Source: https://www.mbcgoldstein.de/der-verein-mbc-goldstein-ev/unsere-satzung/
Timestamp: 2020-08-11 16:48:13+00:00

Document:
Hier können kann unsere aktuelle Satzung nachgelesen werden.
Diese Satzung ersetzt die ursprünglich im Vereinsregister eingetragene Satzung vom Februar 1996.
§6 Aufnahmegebühr und Beiträge
§12 Beurkundung von Beschlüssen; Niederschriften
Der ModellBauClub Goldstein e.V., abgekürzt „MBCG“, hat seinen Sitz in Frankfurt-Goldstein.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist, den Modellsport (Flug-, Schiff- und Automodelle) zu fördern und zu pflegen. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Förderung modellsportlicher Übungen und Leistungen, sowie das Streben, die Jugend für Sport und Technik zu begeistern und zu fördern
Gewährleistung eines regelmäßigen und geordneten Modellbetriebes,
Durchführung von gemeinsamen Trainingsstunden unter Leitung von fachkundigen Vereinsmitgliedern,
Teilnahme an Vereins- und anderen Meisterschaften,
Organisation von Veranstaltungen, Versammlungen und Vorträgen,
Veranstaltung von Gesellschaftsabenden.
Mitglied kann jeder gut beleumdeter Modellbaufreund werden.
Ordentliche Mitglieder sind aktive Mitglieder, die am 1.1. des laufenden Geschäftsjahres das 16. Lebensjahr vollendet haben. Sie nehmen an den sportlichen Veranstaltungen aktiv teil.
Jugendliche sind aktive Mitglieder, die am 1.1. des laufenden Geschäftsjahres das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
Personen, die sich in besonderem Maße Verdienste für den Verein erworben haben, können durch Beschluss der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Sie haben alle Rechte der ordentlichen Mitglieder, sind aber von der Beitragszahlung befreit.
Mitglieder nach §3 Abs. 3 und 5 mit einer ununterbrochenen Mitgliedschaft von einem Jahr haben das Stimmrecht in der Mitgliederversammlung. Passive Mitglieder erhalten in Einzelfällen das Stimmrecht, wenn die einfache Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder einer Versammlung dies zulässt.
Mitglieder nach §3 Abs. 3 und 5 haben das Recht, der Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten.
Diese Mitglieder haben das Recht, die Vereinsräume unter Beachtung der Hausordnung kostenlos zu benutzen. Sie haben das Recht, die Übungsstätten des Vereins unter Beachtung der Platzordnung und sonstiger Anordnungen kostenlos zu benutzen.
die Ziele des Vereins nach Kräften zu fördern,
den Beitrag bis zum 31.3. des Geschäftsjahres im Voraus zu entrichten.
Die Aufnahme ist schriftlich zu beantragen. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vereinsvorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Lehnt der Vorstand die Aufnahme ab, so kann der Antragsteller hiergegen Berufung zur Mitgliederversammlung einlegen. Diese entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit endgültig.
Die Austrittserklärung erfolgt schriftlich gegenüber dem Vorstand. Hierbei ist eine vierteljährliche Kündigungsfrist zum Schluss des Geschäftsjahres einzuhalten.
wenn das Vereinsmitglied trotz erfolgter Mahnung mit der Bezahlung von drei Monatsbeiträgen im Rückstand ist,
bei grobem und wiederholtem Verstoß gegen die Satzung oder gegen Interessen des Vereins,
wegen unehrenhaften Verhaltens innerhalb oder außerhalb des Vereins,
wegen grob unsportlichen oder unkameradschaftlichen Verhaltens,
Über den Ausschluss, der mit sofortiger Wirkung erfolgt, entscheidet zunächst der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Vor Entscheidung des Vorstandes ist dem Mitglied unter Setzung einer mindestens zweiwöchigen Frist Gelegenheit zu geben, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern. Der erfolgte Beschluss zum Ausschluss ist dem Mitglied unter eingehender Begründung durch eingeschriebenen Brief mit Rückschein bekannt zu geben.
Gegen diesen Beschluss ist die Berufung der Mitgliederversammlung statthaft. Dies muss innerhalb eines Monats nach Eingang des Auschließungsbeschlusses schriftlich beim Vorstand beantragt werden. Die Berufung muss auf die Tagesordnung der nächsten Mitgliederversammlung gesetzt werden. Bis dahin ruhen alle Rechte des betroffenen Mitgliedes.
Mit Ende der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, unbeschadet des Anspruchs des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Sacheinlagen oder Spenden ist, ausgeschlossen.
