Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/20190321_woz_lbaanz
Timestamp: 2019-08-18 12:31:13+00:00

Document:
Lenzburger Bezirks-Anzeiger by AZ-Anzeiger - Issuu
Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.
PP 5600 Lenzburg · Nummer 12 · Post CH AG
Der DKT spart Zeit und Geld Wir sind daran, ein Gemüseabo zu testen. Alle zwei Wochen wird uns von einem Bauernhof ein Kistli voller Biogemüse an die Haustüre geliefert. Rolf Kromer Zur ersten Lieferung gehörte auch Rotkraut. Ein Gemüse, das wir bis anhin grundlos vernachlässigt haben. Wenn man Rotkraut kochen will, nimmt man mit Vorteil den Dampfkochtopf. Ja, genau, den DKT, wie wir ihn damals bei der legendären Lenzburger Kochschullehrerin nannten. Ich weiss bis heute, dass sie uns gesagt hat, dass wir damit Zeit und Geld sparen könnten.
Organisiert den ersten CAS-Lehrgang für Achtsamkeit in der Schweiz: Jörg Kyburz in einem Kursraum im Coop-Gebäude an der Augustin-Keller-Strasse 31. Foto: Fritz Thut
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Lenzburg Am nächsten Montag beginnt in den Seminarräumen im Coop-Gebäude der erste CAS-Kurs zur Achtsamkeit. Treibende Kraft hinter dem neuen Ausbildungs-Angebot ist Jörg Kyburz. ■
chtsamkeit ist Mode. Achtsamkeit ist in aller Munde. Achtsamkeit ist … was eigentlich? «Achtsamkeit ist das nichtwertende und bewusste Wahrnehmen des gegenwärtigen Moments.» So lautet die Arbeitsdefinition von Jörg Kyburz im Vorfeld des ersten Lehrgangs «Achtsamkeit im Alltag und in der Führung», der am 25. März in Lenzburg beginnt. Dabei handelt es sich schweizweit um das erste solche Angebot auf Stufe CAS. Die Abkürzung steht für «Certifi-
cate of Advanced Studies» und zeigt an, dass diese Aus- oder Weiterbildung auf Fachhochschulstufe stattfindet. «Damit bekommt die Achtsamkeit einen neuen Drive», so Kyburz. Um die hohen Ansprüche eines solchen Lehrgangs zu erfüllen, musste Kyburz in den letzten Monaten intensive Vorarbeit leisten. Zusammen mit Professor Volker Schulte, einer international anerkannten Koryphäe, wurde ein anspruchsvolles Studienprogramm und -reglement ausgearbeitet.
Nicht in der esoterischen Ecke
Schulte ist zusammen mit Kyburz einer der Hauptreferenten des CAS-Lehrgangs, zu dem sich bei der Premiere 12 Personen angemeldet haben. Kyburz, in der Region bekannt als ehemaliger Polizei-Sprecher und Einwohnerrat und aktuell als Geschäftsführer des Gemeindeverbandes Lebensraum Lenzburg Seetal, befasst sich nach überstandener schwerer Krankheit mit seiner Firma Kybisview intensiv mit der Materie.
Als zertifizierter Lehrer von MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) will Jörg Kyburz mit dem CAS-Lehrgang «Multiplikatoren ausbilden»: «Das Thema Achtsamkeit ist in der Gesellschaft angekommen. Deshalb ist jetzt eine seriöse Ausbildung wichtig.» Dank guten Verbindungen der Referenten zur Hochschulszene wird die wissenschaftliche Forschung in den Kurs integriert. Trotzdem liegt das Hauptgewicht nicht bei der Theorie. «Hier dominiert die Praxis.» Dies gilt schon bei der Zulassung: «Achtsamkeit kann man nicht vermitteln, wenn man nicht selbst Achtsamkeit lebt und täglich anwendet», ist Kyburz überzeugt. Die Ausbildungsmodule sind etwa mit «Persönlichkeitsentwicklung», «Yoga und seine Wurzeln» und «Positive Psychologie» überschrieben. Obwohl auch die Bereiche Meditation, Spiritualität und Theologie bearbeitet werden, hält der Organisator fest: «Wir wollen uns bewusst nicht in die esoterische Ecke abdrängen lassen.»
Zuerst kommt das Wasser in der Höhe bis zur DKT-Bodensiebeinlage in die Pfanne, dann das Rotkraut zerkleinert oben darauf. Noch schnell den Deckel schliessen und die Herdplatte erhitzen. Die Pfanne aufsetzen und warten, bis das Ventil nach oben geht und ein bis zwei Ringe sichtbar werden. Aber bei uns passiert nichts. Weder Geräusche vom Dampf sind zu hören noch rote Ringe zu sehen. Wir gehen in Deckung. Denn irgendwann hatte irgendwer erzählt, ein DKT könne explodieren. Ich schleiche mich mit den Händen vor dem Gesicht auf den Knien zum Herd, stelle ihn ab und fliehe subito auf allen vieren aus der Wohnküche. Im Gang google ich «Dampfkochtopf» und «DKT» in Kombination mit «explodieren» und «sicher öffnen». Offenbar ist unser Modell so alt, dass Google nicht helfen kann. Es gibt kein Youtube-Video, keine Anleitung. Ich finde nur Bilder von üblen DKT-Verbrennungen durch heisses Wasser. Wir beschliessen zu warten, bis der Topf abgekühlt ist. Fünf Stunden später, wir waren inzwischen auswärts essen, öffne ich den Deckel. Was wir dann entdecken, überrascht: Das Kraut ist noch roh. Zeit und Geld haben wir an diesem Abend nicht gespart. Rolf Kromer, Lenzburg
Frühlingsausstellung Sa, 30. März, 10 bis 17 Uhr So, 31. März, 10 bis 16 Uhr Lindenmattstrasse 15 5616 Meisterschwanden www.hyundai-swiss.ch Telefon 056 667 33 24
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Notfall-Apotheke Region Lenzburg
Besuchen Sie unseren öffentlichen Vortrag von Medicine Man Jim White vom Stamme der Santee Dakota am Mittwoch, 10. April 2019
Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)
Nach dieser indianischen Weisheit der Cheyenne lebt Jim White aus Nebraska (USA) und wird während dieses Vortrags Heilrituale beschreiben und auch durchführen. Der Einladung von Dr. med. Georg Riedler aus Ebikon, der selbst ein adoptierter Indianer des Lakota-Oglala-Stammes ist, ist Jim White gefolgt. Für die «Native Americans» oder eben die Indianer ist die Mutter Erde eine Leihgabe. Wir dürfen und sollten die Erde, die Tiere und die Pflanzen, aber auch Luft und Wasser in vernünftigem Mass gebrauchen sowie diesen Elementen mit grosser Wertschätzung begegnen. Für die Indianer gibt es einen Schöpfer, der das Universum und damit auch die Erde erschaffen hat. Der Schöpfer ist keine vermenschlichte Gestalt. Er repräsentiert das All. Der Schöpfer hat seine Helfer, die Spirits (ausserirdische Wesen), die man überall im Universum finden kann. Sie können uns helfen, aber auch warnen. Die sieben indianischen Rituale bestärken uns darin, mit den Spirits in Kontakt zu treten. Bei den «Native Americans» hat ein Medicine Man grosses Ansehen. Er kann mit den Spirits kommunizieren. Dies befähigt ihn, Erkrankte nicht nur zu behandeln, sondern sie auch zu heilen. Jim White begann erst relativ spät, seine eigentliche Lebensaufgabe in Angriff zu nehmen. Davor war er viele lange Jahre als Truckdriver im Einsatz und nebenbei Ratsmitglied der SanteeStammesregierung, bis er seiner inneren Berufung, Heiler zu werden, folgte. Heute kann er dank den Zeremonien und Heilritualen den Menschen helfen, ihre zerrüttete Gesundheit wieder herzustellen oder diese deutlich zu verbessern. Jim weiss, dass er allein nichts erreichen kann, er bedankt sich dafür beim Schöpfer und bei den Spirits, die ihm dies ermöglichen. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 10. April 2019, um 19.30 Uhr im Saal des Asana Spitals, in Menziken statt. Im Anschluss an den Vortrag sind Sie alle herzlich zu Kaffee und Kuchen in der Cafeteria eingeladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Impressum Gegründet 1901
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)
1. Folgenden Bewerbern wird das Gemeindebürgerrecht von Lenzburg zugesichert: a) Mirela Parlak, geboren 1985, gemeinsam mit dem Sohn Emir Ali, geboren 2012, Staatsangehörige von Bosnien und Herzegowina b) Bleona Ajrizi, geboren 2003, Staatsangehörige von Kosovo c) Lerona Ajrizi, geboren 2006, Staatsangehörige von Kosovo d) Shkurte Ajrizi, geboren 2006, Staatsangehörige von Kosovo e) Medina Ajrizi, geboren 2009, Staatsangehörige von Kosovo f) Muhamed Ajrizi, geboren 2009, Staatsangehöriger von Kosovo g) Ivana Sivasakthivel, geboren 2004, Staatsangehörige von Sri Lanka h) Dérick Yuri Moulin Miranda, geboren 1991, Staatsangehöriger von Brasilien
3. Der Erstellung eines Kunstrasenplatzes (mit einem unververfüllten Produkt) in der Sport- und Freizeitanlage «Wilmatten», der Erweiterung des Geräteunterstands, der Erneuerung der Beleuchtung, der Anschaffung von Maschinen und Geräten für den Platzunterhalt sowie dem fixen Beitrag an die Beleuchtung für den Tennisclub wird zugestimmt und ein Verpflichtungskredit von brutto Fr. 1’410’000.–, zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt. 4. Folgende Motionen der CVP-Einwohnerratsfraktion werden nicht überwiesen: a) für einen Mittagstisch-Fünfliber b) betreffend UNICEF-Label «Kinderfreundliche Gemeinde» c) betreffend «Sichere Velowege in Lenzburg» 5. Die nachstehenden Kreditabrechnungen werden genehmigt: a) für die Sanierung der Ringstrasse West, Abschnitt General-Herzog-Strasse bis Zeughausstrasse, schliessend mit Aufwendungen von Fr. 557’907.30 b) für die Gestaltung des Widmiparks und des Widmiwegs, schliessend mit Aufwendungen von Fr. 1’987’793.60 c) für die Sanierung der Aabachbrücke Seetalbahn (Radwanderroute Aabach, Abschnitt Lenzburg), schliessend mit Netto-Aufwendungen von Fr. 190’145.50 Die Beschlüsse Ziff. 2, 3 und 5 unterliegen dem fakultativen Referendum. Sie sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens der zehnte Teil der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlangt. Bei der Stadtkanzlei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Die Referendumsfrist läuft am 23. April 2019 ab. Die Beschlüsse gemäss Ziff. 1 und 4 unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. Der Stadtrat
Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiter: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Fabian Engesser fabian.engesser@chmedia.ch Telefon 058 200 58 18 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr)
Der Lindenberg
Baumann Waser Partner AG Waschhausgraben 4 5600 Lenzburg
Markus und Anneliese Hunziker, Halden 19 5706 Boniswil
Projektverf.:
Neubau Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage
Architekturbüro U. Roth Tal 34, 5704 Hallwil
Gärtnerweg 10 Parzelle 578
Umbau und Aufstockung Einfamilienhaus mit Photovoltaikanlage, Ersatz Ölheizung durch Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Aussenaufstellung, Erstellung Autoabstellplatz, Sitzplatz, Sichtschutzwand und Aussenladestation für Elektrofahrzeuge
Parzelle 956 Halden 19
Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 14. März 2019 folgende Beschlüsse gefasst:
Der Seetaler
Rolf und Christine Furter-Hilfiker Mattenweg 7 5600 Lenzburg
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 vom 22. März bis 23. April 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen. Der Stadtrat
Stadt Lenzburg Abteilung Tiefbau und Verkehr
erinnert daran: am Samstag, 23. März, ab 8.00 Uhr sammelt der FC Lenzburg
Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 22. März 2019 bis 23. April 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 21. März 2019 Gemeinderat Boniswil
Papier Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen wie auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse, mit Abfall vermischt.
Patrick und Katarzyna Strasser Altweg 5, 5706 Boniswil
Pergola (bereits erstellt)
Parzelle 1078 Altweg 5
Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der FC Lenzburg und die Stadt Lenzburg. ■
Ariane und Markus Schamberger Ammerswil
Sanierung Biopool
Parz. Nr. 411 Geissbühlstr. 9 Ohne Profilierung
Öffentliche Auflage vom 22. März 2019 bis 23. April 2019 in der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 20. März 2019 Gemeinderat Ammerswil
Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr
Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56
Asana Gruppe AG Spital Menziken Spitalstrasse 1 5737 Menziken Tel. 062 765 31 31 info@spitalmenziken.ch www.spitalmenziken.ch
2. Der Sanierung und dem Ausbau der Hammermattenstrasse wird zugestimmt und für die Ausführung des Vorhabens ein Verpflichtungskredit von Fr. 199’800.–, zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten bewilligt.
«Dein Herz soll im Einklang mit dem Herzen der Welt schlagen. Du sollst fühlen, dass du ein Teil des Ganzen bist, das dich umgibt.»
Reutimann Roberto Ställistrasse 15 5724 Dürrenäsch
Luft-Wasser-Wärmepumpe zum bewilligten Umbau des Einfamilienhauses Gebäude Nr. 300
Parz. 288 Ställistrasse 15
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei: 22. März bis 23. April 2019. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 19. März 2019 Gemeinderat
Die Gemeindeverwaltung ist am Freitag, 29. März 2019, infolge Klausur mit dem Gemeinderat den ganzen Tag geschlossen. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist gewährleistet. Bei einem Todesfall bitten wir die Angehörigen, die entsprechenden Angaben unter der Telefonnummer 056 667 93 40 zu hinterlassen. Der Anrufbeantworter wird sporadisch abgehört.
Iten Oliver und Daniela Steinmüristrasse 3 5724 Dürrenäsch
Photovoltaikanlage auf Gebäude Nr. 150
Parz. 394 Steinmüristrasse 3
Max Zuckschwerdt AG Mühleweg 9 5603 Staufen
Ersatz Dachstuhl am Nebengebäude Nr. 80
Parz. 149 Teufenthalerstrasse 68
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei: 22. März bis 23. April 2019.
Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch
Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden.
Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
Dürrenäsch, 19. März 2019 Gemeinderat
Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der
Zobrist Stefan Baumgartenweg 2 5704 Egliswil
Dachgeschossausbau des Wohnhauses Nr. 184 am Baumgartenweg (inkl. Sanierung der Eindeckung und Einbau von Dachflächenfenstern)
Einwendungen:
Baugesuch und Pläne liegen bis zum 23. April 2019 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten.
5704 Egliswil, 19. März 2019 Der Gemeinderat
Thomas und Susanne Jenni-Käser Weiherweg 12 A Hunzenschwil Ott Gartenbau AG Aarauerstrasse 52 5102 Rupperswil
Hangsicherung mit Sichtschutz
Weiherweg 12 A Parzelle Nr. 977
Sterki Doris Oberdorfstrasse 15, Hunzenschwil
Sanierung Treppe, Parkplatz, Abbruch Betonmauer und Stahltank
Oberdorfstrasse 15 Parzelle Nr. 3
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 22. März 2019 bis 23. April 2019 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat Hunzenschwil
Publikation eines Gesuchs um ordentliche Einbürgerung
Folgende Personen haben bei der Gemeinde Hunzenschwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Larsen Morten Brandt, Jg. 1977, männlich, dänischer Staatsangehöriger • Larsen geb. Edwards Chantelle Marie, Jg. 1978, weiblich, britische Staatsangehörige • Larsen Ellouise Elizabeth Brandt, Jg. 2011, weiblich, dänische und britische Staatsangehörige • Larsen Kaj Wren Brandt, Jg. 2012, männlich, dänischer und britischer Staatsangehöriger alle wohnhaft Weiherweg 15 • Dogan Silan, Jg. 1999, weiblich, türkische Staatsangehörige wohnhaft Wannenrain 8 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Hunzenschwil, 21. März 2019 Gemeinderat
Öffentliche Auflage von der Teiländerung des Gestaltungsplans «Am Park», Lindenweg
Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Gleichzeitig wird das Mitwirkungsverfahren durchgeführt (§ 3 BauG). Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 23. März 2019 bis 23. April 2019 auf der Gemeindeverwaltung auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jeder interessierten Person innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen (§ 3 BauG). Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung der Teiländerung des Gestaltungsplans «Am Park» wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Meisterschwanden, 19. März 2019 Gemeinderat Meisterschwanden
Verkehrsanordnung
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Verkehrsanordnung neu verfügt.
Neubau Unterstand und Materiallager für gewerbliche Nutzung
Parzelle Nr. 153 / Birrwilerstrasse 7
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 21. März 2019 bis 22. April 2019
Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind wärend der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat Leutwil
Familienaktiengesellschaft Salzmann Fliederweg 6 8302 Kloten
Mattenweg 1 Parzelle 999
Gaal Thomas und Erika Loohof 6 5304 Endingen
Um- und Ausbau von Zweizu Dreifamilienhaus mit Einbau Dachfenster, Lukarne und Balkon sowie Wärmepumpe Innenaufstellung
Feldweg 5 Parzelle 42
Ofner Michael und Natascha Chilefeldweg 22 5504 Othmarsingen
Gartengestaltung mit Sichtschutz Neubau Wintergarten
Chilefeldweg 22 Parzelle 1836
Öffentliche Auflage vom 22. März bis 23. April 2019 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. 5504 Othmarsingen, 19. März 2019 Gemeindekanzlei ■
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt:
Zwingsteinweg, Strassen-Parzelle Nr. 414, «Parkieren verboten», Signal 2.50 mit Zusatztext: Beidseitig.
