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Arbeitnehmer 2016: Der Burnout-Zombie (unter Verwendung einer Bildes von CHRISTOPHER DOMBRES, flickr)
Wirtschaftsstudie: Deutsche müssen 2016 noch mehr schuften!
Von COMPACT am	 27. Dezember 2015 Aktuell
Vor einer wehrlosen Herde kann sich der Zynismus ungeschminkt präsentieren. So titelte Die Welt gestern: „Warum die Deutschen jetzt noch mehr arbeiten müssen“ Schon der Untertitel verrät den Grund: „Deutschlands Firmen werden 2016 mehr produzieren. Doch sie wollen dafür keine neuen Jobs schaffen – und keine neuen Maschinen kaufen. Der Einzelne muss also mehr leisten.“ Das ist das Fazit einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die „jedes Jahr die 46 wichtigsten Wirtschaftsverbände befragt.“ 29 davon wollen diese Produktionsteigerung ohne zusätzliche Angestellte und ohne technische Aufrüstung (dh. ohne Anschaffung von arbeitserleichternden Geräten). Stattdessen durch vermehrtes Auspressen der Angestellten. „Mehr Produktion, gleich viele Jobs“ titelte die IW-Analyse kurz und prosaisch.
In der IW-Pressemeldung heißt es: „Hintergrund dieser Einschätzungen ist einerseits, dass der Konsum in Deutschland gut läuft. Den Exporteuren kommt zudem die Erholung in einigen Euroländern sowie der Aufschwung auf wichtigen Märkten wie den USA und Großbritannien zugute. Andererseits wankt die Konjunktur in großen Schwellenländern wie China. Zudem sind viele Betriebe verunsichert, weil sie die Auswirkungen der Flüchtlingszuwanderung und der Terrorrisiken auf die Wirtschaft nur schwer abschätzen können.“ Was ist damit gemeint? Dass künftige Terroranschläge die Konsumlaune senken könnten? Weiter: „Hinzu kommt, dass vor allem den personalintensiven Branchen der Mindestlohn zu schaffen macht.“ Nicht wahr: wenn man endlich wieder fünf-Euro-Stundenlohn zahlen könnte… „Daher halten sich in Sachen Arbeitsmarkt zuversichtliche und skeptische Einschätzungen die Waage – fast die Hälfte der Verbände geht von einer konstanten Beschäftigung aus.“
Natürlich ist bei der Weigerung, gesteigerte Produktivität durch Mehreinstellung zu kompensieren, durchaus „höhere Gewalt“ im Spiel. Genau genommen, so suggeriert Die Welt, liege es nicht daran, dass man keine weiteren Arbeitsplätze schaffen wolle. Nur gibt es leider keine Arbeitnehmer! Richtig gelesen: Die Demographie ist schuld: „So stagniert in Deutschland die Zahl der Menschen im arbeitsfähigen Alter. Wer in diesem Umfeld Wachstum produzieren will, muss mehr aus den Beschäftigten herausholen.“ Wohl gemerkt: man will nicht, man „muss“! Und Wachstum wollen wir doch schließlich alle, nicht wahr?
Besonders tapfer stellt sich die Autoindustrie den demographischen Zwängen. Die will nicht nur mehr Produktion bei gleicher Arbeitnehmerzahl. Nein, noch besser: „In der Kunststoffverarbeitung sollen die Angestellten sogar mit weniger Investitionen mehr Leistung erbringen.“ Mit weniger Investition mehr Leistung! Dass man da nicht schon früher drauf gekommen ist! Wie human erscheint dagegen die Finanzbranche, die Mitarbeiter nicht noch mehr ausbeuten, sondern gleich durch Technik ersetzen will…
Als „Trost“ verkauft Die Welt die Einschätzung der „Sachverständigen“, dass im nächsten Jahr „immerhin“ die Löhne steigen sollen: von 68 auf 68,2 Prozent. Dieses Mehr streicht aber der Psychotherapeut ein, denn die Anzahl an seelischer Erkrankungen dürfte zunehmen. Immerhin ahnt man dies auch auf Arbeitgeberseite. Deshalb empfiehlt Professor Thomas Straubhaar von der Uni-Hamburg den Unternehmern, „ständig die Arbeitsbedingungen weiter zu optimieren, um Beschäftigte bei guter Laune zu halten, sie klug zu motivieren, weiterzubilden und Burn-outs zu verhindern.“ Dann mal los!
