Source: https://www.lifespan.at/statuten
Timestamp: 2019-12-13 02:02:48+00:00

Document:
STATUTEN | lifespan2015-01
1.1. Der Verein führt den Namen LIFESPAN Kultur Kunst Verein
1.2. Er ist demokratisch organisiert und unabhängig und hat seinen Sitz in Wien.
1.3. Er erstreckt seine Tätigkeit überwiegend auf das österreichische Bundesgebiet, aber auch darüber hinaus.
Die Tätigkeit des Vereins ist gemeinnützig, nicht auf Gewinn ausgerichtet und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§ 34 ff BAO.
2.1. Förderung des Interesses an der Arbeit von bildenden und darstellenden KünstlerInnen.
2.2. Anregung von KünstlerInnen zur Auseinandersetzung mit sozialpolitischen Themen um diese zum Gegenstand öffentlicher Diskurse zu erheben.
Ziel ist es durch das Medium der Kunst eine verbesserte Wahrnehmung von verschiedenen Themengebieten in Österreich zu bewirken.
2.3. Vermittlung von Kunst und Kultur.
2.4. Bereicherung des kulturellen Lebens.
2.5. Förderung interkultureller Zusammenarbeit auf verschiedenen künstlerischen Ebenen.
2.6. Anregung zur interdisziplinären Vernetzung des nicht kommerziellen Kunstschaffens.
(g) die Projektierung, Planung, Organisation und Durchführung einer Plattform zur Kommunikation zwischen darstellenden und bildenden KünstlerInnen, KunstvermittlerInnen und dem Publikum
(h) die Vergabe von Aufträgen an Dritte zur Durchführung der unter § 3 Abs. 1 (a) bis (g) vorgesehenen Tätigkeiten
(i) die aktive künstlerische Tätigkeit der Mitglieder sowie damit im Zusammenhang stehende Tätigkeiten von einzelnen oder mehreren Mitgliedern gemeinsam
(e) Provisionen aus Verkaufsvermittlungen von Kunstwerken
(f) Erträge aus vereinseigenen Veranstaltungen und vereinseigenen Unternehmungen
(g) Erträge aus vereinseigenen Publikationen
(h) Spenden, Sammlungen, Vermächtnisse, Schenkungen
(i) Verkauf von Sachspenden
(j) Vermögensbestände
(k) sonstige Zuwendungen
1. ordentliche Mitglieder. Das sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen.
2. außerordentliche Mitglieder. Das sind jene, die sich nicht aktiv an der Vereinsarbeit beteiligen und die Vereinstätigkeit durch Zahlung eines Mitgliedsbeitrages fördern.
3. partizipierende Mitglieder. Das sind solche, die im weitesten Sinn auf dem Gebiet der bildenden Kunst tätig sind, oder darstellende bzw. bildende KünstlerInnen mit eingeschränkten Rechten und Pflichten der Mitgliedschaft. Dazu zählen auch solche, deren ausgeübte Tätigkeit(en) oder Beruf(e) zur Erreichung des Vereinszwecks beitragen.
4. fördernde Mitglieder. Das sind solche, die die Vereinstätigkeit durch Zahlung eines (erhöhten) Mitgliedsbeitrages oder durch andere finanzielle und / oder materielle Zuwendungen fördern.
5. Ehrenmitglieder. Das sind solche, die die Vereinstätigkeit durch ideelle Zuwendungen fördern, oder besondere Verdienste geleistet haben.
1. Ordentliche Mitglieder des Vereins können alle volljährigen natürlichen Personen werden, die entsprechend der Beurteilung durch den Vorstand anhand der von ihnen vorgelegten Präsentation ihrer Arbeit eine entsprechende Qualifikation und Bereicherung aufweisen.
2. Außerordentliche und fördernde Mitglieder können alle volljährigen natürlichen und juristischen Personen werden.
3. (a) Partizipierende Mitglieder können alle volljährigen natürlichen Personen werden, die als bildende oder darstellende KünstlerInnen tätig sind. Ebenso jene welche ordentliches Mitglied einer kooperierenden KünstlerInnenvereinigung sind und über ebendiese kooperierende KünstlerInnenvereinigung kollektiv um Mitgliedschaft ansuchen. Über die Kooperation mit anderen KünstlerInnenvereinigungen, die jeweilige Form und den Umfang der Kooperation entscheidet der Vorstand individuell. (b) Ebenso können alle volljährigen natürlichen Personen partizipierende Mitglieder werden, die Tätigkeiten bzw. Berufe ausüben, die - entsprechend der Beurteilung durch den Vorstand - zur Erreichung des Vereinszwecks beitragen.
