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Timestamp: 2016-10-24 01:44:45+00:00

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Verrechnungssteuer (R�ckerstattung; Steuerumgehung),
A.a Die B.________ AG, f�hrte in den Jahren 1998 und 1999 Kapitalherabsetzungen durch R�ckkauf eigener Aktien durch.
Am 10. Februar 2000 liess die B.________ AG durch den C.________ als Kommission�r 20'000 eigene Inhaberaktien zum Preis von Fr. 2'050.-- an der B�rse verkaufen. Am gleichen Datum kaufte die Bank A.________ AG, von der C. D.________ die gleiche Anzahl Inhaberaktien der B.________ AG ausserb�rslich zum gleichen Preis.
Am 11. Mai 1999 hatte die Bank A.________ AG erstmals Call Warrants auf Inhaberaktien der B.________ AG (sog. "B.________") angek�ndigt. 50 dieser Call Warrants "B.________" berechtigten w�hrend der rund einj�hrigen Aus�bungsfrist, eine Inhaberaktie der B.________ AG � nominal Fr. 50.-- zu einem bestimmten Preis zu erwerben. Anfang 2000 hielt die Bank A.________ AG zur Absicherung der ausstehenden Call Warrants "B.________" insgesamt 23'050 Inhaberaktien der B.________ AG.
Am 10. Februar 2000, am Tag des Verkaufs der Inhaberaktien, kaufte die B.________ AG von der Bank A.________ AG 1 Mio. Call Warrants "B.________" f�r je Fr. 10.80. Diese Optionen berechtigten zum Erwerb von 20'000 Inhaberaktien der B.________ AG.
Am 28. Februar 2000 verkaufte die B.________ AG der Bank A.________ AG einerseits die 1 Mio. Call Warrants "B.________" zum Preis von je Fr. 10.40 wieder (statt die Optionen auszu�ben) und kaufte anderseits von der Bank A.________ AG im Hinblick auf eine neuerliche Kapitalherabsetzung 20'000 eigene Inhaberaktien zum Preis von Fr. 2'070.-- pro Aktie. Vom Kaufpreis brachte sie die Verrechnungssteuer von 35 % (ausmachend Fr. 14'140'000.--) in Abzug und �berw�lzte sie dadurch auf die Verk�uferin, die Bank A.________ AG.
A.b Die Bank A.________ AG stellte am 15. M�rz 2001 bei der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung ein Gesuch um R�ckerstattung der im Gesch�ftsjahr 2000 an der Quelle erhobenen Verrechnungssteuer von Fr. 14'140'000.--. Dem Gesuch wurde am 14. Mai 2001 stattgegeben.
A.c Nach einem Domizilbesuch bei der Bank A.________ AG teilte die Eidgen�ssische Steuerverwaltung dieser am 27. M�rz 2003 mit, dass sie die Transaktionen im Zusammenhang mit den Inhaberaktien der B.________ AG als Steuerumgehung betrachte und die r�ckerstattete Verrechnungssteuer zur�ckfordere. In der Folge erliess sie am 6. Juni 2003 einen anfechtbaren Entscheid. Sie verf�gte, die Bank A.________ AG habe "den Betrag von Fr. 14'140'000.-- f�r die zu Unrecht erfolgte R�ckerstattung der Verrechnungssteuer auf dem im Jahre 2000 f�llig gewordenen Teilliquidationsteil (Fr. 40'400'000.--) betreffend die Kapitalreduktion von 20'000 Inhaberaktien der B.________ AG innerhalb von 30 Tagen zur�ckzubezahlen". Zur Begr�ndung wiederholte sie, die von den Beteiligten gew�hlte Rechtsgestaltung erf�lle den Tatbestand der Steuerumgehung.
Hiergegen erhob die Bank A.________ AG am 7. Juli 2003 Einsprache, worauf die Eidgen�ssische Steuerverwaltung der Einsprecherin anzeigte, dass sie im Sinn einer reformatio in peius einen Verzugszins von 5 % festsetzen werde.
Mit Entscheid vom 10. Mai 2005 wies die Eidgen�ssische Steuerverwaltung die Einsprache ab und erkannte, die Bank A.________ AG habe umgehend die zu Unrecht erlangte R�ckerstattung der Verrechnungssteuer von Fr. 14'140'000.-- wieder einzubezahlen. �berdies habe sie einen Zins von Fr. 1'321'697.-- sowie einen Zins von 5 % auf Fr. 14'140'000.-- zu leisten, berechnet vom 21. Mai 2003 bis zum Tag der effektiven Steuerentrichtung. Zur Begr�ndung f�hrte sie an, die Bank A.________ AG habe wirtschaftlich betrachtet kein Recht zur Nutzung an den vorliegend zur Diskussion stehenden 20'000 Inhaberaktien der B.________ AG gehabt. Im �brigen sei das Vorgehen als Steuerumgehung zu qualifizieren. Die Bank A.________ AG habe sich zur Verf�gung gestellt, Inhaberaktien der B.________ AG, welche diese bereits in ihrem Besitz gehabt habe, im Hinblick auf die bevorstehende Kapitalherabsetzung "nochmals in Umlauf zu bringen". Dadurch habe die B.________ AG die auf dem Liquidations�berschuss der eigenen Aktien angefallene Verrechnungssteuer auf die Bank A.________ AG �berw�lzen k�nnen; h�tte sie f�r die Kapitalherabsetzung Aktien aus dem Eigenbestand verwendet, so w�re eine �berw�lzung nicht mehr m�glich gewesen, und es h�tte deshalb "ins Hundert" aufgerechnet werden m�ssen (Steuersatz 53,8 % statt 35 %), wobei diese Verrechnungssteuer die B.________ AG definitiv belastet h�tte.
