Source: https://www.competitionline.com/en/results/14987
Timestamp: 2018-12-15 05:15:43+00:00

Document:
Result: Deutsche Botschaft Belgrad/Serbien - Neubau ...competitionline
RS Beograd, DE-53179 Bonn
(ID 3-14987)
begrenzt offener, interdisziplinärer, anonymer Realisierungswettbewerb
Decision 07/2009
Procedure begrenzt offener, interdisziplinärer, anonymer Realisierungswettbewerb
Occupational groups Generalplaner
Participants Desired number of participants: min. 7 - max. 10
Prize money / Remuneration 67.000	EUR	inkl. USt.
Awarding authority / Client Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Berlin (DE), Bonn (DE)
Juror	 Prof. Inken Baller, Dr. Ljiljana Blagojevic, Karen Eisenloffel, Gabriele Weis
Es wird ein begrenzt offener, interdisziplinärer, anonymer Realisierungswettbewerb nach den GRW 95 in der Fassung vom 22.12.2003 mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren zur Auswahl von 7 bis 10 Teilnehmern durchgeführt. Ziel des Wettbewerbs ist einen für die weitere Bearbeitung geeigneten Vorentwurf zu erhalten. In Belgrad, der Hauptstadt Serbiens, soll auf der Liegenschaft der Deutschen Botschaft ein neues Kanzleigebäude errichtet werden. Das neue Kanzleigebäude soll eine Nutzfläche von rund 1 820 m² zzgl. einer Gemeinschaftsdienstwohnung mit 120 m² und die erforderlichen Stellplätze nach örtlichem Baurecht in einer Tiefgarage aufweisen. Ein detailliertes Raumprogramm liegt vor. Die verbindliche Kostenobergrenze (alle Kostengruppen) liegt gemäß genehmigter ES-Bau bei rund 10 600 000 EUR, davon entfallen rund 4 050 000 EUR auf die KGr 300 und rund 2 950 000 EUR auf die KGr 400. Die Teilnehmer sollen sich mit den örtlichen Planungsbehörden voraussichtlich im Rahmen des Rückfragenkolloquiums abstimmen, um die Genehmigungsfähigkeit des eingereichten Beitrags sicherzustellen. Gesucht wird ein Generalplaner. Das Leistungsbild des Generalplaners umfasst über die Objektplanung gemäß HOAI § 15 LP 2 bis 9 hinaus folgende Fachplanerleistungen: (a) Tragwerksplanung gemäß HOAI § 64; LP 2 bis 6; (b) Technische Gebäudeausrüstung gemäß HOAI § 73, LP 2 bis 9 für die Anlagengruppen Gas-, Wasser-, Abwassertechnik (GWA), Wärmeversorgungs-, Brauchwassererwärmungs- und Raumlufttechnik (WBR), Elektrotechnik (ELT), Aufzug-, Förder- und Lagertechnik (AFL), Gebäudeautomation (GA); (c) Technische Bauphysik gemäß HOAI § 78, LP 2 bis 4 unter Beachtung der ENEV d) Schallschutz (Bauakustik gemäß HOAI § 81, Raumakustik gemäß HOAI § 85), LP 2 bis 5 Bei nicht vorhandener Bauvorlageberechtigung des Generalplaners in Belgrad ist im Falle einer Beauftragung ein Kontaktarchitekt mit entsprechender Qualifikation einzuschalten. Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ab. Der Auslober wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts zunächst die weitere Beauftragung der unter Punkt 5 aufgeführten Generalplanungsleistungen bis einschließlich Genehmigungsplanung sowie die Teile der LP 5 nach HOAI § 15, die zur Sicherstellung der Entwurfsqualität erforderlich sind, nach Honorarzone IV unten an einen der Preisträger vergeben (GRW 95, Punkt 7.1). Der Auslober behält sich eine abschnittsweise Beauftragung sowie die Beauftragung weiterer Leistungsphasen vor.
