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Timestamp: 2016-10-21 23:56:34+00:00

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5A_531/2014 (08.12.2014)
5A_531/2014 � � Urteil vom 8. Dezember 2014
Entsch�digung des gerichtlich angeordneten Vertreters und unentgeltlichen Rechtsbeistandes (Genugtuungsklage aus Pers�nlichkeitsverletzung),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Z�rich, I. Zivilkammer, vom 27. Mai 2014.
A.a.�Mit Weisung vom 4. August 2009 und Forderungsklage vom 16. ds. beantragte B.________ dem Bezirksgericht Winterthur unter anderem, ihm die unentgeltliche Rechtspflege und Verteidigung zu gew�hren und C.________ zu verpflichten, ihm Fr. 500'000.-- zu bezahlen f�r erlittenen Schaden und Genugtuung, plus 10 % seit dem Datum der Klage. Seine Forderung begr�ndete er mit einer Verletzung von Anwaltspflichten, die C.________ als sein amtlicher Verteidiger in einem Verfahren auf �berpr�fung seiner Verwahrung begangen haben soll. Mit Verf�gung vom 16. November 2009 wurde B.________ gest�tzt auf � 29 Abs. 2 ZPO/ZH (Unf�higkeit zur Prozessf�hrung) Rechtsanwalt A.________ (Beschwerdef�hrer) als Vertreter und gleichzeitig als unentgeltlicher Rechtsbeistand bestellt (S. 11 f. des Protokollheftes).
A.b.�In einer Erg�nzung der Klageschrift vom 23. Juli 2010 beantragte der Beschwerdef�hrer, C.________ zu verpflichten, seinem Mandanten "eine Genugtuung von Fr. 5'000.-- zuz�glich 5 % Zins seit dem 8.10.2007 zu bezahlen" (S. 1, act. 18 der kantonalen Akten).
A.c.�Mit Schreiben vom 13. Januar 2011 und vom 13. M�rz 2012 stellte der Beschwerdef�hrer je Zwischenabrechnungen nach Zeitaufwand �ber Fr. 5'029.75 im Jahr 2010 und �ber Fr. 3'444.70 ab 13. Januar 2011. Dem Beschwerdef�hrer wurden die geforderten Akontozahlungen von insgesamt Fr. 8'474.45 f�r seine Bem�hungen als unentgeltlicher Rechtsbeistand ausgerichtet (Verf�gungen vom 17. Januar 2011 und vom 16. M�rz 2012).
A.d.�Alle weiteren Gesuche des Beschwerdef�hrers um Akontozahlungen wies das Bezirksgericht ab unter Hinweis auf den Streitwert von Fr. 5'000.--, das voraussichtliche Honorar von Fr. 3'334.-- und die bisher geleisteten Akontozahlungen (Verf�gung vom 20. August 2012 und Beschluss vom 27. November 2013).
A.e.�Die Beschwerde gegen den Beschluss vom 27. November 2013 wies das Obergericht des Kantons Z�rich ab mit der Begr�ndung, dass gegen das erstinstanzliche Urteil in der Sache eine Beschwerde beim Obergericht h�ngig sei und dass nach der massgebenden kantonalen Zivilprozessordnung deshalb das Obergericht �ber die Entsch�digung des Beschwerdef�hrers f�r das bezirksgerichtliche Verfahren zu befinden habe (Urteil vom 23. Januar 2014).
B.a.�Das bezirksgerichtliche Urteil in der Sache erging am 10. Oktober 2013 und lautete auf Abweisung der Klage. Entsprechend der Rechtsmittelbelehrung legte der Beschwerdef�hrer im Namen seines Mandanten eine Berufung ein und beantragte, es sei festzustellen, dass C.________ die Pers�nlichkeit seines Mandanten verletzt habe, und C.________ sei zu verpflichten, eine Genugtuung von Fr. 5'000.-- zuz�glich 5 % Zins seit dem 8. Oktober 2007 zu bezahlen. Er ersuchte darum, eventuell sei er als Vertreter im Sinne von Art. 69 Abs. 1 ZPO (Unverm�gen der Partei), subeventuell als unentgeltlicher Rechtsbeistand seines Mandanten zu bestellen.
B.b.�Das Obergericht stellte fest, dass die vom Bezirksgericht angeordnete Vertretung fortdauere (E. 5.2 S. 18), und wies das Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung und um Bestellung eines unentgeltlichen Rechtsbeistandes f�r das Beschwerdeverfahren wegen Aussichtslosigkeit der Begehren ab (E. 5.4 S. 18 f. und Beschluss vom 11. Februar 2014). Das Obergericht trat auf das neu gestellte Begehren um Feststellung einer Pers�nlichkeitsverletzung nicht ein (E. 2.3 S. 5) und wies die Beschwerde ab, soweit es darauf eintrat (Urteil vom 11. Februar 2014).
