Source: http://bos-kaufbeuren.de/intern/seminarfach/merkblaetter-zum-seminarfach.html
Timestamp: 2018-02-21 17:21:51+00:00

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Merkblätter zum Seminarfach 2017 / 18
In der Jahrgangsstufe 13 der Fachoberschule und Berufsoberschule ist eine Seminararbeit anzufertigen. Die Schüler wählen hierfür im Einvernehmen mit den jeweils betroffenen Lehrkräften ein fachbezogenes oder fächerübergreifendes Thema in einem Pflichtfach, jedoch nicht in einem Wahlpflichtfach (Französisch) zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife. (FOBOSO § 46)
(KWMBl Nr. 9/2010 2236.7.1-UK vom 12. April 2010 Az.: VII.8-5 S 9641-6-7.13 669 Nr. 9)
Allgemeines zu Organisation und Ziel des Seminarfachs
Die Schule informiert die SchülerInnen über die angebotenen Rahmenthemen für die einzelnen Seminare (ggf. externe Partner, vorgesehene Fahrten), die Kriterien der Leistungsbewertung und die Erwartungen an die Seminararbeiten und ihre Präsentation.
Die Themenstellungen sollen über das engere Fachgebiet hinausreichen und so inter-disziplinäres Denken und die Allgemeinbildung fördern. Durch das gemeinsame Arbeiten an einem Rahmenthema sollen die Schüler lernen, komplexere Themengebiete zu strukturieren, sich dabei abzustimmen und die einzelnen Beiträge der Mitglieder der Seminargruppe zu einem sinnvollen Ganzen zusammenzuführen.
Im Verlauf des Seminars werden Zwischenergebnisse der Schülerinnen und Schüler präsentiert und diskutiert. Es sollen nicht nur die Inhalte selbst, sondern auch die Vor-gehensweise bei der Informationsbeschaffung, Auswertung, Schwerpunktsetzung und Strukturierung thematisiert werden.
Jede Schülerin und jeder Schüler hat eine aus der Beschäftigung mit dem Rahmenthema hervorgehende individuelle Seminararbeit zu fertigen. Das Thema der Seminararbeit soll in der Regel spätestens bis zum Ende der Blockphase der 12. Jahrgangsstufe gewählt werden.
Jeder Schüler präsentiert die Ergebnisse seiner Seminararbeit und beantwortet Fragen dazu.
Die SchülerInnen sollen studierfähig sein, wenn sie die Fachoberschule bzw. Berufs­oberschule verlassen. Zur Studierfähigkeit gehört auch das Beherrschen gewisser Techniken. Diese werden insbesondere in der Blockphase des Seminarfaches und durch die Anfertigung einer Seminararbeit eingeübt. In der Seminararbeit soll der Schüler zeigen, dass er fähig ist:
- ein gewähltes Thema klar zu erfassen und selbstständig zu bearbeiten,
- fachbezogene Denkweisen und Arbeitsformen anzuwenden,
- die zur Ausarbeitung notwendige Literatur bzw. das notwendige Material zu
- den Stoff sinnvoll zu gliedern,
- die Ergebnisse in sinnvollem Umfang darzustellen
- und sprachlich einwandfrei und verständlich zu formulieren,
- richtig und einheitlich zu zitieren
- und der Arbeit eine korrekte äußere Form zu geben.
3.1 Für SchülerInnen der Jahrgangsstufe 12 der BOS und FOS, die in die Jahrgangsstufe 13 übertreten möchten:
SchülerInnen der Jahrgangsstufe 12 der BOS und FOS, die den Schulbesuch nicht mit dem Fachabitur beenden möchten, nehmen an der Blockphase des Seminarfaches teil. Diese beginnt in der ersten Schulwoche nach Beendigung der schriftlichen Prüfung und dauert bis zum Ende des Schuljahres. Sie umfasst mindestens 60 von der Schule zu betreuende Stunden (FOBOSO § 46 (1)). Die Probezeit in der 13. Klasse entfällt. Nicht ausreichend entschuldigtes Fernbleiben vom Seminar gilt in jedem Fall als Austrittserklärung und der Seminarteilnehmer wird beim Amt für Ausbildungs­förderung abgemeldet. Das Seminarfach findet von September (Beginn des Schuljahres) bis Februar (Zwischenzeugnis) statt. Die Abgabe der Seminararbeit erfolgt am 1. Unterrichtstag der zweiten vollen Schulwoche nach den Weihnachtsferien.
