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Timestamp: 2019-02-17 12:50:09+00:00

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Fachbeitrag (1725)
Nachricht (706)
15.02.2019 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Umsatzsteuer
Umsätze aus dem Betrieb einer Schwimmschule sind zwar weder nach § 4 Nr. 21 UStG noch nach § 4 Nr. 22 UStG steuerfrei, der Betreiber kann sich aber auf die Steuerfreiheit dieser Umsätze nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. j der MwStSystRL berufen. Das FG M ünchen hat nun klargestellt, dass diese Steuerfreiheit nicht nur für Einzelunternehmer gilt, sondern auch dann, wenn – wie im Streitfall – der Unterricht von einer GbR erteilt wird (FG München 13.9.18, 3 K 1868/17, EFG 18, 1920; Rev. BFH ... > lesen
12.02.2019 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Arbeitsunfähigkeit
Ein von einem Rechtsanwalt betriebenes Online-Unternehmen bietet Krankschreibungen über WhatsApp an. Der Patient muss die Symptome sowie mögliche Risikofaktoren angeben, ein Foto der Versichertenkarte einschicken, 9 EUR inkl. 19 % USt zahlen. Dafür erhält er die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung per WhatsApp und per Post – allerdings nur für zwei Erkältungen im Jahr. > lesen
11.02.2019 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Sozialversicherungsrecht
Krankenhausträger und von diesen in Zeiten ärztlichen Personalmangels eingesetzte Honorarärzte unterliegen Rentenversicherungsträgern (LSG Nordrhein-Westfalen 16.05.18, L 8 R 233/15 und 9.5.18 L 8 R 234/15). Gegen die Urteile des LSG ist Revision beim BSG eingelegt worden (B 12 R 22/18 R und B 12 R 23/18 R). > lesen
08.02.2019 · Sonderausgaben aus PFB Praxis Freiberufler-Beratung	· Downloads	· Steuergestaltung
GoBD in Heilberufler-Praxen
Die Finanzverwaltung hat auf die zunehmende Digitalisiering reagiert und ihre Regeln für die Buchführung überarbeitet. Seit Anfang 2015 gelten die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)“. Unmittelbare Folge ist, dass die Einhaltung der GoBD verstärkt in den Fokus von Betriebsprüfungen rücken. Die Sonderausgabe zeigt, worauf Berater ihre Mandanten aufmerksam machen ...	 > lesen
08.02.2019 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Umsatzsteuer
Eine Bruchteilsgemeinschaft kann nicht Unternehmer sein. Es liegen vielmehr zivil- und umsatzsteuerrechtlich durch die Gemeinschafter als jeweiliger Unternehmer anteilig erbrachte Leistungen vofr (BFH 22.11.18, V R 65/17).. > lesen
07.02.2019 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Gewinnermittlung
Das FG Hamburg hat mit einem Beschluss vorläufigen Rechtsschutz gegen die Abzinsung von Verbindlichkeiten mit einem Zinssatz von 5,5 % gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 3 EStG gewährt (FG Hamburg 31.1.19, 2 V 112/18). > lesen
04.02.2019 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Umsatzsteuer
Leistungen eines Arztes im Rahmen eines Notdienstes, die dazu dienen, gesundheitliche Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen, um sofort geeignete Maßnahmen einleiten und damit einen größtmöglichen Erfolg einer (späteren) Behandlung sicherstellen zu können, sind nach § 4 Nr. 14 Buchst. a Umsatzsteuergesetz (UStG) steuerfreie Heilbehandlungen im Bereich der Humanmedizin (Bundesfinanzhof [BFH], Urteil vom 02.08.2018, Az. V R 37/17). > lesen
Der BFH hat Zweifel, ob telefonische Beratungsleistungen, die eine GmbH im Auftrag von gesetzlichen Krankenkassen durch „Gesundheitscoaches“ ausführt, Heilbehandlungen i. S. von Art. 132 Abs. 1 Buchst. c der Richtlinie 2006/112/EG (= § 4 Nr. 14 Buchst. a UStG) sein können und die Frage dem EuGH vorgelegt (BFH 18.9.18, XI R 19/15, Beschluss). > lesen
04.02.2019 · Nachricht aus Praxis Freiberufler-Beratung · Investitionsabzugsbetrag
Auflösung eines IAB mangels Anschaffung ist mehrfach möglich
Eine falsche Auflösung eines Investitionsabzugsbetrags wegen fehlender Investition hat noch keine objektive Rückgängigmachung des IAB bewirkt, wodurch eine spätere Änderung möglich ist (FG Köln 13.11.18., 15 K 1325/17, Rev. BFH VIII R 45/18). > lesen
01.02.2019 · Fachbeitrag aus Praxis Freiberufler-Beratung · Ehegatten-Arbeitsverhältnis
Geringfügige Beschäftigung der Ehefrau mit PKW-Überlassung und Direktversicherung scheitert an Fremdvergleich
Ein Ehegatten-Arbeitsverhältnis, bei dem die Ehefrau als Bürokraft geringfügig beschäftigt ist und ihr als Teil des Arbeitslohns ein Fahrzeug zur Privatnutzung überlassen wurde, wird steuerlich nicht anerkannt, weil die Vereinbarung einem Fremdvergleich nicht Stand hält (FG Münster 20.11.18, K 156/18 E). > lesen

References: § 4
 § 4
 Art. 132
 § 6
 § 4
 Art. 132
 § 4
 EuGH