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Timestamp: 2020-01-26 12:08:56+00:00

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1936 / 271 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 20 Nov 1936 18:00:01 GMT)
1936 / 271 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 20 Nov 1936 18:00:01 GMT) scan diff
Neichs:- und Staatsanzeiger Nr. 271 vom 20. November 1936. S. 2 Neich8- und Staatsanzeiger Nr. 271 vom 20. November 1936. S. 3
E ———— bringen, wenn sie im Besiße einer auf Antra E e Rer Vlinläueäblan tat L Me, i Ö E LANAAS Zollstellen ausgestellten Grenzdevisenkarte sind. "n weiterhin ga Pflicht, sich Ar E Ek Diese Gebührenordnung tritt am Tage nah ihrer Veröffent- das ee ui 3. Eine Ueberbringung des Scheidemünzenbetrags ven Reihspost die Pt, N Un 1 E A 8 M S N S L Auf Grund von § 28 Absay 5 des Geseßes Uber die . d / bringung | l trags von 3 x, Wi O rch Selbstfinanzierung zu deen. lihung im Deutschen Reichsanzeiger und Preußischen Staats- : De: in Teilbeträgen bei mehrmaliger Grenzüberschre; usgaben dul litik fü N tas | ; anzeiger in Kraft. Gleichzeitig tritt die Gebührenordnung der | Devisenbewirtschaftung vom 4. Februar 1935 (Reichsgesebbl. I demselben Tage ist nur zulässig, wenn beim eft l Zur PersouySS iti 9 les "N tor o gel aus, Ueberwachungsstelle für Baumwollgarne und -gewebe vom | S. 106) und Abschnitt 11 Abs. 4 des Runderlasses der Reichs- übertrift auf Antrag der mitgenommene Betr en Gren es jeßt, nachdem as Fun At Ur l en teuauf au auf dem 20 März 1635 (Deutscher Reichsanz Preuß. Staatsanz. » ir Devise e 27. Dezember 1935 ¿7 / D : Lag auf y nalagebiet gelegt ist, möglich sei, stärker als vorher an eine M e C i d. | stelle Jür Devijenbewirtschastung vom rot Grenzdevisenkarte vermerkt worden ist. E t E Nersona!g 0, „Marz. L539 (Beute Sr Sas. G an E S E N, 36 S.1 3 ; * Sn “zu besserung der personal- und sozialpolitishen Bedingungen und Nr. 76 vom 30. März 1935) außer Krast. Nr. 239/35 DSt. 107/35 Ue. St. (Reichszollblatt 19 6 S. ff.) gebrachter Betrag fann nicht nochmals ausgeführt wer) Verbe)) L heranzugehen. Früher habe ta --gealaubt mit Berlin, den 20. November 1936. wird nah Zustimmung der Reichsstelle für Devisenbewirt- Die Grenzdevisenkarte muß beim Grenzübertritt stets u Berhältn N° rganisation, s E E en Der Reichsbeauftragte für Baumwollgarne und -gewebe, schaftung (Erlaß vom 14. November 1936 Dev. A 5/574471/36) - geführt werden, wenn inländishe Scheidemünzen nity Mas v tenden, freudig \affenden, leistungsfähigen Menschen D Ge inle. für den Bereich des Landesfinanzamts Karlsruhe folgendes A id O i, L : | j elten L E Stelle e ne Ll ¿ bestimmt: . Personen, die im weizerishen Grenzgebiet wohnen y P angelernte, geistlos Handgriffe nahahmende, möglichst i i M a O tig anl ' E 1 mende, mo 1. Der Betrag, den Fnländer und Ausländer, die im deut- halten keine Gen E a nei wird über Sh E bezahlte, aber kostspielig wirkende Kraft einseyen zu Bekanntmachung KP 235 chen und schweizerishen Grenzgebiet ansässig und im Be- münzenbeträge von mehr als , die ste bei der (i, Wiinnen. Mit dieser Auffassung ist restlos gebrochen worden. Der » Fii dle Metalle vom 19. November iß eines Grenzausweises