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Timestamp: 2020-01-25 13:23:52+00:00

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Insolvenzordnung, §165 InsO, §166 InsO, §167 InsO, §168 InsO, §169 InsO, §170 InsO, §171 InsO, §172 InsO, §173 InsO | mit Referenzen
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Insolvenzordnung (InsO) : Gegenstände mit Absonderungsrechten
auf Gegenstände, an denen eine Sicherheit zu Gunsten des Betreibers oder des Teilnehmers eines Systems nach § 1 Abs. 16
des Kreditwesengesetzes zur Sicherung seiner Ansprüche aus dem System besteht,
auf eine Finanzsicherheit im Sinne des § 1 Abs. 17
(1) Ist der Insolvenzverwalter nach § 166 Abs. 1
§ 166 Verwertung beweglicher Gegenstände § 166 Verwertung beweglicher Gegenstände , Abs. 1
zur Verwertung einer beweglichen Sache berechtigt, so hat er dem absonderungsberechtigten Gläubiger auf dessen Verlangen Auskunft über den Zustand der Sache zu erteilen. Anstelle der Auskunft kann er dem Gläubiger gestatten, die Sache zu besichtigen.
(2) Ist der Verwalter nach § 166 Abs. 2
§ 166 Verwertung beweglicher Gegenstände § 166 Verwertung beweglicher Gegenstände , Abs. 2
zur Einziehung einer Forderung berechtigt, so hat er dem absonderungsberechtigten Gläubiger auf dessen Verlangen Auskunft über die Forderung zu erteilen. Anstelle der Auskunft kann er dem Gläubiger gestatten, Einsicht in die Bücher und Geschäftspapiere des Schuldners zu nehmen.
(1) Bevor der Insolvenzverwalter einen Gegenstand, zu dessen Verwertung er nach § 166
§ 166 Verwertung beweglicher Gegenstände § 166 Verwertung beweglicher Gegenstände
berechtigt ist, an einen Dritten veräußert, hat er dem absonderungsberechtigten Gläubiger mitzuteilen, auf welche Weise der Gegenstand veräußert werden soll. Er hat dem Gläubiger Gelegenheit zu geben, binnen einer Woche auf eine andere, für den Gläubiger günstigere Möglichkeit der Verwertung des Gegenstands hinzuweisen.
Solange ein Gegenstand, zu dessen Verwertung der Insolvenzverwalter nach § 166
berechtigt ist, nicht verwertet wird, sind dem Gläubiger vom Berichtstermin an laufend die geschuldeten Zinsen aus der Insolvenzmasse zu zahlen. Ist der Gläubiger schon vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens auf Grund einer Anordnung nach § 21
an der Verwertung des Gegenstands gehindert worden, so sind die geschuldeten Zinsen spätestens von dem Zeitpunkt an zu zahlen, der drei Monate nach dieser Anordnung liegt. Die Sätze 1 und 2 gelten nicht, soweit nach der Höhe der Forderung sowie dem Wert und der sonstigen Belastung des Gegenstands nicht mit einer Befriedigung des Gläubigers aus dem Verwertungserlös zu rechnen ist.
(2) Überläßt der Insolvenzverwalter einen Gegenstand, zu dessen Verwertung er nach § 166
berechtigt ist, dem Gläubiger zur Verwertung, so hat dieser aus dem von ihm erzielten Verwertungserlös einen Betrag in Höhe der Kosten der Feststellung sowie des Umsatzsteuerbetrages (§ 171 Abs. 2 Satz 3)
§ 171 Berechnung des Kostenbeitrags § 171 Berechnung des Kostenbeitrags , Abs. 2
vorweg an die Masse abzuführen.
§ 166 Verwertung beweglicher Gegenstände§ 166 Verwertung beweglicher Gegenstände, Abs. 1
§ 166 Verwertung beweglicher Gegenstände§ 166 Verwertung beweglicher Gegenstände, Abs. 2
§ 166 Verwertung beweglicher Gegenstände§ 166 Verwertung beweglicher Gegenstände
§ 171 Berechnung des Kostenbeitrags§ 171 Berechnung des Kostenbeitrags, Abs. 2

References: §165
 §166
 §167
 §168
 §169
 §170
 §171
 §172
 §173
 § 1
 § 1
 § 166

§ 166
 § 166
 § 166

§ 166
 § 166
 § 166

§ 166
 § 166
 § 166
 § 21
 § 166

§ 171
 § 171

§ 166

§ 166

§ 166

§ 171