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Timestamp: 2018-05-27 21:18:46+00:00

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Sozialgesetzbuch (SGB I), Titel
Änderungen durch Artikel 3 des Gesetzes vom 23. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3234); treten mit Wirkung vom 1. Januar 2018 in Kraft
Änderungen durch Artikel 5 des Gesetzes vom 14. August 2017 (BGBl. I S. 3214); treten mit Wirkung vom 1. Januar 2018 in Kraft
Änderungen durch Artikel 6 Absatz 7 des Gesetzes vom 23. Mai 2017 (BGBl. I S. 1228); treten mit Wirkung vom 1. Januar 2018 in Kraft.
Änderungen durch Artikel 19 des Gesetzes vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2541) ; treten am 25. Mai 2018 in Kraft.
Sozialgesetzbuch (SGB I), Inhalt
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 1 Aufgaben des Sozialgesetzbuchs
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 2 Soziale Rechte
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 3 Bildungs- und Arbeitsförderung
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 4 Sozialversicherung
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 5 Soziale Entschädigung bei Gesundheitsschäden
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 6 Minderung des Familienaufwands
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 7 Zuschuß für eine angemessene Wohnung
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 8 Kinder- und Jugendhilfe
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 9 Sozialhilfe
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 10 Teilhabe behinderter Menschen
ihnen einen ihren Neigungen und Fähigkeiten entsprechenden Platz im Arbeitsleben zu sichern.
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 11 Leistungsarten
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 12 Leistungsträger
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 13 Aufklärung
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 14 Beratung
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 16 Antragstellung
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 17 Ausführung der Sozialleistungen
(2) Menschen mit Hörbehinderungen und Menschen mit Sprachbehinderungen haben das Recht, bei der Ausführung von Sozialleistungen, insbesondere auch bei ärztlichen Untersuchungen und Behandlungen, in Deutscher Gebärdensprache, mit lautsprachbegleitenden Gebärden oder über andere geeignete Kommunikationshilfen zu kommunizieren. Die für Sozialleistung zuständigen Leistungsträger sind verpflichtet, die durch Verwendung der Kommunikationshilfen entstehenden Kosten zu tragen. § 5 der Kommunikationshilfenverordnung in der jeweils geltenden Fassung gilt entsprechend.
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 18 Leistungen der Ausbildungsförderung
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 19 Leistungen der Arbeitsförderung
a) zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung,
b) zur Berufswahl und Berufsausbildung,
c) zur beruflichen Weiterbildung,
d) zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit,
e) zum Verbleib in Beschäftigung,
f) der Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben,
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 19a Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 19b Leistungen bei gleitendem Übergang älterer Arbeitnehmer in den Ruhestand
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 20 Zusätzliche Leistungen für Schwerbehinderte
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 21 Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung
b) Versorgung mit Arznei, Verband-, Heil- und Hilfsmitteln,
Hilfe zur Familienplanung und Leistungen bei durch Krankheit erforderlicher Sterilisation und bei durch Krankheit erforderlicher Schwangerschaftsabbruch.
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 21a Leistungen der sozialen Pflegeversicherung
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 21b Leistungen bei Schwangerschaftsabbrüchen
(1) Nach dem Fünften Abschnitt des Schwangerschaftskonfliktgesetzes können bei einem nicht rechtswidrigen oder unter den Voraussetzungen des § 218 a Abs. 1 des Strafgesetzbuches vorgenommenen Abbruch einer Schwangerschaft Leistungen in Anspruch genommen werden.
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 23 Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung
a) Leistungen zur Prävention, Leistungen zur medizinischen Rehabilitation, Leistungen zur Nachsorge sowie ergänzende und sonstige Leistungen zur Teilhabe einschließlich Betriebs- oder Haushaltshilfe,.
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 24 Versorgungsleistungen bei Gesundheitsschäden
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 25 Kindergeld, Kinderzuschlag, Leistungen für Bildung und Teilhabe, Elterngeld und Betreuungsgeld
(1) Nach dem Bundeskindergeldgesetz kann nur dann Kindergeld in Anspruch genommen werden, wenn nicht der Familienlastenausgleich nach § 31 des Einkommensteuergesetz zur Anwendung kommt. Nach dem Bundeskindergeldgesetz können auch der Kinderzuschlag und Leistungen für Bildung und Teilhabe in Anspruch genommen werden.
