Source: http://docplayer.org/521998-Stadtverwaltung-lindau-bodensee-jahrgang-2014-n-i-e-d-e-r-s-c-h-r-i-f-t-ueber-die-5-sitzung-des-stadtrates-konstituierende-sitzung.html
Timestamp: 2017-02-25 16:03:42+00:00

Document:
Stadtverwaltung Lindau (Bodensee) Jahrgang N i e d e r s c h r i f t. über die 5. Sitzung des Stadtrates (konstituierende Sitzung) - PDF
Stadtverwaltung Lindau (Bodensee) Jahrgang N i e d e r s c h r i f t. über die 5. Sitzung des Stadtrates (konstituierende Sitzung)
Download "Stadtverwaltung Lindau (Bodensee) Jahrgang 2014. N i e d e r s c h r i f t. über die 5. Sitzung des Stadtrates (konstituierende Sitzung)"
1 Stadtverwaltung Lindau (Bodensee) Jahrgang 2014 N i e d e r s c h r i f t über die 5. Sitzung des Stadtrates (konstituierende Sitzung) vom 5. Mai 2014 ö3. Beratungsgegenstand: Erlass einer Geschäftsordnung für den Stadtrat Lindau (B) AZ: 024/210 u. 037/130, 0241 Berichterstatter: Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker Peter Sternbeck, Hauptamt S a c h v e r h a l t Jeder Gemeinderat muss sich für seine Wahlperiode eine Geschäftsordnung geben (Art. 45 Abs. 1 GO). Diskussionsgrundlage ist der von der Verwaltung erarbeitete Entwurf, der allen Mitgliedern des Stadtrates bereits vorab zugesandt wurde. Die jeweiligen Anträge der Fraktionen wurden einzeln diskutiert und wie folgt abgestimmt: 3.1 Antrag der JA zum Recht auf Akteneinsicht: Die JA-Fraktion beantragt, 4 Abs. 5 wie folgt zu fassen: Stadtratsmitglieder haben ein Recht auf Akteneinsicht, soweit es sich nicht um personen- oder steuerbezogene Akten handelt. Sie sind vom Stadtrat mit der Einsichtnahme beauftragt. Mit 2 3 : 8 S t i m m e n folgt der Stadtrat dem Antrag der JA. 3.2 Antrag der JA zur Vorhaltung eines WLAN-Anschlusses während der Sitzungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse: Die JA-Fraktion beantragt, in die Geschäftsordnung folgende Bestimmung aufzunehmen: Während der Sitzungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse ist eine Internetverbindung mittels Drahtlosnetzwerk von der Stadt Lindau zur Nutzung von elektronischen Medien vorzuhalten. Mit 2 0 : 1 1 S t i m m e n folgt der Stadtrat dem Antrag der JA.2 2 3.3 Antrag der ÖDP: Parteien und Gruppierungen, denen wenigstens ein Sitz in den großen Ausschüssen zufällt, sollen Fraktionsstatus haben: Mit 1 0 : 2 1 S t i m m e n wird der Antrag der ÖDP abgelehnt. 3.4 Der Stadtrat nimmt die Bildung einer Ausschussgemeinschaft in den 7er-Ausschüssen von ÖDP und FW zur Kenntnis. 3.5 Der Antrag der ÖDP zur Berechnung der Sitzverteilung in den Ausschüssen (Zugrundelegung des Stärkeverhältnisses anstatt der absoluten Wählerstimmenzahl bei gleichem Anspruch auf einen Ausschusssitz) wird zurückgezogen. 3.6 Antrag der CSU zu den Aufgaben des Projektausschusses Inselhalle: Die CSU beantragt, bei den Aufgaben des Projektausschusses Inselhalle in 9 Abs. 1 g) den letzten Spiegelstrich wie folgt zu fassen: - finanzielle Befugnisse wie der Finanzausschuss im Rahmen seines Budgets In Abänderung des CSU-Antrages folgt der Stadtrat e i n s t i m m i g dem Vorschlag der Verwaltung, beim Projektausschuss Inselhalle die Vornahme von über- oder außerplanmäßigen Ausgaben auszuschließen. 3.7 Die CSU-Fraktion zieht den Antrag zur Zuständigkeit des Oberbürgermeisters in Bauund Umweltangelegenheiten ( 12 Abs. 2 c, Sonderbauten) zurück. 3.8 Die JA-Fraktion zieht den Antrag zu 25 Abs. 1 Satz 1 (Einfügung nach Möglichkeit ) zurück. 3.9 Die FB-Fraktion zieht den Antrag zu 25 Abs. 3 (Anträge zum Tagesordnungspunkt) zurück Antrag der JA- und FB-Fraktion zur Beibehaltung der Bürgerfragestunde Der Stadtrat beschließt mit 2 5 : 6 S t i m m e n, den in der bisherigen Geschäftsordnung enthaltenen Paragraphen Bürgerfragestunde auch in die neue Geschäftsordnung zu übernehmen Antrag der FW/ÖDP zur Genehmigung der Niederschrift: FW/ÖDP beantragen, dass die Niederschrift von öffentlichen Sitzungen den stimmberechtigten Mitgliedern des Stadtrates bzw. der Ausschüsse elektronisch zur Verfügung gestellt werden. Innerhalb einer Woche können die Mitglieder Änderungen anmelden. Falls keine Einsprüche angemeldet werden, wird die Niederschrift in das Ratssystem eingestellt. Der Antrag zu 35, 36 wird e i n s t i m m i g angenommen. Der Zusatz Einstellung in ein Ratssystem fällt weg Antrag der JA-Fraktion zur Einsichtnahme und Abschrifterteilung Die JA-Fraktion beantragt, folgenden Paragraphen in die GeschO einzufügen: (1) Die Tagesordnungen sowie deren Sitzungsvorlagen samt den entsprechenden Anlagen für die öffentlichen Sitzungen des Stadtrates sowie der Ausschüsse sind bis spätestens sieben Tage vor Beginn der jeweiligen Sitzung auf der Homepage der Stadt Lindau zu veröffentlichen.3 3 (2) In die Tagesordnungen, die Sitzungsvorlagen, die Niederschriften sowie deren entsprechende Anlagen über öffentliche Sitzungen des Stadtrates und der Ausschüsse können alle Gemeindebürger Einsicht nehmen. Für in Absatz 2 Satz 1 dieses Paragraphen genannten Dokumente wird auf der Homepage der Stadt Lindau für die Sitzungen ab Mai 2014 ein Archiv eingerichtet, in welchem die entsprechenden Dokumente chronologisch abrufbar sind. Ebenso wird der Haushaltsplan der Stadt Lindau nach dessen aufsichtsrechtlicher Genehmigung innerhalb von 14 Tagen auf der Homepage der Stadt Lindau veröffentlicht. Der Stadtrat stimmt dem Antrag mit 2 5 : 6 S t i m m e n zu Antrag der JA zu 37 Sitzungszeiten der Ausschüsse Der Antrag der JA, den Sitzungsbeginn für die Ausschusssitzungen zu ändern, wird mit 6 : 25 S t i m m e n abgelehnt Antrag von Stadtrat J ö c k e l zur Teilnahme an Ausschusssitzungen: Der Antrag von Stadtrat J ö c k e l, als Nicht-Mitglied in den Ausschüssen Rederecht zu bekommen, wird mit 1 : 30 S t i m m e n abgelehnt Antrag von Stadtrat J ö c k e l zum Geschäftsgang: Der Antrag von Stadtrat J ö c k e l, bürgerbetreffende Verordnungen künftig zweimal dem Stadtrat vorzulegen, wird mit 1 : 30 S t i m m e n abgelehnt Stadtrat D r. Z i p s e schlägt vor, die Kernverwaltung solle prüfen, inwieweit aufwändige Regelungen abgeschafft werden können, um die Verwaltung nicht unnötig zu belasten Stadtrat K i s s beantragt, 28 Abs. 4 Satz 3 zu streichen (Begrenzung der Redezeit auf 5 Minuten). Der Antrag wird mit 9 : 2 2 S t i m m e n abgelehnt Stadtrat M. K a i s e r beantragt, den 29 Abs. 2 (Beschränkung der Redezeit bei Anträgen zur Geschäftsordnung) zu streichen. Der Antrag wird mit 9 : 2 2 S t i m m e n abgelehnt Stadtrat K i s s beantragt, im 3 Abs. 2 Nr. 3 folgende Formulierung zu verwenden: setzt der Stadtrat eine Auswahlkommission ein.... Der Antrag wird mit 1 4 : 1 6 S t i m m e n abgelehnt../. Die Geschäftsordnung (s. Anlage) wird mit den genannten Änderungen e i n s t i m m i g beschlossen. II. An die Fraktionen III. An das Amt 30 zum Vollzug IV. An das Amt 10 z.k. V. An die Abt. 101 und 102 z.k. VI. Zum Akt4 4 Lindau, 12. Mai 2014 Dr. Gerhard Ecker Oberbürgermeister Wilfried Vögel Protokollführer5 Geschäftsordnung für den Stadtrat Lindau (Bodensee) vom 6. Mai 2014 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S A. DIE GEMEINDEORGANE UND IHRE AUFGABEN I. DER STADTRAT 1 Zuständigkeit im Allgemeinen 2 Ausschließlicher Aufgabenbereich 3 Sonstige dem Stadtrat vorbehaltene Angelegenheiten 4 Rechtsstellung der Stadtratsmitglieder 5 Umgang mit Dokumenten und elektronischen Medien 6 Fraktionen, Ausschussgemeinschaften II. III. DIE AUSSCHÜSSE 7 Bildung, Vorsitz, Auflösung 8 Vorberatende und beschließende Ausschüsse 9 Aufgaben der Ausschüsse DER OBERBÜRGERMEISTER 1. Aufgabenbereich 10 Vorsitz im Stadtrat 11 Leitung der Stadtverwaltung 12 Einzelne Aufgaben 13 Vertretung der Stadt nach außen 14 Abhalten von