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Timestamp: 2020-01-17 15:27:39+00:00

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Königreich Thanthalos - Schwert & Mieder e.V.
Aktuelle Seite: Verein Königreich Thanthalos
Das Königreich Thantalos
Magie und sonstiges Irrwitzige
Allgemeine Geschichte des Königreiches Thanthalos
Die Zeitrechung Thanthalos begann vor über 3508 Jahren mit dem Zusammenschluss von Nomadenstämmen und Sippen, welche dies als einzigen Ausweg sahen, der Bedrohung von Orks, Trollen und Ogern Herr zu werden.
Zu jener Zeit beherrschten die Grünhäute das Land und verfolgten die kleinen Menschenstämme, wo sie nur konnten, denn Menschen waren ebenso Nahrung wie wild.
Als sich die Nomadenstämme am Yates-Delta am Fuße des heutigen Thyrsis-Berges trafen, wurde unter ihnen Verträge abgeschlossen und ein Anführer gewählt. Dieser Anführer war der erste Herrscher über Thanthalos. Mit der Zeit verbanden sich die bald sesshaften Nomadenstämme miteinander und über mehrere hunderte Jahre waren nur noch vier große Clans übrig geblieben, die alsbald „Häuser“ genannt wurden: Das Haus Akothas, das Haus La Roche, das Haus Sulmeran und das Haus Firehand.
Eben an jenem Ort, wo die erste Zeitrechung begann, am Yates-Delta wurde die erste Stadt gegründet:
Tyrsiss, welche ab diesem Zeitpunkt der Herrscher von Thanthalos regierte. Ein Rat wurde gebildet, ein Heer zum Schutz des Reiches, vor allem gegen die verhassten Orks, Trolle und Oger ausgehoben und dem König unterstellt. Weitere Jahre vergingen und während sich die Menschen immer noch im Krieg mit den Grünlingen befanden, wurden weitere Städte in Thanthalos gegründet. Es war die Zeit des großen Aufschwungs, die Grenzen des Reiches waren festgesetzt worden, Kontakte zu anderen Völkern, wie den Zwergen und Elfen wurden geknüpft und die Technik nahm Einzug in das Leben. Hafenstädte entstanden, Schiffe wurden gebaut, der Handel beschlossen, Ackerbau und Viehzucht betrieben. Während die Orks, Trolle und Oger im weiter verdrängt wurden, stieg die Bevölkerung Thanthalos stetig an.
Ein neues Zeitalter war angebrochen, die Magie wurde neu entdeckt, Kontakte mit angrenzenden Reichen geschlossen, Handelsverträge und Pakte wurden unterschrieben. Thanthalos war zu einer festen Größe in den Südlanden geworden und die Häuser wandelten sich in Fürstentümer. Wie und wann sich die solunterianischen Clans als Verbündete dem Reich angeschlossen und ihren Platz in der Geschichte von Thanthalos sicherten ist nicht mehr bekannt.
Stets war der König ein Sohn des Hauses Akothas und nie war es vorgekommen, daß irgend ein anderes Haus den Thron für sich beansprucht hätte – bis König Akothas III aus für niemanden nachvollziehbaren Gründen in den Norden zog, um dort einer heiligen Quest zu folgen. Somit war jedoch die Stunde von Fürst Xulas von Astilien aus dem Hause Tatran gekommen. Fürst Xulas hatte insgeheim schon lange nach dem Thron von Thanthalos gegiert und konnte nun seine Pläne verwirklichen. Schon einige Jahre waren die Pläne für eine Machtübernahme im Gange – letztendlich war der Einmarsch von Fürst Xulas Armee nur ein Spaziergang in die Königsstadt Tyrsiss. Fürst Xulas selbst bestieg den königlichen Thron und rief sich zum neuen Herrscher von Thanthalos aus: Kaiser Xulas von Thanthalos.
