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Timestamp: 2016-09-25 05:21:47+00:00

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Thema: Gutachten zum Rundfunkbeitrag/ Rundfunkbeitragsstaatsvertrag [gesammelte Werke] (Gelesen 58599 mal)
Aus aktuellem Anlass der Veröffentlichung eines weiteren Gutachtens bzw. einer weiteren wissenschaftlichen Arbeit zum neuen sogenannten "Rundfunkbeitrag"/ "Rundfunkbeitragsstaatsvertrag", siehe auchAnna Terschüren - Die Reform der Rundfunkfinanzierung in Deutschlandhttp://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,5806.0.htmlanbei eineAuflistung aller mir derzeit bekannten Arbeiten zu diesem Thema.Die aktuelle Veröffentlichung ist nunmehr die x-te umfangreiche und fundierte Arbeit, die demneuen sogenannten "Rundfunkbeitrag" Verfassungswidrigkeit und andere Rechtsverstöße bescheinigt.1(!) Gutachten, das dem neuen sogenannten "Rundfunkbeitrag"Verfassungskonformität nahelegt - allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen(die in den aktuellen Staatsverträgen in wesentlichen Teilen nicht berücksichtigt sind!).7(!!!) Gutachten/ wissenschaftliche Arbeiten, die dem neuen sogenannten "Rundfunkbeitrag"Verfassungswidrigkeit und andere Rechtsverstöße bescheinigen!7:1*WIEVIELE* braucht es *NOCH*?!??*Hinzu* kommen weitere renommierte und hochrangige Kritiker wie z.B. derehemalige Kultur- und Wirtschaftssenator des Landes Hamburg undemeritierte Professor für Verfassungs- und VölkerrechtIngo von Münch, welcher darüber hinaus auch Herausgeber eines Grundgesetz-Kommentars ist.vgl. hierzu auch seinen vorzüglichen Artikel in der FAZ, 14.12.2010Rundfunkbeitrag - Die verlorene Freiheit des Gebührenzahlers"Am Mittwoch wollen die Ministerpräsidenten den neuen Rundfunkbeitrag beschließen.Jeder muss ihn zahlen, ob er öffentlich-rechtliche Programme nutzt oder nicht.Die juristische Begründung ist dürftig."www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/rundfunkbeitrag-die-verlorene-freiheit-des-gebuehrenzahlers-1621938.htmlsowie dessen sehr aufschlussreicheSchriftliche Stellungnahme zur Anhörung desHaupt- und Medienausschusses des Landtags Nordrhein-Westfalen am 07. April 2011http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST15-458.pdf?von=1&bis=0Hier also nun die "GESAMMELTEN WERKE":::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::Kirchhof - Gutachten im Auftrag der ARD, des ZDF und D RadioDegenhart - Gutachten für Handelsverband Deutschland (HDE)Geuer - Gutachten für Verband der Zeitschriftenverlage in NRW e.V. (VZVNRW)Hilker - Gutachten für Die LinkeKoblenzer - Gutachten/ wissenschaftliche Arbeit als Honorarprofessor an der Universität SiegenTerschüren - DoktorarbeitWaldhoff - Gutachten, im Auftrag des Landes Thüringen::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::1(!) Gutachten, das dem neuen sogenannten "Rundfunkbeitrag"Verfassungskonformität nahelegt - allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen(die in den aktuellen Staatsverträgen in wesentlichen Teilen nicht berücksichtigt sind!):------------------------------------------------------------Kirchhof, Paul (Prof. Dr. Dres. h.c.), Bundesverfassungsrichter a. D.Direktor des Instituts für Finanz- und Steuerrecht, Ruprecht-Karls-Universität HeidelbergGutachten im Auftrag der ARD, des ZDF und D Radio04/2010, Heidelberg/ Baden-Württemberg"Die Finanzierung des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks"http://www.ard.de/download/398406/index.pdf::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::7(!!!) Gutachten/ wissenschaftliche Arbeiten, die dem neuen sogenannten "Rundfunkbeitrag"Verfassungswidrigkeit und andere Rechtsverstöße bescheinigen:------------------------------------------------------------Degenhart, Christoph (Prof. Dr.)Inhaber des Lehrstuhls für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Medienrecht an der Universität Leipzig,Direktor des Instituts für Rundfunkrecht an der Juristenfakultät der Universität Leipzig,Mitglied des Sächsischen Verfassungsgerichtshofshttp://www.verfassungsgerichtshof.sachsen.de/content/742.htmRechtsgutachten für Handelsverband Deutschland (HDE)02/ 2013, Leipzig/ Sachsen - Berlin/ Berlin"Verfassungsfragen des Betriebsstättenbeitragsnach dem Rundfunkbeitragsstaatsvertrag der Länder"Langfassung:www.einzelhandel.de/index.php/presse/aktuellemeldungen/item/122225-gutachten-rundfunkbeitrag-verfassungswidrig.htmlwww.einzelhandel.de/index.php/presse/aktuellemeldungen/item/download/5233_71d202a151921f45a06a45e436a78e6b.htmlKurzfassung:www.bdd-online.de/index.php/aktuellesundpresse/item/92751-rundfunkbeitragverfassungswidrighttp://www.bdd-online.de/index.php/aktuellesundpresse/item/download/6888_49447bb493e6f5dc5dddcb1e1f01a6cc------------------------------------------------------------Geuer, Ermano (Ass. jur.)wissenschaftlicher Mitarbeiter Universität PassauGutachten für Verband der Zeitschriftenverlage in NRW e.V. (VZVNRW)01/2013, Passau/ Bayern - Köln/ Nordrhein-Westfalen"Rechtsschutzmöglichkeiten von Unternehmern gegen den neuen 'Rundfunkbeitrag'"www.vzvnrw.dehttp://vzvnrw.de/images/news/2013/2013_01_23_Gutachten_VZVNRW_Rundfunkbeitrag.pdf------------------------------------------------------------Hilker, HeikoDresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung (DIMBB) http://dimbb.de/Gutachten für Die Linkevorgelegt zum Expertengespräch:"Der neue Rundfunkbeitrag in der Kritik - Soziale, wirtschaftliche und datenschutzrechtliche Auswirkungen"01/2013, Dresden/ Sachsen"Aktuelle Diskussionen zur Umsetzung des Rundfunkbeitrags"www.linksfraktion.dewww.linksfraktion.de/suche/?q=hilker+rundfunkbeitragwww.linksfraktion.de/suche/?q=Umsetzung+des+Rundfunkbeitrags&x=0&y=0http://dokumente.linksfraktion.net/download/130124-gutachten-rundfunkbeitrag-gesamt-2.pdf------------------------------------------------------------Koblenzer, Thomas (Prof. Dr. jur.)Honorarprofessor Universität SiegenGutachten/ wissenschaftliche Arbeit03/2013, Siegen/ Nordrhein-Westfalen"Abgabenrechtliche Qualifizierung des neuen Rundfundfunkbeitragsund finanzverfassungsrechtliche Konsequenzen"http://online-boykott.de/de/buergerwehr/91-gutachten-rundfunkbeitrag-vom-prof-dr-koblenzerhttp://online-boykott.de/ablage/20130330-gutachten-rundfunkbeitrag-prof-dr-koblenzer/gutachten-rundfunkbeitrag-prof-dr-koblenzer.pdfbzw. auchhttp://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/rundfunkbeitrag-widerstand-gegen-neue-gebuehr-formiert-sich-/7970054.htmlhttp://www.handelsblatt.com/downloads/7971384/2/Gutachten_Koblenzer------------------------------------------------------------Terschüren, Anna (Dr.)Mitarbeiterin Hauptabteilung Finanzen des NDRDoktorarbeit, interdisziplinär (nebenberuflich/ privat),Technische Universität Ilmenau, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften09/2012 eingereicht, 05/2013 verteidigt, Ilmenau/ Thüringen"Die Reform der Rundfunkfinanzierung in Deutschland -Analyse der Neuordnung und Entwicklung eines idealtypischen Modells"www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=22199www.db-thueringen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-27475/ilm1-2013000224.pdfISBN 978-3-86360-062-4------------------------------------------------------------Waldhoff, Christian (Prof. Dr.)damaliger Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bonnnunmehr Professor für Öffentliches Recht und Finanzrecht an der Humboldt-Universität zu BerlinGutachten im Auftrag des Landes Thüringen08/2010, Bonn/ Nordrhein-Westfalen"Die Steuerfinanzierung als rundfunk- und finanzverfassungsrechtlichadäquate Finanzierungsform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks"http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/rundfunksteuer-thueringen-bremst-ard-zdf-reform/3565376.html------------------------------------------------------------Exner, Thomas (Richter & Dr.) und Seifarth, Dennis (Rechtsanwalt) Aufsatz in "Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht"NVwZ 2013-1569 (Heft 24/2013 vom 15.12.2013)"Der neue „Rundfunkbeitrag“ - Eine verfassungswidrige Reform"http://beck-online.beck.de/default.aspx?vpath=bibdata/ents/lsk/2013/4800/lsk.2013.48.1058.htm&pos=128&hlwords=#xhlhitZitatMit dem 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag (15. RAEStV) ist die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf eine neue Grundlage gestellt worden. Auf Grund des gem. Art. 1 des 15. RAEStV geschaffenen Rundfunkbeitragsstaatsvertrags (RBeitrStV) ist fortan im privaten Bereich „für jede Wohnung von deren Inhaber (Beitragsschuldner) ein Rundfunkbeitrag zu entrichten“, § RBEITRSTV § 2 RBEITRSTV § 2 Absatz I RBeitrStV . Hintergrund dieser Reform ist die Auffassung, wonach das vormals geräteabhängige System der Rundfunkfinanzierung nicht mehr zukunftsfähig und außerdem mit einem strukturellen Erhebungs- und Vollzugsdefizit belastet gewesen sei.Diese Fortentwicklung der Rundfunkabgabe stellt jedoch das Interesse an der Sicherung der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks über die grundgesetzlichen Rahmenbedingungen und ist damit verfassungswidrig.Ein auf die einfachste menschliche und juristische Logik zusammengefasstes Zitat:(Seite 3 von 10)Zitat"Vorgaben für den Gesetzgeber finden ihren Grund letztlich in den grundrechtlichen Implikationen, die die Schaffung eines abgabenrechtlichen Belastungsgrundes auslöst.Der Tatbestand eines solchen Belastungsgrundes ist nur dann sach- und systemgerecht, wenn die auferlegte Geldleistungspflicht einen gewissen inneren Zusammenhang zu dem mit ihr verfolgten gesetzgeberischen Ziel aufweist. So wie etwa eine Hundesteuer nicht an die Haltung von Katzen anknüpfen kann, kann die Abgabenpflicht zur Finanzierung des Rundfunks nicht an das Innehaben einer Wohnung anknüpfen."::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
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« Letzte Änderung: 23. Juni 2016, 07:45 von Hailender »
« Antwort #1 am: 03. August 2013, 10:28 »
Hier wäre auch noch der Aufsatz "Verfassungsfragen des Rundfunkbeitrags nach dem Rundfunkbeitragsstaatsvertrag der Länder" von Prof. Dr. Christoph Degenhart zu nennen.http://www.humboldt-forum-recht.de/druckansicht/druckansicht.php?artikelid=279 Hier sind alle diesbezügl. Argumente auf nur 16 Seiten dargestellt.Diesen Aufsatz kann man zur Begründung einer Klageschrift beiheften (spart Portokosten).Für die Doktorarbeit von Anna Terschüren bräuchte man ein Päckchen, ausserdem wird sich kein Richter die Zeit nehmen, sie zu lesen.
