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Timestamp: 2017-02-28 13:36:10+00:00

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– Zukunft braucht Pflege!
Tel: 05131 – 706 881
www.pfsh.de
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vorherige Genehmigung der Firma „PflegeFachSchule Hannover“ ist verboten.
PflegeFachSchule Hannover!
Sie interessieren sich für eine Ausbildung zum/
zur staatlich anerkannten Altenpfleger/in? Sie sind
Fachkraft und möchten sich beruflich weiterbilden?
In dieser Broschüre informieren wir über die PflegeFachSchule Hannover und unsere Aus-, Fort- und
Die PflegeFachSchule Hannover besteht seit Dezember 2007, liegt im Garbsener Ortsteil Meyenfeld
bei Hannover und ist eine Berufsfachschule für Altenpflege sowie ein staatlich anerkanntes Fort- und
Weiterbildungsinstitut. Die ständige Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements hat für uns höchste Priorität. Unsere Schule ist nach AZAV (Anerkennungs-und Zulassungsverordnung) zertifiziert.
Zukunft braucht Pflege!
vielfältig, modern und voller Perspektiven: Durch die Ausbildung zum/zur staatlich
anerkannten Altenpfleger/in sichern Sie Ihre Zukunft. Der Bedarf an gut ausgebildeten Altenpflegern und Altenpflegerinnen steigt stetig.
Jede Weiterbildung, die Sie nach Ihrer Ausbildung
ebenfalls bei uns absolvieren können, ist eine Investition in Ihre berufliche Zukunft. Sie erhöht Ihren
persönlichen Marktwert und Ihre Chancen auf eine
25 Prozent mehr Stellen –
Der Bedarf an Personal wächst, die Berufs- und
Ausbildungsmöglichkeiten werden vielfältiger
Info`s..
Der Pflegebedarf wird in Deutschland in den nächsten Jahrzehnten kräftig steigen. Bereits jetzt ist jeder Vierte in Niedersachsen über 60 Jahre, nur jeder
Fünfte unter 18 Jahre alt. Nach der Vorausberechnung des Niedersächsischen Amtes für Statistik und
Kommunikation wird sich dieses Verhältnis im Jahr
2050 stark verschoben haben: Es wird doppelt so
viele ältere Menschen geben wie Kinder.
Schon jetzt sind Pflegende die größte Berufsgruppe
innerhalb des Gesundheitssystems und gemessen
an Jobangeboten eine boomende Branche: 2009
verzeichnete die Agentur für Arbeit in Niedersachsen 25 Prozent mehr Stellen im Gesundheits- und
Sozialwesen als noch im Jahr zuvor.
Die steigenden Anforderungen haben die Ausbildungsmöglichkeiten im Pflegebereich bereits
vervielfacht. Dazu kommen eine Menge Aus- und
Weiterbildungsmöglichkeiten für ausgebildete Pflegekräfte.
— moderne Ausbildung in historischem Ambiente
Unsere moderne PflegeFachSchule befindet sich in
einem historischen Backsteingebäude und bietet
eine optimale Lernumgebung: schöne Räumlichkeiten, soziale Räume mit hohem Standard, einen
hellen Praxisraum sowie eine leckere, kostengünstige Verpflegung mit Frühstück in Buffetform und
Menüauswahl zum Mittag.
Wir stellen allen Schülern Laptops und eine umfangreiche Bibliothek zur Verfügung. Eine Lernberaterin bietet einmal die Woche Gesprächstermine
an, zu denen sich unsere Schülerinnen und Schüler
freiwillig anmelden können. Kaffee, Tee und Wasser aus einem osmotischen Getränkeautomat gibt
Die Gesundheitsförderung der Auszubildenden liegt
uns am Herzen: Unsere Schüler haben die Möglichkeit, an sieben Tagen in der Woche ein Fitnessstudio
im Nachbargebäude kostenlos zu nutzen. Zudem
integrieren wir Entspannungstechniken in den Unterricht.
