Source: http://brezovits.at/Wrong.html
Timestamp: 2018-01-24 03:08:22+00:00

Document:
﻿ wrong
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Gentlebeings, I bid you welcome.
Welcome to the blood, to the sweat, to the tears.
Welcome to your places on this wall.
.) Krieg -> der den Kindern den Vater nimmt?
.) eine "nicht fach-und sachgerecht arbeitende" Gutachterin
("... die eigene Wahrnehmungen als wissenschaftliche Thesen und Fakten darstellt
- die diese im Grunde nicht sind" und
"überzogen und unhaltbar urteilt ...")
-> die Kindern den lebenden Vater nimmt?
[ -> Quelle: Zeitschrift: NEWS. <- ]
Die 1943 geborene Gutachterin wurde am 9.2.2007 vom Landesgericht für ZRS Wien (Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien), Präsidium, 1011 Wien, Schmerlingplatz 11, LGZWien.Praesidium@justiz.gv.at, LGZ-Wien (AZ 23 Cg 243/99w) verurteilt, der Gang vor den Obersten Gerichtshof (OGH) blieb erfolglos:
https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Justiz&Dokumentnummer=JJT_20011029_OGH0002_0070OB00249_01W0000_000
Kindschaftsrecht - Gutachterin erfolgreich verklagt (2008): http://www.youtube.com/watch?v=Ox5mvXp5GM4&feature=player_embedded
very_wrong
[ -> Quelle: ORF. Österreichischer Rundfunk. Schauplatz Gericht. <- ]
Im feministischen Rechtsstaat Österreich (wobei das österreichische Rechtssystem als politisches Protektorat der Alleinerzieherinnen-Ideologie fungiert) gibt es Frauenberatungsstellen, Sozialarbeiterinnen in Jugendämtern, Gutachterinnen und Gutachter, Richterinnen und Richter, die den Auftrag und den politischen Willen haben, nichts anderes zu tun, als Familien zu trennen - Männer/Väter von den Familien - von ihren Kindern wegzubringen, Männer/Väter von ihren Kindern zu trennen. :-(
Dafür gibt/gab es von den Rotininnen/Grünininnen (Genderzwang, hier: die von der obersten Kampf-Feministin im Frauenministerium gewünschte Sichtbarkeit der Weiblichkeit im Singular und im Plural) in der Republik Österreich eine Belohnung: L1 (use WBM), L2 (use WBM), L1P, L2P.
Gutachterinnen können in Österreich jeden beliebigen Blödsinn schreiben.
Werden Gutachterinnen geklagt und verurteilt (z.B. LGZ-Wien AZ 23 Cg 243/99w) entstehen keine Kosten, da der Berufsverband die billige und verpflichtende Berufshaftpflichtversicherung um günstige EUR 52,- empfiehlt (LP).
Passen die Gutachten in die parteipolitischen Absichten der Kampf-Feministinnen bekommen Gutachterinnen sogar noch Auszeichnungen im feministischen Rechtsstaat Österreich (L1P, L2P).
http://rorschach.at/vorstandsmitglieder_erhard.php
Im Zuge eines Obsorgeverfahrens hatte ich die zweifelhafte Ehre einen „Rorschachtest“ zu machen.
Jeder Psychologe kann mitteilen, dass nach 10 minütiger Interpretation von Tintenklecksbildern KEINE Aussage über die Psyche eines Menschen getroffen werden kann.
Wie auch immer, während meines „Rorschachtest“ bekam die „ Klinische Psychologin“
(Wie kann man/(hier: frau) eigentlich nach dem Psychologengesetz „Klinische Psychologin“ werden, wenn man/(hier: frau) Pädagogik und Germanistik studiert hat?)
(Ich vermute der Vertreterbesuch hatte mit dem Buch über traumatisierte (Kriegs-)Kinderzeichnungen - das die „Rorschachtesterin“ gerade plante - zu tun;
zeichnet ein Kind z.B. spitze Gegenstände, so bedeutet es Abwehr/Verteidigung vor der bösen Umwelt – offensichtlich fürchtet sich das Kriegskind – da muss man schon Klinische Psychologin sein um dies richtig zu interpretieren ... ;-) )
und hatte es plötzlich ganz eilig.
Nicht gerade professionell, während eines Obsorgetestverfahrens/Gutachtens auch noch einen Vertreter zu bestellen – oder?
Dass zwischendurch auch noch Pflegekinder vorbeikamen soll nicht unerwähnt bleiben.
Als ich den Zeitdruck spürte – die Aufmerksamkeit der „Klinischen Psychologin“ war bereits beim nächsten Gast/Vertreter - fragte ich höflich,
ob ich aufstehen darf, damit ich die Tintenklecksbilder gleichzeitig betrachten kann
(um so schneller mehr Interpretationen der Tintenklecksbilder abgeben zu können - wie verlangt).
Sofort wurde ich von der „Expertin/Gutachterin“ ANGESCHRIEN mit „ich darf jetzt nicht gehen!“.
Ich muss schon sagen – eine tolle „Psychologin“ die ungeduldig ist, einen anschreit und die Situation auch nicht versteht…
Ich kann die Rorschachspezialistin jedermann aufs beste empfehlen!
Ich bin noch heute von der Dame traumatisiert und würde am liebsten die Republik Österreich auf Schadenersatz klagen.
Offensichtlich bin ich nicht allein !!!:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIII/J/J_04525/fname_111926.pdf
[ -> Quelle: Republik Österreich. Österreichisches Parlament. ( *** 2008 *** ). <- ]
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_05305/fnameorig_185879.html
[ -> Quelle: Republik Österreich. Österreichisches Parlament. ( *** 2010 *** ). <- ]
http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/sv/svliste.nsf/a/W909306!OpenDocument (b1)
http://suche.gerichts-sv.at/Default.aspx?LV=wnb&SV=W909306 (b1)
http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/sv/svliste.nsf/a/W956836!OpenDocument (b2)
http://www.edikte.justiz.gv.at/edikte/sv/svliste.nsf/a/W552890!OpenDocument (b3)
http://www.wien-konkret.at/soziales/scheidung/trennungsopfer/toeroek/
http://vaterrecht.wordpress.com/category/gutachter/max-friedrich/
http://gw.justiz-debakel.com/forum/viewtopic.php?f=64&t=6647
http://www.gw.justiz-debakel.com/forum/viewtopic.php?f=3&t=7620
Traurige Anmerkungen:
Nehmen wir an, wie im Fall Laszlo T.
(Laszlo T. – ein Held! Statt David gegen Goliath – hier: ein Elektriker gegen die Frau Doktorin)
gäbe es noch so ein Gutachten von der gleichen Gutachterin –
wäre es verwunderlich, wenn jeder Satz im Gutachten ein Blödsinn ist und das ganze Gutachten ausschließlich nur den Zweck verfolgt,
den Vater für immer von seinen Kindern zu trennen?
Nehmen wir des weiteren an, es gibt noch so ein Gutachten über das Gutachten der genannten Gutachterin.
.) Wenn darin steht:
"dass keiner der von der Gutachterin erhobenen Befunde bzw. Schlussfolgerungen dem Anspruch wissenschaftlicher Fundierung zu genügen vermag" –
wäre das INKOMPETENT?
.) Wenn weiters darin steht,
"dass die Gutachterin gegenüber dem Kindesvater zynisch ist" –
wäre das BÖSARTIG?
Leider sind im feministischen Rechtsstaat Österreich (wobei das österreichische Rechtssystem als politisches Protektorat der Alleinerzieherinnen-Ideologie fungiert) die Gutachterinnen und Gutachter, die zu meiner Lebenszeit existieren, der Meinung, dass bei einer Scheidung immer die Mutter die Kinder bekommt (Ausnahme: die Mutter ist Alkohol- oder Drogen- abhängig oder lässt die Kinder verwahrlosen).
In strittigen Sorgerechtsfällen wird der Vater einfach eliminiert, anstatt sich daran zu orientieren, welcher Elternteil in der Lage ist, dem Kind beide Elternbeziehungen zu erhalten!
Es geht auch anders: https://www.youtube.com/watch?v=n_XX8jMIvvI&feature=youtu.be !
Statt zu überlegen, wie man Eltern motiviert, sich zum Wohl ihrer Kinder zusammen zu reißen, werden bei zerstrittenen Eltern immer die Kinder der Mutter zugesprochen und dadurch in vielen Fällen den Vater für immer verlieren.
Natürlich ist so eine Vorgangsweise eine Aufforderung an alle Mütter, sich möglichst unkooperativ zu geben (bis zur Verleumdung, siehe "konkretes Beispiel" im LINK), wenn sie den Vater ihrer Kinder entsorgen wollen.
Bekanntlich braucht es für einen Konsens zwei, für einen Streit nur eine Person.
Und schon ist das Wohl der Kinder mit gesetzlicher Rückendeckung und Unterstützung der Behörden dem Hass und Egoismus einzelner geopfert.
Leider haben die Femi-Tanten vergessen, dass es ungestraften feministischen Missbrauch mit dem Missbrauchsvorwurf gibt!
Das ist gut für die Frau und schlecht für den Mann. :-(
Und ganz schlecht für die Kinder! :-(
Es ist der Erhalt beider Elternbeziehungen der Entwicklungsbeeinträchtigungen des Kindes verhindert.
Zum Wohl der Kinder und der nächsten Generationen hoffe ich, dass diese Generation von Gutachterinnen und Gutachter bald ausstirbt.
Meiner Meinung nach krank (der letzte Satz):
Wegen eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) ist Österreich verpflichtet, die Rechtslage betreffend Obsorge nach Trennung der Eltern zu ändern.
Vätern von unehelichen Kindern muss nach einer Entscheidung des Verfassungs­gerichtshofs die Möglichkeit eingeräumt werden, alleinige oder gemeinsame Obsorge bei Gericht zu beantragen.
Eine entsprechende Gesetzesänderung muss bis 31.1.2013 erfolgen. In den Medien wird darüber spekuliert, ob noch im Herbst ein neues Familienrechtspaket geschnürt wird. Offen ist jedoch, wie dieses konkret ausfällt.
Die Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen kann im Alltag zu massiven Konflikten führen, worunter die Kinder leiden.
Quelle: http://www.boep.or.at/Aktivitaeten.877.0.html (use WBM, K1, K2)
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/A/A_00572/imfname_358212.pdf
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/A/A_00572/fname_358320.pdf
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/A/A_00572/fnameorig_358320.html
Pflegemama und Pflegepapa sein!
MAG ELF / MAG 11, Magistratsabteilung 11
Jugendamt Stadt Wien
*** Wien ist anders. ***
Also meine Eltern haben mich nie gezwungen Dinge zu Essen die ich nicht MAG !
Meine Eltern habe mich auch nie gezwungen etwas aufzuessen (wenn ich nicht mehr MAG) !
Es gibt so viele Nahrungsmittel - warum können die im MAG nicht einfach akzeptieren, dass ein Kind etwas nicht MAG ?
Aufessen ist bei denen im MAG wohl eine Erziehungsmaßnahme (psychischer Druck) - was dabei rauskommt sieht man/frau hier:
Das gängige Klischee das hier gilt:
"Mütter können IMMER besser für ihre Kinder sorgen und Väter sind im Zweifelsfall IMMER (die Aussage der Frau genügt – Gesetze zum Schutz der Frau, Mai 1997 - leider hat die Femi-Tante (Link), die das Gesetz gemacht hat, vergessen, dass es ungestraften feministischen Missbrauch mit dem Missbrauchsvorwurf gibt - das ist gut für die Frau, schlecht für den Mann und ganz schlecht für die Kinder!) gewalttätig"
wird durch Werbung des feministischen Rechtsstaates Österreich noch verstärkt:
So bauen feministische Frauenbeauftragtinnen/Frauenministerinnen/Frauengruppen/Frauenringe/Frauennetzwerke erfolgreich über Jahrzehnte Vorurteile (Männerverhetzung, Väterverhetzung, Genderwahn, Genderwahnsinn, Gender-Wahn, Gender-Wahnsinn, http://derstandard.at/3168090, LFH) auf, so dass man (nicht frau) sich als Mann in der Gesellschaft schämen muss…
http://www.kav-wien.at/archiv/item/387-rotraud-erhard-walter-wiesm%C3%BCller-entwicklungszusammenarbeit
http://www.roogo.org/vez/Geschichte.html
http://www.roogo.org/vez/Material/BFTreffenMai2004.jpg
[Forum Zeit und Glaube Katholischer Akademiker/innenverband der Erzdiözese Wien Otto-Mauer-Zentrum Währinger Straße 2-4 A-1090 Wien ROTRAUD ERHARD, WALTER WIESMÜLLER: ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT Kinderprojekt in Burkina Faso, Präsentation neuer Förderprojekte am Dienstag, 24. Februar um 19 Uhr / Otto-Mauer-Zentrum / Währinger Str. 2-4 / 1090 Wien Dr. Rotraut Erhard ]
[ -> wrong <- ]
Änderungswünsche,
wilhelm@brezovits.at,
oder telefonisch unter 0676-4912589
INTERNETSEITENSAMMLUNG,
INTERNETSEITENINHALTESAMMLUNG MIT QUELLENANGABE
(=INTERNETLINK)
(=Zeichenkombinationen):
" Rotraut Erhard Rotraud Erhart " UND/ODER
" Gabriele Fürst-Pfeifer " UND/ODER
" Max H. Friedrich ".
des Abgeordneten DI Klement
betreffend Tätigkeit von familien-, kinder- und jugendpsychologischen Sachverständigen an Österreichs Gerichten
In den veröffentlichten Standesregeln des Hauptverbandes der Gerichts-sachverständigen (beschlossen von der Delegiertenversammlung vom 4. April 1992) werden die Standesregeln und Verhaltensregeln für die Arbeit an Gerichts- und Privatgutachten angeführt.
Das Dokument enthält auch den Sachverständigeneid, der wie folgt lautet:
"Ich schwöre bei Gott, dem Allmächtigen und Allwissenden einen reinen Eid, dass ich die Gegenstände eines Augenscheins sorgfältig untersuchen, die gemachten Wahrnehmungen treu und vollständig angeben und den Befund und mein Gutachten nach bestem Wissen und Gewissen und nach Regeln der Wissenschaft (der Kunst, des Gewerbes) angeben werde; so wahr mir Gott helfe!"
Einige betroffene Väter berichteten, dass die Gerichtssachverständigen Dr. Rotraut Erhard und Univ.-Prof. Dr. Max H. Friedrich diesen oben genannten Sachverständigeneid mehrmals nicht eingehalten hätten. Nach Angaben dieser betroffenen Väter hätten sie Gutachten manipuliert damit die Kinder den Müttern zugesprochen würden.
Beide genannten Persönlichkeiten sind allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige der Republik Österreich.
(abrufbar unter: [www.edikte.justiz.gv.at/edikte/sv/svliste.nsf])
In diesem Zusammenhang richten die unterfertigten Abgeordneten folgende
1. Wurden im Zuge der Rezertifizierung von Dr. Rotraut Erhard als Sachverständige (zertifiziert bis 2008) an den Listen führenden Präsidenten des Landesgerichts von den Richterinnen und Richtern auch kritische Stellungnahmen über die Eignung der Sachverständigen, besonders über die Sorgfalt der Befundaufnahme, über die Rechtzeitigkeit der Gutachtenserstattung sowie über die Schlüssigkeit, die Nachvollziehbarkeit und den richtigen Aufbau der Gutachten bzw. die Objektivität abgegeben?
2. Wenn ja, warum ist Dr. Rotraut Erhard weiterhin zugelassen?
3. Wie oft wurde Dr. Rotraut Erhard als Sachverständige für Familienpsychologie, Kinderpsychologie, Jugendpsychologie (inkl. Obsorge, Besuchsrecht, Fremdunterbringung, Kindeswohl, Missbrauch, Entwicklung) mit der Erstellung eines Gutachtens in einem familiengerichtlichen Verfahren seit dem Jahr 2000, in den einzelnen Jahren und Gerichtssprengeln, beauftragt?
