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Timestamp: 2017-12-11 13:31:13+00:00

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(gültig ab 09.09.2013) www.Handyschutz24.de
Alle für den Versicherer bestimmten Anzeigen und Erklärungen (z. B. Kündigungen oder Schadenmeldungen) sind ausschließlich schriftlich an die Schutzbrief24 GmbH, Postfach 4133, 59037 Hamm zu richten.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte ausschließlich an Schutzbrief24:
Hotline 01805 – 24 42 63 * weltweit: +49 – 2381 – 969 219 952
(Montag bis Freitag | 8.30h – 18.00h)
a) mobile Geräte der Unterhaltungselektronik (tragbarer CD-, MP3-, DVD-Player und andere Musikwiedergabegeräte), Bildaufzeichnung (Fotoapparate, Kameras, Camcorder) und Präsentationstechnik (Projektoren, Beamer, Fernsehgeräte mit Plasmabildschirm);
b) Notebooks, Tablet-Pc´s und andere mobil einsetzbare PC-Systeme;
c) stationäre elektrische Geräte im Haushalt (Kühl-,Gefrierschränke, Herde, Geschirrspüler, Waschmaschinen und Trockner), stationäre Anlagen der Unterhaltungselektronik (HiFi-Geräte, Video-, DVD-Player, Fernsehgeräte ohne Plasmabildschirm), stationäre Geräte der Kommunikationstechnik und stationäre Telefonanlagen;
d) PC Systeme, bei PC-Komplettpaketen inklusive aller im Paket enthaltener Komponenten (Monitor, Drucker, Scanner, Maus, Tastatur). Bei Kauf von Einzelkomponenten gilt die Versicherung nur für die einzeln versicherte Komponente.
e) Mobilfunkendgeräte (Handy/Smartphone/PDA)
2. Nicht versicherbar sind Ausstellungsgeräte, (re)importierte Geräte, Geräte ohne eigene Stromversorgung und Geräte, die bei Antragseingang bei Schutzbrief24 älter als 3 Monate/1 Monat (Smartphone/PDA) sind. Maßgeblich für die Berechnung des Alters ist das Kaufdatum des Erwerbs des Erstbesitzers.
3. Wird aufgrund falscher Angaben im Antrag erst nach Dokumentierung, z.B. anlässlich eines Schadens, festgestellt, dass:
a) das versicherte Gerät zu einem falschen Schutzpaket angemeldet wurde, erfolgt eine rückwirkende Einstufung in das richtige Schutzpaket. Die Prämien werden rückwirkend ab Vertragsbeginn richtig gestellt.
b) das versicherte Gerät nicht über diesen Vertrag versicherbar ist, wird der Vertrag rückwirkend aufgehoben. Die Prämien werden abzüglich einer Bearbeitungsgebühr von 10,00 Euro erstattet.
b) Bodenstürze, Bruchschäden, Flüssigkeitsschäden jedoch ohne Witterungseinflüsse (vgl. § 3 Ziff. 2c);
2. Versicherungsschutz besteht bei Verlust des Gerätes, sofern dies in der Beitrittserklärung entsprechend ausgewiesen ist, durch
a) Einbruchdiebstahl nur, wenn sich das Gerät in einem verschlossenen Raum eines Gebäudes oder in einem verschlossenen nicht einsehbaren Kofferraum eines verschlossenen PKW befand und der Einbruchdiebstahl nachweislich zwischen 6 und 22 Uhr verübt wurde;
b) Diebstahl nur, wenn das Gerät in persönlichem Gewahrsam sicher mitgeführt wurde oder in einem verschlossenen, nicht einsehbaren Behältnis einem Beförderungsunternehmen oder einer Gepäckaufbewahrung übergeben wurde.
c) Raub oder Plünderung
d) Versicherungsschutz gegen die in Abs. 2a) bis 2c) betitelten Schäden besteht ausschließlich in den mit den Buchstaben „XT“ hervorgehobenen Tarifen
Bei Mobilfunkendgeräten besteht Versicherungsschutz gegen die in Abs. 2a) bis 2c) betitelten Schäden ausschließlich wenn Tarif StandardPlus (2a) oder PremiumPlus/ PlatinumPlus (2b bis 2c) dokumentiert wurde.
3. Versicherungsschutz besteht nach Ablauf der 24-monatigen gesetzlichen Gewährleistung auch für Beschädigung oder Zerstörung des Gerätes (Sachschäden) durch Konstruktionsfehler, Guss- oder Materialfehler sowie Berechnungs-, Werkstätten- oder Montagefehler
4. Versicherungsschutz besteht für Gefriergutschäden durch Funktionsausfall des Gefrier- oder Kühlgerätes, sofern dieser ausschließlich durch einen Sachschaden i. S. von Ziffer 1 oder 3 verursacht wurde. Die Entschädigungsleistung beträgt maximal 250 € je Schaden, ohne Nachweis durch geeignete Belege maximal 50 € je Schaden.
