Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/317686
Timestamp: 2020-04-10 03:18:14+00:00

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Ergebnis: Neubau Betriebsrestaurant mit Konferenzzen...competitionline
(ID 3-317686)
Änderung am Nov 5, 2018
Gebäudetyp Messe-, Kongressgebäude / Tourismus, Gastronomie
Auslober/Bauherr Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Köln (DE)
Preisrichter	 Robert Hösle, Prof. Ulrike Lauber, Alfred Nieuwenhuizen, Christoph von Oefele, Jórunn Ragnarsdóttir, Matthias Vollmer, Prof. Ludwig Wappner	, Dr. Ing. Monika Schill-Fendl
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://schober-stadtplanung.de/wettbewerb/downloads-zu-aktuellen-verfahren/rw_dlr/
Gesetzte Teilnehmer Meck Architekten, München
Adresse des Bauherren DE-51147 Köln
Projektadresse Münchner Str. 20
2018/S 212-486538
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2018/S 199-452501)
E-Mail: MTNgXm9saWZrK2dea2FiPWFpbythYg==
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), mit 16 Standorten in Deutschland und 3 Standorten im Ausland – Brüssel, Paris und Washington D.C. -, beschäftigt auf dem Campus in Oberpfaffenhofen ca. 1 800 Personen. Pro Jahr kommen rund 30 000 Besucher aus dem In- und Ausland. Auf dem Campus befinden sich Gebäude der Verwaltung und Forschung. Außerdem gibt es eine (überalterte) Betriebskantine und angrenzend einen kleinen Flughafen.
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 199-452501
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an das Vergabebüro, DLR Oberpfaffenhofen, Baumanagement Süd, Münchener Str. 20, 82234 Weßling.
Es werden bei beiden Leistungsbildern nur Referenzprojekte berücksichtigt, die nach dem 31.12.2008 abgeschlossen wurden.
Es werden nur Referenzprojekte berücksichtigt, die nach dem 31.12.2008 abgeschlossen wurden.
Zugelassen sind Bewerbergemeinschaften von Architekten und Landschaftsarchitekten. Ebenfalls zugelassen sind Einzelbewerber, die alle Objektplanungen abdecken können. Die Projektverantwortlichen für die jeweilige Disziplin müssen nach Art. 1 Abs. 1, Art. 2 BauKaG befugt sein, die Berufsbezeichnung „Architekt“ und „Landschaftsarchitekt“ zu tragen. Die Verfassergemeinschaft von Architekten und Landschaftsarchitekten ist verpflichtend einzugehen.
Die Auftragsvergabe der Wettbewerbsaufgabe erfolgt in einem Vergabeverfahren nach VgV (Verhandlungsverfahren). Grundlage für die Beauftragung im Verhandlungsverfahren wird das Vertragsmuster des Auftraggebers.
— Für das Leistungsbild Gebäude u. Innenräume Deckungssumme von 3 Mio EUR für Personenschäden und von 3 Mio EUR für Sach- und Vermögensschäden,
— Für das Leistungsbild Freianlagen Deckungssumme von 1,5 Mio EUR für Personenschäden und von 1 Mio EUR für Sach- und Vermögensschäden,
— Die Deckung muss für das Objekt über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben,
— Das Ergebnis des Wettbewerbs wird als Zuschlagskriterium mit 40 % gewichtet,
— Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) schließt mit dem Sieger des Verhandlungsverfahrens einen Vertrag über die weiteren Planungsleistungen zur Umsetzung desWettbewerbsentwurfs ab. Es wird eine stufenweise Beauftragung folgender Leistungsphasen vorgesehen:
—— Gebäude und Innenräume § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9,
—— Freianlagen § 39 HOAI, Leistungsphasen 1-9.
Zugelassen sind Architekten und Bewerbergemeinschaften von Architekten. Die Projektverantwortlichen müssen nach Art. 1 Abs. 1, Art. 2 BauKaG befugt sein, die Berufsbezeichnung „Architekt“ zu tragen.
— Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) schließt mit dem Sieger des Verhandlungsverfahrens einen Vertrag über die weiteren Planungsleistungen zur Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ab. Es wird eine stufenweise Beauftragung folgender Leistungsphasen vorgesehen:
—— Im Falle einer Realisierung werden, zur Sicherstellung der Qualität bei der Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs mindestens die Leistungsphasen bis einschließlich 5 beauftragt, außer es stehen dem wichtige Gründe entgegen. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
2018/S 202-460376
E-Mail: MjE3UlBhXltYXR1ZUF1TVC9TW2EdU1Q=
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), mit 16 Standorten in Deutschland und drei Standorten im Ausland – Brüssel, Paris und Washington D.C. –, beschäftigt auf dem Campus in Oberpfaffenhofen ca. 1 800 Personen. Pro Jahr kommen rund 30 000 Besucher aus dem In- und Ausland. Auf dem Campus befinden sich Gebäude der Verwaltung und Forschung. Außerdem gibt es eine (überalterte) Betriebskantine und angrenzend einen kleinen Flughafen.
