Source: https://www.gesetze.li/konso/html/2010340000?version=25&search_text=&search_loc=
Timestamp: 2020-07-13 18:28:55+00:00

Document:
d)	Vergütungen an Verwaltungsrats-, Stiftungsratsmitglieder oder Mitglieder ähnlicher Organe von juristischen Personen und besonderen Vermögenswidmungen mit Sitz oder tatsächlicher Verwaltung im Inland, die diese Mitglieder für ihre Organfunktion erhalten;2
Gemeinsame Steuerpflicht3
1) Vermögen und Erwerb von Ehegatten, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter Ehe leben, werden unter jedem Güterstand zusammengerechnet und gemeinsam veranlagt. Vermögen und Erwerb von Personen, die in rechtlich und tatsächlich ungetrennter eingetragener Partnerschaft leben, wird zusammengerechnet.4
1a) Die Stellung von eingetragenen Partnern entspricht in diesem Gesetz derjenigen von Ehegatten. Dies gilt auch bezüglich der Unterhaltsbeiträge während des Bestehens der eingetragenen Partnerschaft sowie der Unterhaltsbeiträge und der vermögensrechtlichen Auseinandersetzung und Auflösung einer eingetragenen Partnerschaft.5
3) Auf Antrag eines Begünstigten oder mehrerer Begünstigter und mit Zustimmung des für Ausschüttungen zuständigen Organs unterliegen die Begünstigungen an unwiderruflichen Stiftungen, besonderen Vermögenswidmungen und stiftungsähnlich ausgestalteten Anstalten eigenständig der Vermögenssteuer. In diesem Falle hat die unwiderrufliche Stiftung, besondere Vermögenswidmung oder die stiftungsähnlich ausgestaltete Anstalt die Vermögens- oder Erwerbssteuerpflicht anstelle der Begünstigten zu erfüllen.6
b)	die für die Ausübung einer landwirtschaftlichen oder gewerblichen Erwerbstätigkeit oder zur sonstigen Ausübung eines Berufes erforderlichen Geräte und Werkzeuge, sofern ihr Wert insgesamt den Betrag von 2 000 Franken nicht überschreitet;7
2) Wird ein Vermögen nur teilweise im Inland versteuert, so ist der Schuldenabzug nach dem Verhältnis des im Inland steuerpflichtigen Vermögensteils zum Gesamtvermögen zulässig. Ein Abzug der Schulden ist ausgeschlossen, soweit hierdurch der Betrag des steuerpflichtigen Vermögens negativ wird.8
e)	Ansprüche auf wiederkehrende Leistungen, insbesondere laufende Leibrenten, Verpfründungen, Wohnrechte, Begünstigungen und Nutzniessungen, sind mit dem Betrag zu bewerten, um welchen eine gleichwertige Leistung von nicht nahestehenden Personen erworben werden könnte; Pensionen, welche aufgrund eines früheren Amtes oder eines Dienstverhältnisses ausgerichtet werden, sind bei der Vermögensbewertung nicht zu berücksichtigen.9
1) Soweit durch Übertragung von Vermögen auf eine nicht nach Art. 4 Abs. 2 von der Steuerpflicht ausgenommene juristische Person oder besondere Vermögenswidmung dieses Vermögen nicht mehr der Vermögenssteuer unterliegt und nicht Begünstigungen oder Anteile vermögenssteuerpflichtig werden, hat der Übertragende eine Steuer in Höhe von 3,5 % des vermögenssteuerlichen Wertes der Zuwendung zu entrichten. Bei Wertpapieren, die keine Kursnotiz haben, ist mindestens der anteilige Eigenkapitalwert des Unternehmens anzusetzen.10
dbis)	Vergütungen an Verwaltungsrats-, Stiftungsratsmitglieder oder Mitglieder ähnlicher Organe von juristischen Personen und besonderen Vermögenswidmungen, die diese Mitglieder für ihre Organfunktion erhalten;11
n)	Gewinnanteile aufgrund von Beteiligungen an juristischen Personen; beim Geschäftsvermögen gilt dies jedoch nicht für Gewinnanteile bei Vorliegen der Voraussetzungen nach Art. 48 Abs. 3 bis 5;12
o)	Kapitalgewinne aus der Veräusserung oder Liquidation sowie nicht realisierte Wertsteigerungen von Beteiligungen an juristischen Personen; beim Geschäftsvermögen gilt dies jedoch nicht für Kapitalgewinne und nicht realisierte Wertsteigerungen bei Vorliegen der Voraussetzungen nach Art. 48 Abs. 6;13
c)	bei Erwerb nach Art. 14 Abs. 2 Bst. d und dbis durch Abzug der Gewinnungskosten von den Einnahmen.14
a)	vom landwirtschaftlichen Erwerb nach Art. 14 Abs. 2 Bst. a 600 Franken bis zu einer Erwerbshöhe von 6 000 Franken, 10 % bei einem Erwerb von über 6 000 Franken, sofern die Ermittlung des steuerpflichtigen Erwerbs aufgrund von Ertragseinheiten erfolgt;15
b)	vom Erwerb nach Art. 14 Abs. 2 Bst. a, sofern die Ermittlung des steuerpflichtigen Erwerbs aufgrund der Jahresrechnung erfolgt, sowie vom Erwerb nach Art. 14 Abs. 2 Bst. b und c:16
2.	eine angemessene Verzinsung des im Betrieb eingesetzten eigenen Kapitals in Höhe des Sollertrags nach Massgabe von Art. 5; Art. 12 Abs. 3 und Art. 54 Abs. 2 bis 6 gelten entsprechend;17
3.	nachgewiesene Geschäftsverluste, der dem betreffenden Steuerjahr vorangegangenen Jahre, soweit sie bei der Berechnung des steuerpflichtigen Erwerbs dieser Jahre nicht berücksichtigt werden konnten, höchstens jedoch 70 % des laufenden steuerpflichtigen Erwerbs;18
4.	Verluste aus einer ausländischen Betriebsstätte, soweit diese Verluste im Betriebsstättenstaat nicht bereits berücksichtigt wurden. Verzeichnet diese Betriebsstätte in den folgenden Jahren Gewinne, so sind diese Gewinne höchstens im Ausmass der zuvor mit einem inländischen Erwerb verrechneten Verluste dem steuerpflichtigen Erwerb zuzurechnen; der Steuerpflichtige hat jährlich nachzuweisen, dass die Voraussetzungen für eine Nachversteuerung nicht erfüllt sind. Eine Zurechnung hat spätestens fünf Jahre nach der Verrechnung des Verlustes bzw. im Zeitpunkt der Beendigung der unbeschränkten Steuerpflicht zu erfolgen; massgebend ist der frühere dieser beiden Zeitpunkte;19
cbis)	vom Erwerb nach Art. 14 Abs. 2 Bst. dbis Aufwendungen für Reisekosten, Verpflegung und Übernachtung. Die Regierung erlässt mit Verordnung entsprechende Vorschriften betreffend Umfang und Höhe der zulässigen Aufwendungen;20
d)	bei Renten der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung oder Invalidenrenten aus einer Unfallversicherung nach Art. 14 Abs. 2 Bst. e: 70 % der Einkünfte.21
3) Zur Ermittlung des steuerpflichtigen Erwerbs dürfen zudem abgezogen werden:22
e)	einmalige und laufende Beiträge an anerkannte Pensionskassen, Pensionsfonds und ähnliche Einrichtungen der beruflichen Vorsorge höchstens bis 18 % der Einkünfte gemäss Art. 14 Abs. 2 Bst. a, b, c, d und f des Steuerpflichtigen oder der gemeinsam zu veranlagenden Ehegatten;23
h)	freiwillige Geldleistungen an juristische Personen und besondere Vermögenswidmungen mit Sitz im Inland, die im Hinblick auf ausschliesslich und unwiderruflich gemeinnützige Zwecke nach Art. 4 Abs. 2 von der Steuerpflicht ausgenommen sind, im Umfang von maximal 10 % des steuerpflichtigen Erwerbs vor Anwendung von Abs. 2 Bst. b Ziff. 3; ausgenommen sind Einzelzuwendungen, die den Betrag von 100 Franken nicht überschreiten. Spenden, welche den Gesamtbetrag von 300 Franken überschreiten, sind durch Belege nachzuweisen. Dies gilt entsprechend in Bezug auf juristische Personen und besondere Vermögenswidmungen mit Sitz in einem anderen Mitgliedstaat des Europäischen Wirtschaftsraumes oder in der Schweiz, welche im Hinblick auf ausschliesslich und unwiderruflich gemeinnützige Zwecke im Sitzstaat von der Steuerpflicht ausgenommen sind und insoweit die Voraussetzungen für einen Antrag nach Art. 4 Abs. 2 erfüllen.24
