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Timestamp: 2017-07-28 08:40:38+00:00

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Die Geschichte des CannabisDie erste Nutzung der Cannabispflanze liegt nun mehr als 10.000 Jahre zurück. Der Nutzhanf wurde in China zur Fasergewinnung angebaut. In Indien wurde die Cannabispflanze dann das erste mal wegen ihrer berauschenden und beruhigenden Wirkung erfolgreich zur Schmerzbekämpfung und als Heilmittel gegen Epilepsie angewandt. Im 17. Jahrhundert erreichte die Cannabispflanze dann auch Europa und wurde in Frankreich, vor allem von literarischen Künstlern, zur Bewusstseinserweiterung genutzt. In England hingegen erkannte man schnell die heilende Wirkung der Cannabispflanze. CannabisAm Anfang des 20. Jahrhunderts kam Cannabis als Medikament das erste mal öffentlich auf den Markt. “Knaster” oder “starker Tobak” sind Beinamen der Cannabispflanze, da sie oft als preiswerten Tabakersatz genutzt wurden. Im Jahre 1925 fand dann die “Opiumkonferenz” in Genf statt und es wurde erstmalig öffentlich über ein Cannabisverbot gesprochen. Im Jahre 1933 wurde dann auch das Alkoholverbot in den USA aufgehoben und einer großen Geldquelle Amerikas drohte das aus. 1937 wurde dann das Gesetz, das Cannabis verbietet, verabschiedet, da große Wirtschaftsunternehmen, wie die in der Papierindustrie, der Tabakindustrie und der Baumwollindustrie den Verlust ihrer Marktanteile befüchteten. Bis heute dauert das Cannabisverbot für die meisten Länder der Welt an.
Marihuana Tester eingestellt
Die Financial Times Deutschland berichtet in einem neuen Artikel über den Job des Marihuana-Testers. So habe eine Lokalzeitung zwei Personen angestellt, die zum einen Rechtschreibung beherrschen, zum anderen sich mit Graskonsum auskennen. Da in Kalifornien und 14 weiteren Bundesstaaten der USA der Konsum und Besitz von Marihuana zu medizinischen Zwecken legal ist, hat sich ein großer Bedarf entwickelt – der natürlich auch Qualitativ hochwertig sein muss.So könnte den Testern eine lange Karriere bevorstehen: In Kalifornien wird aktuell über eine vollständige Legalisierung von Marihuana beraten. Fürsprecher verweisen vor allem auf das ökonomische Potenzial. Jeffrey Miron, ein Harvard-Ökonom, rechnete aus, dass die Legalisierung dem chronisch knappen Bundesstaat jährliche Mehreinnahmen von über 6 Mrd. Dollar bescheren würde. Und durch Einsparungen von Gerichts- und Gefängniskosten könnten die Haushalte um zusätzliche 1,9 Mrd. Dollar entlastet werden. Abgestimmt wird am 2. November 2010.
Studie: Cannabis reduziert Gehirneffektiviät, aber stellt sie nach längeren Konsum wieder her
Eine neu erschienene Studie soll aussagen, dass Langzeitkonsumenten von Cannabis die Effektivität des Gehirns von Personen senkt. Das Gehirn der Drogenkonsumenten soll weniger funktionieren. Es wurde von Forschern an der Universität von Wollongong erforscht. Als tolle Bemerkung bleibt, dass die Forscher in einigen Fällen herausgefunden haben, dass der Langzeitkonsum von Cannabis die Effektivität des Gehirns wieder herstellt.Dennoch sagten die “Experten”, dass die Studie die Gefährlichkeit der Droge aufzeige. Sie sagten, es solle daher nicht als “weiche Droge” dargestellt werden.THC, der Bestandteil, um den es bei Cannabis geht, hat Kontakt mit dem Gehirn von den Gebrauchern. Psychologe Robert Battista sagte, dass dieser Vorgang das Gehirn ziehmlich inaktiv macht, sodass es extra Zeit aufbringen müsse um die Mitteilungen im System zu verarbeiten.Die Forscher untersuchten die Personen, indem sie bestimmte Aufgaben erfüllen mussten. Dazu gehörten Gedächtnis-, Konzentrations und Selbstwahrnehmungstests. Es wurde herausgefunden, dass Langzeitkonsumenten ihre Leistungen verbesserten.via hanfplantage
Bald Cannabis Eigenanbau für Patienten?
