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Timestamp: 2019-06-20 19:24:56+00:00

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Schmerzlexikon | ENRAC® CMT · Schmerzbefreiung
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Das ENRAC® CMT Schmerzlexikon
möchte Begriffe so erklären, dass Ärzte, Schmerzpatienten, chronisch Erkrankte und Parlamentarier einen persönlichen Erkenntnisgewinn haben. Die Erkenntnisse der Ärzte von ENRAC® CMT aus der systematischen Forschung, den klinischen Studien und der ambulanten Schmerztherapie sind eingeflossen.
• Mit ENRAC®CMT erlebt jeder chronisch schmerzleidende Patient* die Schmerzbefreiung und Nebenwirkungsbefreiung. Der Schmerz erhält wieder die Funktion, die er vor der Vergiftung mit Schmerz-Pharmaka hatte: Das bewusst wahrnehmbare Warnsignal.
Vorwort: Wind of Change
Der Graben zwischen Schulmedizin und Naturmedizin besteht seit 1792. Die ENRAC® CMT Collateral Meridian Therapy ist die Brücke zwischen deren Erklärungsmodellen EbM und TCM. So lässt es sich nicht vermeiden, dass sich ENRAC® CMT positioniert. Diese Positionierung soll von keinem Beteiligten als Polarisierung aufgefasst werden. Es geht vielmehr darum, die erforderliche Aufmerksamkeit zu lenken, eine sachliche und ruhige Auseinandersetzung mit der Thematik zu führen und den Wandel in der Gesundheitspolitik konstruktiv einzuleiten: Die weltführende nationale Chronifizierung der Bundesbürger duldet keinen Aufschub. Wir betrachten also nicht die Akutmedizin, sondern die Chronicmedizin.
[griech. algos – Schmerz] Schmerzhaftigkeit, Schmerzempfindlichkeit
ENRAC®CMT nimmt eine bisher in der Bundesrepublik Deutschland, nachfolgend D, nicht eingenommene Perspektive ein: die der 35 Mio. schmerz- und chronisch Erkrankten. Den menschlichen Lebenszyklus des physischen und psychischen Verfalls vor Augen, bringen die Ärzte ihr Wissen über die Entwicklung der ursächlichen Störungen von Vorläuferformen der Krankheiten ein. Ihre Entdeckung ist der Vital Flow, nicht zu verwechseln mit Energiefluss. Aus der Perspektive der Erkrankten ergibt sich das folgende Bild für D in den Zeiten von Klimawandel, Globalisierung, Nahrungsmittelkrise, Bankenkrise und Arzneimittel-Wechselwirkung. Für schmerzleidende und chronische Patienten in D ist die Faktenlage desaströs:
Medizinische Bilanz für den gesundheitspolitischen Weg ‚rationale Pharmakotherapie‘:
…und 2020 wird jede 2. Erkrankung in Ihrer Familie durch Depressionen verursacht werden.
Für die ausführliche Evaluation s. Gesundheitssystem.
Für die Quellen der Fakten s. einzelne Begriffe und Trends.
Für Ihre persönliche Einschätzung der Lage im Gesundheitssystem:
Bild: Ihre Abstimmung mit ‚Vote‘ zeigt das Ergebnis an
Die Katastrophenlage bedarf nicht der Schönredner und nicht der Ankläger. Sie bedarf der Hilfeleistung für die heute lebenden Betroffenen, bei denen Immunsystem, Stoffwechselsystem oder Nervensystem verrückt spielen. Das epidemische Ausmass der chronischen Erkrankungen geht direkt in Richtung pandemische Depression. Die Lage bedarf der Umsetzung der in der Koalitionsverhandlung auferlegten Selbstverpflichtung des 16. Bundestags: der Verabschiedung des Präventionsgesetzes. Primärprävention = Chronifizierungsprävention. [11.11.2008 17.000]
Chronisch Erkrankte werden in unserer Gesellschaft nicht ernst genommen, von keiner gesellschaftlichen Institution, alle Institutionen versagen. Den von Chronifizierung Betroffenen werden damit systematisch die Menschenwürde und die materiellen Rechte genommen. Die Situation der Chronifizierten in D steht im Widerspruch zu Art. 2 Abs. 2 GG, dem Recht auf Leben und Gesundheit: „Umweltpatienten …es ist die perfideste Form von Genozid, Betroffene, die sich selbst nicht wehren können, sich selbst zu überlassen“ [Mangold & Klein 1957]. Diese gesellschaftliche Unordnung liegt ausschliesslich in der Verantwortlichkeit des BMG und der Parlamentarier.
Die Bundesregierung verletzt mit ihrer Gesundheitspolitik die Grundsätze von Menschenwürde und Ethik auf eine perfide Weise. Im Gesundheitssystem fehlen messbare Ziele für die Erhaltung der Lebensqualität des Bürgers über seinen Lebenszyklus, ethische Werte für Akteure, sowie Verhältnismässigkeit bei der Mittelverwendung.
Die 5-vor-12 Situation bei der nationalen Chronifizierung hat viele Analogien zur Klimaerwärmung. Insbesondere gibt es hier auch den gesellschaftskritischen Punkt, an dem es kein Zurück gibt. Allerdings entwickelt sich die Chronifizierung aufgrund der ärztlich verordneten Langzeit-Niedrigdosis-Vergiftungen viel schneller, von einer physischen Erkrankung zu einer psychischen Erkrankung innerhalb von 6-10 Jahren.
Das Gesundheitssystem unterliegt einem Systemversagen ab Remission einer Akuterkrankung. In der Folge werden chronische Erkrankungen erst wieder im Endstadium behandelt, anstatt im Frühstadium, chronische Schmerztherapie erfolgt widersinniger Weise erst nach 6 Monaten. Diese werden fehlerhaft mit akutmedizinischen Methoden behandelt. Alle Methoden sind zudem auf einem deutschen Stand der Wissenschaft, der seit 1960-1970 aufgrund Nichtaktualisierungspflicht des SGB dem internationalen Stand hinterherhinkt. Das ist politisch gewollt, zum einen um die Erstattungsfähigkeit und zum anderen die Schadenansprüche zu minimieren. Auf diese Weise hintern die Politiker sogar, dass sich das Gesundheitssystem von innen heraus an Veränderungen anpassen kann.
Die Gesundheitspolitik dient nicht der Wiederherstellung der Gesundheit von chronisch Erkrankten. Seine Dauer-Niedrigdosis-Vergiftungen durch synthetische Chemikalien sorgen vielmehr für ein rasantes Wachstum der Gesundheitsindustrie. Das BMG selbst wirft so für Chronifizierungen geschätzt mehr als die Hälfte der Versichertenbeiträge aus dem Fenster, direkt in die Arme der sie beratenden Lobbyisten.
Gegenwärtiger Lösungsversuch:
Die Gesundheitspolitik der 14.-16. Bundesregierung betreibt die Ausgliederung von Chronifizierten vom Arbeitsmarkt und vom Gesundheitsmarkt zu Lasten der Steuerzahler. Arbeitsmarkt und Gesundheitsmarkt sollen einen aufgeräumten Eindruck machen. Die ‚Gesundheitsreform‘ diente durch Umgestaltung des SGB V in 2005 der Öffnung des Gesundheitsmarktes und der Minimierung freiberuflicher Arztpraxen. Der Gesundheitsmarkt wird für die Privatisierung vorbereitet, er soll einen attraktiven Eindruck für Investoren machen.
Prognose: Eine Privatisierung des Gesundheitsmarktes wird in einer nationalen Katastrophe enden, weil seit 60 Jahren ca. 80% der Krankheitskosten in die Chronifizierung der Bundesbürger durch dauerhafte Pharmakotherapien gepumpt werden. Das funktioniert verständlicherweise nur deshalb so ausserordentlich erfolgreich, weil das BMG die Einführung des zukunftssichernden Präventionsgesetzes verhindert.
Politisch sinnvolle Lösung:
Die Prämisse muss sein: Die Gesundheitspolitik MUSS in die Zukunft investieren, statt in die Vergangenheit. Jeder ethisch verantwortliche Akteur im Gesundheitssystem dürfte leicht verstehen, dass Prävention keine Werbeplakate mit dem Appell für richtige Ernährung und Bewegung sind. Primärprävention ist Chronifizierungsprävention.
Grundlage einer gesunden Gesellschaft ist ein Leben ohne Chronifizierung, ausgerichtet an gesellschaftlichen Werten, die Einheit von Mensch und Natur wahrend und basierend auf der Ehrfurcht vor dem Leben. Ethik ist der Bestand an Wahrheit, der nicht dem Konsens unterworfen ist, sondern ihm vorausgeht und ihn ermöglicht. Die deutsche Gesellschaft braucht feste Anhaltspunkte, auf denen ethische Fragen zurückbezogen werden können.
„Es kommt die Zeit, in der man eine Position einnehmen muss, die weder sicher, noch populär ist – aber man muß sie einnehmen, weil sie richtig ist.“ [Martin Luther King]
[griech. algos – Schmerz] Wissenschaft vom Schmerz.
Die Schmerzforschung von ENRAC®CMT publizierte 2002 die wissenschaftliche Veröffentlichung, dass die Schmerzursache eine Blockade des Vital Flow ist. In der Bundesrepublik Deutschland fand es jedoch keine Beachtung. Erst die Keynote Präsentationen auf internationalen Kongressen änderten das. Seit 2007 hat das Duke University Medical Center in USA die Schmerztherapie in Curriculum und Arzt-Weiterweiterbildung aufgenommen.
Bild**: Ein typisches ENRAC CMT Schmerzteam leistet
>6 Schmerzbefreiungen/Tag bei >30 Schmerzbehandlungen/Tag
„Die Zukunft der Medizin liegt nicht in der Behandlung von Krankheiten, sondern im Erkennen der Ursachen von Krankheiten“
Der Erfinder Dr. Shan-Chi Ko wurde in Taiwan geboren, er studierte Medizin in Japan und TCM & Pharmakologie in Shanghai. In 2002 publizierte Dr. Ko basierend auf 7.500 klinischen Fallstudien seine Theorie für effektive Schmerzbehandlung: Stimulation von zwei Acupunkten reduziert auffallend und fast augenblicklich die meisten regionalen Schmerzen.
ENRAC®CMT erfüllt die Anforderungen von WHO Gesundheitspolitik, internationaler Schmerzforschung, EbM Wissenschaft, Klinik und Praxis:
• Zuverlässige Diagnose der Schmerzursache je Schmerzbild
• Objektive Messbarkeit der Schmerzursache
• Jeder Patient* erlebt die Schmerz- und Nebenwirkungsbefreiung
• Schmerzbefreiung bei 70%* in 1. Sitzung bei regionalem Schmerz
• Schmerzbefreiung über alle Fälle* durchschnittlich in 5 Sitzungen
• Japan. Erklärungsmodell für Vital Flow-Balance (nicht TCM)
• Therapie der 3 Vital Flow-Meridiane in den Armen und Beinen
• Wirkt punktgenau auf Vitalfluss (statt pauschal auf Energiefluss)
• Quantitative Bewertung des Patienten-Schmerzmasses
• Vorhersagbarkeit der Reduzierung des Schmerzmasses
• Normierte Notation und Semantik für Diagnose und Therapie
• Prozesstrennung: Diagnostik durch Arzt, Therapie d. Schmerzteam
• EbM-gerechte Lokalisation der 108 ENRAC®CMT Acupunkte
• Diagnostizierbarkeit komplexer, überlagerter Schmerzbilder
• Keine Nebenwirkungen durch nicht-invasive Schmerztherapie
• Reproduzierbarkeit der Schmerztherapie bei klinischen Studien
• Normalisierung des Schmerzmasses erlaubt internationale Studien
• Semi-automatischer Stimulator reduziert Therapiezeit um bis 75%
• Zertifikate von ISO9001 :2000, ISO13485 :2003, FDA USA
• Internationale Erfolge: Weiterbildung von 3.500+ Ärzten seit 2005
• Diagnose+Therapieprozess konform ISO 9001 Qualitätsmanagement
• Arztleistung ohne Team 30 Patienten/Tag mit regionalem Schmerz
• Arztleistung mit Team 30 Patienten/Tag mit hartnäckigem Schmerz
• Der Arzt hat jederzeit die Kontrolle über seine Zusatzbehandlung
• Schmerztherapie funktioniert unabhängig von EbM Fachgebieten
• Einfachheit: 2 Tage Symposium für regionale Schmerzen
• Komplementär für jeden Arzt, bedarf keiner Vorkenntnisse
* mit der bei Therapien üblichen Rate, dass der Vital Flow Stau nach der Sitzung wieder genährt werden kann durch Grundüberzeugung, Lebensstil, Organschaden, Toxine. In diesen Fällen ist der Auslöser in Zusammenarbeit mit Arzt / Ganzheitler begleitend und naturkonform zu behandeln.