Bürgerversammlungen 15 Sonstige Geschäfte 2. Stellvertretung 16 Aufgaben der Stellvertreter des Oberbürgermeisters IV. DIE PFLEGER 17 Rechtsstellung und Aufgaben Seite 1 von 326 B. DER GESCHÄFTSGANG I. ALLGEMEINES 18 Verantwortung für den Geschäftsgang 19 Sitzungen, Beschlussfähigkeit 20 Öffentliche Sitzungen 21 Nicht-öffentlicher Sitzung vorbehaltene Gegenstände II. III. IV. VORBEREITUNG DER SITZUNGEN 22 Einberufung 23 Tagesordnung 24 Einladung zur Sitzung 25 Anträge SITZUNGSVERLAUF 26 Eröffnung der Sitzung 27 Eintritt in die Tagesordnung 28 Beratung der Sitzungsgegenstände 29 Anträge zur Geschäftsordnung 30 Abstimmung 31 Wahlen 32 Anfragen 33 Bürgerfragestunde 34 Beendigung der Sitzung SITZUNGSNIEDERSCHRIFT 35 Form, Inhalt und Genehmigung 36 Einsichtnahme und Abschrifterteilung V. GESCHÄFTSGANG DER AUSSCHÜSSE 37 Anwendbare Bestimmungen C. SCHLUSSBESTIMMUNGEN 38 Änderung der Geschäftsordnung 39 Verteilung der Geschäftsordnung 40 Inkrafttreten Seite 2 von 327 Geschäftsordnung für den Stadtrat Lindau (Bodensee) vom 6. Mai 2014 Der Stadtrat gibt sich auf Grund des Art. 45 Abs. 1 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern in der Fassung der Bekanntmachung vom (GVBl. S. 796), zuletzt geändert durch Gesetz vom (GVBl. S. 366) folgende Geschäftsordnung: Präambel Es sind in jedem Fall beide Geschlechter gemeint, wenn die Geschäftsordnung lediglich eine der beiden Formen verwendet. Seite 3 von 328 A. DIE GEMEINDEORGANE UND IHRE AUFGABEN I. DER STADTRAT 1 Zuständigkeit im Allgemeinen Der Stadtrat beschließt über alle Angelegenheiten des eigenen und des übertragenen Wirkungskreises, soweit sie nicht beschließenden Ausschüssen übertragen sind oder auf Grund Gesetz bzw. Übertragung durch den Stadtrat in die Zuständigkeit des Oberbürgermeisters (Art. 36 Satz 1, 37, 38 GO, 10 mit 15 dieser Geschäftsordnung) fallen. 2 Ausschließlicher Aufgabenbereich Angelegenheiten, die der Stadtrat nicht übertragen kann, sind insbesondere 1. Bildung und Zusammensetzung der Ausschüsse sowie die Zuteilung der Aufgaben an diese (Art. 32, 33 GO), 2. die Verleihung und die Aberkennung des Ehrenbürgerrechts (Art. 16 GO), 3. die Wahlen (Art. 51 Abs. 3 und 4 GO), 4. die Verteilung der Geschäfte unter die Stadtratsmitglieder (Art. 46 Abs. 1 S. 2 GO), 5. die Beschlussfassung über die allgemeine Regelung der Bezüge der Bediensteten der Stadt und über beamten-, besoldungs-, versorgungs- und disziplinarrechtliche Angelegenheiten der Bürgermeister, soweit nicht das Gesetz über kommunale Wahlbeamte oder die Bayerische Disziplinarordnung etwas anderes bestimmen, 6. die Beschlussfassung über die Haushaltssatzung und über die Nachtragshaushaltssatzungen (Art. 65, 68 GO), 7. die Beschlussfassung über den Finanzplan (Art. 70 GO), 8. die Feststellung der Jahresrechnung und der Jahresabschlüsse der Eigenbetriebe sowie die Beschlussfassung über die Entlastung (Art. 102 GO), Seite 4 von 329 9. die Entscheidung über die Errichtung, Erweiterung oder Aufhebung wirtschaftlicher Unternehmen der Stadt und über die Beteiligung an wirtschaftlichen Unternehmen (Art. 89, 91 GO), 10. die hinsichtlich der Eigenbetriebe dem Stadtrat im Übrigen vorbehaltenen Angelegenheiten (Art. 95 GO), 11. die Bestellung und Abberufung des Leiters des Rechnungsprüfungsamtes und seines Stellvertreters; die Erteilung besonderer Prüfungsaufträge an das Rechnungsprüfungsamt (Art. 104 GO), die Bestellung des Datenschutzbeauftragten, 12. die Beschlussfassung über Angelegenheiten, zu deren Erledigung die Stadt der Genehmigung bedarf, 13. der Erlass, die Änderung und die Aufhebung von Satzungen und Verordnungen, 14. die Beschlussfassung zu Bestands- oder Gebietsänderungen der Stadt und zu Änderungen des Namens der Stadt oder eines Stadtteils (Art. 2 und 11 GO), 15. die Beschlussfassung über die Vereinbarung einer kommunalen Partnerschaft, 16. die Entscheidung über die Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens (Art. 18 a Abs. 8 GO) und die Durchführung eines Bürgerentscheids (Art. 18 a Abs. 2, Abs. 10 GO). 3 Sonstige dem Stadtrat vorbehaltene Angelegenheiten (1) Der Stadtrat beschließt regelmäßig in allen grundsätzlichen und weittragenden politischen, wirtschaftlichen, finanziellen, sozialen, kulturellen und den Umweltschutz betreffenden Angelegenheiten der Stadt im eigenen und im übertragenen Wirkungskreis. (2) Er behält sich insbesondere die Beschlussfassung über folgende Angelegenheiten vor: 1. Ehrungen, 2. Beschlussfassung über die allgemeine Regelung der Bezüge der Bediensteten der Stadt sowie über beamten-, besoldungs-, versorgungs- und disziplinarrechtliche Angelegenheiten der Bürgermeister, 3. wichtige Personalangelegenheiten von Amtsleitern, Eigenbetriebsleitern und Geschäftsführern, das sind Entscheidungen über Ernennung, Beförderung, Abordnung, Versetzung, Zuweisung an eine Einrichtung, Ruhestandsversetzung, Entlassung, Einstellung, Kündigung sowie Eingruppierung, Seite 5 von 3210 Bei der Besetzung von Amtsleiter-, Eigenbetriebsleiter- und Geschäftsführerstellen setzt der Oberbürgermeister im Vorfeld eine Auswahlkommission, bestehend aus Mitgliedern des Stadtrates und Mitarbeitern der Verwaltung, ein, die dem Stadtrat Vorschläge unterbreitet. 4. Entscheidung über Erwerb, Veräußerung oder Verpfändung von Vermögensgegenständen, insbesondere von Grundstücken und Erbbaurechten (wobei bei Erbbaurechten der Wert des Erbbaugrundstückes maßgebend ist), sowie Bestellung und Löschung von Grundpfandrechten an fremden und eigenen Grundstücken, ab einem Betrag von ,--, 5. Erlass und Niederschlagung von Forderungen ab einer Höhe von ,-- 6. Abschluss von gerichtlichen und außergerichtlichen Vergleichen ab einem Betrag von ,-- 7. die Beschlussfassung über die Beteiligung an Zweckverbänden und über den Abschluss von Zweckvereinbarungen, 8. Übernahme neuer Aufgaben, für die keine gesetzliche Verpflichtung besteht, sowie die Auflösung und Einschränkung bestehender öffentlicher Einrichtungen, 9. die grundsätzlichen Angelegenheiten gemeindlicher Planungen, 10. Geländeerschließung, Hoch- und Tiefbauprojekte größeren Umfangs und von größerer finanzieller Bedeutung, 11. die Namensgebung für Straßen und Plätze, Schulen und sonstige öffentliche Einrichtungen. 4 Rechtsstellung der Stadtratsmitglieder (1) Stadtratsmitglieder üben ihre Tätigkeit nach ihrer freien, nur durch die Rücksicht auf das öffentliche Wohl bestimmten Überzeugung aus und sind an Aufträge nicht gebunden. (2) Für die allgemeine Rechtsstellung der Stadtratsmitglieder (Teilnahmepflicht, Sorgfalts- und Verschwiegenheitspflicht, Geheimhaltungspflicht, Ausschluss wegen persönlicher Beteiligung, Geltendmachung von Ansprüchen Dritter, Ablehnung, Niederlegung und Verlust des Amtes) gelten die Art. 19, Art. 48 Abs. 1, Art. 20 Abs. 1 mit 3, Art. 56 a, Art. 49, 50, 48 Abs. 3 GO sowie Art. 21 Abs. 2 und Art. 47 bis 49 des Gemeinde- und Landkreiswahlgesetzes. (3) Der Stadtrat kann zur Vorbereitung seiner Entscheidungen durch besonderen Beschluss einzelnen seiner Mitglieder bestimmte Aufgabengebiete (Referate) zur Bearbeitung zuteilen und sie insoweit mit der Überwachung der gemeindlichen Verwaltungstätigkeit betrauen (Art. 46 Abs. 1 Satz 2, Art. 30 Abs. 3 GO). Seite 6 von 3211 (4) Zur Ausübung von Verwaltungsbefugnissen sind Stadtratsmitglieder nur berechtigt, soweit ihnen der Oberbürgermeister im Rahmen der Geschäftsverteilung nach Anhörung der weiteren Bürgermeister einzelne seiner Befugnisse ( 10 bis 15) überträgt (Art. 39 Abs. 2 GO). (5) Stadtratsmitglieder haben ein Recht auf Akteneinsicht, soweit es sich nicht um personen- oder steuerbezogene Akten handelt. Sie sind vom Stadtrat mit der Einsichtnahme beauftragt. (6) Die Akteneinsicht erfolgt in den Diensträumen des Amtes, das die Akten verwaltet. (7) Stadtratsmitglieder, die in einer Angelegenheit gemäß Art. 49 GO von der Beratung und Abstimmung ausgeschlossen wären, dürfen in dieser Angelegenheit weder Akten einsehen noch Auskünfte einholen. Im Zweifelsfall entscheidet der Stadtrat ohne Mitwirkung des in Betracht kommenden Mitgliedes. 