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Timestamp: 2020-03-31 02:37:44+00:00

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Arbeitsgelegenheit nach §16e SGB II "Bürogehilfe", ohne Fahrtkosten | Erwerbslosenforum Deutschland
Arbeitsgelegenheit nach §16e SGB II "Bürogehilfe", ohne Fahrtkosten (1 Betrachter)
arbeitsgelegenheit bürogehilfe fahrtkosten §16e
Hallo, habe vor wenigen Tagen einen Anruf von meinem SB[No. 2]/Fallmanager bekommen und hat mir daraufhin eine Mail mit folgendem Inhalt geschicktImageShack - Image Hosting :: zwischenablage01iuj.jpg
Habe mich dann bei dem gemeinnützigen Verein beworben, und demnächst wie man sieht ein Vorstellungsgespräch. Da ich das alles per Mail/Telefon erfuhr, ohne Rechtsfolgebelehrung.
Auf was muss ich hier achten / beim Vorstellungsgespräch. Wie hoch sollte die Entlohnung mindestens in etwa sein? Okay, da steht BÜROGEHILFE ... dürfte nicht viel sein ...
Was mich auch negativ aufgestoßen hat, es sind 2x20 KM zu fahren, und meinte am Telefon es gibt definiv keine Fahrtkosten. Meinte auch zu mir, ich könne 6 KM mit Auto zum Bahnhof fahren und dann die restlichen 14 immer mit dem Zug (was ich vlt. auch machen werde, sollte ich dort anfangen?!).
Zu meiner Vorgeschichte, bin Kaufman im Großhandel (1999 mit 83% abgeschlossen), aber schon seit meiner Ausbildung chancenlos gewesen, selbst von Zeitarbeitsfirmen in den alten Bundesländern kamen Absagen, (wurde damals vom Ausbildungsbetrieb nicht übernommen = konnte nie Berufserfahrungen sammeln). Habe diverse Weiterbildungen hinter mir / Praktikas und einen kurzen/schlechten Job in einem Call Center. Wollte auch mal vor wenigen Jahren eine Umschulung zum WEBDESIGNER/MEDIENGESTALTER machen, wurde aber immer wieder abgelehnt oder schikaniert.
Statt dessen habe ich letztes Jahr eine sinnlose Integrationsmaßnahme machen müssen, hatten immer wieder gesagt bekommen "Wer sich anstrengt, wird sicherlich gute Chancen haben, übernommen zu werden etc." Hatte auch ein 'interessantes' Praktikum in einer Werbefirma gemacht, diese Firma hätte mich evtl. über eine Umschulung, o.ä. Förderung genommen ... interessiere mich auch für 3D Design etc.
mal hier ein unfertiges Modell/Bild habe (ist bis jetzt mein Hobby)
ImageShack - Image Hosting :: zwischenablage01lrd.jpg
Einen Link zu weiteren Ausführungen, meiner letzten Maßnahme, gibt es hier:
https://www.elo-forum.org/weiterbil...erbildungsma%DFnahme-%FCmmer-geht-nimmer.html
Es gibt keinen anspruch auf Fahrgeld (Siehe bei uns in den Urteilen BSG-Urteil)
Warum gibst Du eigentlich Deine E-Mail an den JobCenter???
Bitte NICHT mit einem Ein-Euro-Job verwenseln!!!
Nun, das bedeutet: Das ist ein nach 16e geförderter Arbeitsplatz,- und 16e fußt auf TARIFLICHEN Bedingungen.
Du wirst da also ganz normal nach TARIF bezahlt,-
und Deine Gewerkschaft, in der Du ja hoffentlich bist, kann Dir sagen, wie hoch der Tarif für Bürogehilfen ist,- (vielleicht hat auch jemand hier den gültigen Tarif von ver.di liegen?),-
und der Verein, Dein Arbeitgeber, bekommt für erstmal zwei Jahre die Sozialversicherungskosten UND bis zu 75 Prozent Deiner Lohnkosten vom AA erstattet, dazu u.U. noch für ein paar Monate eine Eingliederungshilfe, um Dich einzulernen. Nur: Arbeitslosenversicherung mußte da keine zahlen,-
fällst aber, sollte der Job beendet werden, nicht in Alg I, sondern gleich in Alg II.
