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Timestamp: 2017-03-24 05:35:46+00:00

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Gemeindeblatt 28 2013 by Marktgemeinde Lustenau - issuu
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Harry Bischofberger Band
Erdiger Blues-Rock vom Feinsten
Freitag, 12. Juli 2013, 20 Uhr, Kirchplatz Lustenau
Nr. 28/ 130. Jahrgang
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Nr. 28/12. Juli 2013
Ärztlicher und zahnärztlicher-Notdienst
20 Kirchen
33 Inserentenverzeichnis
49 Kleinanzeigen
Freitag, 12. Juli 2013, 20 Uhr,
Das hörenswerte Blues-Rock-Trio begeistert nicht nur
Freunde des straighten und souligen Blues, sondern auch
all jene, die sich wieder einmal eine geballte Ladung Rockriffs im Stile diverser Klassiker einsaugen möchten. Diese
Formation ist ein Garant für ehrlichen, unverfälschten,
erdigen Blues-Rock vom Feinsten. Der Eintritt ist frei!
Partymusik der letzten 30 Jahre mit grandioser Bühnenshow
Freitag, 19. Juli 2013, 20 Uhr, Kirchplatz Lustenau
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Samstag, 13.07. und Sonntag, 14.07.:
Samstag, 13.07.13, 7 Uhr bis Montag, 15.07.13, 7 Uhr
Dr. Christian Hilbe,
Kalender für die Woche 29/2013
Montag, 08.07. bis Freitag, 02.08.:
Maria-Theresien-Straße 6, Tel. 83210
Montag, 08.07. bis Freitag, 26.07.:
Freitag, 12.07. und Mittwoch, 17.07. bis Freitag, 19.07.:
Maria-Theresien-Straße 15, Tel. 62444
Montag, 15.07. bis Freitag, 02.08.:
Donnerstag, 18.07. bis Sonntag, 21.07.:
Schillerstraße 23, Tel. 83800
Samstag, 13.07. bis Sonntag, 14.07.:
DDr. Manfred Böhler,
Wellenau 1, Bregenz, 9 – 11 Uhr
DDr. Günther Hinteregger,
Maria-Theresien-Straße 8, Lustenau, 17 – 19 Uhr
Bonaventura, Egon, Balduin, Donald
Maria v. B. Karmel, Carmen, Reinelde 컈
Margaretha, Apollinaris, Elias, Wilmar
Laurentius v. B., Julia, Daniel, Hermann
Der MOND geht ab 20. Juli über sich.
20. Regen am Margarethentag keinen Segen bringen mag.
18. Do Bioabfall, Gelber Sack, Restabfall, ÖkoBag
Abgabe von sperrigen Restabfällen, Holz, Altstoffe sowie
Grün- und Problemabfälle bis zu 3 m3. Informieren Sie sich
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im carla Einkaufsmarkt
Am Dienstag, den 2. Juli wurde der carla Einkaufsmarkt in
Lustenau feierlich eröffnet. Unter dem Motto „Schenk mir
ein zweites Leben“ gibt es auf 800m² allerlei lässige
Second Hand Kleidung, Möbel, Bücher, Geschirr und
andere Waren zum kleinen Preis. Zu feiern gab es nicht
nur den neuen carla Einkaufspark, sondern im Besonderen, dass mit carla Lustenau weitere langzeitarbeitslose
Menschen die Chance auf den Wiedereinstieg in den
Gemeinsam mit Caritas Direktor Peter Klinger begrüßten
carla-Leiterin Karoline Mätzler und ihr Team Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser, Landtagsabgeordnete Theresia
Fröwis, die Bürgermeister Kurt Fischer und Richard Amann.
Auch AK Präsident Hubert Hämmerle, AMS Geschäftsführer Anton Strini, Vizebürgermeister Walter Natter überzeugten sich von den Räumlichkeiten. Den Segen des neuen Marktes erteilte abschließend Caritas Seelsorger Elmar
Simma. Caritas Direktor Peter Klinger und Karoline Mätzler
nützten die Gelegenheit und bedankten sich bei der Gemeinde Lustenau für die angenehme, engagierte
Zusammenarbeit und für das Zustandekommen dieses
carla Lustenau ist kein gewöhnlicher Einkaufspark. Es gibt
auch ein Büchercafe, in dem ganz ohne Konsumzwang
eingekehrt werden kann. Bücher können vor Ort gelesen
oder ganz einfach getauscht werden. Wer will, kann einen
Kaffee oder Mineralwasser trinken, jeder zahlt, soviel er
kann. Neu ist auch das Reparaturcafé, das es ab Sommer
auch in Lustenau und Altach geben wird. „Die Menschen
können mit Elektro-Kleingeräten zu uns kommen und vor
Ort die Geräte selbst reparieren. Ein Fachmann steht mit
Rat und Tat zur Seite. Alles unter dem Motto ‚Schenk mir
ein zweites Leben’ – ökologisch sinnvoll und gleichzeitig
mit enormen sozialen Nutzen“, informiert Karoline Mätzler.
Das carla Team in Lustenau
Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser, Karoline Mätzler (carla), AMS
Geschäftsführer Anton Strini, Bürgermeister Kurt Fischer und Caritas
Seelsorger Elmar Simma bei der Eröffnung
Jugendliche des Beschäftigungsprojektes „Startbahn“ präsentierten ihre
„aufgepimpten“ Outfits. (Fotos: Lisa Mathis)
- Dornbirnerstraße 19, Lustenau
(rechts nach Millenium-Kreisverkehr)
carla qualifiziert und vermittelt langzeitarbeitslose Menschen für und in den ersten Arbeitsmarkt.
carla ist der soziale Partner in Vorarlberg im Bereich Sammlung und Verkauf von gut erhaltenen Second Hand Waren
und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Lässige Second-Hand Kleidung, Bücher, Möbel und Allerlei gibt es im carla
Einkaufspark.
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Spatenstich für Erweiterung HAK und HAS
Die Lustenauer Handelsakademie und Handelsschule in
der Neudorfstraße wird umfassend saniert und erweitert.
Der 1970er-Jahre-Bau bekommt einen Zubau und eine
Aufstockung, Lernende und Lehrende größere und moderne Räume. Das Gebäude wird außerdem energetisch
optimiert und barrierefrei zugänglich gemacht. 9,5 Millionen Euro netto kostet das Bauvorhaben. Für die
geschichtsträchtige Schule ist dies der dritte Spatenstich.
Der Start der großen Ferien war für die Bundesimmobiliengesellschaft BIG gleichzeitig das Startsignal für die umfangreichen Bau- und Erhaltungsarbeiten an der HAK. Die BIG
finanziert den Umbau der Schule und refinanziert sich nach
Fertigstellung und Übergabe durch laufende Mieterlöse
Seit am Montag der Bautrupp bei der HAK aufmarschiert
ist, wird mit Hochdruck ausgehoben und abgebrochen. In
den Sommerferien laufen alle Maschinen auf Volldampf,
denn bis Schulbeginn sollen sowohl die 650 Quadratmeter
große Aufstockung, als auch der 800 Quadratmeter umfassende Zubau stehen. Im Herbst geht es weiter mit dem
Innenausbau, drei Schulklassen werden während der geplanten zweijährigen Bauzeit in Containern untergebracht
Sonderunterrichtsräume für Lernende, mehr Platz für
Sechs neue Stammklassen entstehen in einem dritten
Obergeschoss des Südtrakts, insgesamt hat die Schule dann
21 Stammklassen. Im zweigeschossigen Zubau finden einen
Medienraum, eine EDV-Klasse, ein Betriebswirtschaftliches
Zentrum und zwei Klassen Platz. Auf jeder Ebene können
auch Lerninseln genutzt werden. Im bestehenden Gebäude
werden der Lehreraufenthaltsbereich sowie das Besprechungszimmer vergrößert und adaptiert.
studium für BWL an der HAK Lustenau zu absolvieren. Auch
in der Handelsschule gibt es Neuerungen: Ab Herbst startet die Praxis-HAS und speziell für SchülerInnen die Leistungssport betreiben, werden in Zusammenarbeit mit dem
Sportgymnasium Dornbirn Trainingsmöglichkeiten angeboten, um Sport und Schule besser vereinbaren zu können.
Bildungseuphorie um 1900
„Der größte Schatz, den die Eltern ihren Kindern überlassen
können, liegt in der Bildung“. Diese progressive Haltung
von Bürgermeister Eduard Hämmerle aus 1903 und vorausschauende Gemeindepolitiker und Bürger verhalfen
Lustenau vor 110 Jahren zu einer höheren Ausbildungsstätte, die bis heute einen erstklassigen Ruf in der Vorarlberger
Schullandschaft genießt. Als 1902 die private, behördlich
autorisierte, zweiklassige Handelsschule von Bregenz nach
Lustenau verlegt wurde, war in der Schulgeschichte Lustenaus ein neues Kapitel aufgeschlagen. Erstmals hatten
junge Lustenauer – Mädchen blieben vorerst ausgeschlossen – Zugang zu einer über die Pflichtschule hinausgehenden Bildung. Der Bürgermeister rief die Bevölkerung auf,
Dritter Spatenstich für die HAK/HAS Lustenau (vli): Gabriele Graf (BIG),
Bernd Wiltschek (BIG), Helmut Moser (bm:uk), Landesrätin Bernadette
Mennel, Bürgermeister Kurt Fischer, Architekt Alex Herter, HAK-Direktor
Hermann Begle und Architektin Esther Elmiger.
Saniert werden auch Turnhalle und Nebenräume. Ein Lift
und eine Rampe im Eingangsbereich sichern die Barrierefreiheit, Dämmungen und neue Fenster sorgen für Energieeinsparungen. Im Außenbereich werden die Pausenflächen
neu gestaltet und durch weitere Aufenthaltsräume ergänzt.
Die neue Schule wird 630 Studierenden und 63 Lehrenden
Platz bieten. Dem Umbau geht eine dreijährige Planung
voraus. Zu dem EU-weiten Wettbewerb 2011 wurden über
50 Projekte eingereicht, der Schweizer Architekt Alex Herter ging als Sieger hervor.
Platz für neue Bildungswege
Ausgebaut wird übrigens nicht nur das Schulgebäude, auch
das Studienangebot wurde erweitert und neue Unterrichtskonzepte entwickelt: SchülerInnen können zwischen drei
Ausbildungszweigen wählen und AbsolventInnen haben die
Möglichkeit, berufsbegleitend ein 4-semestriges Bachelor-
Fruchtbarer Boden für die Bildung: Am Montag sind bei der HAK in der
Neudorfstraße die Bagger aufgefahren, 9.5 Mio. Euro fließen in die Sanierung und Erweiterung der BHAK/BHAS Lustenau.
