Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/37759
Timestamp: 2020-01-22 23:19:25+00:00

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Ergebnis: Integrierte Gesamtschule Rheinzabern...competitionline
(ID 3-37759)
thoma architekten, Berlin (DE), Leipzig (DE), Zeulenroda (DE)
Entscheidung 26.08.2010
Berufsgruppen Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten
Auslober/Bauherr Landkreis Germersheim / Kreisverwaltung, Germersheim (DE)
Betreuer BECKER | RITZMANN . Architekten BDA + Ingenieure, Neustadt (DE)
Preisrichter	 Prof. Dirk Bayer, Christoph Heckel, Marcus Hille, Prof. Guido Jax, Johannes Krämer, Prof. Oskar Spital-Frenking [Vorsitz], Prof. Andrea Wandel
Im Rahmen der Umsetzung des Schulentwicklungsplanes beabsichtigt der Auftraggeber, durch Umbau und Erweiterung im laufenden Schulbetrieb, die derzeitige Haupt- und Realschule "Römerbad" in Rheinzabern mit derzeit ca. 700 Schülern in eine 4-zügige Integrierte Gesamtschule (IGS) mit Ganztagsbetrieb (GTS) umzuwandeln; Anzahl der Schüler ca. 850. Die Aufnahme des Schulbetriebes als IGS GTS soll spätestens zum Schuljahresbeginn 2012/2013 erfolgen. Gleichzeitig muss der Schulbetrieb der Haupt-/Realschule bis zu seinem Auslaufen in derselben Schulanlage fortgeführt werden. Das umzusetzende gesamte Raumprogramm der IGS soll ca. 5 500 m² NF betragen, bestehende Räumlichkeiten plus Neubau. Das Raumprogramm enthält:
— 40 Allgemeine Unterrichtsräume à 50–70 m²,
— 8 Naturwissenschaftliche Unterrichtsräume à 60–80 m²,
— 1 Mehrzweckraum 80–120 m²,
— zusätzlich Räume für Musik, Bildende Kunst, Werkräume, Lehrküche, Computerlabors sowie Räume für Lehrer und Verwaltung.
Zuzüglich sind für den Ganztagsbereich mit Mensa 480 m² vorzusehen.
Im Bestand sind insgesamt ca. 4 800 m² NF von Umbau bzw. Raumumwidmungen betroffen. Pausenhof und Freiflächen bedürfen der Neuplanung, die auf die Bedürfnisse einer IGS eingehen.
Gesetzte Teilnehmer 1. Architekturbüro Haack - Lauerbach, Ottersheim
2. Architekturbüro Mack, Neupotz
3. ARGE Architekturbüro Archas, Rheinzabern/werk-plan, Kaiserslautern
4. Architekturbüro Kresing, Münster
5. Architekturbüro Faerber, Mainz
6. Architekturbüro Hauss - Rohde, Haßloch
Projektadresse DE-76726 Germersheim
WETTBEWERBSBEKANNTMACHUNGDieser Wettbewerb fällt unter Richtlinie 2004/18/EG
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N) Landkreis Germersheim Kreisverwaltung Germersheim, Luitpoldplatz 1 Kontakt: ZB 13 Facility Management, Schulen z. H. Herrn Klawe 76726 Germersheim DEUTSCHLAND Tel. +49 727453285 E-Mail: MjE0XCBdXlNpVzJdZFdbZR9ZV2RfV2RlWldbXyBWVw== Fax +49 72745315285 Internet-Adresse(n) www.kreis-germersheim.de Weitere Auskünfte erteilen: Architekten Becker Ritzmann Mandelring 35, Haardter Schloss z. H. Herrn Becker 67433 Neustadt an der Weinstraße DEUTSCHLAND Tel. +49 6321355101 E-Mail: MjEyVllXX1lmNFVmV1xdaFlfaFliIVZZV19ZZiJYWQ== Fax +49 6321355102 Internet: www.architekten-becker-ritzmann.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Architekten Becker Ritzmann Mandelring 35, Haardter Schloss z. H. Herrn Becker 67433 Neustadt an der Weinstraße DEUTSCHLAND Tel. +49 6321355101 E-Mail: MTdbXlxkXms5WmtcYWJtXmRtXmcmW15cZF5rJ11e Fax +49 6321355102 Internet: www.architekten-becker-ritzmann.de Angebote, Anträge auf Teilnahme oder Interessenbekundungen sind zu richten an: Landkreis Germersheim Kreisverwaltung Germersheim, Luitpoldplatz 1 Kontakt: ZB 13 Facility Management, Schulen z. H. Herrn Beyer 76726 Germersheim DEUTSCHLAND Tel. +49 727453252 E-Mail: MjE5XRtPUmZSXy1YX1JWYBpUUl9aUl9gVVJWWhtRUg== Fax +49 72745315239 Internet: www.kreis-germersheim.de
II.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber Integrierte Gesamtschule Rheinzabern – Nichtoffener Realisierungswettbewerb gemäß § 3 (2) RPW 2008 (Fassung vom 12.9.2008).
