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Timestamp: 2017-06-22 18:36:16+00:00

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shen, der Geist, eine unserer Kalligraphien in der Art der Kleinen Siegelschrift
Das Schriftzeichen “shen” besteht aus einem abstraktem Teil auf der linken Seite, dem Himmel, von dem die drei Einflüsse, Zeichen, Prinzipien oder Schätze ausgehen.Rechts ziehen zwei Hände an einem Seil. Mehr Information hier... Konzentrations- und Meditations-Schulung ist essenzieller Bestandteil
im Unterricht unseres Kung-Fu in der Kampfkunst des Ch’an Shaolim-Si Tao:links: die Klangschale von Schloß Hombroichrechts: ein Diagramm zur Läuterung des Geistes *Tao Té King ( Vers 06 )aus den“ Aufzeichnungen über den Weg und die Kraft
”des alten Meisters Lao-TzeDer Geist des Tales ist unsterblich, er ist bekannt als das geheimnisvolle Weibchen. Das Tor zum geheimnisvollen Weibchen wird die ursprüngliche Quelle von Himmel und Erde genannt – endlos, dauerhaft scheint es zu existieren. Seine Praxis – mühelos..Lao-Tze- das Wissen des Meisters -* *
Meister Li Tiae Guaimit der eisernen Krücke, Flaschenkürbis und Fledermaus.Einer der 8 Unsterblichen der Taoistischen Sagenwelt.tao, Meditation und Übungen* Texte auf diesem PfadLao-Tze03 . 06 . 60 . 67
:Über das Lenken des Geistes
Tao-Meister über den Geist[.
.]Der Meister vom Drachentor
. das I-Ging über den Geist
.Taoist Yoga über- Alchemy & Immortality -:. Golden Flower [IV.03]
.:“der Nabel” *Der Bewahrer der Wahrheit schreibt in der Tao-Alchemie:
“ Wenn Du damit beginnst, Deinen Geistesgrund zu verfeinern, dann befasse Dich zu allererstmit Deiner bestehenden Subjektivität,
den Verhaftungen, Plänen, Berechnungen, Hoffnungen, Bewertungen, Feindseligkeiten und Deiner Neigung zum Wettstreit. Befreie Dich von all dem.
Schau auch auf all Deine Besessenheiten bezüglich Alkohol, Sex, Geld, Macht, Konkurrenzgeist, Beurteilen, Anklammerung, Verlangen, Egoismus, Entartungen, Ehrgeiz und Habgier. Sorge dafür, dass all dies ein Ende hat. Wenn Du im Äußeren keine Verwirrung kennst, ist Dein Körper leicht und schöpft aus dem Vollen.Wenn in Deinem Inneren alle Fixierungen beseitigt sind, dann ist Dein Geist leicht und schöpft aus der Fülle.Die innere und äußere Leichtigkeit und Fülle finden zum Unverdorbenen zurück und werden Bestandteil Deines natürlichen Empfindens. Hast Du dies erreicht, dann bleibe wachsam und pflege dies weiter, habe Acht auf Deine Worte und sei maßvoll im Essen und Trinken. Vermeide Müßiggang und Trägheit. Sobald sich innere und äußere Entwicklung gegenseitig stützen, klären sich alle weltlichen Mängel bis nichts mehr davon übrig bleibt.Dies ist die Zeit, wo Dein eignes, ursprüngliches Leben, der ursprüngliche Geist spontan erscheint. Jetzt bist Du fähig zu unabhängigem und freien Handeln. Dann bist Du einer, der Unübertrefflichen, von denen man sagt, dass sie auf dem Weg sind.“ (Thomas Cleary „Practical Taoism in Taoist Classics Vol. 2, S. 503
*Einige Textstellen über Shen, den Geist im Buch der Wandlungen
aus der Übersetzung von Richard WilhelmSchou GuaBesprechung der ZeichenKapitel II § 6Der Geist ist geheimnisvoll in allen Wesen und wirkt durch sie. Unter allem, was die Dinge bewegt, gibt es nichts Schnelleres als den Donner. Unter allem, was die Dinge beugt, gibt es nichts Schnelleres als den Wind. Unter allem, was die Dinge erwärmt, gibt es nichts Austrocknenderes als das Feuer. Unter allem, was die Dinge erfreut, gibt es nichts Erfreulicheres als den See. Unter allem, was die Dinge feuchtet, gibt es nichts Feuchteres als das Wasser. Unter allem, was die Dinge endet und die Dinge anfängt, gibt es nichts Herrlicheres als das Stillehalten.