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„die geschaffene Gelegenheit eifrig zu nützen und die
heranwachsenden Söhne fleißig zur Schule zu schicken“,
schließlich befand sich die Gemeinde in einer Zeit des
wirtschaftlichen Aufbruchs und gut ausgebildete Bürofachkräfte waren sehr gefragt.
Fruchtbarer Boden für die Bildung
Die ersten Klassen der Kommunal-Handelsschule waren
noch in der Volksschule Rheindorf untergebracht, bevor die
Gemeinderegierung 1905 beschloss, ein eigenes Gebäude
(die heutige Musikschule, Anm.) zu errichten. Die Identifikation in der Bevölkerung mit der Handelsschule war so
stark, dass dem Gemeindeausschuss gleich zwei Schenkungsangebote für einen Baugrund für das neue Schulhaus
vorlagen. Das Grundstück von Austria-Wirt Stefan Grabher
in der Maria-Theresien-Straße wurde schließlich bevorzugt,
der angrenzende Bauplatz mithilfe der Spenden von 40
Gemeindebürgern zusätzlich erworben.
21.076 Quadratmeter als „Morgengabe“
Umgekehrt war die Situation in den 1970er Jahren, als die
Gemeinde Lustenau dem Bund für den Neubau der
HAK/HAS in der Neudorfstraße ein über 21.000 Quadratmeter großes Grundstück unentgeltlich zur Verfügung
gestellt hat. Auf aufwändige Planungen wurde anschließend
aus Kostengründen verzichtet, man bediente sich des Copyand-paste-Verfahrens und kopierte kurzerhand die Baupläne eines HAK-Gebäudes im oberösterreichischen Perg nach
Lustenau. 534 Schülerinnen und Schüler zogen mit 32 Lehrern im Herbst 1977 in die neue Schule ein. Mittlerweile ist
das Gebäude in die Jahre gekommen und soll nach der
Sanierung und Erweiterung den modernen baulichen und
pädagogischen Anforderungen gerecht werden.
5. Lustenauer Kinder-Ferientanzwochen
Kinder und Jugendliche, die Freude an Tanz und Bewegung haben, dürfen sich auf die Ferientanzwochen freuen. Die junge Tänzerin und Pädagogin Rebekka Rom
bietet Tanzworkshops für 4- bis 14-jährige Kinder an.
Plätze sind noch verfügbar!
„Die Kinder haben die Möglichkeit, eine Woche lang in
verschiedene Tanzstile hineinzuschnuppern. Wir probieren
jeden Tag etwas Neues aus“, freut sich die künstlerische
Leiterin Rebekka Rom auf eine bewegte Woche in den
Semesterferien. Am Montag gibt es Jazz-Dance, dienstags
Ballett, mittwochs Hip-Hop und am Donnerstag steht
Modern Dance auf dem Programm. „Außerdem wird jeden
Tag ein bisschen an einer Choreographie gebastelt, die dann
am Freitag von den kleinen „Dancing Stars“ bei einer großen Abschluss-Show für Eltern und Freunde vorgeführt
wird“, so Rebekka Rom zur Idee.
Die Feldkircherin Rebekka Rom hat in Wien Tanz studiert,
führt dort ein Tanzstudio für Kinder und junge Erwachsene
und wirkt bei unterschiedlichsten Tanzprojekten für und
mit Kindern und Jugendlichen mit. Über 1000 Kinder und
Jugendliche hat sie bereits begleitet. Während der Ferien
bietet Rom in Vorarlberg Tanzwochen in unterschiedlichen
Ferientanzwochen 29. Juli – 2. August
Turnhalle VS Kirchdorf, Rathausstraße 9a
Infos: www.ferientanzwochen.at
Anmeldungen bei Rebekka Rom unter
info@ferientanzwochen.at oder
telefonisch unter 0699 17000075
13.00 – 14.15 Uhr MINIS – Kinder von 4 bis 6 Jahren
In diesem Kurs lernen Kinder, die noch nicht in der Schule
waren, auf spielerische Art und Weise die Unterschiede der
verschiedenen Tanzstile kennen. Im Vordergrund steht das
Kennenlernen des eigenen Körpers und Spaß daran zu
finden, sich zu unterschiedlichster Musik zu bewegen.
14.15 – 15.30 Uhr KIDS - Kinder von 7 bis 9 Jahren
Hier lernen Kinder die ersten Grundbegriffe von Ballett,
Jazz, Hip-Hop und Contemporary zur Musik umzusetzen.
Unterstützt wird die Stunde mit Spielen zur Körperwahrnehmung, dem Rhythmusgefühl und der Beweglichkeit.
15.30 – 16.45 Uhr TEENS: Kinder von 10 bis 14 Jahren
Bei den ganz Großen soll schon „richtige“ Tanztechnik
vermittelt werden. Gemeinsam werden die häufigsten
Schrittfolgen der Tanzstile geübt und versucht, die Unterschiede in der Bewegungsart zu erkennen.
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„A jeda will a Schmugglar sin“
Mittwoch Abend hat das neue Lokal „Schmugglar“ im
Reichshofsaal seine Feuerprobe bestens bestanden: Zur
Eröffnung waren zahlreiche Gäste und Freunde des Pächters Marcel Lerch gekommen, um mit ihm das neue Lokal
Mit Marcel Lerch hat ein schon eingesessener Lustenauer
Gastronom das ehemalige „Restaurant Rathaus“ im Reichshofsaal übernommen. Seit 2007 verleiht er mit der Pizzeria
„Piazza Azzurra“ dem Zentrum Italo-Flair. Mit dem neuen
Lokal will er seinen Gästen zusätzlich„ein klein wenig mehr
Lustenau“ mitten im Ort bieten.
Österreichische Speisekarte
Die Ausstattung im rustikalen Landhaus-Stil hat wie schon
beim „Azzurra“ die Gastro-ID-Werkstatt mit Hannes Tretter
und Alex Behawy übernommen. Der jetzt offene Durchgang
zum Foyer des Reichshofsaals bietet Gästen bei Saal-Veranstaltungen einen Rückzugsort mit Rauchmöglichkeit.
Mit gutbürgerlichen Gerichten und österreichischen Speisen wie „Backhendl“ oder „Schmugglar-Töpfli“ wird man im
„Schmugglar“ seine Freude haben, verspricht die ansprechende Speisekarte, bei der Gemeindearchivar Dr. Wolfgang Scheffknecht eine Schmuggler-Geschichte beigesteuert hat.
Bei der Eröffnung spielten namensgerecht Wolfgang Verocai und Frank Bösch als „Schmugglar-Duo“, delikate Häppchen, kühle Getränke und eine tolle Stimmung machten
den Abend zu einem perfekten Auftakt für die neue Gastronomie mitten in Lustenau.
Umbau im oberen Stock für Saalveranstaltungen
Bei Saalveranstaltungen arbeitet Marcel Lerch künftig mit
dem Caterer Mike Häfele zusammen. Über den Sommer
wird dafür im oberen Stock des Saales eine Küche eingebaut.
Marcel und Isolde Lerch freuen sich über ihr neues Lokal.
Beate Fischer und Gastro-Kollegen Familie Piringer (Cafe König)
„Schmugglar“
Geöffnet Montag bis Samstag, 9.30 bis 23.00 Uhr
Sonntag von 10.00 bis 22.00 Uhr.
Tel +43 5577 63007
Gute Stimmung unter der Gästen.
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Theater machte Schule
Theater Wagabunt war mit dem Leitprojekt "Macht I
Schule I Theater" am 25. Juni mit Schülern der Neuen
Mittelschule Lustenau Kirchdorf und Dornbirn Haselstauden in Wien und stellte einen Ausschnitt aus dem Stück
„Mund aufmachen" vor. Begleitet wurden die SchülerInnen von Martin Greil (Musik), Stephanie Wladika (Kostüm) und Robert Kahr (Leitung, Theater Wagabunt) als
Gäste bei Unterrichtsministerin Dr. Claudia Schmid.
Wolfgang Verocai und Frank Bösch als „Schmugglar-Duo“ waren für die
musikalische Umrahmung verantwortlich.
Künstlerische Auseinandersetzung zur
„Macht|schule|theater“ ist ein Leitprojekt der Initiative des
Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur für
kulturelle Bildung an Schulen zur Gewaltprävemtion an
österreichischen Schulen. Schüler schrieben und erarbeiteten über einen Zeitraum von rund sechs Monaten mit
Künstlern aus dem Theater (Musiker, Regie, Schreibwerkstatt, Kostüm, Bühne) selber eine Stück und brachten es
zur Aufführung. Das Stück wurde im Theater Wagabunt acht
Mal aufgeführt und fand dann in der Präsentation mit
anderen Schulen aus ganz Österreich in Wien seinen feierlichen Abschluss.
Hoffentlich geht’s so weiter: Das Lokal war brechend voll.
MittelschülerInnen aus dem Kirchdorf und Dornbirn Haselstauden machten Theater mit dem Theater Wagabunt. (Foto: BM für Unterricht, Kunst
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Heilmasseur Christian Sutter in neuer Praxis
Der Lustenauer Heilmasseur Christian Sutter hat Familie,
Freunde und Bekannte, Kollegen und Nachbarn zur Eröffnung seiner neuen Praxis „THERAPIE 4 YOU“ ins Impulszentrum Fabrik, Rheinstraße 26, eingeladen. Bürgermeister Kurt Fischer kam am Tag der offenen Tür, am 29. Juni,
um Christian Sutter zum Schritt in die Selbstständigkeit
Schon sein Werdegang lässt es erwarten, das Gespräch mit
ihm bestätigt die Vermutung: Christian Sutter hat als Masseur seine Berufung gefunden und mit der eigenen Praxis
seinen Berufstraum verwirklicht. „Eigentlich kam ich per
Zufall und über Umwege zu diesem Beruf", erzählt Sutter.
