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Timestamp: 2020-02-25 06:47:32+00:00

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Rechtsprechung: NJW-RR 1988, 459 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: BGH, 10.12.1987 | BGH, 19.11.1987 | OLG Karlsruhe, 12.11.1987
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BGH, 20.01.1988 - VIII ARZ 4/87 (https://dejure.org/1988,206)
BGH, Entscheidung vom 20.01.1988 - VIII ARZ 4/87 (https://dejure.org/1988,206)
BGH, Entscheidung vom 20. Januar 1988 - VIII ARZ 4/87 (https://dejure.org/1988,206)
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Anforderung an Eigenbedarfskündigung
Zu den Voraussetzungen der Kündigung wegen Eigenbedarfs
Eigenbedarf - Vermieter - Unzureichende Unterbringung - Kündigungswiderspruch
BGB § 564b Abs. 2 Nr. 2, § 556a
NJW 1988, 903
NJW 1988, 904
ZMR 1988, 130
DB 1988, 543
Die Vorschrift des § 564b Abs. 2 Nr. 2 Satz 1 BGB aF geht ihrerseits auf die inhaltlich identische Regelung des Art. 1 § 1 Abs. 2 Nr. 2 des Gesetzes über den Kündigungsschutz für Mietverhältnisse über Wohnraum vom 25. November 1971 (WKSchG, BGBl. I S. 1839) zurück (BT-Drucks. 7/2011, S. 8; vgl. Senatsbeschluss [Rechtsentscheid] vom 20. Januar 1988 - ARZ 4/87, BGHZ 103, 91, 98).
Dies gilt nicht nur für die typisierten Regeltatbestände des § 573 Abs. 2 BGB (vgl. Senatsbeschluss [Rechtsentscheid] vom 20. Januar 1988 - VIII ARZ 4/87, aaO S. 100 f. [zu § 564b Abs. 2 Nr. 2 BGB aF]), sondern auch für den generalklauselartigen Kündigungstatbestand des § 573 Abs. 1 Satz 1 BGB (vgl. Begründung des Regierungsentwurfs zum Ersten WKSchG, BT-Drucks. VI/1549, S. 8; BVerfGE 79, 292, 303 [zu § 564b Abs. 1 BGB aF];… Senatsurteil vom 26. September 2012 - VIII ZR 330/11, aaO Rn. 18).
a) Dass der Kläger den Kündigungsgrund des Eigenbedarfs durch den Erwerb der an die Beklagten zu 1 vermieteten Wohnung selbst verursacht hat, schließt eine Kündigung nach § 573 Abs. 2 Nr. 2 BGB nicht aus (so bereits Senatsbeschluss [RE] vom 20. Januar 1988 - VIII ARZ 4/87, BGHZ 103, 91, 100).
aa) Das Tatbestandsmerkmal des Benötigens erfordert nicht, dass der Vermieter oder einer der in § 573 Abs. 2 Nr. 2 BGB genannten Angehörigen auf die Nutzung der Wohnung angewiesen ist (st. Rspr.; vgl. etwa Senatsbeschluss [RE] vom 20. Januar 1988 - VIII ARZ 4/87, aaO; BVerfGE 68, 361, 374; BVerfG, NJW 1994, 309, 310; 1994, 994 f.).
Vielmehr benötigt ein Vermieter eine Mietwohnung bereits dann im Sinne des § 573 Abs. 2 Nr. 2 BGB, wenn sein (ernsthafter) Wunsch, die Wohnung künftig selbst zu nutzen oder nahen Angehörigen zu Wohnzwecken zur Verfügung zu stellen, auf vernünftige und nachvollziehbare Gründe gestützt wird (st. Rspr.; vgl. etwa Senatsbeschluss [RE] vom 20. Januar 1988 - VIII ARZ 4/87, aaO;… Senatsurteil vom 1. Juli 2015 - VIII ZR 14/15, NJW 2015, 2727 Rn. 9 mwN;… Senatsbeschluss vom 21. August 2018 - VIII ZR 186/17, NJW-RR 2019, 130 Rn. 24 mwN).
