Source: http://www.vaeternotruf.de/landgericht-koeln.htm
Timestamp: 2018-11-14 22:18:57+00:00

Document:
Internationalen Tag der genitalen Selbstbestimmung - Demo am 07. Mai 2018 vor dem Amts- und Landgericht Köln.
Hier wurde Rechtsgeschichte geschrieben, die Ächtung sogenannter religiöser Beschneidungen an Jungen - Landgericht Köln - Urteil vom 07.05.2012 - 151 Ns 169/11
Im Bundestag wurde daraufhin im Eilverfahren die Körperverletzung an Jungen aus sogenannten religiösen Gründen erlaubt.
Nächstens erlaubt man dort auch noch die Steinigung von Frauen, oder das Auspeitschen von Menschen aus "religiösen" Gründen.
Schluss mit den staatlich organisierten Menschenrechtsverletzungen in Deutschland.
Jungen sind kein Freiwild - auch wenn das bedauerlich viele Bundestagsabgeordnete meinen.
Schluss mit der genitalen Verstümmelung von Mädchen und Jungen weltweit und in Deutschland.
Fax: 0221 / 477-3333
Internetauftritt des Landgerichts Köln (10/2018)
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.01.2018 - http://www.lg-koeln.nrw.de/aufgaben/geschaeftsverteilung/index.php
Präsident am Landgericht Köln: Roland Ketterle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln / Präsident am Landgericht Köln (ab 01.08.2014, ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 04.12.1990 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.02.1998 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.12.2007 als Vizepräsident am Landgericht Bonn aufgeführt (Vorsitzender Richter / 8. Zivilkammer). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 001.08.2014 als Präsident am Landgericht Köln aufgeführt.
Vizepräsident am Landgericht Köln: Dr. Dietmar Dumke (geb. 21.09.1962 in Wuppertal - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln / Vizepräsident am Landgericht Köln (ab 07.11.2008, ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.04.1997 als Richter am Landgericht Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 23.04.2004 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.11.2008 als Vizepräsident am Landgericht Köln - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 07.11.2008 als Vizepräsident am Landgericht Köln aufgeführt.
Vizepräsidentin am Landgericht Köln: Dr. Simone Kreß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln / Vizepräsidentin am Landgericht Köln (ab 01.08.2014, ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 20.06.2000 als Richter am Landgericht Köln - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.10.2010 als Richterin am Oberlandesgericht Köln - 67/100 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.08.2014 als Vizepräsidentin am Landgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Manfred Kreß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 23.03.2005, ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 23.03.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen beschäftigen am Landgericht Köln eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Richter/innen, Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Der Landgerichtsbezirk Köln umfasst neben den Gebieten der Städte Köln und Leverkusen den Erftkreis, den Rheinisch-Bergischen Kreis sowie den nördlichen Teil des Oberbergischen Kreises mitsamt der zugehörigen Städte und Gemeinden.
Zum Landgerichtsbezirk Köln gehören die Amtsgerichte Bergheim, Bergisch Gladbach, Brühl, Gummersbach, Kerpen, Leverkusen, Wermelskirchen und Wipperfürth. Das Amtsgericht Köln ist räumlich ebenfalls vom Landgerichtsbezirk Köln umfasst, untersteht als Präsidialgericht jedoch unmittelbar der Dienstaufsicht des Präsidenten des Oberlandesgerichts Köln.
Dr. Leonie Ackermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin am Landgericht Köln (ab 11.03.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 08.03.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.03.2013 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Ursula Ackermann-Trapp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln (ab 22.05.1990, ..., 2012). Namensgleichheit mit: Herbert Ackermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1935) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 01.01.1978, ..., 1998). Namensgleichheit mit: Ackermann (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Bielefeld (ab , ..., 2012, ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 2010, 2012, 2014 und 2016 unter dem Namen Ackermann im Gerichtsbezirk Nordrhein-Westfalen nicht aufgeführt. Doch nicht etwa als Agent 007 in geheimer Mission im Namen Ihrer Majestät der Köngin unterwegs? Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2012: Familiensachen. 2018: Familiensachen - Abteilung 34.
Klaus Alscher (Jg. 1951) - Richter am Landgericht Köln (ab 13.04.1984, ..., 2010)
Turid Auweiler (Jg. 1964) - Richter am Landgericht Köln (ab 09.09.1999, ..., 2010)
Martin Baur (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 22.12.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 21.06.1991 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.12.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Kölner Müll-Skandal: taz-Bericht vom 07.05.2004, Opfer von Bespitzelung durch private Ermittler: «Von März 2003 an wurde nach Auskunft der Staatsanwaltschaft Köln der Vorsitzende Richter im Müllprozess, Martin Baur, über mehrere Wochen bespitzelt. Als er dies bemerkte, habe er die Polizei informiert. Die ermittelte, dass zwei Ex-Polizisten aus Rheinland-Pfalz, die nun als Detektive arbeiten, den Richter ausspioniert hatten. Die Polizei stellte ein 16-seitiges Dossier mit Text und Fotos sicher, das über Baur angelegt worden war.» (wdr.de vom 16. 7. 2004.)
Reinhold Becker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 14.08.2000, ..., 2015) - GVP 01.01.2015: Vorsitzender Richter - 5. Zivilkammer. 17.11.2009: Kölner Stadt-Archiv: Experten fanden Risse harmlos - http://www.wz-newsline.de/?redid=681505
Thomas Beenken (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab , ..., 2001, 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 13.08.1998 als Richter am Landgericht Aachen aufgeführt. Landgericht Aachen - GVP 01.01.2010. Landgericht Köln - GVP 01.01.2012: Vorsitzender Richter am Landgericht Köln - 1. kleine Strafkammer (Abt. 151). Az. 151 Ns 169/11 - 26.06.2012: "Die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen ist nach Auffassung des Kölner Landgericht grundsätzlich strafbar. Sie müssten als "rechtswidrige Körperverletzung" betrachtet werden, urteilte das Gericht." - http://www.tagesschau.de/inland/beschneidung100.html. http://www.vaeternotruf.de/landgericht_koeln_151_Ns%20169-11.pdf. Kommentar Väternotruf: Die Bundesregierung hat sich seit Jahrzehnten darum gedrückt Körperverletzungen infolge von Beschneidungen an Jungen unter Strafe zu stellen. Da muss nun erst ein Richter klarstellen, dass dies strafbar ist. Ein Armutszeugnis für die deutsche Regierung.
Dr. Martin Blaschczoki (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richter am Landgericht Köln (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Blaschczok ab 02.12.2013 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 unter dem Namen Blaschczok ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Landgericht Köln - GVP 01.01.2017: unter dem Namen Blaschczoki als Richter am Landgericht / Beisitzer 23. Zivilkammer. 05.09.2017: "In einem Rechtsstreit zwischen dem Ex-Entertainer Stefan Raab und einer Mieterin von ihm ist eine gütliche Einigung vor dem Landgericht Köln vorerst gescheitert. Richter Martin Blaschczok hatte in einer Verhandlung am Dienstag (05.09.2017) vor dem Landgericht Köln vorgeschlagen, die beiden Parteien sollten ihr Mietverhältnis beenden. Außerdem solle Raab der Mieterin gut 17.000 Euro zahlen." - http://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/mietstreit-stefan-raab-landgericht-koeln-100.html
Dr. Dinah Brecht (Jg. 1972) - Richterin am Landgericht Köln (ab 18.06.2007, ..., 2010)
Dr. Felix Burkei (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter am Landgericht Köln (ab 08.11.2012, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem wohl falsch geschriebenden Namen Felix Burkel ab 08.11.2012 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Bis 30.09.2011: als Richter auf Probe am Amtsgericht Gummersbach. Landgericht Köln - GVP 01.10.2011, 14.01.2012: Richter auf Probe. Landgericht Köln - GVP 01.01.2015. Namensgleichheit mit: Dr. Sandra Burkei (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Aachen (ab 26.04.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Sandra Seidl ab 30.11.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem wohl falsch geschriebenen Namen Sandra Burkel ab 26.04.2013 als Richterin am Amtsgericht Aachen - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2016 unter dem wohl falsch geschriebenen Namen Sandra Burkel ab 26.04.2013 als Richterin am Amtsgericht Aachen - 6/10 Stelle - aufgeführt.
Hye-Won Chang-Herrmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1968) - Richterin am Landgericht Köln (ab 22.03.2005, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 03.04.2000 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - beurlaubt - aufgeführt. GVP 14.01.2012: Vorsitzender Richter - 31. Zivilkammer. 27.09.2012: "Die ARD verliert im App-Streit. Keine zufriedenstellende Lösung. Die „Tagesschau“-App verstößt gegen den Rundfunkstaatsvertrag, entscheiden die Richter. Verbieten wollen sie das Angebot ausdrücklich nicht. ... „Wir werden die ’Tagesschau‘-App nicht verbieten“, kündigte seinerzeit der Vorsitzende Richter Dieter Kehl an. Doch seine eindringlichen Appelle, sich doch lieber außergerichtlich zu einigen, verpufften." - http://taz.de/Die-ARD-verliert-im-App-Streit/!102517/
Martin Cremer (Jg. 1966) - Richter am Landgericht Köln (ab 23.02.1999, ..., 2010)
Dr. Frank Czaja (Jg. 1961) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.11.1996 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt.