4) Wenn sich bei einem Steuerpflichtigen die Steuerpflicht auf einen Zeitraum von weniger als einem Jahr erstreckt, so sind die frankenmässigen Abzüge nach Abs. 2 und 3 nur mit dem der Dauer der Steuerpflicht entsprechenden Bruchteil vorzunehmen.25
6) Art. 47 Abs. 3 Bst. cbis, i und k sowie Art. 48 Abs. 7, Art. 49 bis 52, 56 und 60 finden entsprechend Anwendung.26
1a) Ist ein Steuerpflichtiger nur für einen Teil seines Vermögens oder Erwerbs im Inland steuerpflichtig, so können die Abzüge nach Art. 16 Abs. 2 und 3, soweit diese mit dem im Inland steuerpflichtigen Erwerb im Zusammenhang stehen, zur Gänze in Abzug gebracht werden. Die übrigen Abzüge nach Art. 16 sind nur im Verhältnis des im Inland steuerpflichtigen Erwerbs zum gesamten Vermögen und Erwerb des Steuerpflichtigen abzugsfähig, sofern das ausländische Recht bei der Besteuerung des ausländischen Erwerbs derartige Abzüge verhältnismässig berücksichtigt. Sieht das ausländische Recht keine entsprechende Berücksichtigung vor, können die übrigen Abzüge zur Gänze in Abzug gebracht werden. Auf den im Inland steuerpflichtigen Erwerb ist der Steuersatz anzuwenden, der dem gesamten Vermögen und Erwerb unter Berücksichtigung der Abzüge nach Art. 16 entspricht.27
6) Kapitalleistungen nach Art. 14 Abs. 2 Bst. e unterliegen unter Berücksichtigung des Abzugs nach Art. 16 Abs. 2 Bst. d getrennt vom restlichen steuerpflichtigen Erwerb der Besteuerung. Auf diese Kapitalleistungen ist der Durchschnittssteuersatz heranzuziehen, der sich durch Anwendung des Tarifs nach Art. 19 für eine nach der Lebenserwartung des Berechtigten zutreffende Rente ergibt. Dabei ist der Grundfreibetrag nicht zu berücksichtigen und der jeweilige Abzugsbetrag in Art. 19 Bst. a um 150 Franken, in Art. 19 Bst. b um 225 Franken und in Art. 19 Bst. c um 300 Franken zu vermindern. Liegt die ermittelte Rente unter dem Grundfreibetrag, kommt die erste Tarifstufe zur Anwendung.28
7) Kapitalabfindungen für wiederkehrende Leistungen unterliegen unter Berücksichtigung des Vermögens und des übrigen Erwerbs dem Tarif, der sich ergäbe, wenn anstelle der einmaligen Leistung eine entsprechende jährliche Leistung ausgerichtet würde.29
1) Die Landessteuer bemisst sich nach dem steuerpflichtigen Erwerb einschliesslich des nach Art. 14 Abs. 2 Bst. l in einen Erwerb umgerechneten Vermögens. Sie beträgt vorbehaltlich Art. 15 Abs. 2 Bst. i, Art. 21 und 22 für steuerpflichtige Erwerbe (x):
von 15 001 Franken bis 20 000 Franken: 0,01 · x - 150
von 20 001 Franken bis 40 000 Franken: 0,03 · x - 550
von 40 001 Franken bis 70 000 Franken: 0,04 · x - 950
von 70 001 Franken bis 100 000 Franken: 0,05 · x - 1 650
von 100 001 Franken bis 130 000 Franken: 0,06 · x - 2 650
von 130 001 Franken bis 160 000 Franken: 0,065 · x - 3 300
von 160 001 Franken bis 200 000 Franken: 0,07 · x - 4 100
über 200 000 Franken: 0,08 · x - 6 100;
bis 22 500 Franken (Grundfreibetrag): 0
von 22 501 Franken bis 30 000 Franken: 0,01 · x - 225
von 30 001 Franken bis 60 000 Franken: 0,03 · x - 825
von 60 001 Franken bis 105 000 Franken: 0,04 · x - 1 425
von 105 001 Franken bis 150 000 Franken: 0,05 · x - 2 475
von 150 001 Franken bis 195 000 Franken: 0,06 · x - 3 975
von 195 001 Franken bis 240 000 Franken: 0,065 · x - 4 950
von 240 001 Franken bis 300 000 Franken: 0,07 · x - 6 150
über 300 000 Franken: 0,08 · x - 9 150;
von 30 001 Franken bis 40 000 Franken: 0,01 · x - 300
von 40 001 Franken bis 80 000 Franken: 0,03 · x - 1 100
von 80 001 Franken bis 140 000 Franken: 0,04 · x - 1 900
von 140 001 Franken bis 200 000 Franken: 0,05 · x - 3 300
von 200 001 Franken bis 260 000 Franken: 0,06 · x - 5 300
von 260 001 Franken bis 320 000 Franken: 0,065 · x - 6 600
von 320 001 Franken bis 400 000 Franken: 0,07 · x - 8 200
über 400 000 Franken: 0,08 · x - 12 200.
2) Bei der stellvertretenden Vermögensbesteuerung im Sinne von Art. 9 Abs. 3 findet auf den Sollertrag des Vermögens der Tarif nach Abs. 1 Bst. a Anwendung. Dabei ist der Grundfreibetrag nicht zu berücksichtigen und der jeweilige Abzugsbetrag in Abs. 1 Bst. a um 150 Franken zu vermindern. Liegt der steuerpflichtige Erwerb unter dem Grundfreibetrag, kommt die erste Tarifstufe zur Anwendung.
1) Bei beschränkt Steuerpflichtigen ist die Erwerbssteuer:31
a)	bei Erwerb im Sinne von Art. 6 Abs. 5 Bst. a, b und g mit einem Steuersatz von 4 % zuzüglich des jeweiligen Gemeindezuschlages nach Abs. 5 unter Berücksichtigung von Art. 16 Abs. 1 Bst. a und b vereinfacht zu veranlagen. Abzüge nach Art. 16 Abs. 2 dürfen nur insoweit geltend gemacht werden, als sie mit dem inländischen Erwerb in einem wirtschaftlichen Zusammenhang stehen; vorbehalten bleibt die ordentliche Veranlagung nach Abs. 2;
b)	bei Erwerb im Sinne des Art. 6 Abs. 5 Bst. c bis f durch den Steuerabzug abgegolten; vorbehalten bleibt die ordentliche Veranlagung nach Abs. 2.
2) Eine ordentliche Veranlagung erfolgt:3233
a)	bei Erwerb im Sinne von Art. 6 Abs. 5, sofern der Bruttoerwerb 200 000 Franken oder mehr beträgt; bei Kapitalleistungen nach Art. 6 Abs. 5 Bst. e sowie bei Leistungen nach Art. 6 Abs. 5 Bst. f ist auf den mittels Rentensatz umgerechneten Erwerb (Art. 18 Abs. 6) abzustellen;34
b)	bei Erwerb im Sinne von Art. 6 Abs. 5 Bst. c, sofern dem Land aufgrund eines Doppelbesteuerungsabkommens das ausschliessliche Besteuerungsrecht zukommt, unabhängig von der Höhe des steuerpflichtigen Erwerbs;
c)	bei Erwerb im Sinne von Art. 6 Abs. 5 bis zu einer Höhe des Bruttoerwerbs von 200 000 Franken auf Antrag; vorbehalten bleibt Bst. b.35
3) Bei der ordentlichen Veranlagung können Abzüge nach Art. 16 Abs. 2 und 3, die mit dem inländischen Erwerb nach Art. 6 Abs. 5 Bst. a bis f in einem wirtschaftlichen Zusammenhang stehen, zur Gänze in Abzug gebracht werden; die übrigen Abzüge nach Art. 16 sind im Verhältnis des inländischen Erwerbs zum gesamten Erwerb des Steuerpflichtigen abzugsfähig. Auf den inländischen Erwerb ist in diesem Fall der Steuersatz anzuwenden, der dem gesamten Vermögen und dem gesamten Erwerb unter Berücksichtigung der Abzüge nach Art. 16 entspricht.36
4) Aufgehoben37
5) Bei der ordentlichen Veranlagung ist der Tarif nach Art. 19 anzuwenden und es wird folgender Zuschlag erhoben:38
a)	bei Erwerb nach Art. 6 Abs. 5 Bst. a, b und g der Gemeindezuschlag jener Gemeinde, in dem das Grundstück bzw. die Betriebsstätte gelegen ist;
b)	in den übrigen Fällen ein Zuschlag von 200 %.