II.1.2) Kurze Beschreibung Im Rahmen der Umsetzung des Schulentwicklungsplanes beabsichtigt der Auftraggeber, durch Umbau und Erweiterung im laufenden Schulbetrieb, die derzeitige Haupt- und Realschule "Römerbad" in Rheinzabern mit derzeit ca. 700 Schülern in eine 4-zügige Integrierte Gesamtschule (IGS) mit Ganztagsbetrieb (GTS) umzuwandeln; Anzahl der Schüler ca. 850. Die Aufnahme des Schulbetriebes als IGS GTS soll spätestens zum Schuljahresbeginn 2012/2013 erfolgen. Gleichzeitig muss der Schulbetrieb der Haupt-/Realschule bis zu seinem Auslaufen in derselben Schulanlage fortgeführt werden. Das umzusetzende gesamte Raumprogramm der IGS soll ca. 5 500 m² NF betragen, bestehende Räumlichkeiten plus Neubau. Das Raumprogramm enthält: — 40 Allgemeine Unterrichtsräume à 50–70 m², — 8 Naturwissenschaftliche Unterrichtsräume à 60–80 m², — 1 Mehrzweckraum 80–120 m², — zusätzlich Räume für Musik, Bildende Kunst, Werkräume, Lehrküche, Computerlabors sowie Räume für Lehrer und Verwaltung. Zuzüglich sind für den Ganztagsbereich mit Mensa 480 m² vorzusehen. Im Bestand sind insgesamt ca. 4 800 m² NF von Umbau bzw. Raumumwidmungen betroffen. Pausenhof und Freiflächen bedürfen der Neuplanung, die auf die Bedürfnisse einer IGS eingehen.
II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) 71221000,
71222000 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) KRITERIEN FÜR DIE AUSWAHL DER TEILNEHMER Dag Auswahlverfahren ist in 2 Stufen aufgebaut: 1) Prüfung der Bewerbungsunterlagen auf Ausschlusskriterien und Vollständigkeit; 2) Prüfung und Bewertung der finanziellen/wirtschaftlichen und personellen Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Fachkunde (Eignungsprüfung). Zu 1) Vorzulegende Angaben, Erklärungen und Nachweise der Bewerber zur Prüfung von Ausschlusskriterien: 1.1. Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen (z.B. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges, bei Gesellschaften (z.B. GbR, Partnerschaftsgesellschaften, KG) durch Nachweis der Vertretungsmacht; 1.2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters durch die übrigen Mitglieder der Bietergemeinschaft; 1.3. Verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 4 (4) VOF; 1.4. Unabhängigkeitserklärung nach § 7 (2) VOF (wirtschaftliche Zusammenarbeit/Unabhängigkeit); 1.5. Verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach § 11 VOF vorliegen; 1.6. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" gemäß § 23 (1) VOF oder nach der Richtlinie 2005/36 EG vom 7.9.2007 für das Architekturbüro und für den in einer Arbeits-/Bietergemeinschaft zugeschalteten Architekten. 1.7. Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer 1.6 nachweisen. 1.8. Wird von § 12 Abs. 3 VOF Gebrauch gemacht, sind für die Leistungserbringer (andere Unternehmer) die Nachweise nach Ziffer 1.3 bis 1.7 vorzulegen. Werden die Angaben und Erklärungen unter 1.1 bis 1.8 nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist vorgelegt, führt dies zwingend zum Ausschluss des Bewerbers. Im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die unter den Ziffern 1.1 bis 1.8 geforderten Erklärungen vorzulegen. Der bevollmächtigte Vertreter der Arbeits-/Bietergemeinschaft, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, ist zu benennen. Zu 2) Vorzulegende Eignungsnachweise/-angaben der Bewerber, die durch Eigenerklärung zu führen sind: 2.1. Durchschnittlicher Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (Objektplanungen)/Wichtung 5 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist ein Umsatz von mindestens 300 000 EUR netto erforderlich, bei einem Umsatz www.kreis-germersheim.de den Bewerberbogen ab 22.3.2010 zum Download bereit. Ferner sind dort die folgenden projektbezogenen Unterlagen zum Wettbewerbsgrundstück hinterlegt: Luftbild, Lageplan mit Eintragung des Wettbewerbsgebietes, Lageplan mit bestehenden Gebäuden und Bauteilen.