Project address RS-Beograd
Project address DE-53179 Bonn
2008/S 249-332173
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Fasanenstraße 87, Kontakt Referat IV S 3, z. Hd. von Michael Kasiske, D-10623 Berlin. Tel. (49-30) 184 01 81 01. E-Mail: MTZbbF1iY25fZW5vbDpcXGwoXG9oXiheXw==. Fax (49-30) 184 01 81 09.
Deutsche Botschaft Belgrad/Serbien - Neubau des Kanzleigebäudes.
Es wird ein begrenzt offener, interdisziplinärer, anonymer Realisierungswettbewerb nach den GRW 95 in der Fassung vom 22.12.2003 mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren zur Auswahl von 7 bis 10 Teilnehmern durchgeführt. Ziel des Wettbewerbs ist einen für die weitere Bearbeitung geeigneten Vorentwurf zu erhalten. In Belgrad, der Hauptstadt Serbiens, soll auf der Liegenschaft der Deutschen Botschaft ein neues Kanzleigebäude errichtet werden. Das neue Kanzleigebäude soll eine Nutzfläche von rund 1 820 m² zzgl. einer Gemeinschaftsdienstwohnung mit 120 m² und die erforderlichen Stellplätze nach örtlichem Baurecht in einer Tiefgarage aufweisen. Ein detailliertes Raumprogramm liegt vor. Die verbindliche Kostenobergrenze (alle Kostengruppen) liegt gemäß genehmigter ES-Bau bei rund 10 600 000 EUR, davon entfallen rund 4 050 000 EUR auf die KGr 300 und rund 2 950 000 EUR auf die KGr 400. Die Teilnehmer sollen sich mit den örtlichen Planungsbehörden voraussichtlich im Rahmen des Rückfragenkolloquiums abstimmen, um die Genehmigungsfähigkeit des eingereichten Beitrags sicherzustellen. Gesucht wird ein Generalplaner. Das Leistungsbild des Generalplaners umfasst über die Objektplanung gemäß HOAI § 15 LP 2 bis 9 hinaus folgende Fachplanerleistungen: (a) Tragwerksplanung gemäß HOAI § 64; LP 2 bis 6; (b) Technische Gebäudeausrüstung gemäß HOAI § 73, LP 2 bis 9 für die Anlagengruppen Gas-, Wasser-, Abwassertechnik (GWA), Wärmeversorgungs-, Brauchwassererwärmungs- und Rau¬mlufttechnik (WBR), Elektrotechnik (ELT), Aufzug-, Förder- und Lagertechnik (AFL), Gebäudeautomation (GA); (c) Technische Bauphysik gemäß HOAI § 78, LP 2 bis 4 unter Beachtung der ENEV d) Schallschutz (Bauakustik gemäß HOAI § 81, Raumakustik gemäß HOAI § 85), LP 2 bis 5 Bei nicht vorhandener Bauvorlageberechtigung des Generalplaners in Belgrad ist im Falle einer Beauftragung ein Kontaktarchitekt mit entsprechender Qualifikation einzuschalten. Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfs ab. Der Auslober wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts zunächst die weitere Beauftragung der unter Punkt 5 aufgeführten Generalplanungsleistungen bis einschließlich Genehmigungsplanung sowie die Teile der LP 5 nach HOAI § 15, die zur Sicherstellung der Entwurfsqualität erforderlich sind, nach Honorarzone IV unten an einen der Preis¬träger vergeben (GRW 95, Punkt 7.1). Der Auslober behält sich eine abschnittsweise Beauftragung sowie die Beauftragung weiterer Leistungsphasen vor.
