Source: https://burg-warberg.de/burg-warberg-bundeslehranstalt/seminare/seminare-pflanze-vorratsschutz/
Timestamp: 2020-06-03 22:55:43+00:00

Document:
Seminare - Pflanze/Vorratsschutz - Burg Warberg - Seminare und Hotel
Seminare – Pflanze/VorratsschutzBuWadmin2020-05-18T09:57:15+02:00
Grundlagen der Warenkunde von Getreide und Ölsaaten
In den Getreide- und Ölsaatenkontrakten sind zahlreiche Bedingungen formuliert. Die Mitarbeiter im Handel müssen diese Bedingungen kennen und einordnen können. Den Teilnehmern werden in diesem Basisseminar umfassende Grundlagen der Getreidekunde sowie des Qualitätsmanagements vermittelt – ideal auch für Quereinsteiger.
Qualitätsanforderungen der Landhandelskunden
Besatzanalyse & Sensorik
Übungen im Labor
Mykotoxin-Analytik für die Praxis
Systeme des Qualitätsmanagements
neue Mitarbeiter im Getreide- und Ölsaatenhandel, Speditions- und Lagerbetrieben
23.09. – 25.09.2019 / GLG 191
500 € Mitglieder
630 € Nicht-Mitglieder
Klaus Müller, Bertrand Matthäus, Heike Rautenschlein
Getreideanalytik – Vorbereitung auf die Ernte
Die Getreideanalytik ist ein wichtiger Bestandteil der Wareneingangskontrolle und muss sich in die Arbeitsabläufe der Warenannahme integrieren. Als Vorbereitung auf die Ernte gilt es die Mitarbeiter in den gängigen Labormethoden auszubilden oder die Kenntnisse aufzufrischen und ein besseres Verständnis für Qualität und Qualitätssicherung zu entwickeln.
Grundlagen der Getreidekunde
Getreideanalytik: Merkmale, Methoden, technische Lösungen für die Praxis
Besatzanalyse
Probenahme, Probenaufbereitung und
Sensorikübungen und Mykotoxintests
Mitarbeiter in der Getreidebewertung, -annahme und Labor
25.03. – 26.03.2020 / GAN 201
03.06. – 04.06.2020 / GAN 202
375 € Mitglieder
490 € Nicht-Mitglieder
Klaus Müller, Heike Rautenschlein, Frederike Imbusch
zur Anmeldung 25.03. – 26.03.20
zur Anmeldung 03.06. – 04.06.20
Mykotoxin-Workshop
Mykotoxin-belastetes Getreide hat negative Auswirkungen auf die Verarbeitung und Verwertung des Ernteguts. Mängel in der Qualität lassen sich häufig bereits durch die einfache und schnelle sensorische Überprüfung beim Wareneingang feststellen. Doch auf eine Belastung mit Mykotoxinen kann die Sensorik nur Hinweise geben. Der Mykotoxin-Workshop vermittelt einen Überblick über die in Agrarhandel, Lebens- und Futtermittelmühlen relevanten Mykotoxine und deren Analytik mit Umsetzungshilfen für die Praxis.
Grundlagen und Grenzen der Getreide-Sensorik (Roh-Getreide)
Grundlagen zu Mykotoxinen
Risiken der Belastung
Praktische Mykotoxinanalytik
Mitarbeiter im Landhandel in beratender Funktion, Landwirte, Technik-Interessierte
27.03.2020 / MYK 201
350 € Mitglieder
455 € Nicht-Mitglieder
Heike Rautenschlein, Frank Scherrle, Dr. Rolf Steinmüller
Sensorik – Intensivkurs
Einwandfreies, gesundes Getreide hat einen charakteristischen Geruch. Abweichungen davon weisen auf Schädigungen hin. Die Sensorik ist eine schnelle Methode zur Prüfung der äußeren Beschaffenheit und Einschätzung des Gesundheitszustands bei Anlieferung, Lagerung und Verarbeitung. Dieser Intensivworkshop dient dazu die Sinneswahrnehmung und die Urteilskraft der Teilnehmer für die Qualitätsbeurteilung des Getreides zu verbessern. Ergänzend werden Grundlagen zu Mykotoxinen und deren Nachweis vermittelt.
