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Timestamp: 2016-10-23 03:19:02+00:00

Document:
8C_500/2015 (27.08.2015)
8C_500/2015 � � Urteil vom 27. August 2015
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 5. Juni 2015.
in die Beschwerde des A.________ vom 8. Juli 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 5. Juni 2015,
in das gleichzeitig gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Rechtsverbeist�ndung,
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG u.a. die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt insbesondere voraus, dass sich die Beschwerdeschrift konkret mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.); die Bestimmungen der Art.���95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde,
dass die Beschwerde vom 8. Juli 2015 den genannten Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, indem der Beschwerdef�hrer darin keine rechtsgen�gend begr�ndeten R�gen gegen den angefochtenen kantonalen Entscheid vom 5. Juni 2015 erhebt, in denen er sich in hinreichend konkreter Weise mit den Erw�gungen der Vorinstanz auseinandersetzen bzw. darlegen w�rde, inwiefern das kantonale Gericht mit seinen Ausf�hrungeneine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG bzw. eine f�r den Entscheid wesentliche unrichtige oder unvollst�ndige Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 BGG begangen haben sollte,
dass hieran auch die unter Bezugnahme auf Art. 123 Abs. 2 lit. a BGG vorgetragenen Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers nichts �ndern, weil damit im vorliegenden Fall gegen�ber den entscheidwesentlichen vorinstanzlichen Erw�gungen keine konkreten und hinreichend substanziierten zul�ssigen Beschwerdegr�nde im Sinne von Art. 95 ff. BGG vorgebracht werden,
dass es dem Beschwerdef�hrer unbenommen ist, die von ihm sinngem�ss geltend gemachten (kantonalen) Revisionsgr�nde allenfalls in einem Revisionsverfahren vor dem kantonalen Obergericht vorzubringen (vgl. BGE 138 II 386 E. 6.2 a.A. S. 389),
dass demzufolge auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und -verbeist�ndung infolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr abzuweisen ist (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG), womit der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),

References: Art. 42
 Art. 95
 Art. 97
 Art. 123
 Art. 95
 BGE 
 Art. 108