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Timestamp: 2019-09-20 21:34:02+00:00

Document:
ZAF will Telef.-Nr + Personalausweis | Erwerbslosenforum Deutschland
ZAF will Telef.-Nr + Personalausweis (2 Betrachter)
Ich musste mich zu einem VV vom JC auf eine ZAF bewerben.
In der Bewerbung natürlich keine Tel.-Nr angegeben.
Dem JC geantwortet, dass keine Rückmeldung auf meine Bewerbung eingetroffen ist.
Jetzt ist von der ZAF ein Schreiben "eingetrudelt".
Die ZAF will
Die dürfen doch keine Kopie vom Perso an wildfremde Leute versenden ?
Ich will mit ZAF nichts zu tun haben.
Wie soll ich auf das Schreiben reagieren ?
ZAF-Schreiben im Anhang.
ZAF Telef + Personalausw.pdf
83,2 KB Aufrufe: 542
einladen könnten sie mich ja
aber vielleicht wäre ich dann mal wieder krank ???
Das ist ja eine extreme Versklavung
würde erstmal schauen ob das schreiben der ZAF mit normaler post eingetroffen ist oder per Einwurfeinschreiben
erkenntbar auf dem umschlag
und reagieren würd ich da nicht drauf
da A perso geht denen nix an und deren kunden auch nicht
und B sollen die dich einladen per PZU ^^^
machen die das nicht geht das schreiben in die tonne und gut iss
Denn wenn Du denen das freiwillig schickst, sehen die das als Freibrief an, ist ja quasi mit Deinem Einverständnis passiert.
Also, bloß nichts rausrücken.
Da sie ja scheinbar vom JC Deine Telefonnummer nicht übermittelt bekommen haben, gehe ich mal davon aus, dass dem JC die auch nicht bekannt ist.
Und da Du weder Festnetz noch Handy besitzt, kannst Du leider auch nichts angeben.
Obwohl der Wille wäre natürlich da...
Das kam ganz normal.
Ohne Einschreiben.
Telefonnummer + E-Mail hatte ich beim JC auf Antrag löschen lassen. Dank dem läufigen Löschantrag hier im Forum.
Eine Lösch-Bestätigung vom JC von Tel. + E-Mail habe ich auch bekommen. Also kann das JC nicht die Tel an die ZAF geben.
1. Das Schreiben ignorieren und nötigenfalls den Erhalt des Schreibens negieren.
2. Das Schreiben beantworten (natürlich per Post!) und denen mitteilen das kein Telefon vorhanden ist und dass es, mit Hinweis auf § 14 PAG, keine Kopie vom Perso gibt.
bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom xx.xx.xxxx möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich derzeit über kein Telefon verfüge und somit telefonisch nicht erreichbar bin.
Bitte haben Sie Verständniss, dass ich Ihnen eine Kopie meines Personalausweises nicht übersende. Ich verweise diesbezüglich auf § 14 PAG.
Du kannst natürlich auch eine Kopie schicken auf der alles, außer Name, Anschrift und evtl. noch Geburtsdatum, geschwärzt ist.
Normalerweise sollte man hier einmal den zuständigen Datenschutzbeauftragten des Bundeslandes in Kenntnis setzen, ob so etwas überhaupt zulässig ist.
bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom xx.xx.xxxx möchte ich Ihnen mitteilen, ...usw
Das Schreiben währe auch nicht schlecht, damit die gleich merken wer hier welche Daten rauszugeben hat und mit welchem Recht.
Hab grad nach dem § 14 PAG gegoogelt. >Landesrecht TH § 14 PAG | Landesnorm Thüringen | - Identitätsfeststellung | Thüringer Gesetz über die Aufgaben und Befugnisse der Polizei (Polizeiaufgabengesetz - PAG -) ... | gültig ab: 30.07.2008
Den gibt es nur in Thüringen und Bayern.
Oder gilt § 14 PAG überall ?
Was ist mit § 4a BDSG ? >§ 4a BDSG Einwilligung Bundesdatenschutzgesetz
Ups, sorry, das sollte §14 PAuswG heißen.
Da hab ich doch schon mal 2 Paragrafen.
§ 14 PAuwG