2 Für SchülerInnen, die nicht an der Blockphase des Seminarfachs teilnehmen (Quereinsteiger) und die Jahrgangsstufe 13 der BOS und FOS besuchen wollen:
SchülerInnen, die als „Quereinsteiger“ in die 13. Jahrgangsstufe der BOS und FOS eintreten, sollen das Thema der Seminararbeit in der Regel spätestens bis zum Ende der Blockphase der 12. Jahrgangsstufe wählen.
Sie unterliegen in der 13. Jahrgangsstufe der Probezeit. Die Seminararbeit muss in diesem Fall spätestens am 1. Unterrichtstag der zweiten vollen Schulwoche nach den Weihnachtsferien abgegeben werden.
3.3 Für SchülerInnen, die in die BOS 13 oder FOS 13 einer anderen Schule eintreten
wollen (z.B. wegen einer Fachrichtung, die derzeit in Kaufbeuren nicht angeboten wird):
Den SchülerInnen wird empfohlen, Kontakt mit dieser Schule aufzunehmen, die Seminarphase bei der aufnehmenden Schule zu absolvieren und die Seminararbeit an der neuen Schule zu erstellen.
3.4 Es können alle SchülerInnen – unabhängig vom Notendurchschnitt der Jahresfort-gangsnoten – an der Seminarphase teilnehmen, die für den Besuch der BOS 13 oder FOS 13 angemeldet sind und eine gesonderte Anmeldung für die Blockphase des Seminarfaches abgegeben haben.
Für die Berechtigung zum Besuch der BOS 13 ist das Bestehen des Jahresfortgangs der BOS 12 ausschlaggebend. Für die Erlaubnis zum Besuch der FOS 13 ist ein Notendurchschnitt im Fachhochschulreifezeugnis von £ 3,0 erforderlich.
Deshalb ist eine Teilnahme an der Blockphase für FOS 13-Interessenten mit einem Notendurchschnitt im Jahresfortgang von schlechter als 3,2 ausgeschlossen.
5 Für SchülerInnen, die die allgemeine Hochschulreife anstreben und dazu das Wahlpflichtfach Französisch oder Italienisch in der 13. Jahrgangsstufe mit den entsprechenden Leistungserhebungen belegen möchten:
Sie benötigen zur Fortführung des Wahlpflichtfaches Französisch in der 13. Jahr-gangsstufe eine Note für das Fach Französisch im Jahreszeugnis, die sie nur dann erhalten, wenn Sie am Unterricht im Fach Französisch oder Italienisch während der Blockphase des Seminarfaches (24 Unterrichtsstunden) teilnehmen. Wenn Sie diese Note im Jahreszeugnis nicht vorweisen können, haben Sie keine Möglichkeit, in der 13. Jahrgangsstufe am Wahlpflichtunterricht Französisch oder Italienisch teilzunehmen.
6 BAföG-Regelung für den Besuch der 13. Jahrgangsstufe der BOS:
Die Teilnahme an der Seminarphase ist für die BAföG-Bewilligung nicht ausreichend. Nur die BAföG-Antragstellung sichert den Anspruch für die Gewährung der August-Förderung, nicht der Besuch der Seminarphase.
Für die Antragsteller, welche die 13. Klasse der BOS besuchen werden, muss nach Ablauf des Bewilligungszeitraumes der 12. Klasse (Juni, Juli 2015, spätestens im Monat August), ein kompletter BAföG-Antrag für die Klasse 13 gestellt werden, um für das neue Schuljahr Förderleistungen zeitnah erhalten zu können. Diese Schüler haben durch die frühzeitige Antragstellung die Möglichkeit, die Antragsfrist zu wahren und sich den Anspruch auf die BAföG-Förderung für den Monat August zu sichern. Antragsteller holen beim BAföG-Amt einen Vordruck „Bescheinigung nach § 9 BAföG“ ab und lassen diesen im Sekretariat unserer Schule bestätigen.
Erstellung der Seminararbeit
1 Themenwahl, Themenwechsel, Fristverlängerung
Die SchülerInnen wählen aus den von der Schule angebotenen Rahmenthemen eines aus. Für die Rahmenthemen werden jeweils Seminargruppen gebildet; ein Anspruch auf Teilnahme an einer bestimmten Seminargruppe besteht nicht.
