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Timestamp: 2018-07-21 04:05:06+00:00

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12.07.2018 Rechnungslegung
29.03.2018 Rechnungslegung
22.03.2018 Rechnungslegung
22.02.2018 Rechnungslegung
15.02.2018 Rechnungslegung
08.02.2018 Rechnungslegung
18.10.2017 Rechnungslegung
30.08.2017 Rechnungslegung
03.08.2017 Rechnungslegung
29.06.2017 Rechnungslegung
31.05.2017 Rechnungslegung
20.04.2017 Rechnungslegung
06.04.2017 Rechnungslegung
31.03.2017 Rechnungslegung
23.03.2017 Rechnungslegung
16.03.2017 Rechnungslegung
09.03.2017 Rechnungslegung
09.02.2017 Rechnungslegung
27.01.2017 Rechnungslegung
12.01.2017 Rechnungslegung
Für eine pauschale Faustregel, wonach bei unbebauten Grundstücken in den ersten zehn Jahren nach ihrem Erwerb keine voraussichtlich dauernde Wertminderung anzunehmen ist, gibt es in der BFH-Rechtsprechung keine Grundlage. Maßgeblich für die Teilwertbestimmung eines Betriebsgrundstücks ist, ob ein gedachter Erwerber an das Grundstück zum jeweiligen Bewertungsstichtag dieselbe Gewinnerwartung richten würde wie es der Eigentümer zum Zeitpunkt seines früheren Erwerbs getan hat. Allein der Umstand, dass der Betrieb tatsächlich Gewinne erzielt, schließt die Annahme eines gesunkenen Teilwerts für ein im Betrieb eingesetztes Wirtschaftsgut noch nicht aus.
27.12.2016 Rechnungslegung
22.12.2016 Rechnungslegung
15.12.2016 Rechnungslegung
Die Beteiligung eines Kommanditisten an einer GmbH stellt trotz enger wirtschaftlicher Verflechtung der beiden Gesellschaften kein notwendiges Sonderbetriebsvermögen bei der KG dar, wenn die GmbH einen erheblichen eigenen Geschäftsbetrieb unterhält. Einen solchen nimmt das FG an, wenn die GmbH Geschäftsbeziehungen zu anderen Kunden unterhält, die mindestens ein Drittel ihres Gesamtumsatzes ausmachen.
08.12.2016 Rechnungslegung
BFH: Abschreibungsbeginn bei mit Vereinbarung eines Probebetriebs erworbenen Anlagen
Die Anschaffungskosten einer durch Kaufvertrag bzw. Werklieferungsvertrag erworbenen (Windkraft)-Anlage können erst ab dem Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen Eigentums abgeschrieben werden. Das wirtschaftliche Eigentum geht nicht schon dann über, wenn dem Erwerber die Anlage zur Nutzung im Probebetrieb überlassen wurde, sondern erst im Zeitpunkt des Gefahrübergangs.
01.12.2016 Rechnungslegung
25.11.2016 Rechnungslegung
17.11.2016 Rechnungslegung
28.10.2016 Rechnungslegung
13.10.2016 Rechnungslegung
26.09.2016 Rechnungslegung
25.08.2016 Rechnungslegung
Niedersächsisches FG: Keine Aktivierung von Aufwendungen im Zusammenhang mit einem schwebenden Geschäft
Aufwendungen eines Handelsvertreters, die im wirtschaftlichen Zusammenhang mit am Stichtag noch nicht realisierten Provisionserlösen stehen, sind weder unter dem Gesichtspunkt eines schwebenden Geschäfts noch als unfertige Leistungen zu aktivieren.
11.08.2016 Rechnungslegung
04.08.2016 Rechnungslegung
Der Inanspruchnahme eines Investitionsabzugsbetrages steht es nicht entgegen, wenn die tatsächliche Investition von einem Rechtsnachfolger, der den Betrieb unentgeltlich übernimmt, vorgenommen wird.
Der BFH hat die Auffassung der FG Baden-Württemberg bestätigt. -------------------------------------------------------------------------------------------- Ein in der Gesamthandsbilanz einer Personengesellschaft gebildeter Investitionsabzugsbetrag ist – wegen der von § 7g Abs. 7 EStG angeordneten betriebsbezogenen Betrachtung – nicht deshalb gewinnerhöhend rückgängig zu machen, weil die geplante Investition später (innerhalb des dreijährigen Investitionszeitraums) von einem ihrer Gesellschafter vorgenommen und in dessen Sonderbetriebsvermögen aktiviert wird.
28.07.2016 Rechnungslegung
21.07.2016 Rechnungslegung
09.06.2016 Rechnungslegung
12.05.2016 Rechnungslegung
04.05.2016 Rechnungslegung
31.03.2016 Rechnungslegung
Die Rückzahlungsforderung aus einem Darlehen und der Zinsanspruch sind separat voneinander zu bilanzieren. Dementsprechend schlägt die als verdeckte Gewinnausschüttung zu qualifizierende Wertberichtigung der Darlehensforderung nicht auf den Ausweis der Zinsforderungen durch. Ist (neben der Wertberichtigung einer Darlehensforderung) eine Teilwertabschreibung auf die Zinsforderung vorzunehmen, so ist in Höhe des Wertberichtigungsbetrags eine für die Annahme einer vGA relevante Vermögensminderung gegeben.
