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Timestamp: 2020-07-06 02:33:49+00:00

Document:
Landesrecht BW Anlage 1 EnEV | Bundesnorm | (zu den §§ 3 und 9) Anforderungen an Wohngebäude | Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden | gültig ab: 01.05.2014
Anlage 1 (zu den §§ 3 und 9)
(Fundstelle: BGBl. I 2009, 960 - 964;
Höchstwerte des Jahres-Primärenergiebedarfs und des spezifischen Transmissionswärmeverlusts für zu errichtende Wohngebäude (zu § 3 Absatz 1 und 2)
Soweit in dem zu errichtenden Wohngebäude eine elektrische Warmwasserbereitung ausgeführt wird, darf diese bis zum 31. Dezember 2015 anstelle von Tabelle 1 Zeile 6 als wohnungszentrale Anlage ohne Speicher gemäß den in Tabelle 5.1-3 der DIN V 4701-10 : 2003-08, geändert durch A1 : 2012-07, gegebenen Randbedingungen berücksichtigt werden. Der sich daraus ergebende Höchstwert des Jahres-Primärenergiebedarfs ist in Fällen des Satzes 2 um 10,0 kWh/(m2·a) zu verringern; dies gilt nicht bei Durchführung von Maßnahmen zur Einsparung von Energie nach § 7 Absatz 1 Nummer 2 in Verbindung mit Nummer VII.1 und 2 der Anlage des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes.
1.0 Der nach einem der in Nummer 2.1 angegebenen Verfahren berechnete Jahres-Primärenergiebedarf des Referenzgebäudes nach den Zeilen 1.1 bis 8 ist für Neubauvorhaben ab dem 1. Januar 2016 mit dem Faktor 0,75 zu multiplizieren. § 28 bleibt unberührt.
1.1 Außenwand (einschließlich Einbauten, wie Rollladenkästen), Geschossdecke gegen Außenluft Wärmedurchgangskoeffizient U = 0,28 W/(m2⋅K)
zu unbeheizten Räumen Wärmedurchgangskoeffizient U = 0,35 W/(m2⋅K)
Wände zu Abseiten Wärmedurchgangskoeffizient U = 0,20 W/(m2⋅K)
1.4 Fenster, Fenstertüren Wärmedurchgangskoeffizient UW = 1,3 W/(m2⋅K)
Gesamtenergiedurchlassgrad der Verglasung g⊥ = 0,60
1.5 Dachflächenfenster Wärmedurchgangskoeffizient UW = 1,4 W/(m2⋅K)
1.6 Lichtkuppeln Wärmedurchgangskoeffizient UW = 2,7 W/(m2⋅K)
Gesamtenergiedurchlassgrad der Verglasung g⊥ = 0,64
1.7 Außentüren Wärmedurchgangskoeffizient U = 1,8 W/(m2⋅K)
2 Bauteile nach den Zeilen 1.1 bis 1.7 Wärmebrückenzuschlag ΔUWB = 0,05 W/(m2⋅K)
DIN V 4108-6 : 2003-06:
DIN V 18599-2 : 2011-12:
4 Sonnenschutzvorrichtung keine im Rahmen der Nachweise nach Nummer 2.1.1 oder 2.1.2 anzurechnende Sonnenschutzvorrichtung
5 Heizungsanlage
Wärmeerzeugung durch Brennwertkessel (verbessert),
für Gebäude bis zu 500 m2 Gebäudenutzfläche innerhalb der thermischen Hülle
für Gebäude mit mehr als 500 m2 Gebäudenutzfläche außerhalb der thermischen Hülle
Auslegungstemperatur 55/45 °C, zentrales Verteilsystem innerhalb der wärmeübertragenden Umfassungsfläche, innen liegende Stränge und Anbindeleitungen, Standard-Leitungslängen nach DIN V 4701-10 : 2003-08
Tabelle 5.3-2, Pumpe auf Bedarf ausgelegt (geregelt, Δp konstant), Rohrnetz hydraulisch abgeglichen
Wärmeübergabe mit freien statischen Heizflächen,
Anordnung an normaler Außenwand, Thermostatventile mit Proportionalbereich 1 K
6 Anlage zur Warmwasserbereitung
gemeinsame Wärmebereitung mit Heizungsanlage nach Zeile 5
bei Berechnung nach Nummer 2.1.1:
gelegt gemäß DIN V 18599-8 : 2011-12 Tabelle 15
bei Berechnung nach Nummer 2.1.2:
Solaranlage mit Flachkollektor zur ausschließlichen Trinkwassererwärmung entsprechend den Vorgaben nach DIN V 4701-10 : 2003-08 Tabelle 5.1-10 mit Speicher, indirekt beheizt (stehend), gleiche Aufstellung wie Wärmeerzeuger,
kleine Solaranlage bei AN≤ 500 m2 (bivalenter
große Solaranlage bei AN> 500 m2
Verteilsystem innerhalb der wärmeübertragenden
Umfassungsfläche, innen liegende Stränge, gemeinsame Installationswand, Standard-Leitungslängen nach DIN V 4701-10 : 2003-08 Tabelle 5.1-2 mit Zirkulation
Höchstwerte des spezifischen, auf die
wärmeübertragende Umfassungsfläche bezogenen Transmissionswärmeverlusts
Höchstwert des spezifischen
Wohngebäude mit AN≤ 350 m2 H´T = 0,40 W/(m2·K)
mit AN> 350 m2 H´T = 0,50 W/(m2·K)
2 Einseitig angebautes Wohngebäude* H´T = 0,45 W/(m2·K)
3 Alle anderen Wohngebäude H´T = 0,65 W/(m2·K)
Wohngebäuden gemäß § 9 Absatz 5 H´T = 0,65 W/(m2·K)
Einseitig angebaut ist ein Wohngebäude, wenn von den vertikalen Flächen dieses Gebäudes, die nach einer Himmelsrichtung weisen, ein Anteil von 80 Prozent oder mehr an ein anderes Wohngebäude oder an ein Nichtwohngebäude mit einer Raum-Solltemperatur von mindestens 19 Grad Celsius angrenzt.
Die wärmeübertragende Umfassungsfläche A eines Wohngebäudes in m2 ist nach den in DIN V 18599-1 : 2011-12 Abschnitt 8 angegebenen Bemaßungsregeln so festzulegen, dass sie alle beheizten und gekühlten Räume einschließt. Für alle umschlossenen Räume sind dabei gleiche, den Vorgaben der Nummer 2.1.1 oder 2.1.2 entsprechende Nutzungsrandbedingungen anzunehmen (Ein-Zonen-Modell).
Das beheizte Gebäudevolumen Ve in m3 ist das Volumen, das von der nach Nr. 1.3.1 ermittelten wärmeübertragenden Umfassungsfläche A umschlossen wird.
Die Gebäudenutzfläche AN in m2 wird bei Wohngebäuden wie folgt ermittelt:
AN = 0,32 m-1·Ve
Gebäudenutzfläche in m2
beheiztes Gebäudevolumen in m3.
AN = ( 1 – 0,04 m–1) · Ve
Geschossdeckenhöhe in m
Berechnungsverfahren für Wohngebäude (zu § 3 Absatz 3, § 9 Absatz 2 und 5)
Der Jahres-Primärenergiebedarf Qp ist nach DIN V 18599 : 2011-12, berichtigt durch DIN V 18599-5 Berichtigung 1 : 2013-05 und durch DIN V 18599-8 Berichtigung 1 : 2013-05, für Wohngebäude zu ermitteln. Als Primärenergiefaktoren sind die Werte für den nicht erneuerbaren Anteil nach DIN V 18599-1 : 2011-12 zu verwenden. Dabei sind für flüssige Biomasse der Wert für den nicht erneuerbaren Anteil „Heizöl EL“ und für gasförmige Biomasse der Wert für den nicht erneuerbaren Anteil „Erdgas H“ zu verwenden. Für flüssige oder gasförmige Biomasse im Sinne des § 2 Absatz 1 Nummer 4 des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes kann für den nicht erneuerbaren Anteil der Wert 0,5 verwendet werden, wenn die flüssige oder gasförmige Biomasse im unmittelbaren räumlichen Zusammenhang mit dem Gebäude erzeugt wird. Satz 4 ist entsprechend auf Gebäude anzuwenden, die im räumlichen Zusammenhang zueinander stehen und unmittelbar gemeinsam mit flüssiger oder gasförmiger Biomasse im Sinne des § 2 Absatz 1 Nummer 4 des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes versorgt werden. Für elektrischen Strom ist abweichend von Satz 2 als Primärenergiefaktor für den nicht erneuerbaren Anteil ab dem 1. Januar 2016 der Wert 1,8 zu