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Timestamp: 2017-03-24 02:13:58+00:00

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AFS 2016/5 - Heft 5 - 2016 - AFS - Zeitschrift für Abgaben, Finanz- und Steuerrecht - e-Journals
/ AFS 2016/5
Volltext Cover Download Steuer & ServiceAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 162–163
Pülzl, Peter Kritische Anmerkungen zur ertragsteuerlichen Behandlung von Arbeitszimmern
AFS 2016, 162, § 20 Abs 1 Z 2 lit d EStG 1988 Das ertragsteuerliche Regelungsgeflecht zum Arbeitszimmer (Zusammenspiel von Gesetz, Judikatur... Das ertragsteuerliche Regelungsgeflecht zum Arbeitszimmer (Zusammenspiel von Gesetz, Judikatur und Verwaltungspraxis) ist in rechtsstaatlicher Hinsicht unverändert als problematisch anzusehen. Volltext	Steuer & ServiceAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 163–167
Fuchs, Hubert W. BMF-Info über Neuerungen zur steuerlichen Behandlung von gemeinnützigen Körperschaften und Körperschaften öffentlichen Rechts (BMF-Info zu geselligen Veranstaltungen)
BMF-010216/0004-VI/6/2016, AFS 2016, 163, § 5 Z 12 KStG 1988, § 2 Abs 3 UStG 1994, § 2 Abs 5 Z 2 UStG 1994, § 34 BAO, § 35 BAO, § 36 BAO, § 45 Abs 1 BAO, § 45 Abs 1a BAO, § 47 BAO, § 1 PartG, § 2 Z 3 PartG, § 2 Z 5 PartG, § 5 Abs 1 PartG In dieser Information wird aus Anlass der gesetzlichen Änderungen mit dem EU-AbgÄG 2016 die... In dieser Information wird aus Anlass der gesetzlichen Änderungen mit dem EU-AbgÄG 2016 die Rechtsansicht des BMF zu verschiedenen ertragsteuerlichen Aspekten der Besteuerung gemeinnütziger Körperschaften und Körperschaften öffentlichen Rechts (gesellige Veranstaltungen) dargelegt. Die getroffenen Aussagen sollen bei der folgenden Wartung in die VereinsR 2001 eingearbeitet werden. Volltext	Steuer & ServiceAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 168–169
Fuchs, Hubert W. Ertragsteuerliche Behandlung von Einnahmen aus dem Betrieb von Punsch- oder Glühweinständen von gemeinnützigen Vereinen – BMF-Information
BMF-010203/0411-VI/6/2015, AFS 2016, 168, § 34 BAO, § 40a BAO, § 45 Abs 1 BAO, § 4a EStG 1988, § 23 KStG 1988, § 293 Abs 1 ASVG Diese BMF-Information dient der einheitlichen Vorgehensweise bei der ertragsteuerlichen... Diese BMF-Information dient der einheitlichen Vorgehensweise bei der ertragsteuerlichen Behandlung von Einnahmen von Punsch- oder Glühweinständen von gemeinnützigen Vereinen, die durch derartige Aktionen Spenden lukrieren. Volltext	Steuer & ServiceAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 169–171
Fuchs, Hubert W. Rechtsfragen in Zusammenhang mit der Registrierkassenprämie – BMF-Information
BMF-010203/0225-VI/6/2016, AFS 2016, 169, § 124b Z 296 EStG 1988, § 10 Abs 4 EStG 1988, § 13 EStG 1988, § 24 Abs 6 KStG 1988, § 131b BAO, § 15 RKSV Mit der gegenständlichen Information wird zu bisher aufgetretene Fragestellungen iZm der... Mit der gegenständlichen Information wird zu bisher aufgetretene Fragestellungen iZm der Regelung des § 124b Z 296 EStG 1988 (Registrierkassenprämie) Stellung genommen. Volltext	Steuer & ServiceAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 171–172
