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Timestamp: 2018-07-16 12:14:06+00:00

Document:
Ausschreibung - Tief- und Rohrbauarbeiten in Neuwied (ID:13357932)
> DTAD-ID: 13357932
13357932
Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, Rohre, zugehörige Artikel, Aushub-, Erdbewegungsarbeiten
LOS 1 Tief- und Rohrbauarbeiten Tiefbauarbeiten: ca. 195 m³ Aushub und Verfüllung für Leitungsgräben (ca. 190 m) und Montagegruben Rohrbauarbeiten: ca. 190 lfdm Druckrohre PE 100, SDR 17, DA...
Geschäftsbereich 103 Ausschreibungen
Fax 02631 / 85-1573
E-Mail ausschreibungen@swn-neuwied.de
Internet ausschreibungen.swn-neuwied.de
Die Vergabestelle schreibt im Namen und im Auftrag des Mandanten Kreiswasserwerk Neuwied, Hafenstraße 90, 56564 Neuwied nachstehende Maßnahme in Form eines elektronischen Vergabeverfahrens öffentlich aus.
Statistik Stadtwerke Neuwied GmbH
LOS 1 Tief- und Rohrbauarbeiten
Die Vergabestelle schreibt im Namen und im Auftrag des Mandanten Kreiswasserwerk Neuwied vorstehende Maßnahme in Form eines elektronischen Vergabeverfahrens öffentlich aus.
ca. 195 m³ Aushub und Verfüllung für Leitungsgräben (ca. 190 m) und Montagegruben
Rohrbauarbeiten:
ca. 190 lfdm Druckrohre PE 100, SDR 17, DA 160
ca. 1 Stück Errichtung einer neuen Druckzone (DM Thelenberg - DM Asbach)
Im Steinchen in 53567 Asbach
auftragsabhängig
Kommunikation/ Elektronische Adresse Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren:
Die Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt!!
Es gelten die Regelungen gemäß § 11 Absatz 1 Satz 2 VOB/A Grundsätze der Informationsübermittlung. Es erfolgt eine elektronische Kommunikation.
Die Vergabeunterlagen können von den interessierten Unternehmen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter dem folgenden Link
https://www.subreport.de/E19695663
Es ist selbstverständlich jedem Interessenten freigestellt, sich für den Zugang zur Auftragsbekanntmachung und zu den Vergabeunterlagen sich über die Vergabeplattform „subreport ELViS“ freiwillig und kostenlos registrieren zu lassen.
Registrierte Interessenten sollen ihre Fragen über das Vergabeportal unter https://www.subreport.de/E19695663 stellen.
Für die fortwährende Kenntnisnahmemöglichkeit von Bieterfragen-/antworten, Informationen zu den Vergabeunterlagen und die elektronische (nicht postalische) Angebotsabgabe ist eine Registrierung unter folgendem Link:
Ohne vorherige Registrierung erfolgt keine unmittelbare E-Mail Benachrichtigung über neue Informationen zum Vergabeverfahren durch die Vergabestelle (z.B. Aktualisierung der Vergabeunterlagen)!!!
Nur auf dieser Basis kann ein Informationsaustausch zwischen der Vergabestelle und den Unternehmen während des Vergabe- verfahrens gewährleistet werden.
Der unregistrierte Abruf der Vergabeunterlagen kann damit einen großen Nachteil mit sich bringen:
Die Interessenten ohne Registrierung können von der Vergabestelle über das Vergabeverfahren nicht automatisch informiert werden. Sie müssen sich selbstständig sachkundig machen!!!
Die Vergabestelle bietet den Unternehmen an, die von einer freiwilligen Registrierung Abstand nehmen möchten, durch ein Registrierungsformular mit ihr in Kontakt zu treten.
Um die „Nicht registrierten Unternehmen“ über Änderungen und/oder Ergänzungen informieren zu können, bitten wir das v. g. Registrierungsformular an die Vergabestelle zu senden.
