Source: http://www.neck.de/rarar/ZIT-IHK.htm
Timestamp: 2019-03-20 00:41:48+00:00

Document:
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1974 - 1994 Nachtstromspeicherheizung Ab 1994 Gasetagenheizung
Nach enger Absprache mit allen Miteigentümern rüsteten wir bereits 1994 auf eine umweltfreundliche Gasetagenheizung um, gegen die ab 2006 aus heiterem Himmel skrupellos gemobbt wird.
Weil ein Neuzugang 2005 ohne Rücksprache ebenfalls eine Gasheizung einbaute, kam es zu insgesamt 18 teils absurden Gerichtsterminen.
Hauptstrippenzieher waren: 1 Alteigentümerin (RM) und 3 Neuzugänge (MG, EP, MH).
6x waren leider auch wir betroffen, doch . . .
Mit den absurdesten Finten & Tricks und den abstrusesten Behauptungen wollte man jetzt auch unserer Gasetagenheizung den Garaus machen und das geschah von Leuten, die seit 1974 mit den nachweislich umweltschädlichsten Heizungen (Strom) heizen.
Die abstrusen Behauptungen unserer Miteigentümer
. . . die Ratio siegte ohne Wenn und Aber! . . . 10.000 € für die 13 Gegner
kaminlos Brainstorming vernichten
RA (Neueigentümer von 2001) meinte damals:
"Es kann doch nicht angehen, daß nur zwei (Familien)
in den Genuß einer Gasheizung kommen."
Solch eine Aussage bestätigt offensichtlich den puren Neid. Gutachten von 2010:
"...Weiterhin ist das Abgas aus der Methanverbrennung geruchsneutral." UL behauptet jedoch 2007 in Bezug auf eine neue Heizung von 2005:
"Wegen Gasgeruch / üblem Gestank kann ich meine Wohnung nicht nutzen."
Von 1994 bis 2007 hatte sich nie jemand über unsere Heizung beschwert, da man diese weder sehen, hören oder riechen kann.
Viermal wurde zur Panikmache sogar falscher Gasalarm ausgelöst . . .
. . . denn unsere (neidischen) Mitbewohner hören,
sehen und riechen also sogar etwas, was gar nicht möglich ist.
1994 =48 Chronik kaminlos Umlage2013
ab 2006 Dokumente Bauamt Kraus-Viering Urteil
Klartext Nachbarn Check Nürenberg amtlich
Adenauer Gasalarm Bosheiten 1994true Album
ohrfeigenschön Süddeutsche Gasalarm 4652just Possen
Soziopathen 42MH52RM Westfalen Schweiz Eisheilige
Personae non gratae index-Urteile Horch & Guck Zeitgenossen Album-Terrassen 1974
RWE Pilotprojekte
Gehören Sie auch wirklich zu den Eigentümern in den Terrassenhäusern?
Das Berufungsurteil in den frei zugänglichen NRW-Rechtsprechungsdatenbanken
Die Rhöndorfer Eisheiligen Personae non gratae
Skrupel- & hemmungslose Versuche unserer Gasetagenheizung von 1994 den Garaus zu machen.
Gutachten & Ergänzungsgutachten & Urteil AG Köwi LG Köln abstruse Hirngespinste & absurde Behauptungen Zuwegung Nachbarn Beteiligung Heizung
Haarsträubender Unsinn Brainstorming vom 27.06.2012 Dokumente 1994
Berufungsurteil (Volltext) ohrfeigenschön 48
Revision? Chronik
111125RM - Chuzpe von 4 Miteigentümern
Die Drahtzieherin ruft sogar nach dem Staatsanwalt & der Zynismus mit der Ordnungshaft
Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es. Marc Aurel
Es schießt nicht immer dahin, wohin man zielt! - Langzeitgutachten -
Unsere Heizung wurde am 18.11.1994 eingebaut, aber erst seit 2006 wird dagegen gemobbt.
Die Ratio siegte endlich nach 7 Jahren !
Der 2. Berufungstermin beim LG Köln war am 13.12.2012 von 10 07 Uhr bis 10 11 Uhr mit Verweis auf die Gutachten, in denen alles gesagt ist.
Das LG-Urteil vom 24.01.2013 bestätigt das AG-Urteil vom 03.09.2010 vollumfänglich.
Die 13 Kläger zahlen die Kosten nach § 97 Abs. 1 ZPO und eine Revision wird nach § 543 Abs. 2 Nr. 1 ZPO nicht zugelassen.
Mangels konkreter Fakten zweifelten diese Kläger sogar die Kompetenz der Richter und die der bestellten vereidigten Sachverständigen an.
Besonders niveaulos waren die dreisten Lügen und abstrusesten Behauptungen & Verleumdungen der 7 alten Miteigentümer, die nachweislich 1994 nach umfangreicher Information dem Einbau unserer neuen Heizung ausdrücklich zustimmten [s. das Protokoll].
Die 14 neuen Miteigentümer sehen wir lediglich als neidische & missgünstige Mitläufer ohne Sachkenntnisse an.
Sehr penibel wird die Chuzpe von militanten Nachbarinnen und Nachbarn - hauptsächlich Neuzugänge von 1976, 1992, 1998, 2001 und 2002 - dokumentiert!
In beiden Urteilen -AG Köwi 2010 und Berufung beim LG Köln 2013- wurden die 36-seitigen von der ETG vorgetragenen Absurditäten jedoch minutiös entlarvt und es siegte in allen Punkten die Ratio!
Zitate aus dem Berufungsurteil (Volltext des Urteils)
Warum wurde eigentlich ab 2006 so hemmungslos gestritten & skrupellos gelogen,
obwohl unsere Gasetagenheizung in enger Absprache mit allen Eigentümern 1994 eingebaut wurde?
Unglaubliche Possen aus Rhöndorf Einblick in Originaldokumente!
... und haarsträubenden Unsinn erkennen Sie sicher sofort bei einigen Zeitgenossen mit fehlendem Unrechtsbewußtsein.
Am 08.10. 2010 - 35 Tage nach dem Urteil- setzte dazu
ausgerechnet ein 99-er Neuzugang im Internet eine wahrheitswidrige Anfrage ab!
Einige kommen zu den Gerichtsterminen wie Katastrophentouristen sogar im Doppelpack, um nur ja nichts zu verpassen.
Unsere Heizung ist vom 18.11.1994,
aber erst seit 2008 wird dagegen gemobbt.
Protokoll vom 20.04.2010:
"Auf Nachfrage des Miteigentümers Herrn I., erklärt Herr T. den augenblicklichen Sachstand der Zwangsvollstreckung gegen die Miteigentümer Eheleute Neck.
