Source: https://www.dav-flensburg.de/uber-uns/satzung/
Timestamp: 2019-04-25 15:59:26+00:00

Document:
Satzung | Deutscher Alpenverein Flensburg
Beschlossen in der Mitgliederversammlung vom 17.02.2012
Der Verein führt den Namen: Sektion Flens­burg des Deutschen Alpenvereins (DAV) e. V. und hat seinen Sitz in Flensburg.
Er ist in das Vereinsregister des Amts­gerich­tes Flensburg eingetragen.
Zweck der Sektion ist, das Berg­stei­gen und alpine Sportarten vor allem in den Alpen und den deutschen Mittel­gebirgen, besonders für die Ju­gend und die Fami­lien, zu fördern und zu pflegen, die Schön­heit und die Ur­sprüng­lichkeit der Bergwelt zu erhal­ten, die Kennt­nisse über die Gebirge zu erweitern und die Bindung zur Heimat zu pflegen sowie weitere sportliche Aktivitäten zu fördern.
Die Sektion ist parteipolitisch neutral; sie vertritt die Grundsätze religiöser, welt­anschaulicher und ethnischer Toleranz; sie achtet auf die Chancengleichheit von Frauen und Männern.
Die Sektion verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuer­begünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Die ge­mein­nützigen Zwecke in diesem Sinne sind die Förderung des Sports, des Natur- und Umwelt­schut­zes, der Jugendhilfe und der Bildung sowie der Heimatpflege und Heimat­kunde.
Die Sektion ist selbstlos tätig; sie ver­folgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel der Sektion dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mit­glie­der erhalten keine Zu­wendungen aus Mitteln des Vereins. Aus­ge­schie­dene haben keinen Anspruch auf das Sektionsvermögen. Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck der Sektion fremd sind, oder durch un­ver­hältnismäßig hohe Vergütungen be­gün­stigt werden.
§ 3 – Verwirklichung des Vereinszwecks
Der Vereinszweck wird insbesondere ver­wirk­licht durch:
Bergsteigerische und alpinsportliche Aus­bildung, Förderung bergsteigeri­scher und alpinsportlicher Unterneh­mun­gen, des al­pinen Skilaufes, Aus­leihe von Berg­sport­ausrüstung, Unterstützung des alpinen Rettungswesens;
Gemeinschaftliche bergsteigerische, al­pin­sportliche Unternehmungen so­wie Wan­derun­gen und andere sportliche Aktivitä­ten;
Veranstaltungen von alpinsportlichen Wett­­kämpfen einschließlich der Be­kämp­fung des Dopings gemäß der straf­be­wehrten Sport­ordnung des DAV;
Errichten, Erhalten und Betreiben künst­licher Kletteranlagen;
Schutz und Pflege von Natur und Land­schaft, Tier- und Pflanzenwelt der Al­pen und der deutschen Mittel­gebirge, insbe­sondere bei der Aus­übung des Berg­sports und der Unter­haltung von Hütten und Wegen;
umfassende Jugend- und Familien­arbeit;
Förderung und Sammlung schrift­stelle­rischer, wissenschaftlicher und künstleri­scher Arbeiten auf alpinem Gebiet;
Veranstaltung von Vorträgen in Zu­sam­men­hang mit der Verwirklichung des Ver­eins­zwecks;
§ 4 – Mitgliedschaft im Deutschen Alpenverein e. V.
Die Sektion ist Mitglied des Deutschen Alpen­verein e. V. (DAV). Sie unterliegt der Satzung dieses Vereins und hat damit alle Rechte und Pflichten, die sich aus dieser ergeben. Zu den Pflichten gehö­ren:
den Jahresbericht und die Jahres­rech­nung vorzulegen, wie sie von der Mit­glie­derversammlung genehmigt wor­­den sind;
