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Hinweise für Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten - PDF
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1 Hinweie für Seminar-, Bachelor- und Materarbeiten Lehrtuhl Prof. Dr. Andrea Meier, Information Sytem Reearch Group, Univerität Fribourg, Departement für Informatik, Bd. de Pérolle 90, 1700 Fribourg Diee Dokument dient al Leitfaden und Hilfmittel zur Verfaung von wienchaftlichen Arbeiten am Lehrtuhl für Wirtchaftinformatik von Prof. Dr. Andrea Meier. Wo nicht ander vermerkt, gelten die Hinweie für ämtliche Arten von Arbeiten, alo für Seminar-, Bachelor- und Materarbeiten, welche vom Lehrtuhl betreut werden. Rechtliche Grundlage dieer Richtlinie it Art. 3 Ab. 4, Art. 4 Ab. 3 owie Art. 5 Ab. 4 de Reglement ( ) vom 18. Februar 2009 über die Organiation de Studium. Inhalt 1. Themenauwahl Wa gehört in ein Propoal? Bewertung der Arbeit Präentation der Arbeit Bewertungrater Beurteilung von Prototypen Plagiate Wienchaftliche Arbeiten Aufbau und Umfang einer wienchaftlichen Arbeit Fachliteratur Forchungmethoden der Wirtchaftinformatik Zuammenarbeit und Projekt -Management Reglementariche Betimmungen zu Seminar-, Bachelor- und Materarbeiten Vorbemerkungen Seminararbeit Bachelorarbeit Materarbeit Arbeiten von Studenten der mathematich-naturwienchaftlichen Fakultät Zuammenfaender Überblick bezüglich reglementaricher Fragen Quellenangaben und Literaturverzeichni...16 Anhänge: Verionierung de Dokument & Feedback...18 information ato ytem 1
2 1. Themenauwahl Auf der Webeite de Lehrtuhl (http://diuf.unifr.ch/i) ind Themenvorchläge für wienchaftliche Arbeiten augechrieben. Wer ich für ein Thema intereiert, kann mit dem dort genannten Betreuer (Aitent) direkt Kontakt aufnehmen. Eigene Vorchläge von Studenten ind audrücklich erwüncht, eine Genehmigung de Thema erfolgt jedoch in Abprache mit dem Betreuer und dem Prüfer. Da Thema der Arbeit ollte immer den inhaltlichen Intereen de Studierenden entprechen, zugleich aber auch einen Beitrag zum Forchunggebiet der Information Sytem Reearch Group beiteuern. Der Auwahl de richtigen Thema it eine groe Bedeutung beizumeen, beeinflut ie doch die Motivation der Beteiligten und die Qualität der Ergebnie mageblich. 2. Wa gehört in ein Propoal? Folgende Punkte ollten in einem Propoal erwähnt werden: a. Titelblatt: Name der Univerität, de Departement und de Lehrtuhl provioricher Titel der Arbeit Verfaer: Vorname, Name, Matrikel-Nummer, Pot-Adree, -Adree Referent (Prof. Dr. Andrea Meier, Dr. Stefan Hüemann) und Betreuer (Aitent) Ort und Datum b. Auganglage und Motivation der Arbeit (warum oll eine Arbeit zu dieem Thema gechrieben werden?) c. Welche it die Problemtellung und welche wienchaftlichen Forchungfragen (3 bi 5) ollen in der Arbeit beantwortet werden? Für jede Frage it kurz darzulegen: die Relevanz der Frage (warum it die Forchungfrage von Bedeutung?) auf welche Art und Weie, d.h. mit welcher wienchaftlichen Methode, die formulierte Frage beantwortet werden oll (z.b. Literaturauwertung, Falltudie oder eine empiriche Erhebung) d. Zieletzung und Output der Arbeit (wa oll mit der Arbeit erreicht werden?) e. Adreat (wer oll die Ergebnie der Arbeit verwenden)? f. Vorgehenweie und Methode (welche wienchaftliche Forchungmethoden werden verwendet?) g. Zeitplan (~5 Meilenteine; Teilziele, Aktivitäten/Arbeitchritte) h. Inhaltverzeichni (2 Hierarchieebenen) i. Literaturangaben (mindeten 6 Quellen) 3. Bewertung der Arbeit 3.1 Präentation der Arbeit Die chriftlichen Arbeiten ind owohl gedruckt al auch in elektronich Form abzugeben (PDF bevorzugt). Die Arbeit wird auf der Webeite de Lehrtuhl elektronich publiziert. Sollte die Publikation im Internet aufgrund von Geheimhaltunganforderungen eine Praxipartner nicht erwüncht ein, it die auf der Arbeit zu vermerken. Bachelorarbeiten und Materarbeiten werden im Rahmen einer Gruppenitzung de Lehrtuhl präentiert. Der Vortrag (üblicherweie mit Powerpoint) dauert Minuten und die anchlieende Dikuion etwa 10 Minuten. information ato ytem 2
3 3.2 Bewertungrater Jeder Bericht eine Seminar und jede Seminar-, Bachelor- oder Materarbeit wird inhaltlich in Anlehnung an da Rater von [Deininger et al. 2005] bewertet (iehe Tabelle 1 und 2) und formal anhand der in Kapitel 4.1 dikutierten Kriterien wienchaftlichen Arbeiten beurteilt. Für Bachelor- und Materarbeiten wird den Studenten die Bewertung mit einer chriftlichen Stellungnahme und der Benotung chriftlich abgegeben. Für Seminararbeiten erfolgt eine mündliche Beprechung der Ergebnie, ohne eine Benotung der Arbeit. Auf Wunch kann auch eine detailliertere Bewertung ertellt werden, z.b. wenn der Verfaer eine beere Selbteinchätzung im Hinblick auf eine Bachelor- oder Materarbeit erhalten möchte. Tabelle 1: Bewertungrater 1 für wienchaftliche Arbeiten 2 Bewertungkriterium Kenntnie & Fähigkeiten Sytematik & Wienchaftlichkeit Initiative & Einatz, Selbttändigkeit Qualität der Ergebnie Präentation der Ergebnie Stufe A ( ) Fundierte Kenntnie und Interee, ich fehlende Kenntnie anzueignen Die Arbeit wurde wienchaftlich und ytematich durchgeführt Durch eigene Ideen und Initiative wurden alle Ziele erreicht oder übertroffen E wurde beonder gute und neue Ergebnie erzielt Vorbildliche Präentation der Ergebnie Punkte Stufe B ( ) Fundierte Kenntnie, Interee Die Arbeit wurde weitgehend ytematich durchgeführt Die Arbeit wurde elbttändig durchgeführt, eigene Ideen wurden eingebracht Alle geforderten Ergebnie wurden erzielt Sachkundig und überlegt, orgfältig Punkte Stufe C ( ) Mittelmäige Kenntnie; wenn nötig, Kenntnie erworben Die Arbeit wurde teilweie ytematich durchgeführt Gewie Eigeninitiative war erkennbar, Ziel it teilweie erreicht Die Ergebnie waren befriedigend Nur da Nötigte an Sorgfalt Punkte Stufe D ( ) Mangelnde Kenntnie, auch wenig Interee dazuzulernen Die Arbeit wurde ytemlo durchgeführt Wenig Eigeninitiative E wurde nur ein minimale Ergebni erzielt Präentation war chlecht, chlampig Punkte Fett: maximal erreichbare Punktzahl pro Bewertungkriterium; total erreichbare Punktzahl: In Anlehnung an: [Deininger et al. 2005]: Deininger, M., Lichter, H., Ludewig, J., Schneider, K.: Studien-Arbeiten: Ein Leitfaden zur Vorbereitung, Durchführung und Betreuung von Studien-, Diplom-, Abchlu- und Doktorarbeiten am Beipiel Informatik, 5. Auflage, vdf, Stuttgart, 2005, S information ato ytem
4 Tabelle 2: Zuordnung der Punktzahlen zu den Noten Punkte Note 6er Skala für Seminararbeiten nicht betanden (rep. nicht angenommen) Punkte Note 6er Skala für Seminararbeiten betanden (rep. angenommen) 3.3 Beurteilung von Prototypen Wird im Rahmen der Arbeit ein Prototyp ertellt, o flieen folgenden Kriterien in da Bewertungrater ein (vgl. Tabelle 3). Tabelle 3: Bewertungkriterien für Prototypen Bewertungkriterium Kenntnie & Fähigkeiten Sytematik & Wienchaftlichkeit Qualität der Ergebnie Präentation der Ergebnie Verwendete Programmierprachen Verwendete Methoden und Entwicklunganätze Uability Robutheit Programm augeliefert / intalliert und präentiert Entwicklungwerkzeuge Standard etc. Dokumentation von Sytemanalye und Deign Intallationanleitung Benutzerhandbuch 3.4 Plagiate Jede eingereichte Arbeit wird mit entprechender Plagiatoftware und mit Hilfe eine Webervice auf Plagiatimu überprüft. Diee überprüfen da geamte Internet und alle, z.b. von Google, erfaten Bücher und Dokumente auf den Inhalt der Arbeit. Bei aufgedeckten Plagiaten und bei jeder Art wienchaftlicher Unredlichkeit wird die Arbeit mit 1.0 bewertet und in chwerwiegenden Fällen ein Diziplinarverfahren eingeleitet, da i.d.r. mit dem Auchlu von Lehrverantaltungen und Prüfungen der Univerität endet. "Nicht-zitieren" bzw. abchreiben lohnt ich alo in keinem Fall! information ato ytem 4
5 4. Wienchaftliche Arbeiten 4.1 Aufbau und Umfang einer wienchaftlichen Arbeit Vor dem Inhaltverzeichni it ein Abtract, d.h. eine Kurzfaung, zu plazieren. Da Abtract, manchmal auch Management Summary genannt, it eine halbe bi eine Seite lang. Am Ende de Abtract ind einige Stichworte (Keyword) aufzuführen, welche helfen die Arbeit thematich einzuordnen bzw. zu kategoriieren. Nach dem Inhaltverzeichni it ein Abbildung-, Tabellen- und ein Abkürzungverzeichni zu ertellen, welche mit römichen Zahlen (I, II, III, IV,...) durchnumeriert werden. Nach dem Abkürzungverzeichni kann (mu aber nicht) eine Widmung bzw. Dankagung gechrieben werden. Da Kapitel Einleitung enthält drei Unterkapitel: - Problemtellung : welche wienchaftlichen Forchungfragen beantwortet werden - Zieletzung : welche Ziele (etwa 3-5) wie erreicht werden ollen - Vorgehenweie : welche Methoden dabei zu Hilfe genommen werden; vgl. Kapitel 4.3 Überchriften ollten höchten drei Gliederungebenen enthalten ( ). Die Arbeit ollte innvoll trukturiert ein und einen roten Faden haben. Ein wichtige Prinzip: 1 Paragraph = 1 Gedanke. Gute Arbeiten zeichnen ich durch möglicht wenig bzw. keine Funoten au. Die wichtigen Schlüelbegriffe in der Arbeit ind klar zu definieren. Formulierungen in der Ich - bzw. Wir -Perpektive ind zu vermeiden. Der prachliche Stil ollte wienchaftlich ein (zum Beipiel: Gebrauch einer formellen Sprache mit Paivätzen). E it die neue deutche Rechtchreibung zu beachten. Rechtchreib-, Grammatik- und Interpunktionfehler ind zu vermeiden. Inhalte von Abbildungen und Tabellen ind im Text zu kommentieren und zu referenzieren. Abbildungen und Tabellen, die nicht elber erfunden wurden, haben eine Quellenangabe. Auf die Angabe eigene Dartellung it zu verzichten. Wird in Abbildungen mit Symbolen gearbeitet, o it eine Legende hinzuzufügen. E mu z.b. klar ein, ob ein Pfeil eine Abhängigkeit dartellt oder einen Datenflu. Da letzte Kapitel umfat die Zuammenfaung der wichtigten Ergebnie der Arbeit, eine kritiche Würdigung, Schlubemerkungen und einen Aublick auf etwa zwei Seiten. Da Literaturverzeichni it gemä den Vorgaben in Kapitel 6 einheitlich zu getalten. Allfällige Anhänge, ein Stichwortverzeichni und/oder ein Gloar (alle fakultativ) ind nach dem Literaturverzeichni anzufügen. Auf der letzten Seite der Arbeit mu die ehrenwörtliche Erklärung enthalten ein (gilt nicht für Seminararbeiten). Die Dokumente ind beim Dekanat Off- und Online erhältlich: Deutche Erklärung: Franzöiche Erklärung: Die Bewertung der Arbeit kann einen Monat (30 Tage) in Anpruch nehmen. Diee Zeit it einzuplanen für offizielle Anmeldetermine (iehe dazu Kapitel 5, inb. Tabelle 12, S. 15). Die Angaben in Tabelle 4 gelten al Anhaltpunkt für die reglementarich vorgechriebene Bearbeitungzeitdauer, den Umfang und die Anzahl ECTS-Punkte der Arbeiten. information ato ytem 5
