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Timestamp: 2016-10-24 18:33:01+00:00

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Der 1958 geborene K.________ arbeitete seit 1. August 1990 als Sachbearbeiter Logistik bei der Firma A.________ AG. Am 29. Dezember 2003 meldete er sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Z�rich holte diverse Arztberichte sowie ein internistisches und psychiatrisches Gutachten des medizinischen Zentrums X.________ vom 8. Juli 2005 mit Erg�nzung vom 1. September 2005 ein. Mit Verf�gung vom 24. November 2005 sprach sie dem Versicherten ab 1. Mai 2004 bis 31. August 2005 eine halbe Invalidenrente zu. Im Einspracheverfahren reichte der Versicherte Berichte der beiden Psychiater Dr. med. M.________ vom 1. M�rz 2006 und PD Dr. med. L.________ vom 11. M�rz 2006 ein. Die IV-Stelle zog ein Gutachten des Psychiaters Dr. med. B.________ vom 16. Februar 2007 bei. Der Versicherte legte einen Bericht des PD Dr. med. L.________ vom 21. Mai 2007 auf. Mit Entscheid vom 27. Juli 2007 wies die IV-Stelle die Einsprache ab.
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 30. September 2009 ab.
Mit Beschwerde beantragt der Versicherte, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei ihm auch nach dem 31. August 2005 eine Rente auszurichten, eventuell seien weitere medizinische Abkl�rungen anzuordnen.
Die IV-Stelle schliesst auf Beschwerdeabweisung. Das Bundesamt f�r Sozialversicherungen (BSV) verzichtet auf eine Vernehmlassung.
1.1 Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Immerhin pr�ft es, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind (nicht publ. E. 1.1 des Urteils BGE 135 V 412, aber in SVR 2010 UV Nr. 2 S. 7 [8C_784/2008]). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG) und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Dies ist aufgrund der Vorbringen in der Beschwerde zu pr�fen (nicht publ. E. 1 des Urteils BGE 135 V 306, aber in SVR 2009 IV Nr. 52 S. 161 [8C_763/2008]).
1.2 Die �rztliche Feststellung des Gesundheitsschadens und dessen Ver�nderung in einem bestimmten Zeitraum betrifft eine Tatfrage (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398). Ob eine anhaltende somatoforme Schmerzst�rung oder ein vergleichbarer pathogenetisch (�tiologisch) unklarer syndromaler Zustand vorliegt und bejahendenfalls, ob eine psychische Komorbidit�t oder weitere Umst�nde gegeben sind, welche die Schmerzbew�ltigung behindern, betrifft den Sachverhalt. Rechtsfrage ist, ob eine festgestellte psychische Komorbidit�t hinreichend erheblich ist und ob einzelne oder mehrere der festgestellten weiteren Kriterien in gen�gender Intensit�t und Konstanz vorliegen, um gesamthaft den Schluss auf eine im Hinblick auf eine erwerbliche T�tigkeit nicht mit zumutbarer Willensanstrengung �berwindbare Schmerzst�rung und somit auf deren invalidisierenden Charakter zu gestatten (SVR 2008 IV Nr. 23 S. 71 E. 2.2 [I 683/06]). Rechtsverletzungen sind die unvollst�ndige (gerichtliche) Feststellung der rechtserheblichen Tatsachen, die Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes als einer wesentlichen Verfahrensvorschrift (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG; BGE 130 V 6 E. 5.2.5 S. 68 f.) sowie die Missachtung der Anforderungen an den Beweiswert �rztlicher Berichte (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232). Die konkrete Beweisw�rdigung betrifft Tatfragen (nicht publ. E. 1 des Urteils BGE 135 V 306; Urteil 8C_908/2009 vom 17. Dezember 2009 E. 1.2).
Streitig und zu pr�fen ist, ob die dem Versicherten ab 1. Mai 2004 ausgerichtete halbe Invalidenrente zu Recht auf den 31. August 2005 eingestellt wurde.