ABER: Wenn nach den ersten zwei Jahren zwar der Verein dich weiter brauchen kann, Deine Vermittlungshemmnisse aber weiter da sind (d.h. Dein Verein will Dich, aber sonst niemand, der Dich ohne Zuschuß nähme), dann kann die Förderung verlängert werden, immer zwei Jahre weise,- wenn es sein muß, bis zum regulären Renteneintritt.
Das bedeutet: Du bekommst Tariflohn, und deswegen keine zusätzliche Fahrtkostenerstattung,- dafür kannste dann wie ein normaler Arbeitnehmer Deine Fahrtkosten an der Steuererklärung absetzen.
Es gibt auch immer wieder Einkommensvergleiche, mal bei Focus Money, aber auch auf der Webseite der Hans-Böckler-Stiftung, wo dransteht, wieviel man in welchem Job verdient.
Sei mit solchen Daten präpariert, denn wenn der Verein alle Sozialkosten und bis 75 % Deines Lohnes kriegt, dann kostest Du ihm ja echt nicht viel.
Und vielleicht kannste Dich ja sogar mit dem Vereinszweck identifizieren,- findest Spaß an dem Verein, an der Aufgabe ...
Hab damit (noch) kein Problem?! Weil sonst hätte ich den Schriebs paar Tage später eh per Post bekommen. Und unnötige/nervige Mails kommen eh im Spam, und wegen Telefon, hab bisher auch noch keine nervigen Anrufe bekommen, auch hier, sollte sich dass ändern, kann ich die immer noch löschen lassen
findest Spaß an dem Verein, an der Aufgabe ...
stimmt, in nem anderen Bürogebäude, selbiger Verein, hatte ich schon vor 8,9 Monaten ein Vorstellungsgespräch gehabt, - jedoch auf 160€ Basis, für einige Stunden in der Woche.
Die wollten mich aber damals nicht, meinten aber zeitgleich, die würden mich 'nicht vergessen' und für den März einplanen - gestalten Ihrer Webseite.
Gut, der März verging, der April auch und jetzt haben die sich gemeldet. Bürogehilfe ... okay, werd wohl vlt. nur Excel Tabellen ausfüllen o.ä., aber vlt. kann ich auch einen Teil was kreatives machen? Wäre wirklich super
ps. wer will, dem gebe ich meine Webseite als PM
Ich habe jetzt einen Job gefunden für fünf Monate. Vor Unterschrift unter den Arbeitsvertrag habe ich Mobilitätshilfe beantragt.
Diese ist mir für zwei Monate zugesagt worden.
Wobei ich gestehen muss, dass ich die Fahrtkosten bei der guten Bezahlung auch alleine hätte stemmen können.
Also gibt es doch die Möglichkeit zumindest einen Teil der Fahrtkosten erstattet zu bekommen.
Bei mir ist die Entfernung allerdings einfach 46 km, fahre aber mit der Bahn.
Gut, insgesamt kann ich wohl etwas aufatmen? Da es besser scheint, als ein 1€ Job?
Weiß jemand mal nebenbei trotzdem wie hoch die Einstellungs-Chancen sind, also wenn ich vorgeschlagen wurde, wurden bestimmt noch zwei, drei .... 10 andere auch dahin eingeladen? Oder ist der Job ziemlich sicher ?
ps. hatte leider vorn halben Jahr n 'guten' Kombi-Lohn Job verpaßt, aber es gab mind. 5 weitere Bewerber.
Die Dinger kriegste heute leider nicht mehr exklusiv wie früher.
Drum schnell Kontakt aufnehmen.
Und ja, 16e fußt auf Tariflohn, wo es keinen Tarif gibt, auf ortsüblichen Lohn.
Was dann in der REgel bedeutet, aus Hartz IV rauszusein,- die unter 16e-Geförderten haben zwar weiter eine Anlaufstelle beim AA, aber das ist dann eine eigene 16e-Stelle (jedenfalls hier in Stuttgart).
AW: Arbeitsgelegenheit nach §16e SGB II "Bürogehilfe" - ALG II Antrag ausfüllen??
