Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BSG&Datum=22.09.2009&Aktenzeichen=B%204%20AS%2018/09%20R
Timestamp: 2019-10-20 07:28:52+00:00

Document:
BSG, 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R - dejure.org
https://dejure.org/2009,86
BSG, 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R (https://dejure.org/2009,86)
BSG, Entscheidung vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R (https://dejure.org/2009,86)
BSG, Entscheidung vom 22. September 2009 - B 4 AS 18/09 R (https://dejure.org/2009,86)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2009,86) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Arbeitslosengeld II; Unterkunftskosten; Ermittlung der Angemessenheitsgrenze; schlüssiges Konzept; Datenerhebung und -auswertung nach mathematisch-statistischen Grundsätzen; bei fehlenden Erkenntnismöglichkeiten Anwendung der Wohngeldtabelle
Kurznachricht zu "Von der Wohngeldtabelle zur Schlüssigkeitsprüfung - und zurück" von RiSG Dr. Jörg Schnitzler, LL.M. Eur., original erschienen in: SGb 2010, 509 - 512.
SG Oldenburg, 06.03.2008 - S 46 AS 3/07
LSG Niedersachsen-Bremen, 11.12.2008 - L 13 AS 81/08
BSGE 104, 192
Dieser Wohnstandard solle sich im Quadratmetermietpreis niederschlagen, welcher gemeinsam mit der angemessenen Wohnungsgröße einen der beiden Faktoren für die abstrakte Angemessenheitsgrenze bilde (BSG, Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R - Rn. 17).
Die "Ermittlung" des angemessenen Quadratmetermietpreises ist der eigentliche Gegenstand der Rechtsprechung zum "schlüssigen Konzept" (vgl. BSG, Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R - Rn. 17 ff.).
Hierdurch soll unter Berücksichtigung der örtlichen Verhältnisse ein gleichmäßiges Verwaltungshandeln innerhalb eines Vergleichsraums gewährleistet werden (BSG, Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R - Rn. 18).
Unter dem "schlüssigen Konzept" versteht das BSG ein planmäßiges Vorgehen des Grundsicherungsträgers im Sinne der systematischen Ermittlung und Bewertung genereller, wenngleich orts- und zeitbedingter Tatsachen für sämtliche Anwendungsfälle im maßgeblichen Vergleichsraum und nicht nur ein punktuelles Vorgehen von Fall zu Fall (BSG, Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R - Rn. 19).
Schlüssig sei das Konzept, wenn es mindestens die folgenden Voraussetzungen erfülle (BSG, Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R - Rn. 19):.
Die Verwaltung sei mangels normativer Vorgaben durch den Gesetz- und Verordnungsgeber nicht auf eine bestimmte Vorgehensweise festgelegt (BSG, Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R - Rn. 20).
Diese würden dann für den streitigen Zeitraum durch die Tabellenwerte aus § 8 Abs. 1 Wohngeldgesetz (WoGG) in der bis zum 31.12.2008 geltenden Fassung (rechte Spalte) bzw. § 12 Abs. 1 WoGG in den ab dem 01.01.2009 geltenden Fassungen zuzüglich eines Sicherheitszuschlags von 10 % im Sinne einer Angemessenheitsobergrenze gedeckelt (BSG, Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R - Rn. 27; BSG…, Urteil vom 17.12.2009 - B 4 AS 50/09 R - Rn. 27; BSG…, Urteil vom 22.03.2012 - B 4 AS 16/11 R - Rn. 24; BSG…, Urteil vom 11.12.2012 - B 4 AS 44/12 R - Rn. 19).
Aus der Regelung zur vorläufigen Übernahme unangemessener Kosten in § 22 Abs. 1 S. 3 SGB II wird lediglich deutlich, dass es bei der Bestimmung der Angemessenheit auf die "Besonderheit(en) des Einzelfalls" ankommen soll, wodurch die besonderen Umstände in der Person des Leistungsberechtigten zu berücksichtigen sind ("Prinzip der Einzelfallgerechtigkeit", vgl. BSG, Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R - Rn. 12;… Piepenstock in: jurisPK-SGB II, § 22 Rn. 32, 3. Aufl. 2012, Stand: 01.12.2014; vgl. auch BT-Drucks. 17/3404, S. 98).
