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Timestamp: 2017-03-29 07:38:20+00:00

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BVerwG 2 B 88.13 - Beschluss vom 31.01.2014
BVerwG 10 B 5.14 - Beschluss vom 31.01.2014
BVerwG 2 C 12.13 - Urteil vom 30.01.2014
Eingestellt am 09.04.2014
BVerwG 6 PKH 10.13 - Beschluss vom 30.01.2014
Eingestellt am 26.02.2014
BVerwG 4 BN 46.13 - Beschluss vom 30.01.2014
Eingestellt am 17.02.2014
BVerwG 5 B 44.13 - Beschluss vom 30.01.2014
Eingestellt am 19.02.2014
BVerwG 1 WB 32.13 - Beschluss vom 30.01.2014
Eingestellt am 07.03.2014
BVerwG 8 B 27.13 - Beschluss vom 30.01.2014
BVerwG 3 B 33.13 - Beschluss vom 30.01.2014
Eingestellt am 13.02.2014
BVerwG 1 WB 47.13 - Beschluss vom 30.01.2014
BVerwG 1 WB 1.13 - Beschluss vom 30.01.2014
Das Auswahlverfahren für den horizontalen Laufbahnwechsel innerhalb der Laufbahngruppe der Offiziere von der Laufbahn der Offiziere des militärfachlichen Dienstes in die Laufbahn der Offiziere des Truppendienstes bedarf keiner normativen Regelung, sondern kann vom Bundesminister der Verteidigung durch Verwaltungsvorschrift geregelt werden (Bestätigung des Beschlusses vom 21. Juli 2011 - BVerwG 1 WB 46.10 - Buchholz 449.2 § 6 SLV 2002 Nr. 5). Dies gilt auch für die Beschränkung der Zahl der Möglichkeiten, an dem Auswahlverfahren teilzunehmen.
BVerwG 2 B 83.13 - Beschluss vom 30.01.2014
BVerwG 7 B 21.13 - Beschluss vom 30.01.2014
BVerwG 2 C 27.12 - Urteil vom 30.01.2014
Eingestellt am 07.04.2014
Die Ausgleichszulage aus § 4 Abs. 3 Satz 3 RVOrgRefÜG umfasst auch nachträglich eintretende Verringerungen der Dienstbezüge eines Beamten, die sich aus der unterschiedlichen Entwicklung der Besoldung im Bund und in den Ländern ergeben.
BVerwG 7 C 13.13 - Beschluss vom 29.01.2014
Eingestellt am 05.02.2014
Werden alle Richter des Bundesverwaltungsgerichts wegen der Besorgnis der Befangenheit abgelehnt, kann über die Ablehnungsgesuche unter Mitwirkung abgelehnter Richter entschieden werden, selbst wenn die Ablehnungsgesuche nicht als gänzlich untauglich oder rechtsmissbräuchlich zu qualifizieren sind.
BVerwG 8 B 29.13 - Beschluss vom 29.01.2014
BVerwG 8 B 26.13 - Beschluss vom 29.01.2014
BVerwG 5 B 1.13 - Beschluss vom 29.01.2014
BVerwG 8 B 28.13 - Beschluss vom 29.01.2014
BVerwG 3 B 43.13 - Beschluss vom 29.01.2014
BVerwG 6 C 2.13 - Urteil vom 29.01.2014
Eingestellt am 08.04.2014
BVerwG 8 B 22.13 - Beschluss vom 29.01.2014
BVerwG 4 B 50.13 - Beschluss vom 28.01.2014
BVerwG 10 AV 1.14 - Beschluss vom 28.01.2014
BVerwG 10 B 2.14 - Beschluss vom 27.01.2014
BVerwG 3 B 24.13 - Beschluss vom 27.01.2014
BVerwG 2 B 59.13 - Beschluss vom 24.01.2014
BVerwG 1 B 16.13 - Beschluss vom 23.01.2014
BVerwG 1 PKH 12.13 - Beschluss vom 23.01.2014
BVerwG 5 C 19.13 - Urteil vom 23.01.2014
BVerwG 2 B 52.13 - Beschluss vom 23.01.2014
BVerwG 1 B 12.13 - Beschluss vom 23.01.2014
BVerwG 5 C 9.13 - Urteil vom 23.01.2014
BVerwG 5 C 11.13 - Urteil vom 23.01.2014
BVerwG 5 C 8.13 - Urteil vom 23.01.2014
1. Das Bestehen eines Erstattungsanspruchs des Trägers der Sozialhilfe gegen den Träger der Ausbildungsförderung nach § 104 Abs. 1 Satz 1 SGB X hängt nicht davon ab, dass Leistungen der Ausbildungsförderung nach § 46 Abs. 1 Satz 1 BAföG beantragt worden sind.
