Source: https://www.demenz-service-nrw.de/angebotsverzeichnis/niedrigschwellige-hilfe-und-betreuungsangebote.html?q=K%C3%B6ln,%20K,%20Stadt
Timestamp: 2019-01-18 18:32:14+00:00

Document:
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Köln, K, Stadt
WICHTIGER HINWEIS: Dieses Verzeichnis ist auf dem Stand 31.12.2016. Aktuelle Angaben erhalten Sie bei der jeweils zuständigen Kommune
Eine aktualisierte Datenbank ist in Bearbeitung und wird die demnächst die die hier hinterlegte Datenbank der Landesinitiative Demenz-Service ablösen.
"Angebote zur Unterstützung im Alltag" nach § 45a SGB XI (ehemals: "Niedrigschwellige Hilfe- und Betreuungsangebote") tragen dazu bei, Pflegepersonen zu entlasten, und helfen Pflegebedürftigen, möglichst lange in ihrer häuslichen Umgebung zu bleiben, soziale Kontakte aufrechtzuerhalten und ihren Alltag weiterhin möglichst selbständig bewältigen zu können.
Zu den Angeboten zählen
Angebote zur Entlastung von Pflegenden und
Angebote zur Entlastung im Alltag.
Voraussetzung für eine Kostenerstattung durch die Pflegekasse ist es, dass der Anbieter des Unterstützungsangebotes vom zuständigen Kreis bzw. der betreffenden kreisfreien Stadt (bzw. vormals von der Bezirksregierung Düsseldorf) anerkannt ist. Eine übersicht über die bislang anerkannten Angebote finden Sie im Angebotsverzeichnis der Landesinitiative Demenz-Service NRW. Darüber hinaus können nach Landesrecht Betreuungs- und Entlastungsangebote von ambulanten Pflegediensten abgerechnet werden.
Die Kosten können bis zu einer Höhe von monatlich 125 Euro von der Pflegekasse übernommen werden. Die Erstattung der Aufwendungen erfolgt auch, wenn für die Finanzierung der Leistungen Mittel der Verhinderungspflege gemäß § 39 SGB XI eingesetzt werden. Weiterhin können bis zu 40% des Pflegesachleistungsbudgets für nach Landesrecht anerkannte Unterstützungsangebote im Alltag verwendet werden.
Die Beträge sind zweckgebunden einzusetzen für qualitätsgesicherte Leistungen zur Entlastung pflegender Angehöriger und vergleichbar Nahestehender in ihrer Eigenschaft als Pflegende sowie zur Förderung der Selbständigkeit und Selbstbestimmtheit der Pflegebedürftigen bei der Gestaltung ihres Alltags.
Neben der Erstattung von Aufwendungen, die den Versicherten entstehen im Zusammenhang mit der Inanspruchnahme von Leistungen der nach Landesrecht anerkannten Angebote zur Unterstützung im Alltag im Sinne des § 45a entstehen, können die Beträge auch genutzt werden für
2. Leistungen der Kurzzeitpflege sowie
3. Leistungen der ambulanten Pflegedienste im Sinne des § 36, in den Pflegegraden 2 bis 5 jedoch nicht von Leistungen im Bereich der Selbstversorgung,
Weitere Informationen zu Angeboten zur Unterstützung im Alltag finden Sie hier.
Informationen für Anbieter:
Anerkennungsverfahren von Angeboten zur Unterstützung im Alltag
Die bisherige Verordnung über niedrigschwellige Hilfe- und Betreuungsangebote für Pflegebedürftige (HBPfVO) ist seit dem 01.01.2017 durch die "Verordnung über die Anerkennung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag und Förderung der Weiterentwicklung der Versorgungsstruktur in Nordrhein-Westfalen ( AnFöVO )" ersetzt worden.
Die Zuständigkeit für die Anerkennung von Unterstützungsangeboten im Alltag liegt danach seit dem 01.01.2017 nicht mehr bei der Bezirksregierung Düsseldorf, sondern bei den Kreisen und kreisfreien Städten.
Weitere Informationen zur neuen Verordnung des MAGS (Ministerium für Gesundheit, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen)
Information der Bezirksregierung Düsseldorf
Unter dem folgenden Link finden Sie weitere Informationen des MAGS falls Sie einen Neueintrag stellen wollen auf:
Anerkennung von Unterstützungsangeboten im Alltag,
Anerkennung als Koordinierungsstelle für Betreuungskräfte (Einzelkräfte), die in einem unmittelbaren Beschäftigungsverhältnis mit dem Pflegebedürftigen stehen sowie
Anerkennung von Schulungskonzepten für die erforderliche 40-stündige Basisqualifizierung von Personen, die im Rahmen von Unterstützungsangeboten im Alltag als leistungserbringende Personen tätig werden.
