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Timestamp: 2016-10-21 22:12:14+00:00

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4A_91/2011 (09.06.2011)
alle vier vertreten durch Rechtsanwalt Dr. J�rg Peyer,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Andr� E. Lebrecht,
A.a Die Q.________ AG bezweckte den Kauf und Verkauf, die Vermittlung und Produktion von Haushaltsger�ten sowie die Erbringung damit zusammenh�ngender Dienstleistungen. C.________ (Beschwerdegegner 1) und D.________ (Beschwerdegegner 2) geh�rten dem Verwaltungsrat der Q.________ AG an, w�hrend die Z.________ AG (Beschwerdegegnerin 3) als Revisionsstelle der Gesellschaft t�tig war.
Mit Eingabe vom 19. November 1999 benachrichtigte der Beschwerdegegner 1 in seiner Funktion als Verwaltungsrat das Kantonsgerichtspr�sidium Zug �ber die �berschuldung der Q.________ AG. Mit Verf�gung des Kantonsgerichtspr�sidiums vom 22. November 1999 wurde �ber die Gesellschaft der Konkurs er�ffnet.
A.b Am 16. Juli 2002 trat das Konkursamt A.________ (Beschwerdef�hrer 1), B.________ (Beschwerdef�hrer 2), der X.________ AG (Beschwerdef�hrerin 3) sowie der Y.________ mbH, (Beschwerdef�hrerin 4), die im Konkurs der Q.________ AG mit Forderungen in der H�he von Fr. 1'107.25, Fr. 16'136.90, Fr. 3'177'294.90 bzw. Fr. 1'023'093.50 kolloziert worden waren, die Verantwortlichkeitsanspr�che gegen die Gr�nder und Organe der Q.________ AG nach Art. 260 SchKG ab, nachdem die Gesamtheit der Gl�ubiger auf deren Geltendmachung verzichtet hatte.
B.a Am 18. M�rz 2003 klagten die Beschwerdef�hrer beim Kantonsgericht Zug gegen die Beschwerdegegner auf Zahlung von Fr. 4 Mio. zuz�glich Zins zu 5 % seit Klageeinreichung.
Mit Urteil vom 12. Februar 2009 wies das Kantonsgericht Zug die Klage der Beschwerdef�hrer mangels Nachweises einer Pflichtverletzung der Beschwerdegegner ab.
B.b Mit Urteil vom 14. Dezember 2010 wies das Obergericht des Kantons Zug eine von den Beschwerdef�hrern gegen das kantonsgerichtliche Urteil vom 12. Februar 2009 erhobene Berufung ab und best�tigte den erstinstanzlichen Entscheid.
Mit Beschwerde in Zivilsachen beantragen die Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht im Wesentlichen, es sei das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug vom 14. Dezember 2010 aufzuheben und die Klage sei gutzuheissen. Eventualiter sei das Verfahren zur Feststellung des Verschuldens, des Schadens, des Kausalzusammenhangs sowie des Schadenersatzbetrags an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Die Beschwerdegegner beantragen die Abweisung der Beschwerde, soweit darauf eingetreten werden k�nne. Die Vorinstanz hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.
Diese Grunds�tze verkennen die Beschwerdef�hrer �ber weite Strecken.
1.3.1 Sie stellen ihrer Beschwerdebegr�ndung eine mehrseitige Sachverhaltsdarstellung voran, in der sie den aus ihrer Sicht massgeblichen Sachverhalt unter Verweis auf verschiedene Erw�gungen des angefochtenen Entscheids schildern. Ihren Ausf�hrungen l�sst sich keine rechtsgen�gend begr�ndete R�ge entnehmen. Sie behaupten zwar an einer Stelle, die Vorinstanz sei irrt�mlich von einer falschen Jahreszahl ausgegangen, zeigen jedoch nicht auf, inwiefern dies f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein soll (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG). Ohnehin geben sie die Feststellungen im angefochtenen Entscheid unrichtig wieder, wenn sie behaupten, die Vorinstanz sei davon ausgegangen, die aktivierten Entwicklungskosten h�tten sich auf Fr. 2'186'201.-- erh�ht, erw�hnt die Vorinstanz in besagter Erw�gung doch lediglich die Vorbringen der Beschwerdef�hrer. Die entsprechenden Ausf�hrungen der Beschwerdef�hrer haben unbeachtet zu bleiben und es ist - vorbehaltlich allf�lliger begr�ndeter Sachverhaltsr�gen - einzig auf die Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Entscheid abzustellen.
