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Timestamp: 2016-10-27 04:57:22+00:00

Document:
1C_550/2012 (09.12.2014)
1C_550/2012, 1C_551/2012 � � Urteil vom 9. Dezember 2014
1C_550/2012
Stadt Z�rich, Elektrizit�tswerk (EWZ), Tramstrasse 35, 8050 Z�rich,
1C_551/2012
Parkstrasse 23, 5401 Baden,
vertreten durch Dr. Stefan Schalch und/oder Marjolaine Jakob, Rechtsanw�lte,
vertreten durch Dr. Jean-Pierre Tschudi und Dr. Matthias Tschudi, Rechtsanw�lte,
Gemeinde R�schlikon,
Pilgerweg 29, 8803 R�schlikon, und
3 und 4 vertreten durch Rechtsanwalt Markus Holenstein,
5-10 vertreten durch Rechtsanwalt Robert Hadorn,
Bundesamt f�r Energie BFE, Sektion Elektrizit�ts- und, Wasserrecht,
Schweizerische Bundesbahnen (SBB), Infrastruktur, Recht, Br�ckfeldstrasse 16, 3000 Bern 65 SBB,
Werkstrasse 12, 5080 Laufenburg.
Plangenehmigung; Beschwerdeverfahren i.S. 380/220/132 kV-Gemeinschaftsleitung Samstagern - Z�rich,
Beschwerde gegen das Urteil vom 20. September 2012 des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I.
Am 28. Februar 1997 reichte das Elektrizit�tswerk der Stadt Z�rich (EWZ) beim Eidgen�ssischen Starkstrominspektorat (ESTI) ein Plangenehmigungsgesuch f�r den Umbau der bestehenden �bertragungsleitung Samstagern-Z�rich ein, die bislang mit zwei 150-kV Systemen betrieben wird. Vorgesehen war der Ausbau auf 380/220 kV (mit einem dritten Leitungsstrang 220 kV bis Mast 51/UW Thalwil). Ab Mast 34 (Oberdorf/Horgen) bis Mast 72 (Z�rich) sollen zwei 132 kV-Bahnstromschlaufen der SBB mitgef�hrt werden.
Am 7. M�rz 1997 reichten die NOK (heute Axpo Power AG, nachfolgend Axpo) beim ESTI ein Plangenehmigungsgesuch f�r die Umr�stung der 150/50 kV Leitung zwischen den Unterwerken Obfelden und Thalwil auf je 220 kV ein. Vorgesehen war, die zweistr�ngige Leitung auf dem bisherigen Trassee zu f�hren, ausser in den Gemeinden Langnau am Albis und Thalwil (Gattikon), wo eine neue Linienf�hrung zur Entlastung von Wohngebieten geplant war.
Nachdem gegen beide Projekte zahlreiche Einsprachen eingegangen waren, wurden sie �berarbeitet. Die Axpo-Leitung wurde auf einen Strang reduziert und zwischen Schweikr�ti und dem Unterwerk Thalwil (Mast 47-51 EWZ bzw. Mast 35-39 Axpo; im Folgenden wird nur noch die Nummerierung EWZ verwendet) mit der projektierten EWZ/SBB-Leitung zusammengelegt.
Am 21. M�rz bzw. 26. April 2001 reichten das EWZ und die Axpo die Projekt�nderungen ein. Diese wurden �ffentlich aufgelegt. Auch gegen die ge�nderten Projekte gingen Einsprachen ein. Nachdem keine Einigung erzielt werden konnte, �berwies das Eidgen�ssische Starkstrominspektorat (ESTI) die Verfahren am 19. September 2007 und 2008 dem Bundesamt f�r Energie (BFE) zur Erledigung.
Am 3. M�rz 2008 zog das EWZ das Gesuch um Plangenehmigung f�r den Abschnitt Unterwerk Samstagern bis Mast 34 zur�ck.
Auf Antrag der Axpo wurde das Plangenehmigungsverfahren f�r das Teilst�ck Unterwerk Obfelden bis Schweikr�ti am 17. August 2009 sistiert.
Im Mai 2010 verzichteten EWZ und Axpo auf einen 220 kV-Strang (Masten 34 bis 47) bzw. drei 220 kV-Str�nge (Masten 47 bis 51) und reichten redimensionierte Mastbildpl�ne ein.
Am 21. Januar 2011 erteilte das BFE dem EWZ die Plangenehmigung f�r die Teilstrecke Mast 34 bis Abspannger�st Kilchberg ohne die Teilstrecke Mast 47 bis Mast 51 und wies die dagegen erhobenen Einsprachen ab (Verf�gung Nr. 148.0131).
Dagegen wurden mehrere Beschwerden beim Bundesverwaltungsgericht erhoben:
A.________ (Verfahren A-1275/2011) verlangte die Aufhebung der Plangenehmigungsverf�gung und r�gte insbesondere, die Notwendigkeit eines Sachplanverfahrens, eine alternative Linienf�hrung entlang der Autobahn A3 sowie Verkabelungsvarianten seien nicht (gen�gend) gepr�ft worden.
B.________ (A-1285/2011) beantragte die Verlegung der geplanten Leitung im Bereich des Abspannger�stes Kilchberg.
Die Gemeinde R�schlikon und der Verein C.________ (A-1293/ 2011) verlangten, zwischen den Masten 55 und 61 sei eine unterirdische F�hrung anzuordnen.
Ebenfalls am 21. Januar 2011 erteilte das BFE der Axpo die Plangenehmigung f�r das Teilst�ck Schweikr�ti (Gattikon) bis Unterwerk Thalwil (Verf�gung Nr. 148.0140). Es wies die dagegen erhobenen Einsprachen ab, soweit auf sie einzutreten war.
Dagegen erhoben D.________, E.________, F.________, G.________, H.________ und I.________ Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht (Verfahren A-1304/2011). Sie beantragten eine unterirdische F�hrung der �bertragungsleitung ab Mast 49 bis Unterwerk Thalwil.
Das Bundesverwaltungsgericht vereinigte die Verfahren und bezog die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und die Swissgrid AG als Bei
geladene in das Verfahren ein. Es holte Stellungnahmen der betroffenen Bundes�mter ein. Am 4. Juli 2012 f�hrte es einen Augenschein an verschiedenen Standorten durch.
Mit Urteil vom 20. September 2012 hiess es die Beschwerden von A.________, B.________, der Gemeinde R�schlikon und dem Verein C.________ gut, hob den Plangenehmigungsentscheid Nr. 148.0131 (Projekt EWZ) hinsichtlich der Teilstrecke Mast 51 bis Abspannger�st Kilchberg auf und wies die Angelegenheit zum weiteren Vorgehen im Sinne der Erw�gungen an die Vorinstanz zur�ck (Disp.-Ziff. 3).
Gutgeheissen wurde auch die Beschwerde von D.________, E.________, F.________, G.________, H.________ und I.________. Das Bundesverwaltungsgericht hob den Plangenehmigungsentscheid des BFE Nr. 148.0140 (Projekt Axpo) betreffend die Teilstrecke Mast 46 bis 51 auf und wies die Angelegenheit zum weiteren Vorgehen im Sinne der Erw�gungen an das BFE zur�ck (Disp.-Ziff. 4).
Aus den Erw�gungen ergibt sich, dass die R�ckweisung einerseits zur Durchf�hrung eines Sachplanverfahrens und andererseits zur Abkl�rung m�glicher Verkabelungsvarianten erfolgte.
Gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts haben sowohl das EWZ (Verfahren 1C_550/2012) als auch die Axpo (Verfahren 1C_551/2012) am 24. Oktober 2012 Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht eingereicht.
G.a.�Das EWZ beantragt namens der Stadt Z�rich, das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts betreffend die Teilstrecke Mast 51 bis 63 (mit Abspannger�st Kilchberg) sei insoweit aufzuheben, als die Streitsache an das BFE zwecks Durchf�hrung eines Sachplanverfahrens zur�ckgewiesen wurde. Ausdr�cklich nicht angefochten wird die R�ckweisung zur Pr�fung einer m�glichen Verkabelung.
G.b.�Axpo beantragt, es seien die Ziff. 1, 3, 4, 5, 6, 9, 10 und 11 des angefochtenen Entscheides aufzuheben und es sei die Verf�gung Nr. 149.0140 vom 21. Januar 2011 zu best�tigen. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz zur neuen Entscheidung im Sinne der Erw�gungen zur�ckzuweisen. In prozessualer Hinsicht beantragt sie, die Verfahren A-1275/2011 und A-1304/2011 seien zu trennen und es seien daf�r getrennte Entscheide zu f�llen.
A.________ (Beschwerdegegner 1), B.________ (Beschwerdegegner 2), die Gemeinde R�schlikon und der Verein C.________ (Beschwerdegegner 3-4) beantragen, auf die Beschwerden sei nicht einzutreten; eventualiter seien sie abzuweisen. Die Beschwerdegegner 3 und 4 beantragen subeventualiter, im Falle einer Gutheissung der Beschwerden sei anzuordnen, dass beim Plangenehmigungsverfahren f�r die Abkl�rungen einer Verkabelungsl�sung unabh�ngige internationale Experten beigezogen werden. D.________ und Mitbeteiligte (Beschwerdegegner 5-10) beantragen, die Beschwerde der Axpo sei abzuweisen, soweit darauf �berhaupt einzutreten sei; abzuweisen sei auch der prozessuale Antrag auf Verfahrenstrennung und getrennte Entscheide in den Verfahren A-1275/2011 und A-1304/ 2011.
Die Axpo beantragt, die Verfahren 1C_550/2012 (EWZ) und 1C_551/2012 (Axpo) seien getrennt zu behandeln. Das EWZ hat sich im Verfahren 1C_551/2012 nicht vernehmen lassen.
Die SBB unterst�tzen in beiden Verfahren die Antr�ge der Beschwerdef�hrer. Die Swissgrid AG und das Bundesverwaltungsgericht haben auf eine Vernehmlassung verzichtet.
Das BFE h�lt an seinen vorinstanzlichen Antr�gen fest. Seines Erachtens wurde die Plangenehmigung im Leitungsabschnitt Mast 46 bis 49 zu Unrecht aufgehoben, weil dieses Teilst�ck nicht angefochten worden sei; der Beschwerdegegner 1 (der seinen Aufhebungsantrag nicht n�her spezifiziert habe), sei zur Anfechtung dieses Teils nicht befugt gewesen. Im �brigen w�re eine Verkabelung dieses Abschnitts kaum m�glich. Die nachtr�gliche Durchf�hrung eines Sachplanverfahrens f�r die bereits seit �ber 15 Jahren h�ngigen Plangenehmigungsverfahren sei unverh�ltnism�ssig. Diese seien grunds�tzlich nach altem Recht zu beurteilen, es sei denn, die Projekt�nderungen aus dem Jahr 2001 w�ren als so wesentlich anzusehen, dass damit de iure neue Verfahren eingeleitet worden seien.
Das Bundesamt f�r Raumentwicklung (ARE) schliesst sich den Antr�gen des BFE an und h�lt zus�tzlich fest, dass die SBB-Leitungen wegen der Resonanzproblematik im SBB-Netz nicht erdverkabelt werden k�nnten.
