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Timestamp: 2020-04-10 13:19:23+00:00

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20171109 woz lbaanz by AZ-Anzeiger - Issuu
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Immobilien 14 Region 15–17 Seetal 18/19 Agenda 21 Szene/Hinweise 21/23
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 45, 118. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Zum Schutz vor Strömung und Ankerschäden wurden die Pfahlbau-Reste vor dem Ägelmoos in Beinwil am See mit Kies zugedeckt.
Der in Dintikon aufgewachsene, nun beim EV Zug tätige Eishockey-Profi Robin Grossmann besucht jedes Jahr das Lenzburger Freischarenmanöver.
Kies auf Pfahlbauten
Freund des Manövers
Salzkorn Licht ins Dunkel
Ein tolles Team: Dieter Schneider und seine zwei Afrikaner Filmon (vorn) und Yankuba am Gofihang.
Asylsuchende bauen Trockenmauer Hinter dem Gofi neben dem Hof von Lukas Häusler werken derzeit Equipenchef Dieter Schneider und zwei asylsuchende Afrikaner. Sie sanieren die vernachlässigten Trockenmauern auf der Hangparzelle der Einwohnergemeinde Lenzburg. Alfred Gassmann
ie heissen Filmon und Yankuba und stammen aus Eritrea respektive Gambia. Zusammen mit Equipenchef Dieter Schneider sanieren sie am Gofihang eine Trockenmauer. Genau genommen wird die 15 Meter lange Mauer von 1,3 Metern Höhe neu angelegt. Christian Brenner, Abteilungsleiter Tiefbau beim Stadtbauamt, hat für zweckmässige Arbeitskleider, Stahlkappenschuhe, Handschuhe, Brillen und warme Kappen gesorgt.
Die Arbeiten am Gofihang lassen sich unter dem Stichwort Beschäftigungsprogramm von Asylsuchenden einordnen. Dieter Schneider nimmt sich viel Zeit, die Arbeiten zu erklären, denn die Sicherheit hat höchste Priorität. Als Erstes galt es, ein stabiles Holzpodest zu bauen. Es dient als Arbeitsfläche und als Lager für die wieder zu verwendenden Steine. Schneider zeigt sich sehr zufrieden über den Einsatz von Filmon und Yankuba und über ihren Willen, etwas zu lernen. Ein Lohn wird den Asylsuchenden nicht ausbezahlt. Aber entrichtet wird ihnen ein Motivationsbatzen von sieben Franken pro Tag sowie eine Essensentschädigung pro Tag in der gleichen Höhe. Je am Abend bar auf die Hand. Viel Kunst und Natur im Spiel Trockenmauern müssen ohne Mörtel auskommen und dem Bergdruck standhalten. Die Kunst liegt darin, dass alle Steine satt aufeinanderliegen müssen. Jeder Stein ist auf das Schnurgerüst auszurichten. Trockenmauerwerke bilden wichtige Biotope für zahlreiche Pflanzen und Tiere. Sie helfen mit, die Artenvielfalt zu er-
halten. Eidechsen, Blindschleichen, Erdkröten, Molche, Siebenschläfer und Spinnen werden die Ritzen und Hohlräume bald entdecken. Die Trockenmauern stehen in einem Zusammenhang mit dem Bau des Knotens Neuhof. Ökologische Ausgleichsmassnahme Der Eingriff in Natur und Landschaft beim Bau des Knotens Neuhof und des Autobahnzubringers hat ökologische Ausgleichsmassnahmen zur Folge. Ein erstes Paket wurde in der Umgebung der Bushaltestelle Föifweiher an der Ammerswilerstrasse in Lenzburg erfüllt. Die Abflüsse aus dem Föifweiher und dem Zwöiweiher waren ausserhalb des Waldes weitgehend in Röhren verlegt. Seit dem vergangenen Juni dürfen die Gewässer zugunsten der Steinkrebse wieder offen fliessen, und dies auf einer Länge von rund 350 Metern. Im zweiten Paket der Ausgleichsmassnahmen sollen für rund 60 000 Franken die Trockenmauern auf der Gofi-Hangparzelle der Einwohnergemeinde Lenzburg saniert werden. Eine Visite am Hang offenbart den dringenden Handlungsbedarf.
Pünktlich zur Räbeliechtli-Umzugszeit hat uns Petrus wieder vor Augen geführt, wie sich die Null-GradMarke anfühlt. Angenehm ist auf jeden Fall anders. «Warum ist es eigentlich immer so kalt, wenn der Räbeliechtli-UmMelanie Solloso zug stattfindet?» Mein Kollege zuckt ob der in eine Frage verpackten Feststellung etwas hilflos mit der Schulter. Meine sechsjährige Tochter mag auf meine ‹Frage› mehr zu erzählen und vermutet: «Wir zünden vielleicht die Kerzli an, damit es nicht so kalt und dunkel ist.» Während ich mir ob der zuckersüssen Antwort ein Schmunzeln nicht verkneifen kann, wird mir bewusst, dass ich selbst nicht viel über die Räbeliechtli-Tradition weiss. Ich will es genauer wissen und finde heraus, dass die Räbe hierzulande Hauptnahrungsmittel war, bevor die Kartoffel sie verdrängte. Brauchtumsforscher vermuten, dass die Tradition der Räbeliechtli-Herstellung bis in die keltische Zeit zurückreicht und dass die Menschen in vorchristlicher Zeit im Spätherbst mit Lichtern und Essensgaben den Geistern für die gelungene Ernte dankten und versuchten, sie für die herannahende kalte und dunkle Zeit gnädig zu stimmen. Macht Sinn. Die Erklärung meiner Tochter passt aber definitiv besser ins heutige Brauchtumsverständnis des Räbeliechtli-Umzugs. Spätestens dann nämlich, wenn man händereibend am Strassenrand steht, die Strassenlichter ausgehen und es so dunkel ist, dass sogar der Kamerablitz streikt und nicht einmal der Mond oder die Sterne zu sehen sind. Schön, wie dann ein paar Lichter, geschnitzte Monde und Sterne und Kinderlieder Licht ins Dunkel zaubern können! Melanie Solloso, Redaktorin
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. November 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Stadtbauamt Lenzburg, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg Planverfasser: SKK Landschaftsarchitekten AG, Lindenplatz 5, 5430 Wettingen Bauobjekt: Verlegung Grüngutmulde Bauplatz: Wylgasse (Friedhof Rosengarten), Parzelle 2020 Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 10. November bis 11. Dezember 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Der Stadtrat
Trainingsstunden für alle (mit Geisselvater Ernst Lüthi) Samstag, 11. November, Samstag, 25. November und Samstag, 9. Dezember 2017 jeweils um 14.00 Uhr in der Begegnungszone der Lenzburger Altstadt. Treffpunkt: KV-Schulhaus. Jeder Teilnehmer erhält gratis ein Zvieri.
Mittwoch, 13. Dezember 2017 Treffpunkt für Gross und Klein um 19.00 Uhr in der Rathausgasse.
Chlauschlöpfwettbewerb Samstag, 16. Dezember 2017 auf dem Metzgplatz
Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 34 563 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktionLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserateLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 susanne.basler@azmedien.ch Verkaufsteam: Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Dominique Althaus Telefon 058 200 58 27 dominique.althaus@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 3. November 2017 veröffentlicht. Alle Beschlüsse wurden positiv gefasst und unterstehen dem fakultativen Referendum. 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 9. Juni 2017 2. Kinderbetreuungsreglement 3. Voranschlag 2018 mit einem Gemeindesteuerfuss von 105% Ablauf der Referendumsfrist: 11. Dezember 2017 Ammerswil, 7. November 2017 Gemeinderat Ammerswil
Chlauschlöpfen Programm 2017
Chlausmarktchlöpfete
Motto: Alle Schülerinnen und Schüler machen mit! 13.30 bis 14.00 Uhr: Einschreiben der Wettkämpfer 14.00 Uhr: Wettkampfbeginn 15.30 Uhr: Für alle Teilnehmer gratis ein Zvieri sowie Preisverteilung (Medaillen, etc).
Regionaler Chlauschlöpfwettbewerb Sonntag, 17. Dezember 2017 ab 12.30 Uhr beim alten Gemeindesaal in Lenzburg Lenzburg, 9. November 2017 Ortsbürgerkommission Lenzburg Kontaktperson: Urs Schwager Gustav-Henckell-Strasse 16, Lenzburg (Tel. 079 385 70 82).
Wahl eines Mitgliedes des Gemeinderates für die Amtsperiode 2018/2021; 2. Wahlgang vom 26. November 2017 Für den noch zu besetzenden einen Sitz im fünfköpfigen Gemeinderat für die Amtsperiode 2018/2021 sind fristgerecht folgende Kandidatinnen und Kandidaten angemeldet worden: a) Negro Müller, Nadia, 1980, von Thayngen SH und Murgenthal AG, in 5704 Egliswil, Häbnistrasse 5 b) Santini, Sergio, 1995, von Buchs AG, in 5704 Egliswil, Birchstrasse 1 c) Schneller geb. Baumann, Edith, 1963, von Muhen AG und Felsberg GR, in 5704 Egliswil, Trottenstrasse 21 d) Weber geb. Kägi, Petra, 1970, von Bauma ZH und Egliswil AG, in 5704 Egliswil, Zopfweg 15 Da mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten angemeldet worden sind, als es zu wählen gilt, findet am Sonntag, 26. November 2017, eine Wahl an der Urne statt. Feststellung: Gemäss § 32 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte sind in diesem zweiten Wahlgang nur die vorstehend aufgelisteten Kandidatinnen und Kandidaten wählbar. 5704 Egliswil, 02. November 2017 Wahlbüro Egliswil
Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Tugan Keskin Sevtap, 1976, weiblich, von der Türkei, wohnhaft Hauptstrasse 7, 5105 Auenstein Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Auenstein, 09. November 2017 Gemeindekanzlei
Verkehrsbeschränkungen Gemeinderat Auenstein
Neusignalisation Spittelgasse Spittelgasse, ab Liegenschaft Jägle (Parzelle 208), in Richtung Rütigasse (bergwärts) – Einfahrt verboten (Signal 2.02 SSV) mit Zusatztext «Velo gestattet» Spittelgasse, ab Liegenschaft Zogg (Parzelle Nr. 1198), in Richtung Aarauerstrasse (talwärts) – Einbahnstrasse mit Gegenverkehr von Radfahrern (Signal 4.08.1 SSV) Gegen diese Verkehrsbeschränkung kann innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 10. November 2017 beim Gemeinderat Auenstein schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auenstein, 7. November 2017 Gemeinderat
Folgende Person hat bei der Gemeinde Hunzenschwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Pjetri Anton, Jg. 1983, männlich kosovarischer Staatsangehöriger, wohnhaft Strangengasse 4 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Hunzenschwil, 9. November 2017 Gemeinderat Hunzenschwil
Baugesuch Bauherrschaft: R+K GU und Immobilien AG, Langnauerstrasse 1, 6252 Dagmersellen Bauobjekt: Neubau Mehrfamilienhaus mit Einstellhalle (neues Projekt) Ortslage: Schongauerstrasse 10 Parzelle Nr. 1352 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 10. November bis 11. Dezember 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen
Baugesuch Bauherrschaft: Alice und Guido Hilfiker-Kägi, Eintrachtweg 10, 5615 Fahrwangen Bauobjekt: Überdachung bestehender, offener Sitzplatz (Südfassade) Ortslage: Eintrachtweg 10, Parzelle Nr. 1714 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 10. November bis 11. Dezember 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen
Öffentliche Auflage des Gestaltungsplanes Hallwilerweg Baugesuche Bauherr
Ismail Helvaci Wasserfluhweg 1, Hunzenschwil Bauobjekt Vergrösserung Carport (bereits erstellt) Ortslage Wasserfluhweg 1 Parzellen Nr. 1056 Bauherr Sutter Arthur und Brigitte Gässli 30, Hunzenschwil Bauobjekt Anbau Carport Ortslage Gässli 30 Parzellen Nr. 1003 Bauherr Füchslin Sascha Höhenweg 5, Hunzenschwil Bauobjekt Erneuerung Eingangsbereich und Einfriedung Ortslage Höhenweg 5 Parzellen Nr. 461 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 9. November bis 11. Dezember 2017 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat Hunzenschwil
Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 10. 11. 2017 bis 11. 12. 2017 in der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, auf und können während den Bürozeiten eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG).
Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Willimann Ferdinand, Wandfluh 12, 5725 Leutwil Grundeigent.: Willimann Ferdinand, Wandfluh 12, 5725 Leutwil Bauvorhaben: Umnutzung Einstellhalle (ehemalige Neuapostolische Kirche) in Hobby-Werkstatt Bauplatz: Wannenmoos 219, Parzelle Nr. 1134 Zone: Wohn- und Gewerbezone (WG) Auflagefrist: 10. November 2017 bis 11. Dezember 2017 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. 8. November 2017 GEMEINDERAT HALLWIL
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. November 2017 3 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Einwohnergemeindeversammlung Dienstag, 28. November 2017, 20.15 Uhr im Saalbau Traktanden 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 7. Juni 2017 2. Voranschlag 2018 mit Steuerfuss von 107% (Reduktion um 3% gemäss kantonalem Gesetz über die Neuordnung des Finanzausgleichs) 3. Kreditabrechnung Ersatzbeschaffung Tanklöschfahrzeug 4. Gemeinderatsbesoldungen 5. Sanierung Saalbau a) Sanierungskredit Fr. 579’000.–, inkl. MWST b) Ersatzbeschaffungskredit Mobiliar Fr. 80’000.–, inkl. MWST 6. Erneuerung der Steuerung in der Abwasserreinigungsanlage Hallwilersee; Kreditantrag für Gemeindeanteil Boniswil; Fr. 86’000.–, inkl. MWST 7. Familienergänzende Kinderbetreuung, Elternbeitragsreglement; Beschluss 8. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts Boniswil an: a) Yildiz, Ismail, 1976, türkischer Staatsan gehöriger, und b) seine Tochter, Yildiz, Döndünur, 2007, türkische Staatsangehörige 9. Verschiedenes Alle Stimmberechtigten werden zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung freundlich eingeladen. Die Unterlagen zu den einzelnen Sachgeschäften liegen bis zur Gemeindeversammlung zur Einsichtnahme auf. Die Unterlagen zur Saalbausanierung und das Elternbeitragsreglement sind zusätzlich auf der Website der Gemeinde aufgeschaltet. Boniswil, 9. November 2017 Gemeinderat
Brigitte Ducret, Waldweg 14B, 4312 Magden Planverf.: Jonas Krieg, Bachtobelstrasse 93, 8045 Zürich Bauobjekt: Sanierung und Aufstockung Mehrfamilienhaus Bauplatz: Tannenweg 10, Parzelle 1049 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 10. November bis 11. Dezember 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Der Gemeinderat
GESUCH FÜR DIE NUTZUNG VON GRUNDWASSER für den Betrieb einer Wärmepumpe Gesuchsteller: Markus Gerber, Aarauerstrasse 17, 5103 Wildegg Anlagen: 1 Grundwasserfassung und 1 Versickerungsanlage auf der Parzelle Nr. 1451, Lindenstrasse 19 in Möriken-Wildegg Förderleistung: 4.18 l/s (251 l/min) Pumpenleistung: Pumpe 1:5 l/s (300 l/min) Das Nutzungsgesuch wird gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes vom 11. März 2008 (WnG) vom 10. November bis 11. Dezember 2017 auf der Gemeindekanzlei Möriken-Wildegg öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Aarau, 26. Oktober 2017 DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT Abteilung für Umwelt
Projektauflage Gemeinde: Dürrenäsch Bauprojekt: Strassenlärm-Sanierungsprojekt K 339 und K 250, bestehend aus aus zwei Teilprojekten: – Gewähren von Erleichterungen bei 21 Liegenschaften und 12 unüberbauten, erschlossenen Parzellen – Einbau bzw. Rückerstattung von Ersatzmassnahmen (Schallschutzfenster, Schalldämmlüfter) bei 5 Liegenschaften Das Strassenlärm-Sanierungsprojekt mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegt gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 13. November bis 12. Dezember 2017, in der Gemeindekanzlei Dürrenäsch öffentlich auf und ist während der Öffnungszeiten einsehbar. Es wird die folgende Orientierung durchgeführt: Datum: Donnerstag, 7. Dezember 2017 um 18.30 Uhr Ort: Gemeindesaal Dürrenäsch (Schulhaus, Leutwilerstrasse 4) Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Lärmsanierung, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Aarau, 10. November 2017 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau / Sektion Lärmsanierung
Einwohnergemeinde Niederlenz, Mühlestrasse 2 5702 Niederlenz Bauobjekt: Sanierung ehemaliger Kugelfang 300-m-Schiessanlage Objektadresse: Steinlerweg Parzelle 1124 + 1125 Weitere Bewill.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 10. November, bis Montag, 11. Dezember 2017, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Chlauschlöpfen Ab dem 11. November 2017 beginnt das alljährliche Chlauschlöpfen im Dorf. An nachfolgenden Daten treffen sich die Chlöpfer und Neuinteressierte (ab 10 Jahren) jeweils um 18.30 Uhr auf dem Dorfplatz und ziehen anschliessend durchs Dorf. 14. November 2017 16. November 2017 22. November 2017 27. November 2017 01. Dezember 2017 07. Dezember 2017 12. Dezember 2017 Der Instruktionsabend mit Chlaus-Bar findet am Sonntag, 12. November 2017 von 16.00 – 18.00 Uhr auf dem Dorfplatz statt. Niederlenzer Chlauschlöpfer www.chlauschloepfer.ch
Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Kaymak Çakar, Pinar, 1983, weiblich, mit den Kindern Çakar, Can, 2008, männlich, und Çakar, Alessia Ada, 2011, weiblich, alle türkische Staatsangehörige, in 5702 Niederlenz, Teichweg 8 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Anlieferung Ast- und Strauchmaterial Am Samstag, 11. November 2017, von 15.00 bis 16.00 Uhr kann bei der Entsorgungsstation Gerbi Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von max. 15 cm angeliefert werden. Gemeindekanzlei
Asylwesen Rund 10 asylsuchende Personen der Gemeinde Seengen leben noch in einer unterirdischen Unterkunft. Der Gemeinderat konnte kürzlich an der Schulstrasse 12 eine Wohnung mieten. Ab 01. Januar 2018 wird diese Wohnung bezogen. Einwohner, die gut erhaltene Möbel wie Betten (90×200 cm), Stühle, Esstisch, Schränke, Sofa, Schreibpulte etc. oder Einrichtungsgegenstände (Bettanzug, Geschirr, Küchengeräte, Pfannen und Töpfe oder Küchentücher etc.) nicht mehr benötigen und den Asylanten zur Verfügung stellen möchten, können sich bis 17. November 2017 bei der Gemeindekanzlei Seengen, Tel. 062 767 63 10 oder Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, melden. Gemeinderat
Bauherrschaft: Carol Isler, Neugasse 9, 5707 Seengen Vorhaben: Garten umgestalten und Parkplatz erweitern (bereits erstellt) Ortslage: Parzelle Nr. 1197, Neugasse 9 Öffentliche Auflage vom 10. November bis 11. Dezember 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.