** das Bild zeigt die typische Grösse eines Schmerzteams der Ärzte von ENRAC CMT International, es zeigt nicht die Erbringung einer ärztlichen Leistung.
Algesiologie – Im Internationalen Wandel
Schmerzforschung und Schmerzbehandlung in Deutschland werden sich ab 2008 grundlegend wandeln. Schmerzleidende und chronisch erkrankte Patienten werden verstärkt Alternativen zu Pharmakotherapien verlangen.
Die Gründe für den anstehenden Wandel im deutschen Gesundheitssystem sind vielfältig, über einzelne wird gelegentlich geschrieben. Die internationalen Trends werden das Szenario bestimmen. Hier die Einschätzung der Ärzte des ENRAC®CMT Kompetenznetzwerks zum Gesundheitssystem:
• Chronische Krankheiten haben epidemische Ausmasse
• Chronische Krankheiten entwickeln sich zu pandemischen
• Das Gesundheitssystem ist desaströs und korrumpiert
• Die sogenannten Wohlstandskrankheiten sind Vergiftungen
• Ursache: Erstattungsfähigkeit ist auf Vergiftung ausgelegt
• Gesundheitsreform 2006 wird ein gesellschaftliches Debakel
• Spezielle Schmerztherapie bleibt mangels Wissen erfolglos
• Keine Glaubwürdigkeit: Parlamentarier + Pharmakohersteller
• Breite Gängelung der Patienten und Selbsthilfegruppen
• Seit Jahren internationale Bewegung Holistic Medicine
• Bundespartei der 50+ Generationen und chronisch Kranken
• Europarecht definiert neue Rahmenbedingungen
• Die wohl wirksamste Schmerztherapie kommt nach Europa
Seit 1948 hat die deutsche EbM ihre Probleme selbst gestaltet:
• EbM verantwortet die Chronífizierung der Bundesbürger
• EbM kennt Ursache von chronischen Erkrankungen nicht
• EbM hat keine Lösung zur Wiederherstellung der Gesundheit
• EbM hat alle Widersprüche im Gesundheitssystem mitgestaltet
• EbM behütet Evidenz: ist >90% irrelevant für Lebensqualität
• EbM ist im selbstgestrickten SGB Molloch gefangen
• EbM hinkt internationalem Stand der Wissenschaft hinterher
• EbM hat nicht die Fähigkeit zur Anpassung von innen heraus
• Die Ärzte von Institutionen gegängelt: „Come in and burn out“
• EbM ist hier auf die Kompetenz der Naturmedizin angewiesen
• Die aktiven Ärzte mit ihrer Flächendeckung halten den Trumpf
Die versorgenden Ärzte und deren Flächendeckung sind das Vorzeigepotential im deutschen Gesundheitssystem. Die Ärzteschaft ist die Berufsgruppe mit dem höchsten Ansehen in der Bevölkerung. In der Patientenbetreuung und Akutmedizin machen sie weltweit einen guten Job. Die Ärzteschaft hält also den Trumpf in ihren Händen.
Die Ärzteschaft muss unbedingt vermeiden, dass ihr Ansehen bei ihren Patienten durch das unethische Verhalten pharmakohöriger Wissenschaftler, Politiker, Funktionäre und Lobbyisten weiter geschädigt wird. Es wird nicht mehr lange dauern, bis der Imageschaden der unethisch Handelnden für die Ärzteschaft irreparabel sein wird. Von allen Akteuren im Gesundheitssystem hat die Ärzteschaft die beste Chance für den anstehenden Wandel.
Die Ärzteschaft muss unbedingt die Kontrolle für ihr ärztliches Selbstverständnis zu Menschenwürde und Ethik selbst in die Hand nehmen und die Therapiefreiheit für nicht-medikamentöse Therapien herstellen. Das erwarten die Patienten von den regionalen Ärzten ihres Vertrauens. Der Patient wird den Wandel mit Loyalität belohnen.
Keine andere Patientenschnittstelle kann den internationalen Trend abdecken zu:
• Anamnese im Sinne Ganzheitliche Medizin erfassen
• Messung der Störungen im Vital Flow
• Beschwerdebilder bewerten
• Vorläufer-Erkrankungen diagnostizieren
• Wiederherstellung der Gesundheit für Chroniker
• Nicht-medikamentöse Gesundheitserhaltungs-Therapie
bevor sich das die nächste Krankheit entwickeln kann. Das ist der einzig sinnvolle Weg in die Zukunft zur Wiederherstellung der Gesundheit im deutschen Volk. Nur ein unwissender, pharmakohöriger Parlamentarier oder Funktionär kann vorschlagen, die Patientenschnittstelle als Callcenter auszugestalten. Aber vor allem ist die flächendeckende Gesundheitsvorsorge der absolut einzige Weg zur Prävention der pandemischen Erkrankung Depression.
Wenn die derzeitigen Leistungsträger des Gesundheitssystems überleben wollen, müssen sie sich flächendeckend organisieren und ein (1) 10-Jahres Primärziel der Nachhaltigkeit vereinbaren. Klar, dass ein solches Ziel nur im Einklang mit Grundgesetz und Naturgesetz stehen kann. In allen Praxen in D könnten die Ärzte den Wandel ihres Bewusstseins visuell durch Poster für jeden Patienten sichtbar machen und eine beispiellose Unterschriftenaktion als ‚Volksabstimmung‘ starten…
Die versorgenden Ärzte mit ihrer Flächendeckung werden dringendst für den bevorstehenden Wandel im Gesundheitssystem benötigt zur Erbringung der Leistung
• für 35 Mio. Schmerz- und chronisch Erkrankte: Entchronifizierung
• für symtomfreie Menschen: Gesunderhaltung, beinhaltet Prävention
Schmerzspezialist mit der Fähigkeit zur Schmerzlinderung üblicherweise durch eine Pharmakotherapie, auch Schmerztherapeut. Ärzte mit der Zusatzqualifikation Spezielle Schmerztherapie haben nicht die Kompetenz zur Schmerzbefreiung. Ärzte lernen das Leitsyndrom zu identifizieren, um damit das Krankheitsbild zu diagnostizieren. Aber die Ursache von vielen chronischen Erkrankungen, wozu auch chronische Schmerzen gehören, sind der Hochschulmedizin nicht bekannt. Die EbM Forschung nimmt eine Störung des Immunsystems an. Diese Annahme ist logisch, zumal die Schulmedizin den Patienten ab dem ersten Schmerz permanent mit niedrigdosierten Pharmakotherapien vergiften.
Ärzte mit ENRAC CMT Zertifikat können bei jeder Störung die immer dichter werdenden Meridianblockaden messen und den Zustand der Erkrankung beseitigen:
Symptomfreier Zustand -> Beschwerdebild -> wiederkehrender Schmerz -> Vorläufer-Erkrankung -> Akutkrankheit -> chronische Krankheit -> Pflegefall
Die Entwicklungsphasen sind unter Schmerz-Klassifikation bildlich dargestellt. Die Schulmedizin schaut solange zu, bis sie ein Syndrom einer Akutkrankheit oder chronischen Krankheit diagnostizieren kann. Die Chronifizierung aber ist bereits das Endstudium einer Erkrankung.
[griech. an – ohne, algos – Schmerz] Schmerzausschaltung, Schmerzunempfindlichkeit, Schmerzlosigkeit
Schmerzleidende Patienten haben Rechtsanspruch auf weitgehende Schmerzfreiheit. Die evidenzbasierte Medizin, umgangssprachlich Schulmedizin, ist sehr erfolgreich in der Akutmedizin. Bei Akutschmerzen werden Pharmakotherapien verordnet, ganz bestimmte je Krankheit. Das hat sich bewährt, insofern die Krankheit den erwarteten Krankheitsverlauf nimmt.
Hat die Krankheit aber einen Verlauf länger als erwartet, bsp. durch falsche Diagnose oder Vorerkrankungen oder Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen, so kommt es zur Katastrophe: Die fortgesetzte Vergiftung des Körpers durch die Pharmakotherapien manifestiert sich im Körper, es kommt zu chronischen Schmerzen und Erkrankungen. Wenn der Arzt das Wort ‚chronisch‘ benutzt, wissen Sie, dass er ihnen ab sofort die Gesundheit nicht mehr erhalten kann, s. Chronifizierungs-Ursache. Die fortgesetzte Behandlung der Ärzte mit Methoden der Akutmedizin in der Phase ‚Chronischmedizin‘, sprich Behandlung mit einer Pharmakotherapie, führt zur nationalen Chronifizierung der Bundesbürger.
Durch die historische Zerstückelung des Menschen in seine Körperteile mangelt es der Humanmedizin an einem ganzheitlichen Erklärungsmodell. Das Weltbild der EbM in 2008 hat eine starke Analogie mit dem Weltbild vor 1542, als Kopernicus erkannte „Und sie bewegt sich doch“. In 2008 darf EbM die Erkenntnis erlangen, dass die Schmerzursache ausserhalb der selbstgesetzten Systemgrenze der EbM liegt. Die Theorie zur Schmerzursache hat Dr. Ko 2002 basierend auf 7.500 klinischen Fallstudien veröffentlicht.
Schmerzursache ist der Stau des Vital Flow am TCM Krankheits-Meridian
In der EbM ist das ‘Randomized Controlled Trial‘ RCT als der ‘Goldstandard‘ akzeptiert und die beste Strategie zur Vermeidung der Risiken gegen falsche Folgerungen durch die Forschung. In der Schmerzforschung jedoch zieht EbM falsche Folgerungen. Durch ihr begrenztes Erklärungsmodell vom Menschen kennt sie die Schmerzursache nicht. Als Hilfskonstrukt erforscht sie die Verbreitung des Schmerzsignals und baut auf eigenen, unvalidierten Definitionen für chronische Schmerzen auf.
Die EbM hat die Qualität der medizinischen Versorgung für chronisch schmerzleidende Patienten nicht gesichert. EbM hat auch nicht die für für eine Schmerzbefreiung erforderlichen multifaktoriellen, ganzheitlichen systemischen Kenntnisse. 30% der stationären „Schmerz“-Operationen enden gar in einem Fiasko.
Der Sachverständigenrat bescheinigt im Gutachten 2007: „Es mangelt der deutschen Gesundheitspolitik nach wie vor an einer expliziten Zielorientierung.“ Der Versuch der Gesundheitspolitik zur Schaffung von interdisziplinären Schmerzzentren ist bereits im Konzept zum Scheitern verurteilt. Ärzte verschiedener EbM Fachgebiete können in interdisziplinären Fallkonferenzen auch nur das fehlerhafte theoretische Wissen anwenden, das sie vor Jahren im EbM-Studium erworben haben.
Acupunkt
[lat. acus – spitz] Präzise definierter Punkt mit der Eigenschaft Reproduzierbarkeit, engl. acupoint. Zum ersten Mal wird die in der EbM gelehrte Lehre vom Körper verwendet, um Längengrad und Breitengrad der Acupunkte sowie die Intensität der Stimulation zu definieren. Die Lokation der 108 ENRAC®CMT Acupunkte ist ertastbar, für Einsteiger sind sie präzise im Buch ’Atlas of ENRAC®CMT Acupoints’ definiert, s. Kategorie Bücher.
Bisher wird in chinesischen und westlichen Veröffentlichungen das Finger-Cun Verfahren zur Lokation von Akupunkten der Akupressur und Akupunktur beschrieben. Im Gegensatz dazu steht das präzisere Lokationsverfahren von ENRAC®. Dabei ist gedanklich zu beachten, dass das Gesundheitskonzept ENRAC®CMT nichts gemeinsam hat mit Akupunktur, Akupressur u.a.
