Source: http://watersharing.net/?page_id=9
Timestamp: 2018-03-23 05:08:07+00:00

Document:
Satzung – WATERSHARING e.V.
Der Verein führt den Namen „WATERSHARING e.V.“ und hat seinen Sitz in Freiberg am Neckar. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.
§ 2 – Der Verein verfolgt folgende Ziele:
Ziel des Vereins ist der Schutz und Erhalt der natürlichen Wasser- und Trinkwasserresourcen. Weiteres Ziel ist die Aufmerksamkeitsschaffung bzgl. Wasser als Menschen- und Lebensrecht. Außerdem die Förderung kulturellen und wirtschaftlichen Austausches bzgl. „Freier Zugang zu Wasser und sanitärer Grundversorgung für jedermann, jederzeit, überall“ und die Durchführung des Pilgerprojektes „WALK4WATER² – Wasser ist ein Lebensrecht“; sowie der Unterstützung von Förderprojekten zum Themenkomplex „Sauberes Trinkwasser“ weltweit.
Das Satzungsziel wird insbesondere erreicht durch das Schaffen von Umweltbewusstsein bei Bürgern und Verantwortlichen in Wirtschaft, Verwaltung und Politik weltweit. Zur Erfüllung des Vereinszieles klärt der Verein die Öffentlichkeit über die Auswirkungen schädlicher Veränderungen auf das Grund- und Trinkwasser – sowie auf Süß- und Salzwasser auf; führt Gespräche mit den Bürgern, Behörden und Verursachern weltweit.
Der Verein führt alle ihm zur Erreichung des Vereinszwecks geeignet erscheinenden Maßnahmen durch. Der Verein organisiert zu dem Zweck folgende verschiedene Veranstaltungen:
Austauschbesuche sowie Kulturreisen
Der Verein ist weltanschaulich und parteipolitisch neutral. Er ist selbstlos tätig. Der Verein verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für den Umweltschutz.
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Das erste Rumpfgeschäft endet am 31.12.2015.
Eine Mitgliedschaft im Verein ist für jede natürliche und juristische Person möglich.
Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Ausschluss oder Tod. Der Austritt: Die Mitgliedsdauer beträgt 1 Jahr und verlängert sich jeweils für ein Jahr, wenn sie nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende des Mitgliedsjahres gekündigt wird. Die Kündigung muss schriftlich per Brief erfolgen. Der Ausschluss durch einstimmigen Vorstandsbeschluss ist nur möglich, wenn das auszuschließende Mitglied durch sein Verhalten das Ansehen oder die Interessen des Vereins geschädigt oder gefährdet hat.
§ 7 – Mitgliedsbeitrag:
§ 8 – Dauer der Mitgliedschaft:
§ 10 – Der Vorstand:
Der Vorstand gemäß §26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden, dem ersten, und dem zweiten Stell-vertreter. Jeder von ihnen ist allein zur Vertretung des Vereins berechtigt. Im Innenverhältnis ist der erste oder der zweite Stellvertreter, jedoch nur zur Vertretung berechtigt, wenn der Vorsitzende verhindert ist. Dem Vorstand obliegt die Geschäftsführung, Leitung und Verwaltung des Vereins sowie die Berufung der Mitglieder und Beiräte. Der Vorsitzende oder bei seiner Verhinderung der erste oder zweite Stellvertreter vertreten den Verein gerichtlich oder außergerichtlich und sind für den Verein zeichnungsberechtigt. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes ist eine Kooptierung aus dem Beirat möglich, die von der Mitgliederversammlung zu bestätigen ist. Als Vorstandsmitglied kann nur eine volljährige Person gewählt werden, die den Verein mitgegründet hat oder ihm mindestens fünf Jahre als Mitglied angehört. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von fünf Jahren mit der Maßgabe gewählt, dass das Amt bis fünf Jahre zur Neuwahl fortdauert. Die Vorstandsmitglieder üben ihre Tätigkeit als Vorstand ausschließlich ehrenamtlich aus. Über-steigen die anfallenden Arbeiten das zumutbare Maß einer ehrenamtlichen Tätigkeit, so kann der ehrenamtliche Vorstand erforderliches Hilfspersonal, z. B. Sachbearbeiter, Büro- und Schreibkräfte ein-stellen, sofern die finanzielle Ausstattung des Vereins dieses zulässt. Der Vorstand und die Mitglieder können für ihre Einsatz und Arbeit bei Planung, Organisation und Durchführung der Veranstaltungen eine angemessene Aufwandsentschädigung erhalten.
§ 11 – Zusammentreten und Beschlussfähigkeit des Vorstands:
Der Vorstand hat zusammenzutreten, wenn der Vorsitzende dieses für notwendig erachtet oder die beiden anderen Vorstandsmitglieder dies schriftlich oder mündlich beantragen.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn seine Mitglieder unter der letzten bekannten Anschrift ein-geladen wurden und mindestens zwei seiner Mit-glieder anwesend sind. Die Beschlüsse werden durch übereinstimmende Willenserklärung des Vorsitzenden und eines weiteren Vorstandsmitgliedes gefasst.
§ 12 – Mitgliederversammlung:
Der Vorstand beruft alljährlich eine Mitglieder-versammlung ein, zu der die Mitglieder mindestens acht Tage vorher unter Mitteilung der Tagesordnung einzuladen sind. Die Einladungen haben schriftlich zu erfolgen. In die Tagesordnung müssen:
Soweit erforderlich, Wahlen vorgesehen sind.
Beachtung findet §10. Die Beschlüsse werden mit Stimmenmehrheit, eine Satzungsänderung oder ein Auflösungsbeschluss mit 3/4 der berechtigten Stimmen gefasst. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig bei Anwesenheit von mindestens 1/3 der Mitglieder. Die Leitung obliegt dem Vorsitzenden oder einem Stellvertreter. Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein schriftliches Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.
§ 13 – Rechnungsprüfer:
Die Rechnungsprüfung obliegt dem zweiten Vorsitzenden. Die Mitgliederversammlung kann aus den Mitgliedern zwei Personen bestimmen, die vor der ordentlichen Mitgliederversammlung Einsicht in die Geschäftsführung nehmen können, um bei der Mitgliederversammlung Anträge zur Entlastung des Vorstandes stellen zu können.
§ 14 – Beitragsverwendung:
Die Beiträge werden im Sinne der Vereinsziele verwendet. Beachtung finden die §2 und 14. Der Beitrag darf nur für Verwaltungskosten verwendet werden.
§ 15 – Schlussbestimmung:
Der Vorsitzende wird von den Gründungsmitgliedern unter Befreiung von den Beschränkungen der §§ 180, 181 BGB ermächtigt und bevollmächtigt, alle diejenigen Erklärungen allein abzugeben und entgegen zu nehmen, die zur Bewirkung der Eintragung des Vereins in das Vereinsregister erforderlich sind. Der Bevollmächtigte ist auch ermächtigt, eventuell zur Eintragung erforderliche zusätzliche Satzungs-beschlüsse zu fassen.
Freiberg am Neckar, den 25.07.2015

References: § 2

§ 7

§ 8

§ 10
 §26

§ 11

§ 12
 §10

§ 13

§ 14
 §2

§ 15