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Timestamp: 2018-05-21 03:06:39+00:00

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BaustellV - Baustellenverordnung | Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen
Montag, 21.05.2018 Wertermittlung-Kassel.de > SiGeKo > Gesetze, Verordnungen und Regeln > Baustellenverordnung (BaustellV)
(Baustellenverordnung - BaustellV) Vom 10. Juni 1998
1.	die in § 2 Abs. 1 vorgesehenen Maßnahmen zu koordinieren,
2.	den Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan auszuarbeiten oder ausarbeiten zu lassen und
3.	eine Unterlage mit den erforderlichen, bei möglichen späteren Arbeiten an der baulichen Anlage zu berücksichtigenden Angaben zu Sicherheit und Gesundheitsschutz zusammenzustellen.
1.	die Anwendung der allgemeinen Grundsätze nach § 4 des Arbeitsschutzgesetzes zu koordinieren,
2.	darauf zu achten, daß die Arbeitgeber und die Unternehmer ohne Beschäftigte ihre Pflichten nach dieser Verordnung erfüllen,
3.	den Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan bei erheblichen Änderungen in der Ausführung des Bauvorhabens anzupassen oder anpassen zu lassen,
4.	die Zusammenarbeit der Arbeitgeber zu organisieren und
5.	die Überwachung der ordnungsgemäßen Anwendung der Arbeitsverfahren durch die Arbeitgeber zu koordinieren.
1.	entgegen § 2 Abs. 2 Satz 1 in Verbindung mit § 4 der zuständigen Behörde eine Vorankündigung nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig übermittelt oder
2.	entgegen § 2 Abs. 3 Satz 1 in Verbindung mit § 4 nicht dafür sorgt, daß vor Einrichtung der Baustelle ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan erstellt wird.
1.	Ort der Baustelle,
2.	Name und Anschrift des Bauherrn,
3.	Art des Bauvorhabens,
4.	Name und Anschrift des anstelle des Bauherrn verantwortlichen Dritten,
5.	Name und Anschrift des Koordinators,
6.	voraussichtlicher Beginn und voraussichtliche Dauer der Arbeiten,
7.	voraussichtliche Höchstzahl der Beschäftigten auf der Baustelle,
8.	Zahl der Arbeitgeber und Unternehmer ohne Beschäftigte, die voraussichtlich auf der Baustelle tätig werden,
9.	Angabe der bereits ausgewählten Arbeitgeber und Unternehmer ohne Beschäftigte.
1.	Arbeiten, bei denen die Beschäftigten der Gefahr des Versinkens, des Verschüttetwerdens in Baugruben oder in Gräben mit einer Tiefe von mehr als 5 m oder des Absturzes aus einer Höhe von mehr als 7 m ausgesetzt sind,
2.	Arbeiten, bei denen die Beschäftigten explosionsgefährlichen, hochentzündlichen, krebserzeugenden (Kategorie 1 oder 2), erbgutverändernden, fortpflanzungsgefährdenden oder sehr giftigen Stoffen und Zubereitungen im Sinne der Gefahrstoffverordnung oder biologischen Arbeitsstoffen der Risikogruppen 3 und 4 im Sinne der Richtlinie 90/679/ EWG des Rates vom 26. November 1990 über den Schutz der Arbeitnehmer gegen Gefährdung durch biologische Arbeitsstoffe bei der Arbeit (ABl. EG Nr. L 374 S. 1) ausgesetzt sind,
3.	Arbeiten mit ionisierenden Strahlungen, die die Festlegung von Kontroll- oder Überwachungsbereichen im Sinne der Strahlenschutz- sowie im Sinne der Röntgenverordnung erfordern,
4.	Arbeiten in einem geringeren Abstand als 5 m von Hochspannungsleitungen,
5.	Arbeiten, bei denen die unmittelbare Gefahr des Ertrinkens besteht,
6.	Brunnenbau, unterirdische Erdarbeiten und Tunnelbau,
7.	Arbeiten mit Tauchgeräten,
8.	Arbeiten in Druckluft,
9.	Arbeiten, bei denen Sprengstoff oder Sprengschnüre eingesetzt werden,
10.	Aufbau oder Abbau von Massivbauelementen mit mehr als 10 t Einzelgewicht.
Die Baustellenverordnung (BaustellV). Der SiGeKo ist der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator auf Baustellen. Die Ausführung der SiGeKo-Leistungen erfolgen durch einen Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordinator aus einem unserer Partnerbüros. Sicherheitsschutz und Gesundheitsschutz auf Baustellen durch SiGeKo / Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator. Sicherheit durch SiGe-Koordinator. Hier die Baustellenverordnung (BaustellV).

References: § 2
 § 4
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 § 2
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