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Timestamp: 2017-09-22 11:38:48+00:00

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Hiermit errichten wir, ich, der Verfasser und alle Volkswirtschaften der Nationen einen Transnationalen Staat. Gemäß der Verfassung vom Reich Gottes und Grundgesetz für die Volkswirtschaften der Nationen ist die kulturelle Realwirtschaft abzubilden und zu besteuern. Die selbstreferenzielle Interessen vom Finanzmarkt ist an die Entwicklung der kulturellen Realwirtschaft zu koppeln, um ökologische und ökonomische Interessen auszubalancieren. Das immaterielle Staatsgebiet ist zwischen der natürlichen Realwirtschaft und dem monetären Netz angeordnet. Die weltliche Vertretung soll auf dem früheren Flughafenareal Berlin-Tempelhof aufgebaut werden. Der Transnationale Staat erhült von den Gründern folgende immaterielle Güter:
Ich, der Verfasser, übertrage dem Transnationalen Staat folgende schöpferischen Erneuerungen: Verfassung, Steuersystem, Frühwarnsystem vor Konvergenzkrisen, Wührungssystem, Finanzmarktprodukt Market, Leit- und Devisenreserve, Emission von Market (66,6 % vom BIP 2008), Gründungsvertrag mit Satzung und globalen Marshallplan.
Wir, alle Volkswirtschaften der Nationen, übertragen dem Transnationalen Staat unsere nationale Steuerhoheit.
Wir, alle Volkswirtschaften der Nationen, übertragen dem Transnationalen Staat unsere nationale Rechtssouveränität über dem Finanzmarkt.
Die Bundesrepublik Deutschland überträgt dem Transnationalen Staat seine staatliche Souveränität vom Flughafenareal Berlin-Tempelhof.
Im Gegenzug erhalten die Gründer vom Transnationalen Staat:
Der Verfasser erhält vom Transnationalen Staat 0,6 % vom BIP 2008.
Die Volkswirtschaften erhalten vom Transnationalen Staat 60 % vom BIP 2008 für die Entschuldung der öffentlichen Haushalte.
Die Volkswirtschaften erhalten vom Transnationalen Staat eine neue Steuerhoheit über Steuersätze. Nach und nach soll das neue Steuersystem angewandt werden. Davon ausgenommen ist der Energiemarkt und der Finanzmarkt. Hier soll jeweils ein Transnationale Steuer erhoben werden. Die Steuer erhalten die entsprechende Volkswirtschaften.
Die Volkswirtschaften erhalten vom Transnationalen Staat ein globales Insolvenzrecht für Finanzmarktinstitute und ein globales Insolvenzrecht für Staaten.
Die Eigentümer vom Flughafenareal Berlin-Tempelhof erhalten vom Transnationalen Staat einen angemessenen Marktpreis.
Organe vom Transnationalen Staat sind der Verfasser und legitime Vertreter der Volkswirtschaften. Die Vertreter wählen neun Mitglieder für den ersten Generalstab aus. Zusammen übernehmen der Verfasser und der Generalstab den Aufbau vom Transnationalen Staat.
Die Gründungsphase soll durch folgende Satzung abgelöst werden.
Präambel: Die Gründer möchten mit dem Transnationalen Staat sicherstellen, dass die kulturelle Realwirtschaft frühzeitig eine Konvergenzkrise erkennt und rechtzeitig durch marktwirtschaftliche Anreize reagiert. die monetären Interessen der kulturellen Realwirtschaft dienen.
§ 1 Reich Gottes
(1) Das Reich Gottes ist ein immaterielles Netz über Zeit und Raum.
(2) Das Reich Gottes ist zwischen natürlicher Realwirtschaft und monetärem Netz verwirklicht.
§ 2 Staatsfunktionen
Die Staatsfunktionen sind: Zusammenführen der Völker. Bewahrung der Schöpfung, Stabilisierung vom Finanzmarkt und Ausdehnung der kulturellen Realwirtschaft.
§ 3 Fokus im Netz
(1) Innerhalb vom Netz ist der Fokus eine immaterielle Instanz. Er richtet das Streben im Netz aus.
(2) Das Netz besteht aus einer materiellen und immateriellen Komponente (Hardware und Software). Das Netz ist die Infrastruktur für Steuerelemente.
(3) Alle Steuerelemente sind in einer Weltbilanz zusammenzufassen.
(4) Der Netzzugang kann von natürlichen und juristischen Personen für wirtschaftliche Zwecke erworben werden.
(5) Gegenseitige Ansprüche aus wirtschaftlichen Tütigkeiten sind von staatlichen Clearingstellen zu regeln.
(6) Erträge aus der Netznutzung fließen an die Botschaft.
§ 4 Botschaft
(1) Materielle Reprüsentanz vom Fokus im Netz und Volksforum.