Fuchs, Hubert W. Verwaltungs- und technisches Personal ausländischer diplomatischer und berufskonsularischer Vertretungen in Österreich – BMF-Information
BMF-010221/0421-VI/8/2016, AFS 2016, 171, Art XIII DBA-Vereinigte Arabische Republik, Art 19 DBA-Brasilien, Art 17 DBA-Luxemburg, Art 19 DBA-Portugal, Art 18 DBA-Ungarn, Art 19 Abs 1 lit b DBA-Russische Föderation, Art 19 Abs 1 lit b DBA-Türkei Die bestehende Rechtsansicht des Bundesministeriums für Finanzen betreffend die steuerliche... Die bestehende Rechtsansicht des Bundesministeriums für Finanzen betreffend die steuerliche Behandlung von administrativem und technischem Personal ausländischer diplomatischer und berufskonsularischer Vertretungen in Österreich wird im Folgenden zusammengefasst dargestellt. Volltext	Steuer & ServiceAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 172–172
Fuchs, Hubert W. Regelbedarfsätze für Unterhaltsleistungen für das Kalenderjahr 2017
BMF-010222/0044-VI/7/2016, BMF-AV Nr 155/2016, AFS 2016, 172, § 34 EStG 1988 In Fällen, in denen eine behördliche Festsetzung der Unterhaltsleistungen nicht vorliegt, sind... In Fällen, in denen eine behördliche Festsetzung der Unterhaltsleistungen nicht vorliegt, sind die Regelbedarfsätze anzuwenden. Die monatlichen Regelbedarfsätze werden jährlich per 1. Juli angepasst.Damit für steuerliche Belange unterjährig keine unterschiedlichen Beträge zu berücksichtigen sind, sind die nunmehr gültigen Regelbedarfsätze für das gesamte Kalenderjahr 2017 heranzuziehen.Bezüglich der Voraussetzung für die Anwendung der Regelbedarfsätze wird auf die Ausführungen in den Lohnsteuerrichtlinien 2002 (LStR 2002 Rz 795 bis Rz 804) verwiesen. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 173–177
Gesamtübersicht veröffentlichter BFG-Erkenntnisse AFS 2016, 173 Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz veröffentlichten BFG-Erkenntnisse (ohne... Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz veröffentlichten BFG-Erkenntnisse (ohne Zoll und FinStrG) unter Angabe des jeweiligen Entscheidungsdatums, der Geschäftszahl sowie einer schlagwortartigen Beschreibung des Entscheidungsinhaltes wieder und versteht sich als Kompaktübersicht. Die hier dargestellten BFG-Erkenntnisse wurden seit dem letzten AFS-Heft in der Findok veröffentlicht. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 177–180
Hilber, Klaus Zeitpunkt des Vorsteuerabzugs für eine geleistete Anzahlung für eine Eigentumswohnung
RV/1100354/2011, AFS 2016, 177, § 12 Abs 1 Z 1 UStG 1994, § 19 Abs 2 Z 1 lit a UStG 1994, § 12 Abs 3 Z 4 BTVG Der Vorsteuerabzug für einen Teilbetrag des Kaufpreises für eine vermietete Eigentumswohnung... Der Vorsteuerabzug für einen Teilbetrag des Kaufpreises für eine vermietete Eigentumswohnung steht nicht schon im Zeitpunkt der Überweisung dieses Teilbetrages auf ein Treuhandkonto des Treuhänders nach dem Bauträgervertragsgesetz, sondern erst mit der Weiterleitung des Teilbetrages vom Treuhandkonto auf das Konto des Bauträgers zu. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 180–183
Hilber, Klaus Entschädigungszahlung an einen Nachbarn ? Leistung iSd § 29 Z 3 EStG 1988?
