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Timestamp: 2019-10-14 07:02:02+00:00

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BFH, 18.12.2013 - I B 85/13 - dejure.org
https://dejure.org/2013,47165
BFH, 18.12.2013 - I B 85/13 (https://dejure.org/2013,47165)
BFH, Entscheidung vom 18.12.2013 - I B 85/13 (https://dejure.org/2013,47165)
BFH, Entscheidung vom 18. Dezember 2013 - I B 85/13 (https://dejure.org/2013,47165)
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Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des § 4h EStG 2002 n. F. - Aussetzungsinteresse
Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des § 4h EStG 2002 n.F.; Aussetzungsinteresse
§ 4h Abs 1 EStG 2002 vom 14.08.2007, § 4h Abs 2 EStG 2002 vom 14.08.2007, § 8a KStG 2002 vom 14.08.2007, § 69 Abs 2 S 2 FGO, § 69 Abs 2 S 3 FGO
Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des § 4h EStG 2002 n.F. – Aussetzungsinteresse
Aussetzung der Vollziehung wegen ernstlicher Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der sog. Zinsschranke des § 4h EStG 2002 n.F
Aussetzung der Vollziehung wegen ernstlicher Zweifel an der VerfassungsmäÃÂÂŸigkeit der sog. Zinsschranke des ÃÂÂ‚§ 4h EStG 2002 n.F
Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des § 4h EStG 2002 n.F.
Gebotenheit einer Aussetzung der Vollziehung wegen ernstlicher Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der sog. Zinsschranke des § 4h EStG 2002 n.F; Aussetzung der Vollziehung wegen ernstlicher Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der sog. Zinsschranke des § 4h EStG 2002 n.F
AdV wegen ernstlicher Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Zinsschranke
Aussetzung der Vollziehung wegen Zweifel an Verfassungsmäßigkeit der Zinsschranke
Zinsschranke - Das Ende ist nah?
Beurteilung der Darlehensvergütungen
Nicht abzugsfähiger Zinsaufwand (Zinsschranke) gem. § 8a KStG i.d.F. des Unternehmensteuerreformgesetz 2008
Kurznachricht zu "Zinsschranke vor dem Scheitern? - Anmerkungen zum BFH-Beschluss vom 18.12.2013 - I B 85/13, DB 2014 S. 927 -" von WP/StB Prof. Dr. Ulrich Prinz, original erschienen in: DB 2014, 1102 - 1103.
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BFH vom 18.12.2013, Az.: I B 85/13 (Gesellschafter: Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der sog. Zinsschranke gemäß § 4h EStG 2002 n.F.)" von RA/FAStR/StB Dr. Götz Tobias Wiese, original erschienen in: GmbHR 2014, 542 ...
Kurznachricht zu "Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des § 4h EStG 2002 n. F. - Aussetzungsinteresse" von RA Dr. Christian Marquart, original erschienen in: NWB 2014, 1624 - 1625.
Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BFH vom 18.12.2013, Az.: I B 85/13 (Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des § 4h EStG 2002 n.F. - Aussetzungsinteresse)" von RA/StB Dr. Markus Ernst, LL.M. (NYU), original erschienen in: BB 2014, 1379 - 1383.
Kurznachricht zu "Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des § 4h EStG n. F." von StB Dr. Benjamin S. Cortez und StB/Dipl.-Kfm. Sebastian Schmidt, MBA, original erschienen in: IWB 2014, 507 - 512.
Kurznachricht zu "Fortwährende Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Zinsschranke - Anmerkungen zum BFH-Beschluss vom 18. 12. 2013 - I B 85/13" von WP/StB Volker Bahlburg und StB Dr. Volker Endert, original erschienen in: StuB 2014, 566 - 570.
Kurznachricht zu "Nichtanwendungserlass zur Zinsschrankenaussetzung wegen Verfassungszweifeln" von WP/StB Prof. Dr. Ulrich Prinz, original erschienen in: DB 2014, 2739 - 2741.
Kurznachricht zu "Die Vereinbarkeit der Zinsschranke mit dem Grundgesetz - Eine verfassungsrechtliche Bestandsaufnahme und Würdigung im Zuge des BFH-Beschlusses vom 18.12.2013" von RA Dr. Markus München, LL.M. und RA/StB Dr. Dr. Norbert Mückl, original erschienen in: ...
Kurznachricht zu "Die Zinsschranke gerät ins Wanken - BFH weist die Zinsschranke in die Schranken und setzt die Vollziehung eines Steuerbescheids aus" von Dipl.-Kfm. Robert Püttner, original erschienen in: BBK 2014, 960 - 965.
