Source: http://ksk-anwaelte.de/?
Timestamp: 2017-09-23 05:25:13+00:00

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Sie stehen im Visier der Steuerfahndung?
In den vergangenen Jahren wurde die Strafverfolgung im Bereich des Steuerrechts stark intensiviert.
Dennoch stehen Sie im Steuerstrafverfahren keineswegs rechtlos da.
Für mich als Verteidiger bestehen vielfältige Möglichkeiten, auf Ihr Steuerstrafverfahren begünstigend Einfluss zu nehmen. Für eine erfolgreiche Verteidigung gegen den Vorwurf der Steuerhinterziehung sind jedoch besondere Kenntnisse des materiellen Steuerstrafrechts wie des Steuerstrafverfahrens erforderlich, da sich das Steuerstrafverfahren in vielfacher Hinsicht vom allgemeinen Strafverfahren unterscheidet.
Bei uns finden Sie die notwendige Expertise im Steuer- und Steuerstrafrecht.
Als Unternehmer müssen Sie sich in letzter Zeit immer häufiger fragen, ob das, was Sie tun, legal ist.
Immer mehr unternehmensbezogene Handlungen werden heute als Straftat eingeschätzt und z.B. als Korruptions- oder Insolvenzdelikt, Bilanzfälschung, Untreue, Unterschlagung oder Betrug verfolgt. Nicht selten spielen bei dieser Einschätzung auch fiskalische Interessen der Strafermittler eine Rolle.
Als Beschuldigter in einem Wirtschaftsstrafverfahren müssen Sie damit rechnen, dass Ihnen auf der Ermittlerseite und auf der Richterbank ausgewiesene Fachleute gegenüberstehen. Sie sollten mit diesen speziell ausgebildeten Juristen nicht ohne einen entsprechend spezialisierten Verteidiger in den Ring steigen.
Wir übernehmen die Verteidigung in komplexen Steuer- und Wirtschaftsstrafverfahren genauso wie die Beratung von Unternehmen in allen Fragen der strafrechtlichen Compliance. Dabei verfügen wir über den erforderlichen Praxisbezug und können Bilanzen, Jahresabschlüsse und Wirtschaftsberichte beurteilen. Sprechen Sie uns an.
Wir holen Sie aus dem Gefängnis!
Eine Verhaftung trifft jeden eiskalt. Dies gilt sogar dann, wenn man mit Strafverfolgung rechnet. Erst recht kommt eine Verhaftung als Schock, wenn sie unerwartet ist. Oder wenn man unschuldig ist. Oder nicht so schuldig, wie es im Haftbefehl unterstellt wird.
Verteidigung gegen Untersuchungshaft ist für alle Beteiligten kräftezehrend. Die Kommunikation zwischen Mandant und Verteidiger ist durch die Inhaftierung deutlich erschwert; die Kommunikation mit anderen so gut wie abgeschnitten. Mobiltelefone sind nicht erlaubt, Internet auch nicht. Die Inhaftierung ist für alle Betroffenen mit einer normalen
Sozialisierung kaum erträglich. Dies nutzen die Strafverfolger aus. Zweck der Untersuchungshaft ist häufig auch, den Geständnisdruck zu erhöhen. Rechtmäßig ist das nur, wenn dabei die strengen Voraussetzungen eingehalten werden, die das Gesetz für die Anordnung von Untersuchungshaft vorsieht. Häufig ist der Vollzug von Untersuchungshaft aber schlichtweg eines – rechtswidrig.
Wir setzen alles daran, Sie aus der Haft herauszuholen. Wir prüfen Ihre Situation gründlich und nutzen erforderlichenfalls alle zur Verfügung stehenden rechtlichen Druckmittel.
Auch im allgemeinen Strafrecht – egal, ob es beispielsweise um den Vorwurf einer Körperverletzung, eines Betruges, oder eines Betäubungsmitteldeliktes geht - ist für den bestmöglichen Verfahrensausgang die Verteidigung durch einen spezialisierten Strafverteidiger dringend zu empfehlen.
Wir als strafrechtlich orientierte Kanzlei haben die für eine effektive Verteidigung notwendigen Fachkenntnisse und Erfahrungen in sämtlichen Bereichen des Strafrechts.
Sie können mit allen Strafsachen zu uns kommen. Wir verteidigen Sie kompetent, engagiert und holen das Beste für Sie raus.
Gerade auch in kleineren Strafsachen können Fehler gemacht werden, die später nur schwer wieder zu korrigieren sind. Scheuen Sie nicht, uns anzurufen. Besonders wichtig für eine effektive Verteidigung ist, dass Sie uns möglichst frühzeitig kontaktieren. Am besten, sobald Sie Kenntnis von gegen Sie geführten Ermittlungen haben.
