Source: http://skf-dachstiftung.de/html/buh_integrationarbeit.html
Timestamp: 2018-07-16 22:18:52+00:00

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BuH IntegrationArbeit
Der Sozialdienst katholischer Frauen setzt sich traditionell dafür ein, soziale und berufliche Ausgrenzungen zu vermeiden bzw. zu überwinden. In Deutschland sind z.Zt. ca. 4 Millionen Menschen als Arbeitslose registriert. Menschen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind, droht der Verlust nicht nur der gesellschaftlichen Teilhabe, sondern auch des Verlustes des eigenen Selbstwertgefühls. Das können Menschen sein, die älter und gesundheitlich beeinträchtigt sind, die über keine ausreichende Qualifikation verfügen oder die wohnungslos geworden sind. Aber auch Frauen und Familien für die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie problematisch geworden ist oder die nach der Familienphase den Anschluss an Beruf und Arbeit verloren haben, sind davon betroffen. Gerade für Personengruppen, die auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt sind, bieten einige SkF Ortsvereine Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekte an, die eine wichtige Startfunktion für die Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt eröffnen. Eine Erhebung und Dokumentation dieser Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekte wurde von der SkF Zentrale 2002 durchgeführt. Diese Erhebung soll für die Ortsvereine eine Multiplikations- und Vernetzungsfunktion ermöglichen. Hierbei werden vor allem die örtlichen Kooperationsstrukturen und Finanzierungsmöglichkeiten einen besonderen Schwerpunkt bilden.
Um den nachhaltigen Abbau der Massenarbeitslosigkeit zu verfolgen, setzt sich der SkF durch politische Stellungnahmen zu Gesetzentwürfen und in politischer Gremienarbeit für eine konsequente Beschäftigungspolitik ein (siehe: Weiterführende Infos).
Der SkF ist Mitglied der katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft “Integration durch Arbeit im Deutschen Caritasverband (IDA)” www.ida.caritas.de. Diese Bundesarbeitsgemeinschaft setzt sich mit beschäftigungs- politischen Maßnahmen und Vorhaben auseinander, insbesondere für benachteiligte Personengruppen auf dem Arbeitsmarkt.
Frau Brunhilde Ludwig
Tel. +49 231 557026-10
Fax +49 231 557026-60
Eckpunkte arbeitsmarktpolitische Instrumente des Deutschen Caritasverbandes
Die Instrumente zur Eingliederung von Langzeitarbeitslosen im SGB II müssen nach Ansicht der Caritas grundlegend neu ausgerichtet werden. Das Ziel der Fördermaßnahmen im SGB II muss sein, die Hilfebedürftigen über passgenaue Hilfen nicht nur in das Erwerbsleben, sondern auch in die Gesellschaft wieder einzugliedern. Dies gilt besonders für Personen mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen, deren Förderbedarfe häufig komplex sind und bei denen die Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt allenfalls ein Fernziel sein kann. Die Caritas legt in ihrem aktuellen Positionspapier dar, was bei der Reform der Eingliederungsmaßnahmen berücksichtigt werden sollte.
Eckpunkte zur Reform der Arbeitsmarktinstrumente im SGB II
Die Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft „Integration durch Arbeit“ im Deutschen Caritasverband e.V. (BAG IDA) hat am 15.03.2011 ihre Eckpunkte zur Reform der Arbeitsmarktinstrumente im SGB II vorgelegt
Unter nachfolgendem Link finden Sie die DGB Vorschläge zur Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente Reform AMP Instrumente-final
Eckpunkte Instrumentenreform des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS)
Unter nachfolgendem Link finden Sie die Eckpunkte des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), die am 29. März 2011 mit Abgeordneten der Regierungsfraktionen besprochen wurden. Insbesondere im Bereich der Zusätzlichen Arbeitsgelegenheiten werden sich die Bedingungen verschärfen.
Mittel für SGB II-Leistungen zur Eingliederung in Arbeit für das Haushaltsjahr 2011 im Vergleich zu 2010
Eine graphische Darstellung der Mittel für SGB II-Leistungen zur Eingliederung in Arbeit für das Haushaltsjahr 2011 im Vergleich zu 2010 und nach Bundesländern. Eingliederungsmittel_2011 / Eingliederungsmittel_2011_Bundeslander Die Quellenangaben finden Sie unter den Graphiken.
Geförderte Beschäftigung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe
Zur aktuell geplanten Kürzung der Leistungen zur Eingliederung in Arbeit nach dem SGB II nimmt ein Artikel in der „neuen caritas“ vom 15. November 2010 Stellung.
