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Timestamp: 2018-04-23 23:25:57+00:00

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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in Mainz (ID:8409146)
> DTAD-ID: 8409146
Fachlos 2.3 - Gebäude G - Objektüberwachung - Technische Ausrüstung - Küchentechnik - Anlagengruppe 7, Vergabenummer 13D0430 Die Fachhochschule Kaiserslautern führt ihren Lehr- und Forschungsbetrieb an fünf Fachbereichen an den Standorten Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken durch. Das Projekt „ Fachhochschule Kaiserslautern – Zusammenlegung am Standort Kammgarn“ plant die Errichtung eines Gesamtcampus am Standort Kaiserslautern mit den Fachbereichen „Bauen und Gestalten“ und „Angewandte Ingenieurwissenschaften“. Die Studienplatzzielzahl liegt bei 2 100 Studierenden. ................................................................................................................................................................ Das Gelände des zukünftigen Campus befindet sich unmittelbar am Rande der Innenstadt im Übergang zum Lautertal. Östlich und südlich, durch einen Höhenversprung getrennt, grenzen Wohngebiete an. Das Gelände wurde bis ca. 1980 durch eine Kammgarnspinnerei genutzt, vorher befand sich hier ein Steinbruch. Die Planung umfasst die Neustrukturierung von zwei Bestandsgebäuden (A+B), die Umnutzung eines weiteren Altbaus (Gebäude E) sowie den Neubau von drei Gebäuden (Gebäude F, G und H). Der Entwurf des Gesamtcampus geht auf einen Realisierungswettbewerb aus dem Jahr 2006 zurück, der Siegerentwurf wird weitgehend umgesetzt. ................................................................................................................................................................ Die Gesamtfläche der Um- und Neubauten beläuft sich auf ca. 16 000² HNF (Gebäude E-H), aufgeteilt auf Gebäude E (Seminarräume, Rechenzentrum, Bibliothek): ca. 3 100m² HNF bei ca. 27 400 m³ BRI Gebäude F (Verwaltung, Hochschulleitung): ca. 2 600m² HNF bei ca. 16 900 m³ BRI Gebäude G (Mensa und Audimax): ca. 1 200m² HNF bei ca. 11 400 m³ BRI Gebäude H (Laborgebäude mit Lehrräumen der Angewandten Ingenieurwissenschaft): ca. 9 100 m² bei ca. 77 300 m³ BRI. ................................................................................................................................................................ Im Rahmen der Gesamtmaßnahme FH Kaiserslautern werden folgende Leistungen auf der Grundlage der HOAI für das Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß § 51 HOAI erteilt: Auf Grund der technischen Abhängigkeiten durch die gemeinsamen Versorgungseinrichtungen für die Gebäude E+F (gemeinsame Mittelspannungsschaltanlage in Geb. E, Brandmeldeanlage, Wärmeversorgungsanlage, Lüftungsanlage, etc.) sowie für die Gebäude G+H (gemeinsame Brandmeldeanlage, Wärmeversorgungsanlage, Lüftungsanlage, Kälteversorgung, Sicherheitsbeleuchtung etc.) werden zwei Teillose gebildet. Im Teillos 1 – Gebäude E+F werden folgende Fachlose vergeben: Fachlos 1.1 – Anlagengruppen 1, 2, 3 sowie 8 Leistungen der Leistungsphasen 8-9 Fachlos 1.2 – Anlagengruppen 4 und 5 Leistungen der Leistungsphasen 8-9 Im Teillos 2 – Gebäude G+H werden folgende Fachlose vergeben: Fachlos 2.1 – Anlagengruppen 1, 2, 3 sowie 8 Leistungen der Leistungsphasen 8-9 Fachlos 2.2 – Anlagengruppen 4 und 5 Leistungen der Leistungsphasen 8-9 Fachlos 2.3 – Anlagengruppe 7 – Küchentechnik Geb. G - Leistungen der Leistungsphasen 8-9 Fachlos 2.4 – Anlagengruppe 7 – Labortechnik Geb. H - Leistungen der Leistungsphasen 8-9 Die Leistungsphasen 1-6 sind bereits erbracht. Der Auftraggeber behält sich vor Teile der Leistungsphasen 8-9 selbst zu erbringen. Die Beauftragung erfolgt in einem Stufenvertrag nach dem für das