1.3.2 Die Beschwerdef�hrer weichen in ihrer weiteren Beschwerdebegr�ndung wiederholt von den vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen ab oder erweitern diese, als ob dem Bundesgericht eine freie Pr�fung s�mtlicher Tat- und Rechtsfragen zuk�me.
1.3.2.1 So behaupten sie hinsichtlich der Finanzlage der Q.________ AG etwa, die Gesellschaft habe stetige Verluste geschrieben und bringen vor Bundesgericht erstmals vor (vgl. Art. 99 Abs. 1 BGG), der Verwaltungsrat h�tte bereits Anfang des Gesch�ftsjahres 1995 erkennen m�ssen, dass die Verluste der Gesch�ftsf�hrung die bescheidenen Eigenmittel �berstiegen.
Sie tragen zudem vor, unmittelbar nach der Fortf�hrung der Gesch�ftst�tigkeit Anfang 1995 habe es der Q.________ AG an der Fortf�hrungsf�higkeit gefehlt, da sie - wie im angefochtenen Entscheid richtig festgestellt worden sei - keine Eigenmittel, keine Liquidit�t und keine Einnahmen gehabt habe, um die aus der Gesch�ftst�tigkeit anfallenden Kosten aus eigenen Mitteln zu bezahlen. Die Vorinstanz stellt jedoch an der in der Beschwerde zitierten Stelle im Gegenteil fest, die Q.________ AG habe entgegen der Behauptung der Beschwerdef�hrer im Jahr 1993 und in den folgenden Jahren �ber die notwendige Liquidit�t verf�gt. Sie weichen zudem in unzul�ssiger Weise vom vorinstanzlich verbindlich festgestellten Sachverhalt ab, wenn sie behaupten, nach Eintritt der �berschuldung im Jahr 1995 sei eine Aktivierung der Entwicklungskosten ohnehin nicht mehr m�glich gewesen, da damit die Fortf�hrungsf�higkeit weggefallen und definitiv festgestanden sei, dass die Gesellschaft die Entwicklung mit den zur Verf�gung stehenden Mitteln vor Benachrichtigung des Richters nicht mehr werde abschliessen k�nnen. Allgemein behaupten die Beschwerdef�hrer verschiedentlich, die �berschuldung der Q.________ AG sei bereits Anfang 1995 eingetreten, ohne dass sich dem angefochtenen Entscheid eine entsprechende Feststellung entnehmen liesse.
1.3.2.1 Die Beschwerdef�hrer bringen vor Bundesgericht erstmals vor, die nicht rechtzeitige Erstellung der Jahresbilanzen 1994, 1995 und 1996 habe dazu gef�hrt, dass der Verwaltungsrat die ungen�gende Kapitalausstattung der Gesellschaft, deren Verlustvortrag sowie die drohende Gefahr einer �berschuldung nicht sp�testens im April/Mai 1995 bzw. die per Ende 1995 ausgewiesene �berschuldung nicht sp�testens im April/Mai 1996 erkannt habe. Gem�ss dem angefochtenen Urteil machten sie vor der Vorinstanz jedoch lediglich geltend, bei rechtzeitiger Ausarbeitung der Bilanz w�re es dem Verwaltungsrat m�glich gewesen, die �berschuldung sp�testens im April 1997 zu erkennen. Mit den neu vorgebrachten Tatsachenbehauptungen sind die Beschwerdef�hrer nicht zu h�ren (Art. 99 Abs. 1 BGG).
