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Timestamp: 2016-10-27 01:04:31+00:00

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Die A.________ Holding AG ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Zug. Sie weist ein Aktienkapital von 1.25 Mio. Franken aus. Das Aktienkapital ist voll liberiert und in 1'250 Inhaberaktien mit einem Nennwert von je Fr. 1'000.-- eingeteilt. S�mtliche Aktien befinden sich im Besitz von Y.________.
Der A.________ Holding AG geh�ren die kasachischen Gesellschaften M.________ und N.________. Die beiden Tochtergesellschaften betreiben Speise�lfabriken. Sie werden durch die B.________ AG, eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Zug, logistisch unterst�tzt. Das Aktienkapital der B.________ AG betr�gt Fr. 100'000.--. Es ist voll liberiert und in 100 Inhaberaktien mit einem Nennwert von je Fr. 1'000.-- eingeteilt. S�mtliche Aktien befinden sich im Besitz von Y.________.
Y.________ hat f�nf Br�der und zwei Schwestern. Er und sein Bruder X.________ sind sich uneinig dar�ber, wer Eigent�mer der Aktien der A.________ Holding AG und der B.________ AG ist. X.________ r�umt ein, sein Bruder Y.________ habe die Aktien im Jahre 1999 vom damaligen Eigent�mer und Verwaltungsrat der Gesellschaften G.________ erworben, macht aber geltend, der Kauf sei in seinem Auftrag und in seinem Namen und auf seine Rechnung erfolgt. Am 13. Juli 2006 erhob X.________ gegen Y.________ Klage auf Herausgabe der Aktien.
Vor Anhebung des Herausgabeprozesses ersuchte X.________ am 12./18. Juli und am 18. Juli 2005 je um Erlass vorsorglicher Massnahmen. Er beantragte insbesondere, die Aktien der A.________ Holding AG und der B.________ AG zu beschlagnahmen, Y.________ zur Herausgabe und zur Hinterlegung der Aktien zu verpflichten und ihm ein Verf�gungsverbot unter Strafandrohung aufzuerlegen. Ferner stellte er Begehren um Besitzesschutz. Das Kantonsgerichtspr�sidium Zug wies die Gesuche ab, soweit es darauf eintrat (Verf�gungen vom 13. und vom 17. Oktober 2005). X.________ legte dagegen Beschwerden ein. Das Obergericht des Kantons Zug, Justizkommission, wies die Beschwerden ab, soweit darauf eingetreten werden konnte (Urteile vom 21. Juli 2006).
Mit staatsrechtlichen Beschwerden beantragt X.________ dem Bundesgericht, die obergerichtlichen Urteile aufzuheben. In prozessualer Hinsicht verlangt er, seinen staatsrechtlichen Beschwerden beschr�nkt auf die ihm in den kantonalen Verfahren auferlegten Prozessentsch�digungen die aufschiebende Wirkung zu erteilen und die beiden Beschwerdeverfahren betreffend Aktien der B.________ AG (5P.391/2006) und Aktien der A.________ Holding AG (5P.394/2006) zu vereinigen. Das Obergericht hat sich den Gesuchen um aufschiebende Wirkung nicht widersetzt und auf Vernehmlassungen verzichtet. Der Beschwerdegegner Y.________ schliesst auf Abweisung der Gesuche und beantragt seinerseits die Sicherstellung allf�lliger Parteientsch�digungen. Das pr�sidierende Mitglied der II. Zivilabteilung des Bundesgerichts hat die Gesuche des Beschwerdef�hrers um aufschiebende Wirkung abgewiesen und die Gesuche des Beschwerdegegners um Sicherstellung (zur Zeit) abgewiesen, soweit sie nicht gegenstandslos geworden waren (Verf�gungen vom 11. Oktober 2006). In der Sache sind keine Vernehmlassungen eingeholt worden.
Der Beschwerdef�hrer ficht die Urteile �ber seine Begehren um Besitzesschutz nicht an und wendet sich ausschliesslich gegen die Abweisung seiner Massnahmengesuche. Nach kantonaler Praxis kann das Gericht die beantragten Sicherungsmassnahmen im Sinne von � 129 ZPO/ZG anordnen, sofern der Gesuchsteller glaubhaft macht, dass der Anspruch, dem vorsorglich Rechtsschutz gew�hrt werden soll, besteht (Hauptsachenprognose) und bei nicht sofortigem, vorsorglichem Eingreifen gef�hrdet ist (Nachteilsprognose; GVP/ZG 1997/98 S. 184 E. 2; 2004 S. 206 E. 1). Das Obergericht hat das Bestehen eines Anspruchs des Beschwerdef�hrers auf Besitz und Eigentum an den Aktien und mit Bezug auf die Aktien der A.________ Holding AG zus�tzlich die Gef�hrdung eines allf�lligen Anspruchs auf Herausgabe der Aktien als nicht glaubhaft betrachtet. Dagegen richtet der Beschwerdef�hrer seine Verfassungsr�gen.
Die in getrennten Verfahren ergangenen Urteile sind von der selben Instanz gef�llt worden, betreffen die gleichen Parteien und beantworten inhaltlich teilweise �bereinstimmende Fragen. Gr�nde der Zweckm�ssigkeit rechtfertigen vor Bundesgericht die Vereinigung der beiden Verfahren (Art. 40 OG i.V.m. Art. 24 BZP; BGE 113 Ia 390 E. 1 S. 394). Die angefochtenen Beschwerdeurteile betreffend vorsorgliche Massnahmen sind kantonal letztinstanzlich (Art. 86 OG) und unterliegen auf Bundesebene einzig - hier nicht ger�gte Nichtigkeitsgr�nde im Sinne von Art. 68 OG vorbehalten - der staatsrechtlichen Beschwerde (BGE 118 II 369 E. 1 S. 371).
Das Bundesgericht hat die kantonalen Akten eingeholt, soweit sie f�r die Beurteilung der Verfassungsr�gen erforderlich sind. Die weiteren formellen Voraussetzungen geben zu keinen Bemerkungen Anlass, wobei Einzelfragen im Sachzusammenhang zu er�rtern sein werden. Auf die staatsrechtlichen Beschwerden kann eingetreten werden.
Zur Hauptsache wendet sich der Beschwerdef�hrer gegen die Beweisw�rdigung. Er r�gt Willk�r (Art. 9 BV), Ungleichbehandlung (Art. 8 und Art. 29 Abs. 1 BV) und Verletzungen der verfassungsm�ssigen Pr�fungs- und Begr�ndungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV).
2.1 In der Beweisw�rdigung verf�gt das Sachgericht �ber einen weiten Spielraum des Ermessens (BGE 83 I 7 S. 9; 120 Ia 31 E. 4b S. 40). Dass die Ergebnisse des Beweisverfahrens auch Schl�sse gestatten, die nicht mit den vom Sachgericht gezogenen �bereinstimmen, bedeutet deshalb nicht schon Willk�r (BGE 116 Ia 85 E. 2b S. 88). Beweisw�rdigung erscheint vielmehr erst dann als willk�rlich, wenn das Sachgericht Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkennt, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges Beweismittel, das f�r sein Urteil wesentlich sein k�nnte, unber�cksichtigt l�sst oder wenn es auf Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Folgerungen trifft (BGE 129 I 8 E. 2.1 Abs. 2 S. 9 und 173 E. 3.1 S. 178). Willk�r in der Beweisw�rdigung liegt insbesondere vor, wo das Sachgericht aus dem Ergebnis des Beweisverfahrens voreilige Schl�sse zieht oder einseitig einzelne Beweise ber�cksichtigt und andere, aus denen sich Gegenteiliges ergeben k�nnte, ausser Betracht l�sst (BGE 101 Ia 545 E. 4d S. 551 f.; 112 Ia 369 E. 3 S. 371; 118 Ia 28 E. 1b S. 30).
2.2 Die Begriffsbestimmungen verdeutlichen zun�chst, dass die R�ge der Willk�r in der Beweisw�rdigung eng mit dem Vorwurf ungen�gender Begr�ndung zusammenh�ngen kann. Die verfassungsm�ssige Pr�fungs- und Begr�ndungspflicht kann zwar verletzt sein, wenn das Sachgericht weder in den Urteilsmotiven ausf�hrt, aus welchen �berlegungen heraus es zu seiner �berzeugung gekommen ist, noch sich widersprechende Beweismittel gegeneinander abw�gt, doch besteht kein verfassungsm�ssiger Anspruch auf ausdr�ckliche Stellungnahme zu jedem Tatsachenvorbringen und Beweismittel. Es gen�gt, dass das Sachgericht seinen Entscheid in sich geschlossen begr�ndet und damit - gegebenenfalls auch bloss implizit - die gegenteilige Darstellung des Beschwerdef�hrers verwirft (vgl. BGE 130 II 530 E. 4.3 S. 540). Verfassungsrechtliche Anforderungen erf�llt die Begr�ndung, wenn sie den Beschwerdef�hrer in die Lage versetzt, einen Entscheid in voller Kenntnis seiner Tragweite sachgerecht anzufechten, wenn sie die �berlegungen enth�lt, von denen sich das Obergericht hat leiten lassen und auf die sich seine Beurteilung st�tzt, und wenn sie dem Bundesgericht die Pr�fung der erhobenen Verfassungsr�gen gestattet (Art. 29 Abs. 2 BV; vgl. BGE 129 I 232 E. 3.2 S. 236).
