Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=18.02.1982&Aktenzeichen=I+ZR+81%2F80
Timestamp: 2013-05-25 13:00:56+00:00

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Rechtsprechung BGH, 18.02.1982 - I ZR 81/80 Volltextver�ffentlichungen (2)
Honorarbedingungen: SendevertragAGBG � 3, � 9, �� 13 ff.; UrhG � 31 Abs. 5, � 41 Abs. 6, � 88 Abs. 2
Wird zitiert von ... (20) BGH, 31.05.2012 - I ZR 73/10 Honorarbedingungen Freie JournalistenDie Anwendung des Schutzgedankens des � 31 Abs. 5 UrhG, wonach der Urheber m�glichst weitgehend an den wirtschaftlichen Fr�chten der Verwertung seines Werkes zu beteiligen ist, kommt als Ma�stab einer Inhaltskontrolle von Allgemeinen Gesch�ftsbedingungen nach � 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB nicht in Betracht (Best�tigung von BGH, GRUR 1984, 45 - Honorarbedingungen Sendevertrag).*).Eine Anwendung des Schutzgedankens des � 31 Abs. 5 UrhG kommt als Ma�stab einer Inhaltskontrolle von Allgemeinen Gesch�ftsbedingungen nicht in Betracht (BGH, Urteil vom 18. Februar 1982 - I ZR 81/80, GRUR 1984, 45, 48 f. - Honorarbedingungen Sendevertrag; ebenso Kuck, GRUR 2000, 285, 288; Castendyk, ZUM 2007, 169, 172 f. mwN;… Schack, Urheber- und Urhebervertragsrecht, 5. Aufl., Rn. 1087; aA OLG Hamburg, GRUR-RR 2011, 293, 294; OLG Zweibr�cken, ZUM 2001, 346, 347;… Schricker/Loewenheim in Schricker/ Loewenheim, Urheberrecht, 4. Aufl., Vor � 28 UrhG Rn. 40 f.;… Wandtke/Grunert in Wandtke/Bullinger, Urheberrecht, 3. Aufl., Vorbemerkung vor �� 31 ff. UrhG Rn. 109;… Schulze in Dreier/Schulze, UrhG, 3. Aufl., Vorbemerkung � 31 Rn. 16; Hertin, AfP 1978, 72, 79; Berberich, ZUM 2006, 205, 207).a) Zwar kommt in dem Auslegungsgrundsatz des � 31 Abs. 5 UrhG der Leitgedanke einer m�glichst weitgehenden Beteiligung des Urhebers an den wirtschaftlichen Fr�chten der Verwertung seines Werkes zum Ausdruck (BGH, Urteil vom 26. April 1974 - I ZR 137/72, GRUR 1974, 786, 787 - Kassettenfilm; BGH GRUR 1984, 45, 49 - Honorarbedingungen Sendevertrag).Die Bestimmung des � 31 Abs. 5 UrhG greift ihrer Natur als Auslegungsregel entsprechend erst ein, wenn es an einer ausdr�cklichen vertraglichen Regelung fehlt oder �ber den Umfang einer Rechtseinr�umung Unklarheiten bestehen (BGH, GRUR 1984, 45, 49 - Honorarbedingungen Sendevertrag; BGH, Urteil vom 22. September 1983 -I ZR 40/81, GRUR 1984, 119, 121 = WRP 1984, 131 - Synchronisationssprecher; Castendyk, ZUM 2007, 169, 172 f. mwN).Eigene Leistungsschutzrechte werden durch sie nicht begr�ndet (vgl. BGH, GRUR 1984, 45, 48 - Honorarbedingungen Sendevertrag).Der Inhaltskontrolle nach � 307 ff. BGB sind schon aus diesem Grunde enge Grenzen gesetzt (BGH, GRUR 1984, 45, 48 - Honorarbedingungen Sendevertrag;… Schack aaO Rn. 1087;… J.B. Nordemann in Fromm/ Nordemann, Urheberrecht, 10. Aufl., � 31 UrhG Rn. 181; Dorner, MMR 2011, 780, 783).Soweit die Vorschrift des � 31 Abs. 5 UrhG den Vertragsparteien die M�glichkeit er�ffnet, durch eine ausdr�ckliche vertragliche Abrede mehr als die f�r den konkreten Vertragszweck erforderlichen Rechte zu �bertragen, ist diese gesetzgeberische Leitentscheidung zugunsten privatautonomer Vertragsgestaltung im Rahmen der Inhaltskontrolle