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Timestamp: 2017-09-21 21:18:41+00:00

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Seite Offener Brief an Paul Spiegel, den Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland
Seite "Offener Brief an Paul Spiegel"
Jahr der Bibel 2003, Judentum, Staatsgründung Israel, Unterdrückung der Palästinenser, Arafat, Intifada, Gott, Thorakritik, Landnahme
"Heute ist wieder 1933"
Ein Offener Brief an den Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel
Hennef, den 12. Februar 2002
dieses Bildzitat aus dem Kölner Stadt-Anzeiger vom 10./11. November 2001, den weihevollen Umzug der Thora-Rollen in der wiederhergestellten jüdischen Synagoge Dresdens illustrierend, nehme ich zum Anlaß, nach reiflicher Überlegung hierzu in Form eines Offenen Briefs, der an Sie gerichtet ist und im Internet ausgestellt wird, einiges anmerken.
Würdevoll einherschreitende Ehrenträger tragen in einer Prozession Thora-Rollen in der neuen Synagoge umher. Der zugehörige Bildtext lautet auszugsweise:» ... Das beste Mittel gegen Antisemitismus sei es, so Spiegel, Juden persönlich zu kennen und über ihre Kultur Bescheid zu wissen.«
Zugegeben, über die Kultur einer Religion Bescheid zu wissen, hilft weiter. Dies heißt zuerst einmal, in der Thora langsam und aufmerksam zu lesen. Ich hatte keine Thora zur Hand, wohl aber ersatzweise und uneingeschränkt brauchbar die fünf Bücher Mose (und die Bücher Josua) des Alten Testaments aus einer heute gebräuchlichen Bibelübersetzung, mit der ich mich gewissenhaft beschäftigt habe. Vielleicht sind Sie in der Lage, mir behilflich zu sein, meinen Konflikt, in den ich geraten bin, aufzulösen.
Ich hatte mich eingangs gefragt:»Werden die schriftlichen Aufzeichnungen des Alten Testaments der Bibel (folglich auch der Thora), die in jeder Buchhandlung zum Erwerb unzensiert bereitstehen, zu Recht jüdische Kultur genannt, über die wir Bescheid wissen müssen?«
Weiterhin habe ich mich gefragt, ob das, was die Juden gegenwärtig in Israel mit den Palästinensern machen, ebenfalls zu jüdischen Kultur gehört.
Meine Fragen darf ich mit einigen Anmerkungen aufbereiten bzw. spezifizieren.
A) Zur Frage nach dem Kulturbegriff im Judentum:
1. Die Juden im alten Israel hatten ihre Schlacht- und Brandopfer. Geopfert wurden die verschiedensten Tiere und - sehr befremdlich - auch Menschen. Menschen als Schlachtopfer (wie bzw. nach welchem Ritus wurden sie geschlachtet?) galten als etwas Hochheiliges für den Herrn. Jeder kann die zugehörige Passage in der Thora nachlesen, und Sie werden sie kennen. Sind Sie der Auffassung, daß ein Mensch, der für den Herrn geschlachtet wurde, wirklich etwas Hochheiliges für den Herrn war? Gehörten jene Menschenopfer zur jüdischen Kultur, über die man Bescheid wissen muß?
2. Wie wir alle wissen, wurden auf der Verladerampe in Auschwitz diejenigen jüdischen und sonstigen Opfer, die als noch als arbeitsfähig - also verwendungs- oder sonst noch einsatzfähig - angesehen wurden, von den als nicht mehr arbeitsfähig angesehenen selektiert und direkt in den Tod geschickt. Die verbrecherischen Nazis haben jedoch die Selektion nicht erfunden, sondern der Herr, der Mose die indirekte bis direkte Anweisung hierzu erteilte (siehe Midianiterkrieg, Selektion der Jungfrauen). Sie kennen die Thora und wissen ganz sicher davon. Ich betrachte jede vergleichbare Selektion als Verbrechen, ganz gleich, ob als göttliches oder nationalsozialistisches. Ich betrachte Hitler, Eichmann, Himmler und Konsorten als Verbrecher. Aus welchem Grund sind der Herr und Mose in ihrem Selektionseifer keine Verbrecher wie Hitler, Himmler und Eichmann, sondern zählen zur jüdischen Kultur, über die man Bescheid wissen muß?
3. Die Thora kennt sogenannte "Eheverbote". Die Nazis haben ebenfalls ihre Eheverbote gehabt (Nürnberger Rassegesetze im Rahmen einer sogenannten Rassehygiene); es gab sie beispielsweise auch in der Südafrikanischen Union. Sind »rassehygienische« Eheverbote der Nazis Verbrechen und zählen im Gegensatz hierzu die Eheverbote der Juden des alten Israels zur jüdischen Kultur, über die man Bescheid wissen muß? Rechnen die modernen »Ehehindernisse« sprich faktischen Eheverbote im heutigen Israel ebenfalls zur jüdischen Kultur, über die man Bescheid wissen muß?
