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Timestamp: 2016-10-27 07:15:09+00:00

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8C_545/2012 (25.01.2013)
Unfallversicherung (Invalidit�t; Invalidit�tsgrad; versicherter Verdienst; Invalidenrente),
Der nach abgeschlossener Schreinerlehre als Bauschreiner/Zimmermann arbeitst�tige W.________ (Jhg. 1954) erlitt bei einem Autounfall am 22. November 1975 eine Contusio cerebri mit Bewusstlosigkeit w�hrend vier Wochen (mit mittelgradigem psychoorganischem Syndrom und posttraumatischer Wesensver�nderung bei mittel- bis hochgradiger Hirnleistungsschw�che), Distorsion der Halswirbels�ule (HWS), Oberschenkelfraktur links mit Nervensch�digung (Fibularisparese) und Fraktur im rechten oberen Sprunggelenk (vgl. Bericht des Zentrums B.________ vom 12. Juni 1978). Aufgrund der gesundheitlichen Folgen dieser Verletzungen sprach ihm die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) mit Verf�gung vom 4. September 1978 ab 1. September 1978 eine Rente gest�tzt auf eine Erwerbsunf�higkeit von 50 % zu.
W.________ nahm nach dem Unfall vom 22. November 1975 eine selbstst�ndige Erwerbst�tigkeit im bisherigen Berufsbereich auf und war weiterhin bei der SUVA gegen die Folgen von Unf�llen versichert. Am 2. M�rz 2006 glitt er auf Glatteis aus, fiel auf die linke Schulter und schlug den Kopf am Boden auf; im Januar 2007 rutschte er auf einem Stein aus und st�rzte auf die rechte Schulter. Die SUVA gew�hrte Heilbehandlung f�r die gesundheitlichen Folgen dieser Unf�lle und richtete Taggeld aus. Anl�sslich der kreis�rztlichen Abschlussuntersuchung vom 23. Juni 2010 gelangte Dr. med. V.________, Orthop�dische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH, zum Schluss, der Endzustand sei erreicht und sowohl bildgebend als auch klinisch zweifelsfrei ausgewiesen; beide Schultern wiesen einen �usserst schlechten Zustand aus; koordinierte Kraft sowie koordinierte fein- und grobmotorische Herausforderungen seien nicht mehr zu bew�ltigen; ganztags seien mit den Armen nur noch Hilfsarbeiten zumutbar, die vibrationsfrei, ohne St�ck- oder Zeitakkord, ohne repetitive schnelle oder Umwendebewegungen und deutlich unter der Horizontalen durchgef�hrt werden k�nnten.
Mit Verf�gung vom 4. Oktober 2010 sprach die SUVA dem Versicherten ab 1. Oktober 2010 eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunf�higkeit von 68 % und unter Annahme eines versicherten Verdienstes von Fr. 72'378.- zu, wogegen dieser Einsprache erheben und den Bericht des Dr. med. D.________, Neurologie FMH, vom 3. November 2010 auflegen liess. Danach bestand neben den bitemporalen Funktionsst�rungen leichten Ausmasses, die sich auf das verbale Ged�chtnis sowie die Lernf�higkeit auswirkten, ein bislang nicht n�her abgekl�rter, hochgradiger Verdacht auf hirnfrontale Funktionsst�rungen mit neuropsychologischen, "das Ausmass leicht" deutlich �bersteigenden Defiziten. Mit einer weiteren Verf�gung vom 6. April 2011 setzte die SUVA die Rentenbetreffnisse ab 1. Oktober 2010 - bei unver�nderten Berechnungsgrundlagen - komplement�r zu der dem Versicherten ab 1. Juni 2006 zugesprochenen ganzen Rente der Invalidenversicherung (nebst Kinderrenten; Verf�gung der IV-Stelle Basel-Landschaft vom 16. Februar 2011) neu fest. Auch hiegegen wurde Einsprache erhoben. Die SUVA lehnte die Rechtsbehelfe ab (Einspracheentscheid vom 29. Juli 2011).
Die hiegegen eingereichte Beschwerde hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft in dem Sinne gut, dass die SUVA die gesetzlichen Rentenleistungen gest�tzt auf einen Erwerbsunf�higkeitsgrad von 100 % und anhand eines versicherten Verdienstes von Fr. 90'364.- zu erbringen habe (Entscheid vom 12. April 2012).
Die SUVA f�hrt Beschwerde mit dem Rechtsbegehren, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben.
W.________ l�sst auf Abweisung der Beschwerde schliessen, soweit darauf einzutreten sei. Das Bundesamt f�r Gesundheit verzichtet auf eine Vernehmlassung.
1.1 Das Bundesgericht pr�ft die Zul�ssigkeit der Beschwerde von Amtes wegen und mit freier Kognition (Art. 29 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 135 II 94 E. 1 S. 96).