Auch das BSG konstatiert, dass die Verwaltung bei der Erstellung des (vom BSG entwickelten) "schlüssigen Konzepts" mangels normativer Vorgaben durch den Gesetz- oder Verordnungsgeber nicht auf eine bestimmte Vorgehensweise festgelegt sei (BSG, Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R - Rn. 20) und hat in Folge der fehlenden Bestimmtheit der gesetzlichen Vorgaben bezogen auf die angemessene Wohnfläche mehrfach an die politische Ebene appelliert, Abhilfe zu schaffen (vgl. BSG…, Urteil vom 19.02.2009 - B 4 AS 30/08 R - Rn. 18; BSG…, Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 70/08 R - Rn. 14).
a) Die Orientierung am "Prinzip der Einzelfallgerechtigkeit" (vgl. BSG, Urteil vom 20.09.2009 - B 4 AS 18/09 R - Rn. 12) rechtfertigt keine Abweichung vom verfassungsrechtlichen Maßstab.
Spätestens im abschließenden "Griff nach der Perzentile" zeigt sich, dass die Vorstellung trügt, man könne die abstrakt angemessenen Unterkunftskosten (bzw. den Quadratmetermietpreis für Wohnungen einfachen Standards) mit Hilfe eines schlüssigen Konzepts "ermitteln" (so aber BSG, Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R - Rn. 17).
Das Dilemma wird in der folgenden Passage aus dem Urteil des BSG vom 22.09.2009 (B 4 AS 18/09 R - Rn. 26 f.) besonders deutlich:.
Die Mietobergrenze ist auf Grundlage eines schlüssigen Konzeptes zu ermitteln (vgl nur BSG Urteil vom 22.9.2009 - B 4 AS 18/09 R - BSGE 104, 192 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 30, juris RdNr 17 ff) .
Das Rechtsstaatsprinzip fordert die Verlässlichkeit und Vorhersehbarkeit der Begrenzung (BSG Urteil vom 22.9.2009 - B 4 AS 18/09 R - BSGE 104, 192 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 30, RdNr 12) .
Im Rahmen der Überprüfung der vom Beklagten angenommenen Referenzmiete, zur Bestimmung also, wie hoch die angemessenen Aufwendungen für eine Wohnung einfachen Standards einer bestimmten Größe in einem bestimmten Vergleichsraum sind, ist es Ziel, einen Mietpreis hierfür zu ermitteln, um so die angemessenen Aufwendungen bestimmen zu können ("Referenzmiete", vgl BSG Urteil vom 22.9.2009 - B 4 AS 18/09 R - BSGE 104, 192 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 30, RdNr 17) .
Wie der Senat bereits ausgeführt hat, geht diese Ermittlungspflicht zwar nicht ohne Weiteres auf das SG über, wenn sich das Konzept des Grundsicherungsträgers als nicht schlüssig erweist oder bei einem an sich schlüssigen Konzept die erforderlichen Daten nicht oder nicht ordnungsgemäß erhoben worden sind (idS BSG Urteil vom 22.9.2009 - B 4 AS 18/09 R - BSGE 104, 192 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 30, juris RdNr 27;… vgl auch BSG Urteil vom 20.8.2009 - B 14 AS 65/08 R - SozR 4-4200 § 22 Nr. 26 RdNr 21;… BSG Urteil vom 18.2.2010 - B 14 AS 73/08 R - SozR 4-4200 § 22 Nr. 34) .
Der erkennende Senat hat entschieden, dass ein Konzept ein planmäßiges Vorgehen iS einer systematischen Ermittlung und Bewertung genereller, wenn auch orts- und zeitbedingter Tatsachen für sämtliche Anwendungsfälle im maßgeblichen Raum sei (BSG Urteil vom 22.9.2009 - B 4 AS 18/09 R - BSGE 104, 192 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 30, RdNr 19 ) .
Von der Schlüssigkeit eines Konzepts ist nach ständiger Rechtsprechung des BSG auszugehen, sofern die folgenden Mindestvoraussetzungen erfüllt sind (vgl BSG Urteil vom 22.9.2009 - B 4 AS 18/09 R - BSGE 104, 192 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 30, RdNr 19 ;… BSG Urteil vom 17.12.2009 - B 4 AS 27/09 R - SozR 4-4200 § 22 Nr. 27 RdNr 26 ;… BSG Urteil vom 19.10.2010 - B 14 AS 50/10 R - SozR 4-4200 § 22 Nr. 42 ;… BSG Urteil vom 20.12.2011 - B 4 AS 19/11 R - BSGE 110, 52 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 51, RdNr 20 ) :.
