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Timestamp: 2020-04-10 13:27:38+00:00

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20150416 woz lbaanz by AZ-Anzeiger - Issuu
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Immobilien 14 Region 7/15/17 Agenda 20 Szene 21
www.ruegel-seengen.ch
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 16, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Tüftler am Werk
Die Tüftler von Morgen machen diese Woche ihre ersten Schritte in der Werkstätte von Swiss Mechanic Sektion Aargau in der Berufsschule Lenzburg.
Am 18. April organisiert der Aargauer Zwillingsverein das Zwillingstreffen. Der LBA hat die Gründerväter des Vereins getroffen.
Der Metzgplatz wird mit Grün bespielt
Salzkorn Scheibe
An den Lenzburger Theatertagen vom 17. bis 21. Juni sollen Pflanzen in fahrbaren Objekten den Metzgplatz begrünen und unter anderem Ausgangspunkt für den Besuch von drei «geheimen Gärten» sein. Beatrice Strässle
ei jedem Besuch in Lenzburg fallen mir die vielen schönen Gärten auf», ist von Werner Bodinek, Mitorganisator der Theatertage Lenzburg, zu hören. Diesen Faden sponnen Mark Wetter und Barbara Schwarz weiter und wurde zur Idee, das Grün – ob blühend, wuchernd oder gar überbordend – als Thema in die Theatertage aufzunehmen. Das Theaterschöneswetter lädt die Bevölkerung zum Mitmachen ein, damit der Metzgplatz über die Theatertage zum Garten wird. Dabei soll ein fahrbares Objekt, vom Topf auf Rädern über ein bepflanztes Postiwägeli bis hin zum rollenden Palett bepflanzt werden. «Es kann aber auch der Kaktus oder der bereits angepflanzte Blumentopf sein, einfach auf Rädern muss die Pflanze sein», hält Mark Wetter fest. Die Räder sind aus einem einfachen Grund gewünscht, damit das Arrangieren und, wenns regnet, das Rangieren einfacher ist. Zu den geheimen Gärten Drumherum wurden viele Ideen aufgeworfen, diskutiert, verworfen. Zusammen mit den RBL fasste man eine Rundfahrt zu den schönsten Gärten ins Auge. «René Bossard war hell begeistert von unserer Idee, doch diese erwies sich als undurchführbar», ist von Mark Wetter zu hören. Schliesslich gelang es, drei Gartenbesitzer für das Bespielen ihrer Gär-
Sie hoffen, dass der Funke auf die Bevölkerung überspringt: Mark Wetter und Werner Bodinek (v.l.) ten zu gewinnen. Sie werden noch nicht bekannt gegeben, es wird sozusagen ein Rundgang durch «Geheime Gärten». Nur so viel verrät Mark Wetter: «Es sind Kostbarkeiten an Wildheit und Verlassenheit.» Dass die Reise – notabene zu Fuss – zu den Gärten beim Eindunkeln erfolgt, macht die Führung noch mystischer. Am Schluss folgt der gemeinsame Schmaus Speziell zur Eröffnung des mobilen Gartens auf dem Metzgplatz hat sich ein Quartett mit Matthias Hofmann und Monika Altorfer, Violine, Michael Schwendimann, Viola und Daniel Schaerer, Cello gebildet und laden zur Gartenserenade. Natürlich liegt die Frage im Raum, was denn Pflanzen mit den Theatertagen zu tun haben. Die Erklärung von Mark Wetter und Werner Bodinek ist einfach: «Unsere Theaterschaffenden sind ebenfalls Pflänzchen, welche im Wachsen begriffen sind und reisen mit ihren Instrumenten und Spielutensilien oftmals berädert
an.» Bereits haben drei Gartenbetriebe zugesagt, nun ist die Bevölkerung angesprochen. «Wir sind sehr darauf gespannt, mit wie viel Fantasie die Menschen ihre bepflanzten Gefährte präsentieren werden.» Und dann folgt noch der kulinarische Schlusspunkt: Ob der Salat im Wägeli, das Radiesli im Kistchen, alles Essbare dient zum gemeinsamen Schmaus auf dem Metzgplatz. Da darf man auf die Zusammenstellung gespannt sein.
HINWEIS Beratung/Unterstützung für Rollmaterial und Pflanztipps: Samstag, 18. April, 11 bis 14 Uhr, im Lager Theaterschöneswetter auf dem Zeughausareal. Pflanztipps und weitere Informationen zu Urban Gardening auf www.theaterschoeneswetter.ch. Eine Anmeldung für das Mitmachen auf dem Metzgplatz erleichtert die Organisation: pflanzen@theaterschoeneswetter.ch
Missgeschicke geschehen zwangsläufig zufällig. Sie sind nicht das Resultat einer Entscheidung, sondern sind einfach, was sie sind: ärgerlich. Ich wollte rückwärts aus der AusRolf Kromer. fahrt und habe dazu meinen alten, jedoch sehr übersichtlichen Volvo-Kastenwagen in Bewegung gebracht und bin langsam aufs offene Gartentor zugerollt. Die Durchfahrt durch das Gartentor ist ein Kinderspiel, könnte man meinen – sowieso mit viel Routine. Mit Schritttempo fuhr ich vorbei an der Hausecke, vorbei an der garteneigenen Spielzeug-Burg, insgesamt sind es nur sieben Meter bis zum schmiedeeisernen Tor. Das Tor kommt näher, noch näher. Ich bin mit den Gedanken bereits am Zielort beim Mittagessen. Das Tor jetzt nur noch wenige Zentimeter entfernt. 1000-mal ist die Ausfahrt geglückt, jetzt fahre ich dermassen blöd in das vom Wind leicht zugeschobene Gartentor, dass meine Rückscheibe in 1000 Glassplitter auseinanderfällt. Scherben bringen Glück – zuerst aber einen kurzen Schock, denn das Ganze machte einen derartigen Lärm, dass ich froh bin, nebst dem Sachschaden nicht auch noch einen Tinnitus davonzutragen. Danach folgt die mühselige Aufräumarbeit: Die Splitter haben sich so gut verteilt, ganz als wäre das ihr einziger Bestimmungszweck. Die anschliessende Suche nach einer neuen Rückscheibe ist bei einem gut 20-jährigen Fahrzeug schwierig. Und zum Abschluss die kostspielige Montage, da die Scheibe offenbar aufwändig geklebt und nicht einfach eingesetzt werden kann. Nirgends ist das Autofahren gefährlicher als dort, wo es sicher scheint. Und teuer ist es auch: Die Offerte des Garagisten beläuft sich auf 1000 Franken. Das ärgert mich immer noch, aber immerhin bin ich um eine Weisheit reicher: Was 1000-mal glückt, zahlt man mit genau so vielen Splittern und Franken. Rolf Kromer, Lenzburg
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. April 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Amtliches HUNZENSCHWIL
Schäfer Immobilien AG Bahnhofstrasse 13, Lenzburg Planverfasser: am-architektur gmbh Aavorstadt 1, Lenzburg Bauobjekt: Aufstockung Wohn- und Geschäftshaus Bauplatz: Bahnhofstrasse 13 Parzelle Nr. 1984 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 17. April bis 18. Mai 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 15. April 2015 Stadtrat
Baugesuch Noall-Apotheke Region Lenzburg Nach Geschässchluss bis 22.00 Uhr sowie an Sonn-, Fest- und Feiertagen: Bahnhof-Apotheke Aarau: 062 824 44 44 (geöﬀnet von 7.00 bis 22.00 Uhr) Während der Nacht von 22.00 bis 7.00 Uhr: Regionale Dienstapotheke Tel. 0800 300 001
Bauherrschaft: Krähenbühl Trudi und Christian Ammerswil Bauvorhaben: Einbau Lukarne und Balkon-Laube Ortslage: Parz. 419, Geissbühlstrasse 14 Öffentliche Auflage vom 17. April bis 18. Mai 2015 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 15. April 2015 Gemeinderat
Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG)
RTB Regionale Technische Betriebe
• Vorlage Nr. S-166747.1 Schaltkabine Aegerten (Teil Energie Hunzenschwil) • Vorlage Nr. L-159771.2 16-kV-Kabel zwischen der Transformatorenstation 07 Lagerhaus und Schaltkabine Aegerten – Kabelumlegung – Einschlaufung in die Schaltstation Aegerten • Vorlage Nr. L-159772.2 16-kV-Kabel zwischen der Transformatorenstation 05 Liebegger und Schaltkabine Aegerten – Kabelumlegung – Einschlaufung in die Schaltstation Aegerten • Vorlage Nr. L-223302.1 16-kV-Kabel zur Schaltkabine Aegerten ab Mast Nr. BM 24 • Vorlage Nr. L-223303.1 16-kV-Kabel zwischen der Transformatorenstation Coop A und Schaltkabine Aegerten – Einschlaufung in die Schaltstation Aegerten
Die 32. Abgeordnetenversammlung der Regionalen Technischen Betriebe findet statt am: Mittwoch, 6. Mai 2015, 20.00 Uhr RTB-Betriebsgebäude Hardring 12, 5103 Wildegg
Betroffene Gemeinde: Gesuchstellerin: Ort: Gegenstand: Verfahren:
Revision Nutzungsplanung Boniswil
Öffentliche Auflage von Bauzonenplan, Kulturlandplan, Bauund Nutzungsordnung 116. Jahrgang
Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der kantonale Vorprüfungsbericht liegen vom 20. April bis und mit 19. Mai 2015 auf der Gemeindeverwaltung auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Am Montag, 11. Mai 2015, sind von 16.00 bis 18.00 Uhr der Ortsplaner und Mitglieder des Gemeinderates zur Beantwortung von Fragen im Gemeindehaus anwesend. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einsprachen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Boniswil, 15. April 2015 Gemeinderat
5502 Hunzenschwil AEW Energie AG, Obere Vorstadt 40, 5001 Aarau Parzelle Nr. 705 + diverse Neubau Schaltkabine mit Kabelleitungen Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff. des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Die Gesuchsunterlagen können vom 20. April bis 19. Mai 2015 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Gemeindekanzlei Hunzenschwil Schulgasse 2, 5502 Hunzenschwil Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) schriftlich und begründet im Doppel beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16 f. Abs. 1 EleG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist, bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 16c Abs. 2 EleG). Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 16 f. Abs. 2 EleG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Nachträgliche Einsprachen und
Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen (Art. 16 f. Abs. 2 EleG). Aarau, 15. April 2015 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen
Öffentliche Auflage Waldfeststellung Gestützt auf die §§ 3 ff. der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998, hat das Kreisforstamt 3 das Gelände im Perimeter der parallel öffentlich aufliegenden Revision Siedlung und Kulturland der Gemeinde Boniswil beurteilt. Gemäss dieser Beurteilung stockt in diesem Perimeter kein Wald im Rechtssinne. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist vom 20. April bis 19. Mai 2015 beim Kreisforstamt 3, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wo keine Einsprache erhoben wird, erwächst die Waldfeststellung nach Ablauf der Auflagefrist in Rechtskraft. Neu entstehende Bestockungen im Beurteilungsperimeter können danach nicht mehr zu Wald im Rechtssinne werden (Art. 13 Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes über den Wald vom 4. Oktober 1991; SR 921.0). Boniswil, 15. April 2015 Gemeinderat
Zurbuchen Immobilien AG Poststrasse 13, Zug Bauobjekt: Teilrückbau Gebäude Nr. 193 Scheune, Gewächshäuser Hühnerhaus und Mauer Standort: Parz. 129, Lindhübelstrasse 8 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 17. April bis 18. Mai 2015. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 15. April 2015 Gemeinderat
Baugesuch Rainer und Susanna BössThomann, Strangengasse 1 Hunzenschwil Projektverf. Architekturbüro Peter Bolliger Mattenweg 1, Hunzenschwil Bauobjekt Umnutzung best. Büro in Wohnraum, Anbau Balkon Ortslage Innerer Hübelackerweg 2a Parz. Nr. 180 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 16. April bis 18. Mai 2015 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 15. April 2015 Gemeinderat
Bushaltestelle «Oberdorf» kurzzeitig geschlossen Aufgrund von Kanalisationsanschlussarbeiten bei der Junkerngasse 3 bleibt die Bushaltestelle «Oberdorf» von 21. bis und mit 23. April 2015 geschlossen. Der Bus fährt an diesen drei Tagen über eine Ersatzroute. Für den restlichen Verkehr bleibt die Strasse befahrbar. Wir danken Ihnen für das Verständnis. Hunzenschwil, 15. April 2015 Gemeindeverwaltung
Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Radivojevic, Zaklina, Jg. 1977, geschieden, von Serbien, wohnhaft in Holderbank, Talstrasse 17 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Holderbank, 15. April 2015 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Meisterschwanden, Hauptstrasse 10 Meisterschwanden Bauobjekt: Erschliessung neue Gewerbezone Basmätteli mit Erschliessungsstrasse und Werkleitungen Basmätteli, Meisterschwanden Parzelle Nr. 849 Zus. Bew.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 17. April bis 20. Mai 2015 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 15. April 2015 Regionale Bauverwaltung
Arsic Ljubisav Quellenstrasse 40L, Birr Objekt: Imbisswagen mit 2 Tischen Ortslage: Lenzburgerstrasse 2 Parzelle 1106 Öffentliche Auflage vom 17. April bis 18. Mai 2015 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 15. April 2015 Gemeindekanzlei
Traktanden 1. Protokoll der 31. Abgeordnetenversammlung vom 12. November 2014 2. Jahresbericht und -rechnung 2014 3. Kreditabrechnungen – Ergänzungskredit Werkleitungsbau Brugger-/Jurastrasse, Wildegg – Werkleitungsbau Bärenkreisel Wildegg – Neubau TS Aesch, Möriken – Neubau TS Hardring, Wildegg 4. Abtretung Strassenabschnitt Hardring an Gemeinde Möriken-Wildegg 5. Landverkauf an Kanton Aargau (Abtretung) im Zusammenhang Ausbau K248 6. Ersatzwahl Mitglied Revisionsstelle für Rest Amtsperiode 2014–2017 7. Verschiedenes, Umfrage 8. Termine Die Unterlagen zu den Traktanden 1 bis 3 sowie 6 können vom 16. April bis 6. Mai 2015 am Empfang der Regionalen Technischen Betriebe, Hardring 12, 5103 Wildegg, während der Öffnungszeiten eingesehen werden. Die Versammlung ist öffentlich. Vorstand Wildegg, 11. März 2015
Baugesuch Bauherrschaft AlpenPlakat AG Bosch 80A, Hünenberg Grundeigent.: Max Fischer AG, Lenzburg Bauobjekt Werbeträger Bauplatz Parz. 2437, Hardring 2 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 17. April bis 18. Mai 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 15. April 2015 Gemeindekanzlei
Kandelabersanierung Niederlenzerstrasse Möriken-Wildegg Die Firma Hans Gassler AG führt von April bis Mai 2015 Kandelabersanierungen an der Niederlenzerstrasse durch. Wir bitten Sie, den Technikern den Zutritt zu den Kandelabern, welche teilweise auf privaten Grundstücken stehen, zu gewähren. Für Fragen oder Auskünfte steht Ihnen Timon Knechtli (Telefon 062 887 80 60) gerne zur Verfügung. Vielen Dank für Ihre wertvolle Zusammenarbeit. Wildegg, 15. April 2015 RTB, Regionale Technische Betriebe
Netzwartungen im Multimedianetz Möriken-Wildegg Die Firma Helltec Engineering AG führt von April bis Mai 2015 diverse Wartungsarbeiten im TV-Netz durch. In Ausnahmefällen kann es zu kurzen Unterbrüchen der Signallieferung kommen. Wir bitten Sie, den Technikern den Zutritt zu den Verteilkabinen, welche sich teilweise auf privaten Grundstücken befinden, zu gewähren. Für Fragen oder Auskünfte steht Ihnen Timon Knechtli (Telefon 062 887 80 60) gerne zur Verfügung. Vielen Dank für Ihre wertvolle Zusammenarbeit. Wildegg, 15. April 2015 RTB, Regionale Technische Betriebe
Saisoneröffnung Schwimmbad Möriken-Wildegg am 25. April 2015 mit Saisoneröffnungs-Apéro um 11.00 Uhr Öffnungszeiten Saison 2015: 25. April bis 13. Mai 9.00 bis 19.00 Uhr 14. Mai bis 27. Mai 9.00 bis 19.30 Uhr 28. Mai bis 15. August 9.00 bis 20.30 Uhr 16. bis 29. August 9.00 bis 19.30 Uhr 30. August bis 19. Sept. 9.00 bis 19.00 Uhr Geheiztes Wasser: ca. 25 Grad! Vom 25. April bis 2. Mai erhalten Sie beim Kauf einer Saisonkarte 10% Rabatt. Die Besitzer einer Saisonkarte (Erwachsene und Kinder) der Schwimmbäder Lenzburg, MörikenWildegg oder Rupperswil-Auenstein erhalten in den beiden anderen Schwimmbädern Einzeleintritte zum halben Preis. Frühschwimmen Jeweils am Mittwochmorgen ab 7 Uhr Frühschwimmen in der Badi Verschiedene Aktivitäten bereichern auch diese Saison den Aufenthalt im Schwimmbad. Das Badi- und Kioskpersonal sowie die Schwimmbadkommission freuen sich auf Ihren Besuch und hoffen auf eine sonnige Saison. Möriken-Wildegg, 15. April 2015 Schwimmbadkommission
RTB Regionale Technische Betriebe Die 32. Abgeordnetenversammlung der Regionalen Technischen Betriebe findet statt am: Mittwoch, 6. Mai 2015, 20.00 Uhr RTB-Betriebsgebäude Hardring 12, 5103 Wildegg Traktanden 1. Protokoll der 31. Abgeordnetenversammlung vom 12. November 2014 2. Jahresbericht und -rechnung 2014 3. Kreditabrechnungen – Ergänzungskredit Werkleitungsbau Brugger-/Jurastrasse, Wildegg – Werkleitungsbau Bärenkreisel Wildegg – Neubau TS Aesch, Möriken – Neubau TS Hardring, Wildegg 4. Abtretung Strassenabschnitt Hardring an Gemeinde Möriken-Wildegg 5. Landverkauf an Kanton Aargau (Abtretung) im Zusammenhang Ausbau K248 6. Ersatzwahl Mitglied Revisionsstelle für Rest Amtsperiode 2014–2017 7. Verschiedenes, Umfrage 8. Termine Die Unterlagen zu den Traktanden 1 bis 3 sowie 6 können vom 16. April bis 6. Mai 2015 am Empfang der Regionalen Technischen Betriebe, Hardring 12, 5103 Wildegg, während der Öffnungszeiten eingesehen werden. Die Versammlung ist öffentlich. Vorstand Wildegg, 11. März 2015
Durzok Johannes und Angelika Meisenweg 10, Niederlenz Bauobjekt: Kinderspielturm Objektadresse: Meisenweg 10 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 17. April, bis Montag, 18. Mai 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 15. April 2015 RTB Regionale Technische Betriebe
Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 21. April 2015, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Tel. 062 891 68 31 Niederlenz, 15. April 2015 Pro Senectute Schiesswesen ausser Dienst 300 m:
1. Obligatorisches Schiessen 2015 für Niederlenzer Schiesspflichtige und Schützen in der Schiessanlage «Lenzhard», Lenzburg:
Standblattausgabe nur bis 11.30 Uhr. Wichtig für die AdA: Die persönlich adressierte Aufforderung zum Schiessen mitsamt den Klebeetiketten und das Schiessbüchlein (sofern die Absolvierung und Erfüllung eingetragen werden soll) sind zwingend zum Anlass mitzubringen! Voranzeige:
Eidg. Feldschiessen 2015 in Ammerswil Schiessplatz für Niederlenzer Teilnehmer: Fr, 29. Mai / Fr, 5. Juni / Sa, 6. Juni / So, 7. Juni 2015 Die genauen Schiesszeiten bitte den Plakaten und dem LBA entnehmen! Schützenverein Chestenberg die Schützenmeister
Coop Immobilien AG; Ausnahmebewilligung für Spezialarbeiten Im Bereich des TK Hochregallagers der CoopBaustelle werden – um Stahlelemente auf das Dach des TK Hochregallagers zu heben und einzubauen – Kranarbeiten mit Baustellenkränen notwendig sein. Durch diese Arbeiten werden ein bis zwei Baustellenkräne blockiert. Der Coop Immobilien AG wurde deshalb auf ihr Gesuch hin eine zusätzliche Arbeitszeiterweiterung ausserhalb der normalen Arbeitszeiten bewilligt. Die Arbeiten finden voraussichtlich am Freitag, 17. April 2015, Mittwoch, 22. April 2015, Donnerstag, 23. April 2015, und Freitag, 24. April 2015, jeweils von 17.30 Uhr bis maximal 24.00 Uhr statt. Je nach Witterungsverhältnissen könnten sich die Daten verschieben. Schafisheim, 15. April 2015 Gemeinderat
Schwimmbadkommission Rupperswil-Auenstein
Gemeinde: Strecke:
Saisoneröffnung am Samstag, 25. April 2015 Geheiztes Wasser: ca. 25 Grad! Öffnungszeiten: 25. April bis 15. Mai und September 1. Juni bis 15. August 1. August 16. bis 31. Mai/ 16. bis 31. August
9.00 bis 19.00 Uhr 9.00 bis 20.00 Uhr 9.00 bis 18.00 Uhr 9.00 bis 19.30 Uhr
Schwimmbadrestaurant Pächter des Schwimmbadrestaurants ist auch in dieser Saison: Galloping Gourmet, Rupperswil, Herr Gregory Kilcullen.
