Source: http://www.bissendorferpanther.de/aktuelles/dm-2012-schueler.html
Timestamp: 2018-04-20 10:26:50+00:00

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DM 2012 Schüler - Bissendorfer Panther
Aktuelles > News > DM 2012 Schüler
1. Deutscher Meister 2012 Crash Eagles Kaarst
2. Vizemeister Fireballs Sterkrade
3. Drittplatzierter Bissendorfer Panther
4. Viertplatzierter IHC Atting
5. Fünftplatzierter Red Devils Berlin
6. Sechstplatzierter SCB Lüneburg
7. Siebtplatzierter TV Augsburg
Caroline Schmieta (Tor) Bissendorfer Panther
Maja Macpohl Fireballs Sterkrade
Lennart Otten Crash Eagles Kaarst
Tim Strasser Bissendorfer Panther
Dennis König Crash Eagles Kaarst
Samstag 09:30 1 Fireballs Sterkrade Crash Eagles Kaarst 0:3
Samstag 10:00 2 Bissendorfer Panther SCB Lüneburg 7:0
Samstag 10:30 3 IHC Atting Red Devils Berlin 2:1
Samstag 11:00 4 TV Augsburg Fireballs Sterkrade 2:6
Samstag 11:30 5 Crash Eagles Kaarst Bissendorfer Panther 1:1
Samstag 12:00 6 SCB Lüneburg IHC Atting 0:9
Samstag 12:30 7 Red Devils Berlin TV Augsburg 1:1
Samstag 13:00 8 Fireballs Sterkrade Bissendorfer Panther 1:5
Samstag 13:30 9 Crash Eagles Kaarst IHC Atting 10:0
Samstag 14:00 10 SCB Lüneburg TV Augsburg 1:1
Samstag 14:30 11 Red Devils Berlin Fireballs Sterkrade 1:3
Samstag 15:00 12 Bissendorfer Panther IHC Atting 5:2
Samstag 15:30 13 Crash Eagles Kaarst SCB Lüneburg 11:0
Samstag 16:00 14 Red Devils Berlin Bissendorfer Panther 0:5
Samstag 16:30 15 Fireballs Sterkrade IHC Atting 0:0
Samstag 17:00 16 Crash Eagles Kaarst TV Augsburg 15:0
Samstag 17:30 17 SCB Lüneburg Red Devils Berlin 2:4
Samstag 18:00 18 Bissendorfer Panther TV Augsburg 4:2
Sonntag 09:00 19 Fireballs Sterkrade SCB Lüneburg 10:1
Sonntag 09:30 20 Crash Eagles Kaarst Red Devils Berlin 5:0
Sonntag 10:00 21 IHC Atting TV Augsburg 4:1
Sonntag 10:30 22 2.Vorrunde B. Panther 3.Vorrunde Fireballs Sterkrade 2:4
Sonntag 11:15 23 5.Vorrunde Red Devils Berlin 6.Vorrunde TV Augsburg 5:1
Sonntag 11:45 24 1.Vorrunde Crash Eagles Kaarst 4.Vorrunde IHC Ating 10:0
Sonntag 12:30 25 6.Vorrunde TV Augsburg 7.Vorrunde SCB Lüneburg 1:2
Sonntag 13.00 26 Verlierer Spiel 22 B. Panther Verlierer Spiel 24 IHC Atting 6:2
Sonntag 13:30 27 5.Vorrunde Red Devils Berlin 7.Vorrunde SCB Lüneburg 4:0
Sonntag 14:00 28 Sieger Spiel 22 Crash Eagles Kaarst Sieger Spiel 24 Fireballs Sterkrade 3:0
Platz Mannschaft Spiele Gew. Remis Verl. Tore Punkte
1. Crash Eagles Kaarst 6 5 1 0 45:1 11
2. Bissendorfer Panther 6 5 1 0 27:6 11
3. Fireballs Sterkrade 6 3 1 2 20:12 7
4. IHC Atting 6 3 1 2 17:17 7
5. Red Devils Berlin 6 1 1 4 7:18 3
6. TV Augsburg 6 0 2 4 7:31 2
7. SCB Lüneburg 6 0 1 5 4:42 1
Turnierbericht aus Panthersicht
Panther Schüler werden 3. bei der Deutschen Meisterschaft
Die Schülermannschaft der Bissendorfer Panther hat bei der Deutschen Meisterschaft einen hervorragenden 3. Platz belegt. Nach teilweise beeindruckenden Leistungen im Turnierverlauf wäre dabei mit etwas Glück sogar noch mehr möglich gewesen. Eine schwache Halbzeit ausgerechnet im Halbfinale führte jedoch zur einzigen Niederlage im Turnierverlauf und verhinderte eine bessere Platzierung, so dass man bei der Siegerehrung durch das ISHD-Vorstandsmitglied Werner Hoffmann sowie Gemeindebürgermeister Tjark Bartels den Crash Eagles Kaarst als neuem Deutschen Meister sowie den Fireballs Sterkrade als Vizemeister den Vortritt lassen musste.