6 Tabelle 4: ECTS und Bearbeitungzeit von Arbeiten gemä Reglement 3 Art der Arbeit Umfang in Seiten ECTS- Punkte Bearbeitungzeitdauer in Wochen (Vollzeit) in Stunden Materarbeit (SES) Materarbeit (MSc) Bachelorarbeit Seminararbeit Bericht eine Seminar Fachliteratur Da Aufarbeiten der betehenden Literatur it ein wichtiger Proze und weentliche Fundament de eigenen wienchaftlichen Beitrage. Dehalb wird von den Verfaern erwartet, die relevante Literatur fundiert, ytematich und orgfältig zu recherchieren. Unter Fachliteratur ind folgende Arten von wienchaftlichen Arbeiten zu vertehen: - Fachbücher und Lehrbücher - wienchaftliche Zeitchriftenartikel - Fachbeiträge an wienchaftlichen Tagungen, Kongreen und Konferenzen - Habilitationen und Diertationen - Bachelor-/Materarbeiten (Diplom-/Abchluarbeiten) und Seminararbeiten, owie - wienchaftliche Beiträge im Web. Bei jedem Literaturtyp ind die pezifichen Vor- und Nachteile zu beachten (Tabelle 5). Gerade bei Informationen au dem Internet mu man kritich ein. Denn im Web gibt e keine Qualitäticherung und da Material it überwiegend zweit- und drittklaig. Tabelle 5: Arten der Fachliteratur 5 Literaturtyp Vorteile Nachteile Lehrbuch leicht zu bechaffen inhaltlich umfaend eher ditanziert, vergleichend elten ehr aktuell oft unpezifich für neue Gebiete nicht vorhanden Zeitchriftenartikel themenpezifich oft eineitig (Autor it auf die aktuell Stärken einer Idee konzentriert) Tagung- & Konferenzbeitrag wie Zeitchriftenartikel noch aktueller wie Zeitchriftenartikel aber weniger augereift Habilitation & methodich fundiert & pezifich für eigene Forchung oft nicht Diertation Bachelor- & Materarbeit Text im Web wienchaftlich etabliert leicht zu bechaffen & vielfältig neue Ideen & Literaturhinweie chnell & leicht zu finden leicht zu kopieren ehr aktuell geeignet und z.t. zu pezifich Qualität ungeichert Selten neue Erkenntnie Qualität ehr ungeichert Problem Informationüberflu nicht tabil referenzierbar 3 Die Anzahl ECTS-Punkte und Bearbeitungzeitdauer in Wochen laut Art. 1 Ab. 2, Art. 4 Ab. 12 und Art. 5 Ab. 12 gemä dem Reglement ( ) vom 18. Februar 2009, Zugriff am Bericht und Vortrag zu einem Seminar de Lehrtuhl. Aktuell werden folgende Seminare angeboten: Cutomer Relationhip Management, FMquare, egovernment und Mediamatic 5 Erweiterte Dartellung in Ahnlehnung an [Deininger et al. 2005, S. 30] information ato ytem 6
7 Bei Arbeiten im Bereich der Wirtchaftinformatik werden die folgenden Zeitchriften empfohlen, die unter anderem auch in der Bibliothek Pérolle 2 (BP2) aufliegen: Wirtchaftinformatik (www.wirtchaftinformatik.de) HMD Theorie und Praxi der Wirtchaftinformatik (http://hmd.dpunkt.de ) Geellchaft für Informatik GI Informatik-Spektrum (www.gi.de) ACM Tranaction on - computer ytem (http://toc.acm.org) - computer-human interaction (http://tochi.acm.org) - databae ytem (http://tod.acm.org) - information ytem (http://toi.acm.org) Deciion Support Sytem (www.elevier.com) Buine Proce Management Journal (www.emeraldinight.com) European journal of information ytem (www.palgrave-journal.com/eji/) Information Sytem Management, und viele weitere. Die Literaturuche zu einer Arbeit kann bei verchiedenen Quellen beginnen (iehe Abbildung 1 und Linktipp in Tabelle 6): Im Katalog interner oder externer Bibliotheken, in Buchhandlungen (offline/online, z.b. bei Amazon) oder im Internet (z.b. Google Scholar). Damit man angeicht der Fülle von Literatur und Information den Überblick nicht verliert, empfiehlt ich bei der Suche eine eigene Literaturlite und einen Stichwortkatalog anzulegen. Die verwendete Literatur und Bibliographie kann mit nachfolgend erläuterter Software in einer eigenen Literaturdatenbank erfat und in die Arbeit importiert werden. Abbildung 1: Literaturuche an der Univerität Fribourg eigene Literaturlite & Stichwortkatalog Freiburger Verbund (RERO, KUB/BCU) Bibliothek Pérolle 2 Schneeballverfahren Bibliographie Gefundene Literatur Externe Bibliotheken (z.b. Uni Bael, Bern, St. Gallen, Zürich) und Kataloge (IDS) Google Scholar Webite von Journal/Zeitchriften, Portalen, Organiationen, Intituten, Verbänden, Lehrtühlen der IS JabRef eigene LiteraturDatenbank eigene Arbeit information o at o ytem yte U N I V E R S I T Y O F F R I B O U R G / D E PA R T M E N T O F I N F O R M AT I C S Materarbeit X 7
8 Tabelle 6: Augewählte Link für die Literaturuche URL au/journal/index.php Bechreibung Portal der Bibliothek Pérolle2 (BP2) der Univerität Fribourg für Wirtchaft, Geellchaft, Informatik und Sport Freiburger Verbund für die (einfache/erweiterte) Suche owie weiterer Kataloge, Reourcen und Online-Diente Alle Journal und Publikationen der Univerität Fribourg, auf welche intern elektronich zugegriffen werden kann URL der Kantonalen und Univeritären Bibliothek (KUB/BCU) de Kanton Freiburg RERO: Die Online-Suchmachine der Bibliothek Freiburg und der Wetchweizer Univeritäten Portal de Informationverbunde Deutchchweiz (IDS) mit Zugang zu über 450 Bibliotheken in der ganzen Schweiz Online-Katalog IDS Bael Bern (u.a. Univeritäten Bael und Bern) Online-Katalog IDS Zürich (u.a. Univerität Zürich) Online-Katalog IDS St.Gallen (u.a. Univerität St.Gallen/HSG) Lite mit Journal im Bereich Informationyteme der Deakin Univerity in Autralien Online-Bibliothek für Wienchaft, Technik & Medizin von Springer; Uni-intern: Zugriff auf zahlreiche Zeitchriften Science Direct: Online-Portal von Elevier mit vielen Journal ; Uni-intern: Zugriff auf zahlreiche Zeitchriften Zeitchriften- und Konferenzen-Portal de renommierten Intitute of Electrical and Electronic Engineer (IEEE) Webite der Aociation for Computing Machinery (ACM) mit zahlreichen Special Interet Group (SIG) Viele Paper z.b. beim Social Science Reearch Network (SSRN) & National Bureau of Economic Reearch (NBER) Gröte und wichtigte Suchmachine wienchaftlicher und akademicher Informationen im Internet information ato ytem 8