RV/1100015/2016, AFS 2016, 180, § 29 Z 3 EStG 1988, § 115 Abs 1 BAO, § 167 Abs 2 BAO Verzichtet ein Steuerpflichtiger auf Rechte, die Ausfluss seiner Eigentümerposition sind, oder... Verzichtet ein Steuerpflichtiger auf Rechte, die Ausfluss seiner Eigentümerposition sind, oder überträgt er solche Rechte (Verzicht oder Beschränkung von Nutzungsmöglichkeiten), bleibt aber ansonsten sein Vermögen in der Substanz ungeschmälert, so liegt eine Leistung nach § 29 Z 3 EStG 1988 vor. Entschädigungen zum Ausgleich von Nachteilen in der Vermögenssphäre [hier: einmalige und freiwillige Entschädigungsleistung an einen Nachbarn für Unannehmlichkeiten (Lärm, Staub, Dreck) während einer zweijährigen Bauphase] sind grundsätzlich nicht als Leistungen iSd § 29 Z 3 EStG 1988 anzusehen. Zufolge der amtswegigen Ermittlungspflicht ist es primär Aufgabe der Abgabenbehörde, durch entsprechende Gestaltung des Ermittlungsverfahrens möglichst einwandfreie und nachvollziehbare Entscheidungsgrundlagen zu gewinnen. (Bloße) Vermutungen können aber eine ausreichende Sachverhaltsermittlung nicht ersetzen. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 183–185
Hilber, Klaus Vertreterpauschale
RV/4100583/2011, AFS 2016, 183, § 17 EStG 1988 Vertreter sind Personen, die im Außendienst zum Zwecke der Anbahnung und des Abschlusses von... Vertreter sind Personen, die im Außendienst zum Zwecke der Anbahnung und des Abschlusses von Geschäften und zur Kundenbetreuung tätig sind. Eine andere Außendiensttätigkeit, deren vorrangiges Ziel nicht die Herbeiführung von Geschäftsabschlüssen ist, zählt nicht als Vertretertätigkeit. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 185–190
Fuchs, Hubert W. Annahme einer Option auf Abtretung eines GmbH-Anteiles um ATS 1,00 zwischen Ehegatten – Bereicherungswille/Bewertung der GmbH-Anteile
RV/7100752/2014, AFS 2016, 185, § 3 Abs 1 ErbStG 1955, § 19 Abs 1 ErbStG 1955 Der Bereicherungswille muss kein unbedingter sein, es genügt, dass der Zuwendende eine... Der Bereicherungswille muss kein unbedingter sein, es genügt, dass der Zuwendende eine Bereicherung des Empfängers bejaht bzw in Kauf nimmt, falls sich eine solche Bereicherung im Zuge der Abwicklung des Geschäftes ergibt. Dabei kann der Bereicherungswille von der Abgabenbehörde aus dem Sachverhalt erschlossen werden.Der VwGH vertritt in ständiger Rechtsprechung die Auffassung, dass für die Ableitung des gemeinen Wertes von Anteilen ein einzelner Verkauf nicht genügt.Revision nicht zulässig. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 190–194
(Adaptiert) entnommen aus BFG-Newsletter 2016/01 (mit eigenen Ergänzungen) – Teil 1 AFS 2016, 190 Einkommensteuer Einkommensteuer Volltext	VerwaltungsgerichtshofAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 194–196
Fortsetzung der Amtsrevisionen-Übersicht aus Heft 4/2016, 151 ff. AFS 2016, 194 BFG 5.8.2016, RV/7102731/2013
RS 1: Die Verjährung betreffend KESt wird auch durch im... BFG 5.8.2016, RV/7102731/2013
RS 1: Die Verjährung betreffend KESt wird auch durch im Rechtsmittelverfahren aufgehobene Haftungsbescheide gegen andere Rechtssubjekte als den letztlich zur Haftung herangezogenen Rechtsträger verlängert, da die KESt als Erhebungsform der Einkommensteuer von der Verjährung der Einkommensteuer der natürlichen Person, die Empfänger der Kapitalerträge ist, abhängt.
RS 2: Bei einer verdeckten Zuwendung aufgrund der Vermietung von Wohnliegenschaften an einen Begünstigten einer Stiftung kommt es nur bei Feststellung des wirtschaftlichen Eigentums zu einer Zurechnung der Anschaffungs-/Herstellungs- oder Adaptierungskosten an den Begünstigten. In allen anderen Fällen hat eine Korrektur der Miete auf ein angemessenes Niveau zu erfolgen. Die angemessene Miethöhe leitet sich bei besonders hochwertigen Immobilien mit geringer Marktgängigkeit von der Renditeerwartung eines marküblich agierenden Investors ab („Renditemiete“).
RS 3: Vom zivilrechtlichen Eigentum abweichendes wirtschaftliches Eigentum kann nur in jenen Fällen vorliegen, in denen die Chance der Wertsteigerung oder das Risiko des Wertverlustes eines Wirtschaftsgutes nicht dem zivilrechtlichen Eigentümer zukommt (VwGH 12.12.2007, 2006/15/0123).
