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Timestamp: 2019-06-18 12:16:17+00:00

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Rechtsprechung: NJW 1952, 552 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BGH, 30.10.1951
https://dejure.org/1952,48
BGH, 12.02.1952 - 1 StR 59/50 (https://dejure.org/1952,48)
BGH, Entscheidung vom 12.02.1952 - 1 StR 59/50 (https://dejure.org/1952,48)
BGH, Entscheidung vom 12. Februar 1952 - 1 StR 59/50 (https://dejure.org/1952,48)
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https://dejure.org/1951,172
BGH, 30.10.1951 - 1 StR 423/51 (https://dejure.org/1951,172)
BGH, Entscheidung vom 30.10.1951 - 1 StR 423/51 (https://dejure.org/1951,172)
BGH, Entscheidung vom 30. Januar 1951 - 1 StR 423/51 (https://dejure.org/1951,172)
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BGHSt 1, 388
Verhältnis von Freiheitsstrafe und Ersatzfreiheitsstrafe bei ein und derselben …
Auch wird zu prüfen sein, ob sich der Angeklagte auch nach § 133 Abs. 2 StGB strafbar gemacht hat; dazu vgl RGSt 58, 334 und BGHSt 1, 388.
BGH, 21.02.1979 - 2 StR 663/78
Keinesfalls kann daraus hergeleitet werden, daß der mit Betäubungsmitteln Handeltreibende von einem ganz ungewöhnlichen, übersteigerten Gewinnstreben beherrscht sein müßte, wie es etwa der Gewinnsucht im Sinne der §§ 235 Abs. 2 Satz 2, 283 a Nr. 1, 283 d Abs. 3 Nr. 1 StGB eigen ist (vgl. BGHSt 1, 388 zu § 133 Abs. 2 StGB a.F.; BGHSt 3, 30 zu § 27 a StGB a.F.).
In amtlichem Gewahrsam dieser Art können sich auch vertretbare und selbst verbrauchbare Sachen befinden (RGSt 43, 175; 51, 416; 57, 371; BGHSt 1, 388, 390 [BGH 30.10.1951 - 1 StR 423/51];… BGH Urt. vom 12. August 1952 - 4 StR 631/51 bei Dallinger MDR 1952, 658 zu § 133 StGB) sofern sie nicht nur der Gattung nach zurückerstattet werden seilen, Auch Geldscheine und Münzen geltender Währung können daher unter den Tatbestand fallen, z.B. wenn sie in Briefen oder sonst in Behältnissen der Beförderung durch die Post oder die Bahn übergeben sind (RGSt 67, 230) oder auch dann, wenn sie als abgerechneter Bestand einer öffentlichen Kasse zur amtlichen Ablieferung bereit gehalten werden (RG I 313/09 vom 7. Juni 1909 bei Werner in LK § 133, III;… BGH Urt. vom 20. Januar 1955 - 3 StR 238/54 -).
BGH, 24.02.1953 - 1 StR 721/52
Das ergibt sich daraus, daß § 350 StGB in erster Reihe die Reinheit des öffentlichen Dienstes sichern will (vgl. RGSt 46, 376; 51, 65, 69; Urteil des Senats vom 30. Oktober 1951 - 1 StR 423/51).
Das steht nach ständiger Rechtsprechung seiner Bestrafung aus § 350 StGB entgegen (RGSt 65, 102, 104; 75, 289; Urteil des Senats vom 30. Oktober 1951 - 1 StR 423/51).
BGH, 24.02.1953 - 1 StR 597/52
Nylonstrümpfe aus dem Saarland - § 346 StGB aF (§§ 258a, 258 Abs. 5 StGB nF), …
In diesen lallen hat der Grundgedanke, dass nach dem Gesetz die Selbstbegünstigung straflos ist, solches Gewicht dass er zugleich die Fremdbegünstigung, die in der Unterlassung der Strafverfolgung liegt, straffrei macht (vgl. RGSt 63, 233) Über diese Falle eigener Beteiligung an der Vortat hinaus vermag den Beamten aber die Gefahr, wegen einer Straftat zur Verantwortung gezogen zu werden, nicht von der Strafe aus § 346 StGB freizustellen; des gilt auch dann, wenn seine Straftat mit der von ihm zu verfolgenden Tat eines andern tatsächlich verknüpft ist (RGSt 70, 251, 253 f; vgl. Urt. des Senats vom 30. Oktober 1951 - 1 StR 423/51).