Grundsätze der Sensorik
Aufbau der 4-Stufen-Sensorik am Grundgetreide
Ölsaatenbewertung
Sensorischer Testablauf mit Bewertung
Unkräuter und deren Einfluss auf die Mehlsensorik
Mykotoxine und Mykotoxinanalytik
Mitarbeiter in der Bewertung, Lagerung und Verarbeitung von Getreide
20.11. – 21.11.2019 / SIK 191
Heike Rautenschlein, Frank Scherrle, Rolf Steinmüller
Bestimmung seltener und schädlicher Unkrautsamen im Ackerbau
Giftige Unkrautsamen zählen nach dem Futtermittelrecht zu den unerwünschten Stoffen und werden nur in geringem Maße toleriert. Um hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden ist es wichtig giftige Unkrautsamen in der Analytik sicher bestimmen zu können. Im Seminar wird anhand eines Bestimmungsschlüssels das Erkennen dieser Unkrautsamen mit Binokularen und anhand von Zeichnungen intensiv geübt.
Bedeutung der Unkräuter und ihre Herkunft
Wichtige Unkräuter im Ackerbau und ihre Verbreitung
Samen und Früchte der Ackerunkräuter
Bestimmungsübungen an Früchten und Samen der Ackerunkräuter
Mikroskopie und Zeichnen von Samen und Früchten
Informationen über giftige bzw. schädliche Unkrautsamen und -früchte
Besatzanalyse – praktische Übungen mit Getreideproben
Labormitarbeiter, Qualitäts- und Frachtkontrolleure in der Getreide-, Saatgut- und Futtermittelwirtschaft
11.09. – 12.09.2019 / TYP 192
18.03. – 19.03.2020 / TYP 201
480 € Mitglieder
620 € Nicht-Mitglieder
Unternehmen des Agrarhandels und der Futtermittelbranche müssen die Sicherheit ihrer Waren gewährleisten. Der fachgerechten Probenahme von Getreide kommt dabei eine große Bedeutung zu. In diesem Seminar erlernen die Teilnehmer die qualitätsgerechte Vorgehensweise bei der Probenahme von Getreiden gemäß den gesetzlichen Vorgaben. Die Teilnehmer erhalten nach Bestehen einer schriftlichen Prüfung einen Nachweis ihrer Fachkunde.
Überblick über relevante Normen:
– Vorstellung der DIN-Norm
– Vorstellung der VO (EG) 691/2013
– Vorstellung der Probenahme von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln
Vorbereitung und Durchführung der Probenahme unter Berücksichtigung geltender Anforderungen und zu untersuchender Inhaltsstoffe
Begriffsbestimmungen (Partie-, Einzel- und Sammelprobe, reduzierte Sammelprobe, Endprobe)
Praktische Probenahme im Betrieb (Beprobung von Sackware, Haufenwerken/LKW)
Mitarbeiter im Agrarhandel und der Mischfutterbranche, im Qualitätsmanagement, Silo- und Lagermitarbeiter, Verantwortliche für die Probenahme
06.02.2020 / PAR 201
Grundlagen der Getreide- und Ölsaatenlagerung
Die verlustarme Lagerung des Ernteguts ist eine der zentralen Aufgaben des Landhandels. In diesem Seminar werden die Grundlagen der Getreidelagerung, Aufgaben der Nacherntebehandlung, Belüftungstrocknung, Kühlung und die Bekämpfung von Lagerschädlingen behandelt.
Anlagen der Getreideaufbereitung und –lagerung
Verfahrenstechnologie und Nacherntetechnik
Grundlagen der Getreidetrocknung
Optimaler Einsatz der Getreide- und Ölsaatenkühlung
Mitarbeiter und Quereinsteiger im Getreidelager und der Mühlenwirtschaft
21.10. – 23.10.2019 / GÖL 192
03.02. – 05.02.2020 / GÖL 201
520 € Mitglieder
660 € Nicht-Mitglieder
Markus Böckelmann, Ralph Kolb, Matthias Schwappacher
Optimieren der Getreide- und Ölsaatenlagerung – Fortbildung
Ziel einer optimalen Getreide- und Ölsaatenlagerung ist die Minimierung von Lagerverlusten. In diesem Workshop für erfahrene Mitarbeiter werden Möglichkeiten aufgezeigt, mit den vorhandenen Lagern und projektierten Anlagen das Getreide möglichst verlustarm zu lagern. Die eigenen Belüftungsanlagen dienen als Beispiel für die Berechnung. Damit erhalten die Teilnehmer im Seminar konkrete Vorschläge zur Optimierung der eigenen Anlagen.