Revision eingebracht (Amtsrevision).BFG 3.8.2016, RV/5100360/2013
RS 1: Liegen die Voraussetzungen der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung Nr 800/2008 nicht vor (hier: kein Verweis auf die Verordnung im Gesetz), ist eine Freistellung von der in Art 108 Abs 3 AEUV vorgesehenen Anmeldepflicht nicht möglich (EuGH 21.7.2016, C-493/14, Rs Dilly´s Wellnesshotel GmbH).
RS 2: Wird eine Vergütung (hier: Energieabgabenvergütung) allen Unternehmen gewährt und soll die Vergütung auf Produktionsbetriebe eingeschränkt werden, führt dies zu einer Beihilfe. Diese müsste entweder im Anmeldeverfahren von der Europäischen Kommission genehmigt werden oder sie muss der Allgemeinen Gruppenfreistellungsverordnung unterliegen. Beihilfen, für die weder eine Genehmigung der Kommission vorliegt, noch eine Freistellung (wegen fehlender Voraussetzungen) in Betracht kommt, sind rechtswidrig und unterliegen dem Durchführungsverbot nach Art 108 Abs 3 Satz 3 AEUV.
RS 3: Wird der Wegfall von Vergütungen für Energieabgaben für Dienstleistungsunternehmen auf eine Inkrafttretensregelung gestützt, die eine „Genehmigung“ der Europäischen Kommission vorsieht und liegen weder die Voraussetzungen der AGVO vor, noch eine Genehmigung der Kommission aufgrund eines Anmeldeverfahrens, ist unter Beachtung des Durchführungsverbots und der unionsrechtskonformen Auslegung davon auszugehen, dass infolge fehlender Genehmigung die Regelung noch nicht in Kraft getreten ist und die Vergütung für die betroffenen Unternehmen weiterhin zusteht.
Vorinstanz: Finanzamt Linz
Revision eingebracht (Amtsrevision).BFG 29.7.2016, RV/2100807/2013
Vorinstanz: Finanzamt Graz-Umgebung
Revision eingebracht (Amtsrevision). Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 196–197
Fuchs, Hubert W. Die Kommunen im Finanz- und Steuerrecht
Mühlberger/Ott, Neuer Wissenschaftlicher Verlag 2016, 272 Seiten, EUR 45,–, ISBN 978-3-7041-0660-5 AFS 2016, 196 Den Kommunen kommt im Rahmen des österreichischen Finanz- und Steuerrechts ein besonderer... Den Kommunen kommt im Rahmen des österreichischen Finanz- und Steuerrechts ein besonderer Stellenwert zu. Das neue Praxishandbuch ist ein wertvoller Ratgeber für Städte und Gemeinden und beschäftigt sich mit folgenden Themen: Finanz- und Gemeindeautonomie mit ausgewählten Rechtsproblemen, wie etwa zum selbstständigen Abgabenverordnungsrecht, der Wertsicherung von Abgaben und Tarifen oder dem Äquivalenzprinzip bei Unternehmen der Daseinsvorsorge, die kommunale Selbstverwaltung, Gemeindeabgaben, wie Grundsteuer und Kommunalsteuer.Im Übrigen wird auf Novellierungsbestrebungen, aktuelle Rechtsprobleme und jüngste Höchstgerichtsrechtsprechung, sowie auf Rechtsfragen der Kommunen als Abgabenschuldner selbst Bezug genommen.Gemeinden und Städte sind aber vielfach auch Steuerschuldner bei Bundesabgaben. Dabei wird in diesem Fachbuch vor allem der Umsatzsteuer ein besonderer Stellenwert beigemessen. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 197–197
Hilber, Klaus Steuerrecht 2016/17
Doralt, MANZ 2016, 18. Auflage, 282 Seiten, EUR 36,–, ISBN 978-3-214-01917-4 AFS 2016, 197 Der Bestseller zur Steuerreform! Ausgewogen und zuverlässig bietet Ihnen der Bestseller zum... Der Bestseller zur Steuerreform! Ausgewogen und zuverlässig bietet Ihnen der Bestseller zum Steuerrecht bereits in 18. Auflage den optimalen Überblick über das geltende Steuerrecht – Unternehmenssteuern, Verkehrsteuern und das Abgabenverfahren stehen im Vordergrund, ein eigenes Kapitel widmet sich auch dem Finanzstrafrecht. Systematische Zusammenhänge werden deutlich gemacht und zahlreiche Beispiele erleichtern das Verständnis. Außerdem: mit einer kleinen „Stilkunde“ – so werden Texte leicht und angenehm lesbar! Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 197–197
