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Timestamp: 2017-11-18 01:01:18+00:00

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BGB - 1.Buch
BGB - Bürgerliches Gesetzbuch (2009-09-01) Erstes Buch
BGBl. 2002 Teil I Nr.2 S.45, ausgegeben zu Bonn am 8. Januar 2002
vom 18. August 1996 (RGbl. S. 195)
Neufassung vom 2.Januar 2002 (BGBl. 2002 I S.45)
Berichtigung der Bekanntmachung der Neufassung des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGBl. 2002 I S.2909 und BGBl. 2003 I S.738)
(BGBl. III 400-2)
Artikel 1 des Gesetzes zur Modernisierung des Stiftungsrechts (BGBl. 2002 Teil I Nr. 49 S.2634)
Artikel 25(2) des Gesetzes zur Änderung des Rechts der Vertretung durch Rechtsanwälte vor den Oberlandesgerichten (OLG-Vertretungsänderungsgesetz - OLGVertrÄndG) (BGBl. 2002 Teil I Nr. 53 S.2850)
Berichtigung der Bekanntmachung der Neufassung des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGBl. 2002 I S.2909)
Artikel 4 des Dritten Gesetzes zur Änderung der Gewerbeordnung und sonstiger gewerberechtlicher Vorschriften (BGBl. 2002 Teil I Nr. 62 S.3412, ausgegeben zu Bonn am 30. August 2002) -siehe § 630 BGB-
Berichtigung der Bekanntmachung der Neufassung des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGBl. 2003 Teil I Nr. 21 S.738, ausgegeben zu Bonn am 30. Mai 2003)
Artikel 3 Abs.1 des Gesetzes zur Umsetzung familienrechtlicher Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (BGBl. 2003 Teil I Nr. 61 S.2547, ausgegeben zu Bonn am 18. Dezember 2003) - siehe § 1626d BGB -
Artikel 7 des Gesetzes zur Modernisierung des Investmentwesens und zur Besteuerung von Investmentvermögen (Investmentmodernisierungsgesetz) (BGBl. 2003 Teil I Nr. 62 S. 2676, ausgegeben zu Bonn am 19. Dezember 2003) - siehe § 312a BGB -
Artikel 41 des Gesetzes zur Einordnung des Sozialhilferechts in das Sozialgesetzbuch ( BGBl. 2003 Teil I Nr. 67 S.3022, ausgegeben zu Bonn am 30. Dezember 2003)
Artikel 3 des Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2002/47/EG vom 6. Juni 2002 über Finanzsicherheiten und zur Änderung des Hypothekenbankgesetzes und anderer Gesetze (BGBl. 2004 Teil I Nr. 15 S.502, ausgegeben zu Bonn am 8. April 2004)
Artikel 3 Abs. 1 des Gesetzes zur Harmonisierung des Haftungsrechts im Luftverkehr (BGBl. 2004 Teil I Nr. 16 S.550, ausgegeben zu Bonn am 15. April 2004)
Artikel 1 des Gesetzes zur Änderung der Vorschriften über die Anfechtung der Vaterschaft und das Umgangsrecht von Bezugspersonen des Kindes, zur Registrierung von Vorsorgeverfügungen und zur Einführung von Vordrucken für die Vergütung von Berufsbetreuern (BGBl. 2004 Teil I Nr. 18 S.598 vom 28. April 2004)
Artikel 4 Abs. 34 des Gesetzes zur Modernisierung des Kostenrechts (Kostenrechtsmodernisierungsgesetz - KostRMoG) (BGBl. 2004 Teil I Nr. 21 S.718, ausgegeben zu Bonn am 12. Mai 2004)
Artikel 1 des Gesetzes zur Änderung der Vorschriften über Fernabsatzverträge bei Finanzdienstleistungen (BGBl. 2004 Teil 1 Nr. 64 S.3102, ausgegeben zu Bonn am 7. Dezember 2004)
