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Timestamp: 2013-05-20 22:38:54+00:00

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Rechtsprechung: BVerfGE 18, 172
Rechtsprechung BVerfG, 27.10.1964 - 2 BvR 319/61 Volltextver�ffentlichungen (2)
Inkompatibilit�t/Oberstadtdirektor
Verfassungsm��igkeit des nieders�chsischen Beamtengesetzes
BVerfGE 18, 172
DVBl 1965, 79
D�V 1965, 92
Wird zitiert von ... (23) BVerfG, 04.04.1978 - 2 BvR 1108/77 Inkompatibilit�t/Kommunal beherrschtes UnternehmenMit diesen Ma�nahmen wird lediglich das erzielte, bereits feststehende Wahlergebnis konkretisiert (vgl. auch BVerfGE 1, 208 [237]; 12, 73 [76]; 13, 1 [10]; 18, 172 [180]; 38, 326 [335]).Es l��t sich mit dem Grundsatz der Gewaltenteilung nicht ohne weiteres vereinen, wenn dieselbe Person Gemeindebediensteter ist und zugleich dem Rat der Gemeinde angeh�rt (vgl. BVerfGE 12, 73 [77]; 18, 172 [183]).Dazu geh�ren alle Beamte im Sinn des allgemeinen Beamtenrechts (BVerfGE 18, 172 [180]).Eine solche gesetzliche Regelung darf jedoch nicht den Ausschlu� von der W�hlbarkeit (Ineligibilit�t) anordnen (BVerfGE 38, 326 [338]; 18, 172 [183]; 12, 73 [77]; BayVfGH in BayVBl 1971, 381 [382] m.w.N.; BadW�rtt StGH in NJW 1970, 892 ff.).Ein solcher Ausschlu� aber ist als eine mit dem Grundsatz der Wahlgleichheit vereinbare Differenzierung nur gerechtfertigt, wenn ansonsten der Gefahr von Interessenkollisionen nicht wirksam zu begegnen ist (vgl. BVerfGE 18, 172 [182 ff.]; 12, 73 [78 ff.]).Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts fallen unter Art. 137 Abs. 1 GG alle Beamten im Sinne des allgemeinen Beamtenrechts (BVerfGE 18, 172 [180]) und zwar auch die Beamten von juristischen Personen und Organisationen des �ffentlichen Rechts, die von Art. 31 Abs. 4 Nr. 3 Bayer.GO erfa�t werden (C II 3 des Beschl).
BVerfG, 06.10.1981 - 2 BvR 384/81 Inkompatibilit�t/KreisangestellterSie konkretisieren lediglich das bereits feststehende Wahlergebnis (vgl. auch BVerfGE 1, 208 [237]; 12, 73 [76]; 18, 172 [180]; 38, 326 [335]; 48, 64 [79 f.]).Eine auf Art. 137 Abs. 1 GG gest�tzte gesetzliche Regelung darf nur eine Beschr�nkung der W�hlbarkeit in Gestalt einer Unvereinbarkeitsregelung (Inkompatibilit�t), nicht aber den rechtlichen Ausschlu� von der W�hlbarkeit (Ineligibilit�t) anordnen (BVerfGE 12, 73 [77]; 18, 172 [181]; 38, 326 [338]; 48, 64 [88]; BVerfG, Beschlu� vom 7. April 1981 -- 2 BvR 1210/80 --, Umdruck S. 27).Die Beschr�nkung der W�hlbarkeit durch die angegriffene Regelung ist als eine mit dem Grundsatz der Wahlrechtsgleichheit vereinbare Differenzierung nur dann gerechtfertigt, wenn ansonsten der Gefahr von Interessenkollisionen nicht wirksam zu begegnen ist (vgl. BVerfGE 48, 64 [90]; aber auch BVerfGE 12, 73 [78]; 18, 172 [182]).Interessenkollisionen zwischen der Aus�bung des Ratsmandats in einer kreisangeh�rigen Gemeinde und dem Dienst als leitender Angestellter des Landkreises sind nicht bereits deshalb ausgeschlossen, weil sich Legislative und Exekutive hier nicht auf glei cher, sondern auf verschiedenen Ebenen gegen�berstehen (vgl. BVerfGE 18, 172 [183, 184]).Bei dieser Sachlage erm�chtigt Art. 137 Abs. 1 GG den Gesetzgeber auch dann zur Beschr�nkung der W�hlbarkeit der �ffentlichen Bediensteten, wenn Amt und Mandat auf verschiedenen Ebenen liegen (vgl. BVerfGE 18, 172 [184]).