Die Eidgen�ssische Steuerrekurskommission hiess eine Beschwerde der Bank A.________ AG gegen den Einspracheentscheid am 3. Oktober 2006 gut und hob diesen auf. Sie erwog, im Zusammenhang mit dem fraglichen Verkauf der Aktien von der Bank A.________ AG an die B.________ AG seien Verrechnungssteuern geschuldet gewesen, denn entgegen der Auffassung der Verk�uferin sei aufgrund der tats�chlichen Vorg�nge ein "notwendiger effektiver Zusammenhang zwischen Halten, Erwerb der Aktien und Kapitalherabsetzung" erstellt. Die Verk�uferin, die Bank A.________ AG, habe entgegen der Ansicht der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung sehr wohl das Recht zur Nutzung an den fraglichen Inhaberaktien der B.________ AG besessen und somit grunds�tzlich Anspruch auf R�ckerstattung der erhobenen Verrechnungssteuer gehabt. Zwar spreche einiges daf�r, dass eine Steuerumgehung auf Stufe der Steuererhebung (B.________ AG) anzunehmen sei, der Bank A.________ AG k�nne aber nicht nachgewiesen werden, dass sie an der von der B.________ AG gew�hlten Rechtsgestaltung mitgewirkt habe; ihr k�nne deshalb die R�ckerstattung der Verrechnungssteuer nicht verweigert werden.
Die Eidgen�ssische Steuerverwaltung hat am 1. November 2006 Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht erhoben. Sie beantragt, der Entscheid der Eidgen�ssischen Steuerrekurskommission vom 3. Oktober 2006 sei aufzuheben. Nach Auffassung der Beschwerdef�hrerin hat die Vorinstanz insofern Bundesrecht verletzt, als sie zum einen der Bank A.________ AG das Recht zur Nutzung an den fraglichen Beteiligungsrechten zugesprochen und zum andern deren Mitwirkung an einer Steuerumgehung verneint hat.
Die Bank A.________ AG beantragt, die Beschwerde abzuweisen. Die Eidgen�ssische Steuerrekurskommission hat auf eine Vernehmlassung verzichtet.
Der angefochtene Entscheid der Eidgen�ssischen Steuerrekurskommission erging am 3. Oktober 2006. Auf das vorliegende Verfahren findet somit noch das bis Ende 2006 geltende Bundesgesetz vom 16. Dezember 1943 �ber die Organisation der Bundesrechtspflege (OG) Anwendung (vgl. Art. 132 Abs. 1 des am 1. Januar 2007 in Kraft getretenen Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 �ber das Bundesgericht, BGG; SR 173.110).
2.1 Der Beschwerdeentscheid der (vormaligen) Eidgen�ssischen Steuerrekurskommission kann mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde gem�ss Art. 97 ff. OG beim Bundesgericht angefochten werden (Art. 43 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 13. Oktober 1965 �ber die Verrechnungssteuer, VStG; SR 642.21).
Die Eidgen�ssische Steuerverwaltung ist zur Beschwerde berechtigt (Art. 43 Abs. 2 VStG; Art. 103 lit. b OG). Auf ihre frist- und formgerecht eingereichte Beschwerde ist einzutreten.
2.2 Mit der Verwaltungsgerichtsbeschwerde kann die Beschwerdef�hrerin die Verletzung von Bundesrecht, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens, sowie die unrichtige oder unvollst�ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts r�gen (Art. 104 lit. a und lit. b OG). Hat - wie hier - als Vorinstanz eine richterliche Beh�rde entschieden, ist das Bundesgericht jedoch an deren Sachverhaltsfeststellung gebunden, wenn der Sachverhalt nicht offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften ermittelt wurde (Art. 105 Abs. 2 OG). Offensichtlich unrichtig ist eine Sachverhaltsermittlung nicht schon dann, wenn sich Zweifel anmelden, sondern erst, wenn sie eindeutig und augenf�llig unzutreffend ist (Fritz Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., Bern 1983, S. 286, mit Hinweisen).
2.3 Das Bundesgericht wendet im verwaltungsgerichtlichen Beschwerdeverfahren das Bundesrecht von Amtes wegen an, ohne an die von den Parteien vorgebrachten Begr�ndungen oder an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden zu sein (Art. 114 Abs. 1 zweiter Halbsatz OG). Es kann die Beschwerde auch aus andern als den geltend gemachten Gr�nden gutheissen oder abweisen (BGE 132 II 47 E. 1.3 S. 50).
In Abgabestreitigkeiten kann das Bundesgericht zudem �ber die Parteibegehren hinausgehen und selbst in der Sache entscheiden (Art. 114 Abs. 1 erster Halbsatz und Abs. 2 OG). Es schadet daher der Beschwerdef�hrerin nicht, wenn sie lediglich die Aufhebung des angefochtenen Entscheids verlangt, ohne f�r den Fall der Gutheissung der Beschwerde einen ausdr�cklichen Antrag zu stellen.
Umstritten ist im vorliegenden Verfahren, ob die Beschwerdegegnerin (Bank A.________ AG) Anspruch auf R�ckerstattung der Verrechnungssteuer von Fr. 14'140'000.-- hat oder nicht.
3.1 Der Bund erhebt gest�tzt auf Art. 132 Abs. 2 BV eine Verrechnungssteuer u.a. auf dem Ertrag von beweglichem Kapitalverm�gen (vgl. Art. 1 Abs. 1 VStG). Erwirbt eine Gesellschaft oder Genossenschaft gest�tzt auf einen Beschluss �ber die Herabsetzung des Kapitals oder im Hinblick auf eine Herabsetzung ihres Kapitals eigene Beteiligungsrechte (u.a. Aktien), so unterliegt die Differenz zwischen dem Erwerbspreis und dem einbezahlten Nennwert dieser Beteiligungsrechte der Verrechnungssteuer (Art. 4a Abs. 1 VStG, in der ab 1. Januar 1998 geltenden Fassung). Diese Bestimmung gilt sinngem�ss, wenn eine Gesellschaft oder Genossenschaft im Rahmen von Artikel 659 OR eigene Beteiligungsrechte erwirbt, ohne anschliessend ihr Kapital herabzusetzen, sofern die Gesellschaft oder Genossenschaft diese Beteiligungsrechte nicht innerhalb einer Frist von sechs Jahren wieder ver�ussert (Art. 4a Abs. 2 VStG).