B.c.�Mit Schreiben vom 4. M�rz 2014 ersuchte der Beschwerdef�hrer, ihm f�r die gerichtlich angeordnete Vertretung im Beschwerdeverfahren Fr. 3'865.85 und f�r die unentgeltliche Rechtsverbeist�ndung im bezirksgerichtlichen Verfahren Fr. 9'980.70 auszurichten. Das Obergericht wies das Begehren des Beschwerdef�hrers um Zusprechung einer weiteren Entsch�digung f�r das bezirksgerichtliche Verfahren, die �ber die ausgerichteten Entsch�digungen von insgesamt Fr. 8'474.45 hinausgeht, ab. Es entsch�digte den Beschwerdef�hrer f�r das Beschwerdeverfahren mit Fr. 2'245.85 aus der Gerichtskasse (Beschluss vom 27. Mai 2014).
Mit Eingabe vom 27. Juni 2014 beantragt der Beschwerdef�hrer dem Bundesgericht, ihm zus�tzliche Entsch�digungen von Fr. 9'980.70 f�r das Verfahren vor Bezirksgericht und von Fr. 1'620.-- f�r das Verfahren vor Obergericht zuzusprechen. Es sind die Akten, hingegen keine Vernehmlassungen eingeholt worden. In seinem Schreiben vom 26. August 2014 hat der Beschwerdef�hrer auf eine Kommentierung der SAV-Studie Praxiskosten in der Anwaltsrevue hingewiesen.
1.1.�Der angefochtene Beschluss hat einzig die Entsch�digung des Beschwerdef�hrers als gerichtlich angeordneter Vertreter und als unentgeltlicher Rechtsbeistand im Verfahren einer Genugtuungsklage aus Pers�nlichkeitsverletzung (Art. 28a Abs. 3 ZGB) zum Gegenstand (Art. 72 Abs. 1 BGG). Es liegt eine verm�gensrechtliche Beschwerdesache vor (Urteil 4D_54/2013 vom 6. Januar 2014 E. 1.2, nicht ver�ffentlicht in: BGE 140 III 30, und Urteil 5A_352/2013 vom 22. August 2013 E. 1, nicht ver�ffentlicht in: BGE 139 III 358). Der Streitwert betr�gt gem�ss den unangefochtenen Feststellungen des Obergerichts (Dispositiv-Ziff. 5) Fr. 22'321.-- und erreicht damit den gesetzlich geforderten Mindestbetrag nicht (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG). Die Beschwerde in Zivilsachen ist deshalb nur zul�ssig, wenn sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung stellt (Art. 74 Abs. 2 lit. a BGG). Warum diese Voraussetzung erf�llt ist, ist in der Beschwerde auszuf�hren (Art. 42 Abs. 2 BGG).
1.2.�Eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung erblickt der Beschwerdef�hrer darin, dass zu kl�ren sei, ob f�r den unentgeltlichen Rechtsbeistand und den gerichtlich angeordneten Vertreter ein Anspruch auf Deckung seiner Praxisunkosten zuz�glich eines angemessenen Verdienstes besteht (S. 4 Ziff. 3 der Beschwerdeschrift). Die Ausf�hrungen gehen an den tats�chlich entschiedenen und zu beurteilenden Rechtsfragen vorbei. Der grunds�tzliche Anspruch, wie ihn der Beschwerdef�hrer behauptet, wurde im kantonalen Verfahren weder zur Diskussion gestellt noch verneint und ist auch heute nicht streitig. Gegenstand des angefochtenen Beschlusses und der Beschwerde ist einzig die konkrete und fallbezogene Anwendung der Verordnung des Obergerichts �ber die Anwaltsgeb�hren vom 21. Juni 2006 (OS 61, 538; aAnwGebV/ZH) vor Bezirksgericht und der Verordnung �ber die Anwaltsgeb�hren vom 8. September 2010 (LS 215.3; AnwGebV/ZH) vor Obergericht. Eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung stellt sich in diesem Zusammenhang nicht (vgl. zum Begriff: BGE 135 III 1 E. 1.3 S. 4 und 397 E. 1.2 S. 399; 139 III 182 E. 1.2 S. 185 und 209 E. 1.2 S. 210). Auf die Beschwerde in Zivilsachen kann deshalb nicht eingetreten werden.