Die Miteigentümer hatten sich nach der letzten Gerichtsverhandlung vom 17.12.2009 mehrheitlich gegen die Zwangsvollstreckung ausgesprochen und der Verwaltung auch bisher keinerlei Hinweis gegeben, dass diese Meinung nicht mehr bestehe.
Auf den Hinweis von der Miteigentümerin Frau N., dass die Vollstreckung nur aufgrund der Heizperiode "ausgesetzt" wurde und die Heizperiode nun vorbei sei und damit der Zwangsvollstreckung nichts mehr im Wege stehe wird der Verwaltung breite Zustimmung der Miteigentümer signalisiert und die Verwaltung erklärt die Zwangsvollstreckung nun zu betreiben."
Die zwei Rhöndorfer Eisheiligen
Am 10.5.2010 - kurz vor den Eisheiligen und der Schafskälte - wurde auf Betreiben von diesen zwei ME das Abluftrohr unserer Gasetagenheizung vom 18.11.1994 brachial demontiert und der Gaszähler mit Schweißdraht mehrfach blockiert, so daß unser Eigentum bis zum 14.09.2010 unbewohnbar/unbeheizbar wurde. Dabei kam es zu erheblicher Sachbeschädigung an unserem Eigentum.
Ist das nur Chuzpe oder brechen da niedere Instinkte durch?
Beide Personen (EO, CR) sind namentlich im 2010-er Protokoll festgehalten.
Eine dieser Personen hat bei einem neuen Miteigentümer wegen der geringfügig verlegten Wasserleitung in der Tiefgarage (!) auch in ähnlicher Weise (Vollstreckung) nachgetreten.
Der Richter wies die Klägerin ausdrücklich darauf hin, daß ein Stellplatz in der Tiefgarage doch nicht ihr Wohnzimmer sei.
Eine andere neue Nachbarin sprach sogar in diesem Zusammenhang öffentlich von einer quasi Vergewaltigung.
Am 25.05.2010 standen drei Miteigentümer (EO, DT, NAR) über 45 Minuten vor unserer Haustür, um den vom Gericht bestellten Gutachter zu beeinflussen. Sie redeten von Ruß im Treppenaufgang und folgten ihm sogar bis in den Zählerraum.
Die ETG bestand am 31.03.2011 darauf, daß der 6. Gutachter zur Kontrolle des 4. und 5. Gutachters bestellt wird. Kosten spielen in diesem abstrusen Streit keine Rolle.
Wer solche Nachbarn hat, braucht keine Feinde mehr.
Beweise und eindeutige Belege für schamlose Lügen
Einblick in Originaldokumente!
Frau Unzulässig & Herr Widerrechtlich & Die Vollstrecker / Liquidatoren 10.05.2010 & 26.09.1994/AGWEGIHK & Ordnungshaft & Braunkohlekraftwerk?
Die Hauptdrahtzieherinnen und Wortführerinnen in diesem irrsinnigen Streit sind allen bekannt.
Mit Fug und Recht kann man anhand der Dokumente von unglaublicher Verlogenheit & personifizierten Bosheiten reden.
Eine ME'in zeigte Rückgrat und zog per Rechtsanwalt ihre Bereitschaft zu einer nachweislichen Falschaussage noch rechtzeitig am 4. Januar 2011 zurück.
Unsere Heizung ist vom 18.11.1994, aber erst seit 2008 wird dagegen gemobbt.
Barak Obama: Das Böse existiert in der Welt. Ausgleichende Gerechtigkeit?
http://www.neck.de/rarar/&_RN2011/gesperrt-A-START/ETG/EnEV2009-0C3-2010.htm
Auch unser berühmter Nachbar bestätigt in seinem letzen Buch "Die Welt aus den Fugen" auf Seite 353: "Das Böse existiert wirklich"
Originalzitate Unglaubliche Absurditäten & Co Pro & Contra Antiheizung Unvernunft Klartext
1994: Unser Beitrag zur Energiewende
1001 Horrorszenarien seit 2006 Pflanzenstreit Etagenheizungen
Bei den extremen zweistelligen Minustemperaturen wie im Februar 2012 wird immer jeglicher Wasserdampf (so auch die Atemluft) sichtbar.
Selbst Flüsse und sogar Straßengullys dampfen dann schon mal unübersehbar.
Unser LAS (Luft-Abluft-System) ist definitiv (selbst im Winter) nicht zu sehen.
Weitere Fotos & Fakten PDF Was sagen die Gutachter dazu?
Kaminlos: Ab 1987 Häuser ohne Schornsteine!
Einblick in die Originaldokumente!
Gutachten der IHKs Bonn - Köln - Essen
Per Langzeitgutachten vom 24.12.2010 - 07.01.2011 mit 3 Datenloggern
wollten einige Miteigentümer unbedingt beweisen, daß wir falsch heizen bzw. lüften würden.
Sollte uns ein Fehlverhalten nachgewiesen werden, sagten wir sofort zu, die Kosten komplett zu übernehmen.
Doch die objektiven Ergebnisse bewiesen genau das Gegenteil und bestätigten die geometrische bzw. konstruktive Wärmebrücke, die von uns seit 1974 moniert wird.
Die Diskussion in den Eigentümerversammlungen von 2010 bis 2012 zeigte den wahren Charakter von einigen ME'innen, zumal gleich 3 ME versuchten, uns trotz des eindeutigen Ergebnisses die Kosten anzuhängen.
Bei Außentemperaturen von - 5,2°C bis + 9,6°C (Mittel 0,82°C) lagen die Raumtemperaturen im Wohnraum
zwischen 17,8°C und 22,2°C (Mittel 21°C) bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 28,9% und 51,7% (Mittel 39,66%). Damit sind die wahrheitswidrigen Behauptungen zur Heizungsdimensionierung bzw. zum Wärmeklau & Lüften eindeutig widerlegt.
Diese Daten sind den Drahtziehern der Gegenseite zwar seit über einem Jahr bekannt, trotzdem bleiben sie bei ihren Lügen.
Im Gutachten des dritten IHK Sachverständigen vom 15.12.2011 heißt es auf Seite 12 / 31 unmißverständlich: "Alle regelwerksrelevanten Mindestabstände für 'Schutzzonen' werden um ein Vielfaches überschritten." Die gesamte Wohnanlage leide angeblich und verlöre sogar an Wert, da der Gesamteindruck verändert würde. Im Gutachten wird ausdrücklich das Gegenteil erwähnt. Protokoll der Ortsbegehung 5/15 bzw. 19/31: "Es erfolgten (von Nachbarn) keine Hinweise auf die Wahrnehmbarkeit / störende Einflüsse der Luft-Abgas-Leitung." ...