Die welterste evidenz-normierte Chronicmedizin: ENRAC®CMT
Für jedes einzelne Schmerzbild wird ein Befund mit einem Rezept erstellt. Befund und Rezept bestehen aus 3-D Acupunkten, die evidenz-normiert sowohl die Schmerzursache als auch deren Auflösung definieren. Evidenz-normiert bedeutet, dass die Methode evidenz-basiert und weltweit normiert von jedem Mediziner eigenständig reproduzierbar ist. Das Ergebnis ist die dauerhafte Schmerzbefreiung mit Löschung des Schmerz-Gedächtnisses. Der Behandlungserfolg bei regionalen Schmerzen wird in den meisten Fällen in 1 Sitzung erzielt. Die erfolgreichsten Rezepte für 220 Schmerzbilder für regionale Schmerzen erschienen als Therapy Manual mit 880 Farbillustrationen, s. Kategorie Bücher.
ENRAC®CMT basiert auf der Erkenntnis, dass eine Korrelation [Beziehung] zwischen einem Schmerzbild und einem entfernten Vital Flow Stau besteht. ENRAC®CMT Acupunkte behandeln also den Vital Flow Stau, der die Versorgung der zugehörigen Zellverbunde und Organe mit den Elementen des Vital Flow behindert. Die Schmerzursache ist definitiv der organische Vital Flow Stau. Solange dieser pathologisierte Stau existiert, wird jede angewandte Behandlungsmethode eine Symptomverschiebung zur Folge haben, egal ob diese auf der Ebene Körper, Geist oder Seele ansetzt. Das von der EbM diagnostizierte Symptom ist das Schmerzbild, das mit Schmerzmitteln mehr oder weniger erfolglos behandelt wird.
Die Neuentdeckung in der Medizin: Vital Flow Balance
Beim Mapping der Acupunkte startete Dr. Ko seine Evaluation von den Nervenpunkten der Wirbelsäule aus: Organe, Extremitäten und andere Körperteile werden durch spezielle Nervenpunkte kontrolliert. Aufgrund der klinischen Studien resultierte sein Mapping in 12 CMT Behandlungs-Meridianen mit jeweils 9 Ebenen. Jeder dieser 108 Acupunkte steuert und versorgt spezielle Zellverbunde.
Bild**: Umleitung des gestauten Vital Flow vom C- zum F-Punkt,
40 Sek., die die Schmerzursache medikamentenfrei beseitigen
Schmerz ist ein überlebenswichtiges Warnsignal. Jedes Schmerzbild wird durch einen Vital Flow Stau auf einem TCM Krankheits-Meridian verursacht. Durch Umleitung des Staus auf einen CMT Behandlungs-Meridian wird der Vital Flow Stau aufgelöst. Die Acupunkte für die Umleitung liegen auf dem Arm oder Bein diagonal gegenüber zur Schmerzstelle. Der Vital Flow Stau wird im ENRAC Logo durch den grünen Punkt und die F-Verengung dargestellt:
Bild: Umleitung des gestauten Vital Flow im Logo mit F-Verengung und C-Umleitung
F-Punkt ist der zum Schmerzbild gehörende Acupunkt. Er ist der Funktions-Punkt auf dem TCM Krankheits-Meridian weit weg von der Schmerzstelle, der den Stau zum benachbarten Meridian umleitet.
C-Punkt ist der Acupunkt des benachbarten [kollateralen] CMT Behandlungs-Meridians. Er ist der Verbindungspunkt [C = control] zum F-Punkt, der den Stau auflöst. Die Vital Flow Balance wird hergestellt.
Das Drücken von C-Punkt und F-Punkt löst beim Schmerzpatienten kurzzeitig ein intensives Schmerzsignal an der Schmerzstelle aus. Gleichzeitiges Stimulieren von C-Punkt und F-Punkt für etwa 30-40 Sek. leitet den aufgestauten Vital Flow dauerhaft um. Die unverzügliche Wirkung für den Schmerzpatienten ist die Schmerzbefreiung.
Die Behandlungstechnik ist zeitoptimiert
Die ENRAC®CMT Acupunkte können auf drei Arten stimuliert werden:
durch Drücken mit je einem Acustift in der linken und rechten Hand, s. Bild;
im Notfall durch Drücken mit dem linken und rechten Daumen
2. Semiautomatisch
durch Anlegen von Elektroden des eSystem, bei dem das Rezept manuell eingestellt wird
3. Vollautomatisch
durch Anlegen von Elektroden des Web eSystems, welches das Rezept über Internet abruft
ENRAC®CMT ist die wohl effektivste Methode zur Schmerzbeseitigung. Je Schmerzbild ist ein Paar Acupunkte 3-D punktgenau für 30-40 Sek. zu stimulieren. Die Acupunkte senden natürliche Botenstoffe, sogenannte Neurotransmitter, an die Rezeptoren der für den Schmerz zuständigen Nervenzellen. Die Zellrezeptorkontrolle bewirkt die Löschung des Schmerzgedächtnisses.
ENRAC®CMT gehört zur EbM, es ist ein eigenständiges evidenz-basiertes Gesundheitssystem. Die 108 ENRAC®CMT Acupunkte anwenden zu lernen ist der Hauptaufwand in der Weiterbildung, neben der Beherrschung des qualitätsgesicherten Diagnostik- und Therapie-Prozesses. Jeder Mediziner wird im 2-Tage Symposium zum Schmerzspezialisten.
** das Bild zeigt das Umleitungsprinzip, es zeigt nicht die Erbringung einer ärztlicher Leistung.
Ein Zusammenschluss von Arztpraxen. Als staatlich angeregte Kooperationsform legte §63 und §73 SGB V die Grundlage für Ärztenetze. Andere Anregungen im Rahmen der Gesundheitsreform 2006 sind Integrierte Versorgung IV, Managed Care, u.a. Alle staatlichen Anregungen sollen Mängel im Versorgungnetzwerk des GKV-Systems schliessen. Beispiele für solche Mängel sind Mehrfachuntersuchungen, Kontraindikationen, Doppelverschreibungen und Komplikationen. Staatlich angeregte Ärztenetze liefern keinen messbaren Zusatznutzen für den Patienten im Sinne der Wiederherstellung der Gesundheit. Deshalb waren diese Kooperationsformen bis auf wenige Ausnahmen nicht erfolgreich, weil ein loser Zusammenschluss ohne Ziele nicht zu wirtschaftlichen oder medizinischen Erfolgen führt [Netzstudie 2006].
Laut Studie „Ärzte im Netz“ existieren „keine definierten Organisationsformen für die vernetzten Praxen . Die vielfältigen und oft sehr unterschiedlichen Aktivitäten seien eher als Bewegung zu verstehen.“. Netze mit mehr als 100 Teilnehmer seien aufgrund ihrer uneinheitlichen Werte und Motive praktisch nicht zu führen. Große Schwierigkeiten bestünden offenbar beim wirtschaftlichen und ärztlichen Management der Netze. Der Zeitaufwand stehe in keinem Verhältnis zu einem eventuellen Nutzen. Die Ärzte haben die Aufgabe, neue Versorgungsstrukturen zu schaffen, in ihrer Bedeutung und in den damit verbundenen Schwierigkeiten unterschätzt. [Delphi Studie]
Das Ärztenetz-Konzept des GKV-Systems in 2008 macht einige Fehler weniger. Die GKV verlagert Budgetrisiken auf die Ärzte, ein Patientennutzen ist allerdings therapiemethodisch nicht realisierbar:
• Regionale Ärztenetze: Überschaubarkeit
• Ärztebudget für Grundversorgung: Kostenreduktion
• Hausarztmodell als Gatekeeper: Steuerbarkeit
• Einschreibung für GKV-Versicherte freiwillig: Kontrollierbarkeit
• Systematisches Qualitätsmanagement: Patientennutzen
• Anreiz für Einschreibung GKV-Versicherte: Qualität
Prognose: Viel Papier- und Zeit-Aufwand für die niedergelassenen Ärte, bei dem im Endergebnis die Ärzte alle Risiken der Grundversorgung tragen. Das gute daran ist, es ist dann nur noch eine Frage der Zeit, dass sich die Krankenkassen gegenseitig wegrationalisieren.
Ärztenetze sind nur erfolgreich, wenn sie dem Patienten einen messbaren Zusatznutzen leisten:
• Primärziel festlegen
• Patienten-Zusatznutzen festlegen
• Strategie umsetzen
• Vorgehensweise einheitlich
• Datenbasis gemeinsam
• Ablaufprozesse transparent
• Diagnostik/Therapie-Prozesse qualitätsgesichert
• Zielerreichung messen
• Webbasierte Infrastruktur
Obige Listung sind die Minimalanforderungen für jedes Ärztenetz. Ein nationales, europäisches oder internationales Ärztenetz bedarf noch wesentlich grösserer Anstrengungen. Die Ärzteschaft hat nicht das Know-how um derartige Versorgungsnetze aufzubauen. Selbst wenn sie es könnte, dann würde sie nicht die methodischen Voraussetzungen haben, um einen Zusatznutzen für den Patienten zu leisten. Das GKV-System ist in der methodischen Sackgasse, aus der es keinen Ausweg gibt. s. IQWiQ. Es ist nur eine Frage der Zeit, dass das GKV-System wieder, wie in 2004, an die Wand des wirtschaftlichen und gesundheitlichen Kollaps fährt.
Ärztenetze lösen die vielen Methodikmängel der EbM in keinem Aspekt. Ärztenetze generieren keinen Patientennutzen.
31.05.08 Bundesweit sind 400 Ärztenetze mit 30.000 Haus- und Fachärzten gegründet [NVB 05.2008].
Bekannt als Nadelstich-Therapie, eine Heilmethode der TCM. Akupunktur gehört zu den Regulationstherapien der Komplementärmedizin.
Akuterkrankung
[lat. acutus – scharf, spitz] Ein schnell zum Ausbruch kommender Krankheitsfall. Der Krankheitsverlauf erstreckt sich gewöhnlich auf unter vier Wochen.
Die Akutmedizin erbringt eine in der Gesellschaft anerkannte Leistung, solange das 400 Jahre alte lineare Denkmuster der Reparatur von Organschäden angewendet werden kann.
Ab der Remission, dem Nachlassen der Symptomschmerzen noch während der Akutkrankheit, jedoch erbringt sie eine nicht nur mangelhafte Leistung, sondern eine katastrophale Leistung. Das ist das Kernproblem der evidenzbasierten Medizin, woraus die stetige Chronifizierung der Bundesbürger erwächst.
Eine akutmedizinische Störung bedarf einer akutmedizinischen Therapie. Akutmedizin fokussiert auf eine Krankheit, also einem konkreten Organschaden, der zu reparieren ist.
Eine chronischmedizinische Störung bedarf einer chronischmedizinischen Therapie. EbM hat aber kein Erklärungsmodell für chronische Schmerzen und die meisten chronischen Störungen. Deshalb definiert EbM eine ‚fiktive Krankheit‘ je chronischmedizinischer Störung, deren Schmerzen und Auswirkungen sie dann mit einer akutmedizinischen Therapie zu lindern versucht.
Die Trennung von akuter und chronischer Krankheit ist nicht haltbar. Die akute Krankheit ist ein akuter Ausdruck der chronischen [Köster 2006].
Unsere soziale Lebenswelt und die Natur sind integrativer Bestandteil des Seins. Es gelten die Naturgesetze des Lebenszyklus, dem jedes Leben unterliegt.
Die Humanmedizin aber sorgt seit 400 Jahren für die organbezogene Betrachtung losgelöst von der systemischen Komplexität der Naturgesetze und für die soziale Abkopplung von stationären Patienten von ihrer Familie. Die moderne evidenzbasierte Medizin verteidigt diese humanmedizinische Systemgrenze durch Verleugnung schleichender Vergiftung aufgrund eigenhändig verordneter Pharmakotherapien. Seit 1992 gar streicht die Akutmedizin das Lehrangebot für Hochschulmediziner über Diagnostik und Therapie von Vergiftungen.
Die EbM hält sich selbst gefangen, …zum riesigen Nachteil aller Bundesbürger. Nach nur 60 Jahren Behandlung mit Pharmakotherapien, statistisch bewiesen in klinischen Langzeitstudien, leiden die Hälfte der Bundesbürger unter Chronifizierung.