Betreibungsamt geschlossen Das Regionale Betreibungsamt bleibt vom 15. bis 17. November 2017 nachmittags geschlossen. Somit ist das Betreibungsamt an diesen Tagen von 8.00 bis 11.30 Uhr geöffnet. Wir danken Ihnen für Ihre Kenntnisnahme. Regionales Betreibungsamt Seengen-Meisterschwanden-Egliswil
Folgende Person hat bei der Gemeinde Staufen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Vlakhno, Mariya, geb. 1992, weiblich, ukrainische Staatsangehörige, wohnhaft in 5603 Staufen, Konsumstrasse 13 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Staufen eine schriftliche Eingabe zum vorliegenden Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Staufen
Öffentliche Auflage Gestaltungsplan «Landi Park»
(Koordinatenschwerpunkt gemäss Landeskarte: 2 658 020 / 1 241 830) Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Gleichzeitig wird das Mitwirkungsverfahren durchgeführt (§ 3 BauG). Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 11. November bis 11. Dezember 2017 bei der Bauverwaltung Seengen auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jeder interessierten Person innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Seengen eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen (§ 3 BauG). Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat, 5707 Seengen, einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans «Landi-Park» wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Gemeinderat Seengen
Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 17. November 2017, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88 entgegen. Pro Senectute
Am Montag, 13. November 2017, findet der Räbeliechtliumzug statt. Beginn: 18.00 Uhr beim Schulhaus Ende: ca. 18.45 Uhr Route: Schulhaus – Volg – Kindergarten beim Roten Haus – Steinbrunnengasse – Kesslergasse – Bösgasse – Altweg – Dreierstrasse – Blumenweg – Wächterweg – Käsereiweg – Schmittenweg – Oberdorfstrasse – Schulstrasse – Schulhaus Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, den Umzug vom Strassenrand aus zu geniessen oder sich am Ende des Umzugs anzuschliessen. Stufenleitung Primar
Bauherrschaft: Kämpf Martina und Michael Rothmattweg 1 4852 Rothrist Bauobjekt: Neubau EFH mit Carport Ortslage: Mühleweg Parz.-Nr. 3925 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 10. November bis zum 11. Dezember 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat
Bauherrschaft: Urech Christian Breitacherstrasse 4 5724 Dürrenäsch Bauobjekt: Neubau Garagen Ortslage: Luegetshalde 18 Parz. Nr. 2418 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 10. November bis 11. Dezember 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat
Bauherrschaft: Wiederkehr Sabrina und Patrick Buchenweg 4 5703 Seon Bauobjekt: Cheminéeofen mit Abgasanlage Ortslage: Bauchenweg 4 Parz. Nr. 2604 Bemerkung: ohne Profilierung Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 10. November bis 11. Dezember 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat
Freitag, 24. November 2017, 20.00 Uhr, in der Halle 4
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«Himmlische Welten» verzaubern Lenzburg Im Lenzburger Kunsthaus von Alain Mieg erwarten facettenreiche «Himmlische Welten» die Besucher aus der ganzen Schweiz. Der Lenzburger Kunstmaler öffnet sein Atelier wie alle zwei Jahre einer breiten Öffentlichkeit.
a kann man richtig abtauchen: Mit der aktuellen Bilderausstellung «Himmlische Welten» öffnet Alain Mieg Himmel und Tore für Fantasie, Weite, Stille und Freiheit. Seine von kraftvoll bis zart angetönten fernen Himmelswelten laden zum Eintauchen ein. Erlebt und erkundet wollen die Werke werden. Sie ziehen die Betrachter in ihren Bann, berühren und öffnen den Blick in eine andere, ferne Himmelswelt. Lasierend aufgetragen, jede Schicht nuanciert und bei sich verändernden Lichtverhältnissen stets andere, neue Eindrücke vermittelnd.
Immer neue Stimmungen «Die Bilder ändern ihre Ausdruckskraft mit dem Licht, welches auf sie fällt. Sie tragen von selbst Stimmungen bei und sind nie dieselben.» Selbst nach Jahren erkennt auch der Maler Ansichten und Details, welche so bisher noch nie in Erscheinung getreten sind oder erkannt wurden. Mieg: «Das beruhigt mich, weil ich erkenne, dass ich weiter offen für das Neue, die Veränderung bin.» Unsichtbares sichtbar machen, war seit jeher ein zentraler Schwerpunkt in der Aussage von Miegs Werken: «Sich Zeit nehmen für das Schöne im Leben. Sich auf das Wesentliche konzentrieren.» INSERATE
Rund 70 Werke: Der Lenzburger Kunstmaler Alain Mieg lädt zur Bilder-Ausstellung «Himmlische Welten» in sein Atelier. «Der Himmel über uns ist unübersehbar, und doch nehmen wir ihn nicht immer wahr. Wahrnehmen heisst auch wachsam sein», so der Kunstmaler. Wer sich den himmlischen Bildern von Alain Mieg hingibt, entdeckt die zauberhafte Wirkung, die einen einnimmt und beseelt.
«Himmlische Welten» Alain Mieg Bilderausstellung im Atelier von Alain Mieg am Lütisbuchweg 2 in 5600 Lenzburg. Rund 70 Werke erwarten die Besucher. Ausstellungsdauer: 12. bis 26. No-
vember. – Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag und Freitag jeweils von 14 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr. Kontakt: Telefon 079 422 88 34, Internet www.alainmieg.com.
Beratung bei Platzierung Wer die Musse mitbringt, in die fantastischen, von klein bis grossformatigen
Himmelsbilder einzutauchen, wird mit Wärme und Geborgenheit belohnt. Die
fernen Himmelswelten schenken dem Betrachter echte Freiheitsgefühle.
«Bagger-Hans» trifft «Power-Maja» In der 14. Auflage des StadtTalks «Lenzburg Persönlich» waren am Sonntagmorgen der ehemalige Stadtammann Hans Huber und Grossrätin Maja Riniker-Baumann zu Gast im Müllerhaus. Fritz Thut
och selten war die Gesprächsveranstaltung «Lenzburg Persönlich» so gut besucht wie diesmal: Der versierte Gesprächsleiter Tinu Niederhauser hatte mit Maja Riniker-Baumann und Hans Huber ein «Power-Duo» zu Gast, wie Müllerhaus-Stiftungsratspräsident Alexander Krebs in der Begrüssung festhielt. Die Veranstaltung wurde diesmal beiden Wörtern im Namen gerecht. Beim langjährigen Stadtammann Hans Huber ist der Lenzburg-Bezug klar; bei der in Suhr wohnhaften Grossrätin Maja Riniker-Baumann ist Lenzburg jene Stadt, in der sie aufgewachsen ist und – notabene im Müllerhaus – geheiratet hat. Den Grund für ihre doppelte «Fahnenflucht» wollte Alt-SP-Einwohnerratskandidat Niederhauser von der FDP-Grossrätin wissen. «Eine gewisse Distanz ist gut», so Riniker. Dass sie für eine andere Partei politisiert als ihr Vater Ruedi Baumann habe sich ergeben: «Mein Vater
Interessante Runde: «Lenzburg Persönlich» mit Hans Huber, Maja RinikerBaumann und Leiter Tinu Niederhauser. Foto: Fritz Thut war in der SP eher ein Exot, aber er hat mir vorgelebt, was es bedeutet, sich zu engagieren», so Riniker. Auch den Reiz der Kommunal- und Kantonalpolitik kitzelte der Moderator aus seinen Gästen heraus. Für Huber, der dank seiner elfjährigen Tätigkeit als Bauvorsteher der Stadt abwechslungsweise als «Bagger-», «Kran-» oder «Beton-Hans» bezeichnet wurde, spielt auf Stufe Gemeinde die Parteizugehörigkeit keine
Rolle: «Wichtig sind Lösungen.» Seiner gut 30 Jahre jüngeren Parteikollegin gab Huber den Tipp, sich in eine Exekutive wählen zu lassen: «Da darf man dann umsetzen.» Tiefschlag und Absturz Neben der Politik kamen verschiedene persönliche Aspekte der beiden TalkGäste zum Vorschein. Huber hat das Coming-out seines Sohnes mehr beschäf-
«Auch ihr Zuhause kann ein neues, zentrales Fenster in diese fernen Welten erhalten», hält Alain Mieg fest. Der Künstler steht den Käufern beratend und mit seiner langjährigen Erfahrung unterstützend beiseite, wenn es um die Platzierung eines erstandenen Himmelsbildes geht. Mieg: «Ich bin voller Vorfreude auf viele schöne Begegnungen.» In der Vergangenheit besuchten jeweils rund 700 Besucher die eindrückliche Ausstellung in Miegs Zuhause. (lba)
tigt, als er selbst gedacht hätte: «Ich habe drei Tage mit mir gekämpft und musste das Akzeptieren lernen.» Mittlerweile ist die Homosexualität kein Thema mehr. Dafür engagiert sich Huber seit einiger Zeit im Verein «Freunde von Moldawien». Riniker erzählte, wie ein böser Sturz über eine Felswand am Gofi mit 17 Jahren ihre Einstellung geändert hat: «Man hat eine neue Beziehung zum Leben, zu Personen und auch zur Kirche.» Der Sturz im Vorfeld einer Pfadi-Übung ging glimpflich aus, doch fehlt ihr seither ein Rückenwirbel. Bei aller Ernsthaftigkeit kam der Humor bei «Lenzburg Persönlich» nicht zu kurz. Während Maja Riniker – wohl nach der Verjährungsfrist – zugab, mal ihren Jahrgang auf einem Ausweis manipuliert zu haben, um in den USA ein Auto mieten zu können, schilderte Huber, wie er sich hier mit 21 als eingewanderter Freiämter mit dem Freischarenmanöver «anfreunden musste»: «Jetzt machen die hier Fasnacht mitten im Sommer», habe er damals gedacht. Die Frage nach dem Lebensmotto beantwortete Hans Huber mit «Nichts verschieben» und Maja Riniker-Baummann mit «Leben und leben lassen». In spielerischen Entweder-oder-Runden liess der Gesprächsführer seine Gäste auch über die mögliche Schlagzeile über dem Zeitungsbericht über den Anlass sinnieren. Der Vorschlag «‹BaggerHans› trifft ‹Power-Maja›» war mehrheitsfähig. Und wird deshalb so gewählt.
Die SP fühlte der Bevölkerung den Puls
«Malen heisst leben»: Die Kunstmalerin Irma Hediger an der Vernissage ihrer Ausstellung «Rückblick» in Lenzburg.
Irma Hediger – ein Leben in Bildern Die retrospektive Ausstellung «Rückblick» zeigt Werke der Lenzburger Künstlerin Irma Hediger – Dokumente eines bewegten Lebens. Stefanie Osswald
rma Hediger ist 81 Jahre alt, und wer am Tag der Eröffnung ihrer Ausstellung «Rückblick» am vergangenen Sonntag erwartet hatte, auf eine Greisin zu treffen, mag die anwesende Künstlerin glatt übersehen haben. Charismatisch, schillernd bunt und durch und durch bewegt unterstreicht ihre physische Präsenz das, was in der Ausstellung zu sehen war. Hinter einer grossen Glasfront zieren auf zwei Etagen Artefakte verschiedenster Schaffens- und Lebensphasen die Wände des ehemaligen Ladenlokals Kliem. Mit rund 46 Exponaten, darunter Skizzen, Ölbilder sowie Aquarelle, zeigt die Retrospektive einen kleinen Ausschnitt ihres beinahe 40-jährigen Schaffens und gibt Einblicke in die Erfahrungs- und Lebenswelten einer Künstlerin, die sich mit wachen Augen und feinsinnigem Gespür ihrer Umgebung zuwendet und INSERATE
sich zugleich die Themen Veränderung, Bewegung auf die Leinwand geschrieben hat. Irma Hediger wurde 1936, drei Jahre vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, in Seengen nah am Hallwilersee geboren. Aufgewachsen im Seetal, entwickelte sie früh einen feinen, gar analytischen Blick für Menschen, ihre Umgebung, deren Veränderung und nicht zuletzt die Liebe zur Natur, die sie in ihrer Kunst auszudrücken suchte. Für die Kunst, insbesondere die Malerei, konnte Hediger sich schon immer begeistern. Als Ehefrau eines italienischen Künstlers, Mutter zweier Töchter und Erzieherin blieb jedoch wenig Zeit, in die Tiefe zu gehen. Ein bisschen Kunst machen. Das kam für Hediger nie infrage.
Vielseitige Weiterbildung Den entscheidenden Beginn ihrer Laufbahn verzeichnete Hediger im Jahr 1980, als sie sich entschied, als freischaffende Künstlerin zu wirken. Es folgten zahlreiche Weiterbildungen bei namhaften Künstlern im In- und Ausland. Intensive Studien zur Aquarelltechnik und Aktmalerei verhalfen ihr als Autodidaktin zu stilistisch sowie technischer Versiertheit im Umgang mit Farben und Material. Als Mitglied verschiedener Künstlervereinigungen umgibt sich Hediger fort-
AUSSTELLUNGSDATEN Ausstellung Irma Hediger «Rückblick» im Ladenraum Kliem an der Kirchgasse 32 in 5600 Lenzburg. Ausstellungsdauer: Bis Sonntag, 19. November. Die Künstlerin ist anwesend von Dienstag bis Sonntag, jeweils von 14 bis 19 Uhr. Am 19. November um 17 Uhr, wird der dokumentarische Film «Eisengasse» über den Abbruch der Eisengasse Lenzburg 1994/95 gezeigt. an stets mit ihresgleichen und intensiviert ihre künstlerischen Vorstellungen und Impulse. Immer auf der Suche nach Bewegung, den Menschen und ihren Geschichten, führte sie ihr Weg nach Venedig, Ghana, Spanien und auf die Insel Elba. Die Mitgliedschaft in der Künstlergruppe Prodega Zürich ermöglichte ihr Ende der 1980er-Jahre den Einzug in ein eigenes Atelier an der Rue de la Goutte d’Or in Paris. Seit 2004 lebt und arbeitet Hediger mit ihren Bildern in der Sandgasse nahe des Stadtkerns in Lenzburg. Bekannt geworden durch ihre stets wechselnden Schaufenster in der Sandgasse, die Werkphase über Peter Mieg und ihre Dokumentarserie über die Ent-
stehung der Stadtmauer und die Neubauten, hat Hediger sich längst zu einer Lenzburger Institution in Sachen Kunst mit Anspruch gemausert. Ihre Arbeiten stehen für bildhafte Übertragungen des Vergänglichen und sind Ausdruck vielsinniger Beobachtungsgabe. Sie erzählen Geschichten, die es fortzuspinnen gilt. Ob in Stillleben, Zeichenskizzen des venezianischen Karnevals, Porträts oder Abbildungen floraler Arrangements. Hediger bewegt sich in ihren Arbeiten stets auf der Metaebene des Momentes. In allen ihren Bildern offenbart sich die Tiefe ihres Gemüts. Mit Neugier, lebhafter Fantasie, einladender Freundlichkeit und zugleich wunderbar distanziert begegnet die Künstlerin ihren Motiven. «Meine Bilder male ich nie aus momentaner Inspiration, in einem Rausch, vor intensiven realen Objekten. Sie durchlaufen Stufen eines Prozesses, der für mich selbst nie vorhersehbar ist. Ein Bild ist dann gelungen, wenn es Raum einnimmt, sich bewegt, Geschichten erzählt», beschreibt die Künstlerin und ergänzt: «Malen heisst leben.» Die Ausstellung «Rückblick» ist die dokumentarische Werkschau einer Weltenbummlerin, einer Geschichten-Sammlerin mit analytischer Beobachtungsgabe, die einlädt auf eine Reise durch ein bewegtes Leben.
Am letzten Samstag präsentierte sich fast die komplette Liste der EinwohnerratsKandidaten der SP Lenzburg. An einer Standaktion in der Rathausgasse wurden unter dem Motto «Für Lebensqualität in Lenzburg» die Wünsche der Bevölkerung gesammelt. Die Kandidaten suchten den Kontakt mit der Lenzburger Bevölkerung – und waren ganz konkret an deren Wünschen und Anliegen an die Lenzburger Politik interessiert. In der Wunschbox kamen schliesslich über 50 ausgefüllte Antwortbogen zusammen. Die Möglichkeit, allgemeine und spezifische Themen anzusprechen, bot eine gute Gelegenheit, um gemeinsam ins Gespräch zu kommen. Die interessierten Lenzburger konnten so die Kandidierenden näher kennenlernen und anhand konkreter Themen auch die Schwerpunkte, für welche sich die Einwohnerratsfraktion der SP bisher und weiterhin einsetzen will. Die eingegangenen Rückmeldungen wurden ausgewertet und können auf der Website und dem Facebook-Auftritt der SP Lenzburg eingesehen werden (www. sp-lenzburg.ch). Die Hauptanliegen bestärken die SP-Fraktion in ihrer politischen Arbeit. Daneben wurden aber Wünsche angebracht, die überraschten und denen nach Möglichkeit nachgegangen wird. (tsc)
EVP sammelte Styropor und ist Feuer und Flamme für Lenzburg Am letzten Samstag fand die halbjährliche Styropor-Sammlung der EVP Lenzburg-Seetal statt. Dieses Mal bei der Schule Lenzhard. Bei Kaffee und Kürbissuppe konnte man Styropor abgeben. Helfer sammelten, zerkleinerten und füllten das Sagex in Plastiksäcke. Ein voller Erfolg, und das bereits zum 20. Mal. Dabei kamen die EVP-Mitglieder ins Gespräch mit verschiedenen Lenzburgern. Zitat eines Einwohners: «Ihr von der EVP seid nicht nur vor den Wahlen aktiv, sondern setzt euch gerade mit der halbjährlichen Styropor-Sammlung dauernd sinnvoll ein.» Kandidaten der Lenzburger Einwohnerratswahlen von Ende November packten kräftig an und waren Feuer und Flamme für diesen Anlass. «Feuer und Flamme für Lenzburg.» Unter diesem Motto geht die EVP in die kommenden Wahlen und ist überzeugt, Kandidaten zu präsentieren, welche für Lenzburg sozusagen brennen. Übrigens: Das gesammelte Styropor wird nicht verbrannt. (mwe)
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. November 2017 9 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Der Reformstau als grosses Thema am Hypi-/SWL-KMU-Apéro
Müssen weichen: Die bisherigen drei Alterswohnungs-Pavillons beim Pflegeheim des Alterszentrums Obere Mühle (hinten) in Lenzburg.
Ein neuer Baukörper statt 3 Pavillons Die altersgerechten Wohnungen im Lenzburger Alterszentrum Obere Mühle sind nicht mehr à jour. Die bisherigen drei Pavillons sollen einem Neubau weichen; der Projektwettbewerb ist abgeschlossen.
urteilungsrunden wurde das Projekt «Opa Mühler» als Sieger erkoren. Es stammt von der Stoos Architekten AG in Brugg; die hier nicht unwesentliche Landschaftsarchitektur stammt von raderschallpartner ag aus Meilen.
m Juni des letzten Jahres wurde das neue Pflegeheim des Alterzentrums Obere Mühle in Lenzburg in Betrieb genommen. Die Ruhe nach dem Abzug der Bauarbeiter ist nicht von Dauer; bereits steht das nächste Grossprojekt vor der Tür. In den Jahren 2020 bis 2021 will die Obere Mühle Alterswohnungen AG (OMA) neben dem Pflegeheim einen Neubau mit 39 Alterswohnungen realisieren. Das Projekt heisst folgerichtig «OMA 2020» und wurde diesen Frühling mit der Ausschreibung eines Architekturwettbewerbs lanciert. Nötig ist der Neubau, weil die bisherigen Pavillons, die schon 50 Jahre auf dem Buckel haben, nicht derart umgebaut werden können, dass die Wohnungen den heutigen Ansprüchen an die Alterstauglichkeit genügen. «Sie lassen sich nicht mehr altersgerecht ertüchtigen», sagt der Niederlenzer Architekt Fred Zimmerli, der im OMA-Verwaltungsrat für das Ressort Bau zuständig ist. INSERATE
Kompakter Baukörper: Modell des Siegerprojekts «Opa Mühler» (unten links) für die Alterswohnungen beim Alterzentrum Obere Mühle in Lenzburg. Foto: zvg Bezahlbare Wohnungen Das Ziel des Auftraggebers ist es, Wohnungen zu bauen, die später für einen monatlichen Zins zwischen 1000 und 1200 Franken gemietet werden können. «Uns ist es ein Anliegen, altersgerechte Wohnungen für Bezüger von Ergänzungsleistungen anbieten zu können», formuliert es OMA-Verwaltungsratspräsidentin Heidi Berner. Die Bauherrin, die
Obere Mühle Alterswohnungen AG, ist wie die Alterszentrum Obere Mühle AG eine juristische Tochter des Vereins für Alterswohnheime der Gemeinde Lenzburg. Zum Architekturwettbewerb wurden fünf Büros aus Aarau, Baden, Brugg und Zürich eingeladen. Die anonym eingereichten Projekte wurden im letzten Monat von einer Jury beurteilt. In zwei Be-
Ein zentraler Park Das Siegerprojekt ist geprägt durch einen kompakten homogenen Baukubus mit einem fünfeckigen Grundriss. Stoss Architekten platzieren den Neubau ganz an den Südrand der Baufläche. Damit entsteht zwischen dem Alterswohnungskomplex und dem Pflegeheim eine grosse Fläche, die entsprechend gestaltet werden soll. «Dieser zentrale Park bietet den Be- und Anwohnern einen Mehrwert», so Architekt Fred Zimmerli. In der Formulierung der Jury besticht der vierstöckige Bau «durch eine überzeugende ortsbauliche Lösung und eine hohe Qualität der Aussenräume». Inzwischen hat man das Projekt den Anwohnern präsentiert. «Es gab keine negativen Reaktionen», freut sich Heidi Berner. Für den Neubau, der rund 8 Millionen Franken teuer werden dürfte, müssen die bisherigen drei Alterswohnungs-Pavillons abgerissen werden. Der nördlichste Pavillon kann während der Bauzeit noch stehen bleiben. Für die Bewohner wird man Übergangslösungen suchen. Ausstellung aller Wettbewerbsprojekte: Erdgeschoss Alterszentrum Obere Mühle, Mühleweg 10, Lenzburg. Vom 20. November bis 3. Dezember, jeweils von 9 bis 17 Uhr.