Theo Dahl (Jg. 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 28.03.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.10.1991 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt.
Dr. Natascha Deuster (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richterin am Landgericht Köln (ab 01.02.2007, ..., 2012) - GVP 14.01.2012: stellvertretende Vorsitzende Richterin - 33. Zivilkammer. Störerhaftung - Landgericht Köln - Zivilkammer - 33 O 353/1133 - Urteil vom 11.09.2012 - http://www.jm.nrw.de/nrwe/lgs/koeln/lg_koeln/j2012/33_O_353_11_Urteil_20120911.html. Endlich mal eine Kammer mit Durchblick. Man konnte bei dem deutschlandweit herrschenden richterlich verfügten Urheberechtsirrsinn schon den Eindruck gewinnen, in Deutschland wären die Narren nicht nur in die Rathäuser, sondern auch in die Gerichte bis hin nach Karlsruhe eingezogen.
Dr. Dietmar Dumke (geb. 21.09.1962 in Wuppertal - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln / Vizepräsident am Landgericht Köln (ab 07.11.2008, ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.04.1997 als Richter am Landgericht Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 23.04.2004 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.11.2008 als Vizepräsident am Landgericht Köln - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 07.11.2008 als Vizepräsident am Landgericht Köln aufgeführt.
Dr. Marcel Erkens (Jg. 1965) - Richter am Landgericht Köln (ab 01.03.1999, ..., 2010)
Dr. Dirk Eßer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 20.03.2008, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 03.03.1997 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln. aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.06.2000 als Richter am Landgericht Köln. aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 20.03.2008 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt. 2009: Pressesprecher am Landgericht Köln. Landgericht Köln - GVP 01.01.2013: Vorsitzender Richter - 11. große Hilfsstrafkammer und 14. große Strafkammer und 1) Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Landgerichts Köln, 2) Angelegenheiten des Internets und Intranets. GVP 01.01.2014, 01.01.2015: Vorsitzender Richter - 28. Zivilkammer. 2010: "Die Abmahn-Industrie. Wie mit dem Missbrauch des Urheberrechts Kasse gemacht wird. ... Die Folge: Das Landgericht Köln als zuständige Instanz für Auskunftsersuchen an diese beiden Zugangsanbieter wird mit Anträgen überschüttet. Dirk Eßer, Vorsitzender Richter am Gericht, bestätigte c’t, dass die Flut der Beschlussanträge permanent steigt. Bis Ende 2008 habe man 82 entgegengenommen, allein im laufenden Jahr 2009 bis einschließlich September seien 2824 Anträge eingegangen. Die Anzahl der von einem Antrag umfassten IPAdressen schwanke „von 15 bis zu 3500. Insgesamt dürfte die Anzahl der betroffenen IP-Adressen mittlerweile in die Millionen gehen.“ Fast alle Anträge wurden durchgewunken." - http://www.heise.de/artikel-archiv/ct/2010/1/154/@00000@/ct.10.01.154-157.pdf. 28.06.2015: "Wie Sex- und Flirtportale ihre Nutzer abzocken ... Die "Welt am Sonntag hat nicht nur die Praktiken mit den dubiosen Angeboten untersucht, sondern auch zu den Hinterleuten der Seite recherchiert" - http://www.welt.de/wirtschaft/article143184617/Wie-Sex-und-Flirtportale-ihre-Nutzer-abzocken.html
Dr. Karina Feix (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Landgericht Köln (ab 12.10.2007, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.07.2004 als Richterin auf Probe im OLG Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 12.10.2007 als Richterin am Landgericht Köln - Elternteilzeit - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft.
Anke Freudenstein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richterin am Landgericht Köln (ab 05.11.1997, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 05.11.1997 als Richterin am Landgericht Köln - halbe Stelle - aufgeführt. Landgericht Köln - GVP 14.01.2012.
Çigdem Görmez (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1978) - Richterin am Landgericht Köln (ab 04.10.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Çigdem Görmez nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 04.10.2011 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Ab 01.05.2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bergisch Gladbach.
Sibylle Grassmann (Jg. 1960) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln (ab 19.10.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.08.1993 als Richterin am Amtsgericht Köln aufgeführt.
Ulrike Grave-Herkenrath (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln (ab 18.01.2001, ..., 2012)
Michael Greve (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab , ..., 2017, 2018) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 02.01.2003 als Richter auf Probe im OLG Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, und 2016 ab 02.01.2003 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Landgericht Köln - GVP 01.01.2015: stellvertretender Vorsitzender Richter - 1. Große Strafkammer. Landgericht Köln - GVP 01.01.2016: nicht aufgeführt. Landgericht Köln - GVP 01.01.2017: Vorsitzender Richter - 10. Strafkammer. 13.10.2018: "Archiv Prozess Richter erklärte fast drei Stunden das Urteil – „Unglückliche Umstände“ ... Richter Michael Greve, der Vorsitzende der 10. Großen Strafkammer, weiß um die öffentliche Wirkung – nicht nur weil zwei Dutzend Fotografen, Kameraleute und Nachrichtenschreiber das Prozessende beobachten. „Die öffentliche Erwartung ist nicht der Maßstab unseres Entscheidens“, sagt Greve. ..." - https://www.rundschau-online.de/region/koeln/archiv-prozess-richter-erklaerte-fast-drei-stunden-das-urteil----unglueckliche-umstaende--31434782. Namensgleichheit mit: Katharina Greve (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm (ab 03.05.2010, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.05.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamm aufgeführt. Amtsgericht Bielefeld - GVP 01.01.2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bielefeld. Amtsgericht Tecklenburg - GVP 06.05.2013: Richterin auf Probe - Familiengericht - bis 01.10.2013.
Ariane Habel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richterin am Landgericht Köln (ab 26.02.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 02.01.2008 als Richterin auf Probe im OLG Bezirk Köln aufgeführt. 2009, 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bergheim. Namensgleichheit mit: Linda-Marie Habel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf (ab 01.03.2011, ..., 2012)
Rainer Hahn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 23.01.1998, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 23.01.1998 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt.
Harald Helmes (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 22.12.2000 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. 23.12.2013: "Acht Jahre Haft für Kita-Geiselnehmer - Opfer zufrieden. Im April nahm ein Mann den Leiter einer Kölner Kita als Geisel und verlangte Millionen. Ein Gericht verurteilte ihn jetzt zu acht Jahren Haft. ... «Da könnte man auf den Gedanken kommen, das Folter zu nennen», sagte der Vorsitzende Richter Harald Helmes. ..." - http://www.justiz.nrw.de/JM/Presse/dpa_ticker/DPA_231214/index.php
Norbert Honnen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 18.01.2001, ..., 2015) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 26.10.1988 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 18.01.2001 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Landgericht Köln - GVP 01.01.2015: Vorsitzender Richter - 1. Zivilkammer.
Dr. Christian Hoppe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Landgericht Köln (ab 08.12.2010, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.10.2007 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 08.12.2010 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. 2008, 2009: Richter auf Probe am Amtsgericht Leverkusen.
Mario Ibanez Ortiz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter am Landgericht Köln (ab 25.07.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 02.06.2009 jeweils als Richter/Staatsanwalt im Beamtenverhältnis auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 25.07.2012 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Sarah Ibanez Ortiz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin am Amtsgericht Olpe (ab 11.04.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 unter dem Namen Sarah Hellmann ab 08.06.2009 als Richterin auf Probe im OLG Bezirk Hamm aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 11.04.2013 als Richterin am Amtsgericht Olpe aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Bad Oeynhausen / Familiensachen. Ab 01.06.2010: Richterin auf Probe am Amtsgericht Rahden. Amtsgericht Olpe - GVP 01.01.2011: Richterin auf Probe.
Roland Ketterle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln / Präsident am Landgericht Köln (ab 01.08.2014, ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 04.12.1990 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.02.1998 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.12.2007 als Vizepräsident am Landgericht Bonn aufgeführt (Vorsitzender Richter / 8. Zivilkammer). Im Handbuch der Justiz 2016 ab 001.08.2014 als Präsident am Landgericht Köln aufgeführt.
Dr. Anke Kirschbaum (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln (ab 20.09.1999, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 20.09.1999 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln aufgeführt.
Simone Klein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin am Landgericht Köln (ab 06.06.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.05.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 06.06.2013 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Amtsgericht Gummersbach - GVP 01.01.2011, 10.01.2011: Richterin auf Probe. Landgericht Köln - GVP 01.01.2016. Namensgleichheit mit: Dr. Jürgen Klein (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1985) - Richter am Amtsgericht Brühl (ab 02.06.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2012 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.06.2015 als Richter am Amtsgericht Brühl - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Bergheim - GVP 06.11.2012: Richter auf Probe. Amtsgericht Brühl - GVP 01.01.2016: nicht aufgeführt. 2016: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss Hürth?
