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Timestamp: 2016-10-21 13:08:38+00:00

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8C_131/2014 (14.03.2014)
8C_131/2014 � � Urteil vom 14. M�rz 2014
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 4. Dezember 2013.
in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 4. Dezember 2013 (zugestellt am 10. Januar 2014), mit welchem die Beschwerde des H.________ gutgeheissen, der angefochtene Einspracheentscheid der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) vom 12. April 2013 aufgehoben und die Sache zur weiteren Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen und zu anschliessendem Neuentscheid an die SUVA zur�ckgewiesen wurde,
in die dagegen erhobene Beschwerde des H.________ vom 17. Januar 2014 (Datum des Poststempels), welche vom Bundesverwaltungsgericht - mit dem zufolge instruktioneller Unzust�ndigkeit des Gerichts erlassenen und in Rechtskraft erwachsenen Nichteintretensentscheid vom 30. Januar 2014 - an das Bundesgericht �berwiesen worden ist,
dass es sich beim vorliegend angefochtenen kantonalen R�ckweisungsentscheid vom 4. Dezember 2013 um einen - selbstst�ndig er�ffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 133 V 645 E. 2.1 S. 647), der nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG selbstst�ndig angefochten werden kann (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481),
dass die selbstst�ndige Anfechtbarkeit von Zwischenentscheiden aus prozess�konomischen Gr�nden eine Ausnahme vom Grundsatz bildet, dass sich das Bundesgericht mit jeder Angelegenheit nur einmal befassen soll (BGE 135 I 261 E. 1.2; 134 III 188 E. 2.2; 133 III 629 E. 2.1); die Ausnahme ist restriktiv zu handhaben, weshalb es der Beschwerde f�hrenden Person obliegt darzutun, dass die Voraussetzungen von Art. 93 BGG erf�llt sind, soweit deren Vorliegen nicht offensichtlich gegeben sind (BGE 134 III 426 E. 1.2 in fine; 133 III 629 E. 2.3.1 und 2.4.2),
dass der Beschwerdef�hrer in keiner Weise darlegt, inwiefern ihm durch den angefochtenen R�ckweisungsentscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil droht (vgl. dazu auch BGE 133 V 477 E. 5.2 und 5.2.2 S. 483) oder durch die Gutheissung der Beschwerde sofort ein Endentscheid herbeigef�hrt und damit ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren erspart werden k�nnte (zum Erfordernis der rechtsgen�glichen Begr�ndung vgl. Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG; siehe dazu statt vieler: Urteil 8C_114/2014 vom 11. Februar 2014 mit Hinweisen; LAURENT MERZ, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 76 zu Art. 42 BGG),
dass auch nicht ersichtlich ist, inwiefern eine der beiden Tatbestandsvoraussetzungen gem�ss Art. 93 Abs. 1 BGG erf�llt sein k�nnte (vgl. dazu Urteile 8C_89/2010 vom 4. Oktober 2010 und 9C_825/2008 vom 6. November 2008 mit weiteren Hinweisen), weshalb eine selbstst�ndige Anfechtung des kantonalen R�ckweisungsentscheides entf�llt (vgl. auch BGE 139 V 99 mit Hinweisen), woran die nach Ablauf der Rechtsmittelfirst (Art. 100 Abs. 1 BGG) dem Gericht zugestellte Eingabe vom 19. Februar 2014 (Poststempel) nichts �ndert,
dass sich im �brigen die Beschwerde vom 17. Januar 2014 nicht gegen die R�ckweisung zu weiteren Abkl�rungen, sondern zur Hauptsache gegen die im angefochtenen Entscheid getroffene Feststellung betreffend die f�r den Einkommensvergleich massgebenden L�hne des Beschwerdef�hrers als Schiffspianist richtet, welche Einwendungen gegebenenfalls im Rahmen einer Beschwerde gegen den Endentscheid �berpr�ft werden k�nnen (Art. 93 Abs. 3 BGG),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt und dem Bundesamt f�r Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 14. M�rz 2014

References: Art. 93
 Art. 93
 Art. 93
in fine
 BGE 
 Art. 42
 Art. 42
 Art. 93
 BGE 
 Art. 108
 Art. 66