die von der Hauptversammlung be­schlos­senen Beiträge (Verbands­bei­träge) und Umlagen rechtzeitig zu bezahlen;
Veränderungen im Vorstand der Sek­tion dem DAV unverzüglich mitzu­tei­len;
die satzungsgemäßen Beschlüsse der Hauptversammlung des DAV auszu­füh­ren, insbesondere in ihre Satzung die Bestimmungen der Mustersatzung für die Sektionen zu übernehmen, die die Haupt­versammlung als verbindlich bezeichnet hat;
in der Satzung die Haftung des DAV für Schäden zu begrenzen, die Mit­gliedern der Sektion bei Benutzung von Einrich­tungen des DAV oder bei Teilnahme an Veranstaltungen des DAV entstehen;
jede Veräußerung oder Belastung von Grund- oder Hüttenbesitz, soweit es sich um AV-Hütten handelt, vom DAV geneh­migen zu lassen;
§ 5 – Vereinsjahr
§ 6 – Mitgliederrechte und Haftungsbegrenzung
Die volljährigen Mitglieder (mit Ausnahme der unter Ziffer 3 genannten C-Mitglieder) haben Sitz und Stimme in der Mitglieder­ver­sammlung, können wählen und ge­wählt werden. Sie können das Sek­tions­eigentum zu den dafür vorge­se­henen Bedingungen benut­zen und genießen alle den Mitgliedern zuste­henden Rechte.
Den nicht volljährigen Mitgliedern ste­hen die im Absatz 1 genannten Mit­glieder­rechte mit Ausnahme des Wahl- und Stimm­rechtes zu. Abwei­chend hiervon können Mitglieder ab dem vollendeten 16. Lebensjahr abstimmen und wählen, aber nicht ge­wählt werden.
Gastmitglieder (C-Mitglieder) haben we­der Sitz noch Stimme in der Mit­glie­der­versamm­lung und können nicht ge­wählt werden. Zu den vorgesehenen Bedingun­gen können sie das Sektions­eigentum be­nutzen und an den Veran­staltungen der Sektion teilnehmen.
Die Mitglieder der Sektion sind mit­telbare Mitglieder des Deutschen Al­pen­vereins. Sie sind berechtigt, von dessen Einrich­tungen zu den hierfür vorgesehenen Be­dingungen Ge­brauch zu machen.
Eine Haftung der Sektion und der von ihr be­auftragten Personen für Schäden, die einem Mitglied bei der Benutzung der Vereinsein­rich­tungen oder bei der Teil­nahme an Ver­eins­ver­an­staltungen entste­hen, ist über den Umfang der vom DAV abgeschlossenen Ver­si­che­run­gen hinaus auf die Fälle be­schränkt, in denen einem Organ­mit­glied oder einer sonstigen für die Sek­tion tätigen Person, für die die Sektion nach den Vorschriften des bürger­li­chen Rechts einzustehen hat, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last gelegt wer­den kann. Die gleiche Ein­schränkung gilt bei Benut­zung von Ver­einseinrichtungen oder der Teil­nahme an Veranstaltun­gen einer an­deren Sektion des Deut­schen Alpen­vereins.
Eine Haftung des Deutschen Alpen­ver­eins e. V. (DAV) und der von ihm beauf­tragten Personen für Schäden, die einem Sektions­mitglied bei der Benut­zung der Ein­rich­tungen des DAV oder bei Teil­nah­me an Veranstal­tungen des DAV entste­hen, ist über den Umfang der vom DAV abge­schlossenen Versiche­rungen hinaus auf die Fälle be­schränkt, in denen einem Mit­glied ei­nes Organs des DAV oder einer son­stigen für den DAV tätigen Person, für die der DAV nach Vorschriften des bür­gerlichen Rechts einzustehen hat, Vor­satz oder grobe Fahr­lässigkeit zu Last gelegt werden kann.