Einmal mehr ist es der Hypothekarbank Lenzburg und der SWL Energie AG gelungen, für ihren KMU-Apéro einen prominenten Hauptredner zu verpflichten: Peter Grünenfelder, der ehemalige Staatsschreiber des Kantons Aargau und aktuelle Direktor des unabhängigen Think-Tank Avenir Suisse, referierte über «Reformstau im Lande Schweiz?». Auch wenn die Schweiz in vielen Bereichen in internationalen Vergleichen weit oder ganz vorne liege, sei dies kein Grund, sich auf den Lorbeeren auszuruhen, hob Grünenfelder den Mahnfinger. Die Schweiz sei beispielsweise nur dank multinationalen Konzernen «PatentWeltmeister»; eine eigenständige Startup-Kultur gebe es hierzulande nicht. Gewisse Entwicklungen und Tendenzen raten zu weiterer Vorsicht. Vielfach würden Fakten unter den Teppich gewischt. Die Bedeutung des Aussenhandels illustrierte der Redner an der Tatsache, dass wir «70 Rappen pro Franken im Ausland verdienen». Deshalb sei «der Zugang zu Märkten matchentscheidend». Wegen fehlender gedanklicher Offenheit gerate die Schweiz in Gefahr, globale Trends und weitere Chancen zu verschlafen. Um sich greifendes Staatsunternehmertum und «helvetischer Rechtsimperialismus» lenken von heiklen Punkten ab. Laut Grünenfelder besteht «erheblicher Reformbedarf». Ein Beispiel von vielen in diesem Hochgeschwindigkeitsvortrag: «Es braucht eine Deregulierung und ReLiberalisierung im Arbeitsmarkt.» Vorher hatte SWL-Geschäftsführer Markus Blättler die geringe Bedeutung von Erdgas in der Schweizer Energiestrategie 2050 mit einer Fülle von Fakten kritisiert. Beim anschliessenden Apéro bot sich Gelegenheit, weiter über Energie und Reformen zu diskutieren. (tf)
NAB-Gewerbeapéro: Fachkräftemangel in der Praxis Bereits zum 28. Mal veranstaltete die Neue Aargauer Bank (NAB) zusammen mit dem Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung einen Gewerbeapéro. Thema war «Fachkräftemangel im Aargau – Betroffenheit und Strategien». Jan Schüpbach, Mitautor der gleichnamigen Studie, präsentierte wichtige Erkenntnisse und unterstrich die Bedeutung der Rekrutierung von passendem Personal für den wirtschaftlichen Erfolg. Bevor die anwesenden KMU-Vertreter am Apéro persönliche Erfahrungen austauschen konnten, schilderte Andreas Kunzmann, Verwaltungsrat und CEO der Rupperswiler Ferrum AG, in seinem Praxisreferat, wie in seiner Firma mit dem Fachkräftemangel umgegangen wird. Mit breiter Ausbildung (37 Lehrlinge in 9 Berufen), gezielter Nachwuchsförderung und keiner Scheu, über 50-Jährige einzustellen, hat man erreicht, dass andere Probleme (Wechselkurs, Auflagen) die Firma viel stärker belasten. (tf)
R E F O R M I E R TE K I R C H G E M E I N D E L E N Z B U R G - H E N D S C H I K E N
Kirchgemeindeversammlung Montag, 13. November 2017, 20 Uhr im Kirchzentrum Hendschiken
Wir freuen uns: Kirchenpflege Lenzburg-Hendschiken Die Einladungsbroschüre wurde mit der Zeitung «reformiert.» Ende Oktober versandt. Weitere Broschüren können beim Sekretariat, Telefon 062 885 60 40 oder info@kirche-lenzburg.ch, bezogen werden und liegen an der Versammlung auf. Es wird eine Präsenzliste geführt. Bereitschaftsdienst vom 11. bis 17. November 2017 Pfrn. Annemarie Kirchhofer, Tel. 056 249 03 43
Freitag, 10. November 2017 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Samstag, 11. November 2017 – 10 Uhr Sonntagschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 12. November 2017 – 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Weisheit 6, 12–16; Matthäus 25, 1–4 «Mut zum Glauben» Lieder: 57 / 558 / 835 / 842; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Dekanatskollekte mit Kinderhüte Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen – 20 Uhr Gottesdienst der église française in der Stadtkirche Montag, 13. November 2017 – 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Mittwoch, 15. November 2017 – 18.00 Uhr ökumenischer Kinder- und Jugendgottesdienst «Sing & Spirit» in der katholischen Kirche, ref. Pfrn. S. Ziegler und kath. Katechese-Team Lenzburg
Samstag, 11. November 2017 – 10.00 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 12. November 2017 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg Montag, 13. November 2017 – 20.00 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Kirchenzentrum Hendschiken Die Einladung wurde mit der Zeitung «reformiert.» im Oktober versandt. Nach der Versammlung sind alle herzlich zu einem Imbiss eingeladen.
Samstag, 11. November 2017 – 16.00 Uhr Taufen – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 12. November 2017 – 8.45 Uhr Gelegenheit zur Beichte – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 14. November 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 15. November 2017 – 10.00 Uhr Hl. Messe/Ritafeier – 18.00 Uhr Ökum. Kinder- und Jugendgottesdienst «Sing & Spirit» Donnerstag, 16. November 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe
Sonntag, 12. November – 11.00 Uhr Heilige Messe, anschliessend Taufen – 11.00 Uhr Chinderchile mit Liselotte Frei Dienstag, 14. November – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier Anschliessend Kaffee
Freitag, 10. November 2017 – 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Eucharistiefeier Samstag 11. November 2017 – 19.00 Zweisprachiger Gottesdienst deutsch/italienisch zum Tag der Völker; anschliessend gemütliches Beisammensein Sonntag, 12. November 2017 – 9.45 Wortgottesfeier
A M M E R S WI L Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 12. November 2017 – 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Dekanatskanzeltausch-Gottesdienst; Gestaltung: Pfarrer Martin Kuse (ref. Kirchgemeinde Holderbank-Möriken-Wildegg) Musik: Johanna Bossert (Orgel) Dekanatskollekte Sonntag, 12. November 2017 Entfelder Theater-Senioren – 14.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Dintikon Aufführung: «Millionäär und aarmi Schlucker» anschliessend Apéro Montag, 13. November 2017 Schweigemeditation – 9.15–10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Leitung: Lisbeth Wermelinger Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte «Menschen in Not» Donnerstag, 16. November 2017 Ökumenischer Frauen-Morgen – 9.00–11.00 Uhr Ausstellung Heimat Lenzburg; individuelle Anfahrt Treffpunkt: 8.50 Uhr Eingang Ausstellung (Zeughaus Lenzburg) Donnerstag, 16. November 2017 Jass-Nachmittag – 14.00–16.00 Uhr in der Remise, Ammerswil
R E F O R M I E R TE K I R C H G E M E I N D E B E I N WI L A M S E E Freitag, 10. November – 18.15 Jugendgottesdienst (PH3 + PH4) Sonntag, 12. November – 10.00 Gottesdienst und Verabschiedung von Pfrn. Mária Dóka • Predigt: Mária Dóka • Lieder 700, 1–4, 426, 1–3, 795, 1–7, 506 1–3 • Orgel: Elisabeth Müller • Kollekte: Lebensgemeinschaft Linde • Sonntagsschule: mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer Montag 13. November – 18.30–20.00 Singabend in der Kirche mit Fabian Tschopp • Wir singen zusammen neue und moderne Kirchenlieder. Alle sind eingeladen, mit und ohne gesangliche Vorkenntnisse. – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 15. November – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Samstag, 18. November – 10.00–12.00 Angel Force. Projekt für Jugendliche (PH3 + PH4) im Pavillon. Backen von Fruchtwähen, die am Sonntag nach der Kirchgemeindeversammlung serviert werden Sonntag, 19. November – 10.00 Gottesdienst anschliessend Kirchgemeindeversammlung. Pfarrer Arnold Bilinski Orgel Philippe Tschopp Kollekte: Lebensgemeinschaft Linde – ca. 11.00 Kirchgemeindeversammlung • Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 25. Juni 2017 • Voranschlag 2018 und Kirchensteuer 18% wie bisher • Ersatzwahl von Pfarrer Andreas Pauli mit einem Stellenpensum von 80% als Nachfolger von Pfarrerin Mária Dóka für den Rest der Amtsperiode • Ergänzungswahl von Brigitte ZiehlerFischer für den vakanten sechsten Sitz in der Kirchenpflege für den Rest der Amtsperiode • Verpflichtungskredit für das Pfarrhaus • Informationen aus unseren Ressorts und der Synode • Verschiedenes und Abschluss Anschliessend Wähenzmittag Amtswoche Pfrn. Mária Dóka Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis am Samstagabend, 19.00 Uhr bei Kurt Lüscher anzumelden. Telefon-Nr. 079 155 06 56 www.ref-beinwil.ch
A U E N S TE I N Sonntag, 12. November – 9.45 Uhr PH-Abendmahls-Gottesdienst mit den Schülerinnen und Schülern des Domino-Treffs 2 und der Katechetin Rita Amrein, Pfr. Árpád Ferencz Sonntagsschule Dienstag, 14. November – 20.00 Uhr Missionsarbeitsverein Mittwoch, 15. November – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche – 20.00 Uhr Kirchgemeindeversammlung Donnerstag, 16. November – 20.00 Uhr Treffpunkt am Abend
Birr/Lupfig Donnerstag, 9. November 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Samstag, 11. November 2017 – 9.00 Fraue Zmorge, Pfrundhaus – 19.00 Open Sports, Turnhalle Birr Sonntag, 12. November 2017 – 10.00 Sonntagschule – 10.10 Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger, anschl. Kirchgemeindeversammlung und Zmittag Montag, 13. November 2017 – 9.00 Chrabbel-Treff, Pfrundhaus Dienstag, 14. November 2017 – 12.00 Seniorenmittagstisch, Pfrundhaus, Anmeldung: 056 444 90 16 – 18.30 Streetdance Mittwoch, 15. November 2017 – 9.30 S’Wopfi-Singe – 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell Donnerstag, 16. November 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell
Scherz Sonntag, 12. November 2017 – 9.30 Sonntagschule
Schinznach-Bad Dienstag, 14. November 2017 – 14.00 Lismi-Treff Donnerstag, 16. November 2017 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Amtswoche alle Gemeinden: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11 Weitere Infos siehe www.ref-kirche-birr.ch
HOLDERBANK - MÖRIKEN WI L D E G G Bereitschaft 12. bis 18. November: Pfr. Martin Kuse, Telefon 062 893 34 62 Sonntag, 12. November – 10.00 Möriken, «Kanzeltausch»: Gottesdienst mit Pfr. Philipp Nanz, Ref. Kirchgemeinde MeisterschwandenFahrwangen, Musik: Christina Ischi. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi) Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Mittwoch, 15. November – 6.30 Möriken (ref. Kirche): Früh-Jugendgottesdienst der 8. Klasse Pfr. Martin Kuse anschliessend kleiner Zmorge Spendenkonto Kirchenerneuerung Möriken: Hypothekarbank Lenzburg, 5103 Wildegg, IBAN CH85 0830 7000 0460 4337 3 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
H U N Z E N S C H WI L Sonntag, 12. November – 10.30 Uhr «chrüz + quer»-Gottesdienst Länzihuus Suhr. Thema: «Jetzt!» Pfrn. K. Remund / Pfr. A. Hunziker Mitwirkung: Noëmi Schär und JugendBand Kollekte: Kinderheim in Rumänien Anschliessend Sandwich-Mittagessen Donnerstag, 16. November – 14 Uhr Seniorennachmittag Kirchgemeindehaus. «Bilder aus Nordfrankreich (Côte de Granit Rose, Bretagne, und Côte d’Albâtre, Normandie)» mit Pfr. Uwe Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. November 2017 11 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
L E U TW I L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 12. November 2017 – 9.45 Missions- und Brunch-Gottesdienst in Dürrenäsch mit Debora Baumann und Sämi Spätig. Mitwirkung der Band. Vorstellung des Bazar-Projektes Open Doors
R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S TE R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 10. November – 18.30 Jugendtreff Zündschnur, ab 19.30 Zündschnur special Samstag, 11. November – 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 12. November – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfr. T. Cooke, Rupperswil (Kanzeltausch) Predigttext: Römer 14, 7–9 Kollekte: Fenster zum Sonntag Chinderhüeti und Chinderträff während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi Mittwoch, 15. November – 9.00 Krabbelkreis im KGH – 19.00 Treffpunkt international im KGH: Nachtessen und Möglichkeit zum Austausch für Menschen mit Migrationshintergrund Donnerstag, 16. November – 19.30 Vortrag «Israel und Palästina» mit Nina Zaugg im KGH www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Freitag, 10. November 2017 – 19.30 Kirchgemeindeversammlung im Foyer der Pfarrkirche Samstag, 11. November 2017 – 19.00 Offener Jugendraum mit Claudia Rohr Sonntag, 12. November 2017 – 10.00 Gottesdienst mit Chorherr Richard Strassmann Jahrzeit für Klara Burger-Nietlisbach Montag, 13. November 2017 – 19.00 Elternabend Erstkommunion im UG der Pfarrkirche Dienstag, 14. November 2017 – 11.00 Abschiedsgottesdienst für Theo Iten-Gretler in der Pfarrkirche Mittwoch, 15. November 2017 – 14.00 Spielnachmittag für Kinder ab der 1. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Kirche Donnerstag, 16. November 2017 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
R U P P E R S WI L Amtswochen: 14. November bis 1. Dezember 2017 Pfr. Timothy Cooke, 062 897 11 57 Samstag, 12. November – 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Ueli Bukies, Pfarramt Villmergen, Kollekte: Tel. 143 – 17.00 Uhr Panflötenkonzert in der Kirche Leitung: Karin Inauen-Schaerer Eintritt frei – Kollekte Dienstag, 14. November 2017 – 14.30 Uhr Seniorennachmittag «Wie me früehner gholzet het» – 19.30 Uhr Vortrag zum Reformationsjubiläum im Kirchgemeindehaus, «Die Eigenarten der Reformation in Deutschland und in der Schweiz», Referent: Prof. Dr. Emidio Campi anschl. Apéro Donnerstag, 16. November – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Árpád Ferencz – 20.00 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus
NIEDERLENZ Sonntag, 12. November – 9.15 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Organistin: Christina Heuking Kollekte: OeME-Projekt Neu: Autoabholdienst! Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Samstag um 20 Uhr bei Pfr. Claudius Jäggi (Telefon 062 891 30 32). – 10.00 Uhr Kirchgemeindeversammlung mit anschliessendem Apéro Dienstag, 14. November – 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 16. November – 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Schwester Iniga Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi Telefon 062 891 30 32
OTHMARSINGEN Samstag, 11. November 2017 – 10–17 Uhr: Kid’s-Tag, Herbstzauber Samstag, 11. November 2017 – 17–21 Uhr: LadyAbend, ein wohltuender Abend von Frauen für Frauen von 16 bis 106 Jahren 17 Uhr Gottesdienst, Musik Lisa Meyer und Antonio Mele, anschliessend Apéro um ca. 19.15 Uhr Film Sonntag, 12. November 2017 – 19 Uhr: Taizé-Feier mit dem Flötenensemble «Flautissime» Amtswoche: Pfarrerin Christine Friderich Mehr Infos: www.kirche5504.ch
R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 10. November – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Hans Maurer Sonntag, 12. November – 10.00 Uhr: 2. Vorstellungs-Gottesdienst von Pfr. Jürgen Will Text: Jakobus 5, 12–18 Thema: «Einander sorgen um die Seele» Dekanats-Kollekte: Alphavision, Fenster zum Sonntag Chinderchile – 11.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im KGH (Chinderchile auch während der Versammlung) Anschliessend Apéro Montag, 13. November – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 14. November – 7.00 Uhr: Frühgebet – 9.00 Uhr: Frauezmorge im KGH: Mit Susanne Rapp und Gabi Kehl Susannas Schattentheater: «Das grosse Aufräumen von Katthult» Freiwilliger Unkostenbeitrag – 9.30 Uhr: Fiire met de Chliine im Kath. Pfarreizentrum – 19.30 Uhr: Hauskreis im Jugendraum (UG) des KGH Mittwoch, 15. November – 13.30 Uhr: Monatlicher Blockunterricht Präparanden/-innen Donnerstag, 16. November – 9.00 Uhr: Wochengebet – 19.45 Uhr: Allianz-Vortragsabend im Kirchgemeindehaus Meisterschwanden Vortrag von Nina Ariely Zaugg zum Thema: «Israel und Palästina» ab 19.30 Uhr Apéro Mitfahrgelegenheit: Anmeldung bei Matthias Fässler, Telefon 062 769 10 99 Freitag, 17. November – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Hans-Ulrich Müller www.ref-kirche-seon.ch
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 12. November Gottesdienst –10.00 Uhr, Kirche Egliswil Mit Taufe von Robert Blaser Pfarrer Jan Niemeier Dienstag, 14. November Seniorennachmittag Boniswil – 12.00 Uhr, Gemeindesaal Seniorennachmittag Seengen – 14.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Mittwoch, 15. November Laudes – 7.00 Uhr, Kirche Seengen www.kirche-seengen.ch
Sonntag, 12. November 2017 – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche mit Taufe von Maximilian Fischer Pfr. Astrid Köning. Musikalische Mitgestaltung des Trios PasAnTho Fahrdienst von Staufen nach Schafisheim: 9.30 Uhr ab Lindenplatz, 9.35 Uhr ab Schulhaus, 9.40 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle) Mittwoch, 15. November 2017 – 18.00 Uhr Jugendgottesdienst in der Kirche Donnerstag, 16. November 2017 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli – 12.00 Uhr 65+ - Mittagessen im Schlössli Anmeldung: Telefon 062 891 51 36 sekretariat@ref-staufberg.ch
Freitag, 10. November 2017 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Samstag, 11. November 2017 – 14.00 Uhr Cevi Jungschar Staufen, Schulhausplatz (siehe unter www.cevi.ch/staufen) Donnerstag, 16. November 2017 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus Vorschau: Sonntag, 19. November 2017 – 10.30 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Zopfhuus, Staufen mit folgenden Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler Präsenz 2. Protokoll der KGV vom 18. Juni 2017 3. Voranschlag 2018 mit Genehmigung des Steuerfusses 4. Mitteilungen 5. Verschiedenes und Umfrage www.ref-staufberg.ch
Sonntag, 12. November 32. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 16. November – 17.15 Rosenkranz für den Frieden – 18.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
Samstag, 11. November – 17.30 Festgottesdienst zum Patrozinium, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mitwirkung des Kirchenchors, anschl. Apéro Mittwoch, 15. November – 18.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TW I L Samstag, 11. November – Hl. Martin 32. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier Kollekte: St. Annakapelle Sarmenstorf Donnerstag, 16. November – 9.00 Eucharistiefeier
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. November 2017 13 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
DIE GROSSRATSDEBATTE AUS SICHT VON SABINE SUTTER-SUTER
Trotz knappen Finanzen sollen Menschen nicht auf der Strecke bleiben E
In der Bildung, in Umweltthemen und im Sozialbereich galt es, in der ersten Beratung nach den Herbstferien Weichen zu stellen. Die wichtigsten Traktanden waren das Stipendiengesetz, die Platzierung von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden (UMA) in Sabine Pflegefamilien und Sutter-Suter die Sozialhilfekosten in den Gemeinden. Die finanzielle Situation des Kantons drückte die Stimmung. Volksabstimmung zu Stipendien Stipendien zur Förderung von Chancengleichheit hatten im Grossen Rat einen schweren Stand. Studierende auf Stufe Universität, Fachhochschule und so weiter, welche Beiträge an die Ausbildung beantragen, müssen künftig ei-
nen Drittel der Stipendien als Darlehen beziehen und dem Kanton zurückerstatten. Über dieses sogenannte Splitting wird das Volk abstimmen können, da das Behördenreferendum zustande kam. Der Grosse Rat sprach sich schliesslich einzig für zinslose Darlehen aus. Die zahlreichen Interpellationen und Motionen im Departement Gesundheit und Soziales zeigen, dass die wachsenden Gesundheitskosten und damit die steigenden Krankenkassenprämien und die steigenden Sozialhilfekosten Sorgen bereiten.
mehrt zulässt. Das Wohl von Kindern wurde höher gewichtet als Sparanstrengungen.
Die Sozialhilfe ist dann das letzte Auffangnetz. Die Motion, bei Flüchtlingen die Sozialhilfe zu kürzen, löste heftige Diskussionen aus. Eine grundlegende Neuausrichtung der Sozialhilfe mit stark abgestuften Beiträgen würde nämlich für die gesamte Bevölkerung gelten. Leider wurde mit der grossmehrheitlichen Überweisung des Postulats vergessen, dass das Existenzminimum für alle Personen gleich ist. Die Frage bleibt, ob die Sozialhilfe für Asylsuchende das richtige System ist.
