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Timestamp: 2020-05-28 19:13:35+00:00

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Transparenzportal - Fahrtkostenzuschuss für Menschen mit Behinderung
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Fahrtkostenzuschuss für Menschen mit Behinderung
Fahrtkostenzuschüsse für notwendige Fahrten aufgrund einer amtlichen Vorladung und für Fahrten zur Inanspruchnahme einer Leistung nach § 10 Abs. 1 (Förderung in Förderkindergärten und Schulen mit/ohne Internat), bzw. § 11 oder § 13 (vollinterne oder halbinterne Förderung in Einrichtungen der Behindertenhilfe).
Fahrten von und zur Einrichtung, um die dort angebotenen Leistungen in Anspruch zu nehmen.
Fahrten aufgrund einer amtlichen Vorladung bei der Behörde (z.B. Land Kärnten) in Angelegenheiten der Behindertenhilfe oder aufgrund von Verhandlungen bei Gericht in Angelegenheiten der Behindertenhilfe (nicht Pflegschaftsgericht, keine Kosten für Arztbesuche oder ähnliches)
Förderadressat: Menschen mit Behinderung gem. § 2 Abs. 1 K-ChG
Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 4 - Soziale Sicherheit, Mießtalerstraße 1, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Ansprechpartner: Mag. Sigrid Samm, Telefon: 050 536 14528
Förderung in einer Einrichtung der Behindertenhilfe (§ 10 Abs 1, §§ 11 und 13 K-ChG) -vollintern oder halbintern, sowie Förderung in Förderkindergärten und Schulen mit/ohne Internat.
Ein Nachweis über Fahrtstrecke (Km), Tagesfahrtennachweis, Fahrscheinbelege des Beförderungsunternehmens, innerhalb der letzten 12 Monate, muss erbracht werden.
Bei vollstationärer Unterbringung werden die Fahrtkosten für eine monatliche Heimfahrt bezahlt, wenn die Einrichtung 365 Tage geöffnet hat.
Auf die Gewährung der Förderung gem. § 16 K-ChG besteht ein Rechtsanspruch.
Bei Inanspruchnahme eines öffentlichen Verkehrsmittels: Fahrtstrecke, Km- Anzahl, Fahrscheinbelege, Anzahl der Fahrten pro Monat und Datum.
Bei Verwendung eigener PKW: Fahrtstrecke, gefahrene KM/Tag, Anzahl der Fahrten pro Monat samt Datum.
Die Zuschüsse zu den Fahrtkosten werden nur rückwirkend für die letzten 12 Monate vor Antragstellung ersetzt.
§ 16 Kärntner Chancengleichheitsgesetz - K-ChG, LGBl. Nr. 8/2010, zuletzt in der Fassung LGBl. 56/2013 bzw. idgF.
Der Fahrtkostenzuschuss wird für die Fahrt vom Wohnsitz zur Einrichtung und zurück, in der Höhe der Kosten für die Benützung des jeweils günstigsten Verkehrsmittels, gewährt.
Dies gilt auch für eine Begleitperson ohne die dem Mensch mit Behinderung die Fahrten nicht möglich oder nicht zumutbar sind.
Ist die Benützung eines öffentlichen Verkehrsmittels nicht möglich und steht auch kein organisierter Fahrdienst zur Verfügung, so werden für die Fahrten vom Wohnsitz zur Einrichtung und zurück die Hälfte des amtlichen Kilometergeldes für die kürzeste Wegstrecke berechnet und erstattet.
Vorlage der angeführten Belege, Unterlagen und Nachweise.
Bei Rückfragen zu diesem Leistungsangebot kann folgende Referenznummer relevant sein: 1020791

References: § 10
 § 11
 § 13
 § 2
 § 16

§ 16