Einmündung Mägenwilerstrasse in Kehrgasse: • Signal 2.50 «Parkieren verboten» mit Zusatztext «beidseitig» und Anfangs- und Endtafel
Kehrgasse auf der Höhe Kehrgasse 2: • Signal 2.50 «Parkieren verboten» mit Zusatztext «beidseitig» und Wiederholungstafel
Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 22. März 2019 beim Gemeinderat Niederlenz schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Möriken-Wildegg, 11. März 2019 Gemeinderat Möriken-Wildegg
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Verkehrsanordnung neu verfügt. Niederlenz: Zwingsteinweg, Strassen-Parzelle Nr. 1038, «Parkieren verboten», Signal 2.50 mit Zusatztext: Beidseitig. Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 22. März 2019 beim Gemeinderat Niederlenz schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Einmündung Dottikerstrasse in Kehrgasse: • Signal 2.50 «Parkieren verboten» mit Zusatztext «beidseitig» und Anfangs- und Endtafel Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau (Ausgabe vom 22. März 2019) beim Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, schriftlich einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Verkehrsbeschränkung wird erst nach erfolgter Signalisation rechtskräftig. Othmarsingen, 19. März 2019 Gemeinderat Othmarsingen
Anna und Christian Haller Sandackerweg 8 5707 Seengen
Rampe, Sitzplatzüberdachung und Wohnraumerweiterung
Parzelle Nr. 3213 Gebäude Nr. 944 Sandackerweg 8
Öffentliche Auflage vom 22. März bis 23. April 2019 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung
Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Ramadani, Samed, 1989, männlich, aus Kosovo mit dem Sohn Rajan, 2013, und den Töchtern Medina, 2015, und Melisa, 2017, alle drei aus Mazedonien, in 5702 Niederlenz, Leinenstrasse 19 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Dies Eingabe kann sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Neuausschreibungen
Gesuchsteller/in: Markus Gloor Immobilien Birrwilerstrasse 7 5725 Leutwil
Möriken-Wildegg:
Niederlenz, 11. März 2019 Gemeinderat Niederlenz ■
Suna Sadik Niederlenzerstrasse 51 5600 Lenzburg
2 neue Parkplätze mit Stützmauer
Pilatusstrasse 6 Parz. Nr. 3452
Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 22. März 2019 bis 22. April 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat
Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch
Amtliches / Stellen / Immobilien
Stellen ■
Entwidmung von öffentlichem Strassenareal (Gislifluhweg)
Papiersammlung des MTV Staufen Mittwoch, 23. März 2019
Die Einwohnergemeinde Rupperswil plant die Errichtung einer neuen Transformatorenstation auf der ehemals als Wendeplatz genutzten Teilfläche der Gemeindestrasse «Gislifluhweg» (Parzelle 779). Der Gemeinderat Rupperswil hat beschlossen, die für den Bau, den Betrieb und die Beibehaltung dieser Transformatorenstation benötigte Strassenfläche von 52 m2 zu entwidmen. Mit dieser Entwidmung wird diese Fläche dem öffentlichen Gemeingebrauch entzogen.
Wichtig: – Bitte stellen Sie das Papier vor 7.30 Uhr bereit. – Binden Sie das Papier zu kleinen, handlichen Bündeln. – Der Karton muss separat zusammengebunden werden.
Die Plangrundlagen mit der bezeichneten Entwidmungsfläche liegen vom 25. März bis 23. April 2019 bei der Gemeindekanzlei Rupperswil öffentlich auf und können während den ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind während der Auflagefrist in schriftlicher Form dem Gemeinderat Rupperswil einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Einer allfälligen Einsprache gegen diese Verkehrsanordnungen wird aus Gründen der Verkehrssicherheit, gestützt auf § 46 Abs. 1 VRPG, die aufschiebende Wirkung entzogen.
Meldungen nimmt Hans Bürge (+41 79 356 44 24, h.buerge@laenzerthus.ch) gerne entgegen. Das Länzerthus freut sich auf Ihre Mitarbeit.
Brun André Gartenweg 3 5614 Sarmenstorf Bauherrschaft Luft/Wasser-Wärmepumpe (Aussenaufstellung)
Öffentliche Auflage vom 22. März bis 23. April 2019 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
Staufen, 19. März 2019 Gemeinderat Staufen
Vermieten Zu vermieten nach Vereinbarung in Wohlen renovierte
mit eigenem Waschturm, neuem/r Bad und Küche sowie Gäste-WC. Ganze Wohnung Plattenbeläge (Haustiere nicht erwünscht!) Preisbasis inkl. NK Fr. 1650.– + 1 Garage Fr. 150.– Tel. 056 610 11 12
Widmer Hansruedi Moosgasse 15 5617 Tennwil
Projektverfasser: Bauherrschaft Bauobjekt:
Abbruch Gebäude Nr. 178
W2 / Dorfzone
Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 22. März bis 23. April 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat ■
Verkaufen Zu verkaufen in Dintikon, Lärchenweg 12, per 1. April 2019 oder nach Vereinbarung schöne
Abbruch Gebäude Nr. 173
Dorfzone
Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 22. März bis 23. April 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Marktnotiz
Daniel Sommer übernimmt das Steuer der Garage Koller Seit bald 50 Jahren steht die Garage Koller in Othmarsingen für Kundennähe und einwandfreien Service. Anfang Jahr übergab Richard Koller den Betrieb in jüngere Hände, bleibt aber selbst noch ein Teil des Teams. Mit Daniel Sommer führt ein qualifizierter und erfahrener Fachmann die traditionsreiche Garage weiter. «Die persönliche Beziehung zu unseren Kunden ist für mich das Wichtigste.» Die Garage Koller ist Citroën-Regionalhändler und zugleich «die Dorfgarage». Selbstverständlich führt das Werkstattteam Reparaturen, Service und MFKBereitstellung aller Marken durch. Eine optimale Beratung ist bei Reparaturen genauso wichtig wie bei der Anschaffung eines Neuwagens oder eines Occasionsfahrzeugs. Dabei ist die Bedürfnisabklärung unerlässlich. Sie können sich auf uns
verlassen: Wir haben in jedem Fall das Modell, das Ihren Ansprüchen und Möglichkeiten entspricht. Lassen Sie sich überraschen – Sie werden gut damit fahren! Vertrauen ist die beste Basis für langfristige Beziehungen. Wir freuen uns, Sie als langjährige oder neue Kunden begrüssen zu dürfen. Unser Ziel ist Ihr sorgloses und sicheres Unterwegssein.
4½-Zimmer-Wohnung – – – – – – – –
Wohnen/Essen Plattenboden Schlafen Parkett DU/Bad/WC Lift grosse Terrasse eigener Waschturm Kellerabteil Parkplatz in Einstellhalle
Verkaufspreis Fr. 490 000.– Widmer-Stutz Verena Moosgasse 15 5617 Tennwil
Susanne Basler Verkauf Aussendienst susanne.basler@chmedia.ch oder über 058 200 58 28
Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 22. März 2019 beim Gemeinderat Staufen schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Ich berate Sie gerne für Ihre Inserate-Werbung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger und im Seetaler/Lindenberg.
Der Gemeinderat ■
Optimale Leistung zum besten Preis?
Es wird darauf hingewiesen, dass die Grünmulden am Pfalzweg während dieser Zeit zu Fuss erreichbar sind. Als Alternative stehen sonst die Grünmulden beim Hermenparkplatz oder am Chrüzweg zur Verfügung.
Für Ihre Inserate
Staufen:
Möchten Sie als freiwilliger Fahrer / freiwillige Fahrerin an einem oder mehreren Tagen einen solchen Dienst übernehmen?
Pfalzweg, 2. Teilabschnitt (ab 01. 06. bis ca. Ende Oktober 2019) ab Einmündung Sennmattweg bis Einmündung Kornweg / Nordweg, «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen», Signal 2.01 mit Zusatztext: Ausgenommen Baustellenverkehr.
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984, werden ab 25. 03. 2019 bis zur voraussichtlichen Beendigung der Sanierungsarbeiten am Pfalzweg, ca. Ende Oktober 2019 folgende Verkehrsanordnungen verfügt.
Freiwillige Fahrer/-innen gesucht
Pfalzweg, 1. Teilabschnitt (ab 25. 03. bis 31. 05. 2019) ab Hauptstrasse bis Einmündung Sennmattweg, «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen», Signal 2.01 mit Zusatztext: Ausgenommen Baustellenverkehr.
Gemeindekanzlei Staufen
Das Alters- und Pflegeheim Länzerthus, Rupperswil, bietet neu einen Mahlzeitendienst an. In der bekannten Länzerthus-Küche bestehen die besten Möglichkeiten, Essen auch für Externe zuzubereiten. Ein Mahlzeitendienst kann jedoch nur kostengünstig organisiert werden, wenn freiwillige Fahrer/-innen mithelfen, diese Mahlzeiten auszuliefern.
Badmeister/in Stv. Ihr Aufgabengebiet • Aufsicht über den Badebetrieb und Betreuung der Gäste • Unterhalt und Betrieb der technischen Einrichtungen und Anlagen • Wasseraufbereitung und Wasserproben • Unterhalt der Grünanlagen Ihr Profil: • Brevet igba PRO (Bip) oder SLRG Pro Pool inkl. Modul BLS/AED • Erfahrung im Aufgabengebiet (Bad oder ähnliche Freizeitanlagen) von Vorteil • Handwerkliches und technisches Geschick • Freundliches, selbstsicheres und kundenorientiertes Auftreten Wir bieten eine interessante, vielseitige Saisonstelle in einem attraktiven Arbeitsumfeld sowie zeitgemässe Anstellungsbedingungen. Denkbar ist die Möglichkeit einer Weiterbeschäftigung mit angepasstem Stellenprofil ab nächster Schwimmbadsaison. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gerne erwarten wir Ihre Bewerbungsunterlagen mit Foto bis 13. 4. 2019 an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Yul-Brynner-Platz, 5103 Möriken oder per Mail an gemeinde@moeriken-wildegg.ag.ch. Für zusätzliche Auskünfte steht Ihnen Cyrill Gisi (c.gisi@rtb-wildegg.ch oder 062 887 80 68) gerne zur Verfügung.
Rupperswil, 19. März 2019 Gemeinderat Rupperswil ■
Die Gemeinde Möriken-Wildegg sucht für ihr familienfreundliches Schwimmbad mit grosser Spiel- und Liegewiese ab der Badesaison 2019 eine/n
Telefon 079 636 03 68
Garage Koller GmbH Daniel Sommer, Geschäftsinhaber Lenzburgerstrasse 70 5504 Othmarsingen 062 896 23 79 www.garage-koller.ch
Nostalgie und Kreuzfeuer
Neuer Stil und frischer Wind für den Frühling Kleiderbörse Zum ersten Mal öffnet familie+ am 23. März die Türen für eine Kleidertauschbörse für Frauen. Kleiderannahme ist ab 8 Uhr. Von 9.30 bis 11 Uhr können Frauen bei Kaffee und Kuchen die Kleider ansehen und tauschen. Damit möchte familie+ eine Möglichkeit für eine sinnvolle und gesellige Alternative zum Wegwerfen und Neukaufen von Kleidern schaffen. Frauen können – mit oder ohne aussortierte Kleider – vorbeikommen und ihrem Stil neuen Wind für den Frühling geben. Während des Events ist das «Caffè e latte» offen. Das Team freut sich über zahlreiche Besucherinnen und bietet Raum zum Kennenlernen und Austausch. Kinder sind herzlich willkommen. Mehr Informationen unter: www.familie-plus.ch. (mbri)
Lesung Am übernächsten Sonntag liest der ehemalige Architekt und langjährige Präsident des Regionalplanungsverbandes Lenzburg-Seetal im Müllerhaus aus seinem Buch «Panzerblut in meinen Adern». ■
it «Panzerblut in meinen Adern» verführt Ruedi Baumann in die Zeit des Kalten Krieges bis zirka 1990. In seinem Buch erzählt er in Form von 32 Kurzgeschichten aus drei Jahrzehnten geleisteter Militärdienste. Lustige, traurige, aber auch sinnsuchende Geschichten aus einer früheren Welt, welche die heutige Zeit in einem anderen Licht darstellen lässt. Bereits als Kantonsschüler hat Ruedi Baumann Kabaretts geschrieben. Später konzentrierte er sich als Architekt aufs Zeichnen und Entwickeln. Nach der Pensionierung hat er den Faden wieder aufgenommen, in seinem Nostalgiearchiv Ordnung geschafft und seine Geistesblitze notiert.
«Gut» und «böse» klar definiert
Seine Militärzeit verbrachte er in den Jahren 1970 bis 2000. Eine Zeit, welche man politisch etwa als Kalten Krieg kennt. «Gut» und «böse» waren damals, im Gegensatz zu heutigen Problemen wie Terrorismus oder Cyber-Attacken, klar definiert. Heute sei alles viel komplizierter und alleine vom Militär nicht lösbar. Die Geschichten in «Panzerblut» erzählen vom Mief, aber auch von der Kameradschaft aus der damaligen Zeit. Was dieses knallrote Buch ausmacht, ist
Emilio Munera ist neuer Trainer
Erinnerungen an den eigenen Militärdienst: Ruedi Baumann mit seinem Buch «Panzerblut in meinen Adern». das kurze Innehalten beim Lesenden bei berührenden und heiteren Momenten. So wie bei der Geschichte beim Kanonenschiessen auf dem Gurnigel. Immer wieder kam es dort vor, dass sich Touristen einen Deut um militärische Abschrankungen kümmerten und den Weg dennoch passierten.
Kadavergehorsam contra Mut
Die Militärs beschlossen, ihnen ein bisschen Angst einzujagen, um klar festzulegen, wer in diesem Gebiet aktuell die Hoheitsrechte auf seiner Seite hatte. Mit einem gezielten Schuss drei-
Die «alten Hasen» und die Fahrtüchtigkeit im Alter Raiffeisen Am März-Anlass der «alten Hasen» in der Geschäftsstelle Lenzburg der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg stand das Thema «Fahrtüchtigkeit im Alter» im Fokus. Pascal Di Marco und Martin Sprenger klärten die rund 50 Personen über die rechtlichen Grundlagen auf, bei welchen es auf dieses Jahr einige Änderungen gab. Die Motorfahrzeuglenker treffen heutzutage andere Verkehrsbedingungen an als noch vor fünfzig Jahren. «Würde man sämtliche Fahrzeuge in der Schweiz aneinanderreihen, so stünde alle elf Meter ein Fahrzeug.» Damit machte Martin Sprenger auf die Dichteproblematik aufmerksam. Das Lenken eines Fahrzeuges bedarf demnach einer hohen Konzentration und einer schnellen Reaktionsfähigkeit. Erfüllt eine Person die Bedingungen zum Lenken eines Fahrzeuges, erhält sie den Fahrzeugausweis. Im Umkehrschluss wird ihr die Bewilligung wieder entzogen, sind die Voraussetzungen nicht mehr gegeben. Auf das Jahr 2019 gab es eine Gesetzesänderung: Neu werden die Senioren mit 75 Jahren und nicht mehr im Alter von 70 zu dem 2jährlichen Gesundheitscheck aufgebo-
ten. Viele gesunde Rentner empfinden diese Massnahme als Schikane. «Durch den Gesundheitscheck sollen Unfälle verhindert werden», erklärte Di Marco. Dieser Test soll neben körperlichen Einschränkungen auch kognitive Defizite aufdecken.
Abgabe des Ausweises
Das Thema Ausweisentzug beschäftigte die «alten Hasen». Martin Sprenger und Pascal Di Marco konnten in der Diskussionsrunde Gerüchte aus der Welt schaffen sowie Unklarheiten klären. Für viele Rentner bedeutet das Autofahren Freiheit und Lebensqualität. Darauf möchten sie nur sehr ungern verzichten. «Bevor es zu einem Ausweisentzug kommt, prüfen wir allfällige Auflagen», so Di Marco. So könne man häufig eine Abgabe abwenden. Unter eine solche Auflage fällt etwa die Korrektur einer Sehschwäche. Die Gründe für eine Aberkennung sind vielfältig. «Wir schauen von Fall zu Fall, ob die Voraussetzungen für einen Ausweisentzug gegeben sind. Es kann sein, dass die Abgabe temporär ist, bis die Bedingungen wieder erfüllt sind», ergänzte Sprenger. (pd/ral)
hundert Meter von den Alpinisten entfernt wurde beschlossen, das Zielgelände von den Touristen zu befreien. Mit geschwellter Brust beobachteten die Militärs, wie die Eindringlinge wie Wiesel zurück ins Tal eilten. Eine heute undenkbare Aktion. Ruedi Baumann weiss, dass Militärdienst Warterei, Krampf oder Widerwillen bedeutet. Er weiss aber auch, dass Militär eine professionelle, Gratis-undfranko-Führungsausbildung bedeuten kann. Mit seinem Buch will Baumann nicht nur Militärangehörigen Mut machen.
Mut, so weit wie möglich selbstständig für eine Sache einzustehen. Aber auch Mut zur Widerrede dann, wenn eine Anordnung falsch ist. Gerade weil es heute immer schwieriger wird, Personen für ein Engagement in politische wie militärische Funktionen zu finden, möchte er mit seinem Werk an eine am «Milizgedanken» interessierte breite Öffentlichkeit gelangen. ■
«Panzerblut in meinen Adern». Autorenlesung mit Ruedi Baumann. Sonntagsmatinee, 31. März, 11 Uhr im Müllerhaus, Lenzburg.
Im Atelier bei Jean-Louis Ruffieux Ausstellung Am Samstag, 23. März, findet in «La Chapelle» am Kapellenweg eine Skulpturen- und Atelierausstellung mit Werken von Jean-Louis Ruffieux statt.
er bekannte Lenzburger Bildhauer Jean-Louis Ruffieux lebte vom 24. Juni 1947 bis zum 28. April 2013. Ihm zu Ehren lädt die Familie um Jeanine Ruffieux ab nächsten Samstag zu einer Ausstellung ins ehemalige Atelier des Künstlers am Kapellenweg 4. Gezeigt werden Stein- und Holzskulpturen sowie Bilder. Am Samstag, 23. März, um 17 Uhr spricht Stadtammann Daniel Mosimann an der Vernissage einige einleitende Worte. In den nachfolgenden Tagen gibt es drei Termine für das «offene Bildhaueratelier». An den Sonntagen, 24. und 31. März, jeweils zwischen 14 und 16 Uhr sowie am Donnerstag, 28. März, von 19 bis 21 Uhr sind hier Kinder und Erwachsene eingeladen, selbst das Handwerk eines Bildhauers auszuprobieren.
Wird ausgestellt: Werk von Jean-Louis Ruffieux im Atelier «La Chapelle». Mit dieser Ausstellung im Atelier, in dem er seit 1999 arbeitete, soll an Ruffieux erinnert werden. Seine Passion galt dem Material. Er selbst hat es so formuliert: «Ein bearbeiteter Stein hat viele Gesichter. Mal ist er ein klingendes Element, mal ein raues, mal ein feines. Warm oder kalt, monochrom oder gemustert. Der Stein mit all seinen Facetten steht im Zentrum meiner Arbeit.» (lba)
Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt 1. OG / Bahnhofstr. 5 5600 Lenzburg Tel. 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch
Bleibt unvergessen: Bildhauer Jean-Louis Ruffieux (1947–2013).
