Source: https://www.lutzabel.com/koepfe/tobias-osseforth-mag-rer-publ
Timestamp: 2019-09-15 15:58:08+00:00

Document:
Bereich: IT-Recht und Datenschutz Real Estate Vergaberecht
Planung von Beschaffungen
Durchführung von EU-weiten und nationalen Vergabeverfahren
Abwicklung der E-Vergabe mit allen gängigen E-Vergabe-Systemen
Verfassen von Verträgen und Vertragsklauseln
Hilfe bei der Erstellung von Leistungsbeschreibungen
Realisierung von Architektenwettbewerben
Entwerfen maßgeschneiderter Verhandlungsverfahren
Aufsetzen von wettbewerblichen Dialogen und Innovationspartnerschaften
Entwicklung von VgV-Verfahren (Beschaffung von Architekten- und Ingenieurleistungen)
Design von Rahmenverträgen und Rahmenvereinbarungen
Vergabe von Konzessionen (Baukonzessionen und Dienstleistungskonzessionen; KonzVgV)
Ausschreibungen im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich (VSVgV)
Unterstützung bei der Verfahrensdokumentation (Vergabevermerk)
Abwehr von Rückforderungsansprüchen von Fördermitteln
Nachprüfungsverfahren; Vertretung vor den Vergabekammern und vor Gerichten
Strategische Beratung (Unterstützung beim Aufbau von Vergabestellen, Erarbeitung und Optimierung von Beschaffungsrichtlinien und Formularen, Erstellung von Formularen, Optimierung des Vergabemanagements, Compliance für öffentliche Auftraggeber und Unternehmen; bspw. durch Maßnahmen zur sog. "Selbstreinigung")
Projektbegleitende Rechtsberatung (Absicherung von Fördermitteln, Prozessoptimierung, Due-Diligence-Prüfungen)
Health Care & Life Sciences (Krankenhäuser, Pflegeheime, Krankenkassen etc.)
Staatliche Behörden (Ministerien und nachgeordnete Behörden; Regierungen und Organe der Rechtspflege)
Kommunale Behörden (Landratsämter; Bezirke; Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften)
Bau und Infrastruktur – Bau-Vergaberecht; VOB/A (Kindertagesstätten, Kindergärten, Schulen, Sport- und Multifunktionshallen, Krankenhäuser, Konzerthäuser, Pflegeheime, Parkhäuser etc.)
IT und Telekommunikation – IT-Vergaberecht (EVB-IT und UfAB 2018)
Energie- und Versorgungswirtschaft (Stadtwerke und Fernwärmeunternehmen; SektVO)
Wissenschaft & Forschung (Universitäten, Forschungseinrichtungen, Studentenwerke, etc.)
Kunst & Kultur (Museen, Theater, Musikhochschulen, Konzerthäuser, etc.)
Kirchen und karitative Organisationen
Verkehr (Schülerbeförderungsleistungen; Behindertenfahrdienste; ÖPNV/SPNV; Verordnungen (EU) Nr. 2016/2338 und (EG) Nr. 1370/2007)
Öffentlich-Private Partnerschaften; ÖPP
Handelsblatt & Best Lawyers 2019: Tobias Osseforth zählt zu den besten Rechtsanwälten im Öffentlichen Wirtschaftsrecht in Deutschland
The Legal 500 Deutschland 2019: Empfohlener Anwalt und zum zweiten Mal in Folge ausgezeichnet als "Next Generation Lawyer" ("zeichnet sich durch seine schnelle, lösungsorientierte Bearbeitung aus")
JUVE Handbuch 2018|2019: Ausgezeichnet als "oft empfohlener Anwalt" (Vergaberecht, "sehr detailliertes Fachwissen gepaart mit einer hohen analytischen Präzision", Wettbewerber; "ziel- u. lösungsorientiert, sehr gute u. vertrauensvolle Zusammenarbeit", Mandant)
The Legal 500 Deutschland 2018: Empfohlener Anwalt und ausgezeichnet als "Next Generation Lawyer" ("ausgezeichnetes Fachwissen, extrem hohe Erreichbarkeit und Flexibilität, Belastbarkeit, geschicktes Verhandeln und verständliche Kommunikation")
JUVE Handbuch 2017|2018: "sehr gutes Fachwissen sowie ziel- und lösungsorientiertes Arbeiten"
The Legal 500 Deutschland 2017: Empfohlener Anwalt ("nimmt sich auch für Zusatzfragen Zeit")
The Legal 500 Deutschland 2016: Empfohlener Anwalt ("fachlich exzellent")