2. Der Grundsatz, dass für öffentlich-rechtliche Geldforderungen in sinngemäßer Anwendung des § 291 BGB Prozesszinsen zu entrichten sind, wenn das jeweils einschlägige Fachrecht keine gegenteilige Regelung trifft, gilt auch für Erstattungsansprüche zwischen Sozialleistungsträgern (Beibehaltung der bisherigen Rechtsprechung).
BVerwG 5 C 10.13 - Urteil vom 23.01.2014
BVerwG 4 B 53.13 - Beschluss vom 22.01.2014
BVerwG 4 B 43.13 - Beschluss vom 22.01.2014
BVerwG 2 B 102.13 - Beschluss vom 22.01.2014
BVerwG 8 C 26.12 - Urteil vom 22.01.2014
1. Das Tatbestandsmerkmal des Entgelts für den Erwerb einer Gewinnchance in § 3 Abs. 1 GlüStV 2008 deckt sich mit dem des Einsatzes im Sinne der Rechtsprechung zu § 284 StGB (wie Urteil vom 16. Oktober 2013 - BVerwG 8 C 21.12).
2. Werden mit der durch den Veranstalter eines Pokerturniers von den Teilnehmern geforderten Geldleistung („Teilnahmegebühr“) ausschließlich oder ganz überwiegend die Veranstaltungskosten gedeckt und von den Teilnehmern keine weiteren Zahlungen verlangt, aus denen sich eine Gewinnchance ergeben könnte, handelt es sich nicht um ein Entgelt oder einen Einsatz für ein erlaubnispflichtiges Glücksspiel.
BVerwG 9 B 56.13 - Beschluss vom 22.01.2014
BVerwG 4 B 48.13 - Beschluss vom 22.01.2014
BVerwG 9 B 59.13 - Beschluss vom 22.01.2014
BVerwG 4 B 58.13 - Beschluss vom 22.01.2014
BVerwG 6 B 43.13 - Beschluss vom 21.01.2014
1. Angaben, die ein Unternehmen im Rahmen eines Antrags auf Zulassung zu einem Frequenzversteigerungsverfahren zu seinem Frequenzbedarf macht, unterliegen grundsätzlich dem durch das Grundrecht auf Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) gewährleisteten Schutz als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse.
2. Bei der nach § 138 Abs. 2 TKG zu treffenden Entscheidung, inwieweit von der Bundesnetzagentur im Verwaltungsprozess vorgelegte Unterlagen offen gelegt werden, kann das Gericht im Rahmen der Abwägung zwischen dem berührten Geheimhaltungsinteresse und dem Interesse auf rechtliches Gehör berücksichtigen, ob andere Erkenntnisquellen zur Sachverhaltsaufklärung zur Verfügung stehen.