Notwendigkeit der optimalen Lagerung
Mikroflora, Unkräuter, Stoffwechselvorgänge
Klima, Luftfeuchtigkeit und Feuchte in der Schüttung
Grundlagen der thermischen Trocknung und Belüftungstrocknung
Belüften, Kühlen, Trocknen
Abkühlungsverlauf und Strömungswiderstand
Wiedererwärmung des Getreides nach der Abkühlung
Praktische Übungen am Beispiel der eigenen Anlage
Übungen mit Tabellenschieber und Trocknungskurven
Vorkenntnisse und Erfahrungen sind für die Diskussion wünschenswert. Teilen Sie uns gerne Ihre Fragen und Themenwünsche schon bei der Anmeldung mit!
Zielgruppeerfahrene Mitarbeiter im Getreidelager und der Mühlenwirtschaft
24.02. – 26.02.2020 / OGL 201
Fortbildung Silo- und Lagermeister
Für den Silo- und Lagermeister sind technische Fragestellungen der Lagerung und Nacherntebehandlung zentrale Aspekte des Alltags. Die Kenntnisse über Schädlingsbekämpfung und Arbeitssicherheit sind hierfür ebenfalls von großer Bedeutung und sollten regelmäßig aufgefrischt werden. Durch Gruppenübungen im Labor und Besatzanalysen werden sie Seminarinhalte ergänzt, sodass die Teilnehmer auch in der Getreideanalyse auf dem neuesten Stand bleiben. Die Teilnehmer erlangen zudem die Sachkunde zur Tötung von Wirbeltieren nach § 4 Abs. 1a Tierschutzgesetz zur beruflichen Anwendung. Bei der Anwendung von Antikoagulanzien der 2. Generation sind die Bestimmungen von Anhang I Nummer 3.1 Satz 1 und 2 GefStoffV zu beachten.
Grundanalytik der Getreide- und Ölsaaten
Probenahme und Probenaufbereitung
Technik im Lagerhaus, Verfahrenstechnologie der Nacherntetechnik
Trocknung und Kühlung von Getreide
Angewandte Schädlingsbekämpfung (Seminar „Praktischer Vorratsschutz“)
Arbeitssicherheit beim Betrieb von Silos und Getreidelagern
Gesundheits- und Unfallgefahren durch Getreidestaub
04.05. – 08.05.2020 / FSL 201
820 € Mitglieder
1.050 € Nicht-Mitglieder
zzgl. gesetzl. MwSt.,zzgl. Unterkunft und Verpflegung
Heike Rautenschlein, Klaus Müller, Otto Mück, Markus Böckelmann, Ralph Kolb, Felix Zelt
Praktischer Vorratsschutz
Vorratsschädlinge gefährden die Gesundheit von Mensch und Tier, beeinträchtigen die Qualität der Lebensmittel und vernichten Vorräte. In diesem Seminar werden die systematische Überwachung, Bekämpfung und effektive Kontrolle des Schädlingsbefalls vermittelt, um gesundheitliche Risiken für den Menschen zu verringern und Vorräte effektiv zu schützen. Darüber hinaus erlangen die Teilnehmer die Sachkunde zur Tötung von Wirbeltieren nach § 4 Abs. 1a Tierschutzgesetz zur beruflichen Anwendung. Bei der Anwendung von Antikoagulanzien der 2. Generation sind die Bestimmungen von Anhang I Nummer 3.1 Satz 1 und 2 GefStoffV zu beachten.
Bedeutung schädlicher Insekten und Nager
Überwachung und Bekämpfung von Schädlingen
rechtliche Vorschriften bei der Anwendung der Mittel
Anforderungen des Tierschutzes an das Töten von Wirbeltieren
Dieses Seminar ist Teil der Fortbildung für Silo- und Lagermeister.