Dennoch dominierten die positiven Eindrücke nach einem tollen Wochenende. Die Spiele der Meisterschaft waren zum Teil hochklassig, spannend und durchgehend fair. Der Ablauf und die Organisation funktionierten reibungslos. Zudem war die Atmosphäre in der bereits am Tag der Vorrunde gut besuchten und am Endrundentag mit bis zu 400 Zuschauern voll besetzten Wedemark-Sporthalle in Mellendorf fantastisch und einer Deutschen Meisterschaft würdig. Hieran hatten alle teilnehmenden Mannschaften ihren Anteil.
Die Mannschaft der Panther präsentierte sich angeführt von den überragend spielenden Daniel Faber und Tim Strasser bereits in der Vorrunde, die im Modus Jeder-gegen-Jeden gespielt wurde, unglaublich stark und dominierend. Den Anfang machten die Panther in der Partie gegen den zweiten Vertreter aus Niedersachsen, die SaltCityboars Lüneburg. Hier zeigte sich schnell, dass die Lüneburger den Panthern nicht gewachsen waren. Nachdem schnell eine 5:0-Führung herausgespielt war, nahm das Team der Trainer Kristian König, Maxim Faber und Lars Barlsen das Tempo aus dem Spiel und gab zudem den Spielern der dritten Reihe viel Spielzeit, so dass das Endergebnis mit 7:0 noch moderat ausfiel.
Danach folgte das wohl beste Spiel des gesamten Turniers. In einer schnellen und hochklassigen Partie mit einer Vielzahl von Torchancen auf beiden Seiten hatte man den Topfavoriten aus Kaarst am Rande einer Niederlage. Eine grandiose erste Halbzeit krönte Kapitän Tim Strasser nach Vorarbeit des während des gesamten Turniers stark spielenden Jan Kanning mit einem fulminanten Schlagschuss zur verdienten 1:0 Führung. Auch in der zweiten Halbzeit waren die Panther gleichwertig. Dennoch gelang es den Crash Eagles, Torfrau Caroline Schmieta drei Minuten vor Schluss zum für die Panther etwas unglücklichen, aber letztendlich leistungsgerechten 1:1 zu überwinden.
Im folgenden Spiel gegen die bekannt starken Fireballs Sterkrade knüpften die Panther an diese Leistung nahtlos an. Der anfängliche Rückstand wurde durch Tore von Daniel Faber (3) und Tim Strasser (2) in einen souveränen 5:1-Sieg gedreht. Nachdem auch das nächste Spiel gegen den bayerischen Meister IHC Atting nach einem zwischenzeitlichen 2:2 mit 5:2 gewonnen war (Tore: Strasser (2), Faber (2), Kanning) wurde, hatte die Mannschaft endgültig Kurs auf das Halbfinale genommen.
Im vorletzten Vorrundenspiel standen die Panther dann den Red Devils Berlin gegenüber. Diese hielten lange Zeit gut mit und kamen durchaus zu einigen Chancen, die jedoch sämtlich vereitelt wurden. Nach der Pause schlugen die Panther dann aber zu und bauten die 1:0-Halbzeitführung durch Tore von Jan Stahlhut, Daniel Faber und Tim Strasser, der in dieser Partie insgesamt dreimal traf, noch zu einem ungefährdeten 5:0 aus.
In der abschließenden Begegnung gegen den TV Augsburg, der bis dahin bei drei Niederlagen nur zwei Unentschieden auf der Habenseite verbuchen konnte, schonten die Trainer nach dem schnellen 3:0 durch zwei Treffer von Daniel Faber sowie ein Tor von Jan Kanning die Leistungsträger. Die Spieler der zweiten und dritten Reihe sowie Luc Conseil, der als zweiter Torwart eine gute Leistung zeigte, gestalteten das Spiel dabei offen und zeigten, dass sie im Verlauf der Saison viel gelernt haben. So geriet der Sieg zu keiner Zeit in Gefahr. Jan Stahlhut gelang auf Zuspiel von Jean-Lennert Reckert noch der vierte Treffer, so dass das Spiel mit 4:2 für die Panther endete. Mit 11:1 Punkten und 27:6 Toren belegte man in der Vorrunde ungeschlagen den zweiten Platz hinter den Crash Eagles Kaarst, die bei ebenfalls 11 Punkten lediglich das bessere Torverhältnis aufwiesen.