Die Gesundheitspolitik unternimmt alle Anstrengungen, den Berufsstand der Akutmedizin besonders zu schützen. Tausende von lobbyistischen Beratern, Sachverständigen und Gutachtern der Parlamentarier sind damit erfolgreich, dass die Gesundheitspolitik den Misstand konserviert, die Gesetze nicht dem Stand der Wissenschaft anpasst, und die wichtigste Säule eines Gesundheitssystems schafft: ein Präventionsgesetz.
Medikamente für die Behandlung von akuten oder chronischen Schmerzen mit der Wirkung temporäre Schmerzaufhebung, auch Analgesie, Schmerzstillung oder Schmerzlinderung. Ein Analgetikum nutzt biochemische Mechanismen zum Eingriff in Schmerzentstehung, Schmerzweiterleitung oder Schmerzverarbeitung. Die EbM ist davon überzeugt, dass Bewusstsein, sensorische Wahrnehmung und ZNS-Funktionen durch therapeutische Dosen nicht beeinflusst werden. Im Gegensatz dazu hat ENRAC®CMT die Wirkung der dauerhaften Schmerzbefreiung*, der Einsatz von Analgetika wird überflüssig.
* mit der bei Therapien üblichen Rate, dass nicht jeder Patient auf eine Therapiemethode anspricht; bei Vorliegen einer Krankheit kann es krankheitsbedingte Einschränkungen geben; vor der ersten Schmerzbehandlung werden die diagnostizierten Schmerzbilder zwischen Arzt und Patient erörtert und der erzielbare Behandlungserfolg vereinbart.
Die Vorgeschichte eines Patienten in Bezug auf seine aktuellen Beschwerden. Für die Diagnostik ist immer eine ausführliche Befragung der persönlichen Krankheitsvorgeschichte erforderlich, bei Krankheits-Syndromen auch eine genaue körperliche Untersuchung. Anhand von Leitsymptomen und Ausschlusskriterien werden die potentiellen Diagnosen eingegrenzt. Das erkannte Syndrom zeigt dem Arzt das Krankheitsbild. Der Arzt ist verpflichtet, anhand des Krankheitsbildes eine normierte Pharmakotherapie aus der Leitlinie auszuwählen.
Besonders wenig Ärzte legen jedoch Wert auf Kleinigkeiten. Die Erstattungsfähigkeit der dafür erforderlichen Zeit ist nicht gegeben. So bleiben individuelle Beschwerden, weitere Symptome, Verhaltensmuster, Vergiftungen, soziale Umstände u.a. unberücksichtigt, die für ein individuelles Behandlungskonzept erforderlich wären.
Mediziner mit dem Bewusstsein für Ganzheitliche Medizin gehen wesentlich verantwortungsvoller vor. Der empathischen Aufnahme der Lebensgeschichte, Krankengeschichte und Lebenssituation folgt die körperliche Untersuchung. Das Leistungspaket von Anamnese, körperliche Untersuchung und klinische Funktionsdiagnostik ist erfolgsentscheidend, weil 80 % aller Erkrankungen allein dadurch diagnostiziert werden.
1959 internierten die Chinesen viele hundert Anhänger Des Dalai Lama in einem Zwangsarbeitslager. Fünf überlebten, unter ihnen der Leibarzt Dr. Choedrak. Er war der einzige, der kein posttraumatisches Belastungssysndrom PTBS hatte. Seine Meditation über inneren Frieden und Mitgefühl hielt seinen Lebenswillen aufrecht und verhinderte die Schädigung seiner Psyche.
Apotheken sind verpflichtet, Nacht- und Notdienste, Labore und Lager zu betreiben und Fachpersonal zu beschäftigen. 21.500 Apotheken in Deutschland setzen 38 Mrd. Euro/2007 um. Eine Apotheke erwirtschaftet durchschnittlich einen Rohertrag von 73.000 Euro/2007.
Der Bundesverband Deutscher Versandapotheken BVDVA schätzt den Anteil der seit 2004 zugelassenen Versandapotheken auf 4%. Die Versandapotheken setzen 6% der rezeptfreien und 2% der rezeptpflichtigen Medikamente mit überwiegend chronisch Kranken in strukturschwachen Gebieten um. Es ist kein Fall bekannt, in dem ein Kunde unbewusst bei einer illegalen Versandapotheke bestellt hat. Die Versandapotheken können zur Kostenersparnis im Gesundheitswesen nicht beitragen, weil der Gesetzgeber die Preisbindung rezeptpflichtiger Medikamente nicht aufgehoben habe, obwohl es 2004 anders geplant war.
Ausübung des ärztlichen Berufes nach § 2 Abs. 5 Bundesärzteordnung. Die praktische und wissenschaftliche Tätigkeit beruht auf der Approbation als Arzt und gründet auf medizinisch wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie wird selbstständig ausgeübt zur Verhütung, Feststellung, Heilung oder Linderung menschlicher Krankheiten, Körperschäden oder Leiden.
Die Approbation kann einem Arzt widerrufen werden, wenn er sich nicht an den ‚ärztlichen Gegebenheiten‘ ausrichtet. Der Arzt Dr. medHamer hatte 1975 promoviert und 20 Jahre wissenschaftlich geforscht. Die Schlussfolgerung seiner Forschung war, dass Krebs heilbar ist. Das Land Hessen entzog ihm 1986 die Approbation. Die Begründung war, dass er „nicht …in der Lage sei, sein praktisches ärztliches Handeln an der Einsicht in die ärztlichen Gegebenheiten auszurichten. Der Kläger sei durch wahnähnliche Gewissheit, seine wissenschaftlichen Erkenntnisse seien unantastbar, geprägt.“ Die Klage wurde abgewiesen [VwG Frankfurt 12E591/03(2) v. 22.10.2003]. Eine Urteilsschelte stellt die Analogie unseres Zeitgeistes zum Zeitgeist von Kopernikus dar.
Definition der EU, s. Existenzangst
Das Risiko durch die Einnahme von Arzneimitteln. Mit der Einnahme von Schmerzmitteln ist eine beachtenswerte Lebensgefahr verbunden, s. Arzneimittelnebenwirkung.
Arzneimittelnebenwirkung FADR
Tödliche Nebenwirkung durch Arzneimittelreaktion, engl. Fatal Adverse Drug Reaction FADR. Todesfälle durch Arzneimittelreaktionen in Kliniken werden auf 5% geschätzt. Eine Studie ergab, dass Todesfälle durch Arzneimittelreaktionen in der Gesellschaft etwa 3% betragen, statt bisher geschätzte 1,5%. Die Einnahme von Schmerzmitteln, wie z. B. das seit 1899 verbreitete Aspirin, das eine häufige Kreuzreaktion zu anderen Schmerzmitteln wie Ibuprofen, Diclofenac oder Naproxen hat, ist ein potentielles Todesrisiko, das Ärzte und Schmerzpatienten unterschätzen.
Arzneimittelreaktion ist die siebthäufigste Todesursache in Schweden. Erstmals wurde die Todesursache unabhängig von der Todesbescheinigung anhand der Krankenakten durch Ärzte mehrerer Fachgebiete untersucht: Bei 3,1% der 1.574 Todesfälle bestand der Verdacht auf eine tödliche Arzneimittelnebenwirkung. Auslöser waren antithrombotische Wirkstoffe, nonsteroidalen Antiphlogistika, Antidepressiva und Herzkreislaufmedikamente. In 2/3 der Todesfälle wurde eine Blutung ausgelöst. Der Anteil der vermeidbaren Todesfälle dürfte bei 18-70% liegen. [Jönnson 2008]
Dr. Ritter, Clinical Pharmacology, ist sich sicher, dass das Problem länderübergreifend existiert. Als Ursache benennt er die schlechte Ausbildung der Ärzte, denkbar sind auch Einnahmefehler der Patienten. Den Trend in der Ausbildung der Ärzte bezeichnet er als perfide. Seine Empfehlung sind Vorsorgemessungen, um den Todesfällen vorzubeugen.
Die Todesursache einer Todesbescheinigung ist an das Gesundheitsamt abzugeben, wenn der Arzt Kenntnis davon erlangt, dass ein höherwertiges Rechtsgut zu schützen ist. Höherwertige Rechtsgüter sind im Grundgesetz genannt: Menschenwürde, Leben und Gesundheit. Kommt der Arzt dieser Pflicht zur Offenbarung nicht nach, droht ihm eine wesentlich höhere Strafe als z.B. bei einer Verletzungen des Berufsgeheimnisses.
Die o. g. Studie ist die Evidenz, dass eine Grosszahl aller Todesbescheinigungen fehlerhaft ist. Der ausstellende Arzt hätte, bei korrekter Untersuchung der Todesursache davon Kenntnis erlangt, dass ein höherwertiges Rechtsgut verletzt wurde. Es ist offensichtlich in unserem Gesundheitssystem so, dass sich bisher keine Institution dafür einsetzt, dass die Todesursache medizinisch korrekt und mit statistischer Signifikanz untersucht wird. Die Verantwortung für das Unter-den-Teppich-kehren der Todesursache bei Chronifizierten und Schmerzleidenden trägt alleine das BMG.
Die Wechselwirkung von 6.000 verschreibungspflichtigen Arzneimitteln hat die Stiftung Warentest untersucht, am 20.03.08 erschien das Handbuch Medikamente 2008, ISBN 978-3-937880-83-9, 1.360 Seiten. Es erklärt kurz das Krankheitsbild, gibt einen Überblick über die gängigen medikamentösen Therapien und bewertet die einzelnen Wirkstoffe auf Basis des international (nicht des seit Jahrzehnten veralteten deutschen) anerkannten Stand der Wissenschaft. Es stellt jeden Wirkstoff mit seinen Stärken und Schwächen vor, warnt vor Wechselwirkungen mit anderen Mitteln, führt unerwünschte Wirkungen gleich mit Handlungsanweisungen auf und macht deutlich, wann auf die Einnahme unbedingt verzichtet werden sollte.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Oder lesen Sie regelmässig den im Internet aktualisierten Beipackzettel.
Arzneimittel-Richtlinie AMR
Richtlinie des G-BA über die Verordnung von Arzneimitteln in der Vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Vertragsärzte und ärztlichen Einrichtungen nach § 95 SGB V mit dem Ziel einer bedarfsgerechten und wirtschaftlichen Versorgung der Versicherten. Die Richtlinie ist für Vertragsärzte und Kassenärztliche Vereinigungen, für Krankenkassen und deren Verbände sowie Versicherte verbindlich.
Die Richtlinie konkretisiert den Inhalt und Umfang der im SGB V festgelegten Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen auf der Grundlage des Wirtschaftlichkeitsgebots im Sinne einer notwendigen, ausreichenden, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Versorgung unter Berücksichtigung des allgemein aner-kannten Standes der medizinischen Erkenntnisse und des Prinzips einer huma-nen Krankenbehandlung. Die gesetzlichen Grundlagen ergeben sich aus §§ 2, 2a, 12, 27, 28, 31, 34, 35, 35b, 70, 73, 92, 93 und 129 Abs. 1a SGB V.
Die Arzneimittel-Richtlinie ist auf dem in D vom G-BA anerkannten Stand der medizinischen Erkentnisse vom 31. August 1993. Sie ist nach § 2 Abs. 1 Satz 3 SGB V ist in geeigneten Zeitabständen zu überprüfen, was mit Beschluss vom 13.03.08 eingeleitet wird.
Arzt-Arbeitsbedingungen
Die Unzufriedenheit über die Bedingungen, unter denen die Ärzte in D die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung sicherstellen sollen, nimmt zu. Freiwerdende Arztsitze können in einigen Regionen nicht mehr besetzt werden. Viele Mediziner gehen nach dem Studium nicht dem Arztberuf in der Bundesrepublik Deutschland nach, sondern nehmen eine Tätigkeit in anderen Berufszusammenhängen oder im Ausland auf. Anfang 2008 haben die Hausärzte in Bayern einen Prozess in Gang gesetzt, der mit der Rückgabe der vertragsärztlichen Zulassungen enden könnte, um auf diese Weise gegen die in ihren Augen unzumutbaren Arbeitsbedingungen zu protestieren.
Das Arzt-Patient-Verhältnis kommt seit 2009 unter dem Begriff ‚Adherence‘ in Mode. Der Grund ist, dass Medikamente im Wert von 20 Mrd. EUR weggeworfen und erforderliche Lebensstilumstellungen abgebrochen werden, weil der Arzt über den Kopf des Patienten hinweg agiert.