Fuchs, Hubert W. GmbH & Co KG – Gedenkschrift für Wolf-Dieter Arnold
Althuber et al, Linde Verlag 2016, 2. Auflage, 512 Seiten, EUR 98,–, ISBN 978-3-7073-3506-4 AFS 2016, 197 Die Rechtsform der GmbH & Co KG verkörpert seit Jahrzehnten gleichermaßen die Mischung der... Die Rechtsform der GmbH & Co KG verkörpert seit Jahrzehnten gleichermaßen die Mischung der Grundtypen der Personengesellschaft und der Kapitalgesellschaft. Zielsetzung der Wahl dieser Rechtsform ist zumeist die optimale Verbindung steuerlicher und gesellschaftsrechtlicher Vorteile dieser Grundtypen.Damit stellen sich aber auch zahlreiche Rechtsfragen, auf welche das Buch bereits in der 2. Auflage eingeht. Es setzt sich umfassend mit den wesentlichen Aspekten der GmbH & Co KG auseinander und behandelt in 22 Beiträgen insbesondere folgende Bereiche: Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 197–197
Hilber, Klaus Casebook Steuern
Beiser, Linde Verlag 2016, 2. Auflage, 428 Seiten, EUR 58,–, ISBN 978-3-7073-3452-4 AFS 2016, 197 Das Casebook Steuern enthält in seiner zweiten, wesentlich erweiterten Auflage 528 ausgewählte... Das Casebook Steuern enthält in seiner zweiten, wesentlich erweiterten Auflage 528 ausgewählte Beispiele und Fragen zu wichtigen Steuern wie Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer, zu Umgründungen, Grunderwerbsteuer und Gebühren. Beispiele zur ImmoESt, zur Einkünftezurechnung nach § 2 Abs 4a EStG 1988, zu kapitalistischen Mitunternehmern nach § 23a EStG, zur Abgrenzung der Hinzurechnungsregel und der Aliquotierungsregel nach § 23 Z 2 EStG 1988, zu Einbringungen durch Auslandsansässige, Umwandlungen mit Ausschüttungsfiktion, Hausverlosungen und viele andere Beispiele samt Lösungsvorschlägen bieten Raum zum Studieren, Nachdenken, Diskutieren, Kritisieren, neu und anders Lösen. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 197–197
Fuchs, Hubert W. SWK-Spezial RÄG 2014 – Reform des Bilanzrechts
Dokalik/Hirschler, Linde Verlag 2016, 2. Auflage, 336 Seiten, EUR ca 49,– (im Abo EUR 39,20), ISBN 978-3-7073-3426-5 AFS 2016, 197 Das RÄG 2014 war die umfassendste Novellierung des Rechnungslegungsrechts seit dem EU-GesRÄG 1996;... Das RÄG 2014 war die umfassendste Novellierung des Rechnungslegungsrechts seit dem EU-GesRÄG 1996; zahlreiche, seit Jahrzehnten existente Bilanzierungsvorschriften wurden abgeschafft bzw verändert. In der vorliegenden Neuauflage des SWK-Spezials werden diese umfassenden Änderungen auf Basis der Novellierung durch das APRÄG 2016 zusammenfassend dargestellt. Besonderer Wert wird dabei auch auf den Umstieg auf die neuen Bestimmungen und die damit zusammenhängenden Übergangsbestimmungen gelegt. Die neuen Vorschriften sind für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2015 beginnen, verpflichtend anzuwenden. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 197–198
Hilber, Klaus Rechnungswesen in öffentlichen Verwaltungen