« Antwort #2 am: 13. Oktober 2013, 05:36 »
Aus aktuellem Anlass der Veröffentlichung weiterer Gutachten, Studien und Interviews zumneuen sogenannten "Rundfunkbeitrag"/ "Rundfunkbeitragsstaatsvertrag"anbei die ergänzteAuflistung aller mir derzeit bekannten Arbeiten zu diesem Thema.Insbesondere die neue Studie ist nunmehr die x-te umfangreiche und fundierte Arbeit, die demneuen sogenannten "Rundfunkbeitrag" Verfassungswidrigkeit und andere Rechtsverstöße bescheinigt und demreal existierenden Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk faktisch die Legitimation abspricht.1(!) Gutachten, das dem neuen sogenannten "Rundfunkbeitrag"Verfassungskonformität nahelegt - allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen(die in den aktuellen Staatsverträgen in wesentlichen Teilen nicht berücksichtigt sind!).ergänzt um1 Ergänzungs-Gutachten, das die Einstufung dieser Abgabe als "RundfunkBEITRAG" rechtfertigen und die Unterschiede zu einer Steuer beleuchten soll, jedoch nur bedingt bis gar nicht auf ihre "ZWECKsteuer"-Eigenschaften eingeht.(schaut man sich den Verfasser und dessen Biografie und Querbezüge zum Verfasser des Erstgutachtens an, beschleichen einen noch ganz andere Gedanken...)6(!!!) Gutachten/ wissenschaftliche Arbeiten, die dem neuen sogenannten "Rundfunkbeitrag"Verfassungswidrigkeit und andere Rechtsverstöße bescheinigen!ergänzt um1 umfangreiche Studie, welche dem Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk in seiner jetzigen Form undunter den heutigen Umständen nichts weniger als die Legitimation abspricht7:1,5 sozusagen *WIEVIELE* braucht es *NOCH*?!??*Hinzu* kommen weitere renommierte und hochrangige Kritiker wie z.B. derehemalige Kultur- und Wirtschaftssenator des Landes Hamburg undemeritierte Professor für Verfassungs- und VölkerrechtIngo von Münch, welcher darüber hinaus auch Herausgeber eines Grundgesetz-Kommentars ist.vgl. hierzu auch seinen vorzüglichen Artikel in der FAZ, 14.12.2010Rundfunkbeitrag - Die verlorene Freiheit des Gebührenzahlers"Am Mittwoch wollen die Ministerpräsidenten den neuen Rundfunkbeitrag beschließen.Jeder muss ihn zahlen, ob er öffentlich-rechtliche Programme nutzt oder nicht.Die juristische Begründung ist dürftig."www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/rundfunkbeitrag-die-verlorene-freiheit-des-gebuehrenzahlers-1621938.htmlsowie dessen sehr aufschlussreicheSchriftliche Stellungnahme zur Anhörung desHaupt- und Medienausschusses des Landtags Nordrhein-Westfalen am 07. April 2011http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST15-458.pdf?von=1&bis=0Hier also nun die "GESAMMELTEN WERKE" - ergänzt um aktuelle Beiträge:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::Kirchhof - Gutachten im Auftrag der ARD, des ZDF und D RadioKube - Gutachten im Auftrag der ARD, des ZDF und D Radio [+neu]Degenhart - Gutachten für Handelsverband Deutschland (HDE) [+ergänzt]Geuer - Gutachten für Verband der Zeitschriftenverlage in NRW e.V. (VZVNRW) [+video]Hilker - Gutachten für Die LinkeKoblenzer - Gutachten/ wiss. Arbeit als Honorarprofessor, Universität Siegen [+Artikel]Terschüren - Doktorarbeit [+video]Waldhoff - Gutachten, im Auftrag des Landes ThüringenDSi (Deutsches Steuerzahlerinstitut des Bundes der Steuerzahler e.V.) - Studie [+neu]::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::1(!) Gutachten, das dem neuen sogenannten "Rundfunkbeitrag"Verfassungskonformität nahelegt - allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen(die in den aktuellen Staatsverträgen in wesentlichen Teilen nicht berücksichtigt sind!)1 Ergänzungs-Gutachten, welches offensichtlich nur der Rechtfertigung des ersten dient:------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Kirchhof, Paul (Prof. Dr. Dres. h.c.), Bundesverfassungsrichter a. D.Direktor des Instituts für Finanz- und Steuerrecht, Ruprecht-Karls-Universität HeidelbergGutachten im Auftrag der ARD, des ZDF und D Radio04/2010, Heidelberg/ Baden-Württemberg"Die Finanzierung des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks"http://www.ard.de/download/398406/index.pdf------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Kube, Hanno (Prof. Dr. , LL.M.) [neu]Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Europarecht, Finanz- u. Steuerrecht, Johannes Gutenberg-Uni MainzGutachten im Auftrag der ARD, des ZDF und D Radio06/2013, Eltville am Rhein/ Hessen"Der Rundfunkbeitrag - Rundfunk- und finanzverfassungsrechtliche Einordnung"http://www.ard.de/download/401140/index.pdfAnhand eines Auszugs aus seiner Biographie sollte jeder seine eigenen Schlüsse ziehen:http://de.wikipedia.org/wiki/Hanno_KubeZitatLebenHanno Kube studierte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg [...]Von 1995 bis 1996 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Finanz- und Steuerrecht der Universität Heidelberg (Prof. Dr. Paul Kirchhof). Im Jahre 1998 wurde er an der Universität Heidelberg promoviert, wo er sich im Jahr 2003 auch habilitierte (Berichterstatter: Paul Kirchhof und Prof. Eberhard Schmidt-Aßmann; Habilitationsschrift: Finanzgewalt in der Kompetenzordnung).