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Timestamp: 2017-12-12 23:27:55+00:00

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JOP – CENTER | livebornrecord. ************* Creditor Identifier: DE09ZZZ00001750948 * * * * * * * UCC File Number: 2015-076-7587-0
JOP – CENTER
DIE JOPCENTER
SIND FIRMEN UND INTERNATIONAL GELISTET
L Max-Detlef Schröder Schwedendamm 10-12 Unternehmensstandort Kiel
L Bundesagentur für Arbeit Schönauer Str. 2 Niederl./Filiale Worms
L Bundesagentur für Arbeit Orleansstr. 50 Niederl./Filiale München
L Bundesagentur für Arbeit Grüner Weg 46 Niederl./Filiale Kassel
L Bundesagentur für Arbeit Eisenbahnstrasse 12 Niederl./Filiale Güstrow
L Bundesagentur für Arbeit Norderstraße 103 Niederl./Filiale Hamburg
L Bundesagentur für Arbeit Luxemburger Straße 121 Niederl./Filiale Köln
L Bundesagentur für Arbeit Marktstr. 45 Niederl./Filiale Hannover
L Bundesagentur für Arbeit Achtern Born 135 Niederl./Filiale Hamburg
L Bundesagentur für Arbeit Gross-Gerauer Weg 3 Niederl./Filiale Darmstadt
L Jobcenter Kreis Gross-Gerau Wilhelm-Seipp-Str. 4 Unternehmensstandort Groß-Gerau
L Bundesanstalt für Arbeit Zirgesheimer Str. 9 Niederl./Filiale Donauwörth
L Bundesagentur für Arbeit Heinrich-Lorenz-Str. 35 Niederl./Filiale Chemnitz
L Bundesagentur für Arbeit Postfach 7007 Niederl./Filiale Kiel
L Bundesagentur für Arbeit Langenhorner Chaussee 92-94 Niederl./Filiale Hamburg
L Bundesagentur für Arbeit Äußere Bayreuther Str. 2 Niederl./Filiale Hof
L Bundesagentur für Arbeit Eduard-Rosenthal-Str. 43 Niederl./Filiale Weimar
L Bundesagentur für Arbeit Stummrigestraße 56 Niederl./Filiale Höxter
L Bundesagentur für Arbeit Franziskanerstraße 6 Niederl./Filiale Olpe
L Bundesagentur für Arbeit Max-Reger-Str. 1 Niederl./Filiale Erfurt
L Bundesagentur für Arbeit Dasbachstraße 9 Niederl./Filiale Trier
L Jobcenter Consulting GmbH Harkortstr. 5 Unternehmensstandort Leipzig
L Bundesagentur für Arbeit Steilshooper Allee 53 Niederl./Filiale Hamburg
L Bundesagentur für Arbeit Schlesierstr. 10/ 12 Niederl./Filiale Emden
L Bundesagentur für Arbeit Stadtseeallee 71 Niederl./Filiale Stendal
3. URTEIL BUNDESGERICHTSHOF
SANKTIONEN VERFASSUNGSWIEDRIG
– Aussetzungs- und Vorlagebeschluss des Hessischen Landessozialgerichts vom 29. Oktober 2008 – L 6 AS 336/07 –
– 1 BvL 1/09 -,
– Aussetzungs- und Vorlagebeschluss des Bundessozialgerichts vom 27. Januar 2009 – B 14 AS 5/08 R –
– 1 BvL 3/09 -,
– Aussetzungs- und Vorlagebeschluss des Bundessozialgerichts vom 27. Januar 2009 – B 14/11b AS 9/07 R –
„Abs. 2 vereinfacht die Regelsatzstruktur für Haushaltsangehörige gegenüber § 2 Abs. 3 der Regelsatzverordnung vom 20. Juli 1962, indem die bisherigen vier Altersstufen auf zwei Altersstufen reduziert werden. Die gewählten zwei Altersklassen ‚bis unter 14 Jahre‘ bzw. ‚ab 14 Jahre‘ entsprechen international anerkannten wissenschaftlichen Verfahren, z.B. der modifizierten OECD-Skala. Sie entsprechen auch der gesetzlichen Festlegung für das Sozialgeld in § 28 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch. Die neuen Anteile von 60 vom Hundert bzw. 80 vom Hundert des Eckregelsatzes orientieren sich an einer wissenschaftlichen Untersuchung des Statistischen Bundesamtes (Ausgaben für Kinder in Deutschland – Berechnungen auf der Grundlage der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 1998, Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik, 12/2002, S. 1080 ff.), wonach 14jährige und ältere Kinder etwa um ein Drittel höhere Kosten als jüngere Kinder verursachen. Mit der Neuregelung wird auch der nach dem bisherigen Regelsatzsystem zu große Unterschied in den Leistungen für kleine und große Kinder sowie die nicht nachvollziehbare Absenkung der Leistungen bei Eintritt der Volljährigkeit beseitigt. Dass unterschiedliches Lebensalter und Lebenssituationen ebenso wie das Geschlecht einzelne Bedarfe besonders prägen, lässt sich bei der gebotenen typisierenden Betrachtungsweise nicht durch allgemein geltende und praktikable Regelungen abbilden. Da die statistisch belegte Gesamtbetrachtung über die vorgenommenen Stufungen hinaus keine signifikanten Differenzierungen aufzeigten, ist auch davon auszugehen, dass sich insoweit in der Regel unterschiedliche Bedarfe im Wesentlichen wieder ausgleichen.“