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LiberteToujour am 1. Januar 2016 21:58
Der infame, schoenrednerische Welt Artikel zu den von den Arbeitgeberverbaenden geplanten Produktionsanhebungen – ohne Schaffung neuer Arbeitsplaetze – ist ein Bestandteil der hiesigen Medienpropaganda gegen Deutschland und seine Arbeitnehmer. Deutsche sind demnach nur noch Lohnsklaven, und die Kaptitaleigner, pressen (aus den Landsleuten) heraus was es hergibt, entweder um sich selbst eine dritte Ferien-Protz-Villa zu erwerben, oder um den Aktienteilhabern im Nahen Osten und der Ostkueste der USA eine goldene Rendite zu verschaffen. Das ist gierigster Dumpfbacken Kapitalismus (Shareholder Value hat bereits die USA ruiniert!) fuer den die Welt mit diesem Artikel Propaganda macht. Aber von einer gleichgeschalteten Luegenpresse ist etwas anderes als eine schoenrednerische Falschdarstellung auch nicht zu erwarten. Mittlerweile glaubt diese abgenutzte Luege vom propagierten Arbeitskraeftemangel doch wirklich niemand mehr. Es gibt nur leider zu viele Degenerierte und Schlafschafe die dieses teuflische Spiel erdulden. Von den skrupellosen Egomanen und opportunistischen Karrieristen die – um ein Treppchen weiter nach oben aufzusteigen – hemmungslos nach unten treten und nach oben schleimen gar nicht zu sprechen. Wirklich ueberraschend ist diese Globalisten und Kapitalistenpropaganda der Welt Zeitung nicht. Dumm fuer die Mittelschicht Buerger, die dieses Kaeseblatt noch kaufen und diesen Schrott wirklich fuer bare Muenze nehmen. Vermutlich sind die Leser dieser Zeitung so weitreichend durchs GEZ Fernsehen gehirngewaschen das diese selbst im Augenblick der groessten Krise, z.B. wirtschaftlicher Kollaps in Deutschland und ethnische Unruhen in den arabisch-multikulturell bereicherten Stadtbezirken der Staedte, noch den Schmarn glauben, den die Einheitspresse als Einheitsmeinung vorgibt, siehe Welt, Spiegel oder FAZ, steht.
Volker Spielmann am 1. Januar 2016 20:55
Über die Unfähigkeit seiner Regierungen dürfte der Liberalismus wohl scheitern
Besessen vom Wahn die einzig wahre und rechtmäßige Regierungsform auf Erden zu sein, kümmert sich der Liberalismus nicht um die Befähigung seiner Regierungen. In den liberal „regierten“ Staaten tut ihm dies auch nichts, da dort das Volk dort meist nur die einen unfähigen Liberalen durch die anderen ersetzen kann. Doch ist der Liberalismus nicht allein auf Erden und so macht es durchaus einen Unterschied, daß es die liberale Regierung Indiens nicht vermag den indischen Kindern eine Schuldbildung zukommen zu lassen, daß sie unfähig ist ein funktionierendes Abwassersystem zu bauen und sich obendrein noch von den Naxaliten auf der Nase herumtanzen läßt, während die nichtliberale Regierung Chinas diese Dinge mit links zu tun pflegt. Wohl mag daher der Liberalismus damit fortfahren, sich selbst als die Zukunft und das Ende der Geschichte betrachten, die Unfähigkeit seiner Regierungen ihre Länder gut und klug zu regieren, wird diesem wohl zum Verhängnis werden, mögen dessen Anhänger bocken.
Volker Spielmann am 1. Januar 2016 19:57
Volker Spielmann am 1. Januar 2016 17:45
Die privatwirtschaftliche Ausbeutung Deutschlands am Beispiel des Ölverkaufs
Mit einem Bestand von über 50 Millionen Kraftfahrzeugen, Motorrädern und Lastwagen ist der Verkauf von Erdölerzeugnissen im deutschen Rumpfstaat ganz unzweifelhaft ein Goldesel zu nennen und so sticht es natürlich ins Auge, daß es keine deutsche Erdölgesellschaft gibt. So hat beispielsweise China – als ähnlich Erdöl armes Land – eine Ölgesellschaft und diese fördert das Erdöl in aller Welt und verkauft es dann im Reich der Mitte, wodurch der chinesische Staat Steuern bekommt und das Geld überhaupt im Lande bleibt. Nicht so im deutschen Rumpfstaat, hier machen die üblichen Delinquenten das Geschäfte: Die Standardöltochterfirmen aus den VSA, das britannische Petroleum und königlich-holländisch Muschel. Auch dies ist also eine Folge des Sechsjährigen Krieges und die Erneuerung der Fehde mit Rußland durch die nordamerikanischen Wilden könnte nicht zuletzt deshalb erfolgt sein, um die Russen vom deutschen Erdgasmarkt zu verdrängen und selbst das Geschäft mit Flüssiggas zu machen…
Manfred Redel am 30. Dezember 2015 11:13
Mir tun die Zwänge und Horrormeldungen nicht mal leid. Was die Deutschen erleben, das ist selbsterzeugtes Unglück. Die halten aber auch mit Gewalt am Allerschäbigsten fest. Soll ich das gut finden?