1) Dem Steuerabzug an der Quelle unterliegen bei unbeschränkt Steuerpflichtigen:39
a)	der Erwerb aus unselbständiger Tätigkeit (Art. 14 Abs. 2 Bst. d) sowie Ersatzeinkünfte, die anstelle des Erwerbs aus unselbständiger Tätigkeit treten (Art. 14 Abs. 2 Bst. f);
b)	Vergütungen an Verwaltungsrats-, Stiftungsratsmitglieder oder Mitglieder ähnlicher Organe von juristischen Personen und besonderen Vermögenswidmungen, die diese Mitglieder für ihre Organfunktion erhalten (Art. 14 Abs. 2 Bst. dbis).
b)	Vergütungen an Verwaltungsrats-, Stiftungsratsmitglieder oder Mitglieder ähnlicher Organe von juristischen Personen und besonderen Vermögenswidmungen mit Sitz oder tatsächlicher Verwaltung im Inland, die diese Mitglieder für ihre Organfunktion erhalten;40
2) Bei steuerabzugspflichtigem Erwerb im Sinne des Art. 24 Abs. 1 Bst. a und Abs. 2 Bst. a wird der Steuerabzug von der Steuerverwaltung bestimmt. Bei der Festsetzung des Steuerabzugs werden die Höhe des voraussichtlichen Jahreserwerbs, Pauschalen für Abzüge und die Familienverhältnisse berücksichtigt.41
3) Der Steuerabzug beträgt bei steuerabzugspflichtigem Erwerb im Sinne des Art. 24 Abs. 1 Bst. b und Abs. 2 Bst. b bis d 12 % des Erwerbs.42
4) Ist der Steuerpflichtige oder der Vergütungsschuldner mit dem Steuerabzug nicht einverstanden, so kann er von der Steuerverwaltung bis Ende März des auf die Fälligkeit der Leistung folgenden Kalenderjahres eine Verfügung über Bestand und Umfang der Steuerpflicht verlangen. Der Vergütungsschuldner bleibt bis zum rechtskräftigen Entscheid zum Steuerabzug verpflichtet.43
4) Die Steuerverwaltung kann den Steuerpflichtigen zur Nachzahlung des von ihm geschuldeten Steuerabzugs an der Quelle verpflichten, wenn:44
a)	der Vergütungsschuldner den Steuerabzug nicht oder ungenügend vorgenommen hat und ein Nachbezug beim ihm nicht möglich ist;
b)	ohne Verschulden des Vergütungsschuldners kein Steuerabzug einbehalten wurde;
c)	der Vergütungsschuldner den Steuerabzug, den er aufgrund der Vorlage einer Bescheinigung nach Art. 26 Abs. 1 oder 2, auf deren Richtigkeit er vertraut hat, nicht einbehalten hat.
3) Der Vergütungsschuldner hat der Steuerverwaltung einzureichen:
a)	bei Leistungen nach Art. 24 Abs. 2 Bst. b bis d halbjährlich die Abrechnung über die abgezogenen Steuerbeträge;
b)	bei Leistungen nach Art. 24 Abs. 1 und 2 Bst. a nach Ablauf des Kalenderjahres die Abrechnung über die abgezogenen Steuerabzüge; ein allfälliger Differenzbetrag ist zu entrichten.45
1) Bei ordentlicher Veranlagung des Steuerpflichtigen ist der dem Steuerabzug unterliegende steuerpflichtige Erwerb ungeachtet des Steuerabzugs zu deklarieren.46
Die Steuer nach dem Aufwand beträgt 25 % des Aufwands nach Art. 32.
b)	Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren nach dem UCITSG, Investmentunternehmen nach dem IUG und alternative Investmentfonds nach dem AIFMG oder vergleichbare, nach dem Recht eines anderen Staates errichtete Organismen für gemeinsame Anlagen, mit Ausnahme der Anlage-Kommanditgesellschaft und der Anlage-Kommanditärengesellschaft ohne Rechtspersönlichkeit oder vergleichbaren, nach dem Recht eines anderen Staates errichtete Organismen für gemeinsame Anlagen;48
c)	der steuerpflichtige Reinertrag der im Inland gelegenen Betriebsstätten;
d)	die Erträge aus Vergütungen für Tätigkeiten als Verwaltungsrats- oder Stiftungsratsmitglied oder Mitglied ähnlicher Organe von juristischen Personen und besonderen Vermögenswidmungen mit Sitz oder tatsächlicher Verwaltung im Inland, welche für die Wahrnehmung dieser Organfunktion geleistet werden, soweit diese Erträge nicht einer inländischen Betriebsstätte zuzuordnen sind.49
1) Von der Ertragssteuer werden von der Steuerverwaltung auf Antrag juristische Personen nach Art. 44 Abs. 1 befreit, wenn sie
2) Von der Ertragssteuer werden von der Steuerverwaltung auf Antrag ausserdem juristische Personen nach Art. 44 Abs. 1, die ideelle Zwecke verfolgen, befreit. Die Steuerbefreiung gilt nicht für Reinerträge aus von ihnen unterhaltenen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben, sofern durch diese Einnahmen in Höhe von insgesamt mehr als 300 000 Franken erzielt werden.50
b)	mit dem Zeitpunkt, zu dem inländische Erträge erzielt werden oder mit der Eintragung der Betriebsstätte ins Handelsregister (beschränkte Steuerpflicht).51
b)	mit dem Wegfall inländischer Erträge oder mit der Löschung der Betriebsstätte im Handelsregister (beschränkte Steuerpflicht).52
1) Die Ertragssteuer bemisst sich nach dem steuerpflichtigen Reinertrag. Dieser ist unter Beachtung der nachfolgenden Bestimmungen nach Massgabe der nach dem Personen- und Gesellschaftsrecht zu erstellenden Jahresrechnung zu ermitteln; Jahresrechnungen gemäss internationalen Rechnungslegungsstandards nach Art. 1139 PGR sind ausgenommen.53
cbis)	realisierte und nicht realisierte Verluste aus Beteiligungen an juristischen Personen;54
k)	Vergütungen nach §§ 307, 307a, 307b, 308 und 309 des Strafgesetzbuches;55
l)	bei Anlagen in Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren nach dem UCITSG, von Investmentunternehmen nach dem IUG sowie in alternative Investmentfonds nach dem AIFMG oder in vergleichbare, nach dem Recht eines anderen Staates errichtete thesaurierende Organismen für gemeinsame Anlagen: das jährlich realisierte Ergebnis der Organismen bzw. Investmentfonds.56
b)	Kapitalzuwachs aus Erbschaft, Vermächtnis oder Schenkung;
c)	Einlagen in Stiftungen, stiftungsähnlich ausgestaltete Anstalten und besondere Vermögenswidmungen mit Persönlichkeit durch den Errichter und Begünstigte.57
e)	Gewinnanteile aufgrund von Beteiligungen an juristischen Personen;58
ebis)	Ausschüttungen von Stiftungen, stiftungsähnlich ausgestalteten Anstalten und besonderen Vermögenswidmungen mit Persönlichkeit;59
f)	Kapitalgewinne aus der Veräusserung oder Liquidation sowie nicht realisierte Wertsteigerungen von Beteiligungen an juristischen Personen;60
g)	Erträge aus dem verwalteten Vermögen von Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren nach dem UCITSG, von Investmentunternehmen nach dem IUG, von alternativen Investmentfonds nach dem AIFMG oder von vergleichbaren, nach dem Recht eines anderen Staates errichteten Organismen für gemeinsame Anlagen;61
b)	Gewinnanteile aufgrund von Beteiligungen an juristischen Personen;62
c)	Ausschüttungen von Stiftungen, stiftungsähnlich ausgestalteten Anstalten und besonderen Vermögenswidmungen mit Persönlichkeit;63
d)	Kapitalgewinne aus der Veräusserung oder Liquidation sowie nicht realisierte Wertsteigerungen von Beteiligungen an juristischen Personen;64
3) Gewinnanteile und Ausschüttungen zählen abweichend von Abs. 1 Bst. e und ebis sowie Abs. 2 Bst. b und c zum steuerpflichtigen Reinertrag:65
a)	bei Beteiligungen von mindestens 25 % der Stimmen oder des Kapitals bzw. bei Begünstigungen, wenn die Gewinnanteile bzw. Ausschüttungen von der leistenden juristischen Person steuerlich als Aufwand geltend gemacht werden können; oder
b)	bei Beteiligungen und Begünstigungen, wenn:
1.	der Gesamtertrag der ausländischen leistenden juristischen Person nachhaltig zu mehr als 50 % aus passiven Einkünften besteht, es sei denn, diese Einkünfte werden im Rahmen einer tatsächlichen wirtschaftlichen Tätigkeit der leistenden juristischen Person erzielt; und
2.	der Reingewinn der ausländischen leistenden juristischen Person direkt oder indirekt einer niedrigen Besteuerung unterliegt. Als niedrige Besteuerung gilt:
aa)	bei Beteiligungen von weniger als 25 % der Stimmen oder des Kapitals bzw. bei Begünstigungen eine Belastung durch Ertragssteuern mit einem Steuersatz von weniger als der Hälfte des inländischen Steuersatzes nach Art. 61;
bb)	bei Beteiligungen von mindestens 25 % der Stimmen oder des Kapitals eine effektive Ertragssteuerbelastung von weniger als 50 % der Ertragssteuerbelastung im vergleichbaren Inlandsfall nach den Bestimmungen dieses Gesetzes.
4) Als passive Einkünfte nach Abs. 3 Bst. b Ziff. 1 gelten:66
a)	Zinsen oder sonstige Einkünfte aus Finanzvermögen, Lizenzgebühren oder sonstige Einkünfte aus geistigem Eigentum und Einkünfte aus Finanzierungsleasing;
b)	Gewinnanteile aufgrund von Beteiligungen an bzw. Ausschüttungen von ausländischen juristischen Personen, deren Gesamtertrag zu mehr als 50 % aus im Sinne von Abs. 3 Bst. b Ziff. 2 niedrig besteuerten passiven Einkünften nach Bst. a besteht und sofern diese Einkünfte nicht im Rahmen einer tatsächlichen wirtschaftlichen Tätigkeit erzielt wurden;
c)	Kapitalgewinne aus der Veräusserung oder Liquidation sowie nicht realisierte Wertsteigerungen von Beteiligungen an ausländischen juristischen Personen, sofern diese die Voraussetzungen nach Bst. b erfüllen.
