Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/171332
Timestamp: 2017-05-29 00:15:51+00:00

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Ergebnis: Erweiterungsbau der Konrad-Adenauer-Stiftu...competitionline
DE-10785 Berlin	10/2014	Ergebnis
(ID 3-171332)
CN | Architekten, Berlin (DE)
KRAMER + KRAMER Bau- und Projektmanagement GmbH, Berlin (DE)
Ingenieurgesellschaft Scheel mbH, Berlin (DE) Beitrag ansehen
UEP Unruh Elektro Planung, Berlin (DE)
Baumschlager Eberle Architekten, Lustenau (AT), Vaduz (LI), Wien (AT), St. Gallen (CH), Zürich (CH), Hong Kong (CN), Berlin (DE), Hanoi (VN), Paris (FR), Hamburg (DE), Saigon (VN) Beitrag ansehen
INGENIEURBÜRO FRANKE, Glienicke (Nordbahn) (DE) Beitrag ansehen
Architekten, TGA-Fachplaner	Kategorie junge und/oder kleine Büros: Ja	Teilnehmer
Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 15 - max. 20Tatsächliche Teilnehmer: 19	Gebäudetyp
80.000	EUR	zzgl. USt.	Auslober/Bauherr
Konrad-Adenauer-Stiftung, Stankt Augustin (DE)	Betreuer
a:dks, Berlin (DE)	Preisrichter	Prof. Hans-Peter Achatzi [Vorsitz], Prof. Regine Leibinger, Regula Lüscher	, Erich Pierunek, Jörg Rutzen, Dr. Franz Schoser, Carsten Spallek	Kammer
Architektenkammer Berlin (Reg.-Nr.: AKB-2014-07)	Aufgabe
Anlass des Wettbewerbs:Die Konrad-Adenauer-Stiftung plant eine Ergänzung des bestehenden Verwaltungsgebäude in der Klingelhöferstraße 23 in Berlin-Tiergarten mit einer Nutzfläche von ca. 3 800 m² für ca. 240 Arbeitsplätze. Die Ergänzung soll als Anbau auf dem Nachbargrundstück errichtet werden.Ziel des Wettbewerbs:Der interdisziplinäre Realisierungswettbewerb für Architekten (Planung Gebäude und Innenräume) und Ingenieure (Planung Technische Ausrüstung) wird in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sowie dem Bezirk Mitte von Berlin vorbereitet und durchgeführt. Gesucht ist ein funktional, gestalterisch, technisch und wirtschaftlich überzeugender Entwurf, der sich in die besondere städtebauliche Situation an der Klingelhöferstraße einfügt und gemeinsam mit dem bestehenden Verwaltungsgebäude ein architektonisch hochwertiges Ensemble bildet.Art des Wettbewerbs:Der Wettbewerb wird als nicht offener Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 und VOF ausgelobt. Das Verfahren ist anonym.Weitere Bearbeitung:Mit den Preisträgern wird nach Abschluss des Realisierungswettbewerbs ein Verhandlungsverfahren gemäß § 11 VOF durchgeführt. Das Wettbewerbsergebnis fließt in das Verhandlungsverfahren ein und wird dort mit 50 % gewichtet. Weitere 25 % der Wertungspunkte in den Verhandlungsgesprächen beziehen sich auf die Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses durch die Bewerber im Sinne der Preisgerichtsempfehlungen. Die vollständigen Zuschlagskriterien werden spätestens mit der Einladung zu den Verhandlungsgesprächen bekannt gemacht. Die Wichtung wird so gestaltet, dass den nachrangigen Preisträgern eine Chance auf die Beauftragung verbleibt.Der Auslober beabsichtigt, nach Abschluss des Verhandlungsverfahrens den erfolgreichen Bieter mit Leistungen der Leistungsphasen 2-8 nach § 34 sowie § 55 zu beauftragen, sofern einer Beauftragung kein wichtiger Grund entgegensteht. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach den Leistungsphasen der HOAI 2013 (Stufenvertrag). Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt wird.