Entsprechend der beim Erörterungstermin vor dem Verwaltungsgericht Köln am 31. März gesetzten Frist hat Rechtsanwalt Dr. Tolmein in dem Verfahren von Michael Fischer gegen das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) am 20. Mai dargelegt, welche Sicherungsmaßnahmen für den Eigenanbau von Herrn Fischer beabsichtigt sind. Des weiteren wird in dem Schreiben erörtert, inwieweit internationale Vereinbarungen im Rahmen des Ermessens bei der Erteilung für den Eigenanbau von Cannabis gemäß § 3 Betäubungsmittelgesetz zu berücksichtigen sind.Am 31. März fand vor dem Verwaltungsgericht Köln ein Erörterungstermin zum Antrag von Michael Fischer aus Mannheim auf den Eigenanbau von Cannabis für medizinische Zwecke statt. Der Antrag an die Bundesopiumstelle liegt bereits mehrere Jahre zurück. Er war bereits mit einem Bescheid vom 6.Dezember 2007 von der Bundesopiumstelle abgelehnt worden, mit der Begründung, ein Eigenanbau sei zur medizinischen Versorgung nicht notwendig, da zwei pharmazeutische Hersteller einen auf Delta-9-THC standardisierten Cannabisextrakt entwickelt hätten. Der Widerspruch von Herrn Fischer vom 8.Januar 2008 wurde von der Bundesopiumstelle trotz mehrmaligen Nachhakens nicht bearbeitet. Im Juni 2009 reichte der Patient eine Untätigkeitsklage gegen die Bundesopiumstelle beim Verwaltungsgericht Köln ein. Das Gericht setzte der Bundesopiumstelle mehrfach weitere Fristen zur Bearbeitung des Antrags. Schließlich legte das Gericht einen Erörterungstermin fest. Fünf Tage vorher – am 26. März 2010 – äußerte sich die Bundesopiumstelle erstmals zu dem Widerspruch. An dem nicht öffentlichen Erörterungstermin vor dem Verwaltungsgericht Köln nahmen neben der Richterin zwei Vertreter der Bundesopiumstelle (Frau Mutz sowie der Leiter der Bundesopiumstelle, Herr Cremer-Schäffer), Gabriele Gebhardt, Lebensgefährtin von Michael Fischer, der aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, sowie der rechtliche Vertreter von Herrn Fischer, Rechtsanwalt Tolmein, teil. Für die weitere Entwicklung des Antrags von Herrn Fischer ergaben sich nach Auffassung der Richterin vor allem zwei Hauptaspekte. Wie kann die Sicherheit beim Eigenanbau sichergestellt werden? Muss im Falle des Eigenanbaus eine Cannabis-Agentur eingerichtet werden? Herr Fischer wurde gebeten, seinen Antrag innerhalb der kommenden sechs Wochen zu ergänzen und beispielsweise darzulegen, wie er seine Ernte vor Diebstahl sichern will.Am 28. April 2010 hat Prof. Dr. jur. Lorenz Böllinger von der Universität Bremen ein "Kurzgutachten zur Rechtsfrage, ob für die Genehmigung des Anbaus von Cannabis für medizinischen Eigenbedarf eine "Stelle" gem. Art. 23 ÜK 1961 errichtet werden muss" vorgelegt. Zusammenfassend kommt der Gutachter dabei zu dem Ergebnis: "Die rechtswissenschaftliche Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass die Errichtung einer Agentur gem. Art. 28 i.V.m. Art. 23 ÜK 1961 im Falle des Eigenanbaus von Cannabis zur medizinisch indizierten und verordneten Medikation nicht erforderlich und angezeigt ist. Die Ausnahmeerlaubnis nach § 3 Abs. 2 BtMG kann mithin nicht unter Berufung auf § 5 Abs. 2 BtMG versagt werden."Das vollständige Gutachten ist auf der Internetseite der IACM verfügbar:http://www.cannabis-med.org/german/gutachten_boe_2010.pdfDer Schriftsatz von Dr. Tolmein vom 20. Mai macht sich diese Auffassung zu eigen. Die Erlaubnis zum Eigenanbau von Cannabis für den medizinischen Eigenbedarf "würde im Übrigen auch nicht gegen den Rahmenbeschluss 2004/757/JI des Rates der Europäischen Union vom 25. Oktober 2004 verstoßen, denn in Artikel 2 Abs. 2 wird festgestellt, dass Handlungen nicht in den Anwendungsbereich dieses Rahmenbeschlusses fallen, wenn die Täter sie ausschließlich für ihren persönlichen Konsum im Sinne des Nationalrechts begangen haben."Zu dem beabsichtigten Sicherungsmaßnahmen heißt es in dem Schriftsatz des Rechtsanwalts: "Vorab ist festzustellen, dass es nach Auffassung des Klägers nicht seine Aufgabe ist, von sich aus Sicherungsmaßnahmen für den Eigenanbau von Cannabis festzulegen. Vielmehr ist es Aufgabe der Beklagten den Antrag auf Eigenanbau von Cannabis zu bewilligen und die dafür erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen als Auflagen oder Nebenbestimmungen – ggf. in Abstimmung mit dem Antragsteller bzw. Kläger – anzuordnen. Vorstellbar wäre auch, dass hinsichtlich dieser Sicherungsmaßnahmen ein öffentlich rechtlicher Vertrag nach § 54 VwVfG geschlossen wird."Sodann folgt auf mehr als zwei Seiten eine ausführliche Darlegung, wie der Anbau der Cannabispflanzen in einem separaten Raum der Wohnung erfolgen und wie das Material während des Anbaus und nach der Ernte vor Diebstahl geschützt werden soll.Nach Auffassung des Vorsitzenden der ACM, Dr. Franjo Grotenhermen, stellt sich nun wie in den vergangenen Jahren grundsätzlich die Frage, ob die Bundesopiumstelle bzw. das BfArM und ihre aufsichtsführende Behörde, das Bundesgesundheitsministerium, bereit sind, ihre Verfahrensweisen und Richtlinien den Urteilen der höchsten deutschen Gerichte (Bundesverfassungsgericht, Bundesverwaltungsgericht) anzupassen, oder ob sie die Auffassung vertreten werden, die höchste deutsche Gerichtsbarkeit habe sich hinsichtlich der medizinischen Verwendung von Betäubungsmitteln an die Auslegung des Betäubungsmittelgesetzes durch die Bundesopiumstelle zu halten. Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahr 2005 legt eine Erlaubnis zum Eigenanbau von Cannabis für medizinische Zwecke in Ausnahmefällen nahe.(Quellen: Kurzgutachten von Professor Böllinger vom 28. April 2010, Schriftsatz von Dr. Tolmein vom 20. Mai 2010 an das Verwaltungsgericht Köln)aus den:ACM-Mitteilungen vom 22. Mai 2010
Wie Drogensucht entsteht
Rund 30 Prozent der Studenten an russischen Eliteuniversitäten nehmen Drogen.Viele von ihnen werden exmatrikuliert, vor allem wegen ihrer Sucht. Das teilteder Oberdrogenarzt des Ministeriums für Gesundheitswesen und Soziales, JewgeniBrjun, in einem RIA-Novosti-Interview mit.Experten betrachten Drogenabhängigkeit als Krankheit, die zur Gruppe der sogenannten Suchtkrankheiten gehört. Da die Drogensüchtigen in Abhängigkeit vonchemischen Stoffen geraten, werden die Drogensucht und einige andereSuchterkrankungen (beispielsweise Alkoholismus) als „chemische Abhängigkeit"bezeichnet.Die Sucht drückt sich in zwei Formen aus: psychische Abhängigkeit, die für alleArten von Drogenabhängigkeit typisch ist, sowie körperliche Abhängigkeit, dieausgeprägt oder verdeckt sein und in einigen Fällen sogar fehlen kann.Körperliche Abhängigkeit ist der physiologische Bedarf des Organismus nachDrogen (allen psychoaktiven Stoffen, die das Bewusstsein, die Stimmung und dasVerhalten des Menschen verändern). Bei der Entwicklung einer Drogensuchtverändert sich die Biochemie des Menschen. Wenn der Organismus keine Drogen mehrerhält, muss gerät der Mensch in einen