Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/sporthalle-falkertschule-stuttgart-14280
Timestamp: 2019-09-17 14:50:06+00:00

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Ergebnis: Sporthalle Falkertschule/Schlossrealschule Stuttgart
1. Preis: Glück Partner GmbH, Stuttgart
2. Preis: (se)arch Architekten, Stuttgart
4. Preis: Plan Forward Architekten und Ingenieure GmbH, Stuttgart
Sporthalle Falkertschule/Schlossrealschule	, Stuttgart/ Deutschland
wa-2013612
L.Arch.: Köber Landschaftsarchitektur, Jochen Köber
Modell: Atelier Adel, Nelson Adel Makram
TWPL: Pfefferkorn + Partner, Stuttgart
HLS: Ing.-Büro Kuder, Reutlingen
Energie: TEB GmbH, Thomas Dippel
L.Arch: Jetter Landschaftsarchitekten, Stuttgart
Plan Forward Architekten und Ingenieure GmbH, Stuttgart
L.Arch.: Lohrberg Landschaftsarchitektur
Tragwerk: Fischer + Fischer
Ing.: Schreiber Ingenieure, Systemplanung GmbH
Modell: Ritzmann Modellbau
Tragwerk: Dr. Bernhard Behringer, München
Tageslicht: Dr. Martine Knoop, Berlin
Tragwerk: Dr. Kreutz u. Partner, Nürnberg
Einstufiger Realisierungswettbewerb in Form eines nicht offenen Planungswettbewerbs gemäß RPW 2013 mit maximal 20 Teilnehmern.
Die Falkertschule verfügt derzeit über eine Turnhalle, die den heutigen Standards nicht mehr entspricht. Ein zukunftsfähiger Schul- und Vereinssport ist nicht möglich. Gegenstand des Wettbewerbes ist deshalb, die Planung von zwei Einfeld-Sporthallen (einer mit Aulanutzung), die dem architektonischen, funktionalen, aber auch städtebaulichen und freiraumplanerischen Anspruch der Stadt Stuttgart entspricht.
Landeshauptstadt Stuttgart, HochbauamtHauptstätter Str. 66Kontaktstelle(n): HochbauamtZu Händen von: Frau Katja Helms 65-4.10670178 StuttgartDEUTSCHLANDTelefon: +49 71121620843E-Mail: katja.helms@stuttgart.deFax: +49 7112169520843Internet-Adresse(n):Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:www.stuttgart.deElektronischer Zugang zu Informationen:www.kaupp-franck-wettbewerb.deWeitere Auskünfte erteilen: Kaupp + Franck Architekten GmbHFriedrichsplatz 16Zu Händen von: Herrn Greule68165 MannheimDEUTSCHLANDTelefon: +49 62143031970E-Mail: info@kaupp-franck.deFax: +49 62143031999Internet-Adresse: www.kaupp-franck-wettbewerb.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: Kaupp + Franck Architekten GmbHFriedrichsplatz 16Zu Händen von: Herrn Greule68165 MannheimDEUTSCHLANDTelefon: +49 62143031970E-Mail: info@kaupp-franck.deFax: +49 62143031999Internet-Adresse: www.kaupp-franck-wettbewerb.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Kaupp + FranckArchitekten GmbHFriedrichsplatz 16Zu Händen von: Herrn Greule68165 MannheimDEUTSCHLANDTelefon: +49 62143031970E-Mail: info@kaupp-franck.deFax: +49 62143031999Internet-Adresse: www.kaupp-franck-wettbewerb.de
Wettbewerb Ersatzneubau Sporthalle Falkertschule/SchlossrealschuleStuttgart, Beschränkt offener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit 20Teilnehmern.
Die Falkertschule verfügt derzeit über eine Turnhalle, die den heutigentechnischen und pädagogischen Standards nicht mehr entspricht. Einzukunftsfähiger Schul- und Vereinssport ist nicht möglich.Gegenstand des Wettbewerbes ist deshalb, die Planung von zweierübereinanderliegenden Einfeld- Sporthallen mit Aulanutzung (16/27/5,5),die dem architektonischen, funktionalen, aber auch städtebaulichen undfreiraumplanerischen Anspruch der Stadt Stuttgart entspricht.Die funktionale und städtebauliche Integration in das vorhandeneinnerstädtische Gebäudeensemble, aber auch der Identität stiftendeAusdruck des Neubaus sind wesentliche Aspekte des Entwurfes. Neben derstädtebaulichen und freiraumplanerischen Planung für das zu beplanendeGebiet ist deshalb auch die energetische und ingenieurtechnische UmsetzungGegenstand des Wettbewerbes und des Entwurfskonzeptes.
