Source: https://www.tu-harburg.de/tuhh/uni/informationen/ordnungen-richtlinien/satzung-ueber-das-studium.html
Timestamp: 2020-06-07 02:51:53+00:00

Document:
Satzung über das Studium an der Technischen Universität Hamburg (TUHH)
In der Fassung vom 22. Mai und 5. Juni 2019 (Amtlicher Anzeiger Nr. 55 vom 16. Juli 2019, S. 978)
Der Akademische Senat der TUHH hat am 22. Mai 2019 auf Grund von § 36 Absatz 7 des Hamburgischen Hochschulgesetzes (HmbHG) vom 18. Juli 2001 (HmbGVBl. S. 171), zuletzt geändert am 29. Mai 2018 (HmbGVBl. S. 200), in Verbindung mit § 10 Absatz 1 des Gesetzes über die Zulassung zum Hochschulstudium in Hamburg (Hochschulzulassungsgesetz – HZG) vom 28. Dezember 2004 (HmbGVBl. S. 515), zuletzt geändert am 18. Mai 2018 (HmbGVBl. S. 188), gemäß § 85 Absatz 1 Nummer 1 HmbHG die achte Änderung der Satzung über das Studium an der TUHH vom 27. Februar 2013 beschlossen. Bestimmungen nach § 10 HZG sind zusätzlich vom Präsidium am 5. Juni 2019 beschlossen und vom Hochschulrat am 4. Juli 2019 genehmigt worden.
Vorliegende Beschlüsse des Akademischen Senats vom:
18. Dezember 2013 (Amtlicher Anzeiger Nr. 23 vom 21. März 2014, S. 449, Nr. 28 vom 08. April 2014, S. 586
27. Mai 2015 / 24. Juni 2015 (Amtlicher Anzeiger Nr. 60 vom 4. August 2015, S. 1313)
27. April 2016 (Amtlicher Anzeiger Nr. 59 vom 26. Juli 2016)
22. Februar 2017 (Amtlicher Anzeiger Nr. 29 vom 11. April 2017)
27. Juni/ 25. Juli 2018 (Amtlicher Anzeiger Nr. 92 vom 16. November 2018)
22. Mai 2019 (Amtlicher Anzeiger Nr. 55 vom 16. Juli 2019)
Die inhaltliche Prüfung einer Bewerbung (Absatz 1 Nummer 2) erfolgt durch eine Auswahlkommission. Die Auswahlkommission besteht aus der Studiengangsleitung und mindestens einer weiteren Person, die mindestens über die zu vergebene Qualifikation verfügt und die vom zuständigen Studiendekanatsausschuss benannt wird. Der Studiendekanatsausschuss legt ferner rechtzeitig vor Beginn des Bewerbungsverfahrens eine Vertretung für die Studiengangsleitung und eine Vertretung für das oder die weiteren Mitglieder fest. Ein stellvertretendes Mitglied muss mindestens über die gleiche Qualifikation wie das Hauptmitglied verfügen. Für die vom NIT betreuten Studiengänge wird die Auswahlkommission von dem für diese Studiengänge zuständigen Ausschuss des Akademischen Senats festgelegt. Wenn die Auswahlkommission zu keiner Entscheidung kommt, trifft die beziehungsweise der Prüfungsausschussvorsitzende beziehungsweise im Falle der Abwesenheit die entsprechende Stellvertretung die Entscheidung. Bei der inhaltlichen Prüfung der Bewerbung durch die Auswahlkommission werden die Erkenntnisquellen gemäß § 17 eingebunden. Zusätzlich können der Bewerberin beziehungsweise dem Bewerber weitere Möglichkeiten des Kompetenznachweises vor Aufnahme des gewählten Master-Studiengangs eingeräumt werden.