1.3.�Erweist sich die Beschwerde in Zivilsachen somit als unzul�ssig, kann die Eingabe als Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden, soweit deren Sachurteilsvoraussetzungen erf�llt sind (Art. 113 ff. BGG; BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 399). Der angefochtene Beschluss ist kantonal letztinstanzlich (Art. 114 BGG), lautet zum Nachteil des Beschwerdef�hrers (Art. 115 BGG) und schliesst das kantonale Verfahren ab (Art. 90 i.V.m. Art. 117 BGG). Ger�gt werden kann die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte (Art. 116 BGG). Das Bundesgericht wendet dabei das Recht nicht von Amtes wegen an, sondern pr�ft nur klar und detailliert erhobene und, soweit m�glich, belegte R�gen (Art. 106 Abs. 2 i.V.m. Art. 117 BGG; BGE 134 V 138 E. 2.1 S. 143; 136 I 332 E. 2.1 S. 334; 137 II 305 E. 3.3 S. 310/311).
Der Beschwerdef�hrer wendet sich gegen die Anwendung der (bisherigen) Verordnung des Obergerichts �ber die Anwaltsgeb�hren vom 21. Juni 2006 (aAnwGebV/ZH) vor Bezirksgericht und gegen die Zust�ndigkeit des Obergerichts, seine Entsch�digung als unentgeltlicher Rechtsbeistand im bezirksgerichtlichen Verfahren festzusetzen (S. 9 ff. Ziff. 1.7 der Beschwerdeschrift).
2.1.�Die Forderungsklage wurde im August 2009 eingereicht (Bst. A.a) und war im Zeitpunkt des Inkrafttretens der Schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO; SR 272) am 1. Januar 2011 rechtsh�ngig, da das bezirksgerichtliche Urteil am 10. Oktober 2013 ergangen ist (Bst. B.a). Gegolten hat damit gem�ss Art. 404 Abs. 1 ZPO f�r das gesamte bezirksgerichtliche Verfahren das bisherige Verfahrensrecht, insbesondere das Gesetz �ber den Zivilprozess vom 13. Juni 1976 (ZPO/ZH; OS 46, 139 und GS II, 471). Die �bergangsbestimmung in Art. 404 Abs. 1 ZPO betrifft die Anwendbarkeit der Schweizerischen Zivilprozessordnung selbst (und die in ihrem Anhang 1 geregelten Gesetzes�nderungen). Sie gilt jedoch nicht f�r diejenigen Bereiche, die weiterhin in die Zust�ndigkeit der Kantone fallen wie die Tarife f�r die Prozesskosten (Art. 96 ZPO); das diesbez�gliche �bergangsrecht untersteht kantonaler Gesetzgebungshoheit (Urteil 5A_123/2013 vom 10. Juni 2013 E. 3.1.1, in: SZZP 2013 S. 389). Danach gilt die bisherige Anwaltsgeb�hrenverordnung, wenn auf ein Verfahren - wie hier - weiterhin die Bestimmungen des kantonalen Prozessrechts Anwendung finden (Art. 25 AnwGebV/ZH).
2.2.�In seinem Beschluss vom 27. November 2013 hat das Bezirksgericht festgehalten, dass das Obergericht f�r die Entsch�digung des unentgeltlichen Rechtsbeistandes zust�ndig sei, weil das Verfahren in der Sache vor Obergericht h�ngig sei, und dass f�r eine weitere Akontozahlung kein Raum bleibe, auch um den Vollzug des Entscheids des Obergerichts �ber die Honorierung des Vertreters nicht zu beeintr�chtigen. Der Beschwerdef�hrer ist dagegen an das Obergericht gelangt, das in seinem Urteil vom 23. Januar 2014 best�tigt hat, dass entgegen der Ansicht des Beschwerdef�hrers das Honorar des unentgeltlichen Rechtsbeistandes von derjenigen Instanz festgesetzt werde, die den Prozess rechtskr�ftig erledige, im vorliegenden Fall also vom Obergericht (Bst. A.e). Es liegt ein selbstst�ndig er�ffneter Entscheid �ber die (funktionelle) Zust�ndigkeit vor (BGE 138 III 558 E. 1.3), der gem�ss Art. 92 BGG der Beschwerde unterliegt (Abs. 1) und sp�ter nicht mehr angefochten werden kann (Abs. 2). Da das Obergericht die Zust�ndigkeit des Bezirksgerichts kantonal letztinstanzlich verneint hat, durfte es in seiner Rechtsmittelbelehrung auch darauf hinweisen, es handle sich um einen Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG (BGE 139 V 170 E. 2.2 S. 172). So oder anders ist die Beschwerdefrist gegen das am 23. Januar 2014 ergangene und am 28. ds. er�ffnete Urteil abgelaufen (Art. 100 Abs. 1 BGG). Auf die Zust�ndigkeit heute zur�ckzukommen, verbietet sich deshalb.
2.3.�Aus den dargelegten Gr�nden kann nicht beanstandet werden, dass das Obergericht die Entsch�digung f�r den unentgeltlichen Rechtsbeistand im bezirksgerichtlichen Verfahren nach den Bestimmungen der Verordnung des Obergerichts �ber die Anwaltsgeb�hren vom 21. Juni 2006 (OS 61, 538; aAnwGebV/ZH) festgesetzt und f�r die Festsetzung seine Zust�ndigkeit bejaht hat.
