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Timestamp: 2019-03-23 13:48:38+00:00

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Vereinssatzung – Boxclub Wipperfürth 1978 e.V.
Boxclub Wipperfürth 1978 e.V.
35 Jahre Kampfsport in Wipperfürth
Des Box-Club Wipperfürth 78 e.V. , Stadt Wipperfürth im Oberbergischen Kreis.
Eingetragen unter lfd. Nr. 312 am 03.02.1981
Berghaus, Justizobersekretärin
(1) Der am 27. September 1978 in Wipperfürth gegründete Box-Club führt den Namen „ Box-Club Wipperfürth 78 e.V. Vereinssitz ist Wipperfürth. Der Verein ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Wipperfürth eingetragen.
(2) Der Verein ist Mitglied des zuständigen Landesfachverbandes, des Mittelrheinischen Amateur-Box-Verbandes e.V. des Niederrheinischen Amateur-Boxverbandes e.V. im Westdeutschen Amateur-Box-Verband e.V.
(3) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Pflege und Förderung des Amateursports, insbesondere des Boxsports. Der Satzungszweck wird vorrangig verwirklicht durch die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen.
(5) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Verwaltungsausgaben die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
§ 3 Vereinsjugend
(1) Die Jugend des Vereins führt und verwaltet sich selbständig; sie entscheidet auch über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel.
(2) Die von der Jugend des Vereins zu erlassende Jugendordnung bedarf der Bestätigung durch die Mitgliederversammlung. Der Vereinsjugendausschuss erfüllt seine Aufgaben im Rahmen der Vereinssatzung, der Jugendverordnung sowie der Beschlüsse des Vereinsjugendausschusses. Der Vereinsjugendausschuss ist für seine Beschlüsse dem Vereinsjugendtag und dem Vorstand des Vereins verantwortlich.
(1) Der Verein ist Mitglied des Landesfachverbandes Boxen (siehe § 1 (2)).
(2) Infolge der Mitgliedschaft beim Landesfachverband gehört der Verein auch automatisch der Sporthilfe e.V. im Landessportbund Nordrheinwestfalen als Mitglied an, ferner dem Kreissportbund Oberberg e.V. und dem Stadtsportverband Wipperfürth.
(3) Über die Bildung weiterer Fachabteilungen und der Mitgliedschaft bei weiteren Landesfachverbänden entscheidet der Vorstand.
(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden. Wer die Mitgliedschaft erwerben will, hat ein Aufnahmegesuch an den Vorstand bzw. Den Jugendausschuss zu richten. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters – in der Regel Vater oder Mutter – erforderlich. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand bzw. der Vereinsjugendausschuss.
(2) Die Ablehnung eines Aufnahmegesuches hat schriftlich zu erfolgen; sie bedarf keiner Begründung.
(1) Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Tod oder Ausschluß aus dem Verein. Die Austrittserklärung ist schriftlich an den Vorstand bzw. Vereinsjugendausschuss zu richten.
(2) Der Austritt ist nur zum Schluss eines Kalendervierteljahres unter Einhaltung einer Frist von 6 Wochen zulässig.
(3) Ein Mitglied kann, nach vorheriger Anhörung vom Vorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden:
b) wegen Zahlungsrückstand mit Beiträgen von mehr als einem Jahresbeitrag trotz Mahnung,
Der Bescheid über den Ausschluß ist mit Einschreibebrief zuzustellen. Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe die an den Vorstand des Vereins zu richtende schriftliche Berufung zu. Der Vorstand entscheidet hierüber in seiner nächsten Sitzung.
(1) Gegen Mitglieder, die gegen die Vereinssatzung oder gegen Anordnungen des Vorstandes verstoßen, können nach vorheriger Anhörung durch den Vorstand Maßnahmen verhängt werden:
b) zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und der Veranstaltung des Vereins.
(2) Der Bescheid über die Maßregelung ist durch Einschreibebrief zuzustellen.
§ 8 Geschäftsordnung und Ehrungsordnung
(1) Der Erlass einer Geschäftsordnung oder einer Ehrungsordnung unterliegen der Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung.
§ 9 Aufnahmebeiträge und Monatsbeiträge
(1) Ob bei der Aufnahme neuer Mitglieder Aufnahmebeiträge erhoben werden und in welcher Höhe entscheidet die Mitgliederversammlung. Die Höhe der Monats- bzw. Jahresbeiträge wird von der Mitgliederversammlung fest gesetzt. Nach Möglichkeit sollen sie in der Höhe fest gesetzt werden, dass der Verein die Vereinshilfe des Landessportbundes (Übungsleiterzuschüsse und Zuschüsse zur Beschaffung von Grundsportgeräten) beantragen kann. Bei der Festsetzung sind soziale Gesichtspunkte wie die Zahl der dem Verein angehörenden Familienmitglieder usw. zu berücksichtigen
(2) Ehrenmitglieder sind beitragsfrei.
(3) Der Mitgliedsbeitrag, der eine Bringschuld ist, soll zu Beginn eines jeden Jahres auf das Vereinskonto eingezahlt werden.
§ 10 Stimmrecht und Wählbarkeit
(1) Stimmberechtigt sind alle Vereinsmitglieder ab vollendetem 18. Lebensjahr. Hinsichtlich des Wahlrechts der Jugend wird auf die Jugendordnung verwiesen.
(2) Wählbar sind Mitglieder vom 18. Lebensjahr ab. Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können als Gäste an der Mitgliederversammlung teilnehmen.
(1) Obersetes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung.
(2) Die Mitgliederversammlung findet jährlich statt und zwar in der Zeit vom 1. Januar bis 31. März.
(3) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von 14 Tagen mit entsprechender Tagesordnung einzuberufen, wenn es
b) ein Viertel der stimmberechtigten Vereinsmitglieder schriftlich beim Vereinsvorstand beantragt.
(4) Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorstand. Sie geschieht in Form einer Veröffentlichung in der lokalen Presse und durch Aushang in den Vereinsaushängekästen. Zwischen dem Tage der Veröffentlichung (einschl. Tagesordnung) und dem Termin der Versammlung muß eine Frist von mindestens 14 Tagen liegen.
(5) Die Tagesordnung soll folgende Punkte enthalten:
c) Kassenbericht
d) Wahl eines Versammlungsleiters
f) Wahl des Vorstandes – alle 2
g) Wahl des Kassenprüfers – alle 2 Jahre
h) Anträge
(6) Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.
(7) Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von Zweidrittel der erschienen stimmberechtigte Mitglieder beschlossen werden.
(8) Anträge können gestellte werden:
a) von Mitgliedern
b) vom Vorstand.
(9) Anträge müssen mindestens 8 Tage vor der Versammlung schriftlich mit Begründung beim Vereinsvorsitzenden vorliegen. Dringlichkeitsanträge können nur behandelt werden, wenn die Mitgliederversammlung mit 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder damit einverstanden sind.
(10) Geheime Abstimmungen erfolgen nur, wenn mindestens 5 stimmberechtigte Mitglieder dies beantragen.
(11) Der Antrag auf Satzungsänderungen kann nur dann als Dringlichkeitsantrag behandelt werden, wenn die Dringlichkeit einstimmig beschlossen wird.
(12) Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist vom Geschäftsführer eine Niederschrift anzufertigen, die von ihm und dem Vereinsvorsitzenden zu unterschreiben ist. Der nächsten Sitzung des Vorstandes ist die Niederschrift zur Genehmigung vorzulegen.
(13) Über die Sitzungen des Vorstandes sind ebenfalls Niederschriften anzufertigen, die dem Vorstand in der nächsten Sitzung zur Genehmigung vorzulegen sind.
b) der stellv. Vorsitzende
e) der Vorsitzende des Vereinsjugendausschusses
f) der stellv. Vorsitzende des Vereinsjugendausschusses