Zugangsvoraussetzungen zum Studium für die weiterbildenden Master-Studiengänge
den erfolgreichen Abschluss des Studiums in einem grundständigen Studiengang oder den Nachweis der Studienberechtigung gemäß § 39 Absatz 3 HmbHG,
fachspezifische Kenntnisse und Kompetenzen, die in Umfang und Tiefe den Anforderungen für das jeweilige Master-Studium entsprechen. Eine Übersicht der jeweiligen Anforderungen der einzelnen Master-Studiengänge findet sich im Anhang 2 dieser Satzung (fachliche Eignung),
Sprachkenntnisse in der Unterrichtssprache oder den Unterrichtssprachen des gewählten Master-Studienganges nach Maßgabe der Aufstellung in Anhang 1 dieser Satzung,
eine qualifizierte berufspraktische Erfahrung von in der Regel nicht unter einem Jahr. Näheres regeln die fachspezifischen Anforderungen der einzelnen weiterbildenden Master-Studiengänge in Anhang 2 dieser Satzung.
Zugangsvoraussetzungen für Zertifikatsstudien
Der Zugang zum Zertifikatsstudium im ersten Fachsemester setzt voraus:
das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife oder den Nachweis der Studienberechtigung gemäß §37 oder 38 HmbHG oder ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis,
Sprachkenntnisse in der Unterrichtssprache oder den Unterrichtssprachen des gewählten Zertifikatsstudium nach Maßgabe der Aufstellung in Anhang 1 dieser Satzung,
Der Zugang zu einem weiterbildenden Zertifikatsstudium setzt zusätzlich voraus:
fachspezifische Kenntnisse und Kompetenzen, die in Umfang und Tiefe den Anforderungen für das jeweilige Zertifikatsstudium entsprechen. Eine Übersicht der jeweiligen Anforderungen der einzelnen Zertifikatsstudien findet sich im Anhang 2 dieser Satzung (fachliche Eignung).
eine qualifizierte berufspraktische Erfahrung von in der Regel nicht unter einem Jahr. Näheres regeln die fachspezifischen Anforderungen der einzelnen weiterbildenden Zertifikatsstudien in Anhang 2 dieser Satzung.
Der Zugang zum Orientierungsstudium setzt zusätzlich voraus:
einen Studienplatz, der mittels Losverfahren unter den rechtzeitig eingegangenen Bewerbungen zugewiesen wird.
eine Erklärung darüber, dass die Bewerberin beziehungsweise der Bewerber weder eine Prüfung zum Bachelor of Science oder zum Master of Science noch eine äquivalente Prüfung in derselben beziehungsweise verwandten Fachrichtung an einer Hochschule endgültig nicht bestanden hat, noch sich in einem schwebenden Prüfungsverfahren befindet.
§ 3 Bewerbungsfristen und -verfahren für die Studiengänge nach § 2 und § 2a
Für die im Anhang 1 Nummer C3 aufgelisteten Studiengänge mit dem Abschluss Master of Science findet eine Studienplatzvergabe nur zum Wintersemester statt und muss die Studienplatzbewerbung bis zum 1. März des Jahres in der TUHH eingegangen sein (Ausschlussfrist). Für alle übrigen Master-Studiengänge muss die Studienplatzbewerbung für das Wintersemester bis zum 15. Juli des Jahres und für das Sommersemester bis zum 15. Januar des Jahres in der TUHH eingegangen sein (Ausschlussfrist). Für örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge regeln sich etwaig abweichende Fristen gemäß Teil II dieser Satzung.
Wer die Bewerbungsfrist gemäß § 3 Absatz 1 versäumt oder den Antrag nicht formgerecht mit den erforderlichen Unterlagen gemäß § 3 Absatz 2 stellt, ist vom Vergabeverfahren für die Studienplätze ausgeschlossen
§ 3a Bewerbungsfristen für Zertifikatsstudien nach § 2b
Die Studienplatzbewerbung muss für das Wintersemester bis zum 15. Juli des Jahres und für das Sommersemester bis zum 15. Januar des Jahres in der TUHH eingegangen sein (Ausschlussfrist). Für das Orientierungsstudium findet die Studienplatzbewerbung nur zum Wintersemester statt.
Wer die Bewerbungsfrist gemäß § 3a Absatz 1 versäumt oder den Antrag nicht formgerecht mit den erforderlichen Unterlagen gemäß § 3 Absatz 2 stellt, ist vom Vergabeverfahren für die Studienplätze ausgeschlossen.
ein freiwilliges soziales oder ein freiwilliges ökologisches Jahr abzuleisten, können ohne erneutes Zulassungsverfahren für den von ihnen bis zum Zeitpunkt der Exmatrikulation belegten Studiengang immatrikuliert werden. § 26 gilt entsprechend.