In seiner staatsrechtlichen Beschwerde betreffend Aktien der B.________ AG erblickt der Beschwerdef�hrer eine Verletzung der verfassungsm�ssigen Pr�fungs- und Begr�ndungspflicht darin, dass das Obergericht mehrere seiner Vorbringen nicht in die Beweisw�rdigung einbezogen habe (S. 9 ff. Ziff. 7). Er r�umt zwar ein, dass sich das Obergericht mit seinen Ausf�hrungen zu einem Aktion�rskonto und zu den Instruktionen, die er Verwaltungsr�ten der B.________ AG erteilt haben will, befasst habe (S. 10 Ziff. 7.3), wirft dem Obergericht dann aber vor, es habe verschiedene erhebliche Vorbringen zu diesen beiden Fragen mit keinem Wort gew�rdigt (S. 10 ff. Ziff. 7.4) bzw. in einer Weise gew�rdigt, aus der sich nicht nachvollziehbar ergebe, was die Entscheidgr�nde seien (S. 12 Ziff. 7.5 sowie z.B. S. 29 Ziff. 14.1 der Beschwerdeschrift 5P.391/2006). Was der Beschwerdef�hrer damit beanstandet, ist nicht die Pr�fungs- und Begr�ndungspflicht, sondern die Beweisw�rdigung. Dass deren Begr�ndung unverst�ndlich sein soll und den obergerichtlichen Standpunkt nicht nachvollziehbar aufscheinen lasse, ist weder ersichtlich noch dargetan. Zum einen hat das Obergericht als Beweisergebnis festgehalten, dass die vom Beschwerdef�hrer vorgetragenen Umst�nde und Dokumente die Position des Beschwerdegegners nicht zu ersch�ttern verm�chten (E. 3c S. 16 des angefochtenen Urteils). Zum anderen belegt der Beschwerdef�hrer mit seinen Willk�rr�gen auf �ber zwanzig Seiten (ab S. 19 der Beschwerdeschrift 5P.391/2006), dass er die Beweisw�rdigung des Obergerichts sachgerecht anzufechten offenkundig in der Lage war. Die Verfassungsr�ge erweist sich damit als unbegr�ndet.
In beiden staatsrechtlichen Beschwerden vermengt der Beschwerdef�hrer die formelle R�ge der Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Geh�r mit seinen Willk�rr�gen gegen die Beweisw�rdigung. Auf die Unterscheidung wird deshalb im Sachzusammenhang hinzuweisen sein.
2.3 Die Begriffsbestimmungen verdeutlichen weiter, dass eine unterschiedliche Ber�cksichtigung verschiedener Beweismittel vollumf�nglich durch das Willk�rverbot erfasst wird und dem Rechtsgleichheitsgebot, so wie es vom Beschwerdef�hrer ger�gt wird, keine selbstst�ndige Bedeutung zukommt. Verf�gt eine Beh�rde �ber erhebliche Gestaltungsfreiheit oder - wie hier - �ber einen weiten Spielraum des Ermessens, f�llt das Rechtsgleichheitsgebot in der Regel mit dem Willk�rverbot zusammen (z.B. im Planungsrecht: BGE 122 I 279 E. 5a S. 288). Auf entsprechende R�gen des Beschwerdef�hrers ist deshalb nicht einzutreten.
Der Beschwerdef�hrer macht geltend, der Beschwerdegegner habe in tats�chlicher Hinsicht weder die ihm unterstellte Absicht, die Aktien der A.________ Holding AG zu ver�ussern, noch das behauptete Eigentum des Beschwerdef�hrers an den fraglichen Aktien rechtsgen�glich bestritten. Die blossen Pauschalbestreitungen im Gesuchsverfahren erf�llten die gesetzlichen Anforderungen nicht und allf�llige Bestreitungen vor Obergericht verstiessen gegen das Novenverbot (vorab S. 23 f. Ziff. 12.4 sowie in praktisch jeder Ziffer der einzelnen Sachr�gen der Beschwerdeschrift 5P.394/2006). Denselben Einwand erhebt der Beschwerdef�hrer auch in seiner staatsrechtlichen Beschwerde betreffend Aktien der B.________ AG (vorab S. 15 f. Ziff. 8.2 und 8.3 sowie in praktisch jeder Ziffer der einzelnen Sachr�gen der Beschwerdeschrift 5P.391/2006).
3.1 Entgegen der Darstellung des Beschwerdef�hrers hat das Obergericht jeweilen ausgef�hrt, was der Beschwerdegegner im Einzelnen bestritten hat und was als unbestritten anzusehen ist. Es hat sich insoweit mit den wiederholten Einw�nden fehlender oder ungen�gender Bestreitung befasst. Mehr oder anderes gew�hrleistet die verfassungsm�ssige Pr�fungs- und Begr�ndungspflicht nicht (E. 2.2 hiervor). Die daherigen R�gen des Beschwerdef�hrers erweisen sich allesamt als unbegr�ndet.
3.2 Hier nicht zutreffende Sonderbestimmungen vorbehalten, ist das Gericht nach der Zivilprozessordnung f�r den Kanton Zug bei der Feststellung des streitigen Tatbestandes im Allgemeinen an die Behauptungen und Antr�ge der Parteien gebunden (vgl. � 53 Abs. 1). Gegenstand des Beweises und der Beweisabnahme sind folglich nur bestrittene Tatsachen und als zugestanden gilt in der Regel, was von der Gegenpartei nicht ausdr�cklich bestritten ist (vgl. � 150 Abs. 1 und 2). Nach den Parteivortr�gen sind Bestreitungen grunds�tzlich ausgeschlossen (vgl. � 99 und � 205 i.V.m. � 212 ZPO/ZG). Auf Grund dieser Vorschriften bejaht die kantonale Praxis eine Bestreitungslast des nicht behauptungsbelasteten Prozessgegners. Gefordert wird ein substantiiertes Bestreiten, wobei mit Bezug auf das Ausmass des im Einzelfall erforderlichen Bestreitens insbesondere die Einl�sslichkeit der Sachdarstellung der behauptungsbelasteten Partei massgebend ist (GVP/ZG 2005 S. 214 f. E. 2).
Dass die kantonale Praxis je nach Gegenstand und Lage des Prozesses unterschiedliche Anforderungen an die inhaltliche Substantiierung von Bestreitungen stellt und auch stellen muss, ergibt sich aus Art. 8 ZGB, mit dem die kantonale Bestreitungslast nicht in Widerspruch geraten darf (BGE 105 II 143 E. 6a/bb S. 145/146). Nicht bundesrechtswidrig erscheint das Erfordernis, eine Bestreitung so konkret zu halten, dass sich daraus bestimmen l�sst, welche einzelnen Behauptungen damit bestritten werden sollen. Unzul�ssig w�re es hingegen, von der beweisbefreiten Partei eine Darstellung dar�ber zu verlangen, weshalb eine bestrittene Behauptung unrichtig sei (BGE 117 II 113 E. 2). Bloss globales oder pauschales Bestreiten oder Bestreiten mit Nichtwissen kann wirksames Bestreiten sein und muss auch gen�gen, wenn der behauptungsbelasteten Partei ein effizientes Beweisverfahren offen steht und sie sich nicht in einer regelrechten Beweisnot befindet (vgl. BGE 115 II 1 Nr. 1).
Die vom Beschwerdef�hrer zitierten Autoren vertreten keinen grunds�tzlich abweichenden Standpunkt (Guldener, Schweizerisches Zivilprozessrecht, 3.A. Z�rich 1979, S. 168; Staehelin/Sutter, Zivilprozessrecht, Z�rich 1992, � 11 N. 16 S. 106; zuletzt: Br�nnimann, Die Behauptungslast, in: Der Beweis im Zivilprozess, Bern 2000, S. 47 ff., S. 62 ff.).