Nach Rechtsprechung und Lehre ist der Eintrag ins Handelsregister f�r eine Prozessbevollm�chtigung nicht erforderlich (Urteil 4C.136/2004 vom 13. Juli 2004 E. 2.2.2.2.2 mit Hinweisen, in BGE 130 III 633 nicht publiziert). Im Urteil 8C_726/2009 vom 30. April 2010 E. 1 hat das Bundesgericht erwogen, dass die G�ltigkeit einer Prozessbevollm�chtigung f�r eine bei der SUVA angestellte Person allein vom internen Reglement abh�ngig ist. Es kann daher nicht in Zweifel gezogen werden, dass Rechtsanwalt M.________, SUVA Luzern, rechtsg�ltig erm�chtigt war, f�r die SUVA beim Bundesgericht Beschwerde zu f�hren.
1.1.2.1 Das BGG unterscheidet in Art. 90 bis 93 zwischen End-, Teil- sowie Vor- und Zwischenentscheiden und schafft damit eine f�r alle Verfahren einheitliche Terminologie. Ein Endentscheid ist ein Entscheid, der das Verfahren prozessual abschliesst (Art. 90 BGG), sei dies mit einem materiellen Entscheid oder Nichteintreten, z.B. mangels Zust�ndigkeit. Der Teilentscheid ist eine Variante des Endentscheids. Mit ihm wird �ber eines oder einige von mehreren Rechtsbegehren (objektive und subjektive Klageh�ufung) abschliessend befunden. Es handelt sich dabei nicht um verschiedene materiellrechtliche Teilfragen eines Rechtsbegehrens, sondern um verschiedene Rechtsbegehren. Vor- und Zwischenentscheide sind alle Entscheide, die das Verfahren nicht abschliessen und daher weder End- noch Teilentscheid sind; sie k�nnen formell- und materiellrechtlicher Natur sein. Voraussetzung f�r die selbstst�ndige Anfechtbarkeit materiellrechtlicher Zwischenentscheide ist gem�ss Art. 93 Abs. 1 BGG zun�chst, dass sie selbstst�ndig er�ffnet worden sind. Erforderlich ist sodann alternativ, dass der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (lit. a) oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (lit. b; vgl. auch BGE 137 V 106 E. 1 f. S. 109).
1.1.2.2 Die IV-Stelle Basel-Landschaft sprach dem Beschwerdegegner eine ganze Rente (nebst Kinderrenten) aus IVG zu (Verf�gung vom 16. Februar 2011). Daher hatte die SUVA gem�ss Art. 66 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2 lit. a und b ATSG die mit Einspracheentscheid vom 29. Juli 2011 zugesprochene Invalidenrente aus UVG komplement�r auszurichten. Aus ihrer Begr�ndung zur Zul�ssigkeit der Beschwerde ergibt sich implizit, dass der vorinstanzliche Entscheid, mit dem der Invalidit�tsgrad (vgl. Art. 16 ATSG) und der versicherte Verdienst (vgl. Art. 15 UVG in Verbindung mit Art. 22 ff. UVV) erh�ht wurden, vorl�ufig an der auszurichtenden Komplement�rrente nichts �ndern w�rde. Indessen ist der SUVA zuzustimmen, dass sich zu einem sp�teren Zeitpunkt (bspw. beim Wegfall der Kinderrenten der Invalidenversicherung; vgl. Art. 31 Abs. 1 UVV) der vorinstanzlich festgestellte Invalidit�tsgrad und versicherte Verdienst �ber die mit Einspracheentscheid zugesprochene Invalidenrente hinausgehende Leistungen zur Folge haben k�nnte. In einem solchen Fall st�nde den Vorbringen der SUVA der mangels Anfechtung rechtskr�ftig gewordene Entscheid des kantonalen Gerichts entgegen. Unter diesen Umst�nden ist ein nicht wieder gutzumachender Nachteil anzunehmen, weshalb der vorinstanzliche Entscheid einen anfechtbaren Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG bildet.
3.1.1 Die Vorinstanz hat erwogen, Dr. med. V.________ nehme zwar aus medizinisch-theoretischer Sicht eine Restarbeitsf�higkeit im Rahmen einer ganzt�gigen Hilfsarbeitert�tigkeit an, habe aber auch ausgef�hrt, dass die massiv eingeschr�nkt einsetzbaren Schultern bzw. Arme beidseits T�tigkeiten im Industrie- und Dienstleistungsbereich praktisch ausschl�ssen. Dieser Einsch�tzung sei aus rechtlicher Sicht ohne Weiteres zu folgen; nach allgemeiner Lebenserfahrung sei nicht zu erwarten, dass ein durchschnittlicher Arbeitgeber bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage bereit sein w�rde, auf alle bestehenden k�rperlichen Beeintr�chtigungen des Versicherten R�cksicht zu nehmen, verbunden mit dem Risiko, diese k�nnten sich verschlimmern. Dementsprechend habe der SUVA-Kreisarzt keine Verweist�tigkeiten spezifiziert, die der Versicherte noch auszu�ben imstande w�re. Explizit gest�tzt auf dessen �rztliche Beurteilung habe zudem die IV-Stelle Basel-Landschaft laut Rentenverf�gung vom 16. Februar 2011 die Verwertbarkeit der Restarbeitsf�higkeit verneint. Insgesamt sei daher von einer vollst�ndigen Invalidit�t auszugehen.
