Source: https://www.jagdrecht.de/urteilkategorie/wild-und-jagdschaden/
Timestamp: 2018-12-16 13:46:41+00:00

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Wild- und Jagdschaden Archive - Jagdrecht - Jagdrecht und Waffenrecht, RechtsanwälteJagdrecht – Jagdrecht und Waffenrecht, Rechtsanwälte
Anmeldefrist und Kontrollfrist bei Wildschaden bei Bedarf auch wöchentlich
Wildschaden setzt Bewirtschaftung der Wildschadensfläche voraus.
Kein Schadenserstz bei Ablehnung von Bejagungsschneisen gegen Ertragsausfallentschädigung
Unverzichtbarkeit des Vorverfahrens
Wildschadensersatz, Beginn der Klagefrist auch ohne Rechtsmittelbelehrung
Wirsing als Gartengewächs
Anmeldeform und Anmeldefrist für Wildschaden – neue Schäden zusätzlich melden
Beweislast für Umfang des Wildschadens liegt beim Geschädigten – keine Beweislastumkehr durch Vorbescheid, keine Bindungswirkung für das Gericht
Anmeldung von Wildschäden – Angaben wer wann welchen Schaden in welchem Ausmaß wahrgenommen hat, auch zu Vorschäden.
Streuobstwiese – ist Obstgarten und vom Eigentümer mit Schutzvorrichtungen zur Abwendung eines Schadens zu versehen
Anforderungen an Vorverfahren und Vorbescheid
Wildschadensmeldung via Fax – auch ohne Unterschrift kein schwerwiegender Formfehler
Wildschadensersatz – verspätete Anmeldung führt zur Beweisnot bei Unterscheidung von Alt- und Neuschäden
Wildschadensersatz – verspätete Anmeldung; kein Verzicht auf Nachmeldung von Neuschäden
Vorverfahren als Schlichtungsverfahren
Hauptholzart im konkreten Revier
Schafhaltung als landwirtschaftliche Nutzung; Anlegung von Kirrungen
selbständiges Beweisverfahren neben Vorverfahren möglich
Anspruch auf ersatz von Wildschäden: Erforderlichkeit der Nachmeldung neu aufgetretener Wildschäden
Wildschaden Rechtsweg
Unerheblichkeit von Mängeln im Vorverfahren, Nichterscheinen des Anspruchstellers im Termin, Überprüfungspflicht des Landwirts auf Wildschäden
Monatliche Überprüfungspflicht des Landwirts bez.Wildschäden; Antrag auf Feststellung des Schadensumfangs im Schätztermin
Anmeldefrist für Wildschäden von Amts wegen zu beachten
Unerheblichkeit von Fehlern im Vorverfahren; Kontrollfrist des Landwirts; Möglichkeiten einer Schätzung
Wildschaden an Baumpflanzungen – Bewertungsmethoden
Anmeldung für Wildschäden – neue Schäden sind zusätzlich der Behörde zu melden
Wildschadensersatz wegen Beschädigung eines Fußballplatzes durch Wildschweine
Keine Haftung für Wildschäden im befriedeten Bezirk; auch in Niedersachsen
Unwirksamkeit eines Vorbescheides wenn Jagdpächter nicht geladen wurde
Vorbescheid ist aufzuheben wenn Jagdpächter nicht zum Schätztermin geladen
Spargel als Freilandpflanzungen i.S.v. Gartengewächsen; Anteil der Anbaufläche allein kein taugliches Kriterium
Kein Wildschadensersatz bei zeitlich nicht unterscheidbaren Schäden
Darlegungspflicht des Geschädigten zur zeitgemäßen Beobachtung des Grundstücks auf Wildschäden
Wildschaden im verpachteten Eigenjagdrevier, Vorverfahren, abgrenzbarer Schaden
Kein Wildschadensersatz bei Streuobstwiese
Erforderlichkeit des Vorverfahrens / Feststellungsverfahrens vor einer Klage auf Ersatz von Wildschaden
Überschreiten der Klagefrist schließt selbständiges Beweisverfahren bez. Wildschadensersatz aus
Wildschadensersatz an Christbaumkultur – Mitverschulden mangels Schutzvorrichtung
Kein Wildschadensersatz an Weihnachtsbaumkultur bei nicht genügender Zäunung