Die Vorinstanz hat richtig erkannt, dass die am 1. Januar 2008 in Kraft getretenen �nderungen des IVG vom 6. Oktober 2006 und der IVV vom 28. September 2007 (5. IV-Revision) nicht anwendbar sind, da der streitige Einspracheentscheid am 27. Juli 2007 erging (BGE 132 V 215 E. 3.1.1 S. 220). Weiter hat sie die Grundlagen �ber die Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG), die Invalidit�t (Art. 8 Abs. 1 ATSG, Art. 4 IVG), die Invalidit�tsbemessung von erwerbst�tigen Versicherten nach dem Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG; Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 130 V 37 E. 3.4 S. 348), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG) sowie die Rentenrevision (Art. 17 Abs. 1 ATSG; BGE 133 V 263 E. 6.1, 130 V 343 E. 3.5 S. 349) zutreffend dargelegt. Richtig wiedergegeben hat sie auch die Rechtsprechung �ber den invalidisierenden Charakter psychischer Gesundheitssch�den (BGE 131 V 49, 130 V 352, 396). Darauf wird verwiesen.
3.1 Im Gutachten des medizinischen Zentrums X.________ vom 8. Juli 2005 wurden folgende Diagnosen ohne Einfluss auf die Arbeitsf�higkeit gestellt: 1. Anhaltende somatoforme Schmerzst�rung (ICD-10: F43.2, recte: F45.4); 2. Leichte depressive Entwicklung (ICD-10: F32.0); 3. nicht insulinpflichtiger Diabetes mellitus Typ 2 ohne nachweisbare Folgesch�den; 4. Benigne Prostatahyperplasie Grad I mit chronisch rezidivierender Prostatitis; 5. Status nach Thyreoidektomie wegen Hyperthyreose 2001 mit/bei aktuell Substitutionstherapie euthyreote Stoffwechsellage; 6. Status nach Lungentuberkulose rechts. Der Versicherte sei in seiner angestammten T�tigkeit als Speditionsmitarbeiter respektive in einer angepassten T�tigkeit zu 100 % arbeitsf�hig. Es seien vor allem psychosoziale Faktoren, die zur Aufgabe der beruflichen T�tigkeit gef�hrt h�tten. Ein invalidisierendes Leiden liege weder somatisch noch psychiatrisch vor. Mit Schreiben vom 1. September 2005 hielt das medizinische Zentrum X.________ an seiner Einsch�tzung fest.
3.2 Der behandelnde Psychiater PD Dr. med. L.________ diagnostizierte im Bericht vom 7. Oktober 2005 eine anhaltende somatoforme Schmerzst�rung (ICD-10: F43.2, recte: F45.4) seit ca. 2000 und eine mittelschwere depressive Episode (ICD-10: F32.1) seit Mai 2003. In der angestammten T�tigkeit als Speditionsangestellter sei der Versicherte zu 100 % arbeitsunf�hig. Die Arbeitsf�higkeit in einer behinderungsangepassten T�tigkeit k�nne er nicht beurteilen, da ein derartiger Versuch bis anhin nicht stattgefunden habe.
3.3 Der Psychiater Dr. med. M.________, der den Versicherten im Auftrag des behandelnden Psychiaters PD Dr. med. L.________ untersuchte, diagnostizierte im Bericht vom 1. M�rz 2006 Folgendes: Psychiatrisch: Anhaltende somatoforme Schmerzst�rung (ICD-10: F45.4), Somatisierungsst�rung (ICD-10: F45.0), somatoforme autonome Funktionsst�rung (ICD-10: F45.30, 45.31), mittelschwere Depression (ICD-10: F32.1). K�rperlich: nicht-insulinpflichtiger Diabetes mellitus Typ II, gutartige Prostatavergr�sserung Grad I mit chronischer wiederkehrender Prostataentz�ndung, Zustand nach Schilddr�senoperation wegen Schilddr�sen�berproduktion (Hormonersatzbehandlung mit Eltroxin), Zustand nach Operation wegen Brustdr�senvergr�sserung und Zustand nach Lungentuberkulose rechts. Es sei von einer Arbeitsunf�higkeit von 70 % auszugehen, d.h., die Restarbeitsf�higkeit betrage 30 %. Der zeitliche Rahmen, in dem die Restarbeitsf�higkeit leistungsm�ssig zu erbringen sei, sei mit 50 % zu veranschlagen. Mit einer Arbeitsf�higkeit von 50 % f�r leichte Arbeit k�nnte der Versicherte n�mlich die Leistungen des RAV in Anspruch nehmen.
