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Timestamp: 2020-04-01 19:45:51+00:00

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Immobilien 16 Region 8/9/14/15 Agenda 20 Szene 21
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 10, 115. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Grosser Tag für den Standort Lenzburg. Das «2000Watt-Areal»-Zertifikat für das Quartier «Im Lenz» und das Label «Energiestadt» wurden verliehen.
Glockengeläut Das Glockengeläut in Hunzenschwil ist eindringlich laut. Mit einer «Einhausung» des Glockenturms will man dem lauten Glockenschlag Einhalt gebieten.
Frühling – Aufbruch im Labyrinth
Salzkorn Worte für Menschen
Das restaurierte Doppel-Labyrinth beim Tagungshaus Rügel lädt zur Begehung ein. Urs Becker
eit 1996 gibt es auf dem Rügel in Seengen ein begehbares Doppel-Labyrinth, welches bei vielen Menschen beliebt ist. 2013 wurde es restauriert und lädt nun mit neuer Ausstrahlung zur Begehung ein. Das klassische oder kretische Labyrinth hat als Grundmuster Kreuz und Kreis. Der Kreis ist ein Bild für Ganzheit, für Begrenzung des Sichtkreises und für Wiederkehr. Das Kreuz ist ein Symbol für die vier Himmelsrichtungen und für das Christentum. Durch Kreuz und Kreis wird das Labyrinth zu einer Orientierungsfigur und zum Symbol für den Lebensweg des Menschen. Im Labyrinth sind wir, wie im Leben, unterwegs, mal hinführend zur Mitte, dann wieder entfernen wir uns von der Mitte, geraten ins Abseits, machen Grenzerfahrungen und erschliessen uns dabei neue Horizonte. Labyrinth auf dem Rügel. Weltweit anzutreffen Labyrinthe gehören zu den ältesten symbolischen Zeichen der Menschheit. Sie sind weltweit anzutreffen und faszinieren Gross und Klein. Die christliche Kultur verwendete es ab 324 n. Chr. als Bodenmosaik in Kathedralen — wie zum Beispiel in Chartres — und in Handschriften. In der Begehung wird das Labyrinth zum Erlebnis: Gehen, Drehen, Wenden, Umkehren, Weitergehen, Hineingehen, Ankommen, in der Mitte. Verweilen. Sein. Gehen, Wenden, Drehen, Umkehren, Hinausgehen in derselben Pendelbewegung. «Im Labyrinth verliert man sich nicht. Im Labyrinth findet man sich. Im Labyrinth begegnet man nicht dem Minotau-
rus. Im Labyrinth begegnet man sich selbst.» (Hermann Kern). Das Rügel-Labyrinth ist rund 600 Meter lang und weist eine Fläche von etwa 700 m² auf. Im Rügel-Labyrinth spiegeln sich zwei klassische Labyrinthe, deren Eingänge über einen zentralen Innenraum erreicht werden. Der alte Baumbestand wurde belassen und zwei keltische
Steine wurden in das Doppel-Labyrinth einbezogen. In der Mitte des einen Labyrinths steht eine Sommerlinde, in der Mitte des andern ein Apfelbaum. Literatur und Links Gernot Candolini: «Im Labyrinth sich selbst entdecken.» Herder 1999. www. labyrinth.ref-ag.ch; www.labyrinthlatz.ch
HINWEIS Frühlingsaufbruch im Labyrinth Samstag, 22. März, 17 bis 19 Uhr; anschliessend Abendessen (fakultativ). Kosten: Programmbeitrag 25 Franken;
Abendessen 25 Franken. Anmeldung bis spätestens 15. März an kursadmin@ref-aargau.ch oder Telefon 062 838 00 10.
Ich erinnere mich an die Szene einer Busfahrt mit meiner Mutter. Aus irgendeinem Grund fluchte ich beim Betreten des Fahrzeugs. «So eine Scheisse, so ein Mist, verdammter!» An und für sich nicht die schlimmsten der Graziella vorstellbaren FluchJämsä worte, doch meine Mutter reagierte prompt: «Was gebrauchst du da für Worte, das schickt sich nicht für ein Mädchen.» Eine Kritik, die ich im damaligen Teenager-Alter gerne weiter zerpflückte. «Und für einen Burschen oder einen Mann wären sie in Ordnung, oder was?» Meine Mutter verneinte natürlich umgehend. Doch ihre Argumentation, warum es sich für eine Frau noch weniger ziemt, leuchtete mir nicht ein. Damals nicht – und das ist bis heute so geblieben. Ich denke, Respekt hat kein Geschlecht, auch nicht, was die Wortwahl betrifft. Wenn mir nach Fluchen ist, halte ich mich nicht aufgrund meiner Weiblichkeit zurück. Eher geben der Moment und das konkrete Umfeld den Ausschlag. Und mein Mann, mit dem ich mich nicht selten über Sprache unterhalte, handhabt das ebenso. Hingegen hat er mir den Konjunktiv abgewöhnt. Aus «Wenn du vielleicht Zeit hättest, könntest du eventuell morgen auf dem Weg zur Arbeit und so weiter wurde «Fährst du bitte morgen auf dem Weg zur Arbeit beim Bäcker vorbei und holst das Brot ab». Kürzer, prägnanter, effektiver – doch nicht weniger höflich oder gar weniger weiblich. Und wenn einige den Wechsel doch so empfinden, nehme ich das in Kauf. Denn Worte sollten weder männlich noch weiblich, sondern für Menschen sein. Dann spricht Gleichberechtigung aus jeder Silbe. Graziella Jämsä graziella.jaemsae@azmedien.ch
Frische Bärlauchwürste
Hotel-Speiserestaurant Hallwyl Seengen Wir verwöhnen Sie mit Fisch- und Fleischspezialitäten Ab 15. März auch Bärlauchspezialitäten Wir empfehlen uns für Geschäfts- und Familienanlässe
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 6. März 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Baugesuch Praxis Dr. H. R. Schinz 5615 Fahrwangen vom 12. bis 23. März 2014
Notfall-Apotheke Samstag, 8. März, 16.00 Uhr bis Samstag, 15. März 2014 Marianne Rüegger
Strässle Anton, Ammerswilerstrasse 43a, Lenzburg Bauobjekt: Balkonverglasung Bauplatz: Ammerswilerstrasse 43a Parzelle Nr. 472 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 7. März bis 7. April 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 5. März 2014 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Auenstein Auenstein Strasse/ Schulhausstrasse Parz. Nr.: 412 Bauvorhaben: Schulraumprovisorium Dieses Baugesuch liegt vom 10. März bis 9. April 2014 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 5. März 2014 Gemeinderat
Markus und Yvonne MoserStolz, Rütiweg 10, Boniswil Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelcarport Standort: Parz. 801, Brünneliweg Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 7. März bis 7. April 2014. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat 5724 Dürrenäsch zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 5. März 2014 Gemeinderat
Sperrung der Engestrasse Die Reparatur eines Lecks an einer privaten Wasserleitung bedingt ein Absperren des nördlichen Teilstücks der Engestrasse. Am Montag, 10. März, und am Dienstag, 11. März 2014, ist daher der Abschnitt ab Ammerswilerstrasse bis auf die Höhe der Einmündung der Vorderdorfstrasse nicht durchgehend befahrbar. Eine Umleitung ist signalisiert. Besten Dank für das Verständnis. Egliswil, 5. März 2014 Gemeinderat
Kreisschule Lotten Standort Rupperswil
Einladung zu den Besuchstagen und zur Ausstellung 2014 Schülerinnen und Schüler der Primarschule sowie der Oberstufe der Kreisschule Lotten haben im Werk- und Zeichenunterricht, sowie im Textilen Werken viele Arbeiten hergestellt, die sie allen gerne zeigen möchten. Gleichzeitig finden auch die Besuchstage statt. Ort: Jura- und Seetalschulhaus Rupperswil Zeiten Besuchstage: Donnerstag, 13., und Freitag, 14. März: nach Stundenplan. Samstag, 15. März: 8.20 bis 9.55 Uhr. Öffnungszeiten der Ausstellung Werk- und Zeichenunterricht, Textiles Werken: Donnerstag, 13., und Freitag, 14. März: 8.20 bis 11.30 und 13.30 bis 15.30 Uhr. Samstag, 15. März: 8.30 bis 10.30 Uhr. Metallwerkarbeiten: Samstag, 15. März: 8.20 bis 12.00 Uhr im Metallraum UG/Juraschulhaus Elternanlass 1. Sek und 2. Real Für die Eltern der 1. Sek und 2. Real findet am Samstag, 15. März, von 9.00 bis 11.30 Uhr ein obligatorischer Elternanlass zum Thema «Medienkompetenz» statt. Öffnungszeiten Kaffee- und Kuchentheke Freitag: 9.10 bis 11.30 Uhr Samstag: 9.10 bis 11.00 Uhr
Bootswasserung im Seezopf Delphin Für die Bootswasserung im Frühling wird die Zufahrt zum Seezopf an den dem 15. März nächstfolgenden sechs Samstagen von je 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Fahrwangen, 5. März 2014 Bootsstegkommission der Gemeinden Meisterschwanden-Fahrwangen
Bauherrschaft: Pascal Weber, Gartenbau GmbH Fabrikweg 11, Seengen Projektverf.: Bruno Roth AG Schanzweg 6, Dürrenäsch Bauvorhaben: Werkplatz, Lagerplatz und Umschlagplatz Ortslage: Parzelle Nr. 1260 Hallwil; Grenzweg/Riedstrasse Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 7. März bis und mit 7. April 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 5. März 2014 Gemeinderat
Bauherrschaft: M. und B. Schlumpf, Alte Aescherstrasse 23, Fahrwangen Projektverf.: Bruno Schlumpf, Alte Aescherstrasse 23, Fahrwangen Grundeigent.: M. und B. Schlumpf, Alte Aescherstrasse 23, Fahrwangen Bauobjekt: Neubau/Anbau zu Einfamilienhaus Lage: Parzelle Nr. 882, Alte Aescherstrasse 23, Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 7. März bis 7. April 2014 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 5. März 2014 Gemeinderat
Wahl eines Ersatz-Mitgliedes der Steuerkommission Der Gemeinderat hat die Wahl eines Ersatzmitglieds der Steuerkommission für die Amtsperiode 2014/17 auf Sonntag, 18. Mai 2014 festgelegt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten zu unterzeichnen und bis spätestens 44. Tag vor dem Hauptwahltag, das heisst bis spätestens 4. April 2014, bei der Gemeindekanzlei Brunegg einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird der/die Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Brunegg, 5. März 2014 Gemeinderat
Kindergarten und Primarschule Rupperswil, 5102 Rupperswil
Verkehrsbeschränkungen Hunzenschwil K247, Hauptstrasse, Abschnitt Verzweigung Rüteli/Neulandweg bis A1-Überführung, innerorts – Höchstgeschwindigkeit 60 km/h Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 8. März bis 6. April 2014, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 3. März 2014 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau Unterabteilung Verkehrsmanagement
Instrumentenvorstellung mit kleinem Schülerkonzert: Samstag, 15. März, 10.15 Uhr in der Jurahalle Rupperswil. Genauere Infos entnehmen Sie bitte dem separaten Flyer. Die Kindergärtler, die Schülerinnen und Schüler der Primarschule und der Oberstufe, die Lehrkräfte, die Schulleitung und die Schulpflege der Schulen Rupperswil freuen sich auf viele Besucher. Rupperswil, 5. März 2014 Kindergarten und Primarschule Kreisschule Lotten
Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 13. März 2014, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01 Rupperswil, 5. März 2014 Pro Senectute
Bettwäsche Für unsere Asylbewerberunterkunft suchen wir Bettwäsche. Falls Sie nicht mehr benötigte Bettwäsche haben, sind wir gerne Abnehmer. Diese kann bei der Einwohnerkontrolle im Erdgeschoss des Gemeindehauses abgegeben werden. Besten Dank. Rupperswil, 5. März 2014 Gemeinderat
Ersatzwahl Herr Pascal Mäder demissioniert als Mitglied des Wahlbüros der Einwohnergemeinde. Er hat dieser Behörde seit 2010 angehört. Dadurch wird am 18. Mai 2014 die Ersatzwahl eines Mitgliedes des Wahlbüros der Einwohnergemeinde für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 notwendig. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und müssen bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 4. April 2014, 11.30 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Rupperswil eintreffen. Die erforderlichen Formulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat oder Kandidatin gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neue Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Rupperswil, 5. März 2014 Gemeinderat
Stellenausschreibung In der knapp 5000 Einwohner zählenden Gemeinde Rupperswil ist per 1. Juni 2014 oder nach Vereinbarung die Stelle als
Verwaltungsangestellte/r der Abteilung Steuern mit einem Pensum von 100% neu zu besetzen. Der Aufgabenkreis umfasst die Führung des gesamten Mutationswesens (STAR), das Bearbeiten und Taxieren der Steuererklärungen von Unselbstständigerwerbenden und weitere administrative Arbeiten aus der vielseitigen Veranlagungstätigkeit des Steuerwesens. Sie pflegen den Kontakt mit unseren Steuerpflichtigen am Schalter und am Telefon. Als Stellvertreter/in des Abteilungsleiters sind Sie in der Lage, die während dessen Abwesenheit anfallenden Arbeiten fach- und termingerecht zu erledigen. Die Unterstützung der Einwohnerkontrolle sowie die Mithilfe in der Ausbildung der Lernenden runden Ihr Profil ab. Für diese Funktion wird eine einsatzfreudige, motivierte und belastbare Persönlichkeit mit zuverlässigem Charakter und guten Umgangsformen gesucht. Sie bringen eine kaufmännische Berufsausbildung mit und verfügen über Erfahrung im Aarg. Steuer- und Einwohnerkontrollwesen, vorzugsweise auch im Bereich der digitalen Veranlagung (Digitax). Nebst guten EDVKenntnissen (MS Office, VERANA, STAG/ STAR, NEST) wird eine selbstständige, speditive und zuverlässige Arbeitsweise erwartet. Wir bieten eine anspruchsvolle, abwechslungsreiche und selbstständige Stelle, einen modern eingerichteten Arbeitsplatz und zeitgemässe Anstellungsbedingungen gemäss Personalreglement. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Heinz Bürgi, Leiter Abteilung Steuern, unter Telefon 062 889 23 08, oder Gemeindeschreiber Marco Landert unter Telefon 062 889 23 00 zur Verfügung. Die Bewerbung mit den üblichen Unterlagen ist bis spätestens 28. März 2014 an den Gemeinderat, Poststrasse 4, 5102 Rupperswil, zu richten. Rupperswil, 5. März 2014 Gemeinderat
Jeyanathan Jeyanathan Zelgli 2, Sarmenstorf Projektverf.: Bruno Vogelsang AG Architekturbüro, Obere Feldeggstrasse 19, Sarmenstorf Bauobjekt: Nachträgliches Gesuch: Autoabstellplatz (Diagnose, Handel, Reparatur) Bauplatz: Zelgli 12 Zone: WG2 Parzelle: 1368 Öffentliche Auflage vom 7. März bis 7. April 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 5. März 2014 Gemeinderat
Baugesuch Gesuchsteller/in: Felix Baumann, Birrwilerstrasse 23, Leutwil Bauvorhaben: Neubau Jungviehstall mit Jauchegrube und zwei Silos Standort: Parzelle 586 / Birrwilerstrasse Einsprachen:
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 7. März bis 7. April 2014. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Leutwil, 5. März 2014 Gemeinderat
BETREIBUNGSAMTLICHE GRUNDSTÜCKSTEIGERUNG In einem betreibungsamtlichen Grundpfandverwertungsverfahren bringt das Betreibungsamt Möriken-Wildegg am Donnerstag, 10. April 2014, 14.00 Uhr, im Restaurant Frohsinn, Rössligasse 2, 5702 Niederlenz, das nachstehende Grundstück öffentlich zur Steigerung: Gemeinde Möriken-Wildegg, Grundstück-Nr. 1445, Plan 3 595 m², Gartenanlage, 497 m², Wohnhaus, Garage, Vers.-Nr. 540, 98 m², Schürlimatt, Wildegg, Zurlindenstrasse 3. Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 550 000.–. Es handelt sich um ein im Jahre 1941 erstelltes 5-Zimmer-Einfamilienhaus mit einem wirtschaftlichen Baualter von 35 Jahren. Bauvolumen 779 m³. Versicherungswert (Neuwert) Fr. 637 000.–. Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag eine Anzahlung von Fr. 50 000.–, die vollumfänglich an den Kaufpreis angerechnet wird, sowie einen Vorschuss für die Kosten der Eigentumsübertragung von Fr. 5000.– in bar oder mittels eines an die Order des Betreibungsamtes Othmarsingen von einer Schweizer Bank ausgestellten Checks bzw. eines unwiderruflichen Zahlungsversprechens eines anerkannten, solventen Kreditinstituts zu leisten (BGE 128 III 468). Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. 12. 1983 aufmerksam gemacht. Die Steigerungsbedingungen liegen zusammen mit dem Lastenverzeichnis ab 3. März 2014 beim Betreibungsamt Möriken-Wildegg in Niederlenz zur Einsicht auf. Das Steigerungsobjekt kann am Freitag, 7. März 2014, um 11.00 Uhr besichtigt werden. Weitere Auskünfte und Unterlagen erhalten Sie beim Betreibungsamt Möriken-Wildegg in Niederlenz (062 891 64 78; info@betreibungsamtniederlenz.ch; www.betreibungsamt-ag.ch/Versteigerungen). Betreibungsamt Möriken-Wildegg 5702 Niederlenz, 24. Februar 2013
KONZERT der Musikschule Möriken-Wildegg Sonntag, 9. März 2014, 17.00 Uhr im Gemeindesaal Möriken Alle Musikinteressierten sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Möriken-Wildegg, 5. März 2014 Musikschulleitung
Papiersammlung Gemäss Turnusplan findet am Samstag, 8. März 2014 eine ordentliche Papiersammlung statt. Bereitstellung vor 8.30 Uhr auf den Sammelplätzen. Altpapier und Karton sind getrennt in handliche, gut tragbare Bündel zusammenzuschnüren. Schafisheim, 5. März 2014 Turnverein Schafisheim
Dienstag, 11. März 2014, ab 14.00 Uhr im Pavillon Waldrüti in Othmarsingen. Othmarsingen, 5. März 2014 Frauenverein Othmarsingen
KONZERT der Musikschule Othmarsingen Freitag, 14. März 2014, 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Othmarsingen Es musizieren verschiedene Ensemblegruppen der Musikschule. Alle Musikinteressierten sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Musikschulleitung & Musiklehrpersonen
Baugesuch Bauherrschaft: N. und J. Gauchat Oberer Gerbiweg 8, Seengen Vorhaben: Einfamilienhaus Ortslage: Parzelle Nr. 3285, Rebenweg Öffentliche Auflage vom 7. März bis 7. April 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 5. März 2014 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft: R. und A. Cazzato Blumenweg 6, Seengen Vorhaben: Sitzplatzverglasung Ortslage: Gebäude Nr. 1271, Parzelle Nr. 3489, Blumenweg 6 Öffentliche Auflage vom 7. März bis 7. April 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 5. März 2014 Gemeindekanzlei
Häckseldienst Am Donnerstag, 13. März 2014, ab 7.30 Uhr, wird in unserer Gemeinde wiederum ein Häckseldienst angeboten. Das Ast- und Strauchmaterial bis 15 cm Durchmesser, möglichst lang geschnitten und mit dickem Ende auf der gleichen Seite, ist an der üblichen Kehricht-Abfuhrroute auf einem gut zugänglichen Platz zu deponieren. Sackgassen werden nur auf Voranmeldung bedient. Das Häckselgut wird nicht mitgenommen. Bei Regenwetter ist das Material zuzudecken, da nasses Material nicht gehäckselt werden kann. Grössere Häckselmengen sowie Bedienung von Sackgassen können bei der Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10, oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch angemeldet werden. Seengen, 5. März 2014 Gemeindekanzlei
Bootswasserung im Seezopf Delphin Für die Bootswasserung im Frühling wird die Zufahrt zum Seezopf an den dem 15. März nächstfolgenden sechs Samstagen von je 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Meisterschwanden, 5. März 2014 Bootsstegkommission der Gemeinden Meisterschwanden-Fahrwangen
Baugesuch Bauherrschaft: Tanner Walter Chüferweg 8, Seon Bauobjekt: Umbau Mehrfamilienhaus Ortslage: Chüferweg 4B Parz. Nr. 1632 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 7. März bis 7. April 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 5. März 2014 Gemeinderat
Bauherrschaft: Herr Felix Fischer, Flurengasse 41, Meisterschwanden Bauobjekt: 3 Autoparkplätze, Parzelle 1507, Flurengasse 19 Zus. Bew.: keine Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 7. März bis 7. April 2014 bei der regionalen Bauverwaltung MeisterschwandenFahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 5. März 2014 Regionale Bauverwaltung
Bauherrschaft: Herr und Frau Markus Steiner und Karin Giacomuzzi, Alpenblick 7, Meisterschwanden Bauobjekt: Umnutzung der bestehenden Garage in ein Fotostudio, Einwandung des Abstellraumes im Untergeschoss, Parzelle 1006 Alpenblick 7 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 7. März bis 7. April 2014 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 5. März 2014 Regionale Bauverwaltung
Baugesuch Bauherrschaft: Rebe Immobilien AG, Alte Dorfstrasse 5, Tennwil Bauobjekt: Neubau 3 Mehrfamilienhäuser inkl. Einstellhalle und eines Aussenpools, Parzelle 825, Broseweg Zus. Bew.: keine Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 7. März bis zum 7. April 2014 bei der regionalen Bauverwaltung MeisterschwandenFahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 5. März 2014 Regionale Bauverwaltung
Temporäre Strassensperrung Delphinweg Ab Montag, 10. März 2014, starten die Bauarbeiten im Zusammenhang mit der zweiten Etappe des Werkleitungsbaus Meteorwasserleitung/Wasserleitung Delphinweg. Die Bauarbeiten werden in Etappen ab der Kreuzung Eggenstrasse/Delphinweg in Richtung Hauptstrasse ausgeführt. Dadurch ist eine durchgehende Durchfahrt nicht mehr möglich. Aufgrund des jeweiligen Baufortschrittes ist die Zufahrt nur noch ab der Eggenstrasse, respektive ab der Hauptstrasse bis an den Baustellenbereich möglich. Die Zu- und Wegfahrt der Anstösser wird mit leichten Behinderungen jederzeit möglich sein. Allfällige Änderungen werden den direkt betroffenen Anstössern mitgeteilt. Die Fusswegverbindung (Schulkinder) kann auch mit den Bauarbeiten aufrecht erhalten werden. Die Arbeiten sollten voraussichtlich in den Sommerferien 2014 abgeschlossen werden können. Für Rückfragen steht Ihnen die Regionale Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen unter der Nummer 056 676 66 67 gerne zur Verfügung. Der Gemeinderat dankt den betroffenen Anstössern für Ihr Verständnis. Meisterschwanden, 5. März 2014 Regionale Bauverwaltung
Im Versorgungsgebiet der Technischen Betriebe Seon sind unsere Zählerableserinnen – Frau Dora Suter und Frau Catherine Ermel – ab Dienstag, 11. März 2014, für ca. 3 Wochen unterwegs, um die Zählerstände zu erfassen. Das Ableseteam ist für den freien Zugang zum Strom-/Wasserzähler dankbar. Falls Sie nicht zu Hause sind, erhalten Sie eine Ablesekarte, welche Sie bitte vollständig ausgefüllt an die Abteilung Finanzen Seon retournieren wollen. Herzlichen Dank!