Mit der Entscheidung des BSG, dass die hinter einem Mietspiegel liegenden Daten grundsätzlich geeignet sind, auch die grundsicherungsrechtliche Angemessenheitsgrenze zu bestimmen (s nur BSG Urteil vom 19.10.2010 - B 14 AS 65/09 R - juris RdNr 29) , ist die Konsequenz verknüpft, dass alsdann keine Angebotsmieten in die Datenerhebung einfließen müssen (…anderes für andere Datenquellen: BSG Urteil vom 2.7.2009 - B 14 AS 33/08 R - SozR 4-4200 § 22 Nr. 25 RdNr 20;… BSG Urteil vom 19.2.2009 - B 4 AS 30/08 R - BSGE 102, 263 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 19, RdNr 24; BSG Urteil vom 22.9.2009 - B 4 AS 18/09 R - BSGE 102 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 30, RdNr 22 ) .
Der Rechtsprechung des BSG folgend hat das LSG auch zutreffend die Bruttokaltmiete als Beobachtungsgegenstand der Datenerhebung gewählt (…BSG Urteil vom 19.10.2010 - B 14 AS 50/10 R - SozR 4-4200 § 22 Nr. 42 RdNr 33 f; BSG Urteil vom 22.9.2009 - B 4 AS 18/09 R - BSGE 104, 192 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 30, RdNr 23 zur Nettokaltmiete als Vergleichsbasis;… siehe auch BSG Urteil vom 19.2.2009 - B 4 AS 48/08 R - BSGE 102, 274 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 18, RdNr 16 ff;… BSG Urteil vom 20.12.2011 - B 4 AS 19/11 R - BSGE 110, 52 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 51, RdNr 34 ;… BSG Urteil vom 22.8.2012 - B 14 AS 13/12 R - SozR 4-4200 § 22 Nr. 64 RdNr 27) .
Das BSG hat es insoweit für die Datenerhebung im Rahmen eines schlüssigen Konzepts für erforderlich gehalten, dass "Angaben über den Beobachtungszeitraum" gemacht werden können (BSG Urteil vom 22.9.2009 - B 4 AS 18/09 R - BSGE 104, 192 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 30, RdNr 19 ) .
In Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des BSG zum "schlüssigen Konzept" hat das LSG hier eine "Stichprobe" zur Basis seiner Überprüfung der Angemessenheitsgrenze des Beklagten gemacht (BSG Urteil vom 22.9.2009 - B 4 AS 18/09 R - BSGE 104, 192 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 30, RdNr 24 ) .
Noch 2009 hatte der erkennende Senat es offen gelassen, ob die Vergleichsmiete eine Netto- oder eine Bruttokaltmiete sein müsse (BSG Urteil vom 22.9.2009 - B 4 AS 18/09 R - BSGE 104, 192 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 30, RdNr 23;… siehe auch BSG Urteil vom 19.2.2009 - B 4 AS 48/08 R - BSGE 102, 274 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 18, RdNr 16 ff) .
Zum anderen fordert das Rechtsstaatsprinzip die Verlässlichkeit und Vorhersehbarkeit der Begrenzung (Bundessozialgericht - BSG -, Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 12, www.sozialgerichtsbarkeit.de).
Zur Konkretisierung der Angemessenheitsgrenze wird nach der Rechtsprechung des BSG in einem ersten Schritt die abstrakt angemessene Wohnungsgröße und der Wohnungsstandard bestimmt sowie in einem zweiten Schritt festgelegt, auf welchen räumlichen Vergleichsmaßstab für die weiteren Prüfungsschritte abzustellen ist (BSG, Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 13).
Sie hat in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG…, Urteil vom 07.11.2006, Az. B 7b AS 18/06 R, Rdnr. 20, BSGE 97, 254 ff., Urteil vom 18.6.2008, B 14/7b AS 44/06 R, Rdnr. 14 und Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 14, alle www.sozialgerichtsbarkeit.de) zur Bestimmung der Angemessenheit der Wohnungsgröße auf die Werte zurückgegriffen, welche das Land Brandenburg durch Nr. 1 4.1 der Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr (des Landes Brandenburg) zum Wohnraumförderungs- und Wohnungsbindungsgesetz vom 15.10.2002 - VV-WoFGWoBindG - zu § 10 Wohnraumförderungsgesetz - WoFG - auf Grund des § 10 des Gesetzes über die soziale Wohnraumförderung (WoFG) festgesetzt hat und daher zu Recht für die Klägerin als Einzelperson eine abstrakt angemessene Wohnungsgröße von 50 m² zu Grunde gelegt.
