Source: https://sab.landtag.sachsen.de/de/aktuelles-presse/newsletter/detail/55
Timestamp: 2019-11-19 16:17:26+00:00

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Newsletter Nr. 13 vom 09.09.2015 - Der Sächsische Ausländerbeauftragte
Newsletter Nr. 13 vom 09.09.2015
Sächsischer Integrationspreis 2015 ausgeschrieben
Vereinssprechzeit des Sächsischen Ausländerbeauftragten
Ansprechpartner und Kontakte für Hilfsangebote für Flüchtlinge
Jahresbericht 2014 des Sächsischen Ausländerbeauftragten liegt vor
Der Arzt kommt… Aber woher? Podiumsdiskussion in Riesa
Sprachkursangebote für Asylsuchende in Chemnitz
Förderrichtlinie „Integrative Maßnahmen“ der Staatsregierung
Übersicht zu beruflichen Weiterbildungsmöglichkeiten veröffentlicht
BAMF stellt aktuelle Antragszahlen für Juli vor
800.000 Flüchtlinge für Deutschland 2015 erwartet
Umfrage zu Diskriminierung „Sie haben es erlebt? Berichten Sie davon!“
Übersicht von professionellen Dolmetschern erschienen
Gute Idee: kostenloses Wörterbuch Arabisch – Deutsch von Langenscheidt
Der Bewerbungszeitraum für den 6. Sächsischen Integrationspreis hat begonnen. Er steht unter dem Motto: „Stärker durch Vielfalt“.
Der Wettbewerb wird gemeinsam von der Staatsministerin für Gleichstellung und Integration Petra Köpping und dem Sächsischen Ausländerbeauftragten Geert Mackenroth ausgelobt. Beide sitzen der Jury aus Fachleuten und bisherigen Preisträgern vor. Der Preis ist mit insgesamt 4.500 Euro dotiert. Einsendeschluss ist der 5. Oktober 2015.
Vergeben werden drei Preise zu je 1.500 Euro. Außerdem werden alle Projekte und Initiativen, die die Teilnahmebedingungen erfüllen, in einer Broschüre dokumentiert und veröffentlicht. Jeder kann seine Vorschläge einreichen. Die Jury ermittelt die drei Preisträger, die im Rahmen einer Festveranstaltung im Plenarsaal des Sächsischen Landtags im Beisein aller eingeladenen Bewerber am 4. Dezember 2015 ausgezeichnet werden.
Bewerben Sie sich mit Ihrem Projekt oder Ihrer Initiative oder schlagen Sie Ihren Favoriten vor. Auf dieser Internetseite finden Sie die Teilnahmebedingungen und Regularien:
www.saechsischer-integrationspreis.de
Der Sächsische Ausländerbeauftragte macht ab sofort mit der Vereinssprechzeit allen Vereinen und Bündnissen des Freistaates ein Angebot für vertrauliche Gespräche und Gelegenheit zum Austausch über Herausforderungen, strukturelle Defizite aus der Praxis und Lösungsansätze aus der Politik.
Auch wenn der SAB die Vereine aus haushaltsrechtlichen Gründen nicht finanziell unterstützen kann, wird er sich beratend und vermittelnd für Initiativen in den Bereichen Migration und Integration einsetzen.
Um das Angebot im Kalender zu realisieren zu können, bedarf es vorab einer telefonischen Terminabstimmung.
E-Mail viktor.vincze@slt.sachsen.de
Telefon 0351 493 5175
Koordinationsseite für Hilfsangebote und Hilfsorganisationen
Auf der Internetseite „Ich helfe jetzt“ können Freiwillige ihr Hilfsangebot einstellen, welches dann die registrierten Hilfsorganisationen einsehen können. Je nach Bedarf melden sich dann die Hilfsorganisationen direkt bei den Freiwilligen. Die Freiwilligen können die Flüchtlinge und Asylbewerber mit Sachspenden oder ihrer Zeit unterstützen. Mittels eines Online Formulars werden die Angebote konkretisiert.