Ausländische Studienanfängerinnen und –anfänger (Ausländerquote)
Ein Anteil von 2 von Hundert der Studienanfängerplätze wird auf Antrag an Personen vergeben, die einem auf Bundesebene gebildeten A,B,C oder D/C Kader eines Spitzenfachverbandes des Deutschen Olympischen Sportbundes für eine vom Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig Holstein (OSP) betreute Sportart angehören (Spitzensportlerinnen beziehungsweise Spitzensportler) und aus diesem Grund an Hamburg als Studienort gebunden sind (Spitzensportlerquote); die Eigenschaft als Spitzensportlerin beziehungsweise Spitzensportler sowie die Zugehörigkeit zum Kader einer Schwerpunktsportart des OSP ist durch eine Bescheinigung des OSP nachzuweisen.
Ein Anteil von 3 von Hundert der Studienanfängerplätze wird auf Antrag an Personen ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung im Rahmen des Auswahlverfahrens nach § 9 unter ausschließlicher Anwendung des Absatzes 2 Nummer 1 vergeben.
Die nach Abzug der Ausländer-, der Härte- der Spitzensportler- und der Quote für Bewerberinnen und Bewerber ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung (Vorabquoten) verbleibenden Studienanfängerplätze werden wie folgt vergeben:
zu 90 vom Hundert nach dem Ergebnis eines Allgemeinen Auswahlverfahrens nach § 9
Auswahl in den örtlich zulassungsbeschränkten Masterstudiengängen – Auswahl nach Härtegesichtspunkten (Härtequote)
Ein Anteil von 10 von Hundert der Studienplätze wird auf Antrag an Personen vergeben, für die die Ablehnung des Zulassungsantrages eine außergewöhnliche Härte bedeuten würde, insbesondere weil sie aus besonderen gesundheitlichen, familiären, sozialen oder wirtschaftlichen Gründen auf Hamburg als Studienort angewiesen sind. Näheres regelt die TUHH durch Härterichtlinien, die den Anhang 3 dieser Satzung bilden.
Auswahl in den örtlich zulassungsbeschränkten Masterstudiengängen – Allgemeines Auswahlverfahren (Leistungsquote)
Die Vergabe der Studienplätze in örtlich zulassungsbeschränkten Masterstudiengängen innerhalb der Leistungsquote wird bestimmt durch:
Die Durchschnittsnote des für das Masterstudium relevanten ersten Hochschulabschlusses und
Den Grad der fachlichen Eignung gemäß Anhang 2 des Masterstudiengangs.
Können Bewerberinnen und Bewerber zum Zeitpunkt des Vergabeverfahrens den ersten relevanten Hochschulabschluss noch nicht nachweisen, so tritt an die Durchschnittsnote des ersten Hochschulabschlusses die derzeitige Durchschnittsnote der bisher erbrachten Studienleistungen. § 2 Absatz 1 bleibt unberührt. Ausländische Noten sind nach den Richtlinien der KMK in deutsche Noten umzurechnen. Bewerberinnen und Bewerber, deren Hochschulzugangsberechtigung beziehungsweise deren erster Hochschulabschluss keine Note ausweist bzw. sich eine Durchschnittsnote nicht ermitteln lässt, wird in diesem Fall die Note 4,0 zugerechnet.
Auswahl in den örtlich zulassungsbeschränkten Masterstudiengängen – Auswahl nach Wartezeit (Wartezeitquote)
Zulassungsantrag / Bewerbungsunterlagen
Die TUHH bestimmt Inhalt und Form des Zulassungsantrages und der Anträge nach Absatz 2; sie bestimmt auch Inhalt und Form der Unterlagen, die den Anträgen beizufügen sind. Die Bewerbung erfolgt in einem Online-Verfahren. Sämtlichen fremdsprachlichen Zeugnissen ist eine Übersetzung in die deutsche oder englische Sprache einer vereidigten Übersetzerin beziehungsweise eines vereidigten Übersetzers beizufügen.
