Source: https://www.elo-forum.org/alg-ii/73883-sb-vermutet-leistungsbetrug-kuendigung-liegt-jahr-anhoerung-sgb-24-a.html
Timestamp: 2017-12-11 04:10:14+00:00

Document:
SB vermutet Leistungsbetrug Kündigung liegt seit 1 Jahr vor Anhörung SGB X §24 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
Start > Information > ALG II -> SB vermutet Leistungsbetrug Kündigung liegt seit 1 Jahr vor Anhörung SGB X §24
Post #841730 (3)
Post #841737 (2)
Post #842596 (1)
Post #842166 (1)
Post #842588 (1)
24.05.2011, 23:06 #1
SB vermutet Leistungsbetrug Kündigung liegt seit 1 Jahr vor Anhörung SGB X §24
Meine SB ist sehr gewissenhaft in Leistungsversagung - Leistungsentzug - Sanktionen usw.
Gar vorbildlich versucht sie Gelder zu sparen und macht Datenabgleiche , veranlasst Hausbesuche , stellt einen Bescheid nach dem anderen mit fehlerhaften Berechnungen an usw.
Da Sie eine sehr ehrgeizige Person ist macht sie dies nicht nur bei mir - auch bei vielen anderen in unserer kleinen Stadt.
Wir wundern uns das sie noch nicht als Mitarbeiterin des Jahres gekürt wurde. Wir überlegen uns zur Zeit eine Aktion - dazu mehr wenn es Spruchreif ist und ausgeführt wurde.
Ihr neustes Werk ist ein Datenabgleich den ich hier abgetippt zum erschaudern - lachen oder Kopfschütteln Wort für Wort
euch zur Verfügung stelle.
Dies ging vor 5 Tagen einer Bekannten zu.
Kurze Vorgeschichte der Bekannten : Letztes Jahr arbeitslos kein Anspruch auf ALG I, Arbeitgeber hat gekündigt und Firma geschlossen, Löhne nicht bezahlt, Arbeitgeber ist unauffindbar verschollen, Abmeldung der Sozialversicherung durch den verschollenen Arbeitgeber nicht durchgeführt.
Kündigung so wie sonstige Vorgänge sind dem Jobcenter bekannt.
Die HE ist an schweren Deppresionen erkrankt mit Panikattaken.
Dies ist dem Jobcenter durch Krankschreibungen , Ärztliche Stellungnahmen usw. bekannt.
Die Kranke HE wurde aufgefordert Erwerbsminderungsrente zu beantragen , da sie nicht mehr in der Lage ist mehr als 1 Stunde täglich zu arbeiten. Dies nur von zuhause aus- da die Panikattaken sie oft daran hindern das Haus zu festen Zeiten zu verlassen.
Und nun nach endlosen Leisungseinstellungen usw. kommt dieses ins Haus:
Die Mitarbeiterin des Jahres schrieb :
mir wurde durch einen Datenabgleich zwischen den Sozialleistungsträgern bekannt, das sie ab 3 März 2010
bei der Firma " Ich zahle meine Löhne nicht und haue ab "(Dies ist der Arbeitgeber der nun fast vor einem Jahr der HE gekündigt hat und nicht auffindbar ist) in einem Beschäftigungsverhältnis stehen.
Die vorstehend genannten Beschäftigungszeiten entsprechenden möglicherweise nicht den tatsächlichen Verhältnisen. ( z.b. wegen verspäteter/unterlassener AN/ Abmeldung durch den Arbeitgeber)
Sollte dies der Fall sein, reichen Sie mir bitte eine vom Arbeitgeber ausgefüllte Arbeitsbescheinigung ein mit den zutreffenden BESCHÄFTIGUNGSZEITEN ein.
Veranlassen Sie auch ggf. Ihren Arbeitgeber zu einer Berichtigung der Meldung.
Für den genannten Zeitraum sind die Voraussetzungen für den Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes wegen Berücksichtigung des Einkommens
nach § 11 SGB II möglicherweise nicht mehr erfüllt.
