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Timestamp: 2018-06-22 10:47:58+00:00

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Der gelbe Schein: Staatenlos trotz Staatsangehörigkeitsausweis?
Veröffentlicht: 8. August 2015 in Allgemein
Der gelbe Schein ist nicht unumstritten. Die einen nutzen ihn als BRD-Werkzeug um ihre Staatsangehörigkeit zu einem Bundesstaat bzw. ihre Rechtsstellung als Deutscher indirekt nachweisen zu können, die anderen verteufeln ihn als Nazidokument.
Die BRD ist Rechtsnachfolgerin des 3. Reiches, wendet aufgehobene und streng verbotene Nazigesetze an, arbeitet seit 1990 ohne Geltungsbereich und spätestens seit 2007 fast vollständig ohne Rechtsgrundlage. Wozu überhaupt der Aufwand mit dem gelben Schein?
Das wird schnell klar, wenn wir zwischen „angewandtem“ und „gültigem“ Recht unterscheiden, wobei man im ersten Fall anstatt „Recht“ auch „Unrecht“ einsetzen kann. Es läßt sich mit dem Satz „Wer die Waffen hat, hat Recht“ auf den Punkt bringen, aber ich möchte das noch etwas verdeutlichen.
Heute sehe ich es so, daß die BRD als Firma grundsätzlich ihre Firmenvorschriften machen kann, wie sie will. Sie nennt diese Firmenvorschriften „Gesetze“, „Verordnungen“ usw. und nimmt dazu tatsächlich echte Gesetze, die zwar für nichtig erklärt wurden, die sie aber anwendet. Wenn ich Teil dieser Firma bin, habe ich grundsätzlich juristisch gesehen die Pflicht, mich diesen „Gesetzen“ und „Verordnungen“ unterzuordnen. Habe ich erkannt, daß es moralisch nicht richtig ist, was die BRD hier mit uns macht, habe ich die Pflicht mich dagegen zu wehren.
Als jemand, der in erster Linie seinem Gewissen unterworfen ist, habe ich nach Bekanntwerden der moralischen Verbrechen, welche die BRD verübt, den juristischen Gesichtspunkt außer Acht gelassen, weil ich der Ansicht war, daß ich mich nur noch an gültiges Recht halten müsse. Das Problem dabei ist, daß es niemanden gibt, der dieses gültige Recht durchsetzt.
Die Firma „POLIZEI“ beißt die Hand nicht, die sie füttert und auch „unser“ Heer dient noch immer bei den Besatzern. Ohne die tatsächliche Gewalt auf unserer Seite zu haben, ist Widerstand von Firmenangehörigen, der sich gegen die BRD-Vorschriften richtet, aussichtslos und wird in der Regel mit der Vernichtung des Einzelnen enden (finanziell, psychisch und manchmal auch körperlich).
Daher sehe ich das heute anders und empfehle jedem, auch, wenn er sich damit noch eine Zeitlang Nazirechts bedienen muß, sich zuerst juristisch von der Firma „BRD“ zu lösen.
Mein Hauptproblem (und ich denke ich bin hier nicht alleine) war, daß nach dem ich erkannt habe, daß in der BRD überwiegend Nazirecht angewandt wird, ich damit absolut und rein gar nichts zu tun haben wollte und in Abwehrhaltung ging. Ich war so programmiert, daß ich dachte, „Nazis“ sind das Schlimmste, was die Welt je gesehen hat.
Heute weiß ich, daß wir (die Deutschen) nicht annähernd solche Monster sind, wie es uns die Geschichte lehrt. Es steht außer Frage, daß in unserer Vergangenheit, insbesondere während der 12 Jahre des 3. Reiches, Greueltaten verübt wurden. Allerdings habe ich inzwischen starke und berechtigte Zweifel, daß diese in dem Ausmaß geschehen sein sollen, wie es die Geschichtsbücher und die gesteuerten Massenmedien verlauten lassen. Wie war das noch einmal? Wird die Geschichte nicht von den Siegern geschrieben?
Alle großen Völker haben Greueltaten verübt. Offenbar kommt keiner auf die Idee die Soldaten dieser Völker als „Bestien“ zu bezeichnen, nur wir müssen uns das permanent seit Jahrzehnten sagen lassen. Gibt es denn für uns, die wir praktisch überhaupt rein gar nichts mehr mit diesen Verbrechen zu tun haben, überhaupt keine Chance auf Rehabilitation? Vererben sich die Straftaten unserer Vorfahren ebenso, wie unsere Staatsangehörigkeit?
Die Alliierten z. B. haben weit größere Verbrechen nach Kriegsende verübt, als wir während des Krieges. Und ich verrate Ihnen ein „Geheimnis“: Sie tun das bis heute unverändert unter dem Deckmantel des „Weltfriedens“ und der „Demokratie“ fort. Damit das nicht so auffällt schreit man auf seinen Kriegszügen immer wieder, daß man die bösen Terroristen und Nazis bekämpfen müsse. Das dient nur 2 Zielen:
Es soll von den eigenen Greueltaten abgelenkt werden
Wir sollen die Klappe halten und diese Greueltaten weiter finanzieren
Im Laufe des Beitrags werden Sie feststellen, daß Sie selbst Teil dieses „Naziregimes“ sind und ich empfehle Ihnen sich daraus nach deren Regeln zu lösen, wenn Sie nicht von diesem System auseinandergenommen werden wollen. Bedenken Sie bitte: Die Leute in der BRD-Verwaltung sind darauf getrimmt nur mit ihren Verwaltungsvorschriften zu arbeiten.
Wenn Sie dort z. B. mit einer Personenstandserklärung aufschlagen, wird das einfach in die Ablage gelegt, weil es nicht ihren Vorschriften entspricht. Derweil läuft die Verwaltungsmaschine weiter und leitet alle möglichen Schritte gegen Sie bzw. Ihre juristische Person ein, wobei die Unterscheidung nachfolgend der Einfachheit wegen weggelassen wird.
Sie wenden also deren verbotenes Nazirecht noch ein kurze Zeit an. Was spielt es für eine Rolle? Sie waren seit Jahrzehnten Teil des Systems und haben es massiv durch Zahlungen aller Art gefördert, da kommt es auf ein paar Wochen mehr oder weniger nicht an, noch dazu, wenn man sich bewußt macht, daß die Naziverteufelung in weiten Teilen reine Propaganda ist.
Für ein leichteres Verständnis dieses komplizierten Themas wurden weitgehendst die Begrifflichkeiten der Gesetze umschrieben. Es möchten mir dies alle nachsehen, die bereits mit dem Thema vertraut sind. Es handelt sich hierbei um die Begriffe „mittelbar“, „unmittelbar“ und der „Reichsangehörigkeit“. Diese werden wie folgt ersetzt: „indirekt“, „direkt“ und „2. Staatsangehörigkeit“. Auch wurde das Reichsland „Elsaß-Lothrigen“ außen vor gelassen.
