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Timestamp: 2017-03-29 07:18:16+00:00

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BVerwG 5 B 57.06 - Beschluss vom 30.10.2007
BVerwG 4 BN 38.07 - Beschluss vom 30.10.2007
Von der Regelung für baugebietswidrige Vorhaben nach § 1 Abs. 10 BauNVO kann auch dann Gebrauch gemacht werden, wenn die Anlage bereits vor dem Erlass oder der Änderung des Bebauungsplans nicht (mehr) hätte genehmigt werden können; das gilt jedenfalls, wenn sie aufgrund einer bestandskräftigen Baugenehmigung Bestandsschutz genießt.
BVerwG 8 B 52.07 - Beschluss vom 30.10.2007
BVerwG 2 WD 22.06 - Beschluss vom 30.10.2007
BVerwG 8 B 46.07 - Beschluss vom 30.10.2007
BVerwG 6 C 2.07 - Beschluss vom 30.10.2007
BVerwG 5 B 157.07 - Beschluss vom 30.10.2007
BVerwG 10 B 121.07 - Beschluss vom 30.10.2007
BVerwG 6 PB 12.07 - Beschluss vom 30.10.2007
BVerwG 7 B 35.07 - Beschluss vom 30.10.2007
BVerwG 4 B 49.07 - Beschluss vom 30.10.2007
BVerwG 7 B 52.07 - Beschluss vom 29.10.2007
BVerwG 10 B 139.07 - Beschluss vom 29.10.2007
BVerwG 7 PKH 3.07 - Beschluss vom 29.10.2007
BVerwG 7 B 54.07 - Beschluss vom 29.10.2007
BVerwG 3 B 42.07 - Beschluss vom 29.10.2007
BVerwG 7 B 36.07 - Beschluss vom 29.10.2007
BVerwG 3 B 29.07 - Beschluss vom 29.10.2007
BVerwG 9 A 63.07 - Beschluss vom 29.10.2007
BVerwG 3 B 34.07 - Beschluss vom 29.10.2007
BVerwG 10 B 126.07 - Beschluss vom 29.10.2007
BVerwG 5 C 2.07 - Urteil vom 26.10.2007
BVerwG 5 C 23.07 - Beschluss vom 26.10.2007
BVerwG 5 C 35.06 - Urteil vom 26.10.2007
BVerwG 8 B 97.07 - Beschluss vom 26.10.2007
BVerwG 1 B 241.06 - Beschluss vom 26.10.2007
BVerwG 5 C 34.06 - Urteil vom 26.10.2007
BVerwG 5 C 1.07 - Urteil vom 26.10.2007
Die Höhe der Entschädigung nach § 2 NS-VEntschG bemisst sich auch dann nach dem Vierfachen des vor der Entschädigung zuletzt festgestellten Einheitswertes des Betriebsgrundstücks, wenn im Rahmen der Unternehmensentschädigung die „Kleinbetriebsregelung“ des § 4 Abs. 2a EntschG entsprechend gilt.
BVerwG 9 B 58.07 - Beschluss vom 25.10.2007
BVerwG 2 C 22.06 - Urteil vom 25.10.2007
Wird der Beamte oder Richter auf Antrag in den Ruhestand versetzt, so bestimmt sein Antrag den Grund der Versetzung.
Die für die Festsetzung der Versorgungsbezüge zuständige Behörde ist an den Grund der Versetzung in den Ruhestand gebunden.
Nach dem Beginn des Ruhestandes kann weder die Versetzung in den Ruhestand noch der Grund, auf dem sie beruht, durch Widerruf, Rücknahme oder Wiederaufgreifen des Verfahrens nachträglich geändert werden.
BVerwG 3 C 42.06 - Beschluss vom 25.10.2007
BVerwG 9 A 46.07 - Beschluss vom 25.10.2007
BVerwG 9 A 47.07 - Beschluss vom 25.10.2007
BVerwG 3 C 51.06 - Urteil vom 25.10.2007
BVerwG 3 B 98.07 - Beschluss vom 25.10.2007
BVerwG 4 BN 42.07 - Beschluss vom 25.10.2007
BVerwG 9 A 48.07 - Beschluss vom 25.10.2007
BVerwG 9 A 45.07 - Beschluss vom 25.10.2007
BVerwG 3 PKH 5.05 - Beschluss vom 25.10.2007
BVerwG 9 A 49.07 - Beschluss vom 25.10.2007
BVerwG 8 C 10.06 - Urteil vom 24.10.2007
BVerwG 4 B 51.07 - Beschluss vom 24.10.2007
BVerwG 9 B 6.07 - Beschluss vom 24.10.2007
BVerwG 5 PKH 29.07 - Beschluss vom 24.10.2007
BVerwG 7 B 21.07 - Beschluss vom 24.10.2007
BVerwG 6 C 9.07 - Urteil vom 24.10.2007
Die Zurückstellung wegen einer Ausbildung im dualen Studiengang richtet sich nach den Anforderungen an Studierende in § 12 Abs. 4 Satz 2 Nr. 3 Buchst. b Alt. 1 WPflG.
