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Timestamp: 2020-02-21 01:40:10+00:00

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Modul Strafrecht OPTIMUM - beck-online
Strafrecht Optimum bietet rechtsübergreifendes Fachwissen für alle, die alles im Blick behalten und optimal beraten sein wollen.
Das Modul ist die ideale Ergänzung zu den Fachmodulen Strafrecht PLUS und Strafrecht PREMIUM. Die ausgewählten Inhalte zum Wirtschaftsstrafrecht, zum Wirtschaftsrecht sowie steuer- und bilanzrechtliche Titel unterstützen Sie bei der anspruchsvollen fachübergreifenden Beratung in Wirtschafts- und Steuerstrafsachen und bieten eine optimale Recherche.
BeckOK StGB, v. Heintschel-Heinegg
Kindhäuser/​Neumann/​Paeffgen, Strafgesetzbuch
Meißner/​Schütrumpf, Vermögensabschöpfung
Münchener Kommentar zum StGB
Münchener Kommentar zum StGB, Bd. 1 §§ 1-37 StGB
Münchener Kommentar zum StGB, Bd. 2 §§ 38-79b StGB
Münchener Kommentar zum StGB, Bd. 3 §§ 80-184j StGB
Münchener Kommentar zum StGB, Bd. 4 §§ 185-262 StGB
Münchener Kommentar zum StGB, Bd. 5 §§ 263-358 StGB
Münchener Kommentar zum StGB, Bd. 6 Nebenstrafrecht I
Münchener Kommentar zum StGB, Bd. 7 Nebenstrafrecht II
Münchener Kommentar zum StGB, Bd. 8 Nebenstrafrecht III, Völkerstrafgesetzbuch
Schönke/​Schröder, Strafgesetzbuch
BeckOK StPO mit RiStBV und MiStra, Graf
Dahs, Die Revision im Strafprozess
Eisenberg, Beweisrecht der StPO
Karlsruher Kommentar zur Strafprozessordnung
Miebach/​Hohmann, Wiederaufnahme in Strafsachen
Münchener Kommentar zur StPO
Münchener Kommentar zur StPO, Bd. 1 §§ 1-150 StPO
Münchener Kommentar zur StPO, Bd. 2 §§ 151-332 StPO
Münchener Kommentar zur StPO, Bd. 3/​1 §§ 333-499 StPO
Münchener Kommentar zur StPO, Bd. 3/​2 GVG, EGGVG, EMRK, EGStPO, EGStGB, ZSHG, StrEG, JGG, G 10, AO
Park, Durchsuchung und Beschlagnahme
Schäfer/​Sander/​van Gemmeren, Praxis der Strafzumessung
Schomburg/​Lagodny/​Gleß/​Hackner, Internationale Rechtshilfe in Strafsachen Neu
Wessing/​Ahlbrecht, Der Zeugenbeistand
Widmaier/​Müller/​Schlothauer, MAH Strafverteidigung
BeckOK BtMG, Bohnen/​Schmidt Aktualisiert
BeckOK BtMG, Bohnen/​Schmidt
Körner/​Patzak/​Volkmer, Betäubungsmittelgesetz
Weber, Betäubungsmittelgesetz. Verordnung zum BtMG
BeckOK JGG, Gertler/​Kunkel/​Putzke
Eisenberg, Jugendgerichtsgesetz
BeckOK OWiG, Graf Aktualisiert
Karlsruher Kommentar zum OwiG
Krenberger/​Krumm, OWiG
BeckOK GVG, Graf
BeckOK Strafvollzugsrecht
BeckOK Strafvollzugsrecht Baden-Württemberg, Müller
BeckOK Strafvollzugsrecht Bayern, Arloth
BeckOK Strafvollzugsrecht Berlin, Arloth
BeckOK Strafvollzugsrecht Brandenburg, Graf
BeckOK Strafvollzugsrecht Bremen, Graf
BeckOK Strafvollzugsrecht Bund, Graf
BeckOK Strafvollzugsrecht Hamburg, Graf/​Schatz
BeckOK Strafvollzugsrecht Hessen, Graf Aktualisiert
BeckOK Strafvollzugsrecht Mecklenburg-Vorpommern, Graf
BeckOK Strafvollzugsrecht Niedersachsen, Graf
BeckOK Strafvollzugsrecht Nordrhein-Westfalen, Graf
BeckOK Strafvollzugsrecht Rheinland-Pfalz, Graf
BeckOK Strafvollzugsrecht Saarland, Graf Aktualisiert
BeckOK Strafvollzugsrecht Sachsen, Graf
BeckOK Strafvollzugsrecht Sachsen-Anhalt, Graf
BeckOK Strafvollzugsrecht Schleswig-Holstein, Graf
BeckOK Strafvollzugsrecht Thüringen, Graf
BeckOK Strafvollstreckungsordnung, Arloth
Buddendiek/​Rutkowski, Lexikon des Nebenstrafrechts
Burmann/​Heß/​Hühnermann/​Jahnke, Straßenverkehrsrecht Neuauflage
Erbs/​Kohlhaas, Strafrechtliche Nebengesetze Aktualisiert
Brüssow/​Petri Arbeitsstrafrecht
BeckOK GeschGehG, Fuhlrott/​Hiéramente
BeckOK GwG, Frey/​Pelz
Graf/​Jäger/​Wittig, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht
Hohnel, Kapitalmarktstrafrecht
Kloepfer/​Heger, Umweltstrafrecht
Kochheim, Cybercrime und Strafrecht in der Informations- und Kommunikationstechnik
Kuhn/​Weigell, Steuerstrafrecht
Marberth-Kubicki, Computer- und Internetstrafrecht
Momsen/​Grützner, Wirtschaftsstrafrecht
Rönnau, Die Vermögensabschöpfung in der Praxis
Volk, MAH Verteidigung in Wirtschafts- und Steuerstrafsachen
Wabnitz/​Janovsky/​Schmitt, Handbuch Wirtschafts- und Steuerstrafrecht
Wessing/​Dann, Deutsch-Amerikanische Korruptionsverfahren
Bechtold/​Bosch, GWB (Kartellgesetz)
BeckOK GewO, Pielow
BeckOK GmbHG, Ziemons/​Jaeger/​Pöschke
BeckOK HGB, Häublein/​Hoffmann-Theinert Aktualisiert
BeckOK InsO, Fridgen/​Geiwitz/​Göpfert Aktualisiert
BeckOK Markenrecht, Kur/​v. Bomhard/​Albrecht Aktualisiert
BeckOK Patentrecht, Fitzner/​Lutz/​Bodewig Aktualisiert
Ohly/​Sosnitza, UWG
Beck'scher Bilanz-Kommentar
BeckOK Arbeitsrecht, Hrsg. Rolfs/​Giesen/​Kreikebohm/​Udsching
BeckOK Datenschutzrecht, Wolff/​Brink
Hirt/​Maisack/​Moritz, Tierschutzgesetz
Spickhoff, Medizinrecht
NStZ - Neue Zeitschrift für Strafrecht, ab 1981
NStZ-RR - NStZ-Rechtsprechungsreport, ab 1996
NZWiSt - Neue Zeitschrift für Wirtschafts-, Steuer- und Unternehmensstrafrecht, ab 2012
BeckOF Prozess | Strafrecht
Beck'sches Formularbuch für den Strafverteidiger, Hamm/​Leipold
Aufsätze auch aus NJW, NZV etc.
BayObLGSt - Entscheidungen des Bayerischen Obersten Landesgerichts in Strafsachen, ab 1949 bis 2004
Rechtsprechung auch aus BeckRS, NJW, NZV etc.
Normen zum Strafrecht
Fach-News Strafrecht
Fachdienst Strafrecht
Laufend aktualisierte Kommentierung zum StGB plus strafrechtlichem Lexikon, herausgegeben von Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, VorsRiOLG a.D., VorsRiBayObLG a.D., Honorarprofessor und Rechtsanwalt.
Gerade in den vergangenen Jahren ist es zu einer Vielzahl strafrechtlicher Änderungsgesetze gekommen und ein Nachlassen des Gesetzgebers ist nicht ersichtlich. Zunehmend wird es für die Strafrechtspraxis schwieriger, noch den Überblick zu behalten.
Eine Online-Kommentierung ist geradezu ideal, den erhöhten Ansprüchen an Aktualität und Fortentwicklung eines Rechtsgebiets Rechnung zu tragen. Etwa alle drei Monate wird die Kommentierung aktualisiert. So werden die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur zeitnah nachvollzogen.
Als besonderen Mehrwert enthält das Werk ein strafrechtliches Lexikon, über das der Nutzer sich mit Begriffen wie etwa „Kausalität“ oder „Europäisches Strafrecht“ ebenfalls Zugang zu einer Thematik und über die entsprechenden Links zur weiterführenden Kommentierung verschaffen kann.
Der BeckOK StGB ist speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügt über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:
Der Datenumfang des Beck’schen Online-Kommentars StGB entspricht rund 1.800 Seiten eines vergleichbaren Printwerkes.
Prof. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D., Vorsitzender Richter am Bayerischen Obersten Landesgericht a.D., Honorarprofessor an der Universität Regensburg und Rechtsanwalt.
Dr. Markus Bange; Dr. Katharina Beckemper; Dr. Stephan Beukelmann; Dr. Jens Dallmeyer; Dr. Klaus Ellbogen; Dr. Ralf Eschelbach; Dr. Michael Heuchemer; Prof. Dr. Hans Kudlich; Prof. Dr. Carsten Momsen; Dr. Ali B. Norouzi; PD Dr. Peter Rackow; Dr. Felix Ruhmannseder; Dr. Philipp Stoll; Dr. Gerson Trüg; Prof. Dr. Bernd v. Heintschel-Heinegg; PD Dr. Brian Valerius; Dr. Matthias Weidemann; Dr. Lars Witteck; Prof. Dr. Petra Wittig; Theo Ziegler.
Der blaue Nomos-Großkommentar zum Strafgesetzbuch ist einer der führenden Kommentare im Strafrecht. Das Markenzeichen „NK-StGB“ kommt nicht von ungefähr: Er bietet den neuesten Stand der wissenschaftlichen Diskussion sowie die umfassende Dokumentation der aktuellen Rechtsprechung.
Die Reformauflage des „NK“
reagiert unmittelbar auf einen Gesetzgeber, der dem Ruf nach mehr Sicherheit mit einer (Spring-)Flut neuer oder reformierter, stets und ständig jedoch strafverschärfender Gesetze folgt.
Die Kommentierungen konnten insbesondere folgende Gesetze bereits berücksichtigen:
Gesetz zur Reform der Vermögensabschöpfung
Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen
Gesetz zur Bekämpfung der internationalen Korruption
Die Verbesserungen zum Schutz gegen Nachstellung (Stalking)
Grundlegende Änderungen im Sexualstrafrecht (Reform 2016 sowie 49. Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches zur Umsetzung europäischer Vorgaben zum Sexualstrafrecht)
Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Beihilfe beim Suizid
das Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung des Menschenhandels
das Gesetz zur Änderung des Völkerstrafgesetzbuches;
Gesetz zur Einführung einer Speicherfrist und einer Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten (Vorratsdatenspeicherung)
Gesetz zur Umsetzung von Empfehlungen des NSU-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages (Gesetz gegen Hasskriminalität)
Gesetz zur Änderung der Verfolgung der Vorbereitung von schweren staatsgefährdenden Gewalttaten (Verschärfung des Terrorismusstrafrechts)
Gesetz zur Novellierung des Rechts der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus (Mollath-Fall)
berücksichtigt der Großkommentar bereits die Gesetzesentwürfe zum Fahrverbot als allgemeine Sanktion und zur Majestätsbeleidigung (Böhmermann-Fall).
Herausragende Autoren:
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Jörg Albrecht, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, Freiburg | Prof. Dr. Karsten Altenhain, Universität Düsseldorf | Prof. Dr. Martin Böse, Universität Bonn | Prof. Dr. Gerhard Dannecker, Universität Heidelberg | Prof. Dr. Axel Dessecker, Kriminologische Zentralstelle (KrimZ), Wiesbaden | Prof. Dr. Frieder Dünkel, Universität Greifswald | Prof. Dr. Helmut Frister, Universität Düsseldorf | Prof. Dr. Monika Frommel, Universität Kiel | Prof. Dr. Karsten Gaede, Bucerius Law School, Hamburg | Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Winfried Hassemer, Rechtsanwalt, Frankfurt a.M. | Prof. Dr. Uwe Hellmann, Universität Potsdam | Prof. Dr. Walter Kargl, Universität Frankfurt a.M. | Prof. Dr. Gabriele Kett-Straub, Universität Erlangen-Nürnberg | Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Urs Kindhäuser, Universität Bonn | Prof. Dr. Bernhard Kretschmer, Universität Gießen | Prof. Dr. Dr. h.c. Lothar Kuhlen, Universität Mannheim | Prof. Dr. Reinhard Merkel, Universität Hamburg | Prof. Dr. Dres. h.c. Ulfrid Neumann, Universität Frankfurt a.M. | Prof. Dr. Heribert Ostendorf, Universität Kiel | Prof. Dr. Hans-Ullrich Paeffgen, Universität Bonn | Prof. Dr. Helmut Pollähne, Bremen | Prof. Dr. Ingeborg Puppe, Universität Bonn | Prof. Dr. Andreas Ransiek, Universität Bielefeld | Prof. Dr. Frank Saliger, Universität München | Prof. Dr. Wolfgang Schild, Universität Bielefeld | Dr. Thomas Schröder, Universität Heidelberg | PD Dr. Kay Schumann, Universität Bonn | Prof. Dr. Bernd-Rüdeger Sonnen, Universität Hamburg | Prof. Dr. Dr. h.c. Franz Streng, Universität Erlangen-Nürnberg | Prof. Dr. Stephan Stübinger, FernUniversität in Hagen| Prof. Dr. Brigitte Tag, Universität Zürich | Prof. Dr. Friedrich Toepel, Universität Bonn | Prof. Dr. Bernhard Villmow, Universität Hamburg | Prof. Dr. Dr. Thomas Vormbaum, FernUniversität in Hagen | Prof. Dr. Benno Zabel, Universität Bonn | Prof. Dr. Rainer Zaczyk, Universität Bonn | Prof. Dr. Frank Zieschang, Universität Würzburg
Dieser kompakte Band gibt dem Revisionsführer vom Beginn bis zum Abschluss des Revisionsverfahrens eine zuverlässige Richtschnur an die Hand. Zusätzlich kann der Tatrichter sein Urteil überprüfen, der Revisionsrichter seine Entscheidung vorbereiten. Besonderer Wert wird auf Hinweise zum Vortrag einzelner Verfahrensrügen gelegt.
Die Neuauflage bringt das Werk auf den aktuellen Stand von Gesetzgebung und Rechtsprechung. Insbesondere zu nennen sind dabei die neuesten Entwicklungen bei der Verständigung (Deal) im Strafverfahren. Neu ist ein Kapitel zur Abänderung und Aufhebung der Revisionsentscheidung.
Prof. Dr. Hans Dahs
ist Rechtsanwalt und einer der renommiertesten Strafverteidiger, mit einem Schwerpunkt im Revisionsrecht. Er ist zudem als Herausgeber und Autor zahlreicher strafrechtlicher Pub­li­kationen bestens ausgewiesen.
