Source: http://joerg-reinholz.blogspot.ch/2014/01/
Timestamp: 2017-06-27 07:09:09+00:00

Document:
🛠 Jörg Reinholz, Schlosser: Januar 2014
Euroweb - Daniel Fratzscher ist der Hauptbegünstigte des jahrelangen Prozessbetruges
Vor rund 3 Wochen habe ich den Herren Preuß, Fratscher, Berger und Buchholz den jahrelang begangenen Prozessbetrug im Zusammenhang mit der oft vorgetragenen und unwahren Behauptung nachgewiesen, einen anderweitiger Erwerb (Einsatz) sei nicht möglich gewesen. Diese prozessuale Aussage war so vorsätzlich unwahr, wie eine solche Aussage nur verlogen sein kann.
(Ich stelle hierzu fest: Die sonst klagefreudige Euroweb hat trotz explizitem Hinweis meinem Bericht bisher nicht widersprochen - sieht also keine Möglichkeit, meine Darlegung zu bestreiten.)
Heute kommt mir nun ein Gerichtsprotokoll in die Hand. Daniel Fratzscher sei Haupteigentümer der Euroweb:
(Behauptet er wenigstens - als Zeuge - AG Düsseldorf 295 AR 12/12)
Dann hoffe ich mal, dass der Christoph Preuß es sich ordentlich "versilbern" lässt, dass er als Geschäftsführer (je nach Ansicht aus- oder hin-)gehangen wurde. Denn als Haupteigentümer dürfte Daniel Fratzscher auch am meisten "abgegriffen" haben.
Daniel Fratzscher kennt also die Geschäftsberichte und wusste damit zu jeder Zeit, dass der Vortrag, dass es keinen anderweitigen Erwerb gab, eine glatte Lüge - Prozessbetrug - war. Hätte das Gericht gewusst oder erfahren, dass es bei der Euroweb anno 2009 und anno 2010 einen Auftragsvorlauf ("Bestand an angearbeiteten Aufträgen") von rund einer halben Million Euro (und später immer noch in der Höhe mehrerer hundert tausend Euro) gab, dass Sogar Mitarbeiter eingestellt wurden, dann hätte er den Zeuge Daniel Fratzscher wohl gleich im Gerichtssaal wegen Prozessbetruges verhaften lassen!
Diese vorsätzliche Falschaussage des Daniel Fratzscher ist Prozessbetrug
Ein Heino v. Grudzinski aus Heilbronn schriebt mir am 22.1.2014:
"Und noch ein Tipp: passen Sie auf Ihre Gelenke auf."
Diesen keineswegs wohlgemeinten "Tipp" vermeinte der Herr, der für die SCS Schneider GmbH unwirksame Magnete vertickt(e) und daran mitwirkt(e) durch betrügerische "Messungen" eine Einsparung an Heizkosten vorzumachen, mir im Zusammenhang mit der Forderung zukommen lassen zu müssen, dass ich seinen Namen aus dem verlinkten Artikel entferne.
Obwohl einen Tag(!) vorher (konkret am 20. Januar 2014 oder sogar später), sein Name noch als Partner des Herrn Marcus Schneider auf der Webseite der SCS Schneider GmbH ("Ecojet") genannt wurde vermeinte der Herr aus niederem, offenbar proletarisiertem Adel (der seinem Ton nach entweder nie eine gute Erziehung genossen oder diese vollständig vergessen hat) mich schon am 21.01.2014 auf eine besonders unhöfliche Art und unter Weglassen wichtiger Tatsachen zu einer Löschung seines Namens zu bewegen.
Das wird nun erst recht nicht geschehen!
Denn ich habe jetzt einen Anlass erneut zu berichten und dabei aufzuzeigen wessen Geistes Kind zumindest einer der Partner der SCS-Schneider GmbH ist. Diese vertickt unter dem Handelsname "Ecojet" unwirksame Magnete zur vorgeblichen Heizkostenersparung und macht durch betrügerische "Messungen" unwahr vor, dass 7 und mehr Prozent Öl bzw. Gas erspart würden. Daran war (oder ist) der Herr H. v. Grudzinski laut seinen anderen - eigenen - Einlassungen auch beteiligt. Da der Herr Heino von Grudzinski auch in weiteren Geschäftsbereichen tätig ist (ich fand eine Werbeagentur, sowie eine "HWS Opti") sollten mögliche Kunden prüfen ob diesen die "ganz besondere Höflichkeit" des Herrn im geschäftlichen Umgang angemessen erscheint - dazu ist es natürlich angebracht auch seinen höchst misslichen Ton bei einem Erstkontakt im Falle eines Konfliktes zu kennen. Seine erste Nachricht an mich kann als Beispiel hierfür gelten:
Betrifft Blog vom 30.10.2013
Entfernen Sie unverzüglich meinen Name aus dem Artikel:
http://joerg-reinholz.blogspot.ch/2013/10/offentliche-antwort-bezuglich-der.html
da ich nicht für diese Firma tätig bin!!
Ich habe Sie nicht aufgefordert und Ihnen nicht gestattet meinen Namen +
Adresse zu veröffentlichen. Eine Meldung wegen Missbrauch
wurde bereits an GoggleBlog geschickt. Heino v. Grudzinski
Goethestrasse 43/1
Nachdem ich den Herrn auf die ganz bewusst einen unwahren Eindruck erweckende Unvollständigkeit seines Vorbringens und auf mein Vermissen jeglicher sittlicher Umgangsformen hinwies hat er sich dann zu der obigen Drohung hinreißen lassen. Ich habe den Vorgang bei der Staatsanwaltschaft in Heilbronn als Nötigung angezeigt (die zweifelsfrei durch Heino v. Grudzinski erfolgte Androhung von Gewalt ist verwerflich) und darüber hinaus die Heilbronner Polizei um eine so genannte "Gefährderansprache" gebeten.
Ich denke auf Grund des widerlichen Umgangstones dieses "Unternehmers", dass der Herr Heino von Grudzinski - wenn er je im Geschäftsleben erfolgreich sein will - so einiges an Beratung, also professioneller Hilfe braucht. Es gibt schließlich genug Psychologen (und sogar Juristen) welche Unternehmen und Unternehmer gerade auch im Sektor Kommunikation beraten. Ob es etwas nützt kann ich nicht wissen.
Das hängt nämlich von der Lernfähigkeit ab.
Mailadressen und geklaute Passwörter - Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) ist ein Witz
Fassen wir das mal zusammen: Da kommt das BSI ("Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik") im Dezember (Ich hoffe: 2013) den Besitz von 16 Millionen Paaren aus Mailadressen und Passwörtern (oder deren Hashes).
Bis zum 20. Januar 2014 schweigt es und arbeitet intensiv an einer "datenschutzkonformen Lösung" um den Besitzern Auskunft geben zu können, ob deren Adresse darunter sei. Was das BSI da bastelte bricht unter dem ersten Ansturm zusammen.
16 Millionen klingt zwar erstmal nach "viel", ist es aber tatsächlich nicht.
Nimmt man einfach mal an, dass eine solche Mailadresse durchschnittlich aus (sportlichen) 30 Zeichen besteht, so bilden das eine Datenmenge 480 Millionen Byte.