Steuerpflichtig ist der Schuldner der steuerbaren Leistung (Art. 10 Abs. 1 VStG). Diese ist bei der Auszahlung, �berweisung, Gutschrift oder Verrechnung ohne R�cksicht auf die Person des Gl�ubigers um den Steuerbetrag zu k�rzen (Art. 14 Abs. 1 VStG).
3.2 Die Verrechnungssteuer wird dem Empf�nger der um die Steuer gek�rzten Leistung nach Massgabe des Gesetzes vom Bund zur�ckerstattet (Art. 1 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 30 Abs. 2 VStG). Im inl�ndischen Verh�ltnis bezweckt die Verrechnungssteuer, die Deklaration der Ertr�ge beweglichen Kapitalverm�gens zu sichern; dem steuerehrlichen Inl�nder wird sie zur�ckerstattet (vgl. BGE 125 II 348 E. 4 S. 352 f., mit Hinweisen; Maja Bauer-Balmelli, Der Sicherungszweck der Verrechnungssteuer, Diss. ZH 2000, S. 3).
Eine juristische Personen hat Anspruch auf R�ckerstattung der Verrechnungssteuer, wenn sie bei F�lligkeit der steuerbaren Leistung ihren Sitz im Inland hatte (Art. 24 Abs. 2 VStG), die mit der Verrechnungssteuer belasteten Eink�nfte ordnungsgem�ss als Ertrag verbucht hat (Art. 25 Abs. 1 VStG e contrario) und bei F�lligkeit der steuerbaren Leistung das Recht zur Nutzung des den steuerbaren Ertrag abwerfenden Verm�genswertes besass (Art. 21 Abs. 1 lit. a VStG). Der Antrag auf R�ckerstattung muss innert drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die steuerbare Leistung f�llig geworden ist, bei der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung eingereicht werden (Art. 32 Abs. 1 VStG e contrario).
Die R�ckerstattung der Verrechnungssteuer ist in allen F�llen unzul�ssig, in denen sie zu einer Steuerumgehung f�hren w�rde (Art. 21 Abs. 2 VStG).
3.3 Vorliegend wurde die Verrechnungssteuer von 35 % auf einem Teilliquidationsanteil von Fr. 40'400'000.--, ausmachend Fr. 14'140'000.--, im Jahr 2000 von der B.________ AG als Schuldnerin der steuerbaren Leistung erhoben und ordnungsgem�ss auf die Beschwerdegegnerin �berw�lzt. Diese stellte im Jahr 2001 ein R�ckerstattungsbegehren, welchem im vereinfachten Verfahren stattgegeben wurde. Erst aufgrund einer Nachpr�fung kam die Eidgen�sssiche Steuerverwaltung zum Schluss, dass die Voraussetzungen f�r eine R�ckerstattung der Verrechnungssteuer nicht erf�llt waren, weshalb sie gest�tzt auf Art. 51 Abs. 2 und 3 VStG einen Entscheid auf Wiedereinzahlung der ihres Erachtens zu Unrecht gew�hrten R�ckerstattung erliess.
Da die erfolgte R�ckerstattung der Verrechnungssteuer nicht auf einem Entscheid nach Art. 51 Abs. 1 VStG beruhte, ist eine R�ckforderung grunds�tzlich m�glich. Unbestritten ist, dass die formellen Voraussetzungen f�r eine R�ckerstattung (rechtzeitiger und formg�ltiger Antrag) erf�llt sind. Weiter steht fest, dass die Beschwerdegegnerin bei F�lligkeit der steuerbaren Leistung ihren Sitz im Inland hatte und dass sie die mit der Verrechnungssteuer belasteten Eink�nfte ordnungsgem�ss als Ertrag verbucht hat. Nach Auffassung der beschwerdef�hrenden Steuerverwaltung fehlte der Beschwerdegegnerin jedoch das erforderliche Recht zur Nutzung an den 20'000 Inhaberaktien der B.________ AG (unten E. 4). Streitig ist ebenfalls, ob die R�ckerstattung im Sinn von Art. 21 Abs. 2 VStG unzul�ssig sei, weil sie zu einer Steuerumgehung f�hren w�rde (unten E. 5).
Gem�ss dem zitierten Art. 21 Abs. 1 lit. a VStG setzt eine R�ckerstattung voraus, dass der Berechtigte "bei F�lligkeit der steuerbaren Leistung das Recht zur Nutzung des den steuerbaren Ertrag abwerfenden Verm�genswertes besass".
4.1 Beim Erwerb eigener Aktien besteht die Besonderheit darin, dass der den steuerbaren Ertrag abwerfende Verm�genswert dem Anspruchsberechtigten bei F�lligkeit der steuerbaren Leistung regelm�ssig nicht mehr geh�rt; er bezieht mit dem Verkauf der Beteiligungsrechte n�mlich seinen "letzten" Nutzen aus den Beteiligungsrechten. Erwirbt eine Gesellschaft eigene Beteiligungsrechte zwecks Kapitalherabsetzung, so steht das Recht zur Nutzung gem�ss Steuerpraxis dem Ver�usserer der Beteiligungsrechte zu, der den entsprechenden Erl�s als Liquidationsdividende auch zur Besteuerung bringen muss (vgl. Kreisschreiben Nr. 5 der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung vom 19. August 1999, Unternehmenssteuerreform 1997 - Neuregelung des Erwerbs eigener Beteiligungsrechte, in: ASA 68, 300 ff., insbesondere S. 306 Ziff. 3.2).
