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Timestamp: 2017-07-26 12:50:41+00:00

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Dezember-2010-Archiv von aktuelles.archiv-grundeinkommen.de [ www.archiv-grundeinkommen.de ] --- [ aktuelles.archiv-grundeinkommen.de ] ---
Dezember-2010-Archiv von aktuelles.archiv-grundeinkommen.de
29.12.2010: salzburg.com:
29.12.2010: youtube.com: Gerald Häfner und Enno Schmidt - Impuls Grundeinkommen.... (11 Min, 45 Sek)
Ausschnitte aus Vorträgen vom Juni 2010 in Bochum: Zukunft der Arbeit - Karma des Berufs 30.12.2010: youtube.com:
Häufigkeit des Wortes "Grundeinkommen" im digit. Buchbestand von google (1800-2008) Häufigkeit des Wortes "garantiertes Grundeinkommen" im digit. Buchbestand von google (1800-2008) Häufigkeit des Wortes "bedingungsloses Grundeinkommen" im digit. Buchbestand von google (1800-2008) Häufigkeit des Wortes "Bürgergeld" im digit. Buchbestand von google (1800-2008) google-Bücher: Grundeinkommen 1.10.2008: youtube.com: Lied: Funny van Dannen - Kapitalismus (2 Min, 47 Sek)
21.12.2010: Josef Philip Winkler (Grüne-MdB) 21.12.2010: Sabine Weiss (CDU-MdB) (BGE-Frage vom 5.3.2010, Antwort vom 21.12.2010) Weitere BGE-Frage
21.12.2010: Antje Möller (Grüne-MdB)
17.12.2010: Lisa Paus (Grüne-MdB) Darin: "...
Ich persönlich halte ein bedingungsloses Grundeinkommen für einen echten Ausweg aus dieser Situation, weil es die Existenzsicherung garantiert, ohne dass dafür Pflichten auferlegt oder Nachweise erbracht werden müssen. Es schafft somit Freiheit und ermöglicht Selbstentfaltung. Die Vision eines bedingungslosen Grundeinkommens wird sich so schnell wohl kaum realisieren lassen, auch wenn sie zunehmend mehr Menschen überzeugt. ..." 24.12.2010: rosalux.de: Katja Kipping: Im Dienste des Citoyen, nicht des Bourgeois (pdf, 4 Seiten)
Zusammenfassend ist festzuhalten: Die Debatten um sowie
die Kämpfe für ein emanzipatorisches Bedingungslosen
Grundeinkommen dienen der selbstbestimmten Inklusion
und wenden sich damit gegen die Stoßtrupps der bürgerlichen
Exklusivität bzw. gegen deren bevormundende Pädagogisierungsversuche.
Sie befördern das notwendige kritische
Hinterfragen des in der kapitalistischen Marktlogik verhafteten
Äquivalenzprinzips und sie setzen den grundrechtlichen
Anspruch auf Teilhabe gegen das Nützlichkeitsdenken. Kurzum,
ein solches Grundeinkommen, verstanden als Demokratiepauschale,
die zu jeder Zeit die Anfechtung politischer
Entscheidung ermöglicht, steht im Dienste des Citoyen bzw.
der Citoyenne, jedoch nicht im Dienste des Bourgeois. ..." 24.12.2010: bge-portal.de:
Jörg Drescher: Grundeinkommen und Gerechtigkeit
Zurück zum Ziel dieses Aufsatzes, ob es eine Stelle bei Kelsens Betrachtung der Gerechtigkeit gibt, die ein Grundeinkommen rechtfertigt. Tatsächlich kommt folgendes Zitat der Idee eines Grundeinkommens sehr nahe: 'Unter Glück darf man nur die Befriedigung gewisser Bedürfnisse verstehen, die von der gesellschaftlichen Autorität, dem Gesetzgeber, als solche anerkannt sind, die der Befriedigung würdig sind, so wie etwa das Bedürfnis nach Nahrung, Kleidung, Behausung u. dgl.' ..." 23.12.2010: manager-magazin.de:
Bundestag sucht Glückszahl BIP-(Bruttoinlandsprodukt)-Kritik
23.12.2010: youtube.com:
Grundeinkommen - Alice im Steuerland (6 Min, 35 Sek)
23.12.2010: blog.ufocomes.de:
23.12.2010: nachdenkseiten.de:
Albrecht Müller: Macht es Sinn, eine Idee zum Dauerthema zu machen, wenn sie nie realisiert werden wird?
23.12.2010: marxistischliberal.blogspot.com: Albrecht Müller kann schon das große Einmaleins! Über den Text der Nachdenkseiten 22.12.2010: Sascha Liebermann: Gedankenlose "Nachdenkseiten" - Wie Werthaltungen das Denken bestimmen Über die Nachdenkseiten 22.12.2010: nachdenkseiten.de: Die Manipulateure des Jahres: Spiegel und Bild zu Innereien der Linken Darin: "...
Solche Fundis hält die Linke aus? Das ist beachtlich. Denn einen größeren Blödsinn kann man sich kaum vorstellen. ..."
23.12.2010: grundeinkommen-hamburg.de:
22.12.2010: nachrichtenspiegel-online.de: Ketzerische Fragen zum Begriff der Arbeit
Warum tat der Mensch spätestens seit der industriellen Revolution, aber eigentlich schon vorher, alles, um schwere, schmutzige, repetitive, gefährliche, krankmachende, stupide und mühsame Arbeit mit Hilfe von Werkzeugen und Maschinen zu erleichtern oder gar zu ersetzen? Und nun, wo er darin eine gewisse Meisterschaft erlangt hat, wird ihm das nicht zum Segen, sondern zum Fluch. 22.12.2010: zeit.de:
DIE ZEIT macht sich anlässlich ihres 65. Geburtstags am 21. Februar 2011 auf den Weg zu ihren Leserinnen und Lesern. Mitarbeiter aus dem ZEIT Verlag, Redakteure der ZEIT, der ZEIT-Magazine und von ZEIT ONLINE kommen zu Ihnen nach Hause, an Ihren Arbeitsplatz, in Ihre Kirchengemeinde oder in Ihren Sportverein, an Ihre Universität oder in die Kita Ihrer Kinder oder zu einem Treffen Ihrer BGE-Initiative (wr). Ganz wie Sie es sich wünschen! (Hinweis von A.B. Danke!) 22.12.2010: Neues Deutschland: Ein Neustart für das System Das Kunstprojekt systemfehler_neustart kämpft für soziale Gerechtigkeit
Was ist systemfehler_neustart? Ute Z. Würfel: Dabei handelt es sich um ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum und eine Plattform für Ideen. Ein inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf dem Thema prekäre Arbeitsbedingungen und bedingungsloses Grundeinkommen. Wir möchten Diskussionen quer durch die politischen Lager und gesellschaftlichen Schichten anregen. Hierzu haben wir für den Reichstag, das Brandenburger Tor und den Tiergarten eine temporäre Infrastruktur entwickelt. ..."
