Source: https://issuu.com/amtsblaetter/docs/20110309_bjam_komplett.pdf
Timestamp: 2018-02-24 13:07:51+00:00

Document:
Bildungspaket (Seite 2)
Wissensparcours (Seite 3)
Akteurskonferenzen (Seite 3)
Kunstbus Konrad (Seite 4)
Sechserschlucht (Seite 4)
Regelungen der Hartz-IV-Reform treten im April in Kraft – Informationen zum Thema
Erster Höhepunkt im Jahr der Wissenschaft 2011 an der Chemnitzer Uni
Städtebauliches Entwicklungskonzept mit Akteurskonferenzen im Internet diskutiert
Kunstbus mit »Shuttle-Service« ins Museum bisher einmalig in Sachsen
Ein Wehr in der Sechserschlucht des Küchwaldparks wird erneuert
Chemnitzer demonstrieren gegen Nazis
Bürgerforum in der Mensa Beteiligungsprojekt des Bundespräsidenten mit regionaler Auftaktveranstaltung
Hunderte Chemnitzerinnen und Chemnitzer stellten sich am Samstag am Foto: Andreas Truxa Stadtbad dem NPD-Aufmarsch entgegen.
Der Chemnitzer Friedenspreis ging in diesem Jahr an den »Miteinander statt Foto: Andreas Seidel Gegeneinander e.V.«
sierter Bürgerprotest wachsen kann, der groß genug ist, um Nazi-Aufmärsche zu verhindern. »Chemnitz hat hier 1997 mit der Menschenkette ein starkes Zeichen gesetzt. Daran sollten wir in Zukunft unbedingt wieder anknüpfen.«
Chemnitz gehört zu den 25 bundesdeutschen Städten und Landkreisen, die unter dem Stichwort BürgerForum 2011 Teil des von Bundespräsident Christian Wulff initiierten Bürgerbeteiligungsprojektes sind. Start zu den regionalen Auftaktveranstaltungen mit der Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig ist am Samstag, in der Mensa der Technischen Universität Chemnitz an der Reichenhainer Straße. ! weiter auf Seite 2. www.buergerforum2011.de
»Ich danke allen, die ein deutliches Zeichen gegen die Nazis gesetzt haben, die sicht- und hörbar gemacht haben, dass wir in unserer
Stadt keine Nazis wollen«, so Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig. »Danke an alle, die da waren, die viele Stunden standhaft blieben. Danke an alle, die sich engagiert haben, beispielsweise die vielen Ehrenamtler und die Mitstreiter aus dem Theater.« Darüber hinaus gelte es, eine Debatte darüber anzustoßen, wie wehrhaft die Demokratie sein sollte. Die Stadt Chemnitz hatte den Aufmarsch der NPD verboten. Das Chemnitzer Verwaltungsgericht hob dieses Verbot jedoch wieder auf. »Es gibt hier einen eklatanten Widerspruch zwischen Recht und Moral, den wir den Bürgern nicht mehr erklären können. Die Menschen erwarten, dass der braune Spuk keinen Platz in den Städten bekommt«, so Barbara Ludwig. Dafür brauche es aber zugleich auch eine Debatte darüber, wie aus der Zivilgesellschaft heraus ein organi-
Anlässlich des Chemnitzer Friedenstages vergab die Jury des Chemnitzer Friedenspreises im Auftrag des Bürgervereins FUER CHEMNITZ, des Kriminalpräventiven Rates der Stadt Chemnitz und der Ausländerbeauftragten der Stadt Chemnitz in einer festlichen Veranstaltung im Rathaus Chemnitz am Vorabend des 5. März den Chemnitzer Friedenspreis 2011. Die Veranstaltung fand in Anwesenheit von Bürgermeisterin Heidemarie Lüth, die auch die Preise an die Geehrten überreichte, im Stadtver-
ordnetensaal des Chemnitzer Rathauses statt. Der 1. Preis ging an den »Miteinander statt Gegeneinander e.V.« für die 10jährige Organisation von Sportveranstaltungen für Toleranz gegen Fremdenfeindlichkeit und mit dem Ziel der Vermittlung fairen Umgangs miteinander. Laudator Alfred Mucha: »Chancengleicheit entsteht nur da, wo jeder Mensch ernst genommen, anerkannt und als gleichberechtigter Mensch angenommen wird. Das leistet der Verein Miteinander statt Gegeneinander e.V.« Der 2. Preis ging in diesem Jahr an Jugendstadtfeuerwehrwart Hans Voigt für die vielfache Organisation von Fahrten in die Gedenkstätte Auschwitz mit Jugendgruppen und Schulklassen. Die Religionspädagogen und die beteiligten Kinder und Jugendlichen des Projektes »Chemnitzer Friedensbus« erhielten den 3. Preis. !
Raummusik in den Kunstsammlungen
Lesebühnenstar zu Gast im Tietz
World Klezmer auf der Opernbühne
Kammermusik von Szymon Laks
Die Mitte in in der Krise
Das aus 16 Sängerinnen und Sängern bestehende Ensemble »vocal modern« stellt sein neues Programm am 13. März, 15 Uhr, im Museum am Theaterplatz vor. Dabei geht es um die Wirkung von zeitgenössischer Musik im Raum. Es erklingen u.a. Werke von Holliger, Kagel und de la Motte.
Morgen, 20 Uhr, ist der Berliner Lesebühnenstar Volker Strübing zu Gast im Tietz. Er liest Texte, singt Lieder und zeigt Kurzfilme. Strübings Geschichten sind skurril und lustig – auch wenn sie Tragödien erzählen, mit schwarzem Humor und dem Blick für Abseitiges.
Im Rahmen der Tage der Jüdischen Kultur gastieren Giora Feidman & Friends am 12. März, 19.30 Uhr, im Opernhaus. Sechs grandiose junge Solisten hat der Klarinettist um sich geschart. Ein Feuerwerk an Virtuosität erwartet die Zuhörer im Opernhaus.
In der Villa Esche findet am 15. März, 20 Uhr eine »Hommage à Szymon Laks« statt. Der polnische Komponist wurde 1941 in Frankreich interniert und 1942 nach Auschwitz deportiert. Das Programm des Abends umfasst neben seinen Werken auch Stücke von Leo Smit,Jeff Hamburg u.a.
Eine Kontroverse darüber, wie weit rechtsextreme Einstellungen sich in der Mitte der Gesellschaft verfestigt haben, führt Soziologin Marliese Weißmann mit den Besuchern der Veranstaltung »Die Mitte in der Krise ...« am 15. März, 19 Uhr im Veranstaltungssaal im Tietz.
Aktionen, Veranstaltungen und Kundgebungen gegen Nazi-Aufmarsch – OB Ludwig fordert Debatte über wehrhafte Demokratie
Mit zahlreichen Aktionen, Veranstaltungen und Kundgebungen haben am Chemnitzer Friedenstag Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Verbände sowie das Bündnis für Frieden und Toleranz gegen den NPD-Aufmarsch demonstriert. Auch Abgeordnete aus Bundes- und Landtag, Stadträte und der Jenaer OB Albrecht Schröter beteiligten sich.
Friedenspreise verliehen
Wissensparcours lockt in die Uni Erster Höhepunkt im Jahr der Wissenschaft am 18. März Am Freitag, dem 18. März sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, von 15 bis 19 Uhr den Auftakt des Jahres der Wissenschaft zu erleben. Ein Parcours durch das Hauptgebäude der TU Chemnitz an der Straße der Nationen lädt alle zum Entdecken und Staunen, zum Rätseln und Tüfteln ein. ! weiter auf Seite 3 www.jahrderwissenschaft.de twitter.com/chemnitz_jdw
10 ! 09. März 2011
Abbruch der Brücke Erzbergerstraße Seit Montag läuft der Abbruch der Brücke Erzbergerstraße. Derzeit werden Arbeiten zum Abbruch des Belages auf der Brücke (Pflaster, Borde etc.) und zur Herstellung einer Überfahrt im Bereich des Pleißenbaches für das Abbruchgerät ausgeführt. Danach erfolgt dann der eigentliche Abbruch des Überbaus des Bauwerkes. Die Arbeiten werden zwei bis drei Wochen andauern. In Abhängigkeit von den Witterungsbedingungen ist im April und Mai vorgesehen, einen Gehweg über das Bahngelände anzulegen. Die Abbruchkosten betragen rund 60.000 Euro, die zum Großteil durch die Verwertung der Schrottteile wieder eingespielt werden können. Für den Bau des Fußwegs sind 25.000 Euro veranschlagt. Eine Sanierung der 1903 erbauten Brücke kommt aus bautechnologischen und wirtschaftlichen Gründen nicht in Frage. "
Neue Öffnungszeiten für Sauna im Stadtbad Die Sauna im Stadtbad hat ihre Öffnungszeiten erweitert. So öffnet die Sauna ab sofort montags bereits ab 13 Uhr (vormals ab 15 Uhr). Weiter wurde mittwochs die Damensauna erweitert von 9 bis 22 Uhr (vormals 9 bis 16 Uhr). Außerdem, so Bäderchef Tobias Stopat, gibt es Neuerungen bei den Saunaaufgüssen: »Mehrmals täglich werden jetzt in wechselnden Kabinen Aufgüsse durchgeführt, bei denen die Besucher in den Genuss spezieller Wedeltechniken kommen.« Mit dem Inkrafttreten der neuen Sportstättengebührensatzung wurde auch das Zeitlimit für die Saunabesuche verlängert: Während die Besucher bisher im Basistarif zwei Stunden Zeit hatten, steht jetzt eine halbe Stunde mehr zur Verfügung. Der Preis beträgt 8 Euro für Vollzahler (vormals 7 Euro) und für Ermäßigte 5 Euro (vorher 3,50 Euro). Darüber hinaus gibt es Zehnercoins zu reduzierten Preisen. " www.chemnitz.de
Aushilfen für die Badesaison gesucht Für die Freibadsaison sucht das Sportamt von Mai bis September Aushilfskräfte als Rettungsschwimmer/In und als Kassierer/In mit anteiliger Badehelfertätigkeit für die Freibäder in Gablenz, Wittgensdorf, Bernsdorf oder Einsiedel. Die voraussichtlichen Vergütung beträgt 7,50 Euro (brutto) je Stunde. Der Einsatz erfolgt witterungs- und bedarfsabhängig. Bewerbungen werden ab sofort entgegen genommen im Sportamt Chemnitz, Abteilungsleitung Bäder – Sitz: Stadtbad Chemnitz, Mühlenstraße 27, 09111 Chemnitz, Ruf 0371/488-5221 sowie gern auch per E-Mail unter baeder@stadt-chemnitz.de "
Auftakt für Beteiligungsprojekt Bürgerforum des Bundespräsidenten mit regionaler Auftaktveranstaltung in der Mensa der TU Reichenhainer Straße am kommenden Samstag
Chemnitz gehört zu den 25 bundesdeutschen Städten und Landkreisen, die unter dem Stichwort BürgerForum 2011 Teil des von Bundespräsident Christian Wulff initiierten Bürgerbeteiligungsprojektes sind. Start zu den regionalen Auftaktveranstaltungen mit der Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig ist am Samstag, 12. März in der Mensa der Technischen Universität Chemnitz an der Reichenhainer Straße. Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig: »Das Bürgerbeteiligungsprojekt für Demokratie startet nun in die konkrete Arbeitsphase – das mitzuerleben und dabei zu sein, ist spannend! Ich freue mich sehr, dass sich die für das Projekt per Zufallsprinzip ausgewählten 400 Chemnitzer am BürgerForum 2011 beteiligen. Sie werden an einem Programm mitarbeiten, das Ideen entwickelt, wie gesellschaftliches Zusammenleben künftig gestaltet werden kann. In Chemnitz arbeiten wir auch an der Entwicklung neuer Bürgerbeteiligungsformen, befragen Chemnitzerinnen und Chemnitzer, welche Formen sie interessieren – da ist das Modellprojekt des Bundespräsidenten eine gute Gelegenheit für uns, Erfahrungen zu sammeln und weiterzugeben.« Pünktlich zur regionalen Auftaktver-
Bürgerforum 2011.
anstaltung ist bereits am vergangenen Freitag auch das telefonische Auswahlverfahren für die Teilnehmer des BürgerForums 2011 in Chemnitz offiziell abgeschlossen worden: In den vergangenen Wochen haben sich 400 Bürger aus Chemnitz zur Mitarbeit an einem der größten Bürgerbeteiligungsprojekte Deutschlands angemeldet. Neben Chemnitz nehmen 24 weitere Städte und Landkreise aus ganz Deutschland am BürgerForum 2011 teil, so dass bundesweit eine Diskussionsplattform für insgesamt 10.000 Menschen entsteht – von der Nordsee
bis zum Bodensee, von Aachen bis Chemnitz. Bei den Auftaktveranstaltungen, die am 12. März zeitgleich von 9:30 bis 18 Uhr in allen 25 mitwirkenden Städten und Landkreisen stattfinden, lernen sich die Teilnehmer jedes regionalen BürgerForums vor Ort persönlich kennen und steigen vor Ort mit drei Arbeitsphasen auch gleich in die inhaltliche Arbeit ein. Zu sechs Themenfeldern – Bildung, Integration, Demografie, Solidarität und Gerechtigkeit, Demokratie und Beteiligung sowie Familiäre Lebensformen – werden sie in Ausschüssen
jeweils eine zentrale Herausforderung festgelegen. Für jede dieser Herausforderungen sollen während der anschließenden mehrwöchigen Online-Diskussion konkrete Lösungsvorschläge gefunden werden. Als einer der Höhepunkte der Auftaktveranstaltung am 12. März wird Bundespräsident Christian Wulf per Videoübertragung live aus der Frankenhalle in Naila (Landkreis Hof) zugeschaltet und sich persönlich an die ca. 10.000 Teilnehmer des BürgerForums an allen 25 Veranstaltungsorten wenden. Im Anschluss an die Auftaktveranstaltung können die Teilnehmer bis zum 20. April auf einer eigens für das BürgerForum entwickelten Internetplattform ihre Ideen vertiefen, Vorschläge diskutieren, kommentieren und bewerten. Ergebnis der inhaltlichen Arbeit wird schließlich das regionale – hier Chemnitzer – BürgerProgramm sein, diskutiert, geschrieben und verabschiedet von den 400 Teilnehmern am Bürgerbeteiligungsprojekt aus Chemnitz. Öffentlich vorgestellt und mit Vertretern aus Politik und Gesellschaft diskutiert wird das regionale BürgerProgramm zum Tag des BürgerForums am 14. Mai. In einem zweiten Schritt sollen die 25 regionalen BürgerProgramme dann zu einem bundesweiten BürgerProgramm zusammengefasst und schließlich an den Bundespräsidenten übergeben werden. Das BürgerForum 2011 ist eine gemeinsame Initiative des Bundespräsidenten, der Bertelsmann Stiftung, der Heinz Nixdorf Stiftung und den 25 Partnerregionen. " www.chemnitz.de www.buergerforum2011.de
Bildungspaket fertig geschnürt Regelungen der Hartz-IVReform treten zum 1. April in Kraft – Informationen zum Thema im Internet und an Extra Hotline Das Bildungspaket für Kinder ist geschnürt: Am vergangenen Freitag haben Bundestag und Bundesrat nach einem langem Verhandlungsprozess die umfangreichen Gesetzentwürfe zur Hartz-IV-Reform beschlossen. Inkrafttreten soll es zum 1. April 2011. Viele Teile des Gesetzes – und so auch das Bildungspaket – werden jedoch sogar rückwirkend zum 1. Januar 2011 für die Bürger wirksam. Im Mittelpunkt der Reform stehen nicht nur die Erhöhung der monatlichen Regelsätze für die Leistungsberechtigten, sondern zugleich das Bildungspaket für Kinder und Jugendliche sowie eine umfassende Neuregelung zur besseren Finanzausstattung der Kommunen.