24.03.2016 Rechnungslegung
10.03.2016 Rechnungslegung
26.02.2016 Rechnungslegung
28.01.2016 Rechnungslegung
19.10.2015 Rechnungslegung
Mit Urteil vom 21.09.2016 hat der BFH das Urteil des FG Nürnberg aufgehoben. Für eine pauschale Faustregel, wonach bei unbebauten Grundstücken in den ersten zehn Jahren nach ihrem Erwerb keine voraussichtlich dauernde Wertminderung anzunehmen sei, gebe es in der BFH-Rechtsprechung keine Grundlage. ----------------------------------------------------------------- FG Nürnberg (Vorinstanz) Bei Zahlung eines überhöhten Kaufpreises für den Erwerb eines Betriebsgrundstücks ist eine Teilwertabschreibung nicht grundsätzlich unter Berufung auf eine Fehlmaßnahme zu rechtfertigen. Eine Fehlmaßnahme ist jedenfalls dann nicht gegeben, wenn der Betrieb tatsächlich Gewinne erwirtschaftet. Allein die Nichtrealisierung eines ggf. erwarteten höheren Gewinns vermag keine dauerhafte Wertminderung des Betriebsgrundstücks zu begründen. Außerdem kann unter Berücksichtigung der grundsätzlich unbeschränkten Nutzungsdauer eines Grundstücks im Regelfall noch nicht von einer voraussichtlichen dauernden Wertminderung ausgegangen werden, wenn zwischen der Anschaffung des Grundstücks und dem Zeitpunkt der Teilwertabschreibung weniger als 10 Jahre liegen.
10.09.2015 Rechnungslegung
20.08.2015 Rechnungslegung
23.07.2015 Rechnungslegung
10.07.2015 Rechnungslegung
09.07.2015 Rechnungslegung
18.06.2015 Rechnungslegung
11.06.2015 Rechnungslegung
16.04.2015 Rechnungslegung
05.02.2015 Rechnungslegung
20.01.2015 Rechnungslegung
10.11.2014 Rechnungslegung
24.09.2014 Rechnungslegung
05.09.2014 Rechnungslegung
13.08.2014 Rechnungslegung
Mit Urteil vom 15.04.2015 hat der BFH das Urteil des Niedersächsischen FG aufgehoben und entschieden, dass eine Verbindlichkeit, die nach einer im Zeitpunkt der Überschuldung getroffenen Rangrücktrittsvereinbarung nur aus einem zukünftigen Bilanzgewinn und aus einem Liquidationsüberschuss zu tilgen ist, nicht zu passivieren sei. Der aus der Ausbuchung der Verbindlichkeit sich ergebende Gewinn sei durch den Ansatz einer Einlage auszugleichen, vorausgesetzt der Rangrücktritt beruhe auf dem Gesellschaftsverhältnis (Änderung der Rechtsprechung; BFH, Urteil vom 15.04.2015, I R 44/14). Niedersächsisches FG: Eine Verbindlichkeit ist trotz Rangrücktrittsvereinbarung zu passivieren, wenn eine Tilgung aus dem künftigen Bilanzgewinn verlangt werden kann.
07.08.2014 Rechnungslegung
30.07.2014 Rechnungslegung
Hinweis: Das hier vorgestellte BMF-Schreiben vom 16.07.2014 wurde durch das (im Wesentlichen gleiche) BMF-Schreiben vom 02.09.2016 aufgehoben und ersetzt ------------------------------------------------------------------------------------. Mit Schreiben vom 16.07.2014 hat sich das BMF zu Teilwertabschreibungen, voraussichtlich dauernder Wertminderung und Wertaufholungsgebot geäußert. Bemerkenswert ist vor allem, dass das BMF nunmehr die Sichtweise des BFH in seinen Urteilen vom 21.09.2011 (I R 89/10, I R 7/11) übernimmt und Kursänderungen von börsennotierten Aktien nach dem Bilanzstichtag (aber vor der Bilanzerstellung) grundsätzlich als wertbegründend – und daher unbeachtlich – und nicht mehr als werterhellend einstuft. Im Entwurf vom Januar 2014 vertrat das BMF noch eine andere Auffassung.