(2) Der Botschafter, Verfasser, gibt sich eine Geschüftsordnung für seine Nachfolge, die Haushaltsführung und Aufgabenerfüllung. Er vertritt die Staatsfunktionen.
(3) Die Botschaft entsendet ein Mitglied in die Zentralbank, die Generalversammlung und dem Steuergerichtshof.
(4) Hauptaufgabe der Botschaft ist der Auf- und Ausbau vom Netz. Weitere Aufgaben sind durch Vertrag zu regeln.
(5) Der Botschafter ist Veto berechtigt bei Verfassungsünderungen und klageberechtigt beim Steuergerichthof.
§ 5 Volksforum
(1) Immaterielle Einrichtung der Botschaft. Die Mitgliedsschaft ist bei der Botschaft zu beantragen, um sich über die Tütigkeiten vom Transnationalen Staat zu informieren und an der Generalversammlung teilzunehmen.
(2) Für die Teilnahme an der Generalversammlung können die Mitglieder bis zu neun Geschüftsordnungen erstellen, nach dem Ihre immaterielle Plattform funktioniert, um Daten zu sammeln, zu ordnen und zu bewerten.
(3) Sollten mehr als neun Geschüftsordnungen angemeldet werden, testet die Botschaft die Plattformen und informiert die Mitglieder über das Testergebnis. Danach können die Mitglieder über Ihre Geschüftsordnungen entscheiden.
(4) Die Botschaft kann eine Geschüftsordnung ab- lehnen, wenn die Staatsfunktionen verletzt sind. Die Ablehnung ist zu be- gründen.
§ 6 Zentralbank
(1) Der Vorstand der Zentralbank setzt sich aus acht Gouverneure und einem Gesandten der Botschaft zusammen. Die Gouverneure werden von den acht Zentralbanken, die am Wührungskorb teilhaben, gestellt. Die Amtszeit ist fünf Jahre und kann einmal verlüngert werden.
(2) Die Zentralbank entwickelt, verwaltet, verkauft, kauft und vergibt Finanzmarktprodukte für die Erfüllung der Staatsfunktionen. Dabei sind auch die Interessen vom Finanzmarkt zu berücksichtigen.
(3) Neuemissionen von Market benötigt eine zweidrittel Mehrheit. Für alle anderen Finanzmarktprodukte ist eine einfache Mehrheit ausreichend.
(4) Die Ertrüge aus den Finanzmarktgeschüfte sind steuerpflichtig. Die Steuer fließt an das Generalsekretariat.
§ 7 Staatsvermögen
(1) Das Staatsvermögen vom Transnationalen Staat entsteht durch Neuemission von Market (66,6 % vom BIP 2008). Das Vermögen ist zweckgebunden.
a) Das Stiftungsvermögen (60 % vom BIP 2008) dient der Entschuldung der öffentlichen Haushalte. Primär werden gegenseitige Ansprüche der Gründer aus den Devisenreserven eingelöst. Mit dem Restbetrag sind erst weitere Forderungen zu befriedigen bevor die Zuwendung dem Staatsvermögen der Gründungsmitglieder zu fließt.
b) Das Projektvermögen Bewahrung der Schöpfung fließt an das Generalsekretariat.
c)	Das Botschaftsvermögen fließt an den Botschafter. Er finanziert damit die Institutionen vom Transnationalen Staat vor.
(2) Ein Rechtsanspruch auf Leistungen vom Transnationalen Staat besteht nicht.
(3) Die Erträge aus den Vermögenswerten Abs. 1b und 1c sind zur Erfüllung der Staatsfunktionen zu verwenden.
(4) Die Verwaltungskosten vom Transnationalen Staat sind aus den jeweiligen Vermögensertrügen, Dienstleistungen und Steuern zu finanzieren.
(1) In die Generalversammlung entsenden: a)Die Volkswirtschaften je Währung oder Währungsraum einen politischen Vertreter, b)	Die Botschaft einen Gesandten und c)	Die Zentralbank einen Gouverneur.
(2) Die Mitglieder der Generalversammlung haben (1 + x) Stimmen. Die Stimmenhäufung (x) erhalten die Mitglieder durch Leistung am Energiemarkt und Finanzmarkt. Die jeweils beste Leistung für (n/k) und (u) erhält acht Stimmen, die zweitbeste Leistung sieben Stimmen, … die achtbeste Leistung eine Stimme zusätzlich.
(3) Die Generalversammlung verwaltet den Transnationalen Staat, diese Satzung und die Verfassung in eigener Verantwortung. Zu diesen Aufgaben gehören insbesondere Die Bewirtschaftung von Projektvermögen, Die Bildung von Steuerkommissionen und Festsetzung von Steuersätzen Die Wahl von Mitgliedern des Generalstabs, Generalsekretariat und vom Steuergerichtshof. d)	Die Klage vor dem Steuergerichtshof. e)	Der Beschluss von transnationalen Recht. Der Beschluss über Satzungsänderungen Der Beschluss über Verfassungsänderungen. Die Berichterstattung und Rechnungslegung über die Entwicklung der kulturellen Realwirtschaft und dem Staatsvermögen.
