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Timestamp: 2018-06-25 09:37:31+00:00

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juris PartnerModul Zivil- und Zivilprozessrecht | juris AllianzShop
partnered by ADAC Verlag | De Gruyter | Deutscher Anwaltverlag | Erich Schmidt Verlag | Verlag Dr. Otto Schmidt | ZAP-Verlag
Es gibt nur wenige Bücher, die man topaktuell auf dem Tisch haben muss. Der „Zöller“ gehört auf jeden Fall dazu. Wer im Zivilprozess Erfolg haben will, weiß, dass er ohne ihn nicht auskommt. Im juris PartnerModul Zivil- und Zivilprozessrecht ist das Premiumwerk der Prozessrechtsliteratur online durchsuchbar, stets aktuell und mit vielen weiteren Fachtiteln verknüpft.
Die von der jurisAllianz zusammengestellte Fachliteratur in der Online-Bibliothek zum Zivil- und Zivilprozessrecht deckt die komplette Bandbreite dieses wichtigen Rechtsbereichs ab, vom Familien- über das Miet-, Vereins- und Straßenverkehrsrecht bis zur ZPO, und enthält namhafte Titel wie den Erman BGB-Kommentar, den FamFG-Kommentar von Prütting/Helms oder die MDR, Monatsschrift für Deutsches Recht.
Zentrales Werk ist der „Zöller“, DER Standardkommentar der Zivilprozessordnung, verlässlich, argumentativ, meinungsbildend, richtungweisend, kritisch, ausgewogen. Die neueste Auflage beinhaltet die Praxiserfahrungen zu den zahlreichen Reformen der letzten Jahre sowie die neue Rechtsprechung und Literatur. Die in der Praxis so sehr geschätzten Kostenanmerkungen und Formulierungsbeispiele für Anträge und Entscheidungen sind entsprechend aktualisiert.
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Das Standardwerk zum AGB-Recht auf dem aktuellsten Stand.
Die überaus umfangreiche Rechtsprechung der letzten Jahre war ebenso auszuwerten und einzuarbeiten wie die zwischenzeitlich erfolgten Gesetzesänderungen, etwa durch das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechte-Richtlinie und das Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr und zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, das die neuen Klauselverbote in § 308 Nr. 1a und 1b BGB sowie die neue Vorschrift des § 1a UKlaG mit sich brachte, das Gesetz zur Verbesserung der zivilrechtlichen Durchsetzung von verbraucherschützenden Vorschriften des Datenschutzrechts mit dem neuen § 2b UKlaG und Änderungen im UKlaG und bei § 309 Nr. 13 BGB und das Gesetz zur Umsetzung der ADR-Richtlinie, das mit der Kommentierung des neuen § 309 Nr. 14 BGB bereits berücksichtigt werden konnte.
Das bietet das Werk:
Kommentierung der §§ 305 – 310 BGB und der AGB-rechtlichen Vorschriften des UKlaG
Detaillierte Erläuterung von 65 besonderen Klauseln, Vertragstypen und AGB-Werken
Auswertung und Systematisierung der umfangreichen Kasuistik
Praxisnahe Lösungsvorschläge
Richtungweisende, meinungsbildende Kommentierungen
Wissenschaftlich fundierte, gut lesbare Darstellung
Berücksichtigung der Interessen von AGB-Verwendern und Verbrauchern"
Prof. Dr. Hans Erich Brandner
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Ulmer Rechtsanwalt
Dr. Guido Christensen Vizepräsident des Amtsgerichts Hamburg
Prof. Dr. Andreas Fuchs, LL.M. Universität Osnabrück
Prof. Dr. Harry Schmidt Rechtsanwalt
Dr. Alexander Witt Richter am Amtsgericht
Der Erman: Das renommierte Standardwerk zum BGB und seinen wichtigsten Nebengesetzen und praxisrelevanten Teilen des IPR. Wissenschaftlich fundiert und zugleich praxisnah, verfasst von einem hochkompetenten Autorenteam. Rechtsstand vom 1.8.2017.
Der Erman ist der Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, zu ausgewählten Nebengesetzen – AGG, ErbbauRG, LPartG, ProdHaftG, VBVG, VersAusglG, WEG und besonders wichtige Teile des EGBGB – und praxisrelevanten Teilen des IPR.
Zum Ende der Legislaturperiode des 18. Deutschen Bundestages haben die Abgeordneten noch eine ganze Reihe wichtiger Gesetze verabschiedet – die im Erman selbstverständlich verarbeitet sind. Mehr als 30 Gesetze und Änderungen in rund 300 Paragrafen im BGB und seinen Nebengesetzen wurden nicht nur redaktionell erfasst, sondern ebenso kompetent wie meinungsstark kommentiert,
Wesentliche Teile wurden grundlegend überarbeitet, ganze Kommentierungen komplett neu verfasst, etwa infolge des Gesetzes zur Umsetzung der Wohnimmobilienkredit-Richtlinie oder des Mietrechtsnovellierungsgesetzes.
