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Timestamp: 2019-09-15 20:39:22+00:00

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Definitionen "mi-mn" im Gabler Banklexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 94 von 94
bis zum 29.5.2009 berechneter marktkapitalisierungsgewichteter Aktienindex (Kursindex), der durch Übernahme des Konzepts des BCI 30-Index durch den Consiglio di Borsa, Mailand, entstand. Beide Aktienindizes unterschieden sich nur durch den Faktor 100, d.h. bei MIB 30-Index wurde der BCI 30-Index... mehr >
(virtuelle) Zahlung im Bereich von einem Bruchteil eines Cents bis zu&nbsp;10 Euro. Gegensatz: Macro Payment. ... mehr >
MDAX. ... mehr >
Software, die die dezentralen Systeme (Front-Office-Systeme) mit den zentralen Systemen (Back-Office-Systeme) der Bank verbindet.&nbsp;Middleware ist insbesondere im Zusammenhang mit Client/Server-Systemen relevant. ... mehr >
gegenseitiger Vertrag (Mietvertrag), durch den sich der Vermieter verpflichtet, dem Mieter den Gebrauch eines Grundstücks, einer Wohnung, einer beweglichen Sache oder einer Sachgesamtheit vorübergehend zu überlassen (im Unterschied zur Pacht aber nicht auch die Nutzungen); der Mieter muss... mehr >
Bankkonto, das für die Anlage von Mietkautionen für Wohnraum (§ 551b BGB) dienen soll (Miete). Das Mietkautionskonto ist eine Sonderform des Treuhandkontos. Die Mietkaution ist eine vom Mieter dem Vermieter entsprechend den im&nbsp; Mietvertrag getroffenen Vereinbarungen zu stellende... mehr >
gegenseitig verpflichtender Vertrag bezüglich entgeltlicher Gebrauchsüberlassung von Sachen an andere Personen auf Zeit, §§ 535 ff. BGB; kurz: Miete. ... mehr >
Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID). ... mehr >
engl. Abk. für Multilateral Investment Guarantee Agency (Multilaterale Investitions-Garantie-Agentur); Teil der Weltbankgruppe, Ergänzung zu ICSID im Bereich von Schutz und Förderung grenzüberschreitender Investitionen. ... mehr >
1. Begriff: Mikroequity ist eine eigenkapitalbasierte Form der Mikrofinanzierung. Hierbei handelt es sich um eine besondere Form des Private Equity mit sehr kleinen Kapitalvolumina. Es ist somit eine Beteiligungsfinanzierung für Kleinstunternehmen, bei denen Mikrobeteiligungsgesellschaften... mehr >
1. Begriff: Mikrofinanz-Investmentfonds sind Intermediäre, die zwischen die eigentlichen Investoren und die Mikrofinanzinstitute geschaltet sind. 2. Aufgabe: Ein Mikrofinanz-Investmentfonds sammelt die Gelder von einer Vielzahl von Kapitalgebern ein und legt diese gezielt in unterschiedlichen... mehr >
Anbieter von Mikrofinanzprodukten (insb. in Entwicklungs- und Schwellenländern). ... mehr >
1. Begriff: Mikrofinanzinstitute sind die Hauptanbieter von Mikrofinanzierungen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Es handelt sich dabei um dauerhaft betriebene Unternehmen und Organisationen, die finanzielle Produkte und Dienstleistungen für arme und einkommensschwache Menschen anbieten und... mehr >
Mikrofinanzkunde
Ein Mikrofinanzkunde ist ein Kunde, der Mikrofinanzprodukte in Anspruch nimmt. ... mehr >
Unter Mikroleasing versteht man sehr kleinvolumige Leasinggeschäfte. ... mehr >
Mikromezzanine
Unter Mikromezzanine werden kleinvolumige Finanzierungstranchen bis 25.000 Euro mit Mezzaninekapital für Mittelständler in Industrieländern verstanden. Dadurch sollen vor allem die wirtschaftliche Eigenkapitalbasis von mittelständischen Unternehmen gestärkt, deren Bonität verbessert und ihre Attraktivität für weitere Kapitalgeber gesteigert werden. ... mehr >
