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Timestamp: 2018-02-19 06:04:50+00:00

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Richter Ulrich Oehrle, Richter Helmut Hackmann, Dr. Michael Lasar, Dr. Norbert Plandor, apokalypse20xy und Dachschaden Sobottka. Uni Münster, Annika Joeres, lastactionseo, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, ruhrbarone, Altermedia, ex-K3-berlin, chaos computer club dresden berlin | Skurriles aus dem Internet, Junkies, Trolle und Spammer
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DACHSCHADEN SOBOTTKA und der § 20 StGB Schuldunfähigkeit, weil schwer seelisch abartig
Nun handelt es sich hier um einen einseitigen Prozessbericht eines wahnhaft Gestörten, der unfähig ist, noch irgendetwas zu begreifen. Daher sind seine Äußerungen mit Vorsicht zu genießen. Es bleibt nur zu hoffen, dass die regionale Presse darüber neutral berichtet.
08.02. 2013 AG Lünen:
Die vereinigten Rechtsbrecher zogen die Notbremse / Richter Ulrich Oehrle, Dr. Michael Lasar, Dr. Norbert Plandor
Veröffentlicht am Februar 8, 2013 von apokalypse20xy
Einfach herrlich, dass der schwer seelisch abartige Winfried Sobottka sogar schon selbst Richter Ulrich Oehrle, Dr. Michael Lasar, Dr. Norbert Plandor als Rechtsbrecher bezeichnet. Das erspart mir Bewertungen.
Zeit genug hatte der einschlägig vorbestrafte irre Gewohnheitskriminelle ja. Aber er musste sich ja zur Ablenkung mit den Fälenl Gustl Mollath und Nadine O. ausgiebig beschäftigen.
Interessant ist aber, dass es sich tatsächlich um 16 Anklagepunkte handelt. Am Landgericht Dortmund war es noch das Doppelte.
Da ist noch genug übrig, auch ohne nähere Betrachtung.
Fast alles lautete auf Verleumdung – wovon in keinem einzigen Falle die Rede sein konnte. Bereits beim Durchgehen der Klageschriften, wobei ich zu den Anklagepunkten Stellung nehmen sollte und auch nahm, landete der Richter in nahezu allen Fällen bei: “Es KÖNNTE eine Beleidigung vorliegen”, von Verleumdung ging niemand mehr aus, in einigen Fällen meinte der Richter, es KÖNNTE üble Nachrede vorliegen.
Das ist ja gänzlich nichtssagend, wenn von „KÖNNTE“ die Rede ist. Offensichtlich hat sich Richter Ulrich Oehrle auch nicht auf das Verfahren vorbereitet und hat wie Richter Hackmann, Landgericht Dortmund, völlig ungetrübt jeglicher Kenntnis das Verfahren begonnen. Unbescholtene Bürger öffentlich des Mordes zu bezichtigen, KÖNNTE nicht üble Nachrede sein, sondern IST VERLEUMDUNG, ob das Herrn Oehrle passt oder nicht.
Aber ich zitiere dem „Volljuristen“ Ulrich Oehrle gerne mal den Wortlaut des entsprechenden Paragraphen
Der § 187 lässt ein „KÖNNTE“ gar nicht mehr zu. Ebenso verhält es sich mit den VERLEUMDUNGEN gegenüber Prof. Dr. Neuhaus und Prof. Dr. Hebebrand.
Naja, die Auffassung des geistesgestörten Gewohnheitsverbrechers spielt nicht die geringste Rolle, denn
Da hat das Gericht den Wahnsinnigen wohl mal schwätzen lassen, denn das Bewährungsversagen ist auch nicht wegzudiskutieren. Dazu bedarf es keinen Berg von Anklagen mehr, weil EINE EINZIGE reicht.