Denn Masseur ist nicht das erste Handwerk, das er gelernt
Begonnen hat Christian Sutter seine berufliche Laufbahn
als Werkzeugmacher, bevor ihn ein Freund darauf brachte,
eines seiner größten Hobbys, den Sport, zum Beruf zu
machen. Er wechselte in die Tourismusbranche und war 10
Jahre lang Schilehrer an der Schischule Lech. „Eine optimale
Tätigkeit, um zwischen den Saisonen die Ausbildung zum
Masseur und Heilmasseur zu machen“, sagt Christian Sutter, „und praktische Erfahrung in Sternehäuser und Kurhotels zu sammeln.“
Sport „verbindet“
Die Berufspraxis holte sich der Masseur in diversen Sternehotels in Tirol und am Arlberg, bevor er als selbstständiger
Heilmasseur und gewerblicher Masseur unter anderem den
FC Lustenau und diverse Privatkunden betreute. Bis heute
betreut er das Liechtensteiner
Fußballnationalteam. Diesmal nicht zufällig, denn der
Fußball ist ein Steckenpferd des leidenschaftlichen Sportlers und bot ihm die beste Gelegenheit, Hobby und Beruf zu
Christian Sutter ist diplomierter Wellnesstrainer, gewerblicher Masseur und medizinischer Masseur. Gerade lässt
sich der freiberufliche und staatlich geprüfte Landesschilehrer und Kampfsportlehrer auch noch zum Sporttherapeut ausbilden. „Neben den Sportmassagen habe ich Aufbaulehrgänge in Akupunkt-Meridian-Massage absolviert.“,
ergänzt der engagierte Masseur. Mit dem Abschluss zum
staatlich geprüften Heilmasseur 2011 hat er sich zielsicher
seinem Wunsch einer eigenen Praxis genähert, den er sich
nun pünktlich zum 40. Geburtstag selbst erfüllte. Herzliche
Bürgermeister Kurt Fischer gratuliert Christian Sutter zur Eröffnung seiner
Wer also körperliche Beschwerden hat oder auf Zuweisung
eines Arztes kommt, befindet sich bei Christian Sutter in
besten Händen. Neben klassischen Massagen bietet der
Masseur auch Sportmassagen an und sorgt mit Fingerspitzengefühl dafür, dass sich Schmerzen nach der Behandlung
spürbar lösen. Übrigens können Massagen bei Christian
Sutter nicht nur verschrieben, sondern auch verschenkt
werden. Gutscheine dafür sind in seiner Praxis erhältlich.
Rheinstraße 26, Impulszentrum Fabrik, 1. Stock
Telefon 0664 1229246
E-Mail: christian.sutter@gmx.at
Homepage: www.sutter-therapie4you.at
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Auch im Sommer finden im Lustenauer Kino interessante
Kulturaktivitäten statt. Neben einer Live-Übertragung
von den Bayreuther Festspielen zeigt Kinobesitzer Andreas Fenkart auch einen Schweizer Film über sexuellen
Film über Widerstand und Fahnenflucht
Bereits Ende Juni wurde im Lustenauer Kino in Kooperation
mit dem Historischen Archiv der Film "Sie dachten anders"
gezeigt. Der Film von Tone Bechter beschäftigt sich mit
dem Widerstand und den KämpferInnen gegen diktatorische Regime in Vorarlberg, beginnend in der Dollfuß-Ära im
Jahre 1933 bis zum Ende des Hitler-Regimes 1945. Bei der
Filmvorführung waren der Filmemacher Tone Bechter und
der Historiker Dr. Werner Bundschuh anwesend und standen anschließend für Fragen und eine Diskussion zur
„Der böse Onkel“ – Film und Gespräch
Regisseur Urs Odermatt thematisiert in seinem Film
„Der böse Onkel“ den Kampf einer alleinerziehenden Mutter, die vor Jahren aus der Stadt aufs Dorf gezogen ist. Sie
beschuldigt den Sportlehrer, ihre Tochter sexuell belästigt
zu haben. Das ganze Dorf ist empört! - über die Mutter, die
solches behauptet. Stephan Langer schreibt auf kino-zeit.de
über den Film: „Kurzum: Der böse Onkel ist ein verstörender Film, den man nicht so schnell wieder vergisst, er ist im
besten Sinne eigensinnig, kantig und roh, er schreit konsequent unbequeme Fragen heraus, regt in jedem Fall zum
Diskutieren an. Was kann ein Film denn noch mehr leisten?"
Bei der ersten Filmvorstellung am Freitag, den 12. Juni
werden einige der SchauspielerInnen anwesend sein und an
einem öffentlichen Gespräch über den Film teilnehmen.
„Der Fliegende Holländer“ live aus Bayreuth
Ein ganz besonderes Highlight für alle Wagnerliebhaber
bietet das Lustenauer Kino seinen Besucherinnen und
Besuchern am Donnerstag, den 25. Juli, wenn die Premiere
von "Der fliegende Holländer" live und in toller Qualität
übertragen wird. Die Karten für die Vorstellungen bei den
seit 1876 aufgeführten Bayreuther Festspielen sind sehr
begehrt, jeweils auf Jahre ausgebucht und sehr teuer. Im
Lustenauer Kino bietet sich nun die Möglichkeit, dieses
Ereignis unkompliziert, günstig und gemütlich zu genießen.
Diesen Herbst werden dann wieder Opernübertragungen
aus Paris auf dem Programm stehen.
„Der böse Onkel“
CH/D 2011, Buch und Regie Urs Odermatt
Freitag, 12. Juli 2013, 21.00 Uhr, Film und Diskussion
Sonntag, 14. Juli, 19.30 Uhr
„Der fliegende Holländer“ (Oper, Richard Wagner)
Donnerstag, 25. Juli 2013, 17.00 Uhr, Live-Übertragung
Filmplakat „Der böse Onkel“.
Auch im Sommer ist Kultur im Kino angesagt.
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Europäisches Comeniusprojekt der
Vom 27. - 30. Juni war die VS Rotkreuz der Treffpunkt
eines europäischen Comenius-Projekts. In diesen von der
EU geförderten Schulpartnerschaften schließen sich
mehrere Länder zusammen, um gemeinsam an einem
Projekt zu arbeiten.
Für die Kinder bedeuten solche Projekte immer etwas
Außergewöhnliches, für die Lehrpersonen geht es um neue
und altbewährte Unterrichtsmethoden, um ein Von-einander-Lernen und das Kennenlernen der Schulpraktiken und
Schulsysteme der europäischen Partnerschulen.
Besonderes Programm für die Gäste
Direktor Werner Lapitz und die Projekt-Verantwortlichen
Monika Lapitz, Carmen Stranig und Gerald Grahammer
begrüßten Lehrpersonen aus Frankreich, Rumänien, Ungarn, Estland, Irland und Italien und boten ihnen ein gut
vorbereitetes Programm. Als koordinierende Institution gab
sich die VS Rotkreuz alle Mühe, ihren Partnern Einblick in
ihre außergewöhnlichen Aktivitäten zu geben, vor allem in
gehobene Techniken des Zeichenunterrichts und in die
Praxis von abenteuerlichen naturkundlichen Exkursionen,
die in den meisten Partnerländern keine Anwendung finden
und oft durch ein unflexibles und zu kopflastiges Schulsystem behindert werden. Die Wasserinsekten-Jagd beim
Rheindeltahaus unter fachkundiger Anleitung durch die
Umweltpädagogin Mag. Agnes Steininger begeisterte sowohl die beteiligte Klasse 4c als auch Gastlehrer.
Lernen via weltweites Netz
Ein Schwerpunkt des Projekts liegt im Erproben neuer
Anwendungen des computerunterstützten Lernens, das in
einer gemeinsamen Internet-Lernplattform sowie in selbst
programmierten Lernspielen zum Ausdruck kommt. Daneben umfasst die Zusammenarbeit aber auch sehr herkömmliche Themen wie das von den Kindern aller Länder illustrierte Märchenbuch oder ein über die Grenzen
verschicktes Freunde-Album. Im Herbst wird an allen Partnerschulen ein "Museumskoffer" gepackt und verschickt, in
dem ein Museum aus der Umgebung aufgearbeitet und
präsentiert wird. Für das persönliche Kennenlernen und die
Geselligkeit sorgten einige Ausflüge in die Umgebung
sowie die Grillparty an der Schule unter der Teilnahme von
Naturkundliche Exkursion ins Rheindeltahaus: Die 4c und die Gastlehrer
Lehrerinnen und Lehrer aus sechs europäischen Ländern waren im Rahmen des Comenius-Projekts bei der Volksschule Rotkreuz zu Gast.
Wasserinsekten-Jagd im Rheindelta
Direktor Werner Lapitz und Gerald Grahammer mit Bürgermeister Kurt
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Senioren helfen Senioren: Unter diesem Motto steht die
neugegründete „Lustenauer Seniorenbörse“. Am 2. Juli
fand im „Schützengarten“ die konstituierende Generalversammlung statt.
„Sie haben Zeit und möchten etwas tun“
So wirbt der Verein in seiner Infobroschüre. Handwerklich
geschickte oder einfach rüstige SeniorenInnen, solche mit
Geschick, Briefe zu formulieren, Computer-Erfahrene, usw.
sind angesprochen, um für (kleine) Hilfen anderen beizuspringen. Es ist die elfte Seniorenbörse in Vorarlberg. Maura Pozzera, Markus Rusch, Leiter der Gruppe Bürgerservice
und Soziales und und Gemeinderätin Dr. Susanne Andlexinger gaben den Anstoß für die Umsetzung in Lustenau.
Susanne Andexlinger freut sich: „Der Verein ist ein weiterer
Mosaikstein im sozialen Gefüge unserer Geminde.“
Der Vorstand der neugegründeten „Seniorenbörse“: Obmann Helmut
Hagen, Heinz Winkler, Maura Pozzera, Herbert Eisen und Rosmarie
Fellerer. (Fotos: Seniorenbörse)
40 interessierte Senioren waren zu diesem ersten Abend
gekommen. Helmut Hagen – er hatte sich im Vorfeld bei
schon bestehenden Seniorenbörsen kundig gemacht erklärte, wie es funktioniert: Hilfe soll schnell und unkompliziert auf freiwilliger Basis geschehen. Der jährliche Mitgliedsbeitrag wird mit Euro 12,-- bewusst niedrig festgesetzt. Wer Mitglied ist, hat Anspruch auf Hilfe. Helmut
Hagen hat sich ein Ziel gesetzt, im ersten Jahr erhofft er
sich 100 Mitglieder.
