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Timestamp: 2018-01-19 03:47:13+00:00

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41 Jahre SCL Jubiläumsausfahrt
Kursausfahrt ins Allgäu
Linsenhofen, den 1.März 1977 (geändert am 9. Oktober 1992 und am 10.10.2014)
Satzung des Vereins Ski-Club Linsenhofen
§ 1 Der Name des Vereins ist >Ski-Club Linsenhofen<
Das Geschäftsjahr geht von Juli bis Juni.
a.) Der Verein mit Sitz in Linsenhofen verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts >>Steuerbegünstigte Zwecke<< der Abgabenordnung. Er dient der Förderung der körperlichen und seelischen Gesundheit der Allgemeinheit, insbesondere der Jugend, durch Pflege der Leibesübungen und der Kameradschaft.
b.) Mittel der Körperschaft dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder[1] erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Körperschaft, ausgenommen sind Aufwendungen für die Übungsleiterpauschale gem. §3 Nr. 26 EStG und Aufwandsentschädigungen gem. §3 Nr. 26a EStG.
c.) Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung des Vereins für ihre Mitgliedschaft keinerlei Entschädigung
d.) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
e.) Parteipolitische, konfessionelle oder rassische Zwecke dürfen innerhalb des Vereins nicht angestrebt werden.
f.) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Der Verein ist Mitglied im Württ. Landessportbund und will die Mitgliedschaft beibehalten. Der Verein und seine Mitglieder anerkennen als für sich verbindlich die Satzungsbestimmungen und Ordnungen des WLSB und der Mitgliedsverbände des WLSB, deren Sportarten im Verein betrieben werden.
1.a.) Ordentliches Mitglied des Vereins kann jede männliche oder weibliche Person werden, welche das 18. Lebensjahr vollendet hat.
b.) Die Aufnahme eines Mitglieds erfolgt durch Beschluss des Ausschusses. Voraussetzung hierfür ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag. Die Ablehnung eines Aufnahmegesuchs ist schriftlich mitzuteilen. Sie braucht nicht begründet zu werden.
c.) Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag des Ausschusses durch die Hauptversammlung ernannt.
2. Personen im Alter von 14 bis 18 Jahren gelten als Jugendliche. Personen unter 14 Jahren sind Kinder. Sie werden in Jugend- und Kinderabteilungen zusammengefasst. Ihre Aufnahme erfolgt ebenfalls durch Beschluss des Ausschusses aufgrund eines vom Erziehungsberechtigten gestellten schriftlichen Aufnahmeantrags. Im Übrigen gelten die Bestimmungen in Ziff. 1.b) sinngemäß.
3. Mit der Aufnahme verpflichtet sich das Mitglied zur Förderung des Vereinszweckes, es unterwirft sich den Satzungen und Ordnungen des Vereins und des Württembergischen Landessportbundes sowie derjenigen Verbände, deren Sportarten im Verein betrieben werden und die Mitglied des Württembergischen Sportbundes e.V. sind.
4. Die Mitgliedschaft oder der Erwerb der Mitgliedschaft in einem anderen Turn- und Sportverein ist dem Ausschuss auf dessen Verlangen bekanntzugeben.
II VERLUST DER MITGLIEDSCHAFT
1. durch freiwilligen Austritt, der nur durch eine schriftliche Erklärung auf den Schluss des Geschäftsjahres erfolgen kann, wobei die Austrittserklärung von Kindern und Jugendlichen durch den Erziehungsberechtigten abzugeben ist.
