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Timestamp: 2016-10-24 16:04:10+00:00

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Die 1965 geborene D.________ meldete sich am 28. Juni 2008 insbesondere unter Hinweis auf die gesundheitlichen Folgen eines am 9. November 2006 erlittenen Auffahrunfalles bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau nahm daraufhin u.a. Kenntnis von einem durch die Versicherte eingereichten interdisziplin�ren Gutachten des Medizinischen Abkl�rungsinstituts X.________ vom 27. Juli 2009 und veranlasste eine Expertise in der Medizinischen Abkl�rungsstelle Z.________, welche, basierend auf orthop�dischen, neurologischen, neuropsychologischen und psychiatrischen Untersuchungen, am 21. Januar 2011 ausgefertigt wurde. Gest�tzt darauf sowie in Ber�cksichtigung von Stellungnahmen des Regionalen �rztlichen Dienstes (RAD) vom 4. April, 2. Mai und 2. September 2001 und eines erg�nzenden Berichts der Medizinischen Abkl�rungsstelle Z.________ vom 26. August 2011 beschied sie das Leistungsersuchen abschl�gig (Vorbescheid vom 23. Februar 2011, Verf�gung vom 9. September 2011).
D.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihr eine Rente zuzusprechen; eventualiter sei die Sache zur Vornahme weiterer medizinischer Abkl�rungen an die IV-Stelle zur�ckzuweisen.
Streitig und zu pr�fen ist, ob das kantonale Gericht zu Recht von einer uneingeschr�nkten Arbeitsf�higkeit der Beschwerdef�hrerin ausgegangen ist und einen Rentenanspruch daher verneint hat. Die hierf�r massgeblichen Rechtsgrundlagen wurden im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen (Art. 109 Abs. 3 Satz 2 BGG).
3.1 Die Vorinstanz hat in pflichtgem�sser W�rdigung der gesamten medizinischen Aktenlage - insbesondere gest�tzt auf das als voll beweiskr�ftig eingestufte polydisziplin�re Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle Z.________ vom 21. Januar 2011 (samt erg�nzender Stellungnahme vom 26. August 2011) - mit einl�sslicher und nachvollziehbarer Begr�ndung erkannt, dass die Beschwerdef�hrerin in beruflich-erwerblicher Hinsicht uneingeschr�nkt einsetzbar sei, weshalb mangels Invalidit�t kein Anspruch auf Rentenleistungen bestehe. Diese Einsch�tzung des noch vorhandenen Leistungsverm�gens durch das kantonale Gericht z�hlt zur vorinstanzlichen Sachverhaltsermittlung, welche einer �berpr�fung durch das Bundesgericht regelm�ssig entzogen ist (E. 1 hiervor).
3.2.1 Gegen die entsprechenden Erw�gungen bringt die Beschwerdef�hrerin nichts vor, woraus auf eine Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 lit. a BGG oder einen Mangel in der vorinstanzlichen Feststellung des Sachverhalts gem�ss Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG zu schliessen w�re.