Artikel 7 des Gesetzes zur Anpassung von Verjährungsvorschriften an das Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts (BGBl. 2004 Teil 1 Nr. 66 S.3214, ausgegeben zu Bonn am 14. Dezember 2004)
Artikel 2 des Gesetzes zur Überarbeitung des Lebenspartnerschaftsrechts (BGBl. 2004 Teil 1 Nr. 69 S.3396, ausgegeben zu Bonn am 20. Dezember 2004)
Artikel 1 des Gesetzes zur Änderung des Ehe- und Lebenspartnerschaftsnamensrechts (BGBl. 2005 Teil 1 Nr. 9 S.203, ausgegeben zu Bonn am 11. Februar 2005)
Artikel 1 des Zweiten Gesetzes zur Änderung des Betreuungsrechts (Zweites Betreuungsrechtsänderungsgesetz - 2. BtAndG) (BGBl. 2005 Teil 1 Nr. 23 S.1073, ausgegeben zu Bonn am 26. April 2005)
Artikel 3 Abs.1 des Zweiten Gesetzes zur Neuregelung des Energiewirtschaftsrechts (BGBl. 2005 Teil 1 Nr. 42 S.1970, ausgegeben zu Bonn am 12. Juli 2005)
Artikel 123 des Ersten Gesetzes über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz (Auszug) - (BGBl. 2006 Teil 1 Nr. 18 S.866, ausgegeben zu Bonn am 24. April 2006)
Artikel 3 Abs. 14 des Gesetzes zur Umsetzung europäischer Richtlinien zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung ( BGBl. 2006 Teil 1 Nr. 39 S.1897, ausgegeben zu Bonn am 17. August 2006)
Artikel 11 des Föderalismusreform-Begleitgesetzes (BGBl. 2006 Teil I Nr. 42 S.2098, ausgegeben zu Bonn am 11. September 2006)
Artikel 8 Abs.5 des Gesetzes zur Änderung des Betriebsrentengesetzes und anderer Gesetze (BGBl. 2006 Teil I Nr. 56 S.2742, ausgegeben zu Bonn am 11. Dezember 2006)
Artikel 27 des 2. Justizmodernisierungsgesetzes (BGBl. 2006 Teil I Nr. 66 S.3416, ausgegeben zu Bonn am 30. Dezember 2006)
Artikel 2 Abs. 16 des Gesetzes zur Reform des Personenstandsrechts - Personenstandsrechtsreformgesetz – PStRG - (BGBl. 2007 I Nr. 5 S. 122, ausgegeben zu Bonn am 23. Februar 2007)
Artikel 20 des Zweiten Gesetzes über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz (BGBl. 2007 I Nr. 59 S. 2614, ausgegeben zu Bonn am 29. November 2007)
Artikel 3 des Gesetzes zur Reform des Versicherungsvertragsrechts (BGBl. 2007 I Nr. 59 S. 2631, ausgegeben zu Bonn am 29. November 2007)
Artikel 1 des Gesetzes zur Änderung des Unterhaltsrechts (BGBl. 2007 I Nr. 69 S. 3189, ausgegeben zu Bonn am 28. Dezember 2007)
Artikel 1 des Gesetzes zur Ergänzung des Rechts zur Anfechtung der Vaterschaft (BGBl. 2008 I Nr. 9 S.313, ausgegeben zu Bonn am 18. März 2008)
Artikel 1 des Gesetzes zur Klärung der Vaterschaft unabhängig vom Anfechtungsverfahren (BGBl. 2008 Teil I Nr. 11 S. 441, ausgegeben zu Bonn am 31. März 2008)
Artikel 1 des Gesetzes zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls (BGBl. 2008 I Nr. 28 S.1188, ausgegeben zu Bonn am 11. Juli 2008)
Artikel 6 des Gesetzes zur Begrenzung der mit Finanzinvestitionen verbundenen Risiken - Risikobegrenzungsgesetz (BGBl. 2008 I Nr. 36 S.1666, ausgegeben zu Bonn am 18. Oktober 2008)
Artikel 1 des Gesetzes zur Sicherung von Werkunternehmeransprüchen und zur verbesserten Durchsetzung von Forderungen - Forderungssicherungsgesetz - FoSiG (BGBl. 2008 I Nr.48 S.2022, ausgegeben zu Bonn am 28. Oktober 2008)