§ 7 – Mitgliederpflichten
Jedes Mitglied hat den Jahresbeitrag spä­testens bis zum 31. Januar des laufenden Jahres an die Sektion zu entrichten. Die jeweilige Höhe setzt die Mitglieder­ver­sammlung fest. Hier­bei wird die von der Haupt­ver­samm­lung des DAV beschlosse­ne Eintei­lung in Mitglieder­kategorien zu­grunde gelegt.
Die Mitgliederrechte stehen dem Mit­glied nur für den Zeitraum zu, für den es den Jahres­beitrag entrichtet hat.
Mitglieder, die bis zum 30.09. eintreten, zahlen den vollen, ab dem 01.10. den halben Jahresbeitrag.
Der Sektionsanteil kann bei Vorliegen be­sonderer Umstände vom Vorstand auf Antrag ermäßigt oder erlassen werden.
Jedes Mitglied ist verpflichtet, Ände­run­gen seiner Anschrift alsbald der Sektion mitzu­teilen.
Der Jahresbeitrag wird per Bank­ein­zugs­verfahren durch die Sektion erho­ben.
§ 8 – Ehrenmitglieder und fördernde Mitglieder
Zu Ehrenmitgliedern kann die Mitglieder­versammlung auf Vorschlag des Vor­stan­des Mitglieder ernennen, die sich her­vor­ragende Verdienste um die Sektion er­wor­ben haben.
§ 9 – Aufnahme
Wer in die Sektion aufgenommen wer­den will, hat dies schriftlich – auch unter Nut­zung moderner Kommunika­tionsmög­lich­keiten – zu beantragen.
Bei der Aufnahme ist eine Gebühr zu ent­richten, die von der Mitglieder­ver­samm­lung festgesetzt wird.
Über die Aufnahme entscheidet der Vor­stand, dieser kann Entschei­dungs­befug­nis delegieren.
Die Aufnahme wird erst nach Be­zah­lung der Aufnahmegebühr und des ersten Jah­resbeitrages wirksam.
§ 11 – Austritt, Streichung
Der Austritt eines Mitgliedes ist schrift­lich dem Vorstand mitzuteilen; er wirkt zum Ende des laufenden Vereins­jahres. Der Austritt ist spätestens drei Monate vor Ablauf des Vereinsjahres zu erklären.
Der Vorstand kann die Mitgliedschaft mit sofortiger Wirkung streichen, wenn das Mitglied den Jahresbeitrag nach einmali­ger Aufforderung nicht bezahlt hat.
§ 12 – Ausschluss
Auf Antrag eines Vorstandsmitglieds kann ein Mitglied durch den Vorstand ausge­schlossen wer­den.
grober Verstoß gegen die Zwecke der Sektion oder des DAV, gegen Be­schlüsse oder Anordnungen der Ver­eins­organe oder gegen den Vereins­frieden;
schwere Schädigung des An­se­hens oder der Belange der Sektion oder des DAV;
grober Verstoß gegen die alpine Ka­meradschaft.
Gegen den Ausschluss ist Berufung an die Mitgliederversammlung zulässig. Sie muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungs­bescheides beim Vorstand eingelegt wer­den.
Vor der Beschlussfassung durch den Vor­stand und die Mitgliederversammlung ist dem Mitglied unter Setzung einer ange­mes­senen Frist rechtliches Gehör zu ge­währen. Der Beschluss über den Aus­schluss ist zu begründen und dem Mit­glied mittels eingeschriebenen Briefs be­kannt zu geben.
§ 13 – Abteilungen, Gruppen
Die Mitglieder der Sektion können sich mit Zustimmung des Vorstandes zu Abtei­lungen oder Gruppen (z. B. für Hoch­tou­risten) innerhalb der Sektion zusammen­schließen. Die Mitglieder­versammlung kann sie durch Be­schluss auflösen.
Für Jugendbergsteiger/innen, Junio­ren/in­nen und Kinder sind nach Bedarf eigene Gruppen einzurichten.
