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Timestamp: 2020-05-28 10:56:32+00:00

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Kostenfreie Arbeitgeberauskünfte für das Jobcenter | HartzBote
29. September 2014 VerbraucherBote Aktuelles
Arbeit­ge­ber haben kei­nen Kos­ten­er­stat­tungsan­spruch für Aus­künf­te, die sie Job­cen­tern auf deren recht­mä­ßi­ge Aus­kunfts­ver­lan­gen ertei­len.
Eine Rechts­grund­la­ge für die Kos­ten­er­stat­tung zuguns­ten des Arbeit­ge­bers ent­hält das gel­ten­de Recht nicht. Ein Kos­ten­er­stat­tungsan­spruch ergibt sich nicht aus den für Aus­kunfts­ver­lan­gen gegen­über Arbeit­ge­bern und Aus­kunfts­pflich­ten von Arbeit­ge­bern im Rechts­be­reich des SGB II ein­schlä­gi­gen Vor­schrif­ten der § 57 und § 60 Abs 3 SGB II 1. Zwar hat sich das Job­cen­ter für sein Aus­kunfts­ver­lan­gen auf § 57 oder § 60 Abs 3 SGB II stüt­zen kön­nen, doch ent­hal­ten bei­de Vor­schrif­ten kei­ne Rechts­grund­la­ge für einen Kos­ten­er­stat­tungsan­spruch. Bei auf § 57 oder § 60 Abs 3 SGB II gestütz­ten Aus­kunfts­ver­lan­gen kommt eine Kos­ten­er­stat­tung auf der Grund­la­ge des § 21 Abs 3 Satz 4 SGB X nicht in Betracht, weil die­se all­ge­mei­ne Rege­lung durch die spe­zi­el­le­ren Vor­schrif­ten des SGB II ver­drängt wird. Ver­fas­sungs­recht steht dem Aus­schluss einer Kos­ten­er­stat­tung für Arbeit­ge­be­r­aus­künf­te nicht ent­ge­gen.
Aus­ge­hend hier­von unter­liegt das Aus­kunfts­ver­lan­gen des Job­cen­ters kei­nen recht­li­chen Beden­ken. Unge­ach­tet der Fra­ge nach einer Abgren­zung der § 57 und § 60 Abs 3 SGB II hat sich das Job­cen­ter für sein Aus­kunfts­ver­lan­gen auf § 57 oder § 60 Abs 3 SGB II stüt­zen kön­nen. Die von der Arbeit­ge­be­rin ver­lang­ten und von ihr auch erteil­ten Aus­künf­te waren im Sin­ne die­ser Vor­schrif­ten erfor­der­lich für die Prü­fung, ob und in wel­cher Höhe der bei der Arbeit­ge­be­rin kurz­zei­tig beschäf­tig­te Leis­tungs­be­zie­her wäh­rend des mit die­ser Beschäf­ti­gungs­zeit kon­gru­en­ten Leis­tungs­zeit­raums Anspruch auf die ihm bewil­lig­ten Leis­tun­gen zur Siche­rung des Lebens­un­ter­halts nach dem SGB II hat­te. Denn nach den mit Ver­fah­rens­rü­gen nicht ange­grif­fe­nen und das Bun­des­so­zi­al­ge­richt bin­den­den Fest­stel­lun­gen des LSG (§ 163 SGG) waren zum einen die vom Leis­tungs­be­zie­her gegen­über dem Job­cen­ter gemach­ten Anga­ben nicht voll­stän­dig, weil sie das Net­to­ar­beits­ent­gelt für März 2007 nicht ent­hiel­ten, und lagen zum ande­ren dem Job­cen­ter von der Arbeit­ge­be­rin für März 2007 weder eine Arbeits­be­schei­ni­gung nach § 312 SGB III noch eine Neben­ein­kom­mens­be­schei­ni­gung nach § 313 SGB III oder eine Ein­kom­mens­be­schei­ni­gung nach § 58 SGB II vor.
§ 57 SGB II sieht nach sei­nem Wort­laut eine Kos­ten­er­stat­tung nicht vor. Er ver­weist auch nicht auf die all­ge­mei­ne Kos­ten­er­stat­tungsre­ge­lung in § 21 Abs 3 Satz 4 SGB X.