Der Arzt hat mit 78% das grösste Ansehen in der Bevölkerung, vor Geistlichen mit 38%, Professoren mit 34%, Politikern mit 6% [Institut für Demoskopie 2008].
Definition Enquete-Kommission 2002, S. 201: Das Arzt-Patient-Verhältnis stellt das ärztliche Handeln unter verbindliche ethische Ziele und markiert darüber hinaus den Schutzraum, den medizinische Behandlung braucht, um erfolgreich zu sein. Mit dem Arzt-Patient-Verhältnis sind deshalb die ärztliche Schweigepflicht, aber auch die Therapiefreiheit eng verknüpft.
Chronisch schmerzkranke Patienten haben das Recht, vom Arzt eine nicht-chronifizierende Therapie zu fordern. Die vorrangige Arztpflicht ist die ‚patientenorientierte Entscheidung‘. Die nachrangige Arztüflicht ist, im Rahmen seiner Verordnungstätigkeit das Wirtschaftlichkeitsgebot einzuhalten. SGB V definiert die Anforderung zu Punkt 10 der Arzneimittel-Richtlinien
Vor den Kosten rangiert der therapeutische Nutzen
Der griechische Philosoph Platon leistete 400 BC die Überzeugungsarbeit, dass für jede staatliche Anordnung die zu Grunde liegenden christlichen Werte mitgeliefert werden sollten.
Bild: Platon 400 BC:
Jedes Gesetz sollte die zu Grunde liegenden Werte benennen
Insbesondere für Ärzte sei eine doppelte Methode von Überzeugung UND Verordnung nötig, weil sie unbestreitbare Vorzüge habe:
Unter den Ärzten gibt es Sklaven, welche Sklaven behandeln, indem sie diesen ‚nach Art eines Tyrannen‘ verordnen, was ihnen gut tue.
‚Freie‘ Ärzte hingegen, die ‚Freie‘ therapieren, lehren ihre Patienten zunächst die Einsicht in ihre Krankheit und überzeugen sie, die für sie heilsame Verordnung zu akzeptieren.
Es sind die Denker, die Europa ein Gesicht geben, seit 2.500 Jahren. Platon hat sich allerdings mit dieser Überzeugungsarbeit nicht in der westlichen Kultur durchsetzen können. 1792 war Robespierre in Paris damit erfolgreich, dass sich bei der Gesetzgebung die reine Befehlsform ohne Wertebegründung je Gesetz durchsetzte.
In der Zeit des postrevolutionären Paris entwickelte sich die rational begründete Medizin. Seitdem gibt es wenig Ärzte, die die führende, überzeugende Arzttätigkeit ergänzend zur befehlenden, verordnenden Arzttätigkeit leben. In unserer Gesundheitspolitik hat die Körper-Seele-Balance des Patienten keinerlei Wert. Sicher, alle Ärzte mögen die kurative Arzttätigkeit. Aber die Werte von Ethik und Menschenwürde werden während dem Beratungsgespräch nur von wenig Ärzten gelebt. Faktum ist, die Ärzteschaft hat sich seit 1948 freiwillig der Medikalisierung der Medizin durch das Bundesministerium für Gesundheit unterworfen. Faktum ist, die Ärzteschaft hat ihre Patienten eigenhändig chronifiziert.
Inakzeptabel ist, dass die Ärzteschaft auch weiterhin als Exekutive der ‚rationalen Pharmako‘-Gesundheitspolitik wirkt und die Menschenwürde missachtende Gesundheitspolitik stützt.
Die rasante Erhöhung von 50% physisch kranke Chroniker/2008 auf 50% psychisch kranke Chroniker/2020 wird die Arzttätigkeit weiterentwickeln. Zum einen wird die Ärzteschaft sich auf ethische Werte ausrichten müssen, auch ohne gesundheitspolitische Zielführung. Zum anderen bedürfen die Krankenkosten und Frühberentungskosten seit Jahren der Finanzierung durch Steueraufkommen. Der Kollaps wird sich aufgrund der Chronifizierung schneller einstellen, als es sich die Parlamentarier vorstellen können. Anhaltende Reparaturversuche des Gesundheitssystems, von Bundesministern schöngeredete „…Reformen“, kann sich unsere Gesellschaft schon sehr bald nicht mehr leisten.
Die 5-vor-12 Situation bei der nationalen Chronifizierung hat viele Analogien zur Klimaerwärmung. Insbesondere gibt es hier auch den gesellschaftskritischen Punkt, an dem es kein Zurück gibt. Allerdings entwickelt sich die Chronifizierung viel schneller, von einer physischen Erkrankung zu einer psychischen Erkrankung innerhalb von 6-10 Jahren.
Arztpflicht
Die Verpflichtung des Arztes für eine angemessene medizinische Versorgung des Patienten basierend auf der ‚patientenorientierten Entscheidung‘. Die traditionellen Aufgaben des Arztes sind: Krankheiten vorbeugen §4, Krankheiten heilen §1, schnell, sanft, dauerhaft, nach einsehbaren Gründen §2, Kenntnis der Erkrankung, der Arzneikräfte, der Arzneimittel-Wahl einschliesslich ihrer Dosierung sowie Heilungshindernisse §3 [Schmidt 2003].
Diese Schmerzlexikon belegt erstmals, dass die Ärzte der EbM in D keine angemessene Versorgung des chronisch erkrankten Patienten leisten. Sie können nicht Vorbeugen und nicht Heilen. Die mangelhafte Ausbildung der Hochschulmedizin lehrt fast hundert Fachgebiete, aber nicht das Wissen für die fachgebietsübergreifenden Ursachen für chronische Erkrankungen. Von Remission bis Pflegefall gibt es keinen Lehrstoff auf dem internationalen Stand der Wissenschaft. Die Ärzte können Vorläufererkrankungen nicht erkennen und die Ursachen für beginnende Chronifizierung nicht messen. Somit nimmt das Desaster und Leiden für die Chronifizierten seinen Lauf. …und in 2020 wird jede 2. Erkrankung Ihrer Familie verursacht durch Depression.
Die durch die KBV getriebene Ökonomisierung der Medizin führte zu einer marktwirtschaftlichen Betrachtung der Medizin und des Arzt-Patient-Verhältnisses. Ärzte folgen irrtümlich oder bewusst unter Aufgabe ihres traditionellen Berufsverständnisses und der verfassungsrechtlichen Grundrechte diesem Trend.
Die Anforderungen sind im Sozialgesetzbuch SGB V §§ 2, 12 und 70 geregelt, die auf die Notwendigkeit, Qualität, Wirtschaftlichkeit und Humanität abheben. Die vorrangige Arztpflicht ist nicht Wirtschaftlichkeit. Die vorrangige Arztpflicht ist die ‚patientenorientierte Entscheidung‘, was das Urteil 1 HK O 13279/07 des Landgericht München vom 08.02.08 unmissverständlich herausarbeitete. Die Handlungen des Arztes dürfen ausschliesslich von patientenorientierten Entscheidung geleitet sein. Bereits Handlungen, die den bösen Schein einer unsachlichen Einflussnahme nahelegten, seien mit den guten Sitten im Wettbewerb nicht vereinbar.
SGB V definiert die Anforderung zu Punkt 10 der Arzneimittel-Richtlinien
Daraus leitet sich die Pflicht für alle Akteure des Gesundheitssystems ab, dass
• der krankheitsbezogene Nutzen eines Arzneimittels ausschliesslich unter gesamtheitlicher Bewertung seiner Nebenwirkungen zu bewerten ist.
• der krankheitsbezogene Nutzen eines Arzneimittels ausschliesslich unter gesamtheitlicher Bewertung seiner Wechselwirkungen mit den krankheitstypischen Begleittherapien zu bewerten ist.
Der Arzt ist gehalten, eine Intervention an der krankheitsbezogenen Leitlinie auszurichten. Die Qualitätssicherung für eine Intervention obliegt dem G-BA und den Arzneimittelherstellern.
Das G-BA und sein IQWiG verletzen diese gesetzliche Anforderung durchgängig über alle Arbeiten, s. IQWiG.
Die Arzneimittelhersteller verletzen diese gesetzliche Anforderung, weil
· sie den krankheitsbezogenen Nutzen eines Arzneimittels ohne gesamtheitliche Bewertung der Nutzendefizite durch Nebenwirkungen und Wechselwirkungen als falsche Evidenz ausweisen
· mehr als 50% der Forschungsergebnisse falsch sind
· die Evidenzangaben in Pharma Werbebroschüren für Ärzte zu 98% falsch sind, s. Gesundheitspolitik.
Das BMG begründet evidenzbasierte Medizin mit Qualität „Mittels der evidenzbasierten Medizin lässt sich ein höherer Qualitätsanspruch sicherstellen. Denn die Wirksamkeit eines Arzneimittels oder einer Therapieform muss durch Belege, das heißt durch eine ausreichende Evidenz in Form von wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen sein.“
In der Praxis des Gesundheitssystems wird evidenzbasierte Medizin nicht gelebt, insbesondere nicht von den qualitätssichernden Hauptakteur G-BA mit IQWiG und den Arzneimittelherstellern.
Indiz: Der Grad der Chronifizierung der Bundesbürger beträgt >50%.
Die eigenmächtige KBV-Vorgabe hinsichtlich Qualität und Wirtschaftlichkeit ist die ‚rationale Pharmakotherapie‘. Sogar diese Vorgabe wird nicht im Sinne des Gesetzes gelebt, die Arzneimittelhersteller machen was sie wollen. DI-EM.de hat die Qualität wissenschaftlicher Angaben in Pharma-Werbematerialen für Ärzte geprüft: 98% falsch, 2% richtig.
Auf der Qualität evidenzbasierter Medizin kann das Gesundheitssystem also nicht beruhen. Die KBV-Vorgabe bei chronisch schmerzleidenden Patienten für ‚rationale Pharmakotherapie‘ dürfte auch nicht mit den ethischen Grundsätzen der Verfassung vereinbar sein.
Die Ärzte leisten keine angemessene Versorgung des chronisch erkrankten Patienten. Sie können nicht Vorbeugen und nicht Heilen.
ENRAC®CMT International ist das grösste Kompetenznetzwerk für nicht-invasive Behandlung von Schmerzen und chronischen Erkrankungen. Ärzte aller Fachgebiete therapieren nach der ENRAC®CMT Collateral Meridian Therapy. Der Erfinder Dr. Shan-Chi Ko wurde in Taiwan geboren, studierte Medizin in Japan und TCM & Pharmakologie in Shanghai. In 2002 publizierte Dr. Ko basierend auf 7.500 klinischen Fallstudien seine Theorie über eine hochwirksame Schmerzbehandlung: Stimulation von zwei Acupunkten reduziert auffallend und fast augenblicklich die meisten regionalen Schmerzen.
Das ENRAC®CMT Schmerzlexikon, ein Nachschlagewerk und Glossar von A-Z, ist nicht zum gewerblichen Vertrieb bestimmt. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, Wiedergabe, Übersetzung, Vervielfältigung und Verbreitung bedürfen der schriftlichen Genehmigung. Einzelne Aussagen sind nur im Kontext des gesamten Werkes zu interpretieren. Glossary
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Schmerzlexikon C
ChronicMedizin
Alle Therapien im Sinne der Ganzheitlichen Medizin zur nachhaltigen Wiederherstellung der Gesundheit des Schmerz- und chronisch Erkrankten und zur nachfolgenden Gesunderhaltung des symptomfreien Menschen. Die Leistungserbringer der Chronicmedizin werden für die Wiederherstellung der Gesundheit und die Gesunderhaltung entlohnt, und nicht für die Krankseinbehandlung. Das Primärmerkmal von Chronicmedizin ist
Vital Flow Balance
Das Konzept der Chronicmedizin steht im Gegensatz zum Konzept der Akutmedizin. Das Konzept der Akutmedizin ist nicht mit dem Konzept der Ganzheitlichen Medizin verträglich. Warum?
1. Der eine riesige Methodenfehler der EbM ist, dass Schulmediziner akutmedizinische Therapien für chronicmedizinische Erkrankungen verordnen: Synthetische Chemie, genannt Pharmako-Therapien.