Daraufhin zogen die königstreuen Fürstentümer und Familien ebenfalls in den Norden, um dem Joch von Kaiser Xulas, dem nachgesagt wurde, nekromantische Fähigkeiten zu besitzen, zu entgehen. Sie ließen das Reich vollkommen schutzlos und sich selbst überlassen zurück. Das Reich ist nun zerfallen, die frühere Mauer an der nördlichen Grenze zu Thanthalos hat eine neue Bestimmung gefunden. Auch wenn sich Fürst Xulas gern als Kaiser über gesamt Thanthalos sehen würde, gibt es immer noch Fürstenhäuser, die ihm nicht dienen und ihre Grenzen und das Reich gegen ihn verteidigen. Thanthalos brennt und Grenzkämpfe werden in allen Teilen täglich ausgefochten. Niemand glaubt mehr an den Frieden, denn solange der König im Norden keinen legitimen Nachfolger hat, der imstande ist das Reich wieder zu Einen wird weiterhin und lange Krieg herrschen.
Hauptsächlich existieren folgende Rassen im Königreich Thanthalos:
Elfen (Wald-, Dunkel-, Schwarz- und Morindimelfen)
Goblins (in La Roche vogelfrei)
Orks (in La Roche vogelfrei)
Trolle (in La Roche vogelfrei)
Oger (in La Roche vogelfrei)
vereinzelt Wesen anderer Rassenzugehörigkeit
Den obersten Stand haben, rein weltlich betrachtet, die Fürstenfamilien an eigen.
Morindimwald:
Dieser düstere, im Süden des Landes gelegene Laubwald beherbergt die Morindimelfen und ihre sagenumwobene Stadt Exito. Niemand weiß woher diese Elfen kamen, was ihre Ziele sind und was sie können. Gerüchte besagen, dass die Morindim die Ureinwohner dieses Landes seien. Man sieht die Morindim ihren Wald nur dann verlassen, wenn Gefahr für das Land droht. Dann schließen sie sich dem Heer der Fürstin an. Ansonsten kennt man nur den Fürsten der Morindim, Garion Zakath.
Es ist nicht ratsam den Morindimwald zu betreten, da niemand der diesen Wald betritt je wieder herauskommt. Keiner weiß was in diesem Wald vor sich geht. Wanderer behaupten dort seltsame Geräusche zu vernehmen, vor allem bei Nacht.
Tyrannegebirge:
An den meisten Tagen im Jahr ist das Tyrannegebirge ein ganz normales Gebirge mit ganz normalen Gefahren. Doch bei einer Sonnen- oder Mondfinsternis überlebt in diesem Gebirge kein Wanderer.
An zwölf weiteren Tagen im Jahr scheint das ganze Gebirge zu wandern. Neue Schluchten entstehen und Höhlen die Gestern noch da waren, gibt es heute nicht mehr.
Mystischer Hain:
An einer Quelle in einem abgelegenen Hain weit im Süden des Reiches lebt ein Orakel mit seinem Wächter Ondrak.
Jeder kann das Orakel besuchen und auch befragen, doch dies hat seinen Preis. So mancher hat sich durch das Orakel schon ruiniert.
Cretienneebene:
Auf dieser Ebene verlor die Familie LA Roche viele Familienmitglieder. Bei verschieden Fehden und Schlachten starben bedeutende Fürsten. Seit vier Generationen ist es den Mitgliedern der Familie La Roche verboten diese Ebene zu betreten.
In oberster Instanz entscheidet die Fürstin. Zusätzlich gibt es einen Rat mit insgesamt elf Mitgliedern. Der Rat tätigt die Hauptarbeit im Fürstentum. Die Fürstin schreitet nur ein, wenn der Rat keine Einigung erzielt, oder zu repräsentativen Zwecken. Muss die Fürstin einschreiten, so steht das Wort der Fürstin über allem!