- www.froehlicher-untergrund.de - Exposee (pdf, 144 Seiten) Termin: 31.12.2010: Zürich: Es ist immer zu früh - Silvester in Zürich mit der Agentur(mit)Grundeinkommen
Termin: 18.1.2011, 19 Uhr: Aachen: Haus der Evangelischen Kirche: Grundeinkommen - Modelle im Vergleich Bündnis Grundeinkommen Aachen lädt ein Einladung Termin: 4.1.2011, 19 Uhr: Aachen, Haus der evangelischen Diakonie, Frere-Roger-Straße 10:
Facebook: bge-papst
21.12.2010: demokratievonunten.blog.de: Steinerweichende Fürsprache für das bedingungslose Grundeinkommen vor dem Petitionsausschuß
In den Kommentaren dazu: " ... Kein Mensch wird freiwillig geboren. Wir sind alle unfreiwillig ins Leben geworfen worden. Als Gemeinschaft sind wir verpflichtet, alles Geborene zu schützen, selbst wenn gerade frömmlerische Menschen vorwiegend das Ungeborene im Blickwinkel haben.
Niemand hat ein Recht für sich und seine Bedürfnisse das 10-fache, 100-fache oder gar Millionenfache vom landesüblichen Existenzminimum für sich und seine Bedürfnisse zu nehmen. Die Einkommen müssen reglementiert werden und dann ist ein Grundeinkommen möglich. ..."
20.12.2010: Susanne Wiest:
21.12.2010: jungewelt.de:
Herbert Schui: Das "Reich der Freiheit" muß nicht in ferner Zukunft liegen
Die Entwicklung der Produktivkräfte, so der Philosoph Marcuse, ermögliche Freiheit innerhalb des »Reiches der Notwendigkeit«. Er hält eine Transformation des Arbeitstages für möglich, »in der die verdummenden, entnervenden und pseudoautomatischen Formen des Lebenserwerbs abgeschafft wären, die mit dem kapitalistischen Fortschritt einhergehen«. Dann kann der Produktionsprozeß Schritt für Schritt zu einem Schöpfungsprozeß werden. ..." 21.12.2010: jungewelt.de: Linke in Turbulenzen
Zu den »Realos« wird auch die stellvertretende Bundesvorsitzende der Linkspartei Katja Kipping gezählt, die für ein bedingungsloses Grundeinkommen eintritt. ..."
17.12.2010: www.linksfraktion.de/podcast/:
Podcast: Katja Kipping: Hartz IV endlich abschaffen / Regelsätze von öffentlich tagender Experten-Kommission errechnen lassen
20.12.2010: tink.ch:
"Eigentlich will man Einkommen, nicht Arbeitsplätze erhalten"
20.12.2010: theeuropean.de: Nachlese zum heissen Herbst Gepräch mit Björn Böhning (SPD)
The European: Die Gesellschaft wird immer älter. Hat der Generationenvertrag in seiner bisherigen Form ausgedient? Wie wollen Sie dem demografischen Wandel begegnen? Böhning: Ich glaube nicht, dass der Generationenvertrag ausgedient hat. Ganz im Gegenteil: Wir müssen ihn wieder stabil und fest machen. Es war immer so und es wird auch in Zukunft immer so sein, dass die Generation, die derzeit arbeitet, die Rente der nicht mehr arbeitenden Bevölkerung finanzieren wird. Ich plädiere für einen neuen, einen solidarischen Generationenvertrag. Dieser tut mehr für die Betreuung von Kindern und Jugendlichen auch in Ganztagsschulen. Er sorgt dafür, dass die Menschen gesünder arbeiten und damit auch gesünder alt werden. Und er sichert neue Arbeitsverhältnisse sozial ab. The European: Absicherung zum Beispiel durch ein bedingungsloses Grundeinkommen? Böhning: Das halte ich für kein zukunftsfähiges Modell. Ich glaube, dass Teilhabe an der Gesellschaft immer noch durch Arbeit definiert wird. Ein bedingungsloses Grundeinkommen fördert Leistung nicht. Die Menschen wollen nicht alimentiert werden, sondern sich in der Arbeit verwirklichen. ..."
19.12.2010: taz.de:
"Wir müssen das System umkrempeln"
Sabine Werth gründete 1993 die Berliner Tafel. Heute versorgt ihr Verein im Monat 125.000 Bedürftige mit Lebensmitteln.
Ich bin für ein bedingungsloses Grundeinkommen. 1.100 oder 1.200 Euro sollten es schon sein. Dagegen gibt es immer das Argument, dass unser Staat zusammenbricht, weil niemand mehr arbeiten will. Das glaube ich nicht. Viele bei der Berliner Tafel arbeiten ehrenamtlich, inklusive mir selbst. Sie tun das, weil ihnen der Job Spaß macht. Ich glaube, dass auch mit Grundeinkommen in allen Bereichen Leute arbeiten würden, und sie hätten endlich Freude daran, weil sie es freiwillig täten. Wir hätten Gelder frei ohne Ende, weil wir die ganzen Leute auf den Ämtern nicht mehr bräuchten. Die könnten wir in anderen Bereichen sinnvoller einsetzen, zum Beispiel in den Arbeitsvermittlungen. Ich würde wirklich das ganze System neu stricken wollen. [...]
Ich könnte ein bedingungsloses Grundeinkommen fordern, aber das ist vielen zu kompliziert und schwer zu vermitteln. Es gibt auch genug Leute, die sagen, das rechnet sich nicht. Um das zu überprüfen, müssten alle Zahlen auf den Tisch. Ich würde das unheimlich gerne mal komplett durchrechnen lassen von jemanden, der es nicht totmachen will. [...]
Wenn ich ein bedingungsloses Grundeinkommen fordere, tue ich das als Privatperson, nicht als Chefin der Tafel. ..."
Termin: 18.3.2011, 20.15 Uhr: TV: 3sat: Ausblick / Vorschau auf das 3sat-Programm 2011 Darin: "Sein oder Haben" ist der Titel einer 3sat-Themenwoche, in der sich alles um das Thema "Wirtschaft" dreht. Grundsatzfragen zur Wirtschaftsordnung stehen ebenso im Mittelpunkt wie die Frage, was man aus der Krise lernen kann und welche ökonomischen Ziele langfristig angesteuert werden sollen. Die Themenwoche startet am Freitag, 18. März, um 20.15 Uhr mit der Dokumentation "Bedingungslos glücklich? - Freiheit und Grundeinkommen" und endet am Donnerstag, 24. März, um 21.00 Uhr mit einer Ausgabe von "scobel". Thema: "Wie verändert der Kapitalismus unsere Lebenswelt?".
19.12.2010: dotsub.com:
Grundeinkommen-Film mit dt. Untertiteln für Gehörlose
(Hinweis von K.B. Danke!) 12/2010: eclac.org: United Nations: Alice Krozer: A Regional Basic Income: Towards the Eradication of extreme Poverty in Central Amerika (pdf, 36 Seiten)
18.12.2010: zweitausendeins.de: Die Faultiermethode
Es ist einfacher, auf manche Dinge zu verzichten, die Geld kosten, als Geld zu verdienen, um sie zu kaufen.
18.12.2010: Ausflug nach Leipzig: Die Ausstellung "
Hauptsache Arbeit. Wandel der Arbeitswelt nach 1945" erwähnt das Bedingungslose Grundeinkommen/Bürgergeld leider nicht. (wr) 18.12.2010: vier-in-einem.de: Vier-in-einem Perspektive und das bedingungslose Grundeinkommen
Darin: "... Hier habe ich vorgeschlagen, zunächst den Namen zu ändern, und es (das BGE) „die sozialen Garantien des Lebens“ zu nennen, wie dies auch Rosa Luxemburg tut. [...]
