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Timestamp: 2018-02-19 22:09:22+00:00

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Ergebnis: Tragwerksplanerleistung für das Bauvorhab...competitionline
(ID 3-171494)
Tragwerksplanerleistung für das Bauvorhaben Carl-Wery-Straße WA 1 und WA 2 in München
Entscheidung 23.09.2014
Auslober/Bauherr GEWOFAG Wohnen GmbH, München (DE)
Auf Basis des Bebauungsplanes mit Grünordnung Nr. 57cl sollen insgesamt ca. 300 Wohnungen und die zugehörigen Infrastruktureinrichtungen entstehen.
Die GEWOFAG Wohnen GmbH beabsichtigt, auf den Teilflächen WA 1 und WA 2 ca. 300 in den verschiedenen Modellen geförderte Mietwohnungen und eine Kindertagesstätte (Krippe) zu errichten. Die Maßnahme umfasst laut Bebauungsplan insgesamt ca. 29 000 m² Geschossfläche. Der Bebauungsplan gibt eine Bebauung mit VI Geschossen vor. Die gemäß der Nutzung notwendigen Stellplätze sind in Tiefgaragen nachzuweisen.
Die Gebäude sollen nach jetzigem Planungsstand im Energiestandard des KfW Effizienzhauses 70 (EnEV 2009) beziehungsweise dem entsprechendem Standard nach EnEV 2014 errichtet werden. Die Kostenobergrenze wird gemäß der gültigen Wohnraumförderungsbestimmung des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren für die KG 300 und 400 des entsprechenden Energiestandards veranschlagt.
Die Beauftragung der ausgeschriebenen Planungsleistung erfolgt stufenweise.
Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gemäß § 51 HOAI (Tragwerksplanung) für die Leistungsphasen 2-5 (ganz oder teilweise).
Die Beauftragung weitere Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:
Stufe II: Leistungsphase 6,
optional: Leistungsphase 1.
Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, soweit notwendig Besondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Optionen/Stufen (ganz oder teilweise) besteht nicht.
Vertragsgrundlage wird das der Einladung zum Verhandlungsverfahren beigelegte Vertragsmuster des Auftraggebers.
Der Realisierung des Projektes liegt ein begrenztes Budget und Finanzierung zugrunde. Die Wirtschaftlichkeit des gesamten Projektes muss gegeben sein. Dies kann den Umfang der Leistungen einschränken. Nur wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesichert sind und der Auftraggeber nach seinem billigen Ermessen die Wirtschaftlichkeit der Projektrealisierung für gegeben ansieht, wird der Auftraggeber weitere Leistungen vergeben.
Adresse des Bauherren DE-81669 München
Zu Händen von: Frau Moos
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+49 894123340
Sonstige: Wohnungsbaugesellschaft der Stadt München
Tragwerksplanerleistung für das Bauvorhaben Carl-Wery-Straße WA 1 und WA 2 in München.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: München.
NUTS-Code DE212
Beginn 1.10.2014. Abschluss 31.12.2017
Im Auftragsfall Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestsumme von 3 000 000 EUR für Personenschäden und 300 000 EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Dreifache der Deckungssumme pro Jahr betragen.
Mehrfachbewerbungen (einzeln und als Mitglied Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig. Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann als Bewerber oder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft auftreten oder für mehrere Bewerber eingebunden werden (Mehrfachbeteiligungen), wenn der Geheimwettbewerb gewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder kalkulationserhebliche Einflussmöglichkeiten auf Angebotspreise mehrerer Bieter besteht. Die Vergabestelle behält sich Kontaktaufnahme zum Mehrfachbeteiligten (auch Nachunternehmer) zum Zweck der Prüfung oder Abforderung entsprechender Versicherungen vor. Es ist rechtliche Identität zwischen Bewerber und Zuschlagsempfänger erforderlich. Im Verfahren tritt mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft oder benannter Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
Darlegung der besonderen Bedingungen: Wichtiger Hinweis: Allgemeine Formalitäten, die auch für den Teilnahmewettbewerb gelten, finden sich unter VI.3) („Sonstige Informationen“). Die nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag (Bewerbung) bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form vorzulegen (Telefax genügt insoweit nicht), sofern sie nicht als „erst auf Anforderung“ vorzulegen benannt sind.
