Source: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?action=profile;u=1;area=showposts;start=1200
Timestamp: 2019-07-24 01:01:44+00:00

Document:
Sonstiges / HOTELIERS + EKZ (Einkaufszentren): BESCHLUSS RAUCHER WEG !!!
« am: September 08, 2013, 01:35:45 Vormittag »
Wir wollen keine Raucher (Vereinigung der Hoteliers ff.)
http://www.krebsforum.at/index.php?topic=4467.msg11698#msg11698
WIR sind für ein generelles Rauchverbot in Einkaufszentren
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=633.msg2752#msg2752
Deutschland / D - Mieter darf auf dem Balkon weiter rauchen
« am: September 07, 2013, 23:22:14 Nachmittag »
„Der Richter hat ..... http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/55766
Anzeigen ÖSTERREICH ab 1.1.2013 / LMSVG - Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz: Meldungen ff.
« am: September 06, 2013, 23:17:39 Nachmittag »
6.9.2013, 15.49 Uhr, Anruf von MR. Dr. Pietsch, auf Grund unseres Emails
Es ist gesetzwidrig, wenn Tabakrauch irgendwie in die Küche gelangt,
entweder da keine Küchentüre vorhanden, oder diese immer offen ist!
MR. Dr. Franz Pietsch, Leiter der Drogenabteilung im BMfG, Nichtraucherschutz-Ombudsmann, "Architekt" vom Tabakgesetz, sagte mir das heute am Telefon.
So darf es keinen Tabakrauch in den Küchen von allen Lokalen geben, auch nicht in kleinen Pizza- oder Kebablokalen geben!
Seit dem Urteil des VwGH Zl. UVS-04/G/14/1300/2012-12, W i e n , am 17. Juni 2013,
uns bekannt geworden am 25.7.2013,
zu sehen unter http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=535.msg5071#msg5071
ist es eindeutig:
DER ZUGANG ZUM NICHTRAUCHERRAUM MUSS (ab dem Eingang) RAUCHFREI SEIN; ebenso zu den WCs![/color]
Vorlage für Meldungen an uns oder direkte Anzeigen:
4 - Steiermark, Kärnten / Steiermark - SO manipulieren die Wirtschaftskämmerer ...........
« am: September 05, 2013, 23:47:59 Nachmittag »
SO manipulieren die Wirtschaftskämmerer die Medienzuspielungen! -
Stmk. Boss Wraschek: "Laut einer Umfrage sind 70 % der Gäste mit der jetzigen Situation zufrieden!" -
Aha, aber jetzt wurde berichtigt:
1) Es gab keine offizielle, noch dazu derartige Umfrage und
2) Wraschek hat seine Gäste "ein bisserl" befragt (wahrscheinlich die Raucher!). ---
Eine Frechheit, oder eher üblich bei der Wirtschaftskammer? -
Neues Video: http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=671250&dstid=677&titel=Heimische%2CGastronomen%2Cgegen%2Cgenerelles%2CRauchverbot
4 - Steiermark, Kärnten / Steiermark - LHStv. Schützenhöfer (Tourismus will rauchfreie Lokale, und ....
« am: September 05, 2013, 23:34:23 Nachmittag »
Von: Kulmer Birgit [mailto:birgit.kulmer@stmk.gv.at] Im Auftrag von Pessler Georg
Gesendet: Mittwoch, 04. September 2013 14:51
Betreff: AW: "Haben Sie mein Lokal (schon wieder) angezeigt?"
Im Namen von Herrn Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer darf der Erhalt Ihres E-Mails vom 08. August 2013 bestätigt und für die darin ausgesprochene Unterstützung sehr herzlich gedankt werden.
i.A. Mag. Georg Pessler
Mag. Georg Pessler
Büro Erster Landeshauptmann-Stv.
Hofgasse 15, 8010 Graz-Burg
Tel.: +43 316 877 8715
Fax.: +43 316 877 8714
E-Mail: georg.pessler@stmk.gv.at
4 - Steiermark, Kärnten / Die Grünen - in der Grünen Mark - sagen .....