DGB- Newsletter "arbeitsmarkt aktuell" 10/2010 zum Thema „Junge Frauen am Arbeitsmarkt: Gut qualifiziert, oft aber schlecht bezahlt“.
IAB-Kurzbericht 15/2010: Arbeitsmotivation von ALG-II-Empfängerinnen und -Empfängern
Dokumentation des Workshop ESF-Bundesprogramm Soziale Stadt
Zusammenstellung der Präsentationen zu dem Workshop zum Antragsverfahren der 2. Förderrunde für das ESF-Bundesprogramm „Soziale Stadt -Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)“, den der DCV am 15.06.2010 in Köln durchgeführt hat.
Unter dem Titel „Gesundheitsrisiko Arbeitslosigkeit - Wissensstand, Praxis und Anforderungen an eine arbeitsmarktintegrative Gesundheitsförderung“ hat der DGB seinen aktuellen Newsletter herausgegeben.
Positionspapier “Mehr Teilhabe durch Arbeit. Mit klaren Rahmenbedingungen einen sozialen Arbeitsmarkt schaffen”
Teilhabe benachteiligter junger Menschen an Bildungs- und Ausbildungssystem sichern
Der Deutsche Caritasverband (DCV) sieht dringenden politischen Handlungsbedarf junge arbeitslose Menschen in das (Aus)Bildungssystem zu integrieren: Dass so viele junge Menschen - zu Jahresbeginn rund 185.00 unter 25jährige in Bezug der Grundsicherung - nicht an Bildung, Ausbildung und Erwerbsarbeit teilnehmen können, ist für den DCV nicht hinnehmbar. Daher schlägt Caritas Strategien und Handlungsempfehlungen für eine bessere Integration benachteiligter Jugendlicher vor. Damit leistet der Wohlfahrtsverband einen Beitrag, Armut und soziale Ausgrenzung zu verhindern. (Quelle: Jugendsozialarbeit News Nr. 366 v. 7.6.62010)
Interessenbekundungsverfahren „Bürgerarbeit“
Anforderungen an die Neuorganisation Hartz IV
Unter folgendem Link 05-10 gewerk Anford Neuorg Hartz IV ist der Newsletter des DGB “arbeitsmarkt aktuell” 05/2010 zu den gewerkschaftlichen Anforderungen an die Neuorganisation des Hartz IV-Systems zu finden. Sie wurden am 12.4.2010 vom DGB-Bundesvorstand beschlossen. Die Forderungen enthalten unter Punkt 2 auch die Problematisierung der Schnittstellen der zuständigen Gesetzgebung.
Jobcenter-Reform in trockenen Tüchern
Nach monatelangem Hin und Her gibt es jetzt eine tragfähige Lösung die Hilfe aus einer Hand für Langzeitarbeitslose absichert. Über parteitaktische Überlegungen hinweg siegte letztendlich das Veranwortungsbewusstsein langzeitarbeitslosen Menschen bedarfsgerechte Hilfen zur Arbeitsmarkt Integration anzubieten. Die Schaffung einer Behörde (Jobcenter) sowie das Modell der Optionskommune soll mit einer Grundgesetzänderung abgesichert werden. Das Gesetzgebungsverfahren soll zügig umgesetzt werden. Eine abschließende Befassung ist in der letzten Sitzung des Bundesrates vor der parlamentarischen Sommerpause am 9. Juli 2010 geplant. Weitere Informationen unter Regelungstexte_Neuordnung_SGBII Quelle: Jugendsozialarbeit News Ausgabe Nr.359 / 29.03. 2010
Neue Expertise des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes „Damit sich Arbeit lohnt“
Der Paritätische Wohlfahrtsverband legt in seiner Expertise „Damit sich Arbeit lohnt“ 196 Beispielrechnungen vor. Danach beträgt der Lohnabstand zwischen Arbeitnehmern im Dumpinglohnbereich und ALG II Beziehern je nach Haushaltstyp zwischen 260 bis zu 900 Euro im Monat. Weitere Informationen unter expertise_lohnabstand oder unter www.der-paritaetische.de/1802/
Arbeitshilfe zu §16d SGB II - Arbeitsgelegenheiten - veröffentlicht
Die Bundesagentur für Arbeit hat auf Grundlage des Gesetzes zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente eine Arbeitshilfe zur Ausgestaltung von Arbeitsgelegenheiten nach §16d SGB II herausgegeben. Eine Information des arbeit für alle e.V. fasst die wesentlichen Inhalte zusammen.Quelle: Jugendsozialarbeit News Nr. 339 vom 21.9.2009
Weitere Informationen: 20090714_GA-AGH / 20090713_ BMAS Arbeitshilfe_AGH_ barrierefrei1/ afa-Info 4
SGB II Arbeitshilfe zur Förderung aus dem Vermittlungsbudget
Wesentliche Inhalte der Arbeitshilfe der Bundesagentur für Arbeit fast ein afa-Info zusammen. Auszüge aus dem afa-Info: Mit der Einführung des Vermittlungsbudgets soll eine flexible, bedarfsgerechte, unbürokratische und individuell orientierte Förderung, ermöglicht werden. Integrationshemmnisse sollen beseitigt und Arbeitslosigkeit überwunden werden.
