Source: http://newwebsite.recht-der-natur.de/
Timestamp: 2020-04-01 15:49:01+00:00

Document:
12. März 2020 15. März 2020 von
Leider mussten wir heute das Seminar absagen. Das mit dem Corona-Virus verbundene Risiko wurde zu hoch.
Wir bedauern das sehr, doch angesichts der aktuellen Entwicklungen blieb uns keine andere Wahl.
27. Februar 2020 27. Februar 2020 von
Sonderheft Nr. 70
Ökologische Nachverdichtung –
Gestaltungsmöglichkeiten für Bebauungspläne der kommunalen Innenentwicklung
Der Leitfaden kostet 15 € zzgl Porto.
Das Bauplanungsrecht bietet zahlreiche Anknüpfungspunkte für einen besseren Umweltschutz auf dem Weg zu einer nachhaltigen Flächennutzung und Bauwirtschaft. So kann beispielsweise durch Stärkung der Innenentwicklung das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 die Neuinanspruchnahme von Flächen durch Siedlungen und Verkehr auf 30 Hektar pro Tag zu verringern, unterstützt werden. Die zunehmende Verdichtung von Städten darf jedoch nicht zulasten von Natur und Biodiversität im urbanen Raum gehen. So müssen insbesondere städtische Grünflächen erhalten und ausgeweitet werden, wenn die Lebensqualität in verdichteten Gebieten erhalten bzw. gefördert werden soll.
Ziel dieses Sonderheftes ist es, Umweltverbände und andere Interessierte mit dem notwendigen Wissen auszustatten, um die anstehenden Urbanisierungsprozesse und Konflikte adäquat begleiten zu können.
Hintergrundwissen zum Thema Flächenverbrauch
Innenentwicklung bzw. „Doppelte Innenentwicklung“
Vielzahl von Planungsinstrumenten
Bauplanungsrechtliche Festsetzungsmöglichkeiten der Nachverdichtung, § 9 BauGB
Bauplanungsrechtliche Festsetzungsmöglichkeiten für Grün- und Freiraumstrukturen, § 9 BauGB
Ausnahmen und Befreiungen von Festsetzungen, § 31 BauGB
„Festsetzende“ ökol. Instrumente des Bauordnungsrechts
Schlussfolgerung für das Anfertigen von Stellungnahmen
Artenschutzrechtliche Aspekte im urbanen Raum
Baumschutzsatzungen – Unterschutzstellungen
Nichtdurchführung von Festsetzungen im B-Plan und Rechtskontrolle
Leitfäden und Datenbanken zur Klimaanpassung
Anhang: Das öffentliche Baurecht im Überblick
Categories Sonderhefte, Sonderhefte aktuell
25. Februar 2020 27. Februar 2020 von
Lichtverschmutzung in der Bauleitplanung und bei Bauvorhaben
Auswertung UIG-Anfragen 2015 – 2018, Fallbeispiele
Rechtsgutachten: Konsequenzen für anerkannte Umweltverbände aus den Neuregelungen des § 13b BauBG
Der rechtliche Schutz von Schwalbennestern an Gebäuden
25. Februar 2020 25. Februar 2020 von
2020 IDUR-Schnellbrief 218
Zulässigkeit einer Umweltverbandsklage bei Nichtbeteiligung im Verwaltungsverfahren
Dieselskandal, Fahrzeuggenehmigungen und Verbandsklagebefugnis
Neues Recht der Natur-Sonderheft:
Ökologische Nachverdichtung – Gestaltungsmöglichkeiten für Bebauungspläne der kommunalen Innenentwicklung
Einladung zum IDUR-Seminar 2020:
Umweltrecht – Vollzugsdefizite erkennen und beheben
Samstag, März 2020, Bürgertreff Gutleut, Frankfurt am Main
umweltrechtliches Praktikums:
Der IDUR bietet in seiner Geschäftsstelle die Möglichkeit eines umweltrechtlichen Praktikums, welches Voraussetzung eines Studiengangs ist, an.