1.3.2.2 Die Behauptungen der Beschwerdef�hrer, der Beschwerdegegner 1 sei aufgrund der monatlichen Berichte �ber die finanziellen Verh�ltnisse der "R.________ Gesellschaften" �ber die drohende �berschuldung im Bilde gewesen bzw. es sei dem Beschwerdegegner 1 als erfahrenem Verwaltungsrat m�glich gewesen, aufgrund der Darlehensgew�hrung zu erkennen, dass die Q.________ AG kurz nach Fortf�hrung ihrer Gesch�ftst�tigkeit im Gesch�ftsjahr 1995 �berschuldet sein musste, finden in den Sachverhaltsfeststellungen des angefochtenen Entscheids ebenso wenig eine St�tze wie das Vorbringen, Ende 1995 sei absehbar geworden, dass die Produktion und der Verkauf des K�chenger�ts "R.________" Ende 1995 aufgenommen werde, womit die finanziellen Mittel bereitzustellen gewesen w�ren, um die f�llig werdende minimale Lizenz von Fr. 50'000.-- an die S.________ zu bezahlen. Diese verschiedenen Vorbringen der Beschwerdef�hrer hinsichtlich der finanziellen Verh�ltnisse der Q.________ AG haben im Beschwerdeverfahren unbeachtet zu bleiben (vgl. Art. 105 Abs. 1 BGG), weshalb auch der darauf gest�tzte Vorwurf ins Leere st�sst, der Verzicht auf das Erstellen einer Zwischenbilanz nach Fortf�hrung der Gesch�ftst�tigkeit Ende Dezember 1994 bzw. im Mai 1995 stelle eine Pflichtverletzung dar.
1.3.2.3 Im Zusammenhang mit den Rangr�cktritten bringen die Beschwerdef�hrer in unzul�ssiger Weise vor, die Revisionsstelle sei davon ausgegangen, dass der Beschwerdegegner 1 Darlehensgeber sei. Mit Bezug auf dessen Ehefrau k�nne zudem nicht angenommen werden, dass diese im Zeitpunkt der Darlehensgew�hrung bereit gewesen w�re, einen Rangr�cktritt zu erkl�ren bzw. dass sie von der �berschuldung der Q.________ AG �berhaupt Kenntnis gehabt habe. Sie bringen zudem vor, der Zinsaufwand der Q.________ AG f�r die im Gesch�ftsjahr 1995 aufgenommenen Darlehen habe Fr. 57'389.27 ausgemacht und das Eigenkapital der Gesellschaft per Ende 1994 um Fr. 20'000.-- �berstiegen. Im Weiteren behaupten sie etwa, der Verwaltungsrat habe vor Ende 1996 ausreichend Anlass f�r die Annahme gehabt, dass sich die �berschuldung �berh�ht habe und ein Rangr�cktritt �ber lediglich Fr. 1 Mio. nicht mehr ausreichen w�rde. Hinsichtlich der Sanierungsbem�hungen bringen sie vor, es stehe eindeutig fest, dass im Gesch�ftsjahr 1995 keine Massnahmen zur Sanierung get�tigt worden seien und keine konkreten Aussichten auf eine Sanierung bestanden h�tten.
Hinsichtlich der finanziellen Folgen einer Vertragsaufl�sung durch die Q.________ AG im Mai 1995 bezeichnen die Beschwerdef�hrer die vorinstanzlichen Feststellungen zwar als willk�rlich, bringen zur Begr�ndung ihres Vorwurfs jedoch lediglich vor, es sei in diesem Zusammenhang auf ein Schreiben vom 18. Mai 1995 der Beschwerdef�hrerin 4 abgestellt worden, das f�r sich allein nicht schl�ssig sei, womit keine Willk�r (Art. 9 BV) dargetan wird.
1.3.2.4 Unbeachtlich ist im Weiteren die Behauptung der Beschwerdef�hrer, es sei anzunehmen, dass die damalige Revisionsstelle T.________ AG im Fr�hjahr 1996 ihr Amt niedergelegt habe, um einer heiklen �berpr�fung der Aktivierung der Entwicklungskosten auszuweichen.
