Source: https://www.elo-forum.org/threads/fahrkosten.8875/
Timestamp: 2019-01-20 16:25:31+00:00

Document:
wiehert mal wieder ein Amtsschimmel
http://www.arbeitsagentur.de/nn_228...sten/Fahrkosten/Fahrkosten-Nav.html__nnn=true
– Wohnung und Bildungsstätte ,
– auswärtiger Unterkunft und Bildungsstätte ,
– Arbeitsstelle und Bildungsstätte ,
Quelle: Guckst du tiefer
DA zu § 81 SGB III.pdf
26 KB Aufrufe: 1.299
und deshalb ist mein sb auch beschäftigt
Wieso denn * 2? Gibt es hier irgendwo im Netz die eindeutige Vorschrift
etwa ein Urteil oder ähnliches?
38 * 2 * 10 = (10*0,36€c + 66*0,40€c) * 10 = 300 €
Vor allem weshalb unterschlagen die netten Leute einem die Berechnung?
Weil man sonst prüfen könnte auf den ersten Blick welcher Müll hier gemacht wird???
mal 2 is doch klar
nur hinfahrten geht nicht
man muss auch zurück
und ein jobticket gilot ja auch
für hin und rück
Mal 2????!!!!????
Es wird beim Fahrtgeld immern ur eine Strecke berücksichtig. Auch wenn man Hin- und Rückfahrenkosten hat (logisch, wer will schon da bleiben?!), wird nur eine Strecke berechnet. Wenn ich nicht ganz irre, ist es in Anlehnung an das Steuerrecht, wo nur eine Fahrtstrecke steuerlich geltend gemacht werden kann...
mal eine verständnis frage
hast du die texte oben mal gelesen?
gibst du deinen fahrkosten antrag beim finanzamt ab?????????????????????????
Nein, ich schrieb ja auch, dass diese Berechnung in ANLEHNUNG ans Steuerrecht ist, nicht das es aus dem Steuerrecht ist.
anlehnen können die wo sie wollen
gelten tut das sgb und nicht das estg
und im gesamten sgb steht nix von einfacher fahrt
die merkblätter der argen sind in meinen augen
Dann lies mal, was da steht... Strecke zwischen Wohnort und Ausbildungsort.... da steht nicht hin und zurück... da können wir nun noch lange streiten, oder auch nicht, fakt ist, es wird nur einfach strecke gezahlt. Und dieses ist gesetzliche Grundlage in Anlehnung ans Steuerrecht... Du kannst, wenn du den dann eine Eikommensterklärung/ Steuererklärung, wie auch immer das Kind immo grade wieder heißt, auch nur eine Strecke absetzten. Dennoch fahre ich täglich 2 Strecken...
(2) 1Als Fahrkosten ist für jeden Tag, an dem der Teilnehmer die Bildungsstätte aufsucht, eine Entfernungspauschale für jeden vollen Kilometer der Entfernung zwischen Wohnung und Bildungsstätte von 0,36 Euro für die ersten zehn Kilometer und 0,40 Euro für jeden weiteren Kilometer anzusetzen. 2Zur Abgeltung der Aufwendungen für die An- und Abreise bei einer erforderlichen auswärtigen Unterbringung sowie für eine Familienheimfahrt ist eine Entfernungspauschale von 0,40 Euro für jeden vollen Kilometer der Entfernung zwischen dem Ort des eigenen Hausstands und dem Ort der Weiterbildung anzusetzen. 3Für die Bestimmung der Entfernung ist die kürzeste Straßenverbindung maßgebend.
wenn der gesetzgeber erkannt hat das betrag X für die hin fahrt zu vergüten
ist der rückweg aber nicht ............aus welchem regelsatzteil ist dann der rückweg zu finanzieren??????
wenn das hier ein argemitarbeiter liest lacht der sich kaputt
(na bitte geht doch die glauben alles)
eine Entfernungspauschale für jeden vollen Kilometer der Entfernung zwischen Wohnung und Bildungsstätte
für jeden nicht jeden zweiten
Wombel, wenn du es bei deinem Argemitarbeiter durch bekommst, dass du Hin- Und Rückweg erstattest bekommst, dann freut mich das für dich. Aber glaube einfach, dass es sio ist, dass, wie alle hier schreiben, und nicht nur ich, lediglich eine Strecke bezahlt wird.
Aber, es ergibt sich eigendlich auch eher noch die Frage, ob § 81 SBG III überhaupt anwendung findent. wenn ich mir den Bescheid, der hier eingescannt wurde, durchlese. Unter den angegebenen §§ in dem Schreiben, hab ich irgendwie noch nix gefunden...
Gefunden, es gilt der § 33 in verbindung mit § 53 SGB IX.