4. Wie oft hat Dr. Rotraut Erhard als Sachverständige für Familienpsychologie, Kinderpsychologie, Jugendpsychologie (inkl. Obsorge, Besuchsrecht, Fremdunterbringung, Kindeswohl, Missbrauch, Entwicklung) in einem familiengerichtlichen Verfahren ein Gutachten zugunsten der Mutter erstellt?
5. Wie oft hat Dr. Rotraut Erhard als Sachverständige für Familienpsychologie, Kinderpsychologie, Jugendpsychologie (inkl. Obsorge, Besuchsrecht, Fremdunterbringung, Kindeswohl, Missbrauch, Entwicklung) in einem familiengerichtlichen Verfahren ein Gutachten zugunsten des Vaters erstellt?
6. Wie oft wurde gegen Dr. Rotraut Erhard als Sachverständige für Familienpsychologie, Kinderpsychologie, Jugendpsychologie (inkl. Obsorge, Besuchsrecht, Fremdunterbringung, Kindeswohl, Missbrauch, Entwicklung) von einer Partei in einem familiengerichtlichen Verfahren seit dem Jahr 2000, in den einzelnen Jahren, eine Ablehnungserklärung vorgebracht?
7. Wie viele dieser Ablehnungserklärungen wurden seit dem Jahr 2000, in den einzelnen Jahren, mittels Stattgebung und Bestellung eines anderen Sachverständigen erledigt?
8. Wurden im Zuge der Rezertifizierung von Univ.-Prof. Dr. Max H. Friedrich als Sachverständiger (zertifiziert bis 2008) an den Listen führenden Präsidenten des Landesgerichts von den Richterinnen und Richtern auch kritische Stellungnahmen über die Eignung des Sachverständigen, besonders über die Sorgfalt der Befundaufnahme, über die Rechtzeitigkeit der Gutachtenserstattung sowie über die Schlüssigkeit, die Nachvollziehbarkeit und den richtigen Aufbau der Gutachten oder die Objektivität abgegeben?
9. Wenn ja, warum ist Univ.-Prof. Dr. Max H. Friedrich weiterhin zugelassen?
10. Wie oft wurde Univ.-Prof. Dr. H. Max Friedrich als Sachverständiger für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin (inkl. Kinderneuropsychiatrie) mit der Erstellung eines Gutachtens in einem familiengerichtlichen Verfahren seit dem Jahr 2000, in den einzelnen Jahren und Gerichtssprengeln, beauftragt?
11. Wie oft hat Univ.-Prof. Dr. Max H. Friedrich als Sachverständiger für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin (inki. Kinderneuropsychiatrie) in einem familiengerichtlichen Verfahren ein Gutachten zugunsten der Mutter erstellt?
12. Wie oft hat Univ.-Prof. Dr. Max H. Friedrich als Sachverständiger für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin (inkl. Kinderneuropsychiatrie) in einem familiengerichtlichen Verfahren ein Gutachten zugunsten des Vaters erstellt?
13. Wie oft wurde gegen Univ.-Prof. Dr. Max H. Friedrich als Sachverständiger für Neurologie, Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin (inkl. Kinderneuropsychiatrie) von einer Partei in einem familiengerichtlichen Verfahren seit dem Jahr 2000, in den einzelnen Jahren, eine Ablehnungserklärung vorgebracht?
14. Wie viele dieser Ablehnungserklärungen wurden seit dem Jahr 2000, in den einzelnen Jahren, mittels Stattgebung und Bestellung eines anderen Sachverständigen erledigt?
Quelle: http://wikilegia.org/wiki/index.php?title=Friedrich_Parlamentsanfrage
4525/J XXIII. GP
Eingelangt am 05.06.2008
(abrufbar unter: www.edikte.justiz.gv.at/edikte/sv/svliste.nsf)
Quelle: http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIII/J/J_04525/fnameorig_111926.html
5305/J XXIV. GP
Eingelangt am 10.05.2010
betreffend Kontrolle der Qualität von Sachverständigen-Gutachten
In den letzten Monaten häufen sich - auch in den Medien - die Vorwürfe gegen Sachverständige und Gutachter in Gerichtsverfahren. Immer wieder geäußerte Vorwürfe – gerade auch in Obsorge- und Besuchsrechtsverfahren – sind, dass aufgrund der Gutachten bzw. Sachverständigen die Verfahren in die Länge gezogen werden, es zu oft zu Gutachterwechsel kommt und dass die Gutachten nicht „state of the art“ wären.
Immer wieder werden auch Fälle an die Grünen herangetragen, wo das Erstgutachten durch ein Zweitgutachten widerlegt wird, das Erstgutachten als „unprofessionell“ oder „...von der methodischen Konzeption unzureichend und zum Teil äußerst unkorrekt...“ bezeichnet wird. Unmittelbare Konsequenzen für die Erstgutachter scheint es aber deswegen nicht zu geben.
Die Standesregeln sehen zwar vor, dass der Sachverständige zur ständigen Weiterbildung auf seinem Fachgebiet verpflichtet ist, unmittelbare Folgen bei Unterlassung der Weiterbildung sind aber nicht ersichtlich. Laut den Standesregeln hat der Sachverständige einen Auftrag abzulehnen, wenn er Zweifel an seiner Sachkompetenz hat.
Weiters sehen die Standesregeln vor, dass die für die Gutachterarbeit erteilten Fristen einzuhalten sind, ein Ersuchen um Fristerstreckung begründet sein muss und bei Überlastung mit behördlichen oder Gerichtlichen Aufträgen die Übernahme weiterer Aufträge unverzüglich abzulehnen ist.
Auch das Sachverständigen- und Dolmetschergesetz (SDG) sieht im §10 eine Entziehung der Eigenschaft als allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger allein aufgrund mangelnder Fortbildung oder mangelhafter Qualität der Gutachten nicht vor. Möglich ist es, dem Sachverständigen nach Ablauf der ersten fünf Jahre die weitere Rezertifizierung zu verweigern. Bei der Rezertifizierung ist zu prüfen, ob die gutachterliche Tätigkeit zuverlässig, nachvollziehbar und pünktlich erbracht wurde. Weiterbildung und Schulungen sind somit - theoretisch - erforderlich, um im Weiterbestellungsverfahren ein fachgerechtes, methodisch einwandfreies Arbeiten nachweisen zu können.
Beispielsweise wird in den Medien die Praxis der Gutachtenserstellung von Frau Dr. Rotraut Erhard kritisiert. Frau Dr. Rotraut Erhard wird von Gutachterkollegen vorgeworfen, bei einer Gutachtenserstellung „hochgradig verantwortungslos gehandelt“ zu haben und die „allgemein anerkannten Regeln der Kinderpsychologie verletzt“ zu haben. Die Zertifizierung von Frau Dr. Rotraut Erhard wurde zuletzt bis 2018 verlängert.
1. Wie viele Sachverständige sind österreichweit in die Liste der allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Sachverständigen gegliedert nach Landesgerichten eingetragen?
2. Wie viele Anträge auf Rezertifizierung nach § 6 SDG wurden in den Jahren 2005, 2006, 2007, 2008 und 2009 österreichweit gestellt?
3. Wie viele Anträge auf Rezertifizierung nach § 6 SDG wurden in den Jahren 2005, 2006, 2007, 2008 und 2009 österreichweit abgelehnt?
4. Aus welchen Gründen wurden Anträge auf Rezertifizierung nach § 6 SDG abgelehnt?
5. Wie überprüft die zuständige Kommission bei einem Antrag auf Rezertifizierung konkret, was für Weiterbildungsmaßnahmen sich der Antragswerber unterzogen hat?
6. Was sind die Konsequenzen, wenn ein Sachverständiger gegen die Standesregeln verstößt?
7. Wie viele der in die Liste der allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Sachverständigen Eingetragenen ist aufgrund von Fortbildungsaktivitäten auch in den Bildungspass des Hauptverbandes der allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Sachverständigen eingetragen?
8. Wie wurden, bei der Entscheidung über die Verlängerung gem. § 6 Abs 2 SDG, die kolportierten Vorwürfe gegen Frau Dr. Rotraut Erhard untersucht?
9. Wie konnten insbesondere die Bedenken gegen die Vertrauenswürdigkeit von Frau Dr. Rotraut Erhard gem § 2 Abs 2 Ziffer 1 lit e SDG ausgeräumt werden?
Mit Franz Wurst auf http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/index.php?cat=inst&sub=hist + Wikipedia:
Professor Dr. Franz Wurst aus Haft entlassen:
Professor Dr. Franz Wurst befand sich seit über vier Jahren in Haft.
Der Kinderarzt Franz Wurst ist wieder auf freiem Fuß.
Er war wegen Anstiftung zum Mord und wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen zu 17 Jahren Haft verurteilt worden.
Nun wurde er aus gesundheitlichen Gründen entlassen.
Professor Dr. Franz Wurst starb in Wiener Pflegeheim:
Der ehemalige Kinderarzt Franz Wurst (88) ist tot.
Er war wegen Kindesmissbrauchs und Anstiftung zum Mord zu 17 Jahren Haft verurteilt worden.
Wegen seines schlechten Gesundheitszustandes wurde er aus der Haft in ein Pflegeheim in Wien überstellt.
Franz Wurst (* 20. März 1920 in Wien; † 9. April 2008) war ein anerkannter österreichischer Wissenschaftler und Kinderarzt.
Im Jahr 2002 wurde er in einem Prozess wegen Anstiftung zum Mord an seiner Ehefrau sowie Sexueller Nötigung von zahlreichen minderjährigen Patienten angeklagt und verurteilt.
1968 wurde er Primarius der heilpädagogischen Abteilung des LKH Klagenfurt.
1971 wurde er an der Universität Wien zum außerordentlichen Professor ernannt.
Er war auch Gastprofessor an der Universität Klagenfurt und arbeitete als Gerichtssachverständiger.
Wurst, der als „allseits hofierte Kapazität“ galt, trug den Titel Hofrat.
1981 erhielt er die Goldene Medaille der Stadt Klagenfurt, 1987 bekam er das Große Goldene Ehrenzeichen des Landes Kärnten, 1998 den renommierten Paracelsusring.
Über fast zwei Jahrzehnte soll es Gerüchte und Anzeigen wegen sexueller Nötigung durch den als „gesellschaftlich unantastbar“[4] geltenden Wurst gegeben haben.
Nachdem einige seiner ehemaligen Patienten der Klagenfurter Psychologieprofessorin Jutta Menschik-Bendele von Übergriffen berichtet hatten, machte diese im Jahr 2000 die Ethikkommission des Kärntner Landesverbands für Psychotherapie auf die Fälle aufmerksam.
Wurst rechtfertigte sein Verhalten als Zuwendungstherapie zur Überwindung von Berührungsängsten.
Am 8. Dezember 2000 wurde Wursts Ehefrau tot aufgefunden.
Im Zuge der Ermittlungen wurde am 19. Dezember Untersuchungshaft gegen Wurst angeordnet.
2002 wurde er angeklagt, seinen Patensohn Thomas H., den er jahrelang sexuell missbraucht hatte, zum Mord an seiner Ehefrau angestiftet zu haben, da sie diesem Verhältnis im Wege stand.
Im Prozess kamen auch die berichteten beruflichen sexuellen Übergriffe durch Wurst zur Anklage.
Die Staatsanwaltschaft warf Wurst in ihrem Plädoyer vor, seine päderastischen Neigungen während seiner ärztlichen Tätigkeit ausgelebt und die Hilflosigkeit / Wurstlosigkeit seiner Opfer zur eigenen Triebbefriedigung ausgenutzt zu haben.
38 ehemalige minderjährige schutzbefohlene Patienten Wursts sagten vor Gericht aus.
Sie gaben an, in mehreren Erziehungs- und Erholungsheimen von ihm missbraucht worden zu sein.
Wurst wurde in beiden Anklagepunkten für schuldig befunden und am 20. Dezember 2002 zu 17 Jahren Haft verurteilt.
Der Paracelsusring wurde ihm aberkannt.
Das Bundesland Kärnten sowie die verantwortliche Krankenanstalten-Betriebsgesellschaft zahlten an 48 Missbrauchsopfer eine Entschädigung von insgesamt 540.000 Euro.
Wegen Haftunfähigkeit wurde Wurst nach Verbüßung von vier Jahren freigelassen, was großes öffentliches Aufsehen erregte.
Der damalige Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider bezeichnete die vorzeitige Entlassung als „Justizskandal und einen Affront gegenüber den vielen Missbrauchsopfern“.
Wurst verbrachte sein letztes Lebensjahr in einem Wiener Pflegeheim.
Für die Salzburger Festspiele 2006 war eine Oper über den Fall Wurst mit einem Libretto der Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek geplant.
Das Vorhaben wurde nicht realisiert.
