Source: https://blog.burkes.de/2014/
Timestamp: 2018-05-25 07:21:33+00:00

Document:
Recht und Steuern in der Ausbildung: 2014
iCat Fritz und das ermüdende Steuer-Problem
Fritzi, die Internetkatze. iCat-Fritzi, so nennen wir ihn mittlerweile, den Neuzugang. Getauft hat ihn Manu, die Redakteurin des verbraucher-magazins, und ihn zum Maskottchen für das v-mag ernannt. Aber wie kam es zu untenstehendem Foto?
Nanu? Wer hat an meinem PC gespielt? Diese Spot-Darstellung beim Mac benutze ich doch nie.
Und wer hat in diesem Buch gelesen? Das kann nur iCat gewesen sein. er mag so gern Steuerfachliteratur. Hier: Steuermaßnahmen zur nachhaltigen Staatsfinanzierung. Ein spannendes Buch, finde ich.
Nicht so für Fritzi. Der ist bei der Lektüre eingeschlafen. Und hat dabei mit seinem Kopf eine Tastenkombination gedrückt.
Gut. Herrchen hat den Bildschirm wieder hergestellt. Also nochmal räkeln und weiterschlafen.
Lebensversicherungsauszahlung soll versteuert werden
Jetzt sollen ja die Auszahlungen im Versicherungsfall bei Kapitallebensversicherungen weniger Zinsen einbringen wie vorausgesagt. Das kam in den letzten Tagen/Wochen verstärkt quer durch die Medien.
Dadurch werden sicherlich so einige Leute mit dem Gedanken gespielt haben, ihre Kapitallebensversicherung zu verkaufen (oder haben es bereits schon getan).
Was aber noch gar nicht in den Medien aufgetaucht ist:
Es wird auch geplant, die Auszahlung von solchen gekauften Lebensversicherungen zu verzinsen.
Dazu hat der Deutsche Bundestag eine Meldung am 28. Mai 2014 veröffentlicht
Hammer. Danke an Manu vom Verbraucher-Magazin, die einen sehr guten Artikel darüber geschrieben hat: v-mag Verbrauchermagazin: Lebensversicherungen: noch weitere Kürzungen?
günstige Rechtsberatung für 15 Euro - Verbraucherzentrale Bayern
Die Verbraucherzentrale bayern bietet Ihnen bei verbraucherrechtlichen Fragen sachkundige Informationen als Entscheidungs- und Verhaltenshilfen. Sie müssen also nicht gleich einen Anwalt beauftragen. Und mühsam in Foren herumdiskutieren.
Dieses Angebot finden Sie in allen Beratungsstellen:
Verbraucher-Wochenreport 17-2014
aus v-mag.net
Handelsrecht - der missverständliche 6 Abs. 2 HGB Verein ist kein Formkaufmann
In einer zu prüfenden Klausuraufgabe entdeckte ich folgenden Fehler: die Musterlösung ging davon aus, dass der Verein gemäß § 6 Abs. 2 HGB Formkaufmann sei. Das ist falsch.
Die Frage ob ein Verein ein Handelsgewerbe betreibt ergibt sich nicht aus § 6 Abs. 2 HGB sondern aus den speziellen Regelungen (z.B. Aktiengesetz). § 6 Abs. 2 HGB hatte nur früher die Bedeutung klarzustellen, dass ein Formkaufmann nie Minderkaufmann sondern Vollkaufmann ist.
Siehe auch: Prof. Moritz,
Bestimmte Gesellschaften sind kraft ihrer Rechtsform Kaufleute bzw. Handelsgesellschaften, die nach § 6 I HGB den Kaufleuten gleichstehen. Diese Gesellschaften werden Formkaufleute genannt. Es ist dabei völlig unerheblich, ob ein Gewerbe betrieben wird oder ob eine kaufmännische Einrichtung des Unternehmens erforderlich ist. Dies ergibt sich aus § 6 II HGB, nach der § 1 II HGB für unanwendbar erklärt wird. Die Norm betrifft allerdings nicht den Verein im Sinne der §§ 21 ff. BGB, wie der Wortlaut nahe legt. Vielmehr meint "Verein" die juristischen Personen; der Begriff entstammt der Zeit vor dem ADHGB, wo z. B. die heutige Aktiengesellschaft noch "Actien-Verein" hieß [Staub/Brüggemann, § 6 HGB (a. F.), RN. 22].
http://bgb.jura.uni-hamburg.de/av/handelsrecht.htm
Lebensversicherungsauszahlung soll versteuert werd...
günstige Rechtsberatung für 15 Euro - Verbraucherz...
Handelsrecht - der missverständliche 6 Abs. 2 HGB ...

References: § 6
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 § 6
 § 1
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