Okay, jetzt mal noch ne andere Frage
wenn ich den Job nach SGB §16 e bekomme, muss ich trotzdem den ALG II Fortzahlungs-Antrag ausfüllen?
Habe heute diesen bekommen, oder lieber etwas bis nach dem Vorstellungsgespräch abwarten, also bei Job-Zusage wäre ja dieser dann umsonst ausgefüllt etc. oder muss ich den trotzdem ausfüllen, oder gibt es dann andere Formulare??
trotzdem abgeben, denn es wird erst nach Antragsabgabe gezahlt. Wenn Du den Job nicht bekommst, dann geht das Geld ohne Verzögerung weiter, bekommst Du ihn, passiert dann eben nichts.
Ich würde den trotzdem ausfüllen, sicherheitshalber,-
damit, wenn Du ihn doch brauchen solltest, keine Zeit verlorengeht und keine Versorgungslücke mit der Staatsknete entsteht.
Bin seit Oktober ebenfalls in einer 16e-Maßnahme.
Und ich bekomme Fahrgeld.
Bekam ich ohne zu fragen, Antrag zu stellen, ... ...
Sind gut 44 km und Monatskarte kostet (inzwischen) 161 Taler.
Nervig ist die tagtägliche Überfüllung und dass ich immer fürchten muss, die S-Bahn ist abends nicht pünktlich, so dass ich den entsprechenden Bus verpasse und 1 h auf den nächsten warten muss.
Das macht bei Spät-Dienst absolut keinen Spass.
Eine entsprechende EGV gab es übrigens nicht!
Sie scheinen sich gut auszukennen, was den § 16 e SGB II betrifft.
Ich bin Arbeitgeber und habe einen Arbeitnehmer, der seit ca. 2 Jahren über 16 e gefördert wurde. Jetzt habe ich einen Antrag auf Weiterbewilligung gestellt. Ich möchte ihn weiter beschäftigen, kann das aber unter keinen Umständen ohne Förderung, weil die Vermittlungshemmnisse (psychischer Natur), wegen welcher ich den BEZ vor 2 Jahren bewilligt bekam, weiterhin bestehen. Er ist einfach nicht so leistungsfähig wie andere MA. Mit Förderung ist das kein Problem und für mich als AG kein Hinderniss ihn weiterhin zu beschäftigen.
Ich stellte also einen Antrag, schriftlich, aber nicht auf dem vorgedruckten Formblatt. Das ist jetzt fast 1 Monat her. Die Zeit wird knapp und ich muss ihn wohl doch erst mal kündigen, bis das Amt eine Entscheidung trifft, denn bisher habe ich keine Antwort erhalten. Man hat mir stattdessen auf E-Mailnachfrage ein Formblatt zu SGB II § 16 a geschickt und auf telefonischer Rückfrage mitgeteilt, dass ich das aufzufüllen hätte. Ich habe der Mitarbeiterin dann erklärt, dass ich nicht 16 a beantragt habe, sodern 16 e und bekam die Antwort, dass das Gleiche sei. Was soll ich darauf noch antworten?
Was kann ich tun, um die Beantwortung meines Antrages zu beschleunigen und meinen Arbeitnehmer davor zu bewahren erst wieder in die Maschinerie des ALG II zu fallen. Für seine psyschischen Gesundheit wäre das nicht zuträglich und ich habe dann bei einer erneuten Einstellung (mit Förderung) erst mal wieder ein Häufchen Elend, was ich aufbauen muss, anstatt einen motivierten Mitarbeiter.
Für mich sind a und e inhaltlich auch ganz anders.
§ 16 SGB II Leistungen zur Eingliederung
in der Leiste links kann man die einzelnen Paragraphen anklicken
AG2010 meinte:
die presse einschalten!
Tenor: millionen arbeitslos,
möchte einen arbeitsplatz weiterhin besetzen
arge betreibt bürokratie,
seit 1 monat!
an dienststellenleiter wenden!
und an bundesanstalt in nürnberg per mail.
an die örtlichen polit-clowns wenden per mail!
an arbeitgeberverband - wenn drin
und um sie ganz zu blamieren:
OFFENEN brief veröffentlichen
persönliche nachricht an Helga40 schicken
(arbeitet bei einer arge auf der widerspruchsstelle in einer kleinstadt)
zum sozialgericht gehen,
einstweilige anordnung erlassen!
unterlagen mitnehmen,
rechtspfleger hilft beim formulieren
"Was kann ich tun, um die Beantwortung meines Antrages zu beschleunigen und meinen Arbeitnehmer davor zu bewahren erst wieder in die Maschinerie des ALG II zu fallen.
