Source: http://www.hundeinfoportal.de/info_neunkirchen.php
Timestamp: 2014-09-01 23:25:11+00:00

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Tierärztlicher Notdienst in der Kreisstadt Neunkirchen und Umgebung siehe
Tierklink Elversberg
06821/ 17 94 94
Notfälle bitte unbedingt vorher telefonisch anmelden.
Tierklink Homburg
Zum Lappentascher Hof 24
06841 - 7600
Für Notfälle ist die Klinik nach telefonischer Absprache erreichbar.
Tierkliniken in der Kreisstadt Neunkirchen und Umgebung Tierklink Elversberg
Öffnungszeiten/Sprechzeiten der Tierklinik Elversberg
Montag - Freitag 9 - 13 Uhr und 15 - 19 Uhr
Sonntag keine
06841 - 7609
Öffnungszeiten/Sprechzeiten der Tierklinik Homburg
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag 14:30 - 17:00 Uhr
Montag bis Freitag 17:00 - 18:00 Uhr
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Dr. Ellen Reisdorf Tierärztin
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Tierarztpraxis in der Kreisstadt Neunkirchen
Dr. Stefan Zimmer Tierarzt
Kallenbergstraße 26
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06821/ 266 88
Dr. Martina Jung Tierarzt
Keplerstr.53
06821/ 95 27 80
Tierheim und Tierschutzvereine in der Kreisstadt Neunkirchen Tierheim Neunkirchen/ Saar
66606 St. Wedel/ Niederlinxweiler
Telefon 06851/ 907 588
06851/ 907 588
Öffnungszeiten im Tierheim Neunkirchen/ Saar
Montag - Samstag 15 - 17 Uhr
Jeden 1. Freitag im Monat Flohmarkt im Tierheim Neunkirchen/ Saar von 10 - 17 Uhr!!!
Tierschutzverein Neunkirchen/ Saar und Umgebung eV.
Adresse /Geschäftsstelle
Hermannstraße 27 66557 Illingen Telefon
06825 - 4 43 05
Ämter rund um den Hund in der Kreisstadt Neunkirchen
Veterinäramt in der Kreisstadt Neunkirchen
LSGV - Landesamt für Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz
Abt. H "Lebensmittelwesen und Veterinärwesen" Adresse
Seminarstr. 25
Ansprechpartner/-innen in der Kreis- und Universitätsstadt Homburg Telefon
0681 - 9978 4650
0681 - 9978 4699
Öffnungszeiten/Sprechzeiten Veterinäramt in der Kreis- und Universitätsstadt Homburg
Montag bis Donnerstag 8:30 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 15:30 Uhr
Das Veterinäramt in der Kreisstadt Neunkirchen ist zuständig
Beim Veterinäramt in Neunkirchen können Sie sich zur Sachkundeprüfung und wenn Sie diese bestanden haben auch zum Verhaltenstest, Wesenstestfür den Hund anmelden.
Grünflächenamt in der Kreisstadt Neunkirchen
Abt. Garten- und Friedhofswesen
Ansprechpartner/-innen in der Kreisstadt Neunkirchen
06821/ 202 - 513
06821/ 215 30 Öffnungszeiten/Sprechzeiten Veterinäramt in der Kreisstadt Neunkirchen
Montag - Donnerstag von 13.30 - 16.00 Uhr
Ordnungsamt in der Kreisstadt Neunkirchen
Ansprechpartner/-innen gefährliche Hunde in der Kreisstadt Neunkirchen
06821 / 202 - 231
06821 / 215 30
Öffnungszeiten/Sprechzeiten im Ordnungsamt der Kreisstadt Neunkirchen
Das Hundegesetz der Kreisstadt Neunkirchen finden Sie.... hier
Das Ordnungsamt der Kreisstadt Neunkirchen ist zuständig für:
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Ansprechpartner/-innen Hundesteuer in der Kreisstadt Neunkirchen
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Öffnungszeiten/Sprechzeiten Hundesteueramt der Kreisstadt Neunkirchen
Wichtige Informationen (siehe nachfolgend aufgeführte Themen) zur Hundesteuer in der Kreisstadt Neunkirchen finden Sie ...hier Wissenwertes rund um die Hundesteuer in der Kreisstadt Neunkirchen
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Hundesteuerbefreiung in der Kreisstadt Neunkirchen
Hundesteuerermäßigung in der Kreisstadt Neunkirchen
Keine Gewährung der Hundesteuer in der Kreisstadt Neunkirchen, wenn
Bußgelder bei Verstößen in der Kreisstadt Neunkirchen
Die Hundesteuersatzung von der Kreisstadt Neunkirchen finden Sie... hier
Gefährliche Hunde im Saarland
Allgemeine Bedingungen zur Haltung gefährlicher Hunde im Saarland
Gefährliche Hunde sind so zu halten, dass Menschen, Tiere oder Sachen nicht gefährdet
Gefährliche Hunde sind innerhalb befriedeten Besitztums so zu halten, dass diese gegen
den Willen der Hundehalterin oder des Hundehalters das befriedete Besitztum nicht
An jedem Zugang zum Besitztum oder zur Wohnung ist ein Warnschild im Mindestformat
15 mal 21 cm mit der deutlich lesbaren Aufschrift "Vorsicht - gefährlicher Hund"
Außerhalb befriedeten Besitztums sowie bei Mehrfamilienhäusern auf Zuwegen oder in
Treppenhäusern sind gefährliche Hunde an der Leine zu führen und haben einen das Beißen verhindernden Maulkorb oder eine in der Wirkung gleichstehende Vorrichtung zu
Die Leine muss so kurz und fest beschaffen sein, dass die führende Person die vom Hund
ausgehende Gefahr unterbinden kann. Es dürfen nicht gleichzeitig mehrere gefährliche Hunde geführt werden.
