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Timestamp: 2020-08-07 00:38:36+00:00

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27. & 28. Juni 2020 - Regulierungsmanagement
Den Schwerpunkt bilden dieses Mal die folgenden Themen:
Aktuelles zu Rechtsprechung und Gesetzgebungsverfahren
Festlegungen der Landesregulierunsbehörden zu § 6b EnWG
Verträge im Pacht- und Dienstleistungsmodell
Folgerungen für die Jahres- und Tätigkeitsabschlüsse
Umsetzungsanforderungen aufgrund der European Grid Codes
Vorbereitung der Kostenprüfungsverfahren sowie
Ermittlung der Preisblätter zum 15.10.2020 unter den Bedingungen der Corona-Pandemie und unter Berücksichtung des regulatorischen Kalenders
Im Rahmen des Fachseminars wird es, wie gewohnt, Gelegenheit für vertiefenden Austausch mit unseren Referenten bestehen.
Vor dem Hintergrund der Covid-19 Pandemie bieten wir unserere Veranstaltung sowohl vor Ort als auch als Online-Seminar an.
2020 - Termin wird noch bekannt gegeben!
Das Thema Nachhaltigkeit steht an einer vorderen Stelle der Agenda der europäischen Finanzmarktregulierung. Die EU-Kommission hat ihrem Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums folgend verschiedene Gesetzesvorhaben angestoßen und auch die Bundesregierung entwickelt derzeit eine Sustainable Finance Strategie für Deutschland. Das EWeRK-Seminar wird einen fundierten Überblick über den aktuellen Stand der europäischen und deutschen Rechtsentwicklung bieten. Zunächst wird Kristina Jeromin (Deutsche Börse/stellv. Vorsitzende dss Sustainable-Finance-Beirats) über den Beratungsstand und Zwischenbereicht des Sustainable Finance-Beirates berichten. RA`in Dr. Nina Scherber (lindenpartners) liefert einen Überblick über die bestehenden und aktuell geplanten regulatorischen Maßnahmen der EU. RA Dr. Nils Ipsen (lindenpartners) wird im Anschluss die Frage erörtern, was unter einer "Ökologisch nachhaltigen Wirtschaftstätigkeit" nach der TaxonomieVO zu verstehen ist. Christian Eck (BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland) wird schließlich über die praktische Umsetzung der regulatorischen Maßnahmen referieren.
04. & 05. Juni 2020 - Online-Seminar: Regulierungsmanagement - Anträge und Meldungen zum 30.06.2020 | Rechtliche, technische, bilanzielle und taktische Aspekte |
Einfluss der Corona-Pandemie auf das (Vor-)Basisjahr | Jahres- und Tätigkeitsabschlüsse nach § 6b EnWG
Den Schwerpunkt bilden dieses Mal folgende Themen:
Anträge und Meldungen zum 30.06.2020
Rechtliche, technische, bilanzielle und taktische Aspekte des Regulierungsmanagements
Konsequenzen der Corona-Pandemie für das (Vor-)Basisjahr 2020
Update zu den Jahres- und Tätigkeitsabschlüsse nach § 6b EnWG
Als ReferentInnen standen Ihnen Bernd Petermann (BNetzA, BK8), Dr Christoph Sieberg (Flick Gocke Schaumburg), Priv.-Doz. Dr.-Ing. habil Michael Fette (Fette - Competence in Energy GmbH), Prof. Dr. Jörg Rafael Heim (Hochschule Weserbergland) und Dipl.-Ing./Dipl.-Kff. Silke Karlsson/ (ANPLICON GmbH/Hochschule Weserbergland) zur Verfügung. Sämtliche Seminarinhalte wurden an beiden Tagen online übertragen und können auch nach dem Online-Seminar zur Verfügung gestellt werden.
12. März 2020 - Regulierungsmanagement - Festlegung Jahres- und Tätigkeitsabschlüsse nach § 6b EnWG
Einleitend wird Ihnen Dr. Christoph Sieberg (Flick Gocke Schaumburg) ein Update zum Stand der anhängigen Beschwerdeverfahren im regulatorischen Umfeld geben. Anhand diesem wird er speziellen Handlungsbedarf auch für Netzbetreiber im Pacht- und/oder Dienstleistungsmodell diskutieren. Beleuchtet werden hierbei aus juristischer Sicht u.a. Themen aus dem Bereich des Kapitalkostenabgleichs und der Personalzusatzkosten. Im Anschluss wird Herr Prof. Dr. Jörg-Rafael Heim (Hochschule Weserbergland) zu den vorgegebenen ergänzenden Angaben im Prüfungsbericht ausführen und hierbei insbesondere einen Schwerpunkt auf das Thema der Saldierung von Forderungen und Verbindlichkeiten legen. Schließlich entwickelt Silke Karlsson(ANPLICON GmbH/Hochschule Weserbergland) operative Handlungsempfehlungen und gibt einen Überblick über die Fragestellungen aufgrund der Festlegungen, die sich für die adressierten Unternehmen ergeben. Sie zeigt exemplarisch Aufgaben und Maßnahmen im Zuge der Jahresabschlusserstellung 2019 ff. auf, die bereichs- und unternehmensübergreifend resultieren können.