Der Beschwerdef�hrer r�gt, seine Entsch�digung als unentgeltlicher Rechtsbeistand im bezirksgerichtlichen Verfahren sei gem�ss � 5 Abs. 1 AnwGebV/ZH (recte: � 3 Abs. 5 aAnwGebV/ZH) festzusetzen, wonach bei nicht verm�gensrechtlichen Streitigkeiten die Grundgeb�hr in der Regel Fr. 1'400.-- bis Fr. 16'000.-- betrage. Die r�ckwirkende Annahme des Obergerichts, es liege eine streitwertabh�ngige Sache vor, sei willk�rlich, verstosse gegen den Grundsatz von Treu und Glauben und entt�usche berechtigtes Vertrauen (S. 5 ff. Ziff. 1.1-1.6). Im Eventualstandpunkt r�gt er die Anwendung des Streitwerttarifs als willk�rlich (S. 11 f. Ziff. 1.9 der Beschwerdeschrift).
3.1.�Das Klagebegehren, das der Beschwerdef�hrer f�r seinen Mandanten gestellt hat, lautet auf Zahlung einer Genugtuung von Fr. 5'000.-- nebst Zins (Bst. A.b). Begr�ndet wird das Begehren mit einer Pers�nlichkeitsverletzung.
3.1.1.�Die Abgrenzung zwischen verm�gensrechtlichen und nicht verm�gensrechtlichen Streitigkeiten mag in Einzelf�llen heikel sein. Begehren, die auf eine geldwerte Leistung lauten, d�rfen aber willk�rfrei stets als verm�gensrechtlicher Art betrachtet werden (vgl. MESSMER/ IMBODEN, Die eidgen�ssischen Rechtsmittel in Zivilsachen, 1992, S. 79 Ziff. 57; Bohnet, Actions civiles, 2014, � 1 N. 10 S. 4; z.B. Urteil 4C.288/1994 vom 20. August 1996 E. 1, nicht ver�ffentlicht in BGE 123 III 35).
3.1.2.�Gem�ss st�ndiger Rechtsprechung sind Streitigkeiten wegen Verletzung in der Pers�nlichkeit nicht verm�gensrechtlicher Natur, ausser mit der Klage werden - was im vorliegenden Fall zutrifft - einzig Verm�gensleistungen wie Schadenersatz oder Genugtuung verlangt, f�r deren Beurteilung die - hier f�rmlich nicht einmal beantragte - Feststellung einer Pers�nlichkeitsverletzung lediglich das Motiv bildet und keine selbstst�ndige Bedeutung hat (BGE 67 II 42 S. 44; 78 II 289 E. 1 S. 290 f.; 91 II 401 E. 1 S. 403 und die seitherige Praxis, zuletzt z.B. Urteil 5A_459/2014 vom 29. Juli 2014 E. 4.1). Diese ver�ffentlichte Rechtsprechung zu Grundsatz und Ausnahme von der nicht verm�gensrechtlichen Natur der Streitigkeiten um den Pers�nlichkeitsschutz hat der Beschwerdef�hrer als zugelassener Rechtsanwalt bei seiner Verantwortlichkeit zu kennen (BGE 134 III 534 E. 3.2.3.3 S. 539) und wird in den einschl�gigen Werken zum Zivilprozessrecht wiedergegeben (z.B. Staehelin/Staehelin/Grolimund, Zivilprozessrecht, 2. Aufl. 2013, � 15 N. 4 S. 232; Hohl, Proc�dure civile, T. II, 2. Aufl. 2010, N. 435 S. 92 f.; aus den Kommentierungen: Reetz/ Theiler, Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung, 2. Aufl. 2013, N. 46 zu Art. 308 ZPO; Berger, Berner Kommentar, 2012, N. 23 zu Art. 4 ZPO; Tappy, Code de proc�dure civile comment�, 2011, N. 71 zu Art. 91 CPC; je mit Hinweisen).
3.1.3.�Wird ausschliesslich eine Genugtuungsforderung aus Pers�nlichkeitsverletzung erhoben, liegt somit eine verm�gensrechtliche Streitigkeit vor. In seiner Erg�nzung der Klageschrift (Bst. A.b) hat der Beschwerdef�hrer denn auch geltend gemacht, die Klagereduktion um Fr. 495'000.-- d�rfe f�r seinen Mandaten nicht mit Kostenfolgen verbunden sein und die sachliche Zust�ndigkeit bleibe gem�ss � 18 ZPO dieselbe (S. 3, act. 18). Der verwiesene � 18 ZPO/ZH hat die Marginalie "Streitwert" und legt fest, wie und auf welchen Zeitpunkt der Streitwert im Grundsatz zu ermitteln ist. Willk�rfrei durften die kantonalen Gerichte aus diesen Vorbringen schliessen, der Beschwerdef�hrer sei zu Beginn des Prozesses selber von einer verm�gensrechtlichen Streitigkeit ausgegangen.