das ordnungsgemäß durchlaufene und abgeschlossene Online-Bewerbungsverfahren beziehungsweise der ausgefüllte Zulassungsantrag, jeweils mit den geforderten Unterlagen
für Personen mit einer ausländischen Hochschulzugangsberechtigung der Nachweis der deutschen Sprachkenntnisse mindestens auf dem Niveau B 2.2 gemäß Gemeinsamem Europäischen Referenzrahmen für die im Anhang 1 Nummern C1, C2 und C4 aufgeführten Studiengänge, sofern dort nicht Anderweitiges aufgeführt ist; die Zugangsvoraussetzungen des § 1 dieser Satzung sowie der Rahmenordnung über die deutsche Sprachprüfung für das Studium an deutschen Hochschulen (RO-DT) bleiben hiervon unberührt. Der Sprachnachweis sollte in der Regel nicht älter sein als zwei Jahre.
Die Zulassung steht unter den Bedingungen, dass:
Die Aufnahme des Studiums in örtlich zulassungsbeschränkten Studiengängen sowie in den in Anhang 1 Nummer C3 benannten Studiengängen mit dem Abschluss Master of Science ist nur zum Wintersemester möglich. Eine Aufnahme des Studiums in den in Anhang 1 Nummer C2 sonstigen benannten, nicht örtlich zulassungsbeschränkten Studiengängen zum Sommersemester ist möglich, kann aber zur Verlängerung des Studiums führen. Das Lehrangebot der Master-Studiengänge ist für einen Studienbeginn zum Wintersemester ausgelegt. Die Aufnahme eines Studiums zum Wintersemester wird daher empfohlen.
Als Studiengang im Sinne des § 22 gelten auch Studien zum Zwecke der wissenschaftlichen Vertiefung und zur Vorbereitung auf die Promotion. Bewerberinnen und Bewerber müssen in der Regel über einen zur Promotion berechtigenden Hochschulabschluss verfügen und werden auf Antrag für maximal zwei Semester als Studierende immatrikuliert. Eine Beziehung zum vorherigen Studium ist nachzuweisen. Die Immatrikulation ist an eine Einkommensgrenze gebunden, die sich an dem Stipendiengrundbetrag nach den Verwendungsrichtlinien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) orientiert. Bewerberinnen und Bewerber müssen ferner eine Betreuungszusage einer Hochschullehrerin beziehungsweise eines Hochschullehrers der TUHH zur Immatrikulation vorlegen. Ein Prüfungsanspruch für die Studiengänge der TUHH nach den §§ 52 und 54 HmbHG wird nicht erworben.
Die Immatrikulation kann schriftlich, durch persönliches Erscheinen oder das einer bevollmächtigten Vertretung vorgenommen werden. Abweichend hiervon muss in den in Anhang 1 unter C3 benannten Studiengängen mit dem Abschluss Master of Science die Immatrikulation persönlich oder persönlich durch eine bevollmächtigte Vertretung vorgenommen werden. Sie ist auf dem von der TUHH vorgesehenen Formblatt zu beantragen. Bewerberinnen und Bewerber sind verpflichtet, der TUHH alle geforderten Angaben zu machen und die notwendigen Unterlagen in der geforderten Form beizufügen. Ferner kann der Abschluss eines Studienvertrags (academic contract) Voraussetzung für die Immatrikulation sein.
Ist für den neu gewählten Studiengang die Höchstzahl der aufzunehmenden Studienbewerberinnen und -bewerber festgesetzt, so ist der Wechsel nur zulässig, wenn die Studierenden einen Zulassungsbescheid für den gewählten Studiengang besitzen bzw. eine Zulassung zum vorangegangenen Zulassungsverfahren hätte erwirkt werden können und entsprechende Studienplatzkapazität vorhanden ist.
Die Immatrikulation erfolgt stets in das erste Fachsemester des neu gewählten Studiengangs. Für die Anrechnung von Studienleistungen gelten die Regelungen der „Allgemeinen Bestimmungen der Studien- und Prüfungsordnung für die Bachelor- und Master-Studiengänge“ (ASPO) in der geltenden Fassung.