Sie hat ebenfalls in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG, Urteil vom 20.08.2009, B 14 AS 65/08 R und Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 15) zu Recht die Stadt Frankfurt (Oder) als maßgeblichen Vergleichsraum angesehen.
Das heißt, Ziel der Ermittlungen des Grundsicherungsträgers ist es, einen Quadratmeterpreis für Wohnungen einfachen Standards zu ermitteln, um diesen nach Maßgabe der Produkttheorie mit der dem Hilfeempfänger zugestandenen Quadratmeterzahl zu multiplizieren und so die angemessene Miete feststellen zu können (BSG, Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 17).
Entscheidend ist vielmehr, dass den Feststellungen des Grundsicherungsträgers ein Konzept zu Grunde liegt, dieses im Interesse der Überprüfbarkeit des Ergebnisses schlüssig und damit die Begrenzung der tatsächlichen Unterkunftskosten auf ein "angemessenes Maß" hinreichend nachvollziehbar ist (BSG, Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 18).
Ein Konzept ist ein planmäßiges Vorgehen des Grundsicherungsträgers im Sinne der systematischen Ermittlung und Bewertung genereller, wenngleich orts- und zeitbedingter Tatsachen für sämtliche Anwendungsfälle im maßgeblichen Vergleichsraum und nicht nur ein punktuelles Vorgehen von Fall zu Fall (BSG, Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 19).
Schlüssig ist das Konzept nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG, Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 19, BSG…, Urteil vom 17.12.2009, B 4 AS 27/09 R, Rdnr. 26, beide www.sozialgerichtsbarkeit.de), wenn es mindestens die folgenden Voraussetzungen erfüllt:.
Hingegen sind derartige Auskünfte allein nicht ausreichend, wenn die Genossenschaften über keinen ins Gewicht fallenden Anteil am Wohnungsbestand des Vergleichsraumes verfügen und eine Mietpreisabfrage keine valide Datengrundlage für die Angemessenheitsgrenze ergeben kann (BSG, Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 20).
In diesem Fall ist als Angemessenheitsgrenze der Spannenoberwert, d. h. der obere Wert der ermittelten Mietpreisspanne zu Grunde zu legen (BSG, Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 21).
Auszunehmen ist auch Wohnraum, der in der Regel nicht länger als ein halbes Jahr und damit nach Auffassung des Senats nur vorübergehend vermietet werden soll (z. B. Ferienwohnungen, Wohnungen für Montagearbeiter) (BSG, Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 22).
Wird Wohnraum etwa (teil-)möbliert vermietet und lässt sich das für die Nutzung der Möbel zu entrichtende Entgelt bestimmen, ist dieser Betrag, ansonsten ein nach dem räumlichen Vergleichsmaßstab hierfür üblicherweise zu zahlender Betrag herauszurechnen (BSG, Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 23).
Proportional bedeutet in diesem Zusammenhang, dass in einer solchen Stichprobe alle wesentlichen Teilmengen der Grundgesamtheit in ähnlichen Proportionen auch enthalten sind (BSG, Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 24).
Das schlüssige Konzept soll die hinreichende Gewähr dafür bieten, dass die aktuellen Verhältnisse des örtlichen Mietwohnungsmarktes wiedergegeben werden (BSG…, Urteil vom 18.06.2008, B 14/7b AS 44/06 R, FEVS 60, 145, 149, Rdnr. 16, BSG…, Urteil vom 19.3.2008, B 11b AS 41/06 R, Rdnr. 23, SozR 4-4200 § 22 Nr. 7, Urteil vom 20.08.2009, B 14 AS 65/08 R, Rdnr. 16, und Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 18, alle www.sozialgerichtsbarkeit.de).
Dass Mietspiegel nur die im Erhebungszeitraum (der zwangsläufig vor dem Zeitraum liegen muss, für den der Mietspiegel gilt), neu vereinbarten oder geänderten Mieten erfassen können, so dass die während des Zeitraums, für den der Mietspiegel gilt, neu vereinbarten oder geänderten Mieten unberücksichtigt bleiben, wird zudem zumindest teilweise durch den gegenläufigen Effekt ausgeglichen, dass Mietspiegel keine Daten über vor dem Erhebungszeitraum vereinbarte (und im Erhebungszeitraum nicht geänderte) Mieten enthalten, obwohl diese - sofern der Mietvertrag weiterhin unverändert besteht - nach der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG…, Urteil vom 19.02.2009, Rdnr. 24, B 4 AS 30/08 R und Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 22) bei der Bemessung der Unterkunftsgrenze berücksichtigt werden dürften.
