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Timestamp: 2018-08-17 20:39:08+00:00

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Fahrerlaubnisentzug u. Fahrverbot | Rechtsanwälte Ottmann & Khazanov
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Die Nebenfolgen einer Gefährdung des Straßenverkehrs, der Trunkenheit im Verkehr und des unerlaubten Entfernens vom Unfallort treffen den Täter häufig härter als die Strafe selbst. Grund dafür ist, dass die Nebenfolgen der Tat sowohl Maßregeln zur Besserung und Sicherung als auch Nebenstrafen zulassen.
Durch die Nebenfolgen kann das Gericht den Fahrerlaubnisentzug anordnen, eine Sperre zur (Wieder-)Erteilung der FahrerlaubnisEine Fahrerlaubnis ist die Genehmigung der zuständigen Behörde, ein Fahrzeug einer bestimmten Fahrzeugklasse führen beziehungsweise fahren zu dürfen. Um eine solche Erlaubnis zu erhalten, müssen vorher grundsätzlich die dafür notwendigen Fähigkeiten gegenüber der Behörde – häufig im Rahmen einer entsprechenden Prüfung – nachgewiesen werden. In Deutschland existieren eine Vielzahl (16) von verschiedenen Fahrzeugklassen – von der Mofa bis zum Traktor. In juristischer Hinsicht sind die Begriffe Fahrerlaubnis und Führerschein streng zu unterscheiden und meinen verschiedene Dinge, auch wenn sie häufig synonym verwendet werden. Während die Fahrerlaubnis die behördliche Berechtigung meint, ist der Führerschein das Dokument, das diese Genehmigung verbrieft und bei Bedarf vorgezeigt werden kann.... aussprechen oder ein FahrverbotEin Fahrverbot ist in strafrechtlicher Hinsicht eine sogenannte Nebenstrafe, die in § 44 StGB ihre Grundlage findet. Nebenstrafe bedeutet, dass das Fahrverbot neben einer Geld- oder Freiheitsstrafe (der Hauptstrafe) ausgesprochen wird. Inhaltlich hat ein Fahrverbot zur Folge, dass es dem Betroffenen für einen Zeitraum von einem bis zu sechs Monaten untersagt wird, Kraftfahrzeuge im Straßenverkehr zu führen. Nach alter Rechtslage war ein Fahrverbot nur wegen Verkehrsstraftaten möglich – nun kann es grundsätzlich auch bei anderen Straftaten angeordnet werden. Möglich ist ein Fahrverbot von einem bis zu drei Monaten, ferner bei bestimmten Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr. Klassische Fälle sind hier die Geschwindigkeitsüberschreitung oder das Überfahren einer roten Ampel.... – als Nebenstrafe – anordnen. Dem Täter wird umgangssprachlich „der FührerscheinEin Führerschein ist ein amtliches Dokument beziehungsweise eine Urkunde, mit der zum Ausdruck gebracht werden kann, dass der Inhaber über eine Erlaubnis verfügt, ein bestimmtes Fahrzeug führen zu dürfen. Vereinfacht gesagt hält ein Führerscheininhaber mit diesem den Nachweis über das Bestehen der Fahrerlaubnis in den Händen. Neben den persönlichen Informationen über den Führerscheininhaber, dem Ausstellungsdatum, der ausstellenden Behörde, der Gültigkeitsdauer und ähnlichen Angaben enthält der Führerschein in Deutschland deshalb auch Informationen darüber, für welche Fahrzeugklasse eine Fahrerlaubnis vorliegt. Grundsätzlich muss ein Führerschein bei dem Führen eines Fahrzeuges mitgeführt werden, um das Bestehen der Fahrerlaubnis auf Nachfrage der Polizei oder anderer Behörden nachweisen zu können. Wer dennoch ohne Führerschein fährt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die in der Regel mit einem Verwarngeld geahndet wird.... abgenommen“.