BVerfG, 07.04.1981 - 2 BvR 1210/80 Inkompatibilit�t/RuhestandsbeamterDiese Ma�nahmen und Entscheidungen innerhalb des Wahlverfahrens sind jedoch keine Vollzugsakte der Verwaltung im vorgenannten Sinne (vgl. BVerfGE 1, 208 [237]; 12, 73 [76]; 18, 172 [180]; 38, 326 [335]; 47, 253 [270 f.]; 48, 64 [79 f.]).a) Wer Beamter im Sinne des Art. 137 Abs. 1 GG ist, bestimmt sich grunds�tzlich nach dem allgemeinen Beamtenrecht (vgl. BVerfGE 18, 172 [180]; 48, 64 [83]); hier also nach dem Nieders�chsischen Beamtengesetz i.V.m. der Nieders�chsischen Gemeindeordnung.Der amtierende Hauptverwaltungsbeamte der Gemeinde ist mithin Beamter im Sinne des Art. 137 Abs. 1 GG (vgl. BVerfGE 18, 172 [180]).Insbesondere sollen Verwaltungsbeamte nicht derjenigen Vertretungsk�rperschaft angeh�ren, der eine Kontrolle �ber ihre Beh�rde obliegt (vgl. BVerfGE 12, 73 [77]; 18, 172 [183]; 38, 326 [338 f.]; 48, 64 [82]).Das gilt auch f�r den Gemeindebeamten und den Rat der Gemeinde (vgl. BVerfGE 18, 172 [183]; 48, 64 [83]).Eine auf Art. 137 Abs. 1 GG gest�tzte gesetzliche Regelung darf demnach zwar eine Beschr�nkung der W�hlbarkeit in Gestalt einer Unvereinbarkeitsregelung (Inkompatibilit�t), nicht aber den Ausschlu� von der W�hlbarkeit (Ineligibilit�t) anordnen (BVerfGE 12, 73 [77]; 18, 172 [181]; 38, 326 [338]; 48, 64 [88]).
BVerfG, 05.06.1998 - 2 BvL 2/97 Inkompatibilit�t/Vorstandst�tigkeitDem Betroffenen mu� jedenfalls die Wahl zwischen Mandat und Beibehaltung seiner beruflichen T�tigkeit verbleiben (BVerfGE 18, 172 ; 58, 177 ; stRspr).Insbesondere kann der Gesetzgeber die Erm�chtigung des Art. 137 Abs. 1 GG durch generalisierende Tatbest�nde aussch�pfen, die an die Wahrscheinlichkeit einer Konfliktlage ankn�pfen (vgl. BVerfGE 18, 172 ; 40, 296 ; 48, 64 ; 58, 177 ).