9 Verwaltung von Literatur: Zur Verwaltung der Quellen kann e nützlich ein, ein profeionelle Programm zu nutzen. Da Programm EndNote z.b. it eine Datenbank, in der man eine Quellen peichern kann und da auch erlaubt, diee direkt in einem Word-Dokument wiederzuverwenden (http://www.endnote.com). Viele Bibliotheken bieten Connection File für Endnote an. Mit dieen File kann man direkt au Endnote über da Internet eine Verbindung zu den Bibliothekkatalogen hertellen, Referenzen uchen und ie in EndNote importieren. Eine ehr empfehlenwerte Open Source Software zur Verwaltung von Literatur it JabRef, welche kotenlo unter heruntergeladen werden kann. JabRef baiert auf dem BitTeX-Format de Textatzprogramm LaTeX, kann aber auch bei der Arbeit mit Microoft Word oder OpenOffice verwendet werden. Literaturtipp zum Thema wienchaftliche Arbeiten finden ich in Tabelle 7. Tabelle 7: Augewählte Literatur zum wienchaftlichen Arbeiten [Deininger et al. 2005]: Deininger, M., Lichter, H., Ludewig, J., Schneider, K.: Studien-Arbeiten: Ein Leitfaden zur Vorbereitung, Durchführung und Betreuung von Studien-, Diplom-, Abchlu- und Doktoratarbeiten am Beipiel Informatik, 5. Auflage, vdf, Stuttgart, Tipp! Ein kurzer, kompakter, ehr empfehlenwerter Leitfaden zur Anfertigung wienchaftlicher Arbeiten. E wird allen Verfaer einer Arbeit bei der Information Sytem Reearch Group nahegelegt, diee Buch zu bechaffen oder Vorort am Lehrtuhl zu konultieren. [Bänch 2008] Bänch, Axel: Wienchaftliche Arbeiten Seminar- und Diplomarbeiten. 9. Auflage, Oldenbourg, München, Da Buch von Bänch gliedert ich in drei Teile Grundanprüche an wienchaftliche Arbeiten, Der Enttehungproze einer wienchaftlichen Arbeit und Kriterien zur Beurteilung wienchaftlicher Arbeiten und deckt auf 88 Seiten die wichtigen Apekte ab, ohne da ich der Autor im Detail verliert. [Theien 2008] Theien, Manuel René: Wienchaftliche Arbeiten Technik, Methodik, Form, 14. Auflage, Vahlen, München Ein Klaiker im deutchprachigen Raum, der u.a. verchiedene Möglichkeiten der Quellenangabe dikutiert. [Metzger 2007] Metzger, Chritoph: Lern- und Arbeittrategien; 9. Auflage, Sauerländer, Aarau, Grundätze de Wienchaftlichen Arbeiten in den Wirtchaft- und Sozialwienchaften. Gute Schweizer Methodenlehrwerk, da unter anderem auch Pflichtlektüre an der Univerität St.Gallen (HSG) it. [Frank & Stary 2009] Frank, N., Stary, J.: Die Technik wienchaftlichen Arbeiten. Eine praktiche Anleitung, 15. Auflage, UTB, Stuttgart, Der Klaiker beantwortet Fragen wie z.b.: Wa heit wienchaftlich arbeiten? Wie finde ich Literatur? Wie lee ich Texte? Wie halte ich Geleene fet? Wie chreibe ich eine Hauarbeit? Wie präentiere ich ein Referat? [Eco 2007] Eco, U.: Wie man eine wienchaftliche Abchluarbeit chreibt. Doktor-, Diplom- und Magiterarbeit in den Geite- und Sozialwienchaften. 12. Auflage, UTB, Stuttgart, Ein von Umberto Eco etwa auf die Beonderheiten Italien zugechnittene Werk, aber trotzdem hilfreich durch eine lebendig gechriebenen Hilfetellungen. information ato ytem 9
10 4.3 Forchungmethoden der Wirtchaftinformatik Tabelle 8: Methodenpektrum der Wirtchaftinformatik 6 Methode Bechreibung % a Formal-/ konzeptionell & argumentativdeduktive Analye Falltudie Prototyping Qualitative / quantitative Querchnittanalye Referenzmodellierung Labor-Experiment/ Feld-Experiment Simulation Aktionforchung Grounded Theory Logich-deduktive Schlieen kann al Forchungmethode auf verchiedenen Formaliierungtufen tattfinden: entweder im Rahmen mathematich-formaler Modelle, in emi-formalen Modellen (konzeptionell, z.b. Petri- Netze) oder rein prachlich (argumentativ, z.b. Prinzipal-Agenten-Theorie). Sie unterucht komplexe, chwer abgrenzbare Phänomene in ihrem natürlichen Kontext. Sie tellt eine pezielle Form der qualitativempiriche Methodik dar, die wenige Merkmalträger inteniv unterucht. E teht die möglicht objektive Unteruchung von Theen (verhaltenwienchaftlicher Zugang) oder die Interpretation von Verhaltenmutern al Phänotypen der von den Probanden kontruierten Realitäten (kontruktionorientierter Zugang) im Mittelpunkt. E wird eine Vorabverion eine Anwendungytem entwickelt und evaluiert. Beide Schritte können neue Erkenntnie generieren. Qualitativ- und quantitativ-empiriche Methoden faen Erhebungtechniken wie Fragebögen, Interview, Delphi-Methode, Inhaltanalyen zu zwei Aggregaten zuammen. Sie umfaen eine einmalige Erhebung über mehrere Individuen hinweg, die anchlieend quantitativ oder qualitativ kodiert und augewertet wird. Ergebni ein Querchnittbild über die Stichprobenteilnehmer hinweg, welche üblicherweie Rückchlüe auf die Grundgeamtheit zulät. Die Referenzmodellierung ertellt induktiv (augehend von Beobachtungen) oder deduktiv (z.b. au Theorien/Modellen) meit vereinfachte und optimierte Abbildungen (Idealkonzepte) von Sytemen, um o betehende Erkenntnie zu vertiefen und darau Getaltungvorlagen zu generieren. Da Experiment unterucht Kaualzuammenhang in kontrollierter Umgebung, indem eine Experimentalvariable auf wiederholbare Weie manipuliert und die Wirkung der Manipulation gemeen wird. Der Unteruchunggegentand wird entweder im Feld oder im Labor unterucht, wodurch weentlich die Möglichkeiten der Umgebungkontrolle beeinflut werden. Die Simulation bildet da Verhalten de zu unteruchenden Sytem formal in einem Modell ab und tellt Umweltzutände durch betimmte Belegungen der Modellparameter nach. Sowohl durch die Modellkontruktion al auch durch die Beobachtung der endogenen Modellgröen. E wird ein Praxiproblem durch einen gemichten Krei au Wienchaft und Praxi gelöt. Hierbei werden mehrere Zyklen au Analye-, Aktion- und Evaluationchritten durchlaufen, die jeweil gering trukturierte Intrumente wie Gruppendikuionen vorehen. Die gegentandverankerte Theoriebildung zielt auf die induktive Gewinnung neuer Theorien durch intenive Beobachtung de Unteruchunggegentande im Feld. Die Vorgehenweien zu Kodierung und Auwertung v.a. qualitativer Daten ind exakt pezifiziert. 52% 16% 13% 10% 4% 2% 2% 1% 1% a Einatzhäufigkeit der Methoden nach [Wilde & He 2007] 6 Quelle: In Anlehnung an [Wilde & He 2007, S. 282ff] Wilde, Th., He, Th.: Forchungmethoden der Wirtchaftinformatik eine empiriche Unteruchung, In: Wirtchaftinformatik, Vol. 49, Augut 2007, S information ato ytem 10
