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Timestamp: 2016-10-01 08:37:17+00:00

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Arbeitsgemeinschaften - DGVS DGVS
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Alkohol und Folgekrankheiten
Sprecher 2015 – 2017PD Dr. rer. nat. Katja Breitkopf-HeinleinMannheimkatja.breitkopf@medma.uni-heidelberg.deStellvertr. Sprecher 2015 – 2017Dr. rer. nat. Susanne Weber Homburg Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (DACED)
Sprecher 2015 PD Dr. med. Jonas MudterEutinjonas.mudter@sana.deDr. med. Clemens NeufertErlangenclemens.neufert@uk-erlangen.deSprecher 2016 Prof. Dr. Anne KrugMünchen Dr. med. Wolfgang ReindlMannheimwolfgang.reindl(at)umm.de Deutsche Arbeitsgemeinschaft chronisch entzündliche Darmerkrankungen (DACED)Die Arbeitsgemeinschaft Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (DACED) dient dem wissenschaftlichen Austausch von sowohl grundlagenwissenschaftlichen als auch klinischen Forschungsprojekten. Ein bundesweites Treffen dieser Arbeitsgemeinschaft wurde erstmals von Herrn Prof. Dr. med. Klaus Ewe aus Mainz im März 1988 organisiert. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Kompetenznetz Chronisch entzündliche Darmerkrankungen sowie mit der German IBD Study Group (GISG). Seit 2011 werden zusammen mit dem Kompetenznetz CED die deutschen Vertreter der European Crohn‘s- and Colitis Organization (ECCO) gewählt.
Sprecher 2015 – 2017Prof. Dr. med. Martin GötzTübingenmartin.goetz@med.uni-tuebingen.deStellvertr. Sprecher 2015 – 2017PD Dr. med. Arthur HoffmannWiesbaden Arthur.Hoffman(at)hsk-wiesbaden.de Ernährungsmedizin
Sprecher 2015 – 2017Prof. Dr. med. Hans-Georg LamprechtRostockgeorg.lamprecht(at)med.uni-rostock.deStellvertr. Sprecher 2015 – 2017PD Dr. med. Irina BlumensteinFrankfurtblumenstein@em.uni-frankfurt.de Arbeitsgemeinschaft Ernährungsmedizin
In der Behandlung von Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen nehmen ernährungsmedizinische Fragestellungen naturgemäß einen großen Raum ein. Ernährung hat einen klaren Stellenwert in Prävention von verschiedenen Erkrankungen, zu nennen ist hier z.B. die Prävention gegenüber Malignomen des Gastrointestinalraumes oder Adipositas und Fettleberhepatitis. Jedoch nicht nur in der Prävention von ernährungsabhängigen Erkrankungen, sondern auch in der Therapie verschiedener Krankheitszustände stellen ernährungsmedizinische Massnahmen einen bedeutenden kausalen (z.B.Zoeliakie) oder supportiven (z.B. Tumorkachexie) Ansatz dar.
Die Bedeutung der Ernährungsmedizin innerhalb der DGVS würdigend, hat sich daher die AG Ernährungsmedizin während der 63. Jahrestagung der DGVS 2008 in Berlin nach den neuen Regularien der DGVS konstituiert. Sie geht hervor aus den früheren Arbeitsgruppen AG Ernährungsmedizin (gegründet von Prof. Lochs und Prof. Bischoff) und AG Probiotika (gegründet von Prof. Bischoff, Prof. Breves und Dr. Holst). Die neue AG Ernährungsmedizin deckt auch die Gebiete Pro-, Prä- und Synbiotika sowie andere Gebiete der klinischen Ernährungsmedizin, darunter Mangelernährung, Überernährung und Nahrungsunverträglichkeiten sowie alle Bereiche der krankheitsassoziierten Fehlernährung ab. Sie kooperiert mit der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM), die Partnergesellschaft der DGVS ist, und mit der neugegründeten Deutschen Gesellschaft für mukosale Immunologie und Mikrobiom (DGMIM). Altes wie neues Ziel der AG ist die Implementierung dieser Thematiken in die Gastroenterologie und Hepatologie sowie die Erweiterung des Spektrums an Stoffwechselthematiken innerhalb der DGVS. Die Gründungsmitglieder haben sich zum Ziel gesetzt, ernährungsmedizinische Aspekte im Dialog mit anderen Interessierten innerhalb und ausserhalb der DGVS zu bearbeiten.
