Source: https://proto.fachschaft.informatik.hu-berlin.de/lesen/?fach_auswahl=266
Timestamp: 2019-05-24 03:11:29+00:00

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Protokolle (4 gefunden)
683 Pinkwart, Niels Prof. Dr. Informatik im Kontext
Testat: Informatik im Kontext SS14 Prof. Niels Pinkwart 8.814
30min 20 Fragen Single Chice, ein Punkt für richtige Antwort, ein Punkt Abzug für falsche Antwort, Null Punkte für keine Antwort
Zum Bestehen: 10 Punkte notwendig
1. Für soziotechnische Systeme eignet sich besonders ...
a) das Wasserfallmodell
b) Evolutionäre Entwickulung
c) komponentenbasiertes Software Engineering
2. Welches Merkmal von Open Source Software erfüllt die OSI-Definition nicht?
a) verfügbarer Quellcode
b) kostenlose Lizenz
c) Ausschluss militärischer Nutzung
d) Technologie- und Produktneutralität
3. Was war das seinerzeit Neue an der Rechenmaschine von Babbage?
c) a) und b) sind richtig
4. Soziotechnische Walkthroughs
a) haben eine Leitfrage und grafisches Modell
b) sind günstig, aber nur für frühe Phase der Systementwicklung geeignet
5. Die Deutsche Gesellschaft für Informatik wird abgekürzt durch
d) IuG
6. Das Bundesdatenschutzgesetz bezieht sich auf
a) öffentliche Stellen des Bundes
b) öffentliche Stellen des Landes
d) a)-c) sind richtig
7. Die DIN EN ISO 9241 ist verpflichtend für
a) Arbeitsplatzsoftware
c) Behindertengerechte Software
e) keins der drei
8. Was gilt abgesehen vom ENIAC als der erste Computer?
a) Von-Neumann-Rechner
b) Turing-Maschine
9. Was ist die Logik des BVerfG-Urteils von 1983 zur Volkszählung?
a) GG Art. 1(1) & GG. Art. 2(1) --> Allgemeines Persönlichkeitsrecht --> Recht auf informationelle Selbstbestimmung
b) GG. Art. 2(1) --> Recht auf informationelle Selbstbestimmung
c) GG Art. 1(1) & GG. Art. 2(1) --> Recht auf informationelle Selbstbestimmung
d) GG Art. 1(1) & GG. Art. 2(1) --> Allgemeines Persönlichkeitsrecht --> Recht auf Verhinderung von missbräuchlicher Verwendung personenbezogener Daten
8. Das Copyright  in den USA
a) muss auch noch heute explizit angemeldet werden
b) wurde des öfteren gesetzlich verlängert
c) schützt die Persönlichkeitsrechte des Urhebers
10. Software-Ergonomie hat das Ziel
a) schnelles Erlernen von Programmen zu ermöglichen
b) effektives Erledigen von Aufgaben zu ermöglichen
c)  fehlerfreies Ausführen von Programmen zu ermöglichen
d) a und b
12. Workshops für Soziotechnische Walkthroughs bestehen aus
d) Konfliktaufdechkung
13. Welche dieser Organisationen hat bislang keine ethischen Leitlinien veröffentlich?
a) BITKOM
14. Bundesdatenschutzgesetz regelt Umgang mit
b) pseudoanonymisierten Daten
c) anonymisierten Daten
d) a)-c) ist richtig
15. Dual Use bezeichnet
a) die zivile und militärische Nutzbarkeit eines Gutes
b) die Nützlichkeit eines Informatiksystems spezifiziert im Binärcode
c) ein Abkommen, das die Nutzung personenbezogener Daten über EU-Bürger für staatliche Stellen in den USA erlaubt
16. Moore\'s Law ist ein Beispiel für
c) Verwendung von Daten für irgendwas in den USA
17. Welche dieser Aussagen ist falsch?
b) Datensicherung ist ein Teil von Datensicherheit
c) Datensicherung wurde früher in der heutigen Bedeutung des Begriffs Datenschutz verwendet
d) Datenschutz ist ein Synonym für Datensicherheit
18. Ästhetische Gestaltungen wie Graphical User Interfaces und Produkdesign können geschützt werden als
19. Die Software-Industrie begann nach
a) einem Kartellverfahren gegen IBM
b) einem Kartellverfahren gegen AT&T
c) einem Kartellverfahren gegen Microsoft
20. Das \"Safe Harbour\" Abkommen der USA mit der europäischen Union regelt
a) Schutz von europäischen Patenten
b) Schutz von Daten europäischer Bürger in amerikanischen Unternehmen

References: Art. 1
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 1
 Art. 2