Source: https://zertifikate.morganstanley.com/Produktdetails/DE000MC17MF4
Timestamp: 2019-12-14 14:00:41+00:00

Document:
Turbo Open End | Long | Hugo Boss | 33,7973
WKN: MC17MF
ISIN: DE000MC17MF4
13.12.2019 21:00:53
- EUR 13.12.2019 21:00:53
+0,96 % 13.12.2019 22:26:13
ISIN DE000MC17MF4
WKN MC17MF
Basispreis (=Knock-out-Barriere) 33,7973 EUR
Letzte Aktualisierung (Brief/Geld) 13.12.2019 21:00:53
35,0988 EUR
33,1143 EUR
Tageshoch 44,00 EUR
Tagestief 42,89 EUR
Schlusskurs letzter Handelstag 42,89 EUR
HUGO BOSS AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung: HUGO BOSS AG HUGO BOSS AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 06.12.2019 / 15:25 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung 1. Angaben zum Emittenten Name: HUGO BOSS AG Straße, Hausnr.: Dieselstraße 12 PLZ: 72555 Ort: Metzingen Deutschland Legal Entity Identifier (LEI): 529900LFVU534EBRXD13 2. Grund der Mitteilung X Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten Änderung der Gesamtzahl der Stimmrechte Sonstiger Grund: 3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen Juristische Person: Ministry of Finance on behalf of the State of Norway Registrierter Sitz, Staat: Oslo, Norwegen 4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3. 5. Datum der Schwellenberührung: 05.12.2019 6. Gesamtstimmrechtsanteile Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach (Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG 7.b.2.) neu 2,52 % 0,37 % 2,89 % 70.400.000 letzte 3,01 % 0,37 % 3,38 % / Mittei- lung 7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG) ISIN absolut in % direkt zugerechnet direkt zugerechnet (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) DE000A1PHFF7 0 1.776.337 0 % 2,52 % Summe 1.776.337 2,52 % b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Art des Instruments Fällig- Ausübungs- Stimm- Stimm- keit / zeitraum / rechte rechte Verfall Laufzeit absolut in % Rückübertragungsanspruch aus N/A jederzeit 259.732 0,37 % Wertpapierdarlehen (Shares on loan (right to recall)) Summe 259.732 0,37 % b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Art des Fällig- Ausübungs- Barausgleich oder Stimm- Stimm- Instru- keit / zeitraum / physische rechte rechte ments Verfall Laufzeit Abwicklung absolut in % % Summe % 8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen Mitteilungspflichtiger (3.) wird weder beherrscht noch beherrscht Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des Emittenten (1.) halten oder denen Stimmrechte des Emittenten zugerechnet werden. X Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden Unternehmen: Unternehmen Stimmrechte in %, Instrumente in %, Summe in %, wenn wenn 3% oder wenn 5% oder höher 5% oder höher höher State of % % % Norway Norges Bank % % % 9. Bei Vollmacht gemäß § 34 Abs. 3 WpHG (nur möglich bei einer Zurechnung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG) Datum der Hauptversammlung: Gesamtstimmrechtsanteile (6.) nach der Hauptversammlung: Anteil Stimmrechte Anteil Instrumente Summe Anteile % % % 10. Sonstige Informationen: Datum 06.12.2019 --------------------------------------------------------------------------- 06.12.2019 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: HUGO BOSS AG Dieselstraße 12 72555 Metzingen Deutschland Internet: www.hugoboss.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 930703 06.12.2019 °
PARIS (dpa-AFX) - Der französische Luxuskonzern Kering hat laut Insidern erste Gespräche mit dem italienischen Edelbekleider Moncler über eine mögliche Übernahme geführt. Das berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwochabend unter Verweis auf mit der Sache vertraute Personen. Es sei jedoch nicht sicher, dass die Gespräche mit den Italienern, die sich auf hochwertige Skibekleidung spezialisiert haben, zu einem Zusammenschluss führen, hieß es weiter. An der Börse wurden die Nachrichten unterschiedlich aufgenommen. Während die Moncler-Aktie am Donnerstagvormittag in Mailand um mehr als 12 Prozent kletterte, verzeichneten die im Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 gelisteten Kering-Anteilsscheine in Paris lediglich leichte Zuwächse von 1,2 Prozent. Im Zuge der Übernahmefantasien legten auch die Papiere des deutschen Modeherstellers Hugo Boss zu. Die im MDax notierte Aktie lag rund 2,5 Prozent im Plus und war damit zweitbester Titel im Index der mittelgroßen Unternehmen. Moncler