Hier ist wieder der Beweis, dass dieser merkwürdige Richter Ulrich Oehrle völlig unvorbereitet das Verfahren eröffnete. Welche Chance gibt es denn schon für einen Bewährungsversager, der mit der Bewährung schon eine Chance hatte, aber diese im Wahn verspielte? Zudem besagt das Gutachten des Psychiaters Dr. Lasar ganz eindeutig aus, dass es zu weiteren Straftaten kommen wird. Das hat weder Richter Helmut Hackmann, Landgericht Dortmund, begriffen und Richter Ulrich Oehrle anscheinend auch nicht.
Mit dieser Aussage bestätigt der Wahnsinnige wiederum unfähig zu sein, das Unrecht seiner Taten einzusehen. Jeder Normalbehirnte weiß wann er beleidigt, oder schlimmer noch verleumdet, und wann nicht. Dem Gewohnheitskriminellen ist es aber überlassen, zukünftig nicht mehr zu beleidigen und verleumden. Kann er das nicht, bleibt nur Knast oder Psychiatrie übrig.
Mit Meinungsfreiheit haben Wahnfrieds Auftritte im Internet rein gar nicht mehr zu tun. Es gibt im Internet nicht einen einzigen Beitrag dieses ordinären Verbrechers, der KEINE Beleidigung oder Verleumdung beinhaltet.
Wovon schwafelt der Wahnsinnige eigentlich. ALLE seine Straftaten sind doch säuberlich im Internet dokumentiert. Dazu benötigt man keine Beweisanträge und das Gericht kann daran NIEMALS vorbeikommen.
Gegen Lasar stellte ich ein sehr dezidiertes Ablehnungsgesuch mit vielen Zitaten aus seinen Gutachten und aus seinen Äußerungen in der HV am LG Dortmund, 12 Seiten, die der Richter Oehrle so schnell vorlas, dass garantiert niemand verstand, worum es ging, er sicherlich nicht einmal selbst.
HV=Hauptverhandlung, damit man den widerlichsten aller Polen Dachschaden Sobottka auch versteht, der mittlerweile eine eigene Sprache entwickelt.
Es ist wirklich anzunehmen, dass Richter Oehrle, gleich Richter Helmut Hackmann, das Gutachten nicht verstanden hat, denn sonst würde er den Angeklagten nicht fragen, wie er sich sein zukünftiges Verhalten vorstelle. Wie das zukünftige Verhalten Wahnfrieds aussieht, steht nämlich in dem GUTACHTEN.
Mit pauschalen Worten, ohne auf irgendetwas einzugehen, stemmten sich Staatsanwalt, Lasar und Plandor gegen lasars Ablehnung, mit ebenfalls völlig pauschalen Worten, ohne auf irgendetwas einzugehen, schmetterte Ulrich Oehrle das Ablehnungsgesuch ab.
Das war ja vorauszusehen, da dessen GUTACHTEN in ALLEN Punkten und Prognosen sich als zutreffend erwies.
Dass Dr. Plandor sich gegen die Ablehnung stemmte, beweist dass er endlich seinen ehemaligen Kifferkumpel als das erkannt hat, was er wirklich ist, nämlich ein wahnsinniger Gewohnheitsverbrecher.
Oje, dann wird es wirklich eng für den Irren. Wenn Dr. Lasar schon § 20 StGB (Schuldunfähigkeit) und nicht § 21 (verminderte Schuldunfähigkeit) ins Spiel bringt, dann rückt der § 63 StGB in greifbare Nähe.
Das mag der Irre mal tun und einen neuen Internet-Pranger eröffnen, wenn er seine 16 Anklagepunkte noch erweitern will oder ein neues Verfahren anstrebt. Richter Oehrle scheint ja durchaus nicht gewillt zu sein, diesem kriminellen Spuk ein Ende zu bereiten.
Jedenfalls log er unter anderem, ich hätte ihm in einer Zigarettenpause am LG Dortmund gesagt, ich sei grundsätzlich bereit, Zyprexa einzunehmen, und das so Lasar, würde mir helfen. Dem Richter schien das zu gefallen, er fragte nach, ob es mir “helfen” würde. Lasar bejahte das.
