Source: http://shopbetreiber-blog.de/2010/03/12/bgh-preisangaben-preissuchmaschinen-mussen-aktuell-sein/
Timestamp: 2017-07-22 20:50:38+00:00

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BGH: Preisangaben in Preissuchmaschinen müssen aktuell sein - Shopbetreiber-Blog
Martin Rätze | 12.03.2010 | Abmahnungen, Urteile
Will man die Preise für ein Produkt im Shop erhöhen, darf man dies erst machen, wenn die entsprechende Änderung auch in der Preissuchmaschine angezeigt wird, entschied der BGH am 11.03.2010. Dies sei dem Händler zuzumuten, denn der Verbraucher erwarte eine „höchstmögliche Aktualität“.
Wie hier bereits angekündigt, äußerte sich der BGH am 11.03.2010, Az: I ZR 123/08 zu der Frage, ob Unterschiede zwischen Angaben in einer Preissuchmaschine und den tatsächlichen Preisen im Shop wettbewerbswidrig sind.
In dem zu Grunde liegenden Fall erhöhte der Shopbetreiber den Preis für eine Espressomaschine von 550 Euro auf 587 Euro. In einer Preissuchmaschine, in welcher der Händler gelistet war, blieb der Preis jedoch noch 20 Stunden auf dem alten, niedrigeren Niveau. Der beklagte Händler meldete die Preisänderung sogar an die Preissuchmaschine, diese zeigte den aktuellen Preis aber erst zeitlich verzögert an.
„Der durchschnittlich informierte Nutzer eines Preisvergleichsportals verbindet mit den ihm dort präsentierten Informationsangeboten regelmäßig die Erwartung einer höchstmöglichen Aktualität.
Die Irreführung der Verbraucher wird auch durch den Hinweis „Alle Angaben ohne Gewähr!“ in der Fußzeile der Preisvergleichsliste nicht verhindert. Durch einen Klick auf diesen Hinweis öffnet sich ein Fenster mit einem weiteren Text, aus dem sich ergibt, dass „eine Aktualisierung in Echtzeit … aus technischen Gründen nicht möglich [ist], so dass es im Einzelfall insbesondere hinsichtlich der Verfügbarkeit bzw. der Lieferzeit von Produkten zu Abweichungen kommen kann.“
Leider lässt der BGH eine Frage von enormer praktischer Relevanz offen: Wie soll der Shopbetreiber diese „zumutbare“ Pflicht erfüllen, wenn er in mehreren Preissuchmaschinen gelistet ist, die sich zu unterschiedlichen Zeiten aktualisieren? Der Händler hat keinen Einfluss darauf, wann die Daten in den Preisvergleichslisten aktualisiert werden.
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Eins bezweifel ich aber: Der „durchschnittliche Verbraucher“ weiss eben NICHT, „dass es zu kurzzeitigen Unterschieden zwischen Preissuchmaschine und Shop kommen kann, weil kein ständiger Live-Abgleich stattfindet.“ Wer das behauptet der überschätzt den „durchschnittlichen Verbraucher“. Das ist schon ein sehr spezielles Wissen. Woher sollte ein „durchschnittlicher Verbraucher“ an dieses Wissen kommen?
Antworten Martin Rätze 12. März 2010
Antworten shoppingzweinull 12. März 2010
Antworten Warning 12. März 2010
Wer definiert denn „nur für kurze Zeit“? Wie würde denn in der Praxis so eine Beurteilung aussehen? Die Grenze zwischen eindeutigem Mißbrauch und einem technisch-zeitlichem Leck wäre fließend. Von daher ist die Null-Tolleranz-Linie vom BGH nachvollziebar.
Antworten Oliver Mann 12. März 2010
Antworten Der Shopbetreiber 12. März 2010
Ich habe absolut kein Verständnis für dieses Urteil, auch wenn es schlüssig ist. Auf jeden Fall ist es absolut praxisfremd. Und für wie unmündig und dumm hält der BGH denn seine Bürger? Er kann doch frei entscheiden, ob er bei dem angesurften Shop auf „Kaufen“ drückt oder nicht.
An die Spitze von Preissuchmaschinen kommt man nicht durch die Angabe der UVP, sondern in dem man den günstigsten Preis hat. Das sind halt dem Mißbrauch Tür und Tor geöffnet. Und man soll auch nicht meinen, dass die „mündigen Verbraucher“ dann gerade nicht bei diesem Händer einkaufen, der in der Preissuchmaschine mit einem 15 % günstigeren Preis als die Konkurrenz (die zum UVP anbieten) geworben hat – aber im Shop dann feststellen, dass doch der UVP zu zahlen ist.
