Source: https://mondaria.jimdo.com/k%C3%B6nigreich/gesetze/
Timestamp: 2018-01-23 17:26:18+00:00

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Gesetze - mondarias Webseite!
Grundgestze
Art. 1 Grundgebote
§1 Rassistische, Homophobe, und Sexistische Äußerugen sind untersagt.
a Verbreitung von religiösem Extremismus bzw. Hetzte ist untersagt.
§3 Der Server ist kein politisches Forum.
§4 Die Ausnutzung von Bugs, Hacks und Modifizierungen des Minecraft Clients, sind verboten.
§5 Werbung aller Art ist verboten. ,,Werbung'' für andere TS-Server, Minecraft-Server und deren Youtube-Kanäle ist strikt verboten.
§7 Verlorene Items werden nicht zurückerstattet.
§8 Gezielte Provokation an sämtliche Mitspieler ist untersagt.
a Außerhalb des Rollenspiels sind Fäkalwörter verboten.
§9 Die Anweisung eines Admins und einer Moderators ist folge zu leisten.
a Bei einer Anweisung, die die Gesetze des Servers widersprechen, kann der Admin angeklagt werden.
§10 Die Beschädigung von Architektur des Servers ohne Einwilligung des Besitzers oder eines Admins ist untersagt.
a Nach 2 Wochen Inaktivität eines Spielers, dürfen die Grundstücke (des inaktiven Spielers), von der Serverleitung abgerissen werden.
§11 Spammen im Chat und im Teamspeak ist untersagt.
§12 Bedrohungen an Spieler und Erpressung ist verboten.
Art. 1a PvP
§1 Unter PVP versteht man den körperlichen Kampf zwischen zwei oder mehreren Personen.
§2 PVP ist ohne Einschränkungen im Grenzgebiet erlaubt.
§3 Nicht ohne Einschränkungen ist das PVP in allen sonstigen Gebieten. Dort ist es erforderlich, dass PVP nach Abstimmung aller beteiligten Personen stattfindet. Wenn dies nicht gegeben ist, muss ein Kampf per Rollenspiel ausgefochten werden.
Art. 1b Bans
§1 Spieler des Servers, die die Grundgesetze brechen, dürfen durch eine Abstimmung des Admin Rates, ohne Anklage im Rollenspiel, von Minecraft und Teamspeak permanent gebannt werden.
a Der Admin Rat besteht aus 3 Admins.
b Jeder Admin und Moderator darf Spieler kicken und temporär bannen.
Art 1c Beweisregelung
§1 Solange es nicht durch das Gesetz anders bestimmt ist, hat derjenige das Vorhandensein einer behaupteten Tatsache zu beweisen.
§2 Kann die Schuld nicht voll bewiesen werden gilt der Beschuldigte als unbelastet. Es gilt der Leitspruch ''In dubio pro reo'' (Im Zweifel für den Angeklagten)
§3 Öffentliche Urkunden und öffentliche Register erbringen für die durch sie bezeugten Tatsachen den vollen Beweis, solange ihr Inhalt nicht als Falsch erwiesen ist.
§4 Im Falle, dass dem Gesetz keine Vorschriften entnommen werden, so entscheidet das Gericht nach der Regel, die es als Gesetzgeber aufstellen würde.
§5 Das Wort der Admins gilt als voller Beweis für die dadurch bezeugte Tatsache
Art 1d Hierarchien
§1 Die Rangübersichten weisen die Beziehungen der Untertanen untereinander
§2 Befehlen von höherrangigen Mitspielern sind zu folgen.
§3 Befehle, deren Ausführung Recht und Gesetz brechen würden, dürfen nicht erteilt, und nicht befolgt werden.
§4 Jeder Bewohner hat das Recht, die ihm durch Rangzugehörigkeit gegebenen Rechte zum Wohle der Allgemeinheit zu verwenden. Nicht das Recht haben die Bewohner ihre gesonderten Rechte zum Eigenwohl zu verwenden. Allgemeinwohl ist Eigenwohl aber kein Eigenwohl unbedingt Allgemeinwohl.
§5 Jeder Bewohner des Königreiches ist Untertan des Königs und dessen Vertretern.
Art 2 Einzelrecht
§1 Jeder Bewohner des Königreiches hat das Recht auf Leben und darf nicht getötet werden.
§2 Jeder Bewohner des Königreiches ist zur Einhaltung der Gesetze verpflichtet.
Art 3 Persönlicher Besitz