Die Entziehung der FahrerlaubnisEine Fahrerlaubnis ist die Genehmigung der zuständigen Behörde, ein Fahrzeug einer bestimmten Fahrzeugklasse führen beziehungsweise fahren zu dürfen. Um eine solche Erlaubnis zu erhalten, müssen vorher grundsätzlich die dafür notwendigen Fähigkeiten gegenüber der Behörde – häufig im Rahmen einer entsprechenden Prüfung – nachgewiesen werden. In Deutschland existieren eine Vielzahl (16) von verschiedenen Fahrzeugklassen – von der Mofa bis zum Traktor. In juristischer Hinsicht sind die Begriffe Fahrerlaubnis und Führerschein streng zu unterscheiden und meinen verschiedene Dinge, auch wenn sie häufig synonym verwendet werden. Während die Fahrerlaubnis die behördliche Berechtigung meint, ist der Führerschein das Dokument, das diese Genehmigung verbrieft und bei Bedarf vorgezeigt werden kann.... ist keine Nebenstrafe, denn sie soll grundsätzlich nur zur Sicherung des Straßenverkehrs dienen. Die breite Bevölkerung versteht die Entziehung dennoch so. Die Entziehung der FahrerlaubnisEine Fahrerlaubnis ist die Genehmigung der zuständigen Behörde, ein Fahrzeug einer bestimmten Fahrzeugklasse führen beziehungsweise fahren zu dürfen. Um eine solche Erlaubnis zu erhalten, müssen vorher grundsätzlich die dafür notwendigen Fähigkeiten gegenüber der Behörde – häufig im Rahmen einer entsprechenden Prüfung – nachgewiesen werden. In Deutschland existieren eine Vielzahl (16) von verschiedenen Fahrzeugklassen – von der Mofa bis zum Traktor. In juristischer Hinsicht sind die Begriffe Fahrerlaubnis und Führerschein streng zu unterscheiden und meinen verschiedene Dinge, auch wenn sie häufig synonym verwendet werden. Während die Fahrerlaubnis die behördliche Berechtigung meint, ist der Führerschein das Dokument, das diese Genehmigung verbrieft und bei Bedarf vorgezeigt werden kann.... trifft den Verurteilten dadurch so hart, da er häufig im privaten oder beruflichen Bereich auf die Fortbewegung mit einem Fahrzeug angewiesen ist. Dies trifft im besonderen Maße auf Fahrer von Krankenwagen, Bluttransporten, Taxifahrer, Busfahrer, Vertriebler und viele mehr zu. Geregelt ist der Entzug der FahrerlaubnisEine Fahrerlaubnis ist die Genehmigung der zuständigen Behörde, ein Fahrzeug einer bestimmten Fahrzeugklasse führen beziehungsweise fahren zu dürfen. Um eine solche Erlaubnis zu erhalten, müssen vorher grundsätzlich die dafür notwendigen Fähigkeiten gegenüber der Behörde – häufig im Rahmen einer entsprechenden Prüfung – nachgewiesen werden. In Deutschland existieren eine Vielzahl (16) von verschiedenen Fahrzeugklassen – von der Mofa bis zum Traktor. In juristischer Hinsicht sind die Begriffe Fahrerlaubnis und Führerschein streng zu unterscheiden und meinen verschiedene Dinge, auch wenn sie häufig synonym verwendet werden. Während die Fahrerlaubnis die behördliche Berechtigung meint, ist der Führerschein das Dokument, das diese Genehmigung verbrieft und bei Bedarf vorgezeigt werden kann.... in § 69 Strafgesetzbuch. Die Voraussetzungen für den Fahrerlaubnisentzug sind:
Eine Verurteilung des Täters hat durch das Gericht stattgefunden oder war aufgrund der Schuldunfähigkeit des Täters nicht möglich.
Die Tat steht mit dem Führen eines Kraftfahrzeuges in Zusammenhang. Die Rechtsprechung hat sich bislang auf den Standpunkt gestellt, dass ein eigenhändiges Führen des Fahrzeuges nicht erforderlich ist – beispielsweise war in der Vergangenheit ein Überlassen des Fahrzeuges an einen Fahruntüchtigen ausreichend. Als Anlasstaten kommen insbesondere die Gefährdung des Straßenverkehrs, die Trunkenheit im Verkehr und das unerlaubte Entfernen vom Unfallort in Betracht. Aber auch andere Straftaten können in diesem Zusammenhang stehen – beispielsweise der Gebrauch eines Kraftfahrzeuges zur Realisierung einer Körperverletzung.
Weiter muss der Verurteilte ungeeignet sein, das Kraftfahrzeug sicher zu führen.
In Betracht kommen geistige, charakterliche oder körperliche Defizite. Körperliche Mängel sind beispielsweise dauerhafte Lähmungen oder Sehfehler; geistige Mängel können schwere hirnorganische Erkrankungen sein.