Soweit unter III.2.1) bis III.2.3) lediglich Angabe/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln (auch nach dem Teilnahmewettbewerb) entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein (bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z. B. bei Prüfungszeugnissen).
— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen (z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter), so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall (egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte) die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält er sich jedoch vor.
Bewerbungen sind nur in schriftlicher Form möglich, die Verwendung des Bewerbungsformulars wird dringend emfpohlen.
Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein separater Bewerbungsbogen auszufüllen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Erklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 a)-g) VOF vorliegen.
2. Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit gemäß § 4 Abs. 2 VOF (ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet, ob sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und dass ihn in diesem Fall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Erklärung zum Gesamtumsatz und zum Umsatz für vergleichbare Leistungen Umsatz gemäß § 5 Abs. 4 c) VOF, jeweils in den letzten 3 Geschäftsjahren.
2. Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (siehe Bewerbungsbogen).
3. Erklärung über fekultative Ausschlussgründe, § 4 Abs. 9 a)-d) VOF.
— Angabe der Beschäftigten gemäß § 5 Abs. 5 d) VOF der letzten 3 Geschäftsjahre für das gesamte Büro des Bewerbers und der im Themenbereich der ausgeschriebenen Planungsleistung arbeitenden Beschäftigten; Aufteilung in Berufsgruppen (Führungskräfte, Architekten/Dipl.-Ing., sonstige Mitarbeiter, Praktikanten/Auszubildende, Freie Mitarbeiter);
— Name/Qualifikation und Berufserfahrung des/r Projektleiter/s welche/r die Leistung tatsächlich erbringt gemäß § 4 Abs. 3 VOF und § 5 Abs. 5 a) VOF;
— Erklärung über die Erfahrung in Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und der Einhaltung der hierfür speziellen Vorschriften und Regelwerke;
— Angabe Unteraufträge gemäß § 5 Abs. 5 h) VOF, Angabe des Auftragteils, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt;
— Erklärung zu der zur Auftragsbearbeitung vorgesehenen Software;
— Referenzen gemäß § 5 Abs. 5 b) VOF, aus der die Erfahrung des Bieters bei Projekten vergleichbarer Größe und Art entsprechend zu II.1.1) sowie II.1.5) hervorgeht.
Es sind insgesamt maximal 3 Referenzobjekte (Hochbau) anzugeben, die mit der Planungsaufgabe vergleichbar sind.
Die Kriterien werden auf Basis der abzugebenden Referenzobjekte bewertet.
Folgende Voraussetzungen sind von jedem Referenzobjekt zu erfüllen:
— maximal 3 Referenzen je Bewerbergemeinschaft/Bieter;
— vergleichbare Leistung gemäß Art und Umfang des Auftrages (siehe II.1.5) – Kriterium für die Vergleichbarkeit der Dienstleistungen: Planungsleistungen nach § 51 HOAI (Tragwerksplanung), mindestens jeweils Leistungsphase 2 bis 5 für die Errichtung eines Wohnungsbaus im Neubau mit Tiefgarage);
— mind. 75 Wohneinheiten oder 5.175 m² Wohnfläche je Referenz;
— Maßnahmen ab 2008 (in der Umsetzung oder fertig gestellt, relevant ist das Datum des Baubeginns).
Für folgende Kriterien behält sich der Auftraggeber die Vergabe von Sonderpunkten vor:
– 5 Sonderpunkte für die Referenz für eine in den Baukörper integrierte Kindertagesstätte,
– 3 Sonderpunkte für die Referenz von der Erstellung eines Wohngebäudes in lärmbelasteten Situationen mit besonderen Schallschutzanforderungen.
