Source: http://xn--bam-rna.at/ueber-achtsamkeit-mbsr/statuten-verband-fuer-achtsamkeit-u-mindfulness/
Timestamp: 2018-01-16 21:04:13+00:00

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Statuten Österreichischer Bundesverband für Achtsamkeit / Mindfulness Österreich Statuten Österreichischer Bundesverband für Achtsamkeit / Mindfulness Österreich
Hier finden Sie die Statuten unserer Verbände:
d. Vermögensverwaltung (z.B. Zinsen, sonstige Kapitaleinkünfte,
e. Einnahmen
f. aus Vermietung und Verpachtung usw.)
g. Erträge aus Vereinsveranstaltungen
h. Sponsorgelder
i. Werbeeinnahmen
Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen. Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch Zahlung eines erhöhten Mitgliedsbeitrags fördern. Ehrenmitglieder sind Personen, die hierzu wegen besonderer Verdienste um den Verein ernannt werden und keine Mitgliedsgebühren bezahlen.
Mit der Mitgliedschaft im Österreichischen Bundesverband für Achtsamkeit /Mindfulness (ÖBAM) werden die Mitglieder automatisch Mitglied im Verband für Achtsamkeit/Mindfulness (VFAM) in Deutschland und umgekehrt. Ein Ende der Mitgliedschaft im einen Verein ist zwingend ein Ausschlussgrund aus dem anderen Verein.
Mitglieder des Vereins können alle physischen Personen sowie juristische Personen
Über die Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern entscheidet
der Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.
außerordentlichen Mitgliedern durch die Vereinsgründer, im Fall eines bereits
Vereins wirksam.
Wird ein Vorstand erst nach Entstehung des Vereins bestellt, erfolgt
auch die (definitive) Aufnahme ordentlicher und außerordentlicher Mitglieder bis
dahin durch die Gründer des Vereins.
Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Antrag des Vorstands durch die
Jedes Mitglied ist berechtigt, vom Vorstand die Ausfolgung der Statuten zu verlangen. Mindestens ein Zehntel der Mitglieder kann vom Vorstand die Einberufung einer Generalversammlung verlangen Die Mitglieder sind in jeder Generalversammlung vom Vorstand über die Tätigkeit und finanzielle Gebarung des Vereins zu informieren. Wenn mindestens ein Zehntel der Mitglieder dies unter Angabe von Gründen verlangt, hat der Vorstand den betreffenden Mitgliedern eine solche Information auch sonst binnen vier Wochen zu geben.
Der Vorstand besteht aus Obmann/Obfrau und Stellvertreter/in. Der Vorstand wird von der Generalversammlung gewählt. Der Vorstand hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitglieds das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist. Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, so ist jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zweck der Neuwahl eines Vorstands einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.
Der Vorstand wird vom Obmann/von der Obfrau, bei Verhinderung von seinem seiner/ihrem/ihrer Stellvertreter/in, schriftlich oder mündlich einberufen. Ist auch diese/r auf unvorhersehbar lange Zeit verhindert, darf jedes sonstige Vorstandsmitglied den Vorstand einberufen.
Vorbereitung und Einberufung der Generalversammlung in den Fällen des § 9 Abs. 1 und Abs. 2 lit. a – c dieser Statuten; Information der Vereinsmitglieder über die Vereinstätigkeit, die Vereinsgebarung und den geprüften Rechnungsabschluss;
Der/die Obmann/Obfrau führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Der/die Obmann/Obfrau vertritt den Verein nach außen. Schriftliche Ausfertigungen des Vereins bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften des/der Obmanns/Obfrau. Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und Verein bedürfen der Zustimmung eines anderen Vorstandsmitglieds.
Das Schiedsgericht setzt sich aus drei ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass ein Streitteil dem Vorstand ein Mitglied als Schiedsrichter schriftlich namhaft macht. Über Aufforderung durch den Vorstand binnen sieben Tagen macht der andere Streitteil innerhalb von 14 Tagen seinerseits ein Mitglied des Schiedsgerichts namhaft. Nach Verständigung durch den Vorstand innerhalb von sieben Tagen wählen die namhaft gemachten Schiedsrichter binnen weiterer 14 Tage ein drittes ordentliches Mitglied zum/zur Vorsitzenden des Schiedsgerichts. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los. Die Mitglieder des Schiedsgerichts dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung– angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Streitigkeit ist.
