Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/635702_Erdgaslieferung_fuer_den_Kreis_Herzogtum_Lauenburg_202120222023_2020_Ratzeburg
Timestamp: 2020-03-31 17:16:38+00:00

Document:
Öffentliche Ausschreibung Ratzeburg 2020 Erdgaslieferung für den Kreis Herzogtum Lauenburg 2021/2022/2023 2020-03-24
Erdgaslieferung für den Kreis Herzogtum Lauenburg 2021/2022/2023
Offizielle Bezeichnung: Kreis Herzogtum Lauenburg, vertreten durch die KUBUS Kommunalberatung und Service GmbH
Postanschrift: Barlachstraße 2
Telefon: +49 3853031261
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.enportal.de/oeffentliche-ausschreibungen/?hash=bT1nYXM=89
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: http://www.enportal.de
Lieferung von Erdgas für die Liegenschaften des Kreises Herzogtum Lauenburg, ca. 6 279 681 kWh/Jahr
Lieferjahre 2021/2022/2023.
Teillos 1 Kreis Herzogtum Lauenburg
Abnahmestellen gemäß Abnahmestellenverzeichnis des Kreises Herzogtum Lauenburg
Lieferung von Erdgas für die Liegenschaften des Kreises Herzogtum Lauenburg, ca. 3 601 627 kWh/Jahr.
Teillos 2 Kreis Herzogtum Lauenburg
Lieferung von Erdgas für die Liegenschaften des Kreises Herzogtum Lauenburg, ca. 2 678 054 kWh/Jahr.
— Erklärung zum „allgemeinen“ Jahresumsatz für die letzten 3 Geschäftsjahre;
— Referenzen über früher ausgeführte mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Aufträge in Form einer Liste der in den letzten 3 Geschäftsjahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Beträge in Euro, der Daten (Anzahl der Abnahmestellen, Liefermenge/Jahr), des Liefer- bzw. Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers;
— Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden auch einschlägige Referenzen berücksichtigt, die mehr als 3 Jahre zurückliegen;
— Eigenerklärung zur rechtskonformen Auftragsausführung gemäß § 128 Abs. 1 GWB (Teil V der Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer);
— Verpflichtungserklärung gem. § 4 Abs. 1 Vergabegesetz Schleswig- Holstein (VGSH), in der jeweils aktuell gültigen Fassung).
In Tagen: 14 Kalendertage nach Abschluss der elektronischen Auktion angaben zu:
— zwingende Ausschlussgründe nach § 123 GWB;
— fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB.
Der öffentliche Auftraggeber wird zur Bestätigung der Eigenerklärungen eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundesamt für Justiz anfordern bzw. anfordern lassen; von ausländischen Bietern wird ggf. eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes gefordert.
Der öffentliche Auftraggeber wird vor der Vergabe einen Auszug aus dem Register zum Schutz fairen Wettbewerbs gemäß § 7 GRfW anfordern.
Telefon: +431 988-4640
Fax: +431 988-4702
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).

References: § 128
 § 4
 § 123
 § 124
 § 7
 § 134