BVerwG 10 B 3.14 - Beschluss vom 21.01.2014
BVerwG 2 B 7.13 - Beschluss vom 21.01.2014
BVerwG 2 B 74.13 - Beschluss vom 21.01.2014
BVerwG 20 F 1.13 - Beschluss vom 21.01.2014
BVerwG 3 B 4.13 - Beschluss vom 20.01.2014
BVerwG 5 B 2.14 - Beschluss vom 20.01.2014
BVerwG 2 B 3.14 - Beschluss vom 20.01.2014
BVerwG 2 B 89.13 - Beschluss vom 20.01.2014
BVerwG 3 B 40.13 - Beschluss vom 20.01.2014
Der in § 105 Abs. 5 Satz 3 AMG angeordnete Ausschluss, nach einer Entscheidung über die Versagung der (Nach-)Zulassung weitere Unterlagen zur Mängelbeseitigung einzureichen, ist verfassungsmäßig.
BVerwG 3 B 29.13 - Beschluss vom 20.01.2014
BVerwG 2 B 2.14 - Beschluss vom 20.01.2014
BVerwG 2 B 6.14 - Beschluss vom 20.01.2014
BVerwG 3 B 48.13 - Beschluss vom 17.01.2014
BVerwG 4 B 32.13 - Beschluss vom 16.01.2014
BVerwG 4 BN 43.13 - Beschluss vom 16.01.2014
BVerwG 2 WD 31.12 - Urteil vom 16.01.2014
1. Beruhen die tatsächlichen Feststellungen eines sachgleichen rechtskräftigen Strafurteils auf einem inhaltsleeren Formalgeständnis, dessen Vereinbarkeit mit dem Ermittlungsergebnis das Strafgericht nicht geprüft hat, hat ein Wehrdienstgericht Anlass, nach § 84 Abs. 1 Satz 2 WDO die nochmalige Prüfung der Feststellungen zu beschließen.
2. Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen ist bei einer Vorteilsannahme jedenfalls dann die Höchstmaßnahme, wenn ein Stabsoffizier und Dezernatsleiter einen fünfstelligen Euro-Betrag annimmt.
BVerwG 10 B 1.14 - Beschluss vom 16.01.2014
BVerwG 4 B 36.13 - Beschluss vom 15.01.2014
BVerwG 4 B 33.13 - Beschluss vom 15.01.2014
BVerwG 5 B 57.13 - Beschluss vom 15.01.2014
BVerwG 4 B 57.13 - Beschluss vom 15.01.2014
BVerwG 10 B 25.13 - Beschluss vom 15.01.2014
BVerwG 4 B 34.13 - Beschluss vom 15.01.2014
BVerwG 4 B 35.13 - Beschluss vom 15.01.2014
BVerwG 3 B 28.13 - Beschluss vom 15.01.2014
BVerwG 4 BN 41.13 - Beschluss vom 14.01.2014
BVerwG 2 B 58.13 - Beschluss vom 14.01.2014
BVerwG 2 B 84.13 - Beschluss vom 14.01.2014
BVerwG 4 BN 37.13 - Beschluss vom 13.01.2014
BVerwG 6 B 59.13 - Beschluss vom 13.01.2014
BVerwG 6 VR 2.13 - Beschluss vom 13.01.2014
BVerwG 4 BN 51.13 - Beschluss vom 09.01.2014
BVerwG 2 WRB 3.12 - Beschluss vom 09.01.2014
BVerwG 9 A 4.13 - Urteil vom 08.01.2014
1. Änderungen eines fernstraßenrechtlichen Planfeststellungsbeschlusses, die nicht nur dessen Begründungselemente, sondern das Vorhaben selbst betreffen, erfolgen stets mit Wirkung gegenüber allen Betroffenen.
2. Die verfahrens- und materiellrechtlichen Anforderungen an die fernstraßenrechtliche Planfeststellung sind einheitlich auf denselben Abschnitt als Vorhaben im fernstraßenrechtlichen Sinne anzuwenden. Danach können Entscheidungen, die einen bestimmten Abschnitt betreffen, grundsätzlich nicht im Rahmen von Planfeststellungsverfahren zu anderen Abschnitten erfolgen.