Die Stadt Chemnitz hat noch während der politischen Diskussionen mit den Vorbereitungen zur Umsetzung des Hartz-IV-Kompromisses begonnen. Damit sind sofort nach der Verabschiedung wichtige Weichen für die Bereitstellung von Leistungen an die betroffenen Kinder und Jugendlichen gestellt. Während die höheren Regelleistungen ohne Antrag auch rückwirkend zum Januar bewilligt werden, liegen für das Bildungspaket Merkblätter und Antragsformulare – die leider unumgänglich sind – bereit. Parallel dazu werden die technischen Voraussetzungen geschaffen, damit das beantragte Geld dann auch schnellstmöglich fließen kann. Die Stadt Chemnitz rechnet nach eigenen Schätzungen mit insgesamt ca. 15.000 berechtigten Kindern: 8.000 aus dem Hartz-IV-Bezug, 6.000, deren Eltern Wohngeld beziehen und rund 1.000 aus den Bereichen Kinderzuschlag und Sozialhilfe. Für Hartz-IV-Leistungsberechtigte können seit Montag im Jobcenter Chemnitz, Heinrich-Lorenz-Straße
35 die einzelnen Leistungen des Bildungspaketes beantragt werden: # Zuschüsse für das Mittagessen an Schulen und Kindergärten, # Ausflüge und mehrtägige Klassenfahrten, # geförderter Nachhilfeunterricht und # Mitgliedsbeiträge für kulturelle oder sportliche Aktivitäten Kinder bzw. deren Eltern, die Sozialhilfe erhalten, können die Leistungen ebenfalls ab kommenden Montag im Sozialamt Annaberger Str. 93 beantragen, werden aber hierzu auch mit gesonderter Post umgehend informiert. Für Kinder, deren Eltern Wohngeld oder Kinderzuschlag erhalten, können Leistungen aus dem Bildungspaket erst beantragt werden, wenn der Freistaat Sachsen hierfür die entsprechenden Regelungen und Voraussetzungen zur Zuständigkeit und zum Verfahren getroffen hat. Dies wird voraussichtlich ab April der Fall sein. Die Bürger müssen Nachteile daraus jedoch nicht befürchten. Dieser rechtliche »Umweg« trifft auf alle
Bundesländer zu und der Gesetzgeber hat vorsorglich verlängerte Fristen und Nachzahlungsregelungen in die Gesetze aufgenommen. Hierzu wird rechtzeitig und unverzüglich informiert. Weiterführende Informationen zu den einzelnen Leistungen in Form von Merkblättern und Antragsformularen stehen ab 7. März im Internet zur Verfügung oder sind in den Dienststellen der Stadtverwaltung erhältlich (Moritzhof, Annaberger Straße 93, Bürgerservicestellen und natürlich am Rathausempfang). " www.chemnitz.de/bildungspaket www.jobcenter-chemnitz.de
Für Rückfragen steht ebenfalls montags bis freitags von 8 bis 16 unter der Nummer 0371 488-5588 eine Telefonhotline zur Verfügung. Außerdem werden unter der E-Mail-Adresse bildungspaket@stadt-chemnitz.de Fragen beantwortet.
Informationen zu Studienmöglichkeiten und Berufseinstieg bieten am 12. und 13. März 2011 die »azubi- & studientage« in der Messe Chemnitz. Auch die Technische Universität Chemnitz ist auf dem Messegelände präsent – und das gleich mehrfach: Am Stand 167 ist die TU zusammen mit anderen sächsischen Hochschulen. Hier stehen Studienberater Rede und Antwort. Vorgestellt werden unter anderem mehr als 70 Bachelorund Masterstudiengänge, die im Wintersemester 2011/2012 an der TU Chemnitz angeboten werden. "
Freitag kommender Woche ist Auftakt des »Jahres der Wissenschaft« – Hauptgebäude der TU lädt zum Entdecken, Staunen, Rätseln und Tüfteln Am Freitag, dem 18. März, sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, von 15 bis 19 Uhr den Auftakt des »Jahres der Wissenschaft« zu erleben. Ein Parcours durch das Hauptgebäude der TU Chemnitz an der Straße der Nationen lädt alle ein zum Entdecken und Staunen, zum Rätseln und Tüfteln. So werden Stadt und TU Chemnitz gemeinsam mit den Beteiligten des »Jahres der Wissenschaft« einen Vorgeschmack auf die vielfältigen Aktivitäten bieten. An verschiedenen Stationen entlang eines Parcours, der durch Foyer und Treppenhaus, über Flure in Seminarräume und Hörsäle sowie in den Innenhof und das Alte Heizhaus des Hauptgebäudes der TU Chemnitz führt, bieten die zahlreichen Partner Wissenschaft zum Anfassen, Erleben und Mitgestalten. Ob auf der Experimentierstrecke im Wunderland Physik, bei Knobeleien auf der Mathe-Insel, beim Malen von Wissensbildern, Experimenten im Kreativitätszentrum, bei spannenden Kurzvorlesungen oder Ein-
Feuerwehr nimmt Sandsäcke zurück Das Hauptgebäude der TU ist Schauplatz des ersten Höhepunktes im »Jahr der Wissenschaft«
blicken in die wissenschaftliche Welt hinter der Musik durch das Sächsische Sinfonieorchester, – der Auftakt bietet für alle Generationen, für jung und alt ein unterhaltsames Programm. Livemusik, Kulinarisches und Spiele für die Jüngsten machen den Nachmittag zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Kinder erhalten die Möglichkeit, einen ersten Baustein für ein Diplom des Jahres der Wissenschaft zu sammeln. Wer die gestellten Aufgaben löst und sich damit als wahrer Forscher herausstellt, der erhält ein
erstes Puzzleteil. Bei verschiedenen Veranstaltungen im Laufe des Jahres, bei Experimenten, Tüfteleien und Spielen, können dann weitere Teile gesammelt werden. Die jungen Forscher, die sechs zusammen haben, erwartet dann zum Ende des Jahres die Einladung zu einer großen Wissenschaftsparty mit Überraschungen – und das Diplom. Oberbürgermeisterin Ludwig und Rektor Prof. Matthes eröffnen den Parcours, der gleichzeitig den Startschuss für die Beteiligungsmöglichkeiten und Wettbewerbe im ganzen
»Jahr der Wissenschaft« setzt. So lädt die Stadt ein, Ungewöhnliches zu denken, verrückte Ideen zu diskutieren, Zeichen zu setzen. Ein Wettbewerb zum Querdenken und Mitgestalten wird ausgerufen – alle sind eingeladen, ihre Ideen für eine Gestaltung und Nutzung ausgewählter Freiflächen einzureichen. Die besten Ideen werden prämiert - die Gewinner können sie dabei noch 2011 umsetzen und erhalten hierfür Preisgelder. " www.jahrderwissenschaft.de twitter.com/chemnitz_jdw
Die von den Feuerwehren zum Hochwasserschutz im Januar ausgegebenen Sandsäcke werden am Samstag zurückgenommen. An folgenden Stellen können die Sandsäcke von 8 bis 14 Uhr abgegeben werden: FF Klaffenbach (09123 C, Rödelwaldstraße 3); FF Wittgensdorf (09228 C, Rathausplatz 1b); Hochwasserlager,Mineralölwerk Klaffenbach (09123 C, Chemnitzer Straße 3); FF Einsiedel (09123 C, Einsiedler Hauptstraße 95); FF Erfenschlag (09125 C, Dr.-Karl-Wolff-Straße 1) FF Glösa (09114 C, Bornaer Straße 205); FF Altchemnitz 09120 C, Uhlestraße 16) "
Entwicklungskonzepte in der Diskussion Städtebauliches Entwicklungskonzept wird auf Stadtteilebene diskutiert – Mit Akteurskonferenzen und im Internet Der Stadtrat hatte im Herbst 2009 das Städtebauliche Entwicklungskonzept (SEKo) – Chemnitz 2020 beschlossen. Der Beschlussfassung ging ein umfangreicher Beteiligungsprozess der Bürger sowie der Beiräte und Ortschaftsräte voraus. Ein wesentlicher Schwerpunkt der öffentlichen Diskussion war die Forderung, zusätzlich zur gesamtstädtischen Betrachtung konkrete Entwicklungsziele und Maßnahmenschwerpunkte auf Stadtteilebene darzustellen, um auf dieser Grundlage Bewohner und Akteure einzubeziehen. Es bestand die Aufgabe, für acht Bereiche gemäß der Stadtgliederung für die von der Stadtverwaltung durchgeführten Einwohnerversammlungen (Karte) Entwürfe zu Programmen zu erstellen, die der späteren Erarbeitung von Stadtteilkonzepten dienen sollen. Insbesondere galt es, Aussagen des gesamtstädtischen SEKo für die einzelnen Stadtgebiete darzustellen und damit die Transparenz des Kon-
Akteurskonferenzen: 15.03. Mitte; 17.03. Süd-Ost; 07.04. Mitte-Ost; 13.04. Süd; 18.04. Nord-Ost; 10.05. West; 17.05. Nord; 19.05. Mitte-West.
zeptes für Bürgerinnen und Bürger zu verbessern sowie auf aktuelle Prioritäten der mittelfristigen Finanzplanung der Stadt hinzuweisen. Die Inhalte wurden in einheitlicher Form als Gebietspässe für die acht Gebiete aufbereitet. Für Schwerpunkte wurden mittels »Vertiefungen« detaillierte Aussagen getroffen. Der Stadtrat hatte die Verwaltung beauftragt, die Konzepte öffentlich vorzustellen und zu diskutieren. Dies erfolgt durch die öffentliche
Auslegung der Entwürfe der Gebietspässe im Technischen Rathaus, 4. Etage im Rahmen einer Ausstellung und gleichzeitiger Veröffentlichung im Internet. Der Beteiligungsprozess dauert bis Ende Mai. Ab Freitag wird im Internet eine Diskussionsplattform geschaltet, die es Bürgern ermöglicht, sich auch untereinander zu den Themen des SEKo auszutauschen und mit Verantwortlichen im Stadtplanungsamt zu diskutieren. Die
Verwaltung möchte mit den Gebietspässen eine Diskussion der Bürger über ihre Stadt und die Schwerpunkte für die kommenden zehn bis 15 Jahre anstoßen. Eine zentrale Rolle im Beteiligungsprozess übernehmen acht Akteurskonferenzen, die im Zeitraum bis Mitte Mai in den jeweiligen Stadtgebieten durchgeführt werden. Dabei sollen im Rahmen einer konstruktiven Arbeits- und Gesprächsatmosphäre »am runden Tisch« die Ziele und Maßnahmen der Gebietsentwicklung gemeinsam mit Bürgervertretern und Vertretern unterschiedlicher Institutionen offen zu erörtern. Als Akteure erhalten die im jeweiligen Gebiet aktiven Bürgerinitiativen, Verbände und Vereine, die Quartiersmanagerinnen sowie Ortschaftsräte eine Einladung. Da diese Akteure im Regelfall bereits seit längerer Zeit in den Gebieten aktiv sind, wirken sie gleichzeitig als Multiplikatoren, so dass sich die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Hinweisen in Vorbereitung der Konferenzen auch an diese wenden können. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen. Die Akteurskonferenzen finden zu den nachfolgend benannten Terminen statt. Im Amtsblatt wird rechtzeitig auf Ort, Zeit und Diskussionsschwerpunkte der Veranstaltungen hingewiesen.