StGH Hessen, 07.01.1970 - P.St. 539 Hessen - Grundrechtsklage gegen verk�ndetes, aber noch nicht in Kraft getretenes …Im �brigen verweist der Landesanwalt auf die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts BVerfGE 12, 73 und 18, 172 sowie auf die Entscheidung des Wahlpr�fungsgerichts be Landtag Rheinland-Pfalz vom 19. Dezember 1967.Wer Beamter ist, bestimmt sich nach dem allgemeinen Beamtenrecht, so wie es in den Beamtengesetzen (BBG, BRRG, Beamtengesetze der L�nder) enthalten ist (vgl. BVerfGE 18, 172 (180);… Maunz-D�rig, aaO, RdNr. 4 zu Art. 137 GG), hier also nach dem Hessischen Beamtengesetz - HBG -.Das Bundesverfassungsgericht hat es in seiner Rechtsprechung zu Art. 137 GG bisher offengelassen, ob der Gesetzgeber bei der Beschr�nkung der W�hlbarkeit hinsichtlich der Art und des Ausma�es der Regelung allein die Tatbestands !X! en des Art. 137 Abs. 1 GG zu beachten hat oder ob diese Vorschrift vom Gleichheitssatz in der Weise �berlagert wird, "da� die grunds�tzlich zul�ssige Beschr�nkung der W�hlbarkeit im einzelnen Fall noch besonderer rechtfertigender Gr�nde bedarf" (vgl. BVerfGE 18, 172 (182); diese Entscheidung folgt insoweit BVerfGE 12, 73; in den entschiedenen F�llen sah das Bundesverfassungsgericht solche Gr�nde jeweils als gegeben an).In der sp�teren Entscheidung vom 27. Oktober 1964 (BVerfGE 18, 172 (183)) hat es dann noch deutlicher ausgesprochen, da� es mit dem Grundsatz der Gewaltenteilung nicht vereinbar sei, wenn dieselbe Person in einem bestimmten Gemeinwesen ein Amt innehat und gleichzeitig der Vertretungsk�rperschaft desselben Gemeinwesens als Mitglied angeh�rt.Auch das Bundesverfassungsgericht hat Regelungen, die nur eine Unvereinbarkeit zwischen Amt und Mandat festlegen und die W�hlbarkeit als solche nicht ber�hren, bisher stets an Art. 137 Abs. 1 GG gemessen (BVerfGE 12, 73 (77); 18, 172 (181 ff).
OVG Berlin, 18.11.2003 - 4 B 7.03 Lehramtst�tigkeit in Berlin nicht mit Mandat im Abgeordnetenhaus vereinbarDie Norm will die organisatorische Gewaltenteilung gegen Gefahren sichern, die durch Personalunion zwischen Exekutivamt und Abgeordnetenmandat entstehen k�nnen; insbesondere sollen Verwaltungsbeamte nicht derjenigen Vertretungsk�rperschaft angeh�ren, der die Kontrolle �ber ihre Beh�rde obliegt (BVerfGE 12, 73 [77]; 18, 172 [183]; 38, 326 [338 f.]; 48, 64 [82]).- Entspricht die Regelung dem Art. 137 Abs. 1 GG, bedarf es keines besonderen zwingenden rechtfertigenden Grundes (BVerfGE 38, 326 [340], in fr�heren Entscheidungen [BVerfGE 12, 73 ; 18, 172 offen gelassen]).Aus dem gleichen Grunde ist in diesem Zusammenhang auch bedeutungslos, dass das BVerfG (BVerfGE 18, 172 [185]) eine landesrechtliche Regelung f�r zul�ssig erachtet hat, durch die im Beamtenverh�ltnis zum Staat stehende Lehrer wegen in der Regel nicht eintretender Kollision von einer Inkompatibilit�t f�r Mandate im "Gemeindeparlament ausgenommen" sind.Die im Wahlgesetz getroffene Regelung (die als Einheit mit den Folgeregelungen, z.B. �� 6 Abs. 1, 7 Abs. 2, 29, 30 LAbgG, zu betrachten ist, BVerfGE 18, 172 [182]) h�lt sich ferner im Rahmen der Besch�nkbarkeit, bewirkt keine prinzipiell (Ausnahme: BVerfGE 48, 64 [89]) unzul�ssige faktische Ineligibilit�t (BVerfGE 18, 172 [182]; 38, 326 [338]; 48, 64 [88]; 98, 145 [156]).Es kann in diesem Zusammenhang dahinstehen, ob es gemessen an der Systematik der Inkompatibilit�tsregelung einen hinreichenden Grund f�r die Ausnahme zu Gunsten von Hochschullehrern gibt, dieser von einer Beschr�nkung ihrer Dienstaufgaben auf Lehre, Forschung (vgl. BVerfGE 18, 172 [185]) und Kunst oder ihrer Stellung als diesbez�glicher Grundrechtstr�ger (…Stober in Bonner Kommentar zum GG, Art. 137 Rdnr. 313 ff.) hergeleitet werden kann (…zweifelnd: L�bbe-Wolff in Dreier, GG, III 2000, Art. 137 Rdnr. 8, Fn. 37;… Tsatsos, Die parlamentarische Bet�tigung von �ffentlichen Bediensteten, 1970, S. 189;… Versteyl in von M�nch/Kunig, Grundgesetz, III, 4./5. Aufl. 2003, Art. 137 Rdnr. 7).