Die erwähnte „2. Staatsangehörigkeit“ wird aus der Reichsangehörigkeit abgeleitet (siehe weiter unten). Im RuStAG von 1913 steht jetzt nicht explizit der Name „Deutsches Reich“, so wie dort auch nicht explizit von einem „Königreich Preußen“ etc. gesprochen wird. Es spricht ausschließlich von einer „Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat“ und daneben von der Angehörigkeit zum Deutschen Reich als „Reichsangehörigkeit“. Wer hier mit Quellennachweisen belegen kann, daß es sich bei der Staatsangehörigkeit „Deutsches Reich“ nicht um eine völkerrechtlich anerkannte Staatsangehörigkeit handelt, den bitte ich um Kontaktaufnahme, damit ich das berichtigen kann.
GESCHICHTLICHE ENTWICKLUNG UNSERER STAATSANGEHÖRIGKEIT
In Geschichte hatte ich in der Schule immer eine 5, weil ich damit einfach nichts anfangen konnte und mich die meisten Themen nicht interessierten. Ich kann es daher verstehen, wenn es dem einen oder anderen ebenso geht und er am liebsten diesen Abschnitt überspringen möchte. Alle, die sich damit bereits auseinandergesetzt haben, können das auch tun, da vermutlich für sie nichts Neues enthalten ist. Wer aber noch nicht vertraut damit ist, der kommt um diesen Abschnitt nicht herum, möchte er das heutige „deutsch“ in unseren Ausweisen verstehen.
Es gibt auf Deutschem Boden keinen Staat „BRD“ oder „Deutschland“, sondern 25 Bundesstaaten, die alle ein eigenes Staatsgebiet, Staatsvolk und eine eigene Verfassung haben. Diese 25 Bundesstaaten (Königreich Bayern, Königreich Sachsen etc.) wurden 1871 in dem Staatenbund „Deutsches Reich“ zusammengeschlossen, haben aber ihre Eigenständigkeit (Souveränität) dadurch nicht verloren. Daher wurden wir früher auch korrekt als die „Deutschen Völker“ bezeichnet, weil sich die Deutschen aus mehreren Stämmen/Völkern/Gliedstaaten zusammensetzten.
Das Deutsche Reich trat nach außen aber als eigenständiger Staat mit eigenem Gebiet, Volk und Verfassung auf. Vor dem Zusammenschluß gab es nur die Staatsangehörigkeit in den jeweiligen Bundesstaaten (Königreich Preußen etc.). Nach den Zusammenschluß kam nun noch eine weitere Staatsangehörigkeit „Deutsches Reich“ hinzu. Durch diese 2. Staatsangehörigkeit wurden die Staatsangehörigen der jeweiligen Bundesstaaten immer nach dem Recht in ihrem Bundesstaat behandelt, auch, wenn sie sich in einem anderen der 25 Bundesstaaten aufhielten.
Halten wir fest: Vor 1871 gab es nur 1 Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat. Danach kam eine zweite durch den Zusammenschluß der Bundesstaaten hinzu. Ein Bayer hatte seit 1871 z. B. als 1. Staatsangehörigkeit „Königreich Bayern“ und als 2. Staatsangehörigkeit „Deutsches Reich“.
Im Laufe der Zeit erwarb das Deutsche Reich Gebiete im Ausland (=Kolonien bzw. Schutzgebiete), die verwaltet werden mußten. Damit die dort lebenden Einwohner nicht mit den echten Deutschen gleichgesetzt wurden, aber nach Deutschem Recht behandelt werden konnten, wurde die 2. Staatsangehörigkeit aufgeteilt in eine direkte und in eine indirekte Staatsangehörigkeit. Die direkte erhielten die Einwohner in den Schutzgebieten, die man damit als „Statusdeutsche“ bezeichnete, weil sie zwar keine Deutschen waren, aber wie Deutsche behandelt wurden.
Der Bayer etc. erhielt seine 2. Staatsangehörigkeit nicht direkt, sondern über den Umweg seiner 1. Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (=indirekt). Die Einwohner in einem der Schutzgebiete besaßen keine Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat und konnte somit die 2. Staatsangehörigkeit nur direkt erhalten. Für sie war das die einzige und damit eigentlich 1. Staatsangehörigkeit, um aber nicht zu sehr zu verwirren, wird sie in diesem Beitrag weiter als 2. Staatsangehörigkeit bezeichnet.
An dieser Stelle ein wichtiger Hinweis auf das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913, dem RuStAG, das noch heute gilt: Laut §33, Absatz 1 konnte Staatsangehörigen aus den Bundesstaaten, die in eines der erworbenen Schutzgebiete im Ausland gezogen sind, die direkte 2. Staatsangehörigkeit verliehen werden. Damit verloren sie zwar die 1. Staatsangehörigkeit in ihren Bundesstaaten, wurden aber im Ausland nun einem Ausländer mit direkter 2. Staatsangehörigkeit gleichgesetzt und konnten so weiter als Deutsche gelten, die im Ausland unter deutsches Recht fielen.
Mit dem verlorenen 1. Weltkrieg gingen auch die zuvor erworbenen Schutzgebiete verloren. Jetzt hätte es eigentlich eine Gesetzesänderung geben müssen, in welcher die direkte 2. Staatsangehörigkeit wieder gestrichen wurde, da sie nicht mehr erforderlich war. Vermutlich tat man dies nicht, weil es noch echte Deutsche nach §33, Absatz 1 dort gab. Eventuell tat man es auch bewußt nicht, weil bereits geplant war, die indirekte 2. Staatsangehörigkeit abzuschaffen. Dann wäre gar keine Staatsangehörigkeit mehr übrig geblieben. Wie auch immer: Wichtig ist an dieser Stelle, daß das Gesetz nicht geändert wurde und so weiter gilt.
Nun kam das NWO-Werkzeug „Adolf Hitler“ an die Macht und hat durch den Reichsminister „Wilhelm Frick“ in einer Verordnung vom 5. Februar 1934 die 1. Staatsangehörigkeit in den Bundesstaaten und damit die indirekte 2. Staatsangehörigkeit gestrichen und das, was übrig geblieben ist (die direkte 2. Staatsangehörigkeit) mit dem Begriff „Deutsche Staatsangehörigkeit“ bezeichnet. In der Verordnung heißt es anstatt „Bundesstaaten“ „Länder“, weil seit 1919 die Deutschen Völker durch Verwaltungskonstrukte verwaltet, nicht aber regiert werden.
Diese Verwaltungen haben im Laufe der Zeit die Bundesstaaten neu in Länder aufgeteilt. Dazu ist anzumerken, daß Länder keine Staaten sind und somit auch keine Staatsangehörigkeit verleihen können. Der „Freistaat Bayern“ z. B., der ein Bundesland ist, ist trotz seiner Bezeichnung kein Staat, sondern exakt das, was die Bezeichnung aussagt: Frei von Staat (nicht „freier Staat“, was soll ein „freier Staat“ sein? Gibt es dann auch nicht freie Staaten?).