Akteurskonferenz Gebiet Mitte: Dienstag, den 15. März, 17.00 bis 19.30 Uhr im Speisesaal der Annenschule, Annenstraße 23. Themen: 1. Die Innenstadtentwicklung zwischen Commerz und Kultur. 2. Der öffentliche Raum als Spiegel der Gesellschaft (Vernetzung der innerstädtischen Quartiere; Kann ein Straßenraum Aufenthaltsqualität haben?; Welche Ziele sind für die Theaterstraße, Brückenstraße und Bahnhofstraße anzustreben?). 3. Die TU – Chemnitz als Katalysator der Stadtentwicklung (Was entwickelt sich von der Reichenhainer Straße bis zum Brühl? Wo liegen die Chancen für die Stadtquartiere?) Akteurskonferenz Gebiet Süd-Ost: Donnerstag, den 17. März 2011, 17:00 bis 19:30 Uhr im Speisesaal der Grundschule Harthau, Stöcklstraße 4. Themen: 1.Qualitätvoll Leben im Chemnitzer Süd-Osten (Rahmenbedingungen für die Zukunft wie Nahversorgung, Schulbezirke, ÖPNV; Was charakterisiert die ländliche Siedlungsstruktur? Eigenheimstandorte auf der grünen Wiese – kontra Innenentwicklung? 2. Landschaftsschutz und Naturerlebnis – ein Thema der Stadtplanung (S c h u t z gebietsentwicklung (NSG, LSG, Überschwemmungsflächen; Wohnen, wo andere Freizeit erleben. " www.chemnitz.de
Konrad mit Sachsen-Premiere
Kunstsammlungen auf Messe vertreten Nicht nur Galerien präsentieren sich bei der art in Karlsruhe, sondern auch Kulturinstitutionen nutzen die Möglichkeit, sich auf dieser internationalen Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst zu zeigen. Erstmals sind die Kunstsammlungen ab morgen mit einem Stand vertreten. Dem kunstinteressierten Publikum werden die Einrichtungen der Kunstsammlungen vorgestellt. Nach der Teilnahme auf dem artforum Berlin 2010 ist es für die Chemnitzer Museen der zweite Besuch einer Kunstmesse. "
Bislang einzigartiges Projekt soll bei Schülerinnen und Schülern Interesse für Kunst wecken – Kunstbus mit »Shuttle-Service« ins Museum Obwohl viele Angebote in den Kunstsammlungen seit langer Zeit speziell für junge Besucher und deren vielseitige Interessen zugeschnitten sind, ist längst noch nicht allen Schülerinnen und Schülern die Einrichtung Museum bekannt. Um dies zu ändern, gibt es nun fürSchulklassen ein besonderes Projekt: »Konrad, den Kunstbus«. Dank der großzügigen Förderung durch die Commerzbank-Stiftung, die Crespo Foundation und die Ursula-Ströher-Stiftung, sowie durch zusätzliche Unterstützung der Sächsischen Bildungsagentur in Chemnitz, dem Lions Club Chemnitz Cosmopolitan, der Stadt Chemnitz und der Chemnitzer Verkehrs-AG starteten die Kunstsammlungen Chemnitz im März 2011 das Projekt »Konrad, der Kunstbus«. Die Idee des Projektes ist es, den Besuch für Schulklassen zu erleichtern. Dank der großzügigen Geldgeber werden alle Hindernisse, die dem Museumsbesuch vielleicht im Weg stehen, beseitigt. »Konrad der Kunstbus« wird Schülerinnen und Schüler aller Alterstufen und Schularten die Gelegenheit geben, die Kunstsammlungen Chemnitz zu besuchen, um das Interesse und die
Literarischer Salon zu Kolle-Schau
Konrad der Kunstbus ist künftig auch in Chemnitz unterwegs. Freude an der Beschäftigung mit der Kunst zu wecken. »Konrad der Kunstbus« holt die Klasse mit ihrer Lehrkraft direkt an der Schule ab und fährt sie in die Kunstsammlungen Chemnitz – Museum am Theaterplatz. Dort erwartet sie ein auf ihre Altersgruppe zugeschnittenes etwa 45-minütiges Programm. Die Kunstpädagogin Katharina König vermittelt den Schülerinnen und Schülern ein eigens ausgearbeitetes Programm. Sie macht die Klasse mit Kunst-
werken bekannt, die neue Wahrnehmungserfahrungen bieten. Die qualitätvolle Bildungs- und Vermittlungsarbeit ist so geplant, dass Kunstwerke als Teil der Bildung begriffen werden. Ziel des Projektes ist es, dass gerade solche Lehrer mit ihren Klassen die Kunstsammlungen Chemnitz besuchen, deren Fächer einen Museumsgang nicht automatisch nahe legen, vielmehr soll die Kunst einen neuen Zugang zum Fach ermöglichen. Das Angebot gilt für alle Klassen der
Foto:CVAG Jahrgangsstufen 1 bis 13 – gleich ob Grund-, Haupt- oder Realschule, Gymnasium, Gesamt- oder Förderschule aus Chemnitz und Freiberg. Der Besuch von Chemnitzer Schulklassen in den Kunstsammlungen – Museum am Theaterplatz ist zu folgenden Terminen möglich: Dienstag bis Freitag 9.30 Uhr, 11.30 Uhr oder 13.30 Uhr für Chemnitzer Schulen (Stadtbus) 9.30. In Ausnahmen sind nach Vorabsprache auch Museumsbesuche nachmittags nach 14.00 Uhr möglich. "
Wasser für den Rhododendrenhain Ein Wehr in der Sechserschlucht des Küchwaldparks wird erneuert
Einst war der wildromantische Rhododendrengarten im Küchwaldpark ein beliebtes Ausflugsziel der Chemnitzer. Um 1900 angelegt, plätscherten Wasserläufe, gestaut durch Wehre, in diesem Teil des Parks. Um 1914 setzte der Kriegsbeginn einer weiteren Gestaltung dieser Oase mit ihren imposanten Rhododendren ein Ende. Historische Postkarte mit Ansicht des Rhododendrenhains. Foto: Archiv Unter dem Begriff Sechserschlucht ist der Rhododendrengarten im 97 Hektar großen Küchwaldpark wohl den wenigsten Spaziergängern bekannt. Beschreibt man hingegen das idyllische, teils bergige Gelände mit Felsen, Treppen und Stegen, wie auch Wehren, Teichen, Wasserläufen und dem holzüberdachten Rastplatz, ist häufigen Parkbesuchern der Ort sofort gegenwärtig. Sie zieht es vor allem im Mai und Juni, wenn die zahlreichen Azaleen und Rhododendren blühen in diesen Teil des Parks, der als Kulturdenkmal unter Schutz
steht. Um dieses gärtnerische Kleinod zu bewahren, muss das Grünflächenamt regelmäßig nach Dringlichkeit Teile sanieren.
Erstes Wehr wird abgedichtet „Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Sechserschlucht. Besonders die Wege und Stege müssen verkehrsicher sein“, erklärt Siegfried Weidlich vom Grünflächenamt.
Bereits im vergangenen Jahr erarbeitete man Erneuerungspläne für die Sechserschlucht. Im Vordergrund stehen dabei die desolaten Wehre und Brücken. Sie sollen schrittweise in Ordnung gebracht werden. In dieser Woche will das Grünflächenamt mit dem ersten Bauabschnitt beginnen. Er schließt sich unmittelbar an das zentrale Rondell des Parks an. Voraussichtlich bis Mitte April soll das erste Wehr in-
stand gesetzt, die oberste Wasserfläche entschlammt und dauerhaft abgedichtet sowie die kaputte Treppenanlage erneuert sein. Für diese Arbeiten ziehen die Fachleute Denkmalbefunde heran. So wird beispielsweise die ursprüngliche Lage und Breite der Treppe ermittelt. Um sich der früheren Gestaltung anzunähern, mussten zunächst zwei Birken und eine Eibe gefällt werden. Auch will man die starkbewachsenen Flächen von Brombeersträuchern befreien und anschließend mit Stauden, Gräsern und Farnen bepflanzen. „Wir hoffen, dass sich durch den Wasseranstau eine typische Vegetation mit Geißbart, Iris, Straußfarn und Sumpfvergissmeinnicht entwikkelt“, sagt Siegfried Weidlich. Mit den Arbeiten ist die Firma Roscher & Partner, Garten- und Landschaftsgestaltung GmbH aus Lichtentanne beauftragt worden. Die Kosten für den ersten Abschnitt beziffert das Amt mit 41.000 Euro. Die Gesamtkosten für die Sanierung der Sechserschlucht sollen rund 1,2 Millionen Euro betragen. Noch in diesem Jahr soll ein zweiter Abschnitt dieser Maßnahme fortgeführt werden. "
In Zusammenarbeit des Museums Gunzenhauser der Kunstsammlungen Chemnitz mit dem Schauspiel Chemnitz gibt es am Freitag einen neuen Literarischen Salon. Im Rahmen der Sonderausstellung zu »Helmut Kolle. Ein Deutscher in Paris« stellen Mitglieder des Schauspielensembles Texte des Künstlers vor, der parallel zu seiner Tätigkeit als Maler auch literarische Arbeiten vorlegte. Vor dem Hintergrund der Freundschaft zwischen Kolle und seinem Förderer und Freund Uhde wird es unter anderem Auszüge aus Uhdes Roman Die Freundschaften Fortunats von 1920 zu hören geben. Musikalisch begleitet wird der Abend von Hartmut Schill (Konzertmeister der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz) auf der Violine. Freitag, ab 18 Uhr Eintritt: 3 Euro, erm. 2 Euro (Tickets sind an der Museumskasse erhältlich). " www.kunstsammlungenchemnitz.de
Max Meise einen Nistkasten bauen Das Umweltamt lädt gemeinsam mit dem Verein Natur-Hof Chemnitz e.V. wieder zur Aktion »Max Meise – Nistkästen bauen für Groß und Klein« ein. An den Sonnabenden 12. und 19. März jeweils von 9 bis 15 Uhr können sich am Naturschutz interessierte Bürger, Naturschutzhelfer und vor allem Kinder und Jugendliche in der Naturschutzstation Adelsbergstr. 192 einfinden, um unter fachlicher Anleitung verschiedene Nistkästen und Halbhöhlen selbst zu bauen. Bei Bedarf können Führungen durch die Naturschutzstation angeboten und über 100 verschiedene Brut-, Nist- und Quartiermöglichkeiten für Vögel, Fledermäuse und andere Gebäude bewohnende Tierarten vorgestellt werden. Nebenbei können sich Kinder am Entdeckerhaus ausprobieren. Informationsmaterial und Anleitungen liegen bereit. Für den Nistkastenbau wird ein Unkostenbeitrag von 4 Euro pro Nistkasten erhoben. "
Umbau & Sanierung im Schloßbergmuseum
Der Chemnitzer Schlossberg beherbergte im Mittelalter ein bedeutendes Benediktinerkloster. Noch heute können eine romanische Kapelle, der gotische Kreuzgang aus dem 13. Jahrhundert und die spätgotische Hallenkirche hier bewundert werden. Gleich neben dem Speisesaal der Mönche, befand sich die Klosterküche. Sie hatte einen Eingang in den Speisesaal, durch den die Gerichte gebracht wurden, einen Zugang zum Keller und einen Ausgang in den Kräutergarten des Klosters, hier in Chemnitz auch Kesselgarten genannt. Als Kurfürst Moritz von Sachsen die ehemaligen Klostergebäude nach der Auflösung der Abtei infolge der Reformation als fürstliche Wohnräume herrichten ließ, bedurfte es auch der Umgestaltung einiger Küchenräume: Fünf Gewölbe und der Kamin gehörten zur neuen Schlossküche, auch wenn sie einige Zeit als Gaststätte mit dem irreführenden Namen „Klosterschänke“ genutzt worden sind. Von diesem fürstlichen Schlossumbau um 1548/49 stammen der begehbare Kaminabzug, der offene gewölbte Raum über der Kellertreppe sowie die große Mittelstütze aus Werksteinen. Der nun frisch restaurierte Raum wurde zum neuen Sonder-
ausstellungsraum des Schloßbergmuseums ausgebaut. Die drei kleinen Speisegewölbe dienen heute als Lagerräume und beherbergen die Behindertentoilette. Von der einstigen Ausstattung der Schlossküche erzählen die Inventare. Zu den wichtigsten Arbeitsplätzen der Köche und ihrer Gehilfen gehörten der offene Kamin und ein Herd, ein steinernes Waschbecken und große hölzerne Tische. Auf Regalen und in verschließbaren Schränken bewahrte man Kupferkessel, PfanTöpfe, Mörser oder nen, Salzfässer. Siebe, Schöpfkellen, Quirle und Zubehörteile aller Art hingen an den Wänden. Zum Kamin gehörten Blasebälge, die eisernen Bratenwender und Spieße. Wo das Kaminfeuer zur Beleuchtung nicht ausreichte, wurden zinnerne Leuchter aufgestellt. Auch die Erdgeschoßräume des anschließenden Westflügels, dem heutigen Foyer, gehörten mit zum Bereich der Schlossküche. In der so genannten „Fürstenküche“ bereitete man besonders feine Köstlichkeiten zu, wie z. B. oder kandierte Zuckerwerk Früchte. Hier in der Südwestecke des Südflügels, wo sich der ursprüngliche Eingang in die Klausur des Benediktinerklosters erhalten hat, hatte einst die stei-
Die große Schlossküche. Ein starker Raum für künftige Sonderausstellungen
Veranlassung Durch eine Vereinbarung zwischen den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) und dem Schlossbergmuseum Chemnitz wurde es ab 2009 möglich, farblich gefasste Bildwerke mittelalterlicher Holzskulpturen als Dauerleihgabe der SKD in den Räumen des Schlossbergmuseums auszustellen. Damit werden die bereits vorhandenen Exponate ähnlicher Art sinnvoll ergänzt und das Schlossbergmuseum erfährt so eine bedeutende Weiterentwicklung. Diese neue Dauerausstellung wurde in den Räumen installiert, welche bisher für Wechselausstellungen genutzt wurden. Um die allgemein hoch geschätzte Reihe von Wechselausstellungen im Schlossbergmuseum weiterführen zu können, wurden nun zusätzliche Ausstellungsflächen erforderlich. Durch die Geschäftsaufgabe des Mieters der Gaststätte
wurden Räume im Gebäudekomplex frei. Somit ergab sich hier die Möglichkeit, die ehemalige Gaststätte zu Räumen für Wechselausstellungen umzubauen. Art u. Umfang der Baumaßnahmen Der Umfang der Baumaßnahmen umfasste den vollständigen Ausbau der Gaststätteneinrichtung, einschließlich der nichttragenden Trennwände. In der gesamten Gaststätte erfolgten eine gründliche Reinigung aller Oberflächen und eine grundlegende Sanierung. Im ehemaligen Gästebereich wurde der Fliesenbelag erneuert. Die haustechnischen Installationen wurden ebenso zurückgebaut und komplett erneuert. Um den musealen Anforderungen zu genügen wurden eine hochwertige Beleuchtungsanlage und die erforderliche überwachungs- und Sicherheitstechnik installiert. Quelle: AFF Architekten GmbH
nerne Wendeltreppe in den Schlafsaal der Mönche im Obergeschoß geführt, später zu Zeiten des kurfürstlichen Schlosses in den großen Festsaal. Diese Geschichte der Räume lässt sich wohl plastisch erzählen, die Betriebsamkeit und das gewisse Chaos um den verrußten Kamin, zwischen gerupften Hühnern und Mehlstaub mit viel Phantasie vorstellen, allein die Museumsräume sprechen heute eine ganz andere Sprache. Sanftes Grau und strahlendes Weiß treten zurück vor dem originalen Naturstein der Türgewände und Gewölbebögen. Sachlich und zurückhaltend helfen die Lichttechnik die neuen Stars des teilweise 4,50 m hohen Ausstellungsraumes in Szene zu setzen: die Exponate der künftigen Sonderschauen des Museums. Hierzu bedarf es einer großen Schlichtheit. So schön der Raum auch immer war oder nun wieder geworden ist, wenn eine bestickte Kasel aus dem 15. Jahrhundert oder ein zartes Gemälde der spazierenden Damen auf dem Schlossberg um 1900 darin präsentiert werden, wird der Raum verblassen. Dies kann er mit Würde tragen. Dafür sei allen an der Restaurierung beteiligten Firmen herzlich Dank gesagt. Quelle: (AK) Baudaten: (Auszüge) Bauherr: HBA Chemnitz Nutzer: Schloßbergmuseum Chemnitz Planung/Bauleitung: AFF Architekten GmbH, Chemnitz Statik: Dataconstruct Ing.ges. im BauwesenmbH, Dresden Bauausfühung: Metallbau/Fenstergitter: Schmiede-Metallbau Prüfer, Neukirchen Baumeisterarbeiten: Bau Schulze GmbH, Lichtenau ELT-Arbeiten: Elektro Walther, Zschopau Malerarbeiten: Malermeister Uwe Tippmann, Limbach-Oberfr.
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Sitzung des Ortschaftsrates Euba – öffentlich –
Donnerstag, den 17.03.2011, 16:30 Uhr, Beratungsraum 118 des Rathauses, Markt 1, 09111 Chemnitz
Dienstag, den 15.03.2011, 19:30 Uhr, Zimmer 6, Grundschule Euba, An der Kirche 2, 09128 Chemnitz Tagesordnung: 1.
Eröffnung, Begrüßung sowie Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit 2. Feststellung der Tagesordnung 3. Entscheidung über Einwendungen gegen die Niederschrift der Sitzung des Kultur- und Sportausschusses öffentlich - vom 06.01.2011 4. Beschlussvorlage an den Kultur- und Sportausschuss 4.1. Förderung von kulturellen Einrichtungen und Maßnahmen im Jahr 2011
Vorlage: B-064/2011 Einreicher: Dezernat 5/SE 41 5. Informationsvorlage an den Kultur- und Sportausschuss 5.1. Information über die Vergabe von Rest- bzw. Rücklaufmitteln der kommunalen Kunstund Kulturförderung im Jahr 2010 Vorlage: I-025/2011 Einreicher: Dezernat 5/SE 41 6. Beratungsvorlage an die Ausschüsse 6.1. Städtebauliches Entwicklungskonzept - Chemnitz 2020 / Gebietspässe Entwurf Vorlage: BR-038/2010
Einreicher: Dezernat 6/Amt 61 Umsetzung des Konjunkturprogramms für Investitionen in Kommunen (K II) 8. Verschiedenes 8.1. Mündliche Informationen der Verwaltung 8.2. Fragen der Ausschussmitglieder 9. Bestimmung von zwei Ausschussmitgliedern zur Unterzeichnung der Niederschrift der Sitzung des Kultur- und Sportausschusses – öffentlich – 7.