Keine 500 Megabyte also. Das passt in den Arbeitsspeicher selbst älterer Bürorechner - erst recht in den eines Servers, sonst muss man eben mal rund 40 Euro beim Hardwaredealer um die Ecke investieren.
Eine vernünftig eingerichtete Datenquelle würde eine solche Abfrage also binnen Mikrosekunden beantworten.
Statt jetzt also von Anfang an einen Server aufzusetzen, der (mit einer möglichst minimalistischen Webseite versehen) die Anfragen entgegen nimmt, wurde zunächst eine Webseite gebaut, die dafür sorgt, dass Grafiken und CSS-Dateien nachgeladen wurden - was die Last erhöht. Auch weshalb noch immer eine CSS-Datei verlinkt und ausgeliefert wird, die 85 Kilobyte groß ist, weiß bestenfalls das BSI selbst - die "stylt" nämlich Elemente, die es auf der Webseite gar nicht gibt. Und selbst da war das BSI wohl nicht in der Lage, dafür zu sorgen, dass diese von einem oder mehreren weiteren Server(n) abgeholt werden, der nur statische Inhalte ausliefert was einen fetten Performanceschub bedeutet hätte.
Ebenso dürfte der Begriff "CDN" ("Content Delivery Network") ein Fremdwort gewesen sein.
Erst nach dem vorhersehbaren "Zusammenbruch" durch die Überlastung der Server des BSI wurde nachgebessert. Und zwar indem die Grafiken (durch Auskommentieren im HTML-Quelltext!) herausgenommen wurden, sogar eine Lastverteilung auf zwei (2) Server erfolgte mittels des DNS:
www.sicherheitstest.bsi.de. 205 IN CNAME sicherheitstest.bsi.de.
sicherheitstest.bsi.de. 246&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; IN A&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 85.214.10.6
sicherheitstest.bsi.de. 246&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; IN A&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 85.214.10.5
Wobei hier schon der eingerichtete CNAME-Record für eine Mehrbelastung selbst der DNS-Server sorgt, welche völlig unnötig ist. Wenn man die Adresse "www.sicherheitstest.bsi.de" bewirbt und massiv Zugriffe erwartet, dann sollte man diese Adresse auch direkt zu einer IP auflösen und nicht über einen CNAME-Record, der auf sicherheitstest.bsi.de verweist - statt eine zweite Datenbankabfrage (auch das DNS-System ist eine Datenbank) nötig zu machen.
Ich weiß jetzt nicht, wie das BSI die Technik hinsichtlich der Datenbank gelöst hat, aber gerade ein "missbrauchter" DNS-Server wäre als Datenbank in diesem Zusammenhang eine smarte Lösung gewesen... Wie sowas geht erkläre ich gerne in einem Kurs (1 Tag: 480 € + tatsächliche Reisekosten). Statt dessen wird das BSI wohl unter Verfehlung des Themas "Performance" auf Oracle oder gar Microsoft-SQL-Server gesetzt haben.
Von einem "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik" hätte man die technischen und humanen Kapazitäten (hier: Intelligenz) erwartet, die nötig ist um mit einem solchen Problem fertig zu werden. Es ist aber auch nur eine Behörde - mit allem, was daraus folgt. Intelligenz darf man da nicht wirklich erwarten.
Außer natürlich hinsichtlich der Entwicklung von und Selbstbeschäftigung mit innerer und äußerer Bürokratie.
Euroweb-Anwälte Philipp Berger und Andreas Buchholz erneut als Lügner entlarvt
Warum ich die Euroweb-Anwälte Philipp (Karl) Berger und Andreas Buchholz (früher "Berger Law LLP", jetzt "Buchholz und Kollegen GbR") erstens für Lügner und zweitens für eine Schande des Berufsstandes der "Rechtsanwälte" halte zeigt mein aktuelles Schreiben an die Rechtsanwaltskammer Düsseldorf, welche die Herren zuvor ziemlich dreist belogen haben. [Fortsetzung].
Gewundert hat mich das Verhalten jedoch nicht, denn erweislich haben die beiden "Rechtsanwälte" Philipp (Karl) Berger und Andreas Buchholz durch notorisches, wenn nicht schon pathologisches Lügen in einer nicht hinnehmbaren Weise zum Prozessbetrug der Euroweb beigetragen.
Dementsprechend hatte ich der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf in meiner Beschwerde nicht alle Sachverhalte vorgetragen - die Herren "Rechtsanwälte" Philipp Berger (Niederkrüchten) und Andreas Buchholz (Bochum) haben mich mal wieder maßlos unterschätzt, sind also darauf voll reingefallen und haben wie von mir erwartet die belassenen Freiräume zum Lügen benutzt.
Das nenn ich "dumm"!
Wenn die Kammer jetzt tut, was diese jetzt tun muss, ist eine "fette Strafe" fällig.
Euroweb-Kanzlei "Berger Law LLP" jetzt im virtuellen Büro - womöglich "Küchenanwälte", hohes Risiko für Mandaten: schwerer Berufsrechtsverstoß Vermögensverfall / Insolvenz der Berger Law LLP? ("Rechtsanwälte" Philipp Berger und Andreas Buchholz)
BGH 2 STR 112/12 - Berger, Buchholz und Kollegen (Düsseldorf) schmücken sich oberdreist mit fremden "Erfolgen" - An deren Bericht über einen "Kinderfickerprozess" stimmt (mal wieder) so einiges nicht!
Buchholz-kollegen.de:
"Der 2. Strafsenat beim Bundesgerichtshof hatte durch Beschluss vom 13. Juni 2012 bereits klargestellt, dass die Zulässigkeit der Verfahrensrüge eines Verstoßes gegen § 252 Strafprozessordnung (StPO) in der Revision nicht voraussetzt, dass der Revisionsführer vorträgt, der zeugnisverweigerungsberechtigte Zeuge habe nicht - nach qualifizierter Belehrung - auf das Verwertungsverbot verzichtet (2 STR 112/12)."
Buchholz-kollegen.de schreibt:
"Zum Hintergrund unseres Falles: Der Mandant war vor einer großen Strafkammer beim Landgericht (LG) im Oberlandesgerichtsbezirk (OLG) Frankfurt/ Main wegen eines Verbrechens im persönlichen Umfeld angeklagt."
Juris.de und andere Quellen
"Auf die Revision des Angeklagten wird das Urteil des Landgerichts Gera vom 10. November 2011 aufgehoben, soweit der Angeklagte verurteilt worden ist.
Die Sache wird im Umfang der Aufhebung zur neuen Verhandlung und Entscheidung, auch über die Kosten des Rechtsmittels, an eine andere Strafkammer - Jugendschutzkammer - des Landgerichts zurückverwiesen."
Das Gericht wurde von den Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz also falsch angegeben, denn das LG Gera gehört in den Bezirk des OLG Thüringen - das ist in Jena - liegt also definitiv nicht "im Bezirk des OLG Frankfurt/Main", zudem bleibt der angebliche Mandant angeklagt. Die Kanzei erweckt durch den Bericht aber den Eindruck, dass dieser jetzt freigesprochen sei.
