Source: https://donau-guides.eu/freelancer/
Timestamp: 2018-08-21 04:25:01+00:00

Document:
Freelancer Zustimmung » Donau Guides
DonauGuides
Freelancer Zustimmung
Liebe Fremdenführer und Gästeführer,
vielen herzlichen Dank für die bisherige hervorragende Zusammenarbeit. Wir würden Euch gerne weiterhin in unserem Team von TOPassau / DonauGuides haben. Wir haben mit unserem Rechtsanwalt und den Berufsverbänden diverse rechtliche Rahmenbedigungen schriftlich fixiert oder überarbeitet.
Dafür bitten wir Euch zu bestätigen, dass wir uns jederzeit mit Anfragen an Euch wenden dürfen.
Um den Anforderungen der Sozialversicheranstalten an Freelancer gerecht zu werden, haben wir unsere AGB so formultiert, dass ihr bei uns nicht Scheinselbstständig werden könnt.
Verträge zur Auftragsverarbeitung (AV-Vertrag)
Wir würden gerne unsere künftige Zusammenarbeit auf geschäftlicher Ebene entsprechend der EU Datenschutz-Grundverordnung vereinbaren. Dazu leiten wir Eure Daten gegebenenfalls, entsprechend der Anfrage, an eine Drittpartei (unsere Kunden und weitere Leistungsträger involviert im Projekt) . Diese Informationen werden selbstverständlich auf das Nötigste beschränkt (Kontaktdaten, Notfallnummern, etc.) und nach dem Projekt wieder von uns gelöscht.
Wir haben unsere eigenen Datenschutzverordnungen der DGSVO angepasst und AV-Verträge mit allen Drittparteien (Humanity, Google, etc.) abgeschlossen. Bitte seit versichert, dass wir Eure Daten vertrauensvoll behandeln und weder wir, noch unsere Kunden diese unrechtmäßig weiter leiten werden.
Wir freuen uns sehr, auch in Zukunft erfolgreich mit Euch zusammen arbeiten zu können und stehen für jegliche Rückfragen gerne jederzeit zur Verfügung.
Bitte beachtet, falls Ihr nicht zustimmt, können wir Euch künftig leider keinenZugriff auf unsere Tourenbörse mehr zur Verfügung stellen.
Optinal z.B. GbR, GesbR
Geschäftsbeziehung mit
TOPassau
StadtLux
Das Wichtigeste kurz zusammen gefasst:
Vermittlung läuft auf selbstständiger Basis mittels einer Vermittlungsbörse
Touren dürfen an Subunternehmern nach Absprache weitergegeben werden
angenommene Aufträge können bis 48 Stunden vor dem Termin von beiden Seiten kostenlos storniert oder zurückgegeben werden
Innherlab von 48 Stunden vor dem Termine hat Auftragsnehmer sich selbstständig um adequaten Ersatz zu kümmern
Auftragsnehmer sind verpflichtet, eine Berufshaftpflichtversicherung zu haben
Mit seiner schriftlichen oder mündlichen Anmeldung bietet die Vertragspartnerin / der Vertragspartner, im Folgenden Kunde genannt, den Abschluss eines Reisevertrages verbindlich an. Diese Anmeldung gilt bei Gruppenprogrammen für die gesamte Gruppe und die aus der Buchung entstehenden Forderungen. Mit der Anmeldung erkennt der Kunde die Allgemeinen Geschäftsbedingungen an. Die Buchung wird verbindlich, sobald die bestellte Leistung von "DonauGuides", im Folgenden auch Veranstalter genannt, schriftlich, per Fax, per E-Mail oder mündlich bestätigt wird.
Der Umfang der vertraglichen Leistungen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung des Veranstalters. Nebenabreden bedürfen der schriftlichen Bestätigung durch "DonauGuides". Der Wegfall einzelner Leistungsteile berechtigt nicht zum Einbehalt der Vertragssumme oder zum Teilabzug, sofern es sich um Gründe handelt, die nicht von "DonauGuides" zu vertreten sind. Sind der Wegfall einzelner Leistungen durch den Veranstalter zu vertreten, so hat er das Recht, diese Leistungen durch gleichwertige andere Leistungen zu ersetzen. Der Veranstalter ist verpflichtet, den Kunden hiervon in Kenntnis zu setzten. Gegebenenfalls wird der Veranstalter dem Kunden eine kostenlose Umbuchung oder einen kostenlosen Rücktritt anbieten.