Die SchülerInnen bewerben sich zunächst für das Rahmenthema ihrer Seminararbeit zu Beginn der Blockphase und wählen dann ihr individuelles Thema der Seminararbeit während der Blockphase oder sie sollen das Thema der Seminararbeit in der Regel spätestens bis zum Ende der Blockphase der 12. Jahrgangsstufe beim zuständigen Lehrer der Seminargruppe abholen (siehe 2.2). Im Fach Englisch kann die Seminararbeit auch in deutscher Sprache verfasst werden.
Eine Veränderung des Themas, z.B. wenn sich herausstellt, dass die Bearbeitung zu umfangreich würde, ist nur mit dem Einverständnis der Lehrkraft möglich. Einen späteren Wechsel des Themas kann die Schule nur in begründeten Ausnahmefällen gestatten. Eine Fristverlängerung ist damit jedoch nicht verbunden.
Generell kann eine Fristverlängerung nur in begründeten Ausnahmefällen (z. B. nach- gewiesene längere Erkrankung) vom Schulleiter gewährt werden. (FOBOSO § 46 (4))
Alle anderen Vorkommnisse (z.B. Festplattencrash beim Computer, Probleme beim Ausdrucken der Arbeit, Abhandenkommen der Arbeit) sind vom Ersteller der Arbeit zu verantworten.
4.2 Beratung durch die Lehrkraft
Die Lehrkraft begleitet den Fortgang der Arbeit durch Beratung und Beobachtung und vergewissert sich von deren selbstständiger Anfertigung. Hierzu gehört auch die Ver­einbarung von Terminen, zu denen bestimmte Zwischenergebnisse (z. B. Arbeitsplan, Gliederungsentwurf, Skizzen, Exzerpte, fachspezifische Zitierübungen, Internet-Ausdrucke etc.) im Protokollheft festgehalten, vorgelegt und besprochen werden. Nimmt ein Seminarteilnehmer das Betreuungsangebot nicht wahr oder beachtet er die gegebenen Hinweise nicht, so gehen die Nachteile (z. B. Themaverfehlung, methodische Mängel, Zeitnot) zu seinen Lasten.
4.3 Umfang der Arbeit
Der Umfang des fortlaufenden Textteils der Facharbeit soll ungefähr 15 DIN-A-4 Seiten entsprechen; 20 Seiten sollen nicht überschritten werden.
Ein kleiner Anhang (z.B. Tabellen, Grafiken etc.) ist möglich.
Bei der Erstellung von Projekten können in Absprache mit der Lehrkraft auch
8 bis 10 Seiten zur Dokumentation und Projektbeschreibung ausreichend sein.
4.4 Abgabe der Arbeit
Die Abgabe der Seminararbeit erfolgt am 1. Unterrichtstag der zweiten vollen Schulwoche nach den Weihnachtsferien. Die Seminararbeit muss in gedruckter und digitaler Form (CD) abgegeben werden.
5.1 Grundlage der Bewertung
Grundlage der Bewertung des Seminarfaches sind die Leistungen im Rahmen der Blockphase des Seminarfaches sowie ab September im Seminarfach (Mitarbeit, Führen des Protokollhefts, Präsentation der Seminararbeit) und die schriftliche Seminararbeit.
Die Note für das Seminarfach setzt sich aus drei Teilbereichen zusammen:
60 % Seminararbeit, 20 % Präsentation und 20 % Leistungen im Seminarfach einschließlich der Blockphase.
Bei 0 („Null“) Punkten im Seminarfach erfolgt keine Zulassung zur Abiturprüfung. In allen drei Teilbereichen muss mindestens 1 Punkt erreicht werden (Sperrklausel), ansonsten ist das Gesamtergebnis mit 0 („Null“) Punkten zu bewerten. Zusätzlich kann unter bestimmten Voraussetzungen eine mündliche Prüfung nach Korrektur der schriftlichen Arbeit abgehalten werden, deren Ergebnis in die Gesamtbewertung eingeht.
5.2 Mündliche Prüfung
Analog § 46 Abs. 5 Satz 2 FOBOSO kann auf Antrag der Schülerin oder des Schülers zusätzlich eine mündliche Prüfung abgehalten werden, wenn die Gesamtleistung bestehend aus den erbrachten Leistungen im Rahmen des Seminarfachs (Blockphase und Seminarfach), der schriftlichen Arbeit und der Präsentation insgesamt mit mangel-haft oder ungenügend (weniger als 4 Punkte) bewertet wurde, ausgenommen bei Nichtabgabe oder erwiesenem Plagiat der Seminararbeit.