Dr. Martin Koepsel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 14.06.2010, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 14.06.2010 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt. 27.04.2017: "Landgericht Köln spricht Kohl Rekordentschädigung von einer Million Euro zu ... Das Landgericht befand nun, einige der umstrittenen Kohl-Zitate in dem Buch seien "so nicht gefallen" oder aber "völlig aus dem Zusammenhang gerissen". Die Beklagten hätten sich die "Deutungshoheit" schon zu Lebzeiten des schwer erkrankten Kohl angemaßt, sagte der Vorsitzende Richter Martin Koepsel. Erwartungsgemäß untersagte das Kölner Landgericht zudem die Verwendung von insgesamt 116 Zitaten aus dem Buch."
Dr. Marcel Kremer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter am Landgericht Köln (ab 20.10.2014, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 20.10.2014 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Landgericht Köln - GVP 01.01.2017. Namensgleichheit mit: Wilhelm Kremer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 21.07.2000, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 21.07.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Landgericht Köln - GVP 01.01.2016: Vorsitzender Richter - 10. Strafkammer.
Dr. Manfred Kreß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 23.03.2005, ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 23.03.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Simone Kreß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln / Vizepräsidentin am Landgericht Köln (ab 01.08.2014, ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 20.06.2000 als Richter am Landgericht Köln - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.10.2010 als Richterin am Oberlandesgericht Köln - 67/100 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.08.2014 als Vizepräsidentin am Landgericht Köln aufgeführt.
Dr. Simone Kreß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln / Vizepräsidentin am Landgericht Köln (ab 01.08.2014, ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 20.06.2000 als Richter am Landgericht Köln - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.10.2010 als Richterin am Oberlandesgericht Köln - 67/100 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.08.2014 als Vizepräsidentin am Landgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Manfred Kreß (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 23.03.2005, ..., 2018) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 23.03.2005 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt.
Sabine Kretzschmar (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln (ab 18.01.2001, ..., 2012)
Elisabeth Marnett-Höderath (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln (ab 22.12.1999, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.12.1999 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln aufgeführt.
Michael Meurer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln / 27. Zivilkammer (ab , ..., 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.05.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Düsseldorf aufgeführt.
Christina Morell (geb. - geheim) - Richterin am Landgericht Köln (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt (Dienstantritt ca. 2011). Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt (Dienstantritt ca. 2013).
Bruno Mörsch (Jg. 1951) - Richter am Landgericht Köln (ab 24.06.1982, ..., 2002) - gewechselt zum Amtsgericht Solingen?
Michael Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter am Landgericht Köln (ab 27.05.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.03.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 27.05.2013 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. 2011, 2012: Richter auf Probe am Amtsgericht Brühl. Namensgleichheit mit: Miriam Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin am Landgericht Köln (ab 17.10.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.2011 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 17.10.2014 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Amtsgericht Bergheim - GVP 15.02.2012: Richterin auf Probe.
Miriam Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1983) - Richterin am Landgericht Köln (ab 17.10.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.09.2011 als Richterin/Staatsanwältin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 17.10.2014 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Amtsgericht Bergheim - GVP 15.02.2012: Richterin auf Probe. Namensgleichheit mit: Michael Müller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter am Landgericht Köln (ab 27.05.2013, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 15.03.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 27.05.2013 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. 2011, 2012: Richter auf Probe am Amtsgericht Brühl.
Anna Elisabeth Oswald (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln (ab 09.08.1996, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 09.08.1996 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln aufgeführt.
Dietmar Reiprich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 18.06.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 19.11.1991 als Richter am Landgericht Aachen aufgeführt. Landgericht Köln 91 O 79/12 - unaufgeforderte Werbemail.
Dr. Michael Robertz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Landgericht Köln / 28. Zivilkammer (ab 10.08.2009, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.05.2007 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. 2008: Richter auf Probe am Amtsgericht Bergisch Gladbach.
Ulrike Schmitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln (ab 21.06.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.04.1997 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Ulrike Schmitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf (ab 20.03.2001, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.03.2001 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Düsseldorf aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2006 und 2008 unter dem Namen Ulrike Schmitz nicht aufgeführt. Namensgleichheit mit: Christian Schmitz-Justen (geb. 21.08.1956 in Bonn - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln (ab 22.09.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 als Richter auf Probe im OLG Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.07.1997 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt (17. Zivilsenat). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2008 als Vizepräsident am Landgericht Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 22.09.2014 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Albert Schmitz (Jg. 1938) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 30.04.1980, ..., 2002) Namensgleichheit mit: Dr. Elke Schmitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Elke Schmitz ab 11.12.1990 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Elke Schmitz-Oeser ab 10.03.2003 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden.
Benjamin Schulte-Hengesbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1984) - Richter am Landgericht Köln (ab 25.11.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 21.11.2011 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 25.11.2014 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Amtsgericht Brühl - GVP 01.06.2012: Richter auf Probe. Amtsgericht Bergheim - GVP 10.10.2012: Richter auf Probe.
Dr. Heinrich Georg Schwitanski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 03.12.1997, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 03.12.1997 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Störerhaftung - Landgericht Köln - Zivilkammer - 33 O 353/1133 - Urteil vom 11.09.2012 - http://www.jm.nrw.de/nrwe/lgs/koeln/lg_koeln/j2012/33_O_353_11_Urteil_20120911.html. Endlich mal eine Kammer mit Durchblick. Man konnte bei dem deutschlandweit herrschenden richterlich verfügten Urheberechtsirrsinn schon den Eindruck gewinnen, in Deutschland wären die Narren nicht nur in die Rathäuser, sondern auch in die Gerichte bis hin nach Karlsruhe eingezogen.
Dr. Nadja Semmler (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richterin am Landgericht Köln (ab , ..., 2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.07.2008 als Richterin auf Probe im OLG Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.07.2008 als Richterin am Landgericht Köln - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2008 als Richterin am Landgericht Köln - Elternteilzeit, 73/100 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.07.2008 als Richterin am Landgericht Köln - Mutterschutz - aufgeführt. 2009: Richterin auf Probe am Amtsgericht Leverkusen.
Dr. Sonja Seulen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richterin am Landgericht Köln (ab 28.05.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Sonja Stommel ab 02.04.2001 als Richterin auf Probe im OLG Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 unter dem Namen Sonja Seulen ab 02.04.2001 als Richterin auf Probe im OLG Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.05.2004 als Richterin am Landgericht Köln - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 28.05.2004 als Richterin am Landgericht Köln - halbe Selle - aufgeführt.
Matthias Sturhan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 22.01.2010, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 22.01.2010 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Landgericht Köln - GVP 01.01.2017. Namensgleichheit mit: Dr. Andrea Sturhahn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Bonn (ab , ..., 2016, 2017) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 02.08.2000 als Richterin am Amtsgericht Köln - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 02.08.2000 als Richterin am Amtsgericht Bonn und zugleich am Amtsgericht Köln - abgeordnet, halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Bonn - GVP 01.01.2016, 01.01.2017.
Arne Winter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1984) - Richter am Landgericht Köln (ab 23.01.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.01.2012 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 23.01.2015 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Amtsgericht Wipperfürth - GVP 01.01.2013: Richter auf Probe am Amtsgericht Wipperfürth.
# Kerstin Falkenhof
# Susanne Faust
# Dietrich Franz
# Dr. Norbert Falkenstein
# Dr. Alarich Richter
# Wilfried Huthmacher
# Franzjosef Ploenes
# Edgar Schlüter
# Gerhard Mainz
# Dr. Bruno Terhorst
# Dr. Karlheinz Wohnseifer
# Achim Vollmer
# Helmut Söntgerath
# Prisca Vielhaber
# Heinz Kaiser
# Dr. Herbert Schäfer
# Dr. Helmut Möller
# Dr. Hannsgeorg Hoch
# Josef Siehoff
# Klaus Rissenbeck
# Wolf Quitmann
# Klemens Röske
# Karola Wolff
# Ulrike Henning
# Dr. Eckhard Lohmann
# Wolfgang Werner
# Knut Wiebe
# Fritz Röttenbacher
# Dr. Richard Gies
# Dr. Witold Peuster
# Marianne Neveling-Paßage
# Ute Klinger
# Barbara Linke-Scheut
# Dieter Ley
# Heinz Hemmers
# Irmgard Mostardt
# Henny Schwartzkopff-Wiek
# Ludwig Lüders
# Elke Mücher
# Susanne Reuter-Jaschik
# Jürgen Reiner
# Sabine Schneider
# Georg Juffern
# Anne Sebbel-Mörtenkötter
# Georg Lauber
# Dr. Susanne Peters-Lange
# Stefan Knechtel
# Gisa Hübeler
# Holger Schweda
# Dr. Kerstin Jung-Walpert
# Georg Rehbein
# Bernd Paltzer
# Dr. Irmela Stolzenberger
# Dr. Sabine Grobecker
# Dr. Ralf-Peter Sossna
# Barbara Jansen
# Peter Koerfers
# Thomas Quast
# Dr. Martin Hohlweck
# Christoph Kaufmann
# Annette Wille
# Claudia Krüger
# Dr. Stefan Queng
# Dr. Johannes Hogenschurz
# Alexandra Poling-Fleuß
# Stefan Singbartl
# Susanne Hildebrabdt
# Dr. Reinhard Lieber
# Dr. Martin Kessen
# Anja Vollmer
# Sylvia Sella-Geusen
# Dr. Elke Marczak
# Dr. Ingo Weustenfeld
# Jürgen Kapischke
Mathias Elsen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln (ab 03.01.2011, ..., 2013) - Landgericht Köln - GVP 01.01.2013: 28. Zivilkammer.
