Source: http://www.verwaltung.uni-halle.de/KANZLER/ZGST/ABL/2002/02'1'01.htm
Timestamp: 2018-01-16 21:37:42+00:00

Document:
12. Jahrgang, Nr. 1 vom 5. Februar 2002, S. 2
Prüfungsordnung für den Studiengang Chemie Bachelor of Science (B.Sc.)
am Fachbereich Chemie der Martin-Luther-Universität Halle – Wittenberg
§ 1 Ziele des Studienganges und Zweck der Prüfungen
§ 12 Wiederholungsmodalitäten von Fachprüfungen
§ 15 Gliederung der Bachelorprüfung
§ 17 Meldung zu den Fachprüfungen der Bachelorprüfung
§ 18 Umfang der Bachelorprüfung
§ 19 Zeugnis und Urkunde über die Bachelorprüfung
§ 20 Äquivalenzbescheinigung
Anlage: Bachelorstudium mit Zuordnung der Credit Points und Leistungsnachweise
Ziele des Studienganges und Zweck der Prüfung
Die Bachelorprüfung bildet den berufsqualifizierenden Abschluss des Bachelorstudiums Chemie. Durch sie soll festgestellt werden, ob die Kandidatin bzw. der Kandidat die für den Eintritt ins Berufsleben notwendigen grundlegenden Fachkenntnisse erworben hat, die Zusammenhänge ihres bzw. seines Faches überblickt und die Fähigkeit besitzt, wissenschaftliche Methoden und Erkenntnisse anzuwenden.
Nach bestandener Bachelorprüfung verleiht der Fachbereich Chemie den berufsqualifizierenden Abschluss „Bachelor of Science“ (abgekürzt B.Sc.)
(1) Voraussetzung für die Zulassung zum Bachelorstudium ist das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife, einer einschlägigen fachgebundenen Hochschulreife oder ein durch Rechtsvorschrift oder von der zuständigen staatlichen Stelle als gleichwertig anerkanntes Zeugnis (siehe auch Studienordnung Chemie B.Sc. vom 23.03.2000, ABl. 2000 Nr. 6 S. 39).
(2) Das Bachelorstudium wird mit dem berufsqualifizierenden akademischen Grad als „Bachelor of Science“ nach 6 Semestern abgeschlossen.
(3) Der zeitliche Umfang für die planmäßigen Lehrveranstaltungen beträgt im Bachelorstudium 180 SWS.
(1) Die Bachelorprüfung soll in der Regel bis zum Ende des 6. Semesters abgeschlossen sein.
(2) Die sechs mündlichen Fachprüfungen der Bachelorprüfung werden studienbegleitend absolviert.
(3) Überschreitet eine Studentin bzw. ein Student aus von ihr bzw. ihm zu vertretenden Gründen die Fristen laut Abs. 1 und 2 um mehr als 4 Semester, oder wird eine Prüfung, zu der die Anmeldung erfolgt ist, aus von den Prüfungskandidatinnen und Prüfungskandidaten zu vertretenden Gründen nicht abgelegt, so gilt diese Prüfung als abgelegt und nicht bestanden. Die Wiederholung ist nur innerhalb von 12 Monaten nach der Mitteilung über das Nichtbestehen der Prüfung zulässig, sofern der bzw. dem an der Prüfung Teilnehmenden wegen besonderer, von ihr bzw. ihm nicht zu vertretenden Gründen eine Nachfrist gewährt wird (§ 17 Abs. 4 HSG LSA). Über Ausnahmen entscheidet der Prüfungsausschuss.
(4) Die Bachelorprüfung kann vor Ablauf der Regelstudienzeit absolviert werden, sofern die für die Zulassung zur Prüfung geforderten Credit Points bzw. Leistungsnachweise beigebracht werden.
(1) Für die Organisation der Prüfungen und die durch diese Prüfungsordnung zugewiesenen Aufgaben wählt der Fachbereich Chemie einen Prüfungsausschuss. Der Prüfungsausschuss besteht aus der bzw. dem Vorsitzenden, deren bzw. dessen Stellvertreterin bzw. Stellvertreter und fünf weiteren Mitgliedern. Die bzw. der Vorsitzende, ihre bzw. seine Stellvertreterin oder ihr bzw. sein Stellvertreter und zwei weitere Mitglieder des Prüfungsausschusses werden aus der Gruppe der Professorinnen und Professoren, zwei Mitglieder werden aus der Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ein Mitglied wird aus der Gruppe der Studierenden gewählt. Entsprechend dieser Zusammensetzung werden für die Mitglieder des Prüfungsausschusses mit Ausnahme der bzw. des Vorsitzenden und deren bzw. dessen Stellvertreterin oder dessen bzw. deren Stellvertreter Vertreter gewählt. Die Amtszeit der Mitglieder aus der Gruppe der Professorinnen und Professoren und aus der Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beträgt drei Jahre, die Amtszeit des studentischen Mitgliedes beträgt ein Jahr. Wiederwahl ist zulässig.