Entscheidend ist damit, ob der Ver�usserer der Beteiligungsrechte den Nettoertrag tats�chlich bezieht und behalten kann. Das Recht zur Nutzung ist nicht nur dann zu verneinen, wenn eine formelle Rechtspflicht zur Weiterleitung der Nettoertr�ge besteht, sondern auch dann, wenn sich aus der Gesamtheit der Umst�nde schliessen l�sst, dass ihm der Kapitalertrag nicht verbleibt (ASA 62, 705 E. 4c S. 708, mit Hinweisen).
Nachdem hier die Beschwerdegegnerin den Nettoertrag aus dem Verkauf der Inhaberaktien der B.________ AG (den "letzten" Nutzen aus diesen Beteiligungsrechten) unbestrittenermassen bezogen hat und behalten konnte, hat ihr damit nach dem Gesagten bei F�lligkeit der steuerbaren Leistung das Recht zur Nutzung grunds�tzlich zugestanden.
4.2 Allerdings stellt sich die Frage, ob der Beschwerdegegnerin das Recht zur Nutzung allenfalls deshalb abzusprechen sei, weil sie die betreffenden Beteiligungsrechte nur w�hrend einer kurzen Dauer von 18 Tagen hielt (10. Februar - 28. Februar 2000). Nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung w�rde n�mlich dem zivilrechtlichen Eigent�mer das Nutzungsrecht etwa dann abgehen, wenn er als Inl�nder systematisch gegen Kredit von einer Person mit Wohnsitz im Ausland mehr oder weniger kurz vor Couponverfall schweizerische Wertpapiere kauft, um sie nach Couponverfall wieder an einen Ausl�nder zu ver�ussern und den dabei erzielten Erl�s zur R�ckzahlung des Kredites zu verwenden (vgl. die Urteile vom 26. Juli 1985, zitiert bei Conrad Stockar/Hans Peter Hochreutener, Die Praxis der Bundessteuern, II. Teil: Stempelabgaben und Verrechnungssteuer, Band 2, Nr. 35 zu Art. 21 Abs. 1 lit. a VStG). Eine solche Konstellation ist hier jedoch nicht gegeben; dies umso mehr, als nicht die Beschwerdegegnerin, sondern die B.________ AG als Inhaberin der Kaufsoptionen auf ihre eigenen Aktien entscheiden konnte, wann sie diese zu Eigentum erwerben wollte. Zudem kann nicht gesagt werden, dass mit dem �bergang des Stammrechts zugleich auch s�mtliche Ertr�ge weitergeleitet wurden. Kommt hinzu, dass bei der Verrechnungssteuer im inl�ndischen Verh�ltnis ein l�ckenloses System der Nutzungsberechtigung besteht (Jonas Misteli, Dividenden-Stripping, Diss. SG 2001, S. 105): W�rde also das Nutzungsrecht nicht der Beschwerdegegnerin zustehen, so m�sste es zwingend einer anderen Person zukommen; vorliegend kommt aber kein anderer R�ckerstattungsberechtigter in Frage.
4.3 Was die Beschwerdef�hrerin dagegen vorbringt, �berzeugt nicht:
4.3.1 Zun�chst seien im Fall des R�ckkaufs eigener Aktien mit erst sp�ter beschlossener Kapitalherabsetzung steuerlich - im Sinn eines Durchgriffs - die "urspr�nglichen Verk�ufer als die (wahren) Inhaber des Rechts zur Nutzung" zu betrachten und nicht die Beschwerdegegnerin als Eigent�merin der ver�usserten Titel.
Die Beschwerdef�hrerin verweist dabei auf eine Literaturstelle, wonach nur der Steuerdestinatar r�ckerstattungsberechtigt sei (Julia von Ah, Die Kapitalherabsetzung von Publikumsgesellschaften, Diss. ZH 2001, S. 318). Sie �bersieht indessen, dass dort mit "Steuerdestinatar" der Ver�usserer eigener Aktien an die kapitalherabsetzende Gesellschaft gemeint ist und nicht etwa dessen Rechtsvorg�nger.
Die Beschwerdef�hrerin bezieht sich in diesem Zusammenhang ferner auf das erw�hnte Kreisschreiben Nr. 5 vom 19. August 1999, wo unter Ziff. 3.5 ("Steuerumgehung") Folgendes ausgef�hrt wird: "Von einer Steuerumgehung w�re insbesondere auszugehen, wenn eine inl�ndische juristische Person gezielt Beteiligungsrechte von inl�ndischen nat�rlichen Personen oder von im Ausland ans�ssigen (nat�rlichen oder juristischen) Personen aufkaufen sollte, um diese anschliessend an die zu einer Kapitalherabsetzung schreitende Gesellschaft oder Genossenschaft zur�ckzugeben." In einem solchen Fall w�rde demnach in der Tat auf den Rechtsvorg�nger durchgegriffen; vorliegend fehlt es aber bereits an den Tatbestandsmerkmalen der so umschriebenen Steuerumgehung (inl�ndische nat�rliche Person bzw. ausl�ndische nat�rliche oder juristische Person).
4.3.2 Weiter h�lt die Beschwerdef�hrerin daf�r, die Beschwerdegegnerin habe "faktisch eine treuh�nderische Stellung" gehabt.
Es trifft zu, dass der treuh�nderische Verm�gensverwalter, dem Verm�genswerte fiduziarisch �bertragen werden, der aber zur Weiterleitung der gesamten Nettoertr�ge der �bertragenen Verm�genswerte an den Treugeber verpflichtet ist, nicht nutzungsberechtigt ist im Sinn von Art. 21 Abs. 1 lit. a VStG. Hingegen bleibt der mit einer Kaufsoption belastete Eigent�mer bis zum Zeitpunkt, in dem der Berechtigte sein Kaufsrecht aus�bt, an den optionsbelasteten Verm�genswerten nutzungsberechtigt (ASA 62, 705 E. 4b S. 708, mit Hinweisen).