Finanzverwaltung: Keine Aussetzung trotz verfassungsrechtlicher Zweifel an der Zinsschranke
BFHE 244, 320
BB 2014, 1379
BB 2014, 1559
DB 2014, 927
BStBl II 2014, 947
NZG 2014, 596
a) Ausgehend von der Begründung des Gesetzentwurfs stellt die Zinsschranke in ihrer Hauptbedeutung eine Regelung der Missbrauchsvermeidung bzw. -typisierung dar (z.B. Senatsbeschluss vom 18. Dezember 2013 I B 85/13, BFHE 244, 320, BStBl II 2014, 947, m.w.N.;… s.a. Gosch in Festschrift Paul Kirchhof, a.a.O., § 178 Rz 14;… zur Missbrauchsabwehr als im Grundsatz tauglichem Rechtfertigungsgrund s. z.B. Jehlin, a.a.O., S. 152 f., 163 f.).
So wird moniert, eine auf einen Missbrauchsvermeidungszweck gerichtete Deutung des Gesetzeszwecks werde "der Grundidee und der Ausrichtung der Zinsschranke ... nicht gerecht" (Staats, Ubg 2014, 520, 524; s.a. Möhlenbrock, ISR 2014, 154, 155; Heuermann, DStR 2013, 1;… Schenke in Kirchhof/Söhn/Mellinghoff, a.a.O., § 4h Rz A 169;… Frotscher in Frotscher/Maas, a.a.O., § 8a KStG Rz 4 f. [s. aber bezogen auf § 8a KStG 2002 n.F. auch dort Rz 6]).
Ob dieses Motiv auch eine gesetzgeberische Anforderung abdeckt, es solle innerhalb von Konzernstrukturen für eine gleichmäßige (maximal um einen Prozentpunkt vom Durchschnitt abweichende, s. § 4h Abs. 2 Satz 1 Buchst. c Satz 2 EStG 2002 n.F.) Eigen- und Fremdkapitalausstattung der Konzerngesellschaften gesorgt werden (s. insoweit Möhlenbrock, ISR 2014, 154, 155; s.a. Ismer, FR 2014, 777, 779), ist (unabhängig davon, dass prinzipiell nur auf den "Lenkungswillen" des Gesetzgebers abzustellen ist) angesichts der in aller Regel vorzufindenden heterogenen Geschäftsbereiche der einzelnen konzernangehörigen Unternehmen sehr zu bezweifeln.
aaa) Der Senat hat in seinen Entscheidungen zur Mindestbesteuerung (Senatsurteil in BFHE 238, 419, BStBl II 2013, 512; Senatsbeschluss in BFHE 246, 27, BStBl II 2014, 1016, m.w.N.) eine Rechtfertigung von Verstößen gegen das objektive Nettoprinzip unter Hinweis auf einen sog. qualifizierten Fiskalzweck zugelassen (s.a. zur Zinsschranke den Senatsbeschluss in BFHE 244, 320, BStBl II 2014, 947).
Auch wenn man neben den direkten Aufkommenswirkungen der Zinsschranke (s. dazu Senatsbeschluss in BFHE 244, 320, BStBl II 2014, 947) solche indirekter Art --infolge Vermeidung der Rechtsfolge durch regelungsangepasste Finanzierungssituation bei den einzelnen Steuerpflichtigen-- einberechnen wollte (s. Marquart, NWB 2014, 1624 f.), sind dem Senat entsprechende (und ausreichend belastbare) Erhebungsdaten nicht bekannt.
Diese Motivation berührt allerdings die verfassungsrechtlichen Rechtfertigungsmaßstäbe für einen Eingriff in ein tragendes Strukturprinzip des Ertragsteuerrechts bei der inländischen Besteuerung im "reinen Inlandsfall" nicht (Hey, StuW 2005, 317, 322 f.;… Jehlin, a.a.O., S. 227 f.; Glahe, ebenda;… wohl auch Seiler, DStJG Bd. 34, S. 61, 83; s.a. Marquart, NWB 2014, 1624, 1625).