Letztere erfordert die Betätigung des Erwerbssinnes in einem ungewöhnlichen, ungesunden und sittlich anstößigen Maße (vgl. BGHSt 1, 388, 389 [BGH 30.10.1951 - 1 StR 423/51] ; 3, 30, 32 [BGH 24.06.1952 - 2 StR 56/52] ;… BGH GA 53, 154).
BGH, 26.05.1956 - 2 StR 322/55
Beantragung der Durchführung des selbstständigen Verfahrens durch das …
Möglicherweise hat sie also diese Kennzeichnung nicht im Sinne des gesetzlichen Begriffs der Gewinnsucht vorgenommen (vgl. BGHSt 1, 388).
Der Bundesgerichtshof hat jedoch an dieser Auslegung nicht festgehalten, sondern entschieden, dass eine gewinnsüchtige Absicht im Sinne des § 133 Abs. 2 StGB, nur gegeben ist, wenn die Handlung auf einer ungewöhnlichen sittlich besonders anstössigen Steigerung des Erwerbssinnes beruht (vgl BGHSt 1, 388).
Das Landgericht hat jedoch dargelegt, daß beim Angeklagten von einem außergewöhnlichen Gewinnstreben (BGHSt 1, 389 [BGH 30.10.1951 - 1 StR 423/51]) im diesem Sinne nicht gesprochen werden könne (S. 57 UA).
Die Belohnungsakten, eine Blattsammlung von Schriftstücken verschiedenen Inhalts offensichtlich zum Handgebrauch des Sachbearbeiters, können weder als eine Rechnung (BGHSt 1, 388, 390 f) noch als ein Register (RGSt 60, 11) noch als ein Buch im Sinne dieser Vorschrift (RGSt 45, 293, 296) gelten.
BGH, 28.11.1958 - 1 StR 477/58
BGH, 25.04.1953 - 2 StR 780/51
BGH, 10.06.1952 - 1 StR 120/52
BGH, 18.10.1963 - 2 StR 341/63
Definition des Begriffs "Gewinnsucht"
BGH, 26.01.1956 - 3 StR 398/55
BGH, 20.01.1955 - 3 StR 238/54
BGH, 09.07.1954 - 1 StR 752/53
BGH, 29.01.1953 - 3 StR 368/52
BGH, 13.10.1971 - 2 StR 436/71
Handeln aus Gewinnsucht
BGH, 19.02.1963 - 5 StR 12/63
BGH, 15.09.1960 - 7 StE 4/60
BGH, 16.02.1960 - 5 StR 1/60
BGH, 21.12.1959 - 2 StR 546/59
BGH, 29.01.1957 - 5 StR 404/56
BGH, 11.12.1956 - 1 StR 228/56
BGH, 20.07.1955 - 3 StR 226/55
BGH, 15.04.1955 - 2 StR 425/54
BGH, 01.02.1955 - 1 StR 492/53
BGH, 28.10.1954 - 1 StR 126/54
BGH, 07.10.1954 - 4 StR 294/54
BGH, 14.05.1954 - 2 StR 129/54
BGH, 17.12.1953 - 3 StR 370/53
BGH, 26.11.1953 - 3 StR 316/53
BGH, 06.11.1953 - 2 StR 608/52
BGH, 22.10.1953 - 3 StR 517/53
BGH, 03.07.1953 - 2 StR 108/53
BGH, 12.03.1953 - 3 StR 898/52
BGH, 30.01.1953 - 2 StR 707/52
BGH, 27.11.1952 - 4 StR 332/52
BGH, 25.09.1952 - 4 StR 51/52
BGH, 25.09.1952 - 3 StR 739/51
BGH, 15.08.1952 - 3 StR 140/52
BGH, 15.05.1952 - 5 StR 90/52
BGH, 03.04.1952 - 3 StR 685/51
BGH, 07.02.1952 - 4 StR 61/51
BGH, 27.11.1951 - 1 StR 517/51

References: § 133
 § 133
 § 27
 BGH 
 § 133
 § 133
 BGH 
 § 350
 § 350
 § 346
 § 346
 BGH 
 § 133