Das Prinzip der Henker ist das eines Stricks, der über Umlenkrollen nach vorne kommt und als Trittleiter in den Konsumhimmel erscheint.
Dingo am 29. Dezember 2015 14:18
So soll der Deutsche sein. Ein braver Arbeiter, ein braver Konsument.
Er soll sich bloß keine Gedanken über größere Zusammenhänge machen. Politische Mitbestimmung soll dieser doch bloß bei unsinnigen Dingen äußern. Zum Beispiel wenn es um die Gestaltung des Marktplatzes geht und über die Beschaffung einer neuen Parkbank.
Geht es aber um wichtige politische Dinge darf der Bürger im großen Geschwafel mitschwimmen. Solange dieser halt im Chor mit singt. Äüßert er aber Kritik oder sogar Gegenwehr so hören wir immer wieder die gleichen politischen und medialen Äußerungen: Schwachsinn, Verschwörungstheorie, alternativlos, populitisch, rechtspopulistisch, krude Idee, krude Theorie, Spinnerei, Utopie, sektenhaftes geschwafel, Rattenfängerei, fremdenfeindlich, rechtsradikal.
Dabei wird all das so bezeichnet, was die bestehenden Verhältnisse zu ungunsten der bestehenden Ordnung ändern würde. D.h. geht es darum z.B. Wohlstand wirklich gleichmäßiger zu verteilen oder geht es darum den bestehenden Machtapperat aufzubrechen, so hören wir das stetig gleiche poltern von Medien, Politk und Elite.
Der Deutsche soll eine fügsame Arbeiterbiene bleiben und dem Großkapital dienen.
Reiche Privatpersonen bezeichnen sich auch gerne als „systemrelevant“. Man dürfe nicht an deren Kapital ran, weil sonst Arbeitsplätze gefährdet würden. So ein blödsinn. Als ob es die größte Glückseeligkeit des deutschen wäre zu arbeiten. Es geht den deutschen natürlich um den Einkommensplatz und nicht um den Arbeitsplatz. Und was für eine abstruse Wirtschaft. Immer mehr Dinge die hergestellt werden… für die Müllkippe. Wie soll denn das auch anders sein, wenn die Masse des Kapitals, als Kapitalanlage gebunden ist und Produkte eben nicht erwerben kann? Oder nur als Kreditform? Es ist doch logisch, dass dieses Kapital, bei fehlender Geldmenge im Normalgeldverkehr, als Kreditform aus den Sparanlagen abgeschöpft werden muss. Und wie soll den die Sparanlage wachsen wenn man keine Kredite abruft?
Sparanlagen wachsen durch Zins- und Devidendenzahlungen. Da diese dadurch stetig wachsen, wächst auch der Folgehunger dieser Sparanlagen an weiteren Zins- und Devidendenzahlungen. Dabei haben wir schon lange auf die Giralgeldform umgestellt, denn die Kapitalforderungen der Sparanlagen übersteigen bei weitem die reale Geldmenge (Geldmünzen und Geldscheine). Nicht ohne Grund besitzen die meisten Bürger Girokonten, ohne dabei zu wissen, dass dort nicht ihr Geld liegt, sondern das die dortige Summe nur eine Forderung gegenüber der Bank ist. Die Forderung ist erst beglichen, wenn der Girokonteninhaber sein Geld in Münzen oder Scheinen abgehoben hat, er also reales Geld in der Tasche hat. Würden morgen z.B. 10% der Bürger ihre Girokonten leer räumen wollten, würden die Banken zahlungsunfähig sein.
Es fehlt schlicht an realem Geld, welches die Forderungen der Bankkunden bedienen könnte.
Nicht ohne Grund hat man so lustige Dinge wie Taschengeldkonten erfunden. Man bedient sich schon dem Taschengeld der Kinder und Jugendlichen, um dieses von den Sparschweinen der Republik auf die Bank zu locken, damit diese die Mindesteinlagen der Banken sichern können. Gleiches Problem stellen die „Flüchtlinge“ dar. Diese erhalten aufgrund fehlender Konten Bargeld. Es ist kein Wunder wenn Politiker, im Auftrag des Bankensystems natürlich, dazu angehalten werden Girokonten auch für Flüchtlinge zu fordern.