sind, in inländishen Scheide- reise mit sich I auf Antrag stets eine Grenzbesdeii, gtortragende schilderte im einzelnen die durchgreifenden Maß- der Ueberwachungsstelle für unedle Beta : münzen ausführen dürfen, wird mit sofortiger Wirkung ung ausgestellt oder die Einbringung von Scheideming M hmen auf dem Gebiet der Sozialpolitik, der Auswahl sowie 19836, betr, Kurspreise für unedle Metalle. auf 3 RM herabgeseßt, und zwar mit -der Maßgabe, daß sonst vorgemerkt. : i 4 : Li Aus- und Fortbildung des Personals. 1, Auf Grund des § 3 der Anordnung 234 der Veberx- der Betrag nicht wie bisher bei jedem Grenzübertritt, son- « Be gegen die en dies V Die günstige Uns des r ata hat, wie tach S\telle für ‘dle Metalle vom 24. Juli 1935, betr dern nux noch einmal am Tage ausgeführt werden darf. ordnung werden nah Maßgabe des Geseßes über j \nisterialdirektor Höpfner mitteilte, auh im leßten Fahr vachungsS|lele für unedle Me L E S E E 0 is fm nliadist G bezirk ansässi B Devisenbewirtshaftung vom 4. 2. 1935 und der dazu «M halten. Die Zahl der Sprechstellen ist mit großer Regel- Richtpreise für unedle Metalle (Deutscher RelG8angeiger : Ron E i QUD) i Ditraebaiilligun : für im lassenen Durhführungsverordnungen bestraft. igkeit von Monat zu Monat um etwa 11000 gewachsen. Die S inländischen Grenzgebiet ansässige Personen) fir i ZTU! ber 1936 E der Sprechstellen hat den Höchststand von 1930 mit 3 247 000 preise festgeseßt: inländischen Oraa ansässige ias e E Karlsruhe, den 17, November i; I un 18 000 er Grie. Dis seit Februar. 1986 zuae- S s Hy den Beirag von 3 R von einem von den Pauptzoll- D ¿sid des Landesti ts (Devisenste és um L 148 “ | r 1935 zu Alun m (Klassengruppe 1): A TORS S; 5 8 L er Präsident des Landesfinanzamts (Devisenstelle), enen R-Gespräche, bei deren Anmeldung beantragt werden Aluminium (Klassengruppe 1) ämtern Konstanz, Lörrach, Singen und Waldshut für ihren et R e erden
t A tor o S T ( — 4 10 D + f N18 - T Weidemann. ani, daß -. . 09 Aluminium, nicht legiert (Klasse TA). . « « RM 144,— bis 148, Bezirk noch festzuseßenden Tage an nur ins Ausland ver D P ihcent angetechnet werden, haben i gut eingeführt. Jm
Alüiminiümléegiecna Qa S S bie 1 Jahr sind 280 Vermittlungsstellen mit rd. 58 000 Anschluß- Blei (Klassengruppe 111) : S E E P E E S R S I R I R E N E T R E E I I em iten auf Wählbetrieb umgestellt worden. Der beschleunigte Blei, nicht legiert (Klasse TITA) (7 RM A bis 2E ernverkehr E O S eal U ctblei (Antimonblei) (Klasse TITB). . „« 29,75 „ 30,75 ‘tigen Zeitansaç V d Wn gemacht, di a L 7 j : | VILII . E Nichtamtliches lintihtung ist für weitere 22 Großstädte geplant. Das Fernkabel- Kupser (Klassengruppe ): / s T eg ist weiter ausgebaut worden. Die betriebsmäßigen Versuche Kupfer, nicht legiert (Klasse VIII A) RM 60,50 bis 62,50 it dem hochfrequenten Drahtfunk haben zu ret befriedigenden e a ; i Ergebnissen geführt. E a NUPfErt gros (UANENAFNPPE N a Deutsches Neich. R Ä Jum Schluß der Tagung gab Ministerialdirektor G i e ß einen Messinglegierungen (Klasse XA) „„« « « « RM 44,— bis 46,— ,_ Betrag 1eberblick über den gegenwärtigen Stand des Fernsehens in Rotgußlegierungen (Klasse IX B). « « « « « « y 61,50 „ 63,50 s Lfd. Bezeichnung der Schuld (in Mill. RM) eutschland und in der Welt. Deutschland steht mit dem Fernseh- Bronzelegierungen (Klasse X C). « ««««. p 88,— y 91,— I. Stand der Reichs\schuld. Nr, au E rechdienst einzig in der Welt da, im Fernjehrundfunk steht es NeiIDerearetundet Do B 30. 