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Timestamp: 2017-01-18 12:39:07+00:00

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§ 46b StGB, Hilfe zur Aufklärung oder Verhinderung von schweren Straftaten | Gesetze auf anwalt24.de
§ 46b StGB, Hilfe zur Aufklärung oder Verhinderung von schweren Straftaten Suche
Strafgesetzbuch (StGB) Bundesrecht…§ 46b StGB, Hilfe zur Aufklärung oder Verhinderung von schweren Straftaten§ 47 StGB, Kurze Freiheitsstrafe nur in Ausnahmefällen§ 48 StGB (weggefallen)§ 49 StGB, Besondere gesetzliche Milderungsgründe§ 50 StGB, Zusammentreffen von Milderungsgründen§ 51 StGB, Anrechnung§ 52 StGB, Tateinheit§ 53 StGB, Tatmehrheit§ 54 StGB, Bildung der Gesamtstrafe§ 55 StGB, Nachträgliche Bildung der Gesamtstrafe§ 56 StGB, Strafaussetzung§ 56a StGB, Bewährungszeit§ 56b StGB, Auflagen§ 56c StGB, Weisungen§ 56d StGB, Bewährungshilfe§ 56e StGB, Nachträgliche Entscheidungen§ 56f StGB, Widerruf der Strafaussetzung§ 56g StGB, Straferlass§ 57 StGB, Aussetzung des Strafrestes bei zeitiger Freiheitsstrafe§ 57a StGB, Aussetzung des Strafrestes bei lebenslanger Freiheitsstrafe§ 57b StGB, Aussetzung des Strafrestes bei lebenslanger Freiheitsstrafe als Gesa...…§ 358 StGB, Nebenfolgen
§ 46b StGBStrafgesetzbuch (StGB)BundesrechtDritter Abschnitt – Rechtsfolgen der Tat → Zweiter Titel – StrafbemessungTitel: Strafgesetzbuch (StGB)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: StGBGliederungs-Nr.: 450-2Normtyp: Gesetz(1) 1Wenn der Täter einer Straftat, die mit einer im Mindestmaß erhöhten Freiheitsstrafe oder mit lebenslanger Freiheitsstrafe bedroht ist,1. durch freiwilliges Offenbaren seines Wissens wesentlich dazu beigetragen hat, dass eine Tat nach § 100a Abs. 2 der Strafprozessordnung, die mit seiner Tat im Zusammenhang steht, aufgedeckt werden konnte, oder2. freiwillig sein Wissen so rechtzeitig einer Dienststelle offenbart, dass eine Tat nach § 100a Abs. 2 der Strafprozessordnung, die mit seiner Tat im Zusammenhang steht und von deren Planung er weiß, noch verhindert werden kann,kann das Gericht die Strafe nach § 49 Abs. 1 mildern, wobei an die Stelle ausschließlich angedrohter lebenslanger Freiheitsstrafe eine Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren tritt. 2Für die Einordnung als Straftat, die mit einer im Mindestmaß erhöhten Freiheitsstrafe bedroht ist, werden nur Schärfungen für besonders schwere Fälle und keine Milderungen berücksichtigt. 3War der Täter an der Tat beteiligt, muss sich sein Beitrag zur Aufklärung nach Satz 1 Nr. 1 über den eigenen Tatbeitrag hinaus erstrecken. 4Anstelle einer Milderung kann das Gericht von Strafe absehen, wenn die Straftat ausschließlich mit zeitiger Freiheitsstrafe bedroht ist und der Täter keine Freiheitsstrafe von mehr als drei Jahren verwirkt hat.(2) Bei der Entscheidung nach Absatz 1 hat das Gericht insbesondere zu berücksichtigen:1. die Art und den Umfang der offenbarten Tatsachen und deren Bedeutung für die Aufklärung oder Verhinderung der Tat, den Zeitpunkt der Offenbarung, das Ausmaß der Unterstützung der Strafverfolgungsbehörden durch den Täter und die Schwere der Tat, auf die sich seine Angaben beziehen, sowie2. das Verhältnis der in Nummer 1 genannten Umstände zur Schwere der Straftat und Schuld des Täters.(3) Eine Milderung sowie das Absehen von Strafe nach Absatz 1 sind ausgeschlossen, wenn der Täter sein Wissen erst offenbart, nachdem die Eröffnung des Hauptverfahrens (§ 207 der Strafprozessordnung) gegen ihn beschlossen worden ist.Zu § 46b: Eingefügt durch G vom 29. 7. 2009 (BGBl I S. 2288), geändert durch G vom 10. 6. 2013 (BGBl I S. 1497).
§ 46a StGB, Täter-Opfer-Ausgleich, Schadenswiedergutmachung§ 47 StGB, Kurze Freiheitsstrafe nur in Ausnahmefällen
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17.05.2011 - 801 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Kai Jüdemann aus BerlinAufklärungshilfe nach § 31 BtMG: Auf den Zeitpunkt kommt es anEine Strafrahmenverschiebung bei Aufklärungshilfe oder ein Absehen von Strafe (§ 31 BtMG) nach Eröffnung des Hauptverfahrens ist ausgeschlossen (§ 46b Abs.3 StGB). Aussagen dürfen dann nur… mehr

References: § 46

§ 46
 § 100
 § 100
 § 49
 § 46

§ 46
 § 164
 § 164
 § 31