Das Vermittlungsbudget soll den einzelnen Integrationsfachkräften die Möglichkeit geben im Einzelfall durch Ermessungsausübung individuell über Hilfen zur Eingliederung zu entscheiden. Es gibt wenig zentrale Weisungen, es wird empfohlen dezentral ermessenslenkende Weisungen zu erlassen, um regional vergleichbare Entscheidungsmaßstäbe anzulegen. Weitere Informationen unter afa-Info 6 und 090714_AH_45. Quelle: Jugendsozialarbeit News Nr. 342 vom 12.10.2009
Neue Arbeitshilfe zum §16 f, SGB II
Die Bundesagentur für Arbeit hat eine Arbeitshilfe zur Ausgestaltung der freien Förderung nach §16f SGB II herausgegeben. In Umsetzung des Gesetzes zur Neuausrichtung der arbeitsmartktpolitischen Instrumente ist diese Arbeitshilfe, nach der bereits erfolgten Abstimmung zwischen Bund und Ländern, verbindlich für die ARGEn. Ein afa-Info (arbeit für alle e. V.) fasst die wesentlichen Inhalte zusammen.
Zusätzliche Arbeitsgelegenheiten (1-Euro-Jobs) im Sozialdienst katholischer Frauen im Jahr 2008
Die Ergebnisse und die Auswertung der 5. Erhebung zu zusätzlichen Arbeitsgelegenheiten im SkF im Jahr 2008 liegen nun vor.
An der Erhebung beteiligten sich insgesamt 64 Ortsvereine. Davon meldeten 26 Ortsvereine 912 geförderte Personen in zusätzlichen Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung im Jahre 2008. Im Jahr 2007 waren es im Vergleich 684 geförderte Personen. Von den 912 geförderten Personen waren 659 Frauen und 252 Männer. 175 Teilnehmer/innen waren über 50 Jahre und 182 unter 25 Jahre. Die Vermittlung in Arbeit inkl. geringfügiger Beschäftigung glückte bei 144 Personen, in Ausbildung bei 34 Personen und in weiterführende Maßnahmen bei 75 Personen. Allerdings waren nach Abschluss oder nach Abbruch der Maßnahme immer noch 410 Personen arbeitslos. Bei Nachfragen: Brunhilde Ludwig, Referat Frauen und Familien, Tel. 0231 557026-10, ludwig@skf-zentrale.de
Neue Arbeitshilfe der BA zu den zusätzlichen Arbeitsgelegenheiten nach §16d SGB II
Die neu überarbeitete Arbeitshilfe der BA zu den Arbeitsgelegenheiten nach §16d SGB II ist veröffentlicht worden.
Empfehlungen des Deutschen Vereins zu Anforderungen an das Fallmanagement im SGB II
Der Deutsche Verein spricht sich in seinen Empfehlungen für den Erhalt von Handlungsspielräumen bei den einzelnen Fallmanagern aus und argumentiert gegen eine weitere Standardisierung des Fallmanagementprozesses.Fallmanagement im SGB II muss auf einheitlichen Handlungsgrundsätzen beruhen. Allerdings kann deren Umsetzung im lokalen Kontext nicht zentral vorgeprägt werden, sondern muss in den örtlichen Gegebenheiten konzeptionell ausgestaltet werden.