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Pächter/in zur Betreuung des Strandbades sowie zur Führung des Restaurants mit moderner Infrastruktur. Interessenten/innen senden bitte ihr schriftliches oder elektronisches Bewerbungsdossier an: AG Strandbad Meisterschwanden am Hallwilersee z. H. Herrn Dieter Studer Postfach 102 5616 Meisterschwanden studer.sail@gmail.com
Ab 1. Januar 2014 werden Einzahlungen neu auch vor dem 30. April verzinst. Bisher erhielten die Steuerpflichtigen einen Skonto, wenn sie ihre provisorischen Rechnungen bis zum 30. April des Steuerjahrs bezahlten. Einzahlungen vor oder nach diesem Datum lohnten sich nicht. Die neue Regelung will auch Ratenzahlungen fördern. Jede Zahlung vor dem Fälligkeitstermin 31. Oktober wird mit einem Zins honoriert. Zudem wird auch für Zahlungen ein Vergütungszins gutgeschrieben, die den definitiven Rechnungsbetrag übersteigen. Offensichtlich übersetzte Einzahlungen werden jedoch zurückerstattet. Für das Jahr 2014 beträgt der Zinssatz 0,5%. Vergütungszinsen für Vorauszahlungen sind steuerfrei. Weitere Informationen zur Verzinsung der Steuern finden sich unter www.ag.ch/steuern. Seon, 5. März 2014 Abteilung Finanzen
Haushalthilfe für Putzen, Waschen und Bügeln im Stundenlohn für kleinen Privathaushalt in Lenzburg. Wöchentlich ca. 4 Stunden. Sie arbeiten speditiv, sauber und zuverlässig, dann melden Sie sich bitte unter Tel. 062 886 36 30.
Einladung zu den Besuchstagen 2014 Am Montag, 10. März 2014, und am Dienstag, 11. März 2014, laden wir Sie herzlich zu einem Besuch des Unterrichts in der Primarschule, in der Oberstufe und auch in der Musikschule ein. Grosse Pausen am Morgen und am Nachmittag Am Morgen zwischen 9.55 und 10.30 Uhr sowie am Nachmittag von 15.05 bis 15.30 Uhr sind Sie herzlich in das Hertimattschulhaus 2 eingeladen. Unsere Hauswirtschaftslehrerinnen, Frau Patricia Kleiner und Frau Doris Ackeret, freuen sich zusammen mit ihren Schülerinnen und Schülern, Ihnen selbst hergestelltes Gebäck und Kaffee servieren zu können. Mittagstisch Im Schulhaus Hertimatt 2 können Sie über den Mittag im 1. Stock an unserem Mittagstisch teilnehmen und ein Menü zu Fr. 10.– geniessen. Dafür ist eine Voranmeldung bis 8.00 Uhr unter der Telefonnummer 062 769 66 39 erforderlich. Kommen Sie vorbei und machen Sie sich vor Ort ein Bild über den Seoner Schulalltag. Wir freuen uns auf Sie. Seon, 5. März 2014 Schule Seon
Verkäufer/in 100% für unser Käsefachgeschäft.
Sie lieben den Kundenkontakt, sind teamfähig, freundlich, belastbar, verfügen über PC-Kenntnisse und haben Erfahrung in der Lebensmittelbranche? Dann erwarten wir gerne Ihre schriftliche Bewerbung. Chäs-Paradies Seengen GmbH z. H. Thomas Rohrer Poststrasse 23 5707 Seengen oder info@chäs-paradies.ch
Instrumentenvorstellung Die Instrumentenvorstellung der Musikschule Staufen findet am Samstag, 8. März 2014, ab 10.00 Uhr in der Aula statt. Dieser Anlass bietet Kindern und ihren Eltern die Möglichkeit, Instrumente zu testen und die Lehrpersonen kennen zu lernen. Die Musikschule freut sich auf zahlreiche Besucher und Beuscherinnen. Staufen, 5. März 2014 Musikschulleitung und Instrumentallehrpersonen
Idyllisches in Meisterschwanden
Sanitärmonteur 100% Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen Sanitärmonteur. Anforderungen: – Erfolgreicher Lehrabschluss als Sanitärmonteur – Erfahrung im Service – Selbstständiges Arbeiten gewohnt – Zuverlässig, flexibel und pflichtbewusst – Führerschein Kategorie B Wir bieten Ihnen: – zeitgemässe Entlöhnung – sicheren Arbeitsplatz mit modernem Maschinenpark Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann zögern Sie nicht und senden Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen mit Foto an:
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Labels für Lenzburg und «Im Lenz»
Grosser Tag für den Standort Lenzburg am 27. Februar. Das «2000-Watt-Areal»-Zertifikat für das nachhaltige Quartier «Im Lenz» und das Label «Energiestadt» wurden in feierlichem Rahmen überreicht. Beatrice Strässle
s ist immer schön, wenn man aus zwei Gründen feiern kann – und effizient», war von Benoît Demierre, Niederlassungsleiter Basel der Losinger Marazzi AG, zu hören. Die Totalunternehmung konnte an der Labelübergabe das Zertifikat «2000-Watt-Areal» für das Quartier «Im Lenz» auf dem ehemaligen HeroAreal in Empfang nehmen. «Es ist eine Geschichte von langjährigen Partnern, welche sich entschieden haben, den Weg in die Zukunft zu gehen. Ein Weg, der nicht immer einfach war, aber in Zusammenarbeit mit einer konstruktiven Behörde eine Erfolgsgeschichte», äusserte sich Demierre weiter. Die enge Partnerschaft wird mit der Grundeigentümerin, Genossenschaft Elektra Birseck EBM, vervollständigt. Das zukunftsweisende Quartier «Im Lenz» wird den Anforderungen der 2000-Watt-Gesellschaft entsprechen und als schweizweit drittes zertifiziertes «2000-Watt-Areal» einen wegweisenden Charakter haben. Die zwei ersten mit dem «2000-Watt-Areal»-Zertifikat ausgezeichneten Quartiere sind «Erlenmatt West» in Basel und «Greencity» in Zürich. Das Zertifikat zeichnet Siedlungsgebiete aus, die einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen für die Erstellung der Gebäu-
Freudentag in Lenzburg: Benoît Demierre, Stephan Attiger, Daniel Mosimann. Foto: ST
de, deren Betrieb und Erneuerung sowie durch den Betrieb verursachte Mobilität nachweisen können. Alle drei Projekte werden und wurden von Losinger Marazzi entwickelt und realisiert. Immer am Ball bleiben Das Zertifikat «2000 Watt-Areal» wie auch das Label «Energiestadt Lenzburg» sind keine Auszeichnungen für die Ewigkeit, sie haben Ablaufdaten. Das heisst, nicht stehen bleiben, sondern den Weg weiter beschreiten, um regelmässig eine Rezertifizierung zu erlangen. Auf den Weg gemacht hat sich die Stadt Lenzburg im Jahr 2011. Damals hat der Stadtrat aufgrund eines Postulats der CVP entschieden, auf Ende 2013 hin die Energiestadt-Zertifizierung zu erlangen. Dazu mussten die personellen Ressourcen sichergestellt werden und eine Arbeitsgruppe unter der Führung der Stadträtin Franziska Möhl nahm ihre Arbeit auf. «Ein wichtiger, ja unabdingbarer Partner
war von Anbeginn an mit dabei, die SWL Energie AG», erläuterte Vizeammann Franziska Möhl. Das Label «Energiestadt» ist ein Leistungsausweis für Gemeinden und Regionen, die eine nachhaltige kommunale Energiepolitik vorleben und umsetzen. Die energiepolitischen Vorzeigeprojekte sind unter anderen die neue Überbauung «Widmi», welche mit Fernwärme aus erneuerbarer Energie versorgt wird. Es werden 500 Wohneinheiten zu 90 % mit Holzschnitzeln beheizt. Auch realisiert wurden zwei grosse Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Berufsschule Lenzburg und des Werkhofgebäudes. Grussworte und Gratulationen kamen auch vonseiten des Kantons. «Es ist eine Freude, an diesem Doppelschlag dabei zu sein», meinte Regierungsrat Stephan Attiger schmunzelnd. An ihm war es denn auch, die Zertifikate der Stadt Lenzburg und der Totalunternehmung Losinger Marazzi zu überreichen.
Fit für die Zukunft F
ür einmal waren am 17. Februar beim Damenturnverein Lenzburg einseitige Fitnessfähigkeiten gefragt: Handerheben und Beifallspenden, als es darum ging, an der 104. Generalversammlung die Geschäfte auf der Traktandenliste zu verabschieden — und den geehrten Mitgliedern Anerkennung zu zollen. Präsidentin Olivia Schenker blickte auf ein intensives, für den Vorstand aber auch anstrengendes Vereinsjahr zurück. Höhepunkt des DTV-Jahres 2013 war natürlich die Teilnahme am Eidgenössischen Turnfest in Biel. Glücklicherweise blieb der Damenturnverein Lenzburg von den Folgen der schlimmen Wetterkapriolen verschont und konnte die sportlichen Aktivitäten und das gesellige Beisammensein geniessen. Letzteres stand auch bei der gelungenen Vereinswanderung, beim Brätliplausch, beim Herbstbummel, beim Chlaushock und verschiedenen andern Anlässen ausserhalb der Turnhalle im Mittelpunkt. Der Damenturnverein blickte an der GV nicht nur zurück, sondern auch nach vorn. Der Vorstand unterbreitete den Mitgliedern verschiedene Anträge, die für den Traditionsverein einige Veränderungen mit sich bringen. Dabei geht es darum, dass sich das Umfeld, die Erwartungen, Ansprüche und Anforderungen
Der Vorstand des Damenturnvereins Lenzburg. an Sportvereine in den letzten Jahren verändert haben. Der Vorstand präsentierte Vorschläge, mit denen sich der Verein selber fit für die Zukunft machen kann. Der Damenturnverein Lenzburg durfte sich 2013 auch über «Nachwuchs» freuen: Fünf neue Mitglieder sind in den Verein eingetreten. Mutationen gab es auch beim Vorstand zu verzeichnen: Die drei Mitglieder Andrea Egloff, Pierrette Bucher und Sabrina Berchtold traten zurück, Corinne Reber und Yvonne Rolli konnten als Nachfolgerinnen gewonnen werden.
Die Zurücktretenden erhielten Beifall für ihre Verdienste, die neuen Vorstandsmitglieder als Anerkennung für ihr Engagement. Viel Applaus gab es auch bei den verschiedenen Ehrungen, unter anderem für die erfolgreiche Absolventin eines Jugend+Sport-LeiterKurses. Schliesslich konnten noch Therese Arcari, Sue Hofmann und Yvonne Maurer für je 30 Mitgliedsjahre geehrt werden. Zusammen absolvierten sie in dieser langen Zeit einige tausend Turnstunden. Beim gemütlichen Ausklang der Generalversammlung liessen sie einen Teil davon Revue passieren.
Die Kinder zeigten ihre Kreativität beim Verkleiden.
Der neue Weg der Schlossgeischt-Schränzer Selina Berner Rund 300 Kinder nehmen jedes Jahr an der Kinderfasnacht der Schlossgeischt-Schränzer in Lenzburg teil. Trommeln und Trompeten erklangen um Punkt zwei Uhr nachmittags und die Lenzburger Altstadt erwachte zu neuem Leben am trüben 1. März 2014. Viele Familien standen verkleidet am Strassenrand Spalier und begrüssten die Guggen aus Lenzburg und Zetzwil freudig mit ihren Konfettisäckchen. Dieses Jahr startete der Kinderumzug der Schlossgeischt-Schränzer Länzburg nicht wie sonst vom Badiparkplatz her, sondern bahnte sich seinen Weg von der Poststrasse in die Rathausgasse und hoch zum Metzgplatz. Eine Änderung, mit der Präsident Urs Welti leben kann: «Wir mussten uns mit dem Kanton zusammensetzen, um die Sperrzeiten der Kantonsstrassen zu reduzieren. Da schien uns die Begegnungszone als Startpunkt die ideale Lösung.» Nach getaner Arbeit hiess es für die Guggen-Mitglieder erst einmal Essen fassen. Der Elternverein Lenzburg verteilte Wienerli mit Brot, um die hungrigen Bäuche zu stopfen. «Ursprünglich hat der Elternverein den Kinderumzug ins Leben gerufen», erklärt Welti weiter. «Als die Schlossgeischt-Schränzer dann 1987 gegründet wurden, haben wir den musikalischen Part übernommen. Somit ist der Kinderumzug quasi unser Kind.» Und für – unter anderem – dieses Kind üben die rund 35 Mitglieder seit September. Welti ist zufrieden mit dem heutigen Auftritt seiner Mannschaft: «Natürlich ist es schwierig, wenn sich eine so eingefleischte Route ändert, aber es hat super funktioniert. Und überhaupt: Die Fasnacht soll ja auch noch spontan sein dürfen, falls doch mal was schief läuft.»
Es geht los: Am Freitagabend waren die «Grossen» am Guggentreff im Einsatz. Foto: René Brennwald
Auch Schlumpfine lief mit.
Von allen Seiten kamen Konfetti geflogen.
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Pro Senectute: iPad-Kurs (Apple) Das iPad ist der perfekte Begleiter in der digitalen Welt. Auf ein Symbol klicken und online gehen. Am Kurs werden diverse Nutzungsmöglichkeiten des Gerätes aufgezeigt. Für den Kurs wird ein eigenes iPad benötigt. Kursbeginn ist am Montag, 17. März, 8.30 bis 10.45 Uhr, in den Räumlichkeiten des wbz in Lenzburg. Der Kurs dauert 3-mal, letzte Kursstunde ist am 31. März. Anmeldeschluss ist der 9. März. Kurspreis: 213 Franken. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)
Spiel und Spass am IndoorCup Vor einem Jahr trat der FC Rupperswil mit seinem Programm «Dein Ehrenamt – Grossartiges entsteht» an die Öffentlichkeit. Die Resonanz war gross, das Indoorturnier am vergangenen Wochenende eines der Resultate. Beatrice Strässle Anerkennung: Die Baukommission durfte vom Gemeindeammann und von der Foto: AG Besucherschaft viel Lob entgegennehmen.