Unbeachtlich ist auch der vor Bundesgericht erstmals unter Berufung auf Art. 165 StGB erhobene Vorwurf des leichtsinnigen Ben�tzens von Krediten.
1.3.3 Rein appellatorisch sind die Ausf�hrungen unter dem Titel "Notwendige Erg�nzungen zu dem vom Obergericht festgestellten Sachverhalt", in denen die Beschwerdef�hrer seitenweise verschiedene Finanzzahlen auflisten, ohne eine hinreichend begr�ndete Sachverhaltsr�ge zu erheben. Im Weiteren bezeichnen sie verschiedene Feststellungen der Vorinstanz als offensichtlich unrichtig, ohne eine hinreichend begr�ndete Sachverhaltsr�ge zu erheben. Sie bezeichnen die Feststellungen hinsichtlich des Zeitpunkts der Erstellung des Revisionsberichts 1995 zwar als widerspr�chlich, legen jedoch nicht dar, welches Datum massgebend sein soll. In Bezug auf die H�he der aktivierten Entwicklungskosten per Ende 1996/97 behaupten sie vom angefochtenen Entscheid abweichende Werte, beschr�nken sich dabei jedoch darauf, auf verschiedenste Klagebeilagen zu verweisen, ohne mit konkretem Hinweis auf ihre Eingaben aufzuzeigen, dass sie entsprechende Tatsachenbehauptungen bereits im kantonalen Verfahren aufgestellt haben.
Nahezu ausschliesslich appellatorisch sind die Darlegungen unter dem Titel "Weitere Pflichtverletzungen", in denen die Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht unter Verweis auf verschiedenste kantonale Aktenst�cke ihre Sicht der Dinge darlegen, ohne sich mit den konkreten Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinanderzusetzen und zu begr�nden, inwiefern dieser Bundesrecht verletzen soll.
1.3.4 Soweit die Beschwerdef�hrer ihre R�gen auf einen Sachverhalt st�tzen, der von den verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz abweicht, sind sie nicht zu h�ren. Da sie den massgeblichen Sachverhalt wiederholt ungenau, unvollst�ndig und unrichtig darstellen und darauf ihre rechtlichen Vorbringen st�tzen, ist aus ihren Vorbringen teilweise nicht mehr erkennbar, welche Bundesrechtss�tze und inwiefern sie durch den angefochtenen Entscheid verletzt sein sollen, wenn die verbindlichen Feststellungen im angefochtenen Entscheid zugrunde gelegt werden (Art. 105 Abs. 1 BGG). Dar�ber hinaus setzen sich die Beschwerdef�hrer �ber weite Strecken gar nicht mit den konkreten Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinander, sondern bekr�ftigen lediglich ihre Klagevorw�rfe und leiten daraus Pflichtverletzungen der Beschwerdegegner ab, so dass aus ihren Ausf�hrungen nicht hervorgeht, inwiefern die Vorinstanz mit dem angefochtenen Entscheid bundesrechtliche Bestimmungen verletzt haben soll. Die Beschwerdef�hrer verfehlen damit mehrheitlich die gesetzlichen Begr�ndungsanforderungen (Art. 42 Abs. 2 BGG).
Die Beschwerdef�hrer r�gen in verschiedener Hinsicht eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs (Art. 29 Abs. 2 BV).
2.1 Sie verlangen die Abnahme zahlreicher Beweise, die sie im kantonalen Verfahren beantragt h�tten. Sie behaupten jedoch lediglich in pauschaler Weise eine Verletzung des Geh�rsanspruchs, ohne diesen Vorwurf im Einzelnen zu begr�nden. Vielmehr halten sie einzig fest, dass sie an der Abnahme der beantragten Beweise festhielten, da diese f�r die rechtliche Beurteilung wesentlich sei. Damit verfehlen sie die gesetzlichen Begr�ndungsanforderungen (Art. 106 Abs. 2 BGG).