5 Umgang mit Dokumenten und elektronischen Medien (1) Der Verschwiegenheitspflicht unterfallende schriftliche und elektronische Dokumente, insbesondere Sitzungsunterlagen, sind so aufzubewahren, dass sie dem unbefugten Zugriff Dritter entzogen sind. Im Umgang mit solchen Dokumenten beachten die Stadtratsmitglieder Geheimhaltungsinteressen und den Datenschutz. Werden diese Dokumente für die Tätigkeit als Stadtratsmitglied nicht mehr benötigt, sind sie zurückzugeben oder datenschutzkonform zu vernichten bzw. zu löschen. (2) Die Stadtratsmitglieder, die über die technischen Voraussetzungen zum Versenden und Empfangen elektronischer Post verfügen, können dem Oberbürgermeister schriftlich eine elektronische Adresse mitteilen, an die Einladungen im Sinne des 24 übersandt bzw. von der Anträge im Sinne des 25 versandt werden. (3) Während der Sitzungen des Stadtrates und der Ausschüsse ist eine Internetverbindung mittels Drahtlosnetzwerk gewährleistet. Die Nutzung elektronischer Medien während der Sitzung darf nur erfolgen, soweit dadurch eine aktive Sitzungsteilnahme nicht gefährdet und der Sitzungsverlauf nicht gestört wird. Mobiltelefone sind während der Sitzung lautlos zu schalten. Für die Fertigung von Ton- und Bildaufnahmen durch Stadtratsmitglieder gilt 20 Abs. 2 Satz 3 entsprechend. 6 Fraktionen, Ausschussgemeinschaften Seite 7 von 3212 (1) Stadtratsmitglieder können sich zur Erreichung gemeinsamer Ziele zu Fraktionen zusammenschließen. Eine Fraktion muss mindestens drei Mitglieder haben. Die Bildung und Bezeichnung der Fraktionen sowie deren Vorsitzende und ihre Stellvertreter sind dem Oberbürgermeister mitzuteilen; dieser unterrichtet den Stadtrat. (2) Einzelne Stadtratsmitglieder und kleine Gruppierungen, die auf Grund ihrer eigenen Stärke keine Vertretung in den Ausschüssen erreichen würden, können sich zur Entsendung gemeinsamer Vertreter in die Ausschüsse zusammenschließen (Ausschussgemeinschaften; Art. 33 Abs. 1 Satz 5 GO). Absatz 1 Satz 3 gilt entsprechend. II. DIE AUSSCHÜSSE 7 Bildung, Vorsitz, Auflösung (1) In den Ausschüssen nach 2 der Satzung zur Regelung von Fragen des örtlichen Gemeindeverfassungsrechts sind die den Stadtrat bildenden Fraktionen und Gruppierungen unter Berücksichtigung von Ausschussgemeinschaften gemäß ihren Vorschlägen nach dem Verhältnis ihrer Stärke vertreten (Art. 33 Abs. 1 GO). Die Sitze werden nach dem Verfahren Hare-Niemeyer verteilt; haben Fraktionen, Gruppierungen oder Ausschussgemeinschaften den gleichen Anspruch auf einen Ausschusssitz, so entscheidet die größere Zahl der bei der Stadtratswahl auf die Wahlvorschläge der betroffenen Parteien oder Wählergruppen abgegebenen Stimmen. Wird durch den Austritt oder Übertritt von Stadtratsmitgliedern das ursprüngliche Stärkeverhältnis der im Stadtrat vertretenen Fraktionen und Gruppierungen verändert, so sind diese Änderungen nach Satz 2 Halbsatz 1 auszugleichen; haben danach Fraktionen, Gruppierungen oder Ausschussgemeinschaften den gleichen Anspruch auf einen Ausschusssitz, so entscheidet das Los. (2) Für jedes Ausschussmitglied wird für den Fall seiner Verhinderung ein erster und ein zweiter Stellvertreter namentlich bestellt. Hat eine Fraktion oder Gruppierung zu wenig Mitglieder, um die Ausschüsse zu füllen, kann auf die Bestellung eines zweiten Vertreters verzichtet werden. (3) Den Vorsitz in den Ausschüssen führt der Oberbürgermeister, einer seiner Stellvertreter oder ein vom Stadtrat bestimmtes Stadtratsmitglied (Art. 33 Abs. 2 GO). Vertritt ein Ausschussmitglied den verhinderten Oberbürgermeister im Ausschussvorsitz, so nimmt der Vertreter des Ausschussmitgliedes dessen Ausschusssitz ein. Den Vorsitz im Rechnungsprüfungsausschuss führt ein vom Stadtrat bestimmtes Ausschussmitglied (Art. 103 Abs. 2 GO). Seite 8 von 3213 (4) Der Stadtrat kann Ausschüsse jederzeit auflösen (Art. 32 Abs. 5 GO); das gilt nicht für Ausschüsse, die gesetzlich vorgeschrieben sind. 8 Vorberatende und beschließende Ausschüsse (1) Vorberatende Ausschüsse haben die Aufgabe, die ihnen übertragenen Gegenstände für die Beratung in der Vollversammlung des Stadtrats vorzubereiten und einen Beschlussvorschlag zu unterbreiten. Berührt eine Angelegenheit das Arbeitsgebiet mehrerer Ausschüsse, können diese zu gemeinsamen Sitzungen zusammentreten. (2) Beschließende Ausschüsse erledigen die ihnen übertragenen Angelegenheiten selbstständig an Stelle des Stadtrates. (3) Die Entscheidungen beschließender Ausschüsse stehen unbeschadet Art. 88 GO unter dem Vorbehalt der Nachprüfung durch den Stadtrat. Eine Nachprüfung muss nach Art. 32 Abs. 3 GO erfolgen, wenn der Oberbürgermeister oder sein Stellvertreter im Ausschuss, ein Drittel der stimmberechtigten Ausschussmitglieder oder ein Viertel der Stadtratsmitglieder die Nachprüfung durch den Stadtrat beantragt. Der Antrag muss schriftlich, spätestens am siebten Tag nach der Ausschusssitzung beim Oberbürgermeister eingehen. Beschlüsse dürfen frühesten am neunten Tag nach der Beschlussfassung des Ausschusses vollzogen werden. Bei Bekanntgaben an Dritte während der Wochenfrist ist hierauf hinzuweisen. Die Anordnungsbefugnis des Oberbürgermeisters nach Art. 37 Abs. 3 GO bleibt unberührt. 9 Aufgaben der Ausschüsse (1) Die vom Stadtrat bestellten Ausschüsse ( 2 der Satzung zur Regelung von Fragen des örtlichen Gemeindeverfassungsrechts) haben im Einzelnen folgende Aufgabenbereiche: a) Hauptausschuss Die Angelegenheiten der allgemeinen Verwaltung, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, des Verkehrs, des Sozialwesens, der Kinder, Jugendlichen, Frauen und Senioren, des Schul- und Erziehungswesens und des Sports, soweit sie von erheblicher Bedeutung sind, Partnerschafts- und Patenschaftsangelegenheiten von erheblicher Bedeutung, Seite 9 von 3214 die Ernennung, Beförderung, Abordnung oder Versetzung, Zuweisung an eine Einrichtung, Ruhestandsversetzung und Entlassung der Beamten ab Besoldungsgruppe A 9, *) die Einstellung, Höhergruppierung, Abordnung oder Versetzung, Zuweisung an einen Dritten, Beschäftigung mittels Personalgestellung und Entlassung der Beschäftigten der Stadt ab Entgeltgruppe 9 des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst oder einem entsprechenden Entgelt *) *) soweit nicht ausdrücklich die Zuständigkeit des Stadtrates gegeben ist Personalangelegenheiten, zu denen die Stadt in sonstiger Weise berufen ist, z. B. Bestätigung des Feuerwehrkommandanten, Vorschlag von Schöffen usw., Auftragsvergaben und Bewirtschaftung von Haushaltsmitteln im Wert von über in seinem Aufgabenbereich, allgemeine Regelung der Benutzung öffentlicher Einrichtungen nach bürgerlichem Recht. b) Finanzausschuss Die Erstellung des Haushaltsplanentwurfes. Die Angelegenheiten des Finanz- und Steuerwesens, insbesondere - Vornahme überplanmäßiger Ausgaben bis zu einem Betrag von ,-- - Vornahme außerplanmäßiger Ausgaben bis zu einem Betrag von ,-- Überplanmäßige und außerplanmäßige Ausgaben sind nur zulässig, wenn sie unabweisbar sind und die Deckung gewährleistet ist. - Erlass und Niederschlagung von Forderungen bis zu einer Höhe von ,-- - Entscheidung über Erwerb, Veräußerung oder Verpfändung von Vermögensgegen ständen, insbesondere von Grundstücken und Erbbaurechten (wobei bei Erbbaurech ten der Wert des Erbbaugrundstückes maßgebend ist), bis zu einem