(3) Der Prüfungsausschuss achtet darauf, dass die Bestimmungen der Prüfungsordnung eingehalten werden und sorgt für die ordnungsgemäße Durchführung der Prüfungen. Er ist insbesondere zuständig für die Entscheidung über Widersprüche gegen in Prüfungsverfahren getroffene Entscheidungen. Der Prüfungsausschuss berichtet regelmäßig, mindestens einmal im Jahr, dem Fachbereichsrat Chemie über die Entwicklung der Prüfungs- und Studienzeiten einschließlich der Verteilung der Fachnoten und der Gesamtprädikate. Der Prüfungsausschuss gibt Anregungen zur Überarbeitung der Prüfungsordnung, der Studienordnung und des kommentierten Studienplanes. Der Prüfungsausschuss kann die Erledigung seiner Aufgaben für alle Regelfälle auf die Vorsitzende bzw. den Vorsitzenden übertragen; dies gilt nicht für Entscheidungen über Widersprüche und den Bericht an den Fachbereichsrat.
(4) Der Prüfungsausschuss ist beschlussfähig, wenn neben der bzw. dem Vorsitzenden deren bzw. dessen Stellvertreterin bzw. Stellvertreters und zwei weiteren Professorinnen und Professoren mindestens zwei weitere stimmberechtigte Mitglieder anwesend sind. Er beschließt mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der bzw. des Vorsitzenden. Das studentische Mitglied des Prüfungsausschusses wirkt bei der Bewertung und Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen nicht mit.
(2) Eine Diplom-Vorprüfung im Diplomstudiengang Chemie an einer Universität oder gleichgestellten Hochschule wird als gleichwertig zu den 4 Fachprüfungen Anorganische Chemie, Organische Chemie, Physikalische Chemie und Experimentalphysik der Bachelorprüfung anerkannt; eine Fortführung des Studiums ist im 5. Fachsemester des Bachelorstudienganges möglich.
(3) Eine komplett bestandene Diplom-Vorprüfung in einem verwandten Studiengang und andere der Diplom-Vorprüfung vergleichbare Prüfungen werden anerkannt, soweit Gleichwertigkeit der einzelnen Fachprüfungen mit den studienbegleitenden Fachprüfungen der Bachelorprüfung festgestellt werden kann.
(4) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen in anderen Studiengängen werden anerkannt, soweit Gleichwertigkeit festgestellt wird. Gleichwertigkeit liegt dann vor, wenn Inhalt und Umfang (Credit Points) denjenigen des Bachelorstudiums an der Martin-Luther-Universität Halle – Wittenberg im Wesentlichen entsprechen.
(5) Für Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen in staatlich anerkannten Fernstudien gelten die Abs. 1 bis 4 entsprechend.
(6) Werden Studien- und Prüfungsleistungen anerkannt, werden die Noten – soweit die Notensysteme vergleichbar sind – übernommen und nach Maßgabe dieser Prüfungsordnung in die Berechnung der Gesamtnote einbezogen. Bei nichtvergleichbaren Notensystemen wird der Vermerk „bestanden“ aufgenommen. Eine Kennzeichnung der Anerkennung im Zeugnis ist zulässig.
(7) Bei Vorliegen der Voraussetzungen der Abs. 1 bis 5 besteht ein Rechtsanspruch auf Anerkennung. Die Anerkennung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die im Geltungsbereich des Hochschulrahmengesetzes erbracht wurden, erfolgt von Amts wegen. Die Studentin bzw. der Student hat die für die Anrechnung erforderlichen Unterlagen vorzulegen.
(1) In der mündlichen Prüfung soll die Kandidatin bzw. der Kandidat nachweisen, dass sie bzw. er die Zusammenhänge des Fachgebietes erkennt und spezielle Fragestellungen in diese Zusammenhänge einzuordnen vermag. Weiterhin soll durch die mündliche Prüfung festgestellt werden, ob die Kandidatin bzw. der Kandidat über ein breites Grundlagenwissen verfügt.