Mehrzweckhalle machte gwunderig D
ie Bauarbeiten an der Mehrzweckhalle in Schafisheim sind abgeschlossen. Der Gemeinderat lud die Bevölkerung nicht zu einer Einweihung mit Blasmusik und Blumen, sondern zu einem Tag der offenen Tür mit warmen Worten, Wein und Wienerli. Und die Leute nahmen die Einladung gerne an. Was steckt hinter der anthrazitfarbenen Metallfassade längs der gelben, 85-jährigen Mehrzweckhalle? «Wir stehen in einem Gebäude, das uns mit Freude erfüllt. Wir haben in die Zukunft investiert und sind sorgsam mit den Steuergeldern umgegangen», führte Gemeindeammann Adolf Egli einleitend aus. In Gesprächen mit Besuchern zeigte sich keine einheitliche Meinung über die äussere Gestaltung des Anbaus. Da ist von Mut die Rede, aber auch von zu dunkler Farbe und von einem zu wuchtigen Körper. Und was meinte Adolf Egli in seinen Worten: «Wir haben uns mit der Farbe klar abgrenzt und zeigen, dass nach bald hundert Jahren eine andere Architektur herrscht.» Einigkeit herrscht hingegen über das Innere: Der Zugang und das er-
weiterte Foyer überzeugen, die Küche ist nun am richtigen Ort und in den vorgängigen beiden Bauetappen wurden das Dach saniert und die Halle auf den neusten Stand gebracht. Selbst Gemeinderätin Esther Erismann fand auf dem Rundgang Räume vor, die sie bislang noch nicht entdeckt hatte. Hansruedi Riner von den Senioren des Turnvereins zeigt sich sehr dankbar für die erweiterten Garderobe- und Duschmöglichkeiten. Architekt Stefan Moor von STPC-Hediger & Partner AG, Rupperswil, blickte zurück. Er hat zusammen mit Philipp Weber das Werk des verstorbenen Marcel Spörri zu Ende geführt. Stefan Moor überreichte dem Gemeindeammann einen Gutschein für einen Schmuck im Innern. Doch nicht nur der Schmuck fehlt noch, auch die Umgebung wartet auf die abschliessende Gestaltung. Diese soll mit der Sanierung der Seetalstrasse vorgenommen werden. Nach dem Tag der offenen Tür folgt die Feuertaufe: Der Jodlerclub Bärgmätteli lädt auf Ende Monat zum Konzert mit Theater ein. AG
Aus dem Stadtrat Stadtrat unterstützt die Aktion Frühlingserwachen Der Stadtrat hat die Dekoration des Sodbrunnens in der Rathausgasse während der Aktion «Frühlingserwachen» vom 21. März bis 29. März 2014 bewilligt. Er unterstützt die aktiven Ladenbesitzer der Altstadt zusätzlich und verzichtet während der Aktionswoche auf die ErheINSERATE
bung von Parkgebühren im Parkhaus «Sandweg». Der Stadtrat wünscht den Ladengeschäften eine erfolgreiche Aktion «Frühlingserwachen». Baubewilligung Der Stadtrat erteilte der Bachtobel Immobilien AG die Baubewilligung für eine Photovoltaikanlage an der Zeughausstrasse 22/24. (dh)
er FC Rupperswil ist mit seinem 4-Jahres-Programm «Fit 4 future» auf Kurs. Innerhalb des ersten Jahres konnten viele Freiwillige gewonnen werden, welche die verschiedensten Chargen neu besetzten. Die informative Broschüre wurde an Interessierte weitergereicht, und der eine oder andere fand eine Aufgabe, welche ihm zusagte. So auch Roger Schurtenberger, welcher zusammen mit Eric Lanz und Thomas Schaad das Indoor-Turnier am vergangenen Samstag organisierte. «Mein Beruf lässt ein regelmässiges Engagement beim FC nicht zu, aber punktuell engagiere ich mich sehr gerne», erklärt er. Der IndoorCup vom vergangenen Samstag war ein vereinsinterner Anlass, man möchte diesen auch weiterhin so gestalten. Es war der Treffpunkt für die Familien, Bekannten und Freunde des FC Rupperswil. Die Spiele der Junioren am Morgen und Nachmittag verzeichneten einen überaus guten Publikumszulauf. Es liegt auf der Hand, die Familie wollte es nicht versäumen, den Junior oder auch die Juniorin auf dem Spielfeld in Aktion zu sehen. «Am Abend hätten wir gerne noch mehr Freunde und Bekannte des FC Rupperswil als Zuschauer begrüsst, das wird eine der Herausforderungen für den nächsten Cup sein», resümiert Roger Schurtenberger.
Gerangel vor dem Tor bei den Jüngsten. Ein bunter Mannschaftsmix Dabei waren die Abendspiele sehr spannend, ja unterhaltsam, denn die Mannschaften bestanden aus Spielern der Aktiven, Senioren und Junioren B des FC Rupperswil. Da traf da und dort Erfahrung auf jugendliches Ungestüm. «Die Spiele wurden trotz viel Spieleifer kollegial ausgetragen, wohl deshalb, weil der Anlass vereinsintern war», erklärt Roger Schurtenberger. Auf den Nebenschauplätzen wurde ebenfalls viel geboten, so die gut sortierte Festwirtschaft, die Börse für Fussballkleider und -schuhe oder Spiel und Spass neben dem Spielfeld. Dass der FC Rupperswil mit seinem Programm auf dem rechten Weg ist, zeigte auch das Engagement der Aktiven, rund 80 Freiwillige halfen mit, dass der erste Indoor-Anlass sicherlich nicht der letzte sein wird. «Auf den nun gemach-
ten Erfahrungen können wir aufbauen und ich glaube, es ist der Beginn einer schönen Tradition», ist sich das OK-Team einig.
Das OK-Team ist zufrieden: v.l.: Thomas Schaad, Roger Schurtenberger, Eric Lanz, Thomas Wassmer (Präsident FC).
Die digitale Bibliothek jetzt auch in Möriken-Wildegg Die Bibliothek Möriken-Wildegg blickt auf das erfolgreichste Jahr in ihrer Geschichte zurück und startet nun mit zwei grossen Neuerungen im 2014. Bereits seit Februar ist die Bibliothek Möriken-Wildegg online. Unter winmedio.net/moeriken-wildegg hat man Einblick in den Katalog und kann bequem Medien reservieren und verlängern. Ab 4. März ist die Bibliothek nun rund um die Uhr «erreichbar». Bequem von zu Hause aus kann man aus über 4500 Medien auswählen. Unter www.ebook-
plus.ch finden die Interessierten eine grosse Auswahl an aktuellen Bestsellern, Zeitungen und Zeitschriften, Hörbüchern, Sach- und Kinderfilmen. Auf dieser Seite sind auch Informationen über die benötigten Programme resp. Apps, die man fürs Herunterladen der Medien benötigt, aufgeschaltet. Gerne beantwortet das Bibliotheksteam Fragen oder berät gerne in der Bibliothek Möriken-Wildegg. Mehr Informationen über die Gemeinde- und Schulbibliothek Möriken-Wildegg findet man unter www.moerikenwildegg.ch/bibliothek (Eing.)
Männerchor Seon wählte seinen neuen Präsidenten Am vergangenen Donnerstagabend trafen sich 19 Männerchörler zur GV im Restaurant Frohsinn in Seon. Begrüsst wurden die Ehren- und Aktiv-Mitglieder von Präsident Kurt Müller, der dem Verein seit 10 Jahren vorstand und sein Amt auf diesen Termin zur Verfügung stellte. Die Haupttraktanden waren die «Wahlen» und das «Jubiläum 175 Jahre MC Seon» vom 24. Mai 2014. Als neuer Präsident wurde Edi Rohr gewählt. Der Posten des Vizepräsidenten bleibt vorerst vakant. Das zweite Vorstandsmitglied wurde mit Applaus wiedergewählt. Es ist Karl Mühlebach, der wiederum als Aktuar amtiert. Als Revisor stellte sich Herbert Krause wieder zur Verfügung. Zoran Matic wurde als neues Mitglied in den Männerchor aufgenommen. Bravo! Nur so kann der Männerchor über-
leben und neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen. Probelokal: Försterhaus, Oberdorfstrasse, Dienstag um 20 Uhr. Für ihre langjährige Mitgliedschaft im Männerchor wurden vier Mitglieder geehrt: für 20 Jahre Leo Rohr, für 30 Jahre Heiner Borer, für 40 Jahre Armin Walti und für 60 Jahre Walter Lüscher. Zur Jubiläumsfeier «175 Jahre Männerchor Seon» und zum «Seetal Sängertreffen» vom 24. Mai ist auch die Dorfbevölkerung herzlich eingeladen. Weiteres erfahren Sie, liebe Leser, in der Jubliläums-Einladung, die bald in den Briefkästen des Dorfes liegt, sowie aus den Zeitungen und im «seenerhelm». Und nicht zu vergessen die Chronik der vergangenen 175 Jahre, welche der Männerchor zurzeit vorbereitet. (hme)
Der alte und der neue Präsident: Kurt Müller und Edi Rohr (v.l.)
HINWEISE Hunzenschwil: Nachtstaffel Ein kleines, aber feines Teilnehmerfeld begibt sich an diesem Freitag ab der Hendschiker Waldhütte in den Lütisbuechwald auf Postensuche im Dunkeln. Die traditionelle Argus-Nachtstaffel erlebt nach einjährigem Ausfall mit der Verlegung vom Herbst in den Frühling ein Comeback. Im Gegensatz zum klassischen Orientierungslauf mit Einzelstart sorgt dieser Wettkampfmodus für besondere Spannung. Mit Ausnahme einiger Einzelteilnehmer starten alle Startläufer gemeinsam um 19.30 Uhr mit Stirnlampen ausgerüstet in die Nacht hinaus. Jedes Team besteht aus drei Läufern, wobei das zweite Teammitglied entweder Junior, Senior oder weiblich sein muss. Die Argus-Nachtstaffel ist die ideale Vorbereitung auf die Schweizer Meisterschaft im Nacht-OL zwei Wochen später. Auch im Berner Grauholz erfolgt der Wettkampf mit Massenstart. Der Laufleiter der Nachtstaffel, Thomas Schulthess, erwartet am Start bei der Hendschiker Waldhütte zwischen 50 und 100 Teilnehmer. Als Bahnleger sorgt Oliver Lienhard für einen interessanten Wettkampf. Der Lütisbuechwald war mit derselben Spezialkarte im Massstab 1:10 000 vor vier Jahren Schauplatz der Schweizer Nachtmeisterschaft. Rupperswil: Altersnachmittag im Kirchgemeindehaus Dienstag, 11. März, 14.30 Uhr. Thema «Seelenfenster» mit Sylvia Frey Werlen, Basel. Der Vortrag befasst sich mit dem Sterben der Eltern und der Chance, ihnen dabei neu zu begegnen. Auf anschauliche und berührende Art und Weise schildert die Referentin die Schritte und Rückschritte, die man macht, bis man seine Eltern gehen lassen kann. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Telefon 062 897 28 71. (Eing.)
ersprochen hatte das Programm eine «meditative Tonreise», und das Tony Renold Quartett mit Trompeter Michael Gassmann, Gitarrist Michael Bucher, Bassist Patrick Sommer und Schlagzeuger Tony Renold löste das Versprechen mit Klangbildern von grösster Zartheit und Poesie ein. Von einer Reise nach Neuengland brachte der Bandleader musikalische Ideen mit, die in Stücke wie «Winnipesaukee» – der Name einer Seenlandschaft –, «Walden Pond» – ein See, der durch den Autor Henry David Thoreau Berühmtheit erlangte –, «Algonquin Land» und «Trains» mündeten. In einleitenden Worten lud Tony Renold ein, sich beim Zuhören eigene Bilder vorzustellen, etwa die Landschaft des Seetals. Die Musik begann leise, mit Geräuschen des Schlagzeugs, Tupfern von Gitarre und Bass, Melodiefragmenten der Trompete, es folgte ein Dialog, der zum Trio und schliesslich zum vollen groovigen Quartettklang wurde und in einem Diminuendo zurück in die Stille führte. Mit einer Folge von Gitarre-Akkorden, die im Kirchenraum an Choralklänge denken liessen, begann «Skagen», eine Komposition des Bassisten Patrick Sommer. Das Konzert schloss mit «Engiadina» und
der Zugabe «Bye bye, Blackbird» – man hätte weiter zuhören mögen. Das Musizieren in der Stadtkirche erfordert von den Jazzern grosse Subtilität in Klanggebung und Zusammenspiel. Beim Tony Renold Quartett kam jedes Instrument zur Geltung, die einzelnen Motive, Einwürfe, Impulse waren zu verstehen und fügten sich dennoch zu einem Gesamtklang, der sich von Moment für Moment neu formte. Der grosse Nachhall erlaubte ein Solo wie jenes des Trompeters Michael Gassmann: mit ruhigen Phrasen und Pausen, wo es nur noch Stille und gespanntes Hören gab. Tony Renold erwies sich als Klangzauberer, der sein Instrument intensiv lauschend spielte, es mehr antippte als anschlug, an ihm kratzte, schabte, schüttelte, gelegentlich Akzente setzte und den Verlauf einer Komposition immer im Blick behielt. Michael Bucher war an der Gitarre ebenso energischer Solist wie einfühlsamer Begleiter, während Patrick Sommer mit dem Bass für Tempo und Bewegung sorgte und einfallsreich in Dialog zu Trompete oder Gitarre trat. Bei frühlingshaftem Wetter war eine ansehnliche Zuschauerschar in die reformierte Stadtkirche gekommen. Sie alle gingen reich beschenkt nach Hause. (hth)
Das Tony Renold Quartett: Michael Gassmann (Trompete), Michael Bucher (Gitarre), Patrick Sommer (Bass), Tony Renold (Schlagzeug), v.l. Foto: zvg
NAB mit erfreulichem Jahresgewinn «Der Jahresgewinn von 107 Millionen Franken in einem anspruchsvollen Umfeld ist erfreulich. Mit dem kräftigen Wachstum von 1,2 Milliarden Franken bei den Kundengeldern haben wir 2013 ein starkes Zeichen gesetzt und konnten das Anlagegeschäft strategiekonform signifikant ausbauen», sagt CEO Peter Bühlmann zum Geschäftsergebnis. Das grosse Vertrauen, attraktive Produkte und die hohe Beratungskompetenz führten zu einem Wachstum der Kundengelder von CHF 1,2 Mrd. (+9,7 %) auf CHF 13,7 Mrd. Der Bestand an Spar- und Anlagegeldern nahm um CHF 376,9 Mio. (+5,0 %) zu, die übrigen Kundengelder stiegen um CHF 778,6 Mio. (+16,6 %) und die Kassenobligationen erhöhten sich um CHF 53,2 Mio. (+26,6 %). Die NAB ist bei den Hypotheken um CHF 266,8 Mio. (+1,5 %) auf CHF 18,4 Mrd. nachhaltig gewachsen und hat sich dabei auf Eigenheimfinanzierungen und das klassische Firmenkundengeschäft fokussiert. Der Anstieg der Immobilienpreise im Aargau basiert auf realen Faktoren wie der Zuwanderung und der hohen Standort-Attraktivität, liegt aber leicht unter dem Schweizer Durchschnitt. Die NAB beurteilt den Aargauer Immobilienmarkt in der Breite nicht als überhitzt. Insgesamt erwirtschaftete die NAB einen Bruttoertrag von CHF 328,3 Mio. Der Zinserfolg reduzierte sich auf CHF 230,4 Mio. (–7,1 %). Den Zinsertrag belastet haben der anhaltende Struktureffekt der tieferen Zinsen bei Verlängerungen, Kosten für höhere Liquiditätsund Eigenmittelvorgaben, attraktive Sparzins-Angebote sowie die konsequente Absicherung gegen Zinsrisiken. Demgegenüber erhöhte sich der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft auf CHF 65,5 Mio. (+4,1 %). Dieses Wachstum ist die Folge des erfolgreichen Ausbaus des Anlagegeschäfts. Es resultiert aus höheren Kommissionserträgen durch gestiegene Depotvolumen und aus der Zunahme an Vermögensverwaltungs-Mandaten um über 19 % auf knapp 4700 Mandate. Der Handel erzielte einen leicht reduzierten Ertrag von CHF 26,1 Mio. (–6,8 %) und knüpfte trotz weiterhin gedrückten Handelsvolumen im Devisengeschäft aufgrund der festen Wechselkursgrenze
Jazzgenuss in der Kirche
CHF/EUR an die sehr guten Vorjahresergebnisse an. Die NAB reduzierte den Geschäftsaufwand durch striktes Kostenmanagement, Prozessoptimierungen und Effizienzsteigerungen um 4,2 % auf CHF 191,3 Mio. Der Sachaufwand sank um 5,8 %, der Personalaufwand um 2,7 %. Die weiterhin sehr tiefen Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste von netto CHF 5,4 Mio. tragen ebenfalls zum erfreulichen Jahresergebnis bei. Mit Steuern von CHF 24,3 Mio. ist die NAB eine der grössten Steuerzahlerinnen im Aargau. Der in einem schwierigen Umfeld erzielte Jahresgewinn von CHF 107,0 Mio. ist erfreulich. Mit der definierten Strategie erfolgreich auf Kurs Die Vision der NAB ist es, die Bank erster Wahl im Aargau zu sein. Im vergangenen Jahr verlieh eine unabhängige Experten-Jury der NAB den Swiss-HRAward. Diese Wahl bestätigt die hohe Attraktivität als Arbeitgeberin und ist Bestätigung für die erfolgreiche Personalarbeit. Im Anlagebereich wird die Beratungskompetenz auf höchstem Niveau von immer mehr Kunden genutzt. Im Firmenkundenbereich hat die NAB mit jedem zweiten KMU im Aargau eine Geschäftsbeziehung und wird dank einem optimierten Betreuungsmodell weiter wachsen. Die NAB rechnet für 2014 mit einer weiteren Aufhellung der globalen Konjunkturperspektive und mit einem Weltwirtschaftswachstum von 3,5 %, wobei die Schwellenländer erneut den grössten Beitrag zum Wachstum leisten dürften. Davon wird auch die Schweizer Wirtschaft profitieren. In den USA, der Eurozone und in der Schweiz dürften die Leitzinsen nach wie vor auf tiefem Niveau verharren, was die konjunkturelle Erholung unterstützt. Diese Entwicklungen werden auch die Konjunktur im Aargau positiv beeinflussen und die Aargauer Exporte unterstützen. Die Immobilienpreise im Aargau werden zwar weiter steigen, liegen aber im schweizweiten Vergleich unter dem Durchschnitt. Der Aargau bleibt auch im 2014 schweizweit einer der attraktivsten Wirtschafschafts- und Wohnkantone. (Eing.)
Fundiertes Wissen und viel Gefühl A
ttraktive Probierangebote gibt es im Monat März bei den DIVINOPartnern in den Landi-Filialen Maiengrün und Unteres Seetal. Weinspezialitäten aus heimischen Anbaugebieten mit jeweils den besten Eigenschaften einer Rebsorte wurden zu neuen, harmonischen Spezialitäten zusammengefügt: ein Cuvée oder auch Assemblage genannt, ist entstanden. «Eine Assemblage ist vielschichtiger, komplexer und interessanter als ein sortenreines Gewächs. Dazu gehören viel Erfahrung und auch eine gewisse Intuition», erklärt Hermann Steitz, Önologe von den VOLG Weinkellereien in Winterthur. Bei der «Goldbeere Cuvée» standen mehrere rote Rebsorten aus unterschiedlichen Lagen Pate und haben diesem Wein einen kräftigen rubinroten, mit vielschichtigen Aromen und geschmeidigen Körper verliehen. Eine ausgewogene Weinspe-
zialität, die optimal zu Wildgerichten, Grilladen und Käse passt. Ganz anders ist der junge, reinrassige Pinot Noir «Goldbeere Federweiss», deren Traubengut aus vier Kantonen (TG, ZH, AG, SH) stammt und sofort nach der Lese abgepresst wird. Dieser junge Blauburgunder eignet sich für Geflügelgerichten, Spargeln, Rohschinken oder ganz einfach als guter Aperitif. Das Angebot rundet ein Bestseller aus Sizilien ab: der Nero d’Avola, ein unkomplizierter weicher Rotwein, der zu Pizza, Tortellini und Spaghetti passt und Feriengefühle aufkommen lässt. Vom 1. bis 31. März sind alle drei Weine: Goldbeere Federweiss, Goldbeere Cuvée und Nero d’Avola Sicilia IGP als attraktives Angebot in den LANDI-Filialen oder unter www.divino.ch erhältlich.