Erst dann, wenn nach Ausschöpfung aller Ermittlungsmöglichkeiten zur Überzeugung des Gerichts feststeht, dass keine solchen Erkenntnismöglichkeiten bezüglich der abstrakt angemessenen Referenzmiete mehr vorhanden sind, sind vom Grundsicherungsträger die tatsächlichen Aufwendungen des Hilfebedürftigen für Unterkunft, bis zur Höhe der durch einen Zuschlag maßvoll erhöhten Tabellenwerte in § 8 Wohngeldgesetz (WoGG), zu übernehmen (BSG, Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 27).
Dies kann insbesondere durch Erstellung eines grundsicherungsrelevanten Mietspiegels (BSG, Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 24) geschehen.
Diese Ermittlungspflicht geht nicht ohne Weiteres auf das Sozialgericht über, wenn sich das Konzept des Grundsicherungsträgers als nicht tragfähig (schlüssig) erweist oder bei einem an sich schlüssigen Konzept die erforderlichen Daten nicht oder nicht ordnungsgemäß erhoben worden sind (BSG, Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 26).
Das Bundessozialgericht hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dann, wenn der Bestimmung der Angemessenheitsgrenze des Grundsicherungsträgers ein schlüssiges Konzept nicht zu Grunde liegt, für das Sozialgericht die Möglichkeit besteht, nach § 131 Abs. 5 SGG den angefochtenen Verwaltungsakt innerhalb einer Frist von sechs Monaten nach Eingang der Akten aufzuheben (BSG…, Urteil vom 02.07.2009, B 14 AS 33/08 R, Rdnr. 23, BSG, Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 27, beide www.sozialgerichtsbarkeit.de).
Auch das Bundessozialgericht hat darauf hingewiesen, dass die Belange der Beteiligten dadurch gewahrt werden können, dass das Gericht bis zum Erlass eines neuen Verwaltungsaktes eine einstweilige Regelung trifft (§ 131 Abs. 5 Satz 2 SGG), die auch in der Verpflichtung zur Fortzahlung der tatsächlichen Unterkunftskosten bestehen kann (BSG…, Urteil vom 02.07.2009, B 14 AS 33/08 R, Rdnr. 23, BSG, Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 27, beide www.sozialgerichtsbarkeit.de).
Die Beklagte (bzw. die Stadt Frankfurt (Oder) als an der Beklagten beteiligter kommunaler Träger) hat bezüglich des konkreten Vorgehens bei der Erstellung des schlüssigen Unterkunftskostenkonzepts einen nicht unerheblichen Entscheidungsspielraum (siehe oben 2. b) aa) und vgl. BSG, Urteil vom 22.09.2009, B 4 AS 18/09 R, Rdnr. 20).
Es könnte dann für die Begrenzung der Nettokaltmiete und der kalten Nebenkosten auf die Werte der Wohngeldtabelle zuzüglich eines Zuschlags von 10 % abgestellt werden (…siehe BSG Urteil vom 7.11.2006 - B 7b AS 18/06 R - BSGE 97, 254 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 3, RdNr 23; Urteil vom 22.9.2009 - B 4 AS 18/09 R - BSGE 104, 192 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 30, RdNr 27) .
Bei seiner revisionsrechtlich nicht zu beanstandenden Wertung hat das LSG die Rechtsprechung des erkennenden Senats berücksichtigt, nach der ein Konzept zur Ermittlung der angemessenen Bruttokaltmiete ein planmäßiges Vorgehen im Sinne einer systematischen Ermittlung und Bewertung genereller, wenn auch orts- und zeitbedingter Tatsachen für sämtliche Anwendungsfälle im maßgeblichen Raum erfordert (BSG Urteil vom 22.9.2009 - B 4 AS 18/09 R - BSGE 104, 192 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 30, RdNr 19).
Die Mietobergrenze ist nach der Rechtsprechung des BSG auf Grundlage eines schlüssigen Konzeptes zu ermitteln (vgl BSG Urteil vom 22.9.2009 - B 4 AS 18/09 R - BSGE 104, 192 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 30, RdNr 17 ff).
