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Timestamp: 2017-04-26 23:27:02+00:00

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Thema: Erstantrag über 25 (Gelesen 7000 mal)
Zitat von: Jochenschranz am 05. Januar 2017, 09:11:01muss wohl oder übel wohl eine Wohnung suchenWarum?
Kriege ich kein Hartz 4, schmeißen meine Eltern mich raus oder mein Stiefvater lässt sich scheiden, falls er auch nur für 1 ct aufkommen muss. Gespeichert
Du kriegst doch aber tatsächlich jetzt schon Unterstützung. Freie Unterkunft, Strom und Heizkosten geschenkt. Und so. Warum hörst Du nicht auf @Fettnäpfchen? Ausziehen kannst ja immer noch, falls das wider Erwarten nicht klappen sollte. Mach Dir klar, was eine HG ist. Dann weißt Du auch, was KEINE ist. Gespeichert
Habe ich ja abgegeben. Unterstützung? Wie man's nimmt. Ich habe auch Rechnungen zu bezahlen, die ich jetzt mit dem Sparbuch bezahlen muss und ohne Pfennig muss ich wohl irgendwann alles kündigen. Gespeichert
Okay, wurde abgelehnt, habe das getan was mir hier geraten worden ist.Funfact: Drin steht ich hätte genug für ALG I gearbeitet, aber wie soll ich Anspruch auf ALG I haben, wenn ich eben nur drei Monate gearbeitet habe?Dann steht im Brief nur noch explizit was von Mutter, nicht mehr Eltern, was mir nicht angekündigt worden ist.Geil ist auch: Ich kann mir die Krankenkasse nicht mehr leisten, habe sogar als Verkäufer Absagen kassiert und bin völlig mittellos. Was jetzt? Geschlossene Psychiatrie? Gefängnis? Gespeichert
Da hilft Dir nur in Widerspruch zu gehen, wenn der dann abgelehnt wird zum SG und Klage einreichen.Widerspruch wegen Antragsablehnung, BG unterstellt, Mitbewohner verweigern die Auskunftevtl etwas an deine Situation anpassen wäre nicht schlecht. Ein evtl. Verweis auf die Stellungsnahme die Du am XX.XX.XXXX abgeschickt o. abgegeben hast könntest Du auch noch dazu schreiben.Zitat von: Jochenschranz am 19. Januar 2017, 12:54:51Funfact: Drin steht ich hätte genug für ALG I gearbeitet, aber wie soll ich Anspruch auf ALG I haben, wenn ich eben nur drei Monate gearbeitet habe?Nö das steht da nicht. Da steht lediglich dass das JC keine Nachricht bekommen hat.Anspruch errechnet sich laienhaft ausgedrückt wenn du in den letzten 24 Monaten 12 Monate sozialversicherungspflichtig Arbeiten warst.Zitat von: Jochenschranz am 19. Januar 2017, 12:54:51Dann steht im Brief nur noch explizit was von Mutter, nicht mehr Eltern, was mir nicht angekündigt worden ist.Klar da dich dein Stiefvater wahrscheinlich nicht adoptiert hat wäre das nämlich auch noch falsch gewesen.Zitat von: Jochenschranz am 19. Januar 2017, 12:54:51Was jetzt? Geschlossene Psychiatrie? Gefängnis? s. o.MfG FN
Eins verstehe ich einfach nicht: warum MUSS er die Einkommensverhältnisse der Eltern dem JC mitteilen? Er ist doch Ü25? Interessant ist auch die Bezeichnung ''Arbeitsamt'' - ein Jobcenter sollte doch wissen, dass diese nun ''Bundesagentur für Arbeit'' heißen, um es mal genau zu nehmen Gespeichert
Zitat von: T89 am 19. Januar 2017, 17:37:02Eins verstehe ich einfach nicht: warum MUSS er die Einkommensverhältnisse der Eltern dem JC mitteilen?Wei die halt beratungsresistent sind und keine Ahnung haben.Oder es ist der internen Anweisung geschuldet. Immer die gleiche sinnlose Forderung stellen, ablehnen, Widerspruch ablehnen und dann hoffen das aufgegeben und nicht geklagt wird.Läuft ja nicht nur bei den JC so und hat sich bewährt.MfG FN