Gewohnt praktisch und umfassend bietet der Erman in seiner 15. Auflage wieder höchsten Informationsgehalt auf aktuellstem Rechtsstand. Er liefert Rechtspraxis und Rechtswissenschaft, was sie zum BGB und seinen wichtigsten Nebengesetzen benötigen: praxisgerechte und wissenschaftlich fundierte Kommentierungen, die keine Frage offenlassen.
Das ebenso traditionsreiche wie beliebte Standardwerk verbindet die Vorteile von Hand- und Großkommentar: Es erläutert das Privatrecht ausführlich und mit wissenschaftlichem Tiefgang wie ein Großkommentar; die zwei Bände passen dennoch in jeden Aktenkoffer.
Das BGB – das Herzstück des Werks
Bedeutende Nebengesetze: AGG, ErbbauRG, LPartG, ProdHaftG, VBVG, VersAusglG und WEG
Wichtige Rechtsquellen des IPR, darunter die besonders praxisrelevanten Teile des EGBGB, die Verordnungen Rom I, Rom II, Rom III und Rom IVa, die Europäische Erbrechtsverordnung und relevante Quellen des internationalen Kindschaftsrechts
RA Dr. Dr. h.c. Georg Maier-Reimer
Prof. em. Dr. Dr. h.c. mult. Harm Peter Westermann
Seit der ersten Stunde begleitet der Prütting/Helms das noch junge FamFG. Jetzt zeigt sich der Kommentar in der vierten, grundlegend überarbeiteten Auflage wiederum ganz frisch und modern. Praktiker finden hier richtungweisende Erläuterungen zu allen 9 Büchern des FamFG.
Der Kommentar ist zum richtigen Zeitpunkt topaktuell für alle Praktiker: Rechtsanwälte, Notare, Richter, Rechtspfleger, Jugendämter und Betreuer.
Gesetz zur Einführung eines familiengerichtlichen Genehmigungsvorbehaltes für freiheitsentziehende Maßnahmenbei Kindern
Prof. Dr. Tobias Helms Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung, Universität Marburg
Prof. Dr. Hanns Prütting Universität Augsburg
Die 3. Auflage des „Bahrenfuss“ berücksichtigt ausführlich die jüngste Rechtsprechung sowie alle zwischenzeitlich ergangenen und bereits absehbaren Änderungen am FamFG.
Sie berücksichtigt insbesondere die Gesetze
Dr. Dirk Bahrenfuss Ministerialrat
Leiter des Zivilrechtsreferates und stellvertretender Leiter der Rechtsabteilung, Ministeriums für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein
Der Klassiker zahlt sich schon nach wenigen Mandaten aus, denn er führt sicher durch den unübersichtlichen Dschungel der Streitwerte und unterstützt den Anwalt sowie das Gericht bei der korrekten Ermittlung der Zuständigkeitsstreitwerte sowie der Gerichts- und Anwaltsgebühren.
Durch die Aufteilung in einen allgemeinen Teil, der Rechtskenntnisse zum Kostenrecht vertieft oder bei Bedarf auffrischt, und nach alphabetisch geordneten Stichwörtern zu (nahezu) allen praxisrelevanten Fragen im Bereich der ZPO und des FamFG, findet der Nutzer mit wenigen Handgriffen die Lösung zu seinem Fall. Abgerundet wird das Werk durch die kritische Beleuchtung der eingearbeiteten, aktuellen Rechtsprechung, eine verständliche Strukturierung in Zuständigkeits-, Gebühren- und Rechtsmittelstreitwert innerhalb der einzelnen Stichwörter, sowie ein hilfreiches Register.
Auswahl neu aufgenommener Stichwörter:
Anerkennung ausländischer Entscheidungen nach dem AdwirkG
Auffangwert
Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes
Kurt Herget Richter am Amtsgericht
Ralf Kurpat Vorsitzender Richter am Landgericht, Bonn
Norbert Monschau Testamentsvollstrecker Erbrecht (DVEV)
Mark Noethen Richter am Oberlandesgericht, Köln
Dr. Egon Schneider
Norbert Schneider Rechtsanwalt
Lotte Thiel Rechtsanwältin und Fachanwältin für Familienrecht
Der Zöller in der 32. Auflage – erneut ein Muss für jeden Prozessualisten! Zuverlässig eingearbeitet: alle relevanten Reformen und Gesetzesänderungen seit der letzten Auflage bis hin zu allen Gesetzen, die jüngst noch verabschiedet wurden.
