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Timestamp: 2016-10-21 15:04:31+00:00

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Z.________, 1977, Beschwerdef�hrer,
Der 1977 geborene, angelernte Carrosseriereparateur Z.________ war seit Februar 2001 als Hilfsschlosser in der Firma S.________ AG t�tig. Am 7. Juli 2004 meldete er sich unter Hinweis auf seit Juni 2003 bestehende linksseitige Schulterschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug (Umschulung auf eine neue T�tigkeit) an. Die IV-Stelle des Kantons Thurgau gew�hrte Arbeitsvermittlung (Verf�gung vom 11. Mai 2005), verneinte aber gest�tzt auf medizinische und erwerbliche Abkl�rungen einen Anspruch auf Umschulung mangels invalidit�tsbedingter Erwerbseinbusse (Verf�gung vom 11. Mai 2005). Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 12. Juli 2005).
Die von Z.________ hiegegen erhobene Beschwerde mit dem sinngem�ssen Antrag auf Zusprechung einer Umschulung wies die AHV/IV-Rekurskommission des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 7. Februar 2006 ab.
W�hrend die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, hat das Bundesamt f�r Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung verzichtet.
Am 9. M�rz 2006 reicht Z.________ die Kopie eines an die IV-Stelle gerichteten Schreibens gleichen Datums ein, worin er auff�hrt, dass er nun auch nach einer im Januar 2006 durchgef�hrten Meniskusoperation an starken Schmerzen in den Knien leide sowie durch sein "X- Beinproblem" ein Knorpelschaden entstanden sei. Die Akten seien hinsichtlich der Befunde zu erg�nzen und diese bei der Pr�fung seines Umschulungsanspruchs zu ber�cksichtigen. Mit Eingabe vom 13. Mai 2006 weist der Versicherte zudem darauf hin, dass die IV-Stelle in ihrer Vernehmlassung sein Schreiben vom 9. M�rz 2006 nicht beachtet habe.
1.1 Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG) in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Mit diesem Gesetz ist die bisherige organisatorische Selbst�ndigkeit des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts aufgehoben und dieses mit dem Bundesgericht fusioniert worden (Seiler, in: Seiler/von Werdt/G�ngerich, Kommentar zum BGG Art. 1 N 4 und Art. 132 N 15). Das vorliegende Urteil wird daher durch das Bundesgericht gef�llt. Weil der angefochtene Entscheid jedoch vor dem 1. Januar 2007 ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach dem bis zum 31. Dezember 2006 in Kraft gewesenen Bundesgesetz vom 16. Dezember 1943 �ber die Organisation de Bundesrechtspflege (OG) (Art. 131 Abs. 1 und 132 Abs. 1 BGG: noch nicht in der Amtlichen Sammlung ver�ffentlichtes Urteil B. vom 28. September 2006 [I 618/06] Erw. 1.2).
1.2 Der angefochtene Entscheid betrifft Leistungen der Invalidenversicherung. Nach Art. 132 Abs. 1 OG in der Fassung gem�ss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 �ber die �nderung des IVG (in Kraft seit 1. Juli 2006) kann das Gericht in Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen in Abweichung von den Art. 104 und 105 OG auch die Unangemessenheit der angefochtenen Verf�gung beurteilen und ist an die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts nicht gebunden. Gem�ss Art. 132 Abs. 2 OG gelten diese Abweichungen nicht, wenn der angefochtene Entscheid Leistungen der Invalidenversicherung betrifft. Nach Ziff. II lit. c des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 ist indessen auf die im Zeitpunkt des Inkrafttretens der �nderung beim Eidgen�ssischen Versicherungsgericht h�ngigen Beschwerden bisheriges Recht anwendbar. Da die hier zu beurteilende Beschwerde am 1. Juli 2006 beim Eidgen�ssischen Versicherungsgericht h�ngig war, richtet sich die Kognition des nunmehr urteilenden Bundesgerichts noch nach der bis Ende Juni 2006 g�ltigen Fassung von Art. 132 OG, welche dem neuen Abs. 1 entspricht.
1.3.1 In intertemporalrechtlicher Hinsicht (BGE 131 V 11 Erw. 1 mit Hinweisen) ist sodann festzuhalten, dass mit Blick auf das Datum des Einspracheentscheids (12. Juli 2005) die mit dem Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) am 1. Januar 2003 und im Rahmen der 4. IV-Revision am 1. Januar 2004 in Kraft getretenen Bestimmungen zu ber�cksichtigen sind.
