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Timestamp: 2019-03-26 12:05:40+00:00

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Familienrecht | elfstricheins | Seite 2
Schlagwort-Archive: Familienrecht
ISUV fordert einen Paradigmenwechsel beim Kindschaftsrecht nach Trennung und Scheidung
23. Januar 2017 Familienrecht, Sorgerecht, Umgang, was Recht ist...Elterliche Sorge, Familie, Familienrecht, Gesetz, Kind, Kinder, Mutter, Nichteheliche Lebensgemeinschaft, Recht, Scheidung, Sorgerecht, Trennung, Umgang, Umgangsrecht, Unterhalt, Unterhaltsrecht, VäterRoland Hoheisel-Gruler
Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht hat wieder einmal auf die alltäglichen Probleme hingewiesen, die Familien in Trennungs- und Scheidungssituationen ausgesetzt sind.
Co-Parenting: allein zusammen erziehend ist eine neue Herausforderung im Familienrecht
23. Januar 2017 Abstammungsrecht, Familienrecht, Güterrecht, Sorgerecht, Umgang, Unterhalt, Versorgungsausgleich, was Recht ist...Co-Elternschaft, Co-Parenting, Elterliche Sorge, Eltern, Familie, Familienrecht, Internet, Kind, Kinder, Kinderwunsch, Kindesunterhalt, Mediation, Mutter, Nichteheliche Lebensgemeinschaft, Recht, Scheidung, Sorgerecht, Sozialrecht, Trennung, Umgang, Umgangsrecht, Unterhalt, Unterhaltsrecht, VäterRoland Hoheisel-Gruler
Um Kinder zu bekommen, braucht es, wenn man sich den neuen Trend des Co-Parentings anschaut. weder Liebe noch Sex.
18. Januar 2017 Familienrecht, was Recht ist...Eltern, Familie, Familienrecht, gericht, Polen, Recht, Scheidung, Trennung, UrteilRoland Hoheisel-Gruler
„Schatz, nimm du sie!“: Streit ums Nicht-Sorgerecht
11. Januar 2017 dies und das, Familienrecht, Sorgerecht, Umgang, was Recht ist...Elterliche Sorge, Eltern, Familie, Familienrecht, gericht, Kind, Kinder, Mutter, Umgang, Umgangsrecht, VäterRoland Hoheisel-Gruler
Zwischendurch gibt es im Kino auch mal eine Komödie, die das Thema Sorgerecht von der anderen Seite sieht – und bei der man auch mal angesichts der tagtäglichen Sorgerechtsproblematiken durchaus sich ein Augenzwinkern gönnen darf.
Zwischen Toni (Carolin Kebekus) und Marc (Maxim Mehmet) entbrennt in „Schatz, nimm du sie!“ ein Sorgerechtsstreit der besonderen Art.
Was passiert, wenn im Trennungskonflikt die Kinder den Karriereplänen plötzlich im Wege stehen?
FILMSTARTS.de bringt den Trailer zu dieser Komödie
Quelle: „Schatz, nimm du sie!“: Streit ums Nicht-Sorgerecht im ersten Trailer zur Komödie mit Carolin Kebekus – Kino News – FILMSTARTS.de
Wenn Väter ums Sorgerecht kämpfen müssen – ein Beitrag im NDR nordmagazin
11. Januar 2017 Familienrecht, Sorgerecht, Umgang, Unterhalt, was Recht ist...Elterliche Sorge, Eltern, Familie, Familienrecht, gericht, Kind, Kinder, Mutter, Recht, Sorgerecht, Trennung, Umgang, Umgangsrecht, VäterRoland Hoheisel-Gruler
Der NDR berichtet über den Kampf von Vätern ums Sorgerecht.
Sind die Eltern nämlich zerstritten, ist es schwer, die gemeinsame Sorge beibehalten zu können oder gar zu erlangen. Oft ziehen die Väter dann den Kürzeren. Sie fühlen sich zu Zahlvätern degradiert. Besonders schwierig wird es, wenn sie dann auch kaum Kontakt zu ihren Kindern haben.
Das Video zur Sendung gibt es hier: Kampf der Väter ums Sorgerecht | NDR.de – Fernsehen – Sendungen A-Z – Nordmagazin
Video: Warum es beim Umgangsrecht oft hakt
11. Januar 2017 Familienrecht, Umgang, was Recht ist...Eltern, Familie, Familienrecht, Kind, Kinder, Mutter, Recht, Umgang, Umgangsrecht, VäterRoland Hoheisel-Gruler
Der Beitrag von Report Mainz ist zwar schon etwas älter, aber in der Mediathek noch aufzufinden:
Link zum Video: Video: Kommt es zwischen Eltern… – Report Mainz – ARD | Das Erste
Schwierigkeiten beim Umgangsrecht beruhen häufig auf dahinter liegenden ungelösten Konflikten, die es gilt, im Interesse der Kinder zu lösen.