Dr. Richard Zöller
Musterklauseln für die unternehmerische Praxis
Im Bereich der ständig wiederkehrenden Lieferbeziehungen zu Kunden und Geschäftspartnern besteht für Unternehmen ein hoher Bedarf, das Procedere sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen zu vereinfachen und zu vereinheitlichen.
Das Werk soll ein Leitfaden sein, um auf Basis der Muster-AGB zu prüfen, ob die eigenen AGB wirksam sind bzw. wichtige Regelungen fehlen, oder eigene Verkaufs- und Lieferbedingungen zu entwerfen.
Leitfaden für die korrekte Ausgestaltung von AGB
Fokus auf Praktikabilität für den Anwender in der unternehmerischen Praxis
Mit Hinweisen auf typische Fehler und Negativbeispielen
Dieses Buch stellt das Recht der Befangenheitsablehnung dar, das den Anspruch der Prozessbeteiligten insbesondere auf einen neutralen Richter gewährleisten soll.
Alle wesentlichen Probleme und verfahrensrechtlichen Besonderheiten in einem Zivilprozess werden verständlich und übersichtlich erläutert. Volker Meinert hat als langjähriges Mitglied eines mit ZPO-Beschwerdesachen befassten Senats umfangreiche Erfahrung auf diesem Gebiet.
Volker Meinert
Betreuungs- und Unterbringungsverfahren aus einer Hand
Betreuung und Unterbringung greifen tief in die Selbstbestimmung des Menschen ein. Welche Maßnahmen können auf welcher Grundlage beschlossen werden? Nach der Gesamtreform des Verfahrensrechts der freiwilligen Gerichtsbarkeit erfolgt dies nun auf Basis des neuen FamFG.
Dieses Buch erläutert in kompakter Form das aktuelle Betreuungs- und Unterbringungsverfahren, seine Strukturen, die Verfahrensrechte und typische Praxissituationen. Es beleuchtet die Folgen der Umsetzung des 2. Betreuungsrechtsänderungsgesetzes und berücksichtigt bereits das neue Recht der Patientenverfügung.
Praktikern erleichtert es den „Umstieg“ auf das neue FamFG. Dazu stellt der Autor alte und neue Regelungen einander gegenüber und zeigt außerdem wichtige Bezüge zum materiellen Betreuungs- und Unterbringungsrecht auf.
Die Neuauflage berücksichtigt selbstverständlich die aktuelle Rechtsprechung und bietet für wichtige gerichtliche Entscheidungen hilfreiche Musterformulare. Ein Anhang enthält die wichtigsten neuen Gesetzestexte.
Ein äußerst hilfreicher Ratgeber insbesondere für Gerichte, Rechtsanwälte, Betreuungs- und Gesundheitsbehörden, Betreuungsvereine und Betreuer, aber auch für interessierte Laien.
Eine systematische Darstellung und Anleitung für die gerichtliche und anwaltliche Praxis
Beweiserhebung und Beweiswürdigung: Für Sie als Richter und Anwalt im Zivilprozess sind beide von zentraler Bedeutung. Ob versierter Profi oder Berufseinsteiger – es ist gut, wenn Sie über eine sichere Quelle für die Aneignung, Auffrischung oder Vertiefung von Wissen verfügen.
„Beweisaufnahme und Beweiswürdigung im Zivilprozess“ – bereits in der dritten Auflage – ist eine eben solche. Systematisch stellt das Werk beide Themenbereiche dar und berücksichtigt dabei das Anliegen beider Berufsgruppen, sich auf das Wesentliche zu beschränken: die Gewährung rechtlichen Gehörs, die gründliche Aufklärung des Sachverhalts, eine überzeugende Begründung für die Partei, die unterliegt, und für ihr Rechtsmittel.
Dr. Christian Balzer schöpft dabei aus dem Fundus jahrzehntelanger Erfahrung als Richter und Schiedsrichter. Mit Ihnen als Leser teilt er wertvolle Ratschläge u. a. zu diesen Themen:
Feststellung der Beweisbedürftigkeit
Zurückweisung von Beweismitteln
effiziente Organisation der Beweisaufnahme
Umgang mit Zeugen und Vernehmungstechnik
Vorgehen bei der Protokollierung
Bewertung von Sachverständigengutachten
Urkundenbeweis und ausländische Urkunden
Probleme der Parteivernehmung
Struktur einer Beweiswürdigung
Verarbeitung des Beweisergebnisses im Urteil
beweisbezogene Berufungsrügen
Beweisaufnahme im schiedsrichterlichen Verfahren
Dr. Christian Balzer
Welche Möglichkeiten bietet das Abänderungsverfahren im Unterhaltsrecht?
