Source: http://www.buehnefrei.at/der_verein/statuten.html
Timestamp: 2017-08-22 01:24:43+00:00

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Buehne frei - Die TIROLER KulturInitiative :: Statuten
Der Verein führt den Namen „buehne frei“
Er hat seinen Sitz in Rettlsteinerweg 72A, 6112 Wattens und erstreckt seine Tätigkeit auf das Bundesgebiet der Republik Österreich.
Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn ausgerichtet ist, bezweckt:
Ausrichtung von kulturellen und künstlerischen Veranstaltungen
Der Vereinszweck soll durch folgende ideelle und materiellen Tätigkeiten bzw. Mittel erreicht werden:
Ideelle Mittel:
Zusammenarbeit mit Organisationen mit ähnlichen Zielen
Kooperationen mit wissenschaftlichen Einrichtungen
Materielle Mittel:
Erträgnisse aus Veranstaltungen
Spenden und Sponsorgelder
öffentliche Mittel bzw. Förderungen
§4 Arten der Mitgliedschaft
Die Mitglieder des Vereins gliedern sich in
ordentliche Mitglieder, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen,
Förderer des Vereines (außerordentliche Mitglieder), die den Verein vor allem durch besondere finanzielle Zuwendungen unterstützen. Sie werden auf die Dauer der Mitgliedschaft mit allen Drucksachen und Informationen bedient, welche der Verein herausgibt. Diese Mitglieder werden in Klassen eingestuft, je nach Höhe der Zuwendung. Diese Kategorisierung wird jährlich vom Vorstand mit einfacher Mehrheit angepasst.
Ehrenmitglieder, die sich durch ihr Engagement um den Verein bemüht gemacht haben.
Die Mitgliedschaft im Verein als ordentliches Mitglied steht jeder physischen und juristischen Person offen, die bereit ist, die Zwecke des Vereines konsequent zu unterstützen.
Die Unterteilung der Mitgliedschaften erfolgt durch Unterschiede im Status und Höhe der Mitgliedsbeiträge sowie Leistungen des Vereines:
Der Erwerb einer ordentlichen Mitgliedschaft ist ein schriftliches Beitrittsschreiben an den Vorstand zu richten. Über die Aufnahme von ordentlichen Mitgliedern entscheidet der Vorstand endgültig. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden. Die Mitglieder sind bei Vollversammlungen stimmberechtigt, ein jährlich festzusetzender Mitgliedsbeitrag ist zu entrichten.
Der Beitritt als Freund des Vereines (außerordentliches Mitglied) erfolgt durch Abgabe einer schriftlichen Freundschaftserklärung an den Vorstand. Über die Aufnahme von Freunden des Vereines entscheidet der Vorstand endgültig. Die Aufnahme als Freund des Vereines kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden. Diese Mitglieder sind nicht stimmberechtigt, erhalten allerdings kostenlosen Zutritt zu allen Veranstaltungen. Der Mitgliedsbeitrag ist höher als der von ordentlichen Mitgliedern.
Ehrenmitglieder können auf Vorschlag von Mitgliedern des Vereins dem Vorstand vorgeschlagen werden, der dann über eine Ehrenmitgliedschaft entscheidet. Pro Vereinsjahr dürfen nicht mehr als drei Personen die Ehrenmitgliedschaft erhalten.
Bis zur behördlichen Genehmigung des Vereinsstatuts erfolgt die vorläufige Aufnahme von ordentlichen und außer-ordentlichen Mitgliedern durch die Vereinsgründer. Diese Mitgliedschaft wird erst mit Entstehung des Vereins wirksam. Wird ein Vorstand erst nach der Genehmigung des Vereins gewählt, erfolgt auch die definitive Aufnahme ordentlicher und außerordentlicher Mitglieder bis dahin durch die Gründer des Vereins.
Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, bei juristischen Personen durch Verlust der Rechtsfähigkeit, durch freiwilligen Austritt und durch Ausschluss.
Der freiwillige Austritt kann jederzeit erfolgen. Er ist dem Vorstand schriftlich mitzuteilen und ist mit dem Tag der Postaufgaben der Mitteilung wirksam. Er entbindet nicht von der Erfüllung der bis zu diesem Zeitpunkt entstandenen Verbindlichkeiten gegenüber dem Verein.
Der Vorstand kann ein Mitglied ausschließen, wenn dieses trotz mindestens zweimaliger Mahnung unter Setzung einer angemessenen Nachfrist länger als sechs Monate mit der Zahlung des Mitgliedbeitrages in Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hievon unberührt.