3.4 Im Bericht vom 11. M�rz 2006 diagnostizierte PD Dr. med. L.________ eine anhaltende somatoforme Schmerzst�rung (ICD-10: F45.4), eine Somatisierungsst�rung (ICD-10: F45.0), eine mittelschwere depressive St�rung (ICD-10: F32.1), chronisch rezidivierende Prostatitis, Status nach akuter Pankreatitis, Status nach Gastritis, Status nach Thyreoidektomie wegen Hyperthyreose (Substitution mit Eltroxin). In der bisherigen T�tigkeit als Speditionsangestellter sei der Versicherte zu 100 % arbeitsunf�hig. In behinderungsangepasster T�tigkeit w�re eine 30%ige Arbeitsf�higkeit m�glich, allenfalls bei 50%iger Pr�senzzeit.
3.5 Der Psychiater Dr. med. B.________ f�hrte im Gutachten vom 16. Februar 2007 aus, er k�nne beim Versicherten zum jetzigen Zeitpunkt keine die Arbeits- resp. Erwerbsf�higkeit nennenswert einschr�nkende psychiatrische Erkrankung diagnostizieren. Vorbestehend gehe er von einer Pers�nlichkeit mit unreifen (sehr regressive Haltung, mangelnde �bernahme von Verantwortung) sowie histrionischen Z�gen (demonstratives Verhalten in der Untersuchungssituation) aus. Die in den Vorabkl�rungen diagnostizierten diversen somatoformen St�rungen (ICD-10: F45) halte er zwar f�r m�glich, k�nne sie aufgrund der erhobenen Befunde aber weder best�tigen noch widerlegen. Es bestehe jedenfalls eine Diskrepanz zwischen dem Ausmass der geschilderten Beschwerden und dem �usseren Erscheinungsbild des Versicherten, an dem �berhaupt kein Leidensdruck erkennbar sei, wie dies auch an der Arbeitsstelle beobachtet worden sei. Zur St�rke der ebenfalls �berlieferten depressiven Episode (ICD-10: F32) sei zu sagen, dass einerseits das lebendige und aktive Verhalten des Versicherten in der Untersuchungssituation und andererseits die Tatsache, dass er vor nicht allzu langer Zeit zu einer mehrw�chigen Ferienreise in die T�rkei in der Lage gewesen sei, gegen das Vorliegen einer mittelgradigen St�rung spr�chen: von den im ICD-10 Manual daf�r geforderten erheblichen Schwierigkeiten bei sozialen Aktivit�ten k�nne hier wirklich nicht die Rede sein. Er messe diesen direkten Beobachtungen gr�sseres Gewicht zu als psychometrischen Tests und k�nne beim Versicherten - wenn �berhaupt - eine leichte depressive Episode (ICD-10: F32.0) erkennen. Er halte es f�r denkbar, dass ihm die Schmerzpersistenz erm�gliche, ohne Gesichtsverlust vor seiner Verantwortung seinen Angeh�rigen gegen�ber zur�ckzutreten. Er w�rde dabei mehr von einem bewusstseinsnahen Mechanismus als vom Ausdruck einer unbewussten innerseelischen Problematik ausgehen. Eine Arbeits- respektive Erwerbsunf�higkeit halte er beim Versicherten zum Zeitpunkt der Untersuchung psychiatrischerseits nicht mehr f�r ausgewiesen. In Bezug auf die arbeitsmedizinische Einsch�tzung befinde er sich auf derselben Linie wie das medizinische Zentrum X.________. In den Beurteilungen des PD Dr. med. L.________ und Dr. med. M.________ werde der spezifischen Pers�nlichkeit resp. Pers�nlichkeitsst�rung des Versicherten und dessen sozio-kulturellem Milieu zu wenig Beachtung geschenkt. Zudem erachte er die Befunderhebung als sehr defektorientiert; die offensichtliche Ressource des Versicherten, seine Beschwerden effektvoll zu pr�sentieren, werde mit keinem Wort erw�hnt.
3.6 Im Bericht vom 21. Mai 2007 hielt PD Dr. med. L.________ an seiner Einsch�tzung vom 11. M�rz 2006 (E. 3.4 hievor) fest.