2. Der andere grosse Methodenfehler ist die ‚Bekämpfung‘ des Symptoms mit synthetischen Chemikalien. Evolutionsremde Stoffe führen zwangsläufig zur chemischen Sensibilisierung, weil Stoffwechselsystem, Immunsystem, Hormonsystem und Energiesystem extrem durch Chemo- und Pharmako-Therapien gestört werden.
Akutmedizin behindert den Selbstheilungsprozess durch synthetische Chemikalien.
Chronicmedizin beseitigt die Ursache und aktiviert den Selbstheilungsprozess von Anfang an im Sinne der Ganzheitlichen Medizin.
Definition ENRAC®CMT 2008: „Ein Krankheitsprozess mit fortschreitendem Verlauf und komplexen Wechselwirkungen aufgrund chemischer Sensibilisierung. Er zwingt den Menschen zur ungewollten Passivität. Eine chronische Erkrankung trifft den Menschen im Kern, sie beginnt, wenn sein Wille zeitweise keine Kontrolle mehr über Körper oder Seele oder beides hat. Körper und Seele verselbständigen sich dann. Auf seelische Pein reagiert sein Körper, auf Schmerzen reagiert seine Seele, der Teufelskreis der Chronifizierung hat begonnen. Abhängig von den Einschränkungen und dem Willen kann die Lebenswelt des Menschen völlig zusammenbrechen. Der Mensch leidet in seiner Ganzheit. Der Grad der Chronifizierung ist wissenschaftlich messbar. Die Chance auf bestmögliche Wiederherstellung der Gesundheit ist eine Kernsanierung, fachgebietsübergreifend und unabhängig vom Zustand und vom Willen des Menschen.“
Definition Hasenbring 1992: Die Entwicklung akuter Schmerzen zu chronisch-rezidivierenden oder persistierenden Schmerzen. Chronifizierung bezeichnet dabei einen Prozess, an dem komplexe Wechselwirkungen zwischen biologischen und sozialen Faktoren beteiligt sind.
Bereits 1986 entwickelte Gerbershagen das Mainzer Studienkonzept der Chronizität, das den zwei wichtigsten Eigenschaften von Schmerzen gerecht wird: Prozesscharakter und fortschreitender Verlauf. Die Aspekte von Schmerzen werden nach sechs Dimensionen gruppiert. Jeder Achsensummenwert wird bestimmt und als Achsenstadium im Modell platziert. Durch Addition der Achsenstadien ergibt sich das Gesamtstadium.
Ein akuter Krankheitsprozess verlängert sich über das zu erwartende Mass hinaus. Im Zusammenhang mit vorausgehenden Akutschmerzen kommt der Chronifizierung der Schmerzen eine große Bedeutung zu, weil auf die Früh-Rehabilitation die erforderliche Aufmerksamkeit nicht gelegt wird. Die WHO prognostiziert 2005 die Auswirkung der Chronifizierung: Bis 2020 werden Depressionen die zweithäufigste Ursache von Erkrankungen sein.
Die EbM leistet eine Gesundheitsversorgung basierend auf der Theorie, dass der chronisch erkrankte Patient die Chronifizierung für den Rest seines Lebens erleiden muss. Die EbM hat nicht das Wissen für die Chronifizierungs-Ursache. Die EbM hat nicht die Kompetenz für Vorsorge und Heilung.
In 2008 gibt es nur eine Chance zur Wiederherstellung der Gesundheit bei chronischer Erkrankung, den der nicht-invasiven Kernsanierung.
Akute, chronische und hartnäckige Schmerzen lösen psychologische Begleiterscheinungen aus, ähnlich äusserer Dauerstressoren:
• Herzfrequenz und Blutdruck erhöht
• Atmung vertieft
• Pupillen erweitert
• Muskulaturtonus gesteigert
• Hautwiderstand reduziert
Den Teufelskreis kann man sich vereinfacht wie folgt vorstellen:
Der körperlichen Manifestation…
0. Vital Flow Stau durch Dauerstressoren ***
1. Akutschmerz: 1 Symptom
2. Chronischer Schmerz: 1 Symptom <1 Monat länger als typisch
3. Hartnäckiger Schmerz: >1 Symptom
…folgt die psychische Manifestation
4. Psychosis: >1 Symptom
5. Mania: >3 Symptome
6. Depression: >4 Symptome
…folgt die nächste körperliche Manifestation
7. Chronischer Schmerz, usw.
*** durch EbM nicht diagnostizierbar,
weil Vital Flow ausserhalb der EbM Systemgrenze liegt;
Entwicklungsphasen s. auch Schmerz-Klassifikation.
Immerhin hat die EbM bereits die Hypothese erarbeitet, dass für den Prozess der Chronifizierung mit hoher Wahrscheinlichkeit die Wechselwirkung zwischen soziodemographischen, psychologischen und somatischen Faktoren verantwortlich ist [Cherkin 1996].
Für den Zusammenhang zwischen chronischem Schmerz und Depression wurden in den letzten drei Jahrzehnten mehrere Dutzend Studien erarbeitet. Alle sind Versuche, Modelle für eine Wechselwirkung zu entwickeln [Blumer & Heilbronn 1982] bis [Hellström, Jansson & Carlsson 1999]. Alle Studien können nur mehr oder weniger philosophieren, weil die EbM kein Erklärungsmodell bereitstellt. Mit dem in der Komplementären Medizin anerkannten Erklärungsmodell des blockierten Vital Flow will sich die EbM nicht befassen.
Die Spezielle Schmerztherapie umfasst die gebietsbezogene Diagnostik und Therapie chronisch schmerzkranker Patienten, bei denen der Schmerz seine Leit- und Warnfunktion verloren und einen selbstständigen Krankheitswert erlangt hat. [Deutscher Ärztetag 1996]
Ohne Vorliegen einer Evidenz für den selbständigen Krankheitswert und die volkswirtschaftlichen Negativauswirkungen durch Chronifizierung schlägt die EbM den Kassen eine ‘Wartezeit’ für die Spezielle Schmerztherapie von 6 Monaten vor. In der Folge beschliesst der G-BA, dass Schmerztherapien für chronische Schmerzen erst ab 6 Monaten von der GKV geleistet werden.
Für chronische und für hartnäckige Schmerzen definiert ENRAC®CMT:
Die ENRAC®CMT Spezielle Schmerztherapie umfasst die gebietsübergreifende Diagnostik und Therapie chronisch schmerzleidender Patienten. Für jedes Schmerzbild ist die Schmerzursache klinisch diagnostizierbar und messbar. Aufgrund zuverlässiger Diagnose und qualitätsgesicherter Therapie der Schmerzursache erlebt jeder Patient* die Schmerzbefreiung und Nebenwirkungsbefreiung, im Durchschnitt über alle Fälle einschl. der komplexen Fälle in 5 Sitzungen. [ENRAC®CMT 2008]
Die Notwendigkeit im Einklang mit Naturgesetzen zu leben ist der EbM durch Studien aus 1962 bekannt. „In der Natur existiert nichts für sich allein“ ist die berühmte Feststellung der Biologin Rachel Louise Carson. Sie studierte in einem biologischen Labor in USA und beleuchtete die Wirkung von Chemikalien auf den Menschen und andere Ökosysteme [Carson, The Silent Spring, 1962].
Bedingt durch die Ökonomisierung und Medikalisierung entstehen seit 1948 unbekannte Vergiftungskrankheiten. In der nicht-industrialisierten Welt konnten diese früher logischerweise nicht entstehen. In Amerika veränderten die Studien von Carson das gesellschaftliche Denken nachhaltig. Nicht so in D. Der deutsche Stand der Wissenschaft zur Behandlung der chronischen Erkrankungen ist auf dem Stand 1960-1970 stehen geblieben.
Massenphänomen 2006 durch ‚rationale Pharmakotherapie‘: 1,9 Millionen Deutsche sind medikamentensüchtig [DHS 2006]. Die Bundesregierung unterschätzt das Problem. Medikamentensucht muss ernster genommen werden [Drogenexperte Terpe 2007].
Chronische Schmerzpatienten besitzen im Vergleich zu anderen Patientenpopulationen die geringste Lebensqualität [Becker, Bondegaard, Thomsen, Olsen, Sjogren, Bech & Eriksen 1997]. Die psychische Belastung eines chronisch leidenden Patienten ist ähnlich hoch oder sogar höher als die eines durch Kriegsereignisse, Vergewaltigung oder andere Katastrophen traumatisierten Menschen [Shapiro 1998].
Bereits 1999 lag der EbM die Studie vor, dass die willkürlich definierte Mindestdauer von 3-6 Monaten wenig Bedeutung hat und dass die somatischen Auslöserfaktoren nicht zwingend sind. Die EbM unterliege gar einem Irrglauben, dass somatische Faktoren keine Rolle spielen, wenn psychosoziale Faktoren erkennbar sind [Kröner-Herwig 1999]. Glaube heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist [Nietzsche 1900].
Die EbM definiert für die von ihr verursachte Volkskrankheit Nr. 1 einen fiktiven Sachverhalt ohne wissenschaftliche Evidenz geführt zu haben. Die EbM stellt damit ihre Evidenz-Basierung und ihr Erklärungsmodell in Frage.
Chronifizierungs-Prozess
Der Vorgang des chronisch Werdens, der Entwicklung der Chronifizierung. Der Prozess beeinflusst die emotionale, kognitive und körperliche Funktionalität kontinuierlich negativ. Die EbM kennt die Chronifizierungs-Ursache nicht, sie kennt keinen Lösungsweg zur Wiederherstellung der Gesundheit. Der Prozess der Chronifizierung verläuft vereinfacht dargestellt in Phasen:
1. Dauerstressfaktoren belasten den Organismus
• Existenzangst u.a. -> Schlafstörung -> Meridianblockade…
• Viele andere Dauerstressfaktoren, s. Chronifizierungs-Ursache
• Meridianblockade beeinträchtigt Kontrolle über Organismus
Folge: Meridianblockade gibt erstes Warnsignal: Schmerz
2. Vorläufer-Krankheit wird durch EbM nicht gemessen
• Schmerztabletten -> Vergiftung…
• Geldmangel -> Ernährungsmangel -> Stoffwechselstörung…
• Sozialrückzug -> Bewegungsmangel -> Durchblutungsstörung…
• Alterung -> amyloide Ablagerung -> Zellverbundstörung…
Folge: Meridianblockade verstärkt Warnsignal: Schmerz
3. Immunsystem wird geschwächt
• Vergiftung -> Abwehrschwäche…
• Stoffwechselstörung -> Abwehrschwäche…
• Durchblutungsstörung -> Abwehrschwäche…
• Zellverbundstörung -> Abwehrschwäche…
Folge: Meridianblockaden geben starkes Warnsignal: Schmerz
4. Jetzt kann der Arzt die Akutkrankheit diagnostizieren
• Pharmakotherapie für Akutkrankheit irritiert Immunsystem
• Pharmakotherapie für Schmerzen irritiert Immunsystem
• Falls Immunsystem die Störungen nicht handhaben kann:
Folge: Meridianblockaden geben verstärktes Warnsignal: Schmerz
5. Chronische Erkrankung ist der Beginn der Chronifizierung
• Physische Manifestierung: Funktionsstörung
z.B. Allergie, Asthma, Fettleibigkeit
• Psychische Manifestierung: Funktionsstörung
z.B. Mania, Depression
Folge: Meridianblockade gibt unerträgliches Warnsignal: Schmerz
6. Arzt „Sie sind chronisch krank, für den Rest ihres Lebens“
• Physische Manifestierung:
Funktionsstörung, Endstadium Körperbehinderung
• Psychische Manifestierung:
Funktionsstörung, Endstadium Depression
• Der menschliche Wille hat zeitweise keine Kontrolle
über Körper oder Seele oder beides
Der Schmerz ist unser wertvollster Helfer. Deshalb ist der Schmerz nicht zu bekämpfen, sondern in seinem Frünstadium bewusst wahrzunehmen. Die Behandlung einer Störung im Einklang mit Naturgesetz und Grundgesetz ist der ethisch verantwortliche Lösungsweg. Eine nicht-medikamentöse Schmerztherapie ist der richtige Schritt zur Wiederherstellung der Gesundheit. Die ENRAC®CMT Schmerzbehandlung ist extrem erfolgreich bei jeder Art Schmerzen und in jedem Entwicklungsstadium.