4. In den Büchern Mose und besonders Josua ist nachlesbar, daß die Juden des alten Israel wie am Fließband eine »fremde« Stadt nach der anderen auf göttliches Geheiß zerstörten und alle Einwohner dieser Städte, die nicht der jüdischen Religion angehörten, ausnahms- und gnadenlos töteten (umfassender Völkermord durch Juden auf göttliches Geheiß). Die Nazis (Wehrmacht, SS usw.) töteten beispielsweise im Osten ähnlich dieser göttlich fundierten Tradition. Sortieren Sie die Ausrottungsstrategie der Nazis in die dunkle Ecke der Verbrechen des Völkermords und der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, dagegen die weitgehend ähnliche bis übereinstimmende Ausrottungsstrategie der Juden des alten Israel in irgendein helles Licht jüdischer und göttlicher Kultur, über die man Bescheid wissen muß?
5. Die Auslöschung der Städte Sodom und Gomorra wurde durch den Herrn beschlossen. Angeblich war die Sündhaftigkeit aller Einwohner gegeben, vorzugsweise die angebliche Sündhaftigkeit der Homosexualität. Inwiefern sind religiöse Verklemmtheit und spießbürgerlich-göttliche Moralvostellung Ausdruck jüdischer Kultur, über die man Bescheid wissen muß?
6. Es läßt sich in der Thora nachlesen, und bereits im Kindergarten wird unseren Kleinsten erzählt: Durch die Sintflut wurde die Menschheit ausgerottet, bloß der »gute und brave« Noah und die Seinen einschließlich Pärchen aller Tiere blieben erhalten. Diese Story, in der eine Arche die originelle Hauptrolle spielt, ermutigt sogar heutzutage noch manch hohlköpfigen Einfaltspinsel, auf Berggipfeln nach hölzernen Überresten dieser Arche zu suchen! Sogar historisch-schauerliche Filmschinken sowie billige Filmsequenzen der Werbeindustrie werden heutzutage allen Ernstes zur Arche-Noah-Story gedreht. Jüdische Vergangenheit befruchtet unentwegt unsere Spaßgesellschaft.
Menschheits-Ausrottungsgrund per Sintflut (Overkill der Menschheit) war angeblich die vollständige Sündhaftigkeit der Weltbevölkerung. Welch ein dümmlicher Gedanke! Daß die gesamte Menschheit sündig gewesen sein soll, ist eine Skurrilität ersten Ranges und hindert niemand daran, diese pittoreske Sintflutgeschichte allen Heranwachsenden - spätestens ab Kindergartenalter - nimmermüde vorzusetzen. Nach unserem heutigen deutschen Rechtsverständnis würde theoretisch eine vergleichbare Straftat nach § 220 a StGB offiziell als Völkermord mit lebenslanger Freiheitsstrafe geahndet, obwohl ich annehme, daß ein vernünftiger Leitender Staatsanwalt im Strafprozeß auf geistige Unzurechnungsfähigkeit Gottes hinsichtlich real existierender krankhafter Vernichtungsmanie plädiert und den Antrag, ihn in die Psychiatrie auf lebenslang einzuweisen, gestellt hätte. Jeder Richter wäre dem Antrag des Leitenden Staatsanwalts verständnisvoll gefolgt.
Weshalb wird nun der Herr durch einen festlichen Umzug der Thora-Rollen in einer Synagoge geehrt, aber jeder gemeine Verbrecher in unserem Rechtsstaat ordnungsgemäß abgeurteilt? Zählt die - noch vielfach in anderen Thorastellen beobachtete - krankhafte Vernichtungsmanie des Herrn zur jüdischen Kultur, über die man Bescheid wissen müßte?
B) Zur Untersuchung des Begriffs Jüdische Kultur" im modernen Israel:
Meine grundsätzliche Frage lautet: Ist das, was gegenwärtig in Israel mit den Palästinensern gemacht wird, jüdische Kultur?
Darf ich, der keinen Juden persönlich kennt, auf Ariel Scharon, den gewählten israelischen Ministerpräsidenten, verweisen, den ich ein wenig zu kennen glaube? Den wir alle gut zu kennen glauben, weil die internationalen Medien ihn spätestens seit Sabra und Shatila als »Schlächter von Sabra und Shatila« (wörtlich) beschrieben haben.
