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Timestamp: 2019-01-21 21:07:28+00:00

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20140123 woz lbaanz by AZ-Anzeiger - Issuu
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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 4, 115. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
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Die Hypothekarbank Lenzburg AG ist jeweils die erste börsenkotierte Bank, welche ihre Zahlen präsentiert. Ein stabiles Wachstum prägt das Bilanzbild.
Zum Jubiläum und zur Eröffnung des renovierten Bühnensaals machte sich die Theatergesellschaft mit dem «Vogelhändler» selbst das grösste Geschenk.
Man trifft sich im Mai
Salzkorn Mein guter Vorsatz
Eine Dorfchronik, die weitergeschrieben wurde, eine Bilderausstellung und ein Jugend-Filmprojekt. Das sind die Eckpfeiler von ECHTammerswil. Zusammensein und Ins-Gespräch-Kommen stehen dabei im Vordergrund. Beatrice Strässle
as Jugendfest findet in Ammerswil alle vier Jahre statt. Doch nur alle vier Jahre zusammenkommen, in gemütlicher Runde neue Bekannte finden und alte Freundschaften auffrischen? Das ist nach Meinung des Gemeinderates Ammerswil definitiv zu wenig. Man wollte einen Anlass schaffen, damit sich die Ammerswilerinnen und Ammerswiler alle zwei Jahre in ungezwungenem Rahmen treffen können. War nur noch die Frage zu klären, wer die Organisation an die Hand nahm. Die Vereine winkten ab, jedoch ammerswil kultur nahm sich des Vorhabens an. Die Idee, mit ECHTammerswil die Bewohner des schmucken Walddorfes zusammenzubringen, hat bereits konkrete Züge angenommen, vom 16. bis 18. Mai soll das Dorffest in der Turnhalle stattfinden. Erweiterte Dorfchronik Die Dorfchronik wurde anlässlich des 1100sten Geburtstages von Ammerswil herausgebracht. Geschrieben wurde sie vom langjährigen Lehrer Willi Häusermann. Das Werk ist seit einiger Zeit vergriffen. Nun haben es sich Gemeindeammann Hanspeter Gehrig und Emil Stäuble zur Aufgabe gemacht, die Chronik in ergänzter Form herauszubringen. «Wir werden die Chronik von Willi Häusermann weder textlich noch im Layout verändern, die wichtigsten Ereignisse und Änderungen der letzten 20 Jahre werden als Anhang hinzugefügt, ebenso die wichtigs-
Hauswartungen Entfeuchtungen
Ammerswil: Am Anlass mitte Mai zeigt die Fotoausstellung spezielle Blicke auf Foto: zvg das Walddorf. ten Tabellen aus der ursprünglichen Chronik», erklärt Hanspeter Gehrig. Die Neuauflage mit dem rund 30 Seiten umfassenden Anhang wird am Freitag, 16. Mai, der Bevölkerung vorgestellt. «Machsch au mit am Jugend-Filmprojekt?» Ein weiterer Schwerpunkt wird die Fotoausstellung von Hanspeter und Paul Gehrig sein, die Ammerswiler Eindrücke können dann auch käuflich erworben werden. Das Wochenende vom 16. bis 18. Mai hat alles parat, was es zu einem gemütlichen Zusammensein braucht. Kulinarisches, Kulturelles und — so hofft das OK — die Präsentation des Jugend-Filmprojektes. «Aus der Idee heraus, möglichst viele Ammerswiler in der Turnhalle zu treffen, ist das Jugend-Filmprojekt entstanden. Es soll unter anderem auch Generationen verbinden», hält Marianne Pfändler, Präsidentin von ammerswil kultur, fest. Gesucht sind interessierte Oberstufenschüler und Jugendliche, die Ammerswiler zu vorher festgelegten Themen interviewen und filmen. Die Jugendlichen selber sollen dabei auch zu Wort kommen.
Der Profi gibt Tipps Unterstützung in diesem Projekt kommt von Filmer Javier Garcia. «Für die Jugendlichen ist es eine einmalige Chance, mit den Tipps eines Profis ausgerüstet auf die Filmpirsch zu gehen. Wir haben, um die Spontanität zu bewahren, keine Vorgaben über die Themen gemacht, das sollen die Schülerinnen und Schüler selber erarbeiten. Vielleicht kommt auch etwas ganz anderes bei der Umsetzung des Projektes heraus», ergänzt Marianne Pfändler schmunzelnd. Zum Mitmachen braucht es keine spezielle Ausrüstung, Handy mit Filmfunktion genügt vollkommen. Die Filme sollen dann am erwähnten Maiwochenende in einer Endlosschlaufe in der Turnhalle gezeigt werden.
FILMPROJEKT Interessierte Oberstufenschülerinnen und -schüler können sich sofort bei Marianne Pfändler, mpfaendler@hispeed.ch, oder Marianne Horner, marianne.horner@bluewin.ch, anmelden. Am 15. Februar findet von 13 bis 15 Uhr im Gemeindesaal die Einführung mit Filmer Javier Garcia statt.
Ich taste mit einer Hand durch die Dunkelheit nach meinem Handy. Der Wecker blinkt mich mahnend an. Ich drücke weiter. «Noch fünf Minuten», denke ich. «Wenigstens noch fünf Minuten.» Ich ziehe die Decken noch ein Stück höher Graziella und fühle der WärJämsä me nach. Sie haben richtig gelesen: «Decken». Denn ich brauche ab September zwei Decken, um warm zu werden. Im Oktober kommt eine dritte hinzu und im Dezember ist das Quartett komplett. Unter diesen hervorzukriechen in die manchmal geradezu feindlich scheinende Kühle der Alltagswelt, fällt mir in der dunklen Jahreszeit schwer. Ich stelle mir vor, wie es wäre, liegen zu bleiben. Einfach so einen ganzen Tag diese Wärme zu geniessen. Wie es als Kind noch möglich war. Einen ganzen Sonntag im Pyjama verbringen. Oder wenn der Kindergarten aus irgendwelchen Gründen geschlossen blieb. Das Piratenschiff zu entern oder auf grossen Bühnen die eigenen Lieblingslieder zu singen – kein Problem, dank der Kraft der Träume. Heute, wo Stress zum Statussymbol der Gesellschaft geworden ist, weil er darüber Auskunft gibt, wie gefragt man ist, braucht es schon fast Mut, sich Ruhe zu gönnen. Von fernen Welten und grossen Taten träumen, ohne dass fällige Artikel, Einkaufslisten oder Wäscheberge den Blick einschränken. Im Nest vierer wärmender Decken würde alles möglich, vom literarischen Bestseller bis zur Weltreise. Die Kraft solcher verträumter Momente will ich 2014 noch viel stärker nutzen als bisher. So ist dies mein guter Vorsatz fürs neue Jahr, immer mal wieder einen ganzen Tag im Bett zu verbringen. Graziella Jämsä graziella.jaemsae@azmedien.ch
Märchenwoche Zirkuswoche Auf schöne Begegnungen! KITA SEON GmbH | Sonja Forster 5703 Seon | Tel. 079 408 81 67 www.kitaplus-seon.ch
Schnitzel auf 10 verschiedene Arten Rest. Eintracht Therese Humbel Seetalstrasse 101 5503 Schafisheim Telefon 062 892 00 11
Felber Bau & Baumangement AG Dorfstrasse 12 5606 Dintikon Die-KüchenProfis.ch Staufen/Lenzburg, Tel. 062 891 91 91
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. Januar 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Kaufmann Jürg Vorstadtstrasse 6, Gränichen Bauobjekt: Verbreiterung Garageneinfahrt Bauplatz: Ammerswilerstrasse 46 Parzelle Nr. 1693 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Notfall-Apotheke Samstag, 25. Jan., 16.00 Uhr bis Samstag, 1. Feb. 2014 Regina Schreiber
Zentrum-Apotheke Seon Tel. 062 775 33 30, Unterdorfstrasse 18 Notfall 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr
159. Jahrgang 91. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Prospektbeilagen/Marketing Nathalie Enseroth nathalie.enseroth@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG
Wülser Handels AG Lenzhardstrasse 11, Lenzburg Bauobjekt: Aufstockung; Einbau Wohnung Bauplatz: Lenzhardstrasse 11 Parzelle Nr. 1191 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 24. Januar bis 24. Februar 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 22. Januar 2014 Gemeinderat
Einwohnerrat Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 16. Januar 2014 folgende Beschlüsse gefasst: Es wurden gewählt: 1. Zur Präsidentin des Einwohnerrats für die Amtsdauer 2014/15: Linda Kleiner 2. Zur Vizepräsidentin des Einwohnerrats für die Amtsdauer 2014/15: Marianne Tribaldos 3. Als Stimmenzähler des Einwohnerrats für die Amtsdauer 2014/15: Sven Ammann und Manuela Enzler 4. Als Mitglieder der Geschäftsprüfungsund Finanzkommission des Einwohnerrats für die Amtsperiode 2014–17: Tobias Ammann, Rudolf Baumann, Lea Grossmann, Susanne Haeder, Beat Hiller, Marcel Spörri, Sabine Sutter-Suter, Brigitte Vogel und Stefan Zantop 5. Als Präsident der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission des Einwohnerrats für die Amtsdauer 2014/15: Marcel Spörri 6. Als Mitglieder des Wahlbüros der Einwohnergemeinde (Ausmittlung der Resultate von Wahlen und Abstimmungen an der Urne) für die Amtsperiode 2014–17: Marta Frei-Egli, Marianne Gryzlak-Berner, Michael Häusermann, Gisela Kofmel, Therese Kromer-Widmer, Regula Kyburz-Bucher, Michael Oswald, Stefan Schläpfer und Kurt Urech
Datum: Veranstalter: Teilnehmerzahl: Beanspruchte Fläche:
21. und 22. Juni 2014 Radfahrer Verein Brittnau ca. 900 Waldstrassen der Aargauer Gemeinden Aarau, Auenstein, Biberstein, Erlinsbach, Kölliken, Küttigen, Oberentfelden, Schinznach, Oberhof, Oftringen, Safenwil, Thalheim, Uerkheim, Unterentfelden, Zofingen Gemäss § 11 des Waldgesetzes und § 20 der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau ist diese Veranstaltung bewilligungspflichtig. Die öffentliche Auflage findet vom 27. Januar bis 25. Februar 2014 auf den Gemeinde- resp. Stadtkanzleien aller betroffenen Gemeinden statt. Gegen die Benützung dieser Waldflächen kann innert der Auflagefrist bei den Gemeinde- resp. Stadträten Aarau, Auenstein, Biberstein, Erlinsbach, Kölliken, Küttigen, Oberentfelden, Schinznach, Oberhof, Oftringen, Safenwil, Thalheim, Uerkheim, Unterentfelden, Zofingen schriftlich Einwendung erhoben werden. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Brittnau, 22. Januar 2014 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Leibundgut Urs Weidweg 1, Boniswil Projektverf.: Franz Bitterli AG Aarauerstrasse 70, Reinach Bauvorhaben: Erschliessung Weidweg Ortslage: Parzelle Nr. 211, Weidweg Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 24. Januar bis und mit 24. Februar 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 22. Januar 2014 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Stalder Marc Seengerstrasse 1, Boniswil Projektverf.: Aemisegger Architektur Finkenweg 6, Unterkulm Bauvorhaben: Umnutzung Coiffeursalon in Kaffeestube Ortslage: Parzelle Nr. 441, Seengerstrasse Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 24. Januar bis und mit 24. Februar 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 22. Januar 2014 Gemeinderat
Baugesuch Bauherr Bauobjekt
Auflage Einsprachen
Müller Patrik und Cornelia Zopfgasse 17, Staufen Umbau des Wohnhauses Nr. 134 und Errichtung einer Doppelgarage auf Parzelle Nr. 207 an der Winkelstrasse Baugesuch und Pläne liegen bis 24. Februar 2014 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich und im Doppel einzureichen. Egliswil, 22. Janaur 2014 Gemeinderat
Pidro Sanel Schümelweg 10, Holderbank Bauobjekt: Abbruch Gebäude Nr. 71 sowie Neubau Mehrfamilienhaus Ortslage: Parzelle Nr. 56, Hauptstrasse 32 Öffentliche Auflage vom 24. Januar bis 24. Februar 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich (mit Begehren und Begründung) an den Gemeinderat zu richten. Holderbank, 22. Januar 2014 Gemeinderat
Stephan und Andrea Villiger Baumgartenweg 4, Dürrenäsch Bauobjekt: Neubau von zwei Stützmauern entlang der Kantonsstrasse K339 (Leutwilerstrasse) Standort: Parz. 832, Baumgartenweg 4 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 24. Januar bis 24. Februar 2014. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 22. Januar 2014 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Herr und Frau Markus und Yvonne Siegrist Lerchenweg 1 Meisterschwanden Bauobjekt: Photovoltaik-Anlage auf bestehendes Dach Parzelle 1882, Lerchenweg 1 Zus. Bew.: – Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 24. Januar bis 24. Februar 2014 bei der regionalen Bauverwaltung MeisterschwandenFahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 22. Januar 2014 Regionale Bauverwaltung
Baugesuch Bauherrschaft: Briner Rudolf Othmarsingerstrasse 31, Möriken Bauobjekt Landwirtschaftliches Ökonomiegebäude (Ersatzbau nach Brand) Bauplatz Parz. 984 Othmarsingerstrasse 31 Zus. Bew. Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 24. Januar bis 24. Februar 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 22. Januar 2014 Gemeindekanzlei
Planauflage Planauflage, Möriken-Wildegg; Längsvernetzung Aabach km 0.225–km 0.400 Das Projekt mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegt gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des kantonalen Baugesetzes während 30 Tagen vom 27. 1. 2014 bis 25. 2. 2014 im Gemeindebüro Möriken, während der Bürostunden, zu jedermanns Einsicht auf. Einsprachen gegen das Projekt können während der Auflagefrist schriftlich begründet und im Doppel dem Gemeinderat Möriken-Wildegg zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, eingereicht werden. Einsprachen sollen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 21. Januar 2014 Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Landschaft und Gewässer
