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Timestamp: 2016-10-22 21:26:21+00:00

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Andreas D�rr,
Die X.________ AG verkaufte am 24. Dezember 1997 zwei Liegenschaften in Basel f�r insgesamt rund 10 Mio. Franken. In den Steuererkl�rungen f�r die Grundst�ckgewinnsteuer machte sie je eine M�klerprovision in der H�he von 3 Prozent als Aufwand geltend, obschon sie die Liegenschaften selbst verkauft hatte (sog. Eigenprovision). Die Steuerverwaltung des Kantons Basel akzeptierte die entsprechenden Abz�ge nicht und bestimmte den steuerbaren Grundst�cksgewinn auf 1'120'283 bzw. 441'800 Franken (Veranlagungen vom 14. Oktober 1998). Das Appellationsgericht des Kantons Basel Stadt (als Verwaltungsgericht) sch�tzte diese Veranlagungen kantonal letztinstanzlich (Urteil vom 24. August 2005).
Am 5. Januar 2006 hat die X.________ AG beim Bundesgericht Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht mit dem Antrag, in dieser Sache die Entscheidungen von Appellationsgericht, Steuerrekurskommission und Steuerverwaltung aufzuheben sowie den steuerbaren Grundst�ckgewinn auf 361'898 bzw. 908'435 Franken zu reduzieren.
Die Beschwerde ist offensichtlich unzul�ssig, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG nicht einzutreten ist:
3.1 Die Beschwerdef�hrerin geht zu Unrecht von der Zul�ssigkeit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde aus: Zwar ist die Grundst�ckgewinnsteuer, um die es im vorliegenden Fall geht, im zweiten Titel des Steuerharmonisierungsgesetzes geregelt (vgl. Art. 12 StHG), weshalb sie betreffende Entscheide der letzten kantonalen Instanz gem�ss Art. 73 Abs. 1 StHG grunds�tzlich der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht unterliegen (vgl. BGE 130 II 202 E. 1 S. 204). Der Bundesgesetzgeber hat den Kantonen jedoch eine achtj�hrige, bis Ende des Jahres 2000 laufende Frist f�r die Anpassung ihrer Steuergesetze einger�umt (vgl. Art. 72 Abs. 1 StHG), w�hrend der die Verwaltungsgerichtsbeschwerde in Streitigkeiten betreffend Kantonssteuern selbst dann nicht offen steht, wenn das kantonale Steuerrecht bereits harmonisiert worden ist (vgl. BGE 123 II 588 E. 2d/e S. 593 f.; 128 II 56 E. 1a/b S. 58 f.). Weil die hier interessierende Ver�usserung mit Gewinnerzielung bereits im Jahre 1997 und damit vor Ablauf der Frist von Art. 72 Abs. 1 StHG erfolgte, steht gegen den angefochtenen Entscheid des Appellationsgerichts nur die staatsrechtliche Beschwerde zur Verf�gung.
3.2 Reicht der Rechtsuchende f�lschlicherweise eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde anstatt einer staatsrechtlichen Beschwerde ein oder umgekehrt, so deutet das Bundesgericht seine Eingabe praxisgem�ss um (vgl. etwa BGE 127 II 198 E. 2a S. 203). Voraussetzung hierf�r ist allerdings, dass die formellen Anforderungen auch des jeweils andern Rechtsmittels erf�llt sind. Dies ist hier nicht der Fall: Die staatsrechtliche Beschwerde muss die wesentlichen Tatsachen und eine kurz gefasste Darlegung dar�ber enthalten, welche verfassungsm�ssigen Rechte bzw. welche Rechtss�tze inwiefern durch den angefochtenen Entscheid verletzt worden sind (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Das Bundesgericht untersucht nicht von Amtes wegen, ob ein kantonaler Hoheitsakt verfassungsm�ssig ist, sondern pr�ft nur rechtsgen�gend vorgebrachte, klar erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen (BGE 110 Ia 1 E. 2 S. 3 f.; 119 Ia 197 E. 1d S. 201, mit Hinweisen). Die Beschwerdef�hrerin erhebt in ihrer als Verwaltungsgerichtsbeschwerde bezeichneten Eingabe keinerlei Verfassungsr�gen, weshalb diese nach dem Gesagten nicht als staatsrechtliche Beschwerde entgegen genommen werden kann.
Bei diesem Verfahrensausgang wird die Beschwerdef�hrerin kostenpflichtig (vgl. Art. 156 OG). Eine Parteientsch�digung ist nicht auszurichten (vgl. Art. 159 OG).
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, der Steuerverwaltung und dem Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt als Verwaltungsgericht sowie der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 36
 Art. 12
 Art. 73
 BGE 
 Art. 72
 BGE 
 Art. 72
 BGE 
 Art. 156
 Art. 159