«Ihre Füsse danken» V
om Einfamilienhaus aus am Blumenweg 28 B in Rupperswil unternimmt Claudia Rohr-Zanardi seit Oktober 2011 ihre Fahrten zur Kundschaft. «Piediex» heisst ihre mobile Fusspflege. Seit Oktober 2013 hat sie ihre Dienstleistung ausgeweitet. Zusätzlich hat sie in ihrem Wohnhaus das Studio Piedi eingerichtet. Die Kundinnen und Kunden dürfen wählen: Sie können von Claudia Rohr besucht werden oder sie können sie am Blumenweg aufsuchen. Die Firmennamen drücken treffend das aus, was sie für ihre Kundschaft tut. Claudia Rohr pflegt ihre Füsse. Gerne, einfühlsam und professionell. Sowohl die Füsse wie auch die Kundschaft wissen herzlich zu danken. Nach 20 Jahren im Dienst der Spitex kennt Claudia Rohr die Bedürfnisse der Leute. Die 18-monatige Ausbildung zur Fusspflegerin schloss sie erfolgreich ab. Claudia Rohr ist zudem Mitglied des Schweizerischen Fusspflegeverbandes. Fusspflege bedeutet Wellness für die Füsse und eine Wohltat für den ganzen Körper. Eine Wohltat bildet bereits das Studio, hell, geräumig und gehalten in einem dezenten Gelb. Meine Füsse sind in besten Händen, dürfte schon manche
Eine Wohltat für Fuss und Körper Kundin oder mancher Kunde zufrieden gedacht haben, die diese Harmonie spüren. Gesunde und gepflegte Füsse, und wenn sie dann noch optisch schön aussehen, dann ist das Gesamtbild perfekt. «Gerne behandle und verschönere ich Ihre Füsse, damit Sie sich entspannt und schmerzfrei bewegen können», ermuntert Claudia Rohr zu einem Kontakt mit ihr.
Studio Piedi und Piediex Mobile Fusspflege Blumenweg 28 B 5102 Rupperswil Claudia Rohr-Zanardi, dipl. Fusspflegerin Telefon 079 364 75 87 Homepage im Aufbau begriffen claudia.rohr@bluewin.ch
Kirchenzettel Staufen, 2. März 2014
Möriken, 26. Februar 2014
Und immer sind da Spuren deines Lebens, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die uns an dich erinnern und glauben lassen, dass du bei uns bist.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Schwager, Onkel und Götti
Walter Bachmann-Peyer 7. Mai 1952 bis 2. März 2014
In dankbarer Erinnerung: Maria Bachmann-Peyer Walter und Nicole Bachmann-Flückiger mit Noelia und Flavia Luzia Bachmann mit Marc und Kim Susann und Renato Wölfli-Bachmann mit Sheena und Leon Geschwister und Verwandte
Emil Müri-Amsler 28. Mai 1922 bis 26. Februar 2014 Heute Nacht ist er im Alterszentrum Chestenberg, Wildegg, sanft entschlafen.
Wir vermissen dich. Emmi Müri-Amsler Werner Müri und Christina Ochsner Fabian und Danja Müri-Siegrist mit Andrin Severin Müri und Vera Baumann Heinz und Erika Müri-Marrer Heidi und Udo Drewanowski-Müri Robin und Pascale Drewanowski mit Sannie Mark Drewanowski Verwandte und Freunde
Die Trauerfeier findet statt am Dienstag, 11. März 2014, um 14.00 Uhr in der Staufbergkirche. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Fahrdienst auf den Staufberg für ältere und gehbehinderte Personen ab Lindenplatz um 13.20 Uhr, ab Zopfhuus um 13.25 Uhr. Traueradresse: Maria Bachmann-Peyer, Oberdorfstrasse 10, 5603 Staufen
Die Abdankung findet statt am Mittwoch, 12. März 2014, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Möriken. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engen Familienkreis. Traueradresse: Emmi Müri-Amsler, Züriacker 3A, 5103 Möriken
Seon, 2. März 2014 Ich aber, Gott, hoffe auf dich und spreche: Du bist mein Gott! Meine Zeit steht in deinen Händen. Psalm 31, 15
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Dädi, Schwiegervater, Grossdädi und Bruder
Edi Waldis-Kummli 11. Januar 1932 bis 28. Februar 2014 Plötzlich und unerwartet bist du von uns gegangen. Du hast viele Spuren der Liebe und der Fürsorge hinterlassen; die Erinnerung an all das Schöne wird stets in uns lebendig sein.
In stiller Trauer: Susi Waldis-Kummli Richie und Katja Waldis-Leder mit Jana und Salome Martin und Judith Waldis-Kobler mit Florian Felix Waldis Carmen Sirvent Marco und Carmen Zobrist-Sirvent Josef und Elisabeth Waldis-Zumsteg Gret Waldis Verwandte und Freunde Der Trauergottesdienst findet statt am Freitag, 7. März 2014, um 12.00 Uhr in der katholischen Kirche, Birchmattstr. 22, 5703 Seon. Beisetzung im engsten Familienkreis auf dem Friedhof in Seon.
So nimm denn meine Hände und führe mich bis an mein selig Ende.
Traurig und mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem Vater, Bruder, Schwager, Götti und Onkel
Jörg Friederich 8. Mai 1945 bis 24. Februar 2014
In stiller Trauer: Manuela Härdi-Friederich Kilian Friederich Robert Schraner Geschwister, Verwandte und Freunde Der Trauergottesdienst findet am Donnerstag, dem 6. März 2014, um 14.00 Uhr mit anschliessender Urnenbeisetzung in der reformierten Kirche auf dem Staufberg statt. Traueradresse: Manuela Härdi, Stationsweg 7b, 5502 Hunzenschwil Leidzirkulare werden keine versandt.
Anstelle von Blumenspenden unterstütze man die Caritas Aargau, Postkonto 50-1484-7, oder das Hilfswerk Mariannhill, Altdorf, Postkonto 60-187-8. Traueradresse: Susi Waldis-Kummli, Ringstrasse 8, 5703 Seon
REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 8. bis 14. März 2014: Pfr. Olaf Wittchen
Lenzburg Sonntag, 9. März 2014 10 Uhr ökumenischer Gottesdienst zur diesjährigen Brot-für-alle- / Fastenopfer-Aktion im reformierten Kirchgemeindehaus, Pfr. Roland Häfliger und Pfrn. Pascale Gerber-Wagen mit OeME-Team; Thema: «Die Saat von heute ist das Brot von morgen»; Musik: Jugendgruppe der Missione cattolica italiana; Lieder: Liedblätter. Zum anschliessenden Risotto-Essen sind alle herzlich eingeladen. 20 Uhr Gottesdienst der église française in der Stadtkirche Mittwoche, 12. März 2014 10 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche
Hendschiken Samstag, 8. März 2014 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 9. März 2014 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.
Lenzburg Samstag, 8. März 2014 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 9. März 2014 – 10.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zur Fastenzeit im reformierten Kirchgemeindehaus, anschliessend Risottoessen für alle Donnerstag, 13. März 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen
Wildegg Sonntag, 9. März 2014 – 11.00 Uhr Heilige Kommunionfeier Dienstag, 11. März 2014 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee
Seon Freitag, 7. März 2014 – 18.30 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion Samstag, 8. März 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 9. März 2014 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier – 9.45 Uhr Kindergottesdienst im Pfarreiheim ab Kindergarten bis dritte Klasse Mittwoch, 12. März 2014 – 19.00 Uhr Vesper
AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Freitag, 7. März 2014 19.30 Uhr Dottikon, Ökumeneraum: Weltgebetstagsfeier Gestaltung durch das WGT-Team; anschliessend Zusammensein bei Kaffee und Tee; Fahrdienst: Wer einen Fahrdienst wünscht, melde sich bitte bis zum 6. März 2014 unter Tel. 056 624 08 20. Samstag, 8. März 2014 10.00 Uhr Dottikon, Ökumeneraum; Fiire mit de Chliine zum Thema «Stoh zu Dir sälber!» Leitung: Tanja Steffen-Leemann, Yvonne Steinmann-Schütz in Zusammenarbeit mit Pfarrerin Brigitte Oegerli Sonntag, 9. März 2014 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst; Pfarrerin Brigitte Oegerli; Predigttexte: Lk 4, 1–12, Lk 9, 28–36; Lieder: 574, 1, 2, 5; 76, 1–5; 706; 346, 1–4; Kollekte zugunsten Blaues Kreuz Aargau Donnerstag, 13. März 2014 Senioren-Mittagstisch Ammerswil 11.30 Uhr im Al Prato, Restaurant-Pizzeria Rütli Anmeldung bitte an Verena Herzig, Telefon 062 891 35 03 Donnerstag, 13. März 2014 männer-talk am feierabend 20.00 Uhr Uhr im Ökumeneraum Dottikon Thema: Vorsicht, Explosionsgefahr! Interessierte Männer sind herzlich eingeladen; Begleiter: Pfarrer Ueli Kindlimann, Telefon 056 441 56 66
AUENSTEIN Sonntag, 9. März – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfrn. Esther Graf. Aarau Sonntagsschule Mittwoch, 12. März – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche
Kirchenzettel REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Freitag, 7. März 2014 – 20.00 Uhr: Gottesdienst zum Weltgebetstag Liturgie aus Ägypten Den Gottesdienst gestalten: Anja Stollberg, Gabriella Günther und Pfrn. Mária Dóka. Musikalische Begleitung: Ruth Wyss und Flötengruppe, Elisabeth Müller, Orgel Anschliessend kleiner Imbiss im Pavillon Sonntag, 9. März 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Günter Franz Text: 2. Mose (Exodus 3), 1–8a, 13–15 Thema: «Der brennende Dornbusch» Lied: 862, 1–4 (Monatslied) Psalm 103: 129 Lieder: 694, 1–2 / 813 / 724, 1–2 + 10 / 343, 1–3 Kollekte: Mütterberatung Bezirk Kulm Montag, 10. März 2014 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 12. März 2014 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – 14.30 Uhr: Seniorennachmittag im Dankensberg, volkstümliche Unterhaltung mit «die Glesmete» Freitag, 14. März 2014 – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst (PH3 + PH4) mit Pfrn. Mária Dóka Sonntag, 16. März 2014 – 10.30 Uhr: Gottesdienst zur Aktion Brot für alle / Fastenopfer und Suppentag im Löwensaal Gestaltet von der Ev.-ref. Kirchgemeinde, der Kath. Pfarrei St. Anna Menziken-Beinwil am See und der Chrischona-Gemeinde. Begleitung: Musikgesellschaft Beinwil a. See Anschliessend Suppenzmittag Kinderhütedienst Wir freuen uns über Kuchenspenden. Diese können vor dem Gottesdienst abgegeben werden. Herzlichen Dank! Kollekte: Brot-für-alle-Projekt «Sternberg» in Palästina. Arbeit mit geistig behinderten Kindern und Jugendlichen. Fastenopfer Projekt für benachteiligte Frauen in Nepal. Medizinische Betreuung der Frauen, Aufklärung, Öffentlichkeitsarbeit und Verbesserung der Schulbildung.
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft vom 9. bis 15. März: Pfrn. U. Vock, Tel. 062 893 46 11 Freitag, 7. März – 10.00 Andacht im AZCH, Wildegg – 20.00 Möriken, Ökum. Weltgebetstagsfeier, Thema: «Ströme in der Wüste», nach einer Liturgie von Frauen aus Ägypten, Apéro mit ägyptischen Spezialitäten Fahrdienst ab Ho 19.40, ab Wi 19.45 mit U. Burger, Tel. 062 893 31 72 Samstag, 8. März – 10.00 KiK-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 9. März – 10.00 Jodlermesse mit Jodlerchor Gebenstorf, Leitung: Alois Jeremias, anschliessend Apéro, Taufe von Tiago Parente, Möriken, Pfrn U. Vock Fahrdienst ab Ho 9.40, ab Wi 9.45 mit R. Läuchli, Tel. 062 893 17 42 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
Birr/Lupfig Donnerstag, 6. März 2014 – 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus Autodienst: 13.30 ab Werkhof Schinznach-Bad 13.35 ab Landi Scherz Freitag, 7. März 2014 – 19.00 Jugendtreff «Chill Out», Pfrundhaus – 19.30 Weltgebetstag – Ägypten, Pfrundhaus Samstag, 8. März 2014 – 14.00 Jungschar, Pfrundhaus Sonntag, 9. März 2014 – 10.00 Sonntagschule, Pfrundhaus – 11.00 Ökum. Weltgottesdienst in der Pauluskirche Lupfig anschl. Suppenzmittag im Paulushuus Kollekte: Caritas-Projekt Philippinen Mittwoch, 12. März 2014 – 14.00 Kontakt Treff 55+, Pfrundhaus Donnerstag, 13. März 2014 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Amtswoche bis 7. 3.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 8. 3.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
Birrhard Amtswoche bis 7. 3.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 8. 3.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
Brunegg Donnerstag, 13. März 2014 – 14.15 Seniorennachmittag, Kirche Amtswoche bis 7. 3.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 8. 3.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
Scherz Sonntag, 9. März 2014 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche bis 7. 3.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 8. 3.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
Schinznach-Bad Freitag, 7. März 2014 – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Amtswoche bis 7. 3.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 8. 3.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
HUNZENSCHWIL Freitag, 7. März 2014 – 19.30 Uhr Ökumen. Weltgebetstag kath. Kirche Suhr Samstag, 8. März 2014 – 9.00 Uhr Frauenmorgen, diesmal auch für Männer, Länzihuus Suhr «Entrümpeln befreit?!» Referentin: Christina Güdel, Burgdorf Sonntag, 9. März 2014 – 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. U. Bauer Kollekte: Brot für alle – 11.30 bis 13.00 Uhr Fastensuppe kath. Pfarreizentrum Suhr Donnerstag, 13. März 2014 – 14.00 Uhr Seniorenzmittag Länzerthus Rupperswil «Nei aber au Grosspape». Lustspiel mit den Entfelder Theatersenioren Abfahrt nach Suhr um 13.30 Uhr Amtswoche: 10. bis 14. März: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 9. März 2014 – 10.15 Gottesdienst in Leutwil Kollekte: Weisses Kreuz
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 7. März – 18.30 Jugendtreff Zündschnur – 19.30 Weltgebetstag in der Kirche Sonntag, 9. März – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Nica Spreng Thema: Inspirationen des Berner Réveil Kollekte: Best Hope Anschliessend Kirchenkaffee, herzlich willkommen! Kinderhüte und Chinderträff während des Bibelbrunchs Dienstag, 11. März – 14.00 Ökumen. Spielnachmittag im KGH – 20.00 Taizé-Gottesdienst in Kirche Mittwoch, 12. März – 13.45 Besuch der Ausstellung «entscheiden» in Lenzburg (Anmeldung nötig) www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Herz-Jesu-Freitag, 7. März – 8.30 Rosenkranzgebet – 9.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner – 17.00 Feier zum Weltgebetstag für Kinder und Familien in der kath. Kirche – 19.30 Feier zum Weltgebetstag für Erwachsene in der ref. Kirche Samstag, 8. März – 14.00 Spielnachmittag für Kinder Sonntag, 9. März – 10.00 Gottesdienst mit Pater J. Töppel Austeilen der geweihten Asche als Zeichen der Umkehr und des Neubeginns. Dienstag, 11. März – 9.30 Gottesdienst mit Ch. Heldner im Altersheim Eichireben in Sarmenstorf – 19.00 Meditation – Kontemplation mit Claudia Nothelfer in der Kirche Mittwoch, 12. März – 15.00 Gottesdienst und Krankensalbung mit Pfr. A. Fuchs Donnerstag, 13. März – 19.00 Infoabend zur Fastenwoche im UG – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
NIEDERLENZ Freitag, 7. März – 19.30 Uhr: Weltgebetstag mit Pfrn. Eva Maria Hess und Team Liturgie aus Ägypten Anschliessend gemütliches Zusammensein Sonntag, 9. März – 10.30 Uhr: Gottesdienst zum Suppentag mit Pfr. Claudius Jäggi, der 5. Klasse und Gabi Kehl, Katechetin Predigtthema: Die Saat von heute ist das Brot von morgen Predigttext: Johannes 6, 1–15 Musik: The Millers und Fabian Perrenoud (Orgel) Kollekte: Brot für alle Anschliessend gemeinsames Mittagessen Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 13. März – 9.30 Uhr: Shibashi im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Weltgebetstag Freitag, 7. März 19.00 Uhr, Egliswil Pfarrer Jan Niemeier und Team, Apéro Brot für alle Sonntag, 9. März 10.00 Uhr, Seengen Mit Liedermacher Mansour Lette, Fair-TradeExperte Tobias Meier (Helvetas), Organist Hansjakob Bruderer und Pfarrer Jan Niemeier. Während des Gottesdienstes Sonntigsgschicht im Kirchgemeindehaus für Kinder im Alter von 2 bis 7 Jahren, anschliessend Suppenessen im Kirchgemeindehaus (Hobbyköche Seengen). Pensioniertentreff Seengen Dienstag, 11. März 14.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Laudes Mittwoch, 12. März 6.30 Uhr, Kirche Seengen www.kirche-seengen.ch
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 7. März – 14.15 Uhr: Ökum. Treffpunkt 65+ im ref. Kirchgemeindehaus: «singe, lache, Musig mache», mit der Bäuerin und Spasskanone «Theresia Bolliger» Kontakt: Röbi Nyfeler, Tel. 062 769 10 99 – 20.00 Uhr: Gottesdienst zum Weltgebetstag in der ref. Kirche, Thema: Ägypten «Wasserströme in der Wüste» Der Gottesdienst wird von der ökum. Frauengruppe gestaltet, anschliessend Apéro Sonntag, 9. März – 10.30 Uhr: Gottesdienst zum Suppentag Pfr. Jürg von Niederhäusern Thema: «Suppentag» Mitwirkung: Aabachsänger Kollekte: Bfa-Projekt zugunsten Mission 21: Südsudan ca. 11.30 Uhr: Suppenessen und Dessertbuffet im Kirchgemeindehaus Torten- und Kuchenspenden werden im KGH gern entgegengenommen. Montag, 10. März – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 11. März – 7.00 Uhr: Frühgebet – 13.15 Uhr: SEENER MÄNNERSTAMM: Treffpunkt Parkplatz Hallenbad, Besichtigung der Firma Alpsteg Fenster AG in Lenzburg – 19.30 Uhr: Im ref. Kirchgemeindehaus: 10 Jahre Kontaktgruppe Christen-Muslime in Seon: Religiöse Begegnung: Sufitanz – Christliches Gebet U. a. m. Dr. Gerhard Ruff und Pfr. Jürg von Niederhäusern Herzliche Einladung an alle Interessierten! Anschliessend Apéro Mittwoch, 12. März – 13.30 Uhr: Ökum. Frauengruppe: Treffpunkt Bahnhof Seon, herzliche Einladung zum leichten Wandern – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 13. März – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Rest. Frohsinn Freitag, 14. März – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger Herzliche Einladung R. Bolliger, Tel. 062 775 17 58 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern www.ref-kirche-seon.ch
OTHMARSINGEN Freitag, 7. März 2014 – 19.00: Abfahrt zum Weltgebetstag wir sind zu Gast in Niederlenz Sonntag, 9. März 2014 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Mit Rolf Friderich, Sozialdiakon Text: Genesis 2, 7–9; 3, 1–7 Organistin: Simone Steinmann Kollekte: Stiftung für Behinderte Lenzburg
RUPPERSWIL Amtswochen vom 10. bis 22. März 2014: Pfr. Gotthard Held, 062 891 22 83 Freitag, 7. März – Weltgebetstag – 20.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag im Kirchgemeindehaus anschl. Kaffee, Tee und Gebäck Sonntag, 9. März – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. Peter Müller Kollekte: Brot für alle Dienstag, 11. März – 14.30 Uhr Altersnachmittag im Kirchgemeindehaus: «Seelenfenster» Referentin: Sylvia Frey Werlen, Basel Fahrdienst: 062 897 28 71 Donnerstag, 13. März – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Uwe Bauer
STAUFBERG Freitag, 7. März 2014 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli, Schafisheim – 20.00 Uhr: Gottesdienst zum Weltgebetstag im Schlössli, Schafisheim. Die diesjährige Liturgie stammt aus Ägypten. Nach dem Gottesdienst offeriert das Team ägyptische Snacks. Samstag, 8. März 2014 – 9.00 Uhr: Konfirmanden-Unterricht im Zopfhuus, Staufen Sonntag, 9. März 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Staufberg; Pfrn. Astrid Köning Taufe von Aiden Kieser Kollekte: Cartons du cœur Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus Dienstag, 11. März 2014 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr Mittwoch, 12. März 2014 – 9.00 Uhr: Ökumenischer Morgentreff im Zopfhuus, Staufen Thema: Was können wir mit gesunder Ernährung für unsere «Knochengesundheit» tun? – 19.30 Uhr: Offenes Gespräch über Bibeltexte im Schlössli, Schafisheim Donnerstag, 13. März 2014 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen – 12.00 Uhr: Treff65+ Mittagessen im Zopfhuus, Staufen; anschliessend Spielnachmittag www.ref-staufberg.ch
KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch L. Joho, Tel. 056 667 36 39 Freitag, 7. März 2014 – 10.45 Krankenkommunion – 17.00 Rosenkranz Samstag, 8. März 2014 Vorabendmesse zum 1. Fastensonntag – 19.30 Eucharistiefeier mit Ascheauflegeung Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer Freitag, 14. März 2014 – 17.00 Rosenkranz – 17.30 Eucharistiefeier
St. Annakirche Menziken Sonntag, 9. März – 1. Fastensonntag – 10.15 Ökumenischer Gottesdienst in der reformierten Kirche Menziken (Fritz Holderegger, Piotr Palczynski), anschl. Suppenzmittag im ref. Kirchgemeindehaus – 10.15 Pfarreigottesdienst fällt aus – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Dienstag, 11. März – 18.00 Versöhnungsfeier der 3.-Klässler aus Menziken, Burg, Reinach, Leimbach, Gontenschwil, Beinwil und Birrwil Donnerstag, 13. März – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
Spital Menziken Freitag, 14. März – 15.30 Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie
St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 8. März – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Sonntag, 9. März – 10.00 Ökumenischer Gottesdienst in der Mehrzweckhalle Birrwil (Helene Widmer, Benno Stocker), anschl. Suppenzmittag Mittwoch, 12. März – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 7. März 2014 – 19.30 Uhr: Full-Flame-Seminar Samstag, 8. März 2014 – 13.45 Uhr: Jungschar/Ameisli Sonntag, 9. März 2014 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Mittwoch, 12. März 2014 – 19.30 Uhr: Unti-Treff www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.