Der Kunde kann jederzeit vor Beginn der gebuchten Veranstaltung zurücktreten. Maßgeblich ist der Zugang der Rücktrittserklärung beim "DonauGuides". Der Rücktritt muss schriftlich erfolgen. Tritt der Kunde vom Vertrag zurück oder nimmt er einen vereinbarten Termin nicht wahr ohne vorher vom Vertrag zurückzutreten, kann der Veranstalter eine angemessene Entschädigung verlangen. "DonauGuides" kann den Schaden konkret berechnen oder nach seiner Wahl einen pauschalierten Ersatzanspruch geltend machen.
5. Rücktritt und Kündigung durch "DonauGuides"
"DonauGuides" kann in folgenden Fällen vom Vertrag zurücktreten:
bei Nichterreichen einer für Gruppenprogramme ausgeschriebenen Teilnehmer/innenzahl zum vereinbarten Termin. In diesem Fall gezahlte Beiträge werden in voller Höhe zurückerstattet.
wenn der Kunde oder die Teilnehmer/innen einer Gruppe des Kunden die Durchführung der Veranstaltung, ungeachtet einer Abmahnung, nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist.
wenn der Kunde oder die Teilnehmer/innen einer Gruppe des Kunden den Anforderungen einer Veranstaltung aufgrund der Fehleinschätzung seiner Leistungsfähigkeit nicht gewachsen ist.
"DonauGuides" haftet als Veranstalter für die gewissenhafte Vorbereitung der Veranstaltungen, die sorgfältige Auswahl und Überwachung der Leistungsträger, die Richtigkeit der Leistungsbeschreibung und die ordnungsgemäße Erbringung der vertraglich vereinbarten Leistung. "DonauGuides" haftet nicht für Leistungen, die als Fremdleistungen anderer Leistungsanbieter vermittelt werden (z.B. Rundgänge anderer Anbieter, Theater-, Museums- oder Ausstellungsbesuche, Bahn-, Bus- oder Schiffs- Taxifahrten usw.) und die in der Veranstaltungsbeschreibung ausdrücklich als Fremdleistungen gekennzeichnet sind. Keine Haftung besteht bei Einbruch oder Diebstahl. Wir empfehlen daher den Abschluss einer Reisegepäckversicherung. Der Kunde oder die Teilnehmer/innen einer Gruppe des Kunden haften für jeden Schaden, der durch oder an die von ihm/ihr mitgeführten Sachen verursacht wird.
Der Kunde oder die Teilnehmer/innen einer Gruppe des Kunden sind verpflichtet, bei auftretenden Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mitzuwirken, eventuelle Schäden zu vermeiden oder gering zu halten. Der Kunde oder die Teilnehmer/innen einer Gruppe des Kunden sind insbesondere verpflichtet, Beanstandungen unverzüglich dem "DonauGuides" mitzuteilen.
Der Kunde ist damit einverstanden, dass die für die Abwicklung der vereinbarten Leistung zur Verfügung gestellten Daten auch weiterhin vom "DonauGuides" für die Kundenbetreuung verwendet werden. Diese Daten werden im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes nicht an Dritte weitergegeben.
Telefon: +49 170 9323103
E-Mail: info@donau-guides.eu
AV-Vertrag*
- Auftraggeber (Agentur) darf persönliche Daten des Auftragnehmers (Freelancer) nutzen, um Dienstleistungen anzufragen und zu buchen.
- Auftraggeber (Agentur) darf persönliche Daten an ihre Kunden weiterleiten, falls notwendig.
- Auftragnehmer (Freelancer) geht sorgfältig und der EU-Datenschutz-Verordnung entsprechend mit den zur Verfügung gestellten Kundendaten um.
- Sollte dies nicht der Fall sein, tragen die Auftragnehmer (Freelancer) alleinige Verantwortung für etwaige Beschwerden bzgl. eines Verstoßes gegen die Datenschutzverordnung.
- Auftragnehmer (Freelancer) verwendet die von Auftraggeber (Agentur) zur Verfügung gestellten persönlichen Daten nur für die Ausführung der Geschäftstätigkeit und vernichtet diese nach Erfüllung der Leistung.
gemäß Art 28 DSGVO
Die Parteien haben einen Vertrag über die Pflege, Administrierung und Bereitstellung der in der Anlage 1 zum vorliegenden Vertrag beschriebenen Software-Anwendung geschlossen, (Im folgenden „Hauptvertrag“). In diesem Zusammenhang ist der Auftragnehmer verpflichtet, die Anforderungen der Art 25 (Datenschutz durch Technikgestaltung und datenschutzfreundliche Voreinstellungen) und 32 (Sicherheit der Verarbeitung) DSGVO zu erfüllen. Ebenso ist der Auftragnehmer verpflichtet der Auftraggeberin die im Hauptvertrag beschriebene Softwareanwendung zur Verfügung zu stellen, zu administrieren und zu pflegen, bzw. weiter zu entwickeln.
