Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/465290_Erneuerung_Freibad_Schwimm_in_in_Gevelsberg_Technische_Ausruestung__55_HOAI_LP_1-9_2018_Gevelsberg
Timestamp: 2019-05-20 05:20:56+00:00

Document:
Öffentliche Ausschreibung 2018 Erneuerung Freibad "Schwimm in" in Gevelsberg: Technische Ausrüstung § 55 HOAI, LP 1-9 2018-08-03
Ausschreibungen Gevelsberg
Erneuerung Freibad "Schwimm in" in Gevelsberg: Technische Ausrüstung § 55 HOAI, LP 1-9
Kontaktstelle(n): Technische Betriebe der Stadt Gevelsberg – Herr Ivo Knezovic
NUTS-Code: DEA56
Hauptadresse: www.gevelsberg.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/af151bef-9128-4efe-b221-c6c426b47bf0
Telefon: +49 2514848875
Fax: +49 2514848880
Hauptadresse: www.baumeister.org
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/af151bef-9128-4efe-b221-c6c426b47bf0
Kontaktstelle(n): Dr. Tobias Schneider-Lasogga
Die Stadt Gevelsberg beabsichtigt die Erneuerung des Freibades "Schwimm in" am Standort Ochsenkamp 54 in 58285 Gevelsberg. Ziel der Planungsleistungen ist ein funktionsfähiges und wirtschaftliches, nach dem Stand der Technik und unter Berücksichtigung von Barrierefreiheit und Inklusion erneuertes Freibadgelände einschließlich Beckenanlagen und Freibadgebäude. Darüber hinaus sind für das ebenfalls auf dem Gelände liegende Hallenbad Maßnahmen zur Energieeinsparung, zur Teilsanierung der Fassade und der technischen Anlagen etc. in der Vorplanung mit zu berücksichtigen.
Es werden folgende Leistungen vergeben:
Technische Ausrüstung § 55 HOAI, LP 1-9
Es ist jeweils eine stufenweise Beauftragung vorgesehen mit folgenden Stufen:
Stufe 1: LP 1 bis 3, Stufe 2: LP 4 bis 5, Stufe 3: LP 6 bis 9.
In dem Planervertrag wird für die Leistungsphase 8 jeweils eine Reaktionszeit (= Zeit für das Erreichen der Baustelle) von max. 1 Stunde vorgegeben.
Optional zu beauftragende besondere Leistungen:
Besondere Leistungen Leistungsbild Technische Ausrüstung nach HOAI 2013, Anlage 15
LPH1:
- Bestandsaufnahme, zeichnerische Darstellung und Nachrechnen vorhandener Anlagen und Anlagenteile (Freibadgebäude)
- Datenerfassung, Analysen und Optimierungsprozesse im Bestand (Technik Freibadgebäude im Hinblick der erforderlichen Erneuerung und Kopplung/Versorgung an das BHKW im Hallenbad)
LPH5:
- Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Übereinstimmung mit der Schlitz- und Durchbruchsplanung
LPH7:
- Prüfen und Werten von Nebenangeboten
LPH8:
- Fortschreiben der Ausführungspläne bis zum Bestand
In dem vorliegenden Verfahren sollen drei bis fünf geeignete Bewerber ausgewählt und zu Verhandlungen aufgefordert werden. Sollten sich mehr als fünf geeignete Bewerber bewerben, so erfolgt die Auswahl der Teilnahmer am Verhandlungsverfahren auf der Grundlage des unter Ziff. III.1.3.) geforderten Eignungsnachweises "Eigenerklärung Punktereferenz - Bewerberformular 8". Die angegebenen Punktereferenzen, die die genannten Kriterien erfüllen, werden zunächst anhand der nachfolgenden Bewertungsmatrix bewertet. Die mit den einzelnen Punktereferenzen jeweils erzielten Punktzahlen werden anschließend addiert (= Gesamtpunktzahl). Die fünf Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl werden zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Bei Punktegleichheit von Bewerbern erfolgt die Auswahl unter diesen punktgleichen Bewerbern nach dem Losverfahren.