Aqua-Fit Schnupper-Training
Do 20. 3. 2014 / Zeit: 20.30 – 21.30 Uhr • Ein Gruppentraining für Untrainierte wie auch für Sportler oder Leistungssportler, Nichtschwimmer, Übergewichtige, Senioren, Schwangere, Rückenpatienten . . . oder einfach nur, um fit zu bleiben. Infos und Anmeldung unter: Der Trainer GmbH, Telefon 062 775 44 00 | kontakt@dertrainer.ch | www.dertrainer.ch
ie Zeit des Wartens in Sarmenstorf ist vorbei. Endlich Güdismontagabend. Das ganze Dorf wartete sehnlichst auf die Auftritte der ASF, der Anonymen Schnitzelbänkler Sarmenstorf. Was wurde aufgegriffen? Was wurde entdeckt? Was wurde aufs Korn genommen? Roman Lindenmann, Brigitta Huppenbauer, Yvonne Köchli, Barbara Moos und Regula Schuler mussten die 15 Schnitzelbänke hüten wie eine Gluggere. Von allen Seiten wurde versucht, vorzeitig an die tollen Verse und Helgen heranzukommen. Die Hauptprobe in der Stube von Ottilia und Toni Köchli glückte. Dann gings ab zu den Auftritten im Dorf. Den gespendeten Applaus hat die Gruppe im höchsten Mass verdient. (AG)
Pfannenfertig Neubau Ziegelacker
Baulich verdichten in Lenzburg R
aumplaner, Politiker, Investoren sind sich einig: Es soll baulich verdichtet werden. Und auch das Volk teilt diese Meinung. Es hat der Revision des Raumplanungsgesetzes vor einem Jahr mit 63 % Ja-Stimmen klar zugestimmt, und das bei einem Wohnflächenverbrauch pro Kopf von 45 m² (im Jahr 2012; 1980 waren es noch 34 m²). Die Schweiz soll nicht masslos überbaut werden. Wirksame Massnahmen in Gesetz und Verordnung sollen Einhalt gebieten. Bauliche Verdichtung ist eine solche Massnahme und kein neues Thema. Städte, ganz besonders Altstädte, waren und sind schon immer das Resultat baulicher Verdichtung, mit allen baulichen, rechtlichen, wirtschaftlichen und sozialen Vor- und Nachteilen. Die Zunahme baulicher Verdichtung ist auch aktuell in Lenzburg zu beobachten, zum Beispiel an der Burghalde. Das ist nicht erstaunlich. Lenzburg ist eine Wachstumsgemeinde, Verdichtung ist also sinnvoll. Doch wie stark und in welcher Ausgestaltung soll verdichtet werden? Denn jede Verdichtung ist ein Eingriff in gewachsene und vertraute Strukturen. Die bestehenden Bauten, der ursprüngliche Charakter des Quartiers, die Qualität der Architektur der Neubauten sowie die Art der Nutzungen beeinflussen, wie Verdichtung empfunden wird, ob und allenfalls wie sich das Zusammenleben in diesem Prozess des Zusammenrückens entfalten kann. Denn wo Gärten überbaut werden, verschwindet nicht nur Bodenfläche, die ökologische Vielfalt vermindert sich und mündet hoffentlich nicht in Einfalt. Es wäre schön, wenn neue Vielfalt entstehen könnte: buntes, fröhliches Leben. Text und Fotos: Urs Becker
muess wär-wiise, sind di Pfanne us Karton oder us Ise. Nei, es stoht ned i de Ziitig, aber im Ochse isch Tanz am Fritig. Öb Turnerobig oder Gmeindsversammlig, d Ü-60 tanzid und tüend rammlig. Auf zum Tanz Bsunderi Puppe lod de Küde lo tanze, d’ Fraue händ Falte und d’ Manne en Ranze. Wenn d’ Fraue sind am Umelungere, chönntid d’ Manne schlicht verhungere. De Reto Haller schritet zur Tat, im Chüeler Servelat und Chäs, das gid Salat. Wurst gefunden De Hooge vo däm Menü isch derbi, d’ Wurscht isch für em Kind sini Schulreis gsi.
Villenpark Burghalde
S’ Lilly Stutz, wie scho früehner, luegd i de Ferie s’ Nachbers Hüehner. Bi eim Huehn tued mit Eierlegge gar nüt laufe, drum god si zum Magnus go Eier chaufe. Under s’ Huehn mit
dene Eier, jetzt händs drü Hüehner meh, d’ Familie Meier. Die beschti Armee vo de Wält brucht jetzt denn für de Gripechauf vell Gäld. Doch wird z’ Nacht es Flugzüg entführt, sich bi oisere Luftwaffe gar nüd Ueli Maurer rüehrt. Liebe Ueli, das chasch doch ned mache, d Schwiz nume zu Bürozyte überwache. Neubau Ziegelacker
Alt und neu in der Burghalde
S’ Tönelis händ es Johr mit Panne, Si chaufid vomne Holländer z’ tüüri Pfanne. 2000 Franke händs gspart bim Chaufe und müend jetzt id Speerguetabfuhr laufe. De Langesand, dä
Villenpark Wylgasse
Region GV des Frauenchors Seon
«Einhausung» wird vor zu lautem Glockenschlag schützen Das Glockengeläut in Hunzenschwil ist eindringlich laut. Mit einer «Einhausung» des Glockenturms und einer neuen Aufhängevorrichtung der Glocken will man dem lauten Glockenschlag Einhalt gebieten. Beatrice Strässle
rbaut wurde die reformierte Kirche mit ihrem als Solitär stehenden Glockenturm im Jahr 1960. Seither sind rings um die Kirche immer mehr hohe Bauten entstanden und der eine oder andere Platz erhielt einen Teerbelag. «Wir können nur Vermutungen anstellen, wieso das Geläut leicht scherbelnd und als zu laut empfunden wird. Zudem ist der Kirchturm nicht sehr hoch, sodass der Schall inmitten der Häuser nicht entweichen kann», erklärt Hans Soland, zuständig für den baulichen Unterhalt. Nach den ersten Beschwerden reagierte die Kirchenpflege unter dem Präsidenten Martin Brunner. In einer ersten Massnahme wurde der nächtliche Glockenschlag nach 22 Uhr und vor 6 Uhr abgestellt. Als unangenehm laut wird das Geläut auch auf dem Kirchenplatz wahrgenommen, eine Verständigung ist kaum mehr möglich. Auf der Suche nach Lösungen kam man in der Kirchenpflege überein, dass von der Ästhetik her eigentlich nur eine Einglasung des Kirchturms infrage kom-
Der Kirchturm in Hunzenschwil vor der «Einhausung» (li.) und in einer Visualisierung nach der Einhausung. me. «Die Variante mit wabenähnlicher Verschalung überzeugte uns aus architektonischer Sicht nicht», erklärt Martin Brunner. Die Erhaltung der Transparenz ist zudem wichtig, damit die frei schwingenden Glocken zwischen den zwei Betonscheiben des Turms weiterhin sichtbar sind. Im Bereich der Kirchturmtechnik, konkret mit der Aufhängung der Glocken,
Ref. Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil: Frauenmorgen auch für Männer Samstag, 8. März, 9 bis 11 Uhr im Länzihuus, Suhr, mit Kinderbetreuung. Thema: «Entrümpeln befreit?!» Jeder Mensch braucht Freiraum – der eine mehr, der andere weniger. Diese Tatsache birgt einigen Zündstoff im Zusammenleben. Bewusst loslassen, freien Raum schaffen, der Entspannungseffekt ist überraschend, ungeahnte Energiereserven werden freigesetzt, Türen für Neues öffnen sich – klingt gut! Aber wie nähert man sich diesen Zielen? Die Referentin möchte ermutigen und Wege aufzeigen. Referentin: Christina Güdel, Burgdorf. Zu diesem Frauenmorgen sind auch Männer eingeladen. (Eing.)
Kirche Dottikon: Ökumenische Weltgebetstagsfeier, Freitag, 7. März, 19.30 Uhr. Die ganze Welt vereint in einem Gebet, mit einem Thema, einem Anliegen, das ist die Idee des Weltgebetstages. Jedes Jahr erarbeiten Frauen aus einem anderen Land die Liturgie, die dann in der ganzen Welt Verwendung findet. Dieses Jahr erhält man mit den ausgewählten Themen, Lesungen und Gebeten Einblick in die Situation der Kirchen in Ägypten und in die Lebenssituation der Frauen. Die Feier wird von einer Gruppe von Frauen vorbereitet. Das Weltgebetstagsteam lädt in diesem Jahr am Freitag, 7. März, um 19.30 Uhr ganz herzlich in die Kirche nach Dottikon ein. (Eing.)
giesserei nach Aarau überführt», hält Hans Soland fest. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 330 000 Franken, die Kirchgemeindeversammlung vom 1. Dezember 2013 hat dem Projekt zugestimmt. Die Einwohnergemeinde Hunzenschwil hat ihrerseits einen freiwilligen Beitrag zugesichert. Das Baugesuch wird Ende März eingereicht, die Arbeiten sollen von Juli bis Oktober dauern.
Ein überaus gut besuchter «Chüechlitag»
trahlende Gesichter sind der schönste Lohn. Rüübis und strüübis alles verkauft. Dies kurz und bündig das Fazit des «Chüechlitags» des Frauenvereins Möriken-Wildegg und der Landfrauen Möriken-Wildegg-Holderbank. Sie hatten im Vorfeld gemeinsam ausgewallt, gebacken, angestrichen und frittiert. Am Samstagmorgen waren der Eingang und das Foyer im Gemeindehaus frühlingshaft dekoriert und die selbst gebackenen Köstlichkeiten schmackhaft ausgestellt. Allen Bäckerinnen und Helferinnen ganz herzlichen Dank für ihren geleisteten Einsatz. Der beliebte Anlass wird alle zwei Jahre durchgeführt. (mflü)
Da konnte man einfach nicht widerstehen.
Wasser aus der Quelle oder aus dem Tal?
Börsenmeinung Der Grossteil der Unternehmen hat die Quartalszahlen veröffentlicht. Auffallend war, dass die Aktien, welche die Erwartungen verfehlten, deutlicher abgestraft wurden als in der Vergangenheit. Dies dürfte auch auf die inzwischen nicht mehr billige Bewertung zurückzuführen sein. Die Dividendenausschüttung wurde stark beachtet. Firmen, welche diese erhöhten, profitierten in der Regel mit deutlichen Aufschlägen. Aufgrund der weiterhin tiefen Zinsen fehlen die Alternativen zu soliden Aktien mit einer attraktiven Dividendenrendite. Neben der Situation in der Ukraine, welche kurzfristig die Märkte belasten könnte, erhofft man sich vom US-Arbeitsmarktbericht, welcher am Freitag veröffentlicht wird, Hinweise auf die zukünftige Geldpolitik.
HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’150.–
hat man in den vergangenen 50 Jahren ebenfalls neue Erfahrungen gemacht, so werden im Zuge der Einhausung die Aufhängevorrichtungen für die Glocken dem neuen Standard angepasst. Dies ist einerseits eine Notwendigkeit, da sonst die Glocken zu nahe ans Glas schwingen, anderseits besteht nach über 50 Jahren Sanierungsbedarf. «Die Glocken werden während der Sanierung in die Glocken-
Die Präsidentin Edith Sterchi begrüsste alle Anwesenden und informierte darüber, dass nach der Pensionierung von Donata Singh Juon im Sommer 2013 in Magdalena Oliferko eine talentierte und sehr sympathische Nachfolgerin gefunden wurde. Danach ging es der Reihenfolge nach weiter: Über die ersten Traktanden konnte rasch abgestimmt werden. Der Jahresbericht der Präsidentin zeigte einmal mehr auf, wie aktiv der Frauenchor Seon im letzten Vereinsjahr war. Der Auftritt am Seetaler Sängertreffen war zugleich ein Abschied für Donata Singh Juon. Sie verliess den Chor nach acht Jahren Leitung. Der Chor dankt Donata Singh Juon ganz herzlich für ihren Einsatz. Ebenfalls im Juni fand die Chorreise statt. Im November konnte der Chor zum ersten Mal unter der Leitung von Magdalena Oliferko auftreten, und es wurde sogar ein Lied a capella vorgetragen, was sehr gut ankam. Die Präsidentin Edith Sterchi und die Kassierin Elfriede Wobbe wurden für weitere zwei Jahre wiedergewählt. Magdalena Oliferko wurde mit Begeisterung einstimmig für ein Jahr gewählt. Durch ihre einfühlsame und kompetente Art unterstützt sie die Sängerinnen stets beim Singen. Sechs Frauen konnten für fleissige Probebesuche eine Rose entgegennehmen. Das neue Jahresprogramm hat einige interessante Anlässe vorzuweisen wie das Seetaler Sängertreffen Ende Mai einschliesslich das 175-JahrJubiläum des Männerchors Seon, die Chorreise, das Kuchenbuffet am Waldgottesdienst Mitte August, die Tea Time Mitte November. Weitere Informationen findet man unter www.frauenchor-seon.ch. Neue Sängerinnen sind stets herzlich willkommen, auch zu einem Projekteinsatz für einen der Anlässe. Geprobt wird jeweils am Montagabend, neu von 19.15 Uhr bis 21 Uhr, im Försterhaus Seon. Kontakt: Edith Sterchi, Telefon 062 775 27 07, oder frauenchor.seon@bluewin.ch (kmr)
8’363.90 8’050.70 9’472.55
Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 3. 3. 2014
16’321.70 3’696.10 14’652.25
in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 37’667.00 38’369.00 1 kg Silber 596.00 618.00 1 kg Platin 40’286.00 41’830.00 20er-Goldvreneli 214.00 247.00
b es wegen des Guggentreffens war, weiss der Schreiber nicht, aber über 40 Naturfreunde fanden den Weg ins Restaurant Oberstadt, um an der Generalversammlung der Naturfreunde teilzunehmen. Der Präsident Peter Heimgartner begrüsste die erfreulich grosse Schar und dankte für das Interesse. Unter Mutationen gedachte man des verstorbenen langjährigen Mitgliedes Werner Gehrig von Ammerswil. Es gab 11 Austritte und 1 Eintritt. Der Jahresbericht über die Tätigkeit der Senioren wurde von deren Leiter Hans Furer mit Beifall genehmigt. Der Präsident dankte allen Hausdienstlern für die meistens sehr gute Arbeit und allen, welche etwas für die Naturfreunde organisiert oder gearbeitet haben. Befürchtungen hat er wegen der abnehmenden Mitgliederzahl, wegen des zum Teil fehlenden Interesses an Veranstaltungen und des Wasserproblems im Naturfreundehaus Gislifluh. Er dankte dem Vorstand für die gute Zusammenarbeit, bedauerte aber den Rücktritt von 3 Mitgliedern aus diesem Gremium. Er erwähnte weiter, dass im und ums Haus herum immer wieder Arbeiten getätigt wurden. Speziell erwähnte er die Hausverwalterin Dora Keller und dankte ihr für gute Zusammenarbeit. Für die drei zurückgetretenen Vorstandsmitglieder wurden zwei neue gewonnen. Zur Wahl standen Claudia Rohr aus Hunzenschwil und Walter Baldinger aus Lenzburg. Diese wurden dann auch einstimmig und mit Beifall gewählt.
Ehrungen und Zukunft Die abtretenden Vorstandsmitglieder Bianca und Roger Keller-Stutz und Christoph Schmidmeister erhielten vom Präsi ein Präsent für ihre Arbeit. Maria Schmid und Peter Füglistaler eines für ihre Haus-Aussenpflege und Dora Keller für die Verwaltung. Ernst (Aschi) Stutz wurde vom Vorsitzenden vorgestellt. Jeder kannte ihn, aber nicht jeder wusste, wie viel Ernst schon für den Verein geleistet hatte. Neben seiner langjährigen Vorstandsmitgliedschaft und Vizepräsident half er bei allen groben Arbeiten, oft auch im Alleingang. Seit Längerem versorgt er die «Teehütte» mit Getränken. Deshalb schlägt der Vorstand Ernst Stutz zur Wahl als Ehrenmitglied vor, welcher die Versammlung mit grossem Applaus folgte. Einen zweitägigen Familienplausch organisieren die Naturfreunde Lenzburg auf der Gislifluh für Familien und Alleinerziehende. Für 10 Franken erhält man ein Programm mit Nachtessen, Frühstück und Übernachten. Auskunft erteilt Verena Lehmann, Telefon 079 894 22 48 oder über www.naturfreunde-lenzburg.ch. Auf Anregung des Präsidenten soll die Versammlung mittels einer Konsultativabstimmung festlegen, ob die Vereinsleitung bezüglich Wasserfassung die Quelle oder die Wasserführung vom Tal weiterverfolgen soll. Dies gab grosse Diskussionen, weil man ohne Unterlagen und ohne Studium dies
nicht entscheiden könne. Die Meinungen waren dann eher für die sichere, aber teurere Lösung, mit einer Wasserleitung aus dem Tal. Unter Verschiedenem wurde für die 2-Tages-Wanderung geworben. Der Vorstand erhielt aus der Mitgliedschaft den Auftrag, mit einem Antrag dafür zu sorgen, dass Vorstandsmitglieder künftig beitragsfrei sind. Danach wurden für die Hausdienstleute noch neue T-Shirts verteilt. Mit einem «Berg-frei» schloss der Präsident die Generalversammlung. (habu)
Die neuen Vorstandsmitglieder Claudia Rohr und Walter Baldinger. Foto: zvg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 6. März 2014 ........................................................................................................................................................................................................................................
