Source: https://www.haufe.de/thema/kontoauszuege/pc/
Timestamp: 2020-02-21 01:02:43+00:00

Document:
Kontoauszüge | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Kontoauszüge
Betriebsprüfung: Soforthelfer / 9.2 Welche Unterlagen benötigt der Lohnsteuerprüfer?
Der Lohnsteuerprüfer benötigt folgende Unterlagen: Sach-, Lohn- und Gehaltskonten aus Ihrer Buchhaltung – auch für pauschalierte Beschäftigungsverhältnisse (also auch die Finanzbuchhaltung); beim sog. Z-1- und Z-2-Zugriff müssen Sie die entsprechenden Hilfsmittel zur Verfügung stellen, damit der Prüfer die Daten lesen und mit ihnen arbeiten kann. Bitte beachten Sie, dass hier...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 20 ... / 3. Mitteilungspflicht der Versicherungsgesellschaft
Rn 1338 Stand: EL 88 – ET: 08/2010 Um zu gewährleisten, dass die Besteuerung der Veräußerungsvorgänge durch die FinVerw in den Fällen des S 1 auch tatsächlich vollzogen wird, regelt § 20 Abs 2 S 1 Nr 6 S 2 EStG, dass das Versicherungsunternehmen die für den StPfl zuständige FinBeh nach der Kenntnisnahme von der Veräußerung unverzüglich zu informieren hat. Nach der Gesetzesbeg...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 10 ... / E. Nachweis (§ 10 Abs 1 Nr 5 S 4 EStG)
Rn. 320 Stand: EL 141 – ET: 02/2020 Nach § 10 Abs 1 Nr 5 S 4 EStG ist der Abzug von Kinderbetreuungskosten nur möglich, wenn der StPfl für seine Aufwendungen eine Rechnung erhalten hat und die Zahlung auf das Konto des Erbringers der Leistung erfolgt ist. Mit dieser Regelung will der Gesetzgeber Missbräuchen und Schwarzarbeit vorbeugen sowie für den StPfl einen Anreiz schaffe...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 20 ... / a) Allgemeine Anerkennungsvoraussetzungen
Rn. 110 Stand: EL 141 – ET: 02/2020 Zwischen nahen Angehörigen besteht häufig die Bestrebung, die gemeinsame Steuerbelastung durch zivilrechtliche Vereinbarungen zu minimieren. Durch die Verlagerung der Einkunftserzielung auf Angehörige mit keinem oder nur einem geringen Einkommen wird die Ausnutzung von Individualfreibeträgen und/oder die Kappung der Steuerprogression beabsi...mehr
Verrechnungskonto / 1.6 Unklare Posten bei fehlenden Belegen
Fehlt z. B. ein Beleg in der Buchhaltung oder kann ein Geldzugang auf der Bank mangels Bezeichnung auf dem Kontoauszug nicht richtig zugeordnet werden, kann man ausnahmsweise eine Hilfsbuchung auf einem Zwischenkonto "Unklare Posten" vornehmen, das man gesondert einrichten muss. Wichtig ist, dass zeitnah die entsprechenden Hilfsbuchungen aufgelöst werden. Spätestens zum Jahr...mehr
Verrechnungskonto / 1.3 Geldtransit Kasse-Bank für Bargeldeinzahlungen auf der Bank
Für die Einzahlung von Bargeld (aus der Kasse) auf ein Bankkonto gilt Folgendes: In der Kasse wird die "Ausgabe" mit dem Tag der Einzahlung bei der Bank als Barausgabe erfasst. Auf dem Bankkonto wird dieser Betrag erst einige Tage später gutgeschrieben. Wegen dieser zeitlichen Verschiebung sollte man die Ausgabe über das Konto "Geldtransit" als Eingang buchen. Dort wird der ...mehr
Sowohl für bilanzierende Unternehmer als auch bei Einnahme-Überschuss-Rechnern gilt: Zahlungen per Kreditkarte sind mit dem Tag steuerlich abzugsfähig, an dem der Zahlungsbeleg unterschrieben wird. Sofern Unternehmer bilanzieren und eine bereits vorliegende Rechnung einige Zeit später per Kreditkarte bezahlen, erfolgt die Verbuchung unter dem Rechnungsdatum. Die Bezahlung per...mehr
Kapitalertragsteuer / 8.1 Überblick
