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Timestamp: 2017-06-27 00:19:23+00:00

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ZahlPrüfbV | Verordnung über die Prüfung der Jahresabschlüsse der Zahl
vom 15. Oktober 2009 (BGBl. I S. 3648), die zuletzt durch Artikel 24 des Gesetzes vom 20. November 2015 (BGBl. I S. 2029) geändert worden ist
§ 1 ZahlPrüfbV§ 1 Anwendungsbereich
§ 1 Satz 1 ZahlPrüfbV1Diese Verordnung regelt Gegenstand und Zeitpunkt der Prüfung der Zahlungsinstitute nach § 18 Absatz 1 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes sowie den Inhalt der Prüfungsberichte; sie ist anzuwenden auf Zahlungsinstitute mit einer Erlaubnis nach § 8 Absatz 1 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes.§ 1 Satz 2 ZahlPrüfbV2Auf Zahlungsinstitute, die auch Kreditinstitut im Sinne des § 1 Absatz 1 Satz 1 des Kreditwesengesetzes sind, ist diese Verordnung nur insoweit anzuwenden, als sie Anforderungen enthält, die über die Prüfungsberichtsverordnung hinausgehen; über das Ergebnis der Prüfung ist ein einheitlicher Prüfungsbericht zu erstellen.§ 2 ZahlPrüfbV§ 2 Risikoorientierung und Wesentlichkeit
§ 2 Satz 1 ZahlPrüfbV1Den Grundsätzen der risikoorientierten Prüfung und der Wesentlichkeit ist Rechnung zu tragen.§ 2 Satz 2 ZahlPrüfbV2Dabei sind insbesondere die Größe des Zahlungsinstituts, der Geschäftsumfang, die Komplexität der betriebenen Geschäfte sowie der Risikogehalt zu berücksichtigen.§ 3 ZahlPrüfbV§ 3 Art und Umfang der Berichterstattung
§ 3 Abs. 1 Satz 1 ZahlPrüfbV(1) Der Umfang der Berichterstattung hat, vorbehaltlich der nachfolgenden Bestimmungen, der Bedeutung und dem Risikogehalt der dargestellten Vorgänge zu entsprechen.§ 3 Abs. 2 Satz 1 ZahlPrüfbV(2) 1Bei den im Prüfungsbericht vorgenommenen Beurteilungen sind die aufsichtlichen Vorgaben zu den einzelnen Bereichen zu beachten.§ 3 Abs. 2 Satz 2 ZahlPrüfbV2Dabei sind auch bedeutsame Vorgänge, die nach dem Bilanzstichtag eingetreten und dem Abschlussprüfer bekannt geworden sind, zu berücksichtigen und im Prüfungsbericht darzulegen.§ 3 Abs. 3 Satz 1 ZahlPrüfbV(3) 1Wurde im Berichtszeitraum eine Prüfung nach § 14 Absatz 1 Satz 2 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes durchgeführt, hat der Abschlussprüfer die Prüfungsergebnisse bei der Prüfung der aufsichtlichen Sachverhalte zu verwerten.§ 3 Abs. 3 Satz 2 ZahlPrüfbV2Bei Sachverhalten, die Gegenstand der Prüfung nach § 14 Absatz 1 Satz 2 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes waren, kann sich die aufsichtsrechtliche Berichterstattung auf Veränderungen bis zum Bilanzstichtag beschränken.§ 4 ZahlPrüfbV§ 4 Anlagen
§ 4 Satz 1 ZahlPrüfbVSoweit erläuternde Darstellungen zu den in dieser Verordnung geforderten Angaben erstellt werden, können diese zum Zwecke der besseren Lesbarkeit als Anlagen zum Prüfungsbericht vorgelegt werden, wenn im Prüfungsbericht selbst eine hinreichende Beurteilung erfolgt und die Berichterstattung in Anlagen den Prüfungsbericht nicht unübersichtlich macht.§ 5 ZahlPrüfbV§ 5 Berichtszeitraum
§ 5 Satz 1 ZahlPrüfbV1Der Zeitraum, auf den sich die Prüfung erstreckt (Berichtszeitraum), ist in der Regel das am Stichtag des Jahresabschlusses (Bilanzstichtag) endende Geschäftsjahr (Berichtsjahr).§ 5 Satz 2 ZahlPrüfbV2Bei vom Geschäftsjahr abweichenden Berichtszeiträumen muss der Prüfungsbericht mindestens das Geschäftsjahr umfassen, das am Bilanzstichtag endet.§ 5 Satz 3 ZahlPrüfbV3Wurde die Prüfung unterbrochen, ist in dem Bericht darauf hinzuweisen und die Dauer der Unterbrechung unter Darlegung der Gründe anzugeben.§ 6 ZahlPrüfbV§ 6 Zusammenfassende Schlussbemerkung