6. 36 | 30.9,8 E führender Stelle. ; »; i 5 : A 7m Anschluß an die einzelnen Vorträge fand ei hafte z; :a S E E E 7 O 49 — bis 269 Betrag B. Schwebende Schuld. e E R Nickel, nicht legiert (Klasse L E: ¡— bi ' Bezeichnung der Schuld (in Mill. NRM) D e le us
Zink (Klassengruppe XIX) : ; Z 30. 6. 36 | 30. 9. 36 Begebung unverzinslicher Schaßz- Sein (R RM 24,25 bis 25,25 ute anweisungen m it Gegenwert .. 2 209,0
Rohzink Qa O S 2020 21/25 A. Fundierte Schuld. b) Zahlungsverpflihtungen aus der 4 §I Ö ist cl | ; ' K H : i ¡F y Begebung unverzin6sliher Schay- d ani E E 0 Zinn (Klassengruppe XX) : I. Auf Neihsmark lautende dlieisltiden o Pn e Gegenitett „ « 143,8 L Zinn, nicht legiert (Klasse XRA) . . « « « RM 276, — bis 296,— E | Umlauf an Neich8wechseln „ « « « « 391,4 Dante t Bod A 29S E LSOSEE 4} 9% auslosbare Schaßanweisungen Kurzfristige Darlehen . . ... .. 56,5 L J M E R 2 E Le Neichs von 1936, a0 Betriebskredit bei der Reichsbank . . 476 Berliner Börse am 20. ÎItovember. 24S L eile oige T 0 E ch0 000 1 R e M A 430% Sthuld|cheindarkehn von e: 50,0 Summe der o 2 848,3 Aktien uneinheitlih, Renten freundlich. je 100 kg Rest-Fnhalt 44%/) Schatzanweisungen des Deutschen Schazanweisungen zum Zwecke von L E A De Linn (Kasse D) a vie e RM 276 ibisI296 “its d 1086 R E 339,4 Saa, G E 318,8 Die Börse eröffnete auch heute wieder bei sehr stillem U kg R 409/90 Schatzanweisungen des Deutschen 97 Sutttine der s@webenden S(uld | 5167,1 eschäft, da von der Bankenkundschaft nur kleine Aufträge an 27,25 bis 28,25 Neichs von 1936 « « . « « / / den Markt gelegt worden waren. Die Kursveränderungen be- C G A 0 A R Lon O 500,0 i le 1 O E E ee ik (id daber mit wenigen Ausnahmen in ziemlih engen 2. Diese Bekanntmachung tritt am Tage nach ihrer Ver- es Veutschen Heths von 1999 / zahlung des Ueberbrüdungstredils von A m a S y dffentliGung ün Dentschen, Meitbanzeiger U A Gleich- 4 9/9 Schuldscheindarlehn von 1935 200,0 1930, der in voller Höhe der noch zu e. L E 08 A R S ) : 440/06 Anleihe des Deutschen Reichs tilgenden Summe in dem Betrag der jeröffentlihten Bestimmungen über die Einlieferung von Aus- D treten die VelannimaQUn a Ly 20e Ms, RIAOSAUREr s N i 1 Sa ingen, unter lfd. C Jandswerten in ein Depot bei den Devisenbanken sowie die gleih- e desgl., 2. Ausgabe . ' enthalten ift, zugeführten unverzinslichen U worBtron ta ¿5 ; x e ; Berlin, den 19, November 1936. 440/60 Schatzanweisungen des Deutschen Swbabanwelfligen belaufen sih auf . 106,5 eitig ero en Listen 1 und E dieser E zur Kenntnis, De NAG i taate M ‘dle Metall Neichs von 1935 819,6 die insgesamt 63 Wertpapiere aufführen. — Von Montanpapieren Der Reichsbeauftragte für unedle aue, 4 9/ Schatzanweisungen des Deut|chen IT. Betrag der Steuergutscheine. rmäßigten sich Mansfelder um 2!4, Stolbg. Zink um 154 und
Stinner. Reichs von 1935 58,7 6272 Buderus um 14 %. Von Braunkohlenwerten wurden Niederlaus.