Auch § 60 Abs 3 SGB II sieht nach sei­nem Wort­laut eine Kos­ten­er­stat­tung nicht vor. Hier zeigt ein Ver­gleich mit § 60 Abs 2 und Abs 4 SGB II 11 zudem, dass das Feh­len eines Kos­ten­er­stat­tungsan­spruchs für Arbeit­ge­ber nicht etwa auf einem unbe­wuss­ten Unter­las­sen des Gesetz­ge­bers beruht, son­dern einer im Wort­laut und der Geset­zes­sys­te­ma­tik zum Aus­druck gekom­me­nen Rege­lungs­ab­sicht des Gesetz­ge­bers ent­spricht. Denn in § 60 Abs 2 und 4 SGB II wird für die dort gere­gel­ten Aus­kunfts­ver­pflich­te­ten (Leis­tungs- und Unter­halts­ver­pflich­te­te, Ver­wah­rer von Gut­ha­ben oder Ver­mö­gen; Part­ner, Ver­wah­rer von Gut­ha­ben oder Ver­mö­gen des Part­ners) jeweils in Satz 2 aus­drück­lich die ent­spre­chen­de Gel­tung des § 21 Abs 3 Satz 4 SGB X ange­ord­net. Die­sen Ver­weis auf die all­ge­mei­ne Kos­ten­er­stat­tungsre­ge­lung ent­hält § 60 Abs 3 SGB II – eben­so wie der vor­lie­gend nicht ein­schlä­gi­ge § 60 Abs 5 SGB II – nicht.
Die all­ge­mei­ne Kos­ten­er­stat­tungsre­ge­lung in § 21 Abs 3 Satz 4 SGB X kommt vor­lie­gend nicht zur Anwen­dung.
Nach § 21 Abs 3 Satz 4 Halbs 1 SGB X 13 erhal­ten, falls die Behör­de im Rah­men ihrer Ermitt­lung des Sach­ver­halts Zeu­gen, Sach­ver­stän­di­ge und Drit­te her­an­ge­zo­gen hat, die­se auf Antrag in ent­spre­chen­der Anwen­dung des JVEG eine Ent­schä­di­gung oder Ver­gü­tung. Die­se all­ge­mei­ne ver­fah­rens­recht­li­che Kos­ten­er­stat­tungsre­ge­lung fin­det im vor­lie­gen­den Zusam­men­hang kei­ne Anwen­dung, weil § 57 und § 60 Abs 3 SGB II zwar der Ver­wirk­li­chung des Unter­su­chungs­grund­sat­zes nach § 20 Abs 1 SGB X die­nen, aber zugleich gegen­über der all­ge­mei­nen Rege­lung zu den Beweis­mit­teln in § 21 SGB X spe­zi­el­le­re Rege­lun­gen ent­hal­ten. § 21 Abs 3 Satz 4 SGB X wird des­halb vor­lie­gend durch die abwei­chen­den Rege­lun­gen in § 57 und § 60 Abs 3 SGB IIim Sin­ne des § 37 Ers­tes Buch Sozi­al­ge­setz­buch ver­drängt. Ihre Spe­zia­li­tät erweist sich neben ihrer Gel­tung nur für einen ein­zel­nen Sozi­al­leis­tungs­be­reich ins­be­son­de­re dar­in, dass nach § 21 Abs 1 Satz 2 Nr 1 SGB X die Behör­de zwar Aus­künf­te jeder Art ein­ho­len kann, hier­durch aber im Unter­schied zu § 57 und § 60 Abs 3 SGB II kei­ne Aus­kunfts­ver­pflich­tung begrün­det wird 14.
Ver­fas­sungs­recht steht dem Aus­schluss einer Kos­ten­er­stat­tung für Arbeit­ge­be­r­aus­künf­te nicht ent­ge­gen. Das Feh­len eines Kos­ten­er­stat­tungsan­spruchs für auf Ver­lan­gen erteil­te Arbeit­ge­be­r­aus­künf­te nach dem SGB II ist sowohl mit Art 12 Abs 1 Grund­ge­setz (GG) als auch – im Ver­gleich mit Aus­kunfts­ver­pflich­te­ten, denen ein Anspruch ein­ge­räumt ist (§ 60 Abs 2 und 4 SGB II iVm § 21 Abs 3 Satz 4 SGB X) – mit Art 3 Abs 1 GG ver­ein­bar.
Die Indienst­nah­me der Arbeit­ge­ber fin­det ihren Aus­druck zunächst dar­in, dass ihre Ver­pflich­tung zur Aus­kunfts­er­tei­lung nach § 57 und § 60 Abs 3 SGB II, die durch Ver­wal­tungs­akt kon­kre­ti­siert wird und kon­kre­ti­siert wer­den darf („auf Ver­lan­gen der Agen­tur für Arbeit”), ggf im Wege der Ver­wal­tungs­voll­stre­ckung durch­ge­setzt wer­den kann 16. Sie fin­det ihren Aus­druck zudem in der Scha­den­er­satz­pflicht nach § 62 Nr 2 SGB II für nicht, nicht rich­tig oder nicht voll­stän­dig erteil­te Aus­künf­te nach § 57 oder § 60 SGB II und in der Buß­geld­be­weh­rung nach § 63 Abs 1 Nr 1 und 4 SGB II für nicht, nicht rich­tig, nicht voll­stän­dig oder nicht recht­zei­tig erteil­te Aus­künf­te nach § 57 Satz 1 oder § 60 Abs 3 SGB II.