Aufsichtsrechtliche Tätigkeiten über einzelne Institute, welche von den&nbsp;nationalen Aufsichtsbehörden - in Deutschland von der&nbsp;Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und der Deutschen Bundesbank - ausgeübt werden. Seit dem 1. Januar 2011 wird die mikroprudentielle... mehr >
Mikrosparen beschreibt die Möglichkeit zur Anlage von kleinen Sparbeträgen durch Privatpersonen oder kleine Unternehmen insb. bei Mikrofinanzinstituten. Neben den Mikrokrediten kommt dieser Form der Mikrofinanzierung in Entwicklungs- und Schwellenländern die größte Bedeutung zu. ... mehr >
Mikroversicherungen umfassen das Angebot unterschiedlicher Versicherungsprodukte für arme bzw. einkommensschwache Menschen mit geringen Prämien und relativ kleinen Versicherungssummen. Diese können ähnlich wie die Mikrokredite als Einzel- oder Gruppenversicherungen angeboten werden. ... mehr >
Mithilfe des Mikrozahlungsverkehrs können Mikrofinanzkunden sehr kleinvolumige Zahlungsvorgänge tätigen. Diese können entweder bar, halbbar oder unbar erfolgen. Während beim baren Zahlungsverkehr Bargeld übergeben wird, spricht man von einem unbaren Zahlungsverkehr, wenn dieser völlig ohne... mehr >
1. Begriff: Ein Millionenkredit ist ein von einem Kreditnehmer (bzw. einer Kreditnehmereinheit; Kreditnehmerbegriff des KWG) in Anspruch genommener Kredit (Kreditbegriff des KWG und der CRR) i.H.v. 1 Mio. Euro oder mehr (§ 14 I 1 KWG). 2. Meldeverfahren: Außer den Kreditinstituten i.S. des KWG... mehr >
Aktionär, der im Gegensatz zum Großaktionär nur mit einem geringen Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft (AG) beteiligt ist (Beteiligung) und daher auch keinen entscheidenden Einfluss auf die Willensbildung in der Gesellschaft (z.B. im Rahmen der Hauptversammlung [HV]) und deren... mehr >
Rechte, die das Gesetz (u.U. auch die Satzung) denjenigen Mitgliedern einer Gesellschaft einräumt, die aufgrund einer nur geringen Beteiligung dauernd bezüglich der Leitung oder der Willensbildung der Gesellschaft ohne Einflussmöglichkeiten bleiben, so dass deren Angelegenheiten von der Mehrheit... mehr >
bis 1998 verwendeter Gesetzesbegriff für dem Recht des Kaufmanns (HGB) nur beschränkt unterfallenden Personenkreis; nunmehr als Kleingewerbetreibender bezeichnet (vgl. §§ 1 II,&nbsp;2 HGB; Kannkaufmann). ... mehr >
1. Allgemein: Preisnachlass. 2. Bezeichnung des BGB für proportionale Herabsetzung des vereinbarten Entgelts bei Kauf, Miete und Werkvertrag aufgrund eines Sachmangels (§§ 441, 536, 638 BGB).&nbsp;Minderung ist grundsätzlich auch bei unerheblichen Pflichtverletzungen (d.h. ggf. auch kleinsten Mängeln) zulässig (vgl. die&nbsp;§§ 441 I 2, 638 I 2 BGB). ... mehr >
Claw Back. ... mehr >
Die Mindestanforderung an Eigenmittel und berücksichtigungsfähige Verbindlichkeiten (engl. Minimum Requirement for Own Funds and Eligible Liabilities, MREL) wurde im Rahmen des Art. 45 I BRRD (Richtlinie zur Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten) als neue Kapitalkennzahl eingeführt. Sie... mehr >
1. Charakterisierung: a) Geltungsbereich: Die Mindestanforderungen an das Betreiben von Handelsgeschäften der Kreditinsitute (MaH) waren eine Verlautbarung des damaligen Bundesaufsichtsamts für das Kreditwesen (BAKred) vom 23.10.1995. Sie galten für alle Kreditinstitute i.S. des KWG in... mehr >
von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin) erlassenes Rundschreiben 34/2002 (BA) zu Mindestanforderungen an das Kreditgeschäft der Kreditinstitute (MaK) vom 20.12.2002, dessen Regelungen ab 30.6.2004 für alle Kreditinstitute (Banken) in Deutschland galten. Ziel war die... mehr >
1. Begriff: Verwaltungsanweisung, die als Rundschreiben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für die Ausgestaltung des Risikomanagements in deutschen Instituten i.S. des KWG veröffentlicht wurde, erstmals mit Rundschreiben 18/2005 (v. 20.12.2005) veröffentlicht und zuletzt... mehr >