3.1.2 Die SUVA bringt vor, die Vorinstanz verkehre die Grundaussage des Kreisarztes, es bestehe noch eine Restarbeitsf�higkeit, in ihr Gegenteil. Sie verkenne, dass praxisgem�ss an die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussichten keine �berm�ssigen Anforderungen gestellt werden d�rften. Nach st�ndiger Rechtsprechung best�nden auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt gen�gend Stellenangebote auch f�r k�rperlich schwer gesch�digte Personen im Bereich einfacher �berwachungs-, Pr�f- und Kontrollt�tigkeiten sowie der Bedienung von (halb)automatischen Maschinen oder Produktionseinheiten. Solche T�tigkeiten erforderten nicht den repetitiven Einsatz der Schultern und Arme beidseits. Insgesamt sei unter Ber�cksichtigung der aus dem Unfall vom 22. November 1975 resultierenden h�lftigen Arbeitsunf�higkeit davon auszugehen, dass der Versicherte in diesem Rahmen eine Erwerbst�tigkeit auszu�ben verm�chte. Zur Bestimmung des Einkommens, das er erzielen k�nnte, w�re er nicht invalid geworden, sei vom standardisierten monatlichen Bruttolohn der Tabelle TA1, (Privater Sektor), Total, M�nner, Anforderungsniveau 4, der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 2008 des Bundesamtes f�r Statistik (BfS) auszugehen, der an die Nominallohnentwicklung bis zum Jahre 2010 sowie an die aus dem Unfall von 1975 resultierende Arbeitsunf�higkeit von 50 % anzupassen und um 25 % gem�ss BGE 126 V 75 zu k�rzen sei (Fr. 23'296.-). Mit letztgenanntem Abzug werde den verminderten Verdienstaussichten auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt gen�gend Rechnung getragen.
3.1.3 Der Beschwerdegegner beantragt, es sei, sollte den Erw�gungen des kantonalen Gerichts hinsichtlich der vollst�ndig invalidisierenden k�rperlichen Beeintr�chtigungen nicht gefolgt werden, zur Evaluation des von Dr. med. D.________ ge�usserten hochgradigen Verdachts auf eine hirnfrontale Funktionsst�rung eine neuropsychologische Abkl�rung durchzuf�hren.
3.2.1 Nach st�ndiger Rechtsprechung ist f�r die Evaluation von konkret geeigneten, leidensangepassten T�tigkeiten die Verwaltung zust�ndig, die dazu allenfalls Fachpersonen wie Berufsberater beizuziehen hat, und nicht der Arzt, dem in erster Linie die Bestimmung der k�rperlich-funktionellen Belastbarkeitsgrenzen obliegt (grundlegend: BGE 107 V 17 E. 2b S. 20). Daher kann aus dem Bericht des Dr. med. V.________ vom 23. Juni 2010, die darin genannten k�rperlichen Einschr�nkungen schl�ssen eine T�tigkeit im industriellen wie auch im Dienstleistungssektor praktisch aus, nicht abgeleitet werden, auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 8 Abs. 1 ATSG und Art. 16 ATSG) w�rden keine leidensangepasste Arbeitsgelegenheiten angeboten. Das Bundesgericht hat wiederholt festgehalten (vgl. Urteil 8C_1050/2009 vom 28. April 2010 E. 3.4 mit Hinweisen und seitherige), dass l�ngst nicht alle im Arbeitsprozess im weitesten Sinne notwendigen Aufgaben und Funktionen im Rahmen der �berwachung und Pr�fung durch computergesteuerte automatische Maschinen ausgef�hrt werden; solche Ger�te m�ssen auch bedient und ihr Einsatz allenfalls �berwacht und kontrolliert werden. Der SUVA ist daher beizupflichten, dass der Beschwerdegegner die Restarbeitsf�higkeit bezogen auf diesen arbeitsmarktlichen Bereich zu verwerten verm�chte. Von dessen Antrag, es sei eine neuropsychologische Abkl�rung zu veranlassen, ist in antizipierender Beweisw�rdigung (SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28, I 362/99 E. 4 mit Hinweisen) abzusehen. Er war seit etwa 1979, mithin w�hrend fast 30 Jahren, selbstst�ndig erwerbst�tig, wobei er sich auf das Verlegen von sogenannten "Indarcie-Parkettb�den" spezialisierte, sich aufgrund der damit erworbenen Qualifikationen eine g�nstige Auftragslage verschaffte und zumindest zeitweilig Unterakkordanten besch�ftigte (vgl. dazu die Ausk�nfte des Versicherten gem�ss Besprechung mit der SUVA vom 30. Juni 2010). Eine solche Berufskarriere w�re mit der geltend gemachten, praktisch vollst�ndig invalidisierenden Hirnleistungsschw�che nicht zu realisieren gewesen. Unbestritten ist in diesem Zusammenhang, dass mit der Rentenverf�gung der SUVA vom 4. September 1978 die Folgen des erlittenen Sch�delhirntraumas und der HWS-Distorsion ber�cksichtigt wurden und sich diese seither nicht, auch nicht aufgrund der Unf�lle vom 2. M�rz 2006 und Januar 2007, wesentlich verschlimmerten.
