Source: https://impfen-nein-danke.de/sicherheitsstudien-fehlen/
Timestamp: 2020-01-25 05:26:48+00:00

Document:
Sicherheitsstudien fehlen – Impfen? Nein, danke ")}}return a.proceed()});scriptParent=document.getElementsByTagName("script")[0].parentNode;if(scriptParent.tagName.toLowerCase!=="head"){head=document.getElementsByTagName("head")[0];aop_around(head,"insertBefore");aop_around(head,"appendChild")}aop_around(scriptParent,"insertBefore");aop_around(scriptParent,"appendChild");var a2a_config=a2a_config||{};a2a_config.no_3p=1;var addthis_config={data_use_cookies:false};var _gaq=_gaq||[];_gaq.push(["_gat._anonymizeIp"])}
zuletzt geändert: 11.01.2020
Fehlende Sicherheitsstudien oder als privatisierte Scheinstudien unter Umgehung der Regeln der Wissenschaft --
Gefälschte Kontrollgruppen mit Placebos, die keine Placebos sind
↓ US-Akteneinsichts-Klage
In Deutschland keine Daten verfügbar für valide Sicherheitsstudien
So kommentiert Dr. med. Vera Zylka-Menhorn die TOKEN-Studie nach einer Serie von mindestens 33 Todesfällen durch den 6-fach-Impfstoff Infanrix hexa im Ärzteblatt (Dtsch Arztebl 2011; 108(10): A-523 / B-422 / C-422) wie folgt:
“Aus diesen Erfahrungen wird der Schluss gezogen, dass in Deutschland die Klärung der gestellten Studienfragen nur erfolgen könnte, nachdem ein Mortalitäts- und ein Impfregister etabliert wären, über die eine Zusammenhangsanalyse auf pseudonymisierter Fallebene geleistet werden könnte.”
Impfstoff-Zulassungsstudien in privater Hand
“Leider gibt es keine öffentlich finanzierten Impfstoff-Zulassungsstudien, sie werden – absurd genug – den Herstellern selbst überlassen. Diese wiederum beauftragen dazu in der Regel Firmen, die diese Forschung durchführen, Auftragsforschungsunternehmen (CRO, Clinical-Research-Organisation), sodass der Sponsor, die Firma, die den Impfstoff herstellt und die Studie finnanziert, selbst nicht genannt wird.
Dadurch wird der Schein der Objektivität gewahrt, ebenso dadurch, dass ein Professor einer medizinischen Fakultät als Hauptforscher benannt wird und dafür neben einer eigenen Honorierung entsprechende Forschungsgelder erhält, sogenannte Drittmittel. Die Berufung von Hochschullehrern wird heute von einem derartigen »Einwerben von Drittmitteln« abhängig gemacht und gilt als besonderes Qualitätsmerkmal. Da aber die Kliniken und Hochschulambulanzen selbst nicht impfen, werden zusätzlich unabhängige Prüfärzte gebraucht, um neue Impfstoffe, Impfstoffkombinationen und Impfschemata unter Alltagsbedingungen in der Praxis untersuchen zu können.”
-- Dr. med. Stephan Heinrich Nolte: Maßvoll impfen, Müchen 2016, S. 128-129.
Kommentar: Impfgeschäft mit Wirksamkeitslügen und bei weitgehender Impfschadenleugung ohne reales Meldesystem, mit Dunkelziffer an die 100% und ohne öffentliches Register: Gewinne privatisiert, Haftung verstaatlicht und Staat beschäftigt ein Heer von Ärzten, Gutachtern und Richtern, die sich dumm stellen…
Der Dumme ist nur der Bürger, die Eltern, meist die Mutter, die dem Lügensystem an organisierter Verantwortungslosigkeit glauben und dann alleine dastehen!