5) Als Gesamtertrag nach Abs. 3 Bst. b Ziff. 1 gelten sämtliche von der ausländischen juristischen Person erzielten Erträge ohne Berücksichtigung von Aufwendungen und Abzügen. Als Reingewinn nach Abs. 3 Bst. b Ziff. 2 gelten sämtliche von juristischen Personen direkt oder indirekt erzielten Einkünfte unter Hinzurechnung der jeweiligen ausländischen Ertragssteuern (Vorbelastung).67
6) Kapitalgewinne zählen abweichend von Abs. 1 Bst. f und Abs. 2 Bst. d zum steuerpflichtigen Reinertrag, wenn sie auf die Veräusserung oder Liquidation von Beteiligungen an ausländischen juristischen Personen entfallen, deren Gewinnanteile aufgrund von Beteiligungen entsprechend Abs. 3 Bst. b zum steuerpflichtigen Reinertrag gezählt werden. Dies gilt auch für nicht realisierte Wertsteigerungen.68
7) Die Steuerpflichtigen haben bei der Geltendmachung von steuerfreien Erträgen nach Abs. 1 Bst. e bis f und Abs. 2 Bst. b bis d jeweils nachzuweisen, dass die Voraussetzungen nach Abs. 3 bis 6 nicht erfüllt sind.69
1) Werden Erträge oder Aufwendungen eines Steuerpflichtigen aus einer Geschäftsbeziehung mit nahe stehenden Personen oder mit einer Betriebsstätte dadurch verändert, dass hierbei andere Bedingungen zugrunde gelegt wurden, als sie voneinander unabhängige Dritte unter sonst gleichen Verhältnissen vereinbart hätten, sind bei der Ermittlung des steuerpflichtigen Reinertrags die Erträge und Aufwendungen so anzusetzen, wie sie bei einer Beziehung zwischen unabhängigen Dritten angefallen wären.
2) Die Steuerpflichtigen haben die Angemessenheit der Verrechnungspreise von wesentlichen Transaktionen mit nahestehenden Personen und Betriebsstätten mittels einer Dokumentation nachzuweisen.
3) Die Regierung regelt das Nähere mit Verordnung, insbesondere die Ermittlung der Verrechnungspreise sowie die Art und Ausgestaltung der Dokumentation.
6) Beim übernehmenden Unternehmen bleibt ein Gewinn oder Verlust in Höhe des Unterschieds zwischen dem bisher für die Ertragssteuer massgeblichen Wert der Anteile an dem übertragenden Unternehmen und dem Übernahmewert der übergegangenen Aktiven und Passiven unberücksichtigt.71
8) Bei Anteilseignern des übertragenden Unternehmens, die anlässlich einer Umstrukturierung Anteilseigner des übernehmenden Unternehmens werden, gelten die Anteile an dem übertragenden Unternehmen als zu dem bisher für die Ertragssteuer massgeblichen Wert veräussert und die an ihre Stelle tretenden Anteile als mit diesem Wert angeschafft. In den Fällen des Abs. 1 Bst. d sind die anlässlich der Einbringung erhaltenen Anteile vom Anteilseigner mit dem bisher für die Ertragssteuer massgeblichen Wert des eingebrachten Vermögens zu bewerten.72
9) Der Ertrag und das Vermögen des übertragenden Unternehmens sowie des übernehmenden Unternehmens sind so zu ermitteln, als ob das Vermögen des übertragenden Unternehmens mit Ablauf des Stichtages der Bilanz, die der Übertragung zugrunde liegt, ganz oder teilweise auf das übernehmende Unternehmen übergegangen wäre. Dieser Stichtag darf höchstens acht Monate vor der Anmeldung der Umstrukturierung zur Eintragung in das Handelsregister oder, falls eine Eintragung nicht erforderlich ist, höchstens acht Monate vor dem Tag des Abschlusses des Einbringungsvertrags liegen.73
1) Als geschäftsmässig begründete Aufwendung gilt auch die angemessene Verzinsung des modifizierten Eigenkapitals in Höhe des Sollertrags nach Massgabe des Art. 5 (Eigenkapital-Zinsabzug). Durch den Eigenkapital-Zinsabzug kann kein laufender Verlust entstehen oder sich erhöhen.75
2) Das modifizierte Eigenkapital umfasst das einbezahlte Grund-, Stamm- oder Anteilskapital und die eigenes Vermögen darstellenden Reserven. Von diesem sind in Abzug zu bringen:76
a)	eigene Anteile;
b)	Beteiligungen an juristischen Personen;
c)	nicht betriebsnotwendiges Vermögen;
d)	ein Abzug von 6 % aller Vermögenswerte unter Ausschluss der Vermögenswerte gemäss Bst. a bis c.
Die Bewertung erfolgt auf den Beginn des Geschäftsjahres; dabei sind die Zu- und Abgänge des laufenden Geschäftsjahres zu berücksichtigen. Ist das modifizierte Eigenkapital negativ, beträgt der Eigenkapital-Zinsabzug 0 Franken.
3) Von dem gemäss Abs. 1 und 2 ermittelten Eigenkapital-Zinsabzug ist bei Forderungen gegenüber Anteilseignern, Errichtern und Begünstigten sowie diesen nahestehenden Personen, welche unter dem Eigenkapital-Zinssatz verzinst sind, die Differenz der tatsächlichen Verzinsung zur Verzinsung zum Eigenkapital-Zinssatz in Abzug zu bringen. Kein Abzug ist jedoch vorzunehmen, sofern die Forderungen aus der operativen Haupttätigkeit der juristischen Person stammen.77
4) Werden Beteiligungen an juristischen Personen, die einen Eigenkapital-Zinsabzug nach den Bestimmungen dieses Gesetzes oder einen diesem in der Wirkung vergleichbaren Abzug geltend machen, mit Fremdkapital finanziert, erfolgt eine steuerwirksame Aufrechnung im Umfang des Sollertrags dieser Fremdfinanzierung, maximal jedoch in der Höhe des von der Beteiligung geltend gemachten Eigenkapital-Zinsabzuges. Die massgebende Fremdfinanzierung ergibt sich durch den Abzug eigener Anteile und Beteiligungen nach Satz 1 vom Eigenkapital nach Abs. 2 Satz 1.78
5) Im Falle der folgenden Transaktionen wird der Eigenkapital-Zinsabzug nicht gewährt, es sei denn, der Steuerpflichtige weist nach, dass die Transaktionen nicht aus steuerlichen, sondern aus wirtschaftlichen oder sonst beachtlichen Gründen erfolgten:79
a)	Geld- und Sacheinlagen von nahe stehenden Personen, soweit nicht bereits von Abs. 2 Bst. c erfasst;
b)	Erwerb von Betrieben oder Teilbetrieben, die von verbundenen Unternehmen gehalten werden;
c)	Übertragung von Beteiligungen an nahe stehende oder von nahe stehenden Personen.
6) Die Regierung regelt das Nähere mit Verordnung.80
1) Ein positiver steuerpflichtiger Reinertrag des Jahres ist um den Verlustvortrag zu mindern, höchstens jedoch um 70 % des steuerpflichtigen Reinertrags. Der Verlustvortrag am Ende des Jahres ist der Verlustvortrag am Ende des Vorjahres, vermehrt um einen Verlust und vermindert um einen nach Satz 1 verrechneten Betrag.82
2) Verluste aus einer ausländischen Betriebsstätte können mit dem steuerpflichtigen Reinertrag verrechnet werden, soweit diese Verluste im Betriebsstättenstaat oder einem anderen Staat nicht bereits berücksichtigt wurden. Verzeichnet diese Betriebsstätte in den folgenden Jahren Gewinne, so sind diese Gewinne, höchstens im Ausmass der zuvor mit einem steuerpflichtigen Reinertrag verrechneten Verluste, dem steuerpflichtigen Reinertrag zuzurechnen; der Steuerpflichtige hat jährlich nachzuweisen, dass die Voraussetzungen für eine Nachversteuerung nicht erfüllt sind. Eine Zurechnung hat spätestens fünf Jahre nach der Verrechnung des Verlustes bzw. im Zeitpunkt der Beendigung der unbeschränkten Steuerpflicht zu erfolgen; massgebend ist der frühere dieser beiden Zeitpunkte.83
4) Die Höhe des massgebenden Ergebnisses der Gruppenmitglieder bemisst sich nach den Vorschriften dieses Gesetzes zur Ermittlung des steuerpflichtigen Reinertrages.84
5) Bei einer Reduktion der Beteiligungsquote an einem Gruppenmitglied sind dem steuerpflichtigen Reinertrag derjenigen Gesellschaft, bei welcher die Verlustzurechnung steuerwirksam geworden ist, die zugerechneten und noch nicht ausgeglichenen Verluste dieses Gruppenmitglieds anteilig entsprechend der Reduktion der Beteiligungsquote zuzurechnen. Dies gilt entsprechend für die Reduktion der Beteiligungsquote an einem Gruppenmitglied, dem Verluste zugerechnet wurden.85
9) Der Gruppenträger hat gegenüber der Steuerverwaltung jährlich den Nachweis darüber zu erbringen, dass die Voraussetzungen nach Abs. 5 bis 8 für eine Nachversteuerung nicht erfüllt sind. Auch wenn die Voraussetzungen nach Abs. 5 bis 8 nicht erfüllt sind, erfolgt eine Zurechnung spätestens fünf Jahre nach der Verrechnung des Verlustes.86
1) Unbeschränkt oder beschränkt steuerpflichtige juristische Personen, bei denen die Steuer nicht mittels Steuerabzug an der Quelle abgegolten wird (Art. 63a Abs. 3), unterliegen einer Mindestertragssteuer, welche unabhängig von der Dauer der Steuerpflicht im jeweiligen Steuerjahr geschuldet ist. Diese ist in vollem Umfang auf die Ertragssteuer anrechenbar.87
2) Die Mindestertragssteuer beträgt 1 800 Franken. Die Mindestertragssteuer ist im Rahmen der Veranlagung zu entrichten. Bei Steuerpflichtigen, die nicht veranlagt werden, ist sie für ein Jahr im Voraus zu bezahlen.88
3a. Steuerabzug an der Quelle89
Art. 63a90
1) Dem Steuerabzug an der Quelle unterliegen Erträge nach Art. 44 Abs. 3 Bst. d.