würd mich nun nicht mehr drauf einlassen
wenn das schreiben der ZAF normal mit der post gekommen ist
alles andere bringt dir nur noch Probleme
auch wenn die ZAF sich nun beschwert beim JC kannst du immernoch die beweisslast umdrehen
das wird dem SB nicht passen da der nicht sanktionieren kann da kein beweis vorhanden für den zugang des schreibens von der ZAF
Das nenne ich "Energiesparen".
Der SB hatte ja als Antwort bekommen:
Keine Antwort auf meine Bewerbung vom xx.xx.xxxx
Vermutlich hat der (karieregeile) SB bei der ZAF-Klitsche angerufen. Dadurch wird das ZAF-Schreiben ins Haus gekommen sein.
Ich hab das ZAF-Schreiben nicht bekommen und das ist auch gut so. Würde ich jetzt darauf mit dem "Datenschutz-Schreiben" an die ZAF reagieren - gibt es nur dumme Fragen vom SB.
Damit ist die Frage wohl gelöst.
Dennoch: In Sachen Perso-Nummer weitergeben findest du auf dieser Seite Informationen: Personalausweisnummer herausgeben
Bei Stiftung Warentest war der Perso auch schon Thema:
Personalausweis-Was-Sie-wissen-muessen
denn wenn dann müssen die dir beweisen
das du Post bekommen hast
und daf+r gibt es ja auch einen § 37 SGB X
§ 37 SGB X für Verwaltungsakte
Das ist aber kein Verwaltungsakt sondern ein Schreiben von einer ZAF. Welches Rechtsgebiet währe dann der Nachweis ?
Bspw. wenn es ein Einschreiben gewesen Währe ?
>Das ist aber kein Verwaltungsakt sondern ein Schreiben von einer ZAF. Welches Rechtsgebiet währe dann der Nachweis ?
Wie schon gesagt worden ist: Kopie nie (... andererseits dieses eigene Verhalten der ZAF besser nicht schriftlich bekunden, die schwärzen Kunden gelegentlich telefonisch oder per Email beim JC an).
Ansehen eventuell, Perso Anfassen oder Kopieren nie. Auch unsere Jobcenter versuchen ja immer wieder mal, den Perso des Kunden in die Finger zu bekommen und auf den Kopierer zu legen. Kommt nicht in Frage.
Welches Rechtsgebiet
Unverlangt eingesandtes Manuskript ;-)
Spaß beiseite. Möglichst wenig tun und v. a. möglichst wenig Daten hinterlassen heißt die Devise im Umgang mit einer ZAF bekanntlich.
Alles andere hattest du sicherlich so ähnlich gemacht:
Die Ihnen übersandten persönlichen Daten (Adresse, Lebenslauf) sind nur für den von Ihnen genannten Arbeitsort in [Stadt] bestimmt. Sollte dieser nach Sichtung kein Interesse an meiner Bewerbung haben, erwarte ich entsprechend dem BDSG die Löschung und schriftliche Löschungsbestätigung meiner Daten.
Mit einer Aufnahme in einen Bewerberpool bei [Name der Arbeitnehmerüberlassung] erkläre ich mich nicht einverstanden.
In der Anlage übersende ich Ihnen meinen Lebenslauf; die von Ihnen gewünschten Zeugniskopien kann ich Ihnen beim Vorstellungsgespräch sehr gerne vorlegen.
Ich würde entweder gar nichts tun (wenn du allerdings nicht geschrieben hast: Ich freue mich auf ein gemeinsames Gespräch könnte das riskant sein),
oder schreiben: Vielen Dank für Ihr Schreiben vom Soundsovielten. Ich habe kein Telefon. Mit freundlichen Grüßen
Die Ungeheuerlichkeit mit der verlangten Perso-Kopie würde ich nicht verschriftlichen (so etwas immer erst dem Sozialrichter gegenüber).
Deine Bewerbung ist vertragsrechtlich ein echtes Angebot. Das soll dir erstmal jemand beweisen, dass du das nicht ernst gemeint hättest! Also ggf. nichts tun.

References: § 14
 § 14
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 § 4
 §14

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 § 37

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