LVerfG Sachsen-Anhalt, 27.10.1994 - LVG 14/94 Das entspricht der st�ndigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur Wahlgleichheit (vgl. etwa: BVerfG, Beschl. v. 17.1.1961 - 2 BvR 547/60 -, BVerfGE 12, 73 [76]; Beschl. v. 27.10.1964 - 2 BvR 319/61 -, BVerfGE 18, 172 [180]; Beschl. [Teil-Entscheidung] v. 21.1.1975 - 2 BvR 193/74 -, BVerfGE 38, 326 [335];… [Schluss-]Urt. v. 5.11.1975 - 2 BvR 193/74 -, BVerfGE 40, 296 [317 f] ; Beschl. v. 4.4.1978 - 2 BvR 1108/77 -, BVerfGE 48, 64 [79, 81], Beschl. v. 7.4.1981 - 2 BvR 1210/80 -, BVerfGE 57, 43 [54]; Beschl. v. 6.10.1981 - 2 BvR 384/81 -, BVerfGE 58, 177 [188]; Beschl. v. 12.12.1991 - 2 BvR 562/91 -, BVerfGE 85, 148 [157]).Das Bundesverfassungsgericht hat die auf die Verletzung des passiven Wahlrechts gest�tzten Verfassungsbeschwerden stets als unmittelbar gegen das Gesetz gerichtet angesehen (so vor allem: BVerfGE 12, 73 [76]; 18, 172 [180]; 38, 326 [335]; 48, 64 [79]; 57, 43 [55]; 58, 177 [189]).Eine Passage fr�herer Entscheidungsgr�nde des Bundesverfassungsgerichts zu Art. 137 Abs. 1 GG (BVerfGE 12, 73 [77]: "... sollen Verwaltungsbeamte nicht derjenigen K�rperschaft angeh�ren, der eine Kontrolle �ber ihre Beh�rde obliegt"; BVerfGE 18, 172 [183]: "Ein Bundesbeamter kann nicht gleichzeitig dem Bundestag, ein Landesbeamter nicht gleichzeitig dem Landtag, und ein Gemeindebeamter nicht gleichzeitig dem Rat der Gemeinde angeh�ren.") hatte allerdings Stimmen der Literatur (…Leisner, Die Unvereinbarkeit von �ffentlichem Amt und Parlamentsmandat, Schriftenreihe des Bundes der Steuerzahler Rheinland-Pfalz, 1967, S. 14 f;… Peter Schneider, Amt und Mandat, unver�ffentlichtes Rechtsgutachten, 1968, S. 16 [zitiert nach StGH BW ESVGH 20, 194 [199]) annehmen lassen, es bestehe jedenfalls dann eine Rechtspflicht, "Amt" und "Mandat" f�r unvereinbar zu erkl�ren, wenn beide auf "derselben Ebene" l�gen.Es muss im Rahmen dieser Verfassungsbeschwerden nicht entscheiden, ob es sich bei solchen "faktischen" Ausschl�ssen der W�hlbarkeit noch um die vom Bundesverfassungsgericht allein zugelassene Einschr�nkung von "Unvereinbarkeiten" (= "Inkompatibilit�ten") handelt oder schon um den Ausschluss der "W�hlbarkeit" (= "Inegilibilit�t"), was das Bundesverfassungsgericht nicht als durch Art. 137 Abs. 1 GG gedeckt ansieht (BVerfGE 12, 73 [77]; 18, 172 [181]; 38, 326 [338]; 48, 64 [88]; 57, 43 [67]; 58, 177 [192];… a. A. vor allem: v. Campenhausen in v. Mangoldt / Klein, a. a. O., Art. 137 RdNr. 9;… Schlaich, A�R Bd. 105, S. 188 [213 ff];… Leisner, a. a. O., S. 18; Maunz in Maunz / D�rig, GG, Art. 137 RdNr. 15).