Wie das Amtsgericht und ihm folgend das Berufungsgericht zutreffend angenommen haben, ist der Wunsch, eine erworbene Eigentumswohnung selbst zu Wohnzwecken zu nutzen, von vernünftigen und nachvollziehbaren Gründen getragen (vgl. Senatsbeschluss [RE] vom 20. Januar 1988 - VIII ARZ 4/87, aaO; BVerfG, NJW 1994, 309, 310).
Nach der Rechtsprechung des Senats reicht es bei einer auf Eigenbedarf gestützten Kündigung aus, dass der Vermieter für seinen Willen, in den eigenen Räumen zu wohnen oder eine begünstigte Person dort wohnen zu lassen, vernünftige Gründe hat (Senatsbeschluss vom 20. Januar 1988 - VIII ARZ 4/87, BGHZ 103, 91, 96).
Dabei genügt es, wenn für den Willen des Vermieters in den eigenen Räumen zu wohnen oder eine begünstigte Person dort wohnen zu lassen, ein vernünftiger, nachvollziehbarer Grund besteht (Senatsbeschluss vom 20. Januar 1988 - VIII ARZ 4/87, aaO S. 95 ff.; Senatsurteil vom 18. Mai 2005 - VIII ZR 368/03, NJW 2005, 2395 unter II 1).
Insbesondere kann den Eltern/Vermietern nicht entgegengehalten werden, das Kind sei im elterlichen Haus ausreichend untergebracht (vgl. Senatsbeschluss vom 20. Januar 1988 - VIII ARZ 4/87, aaO).
Dieser Schutz wird ihm - wie der Bundesgerichtshof in seinem Rechtsentscheid vom 20. Januar 1988 (BGHZ 103, 91 [100]) entschieden hat - unabhängig von seiner individuellen Situation gewährt; die konkreten Interessen des Mieters entfalten danach nicht schon im Rahmen des § 564 b Abs. 1 , Abs. 2 Nr. 2 BGB , sondern erst bei der Prüfung der sogenannten Sozialklausel (§ 556 a BGB ) Rechtswirkungen.
Trotz anderweitiger freigewordener oder freiwerdender Wohnungen ist es daher nicht mißbräuchlich, wenn der Vermieter vernünftige und nachvollziehbare Gründe für diesen Wunsch anführen kann, wie sie der Bundesgerichtshof verlangt (BGHZ 103, 91 ).
Die besondere Bedeutung der neuen Entscheidung liegt darin, daß sie bindene Vorgaben (§ 31 Abs. 1 BVerfGG ) für grundlegende Auslegungsfragen des § 564 b Abs. 2 Nr. 2 BGB aufstellt, über die zuvor in der Praxis wegen der einander widersprechenden Entscheidungen der 2. Kammer des Ersten Senates des BVerfG (Beschluß vom 18.1. 1988, WuM 1988, 46 = JuS 1988, 651 m. Anmerkung Emmerich = JZ 1988, 607 m. Anmerkung Schulte = ZMR 1988, 129 m. Anmerkung Barthelmess/Barthelmess, S. 211 [hier: I (133) 335 b-c]) und des VIII. Zivilsenates des BGH (Rechtsentscheid vom 20.1. 1988, BGHZ 103, 91 = WuM 1988, 47 = JuS 1988, 651 m. Anmerkung Emmerich = JZ 1988, 608 m. Anmerkung Schulte - ZMR 1988, 130 m. Anmerkung Paschke, S. 164 [hier: I (133) 334 a-d]) erhebliche Unsicherheit entstanden war.
OLG Koblenz, 27.02.1990 - 4 W REMiet 32/88
Nebenkostenabrechnung; Abrechnungsmodus; Bestimmungsrecht
AG Berlin-Köpenick, 17.09.2013 - 14 C 16/13
Eigenbedarfskündigung: 18 Jahre alte Azubi braucht keine 102 qm große Wohnung!
