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Timestamp: 2016-10-25 12:04:35+00:00

Document:
ELVIA Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft, Badenerstrasse 694, Z�rich, Beschwerdef�hrerin,
F.________, 1960, Beschwerdegegner, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Werner Kamm, H�schgasse 33, Z�rich,
A.- Der 1960 geborene F.________ arbeitete seit 1. Februar 1990 als Versicherungsinspektor bei der Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft, St. Gallen, und war in dieser Eigenschaft bei der ELVIA Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: ELVIA) obligatorisch gegen die Folgen von Unf�llen versichert. Am 4. September 1992 erlitt er einen Verkehrsunfall, bei dem er sich laut Arztzeugnis des Dr. med. S.________, Spital X.________, vom 24. September 1992 ein zweimaliges Schleudertrauma der Halswirbels�ule (HWS) zuzog. Die ELVIA kam f�r die Heilbehandlung auf und richtete Taggelder aus. Mit Verf�gung vom 14. Dezember 1995 er�ffnete sie dem Versicherten, dass sie �ber den 14. Dezember 1995 hinaus keine Leistungen mehr erbringe, weil die Gesundheitsbeschwerden in keinem nat�rlichen und ad�quaten Kausalzusammenhang zum versicherten Ereignis mehr st�nden. Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 18. August 1997).
B.- Die von F.________ dagegen erhobene Beschwerde, mit welcher er hatte beantragen lassen, es sei ihm weiterhin - auf einer Taggeldbasis von Fr. 184.-, die ab 14. Dezember 1995 zu indexieren sei - ein seiner Arbeitsunf�higkeit von mindestens 30 % entsprechendes Taggeld auszurichten, hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich insoweit gut, als es den angefochtenen Einspracheentscheid aufhob und die Sache an die ELVIA zur�ckwies, damit sie eine psychiatrische Abkl�rung veranlasse und �ber ihre Leistungspflicht ab 14. Dezember 1995 neu verf�ge (Entscheid vom 30. M�rz 2000).
C.- Die ELVIA f�hrt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Rechtsbegehren, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben.
F.________ l�sst beantragen, auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei nicht einzutreten; eventuell sei diese abzuweisen. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung l�sst sich nicht vernehmen.
1.- Da die Eintretensvoraussetzungen erf�llt sind, ist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde einzutreten. Der Beschwerdegegner l�sst denn auch unbegr�ndet, was - gem�ss seinem Hauptbegehren - einer materiellen Behandlung der Rechtsvorkehr entgegenst�nde.
2.- Die Vorinstanz hat die massgebende Gesetzesbestimmung �ber die Gew�hrung von Versicherungsleistungen bei Unf�llen (Art. 6 Abs. 1 UVG) und die Rechtsprechung zum f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers zun�chst vorausgesetzten nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod) zutreffend dargelegt (BGE 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b). Im angefochtenen Entscheid richtig wiedergegeben ist ferner die Rechtsprechung zur weiter vorausgesetzten Ad�quanz des Kausalzusammenhangs im Allgemeinen (BGE 123 V 103 Erw. 3d, 139 Erw. 3c), bei psychischen Unfallfolgen (BGE 115 V 133) und Folgen eines Unfalls mit Schleudertrauma der HWS ohne organisch nachweisbare Funktionsausf�lle im Besonderen (BGE 117 V 359) sowie zum im Sozialversicherungsrecht im Allgemeinen erforderlichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 125 V 195 Erw. 2 mit Hinweisen). Darauf kann verwiesen werden.
3.- Wie das kantonale Gericht zu Recht festgestellt hat, ist der nat�rliche Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 4. September 1992 und den �ber den 14. Dezember 1995 hinaus anhaltenden Leiden des Versicherten ohne weiteres zu bejahen, zumal es nach der Rechtsprechung gen�gt, wenn das Unfallereignis eine Teilursache f�r die Beschwerden darstellt (BGE 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b).
4.- Streitig ist sodann die f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers weiter vorausgesetzte Ad�quanz des Kausalzusammenhangs. Diesbez�glich stellt sich die Frage, ob f�r die Beurteilung die f�r psychische Fehlentwicklungen nach Unf�llen geltende Rechtsprechung (BGE 115 V 133) oder die f�r Unf�lle mit Schleudertrauma der HWS ohne organisch nachweisbare Funktionsausf�lle massgebende Praxis (BGE 117 V 359) anwendbar ist. Denn in F�llen, in welchen die zum typischen Beschwerdebild eines Schleudertraumas der HWS geh�renden Beeintr�chtigungen zwar teilweise gegeben sind, im Vergleich zur vorliegenden ausgepr�gten psychischen Problematik aber ganz in den Hintergrund treten, ist die Beurteilung unter dem Gesichtspunkt einer psychischen Fehlentwicklung nach Unfall vorzunehmen (BGE 123 V 99 Erw. 2a mit Hinweisen). Dies wirkt sich bei der Beurteilung des ad�quaten Kausalzusammenhangs bei Unf�llen aus dem mittleren Bereich insofern aus, als im Gegensatz zu den bei Schleudertraumen der HWS massgebenden Kriterien (BGE 117 V 366 f. Erw. 6a) nur k�rperliche Dauerschmerzen sowie der Grad und die Dauer der physisch bedingten Arbeitsunf�higkeit (BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa) zu ber�cksichtigen sind.
Entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrerin ist der Vorinstanz zufolge des augenf�lligen Geschehensablaufs und der Verletzungen, die sich der Versicherte zuzog, beizupflichten, dass es sich beim Ereignis vom 4. September 1992 um einen Unfall im mittleren Bereich handelt. Weiter hat das kantonale Gericht mit ausf�hrlicher und �berzeugender Begr�ndung, auf die ebenfalls verwiesen werden kann (Art. 36a Abs. 3 OG), dargelegt, weshalb die vorhandenen medizinischen Unterlagen keine schl�ssige Beurteilung der Frage erlauben, ob der Gesundheitsschaden im Sinne eines typischen Beschwerdebildes nach Schleudertrauma der HWS zu interpretieren ist, oder ob die Beschwerden bereits kurze Zeit nach dem Ereignis psychisch �berlagert waren und sich in der Folge eine massive psychische Fehlentwicklung manifestierte, welche die dem Schleudertrauma zuzuordnenden Beschwerden weitgehend in den Hintergrund dr�ngte mit der Folge, dass die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs nach Massgabe von BGE 115 V 133 zu beurteilen w�re. Diese Unterscheidung ist f�r die Pr�fung der Leistungspflicht der Beschwerdef�hrerin massgebend, wie die vorinstanzliche - zufolge der l�ckenhaften medizinischen Aktenlage nicht abschliessende - W�rdigung der objektiven Kriterien zeigt.
Auf Grund der unklaren Aktenlage hat das kantonale Gericht zu Recht weitere medizinische Abkl�rungen angeordnet, welche zwar die nat�rliche Kausalit�t beschlagen, jedoch dar�ber Aufschluss geben werden, ob die Ad�quanzbeurteilung in W�rdigung der medizinischen Entwicklung seit dem Unfall und der gesundheitlichen Situation im massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheides (18. August 1997; BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis) in Anwendung der f�r psychische Unfallfolgen oder der f�r Schleudertraumen und �quivalente Verletzungsmechanismen der HWS (RKUV 2000 Nr. U 359 S. 29) geltenden Kriterien vorzunehmen ist.
5.- Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist offensichtlich unbegr�ndet und wird daher im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt.
6.- a) Nach dem Wortlaut von Art. 134 OG darf das Eidgen�ssische Versicherungsgericht den Parteien im Beschwerdeverfahren �ber die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen in der Regel keine Verfahrenskosten auferlegen. Die parlamentarischen Beratungen im Rahmen der Revision des OG vom 4. Oktober 1991 (zusammengefasst in BGE 119 V 222 Erw. 4b) zeigen, dass der Gesetzgeber Art. 134 OG vor allem im Interesse der Versicherten geschaffen hat, die mit einem Sozialversicherer im Streit stehen. In diesem Sinne hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht Ausnahmen von der Kostenlosigkeit des Verfahrens zugelassen, wenn zwei Unfallversicherer sich �ber Leistungen aus Unfallfolgen f�r eine gemeinsam versicherte Person streiten (BGE 120 V 494 Erw. 3, 119 V 222 f. Erw. 4). Diese Sichtweise hat ihre G�ltigkeit auch dort, wo ein Unfallversicherer und eine Krankenkasse im Streit �ber die Leistungspflicht liegen (vgl. SVR 1998 IV Nr. 3 S. 14 Erw. 2).
Um zu vermeiden, dass der in Art. 134 OG statuierte Grundsatz der Kostenlosigkeit in Anbetracht des vom Gesetzgeber mit Art. 134 OG verfolgten Zwecks zu wenig befriedigenden oder stossenden Ergebnissen f�hrt, hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht in einem k�rzlich ergangenen, zur Publikation vorgesehenen Urteil N. vom 27. November 2000, K 137/99, eine Pr�zisierung der Rechtsprechung vorgenommen. Danach sind Ausnahmen von der Kostenlosigkeit des Verfahrens auch in F�llen zuzulassen, in denen die Verwaltung oder ein Sozialversicherer eine offensichtlich unzul�ssige (Art. 36a Abs. 1 lit. a OG) oder offensichtlich unbegr�ndete (Art. 36a Abs. 1 lit. b OG) Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben hat.
Vorliegend tr�gt somit die Unfallversicherung, deren Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist (Art. 36a Abs. 1 lit. b OG), die Gerichtskosten.
b) Dem Ausgang des letztinstanzlichen Verfahrens entsprechend steht dem Beschwerdegegner eine Parteientsch�digung zu (Art. 135 in Verbindung mit Art. 159 Abs. 1 OG).
hat dem Beschwerdegegner f�r das Verfahren vor dem
Eidgen�ssischen Versicherungsgericht eine Parteient-
sch�digung von Fr. 2500.- (einschliesslich Mehrwert-

References: BGE 
 BGE 
 Art. 36
 Art. 134
 BGE 
 Art. 134
 Art. 134
 Art. 134
 Art. 159