3.2.2 Insgesamt ist der SUVA beizupflichten, dass das im Einspracheentscheid vom 29. Juli 2011 ermittelte Einkommen von Fr. 23'296.-, das der Versicherte trotz der fraglos schwerwiegenden gesundheitlichen Beeintr�chtigungen zu erzielen verm�chte (vgl. Art. 16 ATSG), nicht zu beanstanden ist. Mit seinen weiteren Einwendungen �bersieht der Beschwerdegegner, dass die von der SUVA aufgezeigten Erwerbsm�glichkeiten als Bauberater oder in einer Bauadministration, in welchen er das erworbene Fachwissen auch verwerten k�nnte, angesichts des gew�hlten Anforderungsniveaus 4 ("Einfache und repetitive T�tigkeiten"; vgl. LSE 2008 S. 26) in die Festlegung des hypothetischen Invalideneinkommens nicht eingeflossen sind.
3.3.1 Die SUVA richtete dem Versicherten seit 1. September 1978 eine Invalidenrente der Unfallversicherung gest�tzt auf einen Invalidit�tsgrad von 50 % aus. F�r die gesundheitlichen Folgen der Unf�lle vom 2. M�rz 2006 und vom Januar 2007 war sie ebenfalls aus UVG leistungspflichtig. Daher hatte sie eine Rente aus allen drei Unf�llen gesamthaft zuzusprechen (RKUV 2002 Nr. U 458 S. 224, U 452/00 E. 2). F�r die Neubestimmung des Invalidit�tsgrades (Art. 16 ATSG) gelten unter den gegebenen Voraussetzungen die Regeln f�r die Rentenrevision nach Art. 17 ATSG (vgl. dazu Urteil U 168/02 vom 10. Juli 2003 E. 2). Daher kann die Verwaltung - und im Streitfall das Gericht - das Einkommen, das der Versicherte erzielen k�nnte, w�re er nicht invalid geworden, als Vergleichsgr�sse beim Einkommensvergleich ohne Bindung an die der urspr�nglichen Rentenverf�gung zu Grunde liegende Qualifikation frei �berpr�fen (RKUV 2005 Nr. U 533 S. 40, U 339/03 E. 3.2; Urteil U 183/02 vom 26. Mai 2003 E. 6.2 mit Hinweis).
3.3.2 Bei der Ermittlung des Einkommens, das der Versicherte erzielen k�nnte, w�re er nicht invalid geworden (Art. 16 ATSG), ist in der Regel am zuletzt erzielten, n�tigenfalls der Teuerung und der realen Einkommensentwicklung angepassten Lohn anzukn�pfen, da es empirischer Erfahrung entspricht, dass die bisherige T�tigkeit ohne Gesundheitsschaden fortgesetzt worden w�re; Ausnahmen m�ssen mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit erstellt sein (BGE 134 V 322 E. 4.1 S. 325 f. mit Hinweis). Auf Erfahrungs- und Durchschnittswerte darf nur unter Mitber�cksichtigung der f�r die Entl�hnung im Einzelfall relevanten pers�nlichen und beruflichen Faktoren abgestellt werden (Urteil I 97/00 vom 29. August 2002 E. 1.2; ULRICH MEYER, Rechtsprechung des Bundesgerichts zum IVG, 2. Aufl. 2010, S. 302 und PETER OMLIN, Die Invalidit�t in der obligatorischen Unfallversicherung, Diss. Freiburg 1995, S. 180).
3.3.3.1 Die Parteien gehen davon aus, dass der Beschwerdegegner ohne die Unf�lle weiterhin als Bauschreiner/Zimmermann im Holzbaugewerbe erwerbst�tig gewesen w�re. Gem�ss den in der Beschwerde der SUVA wiederholten Erw�gungen des Einspracheentscheids vom 29. Juli 2011 ist das Valideneinkommen anhand der LSE 2008, Tabelle TA1, Branche 20 ("Be- u. Verarbeitung v. Holz"), M�nner, zu ermitteln und dabei vom Durchschnitt der Anforderungsniveaus 1 + 2 ("Verrichtung h�chst anspruchsvoller und schwierigster Arbeiten" bzw. "Verrichtung selbstst�ndiger und qualifizierter Arbeiten") und 3 ("Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt") auszugehen.