BVerwG 9 B 31.07 - Beschluss vom 24.10.2007
BVerwG 3 B 23.07 - Beschluss vom 23.10.2007
BVerwG 9 A 50.07 - Beschluss vom 23.10.2007
1. Ist ein Ablehnungsgesuch ausschließlich auf behauptete Verstöße gegen materielles Recht bei der richterlichen Entscheidungsfindung und auf vermeintliches Fehlverhalten bei der Sachverhaltsbeurteilung gestützt, muss sich die dienstliche Äußerung des wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnten Richters nicht zu einzelnen Beanstandungen des Ablehnungsgesuchs verhalten, wenn eine solche Äußerung auf eine nachträgliche Rechtfertigung seiner Entscheidung hinauslaufen würde.
BVerwG 8 C 2.07 - Urteil vom 23.10.2007
Der Schädigungstatbestand des § 1 Abs. 3 VermG greift auch dann ein, wenn außerhalb der DDR lebende Miterben im zeitlichen Zusammenhang mit der Veräußerungshandlung eines ausreisewilligen, in der DDR lebenden Miterben ihre durch die Erbengemeinschaft gesamthänderisch gebundenen Rechtsposition an einzelnen Vermögenswerten veräußern. Auch in diesem Fall spricht der Beweis des ersten Anscheins dafür, dass die Nötigung des ausreisewilligen Miterben kausal für die Erteilung der Verkaufsvollmacht der übrigen Miterben war (Fortführung der Rechtsprechung des Senats - vgl. Urteil vom 31. August 2005 - BVerwG 8 C 11.05 - Buchholz 428 § 1 Abs. 3 VermG Nr. 40).
BVerwG 1 C 10.07 - Urteil vom 23.10.2007
BVerwG 7 B 56.07 - Beschluss vom 23.10.2007
BVerwG 6 P 1.07 - Beschluss vom 22.10.2007
§ 67 Abs. 1 Nr. 1 SAPersVG erlaubt es dem Personalrat, der von der Dienststelle beabsichtigten Einstellung eines Arbeitnehmers zuzustimmen und zugleich der vorgesehenen Eingruppierung zu widersprechen; in diesem Fall hat die übergeordnete Dienststelle auf Verlangen des Personalrats das Stufenverfahren einzuleiten.
BVerwG 10 B 114.07 - Beschluss vom 22.10.2007
BVerwG 8 B 39.07 - Beschluss vom 19.10.2007
BVerwG 7 B 33.07 - Beschluss vom 18.10.2007
Nimmt der Erftverband gestützt auf das Gesetz des Landes Nordrhein-Westfalen über den Erftverband die Anlagen eines Verbandsmitglieds für Verbandszwecke in Anspruch, ist für die Anfechtung des Inanspruchnahmebescheids durch einen Dritten der Verwaltungsrechtsweg, nicht aber der Vergaberechtsweg nach § 104 Abs. 2 Satz 1, § 116 GWB eröffnet, auch wenn der Dritte geltend macht, statt der Inanspruchnahme hätten Leistungen im Wege der Ausschreibung vergeben werden müssen.
BVerwG 3 B 32.07 - Beschluss vom 18.10.2007
BVerwG 1 WB 46.06 - Beschluss vom 18.10.2007
Für Streitigkeiten über die Erteilung oder die Versagung bzw. den Entzug militärischer Erlaubnisse, deren Vorliegen Voraussetzung für eine bestimmte Verwendung des Soldaten ist, ist der Rechtsweg zu den Wehrdienstgerichten eröffnet.