Abänderungsverfahren spielen in der unterhaltsrechtlichen Praxis eine wichtige Rolle. Doch oft werden die damit verbundenen Möglichkeiten falsch eingeschätzt – häufig wird verkannt, dass eine nachträgliche Berücksichtigung von im Erstprozess nicht vorgetragenen Tatsachen oder eine Korrektur von Rechtsfehlern kaum zu erreichen ist.
In seinem Buch erläutert Dr. Jürgen Soyka das Abänderungsverfahren ausführlich.
Das Werk bietet Ihnen
eine systematische und klar strukturierte Darstellung des Verfahrens, die sich an der typischen Prüfungsreihenfolge bei Abänderungsverfahren orientiert. Die regelmäßig vorkommenden Abänderungsgründe sind alphabetisch geordnet und detailliert aufgearbeitet.
eine vertiefte Behandlung praktisch bedeutender Fragestellungen, u.a. der vielschichtigen Problemkreise bei der Präklusion, der Bindungswirkung, dem Abänderungszeitraum, der Störung der Geschäftsgrundlage und den Abänderungsmöglichkeiten aufgrund des neuen Unterhaltsrechts.
wertvolle Hinweise, wie bereits bei der Schaffung des Ersttitels spätere Probleme vermieden werden können.
zahlreiche Praxishinweise, Beispielsfälle und Formulierungsvorschläge, die das Werk zu einem hervorragenden Arbeitsmittel für Richter, Rechtsanwälte und Mitarbeiter öffentlicher Stellen machen.
alle relevanten Vorschriftenänderungen durch das FamFG und andere Gesetze sowie Änderungen in der Rechtsprechung des BGH.
Dr. Jürgen Soyka Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf
Das FamFG, das zum 1. September 2009 in Kraft getreten ist, wird von einer völligen Umgestaltung des einstweiligen Rechtsschutzes begleitet.
Die nun für alle Verfahren in Familiensachen grundsätzlich zulässige einstweilige Anordnung wird als eigenständige Verfahrensart zunehmend an Bedeutung gewinnen und in Familienstreitsachen durch den Arrest ergänzt. Diesem Umstand widmet sich der vorliegende Band. Umfassend dargestellt werden u. a.:
Anordnungsanspruch und Anordnungsgrund als Voraussetzungen einer einstweiligen Anordnung
gerichtliche Verfahren einschließlich internationaler Bezüge und Kosten
Rechtsbehelfe und Rechtsmittel sowie deren Verhältnis zueinander
das Verhältnis zum Hauptsacheverfahren - das Außerkrafttreten der einstweiligen Anordnung
die Vollstreckung einschließlich eventueller Schadensersatzpflichten
Das Werk wendet sich an alle, die sich im Rahmen des Familienrechts mit dem einstweiligen Rechtsschutz beschäftigen müssen, insbesondere an Rechtsanwälte, Familienrichter und Jugendämter. Die Darstellung wird durch eine Synopse von altem und neuem Recht ergänzt. Ein weit gegliedertes Inhaltsverzeichnis und ein umfangreiches Stichwortregister erleichtern den Zugang zu bestimmten Rechtsbegriffen und Sachthemen. Der Autor ist Richter am BGH im für Familienrecht zuständigen XII. Zivilsenat.
Hans-Joachim Dose Richter am Bundesgerichtshof
Dieses Standardwerk zur Praxis des gesamten gerichtlichen Mahnverfahrens wurde für die sechste Auflage komplett aktualisiert und auf den aktuellen Stand von Technik und Rechtsprechung gebracht.
Hier erfährt der Leser, wie man die Abläufe des gerichtlichen Forderungseinzugs fehlerfrei bewältigt und vom Ausfüllen des Mahnbescheidsantrags bis zum Vollstreckungstitel mit möglichst wenig Aufwand erfolgreich die Zwangsvollstreckung betreibt. Natürlich mit allen Neuerungen zu den neuen Gerichtsvollzieher-Auftragsformularen und zum Online-Mahnverfahren, mit Erläuterungen zum elektronischen Rechtsverkehr - und wie immer mit vielen nützlichen Hinweisen, Checklisten und Ausfüllhilfen.
Ausführliche Darstellung des Online-Mahnantrags mit der Option des Ausdrucks eines Barcode-Mahnbescheidsantrags und - neu - auch von Barcode-Folgeanträgen und dem Barcode-Widerspruch
Besonderheiten des deutschen Auslandsverfahrens Grundlagen des "Europäischen Mahnverfahrens"
Hinweise zur internationalen Vollstreckungserklärung
Aktueller Stand der Rechtsprechung zur "ausreichend individualisierten Forderungsbezeichnung"
Besondere Probleme bei der Parteibezeichnung (z.B. Limited, Gesamtgläubiger, WEG etc.) Aktueller Stand der Rechtsprechung zu Nebenforderungen, Inkassokosten und Auslagen
Karsten Gräve Dipl.-Rpfl.