Ich habe deshalb zu prüfen , ob die Bewilligung der Leistung für den oben genannten Zeitraum ganz oder teilweise aufzuheben ist und sie die zu UNRECHT erhaltenen Leistungen erstatten müssen.
Reichen Sie dazu bitte die ausgefüllte Einkommensbescheinigung ein. Mit der Anlage EK können Sie die Werbungskosten im Zusammenhang mit Ihrer Beschäftigung geltend machen welche im Rahmen des § 11 SGB II berücksichtigen kann.
Darüber hinaus habe ICH Kranken -und Pflegeversicherungsbeiträge entrichtet( handschriftlich eingefügt : ab 15.07.2010).
Nach § 335 Drittes Sozialgesetzbuch können Sie verpflichtet sein .diese Kranken - und Pflegeversicherungsbeiträge der Bundesagentur für Arbeit ebenfalls zu erstatten. Bestand allerdings für den o.a. Zeitraum ein weiteres Krankenversicherungsverhältnis, so könnte der Erstattungsanspruch in Höhe der Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge gegen Sie entfallen.
Bevor ich über die Aufhebung der Bewilligung und die Erstattung der oben genannten Leistungen entscheide, gebe ich Ihnen hiermit Gelegenheit sich bis zum 29.5.2011 zu den Umständen zu äußern, die zu der Überzahlung geführt haben( unter anderem auch zur Verschuldensfrage, wie z.B. verspätete oder unterlassene Mitteilung der Arbeitsaufnahme)
Ich bitte Sie gleichzeitig um Mitteilung bei welcher Krankenkasse Sie nach Aufnahme der Beschäftigung sind oder waren.
Da ich ggf. auch zu entscheiden habe, wie der überzahlte Betrag von Ihnen zurück zu zahlen ist, bitte ich Sie sich auch zu Ihren persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisen zu äußern.
Falls Sie bis zu dem oben genannten Termin nicht antworten, werde ich nach Aktenlage entscheiden und dabei die oben genannten Beschäftigungsdaten zugrunde legen. Der überbezahlte Betrag muss dann ggf. in einem Betrag zurückgezahlt werden.
In diesem Zusammenhang mache ich Sie darauf aufmerksam, das die Anspruchsvoraussetzungen für die oben genannten Leistungen durch die Arbeitsaufnahme weggefallen sind, da zu vermuten ist, das Sie Aufgrund des Einkommens nicht mehr Hilfebedürftig sind und eine Weiterzahlung frühstens ab Ihrer erneuten persönlichen Arbeitslosenmeldung und Antragstellung in Betracht kommt. Sofern Sie Ihre Beschäftigung zwischenzeitlich wieder beendet haben und arbeitslos sind , empfehle ich Ihnen daher zur vermeidung von Rechtsnachteilen, sich persönlich sofort mit dem für Sie zuständigen Arbeitsvermittler in Verbindung zu setzen.
Analge:Rückantwort, Arbeitsbescheinigung, Einkommenbescheinigung.
Die Mitarbeiterin der Jahres Jobcenter Lüneburg
Mir ist nun ein wenig mulmig, den bei der HE handelt es sich um die Person - die schon einmal in diesem Jobcenter ausgeflippt ist und eine weitere Eskalation durch das einwandfreie Verhalten des GF dieses Jobcenters verhindert wurde.
Die HE ist sehr aufgebracht und wütend - denn seid der
Antragstellung macht diese SB ihr das Leben zur Hölle.
Die Rückantwort ist nur ein Bogen zur Stellungnahme zur verspäteten Medung - Nicht Meldung der Arbeitsaufnahme.
AW: SB vermutet Leistungsbetrug Kündigung liegt seit 1 Jahr vor Anhörung SGB X §24
Ich würde die Antwort so kurz wie möglich halten:
"Lieber SB,
seit dem am XX.XX.2010 bin ich arbeitslos und beziehe deshalb seit dieser Zeit ALG II.