4.1 Die Vorinstanz hat erwogen, es sei unbestritten und aufgrund der medizinischen Aktenlage klar, dass die vom Versicherten seit l�ngerer Zeit geltend gemachten Schmerzen und Beeintr�chtigungen - wie Bauchschmerzen oder Juckreiz - nicht mit objektiven somatischen Befunden und den internistischen Diagnosen erkl�rt werden k�nnten. Dies ergebe sich aus dem Bericht von Dr. med. K.________, Allgemeinpraxis, vom 25. M�rz 2004 und dem Gutachten des medizinischen Zentrums X.________ vom 8. Juli 2005. Eine Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit aus somatischer Sicht bestehe nicht. Es sei auf die im medizinischen Zentrum X.________ erfolgte gutachterliche Einsch�tzung der Schwere der (depressiven) Beeintr�chtigung abzustellen. Dies gelte damit auch f�r die dort erfolgte Einsch�tzung der Arbeitsf�higkeit. Diese beruhe zu Recht darauf, was dem Versicherten ab dem Zeitpunkt der Begutachtung objektiv habe zugemutet werden k�nnen. Gest�tzt auf das nachvollziehbare und schl�ssige Gutachten des Dr. med. B.________ vom 16. Februar 2007 sei auch f�r die Zeit ab November 2006 von keiner Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit auszugehen. Die Einsch�tzungen der Arbeitsf�higkeit durch das medizinische Zentrum X.________ und Dr. med. B.________ deckten sich zudem mit dem Ergebnis einer vom Gericht vorzunehmenden abschliessenden Beantwortung der Frage, ob eine mit zumutbarer Willensanstrengung �berwindbare Schmerzst�rung und somit eine invalidisierende Gesundheitsst�rung vorliege. Die seit Mai 2005 h�chstens noch leichte depressive Episode erf�lle die erforderliche Schwere und Auspr�gung einer Komorbidit�t nicht. Von erheblichen und einschr�nkenden k�rperlichen Begleiterkrankungen sei weiter nicht auszugehen. Dr. med. M.________ und PD Dr. med. L.________ h�tten zwar bereits im M�rz 2006 von einer Chronifizierung berichtet. Indessen k�nne nicht vom Aussch�pfen aller therapeutischen Optionen ausgegangen werden. Wie Dr. med. B.________ zu Recht ausgef�hrt habe, seien bis anhin keine station�ren Behandlungen erfolgt. Ein prim�rer Krankheitsgewinn sei sodann nicht erkennbar. Von einem umfassenden sozialen R�ckzug sei weiter nicht auszugehen. Insgesamt seien damit die Voraussetzungen f�r eine ausnahmsweise willentliche Nicht�berwindbarkeit der somatoformen Schmerzst�rung nicht gegeben. Da sp�testens ab Mai 2005 kein die Arbeits- und Erwerbsf�higkeit beeinflussendes somatisches oder psychisches Leiden (mehr) vorgelegen habe, sei ein Rentenanspruch ab 1. September 2005 zu verneinen.
4.2 Der Versicherte macht im Wesentlichen geltend, aus den Ausf�hrungen des PD Dr. med. L.________ und Dr. med. M.________ gehe hervor, dass auf das Gutachten des medizinischen Zentrums X.________ vom 8. Juli 2005 nicht abgestellt werden d�rfe. Dieser Ansicht sei anscheinend auch die IV-Stelle gewesen, weshalb sie das Gutachten des Dr. med. B.________ vom 16. Februar 2007 in Auftrag gegeben habe. Auf Letzteres d�rfe noch viel weniger abgestellt werden, da es die Kriterien an ein beweistaugliches Gutachten in keiner Weise erf�lle.
Die Leitlinien der Schweizerischen Gesellschaft f�r Versicherungspsychiatrie f�r die Begutachtung psychischer St�rungen (nachfolgend Leitlinien; abgedruckt in: Schweizerische �rztezeitung 2004, S. 1048 ff.) k�nnen bez�glich Anforderungsprofil f�r die Fachdisziplin Psychiatrie als Standard herangezogen werden. Sie haben zwar nicht verbindlich-beh�rdlichen Charakter, formulieren aber doch den fachlich anerkannten Standard f�r eine sachgerechte, rechtsgleiche psychiatrische Begutachtungspraxis in der Schweiz (Urteile 8C_695/2009 vom 17. Dezember 2009 E. 3.2.1 und 8C_694/2008 vom 5. M�rz 2009 E. 5.3).