A. Ausschlusskriterien und Mindestanforderungen Fristgerechtes Vorliegen der folgenden, zusammen mit der Bewerbung einzureichenden Unterlagen: - Vollständig ausgefüllter und von dem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen - Nachweis der Vertretungsbefugnis. Im Fall einer juristischen Person, z. B. einer GmbH, durch die Vorlage eines Handelsregisterauszuges. Im Fall einer Bietergemeinschaft, für die ein bevollmächtigter Vertreter unterschreibt, ist seine Bevollmächtigung durch Vorlage der Anlage 2 nachzuweisen. - Nachweis über die Eintragung in die Architektenkammer (z.B durch Vorlage der Kopie der Eintragungsurkunde), bei ausländischen Bewerbern Nachweise gemäß Richtlinie 85/384 EWG - Eigenerklärung nach § 11 VOF, Absatz (1), a-g und Absatz (4) a-e (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 1 zum Bewerbungsbogen - Unabhängigkeitserklärung nach § 7 VOF, Absatz (2), (wirtschaftliche Zusammenarbeit/Unabhängigkeit), Anlage 1 zum Bewerbungsbogen. Im Fall von Bietergemeinschaften ist die Anlage 1 von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Es sind folgende Mindestanforderungen zu erfüllen: - Umsatz mit Leistungen Architekt – Generalplaner oder federführendes Mitglied einer Bietergemeinschaft: 250 000 EUR/Jahr durchschnittlich in den letzten 3 Jahren (Leistungsphasen 2-8 nach § 15 HOAI) Fachingenieur für Tragwerksplanung: 100 000 EUR/Jahr durchschnittlich in den letzten 3 Jahren (Leistungsphasen 2-6 nach § 64 HOAI) Fachingenieur für Technische Gebäudeausrüstung: 150 000 EUR/Jahr durchschnittlich in den letzten 3 Jahren (Leistungsphasen 2-8 nach § 73 HOAI) - Die Summe der Büroinhaber und ihrer festangestellten Mitarbeiter Architekt – Generalplaner oder federführendes Mitglied einer Bietergemeinschaft: 5 Mitarbeiter (inkl. Büroinhaber)/Jahr durchschnittlich in den letzten 3 Jahren Fachingenieur für Tragwerksplanung: 2 Mitarbeiter (inkl. Büroinhaber) / Jahr durchschnittlich in den letzten 3 Jahren Fachingenieur für Technische Gebäudeausrüstung: 3 Mitarbeiter (inkl. Büroinhaber) / Jahr durchschnittlich in den letzten 3 Jahren - Realisiertes Projekt Architekt – Generalplaner oder federführendes Mitglied einer Bietergemeinschaft: Leistungsphase 2-8 § nach 15 HOAI, Gesamtbaukosten - KG 200-500 - von mind. 2 000 000 EUR nach DIN 276 Fachingenieur für Tragwerksplanung: Leistungsphase 2-6 nach § 64 HOAI, Baukosten in der KG 300 und 400 von mind. 1 000 000 EUR nach DIN 276 Fachingenieur für Technische Gebäudeausrüstung: Leistungsphase 2-8 nach § 73 HOAI, Baukosten in der KG 400 von mind. 1 000 000 EUR nach DIN 276 Der Nachweis wird über ein entsprechendes Referenzschreiben erbracht. Das realisierte Projekt kann gleichzeitig auch als Referenzprojekt (siehe B. Auswahlkriterien) vorgelegt werden. Das Fehlen dieser Angaben oder der Unterschriften auf dem Bewerbungsbogen führen zum Ausschluss. Es ist davon abzusehen, weitere Unterlagen der Bewerbung beizufügen; diese werden nicht berücksichtigt. B. Auswahlkriterien Fristgerechtes Vorliegen 1. vom Architekten: 2 Referenzprojekte, von denen mind. eines im Zeitraum von 2002 bis 2008 realisiert und an den Nutzer übergeben sein muss. Bewertet wird die Vergleichbarkeit von Referenzprojekt P1 und/oder P2 mit der Bauaufgabe [V 1 Generalplanertätigkeit und V 2 Planungsleistungen, die für Bauten im Ausland erbracht wurden (mit jeweils 5 Punkten)] und die gestalterische Qualität der Referenzprojekte P1 und P2 [Qualität des Gestaltungskonzepts/(stadt-, frei-, innen-)räumliche Durcharbeitung/Konstruktion, Material, Detail, Farbkonzept (mit max. 25 Punkten pro Projekt)]. Darüber hinaus wird die Vorlage von Referenzschreiben zu den eingereichten Projekten bewertet [positive Referenz hinsichtlich Kosten- und Termintreue, Qualitätsmanagement, Zusammenarbeit (mit max. 5 Punkten pro Projekt); Referenzschreiben nicht älter als 6 Jahre; Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer]. 