Buchholz-kollegen.de schreibt weiter:
"Das LG hatte nämlich, nachdem die Zeugen in der Hauptverhandlung ergebnislos entlassen worden waren, angeordnet, dass die Verlesung der Urkunde über die richterliche Vernehmung dieser Zeugen durch den Untersuchungsrichter erfolgen solle. Da hierauf kein Widerspruch erfolgte, wurde der Beschluss entsprechend ausgeführt..."
und "Das Verfahren vor dem Instanzgericht hatten Frau Rechtsanwältin Blazevska und Herr Rechtsanwalt Philipp Berger für den Mandanten geführt."
Aha! Nachdem der Angeklagte schon enormes Glück hatte, dass die Frau Adrijana Blazevska und der Herr Philipp Berger überhaupt zum Gericht gefunden hatten, haben diese es versäumt in der Verhandlung einen Widerspruch gegen das unzulässige Vorgehen des Gerichtes einzulegen. Das war aber sicherlich "nur eine ganz hervorragende Prozessstrategie", denn Herr Buchholz schreibt gewohnt großkotzig:
"Aufgrund unserer überdurchschnittlichen Erfahrung, welche die Rechtsanwälte unserer Kanzlei in Düsseldorf durch die Betreuung und Durchführung von insgesamt mehr als 10.000 Gerichtsverfahren erreicht haben, sind wir Ihre kompetenten Ansprechpartner, wenn es um die strategische Vorbereitung und Durchführung von Prozessen geht."
Die Kanzlei Buchholz und Kollegen GbR - die der letzten Bilanz wegen garantiert keine Rechtsnachfolgerin der "Berger Law LLP" sein will - gibt es wie lange? 6 Monate!?! Alle Achtung, dass die 6 Damen und Herren in den 6 Monaten schon 10.000 Prozesse geführt haben! Das sollte man - als Präambel - ins UWG schreiben!
Doch der Herr Buchholz schreibt weiter:
"Mit der Revision vor dem Bundesgerichtshof hatten wir für unseren Mandanten eine andere Kanzlei, die ausschließlich Revisionen und speziell Verfahrensrügen abhandelt,..., beauftragt."
Ja, klar! Der Herr Andreas Buchholz, der in früheren Veröffentlichungen gemeinsam mit seinem Kollege Philipp Berger herumlog, man habe das Forderungsmanagement mit „zahllosen Grundsatzprozessen bis hin zum Bundesgerichtshof geprägt", musste nach dem prozessualen Versäumnis eine andere Kanzlei beauftragen, die den Mist dann richtete. So lese ich das!
Die Düsseldorfer Kanzlei "Buchholz und Kollegen" schmückt sich nach einem eigenen, schweren, den Mandant benachteiligenden Versäumnis mit dem "Erfolg" anderer - das ist die hier zu treffende Feststellung!
Ach so. Die Leser sollen ja auch wissen, um was es geht.
Juris.de, bzw. der BGH schreibt:
"Das Landgericht hat den Angeklagten wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern in 111 Fällen, jeweils in Tateinheit mit sexuellem Missbrauch von Schutzbefohlenen, zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 13 Jahren verurteilt.." Die Ostthüringer Zeitung schreibt: "Das Landgericht Gera hat einen Mann aus Gera wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und Misshandlung von Schutzbefohlenen zu 13 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt....Die Strafkammer kam zur Überzeugung, dass der Mosambikaner seine leiblichen Töchter in 111 Fällen sexuell missbraucht hat. Die beiden Mädchen waren beim Beginn der Übergriffe gerade sieben und acht Jahre alt. Eines der Mädchen wurde zweimal schwanger, wobei eine DNA-Untersuchung die Vaterschaft des Angeklagten zweifelsfrei feststellte."
Der Täter bleibt entgegen der Wortsetzung der "Buchholz und Kollegen" Angeklagter und also definitiv auch in U-Haft! Wegen der Fluchtgefahr hinsichtlich der ihm jetzt immer noch drohenden Verurteilung zu vieljähriger Haft - und zwar wegen des vielfachen sexuellen Missbrauchs seiner Töchter - der er weit mehr als nur "dringend verdächtig" ist. Bei der erneuten Verhandlung wird die Aussage halt nicht verlesen - sondern eben vorschriftsmäßig der Richter dazu gehört, was die lieben Verwandten ausgesagt haben. Erst wenn das neue Urteil rechtskräftig wird kommt der Täter dann von der U-Haft in die Strafhaft. In vielen Fällen ist das (wegen der weitgehenden Isolation in der U-Haft) quasi eine Hafterleichterung. Insofern war der Mandant mit der Revision schlecht beraten. An eine Verkürzung der Haftzeit glaube ich nicht. Die Revision endete also mit einem Pyrrhussieg - der "Erfolg" ist tatsächlich keiner.
Übrigens dürften Philipp Berger und Adrijana Blazevska (mindestens Philipp Berger zieht ja gerne so richtig "arschlochmäßig" über PKH-Empfänger her) als Plichtverteidiger (da zahlt der Staat und die "Kunden" haben kaum eine Chance, sich einen auszuwählen") agiert haben. Ganz ehrlich - wer nimmt schon freiwillig einen Verteidiger, der wie sich oben zeigte, nicht mal den Gerichtsort richtig benennen kann? Was verwechselt der wohl erst, wenn die Sachverhalte zahlreicher oder gar schwieriger werden? Bildschirmfoto: Für den erfahrungsgemäß zu erwartenden Fall der Lüge
Ist denn unter diesen Umständen - wir haben es hier mit einer Art "publizistischen Amoklauf" zu tun - bei der Teilnahme von Anwälten der Düsseldorfer Kanzlei "Buchholz und Kollegen" eine ordnungsgemäße Führung eines Prozesses überhaupt denkbar? Das mag der Herr Berger jetzt im Interesse künftiger Mandanten den Kölner Psychologe Dr. Nau fragen.
es ab sofort zu unterlassen, Informationen über Abläufe und Tätigkeiten, Daten, Datenträger und Dokumente, die im Zusammenhang mit seiner/ihrer Tätigkeit bei der Berechtigten oder für die Berechtigte stehen, an Dritte (gleich
welcher Art und in welchem Zusammenhang) weiter zu geben. Diese Verpflichtung gilt ab sofort für unbestimmte Zeit und auch für den Fall der Beendigung der Zusammenarbeit mit der Berechtigten.
allen Schaden zu ersetzen, der der Berechtigten durch die sich aus Nr. 1 ergebende Verletzung der Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung entsteht, einschließlich der Kosten der anwaltlichen Inanspruchnahme in vollumfänglicher
Höhe. 4.
Das Landesarbeitsgericht schrieb im Urteil: "Im Streitfall ist ein berechtigtes Geheimhaltungsinteresse der Klägerin weder
vorgetragen noch ersichtlich. Gemäß der zutreffenden Feststellung des Arbeitsgerichts
kann daher nicht angenommen werden, dass schutzwürdige Arbeitgeberinteressen
gegenüber den Interessen der Beklagten an der freien Meinungsäußerung
überwiegen. Bei verfassungskonformer Auslegung erfassen die von der Beklagten
übernommenen Verschwiegenheitspflichten nicht ihre durch Art. 5 Abs. 1 Satz 1
GG geschützte Äußerung vom 1. April 2012, weil hierdurch kein berechtigtes
Geheimhaltungsinteresse der Klägerin beeinträchtigt wird."