Jedem gefährlichen Hund ist außerhalb des befriedeten Besitztums ein Halsband
anzulegen, anhand dessen Name, Anschrift und gegebenenfalls die Telefonnummer der
Person, die den Hund hält, feststellbar ist.
Darüber hinaus sind gefährliche Hunde in geeigneter Weise dauerhaft zu kennzeichnen.
Die Halterin oder der Halter des gefährlichen Hundes hat der Ortspolizeibehörde die
Kennzeichnung des gefährlichen Hundes durch eine Bescheinigung der Tierärztin oder
des Tierarztes, die oder der die Kennzeichnung vorgenommen hat, nachzuweisen.
Die zuständige oberste Landesbehörde erlässt die hierzu notwendigen Verwaltungsvorschriften.
Wer die Haltung eines gefährlichen Hundes aufgibt und diesen einer neuen Halterin oder
einem neuen Halter überlässt, hat deren oder dessen Namen und Anschrift zu erfragen
und den Verbleib des Hundes unter Angabe des Namens und der Anschrift der neuen
Halterin oder des neuen Halters unverzüglich der bisher zuständigen Behörde anzuzeigen.
Auch das Abhandenkommen eines gefährlichen Hundes ist der zuständigen Behörde
Allgemeine Bedingungen zur Hundehaltung im Saarland
Gefährliche Hunde sind nach dem Landeshundegesetz vom Saarland
Kampfhunde im Sinne dieser Verordnung sind Hunde, bei denen aufgrund rassespezifischer
Merkmale, durch Zucht oder im Einzelfall wegen ihrer Haltung oder Ausbildung von einer
gesteigerten Aggressivität und Gefährlichkeit gegenüber Menschen oder Tieren auszugehen
Die Eigenschaft als Kampfhund wird aufgrund rassespezifischer Merkmale bei Hunden der
folgenden Rassen und Gruppen sowie deren Kreuzungen untereinander oder mit anderen
Hunden vermutet, solange nicht der zuständigen Behörde für den einzelnen Hund
nachgewiesen wird, dass dieser keine gesteigerte Aggressivität und Gefährlichkeit
gegenüber Menschen oder Tieren aufweist:
- American Pit Bull Terrier.
Sondervorschriften der Kampfhundehaltung im Saarland
Die Ausbildung und das Halten von Hunden der Rassen
1. American Staffordshire Terrier,
2. Staffordshire Bullterrier sowie
bedürfen einer Erlaubnis,
solange nicht der zuständigen Behörde für die einzelnen Hunde durch einen Wesenstest
mittels einer für den Sachkundenachweis bestellten sachverständigen Tierärztin oder
Tierarztes nachgewiesen wird, dass diese keine gesteigerte Aggressivität und
Gefährlichkeit gegenüber Menschen oder Tieren aufweisen.
Die Kosten des Wesenstests sind von der Halterin oder dem Halter zu tragen.
Inhalt und Verfahren des Wesenstests, der der Gefahrerforschung dient, bestimmt die
zuständige oberste Landesbehörde durch Verwaltungsvorschriften.
Über den bestandenen Wesenstest erteilt die zuständige Behörde eine Bescheinigung.
Alle drei Jahre nach der Erteilung der Bescheinigung hat die Hundehalterin oder der
Hundehalter die Voraussetzungen für die Erteilung der Bescheinigung erneut nachzuweisen.
Die Bescheinigung verliert mit dem Wechsel der Hundehalterin oder des Hundehalters
sowie nach Feststellung der Gefährlichkeit des Hundes seine Gültigkeit.
Hunde, die den Wesenstest nicht bestehen, sind gefährlich.