nach �� 307 ff. BGB zu ber�cksichtigen (BGH, GRUR 1984, 45, 48 - Honorarbedingungen Sendevertrag; Castendyk, AfP 2010, 434, 437 f.).Insbesondere kann die Frage, ob die Leistungen des Urhebers angemessen verg�tet werden, nicht abstrakt, sondern nur konkret aufgrund der jeweils getroffenen Honorarvereinbarung und in Kenntnis der in der Branche �blichen Honorarpraxis beantwortet werden (vgl. BGH, GRUR 1984, 45, 48 - Honorarbedingungen Sendevertrag).Die Angemessenheit einer vertraglich vereinbarten Verg�tung l�sst sich nicht unabh�ngig von den konkreten Umst�nden des Einzelfalls und ohne Kenntnis der konkret vereinbarten Verg�tung beurteilen (BGH, GRUR 1984, 45, 48 - Honorarbedingungen Sendevertrag).Jedenfalls mit der abstraktgenerellen Inhaltskontrolle nach �� 307 ff. BGB im Rahmen eines Verbandsklageverfahrens besteht deshalb keine M�glichkeit, einen Versto� gegen den aus der verfassungsrechtlichen Garantie des geistigen Eigentums hergeleiteten Grundsatz festzustellen, nach dem der Urheber tunlichst an dem wirtschaftlichen Nutzen seines Werkes zu beteiligen ist (BGH, GRUR 1984, 45, 49 - Honorarbedingungen Sendevertrag).
LG Hamburg, 04.05.2010 - 312 O 703/09 Urhebervertragsrecht: Wirksamkeit Allgemeiner Gesch�ftsbedingungen eines Verlages …Eine andere Beurteilung ergibt sich weder aus der Entscheidung des BGH in GRUR 1984, 45 - Honorarbedingungen: Sendevertrag - noch aus der Erw�gung, dass das Urhebergesetz die Zahlung eines einheitlichen Betrages als Abgeltung f�r alle Nutzungsarten nicht ausdr�cklich verbietet, wobei - wie die Antragsgegnerin vortr�gt - die H�he des Zahlbetrages als Leistungsbeschreibung der gerichtlichen Inhaltskontrolle entzogen sei.Im �brigen kann offen bleiben ob an der bisherigen Auffassung bez�glich der pauschalen Einr�umung umfangreicher Nutzungsrechte in AGB gegen Zahlung eines Einmalhonorars trotz des Versto�es gegen den urheberrechtlichen Grundsatz der m�glichst weitgehenden Beteiligung des Urhebers an der Verwertung seiner Werke vor dem Hintergrund des � 307 Abs. 3 BGB und der Einordnung derartiger Urheberklauseln lediglich als Leistungsbeschreibungen, die nicht der Kontrolle der �� 305 ff. BGB unterliegen, festzuhalten ist (so BGH, GRUR 1984 45, 47 ff.;… ebenso zum Pr�fungsumfang im Rahmen von � 1 UKlaG, Czychowski , in: Fromm/ Nordemann, Urheberrecht, 10. Auflage, � 11 Rn. 6).� 31 Abs. 5 UrhG enth�lt keine Leitbildfunktion, sondern eine Auslegungsregel, die nur dann zur Anwendung kommt, wenn die streitigen Nutzungsrechte im Vertrag nicht einzeln genannt worden sind (BGH, GRUR 1984, 45, 51 - Honorarbedingungen Sendevertrag, ebenso LG M�nchen I, ZUM-RD 2007, 257, 261; f�r vergleichbare Klauseln auch KG, GRUR 1984, 509, 513 - Honorarbedingungen: formularm��ige Einr�umung keine Benachteiligung des Urhebers und mit sowohl mit �� 31, 34 UrhG als auch � 35 UrhG vereinbar; OLG Celle, ZUM 1986, 213, 214 - Arno Schmidt: kein Versto� gegen � 138 BGB bei unbeschr�nkter Einr�umung aller Verlagsrechte in AGB).Denn der Schutz des Vertragspartners vor �berraschenden Klauseln ist nicht Gegenstand der abstrakten Inhaltskontrollen von AGB (BGH, GRUR 1984, 45, 48 - Honorarbedingungen: Sendevertrag).