Reine Schikane.. Gespeichert
Zum Kotzen, ich finde hier leider keine gute Vorlage mit der ich was anfangen könnte.. Ich habe kein Problem es umzuschreiben, aber was genau rein soll, ich meine meine Mutter hat sich blind bereit erklärt ihr Einkommen offenzulegen, was ich nicht akzeptieren möchte. Ich bin soweit: ZitatXXXXXXXXXWiderspruch gegenüber der Leistungsablehnung vom 17.01.2017Mein ZeichenBGNummerSehr geehrte Damen und Herren,hiermit lege ich Widerspruch ein, da keine Bedarfsgemeinschaft besteht, im Sinne vom selben Wirtschaftstopf zu wirtschaften und zu bezahlen, weise ich sie abermals daraufhin, dass ich bereits das 27. (in Worten siebenundzwanzig) Lebensjahr vollendet habe, wodurch meine Eltern bzw. meine Mutter nicht mehr für mich aufkommen muss und für mich verpflichtet ist.Durch die Freundlichkeit meiner Mutter darf ich noch in der Wohnung leben, habe aber für alles andere aufzukommen. Nahrung, Kosmetik, Kleidung, alles muss ich aus der eigenen Tasche zahlen und ich finde es schwierig einen Beleg dafür zu finden, dass ich hilfsbedürftig bin, obwohl ich im ersten Arbeitsmarkt auf Arbeitssuche war und bereits auch auf dem ersten Arbeitsmarkt gearbeitet habe. Soweit es mir bekannt ist habe ich auch bereits das HG-Formular abgegeben, falls es nicht der Fall sein sollte, sende ich diese mit diesem Widerspruch mit. Auch finde ich es komisch, dass erst mal mein Stiefvater mit beteiligt war, aber urplötzlich ohne schriftliche Ankündigung meine Mutter voll ins Visier genommen wird.Ich bitte Sie daher, dass Sie seit dem 01.12.2016 mir geschuldeten Leistungen zum 01.02.2017 übersenden.Mit freundlichen GrüßenKlingt das gut? Klingt das mies? Was soll ich sonst noch sagen? Muss ich die HG dann dennoch unausgefüllt unterschreiben abgeben? Lieben Gruß und danke Gespeichert
So nochmal alles gelesen.Zitat von: Jochenschranz am 22. Januar 2017, 21:06:53Klingt das gut? Klingt das mies? Was soll ich sonst noch sagen? Muss ich die HG dann dennoch unausgefüllt unterschreiben abgeben?Ist halt in deinen Worten aber etwas verbessern. Was die HG angeht im Bescheid vom 17. steht das diese und die Einkommenbescheinigung deiner Mutter fehlt, allerdings liest sich das so als ob Du gar nichts abgegeben hast da auf dein Schreiben überhaupt nicht eingegangen/erwähnt wird/ist. Also wahrscheinlich nicht abgegeben oder verloren gegangen. Du bist sicher das abgegeben zu haben! Hast Du einen Beleg dafür!Beantworte das mal dann kann man auch wegen dem Schreiben schauen nicht das hier von falschen Vorraussetzungen ausgegangen wird.Das kannst Du schon mal so ausfüllen:Anlage HGIn der Praxis wird die Anlage HG dafür verwendet, das Nichtbestehen einer solchen festzustellen.In Anlage HG unter Nr.- 1.1 trägst du dich ein,- 1.2.1 trägst du dich ein,- 1.2.2 kreuzt du das 1. Kästchen "Die Person erhält keine Leistungen ..." an,- 2. trägst du deine Eltern ein,- 3. leer lassen,- 4. kreuzt du das 1. oder 2. Kästchen an, je nachdem, ob deine Eltern Eigentümer oder Mieter sind, und du kreuzt das 3. Kästchen an und trägst unter "Monatliche Höhe der Zahlung in Euro" den von dir zu zahlenden Gesamtbetrag von 0 ein.Zitatvon Ottokar:Nein, ist es nicht. Die dort aufgeführten angeblichen Leistungen "unentgeltliche Unterkunft, freie Nutzung von Telefon" sind nämlich tatsächlich keine. Das hat das BSG schon 2006 klargestellt * . Das BMAS weigert sich nur, diese Rechtsprechung umzusetzen.