Uwe Salten Dipl.-Rpfl.
Das Handbuch von Stöber/Otto bietet dem Praktiker für die konkrete Arbeit an vereinsrechtlich geprägten Sachverhalten wertvolle Hilfestellungen.
Dargestellt sind die in der Satzung zu regelnden Rechtsverhältnisse sowie die sonstigen rechtlichen Grundlagen der Vereinstätigkeit, die Rechte und Pflichten der Vereinsmitglieder, die Rechtsstellung des Vereinsvorstandes, der Ablauf der Mitgliederversammlung, Grundzüge des Vereinsstrafrechts und die Auflösung sowie Abwicklung eines Vereins. Die Anmeldungen zum Vereinsregister und die Registerführung sind ausführlich besprochen.
Die Neuauflage erläutert alle relevanten Rechtsänderungen, z.B. die durch den neuen § 31b BGB eingeführten eigenen Haft ungsregeln für Vereinsmitglieder untereinander, den Ausbau der Haftungserleichterungen für Vorstände und andere Organmitglieder in § 31a BGB, die Auswirkungen des Mindestlohngesetzes, die AO-Änderungen rund um die Fragen der Gemeinnützigkeit oder die kostenrechtlichen Neuerungen durch das GNotKG. Das Buch berücksichtigt, dass eine Darstellung des Vereinsrechts den Juristen ebenso wie den ambitionierten Vereinspraktiker ansprechen soll. Konkrete Beispiele, Muster und Formulierungsvorschläge bieten deshalb direkt umsetzbaren Zusatznutzen.
Reform der Sachaufklärung und mehr: Das gesamte Vollstreckungsrecht im Überblick
Ob auf Gläubiger- oder auf Schuldnerseite: Als Vollstreckungspraktiker müssen Sie für jeden möglichen Problemfall eine Strategie parat haben, diesen richtig und erfolgreich zu lösen. Genau dies bietet Ihnen das Berliner Handbuch Zwangsvollstreckungsrecht. Es enthält eine umfassende, an Ihrer Praxis orientierte und wissenschaftlich vertiefte Darstellung des gesamten Vollstreckungsrechts. Berücksichtigt sind in diesem Handbuch
das Gesetz zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung, am 1. Januar 2013 in Kraft getreten,
die richtige Formulierung des Vollstreckungsauftrages des Gläubigers, Zahlungsvereinbarungen des Gerichtsvollziehers mit dem Schuldner,
die Vermögensauskunft des Schuldners zu Beginn der Zwangsvollstreckung, die zentrale elektronische Führung des Schuldnerverzeichnisses,
die Forderungspfändung, insbesondere die Pfändung von Arbeitseinkommen mit zahlreichen Problemlösungen, Musterformulierungen und Berechnungsbeispielen,
die Räumungsvollstreckung insbesondere bei Wohnraum, auch bei Hausbesetzung, insbesondere die sogenannte Berliner Räumung,
Zwangsversteigerung und Zwangsverwaltung,
das Insolvenzverfahren unter Berücksichtigung des am 1. März 2012 in Kraft getretenen ESUG, insbesondere betreffend Eigenverwaltung und das sogenannte Schutzschirmverfahren,
Arrest und einstweilige Verfügung,
das Kostenrecht in der Zwangsvollstreckung, die Kostentragungspflicht des Schuldners nach § 788 ZPO, die Gebühren des Gerichtsvollziehers sowie die Vergütung des Rechtsanwalts.
Besonders nützlich für Ihre Praxis sind die enthaltenen zahlreichen Muster- und Formulierungshilfen, insbesondere bei der Pfändung von Forderungen.
Das Praxishandbuch zum Mediationsgesetz orientiert sich am neuen Mediationsgesetz, das erstmals einen rechtlichen Rahmen für alle Mediatoren unterschiedlichster Ursprungsberufe vorgibt.
So werden mit dem neuen Gesetz verbindliche Regeln zur Struktur des Verfahrens, zu seinem Ablauf und zur Rolle des Mediators geschaffen. Ferner normiert das Gesetz klare Regeln zu Verschwiegenheitspflichten und -rechten der Mediatoren aus unterschiedlichen Berufsgruppen.
Das Mediationsgesetz gibt nun auch Standards für die Aus- und Fortbildung des Mediators vor, so dass das Berufsbild des Mediators geschärft und damit die Qualität gesichert wird. Im Zuge der Neuregelungen wurde die Gerichtsmediation durch die Einführung eines neuen „Güterichterverfahrens“ ersetzt und folgerichtig Änderungen in der ZPO und anderen Verfahrensvorschriften vorgenommen.