SchwerpunkteKlinische ErnährungMangelernährungKünstliche ErnährungProbiotikaPrävention durch ErnährungKlinische DiätetikAmbulante ErnährungsmedizinNahrungsmittelallergien und NahrungsmittelintoleranzenErnährung und GastrointestinaltraktChemosensorik im GastrointestinaltraktPerioperative ErnährungMetabolische Konsequenzen der bariatrischen ChirurgieKurzdarmTumorkachexieInterdisziplinäre Adipositastherapie
Die AG Ernährungsmedizin tagt jährlich im Rahmen der Jahrestagung der DGVS.
DGVS-Zertifikat Ernährungsmedizin
GründungsmitgliederProf. Dr. S. C. Bischoff, StuttgartPD Dr. J. Ockenga, BremenDr. H. HolstDr. M. Kramer, TübingenProf. Dr. H. Lochs, BerlinPD Dr. P. Rittler, MünchenPD Dr. E. Shang, MannheimProf. Dr. J. Stein, FrankfurtProf. Dr. A. Weimann, LeipzigProf. Dr. G. Breves, HannoverProf. Dr. C. Löser, KasselDr. J. Arends, FreiburgProf. Dr. W. Kruis, KölnProf. Dr. G. Jauch, MünchenProf. Dr. A. Königsrainer, TübingenFrau PD Dr. A. Märten, HeidelbergProf. Dr. M. Plauth, Dessau PD Dr. E. PuruckerFrau PD Dr. Mayerle, GreifswaldProf. Dr. U. Lauer, Tübingen Links
Sprecher 2015 – 2017Prof. Dr. Dr. med. Frank TackeAachenfrank.tacke(at)gmx.netStellvertr. Sprecher 2015 – 2017Prof. Dr. med. Wolfgang HuberMünchenwolfgang.huber@tum.deArbeitsgemeinschaft Gastroenterologische IntensivmedizinDie Intensiv- und Notfallmedizin stellt einen wichtigen Schwerpunkt in der Arbeit und Ausbildung klinisch tätiger Gastroenterologen dar. Wichtige Krankheitsbilder unseres Fachgebiets, z.B. die akute gastrointestinale Blutung, die akute Pankreatitis, das akute Leberversagen oder die dekompensierte Leberzirrhose, erfordern neben der allgemeinen intensivmedizinischen Versorgung den besonderen Sachverstand unseres Fachgebiets.In der AG Gastroenterologische Intensivmedizin werden aktuelle Fragestellungen der Gastroenterologischen Intensivmedizin, sowohl inhaltlich-wissenschaftlich als auch organisatorisch, diskutiert. Neben wissenschaftlichen Initiativen zur optimalen Versorgung gastroenterologischer Krankheitsbilder auf der Intensivstation wurde eine spezifische dreitägige Weiterbildungsveranstaltung zur Gastroenterologischen Intensivmedizin (Organisatoren: Ali Canbay, Wolfgang Huber, Frank Tacke) etabliert, die jährlich in Essen stattfindet. Dies soll allen Interessierten einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Gastroenterologischen Intensivmedizin bieten.Schwerpunkte• Stressulkusprophylaxe auf der Intensivstation• Gastrointestinale Blutungen• Ernährungsmedizin auf der Intensivstation• Diarrhoe beim Intensivpatienten• Intestinale Motilitätsstörungen auf der Intensivstation• Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen auf der Intensivstation• Intestinale Ischämie• Abdominelle Sepsis• Clostridium difficile assoziierte Kolitis• Akute Pankreatitis• Interventionelle Verfahren bei nekrotisierender Pankreatitis• Akutes Leberversagen• Akut-auf-chronisches Leberversagen• Dekompensierte Leberzirrhose• Der Lebertransplantatierte Intensivpatient (Infektionsmanagement, Immunsuppression)Aktuelle Projekte• Optimales Volumenmanagement bei akuter Pankreatitis (W. Huber)• Versorgungswirklichkeit der C.difficile Infektion auf der Intensivstation (F. Tacke)• Management bei Akuter Gastrointestinaler Blutung (G. Braun & F. Tacke)• Seminar Gastroenterologische Intensivmedizin (A. Canbay, W. Huber, F. Tacke)• Antivirale Therapie bei fulminanter Hepatitis B (C. Jochum)