Auf den Anmeldescheinen ist rückseitig ein umfassender
Katalog mit in Frage kommenden Arbeiten. Gartenarbeit
allgemein, Schnee schaufeln, Friedhof pflegen, Beratung bei
amtlichen Formularen, Urlaubsbetreuung von Tieren, elektrische Kleinreparaturen, Mähen, kleine Entrümpelung/Entsorgung. Jedes Mitglied kann die ihm möglichen Hilfen
Für den Verein ist im „Schützengarten“ ein Büro eingerichtet, Mitglieder stellen sich zur Verfügung, diesen Bürodienst zu übernehmen. Außerhalb der angeführten Bürozeit
wird das Telefon jeweils auf das Handy des „diensthabenden“ Seniors umgeleitet.
Die Wahl des Obmannes, von Schriftführer, Kassierin und
der Beiräte erfolgte einstimmig, zum Obmann wurde Helmut Hagen gewäht, seine Stellvertreter sind Maura Pozzera
und DI Herbert Eisen. Schriftführer Heinz Winkler, Kassierin Rosmarie Fellerer und die Beiräte Wieland Reiner und
Dr. Walter Bösch.
Durch verschiedene Unterstützungen ist es erst möglich,
die Seniorenbörse einzurichten und in Betrieb zu halten.
Helmut Hagen bedankt sich für die Seniorenbörse bei der
Marktgemeinde Lustenau, den Firmen Büronetti, der VLV
Vorarlbg.Landesversicherung, den VKW, Raiffeisenbank und
Ludovikus.
40 interessierte ZuhörerInnen waren zur Gründungsversammlung der
Seniorenbörse in der Schützengarten
„Seniorenbörse Lustenau“ Schützengartenstr. 8
Tel. 05577/62 9 74 jeden Dienstag von 9.30-11.30
(zu anderen Zeiten ist das Telefon umgeleitet)
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aks Dienstleistungen werden rege genützt
2012 haben 429 Menschen aus Lustenau die Angebote der
„aks gesundheit“ genützt. Die „aks“ bietet ihre Dienstleitungen im „Schützengarten, Lustenaus Treffpunkt für
Soziales und Gesundheit“ an, insgesamt hat sie in Vorarlberg 23 Standorte.
Die aks gesundheit ist in den Bereichen Therapie für Kinder,
Neurologische Rehabilitation und Sozialpsychiatrie tätig.
Dabei stehen die individuellen Bedürfnisse der Klientinnen
und Klienten sowie deren Angehörigen im Vordergrund. Die
aks Kinderdienste nutzten im letzten Jahr 333 Menschen, 60
Personen wurden von den Sozialpsychiatrischen Diensten
betreut, 36 bekamen Unterstützung von der Neurologischen Reha.
Das Ziel der aks Kinderdienste ist die bestmögliche Unterstützung und Förderung für Kinder und Jugendliche von
0 bis 18 Jahren mit körperlichen, geistigen und / oder seelischen Beeinträchtigungen oder Behinderungen. Zur bestmöglichen Betreuung der Kinder bieten die Kinderdienste
neben der Therapie auch Ergotherapie, Physiotherapie und
Logopädie direkt an den Sonderschulen und Sonderpädagogischen Zentren an. So kann die Integration der Therapie in
den schulischen Alltag sichergestellt werden.
Die aks Neurologische Reha bietet Menschen mit neurologischen Erkrankungen ein vielseitiges Therapieangebot an
und begleitet sie bei der Erreichung ihrer ganz persönlichen
Ziele. Im Mittelpunkt stehen die Förderung der Selbständigkeit der Patientinnen und Patienten sowie die Unterstützung der Angehörigen.
Die aks Sozialpsychiatrischen Dienste beraten, begleiten
und unterstützen Menschen mit psychischen Störungen
oder in seelischen Belastungssituationen bei Schwierigkeiten im Alltag, im familiären und beruflichen Leben sowie in
Krisensituationen. Einen wichtigen Stellenwert in den aks
Sozialpsychiatrischen Diensten haben die Beschäftigungsprojekte. Ziel ist es, den Klientinnen und Klienten unter
Berücksichtigung ihrer Belastbarkeit eine Tagesstruktur zu
ermöglichen und ihre soziale Integration zu fördern.
Parallel zu den rehabilitativen Therapiemöglichkeiten bietet
die aks Gesundheitsbildung Präventionsprojekte an. Der
Tätigkeitsbereich umfasst neben Reihenprogrammen an
Schulen und Kindergärten (zB Impfungen, Hör- und Sehscreening, Max Prophylax) auch zahlreiche spezielle Angebote wie Diabetesschulungen oder Ernährungsberatung.
Besonderer Fokus der aks Gesundheitsbildung sind die
Vorarlberger Kinder, denen mit Projekten wie „schoolwalker“ oder „KiVi - Kids vital“ schon früh ein gesunder Lebensstil vermittelt wird.
Mit diesem umfassenden Paket an Rehabilitation und Prävention, schafft die aks gesundheit ein einzigartiges Angebot in Vorarlberg. Die Zuweisung erfolgt über die niedergelassene Ärzteschaft mittels Reha-Schein. Finanziert werden
die Leistungen der aks gesundheit GmbH aus dem Sozialfonds des Landes.
Die Dienstleistungen der aks gesundheit werden in Lustenau genützt. (Foto: iStock)
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Preisgekrönte Käserin aus Lustenau
Ulrike Hofer vom Eichelehof stellt ausgezeichneten Käse
her. Jüngst wurde ihr von Landwirtschaftsminister Berlakovich das „Kasermandl“ in Gold, das sie auf der Wieselburger Messe gewonnen hat, verliehen.
Den Gruppensieg für Milch- und Milchmischprodukte
krönte die Jury mit dem begehrten Kasermandl, aber auch
eine Goldmedaille für Sauerrahm-Butter und Silber für den
Kuhmilchfrischkäse mit Kräutern, brachte Ulrike mit nach
Hause. Schon 2012, als die Käseherstellerin zum ersten Mal
am Wettbewerb teilnahm, gewann sie zwei Goldmedaillen.
Ulrikes Mama, Eichelehof-Bäuerin Margrit Hofer, verkauft
schon seit mehr als zwei Jahrzehnten ihre selbstgemachten
Produkte auf Märkten. Heilsamer Thymian Hustensirup,
Apfelessig, Herzwein, Kräutersalz und andere Köstlichkeiten werden als „Feines vom Eichelehof“ angeboten. Ihre
Tochter Ulrike besuchte Kurse, um das Käsehandwerk zu
erlernen: „Das Meiste jedoch habe ich von meiner Mama
gelernt!“ Wie der Erfolg in Gold zeigt, hat sich die Weitergabe des geheimen Käse-Wissens gelohnt.
Folgende, nachstehend aufgeführte Fundsachen wurden abgegeben und können im Rathaus von den Eigentümern abgeholt werden:
Ablauf von einem Jahr nach Anzeige des Fundes beim
Fundamt auf den Finder oder bei Verzicht auf jegliche
Fundrechte auf das Fundamt übergeht.
Beschluss: Vorstehende Bekanntmachung wird hiermit
zur allgemeinen Kenntnis gebracht.
Rathausstraße 1 · Telefon 05577 8181-209
sicherheitswache@lustenau.at
Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich überreichte Ulrike Hofer das
goldene „Kasermandl“.
zu unterschiedlichen Zeiten. Im Gemeindeblatt werden
wir Ihnen in diesem Jahr diese Feiertage vorstellen.
Hl. Petrus – serbisch-russisch orthodox
Tischa b´Av - jüdisch
Tischa b´Av
Der Festtag Tischa b´Av (der neunte (Tag) im Monat
Av) erinnert an die Zerstörung des Tempels in Jerusalem. In der Synagoge liest man das biblische Buch der
Klagelieder vor.
Ulrike Hofers Käsle sind preisgekrönt und schmecken hervorragend. (Foto:
Thomas Pezold)
Rathausstraße 1 · Telefon 05577 8181-310
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Betrifft: Hofsteigstraße - Verkehrsbeschränkung
L120.2F3-47/2013
Gemäß § 43 Abs 1a und 7 in Verbindung mit § 94d Z 16 der Straßenverkehrsordnung 1960 idgF (StVO) und unter Hinweis
auf die Übertragungsverordnung des Gemeindevorstandes vom 08. Juni 2006 wird auf Grund von Belagsanierungsarbeiten
auf der Hofsteigstraße (vorgesehener Zeitraum: 17. Juli 2013, 08.00 Uhr bis 19. Juli 2013, 17.00 Uhr – wetterbedingte Verschiebung möglich) im Interesse der Sicherheit, Leichtigkeit oder Flüssigkeit des Verkehrs und zur Sicherheit der mit den Arbeiten beschäftigten Personen verordnet:
Nach Maßgabe der Arbeitsdurchführung gelten auf der angeführten Straße für die Dauer der Bauarbeiten folgende Beschränkungen:
Lenkern von Fahrzeugen im Sinne des § 2 Z 19 StVO ist das Befahren der Hofsteigstraße im Bereich zwischen dem Lagerplatz
der Fa Keckeis und Einmündung in die Zellgasse (L 41) verboten. Von diesem Verbot ist der Anrainer- und Baustellenverkehr
Der Verkehr wird über Landes- und Gemeindestraßen umgeleitet.
Diese Verordnung ist durch Straßenverkehrszeichen nach § 52 lit a Z 1 StVO „Fahrverbot (in beiden Richtungen)“, den Zusatztafeln nach § 54 Abs 1 StVO „ausgenommen Anrainer- und Baustellenverkehr“ sowie den Hinweiszeichen nach § 53 Abs
1 Z 16 b StVO „Umleitung“ kundzumachen; sie tritt gemäß § 44 Abs 1 StVO mit der Anbringung dieser Zeichen in Kraft.
Rathausstraße 1 · Telefon 05577 8181-210 · wilfried.keckeis@lustenau.at
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Betrifft: Augartenstraße - Bahnhofstraße - Grüttstraße, Verkehrsbeschränkung
L120.2F3-46/2013
auf der Kreuzung Augarten-/Bahnhof-/Grüttstraße (vorgesehener Zeitraum: 18. Juli 2013, 06.00 Uhr bis 19. Juli 2013, 22.00
Uhr – wetterbedingte Verschiebung möglich) im Interesse der Sicherheit, Leichtigkeit oder Flüssigkeit des Verkehrs und zur
Sicherheit der mit den Arbeiten beschäftigten Personen verordnet:
Lenkern von Fahrzeugen im Sinne des § 2 Z 19 StVO ist das Befahren des obengenannten Kreuzungsbereich – lt Skizze – verboten. Von diesem Verbot ist der Baustellenverkehr ausgenommen.
Fußgängern ist das Begehen des unter § 1 angeführten Kreuzungsbereichs verboten. Von diesem Verbot ist der Baustellenverkehr ausgenommen.
