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Timestamp: 2016-10-25 08:35:08+00:00

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I 942/06 (24.09.2007)
I 942/06
N.________, 1950,Beschwerdef�hrer,
Der 1950 geborene N.________, zuletzt in der Montageabteilung der Firma C.________ AG t�tig, meldete sich am 11. Februar 2005 unter Hinweis auf seit Dezember 2003 bestehende Schulterschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Nachdem die IV-Stelle des Kantons Z�rich die Verh�ltnisse in medizinischer und beruflich-erwerblicher Hinsicht abgekl�rt hatte, beschied sie sowohl das Begehren um Zusprechung beruflicher Massnahmen (Verf�gung vom 21. September 2005) wie auch das Rentenersuchen abschl�gig (Verf�gung vom 28. September 2005). Auf Einsprache gegen die Rentenverf�gung hin hielt sie an ihrem ermittelten Invalidit�tsgrad von 31 % fest (Einspracheentscheid vom 14. Dezember 2005).
Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 14. September 2006 ab.
N.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, in Aufhebung des Einspracheentscheides sei ihm eine ganze Rente zuzusprechen; eventualiter sei das Verfahren zur weiteren Abkl�rung zur�ckzuweisen; subeventualiter seien ihm berufliche Massnahmen, insbesondere Umschulung auf eine gleichwertige T�tigkeit und Arbeitsvermittlung, zu gew�hren bzw. sei die IV-Stelle anzuweisen, dahingehend Abkl�rungen vorzunehmen und entsprechend zu verf�gen. Ferner ersucht er um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege.
Mit Entscheid vom 11. Januar 2007 hat das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von der Bezahlung der Gerichtskosten mangels Bed�rftigkeit abgewiesen und den Beschwerdef�hrer aufgefordert, einen Kostenvorschuss in H�he von Fr. 500.- zu leisten. Die Gerichtskosten wurden fristgerecht bezahlt.
2.1 Der vorinstanzliche Entscheid betrifft Leistungen der Invalidenversicherung. Nach Art. 132 Abs. 2 OG - in der seit 1. Juli 2006 geltenden Fassung gem�ss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 �ber die �nderung des IVG - beschr�nkt sich das Bundesgericht in Streitigkeiten betreffend Leistungen der Invalidenversicherung auf die Pr�fung, ob der angefochtene Entscheid Bundesrecht verletzt, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens (Art. 104 lit. a OG), oder ob das kantonale Gericht den Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt hat (Art. 104 lit. b und Art. 105 Abs. 2 OG).
Diese neue kognitionsrechtliche Regelung in invalidenversicherungsrechtlichen Streitigkeiten kommt in allen nach dem 30. Juni 2006 anh�ngig gemachten Verwaltungsgerichtsbeschwerden und somit auch im hier zu beurteilenden Verfahren zur Anwendung (vgl. Ziff. II lit. c der �nderung vom 16. Dezember 2005 sowie BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395).
2.2 Es ist mithin auf Grund der Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu pr�fen, ob der angefochtene Gerichtsentscheid in der Anwendung der massgeblichen materiell- und beweisrechtlichen Grundlagen Bundesrecht verletzt (Art. 104 lit. a OG), einschliesslich einer allf�lligen rechtsfehlerhaften Tatsachenfeststellung (Art. 105 Abs. 2 OG). Hingegen hat eine freie �berpr�fung des vorinstanzlichen Entscheides in tats�chlicher Hinsicht (aArt. 132 lit. b OG) ebenso zu unterbleiben wie eine Pr�fung der Ermessensbet�tigung (aArt. 132 lit. a OG) nach den Grunds�tzen zur Angemessenheitskontrolle (BGE 126 V 75 E. 6 S. 81). Auch besteht (entgegen aArt. 132 lit. c OG) Bindung an die Parteiantr�ge, handelt es sich doch nicht um eine Abgabestreitigkeit (Art. 114 Abs. 1 OG; zum Ganzen: BGE 132 V 393).