Betrag von ,-- - Abschluss von gerichtlichen und außergerichtlichen Vergleichen bis zu einem Wert von ,-- Seite 10 von 3215 Werden die genannten Beträge überschritten, wird der Finanzausschuss vorberatend tätig. Die Zuständigkeiten des Oberbürgermeisters für Angelegenheiten der laufenden Verwaltung ( 12 Abs. 2) bleiben unberührt. Des weiteren Entscheidung über - allgemeine Festsetzung von Tarifen, soweit in den Betriebssatzungen der jeweiligen Eigenbetriebe nichts anderes bestimmt ist, - Stundung von Steuern, Abgaben, Beiträgen und sonstigen Forderungen über ,-- oder wenn die finanzielle Lage des Schuldners zu Bedenken Anlass gibt, - Bestellung und Löschung von in Abt. II des Grundbuches eingetragenen Rechten an städtischen und fremden Grundstücken im Wert über ,-- - Bestellung und Löschung von Grundpfandrechten an fremden Grundstücken im Wert bis ,-- - Zustimmungen zur Belastung von städtischen und fremden Grundstücken und Erbbaurechten im Wert bis ,-- höchstens jedoch bis zu ¾ ihres Verkehrswertes - Auftragsvergaben im Wert von über ,-- sofern nicht andere Ausschüsse zuständig sind, - Annahme von Erbschaften, Vermächtnissen oder Schenkungen im Wert von über ,-- - Wahrnehmung der Interessen der Stadt Lindau (B) bei Beteiligungen jeglicher Art, - Angelegenheiten aller Regiebetriebe, - Angelegenheiten der Wirtschaftsförderung. c) Bau- und Umweltausschuss Bau- und Umweltangelegenheiten, soweit sie für die städtebauliche Entwicklung von besonderer Bedeutung und nicht ausdrücklich dem Stadtrat vorbehalten sind, im Einzelnen: Baugesuche und Vorbescheidsanträge, soweit sie nicht der Oberbürgermeister in eigener Zuständigkeit erledigt ( 12 Abs. 2 Bau- und Umweltangelegenheiten), Seite 11 von 3216 Baugestaltungsvorschriften, Werbeanlagenvorschriften und Verkehrsplanung, Stellungnahmen zu Bauleitplänen von Nachbargemeinden und zu Regionalplänen, vorbereitende Maßnahmen zur Bauleitplanung, sonstige Fragen im Vollzug der Baugesetze, Stadtsanierungen, Angelegenheiten des Denkmalschutzes, Erschließungsrecht, städtische Baumaßnahmen, Auftragsvergaben für Bauleistungen über einer Wertgrenze von ,--, Stellungnahmen zu Planungen anderer Hoheitsträger, Angelegenheiten des Klimaschutzes, der Energie, des Gewässerschutzes, Immissionsschutzes (Lärm, Luft) und der Abfallbeseitigung auch ohne unmittelbare eigene Zuständigkeit (z. B. freiwillige Programme zum Schutz der Umwelt oder zur Beseitigung von Umweltschäden), grundsätzliche Angelegenheiten von Natur und Landschaft sowie der Grünordnung, sonstige Umweltangelegenheiten. Der Ausschuss wird nicht vorberatend tätig in folgenden Angelegenheiten, die unmittelbar dem Stadtrat zur Beschlussfassung vorgelegt werden: Bauleitpläne, Verfahren zur vereinfachten Änderung oder Ergänzung der Bauleitpläne ( 13 BauGB), Abrundungssatzungen ( 34 Abs. 4 BauGB), Satzungen über den Vorhaben- und Erschließungsplan ( 12 BauGB), Außenbereichssatzungen nach 35 Abs. 6 BauGB. d) Stadtentwicklungsausschuss Der Stadtentwicklungsausschuss wird vorberatend tätig in grundsätzlichen Angelegenheiten der städtebaulichen Entwicklung der Insel und der Bahnflächen. e) Werkausschuss Bäderbetriebe Alle Angelegenheiten der Bäderbetriebe, soweit sich nicht der Stadtrat die Entscheidung in der Betriebssatzung (Art. 95 Abs. 4 GO) vorbehält oder im Einzelfall an sich zieht oder es sich um Angelegenheiten der laufenden Geschäftsführung der Bäderbetriebe handelt. f) Werkausschuss Stadtentwässerungswerke Alle Angelegenheiten der Stadtentwässerungswerke, soweit sich nicht der Stadtrat die Entscheidung in der Betriebssatzung (Art. 95 Abs. 4 GO) vorbehält oder im Einzelfall an sich zieht oder es sich um Angelegenheiten der laufenden Geschäftsführung der Stadtentwässerungswerke handelt. Seite 12 von 3217 g) Kulturausschuss Behandlung aller kulturellen Angelegenheiten. h) Projektausschuss Inselhalle - Definition von Projektziel und Projektaufgabe (mit dem Projektleiter) - Festlegung und Beauftragung von an der Planung Beteiligten - Kontrolle und Genehmigung der Planung - Prüfung und Genehmigung der Projektergebnisse und Projekt-Statusberichte - Unterstützung und Beratung des Projektleiters bei Problemen größeren Umfangs - Fällen von Entscheidungen, die die Kompetenzen des Projektleiters übersteigen - Schlichtung von auftretenden Problemen zwischen allen am Projekt beteiligten Stellen - finanzielle Befugnisse wie der Finanzausschuss, jedoch keine Vornahme von über- oder außerplanmäßigen Ausgaben i) Rechnungsprüfungsausschuss Prüfung der Jahresrechnung und der Jahresabschlüsse der Eigenbetriebe mit kaufmännischem Rechnungswesen (örtliche Rechnungsprüfung, Art. 103 Abs. 1 GO). Die Einberufung des Rechnungsprüfungsausschusses steht dem Vorsitzenden des Rechnungsprüfungsausschusses zu. (2) Der Rechnungsprüfungsausschuss ist vorberatend tätig; die übrigen Ausschüsse sind vorberatend tätig, soweit der Stadtrat nach 2 und 3 selbst zur Entscheidung zuständig ist. Im Übrigen entscheiden sie an Stelle des Stadtrates als beschließende Ausschüsse. (3) Soweit der Beschluss eines Ausschusses den Aufgabenbereich anderer Ausschüsse berührt, ist auch deren Beschluss herbeizuführen. (4) Die Berichterstattung im Stadtrat (vgl. 27 Abs. 2) kann im Einzelfall vom Oberbürgermeister einem Ausschussmitglied übertragen werden. Die Berichterstattung im Stadtrat über Sitzungen des Rechnungsprüfungsausschusses steht dem Vorsitzenden des Rechnungsprüfungsausschusses zu. III. DER OBERBÜRGERMEISTER 1. Aufgabenbereich 10 Vorsitz im Stadtrat Seite 13 von 3218 (1) Der Oberbürgermeister führt den Vorsitz im Stadtrat (Art. 36 GO). Er bereitet die Beratungsgegenstände vor und beruft die Sitzungen ein (Art. 46 Abs. 2 GO). In den Sitzungen leitet er die Beratung und die Abstimmung, handhabt die Ordnung und übt das Hausrecht aus (Art. 53 Abs. 1 GO). (2) Hält der Oberbürgermeister Entscheidungen des Stadtrats oder eines beschließenden Ausschusses für rechtswidrig, so weist er den Stadtrat oder den Ausschuss auf seine Bedenken hin und setzt den Vollzug vorläufig aus. Wird die Entscheidung aufrechterhalten, so führt er die Entscheidung der Rechtsaufsichtsbehörde herbei (Art. 59 Abs. 2 GO). 11 Leitung der Stadtverwaltung (1) Der Oberbürgermeister leitet und verteilt im Rahmen der Geschäftsordnung die Geschäfte (Art. 46 Abs. 1 GO). Er kann dabei einzelne seiner Befugnisse den weiteren Bürgermeistern, nach deren Anhörung auch einem Stadtratsmitglied und in den Angelegenheiten der laufenden Verwaltung Bediensteten der Stadt übertragen (Art. 39 Abs. 2 GO). Geschäftsverteilung und Befugnisregelung sollen übereinstimmen. (2) Der Oberbürgermeister vollzieht die Beschlüsse des Stadtrates und seiner Ausschüsse (Art. 36 GO). Über etwaige Hinderungsgründe unterrichtet er den Stadtrat oder den Ausschuss unverzüglich. (3) Der Oberbürgermeister führt die Dienstaufsicht über die Beamten und Beschäftigten der Stadt und übt die Befugnisse des Dienstvorgesetzten gegenüber den städtischen Beamten aus (Art. 37 Abs. 4, Art. 43 Abs. 3 GO). (4) Der Oberbürgermeister verpflichtet die weiteren Bürgermeister schriftlich, alle Angelegenheiten geheim zu halten, die im Interesse der Sicherheit oder anderer wichtiger Belange der Bundesrepublik oder eines ihrer Länder Unbefugten nicht bekannt werden dürfen. In gleicher Weise verpflichtet er Stadtratsmitglieder und städtische Bedienstete, bevor sie mit entsprechenden Angelegenheiten befasst werden (Art. 56 a GO). 