Alternativ können nicht registrierte Interessenten ihre Fragen auch an die Vergabestelle unter
ausschreibungen@swn-neuwied.de stellen.
Elektronische Vergabe (E-Vergabe) Die Unternehmen können ihr Angebot in Textform mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 11 Absatz 4 VOB/A Grundsätze der Informationsübermittlung übersenden!
Eine elektronische Angebotsabgabe für dieses Vergabeverfahren ist nur in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs möglich.
Sofern ein Angebot als Bietergemeinschaft abgegeben wird, ist zusätzlich das in den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt 234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) ordnungsgemäß ausgefüllt inklusive Kontaktdaten und vom bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft unterschrieben als Scan zusammen mit dem Angebot auf der Vergabeplattform subreport ELViS hochzuladen.
Wichtiger Hinweis: Eine elektronische Angebotsabgabe mit einer fortgeschrittenen oder qualifizierten elektronischen Signatur nach § 13 Abs. 1 Nr. 1 Variante 2 bzw. Variante 3 VOB/A ist nicht zugelassen!!!
Eine Anleitung zum Hochladen des Angebots ist verfügbar unter dem Link: Anleitung zum Hochladen eines Angebots Das Angebot ist vollständig unter Beifügung der in der Bekanntmachung und den Vergabeunterlagen geforderten Erklärungen und Nachweise einzureichen.
Frist für den Eingang
der Angebote 20.09.2017, Uhrzeit: 10:00
Angebotsabgabe Angebote können übermittelt bzw. abgegeben werden: In Textform mithilfe elektronischer Mittel (Über die Vergabeplattform „Subreport ELViS“)
In Papierform (Postweg oder persönliche Abgabe im verschlossenen Umschlag)
Der Bieter hat neben dem Ausdruck des Leistungsverzeichnisses zusätzlich das Leistungsverzeichnis
als GAEB DA84-Datei oder GAEB X84-Datei zum schnelleren Datenaustausch zur Verfügung zu stellen.
Hierbei ist zu beachten, dass die zur Verfügung gestellten Daten in der Nummerierung beibehalten und nicht geändert werden dürfen!!
Sofern ein Angebot als Bietergemeinschaft abgegeben wird, ist zusätzlich das in den Vergabeunterlagen beigefügte Formblatt 234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) ordnungsgemäß ausgefüllt inklusive Kontaktdaten und im Original vom bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft unterschrieben (für den Fall der Angebotsabgabe in Papierform) mit dem Angebot einzureichen.
Angebotsanschrift Elektronisch übermittelte Angebote in Textform:
Bei einem elektronisch übermittelten Angebot in Textform ist der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt,
zwingend anzugeben und das Angebot bei https://www.subreport.de/E19695663 hochzuladen.
Angebote in Papierform sind an die Vergabestelle zu richten:
Stadtwerke Neuwied GmbH, Geschäftsbereich 103 Ausschreibungen, Hafenstraße 90, 56564 Neuwied
Angebotssprache Die Angebote müssen in Deutsch abgefasst sein.
Eröffnungstermin 20.09.2017, Uhrzeit: 10:00
Ort: Stadtwerke Neuwied GmbH, Hafenstraße 90, 56564 Neuwied im Büro 3. EG 5 Erdgeschoss Nebengebäude.
Zu diesem Zeitpunkt findet unter www.subreport.de auch die elektronische Eröffnung statt.
Bieter Bei der Öffnung der Angebote dürfen Bieter und ihre Bevollmächtigten anwesend sein.
Unverzüglich nach Auftragserteilung.
Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen):
Am 15.12.2017.
Gemäß Formblatt 214 der allgemeinen Vergabeunterlagen unter https://www.subreport.de/E19695663
Verlangte Nachweise
Eignung des Bieters Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung zunächst durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ gemäß Formblatt 124 der allgemeinen Vergabeunterlagen unter https://www.subreport.de/E19695663 vorzulegen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise, insofern gilt folgendes:
Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, hat das Unternehmen/die Bietergemeinschaft eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorzulegen.