Gastroenterologische Palliativmedizin
Sprecher 2015 – 2017PD Dr. med. Christian ScheurlenBonnchristian.scheurlen(at)ek-bonn.deStellvertr. Sprecher 2015 – 2017PD Dr. Dr. med. Christoph DietrichStolbergdietrich@bethlehem.de Arbeitsgemeinschaft Gastroenterologische Palliativmedizin (AGGP)
Der Palliativmedizin wird in Zukunft aus gesellschaftlichen, medizinischen und ökonomischen Gründen wachsende Bedeutung zukommen. Auf der 62. Jahrestagung der DGVS 2007 in Bochum hat sich die Arbeitsgemeinschaft „Gastroenterologische Palliativmedizin“ konstituiert (Gründungsmitglieder: Prof. G. Pott/Nordhorn, Prof. G. Ramadori/Göttingen und Prof. P.R. Galle/Mainz). Hiermit bringt unsere Fachgesellschaft die Bedeutung zum Ausdruck, die sie der Palliativmedizin für ihre eigene Disziplin beimisst.In der Tat haben ca. 80% der palliativmedizinischen Patienten gastrointestinale Symptome. Darüberhinaus rekrutiert sich ein großer Teil der Patienten mit fortgeschrittenem Tumorleiden aus der gastroenterologischen Onkologie, Patienten mit fortgeschrittenen Lebererkrankungen stellen eine weitere große Patientengruppe dar. Durch die endoskopischen Verfahren der Palliation einschließlich der PEG-Anlage kommt der Gastroenterologie eine Schlüsselrolle in der Palliativmedizin zu.
Vordringliche Aufgabe wird es zunächst sein, der AGGP eine funktionsfähige Struktur zu geben. Wir würden uns freuen, einen möglichst großen Kreis an Interessierten anzusprechen und in die inhaltliche Diskussion über gastroenterologische Palliativmedizin und die Planung zukünftiger Aktivitäten ein
Inhaltlich wird es um die Frage gehen, was gastroenterologische Palliativmedizin ist und welchen genuinen Beitrag die Gastroenterologie zur Palliativmedizinisch leisten kann. Darüberhinaus wird es wichtig sein, an der gesundheitspolitischen Diskussion teilzunehmen.
Voraussetzung für den Ausbau palliativmedizinischer Versorgungsstrukturen wird eine angemessene Vergütung innerhalb oder außerhalb des DRG-Systems sein.
Die neue Musterweiterbildungsordnung der Bundesärztekammer sieht die Zusatzbezeichnung „Palliativmedizin“ vor. Es muß diskutiert werden, wie die palliativmedizinische Weiterbildung unter den gegebenen Bedingungen für Gastroenterologen erfolgen kann.Ziel könnte ein Curriculum „gastroenterologische Palliativmedizin“ sein.
Viele Maßnahmen in der Palliativmedizin sind empirisch. Forschung in der Palliativmedizin hat sich bislang auf die Untersuchung von Versorgungsstrukturen konzentriert. Bei der Planung zukünftiger Studien ist zu berücksichtigen, dass viele der üblichen Standards klinischer Forschung wie das randomisierte, kontrollierte Design von Studien wegen der besonderen Umstände auf palliativmedizinische Patienten nicht übertragbar sind.