Der Entwurf – beinhaltend den Situationsplan, die Sondernutzungsvorschriften und den Planunsbericht – ist gemäss § 3 BauG der Bevölkerung zur Mitwirkung zugänglich zu machen. Innert der Auflagefrist können von interessierten Personen Bemerkungen und Vorschläge zum Gestaltungsplan eingereicht werden. Eingaben sind schriftlich an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Die Planungsunterlagen können vom 10. Februar bis 11. März 2014 auf der Gemeindeverwaltung Auenstein während der ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden. Hinweis: Die öffentliche Auflage mit Einwendungsmöglichkeit gemäss § 24 BauG findet später statt. Auenstein, 22. Januar 2014 Gemeinderat
Diese Wahlbeschlüsse sind formeller Natur. Ein Referendum ist ausgeschlossen. Lenzburg, 22. Januar 2014 Gemeinderat
Gestaltungsplan «Aarauerstrasse» Mitwirkungsverfahren
Die Gemeindeversammlung hat am 19. November 2013 beschlossen: Teiländerungen Bauzonen-/Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung «Zonenvorschriften» in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage. Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist vom 23. Dezember 2013 wurde dieser Beschluss rechtsgültig. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 BauG sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten. Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Brunegg, 22. Januar 2014 Gemeinderat
Baugesuche Bauherr: Objekt: Ortslage: Bauherr:
Sciacca Giuseppe, Lenzburgerstrasse 43, Othmarsingen Heizungssanierung Gas mit ergänzender Wärmepumpe Lenzburgerstrasse 43 Parzelle 860
BCG Immobilien Ost AG Hintere Bahnhofstrasse 10 Aarau Objekt: Baureklametafel Ortslage: Zopfgasse, Parzelle 127 Öffentliche Auflage vom 24. Januar bis 24. Februar 2014 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 22. Januar 2014 Gemeindekanzlei
Anton Grob und Beatrice Huber Kännelmattweg 1, Niederlenz Bauobjekt: Um- und Anbau Wohnhaus Gebäude 708, Neubau Carport Objektadresse: Kännelmattweg 1, Parzelle 1060 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 24. Januar, bis Montag, 24. Februar 2014, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 22. Januar 2014 RTB Regionale Technische Betriebe
Ortsbürgergemeinde Niederlenz Mühlestrasse 2, Niederlenz Bauobjekt: 5 Parkplätze Objektadresse: Rebengässli, Parzelle 406 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 24. Januar, bis Montag, 24. Februar 2014, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 22. Januar 2014 RTB Regionale Technische Betriebe
Verkehrsanordnung Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen widerrufen bzw. neu verfügt. Niederlenz: Rebengässli, ab Abzweigung Alte Lenzburgerstrasse bis Einmündung Ahornweg, Verbot für Motorwagen und Motorräder, Signal 2.13. Widerruf des Zusatztextes: Ausgenommen Zubringerdienst Neuer Zusatztext: Ausgenommen Zubringerdienst Rebengässli Nr. 1–16 sowie Mieter Parkplätze A1 Viadukt. Rebengässli, Teilstück unter dem AutobahnViadukt, Parkieren verboten, Signal 2.50 mit Zusatztext: Ausgenommen Mieter Parkplätze A1 Viadukt mit Parkkarte. Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffenen innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 24. Januar 2014 beim Gemeinderat Niederlenz schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 22. Januar 2014 Gemeinderat
Urma AG Obermatt 3, Rupperswil Bauobjekt: Erweiterung Betriebsgebäude Bauplatz: Parzellen 453 und 886 Obermatt Auflage: 24. Januar bis 24. Februar 2014 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 22. Januar 2014 Gemeinderat
Baugesuch Bauherr: Zinner Staphan und Carmen Planverfasser: BL-Fenster AG Industriestrasse 14, Veltheim Bauobjekt: Anbau Pergola teilverglast Bauplatz: Rebenhübel 7, Parzelle Nr. 1472 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 24. Januar bis 24. Februar 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 22. Januar 2014 Gemeinderat
Lenzburg, Kantonsstrasse K374 (Ammerswilerstrasse)
Bauherrschaft: Gemeinderat Seengen, Seengen Vorhaben: Buswartehäuschen Egliswilerstrasse und Brestenbergstrasse Ortslage: Parzelle Nr. 1417/1367/472/1424 Egliswilerstrasse und Brestenbergstrasse
Strassenund Radwegsperrung wegen Holzschlag
Öffentliche Auflage vom 24. Januar bis 24. Februar 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 22. Januar 2014 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft: IG Kompost, Reutmatthof Fahrwangen Vorhaben: Mietenstandorte für Feldrandkompostierung Ortslage: Parzelle Nr. diverse in Seengen Öffentliche Auflage vom 24. Januar bis 24. Februar 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 22. Januar 2014 Gemeindekanzlei
Die Kantonsstrasse und der Radweg werden wegen Holzschlag ab Parkplatz Fünfweiher bis zur Abzweigung Richtung Egliswil von Montag, 27. Januar, 8.00 Uhr bis Freitag, 7. Februar, 17.00 Uhr für Motorfahrzeuge und Zweiradverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Unter Anweisung des Verkehrsdienstes ist das Passieren für Fussgängerinnen, Fussgänger und Velofahrende auf dem gemeinsamen Radund Gehweg gewährleistet. Der Busbetrieb wird nicht eingeschränkt. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 16. Januar 2014 Der Kantonsingenieur
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Baugesuch Bauherrschaft: M. und G. Lüthi Obere Sonnenbergstrasse 32 Seengen Vorhaben: Aufstockung auf best. EFH Ortslage: Parzelle Nr. 3329 Obere Sonnenbergstrasse 32 Öffentliche Auflage vom 24. Januar bis 24. Februar 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 22. Januar 2014 Gemeindekanzlei
Öffnungszeiten Bibliothek während der Sportferien Während der Sportferien ist die Bibliothek jeweils am Samstag, 25. Januar 2014, und Samstag, 1. Februar 2014, für Sie geöffnet. Seengen, 22. Januar 2014 Bibliotheksteam
Baugesuch Bauherrschaft: Aebischer Roman, Katja und Vanessa Maienweg 23, Seon Bauobjekt: Sichtschutzwand Steinkorb Ortslage: Maienweg 23, Parz.-Nr. 3751 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 24. Januar bis 24. Februar 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 22. Januar 2014 Gemeinderat
Verkehrsbeschränkungen Schafisheim K246 / K379, Seetalstrasse / Lenzburgerstrasse, innerorts – Kreisverkehrsplatz – Kein Vortritt Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 25. Januar bis 23. Februar 2014, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Aarau, 20. Januar 2014 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau Unterabteilung Verkehrsmanagement
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Baugesuch Bauherrschaft: AEW Energie AG Obere Vorstadt 40, Aarau Grundeigent.: Max Zuckschwerdt AG Baugeschäft, Mühleweg 9 Staufen Bauvorhaben: Wärmezentrale für Wärmeverbund Standort: Parzelle Nr. 564, am Chrüzweg bzw. an der Tiliastrasse (Baugebiet «Esterli-Flöösch») Öffentliche Auflage vom 24. Januar bis 24. Februar 2014 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 22. Januar 2013 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Architekturbüro M. Schäfer AG Ammerswilerstrasse 36 Lenzburg Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage Standort: Parzelle Nr. 541 an der alten Bernstrasse (Baugebiet «Esterli-Flöösch») Öffentliche Auflage vom 24. Januar bis 24. Februar 2014 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 22. Januar 2014 Gemeinderat
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Lenzburg, Staufen und Niederlenz planen gemeinsam die Zukunft
Gemeinde- und Stadtschreiber Mike Barth, Staufen, Christoph Hofstetter, Lenzburg, und Thomas Steudler, Niederlenz, «besiegeln», was sie und die Ammänner unFoto: PW terschrieben haben.
In Lenzburg wurde von den Vertretern der drei Gemeinden Lenzburg, Staufen und Niederlenz eine Absichtserklärung zum Kommunalen Gesamtplan Verkehr (KGV) unterschrieben. Pia Weber
igentlich hätte der Stadtkanonier heute den Startschuss zu dieser Zusammenarbeit geben sollen, aber wir sind vorsichtig geworden», erklärte der für das Bauwesen zuständige Stadtrat Martin Steinmann mit einem Augenzwinkern anlässlich dieses Meilensteins in der Entwicklungsgeschichte der Stadt Lenzburg. Gemeinsam mit den Gemeinden Staufen und Niederlenz, mit denen Lenzburg schon längst baulich zusammengewachsen ist, hat man sich entschlossen, einen KGV zu erstellen nach dem Motto «Drei Gemeinden – ein Lebensraum». Für den Unterschriftsakt hat der Stadtrat sich für einen symbolträchtigen Ort entschieden, nämlich für die Personenunterführung Müli-Märt, über welcher auf der stark befahrenen Lichtsignal-Kreuzung Strassen in alle vier Himmelrichtungen zeigen und die gleichzeitig von Langsamverkehr und Fussgängern passiert wird. Obwohl diese Strasse noch relativ neu ist, entstehen Probleme,
wenn viel Verkehr herrscht. Sie zeigt also genau das Problem an, welches mit dem KGV in Zukunft gelöst werden soll. «Wie entwickelt sich der Verkehr? Wo soll der Berufsverkehr durchgelenkt werden? Wie viele Fahrzeuge verträgt es wo? Braucht es ein Parkleitsystem?» Oder konkret: «Soll ein Radweg von Lenzburg nach Seon, Ammerswil, Wildegg ausgebaut werden? Wie könnte die Ammerswilerstrasse mit der Seonerstrasse verbunden werden? Soll oberhalb der Badi Lenzburg in Staufen eine neue SBB-Haltestelle entstehen? Wo braucht es 20erZonen? Wo fliesst der Verkehr?» Dies sind Beispiele von Fragen, mit welchen man sich beschäftigen wird, um den Lebensraum Staufen-Lenzburg-Niederlenz attraktiv zu gestalten und über den dank immer grösserer Mobilität immer stärker aufkommenden Verkehr Herr zu werden und trotzdem immer mehr Einwohnern Lebensqualität zu bieten. Wenn vom Volk angenommen, werde man im zweiten Halbjahr 2014 das Geld in den Händen halten, erklärt Martin Steinmann. Der Kanton fördert diese Arbeit der Gemeinden und unterstützt sie mit einem Kostenbeitrag, da sie Kanton und Gemeinden dient. Eine konsequente Koordination der Siedlungs- und Verkehrsentwicklung ist eine Voraussetzung für das Sicherstellen der Lebens- und Standortqualität im Kanton Aargau. Ein KGV wird von den Gemeinden nach Bedarf erstellt und ist nicht für jede Gemeinde obligatorisch.
Der Nachwuchs ist gesichert: Lino Hofstetter (Mitte).
96. GV des Tambourenvereins D er Tambourenverein Lenzburg hat Lino Hofstetter (Jg. 2001) provisorisch und Marco von Ballmoos definitiv als Aktivmitglieder aufgenommen. Somit hat der Tambourenverein 31 Aktivmitglieder und 35 Jungtambouren. Markus Moser hat nach 34 erfolgreichen Jahren als Trommellehrer seine Tätigkeiten in neue Hände gegeben. Für das Jahr 2014 hat der Präsident Rolf Meier als «Mike Shiva» in die Spiel-
karten geschaut und der Versammlung mitgeteilt, dass im Juni das eidg. Tambouren- und Pfeiferfest in Frauenfeld stattfinde und die Lenzburger dabei seien. Ferner verrieten die Karten das 100Jahr-Jubiläum des Tambourenvereins im Jahre 2018. Die Lenzburger sollen sich auf diesen und weitere Anlässe vorbereiten. Der neue Jungtambourenanfängerkurs startet nach den Frühlingsferien. (Eing.)
Linda Kleiner präsidiert den Einwohnerrat An der konstituierenden Sitzung vom letzten Donnerstag wurde Linda Kleiner (SP) mit 37 von 38 Stimmen zur Präsidentin des Lenzburger Einwohnerrates gewählt. Als Vizepräsidentin wird Marianne Tribaldos von der CVP amten. Alfred Gassmann
inda Kleiner bedankte sich für das ihr geschenkte Vertrauen. Sie erwähnte, dass im Rat acht Parteien und drei Generationen vertreten seien: «Alle Ansichten haben Platz.» Die neue Ratspräsidentin bat, einen respektvollen Umgang mit den Andersdenkenden zu pflegen und die gegenseitige Wertschätzung hochzuhalten. Der Rat sei der Ort, um Visionen zu entwickeln. «Lenzburg liegt uns am Herzen, nehmen wir die Herausforderungen an und legen wir los», schloss Linda Kleiner ihre Antrittsrede. Als Vizepräsidentin wurde Marianne Tribaldos von der CVP bestimmt, wobei bei ihrer Wahl fünf Einwohnerräte leer einlegten. «Ihr werdet in den nächsten vier Jahren die Geschichte von Lenzburg weiterschreiben», hielt Stadtammann Daniel Mosimann in der Begrüssung fest. Das Stadtoberhaupt erinnerte den neuen Einwohnerrat ebenfalls an den erforderlichen gegenseitigen Respekt. Er zeigte sich stolz über die Stadt und nannte die wichtigsten Herausforderungen: das Wachstum, wie die Verkehrsbelastung verteilen, die Revision der Gemeinde-
PRO SENECTUTE Linedance (Grundkurs) Linedance ist eine ideale Form, die Freude am Tanz auszuleben und gleichzeitig die Koordination und das Gedächtnis zu trainieren. Im Vergleich zu anderen Tanzarten bewegt man sich hier in der Gruppe, aufgereiht in Linien (daher der Name) und kann sich somit auch als Einzelperson anmelden. In gemütlicher Atmosphäre wird Schritt für Schritt Linedance erlernt, die Koordination und das Gedächtnis trainiert. Kursstart: Donnerstag, 13. Februar, 16.45 Uhr in den Lokalitäten der TanzFabrik in Niederlenz. Letzte Kursstunde ist am 1. Mai. Anmeldeschluss: 3. Februar. Kurspreis: 176 Franken.