3.3.3.2 Der Beschwerdegegner wendet zu Recht ein, dass damit der mutmasslichen beruflichen Entwicklung zu wenig Rechnung getragen wird. Die SUVA legt in der Beschwerde selbst eingehend anhand echtzeitlicher Dokumente dar, dass der Versicherte als guter, zuverl�ssiger, pflichtbewusster und ehrgeiziger Facharbeiter beschrieben wurde, der sich auf die Meisterpr�fung vorbereitete (so Bericht des Zentrums B.________ vom 12. Juni 1978) und dem der Arbeitgeber ohne die gesundheitlichen Folgen des Unfalls vom 22. November 1975 die F�hrung und Leitung des firmeneigenen Kundendienstes anvertraut h�tte. Er wurde pr�morbid als �berdurchschnittlich intelligent bezeichnet und im Zentrum B.________ (vgl. Bericht der Berufserprobung vom 31. Mai 1978) wurde weiter festgehalten, dass er die Organisationsaufgaben "sehr gut" l�ste. Die Vorinstanz wies zudem richtig darauf hin, dass der Versicherte laut Ausk�nften der Firma X.________ vom 14. August 1979 (bei welcher er damals als Akkordant t�tig war) ohne die gesundheitlichen Folgen des Unfalles vom 22. November 1975 und trotz seines jugendlichen Alters im Anstellungsverh�ltnis ein deutlich �berdurchschnittliches Sal�r h�tte erwarten k�nnen. Der Einwand der SUVA, die Aussage dieser Firma sei in erster Linie der damals f�r Arbeitnehmer g�nstigen Konjunktur zuzuschreiben, ist daher nicht ohne Weiteres plausibel. Sie verkennt, dass sich der Versicherte, wie erw�hnt, trotz der unfallbedingten gesundheitlichen Beeintr�chtigungen als selbstst�ndig Erwerbender in einem Nischenbereich �ber viele Jahre hinweg behauptete und sich aufgrund der erworbenen Qualifikationen eine g�nstige Auftragslage verschaffen konnte; solche besonderen beruflichen Qualifikationen im Invalidit�tsfall bilden zu ber�cksichtigende Anhaltspunkte auf eine hypothetische Entwicklung des Valideneinkommens (vgl. dazu RKUV 2005 Nr. U 533 S. 40, U 339/03 E. 3.3 mit Hinweisen, SVR 2003 MV Nr. 1 S. 1, M 8/01 E. 3).
3.3.3.3 Auf der anderen Seite ist der SUVA beizupflichten, dass angesichts der Angaben des Versicherten vom 20. Januar 1981 zu wenig Anhaltspunkte bestehen, wonach er die im Bericht des Zentrums B.________ vom 12. Juni 1978 erw�hnte, vor dem Unfall vom 22. November 1975 angeblich begonnene Weiterbildung hin zur Meisterpr�fung abgeschlossen oder eine andere vergleichbare Fortbildung absolviert h�tte. Angesichts der echtzeitlich geschilderten F�higkeiten und des Engagements ist dennoch anzunehmen, dass der Versicherte als Angestellter im Holzbaugewerbe die Funktion eines Poliers ohne Fachausbildung erreicht h�tte, die fraglos dem Anforderungsniveau 2 der LSE 2008 zuzuordnen w�re ("Verrichtung selbstst�ndiger und qualifizierter Arbeiten"). In der LSE 2008 werden die standardisierten Bruttol�hne der Anforderungsniveaus 1 und 2 nur zusammengefasst wiedergegeben, weshalb darauf nicht ohne Weiteres abgestellt werden kann. Die SUVA r�umt zudem implizit ein, dass die darin enthaltenen standardisierten Bruttol�hne im Bereich "Be- u. Verarbeitung v. Holz" f�r die in Frage stehende Branche wenig aussagekr�ftig seien. Unter diesen Umst�nden ist naheliegend, auf die Angaben des mit Bundesratsbeschluss vom 1. Oktober 2007 allgemein verbindlich erkl�rten, f�r den Zeitraum von 2007 bis 2010 g�ltig gewesenen Gesamtarbeitsvertrages f�r das Holzbaugewerbe (abrufbar unter http://www.seco.admin.ch/themen/00385/00420/00430/index.html?lang=de) abzustellen. Gem�ss dessen "Lohntabelle 1: Mindestlohn inkl. gleichm�ssig ausgesch�tteter Leistungslohn pro Mitarbeiter" hatte der Arbeitgeber einem "Holzbau-Polier ohne Fortbildung" ab dem 10. Jahr in dieser Funktion einen Monatslohn von Fr. 6'290.-, mithin ein Jahresgehalt von Fr. 81'770.- (vgl. zum Anspruch auf den 13. Monatslohn Art. 31 des zitierten Gesamtarbeitsvertrages) auszurichten. Dieser Lohn war unabh�ngig von einem Stellenwechsel innerhalb der Branche zu bezahlen. Damit ist dem Vorbringen der SUVA, die Vorinstanz habe den Validenlohn in Verletzung des Art. 16 ATSG gest�tzt auf konjunkturell g�nstige Verh�ltnisse auf dem Arbeitsmarkt festgestellt, der Boden entzogen.
3.4 Sind nach dem Gesagten bezogen auf das Jahr 2010 (Beginn der revidierten Rente am 1. Oktober 2010) in die Vergleichsrechnung gem�ss Art. 16 ATSG Fr. 23'296.- (Invalideneinkommen) und Fr. 81'770.- (Valideneinkommen) einzusetzen, ergibt sich ein Invalidit�tsgrad von 72 %.