3.2.�Gleichwohl wendet der Beschwerdef�hrer ein, es sei verfassungswidrig, dass das Obergericht r�ckwirkend eine Streitwertsache angenommen habe.
3.2.1.�Das Bezirksgericht hat dem Beschwerdef�hrer die geforderten Akontozahlungen von insgesamt Fr. 8'474.45 ausgerichtet (Bst. A.c). Die Grundlage daf�r findet sich in � 17 Abs. 2 aAnwGebV/ZH, wonach in begr�ndeten F�llen Akontozahlungen an die Verg�tung des unentgeltlichen Rechtsbeistandes ausgerichtet werden k�nnen. Es handelt sich dabei um vorschussweise Zahlungen des Bezirksgerichts aus der Gerichtskasse (Frank/Str�uli/Messmer, Kommentar zur z�rcherischen Zivilprozessordnung, 3. Aufl. 1997, N. 2 zu � 89 ZPO/ZH) und nicht um eine Kostengutsprache. F�r die hier vom Obergericht (E. 2.2) endg�ltig festzusetzende Verg�tung darf aus derartigen Vorschussleistungen deshalb - entgegen der Ansicht des Beschwerdef�hrers - nichts, namentlich kein Anerkenntnis der sp�teren Entsch�digung in bestimmter H�he abgeleitet werden (vgl. zur Vorschussleistung des Klienten an den Anwalt: Testa, Die zivil- und standesrechtlichen Pflichten des Rechtsanwaltes gegen�ber dem Klienten, 2001, S. 236; vgl. zu Akontozahlungen im Mietrecht: BGE 132 III 24 E. 5 S. 28 ff.).
3.2.2.�Bereits mit Verf�gung vom 20. August 2012 hat das Bezirksgericht dem Beschwerdef�hrer mitgeteilt, dass eine verm�gensrechtliche Streitigkeit vorliege und in Anbetracht des Streitwertes von Fr. 5'000.-- keine Akontozahlungen mehr ausgerichtet w�rden (Bst. A.d). Der Beschwerdef�hrer durfte folglich nicht darauf vertrauen oder in Treu und Glauben davon ausgehen, dass seine Entsch�digung nach der Grundgeb�hr bei nicht verm�gensrechtlichen Streitigkeiten w�rde festgelegt werden. Nichts Abweichendes ergibt sich aus dem Urteil �ber die Klage selber, wo die Bemessung der Entscheidgeb�hr und der Prozessentsch�digung nach dem Streitwert erfolgt ist, und zwar nach einem Streitwert f�r die Prozessentsch�digung von Fr. 5'000.--, wie sich das aus der Verdoppelung der Grundgeb�hr (= Fr. 1'250.-- oder 25 % von Fr. 5'000.--; � 3 Abs. 1 aAnwGebV/ZH) auf Fr. 2'500.-- unschwer ergibt (E. IV S. 14 f. und Dispositiv-Ziff. 4 des Urteils vom 10. Oktober 2013). Dass das Bezirksgericht trotz ungen�genden Streitwertes in der Rechtsmittelbelehrung auf die Berufung an das Obergericht hingewiesen hat (Dispositiv-Ziff. 6 des Urteils vom 10. Oktober 2013), ist fehlerhaft, vermag aber kein Vertrauen des Beschwerdef�hrers zu begr�nden, zumal er um das Erfordernis des Streitwertes und dessen H�he wusste (BGE 137 III 424 E. 2.4 S. 428 f.). Aufgrund der Akten kann erg�nzt werden (Art. 118 Abs. 2 BGG), dass der Beschwerdef�hrer selber erwogen hat, die Berufung k�nnte unzul�ssig sein, und darum ersucht hat, seine Rechtsschrift als Beschwerde entgegenzunehmen, falls das Obergericht entgegen seiner Ansicht eine verm�gensrechtliche Streitigkeit annehmen wollte (S. 4 Ziff. I/4 der Berufungsschrift, act. 169 der kantonalen Akten).
3.2.3.�Insgesamt hat weder das Bezirksgericht ein Vertrauen begr�ndet, das h�tte entt�uscht werden k�nnen, noch das Obergericht gegen Treu und Glauben verstossen, indem beide kantonalen Gerichte von einer verm�gensrechtlichen Streitigkeit ausgegangen sind. Die Verfassungsr�gen dagegen erweisen sich als unbegr�ndet.