Artikel 7 des Gesetzes zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Forderungsdurchsetzung und Zustellung (BGBl. 2008 Teil I Nr. 50 S.2122, ausgegeben zu Bonn am 4. November 2008)
Artikel 5 des Gesetzes zur Durchführung des Übereinkommens vom 30. Oktober 2007 über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen und zur Änderung des bürgerlichen Gesetzbuchs (BGBl. 2008 I Nr. 57 S.2399, ausgegeben zu Bonn am 15. Dezember 2008)
Tritt am 1.9.2009 in Kraft: Artikel 50 des Gesetzes zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG-Reformgesetz – FGG-RG) (BGBl. 2008 Teil I Nr. 61 S.2586, ausgegeben zu Bonn am 22. Dezember 2008)
Tritt am 1.9.2009 in Kraft: Artikel 3 des Gesetzes zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs (VAStrRefG) (BGBl. 2009 Teil I Nr. 18 S.700, ausgegeben zu Bonn am 8. April 2009)
Tritt am 17.12.2009 in Kraft: Artikel 2 Abs 1 des Gesetzes zur Anpassung der Vorschriften des Internationalen Privatrechts an die Verordnung (EG) Nr. 593/2008 (BGBl. 2009 Teil I Nr. 36 S.1574, ausgegeben zu Bonn am 30. Juni 2009)
Tritt am 1.9.2009 in Kraft: Artikel 1 des Gesetzes zur Änderung des Zugewinnausgleichs- und Vormundschaftsrechts (BGBl. 2009 Teil I Nr. 39 S.1696, ausgegeben zu Bonn am 10. Juli 2009)
§ 15 - § 20 (aufgehoben)
(2) Das gleiche gilt, soweit bei Körperschaften, Stiftungen und Anstalten des öffentlichen Rechtes der Konkurs zulässig ist, von der Vorschrift des § 42 Abs. 2.
bei einem Gebäude, das für einen gewerblichen Betrieb dauernd eingerichtet ist, insbesondere bei einer Mühle, einer Schmiede, einem Brauhaus, einer Fabrik, die zu dem Betriebe bestimmten Maschinen und sonstigen Gerätschaften;
bei einem Landgute das zum Wirtschaftsbetriebe bestimmte Gerät und Vieh, die landwirtschaftlichen Erzeugnisse, soweit sie zur Fortführung der Wirtschaft bis zu der Zeit erforderlich sind, zu welcher gleiche oder ähnliche Erzeugnisse voraussichtlich gewonnen werden, sowie der vorhandene, auf dem Gute gewonnene Dünger.
die im § 99 Abs. 1 bezeichneten Erzeugnisse und Bestandteile, auch wenn er sie als Früchte eines Rechtes zu beziehen hat, insoweit, als sie während der Dauer der Berechtigung von der Sache getrennt werden;
(2) Nichtig ist auch eine Willenserklärung, die im Zustande der Bewusstlosigkeit oder vorübergehender Störung der Geistestätigkeit abgegeben wird.
(2) Fordert der andere Teil den Vertreter zur Erklärung über die Genehmigung auf, so kann die Erklärung nur ihm gegenüber erfolgen; eine vor der Aufforderung dem Minderjährigen gegenüber erklärte Genehmigung oder Verweigerung der Genehmigung wird unwirksam. Die Genehmigung kann nur bis zum Ablaufe von zwei Wochen nach dem Empfange der Aufforderung erklärt werden; wird sie nicht erklärt, so gilt sie als verweigert.
(2) Hat der andere Teil die Minderjährigkeit gekannt, so kann er nur widerrufen, wenn der Minderjährige der Wahrheit zuwider die Einwilligung des Vertreters behauptet hat; er kann auch in diesem Falle nicht widerrufen, wenn ihm das Fehlen der Einwilligung bei dem Abschlusse des Vertrags bekannt war.