Bei Wahnfried weiß man sowieso nie, was er sagt oder nicht sagt. Er weiß ja selber morgen nicht mehr, was er heute schrieb.
Um seine Lebenserwartung brauch sich der irre Verbrecher wirklich keine Sorgen zu machen, da die Ernährung im Knast oder in der Psychiatrie sicherlich gesünder ist, als die Nudeln von der Nachbarin.
Um seinen IQ braucht sich der schwer seelisch abartige Winfried Sobottka wohl auch keine Sorgen mehr zu machen, da SEIN zweistellige Bereich kaum noch zu unterbieten ist.
Seit wann beurteilt das ein Jurist? Das ist Sache der Mediziner. Es ist daher irrelevant, was der Richter denkt.
Hier mag der selbsternannte Prof. Dr. jur. Dachschaden Sobottka mal erklären, seit wann es nach § 20 StGB einen Freispruch gibt? Hier verfällt er wieder in seine Fieberträume. Wie schon oben erwähnt, winkt hier der § 63 StGB.
Der § 20 StGB dient bestenfalls der Strafminderung, was aber bei Bewährungsversagen nicht mehr möglich ist und ist KEIN Kriterium für Freispruch. An dieser Stelle lügt der selbsternannte Prof. Dr. jur. Dachschaden Sobottka ganz offensichtlich. Hier die Kriterien für Einstellung eines Verfahrens aus Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Einstellung_(Recht)
Zumindest ich finde § 20 StGB da nicht.
Die Lügen dieses wahnsinnigen Verbrechers werden aufgrund sich steigernden Wahns immer dummdreister und durchsichtiger. Er ist selbst schon zu blöde Google mal sinnvoll zu verwenden.
Jedenfalls ist das Verfahren NICHT nach § 20 StGB eingestellt und wird entweder am Amtsgericht Lünen weitergeführt oder ist an das Landgericht zwecks Einweisung in die Psychiatrie nach § 63 StGB verwiesen worden. Das ist wohl doch dem „Sprecher der Hochintelligenz“, „Anarchistenführer“ und „Messias“ Dachschaden Sobottka zu peinlich zuzugeben.
Das ist keineswegs das Ergebnis, das ich haben wollte.
Es ist jedem normalen Menschen bekannt, dass das Verfahren nicht nach den Wünschen des Geistesgestörten verläuft, aber von welchem „Ergebnis“ schwafelt er eigentlich. Von einem Beschluss oder Urteil ist doch noch nichts erkennbar.
Aber auch nicht das Ergebnis, das die Justiz haben wollte, denn der Richter bedauerte es sehr, dass er auf dieser Basis nichts gegen meine Internetartikel machen könne. Doch das würde sich noch ändern, schließlich seien mehrere Rechtsanwälte wütend, und irgendwann komme eine Lösung, die eine Internetzensur über Google ermöglichen werde.
Hier beweist sich wieder die Erbärmlichkeit der deutschen Justiz. KEINER dieser Richter sieht sich in der Lage diesem ordinären Verbrecher Einhalt zu gebieten. Es wird nur drumherum gebabbelt und prozessiert, was das Zeug hält, um die Zeit totzuschlagen. Am Ende bleibt alles so, wie es war.
Was ist denn das für ein Rechtsstaat, wo sich die Geschädigten selber um Wiedergutmachung bemühen müssen? Entweder ist das wieder eine der bescheuertsten Lügen des Irren oder RECHTSBEUGUNG Das Gericht ist VERPFLICHTET dafür zu sorgen, dass der Täter unter Androhung von Strafe sich um Wiedergutmachung kümmert.