3.2.2 Soweit sie letztinstanzlich r�gt, nicht nur die Gutachter des Medizinischen Abkl�rungsinstituts X.________, sondern auch diejenigen der Medizinischen Abkl�rungsstelle Z.________ h�tten eine Distorsionsverletzung der Halswirbels�ule (HWS) klar bejaht, ist ihr entgegenzuhalten, dass die diesbez�gliche unfallbedingte L�sion in der Expertise der Medizinischen Abkl�rungsstelle Z.________ als leicht und unter radiologischem Ausschluss struktureller Sch�digungen qualifiziert wurde. Der Umstand, dass die Gutachter der Medizinischen Abkl�rungsstelle Z.________ vor diesem Hintergrund eine Verminderung der Arbeitsf�higkeit ausgeschlossen haben, vermag die Beweiskraft ihrer Schlussfolgerungen nicht zu schm�lern. Ebenso wenig ersch�ttert der vor dem Bundesgericht erneut vorgebrachte Einwand, das Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle Z.________ sei infolge fehlender medizinischer Unterlagen auf der Basis einer unvollst�ndigen Aktenlage erstellt worden, das vorinstanzliche Begr�ndungsfundament. Wie im angefochtenen Entscheid eingehend erwogen wurde, erweisen sich die betreffenden Dokumente, da nicht den anspruchsrelevanten Zeitraum beschlagend, als nicht entscheidwesentlich. Was sodann die seitens der Versicherten bem�ngelte Tatsache anbelangt, als Verfasser der erg�nzenden Stellungnahme der Medizinischen Abkl�rungsstelle Z.________ vom 26. August 2011 fungiere einzig der �rztliche Leiter der Klinik, Dr. med. A.________, ist davon auszugehen, dass die nachtr�gliche Pr�zisierung, obgleich nicht ausdr�cklich vermerkt, nach R�cksprache mit den involvierten Spezial�rztinnen und -�rzten bzw. jedenfalls nach Massgabe der im Anschluss an die einzelnen Untersuchungen durchgef�hrten pluridisziplin�ren Besprechung und Beurteilung erfolgt ist. Schliesslich zielt auch der Vorwurf ins Leere, die Experten der Medizinischen Abkl�rungsstelle Z.________ h�tten es unterlassen, sich materiell mit dem Privatgutachten auseinanderzusetzen. Im Rahmen ihrer abschliessenden Einsch�tzung haben die Gutachter der Medizinischen Abkl�rungsstelle Z.________ deutlich zum Ausdruck gebracht, dass mangels Vorliegens klar ausgewiesener versicherungsmedizinisch massgeblicher Befunde eine Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit nicht erstellt sei. Wenn nun - in diesem Sinne auch die RAD-Stellungnahmen vom 4. April, 2. Mai und 2. September 2011 - die Privatgutachter trotz ebenfalls verneinter psychologisch-psychiatrischer, neuropsychologischer und neurologischer Defizite zum Ergebnis gelangen, das Leistungsverm�gen sei vollst�ndig reduziert, beruht diese Betrachtungsweise prim�r auf den subjektiven Klagen der Versicherten (in Form von [Kopf-]Schmerzen, Schwindel, �belkeit). Zur Annahme einer Invalidit�t braucht es indes in jedem Fall ein medizinisches Substrat, das (fach)�rztlicherseits schl�ssig festgestellt wird und nachgewiesenermassen die Arbeits- und Erwerbsf�higkeit wesentlich beeintr�chtigt. Weder aus somatischer noch psychiatrischer Sicht konnten die Gutachter in casu jedoch mit den Schmerzangaben der Explorandin korrelierende Befunde erheben, welche deren Beschwerdebild hinreichend erkl�rten. Auf der Grundlage der zur somatoformen Schmerzst�rung (ICD-10: F45.4) ergangenen Rechtsprechung (BGE 130 V 352 E. 2.2.3 S. 353 ff.), die bez�glich der Folgen von milden Verletzungen der HWS (Schleudertrauma; BGE 136 V 279) ebenfalls zur Anwendung gelangt, ist denn auch regelm�ssig von der �berwindbarkeit der entsprechenden Schmerzproblematik auszugehen. Die Voraussetzungen, deren es bed�rfte, um die - nur in Ausnahmef�llen anzunehmende - Unzumutbarkeit einer willentlichen Leidens�berwindung und eines Wiedereinstiegs in den Arbeitsprozess zu bejahen (BGE 136 V 279 E. 3.2.1 S. 281 f. mit Hinweisen), sind vorliegend, wie in der Expertise der Medizinischen Abkl�rungsstelle Z.________ einl�sslich dargelegt, nicht gegeben.
Da von zus�tzlichen medizinischen Abkl�rungsmassnahmen keine neuen, den Ausgang des Verfahrens beeinflussende Erkenntnisse zu erwarten sind, kann auf die eventualiter beantragte R�ckweisung der Sache verzichtet werden (antizipierte Beweisw�rdigung: BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f.; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94).
4.2 Ausgangsgem�ss sind die Gerichtskosten der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 65 Abs. 4 lit. a und Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG).

References: Art. 95
 Art. 97
 Art. 105
in casu
 BGE 
 BGE 
 Art. 66