Land Rheinland-Pfalz anzuwendenden Vertragsmustern und Vertragsbedingungen. ................................................................................................................................................................ Gegenstand dieser Ausschreibung sind ausschließlich Leistungen aus Fachlos 2.3 - Gebäude G - Objektüberwachung - Technische Ausrüstung - Küchentechniktechnik - Anlagengruppe 7! ................................................................................................................................................................ Beschreibung Fachlos 2.3 Gebäude G Der Neubau der zweigeschossigen Mensa erfolgt an zentraler Stelle im Campus. Das Gebäude besitzt einen nahezu quadratischen Grundriss. Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich der Speisesaal mit Blick durch großflächige Fensterfronten in die angrenzenden Freiflächen mit Speichersee (Regenrückhaltung), die Essensausgabe im Free-Flow-System sowie die Küche mit allen Nebenräumen wie Lager, Spülen, Organisation. Über eine gemeinsame Eingangshalle mit der Mensa erreicht man die Aula im Obergeschoss des Gebäudes, welche auch für Vorlesungen genutzt wird. Die Tragkonstruktion erfolgt in Stahlbeton, der Küchentrakt wird weitgehend massiv ausgebildet. Das Dach der Aula in Holzbinderkonstruktion überragt das durch Säulen gestützte Kassettendach über dem Speisesaal und Eingangsbereich. Zur Aufnahme der Haustechnik sind Teilbereiche des Gebäudes unterkellert. An die Bodenplatte sowie die Kellerwände werden erhöhte Anforderungen gegen drückendes Wasser gestellt. Das Dach wird als gefälleloses Flachdach ausgebildet, welches eine extensive Begrünung erhält sowie zu einem späteren Zeitpunkt eine Photovoltaikanlage im Schutzbereich der Blitzschutzanlage des Gebäudes. Nutzungsspezifische Anlagen (Küchentechnische Anlagen) Es wird eine Küchenanlage mit einer Kapazität für täglich 500 bis 800 Versorgungsteilnehmer errichtet. Die Zubereitung der Speisen erfolgt vor Ort aus Frisch- und Fertigprodukten. Die räumliche und gerätetechnische Ausstattung ist darauf abgestimmt. Die Versorgung der Verpflegungsteilnehmer erfolgt im Selbstbedienungssystem. Der Küche zugeordnet sind entsprechende Kühlräume (2 x Normalkälte, 1 x Tiefkühlung). ................................................................................................................................................................ Nachfolgend aufgeführte Angaben dienen der Information und sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung, sondern werden in einem separaten Verfahren ausgeschrieben: Beschreibung der Fachlose 1: Gebäude E Im ehemaligen Wollmagazin der Kammgarnspinnerei soll nach einer umfassenden Entkernung und Sanierung dem Bestandsgebäude eine neue Nutzung zugewiesen werden. Das UG dient im Wesentlichen der Unterbringung der technischen Einrichtungen. Über einen Verbindungsgang zum Gebäude F erfolgt jeweils die Anbindung an die für beide Gebäude vorgesehenen, gemeinsamen Versorgungseinrichtungen. Im EG wird das Rechenzentrum mit Sprachlabor sowie Büroräumen vorgesehen. Im 1.OG befinden sich neben einem Bereich für Medienlabors (Multimedia-Labors) vornehmlich Seminarräume. Das zweite Obergeschoss wird von der Großraum-Bibliothek ausgefüllt sowie einem medientechnischen Laborbereich (Virtual Reality). Das Dach wird zur späteren Installation einer Photovoltaikanlage vorbereitet, welche im Schutzbereich der zu errichtenden Blitzschutzanlage liegen soll. ................................................................................................................................................................ Gebäude F Durch die gewählte Kubatur und die vorgegebene Baulinie folgt der Neubau optisch dem Bestandsbau E. Eine Brücke verbindet