Antworten tokra 12. März 2010
Technisch auch ohne Realtime-Scan für Preissuchmaschinen und Shops kein Problem, wenn in den Links, die aus der Preissuchmaschine in den Online-Shop führen der angezeigte Preis gleich (verschlüsselt) mit übergeben wird und der Online-Shop den Artikel dann auch zu dem Preis verkauft. Dann hat der Shopbetreiber auch ein Interesse daran, nur die Preissuchmaschinen zu nutzen, die Preisänderungen möglichst schnell verarbeiten, da er andererseits solange noch zum alten Preis verkauft.
Antworten @shopbetreiberin 12. März 2010
Die geänderten Daten werden vom Shop automatisch ins google-base übertragen und nicht umgekehrt. Bis die Daten/Preise im google-base aktualisiert werden, können 2 Tage vergehen. Muß man die Preise vorher manuell im google-base ändern und warten bis sie richtig eingestellt werden? Und erst dann wieder alles im Shop ändern? Das kann doch nicht möglich sein!! In Deutschland ist es ganz schlimm. Jeder Richter entscheidet etwas Anderes und andauernd muß man wegen Abmahnungen auf der Hut sein. Es wundert mich nicht, dass immer mehr Firmen ins Ausland gehen. Wenn ich etwas kaufe, dann schaue ich mir zuerst den Shop an, ob es eine seriöse Firma ist und dann den Preis. Und wenn es mir nicht paßt, suche ich einen anderen Shop. Es gibt ja für alles massig Auswahl. Ich habe echt die Schnautze voll. Ständig die täglichen Abmahn-Nachrichten. Die Juristen werden auf Kosten von kleinen Shopbetreibern immer reicher , den große Firmen haben Ihre Anwälte.
Antworten Dirk 12. März 2010
Der Vorschlag mit Preisanpassungen zu „mitternächtlicher Stunde“ ist ebenfalls keine sichere Lösung. Verpasst der Händler den Zyklus der Suchmaschine um nur eine Sekunde, ist der Preis falsch.
Antworten Arvid von Avilion.de 13. März 2010
Antworten Warning 13. März 2010
Sonsterproblem ist aber sicherlich diese elm@r-Geschichte. Die würde ich auf jeden Fall stoppen…
Antworten shoppingzweinull 13. März 2010
Mit „jüngeren“ Richtern meine ich Menschen, die mit digitalen Medien aufgewachsen sind und sich nicht ihre eMails von ihrer Sekretärin ausdrucken lassen.
Antworten Pat 13. März 2010
Antworten paulinepauline 13. März 2010
Die technische Seite: Ich habe nicht allzu viel Ahnung davon, aber könnte man das nicht so bauen, dass der Shopbetreiber die neuen Preise bei sich einstellt aber mit dem Vermerk, dass sie erstmal noch nicht online erscheinen. Dann gehen diese Daten raus an den Preisvergleich. Wenn sie da angekommen sind, meldet das der Preisvergleich zurück an den Shop und dessen neue Preise gehen dann auch endlich in seinem Shop online. Rein logisch müsste das gehen, rein technisch vielleicht auch, vom Aufwand her … hach … 😉
Antworten vspace 13. März 2010
Antworten Kreuzahrtinspektor 13. März 2010
Ein Preisvergleich kann natürlich auch mittels Scraping stattfinden, die die Angaben auslesen die zu einer bestimmten Zeit auf der Website publiziert wurden. Wann ist hier aber Vergleichbarkeit gewährleistet? Bei einem sekündlichen, minütlichen, täglichen Abgleich? Der Verbraucher kann ja auch zehn verschiedene Konkurrenten-Angebote vergleichen, in dem er die Angebote manuell öffnet und vergleicht. Wenn der Aktualisierungszyklus einer der Webseiten nicht „sofort“ ist, bzw. andere Preise gelten als die die publiziert sind, ist das natürlich auch wettbewerbswidrig.
Antworten Marian Steinbach 13. März 2010
Momentan sehe ich nur eine Lösung: Shopbetreiber müssen jeden Preis, den sie an eine Preissuchmaschine kommunizieren, mit einem „Gültig-ab“-Datum versehen. Jedes Produkt muss potentiell mehrere Preisangaben mit verschiedenen Gültigkeits-Zeiträumen haben können. Die Suchmaschinen müssen dann dafür Sorge tragen, dass zu jedem Zeitpunkt der jeweils gültige Preis angezeigt wird.
Wir sind uns alle einig, dass ein Shopbetreiber der vorsätzlich mit zu niedrigen Preisen in Preissuchmaschinen (PSM) listet, sich unlauter verhält. Eine Manipulation ist für unlautere Shopbetreiber auch kein Problem, er muss halt nur in den CSV-Dateien immer den niedrigeren Preis eingeben – schon steht er in den PSM immer schön oben. Und es ist natürlich ein Vorteil, wenn ich in einer gut frequentieren PSM oben stehe. Darüber brauchen wir uns doch wohl nicht ernsthaft unterhalten. Nicht jeder Verbraucher wird sich vom Shop empört abwenden und beim Wettbewerber kaufen, nur weil die Preise nicht deckungsgleich sind. Diese Vorstellung ist nun wirklich naiv. Wenn es so wäre, dann dürfte bei mir keiner mehr einkaufen, weil ich durchgängig höhere Preise habe wie der Wettbewerb, aber auch durchgängig bessere Positionen in den Sumas (nicht PSM, da mache ich eh nur mit Preisroboter.de).