25.04.2014 Rechnungslegung
Nach gefestigter BFH-Rechtsprechung sind Rückstellungen wegen Erfüllungsrückstandes zu bilden, wenn ein Versicherungsvertreter die Abschlussprovision nicht nur für die Vermittlung der Versicherung, sondern auch für die weitere Betreuung des Versicherungsvertrags erhält. Diesen Grundsatz hat der BFH in seinem Urteil vom 12.12.2013 weiter entwickelt: Die Abzinsung einer solchen Rückstellung für die Verpflichtung zur Nachbetreuung von Versicherungsverträgen richtet sich nach dem Zeitraum bis zur erstmaligen Erfüllung der Bestandspflegepflicht. Die Bildung der Rückstellung scheitert zwar nicht daran, dass der Steuerpflichtige keine der Rechtsprechung entsprechenden Aufzeichnungen über den Umfang der Betreuungsleistungen vorlegen kann. Da den Steuerpflichtigen aber die Darlegungs- und Beweislast trifft, muss sich die dann vorzunehmende Schätzung des Betreuungsaufwandes im unteren Rahmen bewegen.
20.12.2013 Rechnungslegung
19.12.2013 Rechnungslegung
12.11.2013 Rechnungslegung
25.10.2013 Rechnungslegung
16.08.2013 Rechnungslegung
16.05.2013 Rechnungslegung
06.05.2013 Rechnungslegung
02.04.2013 Rechnungslegung
22.03.2013 Rechnungslegung
15.02.2013 Rechnungslegung
25.01.2013 Rechnungslegung
17.01.2013 Rechnungslegung
16.01.2013 Rechnungslegung
07.01.2013 Rechnungslegung
19.12.2012 Rechnungslegung
Am 14.12.2012 hat der Bundesrat beschlossen, nach Maßgabe von Änderungen zu den Regelungen zur Höhe von Rückstellungen in der Steuerbilanz der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Änderung der Einkommensteuer-Richtlinien 2008 (Einkommensteuer-Änderungsrichtlinie 2012 – EStÄR 2012) zuzustimmen.
05.12.2012 Rechnungslegung
Der Finanzausschuss des Bundesrates empfiehlt in seiner Stellungnahme zum Entwurf des GemEntBG eine gesetzliche Regelung zur Anwendung von Ansatz- und Bewertungsvorbehalten bei übernommenen Verpflichtungen. Ferner empfiehlt er zu prüfen, ob der Anwendungsbereich des § 3c Abs. 2 EStG auf nicht fremdübliche Gesellschafterdarlehen und Betriebsaufspaltungsfälle zu erweitern ist.
30.10.2012 Rechnungslegung
04.09.2012 Rechnungslegung
24.08.2012 Rechnungslegung
27.07.2012 Rechnungslegung
Weist ein Unternehmer Umsatzsteuer doppelt aus, ohne dass ihm eine Steuerhinterziehung vorzuwerfen ist, so hat er die zusätzlich geschuldeten Umsatzsteuerbeträge in den Jahren zu passivieren, in denen sie infolge des doppelten Ausweises entstanden sind, und nicht erst im Jahr der Aufdeckung dieser Vorgänge. Werden die Rechnungen in einem späteren Jahr berichtigt, so sind die sich daraus ergebenden Steuervergütungsansprüche im Jahr der Rechnungskorrektur zu aktivieren.
15.06.2012 Rechnungslegung
14.06.2012 Rechnungslegung
10.05.2012 Rechnungslegung
27.04.2012 Rechnungslegung
06.03.2012 Rechnungslegung
02.03.2012 Rechnungslegung
15.02.2012 Rechnungslegung
Das BMF Schreiben vom 12.10.2011 ist als Reaktion der Finanzverwaltung auf das Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 17.11.2010 (I R 83/09) hinsichtlich der bilanzsteuerrechtlichen Beurteilung der Rückkaufsoption im Kfz-Handel zu werten. Danach hatte der Kfz-Händler eine Verbindlichkeit in Höhe des für die Verpflichtung vereinnahmten Entgelts auszuweisen. Abweichend von der bisherigen Auffassung der Finanzverwaltung folgt diese nun mit Veröffentlichung des BMF Schreibens den Grundsätzen der Entscheidung des BFH, welcher bereits in der Vergangenheit mehrfach diese Auffassung im Hinblick auf Rückkaufsoptionen vertreten hatte.
03.02.2012 Rechnungslegung
13.01.2012 Rechnungslegung
10.01.2012 Rechnungslegung
16.12.2011 Rechnungslegung
Verpflichtet sich der Vermieter von Kraftfahrzeugen gegenüber den Mietern, das Fahrzeug zum Ende der Mietzeit zu veräußern und den Veräußerungserlös insoweit an den Mieter auszuzahlen, als er einen vertraglich vereinbarten Restwert übersteigt, kann er für diese Pflicht ratierlich eine Rückstellung bilden. Die Rückstellung ist in der Höhe zu bilden, in der der vereinbarte Restwert unter dem Buchwert der Fahrzeuge liegt. Die Verpflichtungen aus dem Erfüllungsrückstand sind abzuzinsen.
09.12.2011 Rechnungslegung
Voraussichtliche Finanzierungsaufwendungen für eigene Räumlichkeiten können in die Bewertung von Rückstellungen für Aufbewahrungspflichten als Einzel- bzw. Gemeinkosten nur dann einbezogen werden, wenn ein tatsächlicher Verwendungszusammenhang besteht.