Dennoch bleiben die Beträge gleich:
SGB IX § 53
(4) Als Fahrkosten ist für jeden Tag, an dem der behinderte oder von Behinderung bedrohte Mensch den Ort der Ausführung der Leistung aufsucht, eine Entfernungspauschale für jeden vollen Kilometer der Entfernung zwischen Wohnung und Ausführungsort von 0,36 Euro für die ersten zehn Kilometer und 0,40 Euro für jeden weiteren Kilometer anzusetzen. Bei einer erforderlichen auswärtigen Unterbringung ist für die An- und Abreise sowie für Familienheimfahrten nach Absatz 2 eine Entfernungspauschale von 0,40 Euro für jeden vollen Kilometer der Entfernung zwischen dem Ort des eigenen Hausstands und dem Ort der Ausführung der Leistung anzusetzen. Für die Bestimmung der Entfernung ist die kürzeste Straßenverbindung maßgebend. Kosten für Pendelfahrten können nur bis zur Höhe des Betrages übernommen werden, der bei unter Berücksichtigung von Art oder Schwere der Behinderung zumutbarer auswärtiger Unterbringung für Unterbringung und Verpflegung zu leisten wäre
das werde ich sicher und wenn es das sg tut
ihr solltet nicht sachen miteinander verknüpfen die nix mit einander zu tun haben
es gibt keinen verweis im sgb das estg anzuwenden ist oder umgekert
wenn es wie estg läuft dann muss das da stehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wombel hier wird von Laien beraten, und ich sehe hier das schon eine Menge guter Tipps gegeben wurden, fachliche Beratung musst Du von Deinem SB - Ironie- verlangen oder zu einem Anwalt oder Steuerberater gehen.
Hier helfen alle freiwillig
Wobel, noch mal und nun hoffendlich nun auch für dich verständlich, die regelung im SGB´s zum Thema Fahrtgeld ist so bei gesetzerlass beschlossen worden und hat in den SGB NATÜRLICH nichts mit dem EStG zu tun. Aber, es wurde SO Fomuliert in den SGB´s aufgenommen, weil es IN ANLEHUNG an das EStG formulliert wurde!!!!!!!!
Jetzt ENDLICH verstanden, was ich damit sagen wollte?!
Nein, es ist NICHT aus dem EStG, aber die FORMULIIIIIIERUUUUUNG und Umsetztung ist in ANLEHNUNG, an das damals schon so formulierte geschaffen worden!
ich suche die ganze Zeit schon diesen BLÖDEN Atikel, den ich seinerzeit dazu gelesen habe, aber ich find ihn einfach nicht.
Aber wenn, dann ...
Und Arania hat Recht, wir sind halt nur Laien ...
müssen aber leider damit (den Gesetzen)arbeiten / leben;(
Ich erlebe es nunmal in meinem Job ständig, dass die Klienten mit dem Fahrtgeld hinten und vorne nicht auskommen, und glaub mir, wenn ich nen Weg gefunden hätte, dass sie Hin- und Rückweg bekommen würden, ich würd ihn schon lange anwenden...
das ist mir klar ich wollte nur helfen
ich hab das thema nicht eröffnet!!!!
sorry aber mein sb weis weniger wie ich
der läuft unter hilflose person
wenn es in anlehnung .......
warum ist dann das verwendete verkersmittel im sgb nicht von belang??????
und abgesehen davon habe ich schon fahrgeld für hin und rückweg erhalten
Wobel, danke dass du so hartnäckig bist.....
http://www.rententips.de/gesetze/03/index.php?norm_ID=0305000
2. berücksichtigungsfähige Fahrkosten für die tägliche Hin und Rückfahrt des Teilnehmers zwischen Wohnung und Maßnahmestätte und
Das wird nun ein Spass, die Buchhaltung prüft....
Et müsste in den Weiterbildungsverträgen drin stehen, oder in der EV zur Massnahme... meistens wird der § im Zusammenhang mit der Kinderbetreuung genannt, aber da der § 50.2 klar von Hin- und Rückweg redet, lass ich grad überprüfen, ob da ggf. was für unsere Klienten rauszuholen ist.
Einfach mal nachschauen, was in den Verträgen steht...
Und das ist natürlich nur meine Meinung und in keinster Weise eine rechtliche Beratung....
es ist nicht nötig das der § genannt wird das sgb wird angewendet
und nicht nur ein teil
ein und der selbe vorgang kann nicht auf unterschiedliche anwendung stossen
Bei normaler Berechnung wie diese in den Informationen der Arbeitsagentur
aufgeführt wird und wie es im Gesetz steht würde ich für 10 Tage a 38 Km insgesamt 148 Euro erhalten!
An wen soll ich den Widerspruch überhaupt richten, an die Arbeitsagentur allgemein oder direkt an den zuständigen SB Herr L. oder gibt es eine Widerspruchsstelle?
Warum machen die solch eine Sche***e überhaupt?
Haben die guten Damen und Herren nichts anderes zu tun als erst falsche Bescheide zu verschicken um dann nach der Einreichung des Widerspruchs einen korrekten Bescheid zu erlassen?
Naja ich werde dann meinen Widerspruch schreiben und diesen persönlich vorbeibringen gegen Unterzeichnung auf einer Kopie des Schreibens!