Stiess auf reges Interesse: Vortrag über «Fahrtüchtigkeit im Alter vor den «alten Hasen» in der Raiffeisen-Geschäftsstelle Lenzburg. Foto: zvg
Foto: Brigitte Widmer
Fussballclub Der Fussballclub Lenzburg hat sich am Wochenende im gegenseitigen Einvernehmen von Cheftrainer Igor Drmic getrennt. Der Vorstand des FC Lenzburg konnte die Trainernachfolge der ersten Mannschaft für die Rückrunde der Saison 2018/2019 bereits regeln: Emilio Munera übernimmt ab sofort die Führung als Trainer des Lenzburger Fanionteams. Emilio Munera ist in Fussballerkreisen bestens bekannt. Nach Stationen unter anderem beim FC Wettingen (NLA, NLB), FC Muri (1. Liga), SC YF Juventus (1. Liga), FC Wohlen (2. Liga und 1. Liga), FC Altstetten (1. Liga) war er beim FC Wohlen (CHL) lange Zeit Assistenztrainer unter Trainern wie Martin Rueda, Raimondo Ponte, René van Eck, Livio Bordoli, René Erlachner, Urs Schönenberger. (pd/fcl)
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Ab in den Frühling – Saisonstart: 30. und 31. März 2019
Beschwerdefrei in den Frühling mit TCM Zen Tao
Mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen erwacht die Welt zu neuem Leben – geniessen Sie es, der Frühling ist da!
Mit dem Ausklingen des Winters beginnt für jeden fünften Schweizer mit der Pollensaison eine Leidenszeit. Fangen Sie jetzt damit an, Ihren Heuschnupfen in den Griff zu kriegen, und schauen Sie dem Frühling mit Freude entgegen.
Auf über 500 m² dreht sich alles um das Thema Garten und Grill. Die Ausstellung bietet alles, was das Herz begehrt. Eine grosse Auswahl an bewährten Gartenmöbeln und die grösste Grillausstellung in der Region. Auch die neuen Accessoires zeigen sich bunt, frühlingshaft und vielseitig.
zum zweiten Mal unser Street Grill Tasting statt. Sie können «on the street» ﬂanieren und sich von den verschiedenen Grillproﬁs beraten lassen. Viele namhafte Grillhersteller sind vertreten und grillieren leckere Häppchen auf den neuesten Geräten. Ergreifen Sie die einmalige Gelegenheit, die verschiedenen Grillhersteller live zu vergleichen. Michael Sokoll moderiert durch den Tag – damit Sie immer wissen, wo es etwas zu degustieren gibt.
Mit attraktiven Möbeln und Accessoires wird Ihr Garten oder Balkon zum echten Ferienparadies. Lassen Sie sich in unserer neu gestalteten Indoor-Ausstellung inspirieren. NEU ﬁnden Sie unsere Gartenmöbel im 1. Stock. Somit können Sie das ganze Jahr und bei jedem Wetter im Trockenen unsere vielfältige Gartenmöbelausstellung besuchen.
Wenn Sie das Grillﬁeber packt, können Sie sich gleich vor Ort für einen unserer genussvollen Grillkurse anmelden und selber zum Proﬁ werden.
Das dürfen Sie auf keinen Fall verpassen! Am Sonntag, 31. März 2019, ﬁndet bereits
Kommen Sie vorbei und proﬁtieren Sie amAusstellungswochenende von tollen Angeboten.
Durch die rasant gestiegene Zahl nicht natürlicher Stoffe wie Pestizide und Lebensmittelzusatzstoffe in den letzten Jahrzehnten verliert unser Abwehrsystem manchmal den Überblick, reagiert übermässig und bekämpft alles, auch harmlose, ungiftige Stoffe wie Blütenpollen und Nahrungsmittel. Folgen davon können unter anderem Schnupfen, Juckreiz, Husten, brennende Augen und Hautprobleme sein.
Herzliche Grüsse, Ihr Möbelhaus-Comodound Grillcenter-Dürrenäsch-Team
Saisonstart: 30. und 31. März 2019 10.00–16.00 Uhr Alte Hallwilerstrasse 2, 5724 Dürrenäsch
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«HYPI»-NOTIZEN
Lichtshow zum Auftakt.
Foto: aal
Pralinés oder Zigarren
Zu den Traditionen an der «Hypi»-GV gehört das Bhaltis, das den Aktionären beim Zugang von charmanten Mitarbeiterinnen übergeben wird. Man hat die Wahl zwischen zwei Zigarren und einem Säckli Pralinés, wobei mittlerweile auch bei den Herren der Schöpfung grossmehrheitlich die süsse Verführung gewählt wird. Die Schokoladenkugeln werden von verschiedenen Confiserien aus dem ganzen Einzugsgebiet geliefert.
Grüsse aus der Zukunft: Der «Hypi-Bot» zeigte auf der Grossleinwand, wie das Bankgeschäft in 150 Jahren aussehen könnte, und stellte CEO Marianne Wildi in den Schatten.
Foto: Fritz Thut
«Hypi» blickt 150 Jahre in die Zukunft Hypothekarbank Nach dem Rückblick zu den Anfängen vor einem Jahr erhielt die Generalversammlung der «Hypi» diesmal Besuch aus dem Weltall. Wie sieht das Bankgeschäft der Zukunft aus? Die «Hypi» scheint gerüstet. ■
ie jährliche Zusammenkunft der «Hypi»-Aktionäre ist geprägt von Traditionen: Man trifft sich am dritten März-Samstag in der Schützenmatt-Mehrzweckhalle, hört sich die guten Zahlen an und disloziert anschliessend in eine Lenzburger Wirtschaft zum Gratis-Znacht. Revolutionen erfolgen hier in homöopathischen Dosen im JahrzehnteRhythmus: Mal wird beim Menü die Berner Platte durch Aargauer Braten ersetzt, mal wird vom Abstimmen per Handerheben auf den Televoter umgestellt. Aber sonst? Rund um das 2018 gross gefeierte 150-Jahr-Jubiläum konnten sich die GV-Besucher über spezielle Intermezzi freuen. Im letzten Jahr wurde mit einer
Steuern die «Hypi» aktiv in die digitale Zukunft: Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart und Marianne Wildi, Vorsitzende der Geschäftsleitung an der GV. Foto: André Albrecht Theater-Einlage 150 Jahre zurück zur Gründung geschaut, nun blickte man virtuell 150 Jahre in die Zukunft. Der fliegende Geldroboter «Hypi-Bot», der auf der Grossleinwand fleissig zwischen Erde und Mars pendelte, gab eine Idee, in welche Richtung das Geschäft mit dem Geldverwalten laufen könnte. «Wir wollen aktiv an der Entwicklung teilnehmen», hielt Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart einleitend fest. Und spielte damit einen Steilpass zu Marianne Wildi, die als Vorsitzende der mittlerweile auf immer noch bescheidene sechs Mitglieder an-
gewachsenen Geschäftsleitung die Triebfeder der technischen Innovationen innerhalb der «Hypi» ist. Die Bankensoftware Finstar liefert nicht nur einen immer grösseren Beitrag ans Firmenergebnis (der Ertrag stieg im Berichtsjahr 2018 um 21 Prozent), sondern zeichnet sich durch ihre offene Software-Architektur aus.
«Wir investieren in Menschen»
Dies ermöglicht Kooperationen mit immer neuen Partnern, die die Nase im Wind der Trends haben: Der Bargeldbezug im Dorfladen über die Sonect-App
Energiewende – der Nutzen, die Kosten Energie-Apéro Im letzten Energie-Apéro Aargau in Lenzburg dieser Saison ging es um die Kosten-Nutzen-Analyse, die die Energiewende mit sich zieht. Der Anlass zog mit fast 200 Gästen rekordverdächtig viele Interessierte an. Es referierten dazu Anton Gunzinger von der ETH Zürich sowie Frank C. Krysiak von der Universität Basel. Gian von Planta, Leiter Anlagen und Netze SWL Energie AG, durfte mit dem ersten Referenten Anton Gunzinger nicht nur einen Professor der ETH Zürich, sondern auch den Autor des Buches «Kraftwerk Schweiz: Ist die Energiewende möglich und was würde sie kosten?» vorstellen. Nach Grafiken zur Entwicklung der Kosten von Öl im Vergleich zu Photovoltaik und Wärmepumpe, sei dies beim Wohnen oder in der Mobilität, gab es bei seinen Studien nur ein Fazit: Sogenannt erneuerbare Energien sind günstiger und wertvoller; dies bei gleichbleibendem Wohlstand und technischer Machbarkeit.
Gunziger forderte jeden dazu auf, zu handeln und nicht auf die Schweizer Politik zu warten, denn diese «stecke gerade in einer vom Rest der Welt losgelösten Wolke», kurz, sie verschlafe die Entwicklung. Er rief dazu auf, Häuser zu renovieren, Solaranlagen aufs Dach zu setzen und nur noch elektrische Fahrzeuge anzuschaffen. Denn die grössten Einsparungen erziele man beim Energieverbrauch des Wohnens und der Mobilität.
Revolutionen in Zeitlupe
Der zweite Redner, Frank C. Krysiak, ging auf die Gestaltung der Energiewende ein und wie die Schweiz dabei den grössten Nutzen erzielen könne. Dass die Wende in sogenannt erneuerbare Energien gerade jetzt stattfindet, ist für Krysiak ebenso klar wie für seinen Vorredner. Und die Wende findet weltweit statt, allem voran in China, in ganz Asien, aber auch in Europa und den USA. Stichworte dazu sind Dekarbonisierung, Diversifizierung der Ener-
gieträger, Dezentralisierung – jeder hat seine eigene Solaranlage –, aber auch Digitalisierung, das heisst «smarter Verbrauch von Energie». Energiewenden seien Revolutionen in Zeitlupe, sagte Krysiak; die jetzige schreite jedoch, im historischen Kontext betrachtet, erstaunlich schnell voran. Der Nutzen der Klimawende aus seiner Sicht zeigt sich in drei Bereichen: Erstens, die Lebensqualität steigt – weniger Lärm, bessere Luft. Zweitens, die Wirtschaftlichkeit verbessert sich, denn sogenannt erneuerbare Energien sind schon heute in vielen Bereichen günstiger als fossile Energien und die wirtschaftliche Dynamik einer Volkswirtschaft bleibt erhalten. Drittens verschafft die regionale Produktion, die mit den erneuerbaren Energien einhergeht, Sicherheit. Im Anschluss an den Anlass wurden die Themen beim Apéro rege weiterdiskutiert. (bmau) ■
Mehr Infos: www.energieaperos-ag.ch.
ist etwa ein Ergebnis dieser Zusammenarbeit. «Mit unserer Open-Banking-Kultur sind wir der Zeit voraus», hielt Wildi vor den Aktionären fest. Ob dem Blick ins Morgen werde jedoch das Heute nicht vergessen: «Wir investieren auch in Menschen und die Unternehmenskultur», tröstete die CEO jene Zuhörer und Kunden, «die mit dem Tempo und den vielen digitalen Neuerungen überfordert sind». Die Hypothekarbank will für alle Kunden-Segmente Verbesserungen anbieten. Unter dem Motto «Musik für Ihr Portfolio» werden etwa fünf verschiedene Anlagemodelle präsentiert. Trotz «Hypi-Bot» und fortschreitender Digitalisierung soll der persönliche Kontakt weiter im Vordergrund stehen. Marianne Wildi: «Wir freuen uns auf viele Begegnungen und Gespräche im kommenden Jahr.» Dass Vertrauen gemäss dem «Hypi»Slogan tatsächlich verbindet, zeigte sich bei den Abstimmungen. Lagebericht und Jahresrechnung (99,0 Prozent), Verwendung Bilanzgewinn mit stabiler Dividende von 110 Franken pro Aktie (98,5 Prozent) und Entlastung von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung (98,3 Prozent) wurden mit Quoten angenommen, die an Volkskongresse in totalitären Staaten erinnern. INSERATE
Flotte Klänge der Concert-Band der Stadtmusik Lenzburg verkürzen jeweils den früh eintreffenden Aktionären die Wartezeit bis zum Start des offiziellen Teils der «Hypi»-GV. Dank den Grossaufnahmen auf der Leinwand können die Besucher Details einzelner Musikanten erkennen, die bei einem gewöhnlichen Konzert nicht zu sehen sind. Diesmal konnten sich Musik-affine Aktionäre die Concert-Band gleich ein zweites Mal anhören: Im Alten Gemeindesaal gabs ein Frühlingskonzert zum Thema «Luft» und davor wurde am gleichen Ort das Znacht serviert.
Lichtshow zum Auftakt
Pünktlich um 15 Uhr wurde die Mehrzweckhalle verdunkelt. Was folgte, war eine imposante Lichtshow, bei der nicht nur die Grossleinwand über dem Rednerpult, sondern auch die bogenförmige Decke bespielt wurde. Nach dem «optischen und akustischen Spektakel» begrüsste Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart speziell Stadtammann Daniel Mosimann und bedankte sich bei dieser Gelegenheit für das Jubiläumsgeschenk der Stadt: das grossformatige Bild «Stunde null 3» des örtlichen Künstlers Fritz Huser.
Znacht in der Stadt
Gut 100 der 1098 registrierten Aktionäre hatten sich gar nicht erst die Mühe gemacht, den Ausführungen beizuwohnen, und gingen direkt in die Restaurants der Stadt, wo später für alle das Znacht serviert wurde. «Der Braten wartet», drückte Hanhart mehrmals aufs Tempo. (tf )
Znacht im «Krone»-Saal.
Foto: tf
Nettoschuld gestiegen – aber weniger als erwartet
Stadtfinanzen Strahlende Gesichter bei der Präsentation des Rechnungsabschlusses 2018 der Stadt Lenzburg: Das Betriebs- und das Gesamtergebnis und der Cashflow liegen um Millionen Franken höher als budgetiert. ■
chen Sozialhilfe lag der Nettoaufwand deutlich über eine halbe Million über dem Budget und für den Unterhalt von Strassen und Hochbauten wurden 440 000 Franken mehr ausgegeben als geplant.
izeammann Franziska Möhl als Ressortvorsteherin Finanzen, Marc Lindenmann als Leiter Finanzen und Peter Baumli, der Leiter Stadtverwaltung, verheimlichten Anfang Woche bei der Medienorientierung über den Rechnungsabschluss des letzten Kalenderjahres der Stadt Lenzburg ihre Gefühlswelt nicht: Mit einem Lächeln im Gesicht wurden die guten Zahlen präsentiert. Franziska Möhl sprach wie schon einige Tage zuvor an der Einwohnerratssitzung von «einem sehr guten Ergebnis». Schon das Betriebsergebnis mit einem Gewinn von über 2 Millionen Franken lässt aufhorchen. Hier hatte man im Voranschlag noch mit einem Minus von 1,26 Mio. gerechnet. Unter anderem dank dem Buchgewinn von rund anderthalb Millionen Franken beim Verkauf der MusikschulVilla stieg das Plus beim Gesamtergebnis auf 6,7 Millionen.
Mehr Steuern und viel Disziplin
Zur Hauptsache sind die guten Zahlen höheren Steuereinnahmen zu verdanken. Bei den juristischen Personen hatte die Stadt zu defensiv kalkuliert; das
Orientierten über den Rechnungsabschluss 2018 der Stadt Lenzburg: Marc Lindenmann, Leiter Finanzen, Vizeammann Franziska Möhl, Vorsteherin Ressort Finanzen, und Peter Baumli, Leiter Stadtverwaltung. Foto: Fritz Thut Budget wurde um über eine Million übertroffen. «Die Eingänge hier zeigen erfreulicherweise tendenziell wieder nach oben», freute sich Möhl. Trotz dem im Abtausch mit dem Ansatz des Kantons drei Prozentpunkte tieferen Steuerfuss liegt der Ertrag bei den Privatpersonen 1,5 Millionen Franken über dem Budget und immer noch
deutlich über dem Vorjahr. Dies liegt einerseits am Wachstum; die Einwohnerzahl lag Ende 2018 fast 400 Personen über dem Vorjahr. Zum zweiten übersprang die Steuerkraft pro Einwohner die psychologisch wichtige Schallmauer von 3000 Franken (3081 statt 2997 im Vorjahr). Franziska Möhl führt dies auf verschiedene Faktoren wie die an-
ziehende Konjunktur, den höheren Eigenmietwert, tiefere Möglichkeiten eines Abzugs bei Fahrtkosten zurück. Weiter hält die Lenzburger Finanzministerin fest, dass das gute Gesamtergebnis «auch der guten Ausgabendisziplin» zu verdanken ist. Hier gibt es nur zwei Bereiche, die 2018 über die Stränge schlugen: Bei der wirtschaftli-
Fast 13,5 Mio. investierte die Stadt Lenzburg im letzten Jahr netto. Dies sind 4 Mio. mehr als im Budget vorgesehen. Alleine in die Sanierung der Schulanlage Bleicherain steckte man 11,7 Mio.; davon einen Teil, der gemäss Finanzplan erst in diesem Jahr fällig gewesen wäre. Damit stieg die Nettoschuld von 8,4 auf 11,7 Millionen Franken an. Dieser Wert mag auf den ersten Blick hoch erscheinen, doch im mehrjährigen Finanzplan hatte man für diesen Zeitpunkt mit einer Schuld von 14,9 Millionen gerechnet. Die Nettoschuld pro Einwohner ist von 820 auf 1107 Franken angestiegen. Und dies ist keineswegs das Ende der Fahnenstange. «Es kommen noch einige Herausforderungen bei den Investitionen auf uns zu», so Franziska Möhl. Knoten Neuhof, Verwaltungsgebäude, Freiämterplatz, Bahnhof sind nur einige Stichworte zu diesem Thema. Bis zum erwarteten Höhepunkt im Jahr 2023 (2020 Franken) verdoppelt sich die erwartete Nettoschuld pro Einwohner nahezu. Doch dies bereitet der Finanzvorsteherin keine schlaflosen Nächte: «Wir sind gut unterwegs; wenn es so weitergeht wie diesmal, würde ich dies unterschreiben.» Veranlassung, aufkommenden Begehrlichkeiten wie etwa nach einem tieferen Steuerfuss nachzugeben, sieht Franziska Möhl keine.
RATSNOTIZEN Drei Neue
Inpflichtnahmen Zu Beginn der ersten Einwohnerratssitzung im Jahr 2019 gab es drei Inpflichtnahmen – die ersten der laufenden Legislatur. Thomas Schaer und Annette Sikyr ersetzen in der SPFraktion die beiden langjährigen Mitglieder Linda Kleiner und Ingo Boltshauser, die 13 respektive 10 Jahre im Rat gewirkt hatten. Sonia Dahl (CVP) folgt ihrer Mutter Marianne Tribaldos. Kleiner und Tribaldos haben beide den Rat je zwei Jahre präsidiert.
Zwei Zwillingspaare
Bekommt auf dem Nebenplatz ein unverfülltes Kunstrasenfeld: Die Lenzburger Sportanlage Wilmatten.