"Im Streitfall kann offen bleiben, ob eine derart weitgehende Verschwiegenheitsvereinbarung,
die sich auf alle "betriebsinternen Vorgänge" bzw.
"Betriebsinterna" erstreckt, nicht bereits wegen einer dadurch
bewirkten übermäßigen Vertragsbindung als Einzelabrede nach § 138 BGB insgesamt
nichtig bzw. als Formularklausel im Arbeitsvertrag wegen unangemessener
Benachteiligung des Arbeitnehmers nach § 307 Abs. 1 BGB unwirksam ist und eine
geltungserhaltende Reduktion ausscheidet (vgl. zur Unzulässigkeit sog.
"All-Klauseln": Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht/Preis 12. Aufl. §
611 BGB Rn. 714; Münchener Handbuch zum Arbeitsrecht/Reichold 3. Aufl. § 48 Rn.
39). Eine Verschwiegenheitsvereinbarung kann jedenfalls nur insoweit
zulässig sein, als die Geheimhaltung durch berechtigte betriebliche Interessen
gedeckt ist (LAG Hamm 5. Oktober 1988
- 15 Sa 1403 /88 - DB 1989, 783; Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht/Preis 12.
Aufl. § 611 BGB Rn. 714; Schaub/Linck Arbeitsrechtshandbuch 13. Aufl. § 55 Rn.
55; Münchener Handbuch zum Arbeitsrecht/Reichold 3. Aufl. § 48 Rn. 39;
Staudinger-Richardi/Fischinger BGB - Neubearbeitung 2011 § 611 Rn. 650).
Auch wenn man davon ausgeht, dass der verwandte Begriff der
"betriebsinternen Vorgänge" bzw. der "Betriebsinterna" in
diesem Sinne einschränkend ausgelegt werden kann und die der Beklagten
auferlegte Verschwiegenheitsverpflichtung insoweit zulässig ist, fehlt es jedenfalls
an einem berechtigten Interesse der Klägerin an einer Geheimhaltung der
Besetzung ihrer Redaktion."
"Rechtsanwälte" Die Herren Philipp Berger (Niederkrüchten) und Andreas Buchholz(Bochum), beide jetzt "Kanzlei Buchholz und Kollegen GbR", Düsseldorf, dürften, als Hausanwälte der Gauner von der Euroweb, bei der Ausarbeitung der zu weit gehenden, sittenwidrig erlangten und deshalb nichtigen Unterlassungserklärung federführend beteiligt gewesen sein.
Vorab: Mein Dank gilt dem Autor dieser Kommentare. Die Veröffentlichungen im englischen Handelsregister hinsichtlich der "Berger Law LLP" lassen dunkel erahnen, warum im Spätsommer 2013 die Euroweb-Kanzlei "Berger Law LLP" zusammenbrach und warum die Herren "Rechtsanwälte" Philipp Berger (Niederkrüchten) und Andreas Buchholz (Bochum) jetzt unter der neuen Kanzlei "Buchholz und Kollegen GbR" (Düsseldorf) weiter machen. Aber auch, warum der Philipp Berger auf der zunächst erstellten Webseite der Kanzlei "Buchholz und Kollegen" nicht als "Partner" genannt wurde.
BERGER LAW LLP, Frankfurt am Main (Tower 185, 60185 Frankfurt am Main). Limited Liability Partnership (LLP) Partnerschaftsgesellschaft nach englischem Recht. Sitz verlegt, nun: Zweigniederlassung der BERGER LAW LLP mit dem Sitz in Sheffield/Großbritannien/Großbritannien (Companies House Cardiff, Nr. 365507). Gegenstand: Die gemeinschaftliche Ausübung des Berufes des Rechtsanwalts. Allgemeine Vertretungsregelung: Jeder Partner vertritt einzeln. Partner: Berger, Philipp Karl, Rechtsanwalt, Niederkrüchten, *29.04.1971; Buchholz, Andreas, Rechtsanwalt, Bochum, *21.09.1979. Der Sitz wurde von Düsseldorf (bisher Amtsgericht Essen PR 2590) nach Frankfurt am Main verlegt.
BERGER LAW LLP, Frankfurt am Main (Tower 185, 60185 Frankfurt am Main. Die Zweigniederlassung der Partnerschaftsgesellschaft nach englischem Recht ist aufgehoben worden.
Soso. Das war aber ein kurzer Umzug. Und dann auch noch in ein virtuelles Büro. Dem englischen Handelregister gab übrigens just der "Rechtsanwalt" Andreas Buchholz dieselbe nicht ladungsfähige Adresse im Tower 185 an - was rechtswidrig sein dürfte. In dem virtuellen Büro hat er sich vermutlich niemals aufgehalten. Das englische Handelsregister vermeldet für die Berger LLP nacheinander folgende Daten hinsichtlich der "Partner":
PersonEintrittAustritt
Mr Amin Fahmy Abdel Halim El Gendi14-06-201131-03-2012
Mr Andreas Buchholz14-06-201130-09-2013
Mr Philipp Karl Berger14-06-201130-11-2013
Währung: Britische Pfund2012-12-312012-06-30
Die Berger Law LLP hatte demnach schon Ende 2012 nichts als Schulden auf der Bank! "Bank Loans and Overdrafts" (also Verbindlichkeiten gegenüber der Bank und kurzfristige Schulden) in Höhe von 21.622 Pfund. Nach aktuellem Kurs rund 26.000 Euro. Dazu kommen weitere kurzfristige Verbindlichkeiten in der Höhe von 858.867 Pfund, das sind nach aktuellem Kurs rund 1 Mio Euro Schulden - meist unbezahlte Rechnungen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gingen binnen 6 Monaten von 351.770 Pfund (€ 422.968,25) auf 87.016 Pfund (€104.628 ) zurück. Der gleichzeitige Rückgang des Kontoguthabens bzw. das gleichzeitige Ansteigen der kurzfristigen Schulden spricht eine deutliche Sprache hinsichtlich der Frage, ob die Berger Law LLP als solvent einzuschätzen ist. Würde man mich fragen, so würde ich bei den Daten jegliche Kreditwürdigkeit verneinen. "Tangible Assets" (also Sachwerte): 91.503 Pfund (Tageskurs jetzt: 110.038,91 Euro). Die haben sich binnen 6 Monaten angeblich fast verdreifacht. Offenbar wurden da noch Büromöbel oder Computer "gefunden" und/oder anderer Kram neu bewertet - was man im Kontext des rot genullten Bankguthabens und des Anstiegs der Verbindlichkeiten bei einem gleichzeitigen Absinken der Forderungen als Anzeichen dafür betrachten kann, dass "durch äußerst kreative Buchführung eine Bilanz mit einer offensichtlichen Überschuldung verhindert" werden sollte.
kreative Buchführung. Insolvenzverschleppung,
Euroweb - Versuch einer Chronologie der Lügen und des jahrelangen Prozessbetruges
Sollte also einer der hier genannten Herren es sich wagen gegen diesen Bericht vorzugehen, so empfehle ich dem Gericht sehr eindringlich, den Antrag nicht zu Gunsten Krimineller einfach durchzuwinken, sondern sich mal Gedanken darüber zu machen, ob es nicht Rechtsmissbrauch ist und ob es ein Recht darauf gibt, ungestört weitere Straftaten zu begehen und Warnungen vor eigenen Straftaten - hier Betrug - zu unterdrücken. Ich jedenfalls habe mit diesem Typ von kriminellen Klägern - und durchwinkenden Richtern - leider schon oft zu tun gehabt, ich saß deshalb sogar schon nachweislich unschuldig (Gerichtsbeschluss!) in Haft. So etwas darf in einem Rechtsstaat nicht passieren. Alles, was die Richter zur Beurteilung brauchen ist entweder verlinkt oder eine hier genannte Gerichtsakte und der stets einzusetzende Verstand.