Doch zurück zum Anfang… – Wie soll man denn bitteschön gegen einen unlauteren Shopbetreiber vorgehen können, der bewußt und über einen langen Zeitraum von z.B. 1 Woche, mit niedrigeren Preisen in PSM operiert. Wo soll man denn die Grenze ziehen, ab der es unlauter wird – eine Woche, drei Tage, 24 Stunden, drei Stunden? Selbst wenn 3 Stunden tolerabel wären, gibt es Situationen (Einführung eine Hypeproduktes wie z.B. Ipad), wo ihm diese 3 Stunden einen ganz erheblichen Vorteil verschaffen können. Von diesem Standpunkt aus konnten die BGH-Richter nur ein Null-Toleranz-Urteil fällen. Alles andere hätte in der Praxis erhebliche Problem bereitet. Wäre natürlich insbesondere für die PSM-Betreiber eine bequeme Lösung gewesen, aber jetzt sind diese gefordert den Shopbetreibern über Sofortscans die Möglichkeit einer sofortigen Aktualisierung zu liefern.
Es wird hier immer vom Status Quo diskutiert, dass die meisten PSM max. einmal pro Tag aktualisieren. Dieser Status Quo wird als Gottgegeben hingenommen. Dieser Status Quo ist aber nicht deshalb da, weil es technisch unmöglich ist, sondern weil es technisch etwas aufwändiger ist. Natürlich müssen die PSM jetzt in Serverkapazität investieren, wahrscheinlich ist das auch das Ende von konstenlosen Listings gegen Backlink o.ä.. – aber es wird weitergehen. Da das BGH-Urteil nun wesentlich in die Geschäftsgrundlage der PSM eingreift, werden diese jetzt sehr schnell auch Mittel und Wege schaffen (über API oder Sofort-Scans), damit deren Kunden (die Shopbetreiber) wieder risikolos die PSM nutzen können.
Das Urteil dürfte auf jeden Fall der Tod für alle Affiliate-Programme, die mit Produktdaten arbeiten. Das kann sich m.E. kein Shopbetreiber mehr erlauben hier seinen Affiliates Produktdaten incl. Preise als CSV-Daten zur Verfügung stellen. Hier habe ich es nun wirklich nicht mehr selber in der Hand, wann und ob der Affiliate die Datei hochlädt und aktualisiert.
Antworten Martin Rätze 14. März 2010
Antworten Warning 14. März 2010
Und zu dem „Der Beklagte hatte der PSM die Preisänderung mitgeteilt“
Man stelle sich einen unlauteren Shopbetreiber vor. Der weiss ganz genau, dass die PSM alle 3 Tage die CSV neu lädt (so ist es z.B. bei Preisroboter Standard).
Dieser in unlauterer Absicht handeln wollende Shopbetreiber geht jetzt hin und lädt eine CSV mit bewußt niedrig gehaltenen Preisen hoch. Diese wird eingescannt (das Datum des Scans kann ich beim Artikel sehen) und er ist mit allen seinen Produkten in der PSM oben. Er freut sich über gute Zugriffe und erhöhte Abverkäufe. Um sich aber selber zu schützen lädt er unmittelbar nach dem Scan mit den niedrigen Preisen eine neue Datei mit den richtigen Preisen hoch. Da die PSM erst wieder in 3 Tagen scant hat er – wenn der BGH Ihrer Argumentation gefolgt wäre – über einen Zeitraum von 3 Tagen sich unlauter (aber völlig risikolos) sich Top-Positionen in PSM erschlichen.
Antworten Tina 14. März 2010
http://ps.meinshop.de?produkt=123&preis=9,99
Antworten Pat 14. März 2010
Sie werben dann in der PSM mit einem Produkt, welches Sie tatsächlich nicht liefern können. Damit haben Sie dann zwar die Abmahngefahr zum Preisunterschied gebannt, öffnen aber die nächste „Abmahntür“.
Antworten e-driven 14. März 2010
Als Shopbetreiber würde ich mir hier echt bedanken, wenn jede der 10 Preissuchmaschinen und 100 Affiliates die meine Produktdaten verarbeiten (am besten die Mitbewerber direkt mit), meinen Shop permanent auf Preisaktualität scannen würden und damit die Server-Kosten in die Höhe treiben. Müsste ich mich als Shopbetreiber dazu verpflichtet werden, meine Shop für Crawler zugänglich zu machen? Und das permanent? Das halte ich doch für etwas gewagt…
Antworten ShopTrainer.de 14. März 2010
Welche Shopbetreiber sind schon technisch in der Lage, Änderungen an Produktdaten in der Wawi oder im Shop und vor allem zeitgleich in den CSV/TXT Exporten durchzuführen? Diese Möglichkeiten bieten nur die wenigstens Shopsysteme von Haus aus an.