“Erste Hilfe” für Arbeitslos-Werdende
Die Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen haben auf einer "Extra-Seite" wichtige Informationen für Beschäftigte denen Arbeitslosigkeit unmittelbar bevorsteht, im "Fragen-Antworten-Stil" zusammengestellt. Die Info-Blätter sind eine "Erste Hilfe" für Arbeitslos-Werdende. Sie sollen helfen, finanzielle Nachteile im Übergang in Arbeitslosigkeit zu vermeiden sowie bestehende Rechte und Gestaltungsmöglichkeiten wahrzunehmen. Informationen rhttp://www.erwerbslos.de/index.php?option=com_content&task=view&id=701&Itemid=65 (Quelle: Thomé Newsletter 11.03.2009)
Infobörsen und Infotag zum Wiedereinstieg
Der berufliche Wiedereinstieg von Frauen nach der Familienzeit – das neue Schwerpunktthema der Initiative “Infobörsen für Frauen” ruft bundesweit eine sehr große Resonanz hervor: Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Infotag Wiedereinstieg fanden seit dem Start im September 2008 bereits 18 lokale Messen statt. Für 2009 sind bereits 86 Infotage in Planung. Weitere Informationen
Caritas und Energieagenturen starten Projekt Stromspar-Check für einkommensschwache Haushalte - Finanzielle Entlastung für Hartz-IV-Empfänger
Langzeitarbeitslose erhalten Training zum qualifizierten Stromsparhelfer In einer Pressemitteilung vom 04.02.2009 informiert der Deutsche Caritasverband und der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands über die gemeinsame Aktion „Stromspar-Check“. Ziel des Projektes ist es, die Stromkosten – und damit auch den CO2-Ausstoß - in den einkommensschwachen Haushalten um bis zu 20 Prozent zu senken. Zur Umsetzung stehen Mittel aus der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zur Verfügung. Weitere Informationen
Arbeitszeit von Müttern deutlich gesunken! Uni Duisburg: Mütter arbeiten heute weniger Stunden als 2001
Auf den ersten Blick überraschend sind die am 01.12.2008 veröffentlichten Ergebnisse des Instituts für Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen: Allen politischen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zum Trotz haben verheiratete Frauen mit Kindern 2006 mit durchschnittlich 29,1 Stunden drei Stunden weniger gearbeitet als 2001. Demgegenüber ist die Zahl der durchschnittlichen Wochenarbeitsstunden bei den Vätern mit 38,4 Stunden gleich geblieben. Damit hat sich die Kluft zwischen den Arbeitszeiten von Vätern und Müttern sogar erhöht – abhängig von der Kinderzahl: Je mehr Kinder ein Mann hat, desto länger sind seine Arbeitszeiten, je mehr Kinder eine Frau hat, desto kürzer arbeitet sie. Das Thema der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist noch immer ein Frauenthema, während männliche Erwerbsbiographien von der Familiengründung weitgehend unberührt bleiben.
Quelle: Informationsdienst DCV, Referat Familie und Generationen Nr. 3908.
Online Kurier der BAG-Integrationsfirmen
Auf der Website der Bundesarbeitsgemeinschaft Integrationsfirmen e.V. ist ein Online-Kurier zu finden, in dem aktuelle Informationen zu diesem Themenbereich zusammengefasst sind. Die Web-Site ist zu finden unter www.bag-if.de
Bundestag beschließt Gesetz zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente
Mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen hat der Bundestag in zweiter und dritter Lesung den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Neuausrichtung der Arbeitsmarktpolitischen Instrumente beschlossen. Der Entwurf, dem FDP, Bündnisgrüne und Linke nicht zustimmten, sieht zum einen vor, 27 der bisher 52 Instrumente zur Vermittlung und Eingliederung Arbeitsloser in den Arbeitsmarkt abzuschaffen. Ziel der Regierung ist eine effektivere und übersichtlichere Arbeitsvermittlung. Maßgeblich für letzte Änderungen war die Beschlussempfehlung des Ausschusses Arbeit und Soziales. Deutscher Bundestag - Drucksache 16/11233. Quelle: JUGENDSOZIALARBEIT NEWS Nr. 318/08.12.2008
Position Wege zur beruflichen Integration gering qualifizierter junger Menschen
Der Deutsche Caritasverband e. V. und IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit - Deutschland e. V. haben nach Wegen gesucht, wie die berufliche Integration benachteiligter junger Menschen besser gelingen kann. Sie haben gemeinsam eine Studie „Chancen für Jugendliche ohne Berufsausbildung“ in Auftrag gegeben, in welcher 38 Caritasbetriebe und Betriebe der Privatwirtschaft nach notwendigen Kompetenzen von Bewerbern und Bewerberinnen befragt wurden. Es zeigt sich, dass eine zweigleisige Förderstrategie notwendig ist, die zum einen präventiv bei der unterstützenden Förderung der jungen Menschen im Schulsystem ansetzt und zum anderen eine intensive Qualifizierung und flankierende Begleitung dieser Jugendlichen während der Ausbildung gewährleistet.Erreicht werden müssen u. a. die Schaffung eines integrierten Schulsystems, der frühzeitige Aufbau von kontinuierlichen Unterstützungsstrukturen beim Übergang von Schule in Ausbildung, die Abstimmung der Förderinstrumente des SGB II, SGB III und SGB VIII sowie der Erhalt von individuell zugeschnittenen Fördermöglichkeiten. Position_Arbeitsmarktinstrumente_DCV_IN_VIA (2) / Brief_Arbeitsmarktinstrumente