verwenden; für den durch Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung erzeugten und nach Abzug des Eigenbedarfs in das Verbundnetz eingespeisten Strom gilt unbeschadet des ersten Halbsatzes der dafür in DIN V 18599-1 : 2011-12 angegebene Wert von 2,8. Wird als Wärmeerzeuger eine zum Gebäude gehörige Anlage mit Kraft-Wärme-Kopplung genutzt, so ist für deren Berechnung DIN V 18599-9 : 2011-12 Abschnitt 5.1.7 Verfahren B zu verwenden. Bei der Berechnung des Jahres-Primärenergiebedarfs des Referenzwohngebäudes und des Wohngebäudes sind die in Tabelle 3 genannten Randbedingungen zu verwenden. Abweichend von DIN V 18599-1 : 2011-12 sind bei der Berechnung des Endenergiebedarfs diejenigen Anteile gleich „Null“ zu setzen, die durch in unmittelbarem räumlichen Zusammenhang zum Gebäude gewonnene solare Strahlungsenergie sowie Umgebungswärme und Umgebungskälte gedeckt werden.
soweit die baulichen Bedingungen nicht detailliert berücksichtigt werden.
2 Solare Wärmegewinne über opake Bauteile
– Emissionsgrad der Außenfläche für
– Strahlungsabsorptionsgrad an opaken
für dunkle Dächer kann abweichend α = 0,8
3 Gebäudeautomation – Summand ΔθEMS: Klasse C
DIN V 18599-10 : 2011-12 Tabelle 4 zu verwenden.
Alternativ zu Nummer 2.1.1 kann der Jahres-Primärenergiebedarf Qp für Wohngebäude, die nicht gekühlt werden, nach DIN V 4108-6 : 2003-06* und DIN V 4701-10: 2003-08, geändert durch A1 : 2012-07, ermittelt werden. Nummer 2.1.1 Satz 2 bis 6 ist entsprechend anzuwenden. Der in diesem Rechengang zu bestimmende Jahres-Heizwärmebedarf Qh ist nach dem Monatsbilanzverfahren nach DIN V 4108-6 : 2003-06* mit den dort in Anhang D.3 genannten Randbedingungen zu ermitteln. Als Referenzklima ist abweichend von DIN V 4108-6 : 2003-06* das Klima nach DIN V 18599-10 : 2011-12 Abschnitt 7.1 (Region Potsdam) zu verwenden. Zur Berücksichtigung von Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung sind die methodischen Hinweise in Abschnitt 4.1 der DIN V 4701-10 : 2003-08 zu beachten.
Bei der Berechnung gemäß Nr. 2.1.1 ist der Nutzenergiebedarf für Warmwasser nach Tabelle 4 der DIN V 18599-10 : 2011-12 anzusetzen.
Bei der Berechnung gemäß Nr. 2.1.2 ist der Nutzwärmebedarf für die Warmwasserbereitung QW im Sinne von DIN V 4701-10 : 2003-08 mit 12,5 kWh/(m2·a) anzusetzen.
Der spezifische, auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche bezogene Transmissionswärmeverlust H´T in W/(m2·K) ist wie folgt zu ermitteln:
H´T = HT in W/(m2·K)
nach DIN V 4108-6 : 2003-06* mit den in Anhang D.3 genannten Randbedingungen berechneter Transmissionswärmeverlust in W/K;
wärmeübertragende Umfassungsfläche nach Nr. 1.3.1 in m2. Die in Nummer 2.1.1 Tabelle 3 angegebenen Randbedingungen sind anzuwenden.
Bei der Berechnung des Jahres-Primärenergiebedarfs nach Nr. 2.1.1 ist das beheizte Luftvolumen V in m3 gemäß DIN V 18599-1 : 2011-12, bei der Berechnung nach Nr. 2.1.2 gemäß DIN V 4108-6 : 2003-06 Abschnitt 6.2* zu ermitteln. Vereinfacht darf es wie folgt berechnet werden:
V = 0,76·Ve in m3 bei Wohngebäuden bis zu drei Vollgeschossen
V = 0,80·Ve in m3 in den übrigen Fällen