Angestrebt werden sollten 2 Treffen pro Jahr. Neben der Jahrestagung der DGVS im Herbst wäre eine Frühjahrstagung denkbar, entweder als eigenständiges Treffen oder in Verbindung mit einer anderer Tagung, z.B. am Ort des amtierenden Sprechers. Gastrointestinale Onkologie (AGIO)
Sprecher 2013 - 2018Prof. Dr. med. Matthias EbertMannheimmatthias.ebert(at)umm.deSekretär 2013 - 2018Dr. med. Nicolai HärtelMannheimnicolai.haertel(at)umm.de Zertifikat onkologische Gastroenterologie
Die onkologische Therapie in der Gastroenterologie ist in den letzten Jahren immer differenzierter geworden. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, hat die AG Gastrointestinale Onkologie (AGIO) der DGVS das „Zertifikat onkologische Gastroenterologie (DGVS)“ etabliert. Informationen zu den Kursen zur Erlangung des Zertifikats und Anmeldung Studien
Die AGIO hat zusammen mit der AIO der Deutschen Krebsgesellschaft die Arbeitsgruppe Gastrointestinale Tumoren der AIO gegründet. Unter dem Dach dieser Arbeitsgruppe treffen sich regelmäßig organbezogene Studiengruppen, die Protokolle zur Therapie gastrointestinaler Tumore diskutieren und festlegen. Ziel dieser Initiative ist es, gemeinsam mit den internistischen Onkologen, chirurgischen Onkologen und Strahlentherapeuten die Zahl qualitativ hochwertiger Phase II- und III Studien auch im Bereich der Gastroenterologie in Deutschland deutlich zu erhöhen. An diese Studien werden hohe Maßstäbe angelegt (z.B. kein off label use von Medikamenten). Mit der Gründung der Arbeitsgruppe werden von der AGIO keine eigenen Studien mehr zertifiziert, sondern alle Interessenten aufgerufen, ihre Konzepte in den interdisziplinären Studiengruppen einzubringen. Nähere Informationen: www.aio-portal.de/ oder über die Vertreter der AGIO-Steuergruppen
Die Einrichtung von organbezogenen Steuergruppen in der AGIO erfolgt mit dem Ziel, die wissenschaftliche und klinische Qualität der Diagnostik, Therapie und Prävention gastrointestinaler Tumorerkrankungen innerhalb der Gastroenterologie in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit den verwandten Disziplinen der Chirurgie, internistischen Onkologie, Strahlentherapie, etc. weiter zu verbessern und zu optimieren.
Die Steuergruppen nehmen daher Einfluß auf die Weiterbildungsprogramme der AGIO und bereiten Richtlinien und Leitlinien vor, die die Grundlage für eine optimierte Tumordiagnostik, -therapie und -prävention bilden werden.ÖsophaguskarzinomProf. Dr. med. Oliver OpitzTumorzentrum Ludwig Heilmeyer-CCCF Universitätsklinikum Freiburg Albert-Ludwigs-Universitaet Tel.: 0761-270 7150Fax: 0761-270 7152Prof. Dr. med. Rainer PorschenMedizinische Klinik Klinikum Bremen-OstZüricher Str. 4028325 Bremen Tel.: 0421-40 81 221Fax: 0421-40 82 235MagenkarzinomPD Dr. med. habil. Markus MöhlerI. Medizinische Klinik und Poliklinik Universitätsklinikum MainzLangenbeckstr. 155131 Mainz Tel.: 06131-17 71 03Fax: 06131-17 34 38Prof. Dr. med. Matthias EbertII. Medizinische KlinikGastroent., Hepatologie, Infektiologie Universitätsklinikum MannheimTheodor-Kutzer-Ufer 1-368167 Mannheim Tel.: 0621-38 33 284Fax: 0621-38 33 805PankreaskarzinomPD Dr. med. Manfred P. LutzMedizinische Klinik Caritasklinik St. TheresiaRheinstr. 266113 Saarbrücken Tel.: 0681-40 61 001Fax: 0681-40 61 003PD Dr. med. Florian EckelAbteilung Innere MedizinRoMed Klinik Bad AiblingHarthauser Str. 1683043 Bad AiblingTel.: 08061-93 01 41Fax: 089-41 40 48 71HCCProf. Dr. med. Tim GretenGI-MalignanciesMedical Oncology Branch NIH/NCI9000 Rockville PikeBethesda MD 20892, USAProf. Dr. med. Michael GeißlerMedizinische Klinik Städtische KlinikenHirschlandstr. 