Eröffnung, Begrüßung sowie Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit 2. Feststellung der Tagesordnung 3. Entscheidung über Einwendungen gegen die Niederschrift der Sitzung des Ortschaftsrates Euba – öffentlich – vom 08. Februar 2011 4. Vorlagen zur Einbeziehung 4.1. Nachhaltiger Siedlungswohnungsbau Vorlage: B-054/2011 Einreicher: Dezernat 6/Amt 61 4.2.Sachstandsbericht zur
Fortschreibung des Abwasserbeseitigungskonzeptes der Stadt Chemnitz (ABK) bis 2015 Vorlage: I-011/2011 Einreicher: Dezernat 3/ESC Informationen des Ortsvorstehers Berichte der Ortschaftsräte zu den einzelnen Verantwortungsbereichen Einwohnerfragestunde Benennung von zwei Ortschaftsratsmitgliedern zur Unterzeichnung der Niederschrift der öffentlichen Sitzung des Ortschaftsrates Euba
Thomas Groß // Ortsvorsteher
Sitzung des Ortschaftsrates Mittelbach – öffentlich – Montag, den 14.03.2011, 19:00 Uhr, Sitzungsraum, Rathaus Mittelbach, Hofer Straße 27, 09224 Chemnitz 4.
Eröffnung, Begrüßung sowie Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit Feststellung der Tagesordnung Entscheidung über Einwendungen gegen Niederschrift der Sitzung des Ortschaftsrates Mittelbach – öffentlich – vom 07.02.2011
Vorlagen an den Stadtrat/Ausschuss 4.1. Vorlagen zur Einbeziehung 4.1.1. Nachhaltiger Siedlungswohnungsbau Vorlage: B-054/2011 Einreicher: Dezernat 6/Amt 61 4.1.2. Sachstandsbericht zur Fortschreibung des Abwasserbeseitigungskonzeptes der Stadt Chemnitz (ABK) bis 2015 Vorlage: I-011/2011 Einreicher: Dezernat 3/ESC
Informationen des Ortsvorstehers Anfragen der Ortschaftsratsmitglieder Einwohnerfragestunde Benennung von zwei Ortschaftsratsmitgliedern zur Unterzeichnung der Niederschrift der Sitzung des Ortschaftsrates Mittelbach – öffentlich – G. Fix // Ortsvorsteher
Sitzung des Ortschaftsrates Röhrsdorf – öffentlich – Mittwoch, den 16.03.2011, 19:00 Uhr, Ratssaal des Rathauses Röhrsdorf, Rathausplatz 4, 09247 Chemnitz Tagesordnung: 1.
Eröffnung, Begrüßung sowie Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und der Beschlussfähigkeit Feststellung der Tagesordnung Entscheidung über Einwendungen gegen die Niederschrift der Sitzung des Ortschaftsrates Röhrsdorf – öffentlich – vom 02.02.2011
Vorbereitung Frühjahrsputz Informationen des Ortsvorstehers und Anfragen der Ortschaftsräte Benennung von zwei Ortschaftsratsmitgliedern zur Unterzeichnung der Niederschrift der Sitzung des Ortschaftsrates Röhrsdorf – öffentlich – vom 16. März 2011 Hans-Joachim Siegel // Ortsvorsteher
Versammlung der Jagdgenossenschaft Chemnitz-Euba 25. März 2011, 19.00 Uhr - Gasthaus Am Lehngut in Euba Folgende Tagesordnung wird vorgeschlagen: 1. Eröffnung, Abstimmung zur Tagesordnung 2. Wahl Versammlungsleiter, Protokollant 3. Bericht Vorsitzende 4. Kassenbericht 5. Kassenprüfbericht
6. Bericht der Jagdpächter 7. Aussprache zu den Berichten 8. Entlastung des Vorstandes 9. Schlusswort Vorsitzende Jeder Jagdgenosse kann sich mit schriftlicher Vollmacht vertreten lassen. Angelika Uhlig // Vorsitzende
2. Änderung zum Marktkalender der Stadt Chemnitz 2011 (veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 48 vom 01.11.2010) zu 1. Wochenmärkte Markt/Neumarkt, 24./25.06.11 in eingeschränkter Form auf dem Neumarkt – Classics 17.09.11 Erntewoche ist zu ersetzen durch: 10.09.11, 8 – 16 Uhr außer: 04.06.11 – Chemnitz Marathon 25. – 27.08.11 – Stadtfest ist zu ersetzen durch: 24.08. – 03.09.11 – Stadtfest/Festwoche 100 Jahre Rathaus zu 2. Spezialmärkte Erntewoche, Neumarkt,13.09. – 18.09.11 ist zu ersetzen durch; 09.09. – 16.09.11; 09.09.11, 9 – 17 Uhr; 10./11.09.11, 9 – 15 Uhr; 12. – 16.09.11, 9 – 17 Uhr zu 3. Jahrmärkte Die Termine 05.09.11 und 04.10.11 sind zu ersetzen durch: 12.09.11 und 10.10.11. zu 4. Trödelmärkte Der Termin 15.05.11 ist durch 22.05.11 zu ersetzen.
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Ändert sich 2011was bei der Einkommenssteuer??? Zuerst einmal ist etwas geblieben wie im Vorjahr! Die gelbe Papplohnsteuerkarte für 2010 ist zwar die Letzte ihrer Art gilt aber auch für das Jahr 2011 weiter. Das ELStAMVerfahren – der elektronische Nachfolger der bisherigen Steuerkarte – ist wahrscheinlich erst ab Januar 2012 verfügbar. Neu ist, dass bereits ab diesem Jahr Änderungen auf der Steuerkarte nur noch vom Finanzamt – nicht mehr über die Einwohnermeldeämter – vorgenommen werden können. Wer also Freibeträge für Kinder, Behinderungen, Werbungskosten u.ä. ändern oder neu eintragen lassen will, muß sich die Steuerkarte 2010 vom Arbeitgeber holen und zum zuständigen Finanzamt pilgern. Wer noch keine Lohnsteuerkarte 2010 hat, z.B. Kinder die in diesem Jahr ihre Lehre beginnen, müssen ebenfalls beim Finanzamt vorstellig werden und er-
halten dort ein Ersatzdokument mit den notwendigen Informationen – Steuerklasse, evtl. Freibeträge u.ä.das dann beim Arbeitgeber vorzulegen ist. Erst ab 2012 soll das Ganze dann elektronisch über ELStAM vom Arbeitgeber abrufbar sein. Für eventuelle Änderungen hält das Finanzamt dazu eine breite Palette von Anträgen und Formularen bereit. Für die Bürger bedeutet das jeweils der Gang zum Finanzamt und bedenkt man das die Sächsische Landesregierung beschlossen hat in absehbarer Zeit im Landkreis Zwickau nur noch ein Finanzamt zu genehmigen – bedeutet z.B. Wegfall des Finanzamtes Hohenstein-Ernstthal – ist das für die Finanzverwaltung effektiv aber nicht sehr bürgerfreundlich. Für die Mitglieder unseres Lohnsteuerhilfevereins haben wir in den Beratungsstellen die jeweiligen Formulare vorrätig
und erledigen den Gang zum Finanzamt für Sie. Nutzen Sie diesen im Rahmen einer Mitgliedschaft kostenlosen Service rät Dr. Jürgen Blume Beratungsstellenleiter der „Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e.V.“ aus Limbach-Oberfrohna. Das sich gute Beratung auszahlt zeigt auch wieder die Problematik zur steuerlichen Absetzbarkeit eines häuslichen Arbeitszimmers. Die Bundesregierung hatte 2007 für einen breiten Kreis, z.B. Lehrern, diese Regelung einfach gestrichen. Ein weiteres Mal hat Ende 2010 das Bundesverfassungsgericht dieses Vorgehen der Bundesregierung gestoppt. Somit können Beschäftigte, deren Arbeitgeber keinen Arbeitsplatz zur Verfügung stellt – Lehrer, Vertreter, ..- ab 2011 die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer bis zu einer Höhe von 1.250 EUR wieder steuerlich absetzen. Durchschnittlich bringt die Einkommensteuererklärung mehr als 1.177Euro Erstattung
Beratungsstelle Chemnitz Beratungsstellenleiterin: Viola Tschesnokow Neefestr. 42 - 09119 Chemnitz ! mgezogen Wir sind u n Sie uns in finde Ab sofort 42 in Chemnitz! str. der Neefe E-Mail: LHB-0475@lohi.de - Tel.: (0371) 30 04 59 Wir beraten Sie gerne und erstellen im Rahmen einer Mitgliedschaft Ihre Einkommensteuererklärung bei ausschließlich Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit, Renten und Pensionen.
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Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. informiert: Viele scheuen den Aufwand einer Einkommensteuererklärung. Zu kompliziert, zu viel Arbeit lauten meist die Ausreden. Dabei lohnt sich der Aufwand und bringt bares Geld, so Viola Tschesnokow von der Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. in Chemnitz. Der Lohnsteuerhilfeverein hat genau nachgerechnet: Durchschnittlich haben die Mitglieder für das Jahr 2009 1.177,- Euro erstattet bekommen. Jeder Steuerzahler sollte eine Steuererklärung abgeben, denn es ist die einzige Möglichkeit, zu viel einbehaltene Steuer vom Staat zurückzubekommen, so Viola Tschesnokow. Nach den Erfahrungen des Teams der Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. können rund 90 Prozent der Arbeitnehmer mit einer Erstattung rechnen.
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Viola Tschesnokow empfiehlt allen Arbeitnehmern, die nicht zur Abgabe verpflichtet sind, zu prüfen, ob eine Antragsveranlagung (früher Lohnsteuerjahresausgleich) Sinn macht. Das gilt für alle, die erhöhte Werbungskosten, Sonderausgaben oder außerordentliche Belastungen geltend machen können. Anerkannt werden zum Beispiel Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, zur Renten-, Unfall- und Haftpflichtversicherung, Kosten für Bewerbungen und Fortbildung sowie unter bestimmten Voraussetzungen Kosten für die Kinderbetreuung. Wichtig ist in allen Fällen, dass die Kosten nachgewiesen werden können. Für das Jahr 2010 wird wieder das häusliche Arbeitszimmer anerkannt, betont Viola Tschesnokow von der Beratungsstelle aus Chemnitz. Zudem können mehr Handwerkerkosten geltend gemacht werden.
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a) Name und Anschrift der Vergabestelle (Auftraggeber): Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Stadt Chemnitz, Liegenschaftsamt, Submissionsstelle, Frau Henke, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 488-2378, Fax: 488-2396, Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de Den Zuschlag erteilende Stelle: Stadt Chemnitz, Zentrale Verwaltungsdienste, SG Vergabe/Beschaffung, Herr Egdmann, Markt 1, 09111 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 488-1036, Fax: 488-1095, Email: reiner.egdmann@stadt-chemnitz.de Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind: Stadt Chemnitz, Liegenschaftsamt, Submissionsstelle, Frau Henke, Annaberger Straße 89,
rungsfrist: Ausführungsfrist für den Gesamtauftrag: /10/11/012: Beginn: 24.05.2011, Ende: 23.05. 2012; h) Ausgabe der Vergabeunterlagen durch: Vergabeunterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich: Stadt Chemnitz, Liegenschaftsamt, Submissionsstelle, Frau Henke, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 488-2378, Fax: 488-2396 Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de Bezeichnung und Anschrift der Stelle, beider die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: Stadt Chemnitz, Liegenschaftsamt, Submissionsstelle, Frau Henke, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 488-2378, Fax: 488-2396 Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de
i) Teilnahme- oder Angebots- und Bindefrist: Angebotsfrist: 15.04.2011, 10.00 Uhr Bindefrist: 25.05.2011 j) Höhe geforderter Sicherheitsleistungen: keine k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: siehe Verdingungsunterlagen l) Geforderte Eignungsnachweise Zum Nachweis der Eignung gemäß §6 Abs.3 VOL/A 2009 ist mit dem Angebot einzureichen: keine m) Kosten der Vergabeunterlagen: Vervielfältigungskosten Gesamtmaßnahme: 10/11/012: 5,00 EUR; Zahlungsweise: Einzahlungsbeleg, Zahlungseinzelheiten: Barzahlung bei Abholung möglich. Anforderung der Verdingungsunterlagen: schriftlich, bei Versand mit Kopie des Einzahlungsbeleges (kein Scheck). Der Versand erfolgt nach Vorlage der Kopie des Einzah-
lungsbeleges. Verspätet eingehende Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Anforderung bis: 17.03.2011; Abholung/Versand ab: 24.03.2011. Öffnungszeiten. Stadt Chemnitz Submissionsstelle Montag - Mittwoch 8.30 - 12.00 Uhr; Donnerstag 8.30 - 12.00 Uhr und 14.00 18.00 Uhr Zahlungsempfänger: Stadt Chemnitz, Kassen- und Steueramt Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz Kontonummer: 3501007506, Bankleitzahl: 87050000 Verwendungszweck: 40.01222.1, 10/11/012 n) Zuschlagskriterien: Sollten sich die angebotenen Leistungen nach Art und Umfang nicht unterscheiden, wird das einzige Zuschlagskriterium der Preis sein.