[...]Er ist Bevollmächtigter der Bundesregierung vor dem Bundesverfassungsgericht und dem Gerichtshof der Europäischen Union.Weitere aufschlussreiche Zusammenhänge/ Verstrickungen werden hier thematisiert:ARD, ZDF und Deutschlandradio kaufen sich neues Gutachtenhttp://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,6977.msg51778.html#msg51778::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::6(!!!) Gutachten/ wissenschaftliche Arbeiten, die dem neuen sogenannten "Rundfunkbeitrag"Verfassungswidrigkeit und andere Rechtsverstöße bescheinigen1 Studie, welche dem real existierenden Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk die Legitimation abspricht------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Degenhart, Christoph (Prof. Dr.)Inhaber des Lehrstuhls für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Medienrecht an der Universität Leipzig,Direktor des Instituts für Rundfunkrecht an der Juristenfakultät der Universität Leipzig,Mitglied des Sächsischen Verfassungsgerichtshofshttp://www.verfassungsgerichtshof.sachsen.de/content/742.htmRechtsgutachten für Handelsverband Deutschland (HDE)02/ 2013, Leipzig/ Sachsen - Berlin/ Berlin"Verfassungsfragen des Betriebsstättenbeitragsnach dem Rundfunkbeitragsstaatsvertrag der Länder"Langfassung:www.einzelhandel.de/index.php/presse/aktuellemeldungen/item/122225-gutachten-rundfunkbeitrag-verfassungswidrig.htmlwww.einzelhandel.de/index.php/presse/aktuellemeldungen/item/download/5233_71d202a151921f45a06a45e436a78e6b.htmlKurzfassung:www.bdd-online.de/index.php/aktuellesundpresse/item/92751-rundfunkbeitragverfassungswidrigwww.bdd-online.de/index.php/aktuellesundpresse/item/download/6888_49447bb493e6f5dc5dddcb1e1f01a6ccAufsatz im Humboldt Forum Recht [ergänzt]komprimierte Essenz - überschaubar und "gut verdaulich" www.humboldt-forum-recht.de/english/publications/deckblatt.html&artikelid=279www.humboldt-forum-recht.de/druckansicht/druckansicht.php?artikelid=279------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Geuer, Ermano (Ass. jur.)wissenschaftlicher Mitarbeiter Universität PassauGutachten für Verband der Zeitschriftenverlage in NRW e.V. (VZVNRW)01/2013, Passau/ Bayern - Köln/ Nordrhein-Westfalen"Rechtsschutzmöglichkeiten von Unternehmern gegen den neuen 'Rundfunkbeitrag'"www.vzvnrw.dehttp://vzvnrw.de/images/news/2013/2013_01_23_Gutachten_VZVNRW_Rundfunkbeitrag.pdffernsehkritik-tv > Ermano Geuer [~35min]http://www.youtube.com/watch?v=LYjFh6ak5X8------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Hilker, HeikoDresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung (DIMBB) http://dimbb.de/Gutachten für Die Linkevorgelegt zum Expertengespräch:"Der neue Rundfunkbeitrag in der Kritik - Soziale, wirtschaftliche und datenschutzrechtliche Auswirkungen"01/2013, Dresden/ Sachsen"Aktuelle Diskussionen zur Umsetzung des Rundfunkbeitrags"www.linksfraktion.dewww.linksfraktion.de/suche/?q=hilker+rundfunkbeitragwww.linksfraktion.de/suche/?q=Umsetzung+des+Rundfunkbeitrags&x=0&y=0http://dokumente.linksfraktion.net/download/130124-gutachten-rundfunkbeitrag-gesamt-2.pdf------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Koblenzer, Thomas (Prof. Dr. jur.)Honorarprofessor Universität SiegenGutachten/ wissenschaftliche Arbeit03/2013, Siegen/ Nordrhein-Westfalen"Abgabenrechtliche Qualifizierung des neuen Rundfundfunkbeitragsund finanzverfassungsrechtliche Konsequenzen"http://online-boykott.de/de/buergerwehr/91-gutachten-rundfunkbeitrag-vom-prof-dr-koblenzerhttp://online-boykott.de/ablage/20130330-gutachten-rundfunkbeitrag-prof-dr-koblenzer/gutachten-rundfunkbeitrag-prof-dr-koblenzer.pdfbzw. auchwww.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/rundfunkbeitrag-widerstand-gegen-neue-gebuehr-formiert-sich-/7970054.htmlwww.handelsblatt.com/downloads/7971384/2/Gutachten_KoblenzerErgänzender ArtikelFocus, 19.08.2013Neue Klage gegen TV-Gebührhttp://www.focus.de/kultur/medien/tid-33169/kultur-und-medien-leben-neue-klage-gegen-tv-gebuehr_aid_1074386.html------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Terschüren, Anna (Dr.)Mitarbeiterin Hauptabteilung Finanzen des NDRDoktorarbeit, interdisziplinär (nebenberuflich/ privat),Technische Universität Ilmenau, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften09/2012 eingereicht, 05/2013 verteidigt, Ilmenau/ Thüringen"Die Reform der Rundfunkfinanzierung in Deutschland -Analyse der Neuordnung und Entwicklung eines idealtypischen Modells"www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=22199www.db-thueringen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-27475/ilm1-2013000224.pdfISBN 978-3-86360-062-4petty news > Anna Terschüren: "Der Rundfunkbeitrag ist verfassungswidrig." [~17min]https://www.youtube.com/watch?v=BIdjm-8J5XI&list=UUKgujj_D2IZ5i9UqBMrcgfAfernsehkritik-tv > Anna Terschüren [~35min]http://fernsehkritik.tv/folge-116/Start/------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Waldhoff, Christian (Prof. Dr.)damaliger Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bonnnunmehr Professor für Öffentliches Recht und Finanzrecht an der Humboldt-Universität zu BerlinGutachten im Auftrag des Landes Thüringen08/2010, Bonn/ Nordrhein-Westfalen"Die Steuerfinanzierung als rundfunk- und finanzverfassungsrechtlichadäquate