Das Praxishandbuch greift diese Regelungen klärend auf, geht aber noch vertiefend auf praxisrelevante Themen ein (wie Haftung des Mediators, Abgrenzung der Mediation zu anderen Verfahren, Verschwiegenheitspflichten der Ursprungsberufe) und liefert an geeigneter Stelle praxistaugliche Formulare und Muster (wie Mediationsvereinbarung, Abschlussvereinbarung, Verschwiegenheitsklauseln, Klageantrag).
Sie kennen die klassische Fragestellung bei Verkehrsunfällen: Wer hat Schuld? Denn davon hängt die vorzunehmende Schadensverteilung und Haftung der Unfallparteien ab.
Mit der bewährten Rechtsprechungssammlung erhalten Sie das Know-how, um Ihre Mandanten rechtssicher nach einem Verkehrsunfall zu beraten. Sie finden Antworten auf anzunehmende Schadensverteilungen und dazu passende Haftungsquoten. Allgemeinverständliche Skizzen von jeder Unfallsituation veranschaulichen die Praxisfälle und helfen so beim Einstieg in den Fall. Zahlreiche neue BGH-Entscheidungen, z.B. zur Privilegierung von Kindern im ruhenden und fließenden Verkehr, sind enthalten.
Nach einer Einführung in die Grundlagen der Haftungsarten folgen ausgesuchte Praxisfälle unter dem Aspekt der Schadensverteilung. Die alphabetisch sortierten Hauptstichwörter wie z.B. Abbiegen, Autobahn, Handy, Kind, Überholen und Vorfahrt versetzen Sie in die Lage, den von Ihnen zu beurteilenden Beratungsfall schnell aufzufinden. Ganz neu aufgenommen wurde ein eigenes Kapitel zur Leistungskürzung bei Kaskoversicherungsfällen. Der Anhang, der die relevanten Gesetzesnormen beinhaltet, rundet das Werk ab.
leichte Orientierung durch ein Hauptstichwortregister;
separater Teil zu Leistungskürzungen bei Kaskofällen;
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zusätzliche Hinweise zu praxisrelevanten Besonderheiten.
Beulen, Kratzer, Blechschäden: Als Rechtsanwalt müssen Sie sich fast täglich mit verkehrsrechtlichen Fragen herumschlagen – bei oft minimalem Gegenstandswert. Aufwändige Recherchen und tiefes Eintauchen in die Materie sind kaum möglich: Die schiere Masse der verkehrsrechtlichen Mandate zwingt Sie zu schnellem und wirtschaftlichen Arbeiten.
Bares Geld wert ist da ein zuverlässiger Ratgeber randvoll mit Mustern und Textbausteinen, die Sie gleich für Ihren aktuellen Fall einsetzen können: In Ihrem neuen Nachschlagewerk „AnwaltFormulare Verkehrsrecht" finden Sie auf einen Blick wertvolle Formulare, Checklisten, Praxistipps und Erläuterungen für jedes verkehrsrechtliche Problem unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung bis Anfang 2016.
Vom Verkehrszivilrecht über Verkehrsstraf- und Ordnungswidrigkeitenrecht bis hin zum Verkehrsverwaltungsrecht – lesen Sie hier zum Beispiel alles Wichtige zu:
Personenschaden bei Verletzung/Tötung
Sachschaden: konkrete oder fiktive Abrechnung, 130 %-Fälle
Mietwagenkosten-Ersatz
Verjährung und Abfindungsvergleich
Verkehrsrecht und Datenschutz
Unfallrekonstruktion und Sachverständigengutachten
Grundzüge nach der VVG-Reform
Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht: vom Vorverfahren über die Rechtsbeschwerde bis hin zur Vollstreckun
Verkehrsverwaltungsrecht mit allen Aspekten des neuen Fahreignungsregisters
Gebühren des Anwalts
Das Formularbuch berücksichtigt wichtige Bezüge zu anderen Rechtsbereichen wie Arbeitsrecht oder Versicherungsrecht. Zudem werden interessante Aspekte von Sachverständigentätigkeiten aufgeführt und praxisnah erklärt.
Aus der Praxis für die Praxis: Das kompetente Autorenteam, bestehend aus Rechtsanwälten und Richtern, die ihren beruflichen Schwerpunkt im Verkehrsrecht haben, und die erfahrenen Herausgeber Tietgens/Nugel unterstützen Sie bei dem gesamten Ablauf Ihres Mandats – von der Kontaktaufnahme bis hin zur Abrechnung. Sparen Sie wertvolle Zeit, Mühe und Nerven und gewinnen Sie einen deutlichen Handlungsvorsprung!
