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Timestamp: 2017-12-15 22:05:51+00:00

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bis zu 2 97 Euro pro Quadratmeter und Monat betragen Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel den der Deutsche Mieterbund jetzt auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2011 vorlegt Für eine 80 Quadratmeter große Wohnung mussten bei Anfallen aller Kosten 2 851 20 Euro im Jahr 2011 nur an Betriebskosten aufgebracht werden Regionale Unterschiede beachten Zwischen den östlichen und westlichen Bundesländern gibt es nur noch minimale Preisunterschiede bei den Betriebskosten Die im Durchschnitt tatsächlich gezahlten Betriebskosten liegen in den östlichen Bundesländern bei 2 18 Euro pro Quadratmeter und Monat in den westlichen Bundesländern bei 2 21 Euro Insbesondere für Grundsteuer Müllbeseitigung Gebäudereinigung und Versicherungen muss in den westlichen Bundesländern teilweise deutlich mehr bezahlt werden Im Übrigen wird aber beispielsweise die Höhe der Heizkosten oder Warmwasserkosten vor allem durch klimatische Einflüsse und starke Preisunterscheide bei Öl Gas und Fernwärme bestimmt Die Höhe der kommunalen Gebühren bzw der Grundsteuer schwankt von Gemeinde zu Gemeinde teilweise extrem Heizung und Warmwasser 2011 Die Kosten für Heizung und Warmwasser sind auch im Abrechnungsjahr 2011 weiter angestiegen Zwischenzeitlich muss für diese warmen Betriebskosten 1 24 Euro pro Quadratmeter und Monat gezahlt werden Das sind für eine 80 Quadratmeter große Wohnung rund 1 200 Euro pro Jahr Insgesamt machen die warmen Betriebskosten 2011 55 Prozent aller tatsächlich gezahlten Betriebskosten aus Dass trotz eines relativ milden Winters die Heizkosten angestiegen sind liegt in erster Linie an der Preisentwicklung für Öl Gas und Fernwärme Während Gas um 4 5 Prozent und Fernwärme um 7 Prozent teurer wurden stiegen die Preise für Heizöl um mehr als 24 Prozent Zu beachten sind außerdem regional große Preisunterschiede bei Fernwärme und vor allem bei Gas von bis zu 16 Prozent die die Heizkosten in die Höhe treiben Alle Betriebskostenarten im Überblick Betriebskosten Abrechnungsjahr 2012 ca Ende Juni 2014 fileadmin user upload BKS
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Bürgerämtern erhältlich und kann beim Deutschen Mieterbund angefordert werden Kaltes Klima teure Energie Haushalte zahlen mehr als im Vorjahr Folgende Bespiele aus dem Bundesweiten Heizspiegel 2013 der Vergleichswerte für das Abrechnungswerte 2012 enthält machen die Mehrbelastung für die Bewohner einer durchschnittlichen 70 Quadratmeter Wohnung in einem 500 1 000 m² großen Gebäude deutlich Für Heizöl fielen Jahreskosten von 990 Euro an 11 2 gegenüber 2011 770 Euro mussten für Erdgas ausgegeben werden 7 7 ggü 2011 und 860 Euro für Fernwärme 9 6 ggü 2011 Dazu Tanja Loitz Geschäftsführerin von co2online Die Hauptfaktoren bei den Heizkosten sind der Heizenergieverbrauch eines Gebäudes und der Energiepreis Die Energiepreise kann der Verbraucher nicht beeinflussen Daher ist eine energetische Modernisierung der richtige Weg um den Heizenergieverbrauch und damit die Heizkosten langfristig zu senken Prognose für 2013 zeigt keine Entspannung 2012 war im Vergleich zu 2011 bereits ein kühleres Jahr im ersten Quartal 2013 waren die Temperaturen gegenüber dem identischen Vorjahreszeitraum nochmals um knapp 12 Prozent niedriger Diese kalten Wintermonate treiben die Energieverbräuche und damit die Heizkosten weiter in die Höhe Allein die niedrigen Temperaturen zwischen Januar