Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BVerfG&Datum=30.04.2007&Aktenzeichen=2%20BvR%202151/06
Timestamp: 2013-06-19 07:27:29+00:00

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Rechtsprechung BVerfG, 30.04.2007 - 2 BvR 2151/06 Volltextver�ffentlichungen (7)
Art. 10 GG; Art. 12 GG; Art. 8 EMRK; Art. 6 EMRK; � 110a Satz 2 StPO; � 100b StPOTelekommunikations�berwachung bei einem Dritten (Begriff der "bestimmten Tatsache"; Nachrichtenmittler); Fernmeldegeheimnis; Berufsfreiheit (Vertrauensverh�ltnis zwischen Mandant und Rechtsanwalt); Fall "el-Masri".
� 53 Abs. 1 StPO; � 100a Abs. 2 StPO; � 100h Abs. 2 StPO; Art. 8 Abs. 1 EMRK; Art. 10 Abs. 1 GG; Art. 12 Abs. 1 GGRechtm��igkeit einer Anordnung der �berwachung der Telekommunikation eines anwaltlichen Vertreters des zeitweise entf�hrten al-Masri - Eingriff in das Fernmeldegeheimnis aufgrund der Kenntnisverschaffung der staatlichen Stellen ohne Zustimmung der Beteiligten - Beurteilung des Grades der Wahrscheinlichkeit der erwarteten Information aufgrund des Kontakts mit den T�tern - Anforderungen an das Tatbestandsmerkmal "bestimmte Tatsachen"
Verfassungsm��igkeit der �berwachung der Telekommunikation eines Rechtsanwalts
Verfassungsbeschwerde des Anwalts von El Masri gegen Telefon�berwachung erfolgreich
Telefon�berwachung: Verfassungsbeschwerde des Anwalts von El Masri erfolgreich
sokolowski.org (Ausz�ge)
Telefon�berwachung des Strafverteidigers
RA ONLINE , S. 550 (Fallm��ige Aufbereitung - f�r Studienzwecke)
Abh�ren von Rechtsanw�lten (Fall El Masri)
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BVerfG vom 30.04.2007, Az.: 2 BvR 2151/06 (�berwachung der Telekommunikation eines Rechtsanwalts)" von Richter Barry Sankol, original erschienen in: MMR 2007, 502.
AG M�nchen, 11.01.2006 - II Gs 275/06
LG M�nchen I, 21.08.2006 - 2 Qs 66/06
LG M�nchen I, 21.08.2006 - 2 Qs 67/06
BVerfGK 11, 119
NJW 2007, 2752
StV 2007, 561 (Ls.)
MMR 2007, 500
DVBl 2007, 760
Wird zitiert von ... (6) BVerfG, 13.10.2009 - 2 BvR 256/09 Freier Verteidigerverkehr (Abgrenzung; unmittelbarer Zusammenhang mit dem …Die T�tigkeit des Rechtsanwalts liegt dabei auch im Interesse der Allgemeinheit an einer wirksamen und geordneten Rechtspflege (vgl. BVerfGE 113, 29 ; BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 30. April 2007 - 2 BvR 2151/06 -, NJW 2007, S. 2752 ).
BVerfG, 06.09.2010 - 1 BvR 440/10 Versagung von Beratungshilfe nach dem BerHG; Notwendigkeit einer anwaltlichen …Der Gegenstandswert wird auf 8.000 EUR festgesetzt (vgl. BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats vom 4. April 2007 - 1 BvR 66/07 - Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 5. September 2007 - 2 BvR 2151/06 - stRspr).
BVerfG, 31.08.2010 - 1 BvR 2318/09 Versagung von Beratungshilfe nach dem Gesetz �ber Rechtsberatung und Vertretung …Liegen keine Besonderheiten vor, ist bei stattgebenden Kammerentscheidungen in der Regel ein Gegenstandswert von 8.000 EUR angemessen (BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats vom 4. April 2007 - 1 BvR 66/07 - Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 5. September 2007 - 2 BvR 2151/06 - stRspr).
BGH, 23.03.2010 - StB 7/10 Werben um Mitglieder oder Unterst�tzer f�r eine terroristische Vereinigung im …aa) Die beantragte Ermittlungsma�nahme greift auch bei Ber�cksichtigung der zum Schutz des der Begehung einer Straftat nicht verd�chtigen Anschlussinhabers und der etwaigen weiteren berechtigten Nutzer vorgesehenen Beschr�nkungen und der erkennbaren diesbez�glichen Bem�hungen der Ermittlungsbeh�rden in erheblicher Weise in den Schutzbereich des durch Art. 10 GG gew�hrleisteten Post- und Fernmeldegeheimnisses ein (BVerfG NJW 2003, 1787, 1788 ff.; 2007, 2752).
BVerfG, 28.09.2010 - 1 BvR 623/10 Versagung von Beratungshilfe nach dem Beratungshilfegsetz ( BerHG ) mit Blick auf …Liegen keine Besonderheiten vor, ist bei stattgebenden Kammerentscheidungen in der Regel ein Gegenstandswert von 8.000 EUR angemessen (vgl. BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats vom 4. April 2007 - 1 BvR 66/07 - Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 5. September 2007 - 2 BvR 2151/06 - stRspr).
LG Hamburg, 17.03.2008 - 628 Qs 11/08 Telefon�berwachung: Zul�ssigkeit bei mehr als viermonatigem Zur�ckliegen der …Zum Tatbestandsmerkmal "bestimmte Tatsachen" hat das Bundesverfassungsgericht verlangt, dass die Verdachtsgr�nde �ber vage Anhaltspunkte und blo�e Vermutungen hinausreichen m�ssen (vgl. BVerfG, Beschluss vom 30.04.2007, 2 BvR 2151/06, nach juris).

References: Art. 10
 Art. 12
 Art. 8
 Art. 6
 Art. 8
 Art. 10
 Art. 12
 Art. 10