Hier verf�gte die Beschwerdegegnerin zum einen, wie oben dargelegt (E.4.1), voll �ber die ihr zugeflossenen Ertr�ge, weshalb die Vorinstanz ein (rechtlich geregeltes oder auch bloss faktisches) Treuhandverh�ltnis zu Recht verneint hat. Zum andern blieb sie gem�ss der zitierten Rechtsprechung an den fraglichen Verm�genswerten (Inhaberaktien der B.________ AG) nutzungsberechtigt, obwohl diese aufgrund der Call Warrants "B.________" mit einer Kaufsoption belastet waren. Die Beschwerdef�hrerin macht zwar sinngem�ss geltend, das Optionsverh�ltnis sei nur simuliert; sie r�gt aber die einschl�gigen, f�r das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz, die das Optionsverh�ltnis als durchaus echt beurteilt, mit keinem Wort.
4.3.3 Schliesslich m�chte die Beschwerdef�hrerin die bisherige Praxis zu Art. 21 Abs. 1 lit. a VStG f�r Sonderf�lle wie den vorliegenden "weiterentwickeln", weil ansonsten der sich aus Art. 4a VStG ergebende Zweck der Verrechnungssteuer, die urspr�nglichen Verk�ufer als wahre Leistungsempf�nger zu erfassen, nicht erreicht werde. Damit m�chte die Beschwerdef�hrerin offenbar das Folgende erreichen: Wenn bei der kapitalherabsetzenden Gesellschaft auf dem erstmaligen Erwerb eigener Aktien die Erhebung einer Verrechnungssteuer nicht m�glich ist, dann soll derjenige, von dem die Aktien ein zweites Mal zur�ckgekauft wurden und auf den die Verrechnungssteuer �berw�lzt wurde, nicht als nutzungsberechtigt im Sinn von Art. 21 Abs. 1 lit. a VStG gelten.
F�r eine solche "Weiterentwicklung der Praxis" fehlt indessen die gesetzliche Grundlage.
4.4 Zusammengefasst hat die Vorinstanz richtig erkannt, dass die Beschwerdegegnerin bei F�lligkeit der steuerbaren Leistung das Recht zur Nutzung des den steuerbaren Ertrag abwerfenden Verm�genswertes gem�ss Art. 21 Abs. 1 lit. a VStG besass und insofern grunds�tzlich Anspruch auf R�ckerstattung der Verrechnungssteuer hatte.
Es bleibt zu pr�fen, ob die R�ckerstattung im Sinn von Art. 21 Abs. 2 VStG unzul�ssig war, weil sie zu einer Steuerumgehung f�hren w�rde.
5.1 Eine Steuerumgehung wird nach st�ndiger bundesgerichtlicher Rechtsprechung angenommen, wenn (a) eine von den Beteiligten gew�hlte Rechtsgestaltung als ungew�hnlich (insolite), sachwidrig oder absonderlich, jedenfalls den wirtschaftlichen Gegebenheiten v�llig unangemessen erscheint, wenn zudem (b) anzunehmen ist, dass die gew�hlte Rechtsgestaltung missbr�uchlich lediglich deshalb getroffen wurde, um Steuern einzusparen, die bei sachgem�sser Ordnung der Verh�ltnisse geschuldet w�ren, und wenn (c) das gew�hlte Vorgehen tats�chlich zu einer erheblichen Steuerersparnis f�hren w�rde, sofern es von der Steuerbeh�rde hingenommen w�rde. Ob diese Voraussetzungen erf�llt sind, ist aufgrund der konkreten Umst�nde des Einzelfalls zu pr�fen. Sind die Voraussetzungen der Steuerumgehung erf�llt, so ist der Besteuerung diejenige Rechtsgestaltung zugrunde zu legen, die sachgem�ss gewesen w�re, um den erstrebten wirtschaftlichen Zweck zu erreichen (f�r die direkte Bundessteuer vgl. BGE 131 II 627 E. 5.2 S. 635 f.; ASA 72 413 E. 6 S. 419 f., je mit Hinweisen; betreffend R�ckerstattung der Verrechnungssteuer vgl. etwa ASA 50 583 E. 1b S. 586, mit Hinweisen).
5.2 Die Vorinstanz f�hrte im angefochtenen Entscheid aus, zwar spreche einiges daf�r, dass eine Steuerumgehung "auf Stufe der Steuererhebung" (B.________ AG) anzunehmen sei: Die Gesamtbetrachtung der Gesch�ftsabwicklung, insbesondere die Kombination von Verkauf und R�ckkauf von Aktien einerseits und von Kauf und Wiederverkauf von Call-Optionen anderseits, lege nahe, dass die fraglichen 20'000 Inhaberaktien der B.________ AG bloss von der latenten Verrechnungssteuerbelastung h�tten befreit werden sollen, indem sie im Endeffekt kurz bei der Bank A.________ AG "zwischendeponiert" und innert k�rzester Frist wieder zur�ck erworben worden seien. Es m�sse aber nicht weiter gepr�ft werden, ob die B.________ AG eine Steuerumgehung begangen habe, denn diese sei im Verfahren nicht Partei. Die Vorinstanz liess die Frage schliesslich offen, weil der Beschwerdegegnerin ohnehin nicht nachgewiesen werden k�nne, dass sie an der von der B.________ AG gew�hlten, allenfalls eine Steuerumgehung darstellenden Rechtsgestaltung mitgewirkt habe.