Interessenkonflikte in Überwachungsbehörden
“In Behörden, die für die Arzneimittelüberwachung zuständig sind, gibt es zahlreiche Interessenkonflikte, und manche Beamte wechseln zwischen der Industrie und den Behörden hin und her – das »Drehtürphänomen«. Lester Crawford, ein hoher Beamter der FDA, verließ die Behörde nach dem VioxxSkandal (siehe Kapitel 13). Crawford ließ das Merck-Medikament Vioxx zu und wurde nach seinem Ausscheiden aus der FDA ein ranghoher Berater von Policy Directions Inc., der PR-Firma von Merck. Später wurde er zu einer Geldstrafe von 90 000 Dollar verurteilt, weil er behauptet hatte, er habe die Aktien jener Firmen verkauft, die von der FDA überwacht wurden. In Wirklichkeit hatte er die Aktien behalten. Eines dieser Unternehmen war PepsiCo, das Limonaden und minderwertige Nahrungsmittel verkauft, die Menschen fettleibig machen. Gleichzeitig war Crawford der Leiter der Arbeitsgruppe Fettleibigkeit der FDA.
Auch in Dänemark runzelten viele die Stirn, als der Beamte, der Nycomed geholfen hatte, die Zulassung für die Schlankheitspille Letigen (wörtlich: »wieder leicht«) zu erlangen, einen hohen Posten in dem Unternehmen übernahm, das die Pillen vermarkten wollte. Letigen war ein schlechtes Produkt. Es enthielt Ephedrin und wurde später vom Markt genommen, weil es dem Herz-Kreislauf-System schadete.
Mitglieder von beratenden Ausschüssen in Überwachungsbehörden tragen ebenfalls dazu bei, dass die wissenschaftliche Integrität untergraben wird. Einige von ihnen arbeiten für beide Seiten und erpressen die Pharmaunternehmen, indem sie ungewöhnlich hohe Gebühren von ihnen verlangen, was die Firmen schwerlich ablehnen können, wenn sie die Zulassung ihrer Produkte anstreben. Leute, die von der Industrie dafür bezahlt werden, dass sie bei Ausschusssitzungen ihre Stimme zugunsten der Unternehmen erheben, können natürlich nicht gleichzeitig Interessenvertreter der Patienten sein. Das bedeutet, sie sind keine »unabhängigen Experten«.”
-- Prof. Peter Gøtzsche: “Tödliche Medizin und Organisierte Kriminalität. Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert.” 2. Auflage, München 2015.
GREAT QUESTION, TERRIBLE ANSWER
Wie wirken die Impfstoffe der verschiedenen Impfstoffhersteller mit ihren verschiedenen Adjuvantien und Konservierungsmitteln und weiteren Inhaltsstoffen zusammengenommen aus, wenn sie in einer Person verimpft werden?
Wir wissen es nicht, denn die Zulassungsstudien der einzelnen Impfstoffe befassen sich jeweils nur mit dem einzelnen Impfstoff. Selten wird die gemeinsame Gabe zweier Impfstoffe berücksichtigt, aber nie das Gesamtbild! Erst im Nachhinein, durch die seltenen Rückmeldungen von Impfschäden könnte sich in Zukunft ein Bild ergeben, wenn ausreichende Daten vorhanden sein würden. Solange bleibt Impfen ein globales Experiment, niemand weiß, wie schlimm diese Massenvergiftung sich noch auswirkt. Bis das Sozialsystem kippt?
GREAT QUESTION, TERRIBLE ANSWERNigerian doctor and Program Manager for NEEICC, Bassey Okposen, asks a very important question regarding the safety science behind the use of different vaccines, adjuvants, and antigens. Dr. Robert Chen, Scientific Director of Brighton Collaboration, tries to “tease” out the answer.Watch the full exposé here: http://bit.ly/HWEP145
Gepostet von The HighWire with Del Bigtree am Donnerstag, 9. Januar 2020
Watch the full exposé here:
Best of-Version (56 Min.) mit Zeitmarken:
World Health Organization Vaccine Safety Summit for Lawmakers -- from Highwire
This 56-minute video is condensed from Highwire for easy sharing with your state Representatives, Senators, and US Congressmen and women. Markers are below for skipping ahead.
Thank you to Highwire for exposing this conference! Please become a $20/month ICAN supporter: https://www.icandecide.org/support-ican
2:00 Dr. Heidi Larson, PhD, Director of the Vaccine Confidence Project says the biggest factor in vaccine hesitancy is vaccine safety.