die Gebäude im 2. Obergeschoss. Das viergeschossige Verwaltungsgebäude ist als kompakter Kubus mit geringem Flächenverbrauch konzipiert. Die gründliche Ordnung und Zusammenfassung zu Bereichen führt zu einem sehr übersichtlichen Grundriss. Große Fensterflächen an der Westfassade ermöglichen einen Bezug zum Park. Ein offenes Impluvium bietet eine zusätzliche Belichtung. Die aussteifenden Wände werden in Stahlbeton ausgeführt. Das Gebäude wird teilunterkellert, um die Unterbringung der Haustechnik zu gewährleisten. Der Technikkeller ist über einen Verbindungsgang zwischen den Gebäude E und F miteinander verbunden. An die Bodenplatte sowie die Kellerwände werden erhöhte Anforderungen gegen drückendes Wasser gestellt. Das Dach wird als gefälleloses Flachdach ausgebildet, welches eine extensive Begrünung erhält sowie zu einem späteren Zeitpunkt eine Photovoltaikanlage im Schutzbereich der Blitzschutzanlage des Gebäudes. Das Gebäude ist ebenfalls in das umfangreiche Energiekonzept des Gesamtcampus eingebunden. Das Konzept beinhaltet hohe Anforderungen an Umweltschutz und Energieeinsparung. ................................................................................................................................................................ Beschreibung Fachlos 2 – Gebäude H An einen zentralen dreigeschossigen Erschließungsraum reihen sich nördlich und südlich jeweils vier dreigeschossige Baukörper (zweihüftige Anlage). An der Nordseite wird die Straßenfassade der ehemaligen Industriehallen (Kammgarnspinnerei) in den Neubau integriert (Denkmal). Die einzelnen Gebäudeteile sind durch offene Innenhöfe voneinander getrennt. Weiterhin ist die Erschließungsspange auf voller Länge unterkellert für die Unterbringung der Haustechnik. In den Gebäudeteilen befinden sich zum Teil zwei- und dreigeschossige Werkhallen und Labore (z. B. Hochspannungshalle, Verfahrenstechnik, Rollenprüfstand etc.) mit erhöhten Anforderungen an Kühlung, Lüftung, Energieversorgung, Schallschutz, elektromagnetischer Abschirmung und Brandschutz. Die Tragkonstruktion besteht aus einer Kombination von Rahmenkonstruktionen mit Flachdecken in Stahlbeton. Das Gebäude wird teilunterkellert um die Unterbringung der technischen Anlagen zur Gebäudeversorgung zu gewährleisten. An die Bodenplatte sowie die Kellerwände werden erhöhte Anforderungen gegen drückendes Wasser gestellt. Dem Gebäude liegt ein umfangreiches Energiekonzept zugrunde, welches hohe Anforderungen an Umweltschutz und Energieeinsparung stellt. Das Gebäude ist hochwärmegedämmt (LBB-eigener Standard), die Wärmegewinnung für Beheizung erfolgt aus Grundwasser mittels Wärmepumpen. Neben kontrollierter Lüftung wird Bauteilaktivierung eingesetzt. Die Gebäude G und H sind durch einen unterirdischen Verbindungsgang miteinander verbunden. Zur Aufnahme der Haustechnik sind Teilbereiche des Gebäudes unterkellert. An die Bodenplatte sowie die Kellerwände werden erhöhte Anforderungen gegen drückendes Wasser gestellt. Die extensiv begrünten Dachflächen werden für die spätere Installation einer Photovoltaikanlage im Schutzbereich der Blitzschutzanlage vorbereitet. ................................................................................................................................................................ Eine Bewerbung in den gesondert ausgeschriebenen, weiteren Fachlosen – auch als Bietergemeinschaft – ist möglich. ................................................................................................................................................................ Die Auftragnehmer (AN) werden verpflichtet, an der Baustelle von Beginn der Arbeiten an bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein vom AG zur Verfügung gestelltes Baubüro ausreichend zu besetzen.