Der Verkehr wird über Landesund Gemeindestraßen umgeleitet.
Diese Verordnung ist durch
§ 52 lit a Z 1 StVO „Fahrverbot (in
beiden Richtungen)“ und § 52 lit
a Z 14b „Verbot für Fußgänger“,
den Zusatztafeln nach § 54 Abs 1
StVO „ausgenommen Baustellenverkehr“ sowie den Hinweiszeichen nach § 53 Abs 1 Z 16 b StVO
„Umleitung“ kundzumachen; sie
tritt gemäß § 44 Abs 1 StVO mit
der Anbringung dieser Zeichen in
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Kundmachung Jagd
über die Einberufung der Vollversammlung der Jagdgenossenschaft Hohenems-Hochjagd am
Freitag, dem 26. Juli 2013, 19.30 Uhr
(Erfahrungsgemäß ist die Beschlussfähigkeit erst um 20.00 Uhr gegeben) im Pfarrheim St. Karl
2. Wahl der Mitglieder und der Ersatzmitglieder des Jagdausschusses
Unterbrechung der Sitzung zur
• Wahl des Obmannes und des Obmannstellvertreters durch den Ausschuss und
• Wahl des Kassiers und des Schriftführers durch den Ausschuss
Fortführung der Versammlung durch den neu gewählten Obmann
Bekanntgabe der Jahresrechnungen 2009/10, 2010/11, 2011/12 und 2012/13 und Bericht der Rechnungsprüfer
Genehmigung der Jahresrechnungen 2009/10, 2010/11, 2011/12 und 2012/13 sowie Entlastung des Rechnungslegers
Beschlussfassung über die Verwendung der erzielten Einnahmen (Zuführung zur Rücklage und/oder Auszahlung an
die Genossenschaftsmitglieder)
Zur Vollversammlung werden alle Eigentümer der zur Jagdgenossenschaft Hohenems-Hochjagd zählenden anrechenbaren Grundflächen im Sinne des § 6 des Jagdgesetzes, LGBl. Nr. 32/1988, eingeladen.
Das Stimmrecht in der Vollversammlung kommt nur jenen Mitgliedern zu, die Eigentümer von mehr als 0,3 ha anrechenbarer Fläche sind. Das Stimmrecht der Genossenschaftsmitglieder richtet sich nach ihrem Anteil an den anrechenbaren
Flächen, die zum Genossenschaftsgebiet gehören. Bei einem Flächenanteil von 0,3 bis 5 ha stehen eine Stimme, bei 5 bis
10 ha zwei Stimmen zu. Für die 10 ha übersteigende Fläche steht je angefangene 10 ha eine weitere Stimme zu. Das
Stimmrecht ist persönlich oder durch einen schriftlich Bevollmächtigten auszuüben. Ein Bevollmächtigter darf, abgesehen vom Ehegatten sowie von Eltern und Kindern, höchstens drei Mitglieder vertreten. Steht ein Grundstück (anrechenbare Fläche) im Miteigentum mehrer Personen, so haben die Miteigentümer zur Stimmabgabe einen gemeinsamen Bevollmächtigten zu benennen.
Die Vollversammlung ist beschlussfähig, wenn die Einberufung ordnungsgemäß erfolgt ist und die anwesenden Mitglieder wenigstens die Hälfte aller im Mitgliederverzeichnis ausgewiesenen Stimmen vertreten. Ist die Vollversammlung bei
ordnungsgemäßer Einberufung zum festgesetzten Zeitpunkt nicht beschlussfähig, so wird sie nach Ablauf einer halben
Stunde bei unveränderter Tagesordnung ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder und der auf diese Mitglieder entfallenden Stimmen beschlussfähig.
gez. Mag Thomas Humpeler
Stadt Hohenems, Kernstockstraße 12a, 6845 Hohenems, Telefon 05576/7101-1425, helmut.kathan@hohenems.at
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Elternberatung im Juli 2013
Kindergarten „Am Schlatt“ - Termine
Öffnungszeiten: 8.30 - 10.30 Uhr
Elternberaterin: Frau Christine Waibel
Telefonische Beratung: 0650/4878749
SOLLTE MITHÜPFEN
In den heimischen Gärten setzt sich ein Trend fort. Die
Rede ist vom Trampolinspringen, das sich auch im
privaten Bereich großer Beliebtheit erfreut. Vor allem
Kinder testen auf den elastischen Tischen mit Begeisterung ihre Sprung- und Hüpfkünste. Dagegen ist kaum
etwas einzuwenden. Denn Trampolinspringen kräftigt
die Rückenmuskulatur und beugt so Haltungsschäden
vor, die z.B. durch vieles Sitzen entstehen.
Allerdings ist der Spaß nicht ganz ungefährlich. Wer
hoch springt, kann nämlich auch tief fallen. Und laut
Studien nehmen die Unfälle beim Trampolinspringen
zu. Die häufigsten Gründe für zum Teil schwere Verletzungen sind unsachgemäße Landung, Stürze auf den Rahmen des
Trampolins oder man fällt überhaupt vom Sportgerät. Deshalb ist es wichtig, einige Sicherheitsmaßnahmen zu beherzigen.
Dazu zählt beispielsweise die richtige Ausstattung des Trampolins. Wichtig: Das Trampolin muss rundum mit einem Fangnetz
in ausreichender Höhe bestückt sein. Außerdem dürfen am Rahmen keine Metallteile herausragen. Das Trampolin hat auch
nichts in der Nähe von Bäumen oder Zäunen zu suchen. Und man sollte tunlichst darauf achten, dass rundherum keine Gegenstände verstreut sind, auf die man möglicherweise hart fallen kann.
Was die Benutzung des Trampolins anlangt, sollten Gefahren und Verhaltensregeln vorab mit den Kindern besprochen
werden. Das entbindet Eltern aber nicht von ihrer Aufsichtspflicht. Die braucht es trotzdem. Für den Fall des Falles. Scharfkantige Gegenstände vor dem Hüpfen unbedingt ablegen bzw. aus den Taschen nehmen. Aufwärmen sollte obligat sein und
dass immer nur eine Person das Trampolin benützt ebenfalls. Es empfiehlt sich, zum Springen Gymnastikschuhe zu
verwenden. Grundsätzlich gilt: Nur so hoch springen, wie man es kontrollieren kann. Ein sichtbares Zeichen für unkontrolliertes Springen ist wildes Rudern mit den Armen. Treten erste Anzeichen von Ermüdung oder Konzentrationsverlust auf,
wird es Zeit, das Vergnügen zu beenden.
Und: Keinesfalls auf eine korrekte Haltung vergessen. Denn in der Lande- bzw. Absprungphase ist der Körper kurzzeitig dem
Mehrfachen der normalen Schwerkraft ausgesetzt, was bedeutet, dass die Wirbelsäule viel zu tragen hat. Deshalb die
Wirbelsäule auf dem Trampolin gerade ausrichten und durch Spannung stabilisieren.
Initiative Sichere Gemeinden, Realschulstraße 6, 6850 Dornbirn, Telefon 05572 54343-0, info@sicheregemeinden.at
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Freitag, 12.07.: 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.*
Samstag, 13.07.: 17.30 – 18 Uhr Beichtgelegenheit (Kaplan)
Sonntag, 14.07.: 15. Sonntag im Jahreskreis.
Montag, 15.07.: Hl. Bonaventura, Ordensmann, Bischof,
Gebet, zu dem alle sehr herzlich eingeladen sind.
Mittwoch, 17.07.: 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.*
19.30 Uhr Rosenkranz für die Pfarrgemeinde
Donnerstag, 18.07.: 19.30 Uhr Messfeier in der
Freitag, 19.07.: 8 Uhr Messfeier in der Marienkapelle.*
Samstag, 20.07.: 17.30 – 18 Uhr Beichtgelegenheit (Kaplan)
Sonntag, 21.07.: 16. Sonntag im Jahreskreis.
Christophorussonntag – Sammlung für die MIVA.
Christophorus-Aktion:
Bei den Gottesdiensten am 20./21. Juli steht für Ihr
Christophorusopfer ein eigener Opferkorb in der Kirche.
Freitag, 12.7.: 8.30 Uhr Messfeier
Samstag, 13.7.: Hl. Heinrich II. und hl. Kunigunde
Sonntag, 14.7.: 8 Uhr Frühmesse
Montag, 15.7.: Hl. Bonaventura
Dienstag, 16.7.: Gedenktag Unserer Lieben Frau auf dem
Mittwoch, 17.7.: 8 – 19 Uhr Eucharistische Anbetung
Donnerstag, 18.7.: 8 – 19 Uhr Eucharistische Anbetung
Freitag, 19.7.: 8.30 Uhr Messfeier
Samstag, 20.7.: Hl. Margareta und hl. Apollinaris
Sonntag, 21.7.: 8 Uhr Frühmesse
Gottesdienst werden Autos, Fahrräder und Motorräder
(Christophorus-Opfer für die MIWA – pro unfallfreiem
Kilometer einen Zehntel-Cent für ein MIVA-Auto)
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L 1 Dtn 30,10-14
L 2 Kol 1,15-20
Ev Lk 10,25-37
Freitag, 12.07.: 15 Uhr Barmherzigkeitsstunde mit
Herz-Jesu-Weihe in der Guthirtenkirche
Schützengarten;
Samstag, 13.07.: Mariensamstag
17.15 Uhr Rosenkranz und Beichtgelegenheit in der
18 Uhr Vorabendmesse; anschließend eucharistische
Anbetung und Einzelsegen
Sonntag, 14.07.: 15. Sonntag im Jahreskreis
Montag, 15.07: Hl. Bonaventura
Aussetzung des Allerheiligsten, Rosenkranz und
19 Uhr Gemeinsame Jahrtagsmesse Juli in der
2010 Grabher Franziska, Hasenfeldstraße 48
Mattei Helmut Josef, Alpstraße 43
Lingg Johann Maria, Dornbirn
Hofer Josef Artur, Forststraße 12
2011 Ender Rudolf Josef, Neubaustr. 10
Bischof Maria, Pestalozziweg 5
Mair Josef, Pestalozziweg 5
Ornezeder Anny, Alpstraße 47
Falle Johann, Hasenfeldstraße 77
2012 Angel Julius Siegfried, Forststraße 39b
20 Uhr Gebetskreis im Clubraum
Donnerstag, 18.07.: 7 Uhr Hl. Messe
19 Uhr Rosenkranz in der Rosenkranzkapelle
Samstag, 20.07.: Mariensamstag
18 Uhr Vorabendmesse mit Opfer für die MIVA
Christophorusaktion; anschließend eucharistische
16. Sonntag im Jahreskreis – Christophorussonntag
9.30 Uhr Sonntagsmesse mit Opfer für die MIVA
Christophorusaktion.