Hier die oben erwähnte Verordnung (die Einfügung durch mich ist hervorgehoben):
(2) Es gibt nur noch eine deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit = direkte 2. Staatsangehörigkeit).
Die Landesregierungen treffen jede Entscheidung auf dem Gebiete des Staatsangehörigkeitsrechts im Namen und Auftrage des Reichs.
(1) Soweit es nach geltenden Gesetzen rechtserheblich ist, welche deutsche Landesangehörigkeit ein Reichsangehöriger besitzt, ist fortan maßgebend, in welchem Lande der Reichsangehörige seine Niederlassung hat.
die bisherige Landesangehörigkeit;
die letzte Niederlassung im Inlande;
die bisherige Landesangehörigkeit der Vorfahren;
die letzte Niederlassung der Vorfahren im Inlande.
Die Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. Für die Zeit zwischen diesem Tage und dem Tage des Inkrafttretens des Gesetzes über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 bleiben die bisherigen Bestimmungen maßgebend.
Quelle: Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit
Zwar wird im RuStAG von 1913 noch immer zwischen direkter und indirekter 2. Staatsangehörigkeit unterschieden, nach dem aber offiziell die 1. Staatsangehörigkeit in den Bundesstaaten weggefallen ist über die man indirekt die 2. Staatsangehörigkeit erworben hatte, kann es keine indirekte 2. Staatsangehörigkeit mehr geben, sondern nur noch die direkte. Damit wurden wir den Ausländern in den nicht mehr vorhandenen Schutzgebieten rechtlich gleich gestellt. Es war die 1. Gleichmachung (Gleichschaltung) der „Deutschen Völker“ zum „Deutschen Volk“. Ich erinnere hier an ein Zitat, das der NWO-Anhänger Thomas P. M. Barnett, ein US-amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der Militärstrategie, gesagt haben soll:
“Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90 – zu dumm zu begreifen, aber intelligent genug um zu arbeiten.”
Die erste Etappe dazu war also erreicht und die Deutschen Völker verschwanden offiziell von der Bildfläche des Weltgeschehens. Es gab juristisch nun keine Sachsen, Bayern, Preußen etc. mehr, sondern nur noch „Deutsche“ mit der „Deutschen Staatsangehörigkeit“, was gleich die direkte 2. Staatsangehörigkeit ist. Somit wurde Deutschland rechtlich zu einer Kolonie erklärt. Auf den ersten Blick ein Widerspruch, aber so wird verständlich, warum man den gelben Schein bei der Ausländerbehörde abholen muß (wurde inzwischen teilweise geändert). Wir sind also Ausländer im eigenen Land und wurden damit unserer wahren Heimat in Bayern, Preußen, Sachsen etc., ja in ganz Deutschland beraubt.
Damit wurden wir faktisch bereits staatenlos. Anderenfalls hätte fortan in den Pässen unter Staatsangehörigkeit nur noch „Deutsches Reich“ stehen dürfen, was aber kurze Zeit später bereits in das noch heute verwendete „deutsch“ geändert wurde. Zwar fielen wir noch unter Deutsches Recht (oder das, was man als solches in dieser Zeit bis heute bezeichnen möchte), jedoch kann man nicht von einer wirklichen Staatsangehörigkeit sprechen, weil eine Staatsangehörigkeit den Namen des Staates trägt, dem man angehört. Daher müßte, wäre die BRD ein Staat, in den Papieren unter „Staatsangehörigkeit“ „BRD“ oder „Bundesrepublik Deutschland“ bzw. „Deutsches Reich“ stehen, was bekanntlich nicht der Fall ist.
Es steht dort ausschließlich dieses „deutsch“, was die „deutsche Staatsangehörigkeit“ ist, die uns zu Ausländern im eigenen Land macht.
Halten wir fest: Wer seine Staatsangehörigkeit nicht nachweisen kann, gilt als Staatenloser und muß von der BRD verwaltet und betreut werden. Dazu gibt es ein Übereinkommen, das die Ausstellung von Personalausweisen für diese Menschen vorsieht:
Quelle: Über­ein­kom­men über die Rechts­stel­lung der Staa­ten­lo­sen
Bitte beachten Sie den feinen Unterschied: Ein Reisepaß ist kein Reiseausweis. Und gültig ist er allenfalls bei den von den Alliierten getrimmten „Staaten“ dieser Erde, nicht aber nach völkerrechtlich anerkannten Regeln, da auch hier wieder nur das „deutsch“ zu finden ist und der Aussteller kein Amt, sondern eine Verwaltungseinrichtung ist.
Daraus läßt sich nicht zwangsläufig der Umkehrschluß ziehen, daß nur Staatenlosen ein Personalausweis ausgestellt wird, es macht aber deutlich, daß man anhand eines Personalausweises keinen Unterschied zwischen einem Staatsangehörigen und einem Staatenlosen erkennen kann.
Aktualisierung vom 29.05.2015: Ein aufmerksamer Leser hat darauf hingewiesen, daß die BRD laut Bundesgesetzblatt Teil II, Nr. 22 vom 12. April 1976 festgelegt hat, daß obiger Artikel 27 nicht angewandt wird (steht in Artikel 1, Absatz 2).
Stellt sich die Frage: Warum tut sie das nicht?
Die zuständige Dame vom Bundesministerium des Innern habe ich heute 3x versucht anzurufen – offenbar sehr beschäftigt. Wenn ich nächste Woche durchkomme, werde ich die Antwort dazu hier ergänzen. Falls jemand bereits eine nachvollziehbare Erklärung hat, bitte ich um eine kurze Nachricht.
Aktualisierung vom 01.06.2015: Auch heute ist die Dame für mich nicht erreichbar. So wie es die Vermittlung hat durchblicken lassen, spricht sie nicht mit Privatpersonen. Ich habe mir die E-Post-Adresse geben lassen und nun meine Anfrage schriftlich eingereicht.
Am 15. Juli 1999 wird erneut an der Staatsangehörigkeit geschraubt. An diesem Tag wurde das Staatsangehörigkeitsrecht reformiert und im neu eingefügten Artikel 40a heißt es:
Quelle: Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts
Wir erinnern uns: Die „deutsche Staatsangehörigkeit“ ist die direkte 2. Staatsangehörigkeit aus den Schutzgebieten, die uns zu Ausländern im eigenen Land macht. Wer diese also bis zum 1. August 1999 noch nicht besaß, bekam sie an diesem Tag auf’s Auge gedrückt. Damit läßt sich seit diesem Tag der Artikel 116, Absatz 1 von:
umschreiben zu:
(1) Vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung ist jeder Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes.
Wenn wir nun per Gesetz die deutsche Staatsangehörigkeit verordnet bekommen haben, warum müssen wir diese dann (abgesehen davon, was sie beinhaltet) noch extra nachweisen? Fällt das nicht unter:
? Wer die Antwort darauf kennt, bitte ich um Nachricht, damit sie hier eingefügt werden kann.