Für seine psyschischen Gesundheit wäre das nicht zuträglich
und ich habe dann bei einer erneuten Einstellung (mit Förderung)
erst mal wieder ein Häufchen Elend,
was ich aufbauen muss, anstatt einen motivierten Mitarbeiter"
alles Gute für Sie und Ihren Mitarbeiter!!!
Eigentlich zuständig scheint mir in dem Moment der Arbeitgeberservice der Arge zu sein, wenn die sich lahm stellen sollten, würde ich in dem Fall direkt telefonisch an den Chef der zuständigen Arge herantreten und dem freundlich-bestimmt vermitteln, daß bei dem Arbeitnehmer die damals bestehenden Vermittlungshemmnisse forbestehen.
Wenn die Dame Sie da auf den formellen Antrag zu 16a verwies, vielleicht meinte sie dabei, daß es für die Anträge auf Verlängerung für 16e-Förderungen keinen eigenen Antrag gäbe.
Das ganze SGB II ist ja, das sagen auch die Sozialrichter, sowas von mit heißer Nadel gestrickt, da kann sowas schon vorkommen. Zumal das, was jetzt als 16e im Gesetz steht, anfangs als 16a eingeführt wurde.
Der 16e, Absatz 4, sagt ja:
1.für den Beschäftigungszuschuss bis zu 24 Monate. Der Beschäftigungszuschuss soll anschließend ohne zeitliche Unterbrechung unbefristet erbracht werden, wenn eine Erwerbstätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ohne die Förderung nach Absatz 1 Satz 1 voraussichtlich innerhalb der nächsten 24 Monate nicht möglich ist,
Und das "soll" im Text bedeutet, das steht in einer Dienstanweisung zum SGB II, in aller Regel die Anweisung an den Amtsmitarbeiter, daß so verfahren werden muß, sofern die Voraussetzungen weiter bestehen, der geförderte Beschäftigte also innerhalb der folgenden zwei Jahre voraussichtlich nicht irgendwo eine nicht mehr geförderte Beschäftigung erhalten kann.
Hm, ich würde mich allerdings vor dem Gespräch darauf prüfen, ob, falls sich der Entscheider im Amt zu sehr querlegen sollte, die Förderung unverändert zu verlängern, ich nicht den
einräumen,- das heißt zulassen könnte, daß die Förderung um zehn Prozentpunkte abgesenkt, aber dann unbegrenzt fortgeführt würde.
Das bedeutete, daß ein Mitarbeiter, der bisher 75 Prozent gefördert war, nun 65 Prozent, einer, der bisher 50 Prozent, künftig 40 Prozent Förderung bekäme.
Also Verhandlungstaktik: "Besser den Spatz auf der Hand, als die Taube aufm Dach!"
Doch zuerst würde ich es natürlich versuchen, die Förderung in gehabter Höhe weiterzubekommen.
(Schließlich müssen erst jetzt gerade z.B. die bisherigen Empfänger von Zuschlag nach §24 SGB II und die im Lauf von 2010 entbundenen Hilfsempfänger-Familien gerade feststellen, wie "vertragstreu" der Staat sich manchmal gebährdet...)
Wie gesagt, ich würde es beim Arbeitgeberservice versuchen, telefonisch oder mit so eingeholtem Termin persönlich (engagierte Arbeitgeberservice-Mitarbeiter mancher Argen kommen da sogar auf Wunsch zum Arbeitgeber ins Haus(!)). Bzw. wenn es da klemmt, direkt an den Chef der Arge ran.
Das Formular würde ich nehmen, und halt an den nötigen Stellen auf meinen Bedarf abändern.
Oder den Arbeitgeberservice-Mitarbeiter bitten, dies zu tun.
Gehe doch mal zur Arge ,du hast ja sicher einen Ansprechpartner dort.
Wenn das so ist wie du schreibst kann ich mir nicht vorstellen wos da harken sollte.