Ich darf mir erlauben, abzuschweifen. Was hätte es mir eigentlich genützt, Papst Pius XII. persönlich kennengelernt zu haben, der, obwohl er sich Stellvertreter Christi auf Erden nannte und in Moral- und Sittenlehre als unfehlbar bezeichnete, den furchtbaren Judenmassenmord nicht mit aller Macht und allen erdenklichen Mitteln verhindert hatte? Der 1933 als Kardinalstaatssekretär Nuntius Pacelli dem damaligen Reichskanzler Hitler eine glänzende Steilvorlage mit Namen Reichskonkordat für im Nachhinein reibungslos funktionierende Rassismusstrategie gegen die Juden und weitere Minderheiten lieferte, so daß etwa 5 Millionen Juden völlig ungestört ermordet werden konnten? Das Reichskonkordat war - nein, ist immer noch - jenes alte, tiefbraune Nazigesetz, das die sich christlich nennenden Amtskirchen Deutschlands mit viel Geschick in unsere Nachkriegszeit zum eigenen finanziellen Nutzen ohne jede Textänderung hinübergerettet haben.
Nach K. H. Deschner (Kriminalgeschichte des Christentums, erster Band) »kennen Theologen keine Scham«; wäre ein Gespräch mit einem Juden, den ich kennenlernen würde, überhaupt nützlich? Aus welchem Grund sollte ich noch irgendeinen Juden persönlich kennenlernen, wenn ein in der Weltöffentlichkeit berüchtigter Scharon offiziell dafür steht, daß »jüdische Kultur der Gegenwart« immer noch mit »Verbrechen gegen die Menschlichkeit« gleichzusetzen ist?
Anläßlich seiner Europareise Anfang Juli 2001 hatte Scharon Belgien gemieden, weil ihm dort die Verhaftung wegen mitzuverantwortender Kriegsverbrechen (Sabra und Shatila) drohte. Gehört ein Ministerpräsident Scharon, der ein Gericht fürchtet, zur jüdischen Kultur, über die man Bescheid wissen muß?
Vor kurzem sagte Scharon öffentlich, daß Arafat 1982 besser getötet worden wäre. Wenn ich daran denke, was in den Thorarollen, die in der Synagoge feierlich umhergetragen wurden, enthalten ist, bin ich verwundert, daß die Welt erschrocken war und daß Scharon immer noch so pingelig ist und nicht all das fordert, was Gott den Juden als mosaisches Gesetz aufgegeben hatte. Bei der Staatsgründung des heutigen Israel waren die Juden ja auch nicht pingelig und stahlen den Palästinensern ihr Land mit jenem historisch-religiösen Anspruch, der prinzipiell in der Thora vermerkt ist. Ich komme hierauf noch im einzelnen zurück.
Beispielsweise sollte Scharon göttliches Gebot nach dem Buch Josua erfüllen und den Gaza-Streifen samt Palästinensern plattmachen und danach das Land heimführen ins Reich. So wie es Josua hinsichtlich Jericho und vielen anderen erwähnten Städten nach göttlichem Gebot vorgemacht hat. Plattmachen heißt, nicht nur einfach bzw. stümperhaft palästinensische Schiffe versenken oder einen Flughafen unbrauchbar machen oder einen Fernseh- und Rundfunksender zerstören oder ein paar Palästinenser gezielt und ohne Gerichtsverfahren abschießen (ermorden!), sondern genau so - wie Gott es damals befohlen hatte - alle Palästinenser zusammentreiben, sie ermorden und alles, was ihnen bis heute gehört, zerstören; danach kann ja ein Wiederaufbau stattfinden. Ein Wiederaufbau exklusiv und reserviert nur für jüdische Glaubensbrüder und -schwestern. Auf diese Weise können mit Hilfe einer biblischen Selektion sogar noch palästinensische Sklaven gewonnen werden, so, wie Gott es in der Selektion des Midianiterkrieges durchführen ließ.