Kinder kontra Kosten Bei der Unterbringung von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden (UMA) in Pflegefamilien waren die Meinungen geteilt. Eine Ratsseite betonte die Kosten, die andere die Kinder. Sehr knapp, mit 69 zu 64, wurde schliesslich mit Unterstützung der CVP ein Postulat überwiesen, welches die Unterbringung von UMAs in Pflegefamilien wieder ver-
Sozialhilfe als Auffangnetz Ein tiefes Unbehagen zeigte sich bei der Betrachtung des Kostenwachstums in der Sozialhilfe. Gesellschaftliche Entwicklungen, zum Beispiel die Zunahme von Ehescheidungen oder Einelternfamilien, stellen ein Armutsrisiko dar, und der Strukturwandel der Wirtschaft erschwert die Situation für schlecht ausgebildete Personen oder über 50-Jährige.
Schwieriger Spagat beim Budget In der kommenden Budgetdebatte darf man gespannt sein, wie der Spagat zwischen notwendigen Sparanstrengungen und der Auftragserfüllung gelöst wird. Jedenfalls ist die Sanierung der Kantonsfinanzen eine Herkulesaufgabe. Zu hoffen bleibt, dass dabei die Menschen nicht auf der Strecke bleiben. Sabine Sutter-Suter, CVP, Lenzburg
xilstimme: Radiohören am Sonntagmittag ist zwar nicht jedermanns Sache, aber vielleicht könnte es den einen oder anderen Radio-Abstinenzler doch auch interessieren. Beatrice Strässle (Foto), die langjährige, ehemalige Redaktionsleiterin des Lenzburger BezirksAnzeigers, wird über ihr erstes Jahr im Piemont als GastgeBeatrice berin, die etwas anSträssle dere Lebensweise und die schleppende Bürokratie in Italien erzählen. Dies am nächsten Sonntag, 12. November, auf SRF 1 in der Sendung «Die 5. Schweiz» ab 11.30 Uhr. Strässle führt zusammen mit ihrem Partner ein kleines B&B in Montabone. Auf das Interview angesprochen, meint sie: «Trotz aller Vorfreude mischt sich langsam Nervosität dazu, schliesslich wird das Gespräch live geführt. Aber es kommt sicher gut, auch im Wissen darum, dass unter den Zuhörern die einen oder anderen guten Bekannten sein werden.» (lba)
uszeichnung: Alljährlich verleiht die Pestalozzi-Gruppe den begehrten Pestalozzi-Stiftepriis. Einer der Ausgezeichneten ist diesmal Silvan Rohr (Foto) aus Staufen. Er hat seine Berufslehre als Polymechaniker EFZ Profil E mit der Topnote von 5,6 abgeschlossen und durfte sich Silvan Rohr feiern lassen. Zu seinem Gewinn sagt er: «Es ist für mich eine grosse Ehre und ich bin stolz auf meine Leistung beim Lehrabschluss.» (lba)
Listen der Adventsfenster Kies als Schutzschild: Der grüne Spezial-Ponton mit dem Kies wird oberhalb der Pfahlbau-Siedlung positioniert und dann entleert.
Viel Kies zum Schutz der Überreste der Hallwilersee-Pfahlbauten Wo vor 6000 bis 3000 Jahren Fundamente der Behausungen unserer Vorvorderen standen, liegen inzwischen Tonnen von Wandkies. Damit werden Pfahlbauten im Ägelmoos bei Beinwil am See für die nächsten Generationen geschützt. Fritz Thut
eit mittlerweile sechs Jahren gelten die «Prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen» als Unesco-Welterbe. 111 Fundstellen in sechs Ländern fanden Aufnahme im Verzeichnis, 56 davon in der Schweiz und zwei davon am Hallwilersee. Die Überreste der Pfahlbauten, die Bewohnern etwa vom Jahr 4000 bis 1000 vor unserer Zeitrechnung gedient haben, haben den Nachteil, dass sie in der Regel unter dem Wasserspiegel liegen, also fürs gemeine Volk unsichtbar sind. Dies gilt auch für die Pfahlbauten im Gebiet Ägelmoos bei Beinwil am See. Hier haben die Vorfahren etwa 50 Meter vom heutigen Ufer des Hallwilersees gehaust. Pfahlreste fand man hier in einer Tiefe von gut einem Meter. «Es handelt sich hier eine kulturhistorisch bedeutende Stelle», sagt Georg Matter, der Aargauer Kantonsarchäologe. Vor dem eher flachen Westufer des Hallwilersees haben die Pfahlbauer während der gesamten Phase, also während rund 3000 Jahren, immer wieder gesiedelt. Die zweite Unesco-Welterbe-Fundstelle liegt auf der Halbinsel Risi bei Seengen und
dort wurden lediglich Funde aus der späten Bronzezeit (etwa 1000 vor unserer Zeitrechnung) gesichtet. Ägelmoos wurde erst kurz vor der letzten Jahrtausendwende entdeckt. Inzwischen wurde die Fundstelle genau vermessen und untersucht. Verschiedene Gegenstände wurden durch Taucher der Stadtarchäologie Zürich gesichert und landen nun im Lager der Aargauer Kantonsarchäologie.
100 Fahrten mit dem Kies-Ponton Gemäss heutiger Usanz wird nicht weiter gebuddelt, sondern der nun dokumentierte Status «für künftige Generationen erhalten», wie es Georg Matter formuliert. Dazu werden die vorstehenden Pfahlspitzen abgesägt, dann die ganze Fläche mit einem Textil-Vlies abgedeckt. Und zu guter Letzt wurde letzte und diese Woche die gesamte Fundstelle unter einer 20 Zentimeter dicken Kiesschicht begraben. «Diese künstliche Verschleissschicht verhindert, dass die Kulturschicht der Pfahlbauten von Strömung und Wassersportlern beschädigt wird», so der Kantonsarchäologe. Damit will man sicherstellen, dass künftige Generationen, eventuell mit neuen Methoden, weitere Untersuchungen anstellen können. Der Schutz ist aufwendig. Mit einem speziellen Ponton wird Kies vom Schiffsteg zur Fundstelle geschippert. Haargenau ausgerichtet von Tauchern, wird der Jalousieboden geöffnet und das Kies fällt auf das Vlies. 100 solche Fahrten waren nötig, um die 120 Kubikmeter zu transportieren. Entsprechend teuer sind die gesamten Schutzmassnahmen. 650 000 Franken lassen sich Kanton und Bund die Aktion kosten.
Bald erstrahlen sie wieder, die Adventsfenster, und verbreiten einen Hauch weihnachtlicher Vorfreude. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger/Der Seetaler ● Der Lindenberg informiert jeweils zur Vorweihnachtszeit, wann und wo die Fenster in den Gemeinden aufgehen. Dabei sind wir auf die Mithilfe der koordinierenden Organisationen angewiesen. Melden Sie uns Ihre Fensterlisten bis spätestens am Freitag, 24. November 2017, an die Ressort-E-Mail-Adresse redaktionLBA@azmedien.ch Später eingehende Meldungen können leider nicht mehr berücksichtigt werden. (lba)
Adventsfensterzeit. INSERATE
«Kulturhistorisch bedeutend»: Kantonsarchäologe Georg Matter mit Holzstücken der Pfahlbauten Ägelmoos in Beinwil am See. Foto: Fritz Thut
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Fachmann/-frau Betriebsunterhalt (Werkdienst) EFZ Wir sind – als Bereich des Stadtbauamtes Lenzburg mit dem Werkhof zuständig für den Unterhalt der Gemeindestrassen, der Kanalisationen, der Gewässer und der Grünanlagen sowie für die Entsorgung und die Reinigung im ganzen Gemeindegebiet. Wir erwarten – Freude an praktischer Arbeit – Handwerkliches Geschick – Zuverlässigkeit, gute Umgangsformen und robuste Gesundheit – Sekundarschüler oder guter Realschüler – Gute Deutschkenntnisse Wir bieten – Umfassende und zukunftsorientiere Ausbildung – Vielseitige, interessante Arbeitsbereiche – Zusammenarbeit in kleinem Team – Professionelle Unterstützung durch Berufsbildner Weitere Informationen über die Ausbildung zur / zum Fachmann/-frau Betriebsunterhalt (Werkdienst) EFZ gibt dir gerne Herr Peter Ulmann, Telefon 079 311 36 12 oder peter.ulmann@lenzburg.ch. Sende bitte deine schriftliche Bewerbung bis 30. November 2017 mit den üblichen Unterlagen an folgende Adresse: Stadtbauamt Lenzburg, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. November 2017 15 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Womöglich zu kaufen: «Hintermann-Haus» an der Ausserdorfstrasse 11. Fotos: Alfred Gassmann
Zwei Bauernhäuser im Fokus A
Passt das ins Dorfbild? Eine Visualisierung der Bauten für die Alterswohnungen «Sunnepark» in Schafisheim.
Der «Sunnepark» Schafisheim kommt in den Prüfstand
rand bis nördlich zur Kirche und von der Seetalstrasse her bis hin zum Friedhof. Die Studie sei der Grund, warum das Baugesuch noch nicht öffentlich aufliege, so Gemeindeammann Adolf Egli. Einerseits diene die Studie dazu, zu klären, ob der Bau bei der Bevölkerung willkommen sei oder nicht, andererseits will der Gemeinderat damit auch allfällige projektverzögernde Einwendungen vermeiden. «Eine gute Planung gibt Sicherheit», begründet Egli. Künftig soll die Studie auch als Orientierung für die Dorfentwicklung dienen.
eit Juli kann man dank der Bauprofile im Gebiet «Stapfe» in Schafisheim in etwa das Volumen der geplanten Bauten für das Projekt Alterswohnungen «Sunnepark» in Schafisheim abschätzen. Geplant sind zwei Wohnblöcke mit insgesamt 30 Alterswohnungen. Die beiden Bauten, die durch einen Längstrakt im Erdgeschoss verbunden sind und auf rund 2,5 Meter hohen Stützen stehen, sind 42 Meter lang, rund 13 Meter breit und rund 12 Meter hoch. Eine ansehnliche Kubatur. Doch passt das architektonisch überhaupt ins Dorfbild von Schafisheim? Um diese Frage zu klären, hat der Gemeinderat von Schafisheim entschieden, einen Auftrag für ein Dorfzonenmodell und eine ortsbauliche Studie zu vergeben. Evaluiert wird vom südlichen Dorf-
«Ängste sind da» Bis jetzt liegt zwar kein konkreter Widerstand aus der Bevölkerung gegen das Projekt vor, «Ängste sind aber durchaus vorhanden», weiss Egli. Unsicherheit schüre beispielsweise die Spezialzone des Grundstücks, auf der der «Sunnepark» zustehen kommt. Die Stimmbürger sagten im November 2016 «Ja» zur Rückführung einer der für den Bau vorgesehenen Parzellen von der «Spezialzone Pferdehaltung» in die Zone für öffentliche Bauten (OeB). Mittlerweile ist die Zonenplanänderung vollzogen. Es gäbe nun Befürchtungen, dass das übrige, nördlich in der OeB-Zone gelegene Land in eine ordentliche Bauzone umgewandelt werde. Dies sei jedoch nicht möglich, betont Egli und führt aus: «Aufgrund des neu geltenden Eidgenössischen Raumplanungsgesetzes hat Scha-
Die Bauprofile für die geplanten Alterswohnungen «Sunnepark» in Schafisheim stehen; ausgeschrieben wird aber vorerst noch nicht. Zuerst möchte der Gemeinderat klären, ob die geplanten Wohnblöcke ins Dorfbild passen.
Checkliste Grundstückkauf – so läuft alles rund
Lassen Sie nicht nur Ihr Bauchgefühl sprechen, sondern übergeben Sie die Ermittlung der Standortqualität einem erfahrenen Immobilienfachmann. Gerne bin ich Ihnen bei der Beantwortung dieser Fragen behilflich.
Der Kauf eines Grundstücks zu Wohnzwecken – mit oder ohne Haus – ist ein grosser und für Private oft einmaliger Schritt, der gut überlegt sein will. Bevor der Entscheid fällt, sollte man sich Klarheit über wichtige Fragen verschaffen, denn sie sagen etwas aus über den tatsächlichen Wert, den man erwirbt. Am wichtigsten ist die Beurteilung von Lage und Grösse sowie Besonnung des Grundstücks. Ist das Land voll erschlossen, oder muss man hohe Erschliessungskosten (Kanalisation, Zufahrtsstrassen) einrechnen? Kann die Beschaffenheit des Bodens oder die Höhe des Grundwasserspiegels zu Schäden führen? Wichtig ist der Blick ins Grundbuch: Müssen eingetragene Rechte Dritter akzeptiert werden? Und falls es sich um ein Grundstück mit Liegenschaft handelt: Gibt es einen Garten, und wenn ja, welche Auslagen oder zeitlichen Einsätze erfordert er? Entscheidend ist auch der Blick über die Grundstücksgrenze hinaus: Wie ist die verkehrsmässige Anbindung, gibt es Schulen, Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten sowie medizinische Versorgung vor Ort? Ist zukünftige Bautätigkeit auf Nachbargrundstücken wahrscheinlich?
fisheim für die nächsten 15 Jahre genügend eingezontes Land für ordentliche Wohnbauten.» Die Nutzung von OeB-Land geht mit spezifischen Auflagen einher, die mit einem öffentlich-rechtlichen Vertrag geregelt werden. Möglich sind auf dem Grundstück demnach nur Bauten, die dem öffentlichen Interesse dienen, wie etwa ein Altersheim oder, unter bestimmten Voraussetzungen, auch Alterswohnungen. Damit das Land bei einem Weiterverkauf nicht zweckentfremdet werden kann, lauten die Verträge auf das Grundstück und nicht auf einen Eigentümer.
Öffentliche Auflage bis Ende Jahr Die Landeigentümer der beiden Parzellen zwischen Friedhof- und Dorfzone und die Investorin, die Firma Gebr. Faes AG, haben sich mittlerweile bei Kaufverhandlungen geeinigt. Auch das Bedürfnis nach mehr Alterswohnungen in Schafisheim, neben den bestehenden elf Wohnungen, ist laut Gemeinderat ausgewiesen. Für den «Sunnepark» haben laut Karin Faes der Gebr. Faes AG bereits zehn Parteien eine Wohnung provisorisch reserviert. Fehlt nur noch ein reibungsloses Baubewilligungsverfahren. Eine öffentliche Auflage des Bauprojekts ist laut Gemeindeammann Adolf Egli bis Ende Jahr geplant. Dann wird die Bevölkerung auch das Modell im Gemeindehaus ansehen und sich ein eigenes Bild machen können.
m Politapéro in Staufen informierte Gemeindeammann Otto Moser über zwei ehemalige Bauernhäuser, die absehbar aktuell werden könnten. Es handelt sich um das «Sattler-KariHaus» an der Postgasse 5 und um das «Hintermann-Haus» an der Ausserdorfstrasse 11. Während das «HintermannHaus» womöglich gekauft werden könnte, sucht der Gemeinderat für das «Sattler-Kari-Haus» eine Lösung mittels eines Verkaufs oder mittels einer Abgabe im Baurecht. Beide Parzellen sind der Dorfkernzone D zugeordnet. Die Gemeinde hatte immer ein Auge auf die derzeit unbewohnte Liegenschaft aus dem 18. Jahrhundert der Familie Hintermann an der Ausserdorfstrasse 11. Die heutigen Eigentümer haben sie einst aus der Erbschaft Johann Furter-Furter übernommen. Nun ergibt sich die Möglichkeit, die Parzelle Nr. 326 mit der Fläche von 917 m² zu erwerben. Der Gemeinderat ist daran, einen allfälligen Erwerb nach allen Gesichtspunkten zu prüfen. Mit dem Kauf der Parzelle könnten die Grundstücke der Einwohnergemeinde in der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen optimal arrondiert werden. Derzeit wird der Verkehrswert der Liegenschaft ermittelt. Gemäss dem rechtskräftigen Bauzonenplan figuriert
das Gebäude von kulturgeschichtlichem Wert auf der Liste der Schutzobjekte mit dem Ziel, es zu erhalten. Ein Abbruch ist untersagt. Diese Rechtssituation erschwert die künftige Nutzung der Liegenschaft. Offen für Vorschläge Umgekehrt präsentiert sich die Situation beim «Sattler-Kari-Haus». Dieses befindet sich im Eigentum der Einwohnergemeinde Staufen. Im Jahre 1976 erwarb Staufen die Liegenschaft von Hulda Rohr-Wernli. Vorhanden sind ein Wohnteil, ein Ökonomieteil sowie ein Holzschopf als angebauter Pultdachbau. Die Baute erfordert immer wieder Unterhaltsarbeiten. Auf der freien Fläche hinter dem Gebäude hat der Verein «Läbigs Staufen» seinen Spielplatz eingerichtet. Die Parzelle weist eine Fläche von 1338 m² auf. Die Bauvorschriften der Dorfkernzone lassen einen grossen Gestaltungsspielraum offen. Aber die Gebäude müssen sich in Bezug auf kubische Erscheinung, Stellung, Gliederung der Fassaden und Dachform vorteilhaft in das Dorfbild einfügen. Ein Entscheid über das weitere Vorgehen ist noch nicht gefallen. Am Politapéro zeigte sich Gemeindeammann Otto Moser sehr offen für Vorschläge. (Alfred Gassmann)
Zukunft offen: «Sattler-Kari-Haus» an der Postgasse 5.
Eine ganze Nacht inmitten von Büchern A
m Freitag, 3. November, fand in der Bibliothek Niederlenz die diesjährige Lesenacht statt. Dreissig erwartungsvolle Leseratten mit leuchtenden Augen freuten sich auf eine Nacht inmitten von Hunderten von Büchern. Nach dem Einrichten ihrer Schlafplätze machten es sich die Kinder in der schön dekorierten Schlossatmosphäre gemütlich und lauschten gebannt der Geschichte um die verschwundenen Kinder aus der Buch-Serie «die Geheimnisse von Ravenstorm Island» von Gillian Philip. Schnell war die Schar mucksmäuschenstill. Nach dem langen Ruhigsitzen kam es dann gerade recht, sich rund um das abwechslungsreiche Quiz, welches sich Denise Engler für die Kinder ausgedacht hatte, körperlich zu betätigen. Es wurden Talismansteine bemalt und Finsterflink-
Schnuppern bei der Männerriege Niederlenz Am Donnerstag, 23. November, darf man bei der Männerriege Niederlenz schnuppern. Am Schluss des Schnuppertrainings offeriert die Männerriege einen Apéro. Fragen? Tel. 076 681 90 22 oder Tel. 079 332 81 31 geben Auskunft. Donnerstag, 23. November, Turnhalle Rössligasse (rotes Schulhaus), 18.30 Uhr: Senioren 65 +. 20 Uhr: Männerriegler 40 +
Erwartungsvolle Leseratten: Die Lesenacht 2017 war gut besucht. Foto: zvg Füsse mussten geschätzt werden. Auch war es gar nicht einfach, sich mit verbundenen Augen den Weg durch den Nebelparcours zu ertasten. Steintürme mussten möglichst hoch gebaut und GegenINSERATE
stände erraten werden. Die Gewinnergruppe, in diesem Jahr Caroline, Debora, Louis und Manuel, darf zusammen mit dem Team der Bibliothek auf Büchereinkaufstour gehen. Alle wollten danach wissen, wie die spannende Geschichte weitergeht. Bevor jedes Kind in seinen Schlafsack schlüpfte, die mitgebrachte Taschenlampe anknipste und sich in die bereitgelegten Bücher vertiefte, genossen alle einen feinen Mitternachtsimbiss. Dieses Jahr wurde er in Rekordzeit verschlungen. Es wurde weit nach Mitternacht, bis es ganz ruhig war in der Bibliothek und jedes Kind doch noch zu etwas Schlaf kam. Um sieben Uhr in der Früh stand eine müde, aber fröhliche Gruppe am Frühstücksbuffet. Mit vollen «Bäuchlein» hörten die Kinder dann gespannt dem Schluss der Geschichte zu. (Simone Urech)
Robin Grossmann und das Manöver Robin Grossmann (30) ist einer der besten Defensivakteure des Landes. Auch wenn er seit 15 Jahren nicht mehr dort wohnt, wo er aufgewachsen ist, zieht es den Dintiker Eishockeyprofi immer wieder in die Region. Mindestens alle zwei Jahre ist er auf Stippvisite in Lenzburg.