Diese Generalversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über die Abwicklung zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Abwickler zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem dieser das nach Abdeckung der Passiven verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat. Bei Auflösung des Vereins fällt das Vereinsvermögen an die Gemeinde Hallwang zu. Es ist ausschließlich und unmittelbar zur Förderung sozialer Einrichtungen zu verwenden
2. Satzung des Verbandes für Achtsamkeit/Mindfulness e.V. (VFAM) (i.G.)
(1) Der Verein führt den Namen „ Verband für Achtsamkeit/Mindfulness e.V“ und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Im Sinne des Abschnitts , Steuerbegünstigter Zwecke der Abgabenordnung.
a) Die Ausprägung von Qualifizierungsanforderungen von professionsbezogener Normen im Rahmen der Formulierung einer Berufsethik, d.h. konkret durch die Konzeption einer Ausbildung für Trainer der Achtsamkeit/Mindfulness.
(1) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zeck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
(2) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person, Personengesellschaft und jede juristische Person des privaten oder öffentlichen Rechts werden. Die Mitgliedschaft ist an spezifische Voraussetzungen gebunden, die in den zu erarbeitenden Richtlinien des Verbandes für für Achtsamkeit festgelegt werden. Juristische Personen des privaten oder öffentlichen Rechts können nur eine außerordentliche Mitgliedschaft erwerben.
(3) Formen der Mitgliedschaft sind folgende:
a) Ordentliche Mitgliedschaft .
Ordentliche Mitglieder sind grundsätzlich Menschen mit besonderem persönlichen und professionellem Bezug zum Thema Achtsamkeit
Personengesellschaften, deren gesetzlichem Vertreter bereits der Status eines ordentlichen Mitglieds zuerkannt wurde,
Gesellschaften, deren Gesellschafter, der bereits ordentliches Mitglied ist, alleine oder mit anderen ordentlichen Mitgliedern zusammen mittelbar oder unmittelbar mindestens 50% der Stimmrechte an der Gesellschaft inne hat.
Personen, die Interesse an Achtsamkeit/Mindfulness zeigen und die Aufgaben des Vereins fördern wollen, können als fördernde Mitglieder aufgenommen werden.
Sie erhalten weder das aktive oder das passive Wahlrecht noch haben sie ein Stimmrecht.
Sie erhalten mit der Ehrenmitgliedschaft weder das aktive oder das passive Wahlrecht noch haben sie ein Stimmrecht.
(4) Über den Aufnahmeantrag, der unter Angabe des Namens, des Standes, des Alters und des Wohnortes des Antragstellers schriftlich bei der Geschäftsstelle des Vereins einzureichen ist, entscheidet der Vorstand. Er ist nicht verpflichtet, etwaige Ablehnungsgründe bekannt zu geben. Ehrenmitgliedschaften werden vom Vorstand verliehen.
(5) Mit der Aufnahme erkennt ein Mitglied die Satzung an.
(6) Mit der Mitgliedschaft im Österreichischen Bundesverband für Achtsamkeit / Mindfulness (ÖBAM) werden die Mitglieder automatisch Mitglied im Verband für Achtsamkeit/Mindfulness (VFAM) in Deutschland und umgekehrt. Ein Ende der Mitgliedschaft im einen Verein ist zwingend ein Ausschlussgrund aus dem anderen Verein.
Die Mitgliedsbeiträge sind Jahresbeiträge und jeweils am 1. Januar eines Jahres im voraus zu entrichten. Neu aufgenommene Mitglieder zahlen Beiträge. Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird durch die Mitgliederversammlung festgesetzt. Näheres regelt die Beitrags- und Gebührenordnung in ihrer jeweiligen Fassung. Ehrenmitglieder sind von der Zahlung eines Beitrages oder einer Aufnahmegebühr befreit.
Mitglieder, die den Beitrag oder die Aufnahmegebühr zu Beginn der zweiten Kalenderjahreshälfte nicht entrichtet haben, werden gemahnt. Nach zweimaligem erfolglosen Mahnen können sie auf Beschluss des Vorstandes aus der Mitgliederliste gestrichen werden. Mit der Streichung scheiden sie aus dem Verein aus. Mitgliedern, die unverschuldet in Not geraten sind, können auf Beschluss des Vorstandes Mitgliedsbeiträge gestundet oder für die Zeit der Notlage ganz oder teilweise erlassen werden.
Über die Verwendung am Jahresende anfallender Überschüsse und Gewinne bestimmt die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit. Die Verwendung hat ausschließlich im Rahmen des Vereinszweckes (§ 2) und gemäß den Regelungen des § 3 zu erfolgen.
wenn ein Mitglied sich grob vereinsschädigend verhält und/oder gegen die Interessen des Vereins verstößt;
bei rechtskräftiger Verurteilung des Mitgliedes – bei juristischen Personen dessen Geschäftsführer/Gesellschafter – wegen einer Straftat zu einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen und/oder einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten;
bei Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Mitgliedes oder rechtskräftiger Ablehnung der Eröffnung des Insolvenzverfahrens mangels einer die Kosten des Insolvenzverfahrens deckenden Masse;
bei Nichtzahlung des Mitgliedsbeitrages gemäß § 6 Abs. 2.
