Source: http://www.studieninstitut-mv.de/seminare/index.php?mod=monat&kat=2018-11&action=details&seminar=1118B090
Timestamp: 2018-11-16 13:47:21+00:00

Document:
§ 34 BauGB – Zulässigkeit von Vorhaben und rechtliche Grenzen
Kennziffer 1118B090
Zielgruppe Beschäftigte aus Bau- und Planungsämtern der Kommunen sowie aus Architektur- und Planungsbüros
Teilnahmeentgelt 154,00 € pro Person
Im Seminar geht es insbesondere um die Grenzen der Anwendbarkeit des § 34 BauGB. Hierzu gehört die Behandlung und Definition der unbestimmten Rechtsbegriffe, welche durch entsprechende höchstrichterliche Rechtsprechung ausgeformt sind.
Wann sind die rechtlichen Grenzen in der Anwendbarkeit des § 34 BauGB erreicht? Wo hat die Gemeinde im Rahmen ihrer Planungshoheit gegenzusteuern um städtebauliche Fehlentwicklungen zu vermeiden? Neben der Abklärung dieser Fragen ist die Abgrenzung von Außen- und Innenbereich von besonderer Bedeutung.
Welche praktische Bedeutung haben faktische Baugebiete für die Vorhabenzulässigkeit? Wie sind die Bestimmungen zum Ausschluss schädlicher Auswirkungen auf zentrale Versorgungsbereiche in Gemeinden und Baumaßnahmen an vorhandenen Gebäuden zu verstehen (Hintergründe und Anwendungsmöglichkeiten)? Die Thematik wird anhand von Fallbeispielen aus der Praxis und der dazu ergangenen Rechtsprechung vorgestellt und erörtert.
♦ Die Bedeutung des § 34 BauGB in der Praxis in der Abgrenzung zum B-Plan und zum Planungserfordernis
♦ Auslegung der unbestimmten Rechtsbegriffe
♦ Zulässigkeitskriterien in Gemengelagen und faktischen Baugebieten
♦ Begriff des Einfügens
♦ Zulässigkeitsprüfung bei Rahmen überschreitenden Bauvorhaben
♦ § 34 BauGB und Anwendung der BauNVO
♦ Zulässigkeit von Vorhaben mit Fernwirkungen
♦ Genehmigung von Vorhaben unter Vernachlässigung des Einfügungsprinzips
♦ Die Innenbereichssatzungen nach § 34 BauGB
Bitte bringen Sie mit: BauGB; BauNVO
Kenziffer: 1118B090
Thema: § 34 BauGB – Zulässigkeit von Vorhaben und rechtliche Grenzen

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