4.1 Zu pr�fen ist schliesslich die Festsetzung des f�r die Berechnung der Rente massgebenden versicherten Verdienstes (Art. 15 Abs. 1 UVG). Nach der Grundregel von Art. 15 Abs. 2 UVG und Art. 22 Abs. 4 Satz 1 UVV gilt als versicherter Verdienst der innerhalb eines Jahres vor dem Unfall erzielte Lohn. Der Bundesrat hat gest�tzt auf die Delegationsnorm von Art. 15 Abs. 3 Satz 3 UVG in Art. 24 UVV unter dem Titel "Massgebender Lohn f�r Renten in Sonderf�llen" erg�nzende Vorschriften erlassen. Es steht fest, dass hier die Voraussetzungen des Art. 24 Abs. 4 Satz 1 UVV vorliegen, der wie folgt lautet: "Erleidet der Bez�ger einer Invalidenrente einen weiteren versicherten Unfall, der zu einer h�heren Invalidit�t f�hrt, so ist f�r die neue Rente aus beiden Unf�llen der Lohn massgebend, den der Versicherte im Jahre vor dem letzten Unfall bezogen h�tte, wenn fr�her kein versicherter Unfall eingetreten w�re." Dabei ist unbestritten davon auszugehen, dass der Beschwerdegegner ohne die gesundheitlichen Folgen des Unfalles vom 22. November 1975 weiterhin den Beruf als Bauschreiner/Zimmermann im Anstellungsverh�ltnis ausge�bt h�tte und der damit mutmasslich erzielte Verdienst massgebend ist. Die Eink�nfte aus der selbstst�ndigen Erwerbst�tigkeit haben, wie die Vorinstanz mit zutreffender Begr�ndung dargelegt hat, mangels Aussagekraft ausser Acht zu bleiben.
4.2.1.1 Das kantonale Gericht hat erwogen, nach Sinn und Zweck des Art. 24 Abs. 4 UVV sei ein hypothetischer Wert zu bestimmen, dem m�glichst reale und gesicherte Faktoren zugrunde zu legen seien. Der Versicherte habe einen eigenen Schreinereibetrieb gegr�ndet und diesen lange Zeit erfolgreich gef�hrt, woraus auf ein �ber das Durschnittliche hinausgehendes Engagement sowie auf hohe fachliche F�higkeiten zu schliessen sei. Daher sei anzunehmen, dass er als Arbeitnehmer �ber die Nominallohnentwicklung hinausgehende Einkommen realisiert h�tte. Als konkreter Anhaltspunkt daf�r k�nnten die Angaben der Firma X.________ (vgl. Bericht vom 14. August 1979) dienen, wonach er ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung im Jahre 1979 ein monatliches Einkommen von durchschnittlich Fr. 3'200.-. zuz�glich 13. Monatsgehalt, mithin j�hrlich Fr. 41'600.- h�tte verdienen k�nnen. Angepasst an die Nominallohnentwicklung bis ins Jahr 2007 ergebe sich ein versicherter Verdienst von Fr. 87'964.-. Hinzuzurechnen seien gem�ss Art. 22 Abs. 2 lit. b UVV die Kinderzulagen gem�ss dem bis 31. Dezember 2009 in Kraft gestandenen kantonalen Familienzulagengesetz (Fr. 2'400.- j�hrlich).
4.2.1.2 Die SUVA bringt vor, Art. 24 Abs. 4 UVV sehe eine Ausnahme vom Grundsatz der Unab�nderlichkeit des versicherten Jahresverdienstes vor, weshalb diese Sonderregel restriktiv auszulegen sei. Weder aus dem Wortlaut noch nach Sinn und Zweck sei ersichtlich, dass der Gesetzgeber �ber die Nominallohnentwicklung hinausgehende Lohnsteigerungen habe ber�cksichtigen wollen. Vielmehr sollte damit eine kausal auf den Erstunfall zur�ckzuf�hrende Verdiensteinbusse ausgeglichen werden. Fehle es nach Aufrechnung der Nominallohnentwicklung auf dem f�r die erstmalige Berentung massgeblich gewesenen versicherten Jahresverdienst an einer solchen Verdiensteinbusse, blieben f�r dar�ber hinausgehende Lohnsteigerungen, die sp�ter bei einer Drittfirma m�glicherweise h�tten erzielt werden k�nnen, kein Raum. Andernfalls w�rden Versicherte, deren versicherter Verdienst aufgrund von Art. 24 Abs. 4 UVV neu festgelegt werde, gegen�ber "normalen" Rentenbez�gern bessergestellt, was nicht im Sinn des Gesetzgebers gewesen sei. Das vorinstanzliche Vorgehen f�hre zu einer Ungleichbehandlung mit denjenigen Rentenberechtigten, deren versicherter Verdienst nach Art. 24 Abs. 2 UVV festgesetzt werde; in dessen Anwendungsbereich sei die Ber�cksichtigung von Karrierespr�ngen (wie auch von Kinderzulagen) praxisgem�ss ausgeschlossen.