Schauer, Linde Verlag 2016, 3. Auflage, 272 Seiten, EUR 32,–, ISBN 978-3-7073-3509-5 AFS 2016, 197 „Rechnungswesen in öffentlichen Verwaltungen“ dient der Einführung und Standortbestimmung,... „Rechnungswesen in öffentlichen Verwaltungen“ dient der Einführung und Standortbestimmung, gibt einen Überblick über die Haushaltsrechtsreform des Bundes (BHG 2013) und die ab 2019 vorgesehene Reform des Haushalts- und Rechnungswesens der Länder und Gemeinden (VRV 2015), die beide dem Ressourcenverbrauchskonzept (Accrual Accounting) gegenüber der alleinigen Abbildung von Zahlungsströmen (Cash Accounting) den Vorrang einräumen. Die noch bestehenden Regelungen für die Länder und Gemeinden (VRV 1997) werden ebenso dargestellt wie die Grundlagen der Kosten- und Leistungsrechnung im Verwaltungsbereich. Der Organisation des öffentlichen Rechnungswesens in Österreich werden die Entwicklungen in der Schweiz und in Deutschland sowie die immer mehr an Bedeutung gewinnenden International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) gegenübergestellt, die als Grundlage für Harmonisierungsbestrebungen in der Europäischen Union dienen. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 198–198
Fuchs, Hubert W. Der Jahresabschluss nach dem Unternehmensgesetzbuch, Band 1 – Der Einzelabschluss. Erstellung, Prüfung, Veröffentlichung
Egger/Samer/Bertl, Linde Verlag 2016, 16. Auflage, 746 Seiten, EUR 74,– (Hörerscheinpreis EUR 59,20), ISBN 978-3-7073-3523-1 AFS 2016, 198 Das Abschlussprüfungsrechts-Änderungsgesetz 2016 (APRÄG 2016) und das... Das Abschlussprüfungsrechts-Änderungsgesetz 2016 (APRÄG 2016) und das Abschlussprüfer-Aufsichtsgesetz (APAG), die vor allem der Umsetzung europarechtlicher Vorgaben auf dem Gebiete der Abschlussprüfung dienen, haben einen wesentlichen Eingriff in das österreichische Abschlussprüfungsrecht mit sich gebracht.Gleichzeitig mit dem APRÄG wurden unter dem Titel technische Verbesserungen mehrere Änderungen des RÄG 2014 vorgenommen, die durch eine Präzisierung des Gesetzestextes Interpretationsschwierigkeiten beseitigten, die aber auch konkrete Änderungen vor allem in den Übergangsvorschriften mit sich brachten.Dieser Klassiker bietet in der 16. Auflage erneut verlässliche Information auf dem neuesten Stand zur Erstellung des Jahresabschlusses. Und das noch vor dem Jahresabschluss 2016, mit dem das RÄG erstmals angewendet werden soll! Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 198–198
Fuchs, Hubert W. Der Jahresabschluss nach dem Unternehmensgesetzbuch, Band 2 – Der Konzernabschluss
Egger/Samer/Bertl, Linde Verlag 2016, 8. Auflage, 448 Seiten, EUR 85,– (Hörerscheinpreis EUR 68,–), ISBN 978-3-7073-3429-6 AFS 2016, 198 Eine aktuelle und übersichtliche Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses bietet Ihnen dieses... Eine aktuelle und übersichtliche Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses bietet Ihnen dieses Buch nun bereits in der 8. Auflage. Das Standardwerk wurde vor allem unter Berücksichtigung der Neuerungen des RÄG 2014 vollständig überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht.Es ist das ideale Hilfsmittel zur Erstellung des Konzernabschlusses nach österreichischem Recht und dient neben Studierenden auch Wirtschaftsprüfern und allen anderen rechtsberatenden Berufen als Nachschlagewerk zur Beantwortung von Zweifelsfragen im Zusammenhang mit der praktischen Umsetzung der Neuerungen.Zahlreiche Beispiele erleichtern den Lesern das Verständnis der Materie der Konzernrechnungslegung. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 198–198
Dubrovich, Elisabeth Executive Compensation – Professionelle Vergütungssysteme für Spitzenführungskräfte