Im Umkehrschluss wird so den Shopbetreibern der Ball zugespielt – viele Shopbetreiber müssten sich Live-Schnittstellen entwickeln (lassen)! Und hier gibt es das nächte Problem, schaffen die API’s der Preissuchmaschinen und der Shops überhaupt die Menge der Daten zeitnah und ohne Performance-Einbußen zu verarbeiten?
Gerade „kleine“ Shops aus Nischenbereichen, ausserhalb der Vollsortimentler und Unterhaltungselektronik sind zum Teil wirklich aufgeschmissen. Weder derer Shopsystem, noch deren Dienstleister, wenn Sie denn überhaupt einen haben, können solche Schnittstellen entwickeln, bedienen oder entsprechend an den Shop anbinden.
Leider sind viele Shopbetreiber eben auch stark abhängig vom Traffic der Preissuchmaschinen. Und eben genau solche Shops sind es, die den deutschen E-Commerce prägen und den Markt lebendig machen… Leider verfügen diese Shops und Unternehmen nicht über 20 E-Commerce Angestellte und Programmierer…
Antworten shoppingzweinull 14. März 2010
Natürlich ist technisch alles möglich. Und wenn es einzelne PSMs schon machen – also per Spider die Preise im Minutentakt holen – ist das noch lange nicht als Standard zu sehen. Hier ist auch die Frage der Datenlast noch eine zu betrachtende Seite. Wenn ein kleiner Shop alle paar Minuten „Besuch“ bekommt… wer bezahlt ihm das dann? Ob sich die Preisvergleicher nun mehr Server hinstellen müssen oder nicht. Daran wird es nicht scheitern. Es wäre jetzt aber an der Zeit sich für einen Datenstandard mit Vertretern beider Seiten – also Shops und PSMs – an einen Tisch zu setzen und Lösungen zu definieren und dann asap umzusetzen.
Antworten ralf.endres 14. März 2010
Das man über das Urteil geteilter Meinung sein darf zeigen die Diskussionen hier. Einerseits werden m.E. nach „Lockangebote“ eines Artikels mit deutlich geringerem Preis als beim Mitbewerber, welcher augenscheinlich nur dazu dient den Interessenten / Kunden auf den Shop zu locken, sicherlich aus vielen PSM verschwinden.
Andererseits frage ich mich wie ein Shopbetreiber der seine Produkte in mehr als einer PSM listet das technisch (ohne grossen Mehraufwand) bewerkstelligen kann / soll? Selbst wenn der Export der Dateien mit allen geänderten Preisen funktioniert, und alle PSM die seine Artikel listen informiert wurden, was passiert wenn PSM (a) den neuen Preis vor PSM (b) listet?
Vielleicht hat das ganze aber auch etwas Gutes und viele Shopbetreiber sehen ein das irgendwann mit „immer billiger + immer günstiger“ Schluss sein muss. Die Rechnung wird irgendwann leider nicht mehr aufgehen fürchte ich.
Man muss und darf bei der gesamten Diskussion mal jetzt die jurstische Theorie und die Praxis auseinander halten. Wahrscheinlich wird die Lösung der PSM so aussehen, dass die Scan-Abstände deutlich reduziert werden und z.B. stündlich die Daten aktualisiert werden. Das bedeutet in der juristischen Theorie natürlich keine 100%ige Lösung – in der kaufmännischen Praxis wird dies bedeuten, dass das Abmahnrisiko gegen Null tendieren wird. Wo es keine Kläger geben wird – da wird es auch keine Richter geben. Die Shopbetreiber müssen sich halt darauf einstellen und z.B. Preisänderungen spät abends einzupflegen, wenn ein Großteil der Abmahnanwälte schläft.
Da ich kein Techniker bin, kann mir hier einmal jemand erklären, warum die elm@r-Echtzeit-Schnittstelle keine Echtzeitschnittstelle ist?
http://projekt.wifo.uni-mannheim.de/elmar/nav;jsessionid=A70210F77DBC06C14E6C0F0639E8331E.p1a?dest=impl.productdata.livequery.index&rid=22
Antworten Marian Steinbach 14. März 2010
Zitat Warning: „Wenn dem nicht so wäre, dann liste ich einfach zig Produkte zu einem Preis der mir Top-Positionen in den PSM sichert, setze bei diesen Produkten den Lagerbestand auf Null und sorge so für Besucherströme.“
Ich dachte bis eben, das sei gängige Praxis („drop shipping“ bzw. „Streckengeschäft“). Wenn das abmahnfähig wäre, müsste die E-Commerce-Landschaft deutlich übersichtlicher aussehen.