Streitig und zu pr�fen ist, ob dem Beschwerdef�hrer Rentenleistungen zustehen. Soweit in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde subeventualiter die Zusprechung von beruflichen Eingliederungsmassnahmen beantragt wird, kann darauf, da nicht Prozessthema des vorliegenden Verfahrens bildend, nicht eingetreten werden. Die Verf�gung vom 21. September 2005, mit welcher die Beschwerdegegnerin den Anspruch auf berufliche Vorkehren abgelehnt hat, blieb seitens des Versicherten - anders als die Rentenverf�gung vom 28. September 2005 - unbeanstandet. Gleichenorts wurde �berdies festgehalten, dass bei sich �ndernden Verh�ltnissen jederzeit wieder ein neues Gesuch gestellt werden k�nne.
4.1 Im vorinstanzlichen Entscheid wurden die f�r die Beurteilung des Anspruchs auf Invalidenrente einschl�gigen Bestimmungen und Grunds�tze zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
4.2.1 Das kantonale Gericht hat als Ergebnis einer umfassenden, sorgf�ltigen, objektiven und inhaltsbezogenen Beweisw�rdigung (Art. 61 lit. c ATSG; vgl. auch BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400) - namentlich gest�tzt auf die Berichte der �rzte der Orthop�dischen Klinik X.________ vom 26. Februar 2003 und 7. Mai 2004, des Dr. med. P.________, Leitender Arzt der Klinik f�r Orthop�dische Chirurgie, Spital Y.________, vom 20. September 2004 und des Dr. med. W.________, Innere Medizin FMH, vom 15. und 24. April 2005 - festgestellt, dass dem Beschwerdef�hrer die Aus�bung einer seinem Schulterleiden angepassten, k�rperlich leichten T�tigkeit vollzeitlich zumutbar ist. Wie die Vorinstanz einl�sslich erwogen hat, bestehen keine Hinweise f�r das vom Beschwerdef�hrer auch letztinstanzlich geltend gemachte Vorhandensein einer anhaltenden somatoformen Schmerzst�rung, sodass sich weitere medizinische Abkl�rungen in diese Richtung, insbesondere der Beizug einer psychiatrischen Fachperson, er�brigen. Eine darin begr�ndete Beeintr�chtigung des Leistungsverm�gens ist �berdies rechtsprechungsgem�ss nur ausnahmsweise anzunehmen, wenn besondere Umst�nde gegeben sind, welche eine �berwindung der Schmerzproblematik auch bei Aufbietung der zumutbaren Willensanstrengung nicht erwarten lassen (BGE 131 V 49 E. 1.2 [mit Hinweisen] S. 50 f.). Daf�r finden sich in den Akten keine Anhaltspunkte. Eine durch den Verzicht derartiger Erhebungen bewirkte Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r ist entgegen den Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht erkennbar. Die Ausf�hrungen zu einer auf das besagte Krankheitsbild zur�ckzuf�hrenden "subjektiven Eingliederungsunf�higkeit", welche auf Eingliederung gerichtete medizinische und berufliche Massnahmen verunm�glicht h�tte, entbehren damit jeglicher Grundlage.