Nicht mehr als Richter am Landgericht Köln tätig:
Herbert Ackermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1935) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 01.01.1978, ..., 1998). Namensgleichheit mit: Dr. Ursula Ackermann-Trapp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln (ab 22.05.1990, ..., 2012). Namensgleichheit mit: Dr. Leonie Ackermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin am Landgericht Köln (ab 11.03.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 08.03.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.03.2013 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt.
Dr. Ursula Ackermann-Trapp (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln (ab 22.05.1990, ..., 2012). Namensgleichheit mit: Herbert Ackermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1935) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 01.01.1978, ..., 1998). Namensgleichheit mit: Dr. Leonie Ackermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richterin am Landgericht Köln (ab 11.03.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 08.03.2010 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 11.03.2013 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt.
Angelika Aengenvoort (Jg. 1942) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln (ab 15.12.1981, ..., 2002)
Jürgen Anspach (Jg. 1942) - Richter am Landgericht Köln (ab 12.05.1977, ..., 2002)
Dr. Bettina Baumann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Landgericht Köln (ab 18.11.1994, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 18.11.1994 als Richterin am Landgericht Köln - halbe Stelle - aufgeführt.
Hans-Joachim Becks (Jg. 1967) - Richter am Landgericht Köln (ab 20.06.2000, ..., 2008)
Rüdiger Beitzel (Jg. 1965) - Richter am Landgericht Köln (ab 01.09.2000, ..., 2009)
Dr. Jörg Bernd (Jg. 1962) - Richter am Landgericht Köln (ab 19.11.1996, ..., 2008)
Karin Bieber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Landgericht Köln (ab 04.06.1982, ..., 2010) - Namensgleichheit mit: Klaus-Dieter Bieber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 17.02.1987, ..., 2010).
Klaus-Dieter Bieber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 17.02.1987, ..., 2010) - Namensgleichheit mit: Karin Bieber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Landgericht Köln (ab 04.06.1982, ..., 2010)
Gisela Boie (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Dresden (ab 01.11.1994, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 12.01.1979 als Richterin am Landgericht Köln - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.09.1992 als Richterin am Oberlandesgericht Dresden aufgeführt. 2009: Präsidiumsmitglied am Oberlandesgericht Dresden. Oberlandesgericht Dresden - GVP 01.01.2011 nicht aufgeführt.
Michael Bormann (Jg. 1942) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 18.07.1991, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 18.07.1991 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.
Werner Borzutzki (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - stellvertretender Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 03.07.2000, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 13.03.1985 unter dem Namen Werner Borzutzki-Pasing als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.07.2000 unter dem Namen Werner Borzutzki-Pasing als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.
Wiebke Brünker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Kerpen (ab 21.12.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 09.05.1995 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 29.04.2003 als Richterin am Landgericht Köln - 1/2 Stelle, beurlaubt - aufgeführt.
Dietrich Caliebe (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln / Vizepräsident am Landgericht Köln (ab 07.05.1997, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1974 ab 16.03.1973 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 08.07.1983 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt.
No Name - Richterin am Bundesgerichtshof Karlsruhe - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1
No Name - Richter am Landessozialgericht in Essen - zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit" vom 19.11.2010 - Geschäftszeichen 592.2.1 - http://www.zeit.de/1987/19/Ach-die-alten-Zeiten
Dr. Klaus-Stephan von Danwitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Bergheim (ab , ..., 2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.10.1995 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 20.10.1995 als Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2016 ab 20.10.1995 als Richter am Amtsgericht Bergheim aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig. 2010, ..., 2012: Abordnung an das Amtsgericht Bergheim / Familiensachen - Abteilung 62 und Strafsachen - Abteilung 44. GVP 01.01.2012: Abordnung an das Amtsgericht Bergheim / Strafsachen. 2013: Beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss der Stadt Bergheim. Amtsgericht Bergheim - GVP 01.01.2014: Vorsitzender Richterrat. Amtsgericht Bergheim - GVP 01.01.2015: Präsidiumsmitglied.
Dr. Walter Demmer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 22.03.1989, ..., 2010)
Dr. Corinna Dylla-Krebs (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 26.02.2003, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.10.1995 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt.
Dr. Bernd Eckardt (Jg. 1959) - Richter am Landgericht Köln (ab 20.06.1991, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.06.1991 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.
Ernst Eggeling (Jg. 1937) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 19.12.1977, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.12.1977 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt.
Hans Walter Ehrenstein (Jg. 1939) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 25.05.1981, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.05.1981 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt.
Katharina Eichhorn (Jg. 1948) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln (ab 05.10.2001, ..., 2010)
Hartmut Engmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 17.02.1987, ..., 2008)
Heinz H. Faßbender (geb. 18.01.1936) - Präsident am Landgericht Bonn (ab 22.12.1992 , ..., 2000) - ab 01.05.1968 Richter am Landgericht Köln. Danach Vorsitzender Richter am Landgericht Köln - Schwurgericht. Ab 08.10.1984 Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln. 20.05.2010: Verwaltungsgericht Köln: "Justiz im Krieg" - Tagung und Anbringung einer Gedenktafel zum Lischka-Prozess im Appellhof am 28. Mai 2010 - siehe unten.
Oliver Fröhlich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Leverkusen (ab 12.12.2003, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.04.2001 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt.
Michael Frohn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 16.10.2006, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.01.1992 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt.
Dr. Burkhard Gehle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 01.02.2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.05.1994 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 20.06.2005 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. 2009: 12. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. Anders, Monika / Gehle, Burkhard: Das Recht der freien Dienste. Vertrag und Haftung. Arzt-, Geschäftsleiter-, Rechtsanwalts- und Steuerberatervertrag sowie rund 100 weitere Dienstverträge in systematischer Darstellung; Verlag : de Gruyter; 1. Aufl. 20.09.2001.
Heinz Gottschalk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 07.07.1997, ..., 2012)
Rüdiger Gurba (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 05.09.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab19.11.1996 als Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt.
Wolfgang Hansel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 31.10.1991, ..., 2008) - 12.07.2007: Wermelskirchen Missbrauchsprozess: Angeklagter in Haft. ... Gestern plätscherte die Verhandlung zunächst vor sich hin. Das Gericht hörte Polizeibeamte, eine Schulkameradin des noch minderjährigen mutmaßlichen Opfers, einen ehemaligen Freund des Angeklagten, frühere Lebensgefährten von dessen Tochter, die den Vater schwerer sexueller Übergriffe beschuldigt, und eine Therapeutin, die vor mehr als zwei Jahren kurz eines der Opfer betreut hat. Bemerkenswerter als ihre Aussage war die Tatsache, dass die in Remscheid niedergelassene Therapeutin nur widerstrebend vor Gericht erscheinen wollte. Auf jeden Fall ließ der Vorsitzende Richter Wolfgang Hansel die Frau gestern von der Polizei vorführen. ... http://www.rp-online.de/bergisches-land/wermelskirchen/nachrichten/missbrauchsprozess-angeklagter-in-haft-1.397953
Dr. Hannsgeorg Hoch (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 07.12.1992, ..., 2010) - GVP 14.01.2012: nicht aufgeführt.
Ulrich Höppner (Jg. 1944) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 27.11.1987, ..., 2005)
Dr. Friedrich (Fritz) Horstmann (geb. 25.02.1913) - Vizepräsident am Landgericht Essen (ab 01.01.1964, ..., 1974) - im Handbuch der Justiz 1958 ab 01.04.1955 als Landgerichtsdirektor am Landgericht Köln aufgeführt. Über seine Tätigkeit in der Zeit des Nationalsozialismus, Mitgliedschaften in nationalsozialistischen Organisationen, eventuelle Beteiligungen an nationalsozialistischen Unrecht oder eine eventuelle Teilnahme an Justizverbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus liegen uns derzeit keine Informationen vor. War zum Kriegsende 1945 33 Jahre alt. Seine Tätigkeit während der Zeit des Nationalsozialismus und während des Krieges ist uns derzeit nicht bekannt. Nähere Auskünfte sind möglicherweise bei der Deutschen Dienststelle einzuholen. Namensgleichheiten mit anderen Personen haben keine Bedeutung und sind mit Sicherheit rein zufällig. Dr. Martin Horstmann - ein früher Verhinderer von Vater-Kind-Beziehungen?