2. vom Fachingenieur für Tragwerksplanung: Ein Referenzprojekt, das realisiert sein muss. Bewertet wird die Qualität des Gesamtkonzepts [technisch innovativ, angemessen; gestalterisches Zusammenspiel mit der Architektur (mit max. 10 Punkten)]. Darüber hinaus wird die Vorlage eines Referenzschreibens zu dem eingereichten Projekt bewertet [positive Referenz hinsichtlich Kosten- und Termintreue, Qualitätsmanagement, Zusammenarbeit (mit max. 5 Punkten); Referenzschreiben nicht älter als sechs Jahre; Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer]. 3. vom Fachingenieur für Technische Gebäudeausrüstung: Ein Referenzprojekt, das realisiert sein muss. Bewertet wird die Qualität des Gesamtkonzepts [technisch innovativ, angemessen; Energiekonzept; gestalterisches Zusammenspiel mit der Architektur (mit max. 10 Punkten)]. Darüber hinaus wird die Vorlage eines Referenzschreibens zu dem eingereichten Projekt bewertet [positive Referenz hinsichtlich Kosten- und Termintreue, Qualitätsmanagement, Zusammenarbeit (mit max. 5 Punkten); Referenzschreiben nicht älter als 6 Jahre; Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer]. Ein Generalplaner, der die geforderten Fachplanerleistungen in seinem Büro erbringen kann, hat vorstehende Nachweise analog vorzulegen. Die Darstellung der Referenzprojekte, die eine Beurteilung gemäß vorstehend genannter Kriterien ermöglicht, ist auf jeweils ein DIN A 3 großes Blatt pro Projekt, einseitig bedruckt, zu beschränken. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht zugelassen und werden zur Beurteilung der Bewerbung nicht herangezogen.
Zur federführenden Teilnahme am Bewerberverfahren berechtigt sind: - Im Zulassungsbereich ansässige Personen, die gemäß den Regelungen ihres Heimatstaates am Tage der Auslobung berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt zu führen und freiberuflich tätig sind. Ist in dem Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG und der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. - Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die der Wettbewerbsaufgabe entsprechenden Planungsleistungen gehören, sofern mindestens ein Gesellschafter oder bevollmächtigter Vertreter und der verantwortliche Verfasser der Wettbewerbsarbeit die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. - Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder Juristischen Personen. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden. Zur Bewerbung hat der Generalplaner/die Bietergemeinschaft ein Team mit Fachingenieuren für Tragwerksplanung und Technische Gebäudeausrüstung zu benennen. Zu den unter Punkt 5 in c) und d) genannten Fachplanerleistungen erfolgt im Bewerberbogen keine Abfrage, diese Leistungen sind jedoch im Falle einer Beauftragung zwingend zu erbringen. Mehrfachteilnahmen, auch einzelner Planer oder Fachplaner, die Mitglied in Bietergemeinschaften sind und/oder sich als Nachunternehmer benennen lassen, sind nicht zulässig und führen automa¬tisch zum Ausschluss der gesamten Bewerbung. Die Beteiligung von Landschaftsarchitekten ist möglich. Der für die nicht in Serbien ansässigen Teilnehmer zur Auftragserfüllung erforderliche Kontaktarchitekt ist zum Verhandlungsgespräch zu benennen.
Gewünschte Teilnehmerzahl: Mindestzahl 7 / Höchstzahl 10.
U. a. Städtebauliche Einbindung, Qualität des architektonischen Gestaltungskonzepts, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, sparsamer und umweltfreundlicher Umgang mit Ressourcen in Bau und Betrieb, Explosionsschutz und Erdbebensicherheit (Tragwerk). Die genaue Bekanntgabe der Beurteilungskriterien erfolgt später im Auslobungstext.