Nach § 36 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 EStG ist die Kapitalertragsteuer auf die Einkommensteuer anzurechnen. Voraussetzung ist jedoch, dass die Einkünfte bei der Veranlagung erfasst wurden bzw. nach § 3 Nr. 40 EStG (Halbeinkünfteverfahren/Teileinkünfteverfahren) oder nach § 8b KStG bei der Einkommensermittlung außer Ansatz bleiben. Die Steuerbescheinigung ist Voraussetzung für die Anr...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 14 Ausstellung von Rech ... / 8.6 Angabe des Zeitpunkts der Leistung oder der Vereinnahmung des Entgelts (§ 14 Abs. 4 Nr. 6 UStG)
Rz. 104 Weitergehend als § 14 Abs. 1 Nr. 4 UStG i. d. F. vor dem 1. 1.2004 verlangt § 14 Abs. 4 Nr. 6 UStG jetzt nicht nur die Angabe des Zeitpunkts der Lieferung oder sonstigen Leistung, sondern alternativ in den Fällen der noch nicht ausgeführten Leistung auch die Angabe des Zeitpunkts der Vereinnahmung des Entgelts oder der Anzahlungen (§ 14 Abs. 5 S. 1 UStG), wenn dieser...mehr
eBay: Steuerliche Besonderheiten für Unternehmer / 3.3 Rückabwicklung des Verkaufs
Steuerunschädliche Gründe für die Differenzen der Umsatzerlöse von eBay und Ihren erklärten Betriebseinnahmen können Rückabwicklungen sein. Private Käufer haben bei Online-Käufen von gewerblichen Händlern innerhalb von 14 Tagen regelmäßig das Recht, den gekauften Artikel ohne Angabe von Gründen zurückzugeben. Nachweise dafür, dass es tatsächlich zur Rückabwicklung eines eBay-...mehr
Containermiete / 5 Vorsteuerabzug nur bei ordnungsgemäßer Rechnung
Herr Huber hat einen Mietvertrag abgeschlossen, in dem alle Einzelheiten festgehalten sind. Da die monatliche Containermiete von seinem betrieblichen Bankkonto abgebucht wird, erhält er für die einzelnen Mietzahlungen keine Einzelabrechnungen. Herr Huber muss daher darauf achten, dass alle Angaben, die nach § 14 Abs. 4 UStG in einer Rechnung enthalten sein müssen, in der Komb...mehr
eBay: Steuerliche Besonderheiten für Unternehmer / 3.5 Einnahmen-Überschussrechnung: Zuflussprinzip
Zu einer Differenz zwischen den von eBay ans Finanzamt gemeldeten Versteigerungserlösen und den vom Unternehmer im Gewinn des betreffenden Jahres ausgewiesenen Betriebseinnahmen kann es durch das Zuflussprinzip bei der Einnahmen-Überschussrechnung kommen. Praxis-Beispiel Differenz ist bei den Umsätzen zum Jahreswechsel zu suchen Das Finanzamt konfrontiert einen eBay-Händler mi...mehr
GoBD: Von A wie Aufzeichnungen bis Z wie Zwangsgeld / 3.2 Rechtsprechung
Freiwillige Aufzeichnungen Rechtsanwälte mit Einnahmen-Überschussrechnung Tab. 2: Einnahmen-Überschussrechnung/Aufzeichnungspflicht...mehr
Grundsätze ordnungsmäßiger DV-Buchhaltung: Anforderungen ... / 3 Erfassungsgerechte Aufbereitung der Buchungsbelege
Die Buchungsbelege – klassisch wie elektronisch – müssen erfassungsgerecht aufbereitet sein. Die Aufbereitung ist bei Fremdbelegen besonders wichtig, da der Unternehmer i. d. R. keinen Einfluss auf die Ausgestaltung dieser Dokumente hat. Werden für Vorgänge elektronische Meldungen ausgestellt und versandt, stellen diese Dateien mit ihrem vollständigen Inhalt die Belegfunktio...mehr
Grundsätze ordnungsmäßiger DV-Buchhaltung: Anforderungen ... / 1 Belege und deren Funktion
Nicht nur für die klassischen Papierbelege sondern auch für elektronische Unterlagen gilt der alte Buchhaltergrundsatz "keine Buchung ohne Beleg". Jeder Geschäftsvorfall muss grundsätzlich durch einen Originalbeleg nachgewiesen werden. Liegt kein Fremdbeleg vor, muss ein Eigenbeleg erstellt werden. Auch dieser so genannte Eigenbeleg weist den Zusammenhang zwischen den realen...mehr