§ 6 Abs. 1 Satz 1 ZahlPrüfbV(1) 1In einer zusammenfassenden Schlussbemerkung ist, soweit dies nicht bereits im Rahmen der dem Bericht vorangestellten Ausführungen nach § 321 Absatz 1 Satz 2 des Handelsgesetzbuchs erfolgt ist, zu allen wichtigen Fragen so Stellung zu nehmen, dass aus ihr selbst ein Gesamturteil über die wirtschaftliche Lage des Zahlungsinstituts und die Ordnungsmäßigkeit seiner Geschäftsorganisation, insbesondere die Einrichtung eines angemessenen Risikomanagements, sowie über die Einhaltung der weiteren aufsichtlichen Vorgaben gewonnen werden kann.§ 6 Abs. 1 Satz 2 ZahlPrüfbV2Hinsichtlich der wirtschaftlichen Lage des Zahlungsinstituts ist insbesondere auf die geschäftliche Entwicklung, die Vermögens-, Liquiditäts- und Ertragslage sowie Art und Umfang der nicht bilanzwirksamen Geschäfte einzugehen.§ 6 Abs. 1 Satz 3 ZahlPrüfbV3Der Schlussbemerkung muss auch zu entnehmen sein, ob die Bilanzposten ordnungsgemäß bewertet, insbesondere ob die gebildeten Wertberichtigungen und Rückstellungen angemessen sind und ob die geldwäscherechtlichen Vorschriften sowie die Anzeigevorschriften beachtet wurden.§ 6 Abs. 1 Satz 4 ZahlPrüfbV4Zusammenfassend ist darzulegen, welche über die nach § 321 Absatz 1 Satz 3 des Handelsgesetzbuchs vorgeschriebenen Berichtsinhalte hinausgehenden wesentlichen Beanstandungen sich bei der Prüfung ergeben haben.§ 6 Abs. 2 Satz 1 ZahlPrüfbV(2) Der Prüfungsbericht ist unter Angabe von Ort und Datum zu unterzeichnen.§ 7 ZahlPrüfbV§ 7 Berichtsturnus
§ 7 Satz 1 ZahlPrüfbVSoweit der Abschlussprüfer nach dieser Verordnung verpflichtet ist, nur über Änderungen zu berichten, hat er in angemessenen Abständen über die Darstellung der Änderungen hinausgehend vollständig zu berichten.§ 8 ZahlPrüfbV§ 8 Darstellung der rechtlichen, wirtschaftlichen und organisatorischen Grundlagen
§ 8 Abs. 1 Satz 1 ZahlPrüfbV(1) Der Anschlussprüfer hat über die Ausschöpfung und Überschreitung der Erlaubnis zum Betreiben von Zahlungsdiensten sowie die Erfüllung damit verbundener Auflagen im Berichtszeitraum zu berichten.§ 8 Abs. 2 Satz 1 ZahlPrüfbV(2) Die wesentlichen Änderungen der rechtlichen, wirtschaftlichen und organisatorischen Grundlagen des Zahlungsinstituts im Berichtszeitraum sind darzustellen, wobei insbesondere zu berichten ist über: § 8 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 ZahlPrüfbV1.Änderungen der Rechtsform und der Satzung oder des Gesellschaftsvertrages,
§ 8 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 ZahlPrüfbV2.Änderungen der Kapitalverhältnisse und Gesellschafterverhältnisse,
§ 8 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 ZahlPrüfbV3.Änderungen der Geschäftsleitung sowie Änderungen ihrer personellen Zusammensetzung mit Angabe der jeweiligen Zuständigkeit der einzelnen Geschäftsleiter,
§ 8 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 ZahlPrüfbV4.Änderungen der Struktur der Zahlungsdienste und der anderen Geschäfte,
§ 8 Abs. 2 Satz 1 Nr. 5 ZahlPrüfbV5.die bevorstehende Aufnahme neuer Geschäftszweige,
§ 8 Abs. 2 Satz 1 Nr. 6 ZahlPrüfbV6.Änderungen der rechtlichen und geschäftlichen Beziehungen zu verbundenen Unternehmen sowie zu anderen Unternehmen und über wirtschaftlich bedeutsame Verträge geschäftspolitischer Natur, die die zwischenbetriebliche Zusammenarbeit regeln, wobei insbesondere Angaben über Art und Umfang der vereinbarten Leistungen zu machen sind; die Berichterstattung kann entfallen, wenn für den Berichtszeitraum ein Abhängigkeitsbericht nach § 312 des Aktiengesetzes erstellt und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und der Deutschen Bundesbank eingereicht worden ist,