Europäische Schlaganfall-Studie:Neues Zeitfenster für Lyse-Therapie sup.- Die europäische SchlaganfallStudie ECASS-III hat gezeigt, dass Schlaganfall-Patienten jetzt bis zu viereinhalb Stunden nach Symptombeginn von einer Lyse-Therapie profitieren. So nennt sich die medikamentöse Behandlung zur Auflösung eines Blutgerinnsels. Bisher lag das Zeitfenster bei drei Stunden. Trotz der zeitlich längeren Option gilt nach wie
vor: Bei einem Schlaganfall darf keine Zeit verloren werden. „Die Patienten haben mehr Zeit, nicht aber die Ärzte“, betont der Studienleiter Prof. Werner Hacke von der Universität Heidelberg. Vor einer Lyse-Therapie muss diagnostisch geklärt werden, ob ein blockiertes Blutgefäß im Gehirn Ursache für den Schlaganfall ist. Aufschluss hierüber gibt eine mit Kon-
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Dienstag, 15. März 2011, 11.00 Uhr | Hilbersdorfer Straße 74 09131 Chemnitz | Tel.: 4521030 | http://www.vs-chemnitz.de
Am Dienstag, den 15. März 2011, wird um 11.00 Uhr im ehemaligen Gemeinschaftsraum der Wohnanlage für Betreutes Wohnen Hilbersdorfer Straße 74 eine Außenstelle des Stadtteiltreffs Hilbersdorfer Straße 33 eröffnet. „Aufgrund ihres Alters können viele Einwohner des Stadtteils keine weiten Wege mehr bewältigen“, nennt Andreas Wolf, Fachgebietsleiter für Begegnungsstätten und Stadtteiltreffs beim Chemnitzer Stadtverband der Volkssolidarität, einen Grund für die Angebotserweiterung der Einrichtung. „Wir möchten aber auch den Hilbersdorfern mehr Raum geben, sich ehrenamtlich, beispielsweise durch das Mitwirken bei Veranstaltungen und in Zirkeln, zu entfalten. Zusammen mit unseren hauptamtlichen Mitarbeitern können wir nun sowohl im Stadtteiltreff als auch in seiner Außenstelle ein breites, preiswertes und gutes Angebot schaffen, welches sich an Jung und Alt richtet.“ Neben kulturellen, kreativen und sportlichen Angeboten wird es in den neuen Räumen der Außenstelle einen Mittagstisch geben. Anders als
in den anderen Begegnungsstätten und Stadtteiltreffs des Stadtverbandes gibt es hier auch ohne Vorbestellung jeden Tag einen preiswerten Eintopf. Einen Vorgeschmack darauf wird es bei einem „Schaukochen mit Verkostung“ während der Eröffnungsveranstaltung geben. „Über den Mittagstisch freuen sich auch die Mieter der Wohnanlage, die nun nicht mehr alleine in ihrer Wohnung, sondern in Gemeinschaft mit anderen Menschen essen können“, sagt Andreas Wolf und ist sich sicher, dass die Außenstelle des Stadtteiltreffs von ihnen akzeptiert und genutzt wird. „Vor über einem Jahr haben wir nach Rücksprache mit ihnen das Betreute Wohnen in diesem Haus auch für Senioren, die nur über eine Grundsicherungsrente verfügen, bezahlbar gemacht“, berichtet der Fachgebietsleiter, „Die Hausgemeinschaft war nicht nur einverstanden, sondern freute sich sogar auf mehr Leben im Haus.“ Über die Vorteile des Betreuten Wohnens wie die Barrierefreiheit und den Hausnotruf können sich die Besucher
der Eröffnungsveranstaltung bei Führungen durch die Wohnanlage mitsamt einer Musterwohnung informieren. Darüber hinaus können sie an einem Wettbewerb teilnehmen: Es gilt, einen passenden Namen für die Einrichtung zu finden. Vorschläge können vor Ort und bis zum 31. März 2011 per Post an den Volkssolidarität Stadtverband Chemnitz e. V., Stichwort: Namensfindung, Clausstraße 31, 09126 Chemnitz oder per E-Mail an chemnitz@volkssolidaritaet.de eingereicht werden. Informationen zu ehrenamtlichen Einsatzmöglichkeiten gibt Andreas Wolf unter Tel. 0371 5385-117.
Foto: Mieter freuen sich über mehr Leben im Haus.
Beschränkte Ausschreibung nach VOB/A – Teilrückbau und Sanierung von Wohngebäuden des Typs IW 83 WBS 70
Figurprobleme: metabolic balance®
Die Grundstücks- und Gebäudewirtschafts-Gesellschaft m.b.H., beabsichtigt den Teilrückbau und die Sanierung von Wohngebäuden des Gebäudetyps IW 83 der WBS 70, auf dem Chemnitzer Sonnenberg im Karree 14, in Beschränkter Ausschreibung nach Öffentlichem Teilnahmewettbewerb nach VOB/A an einen Generalunternehmer zur Realisierung im Zeitraum 05/2011 bis 12/2011 nach gesonderten Terminablaufplänen zu vergeben. Grundstücks- und Gebäudewirtschafts- Gesellschaft m.b.H. a) Vergabestelle: Clausstraße 10/12, 09126 Chemnitz, Tel.: 0371 533-1823 Fax: 0371 533-1819, E-Mail: ggg@ggg.de Beschränkte Ausschreibung nach b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentlichem Teilnahmewettbewerb nach VOB/A. d) Art des Auftrages: Teilrückbau und Sanierung von 5- bzw. 6-geschossigen Plattenbauten im bewohnten Zustand. e) Ort der Ausführung: Tschaikowskistraße 15-23 (T15-23), Sonnenstraße 52-58 (S52-58), Martinstraße 18-24 (M18-24) in 09130 Chemnitz. f) Art und Umfang Komplettleistung als Generalunternehmerauftrag für den Teilrückbau (TRB) und die Sanierung/Teilmodernisierung der Leistung: von Plattenbauwohngebäuden (IW 83; WBS 70; Bj. 1987; innerstädtische Lösung mit teilweise schrägen Drempeln) im bewohnten Zustand nach gesonderten, wohnungsbezogenen Terminablaufplänen. TRB von 1 - 2 Geschossen (56 WE). Zwischenlagerung/Wiedermontage der vorhandenen Dachkonstruktion inkl. Drempelgeschoss. Anzahl der Wohnungen nach TRB 110 WE. Balkonnachrüstung. Fassadensanierung (Fuge/Farbe). Fenster-/ Balkontürerneuerung. Dämmung Keller- und oberste Geschossdecken. T30-Kellertüren. Hauseingangstüren inkl. BKA (nur M18-24). Dachabdichtung inkl. Verblechungsarbeiten. Wohnungseingangstüren. Renovierung der Treppenhäuser. Malermäßige Instandsetzung in bewohnten WE. Neue Zählerschränke, WE-Drehstromleitungen inkl. UV. Neuinstallation Drempel-, Treppenhaus- und allg. Kellerräume/-gänge. Elektrorevision in bewohnten WE. Anpassung der vorh. Heizungs- und Trinkwasseranlagen infolge Rück-/ Balkonanbau. Öffnen/ Schließen der I-Schächte. Erneuerung der Abluftanlagen sowie der Schmutz- und Regenwasserleitungen. Leer-WEAusbau: (Maler, Innentüren, Fliesen, Bodenbelag, Elektro, Sanitärausstattung). g) Erbringung von Planungsleistungen: nein. h) Aufteilung in Lose: ja. Los 1: T15-23, Los 2: S52-58, Los 3: M18-24, Los 4: Leer-WE-Ausbau; Einreichung der Angebote ist für alle Lose erforderlich; Vergabe der Lose an verschiedene Bieter: nein. Beginn: 21. KW 2011 Ende: 50. KW 2011 i) Ausführungsfristen: j) Nebenangebote: Änderungsvorschläge und Nebenangebote sind zugelassen und gesondert, unabhängig vom Hauptangebot, auszuweisen. Bedingung ist die Abgabe eines Hauptangebotes. Änderungsvorschläge und Nebenangebote sind für den Bauherrn nicht bindend. Pauschalangebote werden ausgeschlossen. k) Ausgabe der ARGE Weigert & Partner Planungsarbeitsgemeinschaft, Vergabeunterlagen: Frankenberger Straße 216, 09131 Chemnitz, Tel.: 0371/4640620, Fax: 0371/466199022. Tag der Abholung: 25.03.2011 von 9.00 bis 12.00 Uhr. Jeder Bieter erhält in Papierform Leistungsverzeichnisse der Lose 1-4 sowie die Tragwerksplanung Teilrückbau/Balkonanbau. Zusätzlich in elektronischer Form die LVs als PDF und GAEB83 sowie Planvorabzüge als PDF. l) Kosten der 150,- € bei Abholung und Barzahlung. Versand erfolgt, wenn mit der Anforderung der Verrechnungsscheck Vergabeunterlagen: vorliegt. Bei Versand zzgl. 10,- €. Keine Erstattung. m) Teilnahmeanträge: sind schriftlich einzureichen bis 17.03.2011, 15.00 Uhr, an: wie a); Verspätet eingehende Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt; Versand der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots erfolgt bis: 22.03.2011. n) Frist der Einreichung der Angebote: bis 29.04.2011, 10.00 Uhr o) Anschrift an die die Grundstücks- und Gebäudewirtschafts- Gesellschaft m.b.H. Angebote zu richten sind: Clausstraße 10/12, 09126 Chemnitz p) Angebotsfassung: deutsch; schriftlich und zusätzlich elektronisch im Format GAEB84. q) Submissionstermin: 29.04.2011, 10.00 Uhr bei: wie a), im Beratungsraum 336, 3. Etage; Bieter bzw. deren Bevollmächtigte dürfen zur Angebotseröffnung anwesend sein. r) Geforderte Sicherheiten: ertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Bruttoauftragssumme. Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Bruttoabrechnungssumme für den Zeitraum von 5 Jahren. Bürgschaften nur von in der BRD zugelassenen Kreditinstituten. s) Zahlungsbedingungen: Zahlungsbedingungen gemäß VOB/B t) Rechtsform: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter u) Verlangte Nachweise für Der Bieter hat bei Antrag auf Teilnahme zum Nachweis die Eignung der Bieter: seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit Angaben gem. VOB/A § 6 Nr. 3 Abs. 2 Buchstaben a-i zu machen (oder Präqualifikationsnachweis). Dem Antrag ist gemäß VOB/A § 6 Nr. 3 Abs. 6 eine Erklärung beizufügen, aus der hervorgeht, dass der Bieter über die entsprechende und auf Verlangen nachzuweisende Kapazität, technische Ausrüstung und Erfahrung verfügt, im Rahmen der vorgegebenen Ablaufpläne, die ausgeschriebenen Komplettleistungen (Teilrückbau und Sanierung/Modernisierung im bewohnten Zustand) fachgerecht und tagaktuell über eine eigene Bauleitung zur Koordinierung aller Nachauftragnehmer abzusichern. Neben einer Übersicht mit bisher realisierten Plattenbauvorhaben des beschriebenen Gebäudetyps, sind explizit Referenzen für Rückbaumaßnahmen im bewohnten Zustand nachzuweisen. v) Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist: 27.05.2011 w) Nachprüfstelle: RP Chemnitz, Referat 34, VOB-Stelle, Altchemnitzer Straße 41, 09120 Chemnitz, Tel.: 0371 5321344, Fax: 0371 5321929
Erfolgreiches Stoffwechsel& Gewichtsregulierungsprogramm Fehlernährung und Bewegungsmangel führte in den Industrieländern bei etwa 65% der Erwachsenen zu Übergewicht und Zivilisationskrankheiten. Wir essen ungeeignete Kohlehydrate, zu wenig Eiweiß, sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine und Spurenelemente. Das stimuliert die Produktion von Insulin. Die Folge sind Übergewicht und viele Krankheiten. Nach 20 Jahren Forschung gelang es Ärzten, Ernährungswissenschaftlern und Informatikern ein Computerprogramm zu entwickeln, das durch Anpassung der regelmäßig verwendeten Lebensmittel an die Laborwerte jedem Teilnehmer seine individuelle Ernährung anpasst. Wenige Regeln beim Essen stützen die naturgerechte Insulinausschüttung, einen ausgewogenen Hormonhaushalt und damit einen gesunden Stoffwechsel. Vier Phasen der Gewichtsregulierung auch ohne zusätzlichen Sport: Kurze Vorbereitungsphase. Einführungsgespräch, Blutentnahme beim Arzt, Analyse im Labor und Ernährungsplanerstellung im Institut Isen. Während ca. 2 Wochen Umstellungsphase stellt sich der Körper auf die gesunde Ernährungsweise um. Sie achten auf die Veränderungen Ihres Gewichts und Wohlbefindens!
In der gelockerten Umstellungsphase kommen weitere Nahrungsmittel hinzu, sie schieben Schummeltage ein und finden die zu ihnen optimal passende persönliche Ernährungsweise. Verfolgen sie, welche weiteren Veränderungen ihres Gewichts und Wohlbefinden dies bewirkt. Die Erhaltungsphase ist unbegrenzt und beginnt, sobald sie mit ihrem neuen Gewicht und Wohlbefinden
zufrieden sind. Der bei vielen Diäten bekannte Jo-Jo-Effekt wird hier nicht beobachtet. So ist nachhaltige Gewichtsregulierung möglich! Allein durch Umstellung der Lebensmittel wird, ohne fasten oder hungern, ohne Einnahme von Mitteln oder Medikamenten, das Gewicht schonend reguliert. Klingt unglaublich, stimmt aber: Das Abnehmen lässt sich nicht verhindern!
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Zeichnungsbüro Martina Thaßler Namen „Zeichnungsbüro“ Martina Thaßler. Frau Thaßler selbst fungiert als Geschäftsführerin. Heute besteht ihr Team aus 21 hochmotivierten Fachleuten. 6 Ingenieure, 2 Konstrukteure und 13 Zeichner stehen ihr zur Seite. Unsere Tätigkeitsschwerpunkte sind:
Vor reichlich dreizehn Jahren entschloss sich Frau Martina Thaßler den Weg in die Selbständigkeit zu gehen. Am 10. 12. 1998 verwirklichte sie ihr Konzept und gründete ihre Firma unter dem patentierten
Hochbau Tiefbau Brückenbau Straßenbau Stahlbau Gebäudetechnik.
Für unsere privaten Kunden übernehmen wir die komplette Erstellung und Einreichung von
Bauanträgen (z. B. Planung und Statik für Neubau, Um- und Ausbau, Bestandspläne). Wir möchten mit Ihnen zusammen arbeiten und Ihnen mit unserem gesamten Leistungsspektrum zur Verfügung stehen. Wir übernehmen Aufgaben direkt für Sie oder stellen Ihnen unsere Fachkräfte als Dienstleister bzw. Arbeitnehmerüberlassung zur Verfügung. Sie decken dadurch eigene Spitzen ab und können flexibel auf Ihre Auftragslage reagieren ohne sich an feste Kostenblöcke binden zu müssen. Wir übernehmen direkt: Zeichnungserstellung für Hoch-, Tief-, Brücken- und Straßenbau, Stahlbau und Bewehrung sowie Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung,
Sanitär und Elektro), lasergestütztes Aufmass (z. B. für die Erstellung von Bestandszeichnungen), Massenermittlung, Erstellung von Leistungsverzeichnissen, Digitalisierung von Versorgungsträgern.
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„Frischer Wind für den Vertrieb“: Dr. Heike Claus, GF tradu4you® gmbh in Chemnitz
Amtsblatt: Sie sind umgezogen? tradu4you® ist jetzt auf der Zwickauer Straße 58 zu finden? H.C.: Nach unserer äußerst erfolgreichen Firmenentwicklung der letzten 6 Jahre wurde es „um die Hüften“ ein-
fach zu eng. Um die zahlreichen Projekte realisieren zu können, sind wir Jahr für Jahr gewachsen: Qualitativ und quantitativ. Und nun haben wir die Rahmenbedingungen angepasst. Amtsblatt: Was heißt „angepasst“? Und: Was muss man sich unter Projekten und Vertriebsberatung überhaupt vorstellen? H.C.: Angepasst heißt, dass meine wirklich tollen Mitarbeiter nun alle in sehr schönen Räumen arbeiten und die Arbeitsbedingungen einfach ideal sind. Und zur zweiten Frage: Vertriebsberatung ist nichts anderes, als das in den verschiedenen Unternehmen die aktuellen Prozesse (Akquisition, Kundenbetreuung, Services, Reklamationen etc.) auf den Prüfstand gestellt werden und anschließend Schwachstellen beseitigt und Potentiale gehoben werden. Dies erfolgt immer gemeinsam mit den Mitarbeitern des Kunden/Mandanten und gibt
dadurch in der Regel einen messbaren Ergebnis- und Motivationskick. Außerdem macht es riesig Spaß! Amtsblatt: Das scheint ja generell Ihr Motto zu sein - es muss Spaß machen und Ergebnisse bringen. Ist es diese Einstellung, die Sie und Ihr Unternehmen von anderen Beratungsgesellschaften unterscheidet? H.C.: Dieses und mehr. Einerseits sind wir eine sehr effiziente und unternehmerisch denkende Beratercrew, die ergebnisorientiert kundenorientierte und verkaufsstarke Prozesse und Strukturen schafft. Andererseits denken wir stark in „menschelnden“ Kategorien und heben alle personellen Ressourcen in den beteiligten Unternehmen: Vertrieb funktioniert nur dann wirklich, wenn alle Beteiligten (vom Firmenchef bis zur Aushilfe) wissen, von wem sie ihr Geld bekommen: vom Kunden. Wenn DAS durch ist, ist die Gestaltung
der nötigen Prozesse unter Nutzung aller guten Ideen der Mannschaft leicht - und macht Spaß. Vertriebserfolg beginnt im Kopf! Amtsblatt: Letzte Frage: Wie kriegen Sie es eigentlich hin, dass Sie eine solch durchgängig erfolgreiche Mannschaft haben? H.C.: Indem ich selbst das lebe, was ich andere „lehre“ - einen teamorienten und transparenten Führungsstil pflege, die Mitarbeiter mitentscheiden lasse und natürlich jeder entsprechend gut entlohnt wird. Wir alle bilden uns ständig weiter und schätzen das tägliche Miteinander, nicht nur in der Projektarbeit, sehr. Mit dieser Crew macht es riesig Spaß zu arbeiten und die Entwicklung eines jeden zu fördern. Amtsblatt: Danke. Wir wünschen der Mannschaft von tradu4you® gmbh weiter so viel Erfolg! Mehr dazu unter www.tradu4you.de
Im Profil: Uta Rödiger...