Stress mit der Polizei?
Gerade als Jugendlicher gerät man gelegentlich mit dem Gesetz in Konflikt. Der Gesetzgeber weiß dies und hat für Jugendliche besondere Regeln geschaffen. So sind zwingend die Eltern am Verfahren zu beteiligen – Stress mit der Polizei heißt also im Regelfall auch: Stress mit den Eltern.
Die Strafen können günstiger als bei Erwachsenen ausfallen. Manchmal führt eine unsinnige Aktion dann nicht in die Jugendhaft, sondern zum Antiaggressionskurs.
Der Staat muss Dir die Straftat nachweisen. Du musst weder bei der Polizei, noch beim Staatsanwalt, noch vor Gericht „gestehen“,
sondern hast das Recht, zu schweigen – egal wie alt Du bist.
Hol Dir anwaltlichen Rat, bevor Du Dich äußerst!
Ob man Dich aufgrund der vorhandenen Beweise überführen könnte, und was überhaupt gegen Dich vorliegt, kann man nur nach Einsicht in die Ermittlungsakte beurteilen. Die wird nur an einen Anwalt herausgegeben, nicht an Dich selbst.
Unsere Kosten übernimmt unter Umständen sogar der Staat.
Wenn Sie Angehöriger eines getöteten Menschen sind oder Opfer eines sexuellen Übergriffs oder einer Gewalttat wurden, haben Sie im Strafverfahren eigene Rechte. Sie können aktiv an der Bestrafung des Täters mitwirken, indem sie sich als Nebenkläger an dem Verfahren beteiligen.
Sie selbst sind nicht verpflichtet, an der oftmals schmerzlichen Aufarbeitung des Geschehens durch die Justiz persönlich teilzunehmen, sondern können sich
von einem Rechtsanwalt vertreten lassen. Diese Vertretung sollten Sie nur einem spezialisierten Strafverteidiger anvertrauen. Nur dieser kann beurteilen, welche Folgen bestimmte Verhaltensweisen im Strafprozess haben und wann welcher Antrag zu stellen ist. Und er kann den Verteidiger des Täters einschätzen.
Sprechen Sie uns an, wenn Sie über Ihre Rechte als Opfer oder Hinterbliebener informiert werden möchten. Wir beraten
Sie einfühlsam darüber, was Ihnen zusteht und wie Sie angemessen auf die Situation reagieren können. Ihnen stehen vielleicht Schmerzensgeld- oder Entschädigungsansprüche zu. Oder Sie möchten einen Stalker loswerden. Oder Sie wollen einfach, dass der Täter möglichst schwer bestraft wird. In diesen Situationen haben wir die passenden Antworten.
Wenn Sie verhaftet wurden, haben Sie das Recht, sich mit einem Rechtsanwalt zu besprechen, bevor Sie vernommen werden. Nutzen Sie dieses Recht unbedingt.
Sie dürfen diesen Rechtsanwalt selbst auswählen und ihn vor der Vernehmung anrufen.
Der Vernehmungstermin muss verschoben werden, bis das erste Beratungsgespräch stattgefunden hat.
Wenn Sie wegen des Verdachts einer Straftat verhaftet oder anderen Zwangsmaßnahmen unterworfen werden, sollten Sie umgehend mit uns Kontakt aufnehmen.
040 357 19 400
In Notfällen können Sie uns auf dem Mobiltelefon erreichen:
Rechtsanwältin Dr. Iris-Maria Killinger:
Rechtsanwältin Corinna Schäfer:
Machen Sie in einer Vernehmungssituation zunächst unbedingt von Ihrem Schweigerecht Gebrauch.
Wie Sie sich im Falle einer Durchsuchung verhalten sollten, erfahren Sie hier.
Keine Aussagen machen!
Machen Sie keinerlei Angaben gegenüber den Ermittlern! Gehen Sie auch nicht auf vermeintlich gute Angebote der Ermittler ein. Sie haben es stets mit Profis zu tun, deren einziges Ziel es ist, alle Sie belastenden Informationen zu sammeln.
In Notfällen können Sie uns auf dem
Mobiltelefon erreichen:
Rechtsanwältin Killinger
Gibt es einen Durchsuchungsbeschluss? Wurde er Ihnen ausgehändigt? Ist er jünger als sechs Monate?
Notieren Sie sich Aktenzeichen, Namen der Beamten und des Leiters der Durchsuchung. Hören Sie zu, schreiben Sie alles auf, was Sie mitbekommen - und schweigen Sie!
Keine Unterlagen vernichten!
Wenn Sie Unterlagen vernichten und die Fahnder dies bemerken, riskieren Sie Untersuchungshaft.