Die psychiatrische Exploration kann von der Natur der Sache her nicht ermessensfrei erfolgen und er�ffnet dem begutachtenden Psychiater deshalb praktisch immer einen gewissen Spielraum, innerhalb dessen verschiedene medizinisch-psychiatrische Interpretationen m�glich, zul�ssig und zu respektieren sind, sofern der Experte lege artis vorgegangen ist. Daher und unter Beachtung der Divergenz von medizinischem Behandlungs- und Abkl�rungsauftrag (BGE 124 I 170 E. 4 S. 175) kann es nicht angehen, eine medizinische Administrativ- oder Gerichtsexpertise stets dann in Frage zu stellen und zum Anlass weiterer Abkl�rungen zu nehmen, wenn die behandelnden �rzte nachher zu unterschiedlichen Einsch�tzungen gelangen oder an vorg�ngig ge�usserten abweichenden Auffassungen festhalten. Anders verh�lt es sich hingegen, wenn die behandelnden �rzte objektiv feststellbare Gesichtspunkte vorbringen, welche im Rahmen der psychiatrischen Begutachtung unerkannt geblieben und geeignet sind, zu einer abweichenden Beurteilung zu f�hren (Urteile 8C_694/2008 E. 5.1 und I 51/06 vom 19. September 2006 E. 3.1.2).
6.1 Der Beschwerdef�hrer macht als Erstes im Wesentlichen geltend, im Gutachten des Dr. med. B.________ vom 16. Februar 2007 sei kein methodisches Vorgehen ersichtlich. Es gebe darin keinen strukturierten Teil, worin er ihm gezielt Fragen gestellt h�tte. Dr. med. B.________ habe ihn immer nur gefragt, warum er nicht arbeite. Es fehle eine klare Unterscheidung zwischen der Selbsteinsch�tzung des Versicherten und den Einsch�tzungen des Gutachters. Selbsteinsch�tzende Ausf�hrungen w�rden sofort wertend wiedergegeben. Dies gelte insbesondere auch f�r die Zitate im Dialekt, die in dieser Form despektierlich und voreingenommen wirkten. Es fehlten Ausf�hrungen der somatischen und psychologischen, eventuell psychosomatischen Leiden und eine Kategorisierung. Unter dem Titel "Eigene Untersuchungsbefunde" berichte Dr. med. B.________ als Erstes �ber den Psychostatus des Versicherten vom 3. November 2006, und zwar in wertender Art und Weise im Sinne einer abschliessenden Beurteilung. Damit fehle es an einer objektiven Befundaufnahme, denn so f�nden sich in den restlichen Gutachtenteilen bloss noch die Anamnese, die Krankheitsentwicklung und die Ergebnisse von verschiedenen Telefonaten. Die Beurteilung des Dr. med. B.________ unter dem Titel "Psychostatus" lasse sich nicht nachvollziehen, weil den darin gemachten Wertungen kein vollst�ndiges Korrelat aus einer neutralen Befunderhebung gegen�berstehe. Zwar f�nden sich gewisse Bemerkungen zu den geklagten Beschwerden unter dem Titel "Krankheitsgeschichte", doch gehe daraus nicht hervor, ob Dr. med. B.________ alle relevanten Symptome einer Depression und einer somatoformen Schmerzst�rung exploriert habe. Die von ihm gestellte Diagnose sei unstrukturiert und es fehlten jegliche Hinweise auf Fachliteratur. Insgesamt sei das Gutachten sprunghaft, entbehre der g�ngigen Strukturen, sei gespickt mit offensichtlichen, unprofessionellen subjektiven Wertungen und sei befangen. Nicht schl�ssig sei die Begr�ndung, weshalb weder eine depressive St�rung noch eine somatoforme Schmerzst�rung vorliege. Weiter gibt der Versicherte beschwerdeweise wieder, wie PD Dr. med. L.________ im Bericht vom 21. Mai 2007 zum Gutachten des Dr. med. B.________ Stellung nahm, und f�hrt aus, Ersterer habe sich mit den diagnostischen Fehlern des Letzteren auseinandergesetzt. Das Gutachten des Dr. med. B.________ �berzeuge aus beweisrechtlichen �berlegungen nicht. Zudem habe die Vorinstanz nicht vollst�ndig auf dieses Gutachten abgestellt, sondern sei gest�tzt auf das Gutachten des medizinischen Zentrums X.________ vom 8. Juli 2005 davon ausgegangen, der Versicherte leide an somatoformer Schmerzst�rung und leichter depressiver St�rung. Dies, obwohl das Gutachten des medizinischen Zentrums X.________ auch nicht rechtsgen�glich sei.