Wobei ein mäßiger übrigens schon genügt.
Den, schon bei halbwegs vernünftigem Nachdenken über einen möglichen, mit einem juristischen Amoklauf verbundenen Verfügungsantrages der Düsseldorfer Herren Preuß, Fratzscher, Berger und/oder Buchholz unzweifelhaft zu erlassenden Ablehnungsbeschluss möge mir das Gericht zur Einleitung weiterer strafrechtlicher Maßnahmen dann ebenfalls übersenden.
Weil Gerichte das Brett gerne an der dünnsten Stelle bohren: Über die Mehrzahl der hier genannten Sachverhalte berichte ich seit Monaten, teilweise schon seit dem Jahr 2012 und auch unter Vorwerfen des Betruges - was zumindest der Herr Berger, der Herr Buchholz, der Herr Preuß und der Herr Fratzscher sehr genau wissen, denn dieser Blog wird nahezu täglich von der Kanzlei und der Euroweb gelesen. Zudem finden sich Beweise für die Kenntnisnahme in Gerichtsakten - und nicht zuletzt auf der Webseite der Kanzlei - da sogar ein Link in einem erkennbar rechtswidrigen Bericht der Anstaltskanzlei, in welchem übrigens nicht einmal die eigene Adresse stimmt! Darüber hinaus unterhält die Kanzlei einen Blog in welchem ich - wohl im Auftrag der Euroweb - verleumdet und beleidigt werde. Mit einer EV dürfte es also "Essig" sein. Es fehlt am Grund und an der Eilbedürftigkeit.
Lieber wäre mir jedoch, wenn das Gericht das Brett an der einzig richtigen Stelle bohrt und einen Verfügungsantrag nach dem Motto "Was denn? Stimmt doch alles!" ablehnt. Euroweb - Versuch einer Chronologie der Lügen und des jahrelangen Prozessbetruges
Nach außen hin stellt sich die Euroweb, die den Referenzkunden auf höchst unseriöse Weise (OLG FFM) stets lügend kostenlos erstellte Webauftritte und ebenso dreist unwahr weitere enorme Preisvorteile verspricht, in ekelhaft-verlogener Weise als "kulant" dar. Doch spätestens nachdem erstmals am 4. März 2010 der Bundesgerichtshof in der Sache III ZR 79/09 höchst richterlich fest stellte, dass der sogenannte "Internet System Vertrag" insgesamt als Werkvertrag einzustufen sei und deshalb nach §649 BGB auch kündbar sei, fing die Euroweb nebst deren durch Amin El Gendi gleich mit gegründete Anwaltskamerilla (heute: "Buchholz und Kollegen", Düsseldorf) an die Gerichte zu belügen. Denn sie trug in einer Vielzahl von Fällen im Kern wie folgt vor:
Die Leistung "Webdesign" werde ausschließlich von fest angestellten Mitarbeitern erbracht.
Hierbei sei trotz der Nichterfüllung des Vertrages wegen der Kündigung nichts erspart worden, weil die Mitarbeiter nicht hätten anderweitig beschäftigt werden können.
Die abzurechnenden Kosten hierfür betragen rund 2000 bis 3000 Euro. Da fragt man sich schon, wieso die Richter die Euroweb nicht aus dem Saal schmeißen - denn es ist doch sehr sittenwidrig, wenn zum Bewerben des Vertrages lieblich säuselnd eine kostenlose Webseitenerstellung versprochen wird - deren Kosten sich dann aber in der Kalkulation wieder finden. Was, bitte, ist mit "Treu und Glaube"? Das mag gerade noch eine Rechtsfrage sein bei der man die Richter fragen muss, wie die es eigentlich mit dem Gesetz halten.
Doch bei beiden ersten Vorträgen handelte es sich um ganz bewusst vorgetragene Lügen. Zum ersten wurde die Leistung "Webdesign" auch vom Lehrlingen (Beweis: Jahresbericht 2008, Seite 3 unter 3. "Risiken der zukünftigen Entwicklung") und von Freiberuflern erbracht. Zum zweiten gab es damals schon einen erheblichen Auftragsvorlauf. Und zum Dritten wollte die Euroweb gemeinsam mit den Anwälten immer abkassieren, was nach § 649, Satz 2 BGB durch Lügen abzukassieren geht - und deswegen reden wir über viele Fälle des gemeinschaftlichen, durch eine Bande aus Eigentümern, "Zeugen" und Anwälten begangenen Prozessbetruges.
Beweis: Jahresberichte der Euroweb.
Im Jahresbericht für das Jahr 2009 findet sich folgender Satz:
"Außerdem erhöhte sich unser Personalaufwand um TEUR 1.152, da wir unser Personal insbesondere für die Erstellung der Web-Seiten aufgestockt haben."
Dies spricht gegen die Darstellung, dass bei im Jahre 2009 abgeschlossenen und sofort gekündigten Verträgen hinsichtlich der der Leistung der Webdesigner nichts erspart worden sei, denn dem Unternehmen ist sehr wohl zuzumuten, die Erhöhung des Personals nur in dem Maße vorzunehmen, wie auch tatsächlich Aufträge zu erfüllen sind. Das bedeutet, kein Personal einzustellen, obwohl es vorhersehbar unbeschäftigt bleibt. Und da die Euroweb Internet GmbH ja ein gewinnorientiertes Unternehmen ist, ist es auch glaubhaft, dass diese so handelte.
In der im Jahresbericht für das Jahr 2009 enthaltenen Bilanz ist der Bestand an unfertigen Leistungen unter "B) Umlaufvermögen" wie folgt beziffert: am 31.12.2008: € 616.298,52, am 31.12.2009: € 383.328,63. Damit ist der Beweis, dass die Behauptung, eine anderweitige Beschäftigung der "Webdesigner" sei bei Vertragsabschlüssen im Jahr 2008 und 2009 trotz sofortiger Kündigung nicht möglich gewesen sei, eine Lüge ist, erbracht. Die Erkenntnis, dass sich hieraus ein Widerspruch zum Vortrag ergibt, ist allerdings neu. Zudem dürften viele Gegner keine Einsicht in den Jahresbericht genommen haben. Hier ist, soweit die Gerichte der Euroweb eine Zahlung zuerkannt haben, eine Strafanzeige wegen Betruges und Rückforderung wegen der Straftat möglich
Zugleich enthält die Gewinn- und Verlustrechnung für das Jahr 2009 nur den Betrag von € 3.175.350,00 für Personalkosten aber von € 13.167.289,37 für sonstige Leistungen - was für einen hohen Anteil der Fremdvergabe von Leistungen betrifft. Zudem waren auch die Nebenkosten extrem niedrig (€ 553.258,51). Zusammen mit den anderen Erkenntnissen über die Beschäftigung von Freiberuflern - gewonnen u.a. aus den Webseiten derselben - führte das dann zum Urteil des LG Meiningen, vom 21.03.2012 - Az. 2 O 744/11.