24.11.2011 Rechnungslegung
Grundsätzlich ist der Teilwert einer unverzinslichen oder niedrig verzinslichen Forderung zu einem vor ihrer Fälligkeit liegenden Zeitpunkt niedriger als ihr Nennwert. Bei Bestehen einer Beteiligung von 100 % führt allein die Unverzinslichkeit eines Gesellschafterdarlehens nicht zu einer Minderung des Teilwerts der Darlehensforderung.
Die Bildung von Rechnungsabgrenzungsposten (RAP) ist Ausdruck des Objektivierungs- und Vorsichtsprinzips. Bei passiven RAP könnte eine enge Auslegung des Merkmals bestimmte Zeit zu einer zu frühen Gewinnrealisierung führen. Dieses Merkmal ist daher nach einer weit verbreiteten Meinung imparitätisch auszulegen.
27.10.2011 Rechnungslegung
Das BMF hat mit Schreiben 28.09.2011 die finale Version des Anwendungsschreibens zur elektronischen Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen veröffentlicht.
06.10.2011 Rechnungslegung
22.08.2011 Rechnungslegung
Für die Annahme einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung bei börsennotierten Wertpapieren des Umlaufvermögens ist nicht auf die Kursentwicklung während des gesamten Zeitraums zwischen Bilanzstichtag und Bilanzaufstellung abzustellen, sondern allein auf den Stichtagskurs zum Tag der Bilanzaufstellung.
15.08.2011 Rechnungslegung
Grunderwerbsteuer stellt Anschaffungsnebenkosten des Wirtschaftsgutes Beteiligung dar und ist bei diesem zu aktivieren. Die Art der Grunderwerbsteuer auslösenden Anteilsvereinigung ist unerheblich, da der Vorgang - Anteilsvereinigung - bereits den Auslöser der Steuerpflicht darstellt.
09.08.2011 Rechnungslegung
E-Bilanz: Bericht über die Auswertung der Pilotphase
Die Pilotphase zum E-Bilanz-Projekt wurde von Februar bis Ende Juni 2011 durch die Finanzverwaltung durchgeführt. Hierbei haben ausgewählte Unternehmen auf freiwilliger Basis den Inhalt ihrer Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 5b EStG elektronisch an die Finanzbehörde übermittelt. Ziel der Pilotphase war die Erprobung und Optimierung des Übermittlungsverfahrens sowie des für die Übermittlung vorgeschriebenen amtlich vorgeschriebenen Datensatzes (Taxonomie). Der Bericht über die Auswertung der Pilotphase wurde vorgelegt. Auf der Grundlage der Ergebnisse der Pilotphase wurden konkrete Vorschläge für Änderungen der Taxonomie in den Bericht mit aufgenommen.
22.07.2011 Rechnungslegung
22.06.2011 Rechnungslegung
Durch Anteilsvereinigung ausgelöste Grunderwerbsteuern sind nicht den Anschaffungskosten der eingelegten Anteile zuzuordnen, sondern stellen sofort abziehbare Betriebsausgaben dar. Das Besteuerungsobjekt ist ein fiktiver Erwerb der Grundstücke und nicht der Erwerb der Gesellschaftsanteile, so dass es an dem für die Einordnung als Anschaffungskosten erforderlichen inhaltlichen (finalen) Bezug zum Vorgang des Anteilserwerbs fehlt.
06.06.2011 Rechnungslegung
Beteiligen sich Kommanditisten aufgrund eines vom Projektanbieter vorformulierten Vertragswerks an einem Windkraftfonds, so sind die Aufwendungen für die Platzierungsgarantie, die Prospekterstellung und Prospektprüfung, für die Koordinierung/Baubetreuung und für die Eigenkapitalvermittlung in der Steuerbilanz der KG in voller Höhe als Anschaffungskosten zu behandeln (Anschluss an BFH-Urteil vom 28.06.2001).
Ein Windpark besteht aus mehreren selbständigen Wirtschaftsgütern, deren betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer grds. einheitlich zu schätzen ist. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer aller Wirtschaftsgüter eines Windparks richtet sich nach der Nutzungsdauer der Windkraftanlagen.
13.05.2011 Rechnungslegung
Der Gesellschafter einer überschuldeten Kapitalgesellschaft hat dieser unter Vereinbarung eines einfachen Rangrücktritts ein Darlehen gegeben, das aus künftigen Jahresüberschüssen oder ggf. einem Liquidationsüberschuss der Kapitalgesellschaft getilgt werden soll. Dieses Darlehen ist in den Steuerbilanzen der Kapitalgesellschaft zu passivieren. Dies gilt jedenfalls dann, wenn das Vermögen der Kapitalgesellschaft auch ohne künftige Einnahmen oder Gewinne im Liquidationsfall für die Darlehensverbindlichkeit gegenüber dem Gesellschafter haftet.