Wie war das noch mit dieser ersten Selektion in der umfangreichen Geschichte jüdischer Barbarei? Zitat aus der Thora (Bibel 4Mose31,1, Kriegsbericht eines »Bestrafungskrieges« der Israeliten gegen die Midianiter):»Der Herr befahl Mose: "Bestrafe die Midianiter für alles, was sie den Israeliten angetan haben." ... Sie griffen die Midianiter an, wie der Herr es Mose befohlen hatte, und töteten alle Männer. ... Die Frauen und Kinder nahmen sie gefangen, auch die Viehherden und den ganzen übrigen Besitz der Midianiter nahmen sie mit. Die Städte und Zeltlager verbrannten sie. ... Mose, Eleasar und die Stammesoberhäuptlinge gingen vor das Lager, um die Heimkehrenden zu empfangen. Als Mose sie sah, wurde er zornig und sagte ... : "Warum habt ihr die Frauen am Leben gelassen? ... Tötet alle Gefangenen, Frauen wie Kinder, nur die Mädchen, die noch unberührt sind, dürft ihr für euch behalten."«
In der Übersetzung eines üblen Machwerks »Das Alte Testament, unverschämt fromm neu erzählt«, das im Buchhandel zum Kauf für tüdderige Deppen bereitsteht, klingt diese Stelle wie folgt:
» ... Dann werden die Frauen und Kinder zusammengetrieben und alles eingesackt, was irgendwie von Wert ist. Zum Schluß verbrennen die Sieger die Städte und Zeltdörfer und singen auf dem Rückweg. Als sie sich dem Lager nähern und Mose die vielen erbeuteten Weibsbilder sieht, rauft er sich den Bart. "Seid ihr noch zu retten?" wettert er. Die Offiziere zucken zusammen. "Sind wir nicht schon Volks genug? Eine Strafexpedition sollte euer Feldzug sein, ihr habt einen Weiberfang daraus gemacht! Sofort stopft ihr den überflüssigen Essern für immer den Mund! Nur nachweisliche Jungfrauen laßt am Leben. Wir werden sie unter uns aufteilen." Während 32000 Mädchen ihr Jungfernhäutchen vorzeigen, werden die Witwen und Mütter mit ihren Kindern und alle deflorierten Junggsesellinnen dazu ins Jenseits befördert. Dann wird das Beutegut gezählt und nach einem ausgeklügelten Schlüssel verteilt. Bei den Mädchen ergibt sich folgende Rechnung: 32000 Stück Jungfrauen. Davon Kriegeranteil 16000 Stück. Priesteranteil 32 unberührte Mädchen. Bei der Ausrechnung des Volksanteils entfallen auf, grob geschätzt, 23000 Leviten dreikommazwei Jungfrauen. Auf jeden mannbaren Stammesangehörigen nur wenige Gramm Unschuld also ...«
Diese Thorastelle ist bereits Auschwitz pur. Hatten die Nazis hier ein wegbereitendes Vorbild? Muß jetzt noch das deutsche StGB herangezogen und § 211 (Mord) sowie 220 a (Völkermord) kommentiert werden?
Ich zitiere weiterhin Ihre Thora in der Absicht, Einzelheiten zum jüdischen Religionsrassismus, der hinter dem Begriff »Auserwähltes Volk« versteckt ist, zu bringen.
Zitat aus der Bibel (5Mose7,1):»Ihr werdet jetzt bald aufbrechen, um euer Land in Besitz zu nehmen, und der Herr wird es euch gelingen lassen. Er wird sieben Völker vor euch vertreiben, die größer und stärker sind als ihr: Die Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter und Jesubiter. Wenn der Herr sie in eure Gewalt gibt, dürft ihr keinen Friedensvertrag mit ihnen schließen. Ihr dürft sie nicht verschonen, sondern müßt den Bann an ihnen vollstrecken (Anmerkung des Verfassers: Den »Bann vollstrecken« heißt ermorden). Ihr dürft euch auf keinen Fall mit ihnen verschwägern. Keine israelitische Frau und kein israelitischer Mann darf einen Angehörigen dieser Völker heiraten. Sonst könnten sie von ihnen aus dazu verleitet werden, sich vom Herrn abzuwenden und andere Götter zu verehren. Dann würde der Herr über euch zornig werden und euch in kürzester Zeit vernichten. Es gibt für euch nur eins: Reißt ihre Altäre nieder, zerschlagt ihre Steinmale, haut ihre geweihten Pfähle um und verbrennt ihre Götzenbilder.« Und (5Mose7,16): »Alle Völker, die der Herr in eure Gewalt gibt, müßt ihr vernichten. Ihr dürft kein Mitleid mit ihnen haben und auf keinen Fall ihre Götter verehren, denn das würde euch ins Verderben stürzen.«
Diese mosaischen Gesetze erinnern mich an die rassehygienischen Begriffe des vergangenen Deutschen Nationalsozialismus; es existieren teilweise frappierend genaue Übereinstimmungen rassistischer Begriffe. Der Begriff Religionsrassismus hat an dieser Stelle seine Berechtigung, erwähnt zu werden, denn er ist eine offenkundige Erweiterung des übergeordneten »Rassismusbegriffs«: Nicht die eigene Rasse wird hier als höherwertig eingestuft, sondern die eigene Religion. Was beide verbindet? Engstirnigkeit, Überheblichkeit, Kulturlosigkeit, Morallosigkeit, Barbarei!
Aus diesem Grund soll zum Zweck des Vergleichs und des Querdenkens der originale Text der Nürnberger Rassegesetzgebung des Nationalsozialismus hier auszugsweise abgedruckt werden (»Gesetz zum Schutz des Deutschen Blutes und der Deutschen Ehre«, 1935):
§ 1: 1. Eheschließungen zwischen Juden und Staatsangehörigen Deutschen oder artverwandten Blutes sind verboten. Trotzdem geschlossene Ehen sind nichtig, auch wenn sie zur Umgehung dieses Gesetzes im Ausland geschlossen sind.
§ 2: Außerehelicher Verkehr zwischen Juden und Staatsangehörigen Deutschen oder artverwandten Blutes ist verboten.