Stadtammann gratuliert Linda Kleiner: Bei so viel Herzlichkeit wird der Blumenstrauss nicht vermisst. Foto: zvg bauvorschriften, den Bahnhofplatz und den Widmipark. Dauerthemen bleiben die Finanzen und die Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden. Für die neun Sitze in der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK) zeichnete sich im Vorfeld ein Gerangel ab, da die Wahlsiegerin, die GLP, neu einen Sitz in der wichtigsten Kommission verdient. Remo Keller (SP) anerkannte diesen Anspruch und hob die hohe Fachkompetenz von Marcel Spörri (EVP) hervor, der aus der GPFK ausscheiden müsste. Die SP verzichtet daher auf den eigenen zweiten Sitz. Gelebte Wertschätzung – ein gutes Omen für sachliche Politik im Rat. In die GPFK gewählt wurden folgende neun Mitglieder: Tobias Ammann (FDP), Ru-
dolf Baumann (SVP), Lea Grossmann (FDP), Susanne Haeder (SP), Beat Hiller (GLP), Marcel Spörri (EVP), Sabine Sutter (CVP), Brigitte Vogel (SVP) und Stefan Zantop (Grüne). Marcel Spörri wurde als Präsident mit einem Glanzresultat für die nächsten beiden Jahre gewählt. Das Stimmenzählen im Rat wurde Sven Ammann (FDP) und Manuela Enzler (GLP) anvertraut. Im städtischen Wahlbüro gab es keine Rücktritte. Alle bisherigen neun Mitglieder wurden bestätigt, ebenfalls mit glänzenden Resultaten. Es sind dies: Marta Frei-Egli, Marianne Gryzlak-Berner, Michael Häusermann, Gisela Kofmehl, Theres Kromer-Widmer, Regula Kyburz-Bucher, Michael Oswald, Stefan Schläpfer und Kurt Urech.
Aus dem Stadtrat Lenzburg
Spanisch für die Reise Ist eine Reise nach Spanien oder Südamerika geplant? In diesem Kurs erarbeiten die Teilnehmenden ein Reise-Vokabular und wichtige Redewendungen, damit man sich unterwegs verständigen kann. Mit einem Grundwortschatz findet man sich auf Reisen viel besser zurecht, ausserdem wird der Urlaub durch Gespräche mit den Einheimischen bereichert. Kursstart: Donnerstag, 6. März, 8.30 bis 10 Uhr. Der Kurs dauert zehn Wochen, letzte Lektion ist am 8. Mai. Kosten: 240 Franken. Anmeldeschluss: 25. Februar.
Personelles der Stadtverwaltung Lenzburg Kieswerk Lenzhard: Per 1. Mai 2014 wird Thomas Schuler als Maschinist des Kieswerks Lenzhard seinen Dienst mit einem Pensum von 100 Stellenprozenten aufnehmen. Er ersetzt Paul Thut, welcher zu diesem Zeitpunkt nach über 25 Jahren in Pension gehen wird. Stadtbauamt: Gestützt auf das Ergebnis der Ausschreibung wird als Fachmann für den Betriebsunterhalt der Schulanlage Angelrain Martin Härdi mit einem Pensum von 100 Stellenprozenten verpflichtet. Der Stellenantritt erfolgte per 13. Januar 2014. Museum Burghalde: Als Museumsführerin wurde Ursina Zweifel mit Stellenantritt am 13. Januar 2014 verpflichtet. Schulsozialarbeit: Pascal Kurath wurde gestützt auf das Ergebnis der öffentlichen Ausschreibung als Schulsozialarbeiter mit einem 65 %-Pensum und mit Stellenantritt am 1. Februar 2014 verpflichtet. Forstdienste Lenzia: Für einen 8-wöchigen Einsatz als Praktikant wird in der Zeit vom 2. Juni bis 25. Juli 2014 Samuel Schafer mit einem Pensum von 100 Stellenprozenten angestellt.
Anmeldung und Auskunft Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg. Telefon: 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)
Keine Ausweitung der Öffnungszeiten für Gastwirtschaftsbetriebe Der Stadtrat beurteilt, dass mit den bestehenden Ausgeh- und Freizeitaktivi-
täten sowie den Öffnungszeiten für Gastwirtschaftsbetriebe in Lenzburg, ein der Grösse der Stadt angemessenes, qualitativ gutes und abwechslungsreiches Angebot besteht. Ein Handlungsbedarf für die Ausweitung der Öffnungszeiten für Gastwirtschaftsbetriebe besteht für den Stadtrat nicht. Gemäss ständiger Praxis lehnt der Stadtrat die generelle Verlängerung der Öffnungszeiten ab. Die Gastwirtschaftsbetriebe sind damit wie bis anhin von Montag bis Freitag von 0.15 Uhr bis 5 Uhr, am Samstag zwischen 2 Uhr und 5 Uhr, und an Sonn- und Feiertagen zwischen 2 Uhr und 7 Uhr geschlossen zu halten. Der Stadtrat hat gemäss Gastgewerbegesetz die Möglichkeit, Ausnahmen für bestimmte Einzelanlässe zu bewilligen. Neben den nächtlichen Immissionen würde die Ausweitung der Öffnungszeiten zu einem deutlich höheren Aufwand, wie die Erhöhung der Polizeipatrouillen oder die Abfallbeseitigung etc. führen. Weiter berücksichtigte der Stadtrat für seinen Entscheid die unmittelbare Nähe von Lenzburg zu Zürich und anderen Städten. Genehmigung der Erschliessungsstrasse «Untere Widmi» Der Stadtrat genehmigte die Erschliessungsstrasse «Untere Widmi», welche das Gebiet westlich der Ammerswilerstrasse Richtung Friedhof erschliesst. (dh)
Das neue Bild der Schule Lenzburg
Die «Hypi» verzeichnet ein stabiles Wachstum Die Hypothekarbank Lenzburg AG ist jeweils die erste börsenkotierte Bank, welche ihre Zahlen präsentiert. Ein stabiles Wachstum prägt das Bilanzbild. Beatrice Strässle
Viel Information vor wenig Publikum: Richard Buchmüller, Andreas Jenni, Benedikt Graf, Daniel Mosimann. Foto: PW
Der Lenzburger Stadtammann Daniel Mosimann orientierte zusammen mit den Architekten und dem Leiter des Stadtbauamtes über die Abstimmungsvorlage zu Umbau und Erweiterung der Schulanlagen. Pia Weber
n Lenzburg wird am 9. Februar 2014 über eine Erweiterung der Schulanlage Lenzhard und einen Umbau des Schulhauses Bleicherain abgestimmt. Stadtammann Daniel Mosimann gab zusammen mit den Architekten Benedikt Graf, Andreas Jenni und Richard Buchmüller, dem Leiter des Stadtbauamtes Lenzburg, vor erstaunlich wenig Publikum Aufschluss über Ausgangslage, Konzept, Baukosten und Termine des Projekts. Nach der Abstimmung über die Stärkung der Volksschule Aargau im März 2012 steht fest, aus welchen Gemeinden die Schüler welche Stufen in Lenzburg besuchen. Für die Schülerinnen und Schüler von Lenzburg, Ammerswil und Staufen werden alle Oberstufenklassen in Lenzburg geführt, von Othmarsingen disloziert ebenfalls die gesamte Oberstufe nach Lenzburg. Die letzten Puzzleteile waren die Bezirksschüler von Schafisheim und Rupperswil. «Wir haben das Puzzle jetzt beieinander», erklärte Daniel Mosimann. Da die Mittelstufe im neu gebauten Schulgebäude untergebracht ist, fanden
Schulleitung, Schulpflege und Stadtrat nach reiflichen Überlegungen die gute Lösung, nach Abschluss der Umbau- und Erweiterungsarbeiten sämtliche Unterstufenklassen am Standort Angelrain und ein Oberstufenzentrum mit den 24 benötigten Klassen im Lenzhard zu führen. Die Musikschule wird im Schulhaus Angelrain integriert werden. Man ist überzeugt, dass dieser grosse Eingriff in die Struktur unter anderem auch viele pädagogische und soziostrukturelle Vorteile bietet. Das jetzige Bezirksschulhaus müsste auf jeden Fall saniert werden, also entstehen hier im Endeffekt keine grösseren Kosten. Als positive Nebenwirkung des Umbaus kann der Pavillon zwischen den beiden Schulhäusern im Angelrain abgebrochen werden, er wird nicht mehr benötigt und es bleibt wieder mehr Raum für den Pausenplatz. Dass sich auch einzelne kleine Nachteile ergeben, ist natürlich. Da eine Turnhalle im Lenzhard zum Beispiel als Mehrzweckraum/Aula umgenutzt wird, müssen die Oberstufenschüler für Doppelturnstunden in die Angelrainanlage pendeln, dies ist aber machbar. Für den Vereinssport müssen Lösungen gefunden werden, eine Kontaktaufnahme hat bereits stattgefunden. Eine Erweiterung des Mühlemattschulhauses in der zweiten Etappe kann im Moment zurückgestellt werden. Für diese Anlage braucht es keinen Erweiterungsbau mehr. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Schulwegsicherheit gelegt – es sollen optimale Lösungen geboten werden. Das ganze Projekt soll, unter Voraussetzung der Zustimmung des Volkes am 9. Februar, 2018 abgeschlossen sein.
HINWEIS Freizeitwerkstatt Auenstein: KE1 Die Zyklus-Show Elternvortrag, Dienstag, 18. Februar, 19.30 bis 21 Uhr, Singsaal Auenstein. Nebst Informationen erwarten die Teilnehmenden einen neuartigen Blick auf den weiblichen Zyklus sowie Tipps und Erfahrungen zum Thema der (ersten) Menstruation und der Pubertät. Das MFM-Projekt ist sehr bekannt, es wurde bereits im Schweizer Fernsehen in der Sendung Puls vorgestellt. Kosten: 25 Franken (einzel), 35 Franken (Paare). Workshop für Mädchen / ZyklusShow Für die Zielgruppe Mädchen von zehn bis dreizehn Jahren wird am Samstag, 22. Februar, der ganztägige Workshop
«Die Zyklus-Show» durchgeführt. In einer spannenden Show mit viel Musik und Material erfahren die Mädchen, was in ihrem Körper passiert, wenn sich die Östrogen-Freundinnen in ihrem Körper für ihr Wohl einsetzen, wie die Eizelle jeden Monat ihren Sprung ins grosse Abenteuer wagt und was das Progesteron-Team im Körper immer wieder neu vorbereitet. Der Workshop wird mit maximal 16 Teilnehmerinnen durchgeführt. Samstag, 22. Februar, von 10 bis 17 Uhr, Vereinszimmer in Auenstein. Mitbringen: dicke Socken, Decke, Mittagspicknick. Kosten Workshop: 120 Franken (inkl. Elternvortrag). Anmeldung bis 4. Februar an: michelle.husistein@bluewin.ch, Telefon 056 610 70 32. (Eing.)
ie Hypothekarbank Lenzburg AG kann auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. «Trotz kräfteraubender Beschäftigung auf Nebenschauplätzen hat die Bank das Geschäftsjahr 2013 erfolgreich bestritten», äusserte sich Verwaltungsratspräsident Max Bühlmann anlässlich der Präsentation des Geschäftsergebnisses. Die Nebenschauplätze, das waren und sind neben dem Konkurrenzdruck auch die zunehmenden Regulatorien, welche die Geschäftsleitung und den Verwaltungsrat stark fordern. So müssen aufgrund der «Verordnung gegen übermässige Vergütungen bei börsenkotierten Aktiengesellschaften» alle Verwaltungsräte, der Vergütungsausschuss und der Verwaltungsratspräsident jährlich durch die Generalversammlung wiedergewählt werden. Dieser Vorgang wird künftig elektronisch unterstützt. Der Anlass ist dadurch kosten- und personalintensiver geworden, Bühlmann schätzt, dass die zusätzlichen Kosten auf über 250 000 Franken zu stehen kommen. Eine gesunde Eigenkapitaldecke Die Bank schliesst das Geschäftsjahr 2013 mit einem Jahresgewinn von 21,4 Mio. Franken (Vorjahr 21,2 Mio. Franken). «Wir sind stolz, dass dieses Ergebnis im momentanen Tiefzinsniveau möglich war», erklärt Marianne Wildi, Vorsitzende der Geschäftsleitung. Die Hypothekarbank weist wiederum eine gesunde Substanz aus, die bankenge-
Vom Hauptsitz der Hypothekarbank Lenzburg AG kommen gute Zahlen. Foto: zvg setzlich anrechenbaren Eigenmittel belaufen sich auf 444 Mio. Franken und übersteigen damit das gesetzliche Erfordernis um 241 Mio. Franken oder 119 %. Bei der Ausleihung an Kunden konnte ebenfalls eine Steigerung erzielt werden, und zwar gegenüber dem Vorjahr um 3,8 % auf 3,7 Mia. Franken. Hier trugen die Hypothekarforderungen von total 3,4 Mia. Franken mit einer Zunahme von 4,5 % zum Wachstum bei. Dies bei unverändert vorsichtigen Kriterien in der Kreditrisikopolitik. Unverändert wurde im 2013 auch die Abschreibungspolitik weitergeführt. Sämtliche Investitionen konnten vollumfänglich abgeschrieben werden. Dies dank Verrechnung mit dem Erlös eines Liegenschaftsverkaufes. Vor diesem Hin-
tergrund beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung vom 15. März eine unveränderte Dividende von 110 Franken pro Aktie. «Wir sind stolz auf das Resultat und starten mit dieser stabilen Ausgangslage zuversichtlich ins neue Jahr», schloss Max Bühlmann seine Ausführungen. Anmeldung in die Kategorie 2 Der Verwaltungsrat hat nach Analysen der Daten im Sinne der Rechtssicherheit beschlossen, die Bank an dem von der Schweiz mit den USA ausgehandelten Programm zur Beilegung des Steuerstreits in der Kategorie 2 anzumelden, was den nachträglichen Wechsel in die Kategorie 3 nicht ausschliesst.