§1 Jedem Bewohner steht es frei, Land und materielle Gegenstände zu besitzen.
§2 Jeder Bewohner haftet mit seinem Besitz.
§3 Truhen, welche nicht mit LWC gesichert sind werden als nicht abgeschlossen (im Rollenspiel) eingestuft.
Art 3a Grundstücksrecht
§1 Jedem Bürger des Königreiches ist es gestattet, abhängig seines Ranges, Grundstücke zu kaufen und zu mieten.
§2 Es ist nicht gestattet, eigene Grundstücke selbst weiterzuverkaufen.
§3 Bürger dürfen nur ein innerstädtisches Wohngrundstück besitzen.
§5 Es ist möglich, anderen Personen Mitbau- und Mitwohnrechte an Wohn- und Gewerbegrundstücken im eigenen Besitz zu geben.
§6 Untervermietung und das Aufnehmen von Mitbewohnern erfolgt auf eigene Verantwortung, aus resultierenden Streitigkeiten entstehen keinerlei rechtliche Ansprüche.
§7 Dem Hauseigentümer steht es frei, die Nutzungsrechte allfälliger Mitbewohner und Untermieter jederzeit aufzuheben unter Aushändigung des Eigentums des Mitbewohners/Untermieters an diesen.
Art 3b Schanzrecht
§1 Das Schanzrecht gestattet es der damit belehnten Institution zum Schutze der ihrer Personen und Güter eigene Verteidigungsanlagen zu errichten.
§2 Der Mauerbau verbleibt unter der Aufsicht des Königs und dessen Fürsten und muss in Größe und Erscheinung genehmigt werden.
Art 4 Ressourcen
§1 Jedes Reich darf Lizenzen, Steuern und sonstige Abgaben erlassen.
a Jene Abgaben müssen nicht im RP vollstreckt werden.
Art 4a Zoll- und Steuerrecht
§1 Das Zoll- & Steuerrecht gewährt einer Institution die Befugnisse Grundstücke zu vermieten und zu verkaufen und Abgaben auf Warenhandel zu erheben.
§2 Persönliche Pauschalbesteuerungen und das Erheben von monatlichen Abgaben für Wohnhäuser sind verboten.
§3 Das Zollrecht genießen Institutionen die zum Erhalt wichtiger Infrastruktur wirken.
Art. 4b Abbau/Mining
§2 Das Abbauen von Blocks ist nur in den Abbaugebieten vorgesehen.
§3 Öffentliche Einrichtungen müssen nach den lokal angegebenen Gebrauchsregeln verwendet werden.
Art. 4c Landwirtschaft
§1 Landwirtschaft ist der Anbau von nachwachsenden Rohstoffen und die Haltung von Nutztieren
§2 Landwirtschaft ist nur an dafür ausgerichteten Orten durchzuführen.
§3 Landwirtschaftliche Flächen müssen den Bauregeln und der Umgebung nach angepasst werden.
Art. 4d Tierzucht
§1 Hühner und Hasen müssen bei einer mindest Gehege-Grösse von 4 Blöcken Weidefläche pro Huhn oder Hase gehalten werden, alle anderen Tiere bei einer mindest Gehege-Grösse von 6 Blöcken Weidefläche pro Tier.
§2 Über der gesamten Weidefläche müssen allen Tieren mindestens 5 Block Freiraum gelassen werden.
Art. 5 Pferde
§1 Pferde dürfen nur in einen separaten Stall gehalten werden. In Häuser und Stuben ist dies nicht gestattet.
§2 Pferde dürfen öffentlich nur in dafür vorgesehenen Ställen abgestellt werden.
§3 Pferde die nicht entsprechend gehalten werden, werden der königlichen Pferdezucht überliefert.
Art. 6 Anklageerhebung
§1 Jeder Einwohner des Königreiches hat das Recht Anklage zu erheben, sobald er sich dazu genötigt fühlt.
§2 Anklagen sollten schriftlich und mit Beweisen vorgewiesen werden.
Art 7 Rekrutierungsrecht
§1 Das Musterungsrecht gestattet es der damit belehnten Institution eigene bewaffnete Verbände aufzustellen und ununterbrochen aufrecht zu erhalten.

References: Art. 1

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§7

§8

§9

§10

§11

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In dubio

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Art. 4

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Art. 6

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