In Rahmen der Administrierung, Pflege bzw. Weiterentwicklung, der in der Anlage 1 beschriebenen Software-Anwendung, hat der Auftragnehmer Zugriff auf die in der Anlage 2 des vorliegenden Vertrages dargelegten personenbezogenen Attribute.
Dieser Vertrag konkretisiert die datenschutzrechtlichen Verpflichtungen der Vertragsparteien, die sich aus der in der Anlage 1 des vorliegenden Vertrages in ihren Einzelheiten beschriebenen Auftragsdatenverarbeitungstätigkeiten ergeben. Sie findet Anwendung auf alle Tätigkeiten, bei denen Mitarbeiter des Auftragnehmers oder durch den Auftragnehmer beauftragte Dritte mit personenbezogenen Daten des Auftraggebers in Berührung kommen können.
Diese Vereinbarung wird durch ihre Unterzeichnung gültig und gilt bis zu ihrer Kündigung.
§ 1 Definitionen:
Personenbezogene Daten sind Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse
einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person.
Datenverarbeitung im Auftrag ist die Speicherung, Veränderung, Übermittlung, Sperrung oder Löschung personenbezogener Daten durch den Auftragnehmer im Auftrag des Auftraggebers.
Weisung ist die auf einen bestimmten datenschutzmäßigen Umgang (zum Beispiel Anonymisierung, Sperrung, Löschung, Herausgabe) des Auftragnehmers mit personenbezogenen Daten gerichtete schriftliche Anordnung des Auftraggebers. Sie können durch Einzelweisungen ergänzt werden.
(1) Der Auftragnehmer verarbeitet personenbezogene Daten im Auftrag des Auftraggebers. Dies umfasst Tätigkeiten, die im Hauptvertrag und in der Leistungsbeschreibung konkretisiert sind. Der Auftraggeber ist im Rahmen dieses Vertrages für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen der Datenschutzgesetze, insbesondere für die Rechtmäßigkeit der Datenweitergabe an den Auftragnehmer sowie für die Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung verantwortlich („Verantwortlicher“ im Sinne des Art. 4 (7) EU-DSGVO). Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber bei der Wahrnehmung seiner Verantwortlichkeit.
(2) Aufgrund dieser Verantwortlichkeit kann der Auftraggeber auch nach der Laufzeit des Vertrages und nach Beendigung des Vertrages die Herausgabe oder Löschung der Daten verlangen.
(3) Die Inhalte dieses Vertrages gilt entsprechend, wenn die Prüfung oder Wartung automatisierter Verfahren oder von Datenverarbeitungsanlagen im Auftrag vorgenommen wird und dabei ein Zugriff auf personenbezogene Daten nicht ausgeschlossen werden kann.
§ 3 Pflichten des Auftragnehmers
(1) Der Auftragnehmer darf Daten nur im Rahmen der Weisungen des Auftraggebers erheben, verarbeiten oder nutzen.
