Source: http://www.sfv-papenburg.de/verein/statuten/satzung.html
Timestamp: 2019-05-20 22:40:19+00:00

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Der Verein führt den Namen „Sportfischerverein Papenburg e. V.“ und hat seinen Sitz in Papenburg.
Er ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts in Papenburg einzutragen.
1. Der Sportfischerverein Papenburg e. V. vertritt die Interessen seiner Mitglieder.
2. Pachtung und Unterhaltung von Fischgewässern.
3. Hege und Pflege des Fischbestandes und Förderung des Umwelt- und Landschaftsschutzes und Erhaltung eines biologisch einwandfreien Zustandes unserer heimischen Gewässer.
4. Die Überwachung der Fischgewässer zur Verhütung und Bekämpfung der Fischwilderei.
5. Die Unterhaltung einer Jugendgruppe, in der die jugendlichen Mitglieder zu waidgerechten Jungfischern herangebildet werden.
6. Die Unterhaltung einer Turniergruppe, in der die Mitglieder in der fach gerechten Handhabung der Fischfanggeräte unterrichtet werden können.
7. Die Pflege eines guten Kontaktes zu Natur-, und Tierschutz- und Heimatvereinen sowie zum Deutschen Jagdschutzverband zum Zwecke des Naturschutzes.
Der Sportfischerverein Papenburg e. V. ist parteipolitisch und religiös neutral. Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Verwaltungsauslagen, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
Die Fischerei wird aus Liebhaberei und zum Zwecke der körperlichen Erholung und Entspannung unter besonderer Beachtung der bestehenden und zu erwartenden Fischereigesetze und –verordnungen durchgeführt. Ein wirtschaftlicher Gewinn darf aus dieser Tätigkeit weder haupt- noch nebenberuflich im steuerlichen Sinne erzielt werden.
Das Geschäftsjahr des Sportfischervereins Papenburg e. V. ist das Kalenderjahr.
Mitglied des Vereins kann werden, wer folgende Voraussetzungen erfüllt:
1. Das Mindestalter des Bewerbers muss 18 Jahre betragen.
2. Bewerber von 12 – 18 Jahren gelten als Jungangler, ihre Mitgliedschaft ist möglich unter Beachtung des Gesetzes zum Schutz der Jugend und abhängig von der schriftlichen Einverständniserklärung der Eltern oder Erziehungsberechtigten sowie dem Nachweis einer Eigenhaftpflichtversicherung.
3. Die Unbescholtenheit im Sinne der bestehenden und künftigen Fischereigesetze und Vorschriften ist von den Bewerbern zu 1. und 2. schriftlich zu erklären oder dem Vorstand zu Protokoll zu geben.
4. Die erfolgreiche Ablegung der Fischerprüfung durch die Bewerber zu 1. und 2. ist nachzuweisen.
Bei Erfüllung der vorstehenden Voraussetzungen schließt sich eine 12-monatige Probezeit an. Danach entscheidet der Vorstand über Aufnahme oder Ablehnung des Bewerbers. Gründe für eine evt. Ablehnung des Bewerbers brauchen nicht bekannt gegeben zu werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Vorstand hat der Versammlung die Neuaufnahmen bekannt zu geben. Mit der Aufnahme des Bewerbers in den Verein erkennt derselbe gleichzeitig die Satzung und die vereinsinternen Vorschriften an. Er verpflichtet sich zur pünktlichen Zahlung der festgesetzten Aufnahmegebühren und Beiträge und erwirbt gleichzeitig alle Rechte und Pflichten eines Mitgliedes im Sinne dieser Satzung.
Ausnahmen zu vorstehenden Voraussetzungen sind nur zulässig bei Vereinswechsel auf eigenen Wunsch und bei Doppelmitgliedschaft in mehreren Fischereivereinen.
Jedes Mitglied gehört für die Dauer seiner Mitgliedschaft dem jeweilig übergeordneten Verband an.
Die Mitgliedschaft ist beendet:
1. Bei Ausscheiden auf eigenen Wunsch
2. Bei Ausschluss des Betreffenden
Der Austritt eines Mitgliedes kann nur schriftlich unter Einhaltung der ¼ jährlichen Kündigungsfrist zum Schluss eines Kalenderjahres erfolgen.
Ist ein Mitglied mit seinen Beiträgen mehr als ein Kalenderjahr im Rückstand, so gilt die Mitgliedschaft als erloschen. Bei Wiederaufnahme der Mitgliedschaft ist erneut die festgelegte Aufnahmegebühr zu zahlen oder die rückständigen Beiträge sind nachzuzahlen. Im letzteren Falle gilt die Mitgliedschaft als nicht unterbrochen.
