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CDU-Politiker will Hartz IV abschaffen - Seite 2 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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02.08.2011, 19:13 #26
AW: CDU-Politiker will Hartz IV abschaffen
es müßen erst die arbeitslosen fleischer in dänemark, die fleischfabriken in deutschland in schutt und asche legen, bis der doof-deutsche eumel aufwacht und solche artikel hierhin wandern->
lasst euch knebeln und in ketten legen.....
Hö mah, Du AiH-spenstiger, wenn Du schon, wie ablesbar, artikuliert: in die Tonne treten willst, empfehle ich Dir ... eine noch gnadenlosere Aussprache.
Watt isse denn nu schon:
ein "Fleischer" im Belang?
heißt der ihr DingensTum ...
... *lach* ... & "Zorry bei se Wäi"
02.08.2011, 21:41 #27
CDU-Politiker will Hartz IV abschaffen - Politik - Home - Westdeutsche Zeitung
Abschaffen oder nur einen neuen Namen geben?
So nach dem Motto: Der nächste Herr, dieselbe Dame!
02.08.2011, 22:18 #28
das ist kein abschaffen
sondern ausweiten
genau darum gehts denen
wer steuergelder bezieht soll dafür arbeiten
soviel zum sozialsytem
ob sich das durch setzt wird man nun sehen
Nun, Zwangsarbeit ist schon aus der Rechtsgeschichte heraus etwas anderes.
Solange Bürgerarbeit bedeutet, dass nach Tarif oder nach Ortsüblichkeit entlohnt wird, persönliche und berufliche Stärken und Schwächen berücksichtigt werden und das Allgemeinwohl dadurch profitiert, sehe ich da nix Verwerfliches drin.
02.08.2011, 22:22 #29
meine gemeinde weiss da nix von(ich lebe ja auffem dorf )
weiss ich nix von........
könnte man mal in doofland endlich zur kenntnis nehmen:
1.) wir haben keine arbeitslosenverwahranstalten in germanien bildungsträger genannt
2.) kein nl-politiker würde 400€-jobs fordern. weil die nl nämlich rechnen können und vorausahnen, was dann passieren würde
3.)wir haben hier kein millionenheer von gesellschaftlich-abgehängten
4.)wenn man ausgelatschte holländische käsemaucken, in deutschland als trendy badelatschen verkaufen kann, dann beweist das nur, wie DÄMLICH dt. politiker sind !!
5.) es gibt hier keine egv(schon gar nicht bei alg1-bezug->versicherungsleistung!!!)
6.) es gibt hier mindestlöhne, die hier auch die dt. sklaventreiber zu berappen haben->ansonsten cafe viereck !
und das das mal klar ist:
die deutschen michels mit ihrer mentalität, sich wie ***** noch für €0,50 zu verhökern, gefährden massivst die mindestlöhne in europa !!!!
und damit meine ich insbesondere die schwachköpfe(auch hier im forum)die sich als billigheimer bei ihren 400€-jobs mit unter 10€/h(cash in die däsh!)zu trotteln machen lassen !
und wer das hier für grimm's märchen hält, der soll seinen arroganten ***** mal hier herschwingen !
Wie schon in anderen Beiträgen von Sumse festzustellen war: Demagogische und nichtwissende Dampfplauderei...
02.08.2011, 22:37 #30
Das gleiche Thema, eine andere "geistfreie" Zeitung
ALG II abschaffen: CDU-Politiker fordert: Hartz IV muss weg - B.Z. Berlin - Arbeitslose, Jobcenter, Hartz IV, Agenda 2010
Damit wären die Jobcenter von dieser Aufgabe befreit. Sie sollen sich perspektivisch nur noch der Qualifikation und Vermittlung der Langzeitarbeitslosen zu „Bürgerarbeitern“ widmen
Liest sich für meine Augen so, als ob es NUR darauf abzielt uns zu BÜRGERSKLAVEN zu machen und die Unterstützung zur Eingliederung auf den ersten Arbeitsmakrt nur noch den ALG I Beziehern zuteil wird, weil man als ALG II Bezieher sowieso weg vom Fenster ist.
Schummer zur B.Z.: „Die Betroffenen sollen aus der Arbeitslosigkeit herausgeholt und durch Fallmanager der Jobcenter so lange unterstützt werden, bis sie selbstständig wieder marktfähig sind“.