Verlustverrechnungsbeschränkung im Steuerrecht; Verlustvorträge sind auf 1 Mio. Euro zuzüglich 60% des danach verbleibenden Gesamtbetrags der Einkünfte (GdE) beschränkt (§ 10d II EStG). Die restlichen 40% der übersteigenden GdE müssen versteuert werden, § 10d EStG. Dies gilt für die... mehr >
Bewertungszahl, die ein Bausparer mindestens erreichen muss, um eine der Voraussetzungen für die Zuteilung (§ 1 V BauSparkG) seines Bausparvertrages zu erfüllen (s. § 4 I BauSparkV). ... mehr >
Standardtender, Hauptrefinanzierungsgeschäfte des ESZB. ... mehr >
Dividendengarantie. ... mehr >
Eigenbeitrag, private Altersvorsorge, Altersvorsorgezulage,&nbsp;Riesterrente. ... mehr >
1. Zwangsversteigerung von beweglichen Sachen (Mobilien): Hälfte des „gewöhnlichen Verkaufswertes” einer gepfändeten Sache, zu dem diese im Versteigerungstermin mindestens versteigert werden muss. Wird das&nbsp;Mindestgebot im Termin nicht abgegeben, so wird die gepfändete Sache in diesem... mehr >
Liquidity Coverage Ratio. ... mehr >
Kalkulationsverfahren zur Bestimmung der mindestens zu erzielenden Brutto-Konditionsmarge (Margenkalkulation) einzelner Geschäfte oder Geschäftsbereiche. Basis ist der im Rahmen der Gewinnbedarfsanalyse ermittelte Mindest-Reingewinn bzw. die daraus in der Rentabilitätsbedarfsrechnung im... mehr >
Mindestreservepolitik des ESZB. ... mehr >
1. Allgemein: a) Charakterisierung: von Banken bei der Zentralbank aufgrund gesetzlicher Vorschriften obligatorisch zu unterhaltende Sichteinlagen, ursprünglich zur Sicherung der Zahlungsbereitschaft der Kreditinstitute, heute Instrument der Geldpolitik. b) Arten: Passiv-Mindestreserven... mehr >
Als Teil des geldpolitischen Instrumentariums des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB) verpflichtet die Europäische Zentralbank (EZB) die reservepflichtigen Kreditinstitute, ein bestimmtes Mindestguthaben auf Girokonten bei den Nationalen Zentralbanken (NZB) bei der EZB zu halten. Die... mehr >
1. Begriff: Teilbereich der Geldpolitik des ESZB, mit primär liquiditätspolitischem Charakter. Das Mindestreservesystem des ESZB verpflichtet reservepflichtige Institute, auf bestimmte Verbindlichkeit (Mindestreservebasis) in Höhe vorgegebener Prozentsätze (Mindestreservesätze) Pflichtguthaben... mehr >
Mindestreserven des ESZB, Mindestreservepolitik des ESZB. ... mehr >
Zinssatz, der bei besonderen Formen von Floating Rate Notes garantiert bezahlt wird. Unterschreitet der Referenzzinssatz zuzüglich eines evtl. vereinbarten Spreads den Mindestzinssatz, so wird dem Anleger zumindest dieser Zinssatz bezahlt. Siehe auch Minimax Floater, Floor Floating Rate Note, Collared Floater, Zinsausgleichszertifikat. &nbsp; &nbsp; ... mehr >
Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt in Edelmetallwerten. Gem. Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) dürfen Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW) Edelmetalle und Zertifikate über Edelmetalle nicht erwerben. Deshalb können Anleger auf Minenfonds ausweichen, allerdings ist der... mehr >
Collared Floater mit einer relativ geringen Bandbreite (z.B. ein Prozentpunkt) zwischen Mindestzinssatz und Höchstzinssatz. Durch die relativ geringe Bandbreite schwankt der variable Zinssatz nur sehr gering. Deshalb ähneln Minimax Floater den Straight Bonds. ... mehr >
Mindestanforderung an Eigenmittel und berücksichtigungsfähige Verbindlichkeiten. ... mehr >
1. Begriff: Der Begriff Mining bezeichnet Verfahren zur "Entdeckung" von Sachverhalten für verschiedene Anwendungszwecke. Dazu zählen etwa das Data Mining, das Process Mining sowie das Bitcoin Mining. Während sich das Data Mining auf die Extraktion von Erkenntnissen aus großen Datenbeständen... mehr >