12 Einzelne Aufgaben (1) Der Oberbürgermeister erledigt in eigener Zuständigkeit 1. die laufenden Angelegenheiten, Seite 14 von 3219 2. die der Stadt durch ein Bundesgesetz oder auf Grund eines Bundesgesetzes übertragenen hoheitlichen Aufgaben in Angelegenheiten der Verteidigung einschließlich des Wehrersatzwesens und des Schutzes der Zivilbevölkerung, soweit nicht für haushalts- oder personalrechtliche Entscheidungen der Stadtrat zuständig ist (Art. 37 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 GO), 3. die Angelegenheiten, die im Interesse der Sicherheit der Bundesrepublik oder eines ihrer Länder geheim zu halten sind (Art. 37 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 GO), 4. die ihm vom Stadtrat nach Art. 37 Abs. 2 Satz 1 GO übertragenen Angelegenheiten, 5. dringliche Anordnungen und unaufschiebbare Geschäfte (Art. 37 Abs. 3 GO). (2) Laufende Angelegenheiten im Sinne von Abs. 1 Nr. 1 sind die alltäglichen Verwaltungsgeschäfte der Stadt, die für die Stadt keine grundsätzliche Bedeutung haben und keine erheblichen Verpflichtungen erwarten lassen (Art. 37 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 GO). Hierher gehören insbesondere der Vollzug der Satzungen über die Benutzung des Eigentums und der öffentlichen Einrichtungen der Stadt, soweit es sich um Geschäfte des täglichen Verkehrs handelt oder in den Satzungen feste Tarife enthalten sind; die Beschaffung des laufenden Geschäftsbedarfs, die Erledigung der weniger bedeutsamen Angelegenheiten der örtlichen Sicherheit und Ordnung und der Bauaufsicht. Hierzu gehören ferner: a) Finanzwesen - Umbuchungen - Auftragsvergaben und Bewirtschaftung von Haushaltsmitteln im Einzelfall bis zu einem Betrag von ,-- - Vornahme überplanmäßiger Ausgaben bis zu einem Betrag von ,-- - Vornahme außerplanmäßiger Ausgaben bis zu einem Betrag von ,-- - Vornahme überplanmäßiger und außerplanmäßiger Ausgaben innerhalb einzelner Budgets bis zu einem Betrag von ,-- Budget in diesem Sinne ist der Gesamtbetrag der von einem Amt oder einer Abteilung zu bewirtschaftenden Mittel im Verwaltungshaushalt. Überplanmäßige und außerplanmäßige Ausgaben Seite 15 von 3220 sind nur zulässig, wenn sie unabweisbar sind und die Deckung gewährleistet ist. - Erlass bis zu einem Betrag von ,-- - Niederschlagung bis zu einem Betrag von ,-- - Stundung von Forderungen bis zu einem Betrag von ,-- - Abschluss von gerichtlichen und außergerichtlichen Vergleichen bis zu einem Betrag von ,-- - Annahme von Erbschaften, Vermächtnissen oder Schenkungen im Wert bis zu einem Betrag von ,-- - Entscheidung über Erwerb, Veräußerung oder Verpfändung von Vermögensgegenständen, insbesondere von Grundstücken und Erbbaurechten (wobei bei Erbbaurechten der Wert des Erbbaugrundstückes maßgebend ist) bis zu einem Betrag von ,-- Übertragung von Erbbaurechten von Eltern auf ihre Kinder (wobei der Wert des Erbbaugrundstückes maßgebend ist) bis zu einem Betrag von ,-- Bestellung und Löschung von in Abt. Il des Grundbuches eingetragenen Rechten an städtischen und fremden Grundstücken bis zum Betrag von ,-- Bestellung und Löschung von Grundpfandrechten an fremden Grundstücken bis zum Betrag von ,-- Zustimmungen bei der Belastung von städtischen und fremden Grundstücken und Erbbaurechten bis zum Betrag von ,-- höchstens jedoch bis zu ¾ ihres Verkehrswertes. b) Personalsachen Entscheidung über die Ernennung, Beförderung, Abordnung, Versetzung, Zuweisung an eine Einrichtung, Ruhestandsversetzung und Entlassung von Beamten bis zur Besoldungsgruppe A 8, Seite 16 von 32 Mehr anzeigen
Stadt Kuppenheim Landkreis Rastatt Hauptsatzung der Stadt Kuppenheim Inhaltsübersicht: Abschnitt I Form der Gemeindeverfassung 1 Abschnitt II Gemeinderat 2, 3 Abschnitt III Ausschüsse des Gemeinderats Mehr Geschäftsordnung. A. Die Gemeindeorgane und ihre Aufgaben. I. Der Gemeinderat. Zuständigkeit im Allgemeinen
Geschäftsordnung A. Die Gemeindeorgane und ihre Aufgaben I. Der Gemeinderat 1 Zuständigkeit im Allgemeinen Der Gemeinderat beschließt über alle Angelegenheiten des eigenen und des übertragenen Wirkungskreises, Mehr Betriebssatzung Wohnungswirtschaft
Stand: 13.12.2002 Ah³ 3 Betriebssatzung Wohnungswirtschaft Aufgrund von 3 Abs. 2 des Eigenbetriebsgesetzes in Verbindung mit 4 der Gemeindeordnung Baden-Württemberg (GemO) hat der Gemeinderat am 12.12.2002 Mehr Betriebssatzung des Eigenbetriebs Kongresshaus Rosengarten. Betriebssatzung des Eigenbetriebs Kongresshaus Rosengarten
Betriebssatzung des Eigenbetriebs Kongresshaus Rosengarten vom 28.11.2007 (Coburger Amtsblatt Nr. 45 vom 30.11.2007 S. 155) Auf Grund von Art. 23 Satz 1 und Art. 88 Abs. 5 der Gemeindeordnung für den Freistaat Mehr Geschäftsordnung des Marktgemeinderats in Mitgliedsgemeinden von Verwaltungsgemeinschaften
Geschäftsordnung des Marktgemeinderats in Mitgliedsgemeinden von Verwaltungsgemeinschaften Der Marktgemeinderat des Marktes Weiltingen gibt sich aufgrund des Art. 45 Abs. 1 der Gemeindeordnung (GO) für Mehr Geschäftsordnung des Magistrates. GESCHÄFTSORDNUNG DES MAGISTRATES der Kreisstadt Groß-Gerau
Geschäftsordnung des Magistrates GESCHÄFTSORDNUNG DES MAGISTRATES der Kreisstadt Groß-Gerau Der Magistrat der Kreisstadt Groß-Gerau hat sich durch Beschluss in seiner Sitzung am 22.09.2008 folgende Geschäftsordnung Mehr Gemeinde Kolitzheim Geschäftsordnung
Gemeinde Kolitzheim Geschäftsordnung 01.05.2014 Geschäftsordnung für den Gemeinderat Der Gemeinderat der Gemeinde Kolitzheim gibt sich aufgrund des Art. 45 Abs. 1 der Gemeindeordnung (GO) für den Freistaat Mehr Neufassung der Hauptsatzung der Stadt Gaildorf Landkreis Schwäbisch Hall
Neufassung der Hauptsatzung der Stadt Gaildorf Landkreis Schwäbisch Hall Aufgrund des 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg - GemO - hat der Gemeinderat am 28.11.2001 (mit späteren Änderungen) folgende Mehr Betriebssatzung Stadtwerke
Stand: 13.12.2002 Ah³ 1 Betriebssatzung Stadtwerke Aufgrund von 3 Abs. 2 des Eigenbetriebsgesetzes in Verbindung mit 4 der Gemeindeordnung Baden-Württemberg (GemO) hat der Gemeinderat am 12.12.2002 folgende Mehr Anlage zum Protokoll der Sitzung des Gemeinderates vom 17. Juni 2014
Anlage zum Protokoll der Sitzung des Gemeinderates vom 17. Juni 2014 A. Die Gemeindeorgane und ihre Aufgaben... 3 I. Der Gemeinderat... 3 1... 3 Zuständigkeit im Allgemeinen... 3 2... 3 Aufgabenbereich Mehr HAUPTSATZUNG DER GROSSEN KREISSTADT HOCKENHEIM
HAUPTSATZUNG DER GROSSEN KREISSTADT HOCKENHEIM vom 28.6.2006, zuletzt geändert durch Satzung vom 22.07.2009 I. Form der Gemeindeverfassung 1 Gemeinderatsverfassung Verwaltungsorgane der Stadt sind der Mehr - 1 - BETRIEBSSATZUNG FÜR DEN EIGENBETRIEB DER STADT TREUCHTLINGEN STADTWERKE TREUCHTLINGEN
- 1 - BETRIEBSSATZUNG FÜR DEN EIGENBETRIEB DER STADT TREUCHTLINGEN STADTWERKE TREUCHTLINGEN Aufgrund von Artikel 23 Satz 1, Art. 95 Abs. 5 der Gemeindeordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 22.08.1998, Mehr Geschäftsordnung. für den Gemeinderat
06.05.2014 Geschäftsordnung für den Gemeinderat Der Gemeinderat der Gemeinde Aying gibt sich auf Grund des Art. 45 Abs. 1 der Gemeindeordnung (GO) für den Freistaat Bayern folgende Geschäftsordnung: A. Mehr Betriebssatzung. für den Eigenbetrieb der Großen Kreisstadt Dachau Stadtwerke Dachau
vom 10.11.1995 Betriebssatzung für den Eigenbetrieb der Großen Kreisstadt Dachau Stadtwerke Dachau Bekanntmachung: 07.12.1995 (Dachauer Neueste) Änderungen: 21./22.07.2001 (Dachauer Nachrichten) 27.12.2002 Mehr Betriebssatzung für den Eigenbetrieb der Stadt Füssen Städtische Forggensee-Schifffahrt Füssen (FSF) Vom 24.11.2015
Betriebssatzung für den Eigenbetrieb der Stadt Füssen Städtische Forggensee-Schifffahrt Füssen (FSF) Vom 24.11.2015 Aufgrund von Art. 23 Satz 1 und Art. 88 Abs. 5 der Gemeindeordnung in der Fassung der Mehr 1 Zweck Die Geschäftsordnung dient der Ausgestaltung und Ergänzung der in den 26 bis 41 BetrVG enthaltenen gesetzlichen Bestimmungen.