Demgegen�ber sind nach Auffassung der beschwerdef�hrenden Steuerverwaltung nicht nur s�mtliche Voraussetzungen einer Steuerumgehung auf Seiten der B.________ AG erf�llt; vielmehr sei auch die Beschwerdegegnerin jedenfalls ab dem Aktienerwerb vom 10. Februar 2000 in ein Vorgehen involviert gewesen, das "zumindest gest�tzt auf Art. 21 Abs. 2 VStG einen R�ckerstattungsanspruch (...) ausschliesst". Der Vorinstanz wirft die Beschwerdef�hrerin in diesem Zusammenhang vor, sie habe die von der Beschwerdegegnerin get�tigten Rechtsgesch�fte, insbesondere die Call-Emission und das damit verbundene "Deckungsgesch�ft", isoliert beurteilt, obwohl f�r die Pr�fung der Frage, ob eine Steuerumgehung vorliege, die Gesamtheit der Sachverhaltselemente ber�cksichtigt werden m�sse.
5.3 Der Vorinstanz ist darin zuzustimmen, dass der Beschwerdegegnerin die R�ckerstattung der Verrechnungssteuer nur verweigert werden kann, wenn sie an der von der B.________ AG gew�hlten Rechtsgestaltung mitgewirkt oder zumindest Kenntnis von den konkreten Umst�nden gehabt hat. Zutreffend ist auch der Ansatz, dass f�r die Pr�fung dieser entscheidenden Frage eine "Gesamtbetrachtung der Gesch�ftsabwicklung" vorzunehmen ist.
Die Beschwerdef�hrerin kritisiert nun aber zu Recht, die Vorinstanz habe eine solche Gesamtbetrachtung im vorliegenden Fall gerade nicht angestellt, sondern die fraglichen Rechtsgesch�fte der B.________ AG und diejenigen der Beschwerdegegnerin je f�r sich beurteilt: Der zeitliche und sachliche Zusammenhang zwischen den verschiedenen Rechtsgesch�ften ist vorliegend derart offensichtlich, dass eine isolierte Wertung - sei es einzig aus Sicht der einen oder der andern Beteiligten oder sei es der einzelnen Rechtsgesch�fte als solcher - den tats�chlichen Verh�ltnissen nicht gerecht wird.
5.4 Ziel der zu beurteilenden Transaktionen vom 10. und vom 28. Februar 2000 war unbestrittenermassen eine Kapitalherabsetzung, welche die B.________ AG im Jahr 2000 vornehmen wollte und in der Folge auch vornahm. Das Vorgehen im Einzelnen ist im Sachverhalt und im angefochtenen Entscheid nachgezeichnet; es kann darauf verwiesen werden. Stichwortartig skizziert hatte die Gesellschaft - nach eigenen Angaben "im August 1999 ... von wenigen institutionellen Anlegern und vom Hauptaktion�r..." - Inhaberaktien zur�ckgekauft (vgl. Anhang zur Jahresrechnung 2000 der B.________ AG). Am 10. Februar 2000 verkaufte sie 20'000 eigene Inhaberaktien aus ihrem Depotbestand bei der C.________ �ber die C. D.________ an die Beschwerdegegnerin und kaufte von dieser gleichzeitig 1 Mio. Call-Optionen zum Bezug von exakt 20'000 eigenen Inhaberaktien. Bereits am 28. Februar 2000 kaufte sie alsdann 20'000 eigene Inhaberaktien von der Beschwerdegegnerin zur�ck und verkaufte dieser wiederum die Optionen.
5.4.1 Allein schon die Schilderung des Vorgehens l�sst augenf�llig erkennen, dass eine derartige Rechtsgestaltung ungew�hnlich ist; es kann hierf�r auf die �berzeugenden Ausf�hrungen in der Beschwerdeschrift (unter Ziff. II/B/6 S. 8 f.) verwiesen werden. Die ungew�hnliche Rechtsgestaltung wurde von der Gesellschaft missbr�uchlich nur deshalb gew�hlt, um die Verrechnungssteuer zu sparen, die aufgrund der Kapitalherabsetzung geschuldet gewesen w�re.
Die Vorinstanz liess aus prozessualen Gr�nden die Frage der Steuerumgehung zwar offen; auch sie vertritt aber die Auffassung, "dass die B.________ AG gar nicht effektiv beabsichtigte, die von ihr bereits gehaltenen Aktien zu ver�ussern und auf dem Markt neue eigene Aktien zum Zwecke der Kapitalherabsetzung zu erwerben" (angefochtenes Urteil, E. 4b/cc S. 19). Das deckt sich mit den �usserungen der Gesellschaft selber, die in einer (in den Akten enthaltenen) Medienmitteilung vom 28. Februar 2000 �ber den betreffenden Aktienr�ckkauf wie folgt informierte: "Die B.________ AG hat heute von wenigen institutionellen Anlegern und von Hauptaktion�r W. insgesamt 20'000 Inhaberaktien (...) zur�ckgekauft". Die Tatsache, dass die Gesellschaft damit die wirkliche Herkunft der streitigen Aktien bekanntgab und die Transaktionen mit der Bank A.________ AG nach aussen verschwieg, kann nun aber nicht anders verstanden werden, als dass diesen Gesch�ften f�r die Beteiligten keine wirtschaftliche Bedeutung zukam.
5.4.2 Wie die Beschwerdef�hrerin zutreffend feststellt, h�tte die B.________ AG auf den von ihr bereits gehaltenen, verrechnungssteuerfrei erworbenen eigenen Aktien nachtr�glich noch die Verrechnungssteuer bezahlen m�ssen, und zwar - weil nicht mehr �berw�lzbar - "ins Hundert" aufgerechnet, d.h. zum Satz von 53.8 % (vgl. oben lit. A/c in fine). Aus dem gew�hlten Vorgehen �ber den Verkauf und anschliessenden R�ckkauf der eigenen Inhaberaktien und die damit verbundene �berw�lzung der Verrechnungssteuer (zum Satz von 35 %) auf die Beschwerdegegnerin resultierte eine erhebliche Steuerersparnis von rund 21,7 Mio. Franken (53,8 % von Fr. 40'4000'000.--).
5.4.3 Sind damit alle Merkmale einer Steuerumgehung auf Seiten der B.________ AG nachweislich erf�llt, so bleibt zu pr�fen, ob die Beschwerdegegnerin ihrerseits in relevanter Weise davon Kenntnis hatte oder sogar daran beteiligt war.