Der Ausschluss eines Mitglieds kann vom Vorstand wegen grober Verletzung der Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden. Gegen den Ausschluss eines Mitgliedes ist binnen zwei Wochen nach Erhalt der Entscheidung des Vorstands die Berufung an die Generalversammlung zulässig, bis zu deren Entscheidung die Mitgliedsrechte- und pflichten ruhen.
Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den im
Abs. 4 genannten Gründen von der Generalversammlung über Antrag des Vorstands beschlossen werden.
Die Mitglieder sind berechtigt, an allen vereinsinternen Veranstaltungen des Vereins als juristische Person teilzunehmen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht stehen nur den ordentlichen und den Ehrenmitgliedern zu.
Freunde des Vereins sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereines kostenlos teilzunehmen.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereines nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereines Schaden erleiden könnten. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Sie sind zur pünktlichen Zahlung der jeweiligen Mitgliedsbeiträge in der von der Generalversammlung beschlossenen Höhe verpflichtet.
§ 8 Organe des Vereines
Die Generalversammlung (§§ 9 und 10)
Der Vorstand (§§ 11 bis 13)
Die Rechnungsprüfer (§ 14)
Der Geschäftsführer (§15)
Das Schiedsgericht (§ 16)
Die Beiräte (§ 17)
Die Generalversammlung ist das oberste Organ des Vereines
Die ordentliche Generalversammlung tritt einmal jährlich zusammen
Eine außerordentliche Generalversammlung hat auf Beschluss des Vorstandes oder der ordentlichen Generalversammlung oder auf schriftlichen Antrag von mindestens einem Zehntel der Mitglieder oder auf Verlangen der Rechnungsprüfer stattzufinden. Die außerordentliche Generalversammlung muss binnen zwei Monaten nach Beschlussfassung bzw. Einlangen des Antrags (Verlangens) auf Einberufung stattfinden.
Sowohl zu den ordentlichen als auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder vom Vorstand mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich oder an die bekannt gegebene Faxnummer oder E-Mail-Adresse einzuladen. Die Einberufung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen.
Zur Teilnahme an der Generalversammlung sind alle Mitglieder berechtigt. Das Stimm- und Wahlrecht richtet sich nach § 7 Abs. 1. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat eine Stimme, juristische Personen werden durch einen Bevollmächtigten vertreten.
Die Übertragung des Stimmrechts im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung auf ein anderes stimmberechtigtes Mitglied ist zulässig, wobei auf ein stimmberechtigtes Mitglied höchstens fünf weitere Stimmrechte übertragen werden können.
Bei statutengemäßer Einberufung ist die Generalversammlung ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig.
Für Wahlen und Beschlussfassungen in der General-versammlung ist in der Regel die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Einer qualifizierten Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen bedürfen Beschlüsse, mit welchen die Statuten des Vereines geändert oder der Verein aufgelöst werden soll.
Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Präsident des Vorstandes, bei dessen Verhinderung dessen Stellvertreter. Wenn auch dieser verhindert ist, so führt den Vorsitz das an Lebensjahren älteste persönlich anwesende Vorstandsmitglied.
§ 10 Aufgabenkreis der Generalversammlung
Die Generalversammlung kann bindende Richtlinien für die Tätigkeit des Vorstandes erlassen.
Der Generalversammlung sind nachstehende Aufgaben vorbehalten:
a. Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichtes der Rechnungsprüfer und des Rechnungsabschlusses
b. Beschlussfassung über den Voranschlag
c. Wahl und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der Rechnungsprüfer
d. Entlastung des Vorstandes
e. Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge
f. Entscheidung über Berufungen gegen Ausschlüsse von Vereinsmitgliedern
g. Beschlussfassung über Änderungen der Vereinsstatuten und die freiwillige Auflösung des Vereines.
h. Die Generalversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder entheben. Die Generalversammlung kann beschließen, dass die Enthebung sofort oder mit Bestellung des neuen Vorstandes bzw. Vorstandsmitgliedes in Kraft tritt.