Band 1 umfasst die Kommentierung der §§ 1 - 37 StGB, also einen großen Teil des Allgemeinen Teils des StGB.
Ausführlich dargestellt werden
als Fundament für das gesamte Strafrecht der Geltungsbereich des StGB und sein Sprachgebrauch
Bestimmungen, die fast in jeder Strafsache eine Rolle spielen: Täterschaft und Teilnahme, Handeln für einen anderen - insbesondere bei Wirtschaftsstrafsachen interessant, Unterlassen, Versuch, Vorsatz, Fahrlässigkeit, Irrtum, Notwehr und Notstand, Schuldfähigkeit
ein Großteil der Vorschriften über die Rechtsfolgen einer Tat: Freiheits- und Geldstrafe, Nebenstrafe, Nebenfolgen und Rechtsfolgenbemessung.
Band 2 umfasst die Kommentierung der §§ 38-79b StGB, also einen großen Teil des Allgemeinen Teils des StGB.
In der 3. Auflage wird erneut die gesamte Kommentierung umfassend aktualisiert. Insbesondere die Änderungen des StGB durch das 46., 47. und 49. StrafRÄndG sowie das NSU-UntersuchungsausschussG und das Gesetz zur Bekämpfung der Korruption werden ausführlich behandelt. Die aktuelle Novellierung des Rechts der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus (§§ 63 ff. StGB) ist bereits berücksichtigt.
Am »Münchener« führt kein Weg vorbei
Der Großkommentar zum Strafrecht orientiert sich am hohen und bewährten Standard der anderen Münchener Kommentare. Er
erläutert das gesamte StGB, praxiswichtige Teile des Nebenstrafrechts, das auslandsrelevante Strafrecht und das Völkerstrafgesetzbuch
fasst wissenschaftliche Meinungen prägnant zusammen und wertet die neueste Rechtsprechung und Literatur aus
zeichnet sich durch realitätsnahe Lösungsvorschläge aus
beleuchtet die modernen Entwicklungen des Strafrechts mit wissenschaftlicher Tiefe und legt dabei ein besonderes Augenmerk auf die Bedürfnisse der Praxis.
Band 2 umfasst mit den §§ 38 – 79b die praktisch wichtigen weiteren Normen des AT, also Strafen, Strafbemessung, Strafaussetzung auf Bewährung, Verwarnung mit Strafvorbehalt, Absehen von Strafe, Maßregeln der Besserung und Sicherung, Verfall und Einziehung, Strafantrag, Ermächtigung, Strafverlangen und Verjährung.
Für Rechtsanwälte, Staatsanwälte und Richter, die sich mit Strafrecht befassen.
Zur Neuauflage von Band 4
In der 3. Auflage wird erneut die gesamte Kommentierung aktualisiert. Neben allen Gesetzesänderungen finden aktuell das Gesetz zur Einführung einer Speicherfrist und das Gesetz der Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung besondere Beachtung. Die Reform des Menschenhandels und des Stalking ist eingearbeitet. Ebenfalls bereits berücksichtigt sind die neuen Regeln zum Wohnungseinbruchsdiebstahl (§ 244 StGB) und zum Schutz von Geheimnissen bei der Mitwirkung Drutter an der Berufsausübung schweigepflichtiger Personen (§ 203 StGB).
Die Neuauflage von Band 5 des Münchener Kommentars zum Strafgesetzbuch zu den §§ 263-358 StGB schließt die Kommentierung des StGB ab. Insbesondere die wichtigen Normen des StGB zur Wirtschaftskriminalität sind detailliert und praxisnah dargestellt:
Neben der umfassenden Aktualisierung der bestehenden Kommentierungen stehen die Neuregelungen der §§ 299a, b StGB (= Korruption im Gesundheitswesen) und geplanten §§ 265c-265f StGB (= Sportwettbetrug) im Mittelpunkt der 3. Auflage.
Insbesondere die wichtigen Normen des StGB zur Wirtschaftskriminalität sind in Band 5 detailliert und praxisnah dargestellt:
Eingehend erläutert sind auch die Straßenverkehrsdelikte wie § 315c (Gefährdung des Straßenverkehrs), Sachbeschädigung, gemeingefährliche Straftaten sowie Straftaten im Amt. Die Reform des Umweltstrafrechts ist intensiv berücksichtigt.
Herausgeber und Autoren des Münchener Kommentars zum StGB
Von Prof. Dr. Wolfgang Joecks und Dr. Klaus Miebach, RiBGH a.D., Bandredakteure: Prof. Dr. Roland Hefendehl und Dr. Olaf Hohmann
Zu den Autoren von Band 5: Bearbeitet von Ralph Alt, Vors. Richter am Landgericht a.D.; Prof. Dr. Hans Dahs, RA; Prof. Dr. Alfred Dierlamm, RA; Prof. Dr. Volker Erb; Prof. Dr. Georg Freund; Prof. Dr. Claudius Geisler, Generalsekretär; Gerhard van Gemmeren, Vors. Richter am Landgericht; Dr. Jürgen Peter Graf, Richter am Bundesgerichtshof; Prof. Dr. Roland Hefendehl; Dr. Olaf Hohmann, RA; Dr. Matthias Korte, Ministerialdirigent; Prof. Dr. Ralf Krack; Carsten Krick, Oberstaatsanwalt; Stefan Maier, Vors. Richter am Landgericht; Tilo Mühlbauer, RA; Dr. Panos Pananis, RA; Christian Pegel, Staatssekretär; Dr. Stefan Petermann, RA; Prof. Dr. Henning Radtke, Richter am Bundesgerichtshof; Prof. Dr. Günther M. Sander, Richter am Bundesgerichtshof; Prof. Dr. Roland Schmitz; Martin Uebele, Leitender Oberstaatsanwalt; Dr. Nicole Voßen, Rechtsanwältin; Dr. Brunhild Wieck-Noodt, Leitende Oberstaatsanwältin; Prof. Dr. Wolfgang Wohlers; Claus Zeng, Richter am Bundesgerichtshof.
Der Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch: StGB Band 6: beschäftigt sich mit dem JGG (Auszug), Nebenstrafrecht I. Enthalten sind außerdem Strafvorschriften aus: AMG, BtMG, GÜG, TPG, TFG, GenTG, TierSchG, BNatSchG, VereinsG, VersammlG
- beinhaltet das in der Praxis wichtige Betäubungsmittelgesetz
- präzise Darstellung der gesamten Rechtsprechung und Literatur
- realitätsnahe Lösungsvorschläge
Zur Neuauflage von Band 6
Die Neuauflage berücksichtigt insbesondere auch das neue AntidopingG.
Wichtige Neuerungen der 3. Auflage
Die Neuauflage berücksichtigt die zahlreichen Gesetzesänderungen insb. im Bereich des Steuerstrafrechts. Das WpHG wurde nachhaltig durch das 2. Finanzmarktnovellierungs­gesetz geändert. Eine erste Kommentierung des neuen § 23 des Gesetzes zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen liegt Band 7 als Nachtrag bei.
enthält Kommentierungen zum Strafrecht im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes, zum Steuerstrafrecht, zum Arbeitsrecht, zum Wirtschaftsstrafrecht sowie zu den strafrechtlichen Bestimmungen im Rahmen der neuen Kommunikationsmedien.
präzise Darstellung der gesamten Rechtsprechung und Literatur
realitätsnahe Lösungsvorschläge
wichtige Teile des Nebenstrafrechts
Bandredakteure von Band 7 sind Professor Dr. Wolfgang Joecks und Professor Dr. Roland Schmitz.
Band 8 enthält eine fundierte Kommentierung zu den strafrechtlichen Normen des Aufenthaltsgesetzes, des Freizügigkeitsgesetzes und Asylverfahrensgesetzes, die in den gängigen ausländerrechtlichen Kommentaren meist allein aus verwaltungsrechtlicher Sicht kommentiert werden.
Zusätzlich wurde nun in diesem Band das Waffenrecht aufgenommen (früher: Band 5).
Ferner beinhaltet der Band eine ausführliche Kommentierung zum Völkerstrafgesetzbuch. Neben den Straftaten gegen das Völkerrecht (Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen gegen Personen, Kriegsverbrechen gegen Eigentum und sonstige Rechte, Kriegsverbrechen gegen humanitäre Operationen und Embleme, Kriegsverbrechen des Einsatzes verbotener Methoden und Mittel der Kriegsführung u.a.) wird der Anwendungsbereich des Völkerstrafgesetzbuches sowie die Frage der Schuld bei Handeln auf Befehl oder Anordnung ausführlich behandelt. Kommentiert ist darüber hinaus das Wehrstrafgesetz sowie das Einführungsgesetz zum Wehrstrafgesetz.
Von renommierten Strafrechtlern:
Herausgegeben von Prof. Dr. Wolfgang Joecks und Dr. Klaus Miebach, Richter am Bundesgerichtshof a.?D. Bandredakteur: Prof. Dr. Otto Lagodny.
Zu den Autoren von Band 8 des Münchener Kommentars zum Strafgesetzbuch
Bearbeitet von Prof. Dr. Kai Ambos, Richter am Landgericht; Dr. Wulf Burchards, Richter am Landgericht; Dr. Klaus Dau, Ministerialdirektor a.?D.; Dr. Knut Dörmann; Prof. Dr. Robin Geiß, LL.M.; Jan Gericke, Richter am Bundesgerichtshof; Prof. Dr. Bernd Heinrich; Prof. Dr. Wolfgang Joecks; Prof. Dr. Claus Kreß; Prof. Dr. Otto Lagodny; Dr. Klaus Miebach, Richter am Bundesgerichtshof a.?D.; Christian Schmidt-Sommerfeld, Präsident des Landgerichts; Prof. Dr. Thomas Weigend; Prof. Dr. Gerhard Werle; Prof. Dr. Andreas Zimmermann, LL.M.
Dieser erfolgreiche Kommentar bringt eine ebenso umfassende wie fundierte Erläuterung des Strafgesetzbuches. Die ausführliche und durchstrukturierte Darstellung hilft auch bei der Lösung schwieriger Spezialfragen und garantiert ein Höchstmaß an Praxisnutzen.
Die gelungene Kombination von Vollständigkeit und Handlichkeit macht das Werk zu einem unentbehrlichen Bestandteil jeder strafrechtlichen Bibliothek. In gewohnter Zuverlässigkeit und Aktualität ermöglicht die Neuauflage jedem Benutzer den vollständigen Überblick über das materielle Strafrecht und seine neuesten Entwicklungen.
Die 30. Auflage berücksichtigt alle Änderungsgesetze der vergangenen Jahre. Besonders hinzuweisen ist auf:
das 49. Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches betreffend die Umsetzung europäischer Vorgaben zum Sexualstrafrecht
das Gesetz zur Änderung der Verfolgung der Vorbereitung von schweren staatsgefährdenden Gewalttaten mit dem neuen Tatbestand des § 89c StGB zur Terrorismusfinanzierung
das Gesetz zur Bekämpfung der Korruption vom 20.11.2015 mit umfassenden Änderungen in 20 Paragraphen des StGB
das Gesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen
das Gesetz zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung vom 4.11.2016
das Gesetz betreffend die Bekämpfung des Menschenhandels vom 11.10.2016 mit Neufassungen der §§ 232 ff. StGB
das Gesetz zur Änderung des Völkerstrafgesetzbuches vom 22.12.2016 mit Änderungen der §§ 5, 80a, 138 StGB sowie der Aufhebung des § 80 StGB (Vorbereitung eines Angriffskrieges)
das Gesetz zur Verbesserung des Schutzes gegen Nachstellungen gemäß § 238 StGB
die Neuregelungen zum Sportwettbetrug und zur Manipulation von berufssportlichen Wettbewerben
die am 1.7.2017 in Kraft getretenen Änderungen durch das Gesetz zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung, von dem fast 50 Paragraphen des StGB betroffen sind. Die Materie wird in dem vollständig neu gefassten Abschnitt der §§ 73-74 f StGB einer kompletten Neuregelung unterzogen
das 52. StÄG zur Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften
das 53. StÄG betreffend die Ausweitung des Maßregelrechts bei extremistischen Straftätern
das 54. StÄG zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses 2008/841/JI zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität mit Änderungen der §§ 129, 129a StGB
das 55. StÄG vom 17.7.2017 betreffend den Wohnungseinbruchdiebstahl
das Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens vom 17.8.2017 mit Modifikationen der §§ 44, 129 und 266a StGB
Die neueste Literatur und Rechtsprechung ist umfassend verarbeitet. Das Werk befindet sich auf dem Bearbeitungsstand Sommer 2018.
Laufend aktualisierte Kommentierung zur StPO sowie Nebengesetzen, herausgegeben von Dr. Jürgen Peter Graf, Richter am BGH, Karlsruhe, Lehrbeauftragter an der Universität Würzburg.
Gerade in den vergangenen Jahren ist es zu einer Vielzahl strafprozessualer Änderungsgesetze gekommen und ein Nachlassen des Gesetzgebers ist nicht ersichtlich. Zunehmend wird es für die Praxis schwieriger, den Überblick zu behalten.
Um die tägliche Arbeit zu erleichtern, sind nicht nur die Vorschriften der StPO kommentiert, sondern auch das StrEG, der EU- Rahmenbeschluss über den Europäischen Haftbefehl sowie die relevanten Normen aus GVG, JGG, BZRG, TKG, BtMG, AO, EMRK, IRG, aus dem Schengener Durchführungsübereinkommen und aus dem Wiener Konsular-Übereinkommen-Gesetz. Zudem MiStra, RiStBV und MiZi. Damit finden sich die wesentlichen Vorschriften für die Praxis in einem Werk.
Der BeckOK StPO ist speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügt über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:
Dr. Jürgen Peter Graf, Richter am BGH, Karlsruhe
Dr. Peter Allgayer; Lars Bachler; Dr. Johannes Berg; Dr. Stephan Beukelmann; Dr. Alexandra Bücherl; Gabriele Cirener; Dr. Kai Cornelius; Dr. Ralf Eschelbach; Dr. Sabine Ferber; Dr. Alexander Ganter; Claudia Gorf; Catharina Graf; Dr. Jürgen Peter Graf; Sigrid Hegmann; Prof. Dr. Klaus Hoffmann-Holland; Matthias Huber; Dieter Inhofer; Dr. Oliver Klein; Dr. Matthias Krauß; Hanns Larcher; Christian Monka; Dr. Lars Niesler; Jörn Patzak; Dr. Jens Peglau; Christian Ritscher; Silke Ritzert; Dr. Dieter Temming; PD Dr. Brian Valerius; Prof. Bernhard Weiner; Prof. Dr. Jürgen Wessing; Stefan Wiedner; Prof. Dr. Petra Wittig.
Der Beck'sche Online-Kommentar StPO ist Bestandteil:
Fachmodul Strafrecht PLUS
Ergänzungsmodul Anwalt PREMIUM Strafrecht
Dieser Spezialkommentar behandelt das gesamte strafprozessuale Beweisrecht und hilft dem Praktiker, sich in einem der heikelsten und fehlerträchtigsten Bereiche der Prozesspraxis sicher zu bewegen. Übersichtlich und geschlossen vermittelt der Band Zusammenhänge, die sich sonst nur über die Lektüre zahlreicher Kommentare, Handbücher und Aufsätze erschließen lassen. Die umfassende Auswertung der relevanten Rechtsprechung und Literatur und die Einbeziehung empirischer Erkenntnisse benachbarter Disziplinen liefern das nötige Rüstzeug für den Berufsalltag.
