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Timestamp: 2017-04-29 07:30:57+00:00

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FC Anker Wismar von 1997 e.V.
Beschlossen auf der Mitgliederversammlung vom 12.06.1997Stand mit Änderungen vom 02.07.2003, 19.09.2007, 21.10.2009 und 26.11.2013.
§ 1 Name und Sitz(1) Der Verein führt den Namen: FC Anker Wismar von 1997 e.V. Er hat seinen Sitzin Wismar.(2) Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.(3) Der Verein strebt die Mitgliedschaft in den für ihn notwendigen Verbänden an.(4) Die Farben des Vereins sind rot-weiß.
§ 2 Zweck(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke imSinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeordnung.(2) Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Fußballsports und der damitverbundenen körperlichen Ertüchtigung.(3) Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Ermöglichung sportlicherÜbungen und Leistungen verwirklicht, einschließlich der Jugendpflege.
§ 3 Mittelverwendung(1) Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftlicheZwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendetwerden.(2) Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mittel des Vereins. Es darf keinePerson durch Ausgaben die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durchunverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
§ 4 Mitgliedschaft(1) Vereinsmitglied können natürliche oder juristische Personen werden.(2) Stimmberechtigt sind Mitglieder erst ab Volljährigkeit.(3) Über einen schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. BeiAblehnung des Aufnahmeantrages ist der Vorstand nicht verpflichtet, demAntragsteller die Gründe mitzuteilen.(4) Durch Beschluß des Vorstandes können insbesondere Persönlichkeiten, die sichfür den Verein besonders verdient gemacht haben, zu Ehrenmitgliedern berufenwerden.
§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft(1) Die Mitgliederschaft endet mit dem Tod des Mitglieds, durch freiwilligen Austritt,Ausschluß aus dem Verein oder durch Verlust der Rechtsfähigkeit der juristischenPerson.(2) Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vereinmit einer Frist von vier Wochen zum Ende des Kalenderhalbjahres.(3) Der Ausschluß eines Mitglieds aus wichtigem Grund erfolgt durch Beschluß desVorstandes. Das betroffene Mitglied ist zu hören.
§ 6 Mitgliedsbeiträge(1) Von den Mitgliedern werden Beitrage erhoben.(2) Die Festsetzung der Jahresbeiträge erfolgt durch den Vorstands. Ehrenmitgliedersind von der Beitragspflicht befreit.
§ 7 Organe des VereinsVereinsorgane sind die Mitgliederversammlung, der Aufsichtsrat und der Vorstand.
§ 8 Mitgliederversammlung(1) In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied - auch ein Ehrenmitglied - eineStimme. Die Übertragung der Ausübung des Stimmrechts auf andere Mitgliederist nicht zulässig.(2) die Mitgliederversammlung ist insbesondere zuständig für diea) Beschlußfassung über die Änderung der Satzung,b) Wahl, Abberufung und Entlastung des Aufsichtsrates,c) Wahl, Abberufung und Entlastung des Vorstandes,d) Wahl der Rechnungsprüfer,e) Beschlußfassung über die Auflösung des Vereins.(3) Mindestens einmal im Geschäftsjahr findet eine ordentlicheMitgliederversammlung statt. Sie wird vom Vorstand mit einer Frist vonmindestens zwei Wochen unter Angabe der Tagesordnung durch Einladung derMitglieder in Textform einberufen.(4) Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied bis spätestens eineWoche vor dem angesetzten Termin schriftlich fordert. Die Ergänzung ist zuBeginn der Versammlung bekanntzugeben.(5) Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind auf Antrag von 1/3 derVereinsmitglieder oder auf Antrag des Aufsichtsrates unter Nennung der Gründeeinzuberufen.(6) Die Mitgliederversammlung ist, wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde,unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder beschlußfähig.(7) Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit derabgegebenen gültigen Stimmen gefaßt, sofern das Gesetz keine andere Mehrheitzwingend vorschreibt. Stimmenenthaltungen bleiben außer Betracht,Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.(8) Satzungsänderungen bedürfen der ¾ Mehrheit der anwesenden Mitglieder.Hierbei kommt es auf die gültigen abgegebenen Stimmen an.(9) Für die Änderung des Vereinszwecks ist die Zustimmung aller Mitgliedererforderlich.(10) Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu fertigen, dasvon dem Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.
§ 9 Aufsichtsrat(1) Der Verein hat einen Aufsichtsrat bestehend aus bis zu 12 Mitgliedern.(2) Die Mitglieder des Aufsichtsrates werden durch die Mitgliederversammlung für dieDauer von vier Jahren gewählt. Aufsichtsratsmitglieder können vor Ablauf ihrerAmtszeit durch die Mitgliederversammlung mit Mehrheit der abgegebenen Stimmenabberufen werden.(3) Der Aufsichtsrat wählt aus seiner Mitte für die Dauer seiner Amtszeit einenVorsitzenden und einen stellvertretenden Vorsitzenden. Der Vorsitzende beruft dieSitzungen ein und leitet diese. Der Aufsichtsrat gibt sich eine Geschäftsordnung.(4) Der Aufsichtsrat entscheidet durch Beschluss. Er ist nur beschlussfähig, wennmindestens die Hälfte seiner Mitglieder an der Beschlussfassung teilnehmen.Beschlüsse werden mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst. BeiStimmengleichheit ist die Stimme des Vorsitzenden ausschlaggebend.