Neubau für Bezirksgericht Lenzburg – Kantons- und Regionalpolizei im Malaga-Gebäude D er Regierungsrat hat in Absprache mit dem Stadtrat Lenzburg den Entscheid für die Neuunterbringung des Bezirksgerichts und der Kantonspolizei am Standort des Malaga-Gebäudes in Lenzburg gefällt. Die Kosten für das Vorhaben werden auf rund 12,8 Millionen Franken geschätzt. Im Laufe dieses Jahres soll ein Projektwettbewerb durchgeführt werden. In Zusammenarbeit mit der Stadt Lenzburg hat der Regierungsrat für das Bezirksgericht Lenzburg und die Kantonspolizei Lenzburg neue Standorte beschlossen. Die Kantonspolizei soll neu wie die Regionalpolizei im Malaga-Gebäude an der Niederlenzerstrasse 27 in Lenzburg untergebracht werden. Für das Bezirksgericht Lenzburg soll in unmittelbarer Nähe des Malaga-Gebäudes ein Neubau errichtet werden. Die Stadt Lenzburg stellt dem Kanton im Rahmen der Landstellungspflicht das Grundstück für das Gebäude unentgeltlich im Bau-
recht zur Verfügung. Der Projektwettbewerb ist für 2014 vorgesehen. Der Grosse Rat wird voraussichtlich Ende 2016 über das Projekt und den Baukredit entscheiden. Wenn alles nach Plan läuft, können die beiden Projekte bis Mitte 2019 realisiert werden.
Synergien nutzen Um eine optimale und wirtschaftliche Unterbringungslösung zu finden, haben der Regierungsrat und der Stadtrat Lenzburg 14 Standorte in der Stadt Lenzburg evaluiert. Die beschlossene Lösung erzielte den höchsten Nutzwert und die beste Wirtschaftlichkeit. Dadurch, dass die beiden Polizeieinheiten in demselben Objekt untergebracht werden, können Synergien genutzt und Betriebsabläufe optimiert werden. Das Raumprogramm sieht vor, dass ein Teil der Infrastruktur sowohl von der Kantons- wie auch von der Regionalpolizei genutzt wird.
Platzbedarf bei Kantonspolizei und Bezirksgericht Der Posten der Kantonspolizei und das Bezirksgericht sind seit Januar 1940 im Bezirksgebäude am Metzgplatz 18 in Lenzburg untergebracht. Das Objekt genügt den räumlichen Anforderungen nicht mehr. Zudem ist das Gebäude sanierungsbedürftig. Eigentümerin ist die Stadt Lenzburg, welche das Objekt veräussern will. Das Gebäude soll der Wohn- und Gewerbenutzung zugeführt werden. Seitens Kantonspolizei besteht ein Mehrbedarf an Nutzflächen. Dieser ist auf den Personalzuwachs und die neu eingeführte Strafprozessordnung zurückzuführen. Beim Bezirksgericht Lenzburg besteht ebenfalls ein Mehrbedarf an Nutzflächen. Dieser ist unter anderem auf die Integration der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde ins Familiengericht, die zunehmenden Verfahrensvorschriften sowie die zunehmenden Fallzahlen im Bezirk Lenzburg zurückzuführen. (Eing.)
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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 25. bis 31. Januar: Pfrn. Susanne Ziegler
Lenzburg Sonntag, 26. Januar – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen Predigt: Hebräerbrief 12, 12–25a Lieder: 156 / 59 / 690 / 342 Kollekte: Berghilfe Schweiz
Hendschiken Sonntag, 26. Januar – 9.00 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen Predigt: Hebräerbrief 12, 12–25a Lieder: 156 / 59 / 690 / 342 Kollekte: Berghilfe Schweiz
Samstag, 25. Januar 2014 – 17.15 Uhr: Hl. Messe Sonntag, 26. Januar 2014– – 9.30 Uhr: Hl. Messe Dienstag, 28. Januar 2014 – 9.00 Uhr: Hl. Messe Donnerstag, 30. Januar 2014 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen
Wildegg Sonntag, 26. Januar 2014 – 11.00 Uhr: Heilige Messe
AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen bis Mittwoch, 29. Januar 2014: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63 ab Donnerstag, 30. Januar 2014: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 26. Januar 2014 – 10.15 Uhr Ammerswil: Gottesdienst mit Taufe; Pfarrerin Brigitte Oegerli Kollekte zugunsten Telefonseelsorge/ Dargebotene Hand
Seon Freitag, 24. Januar 2014 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Samstag, 25. Januar 2014 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 26. Januar 2014 – 9.45 Uhr: Eucharistiefeier
AUENSTEIN Sonntag, 26. Januar – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Jürgen Dittrich Sonntagsschule Mittwoch, 28. Januar – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 26. Januar 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Text: Matthäus 8, 5–13 Lieder: 553, 1–3 (Monatslied); 662; 1–4, 727; 1–3, 343, 1–3 Kollekte: Töpferhaus, Aarau Anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 29. Januar 2014 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 2. Februar 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Kollekte: Stiftung Satis
Birr/Lupfig Donnerstag, 23. Januar 2014 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt – 20.15 GOoD TIME – Lobpreisabend Kirche Birr Freitag, 24. Januar 2014 – 14.00 Gesprächskreis «zäme rede» H. P. Mauch, Pfrundhaus – 19.00 Jugendtreff «Chill Out», Pfrundhaus Sonntag, 26. Januar 2014 – 10.00 Sonntagsschule, Pfrundhaus – 10.10 Gottesdienst, Pfr. M. Ziegler Predigtreihe Kollekte: Verband Tagesfamilien Brugg NWS Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Brunegg Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Hans Emil Amrein-Scherrer Architekt vsi.asai. 26. Oktober 1933 bis 16. Januar 2014
Scherz Sonntag, 26. Januar 2014 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Schinznach-Bad Hans ist auf seiner letzten grossen Reise. Sehr intensiv konnten wir voneinander Abschied nehmen. Sein unermüdlicher Drang nach Neuem, seine Lebens- und Schaffensfreude, sein schöpferischer und kämpferischer Geist, sein sinniger Humor um alle Ecken, sein grosses Herz, seine Verletzlichkeit, dies alles prägte sein Leben – und ist in uns.
Maria Amrein-Scherrer Sabina und Beat Stöckli-Amrein Livia Stöckli und Rolf Kromer Viola Stöckli und James Poulter Crispin Amrein und Ruth Giger mit Paula Serena Amrein Bohn und Roman Bohn mit Emil und Xaver Andrea Amrein und Hans Schibli Amrein mit Leo und Loic Geschwister, Verwandte, Freunde und Bekannte Der Abschiedsgottesdienst findet am Freitag, 24. Januar 2014, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche HERZ JESU, Bahnhofstrasse 23, in Lenzburg statt. Im engsten Familien- und Freundeskreis nehmen wir um 13.15 Uhr auf dem Friedhof Lenzburg von Hans Abschied.
Freitag, 24. Januar 2014 – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 26. Januar bis 1. Februar: Pfr. M. Kuse, Tel. 062 893 34 62 Freitag, 24. Januar – 10.00 Andacht im AZCH, Wildegg Pfr. M. Kuse Sonntag, 26. Januar – 19.30 Möriken, Taizé-Feier, Thema: «Das Gleichnis vom überladenen Auto» Pfr. M. Kuse Fahrdienst ab Ho 19.10, ab Wi 19.15 mit U. Burger, Tel. 062 893 31 72 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
HUNZENSCHWIL Sonntag, 26. Januar 2014 – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. W. Kuhlmann Mt 4, 12–17 Kollekte: Verein Freizeittreff für Behinderte Amtswochen: 27.–31. Januar: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 26. Januar 2014 – 10.15 Gottesdienst in Leutwil Kollekte: Verein Ha’Tikva
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 24. Januar – Jugendtreff Zündschnur bleibt geschlossen (Winterpause) Sonntag, 26. Januar – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Taufe Predigtthema: Vorbilder: Zinzendorf Kollekte: Crescendo Kinderhüte während des Gottesdienstes Ab 18.00 24-Stunden-Gebet im KGH Dienstag, 28. Januar – 14.00 Arbeitskreis im KGH www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 26. Januar – 10.00 Gottesdienst mit Pfr. A. Fuchs Donnerstag, 30. Januar – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
NIEDERLENZ Sonntag, 26. Januar 2014 – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Predigtthema: In unserer Schwachheit ist uns Gott nahe Predigttext: 2. König 20, 1–5 Lektorin: Christine Hasler Organistin: Christina Ischi Kollekte: Kinderspitex Schweiz Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32
RUPPERSWIL Amtswochen: 23. Januar bis 1. Februar 2014 Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 26. Januar 2014 – 17.00 Uhr Abendgottesdienst Pfrn. Christine Bürk Kollekte: Stiftung Wendepunkt, Aarau Dienstag, 28. Januar 2014 – 14.00 Uhr: Seniorentreff im Kirchgemeindehaus: «Neapel sehen und dann sterben»; Dia-Vortrag mit Dr. Frieder Oelhafen, Rupperswil Donnerstag, 30. Januar 2014 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Peter Müller
OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 26. Januar 2014 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Miriam Anne Liedtke, Pfarrerin Text: Titus 3, 4–7 Thema: Freundlichkeit als Geschenk Gottes Organistin: Brigitte Zobrist Kollekte: Töpferhaus Aarau Dienstag, 28. Januar 2014 – 13.30 Uhr: Mitenand gahts besser
Anstelle von Blumen unterstütze man im Sinne von Hans das Künstlerhaus Boswil, Ensemble für Neue Musik, Vermerk: Hans Amrein, Raiffeisenbank Boswil-Bünzen, IBAN CH34 8067 5000 0024 2978 4. Seon, 18. Januar 2014
Traueradresse: Maria Amrein-Scherrer, Färberweg 2, 5600 Lenzburg Dreissigster am Samstag, 1. März 2014, um 17.15 Uhr in der katholischen Kirche HERZ JESU, Lenzburg.
Mit grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
Hans Emil Amrein-Scherrer Architekt vsi.asai.
Muss nicht mehr müde stehen, darf zu neuen Ufern gehen. Bin der Finsternis entschwunden, hab das Licht gefunden. Bin von allen Mühen befreit, für immer, für die Ewigkeit. Hab den Frieden gefunden, bleib in Erinnerung mit euch verbunden.
Kurt Fischer-Rupp 18. Januar 1948 bis 18. Januar 2014 Nach langer Krankheit ist er nun frei.
Sein Vermächtnis werden wir hochhalten.
Kunz + Amrein AG Marco Dell’Aquila, Architekt ETH Pascale Baur Mühlethaler Waschhausgraben 4, 5600 Lenzburg Der Abschiedsgottesdienst findet am Freitag, 24. Januar 2014, um14.00 Uhr in der katholischen Kirche HERZ JESU, Bahnhofstrasse 23, Lenzburg, statt.
Sonntag, 26. Januar – 9.15 Uhr, Boniswil – 10.15 Uhr, Seengen Pfarrer Jan Niemeier Lieder: 574, 1, 2, 5 / 244, 1–5 / 684, 1–3 / 349, 1–3 Predigt zu Markus 7, 31 ff. www.kirche-seengen.ch
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 24. Januar – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullingerzimmer im UG des ref. KGH. Herzliche Einladung: Rosmarie Bolliger, 062 775 17 58 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis mit Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Sonntag, 26. Januar – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: 1. Mose 12, 2 und 1. Mose 39 Thema: «Gott, wo wird der Erfolg sichtbar?» Kollekte: Evang. Lepramission Schweiz Anschliessend Express-Kafi Wegen CD-Aufnahmen in der Kirche: Von Montag, 27. Januar, bis und mit Mittwoch, 29. Januar 2014, KEIN Glockenschlag und KEIN Geläute. Pfarramtliche Stellvertretung während der Abwesenheit von Pfarrer Jürg von Niederhäusern: (29. 1. bis 6. 2. 2014) Pfarrer Hans-Ulrich Müller, Pilatusstr. 37, 5703 Seon, Tel. 062 775 09 81. Dienstag, 28. Januar – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 29. Januar – 9.00 Uhr: Atemgymnastik Donnerstag, 30. Januar – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Röbi Nyfeler, Sozialdiakon www.ref-kirche-seon.ch
STAUFBERG Freitag, 24. Januar 2014 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli, Schafisheim Sonntag, 26. Januar 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Schafisheim; Martin Brunner, Laienprediger in Ausbildung, musikalischer Rahmen mit Ruth und Urs Wildi Text: Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnt. Psalm 26, 8 Lieder: 162/239/672/342 Kollekte: Armenienhilfe Fahrdienst Staufen–Schafisheim: Bitte melden Sie sich am 26. 1. zwischen 9.00 und 9.30 Uhr unter der Natel-Nr. 078 960 67 50, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. Dienstag, 28. Januar 2014 – 14.00 Uhr: Treff65+ Nachmittag im Schlössli Schafisheim: «Auf ein gutes neues Jahr» Sozialdiakon Markus Zogg – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr Donnerstag, 30. Januar 2014 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen www.ref-staufberg.ch
KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch L. Joho, Tel. 056 667 36 39
26. Oktober 1933 bis 16. Januar 2014 Als Freund, Partner und hervorragender Architekt stand er uns jahrelang hilfsbereit und fordernd zur Seite. Seine Berufsethik, seine Kreativität, sein grosser Wissensdurst und sein soziales Engagement sind für uns Vorbild und Richtschnur. Mit grosser Leidenschaft hat er sich für unseren Beruf und den Berufsnachwuchs eingesetzt.