Dr. Michael Nugel Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Fachanwalt für Versicherungsrecht, Essen
Dr. Jens Tietgens Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht, Hannover
Erläuterungen und Muster für den Zivilprozess, für das FamFG-Verfahren, das Insolvenzverfahren, die Zwangsvollstreckung und den Arbeitsgerichtsprozess, jeweils mit kostenrechtlichen Hinweisen.
Das Prozessformularbuch ist Praxishandbuch und Formularbuch in einem: Durch diese Kombination findet der Rechtsanwalt mit denkbar geringem Zeitaufwand für jedes Begehren seines Mandanten genau die richtige Antwort und gleichzeitig das passende Muster, das er für den jeweils nächsten Schritt benötigt.
Das entlastet den Kanzleibetrieb und verschafft Rechtssicherheit bei der Durchsetzung von Ansprüchen. Dabei wird so gut wie jede Verfahrenssituation behandelt, so dass man mit dem Werk – von der Übernahme des Mandats bis zur Zwangsvollstreckung – schnell zum Erfolg gelangt. Neben den klassischen verfahrensrechtlichen Themen bieten die Autoren geballtes Expertenwissen zu allen gängigen Rechtsgebieten (z.B. Mietrecht, Verkehrsrecht, Arbeitsrecht, Familienrecht); so bekommt man das tägliche Arbeitsgebiet in den Griff, aber auch Rechtsgebiete, mit denen man nur hin und wieder in Berührung kommt. Zweckmäßigkeitserwägungen beim Einsatz der Muster, Praxistipps zum strategischen Vorgehen im Prozess, Checklisten und Hinweise zu Stolperfallen, die der Anwalt nicht übersehen darf, machen das Werk für jeden Praktiker zum unverzichtbaren Arbeitsmittel; davon profitieren gestandene Rechtsanwälte und Junganwälte gleichermaßen. Alle Reformen und aktuelle Rechtsprechung wurden eingearbeitet, so dass das Werk rundum auf neustem Stand ist. Und weil der Anwalt die Kosten im Blick haben muss, gibt es neben vier kostenrechtlichen Kapiteln zusätzlich die Gerichts- und Anwaltskosten direkt am Muster, natürlich alles auf Stand des 2. KostRMoG.
Prof. Dr. Volkert Vorwerk RABGH
Dr. Stephan Osnabrügge Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht
Neben Fragen zu Unterhalt und gesetzlichem Güterstand der Zugewinngemeinschaft sind unter anderem auch Sorge- und Umgangsrecht sowie Ehescheidung und Aufhebung einer Lebenspartnerschaft Bestandteil der juris Formulare Familienrecht.
Harriet Hoffmann-Baasen Notarin, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Familienrecht
Zümrüt Turan-Schnieders Rechtsanwältin
Die Formulare zur Wohn- und Gewerberaummiete umfassen die wichtigsten Mandatssituationen im Mietrecht. Sie nutzen beispielsweise Dokumente zur Begründung eines Mietverhältnisses, zur Nebenkostenabrechnung sowie zur Erhaltung und Modernisierung der Mietsache.
Die juris Formulare Zivilprozessrecht geben Hilfestellung rund um die Themen Mandatsverhältnis und Finanzierung des Mandats, Mahnverfahren, Klageerhebung (insbesondere Zulässigkeit der Klage) sowie die verschiedenen Klagearten und Klageanträge.
Wichtig: Die juris Formulare zum Zivilprozessrecht sind in den Flatrate-Angeboten der Formulare premium, Erbrecht, Familienrecht und Miet- und WEG-Recht enthalten!
Uwe Gottwald Vorsitzender Richter am Landgericht a.D., Rechtsanwalt
Dr. Hugo Diepold Rechtsanwalt
Prof. Udo Hintzen Dipl.-Rpfl.
Hans-Joachim Wolf Richter am Oberlandesgericht
Das Standardwerk für die Bemessung von Schmerzensgeld, die „Hacks-Schmerzensgeld-Tabelle" jetzt in 36. Auflage.
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Darüber hinaus erläutert die Einleitung des Werks Grundlagen der Schmerzensgeldbemessung und aktuelle Streitfragen, wie z.B. die Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse des Schädigers.
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Zusatznutzen: das unfallmedizinische Wörterbuch mit fast 1.300 Stichwörtern
Ein Großteil der Menschen in Deutschland nimmt täglich am Straßenverkehr teil, ob als Fahrer eines PKW’s, eines Motorrades, als Radfahrer oder Fußgänger. Für alle gilt das Straßenverkehrsrecht. Im Streitfall müssen Anwälte und Richter, Staatsanwälte und Mitarbeiter in Versicherungen und Verwaltungen eine Vielzahl an Regelungen aus dem Zivilrecht, dem Straf- und Bußgeldrecht und dem Verwaltungsrecht berücksichtigen.