Das Unternehmen/die Bietergemeinschaft hat zu erklären, dass es/sie in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt hat/haben.
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind drei Referenznachweise aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen:
Das Unternehmen/die Bietergemeinschaft hat zu erklären, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.
Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, hat das Unternehmen/die Bietergemeinschaft die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal anzugeben.
Das Unternehmen/die Bietergemeinschaft hat eine Auskunft über die Eintragung in das Handelsregister zu geben.
Das Unternehmen/die Bietergemeinschaft hat eine Angabe zu machen, dass sie nicht zur Eintragung im Handelsregister zu verpflichtet ist.
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind von dem Unternehmen/der Bietergemeinschaft zur Bestätigung ihrer Erklärung die Gewerbeanmeldung, der Handelsregisterauszug und die Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer vorzulegen.
Das Unternehmen/die Bietergemeinschaft hat zu erklären, dass es/sie ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen/die Bietergemeinschaft nicht in Liquidation befindet.
Das Unternehmen/die Bietergemeinschaft hat, falls ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, auf Verlangen diesen vorzulegen.
Das Unternehmen/die Bietergemeinschaft hat zu erklären, dass keine Verfehlung vorliegt, die seine/ihre Zulässigkeit als Bewerber in Frage stellt z.B.
wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO),
wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO),
rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten zwei Jahre gegen das Unternehmen/die Bietergemeinschaft oder Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen
Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geldwäsche (§ 261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB),
Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB),
Das Unternehmen/die Bietergemeinschaft hat zu erklären, dass es/sie in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt wurde.
Das Unternehmen/die Bietergemeinschaft hat zu erklären, dass es/sie ihrer Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat.
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, hat das Unternehmen/die Bietergemeinschaft eine Unbedenklichkeits-bescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorzulegen.
Das Unternehmen/die Bietergemeinschaft hat den Nachweis zu erbringen, dass es Mitglied einer Berufsgenossenschaft ist.
Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, ist von dem Unternehmen/der Bietergemeinschaft eine qualifizierte Unbedenklich-keitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für das Unternehmen/die Bietergemeinschaft zuständigen Versicherungs-trägers mit Angabe der Lohnsummen vorzulegen.
Abschließend wird darauf hingewiesen, dass die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden müssen und das Angebot ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig innerhalb dieser Frist vorgelegt werden.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärungen zur Eignung“ vorzulegen!!
Versicherungsnachweise für präqualifizierte und nicht präqualifizierte Unternehmen
Nachweis der Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung. Der Auftragnehmer schließt auf seine Kosten eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung ab. Die Deckungssummen müssen mindestens pro Versicherungsfall 2 000 000 EUR für
Personenschäden und mindestens 250 000 EUR für Tätigkeits-, Sach- und Vermögensschäden betragen.
Der Bieter hat seinem Angebot den Nachweis über die Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung oder eine Bestätigung der Versicherung beizufügen, dass der Abschluss der entsprechenden Versicherung im Falle der Auftragserteilung erfolgen wird.
Der Abschluss der Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung ist dem Auftraggeber spätestens vor Beginn der Leistungserbringung durch Übersenden einer Bestätigung der Versicherung unaufgefordert nachzuweisen.
Für den Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft ist der entsprechende Nachweis über die Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
Zahlungen an den Auftragnehmer erfolgen erst nach Vorlage der Versicherungsbestätigung.
Zertifizierungen für präqualifizierte und nicht präqualifizierte Unternehmen
In LOS 1 Tief- und Rohrbauarbeiten ist zur Erbringung der Leistung der Versorgungsleitungen eine gültige DVGW-Zertifizierung in der jeweiligen Gruppe W3, Druckstufe PN 10/16 und eine Wasserkonzession erforderlich. Diese ist auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers beizubringen.
Dem Bieter bleibt nachgelassen, eine Zertifizierung, die mit der geforderten Zertifizierung gleichwertig ist, nachzuweisen.