Die zuständige Behörde kann die Unfruchtbarmachung eines gefährlichen Hundes anordnen,
wenn die Gefahr der Heranbildung gefährlicher Nachkommen besteht.
Die nicht gewerbsmäßige Zucht von gefährlichen Hunden im Sinne des Absatzes 3 und
ihre Kreuzungen sind verboten.
Als gefährliche Hunde gelten Hunde, die, ohne Kampfhunde zu sein, aufgrund ihres
Verhaltens die Annahme rechtfertigen, dass durch sie eine Gefahr für Leben und
Gesundheit von Menschen oder Tieren besteht.
Gefährliche Hunde im Sinne dieser Verordnung sind:
2. Hunde, die in aggressiver und gefahrdrohender Weise Menschen oder Tiere
angesprungen haben,
3. Hunde, die auf Angriffslust oder Schärfe oder andere in der Wirkung gleichstehende
Zuchtmerkmale gezüchtet oder ausgebildet wurden.
Bei Zweifeln über die Gefährlichkeit eines Hundes kann die zuständige Behörde das
Vorliegen der Voraussetzungen des Absatzes 1 feststellen.
Halterinnen oder Halter von Hunden haben, nachdem sie ihren Hund als gefährlich im
Sinne des Absatzes 1 Nr. 1 oder 2 erkannt haben oder hätten erkennen müssen oder
die Behörde diesen für gefährlich erklärt hat, unverzüglich die erforderliche
Sachkundebescheinigung zu erwerben und eine Erlaubnis im Sinne des § 2 einzuholen.
Haltererlaubnis im Saarland
Erlaubnispflicht für einen gefährlichen Hund im Saarland
Das Halten eines Kampfhundes, der älter als sechs Monate ist, bedarf der Erlaubnis der
Ortspolizeibehörde, soweit das Bundesrecht nichts anderes vorschreibt.
Die nicht gewerbsmäßige Zucht, die Ausbildung und das Halten gefährlicher Hunde im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 3 sowie jegliches Abrichten von Hunden auf Angriffslust
oder Schärfe oder ein anderes in der Wirkung gleichstehendes Verhalten sind verboten.
Die Ausbildung und das Halten gefährlicher Hunde im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 1 und 2
bedürfen der Erlaubnis.
Erteilung der Haltererlaubnis eines gefährlichen Hundes im Saarland
Die Erlaubnis nach Absatz 2 wird nur erteilt, wenn
- die antragstellende Person die erforderliche Sachkunde (§ 4) nachgewiesen
- keine Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass die antragstellende Person die
iiiierforderliche Zuverlässigkeit nicht besitzt;
iiiiein aktueller Auszug aus dem Bundeszentralregister ist vorzulegen,
- die der Ausbildung und dem Halten dienenden Räumlichkeiten, Einrichtungen und
iiiiFreianlagen eine ausbruchsichere Unterbringung des Hundes ermöglichen, so dass
iiiidie körperliche Unversehrtheit von Mensch oder Tier nicht gefährdet wird.
- die Hundehalterin oder der Hundehalter den Nachweis des Bestehens einer
iiiiHaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1 Mio. € für
iiiiPersonenschäden und 500.000 € für Sachschäden erbringt iiiiund jeweils einmal jährlich deren Fortbestehen nachweist.
Die Erlaubnis kann befristet und unter Vorbehalt des Widerrufs erteilt sowie mit
Bedingungen und Auflagen verbunden werden.
Auflagen können auch nachträglich aufgenommen, geändert und ergänzt werden.
Die Erlaubnis kann wieder zurückgenommen werden, wenn eine der Voraussetzungen für
die Erteilung nachträglich wegfällt.
Untersagung der Kampfhundehaltung im Saarland
Die zuständige Behörde hat die Haltung eines gefährlichen Hundes zu untersagen,
wenn die erforderliche Erlaubnis nicht eingeholt wurde, nicht erteilt werden konnte oder
Das Gleiche gilt, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass durch das Halten eine
Gefahr für Leben oder Gesundheit von Menschen oder Tieren besteht.
Anmeldungsunterlagen in der Kreisstadt Neunkirchen, für einen gefährlichen Hund
Die Formulare für die Anmeldung für einen gefährlichen Hund in Neunkirchen bekommen Sie
Hundekot im Saarland
Den Haltern oder Führern von Hunden ist es untersagt, die öffentlichen Straßen und Anlagen durch Hunde - mit Ausnahme der Straßenrinnen - abkoten zu lassen, ohne den Hundekot unverzüglich zu beseitigen.