Schmerzlich ist der Abschied, doch dich vom Leiden erlöst zu wissen, gibt uns Trost.
Unsere Tränen wünschen dir Glück: Andreas und Ruth Fischer-Braun mit Luca, Jana und Mischa Frieda Rupp Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Freitag, 24. Januar 2014, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seon statt. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumenspenden unterstütze man die Lungenliga Aargau, Postkonto 50-782-0, Vermerk: Kurt Fischer. Traueradresse: Andreas und Ruth Fischer, Kornweg 2, 5503 Schafisheim
Freitag, 24. Januar 2014 – 17.00 Rosenkranz – 17.30 Eucharistiefeier Samstag, 25. Januar 2014 Bekehrung des hl. Apostels Paulus – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte: Caritas Aargau Freitag, 31. Januar 2014 – 17.00 Rosenkranz – 17.30 Eucharistiefeier
Kirchenzettel / Stellen KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL
St. Annakirche, Menziken Donnerstag, 23. Januar 2014 – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, Dreissigster für Josefine Bättig-Schmidlin, gest. Jahrzeit für Franz Schwander-Willimann und Enkelin Edith Siegrist-Schwander, Meierisli, Rickenbach sowie für Agatha Zeier-Lindegger und Agatha Sager-Zeier, anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 26. Januar 2014 3. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), Mitwirkung des Kirchenchors – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 30. Januar 2014 – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
Spital Menziken Freitag, 24. Januar 2014 – 15.30 Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie Freitag, 31. Januar 2014 – 15.30 Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie
St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 25. Januar 2014 – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 29. Januar 2014 – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 10.00 Uhr: Gottesdienst
FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 24. Januar 2014 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. Januar 2014 ........................................................................................................................................................................................................................................
Schwindelerregende Augenblicke.
Ein Turnerabend mit der fantastischen «Juke Box» Unter diesem Motto lud der SATUS Möriken-Wildegg zu den diesjährigen Turnerabenden vom 17. und 18. Januar 2014 ein.
ie magische Juke Box der Grossmutter führte die Enkelin in die verschiedenen Zeitepochen der Musik. Sie traf auf Cowboys, Hippies, die Blues Brothers oder auf eine Gruppe tanzender Rock and Rollerinnen. Sogar bei WAM, also Wolfgang Amadeus Mozart, kam sie vorbei. Durch die verschiedenen Epochen geschleudert fand die Enkelin nach einigen Umwegen doch noch zu ihrer Grossmutter zurück, mit der sie dann in der Cüpli-Bar auf einen turbulenten Abend anstiess. Das Sketchteam führte gekonnt und mit viel Witz durch den Musik-, Tanz-
und Turnerabend und unterhielt die Zuschauer zwischen den einzelnen Darbietungen der Riegen. Die Aufführungen waren wie jedes Jahr hochstehend und wurden von den Zuschauern mit grossem Applaus und vielen Zugaben honoriert. In der Mitternachtsshow zeigten zwei herausragende Turnerinnen ihr Können am Vertikaltuch und Nicolas Fischer, bekannt aus der Sendung «Schweizer Talente», zeigte eine turbulente Rope Skipping Show. Die Cüpli- und die Neon-Bar waren anschliessend gut besucht. Gefeiert wurde wieder bis in die Morgenstunden. Die SATUS Familie hat zwei aussergewöhnliche Abende erleben können und freut sich auf das im Juni stattfindende Sportfest im nahen Gränichen und auf die nächsten Turnerabende im 2015. Weitere Bilder und Infos unter: www.moewi-satus.ch
VELTHEIM 750 Jahre Veltheim 2014: Tickets für Abendanlässe Sämtliche Anlässe sollen für die Dorfbevölkerung kostenlos sein. Gleichzeitig will man möglichst ausgebuchte Anlässe im Festzelt sowie in der Mehrzweckhalle. Aus diesem Grund hat das OK beschlossen, die Tickets nach folgenden Grundsätzen abzugeben: ■ Bestellung in der ersten Phase bis Ende Januar 2014 nur für die Dorfbevölkerung möglich. Anschliessend wird der Kreis geöffnet. ■ Pro Haushaltsmitglied kann lediglich ein Ticket bezogen werden. ■ Die Tickets werden personifiziert und sind nicht übertragbar. Sie dürfen nicht weitergegeben werden. ■ Es ist keine Sitzplatzreservation möglich. ■ Die Tickets werden nach der Bezahlung (in bar oder per Einzahlung auf ein PC-Konto) abgegeben bzw. zugestellt. ■ Preis pro Ticket und pro Anlass: 20 Franken. ■ Die Ticketkosten werden bei Vorweisung der Tickets an der Abendkasse zurückerstattet. Bei der Gemeindekanzlei Veltheim können ab sofort die Tickets für folgende Abendveranstaltungen telefonisch, Telefon 056 463 66 99, oder per Mail, gemeindekanzlei@veltheim.ch, bestellt werden. Anlässe: Freitag, 13. Juni, ab 19 Uhr: Unterhaltung im Festzelt (Jugendspiel Schenkenbergertal, Oeschs die Dritten, Lisa Stoll, Ländlerkapelle Hunger, Safien); Partyanlass in der Mehrzweckhal-
le (diverse Voracts, Partyanlass mit DJ Mike Candys). Samstag, 14. Juni, ab 19 Uhr: Unterhaltung im grossen Festzelt (Blaskapelle Eigenamt, Nockalm Quintett). 750 Jahre Veltheim 2014 / Begegnungsplatz mit Findling / Stand der Bauarbeiten Der Gemeinderat hat am 6. August 2013 unter Zustimmung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt in Aarau die Baubewilligung erteilt. Diese ist in Rechtskraft erwachsen. Bereits im Dezember 2013 fällte das Forstamt einige wenige Bäume, und die durch den Rat beauftragte Firma Trautmann GmbH, Gartenbau, Veltheim, nahm die notwendigen Terrainanpassungen vor. Seit Kurzem ist das Militär daran, ab der Gemeindestrasse «Hohlgasse» den entlang des Waldareals gelegenen Flurweg als provisorische Baupiste für den Findling-Transport auszubauen. Diese Arbeiten dauern etwa 14 Tage an. Danach wird der Findling aus dem Steinbruchareal im Jakobsberg (Auenstein) durch die Fa. Senn AG, Oftringen, in einem Schwertransportverfahren an den neuen Standort gebracht. Der Gemeinderat wird über weitere Details demnächst wieder informieren. Während der Bauphase wird die Nutzung des Flurweges unterhalb des Waldareals für Privatpersonen untersagt. Vor Ort sind dementsprechende Signalisationen angebracht worden. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis. (Eing.)
Blickpunkt I
m Randbereich des Seebads Brestenberg in Seengen steht eine mächtige Buche. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt teilt nun mit, dass aufgrund eines starken Pilzbefalls am Stamm (Rindennekrose) der Baum kurz vor dem Absterben stehe. Wegen der drohenden Gefahr von herunterfallenden Ästen muss die Buche bis Ende Februar 2014 vom lokalen Forstdienst gefällt werden. Im selben Zeitraum findet innerhalb der benachbarten Reservatszone eine gezielte Verjüngung des Waldabschnittes statt. Vom zusätzlichen Lichteinfall und den dicht nachwachsenden Baum- und Straucharten profitiert eine Vielzahl von Tierarten. Unter anderem ist die Nachtigall als seltene Brutvogelart auf Gebüschwald mit Krautsäumen als Lebensraum angewiesen. (Eing.)
E Baron Weps muss sich rechtfertigen.
Der Vogelhändler hielt Einzug in Beinwil am See Zum 150-Jahr-Jubiläum und zur Eröffnung des renovierten Bühnensaals machte sich die Theatergesellschaft Beinwil am See mit der Aufführung des Vogelhändlers von Carl Zeller selbst das grösste Geschenk.
er Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz hat die Waldohreule zum Vogel des Jahres 2014 gewählt. Die Waldohreule ist eine der häufigeren Eulen der Schweiz, doch kaum jemand sieht sie aufgrund ihrer nächtlichen Lebensweise. Sie brütet im Mittelland, im Jura und in den Alpentälern bis auf 1500 Meter. In der Dämmerung geht sie auf die Jagd. Den Tag verschläft sie auf einem Baum sitzend. Ihr leiser Ruf, ein kurzes «huh», ist meist nicht weit zu hören. Die Waldohreule liebt fliessende Übergänge zwischen Wald und Kulturland mit lichten Waldpartien, Magerwiesen, Hecken und extensiv genutztem Wiesland. Der SVS/BirdLife Schweiz macht mit der Waldohreule darauf aufmerksam, dass dieser Lebensraum stark schwindet. AG
nter der Regie von Monika Wild und der musikalischen Leitung von Konrad Jenny haben alle Protagonisten während Wochen und Monaten die Operette einstudiert und dürfen mit dem Erreichten mehr als zufrieden sein. Wohltuend war, dass auf eine moderne Inszenierung verzichtet wurde und den Zuschauern das Werk in der Zeit seines Entstehens (1891) vorgeführt wurde. Ein wahrhafter Genuss für alle Operettenliebhaber. Zurücklehnen und Geniessen war angesagt. Das in seiner einfachen Art wunderbare Bühnenbild von Klaus Hellenstein und Fabian Troxler umrahmte auf eindrückliche Weise den Abend. Die vielen Ohrwürmer in diesem Werk, begonnen mit dem «Grüass euch Gott, alle miteinander», gesungen von Raimund Wiederkehr als Adam, «Ich bin die Christel von der Post», gesungen von Ulla Westvik über «Schenkt man sich Rosen im Tirol» mit Jeanne Pascale als Kurfürstin und Adam, begeisterten das Publikum und erhielten viel Applaus. Der etwas hinterlistige Baron Weps, gesungen von Andreas Dick, erfreute mit seinem schönen Timbre und seiner Mimik. Der spielsüchtige und immer blanke Graf Stanislaus, gespielt von Benjamin Berweger, meisterte seine Doppelrolle als Kurfürst und Liebhaber verschiedener Frauen ebenso. Hervorragend die «trinkfeste» Barbara Schröder als Baronin Adelaide, die sowohl sängerisch als auch schauspielerisch überzeugen
s war eine teure Fracht, die am letzten Montagvormittag auf dem Parkplatz der Kirche St. Antonius in Wildegg von Luzern herkommend eintraf. Sie kostet nicht weniger als 630 000 Franken. Es handelt sich um die neue Orgel, hergestellt seit dem letzten Sommer von der Orgelbaufirma Goll Luzern. Am Montagmorgen wurde das Kunstwerk an der TribOrgeltransport schenstrasse 30 mit aller Sorgfalt verladen, darunter 1248 Metall- und 98 Holzpfeifen. Nun wird die Orgel in wochenlanger Arbeit aufgebaut und intoniert. Das Projekt geht auf den Beschluss der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 17. Juni 2013 zurück. Seit 20 Jahren begnügte sich die Pfarrei mietweise mit einer romantisch gestimmten Kleinorgel. Die Pläne der Kirche von Architekt Justus Dahinden sahen keine Orgel vor. Am Patrozinium am Sonntag, 15. Juni, wird die Orgel erstmals erklingen und festlich eingeweiht. AG
Baron Weps mit seinen Untertanen. konnte. Der slapstickartige Auftritt der Professoren Süffle (Thomas Leu) und Würmchen (Christian Schenk), die Adam einer Prüfung unterzogen, verleitete die Zuschauer zu einigen Lachern. Die Operette der Vogelhändler ist für den Chor eine grosse Herausforderung, die aber ohne Probleme gemeistert wurde. Dies ist mit ein Verdienst von Dirigent Konrad Jenny, der sowohl die Musiker, den Chor, die Sängerinnen und Sänger mit seiner Ruhe und seinem Einfühlungsvermögen souverän durch das Werk führte. Monika Wild ist mit dieser Inszenierung wahrlich ein Volltreffer gelungen. Den grossen und lang anhaltenden Schlussapplaus haben sich alle Beteiligten mehr als verdient. Die bis auf den letzten Platz besuchte Premiere war ein grosser Erfolg und man kann nur hoffen, dass die weiteren Aufführungen ebenfalls ausverkauft sein werden. Es wäre der Beinwiler Theatergesellschaft zu gönnen. Tickets sind unter www.theatergesellschaft.ch erhältlich.
Graf Stanislaus, Adam und Christel versuchen, die Situation zu klären.
Die Kurfürstin in voller Aktion.
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Bereit für den Schritt ins nächste Jahrhundert Vor 100 Jahren setzte Fritz Zubler in Hunzenschwil den Grundstein für das erfolgreiche Bauunternehmen.
staltete Behmen-Gebäude in Aarau, die Neubauten der Lagerhäuser in Hunzenschwil und das Hero-Gebäude in Lenzburg in Form einer Blechbüchse mit runden Löchern.
as Jubiläumsjahr ist ein echter Meilenstein in unserer Firmengeschichte, wir möchten in diesem Jahr sowohl die Vergangenheit reflektieren, aber vor allem auch in die Zukunft blicken», erklärt Peter Zubler anlässlich der Infoveranstaltung zum Jubiläumsjahr. Es sei nicht selbstverständlich, dass man sich in einem nicht ganz einfachen Umfeld als Familienbetrieb behaupten könne. Den Grundstein dazu legte 1914 der damals 22-jährige Zimmermann Fritz Zubler mit seiner eigenen Zimmerei in Hunzenschwil. Er baute den kleinen Betrieb in den folgenden Jahren sukzessive aus. Bereits 1920 konnte er den Zimmereibetrieb durch eine Schreinerei mit Fensterbau ergänzen. Mit dem 1931 am Gönhardweg 28 in Aarau erworbenen Gebäude, das zu Beginn als Filiale diente, legte Fritz Zubler den Grundstein für den heutigen Geschäftssitz des Unternehmens. Anfang der Vierzigerjahre trat die zweite Generation ins florierende Unternehmen ein. Die Söhne Fritz, Werner und Hans waren aus demselben starken Holz geschnitzt wie ihre Eltern und führten den Betrieb mit dem leidenschaftlichen Elan weiter. Ihr grosses Engagement und Know-how stellten die Brüder beim Bau von einem der Meilensteine der Firmengeschichte unter Beweis – der Kettenbrücke. Bis zum Eintritt der dritten Generation 1982 mit Peter und Urs Zubler zeichneten Fritz, Werner und Hans Zubler verantwortlich für etliche erfolgreiche Projekte.