11 Tabelle 8 zeigt die wichtigten Forchungmethoden, die im Bereich der Wirtchaftinformatik zur Anwendung kommen. Die erten vier Kernmethoden, die theoretich-deduktive Analye, die Falltudie, die quantitativ-empiriche Methode und da Prototyping kommen in 91% der unteruchten Fälle zum Einatz. Die Dominanz dieer Methoden widerpiegelt ich auch in den Arbeiten am Lehrtuhl Information Sytem. So ollten alle Berichte, Seminar-, Bachelor- oder Materarbeiten owohl au einem theoretich-deduktiven Teil ("Konzept") und au einem praktichen Teil betehen ("Cae" bzw. "Anwendung", da heit zum Beipiel eine Falltudie, quantitativ- bzw. qualitativ-empiriche Analye oder ein Prototyp). Sollte einer empirichen Erhebung mittel Fragebogen in Auge gefat werden, ei folgender Ratchlag gegeben: Nachdem ein Fragebogen ertellt it, oll für jede Frage geklärt werden, au welchem Grunde die Frage von Interee it. Die it zum einen ein einfacher Tet, ob die Frage wirklich notwendig it, und zum anderen it der Fragende auf die Bemerkung Warum wollen Sie die wien? vorbereitet. In empirichen Unteruchungen wird oft mit Hypotheen gearbeitet. Wird da Arbeiten mit Hypotheen in Betracht gezogen, o it orgfältig zu überlegen, ob Hypotheen generiert oder Hypotheen geprüft werden ollen. Diee Entcheidung hat weentlichen Einflu auf da Unteruchungdeign. Weiterführende Informationen zum Thema empiriche Arbeiten finden ich z.b. bei: [Bortz & Döring 2006] Bortz, J., Döring, N.: Forchungmethoden und Evaluation für Humanund Sozialwienchaftler, 4. Auflage, Springer, Berlin, Zuammenarbeit und Projekt -Management Nachtehend ind einige Punkte aufgeführt, die dazu beitragen ollen, die Zuammenarbeit für Student und Betreuer angenehm und produktiv zu getalten. Wenn Sie Fragen haben, o chreiben Sie dem Betreuer pontan eine ; tellen Sie die Fragen o klar wie möglich. Der Betreuer ollte regelmäig eine Rückmeldung bezüglich de Stande der Arbeit erhalten: entweder bei erreichen eine Meilenteine au dem Zeitplan de Propoal oder päteten alle zwei Monate. Bevor die Arbeit abgegeben wird, ollte ich der Betreuer einen repräentativen Auchnitt anehen können. Die bedeutet, da Sie dem Betreuer eine Rohverion oder ein oder mehrere Kapitel elektronich oder in Papierform zutellen. Literaturtipp zum Projektmanagement: [Zehnder 2002] Zehnder, C.: Informatik-Projektentwicklung Projekt, Anwendung, Nutzung, 4. Auflage, vdf, Zürich, information ato ytem 11
12 5. Reglementariche Betimmungen zu Seminar-, Bachelor- und Materarbeiten 5.1 Vorbemerkungen Folgende Unterkapitel 5.2 bi 5.4 behandeln die Auführungen bezüglich Seminar-, Bachelor- und Materarbeiten im Reglement ( ) vom 18. Februar 2009 über die Organiation de Studium und der Examina an der Wirtchaft- und Sozialwienchaftlichen Fakultät (SES) der Univerität Freiburg, und im Reglement vom 18. Februar 2009 für den Erwerb der Bachelor of Art ( ), bzw. der Mater of Art ( ). Die Informationen wurden nach betem Wien und Gewien zuammengetellt. Die Angaben ind jedoch ohne Gewähr auf Richtig- und Volltändigkeit, d.h. im Zweifelfall gelten die entprechenden, aktuellen Reglemente und Betimmungen, wie ie auf der Webite der Fakultät (www.unifr.ch/e) zu finden oder auf Anfrage beim Dekanat erhältlich ind. 5.2 Seminararbeiten Die Seminararbeit wird in der Regel während zweiten Studienjahre gechrieben. Laut Reglement ( ) vom 18. Februar 2009 für den Erwerb der Bachelor of Art, Art. 5 Ab. 3c gilt da zweite Studienjahr nur al betanden, wenn die Seminararbeit im Zuammenhang mit einem Semeterkur de erten oder de zweiten Studienjahre angenommen wurde. Gemä Art. 2 Ab. 3 werden für eine Seminararbeit 6 ECTS-Punkte vergeben. Um eine Seminararbeit bei der Forchunggruppe Information Sytem chreiben zu können, mu diee thematich im Bereich der Vorleungen de erten Jahre, Einführung in die Wirtchaftinformatik I (Informationyteme und Datenbanken; jeweil im Frühlingemeter) oder Einführung in die Wirtchaftinformatik II (Internet und Electronic Buine; jeweil im Herbtemeter), befinden. Beim Reglement ( ) vom 18. Februar 2009 über die Organiation de Studium it peziell der Art. 3. Seminararbeit zu beachten (iehe Tabelle 9). 7 Art. 3. Seminararbeit Tabelle 9: Art. 3. Seminararbeit 1 Die Seminararbeit it eine perönliche wienchaftliche chriftliche Arbeit zu einem Thema im Zuammenhang mit dem gewählten Studiengang. 2 Kollektivarbeiten ind nicht zugelaen. 3 Die Anzahl und der Umfang der Seminararbeiten müen in dem Studienplan der gewählten Studienrichtung vorgeehen ein. 4 Fall in dem entprechenden Studienplan eine Benotung vorgeehen it, werden Seminararbeiten von der Dozentin oder dem Dozenten benotet, welche oder welcher die Arbeit betreut und für Lehrverantaltungen in dem entprechenden Bereich verantwortlich it. Ohne Benotung werden Seminararbeiten nur akzeptiert oder zurückgewieen. Die Verantwortlichen können unter Berückichtigung von Art. 1 Ab. 2 Richtlinien erlaen betreffend Thema, Bearbeitungfriten und Präentation. 5 Alle Referentinnen und Referenten gebender oder dem Examendelegierten innerhalb der vom Dekanat fetgelegten Fritihre Note für die Seminararbeit bekannt. 8 Quelle: Reglement ( ) vom 18. Februar 2009 über die Organiation de Studium und der Examina an der Wirtchaft- und Sozialwienchaftlichen Fakultät der Univerität Freiburg, S. 2f; erhältlich unter Zugriff am Reglement ( ) vom 18. Februar 2009 über die Organiation de Studium und der Examina an der Wirtchaft- und Sozialwienchaftlichen Fakultät der Univerität Freiburg; erhältlich unter Zugriff am Gemä Reglement ( ) vom 18. Februar 2009 beträgt diee Frit 30 Tage information ato ytem 12
