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Timestamp: 2016-10-26 05:52:50+00:00

Document:
2C_402/2016 � � Urteil vom 9. Mai 2016
Der 1960 geborene kosovarische Staatsangeh�rige A.________ heiratete am 13. Oktober 1992 eine Schweizer B�rgerin und reiste darauf in die Schweiz ein, wo er eine Aufenthaltsbewilligung erhielt. Am 29. Januar 2015 lehnte das Amt f�r Migration des Kantons Luzern eine weitere Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung ab und verf�gte die Wegweisung. Die gegen diese Verf�gung erhobene Beschwerde an das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern blieb erfolglos, und mit Urteil vom 1. April 2016 wies das Kantonsgericht des Kantons Luzern die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Rechtsmittelentscheid des Departements vom 17. Juni 2015 ab, unter Ansetzung einer neuen Ausreisefrist auf den 31. Mai 2016. Mit Eingabe vom 7. Mai 2016 erhebt die Ehefrau von A.________ beim Bundesgericht Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Kantonsgerichts. Es ist weder ein Schriftenwechsel noch sind andere Instruktionsmassnahmen angeordnet worden.
Ob die Eingabe als Beschwerde von A.________ oder von seiner Ehefrau zu betrachten ist und ob letztere zur Beschwerde legitimiert w�re, kann offen bleiben.
Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; in der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht (Art. 95 BGG) verletze. Die Begr�ndung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde f�hrende Partei hat in gezielter Auseinandersetzung mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen plausibel aufzuzeigen, welche Rechte bzw. Rechtsnormen die Vorinstanz verletzt haben soll (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f. mit Hinweisen). Der von der Vorinstanz festgestellte Sachverhalt ist f�r das Bundesgericht verbindlich, es sei denn, die Partei zeige auf, dass und inwiefern die tats�chlichen Feststellungen qualifiziert falsch oder in Verletzung von Verfahrensvorschriften getroffen worden seien, was spezifisch geltend zu machen und zu begr�nden ist, sofern entsprechende M�ngel nicht ins Auge springen (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 sowie Art. 97 Abs. 1 BGG; dazu BGE 140 III 115 E. 2 S. 117, 264 E. 2.3 S. 266; 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62 mit Hinweisen).
Bei der vorgelegten Rechtsschrift handelt es sich um eine kurze Bittschrift, womit erkl�rt wird, warum der Beschwerdef�hrer unbedingt in der Schweiz bleiben will. Weder wird der vom Kantonsgericht festgestellte Sachverhalt (sehr hohe, ohne plausiblen Grund konstant ansteigende Verschuldung; Straff�lligkeit; mehrere wirkungslos gebliebene ausl�nderrechtliche Verwarnungen; keine massgebliche �nderung in Sicht) in Frage gestellt, noch l�sst die Eingabe die minimalste Auseinandersetzung mit der vom Kantonsgericht vorgenommenen rechtlichen W�rdigung des Sachverhalts im Lichte der einschl�gigen rechtlichen Normen (namentlich Art. 63 Abs. 1 lit. c AuG) erkennen.
Die Beschwerde enth�lt offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und es ist darauf mit Entscheid des Abteilungspr�sidenten als Einzelrichter im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

References: Art. 42
 Art. 105
 Art. 97
 BGE 
 Art. 63
 Art. 108