Daneben kann die Schule eine mündliche Prüfung anberaumen (z. B. bei Verdacht auf Plagiat oder zur Klärung der Note). Die Teilnahme an der Prüfung ist verpflichtend. Schülerinnen und Schüler können nicht von sich aus (etwa zur Notenverbesserung) eine mündliche Prüfung beantragen. Die Prüfung dauert 20 Minuten und folgt den üblichen Regeln mündlicher Prüfungen im Rahmen der Abschlussprüfung. Verweigert die Schülerin oder der Schüler die Prüfung, so wird die Note 6 (0 Punkte) vergeben, außerdem wäre in einem solchen Fall zu prüfen, ob Verdacht auf Plagiat besteht.
Das Ergebnis der mündlichen Prüfung geht gemäß § 47 Abs. 1 Satz 2 FOBOSO in die Gesamtbewertung der Seminararbeit ein. Die erteilte Gesamtnote ist zugleich Zeugnisnote (§ 47 Abs. 1 Satz 6 FOBOSO).
Im Übrigen findet auf Grund der im Rahmen der Seminarphase erbrachten Leistungen und der Präsentation nach Satz 2 keine zusätzliche mündliche Prüfung statt.
(Schulversuch „Seminarfach an der Fachoberschule und Berufsoberschule“ Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 12. April 2010 Az.: VII.8-5 S 9641-6-7.13 669)
5.3 Stellenwert der Note
Das Seminarfach besitzt den Stellenwert der Note eines eigenständigen Faches. Das Thema, die erreichte Punktzahl und die erzielte Note werden im Zeugnis ausgewiesen. Das Ergebnis der Seminararbeit wird bei der Ermittlung der Durchschnittsnote wie ein Pflichtfach gewertet und bei Notenausgleich wie ein Nichtprüfungsfach behandelt.
5.4 Wiederholer
Die Teilnahme am Seminarfach und die Erstellung einer neuen Seminararbeit ist verpflichtend. Bei Wiederholung der 13. Klasse bleibt das Ergebnis der Seminararbeit auf Antrag erhalten. Bei Anfertigung einer neuen Seminararbeit kann der Schüler/die Schülerin sich für eines der beiden Ergebnisse entscheiden (§ 46 Abs. 7 FOBOSO).
Organisation der Blockphase des Seminarfachs 2017/2018
1 Bekanntgabe der Rahmenthemen / Bewerbung und Kursbelegung
Am Mittwoch, 22.05.2015, werden die Rahmenthemen auf der Schul-Homepage veröffentlicht: http://www.fos-kaufbeuren.de/index.php/faecher/seminarfach/rahmenthemen.html
Sie müssen sich für ein Rahmenthema schriftlich bewerben (1 DinA4-Seite) und zwei weitere in Frage kommende Themen angeben; Sie dürfen auch ein Fach ausschließen. Die Bewerbungsfrist läuft am 20.06.2017 ab. Wir sind bemüht, jeden Erstwunsch zu berücksichtigen. Die Erfahrung zeigt, dass zumindest jeder Drittwunsch erfüllt werden kann. SchülerInnen, die keine Bewerbung abgeben, werden Rahmenthemen per Los zugewiesen. Der Rechtsweg bleibt ausgeschlossen.
Die Bewerbung erstellen Sie für das Rahmenthema, das Ihren Neigungen und Interessen am ehesten entspricht. Eine Aufnahme in die von Ihnen bevorzugten Seminargruppen kann nicht zugesichert werden. Am Montag, 12.06.2015, wird die Einteilung der Seminargruppen mitgeteilt; dies erfolgt per Aushang in der Aula.
2 Zeitlicher Rahmen der Seminarphase
Die Seminarphase geht grundsätzlich von 26.06.2017 bis zum 28.07.2017. Im Detail finden Sie den Zeitplan dann auf unserer Homepage
http://www.bos-kaufbeuren.de/index.php/faecher/seminarfach/kurse-a-veranstaltungen.html
veröffentlicht, dort ist dann auch eine pdf-Datei mit sämtlichen Terminen online. Hier sehen Sie zur ersten Orientierung die zeitlichen Eckdaten der Seminarphase:
Vorstellung der Rahmenthemen auf der Homepage
Bewerbung für Rahmenthema (Zweit – und Drittwunsch)
Bekanntgabe Einteilung Seminargruppen
Ab ca. 13.07.