DIE TÄUSCHUNG MIT DEM GELBEN SCHEIN
Ich habe bis vor Kurzem den gelben Schein zur Reorganisation der Gemeinden empfohlen, wie Sie aber gleich feststellen werden, war das ein Trugschluß. Hier kurz in Stichpunkten, warum die Reorganisation erforderlich ist:
Seit 1. August 1914 (Kriegserklärung gegen Rußland) ist der noch immer existierende Staat „Deutsches Reich“ nicht mehr souverän.
Seit 1918 wird unser Staat von Firmen verwaltet (Weimarer Republik, BRD, früher auch noch DDR).
1990 wurde die DDR aufgelöst und der BRD die Rechtsgrundlagen entzogen. D. h. seit dieser Zeit herrscht rechtlich Chaos, das von vielen jedoch noch nicht wahrgenommen wird.
Um wieder Recht und Ordnung einkehren zu lassen, müssen die Gemeinden im Gebietsstand von 1914 neu organisiert werden.
Diese Neuorganisation darf nur von Menschen erfolgen, die ihre Staatsangehörigkeit als Deutsche bzw. in einem der Bundesstaaten nachweisen können.
Also benötigt man einen Nachweis über seine Staatsangehörigkeit als Deutscher in einem Bundesstaat. Dazu wird in der BRD ein „Staatsangehörigkeitsausweis“ für 25,- Euro angeboten. Da die BRD aber kein Staat ist, kann sie keine echte Staatsangehörigkeit in einem der Bundesstaaten bescheinigen, sondern nur:
daß jemand die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, oder
daß jemand deutscher Staatsangehöriger ist.
Zwischen diesen beiden Möglichkeiten bestehen große Unterschiede. Im 1. Fall bekommen Sie die „Staatsangehörigkeit“ von 1934 bescheinigt, womit man unter Nazirecht fällt und wie bereits gesehen zu den Staatenlosen zählt. Im 2. Fall kann man auch unter Nazirecht fallen, kommt man aber mit seinen Abstammungsnachweisen vor 1914 so weist man damit indirekt seine Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat nach und fällt in das damals gültige Recht, das auch noch heute Gültigkeit besitzt, aber von der BRD nicht angewandt wird, weil sie nur eine Verwaltung und kein Staat ist.
An dieser Stelle noch einmal kurz zum Bewußtwerden: Die BRD wurde nach dem Waffenstillstand am 8. Mai 1945 am 23. Mai 1949 von den Alliierten eingerichtet, um mit Hilfe der Haager Landkriegsordnung Kapitel 24 „Kriegslisten sind erlaubt“, ihre Kriegsbeute widerstandslos auszuplündern und die Allierten weiter mit Geld zu versorgen, damit sie ihre Weltmacht durch Kriege weiter sichern und ausbauen können.
Nun kommen wir zu einem wichtigen Punkt, der (ob beabsichtigt oder nicht) in den Videos und Anleitungen zum Antrag des gelben Scheines falsch wiedergeben wird.
Dazu muß man das RuStAG von 1913 kennen und aufmerksam lesen. Ich war einst der Ansicht, daß man mit der Geburt die Staatsangehörigkeit in dem Bundesstaat erwirbt, in dem man geboren wurde. Das sagt aber das RuStAG nicht aus (Hervorhebung durch mich):
§ 4. Durch die Geburt erwirbt das eheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit des Vaters, das uneheliche Kind einer Deutschen die Staatsangehörigkeit der Mutter.
Quelle: RuStAG vom 22. Juli 1913
Bitte genau lesen: Das Kind erwirbt nicht die Staatsangehörigkeit des Bundesstaates, in dem es oder sein Vater geboren wurde, sondern die des Vaters (bzw. der Mutter bei nicht ehelichen Kindern). Dieses Gesetz gilt natürlich auch für den Vater des Kindes, seinem Großvater usw. Jeder erbt immer nur die Staatsangehörigkeit seines Vorfahrens, nicht die des Bundesstaates, in dem er oder sein Vorfahre geboren wurde. Man muß einräumen, daß allein aufgrund der Größe des Königreichs Preußen, diese Staatsangehörigkeit bei den Meisten zutrifft. Allerdings haben Sie keinen juristischen Nachweis darüber.
Das ist entscheidend, um das Problem mit dem Antrag zum gelben Schein verstehen zu können. Daher führe ich es noch einmal mit einem fiktiven Beispiel aus, in dem angenommen wird, daß alle ehelich zur Welt kamen:
Ein Kind wurde 1985 im Königreich Sachsen geboren
Sein Vater wurde 1960 im Königreich Preußen geboren
Sein Großvater wurde 1929 im Königreich Bayern geboren
Sein Urgroßvater wurde 1890 im Königreich Württemberg geboren
Sein Ururgroßvater wurde 1866 im Großherzogtum Hessen geboren
Vom Ururgroßvater nehmen wir nun an, daß er die Staatsangehörigkeit seines Geburtsstaates hatte (das muß nicht so sein, sondern dient nur als Beispiel). Nach RuStAG 1913 ist jeder Nachfahre, der vom Ururgroßvater abstammt, Hesse, da jeder durch Geburt die Staatsangehörigkeit seines Vorfahrens erbt.
Wäre es nicht so, dann hätte jeder Nachfahre in unserem fiktiven Beispiel eine andere Staatsangehörigkeit und das RuStAG müßte man umschreiben von:
§ 4. Durch die Geburt erwirbt das eheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit des Vaters
§ 4. Durch die Geburt erwirbt das eheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit des Staates, in dem sein Vater geboren wurde.
Noch einmal zum Verständnis: Jeder, auch unsere Vorfahren, erbt immer nur die Staatsangehörigkeit seines Vaters (bzw. Mutter, siehe oben).
Nun kommen wir zum „Fehler“ beim Ausfüllen des Antrags zum Staatsangehörigkeitsausweis. Unter 4.3 des Antrags vom BVA kann man außer der nicht gewünschten deutschen Staatsangehörigkeit, noch weitere Staatsangehörigkeiten angeben:
Die gleiche Eintragung gibt es unter dem selben Punkt in der Anlage V für die Vorfahren.
Hier soll man laut Anleitungen in verschiedenen Videos die Staatsangehörigkeit des Staates eintragen, in dem der Vorfahre geboren wurde. Dazu soll man in einem Gemeinderegister mit Stand von vor 1914 den Geburtsort nachsehen, um daraus den Staat zu ermitteln.
Halten wir fest: Im Antrag gibt man also nicht die tatsächliche Staatsangehörigkeit des Vorfahrens an, die dieser erworben hat (in der Regel selber durch Abstammung), sondern die in dem er geboren wurde.