In einer Liste gemeinsam mit Dr. Franz Wurst: 1975-2003 Lehrbeauftragte des Instituts (extern):
Franz Georg Anderle- Josef Christian Aigner- Renate Arnold- Benesch Michael- Berghold Josef- Bock Rudolf- Bogyi Gertrude- Buchinger Kurt- Thomas Brandauer- Hermann Cesnik- Jörg Claus- Heide Dellisch- Georg Downing- Eugen Drewermann- Peter Drust- Josef Egger- Elisabeth Ehrenfeldner- Ewald Englert- Dr. Rotraut Erhard - Karl Fallend- Andrea Felnémeti- August Fenk- Hannah Fischer- Mario Forzi- Wolfgang Friedl- Edmund Frühmann- Marina Gambaroff- Carole Gammer-Downing- Maria Guggenheimer-O ttomeyer- Bernhard Handlbauer- Doris Hajer- Michael Hayne- Edgar Hättich- Kurt Hemmer- Werner Herkner- Franz Hofer- Arturo Hotz- Ulrike Maria Hutter- Renate Hutterer-Krisch- Brigitte Kappaun- Thomas Karner- Katinka Keckeis- Michael Kierein- Evelyn Klein- Kai Klitzing- Evelyn Knorr- Ulrike Körbitz- Herbert Koschat- Damian Kovac- Angela Kozlick-Brida- Dieter Kleiber- Martin Kirschbaum- Gerhard Kubik- Klaus Kubinger- Herta Kuna- Heinrich Kupper- Kurt Kurnug- Barbara Kurzmann- Johannes Krall- Arthur Kropfitsch- Christian Lackner- Franziska Lamott- Doris Lakomy- Maria Langer- Hans Lobner- Harald Leupold-Löwenthal- Silke Mallmann- Karl Mätzler- Chrita Maria Maix- Fredmund Malik- Gerald Mikula- Franz Mitterdorfer- Emilio Modena- Maximilian Moser- Elke Mühlleitner- Günther Nagele- Franz Nechtelberger- Erika Neumaier- Ulrike Neumann- Franz Nöstlinger- Franz Oberlehner- Herbert Obweger- Vid Pecjak- Rotraud Perner- Thekla Pesta- Karl Petlzer- Thomas Platz- Wolfgang Pipam- Ilse Primosch- Elisabeth Raab-Steiner- Petra Rainer-Geistler- Walter Renner- Brigitte Rollett- August Ruhs- Dieter Sandner- Franz Schandl- Raoul Schindler- Hans Schofneggger- Scholz Herwig- Barbara Schul-Semprimoschnig- Georg Spiel- Majda Slajmer-Japeli- Walter Tamegger- Christfried Tögel- Gerda Trinkl- Karl Tschernutter- Hans Turrini- Erich Valtiner- Peter Vorderegger- Martin Voracek- Walter Wagner- Peter Wandaller- Erhard Wedekind- Elisabeth Wiesbauer- Beate Wimmer-Puchinger- Michael Wieser- Olaf Wieser- Ursula Wirtz- Leander Wild- Leon Wurmser- Elisabeth Wurst- Franz Wurst- Anton Zravy
Gemeinsam auf einer Internetseite mit Dr. Franz Wurst: D a s I n s t i t u t
Geschichte (1970 - 2003)
Zuletzt aktualisiert 2004. 1970-1973 Aufbauphase der Hochschule für Bildungswissenschaften
1970 Gründung der Hochschule für Bildungswissenschaften (HBW)
Doktoratsstudien, post-graduate-studies und Forschungsaktivitäten (Bildungswesen)
1973-1980 Ausbauphase der Universität für Bildungswissenschaften
Regulärer Studienbetrieb ab dem WS 1973/74
Einrichtung bildungswissenschaftlicher Grunddisziplinen, u.a. Positionierung der Psychologie als einer pädagogischen Schwerpunktsetzung
1975 Einrichtung der Lehrkanzel Pädagogische Psychologie mit besonderer Berücksichtigung der Lern- und Motivationspsychologie
o. Univ.-Prof. Dr. Franz Völkl
Univ.-Ass. Dr. Herbert Janig
Projektgruppe „Lern- und Motivationspsychologie“
Kunigunde Bürger
1977-1999 Aufbauphase des Instituts für Psychologie
1977 Gründung des Instituts für Psychologie
1988 Einrichtung der Arbeitsgruppe “Psychologische Grundlagenforschung”
1992 Einrichtung der Abteilung für Lebens- und Erziehungsberatung - Einrichtung der Fachkombination “Grundlagen der Psychologie und Psychotherapie”
1994 Neuer Titel der Fachkombination: “Grundlagen der Psychologie und Psychosozialen Praxis”
1996 Einrichtung
der Abteilung für Betriebs- und Wirtschaftspsychologie,
der Abteilung für Psychologische Grundlagenforschung,
der Abteilung für Psychotherapie und Psychoanalyse
Einrichtung einer Arbeitsgruppe zur “Einrichtung eines Studiums Psychologie an der Universität Klagenfurt” (Erstellung eines Studienplans)
1992 Einrichtung des Universitätslehrgangs “Psychotherapeutisches Propädeutikum” (2-semestrig)
1994 Einrichtung des “Universitätslehrgangs für leitende Fachkräfte im Gesundheitswesen" (4-semestrig; in Kooperation mit der Betriebsgesellschaft der Landeskrankenhäuser Kärntens; bis 1999)
1997 Einrichtung des “Universitätslehrgangs für leitende Pflegefachkräfte im Sozialmedizinischen Dienst", (4-semestrig; bis 1999; in Kooperation mit der Abteilung 12 (Sanitätswesen) des Amtes der Kärntner Landesregierung)
1999 Einrichtung des Universitätslehrgangs “Beratung, Betreuung und Koordination in Psychosozialen Einrichtungen”(2-semestrig; in Kooperation mit pro mente kärnten und steiermark sowie dem Dachverband der sozialpsychiatrischen Vereine der Steiermark )
Angehörige des Instituts - Wissenschaft
Universitätsprofessoren:
Dr. Erich Löschenkohl (seit 1977; Institutsvorstand von 1977 bis 1987 sowie 1988 bis 1992)
Mag. Dr. Jutta Menschik-Bendele (seit 1992; Institutsvorstand von 1992 bis 2000)
Mag. Dr. Klaus Ottomeyer (seit 1983; Institutsvorstand von 1987 bis 1988)
Hon.-Prof. Dr. Josef Shaked (seit 1991)
Dr. Franz Völkl (von 1974 bis 1999)
Dr. Karin Heitzlhofer (seit 1978)
Dr. Herbert Janig (seit 1975; Institutsvorstand von 2000 bis 2002 )
Dr. Axel Krefting (seit 1992; Vorsitzender der Studienkommission seit 1999)
Dr. Linda Pelzmann (seit 1991)
Dr. Jonnes Reichmayr (von 1983 bis 2003)
Dr. Johann Stückler (von 1981 bis 1994)
Dr. Josef Schofnegger (von 1976 bis 1999)
Dr. Gottfried Süssenbacher (seit 1980)
Mag. Dr. Michael Wieser (seit 1993)
Mag. Ulrike Neumann (Studienassistentin)
Mag. Ruth Grundner (Studienassistentin)
Mag. Heinrich Kupper (von Dez. 92 bis August 93)
Pädagogische Forschungsprojekte - Wissenschaftliche Mitarbeiter (bis etwa 1980):
Dr.Gerhart Loibnegger, Dr. Klaus-Hermann Offner, Dr. Wilhelm Rainer, Dr. Wilhelm Sabitzer, Dr.Peter Vorderegger
1999- Ausbauphase des Instituts für Psychologie
1999 Einrichtung des Diplomstudiums “Psychologie”
Einrichtung der Studienkommission “Psychologie”
2001 Neuerstellung des Studienprogramms
2003 Neuorganisation des Instituts durch folgende Abteilungsgründungen
Abteilung für Sozialpsychologie, Ethnopsychoanalyse und Psychotraumatologie
Neu hinzugekommene Angehörige des Instituts - Wissenschaft
Mag. Dr. Philipp Mayring (seit 2002; Institutsvorstand seit 2002)
Mag. Dr. Oliver Vitouch (seit 2003)
Mag. Dr. Rainer Alexandrowicz (seit 2002)
Mag. Dr. Brigitte Jenull-Schiefer (seit 2001)
Dr. Walter Renner (seit 2001)
Eva Brunner (Studenassistentin)
Olivia Ladinig (Studenassistentin)
Carmen Morawetz (Studenassistentin)
1977-2003 Angehörige des Instituts-Verwaltung und Sekretariate
Elke Aichinger - Ulrike Blassnig - Mag.Dr.Michaela Bleyer-Krainer - Kunigunde Bürger - Birgit Gabriel (Jugendliche) - Elisabeth Grimschitz - Petra Hafner - Heike Hagen - Helga Lederer - Renate Malle - Michaela Miklautz - Adele H. Müller - Andrea Obernosterer - Imelda Ortner - Anna K. Perdacher (Jugendliche) - Kerstin Piskernig (Jugendliche) - Tamara Reinprecht (Jugendliche) - Elfriede Reiter-Hofer - Elfriede Schaunig - Tanja Scherer (Jugendliche) - Elfriede Steiner - Wolfgang Vecsey
1975-2003 Habilitationen am Institut
Josef Christian Aigner- Josef Berghold- Kurt Buchinger- Ewald Englert- Karl Fallend- August Fenk- Michael Hayne- Herbert Janig- Axel Krefting- Franziska Lamott- Emilio Modena- Linda Pelzmann- Karl Peltzer. Johannes Reichmayr- August Ruhs- Dieter Sandner
1975-2003 Lehrbeauftragte des Instituts (extern)
Quelle: http://wwwg.uni-klu.ac.at/psy/index.php?cat=inst&sub=hist
Kinderschutztagung 2011 Mödling für den 23.3.2011 im Seminarhotel Höldrichsmühle, Gaadnerstraße 34, 2371 Hinterbrühl und das Kinderschutzteam der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde, Landesklinikum Thermenregion Mödling sowie die Damen und Herren: Prim. Univ. Doz. Dr. Erwin Hauser, Dr. E. Sickl, Dr. M. Scheithauer, Dr. Sabine Fiala-Preinsperger, Mag. E. Krisch-Kranich, Mag. B. Pranger, H. Wais, Barbara Portele, DKKS H. Koller, DKKS G. Bahner, DKKS D. Schneider, DGKS B. Hauser, DSA Mag. Reinfried Gänger, Bezirksinspektorin Daniela Weissenbacher, Univ. Prof. Priv. Doz. Dr. Kathrin Yen, Hon. Prof. Dr. Udo Jesionek, Mag. Renate Hochgerner und die Sponsoren: ERSTE SPARKASSE,
haben mit Frau Dr. Rotraut Erhard - eine wirklich sehr interessante Vortragende ausgesucht.
Eine Ausstellung gibt Einblick in die Arbeit des Heilpädagogischen Zentrums Hinterbrühl
Die Kinderseele ist ein weites Land
"Bilder Wunder Kinder - die Botschaft verstehen" heißt eine Ausstellung, die das NÖ-Heilpädagogische Zentrum Hinterbrühl zusammengestellt hat und die derzeit im Regierungsviertel in St. Pölten zu sehen ist. Die Ausstellung gibt einen Einblick in die mehr als 40-jährige Erfahrung der "Hinterbrühl" mit der Betreuung und Therapie von Kindern mit besonderen Bedürfnissen.
Über 200 Bilder und Objekte erzählen zum Teil erschütternde Geschichten von verwundeten Kinderseelen. Therapeuten und Betreuer haben die Ausstellungsobjekte wissenschaftlich bearbeitet und beschreiben den psychosozialen Hintergrund der Kinder. So erhält der Betrachter die Möglichkeit, die Bilder nicht nur rein intuitiv zu erfassen, sondern auch besser zu verstehen. Die Bilder und Objekte gewähren einen Einblick in das Seelenleben von Kindern, die für das, was sie bewegt oder ihnen widerfahren ist, keine Sprache haben. Mit den Bildern lassen uns die Kinder teilhaben an ihren innersten Geheimnissen, Nöten, Wünschen und Sehnsüchten.
Das Malen als eine andere, nonverbale Art der Kommunikation ist ein fester Bestandteilteil in der Kindertherapie. "Nichts in diesen Bildern ist zufällig oder ohne Bedeutung," erklärt die Psychotherapeutin Rotraut Erhard, die für die wissenschaftliche Leitung der Ausstellung verantwortlich zeichnet. Seelische Inhalte werden beim Malen durch die Auswahl von Farben, Formen und Materialien oder die Bildeinteilung transportiert. Der Therapeut kann durch das Erkennen von Strukturen und Gesetzmäßigkeiten aus den Bildern lesen, was das Kind durch Sprache nicht auszudrücken vermag. Das Vokabular zur Entschlüsselung lässt sich zum einen aus der Fachliteratur herleiten, zum anderen hat die langjährige Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen im Heilpädagogischen Zentrum Hinterbrühl wesentliche Erkenntnisse gebracht.
In der Ausstellung sind Bilder und Objekte nach Symptomen und Themenkreisen wie Einnässen, Einkoten, Hyperaktivität, Aggressivität, Flüchtlingskind, Misshandlung, Missbrauch, Angst und Tod geordnet und bearbeitet. Es gibt sowohl einen Katalog als auch eine das Thema umfassend behandelnde CD-Rom zur Ausstellung.
Es ist sicherlich keine Ausstellung für jemanden, der rasch und unkompliziert eine Schau konsumieren will. Auch sind die Bilder - so harmlos manchen auch aussehen mögen - nicht das was man sich gemeinhin unter Kinderbildern vorstellen mag. Für Rotraut Erhard sind viele der Bilder ohnehin als Kunst zu werten, wenn man davon ausgeht, dass Kunst abstrahiertes Darstellen von komplexen Inhalten meint. Die Diskussion darüber, ob lediglich Erwachsene imstande sind, Kunst zu produzieren, ist für sie schon lange überfällig.
Mit dieser Ausstellung werden die symbolischen Botschaften dieser Kinder einem größeren Kreis von Menschen anvertraut, in der Überzeugung, dass sich viele Menschen von den Bildern bewegen lassen und damit mehr Verständnis für die Kinder und letztendlich auch für sich selbst gewinnen. Das ist nach meinem Dafürhalten auch gelungen. Schon nach kurzer Zeit kann man selbst erkennen, welche Motive wiederkehren, welche Symbole wofür stehen und zu interpretieren versuchen.
Typisch für die Bilder hyperaktiver Kinder ist etwa, dass sich das Kind selbst immer als im Raum umherfliegend ohne Bodenkontakt darstellt. Fehlende Hände oder zu kurze Arme sind wiederum ein Hinweis für Handlungsunfähigkeit. Mit ein wenig Bereitschaft, sich in die Welt der Kinderseele einzulassen, erfährt der sensible Betrachter, wovor sich Kinder fürchten, was sie bewegt, was ihnen Schmerzen bereitet, was Freude. Es sind Bilder, die im Gedächtnis haften bleiben, sie erzählen von Schicksalen, die unvorstellbar erscheinen und deshalb lange nachklingen.
Die Ausstellungsräume in der Galerie "ausstellungsbrücke" im Regierungsviertel in St.Pölten sind nicht leicht zu finden und Wegweiser finden sich erst, wenn man schon davor steht. Trotzdem lohnt es sich, hartnäckig danach zu suchen.
Die Ausstellung ist noch bis 23. November von Montag bis Samstag von 10 bis 18 Uhr geöffnet, sowie am 2. und 15. November. Führungen finden immer Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag um 15 Uhr statt, Samstag auch um 11 Uhr und gegen telefonische Voranmeldung. Für Einzelbesucher steht ein Audioguide zur Verfügung. Tel: 02236/22673, E-Mail: hp.stat@noehpz.at; Internet: http://www.noehpz.at
Tätigkeitsbericht der Sektion Rechtspsychologie von September 2008 bis
Leitungsteam: Dr. Rotraut Erhard, Dr. Marion Waldenmair.
- Workshop "Kontradiktorische Vernehmung" mit Mag. Andrea Prokop am 27.
- Teil 2 des Seminars "Praxis forensischer Glaubhaftigkeitsbegutachtung -
Aussagepsychologie" vom 9. bis 11. Oktober 2008
- Netzwerktreffen "PAS" mit Dr. Brigitte Hauck am 8. November 2008
-- Tagung: "Projektive Verfahren in der Rechtspsychologie" am 27.3.2009, mit 60
TeilnehmerInnen ausgebucht
- Seminarreihe der ÖAP zur Ausbildung von gerichtlichen familienpsychologischen
- Vorbereitung des Sektionsabends im April 2010
- Teilnahme an der OGH Tagung zur Gutachtenserstattung in familienrechtlichen
Verfahren im Oktober 2008 mit Einbringen des Wunsches nach einer
interdisziplinären Arbeitsgruppe,
- Vorbereitung dieser Tagung mit dem Präsidium des BÖP und dem Rechtsanwalt
des BÖP,
Verfahren im Oktober 2009,
- Kontaktaufnahme mit dem Hauptverband der Sachverständigen zur Intensivierung
der Zusammenarbeit,
- Erstellung eines Anforderungsprofils für die Prüfung von Familienpsychologischen
Sachverständigen auf Ersuchen des HV der Sachverständigen,
- Kooperation mit Univ. Doz. DDr. S. Giacomuzzi, Medizinischen Universität
Innsbruck bei wissenschaftlichen Themenstellungen,
- Gespräche mit dem Präsidium des BÖP über die exponierte Situation der
familienpsychologischen Sachverständigen.
- Auf Vorschlag der Leitung der Fachsektion Rechtspsychologie Kontaktaufnahme
des Präsidiums des BÖP mit dem Justizministerium.
Mitarbeit in folgenden Arbeitsgruppen:
- Interdisziplinäre Arbeitsgruppe im OGH: "Die Rolle des Gutachters im Obsorge- und
Besuchsrechtsstreit"
- Arbeitsgruppe im Gesundheitsministerium: Überarbeitung der "Richtlinien für die
Erstellung von klinisch-psychologischen Befunden und Gutachten".
- Aktualisierung der Home-Page, Einschulung in typo3
- laufend Beantwortung diverser Anfragen von Mitgliedern
- Überlegungen betreffend Angriffe auf Sachverständige im Internet
- Einholen von Information über Versicherung von Sachverständigen
- Erstellung eines Ausbildungscurriculums für gerichtliche Sachverständige für den
Bereich Familien-, Kinder- und Jugendpsychologie gemeinsam mit der ÖAP für
Publikationen/Öffentlichkeitsarbeit:
- Mitarbeit am Gastkommentar in der PRESSE von Dr.Konrad "Gutachten, Streit und
Kindeswohl" im Juni 2009
Aussendung an alle Bezirksgerichte, Landesgerichte, Oberlandesgerichte,
Staatsanwaltschaften, den OGH und an alle Mitglieder der Fachsektion
Rechtspsychologie "Aktuelles zur Rechtspsychologie" mit den Schwerpunkten
Kompetenz des Klinische Psychologen in der Sachverständigentätigkeit und
Stellungnahmen zu folgenden Gesetzesentwürfen:
-Unterbringungs- und Heimaufenthaltsnovelle 2010,
-Gewaltschutzgesetz,
-Kinderbeistand,
-Kindergeldgesetz,
-Familienrechtsänderungsgesetz.