Mir ist unerfindlich, wie ein Datenabgleich etwas anderes aussagen kann.
Mit unfreundlichen Gruß,
ihr Sklave"
Mehr muss der SB gar nicht wissen.
25.05.2011, 00:05 #3
Mir gefällt bis auf den " Sklaven " der kurze Antworttext sehr gut!
Ich habe der HE - nach deren Never Ending Story mit Leistungseinstellung zum x mal , gebeten sofort zum Anwalt zu gehen.
Allein schon weil die HE dazu neigt Schreibtische leer zu räumen und Aktenordner so wie andere Dinge zielsicher zu werfen in Richtung SB.
25.05.2011, 00:24 #4
Hatte gehofft, dass "Sklave" und "lieber SB" als Satire erkannt werden.
Ansonsten sollte man immer freundlich, aber bestimmend, sein. Das Schreibtisch aufräumen und Ähnliches sollte man tunlichst dem jeweiligen SB überlassen.
25.05.2011, 04:53 #5
würd ich mich gaanz lieb für bedanken das sie das persönlich getan hat
falls Ja, darauf hinweisen und gut. Auch schriftlich aber formlos.
Im übrigen sind das Textbausteine, die man einfach nicht persönlich nehmen darf.
25.05.2011, 05:20 #6
Gar vorbildlich versucht sie Gelder zu sparen und macht Datenabgleiche
Der Datenabgleich läuft automatisch, die Sachbearbeiterin bekommt nur den Ausdruck des Ergebnisses und muss eventuelle Differenzen abklären. Man könnte jetzt in die Akte schauen und mit viel Mühe würde man in diesem Falle auch fündig werden.
Zahlreiche Sachbearbeiter machen es sich lieber einfach und verlangen stattdessen vom Kunden Auskunft mit entsprechender Drohgebärde und vielen Textbausteinen.
25.05.2011, 05:44 #7
Was willst Du dich mit dieser Sache herumschlagen? Den Vorgang zum Anwalt und aus die Maus.
25.05.2011, 05:50 #8
Hier braucht man nun wirklich noch keinen Anwalt und das Amtsgericht wird sich auch schwertun mit der Beratungshilfe.
25.05.2011, 08:02 #9
Ich würde auch das "kurz und bündig" an die "Sklaventreiberin" bevorzugen.
Wenn die HE psychisch dermaßen erkrankt ist, sollte sie eine Betreuung eines Therapiezentrums o.ä. für diese Dinge haben!
Sie braucht aufgrund ihrer Erkrankung und da sie offensichtlich die Kontrolle durch Trigger von außen nicht mehr hat, einen geschützten Raum, der ihr durch einen Sozialarbeiter, der ihr diese Dinge abnimmt, gegeben werden muss.
(Ich sage das aus Erfahrung mit einem psych.kranken erw. Kind!)
Es muss unbedingt erst gar nicht die Situation eintreten, dass sie persönlich durch Ausraster auch noch mit unabsehbaren Folgen (siehe sonstige Dramen in JCs ... evtl. sogar Einlieferung in die Geschlossene, Entmündigung etc.) konfrontiert wird!
Ich würde auch die SB UND den GF darauf LETZTMALIG aufmerksam machen, dass hier eine schwer erkrankte Person unnötig, fahrlässig ggf. sogar vorsätzlich mit falschen und unsinnigen Aktionen dermaßen in NOT gebracht wird, dass man aufgrund anscheinend doch wohl fortgesetzter sich wiederholenden Schlampigkeiten an eine Anzeige wegen Körperverletzung denkt.
Weiter auch an das "Kundenmanagement" die gebündelten Beschwerden mehrerer Traktierter - dann sollte sich etwas bewegen!
Damit drohen, dass man die örtliche Presse mal darüber informiert, wie das JC mehrfach und dauerhaft mit HEs und Kranken umgeht, sollte auch etwas nützen!
Hier hilft anscheinend nur: massiv Grenzen ziehen gegen solche Art der Diskriminierung.