Er ist indes im Sinne einer Missbrauchsabwehr nicht zielgenau formuliert, so dass missbräuchliche Gestaltungen unterhalb der Freigrenze von drei Millionen Euro (§ 4h Abs. 2 Satz 1 Buchst. a EStG 2002 n.F., evtl. i.V.m. § 8 Abs. 1 KStG 2002 n.F.) nicht erfasst werden, während andererseits Finanzierungsgestaltungen erfasst werden, die marktüblich, sinnvoll und typischerweise nicht missbräuchlich sind (Senatsbeschluss in BFHE 244, 320, BStBl II 2014, 947, m.w.N.; s.a. Prinz, FR 2008, 441, 443;… Schmidt/ Loschelder, a.a.O., § 4h Rz 4;… Seiler in Kirchhof, a.a.O., § 4h Rz 4; Marquart/Jehlin, DStR 2013, 2301, 2305 f.;… Schenke in Kirchhof/Söhn/Mellinghoff, a.a.O., § 4h Rz A 187).
Der Umstand, dass die durch den Tatbestand nichtabziehbarer Betriebsausgaben ausgelöste Hinzurechnung bei der steuerlichen Einkommensermittlung in diesem Veranlagungszeitraum auch bewirken kann, dass darauf in einer Verlustsituation (so auch die Fallkonstellation im Senatsbeschluss in BFHE 244, 320, BStBl II 2014, 947) eine Steuerfestsetzung beruht, kann auf die Besonderheiten dieser Ermittlungsperiode zurückgeführt werden und begründet für diesen Steuerpflichtigen nicht den Einwand einer unzulässigen Substanzbesteuerung (so im Ergebnis Ismer, FR 2014, 777, 783 f.;… a.A. Frotscher in Frotscher/Maas, a.a.O., § 8a Rz 13).
An der einschränkenden Auslegung des § 69 Abs. 2 Satz 2 FGO, wonach ein Verwaltungsakt wegen ernstlicher Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der dem Verwaltungsakt zugrunde liegenden Rechtsnorm nur nach Abwägung des individuellen Aussetzungsinteresses gegen das öffentliche Vollziehungsinteresse auszusetzen ist, ist nach Auffassung des erkennenden Senats festzuhalten (vgl. Senatsbeschluss vom 29.04.2013 9 V 2400/12, EFG 2013, 1147, aufgehoben durch BFH-Beschluss vom 18.12.2013 I B 85/13, BStBl II 2014, 947, dort betr. die sog. Zinsschranke Gefahren für die öffentliche Haushaltsführung verneinend).
An die Zweifel hinsichtlich der Rechtmäßigkeit des angefochtenen Verwaltungsakts sind, wenn die Verfassungswidrigkeit von Normen geltend gemacht wird, keine strengeren Anforderungen zu stellen als im Fall der Geltendmachung fehlerhafter Rechtsanwendung (BFH-Beschlüsse 18. Dezember 2013 I B 85/13, BStBl. II 2014, 947; vom 26. August 2010 I B 49/10, BStBl. II 2011, 826).
Der I. Senat des BFH hat es in verschiedenen Verfahren ausdrücklich offen gelassen, ob eine solche Interessenabwägung vorzunehmen ist (z.B. BFH-Beschluss vom 18. Dezember 2013 I B 85/13, BStBl. II 2014, 947), weil im jeweiligen Streitfall ein besonderes Aussetzungsinteresse nach Auffassung des Senats vorlag, welches den öffentlichen, vor allem den haushälterischen Interessen des Staates vorging.
Zumindest für den Fall, dass der Steuerpflichtige die fragliche Steuer "aus der Substanz" erbringen müsse, gehe das Aussetzungsinteresse dem öffentlichen Interesse an einer geordneten Haushaltsführung vor (BFH-Beschluss vom 18. Dezember 2013 I B 85/13, BStBl. II 2014, 947).
Der geänderten Auffassung des II. Senats des BFH schließt sich der erkennende Senat an (so auch BFH-Beschluss vom 18. Dezember 2013 I B 85/13, BStBl. II 2014, 947).
Die Vollziehung eines angefochtenen Steuerbescheids ist regelmäßig ohne Sicherheitsleistung auszusetzen, wenn seine Rechtmäßigkeit ernstlich zweifelhaft ist und keine konkreten Anhaltspunkte dafür bestehen, dass bei einem Unterliegen der Antragstellerin im Hauptsacheverfahren die Durchsetzung des Steueranspruchs gefährdet wäre (…vgl. dazu BFH-Beschlüsse vom 12. September 2011 VIII B 70/09, BFH/NV 2012, 229, Rz 21; vom 21. November 2013 II B 46/13, BFHE 243, 162, BStBl II 2014, 263, Rz 28; vom 18. Dezember 2013 I B 85/13, BFHE 244, 320, BStBl II 2014, 947, Rz 37; jeweils m.w.N.).
