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Timestamp: 2016-10-22 02:05:44+00:00

Document:
9C_57/2014 (03.03.2014)
9C_57/2014 {T�0/2} � � Urteil vom 3. M�rz 2014
V.________, vertreten durch Rechtsanwalt Bernhard Zollinger,
in die Beschwerde vom 20. Januar 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 29. November 2013,
dass die Eingabe des Beschwerdef�hrers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da den Ausf�hrungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen - namentlich in E. 3.5.1 und 3.7 des angefochtenen Entscheids - qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willk�rlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) sein sollen,
dass ebenso wenig dargelegt wird, weshalb der vorinstanzliche Verzicht auf weitere Abkl�rungen nicht in pflichtgem�sser antizipierender Beweisw�rdigung (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236; 134 I 140 E. 5.3 S. 148; 124 V 90 E. 4b S. 94) erfolgt sein soll, zumal die Andeutung einer gesundheitlichen Verschlechterung ohnehin neu und daher unzul�ssig ist (Art. 99 Abs. 1 BGG),
dass der Beschwerdef�hrer zwar eine Verletzung von Art. 17 ATSG r�gt (vgl. Art. 95 BGG), dabei indessen mit keinem Wort auf den von der Vorinstanz zugrunde gelegten Sachverhalt (vgl. Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) Bezug nimmt, was klar nicht gen�gt,
dass mangels einer g�ltigen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet (Art. 64 BGG) und im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf das Rechtsmittel nicht einzutreten ist,
dass der Beschwerdef�hrer die (reduzierten) Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 66 Abs. 1 BGG),
Luzern, 3. M�rz 2014

References: Art. 97
 BGE 
 Art. 17
 Art. 95
 Art. 105
 Art. 108