DIE MACHT ist MIT UNS - DEM ARBEITENDEN VOLK ... am 29. Dezember 2015 12:36
… wenn WIR, DAS VOLK, DIE ARBEITSSKLAVEN-ENERGIE
für die totalitäre Kriegstreiber-Wirtschaftswachstum-NWOrwell-Globalisierungs-Diktatur
ABSTELLEN, – den STECKER ZIEHEN -,
dann sind DIE EU-und WELT-DIKTATUR-VERSKLAVUNGSPLÄNE B E E N D E T.
Es kann noch HEUTE dazu kommen.
Wenn wir mit dieser Haltung und diesem Bewusst-Sein morgens aus dem Bett steigen.
Es liegt NUR an UNS.
Die Menschen, das Volk, die Nationen, sind keine „armen Opfer“ der Konzern-Diktatur.
MITMACHEN = VERSKLAVEN LASSEN.
VERWEIGERN = FREIHEIT ATMEN.
Am Beispiel der aus Menschen gebauten Pyramide in einer Zirkus-Show
kann dies verdeutlicht werden.
WIR, das arbeitenden VOLK, sind die große MASSE an Menschen, die ganz unten in der Menschen-Pyramide steht, und auf deren Schultern alles ruht.
Und die anderen auf den höheren REIHEN, und auch GANZ OBEN, werden unweigerlich FALLEN,
wenn WIR, die MASSE, NICHT MEHR MITSPIELEN,
in DIESEM DRECKIGEN AUSBEUTER-SKLAVEN-SPIEL der Hochfinanz.
Manfred Redel am 29. Dezember 2015 11:09
Hier wird man fündig
Quellen zur Neuordnung Europas
http://www.profit-over-life.org/books/books.php?book=37&pageID=12&expand=no
Eine Zusammenfassung, die man vielleicht vor den Dokumenten lesen sollte
http://www.propagandafront.de/115140/das-vierte-reich-vorschlag-fur-eine-eu-wirtschaftsregierung-spiegelt-die-plane-hochrangiger-nazis-wider.html/print/
Dr. Rath hat Vorträge (YT) gehalten und seine Erkenntnisse unter „Chemie-Pharma-Ölkartell“ zusammengefaßt.
Wie Nazi-Ärzte bei der Contergan-Firma Grünenthal aufstiegen
http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/wie-nazi-aerzte-bei-der-contergan-firma-gruenenthal-aufstiegen-id6453121.html
!!!!!!!!!!! am 29. Dezember 2015 12:09
Video : „Augenöffner! Wurzeln der Machtübernahme durch Konzerne in der EU und weltweit. “ :
Manfred Redel am 29. Dezember 2015 19:53
Danke für das Video. Ich befürchte allerdings, wir zwei werden uns das alleine anschauen.
In Deutschland, und nicht nur in Deutschland, herrscht derselbe seltsame Unternehmenspatriotismus wie seinerzeit in der Weimarer Republik. Deutschland, das ist Markenware, Made in Germany, deshalb kommen wir hier nie auf einen grünen Zweig. Der Volkswille ist eher konsumistischer Natur, denn solange es allen noch gut ging, war von EU-Kritik nicht die Spur.
Die Kritik endet dann auch regelmäßig vor dem Werktor.
Dabei gehören die meisten Marken schon dem Schweizer Konzern Nestle und der ist international aufgestellt.
Carl Friedrich von Weizsäcker beschreibt in seinem letzten Buch von 1983 die Auswirkungen einer einsetzenden”Globalisierung”, (obwohl es damals dieses Wort noch nicht gab), so wie er sie erwartete:
Circa 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus werden in
Deutschland wieder Menschen verhungern. Einfach so.
Das System, welches für diese Verbrechen verantwortlich ist, heißt ”unkontrollierter Kapitalismus“.
„Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein – auch das, was ihm noch helfen könnte!!“
– Die Hoffnung auf einen bewohnbaren Planeten habe ich nicht. Der typische Deutsche, der sich selber als untypisch begreift, der ist unser Problem. Viele von Weizäckers Themen werden aus den Diskussionen auch ausgespart. Dabei wäre gerade die zu führen, überlebenswichtig für den typischen Deutschen.
Wolfsrabe am 29. Dezember 2015 14:22
Ich hab mir die Quellen angesehen, aber: Kann man das wirklich ernst nehmen? Im Grunde ist das Böse also wieder einmal „Nazi“ = „Deutsch“ ?
