Source: https://findok.bmf.gv.at/findok?execution=e100000s1&segmentId=bd930825-b86d-478b-a707-c35b06eced26
Timestamp: 2019-03-22 06:27:34+00:00

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Die Begriffe des Kraftfahrrechtes im Kraftfahrzeugsteuergesetz 1992 richten sich nach den jeweils geltenden kraftfahrrechtlichen Vorschriften (§ 9 Abs. 2 KfzStG 1992).
Anhänger (§ 2 Abs. 1 Z 2 KFG 1967)
Ein nicht unter den Begriff Kraftfahrzeug (in der Folge "KFZ") fallendes Fahrzeug, das nach seiner Bauart und Ausrüstung dazu bestimmt ist, mit KFZ auf Straßen gezogen zu werden, oder mit einem KFZ auf Straßen gezogen wird; als leichter Anhänger gilt ein Anhänger mit einem höchsten zulässigen Gesamtgewicht von nicht mehr als 750 kg. Gemäß § 1 Abs. 2 KfzStG 1992 gelten Anhänger mit einem höchsten zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen als KFZ im Sinne dieses Gesetzes. Unter dem Begriff "Anhänger" sind auch Sattelanhänger zu verstehen.
Eintragung in der Zulassungsbescheinigung (Feld J "Art des Fahrzeuges/Klasse"):
Klasse O: Anhänger (einschließlich Sattelanhänger):
Klasse O1 (≤ 750 kg), O2 (> 750 kg bis 3.500 kg), O3 (> 3.500 kg bis 10.000 kg), O4 (> 10.000 kg)
Klasse R1 bis R4: Land- und forstwirtschaftliche Anhänger
Klasse S1/S2: Gezogene auswechselbare land- und forstwirtschaftliche Maschinen
Mögliche Bezeichnungen in der Zulassungsbescheinigung sind zum Beispiel Anhänger, Anhängewagen, Sattelanhänger, Zentralachsanhänger, Starrdeichselanhänger, Sonderanhänger, Omnibusanhänger, Anhänger-Arbeitsmaschine, Tankanhänger, Satteltankanhänger, Einachs-/Zentralanhänger, Omnibusanhänger, Wohnwagenanhänger.
Bescheinigung der Zulassung oder Zulassungsbescheinigung
Die Zulassung ist die behördliche Registrierung (Anmeldung) eines KFZ oder eines Anhängers. KFZ und Anhänger dürfen erst nach der Zulassung auf Straßen mit öffentlichem Verkehr verwendet werden. Die Zulassungsbescheinigung wird dem Fahrzeugbesitzer bei der KFZ-Zulassung ausgestellt und besteht aus 2 Teilen: Zulassungsbescheinigung Teil I als Papierdokument oder im Scheckkartenformat und Zulassungsbescheinigung Teil II. Der Zulassungsbescheinigung Teil II ist auch der Genehmigungsnachweis angeschlossen (EG-Übereinstimmungsbescheinigung, Typenschein, Datenauszug aus der Genehmigungsdatenbank, Einzelgenehmigungsbescheid). Die auf der Scheckkarten-Zulassungsbescheinigung nicht aufgedruckten Daten aus der Zulassungsbescheinigung Teil I können im Internet unter http://www.scheckkartenzulassungsschein.at/abfrage.html nach Eingabe von Kennzeichen und Kartennummer eingesehen werden. Dieses Dokument enthält die für die motorbezogene Versicherungssteuer bzw. Kraftfahrzeugsteuer relevanten Daten. Es sind ausschließlich die Daten der Zulassungsbescheinigung ausschlaggebend (siehe Rz 139 sowie Rz 211).
Höchstes zulässiges Gesamtgewicht (§ 2 Abs. 1 Z 33 KFG 1967)
Das höchste Gesamtgewicht, das ein bestimmtes Fahrzeug erreichen darf. Es wird die Summe aus dem Eigengewicht und der höchsten zulässigen Belastung (§ 2 Abs. 1 Z 36 KFG 1967) gebildet. Zu finden ist der Wert in der Zulassungsbescheinigung im Feld F2 "Höchstes zulässiges Gesamtgewicht".