4.3.1 Der in Art. 15 Abs. 2 UVG und Art. 22 Abs. 4 Satz 1 UVV festgelegte Grundsatz, dass der innerhalb eines Jahres vor dem Unfall bezogene Lohn f�r die Rentenberechnung massgebend ist, h�ngt eng mit dem �quivalenzprinzip zusammen (vgl. BGE 136 V 182 E. 2.3 S. 185 mit Hinweisen). Dieses besagt, dass f�r die Bemessung des den Geldleistungen zugrunde liegenden versicherten Verdienstes von den gleichen Faktoren auszugehen ist, die auch Basis der Pr�mienberechnung bilden (vgl. Art. 92 Abs. 1 UVG und Art. 115 Abs. 1 UVV; BGE 127 V 165 E. 2b S. 169). Bei den vom Bundesrat gest�tzt auf Art. 15 Abs. 3 Satz 3 UVG erlassenen Art. 24 UVV ("Massgebender Lohn f�r Renten in Sonderf�llen") wird das �quivalenzprinzip durchbrochen. Es handelt sich mithin um Ausnahmeregeln. F�r die Auffassung der SUVA, diese seien restriktiv auszulegen, findet sich in der Rechtsprechung keine St�tze (ausdr�cklich verneinend BGE 114 V 298 E. 3e S. 178; vgl. auch BGE 127 V 165 E. 4a S. 174 und 118 V 298 E. 2b S. 301 f.; je mit Hinweisen), und sie gilt nach mehrheitlicher Auffassung in der Lehre allgemein als �berholt (ANDR� PIERRE HOLZER, Der versicherte Verdienst in der obligatorischen Unfallversicherung, in: SZS 2010 S. 227 mit Hinweisen). Sind somit die allgemeinen Auslegungsregeln zu beachten, kann aus der Erkenntnis, eine m�gliche Auslegung dieser Bestimmungen k�nnte st�rker gegen das �quivalenzprinzip verstossen als eine andere denkbare, noch nichts abgeleitet werden (HOLZER, a.a.O., S. 208).
4.3.2 Die SUVA will die zu Art. 24 Abs. 2 UVV ("Beginnt die Rente mehr als f�nf Jahre nach dem Unfall oder dem Ausbruch der Berufskrankheit, so ist der Lohn massgebend, den der Versicherte ohne den Unfall oder die Berufskrankheit im Jahre vor dem Rentenbeginn bezogen h�tte, ...") ergangene Rechtsprechung, wonach nicht jeder Bezug zur Grundregel (Massgeblichkeit der Verh�ltnisse vor dem Unfall) aufgehoben ist (BGE 127 V 165 E. 3b S. 172), analog anwenden. Sie �bersieht, dass das Bundesgericht mehrfach darauf hinwies, der Grundsatz, gem�ss welchem der erstmalig festgesetzte versicherte Verdienst f�r die gesamte Dauer des Rentenanspruchs gilt, auf Art. 24 Abs. 4 UVV nicht anwendbar ist (BGE 127 V 165 E. 3b S. 172; 119 V 484 E. 4b S. 492). In BGE 123 V 45 hat sich das Bundesgericht zudem einl�sslich mit den sich teilweise �berschneidenden Tatbest�nden der Art. 24 Abs. 2 und 4 UVV auseinandergesetzt und gelangte zum Schluss, dass sich bei der erstmaligen Rentenfestsetzung nach mehreren invalidisierenden Unf�llen und einem Rentenbeginn sp�ter als f�nf Jahre nach dem ersten Unfall der massgebende Jahresverdienst nach Art. 24 Abs. 2 UVV bestimmt. Ein solcher Fall liegt hier nicht vor.
4.3.3 Aus dem in allen drei Amtssprachen �bereinstimmenden klaren Wortlaut von Art. 24 Abs. 4 Satz 1 UVV ist zu schliessen, dass der Bundesrat einen besonderen Revisionstatbestand des versicherten Verdienstes schuf. Zur Entstehung dieser Bestimmung ist den Materialien zwar nichts N�heres zu entnehmen, indessen ist anzunehmen, dass der Bundesrat dem in der Unfallversicherung ebenfalls geltenden Solidarit�tsprinzip (vgl. HOLZER, a.a.O., S. 207) Vorrang vor der Grundregel von Art. 15 Abs. 2 UVG in Verbindung mit Art. 22 Abs. 4 Satz 3 UVV und dem damit in engem Zusammenhang stehenden �quivalenzprinzip geben wollte. Das Bundesgericht hat denn auch beispielsweise mit Urteil U 467/06 vom 27. Juni 2007 den versicherten Verdienst eines im Hochbau erwerbst�tigen Poliers, der seit 1975 eine Rente der Unfallversicherung aufgrund einer Erwerbsunf�higkeit von 25 % bezog und im Jahre 2001 einen weiteren Unfall mit invalidisierenden gesundheitlichen Folgen erlitt, den zuletzt ausbezahlten Lohn an den in dieser Funktion berufs�blichen Verdienst angeglichen. Angesichts dieser Pr�missen steht der vorinstanzlichen Auslegung von Art. 24 Abs. 4 Satz 1 UVV nichts im Wege. Damit wird die Delegationsnorm von Art. 15 Abs. 3 Satz 3 UVG nicht verletzt. Die SUVA begr�ndet ihren diesbez�glichen Einwand in ihrer Beschwerde nicht, weshalb kein Anlass besteht, darauf n�her einzugehen.