Der Vorstand kann die beitragsfreie Ehrenmitgliedschaft aus folgenden Gründen erteilen:
1. Wer sich um die Fischerei besonders verdient gemacht hat.
Den Ehrenmitgliedern zu § 10 ist die silberne Vereinsehrennadel zu verleihen.
Der Vorstand kann für 20-jährige ununterbrochene Mitgliedschaft und besondere Verdienste Ehrennadeln an Mitglieder verleihen, ohne dass gleichzeitig eine Ehrenmitgliedschaft damit verbunden ist. In diesen Fällen sind die Träger dieser Ehrennadeln von der Zahlung ihrer Beiträge usw. nicht entbunden.
Die Verleihung von Ehrennadeln und Ehrenmitgliedschaften für besondere Verdienste soll nur in Ausnahmefällen vollzogen werden.
Jedes Mitglied soll die Vereinsnadel bzw. Ehrennadel bei der Ausübung der Fischerei sowie bei allen Vereinsveranstaltungen und Versammlungen gut sichtbar tragen.
1. Der Ausschluss eines Mitgliedes kann erfolgen, wenn es:
a) ehrenrührige Handlungen begeht oder wenn nach erfolgter Aufnahme bekannt wird, dass es solche begangen hat, oder dass die Voraussetzungen für den Erwerb der Mitgliedschaft nicht gegeben waren oder weggefallen sind.
b) sich durch Fischfrevel oder sonstige Handlungen an Fischgewässern strafbar gemacht hat.
c) den Bestrebungen des Vereins und des Landesfischereiverbandes zuwiderhandelt, das Ansehen dieser schädigt oder durch sein Verhalten Anstoß erregt. d) innerhalb des Vereins wiederholt Anlass zu Streitigkeiten gegeben hat.
e) gegen das Fischereigesetz, die Vereinssatzung oder die Richtlinien und Anordnungen des Vorstandes verstößt oder diese missachtet.
2. Jedes Mitglied ist verpflichtet, persönlich festgestellte Verfehlungen irgendwelcher Art unverzüglich dem Vorstand anzuzeigen. Die Anzeige hat schriftlich zu erfolgen. Dem Anzeigenden obliegt die Beweispflicht.
Wissentlich oder leichtfertig gemachte unwahre Angaben oder vorsätzlich unterlassene Anzeigen können mit Vereinsstrafen geahndet werden.
Über Ausschluss entscheiden der Vorstand und die Mitgliederversammlung. Der Vorstand ist bei Ausschluss eines Mitgliedes verpflichtet, den erteilten Erlaubnisschein zum Fischfang einzuziehen. Der Ausgeschlossene hat keinen Rechtsanspruch auf Erstattung der Aufnahmegebühren, des Beitrages oder sonstige an den Verein entrichteten Gelder.
3. Nach Beschluss eines Ausschlusses hat das betreffende Mitglied das Recht, innerhalb von 30 Tagen nach Zustellung des Beschlusses, Einspruch zu erheben. Der Einspruch muss schriftlich und begründet dem Vorstand des Vereins vorgelegt werden. Wird der Einspruch abgewiesen und der Beschluss aufrechterhalten, dann hat der Vorstand das Recht und die Aufgabe, den Fischereibehörden sowie dem Landesfischereiverband und den Nachbarvereinen von dem Beschluss Kenntnis zu geben.
Rügen und Vereinsstrafen
Der Vorstand kann Verfehlungen kleinerer Art, die nicht unbedingt einen Ausschluss fordern, wie folgt ahnden:
a) durch Belehrung und Ermahnung des Betreffenden,
b) durch Erteilung einer offenen Rüge in der Versammlung,
c) durch Begrenzung oder Einengung der Angelerlaubnis,
d) durch befristetes Besuchsverbot von Vereinsveranstaltungen und-Vereinsfesten,
durch sonstige der Verfehlung entsprechende Maßnahmen.
Jedes Mitglied hat den Jahresbeitrag zu den angesetzten Terminen zu zahlen.
Die Erteilung des Erlaubnisscheines wird von der Zahlung der von der Mitgliederversammlung festgesetzten Beiträge abhängig gemacht. Der Vereinsbeitrag, die Erlaubnisschein- und Aufnahmegebühr werden auf der Jahreshauptversammlung für das betreffende Jahr festgelegt. Über Höhe und Fälligkeit entscheidet die Mitgliederversammlung. Wird die Beitragszahlung unterbrochen, so gilt das unter § 9 Gesagte.
Der Verlust des Erlaubnisscheines ist dem Vorstand unverzüglich anzuzeigen. Eine Zweitschrift wird gegen Entrichtung einer Gebühr von 1,50 Euro ausgestellt.