BGH, 06.02.1985 - VIII ZR 61/84 Kontrollf�higkeit der Entgeltregelung in AGB-WasserversorgungsunternehmenDa das Gesetz den Vertragspartnern grunds�tzlich freistellt, Leistung und Gegenleistung im Vertrag frei zu bestimmen, unterliegen blo�e Abreden �ber den unmittelbaren Gegenstand der Hauptleistung (sogenannte Leistungsbeschreibungen) der gesetzlichen Inhaltskontrolle nach dem AGB-Gesetz ebensowenig wie Vereinbarungen �ber das von dem anderen Teil zu erbringende Entgelt (BGH, Urteile vom 18. Februar 1982 - I ZR 81/80 = LM � 9 (Cb) AGBG Nr. 5 unter Nr. 11 1 und vom 29. September 1983 - VII ZR 225/82 = WM 1983, 1281 = NJW 1984, 171, 172; Brandner in: Ulmer/Brandner/Hensen aaO., � 8 Rdn. 7-9; derselbe in: Festschrift f�r Fritz Hau�, 1978, S. 1, 8 f.; Bunte, Handbuch der AGB, S. 19; Dietlein/Rebmann, AGB aktuell, � 8 Rdn. 2; Dittmann/Stahl, AGB, Rdn. 257; L�we in L�we/Graf von Westphalen/Trinkner, Kommentar zum AGBG, � 8 Rdn. 2; Schlosser, AGBG, � 8 Rdn. 1; A. Stein, Gesetz der Regelung des.
KG, 21.06.2005 - 5 U 15/05 Urheberrecht: M�ndliche Einwilligung in eine Werk�nderung im Vorfeld des …Auf urheberrechtliche Nutzungsvertr�ge findet das AGB-Gesetz - nunmehr �� 305 ff. BGB n.F. - grunds�tzlich Anwendung (BGH, GRUR 1984, 45, 47 - Honorarbedingungen: Sendevertrag; Kuck, GRUR 2000, 285, 286).Eine Einschr�nkung dahin, dass die Bearbeitung und Umgestaltung unter Wahrung der geistigen Eigenart des Werkes zu erfolgen habe, kann eine solche Formularklausel aber auch f�r den Urheberberechtigten zumutbar machen (BGH, GRUR 1984, 45, 51 - Honorarbedingungen: Sendevertrag; vgl. auch Senat, UFITA 59 (1971), 279, 280).Ob dar�ber hinaus - bis zur Grenze der gr�blichen Entstellung - jede �nderung gestattet werden kann, ohne dass diese nach ihrer Art n�her zu bezeichnen w�re (vgl. BGH, GRUR 1971, 269, 271 - Das zweite Mal; einschr�nkend schon auf der Grundlage des zwischenzeitlich erlassenen AGB-Gesetzes BGH, GRUR 1984, 45, 51 - Honorarbedingungen: Sendevertrag) kann daher hier dahingestellt bleiben.
