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Timestamp: 2017-06-25 09:10:54+00:00

Document:
6B_224/2015 (08.04.2015)
6B_224/2015 Urteil vom 8. April 2015
Fahren in fahrunfähigem Zustand,
Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte den Beschwerdeführer am 19. Dezember 2014 wegen fahrlässigen Fahrens in fahrunfähigem Zustand im Sinne von aArt. 91 Abs. 2 SVG i.V.m. Art. 31 Abs. 2 SVG und Art. 2 Abs. 2 lit. a VRV sowie Art. 100 Ziff. 1 Abs. 1 SVG, fahrlässigen Fahrens in fahrunfähigem Zustand im Sinne von aArt. 91 Abs. 2 SVG i.V.m. Art. 31 Abs. 2 SVG und Art. 2 Abs. 1 VRV sowie Art. 100 Ziff. 1 Abs. 1 SVG und Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes zu einer bedingt vollziehbaren Geldstrafe von 14 Tagessätzen zu Fr. 30.-- bei einer Probezeit von drei Jahren und zu einer Busse von Fr. 500.--. Der Beschwerdeführer wendet sich am 30. Januar 2015 mit einer als Einsprache bezeichneten Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht.
Der Beschwerdeführer macht geltend, beim angefochtenen Entscheid des Obergerichts handle es sich um eine vorsätzliche öffentliche Verleumdung durch eine kriminelle Organisation. Es sei deshalb ein Strafverfahren einzuleiten. Die wahre Wissenschaft über Hanf werde verleugnet und Unwissen verbreitet. Mit seinen Ausführungen bringt der Beschwerdeführer seinen Unmut über die Verurteilung zum Ausdruck. Auf die Erwägungen im angefochtenen Entscheid geht er indes nicht ein. Aus der Beschwerde ergibt sich nicht, dass und inwiefern der Entscheid des Obergerichts willkürlich sein oder gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könne. Die Beschwerde genügt den gesetzlichen Formerfordernissen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Dem Beschwerdeführer werden die Gerichtskosten von Fr. 800.-- auferlegt.

References: Art. 31
 Art. 2
 Art. 100
 Art. 31
 Art. 2
 Art. 100
 Art. 95
 Art. 42
 Art. 108