11.05.2011 Rechnungslegung
Deloitte hat zum Stand der Vorbereitung auf die Umsetzung der E-Bilanz Unternehmen befragt und die Ergebnisse in einer 3-teiligen Beitragsreihe zusammengefasst. Die Chancen, die sich aus der Umsetzung der E-Bilanz ergeben, zeigt der 3. Teil der Beitragsreihe auf. Für die Unternehmen bleibt jedoch nicht mehr viel Zeit, diese Chancen zu realisieren, wenn die E-Bilanz, wie derzeit geplant, erstmals bereits für das Wirtschaftsjahr 2012 erstellt werden muss.
04.05.2011 Rechnungslegung
Deloitte hat zum Stand der Vorbereitung auf die Umsetzung der E-Bilanz Unternehmen befragt und die Ergebnisse in einer 3-teiligen Beitragsreihe zusammengefasst. Der 2. Teil der Umfrage geht auf die Herausforderungen ein, die insbesondere das Rechnungswesen meistern muss. Fragen nach dem angewandten Rechnungslegungsstandard oder der eingesetzten EDV stehen hier im Mittelpunkt.
27.04.2011 Rechnungslegung
Es verbleibt nicht mehr viel Zeit zur Vorbereitung auf die Umsetzung der E-Bilanz. Auch wenn die E-Bilanz nach gegenwärtiger Zeitplanung der Finanzverwaltung frühestens ab 2013 an das Finanzamt übermittelt werden muss, sollten die Voraussetzungen für eine effiziente Umsetzung der E-Bilanz im Unternehmen bis spätestens Ende 2011 geschaffen sein. Deloitte hat zum Stand der Vorbereitung Unternehmen befragt und die Ergebnisse in einer 3-teiligen Beitragsreihe zusammengefasst.
08.04.2011 Rechnungslegung
Eine Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen ist anhand der verbleibenden Dauer der Aufbewahrungspflicht in Abhängigkeit vom Entstehungszeitpunkt der jeweiligen Unterlagen und der gesetzlich angeordneten Aufbewahrungsfrist zu bewerten. Nur diejenigen Unterlagen sind zu berücksichtigen, die zum betreffenden Bilanzstichtag entstanden sind. Eine durchschnittliche Restaufbewahrungsdauer von 5,5 Jahren ist nicht zu beanstanden.
11.03.2011 Rechnungslegung
Der in der Ergänzungsbilanz eines Mitunternehmers aktivierte Mehrwert eines abnutzbaren Wirtschaftsgutes des Gesellschaftsvermögens ist entsprechend der Gesamthandsbilanz abzuschreiben. Dies gilt sowohl für die Abschreibungsmethode als auch für die Nutzungsdauer.
25.02.2011 Rechnungslegung
22.02.2011 Rechnungslegung
Laufende Verluste aus einem erworbenen Mitunternehmeranteil müssen nicht vorrangig mit dem passiven Ausgleichsposten verrechnet werden, soweit zwischen Anteilserwerb und Verlustentstehungsjahr Gewinne erzielt und versteuert worden sind.
10.02.2011 Rechnungslegung
Die wichtigsten Punkte zu XBRL und § 5b EStG - In Deutschland müssen alle Unternehmen voraussichtlich für alle Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2011 beginnen, als Anlage zur elektronischen Steuererklärung eine elektronische Steuerbilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung (E-Bilanz) einreichen.
26.01.2011 Rechnungslegung
Ist die Differenz zwischen dem höheren Handelsbilanz- und dem niedrigeren Steuerbilanzwert für erworbene Jubiläumsrückstellungen und Rückstellungen für Pensionssicherungsvereine gewinnerhöhend zu berücksichtigen?
25.01.2011 Rechnungslegung
Bei nicht vereinbarter Laufzeit eines Darlehens besteht eine dreimonatige Kündigungsfrist (§ 488 BGB). Für Zwecke des § 6 Abs. 1 Nr. 3 EStG ist dennoch von einer mehr als 12-monatigen Laufzeit auszugehen, wenn der Schuldner nach den tatsächlichen Verhältnissen der Kapitalüberlassung mit einer solchen Laufzeit rechnen kann.
21.12.2010 Rechnungslegung
Im ersten Halbjahr 2011 soll eine Pilotierung mit ausgewählten Unternehmen zur elektronischen Übermittlung des Inhalts der Bilanz und der GuV durchgeführt werden. Hierfür hat das BMF die anzuwendende Taxonomie bekannt gegeben.
23.11.2010 Rechnungslegung
Eine vom Steuerpflichtigen geplante Investition muss nach Art, Umfang und Investitionszeitpunkt ausreichend konkretisiert sein. Nur der durch ein ernst gemeintes Investitionsvorhaben ausgelöste Finanzierungsbedarf rechtfertigt die Förderung. Bei einer Erweiterung des Geschäftsbetriebs gilt als Kriterium die verbindliche Bestellung von Wirtschaftsgütern.
Bei der Anschaffung von Gesellschaftsanteilen sind die Kosten der finanziellen und rechtlichen Due Diligence regelmäßig den Anschaffungsnebenkosten zuzuordnen.