Das Bundesamt f�r Umwelt (BAFU) bemerkt, dass die Strecke zwischen Mast 47 und 49 von den Beschwerdegegnern im Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht nicht ger�gt worden sei. Diese Strecke verlaufe innerhalb des BLN-Objekts Nr. 1307 "Glaziallandschaft zwischen Lorzentobel und Sihl mit H�hronenkette". Die Freileitung stelle in diesem Abschnitt eine schwere Beeintr�chtigung der Landschaft dar und verletze das Schutzziel der Erhaltung der "urspr�nglichen Sch�nheit" innerhalb des BLN-Objekts. Allerdings d�rfte die Verkabelung einen bergm�nnisch erstellten Stollen bedingen, um landschaftlich nicht erw�nschte Waldschneisen zu vermeiden und das in einigem Abstand nordwestlich der geplanten Freileitung liegende Flachmoor von nationaler Bedeutung Nr. 29 "Gattiker-Weiher" zu schonen. Landschaftlich heikel bliebe die Erstellung eines Abspannmastes im Bereich von Mast 47, der mit einer Rodung verbunden w�re. Vor diesem Hintergrund bleibe die Verh�ltnism�ssigkeit einer solchen L�sung fraglich. Werde die M�glichkeit einer Verkabelung im Abschnitt ab Mast 51 in Richtung Kilchberg weiterverfolgt, so sei im Rahmen einer umfassenden Interessenabw�gung der Beginn der Kabelstrecke zu pr�fen. Hierf�r k�me neben dem Mast 51 beim Unterwerk Thalwil auch ein Standort im Bereich von Mast 49 oder - landschaftlich besser - Mast 50 in Betracht. Damit sei ein gewisser Zusammenhang zwischen den Teilstrecken 2 und 3 gegeben.
Das Bundesamt f�r Verkehr (BAV) reichte am 14. Mai 2014 eine Stellungnahme mit neuen Unterlagen zur Resonanzproblematik im �bertragungsleitungsnetz der SBB ein. Es kommt zum Ergebnis, dass die SBB-Leitung aus Sicht der Bahnstromversorgung dringlich sei und auf ihre Verkabelung zu verzichten sei.
Am 10. Oktober 2014 reichte das BFE auf Anfrage des Instruktionsrichters eine �bersicht zum Stand der Verfahren auf den Anschlussstrecken ein.
Am 28. Oktober 2014 wurden den Beschwerdegegnern 5-10 die Eingaben des EWZ im Verfahren 1C_550/2012 zugestellt. Diese verzichteten am 11. November 2014 auf eine Stellungnahme.
Angefochten ist ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Fraglich ist, ob es sich um einen (Teil-) Endentscheid (Art. 90 f. BGG) oder um einen Zwischenentscheid (Art. 93 BGG) handelt.
Grunds�tzlich sind R�ckweisungsentscheide als Zwischenentscheide zu qualifizieren (BGE 135 II 30 E. 1.3.1 S. 34; 134 II 137 E. 1.3.2 S. 140; 133 V 477 E. 4.1.3 S. 481 mit Hinweisen). Vorliegend erfolgt die R�ckweisung allerdings nicht zur Fortsetzung des Plangenehmigungsverfahrens, sondern zur Durchf�hrung eines Sachplanverfahrens, d.h. f�r ein anderes, dem Plangenehmigungsverfahren vorgelagertes, Verfahren, in dem nicht das Departement, sondern der Bundesrat entscheidet. Erst nach Abschluss des Sachplanverfahrens k�nnte, auf der Grundlage des darin festgelegten Planungskorridors, ein neues Plangenehmigungsverfahren eingeleitet werden. Unter diesen Umst�nden ist der R�ckweisungsentscheid prozessual als Endentscheid i.S.v. Art. 90 BGG zu behandeln.
Da alle �brigen Sachurteilsvoraussetzungen vorliegen, ist auf die Beschwerden einzutreten.
Zum besseren Verst�ndnis ist zun�chst ein �berblick �ber die bestehenden Leitungen und die geplanten Leitungsbauvorhaben zu geben.
2.1.�Die bestehende Hochspannungsleitung Samstagern-Z�rich des EWZ wird mit zwei Systemen 150-kV betrieben. Auf dem Abschnitt zwischen dem Gattiker-Weiher (Thalwil) und Wollishofen steht noch die urspr�ngliche Leitung aus dem Jahr 1930; dagegen wurde der Abschnitt ab Unterwerk Samstagern bis Gattiker Weiher bereits in den Jahren 1981 bis 1987 umgebaut und vorsorglich f�r ein System 380 kV und zwei Systeme 220 kV ausgelegt. Genehmigt und aufgelegt wurden jedoch nur zwei Systeme, die zurzeit mit je 150 kV betrieben werden.
Die bestehende Leitung Obfelden-Thalwil der Axpo umfasst ein System 150 kV und ein System 50 kV. Urspr�nglich sollten beide Str�nge auf eine Betriebsspannung von 220 kV ausgebaut werden. Mit der Projekt�nderung 2001 wurde das Leitungsprojekt Obfelden-Thalwil auf einen Strang 220 kV reduziert und beschlossen, die Leitung auf der Strecke Gattikon-Thalwil mit der Gemeinschaftsleitung EWZ/SBB zusammenzulegen.
Die SBB will das bestehende Unterwerk Sihlbrugg mit dem neuen Unterwerk Z�rich verbinden. Die hierf�r vorgesehenen zwei 132-kV-Schlaufen sollen ab Mast 34 bis Abspannger�st Kilchberg auf die bestehende EWZ-Leitung aufgelegt werden. Anschliessend ist eine Kabelleitung durch den Zimmerberg-Basistunnel zum Unterwerk Z�rich vorgesehen.
2.2.�Die Axpo legt in ihrer Beschwerdeschrift dar, dass sie 2007 mit der EWZ ein neues Konzept f�r die Anspeisung von Z�rich S�d vereinbart habe. Dieses sieht vor, das Unterwerk Thalwil nicht mehr vom Unterwerk Obfelden, sondern vom Unterwerk Samstagern aus mit 220 kV zu versorgen. Hierf�r r�umte das EWZ der Axpo das ausschliessliche Nutzungsrecht an einem 220 kV-Strang zwischen Samstagern und Thalwil ein. Die bestehende 150/50 kV-Leitung Obfelden-Thalwil wird dadurch obsolet und kann abgebrochen werden. Axpo liess daher am 17. August 2009 das Gesuch f�r die Teilstrecke Obfelden bis Schweikr�ti sistieren; mittlerweile wurde das Gesuch zur�ckgezogen.
Das EWZ verzichtete auf den Einzug eines zweiten 220 kV-Strangs und zog am 3. M�rz 2008 das Plangenehmigungsgesuch Unterwerk Samstagern bis Mast 34 zur�ck. Zur�ckgezogen wurde auch das Gesuch ab Mast 63, weil die Leitung ab dem Abspannger�st Kilchberg verkabelt werden soll (vgl. dazu E. 2.4).
2.3.�Die 2011 bewilligten Plangenehmigungsgesuche betreffen daher nur noch die Strecke zwischen Mast 34 und dem geplanten Abspannger�st bei Kilchberg. Dabei wurden drei Teilstrecken unterschieden:
Teilstrecke 1 (S�d-Ost) von Mast 34 bis Mast 47, mit einem 380 kV-Strang des EWZ, einem 220 kV-Strang, der neu von der Axpo genutzt werden soll, sowie zwei 132-kV-Str�ngen der SBB. Die Freileitung verl�uft bis Mast 46 auf den bisherigen Tragwerken; neu (mit leichter Trasseeverschiebung) ist nur das St�ck zwischen Mast 46 und 47. Gesuchsteller ist das EWZ.
Die Teilstrecke 2 (Mitte) f�hrt von Mast 47 bei Schweikr�ti bis Mast 51 auf dem Gel�nde des Unterwerks Thalwil der Axpo. Dieser rund 1.2 km lange Abschnitt umfasst (wie Teilstrecke 1) einen 380 kV-Strang des EWZ, einen 220 kV-Strang der Axpo (der im Unterwerk Thalwil der Axpo endet) und zwei 132-kV-Str�nge der SBB. Gesuchstellerin ist die Axpo.
Teilstrecke 3 (Nord-West) reicht von Mast 51 bis zum geplanten Abspannger�st Kilchberg. Dieser Abschnitt wird nur noch vom EWZ (mit je einem Strang 380 kV und 220 kV) und der SBB (2 x 132 kV) genutzt. Gesuchsteller ist das EWZ.
Die Plangenehmigung Nr. 148.0131 umfasst die Teilstrecken 1 und 3. Sie wurde vom Bundesverwaltungsgericht teilweise aufgehoben, n�mlich f�r Teilstrecke 3 (Mast 51 bis Abspannger�st Kilchberg) sowie im letzten Abschnitt von Teilstrecke 1, zwischen Mast 46 und 47. Das EWZ ficht die Aufhebung ab Mast 51 an.
Teilstrecke 2 ist Gegenstand der Plangenehmigung 148.0140, die vom Bundesverwaltungsgericht vollumf�nglich aufgehoben wurde. Dagegen richtet sich in erster Linie die Beschwerde der Axpo.
2.4.�Ab dem Abspannwerk Kilchberg soll die 380/220 kV-Leitung des EWZ als Kabelleitung �ber das Unterwerk Frohalp (Wollishofen) zum geplanten Unterwerk Waldegg verlaufen. F�r die Strecke vom Abspannwerk Kilchberg bis Unterwerk Frohalp genehmigte das BFE am 6. Dezember 2011 den Verzicht auf die Durchf�hrung eines Sachplanverfahrens. F�r den anschliessenden Abschnitt (Unterwerk Frohalp bis Unterwerk Waldegg) ist ein Sachplanverfahren h�ngig. Das BFE will die Festsetzung des Planungskorridors noch Ende 2014 oder Anfang 2015 beim Bundesrat beantragen. Vorgesehen ist ein Korridor unter der Sihl und den Fahrbahnen des Uetlibergtunnels; anschliessend soll die Kabelleitung in einem Stollen zum Unterwerk Waldegg f�hren. Beim Bau des Uetlibergtunnels wurden bereits die Rohrbl�cke zur Aufnahme der Kabelleitung eingebaut.
2.5.�Die zweischlaufige 132 kV-Bahnstromleitung soll vom Abspannger�st Kilchberg in einer gesonderten Kabelleitung bis zum Unterwerk Z�rich gef�hrt werden. Dazu soll die Leitung durch den Kabelschacht Nidelbad zu den Tunnelanlagen des Zimmerberg-Basistunnels gef�hrt werden. Der gr�sste Teil dieser Strecke (vom Kabelschacht Nidelbad bis Unterwerk Z�rich) wurde bereits vom BAV rechtskr�ftig bewilligt, zusammen mit der Plangenehmigung f�r den Zimmerberg-Basistunnel. Nach Auskunft des BFE ist der Rohrblock f�r das Kabel bereits erstellt, es fehlt noch der Kabeleinzug. F�r die kurze Strecke zwischen dem Abspannger�st Kilchberg und dem Schacht Nidelbad ist noch keine Plangenehmigung erteilt.
Beide Beschwerden richten sich gegen dasselbe Urteil des Bundesverwaltungsgerichts, weshalb es naheliegt, die (bisher getrennt instruierten) Verfahren zu vereinigen. Die Axpo wendet sich jedoch gegen eine Verfahrensvereinigung und ist der Auffassung, schon im vorinstanzlichen Verfahren h�tten getrennte Entscheide gef�llt werden m�ssen. Diese prozessualen Fragen sind vorweg zu pr�fen.
3.1.�Das Bundesverwaltungsgericht f�hrte aus, dass die Verfahren zwei direkt aufeinanderfolgende Abschnitte derselben Leitung betreffen. Im Rahmen der Instruktion habe sich gezeigt, dass sich zumindest teilweise die gleichen Rechtsfragen stellten und ein enger sachlicher Zusammenhang und eine gewisse Abh�ngigkeit zwischen den beiden Plangenehmigungsverf�gungen bestehe. Es rechtfertige sich daher, die beiden Verfahren zu vereinigen und �ber die Beschwerden in einem einzigen Urteil zu befinden.
