Source: https://www.vfb-gramzow.de/verein/satzung/
Timestamp: 2020-08-07 04:25:12+00:00

Document:
Satzung - vfb-gramzows Jimdo-Page!
Gramzower Verein für Bewegungsspiele e.V.
Auf der Grundlage des Vereinigungsgesetzes vom 21. Februar 1990 (GBL.Teil I Nr. 10 vom 29.02.1990) und des Status des DTSB vom 3./4. 1990 wird für den Gramzower VfB e.V. nachstehende Satzung erlassen:
(1) Die am 10.07.1990 gegründete Vereinigung führt den Namen und hat einen Sitz in Gramzow. Er ist / wird in das Vereinigungsregister beim zuständigen Kreisgericht Prenzlau eingetragen.
(2) Der Verein ist mit seinen Sportarten Fußball, Radsport, Volleyball und Gymnastik Mitglied der Sportverbände, erkennt deren Satzung und Ordnung an und ist bestrebt, in bestehenden Sportjugendvereinen des DTSB mitzuwirken.
(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke in der Förderung und Ausübung des Sportes. Der Zweck wird verwirklicht insbesondere durch:
a) die Gestaltung eines niveauvollen Übungs-, Trainings- und Wettkampfbetriebes für alle Mitglieder;
b) die Förderung und Entwicklung des Kinder- und Jugendsportes und des leistungsorientierten Sporttreibens
c) die Förderung eines regen und interessanten Freizeit- und Familiensportes in allen Sportarten (gemeinsame Wanderungen, Familienveranstaltungen)
d) die Organisation von Wettkämpfen u.a. massenwirksamere Sportveranstaltungen zur Bereicherung des kulturellen und sportlichen Lebens der Gemeinde Gramzow
e) Veranstaltungen auf geistig-kulturellen Gebiet der Bildung
f) die Pflege und Werterhaltung der uns zur Verfügung stehenden Sportanlagen und Einrichtungen
g) einen unmittelbaren Beitrag zur Erhaltung einer ökologisch gesunden Umwelt
(2) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie wirtschaftliche Zwecke
(4) Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
Für jede im Verein betriebene Sportart bzw. Disziplin kann im Bedarfsfall eine eigene, in der Haushaltsführung selbständige Abteilung gegründet werden.
(2) Die Mitgliedschaft ist schriftlich unter Anerkennung der Vereinssatzung zu beantragen. Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vorstand. Im Falle einer Ablehnung, die nicht begründet zu werden brauch, ist die Berufung an die Mitgliederversammlung durch den Antragsteller zulässig.
Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate zum Jahresabschluss.
In den Fällen a), c) und d) ist vor der Entscheidung dem betreffenden Mitglied die Gelegenheit zu geben, sich zu rechtfertigen. Es ist zu der Verhandlung des Vorstandes über den Ausschluss unter Einhaltung einer Mindestfrist von 10 Tagen schriftlich zu laden. Die Entscheidung erfolgt, schriftlich und ist mit Gründen zu versehen. Der Bescheid über den Ausschluss ist brieflich zuzustellen. Gegen die Entscheidung ist die Berufung in binnen drei Wochen nach Absendung der Entscheidung schriftlich
einzuladen. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig.
(6) Bei Beendigung der Mitgliedschaft bleiben die Beitragspflicht bis zum Ende des ablaufenden Geschäftsjahres und sämtliche sonstigen Verpflichtungen gegenüber dem Verein bestehen.