2.2 Mit der R�ge, sie h�tten vor Kantonsgericht keine M�glichkeit gehabt, zu einer Behauptung der Beschwerdegegner im Zusammenhang mit einem Forderungsverzicht der Q.________ AG im Jahr 1993 Stellung zu nehmen, sind die Beschwerdef�hrer nicht zu h�ren, da es sich beim kritisierten Urteil nicht um einen letztinstanzlichen Entscheid handelt (Art. 75 Abs. 1 BGG). Mit der pauschalen Behauptung, die Vorinstanz sei weder auf die angebliche Zugabe der Beschwerdegegner betreffend den Verzicht noch auf die Ausf�hrungen der Beschwerdef�hrer in der Berufungsschrift eingegangen, zeigen die Beschwerdef�hrer keine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV auf.
2.3 Ebenso wenig zeigen die Beschwerdef�hrer eine Geh�rsverletzung auf, indem sie lediglich behaupten, die Vorinstanz habe "die bereits in der Klage vorgebrachten Ausf�hrungen betreffend die Werthaltigkeit des Guthabens der W.________ AG im Gesch�ftsjahr 1995 unbeachtet" gelassen.
2.4 Ins Leere st�sst im Weiteren der Vorwurf, die Vorinstanz habe den Beschwerdef�hrern das rechtliche Geh�r verweigert, indem sie einerseits den Vertrag vom 28. Dezember 1994 ohne Befragung der daran Beteiligten als Werkvertrag qualifiziert und andererseits nicht abgekl�rt habe, ob der Vertrag auch die bereits im Gesch�ftsjahr 1993 erteilten Auftr�ge umfasst oder ob es sich um einen Zusatzauftrag gehandelt habe.
Die Vorinstanz erwog, dass aufgrund des klaren und unbestrittenen Wortlauts des Vertrags vom 28. Dezember 1994 nicht nur ein Wirken, sondern ein Werk geschuldet sei und qualifizierte die Vereinbarung als Werkvertrag. Nachdem die Beschwerdef�hrer keine weiteren Umst�nde genannt h�tten, aus denen sich schliessen liesse, dass der wirkliche Wille der Parteien auf den Abschluss eines Auftrags oder eines Innominatkontrakts gerichtet gewesen sei, verzichtete sie auf die beantragte Befragung der Parteien bzw. von Zeugen. Darauf gehen die Beschwerdef�hrer jedoch nicht ein. Sie zeigen nicht mit Aktenhinweisen auf, welches ihrer konkreten Vorbringen im kantonalen Verfahren �bergangen worden sein soll. Eine Verletzung von Art. 29 Abs. 2 BV ist auch in dieser Hinsicht nicht dargetan.
2.5 Weder eine Geh�rsverletzung noch Willk�r in der Beweisw�rdigung zeigen die Beschwerdef�hrer auf, wenn sie hinsichtlich der H�he der Forderung der Beschwerdef�hrerin 3 lediglich in allgemeiner Weise das Beweisergebnis der Vorinstanz in Frage stellen und vortragen, sie hielten daran fest, dass die von ihnen beantragten Beweismittel zum Beweis der H�he der Forderung der Beschwerdef�hrerin 3 sowie zum Nachweis des Zeitpunkts der Kenntnisnahme der Beschwerdegegner tauglich seien (vgl. zur antizipierten Beweisw�rdigung BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 131 I 153 E. 3 S. 157; 130 II 425 E. 2.1 S. 429; je mit Hinweisen).
Die Beschwerdef�hrer werfen der Vorinstanz verschiedentlich eine Verletzung von Art. 725 OR vor.
3.1 Sie r�gen, die Vorinstanz nehme zu Unrecht an, dass eine Verlust bringende Gesch�ftst�tigkeit so lange fortgef�hrt werden k�nne, als es gelinge, die Verluste durch Fremdkapital zu finanzieren.
