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Timestamp: 2017-09-22 08:04:17+00:00

Document:
* = § 6 Steuerberatungsgesetz | Torsten Jagielski | Buchführung* | Grevenbroich | Fibu* | Lohn* | StBerG. 6 | McDATA Buchhaltung* Grevenbroich
in Grevenbroich und Umgebung
Buchhaltung*, Buchführung* & Lohnabrechnung*
*gemäß § 6 Steuerberatungsgesetz
Buchhaltern und Buchführungsbüros sind aus dem Bereich der Hilfeleistung in Steuersachen gemäß § 6 Nr. 4 StBerG lediglich erlaubt,
das Buchen laufender Geschäftsvorfälle
das Fertigen der Lohnsteueranmeldungen.
Nur diese Tätigkeiten bieten wir an. Darüber hinaus gehende Hilfeleistungen in Steuersachen sind lediglich Steuerberatern und Rechtsanwälten erlaubt. Dies gilt insbesondere für die Einrichtung der Buchführung sowie die Erstellung des Kontenplans und die Erstellung des Jahresabschlusses, was im allgemeinen Sprachgebrauch zwar auch als Teile der “Buchhaltung” verstanden wird, aber ausschließlich von Steuerberatern durchgeführt werden darf.
Die Einzelheiten ergeben sich aus den folgenden Vorschriften:
Die §§ 5 und 6 des Steuerberatungsgesetz (StBerG) regeln die Tätigkeiten eines Buchführungshelfers ergänzend zu den §§ 3 und 4:
1. Andere als die in den §§ 3, 3a und 4 bezeichneten Personen und Vereinigungen dürfen nicht geschäftsmäßig Hilfe in Steuersachen leisten, insbesondere nicht geschäftsmäßig Rat in Steuersachen erteilen. Die in § 4 bezeichneten Personen und Vereinigungen dürfen nur im Rahmen ihrer Befugnis geschäftsmäßig Hilfe in Steuersachen leisten.
3. Werden den Finanzbehörden oder den Steuerberaterkammern Tatsachen bekannt, die den Verdacht begründen, dass Personen, die geschäftsmäßig Hilfe in Steuersachen leisten, entgegen § 132a Abs. 1 Nr. 2 des Strafgesetzbuches die Berufsbezeichnungen „Steuerberater“, „Steuerbevollmächtigter“, „Rechtsanwalt“, „Wirtschaftsprüfer“ oder „vereidigter Buchprüfer“ oder Vereinigungen, die geschäftsmäßig Hilfe in Steuersachen leisten, entgegen § 161 dieses Gesetzes die Bezeichnungen „Steuerberatungsgesellschaft“, „Lohnsteuerhilfeverein“ oder „Landwirtschaftliche Buchstelle“ oder entgegen § 133 der Wirtschaftsprüferordnung die Bezeichnungen „Wirtschaftsprüfungsgesellschaft“ oder „Buchprüfungsgesellschaft“ unbefugt führen, haben sie diese Tatsachen der für das Strafverfahren, das Bußgeldverfahren oder ein berufsaufsichtliches Verfahren zuständigen Stelle mitzuteilen; § 83 dieses Gesetzes und § 30 der Abgabenordnung stehen dem nicht entgegen.
8. als Berufsvertretung oder auf ähnlicher Grundlage gebildete Vereine von Land- und Forstwirten, zu deren satzungsmäßiger Aufgabe die Hilfeleistung für land- und forstwirtschaftliche Betriebe im Sinne des Bewertungsgesetzes gehört, soweit sie diese Hilfe durch Personen leisten, die berechtigt sind, die Bezeichnung “Landwirtschaftliche Buchstelle” zu führen, und die Hilfe nicht die Ermittlung der Einkünfte aus selbständiger Arbeit oder aus Gewerbebetrieb betrifft, es sei denn, dass es sich hierbei um Nebeneinkünfte handelt, die üblicherweise bei Landwirten vorkommen,
15. Stellen, die durch Landesrecht als geeignet im Sinne des § 305 Abs. 1 Nr. 1 der Insolvenzordnung anerkannt sind, im Rahmen ihres Aufgabenbereichs,
4. Personen oder Vereinigungen, die in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union als Deutschland beruflich niedergelassen sind und dort befugt geschäftsmäßig Hilfe in Steuersachen nach dem Recht des Niederlassungsstaates leisten, soweit sie mit der Hilfeleistung in Steuersachen eine Dienstleistung nach Artikel 50 EG-Vertrag erbringen. Sie dürfen dabei nur unter der Berufsbezeichnung in den Amtssprachen des Niederlassungsstaates tätig werden, unter der sie ihre Dienste im Niederlassungsstaat anbieten. Wer danach berechtigt ist, die Berufsbezeichnung “Steuerberater”, “Steuerbevollmächtigter” oder “Steuerberatungsgesellschaft” zu führen, hat zusätzlich die Berufsorganisation, der er im Niederlassungsstaat angehört, sowie den Niederlassungsstaat anzugeben. Der Umfang der Befugnis zur Hilfeleistung in Steuersachen im Inland richtet sich nach dem Umfang dieser Befugnis im Niederlassungsstaat.
Pauschbetrag für Pflege der Eltern
Wenn ein Kind seine Eltern pflegt erhält es mit Hinblick auf die Erbschaft- und Schenkungssteuer einen Pflegepauschbetrag. Dabei ist die Unterhaltspflicht bei direkten verwanden von keiner Relevanz.
Bislang galt bei der Differenzbesteuerung immer die Regel, dass es identische Gegenstände sein müssen, und für ausgeschlachtete PKWs durfte die Differenzbesteuerung nach §25a UStG überhaupt nicht angewendet werden.

References: § 6
 § 6
 § 6
 § 4
 § 132
 § 161
 § 133
 § 83
 § 30
 § 305
 §25