Source: https://www.hundeurlaub-ostsee.de/49.html
Timestamp: 2019-08-24 10:27:12+00:00

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Hundeurlaub an der Ostseee - AGB
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Für den zwischen dem FeWo- und Ferienzimmer-Nutzer („Gast“) und dem Gastgeber Fam . Brandes („Vermieter“) abzuschließenden Ferienvermietungsvertrag („Beherbergungsvertrag“) gelten folgende
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Ferienvermietung
§1: Vertragsschluss
Buchungen des Gastes sind sowohl in mündlicher, als auch in schriftlicher Form verbindlich. Der Beherbergungsvertrag gilt jedoch erst als geschlossen, wenn die Verfügbarkeit und die Buchung des/der Ferienzimmers oder FeWo durch den Vermieter schriftlich bestätigt wurden und die vereinbarte Anzahlung durch den Gast geleistet ist.
Der Beherbergungsvertrag bindet Vermieter und Gast sowie auch alle Personen, die den Gast während seines Aufenthaltes begleiten und FeWo oder Zimmer mit benutzen. Der Gast hat seine Begleitpersonen über den Inhalt dieser Regelungen in Kenntnis zu setzen. Der Gast und seine Begleitpersonen haben die Möglichkeit, diese Regelungen auf der Internetportalseite des Vermieters (www.hundeurlaub-ostsee.de), sowie auch in der FeWo und im Zimmer einzusehen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, diese Regelungen vor Buchung beim Vermieter anzufordern.
§2: Vertragsinhalt
Gegenstand des Vertrages sind das/die im Vertrag Zimmer oder FeWo, der darin bezeichnete Zeitraum und die darin benannten Personen.
Es gilt die Preisliste in jeweils aktueller Fassung. Die Preise sind grundsätzliche Bruttopreise (inklusive Umsatzsteuer) und enthalten auch die regelmäßigen Verbrauchskosten wie Strom, Heizung, Wasser, Müll, etc. in nutzungsüblichem Umfang. Zusatzleistungen, die über die Beherbergung hinaus gehen, kann der Vermieter gesondert in Rechnung stellen.
§4: Zahlung
Bei Buchungsbestätigung ist die vereinbarte Anzahlung fällig.
Der verbleibende Übernachtungspreis wird – vorbehaltlich anderweitiger Regelungen im Beherbergungsvertrag – spätestens am Anreisetag in voller Höhe und für die gesamte vereinbarte Mietzeit im Voraus fällig. Erfolgt eine solche Zahlung nicht, kann der Vermieter sofort vom Beherbergungsvertrag zurücktreten und Schadenersatz verlangen. Für die Schadensberechnung gelten die Regelungen über die Stornierung (§ 5) entsprechend.
Bei Banküberweisungen gilt als Zahlungszeitpunkt für alle Zahlungen grundsätzlich nur der Eingang des Betrages auf dem Konto des Vermieters.
§5: Rücktritt / Stornierung
Ab dem Moment der Buchung werden die Räumlichkeiten für den Gast für den entsprechenden Zeitraum freigehalten. Bis 4 Wochen vor Beginn des vertraglichen Nutzungszeitraumes kann der Gast ohne Angabe von Gründen vom Beherbergungsvertrag zurücktreten und die Buchung stornieren. Soweit der Rücktritt durch den Gast erfolgt, wird für die bis dahin entstandenen Buchungs- und Reservierungskosten eine Stornierungsgebühr von 20 Prozent des Gesamtübernachtungspreises gemäß Beherbergungsvertrag fällig, die vom Vermieter mit der geleisteten Anzahlung verrechnet werden kann. Bei späterer Stornierung, Nichtantritt oder vorzeitigem Abbruch des Aufenthaltes wird grundsätzlich der volle Gesamtübernachtungspreis gemäß Beherbergungsvertrag fällig. Soweit die für den Gast vorgesehenen Räumlichkeiten noch kurzfristig anderweitig vermietet werden können, wird eine Anrechnung des dabei erzielten Mietpreises erfolgen. Die Beweislast für die anderweitige Verwendbarkeit und die Höhe des Anrechnungsbetrages trifft den Gast.
Der Vermieter kann ebenfalls bis 4 Wochen vor Beginn des vertraglichen Nutzungszeitraumes ohne Angabe von Gründen vom Beherbergungsvertrag zurücktreten. Der Gast kann hieraus keine Schadenersatzansprüche herleiten. Erfolgt ein späterer Rücktritt/Kündigung durch den Vermieter, so hat er dem Gast den daraus resultierenden Schaden nur insoweit zu ersetzen, als dieser nachweist, dass er für den im Beherbergungsvertrag genannten Zeitraum keinerlei anderweitige, zumutbare Übernachtungsgelegenheit mehr hat finden können.
§6: Haftung des Vermieters
Eine etwaige Haftung des Vermieters ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt mit Ausnahme von Schäden an Körper-, Gesundheitsschäden bzw. am Leben. Eine Haftung für vom Vermieter nicht zu vertretende Störungen infolge höherer Gewalt oder Streiks sowie für Übermittlungsstörungen in Kommunikationsnetzen ist ausgeschlossen. Eine Haftung für indirekte Schäden und wegen entgangenen Gewinns übernimmt die Vermieterin nur für die Fälle, in denen sie vorsätzlich oder grob fahrlässig Hauptleistungspflichten aus diesem Vertrag verletzt. Schadenersatzansprüche des Gastes sind grundsätzlich auf den typischerweise bei Vertragsschluss voraussehbaren Schadensersatzbetrag begrenzt. Die Höchstentschädigungssumme beträgt regelmäßig 5.000 € pro Schadensfall. Die Verjährung von Schadensersatzansprüchen des Gastes beginnt zum Schluss des Jahres, in welchem das Schadensereignis eingetreten ist, und beträgt ein Jahr.