hat in diesem Jahr fast 50 Prozent an Wert gewonnen und kommt auf eine Marktkapitalisierung von rund 11 Milliarden Euro. Größter Aktionär ist Vorstandschef Remo Ruffini, der über eine von ihm kontrollierte Investmentfirma rund 22,5 Prozent der Anteile hält. Auf Nachfrage von Bloomberg wollte Kering die im Raum stehenden Übernahmegespräche nicht kommentieren, Moncler war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Sollte Kering der Moncler-Zukauf gelingen, würde das dem Luxuskonzern helfen, mit seinem großen Rivalen LVMH Schritt zu halten, der erst kürzlich den Kauf des bekannten Juweliers Tiffany angekündigt hatte. Mit einem Preis von 16,2 Milliarden US-Dollar wäre dies der teuerste Deal aller Zeiten im Luxussegment. Die Rivalität zwischen LVMH-Chef Bernard Arnault und Francois Pinault, Vater von Kering-Chef Francois-Henri und gleichzeitig den Konzern kontrollierender Anteilseigner, hat die Transformation des Luxussektors in den letzten Jahrzehnten angetrieben. Die beiden französischen Großkonzerne hatten sich dabei ein Wettrennen im Zukauf von Marken geliefert und ihr Portfolio stetig erweitert. Die Tiffany-Übernahme durch LVMH setze den Markt insgesamt unter Druck, befand Bernstein-Analyst Luca Solca. Aus seiner Sicht würde ein Moncler-Zukauf durch Kering vor allem für die Anteilseigner der Italiener positiv sein, während die Vorteile für Kering eher moderat ausfallen dürften und auch vom Preis abhängig seien. Obwohl Kering stark darin sei, Marken neu zu erfinden und das bereits bei Gucci, Saint Laurent und Balenciaga erfolgreich umgesetzt habe, sei Moncler bereits jetzt äußerst erfolgreich. Dennoch würden die Italiener Kering aus Solcas Sicht dabei helfen, sich breiter aufzustellen und weniger abhängig von der Marke Gucci zu sein. Die italienische Modemarke trug in der ersten Jahreshälfte mehr als drei Viertel zum operativen Gewinn von Kering bei. Die starke Abhängigkeit von ihrem Erfolg ist für den Konzern also nicht von der Hand zu weisen. Gucci wuchs in den letzten Jahren deutlich stärker als der Luxusgütersektor - allerdings zeigten sich Experten bei den jüngsten Umsatzzahlen der Marke nicht mehr ganz so begeistert wie früher, denn die Wachstumsdynamik schwäche sich ab. Daher ist Kering verstärkt unter Druck, sein Portfolio breiter aufzustellen und sich gegen das Risiko sinkender Nachfrage nach Gucci-Produkten abzusichern. Sollte der Moncler-Deal zustande kommen, würde Kering eine Marke dazu bekommen, deren Wachstum im letzten Jahrzehnt enorm war und selbst im boomenden Luxussektor herausragte. Die Italiener sind vor allem für ihre dicken und hochpreisigen Winterjacken bekannt, bieten aber auch Schwimmbekleidung und Schuhe an. Hinter dem Unternehmen mit französischen Wurzeln steht Remo Ruffini, der Moncler im Jahr 2003 kaufte und zu einer der angesagtesten Luxusmarken umbaute. Die Italiener sind überall dort vertreten, wo die Reichen gerne einkaufen - etwa auf dem Rodeo Drive in Beverly Hills, in den französischen Alpen in Chamonix oder auch mit vielen Läden in China, wo die Kunden stark an Luxuswaren interessiert sind und das Wachstum der Branche antreiben./eas/men/jha/
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Das sich weiter drehende Übernahmekarussell im Luxusgütersektor hat am Donnerstag die Papiere von Hugo Boss nach oben getrieben. Als einer der Favoriten im MDax gewannen die Anteile des Luxusmode-Herstellers zuletzt 2,50 Prozent auf 43,05 Euro. Der französische Luxuskonzern Kering führt erste Gespräche mit dem italienischen Edelbekleider Moncler über eine mögliche Übernahme. Es sei aber nicht sicher, dass diese zu einem Zusammenschluss führe, schrieb die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Im Luxussektor ist derzeit reichlich Bewegung. Erst vor wenigen Tagen hatte der Kering-Konkurrent LVMH die Übernahme des US-Juweliers Tiffany unter Dach und Fach gebracht. Die Boss-Aktien haben mit ihrem aktuellen Kursgewinn wieder Kontakt zum Ende November markierten Zwischenhoch bei 43,53 Euro. Mitte Oktober waren sie noch zeitweise bis auf fast 36 Euro abgerutscht, nachdem Boss eine vorsichtigere Prognose für das Jahr 2019 wegen "anhaltender gesamtwirtschaftlicher Unsicherheiten" und der Unruhen in Hongkong gegeben hatte./ajx/jha/ ----------------------- dpa-AFX Broker - die Trader News von dpa-AFX -----------------------

References: § 40
 § 40
 § 41
 § 38
 § 38
 § 34
 § 34