Saskia Göing – Praxisanleiterin
Als Lehrkräfte verstehen wir uns als Lernbegleiter.	Unser Unterricht erfolgt auf hohem wissenschaftlichen Niveau.
Mit praktischen Ausbildern pflegen wir eine exzellente Lernortkooperation.
Wir betreiben Netzwerkarbeit im Sinne einer regionalen Verankerung.
Sarah Kretzschmar – Schulverwaltung
Unsere Schule zeichnet sich durch Toleranz und gegenseitige Akzeptanz
aus. Ein gutes Schul- und Arbeitsklima ist für uns Voraussetzung für gemeinsames Arbeiten und erfolgreiches Lernen.
Unsere Lerneinheiten zeichnen sich durch einen abwechslungsreichen und
angemessenen Einsatz unterschiedlichster Methoden und der Verwendung
modernster Medien unter Beachtung didaktischer Prinzipien aus.
Wir arbeiten mit der Vision und den Leitsätzen:	Melanie Greger-stellv. Schulleitung
Wir begegnen uns mit Achtung und Wertschätzung und wünschen uns,
dass alle am Schulleben Beteiligten respektvoll und fair miteinander umgehen. Ein kooperativer Umgangsstil und transparenter Unterricht prägt
unseren Schulalltag.
Judith Menkens - Schulleitung
Die Altenpflegeausbildung in der PFSH
Folgende Voraussetzungen sind für die Ausbildung
zum/zur staatlich anerkannten Altenpfleger/in notwendig:
▪ ein Realschulabschluss oder
▪ ein erweiterter Hauptschulabschluss
Teamgeist ,
Der Alltag in der Pflege erfordert
bedeutet Verantwortung und lehrt Respekt vor dem
Die Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Altenpfleger/in dauert drei Jahre und endet mit einer staatlichen Prüfung, die aus einem praktischen,
schriftlichen und mündlichen Teil besteht. Wir bieten die Ausbildung in der grundständischen Form,
aber auch berufsbegleitend oder verkürzt an. Detailliertere Informationen finden Sie auf unserer
Homepage www.pfsh.de.
Die praktische Ausbildung bieten wir in Kooperation mit vielen renommierten Partnern in der Region
Wir integrieren neuste pflegewissenschaftliche Erkenntnisse in unser Unterrichtskonzept, das durch
erfahrene pädagogische Pflegeexperten vermittelt
wird. Der Unterricht ist immer handlungsorientiert.
Die Schüler erhalten am Anfang des Schuljahres
Praxisaufgaben, die sie im Laufe des Jahres eigenständig bearbeiten sollen. Unser Ziel ist es außerdem jede Schülerin und jeden Schüler mindestens
zweimal pro Schuljahr in ihrer Praxiseinrichtung zu
begleiten. Daher ist die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis, durch einen ständigen Austausch
gesichert, optimal und zukunftsorientiert:
Unser Ziel ist es, dass unsere Schüler nach der Ausbildung „Pflegeexperten“ sind!
Schwerpunkte in der praktischen Ausbildung bei
uns im ersten Ausbildungsjahr:
Körperpflege, Prophylaxen (z. B. Dekubitus-Prophylaxe, Kontrakturen-Prophylaxe, Pneumonie-Prophylaxe), Biographie-Arbeit, Kommunikation, eigene
Gesundheitsförderung und rechtliche Grundlagen.
Pflegeplanung, Expertenstandards, Pflegeplanungsprozess, Qualitätsmanagement in der Altenpflege,
Expertenstandards, geriatrische Krankheitsbilder,
Betreuung und Beschäftigung.
Vertiefung des Wissens der ersten beiden Ausbildungsjahre, Durchführung von Pflegevisiten, Begleitung von Arztvisiten, Dienstzimmertätigkeiten.
Das Land Niedersachsen fördert die Ausbildung
Um dem Personalmangel im Pflegebereich vorzugreifen, hat das Niedersächsische Ministerium für
Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit einen
besonderen Anreiz beschlossen: Im August 2012
wurde die Förderpauschale erhöht, deshalb ist die
Teilnahme an der schulischen Ausbildung derzeit
Zukunft braucht Pflege
Angebote des Weiterbildungsinstitutes der PflegeFachSchule
Palliative Care ist ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Bewohner, die
sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren Erkrankung befinden.