Kinderplausch Jeden Mittwochnachmittag: Hindernisbahn – der grosse Badiplausch für Kinder. Tischtennis, Volleyball, Kleinkinderspielplatz.
Eintrittspreise unverändert: Erwachsene Fr. 5.00 Auszubildende Fr. 3.50 Schüler ohne Badkarte Fr. 2.50 BesitzerInnen einer Saisonkarte der Schwimmbäder Lenzburg und Möriken-Wildegg haben bei Vorweisen des Ausweises Zutritt zum halben Preis. Das Regio-Abo für Aarau, Entfelden, Küttigen, Rupperswil-Auenstein, Suhr-Buchs, Kölliken und Schöftland ist weiterhin erhältlich. Erwachsene Fr. 130.– / Auszubildende bis 25 Jahre Fr. 80.– / SchülerInnen Fr. 50.–.
Aqua-Fitness-Kurse 2015 AQUA-GYM (stehtiefes Wasser/Tiefwasser) Beginn: Montag, 11. Mai 2015
Ammerswil IO; K376, Bushaltestelle mit Fussgängerquerung Rebrain
Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 20. April bis 19. Mai 2015, in der Gemeindeverwaltung Ammerswil öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Aarau, 27. März 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb
Leitung: Yvonne Kohler, Safenwil, dipl. Wasserfitness- und Aqua-Power-Instruktorin. Versicherung ist Sache der TeilnehmerInnen. Anmeldung und Info: yvonne.k@gmx.ch Natel 079 513 43 80 oder Tel. 062 797 27 58 Die Schwimmbadkommission Rupperswil-Auenstein wünscht Ihnen eine sonnige und unfallfreie Badesaison 2015! Weitere Informationen unter: http://www.schwimmbad-rupperswil-auenstein.ch
Hundetaxe 2015 • Im Mai wird die Hundetaxe fällig, welche der Wohngemeinde jährlich zu entrichten ist. Die Höhe der Taxe beträgt Fr. 115.– pro Jahr und Hund. Die Rechnungen werden im Mai den Hundehaltenden zugestellt. • Bei Neuanschaffung sowie bei Zuzug muss der Hund innert 10 Tagen bei der Wohngemeinde angemeldet werden. Bei der Anmeldung sind eine Kopie des Heimtierausweises/ANIS-Ausweises und der Sachkundenachweis abzugeben. • Ersthundehaltende müssen einen Theorie- sowie einen Praxiskurs von je mindestens 4 Lektionen besucht haben. Neuhundehaltende, die bereits nachweislich einen Hund hatten, müssen lediglich den Praxiskurs besucht haben. • Für Rassetypen, welche als «Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotenzial» eingestuft werden, muss beim Kantonalen Veterinärdienst eine Halteberechtigung eingeholt werden. • Alle Mutationen (Namens-, Halter-, Wohnortswechsel, Adressänderung, Tod des Hundes) sind der Wohngemeinde (Abteilung Finanzen: Telefon 062 889 23 13, E-Mail finanzen@rupperswil.ch) und der ANIS (www.anis.ch; Telefon 031 371 35 30) innert 10 Tagen zu melden. • Vom 1. April bis 31. Juli sind Hunde gemäss § 21 Abs. 1 der Jagdverordnung des Kantons Aargau im Wald und am Waldrand an der Leine zu führen. In der übrigen Zeit können Hunde auf Waldstrassen unter direkter Aufsicht ohne Leine geführt werden. • Die Hundehaltenden sind laut Verordnung zum Hundegesetz verpflichtet, den Hundekot aufzunehmen und zu beseitigen. Bei Missachtung dieser Pflicht können Hundehaltende mit einer Ordnungsbusse von Fr. 100.– belegt werden. Rupperswil, 15. April 2015 Finanzverwaltung
Brunegg IO/AO Strassenlärmsanierungsprojekt K118, K394, K395 und K396 bestehend aus zwei Teilprojekten: – Gewährung von Erleichterungen bei 13 Liegenschaften und 9 unüberbauten, erschlossenen Parzellen – Einbau bzw. Rückerstattung von Ersatzmassnahmen (Schallschutzfenster, Schalldämmlüfter) bei 5 Liegenschaften im Innerort Das Strassenlärmsanierungsprojekt mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegt gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 20. April bis 20. Mai 2015, in der Gemeindeverwaltung Brunegg öffentlich auf und ist während der Öffnungszeiten einsehbar. Es wird die folgende Orientierung durchgeführt: Datum: Dienstag, 28. April 2015, 18 Uhr Ort: Vereinszimmer im Feuerwehrlokal, Brunegg Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Lärmsanierung, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Aarau, 14. April 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau/ Sektion Lärmsanierung
Amtliches / Diverses S TA U F E N
Baugesuch Verkehrsbeschränkungen Vorübergehende Verkehrsbeschränkung: Leutwil K340, Wandfluhstrasse, ausserorts Für die Dauer der Baustelle «Strassensanierung» – Verbot für Lastwagen und Gesellschaftswagen mit Zusatztafel ausgenommen Zubringerdienst Hinweis: Sperrung Ortsverbindungsstrasse Leutwil–Zetzwil für Schwerverkehr Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 18. April bis 18. Mai 2015, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 13. April 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau Unterabteilung Verkehrsmanagement
Karpf Pavel, Schlüsselackerstrasse 12a, Sarmenstorf Projektverf.: Karpf Pavel, Schlüsselackerstrasse 12a, Sarmenstorf Grundeigent.: Ortsbürgergemeinde Sarmenstorf Bauobjekt: Betriebsareal Bauplatz: Brunnmattstrasse Zone: Gewerbezone Parzelle: 493 Öffentliche Auflage vom 17. April bis 18. Mai 2015 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 15. April 2015 Gemeinderat
Raumbedarf AG Planen und Bauen, Konrad André und Baur Konrad Nadja Neumattstrasse 2, Sarmenstorf Projektverf.: Weibel Architekten AG Konrad André Oberdorfstrasse 12, Mägenwil Grundeigent.: Parzelle 1382: Schwarz Franziska, Seengen Parzelle 1383: Raumbedarf AG, Sarmenstorf Bauobjekt: Neubau Wohnüberbauung mit 6 Reiheneinfamilienhäusern mit Einstellhalle, Velounterstand, Gemeinschafts-Sitzplatz, 2 Verkaufstafeln an der Lindenbergstrasse Bauplatz: Neumattstrasse Zone: W3, Gestaltungsplan Gartensiedlung Lindenbergstrasse (Baufeld C) Parzellen: 1382, 1383, 845 Öffentliche Auflage vom 17. April bis 18. Mai 2015 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 15. April 2015 Gemeinderat
Baugesuche Bauherrschaft: Zeltner Hansruedi Matten 1, Seengen Vorhaben: Balkonverglasung (Faltwand) Ortslage: Parzelle Nr. 3373 Gebäude 1087, Matten 1
Gewerbestrasse 1 · 5702 Niederlenz · Tel. 062 891 29 29 Fax 062 891 29 19 · www.peterkernag.ch
Bauherrschaft: Pachmann Ruedi Lindenhof 6, Sarnen Vorhaben: Projektänderung zu Baugesuch 2008-68 Neubau 2 MFH: Umnutzung Gemeinschaftsräume in Wohnungen EG Einbau Gemeinschaftsräume UG, Fahrradunterstände EG Ortslage: Parzelle Nr. 3225 Gebäude 1481 + 1482 Wächterweg 7 Bauherrschaft: Rohrer Markus und Anita Eichbergstrasse 19, Seengen Vorhaben: Umbau Dachgeschoss Einbau Lukarnen und Vergrösserung Garage Ortslage: Parzelle Nr. 2940, Gebäude 590 Eichbergstrasse 19 Bauherrschaft: Seniorenzentrum Hubpünt AG Seengen Vorhaben: Seniorenzentrum (Wohnungen, Pflegeabteilung, Restaurant, Tiefgarage mit Nebenräumen) Ortslage: Parzelle Nr. 1304 Generationenweg 2 Öffentliche Auflage vom 17. April bis 18. Mai 2015 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 15. April 2015 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft: Bärtschi Leo und Silvia Neue Breite 1, Seon Bauobjekt: Carport Ortslage: Webereistrasse 42 Parz.-Nr. 2622 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 17. April bis 18. Mai 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 15. April 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Seon Bauamt Seon Oberdorfstrasse 11, Seon Bauobjekt: Stützmauer Kindergarten Neulen Ortslage: Sustenweg 2, Parz. Nr. 1681 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 17. April bis 18. Mai 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 15. April 2015 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Frauenfelder Urs und Noelle Stockmattstrasse 83, Baden Bauobjekt: Ausbau bestehendes Dachgeschoss, Erweiterung Balkon und Anbau Garage Ortslage: Kirchtalstrasse 30 Parz. Nr. 2412 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 17. April bis 18. Mai 2015. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 15. April 2015 Gemeinderat
Strassensperrung Luegetshalde Ein Hauszuleitungsschieber in der Luegetshalde ist in einem schlechten Zustand und kann nicht mehr bedient werden. Es ist vorgesehen, dieses Abstellorgan zusammen mit der Hauszuleitung zu ersetzen. Die Bauarbeiten beginnen am 20. April 2015 und dauern voraussichtlich 3 Tage. Während der Bauarbeiten ist die Luegetshalde gesperrt. Die Zufahrt zu den Liegenschaften wird rückwärtig via Fornholz gewährleistet. Die Umleitung ist ab Aarauerstrasse signalisiert. Die Technischen Betriebe Seon bemühen sich, diese Behinderung so kurz wie möglich zu halten. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis. Seon, 15. April 2015 Technische Betriebe Seon
Papiersammlung des MTV Staufen Samstag, 25. April 2015 Wichtig: – Bitte stellen Sie das Papier vor 7.30 Uhr bereit. – Binden Sie das Papier zu kleinen, handlichen Bündeln. – Der Karton muss separat zusammengebunden werden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Staufen, 15. April 2015 Gemeindekanzlei
Wahl eines Mitglieds des Wahlbüros Staufen (Stimmenzähler Einwohnergemeinde) für den Rest der Amtsdauer 2014-2017 vom 18. Oktober 2015; Anmeldeverfahren Doris Bruder-Götz hat als Mitglied des Wahlbüros Staufen (Stimmenzähler Einwohnergemeinde) demissioniert. Die dadurch erforderliche Ersatzwahl für den Rest der Amtsdauer 2014-2017 findet infolge der gesetzlichen Fristen am offiziellen Abstimmungs- und Wahltag vom Sonntag, 18. Oktober 2015 statt, sofern keine stille Wahl zustande kommt. Anmeldeverfahren Gemäss § 21b der Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (VGPR) sind Anmeldungen bei der Gemeindekanzlei Staufen einzureichen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr und den Heimatort sowie Angaben über Strasse und Hausnummer des/der Kandidaten/Kandidatin enthalten. Ferner ist die Partei oder die Gruppierung, welche einen Kandidaten vorschlägt, anzugeben. Die Anmeldung muss zudem im Sinne von § 29a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von mindestens zehn stimmberechtigten Einwohnern unterzeichnet sein. Entsprechende Listen können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Dem Wahlvorschlag sind ein Wahlfähigkeitsausweis und eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Die Wahlvorschläge für Kandidaturen müssen mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 4. September 2015, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Staufen eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Sind nicht mehr wählbare Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a Abs. 1 und 2 GPR). Staufen, 15. April 2015 Wahlbüro
«Verzeichniss der Schenkungen und Vergabungen» Anlässlich der Renovation der Stadtbib•liothek Lenzburg wurden drei alte Tafeln als Zeitzeugen gefunden, von denen noch eine restauriert werden konnte, bei den beiden anderen nur noch der Rahmen. Die restaurierte Donatorentafel hängt im ebenfalls restaurierten Originalrahmen im ersten Stock der Stadtbibliothek links oben an der Treppe. Auf den ersten Blick sieht sie aus wie ein beliebiges altes Dokument, beim genaueren Hinsehen erkennt man jedoch unter anderem verschiedene Schriften. Der schriftenkundige Künstler Peter Karlen hat es sich nicht leicht gemacht, die Tafel möglichst originalgetreu zu restaurieren, hundertprozentig möglich war dies nicht. Unter anderem weil die Schrift dabei zum Teil verlaufen wäre. Zudem sollte der Text von allen gelesen werden können und dies sei heute vor allem für die jüngeren Leute nicht mehr möglich, sie kennen die alte Schrift nicht mehr. Mit viel Aufwand hat er den besten
Ersatz gesucht und zudem die im Titel bestehende Schrift zu schreiben geübt. So konnte er dem «Verzeichniss der Schenkungen und Vergabungen, welche der Bibliotheksgesellschaft zugekommen sind» mit den Donatoren, dem Apotheker Karl Bertschinger (1841) und dem ehemalige Löwenreist (Stamm des Restaurant Löwen, 1849), die Donatoren der Gesamtrenovation 2013 der 200-jährigen Stadtbibliothek hinzufügen: die Stadt Lenzburg, die Ortsbürger der Stadt Lenzburg, den Rotary Club Lenzburg, Heiner Halder und Urs F. Meier. «Es ist nicht selbstverständlich, dass man einen Künstler findet, der das Geschick besitzt, so ein altes Stück im Look seines Alters à jour zu bringen», erklärte Kurt Frischknecht, der Präsident der Bibliothekskommission. Die neu restaurierte Tafel symbolisiert auch ein wenig den Neustart von Barbara Hediger, welche vor kurzem von ihrer Vorgängerin Lotti Brauen die Leitung der Stadtbibliothek übernommen hat. (PW)
Barbara Hediger und Kurt Frischknecht vor der restaurierten Donatorentafel. Foto: PW
Die Jungtambouren spielen morgen Z
ur Zeit absoliveren 25 Jungtambouren und ihre 9 Leiter im Berner Seeland das jährliche Ausbildungslager. Die jüngste Gruppe mit ihren Leitern proben während dieser Zeit parallel in Lenzburg. In vielen Übungsstunden wird das neue Repertoire einstudiert und Bestehendes vertieft. In diesem Jahr stehen die Vorbereitungen auf das Lenzburger Jugendfest sowie das Wettspiel im September in Rheinfelden auf dem Programm. Am Schluss des Lagers findet am 17. April, um 17 Uhr, ein öffentliches Konzert unter den Arkaden beim alten Gemeindesaal in Lenzburg statt. Für interessierte Mädchen und Knaben startet nach den Frühlingsferien der neue Jungtambouren-Anfängerkurs. Dies ist die letzte Gelegenheit für die aktive Teilnahme am Jungtambourenfest 2017 in Lenzburg. (Eing.) INSERATE
Am Freitag, 17. April findet ein öffentliches Konzert der Jungtambouren statt.