13 5.3 Bachelorarbeit Die Bachelorarbeit wird während de dritten Studienjahre gechrieben. Laut Reglement ( ) vom 18. Februar 2009 für den Erwerb der Bachelor of Art, Art. 2 Ab. 4 werden für eine angenommene Bachelorarbeit 15 ECTS-Punkte vergeben. Da dritte Studienjahr gilt gemä Art. 7 Ab. 3c nur al betanden, wenn die Bachelorarbeit mit der Note 4,0 angenommen worden it (vgl. Kapitel 3.2 Bewertungrater). Beim Reglement ( ) vom 18. Februar 2009 über die Organiation de Studium it peziell Artikel 15. Bachelorarbeit zu beachten (iehe Tabelle 10). 9 Art. 15. Bachelorarbeit Tabelle 10: Art. 15. Bachelorarbeit 1 Die Bachelorarbeit it eine eigentändige und methodiche Unteruchung eine Thema au dem Bereich der gewählten Studienrichtung, durch welche ihre Verfaerin oder ihr Verfaer nachweit, da ie oder er ich der wienchaftlichen Literatur und de theoretichen und methodologichen Intrumentarium zu bedienen wei. Sie mu im Bereich einer der beuchten Verantaltungen gechrieben werden. 2 Kollektivarbeiten ind nicht zugelaen. 3 Die oder der für den Semeterkur zutändige Dozentin oder Dozent kann unter Berückichtigung von Art. 1 Ab. 2 Richtlinien hinichtlich Thema, Bearbeitung und Präentation der Bachelorarbeit erlaen. 4 Die Bachelorarbeit kann ert eingereicht werden, wenn die Kandidatin oder der Kandidat da zweite Studienjahr in ihrem oder in einem Hauptfach betanden hat. 5 Auf begründeten Wunch der Kandidatin oder de Kandidaten oder der oder de Dozenten betellt die oder der Examendelegierte eine zweite Referentin oder einen zweiten Referenten. Die Note der Bachelorarbeit it in dieem Fall da auf die nächt höhere viertel Note gerundete arithmetiche Mittel der von den beiden Referenten vergebenen Noten. 6 Erte und möglicherweie zweite Referenten oder Referentinnen von Bachelorarbeiten können ein: a) alle Dozentinnen und Dozenten, die den Profeorinnen- oder Profeorentitel tragen; b) alle Privatdozentinnen und Privatdozenten; c) alle Oberaitentinnen und Oberaitenten. 7 Die Fakultät kann auf Antrag auch anderen Dozentinnen oder Dozenten entweder für einen Einzelfall oder generell da Recht übertragen, erte oder ggf. zweite Referentinnen oder Referenten von Bachelorarbeiten zu ein. Auf Wunch der Kandidatin oder de Kandidaten betellt die oder der Examendelegierte eine zweite Referentin oder einen zweiten Referenten. Die Note der Bachelorarbeit it in dieem Fall da auf die nächthöhere ganze, halbe oder viertel Note gerundete arithmetiche Mittel der von den beiden Referenten vergebenen Noten. 8 Alle Referentinnen und Referenten gebender oder dem Examendelegierten innerhalb der vom Dekanat fetgelegten Frit ihre Note für die Bachelorarbeit bekannt. 9 Im Fall von ungenügenden Noten, im Konfliktfall oder im Zweifel betreffend die Bewertung der Arbeit kann die oder der Examendelegierte ein Zweitgutachten verlangen. 10 Die ECTS-Kreditpunkte für die Bachelorarbeit werden nur gutgechrieben, wenn ie mindeten mit der Note 4,0 bewertet worden it. 11 Die Bachelorarbeit mu vor Ablauf der Frit der maximalen Studiendauer abgeliefert worden ein Die Bearbeitungdauer für die Bachelorarbeit oll dem Äquivalent von 9-11Wochen Vollzeit entprechen. Quelle: Reglement ( ) vom 18. Februar 2009 über die Organiation de Studium und der Examina an der Wirtchaft- und Sozialwienchaftlichen Fakultät der Univerität Freiburg, S. 2f; erhältlich unter Zugriff am Nach der Fertigtellung ind zwei augedruckte Exemplare der Bachelorarbeit in geleimter, d.h. gebundener Form (keine Spiralbindung!) auf dem Dekanat abzugeben. Die Arbeit kann von Papeterien oder Copy Shop gebunden werden laen. Ein empfehlenwerter Anbieter in Fribourg it Copy Quick (www.copyquick-moer.ch). Für Bachelorarbeiten it eine Korrekturfrit von 3 Monaten vorgeehen. Diee it in Bezug auf Abgabefriten (z.b. zur Teilnahme an der Promotionfeier) zu berückichtigen. 9 Reglement ( ) vom 18. Februar 2009 über die Organiation de Studium und der Examina an der Wirtchaft- und Sozialwienchaftlichen Fakultät der Univerität Freiburg; erhältlich unter Zugriff am Gemä Reglement ( ) vom 18. Februar 2009 für den Erwerb der Bachelor of Art Art. 8 d) mu die Bachelorarbeit bi zum Ende de zwölften Studienemeter zumindet abgegeben werden information ato ytem 13