Aktivitäten zur Eliminierung von Nicht-Psychologen aus dem Bereich Familien-,
Kinder- und Jugendpsychologie in der offiziellen Sachverständigen- Liste des
BMfJustiz
Alte Klosterkirche der Justizanstalt
Stein in der Kunstmeile Krems, NÖ
Mittwoch bis Sonntag, sowie Pfingstmontag, 10.00 – 18.00 Uhr
Ehrenschutz :
Ingeborg Rinke, Bürgermeisterin von Krems
Rotraut Erhard und Ernst Tatzer (NÖ), Jeanette Ahrens (Berlin)
Führungen: Samstag, Sonntag sowie Pfingstmontag
um 11.00 und 15.00 Uhr
und für Gruppen nach telefonischer Voranmeldung (Schul -
klassen ab der 11.Schulstufe). Audioguide für Einzelbesucher.
Shop: Ausstellungskataloge, CD-Rom, Poster, Kunstkarten.
Aussstellungsbüro:
NÖ Heilpädagogisches Zentrum Hinterbrühl, Urlaubskreuzstr.15,
A 2371 Hinterbrühl.
Tel.: 02236/48521-772105
e-mail: hpz.hinterbruehl@noelandesheime.at
Homepage: www.noehpz.at
Die Ausstellung wird vom Verein der Freunde des NÖ Heil -
pädagogischen Zentrums und der Abteilung für Kinder- und
Jugendpsychiatrie Hinterbrühl betreut. Alle Spenden gehen an
dessen Fonds für Therapie-, Freizeit- und wissenschaftliche
Evaluierungsprojekte zu Gunsten der Kinder und Jugendlichen
des NÖ HPZ und der KJPP Hinterbrühl.
20.5.2010: „ Die Macht der Bilder“
Kostenbeitrag: 25 € (vor Ort zu bezahlen)
Info und Anmeldung (per e-mail): Ausstellungsbüro
1.6. 2010: „MACHT-GEWALT-SCHULE“
Ort: Kirchliche Pädagogische Hochschule Krems,
Campus Mitterau,
Anmeldung : verbindlich bis 3.5.2010
LehrerInnen und KindergartenpädagogInnen über PH-Online,
Andere Teilnehmer: 02732/83591184,
e-mail: michaela.kucher-kamnik@kphvie.at
ist eine Gemeinschaftsausstellung des NÖ Heilpädagogischen
Zentrums und der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie
und Psychotherapie Hinterbrühl (Sammlung BILDER WUNDER
KINDER) und des Vivantes Klinikums Friedrichshain Berlin, Klinik
für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
(Kunstsammlung WORTLOS).
Der Betrachter wird einerseits mit dem starken künstlerischen
Ausdruck der Werke konfrontiert und erhält andrerseits Einblick
in das Seelenleben der Kinder und Jugendlichen. Mit dieser
Ausstellung übermitteln wir die symbolischen Botschaften von
Kindern in der Hoffnung, dass viele Menschen dadurch für die
Nöte und Anliegen dieser Kinder und ihrer Eltern und auch für
sich selbst sensibilisiert werden. Auffällige Kinder sind wie Seismographen
für eine uns alle nicht befriedigende Umwelt. Sie
reagieren mit dem, was wir gemeinhin als Störungen bezeichnen,
vor allem auf Spannungen und Probleme, die letztendlich
uns alle betreffen. Die Not dieser Kinder ist in den letzten Jahren
keineswegs kleiner geworden und braucht dringend einer
verstärkten gesellschaftlichen Wahrnehmung.
Veranstalter: NÖ Heilpädagogisches Zentrum Hinterbrühl, Ab -
teilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Hinterbrühl, Vivantes Klinikum Friedrichshain Berlin, Klinik für
Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psycho -
somatik. Verein der Freunde des NÖ HPZ und der KJPP
Hinterbrühl.
Land Niederösterreich, Justizanstalt Stein, HTBL Krems, Kapsch
TrafficCom AG, Stadtgemeinde Krems, Landesschulrat für Niederösterreich,
Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/
Krems, Donau-Universität Krems - Department für Psycho -
soziale Medizin und Psychotherapie, Raiffeisen MeineBank,
NÖ Heilpädagogische Gesellschaft, Zentrum für Beratung und
Begleitung Krems des NÖ Hilfswerks, EREFF, NÖ Landesaka -
demie – Zentrum für Psychotherapie und psychosoziale
Medienpartner: ORF Niederösterreich, Niederösterreichische
Gemeinschaftsausstellung Berlin-Niederösterreich
BILDER WUNDER KINDER
20.5. bis 27.6.2010, Mittwoch bis
WORTLOS – BILDER WUNDER KINDER
Die Gemeinschaftsausstellung der beiden Sammlungen
WORTLOS und BILDER WUNDER KINDER wurde von Jänner
bis Juni 2008 auf Einladung des Vivantes Klinikum Friedrichshain
Berlin gezeigt. Gerade die unterschiedlichen Philosophien
als Sammlungshintergrund ließen ein beeindruckendes
Gesamtwerk dieser beiden bedeutenden Sammlungen von
»Kinderkunst« entstehen. WORTLOS baut auf die reine Präsentation
der Bilder und die Intuition des Betrachters. BILDER
WUNDER KINDER präsentiert nicht nur die Bilder, sondern bietet
auch eine analy tische Aufarbeitung am Hintergrund der
verschiedenen Schicksale. Der große Erfolg in Berlin hat uns
veranlasst, die Gemeinschaftsausstellung unter dem Titel »Die
Botschaft sehen« nunmehr auch in Niederösterreich zu zeigen.
DIE KUNSTSAMMLUNG WORTLOS aus Berlin ist eine Komposition
aus Malerei, Zeichnungen und Plastiken. In den Werken
ist das Ideelle und Individuelle der Patienten zu sehen, in dem
tiefen Sein, das wortlos bleibt. Alle Kunstwerke sind während
des Aufenthaltes der Kinder und Jugendlichen in der Klinik für
entstanden. Die jungen Menschen sind im Laufe ihres
kurzen Lebens bereits durch tiefgreifende Erfahrungen gegangen,
die sie - in gewissem Sinn – wortlos gemacht haben. Sie
haben in dem Atelier der Klinik ein wichtiges Ausdrucksmittel
gefunden. Die Kinder und Jugendlichen finden so ihre authentische
Sensibilität, Lebendigkeit und Unmittelbarkeit, sich mit
dem Unbewussten und der Wirklichkeit und ihrer schon so früh
verletzten Seele auseinander zu setzen. Die Kunstwerke sind
ausdrucksstark, sie berühren. Es sind Arbeiten junger verletzter
Menschen, die eine wirbelnde Intensität in sich bergen, ohne
dass die Bildflächen überflutet werden. Es ist unmöglich, Details
zu isolieren. Jedes noch so kleine Fragment gleicht einem
Gesamten. Es gilt, den Bewegungen zu folgen. Dies kann verunsichern,
jedoch auch verborgene Räume erkennen lassen.
Ein Blickfeld, so empfindsam, so leicht, so tief, so beweglich
wie ein Atemzug. Fragen entstehen, wie das tiefste Innere mit
der äußeren Welt verknüpft wird. So wird die Sammlung zu
einem Spiegel des Zeitgeistes, gibt Raum zum Nachdenken,
fordert auf, aus gewohntem Denken auszubrechen und neue
Wege zu gehen – auch in den Therapien. Auf diese Weise wird
Kunsttherapie auch für Dritte zu einer visuellen Erfahrung.
Bereits vor 10 Jahren konnten diese Arbeiten in Frankreich und
Italien innerhalb eines UNESCO-Projektes gemeinsam mit Kollegen
aus Japan, Amerika und den Niederlanden vorgestellt
werden. Viele andere Ausstellungen folgten an verschiedenen
Orten und zu verschiedenen Gelegenheiten in Berlin selbst, in
Magdeburg und in Hamburg. Nach Krems kommt nun ein Ausschnitt
der umfangreichen Sammlung. Vivantes ist europaweit
einer der größten Klinikkonzerne mit 5.000 stationären Betten
an neun Klinikstandorten in Berlin (Ahrens, Bilke, Bovelet).
Die Sammlung BILDER WUNDER KINDER besteht aus faszinierenden
Werken von Kindern und Jugendlichen und gibt einen Einblick
in die mehr als 50jährige Erfahrungen des NÖ Heilpädagogischen
Zentrums Hinterbrühl und der Abteilung für Kinder- und
Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Hinterbrühl, wo Betreuung
und Therapie von Kindern mit besonderen Bedürfnissen stattfindet.
Aus der reichhaltigen Sammlung des Zentrums wurden über
200 Bilder ausgewählt und wissenschaftlich bearbeitet. In diesen
Bildern haben uns Kinder ihr Innerstes anvertraut, sie lassen uns
teilhaben an ihren Geheimnissen, Nöten, Wünschen und Sehnsüchten.
Für das, was sie bewegt, fehlt ihnen die Sprache, aber in
ihren Bildern gewähren sie uns Einblick in ihr Seelenleben. Noch
mehr: Sie eröffnen uns einen neuen Blick auf die Welt, in der wir
leben, und lassen uns von neuem hinterfragen, wer wir sind.
Therapeuten und Betreuer beschreiben in der Ausstellung den
psychosozialen Hintergrund der Kinder und machen es damit
möglich, die Bilder nicht nur rein intuitiv zu erfassen, sondern auch
besser zu verstehen. Wir betrachten MALEN als EINE ANDERE
ART VON KOMMUNIKATION. Unsagbares wird durch Farben und
Formen symbolisch kommuniziert. Das vorerst Nichtbenennbare
wird durch den Vorgang des Malens in seinem emotionalen
Gehalt transformiert, verliert etwas von seiner Schrecklichkeit, von
seiner Übermächtigkeit und wird dadurch für das Kind verfügbar
und gestaltbar. Das Kind ist Experte für sein Bild. Sein Kommentar
zum Bild ist daher wesentlich für das Verständnis des Bildes und
wurde den Bildern beigefügt. Kinder, die Flucht, Misshandlung,
Missbrauch oder andere Traumatisierungen erlitten haben,
können im therapeutischen Prozess über das Malen zu einer
Bewältigung des Traumas finden und lassen dies in ihren Bildern
erkennen (Bilderserien). BILDER WUNDER KINDER wurde bisher
in Wien (1999), St. Pölten (2001), Bratislava (2003) und Berlin
(2008) gezeigt (Erhard,Tatzer).
ao. Univ.-Prof. Dr. Martin Aigner, Facharzt für Psychiatrie, Universitätsklinik für
Psychiatrie und Psychotherapie, Leiter der Psychosomatischen Station am AKH.
Ärztekammerdiplom für Psychotherapeutische Medizin, Forschungsschwerpunkte:
somatoforme Störungen, Schmerz, Zwangsstörungen und transkulturelle Aspekte in
Univ.-Prof. DDr. Alfred Barth, Klinischer und Gesundheitspsychologe; Leiter des
Instituts für Arbeits- und Organisationspsychologie im UMIT-Studienzentrum Linz;
Mitglied des wissenschaftlichen Beirats Funk (WBF); freiberuflicher Consulter;
Arbeitsschwerpunkte: Arbeitswissenschaft, Ergonomie, Arbeits- und Wirtschaftspsychologie.
Mag. Nikolaus Bauer, Rechtsanwalt in Wien; Tätigkeit im Gesundheitsministerium
bis 1994, danach Lehraufträge für rechtliche Rahmenbedingungen der Psychotherapie
bei verschiedenen propädeutischen Ausbildungseinrichtungen. Der Tätigkeitsschwerpunkt
seiner Kanzlei liegt im Bereich des Gesundheitswesens sowie in immobilien-
und wirtschaftsrechtlichen Angelegenheiten.
Mag.a Susanne Beck, Familienrichterin in Wien; ständige Mitarbeiterin der Zeitschrift
für Ehe- und Familienrecht (EF-Z); Verfasserin eines Kommentars zum Kindschaftsrecht
(Verlag Manz, 2009).
Ph Dr.Dr. Cornel Binder-Krieglstein, Klinischer und Gesundheitspsychologe,
Psychotherapeut, zertifizierter CISM-Trainer; Gesellschafter der Fa. Foqus. Pflege.
Beratung. Management; Vizepräsident des BÖP.
Dr.in Gertrude Bogyi, Klinische Psychologin und Psychotherapeutin (Individualpsychologie)
an der Universitätsklinik für Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters
in Wien. Psychotherapeutische Leitung des Ambulatoriums für Kinder und
Jugendliche in Krisensituationen, die Boje, Wien.
DDr.in Beatrix Breit-Gabauer, Klinische und Gesundheitspsychologin, Pädagogin,
wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Univ. Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie,
Wien (2004-2010). Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) in freier Praxis.
Mag.a Barbara Bretschneider, Psychologin, Ausbildung Beratungskompetenz für
PsychologInnen, Personal- & Managementdiagnostik, Kommunikationsmodelle für
Coaching und Beratung (Universität Wien); Beraterin zum Thema Personalauswahl
und Managementdiagnostik (für Erste Bank, Frauenthal, ÖAMTC, Österreichische
Volksbanken AG, Pensionsversicherungsanstalt, Raiffeisen Capital Management,
Wienerberger); Betreuung von Teamentwicklungsprozessen und Projekten zum
Ausbau der produktiven Zusammenarbeit.
Dr. Roland Bugram, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Notfallpsychologe,
allgemein gerichtlich beeideter und zertifizierter Sachverständiger; Leiter der klinischpsychologischen
Ambulanz im Militärspital Graz, selbständig tätig als Gerichtspsychologe
und im klinischen Bereich.
Dr.in Christine Butschek, Klinische und Gesundheitspsychologin sowie Psychotherapeutin
in freier Praxis in Wien, Tätigkeit an der Univ.-Klinik für Psychiatrie, Lehrbeauftragte
der Universität Wien, Lehrtherapeutin und Supervisorin in der Österreichischen
Gesellschaft für Verhaltenstherapie, Ausbildung in Hypnotherapie nach Milton Erickson.
Mag. Christian Burger, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Ausbildung zum
Psychotherapeuten (Verhaltenstherapie); seit 1999 im Anton Proksch Institut, seit
2000 in eigener Praxis tätig; Schwerpunkt: Sucht, Persönlichkeitsstörungen, Trauma,
Biofeedback und Sportpsychologie.
Dipl.-Psych. Ottmar Disse, Psychologischer Psychotherapeut, Verhaltenstherapeut,
Psychologischer Schmerztherapeut, Psychoonkologe, EMDR-Therapeut, Klinischer
Psychologe (BDP); langjähriger leitender Psychologe einer Klinik für Orthopädie,
Onkologie und internistische Erkrankungen, dabei Aufbau einer interdisziplinären
Abteilung für Verhaltensmedizin, seit 2000 in eigener Praxis als Verhaltenstherapeut
niedergelassen. Langjähriger Lehrtherapeut für Biofeedback. Neben der Praxis
Betreuung eines Kriseninterventionsdienstes und Supervisionstätigkeit.
Univ.-Prof. Dr. Manfred Döpfner, Universitätsprofessor für Psychotherapie in der
Kinder- und Jugendpsychiatrie und Leitender Diplompsychologe an der Klinik und
Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der
Uniklinik Köln. Leiter des Instituts für Ausbildung und Evaluation in der Kinder- und
Jugendlichenpsychotherapie an der Uniklinik Köln (AKiP). Wissenschaftlicher Leiter
des Instituts Köln der Christoph-Dornier-Stiftung für Klinische Psychologie.
Mag. Martin Efferdinger, Psychologe, Leiter der Hauptabteilung „Personalmanagement“
des ÖAMTC.