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 26 Wohngeld
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 27 Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 28 Leistungen der Sozialhilfe
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 28a Leistungen der Grundsicherung
Leistungen der Grundsicherung im Alter
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 29 Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen
a) Frühförderung behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder,
b) ärztliche und zahnärztliche Behandlung,
c) Arznei- und Verbandmittel sowie Heilmittel einschließlich physikalischer, Sprach- und Beschäftigungstherapie,
d) Körperersatzstücke, orthopädische und andere Hilfsmittel,
e) Belastungserprobung und Arbeitstherapie,
a) Hilfen zum Erhalten oder Erlangen eines Arbeitsplatzes,
b) Berufsvorbereitung, berufliche Anpassung, Ausbildung und Weiterbildung,
c) sonstige Hilfen zur Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben
a) zur Entwicklung der geistigen und körperlichen Fähigkeiten vor Beginn der Schulpflicht,
b) zur angemessenen Schulbildung,
c) zur heilpädagogischen Förderung,
d) zum Erwerb praktischer Kenntnisse und Fähigkeiten,
e) zur Ausübung einer angemessenen Tätigkeit, soweit Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben nicht möglich sind,
f) zur Förderung der Verständigung mit der Umwelt,
g) zur Freizeitgestaltung und sonstigen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben,
a) Krankengeld, Versorgungskrankengeld, Verletztengeld, Übergangsgeld, Ausbildungsgeld oder Unterhaltsbeihilfe
b) Beiträge zur gesetzlichen Kranken-, Unfall-, Renten- und Pflegeversicherung sowie zur Bundesagentur für Arbeit,
c) Reisekosten,
d) Haushalts- oder Betriebshilfe und Kinderbetreuungskosten,
e) Rehabilitationssport und Funktionstraining.
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 30 Geltungsbereich
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 31 Vorbehalt des Gesetzes
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 32 Verbot nachteiliger Vereinbarungen
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 33 Ausgestaltung von Rechten und Pflichten
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 33a Altersabhängige Rechte und Pflichten
ein Schreibfehler vorliegt
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 33b Lebenspartnerschaften
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 33c Benachteiligungsverbot
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 34 Begrenzung von Rechten und Pflichten
(1) Jeder hat Anspruch darauf, daß die ihn betreffenden Sozialdaten (§ 67 Abs. 1 Zehntes Buch) von den Leistungsträgern nicht unbefugt erhoben, verarbeitet oder genutzt werden (Sozialgeheimnis). Die Wahrung des Sozialgeheimnisses umfaßt die Verpflichtung, auch innerhalb des Leistungsträgers sicherzustellen, daß die Sozialdaten nur Befugten zugänglich sind oder nur an diese weitergegeben werden. Sozialdaten der Beschäftigten und ihrer Angehörigen dürfen Personen, die Personalentscheidungen treffen oder daran mitwirken können, weder zugänglich sein noch von Zugriffsberechtigten weitergegeben werden. Der Anspruch richtet sich auch gegen die Verbände der Leistungsträger, die Arbeitsgemeinschaften der Leistungsträger und ihrer Verbände, die Datenstelle der Rentenversicherung, die in diesem Gesetzbuch genannten öffentlich-rechtlichen Vereinigungen, gemeinsame Servicestellen, Integrationsfachdienste, die Künstlersozialkasse, die Deutsche Post AG, soweit sie mit der Berechnung oder Auszahlung von Sozialleistungen betraut ist, die Behörden der Zollverwaltung, soweit sie Aufgaben nach § 2 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 66 des Zehnten Buches durchführen, die Versicherungsämter und Gemeindebehörden sowie die anerkannten Adoptionsvermittlungsstellen (§ 2 Abs. 2 des Adoptionsvermittlungsgesetzes), soweit sie Aufgaben nach diesem Gesetzbuch wahrnehmen und die Stellen, die Aufgaben nach § 67 c Abs. 3 des Zehnten Buches wahrnehmen. Die Beschäftigten haben auch nach Beendigung ihrer Tätigkeit bei den genannten Stellen das Sozialgeheimnis zu wahren.
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 36 Handlungsfähigkeit
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 36a Elektronische Kommunikation
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 37 Vorbehalt abweichender Regelungen
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 38 Rechtsanspruch
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 39 Ermessensleistungen
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 40 Entstehen der Ansprüche
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 41 Fälligkeit
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 42 Vorschüsse
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 43 Vorläufige Leistungen
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 44 Verzinsung
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 45 Verjährung
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 46 Verzicht
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 47 Auszahlung von Geldleistungen
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 48 Auszahlung bei Verletzung der Unterhaltspflicht
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 49 Auszahlung bei Unterbringung
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 50 Überleitung bei Unterbringung
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 51 Aufrechnung
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 52 Verrechnung
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 56 Sonderrechtsnachfolge
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 57 Verzicht und Haftung des Sonderrechtsnachfolgers
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 58 Vererbung
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 59 Ausschluß der Rechtsnachfolge
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 60 Angabe von Tatsachen
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 61 Persönliches Erscheinen
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 62 Untersuchungen
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 63 Heilbehandlung
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 64 Leistungen zu Teilhabe am Arbeitsleben
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 65 Grenzen der Mitwirkung
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 65a Aufwendungsersatz
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 67 Nachholung der Mitwirkung
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 68 Besondere Teile dieses Gesetzbuches
a) §§ 80 bis 83a des Soldatenversorgungsgesetzes,
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 69 Stadtstaaten-Klausel
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 70 Überleitungsvorschrift Verjährungsrecht
Sozialgesetzbuch (SGB I), § 71 Überleitungsvorschrift zur Übertragung, Verpfändung und Pfändung
Sozialgesetzbuch (SGB I), Art. II; § 1
Bis zu ihrer Einordnung in das Sozialgesetzbuch gelten die nachfolgenden Gesetze mit den zu ihrer Ergänzung und Änderung erlassenen Gesetzen als besondere Teile des Sozialgesetzbuchs:
das Schwerbehindertengesetz,
das Gesetz zur Zahlung eines Sozialzuschlags zu Renten im Beitrittsgebiet,
d) § 60 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045),
das Wohngeldgesetz und das Wohngeldsondergesetz,
das Bundessozialhilfegesetz, und soweit § 9 Abs. 4 des Asylbewerberleistungsgesetzes die entsprechende Anwendung des Bundessozialhilfegesetzes vorsieht
das Gesetz über die Angleichung der Leistungen zur Rehabilitation,
das Unterhaltsvorschußgesetz,
Gesetz zur Hilfe für Frauen bei Schwangerschaftsabbrüchen in besonderen Fällen.
