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Timestamp: 2016-10-24 21:55:13+00:00

Document:
1B_118/2010 (22.04.2010)
1B_118/2010
Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Eugen Bucher,
Beschwerde gegen den Entscheid vom 18. M�rz 2010 der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Z�rich.
Die Staatsanwaltschaft Z�rich-Sihl f�hrt gegen X.________ ein Strafverfahren. Mit Eingabe vom 31. Januar 2010 erhob X.________ Rekurs bei der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Z�rich und stellte dabei folgende Antr�ge:
"1. Es sei die Strafuntersuchung einzustellen;
2. Es sei vorsorglich zu verf�gen, dass bis zum Ergehen des Entscheids keine Untersuchungshandlungen zu erfolgen haben;
3. Im Falle der beantragten Einstellung sei dem Angeschuldigten gem. ZH/StPO � 43 eine Entsch�digung f�r Kosten und Umtriebe (Abs. 2 Satz 1) wie auch eine Genugtuung (Abs. 3) zuzusprechen."
Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Z�rich wies den Rekurs mit Entscheid vom 18. M�rz 2010 ab, soweit sie darauf eintrat.
X.________ f�hrt mit Eingabe vom 16. April 2010 Beschwerde in Strafsachen gegen den Rekursentscheid der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Z�rich. Das Bundesgericht verzichtet auf die Einholung von Vernehmlassungen.
Der angefochtene Entscheid ist im Rahmen eines Strafverfahrens gegen den Beschwerdef�hrer ergangen. Dabei handelt es sich um einen Zwischenentscheid, der das Strafverfahren gegen den Beschwerdef�hrer nicht abschliesst.
Gegen Vor- und Zwischenentscheide, die weder die Zust�ndigkeit noch den Ausstand betreffen (s. dazu Art. 92 BGG), ist die Beschwerde ans Bundesgericht nur unter den Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG zul�ssig. Es obliegt dabei dem Beschwerdef�hrer darzutun, dass die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 BGG erf�llt sind (BGE 134 III 426 E. 1.2; 133 III 629 E. 2.3.1). Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, hierzu von Amtes wegen Nachforschungen anzustellen. Vorliegend �ussert sich der Beschwerdef�hrer nicht, inwiefern die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 BGG erf�llt sein sollten. Die Beschwerde enth�lt somit keine hinreichende Begr�ndung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG nicht einzutreten ist.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, der Staatsanwaltschaft Z�rich-Sihl und der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 92
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 42
 Art. 108