Pierre Du Mont Mensch Zunftmeister der Händler
Marie Verkat Mensch Zunftmeisterin der Diplomaten
Renee Divalle Mensch Zunftmeister der Handwerker
Garion Zakath Morindim Stammesfürst der Morindim
Brago Buchteln Hobbit gewählter Sprecher
Handor Eisenhieb Zwerk Stammesfürst
Darius Faller Mensch Hohepriester
Olga Mastristern Elfe Magiemeisterin
Anne Lyot Elfe Meisterheilerin
Jeanne Verkat Mensch Zunftmeisterin der Spione
Ondrak Wächter des Orakels
§ 1: Goblins, Orks, Trolle und Oger sind vogelfrei.
§ 2: Kein Mitglied der Fürstenfamilie La Roche darf die Cretienneebene betreten.
§ 3: Alle Güter, die in La Roche zum Zwecke des Handels produziert werden, müssen in Kyrree auf ihre Qualität überprüft werden.
§ 4: Nur Frauen ist es erlaubt, eine Ehe für gescheitert zu erklären und sich scheiden zu lassen.
§ 5: Frauen dürfen auf die Kriegerakademie gehen und anschließend ins Heer eintreten.
§ 6: Frauen dürfen jeden Beruf, auch bis zum Großmeistergrad, erlangen.
§ 7: Frauen, die in die Sklaverei gelangt sind, haben die Möglichkeit, sich für 99 Gold freizukaufen. Männern ist diese Möglichkeit grundsätzlich verwehrt.
§ 8: Jeder Bürger in La Roche, muss im Alter von spätestens sechs Sommern, das Reiten erlernen.
§ 9: Jeder Bürger in La Roche, muss spätestens im Alter von acht Sommern, die Schule besuchen um Lesen, Rechnen und Schreiben zu lernen.
§ 10: Es ist frühestens mit zwölf Sommern erlaubt, in die Lehre zu gehen.
§ 11: Ein Junge darf frühestens im Alter von 16 Sommern heiraten.
§ 12: Ein Mädchen darf frühestens im Alter von 15 Sommern heiraten.
§ 13: Vor Gericht muss jeder Zeuge, Kläger und Angeklagte, einen Eid auf das Fürstenhaus sprechen.
§ 14: Anwendung von Magie ist bei einer Gerichtsverhandlung verboten.
Straftat Strafmin. Strafmax. Strafzusatz Sonst. Zusatzstrafen
Bierpantscherei 1 Sommer 5 Sommer 40 Hiebe; Geldstrafe Sklaverei
Diebstahl 1 Sommer 20 Sommer Hand abschlagen Sklaverei
Entführung 5 Sommer 20 Sommer Sklaverei Tod
Erpressung 1 Mond 20 Sommer Geldstrafe Folter; Tod
Fahnenflucht 80 Sommer Tod Tod Tod
Fremdgehen 1 Sommer 10 Sommer Geldstrafe Folter
Hehlerei 7 Monde 15 Sommer Folter Geldstrafe
Körperverletzung 1 Sommer 40 Sommer Sklaverei; Tod Tod
Meineid 10 Sommer 30 Sommer Folter; Geldstrafe Sklaverei
Mord 40 Sommer 80 Sommer Folter Tod
Münzfälscherei 10 Sommer 50 Sommer Sklaverei; Enteignung Folter
Öffentliche Unzucht 14 Tage 1 Sommer 20 Hiebe Folter
Öffentliche Vielweiberei 6 Monde 2 Sommer Folter Geldstrafe
Rassismus 5 Sommer 20 Sommer Folter; Geldstrafe Zwangsumsiedlung
Weinpantscherei 2 Sommer 10 Sommer 80 Hiebe; Geldstrafe Sklaverei
Wucher 6 Monde 5 Sommer Folter Geldstrafe
Dieser Bereich ist noch nicht genau ausgearbeitet. Wird aber demnächst aktualisiert.

References: § 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14