Wenn die heutige Situation auffällig danach aussähe, daß man Europa und die Welt deutsch-nationalistisch machen wollte, wie man es den Nazis vorwirft, weshalb fühlt es sich aber real so an, als würden wir alles, was Deutschland ausmacht, eher verlieren?
Manfred Redel am 29. Dezember 2015 17:38
Kann man Sie ernst nehmen? Die IG Farben und Grünenthal machen für Sie Deutschland aus?
Sie haben sich die Quellen ganz sicher nicht angesehen.
Manfred Redel am 29. Dezember 2015 17:42
Genau das ist der Grund fürs Internet.
Manfred Redel am 29. Dezember 2015 17:52
Ihre Ansichten sind einfach traurig und naiv.
Wolfsrabe am 29. Dezember 2015 21:53
Herr Redel, bitte bleiben Sie sachlich. Ich habe lediglich Fragen gestellt – was anhand der Fragezeichen wohl ersichtlich sein sollte. In Zeiten des Universalbetruges sollte man immer skeptisch sein, das sollten Sie mir auch bei Ihren Quellen gestatten, gerade wenn die Aufmachung sehr reißerisch gemacht wurde.
quixote am 28. Dezember 2015 20:22
Noch 1955 hat ein Facharbeiter im Jahr ein Drittel des Preises eines Einfamilienhauses verdient. Für 48 h pro Woche.
Das war noch ein gerechtes Verhältnis zwischen Einkommen und Mittelstands-Bedarfsgütern.
Heute kostet ein Einfamilienhaus 300.000 € und das durchschnittliche Einkommen liegt bei 30.000 € für 40 h. (1955 hat man zwar 48 h gearbeitet, aber die Abgabenquote war niedriger, also sagen wir die 48 h von damals entsprechen 40 von heute.) Ich würde meinem Arbeitgeber mal eine 14-Tagesfrist setzen, mir die 70.000 Euro für die letzten drei Jahre nachzuzahlen (nehmen wir an es gilt eine dreijährige Verjährungsfrist), und wenn er nicht dazu geneigt ist wird er gepfändet. Sollte er weiterhin nur 30.000 Euro zahlen wollend dann darf er pro Woche künftig auch nur mehr mit 13,3 Stunden Arbeitsleitung rechnen. Und mit keiner Sekunde mehr. Mangels Solidarisierungsmöglichkeiten würde ich überhaupt jedem dringend empfehlen, schnellst möglich über die Auswanderung aus Deutschland nachzudenken. In einem Sklavenstaat kann man nicht glücklich werden.
Gabi am 28. Dezember 2015 19:39
Die Pläne der Kunststoffverarbeitung und der Finanzbranche unterscheiden sich eigentlich nur in der Form der Steigerung des Mehrwerts: absolut vs. relativ.
Das war schon zu Marx‘ Zeiten so:
http://de.wikipedia.org/wiki/Mehrwert_%28Marxismus%29#Mehrwert_als_Begriff_der_Politischen_.C3.96konomie_von_Karl_Marx
Björn Höcke würde stattdessen von r-Strategie vs. K-Strategie sprechen. Mathematisch sehe ich da keinen Unterschied. Lange galt unter Kapitalisten die Steigerung des relativen Mehrwerts (K-Strategie) als fortschrittlicher. Aber viele Wirtschaftswissenschaftler vermuten inzwischen, daß sich im Kontext der Globalisierung wohl doch die r-Strategie als preiswertere Methode durchsetzen wird:
Also: Leitkultur, Integration, Wirtschaftswunder!
Und wieder einmal liegt Angela Merkel voll im Trend.
Hai am 28. Dezember 2015 17:15
Wollen Sie noch länger in dieser Lügenmatrix leben?
http://krisenfrei.de/wollen-sie-noch-laenger-in-dieser-luegenmatrix-leben/#more-24281
Volker Spielmann am 28. Dezember 2015 17:12
Ein Wort zur privatwirtschaftlichen Ausbeutung Deutschlands
Die privatwirtschaftliche Ausbeutung durch die VS-amerikanischen Konzerne und Banken, welcher der deutsche Rumpfstaat seit dem Sechsjährigen Krieg unterworfen ist, gestaltet sich auf wahrhaft mannigfache Weise. So achten die hiesigen Parteiengecken als Handpuppen der VSA stets darauf, daß der Staat immerzu Schulden hat und für deren Bedienung 25% seines Haushaltes aufwenden muß. Beliebt sind auch der Aufkauf und die Ausschlachtung deutscher Unternehmen durch die Finanzheuschrecken. Oder die Einrichtung von scheinselbstständigen Tochterunternehmen, die dann horrende Lizenzgebühren an die VS-Konzerne abführen müssen. Zudem sind die hiesigen Parteiengecken immer sehr daran interessiert den Staatsbesitz privatisieren zu lassen. Man merkt es: Der deutsche Goldesel wird ausgesaugt wie vielleicht nicht einmal Indien von den Engländern. Die Methode ist indes recht klug, weil man die Ausbeutung dem liberalen Wirtschaftssystem in die Schuhe schieben kann und damit den Widerstand ausschaltet.