a) im Rahmen des Vereinszweckes an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen;
b) sich in der von ihm gewünschten Sportart zu betätigen, an organisierten Wettkämpfen teilzunehmen und dadurch seine körperlichen, geistigen und moralischen Fähigkeiten frei zu entwickeln,
c) bei sportlichen Eignungen gefördert zu werden;
d) an allen von DTSB bzw. den Sportverbänden organisierten Meisterschaften, Wettkämp0fen und Sportveranstaltungen entsprechend der Ausschreibung und Reglements teilzunehmen;
e) die dem Verein zur Verfügung stehenden Sportanlagen, Einrichtungen und Geräten zu den vereinbarten Zeiten kostenlos zu nutzen;
f) bei Sportunfällen den vom DTSB vereinbarten Versicherungsschutz in Anspruch zu nehmen;
g) Lehrgänge und Bildungseinrichtungen des DTSB zu seiner Aus- und Weiterbildung bzw. sportlichen Vervollkommnung zu nutzen;
h) auf Inanspruchnahme von Rechtshilfe die Rechtsausschüsse des DTSB und seiner Sportverbände sowie des Beschwerdeausschusses des Vereins;
a) sich entsprechend der Satzung und den weiteren Ordnungen des Vereins zu verhalten
b) sich sportlich fair, kameradschaftlich, hilfsbereit und ehrlich bei Wettkämpfen u.a. Veranstaltungen zu verhalten
c) die beschlossenen Mitgliedsbeiträge regelmäßig zu zahlen
(1) Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung oder gegen Beschlüsse des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung verstoßen oder sich eines Verstoßes gegen die Interessen des Vereins oder eines unsportlichen Verhaltens schuldig machen, können nach vorheriger Anhörung vom Vorstand
folgende Maßregelungen verhängt werden;
b) Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und den Veranstaltungen des Vereins auf die Dauer von 1 bis zu 4 Wochen
(2) Der Bescheid über die Maßregelung - die gegenüber Ehrenmitgliedern nicht möglich ist - ist schriftlich zuzustellen. Dem betroffenen Mitglied steht das Recht zu, gegen diesen Entscheid binnen 2 Wochen sich schriftlich an den Beschwerdeausschuss des Vereins zu wenden.
b) Entgegennahmen des Berichtes der Kassenprüfer,
c) Entlastung, Bestätigung oder Wahl des Vorstandes gem. § 11 (5),
j) Berufung gegen den Ausschluss eines Mitgliedes nach § 5 Abs. 2
k) Ernennung von Ehrenmitglieder nach § 12,
(2) Die Jahresversammlung findet mindestens einmal jährlich statt, sie sollte im 1. Quartal durchgeführt werden.
(3) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von zwei Wochen mit entsprechender schriftlichen Tagesordnung einzuberufen, wenn es
b) 20 % der erwachsenen Mitglieder beantragen
(4) Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Vorstand mittels
schriftlicher Einladung. Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der
Versammlung muss eine Frist von mindestens zwei und höchstens sechs Wochen liegen.
Anträge auf Satzungsänderungen müssen bei der Bekanntgabe der Tagesordnung wörtlich
abgegebenen gültigen Stimmen, Stimmenthaltung bedeutet Ablehnung,
Satzungsänderungen erfordern eine
Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Wahlen muss eine
geheime Abstimmung erfolgen, wenn diese von 5% der Anwesenden beantragt wird.
a) von jedem erwachsenden Mitglied gemäß § 4
(7) Anträge auf Satzungsänderung müssen vier Wochen vor der Mitgliederversammlung
(8) Über andere Anträge kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden,
wenn dies Anträge mindestens eine Woche vor der Versammlung schriftlich beim
Vorstand des Vereins eingegangen sind. Später eingehende Anträge dürfen in der
Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit einer
Zweidrittelmehrheit bejaht wird. Dringlichkeitsanträge auf Satzungsänderungen
volljährigen und  geschäftsfähigen Mitglieder des Vereins. Mitgliede, denen kein
5. Mitglied für Sportarbeit
Für die weitere Verteilung von Aufgaben innerhalb des Vorstandes beschließt der Vorstand
einen Geschäftsverteilungsplan, der den Mitgliedern bekannt zu geben ist.