1.3.2 Das Sozialversicherungsgericht stellt bei der Beurteilung eines Falles grunds�tzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheides (hier: 12. Juli 2005) eingetretenen Sachverhalt ab (BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1.1). Tatsachen, die den Sachverhalt seither ver�ndert haben, sollen im Normalfall Gegenstand einer neuen Verwaltungsverf�gung bilden (BGE 121 V 366 Erw. 1b). Der Eintritt gesundheitlich bedingter Umschulungsbed�rftigkeit ist, entsprechend dem System des leistungsspezifischen Invalidit�tseintritts (Art. 4 Abs. 2 IVG) ein besonderer Versicherungsfall (BGE 112 V 275). Ob die Voraussetzungen hierf�r gegeben sind, d.h. eine Invalidit�t im Sinne des Art. 17 IVG vorliegt, bestimmt sich nach den tats�chlichen und rechtlichen Verh�ltnissen zur Zeit des Erlasses des Einspracheentscheides vom 12. Juli 2005 (Urteil M. vom 7. Juni 2006, Erw. 2.1, I 519/04).
Die Rechtsgrundlagen zum Anspruch auf Umschulung (Art. 17 IVG in der ab 1. Januar 2004 geltenden Fassung) sind im Einspracheentscheid, worauf verwiesen wird, richtig dargelegt. Es betrifft dies neben der besagten gesetzlichen Grundlage die diese konkretisierende Verordnungsbestimmung (Art. 6 IVV in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung) sowie die von der Praxis unter der Herrschaft des bis Ende 2003 in Kraft gestandenen Rechts entwickelten und, soweit hier von Interesse und gepr�ft, weiterhin anwendbaren Grunds�tze. Letzteres gilt namentlich auch in Bezug auf die f�r den Umschulungsanspruch in der Regel vorausgesetzte invalidit�tsbedingte Erwerbseinbusse von rund 20 % (BGE 124 V 110 f. Erw. 2b mit Hinweisen; vgl. auch BGE 130 V 490 Erw. 4.2;). Bei diesem Erfordernis bleibt es gleichermassen nach der im Rahmen der 4. IV-Revision erfolgten Streichung des Begriffes "wesentlich" in Art. 17 Abs. 1 IVG (und Art. 6 Abs. 1 IVV; SVR 2006 IV Nr. 15 S. 53 Urteil S. vom 8. Juli 2005, I 18/05, Erw. 2; Urteil D. vom 10. November 2005, I 210/05, Erw. 3.3.1).
3.1 Das kantonale Gericht ging bei der Bemessung des Invalideneinkommens gest�tzt auf eine zutreffende W�rdigung der medizinischen Aktenlage davon aus, der Beschwerdef�hrer sei in der Lage, s�mtliche nicht schulterbelastenden T�tigkeiten, Belastungen bis 20 kg bis 30� Vorhalte, wenn m�glich nicht repetitiv, Belastungen bis 5 kg und 60� Vorhalte, ohne Arbeiten mit �ber 60� Vorhalte, ganzt�gig ohne Leistungseinbusse auszu�ben (Bericht des Dr. med. N.________, Facharzt f�r Orthop�dische Chirurgie FMH). Unter Beizug des Tabellenlohns gem�ss LSE 2004 (BGE 126 V 76 Erw. 3b/bb) ermittelte die Vorinstanz ein Invalideneinkommen von Fr. 57'396.- (Fr. 4588.- x 12 : 40 x 41,7). In Ber�cksichtigung eines leidensbedingten Abzugs von 10 % ergab sich im Vergleich mit einem Valideneinkommen (hypothetischer Verdienst ohne Invalidit�t) von Fr. 52'200.- (Fr. 4'350.- x 12; Arbeitgeberbescheinigung vom 13. Juli 2004) ein deutlich unter der rechtsprechungsgem�ssen Grenze von rund 20 % (SVR 2006 IV Nr. 15 S. 53 mit Hinweisen [I 18/05]) liegender Invalidit�tsgrad. Gleich verhielte es sich, wenn aufgrund der Funktionseinschr�nkung an der linken Schulter ein leidensbedingter Abzug vom statistischen Durchschnittslohn in der maximal zul�ssigen H�he von 25 % (vgl. BGE 129 V 481 Erw. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 67 ff. Erw. 4 [Urteil D. vom 27. November 2001, I 82/01]) vorgenommen w�rde und auf die Verh�ltnisse im Jahre 2005 (Erw. 1.3.2 hievor) abgestellt wird (Invalideneinkommen diesfalls: Fr. 43'330.-, Valideneinkommen: 52'774.-), da dies eine Erwerbseinbusse von lediglich 18 % erg�be.
