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Timestamp: 2016-10-28 14:08:35+00:00

Document:
5D_193/2013 (21.10.2013)
5D_193/2013 � � Urteil vom 21. Oktober 2013
Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss vom 17. September 2013 des Obergerichts des Kantons Z�rich (I. Zivilkammer).
in die Verfassungsbeschwerde gegen den Beschluss vom 17. September 2013 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das auf eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen die erstinstanzliche Erteilung der definitiven Rechts�ffnung an die Beschwerdegegnerin f�r Fr. 6'796.85 nicht eingetreten ist,
dass gegen den in einer verm�gensrechtlichen Angelegenheit ergangenen Beschluss des Obergerichts vom 17. September 2013mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gem�ss Art. 74 Abs. 2 BGG allein die subsidi�re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdef�hrers als solche entgegengenommen worden ist,
dass das Gesuch des Beschwerdef�hrers um Erstreckung der bundesgerichtlichen Beschwerdefrist abzuweisen ist, weil auch diese Frist eine gesetzliche Frist darstellt (Art. 47 Abs. 1 BGG),
dass sodann in einer subsidi�ren Verfassungsbeschwerde die R�ge der Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte vorzubringen und zu begr�nden (Art. 117 i.V.m. Art. 106 Abs. 2 BGG sowie Art. 116 BGG), d.h. anhand der Erw�gungen des kantonalen Entscheids klar und detailliert darzulegen ist, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch diesen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird ( Art. 117 i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass das Obergericht im Beschluss vom 17. September 2013 erwog, die Beschwerdefrist k�nne als gesetzliche Frist nicht erstreckt werden, die nach Ablauf dieser Frist eingereichten Eingaben seien unbeachtlich, das Gesuch um Fristwiederherstellung sei mangels eines konkreten S�umnisgrundes abzuweisen, mit dem Beschwerdeentscheid werde das Gesuch des Beschwerdef�hrers um aufschiebende Wirkung gegenstandslos, den formellen Anforderungen einer zul�ssigen Beschwerdeschrift gen�ge die Eingabe, die weder ein auf den erstinstanzlichen Entscheid bezogenes Begehren noch eine Auseinandersetzung mit diesem Entscheid enthalte, nicht, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten sei, schliesslich k�nne dem Beschwerdef�hrer wegen der Aussichtslosigkeit der Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege nicht gew�hrt werden,
dass es insbesondere nicht gen�gt, den Sachverhalt aus eigener Sicht zu schildern und die bereits vor Obergericht erhobenen Einwendungen zu wiederholen,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht anhand der entscheidenden obergerichtlichen Erw�gungen nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den Beschluss des Obergerichts vom 17. September 2013 verletzt sein sollen,
dass mit dem Beschwerdeentscheid das Gesuch des Beschwerdef�hrers um aufschiebende Wirkung sowie die �brigen Verfahrensantr�ge gegenstandslos werden,

References: Art. 74
 Art. 113
 Art. 106
 Art. 116
 Art. 117
 Art. 108