5. Bei Zerstörung oder Beschädigung des Gerätes besteht Versicherungsschutz nur, wenn dieses inklusive des vollständigen serienmäßigen Zubehörs dem Versicherer zwecks Prüfung vorgelegt wird.
1. Schäden, die unmittelbar oder mittelbar entstehen durch Krieg, Bürgerkrieg, kriegs- oder bürgerkriegsähnliche Ereignisse, Aufruhr, innere Unruhen, politische Gewalthandlungen, Attentate oder Terrorakte, Streik, Aussperrung oder Arbeitsunruhen, Enteignungen oder enteignungsgleiche Eingriffe, Beschlagnahme, Entziehungen, Verfügungen oder sonstige Eingriffe von hoher Hand sowie durch elementare Naturereignisse oder Kernenergie;
f) an Leuchtmitteln und Röhren und damit fest verbundenen Baugruppen, Verschleißteilen und Verbrauchsmaterialien sowie Batterien und Akkus;
g) für die ein Händler oder ein sonstiger Veräußerer oder Hersteller im Rahmen der gesetzlichen (Haftung oder Gewährleistung) oder vertraglichen (Garantie) Bestimmungen zu haften hat; es sei denn, es handelt sich um Schäden gemäß § 2 Ziff. 1d);
h) durch vorsätzliche Handlungen oder Unterlassungen des Versicherten oder eines berechtigten Nutzers des Gerätes.
3. Glasbruchschäden an Ceran-Kochfeldern;
4. unmittelbare und mittelbare Sachfolge- und Vermögensschäden;
6. Leistungen, die zur Beseitigung unerheblicher Mängel, insbesondere Kratz-, Schramm-, und Scheuerschäden sowie sonstiger Schönheitsfehler, die den technischen Gebrauch des Gerätes nicht beeinträchtigen, erbracht werden.
1. SB24 wickelt im Namen der AXA ersatzpflichtige Schäden direkt mit dem Versicherten ab. Die Rechte aus dem Versicherungsvertrag stehen ausschließlich SB24 zu. Ein eigener Anspruch des Versicherten gegen AXA auf Zahlung oder Leistung der Entschädigung besteht nicht.
2. Die Ersatzleistung beschränkt sich – unter Ausschluss eines jeden weiteren Anspruches – auf die Freistellung des Versicherten von den Kosten der erforderlichen Reparatur des beschädigten Gerätes durch ein vom Versicherer beauftragtes Unternehmen. Mehrkosten, die dadurch entstehen, dass bei der Reparatur Änderungen oder Konstruktionsverbesserungen vorgenommen werden, gehen zu Lasten des Versicherten.
3. Bei Verlust des Gerätes durch ein versichertes Ereignis sowie für den Fall, dass eine Reparatur technisch oder objektiv unmöglich oder unwirtschaftlich ist, beschränkt sich die Ersatzleistung auf die Freistellung von den Kosten der Gestellung eines Ersatzgerätes gleicher Art und Güte (ggf. auch eines Gebrauchtgerätes) durch SB24.
4. Die Versicherungsleistung ist begrenzt auf den Zeitwert abzüglich des vereinbarten Selbstbehaltes. Überschreiten die Reparaturkosten oder die Beschaffungskosten für ein Ersatzgerät den Zeitwert des versicherten Gerätes bei Eintritt des Schadens, erhält der Versicherte nach Wahl des Versicherers ein gebrauchtes Ersatzgerät oder den entsprechenden Wert als Geldersatz. Der Versicherte hat im Schadenfall keinen Anspruch auf Geldersatz.
5. Der Zeitwert des versicherten Gerätes ist im ersten Versicherungsjahr der Kaufpreis zum Zeitpunkt der Anschaffung des Gerätes, maximal jedoch die im Schutzbrief dokumentierte Deckungssumme. Der Zeitwert reduziert sich nach folgendem Verfahren: 1. Jahr: 100%; 2. Jahr: 80%; 3. Jahr: 60%; 4. und 5. Jahr: 40%.