3.2 Auch die weiteren Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde verm�gen am Ergebnis nichts zu �ndern. Insofern der Beschwerdef�hrer (auch) einen Abzug vom Valideneinkommen von Fr. 52'200.- geltend macht, ist nochmals fest zu halten, dass f�r die Bemessung des Invalidit�tsgrades das Erwerbseinkommen, das die versicherte Person nach Eintritt der Invalidit�t und nach Durchf�hrung allf�lliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare T�tigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen k�nnte (Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt wird zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen k�nnte, wenn sie nicht invalid geworden w�re (Valideneinkommen; Art. 16 ATSG). Der Vergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernm�ssig m�glichst genau ermittelt und einander gegen�bergestellt werden. Aus der Einkommensdifferenz l�sst sich der Invalidit�tsgrad bestimmen (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b). Unter dem Valideneinkommen ist jenes Einkommen zu verstehen, welches die versicherte Person als Gesunde tats�chlich erzielen w�rde (ZAK 1992 S. 92 Erw. 4a, 1961 S. 367). Die Einkommensermittlung erfolgt so konkret wie m�glich. Massgebend ist, was die versicherte Person aufgrund ihrer beruflichen F�higkeiten und pers�nlichen Umst�nde unter Ber�cksichtigung ihrer beruflichen Weiterentwicklung, soweit hief�r hinreichend konkrete Anhaltspunkte (Kursbesuche, Aufnahme eines Studiums etc.) bestehen, zu erwarten gehabt h�tte (BGE 96 V 29, ZAK 1985 S. 635 Erw. 3a sowie RKUV 1993 Nr. U 168 S. 100 Erw. 3b; vgl. auch EVGE 1968 S. 93 Erw. 2a). Hievon ist das kantonale Gericht korrekterweise ausgegangen. Da f�r die rechnerische Bestimmung des Invalideneinkommens kein tats�chlich erzieltes Erwerbseinkommen gegeben war, weil der Beschwerdef�hrer nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine neue Erwerbst�tigkeit aufgenommen hat, zog die Vorinstanz sodann zu Recht die statistischen Werte der vom Bundesamt f�r Statistik im Zweijahresrhythmus herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) bei (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1, 126 V 76 f. Erw. 3b, je mit Hinweisen; zu den Zentralwerten: BGE 124 V 322 Erw. 3b/aa). Dem Versicherten steht �berdies trotz seiner Behinderung ein breiter F�cher an Arbeitsgelegenheiten auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt offen, zumal er in nicht schulterbelastenden T�tigkeiten vollst�ndig arbeitsf�hig ist, womit es sich auch nicht beanstanden l�sst, dass die Vorinstanz auf die in der LSE ausgewiesenen statistischen Lohnverh�ltnisse im gesamten privaten Sektor abstellte und von einer n�heren Konkretisierung der Arbeitsstellen absah (vgl. Urteile V. vom 23. Juni 2006, I 332/06, Erw. 4.2, S. vom 22. Juni 2006, I 205/06, Erw. 2.3, und P. vom 20. Juni 2006, I 333/06, Erw. 4.2; vgl. auch RKUV 2001 Nr. U 439 S. 347 [Urteil K. vom 7. August 2001, U 240/99]).
3.3 Mit Blick auf den beruflichen Werdegang des Beschwerdef�hrers kann auch nicht im Sinne von BGE 124 V 108 angenommen werden, es m�sse auf Seiten des Valideneinkommens prognostisch eine besondere Lohnzunahme ber�cksichtigt werden. Der im Zeitpunkt des Einspracheentscheids 27-j�hrige Versicherte arbeitete nach Abschluss seiner Anlehre als Carrosseriereparateur im Jahre 1996 nicht mehr auf diesem Beruf und �bte �ber mehrere Jahre hinweg (einschliesslich Phasen der Arbeitslosigkeit) verschiedene (Hilfs-)T�tigkeiten, auch tempor�r, aus, um schliesslich von Februar 2001 bis April 2004 bei der Firma S.________ AG als Hilfsschlosser t�tig gewesen zu sein. Hinweise, dass sich der Versicherte um eine Fortsetzung seiner angelernten T�tigkeit bem�ht h�tte, ergeben sich nicht aus den Akten, wobei auch keine Anzeichen bestehen, dass gesundheitliche Probleme daf�r verantwortlich gewesen w�ren. In dieser Hinsicht unterscheidet sich der Sachverhalt wesentlich von demjenigen gem�ss Urteil H. vom 18. August 2004, I 783/03, wonach im Lichte der Gleichwertigkeit der Erwerbsm�glichkeiten (BGE 124 V 110 ff. Erw. 2a und 3b) bei einem 24-j�hrigen gelernten Automonteur, der im Zeitpunkt seiner gesundheitlichen Probleme am Anfang seines Berufsweges stand, die unqualifizierte Hilfsarbeit im Vergleich zum erlernten Beruf als Automonteur nicht als gleichwertig betrachtet wurde, sodass auch bei einer klar unter der Erheblichkeitsschwelle (von rund 20 %) liegenden Verdiensteinbusse ein Umschulungsanspruch bejaht wurde. Hier resultiert demgegen�ber nach dem Gesagten hinsichtlich des qualitativen Aspektes in prognostischer Hinsicht keine invalidit�tsbedingte Schlechterstellung der erwerblichen M�glichkeiten.