9773730 Esslingen Tel.: 0711-31 03 24 50Fax: 0711-31 03 32 32CCCProf. Dr. med. Stefan KubickaMedizinische Klinik I Klinikum am SteinenbergSteinenbergstr. 3172764 ReutlingenTel.: 07121-20 03 417Fax.: 07121-20 04 386Prof. Dr. med. Karel CacaMedizinische Klinik I Klinikum Ludwigsburg-BietigheimPosilipostr. 471640 Ludwigsburg Tel.: 07141-99 64 71Fax: 07141-99 74 63KolonkarzinomProf. Dr. med. Wolff SchmiegelMedizinische Klinik Klinikum der Ruhr-Universität Bochum Knappschaftskrankenhaus BochumIn der Schornau 23 - 2544892 BochumTel.: 0234-29 93 401Fax: 0234-29 93 409Prof. Dr. med. Thomas SeufferleinKlinik für Innere Medizin I Universitätsklinikum UlmRobert-Koch-Str. 889081 Ulm Tel.: 0731-50 04 45 05Fax: 0731-50 04 45 02Gastrointestinale LymphomeProf. Dr. med. Wolfgang FischbachMedizinische Klinik II Klinikum AschaffenburgAm Hasenkopf 163739 Aschaffenburg Tel.: 06021-32 30 10Fax: 06021-32 30 31NETProf. Dr. med. Bertram Wiedenmann Medizinische Klinik m. S.Gastroenterologie und HepatologieCharité Campus Virchow-KlinikumAugustenburger Platz 113353 BerlinTel.: 030-45 05 53 022Fax: 030-45 05 53 902Prof. Dr. med. Burkhard GökeMedizinische Klinik und Poliklinik II Gastroent., Hepat., Endokrin., Stoffwechsel Klinikum der Universität München GroßhadernTel.: 089-70 95 23 90Fax: 089-70 95 88 87
Sprecher 2015 – 2017Prof. Dr. med. Katja OttHeidelbergkatja.ott(at)med.uni-heidelberg.deStellvertr. Sprecher 2015 – 2017PD Dr. med. Andrea RiphausLaatzenariphaus(at)web.de AG Genderforschung
Die AG Genderforschung der DGVS und DGAV hat sich zur Aufgabe gemacht, durch Differenzierung genderspezifischer Aspekte Diagnostik und Therapie weiter zu spezifizieren und auf die speziellen Bedürfnisse auszurichten. Interessierte sind herzlich zum Engagement in der AG Genderforschung eingeladen. Geriatrische Gastroenterologie
Sprecher 2015 – 2017Prof. Dr. med. Werner-J. MayetSandemayet(at)sanderbusch.de Stellvertr. Sprecher 2015 – 2017Prof. Dr. med. Jochen RudiMannheimj.rudi(at)theresienkrankenhaus.de Arbeitsgemeinschaft Geriatrische Gastroenterologie (AGGG)
Aktivitäten der AGGGKongressbeteiligungen mit eigenen AGGG - SessionsPublikationen zu zentralen Themen der AGGGKonzeption und Durchführung eigener StudienBeteiligung bei der Entwicklung von Standards in der DiagnostikErstellung therapeutischer Guidelines Themen der AGGG unter dem Gesichtspunkt „Alter Patient“Gastrointestinale Motilität (s. ZfG 2011; 49: 47-53)MukosaphysiologieGallenwegserkrankungenLeberfunktionErnährungGastrointestinale BlutungenEndoskopische UntersuchungenChemotherapie/OnkologiePharmakotherapieProbleme niedergelassener ÄrzteImmunologische Aspekte Arbeitssitzungen der AGGGZwei jährliche Treffen im Rahmen der DGVS - und DGIM - KongresseIndividuell terminierte Meetings themenbezogener kleiner Arbeitsgruppen
Sprecher 2015 – 2017PD Dr. med. Christoph LübbertLeipzigchristoph.luebbert(at)medizin.uni-leipzig.deStellvertr. Sprecher 2015 – 2017PD Dr. med. Roger VogelmannMannheimroger.vogelmann@medma.uni-heidelberg.de Junge Gastroenterologie
SprecherDr. med. Tony BrunsJenatony.bruns(at)med.uni-jena.deSprecherDr. med. Mate KnabeOffenbachMate.Knabe(at)Sana.de Komplikationen der Leberzirrhose
Sprecher 2015 – 2017PD Dr. med. Jonel TrebickaBonnjonel.trebicka@ukb.uni-bonn.deStellvertr. Sprecher 2015 – 2017PD Dr. med. Christian SteibMünchenchristian.steib@med.uni-muenchen.de Arbeitsgemeinschaft Komplikationen der Leberzirrhose
Die Arbeitsgemeinschaft „Komplikationen der Leberzirrhose“ ging aus der Arbeitsgemeinschaft „Portale Hypertension“ (Leitung Prof. Dr. T. Sauerbruch, Bonn) hervor.
