Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/221417
Timestamp: 2020-04-10 18:02:08+00:00

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Ergebnis: Modernisierung der Stadthalle Karlsruhe...competitionline
(ID 3-221417)
Gegenstand dieses Verfahrens sind die Projektsteuerungsleistungen für die Modernisierung der Stadthalle in Karlsruhe gemäß Heft 9 der AHO – Schriftenreihe, Stand Mai 2014 für einen Teil der Projektstufe 2 (Planung) und die Projektstufen 3- 5 (Ausführungsvorbereitung, Ausführung, Projektabschluss).
Das Kongresszentrum Karlsruhe ist eines der größten Kongresszentren Deutschlands und wird von der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH betrieben.
Es befindet sich in der Karlsruher Südweststadt und umfasst etwa 20 000 m2 Ausstellungsfläche in vier Hallen, die um den Festplatz angeordnet sind.
Die Stadthalle bietet 5 Veranstaltungssäle für insgesamt 4 000 Personen, 5 Konferenzräume sowie 17 Seminarräume und 3 Foyers mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 13 000 m2.
Das Gebäude ist als Stahlbetonbau mit natursteinverkleideter Fassade errichtet und präsentiert eine zeittypische Innenausstattung.
Neben den veralteten Oberflächen bestehen große Mängel im Bereich der Haustechnik. Zusätzlich wurden im Rahmen einer Brandverhütungsschau erhebliche brandschutztechnische Mängel festgestellt, die bauliche Veränderungen erforderlich machen. Im weiteren Verlauf der Projektplanung wurde entschieden, auch die Modernisierung der Säle in die Gesamtmaßnahme aufzunehmen. Daher liegen sowohl für die technische als auch gestalterische Modernisierung Planungen in unterschiedlichen Bearbeitungstiefen vor, deren Grundlage für die weitere Beauftragung zwingend gilt.
Durch das VOF-Verfahren wird ein geeignetes Projektsteuerungsbüro gesucht, das die Projektsteuerungsleistungen im Hinblick auf die Zusammenführung der Maßnahmen und deren Umsetzung übernimmt. Es ist vorgesehen, die Baumaßnahme in einem Bauabschnitt umzusetzen.
Zu Händen von: Selda Senel
Telefon: +49 71166481524
E-Mail: MjE0ZWVXYFdeMl1nVGdlJSgiIFZX
Modernisierung der Stadthalle Karlsruhe.
Beginn 2.5.2016. Abschluss 1.2.2020
1. In der Formblattanlage „Organisation und Berufszulassung“: Auskunft nach §4 Abs. 3 VOF, bzw. § 19 VOF als aktuelle Eigenerklärung mit einer Beschreibung der Projektorganisation der für das Projektteam vorgesehenen Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen. Die geforderte Qualifikation „Architekt“ des Projektteams muss mindestens durch 1 Teammitglied vorliegen. Die Qualifikation muss durch Nachweis belegt werden.
3. In der Formblattanlage „Ausschlussgründe VOF“: Vorlage Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 Buchst. a.) bis g.) und § 4 Abs. 9 Buchst. a.) bis e.) VOF vorliegen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 1 500 000 EUR für Vermögens- und Sachschäden je Schadensereignis durch Vorlage der Kopie des Versicherungsscheines oder verbindliche Zusage des Bewerbers, dass im Falle einer Beauftragung eine entsprechende Erhöhung der Haftungssumme oder der Abschluss einer entsprechenden Versicherung erfolgt. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden.
2. Angaben in der Formblattanlage „Wirtschaftliche Verknüpfung“: Auskunft nach § 4 Abs. 2 VOF als aktuelle Eigenerklärung.
Einzelne Referenzen können im Rahmen der verschiedenen Formblattanlagen mehrfach genannt werden.
1. Angaben zu den persönlichen und fertiggestellten Referenzprojekten des Projektleiters der vorgesehen und im Auftragsfall einzusetzen ist. Es können insgesamt höchstens 3 Referenzen benannt werden. Für den Fall, dass entgegen den Teilnahmebedingungen mehr als 3 Referenzen benannt werden sollte, werden nur die in der Reihenfolge ersten 3 in der Bewerbung genannten Referenzen gewertet. Dabei werden Referenzprojekte berücksichtigt, die innerhalb der letzten 5 Jahre fertiggestellt wurden (Inbetriebnahme 1.1.2011 – 31.12.2015).
— Projektrealisierungszeitraum,
— Funktion im Projektteam d. Referenzprojekts,
(max. 30 Punkte).
— BGF der Bauaufgabe,
(max. 23 Punkte)
— Projektkosten (KGR 300 + KGR 400), netto,
(max. 23 Punkte).
— Bearbeitete Leistungsphasen der AHO in der genannten Funktion,
— Angaben zur Vergleichbarkeit,
(max. 15 Punkte).
— Angaben zum Auftraggeber,
(max. 8 Punkte).
— Quereinstieg,
2. Angaben zu den persönlichen und fertiggestellten Referenzprojekten des stellvertretenden Projektleiters der vorgesehen und im Auftragsfall einzusetzen ist. Es können insgesamt höchstens 3 Referenzen benannt werden. Für den Fall, dass entgegen den Teilnahmebedingungen mehr als 3 Referenzen benannt werden sollte, werden nur die in der Reihenfolge ersten 3 in der Bewerbung genannten Referenzen gewertet. Dabei werden Referenzprojekte berücksichtigt, die innerhalb der letzten 5 Jahre fertiggestellt wurden (Inbetriebnahme, zwischen 1.1.2011 – 31.12.2015).