24. Februar 2020 27. Februar 2020 von
Der Straßenverkehr trägt neben anderen Ursachen dazu bei, dass die Amphibienbestände rückläufig sind. Zahlreiche Amphibien finden bei ihren jährlichen Wanderungen zwischen Winterquartier, Laichgewässer und Sommerquartier den Straßenverkehrstod. Etliche Wanderrouten werden von Amphibien jedes Jahr wieder genutzt, auch wenn diese über eine Straße führen. Vor allem Amphibienarten mit einer engen Bindung an ihr Laichgewässer – zählen zu den sog. „Traditionslaichern“ (z. B. Erdkröte, Grasfrosch), verhalten sich entsprechend.
1. Schutzstatus von Amphibien
Diese Gefährdung besteht, obwohl die heimischen Amphibienarten nach dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) „besonders“ und auch „streng“ geschützt sind.
19. Dezember 2019 19. Dezember 2019 von
Samstag 28. März 2020, 10 – 16 Uhr
Bürgertreff Gutleut, Frankfurt am Main
Tagungsgebühr: 90,– € pro Person; IDUR-Mitglieder bzw. Vertreter*innen von Mitgliedsverbänden: 30,– € pro Person
Ein Mittagessen kann für 10.- € vorbestellt werden. Bitte bei der Anmeldung angeben.
Ihre verbindliche Anmeldung richten Sie bitte bis spätestens 20.3.2019 an:
Informationsdienst Umweltrecht e.V.
Tel.: 069/25 24 77, Fax: 069/25 27 48
E-Mail: info@idur.de
Das Seminar richtet sich an Vertreter von Umweltverbänden, Behörden und Planungsbüros sowie aktive Bürgerinnen und Bürger mit einem Interesse an Fragen des Umweltrechts.
>>> Flyer zum Seminar mit genaueren Angaben
Das Seminar widmet sich den Vollzugsdefiziten im Umweltrecht. Insbesondere das europäische Naturschutzrecht enthält einen strengen Schutz zum Erhalt und zur Wiederherstellung von natürlichen Lebensräumen und besonders geschützten Arten. Aber auch das nationale Umwelt- und Naturschutzrecht gibt den Behörden Eingriffsbefugnisse, die bei konsequenter Anwendung Vollzugsdefizite eindämmen könnten.
Die „Landwirtschaft“ ist einer der Hauptverursacher für die Belastung unserer Böden, den Artenrückgang und andere Umweltbelastungen. Bislang wird auf Freiwilligkeit in der Landwirtschaft gesetzt. Aus Sicht der Umweltverbände reicht dies nicht aus. In den letzten Jahren ist eine steigende Bereitschaft der Umweltverbände vor Ort zu beobachten, sich dieses Themas anzunehmen. Häufig werden Anfragen an den IDUR gerichtet, ob es rechtliche Instrumente gibt, gegen solche Belastungen vorzugehen.
RAin Ursula Philipp-Gerlach wird aktueller Urteile des EuGH („Nitratrichtlinie“; FFH-VU bei Düngemitteleinsatz), des BVerwG (Grünlandumbruch) und einiger Instanzgerichte (Spargelanbau; Schädlingsbekämpfung) vorstellen, um einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung zu geben.
RA Dirk Teßmer wird in seinem Vortrag über die rechtliche Auseinandersetzung um die Erlangung von Informationen über den landwirtschaftlichen Pestizideinsatz in Naturschutzgebieten Baden-Württembergs berichten. Der NABU klagt dort gegen die vier Regierungspräsidien auf Gewährung von Zugang zu den diesbezüglichen Aufzeichnungen, nachdem ihm dieser unter Verweis auf Geschäftsgeheimnisse, zu hohen Aufwand und mangelnden Zugriff im informationsrechtlichen Sinne versagt wurde. Thomas Hoffmann vom NABU wird die politischen Bezüge der juristischen Fragestellung darstellen.
In dem ersten Vortrag am Nachmittag beschäftigt sich RA Tobias Kroll mit der in der Praxis relevanten Frage, welche Bedeutung die „gute fachliche Praxis“ in der Landwirtschaft für das Naturschutzrecht, insbesondere für das Artenschutzrecht hat. Was ist unter guter fachlicher Praxis zu verstehen? Kann bei Beachtung dieser Maßgaben der unionsrechtlich geforderte strenge Artenschutz erreicht werden? Wann liegt ein Verstoß vor und welche Feststellungen sind dafür notwendig? (Wie) kann man das alles letztlich durch ein Gericht überprüfen lassen?