Definiert das Volumen, das bei einem Verbrennungsmotor durch den Hub aller Kolben insgesamt verdrängt wird. Zu finden ist der Wert in der Zulassungsbescheinigung im Feld P1 "Hubraum". Er wird in cm³ (Kubikzentimeter) angegeben.
Invalidenkraftfahrzeug
Ein KFZ mit einem Eigengewicht von nicht mehr als 300 kg mit einer Bauartgeschwindigkeit von nicht mehr als 30 km/h bei einer Belastung von 75 kg, das nach seiner Bauart und Ausrüstung dazu bestimmt ist, von Körperbehinderten gelenkt zu werden (Krankenfahrstühle und dergleichen). Die Kategorie wurde durch BGBl. I Nr. 43/2013 im Kraftfahrgesetz 1967 mit 26. Februar 2013 ersatzlos gestrichen (siehe Rz 81).
Kombinationskraftwagen (§ 2 Abs. 1 Z 6 KFG 1967)
Ein Kraftwagen, der nach seiner Bauart und Ausrüstung dazu bestimmt ist, wahlweise vorwiegend zur Beförderung von Personen oder vorwiegend zur Beförderung von Gütern verwendet zu werden, und außer dem Lenkerplatz für nicht mehr als acht Personen Plätze aufweist. Es handelt sich gemäß § 3 Abs. 1 Z 2.1.2 KFG 1967 um Fahrzeuge der Klasse M1 (für die Personenbeförderung ausgelegte und gebaute KFZ mit höchstens acht Sitzplätzen außer dem Fahrersitz).
Kraftfahrzeug (KFZ) (§ 2 Abs. 1 Z 1 KFG 1967)
Ein zur Verwendung auf Straßen bestimmtes oder auf Straßen verwendetes Fahrzeug, das durch technisch freigemachte Energie angetrieben wird und nicht an Gleise gebunden ist, auch wenn seine Antriebsenergie Oberleitungen entnommen wird.
Krafträder (§ 2 Abs. 1 Z 4 KFG 1967)
Ein KFZ mit zwei Rädern oder ein KFZ mit drei Rädern, mit oder ohne Doppelrad. In der Zulassungsbescheinigung werden diese in der Klasse L "Krafträder" zusammengefasst.
Klasse L1e: Zweirädrige Kleinkrafträder bzw. Motorfahrräder
Klasse L2e: Dreirädrige Kleinkrafträder
Die Klassen L1e und L2e sind in der Regel von der Besteuerung ausgenommen, wenn der Hubraum weniger als 100 cm³ ausmacht (siehe Rz 83).
Klasse L3e: Motorräder (Kleinmotorräder, Leichtmotorräder, "schwere" Motorräder)
Klasse L4e: Motorräder mit Beiwagen
Klasse L5e: Motordreiräder (siehe Rz 145)
Klasse L6e: Vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge
Klasse L7e: Vierrädrige KFZ im Sinne der Richtlinie 2002/24/EG, ABl. Nr. L 124 vom 09.05.2002 S. 1
Hinsichtlich der kraftfahrzeugsteuerrechtlichen Einordnung von vierrädrigen Leichtkraftfahrzeugen der Klassen L6e und L7e siehe Rz 152.
Kraftwagen (§ 2 Abs. 1 Z 3 KFG 1967)
Ein mehrspuriges KFZ mit mindestens vier Rädern; zwei Räder mit einer gemeinsamen Nabe, Zwillingsräder, zählen als ein Rad.
Motorkarren (§ 2 Abs. 1 Z 20 KFG 1967)
Ein Kraftwagen mit einem höchsten zulässigen Gesamtgewicht von nicht mehr als 7.000 kg und mit einer Bauartgeschwindigkeit von nicht mehr als 40 km/h, der nach seiner Bauart und Ausrüstung dazu bestimmt ist, wahlweise als Lastkraftwagen oder als Zugmaschine, als Lastkraftwagen oder als selbstfahrende Arbeitsmaschine, als Zugmaschine oder als selbstfahrende Arbeitsmaschine oder als Lastkraftwagen, als Zugmaschine oder als selbstfahrende Arbeitsmaschine verwendet zu werden. In der Zulassungsbescheinigung als "Motorkarren" mit der Klasse T4.3 eingetragen.