Beweisgrundsätze, Beweisantrag, Beweisverbote
Rechte des Beschuldigten, Geeignetheit von Vernehmungstechniken, Würdigung der Aussage
Rechte und Pflichten des Zeugen, Kriterien seiner Aussagefähigkeit und Glaubwürdigkeit
Rechte und Pflichten des Sachverständigen, u.a. dessen Aufgaben: körperliche Untersuchung, Schuldfähigkeitsuntersuchung und kriminaltechnische Untersuchung
Vorschriften und praxisrelevante Rechtsfragen zum Urkunden- und zum Augenscheinsbeweis sowie zur Beweisbeschaffung, hier insbesondere Beschlagnahme, Durchsuchung sowie Überwachung der modernen Telekommunikationsformen.
Ein detailliertes Gesetzes-,ein Rechtsprechungs- und ein Sachverzeichnis sichern das schnelle Auffinden der jeweils gesuchten Information.
Die Konzeption dieses Standardkommentars entspricht vollständig den Anforderungen von Strafrechtspraktikern. Die Erläuterungen erfolgen überwiegend anhand der Rechtsprechung. Lückenlos ausgewertet ist die Judikatur des Bundesgerichtshofes, ebenso die des Bundesverfassungsgerichts in ihren Bezügen zur StPO und zum GVG. In der Mitte zwischen Kurz- und Großkommentar ermöglicht das Werk den sofortigen und unkomplizierten Zugriff auf alle praxisrelevanten Fragen
Umfassende Zusatzinformationen machen das Werk noch praktikabler: Kommentierung der strafverfahrensrechtlichen Vorschriften des GVG und EGGVG;
Abdruck des JGG in Auszügen sowie der Richtlinien für das Strafverfahren und das Bußgeldverfahren.
Die 8. Auflage verarbeitet rund 200 gesetzliche Änderungen der vergangenen Jahre und zieht, unter Auswertung der neuen Rechtsprechung und Anwendungspraxis, kritische Bilanz. Hervorzuheben sind insbesondere
das Gesetz zur Stärkung des Rechts des Angeklagten auf Vertretung in der Berufungsverhandlung mit grundlegender Neufassung des § 329 StPO und der revisionsrechtlichen Anpassung des § 340 StPO
das 3. Opferrechtsreformgesetz mit umfassenden Änderungen der §§ 406d ff. zu den sonstigen Befugnissen des Verletzten
das Gesetz zur Novellierung des Rechts der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus gem. § 63 StGB vom 8.7.2016 mit einer Änderung des § 463 StPO
das am 1.7.2017 in Kraft getretene Gesetz zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung mit neuen Vorschriften zur vorläufigen Sicherung(§§ 111b-111q StPO), zum Verfahren bei
Einziehung und Beschlagnahme (§§ 421-442 StPO) und zur Opferentschädigung (§§ 459g-459o)
das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte u.a. mit neuen Gesetzesabschnitten zur Aktenführung und Kommunikation im Verfahren (§§ 32-32f StPO), zum Datenschutz (§§ 496-499 StPO)
das Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens vom 17.8.2017 mit grundlegenden Neuerungen, von denen mehr als 40 Paragraphen der StPO betroffen sind
das 2. Gesetz zur Stärkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Strafverfahren und zur Änderung des Schöffenrechts vom 27.8.2017
Umfassend aktualisiert wurden auch die Erläuterungen zur Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK).
Erfolgreich zur Wiederaufnahme in Strafsachen
Dieses Handbuch erläutert umfassend die wichtigsten Probleme des Wiederaufnahme- und Entschädigungsverfahrens. Neben den rechtlichen und tatsächlichen Grundlagen legt es besonderes Gewicht auf die Vorbereitung der Wiederaufnahme in Strafsachen
Liefert Antworten auf alle Wiederaufnahme-Fragen
Schwerpunkte sind neben den wichtigsten Wiederaufnahmegründen die Besonderheiten in anderen Verfahrensordnungen (z. B. Jugendstrafverfahren, Steuerstrafverfahren, nach Berufsgerichtsordnungen und Disziplinargesetzen) sowie die Beschwerdemöglichkeiten.
Ein weiterer großer Abschnitt widmet sich detailliert der Entschädigung des Verurteilten nach erfolgreicher Wiederaufnahme.
Zahlreiche Praxishinweise und Schriftsatzmuster unterstützen den Nutzer effektiv bei der Umsetzung.
Herausgeber und Autoren sind Strafverteidiger bzw. Richter, die für die Beiträge auf umfangreiche praktische Erfahrungen in Wiederaufnahmeverfahren zurückgreifen.
Band 1 umfasst die Kommentierung der §§ 1–150 StPO. Den Erläuterungen vorangestellt ist eine instruktive Einführung, die über Wesen und Ziel des Strafprozesses, die Verfahrensgrundsätze und Prozessvoraussetzungen, über Ablauf und Struktur des Strafverfahrens sowie über die internationalen Dimensionen der Materie informiert. Schwerpunkte im Band 1 sind umfangreiche Erläuterungen
zum Zeugenbeweis (§§ 48–71 StPO)
zum Themenbereich Sachverständige und Augenschein
(§§ 72–93 StPO)
zu Beschlagnahme, Überwachung und Durchsuchung (§§ 94–111 p StPO) sowie
zur Verhaftung und vorläufigen Festnahme (§§ 112–130 StPO).
Der neue Großkommentar erläutert die Strafprozessordnung wissenschaftlich fundiert und zugleich mit präzisem Blick auf die Bedürfnisse der Praxis. Der einheitliche systematische Aufbau aller Einzelkommentierungen gewährleistet hervorragende Übersichtlichkeit und Lesbarkeit des Werkes. Die neueste Rechtsprechung und Literatur sind umfassend ausgewertet. Wo keine gesicherte Judikatur vorhanden ist, bietet das Werk praxisnahe eigene Lösungsvorschläge.
Band 2 erläutert zunächst alle relevanten Fragen zum Verfahren im ersten Rechtszug:
Öffentliche Klage und ihre Vorbereitung (§§ 151-177 StPO)
Entscheidung über die Eröffnung des Hauptverfahrens (§§ 198-211 StPO)
Hauptverhandlung und ihre Vorbereitung (§§ 212-225a)
Sicherungsverwahrung und Verfahren gegen Abwesende (§§ 275a, 276-295)
Weiterer Schwerpunkt sind die umfangreichen Kommentierungen zu den Rechtsmitteln der Beschwerde und Berufung (§§ 296-332 StPO).
Der neue Großkommentar erläutert die Strafprozessordnung wissenschaftlich fundiert und zugleich mit präzisem Blick auf die Bedürfnisse der Praxis. Der einheitliche systematische Aufbau aller Einzelkommentierungen gewährleistet hervorragende Übersichtlichkeit und Lesbarkeit des Werkes. Die neueste Rechtsprechung und Literatur sind umfassend ausgewertet. Wo keine gesicherte Judikatur vorhanden ist, bietet das Werk praxisnahe eigene Lösungsvorschläge.Weiterer Schwerpunkt sind die umfangreichen Erläuterungen zu den Rechtsmitteln der Beschwerde und Berufung (§§ 296–332).
Für alle Strafrechtler in Anwaltschaft, Justiz, Wirtschaft und Wissenschaft.
Band 3/1 umfasst die Erläuterungen zum Rechtsmittel der Revision (§§ 333-358 StPO), zum Wiederaufnahmeverfahren (§§ 359-373a StPO), zur Beteiligung des Verletzten am Verfahren (§§ 374-406l), zu den besonderen Arten des Verfahrens (§§ 407-444) sowie zu den im 7. Buch der StPO enthaltenen strafvollstreckungsrechtlichen und kostenrechtlichen Regelungen. Eingearbeitet sind u.a.
das Gesetz zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung mit dem neuen Abschnitt der §§ 421-442 StPO zum Verfahren bei Einziehung und Vermögensbeschlagnahme sowie den neugefassten §§ 459g-459o
das Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens, u.a. mit Änderungen zur Revisionsbeschwerde (§ 347), zur Unterbrechung der Vollstreckung von Freiheitsstrafen (§ 454b) und zur Verwendung und Übermittlung gespeicherter Daten (§§ 481, 487)
Das anerkannte und erfolgreiche Format des Münchener Kommentars wird komplettiert durch die Bände zum Strafprozessrecht. Der hier vorgelegte Band 3/1 rundet dieses ambitionierte Projekt ab, indem die §§ 333 ff. StPO und damit so wichtige Gebiete wie die Revision, die Wiederaufnahme, das Strafbefehlsverfahren, das Kostenrecht oder die Strafvollstreckung erläutert werden.
Band 3 des Münchener Kommentars zur Strafprozessordnung wurde bisher einbändig angekündigt. Aufgrund einer durch die Gesetzgebung bedingten erheblichen Umfangserweiterung erscheint das Werk nun in zwei Teilbänden.
Für alle Strafrechtler in Anwaltschaft, Justiz, Wirtschaft und Wissenschaft. Praxisgerecht und zugleich wissenschaftlich vertieft bietet der Kommentar Übersichtlichkeit und praktikable Lösungsvorschlägen auch bei noch nicht gefestigter Rechtsprechung
Der Band 3/2 kommentiert auszugsweise zahlreiche weitere Gesetze, die neben der StPO für den Strafprozess von großer Bedeutung sind:
GVG und EGGVG, Europäische Menschenrechtskonvention, EGStPO und EGStGB, Zeugenschutz-Harmonisierungsgesetz (ZSHG), Gesetz über die Entschädigung für Strafverfolgungsmaßnahmen (StrEG), die Verfahrensvorschriften des Jugendgerichtsgesetzes, das Artikel 10-Gesetz sowie Auszüge aus der Abgabenordnung.
Band 3 des Münchener Kommentars zur Strafprozessordnung wurde bisher einbändig angekündigt. Aufgrund einer erheblichen Umfangserweiterung erscheint das Werk nun in zwei Teilbänden.
Der einheitliche systematische Aufbau aller Einzelkommentierungen gewährleistet hervorragende Übersichtlichkeit und Lesbarkeitdes Werkes. Die neueste Rechtsprechung und Literatur sind umfassend ausgewertet. Wo keine gesicherte Judikatur vorhanden ist, bietet das Werk praxisnahe eigene Lösungsvorschläge.
Park liefert klare Antworten zu den Einzelfragen der Voraussetzungen und der Durchführung von Zwangsmaßnahmen ebenso wie deren Grenzen, der Rechtsschutz und die Verwertungsverbote.
Das Handbuch stellt den Problemkreis Durchsuchung und Beschlagnahme vorrangig aus der Verteidigerperspektive dar. Der Autor gibt in einem einführenden Kapitel wertvolle Einblicke in die praktische Bedeutung von Durchsuchungen und Beschlagnahmen sowie in deren Stellung im System der strafprozessualen Zwangsmaßnahmen. Neben der ausführlichen Erörterung von Begriffen, Voraussetzungen und der Durchführung beider Arten von Zwangsmaßnahmen werden auch deren Grenzen, der Rechtsschutz, Verwertungsverbote und Verhaltensempfehlungen für Betroffene aufgezeigt.
Die Darstellung beinhaltet darüber hinaus die Besonderheiten
bei der Postbeschlagnahme
bei der Führerscheinbeschlagnahme
bei der körperlichen Untersuchung
im Steuerstrafverfahren
bei der Durchsuchung und Beschlagnahme bei Banken und Unternehmen
Kombination aus:
vertiefter wissenschaftlicher Durchdringung der Materie
ausgeprägtem Praxisbezug
Die Neuauflage bringt das Werk auf den Stand 1.1.2018. Berücksichtigt wird eine Vielzahl wichtiger neuer Entscheidungen, etwa des BVerfG zum Richtervorbehalt und der Heilungsmöglichkeit von Beschlussmängeln im Durchsuchungsbeschluss, und des BGH zum Verwertungsverbot bei Umgehung des Richtervorbehalts. Daneben werden auch europarechtliche Einflüsse bei Durchsuchungen im EDV-Bereich berücksichtigt.
Für Strafverteidiger, Syndikusanwälte, Richter, Staatsanwälte, Polizeibeamte.
Von Prof. Dr. Tido Park, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Straf- und Steuerrecht.
Das Recht der Strafzumessung ist gesetzlich nur in wenigen Vorschriften des Strafgesetzbuches geregelt; ausschlaggebend für die Höhe der Strafe ist stets die individuelle Würdigung von Tat und Täter durch den Strafrichter. Für ihn, aber auch für den mit der Vorbereitung des Plädoyers oder einer Rechtsmittelschrift befassten Staatsanwalt bzw. Strafverteidiger ist eine genaue Kenntnis der Strafzumessungspraxis daher von entscheidender Bedeutung.
In der Neuauflage wird das Kapitel zur Revisibilität der Strafzumessung deutlich erweitert und vertieft. Daneben wird das Werk insgesamt auf den aktuellen Stand in Rechtsprechung und Literatur gebracht.
Hierfür bietet das Werk eine systematische und praxisorientierte Darstellung mit zahlreichen Beispielen und Bearbeitungsschemata.
Instrumentarium der Sanktionen
Strafzumessungserhebliche Umstände
Vorgang der Strafzumessung
Gesamtstrafe
Feststellung der strafzumessungserheblichen Tatsachen
Strafzumessung in den Urteilsgründen
Deliktsspezifische Strafzumessungsumstände
Für Richter, Staatsanwälte, Strafverteidiger.
Die 6. Auflage bietet eine fundierte und verlässliche Kommentierung des IRG auf neuestem Stand und berücksichtigt dabei eine Vielzahl von Gesetzesänderungen und aktuelle Rechtsprechung der letzten Jahre..
Grenzenlose Hilfe: Das Standardwerk zur internationalen Rechtshilfe.
zur internationalen Rechtshilfe in Strafsachen enthält in der vollständig neu bearbeiteten 6. Auflage
eine ausführliche Einleitung, die auch dem Nichtspezialisten den Einstieg in die Materie erleichtert
eine gründliche und übersichtlich gegliederte Kommentierung des IRG mit Einführungen, Grundbegriffen, Zusammenhängen, Entscheidungen und vertiefter Darstellung für jede Vorschrift
konzentrierte Erläuterungen zu allen wichtigen Europäischen Übereinkommen, Zusatzprotokollen und Ergänzungsverträgen
das Rechtshilferecht in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein
einen umfangreichen Anhangteil mit weiteren wichtigen Texten.
Zahlreiche Tabellen und Übersichten sichern den Überblick über das komplizierte Geflecht in- und ausländischer Gesetze, bi- und multilateraler Übereinkommen sowie ergänzender Regelungen und Richtlinien.
Sofortige und exakte Auskunft
zu allen Einzelfragen geben
Tabellen zu wichtigen Übereinkommen und Ergänzungsverträgen
eine umfassende Entscheidungssynopse
Hinweise auf weiterführende Internetseiten.
Stand Dezember 2019
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Mit dem Beck'schen Online-Kommentar zum BtMG wird das Angebot an BeckOKs zum Strafrecht ergänzt.