Chronifizierung – Auslöser vs. Ursache
Dauerstressfaktoren wirken als Störung auf den Organismus ein, sie sind die Auslöser für Schmerz- und chronische Erkrankungen. Diese Auslöser entwickeln Blockaden in den Energiebahnen, den Meridianen, s. Schmerz-Klassifikation. Die Blockaden stauen den Vital Flow, der Rückstau verursacht die Vorläufer-Erkrankung, die abhängig vom Dauerstressor zur chronischen Erkrankung führt.
Die Vorläufer-Erkrankung manifestiert sich in einer Schwachstelle im Organismus: Organ oder Gewebe oder Energiezentrum oder Bewusstsein… Die EbM kennt die Myasmen, die genetischen Schwachstellen, misst ihnen aber in der ärztlichen Behandlung keine Bedeutung zu. Die Myasmen selbst sind also weder Auslöser noch Ursache für eine chronische Erkrankung, sie sind bereits die Vorläufer-Erkrankung. Die Ursache ist der Stau des Vital Flow auf einer Energiebahn. Diesen Stau löst ENRAC CMT extrem erfolgreich auf, und zwar in jedem Stadium der Erkrankung und unabhängig vom Lebenswillen des Erkrankten. Der Selbstheilungsprozess ist eingeleitet. Der Patient erhält damit die bestmögliche Chance auf Wiederherstellung der Gesundheit …wenn nicht eine Dauer-Niedrigdosis-Vergiftung durch eine Pharmakotherapie den Selbstheilungsprozess unterläuft.
Folgende Störungen erhöhen das Risiko für Chronifizierung in erheblichem Mass:…
Eine einzige Störung über mehrere Monate kann eine Chronifizierung einleiten, sie wird als Dauerstressor oder Dauerstressfaktor bezeichnet. Der Betroffene kann den Dauerstress beschreiben. Es muss nicht einmal ein Symptom lokalisierbar sein. Stoffwechselsystem, Immunsystem und Energiesystem können die biochemischen Prozesse aufgrund der Störung nicht mehr in Balance halten. Es kommt zur Manifestierung als Meridianblockade.
Chronifizierungs-Ursache
Mit klinischer Evidenz messen die Ärzte von ENRAC CMT die Meridianblockade, die zur Chronifizierung führt. Die Entwicklung der messwerte ist unter Schmerz-Klassifikation bildlich dargestellt.
Der Mensch ist ein Endlager für Schadstoffe aller Art. Die Schadstoffe reichern sich kontinuierlich in seinem Körpern an und entwickeln sich zu Speicherkrankheiten. Die Beschwerden fangen als Regulationsschwäche von bio-chemischen Prozessen an. Wird darauf keine Aufmerksamkeit gelegt, wachsen die Beschwerden zur Regulationsstarre. Nun zeigen sich die Beschwerden als Organmanifestation und Symptomatik, meistens mit Beteiligung von neuralen Strukturen und Psyche. Die EbM kann die Ursachen dieser Erkrankungen nicht erkennen. Anhand des Leitsyndroms wird das Krankheitsbild festgelegt. Aus dieser Diagnose ergeben sich häufig fatale therapeutische Konsequenzen für den Patienten. Anstatt die toxischen Chemikalien aus dem Menschen und ggfs. seinem Umfeld zu beseitigen, werden den Patienten weitere Pharmaka verordnet. Häufig werden sie in psychiatrische Abteilungen eingeliefert. Die eingeschworene Gruppierung EbM und Politik sorgt für die Ausgliederung aus der Gesellschaft, ganz legal und festgezurrt im SGB.
Für die Ärzte mit EbM-Studium ist die Chronifizierung der Endpunkt der diagnostischen und therapeutischen Behandlungsversuche. Mit der Diagnose ‚chronisch‘ gesteht der Arzt, dass er eine Heilung nicht mehr erreichen kann. Für den chronisch schmerzleidenden Patienten ist die Chronifizierung gleichbedeutend mit dem Verlust der Aussicht auf Heilung. Der Arzt wird dem Patienten ankündigen, dass er für den Rest seines Lebens eine Pharmakotherapie anwenden muss. Ab Diagnose kann der Arzt nur noch die Linderung der Schmerzen und Beschwerden erreichen.
Für die ENRAC CMT -zertifizierten Ärzte mit EbM-Studium ist die Chronifizierung der Anfangspunkt der diagnostischen und therapeutischen Behandlung. Für den chronisch schmerzleidenden Patienten ist die Chronifizierung dann eine vorübergehende Schwächung, wenn eine Organschädigung noch nicht eingetreten ist. Ab Diagnose kann der Arzt die qualitätsgesicherte Schmerztherapie anwenden, um Schmerzbefreiung und Nebenwirkungsbefreiung zu erreichen.
Chronifizierungs-Behandlung
Bei allen o.g. chronischen Erkrankungen handelt es sich um 80% Vergiftungen [WHO 2006]. Die Behandlung mit einer Pharmakotherapie führt nicht zur Wiederherstellung von Gesundheit, sondern sie führt zum Ausbau der Chronifizierung.
Die Schritte der Kernsanierung sind absolute Voraussetzung, wenn ein schmerzleidender oder chronisch erkrankter Patient auf die Wiederherstellung der Gesundheit wert legt. Es gibt weltweit keine Alternative zu diesem Weg. Wohl gibt es Behandlungsmethoden, die mehrere Schritte mit einer Therapie abdecken.
Selbst die Schrittfolge ist ziemlich wichtig. Eine Toxinenentgiftung nützt nichts, wenn täglich Schmerzmittel und weitere Arzneimittel den Organismus gepumpt werden und eine Wechselwirkung mehrerer Pharmakotherapien besteht. Genauso wenig sinnvoll ist es, eine Balance bei Immunsystem, Hormonsystem, Energiesystem, Psyche und Körper herzustellen, wenn das Stoffwechselsystem vielen Mängeln durch unausgeglichene Nahrung ausgesetzt ist.
Chronifizierung:
Ausbau oder Abbau – Deutschland steht vor der Wahl
Bekanntlich ist alle Kritik immer nur so gut, wie ihr eigener konstruktiver Beitrag zur Problemlösung. Die Ärzte von ENRAC®CMT haben die Lösung zum Abbau der Chronifizierung:
Jeder 2. Arzt in D möchte seine chronisch schmerzleidenden Patienten durch die ENRAC®CMT Schmerztherapie an sich binden.
1. ENRAC®CMT kann 100.000 Ärzte im 2-Tage Symposium innerhalb von 1 Jahr zertifizieren.
2. Die ENRAC®CMT zertifizierten Ärzte legen umgehend 1 Schmerztag/ Woche für 3 Monate ein. Es werden sich Wartezeiten von mehreren Monaten bilden.
3. Bei 30 Sitzungen/ Tag und durchschnittlich 5 Sitzungen/ Patient ergeben sich 6 schmerzbefreite Patienten/ Woche, das sind 120 im halben Jahr.
4. Entsprechend dem Weiterbildungsplan wird im 1. Jahr die Schmerzbefreiung für 12 Millionen Patienten geleistet.
Realistisches Ergebnis:
1. Am Ende des 1. Jahres sind 100.000 Ärzte in ENRAC CMT Schmerztherapie zertifiziert und haben das Vertrauen ihrer Patienten zurückgewonnen.
2. Bis zum Ende des 1. Jahres erlebten 12 Millionen chronisch schmerzleidende Patienten in D Schmerzbefreiung und Nebenwirkungsbefreiung.
3. Mit der ersten Schmerztherapie am Patienten entfällt die Pharmakotherapie, weil die Schmerzen bereits auf ein erträgliches Schmerzmass reduziert sind.
4. Am Ende des 3. Jahres ist die Chronifizierung der Deutschen auf dem weltweit durchschnittlichen Chronifizierungsgrad von 15%.
5. Die Schmerztherapie hat Einzug in die Akutschmerz-Behandlung gefunden. Bei chirurgischen Operationen wird die Blockade des Vital Flow minimiert.
6. Die gesetzlich geforderte flächendeckende wohnortnahe Versorgung chronisch schmerzleidender Patienten ist erstmals gesichert: durch niedergelassene Haus- und Fachärzte.
Chronifizierung und Versorgungsforschung
In 1986 lag der EbM die Studie vor, dass sich häufig keine eindeutigen organisch-begründeten Ursachen festmachen lassen. Daraus resultieren eine Reihe frustraner Behandlungsversuche, es stellen sich Resignation und Hoffnungslosigkeit ein. Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung und Depressivität treten häufig als Folge und Verstärker der Schmerzen auf. Es kommt zu einem Rückzug von sozialen Altivitäten, Ruhe und Schonung [Keefe, Wilkins, Cook, Croisson & Muhlbair, 1986].
Einige chronische Gesundheitsstörungen wie bspw. Diabetes oder Asthma treten als ‚Folge von Fettleibigkeit‘ mit zeitlicher Verzögerung auf, so die Ursachenbegründung der EbM. Die Ursache der meisten chronischen Erkrankungen sind allerdings Vergiftungen und amyloide Ablagerungen durch langjährige ‚rationale Pharmakotherapien‘. Amyloide Ablagerungen wirken auf den Zellverbund als Auslöser für Chronifizierungen aller Art an Hypophyse, Bauchspeichel, Herz, Hauptschlagader und Gehirn. Amyloide Ablagerungen aber werden seit 1948 nur in D ganz bewusst, trotz heftiger Kritiken, nicht vom Bund erforscht.
Angesichts des vorherrschenden Krankheitspanoramas mit einem zunehmenden Anteil chronischer Erkrankungen beobachten wir eine gänzlich unzureichende Anpassung des Medizinsystems an diese Entwicklung [Wissenschaftsrat AHG 2000]. Dementsprechend werden BMBF Forschungsgelder auch nicht zur Schmerzbefreiung und Reduzierung der Chronifizierung investiert, sondern in akutmedizinische Fachgebiete:
Durch Unterlassung zielführender Amyloid- und Schmerzforschung sind chronische Erkrankungen zur verbreitetsten, kostspieligsten und belastendsten Gesundheitsstörung in Deutschland geworden.
In Deutschland führen sie zu 9.402 offiziellen Suiziden in 2007, ohne die Dunkelziffer [DPtV 2008]. Chronifizierung kostet die deutsche Volkswirtschaft laut Studie 34 Mrd. EUR/2005. Zum Vergleich, die Ausgaben des Staates sind für Rentenkasse 80 Mrd. EUR/2006 (Überschuss 211 Mrd. EUR/1986), Bildungswesen 93 Mrd. EUR/2006 und Gesundheitswesen 143 Mrd. EUR/2006.
Die Zeit ist reif für die seit 30 Jahren von der WHO geforderte zielgerichtete Gesundheitspolitik.
Chronifizierung – Nicht Diagnostizierbare Leiden
Erkrankungen, die der EbM Arzt aufgrund der ihm unbekannten Syndrome nicht diagnostizieren kann. Die meisten Erkrankungen dürften den 7.000 Erkrankungen des NIH Office of Rare Diseases ORD zuzuordnen sein.
Erfüllen die nicht diagnostizierbaren Leiden bestimmte Kritererien, dann kann der Arzt den Patienten an die National Institutes of Health NIH überweisen. Das neue ‚Undiagnosed Diseases Program‘ hat allerdings stringende Kriterien, damit es nicht zu viele Fälle werden. Die Begutachtung der Anträge entscheidet über die Einweisung in das NIH Clinical Center. Die Station ist auf bis zu 100 Patienten pro Jahr ausgelegt. 25 Ärzte aus unterschiedlichen Fachgebieten untersuchen die Patienten anhand der Syndrome. Die Selbsthilfegruppe In Need of Diagnosis sammelt Fallberichte, bei denen die Ärzte keine Diagnose stellen können.
Die Definition BMG die-gesundheitsreform.de vom Aug.2007 orientiert sich ausschliesslich an der Erstattungsfähigkeit: Chronisch krank ist, wer eine kontinuierliche medizinische Versorgung benötigt, ohne die nach ärztlicher Einschätzung eine lebensbedrohliche Verschlimmerung der Erkrankung, eine Verminderung der Lebenserwartung oder eine dauerhafte Beeinträchtigung der Lebensqualität durch die von der Krankheit verursachte Gesundheitsstörung zu erwarten ist. Zu den chronischen Krankheiten, die eine Dauerbehandlung erfordern, gehören zum Beispiel Diabetes mellitus, Asthma, chronisch obstruktive Atemwegserkrankungen oder koronare Herzkrankheit.