Der Wert der Motorleistung ist in der Zulassungsbescheinigung im Feld P2 "Leistung" ausgewiesen. Er wird in der Regel in kW (Kilowatt) angegeben. Zur Umrechnung siehe Rz 141. In bestimmten Fällen weicht die in der Zulassungsbescheinigung eingetragene Leistung von der tatsächlichen Leistung des Motors ab (siehe insbesondere "Elektro-Hybrid-Kraftfahrzeuge" Rz 150 oder "Tuning" Rz 212).
Omnibus (§ 2 Abs. 1 Z 7 KFG 1967)
Ein Kraftwagen, der nach seiner Bauart und Ausrüstung zur Beförderung von Personen bestimmt ist und außer dem Lenkerplatz für mehr als acht Personen Plätze aufweist (klassischer "Autobus"). In der Zulassungsbescheinigung als "Omnibus" eingetragen in der Klasse M2 oder M3.
Personenkraftwagen (§ 2 Abs. 1 Z 5 KFG 1967)
Ein Kraftwagen, der nach seiner Bauart und Ausrüstung ausschließlich oder vorwiegend zur Beförderung von Personen bestimmt ist und außer dem Lenkerplatz für nicht mehr als acht Personen Plätze aufweist. In der Zulassungsbescheinigung als "Personenkraftwagen" in der Klasse M1 eingetragen.
Probefahrt (§ 45 KFG 1967)
Probefahrten sind Fahrten zur Feststellung der Gebrauchsfähigkeit oder der Leistungsfähigkeit von KFZ oder Anhängern, ihrer Teile oder Ausrüstungsgegenstände, oder Fahrten um Fahrzeuge vorzuführen.
Als Probefahrten gelten auch:
Fahrten zur Überführung eines Fahrzeuges an einen anderen Ort im Rahmen des Geschäftsbetriebes,
Fahrten zur Überführung des Fahrzeuges durch den Käufer bei der Abholung des KFZ vom Verkäufer,
Fahrten zum Ort der Begutachtung oder Überprüfung des Fahrzeuges,
Probefahrtkennzeichen (§ 49 KFG 1967)
Mit der Erteilung der Bewilligung zur Durchführung von Probefahrten sind auf Antrag ein oder mehrere Probefahrtkennzeichen für Probefahrten mit Kraftwagen, mit Krafträdern, nur mit Motorfahrrädern, mit Anhängern oder mit allen Arten von KFZ zuzuweisen. Es handelt sich dabei um eine blaue Kennzeichentafel mit weißer Schrift.
Der Besitzer einer Bewilligung zur Durchführung von Probefahrten hat über die Verwendung der mit dieser Bewilligung zugewiesenen Probefahrtkennzeichen einen Nachweis zu führen (zB Fahrtenbuch) und darin vor jeder Fahrt den Namen des Lenkers und das Datum des Tages sowie die Marke, die Type und die Fahrgestellnummer oder die letzten sieben Stellen der Fahrzeugidentifizierungsnummer des Fahrzeuges, sofern dieses zugelassen ist, jedoch nur sein Kennzeichen einzutragen.
Sattelanhänger (§ 2 Abs. 1 Z 12 KFG 1967)
Ein Anhänger, der nach seiner Bauart und Ausrüstung dazu bestimmt ist, so mit einem Sattelzugfahrzeug gezogen zu werden, dass er dieses mit einem wesentlichen Teil seines Eigengewichtes oder, bei gleichmäßiger Verteilung der Ladung auf der Ladefläche, seines Gesamtgewichtes belastet. Unter dem Begriff "Anhänger" iSd KfzStG 1992 sind auch Sattelanhänger zu verstehen. In der Zulassungsbescheinigung unter dem Begriff "Sattelanhänger" in den Klassen O1 bis O4 oder R1 bis R4 eingetragen. Ein Sattelanhänger gilt im Sinne des KfzStG 1992 immer als eigenständiges Besteuerungsobjekt.
Sattellast (§ 2 Abs. 1 Z 35a KFG 1967)
Die bei einem auf waagrechter, ebener Fahrbahn stehenden Sattelkraftfahrzeug vom Sattelanhänger auf das Sattelzugfahrzeug übertragene lotrechte Last.