4.2.2 Dem Einwand des Versicherten, seinem Leiden adaptierte Arbeitspl�tze seien, jedenfalls im europ�ischen Raum, nicht mehr vorhanden, ist entgegenzuhalten, dass bei der Pr�fung der wirtschaftlichen Verwertbarkeit der Restarbeitsf�higkeit zwar nicht von realit�tsfremden Einsatzm�glichkeiten ausgegangen werden darf; namentlich kann dort nicht von einer Arbeitsgelegenheit in diesem Sinne gesprochen werden, wo die zumutbare T�tigkeit nur in so eingeschr�nkter Form m�glich ist, dass sie der allgemeine Arbeitsmarkt praktisch nicht kennt oder dass sie nur unter nicht realistischem Entgegenkommen eines durchschnittlichen Arbeitgebers m�glich w�re und das Finden einer entsprechenden Stelle deshalb von vornherein als ausgeschlossen erscheint (Urteile des Bundesgerichts U 453/06 vom 14. August 2007, E. 3.2, und des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts U 156/04 vom 17. M�rz 2005, E. 8.3 mit weiteren Hinweisen). Vorliegend bestehen indessen durchaus Arbeitsm�glichkeiten, die den schulterorthop�dischen Vorgaben Rechnung tragen. Zu denken ist etwa an einfache �berwachungs-, Pr�f- und Kontrollt�tigkeiten sowie an die Bedienung und �berwachung von (halb-)automatischen Maschinen oder Produktionseinheiten. An die Konkretisierung von Arbeitsgelegenheiten und Verdienstaussichten sind praxisgem�ss nicht �berm�ssige Anforderungen zu stellen; diese hat vielmehr nur soweit zu gehen, als im Einzelfall eine zuverl�ssige Ermittlung des Invalidit�tsgrades gew�hrleistet ist. F�r die Invalidit�tsbemessung ist nicht darauf abzustellen, ob eine invalide Person unter den konkreten Arbeitsmarktverh�ltnissen vermittelt werden kann, sondern einzig darauf, ob sie die ihr verbliebene Arbeitskraft noch wirtschaftlich nutzen k�nnte, wenn die verf�gbaren Arbeitspl�tze dem Angebot an Arbeitskr�ften entsprechen w�rden (Urteile des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts U 156/04 vom 17. M�rz 2005, E. 8.3, und U 66/02 vom 2. November 2004, E. 3.2, publ. in: RKUV 2005 Nr. U 538 S. 112; AHI 1998 S. 290 f. E. 3b). Dies trifft hier zu.
4.2.3 Unbestritten sind sodann die - grunds�tzlich bindenden (vgl. E. 2.2 hievor; BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399) - vorinstanzlichen Feststellungen zu den erwerblichen Verh�ltnissen (Valideneinkommen: Fr. 63'445.-; Invalideneinkommen [unter Ber�cksichtigung eines leidensbedingten Abzugs von 20 %]: Fr. 45'806.40). Es sind keine Hinweise daf�r ersichtlich, dass diese Bemessungsfaktoren offenkundig unrichtig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften ermittelt worden w�ren. Selbst wenn das Invalideneinkommen im �brigen um den maximal m�glichen Ansatz von 25 % (BGE 126 V 75 E. 5b/cc S. 80; Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts I 82/01 vom 27. November 2001, E. 4, publ. in: AHI 2002 S. 62) reduziert w�rde (Fr. 42'943.50), resultierte daraus kein rentenbegr�ndender Invalidit�tsgrad.
5.1 Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist offensichtlich unbegr�ndet bzw. unzul�ssig, weshalb sie im Verfahren nach Art. 36a OG, unter Verweis auf den kantonalen Entscheid und ohne Schriftenwechsel (Urteile des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts C 26/06 vom 15. M�rz 2006 und H 45/04 vom 13. September 2004, E. 3, je mit Hinweisen; Urteil des Bundesgerichts I 859/06 vom 19. Juni 2007, E. 5), erledigt wird.
5.2 Das Verfahren ist kostenpflichtig (Art. 134 Satz 2 OG [in der seit 1. Juli 2006 geltenden Fassung; vgl. E. 2.1 hievor]). Neben dem Umstand der fehlenden Bed�rftigkeit (vgl. Entscheid vom 11. Januar 2007) kann dem Ersuchen um unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der unentgeltlichen Prozessf�hrung und Verbeist�ndung) somit auch zufolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr nicht entsprochen werden (Art. 135 in Verbindung mit Art. 152 OG; BGE 125 II 265 E. 4b S. 275, 124 I 304 E. 2c [mit Hinweis] S. 306).
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, der Ausgleichskasse der Schweizer Maschinenindustrie und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen zugestellt.

References: Art. 132
 Art. 105
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 36
 Art. 152
 BGE