"...Weiterhin ist das Abgas aus der Methanverbrennung geruchsneutral." Hinweise
Jedes Kind weiß jedoch, daß mit demselben geruchsneutralen
Gas in Millionen Küchen täglich raumluftabhängig gekocht wird.
Die Hauptdrahtzieherin will aber typischen Gasgeruch festgestellt haben.
Auch die 4. Prüfung durch die BHAG stellte als Ursache ihr eigenes Auto fest.
Seite 11/31: "Selbst bei Lagekenntnis der Luft-Abgas-Leitung ist diese weder optisch, noch akustisch vom Treppenaufgang, direkter Nachbarwohnung und Nachbarwohnung eine Etage oberhalb auszumachen." "... Erwähnt sei in dem Zusammenhang, dass kein Beteiligter des Ortstermins und auch nicht Mitbewohner anlässlich der Einsichtnahme der Installation von Nachbarwohnungen aus, Hinweise auf irgendeine negative Wahrnehmung der Installation gaben. Die Feuerungsanlage war während des Ortstermins planmäßig in Betrieb." Hinweise
Nicht nur die drei IHK-Gutachter halten die Terrassenbauweise für erheblich besser geeignet als Mehrfamilienhäuser, bei denen die LAS von Gasetagenheizungen zwischen engen Fensterreihen millionenfach gemäß TRGI problemlos angebracht werden. Der gesunde Menschenverstand sagt einem schon, daß terrassenförmig angeordnete Häuser erheblich günstiger für Gasetagenheizungen sind als glatte Hausfassaden. Auf dem Foto sieht man drei ganzjährig betriebene Brennwertthermen in BN-Beuel, die bisher niemanden gestört haben.
Seite 10 / 31, unter 4.1: "Der Abgasaustritt befindet sich oberhalb der Pflanztröge und ist gegen einen unbedarften Zugriff / Einwirkung von außen durch die bauliche Anordnung ausreichend geschützt.
Manche Mitmenschen sind wie die Pharisäer.
Sie reden ständig von abgasfreien Heizungen, betreiben aber selber energetische Energieschleudern und die größten ökologischen Problemfälle sowohl beim Heizen (Nachtstromspeicherheizungen) als auch bei der Mobilität (Oldtimer) ganz nach dem Motto "Nach uns die Sintflut!".
Im Ergänzungsgutachten vom 13.05.2012 wird auf Seite 12 / 14 zu unserer Lösung mit dem LAS präzisiert:
"Das Abgas wird in den freien Luftstrom der Atmosphäre oberhalb der Terrasse, die zugleich Dachhaut der darunter liegenden Wohnung ist, eingeleitet.
Grundsätzlich gibt es nach FeuVO NRW und TRGI keine Leistungsbeschränkung für die Einleitung der Abgase von Feuerstätten über Dach. Lediglich bei vermindertem Abstand der Mündung des Abgasrohres zur Dachfläche ist eine Leistungsgrenze einzuhalten; Mindestabstand der Mündung der Gasfeuerstätte und Dachfläche von 0,4 m ist einzuhalten, wenn "die Summe der Nennleistungen der angeschlossenen Feuerstätten nicht mehr als 50 kW" beträgt.
"... Gleichfalls wurde in dem Gutachten (vom 15.12.2011) nicht generell eine sichtbare Wasserdampf-Kondensatbildung ausgeschlossen, sondern für den überwiegenden zeitlichen Betrieb der Heizwerttherme. ... Die beigefügten Fotos zeigen sehr schön, wie auf ganz kurzer Strecke aus dem nicht-isothermen, turbulenten Freistrahl des Abgases aus dem Abgasrohr durch Umlufteinmischung (umgangssprachlich Verwirbelung) eine Auffächerung des Abgases mit Absenkung des Wasseranteils in der freien Atmosphäre erfolgt.
Der Wasserdampf (H2O) hat etwa die gleiche Konsistenz wie der der ausgeatmeten menschlichen Atemluft." (Ergänzungsgutachten S.9f/14)
Die Fotos des breit aufgefächerten Wasserdampfpfades in der freien Atmosphäre belegen geradezu den hohen Einmischungsgrad der Umgebungsluft und die damit verbundene Konzentrationsabnahme des Verbrennungsabgases in der freien Atmosphäre." (S.13/14)
Wie heizen die Schweizer ihre vielen Terrassenhäuser?
Urteil des AG Königswinter 31 C 27/09 vom 03.09.2010:
Eigentlich müßte man den Klägern doch dankbar sein, denn nun ist endlich klargestellt,
daß ihre absurden & abstrusen Behauptungen durch alle Gutachter unmißverständlich widerlegt wurden.
Nach dem Urteil fragte trotzdem jemand mit bewußt falschen Fakten am 08.10. 2010 einen Internet Rechtsanwalt.
Selbst im Urteil wird eine sporadische Wasserdampfentwicklung als natürlich und hinnehmbar angesehen, denn auch für die Rhöndorfer Terrassenhäuser gelten die Naturgesetze.
Als der kurze 15 cm lange Abluftstutzen noch (von 1994 - 2010) geschützt zwischen der Haustür 48 und dem Fenster des Arbeitszimmers war, sah man nie Wasserdampf.
Erst nach der erstrittenen Verlegung mit dem längeren LAS und auch nur bei ungünstiger Wetterlage ist die handwarme Abluft in der freien Atmosphäre manchmal in den Morgenstunden und dann auch nur in Intervallen leicht sichtbar.
"Die Konzentration ist außerhalb des Schutzkreises so minimiert ..., dass eine Gesundheitsgefährdung nicht eintritt.
Unabhängig ist daher auch, ob in der Wohnung unterhalb der Kläger ein Schwerbehinderter lebt oder nicht, da die Schutzzonen durch die geplante Ausführung eingehalten sind. Der Sachverständige hat insoweit ausgeführt, daß bereits nach ca. 30 - 40 cm eine komplette Durchmischung vorhanden ist. ... eine Genehmigungsbedürftigkeit besteht nicht. Die Versagung der Zustimmung entspricht jedenfalls nicht ordnungsgemäßer Verwaltung.
Eine optische Beeinträchtigung liegt auch nicht dadurch vor, daß möglicherweise im Winter Rauchwolken zu sehen sind, bzw. Kondensatbildung möglich sei."