2) Bemessungsgrundlage des Steuerabzugs ist der Bruttoertrag aus der Vergütung.
3) Der Steuerabzug beträgt 12 % des Ertrages nach Abs. 2. Mit dem Steuerabzug ist die Ertragssteuer abgegolten; vorbehaltlich bleibt eine Veranlagung nach Abs. 5.
4) Art. 27, 28 Abs. 2, 3 Bst. a und Abs. 4 sowie Art. 29 finden sinngemäss Anwendung.
5) Auf Antrag erfolgt eine ordentliche Veranlagung. Bei der ordentlichen Veranlagung können geschäftsmässig begründete Aufwendungen in Abzug gebracht werden, die mit diesem Ertrag in einem wirtschaftlichen Zusammenhang stehen. Art. 16 Abs. 2 Bst. cbis findet sinngemäss Anwendung.
6) Der Steuerverwaltung obliegt die Kontrolle des Status als Privatvermögensstruktur. Sie ist insbesondere dazu berechtigt und verpflichtet, die Einhaltung der Voraussetzungen nach Abs. 1 bis 3 zu kontrollieren.92
1) Besondere Vermögenswidmungen ohne Persönlichkeit, die nach inländischem Recht errichtet wurden oder deren Ort der tatsächlichen Verwaltung sich im Inland befindet, unterliegen vorbehaltlich Abs. 2 ausschliesslich der Mindestertragssteuer nach Massgabe von Art. 62 Abs. 1 und 2 und werden nicht veranlagt.93
1) Von der Ertragssteuer, soweit diese die Höhe der Mindestertragssteuer überschreitet, erhält die Gemeinde, in der die juristische Person ihren Sitz oder ihre Betriebsstätte hat, einen Anteil von 35 %.95
2) Überschreitet der Anteil einer Gemeinde 25 % der Summe aller Gemeindeanteile, so wird der Anteil der Gemeinde entsprechend gekürzt.96
4a) Bei einer Unternehmensgruppe, deren inländische Gesellschaften wirtschaftlich eng verbunden sind, werden die Kriterien für die Ausscheidung nach Abs. 3 und 4 auf die konsolidierten Werte angewendet.97
1) Bei unbeschränkt Steuerpflichtigen sowie bei beschränkt Steuerpflichtigen mit einem Erwerb nach Art. 6 Abs. 5 Bst. a, b und g wird zur Vermögens- und Erwerbssteuer des Landes einschliesslich der Widmungssteuer nach Art. 13 ein Gemeindezuschlag erhoben.98
5) Abs. 4 gilt auch für Informationen und personenbezogene Daten, einschliesslich personenbezogener Daten über strafrechtliche Verurteilungen und Straftaten, die auf der Grundlage internationaler Abkommen der Steuerverwaltung als zuständige Behörde übermittelt werden, soweit in diesen Abkommen nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt wird.99
3) Abs. 2 gilt auch für Informationen und personenbezogene Daten, einschliesslich personenbezogener Daten über strafrechtliche Verurteilungen und Straftaten, die auf der Grundlage internationaler Abkommen der Steuerverwaltung als zuständige Behörde übermittelt werden, soweit in diesen Abkommen nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt wird.100
Verarbeitung und Übermittlung personenbezogener Daten101
1) Die Steuerbehörden dürfen personenbezogene Daten, einschliesslich personenbezogener Daten über strafrechtliche Verurteilungen und Straftaten, verarbeiten, soweit dies zur Erfüllung ihrer Aufgaben nach diesem Gesetz erforderlich ist. Sie können zu diesem Zweck ein Informationssystem betreiben.102
1a) Die Steuerverwaltung darf Informationen und personenbezogene Daten, einschliesslich personenbezogener Daten über strafrechtliche Verurteilungen und Straftaten, die ihr auf der Grundlage internationaler Abkommen als zuständige Behörde übermittelt werden, verarbeiten. Sie kann zu diesem Zweck ein Informationssystem betreiben.103
2) Die Übermittlung personenbezogener Daten, einschliesslich personenbezogener Daten über strafrechtliche Verurteilungen und Straftaten, im Sinne von Art. 84 und 85 erfolgt mündlich oder schriftlich. Ist eine regelmässige Übermittlung notwendig, so können personenbezogene Daten, einschliesslich personenbezogener Daten über strafrechtliche Verurteilungen und Straftaten, auch mittels eines Abrufverfahrens zugänglich gemacht werden.104
Art. 93a105
Verbindliche Auskünfte und Zusagen
1) Die Steuerverwaltung kann auf Antrag verbindliche Auskünfte über die steuerliche Beurteilung eines genau bestimmten, im Zeitpunkt des Antrags noch nicht verwirklichten Sachverhaltes erteilen.
2) Die Steuerverwaltung kann auf Antrag im Anschluss an eine Prüfung eines verwirklichten Sachverhaltes verbindliche Zusagen erteilen, wie ein für die Vergangenheit geprüfter Sachverhalt in Zukunft steuerlich behandelt wird.
3) Die Regierung regelt das Nähere mit Verordnung, insbesondere Form, Inhalt und Voraussetzungen des Antrags, die Bindungswirkung der Auskunft bzw. Zusage sowie die Gebühr für die Bearbeitung des Antrags.
Art. 96106
1) In der Steuererklärung sind anzugeben:
a)	vom Schenkgeber und -nehmer: Schenkungen, die sie im Steuerjahr getätigt oder erhalten haben;
b)	vom Empfänger von Erbschaften oder Vermächtnissen: Erbschaften und Vermächtnisse, die er im Steuerjahr erhalten hat;
c)	vom Empfänger von Zuwendungen aus Stiftungen, stiftungsähnlichen Anstalten oder besonderen Vermögenswidmungen: die Zuwendungen, die er im Steuerjahr erhalten hat.
2) Die Regierung regelt den Mindestbetrag, ab welchem Schenkungen, Erbschaften, Vermächtnisse oder Zuwendungen anzuzeigen sind.
a)	Arbeitgeber über ihre Leistungen an Arbeitnehmer unter Verwendung des amtlichen Lohnausweisformulars;107
abis)	Einrichtungen der betrieblichen Personalvorsorge und Pensionsfonds über ihre Leistungen an Rentenbezüger unter Verwendung des amtlichen Rentenbescheinigungsformulars;108
ater)	Versicherungseinrichtungen, Banken, Einrichtungen der betrieblichen Personalvorsorge und Pensionsfonds über ihre Leistungen an unbeschränkt Steuerpflichtige aufgrund der Auflösung von Freizügigkeitspolicen oder Sperrkonten, welche in Verwendung von Freizügigkeitsleistungen der betrieblichen Personalvorsorge im Inland errichtet wurden;109
1) Der Steuerverwaltung sind in Bezug auf unbeschränkt Steuerpflichtige jedes Steuerjahr einzureichen:110
a)	von Einrichtungen der betrieblichen Personalvorsorge und Pensionsfonds eine Meldung über:
1.	die an die Vorsorgenehmer oder Begünstigten erbrachten Leistungen;
2.	die an Versicherungseinrichtungen und Banken erfolgten Zahlungen zur Errichtung einer Freizügigkeitspolice oder eines Sperrkontos in Verwendung von Freizügigkeitsleistungen der betrieblichen Personalvorsorge;111
b)	von Versicherungseinrichtungen und Banken eine Meldung über Freizügigkeitspolicen und Sperrkonten, welche in Verwendung von Freizügigkeitsleistungen der betrieblichen Personalvorsorge errichtet werden:112
1.	die an die Begünstigten aus Auflösung von Freizügigkeitspolicen und Sperrkonten erbrachten Leistungen;
2.	das Weiterbestehen von Freizügigkeitspolicen und Sperrkonten über das ordentliche Rentenalter hinaus.