« am: September 05, 2013, 16:50:51 Nachmittag »
Von: Rücker Lisa [mailto:Lisa.Ruecker@stadt.graz.at]
Gesendet: Mittwoch, 04. September 2013 23:31
Betreff: Re: "Wird die Steiermark rauchfrei?" Club Moretti, Cafe Paul, Graz:, Lendplatz 7 - - https://www.facebook.com/events/228386797311816/
Auch wir Grünen treten für eine klare Gesetzgebung ein und damit für ein generelles Rauchverbot in Lokalen.
Die halbherzige österreichsiche Lösing bisher hat zu viel Aufwänden und wenig Schutz geführt.
Diese Form des Nichtraucherschutzes wird in vielen Ländern praktiziert und es gibt mittlerweile genug Erfahrungen, die diese Maßnahme bestätigen. Die Vehemenz und auch damit einhergehende Macht so mancher Lobbies in Österreich ist immer wieder auffallend!
Mit freundlichen Grüßen und insbesondere alles Gute für ihre persönliche Situation!
Grazer Ges. SR. Lisa.Ruecker, Grüne
4 - Steiermark, Kärnten / Graz-Stmk - S.g.Hr.LHStv. Schützenhöfer ("für generelles Rauchverbot")
« am: September 05, 2013, 16:44:40 Nachmittag »
Am 04.09.2013 um 23:22 schrieb "Erlacher Dietmar" <erlacher.dietmar@aon.at>:
Mag. Georg Pessler, Büro Erster
Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer (Tourismus)
Tel.: +43 316 877 8715, Fax.: +43 316 877 8714, E-Mail: georg.pessler@stmk.gv.at
Sehr geehrter Herr LHStv. Schützenhöfer, Tourismusverantwortlicher,
danke für Ihre offene Einstellung zum Nichtraucherschutz: "Rauchfreie Lokale.", sowie für die Empfangsbestätigung unseres letzten Emails.
Heute sende ich auch Ihnen abschriftlich die neuerliche Anzeige gegen MARIO PLACHUTTA.
DAS MARIO war der Anlassfall zum aktuellen VwGH-Urteil! Trotzdem kümmert das die "Plachutta-Dynastie" herzlich wenig: 3 von 4 Plachutta Lokale wurden jetzt wieder angezeigt.
Gergely Dynastie: Alle Gergely Lokale werden wieder angezeigt!
Gestern wurden rund 55 Lokale in 1030 Wien besucht, 51 werden angezeigt, davon 4 (vier) Spitzenfunktionäre der WKW-Gastronomie![/b]
Was halten Sie davon, als tourismus- und gesundheitsdenkender Politiker, wahrscheinlich verantwortungsvoller Familienvater?
Bitte könnten Sie bitte den Kontakt mit Bgmst. Nagl herstellen, dass das Grazer Strafamt von sich aus eine flächendeckende Kontrolle durchführt? Die Tabaklobbyisten und Wirtevertreter meinen nämlich, dass es gerade "in Graz, in der Steiermark, keine Probleme mit dem Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz gibt.
Was meint der Herr Landeshauptmann, die Frau Gesundheits-Landesrat, der Herr Bgmst. Nagl, in Bezug auf Gesundheit, Tourismus, Jugend, Familie dazu?
Denn: " Die Gesundheit der Grazerinnen und Grazer steht im Mittelpunkt zahlreicher Projekte der Stadt Graz."
Bitte helfen Sie auch mit, dass die Gastronomie sich nicht gegenseitig ruiniert (OGH-Entscheidung von Graz, Unlauterer Wettbewerb, Schadenersatz von gesetzwidrigen Wirt).
Gerne möchte ich auch auf "Ihre LT-Sitzung" erinnern (Auszug in der Anlage).
Bitte plädieren Sie offen für generell rauchfreie Lokale!
Mit freundlichen Grüßen aus Tirol-Wien
PS: Es gibt einen Beschluss der Ö. Hotellerie Vereinigung auf generelle Rauchfreiheit!
Anzeigen WIEN, ab 1.1.2013 / "Mario" Plachutta, Anzeigen in Wien, ein Wahnsinn! - MUSTER-ANZEIGE
« am: September 05, 2013, 16:14:22 Nachmittag »
xxdhgzz
Scheinbar handelt es sich beim "Mario" um den Betrieb, der das VwGH-Urteil auslöste.
