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Timestamp: 2020-01-18 06:44:13+00:00

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SV Steinwenden 1912 e.V. - Satzung
Spielberichte (OL)
Erfahren Sie in unserer Vereinssatzung alles Wichtige zu SV Steinwenden 1912 e.V., unserem Zweck sowie Ihren Rechten und Pflichten.
1. Der Verein führt die Bezeichnung Sportverein Steinwenden 1912 e. V. Er ist im Vereinsregister eingetragen.
2. Die Vereinsfarben sind rot – schwarz.
3. Der Verein hat seinen Sitz in Steinwenden.
Erläuterungen zu § 1
1. Bei der Gründung des Vereins im Jahre 1912 hieß derselbe Fußballverein
Viktoria. Der Name änderte sich im Jahre 1928 in Fußballverein Germania. Neben diesem Verein bestand von 1920 – 1934 ein Turnverein, der sich im Jahr 1934 mit dem Fußballverein zusammenschloss und ab diesem Zeitpunkt den Namen Turn- und Sportverein führte.
2. Durch die Verhältnisse des 2. Weltkrieges war der Sportbetrieb unterbrochen.
3. Im Jahre 1946 erfolgte entsprechend den Bestimmungen der Besatzungsmacht formell die Wiedergründung des Vereins unter dem Namen Sportverein.
2. Der Zweck wird verwirklicht insbesondere durch die Förderung und Ausübung des Sports.
4. Alle Aktivitäten erfolgen in Abteilungen. Derzeit bestehen folgende Abteilungen: Fußball, Turnen und Volleyball. Bei Bedarf kann der Vorstand weitere Abteilungen einrichten. Jede Abteilung hat einen Abteilungsleiter und einen Jugendleiter. Alle Abteilungen sind, soweit erforderlich, Mitglied ihres Fachverbandes.
5. Der Verein ist parteipolitisch und konfessionell neutral und verfolgt keine politischen Ziele.
7. Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Auf das Vereinsvermögen haben Mitglieder keinen Anspruch. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
8. Vom Vorstand bestellten Personen (z. B. Trainer, Übungsleiter, Platzwart) kann eine vom Vorstand festgesetzte Vergütung gewährt werden.
1. Die Mitgliedschaft wird durch einen Aufnahmeschein beantragt. Minderjährige und beschränkt Geschäftsfähige bedürfen hierzu der Zustimmung des/der gesetzlichen Vertreter. Der gesetzliche Vertreter verpflichtet sich damit gleichzeitig gesamtschuldnerisch zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge, der Aufnahmegebühr und sonstiger Geldforderungen des Vereins. Haben beide Teile das Sorgerecht, so gilt die Zustimmung eines Elternteils ausdrücklich auch im Namen des anderen Elternteils als erteilt. Die Aufnahme gilt rückwirkend zum Ersten desjenigen Monats, in dem der Aufnahmeantrag gestellt worden ist. Die Abgabe des Antrags bedeutet die vorläufige Aufnahme in den Verein. Damit gelten die Satzung und Vereinsordnungen als anerkannt.
2. Über die endgültige Aufnahme entscheidet der Vorstand, er kann diese Befugnis übertragen. Die Aufnahme gilt als vollzogen, wenn binnen 6 Wochen keine Ablehnung erfolgt. Die Ablehnung bedarf keiner Begründung. Bei einer ablehnenden Entscheidung hat der Antragsteller die Möglichkeit binnen einer Frist von vier Wochen Berufung zur Mitgliederversammlung einzulegen. Diese entscheidet endgültig durch zu begründenden Beschluss.
3. Aktives Mitglied kann jede männliche und weibliche Person werden. Als Jugendlichegelten Mitglieder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Mitglieder bis zu 14 Jahren werden als Kinder geführt.
4. Passive Mitglieder können Personen nach vollendetem 18. Lebensjahr werden, welche die Bestrebungen des Vereins unterstützen, ohne selbst aktiv in einer Abteilung mitwirken zu wollen.
5. Ein aktives Mitglied kann sich in ein passives Mitglied umschreiben lassen.
6. Die Ehrenmitgliedschaft wird durch 50jährige ununterbrochene Mitgliedschaft erworben. Ehrenmitglied kann auch eine Person werden, die sich um den Verein besonders verdient gemacht hat. (Geldliche Zuwendungen sind nicht als besondere Verdienste gegenüber dem Verein zu werten.) Der Vorschlag auf Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt durch den Vorstand. Die Mitgliederversammlung beschließt darüber.