AG Berlin-Charlottenburg, 05.09.2019 - 230 C 45/19
AG Bonn, 02.04.2014 - 203 C 154/13
Eigenbedarfskündigung, Konkretisierung des Eigenbedarfs
LG Hannover, 17.04.1991 - 11 S 224/90
LG Siegen, 24.11.1988 - 3 S 257/88
LG Regensburg, 15.10.1991 - S 213/91
Fortsetzung des Mietverhältnisses wegen nicht zu rechtfertigender Härte; …
LG Hamburg, 19.01.1989 - 7 S 173/88
Versagung der Berufung auf eine Kündigung wegen Eigenbedarf i.S.v. § 564b Abs. 2 …
https://dejure.org/1987,1261
BGH, 19.11.1987 - IX ZR 251/86 (https://dejure.org/1987,1261)
BGH, Entscheidung vom 19.11.1987 - IX ZR 251/86 (https://dejure.org/1987,1261)
BGH, Entscheidung vom 19. November 1987 - IX ZR 251/86 (https://dejure.org/1987,1261)
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Inanspruchnahme eines Bürgen - Zwangsvollstreckung in den Miteigentumsanteil aus einer Sicherungshypothek - Einwendungen gegen den Bestand der Forderung - Rechtskräftiger Vollstreckungsbescheid - Darlegung des Bestehens des persönlichen Anspruchs - Abgrenzung zur ...
ZPO § 767, § 796 Abs. 2, § 867 Abs. 1, §§ 872 ff.
NJW 1988, 828
MDR 1988, 314
DB 1988, 546
Es hat zwar - im Ausgangspunkt zutreffend - erkannt, daß der Gläubiger einer aufgrund eines rechtskräftigen Titels erwirkten Zwangshypothek der Verpflichtung enthoben ist, im Prozeß gegen den auf Duldung der Zwangsvollstreckung (§ 1147 BGB) in Anspruch genommenen Hypothekenschuldner wenigstens die Entstehung der gesicherten Forderung darzulegen und zu beweisen (vgl. BGH, Urt. v. 19. November 1987 - IX ZR 251/86, NJW 1988, 828, 829).
Der Grundstückseigentümer, der zum Zwecke der Abwendung der Zwangsvollstreckung eine auf seinem Grundstück lastende, eine fremde Schuld sichernde Zwangssicherungshypothek ablöst, kann seine Leistung von dem Gläubiger im Wege einer Bereicherungsklage nur insoweit zurückverlangen, als der Vollstreckungsschuldner im Zeitpunkt der Ablösung mit der Vollstreckungsgegenklage selbst Einwendungen gegen den gesicherten Anspruch hätte vorbringen können (Fortführung von BGH, Urteil vom 19. November 1987, IX ZR 251/86, NJW 1988, 828).
Daher kann der neue Eigentümer, der den Vollstreckungsgläubiger vom Zugriff auf den vollstreckungsbefangenen Gegenstand deshalb ausschließen will, weil der im vollstreckbaren Titel - bzw. hier in den vollstreckbaren Urkunden - festgestellte Anspruch nicht (mehr) bestehe, gegen den Anspruch selbst nur die Einwendungen erheben, die der Vollstreckungsschuldner je nach Art des vollstreckbaren Titels gemäß § 767 Abs. 2 ZPO oder § 794 Abs. 1 Nr. 4, §§ 795, 796 Abs. 2 ZPO oder § 794 Abs. 1 Nr. 5, §§ 795, 797 Abs. 4, 767 Abs. 1 und 3 ZPO im Wege der Vollstreckungsgegenklage vorbringen könnte (BGH, Urteil vom 19. November 1987 - IX ZR 251/86, NJW 1988, 828, 829).