11.11.2010 Rechnungslegung
Nach dem Entwurf einer Anwendungszeitpunktverschiebungsverordnung sind die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung erstmals für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.Dezember 2011 beginnen, elektronisch zu übermitteln.
27.10.2010 Rechnungslegung
Unternehmen innerhalb der EU stehen stets neuen Herausforderungen im Bereich Import- und Exportcompliance gegenüber. Einfuhrabgaben werden oft nur als Pflicht im Unternehmen wahrgenommen. Das Zollrecht der EG ermöglicht es jedoch durch die Nutzung verschiedener Zollverfahren und Vereinfachungen, Einfuhrabgaben einzusparen und zu reduzieren. Durch die Inanspruchnahme von Vereinfachungen bei der Einfuhr und bei der Ausfuhr werden neben den Einfuhrabgaben hohe Einsparmöglichkeiten im Rahmen der logistischen Abwicklung ermöglicht.
26.10.2010 Rechnungslegung
Bei dem Verzicht auf die verfallbaren Pensionszusagen für die Gesellschafter-Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft unter gleichzeitiger Aufhebung der Arbeitsverhältnisse sind die damit verbundenen Einlagen mangels Werthaltigkeit der Pensionsanwartschaften mit einem Teilwert von 0 EUR zu bewerten und ein Gewinn in Höhe der Pensionsrückstellungen auszuweisen.
Eine KG kann keine Ansparabschreibung nach § 7g Abs. 3 EStG a. F. bilden, wenn bei Einreichung der Steuererklärung der Entschluss zu ihrer Beendigung durch Ausscheiden aller Gesellschafter bis auf eine allein der Abwicklung ihres Geschäftsbetriebs dienenden und zu diesem Zweck gegründeten Limited feststeht.
21.09.2010 Rechnungslegung
Bei der Prüfung, ob eine sog. Überversorgung vorliegt, sind in die Berechnung der Aktivbezüge auch bei einer Betriebsaufspaltung nur diejenigen Gehälter einzubeziehen, welche von der die Altersversorgung zusagenden Betriebs-Kapitalgesellschaft gezahlt werden. Wird die Pension unmittelbar nach Einstellung des Gesellschafter-Geschäftsführers oder nach Gründung der Gesellschaft zugesagt, handelt es sich bei den Zuführungen zu einer Rückstellung für die Pensionszusage um verdeckte Gewinnausschüttungen. Ausschlaggebend ist die Situation im Zusagezeitpunkt, so dass die Anwartschaft auch nach Ablauf der angemessenen Probezeiten nicht in eine fremdvergleichsgerechte Versorgungszusage hineinwächst.
Mit Verfügungen vom 06.07.2010 und 06.08.2010 haben die OFD Rheinland und das Bayerische Landesamt für Steuern Zweifelsfragen hinsichtlich der Anwendung des § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG (anschaffungsnaher Herstellungsaufwand) geklärt.
06.09.2010 Rechnungslegung
Anfang Februar hat das BMF über den derzeitigen Arbeitsstand zur Umsetzung der elektronischen Übermittlung von Jahresabschlüssen an das Finanzamt informiert. Nun wurde mit der Veröffentlichung des Entwurfes eines BMF-Schreibens zur Taxonomie ein weiterer wichtiger Schritt zur Umsetzung dieser gesetzlichen Vorgabe gemacht. Die Verbandsanhörung zum BMF-Entwurf soll Mitte Oktober abgeschlossen sein.
13.08.2010 Rechnungslegung
Für Zwecke einer effizienteren Durchführung des Besteuerungsverfahrens hat Deutschland nach Großbritannien die verpflichtende elektronische Übermittlung von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen im XBRL-Format in § 5b EStG eingeführt. Dies wird die Zusammenarbeit zwischen Steuerpflichtigen und der Finanzverwaltung ab dem VZ 2011 maßgeblich verändern. Aus Beratersicht besteht diesbezüglich grundlegender Klärungsbedarf.
12.08.2010 Rechnungslegung
Für in einem Wirtschaftsjahr gezahlte Kfz-Steuer ist ein Rechnungsabgrenzungsposten zu aktivieren, soweit die Steuer auf die voraussichtliche Zulassungszeit des Fahrzeugs im nachfolgenden Wirtschaftsjahr entfällt. Diese Rechnungsabgrenzung bei Bilanzaufstellung war nicht zweifelhaft, sodass der Ausgang des Verfahrens vor dem Großen Senat zum sog. "subjektiven Fehlerbegriff" nicht abzuwarten war.
26.07.2010 Rechnungslegung
Bei Baumaßnahmen an Immobilien kann nicht im Wege einer tatsächlichen Vermutung aus der Höhe der Aufwendungen im Verhältnis zum Kaufpreis auf das Vorliegen von Herstellungskosten geschlossen werden. Vielmehr müssen hierfür die Maßnahmen bei mindestens drei der „Kern-Bereiche“ (Heizung, Sanitär, Elektro und Fenster) jeweils zu einer Standarderhöhung geführt haben.