4:26 Dr. Larson says that doctors and nurses are “very wobbly” and “starting to question the safety of vaccines,” and it’s a “huge problem.”
6:20 Dr. Larson admits doctors don’t have confidence in vaccine safety to stand up mothers asking questions. Doctors only got a “half day of vaccine instruction in medical school.”
8:06 Dr. Larson admits that the WHO’s issue with social media is not vaccine “misinformation,” but that the information “seeds doubt.”
10:24 Dr. Larson admits that global health replaced natural immunity with dependence on vaccine-induced immunity on the “assumption that populations would cooperate.” People got the 6 vaccines in the 1960s-1980s, but now it’s a problem. But since they got the world dependent on vaccines, global health has no choice but to continue pushing vaccines.
13:10 Dr. Larson says there is a lot of safety science needed, they can’t keep repurposing old science that isn’t relevant to the new problem that vaccines are causing.
16:04 Dr. Marion Gruber, FDA admits that vaccines NEED to have safety monitoring specifically tailored to the one vaccine under consideration. Risk management plans WILL need to take into account all of the safety evidence they have. These safety measures do not exist.
19:40 Dr. Martin Howell Friede, WHO cautions vaccine makers from using adjuvants because they cause adverse events. If makers must use an adjuvant, they should use an old one with a “history” (that allows the vaccine maker to say the adverse event wasn’t the adjuvant.) The new adjuvants will be accused of causing adverse events, but there will be no new vaccines without adjuvants. His solution is to build confidence, not make them safer.
25:15 Professor Stephen Evans says “It seems that adjuvants multiply the immunogenicity of the antigens they’re added to; they multiply the reactogenicity, so it’s not unexpected they multiply the adverse reactions. Is my thinking is correct?”
27:22 Dr. Friede, says the “major health concerns they see are the long term effects of vaccines,” not the sore knot on your arm. Adjuvants act differently with every antigen, and impurities. We need larger studies and we need to measure the appropriate things.
31:28 Dr. Friede, admits that it’s necessary that we figure out how adjuvants work so they can start to asses how plausible it is that adjuvants are causing the major health concerns.
31:38 Dr. David Kaslow, Center for Vaccine Innovation and Access admits that they do their studies on very small groups of people. Says that “one of the things they need to invest in” are better biomarkers and mechanistic understanding of how adjuvants work so they can understand the adverse events.
32:25 Dr. Gruber states that one issue that complicates the safety evaluation is the length of follow-up because the longer you study the group, the more “coincidental” adverse events pop up. Giving adjuvants to the elderly may do nothing, but be reactive in younger people.
38:13 Dr. Kaslow, “Coming down the pike relatively quickly is a new target population for us in vaccines: maternal immunization. We don’t have a strong pharmaco-epidemiologic baseline in that target population to say ‘is this an expected adverse event due to pregnancy, or is this the vaccine?’ We need an investment in that study so we don’t derail our pregnancy vaccines as they go into low-resource settings.”
40:07 CDC ACIP meeting vaccinating pregnant women is “off-label.”
41:24 The FDA admitted they have no studies about vaccines and pregnancy.
41:55 Nigerian doctor asks if there are any safety studies on injecting multiple vaccines, from multiple makers, with multiple adjuvants, into a child at once.
44:12 ACIP meeting, the CDC admits they have no data on injecting multiple adjuvants at once, but they recommend it anyway, in different limbs.
45:22 Dr. Robert Chen admits no, they don’t have data on injecting multiple adjuvants at this time, they need to link databases together to “start to answer these types of questions.”
50:01 Dr. Soumya Swaminathan, Chief Scientist with the WHO, says in a commercial that vaccine safety tracking is robust, and examining the data lets them promptly address problems. They are “thoroughly monitored.”
52:40 Dr. Swaminathan admits, “We really don’t have very good safety monitoring systems in many countries. We can’t give answers about the deaths. We need to put mechanisms in place to monitor what’s going on. With many drugs, we only learn about adverse events after they are introduced to the populations.”