Einstufiger Realisierungswettbewerb in Form eines nicht offenenPlanungswettbewerbs gemäß RPW 2013 mit maximal 20 Teilnehmern. DieTeilnehmer des Wettbewerbs werden in einem vorgeschaltetenAuswahlverfahren ausgewählt, 5 Teilnehmer von 20 werden nach denselbenKriterien vorab ausgewählt.Das Auswahlverfahren, formale Auswahlkriterien, Form und Umfang derReferenzen sind in den Bewerbungsunterlagen bzw. Teil A der Auslobungdetailliert beschrieben. Diese Unterlagen sind in digitaler Form bei derVorprüfung, Kaupp+Franck Architekten GmbH, homepage:www.kaupp-franck-wettbewerb.de erhältlich (siehe A II).Grundsätze:Zur Überprüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung undZuverlässigkeit der Bewerber, insbesondere ihrer Eignung und Kompetenz fürdie Wettbewerbsaufgabe werden eindeutige und nicht diskriminierendeKriterien festgelegt.Dabei wird differenziert zwischen formalen Kriterien für die Zulassung zumAuswahlverfahren und inhaltlichen (qualitative) Kriterien zur Beurteilungder Eignung im Auswahlverfahren.Zur Gewährleistung von Transparenz, Nachvollziehbarkeit undNachprüfbarkeit wird das Auswahlverfahren dokumentiert.Zum Teilnahmewettbewerb wird nur zugelassen, wer das Formular derBewerbererklärung beim Auslober abgefragt und fristgerecht eingereichthat. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen,werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nichtzurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.Zulassung zum Auswahlverfahren – Formale Kriterien.Bewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen den formalenKriterien – Ausschlusskriterien – ausnahmslos genügen. Sie belegen diesauf der vom Auslober vorgegebenen Bewerbererklärung und mit weiterenNachweisen, die für die Zulassung zur Auswahl gefordert sind.Zwingende Ausschlusskriterien:Keine fristgerechte Bewerbung.Fehlender Nachweis der geforderten berufl. Qualifikation (z. B. durchKopie der Eintragungsurkunde).Fehlende Eigenerklärung zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen.Fehlende Bewerbererklärung mit eigenhändiger Unterschrift allerTeilnahmeberechtigten.Weitere Ausschlusskriterien:Fehlende Eigenerklärung, dass die Ausschlusskriterien des § 4 VOF nichtzutreffen.Fehlende Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Ausführungs- undLieferinteressen.Bei Berufsanfängern: Fehlender Nachweis, dass das Diplom nicht weiter als7 Jahre zurück liegt (Stichtag: Bekanntmachungsdatum des Wettbewerbs).Dies gilt für alle Partner des Büros.Die Zuordnung in die Kategorie „Berufsanfänger“ ist obligatorisch.Bewerber qualifizieren sich durch die Erfüllung der formalen Kriterien fürdie qualitative Auswahl in den Teilnehmerpool.Der Auslober beabsichtigt 5 Teilnehmer, die nach denselben Kriterienqualifiziert sind, vorab auszuwählen. Qualifizieren sich mehr als 15weitere Bewerber entscheidet das Los.Qualitative Auswahl:Den Nachweis der fachlichen (qualitativen) Eignung und Kompetenz erbringendie Bewerber anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form vonNachweisen über ausgezeichnete Projekte (AuszeichnungsverfahrenArchitektenkammer oder BDA) und Wettbewerbserfolgen (Preise oderAnerkennungen), in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriteriengenügen. Die Vorprüfung überprüft anhand der Nachweise.Qualifizieren sich mehr als 15 Bewerber, entscheidet das Los; dabei werdenBerufsanfänger anteilig zur Anzahl ihrer qualifizierten Bewerbungenberücksichtigt. Die Auslosung erfolgt unter Aufsicht einer vom Ausloberunabhängigen Dienststelle.Bei der Auslosung werden 2 Töpfe gebildet:Lostopf A: Berufsanfänger/Diplom nicht älter als 7 Jahre/Stichtag:Bekanntmachungsdatum des Wettbewerbs.Lostopf B: alle anderen Bewerber.Zwingendes Auswahlkriterium für alle Bewerber:Nachweis/Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung.Erforderliche Auswahlkriterien (1-2):für das Hauptfeld (Lostopf B) – es müssen alle Referenznachweise erbrachtwerdenund für junge Büros (Lostopf A) – es genügt einer der beidenReferenznachweise 1 oder 2 zusammen mit Referenznachweis 31. Referenznachweis 1:Nachweis eines ausgezeichneten realisierten Projektes(Auszeichnungsverfahren Architektenkammer oder BDA). Das Projekt muss imeigenen Büro mindestens in den Leistungsphasen 2-5 erarbeitet und in denletzten 10 Jahren fertig gestellt worden sein.