Ausführungen zu den spätestens zum 31.12.2019 zu ersetzenden Elektroheizungen
sind in § 10a der EnEV 2009 nachzulesen. (Schlußbemerkung, Seite 14/14)
Dazu weitere aktuelle Fakten & Zahlen
Der Einbau einer Gasetagenheizung wird nicht als eine bauliche Veränderung qualifiziert, sondern als eine Maßnahme modernisierender Instandsetzung, zumal die EnEV 2009 die extrem klimaschädlichen Nachtstromheizungen spätestens ab dem 31.12.2019 verbietet.
§ 10a EnEV 2009
Heizungs-Infos Abstruse Ideen
Gasetagenheizungen: Pro & Contra
In der Schweiz gibt es viele Terrassenhäuser, die nur so beheizt werden.
Unsere Heizung ist vom 18.11.1994, aber erst seit 2008 wird dagegen sogar vor Gericht gemobbt.
Nun die "hirnrissigen Argumente" (O-Ton Verbraucherzentrale Troisdorf) gegen Gasetagenheizungen.
Manche dieser Aussagen, die seit dem 16.02.2006 an die Gerichte geschrieben oder dort sogar direkt vorgetragen wurden,
grenzen schon an Zynismus. Die meisten Absurditäten kommentieren sich jedoch in ihrer Irrationalität von ganz allein ...
Das Berufungsurteil ohne Wenn & Aber !
Warum wurde eigentlich ab 2008 so hemmungslos gestritten & skrupellos gelogen,
obwohl die Gasheizung 1994 in enger Absprache mit allen Eigentümern eingebaut wurde?
Die linke Person oben ließ 2008 sogar mit dem Staatsanwalt drohen.
Die Selbstachtung gebietet es, derartigen Unsinn zu dokumentieren.
- Ein schwerbehinderter Nachbar (von 2001) sei ständig auf die darunterliegende Terrasse angewiesen, die er aber wegen unserer Heizung nicht nutzen könne (Ergänzung: wenn er nicht gerade in der Stadt spazieren geht).
Urteil vom 03.09.2010, IV,3, Seite 10f: "Unabhängig ist daher auch, ob in der Wohnung unterhalb der Kläger ein Schwerbehinderter lebt oder nicht, da die Schutzzonen durch die geplante Ausführung eingehalten sind. Der Sachverständige hat insoweit auch ausgeführt, daß bereits nach ca. 30-40 cm eine komplette Durchmischung vorhanden ist."
Warme Luft hat übrigens die physikalische Eigenschaft immer nach oben zu steigen.
- 2008 behauptet diese Nachbarin schriftlich, daß wir 1994 ohne Genehmigung eine Gasetagenheizung eingebaut hätten
Dieser Neuzugang hätte allzu gerne selber auch eine Gasetagenheizung gehabt.
Sie sprach uns sogar nach Ihrem Einzug 2001 diesbezüglich an.
Siehe dazu auch ihr verlogenes Schreiben vom 18.05.2006
- Das Rubrum eines Schreibens ans Gericht wäre falsch und deshalb sei die Heizung von 1994 (30.000 DM) schon aus formaljuristischen Gründen 2008 zu entfernen. Darauf ging der Richter nicht ein.
- Das Ausgraben & Versetzen einer Pflanze im privaten Pflanztrog sei eine bauliche Veränderung, die genehmigt werden müsse
- Pflanzkübel dürften nicht so ohne weiteres auf die eigene Terrasse gestellt werden, da sie die anderen Miteigentümer stören könnten, weil sie angeblich eine optische Beeinträchtigung und ebenfalls eine bauliche Veränderung seien.
Anmerkung: Unsere Mitbewohner hören, sehen und riechen sogar etwas, was gar nicht vorhanden ist.
- Es wird ein Versäumnisurteil beantragt, das der Richter jedoch ablehnte
- "Wenn Ihre Gas-Heizung so umweltfreundlich ist, dann leiten Sie die Abgase doch in Ihre Schlafzimmer!" (UL 2006)
- Die Baugenehmigung wäre nur für Nachtstromspeicherheizungen erteilt werden. Das Bauamt und das LG Köln klären.
"Die Art der Heizung ist nicht in der Teilungserklärung vorgeschrieben. Die Kläger sind damit nicht von vornherein auf den Betrieb einer Elektroheizung festgelegt, sondern sind grundsätzlich in der Wahl der Beheizung ihres Sondereigentums frei und können auch eine Gastherme in ihrem Sondereigentum betreiben." (LG Köln 29 S 208/10 am 24.01.2013 - Volltext) "Auch wenn es sich hier um eine Wohnanlage handelt, die sich durch ihre ruhige, abgasfreie, auf größte Ungestörtheit angelegte Lage auszeichnet, so ist nicht erkennbar, warum die Auswirkungen einer modernen Gasheizung mit einem solchen Charakter der Wohnanlage nicht vereinbar sein sollen." (Das Urteil als html-datei oder doc-datei)
- Die Adenauer-Touristen, die vor unseren Häusern her zur Stiftung gehen, würden durch unsere Gasetagenheizung belästigt
- Nebel und Glatteis würde im Treppenaufgang erzeugt, was eine Gefahr für Leib & Leben der Bewohner (ohne Gasheizung) darstellen würde
- Wir würden Ruß und Abgasdreck in die Fenster der Nachbarn schleudern. So etwas gibt es bei Gasheizungen nicht.
- Der Lärm der Heizung würde das ausgesprochen ruhige & gehobene Wohngebiet arg stören.
Urteil: Abluft hört man nicht! Eine Miteigentümerin zieht am 4.01.2011 ihre Aussagebereitschaft schriftlich zurück, da sie offensichtlich nicht lügen wollte. Die Hauptdrahtzieherin will aber (falsch / s. a. Gutachten) aussagen.
- Wärmeklau wegen angeblich falscher Wärmebedarfsberechnungen von 1994 - rechnen Sie selber einmal nach!
Nachweislich konnten / wollten die Nachbarinnen unter und über uns im Winter 2011/12 wegen defekter Heizungen und Abwesenheit nicht voll heizen.
- Schädigung bzw. Entwertung des gesamten Gebäudekomplexes mit 14 Terrassenbungalows auf beiden Seiten durch den unsichtbaren 11 cm Wanddurchbruch mit LAS
Die anderen 12 - teils erheblich größeren - Durchbrüche an 8 Häusern stören seltsamerweise aber nicht, ebenso wenig wie die angebliche Ästhetik der über 28 Durchbrüche für die 28 "gleichförmig symmetrischen" Terrassenentwässerungen in den unterschiedlichsten Formen und Farben sowie die alten, seit Jahren noch nicht verschlossenen Durchbrüche der teils defekten Originalentwässerungen.