3.3.�Durfte das Obergericht aus den dargelegten Gr�nden davon ausgehen, es liege eine verm�gensrechtliche Angelegenheit vor, m�ssen die im Eventualstandpunkt erhobenen Verfassungsr�gen des Beschwerdef�hrers gepr�ft werden. Im Einzelnen ergibt sich dazu Folgendes:
3.3.1.�Der Beschwerdef�hrer hat f�r den Forderungsprozess mit einem Streitwert von Fr. 5'000.-- eine Entsch�digung als unentgeltlicher Rechtsbeistand von Fr. 18'455.15 (80.41 Stunden � Fr. 200.-- zuz�glich Barauslagen und Mehrwertsteuer) f�r das bezirksgerichtliche Verfahren gefordert. Das Obergericht hat daf�rgehalten, dass Grundlage f�r die Festsetzung der Geb�hr der Streitwert, die Verantwortung, die Schwierigkeit des Falles und der notwendige Zeitaufwand bilde (� 2 Abs. 2), dass von einem Streitwert von Fr. 5'000.-- auszugehen sei und sich die einfache Grundgeb�hr auf Fr. 1'250.-- belaufe (� 3 Abs. 1), dass die Grundgeb�hr aufgrund des hohen Zeitaufwandes um einen Drittel (� 3 Abs. 2) auf Fr. 1'667.-- und wegen des offensichtlichen Missverh�ltnisses zwischen Streitwert und Zeitaufwand (� 2 Abs. 3) auf Fr. 3'000.-- zu erh�hen sei und dass zur Grundgeb�hr je Zuschl�ge f�r Rechtsschriften und f�r die Teilnahme an der Beweisverhandlung hinzurechnen seien, weshalb es als angemessen erscheine, die Geb�hr auf Fr. 6'000.-- zu verdoppeln (� 6 aAnwGebV/ZH). Rein rechnerisch hat sich zuz�glich Barauslagen und Mehrwertsteuer eine Entsch�digung im Betrag von Fr. 7'583.90 ergeben. Gleichwohl hat das Obergericht auf eine R�ckforderung des Differenzbetrags zu den geleisteten Akontozahlungen von Fr. 8'474.45 verzichtet, namentlich weil der Beschwerdef�hrer nach seiner Mandatierung pr�fen musste, ob die urspr�nglich eingeklagte Forderung von Fr. 500'000.-- zu reduzieren sei. Die Entsch�digung des Beschwerdef�hrers als unentgeltlicher Rechtsbeistand im bezirksgerichtlichen Verfahren hat damit Fr. 8'474.45 betragen (S. 2 ff. des angefochtenen Beschlusses).
3.3.2.�Entgegen der Behauptung des Beschwerdef�hrers (S. 5 Ziff. 1) l�sst sich dem angefochtenen Beschluss nicht entnehmen, dass das Obergericht den geltend gemachten Zeitaufwand von 80.41 Stunden als nicht �bersetzt erachtet h�tte. Was das Obergericht als notwendigen Zeitaufwand ber�cksichtigt hat, ergibt sich ohne weiteres aus der Anwendung des Tarifs. Sein Abweichen von den Abrechnungen des Beschwerdef�hrers findet seine Begr�ndung darin, dass in diesen Kostennoten zu Unrecht von einer nicht verm�gensrechtlichen Streitigkeit mit einer Regelgeb�hr von Fr. 1'400.-- bis Fr. 16'000.-- (� 3 Abs. 5 aAnwGebV/ZH) ausgegangen wurde, w�hrend das Obergericht ohne Verfassungsverletzung auf den Streitwerttarif abstellen durfte. Der angefochtene Beschluss gen�gt damit den verfassungsm�ssigen Mindestanforderungen an die Begr�ndung (Art. 29 Abs. 2 BV; BGE 139 V 496 E. 5 S. 503 f.; Urteile 5D_178/2012 vom 14. Juni 2013 E. 2.3.3 und 5D_28/2014 vom 26. Mai 2014 E. 2.2, in: Anwaltsrevue 2014 S. 295 und 342).
