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Timestamp: 2016-10-21 13:06:37+00:00

Document:
8C_569/2010 (06.09.2010)
dass die IV-Stelle des Kantons Z�rich dem 1953 geborenen A.________ u.a. mit Verf�gung vom 10. November 2009 bei einem Invalidit�tsgrad von 46 % eine ab 1. Januar 2010 laufende Viertelsrente der Invalidenversicherung zusprach,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich eine dagegen erhobene Beschwerde - wie auch ein Gesuch um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege - mit Entscheid vom 10. Mai 2010 abwies,
dass A.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen l�sst, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihm eine halbe Rente der Invalidenversicherung zuzusprechen, "bzw. das Verfahren zur Verfahrensverbesserung im Hinblick auf eine entsprechende korrekte Vollpr�fung zur�ck-zuweisen"; ferner sei ihm die unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der unentgeltlichen Prozessf�hrung und Verbeist�ndung zu gew�hren,
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid gest�tzt auf die Akten und nach Auseinandersetzung mit den Parteivorbringen ausf�hrlich und sorgf�ltig dargelegt hat, weshalb dem Beschwer- def�hrer auf Grund des vorgenommenen - und an sich bis auf die Parallelisierung der Einkommen unbestritten gebliebenen - Einkommensvergleichs mit einem Invalidit�tsgrad von 46 % zu Recht eine Viertelsrente der Invalidenversicherung zugesprochen wurde, wobei eine Parallelisierung der Vergleichseinkommen rechtsprechungsgem�ss ausser Betracht fiel (BGE 135 V 297, 134 V 322) und im �brigen selbst bei einer Parallelisierung der Einkommen lediglich ein Anspruch auf eine Viertelsrente resultieren w�rde,
dass die dagegen in der Beschwerde vorgebrachten Einw�nde, mit welchen sich die Vorinstanz - soweit wesentlich - bereits zutreffend befasst hat, an dieser Beurteilung nichts zu �ndern verm�gen, da jedenfalls nichts vorgetragen wird, was eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG als erstellt oder die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG erscheinen liesse,
dass die �brigen in der Beschwerde vorgebrachten R�gen, soweit sie sich �berhaupt als hinreichend substanziiert und damit als rechts- gen�glich begr�ndet (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) erweisen - was u.a. mit Bezug auf den Antrag einer "Verfahrensverbesserung" bzw. einer "korrekte(n) Vollpr�fung" und der angeblichen Verletzung des rechtlichen Geh�rs sowie von Treu und Glauben nicht zutrifft - , als unzul�ssige appellatorische Kritik nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Beweisw�rdigung als offensichtlich unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 f. BGG beruhend erscheinen zu lassen (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass sich somit die Beschwerde, soweit �berhaupt zul�ssig, als offensichtlich unbegr�ndet erweist und daher im vereinfachten Verfah- ren nach Art. 109 BGG - ohne Durchf�hrung des Schriftenwechsels und mit summarischer Begr�ndung - zu erledigen ist,

References: Art. 95
 Art. 97
 Art. 105
 Art. 42
 Art. 95
 Art. 105
 Art. 109