"Herzlichen Dank, lieber Mario".
Diese Anzeige kann als MUSTER-ANZEIGE verwendet werden.
Unter Cc: info@krebspatienten.at eingeben
Gesendet: Dienstag, 03. September 2013 00:24
An: 'post@mba13.wien.gv.at'; 'Silke.Kobald@wien.gv.at'; 'post@mdgb.wien.gv.at'; 'stab@mdgb.wien.gv.at'; 'post@md-p.wien.gv.at'; 'post@md-r.wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'Manfred.Juraczka@wien.oevp.at'; 'post@ma15.wien.gv.at'; 'sofortmassnahmen@post.wien.gv.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'comm-rep-vie@ec.europa.eu'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'Tonio.Borg@ec.europa.eu'; 'michael.haeupl@spoe.at'; 'reinhard.todt@spoe.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'beate.prettner@ktn.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'rudolf.kaske@akwien.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'aon.914464109@aon.at'; 'buergerservice@bmg.gv.at'; 'service@lebensministerium.at'; 'info@krebspatienten.at'
Betreff: 1130 Wien, Mario (Plachutta) - Tabakgesetz - BM. Stöger: "Das Schludern muss ein Ende haben, ich verlange mehr Kontrollen und jede eingestellte Anzeige!"
Um postwendende Bestätigungen des Erhalts der Anzeige wird ersucht! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen! Danke!
Hinweis: "Eine Anzeige an verschiedenen Tagen ist als Einzeldelikt zu bewerten und als solches zu ahnden, es betrifft nämlich unterschiedliche Personen/Geschädigte zu verschiedenen Zeitpunkten", MR. Dr. Pietsch, "oberster" Jurist, Drogenabteilung im BMfG, Ombudsstelle Nichtraucherschutz! Auf Grund der Schwere des Falls/der Fälle und dass das Tabakgesetz seit 1.1.2005 bzw. 1.1.2009 nicht eingehalten/kontrolliert wird, erfolgt - bei Nichtumsetzung als Einzeldelikt - die Mitteilung an den Volksanwalt und/oder Anzeige bei der STA bzw. WKStA!
Die Behörde hat ab sofort die Pflicht, da Kenntnis, die Einhaltung des Nichtraucherschutzes dort von sich aus zu kontrollieren und abzustrafen. Gegebenfalls ist das Gesundheitsamt zusätzlich einzuschalten: Strafanzeige wegen andauernder, vorsätzlicher, schwerer Körperverletzungen mit möglicher Todesfolge durch tausende giftige und rund 90 krebsauslösende Stoffe im Tabakrauch. §6 AVG, §25 VSG. Weiters wird ausdrücklich hingewiesen auf: § 78 StPO, z. B. (1), 2., (3), § 7 und § 6 AVG, § 25 VSG, § 14 Abs. 4 TG.
Rückfragen zur Anzeige möge binnen 8 Tagen erfolgen, bzw. durch einen amtlichen Lokalaugenschein bestätigt werden.
Unter Bcc an Politiker, Mitstreiter, sowie ausgewählte Medienvertreter im In- und Ausland!
SIE (Cc oder Bcc) bekommen nur fallweise die Anzeige(n) abschriftlich!
das u. a. Unternehmen wegen Verstoßes
1) gegen das Tabakgesetz
2) gegen das Verwaltungsgerichtshof-Urteil Zl. 2012/11/0235-5
in evento als Offizialdelikt
4) gegen die Kennzeichnungsverordnung
5) gegen das Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz LMSVG (lt. Marktamt), sowie
6) durch Sachverhaltsdarstellung an die STA wegen Förderung und Duldung fortgesetzter, vorsätzlicher, gesundheitlicher Schädigungen: Durch Tabakrauch können schwere Körperverletzung, bis zum Tod, entstehen (Zeugen: Prof. Dr. Christoph Zielinski, MedUni Wien; Prof. Manfred Neuberger, MedUni Wien, Prof. Dr. Gabriela Kornek, MedUni Wien; BM. Alois Stöger und MR. Dr. Franz Pietsch, beide BMfG., ff.).