III.2) TEILNAHME IST EINEM BESTIMMTEN BERUFSSTAND VORBEHALTEN Ja Teilnahmeberechtigt sind Architekten. Landschaftsarchitekten und Innenarchitekten können hinzugezogen werden. Arbeits-/Bietergemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen. Die Federführung obliegt dem Architekten. Zur Bewerbung zugelassen sind alle in den Mitgliedsstaaten des EWR und der Schweiz ansässigen natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Auslobung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt, Landschaftsarchitekt, Innenarchitekt gemäß § 23 (1) VOF berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügen, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG vom 7.9.2007 gewährleistet ist. Dies gilt auch für juristische Personen, sofern deren Geschäftstätigkeit auf Planungsleistungen ausgelichtet ist. Der verantwortliche Verfasser muss die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen (§ 23 (3) VOF). Bei Arbeits-/Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied genannt und die Teilnahmeanforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden, Mehrfachteilnahmen von Mitgliedern einer Arbeits-/Bietergemeinschaft haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft zur Folge.
1. Architekturbüro Haack - Lauerbach, Ottersheim
IV.3) KRITERIEN FÜR DIE BEWERTUNG DER PROJEKTE Die Reihenfolge stellt keine Wichtung dar: — Umgang mit der städtebaulichen Gesamtsituation, — Räumliche und funktionale Gesamtorganisation des Schulstandorts, — Erfüllung des Raum- und Funktionsprogramms, — Gestalterische und räumliche Qualität, — Freiraumplanerische Behandlung der Frei- und Schulhofflächen unter Beachtung der Wegebeziehungen, — Wirtschaftlichkeit hinsichtlich Investitions- und Folgekosten unter Berücksichtigung ökologischer und energetischer Belange.
IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte bzw. Anträge auf Teilnahme 20.4.2010 - 16:00
IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber 17.5.2010
IV.5.1) Es werden Preise vergeben Ja Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Wettbewerbssumme gesamt: 60 000 EUR netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Es ist beabsichtigt, 4 Preise zu vergeben. Die Anzahl der Preise und die Aufteilung der Wettbewerbssumme kann durch einstimmigen Beschluss des Preisgerichts neu festgelegt werden (§ 7 (2) RPW 2008).
1. Prof. Arno Lederer, Architekt, Stuttgart (angefragt)
2. Christoph Heckel, Landschaftsarchitekt, Trier
3. Prof. Manfred Hegger, Architekt, Kassel (angefragt)
4. Prof. Guido Jax, Architekt, Koblenz
5. Prof. Oskar Spital-Frenking, Architekt, Lüdinghaus
6. Andrea Wandel, Architektin, Saarbrücken
7. Dirk Bayer, Architekt, Kaiserslautern
8. Marcus Hille, Architekt, Ingelheim
9. Johannes Krämer, Leiter Diözesanbauamt, Mainz.
VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN Termine für die Bewerbung zum Auswahlverfahren: Der Bewerberbogen kann unter www.kreis-germersheim.de abgerufen werden. Der eingereichte Bewerberbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen zum Auswahlverfahren müssen spätestens am 20.4.2010, 16:00 Uhr, bei der unter
I.1) angegebenen Adresse mit dem Stichwort "VOF-Verfahren Realisierungswettbewerb Integrierte Gesamtschule Rheinzabern" vorliegen. Entscheidend ist der Zeitpunkt des Eingangs der Bewerbung bei der angegebenen Adresse. Voraussichtliche Termine für das Wettbewerbsverfahren: Preisrichtervorbesprechung: 21.5.2010 Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 27.5.2010 Schriftliche Rückfragen bis: 7.6.2010 Kolloquium: 18.6.2010 Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 6.8.2010 Abgabe Modell: 13.8.2010 Preisgerichtssitzung: 26./27.8.2010 Ausstellung: wird noch bekannt gegeben. Bedingungen für den Auftrag (zu
IV.5.3)): Unter Berücksichtigung der in § 8 RPW 2008 genannten Konsquenzen aus dem Wettbewerb beabsichtigt der Auslober, unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts, einem der Preisträger weitere Planungsleistungen nach §§ 33, 35 und 38 HOAI für Architekten und Landschaftsarchitekten, mindestens die Leistungsphasen 2–5 zu übertragen — sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, insbesondere, — soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert werden soll, — soweit mindestens einer der teilnahmeberechtigten Wettbewerbsteilnehmer, dessen Wettbewerbsarbeit mit einem Preis ausgezeichnet wurde, eine einwandfreie Ausführung, auch in zeitlicher Hinsicht, der zu übertragenden Leistungen gewährleistet. Die Beauftragung erfolgt im Anschluss an den Wettbewerb und die nachfolgenden Verhandlungen mit den Preisträgern an einen der Preisträger. Im Falle einer Beauftragung ist von jedem Mitglied der Arbeits-/Bietergemeinschaft eine Haftpflichtversicherung mit den Deckungssummen für Sach- und Vermögensschäden von 1 000 000 EUR und für Personenschäden von mindestens 1 500 000 EUR nachzuweisen. Im Falle einer Beauftragung haftet die Arbeits-/Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch. Der Bieter hat im Auftragsfall nachzuweisen, dass die genannten Deckungssummen für die Ausführung des ausgeschriebenen Projekts als Einzeldeckung zur Verfügung stehen. Die Vergütung der zu beauftragenden Planungsleistungen erfolgt gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI. Entsprechend § 8 (2) RPW 2008 werden im Falle einer weiteren Bearbeitung die bereits erbrachten Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, sofern der Wettbewerbsentwurf ohne wesentliche Veränderungen der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Nach Abschluss des Wettbewerbes werden mit den Preisträgern Verhandlungsgespräche geführt. Dabei gelten die folgenden Zuschlagskriterien:
1. Würdigung des Ergebnisses der Preisgerichtssitzung aus dem Wettbewerbsverfahren / Wichtung 45 %. Für den untersten Preisrang wird 1 Punkt vergeben; jeder weitere Preisrang wird mit einem Punkt höher bewertet.