Antworten A. 15. März 2010
Antworten Warning 15. März 2010
Antworten BGH-Trauma 15. März 2010
Antworten Markus 15. März 2010
Antworten Martin Rätze 15. März 2010
Antworten Marian Steinbach 15. März 2010
Antworten Ronald 15. März 2010
Obwohl das Urteil sich ein „Hintertürchen“ (höchstmöglichen Aktualität) offen gelassen hat, ist es schom allein aus physikalischen Gründen unkorrekt.
Wobei ich davon ausgehe, das die Verwendung des Begriffes der „höchstmöglichen Aktualität“ technisch bedigte Verzögerungen eischließen soll.
Antworten Oliver Mann 15. März 2010
1) Ich würde es begrüßen, wenn alle Shops/Shopbetreiber dazu verpflichtet würden anerkannte, unabhängige Gütesiegel und ein Kunden-Meinungs-Management zu nutzen. Ebenso sollten alle PSMs dazu verpflichtet sein, diese Gütesiegel und Management-Systeme darzustellen, um für den Verbraucher ein einheitliches und jederzeit nachprüfbares Angebot zu gewährleisten.
2) Darüber hinaus sollte jeder Shop-Betreiber zu einem „Verhaltens- bzw. Wahrheits-Kodex“ verpflichtet werden.
Antworten Mario 15. März 2010
Mir schon: Preisroboter hat mit dem Sofortscan eine solche Funktion. Und Sie werden sich wundern, wieviel PSM das in 2-3 Monaten auch können. Der BGH kann ja seine Rechtsprechung nicht davon abhängig machen, welchen Aufwand die PSM und die Shopbetreiber zukünftig betreiben müssen um, die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Das ist jetzt ein bisschen Stress für die PSM, aber die werden das schon hinbekommen – zumindest die großen. Und bei den kleinen, wird man einfach nicht mehr listen.
Und wie das in anderen europäischen Ländern ist, weiss ich nicht – ist aber auch so etwas von egal. (außer dass sich daraus wieder vortrefflich eine „typisch deutsch“-Diskussion ableiten kann…)
Abgesehen davon: Man stelle sich vor, das Preisportal hat ein technisches Problem und kann den Preis des Shopbetreibers gar nicht aktualisieren. Dann muss der Shopbetreiber mit seiner Preisaktualisierung solange warten, bis das Preisportal sein technischen Problem gelöst hat?? Einen Tag, einen Monat, ein Jahr? Die Schadensersatzansprüche möchte ich nicht bezahlen.
Antworten Robert 15. März 2010
Bis zur endgültgen Klärung durch unsere Anwälte bzw. bis es einheitliche Lösungen gibt, berechnen wir ab sofort bis auf Weiteres keinerlei Kosten mehr für Sofortscans, die jeder Shopbetreiber im Loginbereich auf PreisRoboter.de jederzeit veranlassen kann.
Antworten Folker 15. März 2010
Wäre gut, wenn diese „älteren Herren“ zumindest versuchen Ihren PC selbst zu bedienen und nicht immer die Sekretärin bitten die Webseiten auszudrucken…
Von „Echtzeit“-Schnittstellen wie Elmar mal abgesehen, lebt die Branche von CSV Dateien. Die schnellsten Updates gibt es täglich. Durchschnitt ist ehr wöchentlich.
Antworten Alex 15. März 2010
Das mag sein, dies jedoch kann nicht dem Shopbetreiber zur Last gelegt werden. Ob und in welchen Vertragsverhältnis das Preisportal mit einem Verbraucher steht, geht den Shopbetreiber erstmal gar nichts an. Wie das Preisportal die Problematik lösst muss nicht Sache des Shopbetreibers sein. Hauptsache – das Portal tut es.
Antworten Preisvergleich 15. März 2010
Also … hier muss mal ein wenig „Ironie & Humor“ rein:
Auch das stimmt nur bedingt. Es kann dem Shopbetreiber sehr wohl zur Last gelegt werden, wenn er sich eine PSM sucht, welche ein wettbewerbskonformes Werben nicht möglich macht. Nach dem BGH-Urteil zu „Versandkosten bei Froogle“ und dieser neuen Preissuchmaschinen-Entscheidung hat der Shopbetreiber klare Orientiertungshilfen bei der Auswahl seiner Preissuchmaschinen. Wählt er die falsche, ist er dafür selbst verantwortlich.
Das mag hart klingen, aber für die eigene Werbekampagne ist der Shopbetreiber nunmals selbst verantwortlich.