Schüler tüfteln in Lenzburg Die Tüftler von Morgen machen diese Woche ihre ersten Schritte in der Werkstätte von Swiss Mechanic Sektion Aargau in der Berufsschule Lenzburg. Beatrice Strässle
nter der Leitung von Floritan Abt, Swiss Mechanic Sektion Aargau, sind es 5 Lernende und 2 Ausbildner, welche in dieser Woche 32 Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 13 Jahren in die Berufsbereiche Mechanik und Technik einführen. Drei Tage lang tüfteln, experimentieren und konstruieren die Buben und Mädchen und versuchen sich in spannenden Experimenten. Im Ausbildungszentrum von Swiss Mechanic, Sektion Aargau an der Berufsschule in Lenzburg, schneiden, sägen, löten und schrauben sie an einer speziellen Kugelbahn. Wenns klappt, kommt noch ein elektrischer Kugellift hinzu. «Dieses Angebot soll den Schülerinnen und Schülern unsere Berufe Automatiker oder Polymechaniker näher bringen», erklärt Florian Abt. Und er ist überzeugt, dass in diesem Alter das Erlebte nachhaltig in Erinnerung bleibt. Damit die Betreuung und Sicherheit gewährleistet ist, konnten von den 170 Anmeldungen für Lenzburg lediglich 32 berücksichtigt werden. Da könnte man doch meinen, dass in diesen Berufen kein Mangel an Nachwuchs herrscht. «Leider konnten wir in diesem Jahr in der Schweiz rund 3000 Lehrstellen in den Bereichen Polymechaniker und Automatiker nicht besetzen. Nicht nur wegen des mangelnden Interesses, sondern, weil die schulischen Leistungen oft nicht genügen», erklärt Hannes Scheuber, Geschäftsführer des Projektes Tüftelfreunde, welche mit diesem Angebot dem Fachkräftemangel entgegenwirken wollen.
Auch Augenmass muss man haben: Florian Abt legt bei Hannah’s Kugelbahn Hand an. Fotos: ST Weitere Tüfteltage sollen folgen Peter Wernli, Leiter des Swiss Mechanic-Center in Lenzburg freut sich riesig über die grosse Nachfrage und er hat sich dazu entschlossen, weitere Tage im Sommer und Herbst anzubieten. «Wenn ich den Schülerinnen und Schülern auf dem Pausenplatz begegne, ihre Freude sehe und höre, wie sie auch ausserhalb der Werkstatt über die Arbeit diskutieren, macht mich das froh», ist von Peter Wernli weiter zu hören. Nach drei Tagen tüfteln, schrauben, löten und vor allem auch Erfolgsmomente erleben, haben die Eltern Gelegenheit, die Werkstätte zu besichtigen und natürlich die Kugelbahnen zu begutachten. Diplome bestätigen, dass ein Tüftler erfolgreich am Werk war. Und wer weiss, vielleicht gesellt sich einige Jahre später ein Abschlussdiplom als Polymechaniker oder Automatiker dazu.
Es dreht sich: Aurel freuts.
Souveräner Meister am Frühlingsschiessen Lenzburger Landsturmschiessen Als Tagesbester bei den Gewehrschützen, welche in zwei Kategorien starteten, ging Hans Häfeli, Meisterschwanden, hervor und verwies damit Kurt Bolliger aus Meisterschwanden auf den Ehrenplatz. Pistolenschütze Harold Baur, Sarmenstorf, wurde seiner Favoritenrolle gerecht und wiederholte seinen Sieg vom letzten Herbst. Die aargauischen Schützenlegenden Robert Bart (PC Wohlen) und Beat Elmer (PC Fahrwangen) landeten auf den Ehrenplätzen. Insgesamt beteiligten sich knapp 70 Schützen und Schützinnen am Wettbewerb, welcher am Samstag, 11. April, in der Regionalschiessanlage Lenzburg stattfand. Abgeschlossen wurde der erfolgreiche Tag mit der von Karl Neuhaus speditiv durchgeführten 116. Generalversammlung im Restaurant Horner in Hendschiken. Gewehr: Toni Christen traf an diesem Tag achtmal ins Zentrum. Seine 187 Punkte reichten zum Sieg vor Seniorveteran Hans Hunziker (184 Punkte). Als ebenbürtig zu nennen ist aber Marcel Dietiker aus Thalheim. Mit Jahrgang 1972 blieb ihm der Zuschlag von 2 Punkte pro Stich verwehrt. Sein dritter Rang ist somit wie ein Sieg zu werten. Während man früher den Zweikampf Karabiner 31 gegen Sturmgewehr 90 in
den Schützenständen beobachten konnte, holen sich heute die Wettkämpfer, welche mit dem modernisierten Sturmgewehr 57 agieren, eindeutig die Lorbeeren. Die Dominanz spricht hier mit dem Spitzenquintett (Toni Christen, Hans Hunziker Marcel Dietiker, Beda Hafner und Martin Hodel) eine sehr deutliche Sprache. Hans Bühler (6.) als bester Karabiner-Schütze, verlor damit 7 Punkte auf Frühlingsmeister Toni Christen. Wer mit dem Sturmgewehr 90 schoss, war im Mittelfeld anzutreffen. An Harold Baur kam keiner vorbei Pistole: Zufallsieger sind am Lenzburger Landsturmschiessen selten. Die Winner kommen meistens aus dem «B» Team (Baur-Bart-Berner). Diese Reihenfolge stimmte nach der 50-Meter-Disziplin noch hundertprozentig. Mit 96 Punkten im 50Meter-Programm hatte Harold Baur aber bereits den Grundstein zur Titelverteidigung gelegt. Beat Elmer war es, welcher noch in diese Phalanx eingreifen konnte. Er drängte den Rupperswiler Präzisionskanonier Bernhard Berner (Lenzburger Landsturmmeister 2014) vom Podest. 188 Punkte reichten Ueli Sandmeier zum 5. Rang, derweil James Kramer mit 186 Punkten als bester OP-Schütze aus dem Wettkampf hervorging. Die Damenwertung wurde von Rita Knobel (175 Punkte)
angeführt, danach folgten Esther Hauser, Niederlenz (174 Punkte) und Ursula Casali, Rupperswil (152 Punkte) Federführend beim Landsturmschiessen: PC Rupperswil Nicht nur im Vorstand (mit Guido Fischlin, Bernhard Berner und Nick Schmid), sondern auch in der Rangliste, ist der Pistolenclub Rupperswil formidabel vertreten. So findet man in der Endabrechnung des Frühlingsschiessens unter den ersten 13 Schützen deren 6 Rupperswiler. Für dieses Resultat sorgte Leaderschütze Beni Berner, sowie James Kramer, Werner Nyffeler, Guido Fischlin, Nick Schmid und Bruno Dörig. Neben den Koryphäen aus dem PC Fahrwangen prägen die Rupperswiler diesen Anlass seit Jahren, einerseits mit Leistung und andererseits mit Präsenz. Die Zusammenkunft beim Frühlingsschiessen für die Generalversammlung zu nutzen ist Landsturm-Tradition. Mit Zinnkannen und bunten Mayen für Sieger und Erstplatzierte, bekommt auch dieser eher trockene Akt Farbe und Aufmerksamkeit. Karl Neuhaus führte flüssig und kompetent durch die 14 Traktanden. Mindestens 2 Jahre bleibt er dem Lenzburger Landsturmverein, welcher zurzeit 172 Mitglieder umfasst, als Präsident erhalten. (jkr)
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Pfadi und Rotary im Schlattwald N
An den Singproben: Pfarrer von Niederhäusern mit den Kindern.
Das Adonia-Musical «Ruth» ist genau das Richtige Es ist eine muntere Schar, welche am Junior-Musical Camp der Reformierten Kirchgemeinde Seon mitmacht. Am 18. April werden sie mit einer Prise Nervosität «Ruth» vortragen. Beatrice Strässle
ie Auswahl des Musicals ist uns relativ leicht gefallen, für uns war die Geschichte von Ruth genau das Richtige, ist von Pfarrer Jürg von Niederhäusern zu hören. Unter der Leitung von Pady und Regina Gloor proben rund 20 Schüler für den Auftritt am Samstag. Unterstützt werden sie von ehemaligen Konfir-
PRO SENECTUTE Radsportgruppe Donnerstag, 23. April, Besammlung: Lenzo Park, 13.20 Uhr (Rückkehr ca. 17 Uhr). Route: Muhen-Breiten-Kölliken. Die Strecke führt auf Rad- und Nebenwegen ins Suhretal. In Wittwil geht es mit einer kurzen Steigung über den Breiten ins Uerkental. Anschliessend radelt die Gruppe der Uerke entlang nach Kölliken, um dann die schöne Fahrt zurück zum Ausgangspunkt zu geniessen. Neue Teilnehmer sind ohne Anmeldung willkommen. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung (Brigitta Scheuber Tel. 062 723 62 41) zwischen 10 und 11.30 Uhr Auskunft über die Durchführung. Distanz: ca. 42 km/ca. 230 Höhenmeter. Hauptleitung: Brigitta Scheuber. (Eing.)
manden. «Das ist für mich sehr schön zu sehen, wie sich die jungen Leute für das Projekt engagieren», freut sich Pfarrer von Niederhäusern. Gerade mal einen Tag sind die Kinder an den Probearbeiten und es tönt schon wirklich gut. Die Aufführung dauert max. 70 Minuten, da haben viele Lieder und Szenen Platz, also viel zu tun für die Leiter und Kinder. Aber die Stimmung ist locker, konzentriert und man darf auf die Darbietung am kommenden Samstag gespannt sein. Der krönende Abschluss der Kinderwoche wird am Samstag, um 17 Uhr, in der reformierten Kirche sein. Das Engagement der Kinder und Leiter ist es sicherlich wert, dass man sich die Zeit nimmt, um die Aufführung zu besuchen. Kindermusical «Ruth» von Adonia, Samstag, 18. April, 17 Uhr, in der reformieren Kirche Seon.
Aus dem Stadtrat Weiterbeschäftigung Im Rahmen des Weiterbeschäftigungsprogramms für Lernende, die eine weiterführende Ausbildung zu einem späteren Zeitpunkt angehen werden, wurde Tanja Braun befristet mit einem Pensum von 100% verpflichtet. Sie wird nach dem Abschluss ihrer Lehrzeit ab 17. August 2015 bei den Sozialen Diensten als Sachbearbeiterin ihre neue Arbeitsstelle antreten Anstellung bei der Schulverwaltung Gestützt auf den Antrag der Schulleitung wurde Sonja Berz als Mitarbeiterin der Schulverwaltung mit einem Pensum von 35 % und Stellenantritt am 1. Mai 2015 verpflichtet. (dh)
eben verschiedenen anderen Aktivitäten gehen viele aktive Mitglieder des Rotary-Clubs Lenzburg-Seetal jeweils im Frühling in den Wald, um das lokale Forstteam zu unterstützen, vor allem aber auch, um miteinander zu arbeiten und gemeinsam etwas zu erleben. Für fast alle eine ungewohnte Arbeit, die aber Spass macht und den Teamgeist innerhalb des Clubs fördert. Ein erster Wald-Einsatz des Rotary-Clubs Lenzburg-Seetal kam vor Jahren nach dem Sturm Lothar zustande, als es in erster Linie um das Wegräumen von Ästen ging, nachdem Forstleute die umgestürzten Baumstämme schon abtransportiert hatten. Bei einigen Einsätzen in den Jahren nach «Lothar» durften auch viele junge Bäume gepflanzt werden, die jeweils anschliessend durch Zäune vor Wildverbiss geschützt wurden. Für diesen Einsatz war geplant, dass solche Wildschutzzäune abgeräumt werden sollen, da die jungen Bäume jetzt gross genug sind und nicht mehr durch das Wild geschädigt werden können. Vor einiger Zeit trafen sich über 25 Rotarier mit Partnern, Kindern und ein paar Pfadfindern der Pfadiabteilung Gofers
Gemeinsamer Pflegeeinsatz im Wald. Lenzburg im Schlattwald zwischen Hallwil und Seengen. Das ganze Team ging mit so viel Energie an die Arbeit, dass insgesamt drei Wildschutzzäune abgeräumt werden konnten. Im laufenden Clubjahr lautet das Motto «Forever Young». Rotary sucht Lagerplätze für Jugendorganisationen wie die Pfadfinder, damit diese auch in Zukunft ihre traditionellen Zeltlager durchführen können. Auf Ebene der Clubs bietet sich an,
die direkte Zusammenarbeit eines Rotary-Clubs (Lenzburg-Seetal) mit einer Pfadiabteilung (Pfadi Gofers Lenzburg) zu suchen. Der Waldarbeitstag im Schlattwald war ein erster äusserst gelungener Schritt in dieser Richtung. Idee der Zusammenarbeit: Gespräche zwischen verschiedenen Generationen fördern das gegenseitige Verständnis und sind wichtige Aspekte für das Zusammenleben, auch abseits von Pfadi und Rotary. (Eing.)