4. Ehrenmitglieder können alle volljährigen natürlichen Personen werden, die vom Vorstand oder drei ordentlichen Mitgliedern vorgeschlagen und von der Generalversammlung als solche bestätigt werden.
5. Alle BeitrittswerberInnen haben eine schriftliche Beitrittserklärung abzugeben. Über die Aufnahme von Ehrenmitgliedern entscheidet die Generalversammlung, über die Aufnahme aller anderen Mitglieder entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden. Eine Berufung seitens der BeitrittswerberInnen an die Generalversammlung ist möglich. Als Beitrittsdatum gilt der Tag der Entscheidung des Vorstandes bzw. der Generalversammlung.
3. Die endgültige Streichung eines zur Zahlung eines Mitgliedsbeitrags verpflichteten Mitglieds kann der Vorstand vornehmen, wenn das betreffende Mitglied trotz zweimaliger Mahnung bis zum Ablauf des betreffenden Kalenderjahres seinen Mitgliedsbeitrag nicht geleistet hat. Die Verpflichtung zur Bezahlung offener Mitgliedsbeiträge bleibt von der Streichung jedoch unberührt.
4. Der Ausschluss eines ordentlichen, außerordentlichen, partizipierenden, fördernden oder Ehrenmitglieds aus dem Verein kann vom Vorstand wegen Verstößen gegen Ziel und Zweck des Vereins, wegen Verletzung der Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden. Der Ausschluss ist sofort wirksam und sämtliche Rechte des Mitglieds ruhen. Das ausgeschlossene Mitglied hat das Recht die Entscheidung der nächsten ordentlichen Generalversammlung einzuholen. Auf schriftlichen Antrag durch das ausgeschlossene Mitglied an den Vorstand spätestens acht Tage vor der nächsten Generalversammlung hat der Vorstand diesen Antrag auf die Tagesordnung der bevorstehenden Generalversammlung zu setzen. Entscheidet sich diese gegen den Ausschluss, so ist das vorerst ausgeschlossene Mitglied mit dem Tag der Beschlussfassung dieser ordentlichen Generalversammlung wieder Mitglied.
(c) Ordentliche Mitglieder haben das Recht, Tagesordnungspunkte zu den Vorstandssitzungen einzubringen, wenn diese mindestens drei Tage vor der Vorstandssitzung schriftlich beim Vorstand eingebracht werden. Das Stimmrecht in der Vorstandssitzung steht nur den Vorstandsmitgliedern zu.
(d) Alle Mitglieder sind berechtigt, an der Generalversammlung teilzunehmen und in jeder Generalversammlung vom Vorstand über die Tätigkeiten des Vereines und über die finanzielle Gebarung informiert zu werden. Ordentliche Mitglieder sind außerdem berechtigt, Anträge zur Tagesordnung der Generalversammlung zu stellen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung steht allen Vorstandsmitgliedern und allen ordentlichen Mitgliedern zu.
(a) Alle Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und / oder der Zweck des Vereins Abbruch erleiden könnten. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten.
(b) Ordentliche, außerordentliche und partizipiernende Mitglieder sowie fördernde Mitglieder mit unbefristeter Mitgliedschaft sind zur pünktlichen Zahlung des jeweils am 1. Jänner des Kalenderjahres fälligen Mitgliedsbeitrages in der von der Generalversammlung beschlossenen Höhe verpflichtet. Über die Höhe des Mitgliedsbeitrages entscheidet der Vorstand individuell je nach Form und Umfang der Kooperation mit der jeweiligen KünstlerInnenvereinigung.
(c) Der Mitgliedsbeitrag ist im ersten Jahr binnen 6 Wochen zu entrichten und im Folgejahr jeweils am 1. Jänner.
(d) Bleibt ein Mitglied (bzw. bei partizipierenden Mitgliedern, oder kooperierende KünstlerInnenvereinigung) mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrages bis zum 31. Jänner des betreffenden Kalenderjahres (bei Eintritt zu einem späteren Datum 6 Wochen nach Eintritt) säumig, so ruhen dessen in § 7 Abs. (1) angeführten Rechte (nicht aber dessen Pflichten) so lange bis sämtliche Verbindlichkeiten bezahlt sind. Auf diese Rechtsfolge ist jedes Mitglied (bzw. bei partizipierenden Mitgliedern oder kooperierende KünstlerInnenvereinigung) beim Beitritt und in allen Mahnungen hinzuweisen.
1. Die Generalversammlung ist das oberste Vereinsorgan. Die ordentliche Generalversammlung findet einmal in jedem Kalenderjahr statt.