Die Website wurde am 8. August 2015 von den Dresdner Ärzten und Sozialunternehmern Johannes und Anja Bittner ins Leben gerufen.
http://www.ichhelfe.jetzt/
Koordinator in Dresden
Clemens Hirschwald ist Koordinator Ehrenamt für Asyl in Dresden. Er stellt derzeit unter anderem die Angebote ehrenamtlicher Deutschkurse zusammen, damit sich freiwillige Lehrer melden können. Dazu benötigt er folgende Angaben: Veranstalter, Kursort, Kontaktdaten für den Interessenten und die Unterrichtszeiten. Mehr zu den Aufgaben und dem Anliegen des Koordinators unter:
http://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/2015/08/pm_012.php
Kontakt Ehrenamtskoordinator Dresden
Telefon 03 51 488 1422
E-Mail ehrenamt-asyl@dresden.de
Koordinator Asyl- und Flüchtlingsarbeit Diakonie Erzgebirge
Michael Beyerlein ist der Koordinator des Diakonischen Werk Aue/Schwarzenberg e.V. Sein Auftrag ist neben der Information und Schulung zu den Themen Flucht und Asyl die Koordination und Vernetzung der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Er berät Kirche und Gemeinden zum Aufbau einer Hilfsstruktur.
E-Mail m.beyerlein@diakonie-asz.de
Der Sächsische Ausländerbeauftragte Geert Mackenroth MdL hat dem Landtag seinen Bericht (Drs. 6/2370) für das Jahr 2014 übergeben. Der Bericht bilanziert überwiegend die Arbeit seines Amtsvorgängers Martin Gillo, stellt Entwicklungen und Initiativen vor und enthält statistische Daten. Mit Blick auf die dynamischen Entwicklungen seit dem zweiten Halbjahr 2014 nimmt der Bericht auch anstehende Herausforderungen und notwendige Strukturänderungen kritisch in den Blick.
„Auch wenn die Asylthematik alles andere überlagert, müssen wir doch parallel auch die anderen Aspekte der Migration im Blick behalten“, so Mackenroth. Bewusst beleuchtet der Bericht daher auch die Themen Integration und Zuwanderung, die derzeit gegenüber der Diskussion um Asyl und Flucht in den Hintergrund treten.
Der Bericht kann online angesehen und kostenfrei bestellt werden unter
Gemeinsam mit Vertretern des Elblandklinikums Riesa diskutiert der Sächsische Ausländerbeauftragter Geert Mackenroth am 10. September um 17 Uhr in Riesa unter dem Motto „Der Arzt kommt… Aber woher?“.
Es gibt kaum einen Bereich, der so sehr vom Fachkräftemangel betroffen ist, wie die medizinische Versorgung und Pflege. Ohne ausländisches Fachpersonal wäre unser Gesundheitssystem selbst sehr krank. Derzeit beträgt der Anteil ausländischer ärztlicher Kollegen im Elblandklinikum Riesa etwa 30 Prozent. Doch wie schwierig gestaltet es sich, auch angesichts fremdenfeindlicher Schlagzeilen, medizinisches Fachpersonal in die Region zu holen? Woher kommen unsere Ärzte in Riesa? Welche Probleme und Herausforderungen mussten sie auf den Weg bis hierher meistern? Welche Ablehnung und Anfeindungen erleben sie hier? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Gespräches. Der Sächsische Ausländerbeauftragte und das Elblandklinikum Riesa laden gemeinsam ein.
Geert Mackenroth spricht mit zwei ausländischen Ärzten des Klinikums und dem Verwaltungsdirektor Peter Zeidler. Eine Diskussion schließt sich an.
Zeit: Donnerstag, 10.September 2015, um 17.00 Uhr
Ort: Mercure Hotel, Festsaal im Riesenhügel, Bahnhofstraße 40, 01587 Riesa
In Chemnitz hat eine Arbeitsgruppe unter Führung der Integrationsbeauftragten Etelka Kobuß die bekannten Sprachkursangebote für Flüchtlinge erfasst. Noch fehlende Angebote können gemeldet werden.
Übersicht Sprachkursangebote als PDF unter www.offenes-sachsen.de / Download
http://sab.landtag.sachsen.de/dokumente/sab/Integrations-undSprachkurs-Chemnitz-25082015.pdf
Mit ihrer Veröffentlichung im Sächsischen Amtsblatt am 3. September 2015 trat die Richtlinie „Integrative Maßnahmen“ in Kraft. Damit soll die Integration und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens verbessert werden. Außerdem soll der gesellschaftliche Zusammenhalt zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund in Sachsen gestärkt werden. Die Anträge müssen bis spätestens 1. Oktober für das Folgejahr eingereicht werden.
Die Richtlinie konzentriert sich auf zwei Zielgruppen:
1. Gemeinnützige Träger, Vereine und Verbände, Träger der kommunalen Wohlfahrtspflege oder anerkannte Religionsgemeinschaften, die Maßnahmen in den Bereichen Integration, Partizipation und gesellschaftlicher Zusammenhalt umsetzen. Ganz praktisch kann das die Beratung oder Unterstützung von Asylsuchenden und Flüchtlingen sein.