SCHAFISHEIM Alterskommission Seit Anfang 2015 amtet die Alterskommission unter dem Präsidium von Hansruedi Häni. Die Aufgaben umfassen unter anderem die Erhebung des vorhandenen Angebots mit Einbezug des «DGS Fachstelle Alter» des Kantons, die Erarbeitung einer innovativen Alterspolitik aufgrund der Erhebung und die Zusammenarbeit mit bestehenden Institutionen. Die seit 2007 bestehende Planungskommission Altersstrukturen wurde mangels Aufgaben aufgehoben. Baubewilligungen Die Baubewilligung an die Sauerländer Immobilien AG, Aarau, für den Abbruch Restaurant Schoren und den Neubau eines Hotels ist verfallen und wird als nicht ausgeführt von der Kontrolle abgeschrieben. Michael Bandlow, Gartenweg 9, erhält die Baubewilligung für die Erweiterung des Gartenhauses mit Cheminéeeinbau auf Parzelle 462/13, Gartenweg 9. Review Bilanz der Einwohnergemeinde Die BDO AG, Aarau, hat am 17. März 2015 mitgeteilt, dass die Review von ausgewählten Angaben und Bestandteilen
der Bilanz der Einwohnergemeinde Schafisheim, Rechnungsjahr 2014, nicht auf Sachverhalte gestossen ist, aus denen geschlossen werden müsste, dass die in § 16 lit. a) bis 3) der Finanzverordnung erwähnten Elemente für das am 31. Dezember 2014 abgeschlossene Rechnungsjahr der Einwohnergemeinde nicht in allen wesentlichen Belangen eingehalten worden sind. Die Review ist mit dem HRM2 vorgeschrieben. Sanierung Mehrzweckhalle; Kunst am Bau Anlässlich der Einweihung der Mehrzweckhalle hat das Architekturbüro Hediger & Partner AG dem Gemeinderat einen Gutschein für Kunst am Bau überreicht. Die Form der Kunst wurde damals nicht definiert. Hediger & Partner AG hat dem Gemeinderat ein Bild überreicht, das in den nächsten Wochen im Eingangsbereich der Mehrzweckhalle angebracht wird. Der Gemeinderat bedankt sich im Namen der Bevölkerung ganz herzlich für das Geschenk. Modernisierung Mehrzweckhalle Die Arbeiten für die Modernisierung der Mehrzweckhalle sind abgeschlossen und
die Baukommission konnte unter bester Verdankung der geleisteten Arbeiten aufgehoben werden. Transformatorenstation Industrie Die Arbeiten für Metallzargen und -Türen für das Unterwerk Schafisheim wurden an die Elkuch Eisenring AG, Jonschwil, für Fr. 33 153.40 vergeben. Wasserversorgung Binzen und Lotten Die Arbeiten für die Wasserleitungen ausserhalb Gebäude wurden an die Eddy Kaufmann AG, Buchs, für Fr. 109 024.65 vergeben. Wasserversorgung Lotten Die Arbeiten für Aushub Baugrube und Zufahrtsstrasse wurden an die Huber AG, Wöschnau, für Fr. 852’893.85 vergeben. Schnitzelheizung Gemeindezentrum Die Schnitzelheizung im Gemeindezentrum benötigt nach 15-jährigem Betrieb eine neue Steuerung. Dies war bei der Budgetierung 2015 noch nicht bekannt. Die Kosten belaufen sich auf rund 15 000 Franken. (sa)
Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 18. bis 24. April 2015: Pfr. Olaf Wittchen
Lenzburg Sonntag, 19. April 2015 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Johannes 10, 11–16; Lieder: 476 / 221 / 690 / 554; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Chinderhuus Rägeboge Nach dem Gottesdienst sind alle ins Alte Pfarrhaus zum Kirchenkaffee eingeladen. Mittwoch, 22. April 2015 10 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche Donnerstag, 23. April 2015 6.45 bis 7.15 Uhr Morgengebet im Chor der Stadtkirche
Hendschiken Sonntag, 19. April 2015 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Johannes 10, 11–16; Lieder: 476 / 221 / 690 / 554; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Chinderhuus Rägeboge Dienstag, 21. April 2015 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchenzentrum. Das Oldie-Quartett aus dem Fricktal singt: «Der Frühling ist da! – Lieder zum Thema Liebesgefühle». Ursula Lüthi, Sopran – Aline Heimann, Alt – Susanne Alfaré, Piano und Leitung – Linus Alfaré, Bariton
Lenzburg Samstag, 18. April 2015 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 19. April 2015 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 21. April 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 22. April 2015 – 10.00 Uhr Fiire mit de Chline Donnerstag, 23. April 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen
Wildegg Samstag, 18. April 2015 – 16.30 Uhr Heilige Messe/Festgottesdienst zur Erstkommunion mit Musikgesellschaft Holderbank anschliessend Apéro für alle Sonntag, 19. April 2015 – 10.00 Uhr Heilige Messe/Festgottesdienst zur Erstkommunion mit Musikgesellschaft Holderbank anschliessend Apéro für alle Dienstag, 21. April 2015 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee
Seon Freitag, 17. April 2015 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 19. April 2015 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier, anschliessend Taufe
AMMERSWIL Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Sonntag, 19. April 2015 – 10.15 Uhr Ammerswil: Gottesdienst Pfarrer Christian Landis Predigttext: Mk 4, 26–29 Lieder: 571, 1–3 / 539, 1–4 / 541, 1–3 / 348, 1 Kollekte zugunsten Stiftung Wendepunkt
A U E N S TE I N Sonntag, 19. April – 9.45 Uhr: Tal-Gottesdienst in Schinznach-Dorf, Pfr. Jan Karnitz anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 21. April 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 22. April – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche
R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 19. April 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst ➢ im Pavillon der Kirchgemeinde Pfarrer Martin Kraft Predigttext: Lukas 13, 6–9 Lieder: 160, 1–5 / 239, 1–5 / 537, 1 + 2 + 8 + 15 / 543, 1 + 5 + 6 / 681, 1 + 3 + 4 + 7 Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Insieme, Jugendarbeit Kirchenkaffee: Gastgeberinnen sind Elisabeth Zingg und Corinne Rupp Montag, 20. April 2015 – 17 bis 18 Uhr: Gespräch mit der Kirchenpflege ➢ im Sekretariat, Hombergstrasse 4 (ehem. Haschi) Die Kirchenpflege nimmt sich gerne Zeit und steht für Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen rund um die ref. Kirchgemeinde persönlich zur Verfügung. – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Pavillon Dienstag, 21. April 2015 – 18.00 Uhr: Blockunterricht 6. Klasse/ Gruppe A (PH3) Mittwoch, 22. April 2015 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Pavillon – 18.00 Uhr: Blockunterricht 7. Klasse/ Gruppe A (PH3) Donnerstag, 23. April 2015 – 18.00 Uhr: Blockunterricht 8. Klasse/ Gruppe A (PH4) Sonntag, 26. April 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst ➢ im Pavillon der Kirchgemeinde Pfarrer Martin Kraft Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kantonalkollekte: Weiterbildung Leitende von Migrationskirchen – 10 bis 11 Uhr: Sonntagsschule im Spielgruppenraum vom Pavillon
RUPPERSWIL Amtswoche vom 20. bis 25. April 2015: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 19. April 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Taufe von Adrian Schärer, Pfr. Christian Bühler Kollekte: Christlicher Hilfsbund im Orient Dienstag, 21. April – 19.30 Uhr: Tanzkreis in der Kirche Donnerstag, 23. April – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfrn. Christine Bürk
Birr/Lupfig Sonntag, 19. April 2015 – 10.10 Taufsonntag, Pfr. J. Luchsinger Kinderhüeti, anschl. 11.11 und SunntigsZmittag 12.12, Kollekte: Migrationskirchen Montag, 20. April 2015 – 18.00 Streetdance Gruppe 1, Pfrundhaus – 19.30 Streetdance Gruppe 2, Pfrundhaus Mittwoch, 22. April 2015 – 19.30 GOoD TIME – Singen – Loben – Auftanken, Kirche Birr Donnerstag, 23. April 2015 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Freitag, 24. April 2015 – 19.30 Glaubenskurs Spur8, Pfrundhaus
Schinznach-Bad Donnerstag, 16. April 2015 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Amtswoche alle Gemeinden: bis 17. 4.: Pfr. M. Ziegler ab 18. 4.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 19. bis 25. April: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Freitag, 17. April – 10.00 Andacht im Alterszentrum Wildegg Pfr. M. Kuse Sonntag, 19. April – 10.00 Holderbank, Gottesdienst Pfr. M. Kuse, Ch. Ischi (Orgel) Taufe von Emilio Stasiak Mittwoch, 22. April – 14.00 Rest. Rössli, Möriken, Frühlings- und Informationstreff 2015 der Senioren- und Seniorinnengruppe Holderbank-MörikenWildegg, Leitung: R. Zeller, Möriken Donnerstag, 23. April – 14.00 bis 16.00 Kirchgemeindehaus Möriken, Frühlingstreffen der Besuchergruppe, Leitung: Pfrn. U. Vock www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
HUNZENSCHWIL Sonntag, 19. April – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. V. Grasso Joh. 10, 11–16 Kollekte: Women’s Hope International Amtswoche vom 20.– 24. 4.: Pfr. W. Kuhlmann www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Staufen, 11. April 2015 Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben – sondern Erlösung.
Sonntag, 19. April 2015 – 10.15 Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Paul Buol Kantonalkollekte: Weiterbildung Leitende Migrationskirchen
Tiefbewegt und traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben
Hannes Friederich-Wehrli
13. Februar 1938 bis 11. April 2015 Gut umsorgt wurde er im Alterszentrum Obere Mühle, Lenzburg, von seiner langen Leidenszeit erlöst.
W I R D A N K E N VO N H E R Z E N allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die mitfühlende Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserem lieben
Günter Schliek-Breiter so reichlich erfahren durften. Danke für tröstende Worte, gesprochen oder geschrieben für einen Händedruck, eine stille Umarmung für Kränze, Grabschmuck, Blumen und Spenden für die Teilnahme am Abschiedsgottesdienst für alle Zeichen der Liebe und der Freundschaft Niederlenz, im April 2015
Es trauern um ihn: Dora Friederich-Wehrli und Angehörige Die Abdankung findet statt am Mittwoch, 22. April 2015, um 14 Uhr auf dem Staufberg, Staufen. Anschliessend Urnenbeisetzung. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Alterszentrums Obere Mühle, Lenzburg, Postkonto 50-363-6, Vermerk: Hannes Friederich. Traueradresse: Rosmarie Bucher-Wehrli, Alpenblick 1, 6206 Neuenkirch
… und immer sind da Spuren deines Lebens, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die uns an dich erinnern und uns glauben lassen, dass du bei uns bist …
Jesus sagt: Freuen dürfen sich, die Gottes Wort hören und danach leben! Lukas 11,28
Sonntag, 19. April – 10.00 Gottesdienst mit Taufen zum Jahresmotto: Nahe bei Gott, nahe bei Menschen, mit Pfrn. Nica Spreng Thema: Von Gottes Geist geleitet Kollekte: Adonia Herzliche Einladung auch zum Chilekafi! Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Mittwoch, 22. April – 10.00 Andacht in Sarmenstorf – 20.00 Start Erziehungskurs im KGH www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 19. April – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner Jahrzeit für Michele Coviello-Elmiger – 11.30 Taufe von Estelle Huser in der Kapelle Seengen Dienstag, 21. April – 19.00 Österlich leben: Kontemplation mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche Donnerstag, 23. April – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
Kirchenzettel / Stellen NIEDERLENZ Sonntag, 19. April – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Hans Martin Wüster, Laienprediger Predigtthema: «Gut aufgehoben» Predigttext: Johannes 16, 25–33 Organist: Fabian Perrenoud Kollekte: Diakonie-Rappen Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 23. April – 9.30 Uhr: Shibashi im Seitenschiff der Kirche – 9.45 Uhr: Andacht im Alterszentrum mit Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32
OTHMARSINGEN Freitag, 17. April 2015 – 19.00 Uhr: Abschlussgottesdienst des Lagers zu Hause in der Mehrzweckhalle mit allen Kindern und dem Leiterteam, Rolf Friderich und Christine Friedli-Schneebeli von Indicamino Anschliessend Apéro riche für alle. Die ganze «Chile im Dorf» ist dazu herzlich eingeladen. Kollekte: Indicamino, Sonntag, 19. April 2015 – Kein Gottesdienst Mittwoch, 22. April 2015 – 9.00 Uhr: Frauentreff Ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen – mit Marlis Keller im Kirchgemeindehaus Freitag, 24. April 2015 – 19.00 Uhr: Werktags-Gottesdienst Musik und Wort zum Frühling Musik: Andi Schlegel, Laute Susanne Erhardt, Blockflöte, Chalumeau Wort: Sozialdiakon Rolf Friderich Kollekte: Streetchurch
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 19. April 9.15 Uhr, Boniswil mit Taufe von Andrin Baumann 10.15 Uhr, Seengen Pfarrer Jan Niemeier Predigt zu Markus 12, 35–44 Lieder: 181, 1–4 (nur Boniswil) / 530, 1–6 (nur Seengen) / 838, 1–3 / 535, 1–5 / 343, 1–3 Mittwoch, 22. April Laudes 6.30 Uhr, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch
R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Samstag, 18. April – 17.00 Uhr: AUFFÜHRUNG KINDER-MUSICAL «RUTH» Teilnehmende Kinder der Musicalwoche Regina und Pady Gloor Pfr. Jürg von Niederhäusern Eintritt frei Kollekte zur Deckung der Unkosten Anschliessend Apéro HERZLICHE EINLADUNG! Sonntag, 19. April – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Musikalische Mitwirkung: Nadia Bacchetta, Orgel und Klavier, Hans Schüpbach, Violine, Pfr. Jürg von Niederhäusern, Cello Text: Philipper 3, 10–21 Thema: «Neuer Ehrgeiz» Kollekte: Heimgarten Brugg Anschliessend Express-Kafi Montag, 20. April – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 21. April – 7.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Hauskreis im Jugendraum (UG) Kirchgemeindehaus Auskünfte: Regina Gloor, Tel. 079 393 30 03 Mittwoch, 22. April – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 19.30 Uhr: Singkreis Donnerstag, 23. April – 9.00 Uhr: Wochengebet – 9.30 Uhr: Ökum. Frauengruppe im ref. Kirchgemeindehaus: Sr. Iniga erzählt aus ihrer Zeit als Seelsorgerin in der Strafanstalt Lenzburg Keine Anmeldung nötig Freitag, 24. April – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern www.ref-kirche-seon.ch
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Donnerstag, 23. April 2015 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli
Staufen Sonntag, 19. April 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche mit Taufe von Daniel Lukas Stierli; Pfr. Gotthard Held Text: Jesaja 28, 16 Lieder: 568/184/277/278/343 Kollekte: Aarg. Verein für Gehörlosenhilfe, Aarau Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. Donnerstag, 23. April 2015 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus Weitere Anlässe: Dienstag, 21. April 2015 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr www.ref-staufberg.ch
KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil; Telefon 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, Tel. 056 667 20 40 E-Mail: eracheril@gmail.com Kirchenpflege, Präsident: Felix Furrer, Natel 079 196 64 33 Tel. 056 667 33 23 E-Mail: ff.kirchebettwil@bluewin.ch Sekretariat: Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39 Sonntag, 19. April – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer Freitag, 24. April – 17.30 Eucharistiefeier
Beinwil Samstag, 18. April – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) gest. Jahrzeit für Peter Stillhard Mittwoch, 22. April – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
Menziken Sonntag, 19. April – 3. Ostersonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Erstkommunionfeier (Piotr Palczynski), anschl. Apéro Donnerstag, 23. April – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier Dreissigster für Frieda Hässig-Kaltenbacher anschl. Beichtgelegenheit
F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 17. April – 19.30 Uhr: Checkpoint Sonntag, 19. April – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Unterricht Mittwoch, 22. April – 19.30 Uhr: Unti-Treff Donnerstag, 23. April – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!
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icht mehr lange, und die Motoren dröhnen hinter dem Schloss Hilfikon. In Wohlen steht dieses Jahr ein besonderes Rennen an. Am 18./19. April 2015 findet das 60. Internationale Motocross Wohlen statt. Mit dem 60. Jubiläum gehört das Motocross Wohlen zu den ältesten Motorsportveranstaltungen der Schweiz. Das Motocross Wohlen ist bekannt für sein Non-Stop-Programm. Auch dieses Jahr werden rund 400 Fahrer ihre Rennläufe durchführen, darunter die Nachwuchs-Piloten, die Ladys, aber auch die Quads – kurz, sämtliche Kategorien des Schweizerischen Auto- und Motorradfahrerverbands starten in Wohlen ihre Meisterschaft. Daneben wird eine Freestyle-Gruppe ihre waghalsigen Sprünge zeigen (Nachahmen nicht empfohlen); die grosse Tombola verlockt mit attraktiven Preisen, und auch in diesem Jahr kann ein Helikopterrundflug gebucht werden. Der Wild Boar Clan of Lake Lucerne hat mit seinen Drums und Pipes einen Auftritt, und wer es gemütlich mag, kann auch einfach auf den extra für die Veranstaltung montierten Sitzbänken sitzen bleiben. Das Gelände hinter dem Schloss Hilfikon ist von Natur aus so gelegen, dass man an den meisten Orten einen hervorragenden Überblick über das Ge-
ne Infrastruktur des 2011 bezogenen Neubaus sowie die Anbindung an den öV, das Parkhaus mit 340 Plätzen und das Restaurant bilden perfekte Rahmenbedingungen für erfolgreiches Lernen.