3.3 Nach der Zivilprozessordnung f�r den Kanton Zug ergehen vorsorgliche Massnahmen im Befehlsverfahren (�� 129 ff.), auf das die Bestimmungen des summarischen Verfahrens anwendbar sind (�� 126 ff.). Im summarischen Verfahren obliegt dem Gesuchsteller die Klarstellung der tats�chlichen Verh�ltnisse (vgl. � 128 Abs. 3). Das Beweisverfahren ist auf die sofort greifbaren Beweismittel beschr�nkt (vgl. � 127 Abs. 2). Aus dem Befehlsverfahren ergibt sich zus�tzlich eine Herabsetzung des Beweismasses auf blosse Glaubhaftmachung (vgl. � 129, Ingress). Abk�rzbare Fristen dienen der Beschleunigung des Verfahrens (z.B. � 210 Abs. 2 ZPO/ZG).
Im Gesuchsverfahren hatte der Beschwerdef�hrer zu behaupten und glaubhaft zu machen, dass der Beschwerdegegner beabsichtige, die Aktien der A.________ Holding AG und der B.________ AG zu ver�ussern, und dass entgegen den tats�chlichen Besitzesverh�ltnissen nicht der Beschwerdegegner, sondern er selber Eigent�mer der Aktien sei. Der Beschwerdegegner hat die Behauptungen des Beschwerdef�hrers vorweg und die verschiedenen Sachbereiche einleitend bestritten, soweit die Behauptungen nicht ausdr�cklich als zutreffend anerkannt w�rden.
Auf Grund des Beweisgegenstands und mit Blick auf den Charakter des Verfahrens durfte sich das Obergericht unter Willk�rgesichtspunkten mit einer globalen Bestreitung durch den Beschwerdegegner begn�gen. Es ist auch weder ersichtlich noch dargetan, inwiefern eine weitergehende Konkretisierung der Bestreitung unabdingbar gewesen w�re, um den Beschwerdef�hrer zu der ihm obliegenden Beweisf�hrung zu veranlassen oder um ihm diese �berhaupt erst zu erm�glichen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG; BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261 f.). Un�berbr�ckbare Widerspr�che, die Willk�r bedeuten k�nnen, liegen zudem nicht darin, dass das Obergericht trotz pauschaler Bestreitung einzelne Tatsachenbehauptungen als anerkannt oder als unbestritten gewertet hat. Ob rechtsgen�glich bestritten wurde, muss von der Frage unterschieden werden, ob die Bestreitung zu Recht erfolgt oder stichhaltig ist oder ob ein formell bestrittenes Sachvorbringen auf Grund der Beweislage in Wirklichkeit als anerkannt oder als unbestritten zu gelten hat. Die Einw�nde des Beschwerdef�hrers lassen diese Unterscheidung zwischen Bestreitungslast einerseits und Beweisw�rdigung andererseits vermissen (z.B. S. 24 f. Ziff. 12.6 der Beschwerdeschrift 5P.394/2006). Unter verfassungsrechtlichem Blickwinkel kann somit nicht beanstandet werden, dass das Obergericht von der grunds�tzlichen Bestrittenheit s�mtlicher Vorbringen des Beschwerdef�hrers im jeweiligen Gesuchsverfahren ausgegangen ist. Die Frage nach der Zul�ssigkeit erstmaliger Bestreitung im kantonalen Beschwerdeverfahren stellt sich damit nicht (vgl. S. 25 f. Ziff. 12.8 der Beschwerdeschrift 5P.394/2006). Die staatsrechtlichen Beschwerden bleiben in diesem Punkt erfolglos.
Eine Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Geh�r erblickt der Beschwerdef�hrer darin, dass sich das Obergericht im Verfahren betreffend B.________ AG �berhaupt nicht mit dem Ergebnis der Hauptsachenprognose im Verfahren betreffend A.________ Holding AG auseinandergesetzt habe. Nach Auffassung des Beschwerdef�hrers ist der Eigent�mer der A.________ Holding AG mit ihren kasachischen Tochtergesellschaften zwingend identisch mit dem Eigent�mer der B.________ AG. Die Hauptsachenprognose im Falle der B.________ AG k�nne deshalb nicht negativ sein, wenn die Hauptsachenprognose im Falle der A.________ Holding AG positiv sei (S. 14 ff. Ziff. 8 und 9 der Beschwerdeschrift 5P.391/2006).
Der Beschwerdef�hrer behauptet, das Obergericht selber gehe davon aus, die Eigent�mer der B.________ AG und der A.________ Holding AG seien identisch. Im angefochtenen Urteil finden sich daf�r indessen keinerlei Anhaltspunkte. Das Obergericht hat festgestellt, es sei unbestritten, dass die B.________ AG haupts�chlich f�r die beiden kasachischen Speise�lfabriken logistisch t�tig sei und innerhalb der Gruppe zur "Steueroptimierung" diene (E. 2a S. 13). In diesem Zusammenhang hat der Beschwerdef�hrer zwar weiter behauptet, da die beiden kasachischen Tochtergesellschaften �ber die A.________ Holding AG in seiner Hand seien und von dort Gewinn in die B.________ AG abgef�hrt werden solle, sei auch klar, dass die Aktien der B.________ AG ihm geh�rten. Die Erwiesenheit dieser Behauptung hat das Obergericht jedoch nicht festgestellt. Es ist gegenteils davon ausgegangen, im vorliegenden Verfahren gehe es einzig und allein um das Eigentum bzw. den Besitz an den Aktien der B.________ AG, so dass aus der auf andere Gesellschaften bezogenen Argumentation f�r das vorliegende Verfahren nichts direkt hergeleitet werden k�nne (E. 3c S. 16 des angefochtenen Urteils). Die dem Obergericht unterstellte Annahme findet sich somit nirgends. Der Beschwerdef�hrer �bersieht zudem, dass die wirtschaftliche Verbindung mehrerer selbstst�ndiger Gesellschaften und deren wirtschaftliche Beherrschung nicht zwingend auf Aktienbesitz beruhen muss, sondern ihren Grund auch in vertraglichen Bindungen oder in famili�ren, verwandtschaftlichen und freundschaftlichen Beziehungen haben kann (vgl. auch Art. 663e Abs. 1 OR: "durch Stimmenmehrheit oder auf andere Weise"; von B�ren, Der Konzern, SPR VIII/6, 2.A. Basel 2005, S. 77 ff.; Wick, Der Durchgriff und das auf ihn anwendbare Recht gem�ss IPRG, Diss. Basel 1994, Z�rich 1996, S. 8 ff.).
Auf bereits Gesagtes (E. 3 hiervor) muss verwiesen werden, soweit der Beschwerdef�hrer geltend macht, der Beschwerdegegner habe die behauptete Identit�t der Besitzes- und Eigentumsverh�ltnisse an den Aktien der B.________ AG und der A.________ Holding AG im Gesuchsverfahren nicht bzw. nicht ausreichend bestritten. Insgesamt hat das Obergericht deshalb weder f�r anerkannt halten m�ssen noch festgestellt, s�mtliche Aktien der B.________ AG geh�rten zwingend dem Eigent�mer der A.________ Holding AG. Es bedeutet folglich keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r, dass das Obergericht die kantonalen Beschwerden gegen die Massnahmenentscheide betreffend B.________ AG und betreffend A.________ Holding AG getrennt und die jeweiligen Hauptsachenprognosen voneinander unabh�ngig beurteilt hat. Die Verfassungsr�gen erweisen sich als unbegr�ndet.
Im kantonalen Beschwerdeverfahren betreffend A.________ Holding AG hat der Beschwerdef�hrer mit Eingaben vom 7. Dezember 2005 und vom 15. M�rz 2006 neue Tatsachen und neue Beweismittel vorbringen wollen. Das Obergericht hat die erste Noveneingabe zugelassen, die zweite hingegen aus dem Recht gewiesen mit der Begr�ndung, der Beschwerdef�hrer habe f�r seine neuen Vorbringen keine Entschuldigungsgr�nde wahrscheinlich gemacht (E. 1 S. 7 ff. des angefochtenen Urteils). Dagegen richten sich die Verfassungsr�gen des Beschwerdef�hrers. Die neuen Vorbringen sollen f�r die Hauptsachenprognose wesentlich sein (S. 11 ff. Ziff. 9 und S. 46 ff. Ziff. 24 der Beschwerdeschrift 5P.394/2006).