Geschäftsordnung Der Betriebsrat der Firma KiB e.v Lange Straße 58 in 26122 Oldenburg hat in seiner Sitzung am 17.10.2014 gemäß 36 BetrVG folgende Geschäftsordnung beschlossen. 1 Zweck Die Geschäftsordnung Mehr Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Städtisches Bestattungswesen Meißen
Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Städtisches Bestattungswesen Meißen Auf der Grundlage von 4 Abs. 1 i.v.m. 91 Abs.1 Nr. 1 und 95 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen SächsGemO in der Fassung Mehr Betriebssatzung für den Eigenbetrieb der Stadt Starnberg, Wasserwerk Starnberg
Betriebssatzung für den Eigenbetrieb der Stadt Starnberg, Wasserwerk Starnberg Aufgrund von Artikel 23 Satz 1, Art. 95 Abs. 5 der Gemeindeordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 06.01.1993 (GVBl. Mehr Konsolidierte Fassung. Betriebssatzung. Eigenbetrieb Energie- und Immobilienmanagement des Main- Tauber-Kreises (EIMT)
Konsolidierte Fassung Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Energie- und Immobilienmanagement des Main- Tauber-Kreises (EIMT) Auf Grund von 3 Abs. 2 des Eigenbetriebsgesetzes i. d. F. vom 08.01.1992 (GBl. Mehr Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament
Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament Präambel...2 1 Jugendparlament...2 2 Aufgaben und Rechte...2 3 Pflichten...3 4 Zusammensetzung...3 6 Wahlvorschläge...4 7 Wahlvorgang...4 8 Geschäftsgang...4 Mehr Satzung. des Betriebes Freizeitbad Hückeswagen vom 05.01.2006. in der Fassung der 1. Nachtrags vom 29.11.2011, gültig ab 01.01.
Satzung VI o des Betriebes Freizeitbad Hückeswagen vom 05.01.2006 in der Fassung der 1. Nachtrags vom 29.11.2011, gültig ab 01.01.2012 Aufgrund der 7 und 114 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen Mehr Geschäftsordnung. A. Die Gemeindeorgane und ihre Aufgaben... 3. I. Der Marktgemeinderat... 3
GESCHÄFTSORDNUNG für den Stadtrat der Stadt Dinkelsbühl Der Stadtrat der Stadt Dinkelsbühl gibt sich auf Grund des Art. 45 Abs. 1 der Gemeindeordnung (GO) für den Freistaat Bayern folgende GESCHÄFTSORDNUNG: Mehr Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb. vom 16. April 2013
Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb 2.4 vom 16. April 2013 Aufgrund des 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. Juli 2000 (GBl. S. 581, Mehr 8.4. B E T R I E B S S A T Z U N G der Witzenhäuser Wasser Ver- und Entsorgung. Inhalt:
B E T R I E B S S A T Z U N G der Witzenhäuser Wasser Ver- und Entsorgung 8.4 Inhalt: 1 Rechtsform, Name und Sitz des Betriebes 2 2 Zweck und Gegenstand des Eigenbetriebes 2 3 Leitung des Betriebes 2 4 Mehr Geschäftsordnung für den Gemeinderat Holzheim
Geschäftsordnung für den Gemeinderat Holzheim A. Die Gemeindeorgane und ihre Aufgaben...2 I. Der Gemeinderat... 2 1 Zuständigkeit im Allgemeinen... 2 2 Aufgabenbereich des Gemeinderats... 2 II. Die Gemeinderatsmitglieder... Mehr Börsenordnung der Hamburger Getreidebörse. I. Abschnitt: Organisation
Fördergersdorf Grillenburg Großopitz Kurort Hartha Pohrsdorf Spechtshausen Tharandt Geschäftsordnung des Stadtrates zu Tharandt Aufgrund der 4 und 38 Abs. 2 Sächsische Gemeindeordnung vom 21.04.1993 in Mehr Betriebssatzung. für den Eigenbetrieb Spital Wohnen und Pflege
Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Spital Wohnen und Pflege Aufgrund von 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg i. d. F. vom 24.07.2000 (GBl. S. 581, ber. S. 698), zuletzt geändert durch Verordnung Mehr Satzung der Industrie- und Handelskammer Dresden
Satzung für den Seniorenbeirat der Großen Kreisstadt Selb Die Stadt Selb erlässt auf Grund des Art. 23 der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. August Mehr Geschäftsordnung für den Gemeinderat Münster. Geschäftsordnung:
Geschäftsordnung für den Gemeinderat Münster Der Gemeinderat Münster gibt sich auf Grund des Art. 45 Abs. 1 der Gemeindeordnung (GO) für den Freistaat Bayern folgende Geschäftsordnung: A. Die Gemeindeorgane Mehr Geschäftsordnung für den Stadtrat der Stadt Dinkelsbühl
GESCHÄFTSORDNUNG für den Stadtrat der Stadt Dinkelsbühl (in der ab 01.04.2012 gültigen Fassung) Der Stadtrat der Stadt Dinkelsbühl gibt sich auf Grund des Art. 45 Abs. 1 der Gemeindeordnung (GO) für den Mehr Geschäftsordnung zur Verbandssatzung des Zweckverbandes für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung RENNSTEIGWASSER vom 29.10.2013
Geschäftsordnung zur Verbandssatzung des Zweckverbandes für Wasserversorgung und Abwasserbehandlung RENNSTEIGWASSER vom 29.10.2013 Auf Grund der 26 ff. des Gesetzes über die kommunale Gemeinschaftsarbeit Mehr G e s c h ä f t s o r d n u n g
G e s c h ä f t s o r d n u n g Auf Grund von 38 Absatz 2 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen ( SächsGemO ) in ihrer jeweils geltenden Fassung hat der Gemeinderat der Gemeinde Radibor in seiner Mehr BETRIEBSSATZUNG FÜR DEN EIGENBETRIEB DER STADT ROSENHEIM "SONDERVERMÖGEN KLINIKUM ROSENHEIM"
BETRIEBSSATZUNG FÜR DEN EIGENBETRIEB DER STADT ROSENHEIM "SONDERVERMÖGEN 541 a Vom 13. Dezember 2004 (ABl. S. 412) geändert durch Satzung vom 07.07.2009 (ABl. S. 164) geändert durch Satzung vom 15.10.2009 Mehr Satzung der Stadt Lippstadt über die Anstalt des öffentlichen Rechts "Stadtentwässerung Lippstadt AöR" 1 1 Name, Sitz, Stammkapital
Satzung der Stadt Lippstadt über die Anstalt des öffentlichen Rechts "Stadtentwässerung Lippstadt AöR" Aufgrund von 7 Abs. 1, 114 a Abs. 2 Satz 1 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO Mehr 1. Änderung der Geschäftsordnung für den Stadtrat der Stadt Wolfratshausen (GeschO) vom 28.07.2015
Der Stadtrat der Stadt Wolfratshausen gibt sich auf Grund des Art. 45 Abs. 1 der Gemeindeordnung (GO) für den Freistaat Bayern folgende 1. Änderung der Geschäftsordnung für den Stadtrat der Stadt Wolfratshausen Mehr Hauptsatzung der Stadt Naunhof
Hauptsatzung der Stadt Naunhof Aufgrund von 4 Abs. 2 in Verbindung mit 28 Abs. 1 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. März 2003 (SächsGVBl. S. 55, 159), Mehr S A T Z U N G 1 - Rechtsform, Name, Sitz 2 - Aufgabe 3 - Mitgliedschaft
S A T Z U N G 1 - Rechtsform, Name, Sitz 1. Der Verband hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereins. 2. Der Verein führt den Namen "Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen e. V." 3. Der Sitz des Mehr Geschäftsordnung. für den Marktgemeinderat