Von Hunden verursachte Verunreinigungen sind vom Halter oder Führer unverzüglich zu
Hierzu ist ein geeignetes Hilfsmittel für die Aufnahme und den Transport mitzuführen
(z. B. Tütchen) und auf Verlangen vorzuzeigen.
Anleinpflicht und Maulkorb im Saarland
Hunde dürfen nicht ohne Aufsicht frei herumlaufen.
Hundeleinen und Halsbänder müssen hinreichend fest sein und eine ununterbrochene
Kontrolle des Führenden über die Bewegungen des Hundes gewährleisten.
In Naturschutzgebieten müssen grundsätzlich alle Hunde an die Leine genommen werden.
Bodenbrütende Vögel, Niederwild aber auch gefährdete Biotope werden durch frei laufende
Hunde stark beeinträchtigt.
Leinenpflicht für alle Hunde im Saarland
Auf öffentlichen Straßen innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile und in
öffentlichen Anlagen sind Hunde an der Leine zu führen. Wer Hunde mit sich führt, hat dafür zu sorgen, dass niemand gefährdet wird und dass Anlagen nicht beschädigt werden.
Haupteinkaufsbereichen
Diese Verordnung gilt im Saarland nicht für
- Diensthunde des Bundes, des Landes, der kommunalen Gebietskörperschaften und iiiides Rettungswesens,
- Herdengebrauchshunde,
- Jagdhunde,
- Blindenhunde und Behindertenbegleithunde
iiiibeim Einsatz im Rahmen ihrer jeweiligen Zweckbestimmung oder während der iiiiAusbildung im Hinblick auf die jeweilige Zweckbestimmung,soweit Ausbildung und
iiiiEinsatz es im Hinblick auf die Zweckbestimmung erfordern.
Kampfhunde und gefährliche Hunde dürfen außerhalb des befriedeten Besitztums nur
Personen überlassen werden, die die Gewähr dafür bieten, dass der Hund sicher geführt
wird, und die für den Halter erforderliche Zuverlässigkeit besitzen.
Mitführverbot für Hunde im Saarland
Hier dürfen Hunde nicht hin im Saarland
- in Badeanstalten,
- auf Badeplätze
- Sportanlagen,
- auf Schulhöfe
- Anlagen von vorschulischen Einrichtungen
- Kinderhorten
- Bestattungsplätze
Maulkorbpflicht im Saarland
Ausnahmen vom Maulkorbzwang nach § 5 Abs. 3 der Polizeiverordnung sind nur unter
strengen Voraussetzungen in besonders begründeten Einzelfällen möglich.
Vor der Erteilung einer Ausnahme vom Maulkorbzwang lässt sich die Ortspolizeibehörde
eine gutachterliche Stellungnahme der sachverständigen Tierärztin oder des
sachverständigen Tierarztes vorlegen, dergegenüber oder demgegenüber der
Sachkundenachweis erbracht worden ist.
Zusätzlich kann auch eine Stellungnahme der Person, die den praktischen Teil des
Lehrgangs durchgeführt hat, eingeholt werden.
Ordnungswidrigkeiten im Saarland
Landeshundegesetz/Polizeigesetz
Ordnungswidrig im Sinne des § 63 Abs. 1 des Saarländischen Polizeigesetzes handelt, wer
(1) entgegen § 1 Abs. 3 nicht unverzüglich die erforderliche Sachkundebescheinigung
iiiiiii erwirbt und die Erlaubnis einholt,
(2) entgegen § 2 Abs. 1 einen gefährlichen Hund im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 3 nicht
iiiiiii gewerbsmäßig züchtet, ausbildet oder hält,
(3) entgegen § 2 Abs. 1 einen Hund abrichtet,
(4) eine Tätigkeit ohne die nach § 2 Abs. 2 erforderliche Erlaubnis ausübt oder einer mit
iiiiiii einer solchen Erlaubnis verbundenen vollziehbaren Auflage zuwiderhandelt,
(5) entgegen § 5 Abs. 2 Satz 1 einen gefährlichen Hund nicht so hält, dass er gegen den
iiiiiii Willen der Hundehalterin oder des Hundehalters das befriedete Besitztum nicht iiiiiii verlassen kann,
(6) entgegen § 5 Abs. 2 Satz 2 das Warnschild nicht anbringt,
(7) entgegen § 5 Abs. 3 Satz 1 und 2 einen gefährlichen Hund nicht oder nicht an einer
iiiiiii entsprechenden Leine führt,
(8) entgegen § 5 Abs. 3 Satz 1 einem gefährlichen Hund keinen Maulkorb anlegt,
(9) entgegen § 5 Abs. 3 Satz 3 gleichzeitig mehrere gefährliche Hunde führt,