... tritt irgendwann irgendeine Gruppe auf oder ein einzelner Mensch und sagt: „Aber wollen wir denn nicht das Bedingungslose Grundeinkommen diskutieren“ und von Stund an geht keine andere Diskussion mehr – es ist eine fast imperialistische Bewegung, denn jetzt wird darauf bestanden, dass dieses diskutiert werde, alles darüber Hinausgehende ist verloren. [...]
Und das ist jetzt mein zentrales, mein generelles Hauptproblem mit dem bedingungslosen Grundeinkommen. Ich kann nicht ohne Arbeit denken. Wenn ich versuche, mir die Gesellschaft vorzustellen, wie sie ist, wie ich sie kritisiere, wie sie sein könnte. Immer ist Arbeit darin zentral. Ich kriege es nicht hin, einen gesellschaftlichen Zusammenhang ohne Arbeit zu denken. Das liegt vermutlich daran, so könnte man behaupten, weil ich eine Marxistin bin. [...]
Mein Denken funktioniert also nicht, wenn ich des Denkens von Arbeit beraubt bin. [...]
Aber die Arbeitspflicht existiert ja bei Reproduktions-, Pflege oder Sorgearbeit ohnehin immer. Sie kommt ja aus der Sache selbst, sozusagen aus den bedürftigen anderen Wesen. Dazu braucht man niemanden zu verpflichten. Da schreien die Aufgaben einen an wie bei Frau Holle, wo die Apfelbäume rufen: schüttle uns, die Äpfel sind schon lange reif; oder das Brot im Ofen schreit: zieh uns heraus, wir sind schon längst gebacken. ..." 15.12.2010: web.me.com/rainer.warzecha/:
Bedingungsloses Grundeinkommen - Utopie oder Notwendigkeit?
18.12.2010: buergerinitiative-grundeinkommen.de: Newsletter 27
Bundeszentrale für politische Bildung: Beispiele guter Praxis aus der Trägerarbeit
Seminar: Für alle genug - das bedingungslose Grundeinkommen. Utopie oder Lösung des Problems? Programm des Seminares vom 5.8.2010
Bericht zum Seminar vom 5.8.2010
Lernziele: - Kennenlernen und Bewerten einer gesellschaftlichen Umgestaltungsidee, die von einer
Entkoppelung von Erwerbstätigkeit und Einkommen ausgeht - kritische Hinterfragung des bestehenden politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen
Systems und Förderung der Befähigung, sich persönlich dazu zu positionieren - Anregung einer Wertediskussion, die die TeilnehmerInnen dazu herausfordert, sich in der bestehenden
Gesellschaft besser zu verorten und sich ggf. gestaltend in in ihr zu engagieren
Das Seminar griff insofern grundsätzliche Zukunftsängste der Menschen in strukturschwachen
Regionen auf und zeigte, wie „radikale“ Positionen aussehen können, die eindeutig humanistische
Wurzeln haben. Es stellte damit auch ein Stück Präventionsarbeit gegenüber der Propagierung
von inhumanen extremistischen Gesellschaftsentwürfen dar.
..." Juli 2010: scribd.com: Offener Brief an Ronald Blaschke und die BAG Grundeinkommen
Grundsatzprogramm-Entwurf anders ändern: Kein Grundeinkommen ohne Systemaustritt
(Hinweis von HHH. Danke!)
17.12.2010: Grundeinkommen Hamburg: Info-Mail: "... Liebe Freundinnen und Freunde des Grundeinkommens, liebe Netzwerker_innen! Das Jahr 2010 neigt sich dem Ende entgegen. Es war ein gutes Jahr für das BGE bundesweit und es war ein besonders gutes Jahr für das Hamburger Netzwerk Grundeinkommen. Aus dem ganzen Bundesgebiet haben wir viel Lob und Anerkennung bekommen für unsere HAMBURGER KRÖNUNGSWELLEN und DIE GESPRÄCHE ÜBER MORGEN auf Kampnagel. Und wir Aktiven wären auch richtig stolz darauf,
gäbe es nicht einen Wermutstropfen, den wir heute mit Ihnen teilen müssen. Einen Punkt haben wir nämlich nicht richtig hinbekommen: Es fehlen uns nach dem Kassensturz runde 6.000 €, die wir nicht hereinbekommen haben. Warum?
Unser Finanzplan war sehr gut überdacht und ausgewogen. Die Kosten haben wir punktgenau prognostiziert. Auch die Spenden sind in der kalkulierten Höhe eingegangen. Nur in der Anzahl der zahlenden Zuschauer haben wir uns verkalkuliert. Wir haben uns mit den Experten von Kampnagel zusammengesetzt und anhand der gemeinsam angenommenen Zuschauerzahl die Eintrittspreise bemessen. Leider sind weniger erschienen als angenommen. Daher unsere Bitte an Sie: Helfen Sie uns mit einer Spende, das 6.000 € - Loch zu stopfen. Wenn wir das alle gemeinsam schafften, wäre das der sogenannte Punkt auf dem I des Jahres 2010. In Grunde ist es ja auch ganz einfach. Diese Email geht an etwa 700 Menschen. Wenn jeder von uns 10 € spendet, hätten wir mit 7.000 € sogar noch ein kleines Plus für das nächste
Jahr in der Kasse. Jeder darf natürlich auch mehr oder weniger als 10 € spenden. Hauptsache, JEDER von uns beteiligt sich. DENN: Nur gemeinsam sind wir stark!! Der schnellste und einfachste Weg, uns mittels einer Spende zu helfen, führt über den nachfolgende Link direkt zum Spendentool auf unserer Website. www.grundeinkommen-hamburg.de/aktiv_werden/spenden.php Für die konventionelle Überweisungsart hier die relevanten Daten unseres Spendenkontos: Kontoinhaber: Hamburger Netzwerk Grundeinkommen e.V.
Ich wünsche Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Herzliche Grüße H.K. ..." 17.12.2010: bgeleaks.blogspot.com: bgeLeaks Die Seite für Artikel und Kommentare, die auf www.grundeinkommen.de nicht veröffentlicht werden ...
17.12.2010: pro-sarrazin.net: Wenn alle von Stütze leben ... Arbeitsfreies Grundeinkommen gibt es längst und im Ausland läuft die Werbung ... 13.12.2010: prager-fruehling-magazin.de: "debattieren statt durchregieren" Interview mit der Linken-Vize Katja Kipping zur Programmdebatte zum Arbeitsbegriff der Linken Darin: "... pf: Was für ein Antrag war das genau, dessen Abstimmung ihr erst erkämpfen musstet?
Katja: Frauen aus unterschiedlichen Strömungen hatten einen Antrag eingebracht, in dem es u.a. hieß: „Der dem Programmentwurf zugrunde liegende Arbeitsbegriff ist zu erweitern, so dass er auch die Bereiche der Reproduktionsarbeit, der politischen Einmischung und der Selbstentwicklung umfasst.“ Dieser Antrag ging auf eine einmütige Resolution der Bundesfrauenkonferenz zurück. Die Abstimmung im PV (Parteivorstand) zu dem Antrag fiel mit 16 Stimmen dafür, 19 dagegen und einer Enthaltung aus. Eine knappe Mehrheit im PV blockiert gegenwärtig eine Weiterentwicklung des Arbeitsbegriffes im Programm. Diese knappe Mehrheit ignoriert damit nicht nur das einmütige Votum der Bundesfrauenkonferenz, sondern auch die Debatte auf dem Programmkonvent in Hannover.[...] pf: Was ist denn nun so schlimm an dem im Programmentwurf dominanten Arbeitsbegriff?