2) Die Abgabefrist für die Einreichung von Meldungen nach Abs. 1 wird jährlich von der Steuerverwaltung festgesetzt.113
b)	für steuerpflichtige natürliche Personen, die weder Wohnsitz noch gewöhnlichen Aufenthalt im Inland haben, die Gemeindesteuerkasse jener Gemeinde,114
1.	in der sich das inländische Vermögen nach Art. 6 Abs. 4 befindet;
2.	in der sich das Grundstück bzw. die Betriebsstätte befindet bei einem Erwerb nach Art. 6 Abs. 5 Bst. a und b;
3.	in der der Arbeitgeber seinen Sitz hat bei einem Erwerb nach Art. 6 Abs. 5 Bst. c;
4.	in der die juristische Person oder besondere Vermögenswidmung den Sitz oder die tatsächliche Verwaltung hat bei einem Erwerb nach Art. 6 Abs. 5 Bst. d;
5.	in der die auszahlende Stelle ihren Sitz hat bei einem Erwerb nach Art. 6 Abs. 5 Bst. e und f;
c)	für unbeschränkt steuerpflichtige natürliche Personen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 Bst. b die Gemeindesteuerkasse der Heimatgemeinde oder - falls sie keine Heimatgemeinde im Inland haben - die Gemeindesteuerkasse am Sitz des Arbeitgebers.115
1) Die Grundverkehrsbehörde übermittelt die von ihr genehmigten Verträge über den Erwerb inländischer Grundstücke der Steuerverwaltung.116
2) Wirtschaftliche Handänderungen, die von der Grundverkehrsbehörde nicht zu genehmigen sind, hat der Übertragende innerhalb von 30 Tagen nach der Übertragung schriftlich bei der Steuerverwaltung anzuzeigen.117
3) Das Amt für Justiz darf erst dann die Veröffentlichung des Registereintrages vornehmen oder die Bestätigung über die Hinterlegung ausstellen, wenn der Nachweis über die Entrichtung der Gründungsabgabe erbracht ist.118
b)	für die Steuerschuld einer juristischen Person oder besonderen Vermögenswidmung ohne Persönlichkeit, die ihren Sitz oder den Ort der tatsächlichen Verwaltung ohne Liquidation in Gebiete ausserhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes und der Schweiz verlegt: deren Organe oder die für sie handelnden Personen bis zum Betrag des Reinvermögens der juristischen Person oder besonderen Vermögenswidmung ohne Persönlichkeit im Zeitpunkt der Verlegung des Sitzes oder Ortes der tatsächlichen Verwaltung. Die Haftung entfällt, wenn die betroffene Person nachweist, dass sie alle nach den Umständen gebotene Sorgfalt angewendet hat;119
3) Die Ertragssteuer für juristische Personen wird vorbehaltlich Abs. 4 Bst. a in dem von der Steuerverwaltung bestimmten Zeitpunkt (allgemeiner Fälligkeitstermin) fällig.120
d)	mit der Löschung einer steuerpflichtigen juristischen Person im Handelsregister;121
Art. 124122
1) Eine Veranlagungsverfügung ist zu erlassen, aufzuheben oder zu ändern, soweit dies zur Umsetzung einer Verständigungsvereinbarung oder eines Schiedsspruches nach einem internationalen Steuerabkommen geboten ist.
2) Das Recht auf Erlass einer Veranlagungsverfügung bzw. auf Einreichung eines Antrags zur Änderung oder Aufhebung einer Veranlagungsverfügung erlischt 90 Tage nach Vorliegen der Verständigungsvereinbarung oder des Schiedsspruches, spätestens zehn Jahre nach Zustellung der Verfügung oder Entscheidung.123
1) Die Vermögens- und Erwerbssteuer wird von den Gemeindesteuerkassen, die übrigen Steuern werden von der Steuerverwaltung bezogen. Die Steuerverwaltung legt jährlich fest, bis zu welchem Betrag geringfügige Steuern und Verzugszinsen nicht erhoben bzw. rückerstattet werden.124
2) Die Ertragssteuer für juristische Personen - mit Ausnahme der Mindestertragssteuer nach Art. 64 Abs. 8 und Art. 65 - wird vorerst provisorisch bezogen. Grundlage dafür ist die Steuererklärung, die letzte rechtskräftige Veranlagung oder der mutmasslich geschuldete Steuerbetrag. Nach Kontrolle der Steuererklärung wird sie definitiv veranlagt und bezogen.125
Art. 142126
1) Zeigt eine steuerpflichtige Person erstmals nach dem 1. Januar 2011 eine von ihr begangene Abgabengefährdung, Steuerhinterziehung oder Veruntreuung von an der Quelle abzuziehenden Steuern bzw. einen von ihr begangenen Steuerbetrug aus eigenem Antrieb an, ohne dazu durch eine unmittelbare Gefahr der Entdeckung veranlasst zu sein, ist sie straffrei und hat lediglich die Nachsteuer zu entrichten.
2) Bei jeder weiteren Selbstanzeige einer Steuerhinterziehung wird die Busse auf einen Fünftel der hinterzogenen Steuer ermässigt. Zudem ist die Nachsteuer zu entrichten.
3) Zeigt ein Beteiligter (Art. 139) eine strafbare Handlung nach Abs. 1 aus eigenem Antrieb an, ohne dazu durch eine unmittelbare Gefahr der Entdeckung veranlasst zu sein, ist er straffrei.
4) Haben Erben von sich aus alles ihnen Zumutbare getan, um den Steuerbehörden die Feststellung einer strafbaren Handlung nach Abs. 1 zu ermöglichen, sind sie straffrei und haben lediglich die Nachsteuer zu entrichten.
Art. 156127
Vereinfachtes Verfahren bei Selbstanzeige
Bei Personen, die der Besteuerung nach Art. 6 ff. dieses Gesetzes bzw. Art. 31 ff. des bisherigen Gesetzes unterstehen und die im Zeitraum vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014 eine Selbstanzeige im Sinne von Art. 142 erstatten, wird auf Antrag für die von ihnen nicht deklarierten Vermögens- und Erwerbswerte anstelle der Nachsteuer nach Art. 142 Abs. 1 eine Nachsteuer in Form einer Pauschale von 2.5 % zuzüglich Gemeindesteuerzuschlag auf sämtliche nicht deklarierte Vermögenswerte per 1. Januar 2013 erhoben.
3) Auf im Zeitpunkt der Gesetzesänderung vom 4. September 2014 noch bestehende Altreserven wird bis zum 31. Dezember 2015 auch ohne Ausschüttung eine Couponsteuer nach Massgabe von Abs. 4 erhoben.128
4) Der Steuersatz der Couponsteuer beträgt für die Jahre 2014 und 2015 in Abweichung von Art. 88h des bisherigen Rechts 2.5 %.129
6) Bei juristischen Personen und Treuunternehmen, die vor dem 1. Januar 2011 der Steuerpflicht nach Art. 31 Abs. 1 Bst. c des bisherigen Rechts unterlegen haben, werden diese sowie ihre Begünstigten für die folgenden drei Jahre nach Massgabe des bisherigen Rechts besteuert. Auf Antrag werden diese juristischen Personen bereits vor Ablauf dieser Frist nach Massgabe der Art. 44 bis 65 dieses Gesetzes besteuert.130
7) Die Art. 82bis und 83 bis 85 sowie 88 des bisherigen Rechts bleiben bei juristischen Personen und besonderen Vermögenswidmungen, die vor dem Inkrafttreten des Art. 64 dieses Gesetzes die Voraussetzungen der Art. 83 und 84 des bisherigen Rechts erfüllt haben, für weitere drei Jahre anwendbar, wobei der Mindestbetrag nach Art. 83 Abs. 1 bzw. Art. 84 Abs. 4 des bisherigen Rechts 1 200 Franken beträgt. Der Mindestbetrag ist unabhängig von der Dauer der Steuerpflicht im jeweiligen Steuerjahr geschuldet. Auf Antrag werden diese juristischen Personen bereits vor Ablauf dieser Frist nach Massgabe der Art. 44 bis 65 dieses Gesetzes besteuert.131
8) Bei juristischen Personen, die vor dem Inkrafttreten des Art. 64 dieses Gesetzes der Steuerpflicht nach Art. 31 Abs. 1 Bst. c des bisherigen Rechts unterlegen haben, oder vor diesem Zeitpunkt der Steuerpflicht nach Art. 83 und 84 des bisherigen Rechts unterlegen haben, gilt Art. 64 Abs. 1 Bst. d dieses Gesetzes als erfüllt, wenn die Statuten dieser juristischen Personen einen kaufmännischen Betrieb ausschliessen und diese juristischen Personen die sonstigen Voraussetzungen des Art. 64 dieses Gesetzes erfüllen.132
a)	Begünstigungen nicht vermögenssteuerpflichtig werden; und133
3) Die Bestimmungen über Privatvermögensstrukturen nach Art. 64 treten in Kraft, sobald sie von der EFTA-Überwachungsbehörde (ESA) als mit den staatlichen Beihilferegelungen nach Art. 61 EWR-Abkommen konform qualifiziert werden, frühestens im nach Abs. 1 bestimmten Zeitpunkt. Die Regierung macht den Zeitpunkt des Inkrafttretens im Landesgesetzblatt kund.134
640.0	Steuergesetz (SteG)
Jahrgang 2012	Nr. 303	ausgegeben am 12. Oktober 2012
über die Abänderung des Steuergesetzes
1) Dieses Gesetz tritt am Tage der Kundmachung in Kraft und findet vorbehaltlich Abs. 2 und 3 erstmals Anwendung auf die Veranlagungen des Steuerjahres 2012.
2) Art. 45 Abs. 2 findet erstmals auf die Veranlagung des Steuerjahres 2011 Anwendung.
3) Art. 16 Abs. 2 Bst. d findet erstmals auf das Steuerjahr 2013 Anwendung.