Auch erweist sich regelmäßig derjenige – Regelbeispiel – als ungeeignet, der eine Gefährdung des Straßenverkehrs, eine Trunkenheit im Verkehr oder ein unerlaubtes Entfernen vom Unfallort begeht. Zu der Entkräftung des Regelbeispiels kann es auch im Einzelfall kommen, sodass eine Entziehung der FahrerlaubnisEine Fahrerlaubnis ist die Genehmigung der zuständigen Behörde, ein Fahrzeug einer bestimmten Fahrzeugklasse führen beziehungsweise fahren zu dürfen. Um eine solche Erlaubnis zu erhalten, müssen vorher grundsätzlich die dafür notwendigen Fähigkeiten gegenüber der Behörde – häufig im Rahmen einer entsprechenden Prüfung – nachgewiesen werden. In Deutschland existieren eine Vielzahl (16) von verschiedenen Fahrzeugklassen – von der Mofa bis zum Traktor. In juristischer Hinsicht sind die Begriffe Fahrerlaubnis und Führerschein streng zu unterscheiden und meinen verschiedene Dinge, auch wenn sie häufig synonym verwendet werden. Während die Fahrerlaubnis die behördliche Berechtigung meint, ist der Führerschein das Dokument, das diese Genehmigung verbrieft und bei Bedarf vorgezeigt werden kann.... nicht erforderlich ist.
Das Gericht hat eine Gefahrenprognose zum Zeitpunkt der Urteilsfindung zu treffen. Dabei hat es Umstände zu berücksichtigen, die vor der Urteilsfindung liegen. Hier ist regelmäßig die Fahrerlaubnisentziehung zu berücksichtigen, die vorläufig erfolgt war.
Die Sperre für die Wiedererteilung der FahrerlaubnisEine Fahrerlaubnis ist die Genehmigung der zuständigen Behörde, ein Fahrzeug einer bestimmten Fahrzeugklasse führen beziehungsweise fahren zu dürfen. Um eine solche Erlaubnis zu erhalten, müssen vorher grundsätzlich die dafür notwendigen Fähigkeiten gegenüber der Behörde – häufig im Rahmen einer entsprechenden Prüfung – nachgewiesen werden. In Deutschland existieren eine Vielzahl (16) von verschiedenen Fahrzeugklassen – von der Mofa bis zum Traktor. In juristischer Hinsicht sind die Begriffe Fahrerlaubnis und Führerschein streng zu unterscheiden und meinen verschiedene Dinge, auch wenn sie häufig synonym verwendet werden. Während die Fahrerlaubnis die behördliche Berechtigung meint, ist der Führerschein das Dokument, das diese Genehmigung verbrieft und bei Bedarf vorgezeigt werden kann.... ist die Anweisung des Gerichts an die Fahrerlaubnisbehörde, die FahrerlaubnisEine Fahrerlaubnis ist die Genehmigung der zuständigen Behörde, ein Fahrzeug einer bestimmten Fahrzeugklasse führen beziehungsweise fahren zu dürfen. Um eine solche Erlaubnis zu erhalten, müssen vorher grundsätzlich die dafür notwendigen Fähigkeiten gegenüber der Behörde – häufig im Rahmen einer entsprechenden Prüfung – nachgewiesen werden. In Deutschland existieren eine Vielzahl (16) von verschiedenen Fahrzeugklassen – von der Mofa bis zum Traktor. In juristischer Hinsicht sind die Begriffe Fahrerlaubnis und Führerschein streng zu unterscheiden und meinen verschiedene Dinge, auch wenn sie häufig synonym verwendet werden. Während die Fahrerlaubnis die behördliche Berechtigung meint, ist der Führerschein das Dokument, das diese Genehmigung verbrieft und bei Bedarf vorgezeigt werden kann.... nicht wieder vor einem bestimmten Zeitpunkt an den Verurteilten zu erteilen; sie ist in § 69a Strafgesetzbuch geregelt.