25.05.2011, 08:45 #10
Ich habe grade das Antwortschreiben der Betroffenen bekommen und hoffe das sie das noch nicht abgeschickt hat
Frau XYZ,
herzlichen Dank das Sie persönlich meine Kranken – und Pflichtversicherungsbeiträge gezahlt haben.
Verdienen Mitarbeiter des BA in Jobcentern soviel das man sich persönliches soziales Engagement dieser Art leisten kann?
Sollte es Prämien geben für Sanktionen und Leistungseinstellungen ist es kein Wunder das Sie sich dieses leisten können.
Mein Verständnis für die bedauerliche Situation der Überbelastung der Mitarbeiter der Jobcenter hält sich in Grenzen.
Es ist mir auch unverständlich , das Sie anscheinend nicht in der Lage sind ( und dies zum wiederholten male ) die Akte sorgfältig zu lesen .Vielleicht haben Sie auch zum wiederholten male keine Briefe oder Unterlagen bekommen ,die nachweislich bei Ihnen persönlich eingereicht wurden. Was prüfen Sie denn? Denn offensichtlich können Sie es nicht! Sie sind eine Gefahr für Ihre Mitmenschen ,eine öffentliche Gefahr!
Hätten Sie die Akte geprüft , hätte Ihnen auffallen müssen – das es sich hier bei um den Arbeitgeber der mir gekündigt hat und dessen Firma nicht mehr existiert , und der verschwunden ist handelt.
Die Papierflut sowie die Frechheiten Ihrer Briefe sind nicht mehr zu ertragen!
Ich bin arbeitslos – das ist Ihnen doch bekannt. Das ich zur zeit längerer Zeit arbeitsunfähig bin ist Ihnen auch bekannt.
Vielleicht haben Sie auch mittlerweile einen 5 tägigen Kurs über psychologische Gesprächsführung
belegt und zweifeln nun die mehrfachen Atteste und Stellungnahmen meines Arztes an. Der Größenwahn von Mitarbeitern der Jobcenter ist allgemein bekannt und Ihre offensichtliche Unfähigkeit sollte man bekannt machen!
Auch bei welcher Krankenkasse ich vor und nachher gewesen bin, ist Ihnen bekannt.
Sollten durch Ihre unhaltbare Unterstellungen und ihr unfähiges Arbeiten mir zum wiederholten male das unterdeckelte Existenzminimum komplett rechtswidrig versagt werden ,werde ich Klage einreichen und es mir nicht nehmen lassen soweit mein Gesundheitszustand es zu lässt mich bei einem persönlichen Termin bei Ihnen persönlich zu bedanken.
Ich wünsche Ihnen eine wunderschöne Woche in Ihrer kleinen Peter Pan Welt!
Ich habe Ihr einen kurzen knackigen Text geschickt und hoffe das sie den auch verwendet. Ich nahm hier die Vorschläge von euch.
Klar der Datenabgleich ist meistens automatisch
Diese SB lässt aber aufgrund von nicht standhaften Verdächtigungen Datenabgleiche durchführen.
Danke für die Antworten und die Vorschläge!
25.05.2011, 08:54 #11
Puh... ich kann sie ja voll verstehen und ich liebe selbst auch etwas die "sarkasitschen" Versionen - aber gepaart mit ihrer Erkrankung und bisherigen "Auftritten" kann so etwas ein schöner schriftlicher "Beweis" sein, dass sie (gelinde gesagt) "einen an der Mütze" hätte!
Spielt euch der SB nicht auf diese Art in die Fänge!
Sachlich bleiben - keine Beleidigungen schriftlich abgeben! Sie wird sonst NIE WIEDER ernst genommen.
Sie sollte das beherrschen und abwarten - ihre Zeit wird schon noch kommen! Aber anders und besser.
Ein Freund hat Jahre mit der Knappschaft gekämpft um seine Rente - konnte die Briefflut nicht mehr ertragen - ist sogar bei neutraler WErbung von denen ausgerastet. Sein Anwalt und ein Betreuer haben das in die Hand genommen und der Knappschaft ein Verbot erteilt, auch nur irgendwelche Post in seinen Kasten zu müllen.