Mitarbeiter, die für die Bekämpfung von Vorratsschädlingen zuständig sind
05.12. – 06.12.2019 / VZS 192
05.05. – 06.05.2020 / VZS 201
645 € Mitglieder
830 € Nicht-Mitglieder
Otto Mück
Phosphorwasserstoff-Anwendung gemäß TRGS 512 – Grundlehrgang
Der Gesunderhaltung des Getreides und anderer pflanzlicher Vorräte kommt bei der Lagerung eine große Bedeutung zu. Die Begasung mit Phosphorwasserstoff ist eine kostengünstige und effektive Methode zur Schädlingsbekämpfung. Solche Begasungen dürfen jedoch nur von geschultem Personal durchgeführt werden. Jeder Anwender von Phosphorwasserstoff muss an einem amtlich anerkannten Grundlehrgang teilnehmen und seine Sachkenntnis in einer Prüfung nachweisen.
praktische, schriftliche und mündliche Prüfung nach Anhang I, Nr. 4 der Gefahrstoffverordnung
Erste-Hilfe-Kurs, Atemschutztauglichkeit gemäß G 26/2
(Bescheinigungen müssen vorgelegt werden)
Mitarbeiter in der Schädlingsbekämpfung und im Vorratsschutz für Lagerräume, Silos und Container, die Phosphorwasserstoff anwenden möchten
21.10. – 25.10.2019 / PHG 192 in Hamburg
02.03. – 06.03.2020 / PHG 201
in Hamburg gilt für alle Teilnehmer der Nichtmitgliederpreis zzgl Unterkunft und Verpflegung
950 € Mitglieder
1.225 € Nicht-Mitglieder
Otto Mück, Jürgen Böye, Alexander Gregori, Michael Speck
Phosphorwasserstoff-Anwendung gemäß TRGS 512 – Fortbildung
Die Gültigkeit des Befähigungsscheins zur Anwendung des Begasungsmittels Phosphorwasserstoff beträgt nach erfolgreich bestandener Prüfung sechs Jahre. Zur Aufrechterhaltung müssen Befähigungsscheininhaber alle sechs Jahre an einem Fortbildungslehrgang teilnehmen, der mit einem schriftlichen Test abschließt.
Sachkundenachweis gemäß TRGS 512, Erste-Hilfe-Kurs, Atemschutztauglichkeit gemäß G 26/2 (Bescheinigungen müssen vorgelegt werden
Inhaber des Befähigungsscheins für die Anwendung von Phosphorwasserstoff
21.10. – 23.10.2019 / PHF 192 in Hamburg
02.03. – 04.03.2020 / PHF 201
700 € Mitglieder
890 € Nicht-Mitglieder
in Hamburg gilt für alle Teilnehmer der Nichtmitgliederpreis
Jährliche Unterweisung des Befähigungsscheininhabers – Phosphorwasserstoff
Für die Anwendung von Phosphorwasserstoff und anderen Gefahrenstoffen im Vorratsschutz muss ein verantwortlicher Begasungsleiter benannt werden. Für diesen Begasungsleiter verlangt der Gesetzgeber laut Gefahrstoffverordnung die Durchführung einer jährlichen Unterweisung zur Auffrischung der rechtlichen Grundlagen und Kenntnisse in Produktkunde und Arbeitsschutz.
Arbeitsmedizinisch-toxikologische Unterweisung
Stoffspezifische Unterweisung
Neuerungen und Änderungen der rechtlichen Vorschriften
Der Sachkundenachweis gemäß TRGS 512 ist Voraussetzung für die Teilnahme am Lehrgang.