Dage­gen spricht nicht, dass in § 60 Abs 2 und 4 SGB II für die dor­ti­gen Aus­kunfts­ver­pflich­te­ten 17 im Unter­schied zu § 60 Abs 3 SGB II Kos­ten­er­stat­tungsan­sprü­che ein­ge­räumt sind, obwohl für die Aus­kunfts­pflich­ten nach § 60 Abs 2 und 4 SGB II eben­so wie für die nach § 57 und § 60 Abs 3 SGB II Scha­den­er­satz­pflich­ten und Buß­geld­be­weh­run­gen gere­gelt sind. Denn die­se Unter­schied­lich­keit der Rege­lun­gen im SGB II zur Kos­ten­er­stat­tung für Aus­künf­te von Arbeit­ge­bern und von Drit­ten hat ihren Grund in der beson­de­ren Rol­le der zur Aus­kunft ver­pflich­te­ten Arbeit­ge­ber bei der Abwick­lung von Sozi­al­leis­tungs­ver­hält­nis­sen (dazu sogleich), der als Sach­grund die Dif­fe­ren­zie­rung zwi­schen Arbeit­ge­bern und ande­ren Aus­kunfts­ver­pflich­te­ten im Sin­ne der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts (BVerfG) zu Art 3 Abs 1 GG recht­fer­tigt 18. Die unter­schied­li­che Behand­lung der Arbeit­ge­ber reicht nicht wei­ter, als die­se durch die beson­de­re, durch recht­li­che Rege­lun­gen näher kon­tu­rier­te Rol­le der Arbeit­ge­ber bei der Abwick­lung von Sozi­al­leis­tungs­ver­hält­nis­sen gerecht­fer­tigt ist.
Die das Feh­len eines Kos­ten­er­stat­tungsan­spruchs für auf Ver­lan­gen erteil­te Arbeit­ge­be­r­aus­künf­te nach dem SGB II recht­fer­ti­gen­de beson­de­re Rol­le der Arbeit­ge­ber bei der Abwick­lung von Sozi­al­leis­tungs­ver­hält­nis­sen wird bestä­tigt zunächst durch einen ver­glei­chen­den Blick auf die Rege­lun­gen des SGB III, die das Vor­bild für die §§ 57 und 60 SGB II bil­de­ten 19. Denn weder für die Erfül­lung der Ver­pflich­tung des Arbeit­ge­bers zur Aus­stel­lung einer Arbeits­be­schei­ni­gung nach § 312 Abs 1 SGB III noch zur Ertei­lung einer Aus­kunft nach § 315 Abs 3 SGB III ist eine Kos­ten­er­stat­tung vor­ge­se­hen; Glei­ches gilt für die Aus­stel­lung einer Neben­ein­kom­mens­be­schei­ni­gung nach § 313 Abs 1 SGB III 20.
Die Indienst­nah­me der Arbeit­ge­ber und ihre beson­de­re Rol­le bei der Abwick­lung von Sozi­al­leis­tungs­ver­hält­nis­sen (auch) durch Aus­kunfts­pflich­ten kor­re­spon­diert zudem mit der arbeits­ver­trag­li­chen Für­sor­ge­pflicht des Arbeit­ge­bers gegen­über dem Arbeit­neh­mer. Mit der Erfül­lung sei­ner Ver­pflich­tun­gen nach § 57 und § 60 Abs 3 SGB II sowie den wei­te­ren genann­ten sozi­al­recht­li­chen Rege­lun­gen erfüllt der Arbeit­ge­ber zugleich sei­ne arbeits­ver­trag­li­chen Neben­pflich­ten 22. Ins­be­son­de­re dies belegt die Eigen­art von Arbeit­ge­bern gegen­über ande­ren Aus­kunfts­ver­pflich­te­ten und bie­tet einen recht­fer­ti­gen­den Grund dafür, dass die sozi­al­recht­li­chen Rege­lun­gen zu Aus­kunfts­pflich­ten der Arbeit­ge­ber die­sen im Unter­schied zu ande­ren Aus­kunfts­ver­pflich­te­ten kei­nen Kos­ten­er­stat­tungsan­spruch gegen einen Sozi­al­leis­tungs­trä­ger ein­räu­men. Zudem folgt aus die­ser beson­de­ren Pflich­ten­stel­lung der Arbeit­ge­ber gegen­über ihren Arbeit­neh­mern, dass – ent­ge­gen dem Vor­brin­gen der Revi­si­on – eine Dif­fe­ren­zie­rung unter den Arbeit­ge­bern nach Art und Grö­ße des Unter­neh­mens oder der Beschäf­ti­gungs­dau­er ihrer Arbeit­neh­mer oder nach ande­ren Kri­te­ri­en nicht ange­zeigt ist.