Das funktioniert und den Weg kann sie mit einem Betreuer auch vorerst einmal gehen. Oder mit einem Vertrauten.
Ich konnte auch zeitweise nicht an den Briefkasten - da hat mein Mann einen Riegel vorgeschoben und die Briefe erst einmal alle "konfisziert", selbst gelesen und erst DANN bekam ich sie.
Dann wurde alles langsam besser.
Lieber kurz und bündig und dafür an die richtigen Stellen mit Androhung der richtigen Konsequenzen!
Nachfolgend könnte man eine ordentliche DA erwägen, wenn das Verhalten der SB wirklich daneben und willkürlich ist
25.05.2011, 09:05 #12
Ich denke ich werde mich jetzt zu ihrer Wohnung begeben und das Schriftstück das kurz und knackig ist, von ihr unterschreiben lassen.
und im Jobcenter abgeben.
Wer weiss was sie anstellt -wenn sie vor Wut dort selbst hingeht.
Das möchte ich nicht erleben!
Ich hoffe das ihr Anwalt das mit einem Betreuer vom psychatrischen Notdienst übernimmt.
Ich habe mir das alles durchgelesen und ich neige nicht zu solchen Aussagen, aber die haben sie schikaniert und wirklich krank gemacht.
128 Briefe in 6 Monaten ! Das ist krank! Ich vermute die SB benötigt auch eine mentale Hilfeleistung!
25.05.2011, 09:08 #13
Warum nicht gleich an den Geschäftsführer?
25.05.2011, 09:14 #14
EINHUNDERTACHTUNDZWANZIG BRIEFE IN 6 MONATEN?????
Da ginge bei mir NIX mehr mit der SB - nur noch Geschäftsführer und Landrat sowie sofort Kundenreaktionsmanagement.
Warum warten immer alle so lange?
Sowas ist nicht normal und SCHIKANE!
Ich glaube, dass sich für solche Überaktivitäten sicherlich auch die örtliche Presse interessiert!
25.05.2011, 09:20 #15
Richtig, Gila - und da würde ich zu folgendem Mittel greifen: Ein Schreiben aufsetzen und das an alle möglichen und unmöglichen Stellen schicken, die verpflichtet sind, das weiter zu leiten (Rathaus, Polzei, gesetzliche Krankenkasse, Bauamt usw - so hab ich mal dank des Rates von jemandem von einer Bafögstelle einen Jugendamtsleiter aus Düsseldorf dazu gebracht, seine persönlichen Animositäten gegen eine Therapeutin zu "vergessen" und zu bewilligen, was meine Tochter brauchte... und sogar mehr als beantragt bewilligt! Der Tip war Gold wert!
Jedes Schreiben macht dann Arbeit... wenn die das so wollen!
Also: Irgendwie das Wörtchen Antrag reinbringen - z.B. Antrag auf korrekt arbeitenden SB
25.05.2011, 09:45 #16
Weil ich in diesem Schreiben (für sich allein genommen) kein Fehlverhalten der SB erkennen kann.
Sie hat einen Hinweis bekommen und geht dem nach, mehr erstmal nicht.
Sie weist sogar nach drauf hin das der Hinweis falsch sein könnte:
25.05.2011, 09:46 #17
Ich bin in höchster Not auch mal so verfahren - habe "Hilferufe" an alle möglichen Ministerien geschickt. Schön mit Email und alles sichtbar - das hat ordentlich Druck erzeugt und gewirkt!
25.05.2011, 14:22 #18
Ich kenne die SB persönlich und die Betroffene habe ich kennengelernt als ich Zeuge der Deeskalation wurde in dem Jobcenter.
Natürlich ist es ein Fehlverhalten , wenn die SB weiß aufgrund von Aktenlage das es sich um den gleichen Arbeitgeber handelt - der gekündigt hat , verschwunden ist und keine Abmeldung erfolgt ist.