Kurzbezeichnung für Rat der Europäischen Union (EU); nicht zu verwechseln mit dem Europäischen Rat der Staats- und Regierungschefs dieser supranationalen Organisation. Der Ministerrat ist ein wichtiges Entscheidungsgremium der EU und besteht aus den zuständigen Fachministern als... mehr >
Minderheitenanteile Dritter am Nominalkapital (Grundkapital) eines Unternehmens. ... mehr >
Negativzinsen. ... mehr >
gemischtes Sondervermögen. ... mehr >
Mismatched Book
Wertpapier-Handelsstrategie, die durch Wertpapierleihe unterstützt wird (Repo-Geschäft). Die Bank, die Wertpapiere leiht und dann weiterverleiht, profitiert von der Differenz zwischen Entleih- und Verleihgebühr, wobei im Gegensatz zum Matched Book die Laufzeiten von Entleihe- und Verleihegeschäft (fristeninkongruentes Gegengeschäft) unterschiedlich sind. ... mehr >
Floating Rate Note (variabel verzinsliche Anleihe), bei welcher der Zinssatz z.B. monatlich auf der Basis des 3- bzw. 6-Monats-EURIBOR festgestellt, jedoch alle drei bzw. sechs Monate gezahlt wird. Durch die Festlegung gleitender Durchschnitte einer kurzen Frist vollzieht die Floating Rate Note... mehr >
1. Begriff: Finden im börslichen oder außerbörslichen Wertpapierhandel fehlerhafte Geschäfte statt, so bezeichnet man dies als Mistrade. Im Sinne dieses Begriffs ist nicht der auch häufig als Mistrade bezeichnete Fall eines verlustreichen Wertpapiergeschäfts gemeint.&nbsp;Die Regeln, wann ein... mehr >
mit Opposition belegte Wertpapiere
Begriff für gestohlene oder verloren gegangene Inhaberwertpapiere, vgl. auch gutgläubiger Erwerb von Wertpapieren. Die&nbsp;Wertpapier-Mitteilungen&nbsp;veröffentlichen regelmäßig eine Liste der mit Opposition belegten Wertpapiere. ... mehr >
Ausgabe von&nbsp;Optionsscheinen (Issue-Linked Warrants) auf Aktien in Verbindung mit einer&nbsp;Aktienemission&nbsp;der Emittentin (sog. „Huckepack”-Verfahren). ... mehr >
Beteiligung von Beschäftigten am Unternehmenserfolg. Für eine&nbsp;Mitarbeiter-Erfolgsbeteiligung ist typisch, dass sie nur zu zahlen ist, wenn vom Unternehmen ein bestimmter Mindesterfolg erreicht wurde. Dieser wird&nbsp;anhand&nbsp;vorher festgelegter Indikatoren bestimmt. Verwendung hierfür... mehr >
vertragliche, i.d.R. dauerhafte Beteiligung von Beschäftigten am (Eigen-)Kapital und somit am Wert des arbeitgebenden Unternehmens.&nbsp;Mitarbeiter-Kapitalbeteiligung und Mitarbeiter-Erfolgsbeteiligung bilden zusammen die materielle Mitarbeiter-Beteiligung (die im Gegensatz zur immatriellen... mehr >
Die Mitarbeiter-Leitsätze sind als Baustein einer Compliance-Organisation (Compliance) vom früheren Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen (BAKred) zunächst allein, dann zusammen mit dem Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel (BAWe) im Jahr 2000 aufgestellte (BAKred und BAWe wurden... mehr >
Employee Stock Ownership Plan (ESOP); 1. Begriff: Vereinbarung, die Beschäftigten den regelmäßigen Bezug von Kapitalanteilen am arbeitgebenden Unternehmen gewährt. 2. Merkmale: Die Kapitalanteile, z.B. Aktien, werden den Mitarbeitern i.d.R. unter Marktpreis zum Kauf angeboten und unterliegen... mehr >
Darlehens-Forderungen gegen den Arbeitgeber, die nach dem Fünften Vermögensbildungsgesetz (Fünftes Vermögensbildungsgesetz, Anlageformen) (§ 2 I Nr. 1k des 5. VermBG) und nach § 3 Nr. 39 EStG (Steuerbefreiung von max. 360 Euro pro Kalenderjahr) gefördert werden. &nbsp; ... mehr >