! am 28. Dezember 2015 16:59
Wenn ein Staat mit einer Kriegstreiber-Organisation wie der NAhTOd zusammenarbeitet, die die Erde und die Lebewesen mit 4,5 Milliarden Jahre radioaktiv strahlender NATO-Uran nuklear verseucht und verkrebst….
für so einen Staat, der Abermilliarden Euro Steuergeld aus unserer Arbeit einkassiert,
muss JEGLICHE ARBEIT SOFORT EINGESTELLT WERDEN.
! am 28. Dezember 2015 17:05
ups … fehlt oben ein Wort : Muß natürlich heißen: NATO-Uran-MUNITION !
http://www.youtube.com/watch?v=nZMlON5A75E
NA (h) TO (d) = €U + U$A
„Demokratische“ NATO-Uran-Munitions-Bomben bringen uns „Frieden“ und für die nächsten 4,5 Milliarden Jahre die nukleare Verseuchung und Verkrebsung der gesamten Menschheit und Natur durch radioaktive Nano-Uran-Partikel („Nano“ = kleiner als ein rotes Blutkörperchen, wird von unserem Immunsystem nicht erkannt !) …. is ne echt zivilisierte Sache …. und es stört offensichtlich keinen…. wie geisteskrank ist dieses „Land“ ….??!
Holger Strohm zur Euro- und Bankenmafia:
http://www.youtube.com/watch?v=xDIn4OvSh2M
als radioaktiver Giftmüll sonder-verklappt werden musste, kann der €UdSSR-Bürger heute bedenkenlos als „gesunde Nahrung“ essen, weil die EUdSSR die Grenzwerte um den Faktor 4.000 ERHÖHT hat !!
Pro Kilogramm Nahrung von bisher 0,3 Becquerel
AUF 1.350 Becquerel
Manfred Redel am 28. Dezember 2015 21:22
Ja, Holger Strohm wird systematisch diskriminiert von der rotgrün-Mafia. Der Mann weiß einiges, was man besser unter dem Teppich halten möchte.
Holger Strohm über die Diskriminierungskampage
http://holgerstrohm.com/?q=nazi-gruene-deutschland
Die TAZ als Speerspitze der Diskriminierung
http://www.taz.de/!5078194/
„In den 1960er Jahren wurde Hjalmar Schacht Mitglied der rechtsextremen Gesellschaft für freie Publizistik. 1967 hielt Schacht ein wirtschaftspolitisches Referat auf dem Parteitag der nationalistischen Sammlungsbewegung Aktionsgemeinschaft Unabhängiger Deutscher (AUD), die später in den Grünen aufging.“ wikipedia Hjalmar Schacht
_ am 28. Dezember 2015 16:51
NOCH wird kein Mensch in diesem „Land“ GEZWUNGEN für IM ERIKA und IM LARVE zu arbeiten…
Hammer oder PC-Maus fallen lassen….
Generalstreik… zur ERZWINGUNG des VOLKSWILLENS:
Sofortige Abschiebung aller illegalen Einwanderer, Grenzen dicht machen, EU- Euro- und NATO-Austritt.
Das wäre für den Anfang das Wichtigste…
Sühnequote 1:500 am 28. Dezember 2015 14:51
Wenn man hier so die Kommentare ließt könnte man meinen, dass Migrationskosten keine Rede wert sind.
Problem einfach ausgeblendet ?
Satte Beitragserhöhungen von Krankenkassen, drastische Mieterhöhungen in Ballungsraumen – so die ganz aktuelle Lage.
Ach so, wir sollen unseren Untergang selbst finanzieren, aber dürfen das nicht aussprechen, sollen das stillschweigend anerkennen … .. …
.ich am 28. Dezember 2015 13:48
kleiner scherz: es gibt so etwas wie betriebsräte, gewerkschaften, arbeitsschutz…aber die sind alle irgendwie verschwunden!
Monarchist am 28. Dezember 2015 15:04
Nönönönö, die sind nicht verschwunden. Die sind an der „Vernichtung durch Arbeit“ mit beteiligt.