6.2 Das Gutachten des Dr. med. B.________ vom 16. Februar 2007 enth�lt eine Einleitung, eine Aktenzusammenfassung, die Anamnese und eine Darstellung der Krankheitsentwicklung, subjektive Angaben des Versicherten, die Untersuchungsbefunde sowie eine Beurteilung und die Beantwortung der Fragen. Insgesamt erf�llt es diesbez�glich im Wesentlichen die in den Leitlinien (vgl. insbesondere S. 1051 Ziff. IV/8) und von der Rechtsprechung (vgl. BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 323 mit Hinweis) aufgestellten formellen Anforderungen an ein Gutachten.
6.3 Objektive Gr�nde f�r die Annahme einer Befangenheit (hiezu vgl. BGE 132 V 93 E. 7.1 S. 109 f.) des Dr. med. B.________ sind nicht ersichtlich. Das von ihm erstellte Gutachten vom 16. Februar 2007 legt - entgegen der Auffassung des Versicherten - keinen gegenteiligen Schluss nahe.
7.1 Weiter wendet der Versicherte - wie bereits vorinstanzlich - ein, bei der Praxis des Dr. med. B.________ handle es sich nicht um eine Praxis im herk�mmlichen Sinne; er empfange seine Klienten im eigenen Wohnzimmer, umringt von seinen eigenen Werken, die er als Maler und K�nstler anfertige. Es handle sich keineswegs um eine neutrale Begutachterumgebung, wenn diese in der Wohnstube des Arztes durchgef�hrt werde. Diese Situation wirke auf die zu begutachtende Person �usserst irritierend. Der Versicherte habe, bevor er in die Wohnzimmer-Praxis habe eintreten d�rfen, Pantoffeln anziehen m�ssen. Zu diesen Beanstandungen habe sich die Vorinstanz nicht ge�ussert. Dies erstaune, da sie in einem anderen Entscheid vom 6. September 2007 (IV.2007.00898) ausgef�hrt habe, die Exploration im privaten Wohnzimmer des Gutachters sei bloss bei Vorliegen besonderer Umst�nde statthaft; in jenem Entscheid habe sie sich damit jedoch nicht weiter auseinandergesetzt, da sie den angefochtenen Entscheid mangels gen�gender medizinischer Grundlagen aufgehoben habe. Anscheinend besitze Dr. med. B.________ keine eigentliche Praxis, da er sich haupts�chlich mit seiner Arbeit als K�nstler und Musiker besch�ftige. Diesen Eindruck erhalte man auch mittels einer "Google-Recherche". Die diversen Eintr�ge f�hrten Dr. med. B.________ ausschliesslich als Cellisten und Maler auf. Nicht bezweifelt werde, dass er auch ausgebildeter Psychiater sei. Es sei jedoch zu diskutieren, ob ein Psychiater, der nicht haupts�chlich als solcher t�tig sei, einen gen�gend grossen Erfahrungsschatz besitze, um Gutachten zu erstellen. An einen Gutachter seien h�here Anforderungen zu stellen als an einen praktizierenden Arzt. Er sollte eine fachliche Kapazit�t und informiert �ber die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse sein sowie �ber weitreichende Erfahrung verf�gen. Es seien Zweifel angebracht, ob Dr. med. B.________ wirklich �ber diese F�higkeiten verf�ge. Die Vorinstanz habe diese Vorbringen einzig mit dem Verweis auf seinen Eintrag im Medizinischen Jahrbuch 2007 und der Annahme, er m�sse wegen des im Jahre 1994 erworbenen Facharzttitels wohl �ber eine grosse Erfahrung verf�gen, abgetan.
7.2.1 Nach Ziff. II/6 der Leitlinien bildet "eine Facharztausbildung in Psychiatrie und Psychotherapie" eine der Voraussetzungen auf Seiten des Gutachters. Kenntnisse der versicherungsrechtlichen Begriffe und Fragestellungen sind unerl�sslich. Der Gutachter muss sich st�ndig fachlich und spezifisch versicherungsmedizinisch fortbilden. Er sollte gemeinsam mit Kollegen seine T�tigkeit reflektieren (Super-/Intervision, Qualit�tszirkel). Dazu geh�rt eine Auseinandersetzung mit sozialen Fragen, insbesondere der Arbeits- und Berufswelt, des Versicherungssystems und mit kulturellen und sozialen Fragen im Allgemeinen (vgl. auch Urteil I 142/07 vom 20. November 2007 E. 3.2.4). Auch gem�ss der Vereinbarung des BSV mit den MEDAS m�ssen die begutachtenden Medizinalpersonen regelm�ssig an versicherungsmedizinischen Ausbildungen teilnehmen.