§ 8 Abs. 2 Satz 1 Nr. 7 ZahlPrüfbV7.Änderungen im organisatorischen Aufbau des Zahlungsinstituts sowie der unter Risikoaspekten bedeutsamen Ablauforganisation; das aktuelle Organigramm ist dem Prüfungsbericht als Anlage beizufügen,
§ 8 Abs. 2 Satz 1 Nr. 8 ZahlPrüfbV8.Änderungen der Zugehörigkeit des Zahlungsinstituts zu einem Finanzkonglomerat im Sinne des § 1 Absatz 20 des Kreditwesengesetzes sowie Änderungen des übergeordneten Finanzkonglomeratsunternehmens nach § 12 des Finanzkonglomerate-Aufsichtsgesetzes.§ 8 Abs. 3 Satz 1 ZahlPrüfbV(3) Über Auslagerungen von wesentlichen Aktivitäten und Prozessen unter Berücksichtigung der in § 20 Absatz 1 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes genannten Anforderungen hat der Abschlussprüfer gesondert zu berichten.§ 8 Abs. 4 Satz 1 ZahlPrüfbV(4) 1Der Abschlussprüfer hat die Einbindung von Agenten im Sinne des § 19 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes in das Risikomanagement darzustellen und zu beurteilen.§ 8 Abs. 4 Satz 2 ZahlPrüfbV2Über die Übereinstimmung der in den Anzeigen gemachten Angaben mit den bei dem Zahlungsinstitut vorliegenden Informationen ist zu berichten.§ 8 Abs. 4 Satz 3 ZahlPrüfbV3Darzustellen ist auch, wie das Zahlungsinstitut die fachliche Eignung und Zuverlässigkeit der Agenten sicherstellt.§ 9 ZahlPrüfbV§ 9 Zweigniederlassungen
§ 9 Satz 1 ZahlPrüfbV1Der Abschlussprüfer hat über ausländische Zweigniederlassungen zu berichten.§ 9 Satz 2 ZahlPrüfbV2Dabei sind die Ergebniskomponenten dieser Zweigniederlassungen, deren Einfluss auf die Risikolage und die Risikovorsorge des Gesamtinstituts sowie deren Einbindung in das Risikomanagement des Gesamtinstituts zu beurteilen.§ 10 ZahlPrüfbV§ 10 Angemessenheit des Risikomanagements und der Geschäftsorganisation
§ 10 Abs. 1 Satz 1 ZahlPrüfbV(1) 1Der Abschlussprüfer hat die Angemessenheit des Risikomanagements nach § 22 Absatz 1 Satz 3 Nummer 4 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes sowie die weiteren Anforderungen an die Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsorganisation unter Berücksichtigung der Komplexität und des Umfangs der von dem Zahlungsinstitut eingegangenen Risiken zu beurteilen.§ 10 Abs. 1 Satz 2 ZahlPrüfbV2Dabei ist insbesondere auf Adressenausfallrisiken und Marktpreisrisiken, einschließlich der Zinsänderungsrisiken, sowie auf Liquiditäts- und operationelle Risiken gesondert einzugehen.§ 10 Abs. 2 Satz 1 ZahlPrüfbV(2) Die Angemessenheit der Internen Revision des Zahlungsinstituts ist zu beurteilen.§ 11 ZahlPrüfbV§ 11 Ermittlung des Eigenkapitals
§ 11 Abs. 1 Satz 1 ZahlPrüfbV(1) Es ist zu beurteilen, ob die vom Zahlungsinstitut getroffenen Vorkehrungen zur ordnungsgemäßen Ermittlung des haftenden Eigenkapitals angemessen sind; wesentliche Verfahrensänderungen während des Berichtszeitraums sind darzustellen.§ 11 Abs. 2 Satz 1 ZahlPrüfbV(2) Das Eigenkapital ist im Verhältnis zum Gesamtbetrag der gewährten Kredite darzustellen.§ 11 Abs. 3 Satz 1 ZahlPrüfbV(3) Kredite im Sinne des § 10 Absatz 2a Satz 2 Nummer 4 und 5 des Kreditwesengesetzes in der bis zum 31. Dezember 2013 geltenden Fassung sind auch danach zu beurteilen, ob sie zu marktüblichen Bedingungen gewährt werden und banküblich besichert sind.§ 12 ZahlPrüfbV§ 12 Eigenkapital