Katja: Problematisch ist, dass allein Erwerbsarbeit als Quelle von gesellschaftlichem Reichtum angesehen wird. So heißt es im Entwurf: „Die Grundlage für die Entwicklung der Produktivkräfte ist heute und auf absehbare Zeit die Erwerbsarbeit.“ Statt mit Marx und dem zeitgenössischen Feminismus deutlich hervorzuheben, dass die kapitalistische Gesellschaft auf einer gesellschaftlichen Arbeitsteilung beruht, die sowohl die Erwerbsarbeit als auch die Reproduktionsarbeit in Familie, Kindererziehung, Pflege sowie Engagement in der Zivilgesellschaft usw. erfasst. Dank der Erhebungen des Statistischen Bundesamtes wissen wir zudem: Pro Jahr werden rund 96 Milliarden Stunden unbezahlter Arbeit erbracht. Das ist fast doppelt so viel Zeit, wie die bezahlte Arbeit ausmacht – namentlich 56 Milliarden Stunden. Allein vom Umfang her sind demnach unbezahlte Tätigkeiten die tragenden Säulen unserer Gesellschaft und nicht Erwerbsarbeit. Hinzu kommt: Nicht jede Erwerbsarbeit bedeutet automatisch Nutzen für die Gesellschaft. Denn auch Atombomben und Landminen und umweltschädliche Spritschleudern werden in Erwerbsarbeit hergestellt.
14.12.2010: aBGEordnetenwatch.de:
wir könnten das natürlich fortsetzen und über Abgeordnetenwatch einen ausführlichen Dialog über das bedingungslose Grundeinkommen führen. Denn darum geht es Ihnen ja letztlich.
Ich denke aber, dass ist nicht der Sinn dieser Plattform und ich habe auch nicht die Absicht, dies an dieser Stelle zu tun - insofern verweise ich nochmal auf meine Antworten zu diesem Thema - zu Ihrer Erinnerung: Ich halte ein bedingungsloses Grundeinkommen - also insbesondere eine staatliche Alimentierung von Menschen, die nicht bedürftig sind, für den falschen Weg. Da haben wir sicherlich einen Dissens - den wir hier ausführlich ausdiskutieren - aber wohl nicht klären können. Das ist für Sie vielleicht nicht befriedigend - aber vielleicht können Sie dies einfach akzeptieren. ..."
15.12.2010: badische-zeitung.de:
Monatliches Grundeinkommen für alle
Diskussionsveranstaltung der Grünen über Zukunftsmodelle der sozialen Sicherung. Darin: "...
Als mögliches Zukunftsmodell zur sozialen Sicherung stellten Wolfgang Strengmann-Kuhn und Bärbl Mielich das Konzept der Baden-Württembergischen Grünen für ein Grundeinkommen vor. Dabei gehe es darum, dass jede Bürgerin und jeder Bürger einen monatlichen Betrag zwischen vierhundert und fünfhundert Euro bekomme, der nach dem Prinzip einer negativen Einkommenssteuer mit der Steuerschuld verrechnet werde. Gegenfinanziert werden soll dies über die Einkommenssteuer, die für Gutverdienende dann etwas höher ausfalle. Dadurch könnte sehr viel Bürokratie abgebaut und Stigmatisierung vermieden werden.
Ein hohes Armutsrisiko gebe es vor allem auch bei alten Menschen. Man gehe davon aus, dass die Zahl der Anspruchsberechtigten auf Grundsicherung im Alter um drei bis viermal höher liege als tatsächlich Anträge gestellt werden. Bedingt durch Erwerbsunterbrechungen, Niedriglöhne und die Zunahme von selbständiger Tätigkeit sinke das Rentenniveau. Strengmann-Kuhn und Bärbl Mielich sprachen sich aus diesem Grund für eine Garantierente aus. "Wenn Menschen mehr als 30 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt haben muss die Rente auch zum Leben reichen", forderte Bärbl Mielich. Angesprochen auf das Thema Rente erst mit 67 sagte der Abgeordnete: Die Alterung verlaufe individuell sehr unterschiedlich. Manche könnten mit 60 nicht mehr arbeiten, andere können und wollen aber länger als bis 65 oder 67 arbeiten. Diesen individuellen Unterschieden müsse ein Alterssicherungssystem gerecht werden. ..." 14.12.2010: taz.de:
Ein offene Kontroverse gab es im Parteivorstand zwischen Partei-Vize Katja Kipping und Parteichef Klaus Ernst - um das Grundsatzprogramm. Kipping, die für ein bedingungsloses Grundeinkommen eintritt, wollte einen weiteren, nicht auf Erwerbsarbeit fokussierten Arbeitsbegriff durchsetzten. [...]
Der Parteivorstand lehnte Kippings Antrag mit 19 zu 16 Stimmen ab. Die Bundesfrauenkonferenz und ein Forum beim Programmkonvent in Hannover hatten Änderungen beim Arbeitsbegriff angemahnt. ..."
14.12.2010: Sascha Liebermann:
14.12.2010: youtube.com: Grundeinkommen - DER FILM von Daniel Häni und Enno Schmidt (1 Std, 38 Min, 46 Sek) 14.12.2010: hartz4-im-netz.de: Caritasverband: Auf 1 Euro Sozialmissbrauch kommen 1400 Euro Steuerhinterziehung
13.12.2010: aBGEordnetenwatch.de: Hans-Christian Ströbele (Grüne-MdB) 14.12.2010: Neues Deutschland: Sozialer Schutz für Entwicklung
Dass sich mit relativ wenig Aufwand viel erreichen lässt, zeigt das in Brasilien von der Regierung Lula eingeführte Transferprogramm Bolsa Familia: Mit einem Aufwand von 0,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts werden damit 26 Prozent der Bevölkerung von gut 190 Millionen Menschen mit einem Grundeinkommen unterstützt, das der gröbsten Existenzsorgen entledigt. ..."
13.12.2010: grundeinkommen.de:
Eine Zukunft der gesetzlichen Rentenversicherung
Volltext (pdf, 14 Seiten) Alternative Neuberechnung zum Hartz-IV-Beschluss des Deutschen Bundestages
Grundeinkommen Stein des Anstoßes bei den Schweizer Sozialdemokraten
12.12.2010: wdr5.de:
Audio: Hallo Ü-Wagen: Ist Vollbeschäftigung noch möglich?
Prof. Dr. Gerhard Bosch - Geschäftsführender Direktor des Instituts für Arbeit und Qualifikation, Uni Duisburg-Essen
Annelie Buntenbach - Mitglied im Bundesvorstand des DGB
Dr. Hans-Peter Klös - Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln
Dirk Sußmann - Stellvertretender Geschäftsführer des Integrationscenters für Arbeit Gelsenkirchen (IAG)
12.12.2010: Neue Zürcher Zeitung: Riskantes Spiel Das radikale Programm der SP bringt der Partei kaum neue Wähler
Nun bringt man die SP aber vor allem mit der Überwindung des Kapitalismus in Verbindung. Mit dem erwerbslosen Grundeinkommen. Mit der Abschaffung der Armee und dem unverzüglichen EU-Beitritt. ..."