Erläuterungen zu § 4
Personen, die bei der formellen Wiedergründung des Vereins im Jahre 1946 oder später demselben beigetreten sind, und die bereits früher einmal den in der Erläuterung zu § 1 aufgeführten Vereinen angehört haben, wird die dort verbrachte Mitgliedschaft angerechnet.
1. Die Mitglieder haben das Recht, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen, die Einrichtungen und die Anlagen des Vereins im Rahmen der jeweiligen Benutzungsordnungen des Vereins und der Abteilungen zu benutzen. Jedes Mitglied betreibt Turnen und Sport auf eigene Gefahr und eigenes Risiko.
2. Für Schäden, die einem Vereinsmitglied aus der Teilnahme an Vereinsveranstaltungen entstanden sind, haftet der Verein nur dann, wenn einem Organmitglied oder einer sonstigen Person, für die der Verein nach den Vorschriften des BGB einzustehen hat, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last gelegt werden kann. Für Sportunfälle besteht ein Versicherungsschutz nur im Rahmen der vom Verein abgeschlossenen Sportunfall- und Haftpflichtversicherung. Der Verein übernimmt für die zum Übungsbetrieb und zu sonstigen Veranstaltungen des Vereins mitgebrachten Kleidungsstücke, Wertgegenstände, Fahrzeuge usw. keine Haftung.
3. Für Schäden, die ein Mitglied vorsätzlich schuldhaft verursacht, haftet das Mitglied.
4. Die Mitglieder sollen sich vereinsfördernd verhalten und alles unterlassen, was Ansehen und Zweck des Vereins entgegensteht.
5. Stimmrecht haben Mitglieder ab dem 18. Lebensjahr.
6. Das Ehrenmitglied hat alle Rechte wie das aktive und passive Mitglied.
7. Im Falle eines Ausschlussverfahrens ruhen die Mitgliedsrechte.
8. Die Mitglieder sind verpflichtet, den von der Mitgliederversammlung festgesetzten Beitrag pünktlich zu bezahlen. Der Beitrag ist eine Bringschuld. Er ist jeden 1. Des Kalendermonats fällig, sofern er nicht vom Beauftragten des Vereins eingezogen wird. Die Beitragspflicht beginnt oder endet mit dem Monat, in dem der Beitritt oder Austritt bzw. Ausschluss wirksam wird. Bei der Festsetzung des Beitrags kann bei sachlicher Angemessenheit zwischen verschiedenen Mitgliedergruppen differenziert werden. Derzeit gibt es verschiedene Beiträge für Einzelmitglieder, Kinder, Jugendliche und Familien. Die Mitgliederversammlung kann in besonderen Fällen die Erhebung einer Umlage beschließen. Müssen rückständige Beiträge angemahnt werden, ist der Verein berechtigt, angemessene Mahngebühren zu erheben, die der Vorstand festlegt. Der Vorstand legt die Gebühren für abteilungsübergreifende Kurse, Sonderaktivitäten und für die Benutzung von Sondereinrichtungen fest. Das Mitglied kann gegen Beiträge, Gebühren, und Umlagen nicht mit Forderungen gegen den Verein aufrechnen.
9. Der Vorstand kann für in Not geratene Mitglieder auf Antrag für die Zeit der Notlage Beiträge stunden oder teilweise oder ganz erlassen.
1. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, freiwilligen Austritt oder durch Ausschluss aus dem Verein. Der Austritt aus dem Verein kann nur zum Ende eines Kalendervierteljahres unter Einhaltung einer sechswöchigen Frist erklärt werden. Der Austritt muss schriftlich gegenüber dem Vorstand erklärt werden. Die Austrittserklärung muss eigenhändig, bei Minderjährigen und beschränkt Geschäftsfähigen von mindestens einem gesetzlichen Vertreter unterschrieben werden.
3. Über den Ausschluss nach Abs. 2 entscheidet der Vorstand. Vor der Entscheidung hat er dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich mündlich oder schriftlich zu äußern; hierzu ist das Mitglied unter Einhaltung einer Mindestfrist von 10 Tagen schriftlich aufzufordern. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief zuzustellen.
