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Timestamp: 2016-10-24 10:34:12+00:00

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I 497/99 (04.09.2000)
A.- Der 1949 geborene spanische Staatsangeh�rige R.________ erlitt am 28. Juli 1987 anl�sslich eines Arbeitsunfalles eine per/subtrochantere Femurfraktur rechts. Da sich trotz operativer Behandlung keine Besserung der Beschwerden einstellte, meldete er sich am 12. Juli 1988 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verf�gung vom 24. Februar 1989 sprach ihm die Ausgleichskasse des Kantons Basel-Stadt auf Grund eines Invalidit�tsgrades von 100 % eine einfache ganze Invalidenrente samt Zusatzrenten f�r Ehefrau und Kinder r�ckwirkend ab 1. Juli 1988 zu.
Die infolge des 1991 stattgefundenen Wegzugs des Versicherten nach Spanien zust�ndig gewordene Schweizerische Ausgleichskasse leitete Ende 1992 ein Rentenrevisionsverfahren ein und zog verschiedene medizinische Berichte aus Spanien bei. In der Folge holte die nunmehr zust�ndige IV-Stelle f�r Versicherte im Ausland nebst den Akten der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) Stellungnahmen ihrer �rzte ein und liess den Versicherten durch das Zentrum f�r Medizinische Begutachtung (ZMB) polydisziplin�r untersuchen (Gutachten vom 15. Januar 1997). Gest�tzt auf diese Unterlagen hob die IV-Stelle nach Durchf�hrung des Vorbescheidverfahrens den Leistungsanspruch ab 1. Mai 1997 auf (Verf�gung vom 12. M�rz 1997). Die hiegegen erhobene Beschwerde wies die Eidgen�ssischen Rekurskommission der AHV/IV f�r die im Ausland wohnenden Personen (nachfolgend: Rekurskommission) mit Entscheid vom 27. April 1998 ab. Auf Verwaltungsgerichtsbeschwerde hin hob das Eidgen�ssische
Versicherungsgericht den angefochtenen Entscheid auf und wies die Sache an die Vorinstanz zur�ck, damit sie dem Versicherten das rechtliche Geh�r gew�hre und hierauf neu �ber die Beschwerde entscheide (Urteil vom 5. M�rz 1999).
C.- R.________ f�hrt Verwaltungsgerichtsbeschwerde und beantragt sinngem�ss, es seien der vorinstanzliche Entscheid aufzuheben und ihm und seiner Familie weiterhin die Invalidenrenten im bisherigen Umfang auszurichten.
1.- Die Rekurskommission hat unter Hinweis auf Art. 2 des schweizerisch-spanischen Abkommens �ber Soziale Sicherheit vom 13. Oktober 1969 die massgeblichen Bestimmungen und Grunds�tze �ber die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und Abs. 1ter IVG), die Bemessung des Invalidit�tsgrades nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG), die Revision der Invalidenrente (Art. 41 IVG; Art. 87 Abs. 1 und 2, Art. 88a Abs. 1, Art. 88bis Abs. 2 lit. a IVV; BGE 120 V 131 Erw. 3b in fine, 113 V 275 Erw. 1a) und die dabei zu vergleichenden Sachverhalte (BGE 112 V 372 Erw. 2b und 390 Erw. 1b, 109 V 265 Erw. 4a) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden.
2.- a) Nach den einl�sslichen und zutreffenden Erw�gungen der Vorinstanz ist im massgeblichen Vergleichszeitraum (vom 24. Februar 1989 bis 12. M�rz 1997) unter medizinischen Gesichtspunkten eine revisionserhebliche Ver�nderung der tats�chlichen Verh�ltnisse eingetreten. Die Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren zu keiner anderen Beurteilung. Insbesondere besteht keinerlei Anlass, die Schl�ssigkeit des auf eingehenden polydisziplin�ren Untersuchungen beruhenden ZMB-Gutachtens vom 15. Januar 1997 hinsichtlich der Einsatzf�higkeit des Beschwerdef�hrers im Rahmen einer leidensangepassten T�tigkeit in Frage zu stellen. Auch der mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde aufgelegte Bericht des Dr. med. L.________ vom 16. April 1997, welchen der Versicherte bereits im Rahmen des vorinstanzlichen Beschwerdeverfahrens eingereicht hatte und der in die Beurteilung einbezogen wurde (Erw. 3a des angefochtenen Entscheides), vermag die durch die �rzte des ZMB sowie seitens anderer, von der Rekurskommission detailliert aufgef�hrten medizinischen Fachpersonen festgestellte orthop�dische Besserung nicht zu widerlegen. Namentlich attestiert Dr. med. L.________ dem Beschwerdef�hrer lediglich eine Arbeitsunf�higkeit im angestammten Beruf als Maurer, nimmt indes keine Stellung zum verbliebenen Leistungsverm�gen im Rahmen von Verweisungst�tigkeiten.
