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Timestamp: 2018-03-24 20:45:43+00:00

Document:
Was würdest DU eigentlich machen, wenn es ein BGE gäbe? - Seite 5 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
01.11.2013, 18:22 #101
die zahl der hochqualifizierten facharbeiter straft dich lügen oder beweist, dass du die realität nicht wahrnehmen willst.
Facharbeiter? Werden dringend gesucht und gerne genommen!
Bildung : Deutschland gehen schon bald die Facharbeiter aus - Nachrichten Wirtschaft - DIE WELT
Die Fachkräftelücke im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) ist aktuell leicht zurückgegangen, wird bis zum Jahr 2020 aber dramatische Ausmaße annehmen. Das geht aus dem MINT-Report des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für Arbeitgeber, Industrie und Gesamtmetall hervor.
01.11.2013, 19:02 #102
Die Frage ist: Wieso willst Du auf Kosten Anderer leben?
Die Frage ist ja wohl eher, ob nicht diejenigen wenigen, die sich alles Land, alle Ressourcen unter den Nagel gerissen haben
und dann sag(t)en, "das ist jetzt unser Eigentum", auf Kosten der anderen - nämlich der Mehrheit - leben.
Man kann uns nicht die Ressourcen, die jedem Menschen zustehen, entziehen, und dann sagen, "nun erarbeite dir erst mal wieder dein Recht auf Existenz".
"Alle Menschen sind von Geburt an gleich
Wenn ein Mensch geboren wird hat er
das Anrecht auf ein Stück Land,
Wenn aber alles Land schon aufgeteilt
ist unter Wenigen, die meinen,
das sei ihr Eigentum, dann muss
ein Ausgleich geschaffen werden.
für diejenigen, die kein eigenes Land mehr haben
und sich deshalb nicht selbst versorgen können."
Begründer der Menschenrechte
Glaub du weiter die Märchen und Lügengeschichten von Springer.
Ich halte mich an die Fakten:
- "Es gibt gar keinen Fachkräftemangel" | Interview mit Karl Brenke - YouTube
- Fachkräftemangel in Deutschland? Schwachsinn! Besser: Eine PR-Lüge der Wirtschaftsverbände - YouTube
- Mythos Fachkräftemangel: Bundesregierung bleibt Beweise schuldig - SPIEGEL ONLINE
- Spiegel-Artikel
"Fachkräftemangel kurzfristig noch nicht in Sicht"
http://www.diw.de/documents/publikat...de/10-46-1.pdf
- Fachkräftemangel - Eine Fatamorgana der "Denkfabrik" IW Köln - YouTube
- Arbeitslose Ingenieure: Wir wurden aussortiert - SPIEGEL ONLINE
- Über Ingenieursdienstleister und einen Audi-Personalchef in Erklärungsnot - YouTube
- Ingenieurmangel: Mit Karacho in den Schweinezyklus - SPIEGEL ONLINE
01.11.2013, 19:10 #103
Genau,die USA als Vorbild für Gleichheit und Menschrechte.
01.11.2013, 19:14 #104
Ich habe nicht die USA als Vorbild genommen,
denn falls es dir nicht aufgefallen ist, wurde das, was Paine
da vorschlug in den USA nicht umgesetzt; im Gegenteil - die USA waren und sind DAS Land des Neoliberalismus.
Als Begründer der Menschenrechte hatte Paine den Neoliberalismus ganz bestimmt nicht im Sinn,
als er das, was in dem Zitat steht, vorschlug.
01.11.2013, 19:36 #105
Ich klinke mich aus der Diskussion nun aus.
Dafür bin ich Heute in eine Partei eingetreten, die meine Interessen vertritt. Es wird Zeit, Flagge zu hissen.
Und nicht quatschen, sondern machen!
Dann wird jetzt alles gut.
01.11.2013, 19:55 #106
dank unendlicher konkurrenz chancenlos.
Und je mehr "Bildung Bildung Bildung" propagiert wird und je mehr Leute dann gut ausgebildet sind, desto größer wird das Gerangel um die guten Arbeitsplätze.
Ich frage mich, wie lange die Leute noch brauchen, um zu begreifen, dass es schon lange nicht mehr genügend Arbeitsplätze gibt.