Sattelzugfahrzeug (§ 2 Abs. 1 Z 11 KFG 1967)
Ein Kraftwagen, der nach seiner Bauart und Ausrüstung dazu bestimmt ist, einen Sattelanhänger so zu ziehen, dass ihn dieser mit einem wesentlichen Teil seines Eigengewichtes oder, bei gleichmäßiger Verteilung der Ladung auf der Ladefläche, seines Gesamtgewichtes belastet. In der Zulassungsbescheinigung als "Sattelzugfahrzeug" in der Klasse N1 bis N3 zugelassen. Gilt im Sinne des KfzStG 1992 immer als eigenständiges KFZ.
Selbstfahrende Arbeitsmaschine (§ 2 Abs. 1 Z 21 KFG 1967)
Ein KFZ, das nach seiner Bauart und Ausrüstung ausschließlich oder vorwiegend zur Durchführung von nicht in der Beförderung von Personen oder Gütern auf Straßen bestehenden Arbeitsvorgängen bestimmt ist. In der Zulassungsbescheinigung sind sie unter Art des Fahrzeuges als selbstfahrende Arbeitsmaschine in den Klassen N1 bis N3, T1 bis T4, C1 bis C5 oder ohne Klassenbezeichnung eingetragen. Darunter fallen insbesondere Planierraupen, Straßenhobel, Vibrationswalzen, Mähdrescher, Grabenbagger, Radlader, Raupenschaufel, Mobilkran.
Überstellungsfahrt (§ 46 KFG 1967)
nicht zugelassene KFZ und Anhänger,
zugelassene KFZ und Anhänger, deren Kennzeichentafeln in Verlust geraten sind und
Fahrzeuge mit Wechselkennzeichen
kann die Erlaubnis erteilt werden, vorübergehend auf Straßen mit öffentlichem Verkehr verwendet zu werden, wenn glaubhaft gemacht wird, dass dies für Fahrten zur Überstellung des KFZ an einen anderen Ort erforderlich ist, oder wenn der Verlust der Kennzeichentafel glaubhaft gemacht wird.
Überstellungskennzeichen (§ 49 KFG 1967)
Mit der Erteilung der Bewilligung zur Durchführung einer Überstellungsfahrt ist auf Antrag ein Überstellungskennzeichen zuzuweisen. Es handelt sich dabei um eine grüne Kennzeichentafel mit weißer Schrift.
Wechselkennzeichen (§ 48 KFG 1967)
Bei der Zulassung von je zwei oder drei KFZ oder Anhängern desselben Antragstellers ist auf Antrag für diese Fahrzeuge ein einziges Kennzeichen (Wechselkennzeichen) zuzuweisen, sofern die Fahrzeuge in dieselbe der im § 3 Abs. 1 Z 1 bis 4 KFG 1967 angeführten Obergruppen fallen und sofern Kennzeichentafeln desselben Formates auf allen in Betracht kommenden Fahrzeugen verwendet werden können. Das Wechselkennzeichen darf zur selben Zeit nur auf einem der Fahrzeuge geführt werden. Für weitere Informationen siehe Rz 122 ff.
Zugmaschine (§ 2 Abs. 1 Z 9 KFG 1967)
Ein Kraftwagen, der nach seiner Bauart und Ausrüstung ausschließlich oder vorwiegend zum Ziehen von Anhängern oder Geräten überwiegend auf nicht für den Fahrzeugverkehr bestimmten Landflächen oder zur Verwendung als Geräteträger bestimmt ist, auch wenn er eine beschränkte Ladefläche aufweist. In der Zulassungsbescheinigung als "Zugmaschine" bezeichnet und in den Klassen T1 bis T5 oder in Sonderfällen ohne Klassenbezeichnung eingetragen.