Im Halbfinale am Sonntag stand den Panthern dann mit den Fireballs Sterkrade, die mit 7 Punkten den 3. Platz in der Vorrunde vor dem IHC Atting erreicht hatten, ein alter Bekannter gegenüber. Nach zwei knappen Siegen während der Punktspielrunde und dem deutlichen Sieg in der Vorrunde, gingen die Panther als Favorit in die Begegnung. Und das Spiel begann auch verheißungsvoll. Die Fireballs bekamen gleich zu Beginn des Spiels zwei Strafzeiten, die die Panther konsequent nutzten. Es wurde gut kombiniert, so dass es durch Tore von Jan Kanning (Vorlage: Strasser) und Daniel Faber (Vorlage: Kanning) bereits nach 4 Minuten 2:0 für die Panther stand. Bis zur Pause entwickelte sich dann ein verteiltes Spiel mit leichten Vorteilen für die Panther, ohne dass weitere Tore fielen. Nach der Pause aber kam völlig unerklärlich der Einbruch. Nach dem Anschlusstreffer der Fireballs durch einen abgefälschten Schuss in der 17. Minute war das Team plötzlich leicht verunsichert. Der normale Spielaufbau wurde vernachlässigt, es wurde nicht nachgesetzt und der Gegner übernahm immer mehr das Kommando. Das sollte sich in der 21. Minute rächen, als die Sterkrader durch einen Sonntagsschuss in den Winkel nicht nur den Ausgleich, sondern bereits mit dem nächsten Angriff die 3:2-Führung erzielen konnten. Die Panther wehrten sich bis zum Ende gegen die drohende Niederlage. Allerdings waren die Bemühungen wenig koordiniert, so dass die Fireballs mit Glück, Geschick und einem gut haltenden Torwart alle Angriffsbemühungen der Panther zunichtemachten. Zudem eröffneten sich durch das nun sehr offensive Spiel der Panther Räume, die die Fireballs zu Kontern und schließlich zum 4:2-Endstand nutzten. Die Enttäuschung bei den Panthern über die unglückliche Niederlage in einer spannenden Partie, in der beide Mannschaften alles gegeben haben, war genauso groß wie der Jubel auf der Gegenseite über den Einzug in das Finale.
Im zweiten Halbfinale besiegten die Crash Eagles Kaarst den IHC Atting deutlich mit 10:0 Die Panther standen somit im Spiel um Platz 3 gegen den IHC Atting gegenüber. Hier zeigte man sich von der Niederlage gut erholt. Mit einem ungefährdeten und überzeugenden 6:2-Erfolg konnte man die Bayern bezwingen und sich einen guten dritten Platz sichern. Im Endspiel setzten sich die Crash Eagles Kaarst mit 3:0 gegen Sterkrade durch und wurden verdient Deutscher Meister. Nach den Spielen der Platzierungsrunde belegten die Red Devils Berlin Platz 5, die SaltCityBoars Lüneburg Platz 6 und der TV Augsburg Platz 7.
Bei der Wahl der besten Spieler wurde Tim Strasser zusammen mit Maja Macpohl (Fireballs Sterkrade) sowie Lennart Otten und Dennis König von den Crash Eagles Kaarst in das Allstar-Team gewählt. Zudem wurde Caroline Schmieta als bester Torwart des Turniers ausgezeichnet.
Tim Strasser (13 Tore/9 Assists), Daniel Faber (14/7), Caroline Schmieta (0/1), Luc Conseil, Jan Kanning (6/3), Erik Schöler (0/2), Jan Stahlhut (2/1), Simon Dyck (0/2), Jean-Lennert Reckert (0/2), Vincent Plotz, Sven Eggert, Marian Giesecke (0/2), Julien Marten, Maximilian Gremminger (0/1)
Durchführungsbestimmungen Endrunde um die Deutsche Schülermeisterschaft 2012
Die Endrunde zur Deutschen Inline-Skaterhockey-Meisterschaft in der Alters- bzw. Spielklasse Schüler wird in Turnierform (Endrundenturnier) ausgespielt.
Spieltermin ist Samstag, der 17. 11. 2012 und Sonntag, der 18. 11. 2012. Spielort ist die Wedemark-Halle, Am Roye Platz, 30900 Wedemark-Mellendorf (Spielstätte der Bissendorfer Panther)
Die Durchführung des Endrundenturniers erfolgt auf Grundlage der “Offiziellen Spielregeln Inline-Skaterhockey 2012 vom 8.1.2012“ und der “Wettkampfordnung (WKO) 2012 vom 8.1.2012“ , sofern nachstehend nicht etwas Anderes geregelt ist.