Dies erfordert eine individuelle Pflege und die Auseinandersetzung mit dem
Thema Sterben, Tod und Trauer.
Die Fortbildung zur Fachkraft Palliativ Care befähigt zu einer kompetenten
und würdevollen Begleitung von Menschen im letzten Lebensabschnitt.
Der Kurs umfasst 160 Unterrichtsstunden bestehend aus vier Blockwochen.
Er richtet sich an examinierte Pflegefachkräfte. Die Teilnahme setzt eine
Tätigkeit im Gesundheitswesen mit Praxisbezug voraus.
▪ Schmerzerkennung und Schmerzbehandlung
▪ Diagnose und Therapie von Begleitsymptomen
▪ Sterbebegleitung und Schmerzerkennung bei Demenz
▪ Aromatherapie, Basale Stimulation, Akupressur
▪ Krisenintervention
▪ Wahrnehmung und Kommunikation
▪ Sterbe- und Trauerbegleitung
▪ Umgang mit Tod und Trauer
▪ Patientenverfügung und ethische Fragen
▪ Religiöse Aspekte, Riten und Spiritualität
▪ Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team
▪ Einbindung von Ehrenamtlichen
▪ Angehörigenarbeit
Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie ein Zertifikat „Fachkraft Palliative
Care”. Das Zertifikat entspricht in vollem Umfang den Gesetzen, Bundesrahmenvereinbarungen und Empfehlungen gemäß § 37b / § 132d; §39a Abs.
1, §39a Abs. 2.
Menschen mit einem nachlassenden Erinnerungsvermögen benötigen besondere Hilfestellung und Anleitung in der Gestaltung ihrer Tagesabläufe. Die Vermittlung einer kontinuierlichen Struktur bietet den Betroffenen
die Sicherheit, die sie im alltäglichen Leben benötigen. Um diesem Bedarf
gerecht zu werden, finanzieren die Pflegekassen seit der Pflegeversicherungsreform vom Juli 2008 jeweils eine zusätzliche Betreuungskraft pro 25
pflegebedürftige Heimbewohner mit erheblichem allgemeinem Betreuungsbedarf.
Die Qualifizierung zur Betreuungskraft befähigt zu einer einfühlsamen und
ganzheitlichen Betreuung alter Menschen im stationären Bereich.
▪ Sicherer Umgang mit älteren Menschen
▪ Grundlagen des Krankheitsbildes Demenz
▪ Gesprächsführung
▪ Biografiearbeit
Die 10-wöchige Qualifizierung zur Betreuungskraft Teilzeit umfasst insgesamt 200 Unterrichtsstunden und 90 Praktikumsstunden. Für die Qualifizierung zur Betreuungskraft ist keine spezifische Vorbildung notwendig.
Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie ein Zertifikat „Betreuungskraft nach § 87 b”. Die Qualifizierungsmaßnahme erfüllt die Anforderungen nach SGB XI § 87 b Abs. 3.
Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/in (Modul 1)
Die Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/in befähigt die Teilnehmer/innen
die Auszubildenden unter Einbeziehung pädagogischer und didaktischer
Kompetenzen systematisch und fachkompetent zu begleiten und anzuleiten. Aufbauend auf die Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/in (Modul 1)
kann das Modul 2, die Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegekraft, absolviert werden. Modul 2 baut auf die Inhalte des Modul 1 auf.