DE-10785 Berlin	Ausschreibung anzeigen
WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Konrad-Adenauer-StiftungRathausallee 12Konrad-Adenauer-StiftungZu Händen von: Jürgen Schiffer53757Stankt AugustinDEUTSCHLAND+49 22412462261MjEyXmlZZltZYiJnV1xdWlpZZjRfVWciWFk=+49 22412462243Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.kas.de Weitere Auskünfte erteilen:a:dks mainz berlinHelmholtzstraße 42a:dks mainz berlinZu Händen von: Marc Steinmetz10587BerlinDEUTSCHLAND+49 3081492700MTdkWmw5WiZdZGwnXV4=+49 3081492702http://www.a-dks.de/kas Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:Siehe A.I)Helmholtzstraße 42BerlinDEUTSCHLAND: Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten anSiehe A.I)Helmholtzstraße 42BerlinDEUTSCHLANDI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersSonstige: Eingetragener Verein1.3) Haupttätigkeit(en)BildungSonstige: Politische Bildung1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: neinAbschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des ProjektsII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber:Erweiterungsbau der Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin.II.1.2) Kurze Beschreibung:Anlass des Wettbewerbs:Die Konrad-Adenauer-Stiftung plant eine Ergänzung des bestehenden Verwaltungsgebäude in der Klingelhöferstraße 23 in Berlin-Tiergarten mit einer Nutzfläche von ca. 3 800 m² für ca. 240 Arbeitsplätze. Die Ergänzung soll als Anbau auf dem Nachbargrundstück errichtet werden.Ziel des Wettbewerbs:Der interdisziplinäre Realisierungswettbewerb für Architekten (Planung Gebäude und Innenräume) und Ingenieure (Planung Technische Ausrüstung) wird in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sowie dem Bezirk Mitte von Berlin vorbereitet und durchgeführt. Gesucht ist ein funktional, gestalterisch, technisch und wirtschaftlich überzeugender Entwurf, der sich in die besondere städtebauliche Situation an der Klingelhöferstraße einfügt und gemeinsam mit dem bestehenden Verwaltungsgebäude ein architektonisch hochwertiges Ensemble bildet.Art des Wettbewerbs:Der Wettbewerb wird als nicht offener Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 und VOF ausgelobt. Das Verfahren ist anonym.Weitere Bearbeitung:Mit den Preisträgern wird nach Abschluss des Realisierungswettbewerbs ein Verhandlungsverfahren gemäß § 11 VOF durchgeführt. Das Wettbewerbsergebnis fließt in das Verhandlungsverfahren ein und wird dort mit 50 % gewichtet. Weitere 25 % der Wertungspunkte in den Verhandlungsgesprächen beziehen sich auf die Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses durch die Bewerber im Sinne der Preisgerichtsempfehlungen. Die vollständigen Zuschlagskriterien werden spätestens mit der Einladung zu den Verhandlungsgesprächen bekannt gemacht. Die Wichtung wird so gestaltet, dass den nachrangigen Preisträgern eine Chance auf die Beauftragung verbleibt.Der Auslober beabsichtigt, nach Abschluss des Verhandlungsverfahrens den erfolgreichen Bieter mit Leistungen der Leistungsphasen 2-8 nach § 34 sowie § 55 zu beauftragen, sofern einer Beauftragung kein wichtiger Grund entgegensteht. Die Beauftragung erfolgt stufenweise nach den Leistungsphasen der HOAI 2013 (Stufenvertrag). Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Wettbewerbsteilnehmers bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt wird.II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71000000Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische AngabenIII.1) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:Bewerbungsverfahren:A. Prüfung der Unterlagen auf Ausschlusskriterien und Vollständigkeit:— Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges,— Nachweis der Unterschriftsberechtigung im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch die Vorlage der Vollmachtserklärung des bevollmächtigten Vertreters durch die