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Timestamp: 2018-10-21 22:16:10+00:00

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EBG Eisenbahner Baugenossenschaft Dietikon - PDF
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1 EBG Eisenbahner Baugenossenschaft Dietikon Vermietungsreglement. Allgemeine Grundsätze Art. Gesetzliche Grundlagen Die Grundsätze zur Vermietung sind im Art der Statuten der EBG Dietikon geregelt. Grundsätze Die Rahmenbedingungen für Vermietungen sind gesetzt durch das Mietrecht und bei öffentlich subventionierten Wohnungen durch die Bedingungen der jeweiligen Subventionsgeber (Bund, Kanton, Gemeinden). Rahmen- Bedingungen Allenfalls bestehende Regleungen von Hausgemeinschaften sind zu berücksichtigen. Sie dürfen diesem Reglement nicht zuwiderlaufen. Weitere Regelungen Art. Erlass und Änderungen des Vermietungsreglements Das Vermietungsreglement wird durch den Vorstand erlassen und geändert. Erlass und Änderungen. Anforderungen an die Mieterinnen und Mieter Art. Generelle Anforderungen Alle handlungsfähigen natürlichen und juristischen Personen, welche von der Genossenschaft Wohnungen mieten, müssen Mitglied sein und Genossenschaftsanteile erwerben (Statuten, Art. Abs. und Art. 7 Abs. ). Grundsatz Sie werden automatisch Mitglied einer allfälligen Hausgemeinschaft. Bewohnende wie auch die Mietende von gewerblichen Räumen sind verpflichtet, einen Beitrag zur Selbstverwaltung ihrer Siedlung zu leisten. Selbst- Verwaltung Art. Anteilschein und Darlehen Die Statuten regeln in Art. Abs. bis die Grundsätze zur Übernahme von Mieteranteilen. Mieteranteile Die Höhe der Mieteranteile wird nach der Grösse der Wohnung festgelegt und beträgt pro Zimmer CHF '00.- (halbe Zimmer werden zur Hälfte gerechnet) bzw..% der Anlagekosten bei Neubauten und Höhe
2 Kaufobjekten. Art. 9 Abs. bis der Statuten regeln die Grundsätze zu den mietgebundenen Darlehen, welche das verzinsliche Eigenkapital bilden. Ist das Mitglied bei Mietantritt nicht in der Lage, die finanziellen Verpflichtungen vollumfänglich zu erfüllen, kann die Geschäftsstelle aufgrund der konkreten Möglichkeiten eine individuelle Zahlungsvereinbarung treffen. MieterInnen Darlehen Ausnahme Mieteranteile und Darlehen der MieterInnen können zur Deckung von Forderungen der EBG Dietikon gegenüber Mietenden verwendet werden. Art. Subventionierte Wohnungen Subventionierte Wohnungen können nur von Personen gemietet werden, welche die vom Subventionsgeber gesetzten persönlichen Bedingungen und massgebenden Einkommens- und Vermögensgrenzen einhalten. Subventionierte Wohnung. Belegungsvorschriften Art. 6 Belegungsvorschriften Bei freitragenden Wohnungen darf eine Person maximal eine Wohnung von 90 m mieten, bwz. zwei Personen maximal eine Wohnung von m mieten. Bei freitragenden Wohnung darf die Zahl der im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen höchstens der Zimmerzahl plus eins entsprechen. Freitragende Wohnunge Bei subventionierten Wohnungen gelten die vom Subventionsgeber gesetzten Belegungsvorschriften. Subventionierte Wohnung Art. 7 Unter- und Überbelegung Wird eine Wohnung über 90 m im freien Wohnungsbau nur noch von einer Person oder eine Wohnung über m mit einer oder zwei Personen bewohnt, liegt eine Unterbelegung vor. Wenn die Zahl der im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen die Zimmerzahl um mehr als eins übersteigt, liegt eine Überbelegung vor. Unterbelegung Überbelegung Bei subventionierten Wohnungen gelten zudem die Vorschriften und Sanktionen der Subventionsgeber bezüglich Zweckerhaltung und Zweckentfremdung. Bei einer vorbübergehenden Unter- oder Überbelegung kann die Genossenschaft eine befristete Ausnahmebewilligung erteilen. Ist die Unter- oder Überbelegung dauernd, ist die Genossenschaft bestrebt, dem Mitglied so rasch als möglich eine frei werdende, den neuen Verhältnissen entsprechende Wohnung in der Siedlung
3 anzubieten. Mietende sind verpflichtet, dieses Angebot anzunehmen, bei der zweiten Ablehnung kann die Genossenschaft die Kündigung des Mietverhältnisses beschliessen. Beim Angebot von Ersatzwohnungen sind insbesondere vergleichbare Mietzinse, Quartierverbundenheit und gesundheitliche Gründe für die Beurteilung der Zumutbarkeit ausschlaggebend. 6 Bei Unter- oder Überbelegung gemäss Reglement für den Solidaritätsfonds wird eine Abgabe von CHF 0.- pro Zimmer in den diesen erhoben. 7 Ausnahmen von diesen Regelungen kann die Genossenschaft auf begründeten Antrag des Mieters / der Mieterin sowie schwer vermietbaren Objekten gestatten. Bei subventionierten Wohnungen gelten immer die Bedingungen der Subventionsgeber. Art. 8 Untervermietung Art. Abs. regelt die Grundsätze zur Untervermietung. Art. 6 Abs. des OR regelt die Gründe der Verweigerung. Untervermietung Die Annahme oder Ablehnung eines Untermietvertrags obliegt dem Vorstand. Als wesentliche Nachteile bei der Untervermietung der ganzen Wohnung gelten insbesondere: a) wenn der Mieter sich weigert, die Bedingungen der Untermietebekannt zu geben (Personalien des Untervermieters, Mietzins unddauer); b) wenn die Bedingungen des Untermietvertrages in Verhältnis zudenen des Hauptmietvertrages missbräuchlich sind; c) bei Überbelegung; d) Rufschädigung der Liegenschaft; e) Konkurrenz bei Geschäftsmieten f) deren mehr als einjährige Dauer; g) die mehr als zweimalige Untervermietung im laufenden Mietverhältnis; h) die Untervermietung an Personen, welche die Vermietungsrichtlinien nicht erfüllen sowie der Umstand, dass die Mitglieder nicht eindeutig darlegen können, dass sie die Wohnung nach Ablauf der Untervermietung wieder selber bewohnen werden. Bei Untervermietung einzelner Zimmer entsteht der Genossenschaft auch ein wesentlicher Nachteil, wenn damit Vermietungsrichtlinien umgangen werden. Vorbehalten bleiben bei subventionierten Wohnungen die Vorschriften des Subventionsgebers bezüglich der persönlichen Verhältnisse. Zwölf Monate nach Mietantritt muss der/die Untermieter/in Mitglied der Genossneschaft werden.