Das BSG hat den Begriff der "Angemessenheit" des § 22 Abs. 1 S. 1 SGB II bis zum Urteil des BVerfG vom 09.02.2010 in zahlreichen Entscheidungen konkretisiert (u.a. BSG…, Urteil vom 07.11.2006 - B 7b AS 18/06 R - Rn. 17 ff.; BSG…, Urteil vom 07.11.2006 - B 7b AS 10/06 R - Rn. 24 ff.; BSG, Urteil vom 15.04.2008 - B 14/7b AS 34/06 R; BSG, Urteil vom 18.06.2008 - B 14/11b AS 44/06 R; BSG, Urteil vom 19.02.2009 - B 4 AS 30/08 R; BSG, Urteil vom 20.08.2009 - B 14 AS 41/08 R; BSG, Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R; BSG, Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 70/08 R; BSG, Urteil vom 17.12.2009 - B 4 AS 27/09 R; BSG, Urteil vom 17.12.2009 - B 4 AS 50/09 R) und hierbei die Anforderungen an die zur Entscheidung berufenen Leistungsträger und Tatsachengerichte allmählich verfeinert.
Der 4. Senat des BSG hatte zunächst Bedenken gegen diese Verfahrensweise (BSG, Urteile vom 19.02.2009 - B 4 AS 30/08 R, RdNrn. 15 ff.; vom 22.09.2009 - B 4 AS 70/08 R, RdNrn.14 f.; vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R, RdNr. 14): Es bleibe offen, nach welchen Aspekten die Länder Wohnraumgrößen gemäß § 10 WoFG festlegen und welche Zwecke sie damit verfolgen; damit stehe auch nicht fest, ob der mit der Angemessenheitsprüfung verbundene Zweck im Rahmen des § 22 SGB II mit den Zwecken des WoFG nebst Ausführungsbestimmungen der Länder weitgehend übereinstimme.
Das BSG hat die Anforderungen an ein schlüssiges Konzept im Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R, RdNrn.
Proportional bedeutet in diesem Zusammenhang, dass in einer solchen Stichprobe alle wesentlichen Teilmengen der Grundgesamtheit in ähnlichen Proportionen auch enthalten sind (Börstinghaus/Clar, Mietspiegel, 1997, RdNr 650)." (vgl. auch BSG, Urteile vom 06.10.2010 - B 14 AS 131/10 R, RdNr. 22 f. und vom 17.12.2009 - B 4 AS 27/09 R, RdNr. 26 ff.) Nach der Rechtsprechung des BSG (Urteil vom 18.06.2008 - B 14/7b AS 44/06 R, RdNr. 16) ist eine ausreichende Datengrundlage für ein schlüssiges Konzept u.a. dann gegeben, wenn entweder der Datensatz eines qualifizierten Mietspiegels herangezogen wird (BSG, Urteile vom 10.09.2013 - B 4 AS 77/12 R, RdNr. 34; vom 20.12.2011 - B 4 AS 19/11 R, RdNr. 24; vom 19.10.2010 - B 14 AS 50/10 R, RdNr. 27; vom 19.10.2010 - B 14 AS 2/10 R, RdNr. 22; vom 17.12.2009 - B 4 AS 27/09 R, RdNr. 27) oder die Erhebung ausschließlich im einfachen Segment erfolgt (BSG, Urteile vom 23.08.2011 - B 14 S 91/10 R, RdNr. 24; vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R RdNr. 21) oder die Datenbasis auf mindestens 10 % des regional in Betracht zu ziehenden Mietwohnungsbestandes beruht (BSG, Urteil vom 18.06.2008 - B 14/7b AS 44/06 R, RdNr. 16;… S. Knickrehm, a.a.O., S. 88).
Es wird auf die Bruttokaltmiete (S. 13 des Gutachtens) abgestellt (vgl. BSG, Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R, RdNr. 23).
Die Erhebung der kalten Betriebskosten erfolgte gesondert (BSG, Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R, RdNr. 23), weil der qualifizierte Mietspiegel lediglich Nettokaltmieten ausweist.
So sieht es nach Wohnungsgrößen differenzierte Kappungsgrenzen hinsichtlich der angemessenen Kosten der Unterkunft (vgl. BSG im Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R, RdNrn. 19 BSG, Urteil vom 10.09.2013 - B 4 AS 77/12 R, RdNr. 37;… S. Knickrehm, in Spellbrink, Das SGB II in der Praxis der Sozialgerichte - Bilanz und Perspektiven, Stuttgart 2010, S. 90) vor.