3.2.�Die Axpo macht dagegen geltend, dass f�r sie lediglich die Teilstrecke 2 (Mitte) von Bedeutung sei. Teilstrecke 1 sei nicht mehr streitig und - hinsichtlich des 220 kV-Strangs der Axpo - bereits fertiggestellt, weshalb der Anfangspunkt von Teilstrecke 2 feststehe. Auch der Endpunkt sei bekannt, da die Leitung der Axpo zwingend im Unterwerk Thalwil enden m�sse. Die Linienf�hrung und allf�llige Verkabelung von Teilstrecke 3 seien daher f�r die Axpo ohne Bedeutung. F�r allf�llige �bergangsbauwerke (im Fall der Verkabelung von Teilstrecke 3) st�nden unmittelbar n�rdlich des Unterwerks Thalwil auf beiden Seiten der Nationalstrasse geeignete Standorte zur Verf�gung. Damit pr�judiziere die Genehmigung des EWZ-Projekts nicht diejenige des Axpo-Projekts und umgekehrt.
3.3.�Wie oben (E. 2.3) beschrieben, wurden in zwei Plangenehmigungen drei Teilstrecken einer 380/220/132 kV-Leitung bewilligt, die von EWZ und SBB sowie (mit Ausnahme von Teilstrecke 3) von der Axpo genutzt werden. Bei dieser Konstellation ist es zumindest m�glich, dass die streitigen Bewilligungen materiell und/oder formell miteinander koordiniert werden m�ssen. Mit der Vereinigung der Verfahren kann verhindert werden, dass unkoordinierte oder gar widerspr�chliche Entscheide ergehen. Aus diesem Grund durfte das Bundesverwaltungsgericht die Verfahren vereinigen und erscheint es sinnvoll, auch die Beschwerden vor Bundesgericht in einem gemeinsamen Entscheid zu behandeln.
Die Verfahrensvereinigung pr�judiziert das Ergebnis der materiell-rechtlichen Pr�fung nicht: Ob es in der Sache gerechtfertigt ist, einen Sachplan sowie die Pr�fung von Verkabelungsvarianten f�r beide streitigen Teilabschnitte (2 und 3) zu verlangen und die Plangenehmigung deshalb f�r beide Teilstrecken aufzuheben ist, oder ob aufgrund von Unterschieden in der Sach-, Rechts- und Interessenlage zwischen diesen Teilstrecken differenziert werden muss, ist im Folgenden zu pr�fen.
3.4.�Dabei stellen sich im Wesentlichen zwei Fragen:
Einerseits ist (f�r beide Beschwerden) zu pr�fen, ob die Aufhebung der Plangenehmigung zwecks Durchf�hrung eines Sachplanverfahrens geboten ist (unten E. 4-7). Dies betrifft beide Teilstrecken (2 und 3).
Andererseits ist die vom Bundesverwaltungsgericht angeordnete R�ckweisung zur Pr�fung von Kabelvarianten streitig (unten E. 8-9). Dies betrifft nur noch die Teilstrecke 2 der Axpo. Das EWZ hat die R�ckweisung ins Plangenehmigungsverfahren zur Pr�fung der Verkabelung von Teilstrecke 3 ausdr�cklich von ihrer Beschwerde ausgenommen, d.h. nicht angefochten. Die Axpo hat zwar das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts insgesamt angefochten, mit dem Ziel, zwei separate Urteile f�r die Verfahren A-1275/2011 und A-1304/2011 zu erlangen; sie hat jedoch nur f�r den Teilabschnitt 2 einen Sachantrag gestellt (Best�tigung des Plangenehmigungsentscheids Nr. 148.0140) und bestreitet nur f�r diesen Abschnitt die Notwendigkeit weiterer Abkl�rungen.
Das Bundesverwaltungsgericht bejahte die Notwendigkeit eines nachtr�glichen Sachplanverfahrens nach Art. 1a Abs. 3 der Verordnung �ber das Plangenehmigungsverfahren vom 2. Februar 2000 (VPeA; SR 734.25) in der damals geltenden Fassung von 24. Juni 2009 (AS 2009 3507). Zwar sei die B�ndelung verschiedener Stromleitungen erfolgt und w�rden die Anlagegrenzwerte (mit einer Ausnahme beim Unterwerk Thalwil) eingehalten. Dagegen f�hre die Leitung durch das BLN-Objekt 1307 und andere Schutzgebiete bzw. grenze an diese an, und die Masten w�rden um deutlich mehr als 10 m erh�ht und teilweise auch um mehr als 50 m vom bisherigen Trassee verschoben. Bei der 2008 erfolgten Anpassung des Sachplans �bertragungsleitungen (Anpassung 2008, vom Bundesrat genehmigt am 6. M�rz 2009, BBl 2009 S. 3062 ff.; im Folgenden: S�L) sei denn auch f�r die Linie Samstagern-Waldegg ein S�L-Check ausdr�cklich vorgesehen worden, obwohl schon damals das Plangenehmigungsverfahren h�ngig gewesen sei.
Anders als in den bisher beurteilten F�llen seien die im Sachplanverfahren zu erarbeitenden Grundlagen auch nicht im Plangenehmigungsverfahren nachgeholt worden, was eine wesentliche Voraussetzung f�r den Verzicht auf ein nachtr�gliches Sachplanverfahren darstelle. Insbesondere sei die Variante eines Leitungskorridors entlang der Autobahn A3, womit eine Konzentration der Infrastrukturanlagen erreicht w�rde, nicht vertieft gepr�ft worden.
Unter W�rdigung all dieser Umst�nde lasse sich ein Verzicht auf das Sachplanverfahren nicht rechtfertigen, noch erscheine dessen Nachholung im konkreten Fall als unzumutbar.
4.1.�Das EWZ kritisiert, das Bundesverwaltungsgericht habe die �ber 20-j�hrige Planungsgeschichte der Leitung Samstagern-Z�rich und die vorhandenen richtplanerischen Grundlagen nicht ber�cksichtigt: Die Linienf�hrung sei bereits im Vorverfahren (1991-1995) eingehend untersucht worden, unter Anh�rung des BUWAL, des Kantons Z�rich und der betroffenen Gemeinden. Mit Entscheid vom 14. Juli 1995 sei �ber die Linienf�hrung der Freileitung unter Ber�cksichtigung s�mtlicher �ffentlicher Interessen entschieden worden. Die vorgesehene Streckenf�hrung sei im kantonalen Teilrichtplan Versorgung vom 24. November 2009 planlich wie auch textlich abgebildet. Alternative Leitungsf�hrungen entlang der A3 seien mehrfach, zuletzt im Plangenehmigungsverfahren, im Detail gepr�ft worden. Dieser Korridor sei aber aus zahlreichen Gr�nden nicht realisierbar: Er m�sste zwingend verkabelt werden, da ansonsten die Grenzwerte der Verordnung vom 23. Dezember 1999 �ber den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV; SR 814.710) nicht eingehalten werden k�nnten; die Verkabelung w�re jedoch wegen der zahlreichen bestehenden Kunstbauten technisch anspruchsvoll und massiv teurer als eine solche entlang des bestehenden Freileitungstrassees. Diese Linienf�hrung sei daher im Rahmen des Vorverfahrens respektive Plangenehmigungsverfahrens nicht weiterverfolgt worden.
Der Korridor der rund 3 km langen Teilstrecke Mast 51 bis 63 sei weitgehend vorgegeben, bestehe doch angesichts der vorgegebenen Anschlusspunkte in Thalwil und Kilchberg und der ausnehmend dichten Besiedlung des Gebiets praktisch kein Spielraum f�r eine Verschiebung der Leitung. Streitig sei ohnehin in erster Linie die Frage der Verkabelung. Diese lasse sich im Rahmen des Plangenehmigungsverfahrens anhand eines konkreten Verkabelungsprojekts pr�fen. Es sei deshalb nicht ersichtlich, welchen materiellrechtlichen, namentlich raumplanerischen, Nutzen die Nachholung eines Sachplanverfahrens bringen w�rde.
Das strittige Plangenehmigungsgesuch datiere von 1997; seither h�tten verschiedene Rechts�nderungen vor allem verfahrensrechtlicher Natur stattgefunden. Unter diesen Umst�nden gebiete es der Vertrauensschutz, aber auch die Einzelfallgerechtigkeit, auf eine nachtr�gliche Durchf�hrung des Sachplanverfahrens zu verzichten, zumal ein solches sowieso zu keinen neuen Erkenntnissen f�hren werde.
4.2.�Die Axpo macht geltend, f�r die Teilstrecke 2 (Mitte) seien in den letzten 20 Jahren im Rahmen des UVP-Vorverfahrens und den beiden Plangenehmigungsverfahren (1997 und 2001) alle m�glichen Varianten f�r eine Linienf�hrung untersucht worden. Diese Pr�fung, unter Einbezug von kantonalen und eidgen�ssischen Fachstellen und der betroffenen Gemeinden, sei derjenigen in einem Sachplanverfahren ebenb�rtig gewesen.
Die Plangenehmigung sei vor Bundesverwaltungsgericht nur teilweise, im Abschnitt zwischen Mast 49 und dem Unterwerk Thalwil, angefochten worden. F�r den restlichen Teil der Leitung sei die Plangenehmigung daher rechtskr�ftig geworden. Der von den Beschwerdegegnern 5-10 bestrittene Leitungsabschnitt verlaufe nord�stlich der Autobahn, sei also bereits mit dieser geb�ndelt. Eine Leitungsf�hrung auf der S�d-West-Seite der Autobahn scheitere an der NISV, weil dort Siedlungsgebiet liege.
Sollte die Teilstrecke 3 des EWZ verkabelt werden, so st�nden unmittelbar n�rdlich des Unterwerks Thalwil auf beiden Seiten der Nationalstrasse geeignete Standorte zur Verf�gung. Die Verkabelung jenes Teilabschnitts k�nne daher unabh�ngig von derjenigen der Teilstrecke 2 gepr�ft werden.
Die Verkabelung der �brigen (gar nicht angefochtenen) Teile von Teilstrecke 2 (Mast 47 bis 49) w�re auch nicht genehmigungsf�hig, weil die Kabelleitung entweder den Wald (Schneisen) oder die gesch�tzten Moorgebiete von nationaler Bedeutung (Flachmoor Nr. 29 Gattiker-Weiher) bzw. kommunaler Bedeutung beeintr�chtigen w�rde. Die Feststellung des Bundesverwaltungsgerichts, wonach zwischen den Masten 47 und 51 keine Moore l�gen, sei nachweislich falsch.
Der 2009 verabschiedete S�L sehe einen S�L-Check nur f�r das Vorhaben des EWZ (S�L-Objekt Nr. 25) vor. F�r die Leitung Obfelden-Thalwil (S�L-Objekt Nr. 26) sei dagegen "S�L durchgef�hrt bzw. nicht erforderlich" angekreuzt.
4.3.�Die Beschwerdegegner 1-4 bestreiten, dass f�r Teilstrecke 3 eine Evaluation von alternativen Leitungskorridoren stattgefunden habe, sei es im Vorverfahren 1990-1995 oder im anschliessenden Plangenehmigungsverfahren. Der UVB 1991 habe sich an keiner Stelle ernsthaft mit alternativen Korridoren f�r diesen Leitungsabschnitt auseinandergesetzt. Auch die Richtplanfestlegung habe sich einzig an der bestehenden Freileitung orientiert, ohne irgendwelche Evaluationen durchzuf�hren. Im �brigen sei der kantonale Richtplan insoweit mit dem Vorbehalt genehmigt worden, dass die Festlegung der Linienf�hrung von Hochspannungsleitungen im Rahmen des S�L-Prozesses erfolge und die Bewilligung im Plangenehmigungsverfahren erteilt werde.