(2) Die mündlichen Prüfungen werden in der Regel vor einer bzw. einem Prüfenden in Gegenwart einer bzw. eines sachkundigen Beisitzenden als Einzelprüfungen abgelegt. Mündliche Prüfungen können dann vor zwei oder mehr Prüfenden (Kollegialprüfungen) abgelegt werden, wenn die Lehr- bzw. Prüfungsinhalte von diesen Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern vertreten werden. Diesbezügliche Festlegungen trifft der Prüfungsausschuss.
(3) Die Dauer der mündlichen Prüfung beträgt in jedem Fach in der Regel 30 Minuten.
(4) Über die mündliche Prüfung ist ein Protokoll anzufertigen, in das aufzunehmen sind: Ort und Zeit sowie Zeitdauer der Prüfung, Gegenstand und Ergebnis der Prüfung, der Name der Kandidatin bzw. des Kandidaten und der bzw. des Prüfenden, der bzw. des Beisitzenden sowie besondere Vorkommnisse. Das Protokoll wird von der bzw. dem bzw. den Prüfenden oder von der bzw. dem Beisitzenden geführt und von allen unterzeichnet.
(1) Die Bewertung der Prüfungsleistungen in den einzelnen Fachprüfungen der Bachelorprüfung werden von der bzw. dem jeweiligen Prüfenden durch folgende Noten ausgedrückt:
(2) Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle 6 Fachprüfungen mindestens mit „ausreichend“ (4,0) bewertet sind.
Das Gesamtprädikat der Bachelorprüfung errechnet sich als arithmetisches Mittel der Fachprüfungsnoten.
(3) Das Gesamtprädikat der Bachelorprüfung lautet bei einem Durchschnitt
Liegt der Notendurchschnitt der Fachprüfungen bei 1,0 so wird das Gesamtprädikat „Mit Auszeichnung“ bzw. „A= excellent“ vergeben.
(5) Hat die Prüfungskandidatin bzw. der Prüfungskandidat die Bachelorprüfung nicht bestanden, wird ihr bzw. ihm auf Antrag und gegen Vorlage der Exmatrikulationsbescheinigung eine Bescheinigung ausgestellt, die die erbrachten Prüfungsleistungen und deren Noten sowie die noch fehlenden Prüfungsleistungen enthält und erkennen lässt, dass die Bachelorprüfung nicht bestanden ist.
Wiederholungsmodalitäten von Fachprüfungen
(1) Nicht bestandene Fachprüfungen können auf Antrag höchstens zweimal wiederholt werden. Die Wiederholung einer bestandenen Fachprüfung ist nicht zulässig. Fehlversuche an anderen Universitäten und Hochschulen werden angerechnet.
(3) Die Wiederholungsprüfung kann frühestens 4 Wochen, muss jedoch spätestens 12 Monate nach Mitteilung über das Nichtbestehen abgelegt werden.
Bei Versäumnis der Frist gilt diese Fachprüfung der Bachelorprüfung als endgültig nicht bestanden sofern nicht der Studentin bzw. dem Studenten vom Prüfungsausschuss wegen besonderer, von ihr bzw. ihm nicht zu vertretender Gründe eine Nachfrist gewährt wird.
(4) Bei Wiederholungsprüfungen ersetzen die Noten der Wiederholungsprüfungen die Noten der vorangegangenen Prüfung ohne weitere Kennzeichnung.
(5) An anderen Einrichtungen nicht bestandene Fachprüfungen der Bachelorprüfung können an der Martin-Luther-Universität Halle – Wittenberg nicht wiederholt werden.
(2) Waren die Voraussetzungen für die Zulassung zu einer Prüfung nicht erfüllt, ohne dass die Kandidatin bzw. der Kandidat hierüber täuschen wollte, und wird diese Tatsache erst nach der Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so wird dieser Mangel durch das Bestehen der Prüfung geheilt. Hat die Kandidatin bzw. der Kandidat die Zulassung vorsätzlich zu Unrecht erwirkt, entscheidet der Prüfungsausschuss unter Beachtung der Festlegungen des § 28 Verwaltungsverfahrensgesetz für das Land Sachsen-Anhalt (VwVfG LSA) in der Fassung vom 07.01.1999 (GVBl. LSA S. 2).
Gliederung der Bachelorprüfung
(1) Die Fachprüfungen der Bachelorprüfung werden studienbegleitend absolviert.
(2) Die Prüfungstermine liegen am Ende des jeweiligen Fachsemesters.
(3) Bei zwei Fachprüfungen im gleichen Semester wird ein Prüfungszeitraum von 4 Wochen gewährt.
ein ordnungsgemäßes Studium der Chemie mit dem vollzähligen Nachweis der geforderten Credit Points und Leistungsnachweise (siehe Anlage) für das jeweilige bzw. die jeweiligen Semester,