Danach konnte die Euroweb, vertreten von den Kanzleien der Herren Buchholz und Berger auch diese offensichtliche Lüge, dass hinsichtlich der Erstellung von Webseiten ausschließlich fest angestellte Webdesigner beschäftigt würden, nicht mehr aufrecht erhalten. Seit dem legt die Euroweb Abrechnungen vor, in denen diese einen, übrigens unglaubwürdig kleinen, Anteil "erspart", weil Freiberufler natürlich nur auftragsbezogen bezahlt werden. Die Euroweb trägt seit dem also wie folgt vor:
Die Leistung "Webdesign" werde ausschließlich von fest angestellten Mitarbeitern erbracht, nur ein geringer Anteil sei für die Arbeit von Freiberuflern abzusetzen.
Hinsichtlich der fest angestellten Webdesigner sei trotz der Nichterfüllung des Vertrages wegen der Kündigung nichts erspart worden, weil die Mitarbeiter nicht hätten anderweitig beschäftigt werden können.
In der im Jahresbericht für das Jahr 2010 enthaltenen Bilanz ist der Bestand an "Vorräten" unter "B) Umlaufvermögen" wie folgt beziffert: am 31.12.2009: € 383.328,63 (was dem an "unfertigen Leistungen" in der Bilanz 2009 entspricht und am 31.12.2010 von € 407.073,45. Das können nur "unfertige Leistungen", also ebenfalls unfertige Webseiten sein. Der Vortrag, dass hinsichtlich der fest angestellten Webdesigner trotz der sofortigen Kündigung des Vertrages nichts erspart worden sei, ist also auch in allen Fällen mit einem Vertragsabschluss oder Kündigung im Jahre 2010 vorsätzlich unwahr.
Nichts anderes gilt für den Jahresbericht und die Euroweb-Klagen im Jahr 2011 und es ist ersichtlich, dass auch im Jahr 2012 und 2013 die Kunden Monate lang auf die Fertigstellung der Webseiten oder Änderungen warteten. Darunter erweislich Andreas Buchholz und Philipp Berger selbst - für deren Webseite 4 Monate lang gebraucht wurde, obwohl die "Webdesigner" der Euroweb pro Website nur 1/2 Woche haben. Die beiden Herren wussten und wissen also sehr genau, dass die Euroweb voll ausgelastet war und ist - haben aber am Belügen der Gerichte teilgenommen - wahrscheinlich sogar die Weise des systematisch-kriminellen Vorgehen selbst entwickelt. Dafür gibt es Anhaltspunkte.
Die "Provisionslüge": Mindestens in der Sache 7 O 311/10 des LG Düsseldorf trugen die professionellen Lügner aus der Kanzlei der Herren Berger und Buchholz dem Gericht allen Ernstes vor, dass an den Vertriebskosten von 1980 Euro nichts zu ersparen sei - weil der Vertrag mit den Außendiensten keine Rückzahlung vorsehe. Das ist jedoch erweislich unwahr (ich habe genug solche Verträge um das zu beweisen) und der Witz dürfte sein, dass die Kanzlei der Herren Berger und Buchholz auch die Provionsvereinbarungen mit den Treppenterriern entworfen haben - die Wahrheit also kannten. Wozu hatte denn Amin El Gendi sonst die Kanzlei gleich zusammen mit der Euroweb gegründet? So richtig stolz scheint er aber nicht mehr darauf zu sein. Woher ich das weiß? Wenn ich wöllte, dass Christoph Preuß und Philipp Berger einen "Herzkasper" bekommen, dann würde ich es verraten. Die sollen mir aber nicht so billig davonkommen...
Euroweb-Sport - "dreister, dümmer, verlogener": Auch der Sache 22 O 420/11 des LG Berlin trugen die Kanzlei der wohl immer auf diese ganz besondere Weise "ehrlichen" Herren Buchholz und Berger namens der Webstyle des Daniel Fratzscher das Märchen vor, die Webseiten dieser Euroweb-Tochter würden durch fest angestellte Mitarbeiter der Webstyle erstellt (und es sei trotz sofortiger Kündigung nichts erspart worden). Die Gesichter auf der Lügnerbank wurden auf einmal sehr lang als der gegnerische Anwalt deren Jahresbericht aus der Tasche zog und fragte wie dieses denn bei 0 (Null) Mitarbeitern sein könne? Diese Lüge wurde in späteren Verfahren an den erbrachten Beweis angepasst - blieb aber eine, wie ich sehr schön zeigen kann:
Einer der vielen Edelsteine in der Krone der von der Kanzlei der Herren Andreas Buchholz und Philipp Berger namens der Euroweb oder deren Töchtern den Gerichten aufgetischten Münchhausiaden war es nämlich als darauf hin den Gerichten in Berlin und Düsseldorf wechselseitig - und jeweils vorsätzlich unwahr - vorgemacht wurde, die Euroweb Design GmbH arbeite ausschließlich für die Euroweb (LG Düsseldorf) und die selbe Euroweb Design GmbH arbeite ebenso ausschließlich für die Webstyle GmbH (LG Berlin, zuletzt OLG Berlin, Az. 23 U 229/11). Dafür wurde angeblich (ich habe die Akten nicht selbst gesehen) jeweils Daniel Fratzscher als Zeuge angeboten - der ist Mitgründer und Anteilseigner der Euroweb, sowie auch Geschäftsführer der Berliner Webstyle GmbH und der ebenfalls formell in Berlin lokalisierten Euroweb Design GmbH. Beide sind Töchter der Euroweb.
Eine weitere Lüge ist auffällig und wurde auch nach Widerlegung erneut getätigt:
Ein im Urteil 2 O 520/11 des LG Bautzen ("Arglistige Täuschung") auf Seite 4 erwähnter Schriftsatz vom 6.2.2012 stammt von der Kanzlei der Herren Andreas Buchholz und Philipp Berger. Zu erst wurde namens der Euroweb dem Gericht die ziemlich dreiste Lüge aufgetischt, dass eine kostenlose Erstellung der Webseiten nicht versprochen worden sei. Nach dem Beweis des Gegenteils aus der, den Herren Andreas Buchholz und Philipp Berger bereits längst bekannten Schulungsunterlage für die Treppenterrier der Euroweb nahm die Kanzlei für die Euroweb diese Lüge zurück. Doch mindestens im Verfahren 8 O 65/12 des LG Mönchengladbach behauptet der damalige Kanzleiboss Philipp Berger mit Schriftsatz vom 2.9.2012 - also in perfekter Kenntnis der Tatsachen schon wieder unwahr, dass die Euroweb keine kostenlose Erstellung der Webseiten verspreche. Das Philipp Berger vorsätzlich lügt und also vorsätzlich am Betrug teil nimmt steht auch hierdurch fest.