Antworten Marco L. 15. März 2010
Wer solche Entscheidungen festlegt hat leider NULL Realitätsverständnis. Dies ist gerade noch zumutbar für einen Shop mit vielleicht 500 Artikel und Speisung in einer Suchmaschine… Allein die Begründung „Den Händlern ist es – so der BGH – zuzumuten, die Preise für Produkte, für die sie in einer Preissuchmaschine werben, erst dann umzustellen, wenn die Änderung in der Suchmaschine angezeigt wird.“ ist überhaupt nicht realisierbar. Jeder Shop mit mehrehren Tausend Artikeln und Speisung in unzähligen PSMs benötigt allein für die Datenerstellung Stunden, da jedes Portal individuelle Anforderungen hat. Eine Lösung wäre ein standardisiertes Format der Artikeldaten für alle Portale gleichermassen, dann müsste nur ein Datensatz erstellt werden und das zeitkritische Thema wäre vom Tisch. Dann müsste jedes Portal mehrfach aktualisierte Datenbestände prüfen (was auch nicht jedes Portal grundsätzlich unterstützt) und sofort aktualisieren wenn neue Daten vorliegen. Jedoch gibt es immer [!] eine Totzeit, welche je nach Artikelbestand mind. zw. 4-20h schwankt, dass ist völlig normal. Eine andere Lösung wäre noch, das der Backlink die Aktualität der Publikation prüft. D.h. es wird ein Timestamp mitgegeben oder Preis, sonstige Artikeldaten etc. ist dieser nicht aktuell oder höher dann wird der Link abgebrochen mit dem Hinweis dass die Publikation nicht aktuell ist. Dies ist auch standardisierbar. Hier sind vorrangig die PSMs in der Pflicht Routinen zu entwickeln, welche auf einfache Art und Weise sicherstellen, dass der Backlink aktuell zur Publikation passt. Das Thema zzt. jedoch damit festzumachen, dass man feste Zeiten definiert wo jeder abgeschlossene Publikationen haben muss ist einfach nicht möglich. Ich frage mich ernsthaft wie d…* man sein muss, um dass nicht zu verstehen, das kann ich meiner kleinen Tochter erklären. Die Zeit ist reif für sinnvolle Lösungen und Standards.
Hier gilt gleiches wie der der Entscheidung „Versandkosten bei Froogle“. Alternativ darf man die Preise seiner Produkte nicht erhöhen.
Antworten Sebastian 15. März 2010
Ich bin der Meinung, dass der „mündige“ deutsche Otto-Normalbürger wohl unterscheiden kann, ob die Preisangabe im Shop die gleiche ist wie auf der Preissuchmaschine. Und wenn nicht… es gibt ohnehin noch 14 Tage Rückgaberecht.
Druck auf die Preissuchmaschinen erhöhen: es gibt auch technische Grenzen. Und bei 1.000 von Shopbetreibern jede 5 Sekunden die Artikelliste abzurufen ist ein Traffic der erstmal gemeistert werden muss.
Die großen bekannten PSM haben hier aber wirklich zu „Schlucken“.
Man wird mit Toleranzen leben müssen und nur eine „annähernde Echtzeit-Aktualisierung“ realisieren können.
Antworten okki 15. März 2010
Wenn das Urteil von den PSM und den Shopbetreibern nicht umgesetzt werden kann dann ist es halt so. Dann werden die PSM und die „Geiz-ist-geil-Online-Händler“ von der Bildfläche verschwinden. Dann können sich die restlichen Shopbetreiber, die diese durch PSM befeuterte „Wir-können-noch-billiger“-Mentalität nicht mitgemacht haben, sich auch wieder auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: ein gutes Produkt zu einem gesunden Preis-Leistungsverhältnis anzubieten.
Das sehe ich genauso „hin- und hergeschiebe von Verantwortlichkeiten..“ Funktioniert niemals. Auch völlig korrekt: „Endverbraucher für ziemlich naiv und unmündig gehalten…(..)..“. Ergo: Wenn man sich die gigantischen Publikationen weltweit anschaut, sind diese wenigen Problemfälle völlig unwichtig. Das Gesamtsystem funktioniert auch meines Erachtens so aussergewöhnlich gut und auch der Endverbraucher versteht dies unproblematisch in der breiten Masse. Hier werden tatsächlich wieder absolut sinnlose Dinge angeschoben, welche weder dem Händler noch dem Kunden dienlich sind und ausser Aufwand keinen echten Mehrwert bringen.
Antworten Paul 15. März 2010
betroffen sind mal wieder die Shopbetreiber. Ich sehe nur eine
es so wie ich es oben beschrieben habe und „setzt eine Runde aus“.
Und ich habe auch geschrieben, dass man hier ruhig mal juristische Theorie und gelebte Praxis unterscheiden kann. Wenn ich als Shopbetreiber es schaffen würde, dass mein Shopsystem in einem stündlichen Rhytmus evtl. neue Preise in die CSV-Datei schreiben würde und die PSM in einem stündlichen Rhytmus updaten würde (so wie es z.B. bei Idealo ist oder bei Preisroboter z.B. in einem Drei-Stunden-Rhytmus), dann wäre das theoretisch-juristisch natürlich nicht korrekt, das Risiko aber „erwischt“ zu werden würde gegen Null tendieren.