01.11.2013, 20:04 #107
Ich frage mich, wie lange die Leute noch brauchen, um zu begreifen, dass es schon lange nicht mehr genügend Wunsch-Arbeitsplätze gibt.
Außerdem wird heute wegen der "Bildung Bildung Bildung" viel zu spät Geld verdient,wenn überhaupt.
01.11.2013, 20:15 #108
Wenn du meinst, dass derzeit etwas über 400.000 offene Stellen vs. knapp 3.000.000 Arbeitslose (offiziell) genug Arbeitsplätze sind - bitte...
Btw - ich frage mich ehrlich gesagt, wieso hier die ganze Zeit über Fakten rumdiskutiert werden muss.
Leute akzeptiert doch mal die Fakten.
Es hat wenig Sinn, darüber zu rumdiskutieren dass wir nicht genügend Arbeitsplätze haben. Es geht dabei nicht um Meinungen, sondern wie gesagt um Fakten.
Und der vermeintliche Fachkräftemangel ist bis heute nicht belegt (siehe dazu Links im Posting von 19:02).
01.11.2013, 20:19 #109
Woher kommt Dein Glaube, jeder Mensch wäre gleich und jeder Mensch habe einen Anteil an den Ressourcen? So einfach ist das nicht!
01.11.2013, 20:21 #110
Woher komm dein Glaube, der eine Mensch müsse mehr Rechte als ein anderer Mensch haben?
Und wenn die einen Menschen mehr Rechte als die andern haben sollen, wer soll denn dann mehr Rechte haben als andere?
Sollen Männer mehr Rechte haben als Frauen?
Sollen Weiße mehr Rechte haben als Schwarze?
Sollen Christen mehr Rechte haben als Juden?
Sollen Gläubige mehr Rechte haben als Atheisten?
Sollen Erwerbstätige mehr Rechte haben als Erwerbslose?
01.11.2013, 20:27 #111
doch, es gibt einen mangel
1.) ein mangel an fachkräften, die facharbeit zum helferlohn liefern
2.) ein mangel an einfachen kräften, die das unternehmerrisiko übernehmen->werkverträge
3.) ein mangel an ma die arbeitsverträge mit teils kriminellen klauseln akzeptieren und ihr finanzielles todesurteil unterschreiben wollen
4.) ein mangel an 25jährigen, mit 40 jahren berufserfahrung
5.) ein mangel an hochqualifizierten akademikern mit mehrfach "summa cum laude" abschlüssen die noch die nächsten 30 jahre im gemütlichen "hotel mama" bleiben wollen und die bei einstellung möglichst zwischen 19 und 25 jahre alt sind, und und und
und es gibt noch ein überangebot an leuten, die ohne bezahlung keine leistung bringen
01.11.2013, 20:33 #112
03.11.2013, 22:54 #113
Die Frage ist: Wieso willst Du auf Kosten Anderer leben? Wo ist die rechtliche Grundlage dafür? Wieso bist Du nicht in der Lage, Dein Leben selbst zu finanzieren? Wieso soll die Gesellschaft dies tun?
Wie viele Milliarden Menschen auf diesem Planeten existieren, ist völlig unerheblich. Beschränke Dich auf Dein nächstes Umfeld und nicht auf das, was anderswo geschieht.
Du möchtest etwas geschenkt haben, Du möchtest umverteilen. Und zwar ausnahmslos zu Deinen Gunsten. Wo siehst Du irgendeine rechtliche Grundlage dafür?
Allerdings sollte es ein bisschen seriös zugehen. :-)
Wieso willst Du auf Kosten Anderer leben?
Auf »Kosten anderer« lebt man mit einem Grundeinkommen gerade nicht! Zum Beispiel der Sohn lebt auf Kosten der Eltern, wenn er nicht arbeiten geht und sich von den reichen Beamteneltern monatlich 1000 Euro überweisen lässt.
Wer aber sein eigenes Geld hat, lebt nicht mehr auf Kosten anderer.
Wo ist die rechtliche Grundlage dafür?
Die rechtliche Grundlage sind das Grundgesetz und die Menschenrechte.
Wieso bist Du nicht in der Lage, Dein Leben selbst zu finanzieren?