3. Die Feststellung, dass ein Planfeststellungsbeschluss rechtswidrig ist und nicht vollzogen werden darf, wirkt nur zwischen den Beteiligten. Im Verhältnis zu anderen Betroffenen lässt sie die eingetretene Bestandskraft unberührt. Der Kläger kann gegen die Entscheidung im ergänzenden Verfahren geltend machen, dass die zur Rechtswidrigkeitsfeststellung führenden Mängel nicht behoben worden seien, außerdem im Falle einer Planänderung, durch diese erstmals oder stärker als bisher betroffen zu sein.
4. Die gesetzliche Feststellung des Bedarfs (§ 1 Abs. 2 FStrAbG) hat nicht zum Inhalt, dass bei jedem vom Bedarfsplan abweichenden Vorhaben eine Planrechtfertigung nach § 1 Abs. 1 FStrG ausgeschlossen ist.
5. Eine Verordnung, die nur das Vogelschutzgebiet abgrenzt und die geschützten Vogelarten benennt, ohne die Schutz- und Erhaltungsziele festzulegen, erfüllt nicht die Anforderungen des Art. 7 FFH-RL i.V.m. Art. 4 Abs. 1 und 2 VRL an eine Überführung des Gebiets in das FFH-Regime (im Anschluss an Urteil vom 1. April 2004 - BVerwG 4 C 2.03 - BVerwGE 120, 276 <284 f.>). Die einen Regimewechsel herbeiführende weitere Konkretisierung des Schutzstatus kann nach Maßgabe des § 32 Abs. 4 BNatSchG auch durch vertragliche Vereinbarungen erfolgen.
6. Umweltrelevante menschliche Tätigkeiten, die nicht den Bau oder den Betrieb einer Anlage betreffen, kommen als „Projekt“ i.S.d. § 34 Abs. 1 Satz 1 BNatSchG erst dann in Betracht, wenn die Möglichkeit besteht, sie etwa anhand von Planungen, Konzepten oder einer feststehenden Praxis auf ihre Verträglichkeit mit den Erhaltungszielen des Schutzgebietes zu überprüfen (im Anschluss an Urteil vom 10. April 2013 - BVerwG 4 C 3.12 - BVerwGE 146, 176 Rn. 29 f.).
7. Das artenschutzrechtliche Tötungsverbot ist nicht erfüllt, wenn das vorhabenbedingte Tötungsrisiko unter Berücksichtigung von Schadensvermeidungsmaßnahmen nicht höher ist als das Risiko, dem einzelne Exemplare der jeweiligen Art im Rahmen des allgemeinen Naturgeschehens stets ausgesetzt sind. Das gilt nicht nur für das betriebsbedingte Risiko von Kollisionen im Straßenverkehr (stRspr; vgl. Urteil vom 9. Juli 2008 - BVerwG 9 A 14.07 - BVerwGE 131, 274 Rn. 91), sondern auch für bau- und anlagebezogene Risiken (im Anschluss an Urteil vom 14. Juli 2011 - BVerwG 9 A 12.10 - Buchholz 406.400 § 61 BNatSchG 2002 Nr. 13 Rn. 123, 127 zur Baufeldfreimachung).
BVerwG 6 B 39.13 - Beschluss vom 07.01.2014
BVerwG 6 B 38.13 - Beschluss vom 07.01.2014
BVerwG 6 B 41.13 - Beschluss vom 07.01.2014
BVerwG 6 B 31.13 - Beschluss vom 07.01.2014
BVerwG 9 BN 4.13 - Beschluss vom 07.01.2014
BVerwG 6 B 60.13 - Beschluss vom 06.01.2014
Eingestellt am 21.01.2014
BVerwG 1 WNB 4.13 - Beschluss vom 03.01.2014

References: § 6
 § 4
 § 104
 § 46
 § 291
 § 3
 § 284
 § 138
 § 105
 § 84
 § 1
 Art. 7
 Art. 4
 § 32
 § 34
 § 61