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Timestamp: 2019-01-24 09:34:08+00:00

Document:
12.09.2018 | KD180003 | Obergericht des Kantons Zürich | Rekurskommission
Entscheiddatum 12.09.2018
Geschäftsnummer KD180003
12.09.2018 | KD180004 | Obergericht des Kantons Zürich | Rekurskommission
Geschäftsnummer KD180004
12.09.2018 | KD180005 | Obergericht des Kantons Zürich | Rekurskommission
Geschäftsnummer KD180005
12.09.2018 | KD180006 | Obergericht des Kantons Zürich | Rekurskommission
Geschäftsnummer KD180006
12.09.2018 | KD180007 | Obergericht des Kantons Zürich | Rekurskommission
Geschäftsnummer KD180007
12.09.2018 | PS180163 | Obergericht des Kantons Zürich | II. Zivilkammer
Geschäftsnummer PS180163
12.09.2018 | RT180151 | Obergericht des Kantons Zürich | I. Zivilkammer
Geschäftsnummer RT180151
12.09.2018 | RT180152 | Obergericht des Kantons Zürich | I. Zivilkammer
Geschäftsnummer RT180152
11.09.2018 | SB180374 | Obergericht des Kantons Zürich | II. Strafkammer
Entscheiddatum 11.09.2018
Geschäftsnummer SB180374
OR 931 und HRegV 158.
Konkurs über eine wegen Geschäftsaufgabe gelöschte Firma.
11.09.2018 | PS180174 | Obergericht des Kantons Zürich | II. Zivilkammer
Der Konkurs muss zum Schutz des Publikums im Handelsregister auch dann eingetragen und veröffentlicht werden, wenn die Firma gelöscht ist.
Geschäftsnummer PS180174
Gesetz/e, Verordnung/en etc OR 931 und HRegV 158.
ZPO 91 Abs. 2.
Streitwert der Ausschlagung einer Erbschaft.
05.09.2018 | LF180040 | Obergericht des Kantons Zürich | II. Zivilkammer
Die Ausschlagung einer Erbschaft ist eine vermögensrechtliche Angelegenheit, und in aller Regel geht es dabei um eine mögliche / befürchtete Haftung für mindestens Fr. 10'000.- (Art. 308 Abs. 2 ZPO), aber auch für mindestens Fr. 30'000.- (Art. 74 Abs. BGG) - und das ist der massgebliche Streitwert.
Entscheiddatum 05.09.2018
Geschäftsnummer LF180040
Gesetz/e, Verordnung/en etc ZPO 91 Abs. 2.
SchKG, 293 ff. ZPO 326.
Nachlassverfahren (örtliche Zuständigkeit). Keine Noven im Nachlassverfahren.
03.09.2018 | PS180131 | Obergericht des Kantons Zürich | II. Zivilkammer
In der Regel entfällt die Zuständigkeit des Nachlassgerichts, wenn der Schuldner seinen Wohnsitz vor der Überweisung der Akten durch den Sachwalter (Art. 304 SchKG) ins Ausland verlegt (E. V).
In der Beschwerde gegen den Entscheid des Nachlassgerichts sind keine Noven zulässig. Dass sich der Gesuchsteller aufgrund des angefochtenen Entscheides entschied, den Sachverhalt zu verändern, begründet keine Ausnahme (E. IV).
Entscheiddatum 03.09.2018
Geschäftsnummer PS180131
Gesetz/e, Verordnung/en etc SchKG
293 ff. ZPO 326.
Erbschein / Kosten
30.08.2018 | PF180032 | Obergericht des Kantons Zürich | II. Zivilkammer
Entscheiddatum 30.08.2018
Geschäftsnummer PF180032
29.08.2018 | PF180034 | Obergericht des Kantons Zürich | II. Zivilkammer
Entscheiddatum 29.08.2018
Geschäftsnummer PF180034
29.08.2018 | RT180080 | Obergericht des Kantons Zürich | I. Zivilkammer
Geschäftsnummer RT180080
29.08.2018 | RT180123 | Obergericht des Kantons Zürich | I. Zivilkammer
Geschäftsnummer RT180123
29.08.2018 | RT180124 | Obergericht des Kantons Zürich | I. Zivilkammer
Geschäftsnummer RT180124
Weiterzug ans Bundesgericht, 5D_156/2018
Übertretung der Strassenabstandsverordnung
29.08.2018 | SU180013 | Obergericht des Kantons Zürich | I. Strafkammer
Geschäftsnummer SU180013
Art. 29 ff. BV, Art. 267 OR, Art. 97 OR, Art. 271 OR, Art. 273 OR, Art. 846 OR, Art. 266o OR, Art. 169 ZGB
ZMP 2018 Nr. 10: Nichtigkeit und Anfechtbarkeit einer Mietvertragskündigung im Kontext einer Wohnbaugenossenschaft. Preisgabe von Rechten an der Familienwohnung. Schadenersatz wegen verzögerter Rückgabe infolge Führung eines Kündigungsschutzverfahrens.
29.08.2018 | MD170008-L | Bezirksgericht Zürich | Mietgericht
Die Kündigung des Mietverhältnisses durch eine Genossenschaft ist grundsätzlich nicht ohne vorgängigen Ausschluss des Genossenschafters möglich. Wenn das genossenschaftliche Rechtsverhältnis und der Mietvertrag unabhängig voneinander bestehen, lässt die Praxis eine Kündigung zwar schon vorher zu. Diesfalls müssen aber zugleich die genossenschaftlichen Ausschlussvoraussetzungen gegeben sein. Die Ausschlussgründe können durch die Staturen bestimmt werden, müssen aber so gewichtig sein, dass dadurch weder der Genossenschaftszweck vereitelt, noch das Mitgliedschaftsrecht ausgehöhlt wird. Im Rahmen der Kündigung des Mietvertrags bilden die Ausschlussgründe Kündigungsvoraussetzungen. Fehlen sie, ist die Kündigung nichtig und nicht bloss anfechtbar. Gleiches gilt, wenn die Parteien im Rahmen eines Ausschlussverfahrens sich auf den Austritt des Mieters aus der Genossenschaft geeinigt, dabei aber gleichzeitig genossenschaftliche Ausschlussregeln in den Mietvertrag eingebaut haben (E. III.2.2 und 3.2). Für eine solche Vertragsanpassung ist die (explizite) Zustimmung der Ehegattin und Mitmieterin nicht erforderlich, denn dies bewirkt keine Preisgabe von Rechten an der (Familien-)Wohnung (E. III.2.1 und 3.1). Strengt der Mieter ein Kündigungsschutzverfahren an, verhält er sich grundsätzlich auch dann rechtmässig, wenn er den Prozess verliert. Schadenersatz schuldet er nur bei missbräuchlicher Einleitung oder Führung des Prozesses (E. III.3.3).
Geschäftsnummer MD170008-L
Gesetz/e, Verordnung/en etc Art. 29 ff. BV
Art. 846 OR
Art. 266o OR
28.08.2018 | HE180286 | Handelsgericht des Kantons Zürich | -
Entscheiddatum 28.08.2018
Geschäftsnummer HE180286
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References: Art. 29
 Art. 267
 Art. 97
 Art. 271
 Art. 273
 Art. 846
 Art. 266
 Art. 169
 Art. 29

Art. 846

Art. 266