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 28.1.2009 - 16:00.
28.1.2009 - 15:00.
Zahl und Wert der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme beträgt 67 000 EUR: (1) Preis: 33 500 EUR, (2) Preis: 20 000 EUR, (3) Preis: 13 500 EUR. Die Preissummen werden im Anschluss an die Entscheidung des Preisgerichts unter Ausschluss des Rechtsweges gegen Ausstellung einer Rechnung zugeteilt. Eine Änderung von Anzahl und Höhe der Preise unter Ausschöpfung der gesamten Summe ist bei einstimmigem Beschluss des Preisgerichts gemäß GRW 1995, 4.2 möglich. Die mit Preisen ausgezeichneten Arbeiten gehen in das Eigentum des Auslobers über.
1. Prof. Inken Baller, Berlin.
2. Dr. Ljiljana Blagojević, Belgrad.
3. Prof. Karen Eisenloffel, Cottbus/Berlin.
4. Gabriele Weis, Leipzig.
Um die Zulassung zur Teilnahme am Wettbewerb zu erlangen, ist es zwingend erforderlich, dass die vom Auslober vorgegebenen Bewerbungsformulare vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben eingereicht werden. Die auszufüllenden Bewerbungsformulare sind unter der Internet-Adresse des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, www.bbr.bund.de (Ausschreibungen/Wettbewerbe/Stellen – Architekturwettbewerbe) erhältlich. Alternativ können sie elektronisch über die Anschrift MTdaa1xhYm1eZG1uazlbW2snW25nXSddXg== unter Angabe der e-mail-Adresse angefordert werden. Für die Bewerber besteht kein Anspruch auf Rücksendung ihrer Bewerbungsunterlagen und auch kein Anspruch auf Kostenerstattung und Aufwandsentschädigung jeglicher Art. Sicherheitsüberprüfung – SÜG: Mit der Anlage 3 der Bewerbung um die Teilnahme am Wettbewerb erklären die Teilnehmer, d. h. der Generalplaner und alle Mitglieder der Bietergemeinschaft und aller sich verpflichtenden Nachunternehmer ausdrücklich ihr Einverständnis, sich im Fall einer Beauftragung einer Sicherheitsüberprüfung gem. Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) zu unterziehen. Sie nehmen zur Kenntnis, dass dieses Einverständnis eine Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerbsverfahren ist und eine Rücknahme resp. Anfechtung des Einverständnisses zu dieser Sicherheitsüberprüfung zum sofortigen Ausschluss vom Wettbewerbsverfahren führt. Die Teilnehmer akzeptieren, dass bei einem negativen Ergebnis der Sicherheitsüberprüfung bei den für das Projekt Verantwortlichen eine Beauftragung ersatzlos ausgeschlossen ist. Weiterhin akzeptieren sie, dass im Fall der Beauftragung auch sämtliche in ihrem Namen mit dem Projekt befassten Personen dieser Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden müssen, um den Anforderungen der Verschlusssachenanweisung (VSA) nachzukommen. Dieses Einverständnis ist Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerbsverfahren. Zuschlagskriterien: Kommunikative und strategische Kompetenz; Kooperation des Planungsteams; fachliche Kompetenz des Kontaktarchitekten (bei allen nicht in Serbien ansässigen Preisträgern).
MTZhW1xsY19mXyhqW2BgbFtuYjpcXGwoXG9oXiheXw==
Deutsche Botschaft Belgrad – Neubau des Kanzleigebäudes.
Wert: 3 145 466,13 EUR
1. Ergebnis Planungswettbewerb incl. Umplanung. Gewichtung 40
2. Hohorar. Gewichtung 30
Vergabe Nr. 456/14
Karl + Probst GbR
Result published 23.09.2009
Competition ID 3-14987
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References: § 15
 § 64
 § 73
 § 78
 § 81
 § 85
 § 15
 § 15
 § 64
 § 73
 § 78
 § 81
 § 85
 § 15
 § 11
 § 7
 § 15
 § 64
 § 73
 § 64
 § 73