§ 3: Juden dürfen weibliche Staatsangehörige Deutschen oder artverwandten Blutes unter 45 Jahren nicht in ihrem Haushalt beschäftigen. ...
§ 5: 1. Wer dem Verbot des § 1 zuwiderhandelt, wird mit Zuchthaus bestraft.
2. Der Mann, der dem Verbot des § 2 zuwiderhandelt, wird mit Gefängnis oder mit Zuchthaus bestraft. ... «
Der Vollständigkeit halber sei die ehemalige Rassegesetzgebung der Republik Südafrika erwähnt, die folgende rassistische Vorgaben beinhaltete: 1. Immodality Act von 1927 (der Geschlechtsverkehr zwischen Weißen und Afrikanern wurde unter Strafe gestellt), 2. Prohibition of Mixed Marriages Act von 1949 (erklärt Heiraten zwischen Weißen und Nichtweißen für ungesetzlich. Die Rassezugehörigkeit des Paares entscheidet der Standesbeamte. Gemischtrassige Ehen, die außerhalb der Union geschlossen wurden, sind ungültig.) 3. Population Registration Act von 1950 (Jeder Bewohner des Uniongebietes hat seine Rassezugehörigkeit registrieren zu lassen. Eine Auswahlkommission entscheidet über die Zugehörigkeit nach dem Maßstab: Ein Weißer ist eine Person, die offensichtlich weiß erscheint oder die allgemein als weiß akzeptiert ist, jedoch nicht eine Person, die offensichtlich weiß erscheint, aber allgemein als Farbige gilt.) 4. Immorality Amendment Act von 1950 (dehnt die Bestimmungen des Gesetzes von 1927 aus auf Angehörige aller nichtweißen Gruppen. Von 1950 bis 1960 sind 3890 Personen nach diesem Gesetz zu Gefängnis verurteilt worden). 5. Immorality Act von 1957 (die Höchststrafe für das Vergehen nach dem Gesetz von 1950 wird auf 7 Jahre erhöht, und bereits der Versuch zu einem geschlechtlichen Verkehr wird unter Strafe gestellt).
Nunmehr halte ich es für dringend erforderlich, den Rechtsauffassungen des alten Israels, des Nationalsozialismus und der Apartheid Südafrikas die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen entgegenzustellen, damit ich wieder frei durchatmen kann:
Artikel 1: »Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Wissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.«
Artikel 2: »Jeder Mensch hat Anspruch auf die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten ohne irgendeine Unterscheidung, wie etwa nach Rasse, Farbe, Geschlecht, Sprache, Religion (Anm. d. Verf.: Religionsrassismus ist das Übel unserer Zeit), politischer Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, nach Eigentum, Geburt oder sonstigen Umständen.«
Artikel 16: »Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne Beschränkung durch Rasse, Staatsbürgerschaft oder Religion das Recht, eine Ehe zu schließen und eine Familie zu gründen.«
Hier folgt noch eine zusätzliche Anmerkung zur Rassegesetzgebung im heutigen modernen Israel: Unter »Schwarze Liste soll "falsche" Ehe verhindern« heißt es in einem Artikel des Kölner-Stadt-Anzeigers vom 23.12.94:»Das israelische Religionsministerium führt eine "schwarze Liste" von Israelis, die nach dem jüdischen Religionsgesetz keine Juden heiraten dürfen. Die Liste soll nach Presseberichten 10000 Namen enthalten, darunter 2000 Kinder aus "verbotenen Ehen" oder ehebrecherischen Verbindungen. Ministeriums-Sprecher Zeev Rosenberg bestätigte die Existenz einer solchen Liste, sagte aber, sie umfasse nur 4000 Namen. In vielen Fällen sei eine Eheschließung nicht unmöglich, es müßten aber zuvor einige Abstammungsfragen geklärt werden. ... In Israel sind für Eheschließungen und Scheidungen die religiösen Gerichtshöfe zuständig. Zivile Standesämter gibt es nicht.«
Was sagt das deutsche Grundgesetz generell zum Rassismus? Alle Menschen sind gleich vor dem Gesetz.
Die einzigen religions-rassehygienischen Texte, die heutzutage noch in jeder Buchhandlung frei erworben werden können, sind diejenigen aus der Thora/Bibel. Diese Texte zu erwerben und zu verbreiten ist nicht strafbar. Hitlers »Mein Kampf« zu erwerben und zu verbreiten ist strafbar!