Der gesetzliche Güterstand der Zugewinngemeinschaft / 3.1.1.3 Auskunftsanspruch des § 1379 Abs. 2 BGB
Rz. 34 Nach dem neuen Recht entsteht bereits mit der Trennung (§ 1567 Abs. 1 BGB) ein wechselseitiger Auskunfts- und Beleganspruch gemäß § 1379 Abs. 2 BGB. Danach kann jeder Ehegatte von dem anderen Ehegatten Auskunft über dessen Vermögen zum Trennungszeitpunkt verlangen. Mit der Einführung dieses Auskunftsanspruchs soll den Ehegatten ein Instrument an die Hand gegeben werde...mehr
Belege / 6.3 Elektronische Aufbewahrung
Eingehende elektronische Handels- oder Geschäftsbriefe und Buchungsbelege müssen in dem Format aufbewahrt werden, in dem sie empfangen wurden (z. B. Rechnungen oder Kontoauszüge im PDF- oder Bildformat). Eine Umwandlung in ein anderes Format (z. B. PDF) ist dann zulässig, wenn die maschinelle Auswertbarkeit nicht eingeschränkt wird und keine inhaltlichen Veränderungen vorgen...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 9b Umsatzsteuerrechtlicher Vors ... / 2.2 Vorsteuerabzug im Umsatzsteuerrecht
Rz. 12 § 9b Abs. 1 EStG verweist hinsichtlich des Vorsteuerbetrags auf § 15 UStG. Daraus folgt, dass für die Frage, ob die Vorsteuer von der USt abgezogen werden kann, ausschließlich das USt-Recht gilt. Dabei ist zu beachten, dass das USt-Recht einer erheblichen Dynamik ausgesetzt ist, die von gesetzgeberischen Maßnahmen, aber zunehmend auch von zahlreichen Entscheidungen de...mehr
ZErb 01/2020, Kostenfreie Überlassung von Wohnraum im Pf ... / 2 Gründe
I. Die zulässige Klage ist teilweise begründet. Die Klägerin hat gegen den Beklagten gemäß §§ 2303 Abs. 1, 2311 Abs. 1 S. 1 und S. 2 BGB einen Pflichtteilsanspruch in Höhe von insgesamt 6.987,22 EUR. Hierzu gilt im Einzelnen das Folgende: 1. Der Pflichtteilsanspruch besteht i.H.v. 6.987,22 EUR. a) Die Kammer legt dabei einen Nachlasswert von 69.872,15 EUR zugrunde. Dieser berec...mehr
ZErb 01/2020, Kostenfreie Überlassung von Wohnraum im Pf ... / 1 Tatbestand
Die Klägerin begehrt einen Pflichtteil- und Pflichtteilsergänzungsanspruch. Die Parteien sind Geschwister. Der Beklagte ist Alleinerbe der am 28.4.2015 verstorbenen Mutter der Parteien, nachfolgend Erblasserin. Neben den Parteien des Rechtsstreits gibt es drei weitere Kinder der Erblasserin. Der Wert des Nachlasses ist im Wesentlichen unstreitig. Die Aktiva bestehen aus eine...mehr
Sozialversicherungskonten abstimmen / 3.1 Buchungs- und Abstimmungsvariante über ein Konto
Sie buchen sämtliche Zahlungen und Verbindlichkeiten über das Konto "Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit". Am besten buchen Sie jede Krankenkasse separat mit entsprechendem Buchungstext. Wenn Ihr Lohn-Buchungsbeleg und Ihr Kontoauszug nur eine Gesamtsumme "Sozialversicherung" ausweisen, sollten Sie sich zur Abstimmung extra Excel-Tabellen anfertigen. Zum jeweil...mehr
Digitale Signatur / 3.3 Signaturen juristischer Personen
Die zweite wesentliche Erleichterung der eIDAS-VO liegt darin, dass jetzt nicht mehr ausschließlich natürliche Personen qualifiziert elektronisch unterschreiben können, sondern auch juristische Personen. Zu diesem Zweck wird das elektronische Siegel eingeführt. Dieses Siegel dient zum einen als Herkunftsnachweis und zum anderen stellt es die Unversehrtheit der Dokumente sich...mehr
Jahresabschluss: Kontoabstimmung der Aktivseite der Bilanz / 3.3 Sonstige Vermögensgegenstände