.. steht seit 2006 dem Unternehmen Robotron Bildungs und Beratungszentrum GmbH vor. Ihren Start ins Arbeitsleben begann sie 1985 als technisch-organisatorische Mitarbeiterin bei Robotron im damaligen Karl-Marx-Stadt. Noch
vor dem Studium absolvierte sie ein Pflicht-Praxis-Jahr in dem sowohl berufliche Aufgaben, wie z.B. Programmierung und Dokumentationen schreiben als auch gesellschaftliches Engagement bei der Ferienlagerbetreuung gefragt waren. Stationen ihrer eigenen Entwicklung bei Robotron: Beginn 1996 als Dozentin für Betriebssysteme und Microsoft-Office; Spezialisierung auf Unix-Systeme und bis 2008 Trainer für Unix-Seminare für Techniker und Administratoren vieler Unternehmen u.a. Infineon und AMD; ab 2004 Leiterin der Niederlassung Chemnitz und seit 2006 Geschäftsführerin des Unternehmens. „Gemeinsam mit allen Kollegen haben wir das Unternehmen schon durch schwierige Zeiten gebracht. Das war
nur mit großem Engagement, Flexibilität und der Fähigkeit der Mitarbeiter, sich gemeinsam neue Ziele zu stellen, möglich”, ist sich Fr. Rödiger sicher. Robotron Bildung und Beratung arbeitet in 3 Geschäftsfeldern: Robotron Business Solutions bietet professionelle Firmenseminare, zertifizierte Trainings und Workshops im IT-Bereich an; Robotron Training befasst sich mit zielgerichteter und passgerechter geförderter Weiterbildung auf hohem Niveau und Robotron Informations Technologies konzipiert, organisiert und realisiert IT-Projekte. „Unsere Kunden profitieren heute von der Synergie aus langjähriger Erfahrung, einem hohen Wissensstand, räumlicher Verfügbarkeit sowie professioneller Beratung und
Umsetzung. Um unsere Kunden direkt vor Ort beraten und unterstützen zu können, finden Sie die Robotron Bildungs- und Beratungszentrum GmbH an 7 Standorten in Deutschland“. Frau Rödiger schätzt die gute Zusammenarbeit und den Zusammenhalt der Kollegen über die Standorte hinweg, die offene, kritische und ergebnisorientierte Diskussion zu Sachthemen und auch der zwischenmenschliche Zusammenhalt der Kollegen weit über die Arbeitsaufgaben hinaus. Inspiration und Kraft findet sie besonders in ihrer Familie, durch die Entspannung und das Nachdenken beim Reiten sowie in guten Gesprächen mit Kollegen und Freunden. Mehr dazu unter www.robotron-online.de
KOMMUNAL – KOMPETENT – WÜRDEVOLL Das Leben ist begrenzt
Sich mit „sterben“ und „Tod“ auseinander zu setzen fällt uns allen nicht leicht. Doch jedes Leben
vollendet sich eines Tages, dessen sollte sich jeder bewusst sein. Die tägliche Praxis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigt, dass oftmals noch große Informationsdefizite vorhanden sind, was das Wissen um eine Bestattung betrifft. Viele Male trifft der Mensch in seinem Leben gezielt Vorsorge. Warum also nicht für seine Bestattung? Das Kommunale Bestattungshaus Chemnitz unter der Leitung von Frau A. Hoppedietzel steht mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung und mit der in dieser Zeit erworbenen Zuverlässigkeit und Solidität
Ratsuchenden und Trauernden hilfreich zur Seite. Verständnisvoll helfen – dieses Leitmotiv bildet die Basis für unser tägliches tun. Verständnisvoll helfen – in einer Situation, in der Betroffene unsere Hilfe und Unterstützung brauchen und auch dankbar annehmen. Das heißt für unser Haus die von den Hinterbliebenen in Auftrag gegebenen Dienstleistungen in hoher Qualität durchzuführen. Nach wie vor steht das persönliche Gespräch im Vordergrund unserer Bemühungen. Das Kommunale Bestattungshaus
der Stadt Chemnitz steht Ihnen mit den Zweigstellen bei der Erledigung aller Wege im Zusammenhang mit Ihrem Trauerfall hilfreich zur Seite. Theodor-Körner-Platz 12 09130 Chemnitz Tel. 0371 – 6761830 Faleska-Meinig-Straße 30/32 09122 Chemnitz Tel. 0371 – 223135 Wartburgstraße 84 09126 Chemnitz Tel. 0371 – 4959540
Friseursalon „Haarige Zeiten“ Chemnitz/Klaffenbach
Während die Politik weiter über Frauenquoten in Führungsetagen und eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie diskutiert, kann sich Jeannine Dorsch zurücklehnen. Sie hat in den vergangenen Jahren nicht auf die Politik vertraut,
sondern auf sich selbst. Als die Chemnitzerin vor neun Jahren nach einer Babypause plötzlich arbeitslos wurde, war das die bisher größte Zäsur in ihrem beruflichen Leben. Was nun? Sie absolvierte mit Erfolg eine Umschulung zur Frisörin. Praxiserfahrung sammelte Sie in einem Salon in Chemnitz. Ihr Traum war aber ein eigenes Geschäft. Im November 2006 war es dann so weit. Sie bestand die Prüfung zur Frisörmeisterin und eröffnete nach umfangeichen Umbaumaßnahmen Salon „Haarige Zeiten” in Chemnitz Klaffenbach. Mit Erfolg: Ein wachsender Kundenstamm, der mittlerweile alle Altersklassen von 2 bis 84 abdeckt, schätzt den umfangreichen Service rund um Frisuren und Styling, den die 44-Jährige sowohl Frauen als auch Männern an-
bietet. Um das Angebot stetig weiterzuentwickeln und immer mit neuesten Trends und Techniken vertraut zu sein, besucht sie regelmäßig Seminare und Beautymessen und hat auch eine zusätzliche Ausbildung zur Nageldesignerin absolviert. Egal ob Makeup-Beratung, kompetente Tipps zu Pflegeprodukten oder die Gestaltung einer aufwendigen Hochsteckfrisur für besondere Anlässe – bei Jeannine Dorsch ist man immer an der richtigen Adresse. Und bei aller Ernsthaftigkeit in Sachen Styling kommen auch Spaß und gute Laune bei der lebenslustigen Friseurmeisterin nicht zu kurz. Seit 13 Jahren ist sie im Faschingsclub Klaffenbach aktiv. Dort sorgt sie vor allem für das richtige Makeup, ist aber auch als Sponsorin tätig. Der
Weg in die Selbständigkeit ist geglückt und am 1. November feiert der Salon „Haarige Zeiten“ sein fünfjähriges Jubiläum. Jeannine Dorsch bedankt sich auf diesem Wege bei allen, die ihr in den vergangenen, nicht immer einfachen Jahren mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben, vor allem bei ihren Schwiegereltern, die sie gerade in der Phase der Ausbildung sehr unterstützt haben. Ein ganz besonderer Dank geht jedoch an ihre Kundschaft für die langjährige Treue. Frisörsalon „ Haarige Zeiten“, Klaffenbacher Hauptstraße 38, 09123 Chemnitz/Klaffenbach, Tel.: 0371/ 2621258, Öffnungszeiten: Mo. Geschlossen, Di. – Fr. 09. – 18.00 Uhr, Sa. 09. – 13.00 Uhr und nach Vereinbarung
Immer ein offenes Ohr für Bücherwürner und solche die es werden wollen Uta Rattei und ihr BUCHDIENST CHEMNITZ feiern 20-jähriges Jubiläum
Jedes Jahr, wenn die Mehrheit der Leute ihre Koffer packt und sich auf den Urlaub freut, beginnt in den Räumen des BUCHDIENST CHEMNITZ eine Hauptsaison der besonderen Art: Es ist die Zeit der intensiven Vorbereitung und Durchführung der Schulbuchversorgung. Da ist jedes Fleckchen der weiträumigen Geschäftsräume mit Büchern für die verschiedenen Schularten und Klassen-
stufen bedeckt. Da herrschen Trubel und Betriebsamkeit – und in diesem Jahr wohl noch etwas mehr. Denn just in diesem Zeitraum jährt sich zum 20. Mal der Tag, als die versierte Buchhändlerin Uta Rattei den Sprung in die Selbständigkeit wagte. Die frühzeitige Ausrichtung auf ein fachbuchorientiertes Sortiment zahlte sich aus, neben den Schulbüchern finden sich zahlreiche unterrichtsbegleitende Arbeitsmaterialien für Schüler und Lehrer der allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in den Regalen. Die Firmenphilosophie „Service bis zum Umfallen“ wird mit Leben erfüllt, wenn die intensive Beratung und Recherche schließlich zum Erfolg führt. So versammeln sich speziell um den Schuljahresbeginn herum viele Lehrer,
Schüler und Eltern im Geschäft und wissen ihre Wünsche und Probleme in guten, zuverlässigen Händen. Auch bei ihren anderen Kunden stößt die familiäre, herzliche und fachkundige Atmosphäre beim Bücherkauf auf viel Zustimmung und lockt zum Wiederkommen in ein ebenso wohlsortiertes Angebot an Belletristik und Kinderliteratur.. Als wäre Uta Rattei mit der Führung ihres Geschäfts nicht ausgelastet genug, engagiert sie sich seit Jahren für die Leseförderung der Jüngsten. Eben organisierte sie mit ihrem Team den Stadtausscheid des 52. Vorlesewettbewerbs des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, einem der traditionsreichsten und größten Schülerwettbewerbe in Deutschland. Da dieser Wettstreit ausschließlich für Schüler der
6. Klassen stattfindet, initiierte sie gemeinsam mit zwei Chemnitzer Schulleiterinnen kurzerhand einen „eigenen“ Vorlesewettbewerb für die Schüler der 3. und 4. Klassen. Überhaupt ist es ihr sehr wichtig, bei den Kindern die Lust am Lesen zu wecken bzw. zu bewahren. Dabei ist es nur ein Aspekt, dass das ihre Kunden von morgen sein könnten. Sie möchte vor allem ihren Teil dazu beitragen, dass das Lesen sich auch weiterhin erfolgreich neben den neuen Medien behaupten kann. Eigentlich könnte sich Uta Rattei angesichts ihres 20-jährigen Firmenjubiläums entspannt zurücklehnen und ihre Lebensleistung genießen – aber das ist ihr offenbar nicht in die Wiege gelegt worden, und so wird sie auch weiterhin zwischen ihren Büchern anzutreffen sein.