Ein Ja mit Murren zum Kunstrasen Einwohnerrat Die Sportanlage Wilmatten soll für 1,4 Millionen Franken saniert werden und damit auf dem Nebenplatz mit einem Kunstrasen ausgerüstet werden. Trotz deutlichem Ja wurden im Parlament Bedenken laut. ■
ie beiden einzigen Kreditanträge an der sechsten Einwohnerratssitzung der Legislatur wurden eifrig diskutiert. Es ging um 1,4 Millionen Franken für die erste Sanierungsetappe der Sportanlage Wilmatten und um 200 000 Franken für die Sanierung der Hammermattenstrasse. Im Gegensatz zu den jüngsten Vorlagen aus dem Sozial- und Finanzdepartement konnte sich die Exekutive diesmal keine Bestnoten abholen. Verschiedene Redner monierten gar, es würden nötige Unterlagen fehlen. Heiner Cueni (FDP) brachte es bei der Diskussion
über die Sanierung der Zufahrtsstrasse zu Kletterhalle und Hammerpark auf einen einfachen Nenner: «Die Vorlage könnte ausführlicher sein.»
sich die Erkenntnis, möglichst schnell etwas zur Behebung des maroden Zustands des Weges zu unternehmen, mit 31 zu 8 Stimmen durch.
Zweimal Rückweisung von GLP
Grüne wollen Pink
Die Grünliberale Partei erwies sich für einmal als Oppositionspartei. Gleich bei beiden Geschäften stellten sie einen Rückweisungsantrag – und beide Male erlitten sie damit erwartungsgemäss Schiffbruch. Für Martin Geissmann (GLP) liess die Hammermattenstrassen-Vorlage «verschiedene Fragen offen». Er verlangte deshalb eine Überarbeitung und eine Einbettung in ein Gesamtkonzept, welches etwa auch die allfällige Verlängerung der Ringstrasse Nord einbezieht: «Sonst macht man die Übung doppelt.» Franck Robin (SP) als Sprecher der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK) hatte den Stadtrat schon auf die Problematik der schwächeren Verkehrsteilnehmer aufmerksam gemacht und ihn im Namen seiner Partei gebeten, hier Tempo 30 zu prüfen. In der Schlussabstimmung setzte
Der Löwenanteil des Wilmatten-Sanierungskredites, gut eine Million Franken, ist für die Anlage eines Kunstrasenfeldes vorgesehen. Damit soll dem Fussballclub ein ganzjähriger Trainingsbetrieb ermöglicht werden. «Ein bisschen viel Geld für einen einzelnen Verein», war in verschiedenen Voten zu hören. «Der FC ist Hauptnutzer. Er ist ein wichtiger Faktor in der Stadt – wie alle Sportvereine», hielt Beat Hiller (GLP) als Präsident und Sprecher der GPFK fest. In der vorberatenden GPFK-Sitzung seien viele Fragen aufgetaucht. Man vermisste Varianten und längerfristige Kosten- und Umweltfolgen. Die GPFK stellte den Änderungsantrag, zwingend jenes Kunstrasensystem ohne Granulatverfüllung anzuschaffen. Stadtammann Daniel Mosimann zog darauf den ursprünglichen Antrag zugunsten dieser Änderung zurück.
Damit war das Geschäft aber noch nicht in trockenen Tüchern. Verschiedene Redner verlangten vom FC ein stärkeres (finanzielles) Engagement. «Mit dem Clubbeizausbau statt eines Beitrags an den Rasen setzt der FC eine falsche Priorität», sagte etwa François Kuhlen (FDP). Man habe in der FDPFraktion sogar einen Rückweisungsantrag diskutiert, doch damit komme es nur zu «einer unnötigen Verzögerung». Der Rückweisungsantrag mit der Forderung, einen andern Standort abseits der Naturlandschaft am Aabach zu suchen, kam gleichwohl, vorgetragen von Chantal Toker (GLP). Auch Lukas Häusler (Grüne), der für den Wunsch des FC nach mehr Platz Verständnis aufbrachte, fand es schade, dass kein alternativer Standort geprüft worden war. Sein Vorschlag, den Kunstrasenplatz – wenn schon – durch eine andere Farbe, etwa Pink, kenntlich zu machen, erntete Heiterkeit. In der Sache änderte sich die Meinung der Einwohnerräte nicht mehr: Der Rückweisungsantrag kam auf 9 Stimmen; die Schlussabstimmung ergab 28 Ja, 7 Nein und 4 Enthaltungen.
Einbürgerungen In gewohnt geheimer Abstimmung wurde neun Personen aus vier Nationen (Bosnien und Herzegowina, Brasilien, Kosovo und Sri Lanka) das Gemeindebürgerrecht zugesprochen. Bei beiden aussereuropäischen Neo-Lenzburgern gab es je zwei Enthaltungen; die andern Gesuche gingen einstimmig durch. Besonders auffällig: Bei den fünf kosovarischen Jugendlichen hatte es gleich zwei Zwillingspaare.
CVP dreimal abgeblockt
Motionen Die CVP-Vertreter konnten einem fast leidtun. Gleich drei Motionen dieser Partei wurden vom Rat hochkant versenkt. Bettina Hänny weibelte noch einmal für den Mittagstisch-Fünfliber und die Erlangung des Unicef-Labels «Kinderfreundliche Gemeinde». Lediglich 5 respektive 6 Stimmen gab es für eine Überweisung. Mit 10 Ja-Stimmen nur unwesentlich erfolgreicher war Daniel Blaser, der sich für die Überweisung einer Motion für «Sichere Velowege in Lenzburg» ins Zeug legte.
Anfrage Martin Killias (SP) wollte vom Stadtrat wissen, ob angesichts des Abbruchgesuchs für die stadteigene Liegenschaft Poststrasse 15 neu «Parkraum vor Wohnraum» gelte und ob es in Lenzburg noch genügend günstigen Wohnraum gebe. Letzteres bejahte Stadtrat Martin Steinmann. Killias war mit der Antwort «nicht zufrieden».
Warten auf den Lenz
Schlusswort Ratspräsidentin Brigitte Vogel konnte die Sitzung erst um 22.58 Uhr beenden. Der Regen draussen war stärker geworden. Vogel: «Der Frühling lässt auf sich warten.» (tf )
Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 23. bis 29. März 2019: Pfr. Martin Domann
Freitag, 22. März 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Die Seniorentheatergruppe «Herbschtrose» zeigt ihr Stück «Diamante und Bettsocke» 19 Uhr Fahrt ab Stadtkirche zur Taizé-Feier ins Kloster Baldegg Pfrn. Susanne Ziegler und Team Sonntag, 24. März 2019 10 Uhr Gottesdienst mit Taufen in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler Text: Epheser 1, 3–14 «Kinder des Lebens» Lieder: 451 / 162 / Liedblatt «Du bist Du» / 702 / 445 / 456 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Stiftung Orte zum Leben Freizeitaktivitäten mit Kinderhüte Montag, 25. März 2019 6.15–6.45 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche
Sonntag, 24. März 2019 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum Pfrn. Susanne Ziegler Text: Epheser 1, 3–14 «Kinder des Lebens» Lieder: 451 / 445 / 456 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Stiftung Orte zum Leben Freizeitaktivitäten
Kath. Pastoralraum Region Lenzburg
Werner Maurer 17. April 1955 bis 6. März 2019 Allzu früh und unerwartet haben wir unseren langjährigen und treuen Mitarbeiter Werner Maurer verloren. Mit seiner ausserordentlichen Begabung als Schreiner hat er sehr vielen Kunden stets grosse Freude bereitet. Für alle diese Arbeiten danken wir Werner recht herzlich. Wir werden Werner ein ehrendes Andenken bewahren und ihn in bester Erinnerung behalten. Den Angehörigen entbieten wir unsere herzliche Anteilnahme.
Schreinerei Häfliger GmbH und Mitarbeiter vormals Schreinerei Christian und Rita Häfliger
Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage www.pastoralraum-lenzburg.ch
Samstag, 23. März 2019 17.15 Uhr Familiengottesdienst / Hl. Messe Segnung der Kreuzli und Weihwasserfläschli, welche die Kinder der Unterstufe gefertigt haben
Mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Bruder und Freund
Max Samuel Kirchhofer 16. Oktober 1936 bis 18. März 2019 Nach einem erfüllten Leben durfte er friedlich einschlafen. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit.
Frieda Kirchhofer Ruth und Martin Ermel Verwandte und Bekannte Die Abdankung findet in der reformierten Kirche in Egliswil am 25. März 2019 um 12.15 Uhr statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Im Sinne von Max gedenke man der Schweizer Paraplegiker-Stiftung, Nottwil, IBAN CH14 0900 0000 6014 7293 5, Postkonto 60-147293-5, Vermerk: Max Kirchhofer. Traueradresse: Frieda Kirchhofer, Eichbergstrasse 5, 5704 Egliswil
Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Donnerstag, 21. März 2019 Jass-Nachmittag 14.00 – ca. 16.30 Uhr in der Remise, Ammerswil Sonntag, 24. März 2019 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst Gestaltung: Pfarrerin Maria Doka Musik: Johanna Bossert (Orgel) Kantonalkollekte: Ökumenisches Institut Bossey Mittwoch, 27. März 2019 Frauen-Apéro 19.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Thema: Trotz Dem Referentin: Deborah Sommer
Ref. Kirchgemeinde Birr Birr Sonntag, 24. März 2019 10.10 Ökum. Gottesdienst Pfrn. E. Graf u. D. Fischer, Pauluskirche Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch
Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 24. März «chrüz + quer»-Gottesdienst, Länzihuus Suhr. Thema: «Musste Jesus für uns sterben?», Pfrn. K. Remund/Pfr. A. Hunziker. Mitwirkung: Noëmi Schär und JugendBand. Kollekte: Kinderheim PeCA, Rumänien. Anschl. Sandwich-Mittagessen www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 24. März 2019 9.45 Uhr Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Paul Hunziker. «Zurück zur Quelle.» Taufe von Samira Gloor
Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen
Sonntag, 24. März 2019 9.30 Uhr Feierliches Amt Mittwoch, 27. März 2019 16.30 Uhr Rosenkranzgebet
Mittwoch, 27. März 9.00 Müttertreff im KGH: Gonis basteln
Donnerstag, 28. März 2019 9.00 Uhr, Hl. Messe
www.kirchweg5.ch
Sonntag, 24. März 2019 11.00 Uhr Heilige Messe / Familiengottesdienst mit den Erstund Zweitklässlern Dienstag, 26. März 2019 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier Anschliessend Kaffee 18.00 Uhr Sing & Spirit Jugendgottesdienst einmal anders
Freitag, 22. März 2019 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier Sonntag, 24. März 2019, 3. Fastensonntag 9.45 Eucharistiefeier Freitag, 29. März 2019 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier 20.15 Kreuzwegandacht in italienischer Sprache Samstag, 30. März 2019 16.30 1. Meditation und Referat im Pfarreisaal in italienischer Sprache 17.45 2. Meditation und Referat im Pfarreisaal in italienischer Sprache 18.45 Eucharistiefeier in italienischer Sprache und anschliessend kleiner Imbiss
Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 24. bis 30. März: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Freitag, 22. März 10.00 Andacht im Alterszentrum Chestenberg, Wildegg Samstag, 23. März 10.00–11.30 KiK im Kirchgemeindehaus Sonntag, 24. März 10.00 Möriken, Gottesdienst und Taufe von Joshua Stasiak, «Mit allen Wassern gewaschen» Pfr. Martin Kuse, Musik: Christina Ischi. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi). Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Sonntag, 24. März 17.00 Holderbank, Frühlingskonzert der Musikgesellschaft Holderbank www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
Ref. Kirchgemeinde Ammerswil
Sonntag, 24. März 10.00 Ökumen. Gottesdienst mit D. Wey und Ph. Nanz Thema: Aufbruch in eine bessere Welt Kollekte: Brot für alle / Fastenopfer Kinderhüte während des Gottesdienstes Anschliessend Suppenzmittag im KGH
Egliswil, 18. März 2019
Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Sonntag, 24. März 2019 10.00 Ökumenischer Gottesdienst Pfr. Philip Nanz und Dorothea Wey Kollekte für das Schweiz Fastenopfer – Brot für alle; mit Fahrdienst Montag, 25. März 2019 16.30 Religionsunterricht der 3. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche Dienstag, 26. März 2019 16.30 Religionsunterricht der 1. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche 19.00 Kontemplation mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche Donnerstag, 28. März 2019 16.30 Religionsunterricht der 2. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche
Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 24. März 2019 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Martin Hess Donnerstag, 28. März 2019 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Martin Hess Infos: www.ref-kirche-rupperswil.ch Sonntag, 24. März 2019 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Martin Hess Donnerstag, 28. März 2019 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Martin Hess Infos: www.ref-kirche-rupperswil.ch
Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 24. März 10.00 Uhr, Kirche Seengen Gottesdienst mit Segnung von Ryan Dragon Pfarrer Jan Niemeier Dienstag, 26. März 14.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Seengen Senioren-Treff Mittwoch, 27. März 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes 14.00 Uhr, Vereinszimmer Hallwil Seniorentreff www.kirche-seengen.ch
Ref. Kirchgemeinde Seon 23. bis 30. März 2019: Ökum. Fastenwoche zum Thema «Mitenand – Fürenand» Auskünfte: Dr. Gerhard Ruff, 062 775 40 91 Im Rahmen der Fastenwoche wird ein Sitzbänkli gezimmert, welches danach bei der ref. Kirche Seon zum Verweilen einlädt. Sonntag, 24. März 10.00 Uhr: Familien-Gottesdienst RU 5 Pfr. Jürgen Will und Katechet Matthias Fässler Text: Psalm 119, 105 Thema: «Dein Wort ist eine Leuchte auf meinem Weg» CHINDERCHILE Anschliessend Kirchenkaffee Montag, 25. März 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 26. März 7.00 Uhr: Frühgebet Donnerstag, 28. März 9.00 Uhr: Wochengebet 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Restaurant Pepe Rosso, Auskünfte und Abmeldungen: SD Matthias Fässler, Tel. 062 769 10 99 www.ref-kirche-seon.ch
Ref. Kirchgemeinde Staufberg
Freitag, 29. März 2019 Ab 16.15 Versöhnungsweg der 4. Klasse gemäss Zeitplan mit Pfr. Marco Vonarburg und Claudia Rohr
Samstag, 30. März 2019 Ab 9.00 Versöhnungsweg der 4. Klasse gemäss Zeitplan mit Pfr. Marco Vonarburg und Claudia Rohr
pfarreibruderklaus.ch
Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 24. März 19.00 Uhr Taizé-Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Gedenkfeier für Marianne Fabian Musik: Mille Feuilles Kollekte: Stiftung Diakonis Anschliessend gemeinsame Teilete Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8 Uhr bei David Roth, Tel. 078 853 05 59. Mittwoch, 27. März 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32
Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Sonntag, 24. März 2019 9.30: Gottesdienst mit Pfarrerin Bettina Kitzel
Donnerstag, 28. März 2019 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli Freitag, 22. März 2019 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus
Sonntag, 24. März 2019 11.00 Uhr «Brot für alle»-Familien-Gottesdienst im Zopfhuus, Pfr. Astrid Köning, gestaltet von den Viertklässler/-innen unter Anleitung der Katechetin Rita Amrein und dem Team Familien-Gottesdienst. Anschliessend sind Sie herzlich zum gemeinsamen Suppenzmittag eingeladen. Die Suppen werden von einigen Jugendlichen im Rahmen eines Religionskurses gemeinsam mit der Katechetin Karin Rätzer zubereitet. www.ref-staufberg.ch
P U B L I REP O RTAGE
Die Bausort-Recycling-Oase ab 1. April 2019 am neuen Standort Niederlenz
Alles im Kreislauf! Die Recycling-Oase geht einen Schritt weiter. Die Bausort-Recycling-Oase zieht um und nimmt am 1. April 2019 an der Industriestrasse in Niederlenz, grenznah zu Lenzburg, den Betrieb auf. Am neuen Standort wird ein neues Entsorgungskonzept verwirklicht. Die grosszügige überdachte Gratissammelstelle auf über 40 Metern Länge lädt zum «sauberen» Entsorgen ein. Für die Abgabe der kostenpflichtigen Materialien gelten nach wie vor die tiefen Bausort-Preise.
Gigantisch: Die Recycling Legosteine werden platziert.
er Bau einer Entsorgungsanlage erfordert einiges an sorgfältiger und weitsichtiger Planung. Projektleiter Marcel Amsler interessieren zukunftsfähige Lösungen. Der stellvertretende CEO der Häfeli Firmengruppe bringt selbst fachliches Knowhow in den Branchen Bau und Entsorgung mit. Die neue Recycling-Oase hat er zusammen mit dem auf Industriebauten spezialisierten Architekturbüro Lüthi + Schneiter geplant und realisiert.
Ein gutes Fundament Damit eine Entsorgungsstelle nicht Grund für neue Sorgen schafft, wurde ein ausführlicher Umweltverträglichkeitsbericht erstellt. Zusammen mit dem Baugesuch durch die kantonalen Fachstellen wurde er geprüft und genehmigt – beste Voraussetzungen für einen vorschriftskonformen, effizienten Betrieb also. Umfassende Vorsorgemassnahmen gegen Lärm- und Staubentwicklung in Zusammenarbeit mit der Anwohnerschaft sorgen ausserdem dafür, dass dem Start der Recycling Oase in jeder Hinsicht ruhig entgegengesehen werden darf. Für einen höheren Puls sorgt nur die Vorfreude aufs grosse Eröffnungsfest am 30. März, zu dem die Bevölkerung eingeladen ist. Alles lief nach Plan Die Bausort-Bausperrgut-Sortieranlage, Bauschutt-Recyclinganlage und die Sammelstelle für Gratismaterialien hat insgesamt eine Fläche von 12800 m². Eine erste Herausforderung war es, ein Grundstück in dieser Grösse und an geeigneter
Die imposante Stahlkonstruktion der Halle steht.
Lage zu finden. Dank einer tollen Kundenbeziehung konnte eine ideale Lösung in Niederlenz gefunden werden. Treu dem Recycling-Gedanken wurden die verschiedenen Böden des Aushubs mit der Häfeli-Transportflotte zu der firmeneigenen Grube nach Dottikon gefahren. Hier werden die Böden wieder in ihren bisherigen Schichten zur Rekultivierung der Grube eingesetzt, wo in Zukunft neuer Lebensraum entsteht. Exakt ein Jahr nach dem Spatenstich am 26. Februar 2018 konnte der Neubau Ende Februar 2019 termingerecht fertiggestellt werden. Die Recycling Halle Herzstück der Anlage ist eine 40×50 Meter grosse offene Halle, eine Stahlkonstruktion mit einem grosszügig überdachten Parkplatz für die Gratisanlieferung. Über das Hallendach wird das Regenwasser gesammelt, in die 250-m³-Zisterne unter dem Büro- und Oase-Shop geführt und von dort für die Reinigung im Innenund Aussenbereich verwendet. In der Halle wird das über die Waage angelieferte kostenpflichtige Material mit einem Bagger sortiert, damit die Wertstoffe in den weiteren Recycling-Prozess gebracht und die Reststoffe sauber und vorschriftsgemäss entsorgt werden können. Hinter der Halle befinden sich rund 30 teils überdachte Boxen für die Zwischenlagerung des sortierten Materials. Ihre Wände bestehen aus den gigantischen Beton-Legosteinen, die von der bisherigen Anlage Hunzenschwil hertransportiert wurden. Recycling, wohin man auch schaut!
