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Timestamp: 2018-09-19 09:19:21+00:00

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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in Eschborn (ID:13463266)
> DTAD-ID: 13463266
13463266
Die Stadt Eschborn plant die Erweiterung des Wiesenbades in Eschborn. Das vorhandene Bad soll um ein 50 m-Schwimmbecken erweitert werden. Ebenfalls ist der Neubau eines Parkhauses (Parkpalette)...
Magistrat der Stadt Eschborn
Kontaktstelle(n): Herrn Ivica Kelava
E-Mail: hochbau@eschborn.de
Hauptadresse: www.eschborn.de
Statistik Stadt Eschborn
Architekten- und Ingenieurleistungen für die folgende Maßnahme: Erweiterung Wiesenbad [Eschborn] – Neubau 50 m Becken und Parkpalette.
Die Stadt Eschborn plant die Erweiterung des Wiesenbades in Eschborn. Das vorhandene Bad soll um ein 50 m-Schwimmbecken erweitert werden. Ebenfalls ist der Neubau eines Parkhauses (Parkpalette) vorgesehen.
403056-2017
2017/S 196-403056
VgV-17/06-32HE
1) Bescheinigung der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung (soweit nicht durch Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen Inhabers / Geschäftsführers des Bewerbers,
2) Eigenerklärung des Bewerbers ob und auf welche Art er wirtschaftlich mit Unternehmern verknüpft ist, und ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (im Original unterschrieben einzureichen) (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung gem. § 43 (1) VgV mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters (von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original unterschrieben einzureichen) bzw. Benennung der vorgesehenen Nachunternehmer gem. § 47 (1) VgV mit Angabe der betreffenden Nachunternehmerleistungen sowie Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer (im Original unterschrieben einzureichen)),
3) aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate) des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit die Eintragung in das Register nach den gesetzlichen Bestimmungen des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber seinen Sitz hat, vorgeschrieben ist (bei juristischen Personen) gem. § 44 (1) VgV,
4) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 123 (1) Ziff. 1 – 10, (4) Ziff. 1 und 2 GWB und 124 (1) Ziff. 1 – 9 GWB sowie keine Interessen gem. § 73 (3) VgV bestehen (im Original unterschrieben einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 48 (4), (5) VgV zu überprüfen,
5) Bescheinigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 3 000 000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbare Bescheinigung). Sollten die vorhandenen Deckungssummen der Berufshaftpflicht des Bewerbers für vorstehende Risiken zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages nicht den geforderten Deckungssummen entsprechen, ist zum einen eine Bescheinigung über die aktuell versicherten Risiken inkl. Deckungssummen und ergänzend eine Bescheinigung des Versicherers vorzulegen, dass dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung eine den geforderten Risiken und Deckungssummen entsprechende Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung zur Verfügung gestellt wird.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag zum Nachweis der Eignung eingereichter Eigenerklärungen durch beim Bewerber mit gesondertem Schreiben unter Fristsetzung erfolgende Abforderung der entsprechenden, jeweiligen gültigen Bescheinigungen zu überprüfen.
6) Kopie der Bescheinigung des Finanzamtes (Bescheinigung in Steuersachen); soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein,
7) Kopie der Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse bei der die meisten angestellten Mitarbeiter versichert sind; soweit sich aus der Bescheinigung keine Befristung für deren Gültigkeit ergibt, darf diese nicht älter als 3 Monate sein; alternativ: Bescheinigung des Steuerberaters / Wirtschaftsprüfers des Bewerbers, ebenfalls nicht älter als 3 Monate
8) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre, sowie des Umsatzes für vergleichbare Leistungen (Gebäudeplanung und Planung der Technischen Ausrüstung für Badobjekte) in diesem Zeitraum.
1) Sich bewerbende Wirtschaftsteilnehmer müssen auf dem einschlägigen Markt eine Tätigkeit von mindestens 3 Geschäftsjahren bezogen auf den Termin zur Einreichung der Teilnahmeanträge nachweisen können. Der diesbezügliche Nachweis ist mit den unter III.1.1 – III.1.3 jeweils für die letzten drei Geschäftsjahre geforderten Erklärungen und Bescheinigungen zu erbringen.
9) Eigenerklärung des Bewerbers mit Referenzprojekten über geeignete Referenzen gem. § 46 (3) Ziff. 1, § 75 (5) VgV:
a) Gebäudeplanung: Neubau | Erweiterung von Hallenbädern (Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 34 [HOAI 2013] bzw. HOAI § 33 [HOAI 2009], bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2010; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht)
b) Planung der Technischen Ausrüstung für Neubauten von Hallenbädern bzw. Planung für die komplette Erneuerung der technischen Anlagen von Hallenbädern (Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 HOAI 2009], bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; mind. 4 der 8 Anlagengruppen; Betrachtungszeitraum (Projektbeginn – Beauftragung) ab 2010; die Leistung muss noch nicht abgeschlossen sein; eigenverantwortlich erbracht)
a) und b) jeweils unter Angabe des Auftragsgegenstandes [Leistungen gem. HOAI bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes, Bauwerkskosten (KG 300 und 400 bzw. KG 400 in Euro / netto), Projektgröße (BGF in qm), Planungszeitraum, Ausführungszeitraum] sowie der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Ansprechpartners des Auftraggebers,
10) Zertifizierung nach DIN ISO 9001 bzw. Darstellung der Maßnahmen des Bewerbers zur Qualitätssicherung,
11) Aufstellung der Anzahl der Führungskräfte und Beschäftigten beim Bewerber jeweils für die letzten 3 Jahre und jeweils gegliedert nach Berufsgruppen.