Genussrecht von Beschäftigten (Arbeitnehmer) am Unternehmen (Gesellschaft) des Arbeitgebers. Mitarbeitergenussrechte (Vermögensbeteiligungen) werden nach dem Fünften Vermögensbildungsgesetz (Fünftes Vermögensbildungsgesetz, Anlageformen) und nach § 3 Nr. 39 EStG (Steuerbefreiung bis max. 360 Euro pro Kalenderjahr) gefördert. ... mehr >
Als Mitarbeitergeschäfte werden sogenannte persönliche Geschäfte von bestimmten Mitarbeitern (sogenannte relevante Personen) von Wertpapierdienstleistungsunternehmen i.S. von § 2 X WpHG bezeichnet. Damit (private) Geschäfte von Mitarbeitern von Wertpapierdienstleistungsunternehmen keine... mehr >
personelle Risiken. ... mehr >
gesetzlich vorgeschriebene Beteiligung der Arbeitnehmer an personellen, sozialen und wirtschaftlichen Entscheidungen in Betrieben bzw. Unternehmen (kollektives Arbeitsrecht). Wesentliche Rechtsgrundlagen sind insbesondere Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG), Drittelbeteiligungsgesetz,... mehr >
gemeinschaftliche Bürgschaft mehrerer Personen für dieselbe Hauptschuld, wobei es regelmäßig keinen Unterschied macht, ob die Bürgschaften unabhängig voneinander oder gemeinschaftlich übernommen werden (§ 769 BGB). Die einzelnen Bürgen haften dem Gläubiger regelmäßig als... mehr >
Eigentum an einer Sache, das mehreren Personen nach Bruchteilen (Bruchteileigentum) zusteht (§ 1008 BGB). Jeder Miteigentümer hat einen ideellen Anteil inne. Er kann über diesen regelmäßig&nbsp;frei verfügen, z. B. die gemeinschaftliche Sache belasten (auch zugunsten eines anderen Miteigentümers, § 1009 BGB) oder seinen Anteil veräußern. Gegensatz: Gesamthandseigentum. ... mehr >
Mitgliedschaftspapier
Synonym für Teilhaberpapier (Gesellschaft). ... mehr >
Synonym für Teilhaberecht. ... mehr >
Miteigentümer eines (Handels-)Schiffes. ... mehr >
Größenklassen der Kapitalgesellschaften. ... mehr >
Bezeichnung der speziellen Handelssegmente an den deutschen Börsen für Wertpapiere von mittelständischen Unternehmen. Diese bieten mittelständischen Emittenten spezielle Sekundärmärkte und unterstützen sie bei ihrer alternativen Fremdfinanzierung über den Kapitalmarkt, da Anleger über eine... mehr >
Lageparameter, der eine Häufigkeitsverteilung charakterisiert, indem er ihr Zentrum bestimmt. Zu den bedeutendsten Mittelwerten zählen&nbsp;arithmetisches Mittel&nbsp;(mitunter verkürzt als "Mittelwert" bezeichnet), geometrisches Mittel, Median und Modus einer Verteilung. Kombiniert mit einem... mehr >
theoretisch das erste absolute zentrale Moment einer Zufallsvariablen, das als durchschnittlicher (Absolut-)Betrag aller Abweichungen einer Zufallsvariablen vom Erwartungswert berechnet wird. (Die einfache mittlere Abweichung ist als Kennzahl unbrauchbar, da immer gleich Null.) Der zu... mehr >
Yield-to-Average-Life. ... mehr >
durchschnittliche gewichtete Laufzeit von Zinsinstrumenten mit Tilgungsplänen (z.B. Ratenanleihen, Annuitätenanleihen, Vorsorgeanleihen). Für ein Zinsinstrument mit Tilgungszahlungen Zt zu beliebigen Zeitpunkten t (in Jahren) und Nennwert (= Gesamttilgungsbetrag) Z ergibt sich die mittlere... mehr >
1. Begriff: Tragen die Gesellschafter einer Personengesellschaft (Mit-) Unternehmerrisiko und entfalten (Mit-) Unternehmerinitiative, so gilt die Gesellschaft steuerlich als Mitunternehmerschaft. Sie ist regelmäßig Gewerbebetrieb im Sinne von § 15 II EStG. Unternehmerrisiko ist gegeben bei... mehr >
(Fehl-)Verhalten eines Gläubigers im Rahmen eines Schuldverhältnisses, das sich auf die Pflicht des Schuldners zur Leistung von Schadensersatz auswirken und sie verringern, bei weit überwiegendem Mitverschulden ggf. auch völlig aufheben kann (§§&nbsp;254, 846 BGB).&nbsp;Mitverschulden kann... mehr >
Abk. für Major Market Index. ... mehr >
Money Market Yield (Geldmarktrendite). ... mehr >

References: Art. 45
 § 10
 § 4
 § 3
 § 3
 § 2
 § 1009
 § 15