zwischen Wohngebäuden und Gebäuden, die nach ihrem Verwendungszweck auf Innentemperaturen von mindestens 12 Grad Celsius und weniger als 19 Grad Celsius beheizt werden, bei der Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten mit einem Temperatur-Korrekturfaktor Fnb nach DIN V 18599-2 : 2011-12 oder nach DIN V 4108-6 : 2003-06*) gewichtet und
Berechnung im Fall gemeinsamer Heizungsanlagen für mehrere Gebäude
Wird ein zu errichtendes Gebäude mit Wärme aus einer Heizungsanlage versorgt, aus der auch andere Gebäude oder Teile davon Wärme beziehen, ist es abweichend von DIN V 18599:2011-12 und DIN V 4701-10 : 2003-08 zulässig, bei der Berechnung des zu errichtenden Gebäudes eigene zentrale Einrichtungen der Wärmeerzeugung (Wärmeerzeuger, Wärmespeicher, zentrale Warmwasserbereitung) anzunehmen, die hinsichtlich ihrer Bauart, ihres Baualters und ihrer Betriebsweise den gemeinsam genutzten Einrichtungen entsprechen, hinsichtlich ihrer Größe und Leistung jedoch nur auf das zu berechnende Gebäude ausgelegt sind. Soweit dabei zusätzliche Wärmeverteil- und Warmwasserleitungen zur Verbindung der versorgten Gebäude verlegt werden, sind deren Wärmeverluste anteilig zu berücksichtigen.
Sommerlicher Wärmeschutz (zu § 3 Absatz 4)
Zum Zweck eines ausreichenden baulichen sommerlichen Wärmeschutzes sind die Anforderungen nach DIN 4108-2 : 2013-02 Abschnitt 8 einzuhalten. Dazu sind entweder die Sonneneintragskennwerte nach Abschnitt 8.3 oder die Übertemperatur-Gradstunden nach Abschnitt 8.4 zu begrenzen; es reicht aus, die Berechnungen gemäß Abschnitt 8 Satz 1 der DIN 4108-2 : 2013-02 auf die Räume oder Raumbereiche zu beschränken, für welche die Berechnung nach Abschnitt 8.3 zu den höchsten Anforderungen führen würde. Auf eine Berechnung darf unter den Voraussetzungen des Abschnitts 8.2.2 der DIN 4108-2 : 2013-02 verzichtet werden.
Wird bei Wohngebäuden mit Anlagen zur Kühlung die Berechnung nach Abschnitt 8.4 durchgeführt, sind bauliche Maßnahmen zum sommerlichen Wärmeschutz gemäß DIN 4108-2 : 2013-02 Abschnitt 4.3 insoweit vorzusehen, wie sich die Investitionen für diese baulichen Maßnahmen innerhalb deren üblicher Nutzungsdauer durch die Einsparung von Energie zur Kühlung erwirtschaften lassen.
Als höchstzulässige Sonneneintragskennwerte nach § 3 Absatz 4 sind die in DIN 4108-2 : 2013-02 Abschnitt 8.3.3 festgelegten Werte einzuhalten.
Der Sonneneintragskennwert des zu errichtenden Wohngebäudes ist nach dem in DIN 4108-2 : 2013-02 Abschnitt 8.3.2 genannten Verfahren zu bestimmen.
Ein ausreichender sommerlicher Wärmeschutz nach § 3 Absatz 4 liegt auch vor, wenn mit einem Verfahren (Simulationsrechnung) nach DIN 4108-2 : 2013-02 Abschnitt 8.4 gezeigt werden kann, dass unter den dort genannten Randbedingungen die für den Standort des Wohngebäudes in Tabelle 9 dieser Norm angegebenen Übertemperatur-Gradstunden nicht überschritten werden.
Anlage 1 u. 2: IdF d. Art. 1 Nr. 29 V v. 29.4.2009 I 954 mWv 1.10.2009