Geschäftsordnung für den Marktgemeinderat Der Marktgemeinderat Emskirchen gibt sich auf Grund des Art. 45 Abs. 1 der Gemeindeordnung (GO) für den Freistaat Bayern folgende Geschäftsordnung: A. Die Gemeindeorgane Mehr Unternehmenssatzung für das Kommunalunternehmen Füssen Tourismus und Marketing Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Füssen
S 094.039 Verbandssatzung des Zweckverbands Gemeinsame Rechnungsprüfung Herrenberg/Calw Vom 13. November 1979 * in der redaktionell ergänzten Fassung der Änderungen vom 19.04.2000 vom 13.02.2004 Die Stadt Mehr Gegenstand der Einrichtung
- 1 - Betriebssatzung für den E n t s o r g u n g s - u n d S e r v i c e b e t r i e b B o c h o l t () vom 06.12.2007, in Kraft getreten am 01.01.2008, unter Berücksichtigung der Änderungen vom 09.11.2009, Mehr Betriebssatzung der Gemeinde Nordwalde für die eigenbetriebsähnliche Einrichtung Abwasserwerk der Gemeinde Nordwalde
Betriebssatzung der Gemeinde Nordwalde für die eigenbetriebsähnliche Einrichtung Abwasserwerk der Gemeinde Nordwalde vom 17. Oktober 2006 1 Aufgrund der 7 und 114 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen Mehr Muster eines Gesellschaftsvertrages für die Errichtung einer Partnerschaftsgesellschaft. 1 Name und Sitz
Muster eines Gesellschaftsvertrages für die Errichtung einer Partnerschaftsgesellschaft 1 Name und Sitz (1) Die Gesellschaft ist eine Partnerschaft im Sinne des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes. Der Mehr RECHNUNGSPRÜFUNGSORDNUNG DER STADT TROISDORF vom 21.03.2005
RECHNUNGSPRÜFUNGSORDNUNG DER STADT TROISDORF vom 21.03.2005 Aufgrund des 7 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14.07.1994 (GV NRW S. 666), Mehr Betriebssatzung 8.05
Betriebssatzung 8.05 der Stadt Essen für die eigenbetriebsähnliche Einrichtung Essener Systemhaus der Stadt Essen vom 28. Juni 2006 zuletzt geändert durch Satzung vom 26. März 2010 Der Oberbürgermeister Mehr LANDKREIS TUTTLINGEN H A U P T S A T Z U N G
LANDKREIS TUTTLINGEN H A U P T S A T Z U N G - 1 - LANDKREIS TUTTLINGEN Hauptsatzung des Landkreises Aufgrund der in der Fassung der Änderungssatzungen vom 20. Februar 2014, 13. Dezember 2012, 01. September Mehr 4 Öffentliche Bekanntmachung
Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Rees und seine Ausschüsse vom 17.11.1999 einschl. Änderungen, zuletzt geändert am: 05.04.2011 1. Vorbereitung der Ratssitzungen 1 Einberufung der Ratssitzung I. Geschäftsführung Mehr S a t z u n g. der. Interessengemeinschaft Treffpunkt Dellbrücker Hauptstraße e.v.
S a t z u n g der Interessengemeinschaft Treffpunkt Dellbrücker Hauptstraße e.v. (In der Online-Fassung sind alle Angaben und Inhalte ohne Gewähr auf Richtigkeit) ursprüngliche Satzung vom 17.11.1988 geänderte Mehr N i e d e r s c h r i f t
Stadtverwaltung Lindau (Bodensee) Jahrgang 2015 N i e d e r s c h r i f t über die 1. Sitzung des Werkausschusses der Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau vom 22. Januar 2015 ö 2: Beratungsgegenstand Dienstanweisung Mehr Satzung. des Betriebes Abwasserbeseitigung Hückeswagen vom 05.01.2006. in der Fassung des 1. Nachtrages vom 06.12.2011, gültig ab dem 01.01.
Satzung VI n des Betriebes Abwasserbeseitigung Hückeswagen vom 05.01.2006 in der Fassung des 1. Nachtrages vom 06.12.2011, gültig ab dem 01.01.2012 Aufgrund der 7 und 114 der Gemeindeordnung für das Land Mehr Geschäftsordnung für den Gemeinderat Genderkingen
Geschäftsordnung für den Gemeinderat Genderkingen A. Die Gemeindeorgane und ihre Aufgaben... 2 I. Der Gemeinderat... 2 1 Zuständigkeit im Allgemeinen... 2 2 Aufgabenbereich des Gemeinderats... 2 II. Die Mehr Satzung. der. Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt e. V.
Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt e. V. Buschhöhe 8, 28357 Bremen Telefon 0421 17367-0 - Telefax 0421 17367-15 info@berufsbildung-see.de www.berufsbildung-see.de Satzung der Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt Mehr Gesellschaftsvertrag der Stadtwerke Biberach GmbH vom 2. August 2001
Gesellschaftsvertrag Stadtwerke 8.1 Gesellschaftsvertrag der Stadtwerke Biberach GmbH vom 2. August 2001 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr (1) Die Gesellschaft führt die Firma "Stadtwerke Biberach GmbH". (2) Mehr Satzung des Vereins Tourismus Region Hannover e.v. 10-65
Satzung des Trägervereins Museum Heinsberg e.v. Stand 28.09. 2011 1. Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen 1 Name und Sitz (1) Der Verein führt den Namen Trägerverein Museum Heinsberg e.v.. Er soll in das Mehr 4. Initiativ- und Vorschlagsrecht zu seniorengerechten Maßnahmen bzw. Veranstaltungen.
Satzung für den Seniorenbeirat der Stadt Bad Iburg gemäß der 5 und 10 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) in der z.zt. gültigen Fassung: I. Aufgaben, Rechtsstellung 1 Aufgabe des Mehr Der Internationale Deutschlehrerinnen- und Deutschlehrerverband
Der Internationale Deutschlehrerinnen- und Deutschlehrerverband GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DIE VERTRETERINNEN- UND VERTRETERVERSAMMLUNG PRÄAMBEL 1 KONSTITUIERUNG DER VERSAMMLUNG 1.1 Einberufung und Teilnahme Mehr (2) Der Eigenbetrieb führt den Namen Tourismus, Marketing und Wirtschaftsförderung. (3) Das Stammkapital des Eigenbetriebes beträgt 5.000,00 EURO.
Stadt Eberbach Rhein-Neckar-Kreis BETRIEBSSATZUNG FÜR DIE STADTWERKE EBERBACH Aufgrund von 4 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) und 3 Abs. 2 des Eigenbetriebsgesetzes (EigBG) hat der Gemeinderat Mehr Verfassung für die Evangelische Fachhochschule Darmstadt
Verfassung für die Evangelische Fachhochschule Darmstadt Verf-EFH 311-1994 Verfassung für die Evangelische Fachhochschule Darmstadt Vom 18. Februar 1973 (ABl. 1973 S. 117), zuletzt geändert am 19. März Mehr Stadtrecht der Stadt Biedenkopf 79 BETRIEBSSATZUNG. für den Eigenbetrieb Freizeit, Erholung und Kultur der Stadt Biedenkopf. vom 29.
Stadtrecht der Stadt Biedenkopf 79 BETRIEBSSATZUNG für den Eigenbetrieb Freizeit, Erholung und Kultur der Stadt Biedenkopf vom 29. Februar 2008 in der Fassung des 2. Nachtrages vom 29. Juni 2012 1 Gegenstand, Mehr Satzung. Staatliche Berufsschule I Aschaffenburg Förderverein e.v.
Satzung Staatliche Berufsschule I Aschaffenburg Förderverein e.v. Inhaltsübersicht: 1: Name und Sitz 2: Zweck 3: Erwerb der Mitgliedschaft 4: Ehrenmitglieder 5: Verlust der Mitgliedschaft: 6: Geschäftsjahr Mehr Reha und Gesundheitssportverein Salzgitter Bad e.v.