Die Abteilungen oder Gruppen können sich eine Geschäftsordnung geben. Die Geschäftsordnng darf weder der Sat­zung der Sektion noch der des DAV zuwi­derlaufen. Sie bedarf der Genehmigung des Vorstandes; der Vorstand darf die Genehmigung der Geschäftsordnung für Jugendgruppen (Jugendsatzung) nicht versagen, so­weit diese mit dem Muster für die Ju­gendsatzung der Sektionen überein­stimmt. Ein besonderer Mitglieds­bei­trag darf nur mit Zustimmung des Vor­standes festgesetzt werden.
§ 14 – Organe
Der Vorstand besteht aus dem/der Ersten Vorsitzenden, dem/der Zweiten Vorsitzen­den, dem/der Schatzmei­ster/in, dem/der Schrift­führer/in und dem/der Vertreter/in der Sek­tions­jugend (geschäftsführender Vor­stand) sowie drei Beisit­zern/innen.
Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren in schrift­licher und geheimer Abstim­mung ge­wählt, rechts­gültig auch anders, wenn kein Wider­spruch erhoben wird. Wie­derwahl ist zulässig. Ist bei Ablauf der Frist ein neuer Vorstand noch nicht gewählt, verlängert sich die Amtszeit bis zur Wahl eines neuen Vorstandes.
Scheidet ein Vorstandsmitglied vor­zei­tig aus, so wird an dessen Stelle durch die nächste Mitgliederversamm­lung für den Rest der Amtszeit ein neues Vorstands­mitglied gewählt. Bis dahin sowie in Fäl­len lang dauernder Verhinderung berufen die übrigen Vor­standsmitglieder ein Er­satz­mit­glied.
Die Mitglieder des Vorstandes sind ehren­amtlich tätig. Der Vorstand kann bei Be­darf eine Vergütung nach Maßgabe einer Auf­wands­entschädigung im Sinne des § 3 Nr. 26a EStG beschließen.
§ 16 – Vertretung
Die Sektion wird gerichtlich und außer­gericht­lich durch den geschäftsführenden Vorstand ver­treten. Die Mitglieder des geschäfts­füh­renden Vorstandes sind Vorstand im Sinne von § 26 BGB. Der/Die Erste Vor­sitzende, der/die Zweite Vorsitzende und der/die Schatz­mei­ster/in sind jeweils einzeln vertre­tungsbefugt; han­delt es sich um Rechts­geschäfte über einen Vermögens­wert von mehr als 500,00 Euro, so ist die Mitwirkung eines weiteren Mitglieds des geschäfts­füh­ren­den Vor­standes erforderlich.
Der geschäftsführende Vorstand legt die Ta­gesordnung für alle Versammlungen der Sek­tion fest, vollzieht ihre Beschlüsse und ent­scheidet in allen Angelegenheiten, die nicht der Mitgliederversammlung vor­behalten sind.
§ 18 – Geschäftsordnung
Der Vorstand wird von dem/der Ersten Vor­sitzenden, bei seiner Verhinderung von dem/der Zweiten Vorsitzenden, bei dessen Verhin­derung durch den/die Schatz­meister/in zu Sitzungen ein­beru­fen. Er ist beschluss­fähig, wenn mehr als die Hälfte der Mitglieder an­wesend ist. Der Vorstand kann einen Be­schluss auch dann wirksam fassen, wenn sein Gegen­stand bei der Einberufung nicht angege­ben worden ist.
Die Beschlüsse werden mit einfacher Stim­menmehrheit der anwesenden Mit­glieder gefasst; bei Stimmen­gleich­heit gilt ein Antrag als abgelehnt.
Der Vorstand muss einberufen wer­den, wenn es mindestens zwei seiner Mitglie­der verlan­gen.
§ 19 – Beirat
§ 20 – Einberufung