14 5.4 Materarbeit Laut Reglement ( ) vom 18. Februar 2009 für den Erwerb der Mater of Art, Art. 3 Ab. 3 werden für eine angenommene Materarbeit 27 ECTS-Punkte vergeben. Beim Reglement ( ) 11 vom 18. Februar 2009 über die Organiation de Studium it peziell Artikel 5. Materarbeit zu beachten (iehe Tabelle 11). Art. 5. Materarbeit Tabelle 11: Art. 5. Materarbeit 1 Die Materarbeit it eine eigentändige und methodiche Unteruchung eine Thema, durch welche ihr Verfaer oder ihre Verfaerin nachweit, da er oder ie ich der wienchaftlichen Literatur owie de theoretichen und methodologichen Intrumentarium zu bedienen wei. 2 Kollektivarbeiten ind nicht zugelaen. 3 Die Materarbeit mu im Bereich eine für den angetrebten Matertitel pezifichen Forchungthema gechrieben werden. In beonderen Fällen entcheidet die oder der Examendelegierte. 4 Die Referentin oder der Referent kann unter Berückichtigung von Art. 1 Ab. 2 Richtlinien hinichtlich Thema und Bearbeitung der Materarbeit erlaen. 5 Auf Anfrage de Studierenden oder der Dozentin bzw. de Dozenten kann die Arbeit von einer zweiten Expertin oder einem zweiten Experten bewertet werden. In dieem Fall it die Endnote da auf die nächthöhere viertel Note gerundete arithmetiche Mittel der beiden Noten. 6 Referentinnen oder Referenten von Materarbeiten können ein: a) alle Dozentinnen und Dozenten, die den Profeorinnen- oder Profeorentitel tragen; b) alle Privatdozentinnen und Privatdozenten. 7 Die Fakultät kann auf Antrag auch anderen Dozentinnen oder Dozenten entweder für einen Einzelfall oder generell da Rechtübertragen, erte oder zweite Referentinnen oder Referenten von Materarbeiten zuein. 8 Die Referentinnen oder Referenten gebender oder dem Examendelegierten innerhalb der vom Dekanat fetgelegten Frit ihre Noten für die Materarbeit bekannt. 9 Im Fall von ungenügenden Noten, im Konfliktfall oder im Zweifel betreffend die Bewertung der Arbeit kann die oder der Examendelegierte ein Zweitgutachten verlangen. 10 Die ECTS-Kreditpunkte für die Materarbeit werden nur gutgechrieben, wenn diee mindeten mit der Note 4,0 bewertet worden it. Im Fall eine Kolloquium wird die entprechende Note in die Endnote der Materarbeit miteinberechnet. 11 Die Materarbeit mu vor Ablauf der Frit der maximalen Studiendauer abgeliefert worden ein Die Bearbeitungdauer für die Materarbeit oll dem Äquivalent von Wochen Vollzeit entprechen. Quelle: Reglement ( ) vom 18. Februar 2009 über die Organiation de Studium und der Examina an der Wirtchaft- und Sozialwienchaftlichen Fakultät der Univerität Freiburg, S. 2f; erhältlich unter Zugriff am Nach der Fertigtellung ind drei augedruckte Exemplare der Materarbeit in geleimter, d.h. gebundener Form (keine Spiralbindung!) auf dem Dekanat abzugeben. Für Materarbeiten it eine Korrekturfrit von 3 Monaten vorgeehen. Diee it in Bezug auf Abgabefriten (z.b. zur Teilnahme an der Promotionfeier) zu berückichtigen. 5.5 Arbeiten von Studenten der mathematich-naturwienchaftlichen Fakultät (Informatik) Für Studenten de Studiengange Bachelor of Science in Informatik (BSc) und Mater of Science in Computer Science (MSc) der mathematich-naturwienchaftlichen Fakultät, die am Lehrtuhl IS eine Arbeit chreiben, gilt ein eigene Reglement. Die verchiedenen Reglemente und Betimmungen finden ich ind auf der Webite Die Vorgaben bezüglich Seminar-, Bachelor- und Materarbeiten richten ich nach dem Reglement vom 22. März 2004, revidierte Verion vom 25. Mai 2009, für die Erlangung der Bachelor of Science in Informatik und der Mater of Science in Computer Science (iehe Webite 11 Reglement ( ) vom 18. Februar 2009 über die Organiation de Studium und der Examina an der Wirtchaft- und Sozialwienchaftlichen Fakultät der Univerität Freiburg; erhältlich unter Zugriff am Gemä Reglement ( ) vom 18. Februar 2009 für den Erwerb der Mater of Art, Art. Ab. 7 d) mu die Materarbeit bi zum Ende de achten Semeter nach Beginn de Matertudium zumindet abgegeben werden information ato ytem 14
15 5.6 Zuammenfaender Überblick bezüglich reglementaricher Fragen Tabelle 12: Adminitrative Hinweie für wienchaftliche Arbeiten Reglementariche Frage Seminararbeit Bachelorarbeit Materarbeit SES Informatik SES Informatik SES Informatik Welche Studiengänge ind zugelaen? BA in IS 1 BA in M 2 BA in ESc 3 BSc 4 BA in IS 1 BA in M 2 BA in ESc 3 BSc 4 MA in IM 5 MA in M 6 MA in ESc 7 MSc 8 Gibt e Einchränkungen beim Thema der Arbeit? Im Zuammenhang mit Semeterkur im 1./2. Jahr Im Zuammenhang mit einem beuchten Kur Im Zuammenhang mit einem beuchten Kur Gibt e Einchränkungen bei der Wahl de Referenten? Alle Dozenten de 1./2. Studienjahre Dozenten de Semeterkure Dozenten de Semeterkure It ein Zweitreferent erforderlich? (nur auf Wunch de Kandidaten) (nur auf Wunch de Kandidaten) It ein Zweitreferent au einem anderen Fach möglich? Ja (Antrag an Examendelegierte) Ja (Antrag an Examendelegierte) Sind Kollektivarbeiten zuläig? Wann it die Arbeit zu ertellen? Vor den Prüfungen de 3. Jahre, bi zum Ende de 8. Semeter Bi zum Ende de 12. Semeter nach Beginn de Studium Bi zum Ende de 8. Semeter nach Beginn de Matertudium Wie lange geht die Korrektur (Korrekturfrit)? 30 Tage (nach Abgabe) 3 Monate (nach Abgabe) 3 Monate (nach Abgabe) Welche Abgabefriten gilt e einzuhalten? 4 Wochen vor Anmeldung zu Prüfungen de 3. Jahre z.b. für Promotionfeier: iehe Anhänge Dekanat z.b. für Promotionfeier: iehe Anhänge Dekanat Wie viele Exemplare der Arbeit müen in welcher Form wem / wo abgeben werden? 1 Stück dem Profeor / Betreuer 1 Stück dem Profeor / Betreuer 2 Stück in gebundener Form im Dekanat 2 Stück in gebundener Form dem Profeor 3 Stück in gebundener Form im Dekanat 3 Stück in gebundener Form dem Profeor 1 BA in IS = Bachelor of Art in Information Sytem (Bachelor of Art in Wirtchaftinformatik) 2 BA in M = Bachelor of Art in Management (Bachelor of Art in Betriebwirtchaftlehre) 3 BA in ESc = Bachelor of Art in Economic and Social Science (Bachelor of Art in Wirtchaft- und Sozialwienchaften) 4 BSc = Bachelor of Science in Informatic (Bachelor of Science in Informatik) 5 MA in IM = Mater of Art in Information Management (Mater of Art in Wirtchaftinformatik) 6 MA in M = Mater of Art in Management (Mater of Art in Betriebwirtchaftlehre) 7 MA in ESc = Mater of Art in Economic and Social Science (Bachelor of Art in Wirtchaft- und Sozialwienchaften) 8 MSc = Mater of Science in Computer Science (Mater of Science in Informatik) information ato ytem 15