1. Alle Mitglieder haben das Recht, in Angelegenheiten der Fischerei unterstützt zu werden. Veranstaltungen und Einrichtungen des Vereins stehen ihnen zum Besuch und zur Benutzung im Rahmen der getroffenen Anordnungen offen.
In Mitgliederversammlungen haben alle Mitglieder das Recht, ihre Stimme abzugeben oder sich der Stimme zu enthalten.
2. Die Mitglieder sind demgegenüber verpflichtet:
a) die Satzung einzuhalten und satzungsgemäße Anordnungen und
Beschlüsse des Vereins zu befolgen.
b) Aufforderungen und Anweisungen von den vom Verein eingesetzten
Fischereiaufsehern Folge zu leisten.
c) Dem Verein alle zur Durchführung seines Zweckes erforderlichen
d) Die angesetzten Versammlungen zu besuchen.
e) Den Fischfang nach den Regeln deutscher Waidgerechtigkeit und
den Auflagen des jeweils gültigen Erlaubnisscheines des
Sportfischervereins Papenburg e. V. durchzuführen.
f) Beschädigungen der Ufer- und Ufergrundstücke sowie Verärgerung
der Anlieger zu vermeiden.
Der geschäftsführende Vorstand ist:
1. Vorsitzender, 2. Vorsitzender, Schriftführer und Kassenwart.
(Als 2. Vorsitzender könnte der Schriftführer oder der Kassenwart bestellt werden).
Der Vorstand wird auf 4 Jahre gewählt.
Der 1. Vorsitzende ist der Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Er vertritt den Verein nach außen gerichtlich und außergerichtlich. Im internen Bereich ist er jedoch an die Mitwirkung des geschäftsführenden Vorstandes gebunden. Der geschäftsführende Vorstand entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.
In der ordentlichen Hauptversammlung, die mindestens 1 mal im Jahr stattfindet, wird dem Vorstand auf Antrag eines Mitgliedes Entlastung erteilt. Die Entlastung gilt als erfolgt, wenn mehr als die Hälfte der anwesenden Mitglieder durch Handzeichen oder Aufstehen die Zustimmung erteilt haben.
Falls mindestens 5 Mitglieder eine geheime Abstimmung beantragen, so erfolgt schriftliche Abstimmung. Die Vorstandsmitglieder haben die Aufgabe, den 1. Vorsitzenden bei der Erledigung der Vereinsgeschäfte zu beraten und zu unterstützen. Der 1. Vorsitzende beruft die Mitgliederversammlung ein und leitet sie. An seine Stelle tritt im Verhinderungsfalle der Stellvertreter. Die Tätigkeit der Vorstandsmitglieder ist ehrenamtlich. Erstattet werden die Reisekosten sowie Porto, Schreib- und sonstige Auslagen, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Vorstandstätigkeit stehen.
1. der Jugendwart,
2. die Gewässerwarte,
3. der Gerätewart.
Zu 1. Die Mitglieder der Jugendgruppe in der Handhabung der Fischfanggeräte und Turniergeräte zu unterweisen.
b) die vereinseigenen Turniergeräte zu verwalten.
Zu 2. Die Gewässerwarte haben stets auf die Sauberhaltung der Gewässer zu achten. Sie haben bei Gewässerverschmutzungen und Fischsterben sofort die ihnen bekannten Maßnahmen zu treffen. Zur Erweiterung ihres Wissens auf diesen Gebieten, haben sie erforderlichenfalls an den hierfür stattfindenden Lehrgängen teilzunehmen. Die Reise- und Schulungskosten usw. trägt der Verein.
Zu 3. Der Gerätewart hat die vereinseigenen Motoren und Mähgeräte zu pflegen und betriebsbereit zu halten.
Für Mitglieder des erweiterten Vorstandes ist jährlich einmal die Vertrauensfrage zu stellen, die von jedem wahlberechtigten Teilnehmer durch Handzeichen oder wenn erforderlich schriftlich zu beantworten ist. Kandidaten mit mehr als 50 % Gegenstimmen gelten als abgelehnt und sind durch Neuwahlen zu ersetzen. Die alle 4 Jahre durchzuführende Vorstandswahl ist auf Mitglieder des erweiterten Vorstandes in der Regel nicht anzuwenden. In Sonderfällen entscheidet die Mitgliederversammlung. Über ihre spezielle Tätigkeit hinaus, haben die Mitglieder des erweiterten Vorstandes auf die Vereinsführung keinen Einfluss.
Die in § 18 Abs. 1 – 3 genannten Personen unterstehen dem Vorstand und sind über den Rahmen der bestehenden Gesetze und Vorschriften hinaus an dessen Weisungen gebunden.
