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Timestamp: 2017-09-25 08:53:46+00:00

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Unterlagen. Veränderung AMZ. Zuständigkeiten. Zuständigkeit Ausbildung. Ausbilden in GK ZK KK. Bedarfserhebung Rekrutierung Grundfunktion Zuteilung Dienstanzeigen GK. Kursbewirtschaftung Dienstanzeigen ZK, KK Aufgebote Dienstverschiebungen Zu- und Wegzüge
PowerPoint Slideshow about ' Unterlagen' - carney
Veränderung AMZ
Zuständigkeit Ausbildung
Ausbilden in
Dienstanzeigen GK
Kursbewirtschaftung
Dienstanzeigen ZK, KK
First Level Support OM
Weisungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz
über die vorzeitige Entlassung aus der Schutzdienstpflicht
BZG: Art. 15 Freiwilliger Schutzdienst
1 Folgende Personen können freiwillig Schutzdienst leisten:
a. Männer, die aus der Schutzdienstpflicht entlassen sind;
b. Wehrpflichtige, die nicht mehr militärdienstpflichtig oder zivildienstpflichtig sind;
c. Männer, die aus der Wehr- oder Zivildienstpflicht entlassen sind;
d. Schweizerinnen mit Beginn des Jahres, in dem sie 20 Jahre alt werden;
e. in der Schweiz niedergelassene Ausländer und Ausländerinnen mit Beginn des Jahres, in dem sie 20 Jahre alt werden.
2 Die Kantone entscheiden über die Aufnahme. Es besteht kein Rechtsanspruch.
3 Personen, welche freiwillig Schutzdienst leisten, sind in Rechten und Pflichten den Schutzdienstpflichtigen gleichgestellt.
4 Sie sind auf Gesuch hin aus der Schutzdienstpflicht zu entlassen. Sie haben jedoch in der Regel indestens drei Jahre Schutzdienst zu leisten.
ZSV: Art. 1 Freiwillige Übernahme des Schutzdienstes
2 Personen, deren Gesuch für die Übernahme des freiwilligen Schutzdienstes angenommen worden ist, sind nach der Verordnung vom 10. April 20021 über die Rekrutierung stellungspflichtig. Ausgenommen sind Personen, welche bereits an einer Rekrutierung teilgenommen haben.
BZG: Art. 17 Zuteilung der Schutzdienstpflichtigen
1 Die Schutzdienstpflichtigen stehen grundsätzlich dem Kanton, in welchem sie Wohnsitz haben, zur Verfügung.
2 Im Einvernehmen mit den betroffenen Kantonen können Schutzdienstpflichtige ausserhalb des Wohnsitzkantons zugeteilt werden.
3 Der Wohnsitzkanton entscheidet über die Zuteilung der Schutzdienstpflichtigen
BZG: Art. 18 Personalreserve
1 Die Kantone können Schutzdienstpflichtige der Personalreserve zuteilen.
2 Die der Personalreserve Zugeteilten müssen nicht ausgebildet werden und haben keinen Anspruch auf Schutzdienstleistung.
BZG: Art. 20 Vorzeitige Entlassung
1 Schutzdienstpflichtige, die in einer Partnerorganisation benötigt werden, können vorzeitig aus der Schutzdienstpflicht entlassen werden.
3 Die Kantone entscheiden über die vorzeitige Entlassung.
ZSV: Art. 2 Vorzeitige Entlassung
2 Das Gesuch um vorzeitige Entlassung ist gemäss den Weisungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (Bundesamt), welche die berechtigten Berufsgruppen umschreiben, von den Partnerorganisationen bei der für den Zivilschutz zuständigen Stelle des Kantons einzureichen. Dem Gesuch ist das Einverständnis des Schutzdienstpflichtigen beizulegen.
Schutzdienstpflichtige, die in einer Partnerorganisation des Zivilschutzes (Polizei, Feuerwehr, Gesundheitswesen, technische Betriebe) als hauptberufliche Angehörige oder für den Einsatz bei Katastrophen und in Notlagen als unentbehrliche Angehörige benötigt werden, können vorzeitig aus der Schutzdienstpflicht entlassen werden.
Vorzeitig entlassen wird nur, wenn
- die vorgesehene Tätigkeit nicht anders sichergestellt oder die vorgesehene Funktion nicht anderweitig besetzt werden kann, und
- der betroffene Schutzdienstpflichtige mit seiner vorzeitigen Entlassung einverstanden ist.
