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Timestamp: 2016-10-27 18:41:46+00:00

Document:
1C_288/2011 (06.07.2011)
Beschwerde gegen die Verf�gung vom 18. Mai 2011 des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 3. Abteilung, Einzelrichter.
X.________ bewohnt als Unterkunft einen mit einer Kunststoffplatte �berdachten Bretterverschlag und benutzt einen Ger�teunterstand auf dem Grundst�ck Kat.-Nr. 927 im Gebiet Merz in der Gemeinde Regensberg. Das Grundst�ck liegt in der kantonalen Freihaltezone sowie in der Zone II gem�ss Zonenplan zu der am 17. Oktober 1946 ergangenen Verordnung zum Schutze des Orts- und Landschaftsbildes von Regensberg.
Die Baudirektion des Kantons Z�rich verweigerte X.________ am 16. Juli 2010 die nachtr�glichen raumplanungs- und landschaftsschutzrechtlichen Bewilligungen f�r die Erstellung der Unterkunft sowie den Wiederaufbau des Ger�teunterstands. Gest�tzt auf diese Verf�gung verweigerte der Gemeinderat Regensberg am 16. August 2010 auch die daf�r nachgesuchte Baubewilligung. Sodann wurde angeordnet, X.________ habe bis am 15. September 2010 daf�r zu sorgen, dass der widerrechtlich erstellte Ger�teunterstand und die darunterliegende Unterkunft sowie alle weiteren Einrichtungen vom Grundst�ck entfernt w�rden, unter Androhung der Ersatzvornahme durch die Baubeh�rde und seiner Verzeigung gem�ss Art. 292 StGB.
Hiergegen rekurrierte X.________ an die Baurekurskommission I des Kantons Z�rich. Mit Entscheid vom 4. M�rz 2011 trat diese bzw. das nunmehrige Baurekursgericht auf den Rekurs nicht ein.
Mit Verf�gung vom 18. Mai 2011 ist der Einzelrichter der 3. Abteilung des Verwaltungsgerichts auf eine von X.________ gegen den Entscheid vom 4. M�rz 2011 erhobene Beschwerde nicht eingetreten.
Gegen die Verf�gung vom 18. Mai 2011 f�hrt X.________ mit Eingabe vom 29. Juni 2011 der Sache nach Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht.
Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegr�ndung - unabh�ngig von der Art des nach BGG offen stehenden Rechtsmittels - in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (s. auch Art. 106 Abs. 2 BGG; s. zudem BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen). Die Bestimmungen von Art. 95 ff. BGG nennen die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde.
Der Beschwerdef�hrer setzt sich nicht sachbezogen mit den der angefochtenen Verf�gung zugrunde liegenden Erw�gungen auseinander. Er beanstandet die Verf�gung nur ganz allgemein, legt dabei aber nicht im Einzelnen dar, inwiefern sie Recht im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG verletzen soll.
Da die vom Beschwerdef�hrer vorgebrachten Ausf�hrungen keine hinreichende Auseinandersetzung mit den Entscheidgr�nden der angefochtenen Verf�gung darstellen, ist bereits mangels einer gen�genden Begr�ndung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf die vorliegende Beschwerde nicht einzutreten.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Gemeinderat Regensberg, der Baudirektion des Kantons Z�rich und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 3. Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 292
 Art. 42
 Art. 106
 BGE 
 Art. 95
 Art. 42
 Art. 42