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Timestamp: 2016-10-23 22:12:17+00:00

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N.________, geboren 1959, arbeitete seit 1994 f�r die Firma H.________ GmbH in X.________ (nachfolgend: Arbeitgeberin) als angelernter Maschinist und war in dieser Eigenschaft bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Unf�llen und Berufskrankheiten versichert. Am 29. Juni 2004 klemmte er sich bei der Arbeit die Finger III und IV seiner linken adominanten Hand ein, wobei er sich offene Endgliedfrakturen sowie am Finger IV eine Ablederung palmar im Bereich der Fingerkuppe zuzog. Nach mehreren operativen Eingriffen blieb gem�ss spezialmedizinisch konsiliarischer Untersuchung laut Bericht vom 18. Oktober 2007 des Handchirurgen Prof. Dr. med. S.________, Aarau, im Wesentlichen eine verschm�chtigte ber�hrungsempfindliche Fingerkuppe am Finger IV der linken Hand bei insgesamt reizloser Narbenbildung zur�ck. Als Folge davon ging der Handchirurg von einer Einschr�nkung der Leistungsf�higkeit in Bezug auf das beidh�ndige Heben von �ber zehn Kilogramm schweren Lasten aus. Im �brigen bejahte er die Zumutbarkeit einer vollen Arbeitsf�higkeit in Bezug auf leichte und mittelschwere manuelle T�tigkeiten. Soweit der Versicherte nach dem Unfall teilweise arbeitsf�hig war, blieb er im angestammten Betrieb t�tig, bis er seine Arbeitsstelle infolge konkursbedingter Betriebsschliessung im Februar 2009 verlor. Mit Verf�gung vom 10. Juni 2008, best�tigt durch Einspracheentscheid vom 9. M�rz 2009, stellte die SUVA per 30. Juni 2008 s�mtliche Leistungen ein und schloss den Fall folgenlos ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten l�sst N.________ unter Aufhebung des angefochtenen Gerichts- und des Einspracheentscheides beantragen, die SUVA habe ihm ab 1. Juli 2008 eine Invalidenrente auf der Basis eines Invalidit�tsgrades von mindestens 15 % und eine Integrit�tsentsch�digung auf Grund einer Integrit�tseinbusse von 5 % auszurichten.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss Art. 95 und 96 BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann eine Beschwerde mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 132 II 257 E. 2.5 S. 262; 130 III 136 E. 1.4 S. 140). Immerhin pr�ft das Bundesgericht, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind. Es ist jedenfalls nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen werden (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254). Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Milit�r- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG). Eine freie bundesgerichtliche Ermessenspr�fung im Sinne einer Angemessenheitskontrolle ist mit Inkrafttreten des BGG am 1. Januar 2007 auch auf dem Gebiete der Geldleistungen der Milit�r- und Unfallversicherung ausgeschlossen (Urteile 8C_781/2009 vom 22. M�rz 2010 E. 4.4 und 8C_664/2007 vom 14. April 2008 E. 8.1 je mit Hinweisen).
Das kantonale Gericht hat die Bestimmungen und Grunds�tze �ber den Anspruch auf Integrit�tsentsch�digung (Art. 24 UVG und Art. 36 Abs. 1 UVV, jeweils in der ab dem 1. Januar 2004 geltenden Fassung), deren Abstufung nach der Schwere des Integrit�tsschadens (Art. 25 Abs. 1 UVG; Art. 36 Abs. 2 UVV und Anhang 3 zur UVV in der ab dem 1. Januar 2004 geltenden Fassung; BGE 124 V 29 E. 1b S. 32 mit Hinweisen) und zur Bedeutung der von der medizinischen Abteilung der SUVA erarbeiteten weiteren Bemessungsgrundlagen in tabellarischer Form (sog. Feinraster; vgl. dazu BGE 124 V 29 E. 1c S. 32; RKUV 2004 Nr. U 514 S. 415, U 134/03 E. 5.1) zutreffend dargestellt. Gleiches gilt f�r die Ausf�hrungen �ber den Rentenanspruch (Art. 18 Abs. 1 UVG), die Bemessung des Invalidit�tsgrades nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG), die Ermittlung des ohne Invalidit�t erzielbaren Einkommens (Valideneinkommen; BGE 129 V 222 E. 4.3 S. 224), die Festsetzung des trotz Gesundheitssch�digung zumutbarerweise noch erzielbaren Einkommens (Invalideneinkommen) nach den vom Bundesamt f�r Statistik in der Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelten Tabellenl�hnen und die von diesen zul�ssigen Abz�ge (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475 und E. 4.2.3 S. 481). Darauf wird verwiesen.