übrigen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft,— Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt gemäß § 2 (3) VOF,— Angaben zu wirtschaftlichen Verknüpfungen und Zusammenarbeiten der Bewerber gemäß § 4 (2) VOF,— Erklärung des Bewerbers zu Ausschlussgründen nach § 4 (6, 9) VOF,— Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur gem. § 19 VOF,— namentliche Benennung der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall (Projektleiter, verantwortlicher Projektbearbeiter, Bauleiter) mit beruflicher Qualifikation gemäß § 4 (3) VOF 2009.Bei Bewerbergemeinschaften müssen die genannten Nachweise von allen Mitgliedern erbracht werden.Falsche Angaben können zum Ausschluss aus dem Bewerbungsverfahren führen.B. Nachweis der fachlichen Eignung:Der Nachweis der fachlichen Eignung erfolgt über die Einreichung von Referenzprojekten.Bei den Referenzprojekten muss die Leistungserbringung in den Jahren 2004 bis 2014 erfolgt sein.Bewerber, z. B. Berufsanfänger und kleinere Büroorganisationen, dürfen die Referenz auch als Projektleiter in einem anderen Büro erbracht haben, sofern dieses Büro die Tätigkeit als Projektleiter schriftlich bestätigt.Objektplanung:Referenz O1: Planung von Gebäuden und Innenräumen gem. § 34 HOAI (LPH 2-5).Nachweis der erfolgreichen Planung einer Bauaufgabe vergleichbarer Komplexität (z. B. Bürogebäude).Referenz O2: Planung von Gebäuden und Innenräumen gem. § 34 HOAI (LPH 6-8).Nachweis der erfolgreichen Realisierung einer Bauaufgabe vergleichbarer Komplexität (z. B. Bürogebäude).Planung der Technischen Ausrüstung:Referenz TA1:Planung und Realisierung der Anlagengruppen 1-3 und 8 für eine Bauaufgabe vergleichbarer Komplexität (z. B. Bürogebäude). Erbrachte Leistungsphasen: LPH 2-8.Referenz TA2:Planung und Realisierung der Anlagengruppen 4-5 für eine Bauaufgabe vergleichbarer Komplexität (z. B. Bürogebäude). Erbrachte Leistungsphasen: LPH 2-8.Zu den Referenzprojekten sollen folgende Angaben auf einem Projektdatenblatt gemacht werden:a) Planungszeit (von/bis),b) Bauzeit (von/bis),c) erbrachte Leistungsphasen,d) Projektgröße (BGF),e) Gesamtbaukosten KG 300 + 400 (O1 und O2) bzw. KG 400 (TA1 und TA2) (EUR, brutto),f) Lageplan,g) Regelgrundriss, Ansicht und Foto (O1 und O2), Regelgrundriss und Schema (TA1 und TA2),h) Art der Maßnahme mit kurzer stichpunktartiger Beschreibung,i) Ort der Ausführung,j) Objektbezogener, verantwortlicher Ansprechpartner des Auftragnehmers (Name und Telefonnummer).Die Referenzen O1 und O2 können von unterschiedlichen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft eingereicht werden. Für die Referenzen TA1 und TA2 gilt dies analog.Die Referenzen werden in Bezug auf folgende Eignungskriterien durch ein Auswahlgremium bewertet. Bei gleicher Eignung mehrerer Bewerber entscheidet das Los.Vergleichbarkeit der Aufgabe (Referenz O1 und O2, TA1 und TA2)Beurteilung auf dreistufiger Skala:— in weiten, überwiegenden Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung (3 Punkte),— teilweise, in einigen Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung (2 Punkte),— in geringen, wenigen Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung (1 Punkte),— fehlende Referenz (0 Punkte).Gestalterische Qualität (nur Referenz O1).Beurteilung auf dreistufiger Skala (Wichtungsfaktor 2):— in weiten, überwiegenden Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung 3 Punkte),— teilweise, in einigen Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung (2 Punkte),— in geringen, wenigen Teilen der Referenz vergleichbar mit der Aufgabenstellung (1 Punkte),— fehlende Referenz (0 Punkte).Die Referenzen O2, TA1 und TA2 werden in Hinblick auf ihre Vergleichbarkeit mit der vorliegenden Bauaufgabe beurteilt. Die Referenz O1 wird zusätzlich in Bezug auf ihre gestalterische Qualität beurteilt. Diese Beurteilung wird doppelt gewichtet. Die Bewerber können demnach bei Einreichung der Referenzen O1, O2, TA1 und TA2 maximal 18 