Der juris PraxisKommentar Straßenverkehrsrecht verschafft professionelle Kenntnisse und Rechtssicherheit für die Beratung und die richterliche Entscheidung. Die 28 Autorinnen und Autoren prägen als Richterinnen und Richter in den Kammern und Senaten, die sich mit den speziellen verkehrsrechtlichen Fragestellungen befassen, die Rechtsprechung maßgeblich mit. Mit ihrer langjährigen praktischen Erfahrung kommentieren sie neben dem StVG und der StVO auch die zivilrechtlichen Grundlagen des Straßenverkehrsrechts sowie die relevanten Regelungen des Straf- und Ordnungswidrigkeitenrechts umfassend und praxisnah.
Haftung und Schadenersatz nach BGB und anderen Vorschriften
Versicherungsrecht - PflVG / VVG / AKB / SGB X (Auszüge)
StGB / StPO / OWiG (Auszüge)
Bußgeldkatalog - BKatV
Fahrerlaubnis- und Zulassungsrecht - FeV / FZV / StVZO (in Bearbeitung)
NEU: Der Online-Kommentar erlaubt neben der „klassischen“ Navigation gemäß Inhaltsverzeichnis einen zusätzlichen Einstieg über Mandatssituationen. Hier können Sie – ohne Eingabe von Suchbegriffen – im Straßenverkehrsrecht häufig vorkommende Kernthemen auswählen. Sie erhalten dann gebündelt alle einschlägigen Gesetze/Verordnungen, die für den Sachverhalt relevant sind.
Durch die zeitnahe und kontinuierliche Aktualisierung behalten Sie die Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur auch künftig immer im Blick. Zahlreiche Links auf zitierte Entscheidungen, Normen und Literaturnachweise sparen Zeit bei der Recherche und garantieren Ihnen Rechtssicherheit.
Die juris E-Books enthalten Querverweise, die ein Hin- und Herspringen in der Kommentierung erlauben. Durch die Verlinkung von E-Book und Online-Kommentar können Sie zeitgleich in beiden Medien recherchieren und zitierte Entscheidungen, Normen und Literaturnachweise im Volltext abrufen.
Hans-Peter Freymann Präsident des Landgerichts, Saarbrücken
Norman Doukoff, M.A. Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a. D., München
Dr. Claudia Garloff Richterin am Verwaltungsgericht, Köln
Michael Görlinger Leitender Oberstaatsanwalt, Saarbrücken
Dr. Andreas Grube Richter am Bundesgerichtshof
Dr. Dirk Halbach Richter am Oberlandesgericht a.D., Köln
Dr. Michael Helle Vorsitzender Richter am Kammergericht, Berlin
Dr. Christoph Lafontaine Vorsitzender Richter am Landgericht, Landgericht Saarbrücken
Dr. Jutta Laws, M.M. Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht, Hamm
Dirk S. Lennartz Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, Stuttgart
Thomas Lohmeyer Richter am Oberlandesgericht, Hamm
Dr. Peter-Hendrik Müther Vorsitzender Richter am Kammergericht, Berlin
Matthias Neu Richter, z.Zt. Verwaltungsgericht Trier
Dr. Holger Niehaus Richter am Landgericht, Düsseldorf
Christian Reichel Richter am Oberlandesgericht, Saarbrücken
Dr. Jens Rogler Richter am Landgericht, Nürnberg
Dr. Karsten Schmidt Richter am Oberlandesgericht, Saarländisches Oberlandesgericht, Saarbrücken
Dr. Hans-Joseph Scholten Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, Düsseldorf
Dr. Manfred Siegmund Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht a.D., Köln
Christian Spelz Richter am Landgericht, Kleve
Dr. Christoph Stieber Richter am Oberverwaltungsgericht, Koblenz
Ewald Ternig Diplom-Verwaltungswirt (FH), Dozent Verkehrsrecht, Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz/Landespolizeischule, Hahn
Dr. Michael Trésoret Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht, Trier
Günter Vinke Richter am Oberlandesgericht, Hamm
Dr. Stefan Weiland Richter am Landgericht, z.Zt. Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof, Karlsruhe
Thomas Weiten Richter am Landgericht, Saarbrücken
Dr. Sigurd Wern Richter am Landgericht, Saarbrücken
Dr. Robert Wolf Richter am Verwaltungsgericht, Berlin

References: § 308
 § 1
 § 2
 § 309
 § 309
 BGH 
 § 31
 § 31
 § 788