2. Eine außerordentliche Generalversammlung hat auf Beschluss der Generalversammlung, auf Beschluss des Vorstands oder auf schriftlich begründeten Antrag der beiden RechnungsprüferInnen oder auf schriftlich begründeten Antrag von mindestens 10% der stimmberechtigten Mitgliedern (in den letzten beiden Fällen längstens binnen vier Monaten nach Einlangen des Antrages auf Einberufung beim Vorstand) stattzufinden.
3. Zu den ordentlichen wie auch den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle ordentlichen Mitglieder mindestens 14 Tage vor dem Termin schriftlich durch Brief, Fax oder E-Mail an die vom Mitglied zuletzt bekannt gegebene Adresse einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der vorläufigen Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand.
4. Anträge zu Tagesordnungspunkten, die von mindestens zwei stimmberechtigten Mitgliedern unterfertigt sein müssen, sind mindestens vier Wochen vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen. Es gilt das Datum des Einlangens.
11. Den Vorsitz in der Generalversammlung führt eine vom Vorstand beauftragte Person.
6. Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge für ordentliche, außerordentliche, partizipierende und Fördermitglieder und Festsetzung der Mindestbeiträge für bestimmte Personengruppen nach § 7 .
1. Der Vorstand besteht aus mindestens drei und maximal acht Mitgliedern und zwar aus
(a) der / dem Vorsitzenden (Obmann)
(d) ihrem / ihrer / seinem / seiner StellvertreterIn
(e) der Schriftführerin / dem Schriftführer
(f) ihrem / ihrer / seinem / seiner StellvertreterIn
Außerdem können maximal zwei Vorstandsmitglieder ohne ausgewiesene Vorstandsfunktion dem Vorstand angehören.
3. Die Funktionsdauer des Vorstandes beträgt fünf Jahre. Auf jeden Fall währt sie bis zur Wahl eines neuen Vorstandes. Eine Wiederwahl von Vorstandsmitgliedern ist möglich.
(a) Im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstands oder im Falle des Rücktritts der / des Vorsitzenden ist die Rücktrittserklärung an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt des gesamten Vorstands bzw. der / des Vorsitzenden wird erst mit der Wahl des neuen Vorstands bzw. der Wahl der / des neuen Vorsitzenden wirksam.
(b) Die Rücktrittserklärung eines unter § 11 Abs. 1
(b) bis (f) genannten Vorstandsmitglieds ist an den Vorstand zu richten und wird mit dem Zeitpunkt der Kooptierung bzw. Wahl einer Nachfolgerin / eines Nachfolgers wirksam.
(c) Der Rücktritt eines nicht unter § 11 Abs. 1 (a) bis (f) genannten Vorstandsmitglieds wird in der nächstfolgenden Vorstandssitzung, in der das Rücktrittsschreiben vorliegt, wirksam.
7. Außer durch Rücktritt, Tod oder Ablauf der Funktionsperiode erlischt die Funktion eines einzelnen Vorstandsmitglieds durch Enthebung. Die Enthebung durch die Generalversammlung ist nur aus wichtigem Grund möglich. Ein solcher wichtiger Grund ist nur die grobe Pflichtverletzung und die Unfähigkeit zur ordnungsgemäßen Geschäftsführung.
11. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und mindestens die Hälfte davon anwesend ist bzw. im Falle der Abänderung bereits erfolgter Vorstandsbeschlüsse bzw. im Falle der Enthebung eines Vorstandsmitglieds bzw. im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstandes, wenn mindestens drei Viertel der stimmberechtigten Vorstandsmitglieder anwesend sind. Ist Gefahr im Verzug reicht in allen Fällen die Anwesenheit der Hälfte der Vorstandsmitglieder zur Beschlussfähigkeit aus.
11. die Aufnahme und Kündigung von ArbeitnehmerInnen des Vereins sowie die Festsetzung der Bezahlung derselben
(d) Sie / er ist bei Gefahr im Verzug berechtigt, in Vereinsangelegenheiten, die in den Wirkungsbereich des Vorstands oder der Generalversammlung fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen. Diese Anordnungen bedürfen jedoch der ausdrücklichen ehestmöglichen Zurkenntnisbringung bei den VertreterInnen des zuständigen Vereinsorgans sowie der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan zum nächstmöglichen Zeitpunkt.
Die Kassierin / der Kassier ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereins verantwortlich. Im Falle der Verhinderung der Kassierin / des Kassiers gehen deren / dessen Rechte und Pflichten – sofern vorhanden – auf deren / dessen StellvertreterIn über. Die Kassierin / der Kassier ist zuständig für die:
(a) Buchführung und Bilanzerstellung des Vereins.