Jahrgang 2014	Nr. 344	ausgegeben am 23. Dezember 2014
1) Dieses Gesetz tritt am Tag nach der Kundmachung in Kraft und gilt vorbehaltlich Abs. 2 bis 5 erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2014.
2) Juristische Personen, die vor Inkrafttreten dieses Gesetzes liquidiert werden bzw. deren Geschäftsabschluss für das Steuerjahr 2014 vor Inkrafttreten dieses Gesetzes liegt, werden nach bisherigem Recht besteuert.
3) Natürliche Personen, die vor Inkrafttreten dieses Gesetzes ins Ausland wegziehen, werden nach bisherigem Recht besteuert.
3a) Wurden einmalige Beiträge an anerkannte Pensionskassen, Pensionsfonds und ähnliche Einrichtungen der beruflichen Vorsorge vor dem 4. September 2014 geleistet, so dürfen bei der Steuererklärung des Steuerjahrs 2014 diese Beiträge und die laufenden Beiträge im Umfang von Art. 16 Abs. 3 Bst. e des bisherigen Rechts vom steuerpflichtigen Erwerb abgezogen werden, sofern diese Beiträge zusammen den höchstzulässigen Prozentsatz nach Art. 16 Abs. 3 Bst. e des neuen Rechts überschreiten.135
4) Art. 24 Abs. 1 und Art. 25 Abs. 2 und 3 finden erstmals auf den im Jahr 2015 einzubehaltenden Steuerabzug bei unbeschränkt Steuerpflichtigen auf Vergütungen an Verwaltungsrats-, Stiftungsratsmitglieder oder Mitglieder ähnlicher Organe von juristischen Personen und besonderen Vermögenswidmungen, die diese Mitglieder für ihre Organfunktion erhalten (Art. 14 Abs. 2 Bst. dbis), Anwendung.
5) Die Zuteilung der Steuereinnahmen bei beschränkt Steuerpflichtigen zwischen Land und Gemeinden nach Art. 75 Abs. 1 findet erstmals für die Steuereinnahmen des Steuerjahres 2014 Anwendung.
Jahrgang 2016	Nr. 524	ausgegeben am 31. Dezember 2016
Art. 55 des bisherigen Rechts findet auf diejenigen Einkünfte aus Immaterialgüterrechten von juristischen Personen und selbständig Erwerbenden, die im Steuerjahr 2016 der Besteuerung nach dieser Bestimmung unterliegen, bis und mit Steuerjahr 2020 weiterhin Anwendung.
Jahrgang 2018	Nr. 147	ausgegeben am 12. Juli 2018
Übergangsbestimmung zu Art. 48
1) Auf Gewinnanteile aufgrund von Beteiligungen an ausländischen juristischen Personen findet Art. 48 Abs. 3 Bst. b und Abs. 4 bis 7 dieses Gesetzes erstmals ab dem Steuerjahr 2022 Anwendung, sofern die Beteiligungen vor dem 1. Januar 2019 erworben worden sind.
2) Auf Ausschüttungen von ausländischen Stiftungen, stiftungsähnlich ausgestalteten Anstalten und besonderen Vermögenswidmungen mit Persönlichkeit findet Art. 48 Abs. 3 Bst. b und Abs. 4 bis 7 dieses Gesetzes erstmals ab dem Steuerjahr 2022 Anwendung, sofern die Begünstigungen vor dem 1. Januar 2019 bestanden haben.
Übergangsbestimmung zu Art. 52 Abs. 6 und 8
1) Wurde auf Anteilen an dem übertragenden Unternehmen in den vorangegangenen Geschäftsjähren eine Abschreibung nach Art. 53 Abs. 1 des bisherigen Rechts vorgenommen und wurde diese noch nicht nach Art. 53 Abs. 2 des bisherigen Rechts wieder aufgeholt, erfolgt in Abweichung von Art. 52 Abs. 6 dieses Gesetzes beim übernehmenden Unternehmen eine steuerwirksame Zuschreibung in maximal der Höhe der noch nicht wieder aufgeholten Abschreibungen.
2) Wurde auf die Anteile an dem übertragenden Unternehmen in vorangegangenen Geschäftsjahren eine Abschreibung nach Art. 53 Abs. 1 des bisherigen Rechts vorgenommen, die noch nicht nach Art. 53 Abs. 2 des bisherigen Rechts wieder aufgeholt wurde, gelten die Anteile in Abweichung von Art. 52 Abs. 8 dieses Gesetzes als zu ihren Anschaffungskosten veräussert und die an ihre Stelle tretenden Anteile als mit diesem Wert angeschafft.
Übergangsbestimmung zu Art. 53
Wurden Abschreibungen oder Wertberichtigungen wegen dauerhafter Wertminderungen auf Beteiligungen an juristischen Personen nach Art. 53 des bisherigen Rechts steuerwirksam vorgenommen und bestehen die Gründe für die dauerhafte Wertminderung nach Inkrafttreten dieses Gesetzes nicht mehr, so findet Art. 53 des bisherigen Rechts mit der Massgabe weiterhin Anwendung, dass:
a)	bei Vorliegen der Voraussetzungen nach Art. 53 Abs. 2 des bisherigen Rechts eine steuerwirksame Zuschreibung zu erfolgen hat;
b)	bei Vorliegen der Voraussetzungen nach Art. 53 Abs. 3 des bisherigen Rechts eine Besteuerung der noch nicht aufgeholten Abschreibungen zu erfolgen hat.
2 Art. 6 Abs. 5 Bst. d abgeändert durch LGBl. 2012 Nr. 303.
3 Art. 8 Sachüberschrift abgeändert durch LGBl. 2011 Nr. 385.
4 Art. 8 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2011 Nr. 385.
5 Art. 8 Abs. 1a eingefügt durch LGBl. 2011 Nr. 385.
6 Art. 9 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
7 Art. 10 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2012 Nr. 303.
8 Art. 11 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
9 Art. 12 Abs. 1 Bst. e abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
10 Art. 13 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
11 Art. 14 Abs. 2 Bst. dbis eingefügt durch LGBl. 2014 Nr. 344.
12 Art. 15 Abs. 2 Bst. n abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
13 Art. 15 Abs. 2 Bst. o abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
14 Art. 16 Abs. 1 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 524.
15 Art. 16 Abs. 2 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2012 Nr. 303.
16 Art. 16 Abs. 2 Bst. b Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2012 Nr. 303.
17 Art. 16 Abs. 2 Bst. b Ziff. 2 abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
18 Art. 16 Abs. 2 Bst. b Ziff. 3 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
19 Art. 16 Abs. 2 Bst. b Ziff. 4 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 524.
20 Art. 16 Abs. 2 Bst. cbis eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 524.
21 Art. 16 Abs. 2 Bst. d abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
22 Art. 16 Abs. 3 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
23 Art. 16 Abs. 3 Bst. e abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344. Wurden einmalige Beiträge an anerkannte Pensionskassen, Pensionsfonds und ähnliche Einrichtungen der beruflichen Vorsorge vor dem 4. September 2014 geleistet, so dürfen bei der Steuererklärung des Steuerjahrs 2014 diese Beiträge und die laufenden Beiträge im Umfang von Art. 16 Abs. 3 Bst. e des bisherigen Rechts vom steuerpflichtigen Erwerb abgezogen werden, sofern diese Beiträge zusammen den höchstzulässigen Prozentsatz nach Art. 16 Abs. 3 Bst. e des neuen Rechts überschreiten (LGBl. 2014 Nr. 345).
24 Art. 16 Abs. 3 Bst. h abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
25 Art. 16 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2012 Nr. 303.
26 Art. 16 Abs. 6 abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
27 Art. 18 Abs. 1a eingefügt durch LGBl. 2014 Nr. 344.
28 Art. 18 Abs. 6 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
29 Art. 18 Abs. 7 eingefügt durch LGBl. 2012 Nr. 303.
30 Art. 19 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
31 Art. 23 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
32 Art. 23 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
33 Art. 23 Abs. 2 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
34 Art. 23 Abs. 2 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
35 Art. 23 Abs. 2 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
36 Art. 23 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
37 Art. 23 Abs. 4 aufgehoben durch LGBl. 2013 Nr. 202.
38 Art. 23 Abs. 5 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
39 Art. 24 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344. Abs. 1 findet erstmals auf den im Jahr 2015 einzubehaltenden Steuerabzug bei unbeschränkt Steuerpflichtigen auf Vergütungen an Verwaltungsrats-, Stiftungsratsmitglieder oder Mitglieder ähnlicher Organe von juristischen Personen und besonderen Vermögenswidmungen, die diese Mitglieder für ihre Organfunktion erhalten (Art. 14 Abs. 2 Bst. dbis), Anwendung (LGBl. 2014 Nr. 344).
40 Art. 24 Abs. 2 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2012 Nr. 303.
41 Art. 25 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344. Abs. 2 findet erstmals auf den im Jahr 2015 einzubehaltenden Steuerabzug bei unbeschränkt Steuerpflichtigen auf Vergütungen an Verwaltungsrats-, Stiftungsratsmitglieder oder Mitglieder ähnlicher Organe von juristischen Personen und besonderen Vermögenswidmungen, die diese Mitglieder für ihre Organfunktion erhalten (Art. 14 Abs. 2 Bst. dbis), Anwendung (LGBl. 2014 Nr. 344).