2. Die sächsischen Kommunen sollen bei den aktuellen Herausforderungen in der Integrationsarbeit vor Ort, in ihrem Engagement für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie bei der Förderung der Potenziale der Personen mit Migrationshintergrund unterstützt werden. Das kann durch die Schaffung einer zusätzlichen Koordinationsstelle Integration im Landkreis bzw. der kreisfreien Stadt sein. Es gibt aber auch die Möglichkeit, Arbeitsgelegenheiten oder die Förderung ehrenamtlicher Sprachinitiativen zu unterstützen.
Im Jahr 2015 sind für die Richtlinie rund 3,5 Millionen Euro eingestellt, für 2016 sind es 4,5 Millionen Euro. Der Förderanteil des Freistaates liegt bei 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.
Die Förderrichtline „Integrative Maßnahmen“ soll einer Vielzahl von Trägern und Ansätze gerecht werden. Deshalb sind die Inhalte der Projekte bewusst nicht ein, um der
Die Antragsformulare sind bei der Sächsischen Aufbaubank auszufüllen:
http://www.sab.sachsen.de/de/p_is/detailfp_is_79168.jsp?m=19933
Förderrichtlinie "Integrative Maßnahmen" - http://www.medienservice.sachsen.de/medien/assets/download/105492
Die Verlags- und Vertriebsgesellschaft für Bildung und Wirtschaft mbH veröffentlicht jährlich den Bildungswegweiser „CHANCEN Aus- und Weiterbildung in Sachsen“. Die Broschüre enthält nach Regionen sortiert die jeweiligen Aus- und Weiterbildungseinrichtungen; zum Beispiel für Firmenseminare, Umschulungen oder berufsbegleitende Weiterbildungen. Aufgeführt sind die Institutionen mit Adresse und Kontaktdaten. Außerdem enthält die Broschüre weitere allgemeine Informationen wie zum Beispiel Beratungsstellen und Finanzierungsmöglichkeiten.
Die Broschüre ist kostenlos bestellbar, zu zahlen ist das Porto. Der Bildungswegweiser wird auch als Download auf der Website bereitgestellt, jährlich aktualisiert und mit seinen Inhalten in der Weiterbildungsdatenbank für Internetnutzer aufbereitet und veröffentlicht.
Die Weiterbildungsdatenbank finden Sie unter
http://www.lvv-bildung.de/sachsen-kurssuche.html
Publikationsbestellungen unter
http://www.lvv-bildung.de/sachsen-katalogbestellung.html
Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge haben 37.531 Personen im Juli 2015 einen förmlichen Asylantrag gestellt, davon 34.384 als Erstanträge und 3.147 als Folgeanträge. Damit ist die Zahl der Asylbewerber gegenüber dem Vorjahresmonat um 18.100 Personen (93,2 Prozent) und gegenüber dem Vormonat um 2.082 Personen (5,9 Prozent) gestiegen.
Insgesamt 14.832 Anträge wurden von Staatsangehörigen der sechs Westbalkanstaaten Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien gestellt; das sind 39,5 Prozent aller in Deutschland gestellten Asylanträge. Die meisten Flüchtlinge kamen im Juli aus Syrien, Albanien und Serbien.
Im Juli 2015 hat das Bundesamt über die Anträge von 22.710 Personen (Vorjahresmonat: 10.199, Vormonat: 20.512) entschieden. 8.549 Personen (37,6 Prozent) wurden als Flüchtlinge anerkannt. Darunter waren 188 Personen (0,8 Prozent), die als Asylberechtigte nach Art. 16a des Grundgesetzes anerkannt wurden, sowie 8.361 Personen (36,8 Prozent), die Flüchtlingsschutz nach § 3 des Asylverfahrensgesetzes i. V. m. § 60 Absatz 1 des Aufenthaltsgesetzes erhielten.
Im Juli 2015 erhielten 104 Personen (0,5 Prozent) subsidiären Schutz.
Darüber hinaus hat das Bundesamt im Juli 2015 bei 199 Personen (0,9 Prozent) Abschiebungsverbote festgestellt.
Abgelehnt wurden die Anträge von 9.107 Personen (40,1 Prozent). Anderweitig erledigt wurden die Anträge von 4.751 Personen (20,9 Prozent).
Rund 255.000 anhängige Verfahren
218.221 Menschen stellten von Januar bis Juli einen Asylantrag, dabei kamen die meisten Menschen aus Syrien, Kosovo und Albanien.