Studium der Rechtswissenschaften am King's College London (Stipendium)
Studium der Verwaltungswissenschaften zum Mag. rer. publ. in Speyer
2005–2008 Unternehmensberater bei kuhr & partner in Köln
2006–2011 Mitgründer, Mitgesellschafter und General Manager im Start-up-Unternehmen 1st Steel Stahlservice GmbH in Köln
2011–2016 Rechtsanwalt und assoziierter Partner bei Graf von Westphalen in München
Seit 2012 Mitherausgeber und Autor im Praxiskommentar Vergaberecht (Dieckert/Osseforth/Steck)
Seit 2015 Geprüfter Dozent der Bayerischen Verwaltungsschule (BVS)
Seit 2016 Fachanwalt für Vergaberecht
Seit 2016 Mitglied im vierköpfigen Vergabeausschuss der Rechtsanwaltskammer München
Seit 2016 Stellvertretender Vorsitzender im Verband der Fachanwälte für Vergaberecht (VFV)
Seit 2016 Rechtsanwalt und Partner bei LUTZ | ABEL
Ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift "Vergabepraxis & -recht"
Regelmäßige Referententätigkeit für diverse Seminaranbieter
Mitglied im vierköpfigen Vergabeausschuss der Rechtsanwaltskammer München
Verband der Fachanwälte für Vergaberecht (VFV): Stellvertretender Vorsitzender
The Legal 500 Deutschland 2018: Empfohlener Anwalt und ausgezeichnet als „Next Generation Lawyer“ ("ausgezeichnetes Fachwissen, extrem hohe Erreichbarkeit und Flexibilität, Belastbarkeit, geschicktes Verhandeln und verständliche Kommunikation")
Akustikexperte Tateo Nakajima unterzeichnet den Vertrag
Tobias Osseforth, Mag. rer. publ. Hendrik Stamm
Der bayrische Bauminister Hans Reichhart überreicht dem kanadischen Akustikexperten Tateo Nakajima von ARUP den Vertrag für das neue Konzerthaus München. ARUP ist weltweit bekannt für Konzerthäuser wie Wroclaw/Breslau und Montreal. LUTZ | ABEL hat den Freistaat Bayern beim Vergabeverfahren rechtlich beraten.
Der Freistaat Bayern hat nach Durchführung eines komplexen Vergabeverfahrens das Büro ARUP (u.a. bekannt für die Akustik der Konzerthäuser in Wroclaw/Breslau und Montreal) mit der Planung der Raumakustik für die drei Säle des neuen Konzerthauses München beauftragt. Der Projektleiter von ARUP ist Tateo Nakajima, welcher weltweit bei herausragenden Konzerthausprojekten mitgewirkt hat. Am 24.05.2019 unterzeichnete der kanadischen Akustikexperten Tateo Nakajima den Vertrag für das neue Konzerthaus München.
Beraten wurde der Freistaat Bayern Inhouse durch Dr. Markus Meckler, Dr. Thomas Osterkamp, Gerhard Steiner, Roman Weifenbach, Natalie Stark (alle Vergabe-, Bau- und Architektenrecht) sowie durch die LUTZ | ABEL Rechtsanwalts PartG mbB. Das Team von LUTZ | ABEL bestand aus Tobias Osseforth Mag. rer publ., Partner (federführend) und Hendrik Stamm (beide Vergabe- und Architektenrecht und auf dem Markt bekannt).
Kontakt bei LUTZ | ABEL:
Tel: +49 (89) 544 147-0
osseforth@lutzabel.com
Tel: +49 (0) 89 544 147-0
mueller@lutzabel.com
Konzerthaus München: Vergabeverfahren Akustik entschieden
Akustikplaner ARUP erhält den Auftrag für das neue Konzerthaus München. ARUP ist weltweit bekannt für Konzerthäuser wie Breslau/Wroclaw und Montreal. LUTZ | ABEL hat den Freistaat Bayern beim Vergabeverfahren rechtlich beraten.
Der Freistaat Bayern hat nach Durchführung eines komplexen Vergabeverfahrens das Büro ARUP aus London/Berlin mit der Planung der Raumakustik für die drei Säle des neuen Konzerthauses München beauftragt.