Die portale Hypertension ist Ausdruck morphologischer und hämodynamischer Störungen in Folge chronischer Lebererkrankungen oder – sehr viel seltener – in Folge isolierter Erkrankungen des splanchnischen Gefäßsystems. Sie ist eng verbunden mit abnormen hormonellen Veränderungen, die zur Natriumretention, Nierenfunktionsstörung, Aszites oder auch hämodynamischen Zirkulationsstörungen führen. Komplikationen der portalen Hypertension, wie die Ösophagusvarizenblutung und das Hepatorenale Syndrom gehören zu den Krankheitsbildern in der Gastroenterologie, die eine hohe Letalität haben. Die Arbeitsgemeinschaft Portale Hypertension wurde in der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) im Jahr 2002 in Bonn gegründet. Zweimal jährlich finden seitdem Treffen während der Jahrestagung der GASL und der DGVS statt. Ziel ist es, für Komplikationen der Zirrhose klinische Studien zu konzipieren und sie zu koordinieren. Weiterhin stellt die Arbeitsgemeinschaft ein Forum zur kompetenten Diskussion, Planung und Kooperation der klinisch-wissenschaftlichen Forschung auf diesem Gebiet dar.
Anmeldung geplanter Studien bzw. auch wissenschaftlicher Beiträge sind jederzeit willkommen. Bitte wenden Sie sich an den Sprecher der AG, Prof. Gerbes.
AktivitätenJährliche Treffen auf der DGVS und anlässlich der GASLGemeinsame Studien zur Rezidivblutungsprophylaxe (SA 388-4-1)Gemeinsame Studien zur Primärblutungsprophylaxe bei portaler Hypertension (Hepatology 2004;40:65-72)Gemeinsame Studien zur Aszitesdiagnostik (DGVS 2007, P410)Etablierung eines TIPS-Registers: www.kooperationsnetz-tips.de
Aktivitäten in PlanungRegister für die portopulmonale Hypertonie und das hepatopulmonale Syndrom (M. Dollinger, Halle)Fortführung der StudienSingle Topic Conference „Complications of chronic liver disease“DGVS Leitlinien “Aszites, Hepatorenales Syndrom” und „Portale Hypertension und Varizenblutung“ Molekulare Hochdurchsatzdiagnostik
Sprecher 2015 – 2017Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Andreas TeufelRegensburgandreas.teufel(at)ukr.de Stellvertr. Sprecher 2015 – 2017Prof. Dr. med. Thomas LongerichAachenatlongerich(at)ukaachen.de Arbeitsgemeinschaft Molekulare Hochdurchsatzdiagnostik
In den letzten Jahren erfährt die molekulare Hochdurchsatzdiagnostik, insbesondere sog. OMICS Technologien, auch in der Gastroenterologie eine zunehmende Bedeutung. Dabei wächst zunehmend die Erkenntnis, dass nicht alle Fragestellungen einer Reduktion auf ein Experiment mit wenigen Variablen zugänglich sind. Eine bioinformatische Analyse und Integration der Ergebnisse ist in der Regel unabdingbar, um die wesentlichen pathophysiologischen Veränderungen aus einer Vielzahl von Informationen zu selektionieren und die komplexen Aspekte der biochemischen Interaktionen auf einfachere Modelle zu reduzieren, die dann einer weiteren Validierung zugänglich sind. Trotz dieser stark zunehmenden Bedeutung existiert bis heute keine wesentliche Vernetzung einzelner Initiativen. Die jeweiligen Fachkongresse zur Diskussion entsprechender Fragestellungen und wissenschaftlicher Probleme erleben nur selten integrative Diskussionen. Aus diesem Grund streben wir im Rahmen der AG Molekulare Hochdurchsatzdiagnostik eine Vernetzung von bioinformatisch und systembiologisch ausgerichteten Arbeitsgruppen aus den Bereichen der Gastroenterologie, Hepatologie und Stoffwechselerkrankungen an, mit dem Ziel einer Diskussion von gemeinsamen Projekten und Standards im Bereich der molekularen Hochdurchsatzdiagnostik und Bioinformatik. Aktivitäten der AGMHKongressbeteiligungen mit eigenen AGMH - SessionsPublikationen zu zentralen Themen der AGMHVernetzung bioinformatischer Arbeitsgruppen mit Schwerpunkt GastroenterologieSchaffung einer gemeinsamen Wissensplattform und Diskussion wissenschaftlicher Fragestellungen und Algorithmen auch mit Experten ergänzender Fachrichtungen, insbesondere der Molekularbiologie, Statistik und BioinformatikKonzeption und Durchführung eigener StudienBeteiligung bei der Entwicklung von Standards in der molekularen Diagnostik