Die beiden Herausgeber sind Oberstaatsanwalt und Vorsitzender Richter, sie kommentieren praxisgerecht und mit juristischer Schwerpunktsetzung. Dabei wird jenen Vorschriften besonderes Augenmerk gewidmet, die Ihre tägliche Arbeit bestimmen, ohne wissenschaftliche Fundierung oder aktuelle rechtspolitische Diskussionen zu vernachlässigen. Die laufend aktualisierten Kommentierungen umfassen derzeit Folgende Vorschriften:
Betäubungsmittelverschreibungsverordnung (BtMVV)
Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG)
Dr. Wolfgang Bohnen, Oberstaatsanwalt in Trier
Dr. Detlev Schmidt, Vorsitzender Richter am Landgeicht Berlin
Für Strafrichter, Staatsanwälte, Kriminalbeamte, Strafverteidiger, Bewährungshelfer, Mitarbeiter im Strafvollzug, therapeutische Einrichtungen und Beratungsstellen, Sozialbehörden, Ärzte, Apotheker.
Die beiden Herausgeber sind Oberstaatsanwalt und Vorsitzender Richter, sie kommentieren praxisgerecht und mit juristischer Schwerpunktsetzung. Dabei wird jenen Vorschriften besonderes Augenmerk gewidmet, die Ihre tägliche Arbeit bestimmen, ohne wissenschaftliche Fundierung oder aktuelle rechtspolitische Diskussionen zu vernachlässigen. Die laufend aktualisierten Kommentierungen umfassen derzeit das Betäubungsmittelgesetz, die Betäubungsmittelverschreibungsverordnung und das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz.
Dieses Standardwerk zum Betäubungsmittelrecht erfüllt alle Bedürfnisse des mit der Materie befassten Praktikers. Ausführliche Gliederungen, Register und Literaturverzeichnisse sowie der Abdruck aller praxisrelevanten nationalen und internationalen Rechtsquellen erhöhen den Praxisnutzen dieses Kommentars.
neue, übersichtliche Struktur
mit Kommentierung des AMG und GÜG, , NpSG, BtMVV, AntiDopG
viele Informationen über das Juristische hinaus, etwa zu medizinischen, chemischen und pharmakologischen Fragen
Die Neuauflage verarbeitet alle Gesetzesänderungen bis Mitte 2018. Vollständig eingearbeitet sind u.a.
das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz
die Betäubungsmittelverschreibungsverordnung
das Anti-Doping-Gesetz
die Reform zur strafrechtlichen Vermögensabschöpfung vom 13.04.2017
eine aktualisierte Auflistung aller einschlägigen Stoffe
Die höchstrichterliche Rechtsprechung zum Betäubungsmittelstrafrecht sowie zu den strafrechtlichen Vorschriften des Arzneimittelgesetzes ist vollständig ausgewertet.
Bearbeitungsstand des Werkes ist Mitte 2018.
Dieser Kommentar ist als leicht handhabbares Arbeitsmittel für die Praxis konzipiert.
Er zeichnet sich aus durch eine präzise und besonders übersichtliche Erläuterung des Betäubungsmittelgesetzes, des Arzneimittelgesetzes sowie der wichtigsten einschlägigen Verordnungen zum BtMG nämlich der Außenhandels-, Binnenhandels-, Verschreibungs- und Kostenverordnung. Im Anhangteil finden sich die Texte weiterer wichtiger Gesetze, Richtlinien und Übereinkommen, wie z.B. das Suchtstoffübereinkommen von 1988, das Grundstoffüberwachungsgesetz und die Leitlinien der Bundesärztekammer zur Substitutionstherapie Opiatabhängiger.
orientiert an der obergerichtlichen Rechtsprechung und der Alltagspraxis
besonders übersichtlich aufgebaut
mit Kommentierung des AMG
Die neu bearbeitete Auflage dieses Werkes befindet sich auf dem Bearbeitungsstand Frühjahr 2017. Eingearbeitet sind sämtliche Novellierungen zum Betäubungsmittelgesetz seit Erscheinen der Vorauflage, so u. a.:
das Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften - sog. "Cannabis-Gesetz" - vom 6.3.2017, mit dem die Verkehrs- und Verschreibungsfähigkeit weiterer Cannabisarzneimittel normiert wird, die für Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen bei fehlenden therapeutischen Alternativen eingesetzt werden können.
die 27. - 31. Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften mit umfangreichen Modifikationen des Anlagenteils zum BtMG
das 46. StrafrechtsänderungsG mit Anpassungen des § 31 BtMG betreffend die Strafmilderung und das Absehen von Strafe
das Gesetz zur Strukturreform des Gebührenrechts des Bundes mit der Neufassung des § 25 Abs. 1 zu den Gebühren und Auslagen
das Gesetz vom 20.5.2015 mit Änderungen der §§ 19 und 24a sowie Anlage I des BtMG
Vollständig kommentiert werden darüber hinaus
das im Dezember 2015 in Kraft getretene Anti-Doping-Gesetz mit neuen Regelungen zur Bekämpfung des Einsatzes von Dopingmitteln und Dopingmethoden im Sport
das "Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz" vom 21.11.2016
Auch die Änderungen weiterer angrenzender Vorschriften, so etwa des Arzneimittelgesetzes und der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung, sind in die Neuauflage vollständig eingearbeitet.
Literatur und Rechtsprechung sind bis Mitte 2017 ausgewertet, zum Teil auch darüber hinaus. Alle wichtigen rechtspolitischen Entwicklungen, etwa zu den Themen der Neuen Psychoaktiven Substanzen ("Legal Highs"), der Drogenkonsumräume, des Drogenmissbrauchs im Straßenverkehr sowie der europarechtlichen Aspekte fließen in das Werk ein.
Laufend aktualisierte Kommentierung zur JGG herausgegeben von Dr. Nils Fabian Gertler, Dr. Volker Kunkel und Prof. Dr. Holm Putzke, LL.M. .
Dr. Nils Fabian Gertler, Staatsanwalt, derzeit abgeordnet an das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, Stuttgart
Dr. Volker Kunkel, Vorsitzender Richter am Landgericht, Bonn
Prof. Dr. Holm Putzke, LL.M., Professor, Universität Passau
Der BeckOK JGG ist Teil folgender Module:
Die 20. Auflage dieses Standardwerkes zum Jugendstrafrecht bietet wieder alle Vorzüge:
eine praxisgerechte Konzeption, die sich auszeichnet durch strenge Systematik, differenzierte Untergliederungen und vorbildlich klare Darstellungsweiseumfassende Auswertung der gesamten Judikaturverständnisfördernde Hinweise zur Entstehungsgeschichte des JGG und zu aktuellen Reformvorstellungen
Im Bereich des materiellen Jugendstrafrechts sind besonders hervorzuheben die Ausführungen
zur jugendstrafrechtlichen Verantwortlichkeit
zur Beurteilung des Entwicklungsstandes Heranwachsender
zum Rechtsfolgensystem unter Berücksichtigung der Prognosestellungen im Allgemeinen sowie der Weisungen und der Drogenproblematik im Einzelnen
Thematische Schwerpunkte im Verfahrensrecht sind
der Umfang der Anwendbarkeit von Normen des allgemeinen Strafverfahrensrechts
die besonderen Ermittlungspflichten:
Verfahrenseinstellung bzw. Anordnung und Vollzug von Untersuchungshaft
das Rechtsmittelverfahren
Auch das Jugendschutzverfahren wird eingehend erläutert.
- hohe Aktualität, stets unter Würdigung neuester Entwicklungen
- Einbeziehung von Erkenntnissen aus Kriminologie, Psychologie und Sozialwissenschaften
- Unabhängigkeit und Objektivität in Darstellung und Analyse
Die 20. Auflage verarbeitet alle Neuerungen bis Anfang 2018. Eingearbeitet sind u.a.
- die Reform der strafrechtlichen Vermögenabschöpfung vom 14.04.2017
- das Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens vom 17.08.2017
- das Zweite Gesetz zur Stärkung der Verfahrensrechte von Beschuldigten im Strafverfahren und zur Änderung des Schöffenrechts vom 27.08.2017
- neue Entwicklungen auf Landesebene
Die neueste Literatur und Rechtsprechung - insbesondere auch die Judikatur des EGMR - sind umfassend berücksichtigt. Besonders wichtige Entscheidungen werden vom Verfasser kritisch und praxisorientiert beleuchtet.
Für Jugendrichter, Jugendstaatsanwälte, Strafverteidiger sowie Mitarbeiter im Jugendstrafvollzug, bei den Jugendämtern, der Jugendgerichtshilfe und der Bewährungshilfe, Polizei und Kriminalbeamte sowie Psychologen und Psychiater.
Laufend aktualisierte Kommentierung zum Ordungswidrigkeitenrecht (Bundes- und Landesrecht), herausgegeben von Dr. Jürgen Peter Graf, Richter am BGH, Karlsruhe, Honorarprofessor an der Hochschule Offenburg, Lehrbeauftragter an der Universität Würzburg.
Der umfangreiche Kommentar deckt die einschlägigen Gesetze, Verordnungen und Richtlinien aus dem Bundesrecht und dem Recht aller 16 Länder ab. Derzeit sind nachfolgende relevante Normen aus bundesrechtlichen Vorschriften enthalten:
EVertr
RiStBV
StrRG
VwZG-VerwA
Relevantes Landesrecht vervollständigt den Onlinekommentar.
Detail-Ebene mit weiterführenden Hinweisen.
Der Herausgeber: Dr. Jürgen Peter Graf, Richter am BGH, Karlsruhe, Honorarprofessor an der Hochschule Offenburg, Lehrbeauftragter an der Universität Würzburg.
Der BeckOK OWiG ist Bestandteil von:
Fachmodul Verkehrsrecht PREMIUM
Fachodul Verwaltungsrecht PLUS
Der umfassende OWiG-Kommentar orientiert sich an den in der Praxis entscheidungserheblichen Fragen und erörtert diese auf wissenschaftlichem Niveau, dabei immer prägnant und gut verständlich. Stets werden Querverbindungen zu benachbarten Rechtsgebieten, vor allem zum Straf- und Strafprozessrecht, aufgezeigt. Der Kommentar wertet die BGH-Rechtsprechung lückenlos aus, bringt aber auch dort Lösungsvorschläge, wo noch keine gefestigte Judikatur vorliegt.
Verarbeitet sind u.a.
die am 1.7.2017 in Kraft getretenen umfassenden Änderungen durch das Gesetz zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung
das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in Strafsachen mit den Neuregelungen zum 1.1.2018
das Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens vom 17.8.2017
das Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes.
Zudem ist auch der umfangreiche Anhang aktualisiert worden, der insbesondere durch den Abdruck der wichtigsten ergänzenden Vorschriften des Landesrechts den Praxisnutzen des Kommentars erhöht.
Herausgegeben wird das Werk von Lothar Senge, Bundesanwalt beim Bundesgerichtshof a.D.. Bearbeitet wird es von Dr. Klaus Ellbogen, Dr. Jürgen-Peter Graf, Andreas Heidrich, Karl-Heinz Kurz, Joachim Lampe, Dr. Hans-Joachim Lutz, Prof. Dr. Wolfganz Mitsch, Prof. Dr. Rudolf Rengier, Prof. Dr. Klaus Rogall und Lothar Senge.
Die Konzeption dieses Kommentars entspricht dem wachsenden Bedürfnis nach besonders schneller und pragmatischer Hilfestellung im Arbeitsalltag. Das Werk konzentriert sich auf die alltäglich auftauchenden Probleme. Lösungsvorschläge orientieren sich grundsätzlich an der herrschenden Rechtsprechung, liefern bei nicht gefestigter Judikatur aber auch eigene Argumentationshilfen.
Die Zitate stammen überwiegend aus leicht zugänglichen Quellen.
Verbindung von Praxisnähe und Wissenschaftlichkeit
hervorragende Verständlichkeit und Lesbarkeit
Die 5. Auflage bringt die Kommentierung in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur auf den aktuellen Stand Anfang 2018.
Die Neuauflage verarbeitet insgesamt 5 Novellierungen des OWiG seit Mitte 2016, so u.a.
das Gesetz zur Aktualisierung der Strukturreform des Gebührenrechts des Bundes mit einer Modifikation des § 107 OWiG
das Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes mit Anpassungen der §§ 120, 123 OWiG
die am 1.7.2017 in Kraft getretenen umfassenden Änderungen durch das Gesetz zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung mit der Neufassung des § 29a OWiG zur Einziehung des Wertes von Taterträgen und weiteren Modifikationen der §§ 22, 30, 87, 88, 90, 99, 110b und 133 OWiG
das überwiegend am 1.1.2018 in Kraft tretende Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in Strafsachen mit grundlegenden Neuregelungen der §§ 110a ff. OWiG
das Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens vom 17.8.2017 mit Änderungen der § 46, 77a OWiG
Umfassend ausgewertet wurden die aktuelle Rechtsprechung und neue Literatur bis Anfang 2018.
Für Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte, Verwaltungsbehörden auf allen Ebenen, die für den Erlass von Bußgeldbescheiden zuständig sind.
Begründet von Prof. Dr. Joachim Bohnert. Fortgeführt von Dr. Benjamin Krenberger, Richter am Amtsgericht, und Carsten Krumm, Richter am Amtsgericht
Laufend aktualisierte Kommentierung zum GVG, Nebengesetzen sowie den Landesausführungsgesetzen, herausgegeben von Dr. Jürgen Peter Graf, Richter am BGH a. D., Karlsruhe, Lehrbeauftragter an der Universität Würzburg.
Die nun vorliegende 3. Edition des neugeschaffenen Online-Kommentars zum gesamten GVG berücksichtigt sowohl neue Literatur zu den kommentierten Vorschriften, als auch die seit der letzten Edition ergangene Rechtsprechung. Außerdem wurden folgende Gesetzesänderungen seit der letzten Edition berücksichtigt:
Im GVG wurde § 74c geändert mWv 26.4.2019 durch Art. BRD_001_2019_0466 Artikel 2 Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/943 zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen vor rechtswidrigem Erwerb sowie rechtswidriger Nutzung und Offenlegung v. 18.4.2019 (BGBl. 2019 I BGBL Jahr 2019 I Seite 466).
Das BayAGGVG hatte Änderungen zu berücksichtigen von Art. 15, 35, 41, 49, 53, jeweils mWv 1.5.2019 durch § 1 Abs. 288 Verordnung zur Anpassung des Landesrechts an die geltende Geschäftsverteilung v. 26.3.2019 (GVBl. S. 98).
Im SächsJG gab es Änderungen zu §§ 12a, 25b, 33a, 37a, Anlage mWv 22.3.2019 durch Art. SXN_240_2019_0158 Artikel 7 Gesetz über den Jugendarrestvollzug im Freistaat Sachsen sowie zur Anpassung der weiteren sächsischen Vollzugsgesetze und anderer Gesetze mit Bezug zur Justiz v. 5.3.2019 (SächsGVBl. S. 158).
Dr. Jürgen Peter Graf, Richter am BGH a. D., Karlsruhe
Der Beck'sche Online-Kommentar GVG ist Bestandteil:
Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Baden-Württemberg kommentiert das Gesetzbuch über den Justizvollzug in Baden-Württemberg:
Buch 1 Gemeinsame Regelungen und Organisation (JVollzGB I)
Buch 2 Untersuchungshaftvollzug (JVollzGB II)
Buch 3 Strafvollzug (JVollzGB III)
Buch 4 Jugendstrafvollzug (JVollzGB IV)
Buch 5 Vollzug der Sicherungsverwahrung (JVollzGB V)
Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst. Strafvollzugsrecht als besonderes Verwaltungsrecht regelt das „wie“ des tatsächlichen Vollzugs der Freiheitsstrafe in den Justizvollzugsanstalten und Jugendarrestanstalten.