Urteil VwGH - Verwaltungsgerichtshof
Zl. 2012/11/0235-5, 17.6.2013 - Bei Mehrraumlokalen über 50 qm, muss der Zutritt zum Nichtraucherraum und zu den Toiletten rauchfrei sein!
Auf den Erlass des Bundesministeriums BMG-22181/0009-III/B/6/2010 vom 21.6.2010 wird hingewiesen, insbesondere auf die Richtlinien zur Strafhöhe:
Um auf die, unter dem Blickwinkel der Gesundheit zu fordernde, Einhaltung der NichtraucherInnenschutzregelungen hinzuwirken, sollen einerseits spezialpräventive und andererseits generalpräventive Erwägungen zum Tragen kommen.
…sollte daher das dabei auszuübende Ermessen so gehandhabt werden, dass bei Verstößen verhängte Strafen nachhaltig wirken und eine entsprechende Verhaltensänderung erzielen. Derartige Überlegungen sind auch in Hinblick auf die generalpräventiven Auswirkungen anzustellen, wonach nämlich empfindliche Strafen auch andere GastronomInnen zur Einhaltung bestehender Rauchverbote in ihrem Betrieb anhalten sollen, zudem der Nichtraucherschutz lt. TG. seit 1.1.2009 (in EKZ seit 1.1.2005) gesetzlich verpflichtend ist.
Bemessungsgrundlagen zur Strafbemessung: Laut Hinweise durch die Instanzen sind dabei die Umsätze, die Einkommens- und Vermögensverhältnisse durch die EKST-Erklärungen der letzten 3 Jahre, nicht EKST-Bescheide, sowie die Vermögensangaben über Grund und Immobilien laut Grundbuch zu beachten.
Einschlägige frühere Verwaltungsstrafen. Gemäß § 87 Abs 1 Z 3 GewO ist die Gewerbeberechtigung von der Behörde (§ 361 GewO) zu entziehen, wenn der Gewerbeinhaber infolge schwerwiegender Verstöße gegen die im Zusammenhang mit dem betreffenden Gewerbe zu beachtenden Rechtsvorschriften und Schutzinteressen, insbesondere auch zur Wahrung des Ansehens des Berufsstandes, die für die Ausübung dieses Gewerbes erforderliche Zuverlässigkeit nicht mehr besitzt. Es handelt sich hier nicht um eine „Kann-Bestimmung“, sondern um eine verpflichtende Vorgangsweise der Behörde.
Name des Betriebs: Mario
Postleitzahl / Ort: 1130
Straße / Hausnummer: Lainzer Str. 2
Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis: 19.55-20.15
Kennzeichnung vor Eingangstüre, Ja/Nein? Mit R oder NR, oder R+NR: R/NR
Kennzeichnungen im Lokal überall ersichtlich? Ja/Nein: Nein!!!
Anzahl der Raucher: ca. 4 R. bei Theke, 3 R. bei Tischen im Thekenraum
Anzahl der Nichtraucher: ca. 10 + 30
Anzahl der Aschenbecher (Theke+Tische): ca. 8
Lokalgröße über 50 qm? Ja/Nein: Ja
Einraumlokal? Ja/Nein: Nein
Tabakrauchluft (durch keine/offene Türe) in Küche/bei Lebensmittel? Ja/Nein: Nein
Zugang ins Lokal und/oder WC nur durch den Raucherbereich? Ja/Nein: Nein
Zugang ins Lokal nur durch den Raucherbereich! Dort befindet sich auch der Empfang, wo man warten und warten muss, bis man „angesprochen“ und zum freien oder bestellten Nichtrauchertisch geführt wird.
Die lange Theke/Schank befindet sich im Raucherraum, statt im Nichtraucherraum. Dadurch ist der Raucherraum dem Nichtraucherraum von der Ausstattung her übergeordnet.
Innerhalb des Raucherraumes sind nirgendwo Kennzeichnungen (Piktogramme), die ersichtlich machen, dass dieser Thekenraum ein Raucherraum ist.
An der Trenntüre zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum sind, von beiden Seiten kommend, keine gesetzlich vorgegebenen Kennzeichnungen (Piktogramme) Raucher bzw. Nichtraucher vorhanden.