Vielleicht ergibt sich ja die Möglichkeit den jenigen einzustellen gibt ja noch die Eingliederungshilfe.
Hallo ich bins wieder AG2010, auch wenn ich jetzt AG2011 heiße... (habs Passwort vergessen).
Hatte heute mit meinem AN den Termin bei der Arge, seiner Fallmanagerin. Die ist zwar nicht zuständig, wie sie heute erneut mitteilte, aber hat ihn trotzdem mal eingeladen. Über meinen Antrag, ich bin wie gesagt der Arbeitgeber und hatte mir vom heutigen Termin Klärung versprochen, kann sie nicht entscheiden, denn sie ist ja, wie schon erwähnt, nicht zuständig.
Auf mehrfaches Drängen und Bitten haben wir bzw. mein AN dann jetzt endlich einen Termin beim (hoffentlich diesmal wirklich) zuständigen Vermittler bekommen, sogar fast zeitnah.
Ich hatte auch, wie mir hier geraten wurde, beim Arbeitgeberservice Rat gesucht, aber die wissen über 16 e so viel wie ich vor 2 Jahren. Die konnten mir nicht mal ansatzweise helfen. Den GF der Arge wollte ich anrufen, da kommt man nur beim Callcenter - selbst als Arbeitgeber - raus und wird abgewimmelt. Ich bat um Rückruf. Das war Montag, bis heute ist nichts passiert.
Ist die Arge gemäß § 16 e Abs. (4) und (7) nicht jetzt eigentlich in der Pflicht nachzuweisen, dass mein AN nicht innerhalb der nächsten 24 Monate wieder in ein anderes Arbeitsverhältnis zu vermitteln ist & müsste aufgrund dessen meinem Antrag stattgeben? Oder dürfen die tatsächlich das Programm einfach auslaufen lassen?
Heute war auch die Rede davon, dass ein neues Gutachten erstellt werden müsste, um die Vermittlungshemmnisse weiterhin zu bestätigen... jetzt, 11 Tage vor der Angst!
Ich bin wirklich ratlos. Mein Arbeitnehmer ist totunglücklich, zu nichts mehr zu gebrauchen und ich kann nicht wirklich helfen, weil mir von amtswegen keiner helfen will.
§ 16a heißt jetzt 16e
Alles Wissenswerte ist den Dateien im Anhang zu entnehmen!
FH-16a---20.08.2010.pdf
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190,6 KB Aufrufe: 104
ARbeitshilfe-BA-A2005_01_20_AGH_Konzept.pdf
94,9 KB Aufrufe: 114
Arbeitshilfe-zu-P16a-SGB-II.pdf
335 KB Aufrufe: 111
Also hier in Stuttgart stehen der Chef der Arge und sein Stellvertreter im normalen Telefonbuch der städtischen Dienststellen, mit einer normalen Durchwahl der Stadtverwaltung. Ich weiß das, weil ich die beiden Nummern für den Initiator unserer Stiftung "Stiftung+Arbeit" heraussuchte, der für irgendwen eine 16e-Förderung erreichen wollte.
Ich bin Arbeitgeber und habe einen Arbeitnehmer, der seit ca. 2 Jahren über 16 e gefördert wurde. Jetzt habe ich einen Antrag auf Weiterbewilligung gestellt. Ich möchte ihn weiter beschäftigen, kann das aber unter keinen Umständen ohne Förderung, weil die Vermittlungshemmnisse (psychischer Natur), wegen welcher ich den BEZ vor 2 Jahren bewilligt bekam, weiterhin bestehen.
Mir wird speiübel wenn ich sowas lese. Aber aus anderen Gründen, als der Herr Schreiberling vielleicht denkt.
"Vermittlungshemmnisse" ... an sich schon ein abartiger Begriff. Der betreffende Mitarbeiter ist ja ganz offensichtlich vermittelt. Und offenbar ist er auch nicht so ganz ungeeignet für die ausgeübte Tätigkeit, sonst hätte sich der verehrte "Arbeitgeber" sicher von ihm getrennt. Arbeit vegeben wollen, aber möglichst keinen angemessenen Lohn.
Aber es ist natürlich billiger und spart Lohnkosten, wenn man nach 2 Jahren(!) staatlicher Förderung auch weiterhin seinen Personalbestand subventionieren lassen kann.