Punkte erreichen.III.2) Angaben zu einem besonderen BerufsstandTeilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind Bewerbergemeinschaften bzw. Arbeitsgemeinschaften von Architekten und Ingenieuren.Teilnahmeberechtigt für das Aufgabenfeld »Planung von Gebäuden und Innenräumen« sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/Architektin zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 7.9.2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden.Teilnahmeberechtigt für das Aufgabenfeld »Planung der Technischen Ausrüstung« ist jeder, der nach den den Gesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung Hochschuldiplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.Bewerbergemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Bewerbergemeinschaften benennen einen vertretungsberechtigten Ansprechpartner.Die Teilnahmeberechtigung ist von den Bewerbern eigenverantwortlich zu prüfen. Der Auslober behält sich eine vertiefte Prüfung vor.Teilnahmehindernisse gelten wie unter § 4 Abs. 2 der RPW 2013 beschrieben.Abschnitt IV: VerfahrenIV.1) Art des WettbewerbsNichtoffenGeplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 15. /Höchstzahl 20IV.2) Namen der bereits ausgewählten TeilnehmerIV.3) Kriterien für die Bewertung der Projekte:Die Bewertungskriterien werden den ausgewählten Teilnehmern in der Auslobung mitgeteilt.IV.4) VerwaltungsangabenIV.4.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber/beim Auftraggeber:IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden UnterlagenIV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder TeilnahmeanträgeTag: 7.7.2014 - 18:00IV.4.4) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte BewerberIV.4.5) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden könnenDeutsch.IV.5) Preise und PreisgerichtIV.5.1) Angaben zu Preisen:Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Wettbewerbssumme: 80 000 EUR (netto):1. Preis: 32 000 EUR,2. Preis: 20 000 EUR,3. Preis: 12 0000 EUR,Anerkennungen: 16 000 EUR.IV.5.2) Angaben zu Zahlungen an alle TeilnehmerIV.5.3) FolgeaufträgeEin Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den bzw. an einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: jaIV.5.4) Entscheidung des PreisgerichtsDie Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber / den Auftraggeber bindend: neinIV.5.5) Namen der ausgewählten Preisrichter1. Prof. Hans-Peter Achatzi, Architekt, Berlin2. Prof. Regine Leibinger, Architektin, Berlin3. Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin4. Erich Pierunek, Beratender Ingenieur, Köln5. Jörg Rutzen, Architekt, Rostock6. Dr. Franz Schoser, Schatzmeister, Mitglied des Vorstandes Konrad-Andenauer-Stifung, Berlin / St. Augstin7. Carsten Spallek, Bezirksstadtrat, Bezirk Mitte von BerlinAbschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.2) Zusätzliche Angaben:VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer im BundeskartellamtKaiser-Friedrich-Str. 1653113BonnDEUTSCHLANDMjIwVVpSWyxOYVpQUV9XTV5gUVhYTVlgGk5hWlAaUFE=+49 22894990http://bundeskartellamt.de+49 2289499400VI.3.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist die unter VI.3.1) genannte Stelle. Gemäß § 107 Absatz 3 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich, spätestens aber innerhalb von 8 Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 4, Straße des 17. Juni 112 in 10623 Berlin, gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteiltSiehe Ziffer VI.3.1)VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:6.6.2014	© European Union, http://ted.europa.eu
11.06.2014 Ergebnis veröffentlicht
12.12.2014 Zuletzt aktualisiert
3-171332
4502	Anzeige

References: § 11
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 § 55
 § 11
 § 34
 § 55
 § 2
 § 4
 § 4
 § 19
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 § 34
 § 34
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 § 107