Keine echten Placebo-kontrollierten Studien bei Impfstoffen!
🚨INFORMED CONSENT ALERT🚨
The gold standard for scientific study is the presence of a control group. In the case of vaccine safety testing, you would assume that all of the vaccines given to our children had been tested against a true inert placebo.
Turns out, your vaccines were tested for safety against other vaccines. Not against a saline injection. Against OTHER VACCINES that themselves have potential serious adverse effects. I say “potential”, because THAT vaccine was tested against the vaccine that came before it, and so on.
From Informed Consent Action Network‘s most recent response to Health and Human Services (link below):
⚠️“The reason that drugs are first evaluated in a clinical trial against a placebo control group, prior to being released to the public, is to assess the drug’s safety and effectiveness. As explained by HHS:
In undertaking a clinical trial, researchers don’t want to leave anything to chance. They want to be as certain as possible that the results of the testing show whether or not a treatment is safe and effective. The “gold standard” for testing interventions in people is the “randomized, placebo-controlled” clinical trial. A placebo is an inactive substance that looks like the drug or treatment being tested.
However, for each pediatric vaccine – except one – that HHS promotes for routine injection into children, the clinical trials relied upon to assess its safety prior to licensing its use in children did not use a placebo-control group….”
⚠️“After making the false claim that many vaccines on HHS’s childhood schedule were licensed based on a placebo-controlled trial, HHS then states:
Inert placebo controls are not required to understand the safety profile of a new vaccine, and are thus not required.
⚠️“[Pediatric vaccines] either had no control group or a control group which received other vaccines as a “placebo.” This means each new vaccine need only be roughly as safe as one (or in some cases numerous) previously licensed vaccines.
Such flawed and unscientific study designs cannot establish the actual safety profile of any vaccine. The real adverse event rate for a vaccine can only be determined by comparing subjects receiving the vaccine with those receiving an inert placebo. Yet, this basic study design, required for every drug, is not required before or after licensing a vaccine.”
ICAN’s document is a MUST READ FOR EVERYONE -- especially for those who are choosing one or more of these vaccines for their children -- so that you may give your fully #informedconsent.
ICAN, fair use.
ICAN Vaccine Safety October 2. 2017
ICAN Reply -- December 31, 2018
Del Bigtree -- The Vaccine Safety Project (68 MB)
Lead supervisor in Merck says vaccines not safe
The HighWire with Del Bigtree. The Merck Insider: A compelling interview with Jorge Araujo, former lead supervisor in Merck’s vaccine department, on his search for safety data and why he decided not to vaccinate his own children. Here the full Video:
Dr Sherri Tenpenny: Vaccine’s Safety: A Crime Against Humanity
Impfstoffindustrie: Profitsicherheit über Impfstoffsicherheit | 23.08.2019 | www.kla.tv/14790
Impfen -- Der Betrug in den Studien -- Dr. med. Klaus Hartmann
Dr. Klaus Hartmann: Wie sicher sind Impfstoffe wirklich? (Leipzig 2018)
Die Mutter ist der letzte Schutz für das Kind!
“Der letzte Schutz, der zwischen einem Kind und der Korruption der Industrie steht, ist seine Mutter.”
-- Robert F. Kennedy Jr., Impfaufklärer, Kinderschützer, Rechtsanwalt und Gewinner des Monsanto-Prozesses, dem bisher größten Pharma-Prozeß weltweit.
Vaccinare in sicurezza -- Intervento di Loretta Bolgan sulle analisi vaccinali (versione inglese)
Vaccinare in sicurezza -- Intervento di Loretta Bolgan sulle analisi vaccinali (versione italiana)
SICHERHEITSSTUDIEN ZU IMPFUNGEN FEHLEN!
“No batch of vaccine can be proved safe before it is given to children.”
-- Surgeon General of the United States, Leonard Scheele, addressing an AMA convention in 1955.
Klage von Robert F. Kennedy Jr. ergab: Seit mindestens 30 Jahren keine Kontrolle Impfstoffe mehr (falls überhaupt jemals)!