Er ist einfach nicht so leistungsfähig wie andere MA. Mit Förderung ist das kein Problem und für mich als AG kein Hinderniss ihn weiterhin zu beschäftigen.
Ein durchsichtiger Spruch, der zu Tränen rührt. Auf diese Weise möchte so mancher Sozialschmarotzer der anderen Art, möglichst ein Arbeitsleben lang sein Personal subventioniert lassen.
Den Staat mit der (durch die Blume geäusserten) Drohung jemanden zu entlassen zu erpressen, um Fördergelder abzugreifen, solche "Eliten" brauchen wir nun wirklich nicht. :icon_kotz:
Wertungen: Piccolo, warpcorebreach, Hoffmannstropfen und eine andere Person
in holland wäre er schon lange im knast !
ohne dieses Schubladendenken auf ALLEN Seiten wäre es gar nicht machbar für die Politik das Volk dauerhaft immer nur zu verarschen.
Arbeitnehmer: Langzeitarbeitslos? über 40? nein Danke
Arbeitnehmer: was? 5€ mehr ? Die sollen arbeiten gehen
Was für mich neu ist und mich erschreckt:
Harzer: Alle AG die Fördergelder nutzen sind Schweine
Da müssen sich die Politiker genausowenig Sorgen machen wie die Lobbyisten
Das Volk ist da wo es hin gehört: fehlinformiert, verdummt und auf Linie
Gefahr gebannt das Volk aufwacht und den wahren Schuldigen erkennt und protestiert.... weiter machen !!!
traveler meinte:
Wenn man selber alle in einen Topf wirft muss man sich wundern und schonmal gar nicht beschweren wenn die vernünftigen AG auch alle Harzer ....
Ich kenne selber perönlich einen Fall wo der Arbeitgeber die besagte Stelle extra geschaffen hat um einen Kegelbruder einen gefallen zu tun und dem seinen Sohn eigestellt hat. (ebenfall mit starken psychischer Hemmnissen)
Fällt Dir etwas auf? Du kennst also "persönlich einen Fall" ... und wirfst die Dinge nicht in einen Topf?
Btw. zudem sagst Du ja selbst, dass jener Sohn nur durch Vitamin B überhaupt eingestellt/eine passende Stelle extra geschaffen wurde. Wer nach 2 Jahren subventionierter beruflicher Tätigkeit noch nicht soweit "integriert" ist, dass es auch ohne massive Lohnzuschüsse geht, ist imho nicht wirklich erwerbsfähig. Und gehört damit auch nicht in den Bereich des SGB II. Oder es ist die falsche Stelle für ihn.
Sinn der Fördermaßnahmen des SGB II ist es imho aber nicht, einen an sich nicht Erwerbsfähigen bzw. auf Dauer einen - und da sind 2 Jahre schon ein gute Hausnummer - nicht für eine Stelle geeigneten Menschen bis ultimo zu bezuschussen. Weil nämlich genau dann dem Missbrauch durch sogenannte Arbeitgeber Tür und Tor geöffnet sind. Die Möglichkeit der Behauptung aus purer Menschenfreundlichkeit sogenannte "Minderleister" zu beschäftigen und auf Dauer Lohnzuschüsse zu benötigen, ist eine Einladung zum Missbrauch.
Edit: Ups, wo ist Dein Beitrag denn hin, auf den ich hier geantwortet hab?
F Zuweisung in eine Arbeitsgelegenheit nach §16d SGBII Ein Euro Job / Mini Job 24 26 Mai 2017
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E Arbeitsgelegenheiten (AGH) nach § 16d SGB II, hatte die hier schon jemand? Ein Euro Job / Mini Job 9 17 Mai 2010
K Arbeitsgelegenheit nach AGH E (Entgeltvariante) / vor 1 € Job Ein Euro Job / Mini Job 16 12 September 2009
Zuweisung in eine Arbeitsgelegenheit nach §16d SGBII
Einladung zur Gruppeninformation über eine Arbeitsgelegenheit nach §16(3) SGBII
Arbeitsgelegenheiten (AGH) nach § 16d SGB II, hatte die hier schon jemand?

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