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Timestamp: 2018-09-25 04:51:37+00:00

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Ausschreibung - Dienstleistungen von Ingenieurbüros in Ludwigshafen am Rhein (ID:5612731)
> DTAD-ID: 5612731
Leistungen nach Teil 4, Abschnitt 2, § 53 HOAI zur Umsetzung der "Sanierung des Rathauses der Stadt Ludwigshafen". Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3, 7 und 8 des § 51 HOAI zur Umsetzung der "Sanierung des Rathauses der Stadt Ludwigshafen“. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung, Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3, 7 und 8 des § 51 HOAI, jeweils Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 5 bis 8.
Org. Dok.-Nr: 334534-2010
Stadt Ludwigshafen am Rhein Rathausplatz 20 Kontakt: Gebäudemanagement Abteilungsleiter Technische Gebäudeausstattung z. H. Herrn Dipl.-Ing. Hans-Werner Sellmann 67059 Ludwigshafen DEUTSCHLAND Tel. +49 6215044640 E-Mail: hans-werner.sellmann@ludwigshafen.de Fax +49 6215044606 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.ludwigshafen.de Weitere Auskünfte erteilen: IDB Dr. Geis Am Langenstein 14 z. H. Herrn Dr. Geis 67251 Freinsheim DEUTSCHLAND Tel. +49 6353989659 E-Mail: geis@idb-drgeis.de Fax +49 6353989674 Internet: www.idb-drgeis.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: IDB Dr. Geis Am Langenstein 14 z. H. Herrn Dr. Geis 67251 Freinsheim DEUTSCHLAND Tel. +49 6353989659 E-Mail: geis@idb-drgeis.de Fax +49 6353989674 Internet: www.idb-drgeis.de Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: IDB Dr. Geis Am Langenstein 14 z. H. Herrn Dr. Geis 67251 Freinsheim DEUTSCHLAND Tel. +49 6353989659 E-Mail: geis@idb-drgeis.de Fax +49 6353989674 Internet: www.idb-drgeis.de
Leistungen nach Teil 4,
Abschnitt 2, § 53 HOAI zur Umsetzung der
"Sanierung des Rathauses der Stadt Ludwigshafen".
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung D-67059 Ludwigshafen. NUTS-Code DEB34
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 4, Fachplanung,
Abschnitt 2, § 53 HOAI (Leistungsbild Technische Ausrüstung),
Anlagengruppen 1 bis 3, 7 und 8 des § 51 HOAI zur Umsetzung der "Sanierung des Rathauses der Stadt Ludwigshafen“. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung,
Anlagengruppen 1 bis 3, 7 und 8 des § 51 HOAI, jeweils Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 5 bis 8.
Das Rathaus in Ludwigshafen, BGF gesamt ca. 30 700 m², davon noch sanierungsbedürftig ca. 23 000 m², BRI gesamt ca. 110 000 m³, Gebäudehöhe des Stahlbeton-Skelettbaus ca. 80 m, 1 Kellerebene, 16 Büroebenen, 1 Technikebene, wurde als Büro- und Verwaltungsgebäude mit Gewerbebereich (Ladenstraße) im EG im Jahr 1979 in Betrieb genommen. Für die Klimatisierung der einzelnen Räume in den Bereichen Verwaltung und Gewerbe ist eine Wärmepumpenanlage vorhanden. Für jeden Raum sind eine bzw. mehrere Einzelwärmepumpen vorhanden, die im Kühl- bzw. Heizfall über Einzelraumregelungen den Raum kühlen bzw. heizen. Die einzelnen Wärmepumpen im Bereich Verwaltung und Gewerbe (Ladenstraße) sind über einen Wärmepumpenkreislauf verbunden. Im Kühlfall funktioniert die Wärmepumpe als Kältemaschine, die über einen Direktverdampfer die Kälte an den Umluftvolumenstrom überträgt und somit den Raum kühlt. Die Rückkühlung der Einzelkältemaschinen erfolgt über den