g) der Sozialwart
§ 14 Ausschlüsse
(1) Der Vorstand kann für bestimmte Aufgaben Ausschlüsse berufen. Diese Ausschlüsse sollen je nicht mehr als 5 Mitglieder haben. Nach Möglichkeit soll ein Vorstandsmitglied dem Ausschuß angehören.
§ 15 Vorstand im Sinne des Vereinsrechts
(1) Vorstand im Sinne des Vereinsrechts sind der 1. Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jeder ist von Ihnen alleine vertretungsberechtigt.
(2) Im Innenverhältnis des Vereins darf der stellv. Vorsitzende seine Vertretung nur bei Verhinderung des 1. Vorsitzenden ausüben.
§ 16 Wahlen
(1) Die Vereinsorgane werden auf zwei Jahre gewählt.
(1) Die Mitgliederversammlung wählt 2 Kassenprüfer. Die Wahlzeit beträgt zwei Jahre. Wiederwahl ist möglich.
(2) Die Kassenprüfer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Die Vereinskasse muss jährlich mindesten 1 mal geprüft werden.
(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Auf der Tagesordnung dieser Versammlung darf nur der Punkt „ Auflösung des Vereins“ stehen. Die Einberufung einer solchen Versammlung darf nur erfolgen wenn es:
a) der Vorstand mit einer Mehrheit von Dreivierteln aller seiner Mitglieder beschlossen hat, oder
b) von Zweidritteln der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins schriftlich gefordert wird.
(2) Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 50 % der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist. Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von Dreivierteln der erschienen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Die Abstimmung ist namentlich vorzunehmen.
(3) Das zum Zeitpunkt der Auflösung vorhandene Vermögen ist zu steuerbegünstigte Zwecken und zwar insbesondere zur Förderung des Sports der Stadt Wipperfürth zu verwenden.
(1) Diese Satzung wurde von der Mitgliederversammlung am 21. August 1980 beschlossen. Sie tritt mit der Eintragung im Vereinsregister beim Amtsgericht Wippefürth in Kraft.
(2) Gleichzeitig tritt die Satzung vom 27.09.1978 mit der Änderung bzw. Ergänzung vom 19.12.1979 außer Kraft.
Wipperfürth, den 19.12.1979
Jugendordnung des Box-Club Wipperfürth 1978 e.V. im Oberbergischen Kreis, Regierungsbezirk Köln
Mitglieder der Jugendabteilung des Box-Club Wipperfürth 1978 e.V. sind alle weiblichen und männlichen Jugendlichen sowie die gewählten und berufenen Mitarbeiter der Jugendabteilung.
Die Jugend des Box-Club Wipperfürth 1978 e.V. führt und verwaltet sich selbständig und entscheidet über die Verwaltung der Ihr zufließenden Mittel.
Aufgaben der Jugend sind unter Beachtung der Grundsätze des freiheitlichen, demokratischen sozialen Rechtsstaates:
a) Förderung des Sports als Teil der Jugendarbeit
b) Pflege der sportlichen Betätigung zur körperlichen Leistungsfähigkeit, Gesunderhaltung und Lebensfreude
c) Erziehung zur kritischen Auseinandersetzung mit der Situation der Jugendlichen in der modernen Gesellschaft und Vermittlung der Fähigkeit zur Einsicht in gesellschaftlichen Zusammenhänge
d) Entwicklung neuer Formen des Sportes, der Bildung und zeitgemäßer Gesellung
e) Zusammenarbeit mit allen Jugendorganisationen
Organe der Jugend sind:
– der Vereinsjugendtag
– der Vereinsjugendausschuß
a) Die Vereinsjugendtage sind ordentliche und außerordentliche. Sie sind das oberste Organ der Jugend.
b) Aufgaben der Vereinsjugendtage sind:
b 1 Festlegung der Richtlinien für die Tätigkeit des Vereinsjugendausschusses.
b 2 Entgegennahme der Berichte und des Kassenbeschlusses des Vereinsjugendausschusses.
b 3 Beratung der Jahresrechnung und Verabschiedung des Haushaltsplanes.
b 4 Entlastung des Vereinsjugendausschusses
b 5 Wahl des Vereinsjugendausschusses.