Bewirken der Leistung mit eigenen Mitteln ["Taschengeldparagraph"]
Anfechtbarkeit wegen lrrtums
(1) Die Anfechtung muss in den Fällen der §§ 119, 120 ohne schuldhaftes Zögern (unverzüglich) erfolgen, nachdem der Anfechtungsberechtigte von dem Anfechtungsgrunde Kenntnis erlangt hat. Die einem Abwesenden gegenüber erfolgte Anfechtung gilt als rechtzeitig erfolgt, wenn die Anfechtungserklärung unverzüglich abgesendet worden ist.
(2) Die Frist beginnt im Falle der arglistigen Täuschung mit dem Zeitpunkt, in welchem der Anfechtungsberechtigte die Täuschung entdeckt, im Falle der Drohung mit dem Zeitpunkt, in welchem die Zwangslage aufhört. Auf den Lauf der Frist finden die für die Verjährung geltenden Vorschriften des §§ 206, 210 und 211entsprechende Anwendung.
(2) Bei einem Vertrage muss die Unterzeichnung der Parteien auf derselben Urkunde erfolgen. Werden über den Vertrag mehrere gleichlautende Urkunden aufgenommen, so genügt es, wenn jede Partei die für die andere Partei bestimmte Urkunde unterzeichnet.
(1) Eine Willenserklärung gilt auch dann als zugegangen, wenn sie durch Vermittelung eines Gerichtsvollziehers zugestellt worden ist. Die Zustellung erfolgt nach den Vorschriften der Zivilprozessordnung.
(2) Befindet sich der Erklärende über die Person desjenigen, welchem gegenüber die Erklärung abzugeben ist, in einer nicht auf Fahrlässigkeit beruhenden Unkenntnis oder ist der Aufenthalt dieser Person unbekannt, so kann die Zustellung nach den für die öffentliche Zustellung geltenden Vorschriften der Zivilprozessordnung erfolgen. Zuständig für die Bewilligung ist im ersteren Falle das Amtsgericht, in dessen Bezirke der Erklärende seinen Wohnsitz oder in Ermangelung eines inländischen Wohnsitzes seinen Aufenthalt hat, im letzteren Falle das Amtsgericht, in dessen Bezirke die Person, welcher zuzustellen ist, den letzten Wohnsitz oder in Ermangelung eines inländischen Wohnsitzes den letzten Aufenthalt hatte.
(1) Der einem Anwesenden gemachte Antrag kann nur sofort angenommen werden. Dies gilt auch von einem mittels Fernsprechers oder einer sonstigen technischen Einrichtung von Person zu Person gemachten Antrage.
Ist eine dem Antragenden verspätet zugegangene Annahmeerklärung dergestalt abgesendet worden, dass sie bei regelmäßiger Beförderung ihm rechtzeitig zugegangen sein würde, und musste der Antragende dies erkennen, so hat er die Verspätung dem Annehmenden unverzüglich nach dem Empfange der Erklärung anzuzeigen, sofern es nicht schon vorher geschehen ist. Verzögert er die Absendung der Anzeige, so gilt die Annahme als nicht verspätet.
Haben sich die Parteien bei einem Vertrage, den sie als geschlossen ansehen, über einen Punkt, über den eine Vereinbarung getroffen werden sollte, in Wirklichkeit nicht geeinigt, so gilt das Vereinbarte, sofern anzunehmen ist, dass der Vertrag auch ohne eine Bestimmung über diesen Punkt geschlossen sein würde.
(2) Wird ein Rechtsgeschäft unter einer auflösenden Bedingung vorgenommen, so endigt mit dem Eintritte der Bedingung die Wirkung des Rechtsgeschäfts; mit diesem Zeitpunkte tritt der frühere Rechtszustand wieder ein.