1) Technische Ausrüstung § 55 HOAI, LP 2-8, - Freibad
- Neu- oder Umbau eines öffentlichen Freibades
- die anrechenbaren Kosten (KG 400) müssen mindestens 0,5 Mio. EUR netto betragen
- das Freibad muss fertiggestellt sein (Ende LP 8)
Pro Referenzprojekt, das die vorstehenden Kriterien erfüllt, werden 3 Punkte vergeben.
2) Technische Ausrüstung § 55 HOAI, LP 2-8, - Hallenbad
- Neu- oder Umbau eines öffentlichen Hallenbades
- das Hallenbad muss fertiggestellt sein (Ende LP 8)
3) Technische Ausrüstung § 55 HOAI, LP 2-8, - Kombibad
- Neu- oder Umbau eines öffentlichen Kombibades mit ganzjähriger Nutzung
- die anrechenbaren Kosten (KG 400) müssen mindestens 1,0 Mio. EUR netto betragen
- das Kombibad muss fertiggstellt sein (Ende LP 8)
- Die erneute Nennung des bereits für die Mindestreferenz (Formular 7) genutzten Referenzprojekts ist nicht möglich,
- Um als Referenz wertbar zu sein, muss es sich bei dem angegebenen Referenzobjekt um ein öffentliches Schwimmbad handeln, also keine privaten Schwimmbäder,
- Fertigstellung des Projekts muss zwingend erfolgt sein. Maßgeblich ist die Abnahme des Objekts. Die Auftraggeberin weist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV darauf hin, dass sie Planungsleistungen berücksichtigen wird, die bis zu sieben Jahre zurückliegen (Stichtag 1.1.2011),
- Bei Bewerbergemeinschaften: Die Referenzen müssen sich nicht auf ein gemeinsam bearbeitetes Objekt der Bewerbergemeinschaft beziehen,
- Die mehrfache Nennung desselben Referenzprojekts ist nicht möglich.
Die vorstehende Bewertungsmatrix findet sich auch in dem Dokument "Bewertungsmatrix", das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Vertragsbeginn ist voraussichtlich der 1.12.2018. Das Ende der Vertragslaufzeit lässt sich derzeit nicht exakt bestimmen. Der Vertrag endet, wenn die Leistungsphase 9 abgeschlossen ist.
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:
- Nachweis über die Berufsqualifikation "Ingenieur"
Der Nachweis kann im Original oder in Fotokopie/Ablichtung vorgelegt werden.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist dieser Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
- Eigenerklärung des Bewerbers, dass weder sein Unternehmen noch seine Mitarbeiter schwere Verfehlungenbegangen haben, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen und insbesondere keine rechtskräftigen Verurteilungen wegen der in § 123 Abs. 1 GWB aufgeführten Taten erfolgt ist, dass über das Vermögen seines Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde (§ 124 Abs. 1 GWB), dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet und er seine Tätigkeit nicht eingestellt hat (§ 124 Abs. 1 GWB), dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB), dass er im vorliegenden Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat oder abgeben wird (§ 124 Abs. 1 GWB), dass er bei einer Berufsgenossenschaft angemeldet ist oder nicht zur Anmeldung bei einer Berufsgenossenschaft verpflichtet ist, dass er seine Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbringt.
Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 4.1 - Eigenerklärung enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein separates Bewerberformular 4.1 auszufüllen und zu unterschreiben.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.3 - Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. In dieser Nachunternehmererklärung hat der Nachunternehmer zudem die vorstehend bereits zitierte Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gemäß §§ 123 Abs. 1, 4, 124 Abs. 1 GWB etc. abzugeben. Auf § 47 VgV wird verwiesen.
- Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 1,25 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden, wobei diese Versicherungssummen in einem Jahr mindestens zweimal zur Verfügung stehen müssen.
Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate sein.
- Eine Eigenerklärung über die Jahres-Gesamtumsätze (brutto) des Bewerbers und die Jahresumsätze (brutto) des Bewerbers mit vergleichbaren Dienstleistungen in den Jahren 2015, 2016 und 2017.
Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 6 - Anzahl qualifizierter Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein separates Bewerberformular 6 auszufüllen.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.3 - Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Auf § 47 VgV wird verwiesen.