Org. Dok.-Nr: 211211-2013
Fachlos 2.3 - Gebäude G - Objektüberwachung - Technische Ausrüstung - Küchentechnik - Anlagengruppe 7, Vergabenummer 13D0430
Die Fachhochschule Kaiserslautern führt ihren Lehr- und Forschungsbetrieb an fünf Fachbereichen an den Standorten Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken durch. Das Projekt „ Fachhochschule Kaiserslautern – Zusammenlegung am Standort Kammgarn“ plant die Errichtung eines Gesamtcampus am Standort Kaiserslautern mit den Fachbereichen „Bauen und Gestalten“ und „Angewandte Ingenieurwissenschaften“. Die Studienplatzzielzahl liegt bei 2 100 Studierenden. ................................................................................................................................................................ Das Gelände des zukünftigen Campus befindet sich unmittelbar am Rande der Innenstadt im Übergang zum Lautertal. Östlich und südlich, durch einen Höhenversprung getrennt, grenzen Wohngebiete an. Das Gelände wurde bis ca. 1980 durch eine Kammgarnspinnerei genutzt, vorher befand sich hier ein Steinbruch. Die Planung umfasst die Neustrukturierung von zwei Bestandsgebäuden (A+B), die Umnutzung eines weiteren Altbaus (Gebäude E) sowie den Neubau von drei Gebäuden (Gebäude F, G und H). Der Entwurf des Gesamtcampus geht auf einen Realisierungswettbewerb aus dem Jahr 2006 zurück, der Siegerentwurf wird weitgehend umgesetzt. ................................................................................................................................................................ Die Gesamtfläche der Um- und Neubauten beläuft sich auf ca. 16 000² HNF (Gebäude E-H), aufgeteilt auf Gebäude E (Seminarräume, Rechenzentrum, Bibliothek): ca. 3 100m² HNF bei ca. 27 400 m³ BRI Gebäude F (Verwaltung, Hochschulleitung): ca. 2 600m² HNF bei ca. 16 900 m³ BRI Gebäude G (Mensa und Audimax): ca. 1 200m² HNF bei ca. 11 400 m³ BRI Gebäude H (Laborgebäude mit Lehrräumen der Angewandten Ingenieurwissenschaft): ca. 9 100 m² bei ca. 77 300 m³ BRI. ................................................................................................................................................................ Im Rahmen der Gesamtmaßnahme FH Kaiserslautern werden folgende Leistungen auf der Grundlage der HOAI für das Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß § 51 HOAI erteilt: Auf Grund der technischen Abhängigkeiten durch die gemeinsamen Versorgungseinrichtungen für die Gebäude E+F (gemeinsame Mittelspannungsschaltanlage in Geb. E, Brandmeldeanlage, Wärmeversorgungsanlage, Lüftungsanlage, etc.) sowie für die Gebäude G+H (gemeinsame Brandmeldeanlage, Wärmeversorgungsanlage, Lüftungsanlage, Kälteversorgung, Sicherheitsbeleuchtung etc.) werden zwei Teillose gebildet. Im Teillos 1 – Gebäude E+F werden folgende Fachlose vergeben: Fachlos 1.1 – Anlagengruppen 1, 2, 3 sowie 8 Leistungen der Leistungsphasen 8-9 Fachlos 1.2 – Anlagengruppen 4 und 5 Leistungen der Leistungsphasen 8-9 Im Teillos 2 – Gebäude G+H werden folgende Fachlose vergeben: Fachlos 2.1 – Anlagengruppen 1, 2, 3 sowie 8 Leistungen der Leistungsphasen 8-9 Fachlos 2.2 – Anlagengruppen 4 und 5 Leistungen der Leistungsphasen 8-9 Fachlos 2.3 – Anlagengruppe 7 – Küchentechnik Geb. G - Leistungen der Leistungsphasen 8-9 Fachlos 2.4 – Anlagengruppe 7 – Labortechnik Geb. H - Leistungen der Leistungsphasen 8-9 Die Leistungsphasen 1-6 sind bereits erbracht. Der Auftraggeber behält sich vor Teile der Leistungsphasen 8-9 selbst zu erbringen. Die Beauftragung erfolgt in einem Stufenvertrag nach dem für das Land Rheinland-Pfalz anzuwendenden Vertragsmustern und Vertragsbedingungen. ................................................................................................................................................................ Gegenstand dieser Ausschreibung sind ausschließlich Leistungen aus Fachlos 2.3 - Gebäude G - Objektüberwachung - Technische Ausrüstung - Küchentechniktechnik - Anlagengruppe 7! ................................................................................................................................................................ Beschreibung Fachlos 2.3 Gebäude G Der Neubau der zweigeschossigen Mensa erfolgt an zentraler