Immer mit der Zeit gegangen Die Zubler AG ist immer mit der Zeit gegangen.» So wurden die fünf Unternehmenssparten Hoch- und Tiefbau, Umbau/Renovation, Fenstertechnik, Holzbau sowie Bauplanung in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgebaut und fortlaufend modernisiert. «Die 2012 hinzugekommene Bauplanung unterstützt unsere Kunden bei der Planung und Koordination ihrer Projekte», erklärt Urs Zubler, VR-Vizepräsident der Zubler AG. «Unsere Kunden haben hierbei eine einzige Ansprechperson für die verschiedenen Arbeitsbereiche und können zugleich vom Know-how aller Abteilungen profitieren.» Im Bereich Umbau/Renovation setzt das Unternehmen auf Vielseitigkeit und erledigt Maurer-, Gipser- und Plattenlegerarbeiten auch bei bereits fertiggestellten Bauprojekten. Besonders innovativ ist die Holzbauabteilung. Sie entwickelte in Zusammenarbeit mit einem Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen eine Pressvorrichtung für den Elementbautisch. Tag der offenen Tür in Hunzenschwil Mit dem in einhundert Jahren gesammelten Erfahrungsreichtum und der Leistungskraft von 125 Mitarbeitenden geht die Zubler AG ins Jubiläumsjahr 2014. Nebst einem grossen Festakt im September wird der Tag der offenen Tür für die Bevölkerung am 21. Juni in Hunzenschwil bereits die nächste grosse Herausforderung. (ST/Eing.)
Prägende Jahre für das Unternehmen Weitere Eckpfeiler in der Geschichte der Zubler AG sind das in Schiffsform ge-
Die Zubler AG ist auch auf der Grossbaustelle der Coop in Schafisheim präsent.
Alle Teilnehmer versammelt inmitten der Primeln.
Ein Austausch für mehr Toleranz Was die Gartenbauschule Niederlenz so besonders macht, erkundeten Schüler aus Deutschland und Polen während fünf Tagen. Selina Berner
m Internationalen Leonardo-DaVinci-Projekt in der Gartenbauschule Niederlenz nahmen 28 Schüler und Lehrer teil. Den drei Gärtner-Klassen aus Deutschland und Polen wurde gezeigt, wie die Pflanzenzüchtung und Saatgutproduktion in Niederlenz funktionieren. Peter Stadelmann, Betriebsleiter der Gartenbauschule, weiss, warum seine Primel-Zucht auf so viel Interesse stösst: «Wir bestäuben alle unsere Primeln von Hand. Eine solche ‹Nifeliarbeit› betreibt praktisch niemand mehr in Europa. Das macht uns einzigartig.» Die Handbestäubung ist vonnöten, um die verschiedenen intensiven Farben hervorzubringen.
Stundenlang werden die Primeln von Hand bestäubt. Bei diesem Projekt sei das zu erlernende Fachwissen jedoch zweitrangig, wie Johannes Peperhove vom Bildungszentrum Gartenbau Münster-Wolbeck erklärt: «Wichtig ist vor allem, dass sich die Schüler austauschen und somit ihre Sozialkompetenz fördern. Ausserdem sollen sie durch dieses Projekt toleranter gegenüber anderen Kulturen und Religionen werden.» Den Schülern schien der Austausch sichtlich Spass zu
Ramona Härdi ist erfolgreich ins 2014 gestartet
Elite Damen umhängen lassen. Super Leistung. Auch am zweiten Januar-Wochenende stand Ramona bei der HallenSchweizer-Meisterschaft im Inline in Embrach im Einsatz. Ramona konnte in allen drei Distanzen (1500, 500 und 3000 m) die Rennen gewinnen und wurde Schweizer Meisterin bei den Elite Damen. (Eing.)
Börsenmeinung Die Zuversicht wächst und mit ihr die Risikobereitschaft der Anleger. Die Finanzmärkte werden vermehrt mit positiveren Prognosen konfrontiert. Trotz besseren Aussichten rechnet beinahe jeder damit, dass kein Inflationsdruck aufkommen wird. Dies ist eigentlich ein ideales Umfeld für Aktien. Die bessere Stimmung lässt sich auch an einem gewissen Nachholbedarf feststellen. Zu Beginn des Jahres war die Nachfrage nach zurückgebliebenen Titeln, nach sogenannten Turnaround-Storys, wie Charles Vögele, Orell Füssli, Mikron oder Cytos, um nur einige zu nennen, deutlich höher. Viele Anleger versuchen mit solchen Aktien Verpasstes nachzuholen. Die Vergangenheit hat aber auch gezeigt, dass es gefährlich werden kann, wenn die Euphorie zu gross wird.
HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’025.–
0.375% 0.500% 0.750% 1.000%
1.125% 1.250% 1.375%
Ramona Härdi in Davos auf dem Eis.
m ersten Januar-Wochenende stand Ramona erstmals am Start der Eisschnelllauf-Schweizer-Meisterschaften auf der Natureisbahn in Davos. Die Natureisbahn ist nicht einfach zu fahren, da die Oberfläche sehr rau und uneben ist. Trotzdem gelang ihr ein guter 500-mLauf. Beim anschliessenden 1000-m-Lauf stellte Ramona persönliche Bestzeit auf
(1.36,13 Min.). Nachdem es die ganze Nacht regnete und schneite, war am zweiten Tag die Rennbahn unbefahrbar und es konnten keine Rennen mehr stattfinden. Die 500-m-Distanz konnte nicht in die Rangliste aufgenommen werden, da immer zwei 500-m-Rennen eine Wertung ergeben. Bei dem 1000-m-Rennen konnte Ramona sich die Bronze-Medaille bei den
8’479.35 8’087.30 9’710.20
Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 20. 1. 2014
16’458.55 3’591.25 15’641.70
in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 36’264.00 37’162.00 1 kg Silber 584.00 606.00 1 kg Platin 42’120.00 43’719.00 20er-Goldvreneli 207.00 234.00
machen. Maximilian (21) aus Deutschland meinte: «Ich war überrascht von der Gartenbauschule Niederlenz, hätte nicht gedacht, dass diese so gross ist. Ausserdem wurden wir so herzlich von den Schweizer Schülern hier aufgenommen, das war schön.» Bevor die Klassen aber wieder abreisten, verbrachten sie einen Abend im Thermalbad und lernten die Schweizer Küche kennen beim gemeinsamen Raclette-Essen.
RUPPERSWIL Kirchgemeindehaus Rupperswil: Seniorentreff Dienstag, 28. Januar, 14 Uhr. Thema: «Neapel sehen und dann sterben». DiaVortrag mit Dr. Frieder Oelhafen, Rupperswil. Wenn man dieses alte neapolitanische Sprichwort liest, denkt man heute vielleicht zuerst an die Mafia. Ursprünglich war es aber anders gemeint: Neapel sei so schön, dass man auf Erden nichts Schöneres mehr sehen könne und das
Weiterleben sich nicht mehr lohne. Der Referent erzählt von zwei Reisen nach Neapel und Umgebung und zeigt Bilder von prunkvollen Schlössern und Kirchen, von durch den Vesuv verschütteten und wieder ausgegrabenen Städten sowie von romantischen Mittelmeerlandschaften auf den Touristen-Inseln Capri und Ischia. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, Telefon 062 897 28 71. (Eing.)
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. Januar 2014
«Live your Life!» haben sich den dritten Platz ertanzt Am Freitagnachmittag fand im Kultur & Kongresshaus Aarau der 6. School Dance Award statt. Mit dabei auch eine Gruppe der Schule Seengen.
Die neue Schulpflege: Marco Lüthi, Sandra Henkes, Thomas Bleiker, Chantal Foto: zvg Waser, Stefan Gebert.
Die Schulpflege Sarmenstorf startet mit neuer Besetzung D
anz bietet die Möglichkeit, sich mit sich auseinanderzusetzen, sich auszudrücken. Für Erica Fankhauser, Lehrerin für Sport und freies Gestalten an der Schule Seengen, ein guter Grund für die Teilnahme am Tanzwettbewerb, der vom Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) initiiert worden ist. Sie überzeugte zehn Schülerinnen, von deren Liebe zum Tanzen sie wusste, sich für den School Dance Award zu melden. In Mittagspausen und am Mittwochnachmittag wurde gemeinsam geübt. «Wir haben Elemente der unterschiedlichsten Stilrichtungen kombiniert», schildert Erica Fankhauser. Denn schliesslich sollten alle tänzerischen Interessen berücksichtigt werden. Zu keltischen Klängen, Dancefloor und Charthits tanzten «Live your Life!» alles, von modern über Klassik bis Hip-Hop. «Es war toll zu erleben, wie sich die Mädchen engagiert haben, sie haben sehr,
«Live your Life!» haben verschiedene Tanzstile kombiniert. sehr viel selbst gemacht.» Und damit auch die Jury überzeugt. Denn «Live your Life!» hat sich gegen knapp 20 Teams aus den Kategorien Sekundarstufe I und Sekundarstufe II durchgesetzt. Der nächste Auftritt «Wir sind fast ausgeflippt», schildert Erica Fankhauser mit einem Lächeln den Moment, als die Gruppe von ihrem Erfolg erfahren hat. Bedeutet es doch, dass sie am 22. März an den nordwest-
Volleyball VC Los Unidos 1. Liga Herren: Einen Satz gerettet A
m Samstag spielte das erste Herrenteam vom VC Los Unidos aus dem oberen aargauischen Seetal in Buochs gegen Tabellenführer VBC Buochs. Das erfahrene Innerschweizer Team setzte die abstiegsbedrohte Seetaler Equipe von Anfang an unter Druck. Vor allem der Block und die Feldverteidigung standen in den ersten beiden Sätzen unter Dauerstress. Unter Führung des Buochser Captains Marcel Sharma spielten die Buochser Liga-Leader äusserst clever. Ein Feuerwerk von hart geschlagenen Diagonalsmashes, Finten und druckvollen Services führte zum zweifachen Satzverlust jeweils zu 15 und 16 Punkten. Im dritten Satz konnten die Aargauer erfolgreich dagegenhalten. Sie führten den ganzen Satz und konterten mit gut gestellten Blocks und ihrerseits druckvollem Spiel zum 25:17-Satzgewinn. Im letzten Satz erhöhten die Buochser die Kadenz. Ihre schnelle Angriffe und die sicher gestellten Blocks zwangen die Los-
Buochser Block einmal löchrig Foto: zvg Unidos-Spieler vermehrt zu Eigenfehlern. Der Satz endete mit 25:17 für die Innerschweizer. Am kommenden Samstag, den 25. Januar, spielt das Herrenteam vom VC Los Unidos um 13 Uhr das nächste Heimspiel in der neuen Turnhalle Fahrwangen gegen Volley Emmen Nord. (Eing.)
schweizerischen Ausscheidungen in Bern dabei sein dürfen. Die Grundchoreografie des Tanzes bleibt, Schulferien und Skilager verkürzten die Zeit bis zur Ausscheidung zu sehr, als dass man etwas Neues planen könne. «Aber wir werden auf jeden Fall noch ordentlich an der Ausführung feilen», ist sich Erica Fankhauser sicher. Neugierige können sich den Tanz auch im Internet ansehen. «Einfach School Dance Award 2014 – Live your life auf youtube eingeben und geniessen», verrät die Lehrerin.
ie Schulpflege der Schule Sarmenstorf hat sich vergangene Woche zur konstituierenden Sitzung versammelt. Mit grossem Applaus wurde Sandra Henkes als Präsidentin der Primarschulpflege Sarmenstorf gewählt. Ihr zur Seite stehen Marco Lüthi als Vizepräsident ebenso wie Thomas Bleiker und die beiden neuen Schulpflegemitglieder Stefan Gebert und Chantal Waser. So hat die Schule Sarmenstorf auf der strategischen Ebene wiederum eine fachkompetente und leistungsstarke Schulführung, die sich engagiert den kommenden Herausforderungen stellen wird. Sandra Henkes wird sich als Präsidentin vor allem um die Gesamtleitung und Koordination kümmern, während sich Marco Lüthi mit der Infrastruktur und den damit verbundenen Herausforderungen beschäftigen wird. Thomas Bleiker wird weiterhin die Themen Finanzen und Organisation behandeln, während sich Stefan Gebert
um die rechtlichen Belange und das Konfliktmanagement kümmert und Chantal Waser für die Tagesstrukturen und die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. Langweilig wird es der Schulpflege sicher nicht werden. Steht doch die Umsetzung der Strukturreform mit der Erhöhung der Primarschule um ein Schuljahr auf 6 Jahre Primarschule unmittelbar bevor. Ebenso steht im kommenden Oktober die externe Schulevaluation an. Aus den Ergebnissen dieser Überprüfung durch den Kanton müssen weitere Entwicklungsschritte abgeleitet und umgesetzt werden. Die neu konstituierte Schulpflege freut sich darauf und ist bereit, diese Veränderungen und die dazugehörigen Herausforderungen gemeinsam mit ihrem äusserst kompetenten und motivierten Lehrerteam und ihrer ebensolchen Schulleitung, Sonja Bachmann, mit viel Elan und Engagement (C.W.) anzugehen und umzusetzen.