Schuster/Havranek/Hofer (Hrsg), Linde Verlag 2016, 2. Auflage, 192 Seiten, ca EUR 42,–, ISBN 978-3-7073-3446-3 AFS 2016, 198 Die Gehälter von Spitzenführungskräften sind nicht nur in der Öffentlichkeit ein Thema, das... Die Gehälter von Spitzenführungskräften sind nicht nur in der Öffentlichkeit ein Thema, das polarisiert und auf zunehmendes Interesse stößt. In den letzten Jahren entwickelte sich auch eine Vielzahl von Vergütungsmodellen, die aus gesellschafts-, steuer-, bilanz- und arbeitsrechtlicher Sicht zahlreiche Fragen aufwerfen.„Executive Compensation“ stellt die verschiedenen Vergütungssysteme vor und präsentiert neben Antworten auf die daraus resultierenden Rechtsfragen auch Wege zur Steueroptimierung für die Executives sowie deren Unternehmen. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 198–198
Fuchs, Hubert W. Niedrigbesteuerung im Unternehmenssteuerrecht – Schriftenreihe zum Unternehmenssteuerrecht, Band 4
Staringer/Schuch/Lang/Rust/Marchgraber (Hrsg), Linde Verlag 2016, 248 Seiten, EUR 58,–, ISBN 978-3-7073-3258-2 AFS 2016, 198 Das Thema der Niedrigbesteuerung von Unternehmen steht zur Zeit im Mittelpunkt der... Das Thema der Niedrigbesteuerung von Unternehmen steht zur Zeit im Mittelpunkt der steuerrechtlichen Diskussion. Oft geht es dabei um die Frage nach dem „fairen Beitrag“ von Unternehmen zum Staatshaushalt. Es knüpfen aber schon im bestehenden Unternehmenssteuerrecht zahlreiche steuerliche Rechtsnormen an die Niedrigbesteuerung an; etwa bei der Verlagerung von Konzernaktivitäten in Niedrigsteuerländer oder bei der Beteiligungsertragsbefreiung grenzüberschreitender Dividenden. Dazu gibt es eine Reihe offener Fragen, die in der Praxis oft große Bedeutung haben.Das Buch präsentiert und diskutiert Lösungsvorschläge und bietet sowohl für Wissenschafter, Berater und Praktiker aus Unternehmen als auch für Vertreter der Finanzverwaltung sowie der Gerichte eine solide Grundlage, um Rechtsfragen der Niedrigbesteuerung zu beantworten. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 199–199
Hilber, Klaus Der freie Dienstvertrag im Arbeits- und Sozialrecht
Watzinger, Linde Verlag 2016, 272 Seiten, EUR 54,–, ISBN 978-3-7073-3520-0 AFS 2016, 199 Immer mehr atypische Beschäftigungsverhältnisse treten neben die klassischen... Immer mehr atypische Beschäftigungsverhältnisse treten neben die klassischen Beschäftigungstypen. Vor diesem Hintergrund hat insbesondere der freie Dienstvertrag an Bedeutung gewonnen. Der stetige Wandel der Arbeitswelt und auch die meist unklare Linie der Rechtsprechung führen in der Praxis zu erheblichen Schwierigkeiten bei der rechtlichen Einordung eines Beschäftigungsverhältnisses. Der Begriff des Dienstnehmers und der freie Dienstvertrag können oft erst im konkreten Einzelfall einem Vertragstypus eindeutig zugeordnet werden. Das Praxishandbuch stellt den freien Dienstvertrag sowohl aus arbeitsrechtlicher, als auch aus sozialrechtlicher Sicht umfassend dar. Es dient zur besseren Abgrenzung des freien Dienstvertrags von anderen Beschäftigungsverhältnissen und bietet profunde Hilfe bei Problemen rund um diese Abgrenzung. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 199–199
Fuchs, Hubert W. Die Steuerreform 2015/2016 zwischen Wirtschaftsimpuls und sozialer Gerechtigkeit
Pfeil/Urnik (Hrsg), MANZ 2016, 162 Seiten, EUR 36,–, ISBN 978-3-214-00967-0 AFS 2016, 199 Der vorliegende Band analysiert folgende Aspekte der Steuerreform 2015/2016: Der vorliegende Band analysiert folgende Aspekte der Steuerreform 2015/2016: Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 199–199
Hilber, Klaus Gebührengesetz Kommentar – Gesamtwerk inkl 3. Lieferung