Die Vollzugseinrichtungen des Landes erfüllen eine wichtige gesellschaftspolitische Aufgabe. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zur Resozialisierung der Gefangenen sowie zur Sicherheit der Allgemeinheit und deren Schutz vor weiteren Straftaten. Baden-Württemberg verfügt über 17 Justizvollzugsanstalten mit 18 Außenstellen, zwei Jugendarrestanstalten, ein Justizvollzugskrankenhaus, eine Sozialtherapeutische Anstalt sowie ein Bildungszentrum Justizvollzug.
Die BeckOK sind speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügen über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:
Herausgeber ist Dr. Joachim Müller, Ministerialrat, Referatsleiter im Justizministerium Baden-Württemberg.
Der BeckOK Strafvollzugsrecht Baden-Württemberg ist Bestandteil von:
Im Beck’schen Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Bayern werden derzeit kommentiert:
Gesetz über den Vollzug des Jugendarrestes (BayJAVollzG)
Gesetz über den Vollzug der Freiheitsstrafe und der Jugendstrafe (BayStVollzG)
Gesetz über den Vollzug der Untersuchungshaft (BayUVollzG)
Gesetz über den Vollzug der Sicherungsverwahrung und der Therapieunterbringung (BaySvVollzG)
Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst. Das Bayerische Strafvollzugsrecht als besonderes Verwaltungsrecht regelt das „wie“ des tatsächlichen Vollzugs der Freiheitsstrafe in den über 36 Justizvollzugsanstalten (21 selbständige und 15 angegliederte Anstalten) sowie 6 Jugendarrestanstalten in Bayern.
Herausgeber ist von Prof. Dr. Frank Arloth, Ministerialdirektor, Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz, Honorarprofessor an der Universität Augsburg.
Die Kommentierung des Beck’schen Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Berlin umfasst folgende Berliner Justizvollzugsgesetze:
Berliner Strafvollzugsgesetz – StVollzG Bln
Berliner Jugendstrafvollzugsgesetz – JStVollzG Bln
Berliner Untersuchungshaftvollzugsgesetz – UVollzG Bln
Gesetz über den Vollzug der Sicherungsverwahrung in Berlin – SVVollzG Bln
Justizvollzugsdatenschutzgesetz Berlin – JVollzDSG Bln
Mobilfunkverhinderungsgesetz – MFunkVG
Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst. Strafvollzugsrecht als besonderes Verwaltungsrecht regelt das „wie“ des tatsächlichen Vollzugs der Freiheitsstrafe in den Justizvollzugsanstalten und Jugendarrestanstalten. Berlin verfügt über derzeit über sechs Justizvollzugsanstalten (JVA), eine Jugendstrafanstalt (JSA), eine Jugendarrestanstalt (JAA) und ein Justizvollzugskrankenhaus (in der JVA Plötzensee).
Die Kommentierung des Beck’schen Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Brandenburg umfasst folgende Gesetze
Brandenburgisches Justizvollzugsgesetz - BbgJVollzG
Brandenburgisches Sicherungsverwahrungsvollzugsgesetz - BbgSVVollzG
Gesetz zu dem Staatsvertrag der Länder Berlin und Brandenburg über die Errichtung und den Betrieb einer gemeinsamen Jugendarrestanstalt
Abschiebungshaftvollzugsgesetz - AbschhVG
Herausgeber ist Dr. Jürgen-Peter Graf, Rechtsanwalt, Richter am BGH a. D., Karlsruhe, Honorarprofessor an der Hochschule Offenburg, Dozent an der FOM Hochschule Mannheim
Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Bremen kommentiert folgende Gesetze:
Gesetz über den Vollzug der Jugendstrafe im Land Bremen – BremJStVollzG
Bremisches Sicherungsverwahrungsvollzugsgesetz - BremSiVVzG
Bremisches Strafvollzugsgesetz - BremStVollzG
Bremisches Gesetz über den Vollzug der Untersuchungshaft – BremUVollzG
Herausgeber ist Dr. Jürgen-Peter Graf, Rechtsanwalt, Richter am BGH a. D., Karlsruhe, Honorarprofessor an der Hochschule Offenburg, Dozent an der FOM Hochschule Mannheim.
Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst.
Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Bund kommentiert folgende Gesetze:
Gesetz über den Vollzug der Freiheitsstrafe und der freiheitsentziehenden Maßregeln der Besserung und Sicherung (Strafvollzugsgesetz - StVollzG)
Strafvollstreckungsordnung (StVollstrO)
Charta der Grundrechte der Europäischen Union (EUGRCharta2007)
Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Hamburg kommentiert folgende Gesetze:
Hamburgisches Strafvollzugsgesetz - HmbStVollzG
Hamburgisches Jugendstrafvollzugsgesetz - HmbJStVollzG
Hamburgisches Sicherungsverwahrungsvollzugsgesetz - HmbSVVollzG
Hamburgisches Untersuchungshaftvollzugsgesetz - HmbUVollzG
Herausgeber sind
Dr. Jürgen-Peter Graf, Rechtsanwalt, Richter am BGH a. D., Karlsruhe, Honorarprofessor an der Hochschule Offenburg, Dozent an der FOM Hochschule Mannheim
Dr. Holger Schatz, Leiter des Amtes für Justizvollzug und Recht, Hamburg
Am 7. Juli 2006 wurde die Föderalismusreform beschlossen. Damit wurde die konkurrierende Gesetzgebung des Bundes für den Strafvollzug mit Wirkung zum 1. September 2006 durch eine ausschließliche Gesetzgebungszuständigkeit der Länder abgelöst. Hessen hat von der übertragenen Verantwortung seit 2007 durch insgesamt vier Hessische Vollzugsgesetze Gebrauch gemacht, die im Beck’schen Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Hessen kommentiert werden:
Hessische Strafvollzugsgesetz (HStVollzG)
Hessische Jugendstrafvollzugsgesetz (HessJStVollzG)
Hessische Untersuchungshaftvollzugsgesetz (HUVollzG)
Hessische Sicherungsverwahrungsvollzugsgesetz (HSVVollzG)
Strafvollzugsrecht als besonderes Verwaltungsrecht regelt das „wie“ des tatsächlichen Vollzugs der Freiheitsstrafe in den Justizvollzugsanstalten und Jugendarrestanstalten.
Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Mecklenburg-Vorpommern kommentiert folgende Gesetze:
Strafvollzugsgesetz Mecklenburg-Vorpommern - StVollzG M-V
Untersuchungshaftvollzugsgesetz Mecklenburg-Vorpommern - UVollzG M-V
Jugendstrafvollzugsgesetz Mecklenburg-Vorpommern - JStVollzG M-V
Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Niedersachsen kommentiert folgende Gesetze:
Niedersächsische Sicherungsverwahrungsvollzugsgesetz ( Nds. SVVollzG)
Niedersächsische Justizvollzugsgesetz ( NJVollzG)
Unter dem Begriff „Justizvollzug“ wird Vollzug der Freiheits- und Jugendstrafe, der Unterbringung in der Sicherungsverwahrung, der Untersuchungshaft und des Jugendarrestes verstanden. Für die Unterbringung von Gefangenen und Sicherungsverwahrten stehen in Niedersachsen 13 selbständige Justizvollzugseinrichtungen mit 23 angeschlossenen Abteilungen zur Verfügung. Der Jugendarrest wird in der selbständigen Jugendarrestanstalt Verden mit vier angeschlossenen Abteilungen vollzogen.
Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht NRW kommentiert folgende Gesetze:
Jugendstrafvollzugsgesetz Nordrhein-Westfalen - JStVollzG NRW
Justizvollzugsdatenschutzgesetz Nordrhein-Westfalen - JVollzDSG NRW
Strafvollzugsgesetz Nordrhein-Westfalen - StVollzG NRW
Sicherungsverwahrungsvollzugsgesetz Nordrhein-Westfalen - SVVollzG NRW
Untersuchungshaftvollzugsgesetz Nordrhein-Westfalen - UVollzG NRW
Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Rheinland-Pfalz kommentiert folgende Gesetze:
Landesjustizvollzugsdatenschutzgesetz - RhPfLJVollzDSG
Landesjustizvollzugsgesetz - RhPfLJVollzG
Landessicherungsverwahrungsvollzugsgesetz - RHPfLSVVollzG
Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Saarland kommentiert folgende Gesetze:
Saarländisches Justizvollzugssicherungsgesetz - SJVollzSichG
Saarländisches Jugendstrafvollzugsgesetz - SJStVollzG
Saarländisches Strafvollzugsgesetz - SLStVollzG
Saarländisches Sicherungsverwahrungsvollzugsgesetz - SLSVVollzG
Saarländisches Untersuchungshaftvollzugsgesetz - SUVollzG
Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Sachsen kommentiert folgende Gesetze:
Sächsisches Jugendstrafvollzugsgesetz - SächsJStVollzG
Sächsisches Justizvollzugssicherheitsgesetz - SächsJVollzSichG
Sächsisches Strafvollzugsgesetz - SächsStVollzG
Sächsisches Sicherungsverwahrungsvollzugsgesetz - SächsSVVollzG
Sächsisches Untersuchungshaftvollzugsgesetz - SächsUHaftVollzG
Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Sachsen-Anhalt kommentiert folgende Gesetze:
Justizvollzugsgesetzbuch Sachsen-Anhalt - JvollzGB LSA
Sicherungsverwahrungsvollzugsgesetz Sachsen-Anhalt - SVVollzG LSA
Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Schleswig-Holstein kommentiert folgende Gesetze:
Landesstrafvollzugsgesetz Schleswig-Holstein - LStVollzG SH
Gesetz über den Vollzug der Jugendstrafe in Schleswig-Holstein - JStVollzG
Justizvollzugsdatenschutzgesetz Schleswig-Holstein - JVollzDSG SH
Gesetz über den Vollzug der Untersuchungshaft in Schleswig-Holstein - UVollzG
Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollzugsrecht Thüringen kommentiert folgende Gesetze:
Thüringer Justizvollzugsgesetzbuch (ThürJVollzGB)
Thüringer Maßregelvollzugsgesetz (ThürMRVG)
Thüringer Sicherungsverwahrungsvollzugsgesetz (ThürSVVollzG)
Der Beck’sche Online-Kommentar Strafvollstreckungsordnung enthält eine eigenständige Kommentierung der StrVollstrO durch zahlreiche versierte Autoren aus der Praxis.
Die StrVollstrO enthält die Verwaltungsvorschriften zur Aus- und Durchführung der Strafvollstreckung in Deutschland durch staatliche Organe aufgrund einer in einem Strafprozess ergangener Entscheidung. Als Teilgebiet des Strafprozessrechts (§§ 449 ff. StPO) regelt das Strafvollstreckungsrecht „Ob“ eine Strafe durchgeführt wird. Aufgrund zahlreicher Lücken haben sich die Bundesländer auf den gemeinsamen Text einer Strafvollstreckungsordnung geeinigt, die zwar für die Gerichte nicht bindend, aber in der Praxis völlig unangefochten ist. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen gelten für die Vollstreckung die Richtlinien nach § 114 Jugendgerichtsgesetz. Die Vorschriften der Strafvollstreckungsordnung gelten aber ergänzend. Die Vollstreckung von Entscheidungen nach dem Gesetz über Ordnungswidrigkeiten ist nach §§ 87, 88 StVollstrO möglich.
Alle sechs Monate, und damit schneller als jedes gedruckte Werk, wird die Kommentierung aktualisiert und wenn notwendig erweitert. Neueste Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur können damit umgehend berücksichtigt werden.
Herausgeber ist Prof. Dr. Frank Arloth, Ministerialdirektor und Amtschef des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz.
Das Lexikon zum Nebenstrafrecht
präsentiert alle Tatbestände und Vorschriften, alphabetisch nach Stichwörtern geordnet. Es stellt bei Rechtsvorschriften jeweils Inhalt sowie Straf- und Bußgeldbestimmungen vor. Außerdem sichert es den Zugang zum Wortlaut der Vorschriften durch Nennung der Fundstellen.
Die 42. Ergänzungslieferung bringt das Lexikon des Nebenstrafrechts durchgehend auf den Gesetzgebungsstand vom 1. Januar 2019.
Im Jahre 2018 haben der Bund und die Länder eine große Zahl von Gesetzesnovellen, Änderungsgesetzen und Änderungsverordnungen verabschiedet. Daraus resultierend wurden umfangreichere, teils vollständige Überarbeitungen u.a. der Bauordnungen 83,des BundesdatenschutzG 145, des WertpapierhandelsG 932 und des ZahlungsdiensteaufsichtsG 965 notwendig. Neu aufgenommen wurden Darstellungen zum StrahlenschutzG
794 und zum VerpackungsG 862.
Als selbständiges Nachschlagewerk hat das Lexikon zugleich die Aufgabe eines Registerbandes zum »Erbs/Kohlhaas«, indem die Stichworte jeweils auf die Erläuterungen verweisen.
Für Richter, Staatsanwälte, Strafverteidiger, Verwaltungs- und Polizeibeamte sowie die in Handel, Industrie und in der Wirtschaft tätigen Juristen.
Kommentar mit StVO und StVG, den wichtigsten Vorschriften der StVZO und der FeV, dem Verkehrsstraf- und Ordnungswidrigkeitenrecht, dem Schadensersatzrecht des BGB und Versicherungsrecht, der Bußgeldkatalog-Verordnung und Verwaltungsvorschriften sowie einer systematischen Einführung.
Knapp, aktuell und übersichtlich stellt dieser Kommentar die zentralen Bereiche des Straßenverkehrsrechts dar: das Verkehrsstraf- und Ordnungswidrigkeitenrecht sowie das Schadensrecht und Versicherungsrecht. Er bietet dem Verkehrsrechtspraktiker alles, was er zur vollständigen Wahrnehmung eines verkehrsrechtlichen Mandats an Informationen benötigt.
In der bußgeldrechtlichen Rechtsprechung spielt nach wie vor die Frage, inwieweit die Funktionsweise eines Messgerätes offengelegt werden muss und wie weit das Akteneinsichtsrecht der Verteidigung reicht, eine außerordentlich große Rolle. Die Rechtsprechung hierzu ist nach wie vor uneinheitlich.
Die 26. Auflage dieses Verkehrsrechts-Klassikers befindet sich in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur auf dem Bearbeitungsstand September 2019. Bereits enthalten ist die erste Kommentierung der Verordnung über die Teil­nahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr – Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV).
Für Rechtsanwälte, Richter, Staatsanwälte, Straßenverkehrs- und Polizeibehörden, Versicherungen, Speditionen, Omnibus- und Taxiunternehmen, Fahrschulen sowie Betriebe mit Fuhrpark.
Nahezu 400 Gesetze und Verordnungen des Nebenstrafrechts sind hier in alphabetischer Ordnung zusammengefasst und mit Blick auf die praktisch wichtigen Fragen kurz und prägnant kommentiert
Die 227. Ergänzungslieferung mit dem Stand November 2019 enthält die Überarbeitung
der Butterverordnung,
des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes,
der Gemeinsamen Vorschriften für die Sozialversicherung – SGB IV,
des gesamten Waffenrechts (Waffengesetz, Allgemeine Waffengesetz-Verordnung, Beschussgesetz und Beschussverordnung) und
des Urheberrechtsgesetzes.