Anschließend Fahrzeugsegnungen auf dem Kirchplatz.
Die Christophorusaktion ist die größte Sammlung der MIVA
Austria. Sie legt den finanziellen Grundstein für zahlreiche
MIVA-Projekte in mehr als 60 Ländern der Welt. MIVA bittet
Autofahrer und Autofahrerinnen „pro unfallfreiem Kilometer
einen Zehntel-Cent” für ein MIVA-Auto zu spenden.
Sonntag, 08.09.: 8:30 Uhr
Sonntag, 30.09.: 18 Uhr, Vortrag:
Eine gute Botschaft für jede Nation, jeden Stamm und
jede Zunge
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Ausstellung mit Bildern von Reinhard Hackebeil
Geöffnet im Juli und August während der
Harry Bischofberger & Band
Freitag, 12. Juli, 20 Uhr, Kirchplatz
Freitag, 19. Juli, 20 Uhr, Kirchplatz
Archivexkursion 2013 (ganztägig)
Samstag, 20. Juli. Abfahrtszeit wird rechtzeitig bekanntgegeben, Treffpunkt beim Reichshofsaal, Nordeingang
„Euthanasie im NS-Staat: ideologisch/medizinische
Hintergründe – Opfer – Täter“
Archivvortrag mit Klaus Dörner
Mittwoch, 24. Juli, 20 Uhr, Reichshofsaal
Live aus Bayreuth: „Der fliegende Holländer“
Donnerstag, 25. Juli, 17 Uhr, Kino Lustenau,
Freitag, 26. Juli, 20 Uhr, Kirchplatz
Kulturverein Szene Lustenau
24. Szene Open Air
Donnerstag, 1. bis Samstag, 3. August, am Alten Rhein
Freitag, 2. August, 20 Uhr, Kirchplatz
Freitag, 9. August, 20 Uhr, Kirchplatz
Freitag, 16. August, 20 Uhr, Kirchplatz
Freitag, 23. August, 20 Uhr, Kirchplatz
Ausstellung mit Bildern von Franziska Tieber
Geöffnet im September während der Geschäftszeiten
Jazztage Lustenau
Donnerstag, 5. September, 20 Uhr, Freudenhaus im
Wolfgang Böck mit den „Österreichischen Salonisten“
„Der Commissario ermittelt“
Mittwoch, 11. September, 20 Uhr, Reichshofsaal
„Cityscape – an den Grenzen zur Stadt“
Ausstellung mit Anne Zwiener
Samstag, 14. September bis Sonntag, 13. Oktober,
Vernissage: Samstag, 14. September, 20 Uhr
„Vom Christlich-deutschen Ständestaat ins
Großdeutsche Reich – Diktaturen in den Wahrnehmungen
von Vorarlberger Zeitzeugen“
Archivmatinee mit Leo Haffner, Hans-Peter Link und
Sonntag, 15. September, 10.30 Uhr, Reichshofsaal
Dialogführung mit Anne Zwiener
Sonntag, 15. Spetember, 10.30 Uhr,
„Hand in Hand im Niemandsland“
Vortrag im Rahmen der Aktion Demenz
Donnerstag, 19. September, 19.30 Uhr,
Dialogführung mit Winfried Nußbaummüller
Freitag, 20. Spetember, 18.30 Uhr,
Samstag, 21. September, 9 Uhr, Kirchplatz
Konzert mit Chor, Orgel und Orchester
Sonntag, 22. September, 17 Uhr,
„Lustenau in der NS-Zeit“
Archivgespräch mit Oliver Heinzle
Montag, 23. September, 18.30 Uhr,
Mittwoch, 25. September, 20 Uhr, Reichshofsaal
Freitag, 27. September, 21 Uhr, Jazzhuus Rheinstraße
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Fußballcamp im Stadion an der Holzstraße – Fr. 12.7, 19.7,
26.7, 10 bis 11.30 h, Jahrgänge: 2006, 2007, 2008, bei Schönwetter anschließend Grillerei, www.fc-lustenau-nw.at
• Derzeit Sommerpause! Wir wünschen allen Karatekas
Schnuppertraining am 04. September, 16.30 – 18.00 Uhr
Turnhalle SPZ Rotkreuzstraße
Infos: ‚school is out‘, www.karateclublustenau.at oder
0664/1631680
• Ab Mitte Mai steht uns wieder jeden Montag ab 19:30 Uhr
das Parki für Tauch- und Schwimmtrainings zur Verfügung.
Schnuppertauchen ist nach Voranmeldung bei Wolfgang
Deflorian unter 0676/3088085 möglich.
Wir machen Sommerpause und wünschen allen Sängerinnen
und Sängern erholsame Ferien! Kontakt: Elisabeth Sperger,
Tel. 0664/8738468
• Sangesfreudige sind herzlich willkommen – wir freuen uns
auf Verstärkung in allen Stimmlagen.
Popchor: Mittwoch, 18.15 Uhr; Info: Hubert Ortner,
Clubabend am Donnerstag, 18. Juli, um 20 Uhr im
Clubheim Lerchenfeldstraße 31.
• Sommerpause! Von September bis Dezember proben wir
montags, ab Januar 2014 wie gewohnt donnerstags. Jeweils
20.15 Uhr im Probenlokal der MS Hasenfeld.
Unser neuer Chorleiter Andreas Kiraly.
Wir freuen uns auf Zuwachs vor allem in den männlichen
Stimmlagen! www.chorlust.at
• Wir machen Sommerpause.
Zu den wöchentl. Proben ab 10. Sept. 2013 jeweils dienstags um 19.30 im Vereinsheim laden wir interessierte
Frauen u. Männer ganz herzlich ein. Info: 0664/8182790
Wir genießen unsere Sommerpause. Unsere erste
Chorprobe ist am Mi. 11.09. um 20 Uhr im Theresienheim.
Info: Michael Percinlic 0650/6764826 u. www.singring.at
Für Erwachsene Di. u. Do. Abend. Workshops für Kinder
od. Erwachsene u. Auftritte nach Vereinbarung möglich.
Dammstr. 12a, www.jaleo.at, jaleo@gmx.at, 0699/10556705
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Probe jeden Freitag um 19.45 Uhr, Vereinsheim.
Probe jeden Montag, 18 Uhr, Vereinsheim
Probe jeden Dienstag, 18:00 Uhr, Vereinsheim
Kontakt: Julia Konzett 0676/7604672, julia.konzett@vol.at
Alpe Koppach
Voranzeige: Alpmesse auf der Alpe Koppach, Hittisau,
Lecknertal, am 21.07.2013, um 12.00 Uhr, bei jeder Witterung mit Pfarrer Thomas Sauter.
Sa., 13.07 um 15 Uhr Bummel in D’birn (Im Grund) im
Stall von Michael Pal. Dies ist zudem auch eine Monatsversammlung! Wir freuen uns auf euer Kommen!
Tel. 0664/4022777
• Rheinbähnlefahrten ab Lustenau: Fr 12. 7. Mündungsfahrt von 15-17 Uhr; Sa 13. 7. Dampfbähnlefahrt von
15 – 17 Uhr, Museum jeweils geöffnet 13 – 17 Uhr.
So 14. 7. Familienprogramm mit Lesepaten unterwegs bei
der Mündungsfahrt von 15 – 17 Uhr, Museum geöffnet
13 – 17 Uhr. Öffentl. Führung/Ausstellung um 13:30 Uhr.
So 14. 7. Theaterzügle „Friedolin Netzers Alpenflug“ beim
Steinbruch Mäder
• Vereinsausflug Sigmaringen/Donau zur Gartenschau
2013, Freitag 12. Juli, Abfahrt 07.30 Uhr; Anmeldungen
sofort möglich, Tel. 87440 od. 0699/10654209 Kurt Almer
Der örtliche Blumenschmuckwettbewerb wird am 19. Juli
2013 durchgeführt. Neuanmeldungen sind bis 15. Juli noch
möglich: Kurt Almer, Tel. 05577/87440 od. 0699/165.4209.
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Mi. u. Do. von 14.30 - 17.30 Uhr. Kein Eintritt und keine
Du bist zwischen 12 u. 16 Jahre alt? Action, Teamgeist,
19 Uhr, Feuerwehrgerätehaus. Gerd Ortner 0664/434 7675.
Sommerbetreuung, Telefon 0676/843533200
• Spiel, Kreativität, Natur! Kinder 6 – 10 Jahre, jeweils
dienstags, 18.00 – 19.30 Uhr, Pfadiheim bei der Eishalle;
Kontakt: 0680/1426025, bitte um Voranmeldung
Willkommen im Abenteuer! Jugendliche 10 bis 13 Jahre,
jeden zweiten Samstag, 14.00 bis 16.30, Pfadiheim bei der
Eishalle; Kontakt: 0664/1962203, bitte um Voranmeldung
Startfest – Willkommen im Abenteuer, Sa. 14.09., ab
16:00 Uhr, Pfadiheim (bei der Eishalle), Bewirtung, Action, Spiele, Info- u. Anmeldemöglichkeit, 0650/8866910
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Außenstelle Caritashaus Dornbirn, Lustenauerstraße 3
Der nächste offene Erfahrungsaustausch für pflegende
Angehörige findet nach der Sommerpause am Dienstag,
17. Sept. 2013, 15 – 17 Uhr im Seniorenhaus Hasenfeld statt.
Tel. 05572/21331-0, ifs.dornbirn@ifs.at
Tel. 05574/46185-0. ifs.schuldenberatung@ifs.at
Büro: Montag – Freitag, 8 – 12 Uhr, Dienstag u. Donnerstag
14 – 16 Uhr. Hilfe für Familien bei Krankheit oder Überlastung der Hausfrau. Tel. 88688, Schützengartenstr. 8
Mobiler Hilfsdienst - Sommerzeit
• Tel. 88688, Schützengarten 8, Büro: Mo. – Fr. 8 – 12 Uhr.