Religiöse Begegnung zum zehnjährigen Bestehen Seit zehn Jahren arbeiten die Mitglieder des Gesprächskreises Christen-Muslime dafür, das friedliche Zusammenleben der Religionen zu unterstützen. Regelmässige kulturelle und religiöse Veranstaltungen tragen dazu bei, das Wissen voneinander und die Toleranz im Zusammenleben zu stärken. Aus der Arbeit des Gesprächskreises ist in Seon der «Grüezi-Treff» entstanden. Ein Projekt für Frauen verschiedener Herkunft, dessen Aktivitäten die Integration der Teilnehmerinnen in die Schweizer Gesellschaft fördern. Zum zehnjährigen Bestehen ist es dem Gesprächskreis gelungen, eine Begeg-
nung mit Vertretern des mystischen Mevlana-Ordens zu ermöglichen. Im Rahmen einer religiösen Begegnung mit christlichem Abendgebet und muslimischem Sema-Ritual besteht die Möglichkeit, diesem Gebet beizuwohnen. Die auch als Derwische bekannten Tänzer und Tänzerinnen verkörpern eine bis in die Anfänge des Islam zurückreichende spirituelle Tradition. Der Anlass findet am Dienstag, den 11. März, um 19.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Seon statt. Der Eintritt ist frei. Den anschliessenden Apéro offeriert der türkische Kulturverein. (Eing.)
Mitglieder des Geprächskreises
Verabschiedung von Vorstandsmitglied Giovanna Meier durch Karin Bader (links) Foto: zvg und Eveline Häusermann (rechts).
Frauenverein Egliswil tagte R und ein Viertel aller Mitglieder (von neu 169) fand sich im Humbelhuus zur Generalversammlung des Frauenvereins Egliswil ein. Nach einer freundlichen Begrüssung und einem unterhaltsam zusammengefassten Jahresrückblick der Präsidentin Eveline Häusermann wurde die Rechnung angenommen. Anschliessend fanden 2 Neuwahlen und für 5 bisherige Vorstandmitglieder Wiederwahlen statt. Der Vorstand setzt sich nun aus folgenden Personen zusammen: Karin Bader, Sonja Frey, Eveline Häusermann, Conny Kleeb, Sandra Merz, Beatrice Müller und Eva Zanini. Bevor den anwesenden Frauen (und 1 Mann!) ein gluschtiger Ausblick auf das neue Ver-
einsjahr präsentiert wurde, wurde Giovanna Meier für ihre 4-jährige Vorstandsarbeit gewürdigt und verabschiedet. Im Anschluss an die Versammlung informierte Annina Clemen vom Entlastungsdienst Aargau über die Aufgaben und Einsätze dieser Institution. Der Frauenverein Egliswil wird dieses Jahr unter anderem auch eine Spende an diese Organisation machen und alle Anwesenden sind nach den Ausführungen von Frau Clemen überzeugt, dass das Geld an den «richtigen Ort» kommen wird. Den Abend liessen die Frauen bei gemütlichem Beisammensein, Brötli, Getränk und «Süssem» ausklingen. Ruth Huber
65. Generalversammlung des Männerturnvereins
ie Mitglieder trafen sich im Saal des Restaurants Linde. Während des Apéros und des anschliessenden Nachtessens bekam man einen spannenden Jahresrückblick an die Wand projiziert. Das Dream-Team beim Bergeinsatz, Berggänger und E-Biker auf der Turnfahrt im Berner Oberland und der traditionelle Jahresschlusspunkt lösten einander optisch ab. Erstmals wurden dieses Jahr der sportliche und der kulinarische Teil des Jahresschlusses zusammengelegt. Die sehr grosse Schar der Teilnehmenden dankte den Organisatoren mit einem herzlichen Applaus. Zügig führte Präsident Manfred Furter durch die Traktanden. Ehrenmitglied Toni Huber waltete wiederum als Tagespräsident und konnte der Versammlung den ganzen Vorstand zur Wiederwahl empfehlen. Der grosse Applaus der Versammlung würdigte die grosse Arbeit der Vereinsleitung und der Macher ausserhalb des Vorstands. Aus dem umfangreichen Jahresprogramm sind die viertägige Turnfahrt, die Turnfestteilnahme und die geplante
Präsentation der Turnenden Vereine Staufen im Zopfhuus hervorzuheben. Die Versammlung durfte zwei neue Mitturner aufnehmen: Ueli und René, die den Übertritt vom STV wagen. Der Präsident eröffnete den 2. Teil mit den folgenden Ehrungen: Heinz Gloor und Max Keller, 35 Jahre; Kurt Rohr und Rolf Weber, 5 Jahre. Alle anwesenden Jubilare erhalten den verdienten Turnertrunk. Beat bedankt sich für die langjährige Treue im Verein. Am Plauschwettkampf wurde ein neuer Vereinsmeister erkoren: Es ist ein Jungsenior, Walter Streit. Der Männerturnverein bestreitet übers Jahr verschiedene Einsätze, die auch der Allgemeinheit dienen: die Senioren beim Bergeinsatz, Stuudebinden fürs Silvesterfeuer, Papiersammeln, im OK des Jugendfestes usw. Vielen Dank. Interessierte Neumitglieder: Senioren und Jungsenioren, auch Quereinsteiger, sind herzlich willkommen. Auskunft gibt der Präsident Manfred Furter, Telefon 062 891 72 70, manfred.furter@bluewin.ch (bg)
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 6. März 2014
Leutwil bekommt neuen Dorfplatz Dem Dorfplatz Leutwil wird ein neues Gesicht verpasst. Er wird sicherer, grüner und wohnlicher. Die Pläne belegen: Die Fachplaner haben spürbar zusammengearbeitet. Leutwil darf sich zu freuen beginnen.
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Neuer Gemeinderat in Birrwil
ehlende Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer, unübersehbare Belagsschäden, eine kranke Linde mitten auf dem Dorfplatz, ein defekter Brunnen vor dem Eingang zur Mehrzweckhalle. Die Mängelliste des Dorfplatzes liesse sich fortsetzen. Der Wendeplatz für den Bus in der heutigen Form stellt ein Provisorium dar. Kommt hinzu, dass ein zweckmässiges Buswartehäuschen fehlt. Sowohl der Gemeinderat wie auch das kantonale Departement Bau, Verkehr und Umwelt wissen längst um all die Unzulänglichkeiten. Nun konkretisieren sich die Pläne für einen neuen Ortskern. Denn der Kanton saniert die Kantonsstrasse und der Gemeinderat packt die Chance, gleichzeitig den Dorfplatz neu zu gestalten. Auf Montag, den 5. Mai, ist die Bevölkerung zu einem Informationsabend eingeladen. Anwesend werden die Fachplaner sein, gezeigt werden die Pläne und der Gemeinderat wird mit ersten Zahlen über die Investitionskosten aufwarten.
Gemeinderat Jürg Maibach: Ist von den als Teamwork entstandenen Plänen überzeugt. Klare Ziele gesteckt Dass kein Stein mehr auf dem anderen bleibt, wäre übertrieben zu behaupten. Doch der Dorfplatz wird umgekrempelt. Als auffälligste Massnahme wird die Bushaltestelle «Post» auf den heutigen Parkplatz verschoben. Auf dem frei werdenden Platz vor der Friedhofmauer werden in optimaler Distanz zur Kirche und zum Friedhof 14 Parkplätze gestaltet. Für die Busbenutzer wird in Verbindung mit einem
Jodlerklub lädt zum Konzert in Meisterschwanden Am Samstag, 8. und 15. März, jeweils um 20 Uhr, hat der Jodlerklub Seetal Meisterschwanden das Vergnügen, zum traditionellen Jodlerabend einzuladen. Unter der musikalischen Leitung von Edith Aeppli bieten 22 Jodlerinnen und Jodler ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Konzertprogramm. Mit dabei sein werden am 8. März das Chinder-Jodlerchörli «Hirzler Spatzen» aus Hirzel-Schönenberg unter der Leitung von Christa Gyr, das Jodelduett Geschwister Röthlin; die beiden Schwestern Esther und Doris sind in Zürich aufgewachsen und begannen seit Beginn der 90er-Jahre intensiv im Duett und solo zu jo-
deln. Am Samstag, 15. März, ist das Klamottenchörli unter der Leitung von Victor Loeffler zu Gast. Eine illustre Frauengruppe aus Rothenburg, die mit viel Freude, Schirm und Charme nostalgische Lieder singt und dazu tanzt. Sie öffnet dazu gerne den Klamottenschrank und entführt die Zuhörer in gute alte Zeiten. Für musikalische Unterhaltung sorgt die Ländlerkapelle «Glück im Stall». Eine reichhaltige Tombola mit 200 tollen Preisen wartet auf die Gäste. Die Festwirtschaft ist bereits ab 18.30 Uhr mit warmer Küche und Nachtessensmöglichkeit bereit. Weitere Infos unter: www.jks-meisterschwanden.ch. (Eing.)
Der Verwaltungsrat der neu gegründeten Aktiengesellschaft: Peter Käser (Gemeinderat), Gemeindeammann Jörg Bruder, Peter Bruderer, Udo Minneker, Geri Foto: ST Heusi.
Startschuss für Wohnen im Alter M it der Vertragsunterzeichnung zum Seniorenzentrum Hubpünt AG geht in Seengen einerseits eine langjährige Entwicklungsgeschichte zu Ende, anderseits war es der Startschuss für die Projektierung für altersgerechtes Wohnen in Seengen. Gemeindeammann Jörg Bruder liess anlässlich der Unterzeichnung die Vorgeschichte kurz Revue passieren. Um «Wohnen im Alter» in Seengen zu ermöglichen, kaufte die Einwohnergemeinde Seengen im Gebiet Hubpünt Land. Die Absicht war, zusammen mit dem Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal das Projekt zu realisieren. Änderungen von gesetzlichen Rahmenbedingungen verhinderten jedoch deren Umsetzung. Die Geschichte fand im Jahr 2009 ihre Fortsetzung, der Souverän lehnte einen Landverkauf an private Investoren ab, er monierte die fehlende Mitsprache der Gemeinde. Gleichzeitig wurde eine Kommission unter dem Vorsitz von Jörg Leimgruber eingesetzt, welche dann die Variante sonnmatt «Mini» präsentierte. Auch diese Variante, Alterswohnungen ohne generellen Service und ohne Notfalldienst, fand keine Akzeptanz. Die Kommission arbeitete in der Folge drei Varianten aus, diejeni-
ge mit einem umfassenden Leistungsangebot fand in der Folge Zustimmung durch die Gemeindeversammlung. Nach dem Informationsanlass im November 2012 für die Investorensuche meldete sich die Chestonag Automation AG, welche sich an der Aktiengesellschaft mit 3 Mio. Franken zu beteiligen gedachte. Die Einwohnergemeinde ihrerseits legte 2,5 Mio. Franken in den Topf und gibt das Land im Baurecht ab. Die kürzlich erfolgte Vertragsunterzeichnung zum Seniorenzentrum Hubpünt AG ist gleichzeitig der Beginn für die Projektierung und Planung für altersgerechtes Wohnen in Seengen. «Für uns ist es eine grosse Freude und Herausforderung, das Seniorenzentrum auf die Beine zu stellen», erklärt Udo Minneker, Firma Chestonag Automation und Präsident des Verwaltungsrates der neuen AG. Für ihn ist das Engagement der Chestonag Automation AG auch persönlich eingefärbt. «Ich wohne seit 15 Jahren in Seengen und möchte auf diesem Weg der Gemeinde etwas zurückgeben», führt er aus. Als nächster Schritt ist die Wahl einer Betreiberin vorgesehen. Ende 2014 möchte man das Baugesuch einreichen, und der Bezug des Seniorenzentrums ist auf 2016 geplant. ST
Velounterstand ein Buswartehäuschen gebaut. In der ellipsenförmigen Fläche plätschert Wasser in einem neuen Brunnen und es wachsen vier Bäume. Der Raum vor dem Eingang zur Mehrzweckhalle wird stufenartig ausgebildet. Die kranke Linde auf den Dorfplatz muss gefällt und soll an verschobener Lage durch eine junge ersetzt werden. Der Gemeinderat und die kantonalen Fachstellen setzen alles daran, dass mit den Massnahmen für einen wohn-
licheren Dorfplatz das Tempo der Autos deutlich reduziert werden kann. Die Fussgänger und vor allem die Schüler würden es verdienen. Erneuert werden gleichzeitig mit den Bauarbeiten weite Teile der Werkleitungen. Wenn alles rund läuft, könnte der Gemeinderat in just zwei Jahren zum Spatenstich einladen. Ob der aufgewertete Dorfplatz dereinst das Restaurant Linde wieder zu blühen bringen wird, bleibt abzuwarten. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Vlado Kumpan und seine Musikanten V
or sieben Jahren haben die Brass Hoppers erstmals als Konzert-Veranstalter gewirkt: die bestbekannte Mnozil Brass hat damals für einen unvergesslichen Abend im ausverkauften «Risi» Dottikon gesorgt. Nun ist die Zeit gekommen, erneut eine internationale TopBlasmusik in den Aargau zu holen: Mit der südmährischen Blaskapelle «Vlado Kumpan und seine Musikanten» ist am 29. Mai um 19.30 Uhr in der Aula der Schulanlage Risi Dottikon für begeisternden Hörgenuss gesorgt. Die 12 Profimusiker und ihr Kapellmeister spielen mit einer atemberaubenden Leichtigkeit. Sie beherrschen jeden Musikstil, vom Walzer, Ländler, Polka, Swing zum BigbandSound, und bieten absolute Spitzenakrobatik auf ihren Instrumenten. Vlado Kumpan gründete die Kapelle im Herbst 2001. Nur zwei Jahre später wurde diese in der Profiklasse zum Europameister der Blasmusik gekürt. Vlado Kumpan ist mit 42 Jahren einer der jüngsten Kapellmeister überhaupt. Wie er selbst haben alle seine Musikanten am Konservatorium oder an der Hochschule studiert und zeigen Glanzleistungen an technischem Können, immer perfekt ausgeführt, an der Grenze des Machba-
Vlado Kumpan und seine Musikanten Foto: zvg kommen nach Dottikon. ren. Die Vollblutmusiker aus Tschechien spielen mit viel Herz und Gefühl, kombiniert mit ausgelassener Lebensfreude. Bei jedem Arrangement lebt die Bühne und bebt der Saal: Damit erobern sie je(Eing.) des Publikum im Sturm. Vlado und seine Musikanten: Dottikon, 29. Mai (Auffahrt), 19.30 Uhr, Aula Schulanlage Risi Dottikon. Vorverkauf bei der Neuen Aargauer Bank, Zentralstrasse 53, 5610 Wohlen unter 056 618 52 01.
«Wasser als Lebensraum» ist das Motto A
m Freitag, 14. März, lädt der Naturund Vogelschutzverein Seengen (NVS) im Restaurant Hallwyl zu seiner Generalversammlung ein. Das Leitmotiv des Jahresprogramms des NVS lautet dieses Jahr: Wasser als Lebensraum. Ohne Wasser entsteht kein Leben. Im und am Wasser leben Fische, Muscheln und Kleintiere, Algen und Wasserpflanzen, die wichtig sind als Nahrungsgrundlage für eine Vielzahl von Vogelarten, aber auch für andere Tiere wie den Biber. Viele Wasservögel haben ihre Brutplätze in der Ufervegetation und sind darum auf unverbaute Ufer angewiesen, wo sie vom Menschen ungestört sind, wie beispielsweise am Hallwilersee. Auf Schweizer Gewässern überwintern alljährlich ca. 500 000 Wasservögel aus Ost- und Nordeuropa. Auch im Siedlungsraum spielen Gewässer eine wichtige Rolle als Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Zum Einstieg ins Jahresthema verspricht der Vortrag mit dem Titel BiberBaumeister am Wasser von Beat Stöckli vorgängig zur Generalversammlung einen spannenden Einblick in das Leben des grössten einheimischen Nagetiers. Einst fast völlig ausgerottet, leben heute in der Schweiz wieder rund 2000 Exem-
Für die Ersatzwahl eines Gemeinderates vom 9. Februar wurde Thomas Forrer, geboren 1970, Dorf 2, SVP, als Kandidat angemeldet. Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, hat das Wahlbüro gestützt auf § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von fünf Tagen angesetzt, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden konnten. Die Nachmeldefrist ist unbenutzt verstrichen. Dementsprechend wurde Thomas Forrer als Mitglied des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 in stiller Wahl gewählt. Für die Urnenwahl des Gemeindeammanns, die am 23. März stattfindet, wurde Verena Christen, geboren 1956, von Kallern AG, Seestrasse 31, parteilos, als Kandidatin angemeldet. Es wird auf den Grundsatz verwiesen, dass als Gemeindeammann nur gültige Stimmen erhalten kann, wer schon als Gemeinderat gewählt wurde. (Eing./grh)
Weltgebetstag in Meisterschwanden Am Freitag, 7. März, um 19.30 Uhr findet in der reformierten Kirche Meisterschwanden eine Aktion zum Weltgebetstag statt. Der Weltgebetstag wurde 1887 von Frauen in Amerika ins Leben gerufen. Er hat sich im Laufe der Zeit zu einer weltweiten ökumenischen Aktion entwickelt. Christliche Frauen verschiedener Traditionen kommen am ersten Freitag im März zum Gottesdienst zusammen. Dieses Jahr wurde die Liturgie von Frauen aus Ägypten unter dem Thema «Ströme in der Wüste» zusammengestellt. Katholische und reformierte Frauen aus Sarmenstorf, Fahrwangen und Meisterschwanden haben die Abendfeier vorbereitet und laden herzlich zum Gottesdienst und zum anschliessenden gemütlichen Beisammensein bei Tee und Gebäck ein. (Eing.)
BETTWIL Papiersammlung Die nächste Altpapiersammlung wird am Montag, 10. März, durchgeführt. Es kann alles Papier und aller Karton mitgegeben werden mit Ausnahme von: Getränkeverpackungen, mit Kunststoff beschichtetes Papier, Blumenpapier, stark verschmutztes Papier. Das Papier ist gebündelt oder in kleinen Papiersäcken von höchstens 20 kg Gewicht bereitzustellen. Mitgenommen wird nur Papier, welches am Strassenrand steht. Unabhängig vom Wetter wird kein Papier abgeführt, welches abseits des Strassenrandes bereitsteht. (Eing.)
Kinderkonzerte der MG Dürrenäsch
«Wasser als Lebensraum» lautet das Jahresmotto des NVS. Foto: zvg plare dieser hervorragenden Baumeister. Indem der Biber Bäume fällt, staut und gräbt, gestaltet er seinen Lebensraum selber, kann aber auch in Konflikt mit dem Menschen geraten. (Eing.) Freitag, 14. März, Restaurant Hallwyl, Vortrag 19:30 Uhr, anschliessend um ca. 21 Uhr Generalversammlung. Fragen oder Anregungen sind an folgende E-Mail-Adresse zu richten: nv-seengen@bluewin.ch
Am Freitag, 7. März, lädt die Musikgesellschaft Dürrenäsch zum Kinderkonzert im Kirchgemeindehaus Dürrenäsch ein. Die Musikantinnen und Musikanten möchten den Kindern die Begeisterung für das Musizieren weitergeben. Das Konzert beginnt um 19 Uhr. Es werden auf die verschiedenen Instrumente zugeschnittene Musikstücke gespielt. Nach dem Konzert besteht die Möglichkeit, die Instrumente etwas genauer anzusehen und auch auszuprobieren. Die interessierten Kinder können sich an der Musikschule Seon anmelden. Der Unterricht wird in Dürrenäsch erteilt. Die Musikgesellschaft stellt das Blechblasinstrument zur Verfügung und übernimmt einen Teil des Elternbeitrags. Auch die nicht mehr so ganz kleinen Konzertbesucher können sich nach dem Konzert bei einem kleinen Apéro unterhalten. (Eing.)