12.12.2010: facebook.com: Matthias Lindemer: 1.12.2010: bundestag.de:
Änderungsantrag zum Entwurf eines Gesetzes zur Ermittlung von Regelbedarfen und zur Änderung des Zweiten und Zwölften Buches Sozialgesetzbuch
Änderungsantrag zur Abschaffung der Sanktionen bei HartzIV.
(Hinweis von K.B. Danke!)
12.12.2010: themagicofhumanleadership.blogspot.com:
Grundeinkommen und Vertrauen (Hinweis von H.W. Danke!) 12.12.2010: flocutus.de:
Motivation Grundeinkommen
"... Wie ist das also, wenn sich jeder meiner Mitmenschen mit seiner Beschäftigung identifizieren kann? ..." 12.12.2010: spuerbar.twoday.net:
10 Gründe, die gegen ein BGE sprechen
1. Jedem das gleiche Grundeinkommen zu geben, ob er es braucht oder nicht, wäre ungerecht.
2. Wenn jeder ein auskömmliches Grundeinkommen hat, wird niemand mehr arbeiten.
3. Solange die Finanzierbarkeit nicht glaubhaft gemacht wird, muss das bGE Illusion bleiben.
4. Mit einem bGE wären Menschen nicht mehr so leicht Zwang auszusetzen.
5. Gemeinschaftliches Leben mit bGE ist nicht vorstellbar.
6. bGE bedeutet Lohnkürzung.
7. Mit dem bGE wäre das Prinzip von Belohnung/Bestrafung durchbrochen.
8. Die durch ein bGE freigesetzte Kreativität der Staatsbürger könnte gefährlich werden.
9. Die Einkommensunterschiede würden durch ein bGE geringer werden.
10. Wer sich nicht anstrengt, soll verhungern.
..." 12.12.2010: K.B. schickt (Danke!) folgendes SPD-BGE-Papier von 2008, aus welchem SPD-Abgeordnete bei
BGE-Anfragen bei Abgeordnetenwatch oft zitieren.
Bedingungsloses Grundeinkommen? Geld allein genügt nicht! (pdf, 16 Seiten) Eine Stellungnahme der Grundwertekommission beim Parteivorstand der SPD Die SPD-MdB-Abgeordneten könnten sich aber auch an dem Papier aus dem Jahre 2009 ihres Kreisverbandes Rhein-Erft orientieren:
Solidarisches Grundeinkommen (pdf, 20 Seiten)
Eine Erwiderung auf die Grundwertekommission beim Parteivorstand der SPD (Hinweis von H.W. Danke!) 11.12.2010: aBGEordnetenwatch.de:
BGE-Frage an Fritz Kuhn (Grüne-MdB)
9 Interessierte warten bereits auf Antwort.
11.12.2010: dradio.de: Deutschland Radio: Den Teufelskreis der Armut durchbrechen Der namibische Bischof Kameeta will ein Grundeinkommen für alle
Darin: "Wenn die Regierung sagt, BIG ist zu teuer und wird den Haushalt viel zu sehr belasten, dann sage ich: Das Geld löst sich doch nicht in Luft auf, wenn man es den Armen gibt. Es fließt zurück in die Gesellschaft! Insbesondere auf dem Land." [...]
Wir sagen dagegen, dass die Armen sehr gut wissen, wie man fischt, und wir wollen ihnen die Möglichkeit geben, es selbst zu tun."[...]
"Wir halten weiter an unseren Träumen fest. Die Regierung hat die Frage aufgeworfen, ob sich BIG wirklich für alle einführen lässt, auch für die Reichen. Und wir haben erklärt, dass die Reichen das Geld dann über die Steuern zurückzahlen würden. Das scheint aber sehr schwer verständlich zu sein."[...]
Während die einen noch den Erfolg oder Misserfolg von Otijivero begutachten, ist Kameeta schon dabei, weitere Schritte zu planen. 100 arme Dörfer im Norden sollen mit BIG ausgestattet werden, so seine Vision, und zeigen, dass die Idee funktioniert. Um alle 1,9 Millionen Einwohner Namibias mit einem Grundeinkommen zu versorgen, wären nur knapp sechs Prozent des Jahreshaushalts nötig, argumentiert die BIG-Koalition, auch wenn der Internationale Währungsfond das Projekt für illusorisch hält. 11.12.2010: syndikalismus.wordpress.com:
Wochenschauer - Wirtschaftpolitische Betrachtungen (48) Bedingungsloses Grundeinkommen - Niemanden links liegen lassen? Und das mit 600 Euro monatlich?
25.11.2010: straight.com:
British Colombia has worst child-poverty in Canada
How do you like the idea of receiving regular income from the government, with no questions asked and no conditions attached? The concept of a guaranteed income has been around for a long time, and child and youth advocate Adrienne Montani says it should be part of discussions on policies aimed at addressing poverty. [...]
According to another paper coauthored by Mulvale, there are two basic guaranteed income models. One is the negative income-tax model, in which the government supplements incomes so people can rise above the poverty line. The second is the so-called “universal demogrant” model, in which all citizens receive a lump sum from the government.
The document, titled Income Security for All Canadians: Understanding Guaranteed Income, noted that the country has a long history of debates about this social model. It recounted how, during the 1930s, then Alberta premier William Aberhart sought to implement a system of regular cash payments from the provincial government to residents. However, this proved difficult to implement because of the economic depression at the time, as well as the federal government’s resistance to such a program.
10.12.2010: Rhein-Neckar-Zeitung:
Mehr Lohn, weniger Stress: Kann so künftig Arbeit aussehen?
10.12.2010: youtube.com:
Piratenpartei: Das Bedingungslose Grundeinkommen auf dem Bundesparteitag 2010.2 (1 Std, 36 Min, 39 Sek) Termin: 15.12.2010 - 8.5.2011: Leipzig: Ausstellung:
10.12.2010: abgeordnetenwatch.de:
Martin Lindner (FDP-MdB)
10.12.2010: Initiative Grundeinkommen:
Lebst Du schon? Darin: "...
Paul setzt sich mit einem Buch in der Hand an einen Tisch im Kaffeehaus und bestellt an der Theke einen Cappuccino. Um diesen zu erhalten, hat er weder Kaffee angepflanzt, noch Kaffeebohnen gepflückt, er hatte nichts mit der Röstung zu tun, Kühe hat er ebenfalls nicht gemolken und die Kaffeemaschine bedient hier auch jemand anderes. Paul lebt wie wir alle von der Leistung anderer. Das ist nicht weiter schlimm, denn er bezahlt in diesem Falle diese Leistung. Vom Geld, das er für seinen Capuccino zahlt, bezahlt der Besitzer des Kaffeehauses unter anderem den Lohn seiner Angestellten und diese wiederum zahlen damit die Sozialabgaben und ihre Einkommenssteuern. Denkt man sich das rückwärts, zahlt also eigentlich Paul die Steuern des Angestellten (und auch die des Besitzers). Wenn Steuern also heute bereits im Produktpreis enthalten sind, warum soll dann derjenige, der leistet, Steuern bezahlen und nicht derjenige, der konsumiert? Für die Finanzierung des Grundeinkommens gehen die Basler Initianten denn auch von einer Besteuerung des Konsums durch eine Mehrwertsteuer aus. Denn unabhängig von ihrem Arbeitsverhalten, werden die Menschen auch in Zukunft noch konsumieren wollen. Verschiedene Studien bestätigen, dass eine solche Finanzierung funktionieren könnte. ..."