Finanzierungsform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks"www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/rundfunksteuer-thueringen-bremst-ard-zdf-reform/3565376.html::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::DSi (Deutsches Steuerzahlerinstitut des Bundes der Steuerzahler e.V.) [neu]Stellungnahme/ Studie/ Sonderinformation"Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in DeutschlandBedeutung, Finanzierung und Reformoptionen"www.welt.de/politik/deutschland/article120687157/ARD-und-ZDF-koennten-halbe-Milliarde-Euro-sparen.htmlwww.libmag.de/wp-content/uploads/2013/10/DSI-Sonderinf_Screen.pdfISSN 2197-6058::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::Als kleinen Bonus ...und damit es nicht in der Versenkung verschwindet:Video der *SPITZENKLASSE*,das auch Noch- oder Teilbefürworter, Gutgläubige, Unentschiedene, Ängstliche und "Egalos" zum Nachdenken anregen und zum Widerstand gegen den unsäglichen sogenannten "Rundfunkbeitrag"/ "Rundfunkbeitragsstaatsvertrag" animieren - und nebenbei Bestätigung und Argumentationshilfe für alle Aktivisten sein dürfte:abGEZockt - Gute Gründe gegen ARD / ZDF [5:00min]www.youtube.com/watch?v=BazosYBovFk
« Antwort #3 am: 16. Oktober 2013, 00:31 »
Exzellente, umfassende Ausarbeitung, Analyse und Schlussfolgerungen in Kurzform zurStudie des DSi"Reformoptionen für ÖRR durch DSi (Deutsches Steuerzahlerinstitut)"http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,7009.msg52419.html#msg52419VIELEN DANK, themob!!! KA3X: Aktionstag und Demo in Karlsruhe am 3. Oktober – Details und Anmeldung – Teilen
« Antwort #4 am: 23. Dezember 2013, 06:52 »
Aktuellste Publikation - welche die allgemeine Rechtsauffassung in den Fachkreisen auf den Punkt bringt.Ein höchst interessanter Beitrag, der in die gleiche Kerbe der seit Monaten andauernden Kritik schlägt - und von fachlich kompetenter Seite all die Kritik zusammenfasst......ein fundierter und gebündelter Verriss dieses unsäglichen Machwerks namens "Rundfunkbeitragsstaatsvertrag".Wer bis jetzt noch Zweifel hatte, dass die Neuregelung angreifbar sei, der dürfte nach der Lektüre engültig von seinen Zweifeln geheilt sein.Der sogenannte "Rundfunkbeitragsstaatsvertrag" und somit auch der sogenannte "Öffentlich-Rechtliche Rundfunk" in seiner jetzigen Ausprägung, sind in dieser Form nicht mehr haltbar.::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::Aufsatz inNeue Zeitschrift für VerwaltungsrechtNVwZ 2013-1569 (Heft 24/2013 vom 15.12.2013)"Der neue „Rundfunkbeitrag“ - Eine verfassungswidrige Reform"Richter Dr. Thomas Exner und Rechtsanwalt Dennis Seifarthhttp://beck-online.beck.de/default.aspx?vpath=bibdata/ents/lsk/2013/4800/lsk.2013.48.1058.htm&pos=128&hlwords=#xhlhitZitatMit dem 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag (15. RAEStV) ist die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf eine neue Grundlage gestellt worden. Auf Grund des gem. Art. 1 des 15. RAEStV geschaffenen Rundfunkbeitragsstaatsvertrags (RBeitrStV) ist fortan im privaten Bereich „für jede Wohnung von deren Inhaber (Beitragsschuldner) ein Rundfunkbeitrag zu entrichten“, § RBEITRSTV § 2 RBEITRSTV § 2 Absatz I RBeitrStV . Hintergrund dieser Reform ist die Auffassung, wonach das vormals geräteabhängige System der Rundfunkfinanzierung nicht mehr zukunftsfähig und außerdem mit einem strukturellen Erhebungs- und Vollzugsdefizit belastet gewesen sei.Diese Fortentwicklung der Rundfunkabgabe stellt jedoch das Interesse an der Sicherung der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks über die grundgesetzlichen Rahmenbedingungen und ist damit verfassungswidrig.Ein auf die einfachste menschliche und juristische Logik zusammengefasstes Zitat:(Seite 3 von 10)Zitat"Vorgaben für den Gesetzgeber finden ihren Grund letztlich in den grundrechtlichen Implikationen, die die Schaffung eines abgabenrechtlichen Belastungsgrundes auslöst.Der Tatbestand eines solchen Belastungsgrundes ist nur dann sach- und systemgerecht, wenn die auferlegte Geldleistungspflicht einen gewissen inneren Zusammenhang zu dem mit ihr verfolgten gesetzgeberischen Ziel aufweist. So wie etwa eine Hundesteuer nicht an die Haltung von Katzen anknüpfen kann, kann die Abgabenpflicht zur Finanzierung des Rundfunks nicht an das Innehaben einer Wohnung anknüpfen."::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::Danke Lefty für das Aufstöbern Diskussion hierzu bitte unterAufsatz in Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht Heft 24/2013http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,7721.0.html
« Antwort #5 am: 27. Dezember 2013, 15:44 »
Zur Aufzählung aufgenommen:7+1Exner, Thomas (Richter & Dr.) und Seifarth, Dennis (Rechtsanwalt) Aufsatz in "Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht"NVwZ 2013-1569 (Heft 24/2013 vom 15.12.2013)"Der neue „Rundfunkbeitrag“ - Eine verfassungswidrige Reform"http://beck-online.beck.de/default.aspx?vpath=bibdata/ents/lsk/2013/4800/lsk.2013.48.1058.htm&pos=128&hlwords=#xhlhit...
« Letzte Änderung: 26. Juli 2014, 04:44 von Bürger »
Das Wahrheitsministerium ARD entlarvt sich selbst - Meinungsmanipulation purEhem. Richter am BVerwG widerlegt absurde Argumente im Rundfunkurteil vom 18.03.2016Meine Beiträge spiegeln ausschließlich meine Meinung wieder.