2. Bezogen auf das konkrete Projekt: Darstellung des organisatorischen Planungs- und Bauablaufs anhand eines vergleichbaren Projektes unter Berücksichtigung des laufenden Schulbetriebes und Sicherheitsaspekten einschließlich Darstellung der Kommunikation mit Bauherrn und Nutzern sowie der Koordination der an der Planung fachlich Beteiligten. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind vollständige Angaben zur Bearbeitung der einzelnen Leistungsphasen, Maßnahmen zur Optimierung der Planungs- und Bauabläufe, Darstellung von besonderen Bauabläufen bei laufendem Schulbetrieb (z.B. Trennung von Schulhof und Baubetrieb, Sicherstellung von Rettungswegen und Rettungseinsätzen während der Bauzeit) anhand eines vergleichbaren Schulprojektes darzustellen. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben und bei fehlendem oder unvollständigem Projektbezug bzw. Vergleichbarkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft. Gewichtung 25 %
3. Bezogen auf das konkrete Projekt: Darstellung der Terminsverfolgung inklusive Darstellung der Methoden der Terminplanung anhand eines vergleichbaren Projektes, Schule im laufenden Betrieb. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist die Darstellung von Steuerungsinstrumenten anhand eines vergleichbaren Schulprojektes erforderlich. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben und bei fehlendem oder unvollständigem Projektbezug bzw. Vergleichbarkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft. Gewichtung: 10 %
4. Bezogen auf das konkrete Projekt: Darstellung der Kostenverfolgung inklusive Darstellung der fortlaufenden Kostenkontrolle anhand eines vergleichbaren Projektes, Schule im laufenden Betrieb. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist die Darstellung von Steuerungsinstrumenten anhand eines vergleichbaren Schulprojektes erforderlich. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben und bei fehlendem oder unvollständigem Projektbezug bzw. Vergleichbarkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft. Gewichtung: 10 %
5. Honorar. Ein beziffertes Honorarangebot ist nicht vorzulegen. Erwartet werden die Honorarkomponenten für ein Honorar gemäß §§ 6 (1), 33, 35, 38 und 14 HOAI. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der vollen Punktzahl ist ein wirtschaftliches Angebot ausgehend vom Mindestsatz notwendig. Ein Umbauzuschlag zwischen Faktor 1,2 bis 1,5 gilt als wirtschaftlich. Bei fehlender Wirtschaftlichkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft. Gewichtung: 10 % Nach Einschätzung des Auftraggebers ist für die Umnutzung und Erweiterung zur IGS Rheinzabern gemäß HOAI derzeit von Honorarzone IV und 5 500 000 EUR brutto Gesamtkosten (KG 200–700) auszugehen.
VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: MTJ0Y3BlX2BjaV9ra2NwLHBqbj5rdXRqdSxwam4sYmM= Tel. +49 6131165240 Internet: http://www.mwvlw.rlp.de Fax +49 6131162113
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Frist gemäß entsprechend § 107 (3) 4. GWB. 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen. Im übrigen gilt eine Rüge als fristgerecht, wenn sie spätestens 14 Tage, nach dem der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt hat, eingereicht wird.
VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 15.3.2010
Ausschreibung veröffentlicht 26.03.2010
Ergebnis veröffentlicht 27.09.2010
Wettbewerbs-ID 3-37759
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References: § 3
 § 4
 § 7
 § 11
 § 23
 § 12
 § 23
 § 8
 § 8
 § 107