Der neue Eigentümer tritt nicht als Vollstreckungsschuldner ein (…Jaeckel/Güthe, ZVG, 7. Aufl., § 26 Rn. 4;… Stöber, ZVG, 21. Aufl., § 26 Rn. 2.9;… ders., BGHReport 2007, 580; Jursnik, MittBayNot 1999, 125, 126; vgl. auch BGH, Urteil vom 19. November 1987 - IX ZR 251/86, NJW 1988, 828, 829).
Die Einwendung, der durch die Zwangssicherungshypothek gesicherte Anspruch sei vollständig erfüllt, ist im Wege der Vollstreckungsgegenklage (§ 767 ZPO) geltend zu machen (vgl. BGH, Urt. v. 19. November 1987 - IX ZR 251/86, NJW 1988, 828, 829).
Dem konkurrierenden Gläubiger ist nach den im Senatsurteil vom 19. November 1987 - IX ZR 251/86, NJW 1988, 828 dargelegten Grundsätzen nicht verwehrt, Einwendungen gegen den im Vollstreckungstitel festgestellten Anspruch des anderen Gläubigers zu erheben.
Die Vollstreckungsabwehrklage ist insbesondere auch eröffnet für Einwendungen gegen den Anspruch aus einer Zwangssicherungshypothek (s. BGH NJW 1988, S. 828, 829; OLG Düsseldorf, NJW-RR 1993, S.1431, 1432;… Baumbach/Hartmann, ZPO, 66.Aufl. 2008, § 867 Rdn.18; Musielak/Becker, ZPO, 6.Aufl.2008, § 868 Rdn.6).
Nur so wird das mit der Rechtskraft nicht zu vereinbarende Ergebnis vermieden, daß der dem Gläubiger bereits endgültig zuerkannte Anspruch im Rahmen der Vollstreckung erneut geprüft und festgestellt werden muß (vgl. BGH Urteil vom 19. November 1987 - IX ZR 251/86, zur Veröffentlichung in BGHR ZPO § 767 Abs. 2 Rechtsnachfolge 1 vorgesehen).
BGH, 03.08.1995 - IX ZR 34/95
Begriff der Einleitung einer Vollstreckungsmaßnahme; Eintragung einer …
Wie eine bloße Pfändung oder Überweisung zur Einziehung ist die Sicherungshypothek ebenfalls von vornherein auf eine Fortführung der Vollstreckung - durch Erwirkung eines Duldungstitels und nachfolgende Zwangsversteigerung oder -verwaltung - angelegt (RGZ 81, 64, 65 f; BGH, Urt. v. 19. November 1987 - IX ZR 251/86, WM 1988, 99, 101;… Stein/Jonas/Münzberg, ZPO 20. Aufl. § 867 Rdnr. 32;… dies., 21. Aufl. vor § 704 Rdnr. 123;… vgl. auch MünchKomm-ZPO/Eickmann, § 866 Rdnr. 3 ("zwar nicht notwendige, aber nützliche Vorstufe zu den Verwertungsmaßnahmen");… Rosenberg/Gaul/Schilken, Zwangsvollstreckungsrecht 10. Aufl. § 78 II 3 c (S. 808) ("Sicherungspfandrecht mit latenter Verwertungsfunktion");… Schuschke, Vollstreckung und vorläufiger Rechtsschutz 1992 § 866 Rdnr. 1 ("als erster Schritt zu empfehlen ...")).
Nach den im Senatsurteil vom 19. November 1987 -IX ZR 251/86, NJW 1988, 828 dargelegten Grundsätzen wären auch die Beklagten, die von den Schuldnern das Eigentum an den Einrichtungsgegenständen erworben haben und insoweit deren Rechtsnachfolger geworden sind, befugt, den Klägern entgegenzuhalten, daß aufgrund neuer Tatsachen ihr titulierter und durch die einstweilige Verfügung geschützter Anspruch auf Übertragung des Eigentums gegen die Eheleute Ha. untergegangen sei und damit auch der Anspruch gegen die Beklagten auf Herausgabe der Einrichtungsgegenstände nicht mehr bestehe.