5.1 Neue Begehren, neue tats�chliche Behauptungen, Bestreitungen, Einreden und Beweismittel sind nur zul�ssig, wenn eine Partei wahrscheinlich macht, dass sie jene fr�her entweder nicht gekannt oder trotz aller Anstrengung nicht habe anrufen k�nnen (� 205 Abs. 1 i.V.m. � 212 ZPO/ZG). Was bereits im erstinstanzlichen Verfahren und damit rechtzeitig h�tte vorgebracht werden k�nnen, ist vor Obergericht somit grunds�tzlich unzul�ssig, es sei denn, die Vers�umnis w�re entschuldbar. Die kantonale Praxis stellt dabei strenge Anforderungen an die Sorgfaltspflichten der Parteien im Prozess (GVP/ZG 1989/90 S 138 f. E. 1c). Nach allgemeinen Grunds�tzen bestimmt sich das Mass der Sorgfalt - unter Ber�cksichtigung s�mtlicher Umst�nde des konkreten Einzelfalls - anhand objektiver Kriterien. Erforderlich ist die Sorgfalt, die eine gewissenhafte Partei bzw. ein gewissenhafter Parteivertreter in der gleichen Lage bei der Behauptung von Tatsachen und bei der Beibringung von Beweismitteln anzuwenden pflegt (vgl. BGE 127 III 328 E. 3 S. 331; 117 II 563 E. 2a S. 566; aus der kantonalen Praxis: GVP/ZG 1983/84 S. 112 f. E. 1; 1985/86 S. 107 f. E. 2). Es ist deshalb nicht allein entscheidend, ob der Beschwerdef�hrer die neuen Tatsachen und Beweismittel fr�her wirklich bereits kannte oder anzurufen imstande war. Er hat vielmehr darzutun, dass er - wie es f�r das erstinstanzliche Verfahren zutreffend heisst - "diese auch bei sorgf�ltiger T�tigkeit nicht habe kennen oder anrufen k�nnen" (� 99 Abs. 2 ZPO/ZG).
5.2 Die Noveneingabe vom 15. M�rz 2006 hat ein Formular A betreffend "Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten" vom 9. Juli 1999 und einen Mandatsvertrag vom 18. Februar 2000 umfasst. Der Noveneingabe war ferner ein Schreiben vom 15. M�rz 2006 beigelegt. Darin hat S.________ dem Beschwerdef�hrer mitgeteilt, er habe in seinem Auftrag in der ersten August Woche 2005 G.________ gebeten, ihm eine Kopie des Mandatsvertrags mit dem Beschwerdef�hrer sowie eine Kopie des Formulars A mit der Zuger Kantonalbank zuzustellen. G.________ habe damals die Dokumente in seinen Unterlagen nicht finden k�nnen. Am 7. M�rz 2006 habe ihm G.________ unaufgefordert mitgeteilt, dass er beim Aufr�umen von alten Akten den oben erw�hnten Mandatsvertrag wie auch das Formular A nun doch gefunden habe.
Das Obergericht hat aus dem Begleitschreiben geschlossen, der Beschwerdef�hrer habe bereits im August 2005 von den neu eingereichten Beweismitteln Kenntnis gehabt. Eine sorgf�ltige Prozessf�hrung h�tte verlangt, bei G.________, der die angeforderten Dokumente angeblich nicht habe finden k�nnen, nachzuhaken, die Nachreichung der Beweismittel in Aussicht zu stellen und allenfalls sogar vorsorglich ein Editionsbegehren in Aussicht zu stellen. Der Beschwerdef�hrer m�sse auch gewusst haben, ob er selber oder der Beschwerdegegner f�r ihn den Mandatsvertrag vom 18. Februar 2000 unterzeichnet habe. Eine Kopie des Formulars A h�tte schliesslich auch von der Zuger Kantonalbank erh�ltlich gemacht werden k�nnen. Das Obergericht hat aus diesen Gr�nden ausreichende Entschuldigungsgr�nde f�r die neuen Vorbringen verneint (E. 1b S. 9 des angefochtenen Urteils).
Der Beschwerdef�hrer wendet sich gegen die Annahme, bei sorgf�ltiger T�tigkeit h�tte er die neu eingereichten Beweismittel fr�her kennen (S. 14 ff. Ziff. 9.4-9.6) und auch fr�her anrufen k�nnen (S. 16 ff. Ziff. 9.7-9.8 der Beschwerdeschrift). Er betont, bei den R�gen gehe es schwergewichtig um den Mandatsvertrag vom 18. Februar 2000, zumal das Obergericht das Formular A, das er als Gesuchsbeilage (KB 15) ins Recht gelegt habe, im Urteil gew�rdigt habe. Bei dieser Verfahrenslage aber fehlt das rechtlich gesch�tzte Interesse an der Beurteilung der R�ge, das Obergericht habe ein Formular A als neues Beweismittel verfassungswidrig nicht zugelassen, das es inhaltlich in seine W�rdigung einbezogen hat. Soweit es um das Formular A geht, kann auf die Verfassungsr�gen nicht eingetreten werden (Art. 88 OG; BGE 131 I 153 E. 1.2 S. 157).
5.3 Der Beschwerdef�hrer hat dem Massnahmengesuch vor Kantonsgericht seinen Treuhandvertrag vom 18. Februar 2000 mit G.________ beigelegt (KB 5). Auf der entsprechenden Kopie findet sich an der vorgedruckten Stelle die Unterschrift von G.________ f�r die Treuh�nderin, hingegen keine Unterschrift des Beschwerdef�hrers als Treugeber. Da der Beschwerdef�hrer stets behauptet hat, der Beschwerdegegner habe ihn bei seinen Gesch�ften in der Schweiz vertreten, musste er sich dar�ber im Klaren sein, dass ein vom Beschwerdegegner in seinem Namen unterzeichneter Treuhandvertrag ein wichtiges Beweismittel im Prozess um das Eigentum an den Aktien sein k�nnte. Der Beschwerdef�hrer wendet ein, er habe wohl den Treuhandvertag gekannt und gehofft, durch seine Nachforschungen bei G.________ noch klarere Dokumente zum Beleg seines Anspruchs zu finden. Er habe aber nicht gewusst, ob der Beschwerdegegner den Treuhandvertrag, den er selber ja nicht unterzeichnet habe, als sein Vertreter unterzeichnet h�tte und ob G.________ ein Exemplar des von beiden Parteien unterzeichneten Vertrags besitze.
In Ziff. 7 des Treuhandvertrags haben die Parteien die Anwendung von Schweizer Recht vereinbart. Danach gilt zum einen, dass beide Parteien den Vertrag unterzeichnen m�ssen, wo sie ohne n�here Bezeichnung die Schriftform gew�hlt haben und sich - wie hier die Treuh�nderin zur Verm�gensverwaltung und der Treugeber zur Geldzahlung - wechselseitig vertraglich verpflichtet haben (vgl. Art. 13 Abs. 1 i.V.m. Art. 16 Abs. 2 OR). Zum anderen wird von Gesetzes wegen vermutet, dass die Parteien, die - f�r den grunds�tzlich formlos zul�ssigen Treuhandvertrag - die Schriftform gew�hlt haben, vor deren Erf�llung nicht verpflichtet sein wollen (vgl. Art. 16 Abs. 1 OR).
Mit Blick auf die Rechtslage erscheint die Annahme nicht als willk�rlich, der Beschwerdef�hrer, in jedem Fall aber sein Rechtsvertreter h�tte bei pflichtgem�sser Sorgfalt darum wissen k�nnen, dass sich bei der Treuh�nderin ein von beiden Vertragsparteien unterzeichneter Treuhandvertrag befinden d�rfte. Da der Beschwerdef�hrer den Treuhandvertrag nicht selber unterzeichnet und den Beschwerdegegner als seinen st�ndigen Vertreter bezeichnet hat, konnte der Vertrag, dessen G�ltigkeit und Wirksamkeit offenbar nie bestritten wurde, auch nur vom Beschwerdegegner f�r den Beschwerdef�hrer unterzeichnet worden sein. Dass sodann die Treuh�nderin ohne formg�ltig und damit beiderseits unterzeichneten Vertrag ihre Verm�gensverwaltungst�tigkeit aufgenommen h�tte, widerspricht der gerichtlichen Erfahrung und durfte zumindest willk�rfrei verneint werden. Der Beschwerdef�hrer hat deshalb nicht bloss hoffen d�rfen, sondern h�tte bei pflichtgem�sser Sorgfalt wissen k�nnen, dass sich bei G.________ ein Exemplar des Treuhandvertrags mit der Unterschrift des Beschwerdegegners befindet oder befinden muss.