Darum: Wasser und Feuer ergänzen einander, Donner und Wind stören einander nicht, Berg und See stehen in Kraftwirkung miteinander: so nur ist Veränderung und Umgestaltung möglich und können alle Dinge vollendet werden.Da Dschuan
Die große AbhandlungI. Abteilung, Kapitel IV § 2
Indem man emporblickend mit seiner Hilfe (des I-Ging) die Zeichen am Himmel verständnisvoll betrachtet und niederblickend die Linienzüge der Erde untersucht, erkennt man die Verhältnisse des Dunkeln und Hellen. Indem man an die Anfänge zurückgeht und die Dinge bis zum Ende verfolgt, erkennt man die Lehren von Geburt und Tod. Die Vereinigung von Samen (ching) und Kraft (chi ?) wirkt die Dinge; das Entweichen der Seele (hun & p’o ?) bewirkt die Veränderung: daran erkennt man die Zustände der ausgehenden und rückkehrenden Geister. Kapitel IV § 3Indem der Mensch dadurch dem Himmel und der Erde ähnlich wird, kommt er nicht in Widerspruch mit ihnen. Seine Weisheit umfasst alle Dinge, und sein Dao ordnet die ganze Welt. Darum macht er keinen Fehler. Er wirkt allenthalben, aber er lässt sich nirgends hinreißen. Er freut sich des Himmels und kennt das Schicksal. Darum ist er frei von Sorgen. Er ist zufrieden mit seiner Lage und ist echt in seiner Gütigkeit. Darum vermag er Liebe zu üben.
Kapitel IV § 4In ihm sind die Formen und Bereiche aller Gestaltungen des Himmels und der Erde, so dass ihm nichts entgeht. In ihm sind alle Dinge ringsum vollendet, so daß ihrer keines fehlt. Darum kann man durch ihn das Dao von Tag und Nacht durchdringen, so daß man ihn versteht.
Darum ist der Geist an keinen Ort gebunden und das Buch der Wandlungen an keine Gestalt.Kapitel V § 9Dasjenige an ihm, was durch das Lichte und Dunkle nicht ermessen werden kann,heißt „der Geist“.
Kapitel IX § 9Es offenbart das Dao und vergöttlicht die Art und den Wandel. Darum kann man mit seiner Hilfe allem auf die richtige Weise entgegentreten und mit seiner Hilfe selbst die Götter unterstützen.Kapitel X § 2Darum befragt der Edle es, wenn er etwas zu machen oder zu tun hat, und zwar mit Worten. Jenes nimmt seine Mitteilungen auf wie ein Echo, es gibt nichts Fernes und Nahes, nichts Dunkles und Tiefes für dasselbe: so erfährt er die künftigen Dinge.
Wenn diese Buch nicht das allergeistigste auf Erden wäre, wie könnte es so etwas?Kapitel X § 4 / 5 / 6Die Wandlungen haben kein Bewußtsein, keine Handlung, stille sind sie und bewegen sich nicht. Werden sie aber angeregt, so durchdringen sie alle Verhältnisse unter dem Himmel. Wenn sie nicht das Allergöttlichste auf Erden wären, wie könnten sie so etwas? /
Die Wandlungen sind es, wodurch die Heiligen und Weisen alle Tiefen erreicht und alle Keime erfasst haben. /Nur durch das Tiefe kann man alle Willen auf Erden durchdringen. Nur durch die Keime kann man alle Sachen auf Erden vollenden. Nur durch das Göttliche kann man ohne Hast eilen und, ohne zu gehen, ans Ziel kommen. Kapitel XI § 2Darum ist die Art der Schafgarbenstengel rund und geistig. Die Art der Zeichen ist winkelrecht und weise. Das Dao der sechs Linien ist wandelnd, um Auskunft zu liefern.Die Heiligen und Weisen haben auf diese Weise ihr Herz gereinigt, sich zurückgezogen und ins Geheimnis verborgen. Um Heil und Unheil kümmerten sie sich gemeinsam mit den Menschen. Göttlich waren sie, so daß sie die Zukunft kannten; weise waren sie, so daß sie die Vergangenheit bewahrten. Wer ist es, der das alles kann? Nur die Vernunft und Klarheit der Alten, ihre Erkenntnis und Weisheit, ihre göttliche Kraft ohne Nachlassen.