BVerwG 3 B 41.07 - Beschluss vom 18.10.2007
BVerwG 1 WB 20.07 - Beschluss vom 18.10.2007
BVerwG 1 WB 67.06 - Beschluss vom 18.10.2007
Zulassung als Anwärter für die Laufbahn der Offiziere der Reserve des Truppendienstes; Altersgrenzen für die Laufbahnzulassung; Berufssoldat; verfrühte Antragstellung
BVerwG 6 B 45.07 - Beschluss vom 18.10.2007
BVerwG 2 WD 24.06 - Beschluss vom 18.10.2007
BVerwG 7 B 41.07 - Beschluss vom 18.10.2007
BVerwG 6 PB 11.07 - Beschluss vom 18.10.2007
BVerwG 1 WB 6.07 - Beschluss vom 18.10.2007
Bei der Entscheidung über die Besetzung eines Dienstpostens ist das Auswahlermessen nicht dahin eingeschränkt, dass nur planmäßige Beurteilungen der Bewerber als Entscheidungsgrundlage herangezogen werden können. Im Fall der Einbeziehung anderer Beurteilungen (hier: Sonderbeurteilung) sind die eventuellen Besonderheiten der jeweiligen Beurteilungsart zu berücksichtigen.
BVerwG 9 B 56.07 - Beschluss vom 18.10.2007
BVerwG 1 WB 56.06 - Beschluss vom 18.10.2007
Eine Prüfung von alternativen Versetzungsmöglichkeiten im Hinblick auf bestimmte örtliche oder fachliche Verwendungen oder konkrete Dienstposten kann im Rahmen der Ermessensentscheidung angezeigt sein; diese Prüfung erfolgt nicht unter dem Gesichtspunkt des dienstlichen Bedürfnisses.
BVerwG 1 WB 65.06 - Beschluss vom 18.10.2007
Zu Einzelfragen der fiktiven Versetzung eines vom Dienst freigestellten Personalratsmitglieds
BVerwG 7 B 49.07 - Beschluss vom 18.10.2007
BVerwG 2 B 107.07 - Beschluss vom 18.10.2007
BVerwG 7 B 34.07 - Beschluss vom 18.10.2007
BVerwG 2 A 5.07 - Beschluss vom 17.10.2007
BVerwG 8 B 48.07 - Beschluss vom 17.10.2007
BVerwG 8 B 104.07 - Beschluss vom 16.10.2007
BVerwG 10 B 123.07 - Beschluss vom 16.10.2007
BVerwG 2 B 101.07 - Beschluss vom 16.10.2007
BVerwG 3 B 25.07 - Beschluss vom 16.10.2007
BVerwG 9 B 40.07 - Beschluss vom 16.10.2007
BVerwG 10 B 63.07 - Beschluss vom 16.10.2007
BVerwG 7 B 53.07 - Beschluss vom 16.10.2007
BVerwG 7 C 33.07 - Urteil vom 16.10.2007
BVerwG 3 C 20.07 - Beschluss vom 16.10.2007
BVerwG 6 C 36.07 - Beschluss vom 16.10.2007
BVerwG 7 C 29.07 - Urteil vom 16.10.2007
BVerwG 7 C 28.07 - Urteil vom 16.10.2007
BVerwG 7 C 6.07 - Urteil vom 16.10.2007
BVerwG 7 B 9.07 - Beschluss vom 15.10.2007
Das (Bundes-)Gesetz zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern (IHKG) schließt die Befugnis der Länder nicht aus, durch ein allgemeines Informationsfreiheitsgesetz Ansprüche auf Zugang zu amtlichen Informationen außerhalb konkreter Verwaltungsverfahren auch gegenüber Industrie- und Handelskammern einzuräumen (hier entschieden für das Informationsfreiheitsgesetz Nordrhein-Westfalen).
BVerwG 1 WDS-VR 9.07 - Beschluss vom 12.10.2007
Änderungen in den tatsächlichen oder rechtlichen Bedingungen des Zugangs zu einer kassenärztlichen Praxis stellen keinen "wichtigen Grund" für die Gewährung eines Sonderurlaubs unter Wegfall der Geld- und Sachbezüge dar.
BVerwG 8 B 53.07 - Beschluss vom 12.10.2007
BVerwG 4 C 7.07 - Urteil vom 11.10.2007
Zentrale Versorgungsbereiche sind räumlich abgrenzbare Bereiche einer Gemeinde, denen auf Grund vorhandener Einzelhandelsnutzungen eine Versorgungsfunktion über den unmittelbaren Nahbereich hinaus zukommt. Sie können sich sowohl aus planerischen Festlegungen als auch aus den tatsächlichen Verhältnissen ergeben.