Anlage 1 Nr. 1.1 Satz 2: IdF d. Art. 1 Nr. 26 Buchst. a DBuchst. aa V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 Nr. 1.1 Satz 3: IdF d. Art. 1 Nr. 26 Buchst. a DBuchst. bb V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 Nr. 1.1 Tabelle 1: IdF d. Art. 1 Nr. 26 Buchst. a DBuchst. cc V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 Nr. 1.2: IdF d. Art. 1 Nr. 26 Buchst. a DBuchst. dd V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 Nr. 1.3.1: IdF d. Art. 1 Nr. 26 Buchst. a DBuchst. ee V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 Nr. 2.1.1 Satz 1: IdF d. Art. 1 Nr. 26 Buchst. b DBuchst. aa aaa aaaa V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 Nr. 2.1.1 Satz 2: IdF d. Art. 1 Nr. 26 Buchst. b DBuchst. aa aaa bbbb V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 Nr. 2.1.1 Satz 6 u. 7: Früher Satz 6 gem. u. idF d. Art. 1 Nr. 26 Buchst. b DBuchst. aa aaa cccc V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 Nr. 2.1.1 Satz 8: Früher Satz 7 gem. Art. 1 Nr. 26 Buchst. b DBuchst. aa aaa cccc V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 Nr. 2.1.1 Satz 9: Eingef. durch Art. 1 Nr. 26 Buchst. b DBuchst. aa aaa dddd V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 Nr. 2.1.1 Tabelle 3: IdF d. Art. 1 Nr. 26 Buchst. b DBuchst. aa aaa eeee V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 Nr. 2.1.2 u. 2.1.3: IdF d. Art. 1 Nr. 26 Buchst. b DBuchst. aa bbb V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 Nr. 2.2 Buchst. a: IdF d. Art. 1 Nr. 26 Buchst. b DBuchst. bb aaa V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 Nr. 2.2 Buchst. b: IdF d. Art. 1 Nr. 26 Buchst. b DBuchst. bb bbb V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 Nr. 2.3 Satz 1 u. 2 (bez. als Nr. 2.3): IdF d. Art. 1 Nr. 26 Buchst. b DBuchst. cc aaa V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 Nr. 2.3 Satz 3: Eingef. durch Art. 1 Nr. 26 Buchst. b DBuchst. cc bbb V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 Nr. 2.4: IdF d. Art. 1 Nr. 26 Buchst. b DBuchst. dd V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 Nr. 2.6 Satz 1 Buchst. b: IdF d. Art. 1 Nr. 26 Buchst. b DBuchst. ee aaa V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 Nr. 2.6 Satz 1 Buchst. c: IdF d. Art. 1 Nr. 26 Buchst. b DBuchst. ee bbb V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 Nr. 2.8: IdF d. Art. 1 Nr. 26 Buchst. b DBuchst. ff V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 Nr. 3: IdF d. Art. 1 Nr. 26 Buchst. c V v. 18.11.2013 I 3951 mWv 1.5.2014
Anlage 1 EnEV, vom 29.04.2009, gültig ab 01.10.2009 bis 30.04.2014
Anlage 1 EnEV, vom 24.07.2007, gültig ab 01.10.2007 bis 30.09.2009
Anlage 1 EnEV wird von folgenden Dokumenten zitiert
§ 3 EnEV, gültig ab 08.09.2015 bis 26.06.2020
§ 9 EnEV, gültig ab 08.09.2015 bis 26.06.2020
§ 19 EnEV, gültig ab 08.09.2015 bis 26.06.2020
§ 2 EEWärmeG, gültig ab 08.09.2015 bis 26.06.2020
§ 2 EnEV, gültig ab 01.05.2014
§ 4 SFP-VO, gültig ab 23.05.2018
§ 11 EWärmeG, gültig ab 01.07.2015
§ 3 EWärmeG, gültig ab 01.07.2015
§ 5 EWärmeG, gültig ab 01.07.2015
§ 8 EWärmeG, gültig ab 01.07.2015
http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&docid=BJNR151900007BJNE003502360&psml=bsbawueprod.psml&max=true
http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&query=EnEV+Anlage+1&psml=bsbawueprod.psml&max=true

References: § 3
 § 7
 § 28
 § 9
 § 3
 § 9
 § 2
 § 2
 § 3
 § 3
 § 3
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1

§ 3

§ 9

§ 19

§ 2

§ 2

§ 4

§ 11

§ 3

§ 5

§ 8