Ein Sachplanverfahren sei nach Art. 1a Abs. 3 VPeA schon deshalb geboten, weil die bestehende Leitung teilweise um mehr als 50 m verschoben und die Masten um mehr als 10 m erh�ht w�rden. Das Abspannger�st Kilchberg weiche sogar um mehr als 150 m vom bestehenden Trassee ab. Zudem stellten sich erhebliche Probleme des Landschaftsschutzes.
Alle Beschwerdegegner betonen, dass die lange Verfahrensdauer allein keinen Verzicht auf die Durchf�hrung eines Sachplanverfahrens rechtfertige, zumal die Verz�gerungen in erster Linie von den Gesuchstellern und dem ESTI zu verantworten seien. Im �brigen h�tten sich die tats�chlichen und rechtlichen Verh�ltnisse seit der Erarbeitung der Grundlagen des Projekts wesentlich ge�ndert.
Die Beschwerdegegner 5-10 betonen, dass Teilstrecke 2 lediglich einen 1.2 km kurzen Unterabschnitt der Linie Samstagern-Z�rich darstelle, dessen getrennte Beurteilung nicht gerechtfertigt sei. Die Linie Obfelden-Thalwil entfalle nach der neuen Konzeption der Axpo. Aus diesem Grund komme auch der Eintragung im S�L zur fehlenden Notwendigkeit eines S�L-Checks hinsichtlich S�L-Objekt Nr. 26 (Obfelden-Thalwil) keine pr�judizierende Bedeutung zu. Das neue Konzept der Axpo, mit dem Verzicht auf die Leitung Obfelden-Thalwil, sei den Einsprechern im vorinstanzlichen Verfahren verschwiegen worden.
Die Beschwerdegegner verweisen auf Art. 25a RPG, der eine formelle und materielle Koordination der Verfahren gebiete. Es handle sich um ein einheitliches Bauvorhaben, das unzul�ssigerweise in mehrere Plangenehmigungsverfahren aufgeteilt worden sei. Unter diesen Umst�nden k�nnten einzelne Teilstrecken des Vorhabens nicht in Rechtskraft erwachsen.
Seit 1. Januar 2000 setzt die Plangenehmigung f�r Vorhaben, die sich erheblich auf Raum und Umwelt auswirken, grunds�tzlich einen Sachplan voraus (Art. 16 Abs. 5 des Elektrizit�tsgesetzes vom 24. Juni 1902 [EleG, SR 734.0]; Art. 18 Abs. 5 des Eisenbahngesetzes (EBG) vom 20. Dezember 1957 [EBG, SR 742.101], beide in der Fassung des Bundesgesetzes vom 18. Juni 1999 �ber die Koordination und Vereinfachung von Entscheidverfahren [AS 1999 3071]). In den �bergangsbestimmungen (Art. 63 EleG) ist vorgesehen, das neue Recht auch auf h�ngige (erstinstanzlich noch nicht genehmigte) Plangenehmigungsverfahren anzuwenden.
5.1.�Das Sachplanerfordernis wurde in Art. 1a Abs. 1 VPeA konkretisiert. Nach der urspr�nglichen Fassung vom 24. Juni 2009 (AS 2009 3507, in Kraft seit 1. September 2009) k�nnen Hochspannungsleitungen mit einer Nennspannung von 220 kV und h�her (50 Hz) nur genehmigt werden, wenn sie zuvor in einem Sachplanverfahren festgesetzt wurden (Abs. 1).
Neue Leitungen k�nnen ohne vorg�ngiges Sachplanverfahren genehmigt werden, wenn sie nicht l�nger sind als 2 Kilometer (Abs. 2 lit. a), keine Schutzgebiete nach eidgen�ssischem und kantonalem Recht ber�hren (lit. b) und die Anforderungen der NISV eingehalten werden k�nnen, ohne dass eine Ausnahmebewilligung beansprucht werden muss (lit. c).
Ersatz, �nderung und Ausbau bestehender Leitungen k�nnen ohne vorg�ngiges Sachplanverfahren genehmigt werden (Abs. 3), wenn:
5.2.�Am 9. Oktober 2013 wurde Art. 1a VPeA revidiert (AS 2013 3509, in Kraft seit dem 1. Dezember 2013). In Abs. 2 lit. a wurde die maximale L�nge von 2 auf 5 km erh�ht. Abs. 3 lit. a wurde dahin erg�nzt, dass die Zusammenlegung nicht nur mit anderen Leitungen, sondern auch mit anderen Infrastrukturanlagen ausgesch�pft werden muss, wie z.B. Autobahnen (Erl�uternder Bericht des BFE zur Teilrevision der Verordnung �ber das Plangenehmigungsverfahren f�r elektrische Anlagen [VPeA] vom 1. Februar 2013). Der Grundsatz der B�ndelung von Infrastrukturanlagen ist allerdings nicht neu, sondern wurde schon bisher aus RPG und NHG abgeleitet (vgl. dazu Urteil 1C_560/2010 vom 14. Juli 2011 E. 5, in: URP 2012 S. 27).
Art. 1a Abs. 3 lit. b wurde gestrichen und die bisherige lit. c (neu lit. b) wie folgt neu gefasst:
b. bei einer Verschiebung des Leitungstrassees die Nutzungskonflikte voraussichtlich im Rahmen des Plangenehmigungsverfahrens gel�st werden k�nnen.
Der Erl�uternde Bericht h�lt dazu fest, dass die fixen Grenzen betreffend Mastenverschiebung und -erh�hung in Absatz 3 Buchstabe b in der Praxis h�ufig zu nicht sachgerechten L�sungen gef�hrt h�tten. So k�nne es beispielsweise vorkommen, dass aufgrund einer �berschreitung der festgelegten Limiten von 50 bzw. 10 Metern auf einem kleinen Teilst�ck einer Leitung dennoch ein Sachplanverfahren f�r die gesamte Leitung durchgef�hrt werden m�sse, obwohl alle anderen Kriterien in Absatz 3 erf�llt seien. Ein solches Sachplanverfahren bringe keinen Mehrwert, sondern stelle lediglich einen massiven zus�tzlichen Aufwand dar und verz�gere die Realisierung des Projekts unn�tigerweise. Deshalb werde Buchstabe b zu Gunsten von mehr Flexibilit�t in der Praxis ersatzlos gestrichen. Mit der neuen Formulierung werde sichergestellt, dass die voraussehbaren Konflikte im Rahmen des Plangenehmigungsverfahrens gel�st werden k�nnten.
5.3.�Praxisgem�ss ist Art. 1a VPeA (entsprechend der �bergangsbestimmung in Art. 63 Abs. 1 EleG) auch auf Planvorlagen anwendbar, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens der Bestimmung am 1. September 2009 h�ngig, aber noch nicht erstinstanzlich genehmigt waren (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts A-438/2009 vom 8. M�rz 2011 E. 21.5, best�tigt im Urteil des Bundesgerichts 1C_172/2011 vom 15. November 2011 E. 4.3, in: URP 2012 S. 238; RDAF 2013 I S. 521). Allerdings besteht f�r unter dem alten Recht eingeleitete Plangenehmigungsverfahren die M�glichkeit, auch aus anderen als den in der Verordnung genannten Gr�nden, namentlich der Prozess�konomie und der Verfahrensbeschleunigung, ausnahmsweise auf ein Sachplanverfahren zu verzichten (Urteile 1C_129/2012 vom 12. November 2012 E. 5.5.2, in: URP 2013 S. 523; 1C_487/2012 vom 13. Mai 2013 E. 5.4.2). In diesem Fall muss im Plangenehmigungsverfahren eine �quivalente Pr�fung der noch ausstehenden Fragen gew�hrleistet werden (Urteil 1C_129/2012 E. 5.7).
Vorliegend ergingen die erstinstanzlichen Plangenehmigungen des BFE und der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts noch unter der Geltung der alten Fassung von Art. 1a VPeA. Dennoch rechtfertigt es sich, auch die zwischenzeitlich in Kraft getretene neue Fassung zu ber�cksichtigen: K�nnte ein neues Plangenehmigungsgesuch, unter Verzicht auf das Sachplanerfordernis, gest�tzt auf die ge�nderte Verordnung eingereicht werden, w�re es unverh�ltnism�ssig, in derartigen F�llen auf der nachtr�glichen Durchf�hrung eines Sachplanverfahrens unter Aufhebung bereits erteilter Plangenehmigungen zu beharren.
5.4.�Zu pr�fen ist, welcher Absatz (2 oder 3) von Art. 1a VPeA zur Anwendung kommt.
Bei den Teilstrecken 2 und 3 handelt es sich unstreitig um neue Anlagen im Sinne der NISV, die den Anlagegrenzwert einhalten m�ssen. Die Abgrenzung zwischen neuen und ge�nderten alten Anlagen in Art. 3 Abs. 2 lit. b und c NISV (in Verbindung mit Ziff. 12 Anh. 1 NISV) unterscheidet sich jedoch von derjenigen der VPeA: F�r die NISV gilt eine Anlage bereits als neu, wenn sie am bisherigen Standort ersetzt wird, d.h. wenn mindestens zwei aufeinanderfolgende Masten verschoben oder (inklusive Fundament) vollst�ndig ersetzt werden (BAFU, Hochspannungsleitungen, Vollzugshilfe zur NISV, Bern 2007, Ziff. 2.5.2 und 2.5.3). Dagegen erfasst Art. 1a Abs. 3 VPeA ausdr�cklich den Ersatz von bestehenden Leitungen, und l�sst dabei auch gewisse Standortverschiebungen zu (vgl. dazu S�L, Ziff. 3.2.3.3, BBl 2009 3069 f. ).
Teilstrecke 3 soll die bestehende Leitung des EWZ (Samstagern-Z�rich) ausbauen bzw. ersetzen, weshalb insoweit Art. 1a Abs. 3 VPeA (und nicht Abs. 2) massgeblich ist. Auch f�r die kurze Teilstrecke 2 rechtfertigt sich diese Betrachtungsweise: Zwar l�st die neue Gemeinschaftsleitung von EWZ und Axpo hier zwei bestehende Leitungen ab; Art. 1a Abs. 3 lit. a VPeA verlangt jedoch gerade die Aussch�pfung der M�glichkeiten der Leitungsb�ndelung und umfasst daher auch diese Hypothese.
Im Folgenden ist die S�L-Pflicht somit anhand von Art. 1a Abs. 3 VPeA, unter Ber�cksichtigung auch der Teilrevision 2013, zu pr�fen.
Streitig ist zun�chst, ob alternative Linienf�hrungen, namentlich die B�ndelung der Leitung mit der Autobahn A3, gen�gend gepr�ft worden sind (Art. 1a Abs. 3 lit. a VPeA). Dies wird von den Beschwerdegegnern f�r Teilstrecke 3 bestritten (Teilstrecke 2 verl�uft bereits zwischen Mast 49 und 51 entlang der Autobahn).
6.1.�Im UVP-Vorverfahren 1991 f�r die EWZ-Leitung standen im Abschnitt Gattikon-Wollishofen drei Hauptvarianten (mit verschiedenen Untervarianten und Variantenkombinationen) zur Diskussion (UVB EWZ 1991 Ziff. 3.3.1 S. 11 und Ziff. 4 S. 12 ff. sowie Karte 1:25'000 im Anhang zum UVB) :
- entlang dem bestehenden Leitungstrassee (Varianten 1a, 1b und 1c),
- entlang dem Autobahn-Trassee (Varianten 2a und 2b),
- entlang der Sihl (Varianten 3a und 3b).