(2) Der Auftragnehmer sichert in seinem Verantwortungsbereich die Umsetzung und Einhaltung der vereinbarten allgemeinen und technischen und organisatorischen Maßnahmen entsprechend Art. 25 EU-DSGVO zu. Insbesondere wird der Auftragnehmer seine innerbetriebliche Organisation so gestalten, dass sie den besonderen Anforderungen des Datenschutzes gerecht wird. Sie wird technische und organisatorische Maßnahmen zur angemessenen Sicherung der Daten des Auftraggebers vor Missbrauch und Verlust treffen, die den Forderungen der EU-DSGVO entsprechen. Dies beinhaltet insbesondere
Unbefugten den Zutritt zu Datenverarbeitungsanlagen, mit denen die personenbezogenen Daten verarbeitet und genutzt werden, zu verwehren (Zutrittskontrolle),
dafür Sorge zu tragen, dass die zur Benutzung eines Datenverarbeitungssystems Berechtigten ausschließlich auf die ihrer Zugriffsberechtigung unterliegenden Daten zugreifen können, und dass personenbezogene Daten bei der Verarbeitung, Nutzung und nach der Speicherung nicht unbefugt gelesen, kopiert, verändert oder entfernt werden können (Zugriffskontrolle),
dafür Sorge zu tragen, dass personenbezogene Daten bei der elektronischen Übertragung oder während ihres Transports oder ihrer Speicherung auf Datenträger nicht unbefugt gelesen, kopiert, verändert oder entfernt werden können, und dass überprüft und festgestellt werden kann, an welche Stellen eine Übermittlung personenbezogener Daten durch Einrichtungen zur Datenübertragung vorgesehen ist (Weitergabekontrolle),
dafür Sorge zu tragen, dass nachträglich geprüft und festgestellt werden kann, ob und von wem personenbezogene Daten in Datenverarbeitungssysteme eingegeben, verändert oder entfernt worden sind (Eingabekontrolle),
dafür Sorge zu tragen, dass personenbezogene Daten, die im Auftrag verarbeitet werden, nur entsprechend den Weisungen des Auftraggebers verarbeitet werden können (Auftragskontrolle),
dafür Sorge zu tragen, dass personenbezogene Daten gegen zufällige Zerstörung oder Verlust geschützt sind (Verfügbarkeitskontrolle),
dafür Sorge zu tragen, dass zu unterschiedlichen Zwecken erhobene Daten getrennt verarbeitet werden können (Trennungskontrolle).
(3) Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber ein umfassendes und aktuelles Datenschutz- und Sicherheitskonzept (Security-Policy bzw. Auflistung der beim Auftragnehmer eingeführten technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Realisierung eines hinreichenden Datensicherheitsniveaus) zur Verfügung. Dieses Datensicherheitskonzept liegt dem vorliegenden Vertrag als Anlage 3 bei.
(4) Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber die für das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten nach Art. 30 DSGVO notwendigen Angaben zur Verfügung.
(5) Der Auftragnehmer stellt sicher, dass die mit der Verarbeitung der Daten des Auftraggebers befassten Mitarbeiter gemäß Art. 28 (3) b. zur Vertraulichkeit (Datengeheimnis) verpflichtet und in die Schutzbestimmungen der EU-DSGVO eingewiesen worden sind.
(6) Der Auftragnehmer teilt dem Auftraggeber die Kontaktdaten des betrieblichen Datenschutzbeauftragten mit.
(7) Der Auftragnehmer unterrichtet den Auftraggeber umgehend bei schwerwiegenden Störungen des Betriebsablaufes, bei Verdacht auf Datenschutzverletzungen oder andere Unregelmäßigkeiten bei der Verarbeitung der Daten des Auftraggebers.
(8) Überlassene Datenträger sowie sämtliche hiervon gefertigten Kopien oder Reproduktionen verbleiben im Eigentum des Auftraggebers. Der Auftragnehmer hat diese sorgfältig zu verwahren, so dass sie Dritten nicht zugänglich sind. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, dem Auftraggeber jederzeit Auskünfte zu erteilen, soweit seine Daten und Unterlagen betroffen sind. Die datenschutzkonforme Vernichtung von Test- und Ausschussmaterial übernimmt der Auftragnehmer auf Grund einer Einzelbeauftragung durch den Auftraggeber. In besonderen, vom Auftraggeber zu bestimmenden Fällen erfolgt eine Aufbewahrung bzw. Übergabe.
(9) Der Auftragnehmer sichert zu, dass die im Zusammenhang mit der Vertragserfüllung gespeicherten Daten nur im Gültigkeitsbereich der EU-DSGVO gespeichert, verarbeitet und genutzt werden.
(10) Der Auftragnehmer versichert, dass die personenbezogenen Daten nicht für eigene Zwecke genutzt werden und eine Datenübermittlung nur auf Grundlage dieser Vertragsanlage erfolgt.
(11) Der Auftragnehmer unterstützt den verantwortlichen Auftraggeber bei der Einhaltung der in den art. 32 bis 36 EU-DSGVO genannten Pflichten.
(1) Der Auftraggeber und der Auftragnehmer sind bzgl. der zu verarbeitenden Daten für die Einhaltung der jeweils für sie einschlägigen Datenschutzgesetze verantwortlich.
(2) Der Auftraggeber hat den Auftragnehmer unverzüglich und vollständig zu informieren, wenn er bei der Prüfung der Auftragsergebnisse Fehler oder Unregelmäßigkeiten bzgl. datenschutzrechtlicher Bestimmungen feststellt.