Es ist Schikane - ich werde mir nun mit 2 anderen Freunden der Betroffenen ein paar Aufgaben teilen und sie unterstützen.
Die beiden anderen sind berufstätig also werde ich den Hauptteil übernehmen.
Die SB ist eine Perversion von Mensch - das hat nichts mit Ihrem Beruf zu tun
Die Betroffene ist wirklich sehr krank und ich habe den Krankheitsverlauf lesen können, in dem ihr Arzt festgestellt hat das durch die Behandlung etc. des Jobcenters der Krankheitsverlauf sich bedrohlich verschlechtert hat.
Ich werde das tun was ich kann und hoffen das wir was erreichen.
25.05.2011, 14:45 #19
Das will ich Dir auch nicht ausreden, im Gegenteil, ich drück Euch die Daumen.
Wie schon gesagt: Textbausteine darf man nicht persönlich nehmen (ich weiß das das oft schwer ist)
Aber Du bist vor Ort, Du kennst die Leute, Du entscheidest!
25.05.2011, 17:52 #20
Abseits aller Schikanegedanken kommt mir da eher der Gedanke der Dummheit.
Wenn ich als SB im Jobcenter oder wo auch immer sitze und eh schon genug zu tun habe, kann es mir doch nur entgegenkommen, wenn ich durch ein mittelmässiges Studium der Leistungsakte feststelle, dass an der angeblichen Überschneidung nichts ist.
Feststellung - Aktenvermerk - z.d.A.
Aufwand ca. 10 Minuten!!!!!!
Hier noch ein meterlanges verschwurbeltes Schreiben aufzusetzen, das durch Wiedervorlage zu überwachen, die Poststelle und den Postdienst zu belasten und nicht zuletzt den HE zu verärgern, ist m.E. eher ein Zeichen von Dummheit oder Hilflosigkeit als von Bösheit.
Aus meiner eigenen Tätigkeit weis ich, dass Menschen die Sachverhalte nicht erkennen oder diese nicht entscheiden wollen, dazu neigen Papier unnütz zu versenden um die Sachen herauszuzögern!
Ich bin hier durchaus der Meinung, dass unter Hinweis auf den Sachverhalt hier eine Fachaufsichtsbeschwerde an den GF des JC angebracht wäre.
Vermutlich kennt der nicht einmal die Arbeitsweise der Mitarbeiterin und kann so u.U. auch reagieren.
25.05.2011, 21:56 #21
Aber man rechne sich das mal aus: 128 Briefe : 6 Monate, davon nur die Arbeitstage macht beinahe TÄGLICH einen Brief! Und das meist noch mehrseitig!
Ich wüsste keine einzige Behörde, Fallkonstellation etc. - nicht mal Insolvenzverwalter, Gericht etc., wo es so einen Haufen Zeug berechtigterweise geben könnte!
Man sollte den ganzen Haufen sammeln, kopieren, Schleifchen drum und dem Kundenreaktionsmanagement schicken und fragen, ob die darin einen Sinn entdecken können.
Oder gleich an eine Zeitungsredaktion - kann mir vorstellen, das dieses Paket ein Aufmacher für einen Artikel ist!
GANZ besonders, weil hier so ignorant in einem schweren Krankheitsfalle vorgegangen wird!
Das ist schon Körperverletzung - ich würde mir per Attest weitere Post verbitten und nur noch über den GF korrespondieren mittels eines Betreuers.
Die Frau kommt ja aus ihrem Horror nicht mehr raus sonst!
(Ich komme eben von einem Besuch meines Kindes, die gerade wieder in der Psychoklinik ist - und die Bilder der armen Kranken dort, die rumlaufen wie die Zombies, gehen einem tagelang nicht mehr aus dem Kopf! Psychische Krankheiten werden immer noch abgetan und leichtfertig belächelt - obwohl sie in erschreckendem Maße ansteigen!!!)
Aber vielleicht ist diese SB ja selber krank und sollte umgehend "entfernt" werden. So etwas ist für einen gesunden HE ja schon untragbar!