Streitig ist, ob der Beschwerdef�hrer aus dem Unfall vom 29. Juni 2004 Anspruch auf eine Invalidenrente und eine Integrit�tsentsch�digung der obligatorischen Unfallversicherung hat.
4.1 Fest steht, dass ab dem Zeitpunkt des verf�gten Fallabschlusses per 30. Juni 2008 von einer Fortsetzung der �rztlichen Behandlung in Bezug auf die Unfallfolgen keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten war (vgl. Art. 19 Abs. 1 UVG) und die SUVA die Heilbehandlung insoweit zu Recht eingestellt hat.
4.2 Unbestritten ist sodann, dass dem Versicherten als dauerhafte Beeintr�chtigung der gesundheitlichen Unversehrtheit - nur, aber immerhin - eine unfallbedingte Hypersensibilit�t an der verschm�chtigten Kuppe des Fingers IV bei im �brigen reizlosen Narbenverh�ltnissen an den Kuppen der vom Unfall betroffenen Finger III und IV der linken adominanten Hand verbleibt. F�r eine anhaltende objektivierbare Belastbarkeitseinschr�nkung am Finger III der linken Hand, welche �ber den 30. Juni 2008 hinaus mit dem erforderlichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit in einem urs�chlichen Zusammenhang mit dem Unfall vom 29. Juni 2004 steht, finden sich - entgegen dem Beschwerdef�hrer - in den medizinischen Akten keine Anhaltspunkte.
4.3 Das kantonale Gericht hat nach eingehender und umfassender W�rdigung der Aktenlage zutreffend erkannt, dass dem Versicherten trotz der ihm verbleibenden geringen unfallbedingten Beeintr�chtigung der Ringfingerkuppe an seiner linken Hand jede leichte bis mittelschwere T�tigkeit, welche nicht das beidh�ndige Heben von �ber zehn Kilogramm schweren Lasten erfordert, ohne Leistungseinschr�nkung bei voller Arbeitsf�higkeit zumutbar ist. Dies anerkennt grunds�tzlich auch der Beschwerdef�hrer. Insbesondere macht er angesichts der festgestellten deutlichen Symptomausweitung zu Recht nicht geltend, die leichtgradigen Bandscheibenpathologien mit schmerzhaften Verspannungen in der Nackenregion (Bericht des Kantonsspitals Aarau vom 17. Juli 2008) und weitere subjektiv geklagte Gef�hlsst�rungen im gesamten linken Arm mit krampfartigen Beschwerden in der linken Hand seien organisch objektiv ausgewiesene Beeintr�chtigungen, welche mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit in einem nat�rlichen Kausalzusammenhang zum Unfall vom 29. Juni 2004 st�nden.
5.1 Gem�ss nicht zu beanstandender Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz erledigte der Versicherte bis zum Unfall als Maschinist und Baggerf�hrer Aushub- und Transportarbeiten im Baugewerbe. Nach dem Unfall vermochte er trotz der geklagten Beschwerden zuletzt bei ganzt�giger Pr�senz im Magazin der angestammten Arbeitgeberin eine 60%ige Leistungsf�higkeit zu verwerten. Die Arbeitgeberin k�ndigte diese Arbeitsstelle am 26. Februar 2009 aus wirtschaftlichen - und somit unfallfremden - Gr�nden, kurz bevor sie am 9. M�rz 2009 in Konkurs fiel. Nachdem der Beschwerdef�hrer sowohl die angestammte, bis zum Unfall ausge�bte T�tigkeit (als Maschinist und Baggerf�hrer) als auch die danach innegehabte Stelle als Magaziner infolge Betriebsschliessung auch dann nicht mehr h�tte aus�ben k�nnen, wenn er gesund geblieben w�re, hat das kantonale Gericht den hypothetischen Validenlohn nach der einschl�gigen Praxis ermittelt (Urteil U 493/05 vom 11. Januar 2007 E. 3.3; BGE 129 V 222 E. 4.3.1 S. 224) und f�r das Jahr 2008 - wie vom Versicherten zu Recht nicht in Frage gestellt wird - auf Fr. 62'855.- festgesetzt.