Mitgliederversammlung durch. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei
Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden bzw. bei dessen
Abwesenheit seines Vertreters. Er ordnet und überwacht die Tätigkeit der Abteilungen und
berichtet der Mitgliederversammlung über seine Tätigkeit. Der Vorstand ist berechtigt, für
bestimmte Zwecke Ausschüsse ein zu setzen.
(3) Vorstand im Sinne des § 4 des Vereinigungsgesetzes ist:
1.     der 1. Vorsitzende
2.     der 2. Vorsitzende
3.     der Kassenwart
Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein durch zwei der
vorstehend drei Vorstandsmitglieder vertreten.
(4) Der 1. Vorsitzende leitet die Mitgliederversammlung Er kann ein anderes
(5) Über die Vorstandssitzungen ist ein Protokoll anzufertigen, dass vom
(6) Der Vorstand wird jeweils für 2 Jahre gewählt.
(1) Personen, die sich dem Verein besonders verdient gemacht haben, können auf
Bürger und Gruppen können nach Vereinbarung fördernde Mitglieder des Vereins werden,
wenn sie mit erhöhte Zuwendungen die Tätigkeit des Vereins finanziell, materiell
oder ideell unterstützen.
Der Beschwerdeausschuss besteht aus drei erwachsenen Mitgliedern, die nicht den
Vorstand angehören dürfen. Er wird jeweils für zwei Jahre gewählt.
Die Mitgliedsversammlung wählt für die Dauer von zwei Jahren die Kassenprüfer, die
Die Kassenprüfer haben die Kasse des Vereins einschließlich der Gelder und
Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und
den Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten. Die Kassenprüfer erstatten der
Mitgliederversammlung einen Prüfbericht und beantragen bei Entlastung des Kassenwartes
und des übrigen Vorstandes.
§ 16 Finanzierung und materielle Bedingungen
a)     Mitgliedsbeiträgen gem. § 9e
b)    Einnahmen aus Sportveranstaltungen und Dienstleistungen in Abhängigkeit von
Niveau und Service
c)     Zuwendungen durch fördernde Mitglieder gem. § 13
d)    Sponsoren aller Eigentumsformen
e)     finanzielle Unterstützung aus öffentlichen Mitteln gem. § 21
f)     Absatz 3 des Vereinigungsgesetzes
g)    Krediten, insbesondere zur Förderung von sportlichen Dienstleistungen für die
Bevölkerung auf Beschluss der Mitgliederversammlung
h)     Zuwendungen der Sportverbände zur Förderung des leistungsorientierten
Sporttreibens
i)      Finanzielle Unterstützung durch den Kreissportausschuss auf der Grundlage
j)      Durchführung einer Inventur der vereinseigenen materiellen Werte, -jährlich-
(2) Die Sicherung der Ausübung und Förderung des Sports für die Mitglieder erfolgt
auf der Grundlage von Pacht- und Nutzungsverträgen mit dem jeweiligen Eigentümer,
insbesondere für die Nutzung von
a)    Sportplatz am See
b)    Sporthaus am See
c)    Sportgeräte und Materialien
d)    Turnhalle
(3) Pacht- und Nutzungsverträge sind bis zum 30.01.1990 abzuschließen.
(1) Über die Auflösung des Vereins entscheidet eine hierfür besondere einzuberufende
(2) Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des Zwecks gem. § 2 dieser Satzung fällt das
Vermögen des Vereins, soweit Ansprüche aus Darlehnsverträgen der Mitglieder übersteigt,
dem Kreissportausschuss Prenzlau e.V. zu, da es unmittelbar und ausschließlich für die
in § 2 dieser Satzung aufgeführten Zwecke zu verwenden hat.
Diese Satzung ist in der vorliegenden Form am 28.03.2003 von der Mitgliederversammlung
des Gramzower VfB e.V. beschlossen worden.

References: § 11
 § 5
 § 12
 § 4
 § 4

§ 16
 § 9
 § 13
 § 21
 § 2
 § 2