Der Projektleiter von ARUP, Tateo Nakajima, hat weltweit bei herausragenden Konzerthausprojekten mitgewirkt. Das Büro ARUP ist unter anderem bekannt für die Akustik der Konzerthäuser in Breslau/Wroclaw und Montreal. Bayerns Bauminister Dr. Hans Reichhart freut sich über diese Entscheidung: „Für unser Projekt hat die Auswahl eines geeigneten Akustikplaners eine entscheidende Bedeutung. Mit der Entscheidung für das renommierte Büro ARUP kann es nun in die nächste Planungsphase gehen. Ich freue mich sehr, dass das Projekt mit großen Schritten voranschreitet.“ Seit der Beauftragung im Sommer 2018 erstellt der erste Preisträger des Architektenwettbewerbes, das Architekturbüro Cukrowicz Nachbaur aus Bregenz, die Planung für das neue Konzerthaus. Gemeinsam mit ARUP planen die Architekten nun die Säle. Im nächsten Jahr sollen die ersten Planungen dem Haushaltsausschuss im Bayerischen Landtag vorgelegt werden.
Das Vergabeverfahren wurde begleitet durch Inhouse Juristen des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr, des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie des Staatlichen Bauamts München 1 mit der externen rechtlichen Unterstützung des Vergabeteams von LUTZ | ABEL, München. Darüber hinaus wirkten Akustik-Experten, Vertreter der Hauptnutzer aus dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (BRSO) und aus der Hochschule für Musik und Theater München (HMTM) sowie externe Profi-Musiker beratend mit.
Die vergaberechtliche Herausforderung lag in der Anwendung differenzierter Zuschlagskriterien, um den aus raumakustischer, künstlerischer und musikalischer Sicht herausragendsten Akustiker aus der Weltspitze der international renommierten Akustikbüros vergaberechtskonform herauszufiltern.
Bayerns Kunstminister Bernd Sibler: „Ich freue mich, dass der nächste Schritt auf dem Weg zu einem erstklassigen Konzerthaus nun ansteht! Der Klang bildet die Seele eines Konzerthauses, er macht das Haus unverwechselbar. Das wollen wir auch für unser Konzerthaus erreichen! Dafür setzen wir auf die Erfahrung der Akustiker, die Gestaltungskraft der Architekten und die Leidenschaft der Musiker. Mit dem renommierten Akustik-Büro ARUP als Partner kann diese gemeinsame Gestaltung in hervorragender Weise gelingen.“
Der Akustikplaner ist nur einer von vielen Fachplanern, der neben dem Architekturbüro für die weitere fachliche Ausarbeitung des Konzerthausprojektes unter Vertrag kommt. „Bisher sind bereits an die 20 Fachplaner, wie beispielsweise für Bühnen-Medientechnik, Tragwerkspla-nung oder technische Gebäudeausrichtung, unter Vertrag. Damit haben wir annähernd alle wichtigen Fachplaner an Bord. Das Projekt kann mit voller Kraft Fahrt aufnehmen“, bekräftigt Reichhart. Das Konzerthaus entsteht im Werksviertel – verkehrsgünstig in der Nähe des Münchner Ost-bahnhofs gelegen. Dort sollen Musikerlebnisse unterschiedlichster Art für rund 2.600 Besucher in drei Aufführungsorten angeboten werden. Der große Konzertsaal bietet Platz für ca. 1.800 Zuhörer, der kleine Konzertsaal umfasst rund 600 Sitzplätze. Das BRSO, als einer der weltweit führenden Klangkörper, hat ein Erstbelegungsrecht. Die HMTM erhält einen Stützpunkt mit eigenem Aufführungsort, der „Werkstatt“ für rund 200 Besucher. Neben BRSO und HMTM, die das Haus permanent bespielen werden, soll es auch anderen Orchestern, Ensembles und Konzertveranstaltern zur Verfügung stehen.
Für den Freistaat Bayern Inhouse (München): Dr. Markus Meckler, Dr. Thomas Osterkamp, Gerhard Steiner, Roman Weifenbach, Natalie Stark (alle Vergabe-, Bau- und Architektenrecht)
LUTZ | ABEL Rechtsanwalts PartG mbB: Tobias Osseforth, Partner (federführend), Hendrik Stamm (beide Vergabe- und Architektenrecht und auf dem Markt bekannt)
Konzerthaus München: Freistaat Bayern obsiegt gegen den Architekten Prof. Stephan Braunfels!