2. durch Ausschluss aus dem Verein. Ein Ausschluss kann durch den Ausschuss beschlossen werden
a.) wenn das Mitglied trotz Mahnung mit der Bezahlung von Mitgliedsbeiträgen für eine Zeit von mindestens sechs Monaten in Rückstand gekommen ist,
b.) bei grobem Verstoß gegen die Vereinssatzungen, die Satzung des Württembergischen Landessportbundes oder eines Verbandes, dem der Verein als Mitglied angehört,
c.) wenn sich das Vereinsmitglied unehrenhaft verhält oder das Ansehen des Vereins, des WLSB oder eines Verbandes, dem der Verein angeschlossen ist, in gröblicher Weise herabsetzt. Vor dem Ausschlussbeschluss in den Fällen 2.b) und 2.c) ist dem Betroffenen Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben. Der Ausschlussbeschluss ist schriftlich mitzuteilen. Gegen den Ausschlussbeschluss steht dem Betroffenen innerhalb von zwei Wochen gegenüber dem Ausschuss ein Berufungsrecht an die nächstfolgende Hauptversammlung zu, zu welcher er einzuladen ist. Auf dieser ist ihm gegebenenfalls Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben. Bestätigt die Hauptversammlung den Ausschlussbeschluss, ist dieser endgültig; wird er nicht bestätigt, so gilt er als aufgehoben.
Bis zur Rechtskraft des Ausschlusses ruhen die Rechte des Mitglieds. Für Jugendliche und Kinder gelten die vorstehenden Bestimmungen sinngemäß. Entsprechende Erklärungen sind den Erziehungsberechtigten gegenüber abzugeben. Gegen einen Ausschlussbeschluss des Ausschusses besteht jedoch für die Erziehungsberechtigten ein Berufungsrecht an die Hauptversammlung nicht.
Die Höhe des Mitgliedsbeitrags wird durch die Hauptversammlung festgesetzt. Mitglieder können durch den Ausschuss von der Bezahlung des Mitgliedsbeitrages ganz oder teilweise befreit werden. Ehrenmitglieder sind von der Bezahlung eines Mitgliedsbeitrages befreit. Der Mitgliedsbeitrag ist jährlich im Voraus an den Verein zu bezahlen. Bei Beiträgen, die nicht spätestens einen Monat nach Fälligkeit bezahlt sind, kann eine Mahngebühr erhoben werden. Die Höhe wird vom Ausschuss festgesetzt.
c.) der Ausschuss
1. Jeweils nach dem Ende des Geschäftsjahres findet eine ordentliche Hauptversammlung statt. Sie ist vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von dessen Stellvertreter, einzuberufen. Sie wird vom 1. Vorsitzenden oder dessen Stellvertreter und bei deren Verhinderung von einem Ausschussmitglied geleitet. Die Einberufung erfolgt mindestens zwei Wochen zuvor durch Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Gemeinde Frickenhausen oder in sonstiger geeigneter, jedem Mitglied zugänglicher Weise unter Mitteilung der Tagesordnung.
a.) Erstattung des Geschäfts- und Kassenberichts durch den 1. Vorsitzenden und den Kassier
c.) Entlastung des Ausschusses und der Kassenprüfer
e.) Wahl des Ausschusses und der Kassenprüfer
3. a.) Anträge zur Tagesordnung müssen spätestens eine Woche vor der Hauptversammlung beim 1.Vorsitzenden eingereicht sein. Verspätet eingehende Anträge werden nicht mehr auf die Tagesordnung gesetzt. Ausgenommen hiervon sind Dringlichkeitsanträge, die mit dem Eintritt von Ereignissen begründet werden. Über ihre Zulassung entscheidet die Versammlung.
b.) Anträge zur Änderung der Satzung sind den Mitgliedern mit der Tagesordnung bzw. unverzüglich nach Eingang gem. Ziff. 1 im Wortlaut bekanntzugeben. Anträge zur Änderung der Satzung können als Dringlichkeitsanträge nicht zugelassen werden.
4. Die Beschlüsse der Hauptversammlung werden mit einfacher Mehrheit der erschienenen ordentlichen Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Für Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von zwei Drittel der erschienenen ordentlichen Mitglieder erforderlich. Kinder und Jugendliche mit Ausnahme des Jugendsprechers haben kein Stimmrecht, sie können auch nicht zu Mitgliedern des Ausschusses und zu Kassenprüfern gewählt werden. Jugendliche Mitglieder können zum Jugendsprecher gewählt werden, wenn sie die Einwilligung ihres gesetzlichen Vertreters hierzu nachweisen. Wird eine Satzungsbestimmung, welche eine Voraussetzung der Anerkennung der Gemeinnützigkeit berührt, geändert, so ist das zuständige Finanzamt zu benachrichtigen.