§ 12 Abs. 1 Satz 1 ZahlPrüfbV(1) 1Darzustellen sind Höhe und Zusammensetzung des Eigenkapitals des Zahlungsinstituts nach § 12 Absatz 1 Satz 1 und 2 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes in Verbindung mit § 10 Absatz 2 Satz 2 bis 7 und Absatz 2a und 2b des Kreditwesengesetzes in der bis zum 31. Dezember 2013 geltenden Fassung nach dem Stand bei Geschäftsschluss am Bilanzstichtag und unter der Annahme der Feststellung des geprüften Abschlusses.§ 12 Abs. 1 Satz 2 ZahlPrüfbV2Die bei beziehungsweise von anderen Zahlungsinstituten, Instituten, Finanzunternehmen, Erstversicherungsunternehmen und Rückversicherungsunternehmen aufgenommenen beziehungsweise gehaltenen Eigenkapitalbestandteile sind unter namentlicher Nennung dieser Unternehmen besonders zu kennzeichnen.§ 12 Abs. 2 Satz 1 ZahlPrüfbV(2) 1Besonderheiten bei der Entwicklung des Eigenkapitals oder einzelner Eigenkapitalbestandteile während des Berichtszeitraums sind zu beurteilen.§ 12 Abs. 2 Satz 2 ZahlPrüfbV2Entnahmen des Inhabers oder des persönlich haftenden Gesellschafters sind darzustellen.§ 12 Abs. 3 Satz 1 ZahlPrüfbV(3) Begebene Wertpapiere des Kernkapitals ohne eigene Emissionen in inländischen Aktien sowie Vermögenseinlagen stiller Gesellschafter, die erstmalig oder weiterhin dem Eigenkapital zugerechnet werden, sind nach den einzelnen Tranchen mit ihren wesentlichen Merkmalen darzustellen; Besonderheiten sind hervorzuheben.§ 12 Abs. 4 Satz 1 ZahlPrüfbV(4) Befristete oder von Seiten des Kapitalgebers kündbare Eigenkapitalbestandteile sind, sofern nicht bereits nach Absatz 3 erfasst, nach ihrer frühestmöglichen Kündbarkeit beziehungsweise nach ihrem frühestmöglichen Mittelabfluss in Jahresbändern darzustellen.§ 12 Abs. 5 Satz 1 ZahlPrüfbV(5) 1Der Ansatz nicht realisierter Reserven im Sinne des § 10 Absatz 2b Satz 1 Nummer 6 und 7 in Verbindung mit Absatz 4a des Kreditwesengesetzes in der bis zum 31. Dezember 2013 geltenden Fassung ist darzustellen und seine Richtigkeit ist zu beurteilen.§ 12 Abs. 5 Satz 2 ZahlPrüfbV2Werden dem haftenden Eigenkapital nicht realisierte Reserven in Immobilien zugerechnet, so ist zu prüfen, ob bei der Ermittlung dieser Reserven § 10 Absatz 4b des Kreditwesengesetzes in der bis zum 31. Dezember 2013 geltenden Fassung beachtet worden ist.§ 13 ZahlPrüfbV§ 13 Solvabilitätskennzahl
§ 13 Satz 1 ZahlPrüfbV1Es ist zu beurteilen, ob die vom Zahlungsinstitut getroffenen Vorkehrungen zur ordnungsgemäßen Ermittlung der Solvabilitätskennzahl nach der Zahlungsinstituts-Eigenkapitalverordnung angemessen sind.§ 13 Satz 2 ZahlPrüfbV2Dabei ist insbesondere auf Änderungen gegenüber dem letzten Berichtszeitraum einzugehen.§ 13 Satz 3 ZahlPrüfbV3Die Entwicklung der Eigenkapitalquote ist darzustellen.§ 14 ZahlPrüfbV§ 14 Anzeigewesen
§ 14 Satz 1 ZahlPrüfbV1Die Organisation des Anzeige- und Meldewesens ist zu beurteilen.§ 14 Satz 2 ZahlPrüfbV2Auf die Vollständigkeit und Richtigkeit der Anzeigen und Meldungen ist einzugehen, festgestellte wesentliche Verstöße sind aufzuführen.§ 15 ZahlPrüfbV§ 15 Zeitpunkt der Prüfung und Berichtszeitraum
§ 15 Abs. 1 Satz 1 ZahlPrüfbV(1) 1Die Prüfung findet einmal jährlich statt.§ 15 Abs. 1 Satz 2 ZahlPrüfbV2Der Abschlussprüfer legt den Beginn der Prüfung und den Berichtszeitraum vorbehaltlich der nachfolgenden Bestimmungen nach pflichtgemäßem Ermessen fest.§ 15 Abs. 2 Satz 1 ZahlPrüfbV(2) Der Berichtszeitraum der Prüfung ist jeweils der Zeitraum zwischen dem Stichtag der letzten Prüfung und dem Stichtag der folgenden Prüfung.§ 15 Abs. 3 Satz 1 ZahlPrüfbV(3) Die Prüfung muss spätestens 15 Monate nach dem Anfang des für sie maßgeblichen Berichtszeitraums begonnen worden sein.§ 16 ZahlPrüfbV§ 16 Darstellung und Beurteilung der getroffenen Vorkehrungen zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung
§ 16 Abs. 1 Satz 1 ZahlPrüfbV(1) 1Der Abschlussprüfer hat zu beurteilen, ob die von dem Zahlungsinstitut erstellte Gefährdungsanalyse der tatsächlichen Risikosituation des Zahlungsinstituts entspricht.§ 16 Abs. 1 Satz 2 ZahlPrüfbV2Die Beurteilungen nach den nachfolgenden Absätzen haben unter Berücksichtigung der Gefährdungsanalyse sowie der von der Innenrevision im Berichtszeitraum durchgeführten Prüfungen und deren Ergebnis zu erfolgen.§ 16 Abs. 2 Satz 1 ZahlPrüfbV(2) 1Darüber hinaus hat der Abschlussprüfer die internen Sicherungsmaßnahmen des Zahlungsinstituts zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung darzustellen und deren Angemessenheit zu beurteilen.§ 16 Abs. 2 Satz 2 ZahlPrüfbV2Dies enthält § 16 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 ZahlPrüfbV1.die vom Zahlungsinstitut entwickelten und aktualisierten internen Grundsätze, geschäfts- und kundenbezogenen Sicherungssysteme und Kontrollen zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, einschließlich der Kundenakzeptanzpolitik und Monitoringmaßnahmen nach § 22 Absatz 1 Satz 3 Nummer 4 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes,
§ 16 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 ZahlPrüfbV2.die Stellung und Tätigkeit des (Gruppen-)Geldwäschebeauftragten und seines Stellvertreters einschließlich ihrer Kompetenzen sowie die für eine ordnungsgemäße Durchführung ihrer Aufgaben notwendigen Mittel und Verfahren nach § 9 Absatz 2 Nummer 1 des Geldwäschegesetzes,
§ 16 Abs. 2 Satz 2 Nr. 3 ZahlPrüfbV3.die Unterrichtung der mit der Durchführung von Transaktionen und mit der Anbahnung und Begründung von Geschäftsbeziehungen befassten Beschäftigten über die Methoden bei Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, die insofern bestehenden Pflichten zu ihrer Verhinderung sowie die entsprechenden Verfahren und Vorgaben.§ 16 Abs. 3 Satz 1 ZahlPrüfbV(3) Des Weiteren hat der Abschlussprüfer darzustellen und zu beurteilen, inwieweit das Zahlungsinstitut den kundenbezogenen Sorgfaltspflichten, insbesondere auch den verstärkten kundenbezogenen Sorgfaltspflichten in Fällen eines erhöhten Risikos und den Kundensorgfaltspflichten bei der Bargeldannahme, angemessen nachgekommen ist.§ 16 Abs. 4 Satz 1 ZahlPrüfbV(4) Zu berichten ist ferner über die Erfüllung der Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten sowie der Pflicht zur institutsinternen Behandlung und Anzeige von Verdachtsfällen.§ 16 Abs. 5 Satz 1 ZahlPrüfbV(5) 1Der Abschlussprüfer hat darzustellen und zu beurteilen, inwieweit das Zahlungsinstitut nach § 22 Absatz 1 Nummer 1 bis 3 und 4 sowie Absatz 2 und 3 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes angemessene Maßnahmen getroffen hat, um eine einheitliche Schaffung von internen Sicherungsmaßnahmen und die Einhaltung der kundenbezogenen Sorgfalts-, Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten in der Gruppe sicherzustellen.§ 16 Abs. 5 Satz 2 ZahlPrüfbV2Dies schließt auch die Angemessenheit vom Zahlungsinstitut ergriffener anderweitiger zusätzlicher Maßnahmen ein, soweit die nach Satz 1 zu treffenden Maßnahmen in einem Drittstaat nicht zulässig sind.§ 16 Abs. 6 Satz 1 ZahlPrüfbV(6) Sofern die Durchführung von internen Sicherungsmaßnahmen oder die Erfüllung von kundenbezogenen Sorgfaltspflichten durch das Zahlungsinstitut vertraglich auf eine dritte Person oder ein anderes Unternehmen ausgelagert worden ist, ist hierüber ebenfalls zu berichten.§ 16 Abs. 7 Satz 1 ZahlPrüfbV(7) Es ist darzustellen, wie das Zahlungsinstitut seinen Pflichten zur Feststellung, Überprüfung und Übermittlung der Auftraggeberdaten nachgekommen ist und welche Maßnahmen es zur Erkennung und Zurückweisung unvollständiger Auftraggeberdatensätze getroffen hat.§ 16 Abs. 8 Satz 1 ZahlPrüfbV(8) Es ist darzustellen, wie das Zahlungsinstitut den in § 22 Absatz 2 des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes genannten Pflichten nachgekommen ist.§ 16a ZahlPrüfbV§ 16a Darstellung und Beurteilung der getroffenen Vorkehrungen zur Einhaltung der Pflichten nach der Verordnung (EG) Nr. 924/2009