Ausschreibungen Vergabe Nr. 65/11/082 a) Name, Anschrift, Kontaktdaten des Auftraggebers (Vergabestelle): Stadt Chemnitz, Hochbauamt, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: (0371) 488 6501, Fax: 488 6591, Email: hochbauamt@stadt-chemnitz.de b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A 2009 d) Art des Auftrags: Georgius-Agricola-Gymnasium e) Ort der Ausführung: Chemnitz, Park der Opfer des Faschismus 2, 09111 Chemnitz f) Art und Umfang der Leistung: Los 2.9: Stahl- und Metallbauarbeiten - 5 Stück 2-flügelige Alu-GlasTürelemente mit Brandschutzanforderungen - 1 Stück Treppenhausabtrennung als Alu-Glas-Wandelement F 30 mit 3 RS-Türelementen - 6 Stück 1-flügelige Stahltüren mit Brandschutzanforderungen - ca. 15 m Innengeländer - ca. 120 m Handlauf als Geländerergänzung - ca. 6,50 m Taubenvergrämung (Spikes)
- ca. 3,00 m2 Taubenvergrämung (Netz) - 21 Stück Garderobennischen aufarbeiten (neue Hakenleisten und neue Verschlüsse aus Drahtgittergewebe) Zuschlagskriterien: Sollten sich die angebotenen Leistungen nach Art und Umfang nicht unterscheiden, wird das einzige Zuschalgskriterium der Preis sein. g) Zweck der baulichen Anlage bzw. des Auftrags: Entscheidung über Planungsleistungen: nein h) Art und Umfang der einzelnen Lose: Aufteilung in mehrere Lose: nein. Einreichung der Angebote möglich für: ein Los. Vergabe der Lose an verschiedene Bieter: nein i) Zeitpunkt und Dauer des Bauleistungsauftrages: Ausführungsfrist für den Gesamtauftrag: 2.9/65/11/082: Beginn: 23.05. 2011-1. Realisierungsabschnitt; 08.08.2011-2. Realisierungsabschnitt, Ende: 22.07.2011-1. Realisierungsabschnitt; 28.10.20112. Realisierungsabschnitt; j) Zulässigkeit von Nebenangeboten nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 VOB/A 2009: Zulässigkeit von Nebenangeboten: Nebenangebote sind zulässig. Pauschalangebote
werden ausgeschlossen. k) Ausgabe der Vergabeunterlagen: Vergabeunterlagen sind bei folgender Anschrift erhältlich: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Frau Henke, Zimmer 016, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: (0371) 488 2378, Fax: 4882396 Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de l) Kosten der Vergabeunterlagen: Vervielfältigungskosten Gesamtmaßnahme: 2.9/65/11/082: 10,00 EUR; Zahlungsweise: Einzahlungsbeleg, Zahlungseinzelheiten: Bargeldzahlung bei Abholung möglich. Der Versand erfolgt nach Vorlage der Kopie des Zahlungsbeleges (keine Schecks). Anforderung der Verdingungsunterlagen bis: 17.03. 2011. Verspätet eingehende Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Abholung/Versand ab: 24.03. 2011. Anschrift: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Str. 89, 09120 Chemnitz. Öffnungszeiten: Mo-Mi 8.30-12.00 Uhr, Do 8.30-12.00 Uhr und 14.00-18.00 Uhr. Die Anforderung der Ausschreibung auf Datenträger, Datenart 83 nach GAEB, Ausgabe 2000, ist möglich. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet. Zahlungsempfänger: Kassen- und Steuer-
amt: Stadt Chemnitz Kreditinstitut: Sparkasse Chemnitz Kontonummer: 3501007506, Bankleitzahl: 87050000 Verwendungszweck: 40012221 Verg.-Nr. 65/11/082 und Los Nr. n) Frist für den Eingang der Angebote: Frist für den Eingang der Angebote 08.04.2011, 10.00 Uhr o) Abgabe der Angebote: Anschrift, an die die Angebote schriftlich zu richten sind: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Zimmer 016, Frau Henke, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.: (0371) 488 2378, Fax: 488 2396 Email: submissionsstelle@stadt-chemnitz.de p) Sprache, in der die Angebote verfasst sein müssen: Deutsch q) Eröffnungstermin: Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Zimmer 018, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz; Datum und Uhrzeit der Eröffnung der Angebote: Bei Gesamtvergabe Los 2.9/65/11/082: 08.04.2011 10.00; Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und ihre Bevollmächtigten r) Geforderte Sicherheiten: 5% Ver-
tragserfüllungsbürgschaft und 3% Mängelansprüchebürgschaft s) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: gemäß Verdingungsunterlagen t) Rechtsform der Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter u) Eignungsnachweise: Der Bieter hat mit seinem Angebot zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähig- keit und Zuverlässigkeit eine direkt abrufbare Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) nachzuweisen. Der Nachweis kann auch durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) erbracht werden. Hinweis: Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. v) Zuschlagsfrist: 20.05.2011 w) Prüfstelle für Verstöße gegen Vergabebestimmungen: Allg. Fach/Rechtsaufsicht: Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Straße 41, 09120 Chemnitz, Tel.: (0371) 5320, Fax: 5321303
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Bildungs- und Stellenangebote 10 ! 09. März 2011
20 Jahre Weiterbildungseinrichtung EURO EDUCATION – carrière GmbH Chemnitz Teilnehmer nutzen durch qualifizierte Vorbereitung auf bundeseinheitliche Aufstiegsfortbildungsprüfungen ihre beruflichen Chancen Seit nunmehr 20 Jahren unterstützt die Weiterbildungseinrichtung EURO EDUCATION – carrière GmbH Chemnitz mit den Instituten für Rechnungswesen und Steuern, Unternehmensführung, Recht, Fremdsprachen und Informatik erfolgreich die Teilnehmer auf dem Gebiet der Weiterbildung. Zahlreiche Ex-Teilnehmer konnten durch die Kursbesuche einen Wiedereinstieg auf dem Arbeitsmarkt erreichen und bzw. oder einen beruflichen Aufstieg erzielen. Ex-Teilnehmer sind tätig als Geschäftsführer/-in, Firmeninhaber/-in, Prokurist/in, kaufmännische Leiter/-in, Projektleiter/-in, Leiter/-in Rechnungswesen, Personalleiter/-in usw. Die Weiterbildungseinrichtung EURO EDUCATION – carrière GmbH Chemnitz startet im Jahr 2011 wiederum mehrere Kurse in Vorbereitung auf die hochgeschätzten bundeseinheitlichen Aufstiegsfortbildungsprüfungen. Das betrifft u.a. Kurse für Ausbildereigungsprüfung (AdA), Betriebswirte, Bilanzbuchhalter,
Wer bekommt Meister-BAföG? Gefördert werden Handwerker und andere Fachkräfte, die sich auf folgende Fortbildungsabschlüsse vorbereiten: Techniker, Fachkaufleute, Fachwirt, Industriemeister, Fachkrankenpfleger, Programmierer, Betriebsinformatiker, Betriebswirt oder eine vergleichbare Qualifikation anstreben. Voraussetzung hierfür ist eine anerkannte und abgeschlossene Erst- ausbildung oder ein vergleichbarer Berufsabschluss. Sollte bereits eine vergleichbar hohe berufliche Qualifikation bestehen, z.B. ein abgeschlossenes Studium, so besteht kein Anspruch auf Förderung durch das Meister-BAföG. Erhält der Antragsteller bereits Leistungen (z.B. nach dem SGB oder BAföG), so besteht nur teilweiser oder gar kein Anspruch auf das Meister-BAföG.
Was ist förderungsfähig? Um die Förderung zu erhalten, muss die Fortbildung einen Abschluss über dem Niveau eines Facharbeiter-, Gesellen-, Gehilfenoder Berufsschulabschlusses liegen. Gleichwertig mit dem MeisterBAföG werden Fortbildungen an staatlich anerkannten Ergänzungsschulen sowie Fortbildungen in den Gesundheits- und Pflegeberufen nach den Richtlinien der Deutschen Krankenhausgesellschaft gefördert. Mehrere einzelne Maßnahmen, die für sich selbständig sind, aber aufeinander aufbauen und fachlich abgestimmt sind, sind förderungsfähig. In diesen Fällen muss der Antragsteller einen Fortbildungsplan als Nachweis vorlegen. Quelle: www.wickipedia.de
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Öffentliche Bekanntmachung Aufstellungsbeschluss zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 10/17 Wohngebiet Adelsbergstraße/Bernhardstraße Auf Grund des § 2 Abs. 1 Satz 2 Baugesetzbuch wird bekannt gemacht, dass der Planungs-, Bauund Umweltausschuss in seiner Sitzung am 01.03.2011 Folgendes beschlossen hat: 1. In der Gemarkung Gablenz im Bereich zwischen der Adelsbergstraße, Reineckerstraße, Bernhardstraße und Kreherstraße soll der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 10/17 Wohngebiet Adelsbergstraße/Bernhardstraße gemäß § 12 BauGB aufgestellt werden. Das Plangebiet des Bebauungsplanes beinhaltet die Flurstücke 218u (teilweise), 218/1 (teilweise), 228/1, 231/1, 232c, 233c, 233/3, 233/4, 1001b, 1001/3, 1001/4 und 1001/7 der Gemarkung Gablenz in einer Größe von 4,14 ha. Für die Flurstücke 233/4, 231/1 und 228/1 ist ein vorhabenbezogener Bebauungsplan aufzustellen. Für die Flurstücke 218u (teilweise), 218/1 (teilweise), 232c, 233c, 233/3, 1001b,
1001/3, 1001/4, 1001/7 wird ein Vorhaben- und Erschließungsplan erarbeitet. Dieser wird Bestandteil des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes. Planungsziel für die Flurstücke entlang der Adelsbergstraße 228/1, 231/1, 233/3, 233/4, 233c und 1001/7 ist die Ausweisung eines Mischgebietes nach BauNVO. Für die Flurstücke 218/1 (teilweise), 218u (teilweise), 232c, 1001b, 1001/3 und 1001/4 ist die Festlegung eines allgemeinen Wohngebietes nach BauNVO beabsichtigt. 2. Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 BauGB erfolgt durch eine zweiwöchige Auslegung der Planungskonzepte. Der Termin der öffentlichen Auslegung wird zu einem späteren Zeitpunkt im Amtsblatt der Stadt Chemnitz bekannt gemacht. Chemnitz, den 02.03.2011 gez. Butenop Amtsleiter Stadtplanungsamt
Öffentliche Bekanntmachung Aufstellungsbeschluss zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 11/01 Humboldthöhe Auf Grund des § 2 Abs. 1 Satz 2 Baugesetzbuch wird bekannt gemacht, dass der Planungs-, Bauund Umweltausschuss in seiner Sitzung am 01.03.2011 Folgendes beschlossen hat: 1. In der Gemarkung Gablenz im Bereich zwischen Humboldtstraße, Beethovenstraße und Hofer Straße, direkt angrenzend an die Kleingartenanlage „Erdenglück“ soll der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 11/01 Wohngebiet Humboldthöhe aufgestellt werden. Ziel des Verfahrens ist die planungsrechtliche Vorbereitung des Standortes für ca. 14 Einfamilienhäuser. Das Plangebiet des Bebauungsplanes beinhaltet die Flurstücke 843 und 872, Gemarkung Gablenz mit einer Größe von 0,84 ha. 2. Der vorhabenbezogene Bebauungsplan soll im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB i.V.m. § 13 Abs. 2 und 3 BauGB (vereinfachtes Verfahren) aufgestellt werden. Dementsprechend wird von der frühzeitigen Unterrichtung und Erörterung nach § 3 Abs. 1 BauGB
und § 4 Abs. 1 BauGB abgesehen. Gemäß § 13 Abs. 3 BauGB wird von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, von dem Umweltbericht nach § 2a BauGB, von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 6 Abs. 5 Satz 3 und § 10 Abs. 4 BauGB abgesehen. Die Öffentlichkeit kann sich über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung im Technischen Rathaus, Stadtplanungsamt, Zimmer 456 unterrichten. Von der Öffentlichkeit können schriftliche Stellungnahmen zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan im Stadtplanungsamt oder mündlich zur Niederschrift im Zimmer 456 innerhalb von 2 Wochen nach Bekanntgabe im Amtsblatt der Stadt Chemnitz abgegeben werden. Chemnitz, den 02.03.2011 gez. Butenop Amtsleiter Stadtplanungsamt
Öffentliche Zustellung (gemäß § 4 Gesetz zur Regelung des Verwaltungsverfahrens- und des Verwaltungszustellungsrechts für den Freistaat Sachsen in Verbindung mit § 10 Verwaltungszustellungsgesetz) Der an Herrn LE, Van Tam gerichtete Bescheid der Abteilung Ausländer-, Staatsangehörigkeits-, Namens-, Aussiedlerangelegenheiten der Stadt Chemnitz vom 01.03.2011, Az.: 32.4-33.60.04-Gr-LEvantam14, Betreff: Ausweisung aus dem Bundesgebiet, Ausreisefristsetzung, Androhung der Abschiebung, wird öffentlich zugestellt, da sein derzeitiger Aufenthaltsort unbekannt und eine Zustellung an einen Vertreter oder Zustellungsbevollmächtigten nicht möglich ist und eine Zustellung im Ausland nicht möglich war oder keinen Erfolg versprach. Die letzte bekannte Anschrift lautet: FSD-Stiftung, EAC, Wupperstr. 17, 14167 Berlin. Der Bescheid kann im Ordnungsamt der Stadt Chemnitz, Düsseldorfer Platz 1, Zimmer 3.034, zu den Sprechzeiten von Herrn LE, Van Tam oder einem Bevollmächtigten zu den Sprechzeiten eingesehen und abgeholt werden. Die öffentliche Zustellung erfolgt durch das Aushängen einer Benachrichtigung an der Aushangstelle im Eingangsbereich des Dienstgebäudes Moritzhof (Bürgerund Verwaltungszentrum), Bahnhofstraße 53. Die Benachrichtigung wurde am 08.03.2011 ausgehangen und wird am 24.03.2011 abgenommen. Der o. g. Bescheid gilt an dem Tage als öffentlich zugestellt, an dem seit dem Tage des Aushängens der Benachrichtigung 2 Wochen verstrichen sind. Es können Fristen durch die öffentliche Zustellung des Bescheides in Gang gesetzt werden, nach deren Ablauf Rechtsverluste drohen können.
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Lass Dich inspirieren Gardinen, Lamellenanlagen, Flächenvorhänge, Raffrollos, Plissee, Jalousien, Sonnenschutz und jede Menge Zubehör gibt es in einzigartiger Vielfalt vom 25. Februar bis 13. März zur großen Dekorationsschau im Geschäft „Heimtex Deko“ auf der Brückenstraße 27. Montags bis samstags ist diese von 10 bis 18 Uhr geöffnet und sonntags von 13 bis 18 Uhr. Interessierte können auf dieser für Chemnitz einmaligen Messe schon vorher sehen, welche Wirkung mit der neuen Einrichtung oder dem neuen Ensemble das Fenster später aussehen wird. Eigens dazu hat das Team um Geschäftsführer Christian Tautenhahn 40 verschiedene Fensterdekorationen ge schaffen. Diese basieren auf edlen Stoffen, verschiedenen Stilstangen, Sonnenschutzartikeln und Shutters (Innenfensterläden). Eine Neuheit die vorgestellt wird, ist der Gardinenlift. Besonders empfohlen wird dieser für Leute, die gern ihr Fenster ohne Anstrengung und fremde Hilfe erfrischen wollen – sprich Gardinen abnehmen, waschen und wieder neu arrangieren. Jeder, der das hin und wieder selber praktiziert, weiß, wie anstrengend das „Hochhangeln“ zum Verrichten der notwendigen Handgriffe sein kann. Damit ist ab sofort Schluss, denn per Fensterlift werden die Gardinen problemlos herabgelassen und nach getaner Arbeit wieder an Ort und Stelle befördert. Besonders für ältere Menschen eine tolle Empfehlung!