Das Oberlandesgericht München weist die sofortige Beschwerde des Architekten Prof. Stephan Braunfels gegen den Freistaat Bayern zurück - Der Architektenwettbewerb zum Konzerthaus München kann fortgesetzt werden.
Auf einem ehemaligen Werksgelände in der Nähe des Ostbahnhofs wird das neue Konzerthaus München entstehen. Das Konzertpublikum soll hier künftig Musik auf Weltklasseniveau genießen. Die Aufgabe für die Architekten ist daher denkbar anspruchsvoll. Das neue Konzerthauses München soll einen großen Symphonie-Saal mit 1.800 Plätzen, einen kleiner Saal mit 600 Plätzen und ein Werkstattraum mit etwa 200 Plätzen umfassen. Die Architekten haben in ihren Entwürfen Räume für die musikalische Bildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu berücksichtigen. In dem Gebäude sind außerdem Flächen für Foyer, Gastronomie, Läden und Büros unterzubringen.
Der beste Entwurf wird auf der Grundlage dieser herausfordernden Planungsaufgabe durch einen Architektenwettbewerb mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ermittelt. Das Staatliche Bauamt München 1, das als Auslober dieses Architektenwettbewerbs auftritt, hatte somit zunächst im Teilnahmewettbewerb aus den rund 200 sich bewerbenden Architekturbüros, mit Hilfe eines beratenden Gremiums aus Architekturexperten, die besten Architekturbüros für den sich anschließenden Architektenwettbewerb auszuwählen. Die Auswahl der Bewerber erfolgte durch die Bewertung der von den Architekturbüros eingereichten Projektreferenzen.
Der Architekt Prof. Stephan Braunfels, der in diesen Kreis von 35 Teilnehmern des Architektenwettbewerbs nicht ausgewählt worden war, wandte sich in einem vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahren gegen die Bewertung seiner Projektreferenzen. Der bereits begonnene Architektenwettbewerb musste deswegen vorläufig unterbrochen werden.
Das Oberlandesgericht München wies nun in zweiter Instanz die sofortige Beschwerde des Architekten gegen die Entscheidung der Vergabekammer, die die Nichtberücksichtigung von Braunfels im Ergebnis bereits gebilligt hatte, zurück. Der Vergabesenat des OLG München sieht „den Beurteilungsspielraum der Jury nicht überschritten“. Es sei nicht erkennbar, dass die Entscheidung „von sachfremden Kriterien geleitet“ gewesen sei. Auch könne und wolle sich das Gericht „nicht an die Stelle der Gremien setzen“. Aus dem Gebot der Gleichbehandlung folge, dass der Auslober bei der Bewertung der Projektreferenzen des Antragstellers keine anderen Erkenntnisse und Gesichtspunkte heranziehen darf als bei den anderen Bewerbern. Hieran hat sich der Auslober gehalten. Eine vergaberechtswidrige Bewertung der Projektreferenzen hat nicht stattgefunden und konnte somit von Vergabesenat im Ergebnis nicht festgestellt werden. Die Entscheidung des OLG München ist rechtskräftig.
Der bayerische Staatsminister Joachim Herrmann verkündete vor diesem Hintergrund mit Blick nach vorne: „Der Architektenwettbewerb kann endlich fortgesetzt werden. Die Entwürfe der Architekturbüros wurden längst alle eingereicht. Jetzt kann die Auswertung beginnen. Der Wettbewerbsgewinner soll schon im Herbst feststehen. Baustart ist im Frühsommer 2018 geplant“.
Vertreter Freistaat Bayern (Beschwerdegegner)
Inhouse (München): Walter Kießling, Gerhard Steiner, Dr. Markus Meckler, Roman Weifenbach (alle Vergabe-, Bau- und Architektenrecht)
LUTZ | ABEL (München): Tobias Osseforth (Federführung); Dr. Mathias Mantler (beide Vergabe- und Architektenrecht und aus dem Markt bekannt)
Kraus Sienz & Partner (München): Bernhard Stolz (Vergabe- und Architektenrecht und aus dem Markt bekannt)