Arbeitssitzungen der AGMHZwei Treffen pro Jahr im Rahmen der DGVS - und DGIM - KongresseIndividuell terminierte Meetings themenbezogener kleiner Arbeitsgruppen
Sprecher 2015 – 2017Dr. med. Miriam Goebel-StengelBerlinm.stengel@mlk-berlin.deStellvertr. Sprecher 2015 – 2017Dr. med. vet. Gemma Mazzuoli-WeberMünchengemma(at)wzw.tum.de Pankreas
Sprecher 2015 – 2017PD Dr. med. Hana AlgülMünchenhana.alguel(at)lrz.tum.deStellvertr. Sprecher 2015 – 2017Prof. Dr. med. Werner HartwigMünchen Psychosomatische Gastroenterologie Sprecher 2015 – 2017Dr. med. Peter Gunther AuerGladbeckpauer@kkel.de Stellvertr. Sprecher 2015 – 2017Prof. Dr. med. Jost LanghorstEssenjost.langhorst@gmx.de Arbeitsgemeinschaft Psychosomatische Gastroenterologie Bei vielen gastroenterologischen Patienten werden trotz aller somatischen Untersuchungen keine Antworten auf unsere Fragen bzw. die der Patienten gefunden. Dass das Beschwerdebild im Rahmen psychischer Phänomene auftritt wird erst recht spät erkannt. Zusätzlich besteht nicht selten das Problem, dass viele Patienten sowohl organisch als auch psychisch erkrankt sind, oder das sie im Rahmen ihrer somatischen Grunderkrankung sekundar unter anderem mit Anpassungsstörungen reagieren. Studien zeigen, dass psychische Komorbiditäten (z.B. Angst, Depression, Zwang) den Verlauf der somatischen Erkrankung erheblich beeinflussen und umgekehrt. Die DGVS möchte sich dieses Themas annehmen und hat auf dem DGVS Kongress 2015 die AG Psychosomatische Gastroenterologie gegründet. Interessierte, die selbst psychotherapeutisch tätig sind bzw. eine Affinität für dieses Thema haben, sind herzlich zur Mitarbeit eingeladen.
Sprecher 2015 – 2017PD Dr. med. Mireen Friedrich-RustFrankfurtmireen.friedrich-rust(at)kgu.deStellvertr. Sprecher 2015 – 2017PD Dr. med. Rüdiger GörtzErlangenruediger.goertz@uk-erlangen.de Arbeitsgemeinschaft Sonographie
Die Arbeitsgemeinschaft Sonographie der DGVS dient der Förderung und der Verbreitung des diagnostischen und interventionellen gastroenterologischen Ultraschalls. Weiterhin sollen die bereits bestehenden hohen Standards der gastroenterologischen Sonographie im ärztlichen Alltag in Klinik und Praxis vertieft werden. Das übergeordnete Ziel ist es, die Sonographie als primäres schnittbildgebendes Verfahren mit allen ihren Vorzügen - patientennah, hochauflösend, individuell und integrativ anwendbar, budgetschonend und risikofrei - wissenschaftlich weiter zu entwickeln.
Ein weiteres Ziel ist es, gemeinsame Studienaktivitäten zu initiieren. Insbesondere soll auch die wissenschaftliche Präsenz sonographischer Techniken in der DGVS intensiviert werden. Der Wunsch und Anspruch der Arbeitsgemeinschaft Sonographie ist, die Koordination wissenschaftlicher Fragestellung im Rahmen der DGVS zu repräsentieren und als wissenschaftlich aktives Forum zu dienen.
Darüberhinaus versteht sich die AG Sonographie der DGVS als Bindeglied zur Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) sowie zu der europäischen Ultraschall-Organisation (European Federation of Societies of Ultrasound in Medicine and Biology EFSUMB).