Dipl.-Psych.in Andrea Engler, Diplom-Psychologin, Schwerpunkt: Arbeits- und
Organisationspsychologie. Nostrifizierung zur Mag. phil. (Universität Wien). Ausgebildete
Arbeitspsychologin (Diplom BÖP). Ausgebildet als Business-Coach
(Dt. Psychologen Akademie, Berlin, BDP). Mehrjährige Berufserfahrung als Personalleiterin
in internationalen Konzernen. Seit 1997 selbständig (ENGLER CONSULTING)
im Bereich Managementdiagnostik, Führungskräfte-Coaching und Training.
Dr.in Rotraut Erhard, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin
(Individualpsychologie) für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, langjährige Tätigkeit
im NÖ Heilpädagogischen Zentrum Hinterbrühl im ambulanten und stationären Bereich
und in freier Praxis; allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige
für Kinder- Jugend- und Familienpsychologie.
Mag. Dr. Günther Fisslthaler, Klinischer und Gesundheitspsychologe, postgraduelle
Ausbildung in Supervision & Coaching, Supervisor in eigener Praxis, Lehrtätigkeiten
an Universitäten, Fortbildungsakademien und Fachschulen. Seit 2006: Buchhaltung
Bilanzierung Personalverrechung – Fisslthaler. Mitgliedschaften: Berufsverband Österreichischer
PsychologInnen, Österreichischer Verband für Supervision, Kammer der
Dr.in Karin Fliedl, selbstständige Buchhalterin und Steuersachbearbeiterin.
Dr. Gerald Gatterer, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut,
Supervisor; Univ.-Lektor in Wien und Salzburg. Leitender Psychologe des Geriatriezentrums
am Wienerwald, interim. Leiter der Abteilung für Psychosoziale Rehabilitation;
Forschungsschwerpunkte: Gerontopsychologie, Demenzforschung, Gerontopsychotherapie,
klinisch-psychologische Behandlungen, Organisationsentwicklung
in geriatrischen Institutionen.
Mag.a Dr.in Miriam Gharabaghi, Klinische und Gesundheitspsychologin, Arbeitspsychologin
& Coach; Universitätsklinik für Neurologie, AKH Wien, Spezialbereich Kopfschmerz.
Dr. Norbert Gerstberger, Richter am Landesgericht für Strafsachen Wien.
Adj. Prof. Mag. Stefan Geyerhofer, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut
(Systemische Familientherapie), Lehrtherapeut und Lehrsupervisor in der
Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Systemische Therapie und Systemische Studien
(ÖAS), Mitbegründer des Instituts für Systemische Therapie (IST) in Wien und
Adj. Prof. für Psychologie an der Webster University, Gründungs- und Vorstandsmitglied
des Psychosozialen Arbeitskreises für Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen (PSAK).
Univ.-Doz. MMag. DDr. Salvatore Giacomuzzi, Studium der Medizin-Physik,
Psychologie, Romanistische Sprachen und Pädagogik; Habilitation in Psychologie
(Klinische Psychologie); Ausbildung in Systemischer Familientherapie; gerichtl. beeideter
Sachverständiger und Tätigkeit u.a. in Österreich und Italien; Beratertätigkeit
für das deutsche und österreichische Gesundheitsministerium; Fachvorsitzender
verschiedener Fachvereinigungen (u.a. Europäisch-Österreichisches Institut für
Forensische und Rechtspsychologie, Forschung und Fortbildung); seit 1994 an
der Medizinischen Universität Innsbruck (Universitätsklinik für Psychiatrie) tätig.
Dipl.-Psych.in Dr.in Anja Görtz-Dorten, Dipl.-Heilpäd. 1999 Approbation zur Kinderund
Jugendlichenpsychotherapeutin. Seit 2000 Leiterin des Instituts für Klinische
Kinderpsychologie der Christoph-Dornier-Stiftung an der Universität zu Köln und
Ambulanzleitung des Bereiches Störungen des Sozialverhaltens am Ausbildungsinstitut
für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der Universität Köln (AKiP) und
der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
am Klinikum der Universität zu Köln. Dozentin und Supervisorin am Ausbildungsinstitut
für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie an der Universität Köln (AKiP).
Univ.-Doz.in Dr.in Elfriede Greimel, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin
(Verhaltenstherapie); tätig an der Medizinischen Universität Graz, Universitätsklinik
für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.
Mag.a Sabina Haas, Psychologin, Unternehmensberaterin, PMI Projektmanagerin,
systemischer Coach, Resonanz-Coach i.A., Trainerin, langjährige Führungserfahrung
im Finanzmarkt in den Bereichen Produktentwicklung, Vertrieb, Key Account Management,
Kundenbetreuung und -kommunikation. Tätigkeitsschwerpunkte: Projektmanagement,
Prozeßmanagement, Changemanagement, Arbeits- und Organisationspsychologie,
Behavioral Finance, Organisationsentwicklung, Führungskräfteentwicklung,
Executive Coaching, Teamentwicklung, Teamcoaching.
Mag.a Maria Haider, Klinische und Gesundheitspsychologin, Gestalttheoretische
Psychotherapeutin, Leitung des Kinderschutzzentrums Mödling, Tätigkeit in freier
Dr. Clemens Hausmann, Klinischer und Gesundheitspsychologe im Krankenhaus
Schwarzach/Pongau und in freier Praxis; Notfallpsychologe, Ausbildung in EMDR,
Lehrbeauftragter der Universität Salzburg. Bücher u. a. „Handbuch Notfallpsychologie
und Traumabewältigung“, „Einführung in die Psychotraumatologie“.
Univ.-Lekt. Dr. Matthias Herzog, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Systemischer
Psychotherapeut, Allgemein beeideter & gerichtlich zertifizierter Sachverständiger
für Familienpsychologie, Kinderpsychologie, Jugendpsychologie. Amt für Jugend
und Familie - Psychologischer Dienst.
Dr. Joachim Hinsch, Studium der Psychologie und Soziologie als studium irregulare.
Psychotherapeut, Systemische Familientherapie, Leiter des Instituts für Ehe- und
Familientherapie, Schwerpunkt: Paartherapie und besonders viel Spaß an der Theorie
des Beobachtens und des Beobachters.
Univ.-Ass.in Dr.in Kathrin Hippler, Klinische und Gesundheitspsychologin, selbstständige
Tätigkeit als Wahlpsychologin in der Österreichischen Autistenhilfe und in
eigener Praxis. Univ.-Assistentin und klinische Psychologin an der Tagesklinischen
Station für Psychosomatik, Univ.-Klinik für Kinder-&Jugendheilkunde, AKH Wien;
Lehrbeauftragte an der Medizinischen Universität Wien.
Dr.in Kerstin Hödlmoser, Klinische und Gesundheitspsychologin, wissenschaftliche
Mitarbeiterin am Institut für Psychologie der Universität Salzburg.
Mag. Elmar Huber, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Arbeitspsychologe,
Verkehrspsychologe gemäß § 20 FSG-GV, Nachschulungstrainer. Trainer Mehrphasenausbildung,
Tätigkeit beim Institut VORRANG.
Dr.in Maria Hütter-Federsel, Klinische und Gesundheitspsychologin, Notfallpsychologin,
Traumatherapeutin, EMDR-Therapeutin und EMDR-Supervisorin, Leitung EMDRPlattform/
Mitarbeiterin EMDR-Institut/zap Wien, Mitglied EMDR-Netzwerk Österreich;
Psychotherapeutin (Aus- und Weiterbildung Logotherapie und Existenzanalyse,
Katathym Imaginative Psychotherapie, Hypnotherapie), EFT-Practitioner; Vortragsund
Seminartätigkeit im Bereich Psychotraumatologie und Ressourcenentwicklung,
Entspannungstechniken; Ausbildung und Supervision von Krisenteams; in eigener
Mag.a Elfi Keck-Rapp, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychoonkologin,
Mal- und Gestaltungstherapeutin; tätig im Ambulatorium Kurhaus der PV in Bad
Schallerbach in der Betreuung von BrustkrebspatientInnen und in freier Praxis; Vortrags-
und Seminartätigkeit in den Bereichen Psychoonkologie, Burn Out Prophylaxe,
Rehabilitation, Maltherapie.
Mag.a Kathrin Kirchheiner, Klinische und Gesundheitspsychologin, Universitätsklinik
für Strahlentherapie und Strahlenbiologie, Medizinische Universität Wien, mit dem
Schwerpunkt Lebensende und Krisenintervention. Lehrbeauftragte der MUW, Projektleiterin
Psychoonkologische Forschung, PhD Programm.
Dr.in Liselotte Mäni Kogler, Klinische und Gesundheitspsychologin in eigener Praxis
(Institut für Psychosomatik und Verhaltenstherapie), Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie),
Lehrtherapeutin und Supervisorin der AVM; Arbeitspsychologin, Biofeedbacktherapeutin,
Hypnotherapeutin, Sexualtherapeutin, Moderatorin für Sexualpädagogik,
Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Verhaltensmodifikation (AVM),
Autorin: Die Verhaltenstherapie. Kreuz: Stuttgart 2005.
Mag. Andreas Kollar, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Gesund- und Vitallehrer
USI, Lehrgang Sportpsychologie; Lehrbeauftragter am Universitäts-Sport-
Institut für Sportpsychologie und Mentales Training.
Mag.a Dr.in Andrea Koschier, Klinische und Gesundheitspsychologin, Weiterbildung
„Psychodynamisch-interaktionelle Psychotherapie für Familien mit Säuglingen und
Kleinkindern“ (Heidelberger Seminar „Frühe Kindheit und Familie“). Berufliche Tätigkeiten:
Ambulanz für Schrei-, Schlaf- und Essstörungen der frühen Kindheit an der
Innsbrucker Universitätsklinik und im psychologischen Dienst der Jugendwohlfahrt
Innsbruck; externe Lehrtätigkeit am Institut für Psychologie der Universität Innsbruck
sowie Referentin für diverse Fortbildungseinrichtungen im Bereich „Frühe Kindheit“.
Dr. Axel Kowalski, Diplom-Psychologe, Neurofeedback- und Biofeedback-Therapeut,
Lehrtherapeut der Deutschen Gesellschaft für Biofeedback (DGBfB) sowie der Akademie
für Neurofeedback. Schwerpunkte im NFB sind: Aufmerksamkeitsstörungen,
Stress Management, Peak Performance, Ergänzende Therapie bei Burn Out / Schmerz /
Panik / Angst / Depression.
Dr. Gerald Kral, Klinischer und Gesundheitspsychologe, selbstständige Tätigkeit in
der Gemeinschaftspraxis „Zentrum Rodaun“ in den Bereichen Klinisch-Psychologische
Diagnostik, Psychotherapie, Beratung, Coaching, Supervision und Forschung,
konsiliarpsychologische, diagnostische und psychotherapeutische Tätigkeit an der
Kinderabteilung des a.ö. Krankenhauses in Zwettl (jetzt: Landesklinikum Waldviertel;
Lehrbeauftragter für Psychologische Diagnostik an der Sigmund Freud Privatuniversität
Wien (SFU); Redaktionsleitung der Fachzeitschrift „Psychologie in Österreich“
(BÖP).
Mag.a Gabriele Krauland, Klinische und Gesundheitspsychologin, Wahlpsychologin
für alle Kassen, Gründung und Psychologische Leitung der Praxisgemeinschaft
„DELTA“ in Deutschlandsberg und Kalsdorf bei Graz. Schwerpunkt: klinisch-psychologische
Diagnostik und Behandlung von Kindern und Jugendlichen.
Mag.a Marion Kronberger, Klinische und Gesundheitspsychologin, Tätigkeitsbereiche:
Anton-Proksch-Institut; Stationspsychologin im St. Anna Kinderspital, Onkologie;
Psychologin im Privatkrankenhaus; seit 2004 in freier Praxis mit Kindern,
Familien und Erwachsenen; allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige
Univ.-Prof. Dr. Peter Kropp, Universität Rostock, Medizinische Fakultät, Zentrum
für Nervenheilkunde; Institut für Medizinische Psychologie; Psychologischer Psychotherapeut
(Verhaltenstherapie); Forschungsschwerpunkte: Migräne- und Kopfschmerz;
Mechanismen der Chronifizierung von Erkrankungen; Demenz; Neuropsychologie,
Selbstregulation, Projekte: „ILSE“.
Mag.a Irene Krötlinger, Psychologin, Ausbildung zur Personal- und Organisationsentwicklerin.
Als selbständige Psychologin im Bereich der Sozialwissenschaften tätig.
Psychologische Beraterin und Trainerin im Bereich Outplacement und Arbeitsstiftungen.
Von 1996 bis 2001 in einem Beratungsunternehmen in Wien als Beraterin, Trainerin,
Coach und Leiterin des Beratungsbereichs im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung
tätig. Seit 2001 als selbständige Unternehmensberaterin, Managementtrainerin
und Coach tätig. Gründungsmitglied von human assets. Lehrbeauftragte an
der Fachhochschule für Wirtschaftsberatende Berufe sowie bei diversen universitären
(Universitätslehrgang Management im Gesundheits- und Krankenhauswesen) und
außeruniversitären Bildungseinrichtungen.
Mag. Alfred Lackner, Organisations-Psychologe und Personalentwickler, Geschäftsführer
LACKNER & KABAS Organisations-Psychologie & Coaching, Universitätslektor
an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck zum Thema „Systemische Organisationsberatung“.
Dr.in Marianne Martin, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin
(Autogenes Training/ATP, Hypnose, KIP), EMDR; Schwerpunkt der Praxis derzeit:
Gewohnheitskontrolle (Rauchen, Übergewicht), Phobien; kooperative wissenschaftliche
Leitung für Weiterbildung in Medizinischer Hypnose. Vizepräsidentin ISOREC.
Psychotherapeutische Praxis in Wien.
Dr. Harald Mathé, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Organisationspsychologe,
Supervisor und Coach, freiberufliche Tätigkeit für Organisationen im öffentlichen
Bereich sowie im Non-Profit- und Profit-Bereich, mehrjährige Lehraufträge an
der Wirtschaftsuniversität, am Psychologischen Institut der Universität Wien, der
Schlesischen Universität in Katowice und an der Webster University.
Dipl.-Psych.in Dr.in Katrin Mauer-Matzen, Diplom-Psychologin, Psychologische
Psychotherapeutin, Supervisorin; Leitende Psychologin in der Poliklinischen
Institutsambulanz für Psychotherapie an der Universität Mainz (2004-2010), seit 2010
psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis.
Mag.a Martina Molnar, Gesundheitspsychologin, Arbeitspsychologin, Gründerin und
Geschäftsführerin der Firma human-ware GmbH mit den Schwerpunkten Ergonomie,
Arbeitspsychologie, User centered Design und Informationsdesign in Form von Beratungsprojekten,
Schulungen, Publikationen. Seit mehr als 10 Jahren Lehrbeauftragte
an der FH Joanneum mit den Schwerpunkten User centered Design und
Kommunkations-, Moderations- und Präsentationsmethoden.
Dr.in Belinda Mikosz, Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin,
Supervisorin und Coach (BÖP). Leiterin des Psychologischen Dienstes
der MAG ELF.
Mag.a Eva Münker-Kramer, Klinische und Gesundheitspsychologin, Notfallpsychologin,
Psychotherapeutin (VT, EMDR, Traumatherapie), Supervisorin, Lehrsupervisorin,
selbständig in eigener Praxis und als Wirtschaftspsychologin, Miteigentümerin des
EMDR Institut Austria (www.emdr-institut.at) und Zentrum für angewandte Psychotraumatologie
Wien (www.zap-wien.at). Nationale und internationale Vortragstätigkeit
im Bereich wirtschaftspsychologischer Themen sowie in Psychotraumatologie, Notfallpsychologie
und Traumatherapie.
Dr. Michael Nake, Jurist, Kommunikationstrainer, Unternehmensberater; Fortbildungen
in systemischer Organisationsentwicklung, Teamentwicklung, Moderation,
Projektmanagement, Prozessmanagement, Bioenergetik, langjährige Erfahrung im
Management von Profit- und Nonprofitunternehmen im Gesundheits- und Bildungsbereich,
Begleitung vieler Organisationsentwicklungsprozesse in Konzeption und
Umsetzung. Arbeitsschwerpunkte: Organisationsentwicklung, Projekt- und Prozessmanagement,
Moderation, Führungskräfteentwicklung, Kommunikation.