Mathias Humml (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 30.04.1986, ..., 2008)
Dr. Kai Jaspersen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Vorsitzender Richter am Landgericht Rostock / Präsident am Landgericht Rostock (ab , ..., 2015, ...,, 2017) - ab 09.11.1987 Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln. Nach Ernennung zum Richter am Landgericht im Jahr 1991 war er am Landgericht Köln tätig. Ab August 1992 für drei Jahre an die Fachhochschule für Rechtspflege in Nordrhein-Westfalen nach Bad Münstereifel abgeordnet. Kurz nach Beendigung der Abordnung zunächst im Abordnungsweg, in Mecklenburg-Vorpommern, wo er ab dem 1. Mai 1997 als nach hier versetzter Richter am Oberlandesgericht Rostock wirkte. Neben seinen richterlichen Aufgaben hat er bereits dort einen Teil seiner Arbeitskraft für Verwaltungsaufgaben eingesetzt und führte rund 3 Jahre lang das IT-Dezernat des Oberlandesgerichts. Nach seiner Ernennung zum Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht am 16. November 2004 Rückkehr zum 1. Januar 2005 an das Oberlandesgericht Rostock. Dort Vorsitz in einem Zivilsenat und im Kartellsenat, und Stellvertretender Vorsitzender des Senats für Baulandsachen, Stellvertretender Vorsitzender des Notarsenats und weiterer Vertreter des Präsidenten des Oberlandesgerichts. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.05.1997 als Richter am Oberlandesgericht Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.11.2004 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Rostock aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2010 als Präsident am Landgericht Stralsund aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2010 als Präsident am Landgericht Rostock aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2011: offenbar kommissarischer Leiter des Amtsgerichts Ribnitz-Damgarten.
Dr. Sebastian Jeckel (Jg. 1967) - Regierungsdirektor beim Bundesministerium der Justiz Berlin (ab 22.12.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.08.2001 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt.
Wolfgang Keller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 16.09.1988, ..., 2010)
Dieter Kehl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1950) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 28.07.1992, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.06.1982 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 28.07.1992 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt. GVP 14.01.2012: Vorsitzender Richter - 31. Zivilkammer. 27.09.2012: "Die ARD verliert im App-Streit. Keine zufriedenstellende Lösung. Die „Tagesschau“-App verstößt gegen den Rundfunkstaatsvertrag, entscheiden die Richter. Verbieten wollen sie das Angebot ausdrücklich nicht. ... „Wir werden die ’Tagesschau‘-App nicht verbieten“, kündigte seinerzeit der Vorsitzende Richter Dieter Kehl an. Doch seine eindringlichen Appelle, sich doch lieber außergerichtlich zu einigen, verpufften." - http://taz.de/Die-ARD-verliert-im-App-Streit/!102517/
Dr. Rudolf Kemmerling (geb. 03.02.1929) - Richter am Landgericht Köln (ab 01.10.1969, ..., 1988) - Namensgleichheit mit: Hans-Josef Kemmerling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Bergheim / Familiengericht - Abteilung 60 / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Bergheim (ab 12.08.2002, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 20.05.1986 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 29.09.1989 als Richter am Amtsgericht Bergheim aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 12.08.2002 als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Bergheim aufgeführt.
Roland Ketterle (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzender Richter am Landgericht Bonn / 8. Zivilkammer / Vizepräsident am Landgericht Bonn (ab 06.12.2007, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.09.1987 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 04.12.1990 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.02.1998 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.
Rolf Kleine (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 22.05.2015, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 1986 und 1988 unter dem Namen Rolf Kleine nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 26.03.1985 als Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.08.1996 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. FPR 1996. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2010, 01.01.2013: stellvertretender Vorsitzender Richter am 27. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. GVP 01.01.2016, 01.01.2017: Vorsitzender Richter / 26. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.
Jutta Klinge (Jg. 1970) - Richterin am Landgericht Köln (ab 19.02.2001, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.02.2001 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.
Wilhelm Kremer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 21.07.2000, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 21.07.2000 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Landgericht Köln - GVP 01.01.2016: Vorsitzender Richter - 10. Strafkammer. 27.10.2011: "Bis zu sechs Jahre Haft für Kunstbetrüger" - http://www.focus.de/panorama/vermischtes/kunstfaelscher-prozess-bis-zu-sechs-jahre-haft-fuer-kunstbetrueger_aid_678807.html. Namensgleichheit mit: Dr. Marcel Kremer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter am Landgericht Köln (ab 20.10.2014, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 20.10.2014 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Landgericht Köln - GVP 01.01.2017.
Claudia Krieger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Gummersbach / Direktorin am Amtsgericht Gummersbach (ab 22.11.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 24.09.1999 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 25.05.2007 als Richterin am Amtsgericht Gummersbach aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.11.2013 als Direktorin am Amtsgericht Gummersbach aufgeführt. Amtsgericht Gummersbach - GVP 01.01.2011: nicht aufgeführt - abgeordnet an das Landgericht Köln. GVP 01.10.2011: wieder zurück am Amtsgericht Gummersbach. Amtsgericht Gummersbach - GVP 01.10.2011: Familiengericht - Abteilung 20. GVP 01.01.2014: Direkorin am Amtsgericht / Familiengericht - Abteilung 24.
Dr. Hans-Willi Laumen (geb. 14.01.1948) - Richter am Amtsgericht Köln / Präsident am Amtsgericht Köln (ab 31.08.2009, ..., 2009) - begann nach mehrjähriger Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent an der Universität zu Köln seine richterliche Laufbahn beim Landgericht Köln. Anschließend viele Jahre beim Oberlandesgericht Köln - zuletzt als Vorsitzender Richter - tätig. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 07.05.1986 als Richter am Amtsgericht Köln aufgeführt. Ab 13.11.2000 Vizepräsident am Amtsgericht Köln.
Jürgen Mannebeck (Jg. 1944) - Richter am Landgericht Köln (ab , ..., ) - ab 24.01.1997 Richter am Amtsgericht Köln. www.rga-online.de/lokales/wermelskirchen.php?userid=&publikation=2&template=phparttext&ausgabe=43750&redaktion=2&artikel=108677702
Werner Menzel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Bergheim (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.06.1990 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.06.1990 als Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 21.06.1990 als Richter am Amtsgericht Bergheim - halbe Stelle - aufgeführt.
Eleonore Michel (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Köln (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.10.1997 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 13.10.1997 als Richterin am Amtsgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 26.09.2008 als Richterin am Amtsgericht Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig.
Dr. Helmut Möller (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 29.10.1991, ..., 2012)
Hubertus Nolte (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Vorsitzende Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 30.08.2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.12.1999 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.12.1999 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009: Dezernent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Oberlandesgericht Köln.
Bernhard Offermann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 19.07.1996, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 19.07.1996 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt.
Dorothee Osterhagen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richterin am Landgericht Köln (ab 17.02.1987, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.02.1987 als Richterin am Landgericht Köln - beurlaubt - aufgeführt.
Klaus-Dieter Paßage (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 30.03.1992, ..., 2010)
Werner Prestien (geb. 15.09.1927) - Richter am Landgericht Köln (ab 08.08.1972, ..., 1988) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 08.08.1972 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Hans-Christian Prestien (geb. 22.06.1944 in Grabow/Mecklenburg) - Richter am Amtsgericht Potsdam / Familiengericht - Abteilung 44 (ab 22.11.1996, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 1982 ab 19.08.1974 als Richter am Amtsgericht Bielefeld aufgeführt.
Ralf Redemske (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 18.03.2014, ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2014 ab 22.07.2002 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 18.03.2014 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2017: stellvertretender Vorsitzender Richter am 25. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.
Dr. Ruth Reimann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Leverkusen / Direktorin am Amtsgericht Leverkusen (ab 01.12.2015, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.10.1997 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 24.10.2006 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Brühl aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 30.06.2009 als Richterin am Oberlandesgericht Köln - 65/100 Stelle - aufgeführt.Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.12.2015 als Direktorin am Amtsgericht Leverkusen aufgeführt. Oberlandesgericht Köln - 2010: 26. Zivilsenat - Senat für Familiensachen. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2011: 14. Zivilsenat - Senat für Familiensachen - halbe Stelle.
Dr. Andreas Remmert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Bundesgerichtshof (ab 02.05.2012, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.04.1997 als Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 28.02.2003 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.10.2007 als Ministerialrat am Justizministerium Nordrhein-Westfalen aufgeführt. Ab 02.05.2012 Richter am Bundesgerichtshof - III. Zivilsenat: Staats- und Amtshaftungsrecht.