Im Nichtraucherraum ist nirgendwo erkennbar (Piktogramme), dass dort nicht geraucht werden darf.
Die Kennzeichnung waren daher komplett ungenügend, da "von jedem Platz aus erkennbar sein muss, ob oder ob nicht geraucht werden darf".
Die Raumtrennung zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum erfolgt mit einer elektr. öffnender Glas-Schiebetüre. Diese bleibt beim Durchgehen zu lange offen. Durch starken Besucherandrang, laufendes Durchschreiten von KellnerInnen, "versehentliches" Öffnen durch Empfangsdame, ist diese Schiebetüre rund die Hälfte der Zeit offen (durchschnittlich war alle 6 sec. Öffnung; rund 5 sec. dauerte es von der Öffnung bis zur Schließung, oft länger, weil schon die nächste Person durchging), wodurch der Tabakrauch auch erheblich im Nichtraucherraum feststellbar war.
Festhalten will ich auch, dass dieses Lokal bereits mehrfach angezeigt wurde, es zu rechtskräftigen Verurteilungen kam (m. W. auch VwGH-Urteil lt. Anlage 1). Eigentlich müsste längst das Verfahren zum Entzug der Konzession eingeleitet worden sein, da der "Unternehmer" offensichtlich unbelehrbar ist und die notwendige Zuverlässigkeit zur Ausübung eines derartigen Betriebes nicht besitzt. Die Vergehen im Rahmen des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetz sind besonders schwer, sterben doch daran in Österreich jährlich nicht nur 12.000 Raucher, sondern auch 1.100 Passivraucher. Weiters kommt es durch die Giftstoffe im Tabakrauch zu Schädigungen des Ungeboren, Allergien, Asthma, COPD, Herzinfarkte, Schlaganfälle, ff., und leider zu rund 40 % aller Krebserkrankungen (39.000 Krebserkrankungen/Jahr in Österreich).
Zu Punkt 5 der Anzeige (Auskunft Marktamt):
Im Rahmen "Offizialdelikt" ist durch das Marktamt lt. LMSVG die Gefahr der Vergiftung von Lebensmitteln durch Tabakrauch (krebsauslösende Giftstoffe) im Theken-/Küchenbereich zu kontrollieren. Gemäß den Bestimmungen und der Interpretation des Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetzes (LMSVG) darf in einem Raum der Gastronomie oder eines Geschäftes weder vom Personal noch von Lokalgästen geraucht werden – unabhängig von allfälligen Verstößen gegen das Tabakgesetz - wenn in diesem Raum Speisen für Lokalgäste zubereitet oder offene Lebensmittel verarbeitet, gelagert oder verkauft werden. Da durch diverse internationale Studien belegt ist, dass Zigarettenrauch stark kanzerogen ist und dieser Rauch über den Nichtraucherbereich ungehindert in die Küche eindrang, in welcher Speisen zubereitet wurden und werden, wurde hier auch gegen die Bestimmungen des Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetzes verstoßen (Strafuntergrenzen 700.- bzw. bei Wiederholung 4.000.- Euro).
BM. für Gesundheit zu Tabakrauch
Rund 40 % der Krebserkrankungen durch aktives und passives Tabakrauchen!
39.000 Krebsneuerkrankungen/Jahr; 38 Rauchertote und 4 Passivrauchtote pro Tag (Anlagen)!
Laut BMfG ist im Tabakrauch neben Nikotin ein Gemisch aus über 4.800 Substanzen, unter anderem Wasserdampf, Kohlenmonoxid, Cadmium sowie freie Radikale. Die im Zigarettenrauch enthaltenen Substanzen zeigen schon in sehr geringen Mengen – im Milligramm Bereich – eine schädliche Wirkung. Mehr als 90 dieser Substanzen werden von Fachorganisationen und Expertengremien als krebsauslösend oder wahrscheinlich krebserzeugend bewertet. Diese Stoffe können das Erbgut (DNA) schädigen, sodass gesunde Zellen zu Krebszellen entarten. Zu den gefährlichsten Stoffen, die nach dem Einstufungsschema der IARC (International Agency for Research on Cancer) in der Gruppe 1 als „krebserzeugend für den Menschen“ eingestuft werden, zählen u. a. Arsen, Benzol, Cadmium, Formaldehyd und Nickel. Siehe BMfG: https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/content/giftcocktail-tabakrauch.html
4 - Steiermark, Kärnten / Steiermark-Graz - Moretti Diskussion mit .... So sieht`s aus!