5.4 Eine Partei darf Tatsachen und Beweismittel, die sie fr�her kannte oder h�tte kennen k�nnen, im kantonalen Beschwerdeverfahren gleichwohl vorbringen, wenn sie wahrscheinlich macht, dass sie diese Tatsachen und Beweismittel bei sorgf�ltiger T�tigkeit fr�her nicht habe anrufen k�nnen. Der Beschwerdef�hrer macht geltend, entgegen der obergerichtlichen Annahme w�ren weitere Nachforschungen und Anfragen erfolglos geblieben, weil G.________ anfangs August 2005 gutgl�ubig davon ausgegangen sei, er habe die angeforderten Unterlagen nicht. Die R�ge geht an der Sache vorbei. Dass G.________ die Unterlagen zun�chst nicht, dann aber trotzdem gefunden hat, gestattet den willk�rfreien Schluss, dass er auf blosse Anfrage einer Privatperson hin nicht seinen gesamten Aktenbestand durchforstet und sich bei seiner ersten Suche keine besondere M�he gegeben hat. Die Frage lautet somit dahin, ob der Beschwerdef�hrer alles vorgekehrt hat, G.________ zu einer umfassenden und sorgf�ltigen Suche zu veranlassen. Unter Willk�rgesichtspunkten durfte die Frage verneint werden in Anbetracht der unbestrittenen M�glichkeit, im erstinstanzlichen Verfahren ein Editionsbegehren zu stellen, wie es in � 161 ZPO/ZG auch gegen Dritte vorgesehen ist. Die im S�umnisfall gesetzlich vorgesehenen Sanktionen (� 163 Abs. 2 i.V.m. �� 170 f. ZPO/ZG) w�ren zumindest geeignet gewesen, die Suchanstrengungen des gutgl�ubigen G.________ zu erh�hen. Da es der Beschwerdef�hrer bzw. sein Rechtsvertreter bei der einfachen Anfrage hat bewenden lassen und keine gerichtliche Editionsverf�gung erwirkt hat, durfte willk�rfrei angenommen werden, er habe die Beachtung durchschnittlicher Sorgfaltspflichten im Sinne der Novenrechtsregelung nicht wahrscheinlich gemacht.
5.5 Aus den dargelegten Gr�nden erscheint es nicht als willk�rlich, dass das Obergericht die Noveneingabe des Beschwerdef�hrers vom 15. M�rz 2006 nicht zugelassen und die neu eingereichten Beweismittel nicht ber�cksichtigt hat. Alle weiteren Verfassungsr�gen gehen an den entscheidenden Fragen vorbei oder haben neben den vorstehend gepr�ften Willk�rr�gen keine selbstst�ndige Bedeutung. Weder hat das Obergericht seine Pr�fungs- und Begr�ndungspflicht verletzt (E. 2.2 hiervor), noch ist ersichtlich, inwiefern sich im vorliegenden Zusammenhang - bei zutreffender Betrachtungsweise - Fragen des Beweismasses und Beweislastverteilung �berhaupt stellen k�nnen (Art. 90 Abs. 1 lit. b OG). Bei diesem Ergebnis kann dahingestellt bleiben, ob und inwiefern der Beschwerdegegner im besagten Treuhandvertrag unterschriftlich best�tigt hat, dass der Beschwerdef�hrer alleiniger Inhaber der A.________ Holding AG sei.
Das Obergericht hat angenommen, die Hauptsachenprognosen fielen zu Ungunsten des Beschwerdef�hrers aus. Der Beschwerdegegner sei Besitzer sowohl der Aktien der A.________ Holding AG als auch der Aktien der B.________ AG und vermutungsweise Eigent�mer aller Aktien. Der Beschwerdef�hrer habe keine Tatsachen glaubhaft gemacht, die geeignet w�ren, die Eigentumsvermutungen umzustossen (je E. II/3 der angefochtenen Urteile).
Wer die tats�chliche Gewalt �ber eine Sache hat, ist ihr Besitzer (Art. 919 Abs. 1 ZGB). Vom Besitzer einer beweglichen Sache wird vermutet, dass er ihr Eigent�mer ist (Art. 930 Abs. 1 ZGB). Diese Eigentumsvermutung zu Gunsten des Besitzers ist freilich nur bei liquiden Besitzesverh�ltnissen gerechtfertigt und entf�llt namentlich, wenn der Besitz auf einem bloss "zweideutigen" Gewaltverh�ltnis �ber die Sache beruht (BGE 84 II 253 E. 3 S. 261). Seine Berechtigung zum Besitz hat der Besitzer zu erl�utern (BGE 81 II 197 E. 7b S. 205). Die Umst�nde aber, die der Eigentumsvermutung aus Art. 930 ZGB entgegenstehen, unterliegen der Behauptungs- und Beweislast derjenigen Partei, die die Eigentumsvermutung bestreitet (BGE 109 II 239 E. 2a S. 241). Sie hat den Gegenbeweis der Berechtigung des Besitzers zum Besitz zu leisten und die daraus folgende Vermutung des Eigentums zu widerlegen (vgl. Steinauer, Les droits r�els, t. I, 4.A. Bern 2007, N. 391 ff. S. 147 ff., vorab N. 395 und N. 402). Da die Besitzesverh�ltnisse, namentlich die Grundlagen des Besitzes, in der praktischen Wirklichkeit oft ungewiss sind, unterscheidet die Gerichtspraxis nicht genau zwischen der Vermutungsbasis (Besitz) und der Vermutungsfolge (Eigentum), sondern variiert die Intensit�t der Eigentumsvermutung: Wo die Verh�ltnisse unklar und zweideutig sind, gen�gen je nach den Umst�nden ein schwacher Gegenbeweis oder sogar erhebliche Zweifel an der Berechtigung des Besitzers, um die Rechtsvermutung umzustossen bzw. einen f�r die Rechtsvermutung gen�genden Besitz �berhaupt zu verneinen (vgl. Stark, Berner Kommentar, 2001, N. 49 f. der Vorbemerkungen Rechtsschutz zu Art. 930-937 ZGB, mit Hinweisen).
Das Obergericht hat die Beweislage richtig wiedergegeben und auch zutreffend angenommen, im Rahmen vorsorglicher Massnahmen gen�ge es, die Tatsachengrundlage glaubhaft zu machen (je E. II/3b der angefochtenen Urteile), d.h. auf Grund objektiver Anhaltspunkte das Gericht davon zu �berzeugen, dass f�r das Vorhandensein des behaupteten Sachverhalts eine gewisse Wahrscheinlichkeit spricht, auch wenn das Gericht noch mit der M�glichkeit rechnet, dass er sich nicht verwirklicht haben k�nnte (vgl. GVP/ZG 1997/98 S. 184 E. 2; 2004 S. 206 E. 1; BGE 120 II 393 E. 4c S. 398; 132 III 140 E. 4.1.2 S. 144). Ob das Gericht sich zu Recht hat �berzeugen lassen oder zu Unrecht die Glaubhaftmachung des behaupteten Sachverhalts verneint hat, ist eine Frage der Beweisw�rdigung. Lediglich Folge unrichtiger Beweisw�rdigung ist die Verletzung des anwendbaren Beweismasses (BGE 130 III 321 E. 5 S. 327; 131 III 360 E. 5.1 S. 364). Die daherigen Verfassungsr�gen haben neben den Willk�rr�gen gegen die Beweisw�rdigung keine selbstst�ndige Bedeutung (z.B. in Ziff. 8.6, 10.5, 11.4, 12.2, 13.4, 14.9, 15.4, 15.5, 16.3 und 18.2 der Beschwerdeschrift 5P.391/2006 und z.B. in Ziff. 25.4, 26.2, 32.3, 34.4, 37.3, 38 und 39.4 der Beschwerdeschrift 5P.394/2006)
Mit Bezug auf die Aktien der A.________ Holding AG (Verfahren 5P.394/2006) ergibt die Pr�fung der Verfassungsr�gen gegen die Hauptsachenprognose Folgendes:
7.1 Auf bereits Gesagtes (E. 3 hiervor) muss verwiesen werden, soweit der Beschwerdef�hrer geltend macht, der Beschwerdegegner habe im Gesuchsverfahren die Behauptung nicht rechtsgen�glich bestritten, der rechtm�ssige Besitz und das Eigentum an den Aktien der A.________ Holding AG stehe allein dem Beschwerdef�hrer zu (z.B. in Ziff. 24.1, 25.2, 30.1, 31, 32.1, 32.2, 33.2, 34.3 und 37.2 der Beschwerdeschrift).
Zum Beweis seines Standpunktes hat sich der Beschwerdef�hrer auf eine Vielzahl von Belegen berufen, die er mit seinem Massnahmengesuch und mit seiner zul�ssigen Noveneingabe vom 7. Dezember 2005 eingereicht hatte. Das Obergericht hat die unterschriftlichen Erkl�rungen von G.________, ehemaligem Verwaltungsrat, Eigent�mer und Verk�ufer s�mtlicher Aktien der A.________ Holding AG, und von W.________, am 18. November 2005 abgew�hltem Verwaltungsrat der A.________ Holding AG, ber�cksichtigt und die Best�tigung/Vollmacht der Geschwister der Parteien sowie das Protokoll �ber die ordentliche Generalversammlung der A.________ Holding AG vom 8. November 2004 gew�rdigt.