- Eigenerklärung über die Qualifikation des benannten Projektleiters mit Vor-/Zuname, Geb.-Datum/Alter, Art und Datum des Ausbildungsabschlusses, sonstigen Abschlüssen im Baugewerbe/Handwerk (Art und Datum des Abschlusses), Angabe zur Kammermitgliedschaft und Mitgliedsnummer, zu den Berufsjahren (nach Abschluss der Ausbildung), zu den Berufsjahren als verantwortlicher Projektleiter und zur Zugehörigkeit zum Unternehmen/Büro, bei dem der Projektleiter zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags beschäftigt ist.
Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 5 - Qualifikation des benannten Projektleiters enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
- Eigenerklärung über die Anzahl der Beschäftigten (jährliche Mittel) des Bewerbers in den Jahren 2015, 2016 und 2017, gegliedert nach Führungskräften (GF, Prokuristen) und Beschäftigten, diese wiederum gegliedert nach technischen Mitarbeitern mit Hochschulabschluss, technischen Mitarbeitern (Meister, Techniker, Zeichner) und Verwaltungsangestellten.
- Eigenerklärungen über Referenzen des Bewerbers: Mindestreferenz und Punktereferenzen:
Anzugeben sind: Name/Anschrift des Unternehmens, der betreuende Projektleiter, Bruttogrundfläche, Honorarzone, anrechenbare Kosten KG 400, Planungs- und Bauzeit, Datum der Abnahme, selbst erbrachte Leistungsphasen, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Telefax und E-Mail. Eine (kurze) Projektbeschreibung ist als Anlage zwingend beizufügen.
Bei den Punktereferenzen ist zusätzlich anzugeben, ob es sich um den Neu- oder Umbau eines öffentlichen Freibades, eines öffentlichen Hallenbades mit einem Schwimmerbecken oder eines öffentlichen Kombibades mit ganzjähriger Nutzung handelt.
Die Auftraggeberin weist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV darauf hin, dass sie Planungsleistungen berücksichtigen wird, die bis zu sieben Jahre zurückliegen (Stichtag 1.1.2011). Die entsprechenden Eigenerklärungen sind in den von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformularen 7 - Mindestreferenz und 8 - Punktereferenzen enthalten, die über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden können.
Es ist mindestens eine Referenz anzugeben, die folgenden Mindestanforderungen genügt (Mindestreferenz): Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, LP 2-8: Neu- oder Umbau eines öffentlichen Schwimmbades. Die anrechenbaren Kosten (KG 400) müssen mindestens 0,5 Mio. EUR netto betragen. Das Schwimmbad muss fertiggestellt sein (Ende LP 8). Um als Referenz wertbar zu sein, muss es sich bei dem angegebenen Referenzobjekt um ein öffentliches Schwimmbad handeln, also keine privaten Schwimmbäder. Fertigstellung des Projekts muss zwingend erfolgt sein. Maßgeblich ist die Abnahme des Objekts. Die Auftraggeberin weist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV darauf hin, dass sie Planungsleistungen berücksichtigen wird, die bis zu sieben Jahre zurückliegen (Stichtag 1.1.2011).
Anzugeben sind: Name/Anschrift des Unternehmens, der betreuende Projektleiter, Bruttogrundfläche, Honorarzone, anrechenbare Kosten (KG 400), Planungs- und Bauzeit, Datum der Abnahme, selbst erbrachte Leistungsphasen, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Telefax und E-Mail. Eine (kurze) Projektbeschreibung ist als Anlage zwingend beizufügen. Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformularen 7 - Mindestreferenz enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
(2) Wird als Berufsqualifikation der Beruf des "Beratenden Ingenieurs" oder "Ingenieurs" gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung der Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen) Vertragsbestandteil werden.
1) Für den Teilnahmeantrag sind zwingend die von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformulare zu verwenden, die über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden können.
2) Die Teilnahmeanträge und späteren Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform Deutsche e-Vergabe (siehe Ziff. I.3) einzureichen. Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen und Angeboten in Papierform ist nicht zugelassen.
3) Es wird darauf hingewiesen, dass im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einhaltung des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (BVB Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen) Vertragsbestandteil werden. Diese können ebenfalls über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden.
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

References: § 55
 § 55
 § 55
 § 55
 § 55
 § 55
 § 46
 § 123
 § 47
 § 47
 § 46
 § 55
 § 46
 § 160
 § 134