Beobachter am 2. Januar 2016 16:10
Juckt niemanden im Betriebsrat, wenn ich mich nach 10 – 12 Stunden Arbeit noch 400 Km hinter’s Steuer setze. Nur wenn ich dann nicht mehr an’s Handy gehe, gibt’s Saures – – –
Dingo am 2. Januar 2016 11:32
Betriebsräte, Gewerkschaften und Betriebsräte?
Von diesen Einrichtungen bin ich kaum überzeugt. Es geht den Vertretungsorganen oft nur um die Durchsetzung der eigenen Belange. Wurden diese bedient kam es schnell zur Einigung.
Dingo am 28. Dezember 2015 12:38
Ich habe es hier schon mal an anderer Stelle geschrieben.
Ein Kreditzinsgeldsystem beinhaltet ein exponentielles Wachstum der Geldmenge.
Stabilität erreicht man also nur (und nur theoretisch), wenn die Wirtschaft ebenfalls exponentiell
wachsen würde. Ich habe schon beschrieben, dass die Masse des Kapitals bei den Vermögenden liegt. Somit fehlt Geld aus dem Topf, welcher der direkten Nachfrage der erzeugten Güter dient. Dieses Kapital kann von Nachfragebedürftigen nur in Kreditform aufgenommen werden. D.h. das die erzeugten Produkte real gar nicht erworben werden können. Somit kommen wir natürlich dazu, dass der reale Umsatz, strotz steigender Produktionen, nicht durch Nachfrage bedient werden kann. Somit müssen die Unternehmen einsparen, was dazu führt das weniger Personal, länger arbeiten muss. Punkt.
Der Spiegel schreibt nur bullshit. Er führt abstruse populisitische Theorien an, bei dem der sogenannte „demographische Faktor“ schuld sei.
Willi Wurst am 28. Dezember 2015 12:25
Deutsche müssen 2016 noch mehr schuften, denn die Völkerrechtswidrigen Angriffskriege wollen ja auch bezahlt werden die Mutti führt, die Größte Feldherrin aller Zeiten.
Manfred Redel am 28. Dezember 2015 11:21
Immer wieder Art. 16a.
Auch, wenn man den Art. 16a irgendwie passable findet, das ist ein Europaartikel, der hat im GG nichts verloren, der ist verfassungswidrig. Heute höre ich, daß die SPD einen „Integrationsartikel“ ins GG aufnehmen will und Ausländer besser auf die ländlichen Bereiche verteilen. Auch ein Integrationsartikel ist verfassungswidrig, weil alle Parteien, die sich für die EU einsetzen, kurz und bündig „illegal“ sind.
1991 ist unter der Regierung eines ausgewiesenen Verbrechers, Helmut Kohl, Art. 23 ins GG aufgenommen worden.
„Artikel 23 [Europäische Union]
(1) Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet.“
Den „vergleichbaren Grundrechtsschutz“ kriegen wir seit vielen Jahren zu spüren, das ist die Peitsche. Auf Art. 23 beruhen alle anderen Selbstermächtigungen, auch die Einführung eines „Integrationsartikels“ und die Verteilung der Ausländer bis in die hinterste Ecke. Das GG wird von der Brüsseler Nazi-Bande ständig an ihre Wünsche angepaßt! Die Regierung hat sich an der GG zu halten und nicht umgekehrt!
Die Grundrechte Art. 1 bis 20 sind „unaufhebbar und unveräußerlich“, sämtliche Diskussionen über das GG setzen also viel zu spät an! Wir können drauf bestehen, daß Maastricht zerissen wird, der Euro abgeschafft, die Parteien ins Gefängnis geworfen und die Grenzäune ohne Wenn und Aber zugemacht werden! ALLES, was über Europa kam, können wir mit gutem Gewissen in die Mülltonne trampeln!
In Art. 20 steht (unveräußerlich): Die BRD ist ein sozialer BUNDESSTAAT. Und es steht drinnen, daß die Deutschen das Recht auf Widerstand haben gegen jeden, der es unternimmt, die Ordnung abzuschaffen. Da nun klar ist, das die EU zum Superstaat umgebaut werden soll, Europa umgebaut werden soll zum STAATENBUND und das sogar widerrechtlich ins GG aufgenommen worden ist von dem kriminellen Krebsgeschwür Helmut Kohl, ist damit Art. 20,4 ganz unzweifelhaft in Kraft! Und Art. 23 ganz unzweifelhaft illegal!
Was nach 1991 passiert ist, können wir Deutschen ALLES ablehnen und wir könnten Schadensersatzklagen gegen das verdammte Nazi-Kartell Brüssel führen in Billionenhöhe!
Das Oszillieren zwischen Europarecht und Grundrecht bringt alles zum Stottern, das ist eine echte Bremse, der Widerstand gegen Europa wird damit zur Makulatur.
