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Timestamp: 2016-10-24 20:27:03+00:00

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§ 25 WpHG, Mitteilungspflichten beim Halten von Instrumenten; Verordnungsermächtigung | Gesetze auf anwalt24.de
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Gesetz über den Wertpapierhandel (Wertpapierhandelsgesetz) Bundesrecht…§ 25 WpHG, Mitteilungspflichten beim Halten von Instrumenten; Verordnungsermächt...§ 25a WpHG, Mitteilungspflichten bei Zusammenrechnung; Verordnungsermächtigung§ 26 WpHG, Veröffentlichungspflichten des Emittenten und Übermittlung an das Unt...§ 26a WpHG, Veröffentlichung der Gesamtzahl der Stimmrechte und Übermittlung an ...§ 27 WpHG, Nachweis mitgeteilter Beteiligungen§ 27a WpHG, Mitteilungspflichten für Inhaber wesentlicher Beteiligungen§ 28 WpHG, Rechtsverlust§ 29 WpHG, Richtlinien der Bundesanstalt§ 29a WpHG, Befreiungen; Verordnungsermächtigung§ 30 WpHG, Handelstage§ 30a WpHG, Pflichten der Emittenten gegenüber Wertpapierinhabern§ 30b WpHG, Veröffentlichung von Mitteilungen und Übermittlung im Wege der Daten...§ 30c WpHG (weggefallen)§ 30d WpHG (weggefallen)§ 30e WpHG, Veröffentlichung zusätzlicher Angaben und Übermittlung an das Untern...§ 30f WpHG, Befreiung§ 30g WpHG, Ausschluss der Anfechtung§ 30h WpHG, Überwachung von Leerverkäufen§ 30i WpHG (weggefallen)§ 30j WpHG (weggefallen)§ 31 WpHG, Allgemeine Verhaltensregeln…§ 50 WpHG, Übergangsvorschriften zur Verordnung (EU) Nr. 596/2014
§ 25 WpHG, Mitteilungspflichten beim Halten von Instrumenten; Verordnungsermächtigung
§ 25 WpHGGesetz über den Wertpapierhandel (Wertpapierhandelsgesetz)BundesrechtAbschnitt 5 – Mitteilung, Veröffentlichung und Übermittlung von Veränderungen des Stimmrechtsanteils an das UnternehmensregisterTitel: Gesetz über den Wertpapierhandel (Wertpapierhandelsgesetz)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: WpHGGliederungs-Nr.: 4110-4Normtyp: Gesetz(1) 1Die Mitteilungspflicht nach § 21 Absatz 1 und 1a gilt bei Erreichen, Überschreiten oder Unterschreiten der in § 21 Absatz 1 Satz 1 genannten Schwellen mit Ausnahme der Schwelle von 3 Prozent entsprechend für unmittelbare oder mittelbare Inhaber von Instrumenten, die1.dem Inhaber entwedera)bei Fälligkeit ein unbedingtes Recht auf Erwerb mit Stimmrechten verbundener und bereits ausgegebener Aktien eines Emittenten, für den die Bundesrepublik Deutschland der Herkunftsstaat ist, oderb)ein Ermessen in Bezug auf sein Recht auf Erwerb dieser Aktienverleihen, oder2.sich auf Aktien im Sinne der Nummer 1 beziehen und eine vergleichbare wirtschaftliche Wirkung haben wie die in Nummer 1 genannten Instrumente, unabhängig davon, ob sie einen Anspruch auf physische Lieferung einräumen oder nicht.2Die §§ 23 und 24 gelten entsprechend.(2) Instrumente im Sinne des Absatzes 1 können insbesondere sein:1.übertragbare Wertpapiere,2.Optionen,3.Terminkontrakte,4.Swaps,5.Zinsausgleichsvereinbarungen und6.Differenzgeschäfte.(3) 1Die Anzahl der für die Mitteilungspflicht nach Absatz 1 maßgeblichen Stimmrechte ist anhand der vollen nominalen Anzahl der dem Instrument zugrunde liegenden Aktien zu berechnen. 2Sieht das Instrument ausschließlich einen Barausgleich vor, ist die Anzahl der Stimmrechte abweichend von Satz 1 auf einer Delta-angepassten Basis zu berechnen, wobei die nominale Anzahl der zugrunde liegenden Aktien mit dem Delta des Instruments zu multiplizieren ist. 3Die Einzelheiten der Berechnung bestimmen sich nach den in Artikel 13 Absatz 1a der Richtlinie 2004/109/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Dezember 2004 zur Harmonisierung der Transparenzanforderungen in Bezug auf Informationen über Emittenten, deren Wertpapiere zum Handel auf einem geregelten Markt zugelassen sind, und zur Änderung der Richtlinie 2001/34/EG (ABl. L 390 vom 31.12.2004, S. 38) benannten technischen Regulierungsstandards. 4Bei Instrumenten, die sich auf einen Aktienkorb oder einen Index beziehen, bestimmt sich die Berechnung ebenfalls nach den technischen Regulierungsstandards gemäß Satz 2.(4) 1Beziehen sich verschiedene der in Absatz 1 genannten Instrumente auf Aktien desselben Emittenten, sind die Stimmrechte aus diesen Aktien zusammenzurechnen. 2Erwerbspositionen dürfen nicht mit Veräußerungspositionen verrechnet werden.(5) 1Das Bundesministerium der Finanzen kann durch Rechtsverordnung, die nicht der Zustimmung des Bundesrates bedarf, nähere Bestimmungen erlassen über den Inhalt, die Art, die Sprache, den Umfang und die Form der Mitteilung nach Absatz 1. 2Das Bundesministerium der Finanzen kann die Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf die Bundesanstalt übertragen, soweit die Art und die Form der Mitteilung nach Absatz 1, insbesondere die Nutzung eines elektronischen Verfahrens, betroffen sind.Zu § 25: Neugefasst durch G vom 20. 11. 2015 (BGBl I S. 2029) (26. 11. 2015), geändert durch G vom 30. 6. 2016 (BGBl I S. 1514) (2. 7. 2016).
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