Und hier ist der entscheidende Denkfehler: Durch die Angabe des Geburtsstaates der Vorfahren als vermeintlich nachgewiesene Staatsangehörigkeit, bleibt man nach wie vor staatenlos, weil die Abstammung in der Regel nur durch Geburtsurkunden belegt wird. In diesen steht aber nicht die Staatsangehörigkeit des Vorfahren, sondern nur, in welcher Gemeinde/Stadt er geboren wurde, an Hand derer man den damaligen Bundesstaat ermittelt.
Einfacher Praxistest dazu: Wenn Sie jemand fragt, wie Sie beweisen können, daß Sie Preuße sind, wie wollen sie das tun? Auf der Staatsangehörigkeitsurkunde der BRD steht davon nichts, im EStA-Register steht das auch nicht und in den ganzen Schreiben der BRD wird das mit Sicherheit auch nicht bestätigt werden, weil sie das gar nicht dürfen.
Wenn Sie nun also (egal ob mit oder ohne gelben Schein) nur Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden etc. ihrer Vorfahren gesammelt haben, auf denen nicht explizit als Staatsangehörigkeit z. B. „Königreich Preußen“ steht, dann haben Sie keinen Nachweis über ihre Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat. Wenn Sie keinen solchen Nachweis haben, dann bleiben Sie staatenlos und müßten weiterhin von der BRD als Personal verwaltet und betreut werden.
Doch weil auch das System selbst nur stur nach seinen Verwaltungsvorschriften handelt und sich nicht wirklich für Ihren Bundesstaat interessiert, gibt es einen Weg aus dieser Situation.
DER GELBE SCHEIN IST NUR DIE HALBE WAHRHEIT
Zunächst spielen wir das BRD-Spiel noch zu Ende und dann erhalten Sie wichtige Informationen zum Nachweis Ihrer echten Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat.
Nach dem wir per Gesetz (siehe weiter oben) die deutsche Staatsangehörigkeit (= direkte 2. Staatsangehörigkeit = staatenloser Ausländer) allesamt verordnet bekommen haben und mit unseren Nachweisen bis vor 1914 indirekt die 1. Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat erlangt haben, können wir eine der beiden Staatsangehörigkeiten ablegen:
(1) Ein Deutscher kann auf seine Staatsangehörigkeit verzichten, wenn er mehrere Staatsangehörigkeiten besitzt. Der Verzicht ist schriftlich zu erklären.
Quelle: Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG)
Sofern Sie also im EStA-Registerauszug „Geburt (Abstammung), § 4 Abs. 1 (Ru)StAG“ stehen haben, bedeutet das, daß Sie zwar noch immer die per „Gesetz“ verordnete „deutsche Staatsangehörigkeit“ haben, daß Sie aber neben dieser noch eine in einem Bundesstaat besitzen. Erinnern Sie sich an Ihren Antrag: Unter 4.2 haben Sie angegeben, daß Sie neben der „deutschen Staatsangehörigkeit“ noch weitere Staatsangehörigkeiten besitzen. Dem ist nicht widersprochen worden.
Schreiben Sie daher einen formlosen Brief an Ihre zuständige Stelle für Staatsangehörigkeitsangelegenheiten und legen Sie gegen die Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit Widerspruch ein, weil Sie eine 2. Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat per Abstammung nachweisen können.
Danach erklären Sie offiziell den Verzicht auf die „deutsche Staatsangehörigkeit“ mit einem Formular vom BVA oder formlos (Letzteres wäre für einen souveränen Staatsbürger eher angebracht).
Nach dem die „Behörden“ bereits bei der Erteilung des gelben Scheins immer mehr Probleme machen, ist damit zu rechnen, daß ihr Verzicht nicht genehmigt wird. Insbesondere dann, wenn Sie bereits Reibung mit der zuständigen Stelle für den Staatsangehörigkeitsausweis hatten. D. h. die Verzichtsurkunde müssen Sie womöglich vor dem (Bundes)Verwaltungsgericht einklagen.
Aus juristischer Sicht wäre ein Widerstand gegen die Verzichtsurkunde meiner Ansicht nach eigentlich unbegründet, da (Hervorhebung durch mich):
Auf dem Staatsangehörigkeitsausweis steht ja, daß Sie „deutscher Staatsangehöriger“ sind und somit unter Deutsches Recht fallen. Dadurch werden Sie von der BRD intern als Staatsbürger (=Staatsangehöriger mit Rechten und Pflichten) geführt und man könnte auf obige Urkunde verzichten.
Nach dem aber in der BRD streng nach Vorschrift gehandelt wird, sollte man auf die Urkunde bestehen:
Vielleicht ist der Widerstand bei der Ausstellung der Verzichtsurkunde auch nur dem Unwissen der unteren Bediensteten geschuldet. D. h. man bekommt sie eventuell, wenn man sich an deren Vorgesetzten wendet und darauf hinweist, daß auch ohne Urkunde Deutsches Recht in Anwendung zu bringen ist und die Urkunde nur die Bestätigung von Artikel 5, Absatz 1 EGBGB ist.
Ist das alles durch, meldet man sich bei seiner Gemeinde ab, weil man nun kein Einwohner der BRD mehr ist und deren Meldegesetz etc. unterliegt, sondern seinen Wohnsitz als Staatsbürger in seinem Heimatstaat genommen hat. Dabei gibt man auch den Personalausweis ab und kündigt alle daraus resultierenden Verträge.
Sie sind nun rechtlich in Ihre Heimat von vor 1914 zurück gekehrt und es gilt für Sie ausschließlich das zu diesem Zeitpunkt gültige Recht (siehe Vorwort). Daher sollten Sie sich u. a. die damalige Verfassung Ihres Bundesstaates zu Gemüte führen.
Wenn Sie bis hierher alles verstanden haben, dann ist der nächste Schritt erneut der Gang zur Ausländerbehörde um dort eine Aufenthaltsgenehmigung zu beantragen. Da Sie jetzt nicht mehr Einwohner der BRD, sondern Staatsbürger Ihres Heimatstaates sind, benötigen Sie streng genommen eine Aufenthaltsgenehmigung für die BRD. Zuvor waren Sie Ausländer im eigenen Land, jetzt sind Sie zwar Staatsbürger im eigenen Land aber damit gleichzeitig Ausländer in der BRD.
Ob Sie die letztlich beantragen oder nicht, hängt von Ihnen und den Umständen ab. Vielleicht ist es besser keine schlafenden Hunde zu wecken, denn wenn man Ihnen diese Aufenthaltsgenehmigung verwehrt, müßten Sie ja aus der BRD zurück in Ihre Heimat ausgewiesen werden. Nur zu dumm, daß die BRD sich auf Ihrem Heimatboden befindet und das daher rein praktisch gar nicht möglich ist. Ich denke, alleine an diesen Gedankengängen läßt sich das Rechtschaos, das hier in Deutschland besteht, sehr gut erkennen.
Den Reisepaß würde ich zusammen mit der Meldebestätigung behalten bzw. vor der ganzen Aktion noch einen neuen beantragen, damit man den nicht informierten BRD-Angestellten gegenüber ein gültiges Ausweisdokument vorzeigen kann.