Dipl.-Psych. Lothar Niepoth, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut
(Verhaltenstherapie), Biofeedbacktherapeut (DGBFB), Lehrtherapeut/Supervisor
(DGBfb), Supervisor (DGVT, BDP); Tätigkeit in verschiedenen Kliniken (Psychosomatik/
Rehabilitation) sowohl in Forschung als auch im klinisch-psychotherapeutischen
Bereich, ab 1991 Aufbau einer psychosomatischen Spezialstation als Funktions-
Diplom-Psychologe in der medizinisch-psychosomatischen Klinik Roseneck
(Konzeption, Evaluation, klinische Tätigkeit), seit 1994 niedergelassen in eigener
Praxis in München, seit 1999 als approbierter Psychologischer Psychotherapeut.
Mag.a Natalia Ölsböck, Arbeits-, Personal-, Organsationspsychologin, Coach;
Dipl. Wirtschafts- & Kommunikationstrainerin, Präsentationsberatung und Kommunikationstraining
für PolitikerInnen und UnternehmerInnen, Coaching für Organisationen
und Einzelpersonen, Führungskräftecoaching.
Dr. Rüdiger Opelt, Klinischer und Gesundheitspsychologe in freier Praxis, Psychotherapeut,
Schwerpunkte Familienpsychologie und Traumaforschung. Seminarleiter.
Autor („Die Kinder des Tantalus“, „Ohne Schmerzen“).
Mag. Michael Peter, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut
i. A. u. S. (kognitive Verhaltenstherapie), Klinischer Psychologe in der Abteilung I des
Anton-Proksch-Instituts.
Univ.-Prof. Dipl.-Psych. Dr. Michael Pfingsten, außerplanmäßiger Professor für Medizinische
Psychologie der Universität Göttingen; Verhaltenstherapeut, Klinischer Psychotherapeut
(Bund Deutscher Psychologen, BdP) Psychologischer Schmerztherapeut
(Dt. Ges. z. Studium des Schmerzes, DGSS), Vorstand der Deutschen Schmerzstiftung.
Dr. Wolfgang Pipam, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut
(Verhaltenstherapie); Zentrum für Interdisziplinäre Schmerztherapie, Onkologie und
Palliativmedizin, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie.
Dr.in Astrid Polanz-Burgstaller, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin
(VT, klin. Hypnose), Verkehrspsychologin. Berufliche Erfahrungen an der Universitätsklinik
für Gynäkologie und Geburtshilfe (Graz), am Ambulatorium zugunsten
behinderter Kinder und Jugendlicher (klinische Psychologie) und seit 1997 in freier
Praxis. Arbeitsschwerpunkte: Behandlung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
mit unterschiedlichen Störungsbildern, wie Ängsten, Zwängen, Depressionen,
Essstörungen etc.; Suchtprävention im betrieblichen Bereich; Durchführung von Seminaren
und Trainings im Wirtschaftsbereich, Ausbildungstätigkeit (ÖAP und Arbeitsgemeinschaft
für Verhaltensmodifikation), Supervision und Coaching im Profit- und Non-
Profit-Bereich, Durchführung von Nachschulungen im verkehrspsychologischen Bereich.
Dr.in Elisabeth Pullez, Psychologin, Personal- und Organisationsentwicklerin (BÖP),
Wirtschaftscoach; über 20 Jahre einschlägige Berufserfahrung im Personalwesen,
Changemanagement, Personal- und Organisationsentwicklung.
Dr.in Ursula Ramsauer, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin,
Mediatorin, gerichtlich beeidete Sachverständige für Allgemeine Psychologie, Kinder-,
Jugendlichen- und Familienpsychologie. Seit 1980 Tätigkeit im psychosozialen Feld,
unter anderem Leitung eines psychiatrischen Übergangsheimes, Mitarbeit in Familien
und Frauenberatungsstellen, Trainertätigkeit in der Wirtschaft. Gründungsmitglied und
langjährige Vorstandstätigkeit im Österreichischen Verein für Co-Mediation, Ausbildnerin
und Supervisorin für MediatorInnen. In eigener Praxis in Salzburg tätig.
Mag.a Petra Rau, Klinische Psychologin in eigener Praxis. Kassenvertrag für klinischpsychologische
Diagnostik seit 1994. Ausbildung in Hypnose, EMDR, Traumatherapie.
Mag. Herbert Redtenbacher, Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe,
Biofeedbacktherapeut und Lehrtherapeut (ÖAP; ÖBfP), Psychologischer Schmerztherapeut
(ÖAP); Ausbildung in Hypnose bei der MEG – München; mehrjährige Tätigkeit
im Orthopädischen Spital Speising, in freier Praxis seit 1993 (www.derPsychologe.at),
Schwerpunkt: Diagnostik bei Jugendlichen und Erwachsenen (Kassenvertrag) und
psychologische Behandlung: Psychosomatik, Schmerz, Angst, Biofeedback/Neurofeedback
(www.winbfb.at); Lehrtätigkeit in den Bereichen Verhaltensmedizin, Biofeedback
und Entspannung, Lektor an der FH Technikum Wien (Inst.f. Sozialkompetenzen
u. Managementmethoden).
Mag.a Sonja Ritschel, Klinische und Gesundheitspsychologin, Notfallpsychologin,
Arbeitspsychologin, Mitarbeiterbetreuung und Beratung in Firmen, Trainerin für verschiedene
Institutionen, Einzel- und Gruppeninterventionen im sozialen und wirtschaftlichen
Mag.a Claudia Rupp, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin
(Systemische Familientherapie); allg. beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige
(Familien-, Kinder- und Jugendpsychologie); beim psychologischen Dienst
des Amtes für Jugend und Familie der Stadt Wien und in freier Praxis tätig; Arbeitsschwerpunkte:
Gewalt in der Familie und sexueller Missbrauch.
Mag.a Dr.in Petra Sackl-Pammer, Klinische und Gesundheitspsychologin, Wahlpsychologin
(WGKK), Psychotherapeutin (VT); wissenschaftliche Mitarbeiterin
(Klinische Psychologin) an der Universitätsklinik für Psychiatrie des Kindes- und
Jugendalters (AKH) im stationären Bereich, Lehrbeauftragte für Lehrveranstaltungen
an der Medizinischen Universität Wien.
Dr.in Helga Schachinger, Arbeits-, Wirtschafts- und Sozialpsychologin, Tätigkeit in
der Personal- und Organisationsentwicklung sowie in eigener psychologischer Praxis,
Lehrbeauftragte der Universität Wien, Buchautorin, Thematischer Schwerpunkt in den
letzten Jahren: Förderung eines intakten Selbstwertgefühls.
Univ.-Prof. Dr.med. Ulrich Sachsse, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.
Facharzt für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalyse. Leiter des Funktionsbereiches
VI: Akutpsychiatrie III, Psychotherapie und Tagesklinik des NLKH Göttingen,
Fachklinik für Psychiatrie und Psychotherapie. Honorarprofessor der Universität
Kassel. Arbeitsschwerpunkte: Borderline-Persönlichkeitsstörung, Selbstverletzendes
Verhalten, Komplexe Posttraumatische Belastungsstörungen.
Mag.a Elfriede Schallert, Gesundheitspsychologin, Arbeitspsychologin und Systemische
Organisationsberaterin; Ausbildung in Organisations- und Personalentwicklung;
seit 1990 Beratungs- und Führungsfunktionen im Dienstleistungs- und Industriebereich
(Wien und Ulm). Selbstständige Tätigkeit als Organisations- und Gesundheitspsychologin
(„Die Schallert“) seit 1998. Beratungsaufträge in Deutschland, Österreich,
Schweiz. Schwerpunkt: Psychologische Beratung, Team- und Managementcoaching,
Prozessberatung, Verhaltenstrainings.
MMag. Gernot Schauer, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Sportwissenschafter,
Psychotherapeut im Verfahren Konzentrative Bewegungstherapie; Mitarbeit in verschiedenen
Präventionsprojekten; sportpsychologische Betreuung von Leistungssportlern;
Gesundheitscoaching in eigener Praxis.
Dr. Norman Schmid, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Biofeedback und
Neurofeedback-Therapeut (BÖP, ÖBfP). Ausbildung an der Station für Verhaltensmedizin
und der verhaltensmedizinischen Schmerzambulanz an der Univ.-Klinik für
Psychiatrie, Wien. Seit 1996 in Praxisgemeinschaft Dr. Schmid & Dr. Schmid, Hygieia-
Gesundheitsförderung, Praxis für Psychologie und Medizin in St. Pölten tätig.
Langjähriger Lehrtherapeut für Biofeedback; Mitarbeit an Software-Entwicklung für
Biofeedback-Systeme; wissenschaftliche Projekte für Psychophysiologie und Biofeedback.
Neben der Praxis auch Vorträge, Seminare und Organisation von Tagungen für
Institutionen und Firmen.
Dr.in Bibiana Schuch, Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin
(Verhaltenstherapie). Tätig an der Universitätsklinik für Psychiatrie des
Kindes- und Jugendalters an der Medizinischen Universität Wien. Arbeitsschwerpunkte:
psychologische Diagnostik, psychologische Behandlung und Psychotherapie
von Kindern und Jugendlichen. In freier Praxis Diagnostik und Psychotherapie von
Mag.a Bettina Schützhofer, Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin,
anerkannte Verkehrspsychologin und Ausbildnerin gem. § 20 FSG-GV und anerkannte
Kursleiterin für Nachschulungen und Ausbildnerin gem. § 7 FSG-NV); von 2002 bis
2004 Mitglied der Tunnelkommission, von 2004 bis 2007 Lehrbeauftragte an der Universität
Innsbruck, seit 2006 Geschäftsführerin der „sicher unterwegs – Verkehrspsychologische
Untersuchungen GmbH“ und der „sicher unterwegs – Verkehrspsychologische
Nachschulungen GmbH“, 2007 Lehrbeauftragte an der Humbold-Universität
Berlin, seit SS 2008 Lehrbeauftragte an der Universität Wien; Tätigkeitsschwerpunkte:
Verkehrspsychologische Untersuchungen, Nachschulungen, Forschung und Lehre.
Mag.a Ursula Schwarz, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin
(personenzentrierte Gesprächstherapie), Supervisons-, Vortrags- und Seminartätigkeit.
Langjährige Erfahrung in der psychodiagnostischen und der psychologisch-psychotherapeutischen
Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie mit Familien; tätig
beim Psychologischen Dienst des Amtes für Jugend und Familien der Stadt Wien und
in freier Praxis als Wahlpsychologin und Kassentherapeutin.
Mag. Hubert Steger, Klinischer und Gesundheitspsychologe; Leiter des Bereichs
Prozessbegleitung in der Männerberatung.
Mag.a Elisabeth Sternbacher-Gabriel, Klinische und Gesundheitspsychologin,
Vertragspsychologin für klinisch-psychologische Diagnostik in freier Praxis, Ausbildung
in Akutbetreuung; Arbeitsschwerpunkte: Begutachtung und psychologische
Behandlung von Klein- und Schulkindern, Risikokinderforschung, Gruppenarbeit mit
Mag.a Verena Tatra, Arbeits- und Organisationspsychologin, seit 1997 selbständige
Organisationsberaterin, Trainerin und Coach, Psychoanalytikerin (i.A.) und Gruppenanalytikerin
(i.A.), langjährige Beratungserfahrung im internationalen Profit- und Non-
Profit-Bereich. Gesellschafterin der Vienna Consulting Group.
Dr. Manfred Vogt, Diplom-Psychologe, Dipl. Psychologischer Psychotherapeut,
Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut und Supervisor (BDP, DFS, DGH, SG)
seit 1984 in freier Praxis in Bremen. Gründungsmitglied, Trainer und Supervisor des
Norddeutschen Instituts für Kurzzeittherapie und Gründungsmitglied der European
Brief Therapy Association, EBTA (Paris). Langjährige Erfahrung im Bereich stationärpsychotherapeutischer
Betreuung von Kindern und Jugendlichen in einem Kinderheim.
Supervisor in unterschiedlichen Kliniken der Kinder- und Jugendpsychiatrie,
Autor von zahlreichen Publikationen zum Thema Kurzzeittherapie, kreative Kindertherapie
und Hypnose mit Kindern. Herausgeber von psychotherapeutischen Spielmaterialien
und Medien. Seit 1996 als Gastdozent und Trainer an der Fachhochschule
Nordwestschweiz, Solothurn tätig.
Mag.a Dr.in Sabine Völkl-Kernstock, Klinische und Gesundheitspsychologin,
Systemische Familientherapeutin, eingetragene Mediatorin, allgemein beeidete
und gerichtlich zertifizierte Sachverständige und seit 1995 Universitätsassistentin
an der Wiener Universitätsklinik für Psychiatrie des Kindes- und Jugendalters.
Dr.in Marion Waldenmair, Klinische und Gesundheitspsychologin, systemische
Psychotherapeutin in eigener Praxis, langjährige Tätigkeit in Diagnostik- und Beratungseinrichtungen
für behinderte Kinder und ihre Familien und im St. Anna Kinderspital/
Onkologie, allgem.beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige für
Kinder- Jugend- und Familienpsychologie.
Ao. Univ.-Prof.in MMag.a Dr.in Michaela Windisch-Graetz, Juristin, seit 2002 ao.
Universitätsprofessorin am Institut für Arbeits und Sozialrecht, Forschungsschwerpunkte:
Europäisches Arbeits- und Sozialrecht, Medizinrecht (Gesundheitsberufe-,
Krankenanstalten-, Arzneimittel), Legal Gender Studies, Antidiskriminierungsrecht.
Dr.in Lisa Wustinger, Psychologin; Arbeit mit Erwachsenen, Jugendlichen und
Kindern; Leiterin des Institutes für Erziehungshilfe Wien 1110, Lehr und Kontrollanalytikerin
im ÖVIP (Österreichischer Verein für Individualpsychologie).
Mag. Boris Zalokar, Klinischer und Gesundheitspsychologe, zertifizierter Arbeitspsychologe
(BÖP), Biofeedback-Therapeut (BÖP, ÖBfP), eingetragener Mediator
nach dem ZivMediatG; Partner der Firma well-working, Ambros & Zalokar OEG:
betriebliches Gesundheitsmanagement, Seminare, Coaching und Beratung;
Inhaber des Institutes für Psychosomatik & Gesundheitsbildung, Dr. Ambros KEG:
Psychosomatische Beratung (v.a. Angst, Panik, psychosomatische Erkrankungen),
Burn-Out-Behandlung, Stressmanagement, gesundheitspsychologische Behandlung
und Diagnostik, psychologische Diagnostik, Biofeedback-Therapie.
Dr.in Elisabeth Zissler, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin,
gerichtlich beeidete Sachverständige für Kinder und Jugendliche (Bereich Familien
Kinder u. Jugendliche mit Schwerpunkt der klinisch-psychologischen Aspekte). Als
Psychologin tätig seit mehr als 20 Jahren im freiberuflichen Bereich und im Angestelltenverhältnis.