Vertreter Stephan Braunfels Architekten (Beschwerdeführer)
LHD Hinterhäuser Dreyer (Berlin): Andreas Hinterhäuser (Vergaberecht)
Hintergrund: Der Freistaat Bayern vertraute in beiden Instanzen auf ein kanzleiübergreifendes Team aus den Vergaberechtlern Osseforth und Mantler (LUTZ | ABEL) sowie Stolz (Kraus Sienz), die gemeinsam mit den Vertretern des Freistaats Bayern den Erfolg sicherten. Damit kann das für den Freistaat und die Stadt München sehr bedeutsame Projekt nun ohne weitere Verzögerungen fortgeführt werden.
12.12.2018 Beck'scher Vergaberechtskommentar – Band 2 (Burgi/Dreher), 3. Auflage 2019 Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
Beck'scher Vergaberechtskommentar – Band 2 (Burgi/Dreher), 3. Auflage 2019
Beiträge von Tobias Osseforth, Mag. rer. publ:
§ 2 VOB/A-EU Grundsätze
§ 3 VOB/A-EU "Arten der Vergabe"
§ 3a VOB/A-EU "Zulassungsvoraussetzungen"
§ 3b VOB/A-EU "Ablauf der Verfahren"
§10a VOB/A-EU "Fristen im offenen Verfahren"
§10b VOB/A-EU "Fristen im nichtoffenen Verfahren"
§10c VOB/A-EU "Fristen im Verhandlungsverfahren"
§10d VOB/A-EU "Fristen im wettbewerblichen Dialog bei der Innovationspartnerschaft"
Weitere Informationen zum Beck'scher Vergaberechtskommentar finden Sie hier.
12.07.2018 Produktneutralität: Nachweis der Gleichwertigkeit muss bereits mit dem Angebot erbracht werden! Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2018, 3142 (Entscheidungsbesprechung zu EuGH, Urteil vom 12.07.2018 - Rs. C-14/17 „VAR und ATM“)
15.01.2018 Fachbuch | Praxiskommentar Vergaberecht Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
Fachbuch: Praxiskommentar Vergaberecht
Dieckert, Ulrich / Osseforth, Tobias / Steck, Matthias
Praxiskommentar Vergaberecht 2016 (ehe.. VOF und VOB/A – Vergabepraxis für Bau- und Planungsleistungen)
Aktuelles Handbuch zum neuen Vergaberecht und Wettbewerbsrecht für Architekten und Ingenieure
978-3-8277-4675-7
01.11.2017 Handbuch Vergaberecht (Gabriel/Krohn/Neun), 2. Auflage 2017 Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
Handbuch Vergaberecht (Gabriel/Krohn/Neun), 2. Auflage 2017
Beitrag von Tobias Osseforth Mag. rer. publ.:
§ 13 Rahmenvereinbarungen und andere besondere Instrumente des Vergaberechts
05.09.2017 Abschluss einer Rahmenvereinbarung: Bieter muss erhöhte Kalkulationsrisiken tragen! Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
13.12.2016 Anmerkung | Zulassungsverfahren ohne Selektivität kein öffentlicher Auftrag Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
EuGH v. 02.06.2016 - C-410/14
jurisPR-VergR 3/2016 Anm. 2
05.09.2016 Rahmenvertrag ohne Wettbewerbsentscheidung kann nicht überprüft werden Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2016, 227
03.05.2016 Auch bei nur einem Bieter ist ein ordnungsgemäßes Vergabeverfahren durchzuführen! Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2016, 139
03.05.2016 Beschaffung von Software-Lizenzen: Kein Ausschluss von Gebrauchtlizenzen! Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2016, 138
02.03.2016 Auch im Verhandlungsverfahren: Änderungen an den Vertragsunterlagen führen zum Ausschluss! Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2016, 88
02.03.2016 Verfahren wird zurückversetzt: Auftraggeber darf Vergabeunterlagen überarbeiten! Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2016, 87; IBR 2016, 174
01.01.2016 Auftraggeber darf die Rangfolge der Angebote nicht beeinflussen! Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2016, 46; IBR 2016, 110