- Unser Pflanztrog könne bersten, wenn Schneeflocken auf das LAS fallen, dort schmelzen und dann in den Pflanztrog tropfen könnten
- Wir würden -sobald die Heizung genehmigt wäre- Stiefmütterchen statt hohe Pflanzen setzen oder ein Bett-Laken zur Kaschierung des LAS aufhängen
- Gefährdung der Statik sogar der zweiten Reihe der Terrassenhäuser (Grund: juristische Einheit) durch unseren 11 cm Wanddurchbruch
- Die 39° (handwarme) Abluft würde die nicht vorhandene Dachpappe in Brand setzen
- Eine herbeigeredete, möglicherweise erforderliche Reparatur an unserem Pflanztrog könnte wg. unserer Heizung/Abluftleitung evtl. nicht im Winter durchgeführt werden, d. h. die gesamte ETG würde in solch einem konstruierten Fall in unzumutbarer Weise darunter leiden, weil auch wir heizen müssen - daß die Folie bei Temperaturen unter 8° überhaupt nicht verklebt werden kann, ist bei der irrsinnigen Argumentation völlig belanglos.
- Die 1994 eingebaute Heizung wird 2008, d. h. 14 Jahre später, - von der Drahtzieherin, die pikanterweise 1994 das Protokoll mit unterschrieben und die sich die Gasheizung sofort nach Fertigstellung angesehen hat - zum Präzedenzfall erklärt, der in den angeblich abgasfreien Terrassenhäusern nicht geduldet werden dürfe
- Ein ME kann bei zweistelligen Minustemperaturen nach dem Frühsport auf seiner Terrasse wegen Nebel von unten (B30) auch dort nicht mehr im Winter frühstücken
- Die Wohnungen wären (2012) wegen des nicht sichtbaren LAS, aber nur bei ungünstiger Wetterlage entstehenden Wasserdampfes unverkäuflich.
- Durch ein definitiv unsichtbares LAS wird angeblich die bewundernswerte Ästhetik der gleichförmig, synchron & parallel verlaufenden Terrassenentwässerungsrohre vernichtet, welche sich je nach Reparaturfirma sogar in verschiedenen Formen, Farben und Materialermüdungen wie Ofenrohre der 50-er Jahre darbietet.
Im Zusammenspiel mit dem in die Jahre gekommenen fleckigen, ausgewaschenen und abbröselnden Perlitputz und den Löchern der alten Befestigungen eine wahre Augenweide und ein ganz spezieller Reiz für kunstbeflissene Zeitgenossen und die Hobbymalerin.
- Ein weiterer Nachbar und wir würden den Naturpark Siebengebirge seit 1994/2005 mit 11 kW Gasetagenheizungen zerstören
- Neueste Begründung in der 36-seitigen Berufung: die Pflanztröge gehören zum begehbaren Teil der Terrasse
- Dazu meinte der Gutachter 2011: "Da die gesamte Installation sich im privaten Nutzungsbereich der Wohneinheit Neck befindet, sind zusätzliche Schutzmaßnahmen für / gegen unbefugte Dritte nicht erforderlich. Ein Arrangement durch Kübel ist ausreichend."
Unser abschließendes Schreiben ans Landgericht vom 23.02.2012
Manche dieser Aussagen, die seit dem 16.02.2006 sogar an die Gerichte geschrieben oder dort vorgetragen wurden, grenzen schon an Zynismus, so daß die meisten Absurditäten sich selber kommentieren.
Beweise und eindeutige Belege (Dokumente ab 1994) für scham- & hemmungslose Lügen
Pseudologen & Soziopathen & Psychopathen
Das umso mehr als die offiziellen Gerichts-Gutachten von vereidigten Sachverständigen, Schreiben vom Bauamt, der BHAG und dem BSM mit fundierten Prüfberichten und Stellungnahmen vorliegen.
Im Vorfeld gab es eine Lobhudelei zur Beeinflussung des letzten Gutachters, den das Landgericht Köln bestellte.
Da aber das Gutachten dann nicht in ihrem Sinne ausfiel, wurde die Kompetenz der IHK-Gutachter (Bonn, Köln, Essen) angezweifelt.
Fotos mit den Pflanztrögen aller 14 Häuser
2010 erfährt die baß erstaunte ETG in der Berufungsbegründung als neuesten Einfall,
daß die Pflanztröge inzwischen zum begehbaren Teil der Terrasse gehören.
Aber die dann unbedingt erforderlichen Schutzgitter gibt es seit 1974 nur noch nicht.
Foto von 1974 zur Beurteilung und Kommentierung dieser grotesken Behauptung:
"Die vom Prozessbevollmächtigten der Berufungsführer beschriebene Zuwegung über
den "begehbaren Pflanztrog" ist völlig absurd, da für Dritte und Fremde aufgrund der Baulichkeiten
nicht begehbar."
Alle Fragen zum Beweisbeschluß vom 14.04.2011 (LG Köln) hat der vereidigte Sachverständige umfassend beantwortet.
Trotzdem wird wider besseres Wissen von einigen Miteigentümern schamlos gelogen.
Brainstorming am 27.06.2012 & die absurden Ergebnisse
für die Berufungsverhandlung am 13.12.2012
Wegen unserer Gasetagenheizung wären die anderen 13 Häuser angeblich wegen Wasserdampf nicht zu verkaufen bzw. zu vermieten. Potentielle Kauf- und Mietinteressenten würden durch unsere Gasetagenheizung abgeschreckt. (Neuester Einfall am 26.07.2012)
Genau das Gegenteil ist nachweislich der Fall.
Seit 1994 wechselten 9 Häuser -1995, 1999, 2001, 2001, 2002, 2005, 2010, 2011, 2013- die Besitzer.
Manche Neuzugänge wußten gar nicht, daß wir eine Niedertemperaturgasetagenheizung haben.
Sie hielten das LAS neben unserer Haustür für eine Dunstabzugshaube wie bei 8 anderen Häusern mit 12 Durchbrüchen.
Makler halten diese Häuser erst nach Umrüstung der Heizung & und weiterer energetische Maßnahmen für verkäuflich.
Mietinteressenten würden bei Nachtstromspeicherheizungen ohnehin sofort abspringen.
Insider wurden zu einem Energiegespräch für neue lokale Heizarten bei einem ME am 24.09.2012 ein-/aus-geladen.