Bildschirmfoto: Die Euroweb antwortet nicht mehr.
Auch in den Jahren 2012 und 2013 trug die Kanzlei der Herren Andreas Buchholz und Philipp Berger den Gerichten dreist die selben, unveränderten Lügenmärchen vor und zwar mit wechselndem Erfolg. In einigen, offenbar der Minderzahl der Fälle gelang es den Herren den Betrug zu vollenden.
Eines der wesentlichen Indizien für die bewusste Teilnahme der "Rechtsanwälte" der Kanzlei der Herren Andreas Buchholz und Philipp Berger ist die Tatsache, dass Philipp Berger am 10. Mai 2012 im Café "Luise" einen Euroweb-Drücker darüber aufklärte, was dieser als Zeuge der Euroweb vor dem OLG Düsseldorf auszusagen habe und was nicht. Strafbar als (versuchter) Prozessbetrug und darüber hinaus als Anstiftung zur Falschaussage. Die Haupttat ist aber unzweifelhaft der versuchte Prozessbetrug. Das Aktenzeichen der StA Düsseldorf ist 20 Js 1328/12. Die Strafanzeige gegen den Philipp Karl Berger aus der Schuberstr. 2 in Niederkrüchten erstattete nicht irgendwer, sondern der Präsident des OLG - der sich zuvor sehr genau anhörte, was die beiden Zeuginnen - Richterinnen am LG Düsseldorf - dazu zu sagen haben.
Auch die Akte I-20 U 66/13 des OLG Düsseldorf gibt einen gemeinsamen Betrugsversuch her. Mit Hilfe eines offensichtlich falschen "Gutachtens" eines Psychologen Dr. Nau aus Köln versucht die Euroweb (vergebens) ein Verfahren nicht zu verlieren. Es geht in diesem Verfahren um deren öffentliche Lügen über ein eigenes Rechenzentrum. Hieran ist der Philipp Berger - neben dem Dr. Frieder Nau - erweislich tatbeteiligt, denn der hat den Dr. Frieder Nau (der aus offenkundigen finanziellen Interessen seine Pflichten als Gutachter geradezu mit Füßen trat ) mit erweislich ihm exklusiv bekannten Material versorgt - auf das der Herr Nervenarzt Dr. Frieder Nau sich beim Lügen bezog.
Dieser Verfahrensstrang ist die Fortsetzung der Sache 34 O 32/12 des LG Düsseldorf, in dem Philipp Berger aber noch weitere, geradezu leckere Lügen auftischte und er kann auch hier nicht mit Demenz argumentieren ohne den Beruf zu verlieren - so bleibt nur die vorsätzliche Lüge. In den Sachen: LG Kassel, Reinholz ./. Euroweb, 12 O 4008/11 LG Kassel, Reinholz ./. Euroweb, 11 O 4177/11 LG Düsseldorf, Reinholz ./. Euroweb, 34 O 32/11
trägt er vor und begründet, ein gewisser Herr Reinholz sei KEIN
Wettbewerber der Euroweb Internet GmbH. In den Sachen
LG Köln, Euroweb ./. Reinholz, 84 O 214/10
LG Köln, Euroweb ./. Reinholz, 84 O 249/10
LG Köln, Euroweb ./. Reinholz, 84 O 308/10
LG Köln, Euroweb ./. Reinholz, 84 O 47/11
trägt er aber munter, über Kreuz und
sogar zeitgleich vor und begründet, der Herr Reinholz
sei Wettbewerber der Euroweb Internet GmbH. Da stellen sich hinsichtlich der gegensätzlichen Behauptungen die dem umgekehrten Rubrum folgen automatisch Fragen die viel mit Alkohol und Drogen zu tun haben - wenn der "Rechtsanwalt" Philipp Karl Berger nicht gelogen haben will und dann auch noch behauptet, weder dement noch verwirrt zu sein. Manche seiner Schriftsätze lassen ohnehin erahnen, dass es mit gewissen Tätigkeiten der Anwälte wie dem "Versachlichen und Sortieren des Prozessstoffes" auf Grund der in den Schriftsätzen nachlesbaren "geistigen Diskontinuitäten" bei ihm nicht mehr weit her sein kann. Fest steht, er hat auch hier zusammen mit der Euroweb gelogen - und der sonst das Gesetz auch mal ungewöhnlich krass interpretierende Kölner Richter Kress hat jetzt ein Problem am Backen, dass er wohl lieber verjähren lassen wird - und ganz gewiss alles andere außer Erinnerungen an einen "ehrlichen" Anwalt Philipp Berger.
Auch in Abmahnungen wurde vom Herrn Philipp Karl Berger gelogen, was das Zeug hielt. Teilweise war es schon lächerlich, was der Herr Philipp Berger für die Euroweb an Lügen, Verleumdungen, Herabwürdigungen, Schabernack und Unsinn vorbrachte. Sogar einen Schnellkurs im Medienrecht musste ich ihm, dem "Ansprechpartner im Medienrecht" verpassen, weil er in Abmahnungen - in eigener Sache und für die Euroweb - außer den Lügen auch ziemlich dummes Zeug schrieb.
Einer der weiteren in den Gerichtsaktenakten zu findenden Beweise für die vorsätzlichen Lügen ist dann das häufige Aufbieten des "Zeugen" Daniel Fratzscher - vor allem für die Vollauslastung - was wohl kaum geschieht, wenn man sich der, hier zwingend falschen Aussage nicht sicher ist. Daniel Fratzscher ist und war am Erfolg des Betruges auch selbst interessiert, er bereichert(e) sich erweislich mit.
Das Vortragen von Lügen vor den Gerichten ist nach ständiger Rechtsprechung des BGH immer dann als Prozessbetrug strafbar, wenn es auf einen ungerechtfertigten Vermögenszuwachs für den Vortragenden selbst oder, im Falle von Zeugen oder Gutachtern, durch die Täuschung des Gerichts für begünstigte Dritte gerichtet ist. Der BGH folgt damit der klaren Intention des § 263 StGB.
Dem Daniel Fratzscher wird dessen Bruder Marcel Fratzscher - Präsident der Lobbyvereinigung "DIW" gerade nach dieser Veröffentlichung nicht (mehr) helfen können. Mein Glaube an die Unabhängigkeit der Gerichte - und vor allem der Staatsanwaltschaften ist sehr begrenzt. Ich mache also einen jeden, der sich zugunsten der Herren Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz verwendet, um Richter oder Staatsanwälte zu beeinflussen und eine Strafe zu vereiteln, schon jetzt darauf aufmerksam, dass ein Eintreten seine eigene Reputation und damit seine eigene berufliche Zukunft in Politik und öffentlichen Ämtern dadurch Schaden nehmen können - und, dafür werde ich zu sorgen wissen, erheblichen Schaden nehmen werden. Politiker, die kriminelles Handeln decken, sind so ziemlich das widerwärtigste, was es gibt - und genau solche gibt es wie wir aus den Fällen von diversen "brutalst möglichen Aufklärungen" wissen, die aus Schweigen bestanden. Man muss weder den Bundesfresssack noch den hässlichsten aller Hessen nennen um zu wissen was ich meine.