Alles Chabis? Nein, auch Räbe: «Imachete» im Länzerthuus in Rupperswil. Die traditionelle Rupperswiler «Imachete» im Länzerthuus steht vor der Tür. Am Samstag, 11. November, findet zum achten Mal die Rupperswiler «Imachete» statt. Ab 10 Uhr am Morgen wird im Altersund Pflegeheim Länzerthuus «ghoblet», «gstampft» und «igmacht». Kabis und Räbe werden zu Suurchabis, Suurrüebe und Suurchöli verarbeitet. Alle notwendigen Geräte wie Steingutkrüge oder Hobel sind vorhanden, ebenso das Rohmaterial Kabis und Räbe. Ideal für alle, die Zeit und Lust haben, selber einen Bio-Tag mitzugestalten. Anmelden kann man sich bei Sandra Wyder, Tel. 062 897 16 22 oder sandra.wyder@gmx.net (Eing.)
r ist kein Mann der lauten Worte und sucht die grossen Auftritte weiss Gott nicht. Doch in den vergangenen Tagen und Wochen rückte Robin Grossmann immer wieder in den Fokus des öffentlichen Interesses. Der Offensiv-Verteidiger des EV Zug machte sportlich von sich reden, weil ihm immer wieder entscheidende Treffer gelangen. «Ich spiele eine gute Saison», meinte der Dintiker denn auch, «dieses Jahr gehen meine Schüsse rein. Letzte Saison war das weniger der Fall.» Grossmann erreichte im vergangenen Frühling mit dem EV Zug den Play-off-Final gegen Bern. Im Hinblick auf die Olympischen Spiele im kommenden Winter in der südkoreanischen Stadt Pyeongchang schien also alles den gewünschten Gang zu nehmen. Doch jetzt fällt der 100-fache Nationalspieler mit einer Schulterverletzung für rund drei Monate aus – adieu Olympia. Da ist aber auch noch die Sache mit dem Lausanne HC. Weil Grossmanns Vierjahresvertrag mit den Zentralschweizern Ende der laufenden Saison ausläuft, kamen Mitte Oktober erste Gerüchte auf, der Dintiker sei dem Lockruf der Waadtländer gefolgt und habe einen mehrjährigen, gut dotierten Kontrakt unterschrieben. Seit letzter Woche ist es nun Gewissheit: Grossmann verlässt den EV Zug Ende der aktuellen Saison mit einem
Blackout-Wiedereröffnung im Lenzopark Das Modefachgeschäft Blackout öffnet nach fast einmonatiger umfangreicher Renovierung am 16. November wieder seine Pforten im Lenzo Park. Die Filiale in Staufen wurde nach dem neuen Shopkonzept gestaltet: ein weitläufiger Eingangsbereich, viele Fenster, eine grosszügige Verkaufsfläche von 320 m², geräumige Umkleidekabinen und eine klar nach Farben und Themen strukturierte Warenpräsentation. Das Sortiment umfasst wöchentlich aktualisierte Damen- und Herrenkollektionen, deren Kernkompetenz auf Jeans ausgerichtet ist. Daneben ergänzen Röcke, Kleider, Shirts, Blusen und Jacken sowie ein Accessoire-Angebot die Produktpalette. Am 1. Juli 2016 übernahm die Jeans Fritz Schweiz AG 32 Blackout-Geschäfte und passte diese an das Jeans-Fritz-Ladenbaukonzept in Deutschland an; aktuell besteht das Filialnetz in der Schweiz aus 33 Läden. Mit einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Marke, der Expansion an neuen Standorten sowie einem modernen Shopkonzept möchte Blackout auch in Zukunft auf steigende Umsätze und zufriedene Kunden zählen können. Das Unternehmen beschäftigt in der Schweiz über 140 Mitarbeiter. Das Verkaufsteam in Staufen umfasst vier Mitarbeiter. (pd) INSERATE
Altes Handwerk in Rupperswil
Freut sich auf nächsten Sommer: Robin Grossmann, Eishockeyprofi und Fan des Freischarenmanövers. Vierjahresvertrag in der Tasche gen Westen. Künftig wird der passionierte Süsswasser-Kapitän sein Boot also im Genferstatt im Zugersee wassern. Das Highlight: der WM-Final 2013 Auch wenn sich sein früherer Traum von einer Karriere in der nordamerikanischen NHL mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht mehr erfüllen wird – Grossmann ist bereits 30-jährig –, der Dintiker hat in seiner Karriere schon ein imposantes Palmarès erreicht. Er wurde mit dem HC Davos zweimal Schweizer Meister, gewann mit der Nationalmannschaft 2013 sensationell WM-Silber und erreichte mit dem EVZ den Play-off-Final. Begonnen hatte die Karriere indes im
kleinen Rahmen: auf der idyllischen, offenen Kunsteisbahn in Wohlen. Dort, am Ufer der Bünz, wo in den nächsten Monaten eine Eishalle entsteht, «knebelte» klein Robin mit seinen Schulkollegen an freien Nachmittagen auf dem abgesperrten Teil der Eisfläche. Bald lernte er beim Nachwuchs des 3.-Liga-Klubs HC Wohlen Freiamt das Eishockey-ABC. Grossmanns Talent war sofort augenscheinlich, bereits im Alter von 12 Jahren schloss er sich der Organisation des EHC Kloten an. «Damals schlief ich noch in Dintikon und ging auch dort zur Schule. Aber mein Lebensmittelpunkt war in Kloten», erinnert sich Grossmann. Nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit zog Grossmann in eine Sportler-WG nach
(Ruedi Burkart)
Kloten. 2008 schliesslich folgte der Wechsel zum HC Davos, vor vier Jahren gings zurück ins Unterland nach Zug. Bis zum Wechsel im kommenden Frühjahr wohnt Grossmann mit seiner Frau noch in Baar. Seine «alte Heimat» hat der Eishockeyprofi indes nicht vergessen. Zum einen, weil seine Eltern weiterhin in Dintikon wohnen. Und er immer wieder auf Besuch ist. Zum anderen, weil er ein begeisterter Anhänger des Freischarenmanövers in Lenzburg ist. Grossmanns Augen beginnen zu leuchten: «Da bin ich immer mit dabei. Das gehört bei mir ins Programm.» Am 13. Juli 2018 ist es wieder so weit. Wechsel zum Lausanne HC hin oder her.
Über 260-mal flogen die Kürbisse W
SCHAFISHEIM Baubewilligung Restaurant/Hotel Amazam AG erhält die Baubewilligung für einen Neubau Restaurant mit hundert Sitzplätzen / Hotel mit 26 Zimmern (52 Betten) auf Parzelle 826, Aarauerstrasse 2.
as nur tun mit all den Kürbissen, die nach Allerheiligen niemand mehr kaufen möchte und die verfaulen? Diese Frage veranlasste Kürbisbauer Jakob Gebhard vom Hardhof in Wildegg vor zwei Jahren, kreativ zu werden. Und so war das «Kürbisweitwerfen auf dem Hardhof» geboren. Am Sonntag ging der Event, wie gewohnt bei kaltem und unfreundlichem Wetter, in die dritte Runde. Die Mörkner liessen sich aber nicht von den Temperaturen abschrecken. Im Gegenteil – die Kälte schien sogar zum Mitmachen anzuregen. 80 Jahre Altersunterschied Über 260-mal flogen die Kürbisse in den jeweiligen Kategorien Weitwurf Klein, Mittel, Gross und Zielwurf. Bei Letzterer mass sich Alt und Jung gleichermassen. Die jüngste Teilnehmerin war die dreijährige Salome aus Wildegg, die älteste Mitbewerberin war die 83-jährige Anna Blaser, ebenfalls aus dem Dorf. Sämtliche Siege in den Weitwurf-Kategorien heimste Thomas Fuchs ein. Er setzte auch den diesjährigen WeitwurfRekord. Mit 66,2 Metern flog sein Kürbis in der Kategorie «Klein» am weitesten. Beim Zielwurf traf Nicola Hilfiger am genauesten. In der freien Klasse setzten Luca Arcari, Alessandro Wehrli und Organi-
VELTHEIM Baugesuch der Jura-Cement-Fabriken Die Jura-Cement-Fabriken AG, Veltheim, hat ein Baugesuch für den Abbau von Rohmaterial für Zementherstellung (Abbaugesuch 4) eingereicht. Der Abbau ist innerhalb des Perimeters Materialabbauzone Jakobsberg-Steinbitz-Unteregg-Oberegg vorgesehen, das Grundstück liegt auf Gemeindegebiet Auenstein (Jakobsberg/ Winkelmatt) und Veltheim (Steinbitz/ Unteregg). Die Grundeigentümer sind die Jura-Holding AG, Aarau (Parzelle Nr. 644 – Veltheim), die Ortsbürgergemeinde Veltheim, (Parzelle Nr. 645 – Veltheim) und die Jura-Cement-Fabriken AG, Wildegg (Parzelle Nr. 636 – Auenstein). Das Baugesuch liegt vom 6. November bis 5. Dezember 2017 auf der Gemeindeverwaltung öffentlich auf.
AUENSTEIN Räbeliechtliumzug Am Montag, 13. November, findet der Räbeliechtliumzug des Kindergartens und der 1. bis 3. Klasse statt. Die Teilnahme der 4. bis 6. Klasse ist freiwillig. Die Besammlung ist um 18 Uhr auf dem Schulhausplatz. Gestartet wird um 18.15 Uhr. Der Umzug führt von der Schulhausstrasse, Obermatt, Veltheimerstrasse, Eggenstrasse, Hueb, Hauptstrasse, Kirche, Hausacher, Schulhausstrasse zurück zum Schulhausplatz. Das braucht Kraft: Das Kürbisweitwerfen auf dem Hardhof in Möriken-Wildegg zog trotz kaltem Wetter viele Besucher an. Foto: MS sator Jakob Gebhard ihre Katapulte und Schleudern erfolgreich ein. Wer gerade nicht am Werfen war, konnte sich bei Flammlachs vom Grill, Raclette oder einer Wurst aufwärmen. Für die kleinen Besucher waren eine Hüpfburg oder «Kürbisse suchen im
Stroh» Hauptattraktion. Auch nächstes Jahr soll es laut Jakob Gebhard eine Fortsetzung des «Kürbisweitwerfens» geben. Der Anlass soll dann noch mehr zum Familien-Event werden. Gebhard verspricht eine neue Kategorie speziell für die kleinsten Teilnehmer. (Melanie Solloso)
Chlausklöpfsaison 2017 Die Chlausklöpfsaison startet am 1. November und endet am 10. Dezember. Ein Chlausklöpf-Training für Jung und Alt findet statt am Mittwoch, 15. November, 18 bis 20 Uhr. Der Chlausklöpfwettbewerb Rupperswil-Auenstein ist am Sonntag, 10. Dezember, 14 bis 16 Uhr in Rupperswil. Weitere Infos unter www. chlaus-geissel.ch INSERATE
Arztpraxis in Schinznach-Dorf schliesst Die Praxis für Allgemeine Innere Medizin von Hans Rudolf Zimmermann in Schinznach-Dorf schliesst. Nach über dreissigjähriger Hausarzttätigkeit treten Hans Rudolf Zimmermann und seine Frau Eva Zimmermann per Ende Jahr in den Ruhestand. Zwei Jahre lang habe er mithilfe professioneller Institutionen vergeblich nach einem Nachfolger gesucht, sagt der 71-jährige Rudolf Zimmermann auf Anfrage. «Für die junge Generation von Ärzten sind Einzelpraxen in der Peripherie nicht mehr attraktiv», begründet er das mangelnde Interesse. Die Praxis
schliesst am 15. Dezember 2017. Patientinnen und Patienten der Praxis werden gebeten, ihre Krankengeschichte abzuholen und diese ihrem neuen Hausarzt zu übergeben. Mit der Schliessung der Praxis von Dr. med. Zimmermann gibt es in SchinznachDorf nur noch eine Arztpraxis, diejenige von Rudolf Schneider. Schneider konnte indes die Nachfolge regeln. Mit seinen beiden Töchtern Maja und Judith betreibt er eine Familienpraxis. Seit Oktober 2016 ist Judith Schneider Spence als Hausärztin in der Praxis tätig. Maja Schneider ist im Mai 2017 dazugestossen. (MS)
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. November 2017 17 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Hier waren die Biber fleissig am Werk: Frank Hämmerli, Leiter Forstdienste Lenzia und Willi Bürgi von der Landschaftskommission Niederlenz begutachten die Biberschäden am Aabach in Niederlenz. Foto: Melanie Solloso
Aus «Rainstube» wird «Gusto’s» Wechsel in der Rupperswiler Gastroszene. Das Restaurant Rainstube am Stationsrain 2 ist seit Ende September Geschichte. Doch der Leerstand endet heute Donnerstag: Das Restaurant heisst neu «Gusto’s» und wird von Koch und Wirt Giancarlo Piccinno (Foto) geführt. Der Italiener hat schon bisher in Rupperswil gekocht, im Restaurant Il Posto. Nun hat er wenige hundert Meter von seiner früheren Wirkungsstätte entfernt den Weg in die Selbstständig-
keit gewagt. Sein Angebot gliedert sich in zwei Hauptteile namens «rustikal» und «mediterran». Die italienischen Speisen dominieren: «Wir verwöhnen unsere Gäste mit hausgemachten Teigwaren und saisonalen Gerichten. Wir setzen auf ein kleines, frisches Angebot», so Piccinno. «Gusto’s» hat wochentags von 11.30 bis 14 Uhr und – ausser montags – von 17.30 bis 22 Uhr sowie samstags von 17.30 bis 22 Uhr geöffnet.
Buch über die Pavillonschule
ur «Sanierung der denkmalgeschützten Pavillonschule Hellmatt in Möriken-Wildegg» ist ein Buch erschienen. Das neu erschienene Buch mit dem Titel «Sanierung der denkmalgeschützten Pavillonschule Hellmatt in MörikenWildegg» stellt einen exemplarischen Fall vor, wie ein schützenswertes Gebäude aus den 1960er-Jahren fachgerecht saniert werden kann. In dem vom Kunstund Architekturhistoriker Michael Hanak herausgegebenen Buch dokumentieren Fotos und Pläne sowohl die Entstehungszeit als auch die Sanierung der Pavillonschule Möriken-Wildegg. Die Buchvernissage fand am Samstag, 4. November, in der Schulanlage Hellmatt in Möriken-Wildegg statt. 1968 baute die Metron Architektengruppe die Pavillonschule Hellmatt in Möriken-Wildegg und erweiterte sie ab 1976. Aufgrund ihrer typologischen Ein-
zigartigkeit, die auf pädagogischen Leitbildern ihrer Zeit basiert, sowie ihrer überzeugenden architektonischen Gestaltung wurde die Schulanlage 2013 unter Denkmalschutz gestellt. Das Architekturbüro Husistein & Partner sanierte die Gebäude so, dass sich die qualitätvolle Architektur aus den 1960er- und 1970er-Jahren danach so nah am ursprünglichen Bestand wie möglich präsentiert. Damit liegt ein bemerkenswertes Beispiel eines sanierten Denkmals der Nachkriegsmoderne vor. «Sanierung der denkmalgeschützten Pavillonschule Hellmatt in Möriken-Wildegg», herausgegeben von Michael Hanak, Texte von Michael Hanak, Philipp Husistein, Bianka Wirtz und anderen. Das Buch kostet 42 Franken und ist zuzüglich Versandkosten von 6 Franken erhältlich bei Husistein & Partner AG, Schachenallee 29, 5000 Aarau, info@husistein.com
Neueröffnung in Schafisheim
athalie Fischer von Sternenpunkt, Trix Merz und Pashke Mehmeti vom Nähchäschtli Schofise eröffnen am Freitag, 10. November, und Samstag, 11. November, an der Seetalstrasse 107 in Schafisheim, vis-àvis Gemeindeparkplatz, ihr eigenes Geschäft – den Nähtreff. Nathalie Fischer führt den Stoffladen und bietet Beratung und Verkauf von Nähzubehör an. Die Stoffe sind aus qualitativ hochstehender und fair gehandelter Bio-Baumwolle. Über den Online-Shop www.sternenpunkt.ch kann das gesamte Sortiment auch ausgesucht und bestellt werden. Die Ware wird per Post geliefert oder kann im Laden-
lokal in Schafisheim abgeholt werden. Im Nähchäschtli von Trix Merz und Pashke Mehmeti können Interessierte mit kompetenter Unterstützung ihre eigenen Nähideen direkt umsetzen. Zudem werden Themennähkurse angeboten. Nähmaschinen und Werkzeuge sind vorhanden und können auf Anmeldung als Nähplatz gemietet werden. Barbara Knechtli stellt ihre Bilder und Betonsachen aus und bietet Mal- und Betonkurse an. Weitere Informationen unter naehchaeschtli-schofise.ch Eröffnung: Freitag, 10. November, 14–19 Uhr, mit Apéro. Samstag, 11. November, 10– 15 Uhr, mit Apéro. (Eing.)
Räbeliechtli wo gasch hii? Der Wintervorbote November macht seinem Namen alle Ehre. Licht ins Dunkel bringen derzeit die Räbeliechtli-Umzüge in den verschiedenen Gemeinden. Am Dienstag gingen die Lichter in Nie-
derlenz und Lenzburg aus, damit die von den Kindern geschnitzten Räbeliechtli schön zur Geltung kommen. Im Bild: der Räbeliechtli-Umzug der Schule Niederlenz.. Foto: Melanie Solloso
Nachwuchs bei Familie Biber Der Biber, der sich vor zwei Jahren am Iserädli-Wehr in Niederlenz niedergelassen hat, hat eine Familie gegründet. Das stellt die Biotop-Schützer vor neue Herausforderungen.
Niederlenz wird zu Biberlenz», freut sich Frank Hämmerli, Leiter Forstdienste Lenzia, über den Biberzuwachs am Aabach. In den vergangenen zwei Wochen waren die beim Wehr beheimateten Biber emsig am Werk gewesen und haben die Landschaft mitgestaltet. Dämme haben sie zwar keine errichtet – der Wasserspiegel beim Wehr ist tief genug –, aber die Biberspuren sind unübersehbar. Spaziergängern ist das auch aufgefallen. Sie haben der Redaktion Bildmaterial der eindrücklichen Biberspuren beim AabachAbzweiger am Dorfausgang Richtung Wildegg zugesandt. Eine der angenagten Eschen steht auf einem fein säuberlich abgenagten Stamm mit gerade noch zweieinhalb Zentimetern Durchmesser. Eigentlich ein Wunder, dass sie noch steht. Bald aber wird der beschä-
digte Baum weichen müssen. «Hier müssen wir eingreifen», sagt Frank Hämmerli. «Es geht auch um die Sicherheit der Spaziergänger des Wanderwegs am Bach entlang.» Bald keine Bäume mehr? Die Forstdienste Lenzia haben den Auftrag vom Kanton, den Lebensraum der geschützten Biber am Aabach unterstützend zu gestalten. Auch vor drei Wochen habe man diese Absicht gehabt, als Meister Bockert sich an einer Weide gütlich tat und diese fiel. «Wir haben aufgeräumt und das gefallene Astwerk zu einem Asthaufen aufgetürmt», erzählt Willi Bürgi von der Landschaftskommission Niederlenz, der die lokale Verantwortung über das Biberschutzgebiet trägt. «Das war ein Fehler.» Den Bibern gefiel die neue Ordnung nicht, das Astwerk liessen sie links liegen und holten sich Frischholz. Die Zeit, in der die Biber Baumrinde fressen, ist zwar auf den Winter beschränkt – im Sommer ernähren sie sich überwiegend von Blättern, Kräutern und Wasserpflanzen –, mit dem erneuten Schlag von vergangener Woche waren sich die involvierten Parteien jedoch einig: «Wenn der Biber in diesem Tempo weiterholzt, hat es in kürzester Zeit beim Iserädli-Wehr keine Bäume mehr.» Eine Lösung musste her, und zwar rasch. Die zugezoge-
nen Fachleute empfahlen, die gefallenen Bäume ins Wasser zu legen, denn der Biber frisst am liebsten direkt im Wasser. «Sobald es nicht mehr feucht ist, werden wir den Schlag ins Wasser ziehen und dort befestigen», sagt Frank Hämmerli. Nur der Biber darf Bäume fällen Forstdienste und Landschaftskommission mussten sich auch überlegen, was der Biber beim Iserädli-Wehr darf und was nicht. Der Lebensraum der Niederlenzer Biber greift nämlich vom Aabach-Gebiet in eine Altholzinsel über, das sind zweieinhalb Hektaren unberührtes Land mit einem vom Kanton auferlegten Nutzungsverbot bis ins Jahr 2060. Ein wahres Biberparadies. Aber im Grunde genommen dürften dort in den nächsten vierzig Jahren keine Bäume gefällt werden. Die Biotop-Pfleger haben sich nun darauf geeinigt, dass man den Biber gewähren lässt und er auch auf der Altholz-Insel seinen Lebensraum gestalten und holzen darf, jedoch mit Einschränkungen. Hämmerli erklärt: Alle schützenswerten Bäume werden mit Gitterkörben am unteren Teil vom Stamm eingefasst. Genug zu fressen werden die Biber trotzdem haben, sagt Willi Bürgi: «Wenn wir keine Fehler machen, hat die Niederlenzer Biberfamilie hier über Jahre genug Futter.»