BETTWIL Militäranlage Bettwil Die Militäranlage Bettwil wurde 1964 als Lenkwaffenstellung für das System «Bloodhound» erstellt. 1999 wurde dieses Waffensystem ausser Dienst gestellt. Seither dient der Standort als Übungsplatz für die Ausbildung von Fliegerabwehr-, Genie- und Rettungstruppen. Gestützt auf ein schweizweites Konzept für Schiessplätze und Unterkünfte wurde beschlossen, den Standort weiter militärisch zu nutzen und aus der ehemaligen Lenkwaffenstellung einen Übungsplatz mit minimalster Infrastruktur zu entwickeln. Das Immobilienportfolio besteht aus rund 30 Objekten. Durch Zustandsanalysen wurde festgestellt, dass sich ein beträchtlicher Teil der Infrastruktur in einem baulich schlechten Zustand befindet. Vorgesehen ist deshalb der Neubau eines Mehrzweckgebäudes. Das Gebäude deckt die Raumbedürfnisse für die Truppen ab. Es handelt sich jedoch nicht um eine Truppenunterkunft. Zusätzlich beinhaltet das Projekt diverse Rückbauten, Instandstellung und Modernisierung der Ver- und Entsorgung. Ebenso wird das aussenstehende Wohngebäude abgerissen. Für die geplanten Bauvorhaben ist ein militärisches Plangenehmigungsverfahren samt einer Umweltverträglichkeitsprüfung erforderlich. Somit werden die Unterlagen zum gegebenen Zeitpunkt in Bettwil als Standortgemeinde öffentlich aufgelegt. Der Baubeginn ist frühestens auf 2015 geplant. Sobald das Detailkonzept vorliegt, wird der Gemeinderat die Bettwiler Bevölkerung informieren. (Eing.)
Neubau Chrischona-Gemeinde Seon: Noch ist der Boden zu verlegen.
Herzschläge in der seetal chile A
m Sonntag, den 9. Februar, um 10 Uhr soll der Neubau Chrischona-Gemeinde mit einem Gottesdienst provisorisch eingeweiht werden, und zwar unter dem Motto Herzschlag I. Die Gottesdienste Herzschläge II und III sind an den folgenden Sonntagen angesetzt. Keinem Herzschlagfinale gleich kommen die Bauarbeiten. Mit Ausnahme der Umgebungsgestaltung präsentieren sich die Bauarbeiten am Neubau des Begegnungszentrums in Seon als abgeschlossen. Die zwei von Architekt Beat Dössegger, Seon, gestalteten ineinandergeschobenen Baukörper kommen in einem vornehmen Grau daher. Im Saal an der Ringstrasse (neu Chrischonaweg) wird noch ruhig, aber wacker gearbeitet. Es verbleiben noch zwei Wochen Bauzeit. In lediglich zehn Monaten ist der äusserst sorgfältig vorbereitete Neubau entstanden. «Wir wollen als ganze Gemeinde innerlich und äusserlich aufbrechen», sagte
Pastor Matthias Altwegg. Keine leeren Worte, die am Spatenstich vom 10. März 2013 von ihm ausgesprochen wurden. Schritt für Schritt entstanden die neuen Räume für Gottesdienste, Begegnungen, Jugendarbeit und Sitzungen, begleitet von persönlichen Gebeten der Mitglieder sowie vom Bauprojektgebet jeden Montagabend. Eifrig wird auch weiter Geld gesammelt, wird doch der Neubau, der über 4 Mio. Franken kostet, ausschliesslich mit Spenden finanziert. Unter dem Motto « . hören . sehen . feiern . » wird der Neubau eingeweiht. Am Freitag, den 28. März, mit dem Live-Konzert mit Toby Meyer und einer 8-Mann-Band, am Samstag mit dem Tag der offenen Tür und am Sonntag mit einem festlichen Gottesdienst. Die seetal chile, die dynamische und freundliche Freikirche im Seetal, möchte die Freude mit allen teilen und schon jetzt zu den Einweihungsfeiern (siehe www.seetal-chile.ch) einladen. (AG)
Drei neue Gesichter in der Schulpflege Seon A
m Montagabend tagte die neu zusammengesetzte Schulpflege zum ersten Mal in ihrer Legislaturperiode. Einen gemütlichen Einstieg in die neu verteilten Ressorts wird es nicht geben, steht doch bereits im März die zweite externe Schulevaluation (ESE) an. Allerdings darf die aktuelle Schulpflege von der hervorragend geleisteten Vorarbeit der bisherigen Schulpflegemitglieder und den beiden Schulleitern profitieren. Nach zwölf Jahren unermüdlichem Einsatz zugunsten der Schule hat sich Irène Schlatter als Schulpflegepräsidentin verdient verabschiedet. Zeitintensive Themen wie die Einführung der geleiteten Schule und der Integrativen Schulung, aber auch die erste ESE standen auf den Traktanden. Vielen unvergessen bleiben ihre Worte zu den Jahresschlussessen. Andreas Kleiner betreute während eines Jahrzehnts mit viel Ausdauer die Infrastruktur, das Personalwesen und war federführend beim Aufbau der Tagesstrukturen. Zwei Amtsperioden lang sorgte Herbert Marchesi als PR-Verantwortlicher und Präsi-
Das neue Team: Ruedi Weber, Anne-Marie Kneller, Markus Thomann, Nathalie Foto: zvg Gloor, Peter Siegenthaler dent der Jugendfestkommission für erfolgreiche Schul- und Dorfanlässe. Die Ressortverteilung gestaltet sich neu aus Anne-Marie Kneller (bisher), sie übernimmt Präsidium und pädagogische Führung. Peter Siegenthaler (bisher) kümmert sich um Vize-Präsidium, Personal, Infrastruktur. Ruedi Weber (neu)
hat das Präsidium Jugendfestkommission sowie das Präsidium Sportkommission übernommen. Markus Thomann (neu) kümmert sich um Informatik, Finanzen und PR. Nathalie Gloor (neu) ist zuständig für Tagesstrukturen, Zweckverbände und Vertretung Jugendkommission. (A.K.)
Neue Adresse Chilchmatt Leutwil
«S Ambachers» auf der Bühne
In Leutwil kann der Briefträger einst Briefe mit der Adresse Chilchmatt zustellen. Die planerischen Arbeiten für das neue Wohnquartier von 1,6 ha Fläche mitten im Dorf hinter dem Gemeindehaus sind auf bestem Weg. Chilchmatt: Heute noch landwirtschaftlich genutzt und unerschlossen Alfred Gassmann
achdem das Quartier Winterhalde weitgehend überbaut ist, will der Gemeinderat weiterhin für eine kontinuierliche Entwicklung des Dorfes sorgen. Das Gebiet Chilchmatt, zentral und in einer leichten Mulde liegend, wird heute landwirtschaftlich genutzt, ist jedoch der Dorfzone mit Sondernutzungsplanpflicht zugeordnet. Eine Mehrheit der Eigentümer ist an der Erschliessung des Areals interessiert und hat sich dafür ausgesprochen, dass die Planungsarbeiten angepackt werden. Am 25. November 2011 bewilligte die Einwohnergemeindeversammlung einen Verpflichtungskredit von 25 000 Franken. Die Planungsaufgabe wurde dem Ingenieurbüro Ackermann + Wernli, Aarau, übertragen. Nun liegt der erforderliche Gestaltungsplan vor. Er wurde bereits Mitte Dezember 2013 der kantonalen Abteilung Raumentwicklung zur Vorprüfung eingereicht. Parallel zur kantonalen Vorprüfung
schreibt der Gemeinderat die öffentliche Mitwirkung aus. Die Bevölkerung ist vom 20. Januar bis 28. Februar 2014 eingeladen, die Pläne und Sondernutzungsvorschriften auf der Gemeindeverwaltung einzusehen und sich dazu zu äussern. Die Unterlagen lassen sich auch auf der Homepage der Gemeinde einsehen. Die Auflage mit der Möglichkeit für Einwendungen erfolgt später. «Der vorliegende Gestaltungsplan entstand in einem intensiven Prozess unter starker Einbindung der Grundeigentümer und des Gemeinderates Leutwil. Mit jedem Grundeigentümer wurde ein persönliches Gespräch geführt. Regelmässig fanden Besprechungen mit dem Gemeinderat Leutwil statt», ist im Planungsbericht festgehalten. Die Gründe für ein behutsames Vorgehen und den Beizug eines Architekten sind einleuchtend. Die in einer leichten Mulde liegende Chilchmatt ist begrenzt durch bestehende Bauten entlang der Dorfstrasse, des landwirtschaftlich genutz-
ten Hanges Richtung Moos, dem Wald und dem Wanderweg entlang des Mülibachs. Viele Randbedingungen unter einen Hut bringen Das Planergespann stand vor einer heiklen Aufgabe. Es galt, die Topografie, die Parzellen, die Dorfzonenvorschriften sowie die Interessen der Grundeigentümer zu berücksichtigen. Gebäudestellungen, Gebäudehöhen, Dachform, Material und Farbe, Terraingestaltung, Bepflanzung, Parkierung und Energieeffizienz sind sorgfältig geregelt. Dies im Interesse einer überzeugenden Ergänzung des Dorfkerns und eines Quartiers, in dem man sich wohlfühlt. Baulinien definieren die Baufelder, in denen gebaut werden darf. Die Zufahrt erfolgt ab der Dorfstrasse entlang des Gebäudes der Firma Kurt Wüst AG. Alle internen Wege sind als Sackgassen ausgebildet. Bevor das Planwerk nicht rechtskräftig ist, kann nicht an den Bau der Strassen gedacht werden.
S Ambachers: Heinz und Ariane Deubelbeiss bieten Lebendiges aus dem Alltag.
orhang, Tafel mit Zeichnung, kleine Bühne samt Tisch und zwei Stühlen – alles ist bereit für den Auftritt von Ambachers am ökumenischen Seniorennachmittag in Meisterschwanden. Vom Morgenessen am kleinen Küchentisch geht es gleich zum Einkaufen, wo der Hausherr überfordert sich nach dem alten Dorfladen bei Helblings oder bei Güggi am Bärenplatz zurücksehnt; dort gab es doch noch alles, was man zum Leben brauchte. Das Ehepaar spielt mit der Sprache, zaubert beim Publikum Lacher hervor und gibt Tiefgründiges mit. Beide tragen abwechselnd Balladen vor und musizieren dazu. Sie wundern sich über die fast gren-
zenlose Verwendung des Wortes «super», geben Einblick in Ferienwünsche und den Umgang mit Flugangst. Sie vertauschen die Texte ihrer Rollen und erzählen vom Missgeschicken, die das Leben bereithält. Auch der Stammtisch und das Kaffeekränzchen fehlen nicht. Die Theaterdarbietung reisst mit. Das selber geschriebene Programm hat feine Pointen. Bescheiden meint das pensionierte Lehrer-Ehepaar Deubelbeiss: «Schön, wenn die Leute Freude haben.» Die hundert Senioren im Saal des Kirchgemeindehauses geniessen den Auftritt und würden am liebsten noch lange zusehen. (P.N.)
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utes Körpergefühl hat in Wildegg seit 2005 einen Namen: Fitness Zone. Vicky Alexander steht mit ihrem Namen hinter dem Angebot, welches sie stetig ausbaut und den neuen Bedürfnissen anpasst. So gehören unter anderen neben Zumba, Taiwado, Break Dance, Hip Hop und Line Dance neu TRX (Schlingentraining) und HIIT (Hoch intensives Intervalltraining) zum Angebot. «Wir haben bei HIIT noch einige wenige Plätze frei», ergänzt Vicky Alexander. Im Jahr 2012 konnte sie unmittelbar bei ihrem Trainingslokal einen Raum dazumieten, ein kleiner, aber feiner Kraftraum mit persönlicher Note ist entstanden. Die Trainingszeiten bestechen, für Mitglieder ist der Raum rund um die Uhr zugänglich. In der
Anfangsphase zum Krafttraining steht Vicky Alexander betreuend zur Seite und stellt einen Fitnessplan auf, das Training kann dann selbstständig erfolgen. Wie bereits erwähnt, ist Vicky Alexander mit ihrem Angebot stets am Puls der Zeit, so verwundert es nicht, dass neu auch Kurse für Selbstverteidigung angeboten werden. Mehr über die Angebote erfahren Sie unter www.vickysfitnesszone.com, oder rufen Sie ganz einfach an. Fitness Zone Hornimattstrasse 22 5103 Wildegg Telefon 076 506 36 17 info@vickysfitnesszone.com www.vickysfitnesszone.com
as viele Einwohner von Lenzburg nicht wissen, am Stadtausgang Richtung Autobahn (vis-à-vis AGIP) ist seit Jahren die Firma RENOTEC beheimatet. Seit dem 1. Januar 2014 ist diese Firma in jüngere Hände übergegangen und aus markenrechtlichen Gründen wurde der Name um ein «O» erweitert. Neu heisst die Firma nun RENOTECO GmbH. Adresse und Telefonnummer, Mail- und Internetadresse sind jedoch gleich geblieben. Der Gründer und bisherige Geschäftsführer Walter E. Gallati tritt jetzt altershalber einen Schritt zurück und übergibt die Firma in jüngere Hände. Gleichwohl bleibt er der Firma erhalten, er wird ab Januar 2014 die Kundenbetreuung weiterführen. RENOTECO – renovieren ohne Ärger, dieser Leitspruch hat sich bei der zahlreichen Kundschaft eingebürgert und bleibt als Geschäftsaussage in allen Teilen erhalten. Die grosse Zahl zufriedener Kunden aus nah und fern zeugt von der Innovation und dem Eingehen auf die Kundenwünsche. RENOTECO setzt die Wünsche und Vorstellungen unserer Kunden seriös und unkompliziert um, zum Festpreis und zum fest zugesicherten Termin. Ob Küchen- oder Badumbau, Aussenoder Innendämmung, ob Sanitär- oder
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Agenda vom 24. bis 30. Januar Mittwoch, 29. Januar Lenzburg: Restaurant Hirschen 19 Uhr. Esstheater: «Lieber en Maa im Huus als gar kei Ärger». Ein Stück von Margrit Rainer. Gespielt von Christine Lather (Spiel und Gesang) und Patricia Draeger (Akkordeon).