5. Über den Verlauf der Hauptversammlung insbesondere über die gefassten Beschlüsse, ist ein Protokoll zu führen, das vom Schriftführer und dem Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist.
B.) Die außerordentliche Hauptversammlung
a.) wenn sie der Ausschuss mit Rücksicht auf die Lage des Vereins oder mit Rücksicht auf außergewöhnliche Ereignisse für erforderlich hält.
b.) im Falle von § 9 Ziff. 6,
c.) wenn die Einberufung von mindestens 1/4 der ordentlichen Mitglieder schriftlich gefordert wird. Für ihre Einberufung und Durchführung gelten die gleichen Vorschriften wie zu A.).
1. Der von der Hauptversammlung zu wählende Ausschuss
f.) dem Leiter der Skischule
g.) den mindestens zwei Beisitzern ohne besonderen Aufgabenbereich (die Anzahl der Beisitzern wird durch die Hauptversammlung festgelegt, das Aufgabengebiet der jeweiligen Beisitzern bestimmt der Ausschuss).
h.) Weiteres stimmberechtigtes Mitglied ist der Jugendsprecher, der durch die Jugendvollversammlung gewählt wird.
2. Der Ausschuss wird durch die Hauptversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig. Die Mitglieder des Ausschusses bleiben so lange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt worden ist. Die Amtszeit des Jugendsprechers ist durch die Jugendordung geregelt.
3. Der Ausschuss erledigt die laufenden Vereinsangelegenheiten, insbesondere obliegt ihm die Verwaltung des Vereinsvermögens.
4. Der Ausschuss ist im Bedarfsfalle von dem 1. Vorsitzenden und bei dessen Verhinderung von dessen Stellvertreter einzuberufen.
5. Die Beschlüsse des Ausschusses werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters. Über die Beschlüsse des Ausschusses ist ein Protokoll zu führen, das von dem Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.
6. Scheidet während des Geschäftsjahres ein Mitglied aus, so wird es durch Zuwahl des Ausschusses ersetzt.
7. Der Ausschuss ist ehrenamtlich tätig.
Vorstand im Sinne von § 26 BGB sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende. Jeder ist allein vertretungsberechtigt. Vereinsintern gilt:
Der 2. Vorsitzende ist dem Verein gegenüber verpflichtet, von seiner Einzelvertretungsmacht nur Gebrauch zu machen bei Verhinderung des 1. Vorsitzenden.
1. Die Vereinsjugend ist in einer eigenständigen Jugendabteilung organisiert.
2. Die Mitgliedschaft in der Vereinsjugend, sowie Aufgaben und Organisation der Vereinsarbeit werden durch die Jugendordnung geregelt.
3. Die Jugendordnung muss durch die Jugendvollversammlung mit einer 2/3 Mehrheit der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder und vom Ausschuss des Hauptvereins mit einfacher Mehrheit bestätigt werden. Das gleiche gilt für Änderungen der Jugendordnung.
Sämtliche Vereinsangehörige unterliegen, von dem in § 5 genannten Ausschuss abgesehen, einer Strafgewalt. Der Ausschuss kann Ordnungsstrafen (Verweise, Verwarnungen oder Geldstrafen bis zu 150€) gegen jeden Vereinsangehörigen verhängen, der sich gegen die Satzung, das Ansehen, die Ehre oder das Vermögen des Vereins vergeht. Vor der Bestrafung ist dem Betroffenen Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben.
a.) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Hauptversammlung beschlossen werden, auf deren Tagesordnung die Beschlussfassung über die Vereinsauflösung den Mitgliedern angekündigt ist. Der Beschluss bedarf einer Mehrheit von 3/4 der erschienenen Mitglieder.
b.) Bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen der Körperschaft an die Gemeindeverwaltung Frickenhausen, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.
Linsenhofen, den 10. Oktober 2014
[1] Zur besseren Lesbarkeit sind im Weiteren die weibliche und männliche Form nicht nebeneinander aufgeführt. Amts-, Funktions- oder Berufsbezeichnungen gelten jedoch gleichermaßen für Frauen und Männer.

References: § 1
 §3
 §3
 § 9
 § 26
 § 5