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Timestamp: 2016-10-27 20:54:12+00:00

Document:
8C_27/2015 (27.01.2015)
8C_27/2015 {T�0/2} � � Urteil vom 27. Januar 2015
in die Eingabe vom 14. Dezember 2014 (Poststempel), worin A.________ gegen den gem�ss postamtlicher Bescheinigung am 17. November 2014 in Empfang genommenen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 12. November 2014 Beschwerde erhebt mit dem Hinweis, Begehren und Begr�ndung wegen eines erst k�rzlich erfolgten k�rzeren Klinikaufenthaltes noch nachreichen zu wollen,
- die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begr�ndung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist bestehende Verbesserungsm�glichkeit und
- die unter strengen Voraussetzungen gegebene M�glichkeit, eine vers�umte Frist wiederherzustellen,
in die Eingaben vom 9. Januar 2015 (Poststempel), mit welcher A.________ das von ihr in Aussicht Gestellte nachholt und zugleich um Wiederherstellung der Frist zur Erhebung der Beschwerde wie auch um die Gew�hrung der unentgeltlichen Prozessf�hrung ersucht,
dass die nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-t�gige Rechtsmittelfrist gem�ss Art. 44 - 48 BGG am 17. Dezember 2014 abgelaufen ist,
dass gem�ss Art. 50 Abs. 1 BGG eine vers�umte Frist wiederhergestellt wird, wenn der Gesuchsteller nachweist, dass er oder sein Vertreter durch ein unverschuldetes Hindernis abgehalten worden ist, innerhalb der Frist zu handeln, und binnen 30 Tagen die Wiederherstellung verla ngt und die vers�umte Rechtshandlung nachholt,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG u.a. die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG); Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bundesgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde,
dass das Bundesgericht im Schreiben vom 16. Dezember 2014 ausdr�cklich auf diese Umst�nde hingewiesen hat,
dass die zweite Eingabe zwar - anders als die erste - einen Antrag in der Sache enth�lt, indessen den Mindestanforderungen an die Begr�ndung gem�ss Art. 42 Abs. 2 BGG ebenfalls offenkundig nicht zu gen�gen vermag, beschr�nkt sich doch die Beschwerdef�hrerin darin darauf, ihre Sicht der Dinge darzulegen und Arztberichte anzurufen, ohne sich mit den dazu ergangenen Erw�gungen der Vorinstanz n�her auseinanderzusetzen,
dass �berdies die Voraussetzungen f�r eine Fristwiederherstellung ohnehin auch nicht gegeben sind, l�sst sich doch den Unterlagen zwar eine vom 27. bis 29. November 2014 dauernde station�re Behandlung mit anschliessender medikament�ser Schmerztherapie mit kurzzeitigen Komplikationen entnehmen; der Nachweis des Fehlens jeglicher M�glichkeit zur fristwahrenden Handlung, etwa durch Beizug eines Vertreters, ist damit aber nicht erbracht, woran die Aussage der behandelnden �rztin im Attest vom 8. Januar 2015, wonach die geistige Konzentration aufgrund des nach den aufgetretenen Komplikationen verschriebenen Omeprazol 40mg 2xtgl. und damit verbundenen (nicht n�her umschriebenen) Komplikationen f�r das Verfassen einer Beschwerde nicht ausreichend vorhanden gewesen seien, nichts zu �ndern vermag,
dass deshalb bei allem Verst�ndnis f�r die Lage der Versicherten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit sich das Gesuch um Prozesskostenbefreiung als gegenstandslos erweist,

References: Art. 100
 Art. 44
 Art. 50
 Art. 42
 Art. 95
 Art. 42
 Art. 108
 Art. 66