Nach der Rechtsprechung des BSG (Urteile vom 10.09.2013 - B 4 AS 77/12 R, RdNr. 25; vom 20.12.2011 - B 4 AS 19/11 R, RdNr. 21; vom 18.02.2010 - B 14 AS 73/08 R, RdNr. 29; vom 17.12.2009 - B 4 AS 50/09 R, RdNrn. 24 f.; vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R, RdNr. 26; vom 20.08.2009 - B 14 AS 41/08 R, RdNr. 22) ist es Angelegenheit und Verantwortung des Grundsicherungsträgers, für ihren Zuständigkeitsbereich ein schlüssiges Konzept zur Bestimmung der angemessenen Unterkunftskosten zu entwickeln.
Dem liegt der Gedanke zugrunde, dass die Verwaltung auf Grund ihrer Kenntnis der örtlichen Gegebenheiten selbst am besten einschätzen kann, welche Vorgehensweise für eine Erhebung der grundsicherungsrechtlich erheblichen Daten geeignet ist (BSG, Urteil vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R, RdNrn. 18 ff.).
Das im Hinblick auf die Kosten der Warmwasserbereitung abgegebene "Teilanerkenntnis" des Beklagten setzt für eine Erledigung des Rechtsstreits durch seine Annahme voraus, dass es sich um einen teilbaren Streitgegenstand bzw. Anspruch handelt, über den ein Teilurteil ergehen könnte (BSG, Urteile vom 22.09.2009 - B 4 AS 18/09 R, RdNr. 10 und vom 09.06.2011 - B 8 SO 20/09 R, RdNr. 22;… Leitherer in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 10. Auflage 2012, § 101, RdNr. 20; Peters/Sautter/Wolff, Kommentar zur Sozialgerichtsbarkeit, Stand: 1/2013, § 101 Nr. 3 d)).
Die Ermittlung der abstrakt angemessenen Aufwendungen hat unter Anwendung der Produkttheorie ("Wohnungsgröße in Quadratmeter multipliziert mit dem Quadratmeterpreis") in einem mehrstufigen Verfahren zu erfolgen, das der Senat ausgehend von der bisherigen Rechtsprechung unter Einbeziehung der Rechtsentwicklung wie folgt zusammenfasst und konkretisiert (stRspr BSG vom 22.9.2009 - B 4 AS 18/09 R - BSGE 104, 192 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 30 ;… BSG vom 20.12.2011 - B 4 AS 19/11 R - BSGE 110, 52 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 51 ;… BSG vom 12.6.2013 - B 14 AS 60/12 R - BSGE 114, 1 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 69 , RdNr 18;… BSG vom 12.12.2017 - B 4 AS 33/16 R - BSGE 125, 29 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 93 , RdNr 14 f) : (1) Bestimmung der (abstrakt) angemessenen Wohnungsgröße für die leistungsberechtigte(n) Person(en), (2) Bestimmung des angemessenen Wohnungsstandards, (3) Ermittlung der aufzuwendenden Nettokaltmiete für eine nach Größe und Wohnungsstandard angemessene Wohnung in dem maßgeblichen örtlichen Vergleichsraum nach einem schlüssigen Konzept, (4) Einbeziehung der angemessenen kalten Betriebskosten.
Dies erfordert trotz Methodenvielfalt insbesondere eine Definition der untersuchten Wohnungen nach Größe und Standard, Angaben über die Art und Weise der Datenerhebung, Angaben über den Zeitraum, auf den sich die Datenerhebung bezieht, Repräsentativität und Validität der Datenerhebung, Einhaltung anerkannter mathematisch-statistischer Grundsätze bei der Datenauswertung, Vermeidung von "Brennpunkten" durch soziale Segregation sowie eine Begründung, in der die Ermittlung der Angemessenheitswerte aus den Daten dargelegt wird (grundlegend BSG vom 22.9.2009 - B 4 AS 18/09 R - BSGE 104, 192 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 30 , RdNr 18 f;… BSG vom 18.11.2014 - B 4 AS 9/14 R - BSGE 117, 250 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 81 , Leitsatz: zur Entwicklungsoffenheit dieser Grundsätze;… zuletzt BSG vom 12.12.2017 - B 4 AS 33/16 R - BSGE 125, 29 = SozR 4-4200 § 22 Nr. 93 , RdNr 17 f; vgl zudem § 22a Abs. 3, § 22b Abs. 1, 2, § 22c Abs. 1 SGB II) .