Der offizielle Spielplan vom 1.11.2012 hat Gültigkeit.
Die organisatorische Leitung des Endrundenturniers obliegt dem ISHD-Jugendwart Werner Hoffmann (Turnierleiter).
Spielberechtigt sind – unter der Voraussetzung einer gültigen Spielberechtigung für die teilnehmende Mannschaft – Spieler (männlich) des Jahrganges 2000 und jünger bzw. Spielerinnen (weiblich) des Jahrganges 1999 und jünger. Jede Mannschaft muss sich eine halbe Stunde vor Beginn ihres ersten Spieles bei der Turnierleitung melden und die Mannschaftsaufstellung und Spielerpässe abgeben. Für jeden Spieler muss als Nachweis der Spielberechtigung ein gültiger Spielerpass der ISHD vorgelegt werden.
Die Spiele Nr. 1 bis Nr. 21, sowie Nr. 23, Nr. 25 und Nr. 27 haben eine Spielzeit von 2 x 10 Minuten (mit 3 Minuten Halbzeitpause) . Die Spiele Nr. 22 und Nr. 24 (Halbfinalspiele), sowie Nr. 28 (Finale) haben eine Spielzeit von 2 x 15 Minuten (mit 5 Minuten Halbzeitpause)
Über die Platzierung nach Abschluss der Vorrunde entscheidet das Punktverhältnis. Bei Punktgleichheit entscheidet der direkte Vergleich. Die Bestimmungen von § 36 WKO und § 37.1 a) – d) WKO haben entsprechend Gültigkeit. Bei Gleichheit nach den Bestimmungen gemäß § 37.1 a) –d) WKO entscheidet das Los.
Die Spiele Nr. 22 und 24 (Halbfinalspiele), sowie Nr. 26 (Spiel um Platz 3), werden bei einem Unentschieden nach regulärer Spielzeit mit einem sofortigen Penalty-Schießen entschieden. Sollte das Spiel Nr. 28 (Finale) nach Ende der regulären Spielzeit unentschieden sein, so erfolgt eine Verlängerung von 2 x 5 Minuten. Sollte nach Ende der Verlängerung das Spiel immer noch unentschieden sein, fällt die Entscheidung im Penalty-Schießen.
Falls notwendig (nach Ermessen der Schiedsrichter), muss die im Spielplan als zweites genannte Mannschaft die Trikots wechseln.
Erhält ein Spieler während des Endrunden-Turniers eine Spieldauerdisziplinarstrafe (gelb/rote Karte), so bedeutet dies automatisch 1 Spiel Sperre im darauf folgenden Pflichtspiel (i.d.R. hier Endrunden-Spiel); die Bestimmungen von § 16.14 WKO finden entsprechend Anwendung. Erhält ein Spieler während des Endrunden-turniers eine Matchstrafe (Rote Karte), so bedeutet dies automatisch den Ausschluss von den restlichen Spielen des Endrunden-Turniers; die Bestimmungen von § 10 WKO finden entsprechend Anwendung. Alle sonstigen Verstöße gemäß § 11.1 WKO können vom ISHD-Disziplinarausschuss geahndet werden.
Vor jedem Spiel nehmen beide Teams Aufstellung auf dem Spielfeld und begrüßen sich. Während der Halbzeitpause dürfen sich nur die Mannschaften des laufenden Spieles auf dem Spielfeld aufhalten. Nach Beendigung eines Spieles müssen beide Mannschaften des abgelaufenen Spieles sofort das Spielfeld verlassen. In der Pause zwischen zwei Spielen dürfen neben den Mannschaften des abgelaufenen Spieles nur die Mannschaften des darauf folgenden Spieles auf das Spielfeld. Nach dem “Shakehands“ nach Spielende müssen beide Mannschaften sofort das Spielfeld und die Spielerbänke verlassen.
Nach dem Ende des Finales versammeln sich alle Mannschaften zur Siegerehrung in ihren Spielertrikots auf dem Spielfeld. Jede Mannschaft erhält bei der Siegerehrung einen Pokal. Ein All-Star-Team wird gesondert ausgezeichnet.
Das Hausrecht haben der Turnierleiter und der Vorstand der ISHD. Die Hallenordnung der Spielstätte hat Gültigkeit. Sämtliche von der ISHD eingesetzten Ordnungskräfte sind weisungsbefugt.
Die Kabinen sind nach Turnierende leer und sauber zu verlassen.
Köln, den 1.11.2012
Inline-Skaterhockey Deutschland (ISHD)
gez. Werner Hoffmann
Jugendwart + Leiter Endrundenturnier Schülermeisterschaft 2012

References: § 36
 § 37
 § 37
 § 16
 § 10
 § 11