5 . . . . E . c é O n 264,5 Für L O ien Arbeits- hegen die leßte Notiz am 17. d. M. um 414 % heraufgeseßt,
Nachtrag 1 449/06 Schaganweisungen des Deutschen beshaffung der Neichsbank als ährend Leopoldsgrube 3 und Rheinbraun 214 % hergaben. zur Gebührenordnung der Ueberwachungsstelle für unedle Reichs von 194... 206,8 Sicherheit überlassen . . « . .- 409,8 Am chemischen Markt verloren Farben 4 % (16914), konnten Metalle vom 16, Fanuar 1935, 4 0/9 Schatzanweisungen des Deutschen ih aber bald wieder etwas exholen. Goldshmidt gaben 114 %
i a i i Méiths von 1924 A 29,4 R p R a E A E Auf Grund der Verordnung über den Warenverkehr vom 44 9/ Schaßanweisungen des Deutschen her, Bei den Gummi- u. Linoleumwerten ermäßigten sich Conti
4. September 1934 (Reichsgeseßzbl. I S. 816) in Verbindung Reichs von 1933 . 1 Verkehrswesen. ummi um 2%. Wenig verändert eröffneten Elektro- u. Tarif-
2110 (6
a1gvS
Renten für einzelne
3JVu9 (G
Mitwen- (Witwer-)
a1vSG
2]vuU0 (G
kranfen- renten
2jvU0(6
Alters- renten
24vu0?(6
Kranken- renten
214vH
2vU0(G
2a4vHj
2]vU09(
a14vH
únvalidenrenten Männer
Durchschnittlihe Bezugsdauer der weggefallenen Renten
21vu0(G
Renten einzelne Waisen 308 204
Witwen- 622 490 622 487
franken- |(Witwer-) renten
renten 20 500 19 525 18 775
o B T P N
3721 3 721 3 998
pad jem
Zahl der zuschuß- be- rechtigten Kinder
Krankenrenten
E22 13/2723 13 085 gemacht.
p jk o
mit der Verordnung über die Errichtung von Ueberwachungs- stellen vom 4. September 1934 (Deutscher Reichsanzeiger Nr. 209 vom 7. September 1934) wird mit Zustimmung des Reichswirtschaftsministers angeordnet:
1,8 2 Ziffer 1 der Gebührenordnung der Ueberwachungssteklle für unedle Metalle vom 16. Fanuar 1935 (Deutscher Reichs- anzeiger Nr. 18 vom 22. Fanuar 1935) erhält folgende Fassung:
1) die Erteilung jeder Art von Bescheinigungen durch die Veberwachungsstelle für unedle Metalle auf dem Gebiete der Devisenbewirtschaftung sowie die Mitwirkung der Ueberwachungsstelle im sonstigen Genehmigungsver- fahren, soweit die Mitwirkung eine Genehmigung zur Folge hat,
Jm § 3 der Gebührenordnung vom 16. Fanuar 1935 erhält der erste Absay folgende Fassung:
Die Gebühr des § 2 Ziffer 1 (Devisengebühr) be- rechnet sih nah dem Rechnungsbetrage, auf den die Be- scheinigung lautet, bei aktiven Lohnveredelungsgeschäften nah dem Betrage des Veredelungslohnes.
E 0 See s Sizung des Poftbeirats. teihs von 1933 „.« «++ «+ j s 5 5% Schatzanweisungen des Deutschen „Deutsche Reichspoft in tadelloser Verfaffung Reichs von 1932 « « » « + *+ + - 118,1 Jm Reichspostministerium fand am 17. November unter d! 43 9/0 (6 9/0) Schaßanweisungen des Vorsiß des Reichspostministers, Frhr. v. Elt-Rübenah, Deutschen Reichs von 1932 « - 82,9 Sitzung des Beirats der Deutschen Reichspost statt. Der Min Reichéschuldbuchforderungen für frei- wies in seiner Ansprache A, hin, daß die Leistungen der A willigen Arbeitsdienst „ . « b,7 hen Reichspost der Oeffentlichkeit duxrch regelmäßige Presse NReichs\huldbuchforderungen, einge- teilungen bekanntgemaht würden. Troßdem lege er besondtl tragen auf Grund: 99. 1 Wel Vatánt, den Beiratsmitgliedern einen genaueren Ueber a) des Kriegsshädenshlußgeleßes . 943, über die leßte Entwicklung auf den verschiedenen Aufgabengebill b) der Polenshädenverordnung « 177,7 u geben. Die Hauptverkehrstätigkeit der Reichspost bestehe ins Schuldscheindarlehn von 1928 « « « 37,6 Nachrichtenübermittlung durch die Post- und Fernmeldeein 5 %/%0 Anleihe ‘des Deutschen Reichs z tungen. Sie überwinde mit dauernd gesteigertem Erfolg N von 1927 «e eo eno 337,1 und Zeit. Jhr gegenüber trete die Beförderung von Pers Anleiheablösungss{chuld des Deutschen und Gütern und auch der Geldverkehr zurück. Hätten schon n? Reichs : vergangenen Zeiten die Posteinrihtungen in hohem Maße 6° a) mit Auslosungsrechten « « « - 81111 tischen Zwecen der Regierenden gedient, so könne heute 1 b) ohne Auslojungérehte . « « - 66,9 | moderner Staat auf das Hoheitsrecht der Nachrichtenübernitll Rentenbankdarlehn 408,8 verzihten. Ein guter Prüfstein für die Leistungen der Reidhé
49, Schazanweisungen und Arbeits- erte sowie Kabel- u. Drahtaktien. An den übrigen Märkten
ielen mit besonderen Bewegungen nux noch auf: Berliner Maschinen und Schubert & Salzer mit je + 24 %, dagegen Muag, Berger und Westdtsh. Kaufhof mit je — 1%, Berlin- tarlôr, und Daimler mit je — 14 %. Nach den ersten Kursen pröckelten verschiedene Werte nochmals geringfügig ab.