Ich zitiere weiterhin aus Ihrer Thora:
Die kriegerische Grundeinstellung wurde in frühen Zeiten demnach mit absoluter Priorität gefordert und auch praktisch gefördert, demnach in den israelitischen Erziehungsgrundsätzen sprich der Religions-Gesetzgebung (mosaische Gesetze in den fünf Büchern Mose des AT) fest verankert, beispielsweise in 5Mose20,1-20 unter »Das Aufgebot des Heeres« sowie »Regelungen für die Kriegsführung«, die hier veranschaulichend zitiert werden müssen:
»Wenn ihr gegen Feinde ins Feld zieht, die zahlreicher sind als ihr und außerdem mit Pferden und Streitwagen ausgerüstet, dann fürchtet euch nicht. Der Herr, euer Gott, der euch aus Ägypten geführt hat, steht euch bei. Aber ehe es zum Kampf kommt, soll der Priester vor die versammelten Israeliten treten und zu ihnen sagen: Männer von Israel, ihr zieht jetzt in den Kampf gegen eure Feinde. Seid mutig und habt keine Angst vor ihnen! Laßt euch nicht von ihrer Stärke beeindrucken; weicht nicht zurück, wenn sie angreifen. Der Herr, euer Gott, zieht mit euch. Er selbst kämpft gegen eure Feinde und hilft euch. ..." Bevor ihr eine Stadt angreift, sollt ihr zuerst mit den Bewohnern verhandeln und sie zur friedlichen Übergabe auffordern. Wenn sie darauf eingehen und euch die Tore öffnen, müssen sie euch gehorchen und Zwangsarbeit für euch leisten. Lehnen sie das Angebot ab und wollen kämpfen, so belagert die Stadt. Wenn der Herr, euer Gott, euch dann siegen läßt, müßt ihr alle Männer töten. Die Frauen und Kinder, das Vieh und den übrigen Besitz dürft ihr behalten; der Herr hat es euch geschenkt. So sollt ihr verfahren, wenn eine Stadt weit von eurem Wohnsitz entfernt ist. Wenn sie aber in dem Land liegt, das der Herr, euer Gott, euch geben wird, dürft ihr niemand am Leben lassen. Ihr müßt an allen den Bann vollstrecken, wie der Herr, euer Gott, es befohlen hat: An den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern, Hiwitern und Jesubitern. Sonst verführen sie euch dazu, ihm untreu zu werden und alle Scheußlichkeiten nachzuahmen, die sie zu Ehren ihrer Götter begehen. Müßt ihr eine Stadt lange belagern, bevor ihr sie erobert, so schont die Obstpflanzungen in ihrer Umgebung; denn ihr könnt davon essen. Haut die Stämme nicht um! Oder sind etwa die Bäume auf dem Feld eure Feinde, so daß ihr sie bekämpfen müßt? Nur Bäume, die keine eßbaren Früchte tragen, dürft ihr abhauen, um damit Belagerungsanlagen zu bauen.«.
Den Fördermaßnahmen zur Kriegsführung mußten sich alle moralischen und sittlichen Werte unterordnen, denn Gott wollte es. An dieser Stelle ist die Erklärung des Begriffs Bann/Banngut nötig: Was für Jahwe ausgesondert wurde, stand unter einem Bann. »Unter dem Bann stehen« hieß in der Praxis, daß alles, was ausgesondert und der Vernichtung geweiht wurde, unbedingt vernichtet werden mußte. Diese Anweisung war sehr eng auszulegen. Vernichtet wurden vor allem in Eroberungskriegen die gesamte Bevölkerung (Nazijargon:»Gefangene werden nicht gemacht!«) mit dem Bestand an Tieren. Von dieser Regel gab es praktisch keine Ausnahme. Auch Frauen und Kinder blieben meist nicht verschont.