OLG Karlsruhe, 12.11.1987 - 9 U 216/86
https://dejure.org/1987,2122
OLG Karlsruhe, 12.11.1987 - 9 U 216/86 (https://dejure.org/1987,2122)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 12.11.1987 - 9 U 216/86 (https://dejure.org/1987,2122)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 12. November 1987 - 9 U 216/86 (https://dejure.org/1987,2122)
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Einbauküche; Zubehör; Wesentlicher Bestandteil
BGB § 97 Abs. 1 S. 2
NJW-RR 1988, 459
ZMR 1988, 91
Rpfleger 1988, 542
Zwar sind diese Objektbeschreibungen nicht ausschlaggebend für den Umfang der Rechte, die beim Zuschlag übergehen (BGH NJW 1984, 2277, 2278); mit dem Oberlandesgericht Hamm (…aaO.) ist indessen davon auszugehen, daß aus der allgemeinen Übung der auch in jenem Verfahren tätigen Sachverständigen sich ein deutlicher Hinweis auf die Verkehrsanschauung ergibt (so insbesondere auch OLG Zweibrücken, Rpfl. 1993, 169, 170, OLG Karlsruhe NJW-RR 1988, 459, 460 und wohl auch OLG Koblenz ZMR 1993, 66, 67 f.).
Es mag sein, daß Einbaumöbel zu wesentlichen Bestandteilen des Gebäudes werden, wenn sie an bestimmten Stellen fest eingepaßt und mit dem umgebenden Mauerwerk vereinigt sind (vgl. BFH DB 1971, 656, 657; BFH NJW 1977, 648; FG Düsseldorf DB 1972, 118; ablehnend für Schranktrennwand/Raumteiler: OLG Düsseldorf OLGZ 1988, 115, 117), oder wenn sie Bestandteil einer Einbauküche sind, ohne die das Gebäude nach der Verkehrsanschauung nicht fertiggestellt ist (vgl. OLG Hamburg MDR 1978, 138 f.; OLG Nürnberg MDR 1973, 758;… wesentlichen Bestandteil verneinen dagegen: OLG Düsseldorf aaO und OLGZ 1983, 350; OLG Karlsruhe NJW-RR 1986, 19; 1988, 459, 460; OLG Köln VersR 1980, 51, 52; LG Lübeck VersR 1984, 477; LG Köln WM 1988, 425 mit Anm. v. Rehbein in WuB IV A. § 94 BGB 2.88 m.w.N.).
OLG Hamm, 24.11.1988 - 27 U 68/88
Zur Bestandteilsbzw. Zubehöreigenschaft von in einer Eigentumswohnung …
Während das OLG Köln ( VersR 1980, 51 ) sich für eine Zubehöreigenschaft ausgesprochen hat (unentschieden OLG Düsseldorf MDR 1984, 51 : allenfalls Zubehör), wird sie vom OLG Karlsruhe ( NJW-RR 1986, 19 für den nordbadischen Raum; ZMR 1988, 91 für den südbadischen Raum) abgelehnt (ähnlich OLG Düsseldorf DNotZ 1987, 108 ).
Dies ist ein wichtiges Indiz dafür, daß auch nach der Verkehrsanschauung die hier in Rede stehende Küche einen wesentlichen Bestandteil des Hauses darstellt (vgl. OLG Karlsruhe, NJW-RR 1988, 459 [hier: I (110) 143 c], für den umgekehrten Fall).«.

References: § 564
 § 556
 § 564
 Art. 1
 § 1
 § 573
 § 564
 § 573
 § 564
 § 573
 § 573
 § 573
 § 564
 § 564
 BGH 
 § 564
 § 767
 § 796
 § 867
 § 767
 § 794
 § 794
 § 26
 § 26
 BGH 
 § 867
 § 868
 BGH 
 § 767
 § 867
 § 704
 § 866
 § 78
 § 866
 § 97
 § 94