9.12.2010: youtube.com:
Hauptstadtpiraten | Ralph Boes 1 (15 Min, 00 Sek) Hauptstadtpiraten | Ralph Boes 2 (15 Min, 00 Sek) Hauptstadtpiraten | Ralph Boes 3 (14 Min, 59 Sek) Hauptstadtpiraten | Ralph Boes 4 (14 Min, 57 Sek) Hauptstadtpiraten | Ralph Boes 5 (15 Min, 00 Sek) Hauptstadtpiraten | Ralph Boes 6 (14 Min, 57 Sek) Hauptstadtpiraten | Ralph Boes 7 (13 Min, 59 Sek) Hauptstadtpiraten | Ralph Boes 8 (12 Min, 29 Sek) 8.12.2010: hauptstadtpiraten.net: Audio-Podcast mit Ralph Boes: ca 120 Min: HSP011 - Grundeinkommen mit Konsumsteuer
10.12.2010: Freiheit statt Vollbeschäftigung: Ute Fischer: "Eingliederung in was?" Bedingungsloses Grundeinkommen als Basis für eine neue Kultur der Anerkennung
aus: Impulse. Magazin der Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung 3-2010 10.12.2010: Der Tagesspiegel, Printausgabe Seite 7:
Partynächte im strengen Saudi-Arabien
Darin: "... Das neueste Opfer der Wikileaks-Enthüllungen ist die Doppelmoral in Saudi-Arabien: [...]
Allerdings gibt es in Saudi-Arabien Tausende von Prinzen - insgesamt werden die Angehörigen der
Herrscherfamilie auf etwas 10000 geschätzt. [...] Es ist allgemein bekannt, dass Mitglieder der Herrscherfamilie, die von ihrer Apanage fürstlich leben
können ohne je arbeiten zu müssen, einen ausschweifenden Lebensstil haben. ..." tagesspiegel.de: Volltext
9.12.2010: semestra.ch:
STUDIVERSUM 35, FREIHEIT – Stell dir vor, du erhieltest ein Einkommen, das zum Leben reicht, sagen wir 2200 Franken, ohne dass du dafür eine Gegenleistung erbringen müsstest. Was würdest du dann arbeiten? Ein Ausflug in die Welt, in der du dies frei entscheiden könntest.
Termin: Freitag, 28. Januar 2011, 19 Uhr; Berlin: ---- "Nicht nur wer arbeitet, soll gut leben dürfen" ---- Das Konzept des bedingungslosen Grundeinkommens aus libertärer Sicht
9.12.2010: libertaer.wordpress.com:
Das bedingungslose Grundeinkommen - wie man Egoismus institutionalisiert
8.12.2010: FAZ-Volltext: Die Politik einer Parteiskeptikerin (pdf) 8.12.2010: dervinschger.it:
"Grundeinkommen für alle" Sepp Kusstatscher 8.12.2010: youtube.com:	Phoenix | Grundeinkommen 1 (14 Min, 58 Sek)
Phoenix | Grundeinkommen 2 (14 Min, 57 Sek)
Phoenix | Grundeinkommen 3 (14 Min, 56 Sek)
Phoenix | Grundeinkommen 4 (14 Min, 57 Sek)
Phoenix | Grundeinkommen 5 (15 Min, 00 Sek)
Phoenix | Grundeinkommen 6 (2 Min, 23 Sek)
8.12.2010: archiv-grundeinkommen.de:
Peter Dellbrügger: Demokratische Lockerungsübungen aus: "die Drei 12/2010" (pdf, 10 Seiten)
Eine Betrachtung zum gegenwärtigen Stand der Debatte um ein bedingungsloses Grundeinkommen (Seite 77 - 81) und
Philip Kovce: Im Spiegelsaal der Meinungen: Publikationen zum Grundeinkommen (Seite 81 - 86)
8.12.2010: abgeordnetenwatch.de:
6.12.2010: abgeordnetenwatch.de:
Sonja Steffen (SPD-MdB)
8.12.2010: westfaelische-nachrichten.de:
Utopie als sozialpolitisches Patentrezept Die Probleme unseres Sozialstaats sind offensichtlich: zunehmende Verschuldung, steigende Sozialausgaben - und dennoch geht die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander. Ein Patentrezept gegen all dies Ungemach präsentierte Volker Stöckel von der Osnabrücker Initiative Grundeinkommen im Männerkreis der evangelischen Kirche in Alt-Lotte.
8.12.2010: Frankfurter Allgemeine Zeitung: Printausgabe Seite 4: Die Politik einer Parteiskeptikerin Sie ist eine Tagesmutter in Siedenbüssow, einem Dorf mit fünfzig Einwohnern weit abseits
in Vorpommern. Doch Susanne Wiests Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens für jeden Bürger
stieß im Internet auf ungeheure Resonanz und führte sie so bis in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages. Ihre politischen Tugenden heißen Renitenz und Idealismus.
Volltext für FAZ-Abonnenten bereits online
8.12.2010: Hamburger Abendblatt:
600 Euro Grundeinkommen für jeden
Dafür müsste der Staat nicht mal Steuern erhöhen. Gestrichen würden Hartz IV, BAföG, Kindergeld. Die Hamburger Befürworter berufen sich auf Wirtschaftsexperten
23.11.2010: bundestag.de:
Antrag der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis90/Die Grünen (pdf, 8 Seiten) Einsetzung einer Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität –
Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der
Termin: 8.12.2010, 10.45 - 12.00 Uhr: TV: Phoenix.de: Thema Grundeinkommen
7.12.2010: grundeinkommen.de:
Euopäischer Mindesteinkommensbericht stützt Forderung nach Grundeinkommen
Prominente BGE-Befürworter: Gertrud Höhler (Hinweis von R.A. Danke!)
6.12.2010: Neue Zürcher Zeitung:
Wie die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens die Diskussion um eine gerechte Gesellschaft beflügelt
Der Traum von einer wahrhaft gerechten Welt begleitet die Menschheit schon lange. Doch die allgegenwärtige Ungerechtigkeit hat viele Ausprägungen, und nicht alle lassen sich leicht beheben. So wird nicht jeder gleich schön, gleich klug oder gleich gesund geboren. Das ist die Ungerechtigkeit der Natur. Es gibt aber auch menschengemachte Ungerechtigkeiten. Hier geht es nicht zuletzt um das Materielle oder genauer gesagt um die Frage, ob das vorhandene Geld auch gerecht verteilt sei. Verdient jeder, was er verdient, lautet die Frage, und falls nicht, was kann man tun? [...]
«Eine Gesellschaft mit einem bedingungslosen Grundeinkommen wäre liberaler, sozialer und ökologischer», glaubt Häni, eine neue Dimension der Demokratie. Er nennt seinen Vorschlag deshalb auch «Demokratiepauschale». Freier würden die Menschen, weil sie vom «Zwang zur Arbeit» befreit würden, kreativer, weil bei der Arbeit mehr Eigeninitiative und Selbstverantwortung ermöglicht würden. Finanzieren will Häni das Grundeinkommen über die Besteuerung des Konsums. ..."
"Ein Grundeinkommen führt zur Knechtschaft und nicht zur Freiheit"
Der Finanzwissenschafter Reiner Eichenberger plädiert für ein Grundkapital anstelle eines bedingungslosen Grundeinkommens
Das schrumpfende Arbeitsangebot würde die Unternehmen zwingen, sich nicht mehr, sondern anders um die Mitarbeiter zu kümmern. Sie würden sie statt mit steuerpflichtigem Einkommen möglichst mit unbesteuerten Annehmlichkeiten zu entschädigen versuchen. [...]