Seit 1987 gesetzeswidriges Verhalten der US-Regierung bezüglich Impfstoff-Sicherheit!
Im US-Impfgesetz von 1986, womit auf Druck der Pharmalobbyisten die Hersteller wegen der rasant steigenden Zahl von Schadenersatzklagen von der Produkthaftung freigestellt wurden und statt dessen eine steuerzahlerbasierte Staatsentschädigung für Impfschäden eingeführt wurde (so wie in Deutschland), wurde festgelegt, daß das US-Gesundheitsministerium HHS eine Arbeitsgruppe für Impfstoff-Sicherheit bilden sollte und dem Kongress alle zwei einen Bericht darüber vorzulegen hat, worin auch die jeweils gemeldeten Impfschäden berücksichtigt sind.
Robert F. Kennedy Jr. hat nun nach dem US-Informationsfreiheitsgesetz (FOIA) auf Akteneinsicht in diese Sicherheitsstudien an den Kongress geklagt, beginnend zwei Jahre nach Inkrafttreten dieser Regelung 1987. Demnach müßte es Sicherheitsstudien des HHS für 1989, 1991, 1993, 1995, 1997, 1999, 2001, 2003, 2005, 2007, 2009, 2011, 2013, 2015, 2017 geben -- also 15 Studien, die alle dem Kongress vorzulegen gewesen wären! Und fortlaufend natürlich weiterhin.
Ergebnis der Klage auf Akteneinsicht: RFK Jr. bekommt keine Akteneinsicht, weil es diese Studien nicht gibt! Null! Nicht eine! Das Gesundheitsministerium hat es 30 Jahre lang versäumt, den gesetzlichen Auftrag zu erfüllen, um diese Sicherheitsstudien zu erstellen. Und das Parlament hat wohl auch 30 Jahre lang vergessen, da nachzufragen! Wohl bis heute!
Wenn das Gesundheitsministerium sich nicht um die Sicherheit von Impfstoffen kümmert, dann kümmert sich niemand darum! Wie kann das sein? Ohne diese mutige Klage der Impfaufklärer wäre das nie herausgekommen.
Das Gerichtsbeschluß auf der ICAN-Seite.
Der Bolen Report
und die Kommentare von Jon Rappoport:
1. US government exposed: for 30 years, it broke the law on vaccine safety
2. Why the federal government broke vaccine law for 30 years
3. und von Erin Elizabeth: BREAKING: Lawsuit exposes vaccine immunity fraud by HHS
Deutscher Artikel: Impfstoffe seit 30 Jahren nicht mehr kontrolliert -- Robert Kennedy Jr. gewinnt Prozess gegen die Regierung!
32 Jahre über die Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen belogen
Am 12.07.2018 gab der Impfaufklärer, preisgekrönte Journalist und Vaxxed-Produzent Del Bigtree eine HighWire-Talks Show mit Robert F. Kennedy Jr., Dr. Brian Hooker u. a. über die neuen Erkenntnisse der Klage auf Akteneinsicht:
Ausschnitt: BREAKING: Lawsuit exposes vaccine immunity fraud by HHS
Ausschnitt: Robert Kennedy Jr -- HHS Admits -- No Safety Review for Children’s Vaccines
Gesamte Sendung: HighWireTalk with Del Bigtree
Bigtree, fair use.
Auch in Deutschland halten sich die Impfbehörden nicht an die Gesetzeslage!
In Deutschland haben wir eine ähnliche Situation mit dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) vom 01.01.2001. Da werden auch mehrere Dinge verlangt, die die Behörden bis heute nicht erfüllen -- nach über 17 Jahren. Z.B. verlangt Art. 20 Abs. 2, daß das RKI Kriterien für Impfschäden aufgestellt. Gibt es bis heute nicht!
De jure sind Impfschaden-Anerkennungsverfahren ein vereinfachtes Verfahren, wo der Geschädigte nur die Wahrscheinlichkeit nachzuweisen hat.