Arbeit in Sem-gruppen; parallel dazu Fahrten zur Bibliothek einer Hochschule
6.3 Dokumentation der Arbeitsergebnisse
Die Seminarteilnehmer sind verpflichtet ein Protokollheft zu führen, in dem sie sämtliche Arbeitsergebnisse fortlaufend dokumentieren. Das Protokollheft ist bei jedem Beratungsgespräch mitzuführen. Die Dokumentation ist Teil der Bewertung im Rahmen der Präsentation und zeigt fortlaufende Arbeitsergebnisse und Arbeitserfolge auf. Die Inhalte dienen der zielgerichteten Beratung und Bewertung im Rahmen der Präsentation der Arbeitsergebnisse.
Inhalte des Protokollheftes:
Vorläufiger Arbeitstitel – endgültiges Thema (28.07.2017)
Kurzfassung für das Zeugnis (110 Zeichen inkl. Leerzeichen), ggf. weitere, genauere Ausführungen.
Planungsübersicht vom Beginn der Blockphase bis zum Ende des
Seminarfachs
Fortlaufender Abgleich zwischen geplanten und tatsächlich erfolgten
à Was habe ich schon erledigt?
à Was ist klar?
à Wo besteht Klärungsbedarf?
à Welche Schwierigkeiten gab es bzw. gibt es noch?
à Was ist noch zu tun?
à Wann wird es getan?
Fachspezifische Zitierübung
Eine fortlaufende Seite
Auftretende Schwierigkeiten und Abhilfen
Auflistung seminarfachbezogener Tätigkeiten während der Phase der
Eigenarbeit. Über die Ergebnisse dieser Aktivitäten muss während des Seminarfachs Rechenschaft abgelegt werden.
Inhalte der individuellen Beratungsgespräche mit der betreuenden Lehrkraft
Inhalte der Veranstaltungen während des Seminarfachs
Präsentation der Arbeitsergebnisse und Verteidigung im Januar/Februar 2012
6.4 Vorlage des Protokollheftes und Präsentation der Arbeitsergebnisse
Zum Ende des Seminarfachs präsentiert jeder Seminarteilnehmer seine Ergebnisse vor der gesamten Seminargruppe sowie der Lehrkraft. Die Präsentation ist obligatorisch und soll ca. 20 Min. dauern. Über die Art der Präsentation entscheidet die betreuende Lehrkraft. Die Bewertung der Präsentation, einschließlich der Dokumentation im Protokollheft, fließt ebenso mit 20 % in die Notenbildung des Seminarfachs ein wie die mündlichen Leistungen in der Blockphase und im Seminarfach.
Konkrete Hinweise für die Planung und Erstellung Ihrer Seminararbeit finden Sie in unserer ausführlichen und verbindlichen Handreichung:
Seminar : Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
Aufbau und Layout der Seminararbeit
Niederhauser, Jürg: Die schriftliche Arbeit – kurz gefasst. Eine Anleitung zum Schreiben von Arbeiten in Schule und Studium. Literatursuche, Materialsammlung und Manuskriptgestaltung mit vielen Beispielen. 4., neu bearbeitete und aktualisierte Auflage. Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich: Dudenverlag 2006.
Poenicke, Klaus: Wie verfasst man wissenschaftliche Arbeiten? Ein Leitfaden vom ersten Studiensemester bis zur Promotion. 2., neu bearbeitete Auflage. Mannheim/Wien/ Zürich: Dudenverlag 1988 (= Duden Taschenbücher).
Schuster, Michael / Hupfer, Marc / Fritsche, Steffen: Das W-Seminar. Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Bamberg: C. C. Buchner 2009
(dieses Buch wird als Schulbuch an alle Seminaristen ausgegeben und wärmstens zur intensiven Lektüre empfohlen)
Standop, Ewald und Matthias L. G. Meyer (2008): Die Form der wissenschaftlichen Arbeit. Grundlagen, Technik und Praxis für Schule, Studium und Beruf. 18., bearb. u. erw. Aufl. Wiesbaden: Quelle & Meyer 2008.
Kaufbeuren, im April 2017
R. Heiß
Koordination Seminarfach

References: § 46
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 § 9
 § 46
 § 46
 § 47