Von Januar bis Juli 2015 hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 136.418 Entscheidungen (Vorjahr: 70.217) getroffen. Insgesamt 48.101 Personen (35,3 Prozent) wurden als Flüchtlinge anerkannt. Darunter waren 1.319 Personen (1,0 Prozent), die als Asylberechtigte nach Art. 16a des Grundgesetzes anerkannt wurden, sowie 46.782 Personen (34,3 Prozent), die Flüchtlingsschutz nach § 3 des Asylverfahrensgesetzes i. V. m. § 60 Abs. 1 des Aufenthaltsgesetzes erhielten.
Weitere 785 Personen (0,6 Prozent) erhielten subsidiären Schutz. Darüber hinaus hat das Bundesamt von Januar bis Juli 2015 bei 1.132 Personen (0,8 Prozent) Abschiebungsverbote festgestellt.
Abgelehnt wurden die Anträge von 51.729 Personen (37,9 Prozent). Anderweitig erledigt wurden die Anträge von 34.671 Personen (25,4 Prozent).
Ende Juli 2015 lag die Zahl der noch nicht entschiedenen Anträge bei 254.559, davon 230.686 als Erstanträge und 23.873 als Folgeanträge. Im Vormonat waren 237.877 Verfahren anhängig, davon 214.887 Erst- und 22.990 Folgeanträge. Zum 31. Juli 2014 waren 122.763 Verfahren anhängig, davon 110.755 Erst- und 12.008 Folgeanträge.
http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2015/08/asylantraege-juli-2015.html
http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Statistik/Asyl/201507-statistik-anlage-asyl-geschaeftsbericht.pdf?__blob=publicationFile
Das Bundesministerium des Innern rechnet damit, dass in diesem Jahr bis zu 800.000 Asylbewerber bzw. Flüchtlinge nach Deutschland kommen werden. Das wären etwa viermal so viele Menschen wie im Vorjahr. Die letzte Prognose vom Mai 2015 schätzte die Zahl der Erstanträge auf 400.000 und die Zahl der Folgeanträge auf 50.000 für dieses Jahr.
Anders als vorherige Prognosen zielt die aktuelle Datenbasis nicht mehr nur auf die Zahl der gestellten Asylanträge, sondern auf die deutlich darüber liegenden tatsächlichen Zugänge ab. Dass die erwartete Zahl an Menschen, die in Deutschland um Asyl ersuchen, im Vergleich zur Frühjahrsprognose rund doppelt so hoch ausfällt, ist zunächst vor allem auf den nicht vorhersehbaren dramatischen Anstieg der Einreisezahlen seit Juni und Juli 2015 zurückzuführen. So sind allein im Juli fast 83.000 Personen nach Deutschland eingereist.
Als Reaktion auf diese Entwicklung kündigte der Bundesinnenminister an, dass ab September ein gemeinsamer Koordinierungsstab aus Bund und Ländern seine Arbeit aufnehmen wird.
Weitere Informationen und Hintergründe zur Prognose finden Sie unter
http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/2015/08/neue-asylprognose-vorgelegt.html
http://www.bamf.de/SharedDocs/Meldungen/DE/2015/20150819-BM-zur-Asylprognose.html
Unter diesem Titel startet die Antidiskriminierungsstelle des Bundes eine Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen in Deutschland. Zusammen mit dem Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung werden vom 1. September bis zum 30. November 2015 Erfahrungen gesammelt. Alle in Deutschland lebenden Menschen ab 14 Jahren können sich zu Diskriminierungen äußern, die sie in den verschiedensten Lebensbereichen selbst erfahren haben. Mit den Ergebnissen sollen Empfehlungen entwickelt werden, um Diskriminierungen in Deutschland abzubauen.
Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. hat ein Verzeichnis von Dolmetschern im Gesundheits- und Gemeinwesen veröffentlicht. Darin werden professionelle Dolmetscher gelistet, die in insgesamt über 40 Sprachen dolmetschen können und im sozialen, medizinischen und kommunalen Bereich tätig sind.
Diese Liste wird aller zwei Jahre als Printmedium herausgegeben. Im Internet lässt sie sich aktualisiert abrufen. Die Broschüre finden Sie unter
http://www.bdue.de/fileadmin/files/PDF/Publikationen/BDUe_Verzeichnis_Community_Interpreting.pdf
http://www.bdue.de/der-bdue/
Der Verlag Langenscheidt stellt aufgrund der momentanen Flüchtlingssituation sein Wörterbuch Arabisch – Deutsch, Deutsch – Arabisch kostenlos zur Verfügung. Die übersetzten Wörter kann man sich in beiden Sprachen vorlesen lassen. Dieses Angebot gilt bis zum 26. Februar 2016. Das Wörterbuch Arabisch – Deutsch, Deutsch - Arabisch finden Sie unter

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