Wärmepumpenkreislauf. Im Heizfall wird über die Wärmepumpe aus dem Wärmepumpenkreislauf die Wärme entzogen, auf ein höheres Temperaturniveau gebracht und über den Umluftvolumenstrom der Raum geheizt. Bei zu hoher Temperatur im Wärmepumpenkreislauf erfolgt über sechs Kühltürme die Rückkühlung. Bei zu geringem Temperaturniveau im Wärmepumpenkreislauf erfolgt über zwei Fernwärmeübergabestationen die Nachheizung. Die Zuführung des notwendigen Außenluftanteils in den einzelnen Räumen erfolgt über Zentrallüftungsanlagen, die in der Lüftungszentrale im 16. Obergeschoss und im Untergeschoss aufgestellt sind. Die Zuführung der Frischluft erfolgt im Zuluftverteilnetz der einzelnen Wärmepumpen. Seit 2004 finden umfangreiche Sanierungsarbeiten, im Wesentlichen im Innenbereich, statt. Diese umfassen insbesondere die Bereiche Klimatechnik, Brandschutz und Elektrotechnik. Die nun in Abschnitten während des laufenden Betriebs bis Ende des Jahres 2017 parallel zu den anderen vorstehenden Bereichen zu realisierende Sanierung beinhaltet: Insbesondere die Erneuerung der Wasser- und Abwasseranlagen (Kondensatnetz), der Wärmeversorgungsanlagen (das Konzept als Ergebnis der Leistungsphasen 1 und 2 sieht vor: Anpassung der Fernwärmeübergabestation an die neue Heizleistung, Trennung des Vorlaufs des Wärmepumpenkreislaufs zwischen den Bereichen Verwaltung und Gewerbe, Einbau drehzahlgeregelter Vorschubpumpen, getrennt für Verwaltung und Gewerbe, neues Wärmeverteilnetz zu den zukünftig neuen Lufterhitzern im Verwaltungsbereich), der lüftungstechnischen Anlage (das Klimakonzept als Ergebnis der Leistungsphasen 1 und 2 sieht vor: Austausch der ca. 600 Wärmepumpen im Verwaltungsbereich gegen bedarfsabhängig geregelte Umluftgeräte mit Kühler und Erhitzer bei weiterer Nutzung des Lüftungskanalnetzes und der zukünftigen Nutzung des Wärmepumpenrohrnetzes des Verwaltungsbereichs als Klimakaltwassernetz, Kälteerzeugung durch neue zentrale Kältemaschine für den Verwaltungsbereich in Verbindung mit den vorhandenen Kühltürmen, Trennung der Rückkühlung zwischen Verwaltungs- und Gewerbebereich und Einbau einer neuen Rücklaufleitung vom Wärmepumpenkreislauf Gewerbebereich (16. OG) in das Kellergeschoss) sowie der Feuerlöschanlage (Sprinkleranlage). Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen nach Teil 4, Fachplanung,
Abschnitt 2, § 53 HOAI
(Leistungsbild Technische Ausrüstung), Anlagengruppen 1 bis 3, 7 und 8 des § 51 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 nach § 53 des Teils 4, Fachplanung,
Abschnitt 2 (Leistungsbild
Technische Ausrüstung) HOAI für das Gesamtobjekt zu vergeben. Von diesen Leistungsphasen wurden Teilleistungen bereits erbracht. Als Besondere Leistung nach HOAI beinhaltet der Auftragsinhalt die technische Analyse des Klimakonzeptes und eine betriebswirtschaftliche Analyse dieses Konzeptes insbesondere im Hinblick auf den Energieeinsatz. Daraus soll ggf. ein Vorschlag für ein Umsetzungs- oder Änderungskonzept resultieren. Die Leistungsphasen 5 bis 8 nach § 53 HOAI werden ebenenweise optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276 / 2008 - belaufen sich ohne Mehrwertsteuer auf ca. 3 830 000 EUR, davon 300 000 EUR in den Kostengruppen 410 / 470, 450 000 EUR in der Kostengruppe 420, 2 680 000 EUR in der Kostengruppe 430 und 400 000 EUR in der Kostengruppe 480.