5. Januar 2017 Familienrecht, Versorgungsausgleich, was Recht ist...Altersvorsorge, Beamtenpension, Beurteilung, Familie, Familienrecht, Halbteilung, Pension, Rente, Scheidung, Vermögen, Versorgungsausgleich, VorsorgeRoland Hoheisel-Gruler
Nach § 27 VersAusglG findet ein Versorgungsausgleich ausnahmsweise dann nicht statt, soweit er grob unbillig wäre.
Dies ist aber nur dann der Fall, wenn die gesamten Umstände des Einzelfalls es rechtfertigen, von der Halbteilung abzuweichen. Ansonsten gilt der Grundsatz, dass die während der Ehezeit erworbenen Anrechte hälftig zu teilen sind. Das ist der so genannte Halbteilungsgrundsatz.
Der BGH hat nun jüngst entschieden, dass eine teilweise Nichtdurchführung des Versorgungsausgleichs nach § 27 VersAusglG dann in Betracht zu ziehen wäre, wenn der ausgleichsberechtigte Ehegatte über den Ausgleich der ungekürzten Versorgung hinaus an der vom Ausgleichspflichtigen bezogenen Abfindung bereits (hälftig) partizipiert hat.
Wenn dem so ist, dann profitiert nämlich der Ausgleichsberechtigte bereits von dem zur Kürzung der Versorgung führenden Renten- oder Abfindungsbetrag.
Daraus folgt aber, dass er auch die Folge der Kürzung der Versorgung mitzutragen hat.
Nur so ist nämlich die Halbteilung nicht verletzt.
Im anderen Falle nämlich, wenn der Ausgleichsberechtigte hingegen neben einer Teilhabe an der ausländischen oder überstaatlichen Rente oder an dem Abfindungsbetrag Anrechte aus dem ungekürzten Stammrecht der Beamtenversorgung erhalten würde, bekäme er unter Verletzung der Halbteilung mehr als die Hälfte des vom anderen Ehegatten ehezeitlich erworbenen Altersvorsorgevermögens.
Quelle: Versorgungsausgleich – und die erfolgte Abfindung von Versorgungsansprüchen | Rechtslupe
Anfechtungsfrist für die Vaterschaftanfechtung – und die Kenntnis der Mutter | Rechtslupe
4. Januar 2017 Familienrecht, was Recht ist...Abstammung, Abstammungsrecht, Anfechtung, Beschluss, BGH, Eltern, Familie, Familienrecht, Frist, Kinder, Mutter, Vater, Vaterschaft, VaterschaftsanfechtungRoland Hoheisel-Gruler
Der BGH musste sich jüngst mit der Frage auseinandersetzen, wann die Frist für die Vaterschaftsanfechtung durch das minderjährige Kind zu laufen beginnt.
Nach § 1600 b Abs. 1 Satz 1 BGB kann die Vaterschaft nämlich nur innerhalb einer Frist von zwei Jahren gerichtlich angefochten werden.
Die Frist beginnt, so steht es im Gesetz, nämlich im § 1600 b Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 1 BGB mit dem Zeitpunkt, in dem der oder die Berechtigte von den Umständen erfährt, die gegen die Vaterschaft sprechen.
Falls die Vaterschaft durch Anerkennung entstand, beginnt diese Frist nicht vor Wirksamwerden der Anerkennung (§ 1600 b Abs. 2 BGB).
Ist das Kind nicht voll geschäftsfähig, so kommt es für die den Fristlauf auslösende Kenntnis nach § 1600 b Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 1 BGB nach allgemeinen Grundsätzen auf die Person des gesetzlichen Vertreters an, der berechtigt ist, das Kind im Anfechtungsverfahren zu vertreten.
Das ist dann eben die Mutter. Es kommt also auf die Kenntnis der Mutter an, die diese Frist dann in Gang setzt.
Quelle: Anfechtungsfrist für die Vaterschaftanfechtung – und die Kenntnis der Mutter | Rechtslupe
Bundesgerichtshof, Beschluss vom 2. November 2016 – XII ZB 583/15

References: § 27
 BGH 
 § 27
 BGH 
 § 1600
 § 1600
 § 1600