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schehen hat. Fast schon einem Festplatz gleicht das Gelände rund um das Festzelt am Samstagabend. Der Wohler Rock Club 58 spielt Songs aus der Aera von Dire Straits, Supertramp und Co; Renelvis rockt mit den Liedern von Elvis Presley das Festzelt. Die Adelburger Tambouren aus Muri haben einen Gastauftritt, und zu Beginn des Abends werden die Fahrer der verschiedenen Nationen vorgestellt. Viele Besucher aus Nah und Fern feiern mittlerweile im Festzelt auf dem Gelände des Motocross Wohlen in den Sonntag hinein. Mehr Infos unter cross-wohlen.ch
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Tag der offenen Tür bei Werder Feinwerktechnik Veltheim P räzision ist eine Tugend, der sich die Schweiz gerne rühmt. Damit dies auch gerechtfertigt ist, muss es Unternehmungen geben, die dies nötigenfalls auf tausendstel Millimeter genau zustande bringen. Dazu gehört die Samuel Werder AG in Veltheim, ein Unternehmen der Präzisionsmechanik, die ihr bauliches Volumen soeben verdoppelt hat, um der stetig steigenden Nachfrage Rechnung zu tragen. Das ist in der heutigen Zeit und in dieser Branche alles andere als selbstverständlich. Im Rahmen der Einweihung des Erweiterungsbaus zeigt nun die Firma Werder am Samstag, 25. April, von 10–17 Uhr, der Öffentlichkeit, was in ihren Räumen mit rund 70 verschiedenartigen CNC Fräs- und Drehmaschinen alles hergestellt wird. Auf 14 Stationen lernen die Besucher auf originelle Art den Betrieb kennen und machen dabei sozusagen eine «Bar-Tour». Hier begegnen sie Themeninseln wie der Dreh-bar, der «Montier-bar», der «Fräs-bar», der «Unübersehbar», der «Mess-bar» und weiteren mehr bis zur abschliessenden «Lern-bar». Fachleute erklären auf Wunsch die speziellen Teile, die in allen möglichen Sparten des
Einblick: Einweihung des Erweiterungsbaus bei der Firma Werder. Lebens von der Kaffeemaschine bis zum künstlichen Herz, von der DNA-Analyse bis zum Turbolader eingesetzt werden. Aufgelockert wird der Rundgang durch 14 einzigartige «poetische Maschinen» aus der privaten Sammlung von Paul Gugelmann. Ein Wettbewerb mit zum Thema passenden «Bar-Preisen», der legendäre «Vertikalgrill», musikalische Unterhaltung mit «Sugar and the Josephines»
sowie die Präsentation spezieller Werkteile durch den bekannten Radio-Moderator Joschi Kühne laden die Besucher zum Verweilen ein. Samstag, 25. April, 10–17 Uhr. Samuel Werder AG Werdstrasse 2 5106 Veltheim
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Blickpunkt E
ines ist so sicher wie das Amen in der Staufbergkirche. Am Silvester um Mitternacht mit dem zwölften Glockenschlag wird das traditionelle, weitherum sichtbare Feuer entfacht. Doch dazu braucht es Stuuden. Am letzten Samstag sammelte die Staufer Bevölkerung, die Ortsbürger und der Stuude. Verein GLuT im Buech Äste – da kann wohl von einem tollen Gemeinschaftserlebnis gesprochen werden. Am Montag und Dienstag dieser Woche machte sich die Männerriege daran, die Äste zu sägen und die Stuuden zu binden. Rund 200 an der Zahl. Sie lagern und trocknen bis vor Silvester unter dem Vordach des Holzschopfes. Nach altem Brauch werden die Stuuden von den Staufner Schulkindern auf den Berg hochgezogen.
D Zweieiige Zwillinge: Roman und Bruno Lindenmann aus Sarmenstorf haben den Aargauischen Zwillingsverein gegründet. Für den LBA haben sie sich erinnert und (Foto MS) sprechen darüber, wie es ist, ein Zwilling zu sein.
Ungleiche Zwillinge mit ein paar Gemeinsamkeiten Am 18. April organisiert der Aargauer Zwillingsverein das jährliche Zwillingstreffen. Der LBA hat die Gründerväter des Vereins getroffen: Die Zwillinge Roman und Bruno Lindenmann aus Sarmenstorf. Melanie Solloso
ind Sie als Zwillinge unzertrennlich? Roman und Bruno Lindenmann (unisono): Neeeeein! Wo denken Sie hin!? (Roman L. winkt ab): Im Dorf trifft man sich ab und zu per Zufall. Offiziell treffen wir uns vielleicht fünfmal im Jahr, bei Familienanlässen. Bruno L.: Roman ist mein Buchhalter. LBA: Fünfmal im Jahr ist wenig. Bruno L.: Wir arbeiten viel. Wie würden Sie Ihre geschwisterliche Beziehung umschreiben? Bruno L.: Früher war ich der Stärkere,
heute ist es umgekehrt. Wir haben schon früher immer zusammengehalten. Ich habe das Laufgitter angehoben und Roman ging darunter durch. Roman L.: Wir sind heute noch Freunde. Aber ich will auch nicht ständig um ihn herum sein. Von Zwillingen heisst es immer, sie seien vom Charakter her ähnlich. Wie ist das bei Euch? Roman L.: Wir sind sehr verschieden; wir sind zweieiige Zwillinge. Bruno L.: Wir haben beide immer gearbeitet und haben beide eine eigene Firma. Als Kind war ich nie krank, Roman immer. Sie haben keine gemeinsamen Interessen? Bruno L.: Wir gingen zusammen in den Turnverein und die Feuerwehr. Roman L.: Wir fahren beide gerne Ski, aber nicht gemeinsam. Was unterscheidet Sie beide von Nichtzwillingsgeschwistern? Roman L.: Ich würde sagen, nicht viel. Vielleicht sind wir etwas stärker verbunden als andere Geschwister. Bruno L.: Wir liefen immer zusammen
in den Kindergarten und die Schule. Roman L.: Aber in der Schule haben sie uns getrennt. Bruno L.: Ja, wir gingen in verschiedene Klassen. Gibt es Vorteile, ein Zwilling zu sein? Roman L.: Man hat einen gleichaltrigen Spielkamerad. Bruno L.: Man ist nie allein. Ich konnte immer meinen Bruder fragen. Und Nachteile? Roman L.: Ich glaube nicht, dass ich zu kurz gekommen bin. Nein. Sie sind als Zwillinge in Sarmenstorf aufgewachsen. Was bedeutet Ihnen das Dorf`? Bruno L.: Viel! Es ist zum Glück ländlich geblieben hier. Ich habe mein Geschäft in Sarmenstorf und wohne hier. Sarmenstorf ist Heimat. Roman L.: Das Dorf ist für uns beide Lebensmittelpunkt. Die Wohnlage ist gut und es hat wenig Nebel. Als ehemaliger Gemeinderat liegt mir Sarmenstorf am Herzen. Ich hoffe, dass sich das Dorf weiterentwickelt. Ihr habt 1978 den Aargauer Zwillingsverein ins Leben gerufen. Wie kam es dazu? Bruno L.: Roman und ich waren zusammen an der Gründungsversammlung vom Schweizerischen Zwillingsverein in Zürich Altstetten. Roman L.: Das war 1977. Bruno L.: Da ist die Idee entstanden, auch im Aargau einen Zwillingsverein auf die Beine zu stellen. Roman L.: Ich erinnere mich an ein Foto von dem Anlass, wir trugen beide Jeans-Gilet, Jeanshosen und karierte Hemden. Wir waren Konfektionszwilllinge. (grinst) Bruno L.: Der eine mit Bart, der andere nicht. (lacht) Wir sind schon sehr verschieden. Kennt Ihr Zwillinge, wo das anders ist? Bruno L.: Wir kennen Paare, die sind total zusammengewachsen. Alleine kann man mit ihnen nicht abmachen, nur im Doppelpack. Roman L.: Das ist hausgemacht. (winkt ab) Wie war das erste Zwillingstreffen im Aargau? Roman L.: Ein Jahr nach dem ersten Zwillingstreffen haben wir den Aargauer Zwillingsverein gegründet. Es kamen zirka
ie neue Pflegestation der Vogelwarte Sempach hat ihren Betrieb aufgenommen. Seit 1967 wurden dort beinahe 26 000 Patienten entgegengenommen. Alljährlich kümmert man sich dort um rund tausend Wildvögel von mehr als 70 Arten. Viele der Patienten sind Opfer des Strassenverkehrs, haben eine Kollision mit einer GlasJunge Amseln. scheibe hinter sich oder wurden von Katzen verletzt. Die Mehrheit bilden aber verwaiste Jungvögel. Jedoch: Jungvögel sollte man zuerst dort lassen, wo man sie findet, ausser sie sind unmittelbar gefährdet. Dann kann man sie aufheben und in ein nahe gelegenes Gebüsch setzen. Die Eltern werden sie dort weiter füttern. Ein Jungvogel gehört erst dann in eine Pflegestation, wenn er verletzt ist oder während mehr als einer Stunde nicht von seinen Eltern betreut wird. In einem dieser Notfälle kann man sich unter der Telefon-Nr. 041 •462 97 00 melden. (Eing./LBA)
D Damals wie heute: Die Zwillinge Roman und Bruno L. waren immer gute (zvg) Freunde. 300 Leute. Für die Presse war das schon damals ein gefundenes Fressen. (Bruno Lindenmann kramt den Pressebericht von damals hervor, mit vielen Fotos von Zwillingen – von Babys bis zum Seniorenzwillingspaar.) Gab es da schon Verkleidungsmottos, zum Beispiel «Hollywood» wie dieses Jahr, wie der Verein sie an den Jahresversammlungen kennt? Roman L.: Nein. Die meisten waren einfach gleich angezogen. Wie ist Eure Verbindung zum Aargauischen Zwillingsverein heute? Roman L.: Nicht mehr so stark. Wir haben ihn gegründet. Das Logo mit den zwei Aargauer Wappen, das wir entworfen haben, ist heute noch das Gleiche. Wir haben die Fahne gekauft und den Verein finanziell unterstützt. Ich war Kassier. Am Anfang hatten wir immer zu wenig Geld. Bruno L.: Wir waren 10 Jahre im Vorstand, ich war zirka 8 Jahre Präsident. Und dann habe ich das Geschäft gegründet . Roman L.: Die Prioritäten haben sich verschoben. Bruno L.: Wenn man selbstständig ist, hat man fast keine Zeit für etwas anderes. Gehen Sie ans diesjährige Zwillingstreffen vom 18. April in Oberentfelden? Roman L.: Nein, ich kann nicht, ich habe schon etwas los. Bruno hängt noch mehr an dem Ganzen. Bruno L.: Ich weiss noch nicht. Eventuell, es kommt aufs Geschäft an. Wenn mir jemand den Pannendienst übernimmt, kann ich hingehen. Wie seht Ihr Eure Beziehung in Zukunft? Roman L.: (belustigt) Wir ziehen zusammen ins Altersheim. Bruno L.: (ernst) Zuerst müssen wir aber schon noch ein paar Jahre arbeiten.
er in Lenzburg aufgewachsene Ruedi Beck (51) ist als Pfarrer an der Luzerner Hofkirche St. Leodegar, gleichbedeutend als Stadtpfarrer von Luzern, berufen und gewählt worden. Die Wahl von Ruedi Beck erfolgt am 28. April durch den Regierungsrat des Kantons Luzern. Das Wahlrecht des Luzerner Regierungsrates geht auf das frühe Mittelalter zurück. Die Wahl als Pfarrer der Luzerner Hofkirche St. Leodegar erfolgt auf Antrag von Bischof Felix Gmür. Ruedi Beck wurde in Lenzburg zum Priester geweiht und war anschliessend als Vikar in Sursee tätig. Seit 2004 ist Beck Pfarrer von St. Joseph-St. Christophorus und seit 2009 Pfarrer von St. Clara in Basel. 2005 wurde er zum Domherrn des Kantons Basel-Stadt ernannt. Beck verfüge über eine breite Seelsorge- und Leitungserfahrung auf pfarreilicher und regionaler Ebene, heisst es in der Mitteilung des katholischen Medienzentrums. Der sehr beliebte Seelsorger tritt sein anspruchsvolles Amt am 15. August 2016 an. AG
Ruedi Beck.
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Kommt der Winter zurück? Sonnig und heiss war es am Eierauflesen in Auenstein. Genau das Wetter, das einen glauben lässt, dass der Winter endgültig besiegt ist. Bei diesem traditionellen Anlass hat er jedoch gegen den Frühling gewonnen. Aufgewertetes Biotop mit Wurzelstöcken und Stämmen.
Ein Ort für Eidechsen, Kröten und Wiesel Der Jahresbericht 2014 der Projektgruppe Landschaft des Lebensraumes Lenzburg Seetal belegt den unermüdlichen Einsatz für die Natur und die Landschaft. Eidechsen, Frösche, Gelbbauchunke und Wiesel wissen es zu danken. Alfred Gassmann
ünf realisierte Anlagen stehen im Zentrum des Jahresberichts 2014 der Projektgruppe Landschaft des Lebensraumes Lenzburg Seetal. Am Staufberg ist im Juli 2014 eine 30 Meter lange Trockenmauer saniert, genauer genommen, neu angelegt worden. Sie verfehlt das Ziel in ökologischer Sicht nicht. Sie bietet Eidechsen, Blindschleichen, Erdkröten und Mölchen an sonnenexponierter Lage in den Ritzen ein Zuhause. Die Amphibien im Boniswiler Häfniwald dürfen sich am sanierten Laichgewässer freuen und im Landwirtschaftsland Eggstell in Fahrwangen sind für Mauswiesel Kleinstrukturen geschaffen worden. In Brunegg konnte an den Südhängen der Brunegghalde eine Weide in der Schutzzone in einen Mäh- und Weidebereich unterteilt werden. Ferner konnten zusätzliche Flächen zur Extensivierung miteinbezogen sowie Waldränder aufgewertet werden. Insgesamt eine massive Aufwertung des bisherigen Lebensraum-Mosaiks auf den
zwei ökologisch stark voneinander abweichenden, aber sich ergänzenden Lebensräume. 2010 wurde im Länzert Staufen auf einer aufgefüllten und rekultivierten Kiesgrube ein Flachgewässer angelegt. Es verlandete teilweise und wurde überwachsen. Im Amphibienvernetzungskorridor zwischen Aare–Länzert–Staufner Feld und Seon bildet es einen wichtigen Trittstein für Kreuzkröte, Geburtshelferkröte, Gelbbauchunken. Mit bescheidenem finanziellem Aufwand gelang es, das Biotop zu sanieren und die Wasserkubatur zu vergrössern. Kleinstrukturen wie Wurzelstöcke, Stämme und Erdhaufen werten das Biotop auf. 270 Stunden für die Natur und die Landschaft Im 35-seitigen Jahresbericht der Projektgruppe Landschaft mit Präsidentin Gabi Lauper, Niederlenz, wird aufgeführt was geplant, verhandelt und realisiert wurde. All die Tätigkeiten sind umschrieben und auf einem Übersichtsplan lokalisiert. Von den umgesetzten Projekten wird jeweils ein Objektblatt erstellt, sodass sich eine umfassende Beispielsammlung anhäuft. Das Fachberaterteam wendete 2014 rund 270 Stunden für Beratung, Projektinitialisierung und Öffentlichkeitsarbeit auf. 18 Gemeinden wurden bei Einzelmassnahmen unterstützt. Sechs Gemeinden wurde unter die Arme gegriffen, um ein kommunales Mehrjahresprogramm «Natur & Landschaft» zu erstellen und umzusetzen. Viel Zeit beanspruchte das neu eingeführte Landschaftsqualitätsprogramm.
ie vier weiss gekleideten «Kontrahenten», zwei für den Frühling und zwei für den Winter, gaben alles, um ihrer Jahreszeit zum Sieg zu verhelfen. Die Frühlingsläufer hatten 130 Eier aufzulesen und in ein 20 Meter entferntes Tuch zu werfen. Dass diese möglichst heil im Tuch landeten und nicht auf dem Boden zerbrachen, dafür sorgten die beiden Fänger mit manchmal akrobatischem Geschick. Für jedes Ei mussten die Läufer 160 Meter zurücklegen. Jedes kaputt- gegangene wurde ersetzt und die 160 Meter mussten nochmals zurückgelegt werden. Verschiedene Figuren wie Strohmänner, Bajasse und Alte behinderten die Eierläufer und sorgten für Unterhaltung beim Publikum, welches das bunte Spektakel sehr zahlreich verfolgte. Dass die hohen Temperaturen Läufern und Figuren nicht gerade einfacher machten, war bald zu sehen. Am meisten Anklang fand wohl der Feuerwehrmann, der mit seiner Spritze bei Mitspielern und Publikum gleichermassen für Abkühlung sorgte. Sogar eine Abkühlung durch ein Bad im Brunnen, samt Kleidern und Turnschuhen, erfuhr ein junger Eierdieb aus den Reihen der Zuschauer, auch das ist Tradition. Gleichzeitig mit dem Auflesen der Eier mussten die Winterläufer so
Mit viel Gefühl wird das Ei geworfen.
Das Auffangen braucht Gefühl.
Am Umzug.
schnell wie möglich die Strecke von Auenstein über Veltheim zum Restaurant Bözenegg in Schinznach und über Schloss Wildenstein wieder zurück unter die Füsse nehmen. Eine Stunde und zwanzig Minuten brauchten sie diesmal dafür. Eine durchschnittliche Zeit. Der Rekord liegt bei 53 Minuten. Durchgeführt wird der Anlass jeweils von jungen, alten ledigen
Auensteinern ab 16 Jahren. Das Eierauflesen ist ein alter, heidnischer Brauch, der in verschiedenen Teilen der Schweiz anzutreffen und erstmals 1956 in Basel schriftlich überliefert ist. In Auenstein wird es seit den 80er-Jahren regelmässig alle zwei Jahre durchgeführt, darf aber auch dort auf eine sehr viel längere Tradition zurückblicken.