Das ist doch echt schon wieder so eine indirekte Anspielung darauf, das WIR und nur WIR selber Schuld an unseren Schicksal sind und sonst niemand. Der Großteil der Elos sind bestimmt selbstständig marktfähig, aber der Markt hat keine Verwendung für Sie!
Sprich: einen Job auf dem Arbeitsmarkt gefunden haben. Die Förderung könne sich dabei durchaus jahrelang hinziehen, nicht wie bisher bei 1-Euro-Jobs nur 6 Monate.
Frage: Wer entscheidet dann eigentlich darüber ob der Elo reif ist für den 1. Arbeitsmarkt oder eventuell ewig in Maßnahmen vegetieren muss ?. Ach so, stimmt ja, das wird dann bestimmt per Psychotest festgestellt. Wer besteht, darf in die Freiheit des 1. Marktes!
Aus den Hartz-IV-Empfängern würden also „Bürgerarbeiter“. Das Modell Bürgerarbeit wurde von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) entwickelt und wird bis Ende des Jahres in ausgewählten Kreisen geprüft
Ich dachte die Erprobungsphase wäre schon längst vorbei und diese ganze Geschichte würde, da ja so erfolgreich (in Kleinstädten als Testobjekt wurde so die Arbeitslosigkeit auf den Nullpunkt gesetzt) in ganz Deutschland praktiziert.
Es sieht bisher vor, Langzeitarbeitslose in eine gemeinnützige Tätigkeit zu vermitteln, wozu u.a. das Vorlesen für alte Menschen, die Begleitung von Behinderten, die Pflege von Naturlehrpfaden, aber auch Tätigkeiten ehemaliger Zivildienstleistender zählen.
Oh Wahnsinn, da werden sich ja die richtigen AG die Finger nach lecken, wenn Bäckermeister Krause eine Bewerbung von einen gelernten Bäcker bekommt, der seit 7 Jahren arbeitslos ist und die letzten Jahre damit verbracht hat, Senioren im Rollstuhl durch den Park zu schieben .
Naja über die Absicht den gefloppten BFD als Verwahrungsmöglichkeit für Hartz IV Empfänger zu missbrauchen, brauchen wir nicht weiter zu reden.
Diese Jobs dürfen keine regulären Arbeitsplätze verdrängen.
Tun sie natürlich überhaupt nicht! Krankenpfleger, Altenpfleger... sind hauptberuflich damit beschäftigt sich die Haare schön zu machen .
Das Arbeitsministerium rechnet mit 34.000 öffentlich geförderten Jobs, bis Juni gab es allerdings erst 7000. Hauptgrund: Den Betroffenen war der Verdienst zu gering.
Ich glaube nur die wenigsten Elos, haben den Nerv gegenüber ihrem SB eine ablehnende Äußerung zu machen und somit eine Sanktion zu riskieren. Vielmehr gab es da doch andere Gründe, warum diese Bürgerarbeitsgeschichte so schleppend anläuft (Versicherungstechnisch, Klagen....) oder?
Schummer will nun erreichen, „dass die Bürgerarbeit für derzeitige Hartz-IV-Empfänger obligatorisch vorgeschrieben wird. Wer nicht bereit ist, eine Arbeit anzutreten, bekommt einen Malus“, ihm würde also das Bürgergeld gekürzt.
Also sprechen wir hier von ZWANGSARBEIT und die ist doch lt. GG verboten oder? Naja aber für Hartz IV Empfänger wird doch da liebend gerne mal wieder eine Ausnahme von der Regel gemacht.
Zudem will Schummer den Mindestlohn der Zeitarbeitsbranche (7,79 Euro) für alle Branchen vorschreiben – damit Unternehmer nicht ihre Löhne künstlich niedrig halten und den Rest-Lohn vom Staat bezahlen lassen.
Boa Wahnsinn! Soviel Kohle soll man pro Stunde mindestens bekommen? Ich glaube ich flipp gleich aus und mache einen Freudentanz.
Sorry, aber soviel Sarkasmus musste einfach sein .
02.08.2011, 23:40 #31
7.79 Euro, wir werden ja noch alle richtig REICH...
7.79 "Euro", die habe ich schon vor 30 Jahren verdient.