Wildschadensersatz – Verjährung; trotz Unterschreitung der vorgeschriebenen Zaunhöhe; Anforderung an Beweisantritt
Wildschadensersatz für Verbiss an Weihnachtsbaumkultur – forstwirtschaftliche Sonderkultur, Beweispflicht, Wildzaun durchgängig 1,50 m bei Wildkaninchen 30cm tief
Buschbohnen als Gartengewächs
Futtererbse ist kein Gartengewächs
Pflichten des wildschadenschätzers bei der Anfertigung der Stellungnahme zur Abschätzung eines Wildschadens
Wildverbiss an Tannenverjüngung
Wildverbiß an Tannenverjüngung
Futtererbse als Gartengewächs
Wildverbiss – kein Wildschaden durch Muffelwild, Mischverbiß
Wildschadensersatz bei Unterscheidung zwischen Altschäden und Neuschäden
Keine Amtshaftung – Heranziehung eines nicht amtlich bestellten Wildschadenschätzers
Anmeldefrist für Wildschaden – auch bei anderer ortsüblicher Praxis
Kein Wildschaden auf Töltbahn
Anmeldefrist für Wildschäden und Beweislast des Geschädigten
Spargel ist kein hochwertiges Handelsgewächs
Wildschaden an Weihnachtsbaumkultur
Wirksamkeit einer Wildschadenspauschale
Erneute Wildschadensanmeldung – Darlegungslast bezüglich Altschäden
Beschädigung einer Töltbahn – kein Schadensersatz
Erdbeeren sind im Gebiet der Ortenau keine Freilandgewächse
Zustellung des Vorbescheides ist nicht erforderlich um den Tatbestand der Durchführung des Vorverfahrens zu erfüllen
Spargel ist in der nordbadischen Rheinebene kein Gartengewächs
Inhalt der Wildschadensanmeldung – Nachweispflicht
Zucchini ist in der Region Öhringen ein Feldgewächs
Zucchini ist im Kreis Hohelohe kein Feldgewächs
Dienstaufsichtsbeschwerde ist ein Rechtsmittel im Sinne des § 839 Abs. 3 BGB gegen die pflichtwidrige Unterlassung einer Amtshandlung, hier Aufnahme des Wildschadens. Spargel als Feldgewächs § 32 Abs. 2 Satz 1 BJagdG
Körnererbsen sind in Hessen Gartengewächse
Körnererbsen sind Feldgewächse
Einwöchige Meldefrist hat der Geschädigte nachzuweisen
Mitverschulden durch Unterpflügen von Feldfrüchten – Wildschaden
Wildschaden – Mitverschulden, Rekultivierungskosten
Anmeldefrist bei Wildschaden
Spargel ist Gartengewächs
Kein Wildschaden für Elektrozäune
Anmeldefrist für Wildschäden
Schriftform bei Wildschadensmeldung
Landwirt muß seine Grundstücke regelmäßig auf Wildschäden überprüfen – zur fristgerechten Anmeldung von Wildschaden
Kurze Anmeldefrist ergibt sich aus den Schwierigkeiten bei der Spurensicherung, Haftung für Wildschäden
Ersatz non Wildschaden nur bei ordnungsgemäßer Beschaffenheit und Unterhaltung von Schutzvorrichtungen von Sonderkulturen
Pflicht zur Erstattung von Kosten für Wildschadenverhütungsmaßnahmen nicht bei großflächiger ungeeigneter Gesamteinzäunung
Anmeldefrist für Waldwildschaden von Amts wegen zu beachtende Ausschlußfrist, Beweislast liegt beim Geschädigten
Voraussetzung für die Zulässigkeit einer Schadensersatzklage ist Beteiligung des Beklagten am Verfahren zur Feststellung von ersatzpflichtigem Wildschaden
Zu Zuchtzwecken angebauter Hybridmais ist hochwertiges Handelsgewächse
Ersatz von Wildschaden ohne Durchführung eines Vorverfahrens im Weg freiwilliger Übereinkunft
Ersatz von durch Rehwild verursachten Schaden -Geringfügige Beeinträchtigungen durch Rehwildverbiß sind hinzunehmen
Werden Schutzvorrichtungen aus landespflegerischer Sicht verboten, kann ein Entschädigungsanspruch wegen Enteignung oder enteignungsrechtlichem Eingriff bestehen, kein Wildschadenersatz in Sonderkulturen – hier: Weinberg – ohne Schutzvorrichtung