09. März 2020 Aktuelle Fragen zum Kohleausstieg
Einleitend stellte Fabian Schmitz-Grethlein (Bereichsleiter Energiesystem und Energieerzeugung, VKU) den Entwurf des Kohleausstiegsgesetzes vor. Anschließend sprach Dr. Hans Wolf von Koeller (Leiter Energiepolitik STEAG, Büro Berlin) über die technischen Aspekte des Kohleausstiegs. RA Dr. Clemens Holtmann (REDEKER SELLNER DAHS, Brüssel) diskutierte anschließend die beihilferechtlichen Aspekte des Ausstiegs aus der Kohleverstromung. Dr. Anton Burger (Oxera) erörterte sodann die Frage, welcher Preis für die Schließung eines Kraftwerks angemessen wäre.
14. Februar 2020 - Die Zukunft des digalisierten Energiehandels und Netzbetriebs - KI, Big Data, Blockchain
Zunächst widmete sich Prof. Dr. Jens Strüker, Direktor des Instituts für Energiewirtschaft (INEWI) und Inhaber der Süwag Stiftungsprofessur für Energiemanagement an der Hochschule Fresenius, dem Energiehandel der Zukunft unter Nutzung von KI, Big Data und Blockchain. Dr. Matthias Lang, Partner der Kanzlei Bird & Bird, analysierte anschließend den neuen europäischen Rechtsrahmen für blockchainbasierten Energiehandel. Darauffolgend untersuchte Dr. Susanne Keck, LL.M., Senior Associate bei CMS Hasche Sigle, den Rechtsrahmen für die Nutzung von Elektromobilität als notwendiger Bestandteil einer integrierten Energiewende. Abschließend lieferte Dr. Marius Buchmann Research Associate der Jacobs University Bremen einen Ausblick aus ökonomischer Sicht auf die nächsten Schritte hin zum einem Smart Grid.
06. Dezember 2019 - Aktuelle Entwicklungen bei der Vergabe von Strom- und Gaskonzessionen
Am 6. Dezember 2019 veranstaltete das EWeRK in Berlin ein Fachseminar zu den aktuellen Entwicklungen bei der Vergabe von Strom- und Gaskonzessionen.
Zu Beginn hat Frau Gabriele Krater (Referatsleiterin VI A 3 – Landeskartellbehörde NRW) zur Konzessionsvergabe aus kartellbehördlicher Sicht Stellung genohmen. Im Anschluss stellte Herr RA Dr. Hans Heller ( Raue, Berlin) das Diskriminierungsverbot und das Neutralitätsgebot in der aktuellen Rechtsprechung dar.
Herr RA Christian Below (kbk Rechtsanwälte, Hannover) erläuterte sodann die Gestaltung der Auswahlkriterien und deren Gewichtung in der aktuellen Rechtsprechung. Abschließend wurden aktuelle Fragen des Rechtschutzes, insbesondere zu Rügeobliegenheiten, Akteneinsicht und Transparenz der Auswahlentscheidung durch Herrn RA Elias Könsgen (kbk Rechtsanwälte, Hannover) besprochen.
Am 05. Dezember 2019 wurde unsere Veranstaltungsreihe zum Regulierungsmanagement fortgesetzt.
Den thematischen Schwerpunkt bildeten aus aktuellem Anlass die beabsichtigten Beschlüsse der BNetzA zu den Jahres- und Tätigkeitsabschlüssen i.S.d. § 6b EnWG, die erstmals auf die Abschlüsse ab dem Geschäftsjahr 2020 Anwendung finden sollten. Neben einem deutlich erweiterten Adressatenkreis wurden zudem vor dem Ziel der Erhöhung der Datenqualität und der Entbürokratisierung ergänzende Angaben bereits in den Prüfungsberichten gefordert. Die Festlegung der BNetzA sollte noch im Oktober/November 2019 erfolgen und barg, jedenfalls im damaligen Entwurfsstand, diverse Herausforderungen für viele Netzbetreiber sowie insbesondere auch für verbundene Unternehmen im vertikal integrierten Energieversorgungsunternehmen.