Man sollte nun aber auch zur eigenen Verinnerlichung seiner neuen Rechtsstellung eine Personenstandserklärung und Willenserklärung verfassen, in der man u. a. schreibt, daß man den BRD-Reisepaß, sowie das EU-Geld nur aus Notwehr ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht benutzt, weil es keine andere Möglichkeit gibt, da der Staat, dem man nun angehört, noch handlungsunfähig ist. Auch sollten Sie sich jetzt gemäß Artikel 139 Grundgesetz von allen Nazisachen distanzieren.
Danach kann man sich Gedanken um die Reorganisation der Gemeinden machen, sofern man noch das Problem mit dem Nachweis seiner echten Staatsangehörigkeit gelöst hat.
NACHWEISE DER ECHTEN STAATSANGEHÖRIGKEIT
Wie kann ich nun meine vererbte Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat nachweisen? Die Antwort auf diese Frage habe ich im Merkblatt vom BVA gefunden. Darin heißt es (Hervorhebung durch mich):
Geburts- oder Abstammungsurkunden, Heiratsurkunden, Familienbücher (soweit vorhanden) sind erforderlich für Sie und alle Personen, von denen Sie die deutsche Staatsangehörigkeit ableiten, zurück bis zu dem Vorfahren, der entweder – einen Staatsangehörigkeitsausweis besitzt oder besaß, oder – nachweislich Deutscher geworden ist (z. B. durch Einbürgerung)
Quelle: Merkblatt Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit Seite 4 Punkt 5
Sowohl auf einem Staatsangehörigkeitsausweis, als auch einer Einbürgerungsurkunde, steht die echte Staatsangehörigkeit ihres Vorfahrens (z. B. „Königreich Preußen“). Es gibt auch noch andere Nachweise, die verwendet werden können, sofern auch dort der richtige Staat steht (z. B. Stammbücher, Reisepässe, Personenausweise etc.).
Diese Nachweise sollten Sie sich umgehend besorgen. Ich vermute, daß diese von den „Behörden“ der BRD-Verwaltung nur sehr ungern beglaubigt werden, sofern diese Dokumente überhaupt noch aufzutreiben sind. Damit keine Mißverständnisse entstehen: Sie benötigen natürlich trotzdem die Geburtsurkunden etc. um nachweisen zu können, daß Sie auch wirklich der Nachfahre dessen sind, in dessen Papieren „Königreich Preußen“ etc. steht.
An dieser Stelle noch ein Hinweis zur Gültigkeit der ausgestellten Urkunden zum Staatsangehörigkeitsausweis. Fällt Ihnen hier etwas auf?:
Es ist nicht umsonst ein Feld ganz weit rechts entfernt von der Unterschrift vorhanden, denn wenn man ein Siegel (in diesem Fall nur ein Stempel) verletzt, dann ist die Urkunde wertlos. Wäre ich der Unterzeichner, fiele mir kein Grund ein nicht in das vorhandene Feld den Stempel zu setzen, es sei denn, ich möchte das Dokument absichtlich ungültig machen.
Ebenfalls ungültig wird die Urkunde in dem man den Verfasser durch ein „im Auftrag“ verheimlicht und/oder ein kaum sichtbares „Siegel“ verwendet.
Zu beachten ist außerdem, daß es sich trotz des Aufdrucks „Bundesrepublik Deutschland“ nicht um ein Dokument der BRD handelt, sondern von einer lokalen „Behörde“ ausgestellt wird, die noch so etwas wie Staatlichkeit besitzt.
Um die Ausstellung einer ungültigen Urkunde zu vermeiden, würde ich zusammen mit dem Antrag darauf hinweisen, daß folgende Formfehler zu vermeiden sind:
Die Urkunde muß von der zuständigen Behörde für Staatsangehörigkeitsangelegenheiten ausgestellt sein
Sie muß nach §126 BGB eigenhändig und nicht „im Auftrag“ unterschrieben sein
Die Unterschrift muß lesbar und vollständig sein
Der Name des Unterzeichners muß genannt sein
Das Dienstsiegel muß deutlich erkennbar und unverletzt angebracht sein
Auf der Urkunde darf nicht „Name“, sondern muß „Familienname“ stehen
Weder der Vor- noch der Familienname darf in Großbuchstaben geschrieben sein
Der Familienname soll durch Fett- und/oder Sperrschrift hervorgehoben sein
Sollten Sie die Urkunde dann doch mit einem oder mehreren der oben genannten Formfehler erhalten, so weisen Sie bei der Abholung vor der Bezahlung noch einmal höflich darauf hin. Weigert man sich dann immer noch eine korrekte Urkunde auszustellen, empfehle ich dennoch die ungültige Urkunde mitzunehmen, weil Sie sonst vermutlich gar nichts erhalten werden.
Ohne nachgewiesener Staatsangehörigkeit wird man quasi wie ein unmündiges Kind von der BRD betreut und verwaltet. Daher kann diese mit einem tun, was sie möchte, da sie die Vormundschaft inne hat*. Damit das nicht so auffällt und das staatenlose Personal anfängt zu streiken, spielt es Staat und erlässt zur Ausplünderung „Gesetze“, „Verordnungen“ etc.
* Ganz so einfach ist es nicht, weil da meiner Ansicht nach noch die Versklavung durch den Trick mit den juristischen Personen mitwirkt, aber für ein grundsätzliches Verstehen kann man das außen vor lassen.
Die BRD kann daher ihr ganzes Personal juristisch korrekt (moralisch verwerflich) in die EU überführen und dort vollends versklaven. Bildlich gesehen sind Sie in der BRD ein Sklave ohne Ketten auf einer Plantage. In der EU werden Sie in ein Arbeitslager verschleppt und an Ketten gelegt. Jedes Aufbegehren (=Demonstration) wird mit dem Tod bestraft.
Durch die Erziehung, um die sich seit frühester Kindheit der „Staat“ kümmert und durch die permanenten Lügen in den Massenmedien, wird der vermeintliche „Bürger“ zu absolutem Gehorsam programmiert und nimmt die ungerechte Behandlung bis zu einem bestimmten Punkt widerstandslos hin.
Sind Sie nun aber Staatsbürger, so kann die BRD nicht mehr über Sie bestimmen. Es gelten für Sie nur die Gesetze vor 1914, weil es danach keine Gesetzgebende Gewalt mehr auf Deutschem Boden gegeben hat. Sowohl die Weimarer Republik, als auch BRD/DDR sind Firmenkonstrukte. Daher ist es auch nicht sinnvoll zu sagen, daß man raus aus der BRD aber zurück nach Weimar will (Befürworter der Verfassung von 1919). Dabei wechselt man lediglich die Firma, bleibt aber unselbständig und abhängig.