Mitverschulden an der Schadenentstehung bei Maisanbau – Verpflichtung, den Jagdausübungsberechtigten von Aussaat und Milchreife rechtzeitig zu informieren
Ingangsetzen der Frist zur Anmeldung von Wildschaden wenn der berechtigte bei gehöriger Sogfalt Möglichkeit des Wildschadens erkennen konnte
Anspruchs auf rechtliches Gehör als notwendige Formalie eines ordnungsgemäßen Vorverfahrens
Kein Ersatz von Wildschaden an Spargel ohne Schutzvorrichtung
Verjährung von Pauschalen zur Abgeltung von Wildschäden und der Kosten zur Schadensverhütung gem. § 197 BGB
Vereinbarungen über die Zahlung von Wildschadenspauschalen und Grundsatz der Privatautonomie
Umfang der Wildschadensersatzpflicht umfasst auch den entgangenen Gewinn
Ersatzpflicht von Wildschaden umfaßt nicht jeden Wildschaden, Tragbarkeitsgrenze
Umfang des Begriffes „Jagdschaden“
Wirksamkeit formularmäßiger Vereinbarungen im Jagdpachtvertrag zur Abgeltung von Wildschaden und Verzugszinsen nur wirksam, wenn dem Pächter die Möglichkeit verbleibt,nachzuweisen, daß Wildschaden überhaupt nicht entstanden oder wesentlich niedriger
Fristgerechte Anmeldung von Wildschaden – Ausschlußfrist des § 34 BJagdG
Ersatz von Wildschaden auf stillgelegten Nutzflächen entspricht nicht dem Schutzzweck der Norm
Eingriff in das Waldeigentum durch Festsetzung zu niedriger Rotwildabschußpläne – Umfang von Wildschaden
Wildschadenspauschale , Zulässigkeit , AGB
Wildschaden und Ausschlußfrist
Ordnungsgemäßes Vorverfahren ist nicht Sachurteilsvoraussetzung beim Verfahren auf Feststellung des Wildschadens – hier: belichtete Kartoffeln
Kostenersatz für Schutzzaun trotz vertraglicher Vereinbarung nicht für frühere Brachflächen – Wildschaden
Wildschadensersatz wegen enteignungsgleichem Eingriff – mangelnde Schwarzwildbejagung im Nationalpark Harz
Versäumte Anmeldefrist für Wildschaden – Antrag auf Vorbescheid
Wildschadenspauschale unwirksam, wenn die Möglichkeit der Beweisführung, daß der Schaden nicht oder niedriger entstanden ist, nicht eingeräumt wurde.
Kein Ersatz von Wildschaden an Spargel ohne Schutzvorrichtung – Wildschadenzaun 1m über, 30 cm in der Erde
Ohne rechtliches Gehör ist Vorverfahren nicht ordnungsgemäß
Kein Anspruch Rückzahlung von Wildschadenpauschalen aufgrund der Privatautonomie, AGB
Verjährung des Anspruchs aus Wildschadenpauschale gem. § 197 BGB
Wildschaden an Streuobstwiesen werden grundsätzlich nicht ersetzt, da nicht forstwirtschaftlich genutzte Bäume sondern Obstgärten.
Eröffnung des Rechtsweges zu den ordentlichen Gerichten bei Untätigkeit der Verwaltung in Wildschadenssachen
Pflicht zur Durchführung eines Verfahrens zur Feststellung eines Wildschadens nach dem Landesjagdgesetz Nordrhein-Westfalen (LJG NW)nur wenn ersatzpflichtiger Wildschaden im Sinne der jagdrechtlichen Vorschriften (durch Schalenwild, Wildkaninchen oder Fa
Vorverfahren als Formerfordernisse für den Anspruch auf Ersatz von Wildschaden
Anmeldung des Anspruches auf Ersatz von fortlaufendem Wildschaden Woche für Woche.
Sonnenblumenanbau typische Zier- und Gartengewächse und bedürfen Schutzvorrichtungen
Mängel im Vorverfahren und Anforderungen an eine Klage gegen den Vorbescheid – § 253 ZPO
Wildschadenersatz in Sonderkulturen (in Weinbergen)nach den Bestimmungen des Bundesjagdgesetzes.
Biologisch angebaute Kartoffeln sind nicht hochwertiges Handelsgewächs sondern zählen wie Getreide zu den Feldpflanzen

References: § 839
 § 32
 § 197
 § 34
 § 197
 § 253