Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F28-06-2011-5A_378-2011&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2017-10-19 15:10:44+00:00

Document:
5A_378/2011 28.06.2011
5A_378/2011
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 21. April 2011 des Obergerichts des Kantons Solothurn (Zivilkammer).
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 21. April 2011 des Obergerichts des Kantons Soloturn, das eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen die erstinstanzliche Erteilung der provisorischen Rechtsöffnung an den Beschwerdegegner für Fr. 242'052.20 (nebst Kosten) abgewiesen hat,
in das nachträglich eingereichte sinngemässe Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, evtl. um ratenweise Bezahlung des Kostenvorschusses von Fr. 3'000.-- für das bundesgerichtliche Verfahren,
dass das Obergericht im Urteil vom 21. April 2011 erwog, der vom Beschwerdegegner vorgelegte Pfändungsverlustschein des Betreibungsamtes Olten-Gösgen vom 12. März 2008 über Fr. 242'292.55 ermächtige gemäss Art. 149 Abs. 2 SchKG zur provisorischen Rechtsöffnung, der Verlustschein stelle daher einen provisorischen Rechtsöffnungstitel im Sinne von Art. 82 SchKG für den in Betreibung gesetzten Betrag von Fr. 242'052.20 dar, im Rechtsöffnungsverfahren sei nur über die Weiterführung der Betreibung, jedoch nicht über den (vom Beschwerdeführer bestrittenen) materiellen Bestand der Forderung zu entscheiden, Einwendungen im Sinne von Art. 82 Abs. 2 SchKG erhebe der Beschwerdeführer keine, weshalb für den erwähnten Betrag zu Recht die provisorische Rechtsöffnung erteilt worden und die Beschwerde abzuweisen sei,
dass es insbesondere nicht genügt, auch vor Bundesgericht den materiellen Bestand der Betreibungsforderung zu bestreiten und auf eine Aberkennungsklage zu verweisen,
dass der Beschwerdeführer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 21. April 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, womit das Gesuch des Beschwerdeführers um ratenweise Bezahlung des Kostenvorschusses gegenstandslos wird,

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 149
 Art. 82
 Art. 82
 Art. 108