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Timestamp: 2020-08-08 21:10:36+00:00

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Freiberufliche Tätigkeit | Rechtslupe
Schlagwort: Freiberufliche Tätigkeit
Ein exter­ner Daten­schutz­be­auf­trag­ter übt auch dann, wenn er zugleich als Rechts­an­walt tätig ist, kei­nen in § 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG genann­ten Kata­log­be­ruf aus. Da ein Daten­schutz­be­auf­trag­ter ohne eine aka­de­mi­sche Aus­bil­dung tätig wer­den kann, übt er auch kei­ne dem Beruf des Rechts­an­walts ähn­li­che Tätig­keit i.S. des § 18 Abs. 1 Nr. 1 Satz
Die kli­ni­schen Stu­di­en einer Fach­kran­ken­schwes­ter
Ob ein im Ver­gleich zu einem Kata­log­be­ruf i.S. des § 18 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 EStG ähn­li­cher Beruf vor­liegt, bestimmt sich nach ertrag­steu­er­li­chen Grund­sät­zen und nicht nach den im Zusam­men­hang mit der richt­li­ni­en­kon­for­men Aus­le­gung des § 4 Nr. 14 UStG ent­wi­ckel­ten Maß­stä­ben. Eine im Wesent­li­chen auf die Pla­nung, Durch­füh­rung und Eva­lua­ti­on kli­ni­scher
Der EDV-Auto­di­dakt als Frei­be­ruf­ler
Gemäß § 2 Abs. 1 Satz 1 GewStG unter­liegt der Gewer­be­steu­er jeder ste­hen­de Gewer­be­be­trieb, soweit er im Inland betrie­ben wird. Gewer­be­be­trieb in die­sem Sin­ne ist ein gewerb­li­ches Unter­neh­men i.S. des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes (§ 2 Abs. 1 Satz 2 GewStG). Ein­künf­te aus Gewer­be­be­trieb erzielt gemäß § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 1 EStG, wer ein gewerb­li­ches Unter­neh­men betreibt. Dies
Der nur gut­ach­ter­lich täti­ge Arzt
Die selb­stän­di­ge Aus­übung des Berufs des Arz­tes setzt nicht vor­aus, dass die Heil­kun­de auch in Form der Heil­be­hand­lung aus­ge­übt wird. Die gut­ach­ter­li­che und fach­lich bera­ten­de Tätig­keit des Arz­tes stellt eben­so eine selb­stän­di­ge Aus­übung die­ses Beru­fes dar . Dem­entspre­chend unter­liegt auch der nur gut­ach­ter­lich täti­ge Arzt grund­sätz­lich der nach § 203
Yoga­un­ter­richt im rei­nen Wohn­ge­biet – und der Ver­kehrs­lärm der Kurs­teil­neh­mer
Die Aus­übung einer frei­be­ruf­li­chen Tätig­keit wie Yoga­un­ter­richt ist in einem renen Wohn­ge­biet erlaubt. Der dadurch ver­ur­sach­te Kraft­fahr­zeug­ver­kehr ist regel­mä­ßig hin­zu­neh­men, solan­ge die Stö­run­gen kein Maß errei­chen, das die Zumut­bar­keits­schwel­le über­steigt. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Trier in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren, mit dem sich eine Yoga­leh­re­rin, gegen die Nut­zungs­un­ter­sa­gung gewehrt hat. Im
Frei­be­ruf­li­che Sta­ti­ons­ärt­ze?
Sta­ti­ons­ärz­te einer Kli­nik sind kei­ne frei­be­ruf­li­chen Hono­rar­kräf­te son­dern abhän­gig beschäf­tigt, wenn sie in die Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on der Sta­ti­on ein­ge­glie­dert sind und kein Unter­neh­mer­ri­si­ko tra­gen. Die­se Ansicht ver­trat jetzt das Sozi­al­ge­richt Dort­mund im Fal­le von vier Ärz­ten, die auf der Grund­la­ge von Hono­rar­ver­trä­gen in der neu­ro­lo­gi­schen und der psych­ia­tri­schen Abtei­lung des Kli­ni­kums
Der Arzt als Frei­be­ruf­ler – und sei­ne ange­stell­ten Ärz­te
Selb­stän­di­ge Ärz­te üben ihren Beruf grund­sätz­lich auch dann lei­tend und eigen­ver­ant­wort­lich aus, wenn sie ärzt­li­che Leis­tun­gen von ange­stell­ten Ärz­ten erbrin­gen las­sen. Vor­aus­set­zung dafür ist, dass sie auf­grund ihrer Fach­kennt­nis­se durch regel­mä­ßi­ge und ein­ge­hen­de Kon­trol­le maß­geb­lich auf die Tätig­keit ihres ange­stell­ten Fach­per­so­nals ‑pati­en­­ten­­be­­zo­­gen- Ein­fluss neh­men, so dass die Leis­tung den „Stem­pel
Betriebs­prü­fung bei einem Frei­be­ruf­ler
Gemäß § 193 Abs. 1 AO ist eine Außen­prü­fung u.a. bei Steu­er­pflich­ti­gen zuläs­sig, die frei­be­ruf­lich tätig sind. Zudem folgt aus dem Zweck der Vor­schrift, wel­che die steu­er­li­chen Ver­hält­nis­se von Unter­neh­mern für beson­ders prü­fungs­be­dürf­tig hält, dass die steu­er­li­chen Ver­hält­nis­se frü­he­rer Unter­neh­mer auch dann nach § 193 Abs. 1 AO geprüft wer­den, wenn sie

References: § 18
 § 18
 § 18
 § 4
 § 2
 § 15
 § 203
 § 193
 § 193