Die Bausort-Recycling-Oase in Zahlen Bauvolumen Landfläche insgesamt Halle 40 × 50 m Überdachung kostenloser Bereich 50 × 9 m Stahlhalle > Stahlmenge Regenwasser Zisterne, Kapazität Mobile Betonwände aus Legosteinen LKW-Waagen Zukünftiges Jahresvolumen Spatenstich Eröffnungsfest Öffentlichkeit Betriebsstart und Materialannahme
Fr. 4,95 Mio. 12 800 m² 2000 m² 450 m² 300 t 250 000 Liter 630 St. × 2200 kg (1 Stein 80/80/160 cm) 2 St. 60 000 – 70 000 m³ Material 26. Februar 2018 30. März 2019 1. April 2019
Kein Verkehrschaos dank getrennten Zufahrten Der Verkehrsführung wurde besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Es sollen möglichst wenig «Begegnungen» stattfinden: Allfällige Irrläufer in die umliegenden Wohnquartiere werden mit klaren Signalisationen und verkehrslenkenden Massnahmen verhindert. In der Recycling-Oase selbst sorgen separate Zufahrts- und Ausfahrtswege für einen reibungslosen Verkehrsfluss. Der Bereich für Gratismaterialien im überdachten Aussenbereich kann separat über die Mitte angefahren werden, den kostenpflichtigen Bereich erreicht man über die Waaganlage. Dem LKW-Verkehr wird bei der Ausfahrtswaage das Rechtsabbiegen untersagt. So soll der Verkehr nicht unnötig in die Wohngebiete gelenkt werden. Bausort-Geschichte Bei ihrer Gründung 1990 konnte zusammen mit weiteren Partnern ein grosses Gelände in Hunzenschwil übernommen werden. Die Bausort AG nahm sich in erster Linie Bau- und Industrieabfällen an. Mit der hauseigenen Flotte wurde – und wird auch weiterhin – in einer Reichweite von 30 Kilometern von Gemeinde zu Gemeinde das in den Werkhöfen gesammelte Material abgeholt und auf über 12 000 m² fachgerecht aussortiert und soweit möglich für die Wiederverwertung bereitgestellt. Anfang 2000 wurde Recycling populärer und das Potenzial der Siedlungsabfälle mehr und mehr Thema. Mit zunehmender Mobilität und Individualisierung wurde für Private das selbstverantwortliche Entsorgen immer mehr zu einem Bedürfnis. 2015 plante die Bausort daher in Hunzenschwil die überdachte Gratissammelstelle für Wertstoffe aus den Privathaushalten. Zeitgleich zeichnete sich ab, dass sich die vier Partner unterschiedlich weiterentwickelten. Die Häfeli-Gruppe entschied sich, Nägel mit Köpfen zu machen und die Entsorgungsstelle an einem neuen Standort auszubauen. Nach der Neueröffnung in Niederlenz wird der Betrieb in Hunzenschwil am 6. April eingestellt und der Rückbau gestartet.
Traditionelle Firmenunternehmensgruppe mit fortschrittlicher Firmenphilosophie Die Geschichte des Familienunternehmens Häfeli AG beginnt im 19. Jahrhundert vom Kronenplatz aus mit Ross und Wagen. 2016 übernahmen Ursula und Marcel AmslerMüller von Ernst Müller die Leitung der familieneigenen Betriebe und führen diese in 6. Generation. Bis heute bilden Transporte im In- und Ausland das Kerngeschäft. Als sinnvolle Synergie zu den Transporten kamen 1990 und 2005 die Geschäftsfelder Recycling und Biogas dazu. Die Bausort betreibt seit 1990 in Hunzenschwil auf über 12 000 m² eine Recyclinganlage und die Häfeli an der Seonerstrasse Lenzburg seit 1990 eine Kompostier-anlage sowie seit 2005 an gleicher Adresse die hauseigene Biogasanlage. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen 150 Mitarbeitende davon VIELE aus Lenzburg und der Region.
Massarbeit: Die Einfahrts-Waage wird platziert.
Eine von drei Lärmschutzmassnahmen.
BAUSORT – die Recycling Oase Industriestrasse 7, 5702 Niederlenz, Tel. 062 888 22 33 www.bausort.ch | www.haefeli.ch
Wildbann (rot) der Effinger auf dem Chestenberg zur alleinigen Nutzung nach 1495: Kurator Thomas Frei demonstriert, wie man zu den Informationen an den Stelen kommt.
Foto: cfr
Sigmund – ein Jäger aus Leidenschaft Möriken-Wildegg Die Jagd hatte bei den Effingers, den früheren Schlossherren zu Wildegg, einen hohen Stellenwert. Bei einem Effinger ganz besonders – Sigmund. So erstaunt denn nicht, dass ihm und diesem Thema eine neue Dauerausstellung gewidmet wird. ■
CAROLIN FREI
m 29. März findet die Vernissage zur Dauerausstellung Jagd, Wald & Wild auf Schloss Wildegg statt. Aktuell laufen die Vorbereitungen dazu auf Hochtouren. Es hat jedoch erst ein ausgestopfter Mäusebussard den Weg in die Ausstellung gefunden. Weitere Tiere sollen bis zur Vernissage noch eintreffen. Da und dort fehlen auch noch Texte, die sich unter Holzklappen an den Ausstellungswänden befinden. Bis zur Eröffnung werde jedoch alles bereit sein, sagt Kurator Thomas Frei. Gestaltet ist der neue Raum, der vorher als Schuppen für die Gartengeräte diente, mit grünen, versetzt angeordneten Stellwänden, Bäumen eben. Der Boden ist mit Holzschnitzeln belegt. Wie es sich für einen Schlossherrn gebührt, empfängt Sigmund Effinger (1769–1825) die Besucher im Eingangsbereich «persönlich». Dort hängt ein Monitor, über dem ein Porträt in Öl des einstigen Schlossherrn lebendig wird. Man bekomme aufs Ohr gespielt, wie sehr Sigmund das Jagen liebte und wie entrüstet er war, dass sich auch der Pöbel diesem Tun hingegeben durfte, sagt Frei. «Das Jagdgebiet der Effingers erstreckte sich um 1800 herum vom Chestenberg bis nach Königsfelden. Und schon damals gab es Wilderer, das ist keine Erfindung der Neuzeit», ergänzt er. Das könne man in Schriften nachlesen, in denen solche Schelme damals vom Landvogt angeklagt wurden.
Nach dem Empfang durch den einstigen Schlossherrn gehts dann weiter durch den tiefen Wald. Viel Informatives zum Thema Jagd und Wald wird an den einzelnen Wänden vermittelt. Der Besucher wird eingeladen, aktiv durch die Ausstellung zu wandern. Fragen wie etwa «Wer hat welches Interesse
Jagdpatent von Sigmund Effinger (1797:) Diese Urkunde wird an der Ausstellung gezeigt. Foto: Staatsarchiv des Kantons Aargau am Wald?» werden aufgeworfen. Unterschiedliche Erwartungen werden aufgezeigt. Die einen wollen ein möglichst grosses Tummelfeld für Wildtiere, andere wiederum möchten den Wald und seine Bäume wirtschaftlich nutzen. «Früher war es üblich, Schweine und Kühe im Wald weiden zu lassen», sagt der Kurator. Was natürlich nicht bei allen auf eitel Freude stiess, vor allem nicht beim Adel. Das belegen ebenfalls alte Schriften. Auch die Jagdmethoden und die Jägersprache werden thematisiert. Nach dem Besuch der Ausstellung werden den Besuchern Begriffe wie Saufeder, Löffel oder Spiegel vertraut sein.
Geheimfächer zum Reingreifen
Nicht genug. Auf dem Retourweg darf der Besucher spannende Informationen zur Pflanzen- und Tierwelt mitnehmen. Geheimfächer fordern zum Reingreifen auf. Und eine Klangdusche lockt, unter die man sich stellen kann. Was man dort genau erlebt, sei an dieser Stelle natürlich nicht verraten. Auch verschiedene Tierfelle sind aufgehängt und laden zum Berühren und Spüren ein. Mit der Ausstellung sollen denn auch kleine und grosse Besucher angesprochen werden. Startschuss ist am Freitag, 29. März, die Ausstellung ist bis Ende Oktober zugänglich. ■
Schloss Wildegg, Vernissage Jagd, Wald & Wild, Freitag, 29. März, 18.30-20 Uhr, Eröffnung mit Jagdhornbläsern, Talk und Apéro. Die Plätze sind beschränkt, Anmeldung über Tel. 0848 871 200/reservationen.wildegg@ag.ch.
Holzgewinnung und Schweinemast. Szene aus dem Gebetsbuch des Duc de Berry. Foto: René-Gabriel Ojéda/RMN-GP
Spannende Veranstaltungen auf dem Schloss Wildegg Tänzer im Schloss, Sonntag 7. April, 14–14.20 Uhr und 15.30–15.50 Uhr. Tanzvorführung von Tänzen des späten 18. Jahrhunderts im Blauen Salon auf Schloss Wildegg . Museumseintritt. Szenischer Rundgang «Die Leberwurst das Herz beglückt», 28. April, 21. und 26. Mai, 2. Juni Ausnahmezustand auf Schloss Wildegg: Wichtiger Besuch steht an. Was also für die Gäste mit verwöhntem Gaumen kochen? 30 Franken inkl. kleinem Apéro, 0848 871 200 oder reservationen.wildegg@ag.ch. Durch Raum und Zeit (allgemeine Schlossführung), Sonntag, 14. April, 14– 15 Uhr und 15.30–16.30 Uhr. Museumseintritt. Dringend gesucht: Dienstpersonal, Ostermontag, 22. April, 30. Mai, 23. Juni, 14– 14.30 Uhr und 15.30–16 Uhr. Schlossleben um 1900: Ohne Bedienstete sind die Herrschaften verloren. Das letzte Dienstmädchen prüft die Besucher auf Herz und Nieren. Bei der Leibesertüchtigung. Museumseintritt. Highlights im Schloss, Sonntag, 31. März, 28. April, 19. Mai, 2. Juni, 30. Juni, 14–15 Uhr und 15.30–16.30 Uhr: Unter kundiger Führung entdeckt man die Glanzlichter der Ausstellung. Jeder Gegenstand erzählt eine Geschichte. Museumseintritt. Grosser Setzlingsmarkt ProSpecieRara, Samstag und Sonntag, 4. und 5. Mai, 9–17 Uhr. Über 500 rare Kartoffel-, Tomaten-, Salat-, Gemüse-, Obst-, Beeren- und Zierpflanzensorten. Auf Führungen entdeckt man zudem die Gemüsevielfalt im Schlossgarten sowie die historischen
Schlossräume. Markt und Führungen sind kostenlos, Schlossführungen 50 Prozent des üblichen Museum-Eintrittspreises. Internationaler Museumstag, Highlights im Schloss Wildegg, 19. Mai. Eine Tour für Jung und Alt. Öffentliche Führungen finden zwischen 14 und 15 Uhr und 15.30 und 16.30 Uhr statt. Gaumenfreuden auf Schloss Wildegg, Sonntag, 12. Mai, 9. Juni, 14–15 Uhr und 15.30–16.30 Uhr, ein Festessen um 1800: Was liefert der Garten für die französischen Rezepte? Was kommt von auswärts? Museumseintritt. Gartenausstellung Superstarts im Gemüsegarten ab 23. Mai, Die neue Ausstellung im Schlossgarten gibt Einblick in Ernährungstrends aus vier Jahrhunderten: Gemüse-Hypes an den Adelshöfen des 18. Jahrhunderts, rettende Stars in den Krisenzeiten des 19. Jahrhunderts, Rohkost-Ideen im 20. Jahrhundert und Superfood im 21. Jahrhundert. Ateliernachmittag: Zitronen einlegen, Sonntag, 23. Juni, 13–16 Uhr. Zitronen wurden schon im Mittelalter vom Mittelmeer bis in den hohen Norden transportiert. Man erhält feine Rezepte, um zu Hause leckere Gerichte nachzukochen. Öffentliche Führungen im ProSpecieRara Schaugarten, Sonntag, 2. Juni, 9. Juni, 16. Juni, 23. Juni und 30. Juni, und Montag, 10. Juni, 13 und 15 Uhr. Von Juni bis September lohnt sich ein Besuch besonders am Sonntag, denn dann kann man zusammen mit Expertinnen eine Reise zu fast vergessenen Gemüsesorten unternehmen. Garteneintritt 7 Franken.
Heimspiel Bald geht es wieder los. Endlich riecht es wieder nach Sägemehl. Am Sonntag, 31. März, führt der Schwingklub Lenzburg und Umgebung den traditionellen Hallenschwinget in der Vianco-Arena in Brunegg durch. Zum Start der neuen Schwinger-Saison in der Nordwestschweiz erwarten Nick Alpiger die Organisatoren ein grosses Teilnehmerfeld beim Teilnehmer-stärksten Hallenschwinget der Schweiz. Die Verantwortlichen gehen davon aus, dass sie rund 100 Aktiv- und 200 Nachwuchsschwinger in Brunegg begrüssen dürfen. Der Wettkampf der Aktiven beginnt um 11.30 Uhr und die Nachwuchsschwinger starten bereits um 8.30 Uhr. Im Hinblick auf das Eidgenössische Schwingfest in Zug von Ende August wird nicht nur ein zahlreiches, sondern auch ein starkes Teilnehmerfeld erwartet. Nebst den eidgenössischen Kranzschwingern wie Nick Alpiger, Patrick Räbmatter oder David Schmid aus der Nordwestschweiz sind Gäste der Luzerner Schwingklubs Oberseetal und Surental eingeladen. Für Nick Alpiger, Mitglied des organisierenden Schwingklubs Lenzburg und Umgebung, ist der Brunegger Hallenschwinget so etwas wie ein Heimspiel, bei dem er sich im Jahr des «Eidgenössischen» in Zug seinen Fans in der Region zeigen kann. Allen Schwingfans und allen, die es werden möchten, ist der Besuch des Anlasses wegen der tollen Infrastruktur, der Festwirtschaft und des interessanten Schwingsports zu empfehlen. (lba) Nummer 193 Er ist dem Verkehr übergeben, der 193. Kreisel auf Kantonsstrassen im Kanton Aargau. Die Bauprofile an der Aarauerstrasse in Rupperswil deuten den noch fehlenden Schmuck an. Auf etwas mehr als die halbe Kreisfläche wird ein mannshoher Kieswall geschüttet. Die verbleibende ebenerdige Kreisfläche darf von Ausnahme– und Schwertransportfahrzeugen befahren werden. Der Wall wird bestückt und gestaltet mit Granitblocksteinen, Ölweiden, Toskanazypressen, Ginster, Lavendel und Thymian. In die Galerie «Schönster Kreiselschmuck» dürfte sich das Objekt wohl kaum einreihen. Doch für 5000 Franken wird ein Schmuck geschaffen mit den Attributen preiswert und unterhaltsarm. Die Bauarbeiten haben am 18. Juni 2018 begonnen. Der Bau des Kreisels wurde Anfang September gestartet und in zwei Etappen ausgeführt. Eine Woche vor Weihnachten ist der Betonkreisel dem Verkehr übergeben worden. Die gesamten Bauund Belagsarbeiten werden Ende Oktober abgeschlossen sein. (AG)
Noch ohne Schmuck: Der Kreisel an der Aarauerstrasse in Rupperswil. Foto: AG
Neue Geschäftsführung bei der Signer & Gloor AG «Steuerübergabe» in Boniswil
Hansjörg Gloor (rechts) übergibt das Steuer an Rafael Häusermann.
Nach rund 30-jährigem erfolgreichem Einsatz als Eigentümer und Geschäftsführer der Signer & Gloor AG, übergab Hansjörg Gloor das Steuer am 1. März 2019 offiziell dem neuen Geschäftsführer Rafael Häusermann, der seit dem 1. Januar 2019 die Unternehmung leitet. «Es freut mich sehr, meinen Ruhestand anzutreten und das Steuer meinem Nachfolger zu übergeben», sagt Hansjörg Gloor zufrieden. Mit der Übernahme durch die SWL Energie AG Lenzburg erhält die Signer & Gloor AG einen starken Eigentümer, welcher im Markt etabliert und motiviert ist, die Chance wahrzunehmen, im Seetal Fuss zu fassen. Mit Rafael Häusermann konnte sogar ein ehemaliger Mitarbeiter als neuer Geschäftsführer gewonnen werden – hat er doch bereits von 2005 bis 2009 seine Ausbildung bei der Signer & Gloor AG absolviert. Es freut Rafael Häusermann deshalb umso mehr, nun als neuer Geschäftsführer in die Fussstapfen seines einstigen Ausbildners zu treten. «Ich freue mich auf die neue Herausforderung und Verantwortung als Geschäftsführer», so Rafael Häusermann.
Bis Ende 2020 steht Hansjörg Gloor dem Unternehmen weiterhin unterstützend zur Seite, um die Kundschaft der Signer & Gloor AG optimal zu betreuen. Rafael Häusermann wird die verantwortungsvollen Aufgaben motiviert, mit Elan sowie den nötigen Fach- und Führungsqualitäten angehen. Zusammen mit dem bisherigen Team der Signer & Gloor AG steht er als neuer Ansprechpartner gerne zur Verfügung. Hansjörg und Pia Gloor wünschen Rafael Häusermann einen gelungenen und erfolgreichen Start und bedanken sich an dieser Stelle herzlich bei allen Kunden und Lieferanten für das entgegengebrachte Vertrauen und die Treue, welche die Signer & Gloor AG während all den vergangenen Jahren erfahren durfte.
Auf ein Wiedersehen bei einer anderen Gelegenheit – Hansjörg und Pia Gloor
Signer & Gloor AG, Elektroanlagen, Leutwilerstrasse 14, 5706 Boniswil, Tel. 062 777 16 56
P U B L I R EP O RTAGE
Labharts Gärtnerei-Lade Saisoneröffnung des einzigartigen Gärtnerei-Hofladens in Schafisheim
Die Gärtnerei Labhart in Schafisheim bietet im schweizweit einzigartigen «Gärtnerei-Lade» Pflanzen für Garten und Dachbegrünung aus eigener Produktion zu fairen Preisen an. Der Self-Pick-Laden ist jederzeit offen, auch sonntags. Der Kunde bedient sich an den Pflanztischen und bezahlt im blauen Kassa-Häuschen, wo er auch Informationsmaterial findet.
nau diese Schwerpunkte erfüllen. So zum Beispiel mit zahlreichen Produkten für die Mitmach-Aktion «Mission B» von SRG und Floretia. Lassen Sie sich überraschen und inspirieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
• Mission B Grosse Biodiversität MitmachAktion der SRG. Wildpflanzen anpflanzen zur Förderung der Artenvielfalt und für mehr Lebensraum für Insekten.