* Die Vermutungsfiktion des § 9 Abs. 5 SGB II (und damit auch die darauf aufbauende Regelung in § 1 Abs. 2 ALG II-V) hat das BSG schon 2009 für unzulässig erklärt (B 14 AS 6/08 R).Das sie noch immer im SGB II zu finden ist, ist Sinnbild der Auffassung, die unserer Regierungen von einem Rechtsstaat haben.Anmerkung Stiefvater/Mutter/ Kinder fallen nicht unter Verwandt/verschwägert also nicht mitzählen. Ausnahme wenn adoptiert wurde.Mfg FN
Danke dir Fettnäpfchen, dieser psychische Stress wird mir ein wenig zu viel und bin kurz vor Resignation und übers Internet habe ich kaum Hilfen gefunden, abgesehen von Sozialanwälten, wo ich auch erstmal hingehen muss, die Scham überwinden muss, das ist einfach alles zum Speiben..Ich habe alles abgegeben wie verlangt, aber habe leider keine genaue Auflistung abstempeln lassen, was ich genau abgegeben habe leider. Seit dem 2. Besuch ist aber alles dokumentiert und bin mir sicher, dass die HG halt abgegeben worden ist, vllt. wurde sie falsch ausgefüllt abgegeben oder ich habe es wider erwarten nicht abgegeben, das ist einfach so stressig, ich war nämlich froh das endlich geschafft zu haben eigentlich..und danke für die Hilfe, aber: "Mitglieder der Haushaltsgemeinschaft, die nicht zur Bedarfsgemeinschaftgehören und mit der in Abschnitt 1.2.1 genannten Person verwandt oderverschwägert sind" Mein Stiefvater ist weder verwandt oder verschwägert mit mir. Dann gehört er wohl nicht mit rein, richtig? Nicht destotrotz: Soll ich das Zitat noch mit hinzufügen, aber es "beamtendeutschiger" machen? Lieben Gruß Gespeichert
Gewöhne Dir in JC Angelegenheiten an von allem Kopien zu machen und wenn Du persönlich abgibst dann lass da einen Eingangsstempel drauf machen. Dazu dann im Ordner sortieren ob Anträge, Bewilligungen etc.Zusätzlich noch im Computer abspeichern. Glaub mir das kann nicht schaden!Also die HG Anlage wie oben ausfüllen und das Schreiben habe ich versucht ein bißerl anzupassen und in etwa in deinem Stil zu bleiben:Zitat von: Jochenschranz am 22. Januar 2017, 21:06:53XXXXXXXXXWiderspruch gegenüber der Leistungsablehnung vom 17.01.2017Mein ZeichenBGNummerIhr Schreiben/Ablehnungsbescheid vomxx.xx.xxxx bei mir eingegangen am xx.xx.xxxxSehr geehrte Damen und Herren,hiermit lege ich Widerspruchgegen den Ablehnungsbescheid ein, da keine Bedarfsgemeinschaft besteht. im Sinne vom selben Wirtschaftstopf zu wirtschaften und zu bezahlen, weise ich sie abermals daraufhin, dass ich dies nicht zutrifft. Ich bezahle alles was ich für mein Lebensunnterhalt benötige selber und werde nicht unterstützt. Außerdem habe ichbereits das 27. (in Worten siebenundzwanzig) Lebensjahr vollendet. habe, Wodurch meine Eltern bzw. meine Mutter nicht mehr für mich aufkommen muss und für mich verpflichtet ist. Ihr Ehemann hat mich nicht adoptiert und unterstützt mich auch nicht. Ganz im Gegenteil ist beschlossen das ich die Whg verlassen muss wenn ich weitere Unterstützung brauchen würde als die bis jetzt kostenfreie Unterkunft.Eine kostenfreie Unterkunft ist allerdings