OLG Hamburg, 01.06.2011 - 5 U 113/09 Allgemeine Gesch�ftsbedingungen: Wirksamkeit von Vertragsklauseln im Zusammenhang …Nach den bisher geltenden Grunds�tzen der Rechtsprechung, sollen Auslegungsregeln wie etwa � 31 Abs. 5 UrhG f�r die Inhaltskontrolle des AGB-Rechts nicht zu verwerten sein, da sie lediglich "Ersatzfunktion", nicht aber "Leitbildfunktion" h�tten (BGH GRUR 1984, 45, 48, 49 - Honorarbedingungen: Sendevertrag).Die grunds�tzliche Zul�ssigkeit einer derartigen Regelung ( "Gesamthonorar" ) hatte der Bundesgerichtshof bereits in der Entscheidung "Honorarbedingungen: Sendevertrag" (BGH GRUR 1984, 45, 49 - Honorarbedingungen: Sendevertrag) festgestellt.Gleichwohl setzt die Beurteilung der rechtlichen Wirksamkeit der streitgegenst�ndlichen Vertragsklauseln jedenfalls im vorliegenden Fall nicht zwingend die Kenntnis der Honorarpraxis der Antragsgegnerin und die im Einzelfall getroffenen Honorarvereinbarungen voraus, wie dies der Bundesgerichtshof in der Entscheidung "Honorarbedingungen: Sendevertrag" (BGH GRUR 1984, 45, 51 - Honorarbedingungen: Sendevertrag) f�r notwendig erachtet hatte.
LG Hamburg, 22.09.2009 - 312 O 411/09 Urheberrechtsverletzung: Vereinbarung eines Pauschalhonorars f�r freie Fotografen …Sie verweist insoweit, sowie hinsichtlich der Zul�ssigkeit von Pauschalhonorarvereinbarungen in AGB auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs in BGH, GRUR 1984, 45 ff. - Honorarbedingungen: Sendevertrag.Eine andere Beurteilung ergibt sich weder aus der Entscheidung des BGH in GRUR 1984, 45 - Honorarbedingungen: Sendevertrag - noch aus der Erw�gung, dass das Urheberrechtsgesetz die Zahlung eines einheitlichen Betrages als Abgeltung f�r alle Nutzungsarten nicht ausdr�cklich verbietet, wobei - wie die Antragsgegnerin vortr�gt - die H�he des Zahlbetrages als Leistungsbeschreibung der gerichtlichen Inhaltskontrolle entzogen sei.Im �brigen kann offen bleiben ob an der bisherigen Auffassung bez�glich der pauschalen Einr�umung umfangreicher Nutzungsrechte in AGB gegen Zahlung eines Einmalhonorars trotz des Versto�es gegen den urheberrechtlichen Grundsatz der m�glichst weitgehenden Beteiligung des Urhebers an der Verwertung seiner Werke vor dem Hintergrund des � 307 Abs. 3 BGB und der Einordnung derartiger Urheberklauselnlediglich als Leistungsbeschreibungen, die nicht der Kontrolle der �� 305 ff. BGB unterliegen, festzuhalten ist (so BGH, GRUR 1984 45, 47 ff.;… ebenso zum Pr�fungsumfang im Rahmen von � 1 UKlaG, Czychowski , in: Fromm/ Nordemann, Urheberrecht, 10. Auflage, � 11 Rn. 6).
BGH, 31.05.1990 - IX ZR 257/89 Formularm��ige Einwilligung in Leichenschau in Krankenhausaufnahmevertr�genDas hat der Bundesgerichtshof bereits mehrfach entschieden (BGH, Urt. v. 18. Februar 1982 - I ZR 81/80, GRUR 1984, 45, 47 = LM AGBG � 9 (C b) Nr. 5;… Urt. v. 25. Juni 1986 - IVa ZR 263/84, WM 1986, 1253, 1254 = ZIP 1986, 1197 f; BGHZ 1O1, 307, 315).So kann einer �berraschungsklausel zum Beispiel durch Hinweise des Verwenders der �berraschende Charakter genommen werden (BGH, Urt. v. 18. Februar 1982 aaO S. 47;… Urt. v. 25. Juni 1986 aaO S. 1254).
