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Timestamp: 2020-03-31 00:40:44+00:00

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Hartz IV Forum - JC hat während Klage falsches Gutachten beantragt
JC hat während Klage falsches Gutachten beantragt (Begonnen von: Angie69)
Autor Thema: JC hat während Klage falsches Gutachten beantragt (Gelesen 2879 mal)
Re: JC hat während Klage falsches Gutachten beantragt
« Antwort #30 am: 24. August 2018, 20:07:02 »
Zitat von: coolio am 24. August 2018, 19:10:54
"innerhalb von" was steht da unmittelbar danach?
ist vorgemerkt, bitte ggf. per PN mit Link erinnern.
Sag mal die werden es doch nicht darauf anlegen ob ich Klage wegen 6,20€.
Was mach ich denn dann? Eigentlich würde ich da sich nicht die zeit eines Gerichtes für verschwenden aber das jc nervt mich dermaßen das ich dann am liebsten noch nen Anwalt nehmen würde damit sie den auch noch zahlen müssen.
Mach ich natürlich nicht aber irgendwann wird es doch echt lächerlich.
Für das was da steht gibts keine Rechtsgrundlage und trotzdem ...
Und das ist jetzt meine neue SB
« Antwort #31 am: 24. August 2018, 22:19:22 »
also laut Eingangspost hat das JC eine ärztliche Begutachtung beauftragt und Dir zu dem Termin eine Einladung geschickt?
Wurden die Fahrtkosten dorthin angeboten und/oder geleistet? (steht in der Einladung)
gestrichen = ich Blödmann :-)
kurz: es braucht die Einladung zur Begutachtung!
« Antwort #32 am: 25. August 2018, 01:42:16 »
Hatte in den falschen Thread gepostet :
aaach sie mal an:
https://www.jobcenter-ge.de/Jobcenter/Nuernberg/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/WechselGF.html
Die Situation ist gerade besonders günstig, gleich an den Geschäftsführer(in) zu adressieren.
Der Herr Dr. übernimmt interssanterweise einen der Korruptionsbereiche in der BA (Arbeitnehmerüberlassung und die Arbeitsmarktzulassung = ZAF)
« Antwort #33 am: 25. August 2018, 02:41:15 »
Du sollst Deinen coolio nicht ärgern - die Rostbratwürstl dort sind einfach erfreulicher ....
Hoffe habe alles zusammen.
Die geschilderten Vorgänge sind teils (realitätsnah) erahnt, also genau prüfen - Müll sollte nicht rausgehen.
xxxxxe noch füllen, die Daten habe ich teils nicht!
An Jobcenter Nürnberg-Stadt
- z.Hdn, Frau GF Sabine Schultheiß persönlich
- {Anschrift}
Sehr geehrte Frau Schultheiß,
herzlichen Glückwunsch zu Ihrer neuen Position.
Aus Sicht der Leistungsberechtigten haben Sie offensichtlich eine grosse Aufgabe übernommen.
Sachkunde, Ausbildung und Rechtskenntnis Ihrer zwischenzeitlichen Mitarbeiter lassen langfristig bereits aus der Vergangenheit erhebliche Defizite erkennen.
Ich möchte meinen eigenen Fall nur beispielhaft nennen (siehe meine Leistungsakte und dort zunächst nur den letzen Bescheid zu verpflichtend zu erstattenden Fahrtkosten vom xx.yy.2018)
Bei dieser Gelegenheit übersende ich auch meinen Widerspruch zur vorgenannten Kostenentscheidung (Bagatellbetrag aus Sicht der öffentlichen Hand) direkt an Sie.
Ganz offensichtlich werden hier mutwillig Gerichtskosten veranlasst.
Gegen den handelnden Sachbearbeiter (Herr/Frau xy) ergeht ebenfalls mit diesem Schreiben Fachaufsichtsbeschwerde wegen erheblicher fachlicher Fehlleistungen.