4 Art. 9 Nichteinhalten der Anforderungen Werden die Bedingungen durch Mietende nicht eingehalten, kann der/die Genossenschafterin von der Genossenschaft ausgeschlossen und das Mietverhältnis gekündigt werden. Nichteinhalten der Bedingungen. Informationspflicht Art. 0 Nichteinhalten der Anforderungen Die Geschäftsstelle informiert Interessenten und Interessentinnen für Wohnungen, Zimmer oder gewerbliche Räume vor Unterzeichnung des Mietvertrages über die obenstehenden Rechte und Pflichten. Mietende müssen das Nichteinhalten der Belegungsvorschriften insbesondere bei Unter- bzw. Überbelegung oder Veränderung der Einkommens- und Vermögensverhältnisse bei subventionierten Wohnungen der Geschäftsstelle sofort bekannt geben. Informationspflicht. Wohnungsvergaben Art. Rahmenvorgabe Objekte werden durch die Geschäftsstelle sowie mindestens ein Mitglied des Vorstandes (Ressort Mietwesen) in erster Linie an Personen aus dem Kreise der MitarbeiterInnen der öffentlichen Transportunternehmungen, Post, Swisscom und der öffentlichen Verwaltungen, in zweiter Linie weiteren Bevölerungskreisen vermietet. Besteht eine organisierte Hausgemeinschaft, werden die Mietobjekte auf deren Antrag durch die Geschäftsstelle vermeitet. Diese Regelungen gelten ebenso für im Bau befindliche Objekte. Vergabe Organisierte Hausgemeinschaft Folgende gleichwertige Kriterien sind für die Vergabe von Mietobjekten massgebend: a) Integrationswille in die bestehende Hausgemeinschaft b) Vernetzung in der EBG Dietikon c) Dauer der Mitgliedschaft d) Dringlichkeit des Wohnungswechsels e) Pro Siedlung dürfen nicht mehr als eine Wohnung aus derselben Familie vermietet werden Die Vermietung eines Ojekts kann nur in begründeten und mit der Geschäftsstelle abgesprochenen Ausnahmefälle abgelehnt werden. Vergabekriterien Vergabe von Mietobjekten
5 Art. Beschwerderecht nichtberücksichtigter Interessenten und Mitglieder Von der Hausgemeinschaft nicht berücksichtigte Interessenten können bei einer vermuteten willkürlichen Absage an die Geschäftsstelle gelangen. Der Entscheid der Geschäftsstelle ist endgültig. Beschwerde Nichtberücksichtigte Mitglieder der Genossenschaft können den Entscheid der Geschäftsstelle an den Vorstand weiterziehen. Der Entscheid des Vorstands ist endgültig. 6. Weitere Bestimmungen Art. Streitfälle Der Vorstand entscheidet endgültig über Auslegung und Anwendung des Reglements. Streitfälle Art. Todesfall oder Wegzug eines Mitmieters Bei Todesfall der Eltern können im Haushalt lebende mündige Kinder die Wohnung übernehmen, wenn sie seit mindestens zwei Jahren bei den Eltern gewohnt haben. Mieter können die Wohnung nach Wegzug eines Mitmieters weiter behalten, sofern sie die Belegungsvorschriften erfüllen. Untermieter haben bei Wegzug des Hauptmieters keinen Anspruch auf die Wohnung. Todesfall Eltern Wegzug Mitmieter Wegzug Hauptmieter Beschlossen vom Vorstand der Eisenbahner Baugenossenschaft Dietikon am.06.0 sowie an der ausserordentlichen Generalversammlung vom.09.0 bestätigt. Dietikon,.06.0 / RS
Statuten der Genossenschaft Kalkbreite
Statuten der Genossenschaft Kalkbreite Name und Sitz Es wird ausschliesslich die weibliche Form verwendet, Männer sind immer auch mitgemeint. 1 Unter dem Namen «Genossenschaft Kalkbreite» besteht auf unbeschränkte
Statuten der Genossenschaft Kalkbreite Es wird ausschliesslich die weibliche Form verwendet, Männer sind immer auch mitgemeint. Name und Sitz 1 Unter dem Namen «Genossenschaft Kalkbreite» besteht auf unbeschränkte
Statuten. 1. Name, Sitz, Ziel und Mittel Name, Sitz
Statuten 1. Name, Sitz, Ziel und Mittel 1.1. Name, Sitz 1.2. Ziel Unter dem Namen Gesewo, Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen, besteht eine gemeinnützige Genossenschaft mit Sitz in Winterthur.

References: Art. 7
 Art. 9
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 6
 Art. 9
 Art. 0