(Es kann auch bestimmt werden, dass beide den Verein gemeinsam vertreten.
Die vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder sind von der Beschränkung des § 181 BGB befreit.
Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht einem anderen Organ des Vereins durch Satzung übertragen worden sind. Dem Vorstand obliegen insbesondere folgende Aufgaben:
Beschlussfassung über die Aufnahme neuer Mitglieder und über die Streichung von Mitgliedern aus der Mitgliederliste des Vereins bzw. über den Ausschluss eines Mitgliedes; diese Aufgabe kann einem Ausschuss übertragen werden;
Wahl eines neuen Vorstandsmitgliedes bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes.
Der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich in allen Vereinsangelegenheiten (§ 26 Abs. 2 BGB). Sie haben dabei, soweit erforderlich, nach Maßgabe der Beschlüsse der Mitgliederversammlung zu handeln. Intern geht das Vertretungsrecht des 1. Vorsitzenden vor. Die Vorstandsmitglieder sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Einladungen zur Vorstandsversammlung werden vom 1. Vorsitzenden – im Verhinderungsfalle durch den Stellvertreter – über die Geschäftsstelle des Vereins in Textform ausgesprochen. Die Einladung soll mit einer Ladungsfrist von 14 Tagen erfolgen, es sei denn, die Interessen des Vereins erfordern eine unverzügliche Versammlung. Von der Textform kann abgesehen werden, wenn alle Vorstandsmitglieder hierauf verzichten. Auf diese Umstände ist in dem zu fertigenden Protokoll hinzuweisen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei seiner Mitglieder anwesend sind. Der Vorstand kann im schriftlichen Verfahren beschließen, wenn alle Vorstandsmitglieder dem zustimmen.
Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des 2. Vorsitzenden, es sei denn, zwingendes Gesetzesrecht sieht etwas anderes vor.
Über die Sitzungen des Vorstandes ist innerhalb von zwei Wochen ein Protokoll anzufertigen, das vom 1. Vorsitzenden – bzw. bei dessen Verhinderung stellvertretend vom 2. Vorsitzenden – zu unterzeichnen ist.
Die ordentliche Mitgliederversammlung findet alle zwei Jahre statt. Außerdem muss eine Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn mindestens 1/4 der Mitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangt.
Versammlungsleiter ist der 1.Vorsitzende und im Falle seiner Verhinderung der 2.Vorsitzende. Sollten beidenicht anwesend sein,wird ein Versammlungsleiter von der Mitgliederversammlung gewählt. Soweit der Schriftführer nicht anwesend ist, wird auch dieser von der Mitgliederversammlung bestimmt.
e) Beschlüsse über Satzungsänderung f) Beschlüsse über den Widerspruch eines Mitglieds gegen einen Ausschlussbeschluss gemäß § 7 Abs.
Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Zur Änderung der Satzung und des Vereinszwecks ist jedoch eine Mehrheit von ¾ der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung, Stimmenthaltungen sind als nicht abgegebene Stimmen zu werten.
Die Auflösung kann nur unter satzungsgemäßer Einberufung einer Mitgliederversammlung und unter Einhaltung der Regelungen in § 14 beschlossen werden. (2) Soll der Verein aufgelöst werden, so werden zwei Vorstandsmitglieder zu Liquidatoren. Sollten die Vorstandsmitglieder aus wichtigem Grunde verhindert sein, so wird durch Beschluss des Vorstandes ein Stellvertreter aus den Reihen der Vereinsmitglieder benannt. (3) Beschlüsse der Liquidatoren erfordern Einstimmigkeit. Im übrigen bestimmen sich die Rechte und Pflichten der Liquidatoren nach den Regeln des Bürgerlichen Gesetzbuches über die Liquidation (§§ 47 ff. BGB). (4) Die Liquidatoren tragen dafür Sorge, dass das restliche Vereinsvermögen an die Stadt München fällt, die es unmittelbar zur Förderung sozialer Einrichtungen zu verwenden hat.
Die Satzung wurde am 30.11.2014 errichtet und zuletzt durch die wiederaufgenommene Gründungsversammlung vom 15.06.2015 geändert.

References: § 9
 § 3
 § 6
 § 181
 § 181
 § 7
 § 14