Leider gibt es eine ganze Reihe Dinge, die den Motor des Widerstand zum Stottern bringen und die kommen eben ausgerechnet aus der Widerstandsecke.
. am 28. Dezember 2015 10:05
Von innen sieht das Hamsterrad wie eine Karriereleiter aus.
Einfach aus dem Hamsterrad aussteigen.
Sicherungbrennt am 28. Dezember 2015 19:03
Großartiges Bild – selten so gegrient!!!!
Und wieviele Hamster hier wirklich noch glauben, dass es nach oben geht!
Haahaahaahaahaahaahaaaaahhaaaaa
Karl Brenner am 28. Dezember 2015 09:06
Schuften für mehr überflüssige Staatsausgaben, Verschwendung, Staatsangestellte und mehr überflüssige Milliär und Millitärausgaben:
Gerade haben die öffenlich-rötlichen Dreckschleudern und der Springerpresse (Welt) mit der „Lizenz zum Lügen“ berichtet, dass in der Bevölkerung gerade Stimmen laut werden welche fordern, die Bundeswehr und die Mannstärke zu verbrößern.
Ich frage, wer das noch glauben soll?
Micha am 28. Dezember 2015 09:04
Schauen wir dann mal. Man ist ja heutzutage fast schon besser dran wenn man hartz 4 bezieht. Lange spiel ich nicht mehr mit.
- am 28. Dezember 2015 11:44
aber mit hartz4 werden die versklavten deutschen zu angeketteten sklaven, gleich einem hund, der von seinem herrchen, statt fressen, schläge bekommt.
dann lieber sozialhilfe nach sgb 12
- am 28. Dezember 2015 11:50
„Spiegel TV Magazin:
Teures Urteil – Gericht genehmigt Sozialhilfe fuer EU Auslaender“ :
https://www.youtube.com/watch?v=O9qlqX71M5I
„Hartz IV SGB II ist ein bürgerlicher Vertrag und Betrug am Menschen “ :
https://www.youtube.com/watch?v=gaNY9R2cFiU
Cato am 28. Dezember 2015 08:50
(Marie Ebner Eschenbach)
Karl Brenner am 28. Dezember 2015 06:14
Höhere Produktivität kann man nur durch Verbesserung der Arbeitsabläufe, Automatisierung, Standartisierung, IT/EDV, Internet und veränderung der Produktions/Zuliefererstrukturen (Outsourcing) erreichem. Nocht aber dadurch, dass man in den Firmen einen unsortierten Hünerhaufen erzeugt, bei denen sich die Leute auf die Füße treten. Die anfängliche Mehrung von Stellen im Staatsdient und die darauffolgende Ineffektivität des ganzen Staatsdienstes sprechen Bände. Wie beim ARD & ZDF: Die Kosten gehen rauf und das Produkt kann man vergessen.
Das Setzen auf Menschen in dem Fall macht kaum ein Sinn. Die Leute müssen erstmal angelernt werden. Je nach Arbeistplatz kann das über ein jahr dauern. Außerdem bibt es kaum neue Fachkräfte. Der Ersatz durch Importe aus dem Mittleren Osten kann man überwiegend vergessen.
Wenn man neue Arbeitsplätze gegerieren will, sollte man nicht auf bestehende Firmen setzten. Man sollte auch neue Arbeitsfelder setzen. Ob man aber nun an jeder Ecke eine Dönerbude mit Gammelfleisch aufstellen sollte, ist eine Frage von Angebot und Nachfrage. Zu mehr Innovation dürfte diese Kanzerin, ihr Grundschullehrer als Wirtschafstminister und ihre Regierung aus nachgeweisenen Flaschen wohl kaum in der Lage sein.
TIPP am 28. Dezember 2015 04:44
Die ´Wirtschaft´ sagt uns damit auch, wo sie am empfindlichsten ist: Mitarbeit.
Würden 1% der Arbeitnehmer an einem vorherbestimmten Tag nicht zur Arbeit gehen, so ganz ohne Gewerkschaftsaufruf etc., aber aus tiefster Überzeugung, dann würde ein „Ruck durch Deutschland gehen“.
Am darauffolgenden Tag könnte die Arbeit wieder aufgenommen werden, aber unser Land hätte die volle Aufmerksamkeit aller – weltweit.
Nur um den besonders Schlauen zuvorzukommen: Es ist natürlich sinnlos, wenn das an einem Wochenende passierte.

References: Art. 16
 Art. 16
 Art. 23
 Art. 23
 Art. 1
 Art. 20
 Art. 20
 Art. 23