Für Strafrichter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Verwaltung, Polizeibehörden, Unternehmen, Verbände.
In der Arbeitswelt rücken strafrechtliche Zusammenhänge zunehmend in den Blickpunkt. Dabei ist das Arbeitsstrafrecht eine besondere Herausforderung, weil es zahlreiche Verknüpfungen zu anderen Rechtsgebieten aufweist. Neben den Normen des StGB und des OWiG sind alle wesentlichen Vorschriften aus den Nebengebieten erläutert. Viele gezielte Praxishinweise bieten einen hohen Nutzen. Die Besonderheiten bei der Verteidigung von Arbeitgebern, Arbeitnehmern, Dienstherren und Beamten sind eingehend berücksichtigt.
Essentialia einer Verteidigung im Arbeitsstrafrecht
Arbeitsstrafrecht im StGB: §§ 266a, 291, 233
In Nebengesetzen normierte Straftaten und Ordnungswidrigkeiten: u.a. ArbSchG, ArbSiG, ArbZG, AÜG, AEntG, AufenthG, BetrVG, JArbSchG, MiLOG, MuSchG, Schwarz-ArbG, SGB III, SGB IV
Arbeitsschutzspezifische Fragestellungen des StGB
Datenschutzstrafrecht und Mitarbeiterüberwachung
Schutz Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen als Sozialdaten
Steuer- und steuerstrafrechtliche Auswirkungen
Kostentragung strafrechtlicher Verteidigung und Übernahme von Geldsanktionen durch den Arbeitgeber
Zivil- und arbeitsrechtliche Auswirkungen
Fuhrparkmanagement und verkehrsrechtliche Folgen
Auswirkungen des Arbeitsstrafrechts auf öffentlich-rechtliche Fragen wie Gewerbeuntersagung oder Ausschluss vom Wettbewerb
verständliche und strukturierte Darstellung des Arbeitsstrafrechts
Überblick über alle relevanten Vorschriften aus StGB, OWiG und Nebenstrafrecht
weiterführende Literatur- und Rechtsprechungshinweise, Darstellung der auftretenden Praxisprobleme
Leitfaden für die Praxis des Verteidigers ebenso wie für Arbeitsrechtler und Syndikusanwälte
Die Neuauflage berücksichtigt die Entwicklungen in Rechtsprechung und Gesetzgebung bis Juli 2015.
Rainer Brüssow ist Fachanwalt für Strafrecht, war Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht des DAV und bis 2004 dessen stellvertretender Vorsitzender. Dirk Petri ist Fachanwalt für Strafrecht. Ein Fokus seiner Tätigkeit liegt auf der strafrechtlichen Beratung und Vertretung von Unternehmen.
Für Strafverteidiger, Unternehmens- und Verbandsjuristen sowie Strafverfolger und Richter.
Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen
Das neue Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen (GeschGehG) ist seit 26.4.2019 in Kraft und soll für einen europaweit einheitlichen Mindestschutz für Geschäftsgeheimnisse sorgen. Es handelt sich um die nationale Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/943.
Unternehmen können künftig bei einer unerlaubten Erlangung, Nutzung oder Offenbarung von Geschäftsgeheimnissen zivilrechtliche Ansprüche auf Unterlassung und Schadensersatz nach dem GeschGehG leichter als bisher geltend machen.
Auch bei der Definition von Geschäftsgeheimnissen hat sich etwas Entscheidendes verändert. Sie sind in Zukunft nur noch dann geschützt, wenn im Unternehmen „angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen“ getroffen wurden.
Unternehmen müssen das im Streitfall beweisen können – und sollten sich daher beraten lassen, ob sie für das neue GeschGehG rechtssicher aufgestellt sind.
Bisher war der Geheimnisschutz in Deutschland in den strafrechtlichen Vorschriften der §§ 17-19 UWG, §§ 201 ff StGB sowie über die allgemeinen deliktsrechtlichen Vorschriften (§§ 823, 826 BGB, ggf. in Verbindung mit § 1004 BGB) geregelt. Das GeschGehG soll in ganz Europa einen einheitlichen Mindestschutz für Geschäftsgeheimnisse gewährleisten und für größere Rechtssicherheit sorgen.
Der Geheimnisschutz von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen ist für Unternehmen von wesentlicher Bedeutung. Geschäftsgeheimnisse stellen einen bedeutenden Unternehmenswert dar, der einen Vorteil gegenüber Wettbewerbern verspricht und grundlegend für das Geschäftsmodell sein kann. Dies gilt nicht nur für große Konzerne, sondern besonders für Start-Ups, die über eine gute Idee und ein vielversprechendes Geschäftsmodell verfügen.
Zugleich soll mit dem Gesetz der investigative Journalismus im Bereich der Geschäftsgeheimnisse gestärkt werden, es werden erstmals ausdrückliche Regelungen für den Schutz von Hinweisgebern (sog. Whistleblower) geschaffen. Menschen, die Missstände an die Öffentlichkeit bringen, sollen dadurch größere Rechtssicherheit gewinnen.
Dr. Michael Fuhlrott, Professor für Wirtschafts- und Arbeitsrecht, Hochschule Fresenius; Fachanwalt für Arbeitsrecht, FHM Rechtsanwälte, Hamburg
Mayeul Hiéramente, Fachanwalt für Strafrecht, FHM Rechtsanwälte, Hamburg
Die Herausgeber sowie das erfahrene Autorenteam kommentieren das neue GeschGehG umfassend und stets auf aktuellem Stand.
Der BeckOK GeschGehG ist Bestandteil von:
Wirtschaftsstrafrecht und Steuerstrafrecht erstmals gemeinsam in einem Kommentar.
Die 2. Auflage bringt den bewährten Kommentar auf den Rechtsstand Juni 2016.
Neben einer grundlegenden Aktualisierung der bisherigen Inhalte sind zahlreiche neue Aspekte behandelt, z.B. geplante Neuregelung der Bestechlichkeit und Korruption (neuer § 299a StGB), Verschärfung der Wirksamkeitsvoraussetzungen für die strafbefreiende Selbstanzeige (§ 371 AO).
Neu kommentiert werden u.a. Normen zum AntiDopG, BPO, ESchG, EStG, TabakerzG, TabakerzV, TabStG und ZollVG.
Daneben gab es zahlreiche Änderungen in den Nebengesetzen und Verordnungen (z.B. AWG, AWV, ChemSanktionsV, DesignG, KAGB, LMRStrafVO, ProdSG, VAG, WpHG).
Wirtschafts- und Steuerstrafrecht – der Inhalt
wirtschaftsstrafrechtliche Normen des StGB
Nebengesetze und Verordnungen mit strafrechtlichen Normen (z.B. Lebensmittelstrafrecht)
strafrechtliche Normen im Steuerrecht
die gesetzlichen Änderungen der Regelungen über die strafbefreiende Selbstanzeige einschließlich der Regelung über die Einstellung des Verfahrens nach Selbstanzeige (§ 398a AO)
europarechtliche Normen und Richtlinien und ihre Auswirkungen auf das deutsche Recht
gesellschafts-, wertpapier-, urheber- und wettbewerbsrechtliche Straf-, Ordnungswidrigkeits- und Steuervorschriften.
Der Kommentar erläutert Vorschriften aus insgesamt 178 Gesetzen und Verordnungen, insbesondere: StGB • StPO • OWiG • GVG • AEntG • AktG • AltTZG • AMG • ArbMedVV • ArbSchG • ArbZG • AsylbLG • AsylVfG • AufenthG • AÜG • AWG • AWV • BApO • BBankG • BDSG • BetrVG • BNatSchG • BörsG • DepotG • ElektroG • EWIVAG • EWMV • FKVO • FleischG • FutmV • GebrMG • GenG • GeschmMG • Unerlaubte Telefonwerbung • GewO • GmbHG • GWB • HGB • InsO • InvG • JuSchG • KartellVO • KUG • KWG • LFGB • LMHV • LMKV • MarkenG • MPG • PatG•• PublG • SchwarzArbG • SGB III • SGB V • SGB VIII • SGB IX • SGB X • SortSchG • SprAuG • StBerG • BRAO • WPO • TKG • UmweltHG • UmwG • UrhG • UWG • VAG • VerstV • VersVermV • WiStG • WpHG • WpÜG • AO • UStG • ZollV und viele mehr.
Der Graf/Jäger/Wittig – ein Gewinn
für Richter, Staatsanwälte, strafrechtlich orientierte Rechtsanwälte, Wirtschaftsjuristen in Unternehmen, Syndici, Juristen in Handwerks-, Industrie- und Handelskammern, Universitäten und Rechtswissenschaftler.
Der Praktikerkommentar zum Kapitalmarktstrafrecht
Praxisgerecht und anwenderfreundlich wird dieses extrem heterogene Rechtsgebiet erläutert. Kommentiert werden die einschlägigen Bereiche aus: WpHG, WpPG, WpÜG, BörsG, KWG, InvG, DepotG, PfandBG, GwG, AktG, OWiG sowie die §§ 263, 264a, 266 StGB.
Ein Expertenteam aus Anwaltschaft, Staatsanwaltschaft, Ministerien und Privatdozenten bietet eine übersichtliche Darstellung der Straftatbestände mit besonderem Schwerpunkt der Darstellung des Verfahrensrechts zum Ordnungswidrigkeitenrecht. Die Besonderheiten des OWiG (immer mit Bezug zum Wirtschaftsstrafrecht) werden vom Ermittlungsverfahren über den Gang der Hauptverhandlung bis hin zur Rechtsbeschwerde dargestellt.
Wertpapiercompliance und Strafrecht
Prozessuale Wechselwirkungen zwischen Strafrecht, Ordnungswidrigkeit und Zivilrecht
Grenzüberschreitende Ermittlungen in Wirtschaftsstrafsachen
Kapitalmarktstrafrecht mit Ordnungswidrigkeiten
praxisbezogene Darstellung
Für Rechtsanwälte, Fachanwälte für Strafrecht, Staatsanwälte, Richter, Aktienhändler, Compliancebeauftragte.
Das Umweltstrafrecht ist eine Sondermaterie des Strafrechts, die von zahlreichen Vorschriften und technischen Normen des Verwaltungsrechts beeinflusst wird. Das Werk möchte insbesondere dem Praktiker die komplizierte Regelungssystematik veranschaulichen und ihm Hinweise für die Lösung umweltstrafrechtlicher Probleme geben. In dieser Neuauflage wurde auch das 45. Strafrechtsänderungsgesetz berücksichtigt. Europarecht wird hier ebenso mitbehandelt wie der strafprozessuale Teil.
Das Werk hat folgende Gliederung:
- Allgemeiner Teil (z.B. Fahrlässigkeitsmaßstab, Verwaltungsakzessorietät)
- Besonderer Teil (z.B. Gewässerschutzstrafrecht, Bodenschutzstrafrecht, Immissionsschutzstrafrecht, Abfallstrafrecht)
- Internationale Aspekte (internationales Umweltstrafrecht, Umweltvölkerstrafrecht, ausländisches Umweltstrafrecht)
- Strafprozessuale Probleme (z.B. Beweisschwierigkeiten, überlange Verfahrensdauer, Absprachen)
- Rechtstatsächliche Aspekte (z.B. Aufklärungsquote, Dunkelziffern, Einstellungs- und Freispruchpraxis)
In der Neuauflage wird das Werk komplett neu bearbeitet. Das Umweltstrafrecht wird weitgehend bestimmt durch die verwaltungsrechtliche Gesetzgebung und Rechtsprechung. Seit Erscheinen der Vorauflage gab es zahlreiche Novellierungen und Änderungen im Abfall-, Immissionsschutz- und Wasserrecht, die eine neue Bearbeitung erforderlich machten. Aber auch der steigenden Bedeutung europarechtlicher Verwaltungsakte, etwa bei Genehmigungen, die von ausländischen Behörden erteilt wurden und der Rechtsprechung des EuGH, etwa zu Problemen der Genehmigung von Abfallbeseitigungsanlagen, wird Rechnung getragen. Dabei wurde auch das bereits in Kraft getretene 45. Strafrechtsänderungsgesetz berücksichtigt.
Für Rechtsanwälte, Strafverteidiger, Staatsanwälte, Strafrichter, Verwaltungsjuristen, Studierende und Referendare.
Cybercrime im Vormarsch
Botware, Hacking, Malware, Phishing, Skimming … Die Zahl der erfassten Fälle von Cybercrime, also aller Straftaten, die unter Ausnutzung moderner Informations- und Kommunikationstechnik oder gegen diese begangen wurden, steigt stetig an. Dieses neue Werk liefert Ihnen eine grundlegende Dokumentation des Cybercrime, seiner Erscheinungsformen und Wandlungen.
Cybercrime: Der Leitfaden für die Praxis
erklärt umfassend und plastisch, etwa mittels komplexer Abbildungen, die technischen Abläufe beim Betrieb informationstechnischer Systeme und erläutert die Mechanismen, mit denen sie im Netzbetrieb zusammenwirken. Ein umfangreiches Glossar macht mit szene-typischen Besonderheiten und auch dem speziellen Fachjargon vertraut. Auf dieser Basis bereitet das Werk alle relevanten materiellen und verfahrensrechtlichen Probleme rund um Cybercrime auf. Die aktuelle Rechtsprechung und Rechtsentwicklung wird umfassend ausgewertet. Ein sorgfältig zusammengestelltes Rechtsprechungsverzeichnis hilft Ihnen, Ihren konkreten Fall richtig einzuschätzen.
Cybercrime und Strafrecht in der Informations- und Kommunikationstechnik – Zum Autor
OStA Dieter Kochheim ist der Leiter der Zentralstelle für Wirtschaftsstrafsachen der StA Hannover und hat von 2001 bis 2007 die IuK-Stelle der GenStA Celle und danach die Abteilung für Allgemeine Organisierte Kriminalität der StA Hannover geleitet.
Die 2. Auflage widmet sich verstärkt den arbeitsteiligen Strukturen und der strafrechtlichen Haftung der Helfer und Hinterleute. Dazu werden die Sachverhalte differenziert materiell-rechtlich bewertet und Lösungen anhand des aktuellen Stands der Rechtsprechung entwickelt und dargestellt. Ein umfassendes Rechtsprechungsverzeichnis im Anhang rundet das Werk ab.
Effektiv verteidigen in Steuerstrafsachen!
Das Handbuch zum Steuerstrafrecht beantwortet alle Fragen, die sich bei der Verteidigung in Steuerstrafsachen stellen. Es erläutert materielles Steuerstrafrecht, Steuerstrafverfahren und Selbstanzeige und legt einen Fokus auf das Verfahrensrecht. Besonders berücksichtigt wird dabei die praktische Tätigkeit von Steuerfahndung, Buß- und Strafsachenstellen sowie Staatsanwaltschaft. Im Mittelpunkt der Darstellung stehen immer der effiziente Umgang des Verteidigers mit den Behörden sowie das richtige Agieren im Prozess.
Das Werk behandelt alle Fragen, die sich bei der steuerstrafrechtlichen Verteidigung in der Praxis stellen.