5.5 Verschiedene Umst�nde sprechen in der Tat f�r eine solche Kenntnis oder Mitwirkung der Beschwerdegegnerin:
5.5.1 Einem bei den Akten liegenden Schreiben der Steuerberaterin der B.________ AG vom 2. Juli 2002 an die Eidgen�ssische Steuerverwaltung ist zu entnehmen, dass die Kapitalherabsetzung 2000, wie schon die fr�heren von 1998 und 1999, "unter der Leitung und professionellen Beratung der involvierten Banken" bzw. "unter Beizug und Beratung von Banken (OZ-Bank und Bank A.________ AG)" erfolgte. Das Gleiche wird ausdr�cklich best�tigt in einem Schreiben der B.________ AG vom 5. August 2005 ebenfalls an die Eidgen�ssische Steuerverwaltung: "F�r die Kapitalherabsetzung vom 9. Mai 2000 wurden unter professioneller Beratung der Bank A.________ AG 20'000 Inhaberaktien von dieser erworben". Das Schreiben ist im Sachverhalt des angefochtenen Entscheids zwar erw�hnt, und der prozessuale Antrag der Beschwerdegegnerin, es aus dem Recht zu weisen, wurde von der Vorinstanz richtigerweise abgewiesen (angefochtener Entscheid, E. 1c S. 5 f.); bei der rechtlichen W�rdigung wurde dieses beweiserhebliche Aktenst�ck aber ohne ersichtlichen Grund - zu Unrecht - ausser Acht gelassen.
Wurde n�mlich die fragliche Kapitalherabsetzung vom 9. Mai 2000 gem�ss den zitierten Aussagen unter professioneller Beratung der Beschwerdegegnerin vorgenommen, so muss daraus geschlossen werden, dass diese sowohl von den einzelnen Transaktionen vom 10. und 28. Februar 2000 als auch von der "Gesamttransaktion" zumindest Kenntnis hatte; f�r den blossen Kauf der Call-Optionen am 10. Februar 2000 und den R�ckkauf der Inhaberaktien am 28. Februar 2000 - beides, f�r sich genommen, handels�bliche Bankgesch�fte - h�tte die B.________ AG einer professionellen Beratung gewiss nicht bedurft.
5.5.2 Auch wenn die Transaktionen mit den "B.________"-Warrants nach eigener Einsch�tzung der Beschwerdegegnerin "grunds�tzlich normale Gesch�fte" gewesen sein m�gen, so ist doch wenig wahrscheinlich, dass sie als Bank das fragliche Optionsgesch�ft vom 10. Februar 2000 �ber den Erwerb von immerhin 20'000 Inhaberaktien im Wert von �ber 40 Mio. Franken abschloss, ohne die Hintergr�nde dieser Operation zu kennen. Sie hat denn auch die Ausgabe der Option unverz�glich zu 100 % durch den Erwerb einer entsprechenden Anzahl Titel abgedeckt, obschon sie zu diesem Zeitpunkt bereits 23'050 Titel hielt und eine vollst�ndige Absicherung beim sogenannten "dynamischen Hedging" an sich nicht erforderlich gewesen w�re, wie sie im Verfahren selber dargelegt hat.
5.5.3 Weiter wird mit Bezug auf jenen Titel-Zukauf durch die Beschwerdegegnerin im erw�hnten Schreiben vom 2. Juli 2002 erkl�rt, die B.________ AG habe Anfang Januar 2000 (gemeint ist das Gesch�ft vom 10. Februar 2000) 20'000 Inhaberaktien "an die Bank A.________ AG f�r einen (...) unbekannten K�ufer" verkauft. Wenn aber die Beschwerdegegnerin als K�uferin namentlich genannt wird - im Gegensatz zur zitierten Medienmitteilung vom 28. Februar 2000, worin die Transaktion mit der Bank A.________ AG ganz verschwiegen wird (vgl. oben E. 5.4.1) -, so belegt dies nicht nur, dass sie vom Rechtsgesch�ft Kenntnis hatte, sondern mittelbar daran mitgewirkt hat; mittelbar deshalb, weil sie die Titel formell ausserb�rslich �ber die C.________ First Boston (angeblich "f�r einen unbekannten K�ufer") erwarb.
5.5.4 Was schliesslich die R�ck-�bertragung der 20'000 Inhaberaktien nach nur 18 Tagen Haltedauer an die B.________ AG (unter gleichzeitigem R�ckkauf der 1 Mio. Call Warrants "B.________") am 28. Februar 2000 anbelangt, kann zumindest die einschl�gige Kenntnis der Beschwerdegegnerin als erstellt gelten, hat sie sich doch eine K�rzung des Verkaufspreises um die Verrechnungssteuer gefallen lassen.
5.6 Werden - zusammengefasst - die gegenseitigen Bez�ge der einzelnen Transaktionen ber�cksichtigt, und wird die Gesch�ftsabwicklung richtigerweise als Ganzes gew�rdigt, so erweist sich der Schluss der Vorinstanz, die Beschwerdegegnerin habe keine Kenntnis von der "Gesamttransaktion" gehabt oder habe daran nicht mitgewirkt, aufgrund der genannten, sich aus den Akten ergebenden rechtserheblichen Sachverhaltselemente als unhaltbar. Die Beschwerde der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung erweist sich in diesem Punkt als begr�ndet; der angefochtene Entscheid ist aufzuheben.
Eine R�ckerstattung der Verrechnungssteuer an die Beschwerdegegnerin w�rde zu einer Steuerumgehung f�hren, an welcher die Beschwerdegegnerin, wie dargelegt, massgeblich beteiligt war. Die R�ckerstattung ist deshalb gem�ss dem klaren Wortlaut von Art. 21 Abs. 2 VStG unzul�ssig.