Die beson­de­re Ein­bin­dung der Arbeit­ge­ber in das Sozi­al­rechts­sys­tem, von der die Funk­ti­ons­tüch­tig­keit des Sys­tems der Sozia­len Sicher­heit abhängt und die mit­hin letzt­lich auch im Inter­es­se der Arbeit­ge­ber liegt 23, eben­so wie ihre Erfül­lung von sozi­al­recht­li­chen Aus­kunfts­pflich­ten, die zugleich arbeits­ver­trag­li­che Neben­pflich­ten sind, recht­fer­tigt nach wie vor die Belas­tung der Arbeit­ge­ber und ihre Ungleich­be­hand­lung im Ver­gleich zu ande­ren Aus­kunfts­ver­pflich­te­ten mit Blick auf ihre Ver­pflich­tung zur Ertei­lung erfor­der­li­cher Aus­künf­te ohne Anspruch auf eine Kos­ten­er­stat­tung. Hier­an hat sich durch die Aus­deh­nung des Aus­schlus­ses von Kos­ten­er­stat­tungsan­sprü­chen für Arbeit­ge­be­r­aus­künf­te auf den Rechts­be­reich des SGB II als eines steu­er­fi­nan­zier­ten Sys­tems der Exis­tenz­si­che­rung und sozia­ler Hil­fen nichts geän­dert.
so For­mann, SGb 2013, 448, 448; Mey­er­hoff in juris­PK-SGB II, 3. Aufl 2012, § 57 RdNr 17 f, 21 und § 60 RdNr 56 ff; Voelz­ke in Hauck/​Noftz, SGB II, K § 57 RdNr 4b, 16, K § 60 RdNr 35 f, bei­de Stand: IV/​2014; aA – die Vor­schrif­ten bestehen gleich­be­rech­tigt neben­ein­an­der – Estel­mann in Estel­mann, SGB II, § 57 RdNr 8 und § 60 RdNr 10, Stand: Febru­ar 2005; San­der in GK-SGB II, § 57 RdNr 13, Stand: Okto­ber 2008, § 60 RdNr 7, Stand: August 2008; aA auch – Anwen­dungs­be­rei­che über­schnei­den sich zum Teil – Blüg­gel in Eicher, SGB II, 3. Aufl 2013, § 57 RdNr 4; offen gelas­sen bei Scho­ch in LPK-SGB II, 5. Aufl 2013, § 60 RdNr 32: Abgren­zung kann dahin­ste­hen, da Rechts­fol­gen gleich sind[↩]
vgl zur Indienst­nah­me BSG Urteil vom 18.05.1995 – 7 RAr 2/​95, SozR 3–4100 § 144 Nr 1 S 4 19; vgl auch Sie­fert in Mutsch­ler/­Schmidt-De Caluwe/​Coseriu, SGB III, 5. Aufl 2013, § 312 RdNr 4 ff, § 315 RdNr 6, 31; Stein­mey­er in Gagel, SGB II/​SGB III, § 57 SGB II RdNr 4, Stand: Sep­tem­ber 2007, § 60 RdNr 12, 39, Stand: Janu­ar 2008; eine umfas­sen­de Dar­stel­lung bei Schle­gel, Die Indienst­nah­me des Arbeit­ge­bers in der Sozi­al­ver­si­che­rung, Fest­schrift 50 Jah­re BSG, 2004, 265 ff, dort S 279 f auch zur Indienst­nah­me als Berufs­aus­übungs­re­ge­lung[↩]
so BSG Urteil vom 18.05.1995 – 7 RAr 2/​95, SozR 3–4100 § 144 Nr 1 S 4 19[↩]
Öffent­li­chen Nah­ver­kehr für Schwer­be­hin­der­te – und ihre Kos­ten­be­tei­li­gung Schwer­be­hin­der­te Men­schen, die infol­ge ihrer Behin­de­rung in ihrer Bewe­gungs­fä­hig­keit im Stra­ßen­ver­kehr erheb­lich beein­träch­tigt (soge­nann­tes Merk­zei­chen „G”), hilf­los oder gehör­los…

References: § 57
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 § 21
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 § 312
 § 315
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 § 144
 § 312
 § 315
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