Garage Meyer Suhr AG: Rüstet Autos für Tagfahrlicht nach Mit Tagfahrlicht sicher unterwegs.
CRC: Seit Anfangs Jahr gilt die obligatorische «Lichtpflicht». Bei neueren Fahrzeugen wird das Tagfahrlicht bereits seit Februar 2011 serienmässig eingebaut. Für alle anderen Modelle besteht die Möglichkeit, diese Funktion durch die Garage Meyer Suhr AG bei der Hausmarke Honda sowie bei den Fahrzeugen aller anderen Marken nachrüsten zu lassen. Neu müssen Motorfahrzeuge seit diesem Jahr auch tagsüber mit Licht fahren. Egal, ob die Sonne scheint oder nicht. Diese neue Regelung gilt für Personenwagen, Transporter, Lastwagen und Cars, genauso wie für Motorräder. Wer vergisst, auch am Tag mit Licht zu fahren, wird von der Polizei mit Fr. 40.– gebüsst.
Standlicht reicht nicht Als korrektes Taglicht gilt entweder das Abblendlicht oder das Tagfahrlicht, welches bei neueren Fahrzeugen serienmässig eingebaut wird. Nicht als Tagfahrlicht gilt das Benutzen der Nebellampen oder des Standlichts. Falls nicht vorhanden, kann das Tagfahrlicht nachträglich eingebaut werden. Die Fachleute der Garage Meyer Suhr AG kennen alle Vorschriften sowie die Möglichkeiten für den individuellen Nachbau oder die Aufrüstung aller Honda-Modelle sowie aller Fremdmarken. Weitere Infos unter: www.garagemeyer.ch oder Tel. 062 855 50 20.
Garage Meyer Suhr AG, A. Fischer Tramstrasse 33–35, 5034 Suhr Tel. 062 855 50 20, Fax 062 855 50 21 info@garagemeyer.ch, www.garagemeyer.ch
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Fortsetzung einer kulinarischen Tradition Die Fasnachtsgesellschaft Variété verteilt jeweils am Dienstag der Fasnachtswoche Mehlsuppe. Eine Speisung der besonderen Art.
Das Dynamo-SeeWy-Damenteam am Ende einer erfolgreichen Saison
ehl auf mittlerer Stufe unter ständigem Rühren mittelbraun rösten, mit Wasser ablöschen, dann Gewürze beifügen», so steht es in einem Kochbuch. Alois Baur und Jimmy Melliger von der Fasnachtsgesellschaft Variété folgen jedoch keinem klassischen Rezept. «Wir verwenden eine fertige Mehlmischung», erklärt Alois Baur. «Sonst reichte die Zeit nie für unsere 350 Liter.» «Es braucht immer noch genug Zeit die Suppe richtig aufzukochen», fügt Jimmy Melliger hinzu. «Man muss ständig Rühren, wenn etwas unten ansetzt, dann kann man den Topfinhalt wegwerfen.» Warum macht sich die Fasnachtsgesellschaft die Mühe? «Es ist eine wichtige Tradition», findet Alois Baur. Jimmy Melliger
Vorkochen: Jimmy Melliger und Alois Baur haben einiges zu tun. drückt es anders aus: «Die Sarmenstorfer schätzen unser Engagement und es macht Spass. Das ist es, was zählt.» Maria Lötscher liefert schon am Montag eine lebendige Bestätigung. «Ich komme regelmässig nach Sarmenstorf, um meine Mutter im Haushalt zu unterstützen. Ich habe den Wagen gesehen und dachte, ich frag mal,
ob ich schon Suppe bekomme.» Alois Baur schöpft aus einer schon abgefüllten Milchkanne ins mitgebrachte Tupperware. Maria Lötscher dankt und verabschiedet sich. Alois Baur und Jimmy Melliger kochen weiter, auf dass sich grosse wie kleine Sarmenstorfer auf ein besonderes Dienstagsessen freuen können.
Zwei Unihockey-Turniere in drei Tagen B egonnen hat es mit dem UnihockeyPlausch-Turnier, welches die Leiter der Jugi Fahrwangen organisierten. 65 Kinder aus dem oberen Seetal füllten die Halle. Sie konnten es kaum erwarten, sich im Unihockey-Turnier gegeneinander zu behaupten. Es meldeten sich vier Teams der Kategorie 1.–3. Klasse und sieben Teams der Kategorie 4.–5. Klasse. Die Halle wurde in zwei Spielfelder unterteilt, sodass die Kids keine längeren Pausen zwischen den Spielen hatten. Schon bald waren die Vorrunden gespielt und die Rangspiele standen an. Die Kinder gaben vollen Einsatz und kämpften um jeden Ball. Etwa um 20 Uhr wurde das letzte Spiel entschieden und das Rangverlesen konnte erfolgen. Die Jugi-Buben (Sven, Nicola, Dion und Tim) konnten sich nicht lange ausruhen. Zwei Tage später stand schon das nächste Unihockey-Turnier vor der Türe. Wie alle Jahre nahm die Jugendriege am Hypi-Hockeyturnier in Möriken-Wildegg teil. Schon um 7.30 Uhr in der Früh traf man sich beim Feuerwehr-Lokal in Fahrwan-
m vergangenen Samstag spielte Dynamo SeeWy auswärts gegen den TSV Jona, dem Schlusslicht der 1.-LigaGruppe D. Vor Beginn des Spiels war die Tabellensituation anscheinend ganz klar. Jona konnte sich nicht mehr vor dem Abstieg retten und für Dynamo schien es, als Tabellenfünfter, um nichts mehr zu gehen. So verlief auch das Spiel. Anfangs zeigte sich Jona noch kämpferisch, das Team konnte dies im ersten Satz jedoch nicht in einen Satzgewinn ummünzen und so gewann Dynamo SeeWy den ersten Satz 25:20. Dynamo war noch nicht richtig auf Touren gekommen. So war es auch nicht verwunderlich, dass der TSV Jona den zweiten Satz mit 25:23 für sich entschied. Dies schien ein Weckruf für das Auswärtsteam aus dem Aargau gewesen zu sein, denn Satz 3 (25:15) und Satz 4 mit dem noch deutlicheren Resultat von 25:11 gingen an Dynamo. Dies bedeutete drei weitere Punkte auf dem Konto von SeeWy. Dynamo lag nun mit 31 Punkten auf dem vorübergehenden 2. Rang, welcher eine Teilnahme an den Aufstiegsspielen bedeuten würde. Doch drei Partien standen in der Liga noch offen. Drei Teams konnten Dynamo den zweiten Rang noch streitig machen, deshalb war die Wahrscheinlich-
keit, auf dem 2. Schlussrang zu bleiben, klein, und man rechnete mit dem Ende der Saison. Doch symbolisch für den Verlauf dieser Saison kam alles anders. Der KSC Wiedikon und der STV St.Gallen, welche Dynamo SeeWy noch hätten überholen können, verloren beide klar gegen ihre schlechter platzierten Gegner und ergatterten im letzten Spiel keine Punkte mehr. Deshalb beendet Dynamo SeeWy die Saison auf dem 2. Schlussrang und darf nun an den Aufstiegsspielen in die NLB teilnehmen. Dort treffen die See- und Wynentalerinnen dieses und nächstes Wochenende auf die zweite Mannschaft des FC Luzern. Dazu der Dynamo-Trainer Erich Wiedmer: «Auch für mich ist dieser zweite Rang am Ende eine Überraschung, besonders nach den Problemen zu Beginn der Saison. Mit dem FC Luzern haben wir für die Aufstiegsspiele einen Gegner, der klar zu favorisieren ist. Wir werden unser Bestes geben – unschlagbar ist auch dieser Gegner nicht.» Am kommenden Samstag, 8. März, spielen die Dynamo-Frauen also um 14 Uhr in der Luzerner Bahnhofturnhalle gegen den FC Luzern. Das Rückspiel findet dann am Samstag, 15. März, um 19 Uhr in Seengen in der Turnhalle statt. (Eing.)
Ökumenische Fastenwoche in Meisterschwanden Spielfreude machte die beiden Turniere zu etwas Besonderem. gen. Nur kurze Zeit später standen die Jungs dann schon das erste Mal auf dem Spielfeld und spielten unentschieden gegen die Jugi Birrwil. Etwa so lief es dann den ganzen Morgen auch weiter und sie holten sich in ihrer Gruppe von jeweils vier Mannschaften den 2. Platz. Nach der Mittagspause und einem feinen Hotdog ging es dann an die Rangspiele. Und siehe da, gleich das erste Spiel entschieden die
Jungs für sich. Doch nicht lange hält die Freude an, denn der nächste Gegner ist gefürchtet. Und wie erwartet, müssen sich die Jungs mit einer Niederlage geschlagen geben. Doch die Kids spielten entschlossen weiter und sicherten sich am Ende den ausgezeichneten 7. Platz von insgesamt 17 Mannschaften. Es war ein intensives, sportliches und lustiges Wochenende der Jugi Fahrwangen. (Eing.)
Seit Jahrhunderten gehört Fasten zum Lebensrhythmus und wird in vielen Religionen vor allem im Frühling – vor Ostern – ausgeübt. Fasten erweckt die Sehnsucht nach Veränderung, gibt Zeit zum Nachdenken und ermöglicht auch, das «Dasein» besser wahrzunehmen. In Meisterschwanden wird nun eine ökumenische Fastenwoche angeboten, diese dauert vom 21. bis zum 27. März. Die Teilnehmenden konsumieren in dieser Zeit keine feste Nahrung, sondern nehmen nur Flüssiges zu sich, unter anderem Tee und Wasser, verdünnte Gemüsesäfte etc. Es wird auf Genussmittel wie Alkohol, Nikotin und
Kaffee verzichtet. Fasten ist immer freiwillig und erfolgt in eigener Verantwortung. Die Fastenden treffen sich täglich in der Gruppe um 19 Uhr (für ca. eine Stunde) im Untergeschoss der katholischen Kirche Meisterschwanden. Die Fastenwoche ist für jeden offen. Für Interessierte findet am Donnerstag, 13. März, 19 Uhr, im Untergeschoss der katholischen Kirche Meisterschwanden eine Orientierung statt. Weitere Auskünfte erteilen gerne: Brigitta Huppenbauer, Büttikerstrasse 15, 5614 Sarmenstorf, 056 667 49 90, und Norbert Lang, Rebenweg 33, 5707 Seengen, 062 777 36 48. (Eing.)
Agenda vom 7. bis 13. März 2014
Filmtipp 300 – Rise of an Empire Die Verfilmung von Frank Millers neuestem Comicroman Xerxes wird mit derselben atemberaubenden Optik erzählt wie der Blockbuster 300: Dieses neue Kapitel des Epos führt uns auf ein weiteres Schlachtfeld, das Meer. Der griechische General Themistokles versucht, ganz Griechenland zu vereinen, indem er einen Angriff wagt, der in diesem Krieg die Wende bringen wird. In 300 – Rise of an Empire trifft Themistokles auf das gewaltige persische Invasionsheer unter der Führung des zum Gott erhobenen Xerxes und der rachsüchtigen Flottenkommandeurin Artemisia. Kino Urban 3D: Do bis Sa, Mo und Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr; 2D: So und Di je 20 Uhr, D, 16 Jahre.
Freitag, 7. März Ammerswil: Gemeindehaus 20 Uhr. Los Chicos Perfidos mit «Hipp Hipp Mexico!». Othmarsingen: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Theaterlüüt Othmarsingen mit «Unterwägs». Mundartschauspiel von Hans Stalder. Bearbeitung und Regie: Brigitte Wyss. Ab 18 Uhr: Abendkasse. 18.30 Uhr: Türöffnung. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. Freie Bühne Schafisheim: «Unsere kleine Stadt». Stück in 3 Akten von Thornton Wilder.
Samstag, 8. März Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. «Spitzl-Kabarett». Ein verbaler Kreuzzug durch Europa mit Kai Spitzl. Othmarsingen: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Theaterlüüt Othmarsingen mit «Unterwägs». Mundartschauspiel von Hans Stalder. Bearbeitung und Regie: Brigitte Wyss. Ab 18 Uhr: Abendkasse. 18.30 Uhr: Türöffnung. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. Freie Bühne Schafisheim: «Unsere kleine Stadt». Stück in 3 Akten von Thornton Wilder.
Sonntag, 9. März Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 17 Uhr. Freie Bühne Schafisheim: «Unsere kleine Stadt». Stück in 3 Akten von Thornton Wilder.
Freitag, 7. März Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See mit «Der Vogelhändler». Regie: Monika Wild. Musikalische Leitung: Konrad Jenny. Abendkasse: 2 Stunden vor Beginn.
Samstag, 8. März Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See mit «Der Vogelhändler». Regie: Monika Wild. Musikalische Leitung: Konrad Jenny. Abendkasse: 2 Stunden vor Beginn. Seon: Ref. Kirche 19.30 Uhr. Konzert des Stella Maris Orchestra: «Schatztruhe Haydn – Kraus». Solisten: Jérôme Pernoo (Violoncello), Renate Steinmann (Konzertmeisterin). Leitung: Cristoforo Spagnuolo.
Sonntag, 9. März Lenzburg: Galerie Aquatinta 16 Uhr. Norbert Hochreutener liest aus «Dubach sieht rot». Im Rahmen der Gruppenausstellung «20 Jahre Galerie Aquatinta». Lenzburg: Café Littéraire im Hirschen 10 Uhr. Hildegard Keller liest aus den Erzählungen, Kolumnen und Provokationen von Alfonsina Storni «Meine Seele hat kein Geschlecht.
Montag, 10. März Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. «Ein Abend für Hermann Burger». Hommage. Moderation: Christine Lötscher (Literaturkritikerin).
Freitag, 7. März Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert der Bluesaholics.
Freitag, 7. März Dürrenäsch: Kirchgemeindehaus 19 Uhr. Kinderkonzert der MG Dürrenäsch.
«Schatztruhe Haydn – Kraus» ist das Konzertthema des Stella Maris Orchestra am Samstag, 8. März, in Seon
Meisterschwanden: Mehrzweckhalle Eggen 20 Uhr. Jodlerabend des Jodlerklubs Seetal. Gastformationen: Chinder-Jodelchörli Hirzler-Spatzen, Jodelduett Geschwister Röthlin, Schwyzerörgeli-Trio ÖrgeliChnächte Honeri. Musikalische Leitung Jodlerklub: Edith Aeppli. 18.30 Uhr: Kassaöffnung, Festwirtschaft. Tombola, Tanz und Unterhaltung.
Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.
Samstag, 8. März Lenzburg: Müllerhaus 19 Uhr. Ausstellung «Da war ein Flüstern im Lautsprecher» von Mara Kempter.
Freitag, 7. März Fahrwangen: Aula Bezirksschule 19 Uhr. Soirée (klassischer Abend) mit Schülerinnen und Schülern der Regionalen Musikschule Oberes Seetal (Fahrwangen/Meisterschwanden/Bettwil/Sarmenstorf). Meisterschwanden: Reformierte Kirche 19.30 Uhr. Weltgebetstag. Katholische und reformierte Frauen aus Sarmenstorf, Fahrwangen und Meisterschwanden haben die Abendfeier vorbereitet und laden zum Gottesdienst mit anschliessendem gemütlichem Beisammensein bei Tee und Gebäck. Seengen: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Comedy-Duo Sutter & Pfändler. Türöffnung 19.30 Uhr. Organisator: VVS Verkehrsverein Seengen. Für die Zuteilung der Parkplätze ist gesorgt. Seon: Turnhalle 4 19.30 Uhr. 18. Jass-Abend. Standblattausgabe ab 19 Uhr. Anmeldung: Roland Walti, 062 775 06 03, oder am Spielabend bis 19.15 Uhr. Veranstalter: Skiclub Seon.
Sonntag, 9. März Möriken-Wildegg: Alterszentrum Chestenberg 9–13 Uhr. Frühlingsbrunch. Durchgehend Verkauf von Arbeiten der Bewohner. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 17 Uhr. Konzert der Musikschule Möriken-Wildegg. Alle Musikinteressierten sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen. Seon: Reformiertes Kirchgemeindehaus 10.30 Uhr: Gottesdienst zum Suppentag mit Pfr. Jürg von Niederhäusern. Thema: «Suppentag». Kollekte: Bfa Projekt z.G. Mission 21: Südsudan. Mitwirkung: Aabachsänger. Ca. 11:30 Uhr: Suppenessen und Dessertbuffet im Kirchgemeindehaus. Torten- und Kuchenspenden werden im KGH gerne entgegengenommen.
Dienstag, 11. März Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: familie+ 19.30–20.30 Uhr. Altersichtigkeitstraining 45+. Infoabend Seh-/Visualtraining. Meisterschwanden: Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen 20–20.45 Uhr. Taizé-Gottesdienst. Lieder, Stille, Lesung und Gebet. Seon: Reformierter Kirchgemeindesaal 19.30 Uhr. 10 Jahre Kontaktgruppe Christen-Muslime Seon. Thema der religiösen Begegnung sind Sufitanz und christliches Gebet. Anschliessend Apéro.
Mittwoch, 12. März Lenzburg: familie+ 10–11 Uhr. Schwyzerdütsch-Treff für fremdsprachige Frauen. Lenzburg: Hotel Ochsen 19–22 Uhr. Landammann-Stammtisch mit Roland Brogli. Diskutiert werden politische und andere Themen. Staufen: Zopfhuus 9–11 Uhr. Morgentreff für alle. «Was können wir mit gesunder Ernährung für unsere Knochengesundheit tun?» Kinderhütedienst und kleiner Unkostenbeitrag. Referentin: Esther Moor-Schneider, dipl. Ernährungsberaterin HF, Riniken.
Bettwil Samariterverein: Probe-Anzeige, Mittwoch 12. März, 20 Uhr. Thema: Schaufelbahre, Spineboard, Postenmaterial. Im Schulhaus Bettwil.
Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 9. März, Albristhorn, Skitour, technisch mittel, konditionell mittel, Leitung Walter Lüthy, 062 844 21 82 Pistolensektion: Samstag, 8. März, 15.30–17 Uhr, Luftpistolenschiessen im Keller der Turnhalle.
Dienstag, 11. März Möriken-Wildegg: Gemeindehaus 14.15 Uhr. Seniorennachmittag des Frauenvereins Möriken-Wildegg. Lotto-Spiel-
nachmittag. Abholdienst: M. Flühmann, 062 893 15 61. Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Altersnachmittag im Kirchgemeindehaus Rupperswil. «Seelenfenster» mit Sylvia Frey Werlen, Basel. Auf anschauliche und berührende Art und Weise schildert die Referentin die Schritte und Rückschritte, die man macht, bis man seine Eltern gehen lassen kann. Sylvia Frey Werlen ist bekannt aus der Migros-Zeitung, wo sie von ihren Erlebnissen als Schlummermutter erzählt. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, Tel. 062 897 28 71.
