Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BSG&Datum=11.09.2002&Aktenzeichen=B%206%20KA%2030/01%20R
Timestamp: 2013-05-20 11:46:20+00:00

Document:
Rechtsprechung BSG, 11.09.2002 - B 6 KA 30/01 R Volltextver�ffentlichungen (4)
Honorarverteilungsma�stab - Honorartopf - Zuordnung - Kinder-Fr�herkennungsuntersuchung - Punktzahlobergrenze
Kinder-Fr�herkennungsuntersuchungen im Honorarverteilungsma�stab
Nicht budgetierte Leistungend�rfen auch im HVM nicht budgetiert werden
SGB V � 27, � 85 Abs; GG Art. 12, Art. 3 Abs. 1
LSG Baden-W�rttemberg, 13.06.2001 - L 5 KA 442/99
Wird zitiert von ... (90) BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 44/03 R Vertrags�rztliche Versorgung - Erm�chtigungsgrundlage f�r …Dabei darf die K�V die in � 71 Abs. 1 und � 85 Abs. 3 bis 3c SGB V normierten Obergrenzen f�r Erh�hungen der Gesamtverg�tungen f�r die verschiedenen Arztgruppen bzw Leistungsbereiche umsetzen, indem sie im HVM Honorarbegrenzungen normiert (vgl zB BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409).In st�ndiger Rechtsprechung hat der Senat die Bildung von Honorarkontingenten f�r die einzelnen Arztgruppen als rechtm��ig angesehen (aaO mit Hinweis auf BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 408 f mwN).Auch die fehlende Einbeziehung der Radiologen in die Praxisbudgets des EBM-� begr�ndet kein Verbot, f�r diese Fachgruppe im HVM einen Honorartopf zu schaffen und eine individuelle Budgetierung vorzunehmen (vgl BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409 zur Topfbildung bei sog freien Leistungen).Sie k�nnen sowohl nach Abrechnungswerten des Fachgruppendurchschnitts als auch nach eigenen Abrechnungsergebnissen des jeweiligen Arztes in vergangenen Zeitr�umen bemessen werden (…vgl BSG aaO, jeweils RdNr 10 mwN) und als Punktwert- oder als Punktzahl-Begrenzungen ausgestaltet sein (zur funktionellen Austauschbarkeit s BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 410 f).Dies gilt insbesondere f�r die Grundstruktur des HVM mit seiner Ankn�pfung an die Verh�ltnisse fr�herer Quartale bei der Bildung von Honorarkontingenten (dazu BSG, Urteil vom 20. Oktober 2004 - B 6 KA 30/03 R, zur Ver�ffentlichung in BSGE und SozR 4 vorgesehen, mit Hinweis auf BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409 mwN und BSGE 92, 10 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 5, jeweils RdNr 14).
BSG, 10.12.2003 - B 6 KA 54/02 R Honorarverteilungsma�stab - Individualbudget mit individueller Honorarobergrenze …Der HVM muss mit der Erm�chtigungsgrundlage in Einklang stehen und insbesondere das in � 85 Abs. 4 Satz 3 SGB V angesprochene Gebot der leistungsproportionalen Verteilung des Honorars (…vgl BVerfGE 33, 171, 184 = SozR Nr. 12 zu Art. 12 GG S Ab 15 R;… BSGE 81, 213, 217 = SozR 3-2500 � 85 Nr. 23 S 152) sowie den aus Art. 12 Abs. 1 iVm Art. 3 Abs. 1 Grundgesetz (GG) herzuleitenden Grundsatz der Honorarverteilungsgerechtigkeit beachten (hierzu zuletzt BSG, Urteil vom 11. September 2002 - B 6 KA 30/01 R = SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 408).Die Einf�hrung von Honorarobergrenzen bedeutet nicht, dass f�r einzelne Leistungen oder Teile von ihnen keine Verg�tung gew�hrt werde; vielmehr wird lediglich das Ausma� der Verg�tungen insgesamt der H�he nach begrenzt, sodass das auf die einzelne Leistung entfallende Honorar entsprechend der gr��eren Anzahl erbrachter Leistungen sinkt (s BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 411 mwN).Dabei k�nnen auch Honorarvolumina aus zur�ckliegenden (Bemessungs-)Zeitr�umen zu Grunde gelegt werden (ebenso bei Honorart�pfen: BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409 oben;… - und bei einem gesetzlichen Ausgabenvolumen: BSGE 90, 111, 117 f = SozR 3-2500 � 85 Nr. 49 S 421).Die 1996/97 durch den EBM-� eingef�hrten Teil- bzw Praxisbudgets stehen der Schaffung von Individualbudgets schon deshalb nicht entgegen, weil sie die Gestaltungsfreiheit der K�Ven im Rahmen ihres Honorarverteilungsma�stabes grunds�tzlich nicht beseitigen (…s hierzu BSGE 86, 16, 26 = SozR 3-2500 � 87 Nr. 23 S 125 f; BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 410 f).Nach wie vor bestehen Begrenzungen - jedenfalls in Gestalt des Grundsatzes der Beitragssatzstabilit�t (…s im Einzelnen BSG aaO; - f�r 1999 s auch Art. 14 GKV-SolG) -, die einen sachlichen Grund darstellen k�nnen, diese auf die verschiedenen Arztgruppen bzw Leistungsbereiche "herunterzubrechen" und den einzelnen Vertrags�rzten in Form von Honorarobergrenzen oder Individualbudgets weiterzugeben (vgl zB BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409).