Ja Beschreibung der Optionen: Die Leistungsphasen 5 bis 8 nach § 53 HOAI werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben.
Dauer in Monaten 84 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") auch für diese erbracht werden: a) Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, verantwortliche Person(en), b) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, die Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen (§ 2 (3) VOF); als aktuelle Eigenerklärung, c) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung, d) Ob und auf welche Weise der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Dritten zusammenarbeitet (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung, e) Nachweis entsprechend § 4 (7) VOF als aktuelle Eigenerklärung, f) Nachweis als aktuelle Eigenerklärung, dass folgende Ausschlusskriterien nicht zutreffen: F1) Bewerber befindet sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt oder befindet sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in entsprechender Lage (§ 4 (9 a) VOF), F2) Bewerber ist aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen (§ 4 (9 b) VOF), F3) Bewerber hat im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde (§ 4 (9 c) VOF), F4) Bewerber hat seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nicht erfüllt (§ 4 (9 d) VOF), F5) Bewerber hat sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt (§ 4 (9 e) VOF).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") auch für diese erbracht werden: a) Haftpflichtversicherungsnachweis in Kopie, nicht älter als 1 Jahr: Deckungssumme für Personenschäden mind. 1 000 000 EUR/Schadensfall, Deckungssumme für Sach- und Vermögensschäden mind. 1 000 000 EUR/Schadensfall, b) Angabe der Gesamtumsätze des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer, c) Erklärung der Umsätze des Bewerbers für Dienstleistungen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") auch für diese erbracht werden: A1) Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer mit Angabe ihrer Funktion im Auftragsfall (tabellarisch bzw. Organigramm), A2) Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z.B. Projektleitung oder Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI) hervorgehen, jeweils mit der Angabe, ob Sanierung im laufenden Betrieb durchgeführt wurde, A3) Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder, aus denen ihre Referenzprojekte für die zu vergebende Dienstleistung und ihre hierfür erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI) hervorgehen, jeweils mit der Angabe, ob Sanierung im laufenden Betrieb durchgeführt wurde, b) Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten Dienstleistungen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, mit der Angabe, ob Sanierung im laufenden Betrieb durchgeführt wurde, mit Angabe der jeweils erbrachten Leistungen (Teil sowie Leistungsphasen der bearbeiteten Anlagengruppen nach § 51 HOAI); des jeweiligen Honorars (exkl. Umsatzsteuer); der Bausumme der bearbeiteten Gewerke; der Leistungszeit und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon), c) Erklärung über das Mittel der von dem Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten, mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Ingenieure und Hilfskräfte.
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren Beschleunigte Umsetzung der Gesamtmaßnahme im Rahmen des Konjunkturpaketes
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag zusammen mit einem Hinweisbogen, der u. a. Wertungsgewichte der Nachweis- und Zuschlagskriterien enthält, einzureichen. Der Hinweisbogen ist per E-Mail unter "geis@idb-drgeis.de" oder telefonisch unter "+49 6353989659" anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Hinweisbogen werden nicht gewertet. Der Versandumschlag des einzureichenden Teilnahmeantrags ist mit folgender Aufschrift zu versehen: "Nicht öffnen! Bewerbung zum VOF-Vergabeverfahren "Sanierung des Rathauses der Stadt Ludwigshafen", Abgabetermin: 26.11.2010, 16:00 Uhr, Eröffnungstermin: 26.11.2010, 16:00 Uhr".
25.11.2010 - 16:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel. +49 613116-2234 Internet: www.mwvlw.rlp.de Fax +49 613116-2113
erhältlich sind Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel. +49 613116-2234 Internet: www.mwvlw.rlp.de Fax +49 613116-2113
Dienstleistungen von Ingenieurbüros 25.03.2011 Vergebener Auftrag

References: § 53
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