Diese ist zu prüfen und zu bescheiden (siehe auch Petitionsrecht nach Artikel 17 GG) und bei Entscheidungsunfähigkeit an die dienstlich übergeordnete Stelle weiterzuleiten.
hiermit ergeht form- und fristgerecht Widerspruch gegen Ihren Bescheid vom xx.yy.2018 mit Inhalt Fahrtkostenerstattung
Ihr o.g. Ablehnungsbescheid wurde vollkommen rechtswidrig erlassen, dem Ursprungsantrag ist somit umgehend (mit Postlaufzeit) statt zugeben bzw. eine vollständige Abhilfe im Widerspruchsverfahren zu entscheiden.
Sie haben mich mittels einer Einladung nach §59 SGB II i.v.m. §309 SGB III zu einem Termin bei xxxxxxxx zur Abklärung der Leistungsfähigkeit verpflichtet.
Bereits aus §309 SGB II ergibt sich die Kostenübernahmepflicht dazu.
Derartige Kostenübernahmen aus meinem eigenem Regelsatz sind nicht geschuldet.
Ebenfalls stellt die Übernahme dieser Kosten keine Ermessensleistung nach §16 fff SGB II (Vermittlungsbudget) dar.
Die tatsächlich entstandenen und nachgewiesenen Kosten sind umgehendst auf die bekannte Bankverbindung auszureichen und ein Leistungsbescheid in gleicher Höhe auszustellen und mir zukommen zu lassen.
Ich entnehme Ihrer fortgesetzt schadwilligen Vorgehensweise, dass Sie sich durch Gerichtskosten auch anhand von - aus Ihrer Sicht Bagatellbeträgen - nicht betroffen fühlen.
Eine weitere Wertung Ihres sachunkundigen bzw. mutwilligen Vorgehens erspare ich Ihnen und mir.
Ich erwarte Ihre Entscheidung bis zum {14 Tage mit Datumsangabe} mit Zugang bei mir.
Kostenforderung alleine für dieses mutwillig veranlasste Schreiben entsprechend den üblichen Erstattungssätzen: 5€.
« Antwort #34 am: 25. August 2018, 04:00:36 »
Sie haben mich mittels einer Einladung nach §59 SGB II i.v.m. §309 SGB III zu einem Termin bei xxxxxxxx zur Abklärung der Leistungsfähigkeit Umzugsfähigkeit verpflichtet.
« Antwort #35 am: 25. August 2018, 04:03:24 »
wörtlich richtig von Dir - ob meins nicht reicht (Überbegriff) mag ich nu selbst nicht entscheiden.
Wenn sonst nix aufstösst war das Futter wohl nicht so vergammelt
Diese ganze hausmacher-slam-poetry der 'Verwaltungsfachangestellten' gibts ohnehin nicht.
Egal wie sich das Baby hier nennt.
Die rechtsrelvanten Schlüsselbegriffe sind im SGB zu finden und nicht in einer Illustrierten.
« Letzte Änderung: 25. August 2018, 04:37:36 von coolio »
« Antwort #36 am: 25. August 2018, 08:50:13 »
Oh coolio, jetzt bin ich echt baff
Bin grad sprachlos das du da bomben texte rausgehauen hast.
Nur eines soll da noch rein das die mich zum falschen Gutachten geschickt haben oder soll ich ihnen diese Schmach ersparen ?
Der Geschäftsführerin Habe ich schon mal geschrieben das man das Gefühl hät das es Defizite bei der Ausbildung der Mitarbeiter gibt und ich hätte gern einen SB möglichst mit Ausbildung. Tja ihr sehr ja was meine neue SB fabriziert hat
« Antwort #37 am: 25. August 2018, 17:53:29 »
Nee - lass das so....siehe auch Antwort an @Greywolf
« Antwort #38 am: 25. August 2018, 18:48:01 »
Okay. Dank dir sehr. Geht Montag raus.

References: §59
 §309
 §309
 §16
 §59
 §309