Neue Informationen zum Gesetzentwurf zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente
Am 24.11.08 fand die Anhörung zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente statt. Nachfolgend die Zusammenfassung aus der Meldung „Heute im Bundestag“, Nr. 321 vom 24.11.08: 1.Experten fordern Nachbesserungen bei der „Freien Förderung“, Ausschuss für Arbeit und Soziales (Anhörung).Die Stellungnahme der BAGFW und das Wortprotokoll
ABSCHLUSS UND ANSCHLUSS FÜR ALLE JUGENDLICHEN ERMÖGLICHEN - AUSBILDUNGSBAUSTEINE
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit dem Ausbildungsprogramm JOBSTARTER CONNECT neue Möglichkeiten, Jugendliche ohne regulären Ausbildungsplatz in die duale Berufsausbildung zu bringen. Das Programm JOBSTARTER CONNECT ist Teil der Qualifizierungsinitiative "Aufstieg durch Bildung" und bietet einen neuen Ansatz für die Ausbildungs- und damit auch Berufsintegration von jungen Menschen. Rund 60 Millionen Euro beträgt der Förderumfang von JOBSTARTER CONNECT. Die Mittel werden vom BMBF und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union zur Verfügung gestellt.
Ziel des Programms ist es, Lösungen zu finden, damit auch junge Menschen die nicht unmittelbar nach verlassen der Schule einen Ausbildungsplatz erhalten haben, die Chance bekommen, eine Berufsausbildung abzuschließen. Dadurch soll langfristig auch dem erwarteten Fachkräftemangel in Deutschland begegnet werden.
Die Förderrichtlinien sowie die Ausbildungsbausteine in den 14 Berufen können über die angegebene Links heruntergeladen werden.
http://www.jobstarter-connect.de
http://www.jobstarter.de/de/1307.php
http://www.bibb.de/dokumente/pdf/bwp_2008_04_frank_ausbildungsbausteine.pdf
http://www.jobstarter.de/de/1217.php
Neue Weisungen der BA für Erstberatungen, Eingliederungsvereinbarungen und Erstangebote
Sogenannte Mindeststandards regeln in erster Linie bestimmte Fristen, innerhalb derer eine Erstberatung oder ein Profiling durchzuführen, eine Eingliederungsvereinbarung abzuschließen bzw. ein Erstangebot anzubieten ist. Ausführliche Informationen
Frauen verdienten in 2006 durchschnittlich 24 Prozent weniger als Männer
In Deutschland verdienten Frauen in 2006 durchschnittlich 24 Prozent weniger als Männer in vergleichbaren Positionen. Diese Zahl hat das Statistische Bundesamt veröffentlicht. Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern, der Gender Pay Gap, wurde erstmals auf erweiterter Datenbasis erhoben und liegt zwei Prozentpunkte über dem Vorjahr. Damit nimmt Deutschland im Vergleich der EU-Länder einen Platz im unteren Drittel ein. „Wir müssen konsequent weiter daran arbeiten, dass die Lohnlücke geschlossen wird“, so Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. „Frauen in Deutschland verpassen nach der Geburt der Kinder zu oft den Anschluss auf der Karriereleiter. Und das, obwohl wir wissen, dass 80% aller Mütter Beruf und Familie miteinander verbinden wollen“, so von der Leyen. Während der junge Vater zum Filialleiter oder Bereichsverantwortlichen aufsteigt, steigt die junge Mutter über viele Jahre aus dem Beruf aus - mit dem Ergebnis, dass sie nach drei, sechs oder acht Jahren häufig nicht mehr auf derselben Hierarchiestufe wieder einsteigen kann, auf der sie vor der Geburt des Kindes aufgehört hatte. Hier will von der Leyen ansetzen, denn die familienbedingten Erwerbsunterbrechungen und die relativ schlechten Monats- und Stundenverdienste von Teilzeitkräften sind wesentliche Bestimmungsfaktoren der Lohnlücke. Quelle: BMFSFJ Pressemitteilung Nr. 316/2008
Zusätzliche Arbeitsgelegenheiten (1-Euro-Jobs) im Sozialdienst katholischer Frauen im Jahr 2007
Die gesamten Ergebnisse der 4. Erhebung zum Stichtag 31.12.2007 liegen nun vor. Es beteiligten sich insgesamt 56 Ortsvereine. Davon meldeten 25 Ortsvereine insgesamt 684 geförderte Personen in zusätzlichen Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung im Jahre 2007. Im Jahr 2006 waren es im Vergleich 386 geförderte Personen. Dies entspricht einer Steigerung um 77%. Die komplette Auswertung finden Sie als PDF-Datei hier: Ergeb ALG 2007
Zukünftige Handhabung der Projekte nach § 16 Abs. 2, S.1 , SGB II
Unter nachstehendem Link finden Sie ein aktuelles Schreiben des Staatssekretärs im BMAS, Klaus Brandner, zur künftigen Handhabung der Projekte, die bislang mit § 16 Abs. 2 S.1 SGB II gefördert wurden.