Gesetze vor 1914. Bitte überlegen Sie, was das bedeutet: Keine GEZ, keine Strafzettel, kein TÜV, keine „Steuern“, keine IHK usw. Alles, was nach 1914 eingeführt wurde, ist für Sie nicht rechtsverbindlich. Das heißt nicht, daß Sie jetzt tun und lassen können was Sie wollen. Sie müssen sich an das Recht von vor 1914 halten und sich da erst einmal einlesen. Konsequenzen bei Verstößen sind aktuell nicht zu erwarten, weil die Bundesstaaten inkl. dem Deutschen Reich zwar Rechtsfähig, aber Handlungsunfähig sind.
Der gesunde Menschenverstand gebietet es, zur eigenen und zur Sicherheit anderer, sein Fahrzeg dennoch regelmäßig überprüfen zu lassen etc. Viele, wenn nicht die meisten Einrichtungen der BRD sind gut und kann man noch in Anspruch nehmen. Man ist jedoch keinem Zwang mehr unterworfen, sondern nun selbst für alles verantwortlich.
So weit ich weiß gab es 1914 einen Steuersatz von 10%. Bitte überweisen Sie dieses Geld nicht an die BRD. Die BRD nimmt Ihnen nach wie vor ungerechtfertigt 19% alleine an „Umsatzsteuer“ ab. Es gibt in vielen Geschäften Formulare, mit denen man sich diese Umsatzsteuer als Ausländer wieder erstatten lassen kann. Wenn Sie also eine größere Anschaffung tätigen, dann wäre es klug vor dem Kauf nachzufragen, ob der Händler solche Formulare hat bzw. ausstellt. Es ist dann (wie so oft) eine andere Frage, ob die zuständigen Stellen das Geld erstatten, aber wenn Sie es nicht versuchen, verschenken Sie eventuell viel Geld.
Welche genauen Konsequenzen die Rückkehr in einen Bundesstaat hat, kann ich mangels Erfahrung nicht sicher sagen. Sofern Sie noch fest im System z. B. durch einen Arbeits-/Angestelltenvertrag eingebunden sind, sollten Sie eventuell abwarten, bis Sie weitere Informationen gesammelt haben, bevor Sie etwas unternehmen. Was mit Sicherheit jeder tun kann, ist, sich um die erwähnten Nachweise zu seiner echten Staatsangehörigkeit zu kümmern.
Zu beachten ist, daß Sie als „Ausländer“ in der BRD keinen Anspruch auf die durch „Steuern“ finanzierten Dienstleistungen haben. D. h., wenn Sie wegen eines Einbruchs oder Verkehrsunfalls die „POLIZEI“ rufen, dann kann es sein, daß Sie eine Rechnung über den Einsatz erhalten. Gleiches gilt für Kinder, die Sie auf öffentliche Schulen schicken möchten usw.
Laut telefonischer Auskunft der Deutschen Rentenversicherung können Sie Ihre Rentenansprüche nicht verlieren. Das gilt insbesondere, wenn Sie nach wie vor in Deutschland leben. Es gibt nur eine Einschränkung für Menschen, die unter das „Fremdrentengesetz“ fallen. Im Zweifelsfall sollten Sie Ihre Rentenansprüche vor dem gelben Schein klären.
Als jemand, der seit dem Ausspruch „Die Renten sind sicher“, nicht mehr daran glaubt überhaupt noch etwas in 20 Jahren von der Versicherung zu bekommen („Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“), fragte ich auch, ob ich einen Teil meiner Beiträge jetzt zurückbekommen kann, wenn ich auf meine Rentenansprüche verzichte. Ja, man kann sich seine Beiträge erstatten lassen, allerdings darf man dann nicht mehr in Deutschland leben.
Ich weiß, daß der Deutsche immer Sicherheit haben möchte und ganz abgesehen von der rechtlichen Situation mit der BRD bietet diese Betreuungsorganisation noch diese Sicherheiten. Dieses „noch“ möchte ich an dieser Stelle zu überdenken geben. Machen Sie sich bitte bewußt, daß Sie als Staatenloser von der BRD treuhänderisch verwaltet werden. D. h., weil niemand weiß zu wem Sie gehören, hat man Sie im Sammelbecken „BRD“ aufgefangen und kümmert sich um alle Ihre Angelegenheiten.
Als Staatenloser sind Sie Recht- und Eigentumslos. Mit jeder Registrierung bei BRD-Stellen zeigen Sie unbewußt an, daß Sie unter Betreuung stehen und Ihr Auto, Haus, Geschäft etc. dieser Betreuung unterstellen bzw. übertragen. Lesen Sie dazu z. b. bitte den kleingedruckten Abschnitt C4c in Ihren Fahrzeugpapieren oder forschen Sie nach, warum es heute kein Katasteramt, sondern nur noch Grundbücher gibt.
Die „BRD“ ist keine Finanzagentur, wie teilweise behauptet wird. Sie selbst ist zwar auch eine (Art) Firma, jedoch ist die „BRD-Finanzagentur GmbH“ eine eigenständige Tochterfirma. „GmbH“ bedeutet „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“. Die Haftung ist auf 25.000,- Euro beschränkt. Geht die Firma pleite, haftet sie mit dieser Einlage.
Wie bekannt ist, hat diese Finanzagentur aber über 2 Billionen Euro Schulden. Das wissen auch alle Anleger, die von dieser Agentur Bundesanleihen kaufen. Da stellt sich die Frage: Warum kaufen Leute Bundesanleihen von einer Firma, die solche Schulden hat?
Die Antwort auf diese Frage erhält man durch logische Schlußfolgerung. Die BRD, hat über ihre Tochter „BRD Finanzagentur GmbH“ Zugriff auf das geliehene Geld, gleichzeitig hat sie Zugriff auf das Vermögen der ihr anvertrauten Staatenlosen. Diese haben rund 5 Billionen Euro auf den Konten liegen.
Solange also die gemachten Schulden deutlich kleiner sind, als das Vermögen ihrer „Kinder“, wird sie weiter Anleihen auf dem Markt plazieren können, weil sie dafür Sicherheiten bieten kann. Das ist wie bei Ihrer Bank auch: Haben Sie Sicherheiten bekommen Sie Geld, haben Sie keine, bekommen Sie keines.
Sollte also die BRD gezwungen sein ihre Schuldenlast abzubauen, damit sie weiterhin ihre Anleihen abgenommen bekommt, so wird sie sich bei dem Vermögen ihrer Kinder bedienen. Damit die Täuschung, die hier im großen Stil läuft aber nicht auffällt, werden „Gesetze“ erlassen oder neue Gebühren eingeführt (z. B. Maut) über die diese Schulden beigetrieben werden. Dagegen dürfen die Kinder gerne protestieren und fleißig Petitionen zeichnen, aber das Aufbegehren von rechtlosen Staatenlosen interessiert die Geschäftsführung der BRD nicht wirklich.
ABSCHLIESSENDE BEMERKUNGE
Während des Schreibens dieses Berichts ist mir aufgefallen, daß die Federal Reserve Bank am 23. Dezember 1913 gegründet wurde. Wie viele wissen, wurde damit das Geldmonopol vom Staat in private Hände gelegt. Nur 7 Monate später, am 28. Juni 1914 begann der letzte große Kriegszug, um die ganze Welt vom Staatsrecht zu lösen und mit Handelsrecht zu überlagern.