und März 2013 kosten den Verbraucher zusätzlich etwa 55 bis 65 Euro schätzt Lukas Siebenkotten Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB Wenn jetzt noch das vierte Quartal dieses Jahres ähnlich kalt wird drohen Mietern um 130 bis 150 Euro teurere Heizkostenabrechnungen als 2012 Sorgen bereiten dem Mieterbund Direktor die weiter steigenden Energiepreise Gas und Fernwärme sind im ersten Halbjahr 2013 wieder um 1 4 bzw 4 5 Prozent teurer geworden und auch der Preis für Heizöl steigt seit Wochen wieder an Umso wichtiger sind Investitionen in den Wärmeschutz die Wärmeerzeugung und verteilung eines Gebäudes Schon die Optimierung bestehender Technik zum Beispiel durch einen hydraulischen Abgleich der Heizanlage führt zu nennenswerten Einsparungen Vom kostenlosen Heizgutachten profitieren Wer bei der Einstufung
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Mietangelegenheiten in der Stadt Burghausen sowie 2 Leistungen Leistungen Für unsere Mitglieder bieten wir 1 Persönliche Rechtsberatung ab Beitritt nach Terminvereinbarung Tel 08677 912110 in allen Mietangelegenheiten nicht jedoch bei Problemen mit 3 Beitrittsunterlagen Beitrittsunterlagen zum Download SEPA Beitrittsunterlagen SEPA Aufnahmeantrag Gebührenordnung Hinweis Aufnahmeantrag ausfüllen unterschreiben und im Original per Post zuschicken 4 Betriebskostenspiegel Betriebskostenspiegel Neuer Betriebskostenspiegel für Deutschland 2 20 Euro pro Quadratmeter und Monat im Durchschnitt dmb Mieter zahlen in Deutschland durchschnittlich 2 20 Euro pro 5 Impressum Impressum Mieterschutzverein Burghausen u Umgebung e V Tittmoninger Str 4 84489 Burghausen Tel 08677 91 21 10 Fax 08677 91 21 11 E Mail info mieterschutz bgh de Vorstand Jörg 6 Ihr Weg zu uns Ihr Weg zu uns 7 Kontakt Kontakt Tel 08677 91 21 10 Fax 08677 91 21 11 E Mail info mieterschutz bgh de Geschäftsstelle Tittmoninger Str 4 84489 Burghausen Öffnungszeiten Mo Do 9 11 Uhr telefonische 8 Disclaimer Disclaimer Hinweis zu den auf diesen Webseiten angebrachten Inhalten und Verlinkungen Das Landgericht Hamburg hat mit Urteil vom 12 05 1998 entschieden dass sich durch die Anbringung eines Links 9 Team Team Herzlich willkommen beim Mieterschutz Burghausen und Umgebung e V Wir sind der sachkundige und zuverlässige
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A A burghausen suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite In den Medien Detailansicht In den Medien 10 02 16 14 56 Uhr Vonovia scheitert mit Übernahmeversuch Mieterbund Gefahr einer übergroßen Marktmacht abgewendet dmb Deutschlands größter Vermieter Vonovia ist mit dem Versuch die Deutsche Wohnen zu übernehmen gescheitert Der Deutsche Mieterbund DMB hatte die breitere Konzentration auf dem deutschen Wohnungsmarkt abgelehnt Die Gefahr einer übergroßen Marktmacht und eines entsprechend großen politischen Einflusses ist vorerst abgewendet kommentierte der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes Lukas Siebenkotten den gescheiterten Übernahmeversuch von Vonovia Die Elefantenhochzeit von Vonovia und Deutsche Wohnen hätte weder für den Wohnungsmarkt noch für den Mieter irgendwelche Vorteile gebracht Der Deutsche Mieterbund fordert Vonovia und Deutsche Wohnen jetzt auf sich endlich um die bestehenden Wohnungsmarktprobleme und die Probleme in ihren Wohnungsbeständen zu kümmern Deutschlands größte Vermieter müssen endlich in den Neubau von Wohnungen investieren ihre Wohnungsbestände kurzfristig und ordnungsgemäß instandsetzen und sozialverträgliche bezahlbare Modernisierungen vornehmen