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Timestamp: 2019-01-17 21:12:21+00:00

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Satzung – Go-Potsdam
1 Satzung des Go-Verein Potsdam (GoVP)
1.1 § 1 (Vereinsname)
1.2 § 2 (Vereinszweck und -ziele)
1.3 § 3 (Mitgliedschaft)
1.4 § 4 (Mitgliedsbeitrag)
1.5 § 5 (Vereinsorgane)
1.6 § 6 (Aufgaben der Vereinsorgane)
1.7 § 7 (Mitgliederversammlung)
1.8 § 8 (Satzungsänderungen)
1.9 § 9 (Auflösung des Vereins)
Satzung des Go-Verein Potsdam (GoVP)
Der Verein führt den Namen "Go-Verein Potsdam". Er hat seinen Sitz in Potsdam. Eine Eintragung als e. V. kann erfolgen, ist aber nicht notwendig.
Der Verein pflegt das asiatische Brettspiel Go, fördert dessen Verbreitung und erstrebt den Zusammenschluß aller Go-Spielerinnen und Go-Spieler und am Go Interessierten in Potsdam und Umgebung.
Vorträge, Treffen, Spieltreffs, Turniere sowie gesellige Veranstaltungen mit Gästen dienen zudem der Förderung der kulturellen Beziehungen. Der Verein unterhält deshalb Verbindungen zu anderen Go-SpielerInnen und deren Organisationen in Deutschland, Europa und der Welt, insbesondere zu den ostasiatischen Go- und Kulturorganisationen. Durch gezielte Nachwuchsarbeit an Schulen, Universitäten und anderen Bildungsstätten beteiligt sich der Verein an Bildung und Erziehung. Politische, rassische und religiöse Bestrebungen sind ausgeschlossen.
3.1. Mitglied kann sein oder werden
jede unbescholtene natürliche Person, die am Go-Spiel interessiert ist.
3.2. Ehrenmitgliedschaft (neu ab 21.4.2010)
) durch Austritt zum Ende des Quartals mit schriftlicher Erklärung gegenüber dem Vorstand
) durch Ausschluß durch die Mitgliederversammlung unter Angabe der Gründe
) durch Ausschluß durch den Vorstand bei einer Beitragsschuld von mehr als einem Jahr trotz Mahnung
) durch Tod
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Der Mitgliedsbeitrag ist eine Bringschuld und im voraus zu entrichten. Eine Einzugsermächtigung kann erteilt werden.
der Vorstand im Sinne des §26 BGB, bestehend aus der (dem) Vorsitzenden
dem Gesamtvorstand (GV)
Die Mitgliederversammlung entscheidet über die Größe des Vorstands und wählt diesen für ein Jahr. Der Vorstand bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Die MV entscheidet über die Schwerpunkte, den finanziellen Rahmen und die Grenzen der Vereinsarbeit. Ihre Beschlüsse sind bindend für den Vorstand.
Die (der) Vorsitzende und sein (ihre) StellvertreterIn vertritt den Verein nach innen und außen.
6.3 (Gesamtvorstand)
Dem Gesamtvorstand obliegt die Geschäftsführung des Vereins. Er erteilt dem Vorsitzenden Weisungen, an die dieser gebunden ist. Ein(e) Vorsitzende(r), die (der) gegen ihr (ihm) erteilte Weisungen, kann mit 2/3-Mehrheit der Mitglieder des Gesamtvorstands vorläufig abberufen werden. Eine unverzüglich einzuberufende MV überprüft den Beschluß und wählt bei seiner Bestätigung eine(n) neue(n) Vorsitzende(n).
Der Gesamtvorstand wird schriftlich (Post oder E-Mail) mit einer Frist von einer Woche von einer(m) Vorsitzenden oder mindestens einem Drittel seiner Mitglieder einberufen. Der Gesamtvorstand ist bei Anwesenheit der Hälfte seiner Mitglieder beschlußfähig. Er beschließt im allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
Tritt ein Mitglied des Gesamtvorstandes vorzeitig von seinem Amt zurück, kann der Gesamtvorstand als Ersatz ein geeignetes Mitglied berufen. Treten mehr als zwei Vorstandsmitglieder oder die (der) Vorsitzende zurück, so ist eine außerordentliche MV einzuberufen.
Die ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) wird einmal jährlich, möglichst im ersten Quartal schriftlich (Postbrief oder E-Mail) einberufen. Die Einladungsfrist beträgt vier Wochen. Standardtagesordnung:
Jahresbericht des Vorstands/Berichte der (des) Schatzmeister(in) (s) /der Kassenprüfer(innen)
Neuwahl des Vorstands/Wahl der Kassenprüfer(innen)
Anträge der Mitglieder/des Vorstands
Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand einzuberufen: (Frist)
) bei drohender Funktionsunfähigkeit des Vereins: (innerhalb einer Woche)
) auf Antrag von mindestens einem Drittel der Mitglieder: (zwei Wochen)
) aus sonstigen wichtigen Gründen auf Vorstandsbeschluß: (drei Wochen)
) in dem vom Gesetz/der Satzung bestimmten Fällen: (vier Wochen)
Von jeder MV erstellt die (der) Schriftführer(in) innerhalb von 14 Tagen ein Protokoll, das von ihr (ihm) und der (dem) Vorsitzenden unterzeichnet wird. Das Protokoll soll innerhalb von vier Wochen veröffentlicht werden.
Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlußfähig. Jedes Mitglied hat eine Stimme.
) eine außerordentliche MV in dieser Angelegenheit einzuberufen, oder
) per Rundschreiben an alle Vereinsmitglieder eine endgültige Entscheidung herbeizuführen,
wobei dann bei 1.) und 2.) die Enthaltungsstimmenmehrheit ihre aufschiebende Wirkung verliert.
Geldwerte aus Beiträgen an den Go4school e. V.
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References: § 1
 § 2
 § 3
 § 4
 § 5
 § 6
 § 7
 § 8
 § 9
 §26