b 6 Wahl der Deligierten zu Jugendtagungen auf Stadt- und Kreisebenen, zu denen der Verein Delegationsrecht hat.
B 7 Beschlussfassung über vorliegende Anträge.
c) Der ordentliche Vereinsjugendtag findet jährlich statt. Er wird zwei Wochen vorher vom Vereinsjugendausschuss unter Bekanntgabe der Tagesordnung und der evtl. Anträge durch Aushang einberufen. Auf Antrag eines Drittel der stimmberechtigten Mitglieder des Vereinsjugendtages oder eines mit 50 % der Stimmen gefassten Beschlusses des Vereinsjugendausschusses muß ein außerordentlicher Vereinsjugendtag innerhalb von zwei Wochen mit einer Ladungsfrist von sieben Tagen stattfinden.
d) Der Vereinsjugendtag wird beschlussfähig, wenn die Hälfte der nach Abwesenheitsliste stimmberechtigten Teilnehmer nicht mehr anwesend ist. Voraussetzung ist aber, dass die Beschlussunfähigkeit durch den Versammlungsleiter auf Antrag vorher festgestellt ist.
e) Bei Abstimmungen und Wahlen genügt die einfache Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten.
f) Die Mitglieder der Jugendabteilung haben je eine nicht übertragbare Stimme.
§ 5 Vereinsjugendausschuß
a) Der Vereinsjugendausschuß besteht aus:
– Dem Vorsitzenden und seinem Stellvertreter
– 2 Beisitzern
– und zwei Jugendvertretern, die z. Z. der Wahl das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
Als Beisitzer(innen) können auch Personen mit speziellen Funktionen gewählt werden.
Die Jugendlichen haben das Wahlrecht vom 12. Lebensjahr ab. Sie können auch vom 12. Lebensjahr ab in den Jugendausschuß gewählt werden.
b) Der Vorsitzende des Vereinsjugendausschusses vertritt die Interessen der Vereinsjugend nach innen und außen. Der Vorsitzende uns sein Stellvertreter sind Mitglieder des Vereinsvorstandes.
c) Die Mitglieder des Vereinsjugendausschusses werden von dem Vereinsjugendtag auf zwei Jahre gewählt und bleiben bis zur Neuwahl des Vereinsjugendausschusses im Amt.
d) In den Vereinsjugendausschuß ist jedes Vereinsmitglied wählbar.
e) Der Vereinsjugendausschuß erfüllt seine Aufgaben im Rahmen der Vereinssatzung, der Jugendordnung sowie der Beschlüsse des Vereinsjugendtages. Der Vereinsjugendausschuß ist für seine Beschlüsse dem Vereinsjugendtag und dem Vorstand des Vereins verantwortlich.
f) Die Sitzungen des Vereinsjugendausschusses finden nach Bedarf statt. Auf Antrag der Hälfte der Mitglieder des Vereinsjugendausschusses ist vom Vorsitzenden eine Sitzung binnen zwei Wochen einzuberufen.
g) Der Vereinsjugendausschuß ist zuständig für alle Jugendangelegenheiten des Vereins. Er entscheidet über die Verwendung der Jugendabteilung zufließenden Mittel.
h) Zur Planung und Durchführung besonderer Aufgaben kann der Vereinsjugendausschuß Unterausschüsse bilden. Ihre Beschlüsse bedürfen der Zustimmung der Vereinsjugendausschusses.
§ 6 Wettkampfordnung, Spielordnung
Einzelheiten der Wettkämpfe regeln die Ordnungen des zuständigen Landesfachverbandes.
Die Selbstverantwortung der Jugendlichen für die Einhaltung der geltenden Bestimmungen ist zu stärken.
§ 7 Jugendordnungsänderungen
Änderungen der Jugendordnung können nur von dem ordentlichen Vereinsjugendtag oder einem speziell zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Vereinsjugendtag beschlossen werden. Sie bedürfen der Zustimmung von mindestens 2/3 der anwesenden Stimmberechtigten.
Diese Jugendordnung wurde von der Vereinsjugend der Box-Club 1978 e.V. Wipperfürth am 08.08.1980 beschlossen und von der Mitgliederversammlung des Vereins am 08.08.1980 bestätigt.
Wipperfürth, den 08.08.1980
Unterzeichnet auf dem Original von 1980
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References: § 3
 § 1

§ 8

§ 9

§ 10

§ 14

§ 15

§ 16

§ 5

§ 6

§ 7