Die Mitarbeit eines jeden sonographisch interessierten Mitgliedes der DGVS ist willkommen, beispielsweise bei den Halbjahressitzungen der AG Sonographie im Rahmen der DGVS-Jahrestagungen und der Kongresse der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin. Entwicklung
Die Entwicklung in der sonographischen Forschergemeinschaft hat in den letzten Jahren zu erfreulich vielen Originalarbeiten mit klinischer Relevanz in den führenden internistischen und gastroenterologisch/hepatologischen Zeitschriften geführt, inklusive New England Journal of Medicine (NEJM), Gastroenterology, Hepatology, Gut und viele andere mehr. Häufiger handelt es sich jedoch um unizentrische Aktivitäten, die im Rahmen der AG Sonographie gebündelt und fokussiert werden sollen. Erst durch multizentrisch und kontrolliert erhobene Ergebnisse wird die effektive Umsetzung innovativer sonographischer Verfahren in den routinemäßigen Alltag erleichtert. Als Beispiel können multizentrische Studienprotokolle für die Evaluierung echosignalverstärkter Ultraschalltechniken bezüglich einer verbesserten Detektion und Einordnung der Dignität (z.B. von Lebertumoren) genannt werden sowie Studien zur verbesserten Charakterisierungen und Kontrolle des Therapieerfolges nach lokal ablativem Verfahren Dies gilt in ähnlicher Weise für den parametrischen Ultraschall und andere Techniken zur Objektivierung von Befunden. Treffen
Die AGS tagt im halbjährlichen Abstand auf der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden und auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten. Diskutiert werden wissenschaftliche und gesundheitspolitische Entwicklungen. Transplantation
Sprecher 2015 – 2017Prof. Dr. med. Susanne BeckebaumMünstersusanne.beckebaum(at)ukmuenster.deStellvertr. Sprecher 2015 – 2017Prof. Dr. med. Christian P. StrassburgBonnchristian.strassburg@ukb.uni-bonn.de
§ 1 DefinitionDie Arbeitsgemeinschaften sind themenorientierte Zusammenschlüsse von Mitgliedern innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten. Die Einrichtung von Arbeitsgemeinschaften wird vom Vorstand und Beirat der DGVS auf Antrag beraten und ggf. veranlasst. § 2 ZweckDie Arbeitsgemeinschaften fördern im Einklang mit der Satzung der DGVS die wissenschaftliche Forschungsarbeit, Fort- und Weiterbildung sowie die Entwicklung von Standards in der Diagnostik. Die Arbeitsgemeinschaften arbeiten unter dem Dach der DGVS. Die Arbeitsgemeinschaften können nach Abstimmung mit dem Vorstand der DGVS Veranstaltungen im Namen der DGVS durchführen.
§ 3 ArbeitsgruppensitzungenArbeitsgemeinschaften können auf der Jahrestagung der DGVS thematische Arbeitsgruppensitzungen durchführen. Die Sitzungen sind bis zum 31. März des Jahres bei dem jeweiligen Präsidenten anzumelden. § 4 Vorstand der ArbeitsgemeinschaftenDer Vorstand jeder Arbeitsgemeinschaft besteht aus einem Sprecher und einem stellvertretenden Sprecher, die auf dem Gebiet, mit dem sich die Arbeitgemeinschaft befasst, innerhalb Deutschlands tätig sein müssen. Der stellvertretende Sprecher der vorangegangenen beiden Jahre fungiert als Sprecher in den darauf folgenden zwei Jahren. Wahlen erfolgen anlässlich der Jahrestagung der DGVS durch die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft auf die Dauer von zwei Jahren. Nach Bestätigung durch den Vorstand und den Beirat der DGVS gilt der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft als offiziell eingesetzt. Alle Sprecher müssen Mitglied der DGVS sein. § 5 Wissenschaftlicher BeiratJede Arbeitsgemeinschaft erhält auf Antrag der Mitglieder einen Wissenschaftlichen Beirat, der vom Vorstand und Beirat der DGVS eingesetzt wird. § 6 MitgliederÜber Aufnahme neuer Mitglieder entscheiden die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft durch Mehrheitsbeschluss. § 7 MitgliederversammlungDie ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich in Verbindung mit der Jahrestagung der DGVS statt.Die Mitgliederversammlung wird vom Sprecher, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Sprecher geleitet. § 8 FortschrittsberichtDer Sprecher der Arbeitsgemeinschaft berichtet auf Einladung des Sekretärs dem Beirat der DGVS einmal jährlich mündlich über den Inhalt seiner Tätigkeit.Beschluss des Vorstands der DGVS, 05. Juli 2005In der Fassung von Oktober 2009 AG-Mitglied werden
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References: § 1
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