Unter die Rubrik "Sonstige Vermögensgegenstände" fallen Gegenstände, die keiner anderen Bilanzposition im Umlaufvermögen zuzuordnen sind. Hierunter sind i. d. R. sämtliche anderen Forderungen, Besitzwechsel, Kautionen, Guthaben bei Bausparkassen, Schadensersatzansprüche, Arbeitnehmervorschüsse und -darlehen und (Umsatz)-Steuererstattungsansprüche auszuweisen.mehr
Jahresabschluss: Kontoabstimmung von Debitoren und Kredi ... / 9 Saldenbestätigungen einfordern
Gerichtliches Verfahren in Mietsachen / 5 Urkundenprozess
Rückständige Mieten kann der Vermieter sowohl bei gewerblicher Vermietung als auch bei der Vermietung von Wohnraum im Urkundenprozess geltend machen, da der Schutzzweck des sozialen Mietrechts einer Anwendung des Urkundsverfahrens nicht entgegensteht. Dies gilt auch, wenn der Mieter eine Mietminderung wegen anfänglicher Mängel geltend macht oder die Einrede des nicht erfüllte...mehr
Beitragszuschlag für Kinderlose in der Pflegeversicherung / 2.1 Leibliche Eltern/Adoptiveltern
Als Nachweise bei leiblichen Eltern und Adoptiveltern (im ersten Grad mit dem Kind verwandt) kommen wahlweise in Betracht: Geburtsurkunde bzw. internationale Geburtsurkunde ("mehrsprachige Auszüge aus Personenstandsbüchern"), Abstammungsurkunde (wird für einen bestimmten Menschen an seinem Geburtsort geführt), Auszug aus dem Geburtenbuch des Standesamts, Auszug aus dem Familienb...mehr
Erbschaftsteuer: Begünstigung für Betriebsvermögen ab de ... / 4.7.3 Die Alternative "Verschonungsbedarfsprüfung"
a.) Überblick In § 28a ErbStG ist eine sogenannte Verschonungsbedarfsprüfung vorgesehen. Die Vorschrift regelt die Bedürfnisprüfung in Erwerbsfällen ab einer bestimmten Größenordnung. Wurde der Schwellenwert überschritten und vom Erwerber des begünstigten Vermögens kein Antrag auf § 13c ErbStG gestellt (dieser führt dazu, dass die Verschonungsbedarfsprüfung keine Anwendung fin...mehr
Innergemeinschaftliche Lieferung / 4.4.1 Versendung durch Lieferant oder Abnehmer
Bei Einschaltung eines "selbstständigen Beauftragten" des Lieferanten oder des Abnehmers kann der innergemeinschaftliche Lieferer den Belegnachweis gem. § 17 b Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 Buchst. a UStDV auch durch einen Versendungsbeleg oder eine Bescheinigung des beauftragten Spediteurs füh­ren. Als Versendungsbelege gelten insbesondere der handelsrechtliche Frachtbrief, der vom Auf...mehr
Neben den handelsrechtlichen Aufbewahrungspflichten bestehen auch im Steuerrecht analoge Verpflichtungen. Gemäß § 147 Abs. 1 AO sind für steuerliche Zwecke zusätzlich zu den bereits in § 257 HGB genannten Unterlagen folgende Dokumente aufzubewahren: Unterlagen nach Artikel 15 Absatz 1 und Artikel 163 des Zollkodex der Union. Sonstige Unterlagen, soweit sie für die Besteuerung ...mehr
Rz. 12 Abs. 3 der Vorschrift enthält zusätzliche Vorgaben für die Ermittlung des Einkommens aus selbstständiger Tätigkeit im Bezugszeitraum und stellt bei der Ermittlung der im Bezugszeitraum zu berücksichtigen Gewinneinkünfte grds. auf eine Gewinnermittlung, die mindestens den Anforderungen des § 4 Abs. 3 EStG entspricht, ab. Der Hintergrund dieser besonderen Vorschrift is...mehr
§ 16 Gerichtliche Sicherungsmaßnahmen / I. Anlegen von Siegeln
Rz. 2 Das Anlegen von Siegeln wird vom Rechtspfleger (von Amts wegen oder auf Antrag) angeordnet. Er kann dazu andere Organe beauftragen. Maßgebend dafür ist das Landesrecht. Die Anfertigung eines Protokolls ist erforderlich. Rz. 3 Muster 16.1: Antrag auf Versiegelung Muster 16.1: Antrag auf Versiegelung An das Amtsgericht – Nachlassgericht – _________________________ Nachlasssache...mehr