Als Partnerorganisationen gelten im Einzelnen:
kantonale und kommunale Polizeikorps;
Feuerwehren;
öffentliche und private Spitäler und Kliniken, Pflegeanstalten und Pflegeheime, Anstalten und Heime zum Vollzug von Freiheitsstrafen;
Elektrizitäts-, Gas- und Wasserversorgungsbetriebe, Abfall-, Kehrichtentsorgungs- und Abwasserbetriebe;
Verkehrs- und Transportunternehmen mit öffentlichem Leistungsauftrag;
- konzessionierte Telekommunikationsunternehmen.
Art. 21 Ausschluss
Schutzdienstpflichtige, die zu einer Freiheitsstrafe verurteilt werden, können vom Schutzdienst ausgeschlossen werden.
ZSV: Art. 3 Ausschluss
1 Von der Schutzdienstleistung wird ausgeschlossen, wer sich weigert, Schutzdienst zu leisten oder übertragene Aufgaben zu übernehmen und deswegen zu unbedingten Freiheitsstrafen von insgesamt mindestens 30 Tagen verurteilt worden ist.
2 Von der Schutzdienstleistung wird ferner ausgeschlossen, wer von einem Strafgericht wegen Verbrechen oder Vergehen verurteilt worden ist und dadurch für den Zivilschutz untragbar wird.
3 Bei einwandfreier Lebensführung kann die ausgeschlossene Person auf Gesuch hin frühestens vier Jahre nach der Strafverbüssung wieder zur Schutzdienstleistung zugelassen werden, bei bedingtem Strafvollzug frühestens nach der Probezeit. Die für den Zivilschutz zuständige Stelle des Kantons kann für die Wiederzulassung polizeiliche Führungsberichte über die betroffene Person einholen.
BZG: Art. 33 Grundausbildung
Schutzdienstpflichtige absolvieren spätestens drei Jahre nach der Rekrutierung eine Grundausbildung von mindestens zwei bis längstens drei Wochen. Die Grundausbildung kann mit einer Zusatzausbildung für Spezialisten von längstens einer Woche ergänzt werden.
BZG: Art. 34 Kaderausbildung
Schutzdienstpflichtige, die für eine Kaderfunktion vorgesehen sind, bestehen für die Übernahme einer Kaderfunktion einen Kaderkurs von jeweils mindestens einer Woche und längstens zwei Wochen.
BZG: Art. 35 Weiterbildung
Schutzdienstpflichtige in Kader- und Spezialistenfunktionen können innerhalb von vier Jahren zu Weiterbildungskursen von insgesamt längstens zwei Wochen aufgeboten werden.
BZG: Art. 39 Unterstützung durch den Bund
1 Der Bund schafft in Zusammenarbeit mit den Kantonen die Grundlagen für eine einheitliche Ausbildung.
2 Er bildet die Zivilschutzkommandanten und deren Stellvertreter sowie für die Führungsunterstützung und den Kulturgüterschutz die Kader und bestimmte Spezialisten aus.
3 Er kann die Durchführung von Ausbildungen mit den Kantonen vereinbaren. Für Ausbildungen im Zuständigkeitsbereich der Kantone sind die entsprechenden Kosten von diesen zu übernehmen.
Art. 4 Sold
Schutzdienstleistungen nach einem Aufgebot nach Artikel 27 des Gesetzes;
Schutzdienstleistungen nach den Artikeln 33–37 des Gesetzes;
die Ausbildung nach Artikel 39 Absatz 2 des Gesetzes.
2 Die Soldansätze richten sich nach den Graden; sie bewegen sich im Rahmen der Soldansätze der Armee. Das Departement legt die Funktionen, die Grade und die Soldansätze fest.
4 Wiederkehrende Dienstleistungen von jeweils mindestens zwei aufeinander folgenden Stunden werden bei der letzten Dienstleistung im Kalenderjahr vergütet; je acht Stunden oder ein Rest von mindestens zwei Stunden geben Anrecht auf einen Tagessold.
ZSV: Art. 6 Erfüllung von Ausbildungsdiensten
ZSV: Art. 8 Erkrankungen und Unfälle vor dem Einrücken
ZSV: Art. 9 Verschiebung von Dienstleistungen
1 Schutzdienstpflichtige können bei der aufbietenden Stelle spätestens zehn Tage vor dem Einrücken ein schriftliches Gesuch um Verschiebung der Dienstleistung einreichen. Das Gesuch ist zu begründen. Ein Anspruch auf Verschiebung besteht nicht.
ZSV: Art. 10 Urlaub
Weisungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz über die Absolvierung und Durchführung der Zivilschutzkurse (WZSK)
vom 12. Dezember 2003
Art. 2 Zivilschutzkurse
1 Die Ausbildungsgänge im Zivilschutz sind im Anhang geregelt.
2 Die Kantone können ergänzende Voraussetzungen für die Zulassung zu einem Zivilschutzkurs festlegen, wie z. B. Aufnahme weiterer Funktionsträger, Anzahl absolvierte Wiederholungskurse.
3 Die Kantone regeln für zusätzlich benötigte Funktionen im Zivilschutz die Ausbildungsgänge.
4 Angehörige der Partnerorganisationen im Bevölkerungsschutz können an Zivilschutzkursen teilnehmen.
Art. 3 Abkürzungen von Ausbildungsgängen
Die Kantone können in begründeten Fällen Abkürzungen verfügen.
Verordnung Absolvierung und Durchführung der Zivilschutzkurse (WZSK) über die Funktionen, die Grade und den Sold im Zivilschutz
vom 9. Dezember 2003 (Stand am 30. Dezember 2003)
Art. 1 Funktionen und Grade
1,2 (…)
3 Die Kantone legen die Grade für die Zivilschutz-Kommandanten und —Kommandantinnen und für deren Stellvertreter und Stellvertreterinnen entsprechend Absatz 2 aufgrund der Formationsgrösse fest.
4 Die Zivilschutz-Kommandanten und -Kommandantinnen können nach Weisungen der Kantone Leutnants zu Oberleutnants, Korporale zu Wachtmeistern und Zivilschutzsoldaten zu Gefreiten befördern.
5 Die Kantone können innerhalb der einzelnen Grade bis zum Leutnantsgrad zusätzliche Funktionen festlegen.
(FGSV) Art. 2 Kader, Spezialisten und Spezialistinnen Absolvierung und Durchführung der Zivilschutzkurse (WZSK)
1 Schutzdienstleistende im Grade eines Korporals und höher bilden das Kader.
2 Kader können erst nach der Absolvierung der Ausbildung, die für die Ausübung einer neuen Funktion notwendig ist, befördert werden.
3 Spezialist oder Spezialistin ist, wer eine Zusatzausbildung gemäss Artikel 33 des Bundesgesetzes vom 4. Oktober 20021 über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz absolviert hat.
(FGSV) Art. 4 Umteilung in eine andere Funktion Absolvierung und Durchführung der Zivilschutzkurse (WZSK)
Schutzdienstleistende, die in eine andere, tiefer eingereihte Funktion umgeteilt werden, erhalten den für diese neue Funktion vorgesehenen Grad gemäss Artikel 1 Absatz 2.
ZSG: § 12. Absolvierung und Durchführung der Zivilschutzkurse (WZSK)
1 Die Zivilschutzorganisationen melden dem Amt geeignete
Anwärterinnen und Anwärter für Kader- und Spezialistenaufgaben
zur Erreichung des Sollbestandes.
2 Das Amt befördert die Anwärterinnen und Anwärter nach erfolgreich
abgeschlossener Ausbildung.
3 Die Kommandantinnen und Kommandanten können im Rahmen
der Wiederholungskurse folgende Beförderungen vornehmen:
a. höchstens 15% der Soldaten zu Gefreiten,
b. Korporale mit Stellvertreterfunktion zu Wachtmeistern,
c. Leutnants nach zwei absolvierten Wiederholungskursen zu Oberleutnants
Archivierung elektronischer Unterlagen -Sachstand – möglichkeiten – perspektiven. archivierung elektronischer unterlagen. dr. beate dorfey, irma löffler, marc straßenburg. frage längst beantwortet: einsatz in allen bereichen euphorie
Quellen: Zum Teil aus den Unterlagen „Digitale Systeme“ Prof. Michalik, -Technische informatik ii (für bachelor) inf 1211. vorlesung 1: einführung, historisches Überblick. 07.04.2008 , v4 prof. w. adi. themen: vorlesungsinhalt und
Quellen: Zum Teil aus den Unterlagen „Digitale Systeme“, Prof. Schimmler, Prof. Loogen -Technische informatik ii (für bachelor). vorlesung 3: kombinatorische schaltungen. 21.04.2008 , v16. themen: beschreibung kombinatorischer logik

References: Art. 15
 Art. 1
 Art. 17
 Art. 18
 Art. 20
 Art. 2

Art. 21
 Art. 3
 Art. 33
 Art. 34
 Art. 35
 Art. 39

Art. 4
 Art. 6
 Art. 8
 Art. 9
 Art. 10

Art. 2

Art. 3

Art. 1
 Art. 2
 Art. 4
 § 12