« Antwort #6 am: 26. Juli 2014, 05:43 »
Zitat von: Viktor7 am 27. Dezember 2013, 15:44Zur Aufzählung aufgenommen:7+1Exner, Thomas (Richter & Dr.) und Seifarth, Dennis (Rechtsanwalt) Aufsatz in "Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht"NVwZ 2013-1569 (Heft 24/2013 vom 15.12.2013)"Der neue „Rundfunkbeitrag“ - Eine verfassungswidrige Reform"http://beck-online.beck.de/default.aspx?vpath=bibdata/ents/lsk/2013/4800/lsk.2013.48.1058.htm&pos=128&hlwords=#xhlhit::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::Weitere Egänzung zur Aufzählung:7+2Bölck, Thorsten (Rechtsanwalt)Aufsatz in "Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht"NVwZ 2014-266 (Heft 5/2014 vom 01.03.2014)"Der Rundfunkbeitrag - Eine verfassungswidrige Wohnungs- und Betriebsstättenabgabe"https://beck-online.beck.de/Default.aspx?vpath=bibdata%2fzeits%2fNVWZ%2f2014%2fcont%2fNVWZ.2014.266.1.htm#A::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::...ansatzweise u.a. hier thematisiert:Widerspruch 2014http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,9786.msg69857.html#msg69857PS: Danke noch mal an Knax, der uns von diesem Fund unterrichtet hatte - so macht Zusammenarbeit Spaß Und Leute - ich sage Euch: Ich habe diesen Aufsatz (leider erst) heute gelesen!Also, wer Depressionen oder Demotivation verspürt, dem verordne ich hiermit eine homöopathische Dosis dieser geradezu grandiosen, vergleichsweise leicht zu lesenden, gut strukturierten und anschaulich beschreibenden juristischen Analyse......und es wird Euch gleich 1.000x besser gehen!!!Allein schon das öffentlich zugängliche Inhaltsverzeichnis klingt wie ein juristisches RepetiergewehrZitatI. EinführungII. Der Begriff des BeitragsIII. Realistische Möglichkeit der Nichtverwirklichung des AbgabentatbestandesIV. Widerlegungsmöglichkeit für die Annahme der RundfunknutzungV. Fehlende enge Verbindung zwischen der Wohnungs- bzw. Betriebsstätteninhaberschaft und der Abgabenzahlungspflicht als Systembruch der steuerlichen GesetzgebungVI. Bisherige RechtsprechungVII. AusblickDieser Text zerlegt das handwerklich geradezu skandalöse "Werk" des sogenannten "Rundfunkbeitrags"/ "Rundfunkbeitragsstaatsvertrags" haarklein......und schlägt präzise, unbarmherzig und tiefer in die gleichen Kerben, die sich seit Monaten abzeichnen bzw. bereits bestätigt haben.Viele der hier unabhängig getroffenen Analysen bestätigen sich.Leute, wir sind *definitiv* auf dem richtigen Weg!!!!!Wer nach diesem Artikel noch *freiwillig* zahlt oder auch nur daran denken sollte......der hat jedenfalls die Schwere der Vergehen nicht ansatzweise verinnerlicht.Das ist eine *absolut-definitiv-unbedingt-verpflichtende* Leseempfehlung von mir!!! *leider nicht frei verfügbar im Netz stehend - daher muss man sich ein wenig drum "bemühen"...Ich werde mich bemühen, die Gutachten noch einmal in ihrer Gesamtheit aufzulisten.Mir war es aber wichtig, dass dieser Aufsatz hier überhaupt erst mal gebührend Erwähnung findet.Tut mir leid, dass ich mich hier so euphorisch habe "gehenlassen"......weitere diesbezügliche Diskussion besser in einem gesonderten Thread unterAufsatz in Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht Heft 5/2014 [Bölck]http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,10385.0.htmlDanke Edit 07.10.2014 - wenn auch es den Volltext öffentlich nicht "frei" verfügbar abzurufen gibt, so doch wohl zumindest in der Bibliotheks-Ausleihe:Zitat von: spreefischer am 07. Oktober 2014, 17:25Diverse Bibliotheken haben die Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht,Dort kann mensch in der Regel die entsprechenden Seiten kopieren, so hab ich mir den Artikel besorgt.http://gso.gbv.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=130456101&COOKIE=U999,K999,D2.1,Ecea02165-88,I0,B9994++++++,SY,A\9008+J,,1,,U,,4,,7,,M,H13-15,,17-23,,30,,50,,60-61,,73-78,,88-90,NGAST,R93.220.75.130,FN...gleiches dürfte dann wohl auch für den Aufsatz von Exner/ Seifarth u.a. gelten.
« Letzte Änderung: 07. Oktober 2014, 17:57 von Bürger »
« Antwort #7 am: 20. August 2014, 15:07 »
Auf der Homepage der Firma Rossmann ist noch ein Gutachten zweier Rechtsanwälte veröffentlicht zur verfassungsrechtlichen Bewertung von Normen des Rundfunkbeitragsstaatsvertrages,hier der Link zur Homepage: http://www.rossmann.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/rundfunkbeitrag.htmldann unten bei "weitere Informationen herunterladen" auf "Stellungnahme zur verfassungsrechtlichen Bewertung ...".Edit "Bürger":Neuer Link offensichtlichhttp://www.rossmann.de/unternehmen/presse/pressemeldungen/rundfunkbeitrag~wt_mc=rundfunkbeitrag~.htmlDirekt-Link zurStellungnahme zur verfassungsrechtlichen Bewertung von Normen des Rundfunkbeitragsstaatsvertrages5.6 mb / PDFhttp://www.rossmann.de/dam/jcr:81582d13-3795-4114-9a47-63394ec35ec1/Jacobj-Kappe_RBeitrStV_verfassungsrechtl__Bewertung.pdf
« Antwort #8 am: 06. Dezember 2014, 02:20 »
Weiteres Gutachten ...,http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,7222.0.htmlZitat von: Rochus am 31. Oktober 2013, 09:50..., das die Einschätzung anderer Rechtsgelehrter bestätigt. Frei nach einem alten Werbeslogan (Schlag nach bei Quelle....) schlag nach bei Kube:Gut gemeint, doch schlecht gemacht:Die neue Rundfunkabgabe ist verfassungswidrig!von Prof. Dr. Stefan Korioth und Dr. Maxi Koemm, MünchenDas deutsche Steuerrecht (DStR), Jg. 51, 2013, Heft 17, Seite 833-838Die beiden Verfasser setzen sich auch speziell mit der Bewertung der Abgabe für Zweitwohnungen auseinander. [...]Inhaltliche Diskussion ausgegliedert unterGutachten "Gut gemeint, doch schlecht gemacht ..."http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,12212.0.html