5.2 Auch die Bestimmung des Invalideneinkommens ist insoweit unbestritten, als es die Vorinstanz unter den gegebenen Umst�nden zutreffend nach Massgabe der Tabellenl�hne ermittelt (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475) und f�r das Jahr 2006 auf Fr. 59'197.- fixiert hat, so dass nach Anpassung an die Lohnentwicklung gem�ss angefochtenem Entscheid f�r das Jahr 2008 der Betrag von Fr. 59'402.- resultiert.
5.3 Strittig und nachfolgend zu pr�fen ist demgegen�ber, ob das kantonale Gericht zu Recht einen leidensbedingten Abzug vom Invalidenlohn verneint hat.
5.3.1 Mit dem Abzug vom Tabellenlohn soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass s�mtliche pers�nlichen und beruflichen Umst�nde des konkreten Einzelfalls wie leidensbedingte Einschr�nkung, Alter, Dienstjahre, Nationalit�t/Aufenthaltskategorie und Besch�ftigungsgrad (vgl. dazu SVR 2010 IV Nr. 28 S. 87, 9C_708/2009 E. 2.5.2; Urteil 9C_17/2010 vom 22. April 2010 E. 3.3.2 mit Hinweisen) Auswirkungen auf die Lohnh�he haben k�nnen (BGE 124 V 321 E. 3b/aa S. 323) und je nach Auspr�gung die versicherte Person deswegen die verbliebene Arbeitsf�higkeit auch auf einem ausgeglichenen Arbeitsmarkt nur mit unterduchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwerten kann (BGE 126 V 75 E. 5b/aa in fine S. 80; Urteil 8C_701/2008 vom 12. Juni 2009 E. 4.2.2). Dieser Tabellenlohnabzug ist auf h�chstens 25 % begrenzt (BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481 mit Hinweis). Die Frage, ob ein (behinderungsbedingt oder anderweitig begr�ndeter) Leidensabzug vorzunehmen sei, ist eine Rechtsfrage, w�hrend jene nach der H�he des Abzuges eine typische Ermessensfrage darstellt, welche im Lichte der Kognitionsbefugnis letztinstanzlicher Korrektur nur dort zug�nglich ist, wo das kantonale Gericht das Ermessen rechtsfehlerhaft ausge�bt hat, also bei Ermessens�berschreitung, -missbrauch oder -unterschreitung (BGE 132 V 393 E. 2.2 und 3.3 S. 396 und 399). Ermessensmissbrauch im Besonderen ist gegeben, wenn die Beh�rde zwar im Rahmen des ihr einger�umten Ermessens bleibt, sich aber von unsachlichen, dem Zweck der massgebenden Vorschriften fremden Erw�gungen leiten l�sst oder allgemeine Rechtsprinzipien, wie das Verbot von Willk�r und von rechtsungleicher Behandlung, das Gebot von Treu und Glauben sowie den Grundsatz der Verh�ltnism�ssigkeit verletzt (BGE 130 III 611 E. 1.2 S. 615 und 123 V 150 E. 2 S. 152, Urteil 8C_61/2009 vom 25. M�rz 2009 E. 5.1, je mit Hinweisen).