3.4 Sodann ist der Versicherte nochmals darauf hinzuweisen, dass bei der Invalidit�tsbemessung nicht darauf abzustellen ist, ob ein Versicherter unter den konkret herrschenden Arbeitsmarktverh�ltnissen vermittelt werden kann, sondern einzig darauf, ob er die ihm verbliebene Arbeitskraft noch wirtschaftlich nutzen k�nnte, wenn die verf�gbaren Arbeitspl�tze dem Angebot an Arbeitskr�ften entsprechen w�rden (AHI 1998 S. 291 Erw. 3b mit Hinweisen). Der so verstandene Arbeitsmarkt bietet auch Personen mit Behinderungen, wie sie der Beschwerdef�hrer aufweist, ein ausreichend weites Bet�tigungsfeld, etwa im gewerblichen oder im industriellen Bereich, wo sich die verbliebene Arbeitsf�higkeit wirtschaftlich verwerten l�sst. Die bestehenden funktionellen Einschr�nkungen sind nicht so ausgepr�gt, dass der ausgeglichene Arbeitsmarkt keine geeigneten Stellen mehr bereithalten w�rde, zumal s�mtliche, nicht schulterbelastenden T�tigkeiten vollst�ndig zumutbar sind. Damit k�nnte der Beschwerdef�hrer die verbliebene Arbeitskraft auf dem ausgeglichenen Arbeitsmarkt durchaus wirtschaftlich verwerten.
Die G�ltigkeit der vorinstanzlichen Schlussfolgerungen wird schliesslich auch durch die nachtr�glich ins Recht gelegten Belege �ber offenbar seit Januar 2006 bestehende Knie- und Beinbeschwerden nicht in Frage gestellt. Nach Ablauf der Rechtsmittelfrist k�nnen - ausser im Rahmen eines zweiten Schriftenwechsels - keine neuen Akten mehr eingebracht werden. Vorzubehalten ist immerhin der Fall, dass solche Aktenst�cke neue erhebliche Tatsachen oder entscheidende Beweismittel im Sinne von Art. 137 lit. b OG darstellen und als solche eine Revision des Gerichtsurteils rechtfertigen k�nnten (BGE 127 V 353). Derartige massgebende neue Gesichtspunkte sind in den nachtr�glich eingereichten Akten indes nicht enthalten. Die Eingaben vom 9. M�rz und 13. M�rz 2006 beziehen sich im Wesentlichen auf nach Juli 2005 aufgetretene gesundheitliche Beschwerden (Erw. 1.3.2 hievor). Sie sind daher unter revisionsrechtlichem Gesichtswinkel im Sinne von Art. 137 lit. b OG unerheblich und haben bei der Beurteilung ausser Acht zu bleiben.
Der Beschwerdef�hrer ist nach dem Gesagten im Rahmen einer leidensangepassten Vollzeitbesch�ftigung in der Lage, in einer zu der bisherigen T�tigkeit als Hilfsschlosser ann�hernd gleichwertigen Erwerbsm�glichkeit ein Einkommen zu erzielen, das weniger als 20 % unter dem Valideneinkommen liegt, weshalb er keinen Anspruch auf berufliche Massnahmen der Invalidenversicherung im Sinne der beantragten Umschulung hat.

References: Art. 1
 Art. 132
 Art. 132
 Art. 104
 Art. 132
 Art. 132
 Art. 17
 BGE 
 Art. 17
 Art. 6
 BGE 
 Art. 16
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 137
 Art. 137