6.1.1.�Variante 2a sah vor, den Wald zwischen Waldweiher und Gattiker-Weiher zu �berqueren und danach (etwa ab dem heutigen Mast 49) bis Z�rich der Autobahn auf der Ostseite (Seeseite) zu folgen. Im UVB 1991 (Ziff. 4.2.1) wurde ausgef�hrt, dass diese Linienf�hrung die an die Autobahn angrenzenden Industrie- und Gewerbezonen in den Gemeinden Thalwil, R�schlikon und Kilchberg sowie eine Wohnzone an der Grenze von Kilchberg zu R�schlikon ber�hren w�rde. In allen Gemeinden w�rden zudem Zonen mit Sport- und Erholungsst�tten tangiert. Dies f�hre in einigen F�llen zu Geb�ude�berspannungen und zu h�heren Masten.
6.1.2.�Variante 2b verlief westlich der Autobahn (Albis-Seite). Der UVB EWZ 1991 (Ziff. 4.2.2) f�hrte dazu aus, dass die Leitung in ihrer ganzen L�nge zwischen Gattikon und Kilchberg in Kammn�he zu liegen k�me. Die vielen Geb�ude�berspannungen, die notwendig w�ren, w�rden eine niedere Leitungsf�hrung verhindern. Die Leitung w�re somit auf einer grossen L�nge sowohl von der Albis-Seite, als auch von der See-Seite, sehr gut einsehbar. Sie tangiere u.a. in den Gemeinden R�schlikon und Adliswil einige an der Autobahn angrenzende Wohn- und Gewerbegebiete ganz empfindlich. Die Versorgungssicherheit sei infolge der vielen �berspannungen nicht so gut wie bei anderen Varianten, da diese erfahrungsgem�ss zu vermehrten Sicherheitsabschaltungen bei Bauausf�hrungen im Leitungsbereich und zu erschwertem Unterhalt f�hrten.
6.1.3.�Gepr�ft wurden auch zwei Kabel-Trassees, entlang der Autobahn und im freien Gel�nde. Im UVB 1991 des EWZ (Ziff. 5.2.1 S. 45) wurde darauf hingewiesen, dass sich im s�dwestlichen Pannenstreifen der Autobahn bereits eine zweistr�ngige 50 kV-Leitung des EWZ (Unterwerk Adliswil) befinde; eine Kombination dieser Leitung mit der geplanten 380/220/132 kV-Leitung sei jedoch aus baulichen, betriebs- und sicherheitstechnischen �berlegungen praktisch nicht m�glich. Der Bau eines Kabeltrassees in einer der Autobahnfahrspuren auf einer L�nge von rund 5.8 km d�rfte auf erhebliche bauliche und verkehrstechnische Probleme stossen und w�rde infolge der grossen Instandhaltungsaufwendungen sehr teuer.
6.1.4.�In der Gesamtbeurteilung (UVB EWZ 1991 Ziff. 53) wurden die Kabelvarianten (u.a. aufgrund von �berlegungen der Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit) ausgeschlossen. Auch die Freileitungsvarianten 2a und 2b entlang der Autobahn wurden ausgeschieden, aufgrund der Beeintr�chtigung der Siedlungsgebiete und der Landschaft (hohe Masten). Die Varianten entlang der Sihl wurden aufgrund der Dichte von Bebauung und Infrastrukturen beidseits der Sihl nicht weiterverfolgt. Bevorzugt wurden die Varianten 1a und 1c.
Im Anh�rungsverfahren wurden die Varianten 2a und 2b entlang der Autobahn von keiner der angeh�rten Stellen in Betracht gezogen und daher auch im �berarbeiteten UVB nicht mehr behandelt (UVB 1997 Ziff. 4.1.1 S. 22). Am 14. Juli 1995 entschied das ESTI, dass die optimale L�sung in Gattikon zwischen der Variante 1a und 1c liege und in Adliswil die Variante 1a sei, und auf dieser Grundlage ein Detailprojekt auszuarbeiten sei.
6.2.�Zusammenfassend ist festzuhalten, dass eine B�ndelung der Freileitung mit der Autobahn (etwa ab dem heutigen Mast 49) sehr wohl gepr�ft, aber aufgrund der Nachteile f�r die Siedlungsgebiete und die erforderlichen hohen Masten verworfen wurde. Dieses Vorgehen ist grunds�tzlich nicht zu beanstanden: Varianten, die gewichtige Nachteile oder keine wesentlichen Vorteile aufweisen, k�nnen bereits aufgrund einer summarischen Pr�fung ausgeschieden werden (BGE 139 II 499 E. 7.3.1 S. 516 mit Hinweisen).
Seither ist (am 1. Januar 2000) die NISV in Kraft getreten, die eine vorsorgliche Emissionsbegrenzung (Anlagegrenzwert) vorschreibt. Die Vorbringen des EWZ, wonach der Anlagegrenzwert durch eine Freileitung entlang der Autobahn nicht eingehalten werden k�nnte, ist plausibel und wird auch von den Beschwerdegegnern nicht bestritten. Diese verlangen denn auch keine Freileitung entlang der A3, sondern die Verkabelung der Leitung, sei es entlang der Autobahn, sei es auf dem bisherigen Trassee.
6.3.�Die im Vorverfahren 1991-1995 erstellten Verkabelungsstudien beruhten auf der damaligen, sehr restriktiven Verkabelungspraxis und erscheinen aufgrund der technischen Entwicklung und der neueren bundesgerichtlichen Rechtsprechung (BGE 137 II 266) �berholt.
Das Bundesverwaltungsgericht erachtete auch die Interessenabw�gung des BFE im Plangenehmigungsverfahren zur Verkabelung als unzureichend. Es hielt fest, dass die von den Einsprechern und von den Gesuchstellern eingereichten Teilverkabelungsstudien zahlreiche Fragen aufwerfen, die von den zust�ndigen Fachbeh�rden gekl�rt werden m�ssten, bevor die einander gegen�berstehenden Interessen korrekt abgewogen werden k�nnten (E. 7, insbes. E. 7.4.7 S. 32 f.). Dies wird vom EWZ nicht bestritten, hat es doch die R�ckweisung zur Pr�fung von Verkabelungsvarianten im Plangenehmigungsverfahren ausdr�cklich nicht angefochten (zur Teilstrecke 2 der Axpo vgl. unten E. 9).
Die Pr�fung von Kabelvarianten auf der 3.4 km langen Teilstrecke 3 bedarf jedoch keines Sachplanverfahrens: Selbst wenn das Kabeltrassee in Richtung Autobahn verschoben werden sollte, sind keine Nutzungskonflikte vorhersehbar, die nicht im Rahmen des Plangenehmigungsverfahrens gel�st werden k�nnten (Art. 1a Abs. 3 lit. b VPeA neue Fassung). Es erscheint auch aus prozess�konomischer Sicht sinnvoll, die in Betracht fallenden Verkabelungsvarianten gleich im Plangenehmigungsverfahren zu pr�fen, an dem die betroffenen Privaten (und nicht - wie im Sachplanverfahren - lediglich die Beh�rden und Gemeinwesen) beteiligt sind. Zwar ist im Plangenehmigungsverfahren - anders als im Sachplanverfahren - keine Beteiligung eines Vertreters der Umweltschutzorganisationen vorgeschrieben. Dies kann aber z.B. durch den Beizug eines unabh�ngigen Experten ausgeglichen werden (vgl. Urteil 1C_129/2012 vom 12. November 2012 E. 5.7, in: URP 2013 S. 523).
6.4.�Teilabschnitt 2 war auch Gegenstand des Vorverfahrens 1991-1994 zum Projekt der Leitung Obfelden-Thalwil, in dem zahlreiche Freileitungsvarianten untersucht wurden (Varianten "bestehendes Trassee" mit den Untervarianten "Gattikon Nord" und "Langnau S�d"; Varianten "Waldweiher", "Langenberg" und "Schnabell�cke"). Eine Teilverkabelung im Raum Gattikon wurde in der UVB-Erg�nzung von 1994 (Ziff. 3.1 S. 19) abgelehnt, u.a. wegen der Beeintr�chtigung des Waldes bzw. des Flachmoorgebiets.
Am 5. Juni 1998 reichte die Z�rcher Planungsgruppe Zimmerberg ein Projekt f�r eine abweichende Leitungsf�hrung ein, die eine Teilverkabelung im Bereich Gattikon vorsah (mit den Untervarianten Kabelanlage in einem begehbaren Stollen oder in einem zweiteiligen Rohrblock). Die NOK nahm dazu am 5. Juni 1998 ablehnend Stellung.
Anschliessend konzentrierte sich die Diskussion auf die Zusammenlegung der Leitungen von EWZ/SBB und Axpo auf einem neuen Freileitungstrassee. Die Axpo erarbeitete (unter Einbezug des BAFU und des ESTI) die Projekt�nderung, die Gegenstand des zweiten Plangenehmigungsverfahrens war.
Auch f�r diesen kurzen Abschnitt wird keine abweichende Freileitungsf�hrung verlangt, sondern es sind nur noch Verkabelungsvarianten streitig. Dabei geht es den Beschwerdegegnern in erster Linie um den Abschnitt vor ihren Wohnungen, zwischen den Masten 49 und 51. Dieser ist bereits mit der Autobahn geb�ndelt und liegt (wie auch Teilstrecke 3) ausserhalb des BLN-Gebiets (Art. 1a Abs. 3 lit. c VPeA). Es ist nicht ersichtlich, weshalb diese Pr�fung nicht ad�quat im Plangenehmigungsverfahren erfolgen k�nnte.
6.5.�Als Zwischenergebnis ist festzuhalten, dass auf ein Sachplanverfahren nach Art. 1a Abs. 3 VPeA verzichtet werden kann, wenn es nur um die Abkl�rung von Kabelvarianten in den streitigen Teilstrecken 2 und 3 geht. F�r diese Pr�fung gen�gt grunds�tzlich eine R�ckweisung ins Plangenehmigungsverfahren.
Allerdings widerspricht diese kleinr�umige Betrachtungsweise Sinn und Zweck der Sachplanpflicht. Diese wurde eingef�hrt, um die mit Bezug auf die Standortbeurteilung und den Standortentscheid unabdingbar erforderliche �bergeordnete Planung ad�quat sicherzustellen (Botschaft des Bundesrats zu einem Bundesgesetz �ber die Koordination und Vereinfachung der Plangenehmigungsverfahren vom 25. Februar 1998, BBl 1998 2618 f. zu Art. 126 Abs. 4 des Milit�rgesetzes vom 3. Februar 1995 [MG; SR 510.10]). Diese setzt einen gen�gend grossen Pr�fungsperimeter voraus und umfasst grunds�tzlich das gesamte Ersatz- oder Ausbauprojekt (vgl. S�L Ziff. 3.2.3.3 und Ziff. 3.3.1, BBl 2009 3070 ff.). Die Aufteilung in kleine Teilabschnitte, die je f�r sich die Anforderungen von Art. 1a Abs. 2 oder 3 erf�llen, f�hrt im Ergebnis zu einer unzul�ssigen Umgehung der Sachplanpflicht.
7.1.�Das Projekt des EWZ umfasste urspr�nglich die gesamte bestehende Leitungsstrecke ab Unterwerk Samstagern bis Mast 183 in Z�rich-Wollishofen. Infolge der Projekt�nderung 2001 und der Konzept�nderung 2007 wurden zwar die Plangenehmigungsgesuche f�r die Abschnitte Unterwerk Samstagern - Mast 34 und Abspannger�st Kilchberg - Unterwerk Wollishofen zur�ckgezogen. Dies bedeutete jedoch keinen Verzicht auf den Ausbau dieser Strecken. W�hrend im ersten Abschnitt nur (aber immerhin) eine Spannungserh�hung vorgesehen ist, sollen ab dem Abspannger�st Kilchberg zwei Kabelleitungen erstellt werden (vgl. oben E. 2.4 und 2.5). Unter diesen Umst�nden h�tte vor der Er�ffnung von Plangenehmigungsverfahren f�r einzelne Teilstrecken ein Sachplanverfahren durchgef�hrt werden m�ssen, um den Planungskorridor f�r die gesamte Leitungsstrecke festzulegen.