Die Antragstellung erfolgt elektronisch (§ 22 AnFöVO). Zuständig für die Anerkennungen sind die Kreise und kreisfreien Städte. Die örtliche Zuständigkeit richtet sich nach dem Sitz des Angebotes. Die Bezirksregierungen üben als Aufsichtsbehörde die Fachaufsicht aus und überwachen die Gesetzeserfüllung. Darüber hinaus sind Sie zuständig für die Anerkennung der Vergleichbarkeit einer Qualifizierung gemäß der Richtlinien, die auf der Grundlage des § 87b bzw. § 53 c SGB XI beschlossen wurden. Das MGEPA hat die oberste Fachaufsicht.
Eine aktuelle landesweite Übersicht über die neuen Kontaktstellen und Ansprechpersonen steht bislang noch nicht zur Verfügung. Bitte nehmen Sie dazu den Kontakt mit dem zuständigen Kreis bzw. der kreisfreien Stadt auf. Vereinzelt finden Sie bereits entsprechende Angaben auf den Internetseiten der Kreise und Städte.
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Senioren- und Demenzbetreuung Anja Schulzeprimär für Menschen mit Demenzanerkannt nach §45b SGB XI als:
Anbieter: Senioren- und Demenzbetreuung Anja Schulze
Antoniterstr. 17, 50667 Köln
Frau Anja Schulze
Tel: 0221 - 29 28 66 27
Alexianer Köln GmbHanerkannt nach §45b SGB XI als:
Zur Abtei 33, 50859 Köln
Anbieter: Alexianer Köln GmbH
Frau Jutta Trump
Tel: 02203-3691-13176
"Ahle Pflege Gudrun Bolik"primär für Menschen mit Behinderunganerkannt nach §45b SGB XI als:
Anderes niedrigschwelliges Betreuungsangebot
Anbieter: Frau Gudrun Bolik
Kreuznacher Str. 65, 50968 Köln
Tel: 0221-35792680 · Fax: 0221--35792688
Ambulante Hilfen zum selbständigen Wohnen fü psychisch und/oder suchtkranke Frauenfür Menschen mit Demenz und/oder Behinderunganerkannt nach §45b SGB XI als:
Betreuungsgruppe Anderes niedrigschwelliges Betreuungsangebot
Gereonsstrasse 13, 50670 Köln
Anbieter: Sozialdienst katholischer Frauen e. V.
Tel: 0221-12695-17
Heimstatt St. Marien e.V.anerkannt nach §45b SGB XI als:
Anbieter: Heimstatt St. Marien e.V.
Gocher Str. 11, 50733 Köln
Herr Christoph Joerdens
Tel: 0221/22254110
Vis Vitalis Häusliche Seniorenbetreuungprimär für Menschen mit Demenzanerkannt nach §45b SGB XI als:
Anbieter: Ambulante Seniorenbetreuung Vis Vitalis
Frankfurter Str. 593, 51145 Köln
Frau Gabriele Goetz
Tel: 02203 - 29 000 0
Mobiler Sozialer Dienst Mirjam Büsgenanerkannt nach §45b SGB XI als:
Anbieter: Mobiler Sozialer Dienst Mirjam Büsgen
Quettinghofstr. 10, 50769 Köln
Tel: 0221-7009629
Sieghard Färber / Betreutes Wohnen Färberanerkannt nach §45b SGB XI als:
Anbieter: Sieghard Färber / Betreutes Wohnen Färber
Markomannenstr. 5, 50679 Köln
Herr Sieghard Färber
Tel: 0221-3566670 · Fax: 0221-35666710
Hülviye Güzelanerkannt nach §45b SGB XI als:
Anbieter: Hülviye Güzel
Honschaftsstr. 289, 51061 Köln
Tel: 0221-96618270 0157-77613956
Betreuung mobil & dabeianerkannt nach §45b SGB XI als:
Betreuungsgruppe Einzelbetreuung
Anbieter: Betreuung mobil & dabei
Frau Susanne Borne
Tel: (0221) 956651-12 · Fax: (0221) 956651-66 · Tel: 0221-22905-84

References: § 45
 § 39
 § 45
 § 36
 § 87
 § 53
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