keine Unterstützung wie von Ihnen dargestellt.Dies ist durch das BSG schon 2006 klargestellt worden.Die dort aufgeführten angeblichen Leistungen "unentgeltliche Unterkunft, freie Nutzung von Telefon" sind nämlich tatsächlich keine. Das hat das BSG schon 2006* klargestellt. * Die Vermutungsfiktion des § 9 Abs. 5 SGB II (und damit auch die darauf aufbauende Regelung in § 1 Abs. 2 ALG II-V) hat das BSG schon 2009 für unzulässig erklärt (B 14 AS 6/08 R).blauen Stern Durch die Freundlichkeit meiner Mutter darf ich noch in der Wohnung leben, habe aber für alles andere aufzukommen. Wie schon erwähnt ändert sich das allerdings wenn ich als berechtigte Person keine Unterstützung durch das ALG 2 erhalte, damit muss ich dann ausziehen und dann kommen wesentlich größere Kosten auf den Staat/die Allgemeinheit auf sie zu.Nahrung, Kosmetik, Kleidung, alles muss ich aus der eigenen Tasche zahlen und ich finde es schwierig einen Beleg dafür zu finden, dass ich hilfsbedürftig bin, obwohl ich im ersten Arbeitsmarkt auf Arbeitssuche war und bereits auch auf dem ersten Arbeitsmarkt gearbeitet habe. Soweit es mir bekannt ist habe ich auch bereits das HG-Formular abgegeben, falls es nicht der Fall sein sollte, sende ich diese mit diesem Widerspruch mit.Wenn Du ein Erklärung deiner Eltern abgegeben hast das sie dich nicht unterstützen dies auch erwähnen!!Auch finde ich es komisch, dass erst mal mein Stiefvater mit beteiligt war, aber urplötzlich ohne schriftliche Ankündigung meine Mutter voll ins Visier genommen wird.Ich fordere Sie daher auf, dass Sie seit dem 01.12.2016 mir geschuldeten Leistungen zum 01.02.2017 übersenden. meinen schon im Dezember gestellten Antrag unverzüglich bearbeiten und positiv bescheiden. Gemäß § 1 Abs. 3 Nr. 2 SGB II ist der Leistungsträger des SGB II verpflichtet, den Lebensunterhalt des Bedürftigen zu sichern. § 17 SGB I bestimmt, dass die Jobcenter verpflichtet sind, darauf hinzuwirken, dass jeder Berechtigte die ihm zustehenden Sozialleistungen in zeitgemäßer Weise, umfassend und zügig erhält.Ich erwarte daher, dass Sie meinen Antrag bis max. xx.xx.2017 {Datum + 14 Tage} bescheiden und das mir zustehende ALG II innerhalb dieser Frist auf mein Ihnen bekanntes Konto überweisen. Andernfalls werde ich alle mir zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel ausschöpfen und nötigenfalls auch das Sozialgericht einschalten.Mit freundlichen GrüßenWeiß nicht was da schon gemacht wurde aber im Ablehnungsbescheid ist das ja auch erwähnt. Von daher solltest Du das folgende noch im Schreiben unterbringen:Zitat von: Jochenschranz am 22. Januar 2017, 21:06:53ich meine meine Mutter hat sich blind bereit erklärt ihr Einkommen offenzulegen, was ich nicht akzeptieren möchte. * Anlagen EK und VM (wenn nicht verlangt wurde streichen) für Ihre Mutter ausgefüllt, unterschrieben und mit entsprechenden NachweisenDiese kann ich nicht erbringen, da meine Mutter dies (zu Recht) verweigert. Gemäß § 65 SGB I entfällt damit meine Mitwirkungspflicht.hier selber etwas formulieren:Genauso solltest Du noch darauf verweisen dass die Gründe im Ablehnungsbescheid in keinster Weise stimmig sind weil Du ja das Muster von mir aus Antwort #7 abgegeben hast und du da einen Anspruch auf eine Antwort darauf hast bevor die Leistung verweigert