Bez�glich der R�umlichkeiten, in denen die Untersuchung zu erfolgen hat, empfehlen die Leitlinien unter dem Titel "Ausstattung und Funktionsweise der Praxis bzw. Institution", dass diese eine Untersuchung in ruhiger und angenehmer Umgebung erm�glichen sollen (Ziff. IV/1; vgl. auch Urteil 8C_695/2009 E. 3.2.1).
7.2.2 Eine substanziierte Stellungnahme der IV-Stelle zu den Einwendungen des Beschwerdef�hrers gegen den Gutachter Dr. med. B.________ (E. 7.1 hievor) fehlt. Vorinstanzlich f�hrte sie lediglich aus, die gegen ihn gerichteten Einw�nde w�rden in aller Form zur�ckgewiesen; der Versicherte sei aufzufordern, die entsprechenden Stellen auf den Homepage des Dr. med. B.________ zu belegen, aus denen der Schluss gezogen werden k�nne, dass ihm die F�higkeiten als psychiatrischer Experte abzusprechen seien. Letztinstanzlich �ussert sie sich zu dieser Problematik nicht.
In einem vom Versicherten zitierten Entscheid vom 6. September 2007 E. 4.1 in fine (IV.2007.00898) hat die Vorinstanz ausgef�hrt, es best�nden Anhaltspunkte f�r weitere formelle M�ngel; beispielsweise mache die Beschwerdef�hrerin geltend, die Exploration habe im privaten Wohnzimmer des medizinischen Gutachters stattgefunden. Im vorliegenden Fall hat die Vorinstanz einzig erwogen, gem�ss dem Medizinischen Jahrbuch 2007 habe Dr. med. B.________ �ber eine im �rzteregister verzeichnete Praxis an der Strasse Y in Z.________ verf�gt. Auf die weiteren Einw�nde des Versicherten betreffend Dr. med. B.________ (E. 7.1 hievor) ging sie nicht ein.
Im Interesse einer kompetenten medizinischen Sachverhaltsfeststellung ist der auftraggebende Versicherungstr�ger gehalten, bei Fachpersonen, die er mit Gutachten beauftragt, auf ihre versicherungsmedizinische Bef�higung zu achten. Diese Aufgabe obliegt �brigens auch dem BSV (vgl. Art. 64a Abs. 2 IVG). Wie sich nachfolgend ergibt, braucht vorliegend nicht abschliessend gekl�rt zu werden, welche versicherungsmedizinischen Fachkenntnisse begutachtende Arztpersonen im Einzelnen aufzuweisen haben.
Letztlich kann n�mlich offenbleiben, ob auf die Ergebnisse der Gutachten des medizinischen Zentrums X.________ vom 8. Juli 2005 (mit Erg�nzung vom 1. September 2005) und des Dr. med. B.________ vom 16. Februar 2007 abgestellt werden kann. Denn selbst wenn den vom Beschwerdef�hrer ins Feld gef�hrten Berichten des PD Dr. med. L.________ vom 7. Oktober 2005, 11. M�rz 2006 und 21. Mai 2007 sowie des Dr. med. M.________ vom 1. M�rz 2006 gefolgt wird, kann er daraus nichts zu seinen Gunsten ableiten, wie folgende Erw�gungen zeigen.
Unbestritten ist die vorinstanzliche Feststellung, dass die Arbeitsf�higkeit des Versicherten nicht durch somatische Beschwerden beeintr�chtigt wird. Gegenteiliges ergibt sich nicht offensichtlich aus den Akten. Diesbez�glich hat es mithin sein Bewenden.
10.1 Im Vordergrund f�r die Beurteilung der invalidisierenden Wirkung einer somatoformen Schmerzst�rung oder eines vergleichbaren pathologischen Zustands steht die Feststellung einer psychischen Komorbidit�t von erheblicher Schwere, Auspr�gung und Dauer (E. 1.2 hievor; BGE 131 V 49 E. 1.2 S. 50; Urteil 8C_979/2008 vom 1. Juli 2009 E. 5.1).