verantwortliche Befähigungsscheininhaber für die Anwendung von Phosphorwasserstoff
01.12. – 02.12.2020 | JUB 202
16.03. – 17.03.2021 | JUB 211
230 € wird von der Detia Garda GmbH erhoben
Otto Mück, Jürgen Böye, Michael Speck
zur Anmeldung JUB 202
zur Anmeldung JUB 211
Digitaltag – Potenzial und Funktion digitaler Technologien in Handel, Beratung und landwirtschaftlicher Praxis
Digitale Technologien für die Landwirtschaft zeigen das Potenzial Produktion und Handel zu revolutionieren. Doch den Überblick über die neuen Technologien zu behalten und die Anwendbarkeit einzuschätzen, fällt bei der Fülle an Angeboten häufig schwer. Im Mittelpunkt dieses Workshops stehen praxisreife Technologien wie Drohnen und Kamerasysteme, Funktechnologien, Smartphone-Anwendungen, Handheld-Geräte und die Nutzung von Satellitendaten. Im Austausch mit den Referenten und durch praktische Anschauungen schärfen die Teilnehmer ihre Entscheidungskompetenz im Hinblick auf die Auswahl und den Einsatz digitaler Werkzeuge für den eigenen Anwendungsfall in der Praxis und der Beratung.
Fernerkundung: Satelliten, Drohnen und Kamerasysteme
Naherkundung: Funknetzwerke (IoT) und Sensortechnik
Smartphone-Anwendungen, Handheld-Geräte
Datenverarbeitung und -Sicherheit, offene Daten im Farmmanagement
Trends in der Landwirtschaft
29.04.2020 / DGT 201
350 € Mitglied
450 € Nicht-Mitglieder
Dr. Stefan Paulus, Andreas Heckmann
Pflanzenschutz-Sachkunde nach § 11 ChemVerbotsV – Grundlehrgang für Abgeber
Das Inverkehrbringen bestimmter gefährlicher Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse darf nach dem Chemikaliengesetz nur von sachkundigen Personen erfolgen. Dieser Lehrgang informiert praxisorientiert über die Vorschriften der ChemVerbotsV und bereitet so auf die umfassende Prüfung gemäß § 11 Chemikalien-Verbotsverordnung (ChemVerbotsV) vor.
Mitarbeiter im Verkauf bestimmter Pflanzenschutzmitteln mit der Einstufung als gefährliche Stoffe oder Zubereitungen
22.01. – 25.01.2020 / SCG 201
630 € Mitglieder
800 € Nicht-Mitglieder
210 € Prüfungsgebühr
zzgl. gesetzl. MwSt., zzgl. Unterkunft und VerpflegungWeitere Infos
Pflanzenschutz-Sachkunde nach § 11 ChemVerbotsV – Fortbildung für Abgeber
Die Sachkunde nach §11 Chemikalien-Verbotsverordnung ist sechs Jahre gültig und kann durch die Teilnahme an einer achtstündigen Fortbildung um weitere sechs Jahre verlängert werden. In dieser anerkannten Fortbildung werden die Kenntnisse für die Abgabe bestimmter gefährlicher Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse aufgefrischt.
Rechtliche Grundlagen (EU-Vorschriften und nationale Regelungen im Chemikalienrecht und angrenzende Rechtsvorschriften)
Eigenschaften der relevanten Stoffe und Gemische
Sachkundenachweis gemäß §11 ChemVerbotsV
Mitarbeiter im Verkauf bestimmter Pflanzenschutzmitteln mit der Einstufung als gefährliche Stoffe oder Zubereitungen, die ihre Sachkunde verlängern möchten
07.10.2019 / SCF 195
21.01.2020 / SCF 201
320 € Mitglieder
400 € Nicht-Mitglieder
Pflanzenschutz-Sachkundenachweis nach § 9 PflSchG – Grundlehrgang für Abgeber
Im Pflanzenschutzgesetz wird für den Verkauf von Pflanzenschutzmitteln ein Sachkundenachweis über die erforderlichen fachlichen Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit Pflanzenschutzmitteln gesetzlich gefordert. Das Seminar dient als Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung für Abgeber.
Schadensursachen bei Pflanzen und Pflanzenerzeugnissen
Abstände, Wartezeiten, Bienenschutz
Mitarbeiter im Verkauf von Pflanzenschutzmitteln
20.01. – 22.01.2020 / PSA 201
325 € Mitglieder
415 € Nicht-Mitglieder
zzgl. Unterlagen 41,20 € (Nds. LWK)
Jörg Garrelts, Goßwinth Warnecke-Busch

References: § 4
 § 4
 § 11
 § 11
 § 11
 §11
 §11
 § 9