▪ Lerntheoretische Grundlagen
▪ Lernprozesssteuerung
▪ Anleitungsmodelle/Beratungsmodelle
▪ Selbstreflexion und Fremdreflexion
▪ Bewerten und Beurteilen von Schülerleistungen
▪ Planung von Einsätzen ( Kooperation/Koordination )
▪ Strukturierung der Praxis durch Theorien und Modelle
▪ Prozessorientiertes Arbeiten in der Praxis
▪ Rahmenbedingungen für die praktische Ausbildung
▪ Delegationsprozess
▪ Schweigepflicht
Die Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/in umfasst 200 Unterrichtsstunden. Der Kurs richtet sich an examinierte Pflegefachkräfte die sich im Bereich der Aus- und Weiterbildung fortbilden möchten. Voraussetzung ist
eine Ausbildung im Pflegebereich sowie der Nachweis einer zweijährigen
Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie ein Zertifikat „Praxisanleiter/
in”. Die Weiterbildung erfüllt die Voraussetzungen einer berufspädagogischen Zusatzqualifikation nach AltPfl PrV § 2 Abs. 2.
nach SGB XI § 71 (Modul 2)
Die Weiterbildung zur verantwortlichen Pflegefachkraft befähigt die Teilnehmer/innen die Position einer Wohnbereichsleitung oder Pflegedienstleitung
wahrzunehmen. Die Leitungskraft ist verantwortlich für die gesamte Koordinierung der Arbeitsorganisation. Zu ihren Aufgaben gehören die Personalentwicklung, Organisationsentwicklung und das Qualitätsmanagement.
▪ Dienstplangestaltung
▪ Arbeitsrecht, Sozial- und Gesundheitsrecht, Betreuungsrecht
▪ Personalführung
▪ Management-Instrumente
▪ Pflegeforschung
▪ Qualitätssicherung in der Pflege
Die Weiterbildung zur Verantwortlichen Pflegekraft umfasst 460 Unterrichtsstunden (200 Unterrichtsstunden Modul 1 + 260 Unterrichtsstunden
Modul 2). Voraussetzung für die Anmeldung ist die erfolgreiche Teilnahme
am Modul 1 „Weiterbildung zum/zur Praxisanleiter/in“.
Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie ein Zertifikat „Verantwortliche
Pflegefachkraft” mit einer Darstellung der Unterrichtsinhalte. Die Weiterbildung erfüllt die Voraussetzungen nach SGB XI § 71.
Qualifizierung zum/zur Pflegehelfer/in häusliche Versorgung
Die Qualifizierung zum/zur Pflegehelfer/in häusliche Versorgung inklusive
Führerschein bereitet die Teilnehmer auf eine Tätigkeit in der ambulanten
Pflege vor. Sie kann wahlweise mit oder ohne Führerschein absolviert werden.
▪ Menschen pflegen und betreuen
▪ Besonderheiten der häuslichen Pflege
▪ Kommunikation/Pflegefachsprache/Dokumentation
Die Qualifizierungsmaßnahme findet in Teilzeit statt und dauert etwa 12
Monate. Sie umfasst 600 Unterrichtsstunden sowie 400 Stunden Praktikum.
Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie ein Zertifikat „Pflegehelfer/in
häusliche Versorgung” und ggf. Ihre Fahrerlaubnis.
für unsere Pflegeschüler/innen.
Wir bieten Ihnen bei Bedarf betriebliche Wohnungen
mit ein bis drei Zimmern: Zur selben Unternehmensgruppe wie die Pflegefachschule Hannover gehört
auch die kürzlich eröffnete Seniorenresidenz Heidehaus auf dem Gelände des ehemaligen Krankenhauses in Hannover-Stöcken. Das ehemalige Schwesternwohnheim ist zu einem modernen Apartmenthaus für
Mitarbeiter/innen der Seniorenresidenz und auch für
Pflegeschüler/innen der Pflegefachschule Hannover
Wir hoffen, Sie haben einen ersten Eindruck über die
PflegeFachSchule Hannover und einen Überblick über ihre vielfältigen
Aus-, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten gewinnen können.
Wir geben Ihnen gerne persönlich weitere Informationen
oder beantworten individuell Ihre Fragen. Besuchen Sie auch gerne unsere Homepage unter
Ihr Team der PFSH
Leistlinger StraĂ&#x;e 12
Tel.: 05131- 706 881
Registriernummer: A80201
nach AZWV zertifiziert
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braucht Zukunft
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