Das geht dich nichts an. Was bildest du dir ein? :-/
Oder bist du so einer, der den Bettlern noch in den Hut spuckt? Meiner Meinung nach müssen wir uns dagegen wehren, dass wieder Nazis und Faschisten im Land die Macht übernehmen. Das sollten wir auf alle Fälle verhindern.
Wer sich ernsthaft für die Schicksale der Menschen interessiert, wird unterschiedliche Geschichten hören und lesen. Einfach mal in den Arbeitslosenforen, im Internet die Einzelschicksale durchlesen. Da sieht man, dass es ganz unterschiedliche, sachliche Gründe gibt für den finanziellen Engpass.
Wieso soll die Gesellschaft dies tun?
Die Gesellschaft, der Staat, die öffentliche Verwaltung muss für alle da sein. Oder was sonst? Wenn sie für alle da sein soll, muss sie auch die Interessen der Schwächsten in der Gesellschaft vertreten. Leider passiert das heute nicht mehr. Schröder und Fischer waren diejenigen, die den durch Arbeitslosigkeit Gebeutelten noch zusätzlich einen Tritt verpassten. - So was darf nicht sein.
04.11.2013, 01:03 #114
Meiner Meinung nach müssen wir uns dagegen wehren, dass wieder Nazis und Faschisten im Land die Macht übernehmen.
Eigentlich leben wir ja mittlerweile wieder in einem faschistischen Land - angesichts der Tatsache dass es nicht mehr genügend Erwerbsarbeit für alle gibt und gleichzeitig diejenigen, die keine Arbeit finden, als Sozialschmarotzer behandelt werden, mit einem ALG unterhalb eines menschenwürdigen Existenzminimums abgespeist werden, dann auch noch permanent mit Entziehung der ohnehin zu niedrigen Existenzgrundlage bedroht werden und gezwungen werden, jedwede Tätigkeiten anzunehmen (Zwangsarbeit).
Seit Hartz IV ist ja (fast) "jede Arbeit zumutbar".
Faschismus = (u. a.) Nationalsozialismus
Nationalsozialismus = eine radikal antisemitische, rassistische, antikommunistische, antidemokratische Weltanschauung.
Sehen wir uns Hartz IV an:
Hartz IV ist zwar nicht antisemitisch, aber faktisch
-(sozial)rassistisch
- antikommunistisch und
- antidemokratisch.
Also ist es nicht übertrieben, zu sagen, Hartz IV ist nicht nur faschistoid, sondern faschistisch.
04.11.2013, 01:36 #115
Wenn Deutschland nach Deiner Meinung und aufgrund Deiner Aufzählungen ein faschistisches Land ist,was ist dann der Rest der Welt?
Oder wo gibt es Arbeit für Alle?
Und wie leben die Menschen in anderen Ländern ohne Erwerbsarbeit?
Bekommen die dort schon das BGE und liegen bequem in der Sonne?
Oder kann es sein,dass das Deutsche ALG II trotz all seiner Ungerechtigkeiten immer noch besser ist, als die viel schlechteren oder garnicht vorhanden Sozialleistungen im überwiegenden Rest dieser Welt?
Deutschland ist immer noch das Sehnsuchtsziel vieler Menschen auf der Welt,die auch ihr Leben riskieren um dann auch,wenn es sich so ergibt,dieses faschistische Hartz IV zu erhalten.
04.11.2013, 10:02 #116
Wenn Deutschland nach Deiner Meinung und aufgrund Deiner Aufzählungen ein faschistisches Land ist,was ist dann der Rest der Welt?.
Habe ich irgendwo behauptet, ich würde Hartz IV für das gegenwärtig einzige faschistische System in der Welt halten?
Habe ich irgendwo behauptet, nur durch ein BGE wäre der Faschismus abgeschafft?
Ich möchte dich bitten, es zu unterlassen, mir Dinge zu unterstellen, die ich nicht gesagt habe.
Im Vergleich zu "Sozialsystemen" anderer Länder vielleicht.
Aber der Vergleich hinkt m. E. - denn Deutschland IST faktisch eines der reichsten Länder der Welt; von daher ist Hartz IV ein Skandal.