Aufnahmegebühr und monatlicher Beitragssatz werden von der Mitgliederversammlung festgelegt.
dem Rennleiter.
Vorstand im Sinne des §26 BGB sind der 1. und der 2. Vorsitzende. Beide Vorstandsmitglieder sind jeder für sich vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis ist der 2. Vorsitzende dahin beschränkt, dass er nur tätig werden soll, wenn der 1. Vorsitzende verhindert ist.
Der Rennleiter organisiert die Vereinsmeisterschaft sowie die Teilnahme an anderen Rennveranstaltungen.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von einem Jahr gewählt. Er bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand ordnungsgemäß gewählt ist. Die Wiederwahl des Vorstandes ist möglich.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden oder, bei dessen Verhinderung, vom 2. Vorsitzenden einberufen werden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 Vorstandsmitglieder anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit wird binnen drei Tagen eine neue Sitzung anberaumt, die unabhängig von der Zahl der Anwesenden beschlussfähig ist. Hierauf wird bei der Einladung besonders hingewiesen.
Der Vorstand entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Sitzungsleiter.
Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes haben die übrigen Mitglieder das Recht, bis zur nächsten Mitgliederversammlung eine Ersatzperson zu stellen.
Die ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal jährlich, möglichst im ersten Viertel des Geschäftsjahres, durch den Vorstand einzuberufen.
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn 10% der stimmberechtigten Mitglieder dies unter Angabe des Zweckes und der Gründe schriftlich verlangt. Auch gelten die Vorgaben von §9,2.
Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel sämtlicher Mitglieder anwesend ist. Bei Beschlussunfähigkeit muss der Vorstand binnen drei Wochen eine zweite Versammlung mit derselben Tagesordnung einberufen. Diese ist dann ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf wird in der Einladung zur zweiten Versammlung besonders hingewiesen.
Wahl von zwei Kassenprüfern auf die Dauer von einem Jahr. Die Kassenprüfer haben das Recht, die Vereinskasse und die Buchführung jederzeit zu überprüfen. Über die Prüfung der gesamten Buch- und Kassenführung haben sie der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.
Entgegennahme des Jahres- und Kassenberichtes des Vorstandes und der Kassenprüfer und Erteilung der Entlastung.
Aufstellung der Finanzordnung und eines Haushaltsplanes.
Festlegung der Aufnahmegebühr und des monatlichen Beitrages.
Aufstellung einer Hausordnung für die Vereinsräume und Rennstrecken.
Beschlussfassung über Änderungen der Satzung und alle sonstigen ihr vom Vorstand vorgelegten Aufgaben sowie die ihr nach der Satzung übertragenen Angelegenheiten.
Den Vorsitz bei der Mitgliederversammlung führt der 1. Vorsitzende, bei seiner Verhinderung der 2. Vorsitzende, bei Verhinderung beider ein vom 1. Vorsitzenden bestimmter Stellvertreter.
Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der Anwesenden, es sei denn, Gesetz oder Satzung schreiben eine andere Mehrheit vor.
Die Beschlussfassung erfolgt auf Zuruf, soweit nicht Gesetz oder Satzung dem entgegenstehen.
Die Wahl des Vorstandes sowie der Kassenprüfer erfolgt auf Zuruf. Sie erfolgt geheim, wenn mindestens ein Viertel der Anwesenden dies wünscht.
Bei der Wahl des Vorstandes ist bei Stimmengleichheit ein zweiter Wahlgang erforderlich. Ergibt sich dabei abermals Stimmengleichheit, so entscheidet das Los.
Die Beschlüsse des Vorstandes und der Mitgliederversammlung sind schriftlich abzufassen und von dem jeweiligen Leiter der Sitzung und dem Schriftführer zu unterzeichnen.
Über jede Mitgliederversammlung wird ein Protokoll aufgenommen, das vom Versammlungsleiter und vom Schriftführer zu unterzeichnen ist.
Eine Änderung der Satzung kann nur durch die Mitgliederversammlung beschlossen werden. Ein Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, bedarf einer Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder.
Die Mitgliederversammlung wählt zur Abwicklung der Geschäfte drei Liquidatoren.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die „Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger“, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.
Frankfurt am Main, Oktober 2000

References: §6

§12
 §3
 §3
 §26
 §9