Jm Verlauf bröckelten die Kurse am Aktienmarkte infolge er herrschenden Geschäftsstille meist leiht ab. Farben ermäßigten ih um 4 auf 16834, Erdöl gaben um , Harpener um %, aimler um 14 % nah. Soweit bisher Kurse für die per Kasse tchandelten Auslandswerte zu hören waren, lagen sie meist etwas Unter den gestrigen Notierungen.
Gegen Börsenschluß erlahmte das Geschäft nahezu vollständig. Uur noh vereinzelt konnten Kurse festgeseßt werden. Dabei er- haben sih dem Verlauf gegenüber keine besonderen Abweichungen. emerkenswert fest lagen Berliner Maschinen unter Hinweis auf ie Dividendenerhöhung von 5 auf 6 %.
(Im Ans\{chluß an das Reichsarbeitsblatt [ANfRKV.] 1936 S. 1V 278/279.)
Nentenbewegung in der FZnvalidenversicherung im 3. Vierteljahr 1936.
Zahk der zugehörigen zushußberehtigten Kinder ®)
18 147 18 147 16 009
265 139 265 139 259 207
SFnvalidenrenten
283 286 283 286
805 834 805 839 806 247
1 649 615
. Der § 7 der Gebührenordnung vom 16. Januar 1935 erhält Schuld des Reichs bei der Reichsbank 1753 | i Nacbrichtenvexkehr seien in der Zeit, die seit der lezten 2M Am Einheitsmarkt konnten sih deutshe Judustrieaktien zumeist [gee i j ' / S I 10 960,2 Ie M die Blompischen Spiele in Garmisch-Partenkiti fsestigen. Nur Triumph (— 24) und Tuch Aachen (— 34) „Falls der Rehnungsbetrag, nah dem die Devisen- B i Berlin und Kiel gewesen. Die gewaltigen technishen und bet!Pisoben nah. Banken wurden zumeist niedriger notiert, das gleiche gebühr (§ 2 Ps berechnen ist, auf ausländische [L Auf fremde Währungen lichen Leistungen Eee der Olympiade sind überall bit für Hyp.-Banken, fester waren nur Rhein. Hyp. (+1 %). Währung gestellt ist, 1st der Reichsmarkbetrag der Ge- lautende Schuld: und anerkannt worden. Der Ministec verwies wegen der "E Von Auslandswerten büßten Chade“ E 2 RM ein, Conti bühr auf Grund des jeweils im Zeitpunkt der Fälligkeit (in Millionen) beiten über die Entwicklung der Deutshen Reichspost au| Me noleum und Schles. Zink verloren je 1%. Aku blieben gestrichen. geltenden amtlichen Berliner Mittelkurses zu ermitteln. 6% Aeußere Anleihe des Deutschen / Wolonialanteile neigten zur Schwäche.