Die Finanzierbarkeit einer Pensionszusage hängt davon ab, ob die Passivierung des Anwartschaftsbarwerts der Pensionsverpflichtung im Zusagezeitpunkt zur Überschuldung der Gesellschaft im insolvenzrechtlichen Sinne führen würde. Statt des Anwartschaftsbarwerts kann die Kapitalgesellschaft den niedrigeren Teilwert gemäß § 6a EStG ansetzen, wenn sie diesen nachweist (Rechtslage vor BilMoG).
Hat der Antragsteller im finanzgerichtlichen Verfahren wegen Aussetzung der Vollziehung (AdV) substantiiert die Möglichkeit dargetan, dass der Wert eines Grundstücks unter die Anschaffungskosten gefallen sein kann, so ist ihm nicht zuzumuten, seinen Vortrag durch Vorlage eines Sachverständigengutachtens zu untermauern. Vielmehr hat das Gericht den Teilwert selbst zu ermitteln.
Der Deutsche Standardisierungsrat (DSR) hat den DRS 18 - Near Final Standard „Latente Steuern” - veröffentlicht. Die vorliegende Fassung wurde am 08.06.2010 vom DSR verabschiedet. Der Standard wird nun zum Zwecke erforderlichen Bekanntmachung an das Bundesministerium der Justiz weitergeleitet.
24.06.2010 Rechnungslegung
BMF: Maßgeblichkeit der handelsrechtlichen GoB für die steuerliche Gewinnermittlung - hier: Herstellungskosten
Das BMF gibt die zeitliche Anwendung der im Schreiben vom 12.03.2010 enthaltenen Regelung zur steuerrechtlichen Aktivierungspflicht von Herstellungskosten vor.
22.06.2010 Rechnungslegung
Der Ansatz einer Rückstellung setzt voraus, dass an die Verletzung der Verpflichtung zur Anpassung Sanktionen geknüpft sind. Diese Sanktionsbewährung ist erst durch das JStG 2009 mit Wirkung ab dem 25.12.2008 eingeführt worden (Verzögerungsgeld gem. §146 Abs. 2b AO). Daher können erstmals in nach dem 24.12.2008 endenden Wirtschaftsjahren Rückstellungen für Anpassungsverpflichtungen passiviert werden.
Fällt im Zusammenhang mit der Einbringung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft nach § 1 Abs. 3 GrEStG Grunderwerbsteuer an, so gehört diese nicht zu den sofort abzugsfähigen Betriebsausgaben, sondern zu den Anschaffungsnebenkosten. Für die Qualifikation der Grunderwerbsteuer als Anschaffungsnebenkosten kommt es nicht auf das Wertverhältnis von Grundstücken und Anteilen an.
Das BMF hat die Voraussetzungen konkretisiert, unter denen Rückstellungen für Sanierungsverpflichtungen und Teilwertabschreibungen bei schadstoffbelasteten Grundstücken gebildet bzw. durchgeführt werden können.
25.05.2010 Rechnungslegung
Ein vorübergehender Gehaltsverzicht des Gesellschafter-Geschäftsführers zum Zwecke der Bewältigung einer wirtschaftlichen Ausnahmesituation der GmbH führt auch bei vertraglicher Verknüpfung der Pensionszusage mit den Aktivbezügen nicht zwangsläufig zum Wegfall des Pensionsanspruchs. Besteht nach dem Ergebnis der ergänzenden Vertragsauslegung der Pensionsanspruch vorläufig fort, dann liegt insoweit keine Überversorgung (sogen. Nur-Pension) vor.
BFH: Keine Rückstellung für Pensionsleistungen in Abhängigkeit von künftigen gewinnabhängigen Bezügen
BFH: Aktive Rechnungsabgrenzung - Anwendung des subjektiven Fehlerbegriffs auf die Beurteilung von Rechtsfragen
Dem Großen Senat des BFH wird zur Prüfung die bilanzsteuerrechtliche Grundsatzfrage vorgelegt, ob bei ungeklärten bilanzrechtlichen Zweifelsfragen sowohl der Bilanzierende als auch das Finanzamt an die eingereichte Bilanz gebunden sind.
22.04.2010 Rechnungslegung
Die vom Steuerpflichtigen getragenen Herstellungskosten eines fremden Gebäudes, das er zu betrieblichen Zwecken nutzen darf, sind bilanztechnisch "wie ein materielles Wirtschaftsgut" zu behandeln und nach den für Gebäude geltenden AfA-Regeln abzuschreiben.
Mit Erlass vom 17.12.2009 hat das Finanzministerium NRW zum Verzicht eines Gesellschafters auf eine Pensi-onsanwartschaft gegenüber seiner Kapitalgesellschaft Stellung genommen.
25.03.2010 Rechnungslegung
BMF: Schreiben zur Anwendung des geänderten Maßgeblichkeitsgrundsatzes nach Inkrafttreten des BilMoG
Mit Schreiben vom 12.03.2010 nimmt das BMF zu den Änderungen des Maßgeblichkeitsgrundsatzes durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz Stellung.