Insbesondere das materielle Steuerstrafrecht, der Gang des Steuerstrafverfahrens sowie die neue Selbstanzeige werden eingehend behandelt. Eingearbeitet wurden das Gesetz zur Bekämpfung der Steuerumgehung und zur Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften, das Gesetz zur Umsetzung der 4. EU-Geldwäscherichtlinie und die Gewinnabgrenzungsaufzeichnungs-Verordnung.
Einen Schwerpunkt bildet der verfahrensrechtliche Abschnitt. Dieser ist im Wesentlichen chronologisch aufgebaut und beleuchtet in besonderem Maße die praktische Tätigkeit von Steuerfahndung, Buß- und Strafsachenstellen und Staatsanwaltschaft. Daneben werden die strafrechtlich relevanten aktuellen Entwicklungen im Internationalen Steuerrecht vorgestellt und erläutert, insbesondere der automatische Informationsaustausch und dessen Bezüge zu Daten-Leaks wie den "Panama-Papers" oder den "Paradise-Papers". Zudem wird das Thema "Tax Compliance" als wichtiger Abgrenzungsfaktor von der Selbstanzeige zur bloßen Berichtigung im Kontext des Steuerstrafrechts behandelt.
Im Mittelpunkt der Darstellung stehen dabei stets der effiziente Umgang des Verteidigers mit den Behörden sowie das richtige Agieren im Steuerstrafprozess.
Schwerpunktsetzung auf dem Steuerstrafverfahren
Leitfaden für die Praxis des Verteidigers
Erläuterung der steuerrechtlichen aber auch strafrechtlichen Seite
Strafverteidiger und Steuerberater sowie mit dem Steuerstrafrecht befasste Juristen in Wirtschaft, Justiz und Verwaltung.
Computer- und Internetstrafrecht - Ein guter Überblick
Die Neuauflage berücksichtigt die Entwicklungen in Rechtsprechung und Gesetzgebung, wie beispielsweise die Reform des Sexualstrafrechts oder die Änderungen im Urheberrecht.
Die Welt der Netze
Das Werk behandelt die gesetzlichen Grundlagen und Erscheinungsformen des Computer- und Internetstrafrechts. Dabei thematisiert es u.a. Urheberrechtsverletzungen, grenzüberschreitenden Missbrauch, Haftungsfragen, Täterschaft und Teilnahme, Beweisgewinnung und Verhandlungsführung. So erhalten Sie einen Überblick über die einzelnen Straftatbestände und prozessrechtlichen Besonderheiten, die Strukturen des Internets, Datenschutz sowie nationale und internationale Normen. Darüber hinaus finden Sie ein Glossar der technischen Begriffe.
Ausführliche Darstellung von Haftungsrisiken bei Wirtschaftsdelikten.
Das Wirtschaftsstrafrecht im Unternehmen mit seinen zahlreichen Haftungsrisiken behandelt das neue Handbuch umfassend und in allen Facetten. Schwerpunkte bilden die Bereiche, die auch in der Praxis die wichtigsten sind: interne Ermittlungen, Compliance und Korruptionsbekämpfung. Berücksichtigt werden jeweils die Unternehmensperspektive, die staatsanwaltschaftliche Ermittlung und die Verteidigungsstrategie. Die Auswertung der aktuellen Rechtsprechung zeigt dabei die praktischen Anforderungen an die Unternehmensleitung auf.
Im Aufbau orientiert sich die Neuerscheinung an der Struktur der in Rechtsabteilungen von Unternehmen und Wirtschaftskanzleien üblichen Aufteilung in Tätigkeitsfelder und Rechtsgebiete und ermöglicht dem Benutzer damit einen direkten und schnellen Zugang zu spezifischen Fragestellungen. Dabei rücken die Bearbeiter die in der Praxis besonders relevanten Aspekte in den Mittelpunkt der wissenschaftlich fundierten Darstellung.
Prof. Dr. Carsten Momsen und Rechtsanwalt Dr. Thomas Grützner sind die Herausgeber des neuen Werkes.
Praxisgerechte Schwerpunkte
bilden die Komplexe interne Ermittlungen, Compliance und Korruptionsbekämpfung. Daneben: Umweltstrafrecht, Produkthaftung, Außenwirtschaftsstrafrecht und Kriegswaffenkontrollrecht, Insolvenzstrafrecht, Kartellrecht und gewerblicher Rechtsschutz, Kapitalmarktstrafrecht und Marktmissbrauch.
Leitfaden für die Praxis des Strafverteidigers!
Die Neuauflage bereitet das spannende, wegen seiner Komplexität und ständigen dogmatischen Weiterentwicklung allerdings nicht ganz einfache Thema der Vermögensabschöpfung verständlich und praxisnah auf.
Stellungnahmen zu hoch streitigen Fragen wie etwa der sachgerechten Bestimmung des erlangten Etwas finden sich hier ebenso wie Ausführungen zur - immer wichtiger werdenden - grenzüberschreitenden Vermögensabschöpfung, zum Konkurrenzverhältnis strafprozessualer und insolvenzrechtlicher Beschlagnahmen oder zu den Regressansprüchen der Betroffenen.
Die Vermögensabschöpfungsaktivitäten der Justiz zielen darauf ab, dem Täter profitorientierter Straftaten "die Früchte seiner Tat zu entziehen". Neben den klassischen Sanktionen soll so auch die Abschöpfung lediglich als tatverstrickt verdächtiger Vermögenswerte erreicht werden. Die Vermögensabschöpfung hat in der Praxis des Strafverfahrens mittlerweile ihren festen Platz. Sonderdezernate der Landeskriminalämter stellen im Zusammenwirken mit den Staatsanwälten jährlich verdächtiges Vermögen in beträchtlicher Höhe sicher. So wurden allein im Freistaat Bayern im Jahre 2011 Vermögenswerte im Gesamtwert von über 71 Mio. Euro vorläufig gesichert.
Die materiellen wie verfahrensrechtlichen Fragen der Problematik werden im Werk unter Auswertung der überquellenden Literatur und Rechtsprechung umfassend dargestellt.
verständliche und strukturierte Darstellung der Vermögensabschöpfung
Aufbereitung der relevanten materiellen und verfahrensrechtlichen Probleme
sorgfältige Darstellung und Auswertung der aktuellen Rechtsprechung und Rechtsentwicklung
Leitfaden für die Praxis des Strafverteidigers
Die richtige Strategie bei Wirtschafts- und Steuerstrafsachen.
Das Münchener Anwaltshandbuch Verteidigung in Wirtschafts- und Steuerstrafsachen liefert Antworten auf die schwierigsten Rechtsfragen sowie viele Hinweise zu Strategie und Taktik für den Wirtschaftsstrafverteidiger. Die vielfältigen Verknüpfungen zwischen dem »allgemeinen« Strafrecht und den spezifischen Besonderheiten der Wirtschaftskriminalität werden hochaktuell, anschaulich und mandatsorientiert von den namhaftesten Verteidigern aufbereitet.
Die Neuauflage behandelt nach einer grundlegenden Aktualisierung der bisherigen Inhalte zahlreiche neue Aspekte, wie z.B. Compliance, Interne Ermittlungen, IT- und Computerkriminalität oder Medizin- und Pharmastrafrecht. Auch die Entscheidung des BVerfG zum »Deal« im Strafprozess vom 19.3.2013 ist bereits eingearbeitet.
Für alle Praktiker im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht
Für Strafverteidiger, die nur hin und wieder Mandate aus dem Wirtschafts- und Steuerstrafrecht zu bearbeiten haben, sowie auch für erfahrenere Wirtschaftsstrafverteidiger ist das Handbuch eine echte Fundgrube. Gemeinsam mit dem Münchener Anwaltshandbuch Strafverteidigung ist es zudem als Ausbildungslektüre für den Fachanwaltslehrgang zum Strafrecht hervorragend geeignet.
Umfassend behandelt das Handbuch alle tatsächlichen und rechtlichen Aspekte der Wirtschaftskriminalität. In anschaulicher Weise sind die typischen Betätigungsfelder, Organisationsformen, Vorgehensweisen und Zielrichtungen des Wirtschaftsstraftäters dargestellt.
Jedes Kapitel beginnt in der Regel mit einer kurzen Darstellung der wirtschaftlichen Abläufe, soweit sie für die strafrechtlichen Verhaltensweisen von Bedeutung sind.
Eine Erläuterung der spezifischen straf- und strafprozessrechtlichen Fragen schließt sich an; ermittlungstechnische Probleme werden stets berücksichtigt.
Die 5. Auflage des Handbuchs trägt den sich wandelnden Erscheinungsformen wirtschaftskriminellen Handelns in besonderer Weise Rechnung durch:
- zusätzliche Kapitel zur Compliance und zum Handels- und Gesellschaftsstrafrecht
- umfassende Erläuterungen zur Strafbarkeit unternehmerischer Entscheidungen ("Managerkriminalität")
- erweiterte Ausführungen zur Geldwäsche, organisierten Kriminalität und internationalen Rechtshilfe
- vertiefte Darstellungen der Internetkriminalität
- stärkere Berücksichtigung der Verständigung im Strafverfahren in Wirtschaftsstrafsachen
- die Einarbeitung des neuen Rechts der Vermögensabschöpfung im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren
Das Werk befindet sich auf dem Bearbeitungsstand Sommer 2019.
- umfassende Darstellung des gesamten Spektrums der Wirtschaftskriminalität
- anschauliche Schilderung der Deliktsfelder und wirtschaftlichen Abläufe
- breit aufgestelltes Autorenteam aus Justiz, Anwaltschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung
Für Rechtsanwälte, Staatsanwälte, Richter, Wirtschaftsunternehmen, Steuerrechtler, Polizei und Zoll.
Hohe Praxisrelevanz
Das vorliegende Buch beleuchtet alle wichtigen Aspekte deutsch-amerikanischer Strafverfolgung unter dem Foreign Corrupt Practices Act (FCPA), angefangen bei den Rechtsgrundlagen bis hin zum ganz konkreten Ablauf und Rechtshilfefragen im Falle von Durchsuchungen und Verfahren, die auf dem FCPA basieren. Schließlich wird auch zu Vorsorgemaßnahmen in Form von Compliance-Instrumenten, der Möglichkeit interner Ermittlungen und zu möglichen Sanktionen Stellung genommen.
Grundzüge des US-Strafrechts, des FCPA und des SOX
Steuer- und steuerstrafrechtliche Implikationen
Deutsche Parallelermittlungen
Koordination mit Unternehmen und US-Kollegen
Unternehmensinterne "cross border" Untersuchungen
Die Erwartungshaltung der US-Behörden
Unterlagen und E-Mailauswertung unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Aspekte
Dokumentation und Schutz der Untersuchungsergebnisse
Typische Schwierigkeiten
Auswirkungen der neuen Kronzeugenregelung
Grenzüberschreitende Strafverfolgung aus Sicht der Staatsanwaltschaft
Informelle Zugriffsmöglichkeiten
Unternehmensbezogene "Sanktionen"
US-Sanktionen: monetary penalty, disgorgement, US-Federal Sentencing Guidelines, Memoranden des DOJ etc.
Von US-Behörden erzwungene Konsequenzen
Zivil- und gesellschaftsrechtliche Haftungsfragen: Haftung von Vorstand, AR oder Geschäftsführung
Vergaberechtliche Aspekte
Arbeitsrechtliche Maßnahmen
konkurrenzloses Werk
hoch erfahrenes Autorenteam
Für Strafverteidiger, Richter, Staatsanwälte, Bibliotheken sowie Rechtabteilungen in Unternehmen, die von Strafverfolgung durch den Foreign Corrupt Practices Act betroffen sein könnten.
Dieser Kommentar legt das geltende Kartellrecht (§§ 1-96, 185, 186 GWB) mit seinen Bezügen zum EU-Recht kurz und prägnant dar. Die Ausführungen stellen die Rechtsprechung in den Vordergrund, Literaturhinweise werden auf das Notwendige beschränkt.
Die 9. Auflage berücksichtigt die 9. GWB-Novelle. Die Richtlinie 2014/104/EU über bestimmte Vorschriften für Schadensersatzklagen nach nationalem Recht wegen Zuwiderhandlungen gegen wettbewerbsrechtliche Bestimmungen der Mitgliedstaaten und der Europäischen Union wird in nationales Recht umgesetzt. Mit der 9. GWB-Novelle werden im Hinblick auf die zunehmende Digitalisierung der Wirtschaft eine wirksame Fusionskontrolle und der Schutz vor Missbrauch von Marktmacht sichergestellt. Die Novelle erweitert zudem angemessen den Handlungsspielraum von Presseunternehmen.
Für Rechtsanwälte, Richter, Unternehmen.
Regelmäßig aktualisierte, vollständige Kommentierung zur GewO herausgegeben von Prof. Dr. Johann-Christian Pielow in Zusammenarbeit mit einem namhaften Autorenteam.
Das Gewerberecht ist ein zentraler Komplex des Öffentlichen Wirtschaftsrechts und damit prägend für die gesamte moderne Arbeitsgesellschaft. Es umfasst diejenigen öffentlich-rechtlichen Normen, welche die Zugangsvoraussetzungen für gewerbliche Tätigkeiten regeln, Organisation, Zuständigkeiten und Eingriffsbefugnisse der staatlichen Behörden festlegen und grundlegende arbeitsrechtliche Standards aufstellen. Trotz der Aufsplitterung der Materie in zahlreiche Sondergebiete infolge wirtschaftspolitischer, sozialer und technischer Entwicklungen ist die Gewerbeordnung nach wie vor das Herzstück des gesamten Wirtschafts- und Gewerberechts und unterliegt dem ständigen Wandel.
Der Beck’sche Online-Kommentar wird deshalb fortlaufend aktualisiert, wichtige Änderungen und Neuerungen werden sofort eingearbeitet. Er bietet somit ein hohes Maß an Rechtssicherheit ohne Nachsortierkosten.
Der Beck'sche Online-Kommentar ist zudem speziell für die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert. Er verfügt über einen interaktiven, miteinander verlinkten 3-stufigen Aufbau:
Wichtig für die juristische Praxis: Der Beck’sche Online-Kommentar ist zitierfähig (BeckOK Pielow/Bearbeiter GewO § Rn), ältere Fassungen bleiben im Archiv abrufbar.
Prof. Dr. Johann-Christian Pielow, Professor an der Ruhr-Universität Bochum, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Berg- und Energierechtehrbeauftragter an der Universität zu Köln
Bianca Biwer, Dr. Christoph Brüning, Claudia Deutschland, Prof. Dr. Jörg Ennuschat, Dr. Thorsten Franz, Dr. Uwe Hoffmann, Dr. Fabian Jungk, Dr. Ralf Kirchesch, Dr. Hans-Martin Koopmann, Astrid Lente-Poertgen, Dr. José Martinez y Soria, PD Dr. Mario Martini, Frank Merkle, Dr. Klaus Meßerschmidt, Prof. Dr. Johann-Christian Pielow, Axel Rickert, Dr. Matthias Rossi, Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Rolf Stober, Dr. Stefan Storr, Prof. Dr. Gernot
Der BeckOK Gewerberecht ist Bestandteil:
Fachmodul Öffentliches Wirtschaftsrecht PLUS
Laufend aktualisierte Kommentierung zum GmbHG, herausgegeben von Rechtsanwältin Dr. Hildegard Ziemons, Rechtsanwalt Dr. Carsten Jaeger und PD Dr. Moritz Pöschke, LL.M. (Harvard).