Einleitend stellte Bernd Petermann (BNetzA, BK8) den Stand des Festlegungsverfahrens und die Intention der BNetzA dar. Dr. Christoph Sieberg (Flick Gocke Schaumburg) setzte sich kritisch mit den praktischen Implikationen der Festlegung aus juristischer Sicht auseinander und erläuterte weitergehend aktuelle rechtliche Aspekte im Regulierungsmanagement. Prof. Dr. Jörg-Rafael Heim (Hochschule Weserbergland) behandelte im Anschluss ausgewählte handels- und steuerrechtliche Schnittstellenthemen des Festlegungsentwurfs. Schließlich entwickelte Silke Karlsson (ANPLICON GmbH/Hochschule Weserbergland) operative Handlungsempfehlungen mit Blick auf die bevorstehenden Aufgaben im Zuge der Erstellung der Jahres- und Tätigkeitsabschlüsse unter Berücksichtigung der Bedeutung für die bevorstehenden Kostenprüfungsverfahren.
Am 29. November 2019 veranstaltete das EWeRK in Kooperation mit dem AGFW ein Fachseminar zu aktuellen Fragen der Wärmeversorgung.
Eingangs berichtete MinR Andreas Jung (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie) über aktuelle Entwicklungen im Fernwärmerecht, bevor Anke Unverzagt (Klimaschutzleitstelle der Landeshauptstadt Hannover) einen Einblick in die kommunale Wärmeplanung am Beispiel des Kronsberg-Quartiers gewährte. Im Anschluss diskutierte Dominika Moczko (AGFW) die Auswirkungen der Erneuerbaren Energien Richtlinie auf den Fernwärmesektor und Dr. Norman Fricke (AGFW) erörterte die Voraussetzungen von Preisänderungsklauseln in Wärmeversorgungsverträgen. Abschließend ging Dr. Dirk Legler (Rechtsanwälte Günther, Hamburg) auf die Besonderheiten der Nahwärmeversorgung (Contracting) ein.
20. September 2019 - E-Mobilität: Öffentliche Ladesäuleninfrastruktur und kommunale Wirtschaft
Am 20. September 2019 veranstaltete das EWeRK in Berlin ein Fachseminar zur E-Mobilität.
Eingangs stellte Eva Ackermann (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) Perspektiven und Hemmnisse beim Ausbau der öffentlichen Ladesäuleninfrastruktur dar. Anschließend erläuterte Dr. Katharina Boesche (IKT für Elektromobilität) die rechtlichen Anforderungen an kommunale Ladeeinrichtungen. Wie sich Ausbau und Betrieb der Ladesäuleninfrastruktur vertriebsseitig gestalten erläuterte Markus Schümann (mycity - Stadtwerke Uelzen). Abschließend gab Dipl.-Wirtsch.-Ing. Tobias Wolff (Isabellenhütte Heusler GmbH & Co. KG) einen Marktüberblick und berichtete über Herausforderungen des eichrechtskonformen Messens aus technischer Perspektive.
12. September 2019 - Regulierungsmanagement
Am 12. September 2019 veranstaltete das EWeRK in Kooperation mit der Hochschule Weserbergland ein Fachseminar zum Regulierungsmanagement. Schwerpunkt bildeten hierbei Netzgesellschaften im Pacht- bzw. Dienstleistungsmodell.
Einführend wiesen Dr. Mirko Sauer und Jost Hanno Meyer (EWeRK/HU Berlin) Wege aus der Pacht und erläuterten Alternativen zum Pachtmodell. Dr. Christoph Sieberg (Flick Gocke Schaumburg) behandelte hierauf relevante rechtliche Fragestellungen im Pacht-/Dienstleistungsmodell. Prof. Dr. Jörg-Rafael Heim (Hochschule Weserbergland) beleuchtete die handels- und steuerrechtliche Dimension dieser Modelle. Dipl.-Ing./Dipl.-Kff. Silke Karlsson (ANPLICON GmbH/Hochschule Weserbergland) entwickelte schließlich wertvolle Handlungsempfehlungen mit Blick auf die kommenden Kostenprüfungsverfahren.
Am 17. Juni 2019 veranstaltete das EWeRK in Berlin ein Fachseminar zur Umsetzung des "Winterpakets“ der EU.