Margarete Reske (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 23.01.1998 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 23.01.1998 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Landgericht Köln - GVP 01.01.2013: Vorsitzende Richterin - 28. Zivilkammer. OLG Köln Beschluss vom 24.03.2011, Az. 6W 42/11: in dem Rechtsstreit pp. Der 6. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Köln hat am 24.3.2011 unter Mitwirkung seiner Mitglieder Nolte, von Hellfeld und Dr. Kessen b e s c h l o s s e n : Auf die Beschwerde der Beklagten wird der Beschluss der 28. Zivilkammer des Landgerichts Köln vom 21.1.2011 aufgehoben und die Sache zur erneuten Entscheidung an das Landgericht zurückverwiesen mit der Maßgabe, dass Prozesskostenhilfe nicht wegen fehlender Erfolgsaussichten der Verteidigung gegen die Klage versagt werden darf." - http://www.wbs-law.de/pressemeldungen-wilde-beuger-solmecke/hoffnung-fur-abgemahnte-olg-koln-entscharft-vermutungswirkung-in-filesharing-verfahren-6962/ / Die 28. Zivilkammer am Landgericht Köln wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Oberlandesgericht Köln - GVP 01.01.2014: stellvertretende Vorsitzende Richterin / 7. Zivilenat. Süddeutsche Zeitung 29.04.2016: "Im Berufungsprozess gegen "Bild" zeichnet sich für Jörg Kachelmann eine geringere Entschädigung ab. ... Die Vorsitzende Richterin Margarete Reske erläuterte mit großer Detailfreude, wie sich die Summe zusammensetzt."
Brigitte Richter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 16.10.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.11.1994 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt.
Johannes Riedel (geb. 11.08.1949 in Rosenheim - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / Präsident am Oberlandesgericht Köln (ab 24.05.2005, ..., 2010) - 1976 bis 1983 Richter am Landgericht Bonn. 1983 bis 1986 Abordnung an das Landesjustizprüfungsamt NRW. 1985 bis 1994 Richter am Oberlandesgericht Köln. 1994 bis 1996 Vizepräsident des Landgerichts Köln. 1997 bis 2000 Leitender Ministerialrat, Geschäftsführender Vertreter des Präsidenten des Landesjustizprüfungsamtes NRW. 2000 bis 2005 Präsident des Landesjustizprüfungsamts und Leitung der Abteilung V des Justizministeriums NRW. Ab Mai 2005 Präsident des Oberlandesgerichts Köln. Ab Mai 2005 Mitglied des Verfassungsgerichtshofs für das Land Nordrhein-Westfalen.
Marita Riehl (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Neuss (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 13.10.1997 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2012 ab 13.10.1997 als Richterin am Amtsgericht Neuss aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Neuss - GVP 15.10.2010: Abteilung 90. 2010 längerfristig erkrankt. GVP 01.01.2010: aufgeführt. GVP 01.01.2012: nicht aufgeführt.
Dr. Werner Ruppert (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1933) - Richter am Amtsgericht Eisenhüttenstadt / Direktor am Amtsgericht Eisenhüttenstadt (ab 01.12.1996, ..., 1998) - im Handbuch der Justiz 1974 ab 01.09.1963 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1988 ab 24.09.1975 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 24.09.1975 als Vorsitzender Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.1996 als Direktor am Amtsgericht Eisenhüttenstadt aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz 2002 über das Amt als Direktor am Amtsgericht Eisenhüttenstadt offenbar fehlerhaft, denn zu diesem Zeitpunkt war Herr Ruppert schon im Rentenalter. "Blühende Landschaften" - Bundesgerichtshof: Urteil vom 30. 11.2011 - I ZR 212/10. Vorinstanzen: LG Potsdam, Entscheidung vom 11.01.2010 - 2 O 266/09. OLG Brandenburg, Entscheidung vom 09.11.2010 - 6 U 14/10 - http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=2011-11&nr=60496&pos=8&anz=313
Dr. Amr Sarhan (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richter am Amtsgericht Köln (ab , ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.06.1999 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 unter dem Namen Sarhan Amr ab 11.07.2002 als Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Landgericht Köln - GVP 2004 bis 2008 unter den Familiennamen Sarhan als männlicher Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ab 11.07.2002 als Richter am Amtsgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft oder unvollständig. Offenbar Vorname und Familienname verwechselt. Juristen Zeitung Heft 6/2008, 21.03.2008: "Der Stellenwert der Mediation im Recht und in der Justiz.
Kirsten Sauter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter am Amtsgericht Gummersbach (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Sauter nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 03.08.2009 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Landgericht Köln - GVP 14.01.2012: 27. Zivilkammer. Ab 01.03.2012: abgeordnet an das Amtsgericht Gummersbach. Namensgleichheit mit: Harald Sauter (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Remscheid (ab 30.11.1982, ..., 2010) - Namensgleichheit mit: Andrea Hubertine Sauter-Glücklich (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1952) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Wuppertal (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2012 ohne ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Wuppertal aufgeführt.
Dr. Werner Schade (geb. 1939) - Richter am Landgericht Köln (ab 28.04.1972, ..., 1998) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.04.1972 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt.
Dr. Uwe Schmidt (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 04.09.2012, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 17.10.1991 als Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.03.2002 als Richter am Oberlandesgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 21.03.2002 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 04.09.2012 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.
Christian Schmitz-Justen (geb. 21.08.1956 in Bonn - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln (ab 22.09.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 als Richter auf Probe im OLG Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.07.1997 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt (17. Zivilsenat). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2008 als Vizepräsident am Landgericht Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 22.09.2014 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Albert Schmitz (Jg. 1938) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 30.04.1980, ..., 2002) Namensgleichheit mit: Ulrike Schmitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln (ab 21.06.2007, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 25.04.1997 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Elke Schmitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen (ab , ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Elke Schmitz ab 11.12.1990 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Elke Schmitz-Oeser ab 10.03.2003 als Richterin am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. 2013: Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht Köln / 10. Zivilsenat - Senat für Familiensachen.
Dr. Elke Schmitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 10.03.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.12.1990 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Wolfgang Schmitz-Justen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Landgericht Bonn (ab 27.05.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.10.1991 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Christian Schmitz-Justen (geb. 21.08.1956 in Bonn - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln (ab 22.09.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 als Richter auf Probe im OLG Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.07.1997 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt (17. Zivilsenat). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2008 als Vizepräsident am Landgericht Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 22.09.2014 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.
Wolfgang Schmitz-Justen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Landgericht Bonn (ab 27.05.2004, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.10.1991 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Katja Schmitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1969) - Richterin am Landgericht Bonn (ab , ..., 2010, 2011) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.07.2007 als Richterin am Amtsgericht Bonn aufgeführt. Namensgleichheit mit: Dr. Elke Schmitz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1959) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab 10.03.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.12.1990 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Namensgleichheit mit: Christian Schmitz-Justen (geb. 21.08.1956 in Bonn - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln / Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln (ab 22.09.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 als Richter auf Probe im OLG Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.07.1997 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2008 als Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt (17. Zivilsenat). Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.02.2008 als Vizepräsident am Landgericht Köln aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 22.09.2014 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln aufgeführt.
Sylvia Schöllmann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Gummersbach (ab , ..., 2008, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1998 und 2004 ab 27.11.1997 als Richterin am Amtsgericht Halle-Saalkreis aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2006 ab 01.08.1994 als Richterin am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.1994 als Richterin am Amtsgericht Gummersbach aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz anscheinend fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.08.1994 als Richterin am Amtsgericht Gummersbach - 7/10 Stelle - aufgeführt. Bis 30.09.2011 Familiengericht - Abteilung 20.
Ferdinand Schütz (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 18.09.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 20.06.1991 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt.
Karl-Heinz Schumacher (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 17.09.1985, ..., 2010)
Paul Schwellenbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1945) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 19.07.1996, ..., 2010)
Maria Theresia Shahab-Haag (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln (ab 06.02.1985, ..., 2008)
Egbert Simons (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Vorsitzender Richter am Landgericht Neuruppin / Präsident am Landgericht Neuruppin (ab 01.04.2004, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.05.1985 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 09.06.1988 als Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.04.1995 als Vorsitzender Richter am Landgericht Neuruppin - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.12.2000 als Ministerialrat beim Ministerium der Justiz Potsdam aufgeführt.
Bernd Sutorius (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 24.07.2000, ..., 2011)
Sabine Vaaßen (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Oberlandesgericht Köln (ab , ..., 2017) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 22.06.2007 als Vorsitzende Richterin am Landgericht Köln - 6/10 Stelle - aufgeführt. Landgericht Köln - GVP 01.01.2016. Namensgleichheit mit:
Joachim Wacker (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln (ab 08.10.1998, ..., 2010) - im GVP 01.01.2011: nicht aufgeführt.
Christoph Wurm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Oberlandesgericht Köln (ab 18.09.2002, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2000 ab 22.01.1992 als Richter am Landgericht Köln - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 22.01.1992 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt.