(10) entgegen § 5 Abs. 4 kein Halsband mit den erforderlichen Angaben anlegt oder nicht
iiiiiii dauerhaft kennzeichnet,
(11) entgegen § 5 Abs. 5 der Anzeige- und Angabepflicht nicht nachkommt,
(12) entgegen § 5 Abs. 6 einen Hund ohne Leine führt,
(13) entgegen § 6 Abs. 1 ohne Erlaubnis einen Hund im Sinne des Absatzes 1 Satz 1 iiiiiii ausbildet oder hält,
(14) entgegen § 6 Abs. 5 einen gefährlichen Hund im Sinne des Absatzes 3 nicht
iiiiiii gewerbsmäßig züchtet,
(15) entgegen § 6 Abs. 6 einen gefährlichen Hund im Sinne des Absatzes 3 nicht an der
iiiiiii Leine führt,
(16) entgegen § 6 Abs. 6 einem gefährlichen Hund im Sinne des Absatzes 3 keinen iiiiiiiiiiiMaulkorb anlegt,
(17) entgegen § 9 Abs. 1 die nicht gewerbsmäßige Zucht, die Ausbildung oder das Halten
iiiiiii von Hunden im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 3 oder das Abrichten von Hunden auf iiiiiii Angriffslust oder Schärfe oder ein in der Wirkung gleichstehendes Verhalten nicht iiiiiii schriftlich anzeigt,
(18) entgegen § 9 Abs. 2 das Halten eines Hundes im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 1 oder 2
iiiiiii oder eines der in § 6 Abs. 1 Satz 1 genannten Hunde nicht schriftlich anzeigt.
Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu 5000 Euro geahndet werden.
Ordnungswidrigkeiten in der Kreisstadt Neunkirchen
Stadtordnung/ Polizeiverordnung
Ordnungswidrig im Sinne des § 63 des Saarländischen Polizeigesetzes handelt,
14. entgegen § 10 Abs. 1 Satz 1 und 2 Hunde frei umherlaufen lässt oder sie nicht an iiiiiiiieiner höchstens 2 m langen Leine führt,
15. entgegen § 10 Abs. 1 Satz 4 Hunde auf Liegewiesen, Spielplätze, allgemein iiiiiiiizugängliche Sportanlagen außerhalb festgelegter Benutzungszeiten, städtische
iiiiiiiiSchulhöfe, städtische Anlagen von vorschulischen Einrichtungen sowie Kinderkrippen iiiiiiiiund Kinderhorten mitnimmt,
16. entgegen § 10 Abs. 2 Hunde auf öffentlichen Straßen und Anlagen - mit Ausnahme
iiiiiiiider Straßenrinnen - abkoten lässt, ohne den Hundekot unverzüglich zu beseitigen,
Bußgelder in der Kreisstadt Neunkirchen
Stadtordnung/Polizeiverordnung
Haltungserlaubnis für einen Kampfhund beantragen, im Saarland
Zuverlässigkeitprüfung im Saarland
Nachweis der Zuverlässigkeit im Saarland
- das Betäubungsmittelgesetz
- oder das Saarländische Jagdgesetz
rechtskräftig verurteilt worden sind. Die erforderliche Zuverlässigkeit besitzen ferner in der Regel Personen nicht, die
- des Saarländischen Jagdgesetzes
- oder gegen § 2 Abs. 1 oder Abs. 2 oder § 5 Abs. 3 oder § 6 Abs. 1, 3 oder 4
iiiidieser Verordnung verstoßen haben,
- aufgrund einer psychischen Krankheit oder einer geistigen oder seelischen Behinderung
iiiiBetreute nach § 1896 des Bürgerlichen Gesetzbuches sind
- rauschmittelsüchtig
Sachkundeprüfung im Saarland
Wer einen gefährlichen Hund im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 1 und 2 sowie § 6 Abs. 3 der
Polizeiverordnung ausbildet oder hält, bedarf hierzu einer Erlaubnis.
nachgewiesen muss die Sachkundeprüfung abgelegt werden.
Diese wird unter anderem nur erteilt, wenn die Halterin oder der Halter einen Nachweis
über die erforderliche Sachkunde erbringt.
Hierzu ist zunächst die erfolgreiche Teilnahme an einem entsprechenden, von der
Ortspolizeibehörde anerkannten Lehrgang, erforderlich.
Die Lehrgänge werden von Personen abgehalten, die gegenüber der Ortspolizeibehörde
spezifische Kenntnisse über Zucht, Abrichten, Ausbildung und Halten von Hunden
Die Ortspolizeibehörde teilt den Halterinnen und Haltern die Namen, Anschriften und
Telefonnummern der Personen mit, die solche Lehrgänge durchführen.
Der Lehrgang enthält einen theoretischen und einen praktischen Teil.