Die Leitung Samstagern-Z�rich ber�hrt u.a. die BLN-Objekte Nr. 1306 ("Albiskette-Reppischtal") und Nr. 1307 ("Glaziallandschaft zwischen Lorzentobel und Sihl mit H�hronenkette") und ein Flachmoor von nationaler Bedeutung (Nr. 29 "Gattiker-Weiher"). Zudem stand fest, dass Trasseeverschiebungen im Bereich der Siedlungsgebiete n�tig sein w�rden, um die seit dem 1. Januar 2000 geltenden Grenzwerte der NISV einzuhalten. F�r den Anschluss an das geplante Unterwerk Waldegg ist (jedenfalls ab Unterwerk Frohalp) eine neue Leitung erforderlich, die auch nach Auffassung des ESTI sachplanpflichtig ist.
7.2.�Im Plangenehmigungsverfahren konnte die gebotene �bergeordnete Planung schon deshalb nicht nachgeholt werden, weil verschiedene Teilstrecken gebildet wurden, die Gegenstand verschiedener Plangenehmigungsverfahren mit z.T. unterschiedlichen Gesuchstellern waren (vgl. oben E. 2). Damit wurden an den Anschlusspunkten der Teilstrecken Fixpunkte gesetzt, die (mit Ausnahme des bestehenden Unterwerks Thalwil) nicht zwingend erscheinen. Trasseeverschiebungen konnten nur zwischen diesen Punkten gepr�ft werden, so dass eine �bergreifende Pr�fung unterblieben ist.
Zwar erfolgte eine Koordination der Teilstrecken 1-3 insofern, als das BFE am gleichen Tag �ber die Plangenehmigungsgesuche entschied. Wie die Beschwerdegegner zu Recht beanstanden, waren jedoch die Zusammenh�nge f�r die Einsprecher schwer (wenn �berhaupt) erkennbar. Insbesondere wurde die Teilstrecke "Mitte" auch nach der Konzept�nderung der Axpo 2007 weiterhin als Teil der Leitung Obfelden-Thalwil dargestellt, obwohl es sich nunmehr um einen Teil der Gemeinschaftsleitung EWZ/SBB/Axpo ab Samstagern handelte, dessen Abspaltung sich nicht mehr rechtfertigte.
Dies spricht an sich f�r die R�ckweisung zur Durchf�hrung eines Sachplanverfahrens, um die gebotene gesamthafte Pr�fung nachzuholen.
7.3.�Die Beschwerdef�hrer machen dagegen geltend, eine R�ckweisung zur Durchf�hrung eines Sachplanverfahrens w�rde die Planung um mindestens zehn Jahre zur�ckwerfen. Dies sei angesichts der bereits zwanzigj�hrigen Verfahrensdauer unzumutbar und bedrohe die Netz- und Versorgungssicherheit der Beschwerdef�hrer und ihrer Kunden sowie der SBB. Die Beschwerdegegner bestreiten die Dringlichkeit der streitigen Leitungsprojekte und verweisen auf die neuen Bestimmungen der VPeA zur Beschleunigung des S�L-Verfahrens.
Die Dringlichkeit der Ausbauvorhaben und die Konsequenzen einer weiteren Verz�gerung sind schwer zu beurteilen (vgl. unten E. 8.3 und 9.3). Immerhin handelt es sich um Leitungen, die vom Bundesrat als Teil der strategischen Netze (Nr. 25 des 220/380 kV-�bertragungsleitungsnetzes 50 Hz; Nr. 21 des 132 kV-�bertragungsleitungsnetzes 16,7 Hz) festgesetzt wurden, d.h. um Leitungen, die f�r die Versorgungssicherheit der Schweiz bis im Jahre 2015 notwendig sind (S�L Ziff. 3.2.3, BBl 2009 S. 3067).
Das Verfahren hat bereits sehr lange gedauert (allein seit der Projekt�nderung 2001 13 Jahre). Zwar trifft es zu, dass die lange Verfahrensdauer nicht den Beschwerdegegnern anzulasten ist, sondern vor allem auf die Projekt�nderungen zur�ckzuf�hren ist. Mit diesen wurden jedoch Verbesserungen des Projekts erzielt, die im �ffentlichen Interesse liegen (insbesondere Abriss der bestehenden Leitung Obfelden-Thalwil; Verzicht auf zus�tzliche 220 kV-Str�nge und Reduktion der Masten).
Unter diesen Umst�nden rechtfertigt sich die R�ckweisung ins Sachplanverfahren mit der damit verbundenen Verfahrensverl�ngerung nur, wenn damit die unterlassene gesamthafte Planung effektiv nachgeholt werden kann. Dies ist im Folgenden zu pr�fen.
7.4.�Die Plangenehmigungsverf�gung des BFE f�r Teilstrecke 1 (Mast 34-47) wurde nicht angefochten; sie wurde vom Bundesverwaltungsgericht nur auf dem kurzen Teilst�ck zwischen Mast 46 und 47 (zur Koordination mit der Anschlussstrecke) aufgehoben. Der davor liegende Abschnitt (Unterwerk Samstagern bis Mast 34) ist bereits fertiggestellt. Auch die Freileitung vom Unterwerk Sihlbrugg der SBB bis Mast 34 ist schon realisiert. Rechtskr�ftig bewilligt und teilweise realisiert ist sodann die Kabelleitung f�r die 132 kV-Bahnstromleitung vom Kabelschacht Nidelbad bis Unterwerk Z�rich; es fehlt nur noch die Plangenehmigung f�r die kurze Strecke zwischen dem Abspannger�st Kilchberg und dem Schacht Nidelbad. F�r die Kabelleitung des EWZ zum geplanten Unterwerk Waldegg steht das Sachplanverfahren kurz vor dem Abschluss; ein Teil des Kabelschachts wurde bereits beim Ausbau des Uetlibergtunnels erstellt.
Es ist davon auszugehen, dass die rechtskr�ftig bewilligten und teilweise bereits erstellten Abschnitte im Sachplanverfahren nicht mehr in Frage gestellt w�rden. Die Pr�fung w�rde sich deshalb auf die vorliegend umstrittenen Teilstrecken 2 und 3 konzentrieren, f�r die bereits zahlreiche alternative Leitungskorridore gepr�ft worden sind (oben E. 6). Streitig ist effektiv nur noch die Verkabelung, die im Plangenehmigungsverfahren ad�quat beurteilt werden kann (vgl. oben E. 6.3 bis 6.5). Unter diesen Umst�nden erscheint es unverh�ltnism�ssig, das bereits �berlange Verfahren durch eine R�ckweisung ins Sachplanverfahren nochmals erheblich zu verz�gern.
7.5.�Dies setzt allerdings voraus, dass im Plangenehmigungsverfahren die gebotene Koordination, soweit noch m�glich, nachgeholt wird. Hierf�r m�ssen zumindest die Plangenehmigungsverfahren 148.0131 und 148.0140 vereinigt werden, soweit sie noch nicht teilrechtskr�ftig geworden sind.
Wie bereits dargelegt wurde, bestand sp�testens seit der Konzept�nderung der Axpo keine Rechtfertigung mehr daf�r, Teilstrecke 2 gesondert von den beiden Anschlussstrecken (Teilstrecken 1 und 3) zu pr�fen. Ob das Bundesverwaltungsgericht unter diesen Umst�nden berechtigt gewesen w�re, die Plangenehmigung f�r die gesamte Teilstrecke 1 aufzuheben, kann offenbleiben. Jedenfalls aber ist es im Grundsatz nicht zu beanstanden, wenn zumindest der Anschlussbereich zwischen Teilstrecke 1 und 2 in die Aufhebung einbezogen wurde. Damit wird sichergestellt, dass sich die Neubeurteilung des BFE zumindest auf die gesamte Neubaustrecke erstreckt, d.h. den Bereich, in dem die neue Leitung vom bestehenden Trassee abweicht (Mast 46 bis Abspannwerk Kilchberg).
Etwas anderes (d.h. R�ckweisung nur f�r Teilstrecke 3) w�rde sich nur rechtfertigen, wenn (f�r Teilstrecke 2) bereits festst�nde, dass eine Verkabelung ausscheidet, d.h. keine Alternative zur genehmigten Freileitung best�nde. Darauf ist im Folgenden einzugehen.
Die Axpo, die SBB und verschiedene Bundes�mter (BAV, BFE und ARE) machen geltend, dass die weitere Verkabelung der SBB-Leitungen aufgrund der Resonanzproblematik im SBB-Netz ausgeschlossen sei.
8.1.�Eine von der SBB in Auftrag gegebene Studie vom 24. September 2012 ( MARTIN AEBERHARD/REN� VOLLENWYDER/CHRISTINE HAAG/BENEDIKT AEBERHARDT, Resonanzproblematik im SBB-Energienetz) kommt zum Ergebnis, dass ein physikalisches Zusammenspiel zwischen den Triebfahrzeugen einerseits und dem Bahnstromnetz andererseits besteht, das ein Aufschwingen des Bahnstromnetzes (Resonanz) bewirken und bei geringer D�mpfung zu massiven �berspannungen f�hren k�nne. Als Folge davon komme es zu grossfl�chigen Betriebsst�rungen oder sogar Sch�den an Triebfahrzeugen und Infrastruktur. Dabei habe der Verkabelungsanteil einen grossen und ung�nstigen Einfluss auf das Resonanzverhalten: Je h�her der Kabelanteil im Bahnstromnetz sei, desto tiefer sinke die Resonanzfrequenz. F�r einen stabilen Betrieb m�sse die Resonanzfrequenz heute zwingend oberhalb von 103 Hz bleiben. Bereits mit Inbetriebnahme der bis zum Jahr 2025 fest eingeplanten Verkabelungen werde diese Grenze erreicht. Zwar w�rden die SBB Massnahmen vorantreiben, um das Resonanzproblem einzugrenzen. Sie versuchten, die kritische Frequenzgrenze von 103 auf 87 oder 90 Hz abzusenken und suchten nach technischen L�sungen f�r das Resonanzproblem. Solange diese nicht absehbar und umsetzbar seien, sei jedoch die Bahnstromversorgung in der Schweiz auf eine klare Begrenzung des Kabelanteils angewiesen. In absehbarer Zeit m�sse daher darauf geachtet werden, dass der kritische Kabelanteil nicht �berschritten werde; hierf�r sei eine schweizweite Koordination der diversen Verkabelungs-Projekte n�tig.
Im Urteil BGE 139 II 499 E. 6 S. 512 ff. konnte sich das Bundesgericht erst auf eine vorl�ufige Fassung dieser Studie st�tzen. Es hielt fest, dass es sich um ein Parteigutachten handle und noch keine unabh�ngige Studie zur Resonanzproblematik vorliege. Dennoch sei das Problem ernst zu nehmen. Der verbleibende Spielraum f�r Verkabelung m�sse daher haush�lterisch genutzt werden (E. 6.2 S. 513 f.).
8.2.�Das Institut f�r Elektrische Anlagen der Technischen Universit�t (TU) Graz hat die SBB-Studie im Auftrag des BAV �berpr�ft. In ihrem Gutachten vom Dezember 2013 best�tigt sie die Seriosit�t der SBB-Studie. Deren Schlussfolgerung, wonach die kritische Resonanzschwelle heute bei 103 Hz liege, sei plausibel. Zwar k�nne diese Schwelle voraussichtlich in 8-10 Jahren durch verschiedene Massnahmen auf 87 Hz gesenkt werden; mit einer weiteren Absenkung sei dagegen in den n�chsten Jahrzenten nicht zu rechnen.