Eine entsprechende Rechtsauffassung l�sst sich dem angefochtenen Entscheid allerdings nicht entnehmen, vielmehr wiederholt die Vorinstanz an der von den Beschwerdef�hrern zitierten Stelle lediglich deren Vorbringen. Die Vorinstanz hat konkret dargelegt, weshalb sich die Q.________ AG trotz bescheidener finanzieller Mittel nicht der Gefahr finanzieller �berforderung ausgesetzt habe und der Verwaltungsrat aufgrund der Absatzerwartungen in Japan erwarten konnte, dass sich die Gesellschaft in absehbarer Zeit selber finanzieren werde. Welche Schritte der Verwaltungsrat unternommen hat und welche Erfolgsaussichten diesen zuzubilligen waren, sind tats�chliche Feststellungen des kantonalen Gerichts, an die das Bundesgericht gebunden ist (Art. 105 Abs. 1 BGG), was die Beschwerdef�hrer allgemein verkennen. Die R�ge der Verletzung von Art. 725 OR st�sst ins Leere.
3.2 Entsprechendes gilt f�r die R�ge, die Ansicht der Vorinstanz sei unhaltbar, wonach die Besorgnis einer �berschuldung im Sinne von Art. 725 OR lediglich gegeben sei, wenn nachgewiesen werde, dass die Gesellschaft die Kosten der Gesch�fts- und Entwicklungst�tigkeit auch mit der durch Darlehen aufgenommenen Liquidit�t nicht mehr abdecken k�nne und wenn nachgewiesen sei, welche Rechnungen im Einzelnen nicht bezahlt worden seien. Eine solche Erw�gung findet sich nicht im angefochtenen Entscheid. Die Feststellung der Vorinstanz, dass allein aufgrund der Tatsache, dass offene Forderungen bestanden, noch keine mangelnde Zahlungsbereitschaft bzw. -f�higkeit angenommen werden k�nne, stellt entgegen der in der Beschwerde vertretenen Ansicht keine Verletzung von Bundesrecht dar. Ebenso wenig ist erkennbar, dass die Vorinstanz den Rechtsbegriff der Zahlungsunf�higkeit mit demjenigen der drohenden �berschuldung nach Art. 725 OR verwechselt h�tte, geht sie in der von den Beschwerdef�hrern angef�hrten Erw�gung doch lediglich auf deren Argumente ein und widerlegt diese.
3.3 Die Beschwerdef�hrer verkennen zudem die Erw�gungen der Vorinstanz, wenn sie ihr vorwerfen, sie gehe von der Rechtsauffassung aus, dass "die Aufnahme von Darlehen zur Finanzierung der Gesch�ftst�tigkeit durch eine Gesellschaft ohne wesentliches Eigenkapital und ohne eigene Liquidit�t und ohne Einnahme nicht notwendigerweise zur �berschuldung f�hre". Die Vorinstanz h�lt in der kritisierten Erw�gung vielmehr fest, dass die Beteiligten angesichts der konkreten Entwicklungst�tigkeit der Gesellschaft sowie der Absatzerwartungen in Japan davon ausgehen konnten, dass die Q.________ AG in absehbarer Zeit in der Lage sein w�rde, sich selbst zu finanzieren. Die R�ge der Verletzung von Bundesrecht ist unberechtigt.