Das bereits bekannte Hofladen-Prinzip mit Frischobst, Gemüse oder selbst hergestellten Hofspezialitäten wird von der Gärtnerei Labhart neu für den Garten konzipiert. Im Gärtnerei-Lade, also dem Verkauf von Pflanzen ab Gärtnerei, werden Pflanzen in Selbstbedienung angeboten. «Labharts Gärtnerei-Lade» liegt zwischen dem Engros-Betrieb D. Labhart und dem Bio-Betrieb Bio Labhart GmbH. Er ist über die Alte Seonerstrasse in Schafisheim erreichbar, Parkplätze sind vorhanden. Der Laden steht für naturnahes Gärtnern, pflegleichte Pflanzkonzepte und kreative, innovative Lösungen für Garten und Dach. Ein grosser Buchenholzbogen führt den Besucher in den Laden. In 19 labyrinthartig angelegten Themengärten wird aufgezeigt, was zusammenpasst und wie die Pflanzen zu verwenden sind. Die ThemenGärten und Einfassungen sind mit alten Klinkersteinen umrandet und durch einen natürlichen Kastanienzaun abgetrennt. In den jeweiligen Themenabteilungen wie zum Beispiel Naturgarten, Urban Gardening, Dachbegrünung, Schmetterlingsgarten, Farngarten, Steingarten, Wildbienen-
Passende Produkte: Sellana Honey-Meadow, Initialziegel mit heimischen Wildstauden, zu finden in den Themengärten, Naturgarten und Wildbienengarten Weitere Informationen unter: www.d-labhart.ch, www.sellana.ch
garten und vielen mehr stehen auf Holzhochbeeten die aktuell passenden Stauden zum Verkauf bereit. Im schmucken Gartenhaus befinden sich die Kasse sowie Prospekt- und Informationsmaterial zum Mitnehmen. Der Laden ist nicht bedient, dafür jederzeit offen, auch sonntags. Weitere Buchenholzbögen weisen dem Besucher den Weg. Im hinteren Teil der
Gärtnerei liegt der Versuchsgarten, wo zahlreiche Pflanzbeispiele ausgepflanzt und anschaulich präsentiert sind. Dem Pflanzenliebhaber wird eindrücklich bewusst, dass durch geschickte Pflanzenkombinationen ganzjährig ein üppig blühendes, harmonisches und gleichzeitig pflegeleichtes Pflanzbeet einfach zu realisieren ist. Ein weiterer Bogen führt zu einer heimischen Ökofläche seitlich der
Bio-Gärtnerei, die dieses Jahr neu angelegt und ebenfalls begehbar sein wird. Daniel Labhart, dem Geschäftsinhaber, sind pflegeleichte Produkte ebenso wichtig wie naturnahes Gärtnern, die Förderung der Artenvielfalt und der Erhalt von Insekten, Bienen, Schmetterlingen usw. Sein Markenzeichen sind innovative, teils patentierte Eigenentwicklungen, die ge-
Alte Seonerstrasse 26 5503 Schafisheim
GV Musikgesellschaft
Dreikäsehochs am Mauerbauen: Die Kindergärtler aus Holderbank durften auf der Kindergarten-Baustelle im Schachen «mitarbeiten»..
Fotos: Carolin Frei
Kindergärtler legen selber Hand an Holderbank Am Montagmorgen herrschte emsiges Treiben auf der KindergartenBaustelle im Schachen. Die Bauarbeiter bekamen von 22 Kindergärtlern tatkräftige «Unterstützung». ■
ie Kinder machen es nicht schlecht. Ich erlebte schon Lernende, die es an ihrem ersten Arbeitstag weniger gut hinkriegten», betont Pascal Bätscher, Maurer-Lernender im 2. Lehrjahr. Sagts und kümmert sich wieder um die Kinderschar, die daran ist, eine Mauer aus Backsteinen und Mörtel zu zimmern. Unter seiner fachkundigen Anleitung, versteht sich. Der Montagmorgen ist denn auch ein ganz spezieller Kindergartentag für die 22 Knirpse, die an jenem Morgen auf der Baustelle des neuen Kindergartens im Schachen Holderbank anwesend sind. Auf Einladung von Bauführer Christoph Hitz von der Max Fischer AG in Lenzburg. «Mir ist es wichtig, den Kindern zeigen zu können, dass das Maurer-Handwerk ein schöner Beruf ist. Wir sind für sechs Wochen hier auf der Baustelle, in nächster Nähe zum bestehenden Kindergarten.» Umso spannender sei es doch für die Kleinen, wenn sie nicht nur zusehen, wie ihr neuer Kindergarten entstehe, sondern auch selber «Hand anlegen» dürfen. Und so durften sie denn, in zwei Gruppen aufgeteilt,
Dintikon Ende Februar führte die Musikgesellschaft Dintikon ihre 150. Generalversammlung durch. Die Traktanden konnten zügig behandelt werden. So wurden im Jahresbericht des Präsidenten die Aktivitäten in Erinnerung gerufen und die Jahresrechnung wies einen geringen Verlust aus. Ein Dank an Evi Wey, die seit 35 Jahren als Kassierin amtet. Der Mitgliederbestand konnte mit 17 aktiven Bläsern gehalten werden. Mit 13 Jungbläsern ist der Nachwuchs unter der Leitung von Ruedi Bier auf einem erfreulich hohen Stand. Mit Andi Huber aus Oberkulm ergab sich die Gelegenheit, einen jungen Dirigenten zu engagieren und somit Ruedi Bieri zu entlasten. An dieser Stelle ein Dankeschön an Ruedi für die 6-jährige musikalische Leitung der MGD. Erfreulicherweise führt Ruedi Bieri die Ausbildung des vereinseigenen Nachwuchses auch künftig weiter. Alle Vorstandsmitglieder stellten sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung. Der Vorstand setzt sich weiterhin wie folgt zusammen: Daniel Schüpbach, Präsident, Martin Setz, Vize-Präsident, Evi Wey, Kassierin, Vreni Wernli, Aktuarin, und Joachim Baumgartner, Beisitzer. Vier Mitglieder konnten geehrt werden. Evi Wey und Christina Schüpbach für je 35 Jahre, Toni Wey für 50 Jahre und Ruedi Bieri gar für 60 Jahre Treue zur Blasmusik. Die wichtigsten Anlässe der Musikgesellschaft Dintikon 2019 sind das Frühlingskonzert am 19. Mai in der Kirche Ammerswil, der Jubiläumsabend 150 Jahre MGD am 13. September und das Jahreskonzert am 7. Dezember. (dsc)
Neue Mitarbeitende Auch Nageln will gelernt sein: Organisator und Bauführer Christoph Hitz zeigt den Kindern, wies geht. mit Helm und «Baukleidung» versehen, eine Mauer bauen, nageln und mit einer «Kugelibahn» spielen. «Die Idee mit dem Nageln kam mir erst am Freitagabend», sagt Hitz. Und so machte er sich daran, auf einem Holzbrett den Schriftzug «Kindergarten Holderbank 2019» aufzuzeichnen und in die einzelnen Buchstaben Löcher vorzubohren. Am Montagmorgen durften die Kindergärtler dann die Nägel einschlagen. Nicht genug. Mit Kunststoff-Rohren baute Polier Sandro Strebel eine Röhre, durch die die Kleinen Tennisbälle kullern lassen konnten. Eine tolle Sache, was die Kinder heute erleben dürfen, sind sich Kindergartenlehrperson Karin
Hochstrasser und die schulische Heilpädagogin Ylenia Monteduro einig. «Die Mauer zu bauen, das hat mir besonders gefallen», sagt Amélie. Petar hingegen hat auch das Nageln Spass gemacht. Und Colin war derart begeistert vom Mauern, dass er sogar aufs Znüni verzichten wollte. «Ich muss doch die Mauer fertig bauen.» Znüni gabs dann trotzdem, in Form von Äpfeln und Birnen. Die Mauer, die von den Kindergärtlern geschaffen wurde, wird wieder rückgebaut. Sie war nur für diesen Übungszweck errichtet worden. Der Neubau im Schachen dränge sich auf, weil der Kanton aufgrund der aktuellen Anzahl Kindergärtler eine
zweite Abteilung vorschreibe, sagt Gemeindeammann Herbert Anderegg, der am Montagmorgen ebenfalls auf der Baustelle ist. Man nutze diesen Bau aber zugleich, um im Untergeschoss nebst der Technik auch Toiletten und Duschen einzurichten, die dann von den Teilnehmern bei Grossveranstaltungen auf dem Sportplatz genutzt werden können. Die bestehende Infrastruktur beim Sportplatz komme ab und zu an ihre Grenzen, sagt Anderegg. Der neue Kindergarten entsteht übrigens just an der Stelle, an der der erste Kindergarten 1966 errichtet wurde. Bezugsbereit ist der Neue nach den Sommerferien.
Othmarsingen Am 1. März hat Silvia Fuchs, Anglikon, ihre Stelle als Sachbearbeiterin Finanzen mit einem Pensum von 100 Prozent angetreten. Mit Beginn ihrer Weiterbildung im Spätsommer wird sie ihr Pensum auf 80 Prozent reduzieren. Als Leiterin Finanzen mit einem Pensum von 80 Prozent konnte Karin Boss, Fislisbach, per 1. Juni angestellt werden. Karin Boss hat langjährige Berufserfahrung und besitzt den Fachausweis für Führungspersonal der Gemeinden, Fachrichtung Finanzverwalter(in). Der Gemeinderat ist erfreut, die Finanzverwaltung mit diesen bestens ausgewiesenen Personen wieder besetzen zu können. Zur Überbrückung der Personalvakanz wird die Civitas Public AG in den Monaten April und Mai mit einem Pensum von 20 bis 40 Prozent in der Finanzverwaltung tätig sein.
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Raclette-Stübli «Chäs Toni» Jeden Freitag und Samstag ab 18 Uhr geöffnet (Reservation erwünscht) Reservation bei Pia: Tel. 079 543 25 17 oder sepp.bucher@hlinet.ch
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Chor liegt voll im Trend Ammerswil Der Reiz, ein Chor-Projekt mit Schweizer Songs zu entwickeln, schlummerte schon längere Zeit auf der Liste zukünftiger Projekte. Mit Maik Brügmann hat der Chor Ammerswil seit November 2017 den passenden Chorleiter gefunden und das Projekt «musig.ch» umgesetzt. Mit viel Engagement, Ruhe und musikalischem Flair ist es Brügmann gelungen, mit den Sängern ein anspruchsvolles Programm auszuarbeiten. Es war allen eine Herzensangelegenheit, die Schweiz musikalisch in ihren Landessprachen zu präsentieren. Die Songs aus der Schweizer Musikszene bieten vielfältige musikalische Vorlagen – ob leidenschaftlich, besinnlich, fätzig-rockig oder groovigchillig. Die Konzertvorbereitungen für den Auftritt laufen auf Hochtouren. Die Sänger freuen sich, beliebte und unverkennbare Songs von Künstlern wie Mani Matter, Gölä, Polo Hofer, Philip Fankhauser und anderen zu präsentieren. Begleitet wird der Chor diesmal von Musikern an Gitarre, Kontrabass, Schlagzeug und Akkordeon. (rm) ■
Informationen zum Konzert am 31. März um 17 Uhr im Gemeindesaal in Lenzburg auf www.chorammerswil.ch.
Kinderartikelbörse Möriken Am 27. März findet im Foyer des Gemeindehauses eine der grössten Kinderartikelbörsen mit Kinderhort, Kuchen- und Getränkeverkauf in der Umgebung statt. Warenannahme: Mittwoch, 27. März, 8.30 bis 9.30 Uhr. Verkauf: 13.45 bis 15.30 Uhr. Rückgabe nicht verkaufter Artikel und Auszahlung: 18 bis 18.30 Uhr. Neu: Pro Kunde werden maximal zwei Kisten oder Ikea-Säcke mit Kleidern und/oder Schuhen angenommen. Verkauft werden Frühlings- und Sommerbekleidung in den Grössen 50–176, Schuhe, Spielsachen, Laufräder, Trottinette, Kinderwagen usw. Es wird gebeten, jeden Artikel im Voraus mit grossen Hängeetiketten mit Kundennummer, Grösse und Verkaufspreis zu beschriften. Die persönliche Kundennummer und das Merkblatt sind bei Brigitte Schödler unter Telefon 062 893 07 12 oder E-Mail b.schoedler@gmx.ch erhältlich. Nebst dem normalen Börsenbetrieb ist es auch möglich, selber an einem Tisch die funktionstüchtigen Kleider und Spielsachen zu verkaufen. Wir erheben lediglich eine kleine Tischgebühr. Es sind noch einige Tische frei. Der Erlös (20 Prozent des Verkaufspreises) wird der First-Responder-Gruppe Möriken-Wildegg gespendet. Der Termin der nächsten Börse wird unter www.kindex.ch, www.baKiBo.ch und www.moeriken-wildegg.ch unter Veranstaltungen publiziert. Das Organisationsteam freut sich auf zahlreiche Besucher. (mha) INSERATE
Samstag, 23. März 2019 von 11.00 bis 16.00 Uhr in der Casa Hubpünt in Seengen Programmpunkte • musikalische Unterhaltung • Glücksrad mit vielen tollen Preisen • Besichtigung der Musterwohnungen • Besichtigung der Pflegeabteilung • Köstlichkeiten vom Grill • Spiel und Spass für Kinder Casa Hubpünt AG Betreutes Wohnen im Alter Generationenweg 2, 5707 Seengen www.casa-hubpuent.ch
Lichtverschmutzung Suche nach geeigneten Noten für die Veteranenmusik Willisau: V.l. Hans Dobmann, Alois Gassmann und Martin Rösch.
Fotos: Andreas Wal-
Musikflohmarkt begeisterte Brunegg Am 17. März fand der 35. Schweizerische Musikflohmarkt in der Vianco-Arena statt. Vielfältige Kuriositäten rund um die Musik lockten zahlreiche Besucher an. ■
Wildegg Wie hell darf die Nacht sein? Am 25. März findet ein öffentlicher Anlass zu diesem Thema statt. Treffpunkt beim Bahnhof Wildegg. Licht in der Nacht bedeutet für viele Menschen Sicherheit auf den Strassen und ist für viele Tätigkeiten notwendig. So geht kaum jemand abends auf einen unbeleuchteten Sportplatz oder auf den Bahnhof. Wenn wir aber die Nacht zum Tag machen, brauchen wir nicht nur viel Energie, sondern belasten Mensch und Umwelt. Wer möchte mehr dazu erfahren? Roland Boden, Dark-Sky Switzerland, führt die Gäste anhand einiger Beispiele in Wildegg in das Thema ein. Matthias Betsche, Präsident von Pro Natura Aargau und GLP MörikenWildegg, präsentiert zudem das Tier des Jahres – das Glühwürmchen. (mbe)
uch am letzten Sonntag war der Besucheransturm auf den Musikflohmarkt wieder gross. Kein Wunder, denn das vielfältige Angebot von Schallplatten CDs, DVDs und Tonträgern verschiedenster Stilrichtungen war eine wahre Fundgrube. Dazu kamen viele akustische und elektronische Musikinstrumente, Audio/Hi-Fi-Anlagen, Boxen, Musik-, Studio-, Licht- und PA-Equipment, Disco-Anlagen, DJ-Geräte, Noten und diverses Zubehör. Eine grosse Gratis-Verlosung war eine weitere Attraktion. Als Hauptpreis gab es eine von der britischen Band Uriah Heep signierte Vintage-Gitarre zu gewinnen. Michael von Holzen von Ennetmoos ist seit drei Jahren Aussteller. Er kauft und verkauft Schallplatten, Kassetten und CDs. Beim Durchsehen und Verlesen von Schallplatten-Beständen findet er hin und wieder ganz besondere Raritäten, wie etwa die Platte «Autobahn» der Gruppe «Kraftwerk» aus den 70erJahren. «Wenn ich so etwas Besonderes sehe, behalte ich es manchmal für meine eigene Plattensammlung, diese umfasst rund 700 Schallplatten.» Alex Wildi, Musiker aus Lenzburg – mit Künst-
Montag, 25. März, 19 Uhr, Treffpunkt Bahnhof Wildegg.
Grossandrang in der Vianco-Arena: 2500 Besucher auf Kuriositäten-Jagd. lername Pablo Color –, «gräbt» emsig und sehr konzentriert in einer Schachtel Schallplatten und sagt: «Es geht um das Suchen. Beim Suchen findet man vielleicht das Entscheidende, von dem man noch gar nicht wusste, dass man es wollte. Es ist wie eine Schatzsuche. Im Moment herrscht wieder ein Boom für Schallplatten, man kann sogar neue Plattenspieler kaufen.» Auch er hat eine Sammlung von rund 1000 Vinyl-Tonträgern zu Hause. An einem Stand mit Musiknoten sind drei ältere Herren, Hans Dobmann, Alois Gassmann (Dirigent) und Martin Rösch von der Veteranenmusik Willisau. Sie suchen geeignete No-
ten, um sie in ihrem Orchester zu spielen. Bei Werner Wyss vom Wynosa–Ewoton-Musikverlag sind sie richtig. Dort gibt es die Musiknoten zum Kilopreis von 25 Franken. Rund 200 Kilogramm Notenblätter sind hier zu ergattern. Werner Wyss erklärt: «Vor allem Blaskapellen kaufen heute noch Musiknoten. Dabei ist böhmische und mährische Blasmusik besonders gefragt.» Und so geht das emsige Treiben den ganzen Tag weiter am grössten Marktplatz für Musikfans. In einer Halle von 2000 Quadratmetern mit rund 130 Anbietern waren wieder mehr als 2500 Besucher, die in Sachen Musik auf Schatzund Schnäppchensuche gingen.