Mag.a Brigitte Zotter, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin
für Systemische Familientherapie, Mitarbeit und Leitung des Kinderschutzzentrums
Mistelbach bis Oktober 2006, Vortragstätigkeit, Tätigkeit in freier Praxis.
http://wien.orf.at/news/stories/2523866/ http://wien.orf.at/news/stories/2523954/ http://wien.orf.at/news/stories/2526084/ Brutale Methoden an Psychiatrie Für die umstrittenen Methoden der Wiener Psychiatrie in den 1960er Jahren gibt es schriftliche Belege. Neben Infektionen mit Malaria werden darin auch Elektroschocktherapien geschildert und Insulinschocks, durch die psychisch kranke Patienten sogar ins Koma versetzt wurden. Die bisher bekannte und kritisierte Infektion mit Malaria wird in einem damals unter Studenten der Wiener Uni verkauften Psychiatrie-Skriptum erwähnt. Aus heutiger Sicht wirkt es wie eine Anleitung zur Folter, was in den Ö1 vorliegenden Skriptenteilen steht. Zwei bis drei Elektroschocks an den Schläfen werden als "Therapie der Wahl" vorgeschlagen, wenn manisch-depressive Patienten in der Depression sind. Dann der Hinweis: Die Schock-Angst der Patienten sei groß und der E-Schock nicht sehr ästhetisch, aber der Erfolg ein schlagender. Gefahr von Knochenbrüchen Die Psychologin Rotraut Erhard sah als Praktikantin Elektroschocks an der "Klinik Hoff" und ist heute noch entsetzt: "Die Leute haben die Ärzte vorher angefleht, dass sie keine Schocks bekommen. Und wenn sie diesen elektrischen Schlag bekommen haben, hat sich der Körper aufgebäumt, wie man es normalerweise nicht sieht, wie das Menschen normalerweise nicht tun. Und sie haben ganz schrecklich geschrien." Der Psychiater Ernst Berger sagte, es habe auch die Gefahr von Knochenbrüchen bestanden - durch die Muskelkontraktionen bei Elektroschocks. Die Psychologin Rotraut Erhard sah als Praktikantin Elektroschocks an der "Klinik Hoff" und ist heute noch entsetzt: "Die Leute haben die Ärzte vorher angefleht, dass sie keine Schocks bekommen. Und wenn sie diesen elektrischen Schlag bekommen haben, hat sich der Körper aufgebäumt, wie man es normalerweise nicht sieht, wie das Menschen normalerweise nicht tun. Und sie haben ganz schrecklich geschrien." Der Psychiater Ernst Berger sagte, es habe auch die Gefahr von Knochenbrüchen bestanden - durch die Muskelkontraktionen bei Elektroschocks. Die Psychologin Rotraut Erhard sah als Praktikantin Elektroschocks an der "Klinik Hoff" und ist heute noch entsetzt: "Die Leute haben die Ärzte vorher angefleht, dass sie keine Schocks bekommen. Und wenn sie diesen elektrischen Schlag bekommen haben, hat sich der Körper aufgebäumt, wie man es normalerweise nicht sieht, wie das Menschen normalerweise nicht tun. Und sie haben ganz schrecklich geschrien." Der Psychiater Ernst Berger sagte, es habe auch die Gefahr von Knochenbrüchen bestanden - durch die Muskelkontraktionen bei Elektroschocks. Durch Insulinschock ins Koma Nicht minder dramatisch lesen sich in dem Skriptum zur Vorlesung des Psychiaters Hans Hoff die Anleitungen zur Insulinschocktherapie. Zitat: "Man lässt den Patienten eine halbe Stunde im Koma", und zwar durch Insulinverabreichung und eine dadurch erreichte Senkung des Blutzuckerspiegels bei paranoid schizophrenen Patienten. Auch Insulinkuren mit E-Schock kombiniert wurden gelehrt. Zitat: "Man bekommt den Patienten bisweilen mit Zucker nicht aus der Bewusstlosigkeit." Man musste diese etwa durch Intubation und Beatmung bekämpfen. Dabei dürften die Insulinschocks wirkungslos gewesen sein. "Als dann in der zweiten Hälfte der 50er Jahre in wissenschaftlichen Arbeiten die Wirkungslosigkeit nachgewiesen wurde, hat man auf den Insulinschock zunehmend verzichtet", so Psychiater Berger. Doch das Skriptum wurde jedenfalls noch Mitte der 1960er Jahre verkauft. Mangel an wirksamen Therapien Geboren waren die Schocktherapien wohl aus der Not, meinte Berger sinngemäß. Mangels nachweislich wirksamer Methoden habe man solche angewandt, von denen man hoffte, dass sie wirken. Zum erhofften Wirkmechanismus erklärt der Psychiater, "dass eine Erinnerungslücke ausgelöst wird und dass die der Wirkmechanismus sein könnte, der die psychische Erkrankung dann beeinflusst und verbessert". Zwar gab es in den 1960er Jahren auch schon Psychopharmaka, auch sie werden in dem Skriptum erwähnt, im Vergleich zu heute waren das aber nur wenige Medikamente, sagte Berger. Dass Schocktherapien und auch die Infektion mit Malaria großteils aus Sadismus oder als Strafe angewandt wurden, glaubt er nicht - im Einzelfall sei das freilich nicht auszuschließen. Bernt Koschuh, Ö1-Radio Links: Malariatherapie: Friedrich "schämte" sich (wien.ORF.at; 7.3.2012) Malariatherapie: Kommission nimmt Arbeit auf (wien.ORF.at; 6.3.2012) Malariatherapie: Friedrich "schämte" sich Der Kinder- und Jugendpsychiater Max Friedrich hat als junger Arzt an der damaligen Universitätsklinik für Psychiatrie und Neurologie ("Klinik Hoff") nun angeprangerte Behandlungsmethoden miterlebt. Er habe sich dafür geschämt, wie er nun sagte. "Es hat ,Fieberkuren' gegeben, es hat Insulinschocktherapien am laufenden Band gegeben, es hat Elektroschocks am ,Band' gegeben. Wir haben in den 1970er-Jahren noch immer Methoden gehabt, für die ich mich geschämt habe, aber ich konnte nicht aus", sagte Friedrich bei der 45. Fortbildungswoche der Apothekerkammer in Saalfelden. Kinder - möglicherweise vor allem Heimkinder - sollen an der Abteilung der "Klinik Hoff" absichtlich mit Malaria infiziert worden sein. Menschen zum "Forschungsgegenstand" geworden "Es wurden damals alle psychisch auffälligen Personen an die Psychiatrie gebracht. Von 15 in einer Nacht Aufgenommenen sind zwei bis drei an der Klinik geblieben, weil sie ,Forschungsgegenstand' geworden sind. Die übrigen kamen auf die Baumgartner Höhe", sagte Friedrich, der heute Vorstand der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der MedUni Wien am AKH ist. Für das Krankenhaus auf der Baumgartner Höhe wurde das Kürzel "M" verwendet - für "Monte" (italienisch: "Berg"). APA/Herbert Pfarrhofer Psychiater Max Friedrich Die damalige Chefin des Mädchenheims am Wilhelminenberg sei in Reiterstiefeln und Reitergerte in den Stiefeln samt großem Hund an der kurzen Leine herum marschiert, erinnerte sich Friedrich. Auch dort wurden Kinder möglicherweise fragwürdigen Therapien unterzogen. Die Affären werden derzeit - auch von der MedUni Wien - in Kommissionen aufgearbeitet - mehr dazu in Malaria: Kommission prüft Vorwürfe. Die Wilhelminenberg-Kommission hat Ende des Vorjahres ihre Arbeit aufgenommen und soll im Auftrag der Stadt Wien sämtliche Vorwürfe von ehemaligen Wilhelminenberg-Heimkindern, die von Missbrauchs- und Gewaltfällen in der Vergangenheit berichten, aufarbeiten und prüfen. Die Arbeit des Gremiums soll frühestens Ende 2012 abgeschlossen sein - mehr dazu in 50 Meldungen bei Kommission Wilhelminenberg. Therapie mit Nobelpreis ausgezeichnet Einst mit einem Nobelpreis ausgezeichnet, ist die Malariatherapie heute verpönt, weil überholt. 1927 bekam der nicht zuletzt wegen seiner Nähe zum Nationalsozialismus umstrittene Psychiater Julius Wagner-Jauregg den Nobelpreis für die Entdeckung, dass eine Fiebertherapie die Progressive Paralyse als Spätfolge einer nicht auskurierten Syphilis in den Griff bekommen kann. Zwar wurde Penicillin bereits 1928 entdeckt, doch bis in die 1940er Jahre hinein wurden Antibiotika zur Bekämpfung der Syphilis nicht eingesetzt. Die Malariatherapie war damals medizinischer State of the Art. Doch nicht nur bei Syphilis war die Fiebertherapie im Einsatz. Sie zog vielmehr in der Psychiatrie und anderen medizinischen Fachgebieten bei damals sonst unheilbaren Erkrankungen weite Kreise, zumindest bei Experimenten an Menschen. So gab es in psychiatrischen Krankenhäusern während des Nationalsozialismus Versuche bei Schizophrenie, in NS-Konzentrationslagern an Häftlingen und Kriegsgefangenen auch gegen Tuberkulose. Die beteiligten Mediziner landeten wegen systematischer Versuche an Menschen zumindest teilweise als Kriegsverbrecher auf der Anklagebank des Nürnberger Ärzteprozesses und wurden zu langen Haftstrafen oder gar zum Tode verurteilt. Bei den künstlich hervorgerufenen Fieberschüben wurden durchaus positive Effekte beobachtet. Es bleibt aber strittig, ob dafür die Hyperthermie (hohes Fieber) selbst oder vorübergehende immunologische Reaktionen oder beide Phänomene verantwortlich waren. Malariatherapie: Kommission nimmt Arbeit auf Der Historiker Gernot Heiss wird jene Expertenkommission leiten, die die Vorgänge an der Medizinischen Fakultät nach 1945 aufklären soll. Es geht dabei auch um die Vorwürfe, dass Heimkinder bewusst mit Malaria infiziert worden seien. "Als ersten Schritt überprüfen wir bis Ende Mai dieses Jahres die verfügbaren Quellen, wobei wir uns bei den Untersuchungen vorerst auf die Zeit der 1950er und 60er Jahre konzentrieren. Wir wissen derzeit ja noch nicht, welche Quellen uns überhaupt noch in welcher Form zur Verfügung stehen", sagte Heiss, der von MedUni Wien-Rektor Wolfgang Schütz vorgestellt wurde. "Nach einem Jahr soll ein Zwischenbericht und in zwei Jahren der Endbericht vorliegen." ORF Historiker Gernot Heiss Mit Heiss sind der Zeitgeschichtler Oliver Rathkolb, der an der Universität Wien lehrende US-Historiker Mitchell Ash, Margarete Grandner und Gabriella Hauch im Team. Sie werden von externen Experten und einem Beirat der MedUni Wien unterstützt. Als externe Experten wurden der Wiener Patientenanwalt Konrad Brustbauer, der Medizinrechtler Christian Kopetzki und die Psychiaterin Elisabeth Brainin gewonnen. Für die MedUni sitzen die vier Psychiatrie-Professoren Siegfried Kasper, Max Friedrich, Johannes Wancata und Stephan Doering sowie Michael Hubenstorf vom Institut für Geschichte der Medizin im Beirat. Zeitraum von 1945 bis 1978 wird untersucht Vor allem die Situation der psychisch Kranken an der damaligen "Klinik Hoff" soll ausgehend von der sogenannten "Malariatherapie" durchleuchtet werden. Hauptfrage ist, ob Behandlungen durchgeführt wurden, die methodisch und ethisch nicht dem damaligen Stand der Wissenschaft entsprachen. Die unabhängige Expertenkommission wird "den Zeitraum von 1945 bis 1978, dem Gründungsjahr der Ethik-Kommission an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien, untersuchen", erklärte die Vizerektorin der MedUni Wien, Christiane Druml. Stellen sich die Vorwürfe der Betroffenen als richtig heraus, soll mit dem Weißen Ring die Frage der Entschädigung geklärt werden. Den Opfern steht bereits jetzt ein Krisenteam zur Verfügung. Jahrelange Fieberschübe An Wiener Heimkindern sollen in den 1960er Jahren zweifelhafte Therapien und medizinische Versuche mit Malaria-Erregern durchgeführt worden sein. Er sei mit Malaria infiziert worden, von jemand anderem sei Blut abgenommen und ihm in den Muskel eingespritzt worden, hatte ein ehemaliges Heimkind angegeben. Die Ärztin habe ihm offen gesagt, dass da Versuche gemacht werden. 42 Grad Fieber über zwei Wochen hinweg und dann noch jahrzehntelang Fieberschübe seien die Folgen gewesen. In der Affäre um die Verabreichung von "Malaria-Therapien" gegen psychiatrische Erkrankungen in den 1960er Jahren an der Wiener Klinik Hoff meldeten sich zuletzt immer mehr Betroffene - mehr dazu in Malaria-Tests: Immer mehr Betroffene. Zur Behandlung von Syphilis Für die Malaria-Therapie zur Behandlung von Syphilis hatte Julius Wagner-Jauregg 1927 zwar den Nobelpreis bekommen, später wurde sie auch für andere psychiatrische Erkrankungen angewandt, aber 1964 war all das längst nicht mehr Stand der Wissenschaft. Das bestätigte der Zeitzeuge und Psychiater Bernd Küfferle, der ab 1965 an der Unipsychiatrie gearbeitet hatte. Dennoch seien dort kurz davor tatsächlich noch Patienten mit Malaria infiziert und mit "Fieberkuren" behandelt worden. Laut Küfferle wollte die Klinik den Malaria-Erreger in Patienten am Leben erhalten, um ihn für die Behandlung von Syphilis verfügbar zu haben. Der aktuelle Unipsychiatrie-Chef Johannes Wancata meinte, er könne sich die Vorgangsweise seiner Vorgänger nicht erklären und bedaure und verurteile sie, wenn es nur um die Erhaltung des Malaria-Erregerstammes gegangen sein sollte. "Wir haben in den 1970er-Jahren noch immer Methoden gehabt, für die ich mich geschämt habe, aber ich konnte nicht aus", sagte der Wiener Kinder- und Jugendpsychiater Max Friedrich, der als junger Arzt die nun angeprangerten Behandlungsmethoden miterlebt hat - mehr dazu in Malariatherapie: Arzt "schämt" sich (wien.ORF.at; 7.3.12).
Malariatherapie: Friedrich "schämte" sich Der Kinder- und Jugendpsychiater Max Friedrich hat als junger Arzt an der damaligen Universitätsklinik für Psychiatrie und Neurologie ("Klinik Hoff") nun angeprangerte Behandlungsmethoden miterlebt. Er habe sich dafür geschämt, wie er nun sagte. "Es hat ,Fieberkuren' gegeben, es hat Insulinschock-Therapien am laufenden Band gegeben, es hat Elektroschocks am ,Band' gegeben. Wir haben in den 1970er-Jahren noch immer Methoden gehabt, für die ich mich geschämt habe, aber ich konnte nicht aus", sagte Friedrich bei der 45. Fortbildungswoche der Apothekerkammer in Saalfelden. Kinder - möglicherweise vor allem Heimkinder - sollen an der Abteilung der "Klinik Hoff" absichtlich mit Malaria infiziert worden sein. Menschen zum "Forschungsgegenstand" geworden "Es wurden damals alle psychisch auffälligen Personen an die Psychiatrie gebracht. Von 15 in einer Nacht Aufgenommenen sind zwei bis drei an der Klinik geblieben, weil sie ,Forschungsgegenstand' geworden sind. Die übrigen kamen auf die Baumgartner Höhe", sagte Friedrich, der heute Vorstand der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der MedUni Wien am AKH ist. Für das Krankenhaus auf der Baumgartner Höhe wurde das Kürzel "M" verwendet - für "Monte" (italienisch: "Berg"). APA/Herbert Pfarrhofer Psychiater Max Friedrich Die damalige Chefin des Mädchenheimes am Wilhelminenberg sei in Reiterstiefeln und Reitergerte in den Stiefeln samt großem Hund an der kurzen Leine herum marschiert, erinnerte sich Friedrich. Auch dort wurden Kinder möglicherweise fragwürdigen Therapien unterzogen. Die Affären werden derzeit - auch von der MedUni Wien - in Kommissionen aufgearbeitet - mehr dazu in Malaria: Kommission prüft Vorwürfe. Die Wilhelminenberg-Kommission hat Ende des Vorjahres ihre Arbeit aufgenommen und soll im Auftrag der Stadt Wien sämtliche Vorwürfe von ehemaligen Wilhelminenberg-Heimkindern, die von Missbrauchs- und Gewaltfällen in der Vergangenheit berichten, aufarbeiten und prüfen. Die Arbeit des Gremiums soll frühestens Ende 2012 abgeschlossen sein - mehr dazu in 50 Meldungen bei Kommission Wilhelminenberg.
