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Timestamp: 2016-10-26 15:32:01+00:00

Document:
9C_242/2007 (13.08.2007)
A.________, 1966, Beschwerdef�hrer,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Ren� M�ller, Stapferstrasse 2, 5200 Brugg,
Mit Verf�gung vom 31. August 2005 und Einspracheentscheid vom 1. Februar 2006 lehnte die IV-Stelle des Kantons Aargau den Anspruch des 1966 geborenen A.________ auf eine Invalidenrente mangels eines leistungsbegr�ndenden Invalidit�tsgrades ab.
A.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erheben mit dem Antrag auf R�ckweisung der Sache an die Verwaltung, damit diese nach umfassender Abkl�rung der Arbeitsf�higkeit auf dem bisher ausge�bten Beruf durch Fachleute eine 100-prozentige (richtig: ganze) Rente zuspreche; ferner beantragt er unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten sowie der unentgeltlichen Verbeist�ndung).
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 und Art. 96 BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 132 V 393 zur auch unter der Herrschaft des BGG g�ltigen Abgrenzung von Tat- und Rechtsfragen im Bereich der Invalidit�tsbemessung [Art. 16 ATSG] f�r die Ermittlung des Invalidit�tsgrades nach Art. 28 Abs. 1 IVG).
Das kantonale Gericht hat erkannt, dass der Versicherte trotz seiner gesundheitlichen Beeintr�chtigung den rentenbegr�ndenden Invalidit�tsgrad von 40 % nicht erreichte. Es hat die Gr�nde, die zur Abweisung der Beschwerde gef�hrt haben, im angefochtenen Entscheid unter einl�sslicher W�rdigung der gesamten medizinischen Aktenlage dargelegt und namentlich gest�tzt auf die sechs Berichte der Fach�rzte der Klinik und Poliklinik f�r Thoraxchirurgie des Spitals X.________ festgestellt, der Beschwerdef�hrer sei in einer leidensangepassten T�tigkeit zu 100 % arbeitsf�hig. Dies ist eine Sachverhaltsfeststellung, welche f�r das Bundesgericht verbindlich ist, ausser wenn sie offensichtlich unrichtig oder unvollst�ndig ist, was hier jedoch entgegen der beschwerdef�hrerischen Beanstandung nicht zutrifft. Von unvollst�ndiger Tatsachenfeststellung, die nach Art. 105 Abs. 2 BGG als Rechtsverletzung gilt, kann nur gesprochen werden, wenn bez�glich einer rechtserheblichen Tatsache (z.B. hinsichtlich des Gesundheitsschadens, des funktionellen Leistungsverm�gens, der verf�gbaren psychischen Ressourcen, der medizinisch zumutbaren restlichen Arbeitsf�higkeit etc.) keine gerichtliche Feststellung getroffen worden ist. Dies ist hier nicht der Fall. Im angefochtenen Entscheid ist der rentenrelevante Sachverhalt, namentlich die zumutbare Arbeitsf�higkeit des Versicherten und die f�r die Invalidit�tsbemessung entscheidenden Vergleichseinkommen, weder offensichtlich unrichtig noch rechtsverletzend festgestellt, sodass er f�r die angerufene Instanz verbindlich ist. Was der Beschwerdef�hrer dazu in medizinischer und erwerblicher Hinsicht vorbringen l�sst, zielt an diesem entscheidenden Punkt vorbei oder ist von der Vorinstanz bereits zutreffend er�rtert worden. Angesichts des weiten Feldes an erwerblichen Bet�tigungen, welche die volle angepasste Restarbeitsf�higkeit dem Beschwerdef�hrer erschliesst, er�brigt(e) es sich, konkrete Verweisungst�tigkeiten aufzuzeigen. Der angefochtene Entscheid verletzt kein Bundesrecht.

References: Art. 95
 Art. 96
 Art. 95
 BGE 
 Art. 28
 Art. 105