3.3.3.�Mit Bezug auf die Bemessung der Entsch�digung r�umt der Beschwerdef�hrer ein, dass das Obergericht zutreffend angenommen habe, der Streitwerttarif gestatte es dem besonderen Zeitaufwand geb�hrend Rechnung zu tragen. Insbesondere der angewendete � 2 Abs. 3 aAnwGebV/ZH erlaubt, ein offensichtliches Missverh�ltnis zwischen dem notwendigen Zeitaufwand der Anw�ltin oder des Anwalts einerseits und dem Streitwert bzw. dem Streitinteresse anderseits durch entsprechende Erh�hung bzw. Herabsetzung der gem�ss Verordnung berechneten Geb�hr auszugleichen. Inwiefern dieser Ausgleich verfassungswidrig ungen�gend sein soll, vermag der Beschwerdef�hrer durch den Verweis auf Ziff. 1.5, 1.6 und 1.7 der Beschwerdeschrift nicht zu belegen, zumal es dort um eine Entsch�digung in einer nicht verm�gensrechtlichen Streitsache bzw. um Fragen des �bergangsrechts und der Zust�ndigkeit geht (Art. 106 Abs. 2 BGG). Willk�r in der auf Ermessen beruhenden Bestimmung der Entsch�digung f�r den unentgeltlichen Rechtsbeistand im bezirksgerichtlichen Verfahren ist damit nicht dargetan (Art. 9 BV; vgl. zum Begriff: BGE 109 Ia 107 E. 2c S. 109; 128 III 156 E. 1a S. 157). Bei diesem Ergebnis er�brigen sich - ungeachtet der Frage ihrer Zul�ssigkeit - Beweismassnahmen, wie sie der Beschwerdef�hrer beantragt.
Der Beschwerdef�hrer r�gt, seine Entsch�digung als gerichtlich angeordneter Vertreter (Art. 69 Abs. 1 ZPO) im obergerichtlichen Beschwerdeverfahren sei gem�ss � 5 Abs. 1 AnwGebV/ZH festzusetzen, wonach bei nicht verm�gensrechtlichen Streitigkeiten die Grundgeb�hr in der Regel Fr. 1'400.-- bis Fr. 16'000.-- betrage. Er macht eine willk�rliche Beurteilung des Obergerichts "ex post" geltend (S. 12 ff. Ziff. 2 der Beschwerdeschrift).
4.1.�Das Obergericht hat dargelegt (Bst. B.b), dass das neu gestellte Begehren um Feststellung einer Pers�nlichkeitsverletzung unzul�ssig sei (E. 2.3 S. 5) und der Streitwert Fr. 5'000.-- betrage (E. 6.2 S. 19 des Beschwerdeurteils vom 11. Februar 2014). Darauf hat das Obergericht im angefochtenen Beschluss �ber die Festsetzung der Entsch�digung (S. 5) abgestellt, indem es davon ausgegangen ist, das unzul�ssige Feststellungsbegehren mache das Beschwerdeverfahren nicht zu einer nicht verm�gensrechtlichen Streitigkeit. Sein gegenteiliger Standpunkt l�sst sich nicht vertreten, behauptet der Beschwerdef�hrer doch selber, dass er das Rechtsbegehren vor Obergericht "verdeutlichte" (S. 13 Ziff. 2.3 der Beschwerdeschrift). Denn wie in E. 3.1.2 bereits ausgef�hrt, sind Klagen wegen Verletzung in der Pers�nlichkeit nach st�ndiger Rechtsprechung nicht verm�gensrechtlicher Natur (BGE 127 III 481 E. 1a S. 483), wenn und soweit die Unterlassungs-, Beseitigungs- und Feststellungsbegehren (Art. 28a Abs. 1 ZGB) selbstst�ndige Bedeutung haben und nicht bloss das Motiv f�r die Schadenersatz- und Genugtuungsbegehren (Art. 28a Abs. 3 ZGB) darstellen (BGE 67 II 42 S. 44; zuletzt z.B. Urteil 5A_459/2014 vom 29. Juli 2014 E. 4.1). Diese Voraussetzung der selbstst�ndigen Bedeutung durfte aufgrund der eigenen Angaben des Beschwerdef�hrers willk�rfrei verneint werden, so dass auch im Rechtsmittelverfahren von einer verm�gensrechtlichen Streitigkeit auszugehen war. Soweit der Beschwerdef�hrer in diesem Zusammenhang erneut behauptet, er sei in seinem Vertrauen in die unrichtige Rechtsmittelbelehrung des Bezirksgerichts zu sch�tzen (S. 14 Ziff. 2.4 der Beschwerdeschrift), kann auf in E. 3.2.2 Gesagtes verwiesen werden.
4.2.�Im Gegensatz zum bezirksgerichtlichen Verfahren steht unangefochten fest, dass das Rechtsmittelverfahren vor Obergericht der Schweizerischen Zivilprozessordnung unterstanden hat (Art. 405 Abs. 1 ZPO) und dass die Entsch�digung des Beschwerdef�hrers als gerichtlich angeordneter Vertreter (Art. 69 Abs. 1 ZPO) - zufolge Zahlungsunf�higkeit seines Mandaten aus der Gerichtskasse - nach den Bestimmungen der Verordnung �ber die Anwaltsgeb�hren vom 8. September 2010 (LS 215.3; AnwGebV/ZH) zu bestimmen war.