« Antwort #9 am: 28. Dezember 2014, 04:11 »
Wir werden bemüht sein, neben vorgenannten auch dieses brandaktuelle Gutachten baldmöglichst in die Gesamt-Übersicht zu integrieren...Ein Gutachten wie ein Donnerhall: GEZ-Sender haben ausgedienthttp://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,12489.0.htmlGutachten des Wissenschaftlichen Beirats beimBundesministerium der Finanzen"Öffentlich-rechtliche Medien – Aufgabe und Finanzierung"Oktober 2014http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Broschueren_Bestellservice/2014-12-15-gutachten-medien.htmlPDF-Downloadhttp://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Broschueren_Bestellservice/2014-12-15-gutachten-medien.pdf?__blob=publicationFile&v=4Bestellung (offensichtlich ohne Kosten für Broschüre oder Versand)https://www.bundesfinanzministerium.de/SiteGlobals/Forms/Warenkorb/Warenkorb_Formular.html?cart334924=%2B1Alternativ-Download online-boykotthttp://online-boykott.de/ablage/20141215-gutachten-medien/2014-12-15-gutachten-medien.pdfArtikel online-boykotthttp://online-boykott.de/de/nachrichten/126-expertengutachten-des-bundesministeriums-stellungnahme-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks-einfordernZitatKURZFASSUNGDie technischen Gründe, mit denen einst das System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gerechtfertigt wurde, sind heutzutage weitgehend verblasst. Die Zahl der Programmkanäle ist technologisch bedingt stark angestiegen, die Eintrittskosten für neue Programmanbieter sind rapide gesunken, durch die verstärkte Nutzung des Internets als Informationsmedium kommt es zu Überlappungen zwischen Print- und Rundfunkmarkt.Angesichts der technischen Entwicklung gibt es kaum noch Gründe, warum der Rundfunkmarkt wesentlich anders organisiert sein sollte als der Zeitungsmarkt, der durch ein breites privates Angebot und Subskriptionsmodelle gekennzeichnet ist. Nach Ansicht des Beirats gibt es daher gute Gründe für einige Reformen im Rundfunkbereich.Erstens sollte ein zukunftsfähiges System des öffentlichen Rundfunks dem Subsidiaritätsprinzip mehr Gewicht geben; die öffentlich-rechtlichen Anbieter sollten nur da auftreten, wo das privatwirtschaftliche Angebot klare Defizite aufweist.Zweitens sollte im öffentlichen Rundfunk auf die Werbefinanzierung komplett verzichtet werden, da ansonsten die Fehlanreize der Programmgestaltung, die mit dem öffentlichen-rechtlichen Rundfunk beseitigt werden sollen, gleichsam durch die Hintertür wieder eingeführt werden.Drittens sollte sich der Gesetzgeber entweder für eine klare Finanzierung aus dem allgemeinen Haushalt oder für eine moderne Nutzungsgebühr, die beispielsweise dem Subskriptionsmodell im Zeitungsmarkt folgt, entscheiden.Viertens ist eine größere Transparenz durch die Publikation von Kenngrößen dringend notwendig, um die Kosteneffizienz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu fördern.ZitatFAZITMit der Entstehung von Informationsmedien im Internet und dem Wegfall technologischer Beschränkungen sowie mit den stark gesunkenen Eintrittskosten für neue Programmkanäle haben sich die Bedingungen für das Informationsmedium Rundfunk nachhaltig verändert. Die technischen Gründe, mit denen einst das öffentlich- rechtliche System gerechtfertigt wurde, sind heutzutage weitgehend verblasst. Durch die Überlappung der Medien, z. B. bei den Internetauftritten, sind darüber hinaus Ansätze erkennbar, dass der Rundfunk in ineffizienter Weise in das bisherige Marktterritorium der Printmedien eingreift. Diese veränderten Rahmenbedingungen liefern gute Gründe für eine Reform des Rundfunksystems.Ein zukunftsfähiges System des öffentlichen Rundfunks sollte dem Subsidiaritätsprinzip mehr Gewicht geben:Der öffentlich-rechtliche Anbieter sollte nur da auftreten, wo das privatwirtschaftliche Angebot klare Defizite aufweist. Angesichts der technischen Entwicklung gibt es kaum noch Gründe, warum der Rundfunkmarkt wesentlich anders organisiert sein sollte als der Zeitungsmarkt, der durch ein breites privates Angebot und Subskriptionsmodelle gekennzeichnet ist. Nur dort, wo die Privaten kein geeignetes Angebot erstellen, entsteht eine Aufgabe für die öffentliche Hand. Einige Lücken könnten durch eine kluge Regulierung eines weitgehend privaten Angebots geschlossen werden. Öffentlich-rechtliche Sender könnten die verbleibenden Lücken im Programmspektrum füllen. Allerding sollte im öffentlichen Rundfunk auf die Werbefinanzierung komplett verzichtet werden, da ansonsten die Fehlanreize der Programmgestaltung, die mit dem öffentlichen-rechtlichen Rundfunk beseitigt werden sollen, gleichsam durch die Hintertür wieder eingeführt werden.Hier sollte sich der Gesetzgeber entweder für eine klare Finanzierung aus dem allgemeinen Haushalt oder für eine moderne Nutzungsgebühr entscheiden.Innerhalb des öffentlichen Rundfunks können wettbewerbliche Elemente dazu beitragen, dass sich die Sender dynamisch besser an die sich wandelnden Zuschauerinteressen anpassen und der Kosteneffizienz besonderes Augenmerk schenken. Solche wettbewerblichen Elemente sind Subskriptionsmodelle für spezialisierte Spartenkanäle, die Ausschreibung von innovativen