§7: Pflichten des Gastes
Der Gast darf FeWo und Zimmer nur zu Beherbergungszwecken und nur in dem im Beherbergungsvertrag genannten Zeitraum und mit den im Beherbergungsvertrag genannten Begleitpersonen nutzen. Einer Untervermietung an oder Beherbergung von anderen Personen wird ausdrücklich widersprochen.
Der Gast hat die Mietsache und das Inventar sowie auch alle sonstigen Einrichtungen und Einrichtungsgegenstände des Hauses pfleglich zu behandeln. Dazu zählt auch, dass er für ordnungsgemäße Lüftung, Heizung und Reinigung während der Nutzungszeit zu sorgen hat.
Außerdem verpflichtet er sich, jegliches Ungeziefer unverzüglich zu beseitigen bzw. beseitigen zu lassen, den Befall sofort der Vermieterin anzuzeigen und nach Befall erforderlichenfalls alle Speisereste in verschlossenen Behältern aufzubewahren. Der Gast darf keine Brenn- und Giftstoffe, Säuren, größere Mengen von verderblichen Abfällen lagern. Beim Verlassen der Wohnung sind sämtliche Fenster, Außentüren und Wasserhähne zu schließen und alle elektrischen Geräte und Anlagen einschl. der Beleuchtung abzuschalten. Bei Abreise des Gastes sind FeWo und Zimmer mit dem kompletten, bei der Übernahme vorhandenem Inventar schadensfrei an die Vermieterin bzw. deren Bevollmächtigte zu übergeben. Die Endreinigung beinhaltet nicht die Reinigung des benutzten Geschirrs. In der FeWo sind zusätzlich auch der Herd mit Backofen, die Mikrowelle und die Arbeitsplatte zu reinigen.
§8: Haftung des Gastes
Der Gast haftet dem Vermieter für alle Schäden, welche durch eine unsachgemäße Nutzung oder eine Nutzung über den vereinbarten Nutzungszweck und –umfang hinaus, entstehen. Ferner haftet er für Beschädigungen / Verschlechterungen, die durch ihn oder einen Mitbewohner/ Besucher schuldhaft verursacht werden, sowie für Abnutzungen, die durch über den vertragsgemäßen Gebrauch hinausgehende Benutzung entstehen.
Der Gast hat dem Vermieter jeden im Haus, dem Inventar und den sonstigen Einrichtungsgegenständen auftretenden oder festgestellten Schaden unverzüglich anzuzeigen. Bei Nichtanzeige haftet der Gast dem Vermieter für den Schaden, welcher daraus entsteht, dass keine Abhilfe geschaffen werden konnte (§ 536 c BGB).
Soweit der Gast eine Haft- und/oder Hausratpflichtversicherung abgeschlossen hat, die Schäden vorbezeichneter Art reguliert, tritt er hiermit seine entsprechenden Ansprüche gegenüber dem Versicherer ab und ermächtigt zugleich den Vermieter, diese Ansprüche gegen den Versicherer geltend zu machen. Der Anspruch gegen den Versicherer tritt dabei neben den Anspruch gegen den Gast und kann vom Vermieter wahlweise geltend gemacht werden.
Erfolgt durch den Gast ein erheblicher Verstoß gegen den Beherbergungsvertrag, eine veränderte Nutzung der Räumlichkeiten oder eine nicht genehmigte Beherbergung fremder Übernachtungsgäste, so kann der Vermieter den Beherbergungsvertrag fristlose Kündigung und Schadenersatz in Form des vollen Mietzinses für den gesamten Anmietungszeitraum verlangen. Stellt der Vermieter fest, dass die Räumlichkeiten bereits von mehr oder anderen Personen genutzt worden sind, als im Beherbergungsvertrag mit dem Gast vereinbart, so kann er zudem entsprechenden Aufpreis für diese Personen erheben.
§9: Sonstiges
Zu FeWo und Zimmers gehört jeweils ein PKW-Stellplatz.
Mit Rücksicht auf die anderen Gäste bitten wir Sie, in der Zeit von 22.00 Uhr bis 08.00 Uhr die Nachtruhe zu berücksichtigen.
§10: Besichtigung
Der Vermieter oder seine Bevollmächtigten dürfen FeWo und Zimmer zur Zustandsprüfung und aus anderen wichtigen Gründen nach vorheriger Ankündigung besichtigen. Die Ankündigung kann aufgrund der Beherbergungssituation auch kurzfristig erfolgen (z.B. eine Stunde vorher). Ist Gefahr im Verzug, entfällt die Ankündigungspflicht.
Dem Gast und seinen Begleitpersonen ist bekannt und sie willigen darin ein, dass ihre erforderlichen persönlichen Daten auf Datenträgern gespeichert werden. Personengebundene Daten des Gastes und seiner Begleitpersonen werden nur im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Teledienstedatenschutzgesetzes (TDDSG) erhoben..
§12: Gerichtsstand
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gegenüber Kaufleuten gilt Rostock als Gerichtsstand und Erfüllungsort vereinbart.
§13: Salvatorische Klausel
Der Vertrag bleibt auch bei Unwirksamkeit einzelner Bedingungen in seinen übrigen Teilen verbindlich. Sollte eine Regelung ganz oder teilweise unwirksam oder nichtig sein oder werden, so gilt zwischen den Parteien stattdessen diejenige Regelung als vereinbart, die dem wirtschaftlich Beabsichtigtem in rechtlich zulässiger Weise möglichst nahe kommt. Entsprechendes gilt für Regelungslücken.
Einsteins Tagebuch
Wegbeschreibung Hundestrände
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References: §1

§2

§4

§5

§6

§7

§8

§9

§10

§12

§13