3.4 Unberechtigt ist auch die unter Berufung auf Art. 725 Abs. 2 OR erhobene R�ge, die Vorinstanz sei zu Unrecht davon ausgegangen, die von den Beschwerdef�hrern 1 und 2 sowie von der Ehefrau des Beschwerdegegners 1 gew�hrten Darlehen seien angesichts der erkl�rten Rangr�cktritte wie Eigenkapital zu behandeln. Entgegen der Ansicht der Beschwerdef�hrer hat die Vorinstanz nicht verkannt, dass ein Rangr�cktritt nicht mit einem Forderungsverzicht gleichzusetzen ist und die �berschuldung einer Gesellschaft durch einen Rangr�cktritt nicht beseitigt wird (vgl. etwa HANSPETER W�STINER, in: Basler Kommentar, Obligationenrecht II, 3. Aufl. 2008, N. 47 zu Art. 725 OR; URS SCHENKER, M�glichkeiten zur privatrechtlichen Sanierung von Aktiengesellschaften, in: SJZ 105/2009 S. 493). Vielmehr ging sie davon aus, dass gen�gend Rangr�cktritte im Sinne von Art. 725 Abs. 2 OR gew�hrt worden seien, wobei die getroffenen Massnahmen (insbesondere die Kapitalerh�hung sowie die Anpassung der Lizenz- und Vertriebsrechte) zur Beseitigung der finanziellen Krise und zur Widerherstellung der Ertragskraft der Gesellschaft geeignet gewesen seien. Damit verwarf die Vorinstanz den Vorwurf der Beschwerdef�hrer, mit den Rangr�cktritten sei lediglich beabsichtigt gewesen, die Gesellschaft in rechtsmissbr�uchlicher Weise k�nstlich am Leben zu erhalten.
3.5 Ebenfalls keine Bundesrechtsverletzung zeigen die Beschwerdef�hrer mit ihren Vorbringen hinsichtlich der Aktivierung von Entwicklungskosten der Q.________ AG auf. Sie bestreiten zu Recht nicht, dass Forschungs- und Entwicklungsaufwand unter ganz bestimmten Voraussetzungen aktiviert werden kann (FORSTMOSER/MEIER-HAYOZ/NOBEL, Schweizerisches Aktienrecht, 1996, � 50 Rz. 264; MARKUS NEUHAUS/BEAT INAUEN, in: Basler Kommentar, Obligationenrecht II, 3. Aufl. 2008, N. 5 zu Art. 665 OR). Die Vorinstanz hat sich mit der Zul�ssigkeit der Aktivierung von Entwicklungskosten auseinandergesetzt. Dabei hat sie nach einer Darlegung der Voraussetzungen einer Bilanzierung zutreffend festgehalten, es obliege den klagenden Beschwerdef�hrern, den Nachweis einer Pflichtverletzung zu erbringen. Nachdem diese lediglich in allgemeiner Weise vorgebracht h�tten, im Zeitpunkt der Bilanzierung habe den Forschungs- und Entwicklungskosten noch kein tats�chlicher Nutzen gegen�bergestanden und diese Behauptung nicht n�her konkretisierten, fehle es an einer gen�genden Substantiierung ihres Vorwurfs. Ausserdem k�nne die von den Beschwerdef�hrern in ihrer Berufungsschrift nachgeholte Substantiierung in Anwendung des Novenverbots nach � 205 Abs. 1 ZPO ZG nicht eingetreten werden. Auf diese Erw�gungen gehen die Beschwerdef�hrer jedoch nicht ein, womit ihre Vorbringen auch in dieser Hinsicht ins Leere stossen.
Die Beschwerde erweist sich als unbegr�ndet und ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend werden die Beschwerdef�hrer unter solidarischer Haftbarkeit kosten- und entsch�digungspflichtig (Art. 66 Abs. 1 und 5 sowie Art. 68 Abs. 2 und 4 BGG). Der nicht anwaltlich vertretenen Beschwerdegegnerin 3 steht keine Parteientsch�digung zu.
Die Gerichtskosten von Fr. 22'000.-- werden den Beschwerdef�hrern (unter solidarischer Haftbarkeit) auferlegt.
Die Beschwerdef�hrer haben die Beschwerdegegner 1 und 2 f�r das bundesgerichtliche Verfahren (unter solidarischer Haftbarkeit) mit je Fr. 24'000.-- zu entsch�digen.

References: Art. 260
 Art. 97
 Art. 99
 Art. 105
 Art. 165
 Art. 29
 Art. 29
 BGE 
 Art. 725
 Art. 725
 Art. 725
 Art. 725
 Art. 725
 Art. 725
 Art. 725
 Art. 665
 Art. 68