Der Vorstand besteht aus mindestens sechs Mitgliedern: dem Präsidenten und seinem Stellvertreter, dem Schriftführer und seinem Stellvertreter sowie dem Kassier und seinem Stellvertreter. Wahl, Entlastung und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes erfolgen durch die Generalversammlung.
Der Vorstand kann für die Führung der ordentlichen Geschäfte einen bezahlten Geschäftsführer einsetzen. Wobei der Präsident (§ 13 Abs 1), der Kassier (§ 13 Abs 3) und die Rechnungsprüfer (§ 14) von diesem Amt ausgeschlossen sind.
Der Vorstand wird von der Generalversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Zu seinen Mitgliedern dürfen nur natürliche Personen gewählt werden. Wiederwahl ist zulässig. Eine Funktionsperiode des Vorstandes dauert jedenfalls bis zur Wahl des neuen Vorstandes.
Der Vorstand hat das Recht, bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes an seine Stelle ein anderes wählbares Vereinsmitglied in den Vorstand zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nachfolgenden Generalversammlung nötig ist.
Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, so ist jeder Rechnungsprüfer verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Generalversammlung zum Zwecke der Neuwahl eines Vorstandes einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer handlungsunfähig sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung eines Kurators beim zuständigen Gericht zu beantragen, der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.
Der Vorstand wird vom Präsidenten, bei dessen Verhinderung von dessen Stellvertreter schriftlich oder mündlich einberufen und ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder des Vorstandes eingeladen wurden und mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.
Den Vorsitz führt der Präsident, bei seiner Verhinderung sein Stellvertreter, ist auch dieser verhindert, so führt das an Lebensjahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.
Die Funktion eines Vorstandsmitgliedes erlischt durch Tod, Ablauf der Funktionsperiode, Enthebung oder Rücktritt.
Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung einzelner Vorstandsmitglieder ist an den Vorstand zu richten, tritt der gesamte Vorstand zurück, so ist die Rücktrittserklärung an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit Wahl bzw. Kooptierung des Nachfolgers wirksam.
§ 12 Aufgabenkreis des Vorstandes
Insbesondere nachstehende Angelegenheiten fallen in den Aufgabenbereich des Vorstandes:
Erstellung des Jahresvoranschlages sowie Abfassung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses
Vorbereitung und Einberufung von ordentlichen und außerordentlichen Generalversammlungen
Aufnahme und Ausschluss von Vereinsmitgliedern
Aufnahme und Kündigung des Geschäftsführers (§ 11 Abs 2) und weiterer Angestellten des Vereines
§ 13 Besondere Obliegenheiten einzelner Vereinsmitglieder
Der Präsident ist der höchste Vereinsfunktionär. Ihm obliegt die Vertretung des Vereines insbesondere nach außen gegenüber Behörden und dritten Personen. Er führt den Vorsitz in Generalversammlung und im Vorstand. Bei Gefahr im Verzug ist er berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen. Es ist in diesem Falle jedoch ehestmöglich die nachträgliche Genehmigung durch das zuständige Vereinsorgan einzuholen. Schriftliche Ausfertigungen sind vom Präsidenten oder seinem Stellvertreter zu unterfertigen.
Der Stellvertreter des Präsidenten vertritt diesen im Verhinderungsfall, nur dann darf er tätig werden.
Der Schriftführer hat den Präsidenten bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unterstützen. Ihm obliegt insbesondere die Führung der Protokolle der Generalversammlung und Vorstandssitzungen.
Der Kassier ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereines verantwortlich. Er ist mit dem Präsidenten betreffend der Zeichnung von Geldangelegenheiten verantwortlich.
Die beiden Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung für die Dauer der Funktionsperiode des Vorstandes gewählt. Ihre Wiederwahl ist zulässig. Die Rechnungsprüfer dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Prüfung ist.