Anmerkung: die Begriffe „Heilige“, „das Göttliche“, „Vernunft“ müssten noch anhand der Bedeutung / Übersetzung der Schriftzeichen genauer untersucht werden.Kapitel XII § 2 / 4 /7Der Meister (Konfuzius) sprach:“Die Schrift kann die Worte nicht restlos ausdrücken. Die Worte können die Gedanken nicht restlos ausdrücken.“Dann kann man also die Gedanken der Heiligen und Weisen nicht sehen?Der Meister sprach:“Die Heiligen und Weisen stellten die Bilder auf, um ihre Gedanken restlos auszudrücken, sie stellten Zeichen dar, um Wahr und Falsch restlos auszudrücken. Sie fügten dann noch Urteile bei und konnten so ihre Worte restlos ausdrücken.
Sie schufen Veränderung und Zusammenhang, um den Nutzen restlos darzustellen; sie trieben an, sie setzten in Bewegung, um den Geist restlos darzustellen.“ /Darum: Was oberhalb der Form ist, heißt das Dao, der Weg, was innerhalb der Form ist, heißt das Ding. /Die Umgestaltung und Zusammenfügung beruht auf den Veränderungen. Der Antrieb und das Gehenmachen beruht auf dem Zusammenhang. Die Geistigkeit und Klarheit beruht auf dem rechten Mann. Schweigendes Vollenden, wortloses Zutrauen beruht auf tugendvollem Wandel.*
Dojo Duisburg
Eingang des Übungsraumes *Taoist Yoga: Alchemy & Immortalityby Charles Luk( eine Übersetzung von Marlies Jeismann
)"My masters Liao Jan and Liao K'ung once said: 'When beginning to cultivate (essential) nature and (eternal) life,
it is necessary first to develop nature.'..."Kapitel 1 Den Geist in seiner ursprünglichen Höhlung festhalten
/Frage/:Ich habe taoistische Bücher gelesen, die alle darauf Wert legen, zu Beginn der Übungen das Licht in der ursprünglichen Höhle oder im Mittelpunkt des Geistes zu entwickeln (tsu ch’iao, im Mittelpunkt des Gehirns zwischen und hinter den Augen), aber ich verstehe nicht, warum. Alle taoistischen Schulen sehen dies als das Ziel der Kultivierung der (essentiellen) Natur an, ohne nähere Einzelheiten auszuführen. Erklären Sie mir bitte, wo sich die wahre Natur wirklich zeigt?/Antwort/:
(Der tsu ch’iao Hohlraum im) Zentrum des Gehirns dehnt sich in zwei kleinere Kanäle zu seiner Linken und Rechten aus; der linke steht für das t’ai chi (höchster letzter) und der rechte für ch’ung ling (die immaterieller Geisteskraft); sie sind mit dem t’ien ku (himmlischen Tal) Zentrum über ihnen und dem yung chuan (sprudelnde Quelle) in den Fußsohlen verbunden nach dem sie durch das Herz in der Brust gelaufen sind.Im Tan Ching lesen wir: „Die Natur ist (im) Herzen und offenbart sich durch die Augen; das Leben ist (im) unteren Unterleib und manifestiert sich durch das Geschlechtsorgan“.“(Essentielle) Natur ist spirituelle Energie im Herzen, die sich durch die zwei Kanäle vom Zentrum des Gehirns manifestiert. Wenn sich also das Sehen auf den Punkt zwischen den Augen konzentriert,manifestiert sich die (essentielle) Natur und sie wird sich nach langer Übung, mit dem (ewigen) Leben vereinen, um ein Ganzes zu bilden. Diese Vereinigung wird das Sehen der Leere genannt,die nicht leer ist. Wer nicht zu dieser Vereinigung erwacht, wird in seinen Übungen nichts erreichen..Taoist Yoga: Alchemy & Immortalityby Charles Luk