Am Dienstag, den 03.08.2010 bestätigte uns der dritte Immobilienmakler, daß Häuser und Wohnungen mit Nachtstromheizungen heute nicht mehr vermittelbar sind, es sei denn, sie lassen sich schnell und unkompliziert auf Gas oder alternative Energien (Wärmeluftpumpe, Solar, Fotovoltaik . . .) umrüsten.
Hier wurde auch zusätzlich ein erheblicher Instandhaltungsrückstau fest gestellt.
Nachbarin AA beim AG Königswinter:
"Mich hat die Heizung nie gestört. Ich möchte nur wissen, ob die Abgase gesundheitsschädlich sind."
Das wurde von allen drei Gutachtern eindeutig verneint.
Daraufhin änderte sie ihre Meinung in:
"Mich hat Ihre Heizung optisch nie gestört."
Bei anderer Gelegenheit behauptete sie, daß sie das Fenster über dem LAS nicht öffnen könne.
Nur gibt es da pikanterweise kein Fenster!
Die letzten vier Gutachten entlarven nicht nur die anderen abstrusen Hirngespinste unserer Miteigentümer.
Davon hat sich sogar auch der gegnerische RA am 25.11.2011 direkt vor Ort überzeugen können
und trotzdem schreibt und leitet er solch einen abstrusen Unsinn ans LG Köln weiter.
Die letzten abstrusen Hirngespinste dreier ME - A/P/KB natürlich mit der Hauptdrahtzieherin im Hintergrund - vom 27.06.2012.
Durch ein definitiv unsichtbares LAS wird angeblich die bewundernswerte Ästhetik der gleichförmig, synchron & parallel
verlaufenden Terrassenentwässerungsrohre vernichtet, welche sich je nach Reparaturfirma sogar in verschiedenen Formen,
Farben und Materialermüdungen wie Ofenrohre der 50-er Jahre darbietet.
Selbst der "ausgezeichnete" Perlit-Putz entwickelt durch das Abbröseln, die flüchtigen Reparaturen,
Durchbrüche und Wasserschäden ein interessantes Bild für kunstbeflissene Zeitgenossen.
Selbst im Urteil vom 03.09.2010 wird also eine sporadische Wasserdampfentwicklung als natürlich und hinnehmbar angesehen, denn auch für die Rhöndorfer Terrassenhäuser gelten die Naturgesetze.
Foto von 1974 zur Beurteilung dieser Posse:
"Die vom Prozessbevollmächtigten der Berufungsführer beschriebene Zuwegung über den "begehbaren Pflanztrog" ist völlig absurd, da für Dritte und Fremde aufgrund der Baulichkeiten nicht begehbar."
Das Lügengebäude zu Rhöndorf
Einige wollen übelriechenden Gestank, typischen Gasgeruch, Ruß und Abgasdreck bemerken,
der in ihre Wohnungen geschleudert und diese dann unbewohnbar machen würde.
Gutachter: "...Weiterhin ist das Abgas aus der Methanverbrennung geruchsneutral."
Die Hauptdrahtzieherin will sogar typischen Gasgeruch festgestellt haben.
Die Prüfung durch die BHAG stellte als Ursache ihr eigenes Auto fest.
Viermaliger Fehl- Die 3 eindeutigen IHK-Gutachten Ordnungshaft
Bisher gab es jedoch nicht die geringste Störung, Belästigung, Beanstandung oder gar Beschwerde.
Erst durch Neuzugänge wurde aus heiterem Himmel am 16.02.2006 auch gegen unsere Gasetagenheizung nach 12 Jahren gemobbt.
Eine Betriebsstörung, die permanent von den Mobbern spekulativ herbeigeredet wird, hat es also bislang noch nie gegeben.
Neuester Einfall von MP am 27.06.2012:
Wegen unserer Gasetagenheizung sind die anderen 13 Häuser nicht zu verkaufen bzw. zu vermieten.
Potentielle Kauf- und Mietinteressenten würden durch unsere Gasetagenheizung abgeschreckt.
Genau das Gegenteil ist aber nachweislich der Fall.
Makler halten diese Häuser erst nach Umrüstung der Heizung für verkäuflich.
Mietinteressenten würden bei Nachtstromspeicherheizungen sofort abspringen.
Man hat gar nichts gegen unsere Heizung. Man hat nur etwas gegen das definitiv "unsichtbare" Abluftrohr.
Die Gesamtanlage wird angeblich nicht durch die über 40 teils größeren Wanddurchbrüche, sondern allein nur durch unsere kleine 11 cm Kernbohrung
mit LAS entwertet. Sogar die Statik wird bemüht & sie soll selbst auf der nicht tangierten Seite B (!) "juristisch" gefährdet sein.
Am 13.12.2012 ist der nächste Berufungstermin beim LG Köln ( G-Termin 31.03.2011 / Beweisbeschluss vom 14.04.2011)
Gutachten vom 15.12.2011 & Ergänzungsgutachten vom 13.05.2012
Anmerkung: Bemerkenswert ist, daß erst nach Vorliegen des eindeutigen Gutachtens am 07.02.2012 erneut die ständig gebetsmühlenartig vorgetragenen und mehrfach widerlegten Argumente wiederholt werden.
Während des Ortstermin wurde nichts moniert.
Selbst als ein weiteres Ergänzungsgutachten -vom Gericht angefordert- wird am 27.06. 2012 nach einmal nachgetreten.
Unser Rechtsbeistand entschied, daß unsere abschließende Stellungnahme vom 23.2.2012 nicht erweitert wird, da dort definitiv alles gesagt wurde.
Auf die sattsam bekannten, aber erneut vorgebrachten abstrusen Horrorvisionen nach dem Brainstorming einiger Miteigentümer vom 27.06.2012 wurde nichts mehr geantwortet, denn solche Ausführungen hätte man nur sarkastisch kommentieren können.
Der 2. Berufungstermin beim LG Köln war am 13.12.2012
von 10 07 Uhr bis 10 11 Uhr mit Verweis auf die Gutachten,
in denen alles gesagt ist.
Das Urteil vom 24.01.2013 bestätigt das AG-Urteil vom 03.09.2010 vollumfänglich.
Kein noch so abstruser und absurder Einfall wurde von der Gegenseite seit dem 16.02.2006 ausgelassen.
Es wurden alle Schleusen des Unsinns weit geöffnet.
Die blödsinnigsten Hirngespinste schrieb man sogar an die Gerichte.
Auf Glaubwürdigkeit & Wahrheit wird schon lange nicht mehr geachtet.
Jedes Mittel war / ist recht, um das perfide Ziel zu erreichen.
