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Timestamp: 2016-10-22 00:24:28+00:00

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§ 221b SGB VII, Übergangszeit und Beitragsangleichung in der landwirtschaftlichen Unfallversicherung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 221b SGB VII, Übergangszeit und Beitragsangleichung in der landwirtschaftlichen Unfallversicherung Suche
Sozialgesetzbuch (SGB) Siebtes Buch (VII) - Gesetzliche Unfallversicherung - Bun...…§ 221b SGB VII, Übergangszeit und Beitragsangleichung in der landwirtschaftliche...§ 222 SGB VII, Neuorganisation der gewerblichen Berufsgenossenschaften§ 223 SGB VII, Neuorganisation der landesunmittelbaren Unfallversicherungsträger...§ 224 SGB VII (weggefallen)§ 225 SGB VII (weggefallen)Anlage 1 SGB VII, Gewerbliche BerufsgenossenschaftenAnlage 2 SGB VII (weggefallen)
§ 221b SGB VII, Übergangszeit und Beitragsangleichung in der landwirtschaftlichen Unfallversicherung
§ 221b SGB VIISozialgesetzbuch (SGB) Siebtes Buch (VII) - Gesetzliche Unfallversicherung -BundesrechtZehntes Kapitel – ÜbergangsrechtTitel: Sozialgesetzbuch (SGB) Siebtes Buch (VII) - Gesetzliche Unfallversicherung -Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: SGB VIIGliederungs-Nr.: 860-7Normtyp: GesetzNeugefasst durch G vom 12. 4. 2012 (BGBl I S. 579).(1) Der Beitrag, den die Unternehmer auf die Umlagen für die Jahre 2013 bis 2017 (Übergangszeit) zu zahlen haben, ergibt sich, wenn der nach den §§ 182 und 183 berechnete Beitrag mit dem Angleichungssatz multipliziert wird.(2) 1Der Angleichungssatz wird nach folgenden Rechengrößen bestimmt:1.Ausgangsbeitrag ist der auf die Umlage für das Jahr 2012 nach § 221 Absatz 3 zu zahlende Beitrag;2.Zielbeitrag ist der Beitrag, der sich bei gleichen betrieblichen Verhältnissen und gleicher Umlage für das Jahr 2012 bei Anwendung der Berechnungsgrundlagen nach § 221 Absatz 4 ergeben würde;3.Ausgangssatz ist der Prozentsatz des Ausgangsbeitrags im Verhältnis zum Zielbeitrag;4.der jährliche Veränderungssatz ist ein Fünftel der Differenz zwischen dem Prozentsatz des Zielbeitrags und dem Ausgangssatz.2Der Angleichungssatz im ersten Jahr ergibt sich aus der Summe des Ausgangssatzes und des jährlichen Veränderungssatzes. 3Die Angleichungssätze in den Folgejahren ergeben sich aus der Summe des Angleichungssatzes des Vorjahres und des jährlichen Veränderungssatzes. 4Bei der Berechnung der Angleichungssätze ist § 187 Absatz 1 anzuwenden. 5Die Angleichungssätze für die Übergangszeit sind dem Unternehmer zusammen mit dem Bescheid über die Umlage für das Jahr 2013 mitzuteilen.(3) 1Ändern sich in der Übergangszeit die betrieblichen Verhältnisse gegenüber den für den Ausgangsbeitrag maßgebenden Verhältnissen, bleiben die Angleichungssätze nach Absatz 2 unverändert. 2Für während der Übergangszeit neu aufzunehmende Unternehmer sind die für vorherige Unternehmer nach Absatz 2 festgestellten Angleichungssätze anzuwenden.(4) Zur Vermeidung unzumutbarer Beitragserhöhungen in der Übergangszeit kann die Satzung Härtefallregelungen vorsehen.(5) 1Aus den Sondervermögen können Mittel entnommen werden, um die während der Übergangszeit erfolgende Angleichung der Beiträge nach Absatz 1 zu gestalten. 2Eine sich hierdurch ergebende Verringerung der Beiträge ist in den Beitragsbescheiden gesondert auszuweisen.(6) In der Übergangszeit ist § 184 Satz 2 nicht anzuwenden.
§ 221a SGB VII, Besondere Abfindungen in der landwirtschaftlichen…§ 222 SGB VII, Neuorganisation der gewerblichen Berufsgenossenschaften

References: § 221

§ 221

§ 221
 § 221
 § 221
 § 187
 § 184

§ 221