b) In erwerblicher Hinsicht ist anzumerken, dass f�r die Bezifferung des hypothetischen Valideneinkommens in der Regel vom letzten Lohn, welchen der Versicherte vor Eintritt der Gesundheitssch�digung erzielt hat, ausgegangen werden kann. Dieses Einkommen ist entsprechend der bis zum tatbest�ndlich massgeblichen Zeitpunkt des Verf�gungserlasses eingetretenen Lohnentwicklung anzupassen (AHI 1998 S. 290 Erw. 3a). In Ber�cksichtigung eines von Verwaltung, Vorinstanz und SUVA angenommenen - unbestrittenen - Lohnes von Fr. 26.23 pro Stunde (inkl. Feiertags- und Ferienentsch�digung sowie 13. Monatslohn), welchen der Beschwerdef�hrer ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung im Jahr 1993 als Maurer verdient h�tte, ist mit Blick auf die bis zum relevanten Verf�gungszeitpunkt (12. M�rz 1997) eingetretene Nominallohnentwicklung im Baugewerbe (1994: 1,4 %, 1995: 1,8 %, 1996: 1,2 %, 1997: 0,2 %; Die Volkswirtschaft, 1999 Heft 10, Anhang S. 28, Tabelle B10. 2) von einem massgeblichen Valideneinkommen von Fr. 27.45 pro Stunde auszugehen.
F�r die Bestimmung des Invalideneinkommens k�nnen, insbesondere wenn der Versicherte wie im vorliegenden Fall nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihm an sich zumutbare neue Erwerbst�tigkeit mehr aufgenommen hat, Tabellenl�hne beigezogen werden (BGE 124 V 322 Erw. 3b/aa mit Hinweisen). Gem�ss Tabelle TA1 der durch das Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 1996 belief sich der standardisierte monatliche Bruttolohn im privaten Sektor f�r einfache und repetitive T�tigkeiten (Anforderungsniveau 4) f�r M�nner auf Fr. 4'294. - (LSE 1996 S. 17), woraus sich f�r das Jahr 1997 (Nominallohnentwicklung 1997: 0,5 %; Die Volkswirtschaft, a.a.O.) ein Invalideneinkommen von Fr. 4'315. - monatlich oder - bei einer einheitlichen Arbeitszeit von 4 1/3 Wochen � 40 Stunden (LSE 1996 S. 5) - rund Fr. 25.- pro Stunde bzw. im Rahmen eines Arbeitsf�higkeitsgrads von 90 % Fr. 22.50 ergibt. Aus dem Vergleich der beiden hypothetischen Einkommen (Valideneinkommen: Fr. 27.45, Invalideneinkommen: Fr. 22.50) resultiert ein Invalidit�tsgrad von rund 18 %. Es bleibt anzuf�gen, dass selbst wenn zu Gunsten des Beschwerdef�hrers vom Invalideneinkommen ein Abzug von maximal 25 % vorgenommen w�rde (noch nicht ver�ffentlichtes Urteil A. vom 9. Mai 2000, I 482/99), seine Erwerbseinbusse bei knapp 39 % und mithin unter den rentenbegr�ndenden 50 % l�ge. Hieran �ndert auch das Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts, in Spanien habe keine geeignete Arbeitsstelle gefunden werden k�nnen; denn einzig entscheidend ist, ob der Beschwerdef�hrer seine verbliebene Arbeitsf�higkeit auf dem f�r ihn in Betracht fallenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt verwerten k�nnte (BGE 110 V 276 Erw. 4b; ZAK 1991 S. 320 Er. 3b).

References: Art. 2
 Art. 87
 Art. 88
 Art. 88
 BGE 
in fine