LG Berlin, 05.06.2007 - 16 O 106/07 Wettbewerbsrechtliche Unterlassungsklage des Deutschen Journalistenverbandes: …Der BGH habe in seiner Entscheidung "Honorarbedingungen: Sendevertrag", abgedruckt in GRUR 1984, S. 45 der abstrakten Inhaltskontrolle von Lizenzvertr�gen enge Grenzen gesetzt, die nach wie vor G�ltigkeit beanspruchten.Die Antragsgegnerin kann dieser Beurteilung mit Erfolg weder die Entscheidung des BGH in GRUR 1984, S. 45 - Honorarbedingungen: Sendevertrag - noch die Erw�gung entgegen halten, dass das UrhG die Zahlung eines einheitlichen Betrages als Abgeltung f�r alle Nutzungsarten nicht verbiete, wobei die H�he des Zahlbetrages als Leistungsbeschreibung der gerichtlichen Inhaltskontrolle entzogen sei.Leistungsbeschreibungen, d.h. die Festlegung des Inhalts der vereinbarten Leistung und der daf�r zu erbringenden Gegenleistung sind als Ausdruck der allgemeinen Vertragsfreiheit einer �berpr�fung durch die Gerichte entzogen (…Fuchs in Ulmer, Brandner, Hensen, AGB-Recht, 10. Aufl., Rdnr. 6 zu � 307; BGH GRUR 1984, S. 45, 48 - Honorarbedingungen: Sendevertrag -).
BGH, 25.06.1986 - IVa ZR 263/84 Geltendmachung des �berraschenden Charakters einer Klausel im Wege der …In seiner Entscheidung vom 18. Februar 1982 hat der 1. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes - I ZR 81/80 - MDR 1983, 113 = LM AGBG � 9 (Cb) Nr. 5 - w�rtlich ausgef�hrt:.
OLG Rostock, 09.05.2012 - 2 U 18/11 Urheberrecht - Grenzen der �bertragung von Nutzungsrechten in AGB?Der BGH hat in der Entscheidung vom 18.02.1982 (GRUR 1984, 45 ff., Tz. 139) die Vorschrift zwar als blo�e Auslegungsregel eingeordnet, die f�r eine AGB-Kontrolle nicht relevant sei und hat diese Einsch�tzung bisher nicht ausdr�cklich aufgegeben.Der Senat schlie�t sich deshalb der Auffassung an, dass eine solche Abbedingung grunds�tzlich auch durch AGB m�glich ist (ebenso: BGH GRUR 1984, 45 f.;… OLG Hamburg a.a.O., Tz. 194;… Fromm/Nordemann a.a.O. � 34 Rz. 41, 42 m.w.N.; dagegen: OLG Zweibr�cken v. 07.12.2000, ZUM 2001, 346 ff, Tz. 32, zit. nach juris;… LG Hamburg a.a.O. Tz. 184 m.w.N.).
BGH, 14.07.1987 - X ZR 38/86 Inhaltskontrolle von Kfz-Reparaturbedingungen
LG Berlin, 06.03.2012 - 16 O 551/10 Facebook Freundefinder unzul�ssig
OLG M�nchen, 21.04.2011 - 6 U 4127/10 Rahmenvereinbarung f�r freie Journalisten: Inhaltskontrolle von …
BGH, 11.03.1987 - VIII ZR 203/86 Auslegung und Zul�ssigkeit einzelner Klauseln von im M�belhandel verwendeten AGB
LG Bochum, 24.11.2011 - 8 O 277/11 LG Rostock, 12.05.2011 - 6 HKO 45/10 Rahmenvereinbarung mit freien Journalisten: Inhaltskontrolle von einbezogenen …
LG N�rnberg-F�rth, 04.02.2011 - 4 HKO 9301/10 Allgemeine Gesch�ftsbedingungen: Lizenzeinr�umung f�r Betreiber eines …
BGH, 22.09.1983 - I ZR 40/81 Synchronisationssprecher

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