§ 16a Abs. 1 Satz 1 ZahlPrüfbV(1) 1Der Abschlussprüfer hat zu beurteilen, ob die von dem Institut getroffenen internen Vorkehrungen den Anforderungen der Verordnung (EG) Nr. 924/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. September 2009 über grenzüberschreitende Zahlungen in der Gemeinschaft und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 2560/2001 (ABl. L 266 vom 9.10.2009, S. 11), die durch die Verordnung (EU) Nr. 260/2012 (ABl. L 94 vom 30.3.2012, S. 22) geändert worden ist, entsprechen.§ 16a Abs. 1 Satz 2 ZahlPrüfbV2Die Beurteilung umfasst die Einhaltung der Bestimmungen zu § 16a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 ZahlPrüfbV1.Entgelten für grenzüberschreitende Zahlungen nach Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung,
§ 16a Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 ZahlPrüfbV2.Entgelten nach Artikel 4 Absatz 3 Satz 1 der Verordnung, die über das Entgelt gemäß Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung hinausgehen, sowie
§ 16a Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 ZahlPrüfbV3.Interbankenentgelten für Inlandslastschriften nach Artikel 7 Absatz 1 der Verordnung.§ 16a Abs. 2 Satz 1 ZahlPrüfbV(2) Des Weiteren hat der Abschlussprüfer darzustellen, welche Maßnahmen das Institut ergriffen hat, um die in Absatz 1 genannten Anforderungen der Verordnung (EU) Nr. 924/2009 zu erfüllen.§ 16a Abs. 3 Satz 1 ZahlPrüfbV(3) Sofern die Durchführung interner Vorkehrungen durch das Institut vertraglich auf eine dritte Person oder ein anderes Unternehmen ausgelagert worden ist, hat der Abschlussprüfer hierüber zu berichten.§ 16b ZahlPrüfbV§ 16b Darstellung und Beurteilung der getroffenen Vorkehrungen zur Einhaltung der Pflichten nach der Verordnung (EU) Nr. 260/2012
§ 16b Abs. 1 Satz 1 ZahlPrüfbV(1) 1Der Abschlussprüfer hat zu beurteilen, ob die von dem Zahlungsinstitut getroffenen internen Vorkehrungen den Anforderungen der Verordnung (EU) Nr. 260/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. März 2012 zur Festlegung der technischen Vorschriften und der Geschäftsanforderungen für Überweisungen und Lastschriften in Euro und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 924/2009 (ABl. L 94 vom 30.3.2012, S. 22) entsprechen.§ 16b Abs. 1 Satz 2 ZahlPrüfbV2Die Beurteilung umfasst § 16b Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 ZahlPrüfbV1.die Erreichbarkeit für Überweisungen und Lastschriften innerhalb der Europäischen Union nach Artikel 3 der Verordnung,
§ 16b Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 ZahlPrüfbV2.die Einhaltung der Anforderungen für Überweisungen und Lastschriften nach Artikel 5 Absatz 1 bis 3 sowie 7 und 8 der Verordnung sowie