19.03.2010 Rechnungslegung
Eine Windkraftanlage ist kein einheitliches Wirtschaftsgut, sondern besteht aus mehreren eigenständigen (beweglichen, unbeweglichen, immateriellen) Wirtschaftsgütern, welche gesondert abzuschreiben sind.
Wertaufholungen, denen in früheren Jahren sowohl steuerwirksame als auch steuerunwirksame Abschreibungen von Anteilen auf den niedrigeren Teilwert vorangegangen sind, sind zunächst mit den nicht steuerwirksamen und erst danach - mit der Folge der Steuerpflicht daraus resultierender Gewinne - mit den steuerwirksamen Teilwertabschreibungen zu verrechnen.
Rückstellungen für die Verpflichtung zum Abbruch, zur Verfüllung und zur Rekultivierung im Zusammenhang mit der Aufgabe eines Erdgasspeichers dürfen nicht mehr mit dem Hinweis auf eine mangelnde zeitliche Konkretisierung versagt werden. Ist der Zeitraum, in dem die Verpflichtung zu erfüllen ist, zumindest bestimmbar, können Rückstellungen gebildet werden.
23.02.2010 Rechnungslegung
Für eine Pensionszusage kann eine Pensionsrückstellung nicht gebildet werden, wenn der versorgungsverpflichtete Arbeitgeber Mitglied einer Versorgungskasse ist und die Versorgungsleistungen von dieser Versorgungskasse im sog. Umlageverfahren erbracht werden.
Für die Übernahme einer Garantie zur Sicherung vermittelter Kredite gegenüber dem Kreditgeber kann eine Rückstellung für die drohende Inanspruchnahme aus der Garantieerklärung gebildet werden. Dies ist dann möglich, wenn die Garantie als einseitig verpflichtendes Rechtsgeschäft zu qualifizieren ist.
Bilanzierende Unternehmen sind grundsätzlich verpflichtet, dem Finanzamt Jahresabschlüsse für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2010 beginnen, elektronisch zu übermitteln. Hierbei handelt es sich um ein zentrales Vorhaben zum nachhaltigen Abbau von Bürokratie, welches durch das Steuerbürokratieabbaugesetz im Dezember 2008 festgeschrieben wurde. Mit Schreiben vom 05.02.2010 informiert das Bundesministerium der Finanzen über den derzeitigen Arbeitsstand zur Umsetzung dieses gesetzlichen Auftrags.
12.02.2010 Rechnungslegung
Betriebliche Verbindlichkeiten, welche beim Veräußerer aufgrund von Rückstellungsverboten in der Steuerbilanz nicht bilanziert worden sind, unterliegen beim Erwerber, der die Verbindlichkeit im Zuge eines Betriebserwerbs gegen Schuldfreistellung übernommen hat, keinem Passivierungsverbot. Der Erwerber muss eine ungewisse Verbindlichkeit ausweisen, welche mit ihren Anschaffungskosten oder dem höheren Teilwert zu bewerten ist.
29.01.2010 Rechnungslegung
Der Teilwert einer Forderung bei einer Betriebsaufspaltung kann nur nach den Maßstäben abgeschrieben werden, die für die Teilwertberichtigung der Beteiligung am Betriebsunternehmen durch das Besitzunternehmen bestehen. Hierbei ist eine Gesamtbetrachtung der Ertragsaussichten von Besitz- und Betriebsunternehmen notwendig.
22.01.2010 Rechnungslegung
Das BMF hat zu den Auswirkungen der Änderung einzelner Bilanzierungsvorschriften durch das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) auf die steuerliche Anerkennung ertragsteuerlicher Organschaftsverhältnisse Stellung genommen. Danach ergibt sich kein Anpassungsbedarf für bestehende Gewinnabführungsverträge. Bei der Durchführung der Verträge sind die Änderungen jedoch zu beachten.
11.01.2010 Rechnungslegung
Der BFH hat entschieden, dass unverzinsliche Gesellschafterdarlehen nach Maßgabe des § 6 Abs. 1 Nr. 3 Satz 1 EStG grundsätzlich auch dann abzuzinsen sind, wenn es sich aus handelsrechtlicher Sicht um Darlehen mit Eigenkapital ersetzenden Charakter handelt.
27.11.2009 Rechnungslegung
27.10.2009 Rechnungslegung
20.10.2009 Rechnungslegung
17.12.2008 Rechnungslegung
Geldwerte Sachleistungen sind als Ausgaben i.S.d. § 5 Abs. 5 S. 1 Nr. 1 EStG zu qualifizieren. Die damit verbundene Gewinnminderung ist aktiv auf die Mindestlaufzeit des Mobilfunkdienstleistungsvertrages abzugrenzen.
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References: § 7
 § 3
 § 5
 § 5
 § 6
 § 7
 § 6
 § 5
 § 6
 §146
 § 1
 § 6
 § 5