Der 1. Vorsitzende hat die Mitglieder des Vorstandes und des erweiterten Vorstandes zur gewissenhaften und uneigennützigen Führung der ihnen übertragenden Ämter zu verpflichten. Er hat sie zu belehren, dass sie in erster Linie die Belange des Vereins, der Gesetze und der Fischwaid zu vertreten haben. Er hat ihnen ferner das Gelöbnis zur Schweigepflicht, sofern dieses erforderlich ist, abzunehmen.
Über die Verpflichtung ist ein Protokoll zu fertigen.
Treten Vorstandsmitglieder aus irgendwelchen Gründen aus dem Vorstand aus, so hat der restliche Vorstand das Recht, auch Mitglieder als Ersatz für die freiwerdenden Ämter der Versammlung vorzuschlagen. Die Wahl der vorgeschlagenen Mitglieder kann durch Handzeichen erfolgen. Wünschen jedoch mindestens 5 Mitglieder geheime Abstimmung, so ist diese durch Stimmzettel vorzunehmen.
Der Vereinskassenwart ist verpflichtet, die Einnahmen und Ausgaben ordnungsgemäß getrennt nach Belegen, welche laufend zu nummerieren sind, zu verbuchen. Aus den Belegen muss die Einnahme, der Einnahmetag sowie der Zweck der Zahlung und Zahltag ersichtlich sein. Der Kassenwart darf Zahlungen, die den Betrag von 50,00 Euro übersteigen, nur dann leisten, wenn diese vom 1. Vorsitzenden angewiesen sind.
Der alljährlich stattfindenden Jahreshauptversammlung sind die von den jeweils in der letzten Mitgliederversammlung gewählten Kassenprüfern geprüften Jahresabrechnungen vorzulegen. Der Vereinskassenwart erhält pro Jahr eine Kassenverlustentschädigung. Die Höhe dieser Entschädigung beschließt die Mitgliederversammlung.
Die Hauptversammlung findet jährlich zum Ende oder Beginn eines jeden Kalenderjahres statt. Zu ihr ist vom 1. Vorsitzenden mindestens 5 Tage vorher unter Angabe der Tagesordnung in der Presse oder durch Rundschreiben einzuladen.
Der 1. Vorsitzende gibt den Jahresbericht; seine Mitarbeiter geben Tätigkeitsberichte über die im verflossenen Jahr geleistete Arbeit.
Die Hauptversammlung berät über die Vereinstätigkeit und über den Haushaltsplan für das jeweils laufende bzw. beginnende Geschäftsjahr. Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des
Eine außerordentliche Hauptversammlung muss innerhalb der nächsten 14 Tage einberufen werden, wenn mindestens 10 % der Mitglieder oder 3 Vorstandsmitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe der Gründe verlangen. Für die Einberufung gelten die Vorschriften des § 24 Abs. 1.
Der Vorstand kann im Laufe des Kalenderjahres weitere Mitgliederversammlungen einberufen, sofern diese erforderlich sind.
Die Mitgliederversammlung dient der Pflege der Kameradschaft und der allgemeinen fischereilichen Information. Sie hat die Aufgabe, in wichtigen Vereinsangelegenheiten zu beraten und zu beschließen. Für die Einberufung gelten die Vorschriften des § 24 Abs. 1.
Über jede Hauptversammlung und Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die im wesentlichen den Inhalt der Versammlung wiedergibt. Sie ist nach Genehmigung in der folgenden Mitgliederversammlung vom 1. Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unterzeichnen.
I. Satzungsänderung und Auflösung
Zur Satzungsänderung oder zur Auflösung des Vereins bedarf es einer eigens zu diesem Zweck einzuladenden außerordentlichen Hauptversammlung. Aus der Einladung muss der beabsichtigte Zweck der Versammlung ersichtlich sein.
Zum Beschluss ist eine Mehrheit von ¾ der erschienenen Mitglieder erforderlich.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder Wegfall des bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an das St. Lukas-Heim, Gasthauskanal 9, 26871 Papenburg, zu unmittelbaren und ausschließlich gemeinnützigen Zwecken.
Die vorstehende Satzung wurde lt. Mitgliederversammlung vom 14.02.1987 angenommen und um 17.00 Uhr in Kraft gesetzt.
1. Vorsitzender Dieter Craayvanger
2. Vorsitzender Engelbert Albers
1. Schriftführer Engelbert Albers
1. Kassenwart Joachim Hörholdt
2. Schriftführer Andre Bloem
1. Gewässerwart Stephan Plaggenborg
2. Gewässerwart Detlef Hallenga
3. Gewässerwart Sascha Stell
1. Jugendwart Günter Remmers
Papenburg, 10. März 2001

References: § 10
 § 9
 § 26
 § 18
 § 24
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