Die Angaben mind. folgender Punkte sind pro Referenz zu erbringen (§ 5 Abs. 5 b) VOF):
— Angabe der durchgeführten Leistungsphasen nach HOAI,
— Beschreibung des Projektes,
— Nennung der Wohnfläche und Anzahl der Wohneinheiten,
— Angaben zum erzielten Energiestandard des Referenzprojektes,
— Nennung des Ausführungszeitraums der erbrachten Leistungen unter Angabe des Baubeginns (ab 2008),
— Angabe des Auftraggebers (öffentlich oder privat),
— Nennung eines Ansprechpartners des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Leistungsfähigkeit und Fachkunde nach Maßgabe folgender Kriterien (auf der Grundlage der gem. III.2) eingereichten Unterlagen und ihrer Plausibilität); maximal 5 Wirtschaftsteilnehmer werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
10.7.2014 - 11:00
Bewerbungen sind nur in schriftlicher Form möglich, die Verwendung des Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen. Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Übersetzung beizufügen.
Anforderungen für das Bewerbungsformular mit dem Vermerk „Architektenleistung Pöllatstraße“ sind zu richten an:
GEWOFAG Holding GmbH – Bereich Einkauf,
Kirchseeoner Straße 3,
(siehe I.1) Kontaktstelle).
Zu allen Referenzobjekten sind Bildinformationen einzureichen:
— als Ausdruck: insgesamt maximal zwei Seiten DIN A 3 (Querformat, gefaltet),
— Bitte die einzelnen Referenzen mit dem Projekttitel kennzeichnen.
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag mit dem bereitgestellten Rücksendeaufkleber bei der unter I.1) benannten Kontaktstelle einzureichen.
Weitere Informationen werden mit der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes erteilt.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nicht zurückgegeben.
Etwaige Kosten für die Erstellung der Bewerbungsunterlagen werden nicht erstattet.
Fehlen geforderte Erklärungen bzw. sind diese unvollständig, führt dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Eventuelle vergaberechtliche Einwendungen gegenüber den der Bekanntmachung, dem Bewerbungsbogen oder den weiteren Vertrags- und Verdingungsunterlagen zu entnehmenden Festlegungen und Bedingungen des Vergabeverfahrens müssen zu ihrer zulässigen Geltendmachung unverzüglich, spätestens zum Ablauf von 15 Kalendertagen nach Erhalt der enthaltenen Unterlagen der Vergabestelle gegenüber gerügt werden, um nicht von der Berücksichtigung ausgeschlossen zu werden.
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftragsgebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Auf Basis des Bebauungsplanes mit Grünordnung Nr. 57 cl sollen insgesamt ca. 300 Wohnungen und die zugehörigen Infrastruktureinrichtungen entstehen.
Die GEWOFAG Wohnen GmbH beabsichtigt, auf den Teilflächen WA 1 und WA 2 ca. 300 in den verschiedenen Modellen geförderte Mietwohnungen und eine Kindertagesstätte (Krippe) zu errichten. Die Maßnahme umfasst laut Bebauungsplan insgesamt ca. 29 000 m2 Geschossfläche. Der Bebauungsplan gibt eine Bebauung mit VI Geschossen vor. Die gemäß der Nutzung notwendigen Stellplätze sind in Tiefgaragen nachzuweisen.
Niedrigstes Angebot 696 150 und höchstes Angebot 805 864,39 EUR
1. Organisationskonzept. Gewichtung 30
2. Preis. Gewichtung 70
AuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2014/S 112-197576 vom 13.6.2014
Bezeichnung: Tragwerksplanung Carl-Wery-Straße
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39
Ausschreibung veröffentlicht 13.06.2014
Ergebnis veröffentlicht 16.10.2014
Zuletzt aktualisiert 14.02.2017
Wettbewerbs-ID 3-171494
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