Betagten, Kranken, Alleinstehenden u. Hilfsbedürftigen
Begleitender Mittagstisch am Mittwoch den 17. Juli im
Frühlingsgarten. Anmeldung bis 17.7. / Tel. 88688
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Gesundheit, Tel. 05577 63344-0, servicestelle@lustenau.at
• jeden Montag – Kegeln ab 16:00 Uhr im GH Linde-Sinohaus. Jeden Dienstag – Unterhaltung, Jassen, Spiel, Information ab 14:00 Uhr im Cafe Regina
jeden Mittwoch – Gymnastik
„Mach mit bleib fit“ mit Marika um 17:00 Uhr –
Kontakt: im „Schützengarten“ jeden Dienstag 9.30-11.30
Tel. 05577/62974
• So., 14. Juli – Messe a.d. Schwendealpe - 09.30 Uhr ab
Bösch-Reisen; Beitrag € 9 (13) f. Bus; Zusatzinfo im
letzten ‚Blättli’! Ltg. Eugen Köb T 0650/9153702
Mo., 15. Juli – „Zauberflöte“ – Generalprobe; 21.15 Uhr;
zugeteilte Karten bereits zugestellt! An- und Rückfahrt
ist selbst zu organisieren; Hilfe bei Toni V. T 85527
Di, 6. August – Formarinsee - Alpe Laguz; Gehzeit 2 Std.;
L50 um 6.54 Uhr ab Bhf. Lustenau; Beitrag € 17 f. 3 x Bus,
Bahn, Maut = Anm.; Ltg. Evelyn Alge T 0664/2762 615
• Im Seniorenclub 50+ trifft ma anand und redet allerhand.
Mer spielen und lachen und diskutieren. Wann? Jeden Di.
und Do. von 14 bis 18 Uhr für alle ab 50 geöffnet.
Di 23.07. 15.00 Uhr, Bildernachmittag mit Rita, Rückschau
der Veranstaltungen der vergangenen Jahre.
Di 06.08. 15.00 Uhr, Sozial-Gemeinderätin Susanne
Andexlinger berichtet und diskutiert über Seniorenprobleme und Soziales in unserer Gemeinde.
• Mi, 17.7. Jubiläumsfahrt mit Partyschiff „Elisa“. Ausgebucht! Abf. 15 Uhr alle Haltestellen ab Pestalozziweg bis
Bösch-Reisen. Rückkehr Lustenau ca. 22.00 Uhr.
Di, 23.7. Fotos von Veranstaltungen und Ausflügen im
Komm auch Du zum Seniorenring Lustenau.
Ein jeder ist herzlich willkommen und es gibt keine
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Monatstreff am Donnerstag, 18. Juli ab 15.00 Uhr im Cafe
Unser Monatstreff ist am Mittwoch, 17.07.2013, um
15:00 Uhr in der Regina.
Wir treffen uns zu einem gemütlichen „Hock“, am Freitag, 19. Juli am Flugplatz/Hohenems. Anm. bis spätestens
16. Juli. Tel: 84030 oder Tel: 82423. (näheres siehe Inserat)
Wir radeln am Mittwoch den 24. 7. 2013 Treffpunkt ist
wie immer um 14.30 Uhr beim Sutterlüty am Kirchplatz.
Bitte Termin für Herbstausflug vormerken.
Inserate richtig übermitteln
Liebe Inserenten des
Lustenauer Gemeindeblattes!
Bitte achten Sie auf vollständige Angaben:
Genaue Rechnungsadresse, gewünschte Größe,
Farbmodus (vierfarbig, schwarzweiß, Schmuckfarbe),
Einschalttermin(e) und E-Mail-Adresse, unter welcher
wir Sie erreichen können.
Richtiges Format bitte beachten, PDF-Dateien können nicht immer
bearbeitet und nur proportional vergrößert bzw verkleinert werden.
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Dienstag, 12.00 Uhr – vor einem Feiertag Montag, 12.00 Uhr. Später
einlangende Manuskripte können nicht berücksichtigt werden.
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das Gemeindeblatt über Austräger des Medienhauses Schwarzach
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Angelika Lechleitner · Rathaus, 2. Stock
Zimmer 202 · Telefon +43 (0)5577 8181-204
Fax +43 (0)5577 86868 · gemeindeblatt@lustenau.at
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Bei Sterbefällen wurde an folgende Vereine
und Institutionen gespendet:
Zum ehrenden Gedenken an:
• Herrn Adolf Albrecht, Frühlingsstraße 17, von:
Trauerfamilie, 100,– | Wolfgang und Brigitte Fitz,
Frühlingsstraße 15a, 10,– |
Edith Nagel, Maria Theresienstraße 32a, 10,– |
Erna Hagen, Negrellistraße 34, 20,–
• Herrn Oskar Schneider, Negrellistraße 42, von:
Ungenannt, 20,– | Trudi Bösch, Neubaustraße 8, 20,– |
Heinz und Margit Salzmann, Hasenfeldstr. 54a, 30,– |
Ingo und Claudia Sonnweber, Forststraße 31b, 10,–
Erich und Elfriede Hofer, Staldenstraße 18, 20,–
(Theresienheim): Wolfi und Nadja Maier-Oss,
Holzstraße 49a, 10,–
Otto und Roswitha Karitnig, Vorachstraße 2, 20,–
(Theresienheim): Wilma und Brunhilde Bösch,
Frühlingsstraße 3a, 10,–
Trauerfamilie, 100,–
Marianne Miller, Reichenaustraße 76, 50,–
Franz und Ingrid Riedmann, Untere Aue 20, 10,– |
Theresia Bösch, Bildgasse 1, 10,– | Franz Haller,
Alpstraße 11a, 20,– |
Trauerfamilie, 50,– | Helmut und Myriam Fitz, Hofsteigstraße 25, 10,–
Werner und Gerda Grabher,
Holzstraße 12, 20,–
Christoph und Karin Fink, Frühlingsstraße 14, 10,– |
Willi und Wilma Bachmayer, Montfortstraße 13, 10,– |
Thilde Lang, Radetzkystraße 10, 20,– | Jörg Scheffknecht,
Büngenstraße 40, 10,– | Ernesto und Heidi Kremmel,
Grafenweg 9, 10,–
Franz und Gertraud Holzer und Carmen Hafner,
Sägerstraße 27b, 20,–
Bischof Philip - Kenja
Werner und Gerda Hämmerle, Staldenstraße 47, 10,–
Blinden- und Sehbehinderten Bund
Kurt Hämmerle, Steinackerstraße 6b, 10,–
Sepp und Linde Hofer, Staldenweg 13, 20,–
Concordia-Jugendmusik
Erni Fischer, Reichenau 36a, 10,–
Josef und Helga Blaser,
Maria-Theresien-Straße 47, 20,–
Dieter und Hermi Alge, Mühlefeldstraße 11a, 20,– |
Lotte Ritter, Kapellenstraße 11, 10,–
Hilde Bösch, Staldenstraße 14, 10,–
Trauerfamilie, 50,– | Otto und Irmgard Bösch,
Maria-Theresien-Straße 78a, 20,–
Alpenverein Lustenau
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Hochwasseropfer VLBG
Otto Lohitzer, Sonnenstraße 7, 20,– |
Familie Bernd und Roswitha Sinnstein,
Reichenaustraße 16a, 20,–
Herrn Adolf Albrecht, Frühlingsstraße 17, von:
Trauerfamilie, 100,– | Otto und Margrit Vonbank,
Dr. Baldaufstraße 5, 10,–
Kaplan Bonetti - Beratungsstelle
Erich und Christel Härle, Scheibenstraße 17a, 10,–
Josef und Irmgard Hämmerle, Widum 2a, 10,– |
Manfred und Margit Giesinger, Büngenstraße 3, 10,–
Franz Baumann, Maria-Theresien-Straße 38, 10,– |
Familie und Firma Josef Bayer mit Belegschaft, 100,–
Gerd und Chelo König, Frühlingsstraße 6, 10,– |
Kurt und Hermi Stoll, Hofsteigstraße 8, 20,–
Trauerfamilie, 20,– | Familie Harald Bösch, Hofsteigstraße 15, 20,– | Familie Franz und Helene, Reichenaustraße 41, 10,– | Karl und Marlies Keck, Mühlebach 3,
20,– | Karl-Heinz und Waltraud Sperger, Schützengartenstraße 18a, 10,– | Arno Schneider, Negrellistraße 21, 20,–
• Herrn Kurt Sperger, Morgenstraße 16a, von:
Familie Manfred Kendler, Wels, 50,– | Familie Heinz und
Karin Wohlgenannt, Dornbirn, 100,– | Robert Müller,
100,– | Walter Berger, Spitz, 40,–
• Frau Brunhilde Häfele, Pontenstraße 12, von:
Siegfried Jochum, Altach, 30,–
Trauerfamilie, 100,– | Arno und Monika König,
Frühlingsstraße 21a, 30,– | Marianne Fitz, Pontenstraße
20, 15,– | Erich und Elsbeth Bösch, Holzstraße 13, 20,– |
Rosi und Herml Hagen, Teilenstraße 14, 10,– |
Steffy Höher, Staldenstraße 33/T6, 10,– | Familie Bösch,
Gh. Meindl, Hofsteigstraße, 20,– | Hans und
Luise Vogel, Rotkreuzstraße 42a, 15,– | Herbert und
Edith Huber, Felbenweg 4, 10,– | Franz und Herlinde
Koch, Kirchstraße 17a, 20,– | Josef und Irmgard
Schweninger, Rotkreuzstraße 45, 15,– | Gebhard und
Marianne Hollenstein, Kapellenstraße 12, 15,– |
Edith Kürsteiner, Negrellistraße 26, 20,– |
Schuhhaus Günter, Roseggerstraße 10, 15,– |
Walter und Brigitte Kremmel, Reichsstraße 25, 10,– |
Fritz Scheffknecht, Kapellenstraße 13a, 20,– |
Josef Hollenstein, Fischerbühel 18, 10,– | Erna Vetter,
Ludwigstraße 15, 10,– | Marianne Hollenstein,
Widum 10, 20,– | Gerda Grabher, Brändlestraße 17, 15,– |
Mario und Marlies Vetter, Binsenfeldstraße 51a, 20,– |
Luise und Doris Sperger, Amann-Fitz-Straße 7, 20,– |
Manfred und Lotte Bösch, Kaiser-Franz-Josef-Straße 10a,
Hedy Riedmann, Eigenheim 16, 20,–
Gerda Bösch, Bahnhofstraße 33, 20,– | Reiner und
Rosmarie Vogel, Wichnerstraße 33, 20,– |
Werner und Irene Nagel, Wiesenstraße 6, 15,–
Andy und Judith Kürsteiner, Negrellistraße 26, 20,– |
Familie Andorfer, Forststraße 31c, 10,– | Simone Larcher,
Kneippstraße 7, 15,– | Robert und Ingrid König,
Negrellistraße 43, 10,– | Kurt und Bozena Hofer,
Sandhofstraße 9, 10,– | Norbert und Lotte Larcher,
Kneippstraße 7a, 20,–