a) Für den Betrag der Regelleistung von 345 Euro nach § 20 Abs. 2 1. Halbsatz SGB II a.F. kann eine evidente Unterschreitung nicht festgestellt werden, weil die Regelleistung zur Sicherung der physischen Seite des Existenzminimums zumindest ausreicht und der Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers bei der sozialen Seite des Existenzminimums weiter ist. So kommt beispielsweise eine Untersuchung des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge zu dem Ergebnis, dass die Beträge des § 2 Abs. 2 Regelsatzverordnung für „Nahrungsmittel, Getränke, Tabakwaren“ sowie für „Beherbergungsdienstleistungen, Gaststättenbesuche“ die Ernährung eines Alleinstehenden mit Vollkost decken können (vgl. seine Empfehlungen zur Gewährung von Krankenkostzulagen in der Sozialhilfe, 3. Aufl., sub III 2 <Stand 1. Oktober 2008>). Der Ausschluss einer evidenten Unterschreitung findet eine gewisse Bestätigung darin, dass der Betrag der Regelleistung von 345 Euro sich an die Regelsätze des Bundessozialhilfegesetzes anlehnt, die jahrzehntelang von der Verwaltungsgerichtsbarkeit unbeanstandet geblieben sind. Auch die Erhöhung der monatlichen Leistungen zur Deckung einmaligen Bedarfs knüpft an die tatsächlichen Verhältnisse an, die sich unter der Geltung des Bundessozialhilfegesetzes entwickelt hatten. Nach dem Vierten Existenzminimumsbericht der Bundesregierung vom 30. November 2001 waren für einmalige Beihilfen für Alleinstehende durchschnittlich 16 % ihres Regelsatzes anzusetzen (vgl. BTDrucks 14/7765, S. 2); beim Höchstbetrag des damaligen Regelsatzes ergab das gerundet 48 Euro. Dieser Ansatz und das dergestalt ermittelte Ergebnis können nicht als evident fehlerhaft bewertet werden.
6. JURISTISCHE HILFE
Wenn du glaubst, AllEine oder mit Anderen nicht gegen deine Unterdrueckung des JOBCENTERS Bestehen zu koennen, so werde Mitglied im Sozialverband des VDK.Der VDK kostet nur ca. Euro 50 pro Jahr, und fuehrt fuer dich alle Klagen.
http://www.vdk.de/hessen-thueringen/
7. SELBST IST DER MANN ODER DIE FRAU
Wer kennt seine rechtliche Position, d. h. deine Grundgesetz-RECHTE
gegenüber dem Jobcenter?
Die Eingliederungsvereinbarung ***ist* ein VERTRAG! nach BGB!
Hast Du das gewußt, Nein? Damit bist Du leider nicht alleine...
**Einführung Bürgerrecht (Eingliederungsvereinbarung) *
http://www.youtube.com/watch?v=vNRUspUh8qQ
Nötigung (Straftatbestand nach StGB § 240)
http://www.buzer.de/s1.htm?a=240&g=stgb
EGV unterschreiben*
http://www.youtube.com/watch?v=0QBng2bKb8Q*
EGV aufgehoben! Jobcenter zahnlos geworden?! *
http://www.youtube.com/watch?v=hy9gliwPCCQ
Ein Video für Hartz-4-Empfänger:
https://www.youtube.com/watch?v=qS8vt...
<https://www.youtube.com/watch?v=qS8vteMIqug&feature=youtu.be>
Interview Ralf Boes:
https://www.youtube.com/watch?v=hc-ba...
<https://www.youtube.com/watch?v=hc-banXWUs4>
Interview Inge Hannemann:
https://www.youtube.com/watch?v=iL5k6...
<https://www.youtube.com/watch?v=iL5k6M-U3Zk>
ICH BIN DER MEINUNG, die EGV schränkt MASSIV meine Grundrechte ein,
deswegen lehne ich selbige ab und unterschreibe nicht.
Ich will die Gesetze sehen, die mich angeblich verpflichten diese Dinge
Im Falle einer Gerichtsverhandlung wird nicht die ARGE, sondern der
Mitarbeiter der Agentur für Arbeit/Jobcenter vorgeladen, weil seine!
Unterschrift auf dem Vertrag steht.
Wenn Sie nicht aufhören, mich zu einer Unterschrift zu zwingen, werde
ich Sie wegen Nötigung (Straftatbestand nach StGB § 240) anzeigen.
- Komplettsperre
Alles anhören, dann gehen mit den Worten: ICH LASSE MICH DAVON NICHT
EINSCHÜCHTERN, IM NOTFALL LASSE ICH DIES EINEN DRITTEN ENTSCHEIDEN.
- Verwaltungsakt - Widerspruch einlegen, ohne Rechtmäßigkeit oder
Gesetze zu erwähnen.
Die EGV verstößt gegen viele GRUNDRECHTE
"Jede Art von Arbeit oder Dienstleistung, die von einer Person unter
Androhung von Strafe verlangt wird und für die sie sich nicht freiwillig

References: § 2
 § 28
 § 20
 § 2
 § 240
 § 240