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Timestamp: 2017-01-18 04:51:40+00:00

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Bundesrecht und LandesrechtBundEStG - Einkommensteuergesetz§§ 31 - 34b, IV. - Tarif
Einkommensteuergesetz (EStG) Bundesrecht…§ 32a EStG, Einkommensteuertarif§ 32b EStG, Progressionsvorbehalt§ 32c EStG (weggefallen)§ 32d EStG, Gesonderter Steuertarif für Einkünfte aus Kapitalvermögen§ 33 EStG, Außergewöhnliche Belastungen§ 33a EStG, Außergewöhnliche Belastung in besonderen Fällen§ 33b EStG, Pauschbeträge für behinderte Menschen, Hinterbliebene und Pflegepers...§ 34 EStG, Außerordentliche Einkünfte§ 34a EStG, Begünstigung der nicht entnommenen Gewinne§ 34b EStG, Steuersätze bei Einkünften aus außerordentlichen Holznutzungen§ 34c EStG, Steuerermäßigung bei ausländischen Einkünften§ 34d EStG, Ausländische Einkünfte§ 34e EStG (weggefallen)§ 34f EStG, Steuerermäßigung für Steuerpflichtige mit Kindern bei Inanspruchnahm...§ 34g EStG, Steuerermäßigung bei Zuwendungen an politische Parteien und an unabh...§ 35 EStG, Steuerermäßigung bei Einkünften aus Gewerbebetrieb§ 35a EStG, Steuerermäßigung bei Aufwendungen für haushaltsnahe Beschäftigungsve...§ 35b EStG, Steuerermäßigung bei Belastung mit Erbschaftsteuer§ 36 EStG, Entstehung und Tilgung der Einkommensteuer§ 36a EStG, Beschränkung der Anrechenbarkeit der Kapitalertragsteuer§ 37 EStG, Einkommensteuer-Vorauszahlung…Anlage 3 EStG
§ 32a EStGEinkommensteuergesetz (EStG)BundesrechtIV. – TarifTitel: Einkommensteuergesetz (EStG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: EStGGliederungs-Nr.: 611-1Normtyp: Gesetz(1) (1) 1Die tarifliche Einkommensteuer im Veranlagungszeitraum 2017 bemisst sich nach dem zu versteuernden Einkommen. 2Sie beträgt vorbehaltlich der §§ 32b, 32d, 34, 34a, 34b und 34c jeweils in Euro für zu versteuernde Einkommen1.bis 8.820 Euro (Grundfreibetrag):0;2.von 8.821 Euro bis 13.769 Euro:(1.007,27 · y + 1.400) · y;3.von 13.770 Euro bis 54.057 Euro:(223,76 · z + 2.397) · z + 939,57;4.von 54.058 Euro bis 256.303 Euro:0,42 · x - 8.475,44;5.von 256.304 Euro an:0,45 · x - 16.164,53.3Die Größe "y" ist ein Zehntausendstel des den Grundfreibetrag übersteigenden Teils des auf einen vollen Euro-Betrag abgerundeten zu versteuernden Einkommens. 4Die Größe "z" ist ein Zehntausendstel des 13.769 Euro übersteigenden Teils des auf einen vollen Euro-Betrag abgerundeten zu versteuernden Einkommens. 5Die Größe "x" ist das auf einen vollen Euro-Betrag abgerundete zu versteuernde Einkommen. 6Der sich ergebende Steuerbetrag ist auf den nächsten vollen Euro-Betrag abzurunden.(1) Red. Anm.:§ 32a Absatz 1 EStG in der Fassung des Artikels 2 des Gesetzes zur Anhebung des Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags, des Kindergeldes und des Kinderzuschlags vom 16. Juli 2015 (BGBl. I S. 1202) in Kraft getreten ab dem 1. Januar 2016 - siehe Anwendungsvorschrift Artikel 10 Absatz 3 des Gesetzes vom 16. Juli 2015.§ 32a Absatz 1 EStG in der Fassung des Artikels 1 des Gesetzes zur Anhebung des Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags, des Kindergeldes und des Kinderzuschlags vom 16. Juli 2015 (BGBl. I S. 1202), in der am 23. Juli 2015 geltenden Fassung ist beim Steuerabzug vom Arbeitslohn erstmals anzuwenden auf laufenden Arbeitslohn, der für einen nach dem 30. November 2015 endenden Lohnzahlungszeitraum gezahlt wird, und auf sonstige Bezüge, die nach dem 30. November 2015 zufließen. Bei der Lohnsteuerberechnung auf laufenden Arbeitslohn, der für einen nach dem 30. November 2015, aber vor dem 1. Januar 2016 endenden täglichen, wöchentlichen und monatlichen Lohnzahlungszeitraum gezahlt wird, ist zu berücksichtigen, dass § 32a Absatz 1 in der am 23. Juli 2015 geltenden Fassung bis zum 30. November 2015 nicht angewandt wurden (Nachholung). Das Bundesministerium der Finanzen hat im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder entsprechende Programmablaufpläne aufzustellen und bekannt zu machen (§ 39b Absatz 6 und § 51 Absatz 4 Nummer 1a) - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 32a EStG 2009.