Diese Vergleiche "den anderen geht es noch schlechter" rechtfertigen in keinster Weise die Ungerechtigkeiten im eigenen Land.
Stell dir mal vor, du gehst mit einem grippalen Infekt zum Arzt und der würde dir die Behandlung verweigern mit der Begründung, "in anderen Ländern sind die Menschen noch viel kränker als Sie".
Deutschland ist für viele Menschen auf der Welt ein "Sehnsuchtsziel", weil es als eines der reichsten Länder - was es ja ist - bekannt ist; aber wenn die Flüchtlinge dann hier ankommen, gucken sich einige um, wenn sie die Schikanen der Behörden erfahren.
Oder manche denken sich, "oh toll, hier werde ich nicht mehr gefoltert und wie ******* behandelt, hier werde ich nur noch wie ******* behandelt."
05.11.2013, 12:24 #117
[...]Es wird eine Zeit kommen, da werden die Menschen der Zukunft über uns von heute schmunzeln und denken, "mann was waren die damals kleingeistig".
Aber es ist sicherer als der Lotto-Gewinn für jeden.[...]
Wünschenswert wäre es, wenn sich die Menschheit dahin "besinnen" würde. Aber es kann auch anders laufen. Der Vorstellung einer "Utopischen" Zukunft steht die einer "Dystopischen" entgegen.
Es kann sich alles noch verschlimmern. Die Gier wird weiterhin die Welt bestimmen und Bürger werden zu Massen versklavt!
Ehrlich gesagt sehe ich mehr Tendenzen zu solch einer dystopischen Zukunft. Es muss ja nicht von Deutschland (führend) ausgehen. In Amerika sind die Verhältnisse der Bevölkerung zum Teil noch schrecklicher als bei uns.
Ich denke wir stehen an einem Wendepunkt der bestimmt wo die Reise hingeht!
05.11.2013, 17:37 #118
Die Welt verbessern, ganz klar
Im Umweltschutz mitarbeiten
Mehr Zeit für Gespräche haben (auch mit Wildfremden)
Interessante Projekte entwickeln, wo neue Arbeitsplätze entstehen können
05.11.2013, 18:11 #119
Du kannst doch hexen..
Ich weiß, BGE ist eine große Herausforderung.
Deshalb fang vielleicht schon mal an, zu üben:
"Ene mene Hexerei - BGE komm herbei! hex hex!"
Oder für's erste dürfte vielleicht das erst mal reichen:
"Ene mene meck - Sanktionen weg! hex hex!"
06.11.2013, 20:39 #120
*schaut zurück auf die letzten anhebungen von harz 4 oder der löhne ...
ich würde mit dem BGE genauso weiterleben wie bisher. auf den staat angewiesen und mehr schlecht als recht.
10.00 - Uhr start und erste auszahlung des BGE
10.01 - benzin kostet 6 euro der liter, nen brötchen 4 euro, ein quadratmeter wohnraum durchschnittlich 15euro,
es würde alles beim alten bleiben, und nur die zahlen auf dem konto und den kassenzetteln wären andere.
Mehr Beiträge von Vomitivum finden
06.11.2013, 20:55 #121
Zitat von Vomitivum
10.01 - benzin kostet 6 euro der liter, nen brötchen 4 euro, ein quadratmeter wohnraum durchschnittlich 15euro
Kaum jemand, der sich ernsthaft mit dem BGE auseinandersetzt, hat vor, dieses von heute auf Morgen in voller Höhe einzuführen.
Ganz gleich, um welches Finanzierungsmodell es sich da handelt und wieviel Uneinigkeit unter BGE-Experten diesbezüglich herrscht; aber in einem sind sich die meisten einig:
Ein BGE soll nicht von heute auf morgen, sondern schrittweise eingeführt werden; ein Prozess, der Jahre dauern wird.
07.11.2013, 09:25 #122
ich würde dir gerne glauben!
nenne mir nur bitte einen grund warum das bürgergeld anders enden sollte als jede andere einkommenserhöhung der letzten jahre.
und dabei ist es doch völlig unerheblich wie das bge daherkommt- dann fressen "die" es eben nicht mit einem mal, sondern in vielen kleinen häppchen.
bge ohne "preisbremse" wäre sinnlos. und die durchzusetzen ist ungleich schwerer(unmöglich) als die paar milliarden fürs bge aufzutreiben.
aber ich hoffe gerne das du recht hast. nur glauben tu ich was anderes.