4. Gegen die Entscheidung ist die Berufung zur Mitgliedversammlung zulässig. Sie muss schriftlich, mit Gründen versehen, binnen 14 Tagen nach Zugang des Ausschlusses an den Vorstand erfolgen. Über die Berufung entscheidet die nächste ordentliche Mitgliederversammlung endgültig.
5. Ein Mitglied kann des Weiteren:
bei Nichterfüllung der Beitragspflicht in wiederholender Art und Weise bzw. in drei aufeinanderfolgenden Monaten
bei Rückstand der Zahlung von Aufnahmegebühr und/oder Umlagen
ausgeschlossen werden. Der Ausschluss kann durch den Vorstand beschlossen werden.“
2. Entgegennahme des Berichtes der Rechnungsprüfer,
3. Beschluss über den Haushaltsplan,
4. Stellungnahme zu den Berichten der Abteilungsleiter,
5. Entlastung und Wahl des Vorstandes,
7. Festsetzung von Beiträgen, Umlagen und deren Fälligkeit,
9. Beschlussfassung über Anträge,
10. Entscheidung über die Berufung gegen den ablehnenden Entscheid des Vorstandes nach § 4 Abs. 2,
11. Berufung gegen den Ausschluss eines Mitgliedes nach § 5 Abs. 2
12. Ernennung von Ehrenmitgliedern nach § 4 Abs. 6,
13. Beschluss nach § 11 Abs. 12
14. Auflösung des Vereins, § 12
§ 9 Bestimmungen für die Mitgliederversammlung
1. Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt; sie sollte im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres durchgeführt werden. Sie wird geleitet vom 1. Vorsitzenden, dieser kann ein anderes Mitglied mit der Leitung beauftragen.
2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von zwei Wochen, mit entsprechender schriftlicher Tagesordnung einzuberufen, wenn:
diese 20 v. H. der erwachsenen Mitglieder beantragen
3. Die Einberufung von Mitgliederversammlungen erfolgt durch den Vorstand mittels schriftlicher Bekanntmachung am schwarzen Brett im Vereinslokal, sowie durch Veröffentlichung im Amtsblatt der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach. Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens zwei und höchstens sechs Wochen liegen. Mit der Einberufung der Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Anträge auf Satzungsänderungen müssen bei der Bekanntgabe der Tagesordnung wörtlich mitgeteilt werden.
4. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten nicht als abgegebene Stimmen; Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Satzungsänderungen erfordern eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Wahlen muss eine geheime Abstimmung erfolgen, wenn diese von fünf v. H. der Anwesenden beantragt wird. Wählbar ist jedes Mitglied, das am Tage der Mitgliederversammlung das 18. Lebensjahr vollendet hat und seine Bereitschaft bekundet hat, eine entsprechende Wahl anzunehmen. Abwesende Mitglieder können gewählt werden, wenn sie vorher schriftlich erklärt haben, eine Wahl anzunehmen.
5. Zur Durchführung der Wahl bestimmt die Mitgliederversammlung einen Wahlleiter, einen Schriftführer und einen Beisitzer. Der Wahlleiter führt die Wahl nach den Bestimmungen der Satzung durch. Über den Verlauf der Wahl ist eine Niederschrift aufzunehmen, die vom Wahlleiter, dem Schriftführer und dem Beisitzer zu unterzeichnen ist.
6. Der 1. Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende, der Schriftführer und der Kassierer werden in getrennten Wahlgängen gewählt. Die Beisitzer werden in einem Wahlgang gewählt, gewählt sind die Mitglieder in der Reihenfolge, in der sie die höchste Stimmenzahl auf sich vereinigen. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los, welches vom Wahlleiter gezogen wird.
7. Die Mitgliederversammlung kann auf Vorschlag der Abteilungen Abteilungs- und Jugendleiter wählen. Diese haben dann auch Sitz und Stimme im Vorstand.
9. Anträge auf Satzungsänderungen müssen vier Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorsitzenden des Vereins eingegangen sein.
10. Über andere Anträge kann in der Mitgliederversammlung nur verhandelt werden, wenn diese Anträge mindestens eine Woche vor der Versammlung schriftlich bei dem Vorsitzenden eingegangen sind.
11. Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit einer Zweidrittelmehrheit bejaht wird. Dringlichkeitsanträge auf Satzungsänderungen sind ausgeschlossen.
12. Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu fertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer unterzeichnet werden muss.
1. Der Verein wird durch einen Vorstand geführt. Er wird von der
Mitgliederversammlung auf zwei Jahre gewählt.
e) 9 Beisitzern
§ 11 Bestimmungen für den Vorstand
1. Für die Teilnahme an Versammlungen und für sonst veranlasste Reisen werden die Reisekosten der 2. Eisenbahnklasse bezahlt. Es kann ein Tagegeld gewährt werden, über dessen Höhe der Vorstand von Fall zu Fall entscheidet.
2. Bare Auslagen, die mit der Geschäftsführung des Vorstandes zusammenhängen, werden erstattet.
3. Mindestens einmal im Monat soll eine Sitzung stattfinden, zu der der erste Vorsitzende, nach Bedarf unter schriftlicher Mitteilung der Tagesordnung, einzuladen hat.
4. Auf Verlangen eines Drittels der stimmberechtigten Mitglieder des Vorstandes muss der erste Vorsitzende den Vorstand unverzüglich unter Angabe des Beratungsgegenstandes zu einer Sitzung einberufen.
5. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn bei der Beschlussfassung mehr als 8 der stimmberechtigten Mitglieder des Vorstandes anwesend sind.
6. Beschlüsse des Vorstandes werden mit Stimmenmehrheit gefasst. Für Wahlen und Abstimmungen gilt § 9 Abs. 4.
7. Alle Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und ins Protokoll aufzunehmen. Das Protokoll ist vom ersten Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unterzeichnen.
8. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der erste Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende. Jeder von Ihnen hat Einzelvertretungsbefugnis, von der der stellvertretende Vorsitzende im Innenverhältnis nur Gebrauch machen darf, sofern der erste Vorsitzende verhindert ist.
9. Der erste Vorsitzende führt in den Sitzungen und Versammlungen den Vorsitz und vollzieht die Beschlüsse des Vorstandes. Zu den wichtigen Besprechungen und Verhandlungen hat der erste Vorsitzende mindestens ein weiteres Mitglied des Vorstandes zuzuziehen. Der erste Vorsitzende übt außerdem das Hausrecht aus. Der stellvertretende Vorsitzende vertritt den ersten Vorsitzenden im Verhinderungsfalle.
10. Der Schriftführer erledigt die schriftlichen Angelegenheiten des Vereins nach Anweisung des 1. Vorsitzenden und führt das Protokoll.
11. Der Kassierer besorgt die Kassen- und Rechnungsgeschäfte unter eigener Verantwortung. Er legt die Jahresrechnung vor und überwacht den richtigen Eingang der Beiträge. Die Jahresrechnung wird durch zwei dem Vorstand nicht angehörende Mitglieder geprüft.
12. Das Amt des Schriftführers und des Kassierers kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung durch eine Person geführt werden, sie hat dann die Bezeichnung: Geschäftsführer.
13. Die Abteilungsleiter haben den jeweiligen Sportbetrieb zu überwachen und für die Einhaltung der ergangenen Regeln zu sorgen.
14. Scheidet der erste Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende, der Schriftführer oder Kassierer aus, so ist unverzüglich eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen, in der eine Ersatzwahl stattfindet.
15. Scheidet ein Beisitzer aus, so ist der nächste noch nicht berufene Ersatzmann mit der höchsten Stimmenzahl einzuberufen. Im Falle von Stimmengleichheit entscheidet das Los, es wird vom ersten Vorsitzenden gezogen. Steht ein Ersatzmann nicht mehr zur Verfügung gilt Abs. 14.
1. Die Auflösung des Vereins kann nur eine zu diesem Zweck einberufene Mitgliederversammlung mit einer Zweidrittelmehrheit beschließen.
2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vereinsvermögen der Gemeinde Steinwenden zu. Die Gemeinde Steinwenden hat das Vermögen unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zur Förderung der körperlichen Ertüchtigung des Jugend zu verwerten.
Diese Satzung wurde in der Mitgliederversammlung am 27.10.2007 beschlossen und tritt mit dem Tage der Bestätigung der Änderungsanzeige durch das Amtsgericht in Kraft.

References: § 1
 § 4
 § 1
 § 4
 § 5
 § 4
 § 11
 § 12

§ 9

§ 11
 § 9
 § 26