kritischen Zustand. BeiEntzugserscheinungen (Abstinenzsyndrom, auch als „Affe" bezeichnet) fordert derOrganismus die Stoffe, die ihm fehlen und für die Lebenstätigkeit äußerstnotwendig sind.Sowohl das Bedürfnis nach der Droge als auch die schmerzhaftenEntzugserscheinungen hängen in keiner Weise vom Willen des Menschen, von derAnwesenheit von Freunden oder Partnern, von den Charaktereigenschaften oderpersönlichen Eigenschaften ab. Um zu verstehen, weshalb das geschieht, bedarf eseines Blicks auf die Funktionsweise des menschlichen Organismus.Der lebende Organismus, darunter der menschliche Organismus, ist einkompliziertes System, das ganzheitlich funktioniert. Dieses System besteht ausvielen Ebenen, die miteinander in Wechselwirkung stehen: Die Zellen bilden inihrer Gesamtheit die Gewebe, aus den Geweben bestehen die Organe, die Teile desOrganismus sind. Die Verbindung und Wechselwirkung aller Ebenen und Elementedieses sehr komplizierten Systems wird durch das Nervensystem ermöglicht.Es sind das Nervensystem und das Gehirn, die alle Erscheinungen der menschlichenPersönlichkeit steuern. Der Aufbau des Nervensystems ist kompliziert: Es bestehtaus Nervenzellen (Neuronen), deren Fortsätze Nerven (Nervenstämme) bilden, diealle Systeme des Organismus in ein Ganzes setzen. Das menschliche Nervensystembesteht aus mehr als zehn Milliarden Neuronen. Dabei befindet sich mehr als dieHälfte davon im Gehirn und im Knochenmark, also im zentralen Nervensystem.Die Neuronen werden durch so genannte Synapsen miteinander verbunden. In denSynapsen werden die Impulse mit Hilfe von Botenstoffen (Neuromediatoren oderNeurotransmitter) weiter gegeben. Diese Stoffe werden durch die synaptischenEndigungen entwickelt und in den synaptischen Spalt abgesondert. Diese Stoffekönnen verschiedenartig sein.Die Mediatoren, die Endorphine genannt werden, sind besonders wichtig für dasVerständnis der Drogensuchtmechanismen. Diese Stoffe haben eine sehr ähnlicheWirkung wie die Derivate des Drogenstoffs Morphium. Sie haben genauso wie dieMorphine einen schmerzlindernden Effekt.Ein gewisses Niveau an Endorphinen ist für die normale Funktion desNervensystems und somit für ein normales emotionales Befinden des Menschennotwendig. Bei einem Endorphinmangel sind die Laune und die Aktivität desMenschen auf einem Tiefpunkt, der Mensch fühlt sich angespannt und unruhig. EinEndorphinmangel kann aus verschiedenen Gründen eintreten.So kann die Endorphinsynthese bei verschiedenen Krankheiten gestört werden. Einchemisch abhängiger Mensch hat von Geburt an ein niedriges Endorphinniveau. Soein Mensch fühlt sich häufig erstmals richtig wohl, wenn er Alkohol oder Drogenprobiert, weil jeder Drogenstoff das Endorphinniveau direkt oder indirektnormalisiert.Wenn so ein Mensch dank seiner geistigen oder seelischen Beschaffenheit dieseArt, das Leben ins Lot zu bringen, für akzeptabel hält, wird er sehr bald zumDrogen- oder Alkoholabhängigen.Menschen, die an chemischer Abhängigkeit leiden, haben auch andere besondereangeborene Stoffwechseleigenschaften. Beispielsweise verarbeitet ihre Leber dieStoffe etwas anders (die Zerlegung und Abführung geht etwas anders vor).Deswegen wird auch der Alkohol etwas anders verwertet. Die Fähigkeit, sehr vielzu trinken und dabei nicht betrunken zu werden, ist ein markantes Merkmal vonangeborenem Alkoholismus.Beim Konsum von psychoaktiven Stoffen wird ruckartig eine große Menge Endorphineins Blut abgesondert (Euphorie). Das Gehirn beginnt, sich daran anzupassen,indem es die Zahl der Endorphin empfangenden Rezeptoren steigert. Mehr noch, mitder Zeit gewöhnen sich alle Stoffe daran, nur in Anwesenheit dieses Stoffes zufunktionieren.Weil das Gehirn mit Morphinen überflutet wird (Heroin) oder sich an einepermanente sehr starke Stimulation gewöhnt (Kokain oder Alkohol), hört es mitder Zeit auf, eigene Endorphine zu produzieren.Gleich nach Unterbrechung der Stoffzufuhr erlebt der Organismus eine massiveStörung. Die Organe können nicht normal funktionieren, und die leeren Rezeptorenverlangen nach einer neuen Dosis. Weil keine eigenen Endorphine entwickeltwerden, gerät der Mensch in einen kritischen Zustand: Schmerzen, sehr starkeDepressionen, Kräftemangel, ein Gefühl von Leere und Sinnlosigkeit und so weiter.Wenn er keine chemischen Stoffe mehr nimmt, beginnt der Organismus nach einigerZeit wieder mit der Entwicklung eigener Endorphine. Doch derAbhängigkeitsmechanismus ist bereits gestartet worden, und selbst eine einzigeDosis an Stoff wird eine unumkehrbare Reaktion hervorrufen.Weil alle psychoaktiven Stoffe eine ähnliche Wirkung haben, kann ein chemischabhängiger Mensch keine chemischen Stoffe einnehmen, ohne eine Sucht zu entwickeln.Außer körperlicher Abhängigkeit entwickelt der Drogensüchtige auch einepsychische Abhängigkeit, also ein seelisches Bedürfnis nach der Rückkehr in denDrogenrausch.Das ist auch ein Anzeichen der Krankheit. Doch er unterscheidet sich von Grundauf von einer schlechten Gewohnheit. Im Gegensatz zu einfachen schlechtenGewohnheiten lässt sich die psychische Abhängigkeit nicht durch eineWillensanstrengung überwinden. Die Abhängigkeit unterscheidet sich dadurch voneiner schlechten Gewohnheit, dass der Abhängige ohne Droge es nicht mehrschafft, positive Emotionen zu empfinden, schmerzhafte Situationen zu überwindenund mit anderen zu kommunizieren. Psychische Abhängigkeit lässt sich vielschwerer überwinden als körperliche Entzugserscheinungen.Die Drogensucht hat wie jede Krankheit ihre Voraussetzungen und Anzeichen. Eskann von bestimmten Ansichten und Überzeugungen abhängen, ob ein Menschdrogensüchtig wird oder nicht. Einige psychologische Voraussetzungen für dieErkrankung sind recht einfach zu bemerken. Beispielsweise können zu niedrigeoder zu hohe Selbsteinschätzung, Kommunikationsschwierigkeiten, Komplexe, dieUnmöglichkeit, mit den Gefühlen oder Emotionen fertig zu werden, hohe innereSpannungen oder Risikofreudigkeit die Drogensucht begünstigen.Der Artikel beruht auf Informationen aus offenen Quellen.
Polizeiaktion bei GMM Demo in Polen
Wie in vielen anderen Ländern fand auch in Polen der Global Marihuana March – eine globale Demonstration für die Legalisierung von Cannabis – in Warschau statt. Auch diese Demo wurde wie viele andere Demo’s aufgezogen: mit einem Protestmarsch, der auf die sinnlosen Marihuanagesetze aufmerksam machen will und zu zeigen, dass die Konsumenten und Gebraucher von Hanf zusammenstehen und für eine Veränderung in der Gesellschaft kämpfen. Während des Protestzuges wurden einige Personen wegen dem Besitz von Marihuana verhaftet und zu einer nahen Polizeistation gebracht. Kurz darauf sind die Demonstranten zu dieser Polizeistation gegangen um nach der Freilassung ihrer Freunde zu fragen. Hier ist, was sich dann abgespielt hatte: danke @ hanfplantage
Cannabisverbot ist verfassungswidrig!

References: § 3
 Art. 23
 Art. 28
 Art. 23
 § 3
 § 5
 § 54