Das Obergericht ist abschliessend davon ausgegangen, die �brigen Vorbringen des Beschwerdef�hrers verm�chten nichts an der aus den erw�hnten Belegen gewonnenen �berzeugung zu �ndern. In Anbetracht dessen betrifft die R�ge des Beschwerdef�hrers, das Obergericht habe insbesondere die mit der zul�ssigen Noveneingabe vom 7. Dezember 2005 eingereichten Belege nicht ber�cksichtigt, nicht die verfassungsm�ssige Pr�fungs- und Begr�ndungspflicht, sondern ausschliesslich die Beweisw�rdigung (vgl. E. 2.2 hiervor). Der ferner angerufene Beweisanspruch wird durch die vorweggenommene Beweisw�rdigung des Obergerichts nicht verletzt (BGE 131 I 153 E. 3 S. 157; 130 II 425 E. 2.1 S. 429). Auf s�mtliche Verfassungsr�gen des Beschwerdef�hrers ist somit nicht einzugehen, es sei denn, sie betr�fen Willk�r in der Beweisw�rdigung oder der Rechtsanwendung.
7.2 Im Sachverhalt aus eigener Sicht schildert der Beschwerdef�hrer, der Beschwerdegegner habe die Aktien der A.________ Holding AG f�r den Beschwerdef�hrer im Jahre 1999 gekauft, ab dann besessen und hie und da vertreten. Erstmals im Juli 2005 habe sich der Beschwerdef�hrer zum Eingreifen veranlasst gesehen (S. 7 Ziff. 2). Sodann ist unbestritten, dass der Beschwerdef�hrer selber - aus welchen Gr�nden auch immer - gegen aussen nicht als Eigent�mer erkennbar sein wollte (vgl. S. 70 Ziff. 37.2 der Beschwerdeschrift). Der Kauf der Aktien und deren unangefochtener Besitz w�hrend mehreren Jahren sprechen nach allgemeiner Lebenserfahrung f�r die Berechtigung des Beschwerdegegners. Selbst wenn von einer bloss auftragsgem�ssen und gleichsam treuh�nderischen Gesch�ftst�tigkeit des Beschwerdegegners f�r den Beschwerdef�hrer auszugehen w�re, �nderte sich nichts an der gesetzlichen Vermutung zu Gunsten des Beschwerdegegners, der aus den Aktien der A.________ Holding AG Berechtigte zu sein (BGE 109 II 239 E. 2a S. 241; vgl. Stark, a.a.O., N. 9, 19 und 22 zu Art. 930 ZGB). Auf Grund des unbestrittenen Sachverhalts durfte das Obergericht unter Willk�rgesichtspunkten zumindest annehmen, die Grundlagen des Besitzes liessen die Ungewissheit der Berechtigung dazu nicht offenkundig werden, weshalb sich der Beschwerdegegner auf die Eigentumsvermutung gem�ss Art. 930 ZGB berufen k�nne.
7.3 Einen Beleg f�r das Eigentum des Beschwerdegegners an den Aktien hat das Obergericht in der - dem schweizerischen Recht unterstellten - Best�tigung/Vollmacht der Geschwister der Parteien gesehen. Darin heisst es, die Aktien der A.________ Holding AG geh�rten zu 51 % dem Beschwerdegegner und zu 49 % seinen Geschwistern, darunter zu 4 % dem Beschwerdef�hrer zu Eigentum. Gem�ss Ziff. 3 ist der Beschwerdegegner bevollm�chtigt, die den anderen Aktion�ren geh�renden Aktien zu vertreten, und in Ziff. 4 wird festgehalten, dass der Beschwerdegegner die Aktien physisch erhalten habe und sie als "nominee" halte. Das Obergericht hat angenommen, "nominee" habe in der Rechts- und Wirtschaftssprache verschiedene Bedeutungen und k�nne im vorliegenden Zusammenhang als Treuh�nder verstanden werden, der nach schweizerischem Recht zivilrechtlicher Eigent�mer der ihm anvertrauten Sache sei. Die fragliche Best�tigung/Vollmacht spreche somit gegen die Position des Beschwerdef�hrers. Entgegen dessen Behauptung handle es sich bei der Erkl�rung nicht um eine derart umstrittene Urkunde, dass darauf nicht abgestellt werden d�rfe (E. 3c S. 19/20 des angefochtenen Urteils).
Der Beschwerdef�hrer wendet ein (vorab S. 65 ff. Ziff. 34 und 35), die �bersetzung des Begriffs "nominee" mit Treuh�nder sei qualifiziert falsch. Die R�ge ist unbegr�ndet, zumal ein "nominee" nach einem Teil der Lehre und der Praxis als Treuh�nder im Rechtssinne qualifiziert wird (vgl. BGE 117 II 290 E. 6b/bb S. 312 und die weiteren Hinweise bei K�pfer, Treuh�nderische Unternehmensbeteiligung, Diss. Basel 1997, S. 186 ff.). Unter Willk�rgesichtspunkten besteht auch kein Widerspruch zur vom Beschwerdegegner beanspruchten Eigent�merstellung, zumal der Treuh�nder nach schweizerischer Rechtsauffassung als vollberechtigter Eigent�mer des ihm �bertragenen Treuguts zu betrachten ist (BGE 117 II 429 E. 3b S. 430; 119 II 326 E. 2b S. 328). Dass der Beschwerdegegner nicht nur Bevollm�chtigter, sondern weitergehend "nominee" sein soll, l�sst sich widerspruchs- und willk�rfrei mit der Darstellung des Beschwerdef�hrers erkl�ren, er habe gegen aussen nicht als Eigent�mer der A.________ Holding AG erkannt werden wollen (vgl. S. 70 Ziff. 37.2 der Beschwerdeschrift). Erscheint es nicht als willk�rlich, den Beschwerdegegner als (treuh�nderischen) Eigent�mer s�mtlicher Aktien der A.________ Holding AG anzusehen, ist schliesslich weder ersichtlich noch dargetan, dass die Hauptsachenprognose im Umfang von 4 % der Aktien h�tte positiv ausfallen m�ssen, an denen der Beschwerdef�hrer gem�ss der Best�tigung/Vollmacht der Geschwister wirtschaftlich berechtigt ist, die aber ebenfalls dem Beschwerdegegner zu (treuh�nderischem) Eigentum �bertragen worden sind (vgl. S. 77 ff. Ziff. 39 der Beschwerdeschrift).
Dass das Obergericht aus der Best�tigung/Vollmacht der Geschwister der Parteien nichts zu Gunsten der Berechtigung des Beschwerdegegners ableiten d�rfe, begr�ndet der Beschwerdef�hrer zus�tzlich mit der angeblich zweifelhaften Glaubw�rdigkeit der Geschwister (S. 48 f. Ziff. 25.2, S. 50 f. Ziff. 25.4 und S. 66 f. Ziff. 34.3 der Beschwerdeschrift). Seiner Darstellung nach ist seine Behauptung, die Geschwister w�ssten um die Eigentumsverh�ltnisse nicht Bescheid und verfolgten mit ihrer Best�tigung/Vollmacht eigene Verm�gensinteressen, vom Beschwerdegegner nicht ausreichend bestritten worden und h�tte deshalb als anerkannt zu gelten, womit die Unglaubw�rdigkeit der Geschwister erstellt sei. Wie bereits dargelegt, kann auch eine globale Bestreitung rechtswirksam sein (E. 3 hiervor), so dass die Annahme nicht als willk�rlich erscheint, die mangelnde Glaubw�rdigkeit sei durch nichts bewiesen und deshalb am Beweiswert der Best�tigung/Vollmacht der Geschwister der Parteien nicht zu zweifeln. Entgegen den weiteren Vorbringen des Beschwerdef�hrers (S. 68 Ziff. 35.2 und 35.3) hat das Obergericht nicht angenommen, auf Grund deren Best�tigung/Vollmacht sei nun glaubhaft gemacht, dass die Geschwister die Eigent�mer der Aktien der A.________ Holding AG seien. Das Obergericht ist vielmehr beweisw�rdigend zum Schluss gelangt, die Best�tigung/Vollmacht spreche gegen die Position des Beschwerdef�hrers (E. 3c S. 20), d.h. einerseits gegen seine Berechtigung zum Besitz oder gar sein Alleineigentum an den Aktien der A.________ Holding AG und andererseits dagegen, dass der Beschwerdef�hrer Tatsachen glaubhaft gemacht habe, die die Berechtigung des Beschwerdegegners zum Besitz der Aktien in Zweifel zu ziehen und die daherige Eigentumsvermutung zu Gunsten des Beschwerdegegners umzustossen verm�chten. Das ist im Massnahmenverfahren auch ausschliesslicher Beweisgegenstand.