5.1 Mobilfunkendgeräte:
Der Zeitwert des versicherten Gerätes ist im ersten Versicherungsjahr der Kaufpreis zum Zeitpunkt der Anschaffung des Gerätes, maximal jedoch die im Schutzbrief dokumentierte Deckungssumme. Der Zeitwert reduziert sich nach folgendem Verfahren: 1. Jahr: 100%; 2. Jahr: 80%; 3. Jahr: 60%. Die Deckungssumme beträgt je Schaden maximal 200 € im BasicPlus Paket; 350 € im StandardPlus Paket; 600 € im PremiumPlus Paket und 900 € im PlatinumPlus Paket. Zusätzlich wird der Versicherte je Schaden von den Kosten widerrechtlich entstandener Gesprächsgebühren in Höhe von maximal 10 € im StandardPlus Paket, 50 € im PremiumPlus Paket und 100 € im PlatinumPlus Paket freigestellt.
1. Bei bedingungsgemäß versicherten Sachschäden trägt der Versicherte einen Selbstbehalt von 10% des Kaufpreises zum Zeitpunkt der Anschaffung des Gerätes/Bundels;
2. Bei bedingungsgemäß versichertem Eigentumsdelikt trägt der Versicherte einen Selbstbehalt von 25% des Kaufpreises zum Zeitpunkt der Anschaffung des Gerätes/Bundels.
2.1 Mobilfunkendgeräte:
Bei bedingungsgemäß versicherten Sachschäden trägt der Versicherte je nach vereinbartem Schutzpaket einen Selbstbehalt in Höhe von: 15 € im BasicPlus/ StandardPlus, 25 € im PremiumPlus und 35 € im PlatinumPlus
Bei gemäß §2 Ziff. 2a versichertem Einbruchdiebstahl trägt der Versicherte je nach vereinbartem Schutzpaket einen Selbstbehalt in Höhe von:
Bei gemäß §2 Ziff. 2b versichertem Diebstahl trägt der Versicherte im PremiumPlus einen Selbstbehalt in Höhe von 20% des Kaufpreises zum Zeitpunkt der Anschaffung mind. aber 25 € sowie im PlatinumPlus einen Selbstbehalt in Höhe von 25% des Kaufpreises zum Zeitpunkt der Anschaffung mind. aber 35 €.
3. Der Versicherte hat den Selbstbehalt vor der Schadenregulierung (Auslieferung des reparierten Gerätes bzw. Ersatzgerätes) an SB24 per Überweisung zu zahlen.
3.1 Mobilfunkendgeräte:
SB24 ist berechtigt, die vereinbarte Selbstbeteiligung in Höhe von15 €, 25 € bzw. 35 € vom Konto des Versicherten abzubuchen;
2. Die Vertragsdauer beträgt mindestens 12 Monate und verlängert sich stillschweigend um jeweils 1 Monat, wenn der Schutzbrief nicht von einer Vertragspartei schriftlich gekündigt wird; die Kündigungsfrist beträgt 4 Wochen.
Die Vertragsdauer beträgt mindestens 12 Monate und verlängert sich stillschweigend um jeweils 1 Monat, wenn der Schutzbrief nicht von einer Vertragspartei schriftlich gekündigt wird; die Kündigungsfrist beträgt 4 Wochen.
3. Mit Beendigung des 60. Vertragsmonats endet der Schutzbrief automatisch, ohne dass es einer separaten Kündigung bedarf.
Mit Beendigung des 36. Laufzeitmonats endet der Schutzbrief automatisch, ohne dass es einer separaten Kündigung bedarf.
4. Im Totalschadenfall oder bei Schadenfällen gemäß § 2 Ziff. 2 erlischt die Versicherung. In diesen Fällen steht dem Versicherer der Beitrag anteilig nach der Zeit zu, in der Versicherungsschutz bestanden hat.
1. Die Zahlung des Beitrages ist, so im Schutzbrief nicht anders vereinbart, nur im Wege des Lastschrifteinzugsverfahrens möglich.
2. Die im Schutzbrief ausgewiesene monatliche Prämie erhöht sich zu Beginn jedes weiteren Versicherungsjahres automatisch um 0,50 €.
Mobilfunkendgeräte sind von §9.2 ausgenommen.
3. Konnte der fällige Erst- oder Einmalbeitrag ohne Verschulden des Versicherten von SB24 nicht eingezogen werden, ist die Zahlung auch dann noch rechtzeitig, wenn der Versicherte nach schriftlicher Aufforderung durch SB24 die bei der Erteilung der Einzugsermächtigung angegebenen Daten unverzüglich überprüft und korrigiert bzw. dies veranlasst und der Erst- oder Einmalbetrag danach erfolgreich eingezogen werden kann.
5. Zahlt der Versicherte den ersten oder einmaligen Beitrag nicht rechtzeitig, kann SB24 vom Schutzbrief zurücktreten, solange der Beitrag nicht gezahlt ist. Der Rücktritt ist ausgeschlossen, wenn der Versicherte nachweist, dass er die Nichtzahlung nicht zu vertreten hat.