Donnerstag, 13. März Ammerswil: Al Prato 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Hendschiken: Restaurant Jägerstübli 11.15 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Rupperswil: Altersheim Länzerthuus 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
AUSSTELLUNGEN Dürrenäsch: Galerie Möbelhaus Comodo Mo–Fr 9–12 / 13.30–18.30, Sa 9–16 Uhr. Fotografien zwischen Himmel und Wasser von Angelika Wildi. Bilder von Hallwilersee und Aare. Bis Oktober 2014. Lenzburg: Galerie Aquatinta Do–So 15–18.30 Uhr. Gruppenausstellung mit 31 Künstlerinnen und Künstlern «20 Jahre Galerie Aquatinta». Bis 22. März. Lenzburg: Müllerhaus So, Mi 14–17 Uhr. Ausstellung «Da war ein Flüstern im Lautsprecher» von Mara Kempter. Bis 23. März. Lenzburg: Stiftung für Behinderte Ausstellung «Die Farbe und ich» von Franz H. Hertig. Die Ausstellung kann wochentags zu den Öffnungszeiten der Stiftung besucht werden. Dauer bis 11. April. Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Bis zu 20 000-mal pro Tag werden Menschen in ihrem Alltag vor eine Wahl gestellt, den Besuch der Ausstellung «Entscheiden» kann man noch bis zum 25. April 2014 beschliessen. Meisterschwanden: Hypothekarbank Mo bis Fr 8 bis 12 Uhr, 13.30 bis 17 Uhr, Do bis 18 Uhr. Bilder von Giovanna Corbatto und Holzmasken von Walter Zihlmann. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Täglich 14 bis 17 Uhr. Ausstellung «Scherenschnitte und Aquarelle» von Marianne Samdup, Unterkulm. Bis 31. Juli.
MUSEUM Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch von 14 bis 17 Uhr und Freitag von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Die Geschichte der Hexenprozesse.
Mr. Peabody ist ein Geschäftsmann, Erfinder, Wissenschaftler, Nobelpreisträger, Feinschmecker, zweifacher Olympiasieger und ein Genie . . . und er ist ein Hund. Ausserdem hat er eine überaus geniale Zeitreise-Maschine erfunden. Mithilfe dieser Erfindung reisen Mr. Peabody und sein menschlicher Adoptivsohn Sherman in der Zeit zurück, um entscheidende Momente der Weltgeschichte aus erster Hand mitzuerleben und einige der berühmtesten Persönlichkeiten kennenzulernen. Aber als Sherman die Regeln der Zeitreise bricht, geraten die beiden in ein turbulentes Wettrennen, in dem es gilt, die Vergangenheit wieder zu reparieren und dadurch die Zukunft zu retten. Kino Urban 3D: Sa 17 Uhr; 2D: So 14.30 Uhr und Mi 17 Uhr, D, 8/6 Jahre.
Saving Mr. Banks In den 1940er-Jahren verspricht Walt Disney (Tom Hanks) seinen beiden Töchtern, dass er aus ihrem Lieblingsbuch «Mary Poppins» einen Film machen wird. Allerdings durchkreuzt die Autorin des Romans, P.L. Travers (Emma Thompson), seine Pläne und weigert sich, ihm die Filmrechte zu verkaufen. Erst nach jahrelangen Verhandlungen reist Travers 1961 schliesslich von London nach Hollywood, um persönlich mit dem Produzenten über dessen Vorhaben zu sprechen. Doch sie ist weiterhin kaum bereit, Kompromisse bei der Adaption ihres Buchs einzugehen, und lehnt Disneys Vorhaben, ein Musical aus «Mary Poppins» zu machen, strikt ab. Travers’ Arbeitssitzungen mit dem Drehbuchautoren Don DaGradi (Bradley Whitford) und den Komponisten Richard (Jason Schwartzman) und Robert Sherman (B.J. Novak) sind von gegenseitigem Unverständnis geprägt. Bald zeigt sich, dass ihre Abwehrhaltung längst nicht nur rein künstlerische, sondern auch sehr persönliche Gründe hat, die mit ihren Erinnerungen an ihren Vater Travers Goff (Colin Farrell) zusammenhängen. Walt Disney ist aber nicht bereit, seinen eigenen Traum von «Mary Poppins» aufzugeben . . . Kino Löwen Deutsch: Do bis Sa, Mo und Mi je 20 Uhr, So 14 Uhr; Edf: So und Di je 20 Uhr, 10 Jahre.
Pompeii – 3D 79 n. Chr. herrschen Macht und Intrigen im Römischen Reich. Brot und Spiele stehen an der Tagesordnung. Sklave Milo (Kit Harington) kämpft als Gladiator in römischen Arenen um sein Leben und trifft dabei auf die hübsche und wohlhabende Cassia (Emily Browning). Doch der einflussreiche und skrupellose Senator Corvus (Kiefer Sutherland), mit dem Milo eine grausame Vergangenheit verbindet, hat ebenfalls ein Auge auf das Mädchen geworfen. Die zarte, aber verbotene Liebe zwischen dem Sklaven und der Bürgerstochter ist somit dem Untergang geweiht. Doch dann regt sich der Vesuv und während eine der bis heute grössten Naturkatastrophen ihren Lauf nimmt, kämpft Milo um seine Freiheit, das Überleben und seine grosse Liebe. Der Regisseur der Resident-Evil-Saga kehrt mit einem Historienepos der Extraklasse ins Kino zurück! Mit Kit Harington, dem Star der Hit-Serie Game of Thrones, in seiner ersten Filmrolle entstaubt er den Sandalenfilm und liefert Nonstop-Action mit atemberaubenden Spezialeffekten. Kino Löwen Sa und So je 17 Uhr, D, 14/12 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch
Ein verbaler Kreuzzug durch Europa S
PITZL-KABARETT» ist ein verbaler Kreuzzug durch Europa. Feinste gesellschaftliche Beobachtungen, Profanes aus dem menschlichen Miteinander, Alltägliches aus der Politik – Dinge, über die gesunder Menschenverstand Irritation empfinden muss. Gelegentlich von ein paar Klängen am Klavier unterstützt, schaut sich Kai Spitzl diese Dinge an. Er analysiert, verdreht, entdeckt unter der Oberfläche das Absurde, um es dann mit grösster Präzision auf der Bühne zu platzieren. Dabei rückt er oft die so populär gewordene Heroisierung des Banalen in den Mittelpunkt seiner Zielscheibe, wirft Fragen, Gedanken und Probleme auf, die Verwunderung auslösen. Die Spannbreite der Themen reicht weit, vom Kleidungskodex des Papstes über Vergangenheitsbewältigung bis hin zu Kreuzfahrttourismus und Wiedergeburt. Eine tiefe ironische Gelassenheit, die blitzschnell in verbale Attacken und poetische Wendungen übergeht. Das Publikum folgt – lachend, raunend, berührt, plötzlich verstummt und mit tiefer Genugtuung. «. . . herausragende, intelligente Unterhaltung mit geistreicher Sprache!» schreibt die Rheinische Post. (Eing.) Spitzl-Kabarett am Samstag, 8. März, um 20.15 Uhr im Cholechäller Niederlenz. Vorverkauf: www.cholechäller.ch oder HBL, Geschäftsstelle Niederlenz, Telefon 062 888 49 80.
Hildegard Keller liest am 9. März im Café Littéraire.
Hildegard Keller ist Gast im Café Littéraire A Kai Spitzl zu Gast im Cholechäller.
Klaus Kenneth im Rathausgarten E
in wahrhaft faszinierendes Leben bereitet sich vor den Zuhörenden aus. Ein Mensch, der ein halbes Leben lang auf der Suche nach Wahrheit und Liebe war, wird darüber berichten: Klaus Kenneth. Als Neugeborener floh er mit der Familie am Ende des 2. Weltkriegs Richtung Süden. Nach einer Hölle von Kindheit landete er im Hause eines Priesters, der ihn prompt sieben Jahre lang missbrauchte. Er schwor dem Christentum ab und gründete eine Rockband, um seinem Hass Ausdruck zu verleihen. Auf der Suche nach der Wahrheit hoffte er, im Islam Fuss zu fassen, der ihn durch seine Gesetzlichkeit enttäuschte. Die nächsten sieben Jahre lebte er als gläubiger Hindu, wo er wiederum keinen Zugang zu einem persönlichen Gott, aber erstmals im Leben – in den Armen von Mutter Theresa in Kalkutta – Liebe fand. Doch die Suche ging weiter, hinauf nach Tibet und Thailand. Er wurde Mönch. Dreieinhalb Jahre erkundete er den Buddhismus. Weiter beschäftigte er sich mit Zauberei und Magie in Mexiko, landete im Okkultismus und bei Sekten, nahm jahrelang Drogen und besuchte die Indianer in USA ebenso wie Naturvölker im Dschungel. Die unglaubliche Reise ging weiter nach Afrika, Israel und, und . . . bis er
Klaus Kenneth zu Gast.
in Kolumbien (Südamerika) von Rebellen entführt und erschossen werden sollte. Nur durch ein Wunder gelang ihm die Flucht. Desillusioniert kehrte er in die Schweiz zurück, wo nach heftigsten inneren Kämpfen Jesus Christus zu ihm sprach und er wieder zum Christentum zurückfand. Er gründete ein Heim für Waisen und ExProstituierte in Kenia und eine Stiftung für die Armen auf dem ganzen Balkan. (Eing.) Klaus Kenneth am 14. März um 19.30 Uhr im Rathausgarten in Aarau.
SWL-Krimiabend mit Sabina Altermatt «Der Berg scheint sich zu wehren.» So heisst es im Klappentext zu Sabina Altermatts neuem, bereits in zweiter Auflage erschienenen Kriminalroman «Bergwasser» (Piper). Und tatsächlich passieren die unheimlichsten Dinge im Umfeld der Tunnelbohrung. Nicht nur Julia Jansen, Ingenieurin und Protagonistin des Romans und einzige Frau in einem männlich dominierten Umfeld, schwebt in Gefahr. Frauen, so glauben die meisten, haben im Berg nichts zu suchen, sie bringen kein Glück. Sabina Altermatt hat einmal mehr die Schweizer Alpen zum Schauplatz einer klug konstruierten, so geheimnisvollen wie beunruhigenden Geschichte gemacht, in der Aberglaube und Fortschritt einander ebenso gegenüberstehen wie Männer und Frauen, Bergbewohner und Zugereiste. Der renommierte deutsche Kritiker Thomas Wörtche spricht begeistert von einem «realistischen, faszinierenden und vielschichtigen Thriller». (Eing.) SWL-Krimiabend im Aargauer Literaturhaus Lenzburg, Dienstag, 18. März, 19.15 Uhr. Moderation: Michael Guggenheimer (Autor, Publizist). Ein Kulturengagement der SWL Energie AG Lenzburg.
Bilder und Holzschnitzereien zu bewundern B evor die Geschäftsstelle Meisterschwanden der Hypothekarbank Lenzburg AG im Spätherbst 2014 ins neue Gemeindezentrum von Meisterschwanden umzieht, stellt die Bank ihre alten Räumlichkeiten nochmals für eine Bilderausstellung zur Verfügung. Aktuell sind die Kunstwerke von Giovanna Corbatto aus Luzern zu sehen. Die Bilder von Giovanna Corbatto sind vielfältig und facettenreich. Neben naturgetreuen und charakteristischen Porträts und Akten bringt die Künstlerin auch abstrakte Formen auf Leinwand. Dazu verwendet sie Acrylfarben, teilweise auch Kohleund Wachsstifte. Vereinzelt setzt sie in ihrer Malerei sogar Materialien wie Blattgold oder eingetrocknete Farbreste ein. Abgerundet wird die Ausstellung durch Holzmasken von Walter Zihlmann,
die er aus eigens gesammelten Wurzeln und Holzstücken schnitzt. Walter Zihlmann ist in Kriens, der Hochburg der Maskenschnitzer, aufgewachsen. Sein Geschick im Umgang mit dem Schnitzwerkzeug zeigte sich schon im Jugendalter. Regelmässig treffen sich die beiden Künstler mit Gleichgesinnten in ihrem Atelier, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Das Atelier befindet sich in einem alten, denkmalgeschützten Haus, abseits von Kriens, wo sie sich von der umliegenden Natur und der Vegetation inspirieren lassen. (Eing.) Die Ausstellung dauert bis Juli 2014 und ist während der Schalteröffnungszeiten wie folgt zu besichtigen: Montag bis Freitag, 8 bis 12 Uhr, 13.30 bis 17 Uhr, Donnerstag bis 18 Uhr.
m Sonntag, 9. März, um 10 Uhr liest Hildegard Keller im Rahmen des Café Littéraire aus den Erzählungen, Kolumnen und Provokationen von «Alfonsina Storni: Meine Seele hat kein Geschlecht». Das Lied «Alfonsina y el mar» ging mit Mercedes Sosa um die Welt, Alfonsina Storni (1892–1938) ist in der Schweiz, anders als in Lateinamerika, noch kaum bekannt. Zum 75. Todestag von Storni brachte Hildegard Keller kürzlich das Buch «Meine Seele hat kein Geschlecht» heraus. Sie legt erstmals Erzählungen, Kolumnen, Essays, Aphorismen und Gedichte auf Deutsch vor, die für Stornis Selbstverständnis, ihre Tessiner Herkunft und ihr Naturverständnis bedeutsam sind – dabei gibt es auch Neuentdeckungen! 20 Jahre schrieb Alfonsina Storni für argentinische Zeitschriften und Zeitungen. Während der Goldenen Zwanzigerjahre in Buenos Aires beob-
Heinrich Müller auf den Spuren von Bruce Springsteen.
Heinrich Müllers Hommage an Bruce Springsteen Am 15. März steht ein Höhepunkt aus dem Jahresprogramm der Kulturkommission Staufen an: der Auftritt von Heinrich Müller und seiner Band. Im Mittelpunkt stehen Interpretationen des legendären Bruce Springsteen.
Giovanna Corbatto stellt in Meisterschwanden aus. Foto: zvg
achtete sie die Menschen im Grossstadtdschungel und bei der Arbeit. Alfonsina schrieb kämpferisch, leicht und mit unnachahmlicher Ironie über die Geschlechterverhältnisse. Die Erzählungen der Avantgarde-Künstlerin sind spielerische Experimente. Hildegard Elisabeth Keller, bekannt als Kritikerin beim Literaturclub SRF, ist Professorin für deutsche Literatur an den Universitäten Bloomington Indiana/USA und Zürich sowie Jurorin beim Bachmann-Preis ORF/3SAT. Keller arbeitet mit audiovisuellen Mitteln und hat Bücher und CDs zur Mystik «Trilogie des Zeitlosen» und zum Zürcher Jakob Ruf herausgegeben, zurzeit schreibt sie die Biografie von A. Storni. (Eing.) Hildegard Keller liest am Sonntag, 9. März, um 10 Uhr Café Littéraire im Restaurant Hirschen, Lenzburg. Eine Veranstaltung der Kulturkommission Lenzburg. Eintritt frei.
er kennt ihn nicht – den ehemaligen Tagesschau-Moderator Heinrich Müller? 2007 hat er seinen Platz vor der Kamera mit der Showbühne getauscht. Sein Erfolg ist dabei nicht minder gering. Das zum Besten gegebene Programm steht unter dem Titel «I’m on fire» – angelehnt und in Ehren an den bekannten Song von Bruce Springsteen aus dessen
Album «Born in the USA». Gleich wie sein grosses Vorbild beeindruckt auch Heinrich Müller mit einer sonoren Stimme. Ob er die Gage seiner Bandmitglieder nach dem Auftritt auch bar auszahlt, ist nicht bekannt. Es war übrigens diese Begebenheit, welche Bruce Springsteen den Übernamen «The Boss» verlieh. Genau wie die Zuschauer vor den Fernsehbildschirmen vermag Heinrich Müller auch als Sänger sein Publikum in den Bann zu ziehen. Seine Musik im Soul- und Pop/Rock/Country-Stil ist geprägt von viel Leidenschaft und Hingabe. Der Funken wird sicher auch in Staufen hinüberspringen. (Eing.) «On Fire – a tribute to the music of Bruce Springsteen» Samstag, 15. März, 20 Uhr (Kasse und Bar ab 19.15 Uhr geöffnet) im Zopfhuus, Staufen. Vorverkauf bis am 14. März unter www.kultur-staufen.ch/reservationen oder Abendkasse.
Ausgezeichnet mit dem Oscar für den besten Film
Wohlen Tel. 056 622 25 00 3D: DO–SA, MO + MI je 20 Uhr und SO 17 Uhr 2D: SO + DI je 20 Uhr D, ab 16 Jahren:
Do, Sa und So 18.00 Uhr. Deutsch gesprochen. Ab 16 Jahren
3D: Do, Sa und So 20.45 Uhr. 2D: Mo und Di 20.15 Uhr. Deutsch gesprochen. Ab 16 Jahren
Hex-Hex! Bibi Blocksberg zaubert auf der Kinoleinwand
Sa, So und Mi 15.45 Uhr. Deutsch gesprochen. Ab 6 Jahren
BIBI & TINA – DER FILM Ein fesselndes Stummfilm-Konzert mit Musiker und Klangwerker Markus Dürrenberger
300 – RISE OF AN EMPIRE 3D: SA 17 Uhr 2D: SO 14.30 Uhr, MI 17 Uhr D, ab 8/6 Jahren:
Einmalige Aufführung am Freitag, 7. März, 20.00 Uhr. Ab 10 Jahren
DIE WEBER Keanu Reeves und Hiroyuki Sanada
Samstag 22.45 Uhr. Deutsch gesprochen. Ab 14 Jahren
3D: Sa und So 13.30 Uhr. 2D: Mi 13.30 Uhr. Deutsch gesprochen. Ab 16 Jahren
DIE ABENTEUER VON MR. PEABODY & SHERMAN Dame Judi Dench, Steve Coogan und Sophie Kennedy Clark in einem Film von Stephen Frears
Mo und Di 18.00 Uhr. Englische Originalversion/deutsche und französische Untertitel. Ab 12 Jahren
Sonntag 11.00 Uhr. Deutsch gesprochen. Ab 10 Jahren.
Deutsch: DO – SA, MO + MI je 20 Uhr sowie SO 14 Uhr Edf: SO + DI je 20 Uhr ab 10 Jahren:
SAVING MR. BANKS SA + SO je 17 Uhr D, ab 14/12 Jahren:
POMPEII – 3D www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!
Golden-Age-Nachmittagskino mit Kaffee und Kuchen
TÖNIS BRAUTFAHRT – MIT SENNTENBAUERN ÜBER DEN GOTTHARD
Dienstag 14.15 Uhr. Deutsch gesprochen. Ab 6 Jahren.
Wir bieten die Möglichkeit zum Mitsegeln in kleiner Segelgemeinschaft auf dem Hallwilersee. Der Eigentümer stellt sein Segelboot gegen eine kleine Kostenbeteiligung zur Verfügung. Erwartet wird aktive Mithilfe an Unterhaltsarbeiten. Auskunft unter 079 347 86 76
Weben am mehrschäftigen Handwebstuhl. Anmeldungen unter info@orseille.ch www.orseille.ch
Jodlerabend Meisterschwanden (MZH Eggen)
Samstag, 8. März 2014, 20 Uhr J o d l e r k o n z e r t mit Gastformationen: Chinder-Jodelchörli «Hirzler Spatzen» Jodelduett Geschwister Röthlin Wirtschaftsbetrieb – Tombola Tanz: Schwyzerörgelitrio «Örgeli-Chnächte Honeri» Kassa-/Festwirtschaftsöffnung: ab 18.30 Uhr (Nachtessen möglich) weitere Infos unter: www.jks-meisterschwanden.ch
2. Aufführung: Samstag, 15. März 2014, 20 Uhr Herzlich willkommen!
Kindertageskurse Montag, 7. April / Mittwoch, 9. April 9.00–12.00 und 13.00–16.00 Uhr Tageskurse für Erwachsene Samstag, 5. April / 24. Mai / 8. November, 9.30–17.00 Uhr Wochenkurse Lernen Sie das Bedienen eines Webstuhls von Grund auf. 7. bis 11. Juli 2014 25. bis 29. August 2014
Grosses Fischessen in der Sporthalle Rupperswil Samstag, 8. März 2014 Felchenfilets gebacken von 11.00 bis 14.30 Uhr Salzkartoffeln und ab 16.30 Uhr Mayonnaise Bitte Parkplätze beim Gemeindehaus benützen
Forellenfilets pochiert an Weissweinsauce mit Gemüsereis
20140306 woz lbaanz

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