SFnvalidenrenten Männer 9 455 2 1 649 622 8 2 459 539 | 1 653 292
überhaupt 2 455 454
! : » % oeben erschienenen Geschäftsbericht über das Rechnungsjahr . Der § 8 der Gebührenordnung vom 16. Fanuar 1935 erhält Poi 30: ; 448 1a in der Wirtschaft spiegele sich in den! M ; 2 : L ULS Kos N
folgende Fassung: E C E lnen Dotriobsuweigen der Reihspost wider, Der günstige Mei ementenmarkt herrschte ebenfalls Gesästsstile, wobei zt
Schuldner der Gebühren sind diejenigen Personen Internationale 49/0 ige Anleihe des ber Dinge habe auch in den verflossenen Monaten des Zahre: "Mi: neue R, id Mal N e i d N citia die Vébalichkeit von
odar E N Up Deren iee Oa Deutschen Reichs 1930: angehalten. Ein neuer Auftrieb sei dur die Maßnahmen m Einzahlungen auf Vet acueben if k Hierfür Ak S dev
ausgestellt sind. oder denen — in den Fällen der Mit- v j 26 a urchführung des vom Führer verkündeten S C ]Î geg A Los D
wirfung der Ueberwadhungsstelle — daraufhin eine Ge P B68 D me? mda Pen und gveiscllos au den Beit Mrg! qung stehenden Mittel in“ Anspruch genounmen winde
nehmigung erteilt wird. Belgas B s teihspost befruchten würden. Soweit die M fs N VOIE A N ot aton Hd
. Das Postschecckonto der Ueberwachungsstelle für unedle R : 22616 Reihabent Dabal naue ben erhalte, würde sie sie lösen h Le notierte unv, 894, Wiederaufbauzuschläge ermäßigten sich
Metalle (§ 9 Absay 2 der Gebührenordnung) trägt jeßt die E Z f L s—/A % ca.
0E S S S
ist bei einer Landesversicherungsanstalt noch nicht vollständig durchgeführt.
4) Die Vereinigung der Rentenlisten i
: ; 10,6 die materielle als auch die geistige Rüstung der Reid : / E E I i i hfl. ° 642 befin i sih — dies dürfe A mit Stolz behaupten — in ; Am Kassarentenmarkte war die Stimmung allgemein freund- R PNBSE S OU A O S D A Lire ; 99,2 loser Verfassung. ¡ vyp.- und Liqu.-Pfandór. sowie Komm.-Obl. konnten ihren E S Schwed. Kr 97,5 Ueber die Finanz- und Haushaltslage der Deutschen and zum Teil bis 4 % erhöhen. Liqu.-Pfandbr. der Rhein. Dieser Nachtrag zur Gebührenordnung der Ueberwahungs- Schweiz. Fr. O post berichtete Ministerialdirektox Schiffer. Die gün] eBl, gelangten zum erstenmal nah der Ziehung zur Notiz E C E Deutsche Aeußere Anleihe von 1924: 1) 349,3 | wicklung des Wirtschaftslebens finde naturgemäß ihren M gewannen 4 %. EStadtanleihen blieben überwiegend ge- nah seiner Veröffentlihung im Deutschen Reichsanzeiger § (Nennbetrag) . . . - 49,7 shlag in einer Steigerung der Einnahmen. Das Rechnun} en. Soweit Notierungen zustande kamen, waren Verände- E Cinlösungsbetrag zu 1054 1935 habe mit dem beahtlihen Gewinn von 43,5 Millione! ingen bis 4 % nah beiden Seiten festzustellen. Decosama I E baedlos d tsählih zur Schuldentilgung ver" M 1 zogen um 4 bzw. % % an. Von landschaftl. Goldpf.-Br. E d 0 15,0 e A ie Cinnahmen an reinen Postgebühren — imm! ten Ostpreußen wieder eine etwas festere Veranlagung, S E R E Ae Schweiz. Fr N 05 das Rückgrat der Einnahmen — sind von 1913 bis 1935 (8 mern waren leiht vückläufig. Provinzanleihen konnten sich Stinnex. Schwed. Kr. « » «181 zugunsten der Einnahmen aus dem Fernsprehverkehr \ M 2% bessern. Länderanleihen lagen bei kleinsten Schwan- Lire «ee ao «70,6 gegangen, die Einnahmen aus dem Telegraphenverkeh!: (iejt L Set unregelmäßig. Von Zweckverbänden