eine Erklärung darüber, ob die Kandidatin bzw. der Kandidat bereits eine Bachelorprüfung im Studiengang Chemie nicht bestanden hat oder ob sie bzw. er sich in einem schwebenden Prüfungsverfahren befindet oder ob sie bzw. er unter Verlust des Prüfungsanspruches exmatrikuliert worden ist.
die Bewerberin bzw. der Bewerber die vorgeschriebene Anzahl der Credit Points bzw. Leistungsnachweise nicht erreicht hat oder
die Bewerberin bzw. der Bewerber die Bachelorprüfung im Studiengang Chemie endgültig nicht bestanden hat.
Meldung zu den Fachprüfungen der Bachelorprüfung
(1) Die Bachelorprüfung besteht aus sechs mündlichen Fachprüfungen in folgenden Fächern:
Regelabfolge der Fachprüfungen:
30 CP 5. Semester
30 CP 6. Semester
60 CP Zulassungs-
90 CP Zulassungs-
120 CP Zulassungs-
Anorganische Chemie Physikalische Chemie
Experimentalphysik Organische Chemie Technische Chemie
(2) Jede Kandidatin bzw. jeder Kandidat wird in jedem der in Abs. 1 genannten Fachprüfungen einzeln geprüft. Die Prüfung dauert in der Regel 30 Minuten.
Die Note der mündlichen Prüfung wird der Kandidatin bzw. dem Kandidaten unmittelbar nach der Prüfung durch die Prüfende bzw. den Prüfenden mitgeteilt und begründet.
(3) Die Prüfungsanforderungen bestimmen sich nach den Inhalten des Bachelorstudiums laut Studienordnung.
Zeugnis und Urkunde über die Bachelorprüfung
(1) Über die bestandene Bachelorprüfung wird ein Zeugnis ausgestellt. Hierbei soll eine Frist von 4 Wochen eingehalten werden.
(2) Das Zeugnis enthält die Noten der Fachprüfungen, die Namen der Prüfenden und das Gesamtprädikat. Es weist auch die benoteten Leistungsnachweise des 5. und 6. Fachsemesters aus. Bestätigt werden außerdem die erfolgreiche Teilnahme an den Lehrveranstaltungen Toxikologie für Chemikerinnen und Chemiker und Rechtskunde für Chemikerinnen und Chemiker.
(3) Das Zeugnis trägt das Datum des Tages, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht wurde.
(4) Gleichzeitig mit dem Zeugnis wird der Kandidatin bzw. dem Kandidaten eine Urkunde über die Verleihung des Grades Bachelor of Science (B.Sc.) mit dem Prädikat und dem Datum des Zeugnisses ausgehändigt. Darin wird die Verleihung des Bachelorgrades gemäß § 2 beurkundet.
(5) Zeugnis und Urkunde werden von der Dekanin bzw. vom Dekan des Fachbereiches Chemie und der bzw. dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses des Fachbereiches Chemie unterzeichnet und mit dem Siegel des Fachbereiches Chemie versehen.
(1) Die vier Fachprüfungen der Bachelorprüfung
sind äquivalent der Diplom-Vorprüfung Chemie.
(2) Nach erfolgreichem Abschluss dieser vier Fachprüfungen wird eine Äquivalenzbescheinigung mit dem Sachverhalt laut Abs. 1 ausgestellt.
(3) Diese Äquivalenzbescheinigung trägt das Datum der letzten Fachprüfung; sie wird unterzeichnet von der bzw. dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses und von der Dekanin bzw. dem Dekan des Fachbereiches Chemie und wird mit dem Siegel des Fachbereiches Chemie versehen.
(1) Die Prüfungsordnung für den Studiengang Chemie B.Sc. gilt erstmals für Studentinnen und Studenten, die dieses Studium zum Wintersemester 2000/2001 (1. Fachsemester) beginnen.
Halle (Saale), 19. Oktober 2001
Bachelorstudium mit Zuordnung der Credit Points und Leistungsnachweise
Lehrgebiete Vorlesungen in SWS Seminare in SWS Übungen/Praktika in SWS CP
Mathematik/Informatik I
(Leistungsnachweis)
Mathematik/Informatik II
(Leistungsnachweis) 4 2 15 18
Mathematik/Informatik III
Analytische Chemie II 2 2
Theoretische Chemie I 3 3
(Benoteter Leistungsnachweis) 4 6 9
Analytische Chemie III
Technische Chemie I 3 3
Toxikologie für Chemikerinnen und Chemiker
(Benoteter Leistungsnachweis)
(Benoteter Leistungsnachweis) 4 1 6 11
Analytische Chemie IV
(Leistungsnachweis) 3
Rechtskunde für Chemikerinnen und Chemiker

References: § 1

§ 12

§ 15

§ 17

§ 18

§ 19

§ 20
 § 28
 § 2