Die Firma Heimtex Deko GmbH wurde 1997 durch Christian Tautenhahn gegründet und befindet sich seit 2007 am aktuellen Standort im „Würfel“ an der Brückenstraße 27. „Seit dem Umzug damals geht es mit dem Geschäft bergauf“, meint er. Gründe sieht er einerseits in der Produktvielfalt und andererseits in der kompetenten Beratung. „Meine Mitarbeiter haben ausreichend Zeit unsere Kunden zu betreuen – auch
zu Hause. Und das wissen diese sehr zu schätzen.“ Immerhin könne er auf 3.000 zufriedene Stammkunden zählen. Und wenn die Zeit reif sei, die Fensterdekoration zu verjüngen, dann fänden diese immer den Weg zu „Heimtex Deko“. Das treffe ebenso für Fußbodenbelag zu, auch der gehört zum Angebot. Alles selbstverständlich mit dem Service des Verlegens, Nähens Dekorierens. (ef)
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Öffentliche Bekanntmachung Öffentliche Auslegung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 09/18 Wohngebiet Kreherstraße Der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss hat in seiner Sitzung am 01.03.2011 den Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 09/18 Wohngebiet Kreherstraße mit Begründung gebilligt und zur öffentlichen Auslegung bestimmt. Der vorhabenbezogene Bebauungsplan wird im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB i.V.m. § 13 Abs. 2 und 3 BauGB (vereinfachtes Verfahren) aufgestellt werden. Gemäß § 13 Abs. 3 BauGB wird von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, von dem Umweltbericht nach § 2a BauGB, von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 6 Abs. 5 Satz 3 und § 10 Abs. 4 BauGB abgesehen. Der Planentwurf mit Begründung wird nach § 3 Abs. 2 BauGB im Zeitraum vom 17.03.2011 bis 18.04.2011 im Stadtplanungsamt, Technisches Rathaus, Neubau, Annaberger Straße 89, im Offenlegungsbereich der 4. Etage neben den Panoramaaufzügen, während der nachfolgend genannten Zeiten öffentlich ausgelegt: montags bis
mittwochs von 08.30 - 12.00 und 13.00 - 15.00 Uhr; donnerstags von 08.30 - 12.00 und 13.00 - 18.00 Uhr sowie freitags von 08.30 - 12.00 Uhr Während dieser Auslegungsfrist können von der Öffentlichkeit schriftliche Stellungnahmen zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan im Stadtplanungsamt oder mündlich zur Niederschrift im Zimmer 456 abgegeben werden. Stellungnahmen, die nicht rechtzeitig abgegeben worden sind, können bei der Beschlussfassung über den vorhabenbezogenen Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben, sofern die Gemeinde deren Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit des vorhabenbezogenen Bebauungsplans nicht von Bedeutung ist. Ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können. Chemnitz, den 02.03.2011 gez. Butenop Amtsleiter Stadtplanungsamt
Öffentliche Bekanntmachung Öffentliche Auslegung des Bebauungsplanes Nr. 10/03 Justizvollzugsanstalt Reichenhainer Straße – Offener Vollzug Der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss hat in seiner Sitzung am 01.03.2011 den Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 10/03 JustizReichenhainer vollzugsanstalt Straße – Offener Vollzug mit Begründung gebilligt und zur öffentlichen Auslegung bestimmt. Der Bebauungsplan wird im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB i.V.m. § 13 Abs. 2 und 3 BauGB (vereinfachtes Verfahren) aufgestellt werden. Gemäß § 13 Abs. 3 BauGB wird von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, von dem Umweltbericht nach § 2a BauGB, von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 6 Abs. 5 Satz 3 und § 10 Abs. 4 BauGB abgesehen. Der Planentwurf mit Begründung wird nach § 3 Abs. 2 BauGB im Zeitraum vom 17.03.2011 bis 18.04.2011 im Stadtplanungsamt, Technisches Rathaus, Neubau, Annaberger Straße 89, im Offenlegungsbereich der 4. Etage neben den Panoramaaufzügen, während der nachfolgend genannten Zeiten öffentlich ausgelegt: montags bis
mittwochs von 08.30 - 12.00 und 13.00 - 15.00 Uhr: donnerstags von 08.30 - 12.00 und 13.00 - 18.00 Uhr sowie freitags von 08.30 - 12.00 Uhr Während dieser Auslegungsfrist können von der Öffentlichkeit schriftliche Stellungnahmen zum Bebauungsplan im Stadtplanungsamt oder mündlich zur Niederschrift im Zimmer 447 abgegeben werden. Stellungnahmen, die nicht rechtzeitig abgegeben worden sind, können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben, sofern die Gemeinde deren Inhalt nicht kannte und nicht hätte kennen müssen und deren Inhalt für die Rechtmäßigkeit des Bebauungsplans nicht von Bedeutung ist. Ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können. Chemnitz, den 02.03.2011 gez. Butenop Amtsleiter Stadtplanungsamt
Öffentliche Zustellung (gemäß § 4 Gesetz zur Regelung des Verwaltungsverfahrens- und des Verwaltungszustellungsrechts für den Freistaat Sachsen in Verbindung mit § 10 Verwaltungszustellungsgesetz) Der an Herrn Ajmal AHMIEDI gerichtete Bescheid der Abteilung Ausländer-, Staatsangehörigkeits-, Namens-, Aussiedlerangelegenheiten der Stadt Chemnitz vom 24.02.2011, Az.: 32.4-33.60.04Gr-AHMIEDI7, Betreff: Ausweisung aus dem Bundesgebiet, Ausreisefristsetzung, Androhung der Abschiebung, wird öffentlich zugestellt, da sein derzeitiger Aufenthaltsort unbekannt und eine Zustellung an einen Vertreter oder Zustellungsbevollmächtigten nicht möglich ist und eine Zustellung im Ausland nicht möglich war oder keinen Erfolg versprach. Die letzte bekannte Anschrift lautet: Erstaufnahmeeinrichtung Chemnitz, Adalbert-Stifter-Weg 25, 09131 Chemnitz. Der Bescheid kann im Ordnungsamt der Stadt Chemnitz, Düsseldorfer Platz 1, Zimmer 3.034, zu den Sprechzeiten von Herrn Ajmal AHMIEDI oder einem Bevollmächtigten zu den Sprechzeiten eingesehen und abgeholt werden. Die öffentliche Zustellung erfolgt durch das Aushängen einer Benachrichtigung an der Aushangstelle im Eingangsbereich des Dienstgebäudes Moritzhof (Bürgerund Verwaltungszentrum), Bahnhofstraße 53. Die Benachrichtigung wurde am 08.03.2011 ausgehangen und wird am 24.03.2011abgenommen. Der o. g. Bescheid gilt an dem Tage als öffentlich zugestellt, an dem seit dem Tage des Aushängens der Benachrichtigung 2 Wochen verstrichen sind. Es können Fristen durch die öffentliche Zustellung des Bescheides in Gang gesetzt werden, nach deren Ablauf Rechtsverluste drohen können.
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Aufnahme von Verkehrsflächen in das Straßen- und Bestandsverzeichnis der Stadt Chemnitz nach der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit über die Straßen- und Bestandsverzeichnisse (StraBeVerzVO) vom 04.01.1995 Az.: 66.14.01/1750/2010 Der Abzweig Dorfstraße auf einer Teilfläche des Flurstückes 269/3 der Gemarkung Grüna wird gemäß § 53 und § 54 des Straßengesetzes für den Freistaat Sachsen als Ortsstraße in das Straßen- und Bestandsverzeichnis der Stadt Chemnitz aufgenommen. Der Abzweig Dorfstraße hat seinen Anfangspunkt an der Grenze zu Flurstück 808/3, Gemarkung Grüna, Chemnitzer Straße zwischen HNr.: 64 und 66 und seinen Endpunkt an der Grenze zu Flurstück 549/1, Gemarkung Grüna, Dorfstraße zwischen HNr.: 81 und 83 und dient der Erschließung der anliegenden Wohngebäude. Die Straßenlänge beträgt ca. 52 m. Az.: 66.14.01/1751/2010 Der Parkplatz auf einer Teilfläche des Flurstückes 545/4 der Gemarkung Grüna wird gemäß § 53 und § 54 des Straßengesetzes für den Freistaat Sachsen als beschränktöffentlicher Platz für Personenkraftwagen dem ruhenden Verkehr dienend in das Straßen- und Bestandsverzeichnis der Stadt Chemnitz aufgenommen. Der Parkplatz befindet sich im Kreuzungsbereich Dorfstraße und Pleißaer Straße oberhalb des Flurstückes 206 der Gemarkung Grüna und dient der Verbesserung der Parksituation im betreffenden Wohngebiet. Die Flä-
che des Parkplatzes beträgt ca. 350 m². Az.: 66.14/01/1752/2010 Der selbstständige Weg auf einer Teilfläche des Flurstückes 616/5 der Gemarkung Grüna wird gemäß § 53 und § 54 des Straßengesetzes für den Freistaat Sachsen als beschränkt-öffentlicher Weg für Fußgänger in das Straßen- und Bestandsverzeichnis der Stadt Chemnitz aufgenommen. Dieser Weg hat seinen Anfangspunkt an der Grenze zum Flurstück 803, Gemarkung Grüna, Pleißaer Straße zwischen den Flurstücken 616/6 und 612 d der Gemarkung Grüna und seinen Endpunkt am Wendehammer der Straße „Feenweg“ und dient der Erschließung des anliegenden Wohngebietes. Der Weg hat eine Länge von ca. 60 m. Az.: 66.14.01/1753/2010 Der Parkplatz auf dem Flurstück 636/4 der Gemarkung Grüna wird gemäß § 53 und § 54 des Straßengesetzes für den Freistaat Sachsen als beschränkt-öffentlicher Platz für Personenkraftwagen dem öffentlichen ruhenden Verkehrs dienend in das Straßen- und Bestandsverzeichnis der Stadt Chemnitz aufgenommen. Der Parkplatz befindet sich an der Rabensteiner Straße zwischen den Flurstücken 636/5 und 642 der Gemarkung Grüna und
dient der Verbesserung der Parksituation im betreffenden Wohngebiet. Die Fläche des Parkplatzes beträgt 3650 m². Az.: 66.14.01/1754/2010 Die Straße „Uhlegäßchen“ auf den Flurstücken 217/1 und 220/2 und den Teilflächen der Flurstücke 216, 219/1 und 219/2 der Gemarkung Grüna zwischen der Grenze zu dem Flurstück 543/1, Gemarkung Grüna, Dorfstraße zwischen HNr.: 112 und 116 und dem Beginn der Toreinfahrt der Garage auf dem Flurstück 219/1, Gemarkung Grüna wird gemäß § 53 und § 54 des Straßengesetzes für den Freistaat Sachsen als Gemeindestraße in das Straßen- und Bestandsverzeichnis der Stadt Chemnitz aufgenommen. Die Straße dient der Erschließung der anliegenden Wohngrundstücke und hat eine Länge von ca. 75 m. Az.: 66.14.01/1755/2010 Der Parkplatz auf einer Teilfläche des Flurstückes 332 und dem Flurstück 555/1 der Gemarkung Grüna wird gemäß § 53 und § 54 des Straßengesetzes für den Freistaat Sachsen als beschränkt-öffentlicher Platz für Personenkraftwagen dem öffentlichen ruhenden Verkehr dienend in das Straßen- und Bestandsverzeichnis der Stadt Chemnitz aufgenommen. Der Parkplatz befindet sich im Kreuzungsbereich
Limbacher Straße und Dorfstraße nordöstlich der Flurstücke 321 und 555/2 der Gemarkung Grüna und dient der Verbesserung der Parksituation im betreffenden Wohngebiet. Die Fläche des Parkplatzes beträgt ca. 1025 m². Az.: 66.14.01/1756/2010 Der selbstständige Weg auf dem Flurstück 289/2 und einer Teilfläche des Flurstückes 288/3 der Gemarkung Grüna zwischen der Chemnitzer Straße landwärts nach dem Flurstück 289/1 der Gemarkung Grüna, Chemnitzer Straße 48 und der Dorfstraße stadtwärts nach dem Flurstück 288/3 der Gemarkung Grüna wird gemäß § 53 und § 54 des Straßengesetzes für den Freistaat Sachsen als beschränktöffentlicher Weg für Fußgänger und Radfahrer in das Straßen- und Bestandsverzeichnis der Stadt Chemnitz aufgenommen. Der Weg dient der Erschließung des anliegenden Wohngebietes, hat eine Länge von ca. 82 m. Az.: 66.14.01/1759/2010 Der selbstständige Weg auf den Teilflächen der Flurstücke 219/1, 216, 218/4 und 216 a der Gemarkung Grüna zwischen der Straße „Uhlegäßchen“ am Beginn der Toreinfahrt der Garage auf dem Flurstück 219/1, Gemarkung Grüna und der Grenze zu den Flurstücken
213 p und 218/2 der Gemarkung Grüna, Feldstraße wird gemäß § 53 und § 54 des Straßengesetzes für den Freistaat Sachsen als beschränkt-öffentlicher Weg für Fußgänger in das Straßen- und Bestandsverzeichnis der Stadt Chemnitz aufgenommen. Der Weg dient der Erschließung des anliegenden Wohngebietes, hat eine Länge von ca. 86 m. Rechtsbehelfsbelehrung: Gegen jede dieser Eintragung in das Straßen – und Bestandsverzeichnis der Stadt Chemnitz kann innerhalb von sechs Monaten nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Stadt Chemnitz, Markt 1, 09111 Chemnitz oder bei jeder anderen Dienststelle oder Bürgerservicestelle der Stadt Chemnitz einzulegen. Im Tiefbauamt der Stadt Chemnitz, Annaberger Straße 89, liegen die Flurkarten zu den Sprechzeiten Montag und Dienstag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr sowie Donnerstag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Zimmer 216/215 zur Einsichtnahme aus. Chemnitz, den Barbara Ludwig // Oberbürgermeisterin
Bekanntmachung der Stadt Chemnitz über die Aufstellung des Entwurfs der 1. Fortschreibung des Luftreinhalteplans für die Stadt Chemnitz zur Minderung der Belastung durch Stickstoffdioxid (NO2) vom 31.01.2011 Die Stadt Chemnitz hat auf der Grundlage des § 47 Abs. 3 des Gesetzes zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz - BlmSchG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. September 2002 (BGBl. I S. 3830), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 26. November 2010 (BGBl. I S. 1728), in Verbindung mit der 39. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (Verordnung über Luftqualitätsstandards und Emissionshöchstmengen – 39.
BImSchV) vom 02.08.2010 (BGBl. I S. 1065) einen Luftreinhalteplan - Entwurf - erarbeitet, der festlegen soll, welche Maßnahmen zur Einhaltung der NO2-Grenzwerte in der Stadt Chemnitz zu ergreifen sind. Eine Ausfertigung der 1. Fortschreibung des Luftreinhalteplans Entwurf – liegt in der Zeit vom 14.03.2011 bis einschließlich zum 14.04.2011 in der Stadtverwaltung Chemnitz, Technisches Rathaus Altbau, Umweltamt, Zimmer 102, Annaberger Straße 93, 09120 Chemnitz, aus. Der Entwurf der 1. Fortschreibung des Luftreinhalteplans kann in der Stadtverwaltung
Chemnitz montags bis mittwochs von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr, donnerstags von 8.30 bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr eingesehen werden. Während der Auslegungsfrist können sich alle interessierten Bürger den Entwurf der 1. Fortschreibung des Luftreinhalteplans erläutern lassen. Die Entwurfsfassung ist auch im Internet im Zeitraum vom 14.03.2011 bis einschließlich zum 14.04.2011 unter: www.chemnitz.de und http://www.umwelt.sachsen.de/ umwelt/luft/23582.htm einzusehen. Es besteht die Möglichkeit, bis ein-
schließlich zum 28.04.2011 schriftlich bei der Stadt Chemnitz unter der oben angegebenen Anschrift zu dem Entwurf der 1. Fortschreibung des Luftreinhalteplans Stellung zu nehmen. Fristgemäß eingegangene Stellungnahmen werden bei der Entscheidung über die Annahme des Plans angemessen berücksichtigt. Es wird darauf hingewiesen, dass auf Grund der Stellungnahmen, die im Zusammenhang mit der Auslegung des Entwurfs des Luftreinhalteplans im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung abgegeben werden, kein Erörterungstermin stattfindet,
d. h. keine schriftlichen oder mündlichen Erörterungen und Beantwortungen von Stellungnahmen, Anregungen oder Ergänzungsvorschlägen stattfinden werden. Die endgültige Fassung des Luftreinhalteplans für die Stadt Chemnitz wird im Anschluss an die Öffentlichkeitsbeteiligung und deren Auswertung im Sächsischen Amtsblatt und der Freien Presse bekannt gemacht. Chemnitz, den 09.03.2011 Miko Runkel // Bürgermeister
Bauaufträge – Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A 2009 Vergabenummer: ESC-eins/11/B04 a) Bezeichnung (Anschrift), der zur Angebotsabgabe auffordernden Stelle, der den Zuschlag erteilenden Stelle sowie der Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind: Entsorgungsbetrieb der Stadt Chemnitz, Blankenburgstraße 62, 09114 Chemnitz b) Art der Vergabe: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A 2009 f) Art und Umfang ZKA Chemnitz / Heinersdorf, der Leistung: Erneuerung Abdeckung Sandfang k) Die Verdingungsunterlagen sind ab 15.03.2011 erhältlich bei: IPU Dr. Born-Dr. Ermel GmbH, - Ingenieure-, Am Grünen Tälchen 22, 01705 Freital, Tel. 0351649870, Fax: 0351 6498799, Weitere Informationen zum Inhalt der Ausschreibung sowie zur Abforderung der Verdingungs-unterlagen und zur Höhe der anfallenden Vervielfältigungskosten entnehmen Sie bitte der vollständigen Veröffentlichung vom 04.03.2011 im Sächsischen Ausschreibungsblatt Ausgabe 09/2011.
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