Helmut Zerbes (geb. 03.03.1951 in Wittenberg - von der Zensur des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" nicht erfasst) - Vorsitzender Richter am Landgericht Köln / Präsident am Landgericht Köln (ab 01.11.2002, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1988 ab 01.10.1982 als Richter am Landgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 ab 16.07.1991 als Richter am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 28.05.1998 als Vizepräsident am Landgericht Aachen aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 30.03.2001 als Vizepräsident am Oberlandesgericht Köln aufgeführt. http://www.lg-koeln.nrw.de/wir_ueber_uns/Praesident_und_Vizepraesidenten/index.php
Andreas Klug, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Familienrecht
Anja Froehlich , Rechtsanwältin, Fachanwältin für Verkehrsrecht
Internet: http://www.klugundfroehlich.de
Ingeborg Grieshaber-Sotiopoulos
verbandelt mit dem sogenannten "Institut für Gerichtspsychologie Bochum" - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"
Beauftragung am Landgericht Köln (2007)
Christopher Ankerstein
Telefon: 0221 / 9389156
E-Mail: ankerstein.christopher@gmx.de
Internet: www.vafkkoeln.de (ab 01.05.2010)
Landgericht und Amtsgericht in Köln (Foto: picture alliance / dpa) Großansicht des Bildes Das Landgericht Köln hat entschieden: Eine Beschneidung gilt als Körperverletzung. In der Entscheidung verwiesen die Richter unter anderem darauf, dass "der Körper des Kindes durch die Beschneidung dauerhaft und irreparabel verändert" werde. "Diese Veränderung läuft dem Interesse des Kindes, später selbst über seine Religionszugehörigkeit entscheiden, zuwider."
Die Bundesregierung hat sich seit Jahrzehnten darum gedrückt Körperverletzungen infolge von Beschneidungen an Jungen unter Strafe zu stellen. Da muss nun erst ein Gericht klarstellen, dass dies strafbar ist. Ein Armutszeugnis für die deutsche Regierung.
Landgericht Köln Urteil vom 07.05.2012 - 151 Ns 169/11
Die aufgrund elterlicher Einwilligung aus religiösen Gründen von einem Arzt ordnungsgemäß durchgeführte Beschneidung eines nicht einwilligungsfähi-gen Knaben ist nicht unter dem Gesichtspunkt der sogenannten "Sozialadäquanz" vom Tatbestand ausgeschlossen. Die Entwicklung der ge-genteiligen Auffassung durch Exner (Sozialadäquanz im Strafrecht - Zur Knabenbeschneidung, Berlin 2011, insbesondere Bl. 189 f.) überzeugt nicht. Die Eltern bzw. der Beschneider sollen demnach nicht über § 17 StGB ent-schuldigt sein. Der Veranlassung der Beschneidung durch die Eltern soll auch keine rechtfertigende Wirkung zukommen, da dem Recht der Eltern auf religiöse Kindererziehung in Abwägung zum Recht des Kindes auf körperli-che Unversehrtheit und auf Selbstbestimmung kein Vorrang zukomme, so dass mit der Einwilligung in die Beschneidung ein Widerspruch zum Kindes-wohl festzustellen sei. Gleichwohl soll der gegen das Kindeswohl verstoßen-de und nicht entschuldigte Vorgang sozial unauffällig, allgemein gebilligt und geschichtlich üblich und daher dem formellen Strafbarkeitsverdikt entzogen sein.
Gemäß § 1627 Satz 1 BGB sind vom Sorgerecht nur Erziehungsmaßnahmen gedeckt, die dem Wohl des Kindes dienen. Nach wohl herrschender Auffas-sung in der Literatur (vgl. Schlehofer in: Münchener Kommentar zum StGB, 2. Aufl., vor §§ 32 ff. Rn. 43; Lenckner/Sternberg-Lieben in: Schön-ke/Schröder, StGB, 28. Aufl., vor §§ 32 ff. Rn. 41; Jerouschek NStZ 2008,
313, 319; wohl auch Exner a.a.O.; Herzberg a.a.O.; Putzke a.a.O.) entspricht die Beschneidung des nicht einwilligungsfähigen Knaben weder unter dem Blickwinkel der Vermeidung einer Ausgrenzung innerhalb des jeweiligen reli-giös gesellschaftlichen Umfeldes noch unter dem des elterlichen Erziehungs-rechts dem Wohl des Kindes. Die Grundrechte der Eltern aus Artikel 4 Abs. 1, 6 Abs. 2 GG werden ihrerseits durch das Grundrecht des Kindes auf kör-perliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung gemäß Artikel 2 Abs.1 und 2 Satz 1 GG begrenzt. Das Ergebnis folgt möglicherweise bereits aus Artikel 140 GG i.V.m. Artikel 136 Abs. 1 WRV, wonach die staatsbürgerlichen Rech-te durch die Ausübung der Religionsfreiheit nicht beschränkt werden (so: Herzberg JZ 2009, 332, 337; derselbe Medizinrecht 2012, 169, 173). Jeden-falls zieht Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 GG selbst den Grundrechten der Eltern eine verfassungsimmanente Grenze. Bei der Abstimmung der betroffenen Grund-rechte ist der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz zu beachten. Die in der Be-schneidung zur religiösen Erziehung liegende Verletzung der körperlichen Unversehrtheit ist, wenn sie denn erforderlich sein sollte, jedenfalls unange-messen. Das folgt aus der Wertung des § 1631 Abs. 2 Satz 1 BGB. Zudem wird der Körper des Kindes durch die Beschneidung dauerhaft und irrepara-bel verändert. Diese Veränderung läuft dem Interesse des Kindes später selbst über seine Religionszugehörigkeit entscheiden zu können zuwider. Umgekehrt wird das Erziehungsrecht der Eltern nicht unzumutbar beeinträch-tigt, wenn sie gehalten sind abzuwarten, ob sich der Knabe später, wenn er
mündig ist, selbst für die Beschneidung als sichtbares Zeichen der Zugehö-rigkeit zum Islam entscheidet (zu den Einzelheiten vgl.: Schlehofer a.a.O.; a.A. im Ergebnis Fischer, 59. Aufl., § 223 Rn. 6 c; inzident wohl auch: OLG Frankfurt NJW 2007, 3580; OVG Lüneburg NJW 2003, 3290; LG Frankenthal Medizinrecht 2005, 243, 244; ferner Rohe JZ 2007, 801, 802 jeweils ohne nähere Erörterung der Frage). Schwarz (JZ 2008, 1125, 1128) bewertet die Einwilligung unter Berücksichtigung verfassungsrechtlicher Kriterien als rechtfertigend, er geht jedoch nur auf die Elternrechte aus Artikel 4 und 6 GG, nicht hingegen – was notwendig wäre - auf die eigenen Rechte des Kin-des aus Artikel 2 GG ein. Seine Auffassung kann schon aus diesem Grunde nicht überzeugen.
Der Verbotsirrtum des Angeklagten war unvermeidbar. Zwar hat sich der An-geklagte nicht nach der Rechtslage erkundigt, das kann ihm hier indes nicht zum Nachteil gereichen. Die Einholung kundigen Rechtsrates hätte nämlich
zu keinem eindeutigen Ergebnis geführt. Ein unvermeidbarer Verbotsirrtum wird bei ungeklärten Rechtsfragen angenommen, die in der Literatur nicht einheitlich beantwortet werden, insbesondere wenn die Rechtslage insge-samt sehr unklar ist (vgl. Joecks in: Münchener Kommentar zum StGB, 2. Aufl., § 17 Rn. 58; Vogel in: Leipziger Kommentar zum StGB, 12. Aufl., § 17 Rn. 75; BGH NJW 1976, 1949, 1950 zum gewohnheitsrechtlichen Züchti-gungsrecht des Lehrers bezogen auf den Zeitraum 1971/1972). So liegt der Fall hier. Die Frage der Rechtmäßigkeit von Knabenbeschneidungen auf-grund Einwilligung der Eltern wird in Rechtsprechung und Literatur unter-schiedlich beantwortet. Es liegen, wie sich aus dem Vorstehenden ergibt, Gerichtsentscheidungen vor, die, wenn auch ohne nähere Erörterung der wesentlichen Fragen, inzident von der Zulässigkeit fachgerechter, von einem Arzt ausgeführter Beschneidungen ausgehen, ferner Literaturstimmen, die sicher nicht unvertretbar die Frage anders als die Kammer beantworten.
Prozess um «Mord ohne Leiche»: lebenslange Haft
Freitag, 11. Dezember 2009 14.36 Uhr
Köln (dpa/lnw) - Im Prozess um das ungeklärte Schicksal einer 2007 verschwundenen 33-Jährigen hat das Kölner Landgericht drei Angeklagte zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Ehemann (46) der Verschwundenen, seine Schwester und ihr Ehemann (48) wurden am Freitag wegen gemeinschaftlichen Mordes verurteilt. Der Autobauer habe seine Frau im April 2007 in ihrer Wohnung nach einem gemeinsamen Plan des Trios getötet. Motiv sei gewesen, jeglichen Einfluss der Mutter auf ihren fünfjährigen Sohn auszuschließen. Der 46-jährige Ehemann lebte getrennt von seiner Frau. Schwester und Schwager, kinderlos, wollten den Jungen um jeden Preis bei sich aufwachsen lassen.