(max. 26 Punkte).
(max. 20 Punkte).
(max. 45 Punkte).
3. Angabe zu den Referenzprojekten des Gesamtunternehmens. (Einzel-) Bewerber und Bewerbergemeinschaften können insgesamt höchstens 3 Referenzen benennen. Für den Fall, das entgegen den Teilnahmebedingungen mehr als 3 Referenzen benannt werden sollten, werden nur die in der Reihenfolge ersten 3 in der Bewerbung genannten Referenzen gewertet. Dabei werden ausschließlich Referenzprojekte berücksichtigt, die innerhalb der letzten 5 Jahre fertiggestellt wurden (Inbetriebnahme, zwischen 1.1.2011 – 31.12.2015)
— Angaben zu Vergleichbarkeit,
— Bearbeitete Leistungsphasen der AHO,
(max. 24 Punkte).
(max.12 Punkte).
1. Referenzprojekte des Projektleiters: Davon mindestens eine Referenz in der Funktion als Projektleiter. Dabei muss diese Mindestreferenz hinsichtlich der Projektgröße (BGF>= 7 000 m2) oder hinsichtlich der Projektkosten (KGR 300 und 400 >= 20 000 000 EUR, netto) vergleichbar mit dem hier ausgeschriebenen Projekt sein.
2. Referenzprojekte des stellvertretenden Projektleiters: Davon mindestens eine Referenz in der Funktion als stellvertretender Projektleiter. Dabei muss diese Mindestreferenz hinsichtlich der Projektgröße (BGF >= 3 000 m2) oder hinsichtlich der Projektkosten (KGR 300 und 400 >= 5 000 000 EUR, netto) vergleichbar mit dem hier ausgeschriebenen Projekt sein.
3. Unternehmensreferenzen: Davon mindestens eine vergleichbare Referenz. Dabei bemisst sich die Vergleichbarkeit an der Projektgröße (BGF >=7 000 m2) oder an den Projektkosten (KGR 300 und 400 >=20 000 000 EUR, netto).
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Verweise auf die einschlägige Recht-s oder Verwaltungsvorschrift: Auskunft nach § 4 Abs. 3 VOF, bzw. § 8 19 VOF als aktuelle Eigenerklärung mit einer Beschreibung der Projektorganisation (Organigramm als Anlage 1) der für das Projektteam vorgesehenen Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen.
Dabei ist die geforderte Qualifikation „Architekt“ innerhalb des Projektteams mindestens durch 1 Teammitglied nachzuweisen. Die Qualifikation muss durch Nachweis belegt werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Siehe III.2.3) sowie Teilnahmeantrag. Bewertung mittels Bewertungsmatrix.
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 9.3.2016 - 16:00
Die geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter präzisiert und abgefordert. Bei den Formblättern handelt es sich um PDF-Dateien, die bei der unter I.1) genannten
Kontaktstelle (Kubus360 GmbH) angefordert werden können.
Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen.
Zur Abgabe der Bewerbung ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter an die unter I.1) genannte Kontaktstelle (Kubus360 GmbH) zu versenden/einzureichen. Das Exemplar ist in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Die Bewerbung ist in einem verschlossenen Umschlag, der außen mit dem Vermerk „VOF Modernisierung Stadthalle Karlsruhe – Bitte nicht öffnen“ gekennzeichnet ist, bis zu dem in Ziffer IV.3.4) genannten Schlusstermin einzureichen.
2016/S 100-179437
Kontaktstelle(n): Kubus360 GmbH, Vogelrainstr. 25, 70199 Stuttgart
E-Mail: MTlqalxlXGM3YmxZbGoqLSclW1w=
Modernisierung der Stadthalle Karlsuhe.
Gegenstand dieses Verfahrens sind die Projektsteuerungsleistungen für die Modernisierung der Stadthalle in Karlsruhe gemäß Heft 9 der AHO – Schriftenreihe, Stand Mai 2014 für einen Teil der Projektstufe 2 (Planung) und die Projektstufen 3-5 (Ausführungsvorbereitung, Ausführung, Projektabschluss).
Neben den veralteten Oberflächen bestehen große Mängel im Bereich der Haustechnik. Zusätzlich wurden im Rahmen einer Brandverhütungsschau erhebliche brandschutztechnische Mängel festgestellt, die bauliche Veränderungen erforderlich machen. Im weiteren Verlauf der Projektplanung wurde entschieden, auch die Modernisierung der Säle in die Gesamtmaßnahme aufzunehmen. Daher liegen sowohl für die technische als auch gestalterische Modernisierung der Säle in die Gesamtmaßnahme aufzunehmen. Daher liegen sowohl für die technische als auch gestalterische Modernisierung Planungen in unterschiedlichen Bearbeitungstiefen vor, deren Grundlage für die weitere Beauftragung zwingend gilt.
Wert: 377 000 EUR
1. Honorar / Wirtschaftlichkeit. Gewichtung 45
2. Kostenconrtolling. Gewichtung 10
3. Termincontrolling. Gewichtung 10
4. Qualitätsmanagement. Gewichtung 10
5. Prozessmanagement. Gewichtung 15
6. Projektorganisation. Gewichtung 5
7. Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke. Gewichtung 5
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2016/S 021-033592 vom 30.1.2016
BMP – Baumanagement
Telefon: +49 6924749830
Fax: +49 69247498310
Wert: 700 000 EUR
Anzahl der Monate: 19
Zuletzt aktualisiert 26.05.2016
Wettbewerbs-ID 3-221417

References: §4
 § 19
 § 4
 § 4
 § 4
 § 4
 § 8