(b) Präsentation einer halbjährlichen Bilanz dem Leitungsorgan.
(c) Präsentation der Jahresbilanz in der Generalversammlung.
3. Der Schriftführerin / dem Schriftführer obliegt die Führung der Protokolle in den Generalversammlungen und Vorstandssitzungen. Im Falle der Verhinderung der Schriftführerin / des Schriftführers gehen deren / dessen Rechte und Pflichten – sofern vorhanden – auf deren / dessen StellvertreterIn über.
4. Die FachbereichssprecherInnen vertreten die Vereinsinteressen in den von ihnen übernommenen Arbeitsgebieten und / oder Themenbereichen. Ihnen obliegt die umfassende Information der Vereinsorgane sowie der einzelnen Mitglieder in ebendiesen Arbeitsgebieten und / oder Themenbereichen.
6. Schriftliche Ausführungen in Geldangelegenheiten bedürfen um rechtsverbindlich zu sein der Unterschrift der / des Vorsitzenden und der Kassierin / des Kassiers oder ihrem / ihrer / seinem / seiner StellvertreterIn. Die / der zeichnungsberechtigte Vorsitzende und die / der zeichnungsberechtigte KassierIn ist aber ermächtigt, die Zeichnungsberechtigung für Angelegenheiten der laufenden Geschäftsführung gleichberechtigt und / oder partiell auf die / den GeschäftsführerIn bzw. andere geeignete Personen (einzelne ArbeitnehmerInnen) zu erweitern.
1. Zwei RechnungsprüferInnen werden von der Generalversammlung für die Dauer von fünf Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich. Die RechnungsprüferInnen dürfen nicht dem Vorstand angehören. Ein/e RechnungsprüferIn kann muss aber nicht ordentliches Mitglied des Vereins sein, eine/r muss ordentliches Mitglied des Vereins sein.
3. Die RechnungsprüferInnen können an allen Sitzungen der Vereinsorgane mit beratender Stimme teilnehmen. Bei Entscheidungen über die Neuaufnahme von Mitgliedern durch den Vorstand haben die RechnungsprüferInnen eine beratende Funktion.
§ 16 Die PräsidentInnenkonferenz
1. Der Vorstand wird bei entsprechender Erfordernis je eine(n) VertreterIn der Kunstsektion im Bundeskanzleramt, des Bundesministeriums für wirtschaftliche Angelegenheiten, des Kulturamts der Stadt Wien und des österreichischen Gewerkschaftsbundes einladen. Die dann von den einzelnen Organisationseinheiten entsandten VertreterInnen bilden gemeinsam mit Vorsitzenden des Vereins und ihrer / ihrem / seiner / seinem StellvertreterIn das Kuratorium.
3. Das Kuratorium ist bei Anwesenheit von vier Mitgliedern unter welchen zumindest die / der Vorsitzende des Vereins oder deren / dessen StellverterterIn sein muss, beschlussfähig. Es entscheidet mit einfacher Mehrheit. Die /der Vorsitzende stimmt mit. Bei Stimmengleichheit ist entscheidet die Stimme des Vorsitzenden des Vereins.
Der Vorstand kann bei Bedarf einen oder mehrere Fachbeiräte für organisatorische, künstlerische, wissenschaftliche, politische und sonstige relevante Fragestellungen einrichten. Die Bestellung und die Anzahl der Mitglieder obliegt dem Vorstand. Die Funktionsdauer des Fachbeirates ist (z.B. projektbezogen oder zieldefiniert) für einen bestimmten Zeitraum festgelegt, erstreckt sich aber maximal bis zum Ende der Funktionsdauer des Vorstandes. Der Fachbeirat hat grundsätzlich beratende Funktion. Die Personen, die Fachbeiräte bilden, müssen nicht notwendigerweise Mitglieder des Vereins sein.
2. Die Generalversammlung hat im Zuge der Vereinsauflösung oder bei Wegfall des Vereinszwecks außerdem – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über die Liquidation zu beschließen. Insbesondere hat sie eine / einen LiquidatorIn zu berufen und zu beschließen, wem – nach Abzug der Passiva – das allenfalls verbleibende Vereinsvermögen übertragen werden soll. Dies muss einem gemeinnützigen Verein oder einer gemeinnützigen Organisation im Sinne der §§ 34 ff der BAO zufallen, der/die ähnliche Zwecke wie der aufzulösende Verein (siehe § 2) verfolgt.
Wien, 08. September 2014

References: § 3
 § 7
 § 7
 § 11
 § 11

§ 16
 § 2