Trauerfamilie, 100,– | Hans und Rosmarie Grabher,
Kirchstraße 18a, 20,– | Josef und Resi Moosbrugger,
Binsenfeldstraße, 10,– | Walter und Sigrid Vetter,
Jahnstraße 16a, 10,– | Hedi Windhager, Am Böhler 43,
10,– | Rudi und Sigrun Hagen, Müllerstraße 3a, 20,–
Lepra-Hilfe Bregenz
Marianne Vetter, Kneippstraße 7, 20,–
Elfriede Sutter, Frühlingsstraße 11a, 20,– | Daniela
Rhomberg, Frühlingsstraße 11a, 20,– | Fritz und Marlene
Hollenstein, Reichenaustraße 27, 50,– | Edi und
Marianne Paulitsch, Brucknergasse 4, 30,– | Otto und
Lina Hämmerle, Maria-Theresien-Straße 14, 15,–
Marlene Tötsch, Reichenaustraße 49, 10,– | Helmut und
Helma Dietrich, Büngenstraße 27, 10,–
Günter und Sigunde Hagen, Augartenstraße 61a, 20,– |
Hans und Trudi Hagen, Rosenstraße 23c, 10,– |
Inge Hartmann, Kirchstraße 14, 20,– | Edi Käfer,
Büngenstraße 16, 10,– | Brunhilde Scheffknecht,
Gänslestraße 32, 10,– | Hermann und Steffi Müller,
Sonnenstraße 21, 20,–
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Arno Schneider, Negrellistraße 21, 20,–
Trauerfamilie, 50,– | Franz und Edith Reinbacher,
Bildgasse 27, 10,– | Mario und Jutta Tirler,
Bruggerwiesen 16, 10,– | Ernst und Berti Riedmann,
Büngenstraße 32 und Herbert und Mariette Bösch,
Forststraße 18, 20,–
Noma Kinder
Karin Jennerwein, Gartenstraße 12, 25,–
Lothar und Monika Prager, Königshofstraße 7, 20,– |
Rosmarie Kohler, Sandstraße 10, 20,– |
Ernst und Elfi Hautle, Au/CH, 30,–
Günter und Gerda Peter, Raiffeisenstraße 3, 20,– |
Hedwig Fischer, Schmiedgasse 4, 10,– | Traudi Hagen,
Kirchstraße 14/26, 10,– | Roman und Beate Hutter,
Brucknergasse 14, 10,– | Werner und Traudi Peterlunger,
Obere Aue 10, 15,– | Peter und Marlene Rusch,
Lorettoweg 7a, 50,–
Trauerfamilie, 30,– | Fini Pink, Dornbirnerstr. 17a, 20,– |
Trauerfamilie, 100,– | Roland und Doris Gozzi, Schützengartenstraße 6a, 10,– | Walter und Ingrid Fitz, KaiserFranz-Josef-Straße 27a, 15,– | Helmut und Sieglinde Isele,
Reichenaustraße 29a, 20,– | Markus, Herlinde und Ingrid
Bösch, Rheindorferstraße 9, 25,– | Martha Devenzo,
Kaiser-Franz-Josef-Straße, 10,– | Erich und Monika
Bösch, Neubaustraße 14, 10,– | Kurt und Heidi Almer,
Holzstraße 2b, 10,– | Fam. Strolz Reiter (Frühlingsgarten), Hofsteigstraße 39, 10,– | Reini, Helmut und Peter
Mathis, Grafenweg 7, 10,– | Erich und Ingrid Härle,
Zellgasse 48, 10,– | Roswitha Sinnstein, Reichenaustraße
16a, 10,– | Josef und Traudi Graf, Brändlestraße 18, 20,– |
Hans und Waltraud Hagen, Werdenbergstraße 13, 10,— |
Hildegard Trauner, Reichenaustraße 61, 10,– | Wilma
Mennel, Holzmühlestraße 14a, 10,– | Heinz Isele, Gesellenverein Lustenau, 100,– | Reini und Marlies Ruppnig,
Martin-Kink-Straße 9, 10,– | Inge Aberer, Phillip-KrapfStraße 34, 10,– | Fany Scheffknecht, Steinackerstraße 43,
10,– | Walter und Marika Baur, Hofsteigstraße 10, 10,– |
Herbert und Karin Müller, Negrellistraße 46, 10,–
Bruno und Elfriede Scheffknecht, Hagenmahd 70, 10,– |
Eugen und Inge Seewald, Mähdlestraße 28a, 20,–
Manfred und Mina Hämmerle, Vorach 2a, 15,– | Ositha
und Grete Keckeis, Radetzkystraße 6, 20,– | Erich und
Anni Hagen, Jahnstraße 25a, 20,–
Trauerfamilie, 100,– | Manfred und Regina Grabher,
Rasisbündt 47a, 30,– | Wilfried und Waltraud Bösch,
Radetzkystraße 8a, 10,–
Roland und Rita Heinzle, Quellenstraße 7a, 20,–
Trauerfamilie, 100,– | Heinz und Doris Bilgeri, Augartenstraße 62, 20,– | Maria Hagen, Maria-Theresienstraße
44, 10,– | Marianne Miller, Reichenaustraße 76, 50,– |
Arno Schneider, Negrellistraße 21, 20,– | Arno und Elke
Riedmann, Obere Aue 3, 50
Geschätzte Spender,
um Trauerfamilien die Spendenabwicklung zu
erleichtern, ersuchen wir Sie, bei Ihrer Spende
für einen karitativen Zweck Name und Anschrift genau
GB_28_2013_GB_28_2013 10.07.13 13:33 Seite 32
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Bücherwurm . . . . . . . . . . . . . . . . 44
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Historisches Archiv . . . . . . . . . . 54
Hoferbeck . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Holztreppen Berchtold . . . . . . . . 32
Impuls Lustenau . . . . . . . . . . . . . 56
Jahrgang 1927 . . . . . . . . . . . . . . . . 52
Keckeis Wohnbau . . . . . . . . . . . . 41
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LernStudio Hohenems . . . . . . . . 33
Loacker Steinmetz . . . . . . . . . . . . 36
Nachbaur Reisen . . . . . . . . . . . . . 52
Ochsenmetzg . . . . . . . . . . . . . . . 40
OVER 8TEEN . . . . . . . . . . . . . . . . 53
Raiffeisenbank Immobilien . . . . 42
Rohrreinigungs-Service . . . . . . . 32
SC 2000 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
Schwörer Haus . . . . . . . . . . . . . . 36
Shiatsu - Anja Peintner . . . . . . . 42
Spiegel Baustoffe . . . . . . . . . 37 40
Symphonieorchester Vlbg . . . . . 58
Taxi Sapper . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
Treffpunkt DorfMitte . . . . . . . . . 57
TrinkFest . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
Verschönerungsverein . . . . . . . . 56
Weiler Möbel . . . . . . . . . . . . . . . . 39
Ziegler Metzgerei . . . . . . . . . . . . 46
Zima Wohn- Baugesellschaft . . . 35
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GB_28_2013_GB_28_2013 10.07.13 13:34 Seite 42
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Abfahrt mit Bösch Reisen um 14:30 Uhr.
Halt bei allen Bushaltestellen, auch Staldenstraße. Heimfahrt ca. 21:30 Uhr. Nachmittagsund Nachtessen sowie Fahrt gratis.
Anmeldung bis spätestens 16. Juli bei
Edith, Tel: 84030, Trudy, Tel: 82423
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Es gibt wieder das beliebte
vom 16. Juli bis 28. August 2013
jeden Dienstagund Mittwochvormittag
Ein offener Treffpunkt für Mütter, Väter,
Omas, Opas und sonstige Begleiter von
auf unserem Spielplatz.
Das Team vom Eltern-Kind-Zentrum
Info: 0650-7951000
Mit Unterstützung der Marktgemeinde Lustenau und dem
Land Vorarlberg, Projekt „Vorarlberg Familie“ und „Kinder in
die Mitte“.
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Der diesjährige örtliche Blumenschmuckwettbewerb
wird am Freitag, 19. Juli 2013 durchgeführt. Folgende Kategorien werden bewertet:
Blumenschmuck am Haus mit Vorgarten
Garten als Wohn- und Erholungsraum
Nutzgarten als Nahrungsquelle
Terrasse, Balkon und Dachgarten
Schönster Schrebergarten
Flora Tulpe
Bauernhaus und Bauerngarten
Schönster Wassergarten
Alle letztjährigen Teilnehmer werden heuer wieder automatisch besucht.
Interessierte Blumenfreunde können sich noch bis zum 15. Juli anmelden beim
Obmann Kurt Almer, Holzstraße 2b, Tel. 05577/87440; oder E-Mail: kurt.almer@aon.at
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Abschlussveranstaltung „Kinder mobil“
Mit der Durchführung im Hasenfeld mit den Kindergärten Wiesenrain,
Hasenfeld, Hannes Grabher und Riedkindergarten und der Volksschule
Hasenfeld hat „Kinder mobil“ im heurigen Schuljahr in allen Sprengeln
Lustenaus ihren Abschluss gefunden. Als Dank für ihre engagierte Teilnahme am Verkehrssicherheitsprojekt durften die Hasenfelder Kinder einen
Ausflug ins Museum Rhein-Schauen machen. Neben der Fahrt mit
dem Rheinbähnle bekamen SchülerInnen und KindergärtlerInnen
eine interessante Führung durch das Museum und im Anschluss
eine leckere Jause.
Eine Fahrt mit dem Rheinbähnle ist toll! Kinder vom
Kiga Hasenfeld auf dem Weg zu Rhein-Schauen.
Die Kinder vom Kindergarten Wiesenrain freuten
sich über ihren Ausflug ins Museum.
Eine leckere Jause zum Ende des informativen Museumsbesuchs darf nicht fehlen.
Die kindgerechte Führung macht das Thema „Rhein“
für die Kinder interessant.
Highlight Bähnlefahrt: SchülerInnen von der
Volksschule Hasenfeld.
Bei der Malstation konnte man sich kreativ betätigen.
Im Museum gab es verschiedene Infostationen für die
„Kinder mobil“ im Rheinbähnle.
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Gemeindeblatt 28 2013

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