Stelle im Campus. Das Gebäude besitzt einen nahezu quadratischen Grundriss. Im Erdgeschoss des Gebäudes befindet sich der Speisesaal mit Blick durch großflächige Fensterfronten in die angrenzenden Freiflächen mit Speichersee (Regenrückhaltung), die Essensausgabe im Free-Flow-System sowie die Küche mit allen Nebenräumen wie Lager, Spülen, Organisation. Über eine gemeinsame Eingangshalle mit der Mensa erreicht man die Aula im Obergeschoss des Gebäudes, welche auch für Vorlesungen genutzt wird. Die Tragkonstruktion erfolgt in Stahlbeton, der Küchentrakt wird weitgehend massiv ausgebildet. Das Dach der Aula in Holzbinderkonstruktion überragt das durch Säulen gestützte Kassettendach über dem Speisesaal und Eingangsbereich. Zur Aufnahme der Haustechnik sind Teilbereiche des Gebäudes unterkellert. An die Bodenplatte sowie die Kellerwände werden erhöhte Anforderungen gegen drückendes Wasser gestellt. Das Dach wird als gefälleloses Flachdach ausgebildet, welches eine extensive Begrünung erhält sowie zu einem späteren Zeitpunkt eine Photovoltaikanlage im Schutzbereich der Blitzschutzanlage des Gebäudes. Nutzungsspezifische Anlagen (Küchentechnische Anlagen) Es wird eine Küchenanlage mit einer Kapazität für täglich 500 bis 800 Versorgungsteilnehmer errichtet. Die Zubereitung der Speisen erfolgt vor Ort aus Frisch- und Fertigprodukten. Die räumliche und gerätetechnische Ausstattung ist darauf abgestimmt. Die Versorgung der Verpflegungsteilnehmer erfolgt im Selbstbedienungssystem. Der Küche zugeordnet sind entsprechende Kühlräume (2 x Normalkälte, 1 x Tiefkühlung). ................................................................................................................................................................ Nachfolgend aufgeführte Angaben dienen der Information und sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung, sondern werden in einem separaten Verfahren ausgeschrieben: Beschreibung der Fachlose 1: Gebäude E Im ehemaligen Wollmagazin der Kammgarnspinnerei soll nach einer umfassenden Entkernung und Sanierung dem Bestandsgebäude eine neue Nutzung zugewiesen werden. Das UG dient im Wesentlichen der Unterbringung der technischen Einrichtungen. Über einen Verbindungsgang zum Gebäude F erfolgt jeweils die Anbindung an die für beide Gebäude vorgesehenen, gemeinsamen Versorgungseinrichtungen. Im EG wird das Rechenzentrum mit Sprachlabor sowie Büroräumen vorgesehen. Im 1.OG befinden sich neben einem Bereich für Medienlabors (Multimedia-Labors) vornehmlich Seminarräume. Das zweite Obergeschoss wird von der Großraum-Bibliothek ausgefüllt sowie einem medientechnischen Laborbereich (Virtual Reality). Das Dach wird zur späteren Installation einer Photovoltaikanlage vorbereitet, welche im Schutzbereich der zu errichtenden Blitzschutzanlage liegen soll. ................................................................................................................................................................ Gebäude F Durch die gewählte Kubatur und die vorgegebene Baulinie folgt der Neubau optisch dem Bestandsbau E. Eine Brücke verbindet die Gebäude im 2. Obergeschoss. Das viergeschossige Verwaltungsgebäude ist als kompakter Kubus mit geringem Flächenverbrauch konzipiert. Die gründliche Ordnung und Zusammenfassung zu Bereichen führt zu einem sehr übersichtlichen Grundriss. Große Fensterflächen an der Westfassade ermöglichen einen Bezug zum Park. Ein offenes Impluvium bietet eine zusätzliche Belichtung. Die aussteifenden Wände werden in Stahlbeton ausgeführt. Das Gebäude wird teilunterkellert, um die Unterbringung der Haustechnik zu gewährleisten. Der Technikkeller ist über einen Verbindungsgang zwischen den Gebäude E und F miteinander verbunden. An die Bodenplatte sowie die Kellerwände werden erhöhte Anforderungen gegen drückendes Wasser gestellt. Das Dach wird als gefälleloses Flachdach ausgebildet, welches eine extensive Begrünung erhält sowie zu einem späteren Zeitpunkt eine Photovoltaikanlage im Schutzbereich der Blitzschutzanlage des Gebäudes. Das Gebäude ist ebenfalls in das umfangreiche Energiekonzept des Gesamtcampus eingebunden. Das Konzept beinhaltet hohe Anforderungen an Umweltschutz und