Die Halterin oder der Halter muss den praktischen Teil des Lehrgangs zusammen mit dem
gefährlichen Hund absolvieren, da es sich um eine Ausbildung für Halterin oder Halter
und Hund handelt.
Wer an dem Lehrgang erfolgreich teilgenommen hat, erhält hierüber eine Bescheinigung.
Sachkunde im Saarland
Der Nachweis über die erforderliche Sachkunde wird durch erfolgreiche Teilnahme an
einem entsprechenden von der zuständigen Behörde anerkannten Lehrgang erbracht,
dessen Kosten die Halterin oder der Halter zu tragen hat.
Die Halterin oder der Halter hat insbesondere ausreichende Kenntnisse über:
- das Wesen und die Verhaltensweisen des Hundes,
- das richtige Verhalten von Menschen gegenüber Hunden
- die wichtigsten Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Zucht, dem Abrichten, der Ausbildung und dem Halten von Hunden nachzuweisen.
Die zuständige Behörde benennt hierzu zugelassene Sachverständige.
Die Sachkundebescheinigung gilt für die Hundehalterin oder den Hundehalter jeweils nur
in Verbindung mit dem gefährlichen Hund, für den die Sachkunde nachgewiesen wurde.
Der Nachweis ausreichender Kenntnisse über die in § 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 bis 3 der
Polizeiverordnung genannten Bereiche wird gegenüber sachverständigen Tierärztinnen oder sachverständigen Tierärzten erbracht, die von der Tierärztekammer im Einvernehmen mit dem Ministerium für Frauen, Arbeit, Gesundheit und Soziales benannt werden.
Die zuständigen Behörden arbeiten bei Fachfragen mit den sachverständigen Tier-
ärztinnen und sachverständigen Tierärzten zusammen.
Ist die Sachkunde bei der Halterin oder dem Halter nicht gegeben, erteilt die sachver-
ständige Tierärztin oder der sachverständige Tierarzt der Ortspolizeibehörde eine
Empfehlung, welche Maßnahmen daraufhin ergriffen werden sollen. Die Ortspolizeibehörde kann hiervon abweichende Maßnahmen treffen.
Bei Erwerb eines neuen gefährlichen Hundes ist der Lehrgang zu wiederholen.
Ebenso muss die neue Halterin oder der neue Halter eines gefährlichen Hundes mit
diesem an einem Lehrgang teilnehmen.
Kenntnisse (theoretischer Teil) Gegenstand dieses Prüfungsteils sind
- einschlägige Bestimmungen des Zivil-, Polizei-, Ordnungswidrigkeiten- und Strafrechts,
- Anforderungen an die tiergerechte Haltung von Hunden,
- Grundkenntnisse der Verhaltensweisen von Hunden, insbesondere des Lern- und
iiiiSozialverhaltens und der verschiedenen Formen der Aggression sowie deren
iiiiBewältigung,
- Entwicklungsphasen von Junghunden,
- Erziehung und Ausbildung von Hunden,
- Pflegen von Hunden und Umgang mit Hunden,
- Bewältigen von Alltagssituationen,
- Erkennen und Beurteilen möglicher Gefahrensituationen.
Fertigkeiten (praktischer Teil) Gegenstand dieses Prüfungsteils ist:
- Überprüfung des Grundgehorsams des Hundes (z.B. in gewohnter und fremder
iiiiUmgebung)
- Leinenführigkeit auf einem Übungsplatz oder einem freien Gelände mit und ohne
iiiiAblenkung
- Leinenführigkeit im Straßenverkehr oder in einer vergleichbaren Situation auch unter
iiiierschwerten Bedingungen
- Vermeiden und Bewältigen gefährlicher Situationen
Haftpflichtversicherungen für gefährliche Hunde im Saarland
Die Hundehalterin oder der Hundehalter hat den Nachweis des Bestehens einer
Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von
1 Mio. € für Personenschäden und
500.000 € für Sachschäden erbringen
und jeweils einmal jährlich deren Fortbestehen nachzuweisen.
Verhaltenstest/Wesenstest im Saarland
Für die Rassen American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier sowie American
Pit Bull Terrier besteht nach § 6 eine widerlegbare Gefährlichkeitsvermutung.
Die Fähigkeit dieser Hunde zu sozialverträglichem Verhalten kann durch einen Wesenstest
Die für den Sachkundenachweis bestellten sachverständigen Tierärztinnen oder Tierärzte
führen den Wesenstest durch.
Voraussetzung für die Zulassung eines Hundes zum Wesenstest im Saarland ist
- ein gültiger Impfschutz gegen Tollwut
- eine Kennzeichnung mit Transponder (Mikrochip)
- ein Mindestalter des zu testenden Hundes von 12 Monaten.