§ 16b Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 ZahlPrüfbV3.die Einhaltung der Bestimmungen zu Interbankenentgelten für Lastschriften nach Artikel 8 der Verordnung.§ 16b Abs. 2 Satz 1 ZahlPrüfbV(2) Des Weiteren hat der Abschlussprüfer darzustellen, welche Maßnahmen das Institut ergriffen hat, um die in Absatz 1 genannten Anforderungen der Verordnung (EU) Nr. 260/2012 zu erfüllen.§ 16b Abs. 3 Satz 1 ZahlPrüfbV(3) Sofern die Durchführung interner Vorkehrungen durch das Institut vertraglich auf eine dritte Person oder ein anderes Unternehmen ausgelagert worden ist, hat der Abschlussprüfer hierüber zu berichten.§ 16c ZahlPrüfbV§ 16c Darstellung und Beurteilung der getroffenen Vorkehrungen zur Einhaltung der Pflichten nach der Verordnung (EU) 2015/751
§ 16c Abs. 1 Satz 1 ZahlPrüfbV(1) 1Der Abschlussprüfer hat zu beurteilen, ob die von dem Institut getroffenen internen Vorkehrungen den Anforderungen der Verordnung (EU) 2015/751 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2015 über Interbankenentgelte für kartengebundene Zahlungsvorgänge (ABl. L 123 vom 19.5.2015, S. 1) entsprechen.§ 16c Abs. 1 Satz 2 ZahlPrüfbV2Die Beurteilung umfasst die Einhaltung der Bestimmungen zu § 16c Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 ZahlPrüfbV1.Entgelten nach Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung sowie
§ 16c Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 ZahlPrüfbV2.Entgelten nach Artikel 4 Satz 1 der Verordnung.§ 16c Abs. 2 Satz 1 ZahlPrüfbV(2) Des Weiteren hat der Abschlussprüfer darzustellen, welche Maßnahmen das Institut ergriffen hat, um die in Absatz 1 genannten Anforderungen der Verordnung (EU) 2015/751 zu erfüllen.§ 16c Abs. 3 Satz 1 ZahlPrüfbV(3) 1Sofern die Durchführung interner Vorkehrungen durch das Institut vertraglich auf eine dritte Person oder ein anderes Unternehmen ausgelagert worden ist, hat der Abschlussprüfer hierüber zu berichten.§ 16c Abs. 3 Satz 2 ZahlPrüfbVFußnote
§ 16c Abs. 3 Satz 2 ZahlPrüfbV(+++ § 16c: Zur Anwendung vgl. § 24 Abs. 3 +++)§ 17 ZahlPrüfbV§ 17 Berichterstattung über Zahlungsdienste
§ 17 Abs. 1 Satz 1 ZahlPrüfbV(1) 1Die Institute, über die die Zahlungsdienste abgewickelt werden, sind unter Angabe der Kontoverbindung aufzuführen.§ 17 Abs. 1 Satz 2 ZahlPrüfbV2Die Teilnahme an Zahlungssystemen ist darzustellen.§ 17 Abs. 2 Satz 1 ZahlPrüfbV(2) Die Absicherung der Kundengelder ist darzustellen und ihre Wirksamkeit zu beurteilen.§ 17 Abs. 3 Satz 1 ZahlPrüfbV(3) 1Die Herkunft der Mittel für die Kreditvergabe ist darzustellen.§ 17 Abs. 3 Satz 2 ZahlPrüfbV2Die Laufzeit der Kredite ist anzugeben.§ 17 Abs. 3 Satz 3 ZahlPrüfbV3Dabei ist auch darauf einzugehen, ob Prolongationen stattgefunden haben.§ 18 ZahlPrüfbV§ 18 Geschäftliche Entwicklung im Berichtsjahr
§ 18 Satz 1 ZahlPrüfbVDie geschäftliche Entwicklung ist unter Gegenüberstellung der sie kennzeichnenden Zahlen des Berichtsjahres und des Vorjahres darzustellen und zu erläutern.§ 19 ZahlPrüfbV§ 19 Beurteilung der Vermögenslage
§ 19 Abs. 1 Satz 1 ZahlPrüfbV(1) 1Die Entwicklung der Vermögenslage ist zu beurteilen.§ 19 Abs. 1 Satz 2 ZahlPrüfbV2Besonderheiten, die für die Beurteilung der Vermögenslage von Bedeutung sind, insbesondere Art und Umfang bilanzunwirksamer Ansprüche und Verpflichtungen, sind hervorzuheben.§ 19 Abs. 2 Satz 1 ZahlPrüfbV(2) Die Berichterstattung hat sich auch zu erstrecken auf § 19 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 ZahlPrüfbV1.Art und Umfang stiller Reserven und stiller Lasten,
§ 19 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 ZahlPrüfbV2.bedeutende Verträge und schwebende Rechtsstreitigkeiten, soweit sich nachteilige Auswirkungen auf die Vermögenslage ergeben könnten, und die Bildung der notwendigen Rückstellungen,
§ 19 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 ZahlPrüfbV3.alle abgegebenen Patronatserklärungen unter Darstellung des Inhalts und Beurteilung ihrer Rechtsverbindlichkeit.§ 20 ZahlPrüfbV§ 20 Beurteilung der Ertragslage