In der Beschwerdeschrift wird angedeutet, das hier zu beurteilende "Gebaren" der Beschwerdegegnerin k�nnte durchaus auch unter dem Aspekt von Art. 61 lit. c VStG (Hinterziehung) gepr�ft werden. Indessen geh�ren allf�llige sich aus der festgestellten Steuerumgehung ergebende weitere Besteuerungs- oder Sanktionsfolgen gegen�ber den Beteiligten nicht zum Gegenstand des vorliegenden Verfahrens. Ebensowenig ist zu pr�fen, welche Rechtsfolgen f�r die Beteiligten aus der unzul�ssigen und daher zu verweigernden R�ckerstattung der Verrechnungssteuer entstehen k�nnen.
Im Einspracheentscheid vom 10. Mai 2005 wurde die Beschwerdegegnerin zus�tzlich verpflichtet, einen Zins von Fr. 1'321'697.-- sowie einen Zins von 5 % auf Fr. 14'140'000.-- zu bezahlen, berechnet vom 21. Mai 2003 bis zum Tag der effektiven Steuerentrichtung. Die Beschwerdegegnerin macht hierzu geltend, selbst wenn sich die Verweigerung der R�ckerstattung der Verrechnungssteuer als rechtm�ssig erweisen sollte, best�nde keine Rechtsgrundlage f�r die Erhebung eines Zinses.
6.1 Es trifft zu, dass Art. 51 VStG, der die R�ckerstattung durch den Bund regelt, zur Frage der Verzinsung keine Bestimmung enth�lt. Anderseits kann aber die Beschwerdef�hrerin auch nicht aus Art. 31 Abs. 4 VStG, wonach die zu verrechnenden oder zur�ckzuerstattenden Betr�ge nicht verzinst werden, etwas zu ihren Gunsten ableiten, denn diese Vorschrift bezieht sich ausschliesslich auf die R�ckerstattung durch die Kantone oder den Bund. Bei der Verrechnungssteuer ist auf f�lligen Steuerbetr�gen generell, ohne Mahnung, ein Verzugszins geschuldet (Art. 16 Abs. 2 VStG, in der hier anwendbaren, seit 1. Januar 1998 geltenden Fassung).
6.2 Ist infolge Widerhandlung gegen die Verwaltungsgesetzgebung des Bundes eine Abgabe nicht erhoben worden, so sind die Abgabe und der Zins, ohne R�cksicht auf die Strafbarkeit einer bestimmten Person, nachzuentrichten (Art. 12 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 22. M�rz 1974 �ber das Verwaltungsstrafrecht, VStrR; SR 313.0). Leistungspflichtig ist, wer in den Genuss des unrechtm�ssigen Vorteils gelangt ist, insbesondere der zur Zahlung der Abgabe Verpflichtete (Art. 12 Abs. 2 VStrR). Ein Verschulden und erst recht eine Strafverfolgung ist nicht Voraussetzung der Nachleistungspflicht; es gen�gt, dass der durch die Nichtleistung der Abgabe entstandene unrechtm�ssige Vorteil seinen Grund in einer Widerhandlung im objektiven Sinn gegen die Verwaltungsgesetzgebung des Bundes hat (vgl. ASA 68, 438 E. 2b S. 440, mit Hinweisen).
Die Eidgen�ssische Steuerverwaltung st�tzt die Zinsforderung zutreffenderweise auf diese Bestimmung: Dem Antrag der Beschwerdegegnerin auf R�ckerstattung der Verrechnungssteuer wurde am 14. Mai 2001 vorl�ufig, d.h. unter Vorbehalt einer nachtr�glichen Kontrolle, entsprochen. Die R�ckerstattung hat sich in der Folge als unzul�ssig im Sinn von Art. 21 Abs. 2 VStG erwiesen, weil sie zu einer Steuerumgehung f�hren w�rde. Somit hat die Beschwerdegegnerin im Umfang des ihr r�ckerstatteten Steuerbetrags einen unrechtm�ssigen Verm�gensvorteil erlangt, der seinen Grund in einem objektiven Verstoss gegen die einschl�gige Verwaltungsgesetzgebung des Bundes hat.
6.3 Die konkrete Ermittlung der Zinsforderung (Zinsenlauf, Zinssatz, Zinsbetrag) ist nicht bestritten. Der Einspracheentscheid vom 10. Mai 2005 ist somit auch in dieser Hinsicht zu best�tigen.
Nach dem Gesagten erweist sich die Verwaltungsgerichtsbeschwerde als begr�ndet. Der angefochtene Entscheid vom 3. Oktober 2006 ist aufzuheben, und der Einspracheentscheid vom 10. Mai 2005 zu best�tigen.
Entsprechend dem Verfahrensausgang hat die unterliegende Beschwerdegegnerin die bundesgerichtlichen Kosten zu tragen (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 153 und Art. 153a OG). Der beschwerdef�hrenden Eidgen�ssischen Steuerverwaltung ist als obsiegenden Beh�rde keine Parteientsch�digung zuzusprechen (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG).
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird gutgeheissen und der Entscheid der Eidgen�ssischen Steuerrekurskommission vom 3. Oktober 2006 aufgehoben. Der Einspracheentscheid der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung vom 10. Mai 2005 wird best�tigt.
Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 25'000.-- wird der Beschwerdegegnerin auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien sowie der Eidgen�ssischen Steuerrekurskommission schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 132
 Art. 97
 Art. 103
 Art. 132
 Art. 1
 Art. 30
 BGE 
e contrario
e contrario
 Art. 51
 Art. 51
 Art. 21
 Art. 21
 Art. 21
 Art. 21
 Art. 21
 Art. 4
 Art. 21
 Art. 21
 Art. 21
 BGE 
 Art. 21
in fine
 Art. 21
 Art. 61
 Art. 51
 Art. 31
 Art. 21
 Art. 153
 Art. 153