Source: https://www.lecturio.de/jura/eingriff-in-den-strassenverkehr-vorsatzdelikt-und-qualifikation.vortrag
Timestamp: 2018-10-16 17:28:27+00:00

Document:
Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr (1) – Online lernen | Lecturio
Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr: Vorsatzdelikt (§ 315b StGB) und dessen Qualifikation (§ 315 Abs. 3 Nr. 1a und b StGB)
Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr: Vorsatzdelikt (§ 315b StGB) und dessen Qualifikation (§ 315 Abs. 3 Nr. 1a und b StGB) von RA Stefan Koslowski
Der Vortrag „Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr: Vorsatzdelikt (§ 315b StGB) und dessen Qualifikation (§ 315 Abs. 3 Nr. 1a und b StGB)“ von RA Stefan Koslowski ist Bestandteil des Kurses „Straßenverkehrsdelikte“. Der Vortrag ist dabei in folgende Kapitel unterteilt:
Prüfungsschema § 315b StGB
Abschlussfall: Der ausgebremste Drängler
Falllösung: Der ausgebremste Drängler
Was versteht man unter dem Straßenverkehr im Sinne der Straßenverkehrsdelikte?
Den Verkehr auf öffentlichen Wegen und Plätzen.
Der Verkehr auf den Straßen.
Der Verkehr auf Privatwegen und Waldwegen.
Der Verkehr auf Parkplätzen und Straßen.
Um was für ein Delikt handelt es sich bei § 315b StGB?
Um ein konkretes Gefährdungsdelikt.
Um ein abstraktes Gefährdungsdelikt.
Um ein Vorsatzdelikt.
Um ein abstrakt-konkretes Gefährdungsdelikt.
Wo werden die tauglichen Tathandlungen des § 315b StGB genannt?
In § 315b I Nr. 1-3 StGB.
In § 315b II - V StGB.
In § 315c I Nr. 1-3 StGB.
In § 315c II-V StGB.
Was versteht man unter Hindernissen im Sinne des § 315b I Nr. 2 StGB?
Hindernisse sind alle mechanisch wirkenden Verkehrshindernisse, die auf einem verkehrsfremden Eingriff beruhen.
Hindernisse sind alle körperlichen Gegenstände, die auf der Straße liegen.
Hindernisse sind alle unbeweglichen Sachen im Sinne des BGB, die ohne das Erfüllen jeglichen Zweckes den reibungslosen Ablauf hemmen.
Dozent des Vortrages Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr: Vorsatzdelikt (§ 315b StGB) und dessen Qualifikation (§ 315 Abs. 3 Nr. 1a und b StGB)

References: § 315
 § 315
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