In dem 16 Monate andauernden Prozess hatten die drei Angeklagten beharrlich geschwiegen und ihre Verteidiger erklären lassen, sie seien unschuldig. Die Leiche der Frau war nie gefunden worden. Dennoch hatten die Richter wegen vieler Indizien «keine vernünftigen Zweifel» an der Täterschaft der Angeklagten. 120 Zeugen waren im Prozessverlauf gehört worden. Die Richter mussten auch 20 Befangenheitsanträge über sich ergehen lassen, die alle abgelehnt worden waren.
Am Ende folgten die Richter in vollem Umfang der Forderung des Staatsanwalts nach lebenslanger Haft. «Ein ziemlich genaues Zeitraster» von Telefondaten hätten den Ehemann der Ermordeten überführt. Zudem habe der 46-Jährige in - von der Polizei abgehörten - Selbstgesprächen in seinem Auto gesagt, er habe seine Frau «tot gemacht». Aber auch die Tatsache, dass er den gemeinsamen Sohn kurz nach der Tat auf seine eigene Adresse umgemeldet habe, spreche für sich, erklärte das Gericht. Die beiden anderen Verurteilten hätten aus «purer Eigensucht, kaschiert durch den Mantel der Kinderliebe» gehandelt. Alle drei wollen gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen.
[Gericht]: Luxemburger Straße 101, Köln
http://www.justiz.nrw.de/Presse/dpa_ticker/DPA_11127/index.php
Prozess: Leihgeber des eingestürzten Kölner Stadtarchivs werfen der Stadt vor, Alarmzeichen ignoriert zu haben.
Schon im November 2008 zeigten sich in der Kellerdecke des Stadtarchivs verdächtig breite Risse. (Archiv-Foto: Kölner Stadt-Anzeiger/Hennes)
Köln. Acht Monate nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs ist die Katastrophe erstmals vor Gericht aufgerollt worden. Mehrere Leihgeber, die dem Archiv Unterlagen anvertraut hatten, warfen der Stadt eine grobe Verletzung ihrer Sorgfaltspflicht vor. Ein Urteil wurde gestern noch nicht verkündet. Der Vorsitzende Richter Reinhold Becker zeigte jedoch Verständnis für die Stadt Köln. Als einige Monate vor dem Einsturz Risse im Gebäude aufgetreten seien, habe die Stadt mehrere Experten zurate gezogen. Diese hätten alle gesagt, dass keine Gefahr bestehe. „Viel mehr kann man als Laie doch nicht tun“, so der Richter.
Das Historische Stadtarchiv Köln galt bis zu seinem Einsturz am 3. März als eines der größten Kommunalarchive Europas. Es umfasste 30 Regalkilometer an Dokumenten, darunter 65 000 Urkunden ab dem Jahr 922, 1800 mittelalterliche Handschriften und Evangeliare, 10000Testamente und die Protokolle des Kölner Stadtrates seit 1320. Außerdem lagerten in dem bunkerähnlichen Gebäude 800 Sammlungen und Nachlässe, darunter die des Komponisten Jacques Offenbach und des Schriftstellers Heinrich Böll.
Zu den wertvollsten Stücken zählen die Verbundbriefe von 1396, eine Art Verfassung der Stadt Köln, die 400 Jahre lang gültig blieb. Sie sind inzwischen ebenso geborgen wie zwei Handschriften des Kirchenlehrers und Universalgelehrten Albertus Magnus (1200-1280).
Louis Peters, Anwalt der Leihgeber
Das Historische Archiv war am 3.März eingestürzt, zwei Menschen starben. Es galt als eines der bedeutendsten Kommunalarchive Europas. In dem Zivilverfahren vor dem Landgericht Köln geht es nicht um die Frage, wer für den Einsturz verantwortlich war. Die Staatsanwaltschaft ermittelt hier noch. Als sicher gilt nur, dass der Ausbau der U-Bahn dazu beigetragen hatte. Das jetzt begonnene Verfahren soll klären, ob die Stadt den Einsturz hätte voraussehen können und folglich verpflichtet gewesen wäre, die Archivschätze auszulagern.
Der Anwalt der Leihgeber, Louis Peters, verwies auf ein Interview der Archivleiterin Bettina Schmidt-Czaia kurz nach dem Einsturz. Auf die Frage, ob sie mit dem Schlimmsten gerechnet habe, antwortete sie: „Wir im Archiv schon.“ Peters sagte, damit sei das Verfahren eigentlich schon zu Ende, er müsse recht bekommen. Richter Becker maß dem Interview jedoch wenig Bedeutung bei.
In dem Verfahren klagen drei Leihgeber: Einmal Dorothea von Wittgenstein, die dem Archiv ihre Familienchronik als Leihgabe zur Verfügung gestellt hatte – es ging darin zum Beispiel um den ersten Präsidenten des Festkomitees Kölner Karneval, Heinrich von Wittgenstein. Dann die Brüder Oliver und Mario König, die zahlreiche Dokumente zu ihrem Vater René König (1906-1992) – einem bedeutenden Soziologen – in die Obhut des Archivs gegeben hatten. Und schließlich der Regisseur Franz-Josef Heumannskämper, der dem Archiv den Nachlass seines 1995 gestorbenen Lebensgefährten, des Baritons William Pearson, verkauft hatte.
Die Leihgeber wollen ihre Dokumente, Briefe, Fotos oder Tonbänder wiederhaben. Peters: „Wir sagen: Zeug zurück!“ Falls die Sachen beschädigt sind, soll die Stadt sie bis Ende nächsten Jahres restaurieren. Sollten sie verloren sein, fordern die Leihgeber Schadenersatz.
Mittlerweile sind 85 Prozent der Archivbestände geborgen, doch praktisch jedes Stück muss restauriert werden. Wo sich welches Dokument befindet und in welchem Zustand es ist, kann die Stadt in den meisten Fällen gar nicht sagen. Die geretteten Unterlagen lagern zurzeit in anderen Archiven in unterschiedlichen Städten. Auch das ist laut Peters inakzeptabel. „Die waren nicht nur vor dem Einsturz schlecht organisiert, die waren es auch nachher“, sagte er.
Nachdem sich das Gericht vertagt hatte, war sich Kläger Heumannskämper ganz sicher, dass der Richter die Klagen abschmettern wird: „Ein abgekartetes Spiel.“
17. November 2009 - 19:02 Uhr
http://www.wz-newsline.de/?redid=681505
Köln, den 16.6.2009
Die für Wettbewerbssachen zuständige 33. Zivilkammer des Landgerichts Köln hat heute die Klage von
Facebook gegen den Konkurrenten StudiVZ abgewiesen.
Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Die Klägerin kann binnen eines Monats Berufung
zum Oberlandesgericht Köln einlegen.
Der Volltext der Entscheidung wird in etwa einer Woche in der NRW - Rechtsprechungsdatenbank NRWE unter www.nrwe.de zur Verfügung gestellt werden. Von entsprechenden Anfragen bitte ich solange abzusehen.
(Dr. Dirk Eßer)
Pressemitteilung des Landgerichts Köln vom 16. Juni 2009
http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&sid=781b3d6c44e23bcf12967d4019fbb7e2&nr=48373&linked=pm&Blank=1
Heinz H. Faßbender (geb. 18.01.1936) - Präsident am Landgericht Bonn (ab , ..., ) - ab 01.05.1968 Richter am Landgericht Köln. Danach Vorsitzender Richter am Landgericht Köln - Schwurgericht. Ab 08.10.1984 Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Köln.
Kurt Lischka (* 16. August 1909 in Breslau; † 16. Mai 1989 in Brühl) war ein SS-Obersturmbannführer und Gestapo-Chef, der sich in der Zeit des Nationalsozialismus als Täter aktiv an der Judenverfolgung beteiligte.
Lischka wuchs als Sohn eines Bankangestellten in Breslau auf und legte dort 1927 sein Abitur ab. Anschließend studierte er in Berlin Jura und Politikwissenschaft und war an verschiedenen Amts- und Landgerichten tätig. Er trat am 1. Juni 1933 der SS bei (SS Nr. 195 590). Am 1. September 1935 wurde er für die Gestapo tätig, zunächst als Referent für Kirchenangelegenheiten. 1938 wurde er als promovierter Jurist Leiter des Gestaporeferats II B (Konfessionen, Juden, Freimaurer, Emigranten, Pazifisten). In dieser Funktion war er verantwortlich für die nach der „Reichskristallnacht“ erfolgten Massenverhaftungen deutscher Juden. Allein im Jahr 1938 wurde er dreimal befördert, zuletzt am 11. September 1938 zum SS-Sturmbannführer.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Lischka

References: § 17
 § 1627
 § 1631
 § 223
 § 17
 § 17
 BGH