Der Vorstand beruft alljährlich eine or­dent­liche Mitgliederversammlung ein, zu der die Mit­glieder spätestens zwei Wochen vorher schriftlich oder durch das Mitteilungsblatt der Sektion eingeladen wer­den müssen; die Frist beginnt mit dem Tag der Absendung der Veröffentlichung. Die vorläufige Tagesord­nung ist hierbei mitzuteilen.Der Vorstand kann eine außer­ordent­liche Mitgliederversammlung nach den glei­chen Bestimmungen wie in Absatz 1 ein­berufen. Sie muss einberufen wer­den, wenn dies mindestens ein Zehntel der Mitglieder schriftlich unter Angabe des Grundes beantragen.
§ 21 – Aufgaben
Der Mitgliederversammlung sind vor­be­hal­ten:
den Geschäftsbericht des Vorstan­des und die Jahresrechnung ent­gegen­zu­nehmen;
den Haushaltsvoranschlag zu ge­neh­mi­gen;
den Mitgliederbeitrag und die Auf­nah­me­gebühr festzusetzen;
Vorstand, Beirat und Rechnungs­prü­fer/innen zu wählen;
Ein Beschluss ist mit einfacher Mehr­heit der abgegebenen Stimmen zu fassen; Stimm­enthaltungen zählen bei der Ermitt­lung des Abstimmungs­er­gebnisses nicht mit.
Satzungsänderungen bedürfen einer Mehr­heit von zwei Dritteln der abge­gebe­nen Stimmen. Die Änderungen bedürfen der Genehmigung des DAV.
§ 22 – Geschäftsordnung
Der/die Erste oder der/die Zweite Vor­sitzende leitet die Mitgliederversamm­lung. Es ist eine Niederschrift aufzu­neh­men, welche die Be­schlüs­se enthal­ten muss. Sie muss von dem/ der Ver­sammlungsleiter/in und von zwei zu Be­ginn der Versammlung zu wählenden Mit­glie­dern unterzeichnet sein.
§ 23 – Ehrenrat
§ 24 – Rechnungsprüfer/innen
Die Mitgliederversammlung wählt jeweils auf die Dauer von drei Jahren zwei Rechnungs­prüfer/innen. Wiederwahl ist zulässig.
Die Rechnungsprüfer/innen haben den vom Vorstand aufgestellten Rechen­schafts­bericht samt Unterlagen dazu sowie die Geschäfts­führung im abgelau­fenen Geschäftsjahr nach Weisung der Mitgliederversammlung zu prüfen. Über die Prüfungstätigkeit ist ein Ergebnis­protokoll anzufertigen.
Über die Auflösung der Sektion be­schließt die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der ab­ge­gebenen Stimmen der erschienenen Mit­glieder. Sind weniger als ein Drittel der Mitglieder erschienen, so kann die Auf­lösung nur von einer unverzüglich einzu­berufen­den zweiten Mitgliederversamm­lung beschlossen werden, die ohne Rück­sicht auf die Zahl der Erschienenen be­schlussfähig ist.
Die Mitgliederversammlung, welche die Auflö­sung beschließt, verfügt auch gleich­zeitig über das Vermögen der Sektion. Bei Auf­lösung oder Aufhebung der Sektion oder bei Wegfall ihrer steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen der Sektion an den DAV oder an eine oder mehrere seiner als gemein­nützig anerkannten Sektionen, der bzw. die es unmittelbar und ausschließlich für gemein­nützige Zwecke zu verwenden hat bzw. haben, oder an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuer­begünstigte Körperschaft zwecks Ver­wen­dung für die Erhaltung der Schönheit und Ursprünglichkeit der Bergwelt und für die Förderung des Bergsteigens und der alpinen Sportarten.
Alle Rechte an Wege- und Hüttenbauten sind dem DAV oder der bestimmten Sektion oder dem sonstigen Rechtsnachfolger unentgelt­lich zu übertragen.

References: § 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14
 § 3

§ 16
 § 26

§ 18

§ 19

§ 20

§ 21

§ 22

§ 23

§ 24