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Timestamp: 2018-09-20 17:19:03+00:00

Document:
Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Frankfurt am Main (ID:12134008)
> DTAD-ID: 12134008
Erstellung eines Nutzungskonzeptes nach Vorgaben des Auftraggebers, sowie Generalplanerleistung (Architekten- und Fachingenieurleistungen) für den Neubau eines Werkstattgebäudes mit Fahrzeughalle...
Eigenbetrieb Stadtentwässerung Frankfurt am Main
Kontaktstelle(n): Bauassessor Dipl.-Ing. Roland Kammerer
Telefon: +49 696921233188
E-Mail: roland.kammerer@stadt-frankfurt.de
Fax: +49 696921232850
Statistik Stadtentwässerung Frankfurt a...
Generalplanerleistung (Architekten- u. Fachplaner) nach VgV u. HOAI für den Neubau eines Werkstattgebäudes mit Fahrzeughalle d. Stadtentwässerung Frankfurt/M. auf d. Grundstück Goldsteinstr. 238, Ffm.
Erstellung eines Nutzungskonzeptes nach Vorgaben des Auftraggebers, sowie Generalplanerleistung (Architekten- und Fachingenieurleistungen) für den Neubau eines Werkstattgebäudes mit Fahrzeughalle der Stadtentwässerung Ffm. auf dem Grundstück Goldsteinstraße 238 in Frankfurt Niederrad.
Gegenstand des Auftrags sind das Erstellen eines Nutzungskonzeptes nach Vorgaben des Auftraggebers, sowie die Grundleistungen nach HOAI § 34 Leistungsbild Gebäude und Innenräume,
§ 47 Leistungsbild Verkehrsanlagen (mit Freianlagen), § 51 Leistungsbild Tragwerksplanung und §55 Leistungsbild Technische Ausrüstung, beauftragt als Generalplanerleistung.
Grundlage der Objektplanung Gebäude ist der Flächen- und Gebäudeentwicklungsplan Stadtentwässerung Frankfurt vom 14.5.2014, sowie die Machbarkeitsstudie „Umnutzung Gebäude O und Neubau eines Werkstattgebäudes“ (September 2015).
Auf dem Grundstück Goldsteinstraße 238 in Frankfurt – Niederrad.
254693-2016
2016/S 141-254693
31-161172
Wert ohne MwSt. 11.600.000,00 EUR
Die unter III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Eigenerklärungen/Auskünfte sind (mit Ausnahme des Nachweises einer Berufshaftpflichtversicherung und ggf. des Nachweises der Berufsqualifikation als Architekt) auf den zur Verfügung gestellten Formblättern abzugeben. Bitte geben Sie immer eine
E-Mail Adresse an, an die die Unterlagen (Worddokument) versandt werden können. Bewerbungen sind nur mit diesem Teilnahmeantrag möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Das Bewerbungsformular ist vollständig ausgefüllt und von dem Büroinhaber, einem Geschäftsführer oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen.
1. Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber mit Unternehmen verknüpft ist oder mit anderen Unternehmen auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise zusammenarbeitet (§43 VgV).
2. Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach §42 VgV nicht bestehen.
1. Erklärung der Haftpflichtversicherung über das Bestehen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer
Versicherung im Auftragsfall mit Deckungssumme von je 5 000 000 EUR für Personenschäden und Sach- und Vermögensschäden, jeweils 2-fach maximiert.
2. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbaren Dienstleistungen in den letzten 3 Jahren.
3. Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten, mindestens gegliedert in Führungskräfte/Büroinhaber, Architekten/Ingenieure, Mitarbeiter, die technische und wirtschaftliche Aufgaben erfüllen, technische Zeichner und sonstige Mitarbeiter hervorgeht.
1. Berufsqualifikation als Architekt, nachzuweisen durch die Kammerzulassung.
2. Schriftliche Erklärung zur örtlichen Präsenz während der Dienstleistung.
3. Nachweis als Generalplaner.
4. Nachvollziehbare Darstellung von mindestens 3 Referenzprojekten vergleichbarer Art und Größe aus den letzten 3 Geschäftsjahren, bei denen die Mitglieder des vorgesehenen Projektteams verantwortlich beteiligt waren, inkl. kurzer Beschreibung, aus der sich die Vergleichbarkeit herleiten lässt; Angaben zu den Gesamtbaukosten, den bearbeiteten Teilen und Leistungsphasen nach HOAI, der Bausumme der bearbeiteten Gewerke, der Leistungszeit und termingetreuer Abwicklung, der Einhaltung des vorgesehenen Kostenrahmens. Angabe der Kontaktstelle des Referenzgebers. Der AG behält sich eine entsprechende Prüfung vor.
5. Auskünfte über die technische Büroausstattung.
6. Nachweis der Erfahrung im energetisch optimierten Bauen.
7. Nachweis der Erfahrung im öffentlichen Vergaberecht.
8. Auskünfte zu einem Qualitätsmanagement.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?REC_ID=2185&CLI_ID=845
Kontaktstelle(n): Hochbau Planung Baumanagement
Telefon: +49 692698213
E-Mail: rj.fischer@faag.abg-fh.de
Fax: +49 692698397
Hauptadresse: www.faag-t.de
Umfang der zu planenden baulichen Anlage: Auf Grundlage des erarbeiteten Raumprogrammes einschließlich der zu erwartenden Nebenflächen ergibt sich ein vorläufiger Flächenbedarf von ca. 4 450 m² BGF für das Werkstattgebäude bzw. 4 300 m² BGF für die Fahrzeughalle.
Anwendung des Verfahrens in aufeinanderfolgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote.
Kriterium Gewichtung:
1 Erklärung über den Gesamtumsatz 10 %;
2 Erklärung zu den Beschäftigten 10 %;
3 Technische Büroausstattung 5 %;
4 Nachweis als Generalplaner 15 %;
5 Referenzprojekte 30 %;
6 Örtliche Präsenz während der Dienstleistung 15 %;
7 Erfahrung im energetisch optimierten Bauen 5 %;
8 Erfahrung im öffentlichen Vergaberecht 5 %;
9 Qualitätsmanagement 5 %.
Architekten und Ingenieure, §§ 44+75 VgV, HBO §§ 48 + 49.
Tag: 26.08.2016
Tag: 29.09.2016
Die Teilnahmeanträge sind schriftlich und unterschrieben im Original sowie als Kopiervorlage und auf einem Datenträger in verschlossenem Umschlag bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Adresse einzureichen.
Der Umschlag ist zu versehen mit der Aufschrift „Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren Neubau Werkstattgebäude und Fahrzeughalle in der Goldsteinstraße 238. Bitte nicht öffnen.“
Die übersandten Vergabeunterlagen sind vertraulich zu behandeln und dürfen nur im Rahmen dieses Vergabeverfahrens verwendet werden.
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist.
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind je nach Sachlage innerhalb von 3 bis 7 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Eine auf Verstöße in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen Bezug nehmende Rüge muss zudem spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist zur Abgabe des Angebots erhoben werden, § 107 Abs.3 S.1 Nr.4 GWB. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, wenn seit dem Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind,
Tag: 19.07.2016

References: § 34

§ 47
 § 51
 §55
 §42
 § 107