wird. Das würde ich in etwa bei dem blauen Stern eintragen aber da ich nicht genau weiß was gemacht wurde habe ich es extra hier hingestellt.Dazu auch siehe Anhang und eine Kopie des Schreibens anhängen!Zitat von: Jochenschranz am 23. Januar 2017, 22:24:51"Mitglieder der Haushaltsgemeinschaft, die nicht zur Bedarfsgemeinschaftgehören und mit der in Abschnitt 1.2.1 genannten Person verwandt oderverschwägert sind" Mein Stiefvater ist weder verwandt oder verschwägert mit mir. Dann gehört er wohl nicht mit rein, richtig? steht doch im Muster! nur Du! Da keine Verwandschaft und Adoption vorliegt gehört der Stiefvater nicht mal unter 2 rein. Da nur deine Mutter. Du bist der einzige der in deinem Bereich wohnt das Wort Haushaltsgemeinschaft passt da nämlich überhaupt nicht! Rate mal warum?Mehr fällt mir im Moment nicht ein.MfG FN
Danke FN und guten Morgen!So, bis auf das Schreiben von Antwort #7 habe ich keine Erklärungen abgegeben, ich habe nur alles abgegeben was verlangt worden ist (HG ist ja bekannt strittig) und das war es. Alles habe ich am PC gespeichert und werde nur noch die Liste der abgegebenen Sachen stempeln lassen.Das Blaue habe ich so formuliert:"Auch sind die Gründe der Ablehnung nichtig, auf Grund meines am 04.01.2017 verfasste und abgegebene Schreiben und ich das Recht habe, vor Ablehnung der Leistung eine Antwort auf das Schreiben zu erhalten, was bisher nicht erfolgt ist."Dadrunter die Mitwirkungspflicht entfällt.Ich habe es so eingebaut:hiermit lege ich Widerspruch gegen den Ablehnungsbescheid ein, da keine Bedarfsgemeinschaft besteht. im Sinne vom selben Wirtschaftstopf zu wirtschaften und zu bezahlen, weise ich sie daraufhin, dass dies nicht zutrifft. Auch sind die Gründe der Ablehnung nichtig, auf Grund meines am 04.01.2017 verfasste und abgegebene Schreiben und ich das Recht habe, vor Ablehnung der Leistung eine Antwort auf das Schreiben zu erhalten, was bisher nicht erfolgt ist. Bezüglich des Ablehnungsgrundes: „Anlagen EK für Ihre Mutter ausgefüllt, unterschrieben und mit entsprechenden Nachweisen“Diese kann ich nicht erbringen, da meine Mutter dies (zu Recht) verweigert. Gemäß § 65 SGB I entfällt damit meine Mitwirkungspflicht.Lieben Gruß Gespeichert
Dann ab zum JC damit.Bin gespannt ob die dann Ruhe geben, normal schon.MfG FNZitat von: Jochenschranz am 26. Januar 2017, 10:52:50hiermit lege ich Widerspruch gegen den Ablehnungsbescheid ein, da keine Bedarfsgemeinschaft besteht. Im Sinne vom selben Wirtschaftstopf zu wirtschaften und zu bezahlen, weise ich sie daraufhin, dass dies nicht zutrifft.Auch sind die Gründe der Ablehnung nichtig, auf Grund meines am 04.01.2017 verfasstem und abgegebenem Schreiben. und Ich habe das Recht , vor Ablehnung der Leistung eine Antwort auf das Schreiben zu erhalten, was bisher nicht erfolgt ist. Momentan halte ich eine entsprechende Fachaufsichtsbeschwerde überlegenswert.Bezüglich des Ablehnungsgrundes: „Anlagen EK für Ihre Mutter ausgefüllt, unterschrieben und mit entsprechenden Nachweisen“Diese kann ich nicht erbringen, da meine Mutter dies (zu Recht) verweigert.Gemäß § 65 SGB I entfällt damit meine Mitwirkungspflicht.

References: § 9
 § 1
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 § 1
 § 1
 § 17
 § 65
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