Die ganzen Kriege, die es seit dieser Zeit gegeben hat, haben meiner Ansicht nach nur das Ziel die Staaten „aufzukaufen“ und nebenbei sich deren Bodenschätze zu bemächtigen. Man installiert in den besiegten Gebieten eine sogenannte „Demokratie“, die in der Praxis nichts anderes als Handelsrecht darstellt. Der Satz „Geld regiert die Welt“ ist daher wortwörtlich zu nehmen.
Das Ziel (siehe oben, Gleichschaltung aller Länder der Erde) wird dabei Etappenweise umgesetzt. Die Deutschen Völker wurden zum Deutschen Volk. Das Deutsche Volk wird zur Europäischen Union. Ähnliche Unionen werden in anderen Teilen der Welt installiert (z. B. die Nordamerikanische Union oder die Afrikanische Union). Ist das geschafft, werden diese Einzelunionen in die Weltunion überführt, in der es nur noch Handelsrecht und staatenlose Arbeitssklaven gibt.
Es gab ein Gerücht, daß die Eintragungen im EStA-Register an die amerikanische Homeland Security weitergegeben werden. Dazu ist zu sagen, daß die BRD eine Einrichtung der USA sind, die selbstredend Zugriff auf diese Daten haben. Ob das nun über die Homeland Security läuft (was ich mir vorstellen kann) oder nicht, spielt dabei keine Rolle.
Die BRD ist deren Verwaltung, nicht unsere. Sie verwaltet nur uns mit unseren eigenen Leuten, weil das einfacher ist, als alles zu übersetzen und weil sonst das „Staatsspiel“ nicht überzeugend gespielt werden könnte. Das sollte auch allen im System Involvierten klar sein: Sie arbeiten für die Besatzer gegen ihre eigenen Landsleute und helfen fleißig mit diese auszupressen wie die Zitronen, damit das weltweite Morden weitergehen kann. Ich erwarte nicht, daß Sie sich jetzt einen Strick nehmen und für die Konsequenzen Ihres Tuns die Verantwortung übernehmen, aber ich denke es ist nach rund 25 Jahren Rechtschaos in der BRD und der damit verbundenen Straftaten an der Zeit sich zu besinnen von wem Sie bezahlt werden und sich Gedanken über die Folgen Ihrer permanenten Willkür zu machen.
Lassen Sie sich bitte keine Angst machen von Leuten, die behaupten, daß Sie mit dem gelben Schein die Nazistaatsangehörigkeit quasi als Willenserklärung bestätigt haben wollen. Sie beantragen mit dem gelben Schein keine Nazistaatsangehörigkeit, sondern die Feststellung, daß Sie die Nazistaatsangehörigkeit und eine weitere Staatsangehörigkeit besitzen.
Per Gesetz besitzen Sie bereits die Nazistaatsangehörigkeit spätestens seit 1. August 1999. Ob Sie die nun nachweisen können oder nicht ändert nichts daran. Machen Sie den gelben Schein aber nicht, werden Sie von der BRD weiter als staatenloses Nazipersonal geführt und auch so behandelt.
So wie in diesem Beitrag beschrieben würde ich heute vorgehen, anstatt in den offenen Widerstand zu gehen. Bevor ich nicht die oben erwähnten Schritte gemacht habe, bleibe ich rechtloses Personal der staatenlosen BRD und brauche mich nicht wundern, wenn diese auf mich einschlagen, wenn ich aufbegehre.
Natürlich ist nicht gesagt, daß Sie danach Ihre Ruhe haben werden. Es werden vermutlich weiterhin Angebote von Finanzamtfirmen, Gitterhotels etc. kommen. Ich würde beim 1. Mal noch freundlich auf meine neue Staatsangehörigkeit hinweisen die mich aus deren Zugriffsmöglichkeit entfernt hat und dazu gleich einen Schadensersatzvertrag für den Fall, daß sie keine Ruhe geben.
Vor Willkür schützt das alles nichts, aber sofern die betreffenden Stellen sich auskennen (und die Hauptverantwortlichen kennen sich sehr gut aus), ist das eine weitere Hürde, die sie überwinden müssen, um ihren Willen durchzusetzen. Ich vergleiche es einmal mit einer Eingangstüre. Bei BRD-Personal steht diese weit offen und man kann jederzeit eintreten ohne anzuklopfen. Bei einem Staatsbürger ist die Türe geschlossen und mit einem schweren Riegel gesichert. Es bedarf weit mehr krimineller Energie diese zu überwinden und warum sollte man das tun, wenn man a) dabei eher damit rechnen muß zur Rechenschaft gezogen zu werden und b) genug offene Türen nebenan findet?
Dieser Beitrag ist nicht an einem Tag entstanden und ich habe mir viel Mühe gegeben dieses komplizierte Thema verständlich weiterzugeben. Dennoch erwarte ich von Neueinsteigern nicht, daß sie es auf Anhieb verstehen werden. Ich selbst behaupte nicht, daß ich tief im Staatsangehörigkeitsrecht eingearbeitet bin, nach dem es aber viele Weltnetzseiten und Videos gibt, die einen geringeren und zum Teil auch falschen Kenntnisstand haben, sah ich mich aufgefordert diesen Beitrag zu schreiben.
Daher folgender Tipp: Lesen Sie den Beitrag später noch einmal. Schlafen Sie dann darüber und lesen Sie ihn noch einmal. Dann nach einer Woche wieder. Sehen Sie sich zwischendurch auch immer wieder die Videos zum gelben Schein an, damit Sie das Thema von mehreren Autoren beleuchtet bekommen. Die neuen Begriffe müssen sich erst einprägen, das geht leider nicht von heute auf morgen. Bei diesem Thema kann man wirklich eine Doktorarbeit schreiben mit der man über Monate, wenn nicht Jahre beschäftigt ist.
Verlieren Sie aber bitte nicht den Mut, sondern beschäftigen Sie sich immer wieder damit, bis Sie es verstanden haben, denn es gibt nichts Schlimmeres, als etwas nachzuahmen, was nicht verstanden wurde. Mir persönlich hat das Schreiben dieses Berichts selbst sehr geholfen das eine oder andere besser bzw. überhaupt zu verstehen. Daher wäre es nicht verkehrt, wenn Sie sich die Zeit nehmen und für sich selbst eine Zusammenfassung über diesen Bericht oder über ein gesehenes Video zu schreiben.
Quelle: Der gelbe Schein: Staatenlos trotz Staatsangehörigkeitsausweis? – Peter`s Weltnetzecke
Sowjetische Militärregierung in Berlin – Verordnung über die Kommunikationswege der deutschen Gerichtsbarkeit
BRiD- Gerichtsvollzieher und deren Rechte in Deutschland!

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