Bei welcher Stelle kann man sich über solches Fehlverhalten und die ausser Acht Lassung von gültigem Recht beschweren?
Abgeben bei der ARGE, entweder an der Info oder in der Rechtsabteilung, wohin der Widerspruch sowieso kommt.
Die sollen oder müssen dann die Berechnung genauer aufschlüsseln, das kann aber dauern, denn die können sich ja bis zu 3 Monate "Zeit lassen".
Wieso wird hier eigentlich immer die ARGE mit ins Boot genommen?
Mit diesem Haufen habe ich doch gottseidank nichts zu tun oder etwa doch?
Wäre das Schreiben so ok?
hiermit möchte ich Widerspruch gegen den Reisekostenbescheid vom 13. März 2007 einlegen.
Die Reisekosten wurden für mich nicht nach den Maßgaben des SGB IX § 53 (4) abgerechnet.
Es ist auch in keinem Abschnitt des Paragraphen eine auf den Monat anteilig anzurechnende
Höhe der Reisekosten genannt, wie diese von Ihnen an- und durchgeführt worden ist.
Gemäß SGB IX § 53 hat die Berechnung der Fahrkosten für jeden Tag für jeden vollen Kilometer
der Entfernung zwischen Wohnung und Ausführungsort der Maßnahme zu erfolgen. Die Höhe der
Fahrkosten hat laut diesem Paragraphen für die ersten 10 Kilometer mit 0,36 € und mit 0,40 €
für jeden weiteren Kilometer berechnet zu werden.
Die kürzeste einfache Strecke zwischen Wohnung und Ausführungsort der Maßnahme beträgt
38 Kilometer. Bei dieser Entfernung und bei Berücksichtigung des SGB IX § 53 (4) würde sich
für mich folgendes ergeben:
Die von Ihnen überwiesenen Fahrkosten betragen hingegen jedoch nur 107,60 €.
Somit wurden 40,40 € weniger an Fahrkosten erstattet als anhand des SGB IX § 53 (4) anzusetzen sind.
Ich bitte Sie um Klärung dieser Angelegenheit und genaue Aufschlüsselung der angewandten Berechnung.
Die ARGE überweist das Geld an den Maßnahmeträger, steht auch in Deinem Anhang.
"Die Maßnahmekosten werden unmittelbar an den Träger der Maßnahme überwiesen"
Der Brief ist ok.
Fahrtkosten nicht nur paradox, sondern für mich auch kriminell.
Ich habe mich seit Anfang Januar verzweifelt um Informationen für ein Vorstellungsgespräch am 10.02.07 - diese Infos sollte ich am 16.02.07 (KEIN Zahlendreher) erhalten.
Am Freitag kam nun der Bescheid über die Fahrtkosten.
teilweise mit 130,-00 € bewilligt
Erklärung zur Bewilligung: die tatsächlichen Fahrtkosten belaufen sich bei 1158 km auf 231,60 €, dies liegt übe rder Höchstgrenze von 130,00 €, die gezahlt werden könne .
Die 130,- reichen nicht mal für die Benzinkosten und hätte ich dies vorher erfahren, hätte ich das Vorstellungsgespräch platzen lassen müssen.
Für mich ein weiterer Weg der ARGE um Menschen mit bürokratischen Mitteln, natürlich genau nach Vorschrift, in den Ruin zu treiben.
Gleichzeitig bekam ich noch 2 Anträge für Fahrtkosten zur ARGE - komischerweise über 6,80 € (Bus) statt den tatsächlichen 5,60 (Pkw) - hätte ich auf die Schnelle und im Vertrauen auf die korrekte Arbeit der ARGE unterschrieben, wäre von der ARGE höchstwahrscheinlich bereits der Staatsanwalt eingeschaltet worden.
Danke - aber ich kann trotzdem nirgendwo ARGE entdecken - nur Agentur für Arbeit. Das sind ja 2 unterschiedliche Vereine - auf jeden Fall hier.
Danke für die Info, aber hat leider auch nichts klarer gemacht!
Das nicht Hin- und Rückfahrt maßgeblich sind, ist ja schon klar gewesen.
Nur die Berechnung die dann erfolgt ist nicht transparent gemacht worden.
Jo, das was du nun angegeben hast, dass hatte ich ja auch schon zitiert. Ich meinte eigendlich den Bescheid oder was auch immerzu dem hier von dir:
Ich dachte es wäre im ALG Bereich klar
http://www.elo-forum.org/hartz-iv-b...-der-fahrtkosten-t9033.html?p=80828#post80828
http://www.sozialgesetzbuch-bundessozialhilfegesetz.de/buch/sgbiii/111.html
http://www.sozialgesetzbuch-bundessozialhilfegesetz.de/buch/sgbiii/82.html

References: § 81
 § 81
 § 33
 § 53
 § 53
 § 50
 § 53
 § 53
 § 53
 § 53