«De Träumer – Josef» Das 14. Kindermusical der Ref. Kirchgemeinde Holderbank-Möriken-Wildegg erzählt die Geschichte von Josef, dem Lieblingssohn von Jakob. Und einmal mehr verstand es Lisa Niederberger, die Kinder und das Publikum zu begeistern. Peter Winkelmann
ür viele Mö-Wi-Kinder sind die Ferientage nach Ostern fest verplant. Es ist Musical-Zeit, organisiert von Pfarrer Martin Kuse und vielen Helferinnen und Helfern. Von Dienstag bis Freitag probten 83 Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren mit 24 Hilfsleitern und 38 Erwachsenen für die beiden Aufführungen vom Freitag, 10. April 2015, im Gemeindesaal Möriken. «Es war ein intensives Zusammenleben», schwärmte Lisa Niederberger, «die Kinder erlebten die Geschichte förmlich. Eine wahre Freude.» «De Träumer – Josef» Das Musical von Markus Hottiger und Marcel Wittwer, erschienen im AdoniaVerlag, basiert auf einem biblischen Thema. Die Geschichte von den zwölf Söhnen Jakobs ist eine von den bekannten Gleichnissen der Heiligen Schrift. Vater Jakob ist überzeugt, dass sein Sohn Josef von Gott besonders auserwählt ist – seine Brüder hingegen sind eifersüchtig und neidisch. Sie werfen ihn in einen Brunnen und verkaufen ihn dann ägyptischen Sklavenhändlern. Er kommt an den Hof des Pontifar. Pontifars Gattin will ihn zu einem Schäferstündchen überreden. Als er nicht willig ist, bezichtigt sie ihn der Vergewaltigung, und er kommt ins Gefängnis. Später deutet Josef Pharao einen Traum, der sieben fette und sieben magere Jahre für Ägypten voraussagt. Er gibt dem Pharao den Rat, die sieben fruchtbaren Jahre zu nutzen, um für die Dürreperiode zu sammeln. Die Kornhäuser sind prall gefüllt. Dann kamen die sieben mageren Jahre. Die Hungersnot erreichte auch die Nachbarländer. Die Bewohner kamen daraufhin nach Ägypten, um bei Josef Getreide zu kaufen. Unter ihnen sind auch seine Brü-
Der Musicalchor. der. Josef gibt sich ihnen nicht zu erkennen, sondern will prüfen, ob sie sich geändert haben und bezichtigt sie deswegen der Spionage. Er sperrt seine 10 Halbbrüder für drei Tage ins Gefängnis, behält anschliessend Simeon im Kerker zurück und schickt die übrigen Brüder mit dem Getreide wieder heim. Erst wenn sie auch den jüngsten der Brüder, Benjamin, zu ihm brächten, würde er ihnen glauben und Simeon wieder freigeben. Als das Korn aufgebraucht ist, lässt Vater Jakob seinen jüngsten Sohn Benjamin mit den Brüdern nach Ägypten reisen. Josef hält Wort, gibt Simeon frei und lädt die Brüder anschliessend zum Essen ein. Verwunderlich erscheint ihnen, dass sie ihrem Alter nach am Tisch platziert werden. Nach einer reichhaltigen Mahlzeit bekommen die Brüder das gewünschte Getreide. Als sie jedoch nach Hause aufbrechen, beschuldigt Josefs Hausverwalter die Brüder, seinen Herrn bestohlen zu haben. In Benjamins Sack findet sich tatsächlich ein silberner Becher. Der Hausverwalter droht nun, den Jüngsten ins Gefängnis zu werfen, doch die Brüder setzen sich für Benjamin ein und beteuern seine Unschuld. Juda erklärt die Familiengeschichte und bietet sich selbst als Sklaven für Benjamin an. Das geht nun Josef doch zu nah und er kann nicht länger schweigen, fängt an zu weinen und gibt sich seinen Brüdern zu erkennen. Die Darsteller Mit 16 Liedern ist das Musical gegenüber früheren Darbietungen sehr lang und die Kinder sind für knapp zwei Stunden stark engagiert. Aber stilsicher sind die So-
loeinlagen der jungen Sängerinnen und Sänger, ideenreich die Tanzeinlagen und Schattenspiele und sehr überzeugend die Theaterdarstellerinnen und -darsteller. Es «ruckelte» zwar hin und wieder, aber dann half Lisa Niederberger beruhigend weiter. «Für mich ist wichtig, dass die Kinder stressfrei auftreten – und das haben wir gut gemeistert», sagte sie und verweist auch auf die vielen Helfer hinter den Kulissen. Es sind meist «ehemalige» Aktive, die die Mitarbeit am Musical nicht missen können. Neun Helferinnen sind nun bereits schon seit 10 Jahren dabei, was selbstredend für eine gute Zusammenarbeit spricht. INSERATE
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Möriken-Wildegg revidiert seine Ortsplanung Der Gemeinderat gibt sich die Ehre: Urs Wiederkehr, Urs Gall, Daniel Gygax, Foto: PWi Vittorio «Vic» Salvi, Silvana Richner und Robert Hochstrasser (vl.).
Brunnenmeister geht bald in Pension W
eil der 6. April 2015 auf Ostermontag fiel, bestand die Gefahr, dass nicht alle Eingeladenen zum Apéro von Vittorio «Vic» Salvi ins Gemeindehaus gekommen wären. So wurde der Anlass um eine Woche auf Montag, 13. April 2015, verschoben. Und alle kamen, um mit Vic, wie man ihn in Hunzenschwil kennt, auf sein 50-jähriges Arbeitsjubiläum anzustossen, die von ihm gesponserten «Appetizerli» zu verkosten und in Erinnerungen an viele Erlebnisse mit Vic zu schwelgen. Gemeindeammann Silvana Richner würdigte die Verdienste: «Als junger Spund hast du im Wald angefangen, als profilierter Brunnenmeister beendest du im November 2015 deine 50-jährige Anstellung bei der Gemeinde Hunzenschwil.» Sie machte einen kurzen Abriss der 50-jährigen Karriere von Vic: Am 7. April 1963 startete er bei den Ortsbürgern und wurde als Jungspund im Wald beschäftigt, 1972 wechselte er ins Bau-
Die Gemeinde will sich ein neues planerisches Outfit zulegen, hat die Ortsplanung überarbeitet und ist mit dem neuen Planwerk auf der Zielgeraden. Möriken und Wildegg sollen nur noch nach innen wachsen.
amt und seit 1984 ist er als Brunnenmeister angestellt. Kaum ein Hydrant und kaum ein Schieber, der nicht von ihm persönlich bedient wurde. Aber auch die vielen «Nebenjobs» wie Eismeister gehörten zu seinem vielseitigen Palmarès. Ende November 2015 geht Vic in Pension, aber jetzt schon wurde ihm «angedroht», sein immenses Wissen und seine Erfahrung auszunutzen und ihn bei Fragen und Problemen einfach zurückzuholen. Silvana Richer meinte denn auch mit Überzeugung: «Du wirst Hunzenschwil sicher nicht verlassen, höchstens rasch auf vier Rädern, um dann gleich wieder nach Hause zu kommen.» Tatsächlich freut sich Vic auf Ausflüge im Wohnmobil und auf Haus und Garten: «Ich bin sicher, dass es mir nicht langweilig wird, dafür habe ich schon ein paar gute Ideen parat», scherzte er mit seinem typischen Lächeln im Gesicht, nahm die Geschenke freudestrahlend entgegen und prostete seinen Kumpeln zu. PWi
eit 2000 wächst die Bevölkerung sehr stark. Innerhalb der letzten zwölf Jahre verzeichnete die Gemeinde ein Wachstum von 750 Personen. Bei dieser Entwicklung und bei der täglichen Bauverwaltungsarbeit sind die Schwachpunkte der geltenden Gemeindebauvorschriften zutage getreten. So sind in den Zonen WG3 und W3 mehrere Einfamilienhausüberbauungen entstanden, die nicht mithelfen, den Boden haushälterisch zu nutzen. Im Weiteren müssen in der Dorfzone und in der Oberdorfzone Möriken die Vorschriften bezüglich Siedlungsqualität griffiger gefasst werden. «Gemäss dem räumlichen Gesamtkonzept steht die Siedlungsentwicklung nach innen im Vordergrund und angestrebt wird ein reduziertes und insbesondere qualitätsorientiertes Wachstum», hält das beauftragte Planungsbüro Marti Partner im über 70-seitigen Planungsbericht fest. Defizite weist auch der 22-jährige Kulturlandplan auf. Für die 1999 entstandene Auenlandschaft im Bünztäli muss beispielsweise eine neue Zone geschaffen werden.
Rund um den Bahnhof Wildegg: Enormes Potenzial für eine Überbauung mit städtischem Charakter. Wildegg als Teil der Aabachstadt Für die Achse Lenzburg-NiederlenzWildegg wurde in einem anderen Planungsverfahren die Aabachstadt als Zukunftsbild gezeichnet. Wildegg weist ein grosses Entwicklungspotenzial auf und soll den Hauptteil des zukünftigen kommunalen Wachstums aufnehmen. Die Devise heisst nach innen wachsen und verdichten. Während Möriken ländlich bleiben soll, werden insbesondere für das KIW-Areal und das Bahnhof-Areal Gestaltungspläne die Möglichkeiten einer städtischen Überbauung aufzeigen. Um in allen Teilen optimale Lösungen zu erzielen, sind weitere Bauzonenflächen mit einer Gestaltungsplanpflicht überlagert. Das Trassee für die Kernumfahrung von Wildegg entlang der Aare wird freigehalten und das von der kantonalen Denkmalpflege erarbeitete Inventar der kommunalen schützenswerten Objekte wurde übernommen. Verschwunden sind die
Bringt der «Chämifäger» Glück? Am letzten Sonntag wurde im Dorfmuseum Rupperswil die neue Ausstellung «Von Glück und Russ» eröffnet, die sich der Arbeit der Kaminfeger früher und heute widmet. Für das Konzept und die Gestaltung ist Kaminfegermeister Kurt Fischer verantwortlich. Selina Berner
ie meisten sehen ihn gerne: Den Kaminfeger oder den «Chämifäger». Der Mann und heute auch immer öfter die Frau, die ganz in Schwarz und mit Zylinder auf dem Kopf die Schornsteine vom Russ befreien. Warum wir ihnen gerne begegnen? Weil sie Glück bringen sollen gemäss dem verbreiteten Aberglauben jedenfalls. Gemeinde-
rätin Beatrice Köbeli wollte wissen, woher dieser Glaube kommt und ist auf folgende Antwort gestossen: «Im Mittelalter war der Ofen der einzige Wärmepunkt und deshalb überlebenswichtig für die Leute. Wenn etwas mit ihm nicht stimmte, konnte das verheerende Folgen haben. Die Kaminfeger, die geschaut haben, dass die Öfen richtig funktionierten, gaben der Bevölkerung so Schutz, weswegen sie als Glücksbringer angesehen wurden.» Die ersten Kaminfeger wurden im 10. Jahrhundert in den Geschichtsbüchern erwähnt, erklärte Fritz Kummer, Präsident der Museumskommission: «Ursprünglich kam das Kaminfegerhandwerk aus Italien. Früher hat man noch Kinder den Kamin runtergelassen, um diesen zu reinigen.» Heute ist das natürlich nicht mehr so und die Kaminfeger haben zudem einen äusserst guten Ruf, erklärt Max Staubli, Kaminfeger und Mitarbeiter bei Kurt Fischer: «Wir sind wirklich noch sehr beliebt vor allem bei Kindern, die Freu-
Namen Gewerbe- und Industriezonen. Sie heissen neu Arbeitszonen I und II. Neue Zone «Bünzaue Möriken» Das räumliche Gesamtkonzept wurde im Jahr 2012 an zwei Workshops mit der Bevölkerung erarbeitet. Eine Knacknuss der Planungsarbeit bildet die Aussiedlungen von vier im Ortsteil Möriken ansässigen Landwirtschaftsbetrieben. Angesichts der vielen noch offenen und komplexen Fragen werden die Aussiedlungen und Standorte in einem separaten Verfahren behandelt. Der Siedlungstrenngürtel Möriken-Brunegg wird mit einer Landschaftsschutzzone gesichert. Im Bünztäli wurde die neue Zone «Bünzaue Möriken» abgesteckt und definiert. Die öffentliche Auflage dauert noch bis zum 21. April 2015. Der ehrgeizige Gemeinderat will das Planwerk an der Gemeindeversammlung vom kommenden 22. Juni 2015 beschliessen lassen.
Erfolgreiche Börse Am 25. März 2015 fand zum sechsten Mal die Kinderartikelbörse in Möriken statt. Das Foyer des Gemeindesaals bietet dabei einen optimalen Standort. Rund 60 Personen brachten ihre Waren vorbei. Mithilfe vieler freiwilliger Helferinnen wurden die Kleider, Spielsachen, Kinderwagen und andere Kinderartikel sortiert und angeordnet. Im Eingangsbereich konnten ausserdem 8 Kundinnen ihre Ware selber an gemieteten Tischen verkaufen. Der Erlös (20% des Verkaufspreises und die Tischmieten) wurden dem MuKi-Treff Möriken-Wildegg für die Durchführung der Elternvorträge gespendet. Auch dieses Jahr standen wieder rund 40 Helferinnen mit insgesamt über 100 Arbeitsstunden im Einsatz! Ein grosses Dankeschön gilt ihnen, ohne deren Einsatz ein solcher Anlass nicht stattfinden könnte! Die nächste Börse findet am 23. September 2015 statt. (Eing.)
Ausstellungseröffnung: Fritz Kummer mit der Kaminfegercrew Max Staubli, Sämi Häusermann, Véronique Rychener, Françoise Schmid und Gemeinderätin Foto: SB Beatrice Köbeli (v.l.). de haben, wenn sie uns sehen. Auch ein Nachwuchsproblem haben wir nicht, wobei die meisten ja nicht wirklich wissen, was wir alles machen.»
Wer es wissen möchte, der sollte sich die Ausstellung «Von Glück und Russ», die noch bis im Oktober läuft, unbedingt ansehen.
Herr und Frau Schwitter, Rupperswil: «Wir sind nicht abergläubisch, aber wenn wir den Kaminfeger sehen, dann denken wir uns schon, dass der uns Glück bringt.»
Fernando Casali, Schafisheim: «Ich bin nicht abergläubisch, nein. Ich glaube nur das, was ich auch mit eigenen Augen sehe.»
Fabienne Hediger, Rupperswil: «Je nachdem bin ich abergläubisch ja. Wenn beispielsweise eine Katze von links kommt, dann glaube ich schon, dass das Unglück bringt.»
Ouarda Räber, Rupperswil: «Ich bin nicht wirklich abergläubisch, aber zu Prüfungen nehme ich immer einen kleinen Fisch-Anhänger mit, den ich von einer Kollegin geschenkt bekommen habe. Der bringt meistens Glück.»
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. April 2015
Vereinbarung für Jugendarbeit
ie Leistungsvereinbarung mit dem Verein für Jugend und Freizeit, der das Angebot der offenen Jugendarbeit Beinwil am See und Birrwil im Auftrag der beiden Gemeinden erbringt, konnte unterzeichnet werden. Die Einwohnergemeindeversammlung hat am 28. November 2014 für das Umsetzungskonzept offene Jugendarbeit Beinwil am See und Birrwil für die Pilotphase vom 1. April 2015 bis 31. Dezember 2017 die Bruttokosten von 262 500 Franken bewilligt.
Erfolgreicher Suppentag in Sarmenstorf
ereits zum 25. Mal wurde der Suppentag in der Mehrzweckhalle Sarmenstorf durchgeführt. Jungwacht, Blauring, Jugendforum, Kirchenchor, Frauenverein, Liturgiegruppe, katholische Arbeiterbewegung und Kirchenpflege haben gemeinsam den Suppentag möglich gemacht. Mit dem Erlös von 1800 Franken wird dieses Jahr das Projekt «Haus der Hoffnung» des Pfarrers Varghese Eerecheril, unterstützt. (eing.)
Frühlingsputz Am Samstag, 18. April, führt der Rangerdienst Hallwilersee den Frühlingsputz rund um den See durch. Die Ranger treffen sich um 8 Uhr bei der «Schifflände» in Meisterschwanden, wo zirka um 13 Uhr auch der Abschluss ist. (eing.)
Samariter gesucht Der Samariterverein Bettwil sucht neue Mitglieder. Für Interessierte findet am Mittwoch, 22. April, eine öffentliche Probe statt. Mittwoch, 22. April 20 Uhr, Im Schulhaus Bettwil (eing.)
Morgenspaziergang – Vögel im Siedlungsraum
uf einem Rundgang durch das Dorf macht die Ornithologin Irene Herzog mit verschiedenen heimischen Vogelarten vertraut. Teilnehmer lernen so den Lebensraum der Vögel kennen und erfahren, wie man sie an ihrer Stimme erkennen kann. Samstag, 25. April, Treffpunkt Schulhaus, 6 Uhr. (eing.)
BEINWIL AM SEE Nachführung Abwasserkataster Die Abteilung für Umwelt des Kantons Aargau verlangt von den Gemeinden, dass sie bis ins Jahr 2016 alle öffentlichen und privaten Abwasseranlagen in einem Kataster dokumentieren. Rund 850 Kanalisationsanschlüsse in Beinwil am See haben keinen dokumentierten Anschluss. Die Grundeigentümer werden in den nächsten Wochen aufgefordert mitzuwirken und die Unterlagen zur Liegenschaftsentwässerung der Gemeindekanzlei abzugeben.