Staufen An der Kinderkleider- und Spielsachenbörse ist Folgendes zu finden: von Frühjahrs- und Sommermode für Säuglinge, Kinder und Teenies über diverses Kinderzubehör bis zu gut erhaltenen Schuhen und Spielsachen. An der Börse Staufen ist für jeden etwas dabei. Die Kinderkleider- und Spielsachenbörse wird vom Verein Läbigs Staufen organisiert und findet am Samstag, 30. März, in der Turnhalle statt. Während in der Halle jeweils bis zu 1000 Artikel ihren Besitzer wechseln, herrscht auf dem Pausenplatz der Schule buntes Treiben. Dort dürfen die Kinder auf dem Flohmarkt ihre Spielsachen verkaufen. Die Kinderkleider- und Spielsachenbörse findet von 10 bis 12 Uhr statt. Intakte und saubere Frühlings- und Sommerartikel werden am Freitag, 29. März, von 19.30 bis 21 Uhr in der Turnhalle Staufen gerne entgegengenommen. Weitere Informationen unter www.laebigsstaufen.ch. (asc)
Seetal / Lindenberg
«Heute braucht es ein Allzweckfahrzeug» Lindenberg Im Beisein von Gemeindevertretern, Personal und Lieferanten wurde dem Forstbetrieb Lindenberg der neue Forsttraktor offiziell übergeben. ■
er Forstbetrieb Lindenberg, zu dem die Gemeinden Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden gehören, brauchte ein neues Fahrzeug. Der alte Knicklenker, der über ein Vierteljahrhundert seine Dienste geleistet hatte und über 9000 Betriebsstunden auf dem Buckel hatte, konnte wegen fehlender Ersatzteile nicht mehr korrekt unterhalten werden. «Zudem waren die Seilwinde und der Funk hoffnungslos veraltet», wie Betriebsleiter Urs Meyer bei der offiziellen Übergabe des Nachfolgemodells festhielt. Für den Ersatz habe man, so Meyer, «verschiedene Varianten geprüft, darunter auch Mietlösungen». Entschieden hat man sich jedoch für den Kauf eines neuen Traktors. «Heutzutage braucht es ein solches Allzweckfahrzeug», so der Betriebsleiter. Bei der Suche nach einem passenden Gerät sei man «schnell bei der Marke Valtra gelandet». Dieser Hersteller stammt aus Finnland und kennt nach Angaben von Lieferant Paul Mosimann und Importeur Christian Walder die vielfältigen Bedürfnisse auch der hiesigen Förster bestens. Der gelieferte
Grosse Anschaffung: Das Team vom Forstbetrieb Lindenberg um Betriebsleiter Urs Meyer mit dem neuen Forsttraktor. Forsttraktor verfügt über 135 PS, die nötigen Seilwinden, bruchsichere Gläser rund um die Führerkabine, aus der dank Rundumlicht auch in der Dämmerung gearbeitet werden kann.
Mit seinen Kosten von rund 200 000 Franken bedeutet der neue Traktor für den Forstbetrieb Lindenberg eine Rieseninvestition, die man jedoch gerne auslöste, wie der Bettwiler Vizeam-
mann Peter Brütsch als Präsident der Betriebskommission bei der Übergabe festhielt: «Unser Forstbetrieb ist rentabel geführt und hat immer wieder Ideen für neue Geschäftsfelder.»
Millionengewinn statt erwarteter Verlust Meisterschwanden Der Gemeinderat nahm den Rechnungsabschluss 2018 zur Kenntnis. Die Erfolgsrechnung der Einwohnergemeinde ohne Betriebe weist einen Ertragsüberschuss von 1,07 Millionen Franken aus; im Budget rechnete man mit einem Aufwandüberschuss von 400 000 Franken. Die Bewertung des Finanzvermögens wird alle vier Jahre zu Beginn der neuen Amtsperiode überprüft und angepasst. Aufgrund dieser Überprüfung erfolgte im Jahr 2018 eine Marktwertanpassung von 490 000 Franken. Weiter wurde der Werkhof am Meierhofweg in das Finanzvermögen überführt. Dies führte zu einem Bewertungsgewinn von 220 000 Franken. Das Wasserwerk schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 47 000 Franken, das Nettovermögen bei der Einwohnergemeinde beträgt 2,1 Mio. Franken. Die Rechnung der Abwasserbeseitigung weist einen Ertragsüberschuss von 87 000 Franken aus. Im Bereich Abfallwirtschaft wird ein Ertragsüberschuss von 33 000 Franken ausgewiesen. Bei der Ortsbürgergemeinde beträgt der Ertragsüberschuss ohne Waldwirtschaft 924 000 Franken. (mhau)
Änderung bei Ekag AG Seengen 2019 beginnt bei der Ekag mit einer operativen und einer strategischen Veränderung: Per 1. Januar wurde Reto Gloor zum stellvertretenden Geschäftsführer berufen, und Bruno Rosset steht ebenfalls seit Anfang Jahr als neuer Verwaltungsrat bei der strategischen Ausrichtung des Unternehmens be- Reto Gloor ratend zur Seite. Seit 40 Jahren ist die Ekag und Partner Elektro-Engineering AG mit Sitz in Seengen am Markt präsent. Geschäftsführer Urs Bolliger hat das Unternehmen von Ernst Kaufmann übernommen, der 1980 die Firma gegründet hat. Die Ekag hat sich einen Namen im Bereich Elektroingenieurarbeiten für Abwasserreinigungsanlagen, Wasserversorgung und industrielle Automatisierungsaufgaben geschaffen. (pd/ek)
Auf der Suche nach einem neuen Dorfzentrum ■
Selbst gemacht schmeckt sogar Gemüse: Projektwoche «Spielend Kochen» bei Kindergarten und Unterstufe Birrwil.
Beinwil am See Das Dorf revidiert seine Ortsplanung und packt die Chance, in Bahnhofsnähe die planerischen Voraussetzungen für ein neues Dorfzentrum zu schaffen. Das Areal in Richtung Birrwil präsentiert sich heute unternutzt. Das Beinwiler «Leitbild räumliche Entwicklung» spricht eine klare Sprache: Ab dem Bahnhof der Seetalbahn soll in Richtung Birrwil ein neues Dorfzentrum geschaffen werden. Das Entwicklungspotenzial des unüberbauten Areals ist erkannt. Zwar sind heute weite Teile des Areals durch Parkplätze und Gleisanlagen der SBB belegt. Doch die Park+Ride-Anlage mit ihren aktuell 68 Parkplätzen gilt als überdimensioniert. Mit massgeschneiderten Zonenvorschriften soll eine dichte, qualitätsvolle Überbauung mit Gewerbeflächen, Dienstleistungsbetrieben, Restaurants, Verkaufsgeschäften, öffentlichen Bauten sowie Wohnungen entstehen. Die verkehrsmässige Erschliessung ist primär von Norden her über die Hobackerstrasse gedacht. Die planerische Absicht der Gemeinde stösst bei den kantonalen Fachstellen auf Zustimmung.
Zu grosse Bauzonen
Planer Thomas Meier hat eine lückenlose Auslegeordnung gemacht. Da kann nicht überraschen, dass die zu gross dimensionierten Bauzonen zu Tage getreten sind. Gemäss dem Raumplanungsgesetz sind überdimensionierte Bauzonen zu reduzieren. Beinwil am See hat derzeit 3260 Einwohner. Das theoretische Fassungsvermögen beträgt rund 4270 Personen und liegt massgeblich über dem Prognosewert. Das Dorf verfügt über 131 Hektaren Bauland. Die Bemühungen, die Bauzonenflächen zu reduzieren, fielen eher ernüchternd aus. Gemäss Planungsbericht liessen sich lediglich 1,3 Hektaren finden. Die Situation wird mit der Hanglage und der Siedlungsstruktur begründet. Die revidierte Bau- und Nutzungsordnung liegt noch bis zum 9. April öffentlich auf.
Esskultur verschiedener Länder kennengelernt Birrwil Letzte Woche führte die Schule parallel zum Schneesportlager der Mittelstufenschüler die Projektwoche «Spielend Kochen» für die Kindergärtler und Erst- bis Drittklässler durch. ■
n der Projektwoche wurde der Blick auf unterschiedliche Esskulturen auch über die Landesgrenze hinaus auch in fremdländische Kochtöpfe gerichtet. In einem der vier Workshops lernten die Kinder den Weg kennen vom Korn zum Brot: Sie kauten verschiedene Sorten von Getreidekörnern, mahlten Dinkel-, Weizen- und Roggenkörner zu Mehl, mischten und kneteten den Teig, backten daraus verschiedene feine Brötchen und erfuhren so, wo ihr Zmorgebrot herkommt. Oder sie erfuhren «orientalischen Genuss», feine Gewürze und Gerüche
und eine sinnliche Tafel beim Essen auf dem Teppich statt wie gewohnt am Tisch. Mit dem «Suppenkasper vom Balkan» lernten sie neben der Zubereitung der Speisen auch, wie man den Tisch deckt und schön dekoriert. Für das «Essen wie am Mittelmeer» wurden süsse Speisen, selbst gemachte Teigwaren, fruchtige Spiesse, salzige Gemüsetierfiguren und feine Drinks zubereitet und die Kinder erfuhren einiges über die Herkunft von Gemüse und Früchten, die Ökologie und die Problematik um «reisende Esswaren».
Genuss beim gemeinsamen Znüni
Jeder Tag startete mit dem ProWoRap. Jeder Workshop war in einem andern entsprechend eingerichteten und liebevoll passend dekorierten Schulzimmer untergebracht. Kindergärtler und Schüler waren klassenübergreifend in vier Gruppen aufgeteilt und besuchten so jeden Morgen einen anderen Workshop. Nach all dem Kneten, Pürieren, Schnetzeln, Würzen und Kochen wurden dann die Kreationen beim gemein-
samen Znüni verzehrt, was mit besonderem Genuss geschah. Danach wurde gemeinsam gespielt. Die Grösseren unternahmen am Montagnachmittag einen Ausflug in den Wald, wo sie ihr Zvieri brätelten. Am Donnerstag stand für alle der Besuch einer Schoggi-Manufaktur in Wohlen auf dem Programm, was auch wieder mit einigem interessantem Experimentieren verbunden war. So machten alle ihre ganz eigenen Erfahrungen. Zum Beispiel, dass einem die selbst gemachte Suppe am besten schmeckt oder dass einen Film schauen und selbst gemachtes Popcorn essen Spass machen. Auch die Vorbereitung auf den Ausflug nach Wohlen kam gut an. «Guet, dass mer scho öppis gwüsst händ über d Schoggifabrik», war der Kommentar. Aber ob jetzt die Würstli in der Suppe, die Brot-Igeli oder was auch immer am besten gefielen, die Kinder waren die ganze Woche weg vom Alltag sehr motiviert und mit Freude dabei. Ein Mami wurde gefragt, warum sie eigentlich nie serbische Bohnensuppe koche. «Sone cooli Projektwuche», hiess das Fazit.
Prädestiniert für neues Dorfzentrum: Areal beim Bahnhof-Parkplatz. Foto: AG INSERATE
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65 Jahre Jodlerchörli Beinwil am See Nach einem feinen Essen im Restaurant Bahnhof Beromünster eröffnete der Präsident Dominic Gaugler die 66. Generalversammlung des Jodlerchörli Beinwil am See. Der Präsident konnte auf ein erfreuliches Jahr zurückschauen. So waren die Teilnahme am Jugendfest Böju, der Jodlerabend und die Mitwirkung am Christchindli-Märt ein voller Erfolg. Ueli Kleeb kann auf 25 Jahre Mitgliedschaft im Nordwestschweizerischen Jodlerverband zurückschauen. Lea Frei-Nellen, Walter Frei und Walter Gerber wurden im Chörli herzlich willkommen geheissen. In diesem Jahr kann der Verein sein 65-jähriges Bestehen feiern. Der Jodlerabend am 19. Oktober im Löwensaal wird sicher ein spezieller Anlass. Damit man noch viele Jahre das traditionelle Jodeln geniessen kann, ist das Chörli dringend auf Sänger in allen Stimmlagen angewiesen. Geprobt wird jeweils am Freitagabend um 20 Uhr im Schulhaus Steineggli. Auskunft gibt gerne Präsident Dominic Gaugler unter Telefon 079 346 50 28 oder jedes Vereinsmitglied. (kle)
Wellnesswoche und Candle-Light-Dinner Seon Ganz entspannt zurücklehnen, die Seele baumeln lassen und dabei ein Wohlfühlprogramm geniessen. Dies durften jüngst die Bewohnenden des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal erleben. Eine ganze Woche lang konnten sich die Bewohnenden vom Aktivierungsteam mit Handmassagen, Rückenmassagen, Maniküren, Fussbädern und vielem mehr verwöhnen lassen. Wer jetzt denkt, nur die Frauen zeigten Interesse daran, der irrt sich. Auch die Männer wollten sich dieses Angebot nicht entgehen lassen und so liess sich das Aktivierungsteam ebenso ein speziell abgestimmtes Angebot für die männlichen Bewohner einfallen. Den Abschluss dieser erfolgreichen Verwöhnwoche krönte ein CandleLight-Dinner, begleitet von Livemusik am Klavier. In feinster Sonntagsgarderobe liessen sie diese Woche ausklingen und genossen das 3-Gang-Menü, das vom Küchenteam extra für diesen Anlass zubereitet wurde. Die Verwöhnwoche war ein voller Erfolg. (aku)
Abschluss der Verwöhnwoche: CandleLight-Dinner im Altersheim in Seon. Foto: zvg INSERATE
Frischer Wind für die «Metzgerhalle» Fahrwangen Tanja Mattle hat sich mit der Eröffnung des «Butchers Kitchen» in der «Metzgerhalle» einen Traum erfüllt. ■
ie kommt aus der Gastroszene, das Führen einer «Beiz», wie sie ihr Restaurant liebevoll nennt, ist jedoch Neuland für Tanja Mattle. Der Startschuss fürs «Butchers Kitchen» war am 12. Januar – das Lokal zum Bersten voll. «Auch Wochen später sind wir am Abend gut ausgebucht, am Wochenende geht ohne Reservation gar nichts mehr», sagt sie. Jedoch verzeichne man über Mittag und am Dienstagund Mittwochabend freie Plätze. «Ich bin äusserst zufrieden, wie es angelaufen ist.» Die Gäste haben fleissig Kommentare gepostet. Vor allem die verschiedenen Burger und die Knoblauchcreme-Suppe im Brotmutschli sind eigentliche Renner. Aber auch das Pulled Pork, das jeweils 18 Stunden im Smoker schmort, gehört zu den kulinarischen Highlights. «In unserer Beiz wollen wir Traditionen aufleben lassen, der Hausmannskost einen Platz einräumen. Deshalb gehören Hörnli mit Ghacktem bei uns einfach auf die Karte.» Aber auch ein Filet oder Tatar sind im Angebot. Ziel sei, dass sich sowohl Geschäftsleute als auch Handwerker
willkommen und wohl fühlen. Dies soll mit Live-Musik-Auftritten noch untermauert werden. Die Gaststube wurde sanft renoviert und das dunkle Holz teilweise entfernt. Nun ist der Raum offener, heller. Zudem wurden die alten Tischplatten mit neuem Holz «überzogen», welches mit dem Logo und dem Schriftzug «Butchers Kitchen» versehen ist. «Weil die ‹Metzgerhalle› eine ganze Weile geschlossen war, mussten wir vieles von Grund auf neu organisieren, vor allem die Verträge mit den Lieferanten.» Nur ein Teil des Inventars konnte übernommen werden. Tanja Mattle hat sich im Vorfeld vertieft informiert, was es zum Führen einer Beiz braucht. Tatkräftige Unterstützung bekommt sie von ihrem Partner Luc und dem restlichen Team. Einen Betrieb zu führen, ist für Tanja Mattle jedoch kein Neuland. Nach ihrer Scheidung hat sie die Zügel selbst in die Hand genommen und eine Reinigungsfirma auf die Beine gestellt. Gestartet ist sie mit wenigen Stunden pro Woche, inzwischen hat sie eine Angestellte. Die dreifache Mutter ist eine Kämpferin und ziemlich stur, wie sie sich selber beschreibt. Zudem ist sie mit Herzblut dabei, ob in der Reinigungsfirma oder als Gastgeberin im «Butchers Kitchen». Deshalb darf man gespannt sein, wann der nächste Schritt – die Umsetzung einer Bar in der ehemaligen Metzgerei – über die Bühne geht. Noch nicht alle Anwohner konnten sich damit anfreunden.
Ein Augen- und Gaumenschmaus: Tanja Mattle serviert einen Burger.
GEMEINDENOTIZEN
Männerstamm zu Besuch bei der Firma Unifil Seon Der dritte Anlass des Seener Männerstamms galt der Besichtigung der Unifil AG, Filtertechnik, in Niederlenz. Als der «Mann vom Fach» stellte Firmengründer Werner Frei einleitend die technischen Besonderheiten der Filterproduktion vor, bevor es in drei Gruppen, ausgerüstet mit Kopfhörer, durch den Betrieb ging. Das 1978 gegründete Unternehmen wird heute in zweiter Generation von Sohn Matthias Frei geführt. Die innovative und erfolgreich geführte FamilienAG bietet heute 140 Mitarbeitenden eine Anstellung. Die Unifil AG fertigt und vertreibt auf einer Fläche von rund 20 000 Quadratmetern ein Vollsortiment an Luftfiltern von der konventionellen Gebäudelüftung über komplexe Industrieanwendungen bis hin zu Vorfilterstufen für hochsensible Reinraumanwendungen. Unifil beliefert auch Spitäler, wo mit Filtern pathogene Keime in den Operationssälen ferngehalten werden. Europaweit verfügt die Firma über eines der modernsten Prüflabors, welches inten-
Beinwil am See SBB-Tageskarten (maximal zwei Stück pro Tag) sind bei der Gemeindekanzlei zum Preis von 44 Franken pro Karte erhältlich. 2018 lag die Auslastung der Karten bei 86,8 Prozent, im Jahr davor bei 89,7 Prozent. (gkb)
Gasmarktförderbeitrag
Dürrenäsch Aufgrund ihres positiven Ergebnisses hat die SWL Energie AG der Gemeinde für das Jahr 2018 einen sich nach dem entsprechenden Erdgasabsatz richtenden Gasmarktförderbeitrag zugesprochen. (gkd)
Beförderung Filter aller Art: Der Seener Männerstamm besuchte die Firma Unifil in Niederlenz. siv für Forschung und Entwicklung sowie auch für internationale Normenarbeit genutzt wird. Nach dem Rundgang durch den Produktionsbetrieb waren die Besucher noch zu einem Apéro eingeladen. Dabei bedankte sich der Obmann des Män-
nerstammes für die Besichtigung beim Gastgeber und ehemaligen RadfahrerBattalionskommandanten Werner Frei mit einem Mini-Militärrad, an dem aber weder ein «MG noch ein Rackrohr», sondern ein Fläschen Seetaler-Kirsch befestigt war. (huh)
Sarmenstorf Der Gemeinderat hat Bernadette Krättli per sofort aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen zur Stellvertreterin des Leiters des Regionalen Steueramts befördert. (gks)
Sarmenstorf Das nächste Jugendfest unter dem Motto «Sarmi im Rampeliecht» wird vom 26. Juni bis 28. Juni 2020 stattfinden. (gks)
Agenda vom 22. bis 28. März MUSICAL ■
Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 14–16 Uhr. «Bastlonaut Basil und das grosse Glück». Ein MärliMusical von Andrew Bond. www.musical.ch.
