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Timestamp: 2013-05-24 10:34:17+00:00

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Publikationen - Aufsätze - 9-2008 Suche
Jugendschutz in den Medien - Jugendschutzgesetz und Jugendmedienschutz-StaatsvertragKurzfassung des AutorsIn einer Zeit schnellster Entwicklungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien wachsen Kinder und Jugendliche mit einer Vielfalt an Medien auf, die ihr Leben komplexer machen und sie auch durch ungeeignete Inhalte in ihrer Entwicklung und Bildung einer eigenen Persönlichkeit beeinträchtigen können. Primäres Ziel des „Jugendmedienschutzes“ ist es, dass Einflüsse der Erwachsenenwelt in den Medien, die dem natürlichen Entwicklungsstand von Kindern und Jugendlichen noch nicht entsprechen, abgewehrt bzw. möglichst gering gehalten werden.
Ziel dieses Beitrags ist es, die gesetzlichen Rahmenbedingungen des Jugendmedienschutzes sowie die Institutionen des Jugendmedienschutzes aufzuzeigen. Dies vor allem vor dem Hintergrund, dass zum 1. April 2003 der Jugendmedienschutz in Deutschland umfassend reformiert und den Erfordernissen der veränderten Medienlandschaft angepasst wurde. Die gesetzliche Grundlage des Jugendmedienschutzes bilden seit 1. April 2003 hauptsächlich zwei Regelwerke: das Jugendschutzgesetz (JuSchG) des Bundes und der Staatsvertrag über den Schutz der Menschenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und Telemedien (JMStV) der Länder. Zentrale Aufsichtsinstanz für die Einhaltung der Bestimmungen des JMStV ist die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM), die sich am 2. April 2003 konstituiert hat. Der Autor wurde als Vorsitzender der KJM für fünf Jahre gewählt.Beitragsanzeige
InhaltsverzeichnisI. JugendmedienschutzII. Rechtliche Rahmenbedingungen1. Verfassungsrang des Kinder- und Jugendschutzes2. Jugendmedienschutz-Staatsvertrag3. Jugendschutzgesetz4. Jugendschutzrichtlinien (JuSchRiL)III. Institutionen des Jugendmedienschutzes1. Kommission des Jugendmedienschutzes2. Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien3. jugendschutz.net4. Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen5. Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia6. Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle7. Freiwillige Selbstkontrolle der FilmwirtschaftIV. AusblickKategorieInformationsrecht | Jugendschutzrecht | Multimediarecht | Öffentliches RechtSchlagworteBildträger | BPjM | Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien | Computerspiele | Entwicklungsbeeinträchtigung | Film | Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft | Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen | Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia | FSF | FSK | FSM | Geschlossene Benutzergruppe | Art. 5 GG | Indizierung | Informations- und Kommunikationstechnologie | Internet | JMStV | § 4 JMStV | § 5 JMStV | § 7 JMStV | § 19 JMStV | Jugendgefährdung | Jugendmedienschutz | Jugendmedienschutz-Staatsvertrag | Jugendschutzbeauftragter | Jugendschutzgesetz | Jugendschutzrichtlinien | JuSchG | § 14 JuSchG | § 15 JuSchG | § 19 JuSchG | JuSchRiL | Kinder- und Jugendschutz | Kinderrechte | KJM | Kommission für Jugendmedienschutz | Landesmedienanstalt | Medien | Medienaufsicht | Medienkompetenz | Medienwirkungsforschung | Privater Rundfunk | Regulierte Selbstregulierung | Rundfunk | Sendezeit | Staatsvertrag | StGB | Strafrecht | Telemedien | Trägermedien | Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle | USKZitierempfehlungWolf-Dieter Ring, HFR 2008, S. 100 ff.Verlinkungsempfehlunghttp://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/9-2008/index.htmlBearbeitet von Tobias M. Dreyer

References: Art. 5
 § 4
 § 5
 § 7
 § 19
 § 14
 § 15
 § 19