Zunächst erläuterte Dr. Florian Brahms (BRAHMS GROOS & KOLLEGEN) den Umsetzungsbedarf hinsichtlich der novellierten Erneuerbare-Energien-Richtlinie aus anwaltlicher Perspektive. Anschließend ging Jana Nysten (Stiftung Umweltenergierecht) auf die Frage ein, was aus der EuGH-Entscheidung, dass das EEG 2012 keine Beihlife darstellt, folgt. Dr. Markus Kahles (Stiftung Umweltenergierecht) beschäftigte sich sodann mit den neuen Regelungen für den deutschen und europäischen Strommarkt, insbesondere für neue Marktteilnehmer, anhand der Strombinnenmarkt-Verordnung und Richtlinie. Spannende Einblicke aus der Beratungspraxis lieferte Dr. Dörte Fouquet (Becker Büttner Held, Brüssel). Sie untersuchte das Legislativpaket, insbesondere den neuen Rechtsrahmen für Erneuerbare Energien und den europäischen Strommarkt auf konkrete Anwendungs- und Problemfelder für Unternehmen.
Das EWeRK veranstaltete am 14. Juni 2019 in Berlin ein Fachseminar zu aktuellen Problemen und Fragen von Netzgesellschaften.
Nobert Maqua (enwima AG) nahm zunächst zur aktuellen BGH-Entscheidung (Beschl. v. 29.01.2019, EnVR 62/17) Stellung, mit der der BGH die Verbindlichkeiten aus einem Ergebnisabführungsvertrag überaschenderweise als Abzugskapital (§ 7 Abs. 2 GasNEV) einstufte. Im Zentrum der weiteren Veranstaltung standen Fragen zur Zukunft von Kooperations- und Netzpachtmodellen. Karsten Thielmann (Kaufm. Geschäftsführer - Rheinische NETZGesellschaft mbH) ging in seinem Vortrag auf den konzeptionellen Ansatz und die Vorzüge von Kooperations- und Netzpachtmodellen ein und kam schließlich auf die regulatorischen Hemmnisse zu sprechen. Gerade die entgeltregulatorischen Bedingungen sind für Netzpachtmodelle immer ungünstiger geworden (v.a. negative DSO-Scheibe). Aus diesem Grunde wird an vielen Orten über die Frage nachgedacht, diese Netzpachtmodelle anzupassen. Diese Fragen wurden von Sebastian Knappe (PWC) behandelt. Silke Karlsson (ANPLICON GmbH, Aachen / Hochschule Weserbergland, Hameln) erörterte im Anschluss Optimierungspotentiale im Pacht-/Dienstleistungsmodell mit Blick auf die nächsten Kostenprüfungsverfahren.
Das EWeRK veranstaltete am 6. Juni 2019 in Kooperation mit der Hochschule Weserbergland ein Fachseminar zum Thema "Regulierungsmanagement".
Einführend berichtete Bernd Petermann (BNetzA, BK8) über Erkenntnisse der Regulierungsbehörde im Zuge der Festlegungen der Erlösobergrenzen der 3. Regulierungsperiode berichten und adressierte hierbei unter anderem Fragen zum Regulierungskonto und zum Kapitalkostenaufschlag. Daran anschließend informierte Dr. Christoph Sieberg (Flick Gocke Schaumburg) zunächst über den aktuellen Stand der relevanten Beschwerdeverfahren, um anschließend erfolgte und beabsichtigte Änderungen des Rechtsrahmens (ARegV und Clean Energy Package) aufzuzeigen.
Prof. Dr. Jörg-Rafael Heim (Hochschule Weserbergland) erörterte, welche Erwägungen sich aus den Rechtsbeschwerden in Vorbereitung der nächsten Basisjahre ableiten lassen, einschließlich der Besonderheiten im Pacht- und Dienstleistungsmodell. Abschließend widmete sich Silke Karlsson (Anplicon GmbH/Hochschule Weserbergland) den operativen Fragen des Regulierungsmanagements/Netzcontrollings und ging im Schwerpunkt auf die bis Ende Juni einzureichenden Erhebungsbögen ein.
Unter Berücksichtigung der Schnittstellen des Regulierungsmanagements (Recht/Netzcontrolling/Rechnungswesen) wurde somit nicht nur ein umfassender Überblick über die 3. Regulierugnsperiode gegeben, sondern auch auf konkrete Handlungsempfehlungen eingegangen.

References: § 6
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 BGH