3. Wird die Folgeprämie nicht rechtzeitig gezahlt, gerät der Versicherte ohne Mahnung in Verzug, es sei denn, dass er die verspätete Zahlung nicht zu vertreten hat. SB24 ist berechtigt, Ersatz des durch den Verzug entstandenen Schaden zu verlangen.
4. SB24 kann den Versicherten bei nicht rechtzeitiger Zahlung einer Folgeprämie auf dessen Kosten in Textform zur Zahlung auffordern und eine Zahlungsfrist von mindestens zwei Wochen ab Zugang der Zahlungsaufforderung bestimmen (Mahnung). Die Mahnung ist nur wirksam, wenn SB24 je Vertrag die rückständige Prämie, Zinsen und Kosten im Einzelnen beziffert und außerdem auf die Rechtsfolgen, Leistungsfreiheit und Kündigungsrecht, aufgrund der nicht fristgerechten Zahlung hinweist.
6. SB24 kann nach Ablauf der in der Mahnung gesetzten Zahlungsfrist den Schutzbrief ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist mit sofortiger Wirkung kündigen, sofern der Versicherte mit der Zahlung der geschuldeten Beiträge in Verzug ist. Die Kündigung kann mit der Bestimmung der Zahlungsfrist so verbunden werden, dass sie mit Fristablauf wirksam wird wenn der Versicherte zu diesem Zeitpunkt mit der Zahlung in Verzug ist. Hierauf ist der Versicherte bei der Kündigung ausdrücklich hinzuweisen.
7. Hat SB24 gekündigt und zahlt der Versicherte nach Erhalt der Kündigung innerhalb eines Monats den angemahnten Betrag, besteht der Schutzbrief fort. Für Versicherungsfälle die zwischen dem Ablauf der Zahlungsfrist und der Zahlung eingetreten sind, besteht jedoch kein Versicherungsschutz.
1. Sollte der Versicherte im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung den Kaufvertrag für das Gerät rückgängig machen, kann der Schutzbrief gegen Erstattung der zeitanteiligen Prämie zum Ende des Meldemonats gekündigt werden (maßgebend ist der Posteingang bei SB24).
2. Wird das Gerät im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung durch ein neues Gerät gleicher Art und Güte ersetzt, geht der Schutzbrief auf das neue Gerät über. Voraussetzung für den Übergang ist die schriftliche Anzeige des Geräteaustauschs
an SB24. Die für das ursprüngliche Gerät vereinbarte Vertragslaufzeit sowie der vereinbarte Deckungsumfang verändert sich dadurch nicht.
Falls der Schutzbrief bereits in Anspruch genommen wurde, behält sich SB24 vor, eine Aufwandsentschädigung geltend zu machen.
a) den Eintritt des Versicherungsfalles unverzüglich, spätestens innerhalb von 7 Tagen nach Bekanntwerden, telefonisch oder schriftlich der SB24 GmbH, Postfach 4133, 59037 Hamm anzuzeigen;
c) den Versicherer und dessen Beauftragten bei der Schadenermittlung und -regulierung nach Kräften zu unterstützen, ihnen ausführliche und wahrheitsgemäße Schadenberichte zu erstatten und alle Umstände, die auf den Versicherungsfall Bezug haben, (auf Verlangen schriftlich) mitzuteilen, insbesondere auch die angeforderten Belege einzureichen;
d) Schäden durch Einbruchdiebstahl, Diebstahl, Raub oder Plünderung, Sabotage, Vandalismus oder durch vorsätzliche Beschädigung durch Dritte unverzüglich – unter detaillierter Angabe der abhanden gekommenen, zerstörten oder beschädigten Geräte – der nächst erreichbaren Polizeidienststelle anzuzeigen und dem Versicherer oder dessen Beauftragten eine Kopie der Anzeige zu übersenden.
1. Wird der Verbleib abhanden gekommener Sachen ermittelt, hat der Versicherte dies nach Kenntniserlangung SB24 unverzüglich schriftlich anzuzeigen.
§ 16 Anzeigen, Willenserklärungen, Anschriftänderungen
2. Hat der Versicherte eine Änderung seiner Anschrift SB24 nicht mitgeteilt, genügt für eine Willenserklärung, die dem Versicherten gegenüber abzugeben ist, die Absendung eines eingeschriebenen Briefes an die letzte bekannte Anschrift. Die Erklärung wird zu dem Zeitpunkt wirksam, in dem sie ohne die Anschriftenänderung bei regelmäßiger Beförderung dem Versicherten zugegangen sein würde.

References: § 3
 § 2
 §2
 §2
 § 2
 §9

§ 16