16 6. Quellenangaben und Literaturverzeichni Die in einer Arbeit verwendeten Quellen (Literatur) ollten folgendermaen zitiert werden: Autor, Publikationjahr und evtl. Seitenangabe in eckigen Klammern. DREI BEISPIELE: Eine Aktivität it eine betriebliche Tätigkeit mit einem definierten Ergebni. Sie wird von Menchen und/oder Machinen durchgeführt [Öterle 1993, S. 13]. In Anlehnung an [Herbt & Knolmayer 1994] machen Gechäftregeln Auagen über die Art und Weie der Gechäftabwicklung. Ähnliche Definitionen finden ich in [Bauer et al. 1994, S. 101]. Nachtehend einige Beipiele, wie die im Text erwähnten Quellen im Literaturverzeichni aufzuführen ind. DIE ZITIERTE QUELLE IST EIN BUCH: [Booch 1994] Booch, Grady: Object-Oriented Analyi and Deign with Application, 2 nd edition, Benjamin/Cumming, Redwood City CA, [Scheer 1994] Scheer, Augut: Wirtchaftinformatik Referenzmodelle für indutrielle Gechäftprozee, 5. Auflage, Springer, Berlin, EIN BEITRAG AUS EINEM BUCH: [Huckvale/Ould 1993] Huckvale, Tim; Ould, Martyn: Proce Modelling Why, What and How. In: Spurr, Kathy et al. (Ed.): Software Aitance for Buine Proce Re-Engineering. John Wiley & Son, New York, 1993, pp [Keller 1995] Keller, Gerhard: Eine einheitliche betriebwirtchaftliche Grundlage für da Buine Reengineering. In: Brenner, Walter; Keller, Gerhard (Hrg.): Buine Reengineering mit Standardoftware. Campu Verlag, Frankfurt 1995, S EIN BEITRAG AUS EINER ZEITSCHRIFT: [Bunger/Heß 1995] Bungert, Winfried; Heß, Helge: Objektorientierte Gechäftprozeßmodellierung. IM Information Management, Jg. 10, Heft 1 (Februar 1995), S [Watel et al. 1994] Watel, David; White, Phil; Kawalek, Peter: A methodology for buine proce re-deign experience and iue. Journal of Strategic Information Sytem, Vol. 3, No. 1 (1994), pp information ato ytem 16
17 EIN BEITRAG AUS EINEM KONFERENZBAND DER IN EINEM VERLAG ERSCHIENEN IST: [Herbt 1995] Herbt, Holger: A Meta-Model for Specifying Buine Rule in Sytem Analyi. In: Iivari, J.; Lyytinen, K.; Roi, M. (Ed.): Advanced Information Sytem Engineering; Proceeding, 7th International Conference, CAiSE 95, Jyväkylä, June Springer-Verlag, LNCS 932, Berlin 1995, pp [Kueng 1995] Kueng, Peter: Ein Vorgehenmodell zur Einführung von Workflow-Sytemen. In: Schweiggert, Franz; Stickel, Eberhard (Hrg.): Informationtechnik und Organiation Planung, Wirtchaftlichkeit und Qualität; Proceeding, Ulm, 28./29. September Berichte de German Chapter of the ACM, Band 47, Teubner-Verlag, Stuttgart 1995, S EIN BEITRAG AUS EINEM KONFERENZBEITRAG DER NICHT IN EINEM VERLAG ERSCHIENEN IST: [Kohl 1994] Kohl, Claudia: Die Anwendbarkeit von OO-Konzepten in der Unternehmenmodellierung. In: Proceeding de EMISA/MobIS-Fachgruppentreffen, Univerität Münter, 13./14. Okt. 1994, S [Yu/Mylopoulo 1994] Yu, Eric; Mylopoulo, John: Uing Goal, Rule, and Method To Support Reaoning in Buine Proce Reengineering. In: Proceeding of the 27th Hawaii International Conference on Sytem Science, HICSS 94, Vol. IV, pp EIN BEITRAG AUS DEM WORLD WIDE WEB [Snowdon 1997] Snowdon, R.A.: Overview of Proce Modelling. available: acceed 13th March [WfMC 1996] WfMC: Workflow Management Coalition Terminology & Gloary, verion 2, June available: zugegriffen am 26. Oktober information ato ytem 17
18 Anhang 1: Verionierung de Dokument Verion Datum Kommentare Autor Hinweie für Lizentiat- und Diplomarbeiten Dr. Peter Küng Anpaung an Bachelor und Materarbeiten Anpaungen an gemeiname Bewertungchema de Departement für Informatik für folgende Abchlüe und Fachrichtungen: - Informatik - Wirtchaftinformatik - Diplomarbeiten de Potgraduate Lehrgang Ergänzung der Bewertungkriterien für Prototypen und zur Präentation der Arbeiten Ergänzung der Hinweie für Seminararbeiten Ergänzung von Literaturhinweien zum wienchaftlichen Arbeiten und zur Tooluntertützung Dr. Dona Mommen Daniel Wimer Anpaung Notenkala auf 0.25 Schritte Dr. Dona Mommen Volltändig aktualiierte und überarbeitete Verion Berückichtigung der neuen, aktuellen Reglemente Aktualiierung der ECTS/Bearbeitungzeiten Divere Ergänzungen in den Abchnitten wienchaftliche Arbeiten, Linkverzeichni und Literatur Dariu Zumtein Zahlreiche Aktualiierungen und Korrekturen Berückichtigung der neuen, aktuellen Reglemente vom 18. Februar 2009 ( , , ) (Teil-)Überetzung de Dokumente auf Englich Dariu Zumtein Anhang 2: Feedback Helfen Sie un bitte, dieen Leitfaden zu verbeern und chreiben Sie Ihre Meinung Fehler nützliche Link wichtige, zuätzliche Informationen Unklarheiten oder Fragen an Dariu Zumtein Herzlichen Dank! information ato ytem 18
Guidelines for Seminar, Bachelor and Master Theses
Guideline for Seminar, Bachelor and Mater Thee Chair of Prof. Dr. Andrea Meier, Information Sytem Reearch Group, Univerity of Fribourg, Department of Informatic, Bd. de Pérolle 90, 1700 Fribourg e-mail:
Hinweise für Bachelor-, Master- und Seminararbeiten
Hinweise für Bachelor-, Master- und Seminararbeiten Lehrstuhl Prof. A. Meier, Gruppe Informationssysteme,, Rue Faucigny, CH- Fribourg E-Mail: andreas.meier@unifr.ch Dieses Dokument dient als Hilfsmittel

References: Art. 3
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 1
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 Art. 2
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 Art. 7
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 Art. 8
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