Jeder 20-Jährige soll vom Staat ein Grundkapital von 100 000 Franken erhalten, das er in regulierter Art verwenden darf. So könnte man sich bei Bedarf für insgesamt etwa vier Jahre ein Grundeinkommen auszahlen lassen, oder man könnte damit ein Studium oder die Meisterprüfung finanzieren, oder man könnte sich selbständig machen. So bekämen die bisherigen Sozialhilfebezüger perfekte Arbeitsanreize, weil sie neu ihr ganzes Arbeitseinkommen behalten könnten. Zudem könnte man die Studiengebühren erhöhen und dem Wettbewerb zwischen den Universitäten freien Lauf lassen, denn die Bürger hätten ja einen Bildungsgutschein von 100 000 Franken. Das Grundkapital könnte das Sozialproblem deutlich mildern. In der Bildung gäbe es eine gerechtere Verteilung der Mittel, mehr Effizienz und mehr Chancengleichheit. Zudem liesse sich ein Grundkapital «mit links» finanzieren. [...]
Was geschieht mit Leuten, die das Geld nach vier Jahren ausgegeben haben? Personen, die dafür keine sehr gute Begründung angeben können, würden weiterhin Sozialhilfe erhalten, allerdings weniger als heute. Personen, bei denen schwerwiegende gesundheitliche Gründe vorliegen, könnten dafür grosszügiger als heute behandelt werden. Dank dem Grundkapital wird es viel einfacher, echte von falschen Sozialfällen zu unterscheiden, weil die Leute sehr gute Arbeitsanreize haben. Das Grundkapital ist ein liberales Modell. Es gibt Freiheit ohne Abhängigkeit vom Staat und wäre ein Beitrag für eine gerechtere Gesellschaft. ..." 6.12.2010: vorwaerts.de/blogs/grundsteinlegung:
Ein Gespenst geht um in der sozialdemokratischen Diskussion, das Kleinbürgern mitten aus der Hölle der faulen, schmarotzenden Underdogs entsprungen zu sein scheint: das bedingungslose Grundeinkommen. Wie unmoralisch! Von der Moral wird aber keiner satt und leisten tut sie auch nichts. Moral ist eine Forderung, bei der man sich stets an Wittgensteins Frage erinnern sollte: „Und was, wenn ich das nicht tue?“
Also: wenn wir sehen, dass jede Menge notwendige Arbeit nicht geleistet wird, weil sie nicht bezahlt wird, und jede Menge Arbeitslose oder geringfügig Beschäftigte sich als Bittsteller entwürdigt und ausgeschlossen fühlen oder fluchend gezwungenermaßen Tätigkeiten nachgehen, die sie zum kotzen finden, dann wäre es doch wohl erwägenswert, ob hier nicht auf andere Weise Abhilfe geschaffen werden kann. Warum nicht denen ein sparsames, aber eben auskömmliches Grundeinkommen zukommen lassen, die gerne die Arbeiten leisten würden, die niemand bezahlt? Die z.B. an Notfalltelefonen sitzen, Omas und Opas im Rollstuhl durch die Gegend fahren und ihnen die Zeitung vorlesen, Spaß an Nachhilfe für Schulkinder haben, deren Eltern das nicht bezahlen können, kommunale Blumenbeete wieder einrichten und pflegen, Landschaftsschutzgebiete entmüllen, und, und und … sollten solche Arbeiten unserer Gesellschaft kein Grundeinkommen wert sein? Oh ja, vieles derartiges nennt sich Ehrenamt. Aber wer, außer nicht Berufstätigen und Rentnern hat denn die Zeit dazu? Ein Hartz IV-Empfänger? Der muss sich ständig anstellungsbereit zeigen und hier und da auch überraschend an einem Kurs teilnehmen, der zwar nichts bringt, aber disziplinieren soll; mit einem Hartz IV-Empfänger kann man nicht dauerhaft rechnen. Wir sollten das erwägen. Den dazu willigen Bürgern wird Würde, Tätigkeit und Freiheit zurück gegeben, uns allen geht’s besser, weil die Arbeiten getan werden und – wir können damit Druck aus dem de facto zusammen gebrochenen Arbeitsmarkt nehmen. Das Angebot an Arbeitskräften verringern. ..."
Termin: 8.12.2010, 18.30 Uhr: Der Rote Laden, Weidenweg 17, 10249 Berlin
6.12.2010: Griechische BGE-Facebook-Gruppe (Hinweis von K.B. Danke!) 6.12.2010: Dirk Jacobi:
Mit Blick zurück nach vorn. Grüne Grundwerte nach den Debatten um Aktivierung und
Grundeinkommen, 2009, in: Kommune – Forum, Ökonomie, Kultur, 27 (1): 24-28.
Mindestlohn erreicht nicht alle. Grundeinkommen stärkt Verhandlungsmacht von Frauen,
2007, in: Frau geht vor (Info-Brief des DGB), 4:14.
C.G. fragt an, ob diese Veranstaltung gefilmt und ins Internet gestellt wird. Wer weiss es bzw. tut es? 6.11.2010: Piraten-Plakatentwürfe zur BGE-Demo in Berlin:
4.12.2010: Südwest Presse:
Die Formel für den menschenwürdigen Staat
Der Ulmer Professor Helmut Pelzer hat eine Formel zur Berechnung des bedingungslosen Grundeinkommens entwickelt. Den Weg, den er dazu beschritt, hat er in einem Büchlein zusammengefasst.
Pelzer hat 2004 das "Netzwerk Grundeinkommen" mitbegründet, in gleicher Sache engagiert sich der 83-Jährige auch im "Bien", dem 1986 gegründeten "Basic Income European Network", das 2004 in "Basic Income Earth Network" umbenannt wurde. [...]
"Arbeitslosigkeit war das Schreckenswort jener Jahre. Viele teilweise sehr gut ausgebildete Leute kamen auf mich zu und fragten, was aus ihnen werden soll, wenn die Automatisierung weiter voranschreitet? Wovon sie ihren Lebensunterhalt bestreiten sollen, wenn das, wie sie erwirtschaften, von Maschinen übernommen wird?" [...]
"Was diesem Modell fehlte, war eine Transfergrenze", berichtet er. Jene Grenze, an der sich die Voraussetzungen für die Zahler und die Empfänger scheiden. Genau dies leiste sein mathematisch fundiertes und rechnergestütztes Transfergrenzen-Modell zur Finanzierung und Realisierung des bedingungslosen Grundeinkommens. "Alle Bürger mit niedrigem Einkommen bekommen danach mehr Geld zurück als sie abgeben müssen, sind also Nettoempfänger", erläutert er. Die anderen hätten etwas geringere Einkommen als bisher, seien also Nettozahler. Gerechnet wird dies alles anhand der Bruttoeinkommen.
Pelzers Vorstellung nach darf diese Regulierung nicht über den Staatshaushalt stattfinden. "Sie muss dem politischen Kreislauf entzogen werden, sonst geht das nicht." Wünschenswert wäre eine Kasse, ähnlich einer Krankenkasse. Existierte die, so entfiele ein riesiger Batzen Geld, der heute vom Staatshaushalt für Hartz IV, Wohngeld und Ähnliches ausgegeben wird. Gleichzeitig könnten die Gehälter für zehntausende Sachbearbeiter, die für die Betreuung und Überwachung der auf öffentliche Hilfe Angewiesenen zuständig sind, eingespart werden. "Vor allem aber", so betont Pelzer, "würde endlich transparent, was die Wohlhabenderen an die Ärmeren überweisen. Und die Gesellschaft würde menschlicher." ..."