(1) Soweit die rechtlichen Folgen einer Willenserklärung durch Willensmängel oder durch die Kenntnis oder das Kennen müssen gewisser Umstände beeinflusst werden, kommt nicht die Person des Vertretenen, sondern die des Vertreters in Betracht.
(2) Hat im Falle einer durch Rechtsgeschäft erteilten Vertretungsmacht (Vollmacht) der Vertreter nach bestimmten Weisungen des Vollmachtgebers gehandelt, so kann sich dieser in Ansehung solcher Umstände, die er selbst kannte, nicht auf die Unkenntnis des Vertreters berufen. Dasselbe gilt von Umständen, die der Vollmachtgeber kennen musste, sofern das Kennen müssen der Kenntnis gleichsteht.
Vertragsschlusslurch Vertreter ohne Vertretungsmacht
Bei einem einseitigen Rechtsgeschäft ist Vertretung ohne Vertretungsmacht unzulässig. Hat jedoch derjenige, welchem gegenüber ein solches Rechtsgeschäft vorzunehmen war, die von dem Vertreter behauptete Vertretungsmacht bei der Vornahme des Rechtsgeschäfts nicht beanstandet oder ist er damit einverstanden gewesen, dass der Vertreter ohne Vertretungsmacht handele, so finden die Vorschriften über Verträge entsprechende Anwendung. Das gleiche gilt, wenn ein einseitiges Rechtsgeschäft gegenüber einem Vertreter ohne Vertretungsmacht mit dessen Einverständnisse vorgenommen wird.
Ist ein Zeitraum nach Monaten oder nach Jahren in dem Sinne bestimmt, dass er nicht zusammenhängend zu verlaufen braucht, so wird der Monat zu dreißig, das Jahr zu dreihundertfünfundsechzig Tagen gerechnet.
der Anspruch entstanden ist and
ohne Rücksicht auf die Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis in zehn Jahren von ihrer Entstehung an and
dem Betreuten und dem Betreuer während der Dauer des Betreuungsverhältnisses and
Die Verjährung von Ansprüchen wegen Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung ist bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres des Gläubigers gehemmt. Lebt der Gläubiger von Ansprüchen wegen Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung bei Beginn der Verjährung mit dem Schuldner in häuslicher Gemeinschaft, so ist die Verjährung auch bis zur Beendigung der häuslichen Gemeinschaft gehemmt.
§ 221 (weggefallen)
§ 224 (weggefallen)
(3) Im Falle der Festnahme des Verpflichteten ist, sofern er nicht wieder in Freiheit gesetzt wird, der persönliche Sicherheitsarrest bei dem Amtsgerichte zu beantragen, in dessen Bezirke die Festnahme erfolgt ist; der Verpflichtete ist unverzüglich dem Gerichte vorzuführen.
Wer eine der im § 229 bezeichneten Handlungen in der irrigen Annahme vornimmt, dass die für den Ausschluss der Widerrechtlichkeit erforderlichen Voraussetzungen vorhanden seien, ist dem anderen Teile zum Schadensersatze verpflichtet, auch wenn der Irrtum nicht auf Fahrlässigkeit beruht.
(1) Wer Sicherheit zu leisten hat, kann dies bewirken durch Hinterlegung von Geld oder Wertpapieren, durch Verpfändung von Forderungen, die in das Bundesschuldbuch oder Landesschuldbuch eines Landes eingetragen sind, durch Verpfändung beweglicher Sachen, durch Bestellung von Schiffshypotheken an Schiffen oder Schiffsbauwerken, die in einem deutschen Schiffsregister oder Schiffsbauregister eingetragen sind, durch Bestellung von Hypotheken an inländischen Grundstücken, durch Verpfändung von Forderungen, für die eine Hypothek an einem inländischen Grundstücke besteht, oder durch Verpfändung von Grundschulden oder Rentenschulden an inländischen Grundstücken.
Beginn  2.Buch BGB

References: § 630
 § 1626
 § 312

§ 15
 § 20
 § 42
 § 99

§ 221

§ 224
 § 229