— DIN A4 mit Daten der Referenz (Bezeichnung, Auftraggeber, Jahr derFertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder § 3HOAI 2009 oder § 3 HOAI 2013, Erstellungskosten, Art der Auszeichnung, z.B. Auszeichnung beispielhaftes Bauen, Hugo-Häring-Preis).— Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachte Leistung: Das Projektwurde vom Bewerber mind. in wesentlichen Teilen der Leistungsphasen 2-5, §15 HOAI 1996 bzw. § 3 HOAI 2009 bzw. § 3 HOAI 2013 bearbeitet.2. Referenznachweis 2:Nachweis eines Wettbewerberfolgs in einem regelgerechten Wettbewerb (keineMehrfachbeauftragung oder VOF-Verfahren!) Der Erfolg (Preis, Ankauf,Anerkennung) muss innerhalb der letzten 5 Jahre erworben worden sein.— Formblatt DIN A4 mit Daten des Wettbewerbs (Wettbewerbsbezeichnung,Auslober, Wettbewerbsart, Rang),— Nachweis z. B. durch Dokumentation in wettbewerbe-aktuell,competition-online, Urkunde, Protokoll.3. Referenznachweis 3:Nachweis eines realisierten Projektes (Projektgröße mindestens 5 000 000EUR Brutto Baukosten KG 300-500).Das Projekt muss im eigenen Büro mindestens in den Leistungsphasen 2-8erarbeitet und in den letzten 10 Jahren fertig gestellt worden sein.Für junge Büros (Lostopf A) genügt auch der Nachweis der Projektleitungbei einem Projekt dieser Größe in einem anderen Büro durch Bestätigung desBüroinhabers.— DIN A4 mit Daten der Referenz (Bezeichnung, Auftraggeber, Jahr derFertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder § 3HOAI 2009 oder § 3 HOAI 2013, Erstellungskosten)— Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachte Leistung: Das Projektwurde vom Bewerber mind. in wesentlichen Teilen der Leistungsphasen 2-8, §15 HOAI 1996 bzw. § 3 HOAI 2009 bzw. § 3 HOAI 2013 bearbeitet.
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die diegeforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wennsie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tageder Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt zu führen. Ist in demHerkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlichgeregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom,Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessenAnerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG –„Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist.Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem GeschäftszweckPlanungsleistungen gehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, sindteilnahmeberechtigt, sofern mindestens eine/r der Gesellschafter/innenoder eine/r der bevollmächtigten Vertreter/innen der Verfasser/innen derWettbewerbsarbeit, die an natürliche Personen gestellten Anforderungenerfüllen. Juristische Personen haben eine/n bevollmächtigte/n Vertreter/inzu benennen, der/die für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist.Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfallsteilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaftteilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischerPersonen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zumAusschluss der Beteiligten.Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nichtteilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, dieder Wettbewerbsaufgabe entsprechen und wenn sie überwiegend und ständigauf ihrem Fachgebiet tätig sind.Teilnahmehindernisse sind in § 4 (2) RPW beschrieben. Jede/r Teilnehmer/inhat seine/ihre Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. In denEWR-Mitgliedsstaaten sowie in der Schweiz ansässige natürliche Personensind teilnahmeberechtigt, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaatesam Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in(eingetragen in einer Architektenkammer) berechtigt sind. Sofern in demjeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist,so erfüllt die o. g. Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnisoder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nachden Richtlinien 85/384/EWG bzw. Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.