26.05.2011, 07:05 #22
Das mit dem Attest ist eine gute Idee !
Sie wird das mit ihrem Arzt heute besprechen!
Die ist ein nervliches Wrack!
Wir sind froh sie überzeugt zu haben, die Hilfe eines Sozialarbeiters in Anspruch zu nehmen.
Mir ist nun nicht mehr mulmig und der Brief wurde sachlich abgegeben.
Ich gehe heute wieder in das Jobcenter und werde dort alle Briefe kopieren für Sie.
Das wird nach Rücksprache mit dem Anwalt dem GF usw. überreicht mit einem sachlichen Schreiben eventuell auch durch den Anwalt in Zusammenhang mit der Post - die nicht mehr an die Betroffene zugeschickt werden soll.
@Im Grünen
Es geht hier nicht um " etwas persönlich " nehmen, es geht hier um einen kranken Menschen der von einer SB die wahrscheinlich selbst psychologische Hilfe benötigt , drangsaliert und schikaniert wird.
Dumm ist es alle male und nervig - schon für gesunde Menschen!
26.05.2011, 07:41 #23
Schon begriffen. Ich bezog mich auch oben auf das Schreiben für sich allein genommen.
Ich kenne weder den Inhalt der 4,9 Schreiben/Woche noch die Betroffene persönlich, kann und werde dazu auch nichts sagen (außer das das definitiv viel ist).
Ich habe aber den Eindruck, daß das Mädel bei Dir in guten Händen ist. Also mach weiter!
26.05.2011, 07:50 #24
In den anderen Schreiben ging es immer wieder um Sanktionen und Leistungseinstellung nicht Übernahme von Leistungen die erbracht hätten werden müssen usw. Endlosschleife - volles Programm !
Als die Betroffene mir das erzählte habe ich das nicht geglaubt.
Nun habe ich es gesehen und glaube es noch weniger.
Endlose Briefe , Einladungen unter anderem - immer wieder Gegenschreiben mit Krankmeldungen - Attesten die deutlich aussagen die HE kann nicht Termine wahrnehmen usw.
Die hat sich immer mehr zurückgezogen , keinem was von Ihren Nöten und Erkrankung erzählt und ob das sinnig ist wage ich zu bezweifeln.
Das ist systematisch einen kranken Menschen in den Wahnsinn treiben im wahrsten Sinne des Wortes!
Und das ist doch nicht nur diese Frau!
Was ist das für ein Zustand , dieses ganze System?
26.05.2011, 08:14 #25
Jetzt bitte, bitte nicht bös nehmen, aber wie hättest Du als SB hierauf reagiert:
immer wieder Gegenschreiben mit Krankmeldungen
Wir haben oft genug festgestellt, das SB's keinerlei medizinische Qualifikation haben und das sie solche Details auch nichts angehen.
Es _kann_ sehr gut sein, das sich der SB einfach der Verdacht eines Verweigerers aufgedrängt hat.
Mir ist grad nicht klar, ob ggfl. die Vorstellung beim Amts-Psychologen hier was positives bewirken könnte. Bitte mal andere Meinungen hierzu.
Das ist definitiv falsch und unsinnig, aber in der Sitiation auch normal und nachvollziehbar.
Bau sie mit kleinen Erfolgserlebnissen wieder auf und kapsel sie von dem Stress ab.
Bekommt sie entsprechende Medikamente?
ALG II, anhörung, jahr, jobcenter, kündigung, leistungsbetrug, schwarzarbeit, vermutet
Seit 1 Jahr keine Richtigstellung des Bescheides med789 AfA /Jobcenter / Optionskommunen 7 28.02.2011 22:50
Bedarfsgemeinschaft seit weniger als einem Jahr, Partner angeben? FallenCipher U 25 1 25.01.2008 13:37
ein Jahr seit Antragstellung Ralsom Anträge 2 02.01.2007 01:12

References: §24
 §24
 §24
 § 11
 § 11
 § 335
 §24