Der Aus lober wünscht sich mit dem Neubau einen starken Akzent mit großer Außenwirkung auf dem Campus. Betriebsrestaurant und Konferenzzentrum sollen als zentraler Anlauf punk und Zentrum in der neuen, lebendigen Campusmitte fungieren und sowohl für Mitarbeiter als auch für internationale Besucher den Standort zeitgemäß repräsentieren und eine prägnante, identitätsgebende Gestaltung aufweisen.
E-Mail: MTVxZjtdcGlfYG5mXG1vYGdnXGhvKV1waV8pX2A=
Internet-Adresse: bundeskartellamt.bund.de
Deutschland-Weßling: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
2019/S 247-610454
Offizielle Bezeichnung: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), Baumanagement
Postanschrift: Münchener Str. 20
E-Mail: MTdcWmtoZWJnJ2NaZ11eOV1layddXg==
Telefon: +49 8153282691
Andere: Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt
Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Objektplanung Freianlagen.
Wert ohne MwSt.: 1 274 941.82 EUR
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), mit 16 Standorten in Deutschland und drei Standorten im Ausland – Brüssel, Paris und Washington D.C., beschäftigt auf dem Campus in Oberpfaffenhofen ca. 1 800 Personen. Pro Jahr kommen rund 30 000 Besucher aus dem In- und Ausland. Auf dem Campus befinden sich Gebäude der Verwaltung und Forschung. Außerdem gibt es eine (überalterte) Betriebskantine und angrenzend einen kleinen Flughafen.
Aufgabe des Wettbewerbs ist der Neubau eines Konferenzzentrums und Betriebsrestaurants, der über seine eigentlichen Funktionen hinaus künftig ein Ort der Kommunikation, Begegnung und des Austausches in einer angenehmen und ansprechenden Atmosphäre werden soll.
Der Auslober wünscht sich mit dem Neubau einen starken Akzent mit großer Außenwirkung.
Qualitätskriterium - Name: Projektteam des Bieters: Organisation der Vertretungsregelung / Gewichtung: 5
Qualitätskriterium - Name: Projektteam des Bieters: Qualifikation und Erfahrung / Gewichtung: 5
Qualitätskriterium - Name: Projektteam des Bieters: Präsenz, Verfügbarkeit / Gewichtung: 5
Qualitätskriterium - Name: Herangehensweise an Leistungsphasen / Gewichtung: 15
Qualitätskriterium - Name: Herangehensweise zur Einhaltung der Kostenobergrenze / Gewichtung: 15
Neubau Betriebsrestaurant mit Konferenzzentrum – Gebäude und Innenräume
Offizielle Bezeichnung: Birk Heilmeyer und Frenzel Architekten
Postanschrift: Adlerstr. 31
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1 231 858.66 EUR
Neubau Betriebsrestaurant mit Konferenzzentrum – Freianlagen
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 43 083.16 EUR
Fragen zu den Bewerbungsunterlagen und/oder zum Verfahren sind per E-Mail an die unter I.1) der Bekanntmachung genannte Kontaktstelle zu senden. Fragen zu den Bewerbungsunterlagen, die nicht 8 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen, werden nicht mehr beantwortet. Die Antworten auf Fragen von Bewerbern werden auf der unter Ziffer I.3) der Wettbewerbsbekanntmachung genannten Internetseite eingestellt. Ebenso etwaige Änderungen der Vergabeunterlagen. Die Bewerber haben sich durchregelmäßige Kontrolle der Internetseite selbst über Antworten auf Bewerberfragen oder Änderungen der Bewerbungsunterlagen zu informieren.
Die Auftragsvergabe der Wettbewerbsaufgabe erfolgt in einem Vergabeverfahren nach VgV(Verhandlungsverfahren).
Für das Leistungsbild Gebäude u. Innenräume Deckungssumme von 3,0 Mio EUR für Personenschäden und von 3,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden;
Für das Leistungsbild Freianlagen Deckungssumme von 1,5 Mio EUR für Personenschäden und von 1,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden.
E-Mail: MjE4ZFkuUGNcUlNhWU9gYlNaWk9bYhxQY1xSHFJT
Telefon: +49 22894880
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammerden Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Ergebnis veröffentlicht 08.04.2019
Wettbewerbs-ID 3-317686
Seitenaufrufe 3186

References: Art. 1
 Art. 2
 § 34
 § 39
 Art. 1
 Art. 2
 §134