SG Hildesheim, 27.08.2012 - S 37 AS 301/11
Kosten der Unterkunft, Angemessenheitsgrenzen in Göttingen, F+B-Gutachten
SG Hildesheim, 05.05.2014 - S 33 AS 645/10
SG Hildesheim, 15.04.2013 - S 39 AS 639/11
BSG, 22.07.2019 - B 14 AS 66/19 B
SG Hildesheim, 30.09.2013 - S 33 AS 1445/10
SG Hildesheim, 15.04.2013 - S 39 AS 299/11
SG Chemnitz, 17.10.2012 - S 27 AS 4150/10
Mietpreise unzureichend ermittelt
SG Dresden, 25.01.2013 - S 20 AS 4915/11
Angemessenheit der Aufwendungen für die Unterkunft (hier: 411,93 EUR für die …
BSG, 23.08.2012 - B 4 AS 262/11 B
Sozialgerichtliches Verfahren - Zurückverweisung an das Sozialgericht - …
Grundsätzliche Bedeutung einer Rechtssache; Anforderungen an die …
SG Dresden, 25.08.2014 - S 20 AS 2476/13
Anspruch eines Sozialhilfeempfängers auf Übernahme der tatsächlichen Aufwendungen …
SG Gießen, 25.02.2013 - S 27 AS 686/12
Sozialgerichtliches Verfahren: Untätigkeitsklage; Anforderungen an die Annahme …
LSG Sachsen-Anhalt, 25.03.2011 - L 5 AS 427/10
Übernahme höherer als angemessener Heizkosten in einem Ausnahmefall durch …
SG Dresden, 07.04.2014 - S 20 AS 13/14
Anspruch auf Übernahme der tatsächlichen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung
SG Dresden, 07.04.2014 - L 3 AS 720/14
Feststellung der Angemessenheit der Aufwendungen für die Unterkunft i.R.d. SGB II
SG Köln, 10.02.2015 - S 7 AS 2502/13
Anspruch eines Sozialhilfeempfängers auf Zahlung der tatsächlichen Kosten der …
BSG, 04.07.2011 - B 14 AS 20/11 B
LSG Berlin-Brandenburg, 29.08.2012 - L 18 AL 196/11
Unwirksames Anerkenntnis - Antragstellung - Bindungswirkung
SG Dortmund, 25.08.2017 - S 58 AS 3151/15
Das Konzept des Landkreises Gießen zur Ermittlung der angemessenen Bedarfe für …
LSG Nordrhein-Westfalen, 23.03.2011 - L 12 SO 408/10
SG Karlsruhe, 27.01.2011 - S 4 SO 204/10
Leistungen zur sozialen Grundsicherung: Angemessenheit von Unterkunfts- und …
SG Freiburg, 18.06.2010 - S 6 AS 185/08
Arbeitslosengeld II - Unterkunft und Heizung - Übernahme der Umzugskosten - …
Gewährung von höheren Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei …
SG Dortmund, 25.08.2017 - D 58 AS 3151/15
SG Dortmund, 25.08.2017 - S 58 AS 3150/15
Bewilligung der Übernahme höherer Leistungen für Kosten der Unterkunft und …
SG Gießen, 27.01.2016 - S 25 AS 8/14
SG Kassel, 10.04.2013 - S 7 AS 793/10
SG Itzehoe, 20.09.2013 - S 24 AS 246/12
Übernahme der tatsächlichen Unterkunftskosten; Gewährung von Leistungen für …
SG Karlsruhe, 07.11.2016 - S 5 AS 2117/16
Arbeitslosengeld II; Unterkunftskosten; Schlüssiges Konzept zur Ermittlung der …
BSG, 22.08.2013 - B 14 AS 83/13 B
SG Hildesheim, 12.12.2013 - S 16 AS 942/12
SG Hildesheim, 18.06.2013 - S 43 AS 1120/11
SG Hildesheim, 15.04.2010 - S AS 444/09
Prozesskostenhilfe, Erfolgsaussichten, Warmwasserpauschale, F+B-Gutachten, …
SG Hildesheim, 20.11.2009 - S 46 AS 1924/09
Kosten der Unterkunft, Göttingen, Hann.Münden

References: § 8
 § 12
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 10
 § 10
 § 22
 § 8
 § 131
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 10
 § 22
 § 101
 § 101
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22