01.11.2015 Die Leistungsbeschreibung bei Postdienstleistungen Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
Vergabe von Postdienstleistungen, Schriftenreihe des forum vergabe e.V. – Band 50
01.11.2015 Großer qualitativer Spielraum: Preis darf nicht alleiniges Zuschlagskriterium sein! Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
01.11.2015 Längere Laufzeit eines Rahmenvertrags als die Regellaufzeit ist erkennbar! Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2015, 1030
01.09.2015 Nachfordern nur bei nicht vorhandenen Nachweisen Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2015, 219
01.07.2015 "Schadstoffemissionen und Energieverbrauch" ist zulässiges Zuschlagskriterium Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2015, 180
01.03.2015 Software ist kein "energieverbrauchsrelevantes Produkt"! Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2015, 88
01.01.2015 Referenznachweise erfüllen Mindestanforderungen nicht: Bieter ist auszuschließen! Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2015, 39
01.10.2014 Auftragnehmer betritt "technisches Neuland": Leistung muss trotzdem funktionstauglich sein! Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
01.09.2014 Keine Geheimkriterien im Verhandlungsverfahren Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2014, 308
01.09.2014 Keine Vermischung von Eignungs- und Zuschlagskriterien! Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2014, 259
01.09.2014 Präsentation im VOL/A-Verhandlungsverfahren: Bieter muss alle Anwesenden überzeugen Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2014, 250
01.09.2014 Preiskorrektur im Verhandlungsverfahren bei offensichtlichen Fehlern möglich! Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
IBR 2014, 300
01.09.2014 Vorsicht bei Hinweisen zu eingereichten Konzepten! Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2014, 1057
01.08.2014 Vorbereitung von Vergabeverfahren – Grundstein erfolgreicher Beschaffungsmaßnahmen Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
GewA 2014, 276
01.07.2014 Auftraggeber kann die Ausschreibung auch wieder aufheben! Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2014, 177
01.05.2014 Feuerwehrverband ist öffentlicher Auftraggeber Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2014, 122
01.05.2014 Rügeschreiben muss nicht vollumfassend sein Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2014, 159
01.05.2014 Zeitpunkt der geforderten Zertifizierung unklar: Leistungsbeschreibung ist nicht "eindeutig" Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2014, 143
01.03.2014 Kein Bieterausschluss trotz Änderung der Vertragsunterlagen? Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2014, 1017
01.03.2014 SektVO-Verhandlungsverfahren: Eignungsnachweise sind bekanntzumachen Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2014, 96
19.11.2013 Die Interpolationsformel ist vergaberechtswidrig Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
Vergabeblog Nr. 17585
01.11.2013 Beschaffungsentscheidung muss beweis- und überprüfbar sein! Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2013, 1037
01.05.2013 Beschaffungsgegenstand muss nicht der DIN-Norm entsprechen! Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2013, 149
01.05.2013 Festlegung auf ein bestimmtes Produkt ist transparent zu dokumentieren! Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2013, 154
01.03.2013 Wettbewerbsverengung durch Bestimmung des Beschaffungsgegenstands ist hinzunehmen! Tobias Osseforth, Mag. rer. publ.
VPR 2013, 103

References: § 2

§ 3

§ 3

§ 3

§10

§10

§10

§10

§ 13

EuGH