“Tao” - Kalligraphien1 . 2 . 3 * Text zum tao *”Tao”, Meditation und Übungen
Die 3 Schätze des Tao1 . 2 . 3 shen, Kalligraphien 1 . 2 . 3 . Textchi, Kalligraphien 1 . 2 . 3 . Textching, Kalligraphien 1 . 2 . 3 . Text”shen”, ein Handgriff ( Mudra )
Die Lehre von den 5 Elementen . 2 . 3yin und yang und Tai-Chi Ch’uanKalligraphie SeminareDas I-Ging: unsere Kalligraphien Dojo Duisburg
Kung-Fu Prüfungen 2007 Tao-Chi HomeKung-Fu imCh’an Shaolim-Si TaoTai-Chi Ch’uanQi-Gong / Dao-YinCh’an / Zendas Sitzen üben
Tao, Meditationund Übungen:der Weg zu unsKursangeboteSeminaresight-seeingImpressum Meditation und Schwertkampfkünste im Tao-Chi
-.besuchen Sie uns wieder, wenn Sie Zeit finden.
Unsere Kalligraphien mit ausgesuchten Texten zu den Zeichen des I-Ging finden Sie- hier -oder über die Bilder untenDanke für Ihr Interesse*
.330 Nabel“Die Leute betrachten den Nabel als verkümmerten Knoten.
Sie denken, Nahrung käme nur durch den Mund.Doch so verhält es sich nicht.Das Tao gilt denen, die dem Weg folgen, als Große Mutter [Lao-Tze 25].Und in der Gegend rund um den Nabel liegen ungeahnte Kräfte verborgen.”.
In alten Schriften wird vom Tao als “die Große Mutter” berichtet.Tao sorgt nach Anschauung der daoistischen Lehre für alle lebenden Wesenwie eine Mutter. Sie beherbergt uns, nährt uns, und sie ermöglicht uns das Leben.
Unser Leben ist buchstäblich an die Lebenskraft des Tao angekoppelt.Es gibt in unserem Inneren schlummernde Punkte der Sammlung.
Die wenigsten Menschen sind sich darüber bewußt, daß eine korrekt ausgerichtete Konzentrationauf diese Punkte besondere Kräfte wecken, Krankheiten heilen, das Bewußtsein wandelnund den Geist zur Ruhe bringen kann.
Wie ein in den Ruinen eines uralten Tempels vergrabener Schatz warten diese Punkte nur auf ihre Entdeckung,bevor sie ihrem Besitzer wundersame Kräfte verleihen.“Yukatan, Maya Tempel-Anlage
”Eine dieser Stellen ist die Region um den Nabel.
Wenn wir uns darauf konzentrieren, werden wir entdecken, daß uns dort große Lebenskraft zuteil wird.Wir können ein Gefühl dafür bekommen, daß wir durch unseren Nabel mit “der Mutter der Welt” verbunden sind.
Die Übung der Nabelschau kann uns wirklich mehr Energie und äußerstes Wohlbefinden schenken..aus Deng Ming-Dao- 365 Tao -
Meditation und Schwertkampfkünste im Tao-Chi
Schule fürKung-Fu und Tai-Chi, Qigong und MeditationKurse * Seminare * Workshops
- Kalligraphie “chi”
- die Energie - “tao
” “ching” “chi” “shen”“ming”*
“tao” heißt, ... einem Weg oder Pfad folgen Kalligraphie “shen”

References: § 6
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 § 3
 § 4
 § 9
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