Beschlagnahme herbeiführen!
Man wird Sie fragen, ob Sie Unterlagen „freiwillig“ herausgeben möchten. Geben Sie Unterlagen aus rechtlichen Gründen niemals freiwillig heraus. Es ist juristisch besser für Sie, wenn die Unterlagen „beschlagnahmt“ werden. Außerdem müssen Sie einer Beschlagnahme aus juristischen Gründen „widersprechen“. Warum, erklären wir Ihnen gerne.
Kopieren Sie wichtige Unterlagen!
Bestehen Sie darauf, dass Sie von wichtigen Unterlagen und Dateien Kopien erhalten.
Detailliertes Verzeichnis der beschlagnahmten Unterlagen
Bestehen Sie darauf, dass ein detailliertes Verzeichnis der beschlagnahmten Unterlagen angefertigt und Ihnen ausgehändigt wird.
Das Schweigerecht ist ein Grundrecht jedes Beschuldigten. Dieses Schweigerecht sollten Sie nutzen und vor einer umfassenden Besprechung mit Ihrem Strafverteidiger keinerlei Angaben zur Sache machen.
Ihr Schweigen darf im Strafverfahren niemals zu Ihren Lasten ausgelegt werden. Das mag den Vernehmungsbeamten ärgern. Er wird Ihnen vielleicht sagen, dass Sie einen schlechten Eindruck beim Richter machen, wenn Sie nichts sagen. Selbst wenn das stimmen würde - es ist egal!
Viel schädlicher für Sie sind ungefilterte Aussagen.
Deswegen: Gerade zu Beginn eines Verfahrens, wenn Sie vielleicht noch
denken, dass Sie nur schlecht träumen, sollten Sie sich nicht dazu hinreißen lassen, sich zu äußern - auch nicht „ein bisschen“. Ihnen stehen routinierte und geschickte Strafverfolger gegenüber. Diese sind es gewohnt, mit Vernehmungssituationen umzugehen.
Die Beamten wollen Sie überführen, und das möglichst ohne viel Zeitaufwand. Wenn Sie sich äußern, ist das für die Beamten am einfachsten. Sie haben dann weniger Ermittlungsaufwand.
Es ist Ihr gutes, verfassungsmäßig garantiertes Recht, jede Aussage zu verweigern und den Beistand eines Strafverteidigers zu verlangen.
Beantworten Sie auch keine informellen Fragen der Polizei oder Steuerfahnder, bspw. vor einer Vernehmung und vor einer Belehrung über Ihre Rechte.
Unterdrücken Sie Ihr natürliches Kommunikationsbedürfnis! Erlauben Sie es sich, einen „schlechten Eindruck“ zu machen!
Inhalte, die Sie als völlig belanglos einschätzen, können einen Fall zu Ihren Ungunsten entscheiden. Die Beamten wissen das. Insbesondere wissen die Beamten mehr über das gegen Sie geführte Ermittlungsverfahren als Sie selbst.
Steuerstreitverfahren, Selbstanzeigeberatung bei drohenden Steuerstrafverfahren, die Verteidigung in Steuer- und Wirtschaftsstrafsachen sowie die Vertretung im finanzgerichtlichen Verfahren sind die Schwerpunkte meiner Tätigkeit. Hierzu gehören insbesondere auch Risikoeinschätzungen und präventive Beratung sowie die Verteidigung in laufenden, insbesondere steuerstrafrechtlichen Ermittlungsverfahren.
Ich habe an den Universitäten Trier und Heidelberg studiert und war nach dem Studium am Lehrstuhl für internationales und vergleichendes Recht der Universität La Sapienza in Rom tätig. Meine berufliche Laufbahn begann als Syndikusanwalt mit wirtschafts- und steuerrechtlicher Spezialisierung in der Rechtsabteilung eines großen mittelständischen Maschinenbauunternehmens, gefolgt von einer mehrjährigen Tätigkeit für die Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers. Seit 2004 bin ich als Rechtsanwalt in eigener Kanzlei tätig.
Meine große Stärke ist es, Konflikte schon im Vorfeld einer Auseinandersetzung durch ausgewogene und tragbare Regelungen zu vermeiden und auch in ausweglos erscheinenden Situationen Lösungen zu finden. Wenn einvernehmliche Lösungen nicht zu erzielen sind, setze ich Ihr Recht mit aller erforderlichen Härte und Ehrgeiz in der Sache durch.