07.11.2013, 20:19 #123
Tchja, wenn du meinst. Ich kann und will dich nicht von irgend etwas überzeugen, ich kann dich nur auf das hinweisen, was ich weiß.
Und ein BGE - sollte es kommen - müsste natürlich an die Inflation angepasst werden können.
Die Idee beim BGE ist doch gerade, dass wir eben nicht so weitermachen wie bisher.
Ein BGE schafft doch wieder ganz andere und neue Möglichkeiten für Gesellschaft und Wirtschaft, als das Festklammern an die Arbeit-Lohn-Koppelung.
Und die Löhne können und werden sich m. E. zukünftig nicht großartig besser entwickeln können.
17.02.2014, 21:46 #124
Ich ignoriere mal die Leutchen die respektlos sich nicht an das Topic halten und BGE als Hirngespinst hinstellen.
Die Frage im Topic ist eine sehr interessante Frage und ich habe auch schon einiges gelesen und mir (viele)Gedanken drüber und dazu gemacht.
Es gibt ja verschiedene Ansätze eines BGE's.
Also angenommen es gäbe grundsätzlich für einen deutschen Staatsangehörigen das BGE ohne den Zwang auch in Deutschland wohnhaft zu sein! Dann würde ich nach Bulgarien gehen, denn die Lebenserhaltungskosten sind dort niedriger, dass Klima ist wärmer, was Energiekosten sparen würde und mit dem Geld was ich erhalte, finanziere ich ja dort auch viele Dinge mit und es kommt der dortigen Wirtschaft zugute, so das Rettungsschirme der EU nicht nötig wären. Das wäre zB ja auch mit Griechenland möglich gewesen, wenn man rechtzeitig gehandelt hätte.
Es gibt genügend Rentner die lieber ihre restlichen Tage in warmen Gefilden verbringen würde, aber ihr Geld reicht einfach dafür nicht und/oder man lässt sie nicht. Pflegekosten sind in den südlichen Ländern meist günstiger und auch wie schon erwähnt die Kosten für Dinge des täglichen Lebens.
Ich sehe das ganze auch als Möglichkeit für die Menschen in den anderen Ländern an, übergreifend Jobs zu bekomme, sei es dann in Deutschland oder in ihrem Land selber.
Wir müssen uns nur frei machen von dem Gedanken, dass man nur an einem Ort existieren kann!
Ja was würde ich in Bulgarien machen, wenn ich denn da wäre?
Ich könnte mir vieles vorstellen.
Zum Beispiel als Eisverkäufer am Strand an die Kinder leckeres Eis verkaufen.
Einen kleinen Kiosk betreiben.
Oder mit einer meiner vielen Geschäftsideen mich dort verwirklichen oder endlich meiner künstlerischen Ader freien lauf zu lassen. So das sich auch andere daran erfreuen können.
Für die BGE-Hasser/Ignoranten et cetera perge perge, wenn ein BGE eingeführt wird, braucht ihr es ja nicht annehmen, ihr dürft euch gerne selber Ausschließen. Ich habe nichts dagegen und andere bestimmt auch nicht. Und wer mal richtig darüber nachdenkt und rechnen kann, der wird sehr wohl feststellen das es machbar ist. Man muss nur nicht den Kopf in den Sand stecken oder Scheuklappen tragen und mal überlegen wo/wie/wann/weshalb Geld generiert wird und wo Geld verbrannt wird! Alleine diese Summen sind exorbitant und könnten bei richtiger Anlage/Investition mit den Zinsen ein BGE ermöglichen!
Aber darum geht es hier in diesem Topic nicht!
In diesem Sinne, ....im Bewusstsein der gemeinsamen Errungenschaften und der Verantwortung gegenüber den künftigen Generationen, gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht, und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen!(Zitat aus der Präambel der Schweizer Verfassung)
01.03.2014, 09:07 #125
ich würde mit dem sammeln von leergut aufhören, und mir durch eine erfüllende tätigkeit etwas dazuverdienen.

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