Den Rechnungsprüfern obliegt die laufende Geschäftskontrolle und die Prüfung der Finanzgebarung des Vereines im Hinblick auf die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und die statutengemäße Verwendung der Mittel.
Rechtsgeschäfte zwischen den Rechnungsprüfern und dem Verein bedürfen der Genehmigung der Generalversammlung.
Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des § 11 bezüglich Erlöschen der Funktionsdauer, Enthebung und Rücktritt sinngemäß.
§ 15 Die Geschäftsführung
Der Vorstand kann auf Vorschlag des Präsidenten einen hauptberuflichen Geschäftsführer (§ 11 Abs 2) bestellen.
Dem Geschäftsführer obliegt die Führung der Geschäfte des Vereins unter Bedachtnahme auf die geltenden Gesetze sowie die Vereinsstatuten und aufgrund der Beschlüsse des Vorstandes.
Der Präsident ist berechtigt, bei gewissen Geschäften oder bei bestimmten Arten von Geschäften dem Geschäftsführer Einzelzeichnungsbefugnis zu erteilen.
Insbesondere folgende Aufgaben sind vom Geschäftsführer wahrzunehmen:
a. die Planung der Vereinstätigkeit, darunter die Erarbeitung des Aus- und Weiterbildungsprogramms sowie des Publikationsprogramms, und deren Durchführung; b. die Verwaltung des Vereinsvermögens sowie der Vorschlag an den Vorstand zur alljährlichen Beschlussfassung über dessen Verwendung;c. die Durchführung der Aufträge des Vorstandes;d. die Aufstellung des Tätigkeitsberichtes und des Jahresabschlusses;e. die Vorbereitung und Abwicklung der ordentlichen und außerordentlichen Generalversammlungen sowie der Vorstandssitzungen;f. die Besorgung aller weiteren Aufgaben, die nicht statutengemäß dem Vorstand bzw. einem anderen Vereinsorgan zugewiesen oder der Generalversammlung vorbehalten sind.g. Falls der Geschäftsführer nicht Mitglied des Vorstandes ist nimmt er an Vorstandssitzungen mit beratender Stimme teil. Seine Zuständigkeit regelt zudem eine vom Vorstand zu erlassene Geschäftsordnung.
Das Schiedsgericht setzt sich aus drei ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass jeder Streitteil über Aufforderung durch den Vorstand diesem innerhalb von zwei Wochen ein ordentliches Mitglied als Schiedsrichter namhaft macht. Die so namhaft gemachten Schiedsrichter bestimmen einvernehmlich binnen weiterer zwei Wochen ein drittes ordentliches Vereinsmitglied zum Vorsitzenden des Schiedsgerichts. Können sich die beiden Schiedsrichter nicht auf einen Vorsitzenden einigen, so hat jeder einen Vorschlag zu unterbreiten und es entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los.
Die Mitglieder des Schiedsgerichts dürfen – mit Ausnahme der Generalversammlung – keinem Organ angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Streitigkeit ist.
Das Schiedsgericht muss vor seiner Entscheidung beiden Streitparteien ausreichend Gehör gewähren. Es fällt seine Entscheidung bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind vereinsintern endgültig.
§ 18 Beiräte
Die Zahl der Beiratsmitglieder beschließt der Vorstand.
Die Beiräte unterstützten und beraten den Vorstand in der Umsetzung und Verbreitung der Vereinsziele.
Der Präsident beruft mindestens einmal im Jahr rund um die Planung für das bevorstehende Veranstaltungsjahr eine erweiterte Vorstandssitzung mit den Beiräten ein.
§ 17 Die freiwillige Auflösung des Vereines
Die freiwillige Auflösung des Vereines kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Generalversammlung beschlossen werden.
Wenn ein Vereinsvermögen vorhanden ist, so muss die Generalversammlung einen Abwickler berufen und beschließen, an wen der Abwickler das nach der Abdeckung der Verbindlichkeiten verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat.
Das verbleibende Vermögen muss der Abwickler einer zu gründeten Privatstiftung benannt mit dem Namen des Vereines zuführen. Diese muss die Gelder Projekten der Römisch Katholischen Kirche in Tirol zukommen lassen.
Soweit in diesen Statuten Personen bezogene Bezeichnungen nur in männlicher Form verwendet werden, beziehen sie sich auf Männer und Frauen in gleicher Weise. Bei der Anwendung der Bezeichnungen auf bestimmte Personen ist die jeweilige geschlechtsspezifische Form zu verwenden.
buehnefrei.at - Die TIROLER KulturInitiative

References: §4

§ 8
 § 7

§ 10

§ 12

§ 13
 § 11

§ 15

§ 18

§ 17