Ich verteidige Sie in allen Stadien eines Strafverfahrens. Dabei liegt mein Fokus auf juristischer Präzision, der Vermeidung von Hauptverhandlungen und der Verteidigung gegen Untersuchungshaft. Im Februar 2015 wurde ich mit dem Thema "Staatshaftung für rechtswidrige Untersuchungshaft in Deutschland und Österreich im Lichte von Art. 5 Abs. 5 EMRK" von der Bucerius Law School, Lehrstuhl für Strafrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Strafprozessrecht, Prof. Dr. Thomas Rönnau, Hamburg, zur Dr. iur. promoviert (summa cum laude).
Schwerpunkt meiner universitären Ausbildung und der Referendarzeit in Hamburg war das Straf- und Wirtschaftsrecht mit Stationen im Bundeskartellamt und einer internationalen Großkanzlei. Nach der Ausbildung habe ich mehrere Jahre lang im Controlling eines internationalen Schifffahrtsunternehmens und nebenberuflich als Anwältin gearbeitet. Seit 2009 bin ich ausschließlich als Strafverteidigerin tätig.
"Staatshaftung für rechtswidrige Untersuchungshaft im Lichte von Art. 5 Abs. 5 EMRK", Mai 2015, C.F. Müller Verlag.
20.2.2016: RAV Berlin
München, 10.00 bis 16.00 zum Thema "Rechtsgrundlagen des Haftentschädigungsrechts" (Anmeldung per E-Mail an kontakt@rav.de)
12.9.2015: RAV Berlin, GLS-Campus, Kastanienallee 82, 10435 Berlin, 10:00 - 16:00 zum Thema "Rechtsgrundlagen des Haftentschädigungsrechts" (Anmeldung über den RAV)
4.6.2015: Vereinigung Berliner Strafverteidiger e.V. / RAV zum Thema ""Haftentschädigung nach Art. 5 Abs. 5 der Menschenrechtskonvention - eine von Strafverteidigern nahezu ungenutzte Möglichkeit", Humboldt Universität, Berlin, 19:00 (Anmeldung über: info@strafverteidiger-berlin.de)
29.4.2015: Hamburger Strafverteidigervereinigung zum Thema "Neue Beschuldigtenrechte durch das Stockholm-Programm der EU"
18.3.2015: White & Case Hamburg, Impulsvortrag zum Thema "Haftentschädigung für rechtswidrige Untersuchungshaft nach Art. 5 Abs. 5 EMRK"
7.3.2015: 39. Strafverteidigertag, Lübeck, Referentin in der Arbeitsgruppe 5 zur Generalrevision der Untersuchungshaft mit dem Thema Haftentschädigung
25.2.2015: Hamburger Strafverteidigervereinigung zum Thema "Haftentschädigung für rechtswidrige Untersuchungshaft nach Art. 5 Abs. 5 EMRK"
7.10.2014: Bucerius Law School, Hamburg, Wirtschaftsstrafrechtlicher Gesprächskreis, zum Thema "Haftentschädigung für rechtswidrige Untersuchungshaft nach Art. 5 Abs. 5 EMRK"
Meine Schwerpunkte liegen im allgemeinen Strafrecht, der Verteidigung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie in der Interessenvertretung von Opfern und Nebenklägern im Strafverfahren. Auch der Verteidigung im Strafvollzug gilt meine besondere Aufmerksamkeit.
Das Studium habe ich in Göttingen und Bonn absolviert und dabei schon früh ein ausgeprägtes Interesse für das Strafrecht entwickelt. Deshalb habe ich während der Referendarzeit in Hamburg u.a. bei der Staatsanwaltschaft, bei der Abteilung Strafvollzug in der Justizbehörde und in der Justizvollzugsanstalt Fuhlsbüttel gearbeitet.
Ich war auch als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in einem großen Unternehmen der Abfallwirtschaft sowie im Deutschen Bundestag tätig. Ich habe daher vielfältige Erfahrung im Umgang mit Politik und Medien, die ich nutzen kann, wenn dies erforderlich wird.
Meine besondere Stärke ist damit die Erfahrung in allen Bereichen, die für eine erfolgreiche Strafverteidigung relevant werden können: Strafverfolgungsbehörden, Strafvollzug, Politik, Medien und Wirtschaft. Diese Erfahrungen möchte ich für Sie bestmöglich nutzen.
Mir liegt die Kommunikation zwischen den Parteien am Herzen. Menschen, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, verlieren häufig jede Unterstützung ihres Umfeldes. Ich verstehe mich auf eine ganzheitliche Betrachtung: Was sind Ihre prozessualen Rechte und was dient Ihnen persönlich am meisten.
Wir erarbeiten gemeinsam ein Verteidigungsziel, das sich an Ihren Interessen orientiert und für dieses Ziel mache ich mich für Sie stark.

References: Art. 5
 Art. 5
 Art. 5
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