Doppeltes Fest im Möriken-Wildegg Knapp sieben Monate dauerten die Arbeiten, um die reformierte Kirche Möriken zu erneuern und den heutigen Bedürfnissen anzupassen. Am Reformations-Sonntag wurde die Kirche wieder eingeweiht. Alfred Gassmann
estgottesdienst mit Abendmahl, Pop-Chor, Apéro mit Festakt, Führungen durch die Kirche, Kinderprogramm, «Elternhort» mit Kaffee und Kuchen, Klangerlebnis mit den Kirchenmusikerinnen Christina Ischi und Tabea Plattner und schliesslich das musikalische Schlussbouquet. Die Kirchenpflege der Reformierten Kirchgemeinde Holderbank-Möriken-Wildegg präsentierte am Reformations-Sonntag zur Einweihung der renovierten Kirche ein würdiges Fest-Programm. «Das isch en dänkwürdige Tag. Weli Chilegmeind schafft das scho: D Erneuerig vo ihrer Chile am gliiche Tag z fiire wie s 500-Johr-Reformationsjubiläum?», fand Pfarrerin Ursula Vock und sprach von einem doppelten Fest der Erneuerung. «Wir besinnen uns auf die Quelle des Evangeliums und wollen uns dadurch erneuern lassen. Wir feiern da und in der reformierten Kirche zusammen mit allen Kantonen in den vier Landessprachen mit dem gleichen Ablauf und den gleichen Gebeten.» Ein starkes Zeichen der Zusammengehörigkeit und der Verbundenheit in Jesus Christus. Der 20-köpfige Ad-hoc-Chor mit Tabea Plattner bereicherte den Gottesdienst. Predigt als Gespräch auf der Kanzel Trotz Veränderungen sei es unverkennbar immer noch die Möriker Kirche, fand das Seelsorgeteam auf der Kanzel.
Mit viel Applaus bedacht: Ad-hoc-Chor mit Tabea Plattner Also immer noch das Gleiche, aber doch verändert? Pfarrerin Ursula Vock und Pfarrer Martin Kuse gingen der Frage nach «Was heisst erneuern?». «Wir hatten eine schöne Kirche und wollten sie bewahren und zu ihr Sorge tragen. Wir wollten den Kirchenraum und seine Nutzungsmöglichkeiten weiterentwickeln, ohne dass es zum Bruch mit dem Alten, Vertrauten kommt», äusserten die beiden. Martin Kuse spannte einen Bogen zur Reformationszeit. Wie hätten erst da Menschen gerungen mit ihrer Zeit, mit sich selber, mit Gott, bis sie zum Neuen gefunden haben. Die Erneuerung der Kirche gehe weit über die Erneuerung des «Gebäudes» Kirche hinaus. Nun müsse das renovierte Gebäude mit Leben gefüllt werden. Und wie damals müsse sich die Kirche auch heute reformieren und sich neu bilden als Gemeinschaft von Gottsuchenden, von Gottbegeisterten, von Zweifelnden und Bittenden, von Distanzierten und Interessierten. Das Bauwerk ist erneuert von A wie Abendmahltisch bis Z wie Zifferblatt.
Um den Kirchenraum multifunktionaler zu nutzen, liess Architekt Fred Zimmerli insgesamt fünf Bankreihen entfernen und durch Stühle ersetzen. Im Kirchenschiff wurden eine Teeküche und ein Stuhlmagazin eingebaut. Der neue Abendmahltisch mit dem goldenen Vorhang ist fahrbar und der Taufstein ist versetzt worden. Baukommissionspräsident André Gretler blickte zurück auf den Baubeginn am Dienstag nach Ostern und auf das dichte Bauprogramm. Da dürfen auch Steine vom Herzen fallen. Beispielsweise wenn wieder der erste Glockenschlag klappt oder wenn die erste Orgelpfeife ertönt. Mit dabei am reichlichen Apéro auch Ernst Renold, bald 90-jährig. Er erinnert sich noch gut daran, als im Jahre 1950 die Kirche erbaut wurde. Als Schreiner hat er damals die Kirchentüren hergestellt, die nun auch aufgefrischt daherkommen. Ernst Renold findet die Erneuerung des Bauwerks in allen Teilen gelungen. Ein Kompliment von Herzen aus berufenem Munde. Sicherlich stellvertretend für die ganze Gemeinde.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. November 2017
Turnerabend ist Michael Gloors Premiere als Vereinspräsident
Das Ende des Einzahlungsscheins am AKB-Herbstforum
Es ist wieder so weit: An diesem Wochenende finden in Birrwil die Turnerabende statt. Es ist das erste Mal für Michael Gloor als Präsident des Turnvereins, aber sicher nicht das letzte. Larissa Hunziker
lle zwei Jahre finden in Birrwil die Turnerabende statt. Entsprechend gross ist die Vorfreude bei den Einwohnern wie auch bei der Turnfamilie. Jetzt, da das grosse Ereignis kurz bevorstehe, sei die Nervosität bei allen spürbar, sagt Michael Gloor, Präsident des Turnvereins (TV). Für Gloor ist es der erste Turnerabend als TV-Präsident. Der 23-Jährige hat vor bald zwei Jahren das Amt des Präsidenten übernommen. Seit seinem Eintritt in den Verein sei er als rechte Hand des damaligen Präsidenten eingearbeitet worden. Er habe die Wahl sehr geschätzt, ihm sei der Aufwand aber von Anfang an klar gewesen. Der ist jetzt, so kurz vor dem Turnerabend, auf einem Höhepunkt. Aber nicht nur bei ihm, auch bei allen anderen Mitgliedern. «In den letzten Wochen mussten die Leiter den Turnern klarmachen, dass nicht mehr so viel geübt werden kann», sagt Gloor. Intensive letzte Proben Dementsprechend intensiv waren die letzten Proben. Jetzt, in der Woche des Turnerabends, kann ausser an der Hauptübung nicht mehr geturnt werden. «Und die Hauptübung ist kein Training, da sollte schon alles klappen», sagt Gloor. Er ist sich aber sicher, dass am Wochenende alles klappen wird. Unter dem
Vor dem Turnerabend besonders gefordert: Michael Gloor, der Präsident des Turnvereins Birrwil. Motto «Seetalklinik» werden die turnenden Vereine von Birrwil dreizehn Nummern aufführen. Bereits im Frühling habe man mit der Themenfindung begonnen, erzählt Gloor. Diese Zeit braucht es auch, um einen stimmigen Turnerabend auf die Beine zu stellen. Auch deswegen kommt es für die turnenden Vereine nicht infrage, die Turnerabende jährlich durchzuführen. «Wenn der Turnerabend nur alle zwei Jahre stattfindet, ist es etwas Spezielles. Sonst wird es zur Routine, zu einem Müssen», begründet Gloor. Zum Stemmen eines Turnerabends braucht es genügend Leute. Bei einem kleinen Verein wie Birrwil muss prak-
tisch jeder alles machen, sonst wäre ein derartiger Anlass nicht machbar. Darum legt man sehr grossen Wert auf die Nachwuchsförderung. Sie ist eines der erklärten Ziele von Michael Gloor. In der Jugi gab es in den letzten Jahren regen Zuwachs. Ob später alle Jugikinder auch in den TV wechseln, ist natürlich noch unklar. Klar ist aber, dass es im Turnverein noch viel Platz für neue Mitturner hat. «Praktisch die ganze Generation von 1990 bis 2000 fehlt in unserem TV. Ich bin der einzige Vertreter», sagt Gloor. Michael Gloor ist auf dem Papier gar kein Birrwiler mehr. Im Januar konnte er
den Bauernhof von Peter Holliger in Boniswil übernehmen. Deshalb musste er nach Boniswil umziehen. Leicht sei ihm das nicht gefallen. Es sei ihm aber von Anfang an klar gewesen, dass er in den Birrwiler Vereinen bleiben werde. Doppelbelastung des Präsidenten Die Doppelbelastung von Bauernhof und Präsidentenamt sei schon anstrengend, gibt Gloor zu. Trotzdem ist für ihn klar, dass er sich für den TV weiterhin als Präsident einsetzen will. Damit steht einem gelungenen Turnerabend ohne Risiken und Nebenwirkungen nichts mehr im Wege.
Die Aargauer Kantonalbank (AKB) und die drei Seetaler Gewerbevereine – Handwerker- und Gewerbeverein Beinwil am See/Birrwil, Gewerbeverein Seetal und Gewerbeverein Seon – luden ihre Kunden und Mitglieder zum dritten Mal zum Herbstforum in die Sporthalle Hallwyl in Hallwil. Nach den Begrüssungen durch Martin Bolliger, Präsident des Gewerbevereins Seetal, und AKB-Regionaldirektor Dieter Bruttel bot zuerst AKB-Chefökonom Marcel Koller den anwesenden Gewerbetreibenden einen aktuellen Abriss der Konjunkturlage. Die Wirtschaft sei global, europäisch, national und regional «sensationell gut unterwegs» hielt der Referent fest, wobei er sich auf gute Indizes stützte; nach den Einkäufern sollten schon bald auch die Konsumenten nachziehen. Hoffnungen auf oder Sorgen wegen einer baldigen Zinserhöhung müsse man sich hierzulande laut Koller keine machen; dazu sei der Spielraum der Schweizerischen Nationalbank zu klein. Nach diesen abstrakten Prognosen, Zahlen und Kurven referierte René Burger (Leiter Basisdienstleistungen/Zahlen der AKB) über die unmittelbar bevorstehende «Harmonisierung des Zahlungsverkehrs». In diesen für die Gewerbler doch wesentlich praxisnaheren Ausführungen war zu erfahren, dass die aktuell noch oft verwendeten orangen und roten Einzahlungsscheine bis im Verlauf des nächsten Jahres durch die QR-Rechnung abgelöst werden. Die ganzen Verfahren sollen gemäss dem internationalen ISO20022-Standard sukzessive vereinheitlicht werden. Burger riet den KMU-Vertretern, sich schleunigst mit den Anbietern ihrer Finanzsoftware in Sachen Update in Verbindung zu setzen, falls dies nicht schon passiert ist. Bevor einige Teilnehmer des Herbstforums mit dieser doch sehr wichtigen Hausaufgabe den Heimweg antraten, wurde im dritten Veranstaltungsteil bei «Blanc de Noir» und feinen Häppchen fleissig genetzwerkt. (tf)
Hallenbadsanierung gab bei SP zu reden
Mobil: Linda Coletta im Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal in Seon.
ach dem Eintritt in ein Altersheim ist es für viele ältere Menschen umständlich, regelmässig zum Zahnarzt zu gehen. Meist ist dies mit viel Aufwand verbunden, es muss eine Begleitperson bereitgestellt werden und durch die eingeschränkte Mobilität der Bewohner kann auch der Weg zum Zahnarzt belastend werden. Dennoch darf dieses Grundbedürfnis älterer Menschen nicht vernachlässigt werden. Hier kommt die mobile Zahnarztpraxis, geführt von Linda Coletta, ins Spiel. Coletta studierte Zahnmedizin in Glasgow in Schottland. Sie praktiziert seit 1995 in der Praxis von Heiner Cueni in Seon. Aus ihrer Erfahrung heraus ist die Idee einer mobilen Praxis gewachsen, um älteren Menschen den Zugang zu einer gesunden Mundhygiene zu erleichtern. Seit zwei Jahren besucht sie das Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal in regelmässigen Abständen und bietet so den Bewohnenden eine grosse Entlastung. Linda Coletta erklärt, weshalb eine mobile Zahnarztpraxis so wichtig ist in
der heutigen Zeit: «Die Mundhygiene hat einen grossen Einfluss auf die ganze Gesundheit. Schlechte Mundhygiene kann zu Lungenentzündungen führen und hat auch einen negativen Einfluss auf Hirnschläge, Herzkrankheiten und Diabetes. Durch Mobilitätseinschränkungen werden Zahnarztbesuche auf die lange Bank geschoben. Der Zustand im Mund wird lange ignoriert, bis das Problem so gross ist, dass Zähne gezogen werden müssen.» Ältere Menschen hätten oft grosse Probleme, sich an solche Änderungen im Mund zu gewöhnen, was zu beschränkter Kaufähigkeit führt. Coletta: «Kaufähigkeit bedeutet Lebensqualität. Das Essen hat nicht nur eine Ernährungsfunktion, sondern eine grosse psychosoziale Funktion; zum Beispiel treffen wir uns mit Freunden zum Kaffee oder zum Essen. Dabei könnte durch regelmässige zahnärztliche Kontrollen grösseren Behandlungen vorgebeugt werden. Darum biete ich meine Besuche mit meiner mobilen Praxis an. So fallen das Organisieren und die Suche nach einer Begleitung zum Zahnarzttermin in der Praxis aus.» (lba)
in Bruttokredit von 7,68 Millionen Franken wird für die Sanierung des Seoner Hallenbads beantragt. Nach intensiver Diskussion stimmte die Versammlung der SP Unteres Seetal einstimmig zu. Die Gemeindewahlen verliefen im unteren Seetal zur Zufriedenheit der SP. In Boniswil und Egliswil finden noch zweite Wahlgänge statt. In Seon konnten die Wahlen mit Ausnahme der Finanzkommission erledigt werden. Nachdem sich im ersten Wahlgang dafür noch niemand zur Verfügung stellte, gibts nun eine Kampfwahl. Die SP unterstützt den bestens ausgewiesenen Kandidaten Johannes Hardmeier. Viel zu reden gaben die Traktanden der Gemeindeversammlung von Seon. Gemeinderat Edi Rohr erläuterte die
Traktanden. Den Anträgen für das Kinderbetreuungs- und Elternbeitragsreglement, die Werkleitungsanpassungen beim Knoten Seetal/Unterdorfstrasse und der Erteilung des Ehrenbürgerrechts an Gemeindeammann Heinz Bürki wurde diskussionslos zugestimmt. Rohr zeigte die Vor- und Nachteile einer Sanierung des Hallenbads auf. Viele Fragen konnte er beantworten. So wurde dem Antrag auf Sanierung einstimmig zugestimmt. Ebenso viel zu reden gab die Steuerfusserhöhung um 3 Prozent. Da viele Projekte anstehen, sollte der Steuerfuss bei 108 Prozent belassen werden. Schliesslich stimmte die Mehrheit – weil man der nachfolgenden Generation nicht einen Schuldenberg zumuten möchte – dem Antrag des Gemeinderates zu. (urö)
Bettwiler Kirchgemeindeversammlung genehmigte Kirchen-Innensanierung
er Präsident der Kirchenpflege Bettwil, Felix Furrer, begrüsste 29 Stimmberechtigte sowie drei Gäste zur Kirchgemeindeversammlung. Der neue Pfarradministrator Marco Vonarburg eröffnete mit einem Gebet und dem Totengedenken der Verstorbenen. Nach Furrers Rückblick auf die vergangenen zwölf Monate wurde die Jahresrechnung 2016 von Manuela Meier erläutert. Diese Rechnung schloss mit einem Ertragsüberschuss von rund 40 000 Franken. Einstimmig wurde die Rechnung 2016 angenommen.
Sanierung kostet 450 000 Franken Das grösste Geschäft an diesem Abend war die für 2018 geplante Innenreinigung der Kirche, welche sich in eine Innensanierung entwickelte. Architekt Daniel Schumacher erläuterte verschiedene Heizvarianten und deren Vor- und auch Nachteile. Eine Baukommission kam zum Schluss, dass eine verbesserte Variante der schon bestehenden Anlage das beste Kosten- und Nutzenergebnis erfül-
len wird. Weitere Arbeiten werden die verbesserte Beleuchtung mit stromsparenden LED-Lampen sowie die sanfte Restaurierung der Bänke sein. Am augenfälligsten wird aber bestimmt die Innenreinigung sein. Seit der letzten Sanierung 1973 hat sich an den Wänden viel Staub, Schmutz und zum Teil auch Schimmel gebildet. Diese Wände sollen ab Herbst 2018 wieder weiss strahlen. Die Baukosten belaufen sich auf 450 000 Franken und werden zum Teil durch die kantonale Denkmalpflege subventioniert. Auch dieses Traktandum gab wenig zu reden und wurde einstimmig angenommen. Ab Pfingsten wird die Kirche deshalb für rund drei bis vier Monate geschlossen sein. Beim Budget 2018 rechnet man wegen den Arbeiten und dem stark sinkenden Anteil an landeskirchlichem Finanzausgleich mit roten Zahlen bei gleichbleibendem Steuerfuss; es wurde einstimmig angenommen. Nach dem Überreichen von Geschenken an die Mitarbeiterinnen endete die Versammlung. (mva)
Die Gewählten der SP Unteres Seetal: Jörn Wieser (FiKo Boniswil), Frieda Rohr (Steuerkommission Seon), Markus Thomann (Schulpflege Seon), Alime Köseciogullari (Wahlbüro Seon), Edi Rohr (Gemeinderat Seon). Foto: zvg
GEMEINDENOTIZEN Beinwil am See: Polizei Die Regionalpolizei aargauSüd hat im dritten Quartal in Beinwil am See sieben Geschwindigkeitskontrollen, davon vier in der Tempo-30-Zone, durchgeführt. Die Übertretungsquote lag zwischen 4,6 und und 12,8 Prozent. (gkb) Beinwil am See: Turnverein Dem Turnverein STV Beinwil am See wurde die Bewilligung zur Durchführung des Sprintwettbewerbs «schnellste Böjuerin/schnellster Böjuer» und des Kreisspieltags in der Zeit vom 24. bis 26. August 2018 erteilt. (gkb) Bettwil: Obstbäume Die Gemeinde Bettwil bezahlt für jeden 2017 gepflanzten Hochstammobstbaum 15 Franken. Die Beiträge können gegen Vorweisung des Kassenbelegs bei der Finanzverwaltung bis am 15. Dezember eingefordert werden. (gkb) Bettwil: Samichlaus Der Chlausauszug findet am Sonntag, 3. Dezember, um 17 Uhr in der Kirche statt. Anschliessend Ausschank auf dem Chäsiplatz durch die Kulturkommission. Die Familien werden am 3. und 6. Dezember besucht. (gkb)
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. November 2017 19 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Für SVP Boniswil geht es nicht um Quoten, sondern um Herzblut fürs Dorf «Ich glaube an die Zukunft in Boniswil – mit der SVP.» Dietmar Schrödinger, Kandidat für den zweiten Gemeinderatswahlgang, ist es ernst bei diesem ersten Satz. Er ist offen und direkt – eine Qualität, die auch seine Partei sehr an ihm schätzt. «Didi», wie seine Freunde ihn nennen, ist neben dem wiedergewählten Vizeammann und Gemeinderat Roland Balmer der zweite Kandidat für die SVP. Seit elf Jahren lebt der 52-Jährige in Boniswil, hier fühlte er sich von Anfang an zu Hause. Gerade darum ist es ihm ein Anliegen, sich für das Dorf einzusetzen. «Ich glaube an die Stärke und den Zusammenhalt unseres Dorfes. Es ist mir wichtig, meinen Teil dazu beizutragen.» Ein heikles Thema in der Gemeinderatswahl ist anscheinend, dass die SVP zwei Kandidaten und nicht auch eine Kandidatin stelle. «Meines Erachtens geht es nicht um eine Frauen- oder Männerquote, sondern darum, sich mit Herzblut für Boniswil einsetzen. Die Sache ist entscheidend, nicht das Geschlecht.» Genauso sieht Schrödinger dies auch bezüglich der Anzahl Vertreter seiner Partei im Gemeinderat. «Wenn man genau beachtet, wer zur Wahl antritt und welcher Partei oder Vereinigung angehört, stellt man fest, dass die SVP nicht die meisten Kandidaten stellt. Ohnehin halte ich meine Kandidatur für die Ortspartei der SVP für transparenter. Hinzu kommt, dass die SVP seit Jahren auch bisher zwei Vertreter im Gemeinderat hatte.» Offenheit und Unabhängigkeit sind «Didi» sehr wichtig. Hier kommt ihm sein Beruf als diplomierter Experte für Anästhesie und Mitglied des OP-Managements zugute. «Ich habe im Beruf mit allen Altersstufen zu tun, vom Säugling bis zum Greis. Es ist wichtig, sich in die verschiedenen Personen hineinversetzen zu können und die Bedürfnisse und Anliegen jeder Altersgruppe zu verstehen.» Unabhängigkeit, ein offener Diskurs, eine klare Richtung, Sach- statt Quotenentscheide: Gemäss der SVP Boniswil setzt sich Dietmar «Didi» Schrödinger mit viel Engagement fürs Dorf ein. (bbä)
FDP Seengen unterstützt Gemeinderats-Anträge Mit Befriedigung nahmen die Seenger Freisinnigen vom Budget mit einer Steuerfussreduktion von 80 auf 77 Prozent Kenntnis, eine Entlastung, die allerdings mit der gleichzeitigen Erhöhung des kantonalen Satzes wieder aufgehoben wird, wie Gemeindeammann Jörg Bruder bei seiner Erläuterung feststellen musste. Zu einigen Fragen Anlass gaben die von Gemeinderätin Regula Hechler vorgestellten Sanierungsvorhaben von Postund Schulstrasse. Während die Notwendigkeit einer Erneuerung der Werkleitungen unbestritten blieb, vermochten die übrigen Anpassungen nicht alle Teilnehmer der gut besuchten Versammlung zu überzeugen. So wurde unter anderem bemängelt, dass hinsichtlich der Parkierungsmöglichkeiten kaum spürbare Verbesserungen erreicht werden können. Im Bewusstsein, dass diese Sanierungen nicht alle Seenger Verkehrsprobleme lösen können, wurde die Vorlage bei einigen Enthaltungen dennoch zur Annahme empfohlen. Ohne weitere Diskussionen beantragt die FDP der Gemeindeversammlung auch die übrigen Traktanden zur Annahme. (ufi)
Gemeinderatswahlen in Seengen, 2. Wahlgang Wie ist das ganz genau? Seenger Bürger studieren Pläne zur Sanierung der Post- und Schulstrasse.
