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Timestamp: 2016-10-27 01:22:53+00:00

Document:
5A_76/2015 (02.02.2015)
5A_76/2015 � � Urteil vom 2. Februar 2015
A.________ in Liquidation,
vertreten durch Advokat Philippe Zogg,
vertreten durch Rechtsanwalt Fabrizio Campanile,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 10. Dezember 2014 des Obergerichts des Kantons Z�rich (I. Zivilkammer).
in die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 10. Dezember 2014 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das (in Gutheissung einer Beschwerde des Beschwerdegegners) eine (auf das Rechts�ffnungsbegehren des Beschwerdegegners nicht eintretende) Verf�gung des Bezirksgerichts Z�rich aufgehoben und die Sache zur Fortsetzung des Verfahrens an die Vorinstanz zur�ckgewiesen hat (Streitwert Fr. 463'999.80),
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG einen R�ckweisungsentscheid und damit einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG zum Gegenstand hat (BGE 135 III 329 E. 1.2 S. 331),
dass Beschwerden nach Art. 72 ff. BGG gegen solche Entscheide nur zul�ssig sind, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur (BGE 133 III 629 E. 2.3.1 S. 632) bewirken k�nnen (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn die Beschwerdegutheissung soforteinen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG),
dass im vorliegenden Fall hinsichtlich Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG vom Beschwerdef�hrer (entgegen BGE 133 III loc. cit.) nicht dargetan wird, inwiefern ihm durch den R�ckweisungsentscheid ein Nachteil drohen k�nnte, der sich im weiteren Verfahren durch einen f�r den Beschwerdef�hrer g�nstigen Endentscheid nicht mehr oder nicht mehr vollst�ndig beheben liesse,
dass es im �brigen beim R�ckweisungsentscheid des Obergerichts an diesem Erfordernis fehlt, weil der Beschwerdef�hrer mit einer Beschwerde gegen den Endentscheid den R�ckweisungsentscheid mitanfechten kann, wodurch der Nachteil, den er mit diesem Entscheid erleidet, behoben werden kann (BGE 134 III 188 E. 2.1 und 2.2 S. 190 f.),
dass sodann hinsichtlich Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG vom Beschwerdef�hrer (entgegen BGE 133 III 629 E. 2.4.2 S. 633 f.) nicht dargetan wird, inwiefern ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren erforderlich sein wird, das mit der Beschwerdegutheissung vermieden werden k�nnte,
dass somit auf die - mangels Darlegung bzw. Vorliegens der Voraussetzungen der selbst�ndigen Anfechtbarkeit des Zwischenentscheids offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass mit dem Beschwerdeentscheid das Gesuch des Beschwerdef�hrers um aufschiebende Wirkung gegenstandslos wird,

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 72
 Art. 93
 Art. 72
 Art. 93
 BGE 
 Art. 93
 BGE 
 Art. 108