Bundesregierung und Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft präsentieren 3. Bilanz zur Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft
Die deutsche Wirtschaft hat die Bedeutung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im Beruf erkannt - und handelt danach. Allerdings gibt es nicht in allen Bereichen gleich große Fortschritte. Das zeigt die "3. Bilanz Chancengleichheit - Europa im Blick", die die Bundesregierung gemeinsam mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft, BDA, BDI, DIHK und ZDH, in Berlin veröffentlicht hat.
"Familienfreundlichkeit und damit gleiche Chancen für Frauen und Männer im Beruf ist für Unternehmen ein echter Wettbewerbsvorteil", sagt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen. "Ich freue mich, dass das immer mehr Personalverantwortliche erkennen und auch danach handeln. Durch familienfreundliche Arbeitszeiten und Unterstützung bei der Kinderbetreuung können sie Eltern helfen, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Das nutzt nicht nur den Familien, sondern auch den Betrieben, denn in Zeiten mangelnder Fachkräfte wird es immer wichtiger, qualifizierte Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden", so die Bundesministerin weiter.
Die Bundesregierung und die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft bilanzieren zum dritten Mal die "Vereinbarung zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft" aus dem Jahr 2001. Die Bilanz geht zurück auf eine Vereinbarung von Bundesregierung und Wirtschaft, sich gemeinsam für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und für das berufliche Fortkommen von Frauen einzusetzen. (Quelle: BMFSFJ Internetredaktion, Pressemitteilung Nr. 300/2008, Veröffentlicht am 13.06.2008)
Die vom Bundesministerium für Familie und Senioren, Frauen und Jugend veröffentlichte Studie "Entgeltungleichheit" von Sinus Sociovision geht der Frage nach, wie das Thema Entgeltgleichheit von Frauen und Männern in verschiedenen Bevölkerungsschichten wahrgenommen wird und welche Erwartungen an die Politik bestehen. Zentrale Ergebnisse der Studie "Entgeltungleichheit":
Die Befragung dokumentiert eindrücklich, dass sich Männer mit den Frauen beim Thema Entgelt heute in hohem Maße solidarisieren. Frauen werden in der Berufswelt selbstverständlich als gleichwertig erlebt, die ungleiche Entlohnung als Verschwendung wichtiger Ressourcen. Die überwiegende Mehrheit der Befragten ist der Ansicht, dass die Bewertung von Arbeit sich an Leistung und nicht am Geschlecht orientieren muss. Viele junge Paare entscheiden die Frage, wer nach der Geburt eines Kindes zunächst zu Hause bleibt, auch aufgrund finanzieller Aspekte. So bleibt eine Elternschaft in aller Regel ohne Konsequenzen für die Erwerbstätigkeit des besser verdienenden Mannes, hat aber massive Auswirkungen auf die Erwerbstätigkeit der Frau. Ursachen der schlechteren Bezahlung sind der Studie zufolge häufig fehlende Kinderbetreuungsmöglichkeiten und starre Arbeitsbedingungen, die Bedürfnisse von Erziehenden ignorieren. Die Folge sind relativ lange Erwerbsunterbrechungen von Müttern und damit verbundene Karriereknicks und Einkommenseinbußen. Ein gesellschaftliches Rollenbild, das Frauen die Hauptzuständigkeit für Familien- und Erziehungsaufgaben zuweist, trägt dazu bei.
