Source: http://staatseigentum.net/wp_se/eigentumsanspruch/paedokriminalitaet-staatlich-gefoerdert/
Timestamp: 2019-04-23 22:11:51+00:00

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Pädokriminalität staatlich gefördert | Staatseigentum.net
Wenn Juristen wie Rechtsanwalt Armin Eckermann (http://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2011/09/stellungnahme-von-schuzh-ev-zur.html) die Rechtsfehler des EGMR-Urteils aufzeigen, dann lenken sie dadurch vom eigentlichen Problem ab. Nicht Rechtsfehler, wie sie jedem Juristen unterlaufen können, sind den Richtern am EGMR unterlaufen; sondern sie haben vorsätzlich das Recht gebeugt. Nach der Definition des deutschen Strafgesetzbuches sind sie somit Verbrecher. Dadurch sind sie mit anderen Verbrechern wie z. B. Hitler und Stalin vergleichbar. Weder Hitler noch Stalin wurden wegen ihrer Verbrechen verurteilt. Im Gegenteil: Sie waren hoch angesehen. Auch dadurch sind sie mit den Rechtsbeugern des EGMR vergleichbar. Weder in Hitlerdeutschland noch in Stalins Sowjetunion waren die Gesetze wirklich schlimm. In der Sowjetunion waren sogar die Religionsfreiheit und andere schöne Sachen in der Verfassung „verankert“. Aus diesem Märchenbuch konnten die Kommunisten in aller Welt zitieren, wenn sie für das sowjetische Arbeiter–und–Bauern–Paradies warben. Aber für Stalins politisches Handeln spielten weder die Verfassung der Sowjetunion noch irgendwelche andere Gesetze eine Rolle. Stalins Verbrechen wurden mit irgendwelchen Gesetzen bemäntelt – oder auch nicht. Da Stalin nicht unter, sondern über dem Gesetz stand, war sein politischer Wille entscheidend, nicht aber irgendwelches bedrucktes Papier.
Das marxistische Denken, das in der Sowjetunion so großes Unheil angerichtet hat, ist charakteristisch für die 68er Kulturrevolution. Jegliche Verantwortung vor Gott wird abgelehnt, als auch die Bindung an das Grundgesetz oder an andere Gesetze. Legal, illegal, sch…egal, dieser Slogan der 68er Kulturrevolutionäre beschreibt die gemeinsame Denkweise, die alle antichristlichen Kräfte, sowohl die 68er Chaoten, als auch Hitler, als auch Stalin, als auch die Mafia in Italien miteinander verbindet. In der Verfassung der Sowjetunion war Religionsfreiheit „garantiert“. Trotzdem starben viele Christen den Märtyrertod. Die rechtsstaatliche Fassade ist in Deutschland wesentlich perfekter als in Stalins Sowjetunion. Aber es ist eben auch nur eine Fassade. Denn rechtsstaatliches Denken ist mit Marxismus unvereinbar. Vielmehr entscheidet der politische Wille. Gesetze und das Grundgesetz werden irgendwie zurechtgebogen. Ist das aber nicht möglich, dann muß es eben ohne das Mäntelchen der Rechtsstaatlichkeit gehen. Beispiel: Tötungsspezialisten für ungeborene Kinder legten in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde gegen ein bayrisches Gesetz ein, das sie in ihrer freien Berufswahl (Art. 12 GG) unzulässig einschränken würde. Aber es lag ein früheres Urteil des anderen Senats des Bundesverfassungsgerichtes vor, wonach die vorgeburtlichen Menschentötungen rechtswidrig sind. Doch nun ging es darum, ob das Grundrecht der freien Berufswahl auch für Berufskiller gelte. Dieses wurde auch ihnen zugestanden.3 Im selben Urteil (S. 297) wurde aber auch die Feststellung des anderen Senats, daß die sogenannten „Schwangerschaftsabbrüche“ rechtswidrig sind, vermerkt. Somit hätten die beschwerdeführenden Berufskiller das Grundrecht, rechtswidrige Menschentötungen vornehmen zu dürfen. Die Studienanfänger lernen die juristische Binsenweisheit, daß ein und dieselbe Tat nicht sowohl rechtmäßig als auch rechtswidrig sein kann. Denn das wäre ein Selbstwiderspruch. Indem das Bundesverfassungsgericht ein Grundrecht für rechtswidrige Taten zugesteht, verabschiedet es sich somit von jeglicher Rationalität in der „Recht“sprechung. Nun herrscht reine Willkür. Die Menschentötungen seien legal, illegal, sch…egal – diese Denkweise verbindet die Bundesverfassungsrichter mit Hitler und Stalin und der Mafia. Denn rechtsstaatliches Denken entspricht weder der Mafiaideologie noch dem Marxismus, auch nicht dem Marxismus der 68er Kulturrevolutionäre, die als Ergebnis ihres „Marsches durch die Institutionen“ sogar im Bundesverfassungsgericht angekommen sind. Da die Bevölkerung Deutschland für einen Rechtsstaat halten soll, sind die Bundesverfassungsrichter um eine rechtsstaatliche Fassade bemüht. Können sie diese nicht gewährleisten, dann muß es eben ohne gehen. Der Kindermord ist politisch gewollt. Das – und nur das – ist entscheidend. Dann haben eben irgendwelche Berufskiller das Grundrecht, ihre Mitmenschen rechtswidrig töten zu dürfen.