§ 2 Abs. 1 Z 2 KFG 1967, Kraftfahrgesetz 1967, BGBl. Nr. 267/1967
§ 2 Abs. 1 Z 33 KFG 1967, Kraftfahrgesetz 1967, BGBl. Nr. 267/1967
§ 2 Abs. 1 Z 6 KFG 1967, Kraftfahrgesetz 1967, BGBl. Nr. 267/1967
§ 2 Abs. 1 Z 1 KFG 1967, Kraftfahrgesetz 1967, BGBl. Nr. 267/1967
§ 2 Abs. 1 Z 4 KFG 1967, Kraftfahrgesetz 1967, BGBl. Nr. 267/1967
RL 2002/24/EG, ABl. Nr. L 124 vom 09.05.2002 S. 1
§ 2 Abs. 1 Z 3 KFG 1967, Kraftfahrgesetz 1967, BGBl. Nr. 267/1967
§ 2 Abs. 1 Z 20 KFG 1967, Kraftfahrgesetz 1967, BGBl. Nr. 267/1967
§ 2 Abs. 1 Z 7 KFG 1967, Kraftfahrgesetz 1967, BGBl. Nr. 267/1967
§ 2 Abs. 1 Z 5 KFG 1967, Kraftfahrgesetz 1967, BGBl. Nr. 267/1967
§ 49 KFG 1967, Kraftfahrgesetz 1967, BGBl. Nr. 267/1967
§ 2 Abs. 1 Z 35a KFG 1967, Kraftfahrgesetz 1967, BGBl. Nr. 267/1967
§ 2 Abs. 1 Z 11 KFG 1967, Kraftfahrgesetz 1967, BGBl. Nr. 267/1967
§ 2 Abs. 1 Z 21 KFG 1967, Kraftfahrgesetz 1967, BGBl. Nr. 267/1967
§ 46 KFG 1967, Kraftfahrgesetz 1967, BGBl. Nr. 267/1967
§ 48 KFG 1967, Kraftfahrgesetz 1967, BGBl. Nr. 267/1967
§ 2 Abs. 1 Z 9 KFG 1967, Kraftfahrgesetz 1967, BGBl. Nr. 267/1967
§ 2 Abs. 1 Z 36 KFG 1967, Kraftfahrgesetz 1967, BGBl. Nr. 267/1967
§ 3 Abs. 1 Z 2.1.2 KFG 1967, Kraftfahrgesetz 1967, BGBl. Nr. 267/1967
§ 3 Abs. 1 Z 1 bis 4 KFG 1967, Kraftfahrgesetz 1967, BGBl. Nr. 267/1967
MVSKR, Richtlinien zum Kraftfahrzeugsteuergesetz und zur motorbezogenen Versicherungssteuer Rz 139
MVSKR, Richtlinien zum Kraftfahrzeugsteuergesetz und zur motorbezogenen Versicherungssteuer Rz 211
MVSKR, Richtlinien zum Kraftfahrzeugsteuergesetz und zur motorbezogenen Versicherungssteuer Rz 81
MVSKR, Richtlinien zum Kraftfahrzeugsteuergesetz und zur motorbezogenen Versicherungssteuer Rz 83
MVSKR, Richtlinien zum Kraftfahrzeugsteuergesetz und zur motorbezogenen Versicherungssteuer Rz 145
MVSKR, Richtlinien zum Kraftfahrzeugsteuergesetz und zur motorbezogenen Versicherungssteuer Rz 152
MVSKR, Richtlinien zum Kraftfahrzeugsteuergesetz und zur motorbezogenen Versicherungssteuer Rz 141
MVSKR, Richtlinien zum Kraftfahrzeugsteuergesetz und zur motorbezogenen Versicherungssteuer Rz 212
MVSKR, Richtlinien zum Kraftfahrzeugsteuergesetz und zur motorbezogenen Versicherungssteuer Rz 122 ff
Kraftfahrzeugsteuer, motorbezogene Versicherungssteuer, widerrechtliche Verwendung, Anhänger, Zulassungsbescheinigung, höchstes zulässiges Gesamtgewicht, Hubraum, Invalidenkraftfahrzeug, Kombinationskraftwagen, Kraftfahrzeug, Kraftrad, Kraftwagen, Motorkarren, Motorleistung, Omnibus, Personenkraftwagen, Probefahrt, Probefahrtkennzeichen, Sattelanhänger, Sattellast, Sattelzugfahrzeug, selbstfahrende Arbeitsmaschine, Überstellungsfahrt, Überstellungskennzeichen, Wechselkennzeichen, Zugmaschine
Findok-Nr: 68809.1, aufgenommen am: 19.05.2014 17:25:06, Dokument-ID: 8eaa682b-df4b-41e7-8f31-e9cdbdac5daf, Segment-ID: bd930825-b86d-478b-a707-c35b06eced26

References: § 1
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§ 49

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