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Timestamp: 2018-12-10 18:14:32+00:00

Document:
5A_406/2013 03.06.2013
5A_406/2013
Psychiatrische Universitätsklinik Y.________.
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 6. Mai 2013 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer).
in die (gestützt auf Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG erhobene) Beschwerde gegen das Urteil vom 6. Mai 2013 des Obergerichts des Kantons Zürich, das Beschwerden der Beschwerdeführerin gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid des Bezirksgerichts Zürich (Abweisung der Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen ihre am 28. März 2013 in Anwendung von Art. 426 ZGB angeordnete Zurückbehaltung in der Psychiatrischen Universitätsklinik Y.________ und gegen ihre am 2. April 2013 nach Art. 434 ZGB verfügte medikamentöse Zwangsbehandlung) abgewiesen hat,
dass das Obergericht erwog, die an ... leidende Beschwerdeführerin müsse stationär behandelt werden, weil sie sich bei sofortiger Entlassung selbst gefährden würde,
dass das Obergericht weiter erwog, die angeordnete Behandlung mit Medikamenten sei in Anbetracht des Zustandsbildes der Beschwerdeführerin geeignet, zweckmässig und verhältnismässig, zumal sich die Beschwerdeführerin wegen ihrer fehlenden Krankheitseinsicht weigere, die dringend benötigten Medikamente freiwillig einzunehmen,
dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht zwar die Tatsachenfeststellungen des Obergerichts pauschal bestreitet, jedoch keine den erwähnten Begründungsanforderungen entsprechenden Sachverhaltsrügen erhebt,
dass somit das Bundesgericht von den tatsächlichen Feststellungen des Obergerichts über den Krankheitszustand der Beschwerdeführerin, ihre Behandlungsbedürftigkeit und die drohende Selbstgefährdung auszugehen hat,
dass auf Grund des vom Obergericht festgestellten Sachverhalts die gestützt auf Art. 426 Abs. 1 ZGB verfügte Zurückbehaltung der Beschwerdeführerin in der Psychiatrischen Universitätsklinik Y.________ bundesrechtskonform ist,
dass nämlich gemäss dieser Bestimmung eine Person wegen einer psychischen Störung, geistigen Behinderung oder schweren Verwahrlosung in einer geeigneten Einrichtung untergebracht werden darf, wenn die nötige Behandlung oder Betreuung nicht anders erfolgen kann,
dass im vorliegenden Fall der zufolge des Krankheitszustandes der Beschwerdeführerin nötige Schutz vor Selbstgefährdung nur durch die angeordnete stationäre Behandlung gewährleistet werden kann,
dass schliesslich die Beschwerde hinsichtlich der angeordneten Medikation keine den Anforderungen der Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG entsprechende Begründung enthält,
Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Psychiatrischen Universitätsklinik Y.________ und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 426
 Art. 434
 Art. 426
 Art. 42
 Art. 106