Verfahrenshinweise zur Umstellung der sonstigen weiteren Leistungen (§ 16 Abs. 2 Satz 1 SGB II) Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat mit einem Schreiben vom 17. April 2008 den Regionaldirektionen der BA neue Verfahrenshinweise zur Umstellung der sonstigen weiteren Leistungen (§ 16 Abs. 2 Satz 1 SGB II) mitgeteilt. Die Bundesagentur für Arbeit will damit akute Förderlücken vermeiden. Weitere Informationen siehe Geschäftsanweisung
Unterschiedliche Rechtsauffassungen zum § 16 (2) S. 1 SGB II
- BAG FW spricht sich für Erhalt individueller Fördermöglichkeiten im SGB II aus
Seit mehreren Monaten zieht sich der Streit zwischen dem Bundesministerium für Arbeit und den Bundesländern hin, dem unterschiedliche Rechtsauffassungen über die Einsatzmöglichkeiten der so genannten weiteren Leistungen nach § 16 (2) S. 1 SGB II zu Grunde liegen.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege hat am 20.12.2007 auf das Schreiben des BMAS vom 21.11.2007 an die optierenden Kommunen zu seiner Rechtsauffassung sowie zur Einhaltung vergaberechtlicher Regelungen in Form von Stellungnahmen und eines Briefes an Staatssekretär Anzinger im BMAS reagiert, der gleichlautend auch an die arbeitsmarktpolitischen Sprecher/innen der Bundestagsfraktionen versendet wurde.
Darin fordert die BAG FW das Bundesministerium für Arbeit und Soziales auf, sich dafür einzusetzen und darauf hinzuwirken, dass die auf Grundlage von § 16 Abs. 2 S.1 SGB II geschaffenen und bestehenden Angebote der zugelassenen kommunalen Träger, Argen und Agenturen für Arbeit erhalten bleiben und auch in Zukunft gewährt werden können. Die kurzfristig erfolgte Einschränkung des vorhandenen rechtlichen Rahmens des § 16 Abs. 2 S. 1 SGB II sei zurückzunehmen und dies den Trägern der Grundsicherung für Arbeitsuchende umgehend mitzuteilen. Ansonsten seien viele gute, lokal abgestimmte und individuell ausgerichtete Maßnahmen unmittelbar in ihrer Existenz gefährdet. Zudem bat die BAGFW Bund und Länder darum, so bald wie möglich eine einvernehmliche rechtliche Haltung zu entwickeln.
Im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales wurde am 9. April 2008 der Antrag "Lokale Entscheidungsspielräume und passgenaue Hilfen für Arbeitssuchende sichern" der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen behandelt (http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/085/1608524.pdf).
Nun wurde am 11. April 2008 die seit Ende 2007 angekündigte überarbeitete Arbeitshilfe der Bundesagentur für Arbeit zu den „sonstigen weiteren Leistungen (SWL)“ veröffentlicht (http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/A01-Allgemein-Info/A015-Oeffentlichkeitsarbeit/Publikation/pdf/Arbeitshilfe-Sonst-Weit-Leist.pdf).
Demnächst wird es beim zuständigen Bundestagsausschuss eine Anhörung zum Thema geben.
Quelle: DW EKD Fach-Informationsdienst KW 17/
Neuorganisation des SGB II: „Kooperative Jobcenter“
Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil vom 20.12.2007 die Organisation der bestehenden Arbeitsgemeinschaften und Jobcenter für verfassungswidrig erklärt. Neue Zuständigkeiten müssen bis zum 31.12.2010 geklärt werden. Der Deutsche Caritasverband hat dazu in einer Stellungnahme eine Bewertung des Lösungsvorschlages des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesagentur vorgenommen und hält eine getrennte Aufgabenwahrnehmung in „Kooperativen Jobcentern“ praktisch für nicht geeignet. Die Details können der Stellungnahme entnommen werden.
Auch der Deutsche Verein hat zu der Thematik ein Eckpunktepapier herausgegeben.
Wirkungen von Ein-Euro-Jobs (IAB-Kurzbericht 2/2008)
20 Monate nach Beginn eines Ein-Euro-Jobs zeigen sich bei einigen Teilnehmergruppen positive Eingliederungswirkungen, bei anderen dagegen nicht. Vor allem bei westdeutschen Frauen wirkt sich die Teilnahme positiv auf die Beschäftigungswahrscheinlichkeit aus. Allerdings trägt der Ein-Euro-Job nicht zur Beendigung der Bedürftigkeit bei. Die Wahrscheinlichkeit, den Hilfebezug zu beenden, ist sogar geringer als bei vergleichbaren Arbeitslosen ohne Ein-Euro-Job. Wer an der Maßnahme teilgenommen hat, akzeptiere eher auch schlecht bezahlte Tätigkeiten und erhalte somit häufig ergänzende Hartz-IV-Leistungen, so die Aussagen der Autoren Katrin Hohmeyer und Joachim Wolff. Weitere Informationen und kostenlosen Volltext-Download finden Sie unter: http://www.iab.de/de/194/section.aspx/Publikation/k080211n01
Zweites Gesetz zur Änderung des SGB II - Perspektiven für Langzeitarbeitslose mit besonderen Vermittlungshemmnissen - Arbeitshilfe
Das Zweite Gesetz zur Änderung des SGB II - Perspektiven für Langzeitarbeitslose mit besonderen Vermittlungshemmnissen - JobPerspektive - ist durch Verkündung im Bundesgesetzblatt am 15. Oktober 2007 zum 1. Oktober 2007 in Kraft getreten. Unter nachfolgendem Link finden Sie die Arbeitshilfe zu den neuen Leistungen zur Beschäftigungsförderung vom 01.10.2007 zum § 16a, SGB II.