Laut Auskunft der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt ist Christoph Preuß, Geschäftsführer der Euroweb Internet GmbH, bereits "wegen einer Vielzahl von Straftaten" vor dem AG Leipzig angeklagt:
Anklage gegen Christoph Preuß m.d. Aktenzeichen - 201 Ds 701 Js 63814/10
Ich sehe hier aber keine Möglichkeit, dass er sich durch die Strafe bessert. Denn die mit der Anklage verbundene Androhung hat ihn keinen Deut geändert - er macht einfach weiter. Unter den den hier aufgezählten Umständen sehe ich keine andere Möglichkeit als im Rahmen einer Äußerung meiner Meinung und der Warnung vor weiteren Straftaten die Herren Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz in einer anderen Kategorie als "verlogene Kriminelle, welche die Gerichte zum Betrug missbrauchen" einzuordnen. Immerhin reden wir hier von offensichtlichen Straftaten, die über Jahre begangen wurden. Wir reden von einer Vielzahl von Versuchen und Erfolgen, über eine Vielzahl von Geschädigten allein aus den Verfahren vor den Düsseldorfer Gerichten - welche die Staatsanwaltschaft Düsseldorf jetzt auch von Gesetzes wegen zu ermitteln hat. Wir reden hier schon wegen der bekannten Zahl von mindestens 2000 Verfahren allein vor Düsseldorfer Gerichten und hinsichtlich des Einzelschadens von mindestens € 2000 über eine Schadensumme, welche, wenn die Herren Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz in jedem Einzelfall Erfolg gehabt hätten, die Millionensumme locker überschreitet. Und wir reden davon, dass es sich um eine Bande handelt, welche den Betrug nicht nur über Jahre beging, sondern sich genau dazu auch verabredet hat. Wir reden auch davon, dass selbst nach dem Beweis der prozessualen Lüge nicht etwa von dieser gelassen wurde, sondern dass diese Lüge mehrfach sehr fein an den Stand der Beweise der gegnerischen Anwälte angepasst wurde, wie sich an der Sache des LG München 12 O 9629/10 (der Euroweb-Tochter Euroweb Marketing GmbH, seit dem "Internet Online Media GmbH") sehr deutlich zeigte. Noch deutlicher kann eine Betrugsabsicht gar nicht sein! Die StA München hat das auch so gesehen, faselte aber wirres Zeug vom strafbefreienden Tatrücktritt.
Und vor allem reden wir davon, dass mindestens die Herren Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz - so man diese nicht aufhält - allesamt und gemeinsam auch weiterhin in der erkannten, zweifelsfrei kriminellen Weise Gerichte belügen und kleine Unternehmer betrügen werden. Kleine Unternehmer, welche sich auf Grund des erheblichen Aufwandes, der notwendig ist um diese mit hoher krimineller Intelligenz durchdachten Lügen zu widerlegen, schlecht wehren können. Die "Rechtsanwälte" Philipp Berger und Andreas Buchholz missbrauchen in einem geradezu industriellem Maßstab ihr berufliches Wissen zum Begehen zahlreicher, auffällig gleichförmiger Straftaten - das steht schon mal fest.
Wir reden aber auch davon, dass die Rechtsanwaltsschaft und besonders sogar der Rechtsstaat selbst durch das kriminelle Handeln der Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz einen erheblichen Schaden im Ansehen erlitten hat. Was passiert denn mit dem Ansehen des Rechtsstaates, wenn die Gerichte sich erst belügen lassen und dann falsche Urteile ergehen?
Früher oder später wird eine große Strafkammer an einem Landgericht ein Urteil über Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz fällen müssen und alles außer einem Schuldspruch wäre ein Schlag ins Gesicht der anständig und gerecht denkenden Bevölkerung. Ebenso unangebracht ist im Hinblick auf das Ausmaß, die Dauer, die Verabredung und die Dreistigkeit des Prozessbetruges - letzteres ist nicht weniger als der Missbrauch der Staatsgewalt für kriminelle Zwecke - jedes Strafmaß unterhalb von 6 Jahren Haft. Der Gewinn aus den unzweifelhaft vorliegenden Straftaten sollte abgeschöpft werden. Auch sollten die Herren Philipp Berger und Andreas Buchholz nie wieder als "Rechtsanwälte" tätig sein dürfen!
Noch mehr Lügen der Euroweb und deren "Rechtsanwälte" (Liste aus dem Januar 2013 und seit dem auch nachweislich der Euroweb und deren Anwälten bekannt!) Bei Abdruck oder Vervielfältigung - oder auch nur um Druck auszuüben - bitte Belegexemplar an:
Ministerium für Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen
Martin-Luther-Platz 40,
Lachendes Publikum dagegen sehr, meine Herren! Keine Kommentare:
Folgen des Euroweb-Großmaultums: Strafanzeige gegen Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz sowie "unbekannt" wegen bandenmäßig betriebenen (Prozess-)Betruges
Strafanzeige gegen Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz sowie "unbekannt" wegen bandenmäßig betriebenen (Prozess-)Betruges (PDF) in den Sachen des Oberlandesgericht (OLG) Dresden, 10 U 164/13 (Vorinstanz Landgericht Chemnitz, 1 O 375/12) und Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf, I-5 U 135/12 (und weiteren...)
Die Strafanzeige wurde auch dem Präsidenten des OLG Düsseldorf zur Weitergabe an den oder die Vorsitzende der Kammer I-5 U übermittelt. Hintergrund ist, dass die Geschädigten ein Restitutionsverfahren einleiten können und dass die Richter bei der Wahrheitsfindung, also im Prozess, eigenes Wissen sehr wohl verwerten dürfen.
Auch der Anwaltskammer Düsseldorf wurde die Anzeige übermittelt - unter Hinweis darauf, dass ich gerade nicht erwarte, dass diese tätig wird und dass also nichts unternommen wird um den gebeutelten Ruf der Anwaltschaft wieder herzustellen.
Für das Jahr 2014 und die Zukunft wünsche ich meinen Lesern - besonders den Herren Christoph Preuß, Daniel Fratzscher, Philipp Berger und Andreas Buchholz "Alles Gute". Auch der "Weisser Ring e.V." dürfte sich über eine "nicht gänzlich freiwillige" aber empfindlich hohe Spende aus dem Kreis der vier Herren freuen - die dann sicherlich nicht unter dem Motto "Die Euroweb tut ja soooo viiiiel Gutes" beworben wird.
Für das Jahr 2015 und die drei Folgejahre wünsche ich mir und allen gerecht denkenden, dass diese vier Herren nicht mehr allzuviel selbst entscheiden und also in der tiefen Ruhe einer besonders sicher gestalteten Einzelunterkunft über so Einiges nachdenken können und sich - jeder für sich selbst - hoffentlich positive Ziele setzen.
Euroweb-Chef Christoph Preuß in Leipzig wegen vielfachen Betrugs vor Schöffengericht angeklagt
Aktenzeichen der Ermittlungen der StA Düsseldorf wegen Anstiftung zur uneidlichen Falschaussage zugunsten der Euroweb gegen den "Rechtsanwalt" Philipp Berger

References: BGH 
 § 252
 BGH 
 Art. 5
 § 138
 § 307
 §
611
 § 48
 § 611
 § 55
 § 48
 § 611
 §649
 § 649
 BGH 
 BGH 
 § 263