Mit dem BeckOK zur Insolvenzordnung steht Ihnen eine praxisgerechte und zugleich wissenschaftlich fundierte Kommentierung der InsO, der InsVV und des Konzerninsolvenzrechts (in Vorbereitung) zur Verfügung. Namhafte Autoren und Herausgeber kommentieren im bewährten 3-Monats-Rhythmus die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur.
Mit besonderem Schwerpunkt auf Praxisbezug kommentiert ein hochkarätiges Team von über 40 Autoren das Insolvenzrecht.
Der Beck'sche Online-Kommentar zur Insolvenzordnung ist speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügt über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:
Dr. Alexander Fridgen, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Insolvenzrecht und für Bank- und Kapitalmarktrecht, SPLIEDT Rechtsanwälte, München
Dipl.-Kfm. Arndt Geiwitz, Rechtsanwalt, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Schneider Geiwitz & Partner, Neu-Ulm
Dr. Burkard Göpfert, LL.M., Rechtsanwalt, Kliemt & Vollstaedt, München
Die Autoren sind namhafte Experten im Insolvenzrecht, die wissenschaftlich fundiert und dennoch praxisnah kommentieren. Rechtliche Kompetenz gepaart mit großer Expertise garantieren eine gehaltvolle Kommentierung.
Der Beck'sche Online-Kommentar zum Markenrecht bietet eine wissenschaftlich fundierte und praxisgerechte Kommentierung nationalen und europäischen Markenrechts. Namhafte Autoren und Herausgeber kommentieren im bewährten 3-Monats-Rythmus die neuesten Entwicklungen in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur.
Mit besonderem Schwerpunkt auf Praxisbezug kommentiert ein hochkarätiges Team von über 40 Autoren das Markenrecht.
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Prof. Dr. Annette Kur, Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb
Dr. Verena von Bomhard, Rechtsanwältin
Dr. Friedrich Albrecht, Vorsitzender Richter Bundespatentgericht
Die Autoren sind namhafte Experten im Markenrecht. Wissenschaftlich fundiert und dennoch praxisnahm kommentieren Richter, Rechtsanwälte und Mitarbeiter der einschlägigen Behörden (Deutsches Patent- und Markenamtes, HABM Office for Harmonization in the Internal Market, etc.). Rechtliche Kompetenz gepaart mit großer Expertise garantieren eine gehaltvolle Kommentierung.
Der BeckOK zum Markenrecht ist Bestandteil:
Fachmodul Patentrecht PLUS
Fachmodul Gewerblicher Rechtsschutz PLUS
Fachmodul Gewerblicher Rechtsschutz PREMIUM
Der Beck'sche Online-Kommentar zum Patentrecht wird durch seine internationale Ausrichtung und durch fundierte Erläuterungen durch zahlreiche Experten den hohen Ansprüchen der modernen Praxis im Gewerblichen Rechtschutz gerecht. Qualität und Praxisnähe dieses Kommentars sind hervorragend und durch die ständige Aktualisierung sind Sie im Patentrecht stets bestens gerüstet.
Mit dem Beck'schen Online-Kommentar zum Patentrecht wird die Tradition des Patentrechtskommentars, der von Georg Klauer begründet und später von Philipp Möhring herausgegeben wurde, nun in elektronischer Form weiter fortgesetzt.
Der Beck'sche Online-Kommentar zum Patentrecht ist speziell im Hinblick auf die schnelle und effektive Arbeit am Bildschirm konzipiert und verfügt über einen interaktiven 3-stufigen Aufbau:
Prof. Dr.-Ing. Dr. Jur. Uwe Fitzner, Honorarprofessor, Rechts- und Patentanwalt in Ratingen
Raimund Lutz, Vizepräsident des Europäischen Patentamts, München
Dr. jur. Theo Bodewig, Professor an der Humboldt-Universität zu Berlin
Der Beck'sche Online-Kommentar zum Patentrecht ist Bestandteil der Module:
Der Kommentar bringt in kompakter Form eine umfassende, konzentrierte und aktuelle Gesamtdarstellung des Wettbewerbsrechts. Da dieses Recht weitgehend durch die Rechtsprechung geprägt wird, ist besonderer Wert auf die Auswertung der Entscheidungen des EuGH, des BGH und der Oberlandesgerichte sowie des weiterführenden Schrifttums gelegt. Besonders von Vorteil ist der rasche und sichere Zugriff auf das Problem und die einschlägige Entscheidung.
übersichtliche Systematik der Kommentierung
durchgängige Orientierung an der aktuellen Rechtsprechung von EuGH und BGH
kompakte Darstellung und daher schnelle Zugriffsmöglichkeit auf den maßgeblichen Wettbewerbsfall.
Die 7. Auflage erscheint aktuell mit den maßgeblichen Änderungen der UWG-Novelle 2015. Diese betreffen u.a. die Generalklausel in § 3 UWG, Beispiele unlauterer Geschäftspraktiken in § 4 UWG und einen neuen § 4a UWG zu aggressiven geschäftlichen Handlungen. Darüber hinaus werden § 5 UWG (Irreführende geschäftliche Handlungen) und § 5a (Irreführung durch Unterlassung) geändert. Daneben berücksichtigt die 7. Auflage die neuesten höchstrichterlichen Entscheidungen des EuGH und des BGH sowie der wichtigsten Instanzengerichte sowie der neuesten Literatur.
Für Richter, Rechtsanwälte, Unternehmen, Werbeagenturen, Wettbewerbsvereine.
Besonderes Merkmal dieses Kommentar-Klassikers, der nunmehr in der 12. Auflage erscheint, ist die verknüpfende Darstellung von Handelsbilanz- und Steuerbilanzrecht. Diese kombinierte Darstellung zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Werk und ist auch Kern der zahlreichen handels- und steuerrechtlichen Exkurse.
umfassend aktualisierte Darstellung
Handelsbilanzrecht und Steuerbilanzrecht in einem Band
Autoren sind ausschließlich Bilanzpraktiker
Die gefestigte Praktikersicht auf das Bilanzrecht ist das Markenzeichen des Beck'schen Bilanzkommentars. Hier spielt er seine Stärken aus: Kommentierungen von Praktikern mit starkem Fokus auf Praktikerfälle.
Die aktuellen Rechtsänderungen sind berücksichtigt, insbesondere:
alle Änderungen und Entwicklungen im Rechnungslegungsbereich;
alle steuerlichen Änderungsgesetze und
aktuelle Rechtsprechungsentwicklung
seit der Vorauflage.
der eingearbeitete Regierungsentwurf zum ARUG II;
sowie ein Ausblick auf das European Single Electronic Format.
Die Kommentierung der relevanten arbeitsrechtlichen Normen im BeckOK Arbeitsrecht unterstützt nicht nur umfassend, sondern auch laufend aktualisiert bei der Arbeit im Arbeitsrecht. Wie alle BeckOK speziell aufbereitet für schnelles und effektives Arbeiten am Computer, ermöglicht er die zielorientierte Mandatsarbeit mit Kenntnis auch der aktuellen Rechtsprechung und Gesetzgebung.
Laufend aktualisierte Kommentierung zum Datenschutz, herausgegeben von Prof. Dr. Heinrich Amadeus Wolff und Dr. Stefan Brink.
Der große Kommentar zum Datenschutzrecht ist nicht nur auf das Bundesdatenschutzgesetz fokussiert, sondern bietet zusätzlich systematische Darstellungen zu Sonderregelungen des bereichsspezifischen Datenschutzes. Neben der ausführlichen Kommentierung des BDSG werden daher insbesondere folgende Themenfelder behandelt:
Prinzipien des Datenschutzrechts
Datenschutz in den Ländern
Datenschutz bei Gerichten und Staatsanwaltschaften
Datenschutz bei den freien Berufen
Datenschutz in der Werbung
Datenschutzbestimmungen der Informationsfreiheitsgesetze
Datenschutz in Medien und Telekommunikation
Datenschutz im Finanzwesen
Datenschutz im Versicherungswesen
Datenschutzbestimmungen der Polizei- und Nachrichtendienstgesetze des Bundes
Die Herausgeber: Prof. Dr. Heinrich Amadeus Wolff und Dr. Stefan Brink.
Der BeckOK Datenschutz ist Bestandteil von:
Fachmodul Datenschutzrecht PLUS
Dieser Kommentar bringt juristisches und veterinärmedizinisches Wissen für die tägliche Praxis in Einklang. Er durchleuchtet den Dschungel nationaler Rechtsverordnungen und Gesetze sowie internationaler Empfehlungen und europäischer Richtlinien und Verordnungen.
erläutert die rechtlichen Voraussetzungen für ein behördliches Eingreifen
beschreibt detailliert die Verhaltensbedürfnisse aller üblichen Nutztiere
bietet fundierte und gut verständliche Ausführungen, u.a. zu so aktuellen Themen wie "Schächten", "Zulässigkeitsvoraussetzungen für Tierversuche", "vernünftiger Grund" und "Umgang mit Fund- und herrenlosen Tieren"
kommentiert neben dem Tierschutzgesetz und dem Art. 20a Grundgesetz auch die wichtigsten Tierschutz-Verordnungen
Der Schwerpunkt der Darstellung liegt dabei auf der einschlägigen Rechtsprechung. Besonders hilfreich: Der Anhang zu § 2 des Tierschutzgesetzes bewertet für wichtige Tierarten die gängigen Haltungsformen hinsichtlich ihrer Tiergerechtheit, was insbesondere auch dem Gutachter in Tierschutzfragen die Arbeit wesentlich erleichtert.
Komplett neu kommentiert werden die beiden EU-Verordnungen zu Tiertransporten (EG Nr. 1/2005) und zum Schlachten und Töten (EG Nr. 1099/2009) sowie die zugehörigen beiden deutschen Verordnungen (Tierschutztransportverordnung und Tierschutz-Schlachtverordnung).
Neu sind auch die Kommentierungen zur Tierschutz-Versuchstierverordnung, zu den neuen Abschnitten "Masthühner" und "Kaninchen" in der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung sowie zum Tierschutzartikel im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (Art. 13 AEUV).
Eingearbeitet sind die seit 2007 in Kraft getretenen Änderungsgesetze zum Tierschutzgesetz (zuletzt das Dritte Änderungsgesetz) und die Änderungen der Tierschutz-Hundeverordnung und der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung.
Die seit der Zweitauflage ergangene Rechtsprechung wird durchgehend berücksichtigt und teilweise ausführlich zitiert, ebenso die einschlägige Literatur.
Almuth Hirt, Vorsitzende Richterin am Bayerischen Obersten Landesgericht a.D., München; Dr. Christoph Maisack, Richter am Amtsgericht (abgeordnet an das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Stuttgart), und Dr. med. vet. Johanna Moritz, Veterinärdirektorin am Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
Die 3. Auflage bringt den Gesamtkommentar zum Medizinrecht auf den neuesten Stand.
Die NStZ - monatlich aktuell mit Archivbestand ab 1981 - bietet zuverlässige Informationen über sämtliche Gebiete des Strafrechts.
Von der Begehung der Tat bis zur Strafvollstreckung: Alle Gebiete in einer Zeitschrift. Urteile, Anmerkungen, Vorausinformationen und praxisbezogene Beiträge machen die NStZ zum umfassenden Forum für das gesamte Strafrecht.
Die NStZ-RR - monatlich aktuell mit Archivbestand ab Erscheinen 1996 - beinhaltet aktuelle und umfassende Informationen über neue Rechtsprechung.
Zusätzlich zu der in der NStZ wiedergegebenen Rechtsprechung bietet sie Entscheidungen aus den Bereichen Strafrecht, Strafverfahrensrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht, Steuerstrafrecht, Betäubungsmittelrecht, Verkehrsrecht, Jugendstrafrecht, Nebenstrafrecht, Strafvollstreckung, Strafvollzugs- und Haftrecht sowie Kostenrecht.
Das Werk NZWiSt enthält die Neue Zeitschrift für Wirtschafts-, Steuer- und Unternehmensstrafrecht seit Bestehen Januar 2012. Der Bestand wird monatlich aktualisiert.
Auszug zum Strafrecht aus der Formularsammlung BeckOF Prozess.
Dieses Formularbuch beinhaltet alle relevanten Formulare für Ihre Mandate im Strafrecht, Jugendstrafrecht und Ordnungswidrigkeitenrecht. Neben den wesentlichen prozessualen Themen finden Sie in den ausführlichen Anmerkungen auch detaillierte Hinweise zum materiellen Recht.
Die Neuauflage behandelt bereits das geplante Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens. Ebenso wird die im Zuge der Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs mit Justiz und Verwaltung kommende Praxis der Akteneinsicht in elektronische Akten berücksichtigt.
Zudem berücksichtigt die Neuauflage die Auswirkungen der gesetzlich geregelten Verständigung im Strafverfahren sowie die "Deal-Entscheidung" des Bundesverfassungsgerichts.
Schließlich ist auch die Neuregelung der Sicherungsverwahrung und die aktuelle Rechtsprechung hierzu eingearbeitet.
Das Beck'sche Formularbuch für den Strafverteidiger beinhaltet alle relevanten Formulare für den Strafverteidiger und den Fachanwalt für Strafrecht. Ausführliche Anmerkungen zu den einzelnen Formularen beinhalten neben den wesentlichen Verfahrensfragen ausführliche Hinweise zum materiellen Recht.
Grenzen zulässiger Strafverteidigung
Der Verteidiger im Ermittlungsverfahren
Verfahrensabschluss ohne Urteil
Strafvollstreckung, Begnadigung und Vollzug
Ordnungswidrigkeiten, einschl. Verkehrssachen und Rechtsbehelfe
Vertretung des Verletzten und Zeugen im Strafverfahren
Verfassungsbeschwerde, Menschenrechtsbeschwerde
alle relevanten Formulare für den Strafverteidiger
mit ausführlichen Anmerkungen
mit Formularen zum Download
Wichtige Gesetze zum Strafrecht.
Diese Textsammlung enthält nahezu alle wichtigen Gesetze, Vorschriften und Verordnungen zum Strafrecht und ist damit unverzichtbar für alle Rechtsanwälte, Richter und Staatsanwälte.
Dieses Werk enthält im Erbs/Kohlhaas enthaltene strafrechtliche Nebengesetze.
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Rechtsanwälte und Fachanwälte der Knierim & Krug Rechtsanwälte GbR in Mainz erläutern im zwei-wöchentlichen E-Mail-Fachnachrichtendienst die wichtigen Gerichtsentscheidungen zum Strafrecht praxisnah und übersichtlich. Der Dienst wird ergänzt durch Leitsatzhinweise, einen Aufsatzüberblick und aktuelle Berichterstattung zu wichtigen Entwicklungen in der Gesetzgebung.
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von Strafrecht OPTIMUM

References: § 315
 § 23
 § 89
 § 80
 § 238
 § 329
 § 340
 § 63
 § 463
 BGH 
 § 31
 § 25
 EGMR 
 § 107
 § 29
 § 46
 BGH 
 § 74
 Art. 15
 § 1
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 § 114
 § 1004
 § 299
 BGH 
 EuGH 
 BGH

 § 3
 § 4
 § 4
 § 5
 § 5
 EuGH 
 BGH 
 Art. 20
 § 2