Selbst die Kompetenz der drei vereidigten Sachverständigen von der IHK Bonn, Köln und Essen wurde angezweifelt.
ab 18.11.1994
ab 14.09.2010
Neid ist die Wurzel allen Übels!
Die Heizung ist auf allen Fotos voll in Betrieb. Man hört, sieht und riecht nichts. Dazu auch das Urteil & die 3 IHK Gutachten!
Vergleichen Sie noch einmal die abstrusen Hirngespinste von unseren Miteigentümern & deren Rechtsanwalt.
Bis 1982 gab es eine einzige Gerichtsverhandlung.
Ab 2006 sind es aber inzwischen 18.
Leider waren wir bisher auch schon 6x betroffen.
Mobbing und Stalking ist seither an der Tagesordnung.
Mit der Wahrheit nimmt man es schon lange nicht mehr so genau.
Es geschehen Sachbeschädigungen, die sogar geduldet werden. Man duckt sich weg.
Selbst Verleumdungen und üble Nachrede -sogar durch einen RA am 27.01.2007- sind kein Tabu mehr.
Dr. Wolfgang Rühenbeck sah sich deshalb veranlaßt, zwei besonders dreiste Behauptungen unmißverständlich zu klären.
Alles ist für Insider ausführlich belegt und dokumentiert. Interessenten erhalten per eMail die dazu erforderlichen Paßworte.
Weitere Fakten & Dokumente - Urteilen Sie doch einfach selber!
In Bad Honnef heizen lt. BHAG nur noch 0,5 % der Haushalte mit Strom.
Beweisbeschluß / Zuwegung
Lesen Sie zur eigenen Meinungsbildung
die einschlägigen Dokumente ab 1994
kommentiert unkommentiert Chronik seit 1994
Die Hauptdrahtzieherin schreibt solch infame Unterstellungen (wahrheitswidrige Behauptungen) 2011 ans Gericht,
obschon sie bereits 1994 das damalige Protokoll mit unterschrieben und sich persönlich die Heizung unmittelbar nach der Fertigstellung angesehen hat.
Jetzt schreibt die Drahtzieherin bewußt wahrheitswidrig aber von eigenmächtiger Handlung und Präzedenzfall - aus heiterem Himmel nach 17 Jahren.
Der heutige (inzwischen wortbrüchige) Mitläufer hatte seinerzeit die von uns beantragte Zustimmung verhindert.
Er redet jetzt sogar von widerrechtlich und möchte die belangen, die uns das eingebrockt hätten.
Damit ist er aber nach Faktenlage selber doppelt gemeint. Er schrieb uns das sogar 2006 unmißverständlich.
2004 bezahlte die ETG die Verlegung unserer Gaszuleitung, da ein Neuzugang die Kaschierung mit Efeu eigenmächtig entfernt hatte.
De facto war das eine erneute Anerkennung unserer Heizungsumrüstung nach 10 Jahren.
Lesen Sie außerdem dazu selber im Wohnungseigentumsgesetz § 14, § 21 und § 22
Lesen Sie dazu im Urteil vom AG Königswinter vom 03.09.2010.
Ein Miteigentümer (A54), der sich 1994 als erster unsere neue Heizung unmittelbar nach der Inbetriebnahme angesehen hat, sagte 2007 in der Versammlung:
"Wir müssen die Umlage nicht erhöhen. Wir holen uns das Geld von Necks wieder."
Üble Nachrede - Ehrenerklärung von Dr. W. Rühenbeck
Originalzitate von Miteigentümern Unglaubliche Absurditäten & Co
Hier erfahren Sie, wie unsere Mitbewohner so ticken. In den letzten 6 Jahren haben wir mehr an Menschenkenntnis gewonnen als in den 7 Jahrzehnten zuvor.
Nicht nur dazu gibt es ausführliche Dokumentationen in Wort und Bild.
Natürlich werden auch nach solchen nachgewiesenen & wahrheitswidrigen Behauptungen, Verleumdungen, üblen Nachreden, Neid, Sachbeschädigung und Zynismus Roß und Reiter genannt.
Das 7. Gutachten vom 17.01.2012 (Eingang) und besonders das Ergänzungsgutachten vom 13.05.2012 bestätigen das, was seit 1994 allen bekannt ist. Die Verlogenheit aller absurden & spekulativen Einwände sowie die völlig irrationalen Argumente wurden zweifelsfrei & fundiert entlarvt. Die Rädelsführer geben immer noch keine Ruhe, bezweifeln die Kompetenz der vereidigten Gutachter.
Man darf gespannt sein, was jetzt nach der Krisensitzung am 27.06.12 noch an kreativen Hirngespinsten kommt.
Hier schreibt der EG-Rechtsbeistand an alle Miteigentümer, die für diesen letzten absurden und sinnlosen Streit rd. 18.000 € zahlen müssen.
Der ganze Streit erforderte 18 Gerichtstermine seit 2006. Wir waren immerhin mit unserer Heizung von 1994 6x betroffen.
Die drei Berufungsrichter räumten mit den Legenden auf,
die der Rechtsvertreter der EG zusammen mit der Hauptdrahtzieherin permanent zu spinnen versucht hatten.
Da das erste Gutachten der IHK Bonn nicht im Sinne der Rädelsführer ausfiel, mußten drei weitere IHK-Gutachten (Köln und 2x Essen) erstellt werden, die das Berufungsgericht LG Köln als endgültig ansah.
Der schamlose Kotau und die abstruse Schleimerei der Hauptdrahtzieherin im Vorfeld konnte jedoch die Wahrheit nicht unterdrücken!
Hier wird skrupellos gelogen!
Erst 1987 wurde für Gasetagenheizungen das LAS (Luft-/Abgassystem) erfunden und mit der TRGI (DVGW) millionenfach behördlich genehmigt eingebaut.
Kaminlos? - Fakten zu NSH - In dem Wahn . . . , unsere weder hör- noch sichtbare Heizung von 1994 "platt" zu machen, blendet man diese objektiven Fakten einfach aus (. . . kleine Chronik des unsinnigen Streits).
Die selbsternannte Expertin wollte doch mit ihrem verstaubten Wissen des letzten Jahrhunderts eigenmächtig dem IHK-Gutachter Vorschläge/Vorschriften machen, zu welchen Ergebnissen das 3. IHK-SV-Gutachten kommen sollte / müßte.
Auch ihr Versuch am 04.03.2008 und der unseres Nachbarn am Folgetag schlugen bisher fehl
(Einsicht in die Dokumente) .