Donnerstag, 30. Januar Lenzburg: Restaurant Hirschen 19 Uhr. Esstheater: «Lieber en Maa im Huus als gar kei Ärger». Ein Stück von Margrit Rainer. Gespielt von Christine Lather (Spiel und Gesang) und Patricia Draeger (Akkordeon).
Freitag, 24. Januar Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See mit «Der Vogelhändler». Regie: Monika Wild. Musikalische Leitung: Konrad Jenny. Bühnenbild: Klaus Hellenstein, Fabian Troxler. Abendkasse: 2 Stunden vor Beginn.
Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See mit «Der Vogelhändler». Regie: Monika Wild. Musikalische Leitung: Konrad Jenny. Bühnenbild: Klaus Hellenstein, Fabian Troxler. Abendkasse: 2 Std. vor Beginn.
Sonntag, 26. Januar Beinwil am See: Löwensaal 14.30 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See mit «Der Vogelhändler». Regie: Monika Wild. Musikalische Leitung: Konrad Jenny. Bühnenbild: Klaus Hellenstein, Fabian Troxler. Abendkasse: 2 Std. vor Beginn.
Fusion Square Garden spielen am Freitag, 24. Januar, um 21 Uhr in der Baronessa Lenzburg ihre charakteristische Mischung aus Reggae und Hip-Hop, und das rootsig wie nie zuvor. Mehrsprachig wie immer, aber um zwei Sprachen Foto: zvg erweitert. Sozialkritisch wie eh und je, aber mit einer guten Portion Ironie.
Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Lesung & Gespräch: Melitta Breznik und Christine Trüb. In ihren jüngsten Romanen, die Verstrickungen zwischen zwei Frauen und einem Mann thematisieren, stellen beide die Stimmen der Frauen in eindrücklichen Monologen einander gegenüber. Moderation: Christine Lötscher (Literaturkritikerin). Kassenöffnung 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.
Lenzburg: Bar Isegass 20.30 Uhr. Konzert von Jazzinteam. Gitte Deubelbeiss (voc), Ruedi Vögeli (g), Roberto di Martino (perc). Eintritt frei, Kollekte. Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Fusion Square Garden. Reggae, Hip-Hop.
Alpenclub Staufberg: Sonntag, 26. Januar, Arnihaggen, Skitour, technisch mittel, konditionell mittel, Leitung Walter Lüthy, Tel. 062 844 21 82 Pistolensektion: Samstag, 25. Januar, 15.30–17 Uhr, Luftpistolenschiessen im Keller der Turnhalle.
Freitag, 24. Januar Hunzenschwil: Jugendtreff Chill-In 20–23 Uhr. Jugendtreff. Für Oberstufenschüler (ab 12 Jahren). Othmarsingen: Kulturkeller ab 19 Uhr unter dem Motto «FIGUGEGL», Fondueplausch à discrétion mit gemütlichem Beisammensein und Musik im Kulturkeller.
Dienstag, 28. Januar Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.
Rupperswil: Ref. Kirchgemeindehaus 14 Uhr. Seniorentreff mit Dia-Vortrag «Neapel sehen und dann sterben». Referent: Frieder Oelhafen, Rupperswil. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, 062 897 28 71.
AUSSTELLUNGEN Dürrenäsch: Galerie Möbelhaus Comodo Mo–Fr 9–12/13.30–18.30, Sa 9–16 Uhr. Fotografien zwischen Himmel und Was-
ser von Angelika Wildi. Bilder von Hallwilersee und Aare. Bis Oktober 2014. Lenzburg: Stiftung für Behinderte Ausstellung «Die Farbe und ich» von Franz H. Hertig. Die Ausstellung kann wochentags zu den Öffnungszeiten besucht werden. Bis 11. April. Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung: «Entscheiden». Diese ist bis zum 25. April 2014 geöffnet. Meisterschwanden: Hypothekarbank Mo–Fr 8–12, 13.30–17 Uhr, Do bis 18 Uhr. Denise Schwegler stellt aus. Bis Februar. Möriken-Wildegg: Gemeinde- und Schulbibliothek Mo 15–17, Di 18–20, Mi 9–10, Do 18–20, Fr 15–18 Uhr. Aquarellbilder von Rosmarie Zulauf-Wernli. Bis 24. Januar 2014.
MUSEUM Auenstein: Hexenmuseum Das Museum hat noch bis zum 28. Februar Winterpause. Dennoch ist am Sonntag, 26. Januar von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. Januar 2014 ..........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Bliss zeigen im Forum Seon «Die Premiere».
m 21. Februar sind Bliss zu Gast im Forum Seon. Es ist so weit, heute ist Premiere. Der rote Teppich ist ausgelegt, die Bleistifte der Kritiker sind gespitzt und die Promis laben sich an der Cüplibar. Zeitgleich warten fünf Sänger hinter der Bühne verzweifelt auf das Eintreffen ihres sechsten Mitglieds. Dabei schien doch alles ganz einfach: Man nehme sechs Männer im besten Alter, kleide sie in edlen Zwirn und lasse sie mit göttlicher Stimme die Klassiker aus allen Epochen der Musikgeschichte zitieren. Was nach einem todsicheren Konzept klingt, erweist sich auf den zweiten Blick als schier unlösbare Aufgabe, denn die sechs Protagonisten sind zwar musikalisch eine
eingespielte Einheit, ihre individuellen Charaktereigenschaften und Vorlieben jedoch könnten unterschiedlicher nicht sein. Kann das auf Dauer gut gehen? Bliss zeigen in ihrem neuen A-cappellaProgramm «Die Premiere» den komödiantisch inszenierten Rettungsversuch einer Konzertpremiere, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt scheint. (Eing.) Bliss sind am Freitag, 21. Februar, im Forum Seon zu Gast. Bar und Türöffnung um 19 Uhr, Beginn um 20.15 Uhr, freie Platzwahl. Reservation unter www.forumseon.ch, telefonisch unter 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. Es hat nur noch wenige Plätze!
England im 11. Jahrhundert. Rob Cole hat eine aussergewöhnliche Gabe: Als kleiner Junge fühlt er, dass seine kranke Mutter sterben wird, und muss hilflos zusehen, wie sich seine Vorahnung erfüllt. Auf sich allein gestellt, schliesst sich der junge Waise einem fahrenden Bader an, der ihm neben den üblichen Taschenspielertricks auch die Grundlagen der mittelalterlichen Heilkunde nahe bringt. Schon als Lehrling erkennt Rob die Grenzen dieser einfachen Praktiken. Eines Tages erfährt er von dem berühmten Universalgelehrten Ibn Sina, der im fernen Persien Medizin lehrt, und er beschliesst, sich dort zum Arzt ausbilden zu lassen. Kino Urban Sa und So je 16.45 Uhr, D, 12 Jahre.
Die schwarzen Brüder Der Tessiner Bauernsohn Giorgio wird von seinen mittellosen Eltern dem herzlosen Schlepper Luini übergeben. Dieser schmuggelt ihn nach Mailand, wo er als Kaminfeger durch finstere Schornsteine klettern und den Russ mit blossen Händen lösen muss. Aber Giorgio findet sich mit seinem Schicksal nicht ab und gründet mit anderen Leidensgenossen den Bund der Schwarzen Brüder. Zusammen wehren sie sich gegen ihr Elend, und sie wagen die Flucht zurück in ihre Heimat. Die lang erwartete Neuverfilmung des berühmten Kinderbuchs von Lisa Tetzner und Kurt Held wurde von Oscarpreisträger Xavier Koller in Szene gesetzt. Kino Urban So 14.30 Uhr, D, 8 Jahre.
12 Years a Slave S0lomon Northrup ist ein freier Afro-Amerikaner, der in New York als Tischler arbeitet. Seine wahre Leidenschaft ist allerdings die Musik, und als zwei vorgebliche Zirkus-Betreiber ihn in Washington DC als Musiker engagieren wollen, wirft er seine Bedenken über Bord. Wenig später findet sich Solomon unter falscher Identität in Louisiana wieder, wo er als Sklave arbeiten muss. Er wird mit dem Tod bedroht, sollte er je seinen wahren Namen und seinen Status erwähnen. Er wechselte mehrmals den Besitzer und damit auch die Art, wie er behandelt wird. Hoffnung blüht erst auf, als er auf der Plantage von Edwin Epps den weissen Tischler Samuel Bass kennenlernt. Ihm vertraut er eine Nachricht an seine Familie an, welche in New York den befreundeten Anwalt Henry B. Northup engagiert, um Solomon nach zwölf Jahren als Sklave zu befreien und nach Hause zu bringen. Kino Löwen Deutsch: Do bis Sa, Mo und Mi je 20 Uhr, So nur 17 Uhr; Edf: So und Di je 20 Uhr.
Bliss zeigen «Die Premiere» A
The Wolf of Wall Street In «The Wolf of Wall Streeet» analysiert Scorsese die Geschichte eines jungen, unerfahrenen New Yorker Börsenmaklers: Jordan Belfort träumt den amerikanischen Traum und wacht auf in der korrupten Realität des Kapitals, das nur eine Maxime kennt: hemmungslose Habgier. Als Broker jongliert Belfort bald mit Millionen, feiert Ende der 80er-Jahre exzessive Erfolge mit seiner Maklerfirma Stratton Oakmont und entwickelt schon mit Anfang 20 seinen radikal luxuriösen Überflieger-Stil, was ihm den Titel Der Wolf von der Wall Street einbringt. Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit. Kino Urban täglich 20 Uhr, D, 16/14 Jahre.
Jazzinteam spielt in der isegass Am Freitag, 24. Januar, spielt die JazzFormation «Jazzinteam» in der isegassBar in Lenzburg. Das Trio Jazzinteam erschafft mit facettenreichem Jazz und einer kräftigen Prise Blues, Swing, Latin, Soul und Funk eine groovige Atmosphäre. Humorvoll, ausdrucksstark und herzerwärmend werden Standards, Eigenkompositionen und mehr abwechs-
lungsreich in Dänisch, Englisch, Brasilianisch und Deutsch interpretiert. Mit der dunklen, vollen Stimme von Gitte Deubelbeiss, dem variantenreichen Sound von Ruedi Vögeli an der Gitarre und dem temperamentvollen Spiel von Roberto Di Martino an der Percussion wird der Alltags-Blues beswingt ver(Eing.) trieben.
Saï wächst in Gefangenschaft auf. Nach einem Flugzeugabsturz findet sich das kleine Kapuzineräffchen plötzlich allein in den Weiten des Amazonas-Regenwaldes wieder. Alles ist neu: die Freiheit, das schier undurchdringliche Grün, der omnipräsente grösste Fluss der Welt, die unbekannten Pflanzen, Begegnungen mit Tieren wie Krokodilen, Boas, Jaguaren, Tapiren. Saï erkennt, dass es nur eine Chance hat, zu überleben: Es muss andere Kapuzineräffchen finden und sich ihnen anschliessen . . . «Amazonia» ist eine faszinierende Reise ins Herz des grössten Regenwaldes der Erde, in ein geheimnisvolles Gebiet, das nach wie vor nicht ganz erforscht ist. Kino Löwen Do bis Sa, Mo bis Mi je 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, 8 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch
Veranstaltungen ■■■■■■■■■■
len.ch
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Videothek Kino Rex Mo bis Do 17 – 22 Uhr Fr 17 – 24 Uhr
Moritz Bleibtreu, Richy Müller und Waldemar Kobus in einem Film von Xavier Koller
Täglich 20 Uhr D, ab 16/14 Jahren:
Mittwoch, 13.15 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 8 Jahren
Sonntag, 11.00 Uhr Dialekt. Ab 10 Jahren
in 3D: Sa und So, 13.30 Uhr in 2D: Mo und Di, 13.30 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 6 Jahren
MINUSCULE – KLEINE HELDIN IN 3D Leonardo DiCaprio, Jonah Hill und Margot Robbie in einem Film von Martin Scorsese
Täglich 20.00 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 16 Jahren
THE WOLF OF WALL STREET Die berühmtesten Freunde der Welt sind zurück
Samstag bis Mittwoch, 15.30 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 6 Jahren
FÜNF FREUNDE 3 Nur für starke Nerven
Freitag und Samstag, 23.15 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 16 Jahren
THE WOLF OF WALL STREET SA + SO je 16.45 Uhr D, ab 12 Jahren:
DER MEDICUS Letzte Vorstellung: Sonntag 14.30 Uhr D, ab 8 Jahren:
Deutsch: DO – SA, MO + MI je 20 Uhr Sonntag nur 17 Uhr Edf: SO + DI je 20 Uhr ab 16 Jahren:
12 YEARS A SLAVE Ein Film von Luc Jacquet
DAS GEHEIMNIS DER BÄUME Irrfan Khan, Nimrat Kaur und Nawazuddin Siddiqui in einem Film von Ritesh Batra
Donnerstag bis Sonntag, 18.00 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 8 Jahren
DO – SA, MO – MI je 17.30 Uhr SO 14.30 Uhr D, ab 8 Jahren:
Montag bis Mittwoch, 17.45 Uhr Originalversion/deutsche und franz. Untertitel. Ab 10 Jahren
Das Hotel Krone, Lenzburg, gratuliert seinen Lernenden zum erfolgreichen Abschluss des Lehrlingswettbewerbes (v. l.:) Judith Hofmann Tanja Kunz Pascal Blaser Jasmin Zaugg Dominik Falk Fiona Glauser Samuel Newman
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