Sozialgesetzbuch (SGB I), Art. II; § 2-16
§§ 2-16
(von der Wiedergabe wurde abgesehen)
Sozialgesetzbuch (SGB I), Art. II; § 17 Verjährung
Sozialgesetzbuch (SGB I), Art. II; § 18 Übertragung, Verpfändung und Pfändung
(2) Artikel I § 53 Abs. 4 gilt nur für eine Übertragung oder Verpfändung, die nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes vorgenommen wird. Artikel I § 53 Abs. 5 gilt nur für die nach dem 31. Dezember 1988 fällig werdenden Ansprüche.
(3) Eine vor dem 1. Januar 1989 ausgebrachte Pfändung von Ansprüchen auf Geldleistungen für Kinder, die nach Artikel I § 54 Abs. 3 beurteilt worden ist, richtet sich hinsichtlich der Leistungen, die nach dem 31. Dezember 1988 fällig werden, nach Artikel I § 54 Abs. 4. Auf Antrag des Leistungsberechtigten oder des Gläubigers ist der Pfändungsbeschluß entsprechend zu berichtigen. Der Leistungsträger ist verpflichtet, eine Berichtigung zu beantragen. Bei der Pfändungsverfügung einer Behörde muß die Berichtigung von Amts wegen erfolgen, soweit die Vollstreckungsbehörde erkennen kann, daß zuviel gepfändet worden ist. Der Leistungsträger kann nach dem Inhalt des früheren Pfändungsbeschlusses mit befreiender Wirkung leisten, bis ihm ein Berichtigungsbeschluß zugestellt wird; entsprechendes gilt bei der Pfändungsverfügung einer Behörde.
Sozialgesetzbuch (SGB I), Art. II; § 19 Sonderrechtsnachfolge und Vererbung
Sozialgesetzbuch (SGB I), Art. II; § 20 Bestimmungen und Bezeichnungen in anderen Vorschriften
Sozialgesetzbuch (SGB I), Art. II; § 21 Stadtstaaten-Klausel
Sozialgesetzbuch (SGB I), Art. II; § 22 (gegenstandslos)
Sozialgesetzbuch (SGB I), Art. II; § 23 Inkrafttreten
(1) Dieses Gesetz tritt am 1. Januar 1976 in Kraft. Artikel II § 4 Nr. 2 tritt mit Wirkung vom 1. Oktober 1975, für eingeschriebene Studenten der staatlichen und der staatlich anerkannten Fachhochschulen mit Wirkung vom 1. September 1975 in Kraft.
(2) Artikel I § 44 tritt am 1. Januar 1978 in Kraft. Die Regelung gilt auch für die vor diesem Zeitpunkt fällig gewordenen, noch nicht verjährten Ansprüche auf Geldleistungen, soweit das Verwaltungsverfahren hierüber zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen ist.
Webcode: M269-1

References: § 1
 § 2
 § 3
 § 4
 § 5
 § 6
 § 7
 § 8
 § 9
 § 10
 § 11
 § 12
 § 13
 § 14
 § 16
 § 17
 § 5
 § 18
 § 19
 § 19
 § 19
 § 20
 § 21
 § 21
 § 21
 § 218
 § 23
 § 24
 § 25
 § 31
 § 26
 § 27
 § 28
 § 28
 § 29
 § 30
 § 31
 § 32
 § 33
 § 33
 § 33
 § 33
 § 34
 § 2
 § 66
 § 67
 § 36
 § 36
 § 37
 § 38
 § 39
 § 40
 § 41
 § 42
 § 43
 § 44
 § 45
 § 46
 § 47
 § 48
 § 49
 § 50
 § 51
 § 52
 § 56
 § 57
 § 58
 § 59
 § 60
 § 61
 § 62
 § 63
 § 64
 § 65
 § 65
 § 67
 § 68
 § 69
 § 70
 § 71
 § 1
 § 60
 § 9
 § 2
 § 17
 § 18
 § 53
 § 53
 § 54
 § 54
 § 19
 § 20
 § 21
 § 22
 § 23
 § 4
 § 44