42 Art. 25 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344. Abs. 3 findet erstmals auf den im Jahr 2015 einzubehaltenden Steuerabzug bei unbeschränkt Steuerpflichtigen auf Vergütungen an Verwaltungsrats-, Stiftungsratsmitglieder oder Mitglieder ähnlicher Organe von juristischen Personen und besonderen Vermögenswidmungen, die diese Mitglieder für ihre Organfunktion erhalten (Art. 14 Abs. 2 Bst. dbis), Anwendung (LGBl. 2014 Nr. 344).
43 Art. 25 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 524.
44 Art. 27 Abs. 4 eingefügt durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
45 Art. 28 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2012 Nr. 303.
46 Art. 29 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
47 Art. 33 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
48 Art. 44 Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 48.
49 Art. 44 Abs. 3 Bst. d eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 524.
50 Art. 45 Abs. 2 eingefügt durch LGBl. 2012 Nr. 303. Abs. 2 findet erstmals auf die Veranlagung des Steuerjahres 2011 Anwendung (LGBl. 2012 Nr. 303).
51 Art. 46 Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 6.
52 Art. 46 Abs. 2 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 6.
53 Art. 47 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
54 Art. 47 Abs. 3 Bst. cbis eingefügt durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
55 Art. 47 Abs. 3 Bst. k abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 163.
56 Art. 47 Abs. 3 Bst. l abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 48.
57 Art. 47 Abs. 4 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
58 Art. 48 Abs. 1 Bst. e abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
59 Art. 48 Abs. 1 Bst. ebis eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 202.
60 Art. 48 Abs. 1 Bst. f abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
61 Art. 48 Abs. 1 Bst. g abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 48.
62 Art. 48 Abs. 2 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
63 Art. 48 Abs. 2 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
64 Art. 48 Abs. 2 Bst. d abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
65 Art. 48 Abs. 3 eingefügt durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
66 Art. 48 Abs. 4 eingefügt durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
67 Art. 48 Abs. 5 eingefügt durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
68 Art. 48 Abs. 6 eingefügt durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
69 Art. 48 Abs. 7 eingefügt durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
70 Art. 49 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 524.
71 Art. 52 Abs. 6 abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
72 Art. 52 Abs. 8 abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
73 Art. 52 Abs. 9 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 6.
74 Art. 53 aufgehoben durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
75 Art. 54 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
76 Art. 54 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
77 Art. 54 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
78 Art. 54 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
79 Art. 54 Abs. 5 eingefügt durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
80 Art. 54 Abs. 6 eingefügt durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
81 Art. 55 aufgehoben durch LGBl. 2016 Nr. 524.
82 Art. 57 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
83 Art. 57 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
84 Art. 58 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
85 Art. 58 Abs. 5 abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
86 Art. 58 Abs. 9 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
87 Art. 62 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 524.
88 Art. 62 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 344. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2017.
89 Überschrift vor Art. 63a eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 524.
90 Art. 63a eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 524.
91 Art. 64 tritt am 1. März 2011 in Kraft (LGBl. 2011 Nr. 67).
92 Art. 64 Abs. 6 abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
93 Art. 65 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
94 Art. 73 aufgehoben durch LGBl. 2011 Nr. 217.
95 Art. 74 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2011 Nr. 217.
96 Art. 74 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2011 Nr. 217.
97 Art. 74 Abs. 4a eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 367.
98 Art. 75 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344. Die Zuteilung der Steuereinnahmen bei beschränkt Steuerpflichtigen zwischen Land und Gemeinden nach Art. 75 Abs. 1 findet erstmals für die Steuereinnahmen des Steuerjahres 2014 Anwendung (LGBl. 2014 Nr. 344).
99 Art. 84 Abs. 5 abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 380.
100 Art. 85 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 380.
101 Art. 86 Sachüberschrift abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 380.
102 Art. 86 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 380.
103 Art. 86 Abs. 1a abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 380.
104 Art. 86 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 380.
105 Art. 93a eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 524.
106 Art. 96 abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
107 Art. 99 Abs. 1 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
108 Art. 99 Abs. 1 Bst. abis eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 202.
109 Art. 99 Abs. 1 Bst. ater eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 202.
110 Art. 100 Abs. 1 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
111 Art. 100 Abs. 1 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
112 Art. 100 Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
113 Art. 100 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
114 Art. 101 Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
115 Art. 101 Abs. 1 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
116 Art. 104 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 364.
117 Art. 104 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 364.
118 Art. 106 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 6.
119 Art. 111 Abs. 3 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 147. Gilt in dieser Form erstmals für die Veranlagung des Steuerjahres 2019.
120 Art. 113 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
121 Art. 113 Abs. 4 Bst. d abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 6.
122 Art. 124 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 503.
123 Art. 124 Abs. 2 eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 524.
124 Art. 126 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 524.
125 Art. 127 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
126 Art. 142 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 108.
127 Art. 156 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 108.
128 Art. 158 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
129 Art. 158 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 344.
130 Art. 158 Abs. 6 abgeändert durch LGBl. 2011 Nr. 171.
131 Art. 158 Abs. 7 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
132 Art. 158 Abs. 8 abgeändert durch LGBl. 2011 Nr. 171.
133 Art. 159 Abs. 1 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 202.
134 Gemäss Kundmachung vom 22.2.2011, LGBl. 2011 Nr. 67, tritt Art. 64 am 1. März 2011 in Kraft.
135 Ziff. II Abs. 3a eingefügt durch LGBl. 2014 Nr. 345.

References: Art. 4
 Art. 48
 Art. 48
 Art. 14
 Art. 14
 Art. 14
 Art. 14
 Art. 5
 Art. 12
 Art. 54
 Art. 14
 Art. 14
 Art. 14
 Art. 4
 Art. 4
 Art. 47
 Art. 48
 Art. 49
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 14
 Art. 16
 Art. 19
 Art. 19
 Art. 19
 Art. 19
 Art. 14
 Art. 15
 Art. 21
 Art. 9
 Art. 6
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 16
 Art. 6
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 19
 Art. 6
 Art. 24
 Art. 24
 Art. 26
 Art. 24
 Art. 24
 Art. 32
 Art. 44
 Art. 44
 Art. 1139
 Art. 61
 Art. 5

Art. 63
 Art. 44
 Art. 27
 Art. 29
 Art. 16
 Art. 62
 Art. 6
 Art. 13
 Art. 84

Art. 93

Art. 96106
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6

Art. 124122
 Art. 64
 Art. 65

Art. 142126

Art. 156127
 Art. 6
 Art. 31
 Art. 142
 Art. 142
 Art. 88
 Art. 31
 Art. 44
 Art. 82
 Art. 64
 Art. 83
 Art. 83
 Art. 84
 Art. 44
 Art. 64
 Art. 31
 Art. 83
 Art. 64
 Art. 64
 Art. 64
 Art. 61
 Art. 45
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 24
 Art. 25
 Art. 75

Art. 55
 Art. 48
 Art. 48
 Art. 48
 Art. 52
 Art. 53
 Art. 53
 Art. 52
 Art. 53
 Art. 53
 Art. 52
 Art. 53
 Art. 53
 Art. 53
 Art. 53
 Art. 53
 Art. 6
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 9
 Art. 10
 Art. 11
 Art. 12
 Art. 13
 Art. 14
 Art. 15
 Art. 15
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 16
 Art. 18
 Art. 18
 Art. 18
 Art. 19
 Art. 23
 Art. 23
 Art. 23
 Art. 23
 Art. 23
 Art. 23
 Art. 23
 Art. 23
 Art. 24
 Art. 24
 Art. 25
 Art. 25
 Art. 25
 Art. 27
 Art. 28
 Art. 29
 Art. 33
 Art. 44
 Art. 44
 Art. 45
 Art. 46
 Art. 46
 Art. 47
 Art. 47
 Art. 47
 Art. 47
 Art. 47
 Art. 48
 Art. 48
 Art. 48
 Art. 48
 Art. 48
 Art. 48
 Art. 48
 Art. 48
 Art. 48
 Art. 48
 Art. 48
 Art. 48
 Art. 49
 Art. 52
 Art. 52
 Art. 52
 Art. 53
 Art. 54
 Art. 54
 Art. 54
 Art. 54
 Art. 54
 Art. 54
 Art. 55
 Art. 57
 Art. 57
 Art. 58
 Art. 58
 Art. 58
 Art. 62
 Art. 62
 Art. 63
 Art. 63
 Art. 64
 Art. 64
 Art. 65
 Art. 73
 Art. 74
 Art. 74
 Art. 74
 Art. 75
 Art. 75
 Art. 84
 Art. 85
 Art. 86
 Art. 86
 Art. 86
 Art. 86
 Art. 93
 Art. 96
 Art. 99
 Art. 99
 Art. 99
 Art. 100
 Art. 100
 Art. 100
 Art. 100
 Art. 101
 Art. 101
 Art. 104
 Art. 104
 Art. 106
 Art. 111
 Art. 113
 Art. 113
 Art. 124
 Art. 124
 Art. 126
 Art. 127
 Art. 142
 Art. 156
 Art. 158
 Art. 158
 Art. 158
 Art. 158
 Art. 158
 Art. 159
 Art. 64