Flitzpiepen sind das, habe lange nicht mehr so gelacht...
03.08.2011, 00:02 #32
Damit wären die Jobcenter von dieser Aufgabe befreit. Sie sollen sich perspektivisch nur noch der Qualifikation und Vermittlung der Langzeitarbeitslosen zu „Bürgerarbeitern“ widmen. Schummer zur B.Z.: „Die Betroffenen sollen aus der Arbeitslosigkeit herausgeholt und durch Fallmanager der Jobcenter so lange unterstützt werden, bis sie selbstständig wieder marktfähig sind“.
Die Erwerbslosen sollen gewaltsam in der Arbeitslosigkeit und vor allem Abhängigkeit vom JC und anderen Staatsbütteln gehalten werden, um deren Arbeitsplätze zu sichern.
Da es keinen Arbeitsmarkt mehr gibt, wird sich die Förderung bis zum Eintritt in die Grundsicherung hinziehen, die dann nahtlos in ein Sonderprogramm für Alte und Unbrauchbare mündet.
Aus den Hartz-IV-Empfängern würden also „Bürgerarbeiter“. Das Modell Bürgerarbeit wurde von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) entwickelt und wird bis Ende des Jahres in ausgewählten Kreisen geprüft.
Nun, da arbeitslose Menschen durch eine beispiellose Diffamierungskampagne zu "Hartz IV-Empfängern" wurden, denen man jegliche Grundrechte aberkannte, sollen sie nach dem Willen gewissenloser Eliten aus braunen Kaderschmieden nun endgültig zu Zwangsarbeitern werden.
Es sieht bisher vor, Langzeitarbeitslose in eine gemeinnützige Tätigkeit zu vermitteln, wozu u.a. das Vorlesen für alte Menschen, die Begleitung von Behinderten, die Pflege von Naturlehrpfaden, aber auch Tätigkeiten ehemaliger Zivildienstleistender zählen.
Nachdem sich die Ein-Euro-Jobs als Megaflop und Arbeitsplatzvernichtungsmittel herausstellten, bei dem allenfalls windige Träger ihren Vorteil hatten; die Bürgerarbeit nur schleppend anläuft und sich für die mehr als 90.000 Plätze beim BFD auch nicht genügend Freiwillige fanden, die für ein lächerliches Taschengeld Vollzeitarbeitsplätze ausfüllen, versucht man jetzt die freien Plätze gewaltsam mit Arbeitslosen zu stopfen.
Unermüht versucht man mit immer gleichen Rezepten das ewig alte Problem zu lösen. So, als würden sich die Arbeitslosen in Luft auflösen, wenn man sie wie ein Perpide-Mobile ununterbrochen von einem Ein-Euro-Job in die nächste Qualifikation, von dort gehts in eine Maßnahme, dann wiederum wird aktiviert. Wohin? - egal. Hauptsache aktiv, nur kein Stillstand. Jeder Sinnhaftigkeit beraubt werden die Betroffenen wie Schachfiguren hin -und hergeschoben. Heerscharen von Sachbearbeitern, Fallmanagern, Trägern und Coaches, sind damit beschäftigt mit der Beschäftigung am Kunden ihre eigene Daseinsberechtigung zu zementieren.
Dem Unbehagen und damit einer eventuellen Debatte künftiger Bürgerarbeitsplatzbesitzer angesichts unzureichender Bezahlung und fragwürdiger Arbeitsbedingungen beugt man sogleich durch den diskreten Hinweis auf eine Absenkung des Existenzminimums vor.
Diesen Aufwand kann er sich getrost sparen. Die Löhne werden sich an denen der "stolzen Bürgerarbeiterschaft" orientieren. 364,- RL + durchschn.KdU 350,- = 714,- Bürgergeld; macht bei 160 Stunden Vollzeit 4,46 €. Netto natürlich - schließlich will der Staat ja nicht draufzahlen.
Die Ausbeuter werden künftig sagen, entweder 4,46 € bei uns ohne JC und Coach; oder aber dieselbe miese Bezahlung von Vater Staat inklusive Dauerkontrolle. Du hast die Wahl.
Was für ein El Dorado.....