4.3.�Zur Bemessung der Entsch�digung hat das Obergericht festgehalten, dass bei einem Streitwert von Fr. 5'000.-- die einfache Grundgeb�hr Fr. 1'250.-- betrage (� 4 Abs. 1) und - wie f�r das bezirksgerichtliche Verfahren (E. 3.3.1) - auf Fr. 3'000.-- zu erh�hen sei (� 2 Abs. 2 und � 4 Abs. 2), dass im Beschwerdeverfahren eine Reduktion auf Fr. 2'000.-- zu erfolgen habe (� 13 Abs. 2 AnwGebV/ZH) und dass die Entsch�digung damit zuz�glich Barauslagen und Mehrwertsteuer Fr. 2'245.85 betrage (S. 4 ff. des angefochtenen Beschlusses). Der Beschwerdef�hrer erhebt dagegen folgende R�gen:
4.3.1.�Eine verfassungswidrige "ex-post"-Beurteilung erblickt der Beschwerdef�hrer darin, dass das Obergericht das in zweiter Instanz neu gestellte Feststellungsbegehren als versp�tet, aussichtslos und daher unn�tig bezeichnet habe (S. 12 f. Ziff. 2.1-2.3 der Beschwerdeschrift). Die R�ge geht an den Erw�gungen des Obergerichts vorbei. Der Hinweis auf das neue und deshalb unzul�ssige Feststellungsbegehren im Beschwerdeverfahren hat nicht der Bemessung der Entsch�digung gedient, sondern der Entkr�ftung des Einwandes, das obergerichtliche Verfahren sei nicht verm�gensrechtlicher Natur gewesen (E. 4.1 soeben).
4.3.2.�Eine weitere verfassungswidrige "ex-post"-Beurteilung erblickt der Beschwerdef�hrer darin, dass das Obergericht in der Bemessung der Entsch�digung von einem Beschwerde- und nicht von einem Berufungsverfahren ausgegangen sei und unter Berufung darauf, es liege ein Beschwerdeverfahren vor, die Geb�hr um Fr. 1'000.-- auf Fr. 2'000.-- reduziert habe. Das Obergericht w�re verpflichtet gewesen, die Entsch�digung nach den f�r das Berufungsverfahren geltenden tarifarischen Grunds�tzen festzusetzen (S. 13 Ziff. 2.4 der Beschwerdeschrift). Die R�ge erweist sich als unbegr�ndet. Denn gem�ss � 13 AnwGebV/ZH bemisst sich im Berufungs- oder Beschwerdeverfahren die Geb�hr nach Massgabe dessen, was vor der Rechtsmittelinstanz noch im Streit liegt (Abs. 1), und wird bei endg�ltiger Streiterledigung die Geb�hr auf einen Drittel bis zwei Drittel herabgesetzt (Abs. 2). Nach dem klaren Wortlaut dieser beiden Abs�tze besteht f�r die Bemessung der Entsch�digung kein Unterschied zwischen Berufung und Beschwerde. Die Herabsetzung der Geb�hr von Fr. 3'000.-- um Fr. 1'000.-- gem�ss � 13 Abs. 2 AnwGebV/ZH w�re auch unter der Annahme des Beschwerdef�hrers, er habe eine Berufung erheben d�rfen, zul�ssig gewesen. An den klaren Wortlaut der beiden Abs�tze hat sich das Obergericht willk�rfrei halten d�rfen. Die wortlautgetreue Auslegung wird durch � 13 Abs. 4 AnwGebV/ZH best�tigt, der einen besonderen Herabsetzungsgrund einzig f�r das Beschwerdeverfahren vorsieht (Art. 9 BV; vgl. zum Begriff: BGE 95 I 1 E. 1 S. 3; 125 I 161 E. 3c S. 164).
4.3.3.�Aus den dargelegten Gr�nden erweist sich die Beschwerde auch als erfolglos, was die Festsetzung der Entsch�digung im obergerichtlichen Verfahren anbetrifft. Ungeachtet der Frage ihrer Zul�ssigkeit er�brigen sich die vom Beschwerdef�hrer beantragten Beweismassnahmen, namentlich der Beizug der Praxiskostenanalyse 2009/2010 des Z�rcher Anwaltsverbandes (ZAV) und der Kommentierung der SAV-Studie Praxiskosten.
Insgesamt muss die Beschwerde abgewiesen werden, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschwerdef�hrer wird damit kosten-, nicht hingegen entsch�digungspflichtig, zumal in der Sache keine Vernehmlassungen eingeholt wurden (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 2 BGG).
Die Beschwerde wird als subsidi�re Verfassungsbeschwerde entgegengenommen und abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.

References: Art. 69
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 117
 Art. 117
 BGE 
 Art. 404
 Art. 404
 Art. 92
 Art. 90
 BGE 
 Art. 308
 Art. 4
 Art. 91
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 68