Pelzers Gleichung für das Transfergrenzen-Modell
Pelzers Gleichung lautet:
S II = (Ne x B - Ve x SI : 100 - A : 12) x 100 : Vz.
Dabei steht S II für: Sozialabgabe oberhalb der Transfergrenze in Prozent vom Bruttoeinkommen. Ne = Zahl der erwachsenen Nettoempfänger. B = Bedingungsloses Grundeinkommen pro Erwachsener monatlich. Ve = Summe der monatlichen Einkommen aller Nettoempfänger. SI = Sozialabgabe unterhalb der Transfergrenze in Prozent vom Bruttoeinkommen. A = andere Geldquellen (Zuschüsse in die Kasse) pro Jahr. Vz = Summe der monatlichen Einkommen aller Nettozahler.
Damit lässt sich berechnen, wie viel Geld in die Kasse eingezahlt werden muss, damit diejenigen, die das Geld benötigen, über einen bestimmten Betrag verfügen. Beispiel für das Jahr 2003. Soll allen Bedürftigen 603 Euro monatlich zukommen, dann kostete dies 38,5 Milliarden Euro jährlich. Setzt man 700 Euro monatlich an, dann kostet das 64,1 Milliarden Euro. Für 1000 Euro monatlich wären bereits 185 Milliarden Euro nötig.
4.2.2010: marxistischliberal.blogspot.com:
Wie Jusos das BGE bekämpfen
2.12.2010: blog.jusos.de:
Bisher wurde die Reproduktion der Arbeitskraft von den Unternehmen bezahlt, die die Arbeitskraft auch konsumiert haben. Diese Kosten übernimmt mit dem Grundeinkommen die Gesellschaft. Der Faktor Arbeit wird nicht nur entlastet, er wird von der Sorge um die Reproduktion der Arbeitskraft befreit. An der Reproduktion der von ihm verbrauchten Arbeitszeit ist ein Unternehmen dann nur noch indirekt beteiligt und zwar nur dann, wenn es Steuern zahlt. In den Modellen, die sich allein über Konsumsteuern finanzieren und auf die Besteuerung von Investitionen verzichten, wäre der Kostenanteil von Unternehmen an der Reproduktion verschwindend gering. [...]
Das Grundeinkommen ist somit ein Freifahrtschein für extrem niedrige Löhne ohne störendes schlechtes Gewissen. Zumal es die Auseinandersetzungen um den Lebensstandart der ArbeitnehmerInnen von den Unternehmen hin zum Staat verlagert. ..." 4.12.2010: www.zukunft-bge.de
29.11.2010: youtube.com:
Grundeinkommen, Musik, (8 Min, 51 Sek) 3.12.2010: tagesschau.de:
Seit 2002 untersuchen Wissenschaftler in einer Langzeitstudie die Ausmaße, Entwicklungen und Ursachen von Vorurteilen in Deutschland. Aktuell haben die Forscher die Folgen der Wirtschaftskrise unter die Lupe genommen - und dabei eine "deutliche Vereisung des sozialen Klimas", rohe Bürgerlichkeit und einen zunehmenden Klassenkampf von oben beobachtet. Die Feindbilder in einer durchweg wirtschaftlich geprägten Gesellschaft seien Muslime und "wirtschaftlich Nutzlose". Termin: 11.12.2010, 11.05 Uhr: Essen, Marktkirche am Blauen Kubus (Markt): Radio: Hallo Ü-Wagen
3.12.2010: youtube.com:
Grundeinkommen - Fragen an Daniel Häni (III) (11 Min, 39 Sek) 3.12.2010: grundeinkommen.politnetz.ch
3.12.2010: abstimmen-grundeinkommen.politnetz.ch
2.12.2010: pro-grundeinkommen.at:
Wir sind bei fast 4500 Unterschriften angelangt Österreich www.pro-grundeinkommen.at
2.12.2010: sge.iivs.de: Solidarisches Bürgergeld und Bürgerversicherung
2.12.2010: www.projekt-reset.de Piratenpartei 2.12.2010: sozipirat.wordpress.com: Sozialpolitik in der Piratenpartei?
Es ist die Erkenntnis, das wir eigentlich in einer komfortablen Situation leben und dass sich die Welt weg bewegt von der Erwerbsarbeit hin zur Arbeit, um sich selbst zu verwirklichen. ..."
AG Sozialpolitik/Sozicamp der Piratenpartei Termin: 8.12.2010, 11 Uhr: Berlin, Pressekonferenz, Stat. Bundesamt:
2.12.2010: zeit.de:
'Einkommen aus Kapitalanlagen' sind ebenfalls bedingungs- und leistungloses Einkommen ... 2.12.2010: golem.de: Freundlicher Arbeitsroboter für den industriellen Einsatz
2.12.2010: Aktualisiert:
Facebook-BGE-Gruppen
Termin: 15.12.2010 - 8.5.2011: Leipzig: Ausstellung: Hauptsache Arbeit. Wandel der Arbeitswelt nach 1945
Die Ausstellung gibt den Besuchern Anstöße, über die Zukunft von Arbeit nachzudenken: Welche Auswirkungen hat der demografische Wandel auf die sozialen Sicherungssysteme? Wird es Erwerbsarbeit in den vorhandenen Formen bald nicht mehr geben? ..."
Termin: 2.12.2010, 18.30 Uhr: Bützow: Kaminabend bei Pfarrerin Kathrin Oxen - BGE mit Ralph Boes
2.12.2010: www.facebook.com/pages/BGE-abgeordnetenwatchde
1.12.2010: berliner-bge-bote.blogspot.com:
Einsatz verlängert 1.12.2010: wiki.piratenpartei.de: Überblick über die Beschlüsse des Piraten-Programm-Parteitages vom 20. + 21.11.2010 in Chemnitz
Dort GP050:
1.12.2010: Buch: Alfred Groff: Bedingungsloses Grundeinkommen in Luxemburg Bewusstsein, Kommunikation, Wille
ISBN 978-3842300477; 10 Euro; 128 Seiten; Erschienen im November 2010
1.12.2010: abgeordnetenwatch.de:
Ich lehne nach wie vor ein garantiertes Grundeinkommen ab. Die Gründe dafür habe ich ausführlich dargestellt. Solidarität bedeutet, dass wir uns um die Menschen kümmern, die Hilfe benötigen, weil sie aus eigener Kraft nicht in der Lage sind für ihren eigenen Lebensunterhalt aufzukommen. Die Kombination aus Eigenverantwortung und staatlichen Leistungen trägt schon jetzt diejenigen, die nicht nur von ihrem Lohn den Lebensunterhalt bestreiten können. ..."
1.12.2010: marxistischliberal.blogspot.com:
Gegen das BGE hilft nur noch Kapitalismus pur! Gegenrede zu Daniel Kreutz 1.12.2010: Aktualisiert: Zugriffszahlen "archiv-grundeinkommen.de"
Katja Kipping (Linke-MdB) Frage zu einer BGE-Enquetekommission (Hinweis von A.G. Danke!) [ November 2010 ]

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