§ 16 Gerichtliche Sicherungsmaßnahmen / II. Arrestanspruch
Rz. 67 Im Antrag ist der Arrestanspruch gemäß § 916 ZPO konkret zu bezeichnen, wozu die Angabe seines Gegenstandes und seines tatsächlichen Grundes im Sinne des § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO gehört. Insoweit ist die bestimmte Bezeichnung der Forderung nötig. Der genaue Geldbetrag ist anzugeben. Hinsichtlich des Arrestanspruchs ist der Sachverhalt glaubhaft zu machen, wonach Ansprüc...mehr
§ 6 Kontrollbevollmächtigung und -betreuung / IV. Zusätzlicher Aufgabenkreis: "Vollmachtswiderruf"
Rz. 15 Der Kontrollbetreuer ist nicht "automatisch" auch zum Vollmachtswiderruf ermächtigt. Die Ermächtigung zum Vollmachtswiderruf stellt einen besonderen Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht dar, der nur gerechtfertigt ist, wenn kein milderes Mittel zur Verfügung steht. Ein Betreuer kann eine Vollmacht nur widerrufen, wenn ihm diese Befugnis als eigenständiger Aufgabenkr...mehr
§ 14 Widerruf der Vollmacht / III. Widerrufserklärung eines Miterben gegenüber einem anderen Miterben
Rz. 34 Muster 14.3: Widerruf durch einen einzelnen Miterben gegenüber einem anderen Miterben Muster 14.3: Widerruf durch einen einzelnen Miterben gegenüber einem anderen Miterben Am _________________________ (Tag/Monat/Jahr) hat der Erblasser/die Erblasserin _________________________ (Name, Anschrift, Geburtsdatum, Todestag, Staatsangehörigkeit, Personalausweisnummer) _______...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 9.2.2.2 Nachweise
Tz. 271 Stand: EL 92 – ET: 03/2018 § 27 Abs 8 KStG äußert sich nicht dazu, welche Unterlagen die ausl Kö dem FA bzw dem BZSt als Nachw dafür vorlegen muss, dass eine an die AE erbrachte Leistung aus dem stlichen Einlagekonto finanziert worden ist. In § 27 Abs 8 S 2 KStG heißt es dazu lediglich, dass die Einlagenrückgewähr "in entspr Anwendung der Abs 1 bis 6 (des § 27) und de...mehr
FoVo 11/2019, Nichtberücksichtigung Unterhaltsberechtigter / 2 II. Die Entscheidung
Das Landgericht folgt dem AG Die zulässige Beschwerde der Insolvenzschuldnerin, über die der Einzelrichter zu entscheiden hat, ist zulässig, hat in der Sache jedoch keinen Erfolg. Das AG ist zutreffend nach Maßgabe von § 850c Abs. 4 ZPO zu dem Ergebnis gelangt, dass die Tochter der Schuldnerin bei der Berechnung von deren pfändbarem Arbeitseinkommen nicht zu berücksichtigen i...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 4 Nr. 8 [Kreditgewährun ... / 6.2 Umfang der Steuerbefreiung
Rz. 125 Der Begriff des Einlagengeschäfts wird in der Vorschrift nicht näher bestimmt. Von daher ist m. E. auf § 1 Abs. 1 Nr. 1 KWG abzustellen. Danach versteht man unter Einlagengeschäft die Annahme fremder Gelder als Einlagen oder anderer unbedingt rückzahlbarer Gelder des Publikums, sofern der Rückzahlungsanspruch nicht in Inhaber- oder Orderschuldverschreibungen verbrief...mehr
Jahresabschluss: Kontoabstimmung der Betriebsausgaben / 5 Spenden: Spendenbescheinigungen gehören zu den Jahresabschlussunterlagen
Spenden sind in der Regel nur bei den Kapitalgesellschaften direkt als Betriebsausgabe abziehbar. Einzelunternehmer und (Personen-) Gesellschafter können sie wie Privatspenden als Sonderausgabe ansetzen.mehr

References: § 20
 § 20
 § 10
 § 10
 § 20
 § 36
 § 3
 § 8
 § 14
 § 14
 § 14
 § 14
 § 1379
 § 1379
 § 9
 § 9
 § 15
 § 28
 § 13
 § 17
 § 147
 § 257
 § 4

§ 16

§ 16
 § 916
 § 253

§ 6

§ 14
 § 27
 § 27
 § 27
 § 850
 § 4
 § 1