« am: September 05, 2013, 15:08:32 Nachmittag »
xxxcdezz
war am Donnerstag im Club Moretti.
WKSt.-Gastro-Boss Wratschko gehe es um die Rechtssicherheit für die Wirte und fordere eine sofortige Reparatur des Gesetzes,
sodass es nichts ausmacht, durch den Rauchertaum zu gehen.
Zur Frage, wieso es nicht zum generellen Verbot kommt - in anderen Ländern geht es ja auch:
Das stimmt so nicht, das einzige Land, wo es funktioniert sei Irland. In z.B. England oder Frankreich gehe es nicht (er hat sich's angeschaut.
Er sagte auch, dass er im Juli eine Umfrage gemacht hat, wobei 70 Prozent für die getrennten Räume sind. Bei Moretti kommt es mir vor,
dass sie leicht zu ein Rauchverbot tendiert.
Als ich Wratschko noch fragte, ob er nie den gesundheitlichen Aspekt sehe, sagte Wratschko: "Von mir aus könne man die Zigaretten gleich verbieten."
LG. Dietmar erlacher, Tirol
Diese 70 % sind meines Wissens eine Unwahrheit.
Richtig war, dass die St.WK eine online Umfrage durchführte, wo glaublich rund 60 % für ein generelles Rauchverbot war. Daran beteiligten, da "intern", fast nur Funktionäre der WK. Als ex-Bundesfunktionär und Mitglied erfuhr ich davon und informierte Leitl etc.!
Daraufhin wurde die Befragung "abgedreht", und selbst honorige Österreicher bekamen keine Auskunft mehr über das Ergebnis!
EU, Fragen, Antworten, etc. / Tabaklobby in der EU und Österreich - Hans Peter Martin
« am: September 05, 2013, 14:56:55 Nachmittag »
You Tube, Videos, TV-/Radio Mitschnitte, Abstimmungen / ORF 3.9.13: Drechsler endlich rauchfrei - ORF - VwGH-Urteil
« am: September 04, 2013, 15:03:42 Nachmittag »
http://www.youtube.com/watch?v=9VlL1o3hhQU&feature=youtu.be
4 - Steiermark, Kärnten / Wirte, Personal, Gäste und wir Krebspatienten danken im Voraus dafür
« am: September 03, 2013, 01:47:47 Vormittag »
Zwangsmitglieder in der WKO
Bei ORF-Radiosendungen meldeten sich regelmäßig Wirte, speziell aus OÖ, Kärnten, Stmk., welche sich mit der sturen Verfechtung des Nicht-Nichtraucherschutzes nicht mehr einverstanden erklärten.
Schon seit Jahren wollen viele Wirte generelles Rauchverbot, zudem wegen eines alten (Grazer!)OGH-Urteiles jeder gesetzestreue Wirt sofort vom gesetzwidrigen Nachbarn Schadenersatz verlangen kann, siehe: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=584.msg2288#msg2288
Aber die Kommerzial/Kammerräte wollen ihre Pfründe (und Gelder) retten, von Hinterleitner über Wlatschko und Bitzinger, bis ....! In Wirklichkeit ist die WKO zu Schadenersatz verpflichtet, da sie kostenfrei und kostenpflichtig Beratungen durchführten, die schließlich falsch waren!
Jetzt kann durch Druck aus der Bevölkerung geholfen werden,
durch Meldungen/Anzeigen laut dieser Vorlage ... www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=562.msg2110#msg2110 -
Viele Wirte, das Personal, die Gäste und wir Krebspatienten danken im Voraus dafür!
4 - Steiermark, Kärnten / "Das ist uns egal, denn ....."