Energieeinsparung. ................................................................................................................................................................ Beschreibung Fachlos 2 – Gebäude H An einen zentralen dreigeschossigen Erschließungsraum reihen sich nördlich und südlich jeweils vier dreigeschossige Baukörper (zweihüftige Anlage). An der Nordseite wird die Straßenfassade der ehemaligen Industriehallen (Kammgarnspinnerei) in den Neubau integriert (Denkmal). Die einzelnen Gebäudeteile sind durch offene Innenhöfe voneinander getrennt. Weiterhin ist die Erschließungsspange auf voller Länge unterkellert für die Unterbringung der Haustechnik. In den Gebäudeteilen befinden sich zum Teil zwei- und dreigeschossige Werkhallen und Labore (z. B. Hochspannungshalle, Verfahrenstechnik, Rollenprüfstand etc.) mit erhöhten Anforderungen an Kühlung, Lüftung, Energieversorgung, Schallschutz, elektromagnetischer Abschirmung und Brandschutz. Die Tragkonstruktion besteht aus einer Kombination von Rahmenkonstruktionen mit Flachdecken in Stahlbeton. Das Gebäude wird teilunterkellert um die Unterbringung der technischen Anlagen zur Gebäudeversorgung zu gewährleisten. An die Bodenplatte sowie die Kellerwände werden erhöhte Anforderungen gegen drückendes Wasser gestellt. Dem Gebäude liegt ein umfangreiches Energiekonzept zugrunde, welches hohe Anforderungen an Umweltschutz und Energieeinsparung stellt. Das Gebäude ist hochwärmegedämmt (LBB-eigener Standard), die Wärmegewinnung für Beheizung erfolgt aus Grundwasser mittels Wärmepumpen. Neben kontrollierter Lüftung wird Bauteilaktivierung eingesetzt. Die Gebäude G und H sind durch einen unterirdischen Verbindungsgang miteinander verbunden. Zur Aufnahme der Haustechnik sind Teilbereiche des Gebäudes unterkellert. An die Bodenplatte sowie die Kellerwände werden erhöhte Anforderungen gegen drückendes Wasser gestellt. Die extensiv begrünten Dachflächen werden für die spätere Installation einer Photovoltaikanlage im Schutzbereich der Blitzschutzanlage vorbereitet. ................................................................................................................................................................ Eine Bewerbung in den gesondert ausgeschriebenen, weiteren Fachlosen – auch als Bietergemeinschaft – ist möglich. ................................................................................................................................................................ Die Auftragnehmer (AN) werden verpflichtet, an der Baustelle von Beginn der Arbeiten an bis zur Übergabe des Bauwerks bzw. der baulichen Anlagen ein vom AG zur Verfügung gestelltes Baubüro ausreichend zu besetzen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 60 000 EUR
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Erklärungen über: — den Gesamtumsatz und — den Umsatz für die entsprechende Dienstleistung des Bewerbers (Büro) der letzten 3 Geschäftsjahre nach § 5 (4) Nr. c VOF 2009
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweise gemäß § 5 Abs. 5 Nr. a, b, c, d, f und h VOF ........................................................................................ entsprechende Formblätter werden mit den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellt. ........................................................................................ Allgemeines: Die tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall, wie der Projektleiter (PL), der Bauleiter (BL) und die verantwortlichen Projektbearbeiter (PB), sind gemäß § 4 (3) VOF 2009 namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation ist durch Vorlage der Berufszulassung, durch Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie durch Referenzen zu führen. ........................................................................................ Die für die Erbringung der Leistungen Benannten müssen eine abgeschlossene Fachausbildung als Dipl.-Ing. TH / FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen nachweisen oder aber berechtigt sein, die Berufsbezeichnung -Ingenieur- (in der entsprechenden Dienstleistung) zu tragen und über die geforderten Nachweise verfügen. ........................................................................................ Der Projektleiter soll eine Berufserfahrung von min. 5 Jahren (im entsprechenden Bereich) nachweisen. Für die Objektüberwachung ist zusätzlich eine Angemessene Baustellenpraxis von mind. 3 Jahren Voraussetzung. ........................................................................................ Es sind Referenzprojekte für das Büro und/oder den PL und den BL aufzuführen. Hierbei sind folgende Festlegungen zwingend einzuhalten: Die Referenzprojekte müssen für das Büro, den PL und für den BL die Leistungsphase 8 umfassen. ........................................................................................ Die Referenzen des Büros, des Projektleiters und des Bauleiters dürfen nachweislich nicht länger als 10 Jahre (Fertigstellung) zurückliegen, d. h., Leistungserbringung der Leistungsphase 8 in den Jahren 2002 bis 2012. ........................................................................................ Zu folgendem Wertungskriterium sind Referenzprojekte anzugeben: Wertungskriterium: Begleitung der Ausführung der gesamten Küchentechnik eines Wirtschafts- oder Versorgungsgebäudes, wie z. B. einer Mensa, für die Zubereitung und Ausgabe von Speisen im Free-Flow für bis zu 800 Personen und mind. 1 000 m² NF 1-6. Zum Nachweis der Eignung sind mind. 2 Referenzen, mit vergleichbarem Leistungsgegenstand, mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen. ........................................................................................ Zu den Referenzprojekten sind folgende Mindestangaben über ein Projektdatenblatt abzugeben: a) Planungszeit (von/bis) - sofern bekannt b) Bauzeit (von/bis) c) erbrachte Leistungsphasen d) Nutzfläche NF 1-6 e) Gesamtbaukosten KG 200-600 (Euro, brutto) f) Grundriss, Ansicht und Foto g) Art der Maßnahme (vollständiger Neubau oder Erweiterung) mit kurzer stichpunktartigen Beschreibung der Maßnahme, bzw. bei Gebäuden Beschreibung der technischen Konzeption. h) Ort der Ausführung i) Objektbezogener, verantwortlicher Ansprechpartner des Auftragnehmers (Name und Telefonnummer) ........................................................................................ Diese Angaben werden zur Wertung der Referenzprojekte herangezogen.
13D0430
25.7.2013 - 23:59 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
Die angegebene Vertragslaufzeit unter II.3 von 60 Monaten umfasst auch die Frist von 4 Jahren für Mängelbeseitigung nach VOB / B. ................................................................................................................................. Bei der Angabe unter II.2.1 handelt es sich um das geschätzte Honorar bei der Beauftragung aller Optionen des Stufenvertrages der Leistungsphasen 8 und 9. ................................................................................................................................... Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. .................................................................................................................................. Die Bewerbungsunterlagen können kostenlos vom Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz http://www.vergabe.rlp.de/VMP/Center ab dem 26.06.2013 bis zum Abgabetermin herunter geladen werden. Es gelten dafür die ABG des Vergabemarktplatzes. ................................................................................................................................... Vorbefasste Bewerber: Die Leistungen für das Erarbeiten der HU-Bau einschließlich aller für die bauaufsichtliche Genehmigung erforderlichen Unterlagen und Angaben (Lph. 2 - 6 § 33 HOAI) wurden unter Mitwirkung freiberuflich Tätiger bereits erbracht. Die Unterlagen können montags bis donnerstags während der Dienstzeiten von 9:00 bis 14:00 Uhr nach vorheriger telefonischer Anmeldung (Tel. +49 966182), in den Diensträumen des Auftraggebers (Adresse Kontaktstelle siehe Zif. I.1) eingesehen werden.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 107 (3) GWB ........................................................................................ Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs.1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 06.11.2013 Ergänzungsmeldung

References: § 51
 § 51
 § 5
 § 5
 § 4
 § 33
 § 107
 § 101
 § 101