Die Behandlung chronischer Erkrankungen erfordert laut BMG in der Regel eine intensive Betreuung durch Ärzte verschiedener Fachrichtungen und andere Heilberufler sowie eine aktive Mitwirkung der Patientinnen und Patienten. Ihre Behandlung kann nur dann optimal sein, wenn sie strukturiert und koordiniert erfolgt. Für eine Reihe chronischer Erkrankungen gibt es deshalb strukturierte Behandlungsprogramme. Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung GKV, die schwerwiegend chronisch krank und wegen dieser Krankheit in Dauerbehandlung sind, werden bei der Ermittlung der Belastungsgrenze besonders behandelt.
Mit Beschluss vom 20.12.07 wurde die Änderung der Chroniker-Richtlinie beschlossen. Die Feststellung therapiegerechten Verhaltens wird durch den Arzt bescheinigt, wenn der Chroniker konkrete Bedingungen erfüllt hat.
Das BMG hat kein Bewusstsein für die Notwendigkeit für Gesundheits-Prävention. In D funktioniert nichts: Früh-Rehabilitation ab Remission, Schmerzbefreiung, Nebenwirkungsbefreiung, Intoxikationsanalyse, Wechselwirkungsbefreiung, Entgiftung, Immunsystemstabilisierung, Stoffwechselregulation, Energieregulation, Aktivierung Psyche, sowie Wiedereingliederung statt Ausgliederung. Die ständigen Fehlleistungen der Parlamentarier sind darin begründet, dass die Messung der Lebensqualität des Bürgers über seinen Lebenszyklus keine Bedeutung hat. Stattdessen misst das BMG die Anzahl der Arztbesuche des Patienten und bestraft ihn bei Nichterfüllung. Das BMG wirft bei den 80% chronischen Erkrankungen 50% der GKV-Kosten für Pharmakotherapien in die Hände der Arzneimittelhersteller, statt es in Massnahmen der Naturmedizin zu investieren. Die Gesundheitspolitik ist mangelhaft, verursacht durch Systemversagen.
Primärprävention = Chronifizierungsprävention
= Nachhaltige Zukunftssicherung
Kernsanierung = Chronifizierungsbehandlung
= Chance auf Wiederherstellung der Gesundheit
[chronos, griech. – die Zeit]
Eine langsam entwickelnde oder lang andauernde Erkrankung entsprechend der Definition Chronifizierung von ENRAC. WICHTIG: Die EbM definiert ‚Chronische Erkrankung‘ als nicht heilbar, s Definition Chroniker. Mit diesem Studiumwissen kümmern sich die Schulmedizin erst gar nicht um Frühsymptome, sie kommen regelmäßig zu spät. Per Definition der EbM werden Schulmediziner erst nach dem Auftreten von Symptomen tätig. Der Schwerpunkt der heutigen Medizin liegt weltweit auf der Behandlung manifester Erkrankungen und nicht in der Prävention [K. Hurrelmann, Lehrbuch Prävention und Gesundheitsförderung].
Bei chronischen Erkrankungen erstreckt sich der Krankheitsverlauf über mehr als vier Wochen. Eine chronische Erkrankung kann parallel zu einer Akuterkrankung auftreten, beide sind nach unterschiedlichen Methoden zu behandeln. Der deutsche Stand der Wissenschaft bei chronischen Erkrankungen ist im Vergleich zum internationalen auf dem Stand 1960-1970 stehen geblieben. Das BMG nutzt diese Gesetzeslage im SGB seit Jahrzehnten, um die explodierenden Kosten durch Chronifizierung einigermassen zu begrenzen.
Das Systemversagen des Gesundheitssstems hat desaströse Auswirkungen für alle chronisch Erkrankten.
Chronische Erkrankungen – ACHSE
ACHSE ist die Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen. Die Selbsthilfeorganisation ACHSE e.V. informiert seit 06.2008 mit einer Verweis-Datenbank über seltene Erkrankungen. Die Datenbank ACHSE wird vom DRK Kliniken Berlin administriert.
Die EbM Wissenschaft kennt ca. 7.000 seltene chronische Erkrankungen. Darüber gibt es kaum zuverlässige Information. Die Verweis-Datenbank liefert Links zu Webseiten. Die 80 Mitgliedsorganisationen haben 4 Mio. Betroffene Mitglieder. Je Erkrankung füllen sie ein strukturiertes Formblatt einvernehmlich aus, darunter sind mindestens ein Arzt und eine Selbsthilfeorganisation. Die Datenbank zeigt je Krankheitsbeschreibung 19 Kriterien wie Symptome, Genetik, Diagnostik, Therapie.
Chronischer Schaden
Ein Schaden an Leben und Gesundheit durch Chronifizierung. Chronische Schäden wurden durch die medizinische Wissenschaft in Deutschland bisher nicht untersucht. Das ist gesundheitspolitisch so seit 1948 gewollt. Die Sozialgesetze sind so gestrickt, dass ein deutscher Stand der Wissenschaft beliebig alt im Vergleich zum internationalen Stand der Wissenschaft sein darf. Die Sozialgesetze tolerieren das auch dann, wenn wie in D 50% der Bundesbürger kontinuierlich vergiftet werden und somit die Grundgesetze objektiv erkennbar verletzt werden.
Da die EbM keine Studien zum Grad der Chronifizierung der Bundesbürger durchführt und die verursachenden Therapieverfahren und Wirkstoffe analysiert, gibt es keine anerkannten Studien. Da es keine deutschen Studien gibt, gibt es auch keine irreversiblen Schäden in D. Mit dieser simplen Argumentation gewinnen die Arbeitsmediziner alle Anspruchsverfahren von Geschädigten vor Gericht, weil sich das Gericht gemäss SGB nur auf deutsche Studien bezieht. Diese Argumentation erreicht, dass sich das Gericht nicht mehr mit Logik, Fakten, internationalem Stand der Wissenschaft und Gutachten beschäftigen braucht. Auf diese Weise verlieren Patienten mit chronischen Schäden alles: Vertrauen in Ärzte, Gesundheit, Wiedereingliederung, Erspartes und Menschenwürde.
Die Bundesregierung verletzt mit ihrer Gesundheitspolitik die Grundsätze von Menschenwürde und Ethik auf eine perfide Weise. Lobbyisten willkommen!
Chronischer Schmerz signalisiert eine sich kontinuierlich entwickelnden somatischen und/oder psychischen Prozess. Im Vergleich dazu signalisiert ein akuter Schmerz eine somatische Akuterkrankung. Beim chronischen Schmerz spielen toxische, psychologische, soziale und umweltbedingte Dauerstressfaktoren eine Schmerzbild-enscheidende Rolle.
Chronisch schmerzkranke Patienten, die mit dem Behandlungsergebnis beim ersten Arzt nicht zufrieden sind, besuchen weitere Ärzte. Das ziehen von Arzt zu Arzt wird umgangssprachlich Schmerztourismus genannt. Traditionelle Schmerztherapien verursachen Nebenwirkungen, es kommt zu überlagerten Schmerzbildern. Der chronische Schmerz im Rahmen des Schmerztourismus heisst hartnäckiger Schmerz.
Merkmale und Dimensionen der Chronifizierung von Schmerzen sind:
• Allergie, Asthma: Pharmako >1 Monat, Kortison, Anti-Histamine
• Bluthochdruck u.ä.: Blutdrucksenker, Betablocker, Blutverdünner
• Chron. Schmerz Arthrose, Arthritis, Migräne: Schmerzmittel
• Depression: Psychopharmaka
• Giftstoffe: Toxide, Amalgam Dauerbelastung, Schmerzmittel
• Immunsystem schwach: mangelhafte Ernährung, Erkrankung
• Operationen: mehrere hintereinander
• Physische Überlastung: Sport, Körperarbeit
• Psychischer Dauerstress: Beruf, Familie, Angst
• Schlafstörung regelmässig: Beruf, Familie, Angst
• Stoffwechsel gestört: Hormone, Cholesterinsenker, Ernährung
• Störherde: Periphere Reflexsteuerung mangelhaft, Narbe
• Anzahl der konsultierten Ärzte
• Anzahl verschiedener Therapien und Operationen
• Anzahl der Reha-Massnahmen
• Schon- und Vermeidungsverhalten
• Missbrauch von Medikamenten
• Verstärktes Grübeln
• Katastrophisieren
• Selbstwertverlust
• Hilf- und Hoffnungslosigkeit
• Veränderung sozialer Rollen
• Einschränkung sozialer Interaktionen und Kontakte
• Konflikte mit Bezugspersonen und Ärzten !
• Fehltage wegen Arbeitsunfähigkeit
• Berentung
90% der Senioren über 75 Jahren haben Schmerzen, davon werden 96% nicht behandelt. Viele Senioren nehmen an, dass der Schmerz mit zunehmenden Alter zum Leben gehört. Soweit die Schmerzen weitgehend erträglich sind, haben diese Senioren den grossen Vorteil, dass sie nicht durch eine dauerhafte Pharmakotherapie einer schleichenden Vergiftung ausgesetzt werden.
Für einen chronisch schmerzleidenden Patienten ist es unerträglich, dass der Schmerz seine volle Aufmerksamkeit fordert. Die Aussenwelt wird uninteressant, sie wird auf den einen Wunsch reduziert, keine Schmerzen zu haben. Der Schmerz ist die unerträglichste Form des Egoismus.
Chronifizierungs-Ökonomie
Eine auf die Notwendigkeiten der Chronifizierung ausgerichteten Wirtschaftsordnung, mit deren Hilfe eine Regierung versucht, die Volkswirtschaft so auszurichten, dass sie den Anforderungen der Chronifizierungslage gerecht wird.
Das entscheidende Merkmal ist ein die Marktwirtschaft regulierender Interventionismus. Die Regulierungsmechanismen heben dabei den Markt, das Privateigentum an Produktionsmitteln und die Freizügigkeit der Arbeitnehmer nicht vollständig auf. Ziel der wirtschaftlichen Chronifizierung ist die Bereitstellung von Gütern und Dienstleistungen zur Deckung des Bedarfs: Arzneimittel, Pharmakotherapien, Opioide und Zentralversorgungszentren .
Die daraus erwachsende Gesundheits-Industrie wird einerseits durch die vorgetäuschte Evidenzbasis ‚wissenschaftliche Evidenzklasse‘, die Gängelung der Leistungsträger, die Verfügbarkeit von Arbeitskräften, die Unterlassung von Forschungsfinanzierung sowie durch Lobbyismus begrenzt. Andererseits schränkt sie gleichzeitig die Versorgung der Bevölkerung und der zivilen Wirtschaft ein.
Die Chronifizierungswirtschaft bewegt sich daher im Spannungsfeld zwischen dem Verbrauch des zivilen und staatlich verordneten Bereichs. Die Regulierung des Verbrauchs obliegt unterdessen einem bürokratischen Gesetzgebungs- und Verteilungssystem, dessen Effizienz über das Ökonomisierungsprinzip des ‚Gesundheits‘-Systems im postindustriellen Zeitalter entscheidet.
Anmerkung: Dies ist eine volkswirtschaftliche Betrachtung eines Kunstbegriffes. Effentuelle Ähnlichkeiten mit Elementen der realen Welt sind rein zufällig.
Eine Auswahl ‚kostenintensiv chronischer Krankheiten‘, die bestimmte versicherungsrechtliche Kriterien erfüllen. Für den Morbi-RSA musste die BVA die Operationalisierung der kostenintensiv chronischen Krankheiten erarbeiten. Sie hat festgelegt, dass dazu alle Diagnosen der gesicherten vertragsärztlichen Versorgung herangezogen werden. Es sind solche Diagnosegruppen als chronisch anzusehen, für die bei mehr als 50 % der Betroffenen gilt, dass die entsprechende Diagnosegruppe in mindestens zwei Quartalen eines Jahres dokumentiert wird. Dabei ist unerheblich, ob sich die Diagnose im Folgequartal oder einem späteren Quartal wiederholt.

References: Art. 2
 §63
 §73
 § 2
 § 95
 § 2
 §4
 §1
 §2
 §3