Die Sperre für die (Wieder-)Erteilung der FahrerlaubnisEine Fahrerlaubnis ist die Genehmigung der zuständigen Behörde, ein Fahrzeug einer bestimmten Fahrzeugklasse führen beziehungsweise fahren zu dürfen. Um eine solche Erlaubnis zu erhalten, müssen vorher grundsätzlich die dafür notwendigen Fähigkeiten gegenüber der Behörde – häufig im Rahmen einer entsprechenden Prüfung – nachgewiesen werden. In Deutschland existieren eine Vielzahl (16) von verschiedenen Fahrzeugklassen – von der Mofa bis zum Traktor. In juristischer Hinsicht sind die Begriffe Fahrerlaubnis und Führerschein streng zu unterscheiden und meinen verschiedene Dinge, auch wenn sie häufig synonym verwendet werden. Während die Fahrerlaubnis die behördliche Berechtigung meint, ist der Führerschein das Dokument, das diese Genehmigung verbrieft und bei Bedarf vorgezeigt werden kann.... ist regelmäßig in den Fällen zu erteilen, in denen das Gericht die Entziehung der FahrerlaubnisEine Fahrerlaubnis ist die Genehmigung der zuständigen Behörde, ein Fahrzeug einer bestimmten Fahrzeugklasse führen beziehungsweise fahren zu dürfen. Um eine solche Erlaubnis zu erhalten, müssen vorher grundsätzlich die dafür notwendigen Fähigkeiten gegenüber der Behörde – häufig im Rahmen einer entsprechenden Prüfung – nachgewiesen werden. In Deutschland existieren eine Vielzahl (16) von verschiedenen Fahrzeugklassen – von der Mofa bis zum Traktor. In juristischer Hinsicht sind die Begriffe Fahrerlaubnis und Führerschein streng zu unterscheiden und meinen verschiedene Dinge, auch wenn sie häufig synonym verwendet werden. Während die Fahrerlaubnis die behördliche Berechtigung meint, ist der Führerschein das Dokument, das diese Genehmigung verbrieft und bei Bedarf vorgezeigt werden kann.... ausspricht. Verfügt der Verurteilte im Zeitpunkt des Urteils über keine FahrerlaubnisEine Fahrerlaubnis ist die Genehmigung der zuständigen Behörde, ein Fahrzeug einer bestimmten Fahrzeugklasse führen beziehungsweise fahren zu dürfen. Um eine solche Erlaubnis zu erhalten, müssen vorher grundsätzlich die dafür notwendigen Fähigkeiten gegenüber der Behörde – häufig im Rahmen einer entsprechenden Prüfung – nachgewiesen werden. In Deutschland existieren eine Vielzahl (16) von verschiedenen Fahrzeugklassen – von der Mofa bis zum Traktor. In juristischer Hinsicht sind die Begriffe Fahrerlaubnis und Führerschein streng zu unterscheiden und meinen verschiedene Dinge, auch wenn sie häufig synonym verwendet werden. Während die Fahrerlaubnis die behördliche Berechtigung meint, ist der Führerschein das Dokument, das diese Genehmigung verbrieft und bei Bedarf vorgezeigt werden kann...., so kann das Gericht eine isolierte Sperre anordnen.
Der regelmäßige Zeitraum einer Sperre kann sich von sechs Monaten bis hin zu fünf Jahren erstrecken. In Einzelfällen ist eine Anordnung der Sperre auf Lebenszeit möglich. Auf welchen Zeitraum sich die Sperre erstreckt, bestimmt das Gericht im Einzelfall. Abhängig kann der Sperrzeitraum auch davon sein, ob der Täter in den vergangen drei Jahren bereits schon einmal eine Sperre durch ein deutsches Gericht erhalten hat.
Das Gesetz sieht die Möglichkeit vor, dass das Gericht die Sperre früher aufhebt, wenn der Verurteilte nicht mehr zum Führen von Fahrzeugen ungeeignet ist. Eine frühere Aufhebung ist auch bei einer lebenslangen Sperre möglich. Voraussetzung ist aber stets, dass das Verhalten des Verurteilten sich seit Beginn der Sperre geändert hat. Erforderlich ist, dass der Täter eine risikobewusstere Einstellung zum Straßenverkehr entwickelt hat.
Hierbei können diverse Nachschulungen helfen, wie beispielsweise:
Aufbauseminare für Taten, die in Zusammenhang mit Alkohol stehen
Selbsthilfegruppen für Suchtmittelabhängige
FahrverbotEin Fahrverbot ist in strafrechtlicher Hinsicht eine sogenannte Nebenstrafe, die in § 44 StGB ihre Grundlage findet. Nebenstrafe bedeutet, dass das Fahrverbot neben einer Geld- oder Freiheitsstrafe (der Hauptstrafe) ausgesprochen wird. Inhaltlich hat ein Fahrverbot zur Folge, dass es dem Betroffenen für einen Zeitraum von einem bis zu sechs Monaten untersagt wird, Kraftfahrzeuge im Straßenverkehr zu führen. Nach alter Rechtslage war ein Fahrverbot nur wegen Verkehrsstraftaten möglich – nun kann es grundsätzlich auch bei anderen Straftaten angeordnet werden. Möglich ist ein Fahrverbot von einem bis zu drei Monaten, ferner bei bestimmten Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr. Klassische Fälle sind hier die Geschwindigkeitsüberschreitung oder das Überfahren einer roten Ampel....