Gut, wenn mein Weltbild jetzt natürlich daraus besteht, dass da draußen eine Heer von Abmahnanwälten lauert, welches den ganzen Tag damit verbringt sich durch PSM durchzuklicken um Preisdifferenzen festzustellen – dann habe ich ein Problem. Ich empfehle diesen Shopbetreibern aber mal mit ihrer Phobie zum Psychiater zu gehen oder aber sich einen anderen Beruf zu suchen.
Und noch eins: Wir werden uns alle wundern, welche technischen Möglichkeiten die PSM jetzt in den nächsten Wochen und Monaten realisieren werden. Schließlich ist ihr Geschäftsmodell am Wanken. Wir sehen ja schon jetzt, wie PSM reagieren. Preisroboter hat ja schon den Sofortscan kostenlos gemacht und sorgt für mehr Serverkapazitäten. Von daher sehe ich das mit den Richtern und „keine Ahnung haben von Technik“, mit ganz anderen Augen.
Antworten Warning 16. März 2010
Wäre ja mal interessant, wenn der Shopbetreiber-Blog/Trusted-Shop bei den 10 größten PSM anfragt, wie die mit dem Urteil umgehen und die Ergebnisse hier veröffentlicht.
http://forum.mindfactory.de/allgemeines/54630-stellungnahme-bgh-urteil.html
Klar, dass dieser kein Interesse an solchen „Preisdrücker-Portalen“ hat. Schätz mal, dass dieser auch weiterhin sehr aktiv sein wird…
https://www.xing.com/net/pri89685fx/ebay/recht-und-gesetz-918/bgh-zur-aktualitat-von-preisangaben-in-preissuchmaschinen-28747900/28779659/#28779659
Antworten Bjoern 16. März 2010
Zu Elm@r und shopinfo.xml -> Das würde ich schnellstens stoppen. Natürlich haften Sie für falsche Angaben. Sie stellen diese ja auch zur Verfügung.
Antworten Warning 17. März 2010
Sie haben laut BGH Urteil dafür zu sorgen, dass die Preissuchmaschine die korrekten Preise ausweist. Wenn Sie das nicht garantieren können, dass Preise in der PSM und in Ihren Shop deckungsgleich sind (insbes. nach Preiserhöhungen), dann dürfen Sie nicht mehr in dieser PSM listen. Da Sie das bei Elm@r nicht gewährleisten können, müssen Sie Elm@r stoppen. Dadurch, dass Sie über Elm@r den zig PSM Daten zur Verfügung stellen machen Sie ja eine bewußte Entscheidung und können sich letztendlich nicht damit rausreden: Das ist ja nicht meine Schuld, wenn die nur einmal pro Monat updaten. Doch, wenn Sie das Wissen, dann ist das Ihre Schuld, dann müssen Sie mit dem Risiko leben.
Es ist ja technisch kein Unterschied, ob ich bei einer konkreten PSM den Pfad auf meinem Server bekannt gebe, wo die jeweils aktuelle CSV Datei liegt, oder ob ich das mit einer Vielzahl von PSM über Elm@r mache. Es ist meine ganz bewußte Entscheidung.
Antworten Elbert Stefan 17. März 2010
„Die Preisauszeichnung ist nicht bindend
OLG Koblenz vom 11.11.2005 (4 U 1113/05)“
Das Urteil wird zwar den Vorteil haben, daß einige Suchmaschinen vom Markt verschwinden, einige Preisdrücker aufgeben und die Preise sich in einigen Bereichen wieder „normalisieren“ und man als Online-Händler wieder Spaß am verkaufen haben kann. Nur wie soll das ganze umgesetzt werden. Leider gibt es hierzu im Urteil keinen Hinweis.
Klar gibt es „schwarze Schafe“ und die nicht zu knapp. Aber ich mag mal behaupten, daß der größte Teil Händler sind, die es ehrlich mit Ihren Kunden meinen.
Antworten Dr. Carsten Föhlisch 17. März 2010
Wenn Sie dem Urteil nicht zustimmen, wie hätte der BGH denn anders entscheiden können? Ich seh da eigentlich keinen Spielraum ausser ein NULL-Toleranz-Urteil. Alles andere hätte in der Praxis bei der Beurteilung von tatsächlichen „schwarzen Schafen“ für Probleme geführt.
Antworten PSM expert 18. März 2010
Antworten Martin Rätze 18. März 2010
Antworten Bjoern 18. März 2010
„Tut mir leid, aber da wir immer mehr gezwungen sind nachts zu arbeiten ist leider niemand mehr in der Lage ihren Anruf entgegen zu nehmen“ =;)
Antworten Elbert Stefan 18. März 2010
Das ist ja alles schon richtig. Das Gericht spricht von der „höchstmöglichen Aktualität“. Was ist das? Wer definiert was „höchstmöglich“ ist.