Und noch ein Zitat aus der Thora, das prägnant ist für Unwerte des Judentums:
5Mose13,7 (Ansprache des Mose an die Israeliten):»Ihr müßt damit rechnen, daß eure nächsten Verwandten und Freunde euch dazu verleiten wollen, andere Götter zu verehren. Sie werden euch überreden wollen, daß ihr euch den Göttern der Völker zuwendet, die in eurer näheren oder ferneren Umgebung wohnen, obwohl weder ihr noch eure Vorfahren jemals etwas mit diesen Göttern zu tun hattet. Aber selbst wenn dein leiblicher Bruder oder deine eigene Frau, dein Sohn, deine Tochter oder dein liebster Freund dir so zuredet, darfst du nicht darauf hören. Hab kein Mitleid mit dem Verführer und schone ihn nicht, sondern zeige ihn an. Wirf den ersten Stein auf ihn, wenn er durch Steinigung hingerichtet wird. Auf diese Weise muß er sterben, denn er wollte dich vom Herrn, deinem Gott, abbringen, der euch aus dem Sklavendienst in Ägypten befreit und von dort herausgeführt hat. Alle Israeliten müssen von dieser Bestrafung erfahren. Dann werden sie sich fürchten, und keiner wird mehr wagen, so etwas Verwerfliches zu tun. Ihr müßt damit rechnen, daß in irgendeiner von den Städten, die der Herr, euer Gott, euch geben wird, nichtsnutzige Leute auftreten und die Bewohner dazu bringen, fremde Götter zu verehren. Wenn ihr von so etwas hört, müßt ihr nachforschen, ob es sich so verhält, und den Vorgang genau untersuchen. Wenn sich das Gerücht bewahrheitet und wirklich so etwas Abscheuliches unter euch geschehen ist, müßt ihr an der betreffenden Stadt den Bann vollstrecken. Menschen und Tiere müßt ihr mit dem Schwert erschlagen und die ganze Beute auf dem Marktplatz zusammentragen. Dann zündet ihr die Stadt an und verbrennt sie samt der Beute als ein Brandopfer für den Herrn, euren Gott. Die Stadt muß in Trümmern liegen bleiben und darf nie wieder aufgebaut werden. Keiner darf etwas von dem Beutegut an sich nehmen. Wenn ihr dies alles tut, wird der Herr von seinem Zorn ablassen und euch seine Güte erweisen. Wenn ihr dem Herrn, eurem Gott, gehorcht und alle seine Gebote befolgt, die ich euch heute verkünde, wenn ihr stets tut, was ihm gefällt, dann wird euer Volk wachsen und so zahlreich werden, wie er es euren Vorfahren gesagt hat.«
Sind noch heutzutage Religionen, deren Angehörige viele Götter anbeten, gegenüber monotheistischen Religionen um so viel wertloser, daß ihre Ausrottung auf biblisch-göttliches Geheiß angezeigt ist? Selbst die Palästinenser, die den gleichen Gott wie die Juden anbeten und dennoch durch die Juden in einen erbarmungslos durchgeführten Ausrottungsprozess gedrängt werden, scheinen in diesem Zusammenhang offenkundig als »wertloser« zu gelten als die Juden.
Gehört demnach das Massaker von Sabra und Shatila, durchgeführt von christlichen Falangisten und nicht unterbunden von Scharon, zur jüdischen Kultur, über die man Bescheid wissen muß? Ist der verantwortliche Mit-Verursacher der Bluttat, Ariel Scharon, nur aus Versehen Ministerpräsident der Juden in Israel geworden? Oder steht die Mehrheit der Juden in Israel tatsächlich hinter Scharon? Sind die Juden Israels vielleicht mehrheitlich Barbaren? Die gleichen Barbaren wie die judenjagenden Angehörigen der ehemaligen deutschen SS? Hat für die Juden Israels »das Jahr 1933« bereits 1948 (Staatsgründung Israels) begonnen? Was soll ein deutscher Bürger von einem deutschen Politiker halten, der in offizieller Mission nach Israel reist und ohne jede Schamröte des Gesichts Scharon vor laufenden Kameras lächelnd die Hand schüttelt? Ist - um nur ein Beispiel von vielen zu nennen - letztlich die jahrzehntelange Verfolgung der Palästinenser nichts anderes als die konsequente Fortsetzung alter jüdischen Barbarentradition furchtbaren religionsrassistischen Überlegenheitsgefühls? Wenn nicht, was sonst?
Auch die Nazis fühlten sich als auserwähltes Volk, jedoch nicht wie die Juden als von Gott auserwähltes Volk, sondern nach eigener Vorstellung aufgrund obskurer »Rassevorzüge«. Wer genauer hinschaut, wird zwischen diesen beiden »Rassismusarten« prinzipiell keinerlei Unterschied entdecken. Denn: Die Folgen waren bei den Juden und bei den Nazis gleich: Jedes rassistische Auserwähltheitsgefühl mündete in Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Diese nationalsozialistischen Verbrechen waren ab Kriegsende 1945 zu Ende gegangen, die jüdischen Verbrechen begannen 1948 nach Staatsgründung Israels.
Der Nazis schreckliches Überlegenheitsgefühl spornte sie an. Gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen der nationalsozialistischen Unkultur und der jüdischen Unkultur ganz speziell hinsichtlich Ariel Scharons »Tätigkeiten«?
Der bisher übliche Gebrauch der Thora durch israelische Juden garantiert, daß Israel weiterhin das Rätsel bleibt, das es immer war - ein merkwürdiges Volk, verwaltet von krankhaft aufdringlichen, verworrenen Religionsrepräsentanten und Regierungen, gestützt durch religionsrassistisch-konfuse Vorstellungen über göttliche Moral, über einseitige Auslegung einer historisch gegründeten »göttlich fundierten Auserwähltheit« als entsetzliches Religionsrassismusmerkmal, hofiert von schamlosen Politikern aller Herren Länder.