8.3.�Das BAV geht davon aus, dass in den n�chsten 8-10 Jahren schweizweit nur noch maximal 6 km Kabelleitungen im Bahnstromnetz m�glich seien, bevor die kritische Resonanzfrequenzgrenze von 103 Hz erreicht sei. Es teilt mit, dass bereits Schritte eingeleitet worden seien, um per 2022/2024 �ber zus�tzlichen Spielraum bei der Verkabelung von Bahnstrom�bertragungsleitungen zu verf�gen. Dieser Spielraum werde aber auf maximal 100 km zus�tzlicher Leitungskilometer begrenzt sein; bei einer Leitung mit zwei elektrischen Systemen, wie sie bei der Bahn h�ufig seien, entspreche dies einer L�nge von nur 50 km. Verkabelungsbegehren m�ssten daher auf die absolut priorit�ren Projekte begrenzt werden. Das BAV habe vor, die Thematik im Rahmen der Bewirtschaftung des Sachplans Verkehr, Teil Infrastruktur Schiene, zu verankern.
Aus Sicht von BAV, BFE und ARE erf�llt die vorliegend zur Diskussion stehende Teilstrecke der SBB-�bertragungsleitung nicht die Anforderungen, um praktisch den ganzen bis 2022/2024 zur Verf�gung stehenden "Verkabelungsvorrat" zu konsumieren. Auch die SBB sind der Auffassung, das fehlende Bindeglied der Leitung Sihlbrugg-Z�rich m�sse zwingend eine Freiluftverbindung sein, um die Netzstabilit�t zu gew�hrleisten.
8.4.�Das Gutachten der TU Graz und die Vernehmlassungen von BAV und SBB best�tigen die schon zuvor bestehenden Bedenken gegen eine weitere Verkabelung von SBB-Leitungen, von zwingenden Ausnahmef�llen abgesehen. Vorbeh�ltlich neuer Erkenntnisse ist daher davon auszugehen, dass eine Verkabelung der SBB-Leitung auf den Teilstrecken 2 und 3 nicht in Betracht f�llt. Fraglich ist, ob auf diese Leitung bzw. auf deren B�ndelung mit der Gemeinschaftsleitung EWZ/Axpo verzichtet werden k�nnte.
8.4.1.�Das Bundesverwaltungsgericht hielt fest, dass im weiteren Verfahren zu �berpr�fen sein werde, ob die beiden 132 kV Systeme der SBB wie geplant mit den Leitungen von EWZ und Axpo zusammenzulegen seien. Allerdings m�sse bei der vorzunehmenden Interessenabw�gung ber�cksichtigt werden, dass die SBB-Leitung gem�ss den Aussagen der SBB am Augenschein vom 4. Juli 2012 den Hauptbahnhof Z�rich nur in ausgesprochenen Notsituationen mit Strom versorgten, n�mlich wenn das Werk Seebach ausfalle, indessen eine Versorgung �ber dieses Werk selbst bereits ein Notfallszenario darstelle. Damit deutet die Vorinstanz an, dass allenfalls auf die SBB-Leitungen verzichtet werden k�nnte.
8.4.2.�Dies wird von den Beschwerdef�hrern und den SBB bestritten. Sie machen geltend, das Unterwerk Z�rich sei heute nur einseitig �ber das Unterwerk Seebach angespiesen, weshalb ein gr�sserer Vorfall im Unterwerk Seebach (z.B. ein Brand) zur Folge h�tte, dass das Unterwerk Z�rich nicht mehr versorgt w�re und der Bahnverkehr im Grossraum Z�rich zum Erliegen k�me. Bereits Instandsetzungs- oder Umbaumassnahmen an der bestehenden �bertragungsleitungsanbindung k�nnten nur unter h�chsten Vorsichtsmassnahmen durchgef�hrt werden. Die Situation verschlechtere sich noch mit der Inbetriebnahme des Eisenbahngrossprojekts Durchmesserlinie Z�rich Mitte 2014 f�r den S-Bahn-Verkehr und Ende 2015 f�r den Fernverkehr, der den Energiebedarf im Grossraum Z�rich stark erh�hen werde. Die geplante SBB-Leitung Sihlbrugg-Z�rich sei daher zwingend erforderlich, um das vorhandene Ausfallrisiko auf das Niveau der in der Energiebranche anerkannten (n-1) -Redundanz zu reduzieren.
8.4.3.�Die Beschwerdegegner regen an, die Versorgungssicherheit der SBB durch den Bau von Frequenzumformern zu erh�hen. Dies erlaube den Verzicht auf die geplante 132 kV-�bertragungsleitung. Die SBB bestreiten dies.
8.4.4.�Das UW Z�rich ist heute nur einseitig an das UW Seebach angeschlossen. Insofern ist davon auszugehen, dass bei einem gr�sseren Zwischenfall im UW Seebach auch das UW Z�rich ausfallen und damit die Stromversorgung der Bahn im Z�rcher Raum zusammenbrechen w�rde. Insofern ist grunds�tzlich von der Notwendigkeit der geplanten 132 kV-Leitung auszugehen. Dies entspricht dem Schlussbericht der Arbeitsgruppe Leitungen und Versorgungssicherheit (AG LSV) vom 28. Februar 2007 (S. 26) : Diese empfahl zur Behebung der Strukturschw�chen des 132 kV-Hochspannungsnetzes der SBB eine wabenf�rmige Netzkupplung im Grossraum Z�rich, um auch bei Ausfall eines Anschlusses die notwendige Versorgung durch einen zweiten Anschluss sicherzustellen; die geplante Verbindung zum UW Sihlbrugg wurde daher als strategisch eingestuft.
8.4.5.�Frequenzumwandler wandeln Haushaltsstrom (50 Hz) in Bahnstrom (16.7 Hz) um und erlauben daher die Versorgung der Bahn mit Energie aus dem "Normalnetz". Zudem wird der Einsatz von Frequenzumformern als aktive D�mpfungsglieder im Zusammenhang mit der Resonanzproblematik diskutiert (vgl. SBB-Bericht Ziff. 9.2 und 10 S. 30 ff.). Ein Frequenzumformer mit einer Leistung von 5 Megawatt ist bereits am Unterwerk Seebach in Betrieb.
Die AG LVS best�tigt in ihrem Schlussbericht (S. 30 f.), dass durch den Bau von Frequenzumformern die Versorgungssicherheit der Bahn erh�ht werde; allerdings k�nnten Frequenzumformer den Bau weiterer 132-kV-�bertragungsleitungen nicht ersetzen, weil f�r ihren wirtschaftlichen Einsatz eine leistungsstarke Anbindung sowohl an das 50 Hz-�bertragungsnetz als auch an das 16.7 Hz-Hochspannungsnetz erforderlich sei. Zudem seien der hohe Preis (80 MW Leistung kosteten 2006 rund 60 Mio. Franken) und die relativ hohen Kosten f�r Betrieb und Unterhalt von Frequenzumformern zu beachten. Diese Ausf�hrungen sprechen f�r die Standpunkte der Beschwerdef�hrer und der SBB.
Allerdings ist die technische und wirtschaftliche Entwicklung seit dem Bericht der AG LVS 2007 fortgeschritten. Ohnehin handelt es sich um ausgesprochene Fachfragen, die nicht erstmals vom Bundesgericht entschieden werden k�nnen, sondern von den zust�ndigen Fachbeh�rden �berpr�ft werden m�ssen. Die Beschwerdegegner werden daher im Plangenehmigungsverfahren die M�glichkeit haben, die sich im Zusammenhang mit der Resonanzproblematik im SBB-Netz stellenden Fragen, darunter auch den Einsatz von Frequenzumformern, �berpr�fen zu lassen.
8.5.�In diesem Verfahren wird auch zu pr�fen sein, ob eine getrennte Linienf�hrung von SBB- und EWZ/Axpo-Leitung auf den streitigen Teilstrecken in Betracht f�llt. Die Erstellung einer separaten Freileitung f�r die SBB-Leitung w�rde die Vorteile einer Verkabelung der 220/380-kV-Leitung aus Sicht des Landschaftsschutzes erheblich reduzieren. Eine gesonderte Verkabelung der EWZ/Axpo-Leitung k�me daher allenfalls in Betracht, wenn eine separate SBB-Freileitung (unter Verkabelung der EWZ/Axpo-Leitung) wesentlich landschaftsvertr�glicher w�re als die geplante Gemeinschafts-Freileitung. Dazu liegen bislang keine Erkenntnisse vor.
Zu behandeln sind noch die �brigen Einw�nde der Axpo gegen eine Verkabelung der Teilstrecke 2.
9.1.�Die Axpo r�gt zun�chst eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs und der Begr�ndungspflicht, weil sich das Bundesverwaltungsgericht mit der von ihr erstellten Teilverkabelungsstudie vom 8. Juni 2011 f�r die Strecke zwischen Mast 49 und dem Abspannger�st Kilchberg nicht auseinandergesetzt habe. Tats�chlich wurde die R�ckweisung zur Pr�fung von Verkabelungsvarianten nur f�r Teilstrecke 3 ausf�hrlich begr�ndet; die R�ckweisung f�r Teilstrecke 2 erfolgte vor allem aus Gr�nden der Koordination, um eine gesamtheitliche Beurteilung der Leitung ab Mast 46 zu erm�glichen. Dies ist grunds�tzlich richtig (vgl. oben E. 7.5), aber nur, wenn eine Verkabelungsvariante auf dieser Teilstrecke �berhaupt in Betracht f�llt.
9.2.�Dies ist fraglich f�r den Abschnitt zwischen Mast 47 und 49, und zwar sowohl aus prozessualen als auch aus sachlichen Gr�nden.
9.2.1.�Prozessual, weil die Beschwerdegegner 5-10 vor Bundesverwaltungsgericht nur die Verkabelung zwischen Mast 49-51 verlangt und die Freileitung im Bereich der Masten 47-49 ausdr�cklich akzeptiert hatten. Unter diesen Umst�nden m�sste eine Verkabelung vor Mast 49 nur gepr�ft werden, wenn dies f�r ein sinnvolles Kabelprojekt zwischen Mast 49-51 n�tig w�re, z.B. weil wichtige Gr�nde gegen ein Abspannwerk bei Mast 49 und f�r einen Standort bei Mast 46 oder 47 sprechen w�rden.
9.2.2.�Materiell ist streitig, ob die Verkabelung zwischen Mast 47 und 49 den Wald bzw. die Feucht- und Moorgebiete beeintr�chtigen w�rde.
Die ENHK hatte sich in ihrer Stellungnahme vom 18. Juli 2002 gegen unterirdische Linienf�hrungen im Raum Gattiker-Weiher/Waldsee ausgesprochen, weil dies, neben den technischen Problemen, zu erheblichen Landschaftssch�den wie grossfl�chigen Rodungen und einer Entw�sserung der Moorgebiete f�hren w�rde.
Das Bundesverwaltungsgericht ging dagegen davon aus, dass nur zwischen Mast 34 und 47 Moore l�gen, bei denen eine Verkabelung als besonders heikel erscheine, aber nicht im strittigen Abschnitt.
Dies r�gt die Axpo als offensichtlich falsch: Zwischen Schweikr�ti und dem Unterwerk Thalwil liege das ausgedehnte Flachmoor Gattiker-Weiher von nationaler Bedeutung. Die genehmigte Freileitungsf�hrung s�dlich dieses Moores f�hre �ber den Wald und tangiere das Schutzobjekt daher nicht. Eine Kabelleitung dieser Gr�ssenordnung w�rde jedoch zu dauernden, grossfl�chigen Schneisen im Wald f�hren, die nicht bewilligungsf�hig w�ren. Die Leitung m�sste deshalb im Bereich des gesch�tzten Moores erstellt werden, was eine Verletzung der Schutzziele des Flachmoores zur Folge h�tte.