Zwei Orientierungen im Vorfeld der Seenger Gemeindeversammlung Vor der Budget-Gemeindeversammlung vom 17. November lud der Gemeinderat Seengen gleich zu zwei Orientierungen: zu Kinderbetreuung und Strassensanierung. Fritz Thut
as Thema «Familienergänzende Kinderbetreuung» kommt auch an der Seenger Gmeind aufs Tapet. Der Gemeinderat stellt ein Kinderbetreuungsund Elternbeitragsreglement zur Diskussion, das eine Arbeitsgruppe ausgearbeitet hat. An einer Orientierungsversammlung wurden nun Hintergründe und Überlegungen zu diesem Geschäft präsentiert, das die direkte Folge der ent-
Wer macht mit? Die Landfrauen Oberes Seetal laden zum Spielplausch ins Läsi-Huus Fahrwangen. Foto: zvg
Winterzeit ist in Fahrwangen Spielplauschzeit Bereits ist es eine lieb gewordene Tradition, dass die Landfrauen Oberes Seetal in der Winterzeit die beliebten Spielplausch-Tage organisieren. Wie immer ab Oktober, wenn die Tage wieder kürzer und kühler werden, treffen sich spielbegeisterte Erwachsene im Läsi-Huus Fahrwangen. Es kann aus einem breiten Angebot an alt bekannten oder auch ganz neuen Gesellschaftsspielen gewählt werden. Vorkenntnisse werden keine gebraucht, da alles geduldig erklärt wird. Wenn jemand ein tolles Spiel hat, aber keine Mitspieler, so findet man hier begeisterte Gleichgesinnte. Gewinner werden keine gekürt, denn die Spielzeit steht ganz unter dem Motto, gemütliche und lustige Stunden miteinander zu verbringen. Auch Nichtmitglieder willkommen Wer den Start in die Spielsaison verpasst hat, erhält, jeweils freitags, am 17. November und 15. Dezember 2017 oder 19. Januar, 16. Februar und 16. März 2018 eine weitere Chance. Gespielt wird jeweils von 14 bis 16 Uhr und von 19.30 bis 23 Uhr im Läsi-Huus Fahrwangen. Der Vorstand des Landfrauenvereins freut sich, wenn er viele Mitglieder, Nichtmitglieder, Frauen und Männer bei den Anlässen begrüssen darf. (rba)
sprechenden kantonalen Volksabstimmung im Juni 2016 ist. Anwesend am Info-Anlass waren verwiegend potenzielle Nutzer des zusätzlichen Betreuungsangebots. Béa Bieber, die fachliche Projektleiterin der Arbeitsgruppe, beschrieb die Arbeiten, die auch auf einer Umfrage innerhalb der Gemeinde basieren. Die Fachfrau bewertete die Rücklaufquote von über 60 Prozent als sehr hoch, wies aber darauf hin, dass die Angaben innerhalb dieser Bedarfserhebung unverbindlich waren. Aus diesem Grund sind die finanziellen Folgen für die Gemeinde schlecht absehbar. In der Geschäftsvorlage geht der Gemeinderat von einmaligen Investitionen von 26 500 Franken und von gesteigerten Personalkosten von 60 000 Franken pro Jahr aus und von jährlich maximal 89 000 Franken an Subventionen. Diese reichen gestaffelt von 10 Prozent (80 001 bis 85 000 Franken anrechenba-
res Einkommen) bis 95 Prozent (unter 30 000 Franken anrechenbares Einkommen). Fast 7 Millionen für Strassen Um wesentlich höhere, wenn auch einmalige Summen, die zudem teilweise Spezialkassen belasten, geht es bei den beiden Kreditbegehren für Strassensanierungen. Für 3,9 Millionen Franken sollen die 420 Meter lange Poststrasse und die darunterliegenden Werkleitungen saniert werden; für gut 2,8 Millionen die mit 360 Metern etwas kürzere Schulstrasse. Am letzten Samstag hatte die Bevölkerung und damit die Stimmbürgerschaft Gelegenheit, sich die vorgesehenen Arbeiten an den beiden Kantonsstrassen von Mitgliedern des Gemeinderates und den Planern erläutern zu lassen. Dabei wurde etwa moniert, dass für diese exorbitanten Summen kaum substanzielle Ablauf-Verbesserungen erzielt werden.
«Smokie» kommen ans Schützi-Open-Air Die Planung für das 19. Musik-Open-Air vom kommenden Jahr in Fahrwangen ist in vollem Gange. Mit der britischen Seventies-Combo «Smokie» ist der Haupt-Act bereits unter Vertrag. Ruedi Burkart
ndreas «Res» Kunz und sein Team haben es einmal mehr geschafft. Dank der jahrelangen und engen Zusammenarbeit mit Künstlerbetreuer Fritz Portner gelang es erneut, einen internationalen Top-Act für das Schützi-OpenAir zu verpflichten. «Wir sind sehr stolz, dass wir ‹Smokie› haben», freut sich OKPräsident Kunz. Natürlich tourt die Band, die in den späten 1970er-Jahren ihre grössten Erfolge feierte («Living Next Door to Alice», «Oh Carol», «Mexican Girl»), längst nicht mehr in ihrer Originalbesetzung. Vor über 30 Jahren verliess beispielsweise Chris Norman die Gruppe, startete eine Solo-Karriere und feierte mit «Midnight Lady» einen Chart-Erfolg. Mit dem 66-jährigen Sänger und Gitarristen Terry Uttley ist noch ein Mitglied aus der Ur-Formation dabei. « ‹Smokie› habe ich damals als Teenager rauf und runter gehört», strahlt Kunz, «dass sie bei uns in Fahrwangen auftreten, ist für
Hat einen guten Draht in die Musikszene: OK-Präsident Res Kunz (am Telefon), links Künstlerbetreuer Fritz Portner. Foto: Ruedi Burkart mich persönlich eine ganz spezielle Angelegenheit.» Die Engländer führen die Tradition von grossen Namen am Schützi-OpenAir fort. Im vergangenen Sommer rockten «Middle of the Road» das Seetal, 2015 sorgten Boney M. für Stimmung. Rockröhre Suzi Quatro war auch schon zu Gast, Barclay James Harvest ebenso. Am Erfolgskonzept wird auch für die 19. Ausgabe vom 27. und 28. Juli 2018 nicht gerüttelt. Am Freitagabend kommen die Fans von Country- und Rockabilly-Musik auf ihre Kosten, am Samstag
jene von Seventies- und Eighties-Sound. Das wunderbare Festgelände bei der Turnhalle ist geradezu geeignet für einen lauen Sommerabend bei guter Musik und einem feinen Essen unter Freunden. Letztes Jahr waren an beiden Abenden 1700 Zuschauer dabei. «Es lohnt sich, auch im kommenden Sommer an unser Open Air zu kommen», rührt Kunz schon mal die Werbetrommel. Sobald das gesamte Line-up bekannt ist, wird der Ticket-Vorverkauf starten. Weitere Infos gibt es auf der Internet-Homepage www.openair-fahrwangen.ch.
Peter Sandmeier ist Teamplayer Peter Sandmeier ist eine Persönlichkeit, die sich als Unternehmer und Privatperson schon lange für die Bevölkerung von Seengen einsetzt. Er kennt seinen Weg und geht ihn mit Engagement und Beharrlichkeit an. Peter Sandmeier ist ein grossartiger Teamplayer. Dies hat er schon bei verschiedenen Gelegenheiten gezeigt, unter anderem als Präsident des Gewerbevereins, als Instruktor der Feuerwehr oder Initiant der Jugendfeuerwehr. Ebenfalls engagiert es sich als Gestalter und Träger des Märchenwaldes Jahr für Jahr. Er kennt die Probleme und Wünsche der Seenger Bevölkerung und hat immer ein offenes Ohr für ihre Anliegen. Ich kenne Peter Sandmeier schon viele Jahre. Wir waren gemeinsam in verschiedenen Kommissionen und in der Feuerwehr tätig. Ich bin überzeugt, er bringt unsere Gemeinde einen Schritt vorwärts, nicht für sich, sondern für die Einwohner unserer lebenswerten Gemeinde. Matthias Häusermann, Alt-Gemeinderat, Alt-Grossrat, Seengen «Busi» kennt Anliegen der Vereine Am 26. November geht es um die Vergabe des letzten Sitzes im Seenger Gemeinderat. Mit Peter Sandmeier steht ein bestens im Dorf verwurzelter Kandidat zur Wahl. Peter «Busi» Sandmeier ist sich als selbstständiger Unternehmer und Vizekommandant der Feuerwehr Seengen gewohnt, anzupacken, Entscheide zu treffen und bei der Umsetzung mitzuhelfen. Er ist innovativ, kreativ, bodenständig und arbeitet lösungsorientiert. Peter Sandmeier ist offen für Neues und will trotzdem traditionelles Brauchtum erhalten. Dies zeigt sein Engagement in verschiedenen Vorständen und Komitees. Die Anliegen der Vereine und ihrer Mitglieder liegen ihm am Herzen, da er selbst seit langem aktiv am Vereinsleben teilnimmt. Peter Sandmeier weiss, was es bedeutet, Leute zu führen und mit Menschen respektvoll umzugehen. Er muss täglich um Kundenaufträge «kämpfen», verschiedenste Herausforderungen meistern sowie nachhaltige, innovative Konzepte entwickeln und umsetzen. Bert Singer, Seengen Mit Ecken und Kanten Peter Sandmeier ist eine Persönlichkeit. Ecken und Kanten hat jeder. Immer auf einer Wellenlänge sein und es allen Recht machen, geht auch nicht. Aber Respekt gegenüber anderen, zuhören, seiner Linie treu bleiben, offen für Neues sein und andere davon begeistern, das darf man erwarten. Diese Aspekte erfüllt Peter Sandmeier klar und unterstreicht damit seine Qualifikation für den Gemeinderat. Er pflegt Kontakte mit allen Generationen. Er setzt sich für eine Sache ein und kämpft dafür. Er ist konsequent, kann sich aber auch einer Sache unterordnen. Und er hat einen gesunden Menschenverstand. Diese Eigenschaften machen Peter Sandmeier wählbar für alle Seenger, unabhängig von Partei, Interessen, persönlichen Gesinnungen und sonstigem Unbehagen. Daniel Heggli, Seengen
für Auenstein, Lenzburg, Staufen Daheim bei Hansueli Dietiker Hauptstrasse 12, 5702 Niederlenz 062 891 79 38, 079 928 86 46 Wann/quando: Bei Anwesenheit und nach Vereinbarung/ in presenza e in previo appuntamento Stellvertreter/supplente: W. Wernli Rothbleicherain 12, 5702 Niederlenz 079 782 25 02, 062 891 61 58
Betet für die verfolgten Christen in Eritrea, Jemen, den Malediven und anderswo.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. November 2017 21 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Agenda vom 10. bis 16. November THEATER
Freitag, 10. November Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19.30 Uhr. Operette Möriken-Wildegg: «Gräfin Mariza». Operette in drei Akten von Emmerich Kálmán.
Samstag, 11. November Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19.30 Uhr. Operette Möriken-Wildegg: «Gräfin Mariza». Operette in drei Akten von Emmerich Kálmán.
Sonntag, 12. November Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 15 Uhr. Operette Möriken-Wildegg: «Gräfin Mariza». Operette in drei Akten von Emmerich Kálmán.
21 Uhr. Konzert: Relayer. Melodic Rock aus Solothurn.
Sonntag, 12. November Rupperswil: Ref. Kirche 17 Uhr. Panflötenkonzert. Begleitet werden die Schüler von Joschi Baggenstos am Schlagzeug und Mathias Inauen am Piano. Staufen: Zopfhuus 13.30–17.30 Uhr. Kaffeekonzert, organisiert vom Frauenchor Staufen.
Lenzburg: Rathausgasse 10–14 Uhr. Velo-Lichtaktion der Pro Velo Region Lenzburg. Der Velolicht-Checkup ist gratis. Lenzburg: Begegnungszone Altstadt Lenzburg (Treffpunkt KV Schulhaus) Ab 14 Uhr. Chlausklöpf-Trainingsstunden für alle. Jeder Teilnehmer erhält ein Gratis-Zvieri. Leutwil: Mehrzweckhalle 11–22 Uhr. Landfrauen Bezirk Kulm: Metzgete. Serviert wird eine feine Metzgete mit Buurebrot und verschiedene Dessert. Möriken-Wildegg: Bibliothek 10–11 Uhr. Zwärglimorge für Kinder von 9 bis 24 Monaten mit ihren Eltern. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Lenzburg: Berufsschule Lenzburg 14–20.30 Uhr. Lenzburger BaumTagung: «4. Lenzburger BaumTrilogie».
Niederlenz: Gemeindebibliothek 10–12 Uhr. Saisonkaffee. Samstagvormittag in der Bibliothek.
Lenzburg: Restaurant Hirschen 11 Uhr. Ariane von Graffenried liest aus ihren Sprechtexten «Babylon Park».
Sarmenstorf: Gemeindehaus Musikraum 20 Uhr. Vortrag Patientenverfügung und Vorsorgeauftrag. Org. Samariter Sarmenstorf.
Rupperswil: Bibliothek 9.30 Uhr. Buchstart «Geschichtenzeit». Für Kinder ab drei Jahren mit ihren Eltern/Begleitperson.
Donnerstag, 16. November Lenzburg: Hypothekarbank Lenzburg 19.15 Uhr. Peter Schneider: «Identität und solche Sachen». Literatur in der Hypi.
Staufen Pistolenschützenverein: Samstag, 11. November, Veranstaltung 15 Uhr. Raclette-Essen 17 Uhr. Alpenclub Staufberg Freitag, 10. November, Dia-Abend.
Freitag, 10. November Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Emashie. Afrosoul. Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 21 Uhr. Konzert: Bad Ass Romance. Das Urgestein von Krokus, Fernando von Arb, mit Bad Ass Romance zu Gast in der Wisa-Bar. Seon: Forum Seon 20.15 Uhr. Just for Fun, die fünfköpfige Country-Rockband aus der Zentralschweiz spielt im Forum Seon. Information und Reservation: www.forumseon.ch.
Samstag, 11. November Lenzburg: Gelände)
Rupperswil: Kirchgemeindehaus 19.30–20.30 Uhr. Vortrag «Die Eigenarten der Reformation in Deutschland und in der Schweiz». Kostenloser Fahrdienst innerhalb Rupperswil: 062 897 28 71.
Brunegg: Vianco Arena 9–17 Uhr. 32. Schweizer-Musik-Flohmarkt. Der grösste Schweizer Markplatz für alles rund um die Musik.
Rupperswil: Aarehaus 20 Uhr. Vortrag «Palliative Care, was ist das?», organisiert vom Samariterverein Rupperswil.
Donnerstag, 16. November Meisterschwanden: Ref. Kirchgemeindehaus 19.30 Uhr. Israel und Palästina – Juden, Moslems und Christen zwischen Identität, Loyalität und Nationalismus, mit Nina Ariely Zaugg.
Freitag, 10. November Lenzburg: Familie+ 17–20.50 Uhr. Schweizer Erzählnacht – «Mutig mutig». Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. Schafisheim: Lindensaal Gemeindehaus 19 Uhr. Jassturnier.
Samstag, 11. November Boniswil: Gemeindezentrum 17–22 Uhr. Raclette-Stubete. Mit volkstümlicher Unterhaltung.
Velo-Licht-Aktion in Lenzburg Am Samstag, 11. November, überprüft die Pro Velo Lenzburg von 10 bis 14 Uhr kostenlos Velolichtanlagen in der Rathausgasse Lenzburg.
it der Aktion von Pro Velo soll die Sicherheit der Velofahrenden im Strassenverkehr gefördert werden. Die dunkle Jahreszeit naht in grossen Schritten. Schul- und Arbeitswege müssen morgens wie abends in der Dunkelheit zurückgelegt werden. Velofahrer ohne funktionierende Beleuchtungsanlage sind in dieser Zeit besonders gefährdet. Sie werden von Autolenkern leicht übersehen und zu Opfern von vermeidbaren Unfällen. Die Pro Velo Lenzburg bietet deshalb allen Personen die Möglichkeit, die Lichtanlage an ihrem Velo überprüfen zu lassen. Die Velofachleute sind von 10 bis 14 Uhr in der Rathausgasse in Lenzburg tätig. Der Velolicht-Check-up ist gratis. Die Pro Velo Lenzburg möchte mit dieser Aktion alle Velofahrerinnen und Velo-
Veltheim: Kirchgemeindehaus 14–22 Uhr. Landfrauen-Beizli.
Für mehr Sicherheit: Gratis-LichtFoto: zvg check von Pro Velo Lenzburg. fahrer motivieren, der Beleuchtungsanlage besondere Aufmerksamkeit zu schenken und in der Dunkelheit immer mit eingeschaltetem Licht zu fahren. Dies nicht nur im eigenen Interesse, sondern auch im Interesse aller Verkehrsteilnehmer. Weitere Informationen zur Aktion und zur Pro Velo Lenzburg unter www.provelolenzburg.ch oder überregional unter www.provelo.ch
Dienstag, 14. November Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. Leutwil: Mehrzweckhalle 17–17.45 Uhr. Kindertanzgruppe Leutwil «Kinder-Volkstanzen». «Tanzen macht Kinderfüsse glücklich». Telefon: 062 771 70 24. Seon: Kirchgemeindehaus Seon 9–11 Uhr. Ökumenischer Frauezmorge. Nach dem gemeinsamen Frühstück Schattentheater. Freiwilliger Unkostenbeitrag.
Mittwoch, 15. November Niederlenz: Gemeindebibliothek 15–15.45 Uhr. «Gschichtä-Stund» in der Bibliothek. Für Kinder von 2 bis 4 Jahren. Eintritt kostenlos. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30–21.30 Uhr. Informationsabend über die Pädagogik. Geführter Rundgang.
Donnerstag, 16. November Lenzburg: Zeughaus 9–11 Uhr. Die Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil lädt anlässlich des ökumenischen Frauen-Morgens zu einem Ausflug
in die Stapferhausausstellung «Heimat – eine Grenzerfahrung». Seengen: Schloss Hallwyl 19 Uhr. Gespensternacht der Gesellschaft zum Falken und Fisch. Gruslig-vergnüglicher Abend im winterkalten Schloss Hallwyl.
Dienstag, 14. November Möriken-Wildegg: Kath. Kirche 14.15 Uhr. Seniorennachmittag: «Einblick in den Alltag vom Alterszentrum Chestenberg». Referent: Marco Anselmi, Zentrumsleitung. Abholdienst: Frau M. Flühman, 062 893 15 61.
Donnerstag, 16. November Lenzburg: Besammlung am Bahnhof 7.20 Uhr. Wandergruppe Pro Senectute Lenzburg. Route: Schötz–Wiggereuferweg –Alberswil–Burgruine Kastelen–Willisau. Anmeldungen: Walter Bachmann, 062 775 28 26. Wanderzeit: 31/2 Std. Höhendifferenz: Aufstieg ca. 190 m / Abstieg ca. 139 m.
Lenzburg Zeughaus Di–So 9–17 Uhr, Do 9–20 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Das Stapferhaus nimmt mit auf eine Entdeckungsreise: Von der ersten Heimat bis in die Weiten des Weltraums. Dazwischen erfährt man Angst, Sehnsucht und Zuversicht. Museum Burghalde «Do it yourself – Werken wie in der Steinzeit». Das Museum lädt in der Erlebniswerkstatt zum Mitmachen ein. Bis am 15. Juli 2018. Öffnungszeiten: Freitag und Samstag 14–17 Uhr, Sonntag 11–17 Uhr.
Hunzenschwil Christliche Gemeinde Bibelausstellung «Die Bibel – absolut glaubwürdig!». Zur Jubiläumsfeier 500 Jahre Reformation (1517–2017). Bis 12. November. Öffnungszeiten: Freitag: 16–19 Uhr. Samstag: 10–19 Uhr. Sonntag: 14–19 Uhr.