BVerwG 8 B 32.07 - Beschluss vom 11.10.2007
BVerwG 5 B 175.07 - Beschluss vom 11.10.2007
BVerwG 5 B 193.07 - Beschluss vom 11.10.2007
BVerwG 2 WD 5.06 - Urteil vom 11.10.2007
BVerwG 4 C 8.06 - Urteil vom 11.10.2007
Eine landesrechtliche Vorschrift (hier: § 13 Abs. 3 Satz 1 BauO NRW), die aus Gründen der Verunstaltungsabwehr Anlagen der Außenwerbung außerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile grundsätzlich für unzulässig erklärt, ist dem Bauordnungsrecht zuzuordnen. Sie greift nicht in die Gesetzgebungszuständigkeit des Bundes für das Bodenrecht (Art. 74 Abs. 1 Nr. 18 GG) über.
BVerwG 10 B 97.07 - Beschluss vom 11.10.2007
BVerwG 8 B 88.07 - Beschluss vom 10.10.2007
BVerwG 4 BN 36.07 - Beschluss vom 10.10.2007
BVerwG 2 C 45.07 - Beschluss vom 09.10.2007
BVerwG 9 BN 5.07 - Beschluss vom 09.10.2007
BVerwG 10 B 108.07 - Beschluss vom 09.10.2007
BVerwG 7 B 51.07 - Beschluss vom 09.10.2007
BVerwG 10 B 109.07 - Beschluss vom 09.10.2007
BVerwG 8 B 91.07 - Beschluss vom 09.10.2007
BVerwG 7 B 44.07 - Beschluss vom 09.10.2007
BVerwG 8 C 11.06 - Urteil vom 09.10.2007
Ist die Rückübertragung eines Vermögenswertes nach § 3 Abs. 2 VermG ausgeschlossen, weil der nach dem Prioritätsprinzip Berechtigte einer Schädigung nach §1 Abs. 6 VermG unterlag, so ist das nach § 29 Abs. 3 VermG zuständige Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen auch für die Entscheidung über eine Entschädigungsberechtigung des Zweitgeschädigten nach § 7a Abs. 3c Satz 1 VermG zuständig.
BVerwG 9 BN 6.07 - Beschluss vom 09.10.2007
BVerwG 2 WD 16.06 - Beschluss vom 09.10.2007
BVerwG 5 B 190.07 - Beschluss vom 08.10.2007
BVerwG 5 B 162.07 - Beschluss vom 08.10.2007
BVerwG 6 P 3.07 - Beschluss vom 08.10.2007
BVerwG 3 B 16.07 - Beschluss vom 08.10.2007
BVerwG 9 A 60.07 - Beschluss vom 08.10.2007
BVerwG 6 P 2.07 - Beschluss vom 08.10.2007
BVerwG 6 B 42.07 - Beschluss vom 05.10.2007
Auch ein Fahrlehrer, der derzeit keine Fahrschüler ausbildet, ist verpflichtet, alle vier Jahre an einem Fortbildungslehrgang teilzunehmen.
BVerwG 4 BN 39.07 - Beschluss vom 04.10.2007
BVerwG 4 A 1006.07 - Beschluss vom 04.10.2007
BVerwG 4 BN 40.07 - Beschluss vom 04.10.2007
BVerwG 3 C 11.07 - Urteil vom 02.10.2007
BVerwG 4 B 40.07 - Beschluss vom 02.10.2007
BVerwG 3 C 12.07 - Urteil vom 02.10.2007
BVerwG 4 A 1009.07 - Beschluss vom 02.10.2007
BVerwG 4 B 39.07 - Beschluss vom 02.10.2007
BVerwG 8 B 78.07 - Beschluss vom 02.10.2007
BVerwG 3 B 15.07 - Beschluss vom 01.10.2007
BVerwG 10 B 116.07 - Beschluss vom 01.10.2007
BVerwG 3 B 2.07 - Beschluss vom 01.10.2007
BVerwG 2 A 4.06 - Beschluss vom 01.10.2007

References: § 1
 § 2
 § 4
 § 12
 § 1
 § 1

§ 67
 § 104
 § 116
 § 13
 § 3
 §1
 § 29
 § 7