Die Beschwerdegegner 5-10 bestreiten dies und machen geltend, dass die Leitung unterirdisch verkabelt werden k�nnte, ohne Moor oder Wald zu beeintr�chtigen, via Schweikr�tiweg, Obstgartenstrasse und Gattikonerstrasse bis Unterwerk Thalwil. Dieser Vorschlag ist jedoch neu und wurde bislang nicht gepr�ft: Sowohl die Vorschl�ge der Beschwerdegegner 5-10 am Augenschein vom 11. Juli 2012 als auch die Verkabelungsstudie der Axpo aus dem Jahr 2011 �ussern sich nur zur Verkabelung ab Mast 49.
Das BAFU erl�utert in seiner Vernehmlassung, dass die Freileitung zwischen Mast 47 und 49 eine schwere Beeintr�chtigung der Landschaft darstelle und das Schutzziel der Erhaltung der urspr�nglichen Sch�nheit innerhalb des BLN-Objekts Nr. 1307 verletze. Allerdings d�rfte die Verkabelung einen bergm�nnisch erstellten Stollen bedingen, um eine landschaftlich nicht erw�nschte Waldschneise zu vermeiden und das in einigem Abstand nordwestlich der geplanten Freileitung liegende Flachmoor von nationaler Bedeutung Nr. 29 "Gattiker-Weiher" zu schonen. Landschaftlich heikel bliebe aber die Erstellung eines Abspannmastes im Bereich von Mast 47, der mit einer Rodung verbunden w�re. Vor diesem Hintergrund bleibe die Verh�ltnism�ssigkeit einer solchen L�sung fraglich.
9.2.3.�Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass eine Verkabelung im Bereich Gattiker-Weiher/Waldweiher sehr anspruchsvoll w�re und ein Abspannger�st im Bereich der Masten 46/47 erfordern w�rde, was eine Rodung im BLN-Gebiet bedingen w�rde. Unter diesen Umst�nden ist davon auszugehen, dass eine Verkabelung in diesem Bereich allenfalls in Betracht f�llt, wenn dadurch eine vollst�ndige Freihaltung des Gebiets erreicht werden k�nnte, d.h. nicht noch zus�tzlich eine Freileitung f�r die SBB-Leitung errichtet werden m�sste.
9.3.�Im Bereich zwischen den Masten 49 und 51 w�re eine Verkabelung leichter m�glich. Allerdings handelt es sich nach Auffassung des BAFU nicht um eine landschaftlich oder naturkundlich besonders wertvolle Landschaft entlang der Autobahn. Zudem w�re ein Abspannger�st im Bereich von Mast 49 h�her als die geplanten Masten und w�rde daher die Landschaft vermutlich st�rker beeintr�chtigen als der geplante Mast. Eine isolierte Verkabelung dieser Strecke f�llt daher nicht in Betracht.
Anders sieht es jedoch aus, wenn eine Verkabelung von Teilstrecke 3 erwogen wird. In diesem Fall m�sste der beste Standort f�r ein Abspannger�st gesucht werden, ohne Bindung an Anfangs- und Endpunkt der jeweiligen Teilstrecke. Insofern k�me neben einem Standort bei Mast 51 (beim Unterwerk Thalwil) auch ein Standort im Bereich von Mast 49 oder - nach Auffassung des BAFU landschaftlich besser - Mast 50 in Betracht. In diesem Fall w�rde auch ein Abschnitt von Teilstrecke 2 von der Verkabelung tangiert. Insofern besteht ein Zusammenhang zwischen der Verkabelung von Teilstrecke 2 und Teilstrecke 3, mit der Folge, dass es sich rechtfertigt, auch f�r erstere eine R�ckweisung ins Plangenehmigungsverfahren auszusprechen.
Die Axpo will m�glichst rasch das noch fehlende kurze Leitungsst�ck bis UW Thalwil vollenden, als Voraussetzung f�r den angestrebten Ausbau ihres Verteilnetzes von 50 kV auf 110 kV. Sie tr�gt allerdings selbst vor, dass ein Verzug die Versorgungssicherheit "mittelfristig" gef�hrde. Die Vollendung der Leitung erscheint jedenfalls nicht derart dringlich, dass Sofortmassnahmen geboten w�ren (z.B. eine provisorische Best�tigung der Plangenehmigung f�r Teilstrecke 2 mit einem Beseitigungsrevers f�r den Fall einer Verkabelung von Teilstrecke 3 mit Abspannger�st vor Mast 51).
Zwar ist es nach dem oben (E. 9.2) Gesagten zweifelhaft, ob eine weitergehende Verkabelung (bis Mast 46 oder 47) in Betracht f�llt. Erfolgt jedoch bereits eine R�ckweisung f�r Teilstrecke 2, mit der Folge, dass die Linie der Axpo nicht bis zum UW Thalwil fertiggestellt werden kann, sprechen keine �berwiegenden Gr�nde f�r eine Abtrennung dieses Teilabschnitts.
Der Ausbau und teilweise Neubau der �bertragungsleitung Unterwerk Samstagern bis Unterwerk Waldegg und dessen Zusammenlegung mit der 132 kV-Leitung der SBB (Unterwerk Sihlbrugg bis Unterwerk Z�rich) gem�ss Projekt�nderung 2001 h�tte an sich eine Sachplangrundlage erfordert, um den Planungskorridor f�r die nachfolgenden Plangenehmigungsverfahren in einer �bergeordneten, gesamthaften Planung festzulegen. Diese Pr�fung konnte in den nachfolgenden Plangenehmigungsverfahren nicht nachgeholt werden, da das Leitungsbauvorhaben in verschiedene Teilstrecken aufgeteilt wurde. Insbesondere wurde die Strecke ab Mast 34 bis Abspannger�st Kilchberg durch die Abtrennung des Abschnitts "Mitte" (Teilstrecke 2) unn�tig auseinandergerissen.
Allerdings wurden seither Sach- und Rechtszw�nge geschaffen (Rechtskraft einzelner Plangenehmigungen oder Teile davon; bereits erstellte Leitungsteile), die dazu f�hren, dass sich das Sachplanverfahren voraussichtlich auf die vorliegend streitigen Teilst�cke 2 und 3 konzentrieren w�rde. F�r diese wurden bereits zahlreiche alternative Leitungskorridore im Vorverfahren 1991-1995 gepr�ft; streitig ist heute nur noch deren Verkabelung. Diese kann im Plangenehmigungsverfahren ad�quat beurteilt werden. Unter diesen Umst�nden erscheint es unverh�ltnism�ssig, das bereits �berlange Verfahren durch eine R�ckweisung ins Sachplanverfahren nochmals erheblich zu verz�gern. Dagegen ist es geboten, die Plangenehmigungsverfahren f�r die Teilstrecken 2 und 3 (ab Mast 46) zu vereinigen, um wenigstens f�r diese Neubaustrecke eine gesamthafte Pr�fung zu erm�glichen (insbesondere im Hinblick auf den besten Standort f�r ein allf�lliges Abspannger�st).
Allerdings ist (vorbeh�ltlich neuer Erkenntnisse) davon auszugehen, dass die Resonanzproblematik im SBB-Netz neue Verkabelungen von SBB-Leitungen in den kommenden Jahren fast vollst�ndig ausschliesst. Im Plangenehmigungsverfahren wird daher zun�chst zu pr�fen sein, ob f�r die streitige Strecke an der B�ndelung mit der SBB-Leitung festzuhalten ist. Ist dies der Fall, bleibt es bei der bewilligten Freileitung, da alternative Trassees hierf�r nicht ersichtlich sind (abgesehen vom streitigen Standort des Abspannwerks bei Kilchberg, der vom Bundesverwaltungsgericht noch nicht gepr�ft wurde).
Da nach dem Gesagten noch unklar ist, ob Verkabelungsvarianten �berhaupt zu pr�fen sind, erscheint es verfr�ht, hierf�r bereits den Beizug eines international anerkannten Experten anzuordnen (Eventualantrag der Beschwerdegegner 3 und 4). Dar�ber wird im Plangenehmigungsverfahren zu entscheiden sein.
Dies f�hrt zur Gutheissung der Beschwerde des EWZ und zur teilweisen Gutheissung (hinsichtlich der Sachplanpflicht) der Beschwerde der Axpo. Der angefochtene Entscheid ist dahingehend zu �ndern, dass die Sache ans BFE zur�ckgewiesen wird, um im vereinigten Plangenehmigungsverfahren f�r die Strecke zwischen Mast 46 und dem Abspannger�st Kilchberg allf�llige Kabelvarianten, unter Ber�cksichtigung der Resonanzproblematik im SBB-Netz, zu pr�fen.
Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die Kosten den ganz oder teilweise unterliegenden Parteien (mit Ausnahme der Gemeinde R�schlikon) anteilig aufzuerlegen (Art. 66 BGG, insbes. Abs. 4).
Das EWZ hat als Teil eines �ffentlichen Gemeinwesens (Stadt Z�rich) keinen Anspruch auf eine Parteientsch�digung (Art. 68 Abs. 3 BGG). Gleiches gilt f�r die SBB. Im Verfahren 1C_551/2012 rechtfertigt es sich, die Parteikosten wettzuschlagen (Art. 68 BGG).
Der Beschwerdegegner 1 beansprucht unabh�ngig vom Verfahrensausgang eine Parteientsch�digung gem�ss den Grunds�tzen des Enteignungsrechts. Art. 116 des Bundesgesetzes �ber die Enteignung vom 20. Juni 1930 (Art. 116 EntG; SR 711) enth�lt jedoch nur f�r das Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht eine besondere Kostenregelung (Abs. 1 und 2); f�r das bundesgerichtliche Verfahren bleibt es bei den Grunds�tzen des BGG (Abs. 3).
Dagegen rechtfertigt es sich angesichts der besonderen Umst�nde des vorliegenden Falls (enteignungsrechtliche Komponenten; erst im bundesgerichtlichen Verfahren eingetretene �nderung der VPeA; urspr�nglich gebotene Sachplanpflicht), die vorinstanzliche Kosten- und Entsch�digungsregelung aufrechtzuerhalten.
Die Verfahren 1C_550/2012 und 1C_551/2012 werden vereinigt.
In Gutheissung der Beschwerde 1C_550/2012 und teilweiser Gutheissung der Beschwerde 1C_551/2012 werden Disp.-Ziff. 3 und 4 des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I, vom 20. September 2012, abge�ndert: Die Sache wird an das Bundesamt f�r Energie (BFE) zur�ckgewiesen, um im vereinigten Plangenehmigungsverfahren allf�llige Kabelvarianten f�r die Strecke zwischen Mast 46 und dem Abspannger�st Kilchberg zu pr�fen, unter Ber�cksichtigung der Resonanzproblematik im SBB-Netz.
Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens von Fr. 9'000.-- werden den Beschwerdegegnern 1, 2 und 4 zu je einem Sechstel (Fr. 1'500.--) und den Beschwerdegegnern 5-10 sowie der Axpo zu je einem Viertel (Fr. 2'250.--) auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesamt f�r Energie (BFE), der Stadt Z�rich, Elektrizit�tswerk (EWZ), dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, dem Bundesamt f�r Umwelt (BAFU), dem Bundesamt f�r Raumentwicklung (ARE) und dem Bundesamt f�r Verkehr (BAV) schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 90
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 25
 Art. 18
 Art. 1
 Art. 1

Art. 1
 Art. 1
 Art. 63
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 3
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 126
 Art. 1
 BGE 
 Art. 116