Meisterschwanden Galerie Del Mese-Fischer Ausstellung der Werke von Kurt Hediger. Kurt Hediger, Reinach, zeigt über hundert Bilder. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 14 bis 17 Uhr. Finissage: 3. Dezember.
Adventskränze selbst herstellen
er Adventskranz mit seinen vier hellen Kerzen ist ein Symbol für Vorfreude und Besinnlichkeit in der ruhigen Zeit vor Weihnachten. Wenn draussen alles kahl und grau wird, holt man sich gerne frisches, duftendes Tannengrün als Kranz in die warme Stube. Umso mehr kann man sich an einem selbst gebastelten Kranz oder einem Gesteck erfreuen. Bereits Tradition hat der Anlass des Frauenvereins Meisterschwanden, selbst Adventskränze und -gestecke herzustellen. Uschi Schwarz als fachkundige Leiterin hilft und unterstützt beim Stecken
oder Binden und gibt Tipps und Anregungen, wie man mit verschiedenem Dekomaterial ein ganz persönliches Kunstwerk herstellen kann. Grünzeug und Tannäste stellt der Frauenverein gratis zur Verfügung. Dekomaterial und Kerzen können mitgebracht werden. Die Teilnehmerzahl ist platzbedingt beschränkt. Anmeldung bitte bis 17. November an Lucile Wipf, 056 667 22 16 oder wipf.lucile@gmx.ch Am Dienstagabend, 28. November, ab 19 Uhr und Mittwochnachmittag, 29. November, ab 14 Uhr und am Abend ab 19 Uhr. Schuelhüsli, Tennwil
Vom «Schnörli» bis zum «Schwänzli»
ie Landfrauen des Bezirks Kulm laden in die Mehrzweckhalle Leutwil zur Metzgete. Zur Auswahl stehen Blutund Leberwürste, Gnagi mit Erbsensuppe und Grilladen vom Schwein. Als Beilage gibt es mit Liebe gemachte Rösti, Zwiebelsauce und Buurebrot; auch die Öpfelschnitzli fehlen nicht. Ebenfalls gibt es einheimischen Wein und Getränke zu familienfreundlichen Preisen. Die Line-Dance-
Gruppe Wyna West führt verschiedene Tänze vor. Angesteckt von den rassigen Musikklängen darf man mittanzen und unter kundiger Anleitung die ersten Schritte wagen. Auch die Dessertfans kommen auf ihre Rechnung. Schliesslich sind die Landfrauen bekannt für ihre feinen Torten und Kuchen. (Hanni Gloor) Samstag, 11. November, 11 bis abends um 23 Uhr, Mehrzweckhalle Leutwil
Filmtipp Thor: Rangarok 3/2D Bildgewaltig und prall gefüllt mit spektakulärer Action und schrägem Humor: Unter der Regie des Oscar-nominierten Taika Waititi donnert Chris Hemsworth erneut als stählerner Titan über die Kinoleinwand. Kino Urban D/12 Jahre. 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr 2D: Fr 20 Uhr, So 17.45 und 20.30 Uhr
Fack Ju Göthe 3 Homo Faber, Kurvendiskussion, Asbest in den Toiletten. An der Goethe-Gesamtschule herrscht Stress: Zeki Müller (Elyas M’Barek) will Chantal (Jella Haase), Danger (Max von der Groeben), Zeynep (Gizem Emre) und die anderen Schüler zum Abitur peitschen, doch die Chaosklasse ist wenig kooperativ, denn die nette Dame vom Berufsinformationszentrum hat ihnen die Zukunftsaussichten ordentlich vermiest. Kino Urban D/12 Jahre. Sa 17 Uhr und So 15.15 Uhr.
Hexe Lilli rettet Weihnachten Lilli ist genervt: Immer muss sie auf ihren kleinen Bruder Leon Rücksicht nehmen. Dessen Allergie verhindert, dass sie ein Kaninchen als Haustier bekommt, und als er dann auch noch ihr neues Teleskop zerstört, reicht es Lilli endgültig. Trotz der Warnungen ihres kleinen grünen Drachen Hektor, verwendet sie einen Spruch aus ihrem Hexenbuch und zaubert Knecht Ruprecht aus dem Mittelalter in ihre Welt, damit er Leon eine kleine Lektion erteilt. Der Herbeizauber klappt, aber als sich Ruprecht dann in der heutigen Welt selbstständig macht, um seinen Freund Nikolaus zu suchen, bringt das Lilli jede Menge Ärger ein. Kino Urban D/12 Jahre. Fr 17.30 Uhr, Sa 14.30 Uhr und So 13 Uhr.
Die letzte Pointe Für ihre 89 Lenze ist Gertrud Forster beneidenswert vital und selbstständig. Ihre grösste Angst ist es, dement im Altersheim zu enden. Umso schockierter ist sie, als ein eleganter Engländer bei ihr auftaucht, weil sie ihn auf einer Dating-Plattform für Senioren angeschrieben hat. Da Gertrud sich an nichts dergleichen erinnern kann, möchte sie nur noch eins: ihr möglichst selbstbestimmtes Ende, bevor sie auf der Demenzstation landet. Die Familie hat keine Ahnung von Gertruds finalem Vorhaben. Doch alle glauben besser zu wissen, was für Gertrud richtig ist. Kino Urban: CH/10 Jahre. Di 20 Uhr, Mi 17 Uhr Kino Löwen: Do/Fr/Mo/Di je 17.30 Uhr, Sa 14 und 17 Uhr, So 14 und 20 Uhr, Mi 20 Uhr.
Mord im Orient-Express Was als luxuriöse Zugfahrt durch Europa beginnt, entwickelt sich schnell zu einer der stilvollsten, spannendsten und aufregendsten Mysterien, die je erzählt wurden. Basierend auf dem Buch der Bestsellerautorin Agatha Christie. Kino Löwen: ab 12 Jahren. D: Do–Sa und Mo je 20 Uhr, So und Mi je 17 Uhr. E mit d. Untertitel: Di 20 Uhr.
ast täglich berichten die Medien über Konflikte zwischen Israelis und Palästinensern. Das Zusammenleben der verschiedenen Bevölkerungsgruppen im Gebiet vom heutigen Israel und Palästina wird von historischen, religiösen und politischen Ereignissen massgeblich geprägt. Juden, Moslems und Christen stehen im Spannungsfeld von Identität, Loyalität und Nationalismus. Für Menschen in der Schweiz sind die Verhältnisse und auch die damit verbundenen Konflikte oft schwer nachvollziehbar. Die Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen hat in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Allianz des Aargauer Seetals für Donnerstag, 16. November, eine Referentin eingeladen, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln Einblick ins aktuelle Geschehen gibt. Nina Ariely Zaugg ist Jüdin, israelisch-schweizerische Doppelbürgerin und leitet Begegnung- und Bildungsreisen, um den Teilnehmenden alle Seiten des Landes Israel zu zeigen. Sie versteht es, die komplexen Themen kompetent und engagiert zu vermitteln. Donnerstag, 16. November, 19.30 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus, Meisterschwanden
Ruedi Wigger, Klavierbauer, 5722 Gränichen, verkauft mit Garantie und franko Lieferung: Klavier Sabel CH Mod. 120 Nussbaum satiniert Klavier Hellas Finnland Mod. 115 Nussbaum dunkel Flügel Steinway & Sons Mod. 0 schwarz pol.
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ruediwigger@bluewin.ch, 079 340 00 24 oder 062 842 90 70
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. November 2017 23 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
32. Schweizer Musik-Flohmarkt Das lässt Sammlerherzen höher schlagen: Am Sonntag, 12. November findet in der Vianco Arena in Brunegg der Schweizer Musik-Flohmarkt statt.
und 120 Anbieter aus dem In- und Ausland bieten an der 32. Ausgabe des Schweizer Musik-Flohmarkts allerlei rund ums Thema Musik an. Rund 2500 Besucher nutzen jeweils die Gelegenheit, um ihr ganz persönliches Highlight zum Thema Musik zu ergattern. Man muss sich lediglich die Zeit gönnen, um nach den gewünschten Schätzen Ausschau zu halten. Dann findet man das geliebte Objekt unter Zehntausenden Vinyl-Platten und CDs oder Tausenden Instrumenten und Zubehör-Teilen. Das Warenangebot umfasst Occasionen, Schnäppchen und Raritäten rund um das Thema Musik. Akustische und elektronische Musikinstrumente, Vinyl, CDs, DVDs, Tonträger jeder Art, Au-
dio/HiFi-Anlagen, Boxen, Musik- und Studio-Equipment, Licht- und PA-Equipment, Disco-Anlagen, DJ-Geräte, Noten und Zubehör – Musik ist an diesem Anlass das zentrale Gesprächsthema. An diesem Anlass kann die Leidenschaft für Musik gelebt und geteilt werden. Dies liegt natürlich auch am unerschöpflichen Angebot. Geschätzt werden jeweils wohl über eine Million Ton- und Bildträger verschiedenster Stilrichtungen am Musik-Flohmarkt angeboten. Dazu kommen Instrumente, Anlagen, Noten, Raritäten und vieles mehr. Handeln ist also angesagt – in jeder Beziehung. Das in der Halle integrierte grosszügige Restaurant lädt zum Geniessen, Verweilen, Beobachten und Diskutieren unter gleichgesinnten Musikfreunden ein. Wenn an diesem Sonntag die Aussteller wieder ihre Waren auf rund 2000 m² anbieten, verwandelt sich die Halle einmal mehr in kürzester Zeit in ein wahres Musik-Paradies. Sonntag, 12. November, 9 bis 17 Uhr, Vianco Arena, Brunegg
Ökumenischer Frauezmorge in Seon
m Dienstag, 14. November, findet im reformierten Kirchgemeindehaus Seon ein Frauezmorge statt. Nach dem gemeinsamen Frühstück zeigt Susannas Schattentheater mit Susanna Rapp und Gabi Kehl «Das grosse Aufräumen von Katthult», eine heitere Weihnachtsgeschichte von Astrid Lindgren. Michel, der kleine und eigensinnige Lausejunge, heckt gerne Streiche aus.
Doch bei allem Unfug, den er anstellt – der Michel trägt sein Herz am richtigen Fleck. So auch am 2. Weihnachtstag, als Michel alle Armenhäusler aus Lönneberga zum Festessen nach Katthult einlädt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Freiwilliger Unkostenbeitrag. Dienstag, 14. November, 9 bis 11 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus Seon
Vortrag: Patientenverfügung und Vorsorgeauftrag
elber bestimmen, welche Massnahmen bei einer Urteilsunfähigkeit angewendet werden sollen. Wann soll ich denn eine Patientenverfügung, einen Vorsorgeauftrag schreiben? Was muss alles darinstehen? Was passiert, wenn weder das eine noch das andere vorliegt? Viele Fragen, viele Unsicherheiten, viele Schlagzeilen seit 1. Januar 2013. Seit diesem Datum gilt das revidierte Er-
wachsenenschutzgesetz, das unter anderem die Patientenverfügung gesamtschweizerisch regelt. Die Samariter Sarmenstorf laden am Montag, 13. November, zum Vortrag «Patientenverfügung und Vorsorgeauftrag». Referent ist Dr. med. Thomas Furrer, Sarmenstorf. Montag 13. November, 20 Uhr, Musikraum, Gemeindehaus Sarmenstorf, 1. Stock
Mehrfach ausgezeichnet: Das Wiener Instrumentaltrio Cobario.
Wiener Charme und Spielfreude pur Das Wiener Instrumentaltrio Cobario spielt sich leidenschaftlich durch die verschiedensten Musikstile.
m Samstag, 18. November, gibt es im Cholechäller Niederlenz Besuch aus Wien. Das mehrfach ausgezeichnete Wiener Instrumentaltrio «Cobario» ist dafür
bekannt, das Publikum schon mit dem ersten Song mitzureissen. Mit nur zwei Gitarren und einer Geige erzählen sie so bildreiche wie emotionale Geschichten, ohne dabei ein einziges Wort zu singen. Virtuos und leidenschaftlich spielen sie sich durch das weite Spektrum der Weltmusik, streifen die Klassik oder den Pop. Dazuhin moderieren sie mit viel Wiener Charme lässig durch den Abend. «Co-
Palliative Care, was ist das?
ie Palliative Care umfasst die Betreuung und die Behandlung von Menschen mit unheilbaren, lebensbedrohlichen und/oder chronisch fortschreitenden Krankheiten. Am Vortrag «Palliative Care, was ist das?», organisiert vom Samariterverein Rupperswil, können sich Interessierte zum Thema informieren. Referentin ist Daniela Mustone, Fachstelle Palliative Care, Spitexverband Aargau. Dienstag, 14. November, 20 Uhr, Aarehaus Rupperswil
Afro-Soul-Konzert mit «Emashie» «Emashie» ist ein ghanaisches Wort, welches dann verwendet wird, wenn das Essen besonders vorzüglich war oder die Fussball Nationalelf Ghanas den Gegner weggefegt haben. Die Afrosoul-Band ist seit 1999 auf den Bühnen Europas unterwegs und kommt mit neuer Musik im Gepäck in die Baronessa. «Emashie» schöpft aus ihrem multikulturellen Background und mischt Stile wie Funk, Soul, Afro und Latin zu einem eigenständigen Sound. Die
Band lebt ein friedliches Miteinander der Kulturen und macht dies auch zum Thema. Mit einer Fülle von exotischen Instrumenten verzaubert die Band ihr Publikum und nimmt mit in eine Welt voller Rhythmus und Melodien. Farbenfrohe, gefühlvolle Musik, die unter die Haut und in die Hüften geht. Tickets sind an der Abendkasse oder auf Starticket.ch erhältlich. Freitag, 10. November, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa Lenzburg
Ökumenischer Frauen-Morgen
ie reformierte Kirchgemeinde Ammerswil lädt anlässlich des ökumenischen Frauen-Morgens zu einem Ausflug in die Stapferhausaustellung «Heimat – eine Grenzerfahrung». Individuelle Anfahrt nach Lenzburg. Treffpunkt 8.50 Uhr beim Eingang zur Ausstellung (Zeughaus Lenzburg). Der Eintritt geht zulasten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer (gratis
Eintritt für Raiffeisen-Mitglieder durch Vorweisen ihrer Maestro-Karte. Die Kosten für die Führung übernehmen die Kirchgemeinden. Fahrdienste und Auskünfte: Dintikon, Tel. 056 624 08 20, Hägglingen, Tel. 056 624 30 52, Dottikon, Tel. 056 624 11 60, und Ammerswil, Tel. 062 891 78 65. Donnerstag, 16. November, 9 bis 11 Uhr, Zeughaus Lenzburg
bario» nimmt das Publikum mit in eine emotionale, fantasievolle Traumwelt, in der man sich verzaubern und forttreiben lassen kann. Eine Gruppe mit einer solch ansteckenden Spielfreude darf sich niemand entgehen lassen. Eintritt 25 Franken, Gönner 20 Franken, Jugendliche 18 Franken. Tickets unter www.cobario.com Samstag, 18. November, 20.15 Uhr, Cholechäller, Niederlenz
Die Kinder lauschen gebannt: Geschichtenabend von Familie+.
«mutig mutig» – Schweizer Erzählnacht 2017 F amilie+ in Lenzburg ist Teil der Schweizer Erzählnacht und organisiert einen Geschichtenabend mit spannenden Mutproben. «Mutig mutig» lautet das Motto der diesjährigen Erzählnacht. Abertausende von kleinen und grossen Leserinnen und Lesern werden sich am Freitag, 10. November, auf literarische Spurensuche begeben. Dann nämlich werden überall in der Schweiz Geschichten erzählt über mutige Kinder und ihre Abenteuer. Auch den eigenen Mut gilt es, zu erproben. An der Erzählnacht 2017 beteiligt sich auch familie+ wieder. Besonders mutig sind die Kinder des Schreib(t)raums: Sie erzählen dem Publi-
kum ihre selber geschriebenen Geschichten. Auch Rosmarie Zobrist und Luzia Bachmann werden mit ihren Mut-Geschichten wieder Kinderaugen zum Leuchten bringen. Passend zum Motto wird Mut gebraucht, beim riskanten Nachtessen gewisse Dinge zu probieren. Und drinnen und draussen sind spannende Mutproben zu absolvieren. Die Veranstaltung richtet sich an Familien und Kinder im Alter von zirka 4 bis 12 Jahren. Weitere Informationen auf www.familie-plus.ch Buntes Herbstfest am Freitag, 10. November, 17 bis 20.50 Uhr, im Rahmen der Schweizerischen Erzählnacht. Familienzentrum familie+, Lenzburg
Die Wettbewerbspreise der regionalen Gewerbeausstellung LEGA 17 wurden den glücklichen Gewinnern übergeben:
RelaxSessel Sponsor: möbelmeier wohnideen aus Brugg Gewinner: Herr Rainer Meier, Schlossberg 3 5454 Bellikon LEGA 17 OK-Mitglied Mariano Serratore
Kerzenziehen der Ludothek Möriken-Wildegg
D Präsentiert ein abwechslungsreiches Panflöten-Programm: Karin InauenSchaerer. Foto: zvg
Auf Weltreise mit der Panflöte
m 12. November kommen Panflötenfreunde in der reformierten Kirche Rupperswil auf ihre Kosten. Die Panflötenschülerinnen und -schüler der Panflötenschule Karin Inauen-Schaerer präsentieren ein abwechslungsreiches Programm zum Thema «Weltreise». Be-
gleitet werden sie dabei von Joschi Baggenstos (Schlagzeug) und Mathias Inauen (Piano, Gesang), die Gesamtleitung liegt in den Händen von Karin Inauen-Schaerer. Freie Kollekte zur Deckung der Unkosten. Sonntag, 12. November, 17 Uhr, reformierte Kirche Rupperswil
as Team der Ludothek MörikenWildegg steht parat für das kommende Kerzenziehen am 18. und 19. November. Das Wachs ist um 11 Uhr bereit und am Samstag kann bis 18 Uhr und am Sonntag bis 16 Uhr gearbeitet werden. Eine Kaffeestube lädt zum Pausieren und
zu einem kleinen Imbiss ein. Schon Kinder ab 3 Jahren können mit farbigem Paraffin wunderschöne Kerzen ziehen. Danach können die Kerzen entweder selber mit Wachsplatten verziert werden oder die Frauen der Ludothek werden die Kerzen nach Wunsch gestalten.
4K-Fernseher Sponsor: TV Hi Fi Video Baumann, 5706 Boniswil Gewinner: Herr Siegrist-Wittlin, Turnhallenstrasse 2 5736 Burg Herr Urs Baumann
Landfrauen-Beizli in Veltheim
ie Landfrauen Veltheim laden in ihr gemütliches Landfrauen-Beizli ein im Kirchgemeindehaus Veltheim. Verkauft werden selbst gebackene Kuchen, Zöpfe, Bauernbrote und Torten. Zu geniessen gibt es ausserdem Rauchwürstli, Hotdogs, belegte Brötchen, Kuchen und Torten. Dazu gibt es
diverse Getränke. Ab 15 Uhr: Unterhaltung mit Schwyzerörgliduett. Ab 17 Uhr: Würste vom Grill. Mit dem Erlös unterstützen die Landfrauen das Altersheim Schinznach für den Unterhalt des Mitfahrvelos. Samstag, 11. November, von 14 Uhr bis 22 Uhr, Kirchgemeindehaus, Veltheim
E-Bike Sponsor: Hartmann 2-Rad-Center 5600 Lenzburg Gewinnerin: Frau Therese Müller-Kaufmann Rothacker 11, 5702 Niederlenz Herr Chris Hartmann LEGA 17 OK-Mitglied Mariano Serratore
3D: DO/SA/MO/MI täglich 20 Uhr 2D: FR 20 Uhr, SO 17.45 + 20.30 Uhr D, ab 12 Jahren:
THOR: RAGNAROK 3/2D Fr 17.30 Uhr/SA 14.30 Uhr/SO 13 Uhr D, ab 6 Jahren:
FACK JU GÖHTE DI 20 Uhr / MI 17 Uhr D, ab 10 Jahren:
Deutsch: DO bis SA + Mo je 20 Uhr SO + MI je 17 Uhr Engl./d: DI 20 Uhr ab 12 Jahren:
MORD IM ORIENT EXPRESS DO/FR/MO/DI je 17.30 Uhr SA 14 +17 Uhr/SO 14 + 20 Uhr/MI 20 Uhr CH, ab 10 Jahren:
Haushaltshilfe gesucht? Bügeln, Wohnungsreinigung, Kochen etc. sind in meinem Arbeitsbereich. Nähere Informationen unter: 079 392 17 92
20171109 woz lbaanz

References: § 26
 § 32
 § 60
 § 60
 § 24
 § 4
 § 28
 § 95
 § 24
 § 4