§ 10 Rechte und Pflichten des Aufsichtsrates(1) Der Aufsichtsrat überwacht die Geschäftsführung durch den Vorstand. Er istberechtigt, sämtliche Geschäftsvorgänge des Vereins einzusehen. Der Vorstand istdem Aufsichtsrat gegenüber berichtspflichtig.(2) Der Aufsichtsrat ist außerdem zuständig,a) für die Bestellung etwaiger hauptamtlicher Geschäftsführer des Vereins;b) für die Feststellung des vom Vorstand aufzustellenden Rechnungsabschlusses.
§ 11 Vorstand(1) Der Vorstand besteht ausa) dem Präsidentenb) den 4 Vizepräsidentenc) dem Schatzmeisterd) bis zu 11 Beisitzern(2) Der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand bestimmt aus seiner Mittedie Vertreter gemäß Abs. 1 a) - c), die das Präsidium bilden. Das Präsidium istder Vorstand im Sinne von § 26 BGB.(3) Der Verein wird durch jeweils zwei seiner Präsidiumsmitglieder gemäß Abs. 2gesetzlich vertreten.(4) Die Aufgaben und Kompetenzen des Gesamtvorstands im Rahmen derGeschäftsführung werden im Übrigen durch die Geschäftsordnung geregelt.
§ 12 Aufgaben und Zuständigkeit des Vorstandes(1) Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nichteinem anderen Organ durch Satzung oder Gesetz zwingend zugewiesen sind.(2) Zu seinen Aufgabe zählen insbesonderea) Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellungder Tagesordnungb) Einberufung der Mitgliederversammlungc) Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlungd) Vorbereitung und Erstellung des Jahresberichtese) Vorlage der Jahresplanungf) Buchführung der Vereinsg) Beschlussfassung über Aufnahmeanträgeh) Ausschlüsse von Mitgliedern(3) Der Vorstand kann die Einrichtung einer Geschäftsstelle beschließen.
§ 13 Wahl des Vorstandes(1) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt.(2) Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder des Vereins werden.(3) Die Mitglieder des Vorstandes werden für die Zeit von 2 Jahren gewählt. DerVorstand bleibt bis zu seiner Neuwahl im Amt.(4) Mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt im Vorstand.
§ 14 Rechnungsprüfer(1) Die Wahl der Rechnungsprüfer erfolgt für zwei Jahre. Über das Ergebnis derjährlichen Prüfung ist in der Mitgliederversammlung zu berichten.(2) Nach jeder Prüfung hat eine Prüfungsbesprechung stattzufinden, an dermindestens die Kassenprüfer und der Schatzmeister zu beteiligen sind.
§ 15 Vergütungen für die Vereinstätigkeit(1) Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt.(2) Bei Bedarf können Vereinsämter im Rahmen der haushaltsrechtlichenMöglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegenZahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26a EStG ausgeübt werden.(3) Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit nach Absatz (2) trifft derVorstand. Gleiches gilt für die Vertragsinhalte und die Vertragsbeendigung.(4) Der Vorstand ist ermächtigt, Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einerangemessenen Vergütung oder Aufwandsentschädigung zu beauftragen.Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins.(5) Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung derGeschäftsstelle ist der Vorstand ermächtigt, im Rahmen der haushaltsrechtlichenMöglichkeiten, hauptamtlich Beschäftigte anzustellen.(6) Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einenAufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, dieihnen durch die Tätigkeit für den Verein mit Zustimmung des Vorstandsentstanden sind.(7) Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von dreiMonaten nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werdennur gewährt, wenn die Aufwendungen mit Belegen und Aufstellung, die prüffähigsein müssen, nachgewiesen werden.(8) Vom Vorstand können per Beschluss im Rahmen der steuerrechtlichenMöglichkeiten Grenzen über die Höhe des Aufwendungsersatzes nach § 670BGB festgesetzt werden.(9) Weitere Einzelheiten kann die Finanzordnung des Vereins regeln, die vomVorstand erlassen und geändert wird.
§ 16 Auflösung des Vereins(1) Die Auflösung des Vereins ist durch Beschluß der Mitgliederversammlung mit ¾Mehrheit der erschienenen Mitglieder herbeizuführen.(2) Im Falle der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zweckefällt das Vereinsvermögen an eine Körperschaft des öffentlichen Rechts odereiner anderen steuerbegünstigten Körperschaft, die es unmittelbar undausschließlich für gemeinnützige Zwecke verwendet.(3) Vor Durchführung der Auflösung und Weitergabe des vorhandenenVereinsvermögens ist zunächst das Finanzamt zu hören.﻿

References: § 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11
 § 26

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15
 § 3
 § 670
 § 670

§ 16