Das FahrverbotEin Fahrverbot ist in strafrechtlicher Hinsicht eine sogenannte Nebenstrafe, die in § 44 StGB ihre Grundlage findet. Nebenstrafe bedeutet, dass das Fahrverbot neben einer Geld- oder Freiheitsstrafe (der Hauptstrafe) ausgesprochen wird. Inhaltlich hat ein Fahrverbot zur Folge, dass es dem Betroffenen für einen Zeitraum von einem bis zu sechs Monaten untersagt wird, Kraftfahrzeuge im Straßenverkehr zu führen. Nach alter Rechtslage war ein Fahrverbot nur wegen Verkehrsstraftaten möglich – nun kann es grundsätzlich auch bei anderen Straftaten angeordnet werden. Möglich ist ein Fahrverbot von einem bis zu drei Monaten, ferner bei bestimmten Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr. Klassische Fälle sind hier die Geschwindigkeitsüberschreitung oder das Überfahren einer roten Ampel.... ist eine Nebenstrafe, dessen Verhängung neben einer Freiheits- oder Geldstrafe möglich ist. Geregelt ist es in § 44 Strafgesetzbuch. Für die Erteilung eines Fahrverbotes ist es nicht erforderlich, dass der Täter eine FahrerlaubnisEine Fahrerlaubnis ist die Genehmigung der zuständigen Behörde, ein Fahrzeug einer bestimmten Fahrzeugklasse führen beziehungsweise fahren zu dürfen. Um eine solche Erlaubnis zu erhalten, müssen vorher grundsätzlich die dafür notwendigen Fähigkeiten gegenüber der Behörde – häufig im Rahmen einer entsprechenden Prüfung – nachgewiesen werden. In Deutschland existieren eine Vielzahl (16) von verschiedenen Fahrzeugklassen – von der Mofa bis zum Traktor. In juristischer Hinsicht sind die Begriffe Fahrerlaubnis und Führerschein streng zu unterscheiden und meinen verschiedene Dinge, auch wenn sie häufig synonym verwendet werden. Während die Fahrerlaubnis die behördliche Berechtigung meint, ist der Führerschein das Dokument, das diese Genehmigung verbrieft und bei Bedarf vorgezeigt werden kann.... besitzt. Grundsätzlich schließen sich die Entziehung der FahrerlaubnisEine Fahrerlaubnis ist die Genehmigung der zuständigen Behörde, ein Fahrzeug einer bestimmten Fahrzeugklasse führen beziehungsweise fahren zu dürfen. Um eine solche Erlaubnis zu erhalten, müssen vorher grundsätzlich die dafür notwendigen Fähigkeiten gegenüber der Behörde – häufig im Rahmen einer entsprechenden Prüfung – nachgewiesen werden. In Deutschland existieren eine Vielzahl (16) von verschiedenen Fahrzeugklassen – von der Mofa bis zum Traktor. In juristischer Hinsicht sind die Begriffe Fahrerlaubnis und Führerschein streng zu unterscheiden und meinen verschiedene Dinge, auch wenn sie häufig synonym verwendet werden. Während die Fahrerlaubnis die behördliche Berechtigung meint, ist der Führerschein das Dokument, das diese Genehmigung verbrieft und bei Bedarf vorgezeigt werden kann.... – samt Sperre – und das FahrverbotEin Fahrverbot ist in strafrechtlicher Hinsicht eine sogenannte Nebenstrafe, die in § 44 StGB ihre Grundlage findet. Nebenstrafe bedeutet, dass das Fahrverbot neben einer Geld- oder Freiheitsstrafe (der Hauptstrafe) ausgesprochen wird. Inhaltlich hat ein Fahrverbot zur Folge, dass es dem Betroffenen für einen Zeitraum von einem bis zu sechs Monaten untersagt wird, Kraftfahrzeuge im Straßenverkehr zu führen. Nach alter Rechtslage war ein Fahrverbot nur wegen Verkehrsstraftaten möglich – nun kann es grundsätzlich auch bei anderen Straftaten angeordnet werden. Möglich ist ein Fahrverbot von einem bis zu drei Monaten, ferner bei bestimmten Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr. Klassische Fälle sind hier die