Ich muß jede Frage stellen. Auch diese: Ist Gott letztlich nicht der personifizierte Böse schlechthin? Aus welchem Grund wird der Gott Abrahams als liebender, barmherziger, allverzeihender, gütiger, freundlicher und moralisch absolut kompetenter Gott hingestellt und sogar von so vielen verstandesträgen oder -begrenzten Schwarmgeistern inniglich angebetet? Der »liebende Gott« ist als künstlicher Begriff ein beängstigender Unfug, denn wenn sich ein Gott, der sich als »liebender Gott« anbeten läßt, nach geltendem deutschen Strafrecht als Mörder, Rassist und allgemein erkannter Gewalttäter angeklagt und verurteilt werden könnte, ist er nicht Gott!
Höhepunkt jüdischer Kulturlosigkeit war 1948 das Verbrechen des Landdiebstahls des nicht menschenleeren Landes Palästina, unterstützt durch einen Völkerbund, der sich anmaßte, der dort ansässigen Bevölkerung ihre Identität zu nehmen; ihre Identität hinsichtlich uneingeschränkter Autonomie und nationaler Selbständigkeit betreffend Religion, Sprache und Kultur in ihrem Heimatland.
Höhepunkt einer neuen jüdischen Schamlosigkeit ist, wenn judenkritischen Menschen vorgeworfen wird, sie wollten das Existenzrecht eines Staates Israel in Frage stellen. Nein, das Existenzrecht eines jüdischen Staats in Frage stellen will niemand, wohl aber eine wohlfeile Existenz in einem Land, das sich die Juden zum Nachteil der dort ansässigen Bevölkerung dreist unter den Nagel gerissen haben. Noch nicht einmal der Versuch, das gestohlene Land in einem noch auszuhandelnden Sonderabkommen den Palästinensern nachträglich zu bezahlen, wurde unternommen.
Der angeblich moralisch integere und vorgeblich unantastbare Ariel Scharon ist ebenfalls ein Unikum, denn wer ein Land (hier: Belgien) nicht mehr bereisen will, weil er dort eine Verhaftung und Anklage wegen Mord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu befürchten hat, ist als Ministerpräsident des Staates der Juden untragbar (ich habe absichtlich nicht »Land« der Juden geschrieben, weil dieses Land den Palästinensern gehört!). Es fehlt nur noch, daß in 2000 Jahren die Deutschen wieder in Polen usw. einmarschieren und ehemalige "rein Deutsche Gebiete" aufgrund »natürlichen und historischen Rechts« zurückfordern. Ich persönlich darf mir erlauben, meine eigene, ganz persönliche Meinung bekanntzugeben und kundzutun, daß nach meiner Ansicht die Juden Israels untragbar im Weltkonzert zivilisierter Menschen sind. Ebenso ihr Gott.
Heute ist längst wieder 1933.
Die Generation, die vor mir lebte, hat ab 1933 so ziemlich alles falsch gemacht, was denkbehinderte oder/und denkverführte Menschen alles falsch machen konnten, und wurde verbrecherisch tätig bzw. ließ Verbrechen geschehen. Ich aber kann zu neuen Barbareien, die seit 1948, dem Jahr der erneuten Landnahme Israels (verschleiernd Staatsgründung genannt) von ehemaligen Opfern, die zu neuen Tätern heranreiften, begangen wurden und fortgesetzt begangen werden, nicht mehr so duckmäuserisch bzw. ängstlich vor den Folgen vor Bekennertum schweigen, wie meine Elterngeneration in durchaus vergleichbarer Situation geschwiegen hatte.
Wie argumentierte Ben Gurion 1948 anläßlich Israels Staatsgründung? »Im Lande Israel entstand das jüdische Volk ... Hier schuf es eine nationale und universelle Kultur und schenkte der Welt das Ewige Buch der Bücher.« Er führte weiter aus, die Errichtung eines jüdischen Staates im Lande Israel erfolge deshalb »kraft unseres natürlichen und historischen Rechts«. »Nein,« sage ich dagegen, »wenn die Thora das Ewige Buch der Bücher sein soll, wie soll der Moralbegriff denn überhaupt noch definiert werden?«
Moral ist unser aller Besitz. Und auf jeden Fall unteilbar. Weshalb ist dies den Juden nicht allgemein bekannt?
Ich wiederhole: Vielleicht sind Sie in der Lage, mir behilflich zu sein, meinen Konflikt, in den ich geraten bin, aufzulösen? Ich wäre Ihnen von Herzen dankbar, wenn es Ihnen gelänge.
Speziell zum Thema Sabra und Shatila können Sie auf einer meiner Internetseiten nachlesen, was ich bisher dazu gesammelt habe:
http://www.pallast-publisher.com/israel-aufsaetze.htm ; hier ist auch der Hinweis auf diesen Offenen Brief enthalten.
Links bzw. Dauerlinks von wdr.de, focus, spiegel und ntv haben bereits Internetbesucher hierhin geleitet.
Tag der letzten Bearbeitung: 23.01.07

References: § 220
 § 211

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