Source: https://content.behrs-online.de/wissen/document-view/vs_eu_32008r1334_hi_ABl_L_2008_0354_0034_2008_12_16
Timestamp: 2019-08-20 15:02:46+00:00

Document:
(ABl. 2008 Nr. L 354/34), zul. geänd. durch Art. 1 der VO (EU) 2019/799 vom 17.5.2019 (ABl. 2019 Nr. L 132/12)
Art. 1 der VO (EU) 2018/1246
ABl. L 2018 Nr. 235, S. 3
Art. 1 der VO (EU) 2018/1482
ABl. L 2018 Nr. 251, S. 19
Änderung m.W.v. 25.10.2018
Art. 1 der VO (EU) 2018/1649
ABl. L 2018 Nr. 275, S. 7
Änderung m.W.v. 26.11.2018
Art. 1 der VO (EU) 2019/36
ABl. L 2019 Nr. 9, S. 85
Änderung m.W.v. 31.01.2019
Art. 1 der VO (EU) 2019/799
ABl. L 2019 Nr. 132, S. 12
Änderung m.W.v. 21.05.2019
(6) Rohe Lebensmittel, die keiner Verarbeitung unterzogen wurden, und nicht zusammengesetzte Lebensmittel, wie zum Beispiel Gewürze, Kräuter, Tee und teeähnliche Erzeugnisse (z.B. Früchtetee oder Kräutertee) sowie Mischungen von Gewürzen und/oder Kräutern, Teemischungen und Mischungen von teeähnlichen Erzeugnissen, fallen nicht in den Anwendungsbereich dieser Verordnung, sofern sie als solche verzehrt und/oder dem Lebensmittel nicht hinzugefügt werden.
(19) Aromavorstufen, wie z.B. Kohlenhydrate, Oligopeptide und Aminosäuren, aromatisieren Lebensmittel durch chemische Reaktionen, die während der Lebensmittelverarbeitung ablaufen. Aus Lebensmitteln hergestellte Aromavorstufen müssen vor ihrer Verwendung in Lebensmitteln nicht bewertet oder zugelassen werden, es sei denn, es bestünden Zweifel an ihrer Sicherheit. Aromavorstufen, die nicht aus Lebensmitteln hergestellt werden, sollten jedoch einer Sicherheitsbewertung unterzogen und zugelassen werden.

References: Art. 1

Art. 1

Art. 1

Art. 1

Art. 1

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