Wir stehen jederzeit für Gespräche und konkrete Vereinbarungen zur Verfügung sagte Siebenkotten Die Forderungen und Erwartungen des Deutschen Mieterbundes sind Lokale Bestandsverwaltungen mit kompetenten für die Mieter innen kostenlosen Ansprechpartner innen der Vonovia für alle Bereiche ordnungsgemäße Instandhaltung der Wohnungsbestände und eine schnelle Beseitigung aller gemeldeten Mängel im Haus und in den Wohnungen energetische und altengerechte Erneuerung der Wohnungsbestände ohne dass es zu finanziellen Überlastungen und Verdrängungen der Mieter innen kommt die Beendigung nicht gerechtfertigter Mieterhöhungen und Kostensteigerungen korrekte transparente und rechtzeitig belegte Betriebskostenabrechnungen vertraglicher Schutz aller Mieter innen vor Kündigungen wegen Eigenbedarfs im Falle eines Weiterverkaufs oder nicht angemessener wirtschaftlicher Verwertung die Beschäftigung von qualifiziertem Personal in ausreichender Anzahl und unter Tarifbedingungen soziales Quartiersmanagement und eine sensible Belegungspolitik unter Beteiligung der Mieter innen und Anwohner innen sowie eine Zusammenarbeit mit den Kommunen bei der sozialen Stadtentwicklung keine Veräußerungen von Wohnungsbeständen an Weiterverwerter oder andere Finanzinvestoren
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der umlagefähigen Gesamtkosten müssen in der Abrechnung nicht mehr angegeben und erläutert werden Damit wird es für Mieter noch schwieriger die Richtigkeit der Abrechnung zu überprüfen kritisierte der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes DMB Lukas Siebenkotten die jetzt veröffentlichte Entscheidung des Bundesgerichtshofs BGH VIII ZR 93 15 Die These der Karlsruher Richter auch der Mieter habe ein Interesse daran dass die Abrechnung möglichst übersichtlich gestaltet und nicht mit unnötigen Details versehen ist ist nicht nachvollziehbar Mieter wollen wissen warum wofür und wie viel sie an Nebenkosten zahlen müssen Jetzt bleibt in vielen Fällen nur der Ausweg vor Ort beim Vermieter Einsicht in die Abrechnungsunterlagen und Belege zu nehmen Das macht das Abrechnungsverfahren letztlich noch einmal langwieriger und komplizierter Bisher galt Gibt der Vermieter lediglich bereinigte Gesamtkosten an ist die Abrechnung aus formellen Gründen unwirksam Das hatte auch der Bundesgerichtshof mehrfach so entschieden Jetzt ändert der Bundesgerichtshof seine Meinung und damit seine Rechtsprechung Es reicht aus wenn als Gesamtkosten bei den jeweiligen Betriebskostenarten die Summe der Kosten angegeben wird die der Vermieter auf die Wohnungsmieter des Hauses umlegt Wie die Gesamtkosten ermittelt und errechnet wurden muss dem Mieter nicht mehr mitgeteilt oder gar erläutert werden Fälle in denen es um bereinigte Gesamtkosten geht sind Dem Vermieter werden Kosten von einem Dritten für eine große Wohnanlage mit mehreren Gebäude in Rechnung gestellt Der Vermieter verteilt die Kosten dann auf die einzelnen Häuser Der Vermieter rechnet eine Kostenposition ab die nicht zu 100 als Betriebskosten abzurechnen ist z B die Hausmeisterkosten weil der Hausmeister auch Verwaltungs und Reparaturarbeiten übernimmt und reduziert diese Betriebskostenposition um einen bestimmten Prozentsatz Der Bundesgerichtshof begründet seine neue für den Vermieter günstige Rechtsprechung damit dass an die Abrechnung von Nebenkosten in formeller Hinsicht keine zu hohen Anforderungen gestellt werden dürfen Die Jahresabrechnung dürfe nicht überfrachtet werden der vom Vermieter zu
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