Diese wird aber von den Versorgungsämtern regelmäßig und vehement durch alle Instanzen bestritten, der Impfschaden als “Zufall”, “unwahrscheinlich”, “vermutlicher Gendefekt” bestritten, so daß es de facto eine Beweislastumkehr gibt und der Impfgeschädigte beweisen muß, daß es nicht so war wie behauptet, was praktisch unmöglich ist, da es nur sehr schwer überhaupt Anwälte und erst recht Ärzte und Gutachter gibt, die sich darauf einlassen.
Weil das RKI seinen gesetzlichen Auftrag aus § 20 Abs. 2 nicht erfüllt, bleiben Impfgeschädigte der Willkür und dem Glück vor Gericht ausgesetzt -- bei einer Ablehnungsquote von über 90% der Gerichtsfälle, wobei eine offizielle Dunkelziffer von 95% erst gar nicht gemeldet wird.
Die Meldung von Impfschäden ist wohl unerwünscht, wie allgemein bekannt ist. Würde man die Kriterien aufstellen, die das Gesetz seit 2001 verlangt, dann würde die Zahl der anzuerkennenden vieltausendfach in die Höhe schießen. So bleibt den Impfopfern nur ein Spießrutenlauf über Jahre, oft Jahrzehnte!
Keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut (RKI) erfüllt die Voraussetzung, die das Infektionsschutzgesetz (IfSG § 2 Nr. 1, 3 u. 9) an eine „Schutzimpfung“ stellt! Impfungen, die keine sog. “Schutzimpfungen” im Sinne des IfSG sind, sind wissenschaftlich und rechtsstaatlich nicht zu rechtfertigen und zu dulden:
Die gesetzlichen Voraussetzungen zum Impfen durch das Infektionsschutzgesetz (IfSG) sind seit Inkrafttreten 2001 bis heute nicht erfüllt:
-- kein viraler Erregernachweis gem. § 2 Nr. 1 (IST-Forderung nicht erfüllt, nur “Konsens-Glauben der Wissenschaft”, gestützt allein auf den Antikörper-Glauben, an die Existenz krankmachender Viren, die es nicht gibt, sie sind in Wirklichkeit nur harmlose Zellbestandteile) und
-- kein bakterieller Verursachungsnachweis gem. § 2 Nr. 3 (Bakterien gibt es, sind aber nicht Verursacher von Krankheiten).
-- Kein Nutzen von Impfungen gem. § 2 Nr. 9 bewiesen.
Die Impfbetreiber arbeiten mit Hilfskonstruktionen und Scheinbeweisen unter Umgehung der verbindlichen Regeln der Wissenschaft, siehe beispielhaft die Antwort der Bundesregierung an den Abgeordneten Henry Nitsche zum Existenznachweis des HI-Virus 2009 im besten Orwellschen Neusprech.
Jede Impfung und jede Impfempfehlung im Geltungsbereich des IfSG (Deutschland) ist daher gesetzes- und verfassungswidrig.
Foto: Vaccine Information Network, fair use.
Impfstoff-Sicherheit wurde NIE geprüft!
“Die Sicherheit der Impfstoffe, die im CDC-Impfplan empfohlen werden, wurde nie durch klinische Studien bestätigt. Jedes Jahr werden Impfungen an Millionen von Säuglingen verabreicht, trotzdem haben die Impfexperten keinerlei wissenschaftlichen Daten von synergetischen toxikologischen Studien für alle Impfstoffkombinationen, die diese Säuglinge möglicherweise bekommen.
Die nationalen Impfkampagnen müssen auf wissenschaftliche Nachweise gestützt sein.
Kein Kind sollte einer Gesundheitspolitik ausgesetzt sein, die nicht auf klaren wissenschaftlichen Prinzipien gestützt ist und die, wie gezeigt wurde, tatsächlich potenziell schädlich sein kann.”
-- Neil Z. Miller, in: Journal of American Physicans and Surgeons, Vol. 21, No. 2, Summer 2016.
Foto: Pinterest, fair use.
Dr. Suzanne Humphries: Are Vaccines Safe ?
Foto: Humphries, Pinterest, fair use.
Foto: Imgflip.com, fair use.
Hier weitere Impfgegner-Memes.

References: Art. 20
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