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Timestamp: 2020-08-15 04:47:23+00:00

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Mitbewerber im Wirtschaftsrecht, Bankrecht, Wettbewerbsrecht - frag-einen-anwalt.de
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178 Ergebnisse für „mitbewerber“
Wirtschaftsrecht, Bankrecht, Wettbewerbsrecht (178)
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In letzter Zeit häufen sich "private" Mitbewerber, welche zum Teil das selbe Sortiment anbieten (manche Verkäufer mit bis zu 200 Artikeln aus identischer Kategorie). ... Was mich derzeit sehr stört, sind diese Art von Mitbewerbern, die kein Widerrufsrecht gewähren, Garantien ausdrücklich ausschließen, das Zahlen der Steuern hintergehen und auch das Versandrisiko nicht tragen wollen. Kann ich diese "privaten" Mitbewerber zur Unterlassung der privaten Verkäufe auffordern?
Es gibt noch einen Mitbewerber aus Brasilien.Das Produkt aus Brasilien wird ausschließlich von Privatpersonen nach Europa gebracht.Man findet keine Erzeugerfirma oder Vertreiber. ... Mache ich mich Strafbar da ich Mitbewerber und Mitwisser dieses eklatanten Mangels bin?.
In unserer Nähe ist ein Mitbewerber der sich " Düsseldorfer helfen " nennt (Name der Stadt ist geändert).
Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind bei Ebay gewerblicher Verkäufer mit einer vielzahl an Artikeln. In diesem Zusammenhang weise ich auf die entsprechende Organisation hin, welche mit viel Arbeit verbunden ist, und selbstverständlich auch mit den entsprechenden Abgaben ans Finanzamt. Mit diesen Themen hat man sich als Verkäufer nunmal zu beschäftigen.
2 Jahre Preisgarantie, Sollten Sie einen bei uns erworbenen Artikel bei gleicher Leistung unserer Mitbewerber - weltweit - günstiger sehen, erstatten wir Ihnen für diesen Hinweis den zu viel gezahlten Betrag zurück und dies bis 2 Jahre nach Kauf!
Hallo, ich möchte gerne eine Domain für einen Online-Shop anmelden, der das Wort "Munich" für München im Namen trägt. Da ich selbst meine Ich-AG nicht in München betreibe ist nun meine Frage, ob die Verwendung des Ortes München im Domainnamen Probleme bereiten könnte, z.B. wegen unlauteren Wettbewerb oder der gleichen. Vielen Dank.
Google AdWords Anzeige: Preisangaben ohne USt. & ohne Versandkosten
Hallo, einer meiner Konkurrenten (ich betreibe einen kleinen Online-Shop) wirbt über Google AdWords beispielsweise so: Titel der Anzeige: Alles für das Büro Anzeigentext: Kopierpapier nur 10,50 Euro Adresse: www.shopdeskonkurrenten.de Beim fiktiven Preis von 10,50 Euro handelt es sich um einen Nettopreis, wobei der Konkurrent in der Anzeige auf jegliche Angaben hierzu verzichtet. Ebenfalls verzichtet er darauf, potentielle Kunden in der Google AdWords Anzeige zu informieren, dass zusätzliche Kosten für den Versand anfallen. Potentiellen Kunden erscheint es dadurch zu Unrecht, als wäre der Konkurrent preiswerter.
Sehr geehrte Damen und Herren, ein Mitbewerber von mir hat auf seiner Webseite einige rechtliche Fehler, wie zum Beispiel keine Belehrung auf das 14-tägige Widerrufsrecht.
Abmahnung berechtigt, bin ich wirklich Mitbewerber im Sinne UWG? Der Anwalt des Klägers verlangt eine strafbewerte Unterlassungserklärung und berechnet auch Anwaltsgebühren lt.RVG Frage: Bin ich wirklich Mitbewerber und ist Abmahnung deshalb zulässig?
Ich betreibe ein Internet-Portal zur Vermittlung von (beispielsweise) Hauskaufwilligen&#x2F;Hausverkäufern und habe von RA eines "Mitbewerbers" eine (dem Grundsatz u.U. berechtigte) Abmahnung (TMG-Verletzung) erhalten, das bemängelte Verhalten wurde nachgebessert. ... Abgesehen davon wäre beim Mitbewerber deutlicher "Abmahnbedarf" vorhanden, den ich bislang nur aus Kostengründen (Restrisiko) scheue.
Verstößt ein im Rahmen §6 (3) und (4) StBerG tätiger Selbstständiger Buchhalter gegen §1 RBergG und §6 StBerG wenn er 1. Leistungen IM NAMEN von Anwälten anbietet **"Arbeitsverträge durch unsere Fachanwälte in Kooperation" oder **"Beratung in allen arbeitsrechtlichen Fragen durch unsere Fachanwälte in Kooperation" oder **"Rechtsberatung durch unseren Fachanwalt (ohne zus. Kosten)" 2. den Kunden suggeriert, dass man IN KOOPERATION mit Anwälten Arbeitsverträge entwirft, die riskante Steuergestaltungen abdecken. 3. auf seiner Website mehrfach mit dem Wort LOHNBUCHHALTUNG wirbt, OHNE einen EINSCHRÄNKUNGSVERMERK zu den nach §6 StBerG erlaubten Tätigkeiten anzubringen.
Vertsoß gegen das Wettbewerbsrecht?
Wie stehen die Chancen und kann man finanziell dort was geltend machen, da ja neue Leute generiert werden die im Grunde ja meine direkten Mitbewerber sind.
Mitbewerber erwähnt penetrant meinen Vor- und Zunamen in negativen Forenbeiträgen
Folgende Situation: Ich bin freiberuflich als Berater in der Gesundheitsbranche tätig und habe eine persönliche Webseite, auf der ich meine Tätigkeit beschreibe und über die man mich zwecks Terminen kontaktieren kann. Vor eine Weile habe ich ein aufwendiges Webprojekt (kostenlos, ohne finanzielles Interesse und ohne Bezug zu meinem Hauptberuf) zum Thema Investments gestartet, für dass es seit einigen Jahren bereits Mitanbieter gibt, die sich den Zugang für die Dienstleistung für eine monatliche oder quartalsweise Gebühr bezahlen lassen. Es hat sich herauskristallisiert, dass speziell einem Anbieter mein Projekt ein Dorn im Auge ist.
Ob einen Plakat oder Flyer mit folgenden Inhalt erlaubt? Zwei oder ein Frisurenfoto (vorher und nachher, oder nur vorher) und Text: "Keine Panik! Wir bringen Ihre 10-EURO-Frisur wieder in Ordnung!"
Kostenmäßig erbitte ich Überweisung € 150 gemäß BGH die Mindestabmahnpauschale für Wettbewerbsvereine, die bei Abmahnungen eines Mitbewerbers, mithin im gewerblichen Bereich gleichermaßen erstattungsfähig ist, siehe Palandt RdNr. 8 zu § 683 BGB.<< Nun würde mich interessieren: a) Ist der Ausweis der Berufsaufsichtsbehörde mit "nicht genehmigungspflichtig" tatsächlich falsch bzw. unvollständig?
So gesehen gab es mich schon gar nicht und sehe mich auch nicht als Mitbewerber.
1234·5·9

References: §6
 §1
 §6
 §6
 BGH 
 § 683