KLASSIK ■
Seengen: Mehrzweckhalle 15 Uhr. 3. Familienkonzert «Der Zauberbaum». Auf der Suche nach den verloren gegangenen Vogelstimmen erleben die Trollgeschwister Smirke und Smorke allerlei Rätselhaftes und Geheimnisvolles. www.argoviaphil.ch.
LITERATUR ■
Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15–20.45 Uhr. Demian Lienhard: «Ich bin die, vor der mich meine Mutter gewarnt hat». Buchpremiere. Moderation: Halina Hug (Autorin).
Bastlonaut Basil: Verzaubert Gross und Klein im MärliMusical von Andrew Bond im Gemeindesaal Möriken-Wildegg.
SOUNDS ■
Lenzburg: Baronessa 20–23 Uhr. Konzert von Ignaz Netzer & Werner Acker. Blues. ■
Lenzburg: Wisa-Bar 21 Uhr. Konzert: Travelin’ Band Creedence Clearwater Revival Cover.
ANDERE KLÄNGE ■
Schafisheim: Mehrzweckhalle 16 Uhr. Nachmittagskonzert des Männerchors Hunzenschwil-Schafisheim. Gesamtleitung: Marie-Theres Hermann. Imbiss-, Kaffee- und Kuchenbuffet. Tombola. Eintritt frei, Kollekte.
VORTRÄGE ■
Seengen: Gasthof Rebstock 19.30 Uhr. Generalversammlung des Frauenvereins Seengen. Mit anschliessendem öffentlichem Referat.
VERNISSAGEN ■
Lenzburg: Bildhaueratelier Jean-Louis Ruffieux 17 Uhr. Apéro und einleitende Worte zur Skulpturen-Ausstellung von Daniel Mosimann, Stadtammann. ■
Lenzburg: Müllerhaus 17–22 Uhr. Keramik von Barbara Hunziker. Vernissage 18.30–21 Uhr, musikalische Umrahmung mit Matthias Harter (Gitarre). Ausstellung bis 22 Uhr.
Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank der AZ Medien erfasst werden unter: https://event.chmedia.ch/evi/ Für die Seite «Szene / Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch
DIES & DAS ■
Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Aargau Kids. Grösster Indoor-Spielplatz im Kanton Aargau. Der Einzeleintritt kostet 7 Franken. Weitere Infos unter www.aargauaktiv.ch. Sarmenstorf: Pfarreitreff 19.30 Uhr. 92. Generalversammlung des Frauenvereins Sarmenstorf. Willkommen sind alle Mitglieder sowie auch Neumitglieder. Seengen: Tagungshaus Rügel 17–18 Uhr. «Auf dem Weg zur Mitte». Jahreszeiten feiern im Rügel-Labyrinth. ■
Lenzburg: Alter Gemeindesaal 8.30–12.30 Uhr. 38. Lenzburger Velobörse. Organisiert von der Kinderkrippe Purzelhuus. Niederlenz: Dorfplatz 10–14 Uhr. Lindenmarkt Niederlenz. Niederlenzer Wochenmarkt, jeweils am Samstag von 10–14 Uhr (ausser während der Schulferien). Dintikon: Mehrzweckhalle 19 Uhr. Maikonzert der Regionalen Musikschule Wohlen. Einer der Höhepunkte im Rahmen der «Musicschool-Week»: Verschiedenste Formationen nehmen das Publikum mit auf eine wunderbare musikalische Reise. Seengen: Schulanlage 10–12 Uhr. Instrumentenparcours der Kreismusikschule Seengen. Um 10.30 Uhr und 11.30 Uhr finden Kurzkonzerte der Musikgesellschaften Seengen, Egliswil und Boniswil statt. Seengen: Tagungshaus Rügel 18–22 Uhr. «Herr Pfarrer, beten Sie richtig!». Diner Surprise auf dem Rügel. ■
Lenzburg: Müllerhaus 11 Uhr. «Lenzburg Persönlich». Es begegnen sich der Landschaftsarchitekt und langjährige Einwohnerrat Stefan Zantop und Philipp Gloor, Geschäftsführer und Bereichsleiter Immobilien der Realit Treuhand AG. Gesprächsleitung Tinu Niederhauser. Eintritt frei. ■
Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von Naturinstrumenten. Informationen Telefon 062 771 77 22, www.sternenklang.ch. ■
Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. ■
Dottikon: Ökumeneraum 19 Uhr. Frauen-Apéro. Thema: Trotz –
Auf der Suche nach den verlorenen Vogelstimmen: 3. Familienkonzert «Der Zauberbaum» in der Mehrzweckhalle Seengen. Dem. Das Leben ist nicht immer einfach. Referentin und Autorin: Deborah Sommer, Strengelbach. Unkostenbeitrag 5 Franken. Möriken-Wildegg: Gemeindehaus 13.45–15.30 Uhr. Kinderartikelbörse Möriken-Wildegg. Frühlingsbörse. Staufen: Restaurant Zur Linde 20 Uhr. Mitgliederversammlung BDP Kanton Aargau. Nomination Nationalratswahlen 2019. Anlass ist öffentlich. Rupperswil: Bibliothek 15.30–16 Uhr. Buchstart «Geschichtenzeit» für 2- bis 3-jährige Kinder mit Begleitung. Pia Lanz und die kleine Lesemaus freuen sich, eine neue Geschichte vorzustellen. ■
Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Aargau Kids. Grösster Indoor-Spielplatz im Kanton Aargau. Der
Einzeleintritt kostet 7 Franken. Weitere Infos unter www.aargauaktiv.ch.
MUSEEN ■
Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Infos unter www.museumburghalde.ch.
AUSSTELLUNGEN ■
Offenes Bildhaueratelier von Jean-Louis Ruffieux Ausstellung Skulpturen. Sonntag., 24. März, 14–16 Uhr, Donnerstag, 28. März, 19–21 Uhr, Sonntag, 31. März, 14–16 Uhr. Müllerhaus Keramik von Barbara Hunziker. Mittwoch bis Samstag von 13.30–19 Uhr,
Sonntag 11–16 Uhr. Geöffnet bis zum 31. März. Stapferhaus «Fake. Die ganze Wahrheit» – Erste Ausstellung im neuen Haus. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr, Donnerstag, 9–20 Uhr. Weitere Informationen unter www.stapferhaus.ch. Tommasini Vanessa Freuler zeigt ihre Debütausstellung. Finissage 29. März. Öffnungszeiten: immer freitags von 19 Uhr bis Mitternacht. Der Eintritt ist gratis.
SENIOREN ■
Fahrwangen: Bäckerei Lingg (zur Abfahrt ins Restaurant Bauernhof, Bettwil) 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen an Claire Frey, Telefon 056 667 23 38.
GV mit «Wille»
Referiert zum Thema «News im Wandel»: Susanne Wille. Foto: Archiv/Alex Spichale Seengen Der Frauenverein führt am 25. März die Generalversammlung durch. Dazu eingeladen sind alle Mitglieder und alle Frauen, die es gerne werden möchten. Im Anschluss an die Versammlung hält Susanne Wille (SRF-Moderatorin) ein Referat zum Thema «News im Wandel». Im Anschluss können Fragen gestellt werden. ■
Montag, 25. März, 19.30 Uhr, Restaurant Rebstock, Seengen, ab 20.30 Uhr ist die Veranstaltung öffentlich.
Mittwoch, 27. März, 19.15 Uhr, Aargauer Literaturhaus, c/o Müllerhaus, Bleichrain 7, Lenzburg, Eintritt: 20/18 Franken, Ticket-/Platzreservation unter info@buchhandlung-otz.ch.
Wird in Dunkelheit gehüllt: An der Earth Hour wird die Beleuchtung des Schlosses für eine Stunde ausgeschalten.
Lenzburg Am 30. März findet die Earth Hour auch in Lenzburg statt, mit Lichterlöschen in der Altstadt und einem Informationsstand ganz im Dunkeln.
A Entführen auf eine musikalische Zeitreise: Das Vokalensemble mit Olga Kotljarowa (l.) und Rimma Egorutina. Foto: zvg
Auf dem Trampolin wird Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination gleichzeitig trainiert. Die Bewegungen stärken Rücken, Herz, Immunsystem, schonen Bandscheiben und Gelenke, helfen bei Gewichtsproblemen, fördern Muskelaufbau und Mobilität. Durch den Wiegereflex wirkt das Schwingen entspannend und das Lymphsystem wird aktiviert. Der Kurs beginnt am Freitag, 5. April, 10–11 Uhr. Es sind 10 Kurstage geplant. Letzter Kurstag ist am 28. Juni. Kursort: Swingmotion, Industriestrasse 26, 5600 Lenzburg, Anmeldeschluss: 26. März.
iPhone (Apple)-Einsteigerkurs
Praxisorientiert erfährt man alles rund um die Grundfunktionen wie Einstellungen, Telefonie, SMS, Internet, Fotos, Kontakte und weitere Funktionen. Ein eigenes und eingerichtetes (Apple-ID) iPhone ist Voraussetzung. Der Kurs beginnt am Montag, 8. April, 10–12.15 Uhr. Der Kurs findet an 4 Veranstaltungstagen statt, letzter Kurstag ist am 6. Mai. Der Kurs wird auf der Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, durchgeführt. Anmeldeschluss: 29. März.
Smartphone (Android)Einsteigerkurs
Praxisorientiert erfährt man alles rund um die Grundfunktionen wie Einstellungen, Telefonie, SMS, Internet, Fotos Kontakte, Apps und weitere Funktionen. Ein eigenes und eingerichtetes (Google-Konto) Smartphone ist Voraussetzung. Der Kurs beginnt am Montag, 8. April, 7.30–9.45 Uhr. Der Kurs findet an 4 Veranstaltungstagen statt. Letzter Kurstag ist der 6. Mai. Der Kurs wird im
Lichterlöschen als Zeichen
m Samstag, 30. März, findet die dreizehnte weltweite Earth Hour statt. Im Fokus der Aktion sind die Erfolge im Klimaschutz. Unter den weltweit rund 7000 teilnehmenden Städten ist auch Lenzburg. Die Earth Hour ist eine der grössten Umweltaktionen des Planeten: Tausende von Städten löschen für eine Stunde die Beleuchtung ihrer Monumente – als Zeichen für mehr Klimaschutz. Auch Millionen von Privaten und Unternehmen beteiligen sich an der Earth Hour. Die Earth Hour 2019 ist die 13. Auflage und beginnt am Samstag, 30. März, um
20.30 Uhr Lokalzeit. Zum 10-Jahr-Jubiläum von Earth Hour im Jahre 2016 beteiligte sich Lenzburg zum ersten Mal an der Aktion. Auch in diesem Jahr ist die Stadt wieder mit dabei und es werden nicht nur die Lichter des Schlosses und von weiteren öffentlichen Gebäuden in Lenzburg ausgeschaltet, sondern auch die Strassenbeleuchtung in und um die Altstadt (analog RäbeliechtliUmzug). Lenzburg lädt die Bevölkerung ein, mitzumachen und die private Beleuchtung ebenfalls auszuschalten.
Diskussion im Dunkeln
Zudem sind alle eingeladen, sich auf dem Metzgplatz am Stand der Energiekommission Lenzburg zu Klimaschutz und Lichtverschmutzung zu informieren. Zusammen mit dem Natur- und Vogelschutzverein und Dark-Sky Switzerland freut sich die Energiekommission bei einem kleinen Apéro auf Diskussionen mit interessiertem Publikum. In
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Lenzburg Demian Lienhard – «Ich bin die, vor der mich meine Mutter gewarnt hat». In Zürich lautet die Parole «Macht aus dem Staat Gurkensalat!», und Alba, die hinreissend freche Protagonistin aus «Ich bin die, vor der mich meine Mutter gewarnt hat», ist mittendrin in den Jugendunruhen, die in der Schweiz der 80er- und 90er-Jahre laut werden. Demian Lienhard, in Baden aufgewachsen und Träger zahlreicher Preise für bisher unveröffentlichte Texte, folgt in seinem rasanten Romandebüt Alba auf ihren Höhenflügen und Höllentrips. Mit frappierender Originalität, intelligentem Witz und einer kompromisslosen Tragik zeichnet der Autor das fragile Glück einer aufmüpfigen Generation nach, die für mehr Freiraum und weniger Überwachung kämpfte. Die Moderation der Buchpremiere hat Halina Hug (Autorin) inne.
Niederlenz Bereits vor einem Jahr gab das St. Petersburger Vokalensemble in der Kirche Niederlenz ein Konzert. Nun besuchen sie Niederlenz ein weiteres Mal. Am Sonntag, 31. März, um 20 Uhr halten Pfarrerin Christina Soland und das Vokalensemble gemeinsam einen liturgischen Gottesdienst. Das Konzert steht unter dem Thema «Russische Seele». Rimma Egorutina (Mezzosopran, Solistin der Petersburger Staatsoper) und Olga Kotljarowa (Preisträgerin der internationalen Orgelwettbewerbe) zeigen mit Gesang und einem Orgelkonzert eine musikalische Zeitreise von Europa bis hin nach St. Petersburg. Die Kollekte wird für die Deckung der Tourneekosten verwendet. Ebenso unterstützt das St. Petersburger Vokalensemble seit vielen Jahren mit Spenden russische Künstler und auch ein Waisenhaus. Sonntag, 31. März, 20 Uhr, Kirche Niederlenz, der Eintritt ist frei – um eine Spende wird gebeten.
St. Petersburger Vokalensemble
Szene / Hinweise
der mystischen Dunkelheit wird Ursula Steinmann mit einer sagenhaften Geschichte Jung und Alt verzücken.
7000 Städte in 184 Ländern
Weltweit dürfte die Earth Hour an die Reichweite von letztem Jahr anknüpfen, als rund 7000 Städte in 184 Ländern mitgemacht haben. Zu den traditionellen Earth-Hour-Monumenten gehören der Times Square in New York, die Pyramiden von Gizeh, die Chinesische Mauer oder die Oper von Sidney, wo die Earth Hour als lokale Aktion der Stadt und des WWF Australien 2007 geboren wurde. Die Earth Hour zeigt wie kein zweiter Anlass: Auf der ganzen Welt setzen sich unzählige Menschen für Klimaschutz ein. Und viele können gemeinsam viel erreichen. ■
Samstag, 30. März 20.30 Uhr, Lichterlöschen in der Altstadt, Lenzburg.
«Lenzburg Persönlich» Lenzburg Am Sonntag begegnen sich im «Müllerhaus – das Kulturgut» der Landschaftsarchitekt und langjährige Einwohnerrat Stefan Zantop und Philipp Gloor, Geschäftsführer und Bereichsleiter Immobilien der Realit Treuhand AG. Unter der Gesprächsleitung von Tinu Niederhauser erzählen sie aus ihrem Leben und über ihr Wirken in Lenzburg. Das Publikum kommt auch in der 18. Ausgabe von «Lenzburg Persönlich» zwei interessanten Persönlichkeiten näher und entdeckt neue Facetten der Stadt. Im Anschluss an die Gesprächsrunde ermöglicht der Apéro weitere Begegnungen.
Kurslokal der Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, durchgeführt. Anmeldeschluss: 29. März. Auskunft und Anmeldung für alle Kurse: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.prosenectute.ch.
Rundfahrt Radsportgruppe
Donnerstag, 11. April, Besammlung 13.20 Uhr Tennisplatz. Rundfahrt in der Stadt Lenzburg, (zirka 1 Stunde) über Kreuzungen, Kreisel, Schleichwege und somit lernen, in der Gruppe zu fahren. Anschliessend Kaffeehalt im Müli Kafi, Lenzburg. Das Leiterteam stellt die Touren für 2019 vor. Bei unsicherer Witterung gibt Toni Schenker am 11. April zwischen 10 und 11 Uhr unter 062 891 50 20 über die Durchführung Auskunft. Das Schlechtwetterprogramm findet ab 15 Uhr im Müli Kafi (Alterszentrum) statt.
Holocaust-Erinnerungen
Wandergruppe. Lenzburg
Dienstag, 2. April, Besammlung Bahnhof Lenzburg 11.50 Uhr, Route: Bettwil–Lindenberg–Hämikon Berg. Busfahrt nach Bettwil, Ausgangspunkt der Wanderung. Schöne Rundsicht zu Beginn und dann gehts aufwärts bis zum Lindenberg auf 878 m. Danach hinunter nach Hämikon Berg, wo es zum Schlusstrunk geht. Auf dieser Kurzwanderung müssen weder schwierige Wegabschnitte noch steile Auf- oder Abstiege bewältigt werden. Rückfahrt ab Hämikon Berg mit Bus nach Hitzkirch und mit dem Zug nach Lenzburg. Wanderzeit: 2 ¼ Std., Höhendifferenz: Aufstieg rund 229 m, Abstieg rund 88 m. Anmeldungen an Walter Bachmann, Telefon 062 775 28 26.
Sonntag, 24. März, 11 Uhr, Müllerhaus – das Kulturgut, Bleicherain 7, Lenzburg. Eintritt frei.
Jeff & Martin haben Blues im Blut Lenzburg Das Blues-Duo «Jeff & Martin» (Foto Archiv/Lea Frei) ist bereits zum zweiten Mal Gast im Müllerhaus. Jeff Siegrist ist einer der begnadetsten Blues-Harp-Spieler der Schweiz. Er versteht es ausgezeichnet, traditionelle Blues-Improvisationen auf Schwiizerdütsch zu mischen, was seine Konzerte zu einem einzigartigen Erlebnis
macht. Begleitet wird er an der Gitarre von Martin Baschung. ■
Freitag, 29. März, 20 Uhr, Müllerhaus, Lenzburg, Abendkasse und Bar ab 19 Uhr, Konzert 20 Uhr, Eintritt 25 Franken. Für Sitzplätze empfiehlt sich eine Reservation (ticket@muellerhaus.ch oder 062 888 01 00).
Fahrwangen Szenische Lesung zum Thema «Magda Frechtman kam von Kosice». Madeleine (Magda) Frechtmans Erinnerungen als Holocaustüberlebende sind ergreifend. Nach einer glücklichen Kindheit und Jugend in der slowakischen Stadt Kosice geriet Magda in die Wirren des Zweiten Weltkriegs und überlebte diesen Albraum auf ihre Weise. Ihr langer und schwerer Weg bis nach Schweden wurde von ihrer Tochter Ewa Jonsson übersetzt. Lesung: Pia Steiner, Yvonne Umbescheidt, special guest am Akkordeon Otto Spirig. ■
Freitag, 29. März, 19 Uhr, Samstag, 30. März, 20 Uhr, Atelier im alten Pfarrhaus, Bahnhofstrasse 26, Fahrwangen, Eintritt 20 Franken.
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 Art. 3
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