Kids mit Freude am Limit Rund 50 Jugendliche des Jugendchors Seetal proben derzeit täglich für ihren grossen Auftritt vom Samstag. Innerhalb nur einer Woche üben sie eine anspruchsvolle Show ein – eine Herausforderung. Melanie Solloso
hne instrumentale Begleitung hallt der eingehende Refrain von «Story of my life» von One Direction glockenklar durch den Löwensaal in Beinwil am See. Deborah Hauser klatscht in die Hände, die mitreissende Melodie verstummt abrupt, ein paar Töne bleiben noch eine Weile in der Luft hängen. «Warum klappt das mit dem A noch nicht?», fragt sie fordernd, ohne eine Antwort zu erwarten. Sie setzt sich ans Keyboard. Die rund 50 Jugendlichen auf der Bühne folgen dem Intro unaufgefordert, setzten erneut zum Lied an. Ein Chor, der zu den Jungen passt Seit vergangenem Samstag proben die Jugendlichen täglich, von morgens früh, bis am Abend spät. Auch nach dem Nachtessen. Erst um 21.30 Uhr ist Feierabend. Trotzdem: «Die Jugendlichen sind mit Freude ganz dabei», sagt Simone Gysi, Choreografin des Jugendchors Seetal. Das müssen sie auch. Nur eine Woche haben sie Zeit, im Rahmen des Jugendarbeitsprojekts «Jugendchor Seetal» eine anspruchsvolle Show auf die Beine zu stellen. Mehrstimmige Lieder, umfangreiche Songtexte und eine abgestimmte Choreografie sind Herausforderungen, die es erst zu meistern gilt. «Die ersten zwei Tage sind jedes Mal sehr anstrengend», sagt Gysi, die seit den Anfängen mit dabei ist. «Die Kinder stossen an ihre Grenzen, die Probetage sind streng.» Das dynamische Kreativteam schafft es aber immer, sie wieder abzuholen. Mit einem Pop-Rock-Repertoire bei dem die Jugendlichen mitreden dürfen und einer zu den Songs abgestimmten Choreografie ist der Jugendchor Seetal ein
JUGENDCHORPROJEKT Das generationenübergreifende Jugendchorprojekt «Jugendchor Seetal» wird dieses Jahr fünfjährig. Jährlich kümmern sich Mitglieder des OK-Teams darum, dass die benötigten Gelder von zirka 80 000 Franken zusammen kommen. Die zweite Generation findet sich im Kreativteam wieder, und die Jüngsten stehen auf der Bühne. Grosszügige Sponsoren ermöglichen jedes Jahr die Durchführung. Die Jungen sollen die Kosten nicht spüren. 150 Franken kostet die Chor-Lagerwoche für sie. Nach dem Motto: «Jeder soll teilnehmen können.» (MS)
Casting-Ambiente im Löwensaal: Die Jugendlichen des Jugendchors Seetal mussten sich für Solostimmen erst beim Vor(fotos: MS) singen beweisen. Chor, der zu den Jugendlichen passt. «Wir wollen das Image des Chors aufwerten und den Chorgesang für die Jungen wieder attraktiv machen», sagt Gesamtprojektleiter Ernst Meier, einer der Projektinitianten. Mit Erfolg, seit fünf Jahren nehmen jedes Jahr über 50 Jugendliche am Jugendchorlager in den Frühlingsferien teil. Das Erlernte können die Kids dann auf der grossen Bühne zeigen. Im Laufe des Jahres treten sie mit der Show insgesamt an rund sieben Konzerten auf. «Es lohnt sich, mit Ehrgeiz und Begeisterung an einer Sache dran zu bleiben.» Das möchte Ernst Meier den Jugendlichen mit auf den Weg geben. Deshalb lädt er während der Projektwoche junge Gäste ein, die es dank ihrer Hartnäckigkeit geschafft haben. Am Mittwoch überraschte die Seetalerin Eliane Müller, Siegerin der Fernsehshow «Die grössten Schweizer Talente», die Kids. Der bekannte Star am Schweizer Pop-Himmel motivierte sie dran zu bleiben und gab ihnen Tipps. «Bühnenerlebnis ist unbezahlbar» Am kommenden Samstag werden die 50 Jugendlichen selbst zu Stars. Am Galakonzert zeigen sie der Öffentlichkeit, was sie in nur einer Woche auf die Beine gestellt haben. «Ein mega Gefühl» ist das, da auf der Bühne zu stehen», sagt Melissa Stöckli aus Villmergen. «Nervös bin ich jedes Mal», gibt sie zu. Zusammen mit fünf anderen Mädchen ist sie bereits das fünfte
Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Ulrich und Marianne Günter, Reinacherstrasse 17, Beinwil am See, für Rückbau Gebäude Nr. 798 und 99, Neubau Einfamilienhaus mit freistehender Doppelgarage, Löhrenstrasse 23; David und Simone Stephan, Neumattstrasse 9, Beinwil am See; für Vergrösserung Fenster; Michael Kunze und Nadja Pfendsack Kunze, Kehlenstrasse 2, Beinwil am See, für Erweiterung Sitzplatz.
Jahr dabei. «Man sieht, was man erarbeitet hat», nennt Michele Hofmann aus Beinwil am See den Grund, warum sie immer wieder kommt. Anstrengend sei die Woche auf jeden Fall, sagt Sabrina Hauri aus Reinach. «Aber es lohnt sich.» «Das Erfolgserlebnis auf der Bühne ist für die Kids unbezahlbar», sagt auch Choreografin Gysi. Das Publikum erwartet eine attraktive Show mit vielen tollen Songs», so Gysi. Bei der Choreografie setzt sie ganz auf das Motto «klein, aber grosse Wirkung». «Die
Bewegungen sollen den Gesang unterstützen.» Beim Song «Umbrella» (Englisch für Regenschirm) von den Baseballs zum Beispiel werden Regenschirme eingesetzt oder bei «Don’t worry be happy» von Bobby McFerrin übergrosse lachende Lippen. Rund 100 Plätze sind im Moment für das Galakonzert noch zu haben. Tickets können an der Abendkasse bezogen werden. Samstag, 18. April, 19.30 Uhr, Löwensaal Beinwil am See.
Fast den Erdumfang umrudert – 30 000 Ruderkilometer im 2014
Christchindlimärt Dem Handwerker- und Gewerbeverein Beinwil am See/Birrwil wurde die Bewilligung für die Durchführung des traditionellen Christchindlimärts am Samstag, 12. Dezember 2015, von 15 Uhr bis 21 Uhr, auf dem Schulhausareal Steineggli erteilt. Unter Mithilfe der Feuerwehr findet auch der Weihnachtsbaumverkauf statt. Neue Reglemente Seit 1. Juli 2008 sind die Gesetze über die Information der Öffentlichkeit, den Datenschutz und das Archivwesen in Kraft. Der Gemeinderat hat diesbezüglich ein Informations- und Datenschutzreglement sowie ein Informatikreglement beschlossen und per 1. April 2015 in Kraft gesetzt. Das Reglement soll die Informationssicherheit gewährleisten.
Seit fünf Jahren mit dabei: (von li) Melissa Stöckli aus Villmergen, Sarina Hauri aus Reinach, Michelle Hofmann aus Beinwil am See und Jasmin Brunner aus Seon.
Seengen erhält Zentrumsüberbauung
as 2010 mit dem Landkauf begann, wird heute mit dem Spatenstich Tatsache. Martin Hauri, der Initiator der ganzen Überbauung, ging in seiner Begrüssung auf den langen, teilweise beschwerlichen Weg ein. Während der Gesamtrevision von Zonenplan, Bau- und Nutzungsordnung wurde das Areal in die Kernzone umgeteilt. Ebenfalls verhinderten etliche Einsprachen eine zügige Entwicklung. Ende 2014 waren dann die verschiedenen Baubewilligungen unter Dach und Fach. Er verdankte die Bemühungen aller Beteiligten und wünschte der Habsburg Immobilien, die das gesamte Projekt nach der Fertigstellung Ende 2016 übernehmen wird, viel Glück.
Es werden zwei Baukörper entstehen. Einer mit der Apotheke und der Migros Voi sowie acht Eigentumswohnungen. Sowohl Gewerbe als auch Wohnungen werden vermietet. Im hinteren, quergestellten Baukörper werden 10 Eigentumswohnungen zum Verkauf erstellt. Ebenfalls sind 60 unterirdische Garagenparkplätze vorgesehen, verteilt auf zwei Etagen. Andy Troesch von Trockmatt Immobilien rechnet mit der Fertigstellung der Überbauung Ende 2016. Mit der Post und der neuen Filiale der Aargauischen Kantonalbank im Neubau auf der gegenüberliegenden Strassenseite entsteht ein veritables Dorfzen(Text und Bild: ASt) trum.
um 16. Mal konnte der Ruderclub Hallwilersee (RCH) seine Generalversammlung am 27. März im Seerose Resort & Spa in Meisterschwanden durchführen. Präsident Marc Isliker hielt Rückblick auf das alte Jahr und Ausblick auf das neue. Insgesamt wurden im 2014 über 30 000 Kilometer gerudert – eine Distanz, die bald dem Erdumfang entspricht. Ehrenmitglied und Altmeister Peter Hunziker, Seengen, führte einmal mehr die interne Rangliste der geruderten Kilometer auf dem Hallwilersee an. In seinem Rückblick erwähnte der Präsident ausserdem die neuen Boote, die der RCH dank grosszügiger Spenden anschaffen durfte. Somit konnten zwei häufig benutzte Boote ersetzt und ein neuer Zweier für Anfänger in den Bootspark aufgenommen werden. Im engen Klubhaus ist allerdings jede Neuanschaffung eine Challenge. Unter der Leitung des Materialchefs Patrick Weibel wurden neue Pläne für eine weitere Optimierung der Platzverhältnisse im Klubhaus entwickelt. Der Platz ist anschliessend optimal ausgenutzt. Ein Schaden der anderen Art kam letztes Jahr hinzu: Eine unbekannte Täterschaft hat ein Boot beschädigt, was das Boot auf dem Wasser beinahe zum Sinken gebracht hätte. Abgesehen von diesem Wermutstropfen konnte der Prä-
sident aber über ein gutes Vereinsjahr mit zahlreichen Veranstaltungen berichten. Die Klubfarben des Rucerclubs Hallwilersee waren beispielsweise am Flussrudern in Aarburg, an der Regatta auf dem Bieler- und Neuenburgersee, in Sursee, am Achterrennen in Solothurn und am 8-er Cup in Baden vertreten. Nicht zu vergessen das vom RCH veranstaltete Sunset-Race. Ruderkarriere wie im Märchen Und dann ist da noch das Nachwuchstalent Amanda Lüscher aus Reinach, das den RCH bereits regelmässig international im Skiff vertritt, wie zum Beispiel an der Junioren-WM 2014 in Hamburg. Hinter dem Erfolg von Amanda steht auch das ganze Betreuerteam, allen voran Trainer Andreas Suter aus Seon. Der Vorstand wird sich im neuen Clubjahr wieder intensiver mit der Frage nach einem Ausbau des aktuellen Standorts auseinandersetzen. Eine interne Arbeitsgruppe wurde damit betraut. Hans Dätwyler, der langjährige Ruderchef, übergibt seinen Posten an Willy Steinmann aus Unterentfelden. Der restliche Vorstand bleibt bestehen wie gehabt. Der Anlass nahm bei einem Glas Wein seinen Abschluss. Infos unter www.rc-hallwilersee.ch (eing.)
Agenda vom 17. bis 23. April 2015
Filmtipp Honig im Kopf Der Film erzählt die Geschichte der ganz besonderen Liebe zwischen der elfjährigen Tilda (Emma Schweiger) und ihrem Grossvater Amandus (Dieter Hallervorden). Das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt wird zunehmend vergesslich und kommt mit dem alltäglichen Leben im Hause seines Sohnes Niko (Til Schweiger) nicht mehr alleine klar. Obwohl es Niko das Herz bricht, muss er bald einsehen, dass für Amandus der Weg in ein Heim unausweichlich ist. Doch Tilda will sich auf keinen Fall damit abfinden. Kurzerhand entführt sie ihren Grossvater auf eine chaotische und spannende Reise, um ihm seinen grössten Wunsch zu erfüllen: Noch einmal Venedig sehen!
Freitag, 17. April Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Kabarett mit Hans Gerzlich.
Sonntag, 19. April Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 11.15 Uhr. Literarische Matinee mit David Bosc. Moderation: Irene Weber Henking, Direktorin CTL
Kino Urban: Sa+So je 17 Uhr. D/8/6J.
Seon: ref. Kirchgemeindehaus 9.30–11 Uhr. «Mein Leben als Baldegger-Schwester und Gefängnisseelsorgerin». Vortrag von Sr. Iniga Affentranger. Keine Anmeldung nötig, keine Kosten. Org.: Ökumenische Frauengruppe.
Die Stars des weltweit erfolgreichen Kino-Franchise bleiben ihren Fans treu. Für alle, die perfekte, real gefilmte Stunts in schnellen Autos schätzen. Die Macher versprechen, die atemlose Action ein weiteres Mal zu toppen. Alle Hauptdarsteller sind wieder am Start und zwar dort, wo Teil 6 endete: Dominic Torettos (Vin Diesel) Team konnte Widersacher Owen Shaw zwar ausschalten & doch Owens Bruder Ian (Jason Statham) schwört Rache. Dom und seine Freunde sind inzwischen zu einer Familie zusammengewachsen, die nicht einmal Ian Shaw auseinanderbringen kann ... oder doch?
Donnerstag, 23. April Lenzburg: Aargauischen Kantonalbank 18 Uhr. Ausstellung «Skyline» von Fernando Indraccolo. Vernissage. Parkierempfehlung: Parkhaus am Sandweg (3 Gehminuten entfernt).
Samstag, 18. April Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. Galakonzert vom Jugendchor Seetal. Seon: ref. Kirche 17 Uhr. Kinder-Musical «Ruth».
MUSEEN Schlösser: Lenzburg, Hallwyl, Wildegg 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Di–So und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober.
Zigarendrehen: Im Schloss Hallwyl erleben Besucher am Sonntag, 19. April, wie aus Einlage, Umblatt und Deckblatt edle, handgerollte Stumpen entstehen. Foto: archiv Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Öffnungszeiten: Mi 14–17 Uhr, Fr 14–18 Uhr. Sonntag, 12. April, 14–17 Uhr. Eintritt ab 11 Jahren. Infos unter www.hexenmuseum.ch
Sonntag, 19. April Hallwyl: Schloss Hallwyl 14.30–16.30 Uhr. Zigarrendrehen. Altes Handwerk: wie aus Einlage, Umblatt und Deckblatt edle, handgerollte Stumpen entstehen. Museumseintritt. Weitere Infos www.schlosshallwyl.ch Wildegg: Schloss Wildegg 14 Uhr. Öffentliche Familienführung. Die Gouvernante führt durchs Schloss und erklärt, was Kinder früher im Schloss gelernt haben. Die Tischmaniern galten natürlich auch für die Erwachsenen. Wer kann mit Büchern auf dem Kopf mehr
als fünf Schritte gehen? Museumseintritt. www.schlosswildegg.ch
Lenzburg: Museum Burghalde 14–16 Uhr. Besuch bei den Bronzegiessern. Kinder entdecken, wie die Menschen vor 3000 Jahren lebten und wie sie Werkzeuge und Schmuck aus Bronze hergestellt haben. Zum Schluss giessen alle Kinder ihren eigenen Schmuck aus Zinn und zwirnen eine Schnur aus Bast. Anmeldung erforderlich. Telefon 062 891 66 70 oder burghalde@lenzburg.ch
Samariterverein Bettwil: Samariter gesucht. Öffentliche Samariterprobe für jede Frau/Mann. Mittwoch, 22. April 20 Uhr. Schulhaus Bettwil.
Freitag, 17. April Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt.
Samstag, 18. April Lenzburg: Museum Burghalde 14–16 Uhr. Verbrechen und Strafen in Lenzburg: Historischer Spaziergang mit alt Stadtschreiber Christoph Moser durch die Altstadt. Kosten 10 Franken. Seon: Malatelier Susanne Hediger 9–17 Uhr. Tag der offenen Tür im Atelier Seon: Dorfmuseum 13–16 Uhr. Trachtenbörse-Annahme. Es werden saubere Trachten aus dem Berner-Aargau in Kommission genommen, sowie alles was zur Tracht gehört wie Schuhe, Hüte, Schmuck, Teilstücke zur Tracht, alles zu Männertrachten und Kindertrachten usw. Org.: Landfrauenverband des Bezirks Lenzburg. Seon: Malatelier Susanne Hediger 10–16 Uhr. Tag der offenen Tür im Atelier.
Dienstag, 21. April Lenzburg: Familie+ 9.30–11 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Treffpunkt für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Rupperswil: Kirche 19.30–21 Uhr. Tanzkreis in der Kirche. Tanz als Freude, Gebet und Hingabe an das Leben. Leitung: Brigitte Frey, Tanzleiterin. Eintritt frei. Org. Ref. Kirchgemeinde Rupperswil. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.