Praktikum, soweit kein Fachsemester in der betreffenden Studien- und Prüfungsordnung dafür vorgesehen ist
Pflege und Betreuung eines Angehörigen,
Mitwirkung in den Gremien der Selbstverwaltung,
Als Gasthörerin oder Gasthörer kann zugelassen werden, wer sich durch den Besuch einzelner, maximal fünf Modulen im Semester weiterbilden will, ohne einen Studienabschluss anzustreben. Das Studium der ordentlichen Studierenden darf hierdurch nicht beeinträchtigt werden.
Bewerberinnen und Bewerber müssen über eine für das im Anschluss an das Studienvorbereitungssemester gewünschte Fachstudium erforderliche Hochschulzugangsberechtigung verfügen. § 1 Absatz 1 Nummer 1 und § 2 Absatz 1 Nummern 1 und 2 und Absatz 3 gelten entsprechend. Es sind ferner Kenntnisse der deutschen Sprache mindestens auf dem Niveau B 2.2 nach dem Europäischen Referenzrahmen nachzuweisen. Der Sprachnachweis sollte in der Regel nicht älter sein als zwei Jahre.
Studienvorbereitungssemester (SVS_P) für die Master-Studiengänge zur Durchführung eines außeruniversitären Praktikums (PraxisPlus)
Studienbewerberinnen und Studienbewerber für die Master-Studiengänge der TUHH, die sich frist- und formgerecht bis zum 15.01. für das folgende Sommersemester beziehungsweise bis zum 15.07. für das folgende Wintersemester beworben haben, können auf Antrag für ein Studienvorbereitungssemester zum Erwerb fehlender fachspezifischer Kenntnisse und Kompetenzen als Studierende immatrikuliert werden. § 2 Absatz 1 Nummern 1 und 3 sowie § 17 Absatz 5 gelten entsprechend. Voraussetzung für die Immatrikulation ist die Empfehlung durch die zuständige Auswahlkommission gemäß § 2 Absatz (2). Die Immatrikulationsfrist in diesen Status endet am 15.03. für das Sommersemester beziehungsweise am 15.09. für das Wintersemester.
Das Studienvorbereitungssemester wird nicht auf die Studienzeit angerechnet. Es besteht ein einmaliger Prüfungsanspruch für die durch die zuständige Auswahlkommission gemäß § 2 Absatz (2) festgelegten Prüfungen. Wiederholungsprüfungen sind unzulässig.
das Studium nach § 44 HmbHG nicht fortsetzen können und den Studiengang nicht nach § 43 Absatz 2 HmbHG wechseln können oder wechseln oder wenn sie gemäß § 60 Absatz 6 HmbHG ihren Prüfungsansprach verloren haben,
die in § 51 Absatz 2 Satz 2 HmbHG festgelegte Verpflichtung zur Teilnahme an der Studienfachberatung nicht erfüllt haben.
Hamburg, den 22. Mai 2019 und 5. Juni 2019
Fachspezifische Anforderungen für das Master-Studium in den Studiengängen Bauingenieurwesen, Bioverfahrenstechnik, Computer Science, Elektrotechnik, Energie- und Umwelttechnik, Energietechnik, Flugzeug-Systemtechnik, Informatik-Ingenieurwesen, Internationales Wirtschaftsingenieurwesen, Logistik, Infrastruktur und Mobilität, Materialwissenschaft, Mediziningenieurwesen, Produktentwicklung, Werkstoffe und Produktion, Regenerative Energien, Schiffbau und Meerestechnik, Theoretischer Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wasser- und Umweltingenieurwesen
Fachspezifische Anforderungen für das Master-Studium in den Studiengängen Chemical and Bioprocess Engineering, Environmental Engineering, Information and Communication Systems, Joint Master in Global Technology and Innovation Management and Entrepreneurship, Mechanical Engineering and Management, Mechatronics, Microelectronics and Microsystems, Technology Management (Master of Arts), Technology Management (Master of Business Administration)
Webmaster, 20.09.2019

References: § 36
 § 10
 § 85
 § 10
 § 17
 § 39
 §37

§ 3
 § 2
 § 2
 § 3
 § 3

§ 3
 § 2
 § 3
 § 3
 § 26
 § 9
 § 9
 § 2
 § 1
 § 22
 § 1
 § 2
 § 2
 § 17
 § 2
 § 2
 § 44
 § 43
 § 60
 § 51