1) Gebäudeplanung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Neubau von Hallenbädern mit einer überdachten Wasserfläche größer | gleich 500 m²; Einstufung in die Honorarzone III oder höher; Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 34 [HOAI 2013] bzw. HOAI § 33 [HOAI 2009] bzw. HOAI § 15 a.F., bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes), erfolgte Inbetriebnahme im Jahr 2012 oder später gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
2) Technische Ausrüstung: Als Referenznachweis wird mind. 1 unter eigenem Namen realisiertes Referenzprojekt (Planung der Technischen Ausrüstung für Hallenbäder mit einer Wasserfläche größer | gleich 500 m²; Einstufung in die Honorarzone II oder höher; Leistungsphasen 2 – 8 gem. HOAI § 55 [HOAI 2013] bzw. § 53 HOAI 2009] bzw. § 73 a.F.; bzw. vergleichbarer Regelung des Herkunftslandes; mind. ALG 7 (Badewassertechnik) und mind. weitere 3 der 8 Anlagengruppen; erfolgte Inbetriebnahme im Jahr 2012 oder später gefordert. Die Referenz muss eigenverantwortlich erbracht worden sein.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.comp-ar.de
Kontaktstelle(n): Vergabemanagement
E-Mail: generalplanung@comp-ar.de
Fax: +49 231959096-10
Folgende Leistungen sollen vergeben werden:
— Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1 – 9 gem. HOAI § 34 i. V. m. Anlage 10);
— Freianlagen (Leistungsphasen 1 – 9 gem. HOAI § 39 i. V. m. Anlage 11);
— Tragwerksplanung (Leistungsphasen 1 – 6 gem. HOAI § 51 i. V. m. Anlage 14, inkl. Konstruktiver Brandschutz);
— Technische Ausrüstung (Leistungsphasen 1 – 9 gem. HOAI § 55 i. V. m. Anlage 15, Anlagengruppen 1 – 8);
— Bauphysik gem. HOAI;
— Brandschutz gem. AHO;
— Baugrunduntersuchung (Geotechnik)
— SiGeKo.
Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI bzw. AHO. Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise und ggf. bauabschnittsweise Beauftragung vor.
Der Baugrundgutachter kann als Nachunternehmer in der Verhandlungsphase (2. Stufe des Verfahrens) oder nach Vertragsschluss nachbenannt werden. Eine Benennung im Teilnahmewettbewerb ist nicht zwingend erforderlich.
Im Vorfeld ist eine Machbarkeitsstudie entwickelt worden. In der Verhandlungsphase (2. Stufe des Verfahrens) werden die Bieter aufgefordert, anhand der mit Aufforderung zur Angebotsabgabe in der Aufgabenbeschreibung zur Verfügung gestellten Unterlagen eine Einschätzung der in den Leistungsphasen 1 und 2 noch zu erbringenden Leistungen vorzunehmen.
Beginn: 15.02.2018
Ende: 30.06.2020
Soweit mehr Teilnahmeanträge eingehen, werden mind. 3 Teilnehmer, max. jedoch 4 Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl nach Abschluss der Eignungsprüfung zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Bewertungsmatrix zur Ermittlung dieser max. 4 Teilnehmer ist dem zwingend herunterzuladenden Exposé zum Teilnahmewettbewerb zu entnehmen.
Optional ist in der Ausschreibung die Neukonzeption / Umgestaltung des angrenzenden Freibades enthalten. Folgende Konzeptionen sind beispielsweise denkbar:
Umbau des 25 m-Beckens zu einem Eltern-Kind-Bereich, Optimierung der Gastronomie im Außenbereich, Optimierung des Freibades für freizeitorientierte Nutzer.
A) natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift Ihres Heimatlandes am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland, die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (EG-Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist;
b) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach- / Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigten Vertreter
der juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt;
c) Bietergemeinschaften (ArGe), bei denen ein Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Bietergemeinschaften (nach Auftragserteilung Arbeitsgemeinschaften) sind mit Bewerbung zum Verfahren anzugeben. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften ist unzulässig.
Tag: 10.11.2017
Exposé inkl. Bewertungsmatrix und Bewerberbogen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend herunterzuladen unter: www.comp-ar.de [Startseite].
Es obliegt alleine den Bewerbern, sich auf der Homepage der Verfahrensbetreuung (www.comp-ar.de) über den aktuellen Stand an gestellten Fragen und erteilten Antworten zu informieren. Dort eingestellte Fragen und Antworten sowie eventuelle Konkretisierungen sind für das Vergabeverfahren verbindlich.
Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen.
Die Bieter sowie deren Nachunternehmer haben mit der Angebotsabgabe die erforderlichen Verpflichtungserklärungen nach Hessischem Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) gem. § 4 Abs. 1 bis 5 (Tariftreueerklärung), § 6 (Mindestentgelderklärung) und § 8 Abs. 2 abzugeben.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen.

References: § 43
 § 47
 § 44
 § 123
 § 73
 § 48
 § 46
 § 75
 § 34
 § 33
 § 55
 § 53
 § 34
 § 33
 § 15
 § 55
 § 53
 § 73
 § 34
 § 39
 § 51
 § 55
 § 4
 § 6
 § 8