Kampitsch/Perl/Jürgen, LexisNexis Verlag 2016, 3. Auflage, 944 Seiten, EUR 104,–, ISBN 978-3-7007-6568-4 AFS 2016, 199 Der neue Gebührenkommentar beruht auf dem Konzept der Systematisierung des komplexen... Der neue Gebührenkommentar beruht auf dem Konzept der Systematisierung des komplexen Gebührenrechtes. Damit findet einerseits der Benutzer, der mit dieser Materie nicht ständig einschlägig befasst ist, rascher einen Überblick über das Gebührenrecht und andererseits ermöglicht eine systematische Darstellung den Spannungsbogen zu anderen steuerrechtlichen Regelungen beispielsweise vom „Umgründungssteuergesetz bis zu den Glücksspielabgaben“ aufzuzeigen. Der Gebührenkommentar berücksichtigt selbstverständlich die aktuelle Weiterentwicklung von Judikatur, Literatur, die vorgefundene Praxis auf Beraterseite und die Verwaltungspraxis (zB Gebührenrichtlinien) zu den einzelnen Gesetzesstellen. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 199–199
Fuchs, Hubert W. Handbuch Personengesellschaften
Bergmann/Ratka (Hrsg), Linde Verlag 2016, 2. Auflage, 1368 Seiten, EUR 178,–, ISBN 978-3-7073-3010-6 AFS 2016, 199 Das „Handbuch Personengesellschaften“ bietet eine systematische, nach Rechtsgebieten... Das „Handbuch Personengesellschaften“ bietet eine systematische, nach Rechtsgebieten gegliederte interdisziplinäre Gesamtdarstellung des Rechts der österreichischen Personengesellschaften, die neben sämtlichen Bereichen des Unternehmens- und Steuerrechts auch zahlreiche sonstige Rechtsgebiete (Gesellschaftsrecht, Zivilverfahrensrecht, Arbeitsrecht, Gewerberecht, Strafrecht, Versicherungsrecht, Vergaberecht) umfasst, die für Personengesellschaften relevant sein können. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 199–199
Fuchs, Hubert W. SWK-Spezial Umsatzsteuer 2016
Baumann-Söllner/Melhardt, Linde Verlag 2016, 552 Seiten, EUR 49,– (im Abo EUR 39,20), ISBN 978-3-7073-3395-4 AFS 2016, 199 Das SWK-Spezial Umsatzsteuer 2016 hilft, anhand von sämtlichen in der Praxis möglichen... Das SWK-Spezial Umsatzsteuer 2016 hilft, anhand von sämtlichen in der Praxis möglichen Fallkonstellationen – ohne umfangreiche Literaturrecherche – den passenden Umsatzsteuerfall zu finden und ihn rasch und richtig zu lösen. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 200–200
Hilber, Klaus Bilanzsteuerrecht mit Bezügen zum UGB und KStG
Urnik/Fritz-Schmid, NWV Verlag 2016, 254 Seiten, EUR 49,–, ISBN 978-3-7083-1115-9 AFS 2016, 200 Wie stets in den letzten Jahren ist die steuerliche Materie durch eine hohe Reformbereitschaft... Wie stets in den letzten Jahren ist die steuerliche Materie durch eine hohe Reformbereitschaft des Steuergesetzgebers charakterisiert. Zahlreiche gesetzliche Änderungen insbesondere des StRefG 2015/2016 sowie des AbgÄG 2015 erfordern Überlegungen zu Auswirkungen im steuerlichen Gesamtkontext und bewirken ferner eine kritische Betrachtung systematischer Bruchstellen und uU Neuausrichtungen steuerlicher Optimierungsstrategien. Dabei nehmen unternehmensrechtliche Regelungsbereiche, die über das Maßgeblichkeitsprinzip den steuerlichen Rahmen beeinflussen und durch das RÄG 2014 zum Teil erheblich modifiziert wurden, ebenso einen zentralen Stellenwert ein. Diesbezügliche Fragen sind nicht abschließend geklärt. Volltext	PersonenverzeichnisAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 200–200
AFS 2016, 200 MMag. DDr. Hubert W. Fuchs, MMag. Dr. Klaus Hilber MMag. DDr. Hubert W. Fuchs, MMag. Dr. Klaus Hilber Volltext	PersonenverzeichnisAFS 2016/5, Jahrgang 2016, Heft 5, S. 200–200
AFS 2016, 200 Mag. (FH) Elisabeth Dubrovich, MMag. Dr. Peter Pülzl, MAS (European Law), LL.M. Mag. (FH) Elisabeth Dubrovich, MMag. Dr. Peter Pülzl, MAS (European Law), LL.M. Volltext	Fachgebiete

References: § 20
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