BSG, 20.10.2004 - B 6 KA 30/03 R Honorarverteilung - unterschiedliche Regelungen f�r zugelassene und erm�chtigte …Das bedeutet indessen nicht, dass gleiche Leistungen stets gleich verg�tet werden m�ssten (vgl BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 408;… SozR 4-2500 � 85 Nr. 2 RdNr 19).Der Senat hat in st�ndiger Rechtsprechung die Bildung von Honorarkontingenten f�r die einzelnen Arztgruppen als rechtm��ig angesehen (BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 408 f mwN).Ein Honorartopf kann auch Leistungen erfassen, die einer Mengenausweitung nicht zug�nglich sind (BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 408 mwN).Ohne der Frage nachzugehen, ob die Radiologen und Nuklearmediziner selbst eine Mitverantwortung an der Mengensteigerung strahlentherapeutischer Leistungen trifft, ob sie n�mlich selbst auf die Mengenentwicklung Einfluss h�tten nehmen k�nnen und auch nahmen (…verneinend noch BSGE 83, 1, 5 f = SozR 3-2500 � 85 Nr. 26 S 187 auf der Grundlage des damals zu Grunde zu legenden Berufungsurteils), ist generell darauf zu verweisen, dass der Senat in st�ndiger Rechtsprechung Topfbildungen mit nur begrenzten Honorarvolumina f�r einzelne Bereiche auch bei solchen Leistungen billigt, die �berweisungsgebunden sind, selbst dann, wenn diese einer Mengenausweitung nicht zug�nglich sind (s o unter Hinweis auf BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 408 mwN).
BSG, 10.12.2003 - B 6 KA 76/03 R Honorarverteilungsregelung - Ausrichtung auf umfassende Umsatzbegrenzung - …Der HVM muss mit der Erm�chtigungsgrundlage in Einklang stehen und insbesondere das in � 85 Abs. 4 Satz 3 SGB V angesprochene Gebot der leistungsproportionalen Verteilung des Honorars (…vgl BVerfGE 33, 171, 184 = SozR Nr. 12 zu Art. 12 GG S Ab 15 R;… BSGE 81, 213, 217 = SozR 3-2500 � 85 Nr. 23 S 152) sowie den aus Art. 12 Abs. 1 iVm Art. 3 Abs. 1 GG herzuleitenden Grundsatz der Honorarverteilungsgerechtigkeit beachten (hierzu zuletzt BSG, Urteil vom 11. September 2002 - B 6 KA 30/01 R = SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 408).Die Einf�hrung von Honorarobergrenzen bedeutet nicht, dass f�r einzelne Leistungen oder Teile von ihnen keine Verg�tung gew�hrt werde; vielmehr wird lediglich das Ausma� der Verg�tungen insgesamt der H�he nach begrenzt, sodass das auf die einzelne Leistung entfallende Honorar entsprechend der gr��eren Anzahl erbrachter Leistungen sinkt (s BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 411 mwN).Dabei k�nnen auch Honorarvolumina aus zur�ckliegenden (Bemessungs-)Zeitr�umen zu Grunde gelegt werden (ebenso bei Honorart�pfen: BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409 oben;… - und bei einem gesetzlichen Ausgabenvolumen: BSGE 90, 111, 117 f = SozR 3-2500 � 85 Nr. 49 S 421).Die 1996/97 durch den EBM-� eingef�hrten Teil- bzw Praxisbudgets stehen der Schaffung von Individualbudgets schon deshalb nicht entgegen, weil sie die Gestaltungsfreiheit der K�Ven im Rahmen ihres Honorarverteilungsma�stabes grunds�tzlich nicht beseitigen (…s hierzu BSGE 86, 16, 26 = SozR 3-2500 � 87 Nr. 23 S 125 f; BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 410 f).Nach wie vor bestehen Begrenzungen - jedenfalls in Gestalt des Grundsatzes der Beitragssatzstabilit�t (…s im Einzelnen BSG aaO; - f�r 1999 s auch Art. 14 GKV-SolG) -, die einen sachlichen Grund darstellen k�nnen, diese auf die verschiedenen Arztgruppen bzw Leistungsbereiche "herunterzubrechen" und den einzelnen Vertrags�rzten in Form von Honorarobergrenzen oder Individualbudgets weiterzugeben (vgl zB BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409).Hier hat der Senat zwar ausgesprochen, dass Praxen generell die M�glichkeit haben m�ssten, in gewissem Umfang ihre Fallzahlen zu steigern (hierzu s auch BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 411).
BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 40/03 R Vertrags�rztliche Versorgung - Erm�chtigungsgrundlage f�r …Dabei darf die K�V die in � 71 Abs. 1 und � 85 Abs. 3 bis 3c SGB V normierten Obergrenzen f�r Erh�hungen der Gesamtverg�tungen f�r die verschiedenen Arztgruppen bzw Leistungsbereiche umsetzen, indem sie im HVM Honorarbegrenzungen normiert (vgl zB BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409).In st�ndiger Rechtsprechung hat der Senat die Bildung von Honorarkontingenten f�r die einzelnen Arztgruppen als rechtm��ig angesehen (aaO mit Hinweis auf BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 408 f mwN).Auch die fehlende Einbeziehung der Radiologen in die Praxisbudgets des EBM-� begr�ndet kein Verbot, f�r diese Fachgruppe im HVM einen Honorartopf zu schaffen und eine individuelle Budgetierung vorzunehmen (vgl BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409 zur Topfbildung bei sog freien Leistungen).Sie k�nnen sowohl nach Abrechnungswerten des Fachgruppendurchschnitts als auch nach eigenen Abrechnungsergebnissen des jeweiligen Arztes in vergangenen Zeitr�umen bemessen werden (…vgl BSG aaO, jeweils RdNr 10 mwN) und als Punktwert- oder als Punktzahl-Begrenzungen ausgestaltet sein (zur funktionellen Austauschbarkeit s BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 410 f).Dies gilt insbesondere f�r die Grundstruktur des HVM mit seiner Ankn�pfung an die Verh�ltnisse fr�herer Quartale bei der Bildung von Honorarkontingenten (dazu BSG, Urteil vom 20. Oktober 2004 - B 6 KA 30/03 R, zur Ver�ffentlichung in BSGE und SozR 4 vorgesehen, mit Hinweis auf BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409 mwN und BSGE 92, 10 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 5, jeweils RdNr 14).
BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 29/04 R Erm�chtigungsgrundlage f�r Honorarverteilungsma�st�be und f�r Einheitlichen …Dabei darf die K�V die in � 71 Abs. 1 und � 85 Abs. 3 bis 3c SGB V normierten Obergrenzen f�r Erh�hungen der Gesamtverg�tungen f�r die verschiedenen Arztgruppen bzw Leistungsbereiche umsetzen, indem sie im HVM Honorarbegrenzungen normiert (vgl zB BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409).In st�ndiger Rechtsprechung hat der Senat die Bildung von Honorarkontingenten f�r die einzelnen Arztgruppen als rechtm��ig angesehen (aaO mit Hinweis auf BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 408 f mwN).Auch die fehlende Einbeziehung der Radiologen in die Praxisbudgets des EBM-� begr�ndet kein Verbot, f�r diese Fachgruppe im HVM einen Honorartopf zu schaffen und eine individuelle Budgetierung vorzunehmen (vgl BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409 zur Topfbildung bei sog freien Leistungen).Sie k�nnen sowohl nach Abrechnungswerten des Fachgruppendurchschnitts als auch nach eigenen Abrechnungsergebnissen des jeweiligen Arztes in vergangenen Zeitr�umen bemessen werden (…vgl BSG aaO, jeweils RdNr 10 mwN) und als Punktwert- oder als Punktzahl-Begrenzungen ausgestaltet sein (zur funktionellen Austauschbarkeit s BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 410 f).Dies gilt insbesondere f�r die Grundstruktur des HVM mit seiner Ankn�pfung an die Verh�ltnisse fr�herer Quartale bei der Bildung von Honorarkontingenten (dazu BSG, Urteil vom 20. Oktober 2004 - B 6 KA 30/03 R, zur Ver�ffentlichung in BSGE und SozR 4 vorgesehen, mit Hinweis auf BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409 mwN und BSGE 92, 10 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 5, jeweils RdNr 14).
BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 42/03 R Erm�chtigungsgrundlage f�r Honorarverteilungsma�st�be und f�r Einheitlichen …Dabei darf die K�V die in � 71 Abs. 1 und � 85 Abs. 3 bis 3c SGB V normierten Obergrenzen f�r Erh�hungen der Gesamtverg�tungen f�r die verschiedenen Arztgruppen bzw Leistungsbereiche umsetzen, indem sie im HVM Honorarbegrenzungen normiert (vgl zB BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409).In st�ndiger Rechtsprechung hat der Senat die Bildung von Honorarkontingenten f�r die einzelnen Arztgruppen als rechtm��ig angesehen (aaO mit Hinweis auf BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 408 f mwN).Auch die fehlende Einbeziehung der Radiologen in die Praxisbudgets des EBM-� begr�ndet kein Verbot, f�r diese Fachgruppe im HVM einen Honorartopf zu schaffen und eine individuelle Budgetierung vorzunehmen (vgl BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409 zur Topfbildung bei sog freien Leistungen).Sie k�nnen sowohl nach Abrechnungswerten des Fachgruppendurchschnitts als auch nach eigenen Abrechnungsergebnissen des jeweiligen Arztes in vergangenen Zeitr�umen bemessen werden (…vgl BSG aaO, jeweils RdNr 10 mwN) und als Punktwert- oder als Punktzahl-Begrenzungen ausgestaltet sein (zur funktionellen Austauschbarkeit s BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 410 f).Dies gilt insbesondere f�r die Grundstruktur des HVM mit seiner Ankn�pfung an die Verh�ltnisse fr�herer Quartale bei der Bildung von Honorarkontingenten (dazu BSG, Urteil vom 20. Oktober 2004 - B 6 KA 30/03 R, zur Ver�ffentlichung in BSGE und SozR 4 vorgesehen, mit Hinweis auf BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409 mwN und BSGE 92, 10 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 5, jeweils RdNr 14).
BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 50/02 R Erm�chtigungsgrundlage f�r Honorarverteilungsma�st�be und f�r Einheitlichen …Dabei darf die K�V die in � 71 Abs. 1 und � 85 Abs. 3 bis 3c SGB V normierten Obergrenzen f�r Erh�hungen der Gesamtverg�tungen f�r die verschiedenen Arztgruppen bzw Leistungsbereiche umsetzen, indem sie im HVM Honorarbegrenzungen normiert (vgl zB BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409).In st�ndiger Rechtsprechung hat der Senat die Bildung von Honorarkontingenten f�r die einzelnen Arztgruppen als rechtm��ig angesehen (aaO mit Hinweis auf BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 408 f mwN).Auch die fehlende Einbeziehung der Radiologen in die Praxisbudgets des EBM-� begr�ndet kein Verbot, f�r diese Fachgruppe im HVM einen Honorartopf zu schaffen und eine individuelle Budgetierung vorzunehmen (vgl BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409 zur Topfbildung bei sog freien Leistungen).Sie k�nnen sowohl nach Abrechnungswerten des Fachgruppendurchschnitts als auch nach eigenen Abrechnungsergebnissen des jeweiligen Arztes in vergangenen Zeitr�umen bemessen werden (…vgl BSG aaO, jeweils RdNr 10 mwN) und als Punktwert- oder als Punktzahl-Begrenzungen ausgestaltet sein (zur funktionellen Austauschbarkeit s BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 410 f).Dies gilt insbesondere f�r die Grundstruktur des HVM mit seiner Ankn�pfung an die Verh�ltnisse fr�herer Quartale bei der Bildung von Honorarkontingenten (dazu BSG, Urteil vom 20. Oktober 2004 - B 6 KA 30/03 R, zur Ver�ffentlichung in BSGE und SozR 4 vorgesehen, mit Hinweis auf BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409 mwN und BSGE 92, 10 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 5, jeweils RdNr 14).
BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 28/03 R Erm�chtigungsgrundlage f�r Honorarverteilungsma�st�be und f�r Einheitlichen …Dabei darf die K�V die in � 71 Abs. 1 und � 85 Abs. 3 bis 3c SGB V normierten Obergrenzen f�r Erh�hungen der Gesamtverg�tungen f�r die verschiedenen Arztgruppen bzw Leistungsbereiche umsetzen, indem sie im HVM Honorarbegrenzungen normiert (vgl zB BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409).In st�ndiger Rechtsprechung hat der Senat die Bildung von Honorarkontingenten f�r die einzelnen Arztgruppen als rechtm��ig angesehen (aaO mit Hinweis auf BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 408 f mwN).Auch die fehlende Einbeziehung der Radiologen in die Praxisbudgets des EBM-� begr�ndet kein Verbot, f�r diese Fachgruppe im HVM einen Honorartopf zu schaffen und eine individuelle Budgetierung vorzunehmen (vgl BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409 zur Topfbildung bei sog freien Leistungen).Sie k�nnen sowohl nach Abrechnungswerten des Fachgruppendurchschnitts als auch nach eigenen Abrechnungsergebnissen des jeweiligen Arztes in vergangenen Zeitr�umen bemessen werden (…vgl BSG aaO, jeweils RdNr 10 mwN) und als Punktwert- oder als Punktzahl-Begrenzungen ausgestaltet sein (zur funktionellen Austauschbarkeit s BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 410 f).Dies gilt insbesondere f�r die Grundstruktur des HVM mit seiner Ankn�pfung an die Verh�ltnisse fr�herer Quartale bei der Bildung von Honorarkontingenten (dazu BSG, Urteil vom 20. Oktober 2004 - B 6 KA 30/03 R, zur Ver�ffentlichung in BSGE und SozR 4 vorgesehen, mit Hinweis auf BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409 mwN und BSGE 92, 10 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 5, jeweils RdNr 14).
BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 84/03 R Vertrags�rztliche Versorgung - Erm�chtigungsgrundlage f�r …Dabei darf die K�V die in � 71 Abs. 1 und � 85 Abs. 3 bis 3c SGB V normierten Obergrenzen f�r Erh�hungen der Gesamtverg�tungen f�r die verschiedenen Arztgruppen bzw Leistungsbereiche umsetzen, indem sie im HVM Honorarbegrenzungen normiert (vgl zB BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409).In st�ndiger Rechtsprechung hat der Senat die Bildung von Honorarkontingenten f�r die einzelnen Arztgruppen als rechtm��ig angesehen (aaO mit Hinweis auf BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 408 f mwN).Auch der sp�teren Nichteinbeziehung der Radiologen in die Praxisbudgets des EBM-� hat der Senat kein Verbot zu entnehmen vermocht, f�r diese Fachgruppe im HVM einen Honorartopf zu schaffen und eine individuelle Budgetierung vorzunehmen (vgl BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409 zur Topfbildung bei sog freien Leistungen).Dies gilt insbesondere f�r die Grundstruktur des HVM mit seiner Ankn�pfung an die Verh�ltnisse fr�herer Quartale bei der Bildung von Honorarkontingenten (dazu BSG, Urteil vom 20. Oktober 2004 - B 6 KA 30/03 R, zur Ver�ffentlichung in BSGE und SozR 4 vorgesehen, mit Hinweis auf BSG SozR 3-2500 � 85 Nr. 48 S 409 mwN und BSGE 92, 10 = SozR 4-2500 � 85 Nr. 5, jeweils RdNr 14).
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LSG Bayern, 31.05.2006 - L 12 KA 581/04 LSG Baden-W�rttemberg, 04.12.2002 - L 5 KA 626/02 Rechtswidrigkeit eines Honorarverteilungsma�stabs
BSG, 30.07.2003 - B 6 KA 33/03 B Einbeziehung der Kinder-Fr�herkennungsuntersuchung in den …
LSG Baden-W�rttemberg, 04.12.2002 - L 5 KA 4485/01 Rechtswidrigkeit eines Honorarverteilungsma�stabs
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SG Stuttgart, 24.02.2004 - S 5 KA 6960/03 KO-A Erledigungsgeb�hr

References: Art. 12
 Art. 3
 Art. 12
 Art. 12
 Art. 3
 Art. 14
 Art. 12
 Art. 12
 Art. 3
 Art. 14