(4) Die Berichterstattung und Rechnungslegung ist spätestens drei Monate nach Ablauf des Kalenderjahrs vor dem Volksforum abzuhalten.
(5) Die Abs. 2a, 2b, 2c, 2d, und 2e bedürfen eine einfache Mehrheit. Die Abs. 2f und 2g Benötigen eine zweidrittel Mehrheit.
§ 9 Generalstab
(1) Der Generalstab setzt sich aus neun stündigen Räten und einer bedarfsorientierten Anzahl von Projektrüten zusammen. Die Amtszeit ist fünf Jahre.
(2) Die Mitglieder vom Generalstab vertreten die Generalversammlung und das Generalsekretariat gerichtlich und außergerichtlich. Sie haben die Stellung eines gesetzlichen Vertreters.
(3) Der Generalstab beaufsichtigt das Generalsekretariat, die Projekte und die Generalversammlung in Verfahrensfragen.
(4) Die neun ständigen Räten sind mit einfacher Mehrheit beschlussfähig.
§ 10 Generalsekretariat
(1) Der Generalsekretär ist für fünf Jahre von der Generalversammlung gewählt.
(2) Er gibt sich eine Geschäftsordnung für die Haushaltsführung und Projektausschreibungen.
(3) Der Generalsekretär hat insbesondere folgende Aufgaben Die Erstellung von einem Haushaltsplan für die Generalversammlung, den Generalstab, das Generalsekretariat und den Steuergerichtshof. Die Erstellung von Projektplänen und die Ausschreibung von Projekten. Die ordnungsgemäße Einberufung der Generalversammlung.
(4) Die ersten acht Jahre finanziert die Botschaft den Haushalt vor. Nach und nach ist die finanzielle Unabhängigkeit anzustreben. Dem Haushalt stehen Erträge aus dem Projektvermögen und Steuereinnahmen aus der Vermögensverwaltung der Zentralbank zur Verfügung.
§ 11 Steuergerichtshof
(1) Die Steuerkammer setzt sich aus acht gewählten Richtern und einen Gesandten der Botschaft zusammen. Die Amtszeit ist fünf Jahre.
(2) Die Steuerkammer nimmt Klagen der Generalversammlung und der Botschaft an.
(3) Die Richter beschließen mit fünf Stimmen ein Urteil über Steuer- und Projektklagen. Mit acht Stimmen heben die Richter das Vetorecht der Botschaft auf.
(1) Die Vorstandsmitglieder und das Personal erhalten eine Ihrer Aufgaben angemessene Vergütung. Die Entlohnung setzt die Botschaft oder das Generalsekretariat fest.
(2) Der Botschafter ist am Gewinn vom Transnationalen Staat beteiligt. Die Gewinnbeteiligung beträgt 0,1 % aus der Vermögensverwaltung, 3 % bei Neuemissionen und 3 % aus anderen Erträgen.
(1) Änderungen der Satzung, die die Staatsfunktionen unberührt lassen, sind zulässig, wenn sie zur Erfüllung der von den Gründern gesetzten Absichten erforderlich sind.
(2) Änderungen der Satzung, die den Einfluss einer Institution einschränkt, sind unzulässig.
(1) Bei Auflösung vom Transnationalen Staat füllt das Vermögen an den Botschafter oder seinen Nachfolgern. Und die übertragene Souveränitätsrechte gehen an die entsprechende Volkswirtschaften zurück.
(2) Eine Auflösung ist weder von dem Botschafter noch seinen Nachfolgern möglich.
Gemäß dem Gründungsvertrag und Satzung § 7 (1a) fließt der Market von der Quelle durch die Devisenreserve an die Gründungsmitglieder. Danach fließt es an weitere Anspruchsberechtigte und der Rest sammelt sich im Staatsvermögen der Gündungsmitglieder:
In folgenden Schaubildern ist die Entstehung vom Market, die methodische Festlegung vom Market (Wührungssystem), die methodische Festsetzung der Energiemarktsteuer, die Wirkungsweise der Energiemarktsteuer und die Finanzmarktsteuer als Mittel gegen Inflationsrisiken abgebildet.
Die Verfassung ist sinngemüß eine abstrakte Vorstellung von natürlichen und kulturellen Wachstum: Das natürliche Wachstum differenziert Zeit und Raum. Innerhalb vom Raum lüuft die kulturelle Realwirtschaft ab.

References: § 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 9

§ 10

§ 11
 § 7