7.4 Zum Beleg seiner wirtschaftlichen Berechtigung an den Aktien der A.________ Holding AG hat sich der Beschwerdef�hrer auf mehrere Erkl�rungen berufen, die seine Stellung als Eigent�mer best�tigten. Es handelt sich um die Best�tigung von V.________, Verwaltungsrat der kasachischen Tochtergesellschaften (vgl. S. 48 ff. Ziff. 25), um die unterschriftliche Erkl�rung von G.________ (vgl. S. 64 Ziff. 33.4) sowie insbesondere um mehrere schriftliche Best�tigungen von W.________ (vgl. S. 53 ff. Ziff. 28 und S. 59 f. Ziff. 31), der zudem das Protokoll �ber die Generalversammlung der A.________ Holding AG vom 8. November 2004 unterzeichnet hat (vgl. S. 55 ff. Ziff. 29) und auf Grund dessen Klageanerkennung das Bezirksgericht H�fe am 14. September 2005 die Durchf�hrung einer Generalversammlung der A.________ Holding AG ohne Zulassung des Beschwerdef�hrers als Aktion�r untersagt hat (vgl. S. 51 ff. Ziff. 26). Weiter geht es um die Frage, ob der Beschwerdef�hrer W.________ in seiner Funktion als Verwaltungsrat der A.________ Holding AG direkt oder indirekt instruiert habe (vgl. S. 57 ff. Ziff. 30 und S. 60 ff. Ziff. 32) und G.________ Weisungen erteilt habe (vgl. S. 62 ff. Ziff. 33 der Beschwerdeschrift).
Das Obergericht hat einger�umt, dass die Best�tigungen von G.________, der Beschwerdef�hrer sei "alleiniger Inhaber" (Treuhandvertrag) bzw. "formeller Eigent�mer" (Bankbest�tigung) der A.________ Holding AG, als Indizien f�r dessen Eigentum spr�chen (E. 3c S. 18 des angefochtenen Urteils). Es steht zudem fest, dass der ehemalige Verwaltungsrat W.________ - wie das der Beschwerdef�hrer auch heute belegt - den Beschwerdef�hrer als Eigent�mer und Besitzer aller Inhaberaktien bezeichnet hat (Mandatsvertrag vom 7. Juli 2005 und mehrere Faxschreiben). Umgekehrt ist aber auch das "nominee agreement" vom 10. November 2004 zwischen dem Beschwerdegegner und W.________ aktenkundig. Darin hat W.________ in seiner Funktion als Verwaltungsrat der A.________ Holding AG unterschriftlich das Eigentum des Beschwerdegegners an s�mtlichen Aktien der A.________ Holding AG best�tigt. Unter Willk�rgesichtspunkten durfte damit jede Er�rterung der Beweiskraft von schriftlichen Dokumenten beendet werden, die von Vertrags- oder Gesch�ftspartnern des Beschwerdef�hrers (z.B. V.________, G.________ oder W.________) selber verfasst oder auf Grund derer Aussagen verfasst worden sind (z.B. die Verf�gung des Bezirksgerichts H�fe). Wie der Beschwerdef�hrer das im Zusammenhang mit dem f�r seinen Standpunkt nachteiligen "nominee agreement" selber verdeutlicht, durfte das Obergericht im Ergebnis willk�rfrei davon ausgehen, die fraglichen Personen h�tten offenbar jedwede Best�tigung zu Gunsten dessen ausgestellt, der seine Berechtigung an der A.________ Holding AG best�tigt wissen wollte. Die umfangreichen Erl�uterungen des Beschwerdef�hrers und seine einl�ssliche Beweisf�hrung vor Bundesgericht verm�gen nichts daran zu �ndern, dass die Annahme nicht als willk�rlich erscheint, die ins Recht gelegten Urkunden festigten weder die Position des Beschwerdef�hrers noch diejenige des Beschwerdegegners, sondern neutralisierten sich in ihrem Beweisgehalt (vgl. E. 3c S. 18/19 des angefochtenen Urteils). Die Kl�rung der Ungereimheiten und Widerspr�che sprengte den Rahmen des Massnahmenverfahrens mit der ihm eigenen Beweismittelbeschr�nkung (vgl. E. 3.3 hiervor) und muss dem ordentlichen Beweisverfahren im inzwischen h�ngigen Hauptprozess vorbehalten bleiben.
Seine wirtschaftliche Berechtigung leitet der Beschwerdef�hrer ferner daraus ab, dass er den Verwaltungsrat W.________ instruiert und G.________ Weisungen erteilt habe. Soweit er zur Begr�ndung geltend macht, der Beschwerdegegner habe entsprechende Tatsachenbehauptungen nicht rechtsgen�glich bestritten, weshalb seine Instruktions- und Weisungsbefugnis als anerkannt zu gelten habe (S. 57 ff. Ziff. 30, S. 60 f. Ziff. 32.1 und 32.2 sowie S. 62 ff. Ziff. 33.1-33.3 der Beschwerdeschrift), kann auf bereits Gesagtes (E. 3 hiervor) verwiesen werden. Das Obergericht hat angenommen, es sei v�llig offen, f�r wen und in welcher Funktion der Beschwerdef�hrer gewisse Instruktionen gegeben habe, die im �brigen gr�sstenteils ohnehin nicht die A.________ Holding AG betroffen h�tten (E. 3c S. 19 unter Hinweis auf KB 18, 36-41 und 63-64). Der Beweisw�rdigung setzt der Beschwerdef�hrer lediglich seine eigenen Schl�sse aus einzelnen Belegen entgegen (S. 61 f. Ziff. 32.3 und S. 64 Ziff. 33.4 der Beschwerdeschrift), was zur Begr�ndung von Willk�r nicht gen�gt.
7.5 Aus den dargelegten Gr�nden erscheint die obergerichtliche Beurteilung nicht als willk�rlich, der Beschwerdef�hrer habe keine Tatsachen glaubhaft gemacht, die an der Berechtigung des Beschwerdegegners zum Besitz der Aktien der A.________ Holding AG zweifeln liessen oder geeignet w�ren, die gesetzliche Eigentumsvermutung umzustossen. Die abweichende Gesamtw�rdigung des Beschwerdef�hrers (S. 72 ff. Ziff. 38) vermag unter dem eingeschr�nkten Blickwinkel der Willk�r nicht zu �berzeugen. Bei diesem Ergebnis ist weder auf die Frage der indirekten Stellvertretung einzugehen, die der Beschwerdef�hrer selber als Zweit- bzw. Eventualbegr�ndung bezeichnet (S. 69 f. Ziff. 36), noch zu den �berlegungen Stellung zu nehmen, weshalb zwischen den Beschwerdeparteien keine schriftlichen Abreden bestehen (S. 70 ff. Ziff. 37 der Beschwerdeschrift). Muss unter Willk�rgesichtspunkten von einer negativen Hauptsachenprognose ausgegangen werden, er�brigt es sich, die gegen die Nachteilsprognose erhobenen Verfassungsr�gen zu pr�fen (vgl. S. 20 ff. Ziff. 11-21 der Beschwerdeschrift). Denn die Anordnung der beantragten Sicherungsmassnahmen setzt - kumulativ - sowohl eine positive Hauptsachenprognose als auch eine positive Nachteilsprognose voraus. Fehlt es - wie hier - auch nur an einer, so ist das Massnahmengesuch als unbegr�ndet abzuweisen (vgl. Hohl, Proc�dure civile, t. II: Organisation judiciaire, comp�tence, proc�dures et voies de recours, Bern 2002, N. 2802-2813 S. 234 f., insbesondere N. 2813 S. 235; Vogel/Sp�hler, Grundriss des Zivilprozessrechts, 8.A. Bern 2006, 12 N. 209-211 S. 354 f.).
Mit Bezug auf die Aktien der B.________ AG (Verfahren 5P.391/2006) ergibt die Pr�fung der Verfassungsr�gen gegen die Hauptsachenprognose Folgendes:
8.1 Im Sachverhalt aus eigener Sicht schildert der Beschwerdef�hrer, der Beschwerdegegner habe die Aktien der B.________ AG f�r den Beschwerdef�hrer im Jahre 1999 gekauft, ab dann besessen und hie und da vertreten. Erstmals im Juli 2005 habe sich der Beschwerdef�hrer zum Eingreifen veranlasst gesehen (S. 7 Ziff. 2). Sodann ist unbestritten, dass der Beschwerdef�hrer selber - aus welchen Gr�nden auch immer - gegen aussen nicht als Eigent�mer erkennbar sein wollte (vgl. S. 37 Ziff. 16.2 der Beschwerdeschrift). Der Kauf der Aktien und deren unangefochtener Besitz w�hrend mehreren Jahren sprechen nach allgemeiner Lebenserfahrung f�r die Berechtigung des Beschwerdegegners. Selbst wenn von einer bloss auftragsgem�ssen und gleichsam treuh�nderischen Gesch�ftst�tigkeit des Beschwerdegegners f�r den Beschwerdef�hrer auszugehen w�re, �nderte sich nichts an der gesetzlichen Vermutung zu Gunsten des Beschwerdegegners, der aus den Aktien der B.________ AG Berechtigte zu sein (BGE 109 II 239 E. 2a S. 241; vgl. Stark, a.a.O., N. 9, 19 und 22 zu Art. 930 ZGB). Auf Grund des unbestrittenen Sachverhalts durfte das Obergericht unter Willk�rgesichtspunkten zumindest annehmen, die Grundlagen des Besitzes liessen die Ungewissheit der Berechtigung dazu nicht offenkundig werden, weshalb sich der Beschwerdegegner auf die Eigentumsvermutung gem�ss Art. 930 ZGB berufen k�nne.
