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Timestamp: 2017-06-28 07:04:53+00:00

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5A_108/2015 Urteil vom 11. Februar 2015
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 14. Januar 2015 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 14. Januar 2015 des Obergerichts des Kantons Zürich, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) auf eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen die (durch die untere Aufsichtsbehörde wegen bös- bzw. mutwilliger Prozessführung gemäss Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchK erfolgte) Kostenauflage mit Fr. 1'000.-- in einem Nichteintretensentscheid (Nichteintreten auf eine erste Beschwerde der Beschwerdeführerin mangels aktuellen Interesses, mangels Anfechtungsobjekts und wegen abgeurteilter Sache) nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, der vorinstanzliche Entscheid sei der Beschwerdeführerin am 17. Dezember 2014 zugestellt worden, die 10-tägige Beschwerdefrist (Art. 18 Abs. 1 SchKG) habe somit am 29. Dezember 2014 (Montag) geendet, die erst am 6. Januar 2015 der Post übergebene Beschwerde sei daher verspätet, zumal die zivilprozessualen Gerichtsferien nach Art. 145 Abs. 1 ZPO im Beschwerdeverfahren vor den Aufsichtsbehörden nicht gelten würden und auch keine Betreibungshandlung nach Art. 56 SchKG (mit der Folge von Art. 63 SchKG) vorliege, nachdem die untere Aufsichtsbehörde auf die erste Beschwerde der Beschwerdeführerin nicht eingetreten sei und daher weder selbständig in das Verfahren eingegriffen noch eine Betreibungshandlung vorgeschrieben oder angeordnet habe (BGE 115 III 6 E. 5 S. 10 f.; BGE 117 III 4 E. 3 S. 5),
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG, die sich nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide richten kann (Art. 75 Abs. 1 BGG), von vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführerin auch den Entscheid der unteren Aufsichtsbehörde anficht,
dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht rechtsgenüglich auf die einlässlichen Erwägungen des Obergerichts eingeht,
dass es insbesondere nicht genügt, pauschal die vom Obergericht angenommene Verspätung der Beschwerde zu bestreiten, unter Hinweis auf Art. 56 und 63 SchKG die Geltung der Betreibungsferien zu behaupten und die Art. 9 BV und 6 EMRK anzurufen,
dass die Beschwerdeführerin erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 14. Januar 2015 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass die Beschwerdeführerin ausserdem einmal mehr allein zum Zweck der Verzögerung des Zwangsvollstreckungsverfahrens und damit missbräuchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG) und die Beschwerde auch aus diesem Grund unzulässig ist,
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt Rüti und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 20
 Art. 145
 Art. 56
 Art. 63
 BGE 
 Art. 72
 Art. 56
 Art. 9