Im Ergänzungsgutachten vom 13.05.2012 wird auf Seite 12 / 14 präzisiert:
Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass gegen den Betrieb der Gasfeuerungsanlage in der WE Neck aus baurechtlicher und normativer Sicht keinerlei Bedenken bestehen und der Weiterbetrieb nicht in Frage gestellt werden kann."
Im Gutachten vom 15.12.2011 heißt es auf Seite 12 / 31 unmißverständlich:
"Alle regelwerksrelevanten Mindestabstände für 'Schutzzonen' werden um ein Vielfaches überschritten."
Protokoll der Ortsbegehung 5/15 bzw. 19/31:
"Es erfolgten (von Nachbarn) keine Hinweise auf die Wahrnehmbarkeit / störende Einflüsse der Luft-Abgas-Leitung." ...
Gutachten 11/31:
"Selbst bei Lagekenntnis der Luft-Abgas-Leitung ist diese weder optisch, noch akustisch vom Treppenaufgang, direkter Nachbarwohnung und Nachbarwohnung eine Etage oberhalb auszumachen.
Weiterhin ist das Abgas aus der Methanverbrennung geruchsneutral."
Die Hauptdrahtzieher behaupten trotzdem frechdreist einfach das Gegenteil, können angeblich ein nicht vorhandenes Fenster wegen Gasgeruch nicht öffnen und bezweifeln die Kompetenz der 3 vereidigten IHK-Sachverständigen.
15.12.2011 / Gutachten Lübke S.12/31:
„Alle regelwerksrelevanten Mindestabstände für „Schutzzonen“ werden um ein Vielfaches überschritten.“
Urteilen Sie anhand der Dokumente bitte selber:
"Mit 202 g CO2 pro kWh ist Erdgas auch klimaneutral." (Herr Reufels von der BHAG am 01.02.2012)
Ein besonders kreativer Einfall betrifft jedoch den Vogelschiß auf Markisen.
Die Haftpflicht des/der Nachbarn soll neue Markisen bezahlen!
Auf solch eine geniale Idee ist hier seit 1974 noch nie jemand gekommen.
Diese Person sollte vielleicht einmal die Haftpflicht der Vögel anschreiben.
Mit geballter Inkompetenz und erschreckender Ignoranz gehen die Hauptdrahtzieher
gegen die drei vereidigten SV von der IHK Bonn, Köln und Essen vor.
Schüler würden so formulieren:
Wenn man wegen Inkompetenz & Ignoranz (= Dummheit) schrumpfen würde, dann liefen sehr viele unter dem Teppich.
Brainstorming vom 27.06.2012
Warum wurde eigentlich so hemmungslos gestritten?
Sollte jemand allerdings jetzt zwei Jahrzehnte später als wir auch auf die vernünftige Idee kommen, ebenfalls eine umweltfreundliche, ökologisch & ökonomisch sinnvolle Gasetagenheizung einbauen zu wollen, O. K. , dann beteiligt er sich natürlich anteilig an den Erschließungs- und Anschlußkosten.
1 9 9 4 2 0 ??
Ganz anders zu Buche schlagen jedoch die horrenden Prozeßkosten für den irrsinnigen, irrationalen und jahrelangen Streit mit der ETG, der plötzlich aus heiterem Himmel nach 12 Jahren unbeanstandeten Betriebs vom Zaun gebrochen wurde.
Langzeitgutachten - Es schießt nicht immer dahin, wohin man zielt!
Streitkosten ab 2006 für 18 Gerichtstermine / 6x waren wir betroffen: 50.000 € (ca. 18.000 + ca. 18.000 + ca. 14.000 €)
Warnung Private Fotoalben Hzg "platt" machen
ab der Baugrube 1971
Es gibt doch immer wieder personifizierte Bosheiten, die durch Neid, bösartiges Mobbing, penetrantes Stalking und sogar brachiale Sachbeschädigung Ihren Mitmenschen aus altersbedingter Langeweile das Leben schwer machen und durch ihre nicht gemeinschaftsfähige Art die jahrzehntelange gute Wohnqualität erheblich beeinträchtigen.
Permanentmotzer und Soziopathen gibt es überall. Die muß man mit heiterer Gelassenheit ertragen.
Scham- , hemmungs- & skrupellos wird das einst gute Wir-Gefühl ab 1971 auch in unserer kleinen Gemeinschaft mit Chuzpe gegen die Wand gefahren.
Melden Sie sich doch ordentlich an
oder darf bei Ihnen auch jeder unangemeldet
in Ihr Wohnzimmer spazieren?
Diese Personen waren zum 04.12.2009 eingeladen, um sich auf unserer Terrasse zu informieren. Sie sind aber kommentarlos nicht gekommen.
Diese beiden hatten auch veranlaßt, daß unser Eigentum ab dem 10.05.2010, d. h. vor den Eisheiligen, kalt war.
Zum 25.11.2011 sind sie nicht eingeladen und deshalb in Absprache mit dem Gutachter vom LG Köln
und dem RA P. auch nicht in unserem Eigentum willkommen, da sie ohnehin nur die altbekannten
wahrheitswidrigen Behauptungen wiederholen würden.
Sie standen aber 60 Minuten im Treppenhaus und warteten auf den Gutachter. Der Dritte war wg. Husten nicht gekommen!
Beim ersten Gutachter des AG Königsinter am 25.05.2010 warteten 3 der 12 Miteigentümer 45 Minuten vor unserer Haustür.
Sie folgten dem Gutachter vom LG Köln sogar bis in den Zählerraum, um weiterhin u. a. scham- & hemmungslos erneut zu behaupten,
daß unsere Therme Ruß im Treppenaufgang verbreiten und Abgasdreck in Nachbars Fenster schleudern würde.
P. S. Gasheizungen erzeugen lt. Meßprotokollen überhaupt keinen Ruß. Diese jährlichen Protokolle entlarven solch handfeste Lügen sofort.
Ortstermin am 25.11.2011 Gutachten vom 17.01.2012
Wir haben eine Schelle an der Haustür.
Online und offline (CD-ROM) werden die Dokumente in Wort und Bild regelmäßig aktualisiert.
Wenn die Menschen nur über das reden würden, von dem sie Ahnung haben, die Stille wäre unerträglich.
Bei Multimedia ist das eine eMail-Adresse!
Bauzeit ab 1971
Hier erfährt der Insider noch mehr!
=48.htm 131212LGKoeln.htm amtlich.htm kaminlos.htm
Pflanzenstreit 2005

References: § 97
 § 543
 § 10

§ 10
 § 14
 § 21
 § 22