ermäßigten sich Summe 11: |- 1687,9 | 16551 gleichen geo um es als 70 (6 genen, a nis ‘Emscher um 4 %. : S A an das Reich ist im Benehmen mit dem Reichsftnanzn®" Sonst verlors s eie M & der Bahnscküho E fferlaubnisschein des L i Summe 1: S | einer für die Deutshe Reihspost ert gn Mi Million 0 10 Pg. ‘39er Postshäbe A 10 Pfg. höher. ‘Von Schußgebieten Der Sprengstofferlaubnisschein des Baumeisters Richard Summe der fundierten Schuld 116420 | 126153 | worden. Für das Rehnungsjahr 1936 sind 144 M M cterten 14er Zertifikate 0,05 RM fester. Von Jndustrieobl. Firma Gust. Schulz in Bernburg, Muster A Ne. 26 von 1985, L : L Ee S ; gd ehten Arbed 2 % ein. Auslandsrenten verkehrten in uneinheitlicher Firma Gust. Schulz in Bernburg, Muster A Nr. 26 von 1935, | —— i j N für n A wit 8,000 Deiltigepen A n Bociebéni baltung, : ausgestellt vom Anhaltishen Gewerbe-Fnspektor in Dessau 1) Die infolge Mangels an Devisen nicht transferierten, auf ein | mögen seßt sih aus dem Sondervermögen, dem SE c. ih N vab G : s b :xmit für in ilt erklärt A as Saiten bei Yat Reichsbank überwiesenen Tilgungsbeträge beliefen | fonds und der geseßlihen Rücklage zusammen und beläuft lind Bl itdisfont unverändert 3%. e s E aA sih am 30. September 1936, umgerechnet zu den Mittelkursen des | 2,310 Milliarden RM. Das Verhältnis der fremden gu Nini 1 “anko-Tagesgeld stellte sih zunächst auf 2%—%4%Æ Dessau, den 19. November 1936. Stichtags oder zur Goldpaiität, aut 495 Mill. NM für die | Mitteln ist 24 : 76. Die Anleiheshuld betrug Ende V cin hit D der amtlichen Berliner Devisennotierung wurde das Pfund Anhaltisches Staatsministerium, Abteilung Funeres. Juternationale 51/5 9% ige Anleihe des Deut1chen Neichs 1930 und auf | noch rund 535 Millionen RM. Troß der Der n am a 2,185 (12,18), der Gulden mit 134,70 (134,60) festgeseßt. J. BV.: Ackexrmann. 46,5 Mill. NM für die Deutsche Aeußere Anleihe von 1924. Lage des Haushalts sei doh eine vorsichtige Finanzg
Zuschüsse für verstorbene Kinder und die Renten für verstorbene Waisen nachgewiesen.
616. .0. 0 © G: 0.0. 0-® §-@ S A SS O. 0 S. E 6.0 0 Q
anstalten West- Berichtigter Bestand an E: Zuli 10G s Ge E A
preußen, Posen und Elsaß-Lothringen sowie der
ehemaligen Pensionskasse der Reichseisenbahnen,
e wird die Trennung nah den Wegfallsursachen der Ernährer nicht durchgeführt.
Nenten laufen e Zahl der Renten mit Kinderzuschuß und über die Zahl der Waisenrentenstämme werden Erhebungen nicht mehr
Ge Ge) e ao ooo S
B. vegen gänzlichen Ruhens3 abgeseßt « - «ooooooo
en Vollendung des 15. Lebensjahres . . «
deren Ordnungsnummern noch
1) fiber di
E nagaeboree Qin «s e e ooo o
M 20 Q M N: 0 D. S D. S E S. @0 0: Q G
L. Tod IL. Erwerbsfähigfkeit .
unter IL. wegen Fortfalls der Ruhensvorausseßungen wieder
ITI. aus anderen Gründen (ohne V) .
I. neu festgeseßt
IV. weg
2) Für die Kinderzuschüss
Gefamtheit der Versicherungsträger ein\chl. der 3) Hier werden auch die
ehemaligen Landesversicherung
Ursachen: A. gänzlich weggefallen:
Vesianb ai L Dllober 19960 ooo a0 ooooo.
Bestand am 1. Juli 1936 (ANfRV. 1936 S. IV 278/279) « « s « «- « Dich dié Berenigung der RentenlisienY: zu. e e o o o o 050
Zugänge im 3. Vierteljahr 1936: Abgänge im 3. Vierteljahr 1936:
Zugänge in3gesamt

References: § 28
 § 3
 § 3
 § 2
 § 7
 § 8