03.08.2011, 03:43 #33
Ist es daher nicht sinniger und vielversprechender für die Mehrheit der Menschen, die CDU abzuschaffen. Damit einhergehend verschwinden dann auch deren Politiker und Hartz IV. Sorum wird doch ein Schuh draus.
03.08.2011, 09:43 #34
Wo will man eigentlich 2 Millionen Bürgerarbeitsplätze herzaubern?
Spontan fiele mir das ein:
==> Pflege-Gipfel: Strategien gegen den Fachkräftemangel | tagesschau.de
Dann werden alle Algzweier eben zu Pflegekräfte umgeschult. Natürlich verdienen dann auch weniger. Dann muss man sich auch keine Fachkräfte aus dem Ausland holen
==> Geringes Interesse am Bundesfreiwilligendienst:*„Bufdis“ dringend gesucht*-* Ruhr Nachrichten
Ganz nach dem Motto: "Tut endlich was für euer Geld und helft den armen alten Menschen!"
Ansonsten hat die Regierung sicherlich noch andere Dinge im Angebot. Autobahnen bauen oder Mienen räumen in Afghanistan.
Siehe auch #3
03.08.2011, 09:47 #35
Jeder Sinnhaftigkeit beraubt werden die Betroffenen wie Schachfiguren hin -und hergeschoben. Heerscharen von Sachbearbeitern, Fallmanagern, Trägern und Coaches, sind damit beschäftigt mit der Beschäftigung am Kunden ihre eigene Daseinsberechtigung zu zementieren.
Man hat das Gefühl, dass das auch alles ist, was mit dieser Politik beabsichtigt ist. All die Schikanen, der ganze Papierkrieg, die "intensive Betreuung" taugt doch nur dazu, deren Arbeitsplätze zu sichern und dieses System noch auszuweiten.
Es geht nicht nur um miese Bezahlung, aber was ist mit Urlaub und alle sonstigen Rechte, die normale Arbeitnehmer haben? Da haben die "Bürgerarbeiter" dann auch wieder keinen Anspruch darauf? Ich finde diese Diskriminierung in "1." und "2."-Klasse Arbeitsplätze unfassbar. Das muss endlich aufhören.
Entweder schafft man Arbeitsplätze - dann sind das aber auch keine HartzIV-Empfänger mehr, sondern Arbeitnehmer, sobald sie wieder arbeiten und sollten auch so behandelt werden. Ob das öffentl.-geförderte Stellen sind oder nicht, ist doch vollkommen egal.
03.08.2011, 10:43 #36
In dem man Dinge tun läßt, die Privatfirmen nicht übernehmen, weil's bspw. zu aufwendig und im Grunde nicht bezahlbar ist, die aber durchaus im öffentlichen Interesse sein könnten. Schaue Dir dafür mal nur die, zumindest stellenweise, hohe Vermüllung von Wäldern und Co an. Ob das aber für 2 Millionen Bürger ausreichend ist?
Warum sollte es mir eigentlich vor einem BGE grausen?
Vermutlich, weil dieses kein bedingungsloses Grundeinkommen wird, sondern lediglich ein bürgerliches Grundeinkommen, bei der jeder eine Aufgabe aufgedrückt bekommt, der noch keiner Tätigkeit nachgeht, aber nachgehen könnte.
05.08.2011, 15:48 #37
LIES doch einfach mal MBs Beitrag und ÜBERDENKE Deine Frage nochmal....
05.08.2011, 15:51 #38
Aber Du hast doch bestimmt auch eine Meinung?
Ja, und die kennst Du zur Genüge.....
05.08.2011, 18:15 #39
Meine Frage war: Warum sollte es mir eigentlich vor einem BGE grausen?
Ist eine Frage der Betonung; warum und ob es Dir grauen sollte, weiß ich freilich nicht. Aber vorm BGE fürchten sich manche sicher schon?
06.08.2011, 07:45 #40
Sicher nicht vor dem BGE, welches Du vor Augen hast, sondern vor so einem, welches die amtierenden Politiker daraus machen könnten: eine pervertierte Version einer an sich gutgemeinten Idee, die wieder nur Wenigen nützt (siehe Elterngeld) und den Meisten (denen es wirklich helfen würde) nicht.