VerfG Brandenburg, 17.09.1998 - VfGBbg 30/98 Ausschlu� der W�hlbarkeit eines hauptamtlichen B�rgermeisters f�r den Kreistag …Die angegriffene Regelung beinhaltet f�r ihn nicht nur die M�glichkeit einer Betroffenheit in unbestimmter Zukunft, sondern f�hrt bereits jetzt zu einer aktuellen Beeintr�chtigung (vgl. - die "Gegenw�rtigkeit" der Beeintr�chtigung in diesen F�llen annehmend - BVerfGE 18, 172, 180; 38, 326, 335 f; 48, 64, 79 f.; 57, 43, 55).Zur Vorbeugung gegen Interessenkollisionen konnte der Gesetzgeber deshalb eine generelle Unvereinbarkeitsregelung bestimmen (vgl. - in �hnlichem Zusammenhang - BVerfGE 12, 73, 79 f.; 58, 177, 193 ff.; vgl. auch - vor dem Hintergrund weitergreifender Befangenheitsregelungen - BVerfGE 18, 172, 185 f.).Der hohe Stellenwert der Wahlrechtsgleichheit verlangt allerdings, da� der Gesetzgeber innerhalb der von der Verfassungsnorm erfa�ten Personengruppen keine sachwidrigen Differenzierungen vornimmt (BVerfGE 48, 64, 89 f.; 18, 172, 184).Die Ehrenbeamten z�hlen nicht zu den Beamten i.S. des Art. 137 Abs. 1 (BVerfGE 18, 172, 184 f.;… kritisch hierzu Stober, Bonner Kommentar zum Grundgesetz, Art. 137 Abs. 1, Rn. 287, 317 ff.).
BVerfG, 11.10.1972 - 2 BvR 912/71 WahlgleichheitDas Bundesverfassungsgericht hat deshalb die Zul�ssigkeit der Verfassungsbeschwerde gegen Entscheidungen der L�nderverfassungsgerichte bejaht (BVerfGE 6, 445 [447]; 13, 132 [140]) und die Kompetenz zur �berpr�fung von Landes- oder Kommunalwahlgesetzen unter dem Blickpunkt des Art. 3 GG in st�ndiger Rechtsprechung in Anspruch genommen (BVerfGE 1, 208 [241]; 3, 383 [390 ff.]; 6, 84 [91]; 11, 266 [271]; 11, 351 [360]; 12, 10 [25]; 13, 1 [12]; vgl. auch BVerfGE 18, 172 [180]).
BVerwG, 26.08.2004 - 2 B 31.04 VerfG Brandenburg, 26.08.2011 - VfGBbg 6/11 Amt des B�rgermeisters und Kreistagsmandat: Unvereinbarkeit verfassungsgem��
LVerfG Sachsen-Anhalt, 27.10.1994 - LVG 18/94 BVerwG, 17.03.2008 - 6 C 22.07 Abgeordneter; Abgeordnetenentsch�digung; Anrechnung; Deutscher Bundestag; …
BVerfG, 29.03.1996 - 2 BvL 4/96 Verfassungsrechtliche Pr�fung der Vereinbarkeit des Berliner Wahlgesetzes mit dem …
VerfG Brandenburg, 25.01.1996 - VfGBbg 13/95 BGH, 23.06.1980 - AnwZ 2/80 BVerwG, 10.06.1969 - II C 124.67 GG Art. 3; Gesetz �ber die Rechtsstellung der in den Deutschen Bundestag …

References: Art. 137
 Art. 31
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 Art. 3
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