Source: http://www.gemeinde-hohenstein.de/buergerservice/satzungen+und+verordnungen/satzung+ueber+ein+besonderes+vorkaufsrecht+nach+25+abs+1+nr+2+baugb+fuer+den+bereich+der+ortskerne+von+bernloch+eglingen+oberstetten+und+oedenwaldstetten+inneroertlicher+entwicklungsbereich.html
Timestamp: 2018-10-20 00:20:21+00:00

Document:
Gemeinde Hohenstein | Satzung über ein besonderes Vorkaufsrecht nach § 25 Abs. 1 Nr. 2 BauGB für den Bereich der Ortskerne von Bernloch, Eglingen, Oberstetten und Ödenwaldstetten „Innerörtlicher Entwicklungsbereich“
nach § 25 Abs. 1 Nr. 2 BauGB für den Bereich der Ortskerne
von Bernloch, Eglingen, Oberstetten und Ödenwaldstetten
„Innerörtlicher Entwicklungsbereich“
Aufgrund von § 25 Abs. 1 Nr. 2 Baugesetzbuch (BauGB) in der derzeit gültigen Fassung in Verbindung mit § 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) in der derzeit gültigen Fassung hat der Gemeinderat am 16. Dezember 2008 folgende Satzung beschlossen:
Der Gemeinde Hohenstein steht zur Sicherung der städtebaulichen Entwicklung im Sinne des § 25 Abs. 1 Nr. 2 BauGB für den Bereich der Ortskerne von Bernloch, Eglingen, Oberstetten und Ödenwaldstetten, „Innerörtlicher Entwicklungsbereich“, ein besonderes Vorkaufsrecht zu.
1) Der räumliche Geltungsbereich dieser Satzung erstreckt sich auf folgende Grundstücke:
Bernloch:
Oberstetten:
3113/1
Ödenwaldstetten:
2) Für den räumlichen Geltungsbereich dieser Satzung ist der Lageplan vom 16.12.2008 maßgebend. Dieser ist Bestandteil der Satzung.
Eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften sowie Mängel des Abwägungsvorgangs sind gemäß § 215 Abs. 1 Nr. 1 und 3 BauGB unbeachtlich, wenn die Verletzung der oben genannten Verfahrens- oder Formvorschriften nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Bei dieser Geltendmachung ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen.
Nach § 4 Abs. 4 Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) gilt die Satzung – sofern sie unter der Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung oder aufgrund der Gemeindeordnung ergangenen Bestimmungen zu Stande gekommen ist – 1 Jahr nach dieser Bekanntmachung als von Anfang an gültig zu Stande gekommen.
die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind,
innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung die Rechtsaufsichtsbehörde den Beschluß beanstandet hat, oder die Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften gegenüber der Gemeinde unter Bezeichnung des Sachverhalts der die Verletzung begründen soll schriftlich geltend gemacht worden ist.
Hohenstein, den 16.12.2008

References: § 25
 § 25
 § 25
 § 4
 § 25
 § 214
 § 215
 § 4