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Timestamp: 2019-09-16 00:05:47+00:00

Document:
Landesrecht BW KostVfg § 8 Kostengesamtschuldner | Verwaltungsvorschrift (Baden-Württemberg) | § 8 Kostengesamtschuldner | i. d. F. v. 07.07.2015 | gültig ab 17.08.2015 | gültig bis 31.03.2021
KostVfg
Inhaltsübersicht - § 48 Einwendungen gegen die Kostenberechnung...
§ 1 Kostenbeamter - § 3 Mitwirkung der aktenführenden Stelle...
§ 4 Begriff und Gegenstand - § 26 Anforderung der Kosten...
§ 4 Begriff und Gegenstand
§ 6 Kostenansatz bei Verweisung eines Rechtsstreits an ein...
§ 7 Voraussetzungen des Kostenansatzes und Feststellung der...
§ 8 Kostengesamtschuldner
§ 9 Kosten bei Bewilligung von Prozess- oder Verfahrenskostenhilfe
§ 10 Unvermögen des Kostenschuldners in anderen Fällen
§ 11 Nichterhebung von Auslagen
§ 12 Absehen von Wertermittlungen
§ 13 Kostenansatz bei gegenständlich beschränkter Gebührenfreiheit
§ 14 Haftkosten
§ 15 Zeit des Kostenansatzes im Allgemeinen
§ 16 Zeit des Kostenansatzes in besonderen Fällen
§ 17 Heranziehung steuerlicher Werte
§ 18 Kostenansatz bei gleichzeitiger Belastung mehrerer Grundstücke
§ 19 Gerichtsvollzieherkosten
§ 20 Kostensicherung
§ 21 Sicherstellung der Kosten (Abschnitt 3 GNotKG)
§ 22 Jährliche Vorschüsse im Zwangsverwaltungsverfahren
§ 23 Zurückbehaltungsrecht
§ 24 Kostenrechnung
§ 25 Anforderung der Kosten mit Sollstellung
§ 26 Anforderung der Kosten ohne Sollstellung
§ 27 Behandlung von Ersuchen und Mitteilungen der Vollstreckungsbehörde...
§ 33 Veränderung von Ansprüchen - § 33 Veränderung von Ansprüchen...
§ 34 Aufsicht über den Kostenansatz - § 45 Jahresberichte...
§ 46 Entscheidungen nach dem Justizverwaltungskostengesetz...
§ 48 Einwendungen gegen die Kostenberechnung – zu §§ 127...
II. Zusatzbestimmungen des Justizministeriums zur Kostenverfügung
Aktenzeichen: 5607/0059
Erlassdatum: 11.03.2014
Fundstelle: Die Justiz 2014, 92
(2) Soweit einem Kostenschuldner, der auf Grund von § 29 Nr. 1 GKG, § 24 Nr. 1 FamGKG oder § 27 Nr. 1 GNotKG haftet (Entscheidungsschuldner), Prozess- oder Verfahrenskostenhilfe bewilligt worden ist, darf die Haftung eines anderen Kostenschuldners nicht geltend gemacht werden; von diesem bereits erhobene Kosten sind zurückzuzahlen, soweit es sich nicht um eine Zahlung nach § 13 Abs. 1 und 3 des Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetzes handelt und die Partei, der Prozess- oder Verfahrenskostenhilfe bewilligt worden ist, der besonderen Vergütung zugestimmt hat. Die Haftung eines anderen Kostenschuldners darf auch nicht geltend gemacht werden, soweit dem Entscheidungsschuldner ein Betrag für die Reise zum Ort einer Verhandlung, Vernehmung oder Untersuchung und für die Rückreise gewährt worden ist (§ 31 Abs. 3 GKG, § 26 Abs. 3 FamGKG, § 33 Abs. 2 GNotKG).
(3) Absatz 2 ist entsprechend anzuwenden, soweit der Kostenschuldner auf Grund von § 29 Nr. 2 GKG, § 24 Nr. 2 FamGKG oder § 27 Nr. 2 GNotKG haftet (Übernahmeschuldner) und wenn
(4) In allen sonstigen Fällen der gesamtschuldnerischen Haftung für die Kosten bestimmt der Kostenbeamte nach pflichtgemäßem Ermessen, ob der geschuldete Betrag von einem Kostenschuldner ganz oder von mehreren nach Kopfteilen angefordert werden soll. Dabei kann insbesondere berücksichtigt werden,
KostVfg § 7 Voraussetzungen des Kostenansatzes und Feststellung der Kostenschuldner im Allgemeinen, i. d. F. v. 07.07.2015, Az.:5607/0059
KostVfg § 10 Unvermögen des Kostenschuldners in anderen Fällen, i. d. F. v. 07.07.2015, Az.:5607/0059
KostVfg § 30 Nachträgliche Änderung der Kostenhaftung, i. d. F. v. 07.07.2015, Az.:5607/0059

References: § 8
 § 8
 § 48

§ 1
 § 3

§ 4
 § 26

§ 4

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15

§ 16

§ 17

§ 18

§ 19

§ 20

§ 21

§ 22

§ 23

§ 24

§ 25

§ 26

§ 27

§ 33
 § 33

§ 34
 § 45

§ 46

§ 48
 § 29
 § 24
 § 27
 § 13
 § 26
 § 33
 § 29
 § 24
 § 27
 § 7
 § 10
 § 30