(2) bis (4) (weggefallen)(5) (2) Bei Ehegatten, die nach den §§ 26, 26b zusammen zur Einkommensteuer veranlagt werden, beträgt die tarifliche Einkommensteuer vorbehaltlich der §§ 32b, 32d, 34, 34a, 34b und 34c das Zweifache des Steuerbetrags, der sich für die Hälfte ihres gemeinsam zu versteuernden Einkommens nach Absatz 1 ergibt (Splitting-Verfahren).(2) Red. Anm.:Entscheidung des BundesverfassungsgerichtsVom 19. Juni 2013 (BGBl. I S. 1647)Aus dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 7. Mai 2013 - 2 BvR 909/06, 2 BvR 1981/06, 2 BvR 288/07 - wird folgende Entscheidungsformel veröffentlicht:1.§ 26 und § 26b Einkommensteuergesetz in der Fassung der Bekanntmachung der Neufassung vom 16. April 1997 (Bundesgesetzblatt I Seite 821), § 32a Absatz 5 Einkommensteuergesetz in der Fassung des Gesetzes zur Senkung der Steuersätze und zur Reform der Unternehmensbesteuerung (Steuersenkungsgesetz - StSenkG) vom 23. Oktober 2000 (Bundesgesetzblatt I Seite 1433) sowie die nachfolgenden Fassungen der §§ 26, 26b, § 32a Absatz 5 Einkommensteuergesetz sind seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Beendigung der Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Gemeinschaften: Lebenspartnerschaften vom 16. Februar 2001 (Bundesgesetzblatt I Seite 266) mit Artikel 3 Absatz 1 des Grundgesetzes unvereinbar, soweit sie eingetragenen Lebenspartnern anders als Ehegatten nicht die Möglichkeit der Zusammenveranlagung und die damit verbundene Anwendung des Splittingverfahrens eröffnen.2.§§ 26, 26b, § 32a Absatz 5 Einkommensteuergesetz bleiben bis zum Inkrafttreten einer Neuregelung anwendbar mit der Maßgabe, dass auch eingetragene Lebenspartner, deren Veranlagungen noch nicht bestandskräftig durchgeführt sind, mit Wirkung ab dem 1. August 2001 unter den für Ehegatten geltenden Voraussetzungen eine Zusammenveranlagung und die Anwendung des Splittingverfahrens beanspruchen können.Die vorstehende Entscheidungsformel hat gemäß § 31 Absatz 2 des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes Gesetzeskraft.(6) 1Das Verfahren nach Absatz 5 ist auch anzuwenden zur Berechnung der tariflichen Einkommensteuer für das zu versteuernde Einkommen1.bei einem verwitweten Steuerpflichtigen für den Veranlagungszeitraum, der dem Kalenderjahr folgt, in dem der Ehegatte verstorben ist, wenn der Steuerpflichtige und sein verstorbener Ehegatte im Zeitpunkt seines Todes die Voraussetzungen des § 26 Absatz 1 Satz 1 erfüllt haben,2.bei einem Steuerpflichtigen, dessen Ehe in dem Kalenderjahr, in dem er sein Einkommen bezogen hat, aufgelöst worden ist, wenn in diesem Kalenderjahra)der Steuerpflichtige und sein bisheriger Ehegatte die Voraussetzungen des § 26 Absatz 1 Satz 1 erfüllt haben,b)der bisherige Ehegatte wieder geheiratet hat undc)der bisherige Ehegatte und dessen neuer Ehegatte ebenfalls die Voraussetzungen des § 26 Absatz 1 Satz 1 erfüllen. (3)2Voraussetzung für die Anwendung des Satzes 1 ist, dass der Steuerpflichtige nicht nach den §§ 26, 26a einzeln zur Einkommensteuer veranlagt wird. (4)(3) Red. Anm.:§ 32a Absatz 6 Satz 1 Nummer 2 Satz 2 EStG aufgehoben durch Artikel 1 des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 vom 1. November 2011 (BGBl. I S. 2131) mit Wirkung ab dem Veranlagungszeitraum 2012 - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 1 EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung und Artikel 18 Absatz 1 des Steuervereinfachungsgesetzes 2011(4) Red. Anm.:§ 32a Absatz 6 Satz 2 EStG in der Fassung des Artikels 1 des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 vom 1. November 2011 (BGBl. I S. 2131), erstmals anzuwenden für den Veranlagungszeitraum 2013 - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 68 Satz 1 EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung Zu § 32a: Geändert durch G vom 1. 11. 2011 (BGBl I S. 2131), 20. 2. 2013 (BGBl I S. 283), 16. 7. 2015 (BGBl I S. 1202) und 20. 12. 2016 (BGBl I S. 3000) (1. 1. 2017).
§ 32 EStG, Kinder, Freibeträge für Kinder§ 32b EStG, Progressionsvorbehalt

References: § 32

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 § 51
 § 52
 § 26
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