Ist die Rechtslage nicht eindeutig, so ist im summarischen Verfahren nicht abschließend zu entscheiden, sondern im Regelfall die Vollziehung auszusetzen (ständige Rechtsprechung, Senatsbeschluss vom 18. Dezember 2013 I B 85/13, BFHE 244, 320, BStBl II 2014, 947, m.w.N.).
Abgesehen davon ist ohnehin fraglich, inwieweit dieses Kriterium einer pro-futuro-Tenorierung noch maßgeblich ist, denn der I. und der II. Senat des BFH haben zwischenzeitlich eine derartige Prüfung aufgegeben (BFH-Beschlüsse vom 21. November 2013 II B 46/13, BStBl II 2014, 263, und vom 18. Dezember 2013 I B 85/13, BStBl II 2014, 946).
Anhaltspunkte dafür, dass die Durchsetzung der Steuerforderung nach einem Unterliegen der Antragstellerin in der Hauptsache gefährdet oder erschwert sein könnte, sind weder vom FA vorgetragen worden noch aus der Akte ersichtlich (…vgl. z.B. BFH-Beschlüsse vom 5. Juni 2007 III S 6/07, BFH/NV 2007, 2256, unter II.3.; vom 18. Dezember 2013 I B 85/13, BFHE 244, 320, BFH/NV 2014, 970, Rz 37).
FG München, 06.03.2015 - 7 K 680/12
Verfassungsmäßigkeit der sog. Zinsschranke
20 Zwar hat der Bundesfinanzhof (BFH) im Verfahren nach § 69 FGO entschieden, dass es ernstlich zweifelhaft sei, ob die Einschränkung des Betriebsausgabenabzugs für Zinsaufwendungen gemäß § 4h EStG (sog. Zinsschranke) mit Art. 3 Abs. 1 GG vereinbar ist, da zweifelhaft sei, ob die Durchbrechung des objektiven Nettoprinzips gerechtfertigt ist (BFH-Beschluss vom 18. Dezember 2013 I B 85/13, BStBl II 2014, 947).
Die Vollziehung eines angefochtenen Steuerbescheids ist regelmäßig ohne Sicherheitsleistung auszusetzen, wenn seine Rechtmäßigkeit ernstlich zweifelhaft ist und keine konkreten Anhaltspunkte dafür bestehen, dass bei einem Unterliegen der Antragstellerin im Hauptsacheverfahren die Durchsetzung des Steueranspruchs gefährdet wäre (vgl. dazu BFH-Beschlüsse vom 18.12.2013 I B 85/13, BFHE 244, 320, BStBl II 2014, 947; vom 21.11.2013 II B 46/13, BFHE 243, 162, BStBl II 2014, 263).
FG München, 02.03.2015 - 7 K 2372/13
Zinsschrankenregelung nach § 4h EStG und § 8a KStG ist nicht verfassungswidrig
Die gesetzliche Regelung über die Zinsschranke nach § 8a Abs. 1 KStG i.V.m. § 4h EStG ist verfassungsgemäß auch soweit reine Inlandssachverhalte betroffen sind (entgegen BFH-Beschluss im einstweiligen Rechtsschutz vom 18.12.2013 I B 85/13, BStBl II 2014, 947) .
a) Zwar hat der BFH im Verfahren nach § 69 FGO entschieden, dass es ernstlich zweifelhaft sei, ob die Einschränkung des Betriebsausgabenabzugs für Zinsaufwendungen gemäß § 4h EStG (sog. Zinsschranke) mit Art. 3 Abs. 1 GG vereinbar ist, da zweifelhaft sei, ob die Durchbrechung des objektiven Nettoprinzips gerechtfertigt ist (BFH-Beschluss vom 18. Dezember 2013 I B 85/13, BStBl II 2014, 947).
FG Münster, 12.04.2019 - 10 K 2859/15
FG Düsseldorf, 21.08.2014 - 12 K 3221/10
Erhöhung des Gewerbeertrags durch die unter § 8a KStG fallenden Zinszahlungen
FG München, 06.03.2015 - 7 K 3431/12

References: § 4
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§ 4
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 § 8
 § 69
 § 69
 § 4
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 § 178
 § 4
 § 8
 § 8
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 § 8
 § 4
 § 4
 § 4
 § 8
 § 69
 § 69
 § 4
 Art. 3
 § 4
 § 8
 § 8
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 § 69
 § 4
 Art. 3
 § 8