(PTBS; Posttraumatic Stress Disorder, PTSD)
ist eine psychische Erkrankung (ICD-10: F43.1).
Einer PTBS gehen definitionsgemäß
von außergewöhnlicher Bedrohung
oder katastrophenartigem Ausmaß
.) eine scheidungswillige Ehefrau
.) Verlust der Kinder durch Gutachterinnen und Gutachter und Jugendamt.
- wenn man das falsche Geschlecht hat:
MAG ELF (MAG 11) - Servicestelle (Magistratsabteilung 11 / Magistratsabteilung ELF):
"Sie brauchen gleich gar nichts sagen, wir wissen eh alles von der Frau!"
"Was wollen Sie eigentlich - wir werden nichts anderes schreiben
- wenn wir was anderes schreiben bekommt die geschätzte Kollegin ein Strafverfahren
- und verliert den Job
- und das wollen wir nicht
- und das tun wir nicht
- daher werden wir jeden Satz der geschätzten Kollegin übernehmen!!!"
"Nau klohr haums des gmochd!"
I am paying with my life, time, nerves, and money for something I have not done.
In sadness and sorrow, there is the hope for a better tomorrow. (???)
• Theoretische Kenntnisse
• Praktisches Wissen
• Mitglieder von Kinderschutzgruppen
• Ärzte und Pflegepersonal, die an diesem Thema interessiert sind
• Mitarbeiter von Kinderschutzeinrichtungen
• Mitarbeiter sozialpädagogischer Einrichtungen
• Heilstättenlehrer, Beratungslehrer
Peer-group:
Die Teilnahme an einer begleitenden Arbeitsgruppe ist empfehlenswert.
Dr. Martina Schmucker-Csokor, Klinische Psychologin, Psychotherapeutin
Prim. Dr. Rainer Fliedl, Leiter derAbteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie und
Psychotherapie Landesklinikum Thermenregion Mödling Standort Hinterbrühl
Renate Woborny
Telefon 02236/2047612
renate.woborny@moedling.lknoe.at
Dr. Martina Schmucker-Csokor
Telefon 0664/3260639
praxis@schmucker-csokor.at
29. November 2012 Einführung in das Thema Kinderschutz
Ursachen, Hintergründe und Erscheinungsformen von Gewalt
Hilfeplanung und Handlungsstrategien bei Verdachtsfällen
Dr. Rotraut Erhard, Klin.Psychologin,Psychotherapeutin
Dr. Martina Schmucker-Csokor, Klin. Psychologin, Psychotherapeutin
31. Jänner 2013 Psychologische Grundlagen für die Diagnostik
von physischer, psychischer und sexueller Gewalt
Dr. Rotraut Erhard
Medizinische Grundlagen für die Diagnostik von
physischer und sexueller Gewalt
Prim. Dr. Jutta Falgar, Leiterin der Kinder-und Jugendabteilung
21. März 2013 Möglichkeiten und Grenzen der Jugendwohlfahrt
Dr. Peter Rozsa, Amt der NÖ Landesregierung, Abt.Jugendwohlfahrt
Folgen von Gewalt aus kinderpsychiatrischer Sicht
Prim. Univ. Prof. Dr. Leonhard Thun-Hohenstein, Vorstand der Universitätsklinik für Kinderund
Jugendpsychiatrie, Christian-Doppler-Klinik, Paracelsus Medizinische Privatuniversität
23. Mai 2013 Umgang mit „Betroffenen“
Gesprächsführung mit Kindern und Eltern
26. September 2013 Zusammenarbeit mit Eltern – geht das?
Dr. Sabine Fiala-Preinsberger, Fachärztin für Kinder-und Jugendneuropsychiatrie,
Gewalt gegen Kinder mit Behinderung
7. November 2013 Traumatisierung von Flüchtlingskindern
Sonja Brauner, Psychotherapeutin, Hemyat
Umgang mit betroffenen Familien mit Migrationshintergrund
Mag.a Karin Zajec, Klinische Psychologin Abt.für Kinder- und Jugendpsychiatrie Hinterbrühl
20. Februar 2014 Prävention „Sexuelle Gewalt“
Theorie und Praxis zur Projektarbeit mit Kindern und Erwachsenen
Mag.a Caroline Culen, Psychologin, Michael Gaudriot, Psychotherapeut,
24. April 2014 „Helfer im Helfernetzwerk“
Von der Kunst, hilfreich zu bleiben (wenn viele Köche den Brei verderben ...)
DSA Mag.a Danielle Arn-Stieger, Klin.Psychologin, Psychotherapeutin,
Interdisziplinäres Netzwerk für Kinder und Jugendliche Hinterbrühl
www.inkiju.at
NÖ Heilpädagogisches Zentrum Hinterbrühl
Urlaubskreuzstraße 15, 2371 Hinterbrühl
November 2012 bis April 2012, 8 Donnerstage jeweils 9.00 – 17.00
31.Oktober 2012. Für diesen Lehrgang stehen maximal 50 Plätze zur Verfügung.
Der Teilnahmebeitrag ist auf das Konto der Raiffeisenbank,
BLZ: 32250, Kto.-Nr.: 3-01.112.200 zu überweisen.
Die Anmeldung ist mit Eingang der Teilnahmegebühr gültig. Bei einem Rücktritt bis
3 Wochen vor Beginn behalten wir eine Bearbeitungsgebühr von € 20,- ein, danach ist die
volle Teilnahmegebühr zu bezahlen. (Eine Ersatzperson kann schriftlich genannt werden.)
Der Lehrgang wird im Rahmen der Fortbildung der ÄrztInnen und der Klinischen und
GesundheitspsychologInnen angerechnet.
Urlaubskreuzstraße 15 | 2371 Hinterbrühl
Forensische Psychologie/Rechtspsychologie
2.1. Zertifikatslehrgang | Fachspezifische
Fortbildung zur/m gerichtlichen Sachverständigen
im Bereich Kinder-,
Jugend- und Familienpsychologie
Die Erstellung von Gutachten zu Fragen der Obsorge, des Besuchsrechts und der
Kindeswohlgefährdung sind vorrangige Aufgabengebiete Klinischer PsychologInnen,
die als allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige bei Familiengerichten
In Strafverfahren sind PsychologInnen bei Misshandlungsverdacht (physische Misshandlung
und sexueller Missbrauch) im Rahmen der kontradiktorischen Vernehmung
und der Gutachtenserstellung über minderjährige ZeugInnen sowie bei der Reifebegutachtung
von Jugendlichen nach strafbaren Handlungen tätig.
Diese Arbeitsgebiete erfordern neben allgemeinen Kenntnissen psychologischer Diagnostik
(von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen), Befunderhebung und Gutachtenserstellung
auch sehr spezielle Kenntnisse, die im Rahmen dieses Zertifikatslehrgangs,
der in Kooperation mit der UMIT – University for Health Science, Medical
Informatics and Technology stattfindet, vermittelt werden.
Informationen für die Eintragung in die Liste der allgemein beeideten und gerichtlich
zertifizierten Sachverständigen bei den zuständigen Landesgerichten finden Sie unter
www.sachverstaendige.at.
Ziel des Zertifikatslehrgang
Vermittlung von spezifischem Wissen für die Sachverständigentätigkeit bei Gericht
im Bereich Familien-, Kinder- und Jugendpsychologie und Fallbesprechungen.
Fachspezifische Vorbereitung für die kommissionelle Prüfung bei einem Landesgericht.
Klinische PsychologInnen, die bereits 5 Jahre in die Liste der Klinischen PsychologInnen
Lehrgangsdauer/-abschluss:
Der Zertifikatslehrgang umfasst 6 Module und eine schriftliche Abschlussprüfung
(82 Einheiten). Es können auch einzelne Module daraus gebucht werden, der Erwerb
eines Zertifikats ist aber nur nach Besuch des gesamten Lehrgangs und Absolvierung
der Abschlussprüfung möglich.
Modul 1 | Grundlagen der familienpsychologischen Gutachtenerstellung für das
Gericht (10 EH)
Modul 2 | Psychologische Diagnostik der Erziehungsfähigkeit von Eltern im Kontext
der gerichtlich beauftragten Gutachtenerstellung in Obsorge- und Besuchsrechtsverfahren
und bei Fragen der Kindeswohlgefährdung (16 EH)
Modul 3 | Das psychologische Gutachten für das Familiengericht: Diagnostik der
Kinder und Jugendlichen (20 EH)
Modul 4 | Psychologische Sachverständigentätigkeit bei Zeugen im Kindes- und
Jugendalter – kontradiktorische Vernehmung und Begutachtung (16 EH)
Modul 5 | Jugendliche als Angeklagte im Strafverfahren und Richtlinien für die Gutachtenserstellung
im Strafverfahren (8 EH)
Modul 6 | Das schriftliche Gutachten im Familienrecht (10 EH)
Teilnahmegebühr für die gesamte Fortbildungsreihe
(inkl. Abschlussprüfung):
E 1.625,- + 20% USt. = E 1.950,- für BÖP-Mitglieder
E 1.950,- + 20% USt. = E 2.340,- für Nicht-Mitglieder
Barbara Zuckersdorfer
Telefon: 01 / 407 26 72-12
E-Mail: zuckersdorfer@boep.or.at
Diese Fortbildung ersetzt nicht den Besuch des Seminars zum Erwerb allgemeiner
juristischer Kenntnisse, veranstaltet vom Hauptverband der allgemein beeideten und
gerichtlich zertifizierten Sachverständigen. Es wird empfohlen, zumindest bei Beginn
einer Sachverständigentätigkeit Supervision in Anspruch zu nehmen.
Modul 1 | Grundlagen der familienpsychologischen
Gutachtenerstellung für das Gericht
Dieses einführende Seminar soll die formalen Aspekte der gutachterlichen Tätigkeit
vermitteln und Begriffsklärungen (z.B. Gutachten versus Befund) bieten.
Inhalt (6 Einheiten)
Einführung in Rolle und Funktion des allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten
SVSachverständigen
Einführung in Fragestellungen an den SVSachverständigen
Einführung in die Gutachtenserstellung im juristischen Kontext: Schriftliches Gutachten
und Gutachtenserörterung
Einführung in den Gutachtensaufbau
Einführung in die entscheidungsorientierte/interventionsorientierte Vorgangsweise
Seminarleitung: Dr.in Marion Waldenmair
Inhalt (4 Einheiten)
Juristische Grundbegriffe im Familienrecht:
Seminarleitung: N.N.
Sa. 19.1.2013 9.00 bis 18.30 Uhr (10 Einheiten)
E 216,67 + 20% USt. = E 260,- für BÖP-Mitglieder
E 260,00 + 20% USt. = E 312,- für Nicht-Mitglieder
Modul 2 | Psychologische Diagnostik der
Erziehungsfähigkeit von Eltern im Kontext der
gerichtlich beauftragten Gutachtenerstellung in
Obsorge- und Besuchsrechtsverfahren und bei
Fragen der Kindeswohlgefährdung
Das Seminar vermittelt den aktuellen Stand der Erstellung von Gerichtsgutachten zu
Fragen der Erziehungsfähigkeit von Bindungs- und Betreuungspersonen. Am ersten
Tag werden grundlegende Kenntnisse über Erziehungsfähigkeit und Kindeswohlgefährdung
vermittelt und spezielle Aspekte der Erziehungsfähigkeit behandelt. Die
Komplexität der Befunderstellung bei Erwachsenen im familienrechtlichen Kontext
mit den unterschiedlichen Methoden wird überblicksartig dargestellt. Der zweite Tag
ist den besonderen Herausforderungen der psychologischen Diagnostik gewidmet.
Anhand von Fallbeispielen werden mögliche Schwierigkeiten und das daraus resultierenden
Vorgehen im diagnostischen Prozess vorgestellt (z.B. das Problem der
„verordneten Freiwilligkeit“, mangelnde Deutschkenntnisse, hypothesengeleitetes Vorgehen,
überblicksartige Vorstellung diverser testpsychologischer Verfahren, Methodenvielfalt).
Inhalt (1. Tag)
Allgemeine und spezielle Erziehungsfähigkeit
Kindeswohlgefährdung und Obsorge
Prinzip der Methodenvielfalt
Inhalt (2. Tag)
Besondere Anforderungen an die psychologische Befundaufnahme im Rahmen der
Das hypothesengeleitete Vorgehen
Entscheidungsbäume zur Planung der Befundaufnahme
Methodenvielfalt und Datenintegration
Die Bedeutung der Ausschlussdiagnostik
Seminarleitung: Dr.in Rotraut Erhard, Dipl. Psych.in Mag.a Petra Rau
Do. 24.1.2013 9.00 bis 17.00 Uhr
Fr. 25.1.2013 9.00 bis 17.00 Uhr (16 Einheiten)
E 341,67 + 20% USt. = E 410,- für BÖP-Mitglieder
E 410,00 + 20% USt. = E 492,- für Nicht-Mitglieder
Modul 3 | Das psychologische Gutachten
für das Familiengericht: Diagnostik der Kinder
Die Diagnostik von Kindern und Jugendlichen im Rahmen einer Begutachtung in
Familienrechtsfragen ist ein essentieller Teil der Befunderhebung und muss, fokussiert
auf die richterliche Fragestellung, im Sinn einer ganzheitlichen, hypothesengeleiteten
Diagnostik erfolgen. Die Vermittlung des entsprechenden diagnostischen
Vorgehens bei unterschiedlichen Fragestellungen des Gerichtes sowie die Vermittlung
spezieller diagnostischer Methoden stehen im Mittelpunkt dieses Seminars.
Fragestellung und psychologische Hypothesenbildung
Untersuchungsplanerstellung
Methodentools (standardisierte und unstandardisierte Methoden)
Seminarleitung: Mag.a Claudia Rupp, Mag.a Dr.in Sabine Völkl-Kernstock
Do. 14.3.2013 10.00 bis 19.30 Uhr
Fr. 15.3.2013 9.00 bis 18.30 Uhr (20 Einheiten)
E 416,67 + 20% USt. = E 500,- für BÖP-Mitglieder
E 500,00 + 20% USt. = E 600,- für Nicht-Mitglieder
Modul 4 | Psychologische Sachverständigentätigkeit
bei Zeugen im Kindes- und Jugendalter
– kontradiktorische Vernehmung und
Rechtliche Grundlagen zur Vernehmung minderjähriger Zeugen
Aufbau der kontradiktorischen Vernehmung
Funktion der Prozessbegleitung
Seminarleitung: Dr.in Ursula Ramsauer
N.N., RichterIn (2 Einheiten) N.N., ProzessbegleiterIn (1 Einheit)
Fr. 26.4.2013 9.00 bis 17.00 Uhr
Sa. 27.4.2013 9.00 bis 17.00 Uhr (16 Einheiten)
Modul 5 | Jugendliche als Angeklagte im
Strafverfahren und Richtlinien für die
Gutachtenserstellung im Strafverfahren
Problemstellungen beim Aufbau von Strafgutachten
Ansatzpunkte für die Feststellung des Entwicklungsstandes sowie der Schuldfähigkeit
Die Nullhypothese – ihre Notwendigkeit und Nützlichkeit in der gutachterlichen
Seminarleitung: Univ.- Prof. MMag. DDr. Salvatore Giacomuzzi
Juni 2013 9.00 bis 17.00 Uhr (8 Einheiten)
E 175,- + 20% USt. = E 210,- für BÖP-Mitglieder
E 210,- + 20% USt. = E 252,- für Nicht-Mitglieder
Modul 6 | Das schriftliche Gutachten im
Erstellung des schriftlichen Gutachtens in der Praxis
Inhaltliche Anforderungen bei Gutachtenserörterung
Seminarleitung: Dr.in Marion Waldenmair, RA Mag. Nikolaus Bauer
September 2013 9.00 bis 18.30 Uhr (10 Einheiten)

References: §10
 § 6
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 § 2
 OGH 
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 § 20
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