§ 20 Abs. 1 Satz 1 ZahlPrüfbV(1) Die Entwicklung der Ertragslage ist zu beurteilen.§ 20 Abs. 2 Satz 1 ZahlPrüfbV(2) Zu berichten ist auf der Basis der Unterlagen des Zahlungsinstituts auch über die Ertragslage der wesentlichen Geschäftssparten; dabei sind jeweils die wichtigsten Erfolgsquellen und Erfolgsfaktoren gesondert darzustellen.§ 20 Abs. 3 Satz 1 ZahlPrüfbV(3) Mögliche Auswirkungen von Risiken auf die Entwicklung der Ertragslage sind darzustellen.§ 21 ZahlPrüfbV§ 21 Risikolage und Risikovorsorge
§ 21 Abs. 1 Satz 1 ZahlPrüfbV(1) Die Risikolage des Zahlungsinstituts ist zu beurteilen.§ 21 Abs. 2 Satz 1 ZahlPrüfbV(2) 1Das Verfahren zur Ermittlung der Risikovorsorge ist darzustellen und zu beurteilen.§ 21 Abs. 2 Satz 2 ZahlPrüfbV2Art, Umfang und Entwicklung der Risikovorsorge sind zu erläutern und die Angemessenheit der Risikovorsorge ist zu beurteilen.§ 21 Abs. 2 Satz 3 ZahlPrüfbV3Ist für den Zeitraum nach dem Bilanzstichtag neuer Risikovorsorgebedarf bekannt geworden, so ist hierüber zu berichten.§ 22 ZahlPrüfbV§ 22 Erläuterungen
§ 22 Abs. 1 Satz 1 ZahlPrüfbV(1) Die Bilanzposten, Angaben unter dem Bilanzstrich und Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Wesentlichkeit des jeweiligen Postens zu erläutern und mit den Vorjahreszahlen zu vergleichen.§ 22 Abs. 2 Satz 1 ZahlPrüfbV(2) 1Eventualverpflichtungen und andere Verpflichtungen sind zu erläutern, wenn es die relative Bedeutung des Postens erfordert.§ 22 Abs. 2 Satz 2 ZahlPrüfbV2Werden Angaben gemacht, ist Folgendes zu berücksichtigen: § 22 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 ZahlPrüfbV1.Eventualverbindlichkeiten:
§ 22 Abs. 2 Satz 2 ZahlPrüfbVZu den Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen ist die Angabe von Arten und Beträgen sowie die Aufgliederung nach Kreditnehmern (Kreditinstitute und Nichtkreditinstitute) erforderlich, bei Kreditgarantiegemeinschaften auch die Angabe der noch nicht valutierenden Beträge sowie der Nebenkosten, wobei die Beträge zu schätzen sind, falls genaue Zahlen nicht vorliegen. Es ist darzulegen, ob notwendige Rückstellungen gebildet sind.
§ 22 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 ZahlPrüfbV2.Andere Verpflichtungen:
§ 22 Abs. 2 Satz 2 ZahlPrüfbVDie Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften sind nach der Art der in Pension gegebenen Gegenstände und nach Fristen zu gliedern.§ 23 ZahlPrüfbV§ 23 Datenübersicht § 23 Satz 1 ZahlPrüfbVDer Abschlussprüfer hat das Formblatt aus der Anlage zu dieser Verordnung auf der Grundlage der Daten des Prüfungsberichts und unter Angabe der entsprechenden Vorjahresdaten auszufüllen und dem Prüfungsbericht beizufügen.§ 24 ZahlPrüfbV§ 24 Erstmalige Anwendung
§ 24 Abs. 1 Satz 1 ZahlPrüfbV(1) Die Bestimmungen dieser Verordnung sind erstmals auf die Prüfung anzuwenden, die das nach dem 31. Oktober 2008 beginnende Geschäftsjahr betrifft.§ 24 Abs. 2 Satz 1 ZahlPrüfbV(2) Die Anlage Position§ 24 Abs. 3 Satz 1 ZahlPrüfbV(3) § 16c in der Fassung des Gesetzes zur Umsetzung der Transparenzrichtlinie-Änderungsrichtlinie vom 20. November 2015 (BGBl. I S. 2029) ist erstmals auf die Prüfung für nach dem 31. Dezember 2014 beginnende Geschäftsjahre anzuwenden.§ 25 ZahlPrüfbV§ 25 Inkrafttreten
§ 25 Satz 1 ZahlPrüfbVDiese Verordnung tritt am 31. Oktober 2009 in Kraft.

References: § 1

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 § 24

§ 17

§ 18

§ 19
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§ 20

§ 21

§ 22
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§ 22
 § 23

§ 24
 § 16

§ 25