RA Patrick Habor legt den Fokus darauf, wie es gelingen kann, den Festsetzungen eines Bebauungsplanes und den naturschützenden Nebenbestimmungen einer Genehmigung in der Praxis zur Geltung zu verhelfen. Aufgezeigt werden sollen verschiedene rechtlichen Ansätze und Möglichkeiten dazu.
Das Seminar findet statt in Kooperation mit der Naturschutz-Akademie Hessen
Recht der Natur-Schnellbrief 217, November/Dezember 2019
2019 IDUR-Schnellbrief 217
EuGH verbessert Klagemöglichkeiten gegen Nitratverschmutzung des Grundwassers
Die gezielte Jagd auf Wölfe – Welche Grenzen setzt das Unionsrecht?
Klimaklage mangels Klagebefugnis
Schutz des Eisvogels – Bootsverkehr in FFH-Gebieten
In eigener Sache: IDUR-Seminar 2020
Categories Schnellbriefe, Schnellbriefe aktuell
11. November 2019 12. November 2019 von
Seit längerem ist unumstritten, dass künstliches Licht bei Flora und Fauna aufgrund der Störung des natürlichen Tag- und Nachtrhythmus erhebliche Schäden verursachen kann. Neben anderen nachtaktiven und nachts ruhebedürftigen Arten, sind besonders stark Zugvögel, Amphibien und Insekten betroffen – vor allem durch ungerichtetes Licht mit einem hohen Blauanteil und viel zu hohen Leuchtdichten und Lichtmengen, wie sie z.B. im Falle von modernen LED bei geringerem Energieaufwand abgegeben werden. Am Beispiel von Insekten kommt es sowohl zu Anlock- wie auch zu Barriereeffekten, die die Insekten oft in totaler Erschöpfung, Orientierungslosigkeit und Tod enden lassen. In Zeiten des allgemeinen Insekten- und Vogelsterbens besteht folglich dringender Handlungsbedarf.
Dieser Beitrag geht vor allem der Frage nach, welche Anforderungen an Lichtimmissionen im Rahmen der Bauleitplanung erfüllt sein müssen.
>>> Lichtverschmutzung in der Bauleitplanung und bei Bauvorhaben
Recht der Natur-Schnellbrief 216, September/Oktober 2019
31. Oktober 2019 12. November 2019 von
2019 IDUR-Schnellbrief 216
Klimaschutzgesetz – aktuelle Entwicklung
Tagung: „EU-Agrarreform – Was blüht uns da? Wie sich die Agrarpolitik auf Natur und Landwirtschaft auswirkt“. Zukunftsforum Naturschutz 2019. LNV Baden-Württemberg e.V./ Evang. Bildungszentrum Hospitalhof
Recht der Natur-Schnellbrief 215, Juli/August 2019
3. September 2019 von
2019 IDUR-Schnellbrief 215
Keine Verbandsklage gegen Baugenehmigung und Bebauungsplan wegen mangelnder Umweltbezogenheit?
Braunkohletagebau Jänschwalde: Zum Stand des Gerichtsverfahrens gegen die aktuelle Hauptbetriebsplanzulassung ohne FFH-Verträglichkeitsprüfung
Umweltvereinigung kann sich auf Minimierungsgebot nach der
Strahlenschutzverordnung berufen
Neues Urteil zur Anerkennung von Naturschutzvereinigungen
Was tun bei Hochwasserschäden durch Biberdämme? – Die artenschutzrechtlichen Zugriffsverbote und ihre Ausnahmen
– BBN-Positionspapier zur Abschaffung des § 13b BauGB
– Bundesfachtagung Naturschutzrecht „Naturschutzrecht im Kontext von Klimawandel und Energiewende“

References: § 9
 § 9
 § 31
 § 13
 EuGH 

EuGH 
 § 13