« am: September 03, 2013, 01:44:08 Vormittag »
Rauchsheriffat am 30.08.2013, 22:46Kommentar melden
Zwangsmitglieder in der Arbeiterkammer-Gewerkschaft
Enorme Leidtragende durch die Lokale ohne Nichtraucherschutz sind die Angestellten. Melden die sich, als Zwangsmitglieder, bei der Arbeiterkammer oder Gewerkschaft, bekommen sie keine Hilfe!!!
"Da müssen Sie sich an das Gesundheitsministerium wenden", sagt sogar das Arbeitsinspektorat, wenn sich Kellner über gesetzwidriges Verhalten beim Tabakgesetz am Arbeitsort dort beschwerden.
Ja wo sind wir denn? Und das bei 39.000 KrebspatientInnen/Jahr, rund 40 % durch passives/aktives Tabakrauchen. www.krebspatienten.at
Eigentlich müsste die Behörde die Wirte kontrollieren, doch das geschieht bundesweit nirgends.
Weil sie quasi nichts von den Strafen behalten können?
4 - Steiermark, Kärnten / "Wer solche Standesvertreter hat, braucht keine Feinde mehr."
« am: September 03, 2013, 01:41:30 Vormittag »
Zuletzt aktualisiert: 30.08.2013 um 19:07 Uhr2 Kommentare
Am Dienstag startet die Wirtschaftskammer mit den Trafikanten ihre Selbstrettungskampagne: Sie machen mit Horrorbildern von Lungenkrebs und Co gegen die EU mobil und wollen so verhindern, dass Brüssel mit ebensolchen Schockbildern gegen das Rauchen zündelt. So eine paradoxe Intervention kann ja nur nach hinten losgehen.
So wie der Nichtraucherschutz in Lokalen: Jahrelang hat die WK ein - EU-weit längst salonfähiges - Rauchverbot bekämpft und geteilte Zonen durchgesetzt. Wirte mussten in sündteure Nichtraucherbereiche investieren und kamen trotzdem zwischen alle Fronten. Und nun muss die WK Gastronomen infolge eines Höchstrichterspruchs empfehlen, alle Wege zum Klo und in den Nichtraucherbereich rauchfrei zu halten, um ja keine Strafen zu riskieren. Schlimmstenfalls müssen Wirte für den verpfuschten Rauchverbotskompromiss erneut teuer umbauen.
Wer solche Standesvertreter hat, braucht keine Feinde mehr. Und so wird die Luft für Raucher in Österreich immer dünner.
Deutschland / Na dann, Gesundheit
« am: September 02, 2013, 23:30:05 Nachmittag »
ESC 2013: Rauchverbote wirken - Herzinfarktrate geht zurück
Die Schweizer Studie verglich die Häufigkeiten von Herzinfarkten (STEMI) im Kanton Tessin vor und nach der Einführung des Rauchverbots an öffentlichen Orten im April 2007 und verglich die Werte mit jenen aus dem Kanton Basel Stadt, wo es zu diesem Zeitpunkt kein Rauchverbot gab. Im Kanton Tessin war die durchschnittliche Anzahl der jährlichen Krankenhausaufnahmen wegen STEMI signifikant höher während der drei Jahre vor Einführung des Rauchverbotes als die Anzahl der Aufnahmen während der drei Jahre nach Einführung des Verbotes. Im Kanton Basel Stadt wurde in dieser Zeit kein vergleichbarer Effekt beobachtet. "Unsere Arbeit zeigt eine rasche, signifikante Langzeit-Reduktion in den Hospitalisierungen aufgrund eines STEMI in der Bevölkerung des Kantons Tessin nach Einführung des Rauchverbotes an öffentlichen Orten, mit einer mittleren Reduktion von 20,9% während der ersten drei Jahre nach Gesetzeseinführung", so Studienautor Dr. Marcello Di Valentino vom Ospedale San Giovanni in Bellinzona, Schweiz.
Zu ähnlichen Ergebnissen war unter anderem auch eine deutsche Studie gekommen, die nach der Einführung der Nichtrauchergesetze in Bremen in den Jahren 2008 bis 2010 bei Nicht- bzw. Passivrauchern einen Rückgang von STEMIs um 26 Prozent, bei Rauchern um 4%, und in der Gesamtgruppe um 16% fand.

References: §6
 §25
 § 78
 § 7
 § 6
 § 25
 § 14
 § 87