Hunde, deren Gefährlichkeit sich bereits erwiesen hat, werden zum Wesenstest nicht zugelassen.
Die Ortspolizeibehörden halten für die Hundehalterinnen und die Hundehalter Listen der
bestellten sachverständigen Tierärztinnen und Tierärzte bereit, bei denen ein Wesenstest
Das Bestehen des Wesenstests kann erst von der zuständigen Ortspolizeibehörde attestiert werden, wenn das Gutachten zu den Wesensmerkmalen des Hundes vorliegt.
Ein solches ist innerhalb von 12 Wochen von der Hundehalterin oder vom Hundehalter durch Absolvierung des Wesenstests beizubringen.
Ein Hund, dem nachweislich Beruhigungsmittel verabreicht wurden, ist vom laufenden Test auszuschließen.
Zeigt der Hund Anzeichen einer gesteigerten Aggressivität oder Gefährlichkeit wie z. B.
Beißbewegungen, Beißen oder Beißversuche, Angreifen oder Angriffsversuche, ist der
Wesenstest abzubrechen und gilt als nicht bestanden.
Dasselbe gilt, wenn der Hund durch starke Zwangsmittel zum Gehorsam gebracht werden
muss, die Beruhigung des Tieres nach einer Eskalation erst nach über 10 Minuten zu
beobachten ist oder wenn neben dem Hundeführer eine weitere Person eingreifen muss.
Ist der Wesenstest nicht bestanden, erteilt die sachverständige Tierärztin oder der
sachverständige Tierarzt der Ortspolizeibehörde eine Empfehlung, welche Maßnahmen
daraufhin ergriffen werden sollen.
Die Ortspolizeibehörde kann hiervon abweichende Maßnahmen treffen.
Eine Wiederholung des ersten Wesenstests ist auf Grund einer Empfehlung der sach-
verständigen Tierärztin oder des sachverständigen Tierarztes nur einmal innerhalb von
12 Wochen möglich.
Die Zulassung zur Wiederholung kann mit Auflagen der Ortspolizeibehörde versehen werden (z. B. Besuch einer Hundeschule von Hund und Hundehalter). Die Wiederholung des Wesenstests kann von einer anderen sachverständigen Tierärztin oder einem anderen sachverständigen Tierarzt durchgeführt werden als beim ersten
Wesenstest.
In diesem Fall ist der sachverständigen Tierärztin oder dem sachverständigen Tierarzt
das Gutachten des ersten Wesenstests vorher auszuhändigen.
Bei bestandenem Wesenstest beschränkt sich die Bescheinigung der zuständigen
Ortspolizeibehörde auf die Feststellung, dass der Hund auf Grund des im Test gezeigten
Verhaltens zum Zeitpunkt der Prüfung mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht die Eigenschaft
eines gefährlichen Hundes besitzt.
Die Kosten des Wesenstests erstattet die Halterin oder der Halter der sachverständigen
Tierärztin oder dem sachverständigen Tierarzt, die oder der den Wesenstest durchführt.
Sie oder er übermittelt das Ergebnis des Wesenstests der zuständigen Ortspolizeibehörde.
Inhalt des Wesentests im Saarland
Die sachverständige Tierärztin oder der sachverständige Tierarzt hat die Hundehalterin oder den Hundehalter und seinen Hund in Augenschein zu nehmen. Die Wesensbeurteilung des Hundes setzt sich aus einem Befragungsteil zu Halter und Hund und einem praktischen Teil (Verhalten des Hundes im öffentlichen Raum) zusammen.
Ergebnisse beider Teile sind in einer Schlussbewertung mit gleichzeitigen Empfehlungen an
die zuständige Ortspolizeibehörde zusammenzufassen.
Befragungsteil (Angaben durch den Hundehalter)
iiiiiiFamilienname, Vorname:
iiiiiiGeburtsdatum:
iiiiiiWohnanschrift (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort):
iiiiiiStaatsangehörigkeit:
iiiiiiHunderasse, -gruppe, Kreuzung
iiiiii(bei reinrassigen Hunden belegt durch die Zuchtpapiere):
iiiiiiName des Hundes:
iiiiiiAlter:
iiiiiiGeschlecht:
iiiiiiKastration: ja/nein
iiiiiiTransponder- (Mikrochip-) Nummer:
3. Einschätzung des Verhaltens des Hundes
iiiiiiLässt sich der Hund anfassen?
iiiiiiWie verhält sich der Hund mit anderen Artgenossen?
iiiiiiWie verhält sich der Hund im Umgang mit Kindern?
iiiiiiWelche Erfahrungen wurden im Straßenverkehr gemacht (u. a. mit Radfahrern, mit
iiiiiiPassanten, in öffentlichen Verkehrsmitteln)?
iiiiiiGab es bereits Schadensfälle bei Personenkontakt?
iiiiiiErfolgten bereits Ausbildungen wie Unterordnungsschulung, Schutzhundeausbildung,
iiiiiijagdliche Ausbildung? Wie ausgeprägt ist der Jagdtrieb?