8.2 Das Obergericht hat festgestellt, der Beschwerdegegner k�nne sich zus�tzlich auf den Aktienkaufvertrag vom 21. Juli 1999 zwischen ihm als K�ufer und G.________ berufen sowie auf den Treuhandvertrag bez�glich der B.________ AG vom 18. Februar 2000 st�tzen, worin G.________ den Beschwerdegegner ausdr�cklich als alleinigen Inhaber der B.________ AG bezeichne. Diese Feststellungen ficht der Beschwerdef�hrer heute nicht bzw. formell nicht ausreichend begr�ndet an. Auf ihrer Grundlage erscheint der obergerichtliche Schluss nicht als willk�rlich, es ergebe sich eine "starke Position" des Beschwerdegegners (E. 3c S. 16 des angefochtenen Urteils), d.h. - im rechtlichen Zusammenhang - es sei eine Berechtigung des Beschwerdegegners zum Aktienbesitz anzuerkennen, die die gesetzliche Eigentumsvermutung rechtfertige (vgl. E. 6 hiervor).
8.3 Zum Beleg seiner wirtschaftlichen Berechtigung an den Aktien der B.________ AG hat sich der Beschwerdef�hrer auf verschiedene Umst�nde und Dokumente berufen, die seine Stellung als Eigent�mer best�tigten. Es handelt sich um die unterschriftliche Erkl�rung von S.________, Verwaltungsrat der B.________ AG, wonach der Beschwerdef�hrer Inhaber aller Aktien und ihm gegen�ber weisungsbefugt sei (S. 19 ff. Ziff. 10 und 11 und S. 29 ff. Ziff. 14). Der Beschwerdef�hrer st�tzt sich ferner auf eine Regelung mit der kantonalen Steuerverwaltung (S. 25 f. Ziff. 12), auf ein Vertretungsverh�ltnis, wonach der Beschwerdegegner lediglich sein Vertreter in der Schweiz sei (S. 26 ff. Ziff. 13), sowie auf weitere Umst�nde, die seine Weisungsberechtigung �ber die B.________ AG belegten (S. 29 ff. Ziff. 14). Schliesslich beruft sich der Beschwerdef�hrer auf ein Formular betreffend die Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten �ber Bankkonten der B.________ AG (S. 34 ff. Ziff. 15 der Beschwerdeschrift).
Seine Willk�rr�gen begr�ndet der Beschwerdef�hrer zur Hauptsache damit, dass seine Tatsachenbehauptungen und Schlussfolgerungen aus den Beweismitteln von Seiten des Beschwerdegegners im kantonalen Verfahren nur pauschal und damit nicht rechtsgen�glich bestritten worden seien und deshalb als anerkannt zu gelten h�tten (z.B. in Ziff. 10.3, 12.2, 13.2, 13.3, 14.3-14.5, 14.7, 14.8 und 15.3 der Beschwerdeschrift). Wie bereits erw�hnt (E. 3 hiervor), kann davon nicht ausgegangen werden. Unter Willk�rgesichtspunkten durfte das Obergericht vielmehr eine globale oder pauschale Bestreitung als wirksam gelten lassen. Was von der eigentlichen Beweisf�hrung des Beschwerdef�hrers sonach �brig blieb, waren die Best�tigung des Verwaltungsrats S.________, die Bez�ge des Beschwerdef�hrers ab dem Aktion�rskonto sowie die best�tigte wirtschaftliche Berechtigung �ber zwei Bankkonten der B.________ AG. Diese drei Sachverhaltsmomente hat das Obergericht beweism�ssig gew�rdigt (vgl. E. 3c S. 16 des angefochtenen Urteils).
Gegen diese Beweisw�rdigung haben sich die Willk�rr�gen des Beschwerdef�hrers zu richten. Soweit gleichzeitig eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r ger�gt wird (z.B. in Ziff. 10.4, 11.3, 12.2, 13.4, 14.9, 15.1, 16.3 und 17 der Beschwerdeschrift), muss auf bereits Gesagtes verwiesen werden (E. 2.2 hiervor).
8.4 Inwiefern die obergerichtliche Beweisw�rdigung sich als willk�rlich erweisen k�nnte, vermag der Beschwerdef�hrer insgesamt nicht darzutun. Weshalb aus der wirtschaftlichen Berechtigung an zwei Bankkonten zwingend auf die wirtschaftliche Berechtigung an der Kontoinhaberin geschlossen werden muss, leuchtet nicht ein und wird in der Beschwerdeschrift auch nicht n�her erl�utert, sondern lediglich behauptet (vgl. S. 34 Ziff. 15.2 und S. 36 Ziff. 15.4). Es f�llt zudem auf, dass S.________ nicht nur das Formular betreffend die Feststellung des wirtschaftlich Berechtigten unterzeichnet (KB 11), sondern nach Angaben des Beschwerdef�hrers offenbar auch im Zusammenhang mit den Bez�gen ab dem Aktion�rskonto eine Rolle gespielt (vgl. S. 31 Ziff. 14.6) und schliesslich die Berechtigung des Beschwerdef�hrers an den Aktien der B.________ AG unterschriftlich best�tigt hat (vgl. S. 19 Ziff. 10.1 der Beschwerdeschrift). Unter Willk�rgesichtspunkten durfte davon ausgegangen werden, die Beweisf�hrung beruhe praktisch allein auf Erkl�rungen des Verwaltungsrats S.________, den der Beschwerdef�hrer zu seinen langj�hrigen Vertrauensleuten z�hlt, den aber der Beschwerdegegner im Juli 2005 als Verwaltungsrat abgesetzt bzw. abzusetzen versucht hat. Unter diesen Umst�nden die Aussagen von S.________ nicht gen�gen zu lassen und allein darauf nicht abzustellen, bedeutet keine Willk�r.
8.5 Aus den dargelegten Gr�nden erscheint die obergerichtliche Beurteilung nicht als willk�rlich, der Beschwerdef�hrer habe keine Tatsachen glaubhaft gemacht, die an der Berechtigung des Beschwerdegegners zum Besitz der Aktien der B.________ AG zweifeln liessen oder geeignet w�ren, die gesetzliche Eigentumsvermutung umzustossen. Die abweichende Gesamtw�rdigung des Beschwerdef�hrers (S. 39 ff. Ziff. 18) vermag unter dem eingeschr�nkten Blickwinkel der Willk�r nicht zu �berzeugen. Bei diesem Ergebnis ist weder auf die Frage der indirekten Stellvertretung einzugehen, die der Beschwerdef�hrer selber als Zweit- bzw. Eventualbegr�ndung bezeichnet (S. 39 Ziff. 17), noch zu den �berlegungen Stellung zu nehmen, weshalb zwischen den Beschwerdeparteien keine schriftlichen Abreden bestehen (S. 37 ff. Ziff. 16 der Beschwerdeschrift).
Die vereinigten staatsrechtlichen Beschwerden m�ssen insgesamt abgewiesen werden, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschwerdef�hrer wird damit kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG) und - f�r die Vernehmlassungen des Beschwerdegegners zu den antragsgem�ss abgewiesenen Gesuchen um aufschiebende Wirkung - entsch�digungspflichtig (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). �ber die Gesuche des Beschwerdegegners um Sicherstellung gem�ss Art. 150 Abs. 2 OG hat das Bundesgericht bereits entschieden, was die Verfahren um aufschiebende Wirkung angeht. F�r die Verfahren in der Sache selbst werden die Gesuche gegenstandslos, da keine Vernehmlassungen eingeholt worden sind und eine weitergehende Entsch�digungspflicht des Beschwerdef�hrers deshalb nicht besteht.
Die Gesuche des Beschwerdegegners um Sicherstellung allf�lliger Parteientsch�digungen werden als gegenstandslos abgeschrieben.
Die Gerichtsgeb�hr f�r die vereinigten Verfahren von insgesamt Fr. 15'000.-- wird dem Beschwerdef�hrer auferlegt.
Der Beschwerdef�hrer hat den Beschwerdegegner f�r die Vernehmlassungen zu den Gesuchen um aufschiebende Wirkung mit insgesamt Fr. 2'000.-- zu entsch�digen.

References: Art. 24
 BGE 
 Art. 68
 Art. 29
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 8
 BGE 
 BGE 
 Art. 663
 BGE 
 BGE 
 Art. 13
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 930
 Art. 930
 BGE 
 Art. 930
 Art. 930
 BGE 
 Art. 930
 Art. 930
 Art. 150