06.08.2011, 07:58 #41
Mich würde schon mal interessieren, wovor sich manche konkret fürchten.
Leg doch nur EINMAL Deinen Tunnelblick ab und lies auch die Inhalte der Threads, in denen Du nur schreibst, nur weil darin einmal der Beriff BGE fällt, egal, in welchem Zusammenhang.
Also fang bei Post #1 in diesesm Thread an und lies den Artikel, auf den sich MBs Bemerkung bezieht.
Und dann hör auf, jeden Beitrag zu schreddern.....Du schadest der Sache BGE mehr, als Du ihr nützt.
06.08.2011, 08:34 #42
.... Oder habe ich etwas übersehen?
Ja, Du hast wie immer übersehen, daß dies eine theoretische Überlegung ist. Du wirkst immer so, als obs nächste Woche schon losgeht und zwar so, wie Du es Dir wünscht, als fehlten nur noch wenige Hundert Stimmen, um die Du massiv werben willst.
Davon sind wir aber noch Jahre entfernt!
Und wenns wirklich mal kommt, dann evtl. anders, als Du denkst?
06.08.2011, 08:48 #43
... Grundsätzlichliche Ablehnung hilft hier genau so wenig wie euphorische Zustimmung.
Ich betreibe weder das Eine noch das Andere - und Du?
Bist Du eigentlich auch in anderen Foren so engagiert wie hier (hier, wo natürlich ne Menge Zustimmung zu bekommen ist, weil ja Genügend davon profitieren würden)?
In Foren, die nix mit Sozialpolitik bzw. sozialen Problemen zu tun haben? Da wo die Leute sind, denen es so gut geht, daß sie sich mit sozialen Themen gar nicht erst befassen und die deswegen von einem BGE noch nie gehört haben?
Da wäre Dein Engegament evtl. hilfreicher, denn die breite Bevölkerung gilt es zu überzeugen, nicht den bedürftigen Teil, dessen große Zustimmung dürfte bereits gewiß sein.
Dein Engagement in allen Ehren, aber hier verschießt Du Dein Pulver nur verhältnismäßig unwirksam.
Oder suchst Du Dir auf diese Weise bloß die ersehnte Anerkennung, die Dir ansonsten in Deinem Leben (leider, sorry) fehlt?
06.08.2011, 09:56 #44
..glaubt hier wirklich jemand, mit Umbenennung von Hartz in Grundeinkommen wären die Probleme gelöst?
Selbst ein (absehbarer) Regierungswechsel von schwarz-gelb auf rot-grün wird an dem Problem nichts ändern. Von "Saulus" zu "Paulus" werden doch unsere "Scheineliten" nur, wenn ihnen nichts anderes übrigbleibt. Siehe den Sinneswandel der CDU bei der Atompolitik, als die Grünen damit punkten konnten.
Für uns wird sich nur die Verpackung ändern und wir müssen dann mit unseren Regelsatzklagen von vorne anfangen.
06.08.2011, 10:05 #45
Siehe den Sinneswandel der CDU bei der Atompolitik, als die Grünen damit punkten konnten.
Womit auch eine schwarz-grüne Koalition auf Bundesebene möglicher geworden ist. Da die Grünen sich in der Koalition mit den Roten schon ziemlich verbogen haben, wird es da sicher auch Sondierungsgespräche geben, da sollte sich ein Herr Gabriel seiner Sache mal nicht zu sicher sein.
Aber verbessern wird sich auch unter Schwarz-Grün sicherlich nix.
06.08.2011, 11:26 #46
Die Abschaffung der Wehrpflicht und dem Zivildienst ist dann rein zufällig als "Vorbereitung" passiert?
Noch zufälligerer Weise sind die Kommunen pleite und müssen an den reinigenden Personal sparen.
Ich vermute die Liste könne sehr lang fortgesetzt werden, aber dann werde ich evt. noch als paranoid abgestempelt.
Wer glaubt denn bitte noch an Zufall bei der Regierung? Seit Jahren wird systematisch auf bestimmte Ziele hingearbeitet.
Ob wir nicht bald wieder in den Frohndienst genommen werden? Das würde es den Oberen sehr viel leichter machen, müssen sie sich doch gar nicht mehr an Gesetze halten.
abschaffen, cdupolitiker, hartz
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