Wie es Bundesverfassungsrichtern sch…egal ist, daß die Menschentötungen, für die irgendwelche Berufskiller angeblich ein Grundrecht hätten, rechtswidrig sind, so ist es Richtern am EGMR sch…egal, daß sexuelle Kontakte Erwachsener mit Kindern (noch?) strafbar sind. Es gibt nämlich höchstkriminelle Seilschaften, die diese Strafbarkeit abschaffen wollen. In dieser Sache scheint man so vorzugehen wie beim Kindermord im Mutterleib. Zuerst wird eine neue gesellschaftliche „Realität“ geschaffen. Dann wird die Gesetzeslage dieser angepaßt. Auf eine gesellschaftliche „Realität“, in der die Sexualität von Kindern nicht „unterdrückt“ wird, arbeiten Bundestagsabgeordnete, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,4 „Bildungs“politiker, „Wissenschaftler“ und andere „Eliten“ hin. Der Bundestagsabgeordnete (seit 2002) der Grünen und Bundesverdienstkreuzträger Volker Beck (geb. 1960) schrieb: „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich, …“5. Und Volker Beck wird von seiner Partei immer wieder für en Bundestag aufgestellt. Der „Sozialpädagoge“ Helmut Kentler (1928-2008), der in Hannover Lehrer ausgebildet hatte, wendete sich gegen eine „repressive Sexualerziehung“. Doch anstatt weiterer Beispiele für die staatliche Förderung der Pädokriminalität sei auf folgendes Flugblatt hingewiesen: Kinder als Staatseigentum. In diesem Zusammenhang muß auch das Frankfurter Institut für Sozialforschung, die sogenannte Frankfurter Schule, erwähnt werden. Von dort aus ergießt sich der Pornodreck über die Schulkinder. Hellmut Becker ging bei der Frankfurter Schule ein und aus und hat die Geschichte der Bildung in der Bundesrepublik durch seine geschickte Vernetzungspolitik maßgeblich mitbestimmt und mitverfaßt.6 Sein Schützling war Gerold Becker (nicht miteinander verwandt). Gerold Becker war Hauttäter beim sexuellen Mißbrauch in der Odenwaldschule. Dessen homosexueller Lebensgefährte war Hartmut von Henting, der eine linksliberale Integrationsfigur war. Es gibt somit umfassende Verbrechermilieus, die in den Bundestag, in die Universitäten, in die Lehrerbildung und in die Justiz, einschließlich dem Bundesverfassungsgericht, hineinreichen. Dieses verabscheuungswürdige Gesindel will den Kontakt mit Kindern zu einer allgemein akzeptierten Variante sexuellen Verhaltens erheben, wie es Homosexualität und Ehebruch heute schon sind. Diesem Ziel dient die als Pornounterricht praktizierte schulische sogenannte „Sexualerziehung“. Das wird sogar in einem Lexikonartikel angedeutet, wenn das Schulfach Sexualkunde folgendermaßen beschrieben wird: „über die sexuelle Aufklärung hinaus eine der jeweiligen Entwicklungsstufe des Kindes und Jugendlichen angemessene Hinführung zur Sexualität“.7 Neunjährige und jüngere zur Sexualität hinführen, das ist das wirkliche Ziel, alles andere ist lediglich vorgeschoben. Die Richter am EGMR können doch unmöglich so dumm sein, daß sie ihren eigenen Schwindel selbst glauben können, daß die schulischen Lerninhalte die Kinder vor sexuellem Mißbrauch schützen würden. Denn die Unterrichtsinhalte sind: Der Geschlechtsakt „ist ein sehr schönes Gefühl“ und „Mein Gefühl hat immer Recht“. Indem die Richter des EGMR die Gehirnwäsche im Sinne der Lügenpropaganda der Pädokriminellen als Schutz vor sexuellem Mißbrauch werten, machen sie den Bock zum Gärtner. Dadurch zeigen sie, daß sie dem gleichen Verbrechermilieu angehören wie die Pädokriminellen der Odenwaldschule, die mit der sogenannten „Frankfurter Schule“ eng verbunden waren.
Weil es viele nicht für möglich halten, daß sogar der EGMR das Recht so massiv gebeugt haben könnte, um Jesusnachfolger ins Gefängnis zu werfen, deshalb nachfolgender Link zu dem Skandalurteil: http://actu.dalloz-etudiant.fr/fileadmin/actualites/pdfs/OCTOBRE_2011/DOJAN_AND_OTHERS_v._GERMANY.pdf
1Der Nichtannahmebeschluß war vom 7. Juni und 10. Okt. 2007 (EUROPEAN COURT OF HUMAN RIGHTS, Application No. 319/08, S.5, im Internet einzusehen unter: http://actu.dalloz-etudiant.fr/fileadmin/actualites/pdfs/OCTOBRE_2011/DOJAN_AND_OTHERS_v._GERMANY.pdf).
2Nichtannahmebeschluß vom 21. 7. 2009 mit dem Aktenzeichen 1 BvR 1358/09, im Internet abrufbar unter http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20090721_1bvr135809.html
6Knabenliebe zum pädagogischen Prinzip erhoben, abrufbar unter: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32212/1.html

References: EGMR 
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