1. Ackermann + Raff Architekten, Stuttgart2. D'Inka Scheible Hoffmann, Fellbach3. Drei Architekten Haag Haffner Stroheker, Freie Architekten BDA,Stuttgart4. Michel + Wolf + Partner, Freie Architekten BDA, Stuttgart5. (Se)arch (St. Eberding), Stuttgart
Städtebauliche und freiräumliche Qualität.Architektonische und gestalterische Qualität.Erfüllung des Raumprogramms und der funktionalen Anforderungen.Wirtschaftlichkeit (anhand von Kenn- und Planungsdaten, BGF/HNF; BRI/BGF,A/BRI).Investitions- und Folgekosten, Investitionskostenrahmen.
UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:6.10.2014 - 17:00Kostenpflichtige Unterlagen: nein
BewerberTag: 22.10.2014
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für Preise und Anerkennungenstellt der/die Auslober/in als Wettbewerbssumme einen Gesamtbetrag in Höhevon netto 35 000 EUR zur Verfügung. Das Preisgericht ist berechtigt, dieGesamtsumme durch einstimmigen Beschluss anders zu verteilen.Es werden folgende Preise ausgelobt (zzgl. 19 % MwSt.):1. Preis (ca. 33 %) 12 000 EUR,2. Preis (ca. 22 %) 8 000 EUR,3. Preis (ca. 15 %) 5 000 EUR,4. Preis (ca. 10 %) 4 000 EUR,Zusätzlich stehen 6 000 EUR (ca. 20 %) für Anerkennungen zur Verfügung.Eine andere Verteilung der Preise/Anerkennungen ist dem Preisgerichtvorbehalten.
Bei der Auszahlung an ausländische Preisträger/innen wird dieMehrwertsteuer von 19 % vom Auslober/ von der Ausloberin einbehalten undin Deutschland abgeführt, bei in Deutschland lebenden Preisträger/innenwird die Mehrwertsteuer ausgezahlt.
1. Prof. Dipl.-Ing. Aldinger, Architekt Stuttgart2. Dr. Ing. Rosenberger, Architekt Ditzingen3. BM Dipl.-Ing. Thürnau, Architekt und Bürgermeister LHS4. Dipl-Ing. Klenk, Architekt und Amtsleiter HBA Stuttgart5. Dipl.-Ing. Schirner, Architekt und Amtsleiter Ref. 676. Dipl.-Ing. Frucht, Stadtplanerin Abtl. 61-7, Stadtplanung „Fildern“7. Sowie weitere Fach- und Sachpreisrichter und Berater
Am Dienstag, den 18.11.2014 um 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr findet einRückfragenkolloquium statt, zu dem Preisrichter/innen,Wettbewerbsteilnehmer/innen und Sachverständige sowie die interessierteÖffentlichkeit eingeladen sind. Die Teilnahme am Kolloquium ist für dieTeilnehmer/innen sehr zu empfehlen, um die Besonderheiten des Ortes zuerfassen.Die Ausloberin wird – in Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes –unter den in den § 8 (2) RPW genannten Voraussetzungen einem oder mehrerenPreisträgern die weitere Bearbeitung mit den Leistungen gemäß HOAImindestens bis zur Werkplanung vergeben.Im Anwendungsbereich der VOF, die als Grundlage der Vergabe gilt, wird derAuslober nach § 5 (2) c) VOF mit allen Preisträgern über den Auftragverhandeln. Die dabei anzuwendenden Auftragskriterien und ihre Gewichtungwerden wie folgt festgelegt:— Wettbewerbsergebnis 50 %,— Leistungsfähigkeit des Projektteams 20 %,— Nachhaltigkeit/Umwelteigenschaften/Wirtschaftlichkeit 10 %,— Vorgehensweise beim anstehenden Projekt 10 %,— Honorarangebot/Nebenkosten 5 %,— Gesamteindruck 5 %.Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb erbrachteLeistungen bis zur Höhe des Bearbeitungshonorars und der Preissumme nichterneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilenunverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.Die Wettbewerbsteilnehmer/innen verpflichten sich im Falle einerBeauftragung durch den/die Auslober/in, die weitere Bearbeitung zuübernehmen und durchzuführen.
Vergabekammer im Regierungspräsidium StuttgartRuppmannstraße 2170565 StuttgartDEUTSCHLANDInternet-Adresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de
erteiltStadt Stuttgart, Ideen- und BeschwerdemanagementMarktplatz (M) 170173 StuttgartDEUTSCHLANDTelefon: +49 71121660692Internet-Adresse: www.stuttgart.de

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