(3) Die Pflicht zur Führung des Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten liegt beim Auftraggeber. Der Auftragnehmer unterstützt ihn dabei gemäß Art. 30 (2) EU-DSGVO.
(4) Über die Herausgabe oder Löschung der Daten nach Vertragsende (§ 2 (2)) muss der Auftraggeber innerhalb einer von dem Auftragnehmer gesetzten Frist entscheiden.
(5) Entstehen nach Vertragsbeendigung zusätzliche Kosten durch die Herausgabe oder Löschung der Daten, so trägt diese der Auftraggeber.
§ 5 Anfragen Betroffener an den Auftraggeber
Ist der Auftraggeber aufgrund Kapitel III EU-DSGVO gegenüber einer Einzelperson verpflichtet, Auskünfte zur Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung von Daten dieser Person zu geben, wird der Auftragnehmer den Auftraggeber gemäß Art 28 (3) e) EU-DSGVO dabei unterstützen, diese Informationen bereit zu stellen.
§ 6 Kontrollrecht
Der Auftraggeber kann sich gemäß Art 28 (3) h) nach rechtzeitiger Anmeldung zu Prüfzwecken in den Betriebsstätten zu den üblichen Geschäftszeiten ohne Störung des Betriebsablaufs von der Angemessenheit der Maßnahmen zur Einhaltung der technischen und organisatorischen Erfordernisse überzeugen.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, dem Auftraggeber auf schriftliche Anforderung innerhalb einer angemessenen Frist alle Auskünfte zu geben, die zur Durchführung einer umfassenden Auftragskontrolle erforderlich sind.
(1) Der Auftraggeber ist damit einverstanden, dass der Auftragnehmer zur Erfüllung seiner vertraglich vereinbarten Leistungen verbundene Unternehmen des Auftragnehmers zur Leistungserfüllung heranzieht bzw. Unternehmen mit Leistungen unterbeauftragt. Derzeit sind auf Seiten des Auftragnehmers die folgenden Subunternehmer eingeschaltet:
Eine Auflistung der eingeschalteten Subunternehmer mit den jeweils übertragenen Aufgabenfeldern findet sich in der Anlage 4 des vorliegenden Vertrages.
(2) Sollen weitere/andere Dienstleister, unterbeauftragt werden, so ist dies nur nach einer schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers zulässig. In diesem Fall ist die Anlage 4 des vorliegenden Vertrages anzupassen.
(4) Werden Subunternehmer durch den Auftragnehmer eingeschaltet, so werden die vertraglichen Vereinbarungen so gestaltet, dass sie den Anforderungen zu Vertraulichkeit, Datenschutz und Datensicherheit zwischen den Vertragspartnern dieses Vertrages entsprechen. Dem Auftraggeber sind Kontroll- und Überprüfungsrechte entsprechend Art 28 (3) h) EU-DSGVO einzuräumen. Ebenso ist der Auftraggeber berechtigt, auf schriftliche Anforderung des Auftragnehmers Auskunft über den wesentlichen Vertragsinhalt und die Umsetzung der datenschutzrelevanten Verpflichtungen des Unterauftragnehmers zu erhalten, erforderlichenfalls auch durch Einsicht in die relevanten Vertragsunterlagen.
§ 8 Sonstiges, Allgemeines
(1) Sollten die Daten des Auftraggebers bei dem Auftragnehmer durch Pfändung oder Beschlagnahme, durch ein Insolvenz- oder Vergleichsverfahren oder durch sonstige Ereignisse oder Maßnahmen Dritter gefährdet werden, so hat der Auftragnehmer den Auftraggeber unverzüglich darüber zu informieren. Der Auftragnehmer wird alle in diesem Zusammenhang Verantwortlichen unverzüglich darüber informieren, dass die Hoheit an den Daten beim Auftraggeber liegt.
(2) Änderungen und Ergänzungen dieser Anlage und aller ihrer Bestandteile - einschließlich etwaiger Zusicherungen des Auftragnehmers - bedürfen einer schriftlichen Vereinbarung und des ausdrücklichen Hinweises darauf, dass es sich um eine Änderung bzw. Ergänzung dieser Bedingungen handelt. Dies gilt auch für den Verzicht auf dieses Formerfordernis.
(3) Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist Passau.
Ich gehe hiermit den AV-Vertrag ein

References: § 1
 Art. 4

§ 3
 Art. 25
 Art. 30
 Art. 28
 art. 32
 Art. 30

§ 5

§ 6

§ 8