Geschwindigkeitsüberschreitung oder das Überfahren einer roten Ampel.... gegenseitig aus. Für den Fall, dass die Sperre Fahrzeuge ausnimmt, kann ein FahrverbotEin Fahrverbot ist in strafrechtlicher Hinsicht eine sogenannte Nebenstrafe, die in § 44 StGB ihre Grundlage findet. Nebenstrafe bedeutet, dass das Fahrverbot neben einer Geld- oder Freiheitsstrafe (der Hauptstrafe) ausgesprochen wird. Inhaltlich hat ein Fahrverbot zur Folge, dass es dem Betroffenen für einen Zeitraum von einem bis zu sechs Monaten untersagt wird, Kraftfahrzeuge im Straßenverkehr zu führen. Nach alter Rechtslage war ein Fahrverbot nur wegen Verkehrsstraftaten möglich – nun kann es grundsätzlich auch bei anderen Straftaten angeordnet werden. Möglich ist ein Fahrverbot von einem bis zu drei Monaten, ferner bei bestimmten Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr. Klassische Fälle sind hier die Geschwindigkeitsüberschreitung oder das Überfahren einer roten Ampel.... für diese Fahrzeuge greifen.
Auch ist die Anordnung eines Fahrverbots für fahrerlaubnisfreie Fahrzeuge möglich. Dazu zählen beispielsweise:
Fahrerlaubnisfreie Baumaschinen,
fahrerlaubnisfreie Landmaschinen
oder auch Elektrorollstühle.
Das Fahrverbots setzt insbesondere eine Anlasstat voraus, die in Verbindung mit dem Führen eines Kraftfahrzeuges steht und geeignet für ein FahrverbotEin Fahrverbot ist in strafrechtlicher Hinsicht eine sogenannte Nebenstrafe, die in § 44 StGB ihre Grundlage findet. Nebenstrafe bedeutet, dass das Fahrverbot neben einer Geld- oder Freiheitsstrafe (der Hauptstrafe) ausgesprochen wird. Inhaltlich hat ein Fahrverbot zur Folge, dass es dem Betroffenen für einen Zeitraum von einem bis zu sechs Monaten untersagt wird, Kraftfahrzeuge im Straßenverkehr zu führen. Nach alter Rechtslage war ein Fahrverbot nur wegen Verkehrsstraftaten möglich – nun kann es grundsätzlich auch bei anderen Straftaten angeordnet werden. Möglich ist ein Fahrverbot von einem bis zu drei Monaten, ferner bei bestimmten Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr. Klassische Fälle sind hier die Geschwindigkeitsüberschreitung oder das Überfahren einer roten Ampel.... ist. Ein Zusammenhang wurde von der Rechtsprechung beispielsweise in den folgenden Fällen angenommen:
Die Nötigung durch ein Zufahren auf eine Person,
Eine Körperverletzung nach einem Beinaheunfall,
Der Abtransport von Diebesbeute,
Das betrügerische Verschaffen eines Kraftfahrzeuges, um eine anschließende Fahrt damit zu ermöglichen.
Die Anordnung für ein FahrverbotEin Fahrverbot ist in strafrechtlicher Hinsicht eine sogenannte Nebenstrafe, die in § 44 StGB ihre Grundlage findet. Nebenstrafe bedeutet, dass das Fahrverbot neben einer Geld- oder Freiheitsstrafe (der Hauptstrafe) ausgesprochen wird. Inhaltlich hat ein Fahrverbot zur Folge, dass es dem Betroffenen für einen Zeitraum von einem bis zu sechs Monaten untersagt wird, Kraftfahrzeuge im Straßenverkehr zu führen. Nach alter Rechtslage war ein Fahrverbot nur wegen Verkehrsstraftaten möglich – nun kann es grundsätzlich auch bei anderen Straftaten angeordnet werden. Möglich ist ein Fahrverbot von einem bis zu drei Monaten, ferner bei bestimmten Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr. Klassische Fälle sind hier die Geschwindigkeitsüberschreitung oder das Überfahren einer roten Ampel.... ist für einen Zeitraum von einem- bis zu drei Monaten möglich.

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 § 69
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