5.3.2 Letztinstanzlich beschr�nkt sich der Beschwerdef�hrer auf die Argumentation, zumindest der Verlust der F�higkeit, Schwerarbeit leisten zu k�nnen, begr�nde einen Tabellenlohnabzug von zehn oder mindestens f�nf Prozent, so dass auf jeden Fall eine unfallbedingte Erwerbseinbusse von mindestens zehn Prozent resultiere. Das kantonale Gericht hat demgegen�ber die konkreten pers�nlichen und beruflichen Umst�nde des Versicherten praxisgem�ss gew�rdigt und ausf�hrlich begr�ndet, weshalb die einzig zu ber�cksichtigende Sensibilit�tsst�rung an der Ringfingerkuppe der adominanten linken Hand mit der damit verbundenen Leistungsreduktion (E. 4.3 hievor) angesichts der Geringf�gigkeit dieser objektivierbaren unfallbedingten Einschr�nkung keine relevante Lohneinbusse zur Folge hat. Im Ergebnis ist dies mit Blick auf die einschl�gige Praxis (vgl. z.B. RKUV 2004 Nr. U 514 S. 415, U 134/03, sowie Urteile 8C_142/2009 vom 12. Juni 2009 und U 101/00 vom 26. Juli 2002) nicht zu beanstanden, zumal dem Beschwerdef�hrer die erwerbliche Verwertung einer vollen Arbeitsf�higkeit in jeder leichten bis mittelschweren T�tigkeit ohne beidh�ndiges Heben von �ber zehn Kilogramm schweren Lasen trotz der ihm verbleibenden geringf�gigen Unfallrestfolgen ohne erforderliche Frist zur Anpassung und Angew�hnung an den Gesundheitsschaden (vgl. Urteil U 367/05 vom 13. M�rz 2006 E. 2.1 mit Hinweisen) uneingeschr�nkt zumutbar war.
5.3.3 Die �brigen Bemessungsfaktoren werden weder in tats�chlicher noch in rechtlicher Hinsicht beanstandet. Es besteht kein Anlass f�r eine n�here Pr�fung von Amtes wegen (BGE 125 V 413 E. 1b und 2c S. 415 ff; BGE 110 V E. 4a S. 53; Urteil 9C_17/2010 vom 22. April 2010 E. 3.4). Nach dem Gesagten hat das kantonale Gericht zu Recht einen leidensbedingten Abzug vom Tabellenlohn verneint. Aus dem Einkommensvergleich der im �brigen unbestrittenen Faktoren (E. 5.1 und 5.2 hievor) resultiert demnach kein rentenbegr�ndender Invalidit�tsgrad von mindestens 10 % (Art. 18 Abs. 1 UVG), weshalb der Versicherte keinen Anspruch auf eine Invalidenrente nach UVG hat.
Die Vorinstanz hat mit ausf�hrlicher Begr�ndung gest�tzt auf die Beurteilungen des Prof. Dr. med. S.________ sowie der SUVA-�rzte Dres. med. V.________ und K.________ zutreffend dargelegt, weshalb dem Beschwerdef�hrer trotz der ihm dauerhaft verbleibenden geringf�gigen Beeintr�chtigung an der linken Ringfingerkuppe kein Anspruch auf eine Integrit�tsentsch�digung zusteht. Die Integrit�tsentsch�digung ist abstrakt und egalit�r (BGE 124 V 29 E. 3c S. 35 mit Hinweis auf BGE 113 V 218 E. 4b S. 221), insbesondere unabh�ngig von den individuellen Auswirkungen, z.B. als Folge eines ung�nstigen Arbeitsplatzes (Urteil U 61/06 vom 19. September 2006 E. 4 mit Hinweisen), zu bemessen. Die Bewertung durch den Kreisarzt ist nachvollziehbar und �berzeugt anhand der Aktenlage mit Blick auf den Anhang 3 zur UVV sowie die SUVA-Tabellen 1 und 3 (zum rechtlichen Charakter dieser so genannten Feinraster RKUV 2004 Nr. U 514 S. 415, U 134/03 E. 5.1). Was der Versicherte hiegegen vorbringt, ist unbegr�ndet. Die von ihm angef�hrten Urteile sind nicht vergleichbar mit dem vorliegend zu beurteilenden Sachverhalt. Zum einen entspricht die hier zu bemessende dauerhafte Unfallrestfolge offensichtlich nicht dem vollst�ndigen Verlust von mindestens zwei Fingerendgliedern und zum anderen beurteilt sich die Schwere des Integrit�tsschadens allein nach dem medizinischen Befund, weshalb allf�llige individuelle Besonderheiten der versicherten Person unber�cksichtigt bleiben m�ssen (BGE 115 V 147 E. 1 mit Hinweisen). Der Beschwerdef�hrer hat keinen Anspruch auf eine Integrit�tsentsch�digung, weshalb der angefochtene Entscheid auch in diesem Punkt nicht zu beanstanden ist.

References: Art. 95
 BGE 
 Art. 105
 Art. 36
 Art. 36
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 19
 BGE 
in fine
 BGE 
 BGE