PD Dr. med. L.________ diagnostizierte im Bericht vom 7. Oktober 2005 eine anhaltende somatoforme Schmerzst�rung (ICD-10: F43.2, recte: F45.4) und eine mittelschwere depressive Episode (ICD-10: F32.1). In den Berichten vom 11. M�rz 2006 und 21. Mai 2007 diagnostizierte er in psychischer Hinsicht eine anhaltende somatoforme Schmerzst�rung (ICD-10: F45.4), eine Somatisierungsst�rung (ICD-10: F45.0) und eine mittelschwere depressive St�rung (ICD-10: F32.1; vgl. E. 3.2, 3.4 und 3.6 hievor). Dr. med. M.________ diagnostizierte im Bericht vom 1. M�rz 2006 psychischerseits Folgendes: Anhaltende somatoforme Schmerzst�rung (ICD-10: F45.4), Somatisierungsst�rung (ICD-10: F45.0), somatoforme autonome Funktionsst�rung (ICD-10: F45.30, 45.31) und mittelschwere Depression (ICD-10: F32.1; E. 3.3 hievor).
Die diagnostizierte Somatisierungsst�rung (ICD-10: F45.0), anhaltende somatoforme Schmerzst�rung (ICD-10: F45.4) und somatoforme autonome Funktionsst�rung (ICD-10: F45.30, 45.31) geh�ren zum gleichen Symptomenkomplex und begr�nden keine eigenst�ndige psychische Komorbidit�t von erheblicher Schwere, Dauer und Intensit�t. Gleiches gilt bez�glich der zus�tzlich diagnostizierten mittelschweren depressiven St�rung bzw. mittelschwere Depression nach ICD-10: F32.1, da eine solche als Begleiterscheinung der somatoformen Schmerzst�rung gilt und nicht als selbstst�ndige, vom Schmerzsyndrom losgel�ste psychische Komorbidit�t, die sich aufgrund ihres Schweregrades unbestreitbar von der somatoformen Schmerzst�rung unterscheiden liesse (vgl. auch Urteile 8C_696/2008 vom 3. Juni 2009 E. 8.2.2, 9C_340/2009 vom 24. August 2009 E. 3.4.2 f. und 9C_214/2007 vom 29. Januar 2008 E. 4.2 mit Hinweisen).
10.2 Weiter hat die Vorinstanz in Mitber�cksichtigung der in den Berichten des PD Dr. med. L.________ und Dr. med. M.________ angef�hrten Tatsachen zu Recht festgestellt, dass die weiteren Kriterien, welche die Annahme einer Arbeitsunf�higkeit und der Unzumutbarkeit des vollen Wiedereinstiegs des Versicherten in den Arbeitsprozess ausnahmsweise rechtfertigen k�nnten (vgl. BGE 131 V 49 E. 1.2 S. 50 f.), nicht hinreichend erf�llt sind (vgl. E. 4.1 hievor). Gegenteiliges wird vom Versicherten nicht substanziiert geltend gemacht und ist aufgrund der Akten nicht anzunehmen (siehe auch Urteil 8C_979/2008 E. 5.2).
10.3 Nach dem Gesagten lag beim Versicherten in psychischer Hinsicht keine anspruchsbegr�ndende Invalidit�t im Rechtssinne mehr vor, weshalb IV-Stelle und Vorinstanz den Rentenanspruch ab 1. September 2005 zu Recht verneint haben (vgl. auch Urteil 8C_979/2008 E. 5.3). Da von weiteren medizinischen Abkl�rungen keine entscheidrelevanten neuen Erkenntnisse zu erwarten sind, kann darauf in antizipierter Beweisw�rdigung verzichtet werden. Dies verst�sst weder gegen den Untersuchungsgrundsatz noch gegen den Anspruch auf rechtliches Geh�r (BGE 134 I 140 E. 5.3 S. 148; Urteil 8C_744/2009 vom 8. Januar 2010 E. 6).

References: Art. 95
 BGE 
 Art. 95
 BGE 
 Art. 61
 BGE 
 BGE 
 Art. 4
 Art. 28
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
in fine
 Art. 64
 BGE 
 BGE