Für den Fall der Bildung einer Bietergemeinschaft ist der Nachweis über die jeweilige Zertifizierung für die Bietergemeinschaft beizubringen.
Der Bauleiter des Auftragnehmers (AN) hat auf Verlangen vor Baubeginn dem verantwortlichen Baubeauftragten des zuständigen Auftraggebers (AG) die RSA - Bescheinigung (Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen) vorzulegen.
Beabsichtigt der Bieter Teile der Leistung von Nachunternehmen ausführen zu lassen, muss er in seinem Angebot Art und Umfang der durch Nachunternehmen auszuführenden Leistungen angeben und auf Verlangen die vorgesehenen Nachunternehmen benennen.
Auftragsausführung Landesgesetz zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen - Rheinland-Pfalz
Zweites Landesgesetz zur Änderung des Landestariftreuegesetzes vom 8. März 2016
Wir weisen darauf hin, dass die Verpflichtungserklärung, Erklärung 1 für öffentliche Aufträge, die vom Arbeitnehmer- Entsendegesetz (AEntG) erfasst werden nach § 4 Abs. 1 LTTG, allgemeine Vergabeunterlagen unter https://www.subreport.de/E19695663, alternativ die Erklärung 3 nach § 3 LTTG, allgemeine Vergabeunterlagen unter https://www.subreport.de/E19695663 ab einem geschätzten Auftragswert von 20 000 Euro netto ausgefüllt werden muss und sich nur auf Auftragnehmer (außer Auszubildende) bezieht, die zur Erbringung der Leistung in der Bundesrepublik Deutschland eingesetzt werden.
Bei der Beauftragung von Nachunternehmern oder dem Einsatz von Arbeitnehmern eines Verleihers ist die Verpflichtungserklärung, der Vergabestelle vorzulegen, wenn das Auftragsvolumen des Nachunternehmers oder Verleihers mindestens 10 000 Euro netto beträgt.
Aktuelle Verwaltungsvorschrift "Öffentliches Auftrags- und Beschaffungswesen in Rheinland-Pfalz vom 24.04.2014"
Abgabe der Erklärung zur Umsetzung der Ziffer 8 der Verwaltungsvorschrift Öffentliches Auftrags- und Beschaffungswesen in Rheinland-Pfalz – bevorzugte Berücksichtigung von Ausbildungsbetrieben, allgemeine Vergabeunterlagen
unter https://www.subreport.de/E19695663
Abgabe der Erklärung zur Umsetzung der Ziffer 9 der Verwaltungsvorschrift Öffentliches Auftrags- und Beschaffungswesen in Rheinland-Pfalz - bevorzugte Berücksichtigung von Unternehmen mit Frauenfördermaßnahmen, allgemeine Vergabeunterlagen unter https://www.subreport.de/E19695663
Sonstige Hinweise Dem Bieter wird dringend empfohlen, sich vor Angebotsabgabe über die örtlichen Gegebenheiten im Bereich der Baumaßnahmen zu informieren und sich genaue Kenntnis über den Umfang und den Schwierigkeitsgrad der durchzuführenden Arbeiten, in besonderem Maße im Bereich der Nebenanlagen, zu verschaffen.
Fehlen geforderte Erklärungen oder Nachweise und wird das Angebot nicht entsprechend § 16 Absatz 1 oder 2 ausgeschlossen, verlangt der Auftraggeber die fehlenden Erklärungen oder Nachweise nach. Diese sind spätestens innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, ist das Angebot auszuschließen.
Eine Angebotsabgabe in Papierform ist zulässig, nicht hingegen eine Angebotsabgabe per Fax oder als E-Mail.
Der Auftraggeber begrüßt ausdrücklich die Abgabe elektronischer Angebote
Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter inklusive Kontaktdaten.
Nachprüfungsstelle Vergabeprüfstelle bei der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz, Willy-Brandt-Platz 3, 54290 Trier.
Kontakt Vergabepruefstelle@add.rlp.de

References: § 11
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 § 126
 § 13
 § 48
 § 4
 § 3
 § 16