EU-Kommission kritisiert Lohngefälle zwischen Männern und Frauen
In der EU verdienen Frauen im Durchschnitt 15 Prozent weniger als Männer. Damit hat sich das Lohngefälle im letzten Jahrzehnt kaum verändert. Das geht aus einem Bericht der Europäischen Kommission hervor, der aufzeigen will, wie dieses Gefälle überwunden werden kann. Betrachtet wird der Unterschied im durchschnittlichen Stundenlohn vor Steuern für Männer und für Frauen in sämtlichen Wirtschaftszweigen. Dieser Lohnunterschied ist Ausdruck fortlaufender Diskriminierung. (Quelle: EU-Aktuell vom 18. Juli 2007)
Der Deutsche Verein hat „Erste Empfehlungen zur Umsetzung der sozialen Leistungen nach § 16 Abs. 2 S. 2 Nr. 1 bis 4 SGB II – Förderung der Transparenz des Leistungsangebots vor Ort“ herausgegeben.
Neben den Leistungen der Bundesagentur für Arbeit zur Integration in den Arbeitsmarkt kann der kommunale Träger so genannte soziale Leistungen nach § 16 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 bis 4 SGB II erbringen. Diese sozialen Leistungen werden in vielen Kommunen bereits erbracht. Um dem Hilfebedürftigen diese Leistungen nach seiner spezifischen Bedarfslage anbieten zu können, will der Deutsche Verein den Informationsaustausch und die Transparenz über das Leistungsangebot vor Ort befördern. Anhand der in der Anlage zu den Empfehlungen enthaltenen Musterkooperationsliste können sich die Verantwortlichen vor Ort über die Angebote und die bestehenden Bedarfslagen beraten, eine entsprechende Übersicht mit den eigenen regionalen Leistungsangeboten ausgestalten und die verantwortlichen Ansprechpartner/-innen und die Erreichbarkeit in der Liste ergänzen. Ausführungen des DV.
Neue Handreichung zur Umsetzung des Kombilohns NRW
Die Gesellschaft für innovative Beschäftigung (G.I.B.) hat eine neue Handreichung herausgegeben mit dem Titel: „Die regionale Umsetzung des Kombilohn NRW“. Unter folgendem Link können Sie die Handreichung einsehen
Bundesprogramm "Lokales Kapital für soziale Zwecke" erhält neuen Schub
Gemeinsame Stellungnahme von SkF und IN VIA: Umsetzung des SGB II und Auswirkungen auf junge Menschen, Frauen und Familien – IN VIA und SkF fordern Nachbesserungen
Zusätzliche Arbeitsgelegenheiten im Sozialdienst katholischer Frauen 2005
Die gesamten Ergebnisse und Auswertungen der Befragung zur Einrichtung zusätzlicher Arbeitsgelegenheiten im Sozialdienst katholischer Frauen im Jahr 2005 finden Sie unter nachfolgendem Link: Ergebnisse Arbeit 2005
Zusätzliche Arbeitsgelegenheiten im Rahmen des § 16, Absatz 3 SGB II (Zusatzjobs) im SkF
- Ergebnisse einer Befragung von April / Mai 2005 -
Projektbörse “Familienbezogene Armutsprävention”
Stellungnahme des SkF zum Entwurf eines Vierten Gesetzes für moderne Dienstleistungen
am Arbeitsmarkt (SGB II, Stand 25.07.2003)
Informationen “Familienbezogene Armutsprävention”
Aktuelles zur Familienbezogenen Armutsprävention
Anforderungen für gemeinnützige und zusätzliche Arbeitsgelegenheiten im Rahmen der Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II) Eckpunkte des Sozialdienst katholischer Frauen
Aktuelle Arbeitshilfe der Bundesagentur für Arbeit für Arbeitsangelegenheiten/Zusatzjobs nach SGB II
Ideenbörse für Ein-Euro-Jobs der Landesregierung Schleswig-Holstein (PDF-Datei)
Bundesregierung strebt Vereinfachung des Sozialrechts an
Initiative „Lokale Bündnisse für Familien“ der Bundesfamilienministerin Renate Schmidt

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