Es ist daher NICHT die Aufgabe der Geschädigten, sich um das Löschen der rechtswidrigen Seiten des Verbrechers zu bemühen. Gut, dass es sich bei den Betroffenen um Juristen handelt, welche Richter Oehrle gehörig den Kopf waschen werden, wenn er nach dem Motto handelt:
Es hat mich seinerzeit schon gewundert, dass Richter Helmut Hackmann nicht das Löschen der rechtswidrigen Seiten zur Bewährungsauflage machte. Er ist eben von Oberflächlichkeit und Unfähigkeit geprägt.
Nun ist es Richter Oehrle überlassen, das wieder in Ordnung zu bringen und Wahnfried zu veranlassen, seinen VOLLSTÄNDIGEN Internetmüll zu beseitigen. Das den Opfern zu überlassen, ist mit der Rechtsprechung NICHT vereinbar.
Auch hier beweist Richter Ulrich Oehrle NICHTS begriffen zu haben. Wenn Dachschaden Sobottka unbescholtene Bürger des Mordes bezichtigt, hat das mit dem Staat NICHTS zu tun. Selbst wenn der Geistesgestörte es im Wahn als Staatsmord hinstellt, gibt es da KEINE Beziehung zum Staat., zumal es in seinen Augen auch ein satanischer Mord gewesen sein soll.
Es kann nur Richter Ulrich Oehrle einfallen den Wahn Sobottkas partiell auf den Staat einzuschränken. Dachschaden Sobottka hat bisher ALLE Menschen verleumdet oder beleidigt, welche sich seine verquasten Theorien nicht zu eigen machten. Mit Staat hatte das NICHTS zu tun.
Jetzt verstehe ich auch Dr. Roggenwallner, der nicht gegen diese Verleumdungsseite klagt,
denn es beweist sich wieder, dass eine Klage keine Aussicht auf Erfolg hat. Der „arme Verbrecher“ Winfried Sobottka ist ja schützenswert, aber nicht die Bürger, welche unter seinen Schandtaten zu leiden haben. Deshalb finde ich es äußerst erbaulich, dass Sobottka Richter Oehrle selber als Rechtsbrecher bezeichnet (s.o.). Was sich deutsche Richter erlauben passt auf keine Kuhhaut mehr. Eine Bande Parasiten und Volksausbeuter, denen es fern liegt, die redlichen Bürger zu schützen und vor Schaden zu bewahren. Dafür locken eben die Pensionen.
Zuletzt noch der Beitrag eines Co-Autoren:
Da ist irgendwas im Busch. „Freispruch nach §20 StGB“, wie der Irre das so selbstgefällig formuliert, gibt es meines Wissens nicht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Schuldunf%C3%A4higkeit
Der schuldunfähige Täter kann zwar nicht bestraft werden, aber psychisch kranke oder suchtkranke Rechtsbrecher, die im Sinne von § 20 oder § 21 StGB als schuldunfähig oder vermindert schuldfähig gelten und bei denen zugleich unter Gesamtwürdigung des Täters und seiner Tat eine weitere Gefährlichkeit zu erwarten ist, können nach § 63 und § 64 StGB im Maßregelvollzug untergebracht werden.
Was mich an seinem Geschwafel zum Prozess wundert, sind gleich mehrere Punkte:
RAin Lyndian wird nicht mit einer Silbe erwähnt
Plandor hat sich gegen den wirren „Ablehnungsantrag“ bezüglich Dr. Lasar gestellt
Der Irre wurde eingehend gefragt, ob er einer dauerhaften medikamentösen Behandlung seines Wahns zustimmt, und hat zweifelsfrei abgelehnt
Das Prozessergebnis passt ihm nicht – weil er seinen Schwachsinn nicht vortragen durfte …
Das kann im Grunde noch nicht das Ende der Veranstaltung sein, denn dann würde der Irre ganz anders rumtönen, denn damit hätte er den absoluten Persilschein für seine Internet-Straftaten erhalten. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Dicke Ende noch kommt, weil Lünen als AG nicht über die Klapse entscheiden kann, die im Grunde nach §20 StGB folgen MUSS.
on 09/02/2013 at 12:40 Schreibe einen Kommentar
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