Richtig, es gibt genügend Gütesiegel, aber die sind im Moment auf freiwilliger Basis. Wenn es generelle, verpflichtende Siegel geben würde (ok, in D gibt es schon viel zu viele) würde, meiner Meinung nach, bereits im Vorfeld bereits gewisse „schwarze Schafe“ ausgesiebt werden.
Antworten warning 18. März 2010
Antworten enrico 18. März 2010
Hilfe ist in Sicht: http://www.initiative-preissuchmaschine.de
Näheres dazu unter http://www.iweg-ug.de/
Antworten Marco L. 19. März 2010
Da die Preisportale keine Echtzeitreplizierung anbieten können,gibt es vermutlich nur eine Lösung. Der Preis muss bei der Erstellung des Exportes „eingefroren“ werden und das Tausalz in Form einer ID o.ä. muss in den Link des Artikels als zusätzlicher Parameter aufgenommen werden, so dass beim Aufruf des Artikels aus dem Portal der richtige Preis gezogen wird. Alle anderen Preise gelten wie gehabt.
Antworten Stefan W. 19. März 2010
Antworten Nurmalso 20. März 2010
Antworten Warning 21. März 2010
Shopbetreiber gibt es – können alle nicht rechnen. Für den Shopbetreiber ist es doch viel lohnender mit seinem im Vergleich zu den Wettbewerbern viel zu hohen Verkaufspreis in der Preissuchmaschine ganz hinten zu stehen. Von den gesparten Klick-Kosten kann sich der Shopbetreiber jedes Jahr locker einen tollen Urlaub leisten.
Antworten Warning 22. März 2010
http://bit.ly/aeRoDi
Willkommen in der Praxis“
Antworten Warning 23. März 2010
http://apnoti.com/
Antworten vspace 24. März 2010
Antworten Carsten Ussat INITIATIVE PREISSUCHMASCHINE 24. März 2010
Die Methoden sind exemplarisch im Dokument IPSM Standard Datenschnittstellen V1.0 veröffentlicht, zum Download auf http://www.initiative-preissuchmaschine.de/
Antworten Nevertrustno1 29. März 2010
Abmahnungen sind als Mittel der WettbewerbsENTzerrung gedacht, zumindest ist das meine Auffassung. Schwarze Schafe sollen -mittels einem finanziellen „Piekser“- wieder auf den richtigen Weg gebracht werden. Dies war wohl einst der gloreiche Gedanke. Abmahnungen sind jedoch häufig zum Nebeneinkommen findiger RA verkommen, die sich mit Abmahnungen eine goldene Nase verdienen können.
Antworten Jörg Nieß 23. April 2010
Was habe ich als Shopbetreiber für einen Einfluß auf die Angaben eines Preises, eines meiner Artikel aus dem Angebot meines Shops, der in einer beliebigen Preissuchmaschine steht ? Wir arbeiten nicht mit Betreibern von Preissuchmaschinen zusammen und haben auch keine Werbebanner etc. mit bestimmten Preisen aus unserem Shopangebot auf anderen Webseiten geschaltet.
Antworten Warning 23. April 2010
Wir sprechen hier über Preissuchmaschinen, denen der Shopbetreiber aktiv Produkte hochlädt, damit diese dort gelistet werden.
Antworten Yves 22. Juni 2010
Wir als Preisvergleich Preis.de sind ebenfalls vom BGH-Urteil betroffen und möchten folgendes ergänzen:
Nach unseren Information gibt es noch keine ausführliche Begründung vom Bundesgerichtshof und daher auch keine genaue Definition zu den Begriffen „höchstmöglich Aktualität“ oder „durchschnittlich informierter Nutzer“.
Antworten Wolfram 30. Juli 2010
Wir haben jetzt nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“ reagiert und unsere Update- und Cachingmechanismen radikal umgestellt. Das bedeutete zwar viel Aufwand, aber wir denken, daß wir im PSM-Markt nicht um Real-Time-Updates herumkommen.
Ab dem 1.8. werden bei allen Tarifen die Scanhäufigkeiten verdreifacht und zusätzlich bis zu 180 Sofortscans/Monat (je nach Tarif) kostenlos zur Verfügung gestellt. Eine API, mit der Sofortscans von Shopsystemen automatisch angefordert werden können, ist auch live. Für größere Shops mit vielen Produkte gibt es auch sogenannte Delta-Scans, damit nicht immer die gesamte CSV-Datei über das Netz eingelesen werden muß sondern nur die Veränderungen. http://www.preisroboter.de/blog/2010/07/23/sofort-scan-api-fur-neues-tarifsystem/
Antworten Modellbau 10. Dezember 2010
Antworten Carsten 29. Oktober 2013
Die Entscheidung ist auf jeden Fall eine richtige! Der Ruf nach „höchstmöglicher Aktualität“ liegt dann aber in den Händen des Shopbetreibers bzw des Preisportals.

References: BGH 
 BGH 
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