Programminhalten über „Arts Councils“ und die Publikationspflicht von standardisierten Kenngrößen. Die größere Transparenz durch die Publikation von Kenngrößen fördert die Kosteneffizienz (Yardstick Competition). Die Vergabe von Mitteln über Wettbewerbe erhöht die Chancen auf innovative Sendeformate. Subskriptionsmodelle geben den Konsumenten eine Exit-Option und übermitteln so wichtige Signale über Konsumentenpräferenzen an die Sender....interessant auch dies - und sicher einer weiteren Recherche der Mitglieder würdig Prof. Waldhoff ist ja bereits durch ein kritisches Gutachten bekannt (siehe obige Gutachtensammlung)http://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Ministerium/Geschaeftsbereich/Wissenschaftlicher_Beirat/Verzeichnis_der_Mitglieder/verzeichnis_der_mitglieder.htmlZitatVerzeichnis der 32(!) Mitglieder des Wissenschaftlichen Beiratsbeim Bundesministerium der FinanzenProf. Dr. Kai A. Konrad (Vorsitzender) MünchenProf. Dr. Thiess Büttner (Stellv. Vorsitzender) Nürnberg-ErlangenProf. Dr. Dieter Brümmerhoff RostockProf. Dr. Lars P. Feld Freiburg/Br.Prof. Dr. Lutz Fischer HamburgProf. Nicola Fuchs-Schündeln, PhD Frankfurt/M.Prof. Dr. Clemens Fuest MannheimProf. Dr. Heinz Grossekettler Münster/W.Prof. Dr. Günter Hedtkamp MünchenProf. Dr. Klaus Dirk Henke BerlinProf. Dr. Johanna Hey KölnProf. Dr. Bernd Friedrich Huber MünchenProf. Dr. Wolfgang Kitterer KölnProf. Dr. Jan Pieter Krahnen Frankfurt/M.Prof. Dr. Gerold Krause Junk HamburgProf. Dr. Alois Oberhauser Freiburg/Br.Prof. Dr. Rolf Peffekoven MainzProf. Dr. Helga Pollak GöttingenProf. Dr. Wolfram F. Richter DortmundProf. Jörg Rocholl, PhD BerlinProf. Dr. Ulrich Schreiber MannheimProf. Dr. Hartmut Söhn PassauProf. Dr. Christoph Spengel MannheimProf. Dr. Klaus Stern KölnProf. Dr. Marcel Thum DresdenProf. Dr. Christian Waldhoff BerlinProf. Dr. Alfons Weichenrieder Frankfurt/MProf. Dr. Dietmar Wellisch HamburgProf. Dr. Wolfgang Wiegard RegensburgProf. Volker Wieland, PhD Frankfurt/M.Prof. Dr. Berthold Wigger KarlsruheProf. Dr. Horst Zimmermann Marburg/LahnStand: Februar 2014Nicht minder interessant:Aufgaben des Wissenschaftlichen Beirateshttp://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Ministerium/Geschaeftsbereich/Wissenschaftlicher_Beirat/wissenschaftlicher_beirat.htmlZitatPolitik braucht regelmäßig qualifizierte Beratung. Die Beantwortung von Zukunftsfragen ist ohne wissenschaftliche Fundierung nicht denkbar. Mit dem Wissenschaftlichen Beirat verfügt das Bundesministerium der Finanzen über ein Beratergremium, das der Wirtschafts- und Finanzpolitik in den vergangenen 60 Jahren immer wieder Denkanstöße vermittelt hat.In seiner Suche nach rationalen Lösungen versteht sich der Beirat – nicht zuletzt dank seiner satzungsgemäß verbrieften Unabhängigkeit – als „wissenschaftliches Gewissen“ der Politik.Er war und ist für politische Entscheidungsträger auch eine gewollte Herausforderung.Das Spektrum der Gutachten, die vom Wissenschaftlichen Beirat erarbeitet werden, ist sehr breit. Die Deutsche Wiedervereinigung, der europäische Integrationsprozess, Steuerreformen und Perspektiven der Haushaltskonsolidierung sind nur einige Beispiele. Vor dem Hintergrund des deutschen sowie des europäischen Einigungsprozesses hat der Beirat wichtige Grundlinien und Reformvorschläge zum Länderfinanzausgleich in Deutschland bzw. zur Bedeutung der Maastricht-Kriterien für die Verschuldungsgrenzen von Bund und Ländern erarbeitet. [...]Beachte in diesem Zusammenhang bitte auch, dass die zwischenzeitlich schon verschiedentlich aufgekommenen Fragen und Thesen bzgl. "warum Bundesfinanzminister Schäuble das in Auftrag gegeben/ veröffentlicht" habe, vermutlich obsolet sind:http://www.digitalfernsehen.de/Schaeuble-Gutachten-Reform-oder-Abschaffung-des-Rundfunkbeitrags.123230.0.htmlZitatUpdate 24. Dezember 2014, 11.25 Uhr:Auf Nachfrage von DIGITAL FERNSEHEN wollte man beim Bundesfinanzministerium keine inhaltliche Stellung zu dem Gutachten nehmen. Man wies jedoch darauf hin, dass der wissenschaftliche Beirat bei der Wahl seiner Themen autonom sei und nicht vom Bundeswirtschaftsminister beauftragt wurde. Dass aktuell eine konkrete politische Absicht besteht, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk tatsächlich zu Reformieren, darf nach dieser Aussage noch stärker bezweifelt werden.
« Letzte Änderung: 28. Dezember 2014, 05:16 von Bürger »
« Antwort #10 am: 10. Dezember 2015, 04:17 »
Dank der Info eines Mitstreiters... ...vorerst ohne weitere Kommentierung:Zitat von: noGez99Das Gutachten von Rossmann liegt jetzt unter Stellungnahme zur verfassungsrechtlichen Bewertung von Normen des Rundfunkbeitragsstaatsvertrages 5.6 mb / PDFhttp://www.rossmann.de/dam/jcr:81582d13-3795-4114-9a47-63394ec35ec1/Jacobj-Kappe_RBeitrStV_verfassungsrechtl__Bewertung.pdfDie zugehörige Pressemitteilung vom März 2014 befindet sich nunmehr offensichtlich unter einem neuen Link12.03.2014 | PressemitteilungMindestens 3,2 Milliarden Mehreinnahmen durch Rundfunkgebühren:ROSSMANN und SIXT mit eigenem Gutachtenhttp://www.rossmann.de/unternehmen/presse/pressemeldungen/rundfunkbeitrag~wt_mc=rundfunkbeitrag~.htmlFür die Links zum Gutachten sowie weiteren Informationen bitte bis ans Ende scrollen.Weitere Infos finden sich auch per web-Suche mit Begriffen/ Kombinationen wie z.B."Rossmann Rundfunkbeitrag Pressemitteilung"

References: Art. 1
 § 2
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