4. Sonstige Fragen zum Hund
iiiiiiWird der Hund für Züchtungen eingesetzt oder ist dies beabsichtigt?
iiiiiiWelches Futter erhält der Hund und durch wen wird er vorwiegend gefüttert?
iiiiiiWo und wie wird der Hund gehalten (Wohnung, Zwinger, Grundstück, Einfamilienhaus,
iiiiiiMehrfamilienhaus, Auslauf)?
iiiiiiFür welchen Zweck wird der Hund gehalten (Wachhund, Schutzhund, Familienhund, iiiiiiZuchttier)?
Die Fragen sind nicht abschließend. Weitere Fragen zur Gefahrerforschung sind zulässig.
Praktische Aufgaben / Wesenstest im Saarland
Jeder einzelne Hund ist im Beisein von Halterin oder Halter mit einer Vielzahl von
Situationen auch im öffentlichen Raum zu konfrontieren, insbesondere solchen, die
Aggressionsverhalten bei Hunden auslösen können.
Entsprechenden Reizen muss der Hund begegnen können, ohne dass es zu Ernstkämpfen
(Eskalationen einer Interaktion) mit Artgenossen oder Menschen kommt.
Geprüft wird auf Sozial- und Kommunikationsverhalten.
Der Hund wird optischen, akustischen und olfaktorischen Reizen ausgesetzt, die von der
belebten und unbelebten Umwelt ausgehen.
Der Hund wird in der Regel von der Hundehalterin oder dem Hundehalter geführt und von der oder dem Sachverständigen beobachtet. Hierbei wird auch auf das richtige Führungsverhalten geachtet.
Die Bewertung der praktischen Aufgaben/Wesenstest finden Sie.... hier
Mikrochip-Kennzeichnung im Saarland
Die dauerhafte Kennzeichnung soll durch Mikrochip erfolgen.
Sofern der Mikrochip nicht der ISO-Norm Nr. 11784 oder dem Anhang A der Norm 11785
entspricht, hat der Halter des Tieres ein entsprechendes Lesegerät vorzuhalten bzw.
Die dauerhafte Kennzeichnung muss es ermöglichen, die Identität der Halterin oder des
Halters rückzuverfolgen.
Sie ist bei einer der untenstehenden Datenbanken zentral zu erfassen:
Abteilung Haustierzentralregister
Telefon: (0 61 90) 937300
Fax: (0 61 90) 937400
Telefon: (02 28) 6 04 96-0
Fax: (02 28) 6 04 96-40
Mail:bg@tierschutzbund.de
IFTA-Internationale zentrale Tierregistrierung
88145 Maria Thann
Telefon: (01 80) 52 13 40-2
Fax: (01 80) 52 13 40-3
Free-call: 0 08 00 84 37 73 44 78 37
Die Halterin oder der Halter hat gegenüber der Datenbank, bei der die Registrierung erfolgt, das Einverständnis für die Weitergabe der Daten an die Ortspolizeibehörde
Die Ortspolizeibehörde kann bereits bestehende Kennzeichnungen ausnahmsweise als
ausreichend anerkennen, sofern sie dauerhaft und eindeutig sind.
Gleiches gilt, wenn im Einzelfall eine andere Kennzeichnung als durch Mikrochip geboten
erscheint. Informationen zur Microchipkennzeichung finden Sie ....hier
Das Kampfhundegesetz - Saarland finden Sie.... hier
Beutelspender, Hundekottüten, Hundetoiletten in der Kreisstadt Neunkirchen
Hier bekommen Sie Hundekotbeutel in der Kreisstadt Neunkirchen
Hundeauslaufgebiete in der Kreisstadt Neunkirchen
Informationen zu Hundeauslaufgebieten in der Kreisstadt Neunkirchen finden Sie....hier
In einer Hundeschule oder bei einem Hundetrainer in Neunkirchen und Umgebung erhalten Sie Hilfe und Unterstützung bei der Hundeerziehung.
Tierpsycholgen begutachten verhaltensauffällige Tiere und erarbeiten mit dem Hundehalter
Hundefriseure, Hundesalon in der Kreisstadt Neunkirchen
Tierheilpraktiker in der Kreisstadt Neunkirchen
Hier finden Sie Infos Hunde in der Kreisstadt Neunkirchen zu diesen Stichworten und vieles mehr rund um den Hund in Neunkirchen
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References: § 2
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 § 63
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 § 1896
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 § 4
 § 6