Satzung des Vereins Regionalfenster 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen Regionalfenster e.v. (2) Der Verein hat seinen Sitz in Friedberg/Hessen und soll in das Vereinsregister eingetragen Mehr Satzung der Sparkasse Hannover 10 62
Satzung für die Sparkasse Hannover Beschluss der Regionsversammlung vom 15. Oktober 2002 In der Fassung des Beschlusses der Regionsversammlung vom 12. Dezember 2006 Veröffentlicht im Amtsblatt für die Mehr Der Stadtrat der Großen Kreisstadt Nördlingen. gibt sich aufgrund des Art. 45 Abs. 1 der Gemeindeordnung (GO) für den Freistaat Bayern folgende
Der Stadtrat der Großen Kreisstadt Nördlingen gibt sich aufgrund des Art. 45 Abs. 1 der Gemeindeordnung (GO) für den Freistaat Bayern folgende GESCHÄFTSORDNUNG A. DIE GEMEINDEORGANE UND IHRE AUFGABEN I. Mehr 14.01 Rechnungsprüfungsordnung
Rechnungsprüfungsordnung der Stadt Duisburg vom 10. Dezember 2002¹ Für die Durchführung der in den 59 Abs. 3, 94, 101-104 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein- Westfalen (GO NW) in der Fassung der Mehr Satzung für das Kommunalunternehmen Technisches Betriebszentrum
Satzung für das Kommunalunternehmen Technisches Betriebszentrum Aufgrund von 4 und 106 a der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein (GO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 28.02.2003 (GVOBl. Schleswig- Mehr Geschäftsordnung für die Rheinisch-Westfälisch-Lippische Arbeitsrechtliche Kommission (GO.ARK-RWL)
Geschäftsordnung ARK-RWL GO.ARK-RWL 1010 Geschäftsordnung für die Rheinisch-Westfälisch-Lippische Arbeitsrechtliche Kommission (GO.ARK-RWL) Vom 22. Januar 2003 (KABl. 2003 S. 71) Änderungen Lfd. Nr. Änderndes Mehr Geschäftsordnung 2014-2020. für den Gemeinderat. Kirchheim b. München
Geschäftsordnung 2014-2020 für den Gemeinderat Kirchheim b. München Inhaltsverzeichnis: Seite A. Die Gemeindeorgane und ihre Aufgaben I. Der Gemeinderat 1 Zuständigkeit im Allgemeinen...... 2 Ausschließlicher Mehr Betriebssatzung der Stadt Rheinbach für den Eigenbetrieb Wasserwerk vom 15.12.2005
VIII/4/ 1 Betriebssatzung der Stadt Rheinbach für den Eigenbetrieb Wasserwerk vom 15.12.2005 Aufgrund der 7 und 114 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO) in der Fassung der Bekanntmachung Mehr Betriebssatzung. für den Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Neu-Ulm. vom 10.12.2010 in Kraft seit 01.01.2011
Betriebssatzung für den Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Neu-Ulm vom 10.12.2010 in Kraft seit 01.01.2011 in der Fassung der Änderungssatzung vom 15.04.2011 (in Kraft seit 01.05.2011) Aufgrund von Mehr Satzung des Vereins. Begabtenförderung am Deutschhaus-Gymnasium Würzburg e.v.
Satzung des Vereins Begabtenförderung am Deutschhaus-Gymnasium Würzburg e.v. 1 Name und Sitz des Vereins Der Verein führt nach der von den Vereinsgründern gewollten Eintragung in das Vereinsregister den Mehr Hauptsatzung der Verbandsgemeinde Weida-Land
Hauptsatzung der Verbandsgemeinde Weida-Land Aufgrund des 10 i. V. m. 8 und 45 Abs. 2 Nr. 1 Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen- Anhalt (KVG LSA) vom 17.06.2014 (GVBl. LSA S. 288) hat der Verbandsgemeinderat Mehr Hauptsatzung. für den Landkreis Jerichower Land
Hauptsatzung für den Landkreis Jerichower Land 2 Inhaltsübersicht I. Abschnitt Benennung und Hoheitszeichen 1 Name und Sitz 2 Wappen, Flagge und Dienstsiegel II. Abschnitt Verfassung und Verwaltung des Mehr Satzung. der. NATURSTROM Aktiengesellschaft
Satzung der NATURSTROM Aktiengesellschaft I. Allgemeine Bestimmungen 1 Firma und Sitz 1. Die Aktiengesellschaft führt die Firma NATURSTROM Aktiengesellschaft. 2. Der Sitz der Gesellschaft ist Düsseldorf. Mehr Z U S T Ä N D I G K E I T S O R D N U N G d e r S T A D T B A D L I P P S P R I N G E vom 23.12.2004 in der Fassung der 3. Änderung vom 18.06.
Z U S T Ä N D I G K E I T S O R D N U N G d e r S T A D T B A D L I P P S P R I N G E vom 23.12.2004 in der Fassung der 3. Änderung vom 18.06.2014 Der Rat der Stadt Bad Lippspringe hat aufgrund der 57 Mehr Gesellschaftsvertrag Abfallbehandlungszentrum Hannover GmbH. 1 Firma und Sitz
Seite 1 - Gesellschaftsvertrag 1 Firma und Sitz (1) Die Gesellschaft ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Sie führt die Firma: ". (2) Sitz der Gesellschaft ist Hannover. 2 Gegenstand des Unternehmens Mehr Muster einer Hauptsatzung (Verbandsgemeinden)
Stand: 26.05.2014 10-12-24 li-bo Muster einer Hauptsatzung (Verbandsgemeinden) Aufgrund des 10 i. V. m. 8 und 45 Abs. 2 Nr. 1 Kommunalverfassungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt (KVG LSA) vom... (GVBl. Mehr Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Wasserwerk der Stadt Willebadessen vom 22.06.2006 3. Änderungssatzung vom 09.07.2010
Betriebssatzung Eig.Betr. Wasserwerk Betriebssatzung für den Eigenbetrieb Wasserwerk der Stadt Willebadessen vom 22.06.2006 3. Änderungssatzung vom 09.07.2010 Aufgrund der 7, 8 und 9 der Gemeindeordnung Mehr Verbandssatzung des Zweckverbandes Gasversorgung Oberschwaben (GVO)
Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Gasversorgung hat aufgrund der 5 und 21 des Gesetzes über kommunale Zusammenarbeit (GKZ) am 16.07.2002 folgende Neufassung der erlassen, geändert durch den Beschluss Mehr 2. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Ingolstadt. Die Dauer der Gesellschaft ist auf eine bestimmte Zeit nicht beschränkt.
I. Allgemeine Bestimmungen 1 Firma und Sitz der Gesellschaft 1. Die Firma der Gesellschaft lautet: AUDI Aktiengesellschaft. 2. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Ingolstadt. Die Dauer der Gesellschaft Mehr Hauptsatzung der Gemeinde Klein Wesenberg, Kreis Stormarn
Hauptsatzung der Gemeinde Klein Wesenberg, Kreis Stormarn Die nachstehende Fassung umfasst folgende Satzung und Änderungssatzungen: a) Hauptsatzung der Gemeinde Klein Wesenberg, Kreis Stormarn, vom 17.12.2001, Mehr Hauptsatzung der Stadt Wittingen
Hauptsatzung der Stadt Wittingen Auf Grund des 12 Abs. 1 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) vom 17.12.2010 (Nds. GVBl. S. 576) hat der Rat der Stadt Wittingen in seiner Sitzung Mehr Satzung der Stadtsparkasse Burgdorf. RdErl. d. MF v. 20.06.2006 45 20 50 02 1101. Name, Sitz, Träger
Satzung der Stadtsparkasse Burgdorf RdErl. d. MF v. 20.06.2006 45 20 50 02 1101 1 Name, Sitz, Träger (1) Die Sparkasse mit dem Sitz in Burgdorf hat den Namen Stadtsparkasse Burgdorf. Sie führt das dieser Mehr Geschäftsordnung (GeschO) für die Gremien der
OS 5.06 Gesellschaftsvertrag der Wirtschaftsbetriebe der Gemeinde Ritterhude Gesellschaft mit beschränkter Haftung 1 Rechtsform und Firma 1. Das Unternehmen ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Mehr VERFAHRENSORDNUNG DER BERUFUNGSKAMMER DER ZENTRALKOMMISSION FÜR DIE RHEINSCHIFFFAHRT
Anlage Satzung 1 Firma, Sitz, Geschäftsjahr (1) Die Gesellschaft führt die Firma FCR Immobilien Aktiengesellschaft. (2) Sie hat ihren Sitz in München. (3) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 2 Gegenstand Mehr Verein Ein langer Weg e. V.
Verein Ein langer Weg e. V. Neufassung der Satzung in der neu zu beschließenden Fassung vom 07. November 2011. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr des Vereins (1) Der Verein führt den Namen Ein langer Weg e. Mehr Satzung des Pferdezuchtvereins Melle e.v.
Satzung des Pferdezuchtvereins Melle e.v. 1 Name, Sitz, Vereinsgebiet, Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen Pferdezuchtverein Melle e.v., hat seinen Sitz in Melle und erstreckt sich über Melle und Mehr Kinderheim - Harkerode e.v.
Kinderheim - Harkerode e.v. Satzung 1 - Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen: Kinderheim Harkerode e.v. 2. Er hat seinen Sitz in Harkerode. Der Verein soll in das Vereinsregister Mehr Entwurf einer Neufassung der Vereinssatzung zum 01.01.2016
Der im Jahre 1958 als Fremdenverkehrsverein Melsungen ins Vereinsregister eingetragene Verein hat sich am 03. Juli 2013 einen neuen Namen gegeben und führt bisher den Namen KULTUR- & TOURIST-INFO MELSUNGEN Mehr B E T R I E B S S A T Z U N G
Leseexemplar mit eingearbeiteter I. u. II. Änderung B E T R I E B S S A T Z U N G des Wasserleitungszweckverbandes Langerwehe für den Eigenbetrieb Wasserwerk Langerwehe vom 13.06.2005 Aufgrund der 8 und Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art. 45
 Art. 19
 Art. 48
 Art. 20
 Art. 56
 Art. 49
 Art. 21
 Art. 47
 Art. 30
 Art. 49
 Art. 33
 Art. 88
 Art. 32
 Art. 37
 Art. 103
 Art. 43
 Art. 37
 Art. 23
 Art. 88
 Art. 45
 Art. 45
 Art. 95
 Art. 45
 Art. 23
 Art. 88
 Art. 95
 Art. 45
 Art. 23
 Art. 45
 Art. 45
 Art. 45
 Art. 45
 Art. 45
 Art. 45