Mittwoch, 22. April Rupperswil: Bibliothek 9.30 Uhr. «Buchstart». Pia Lanz erzählt Geschichten für Kinder von 2 bis 3 Jahren und ihre Begleitperson.
AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Zeughaus Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung «Geld, Jenseits von Gut und Böse».
Fahrwangen Landfrauen Oberes Seetal: Bitte bis 20. April anmelden: für Bez. - LF. - Reise in die Straussenfarm Mörschwil; Ausflug Schoggi Munz vom 16. Juni und für Aarg. Freilichtspektakel in Windisch vom 5. August. Tel. 056 667 31 67.
Staufen Pistolensektion: Samstag, 18. April, 16–17.30 Uhr, freiwillige Übung. Mittwoch, 22. April, 18–19.30 Uhr, freiwillige Übung.
Freitag, 17. April Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
Dienstag, 21. April Beinwil am See: Bahnhofparkplatz 10.15 Uhr. Pro Senectute Aargau, Bezirk Kulm. Flusswanderung: Emmenmatt–Trubschachen. Lenzburg: Hotel/Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Seon: Kafi Sunneblueme, Altersheim Seon 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
Mittwoch, 22. April Möriken-Wildegg: Restaurant Rössli 14 Uhr. Senioren- und Seniorinnengruppe Holderbank–Möriken–Wildegg. Informationen zu den Bergeinsätzen Tschiertschen-Praden, 8. bis 12. Juni; Bettmeralp, 16. bis 23. September.
Donnerstag, 23. April Staufen: Lenzopark 13.20–17 Uhr. Radsportgruppe Pro Senectute Bezirk Lenzburg. Route: Muhen–Breiten–Kölliken. Distanz: 42 km, 230 Höhenmeter. Bei zweifelhafter Witterung Telefon zwischen 10 und 11.30 Uhr: 062 723 62 41. Neue Teilnehmer sind ohne Anmeldung willkommen.
Kino Urban: täglich 20 Uhr. So auch 14 Uhr. D 14/12J.
Best Exotic Marigold Hotel 2 Im Best Exotic Marigold Hotel hat sich einiges getan: Sonny (Dev Patel) ist wild entschlossen, ein zweites Hotel zu eröffnen, hat jedoch auch alle Hände voll mit den Vorbereitungen für seine Hochzeit mit Sunaina (Tina Desai) zu tun. Immerhin erhält er bei der Bewirtung seiner Hotelgäste tatkräftige Unterstützung von Muriel (Maggie Smith), die mittlerweile Co-Managerin des Hotels ist. Allerdings besteht ihre Aufgabe hauptsächlich darin, sich die Sorgen und Nöte der Gäste anzuhören. Madge (Celia Imrie) hat beispielsweise zwei Verehrer, die sie nicht verlieren will, Norman (Ronald Pickup) und Carol (Diana Hardcastle) sind ständig damit beschäftigt, ihre Partnerschaft auszudiskutieren, und die Dauergäste Evelyn (Judi Dench) und Douglas (Bill Nighy) haben sich in der Stadt mittlerweile eingelebt und sogar angefangen zu arbeiten. In die Riege der altbekannten Gäste reihen sich mit Guy (Richard Gere) und Lavinia (Tamsin Greig) aber auch zwei Neuankömmlinge ein. Doch Sonny hat nur noch ein Zimmer frei... Kino Löwen: D: Do/Fr/Sa/Mo/Mi täglich 20 Uhr, So 14 Uhr. Ed: So+Di je 20 Uhr. 12J.
Nur eine Stunde Ruhe Michels grosse Leidenschaft ist der Jazz. Als er eines schönen Morgens auf einem Flohmarkt auf eine seltene Schallplatte stösst, muss er sie unbedingt haben. Voller Vorfreude begibt er sich mit der erworbenen Rarität nach Hause, um allein und in aller Ruhe den sanften Klängen zu lauschen. Doch aus der gewünschten Ruhe wird leider nichts. Zuallererst macht ihm seine Frau ein furchtbares Geständnis. Dann taucht auch noch sein unzuverlässiger und launenhafter Sohn auf. Michels Mutter stört seine Ruhe mit ständigen Telefonanrufen und zu allem Überfluss schmeissen seine Nachbarn am selben Tag eine riesige Party für die gesamte Nachbarschaft. Damit endlich Ruhe einkehrt, schreckt Michel auch nicht vor Lug und Betrug zurück. Doch verlangt es ihm einiges ab, den ohnehin schon chaotischen Tag nicht komplett in einer Katastrophe enden zu lassen. Kino Löwen: Fd: Sa 17 Uhr, D: So 17 Uhr. 8/6J. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch
Szene Feierabendgespräch: Geld – Bildung – Macht
hancengleichheit gibt es nicht wirklich in der Arbeitswelt. Nicht alle Menschen haben denselben Zugang zu Aus- und Weiterbildung. Welche Rolle spielt Geld bei dieser Chancenverteilung? Beim Feierabendgespräch wird in einer entspannten Atmosphäre über mehrere Gesprächsrunden der Austausch von Wissen und Ideen unter den Beteiligten gefördert. Preis 10 Franken. Anmeldung erforderlich. In Zusammenarbeit mit ask! – den Beratungsdiensten für Ausbildung und Beruf Aargau. Mittwoch, 22. April, 18.30 bis 20.30 Uhr, Ausstellung GELD, Zeughaus Lenzburg. 17.00 bis 18.15 Uhr Rundgang durch die Ausstellung.
Offene Ateliertüren Anlässlich der bevorstehenden Hausmesse vom 18. und 19. April der Firma Döbeli Holz, öffnet die Malerin Susanne Hedinger ihre Ateliertüren. Sie möchte Besuchern ihre Arbeit an der Staffelei sowie die selbst entworfenen Rostfiguren näher bringen. Die Idee der Rostfiguren entstand vor ein paar Jahren auf einer Amerikareise, als sie die Silhouette eines Kojoten sah. Ihre eigentliche Leidenschaft ist jedoch die Malerei. Seit über zehn Jahren stellt sie ihre Bilder regelmässig im In- und Ausland aus. Ihre Arbeiten sind vorwiegend Gegenständlich und die Techniken meist Öl oder Pastell. 18. und 19. April, Sa, 9–17 Uhr, So, 10–16 Uhr, Sigismühle Seon.
Gewagte Mischung: Oberländerchörli Interlaken mischt mit der Brass Band Imperial Lenzburg.
Jodelgesang mit klassischen Brass Band Klängen Ein musikalisches Experiment der Brass Band Imperial Lenzburg zusammen mit dem Oberländerchörli Interlaken.
nter der Leitung von Marie-Therese von Gunten findet das diesjährige Frühlingskonzert der Brass Band Imperial Lenzburg im Rahmen zweier Gemeinschaftskonzerte in Interlaken und Möriken statt. Den Zuhörern wird ein ab-
wechslungsreiches und spannendes Programm geboten. Urchige Jodellieder oder traditionelle Schweizer Lieder werden gemeinsam und auch von den beiden Formationen einzeln aufgeführt. Lieder wie «Jura Heimat», «Der Bänz u der Bäri» oder «Dr Heimatvogel» rufen Heimatgefühle hervor. «Zyt ha!», «Im Läbe het...» und «Lueget, loset, gniesset» stammen alle aus der Feder von Marie-Therese von Gunten. Sie wurden speziell für diese Konzerte geschrieben. Mit Werken wie
«Die Alpen» von Maurice Hamers, oder dem Konzertmarsch Lenzburg von Derek Broadbent, kommen auch die Anhänger der originalen Brass Band Literatur auf ihre Kosten. Das Oberländerchörli Interlaken wurde 1952 gegründet. Zurzeit besteht das gemischte Jodlerchörli aus 26 Vereinsmitgliedern aus Brienz über Interlaken bis Uetendorf. Regelmässige Teilnahmen an kantonalen und eidgenössischen Jodlerfesten sind selbstverständlich. Die Brass
Band Imperial Lenzburg ist eine regionale Brass Band mit grossem Einzugsgebiet. Sie ist seit 40 Jahren ein Begriff für qualitativ hochstehende und unterhaltsame Brass Band Musik aus dem Kanton Aargau. Das breite musikalische Repertoire reicht von moderner Unterhaltungsmusik, Jazz, über klassische Werke, bis hin zum traditionellen Marsch. Samstag, 25. April, 20 Uhr, Gemeindesaal Möriken. www.bbimperial.ch
Lebens- und Zeitbild anno 1499
Volker Ranisch mit «Berlin gibt immer den Ton an»
Grächen–Polen–Zürich–Basel: Das unglaubliche Leben des Thomas Platter. Ernst Weber liest, das Seehotel Hallwil kocht.
Der Schweizer Dichter Robert Walser und die Weltstadt Berlin: Ein Widerspruch? Keineswegs. Reibefläche? Unbedingt! Und daher reichlich Stoff für eine theatrale Adaption.
eboren 1499 in Grächen VS, musste Thomas Platter bereits mit sechs Jahren als Geisshirt mit mancher Gefahr umgehen lernen. Später fuhr er als fahrender Schüler mit einem Dutzend Studenten durch Deutschland und Polen, wobei er als Jüngster mit Stehlen und Betteln für Nahrung zu sorgen hatte. Mit zwanzig Jahren war er Aufseher am Fraumünster Stift Zürich, studierte die alten Sprachen, absolvierte eine Seiler-
lehre und wurde als Freund Zwinglis reformiert. Er übersiedelte 1531 nach Basel, wo er sich als Seiler, Buchdrucker, Sprachlehrer betätigte und später Rektor des Gymnasiums wurde. Mit 72 Jahren ging er eine zweite Ehe ein. Ein überaus packendes und berührendes Lebens- und Zeitbild. Autobiografisch in kerniger, farbiger Sprache aufgezeichnet. Eine Lesung von Ernst Weber, pensionierter Bezirkslehrer, Lenzburg. Und dies kulinarisch untermalt und begleitet. Freitag, 8. Mai, 18.30 bis zirka 22 Uhr, ab 18 Uhr Apéro. Tagungshaus Rügel, Seengen. Kosten 60 Franken pro Person. Anmeldung bis spätestens zwei Wochen vor dem Anlass auf www.ref-aargau.ch/anmeldung
Literarische Matinee mit Übersetzer David Bosc im Aargauer Literaturhaus Für seinen neuen Roman «La Claire Fontaine» über den Maler Gustave Courbet erhielt David Bosc, Jahrgang 1973, letztes Jahr den Schweizer Literaturpreis. David Bosc liest und diskutiert in einer literarischen Matinee mit seiner Übersetzerin Gabriela Zehnder Fragen und Probleme, die sich bei der Übersetzung des Romans vom Französischen ins Deutsche stellten. Die Moderation macht Irene Weber Henking. Als Mitglied der Pariser Kommune wurde der Maler Courbet verfolgt und musste Ornans 1873 in Richtung Schweiz verlassen, wo er vier Jahre spä-
ter starb. Der in einer sehr bildhaften Sprache gehaltene Roman über Courbets letzte Jahre widerspiegelt die revolutionäre Freude, die den Künstler ergriffen hatte. Bosc, aufgewachsen in der Provence, heute in Lausanne wohnhaft, veröffentlichte Essays und Übersetzungen – unter anderem Briefwechsel von Jonathan Swift. Sein erster Roman «Sang lié» erschien 2005, gefolgt von «Milo» (2009). Sonntag, 19. April, 11.15 Uhr, Aargauer Literaturhaus Lenzburg. Eintritt 15 Franken.
Ihr Motto: Malen, malen, malen . . . Wenn Träume und Illusionen wahr werden, dann ist dies – im Fall der Rupperswilerin Alice Richner – die Ausstellung ihrer Bilder im Restaurant Rainstube in Rupperswil. Ihrer Liebe zur Malerei konnte sie sich erst spät widmen. Und, gleich einer geöffneten Schleuse, setzt sie in kürzester Zeit und zielstrebig ihre guten Ideen durch. Ihre Bilder zeigen eine grosse Vielfalt und zeugen davon, wie ernst sie ihre Seelenstimmung nimmt. Das gibt ihr auch die Möglichkeit, durch ihr Schaffen immer wieder neue Kraft zu schöpfen. Sie legt sich nicht mit einer Technik fest, sondern probiert neugierig aus – die Resultate sind beeindruckend. Die Bilder von Alice Richner sind noch bis in den September hinein im Saal und im Säli des Restaurants Rainstube in Rupperswil zu sehen. (st)
Alice Richner.
obert Walser ging 1905 nach Berlin um in der aufstrebenden Metropole den Durchbruch als Schriftsteller zu schaffen. Walsers Texte nehmen plastisch die Atmosphäre und Stimmung der Wilhelminischen Metropole auf: Man riecht, sieht, hört, schmeckt, fühlt. Der Regisseur André Steger hat eine Auswahl von Prosastücken Walsers zum Bühnenabend «Berlin gibt immer den Ton an» zusammengefügt. Volker Ranisch verkörpert den jungen, reichlich kauzigen Flaneur aus der Provinz, der das Leben in der Metropole beobachtet und ironisch kommentiert. «Berlin gibt immer den Ton an» nimmt Robert Walser beim Wort. Seine feuilletonistische Sprache wird akustisch konfrontiert mit einem Archiv von Tönen bis hin zum Berliner-Sound unserer Tage. Die Inszenierung schickt ihren Flaneur auf den Weg in eine ausufernde Weltstadt, in ein Amalgam von Leben, von Tönen, in einen «Körpertraum». Unbe-
Verbrechen und Strafen in Lenzburg in vergangenen Zeiten
eute verbüssen Strafgefangene in Lenzburg ihre Strafen von der Öffentlichkeit abgeschieden hinter hohen Mauern. In historischer Zeit wurden die Verurteilten hingegen an Richtplätzen in der Öffentlichkeit hingerichtet. Wegen kleinerer Missetaten wurden sie gebüsst, in der Rathausgasse an den Pranger gestellt oder kamen ins Gefängnis im Oberen Tor. Das Chorgericht wachte über die Einhaltung der verordneten christlichen Disziplin und Ehrbarkeit. Bestraft wurde unter anderem, wer tanzte oder spielte. Aber: Wo und von wem wurden die Urteile gefällt? Was wurde wie bestraft? Wo gab es Gefängnisse? Diesen Fragen und den immer noch vorhandenen Zeugen und Spuren folgen wir auf einem historischen Spaziergang mit alt Stadtschreiber Christoph Moser durch die Altstadt. Samstag, 18. April, 14 bis 16 Uhr, Treffpunkt Museum Burghalde, Kosten 10 Franken.
Volker Ranisch kommentiert auf Walser-Manier das Berliner Stadtleben um (zvg) 1905. fangen und mit Neugier reist er quer durch die Zeiten. Auf der von ihm imaginierten Bühne begegnen sich lebende und tote Geister. Im Fadenkreuz des Hörmoments fliessen Schatten von Erinnerungen und dunkle Vorahnungen zusammen. Sie machen hinter pittoresker
Idylle die Formen und Texturen der Grossstadt sichtbar. Freitag, 24. April, 20.15 Uhr, im Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. www.forumseon.ch
Büroalltag einmal ganz witzig D er deutsche Kabarettist Hans Gerzlich stellt sein neues Kabarett-Programm «So kann ich nicht arbeiten» vor. Gerzlich beweist: Wirtschaft kann witzig sein. Der Kabarettist gibt mit seinem Wirtschaftskabarett bitterböse Einblicke in den Büroalltag. Ein Gag jagt in der Bürocomedy den anderen, es bleibt kaum Zeit
zum Luftholen. Sehr souverän und mit grosser Entspanntheit beweist der Kabarettist, dass man auch im Sitzen eine aufrechte Haltung haben kann. Freitag, 17. April, Beginn 21 Uhr, Abendkasse ab 20 Uhr, Baronessa Lenzburg. Weitere Informationen unter www.gerzlich.de
Hans Gerzlich kommt mit seinem neuen Kabarett-Programm nach Lenzburg. (zvg)
Täglich 20 Uhr Sonntag auch 14 Uhr D, ab 14/12 Jahren:
FAST AND FURIOUS 7 SA + SO je 17 Uhr D, ab 8/6 Jahren:
Deutsch: DO/FR/SA/MO/MI tägl. 20 Uhr und SO 14 Uhr E/d: SO + DI je 20 Uhr ab 12 Jahren:
BEST EXOTIC MARIGOLD HOTEL 2 SA 17 Uhr F/d So 17 Uhr D ab 8 Jahren:
UNE HEURE DE TRANQUILITÉ www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!
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Sarmenstorf: 40-Jahr-Arbeitsjubiläum Liebe Lisebeth, zu Deinem 40-Jahr-Arbeitsjubiläum im Altersheim Sarmenstorf gratulieren wir Dir für die lange Zeit als Abwaschfrau in der Küche, wo es Dir immer noch sehr gefällt. Deine Familie
20150416 woz lbaanz

References: § 24
 § 4
 Art. 16
 Art. 39
 § 60
 § 95
 § 21
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 § 29
 § 16