4.3.4 Fraglich bleibt, ob der Beschwerdegegner ohne die Folgen des Unfalles vom 22. November 1975 die von der Vorinstanz angenommene Lohnentwicklung h�tte realisieren k�nnen. Wohl ist nichts gegen ihre Auffassung einzuwenden, den nach Art. 24 Abs. 4 Satz 1 UVV zu bestimmenden versicherten Verdienst m�glichst anhand konkreter Gegebenheiten des Einzelfalles festzulegen. Auf der anderen Seite ist in sachlicher Hinsicht nicht zu �bersehen, dass Parallelen zur Bestimmung des hypothetischen Valideneinkommens bestehen, die ein analoges Vorgehen dazu aufdr�ngen (vgl. SVR 2003 MV Nr. 1 S. 1, M 8/01 E. 3.2.2). Dies gilt zumindest f�r die Voraussetzung gem�ss Art. 16 ATSG, wonach eine ausgeglichene Arbeitsmarktlage im fraglichen Berufsbereich zu unterstellen ist. Diesem Aspekt wird hier, wie in E. 3.3.3.3 hievor dargelegt, besser Rechnung getragen, wenn auf die Lohnangaben des bundesr�tlich allgemein verbindlich erkl�rten Gesamtarbeitsvertrages f�r das Holzbaugewerbe f�r die Jahre 2007 bis 2010 abgestellt wird. Danach h�tte der Beschwerdegegner im Jahre vor dem letzten invalidisierenden Unfall im Januar 2007 einen Lohn von Fr. 81'770.- j�hrlich erzielen k�nnen. Darauf wird die SUVA k�nftig bei der Berechnung der Komplement�rrente abzustellen haben.
4.3.5 Der Beschwerdegegner war nach dem ersten (vom 22. No-vember 1975) aber vor dem letzten Unfall vom Januar 2007 Vater von zwei Kindern geworden. Nachdem Art. 24 Abs. 4 Satz 1 UVV einen besonderen Revisionstatbestand des neu zu bestimmenden versicherten Verdienstes bildet, sind die vorinstanzlich aufgrund der bis 31. Dezember 2010 g�ltig gewesenen kantonalen Vorschriften festgestellten, nach Art. 22 Abs. 2 lit. b UVV bei der Festlegung des versicherten Verdienstes zu beachtenden Familienzulagen, die als Kinder-, Ausbildungs- oder Haushaltszulagen im orts- oder branchen�blichen Rahmen gew�hrt wurden (Fr. 2'400.- f�r das Jahr 2007), zum versicherten Verdienst hinzuzurechnen. Zusammengefasst betr�gt gem�ss dem in vorstehender E. 4.3.4 Festgehaltenen der versicherte Verdienst Fr. 84'210.- (Fr. 81'770.- + Fr. 2'400.-).
5.1 Die Gerichtskosten sind den Parteien h�lftig aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
5.2 Die SUVA hat dem Beschwerdegegner eine dementsprechend reduzierte Parteientsch�digung zu entrichten (Art. 68 Abs. 2 BGG).
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Der Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 12. April 2012 und der Einspracheentscheid der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) vom 29. Juli 2011 werden insoweit abge�ndert, als der Beschwerdegegner ab 1. Oktober 2010 Anspruch auf eine Invalidenrente der Unfallversicherung gest�tzt auf einen Invalidit�tsgrad von 72 % sowie einen versicherten Verdienst von Fr. 84'210.- hat. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen.
Von den Gerichtskosten von Fr. 750.- werden der Beschwerdef�hrerin Fr. 375.- und dem Beschwerdegegner Fr. 375.- auferlegt.
Die Beschwerdef�hrerin hat den Beschwerdegegner f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr.1'400.- zu entsch�digen.

References: BGE 
 BGE 
 Art. 90
 Art. 93
 BGE 
 Art. 66
 Art. 16
 Art. 15
 Art. 22
 Art. 31
 Art. 93
 BGE 
 BGE 
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 17
 Art. 31
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 15
 Art. 22
 Art. 15
 Art. 24
 Art. 24
 Art. 24
 Art. 22
 Art. 24
 Art. 24
 Art. 24
 Art. 15
 Art. 22
 BGE 
 Art. 92
 Art. 115
 BGE 
 Art. 15
 Art. 24
 BGE 
 BGE 
 Art. 24
 Art. 24
 BGE 
 Art. 24
 Art. 24
 Art. 24
 Art. 15
 Art. 22
 Art. 24
 Art. 15
 Art. 24
 Art. 16
 Art. 24
 Art. 22