Source: http://www.factoringlexikon.de/index.php?id=255&tx_a21glossaryadvancedoutput_pi1%5Bchar%5D=u&cHash=3abce60b5653b0e2833aec02b39ba138
Timestamp: 2016-08-31 05:58:05+00:00

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Definition: Verkauf der Forderungen zu einem bestimmten Zeitpunkt Werden durch den Einsatz von Factoring ausschließlich bilanzpolitische Maßnahmen zum Zwecke des "Window Dressing" (Bilanzverschönerung) verfolgt, kommt sogenanntes Ultimofactoring zum Tragen.
Definition: Reverse-Factoring siehe: Reverse-Factoring
Definition: Begriff aus der Kreditversicherung Teil des Kundenstammes. Kunden mit kleinere Umsätzen bzw. Salden unterhalb einer vereinbarten Größenordnung, die der Versicherungsnehmer dem Versicherer nicht zu nennen brauchen. Sie sind pauschal mitversichert.
Akronym für: United Nations Commission on International Trade Law Abkürzung für: United Nations Commission on International Trade Law (siehe Ottawa-Konvention)
Definition: Factoring ohne Delkredereübernahme Bezeichnet ein Factoring, dass ohne Übernahme des Delkrederes erfolgt. Hier verbleibt das Ausfallrisiko beim Factoring-Kunden falls ein Debitor insolvent (zahlungsunfähig) wird. Das Gegenteil ist das echte Factoring (non-recourse Factoring). In Deutschland wird fast ausschließlich echtes Factoring angeboten.
Definition: wie z.B. Factoring und Leasing Das Factoring zählt wie Leasing oder auch Asset Backed Securities und Asset based Finance zur alternativen Unternehmensfinanzierung. Factoring verzeichnet seit Jahren mitunter zweistellige Zuwachstraten und wandelt sich von der Finanzierungsalternative zur einer klassischen Art der Finanzierung.
Definition: Begriif aus dem BGB | § 647 BGB §647 BGB - Der Unternehmer hat für seine Forderungen aus dem Vertrag ein Pfandrecht an den von ihm hergestellten oder ausgebesserten beweglichen Sachen des Bestellers, wenn sie bei der Herstellung oder zum Zwecke der Ausbesserung in seinen Besitz gelangt sind.
Definition: Begriff aus dem Strafrecht | § 246 StGB Wer eine im Eigentum eines anderen stehende bewegliche Sache, die er im Besitz hat, sich rechtswidrig "zueignet", wird mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren oder Geldstrafe bestraft ( § 246 StGB ). War die Sache dem Täter anvertraut, lautet das Strafmaß bis zu 5 Jahren oder Geldstrafe.
Definition: Begriff aus dem Strafrecht | § 266 StGB Durch Missbrauch einer Vertretungsbefugnis oder durch Treuebruch herbeigeführte vorsätzliche Vermögensschädigung. Z.B. wenn jemand, die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen missbraucht oder wenn er die ihm obliegende Pflicht, fremde Vermögensinteressen wahrzunehmen, verletzt und dadurch demjenigen, dessen Vermögensinteressen er zu betreuen hat, Nachteil zufügt. ( § 266 StGB). Untreue wird mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder Geldstrafe bestraft

References: § 647
 §647
 § 246
 § 246
 § 266
 § 266