Source: https://psychiatrielager.blogspot.de/2015/02/
Timestamp: 2017-08-20 11:32:52+00:00

Document:
Psychiatrielager: Februar 2015
Erfahrungbericht eine Unschuldige Psychiatrieopfer
Eingestellt von Alena S-R um 08:54 Links zu diesem Post
Eingestellt von Alena S-R um 00:57 Links zu diesem Post
Seenken Doris hat in Faceboock "Stop den §63 StGb " gepostet
Wollen wir Einfluss auf die Novellierung des § 63 StGB nehmen?
zur Zeit wird im Rechtsausschuss an einem Referentenentwurf zur Novellierung des § 63 StGB gearbeitet.
Wenn wir auf das Gesetzgebungsverfahren Einfluss nehmen wollen, dann haben wir JETZT, bevor der Referentenentwurf auf dem Markt ist, die beste Möglichkeit.
Der BPEe.V. und unsere Osnabrücker SHG haben schon reagiert, indem wir den Rechtsausschuss und den Bundesjustizminister (Herr Maas) angeschrieben haben.
Jeder von Euch hat ebenfalls NUN die Möglichkeit mit darauf einzuwirken, dass dieser Paragraph abgeschafft wird, indem Ihr die Mitglieder des Rechtsausschusses und Herrn Maas mit Euren Argumenten anschreibt.
Einige Dateien und Antworten sowie einige Postings zu meiner Umfrage
"Was mein Ihr, warum der § 63 StGB abgeschafft werden muss?"
dieser Gruppe können zur Inspiration Eurer Schreiben dienen .
Je mehr Briefe die Politiker jetzt bekommen, desto mehr Wirkungskraft hat das.
Daher bitte ich Euch, auch dieser Sache anzunehmen.
Denn wie Ihr an meinem Fall gesehen habt, kann es wirklich JEDEN von uns treffen.
Also bitte macht alle mit, damit der § 63 StGB bald der Vergangenheit anhört.
Diese Meldungbitte teilen und verbreiten.Wollen wir Einfluss auf die Novellierung des § 63 StGB nehmen?
Diese Meldungbitte teilen und verbreiten.
Eingestellt von Alena S-R um 00:48 Links zu diesem Post
https://vernichtungslager.wordpress.com/
Moderne Vernichtungslager in Deutschland töten im Jahr etwa 5.000 Menschen
Todesfälle steigen an. Polizei schaut zu.
3000 Tote jährlich in Deutschen Psychiatrien weit mehr als die durchschnittlich Sterblichkeit erwarten lässt !!!
Über 3.000 Tote jährlich in Deutschen Psychiatrien, weit mehr als die durchschnittlich Sterblichkeit erwarten lässt. Quelle war das Statistische Jahrbuch der BRD. Unser ständiges Hinweisen auf diesen leicht beweisbaren Skandal führte leider nur zu einer Änderung der Statistik, die Praxis blieb gleich. Die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie spricht in ihrem Memorandum Neuroleptika von 20-25 Jahren weniger Lebenserwartung bei psychiatrisch Behandelten.
Hinzu kommen Todesfälle in Altersheimen und im betreuten Wohnen.
1.) Fesseln 2.) mit Psychopharmaka betäuben 3) Videobeobachten, keine menschliche Zuwendung oder persönliche Beaufsichtigung, keine Ansprache, kein Gegenüber, kein Glas Wasser, keine Mahlzeiten, ersticken an selbst Erbrochenem, unbemerkt Schlaganfall, Herzinfarkt und ähnliches mit Todesfolge, würgen, schlagen, vergewaltigen durch Mitpatienten etc.
Rufen Sie an, wenn Sie in Gefahr sind ! 0521 2000000000
Eingestellt von Alena S-R um 03:55 Links zu diesem Post
Die weiße Folter in den forensischen Psychiatrien Haina kloster, Gießen und Riedstadt.
Hessen ist darin vorbildlich.
die weiße folter Vitos Klinik forensische Psychiatrie
Menschenrechte gibt es hier nicht das werde ich dem Europäischen Gerichtshof noch mitteilen mit meinen Dokumenten.
Mein sohn ist kein Einzelfall!!!!
Die bekannteste Methode der Weißen Folter ist die sogenannte Isolationshaft, bei der das Opfer innerhalb eines Gefängnisses oder einer ähnlichen Einrichtung durch Methoden und Formen der Soziale Isolation und der sensorischen Deprivation weitgehend von sozialen Bedürfnissen (unter anderem zwischenmenschlicher Kommunikation, Information und emotionaler Zuwendung) und von substanziell notwendigen organisch-sensorischen Sinneseindrücken (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten) abgeschnitten (depriviert) wird. Sie bewirkt unter anderem erhebliche Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit des vegetativen Nervensystems sowie der Wahrnehmung und der kognitiven Leistungsfähigkeit und zielt auf die Zerstörung des psychischen Gleichgewichts ab, um den Gefangenen etwa zu einem Geständnis, zur Zusammenarbeit mit seinen Folterern zu zwingen oder ihn psychisch zu zerstören
Pfleger und Ärzte sowie Therapeuten haben die einzige Aufgabe Medikamentieren, Krankheiten erfinden und die Patienten bei jeder Gelegenheit zu Demütigen. Hier ist nur eines entwürdigende und entmündigende Behandlungen.
Man sucht und findet man nichts dann erfindet man as, dazu werden auch gerne andere Patienten benutzt. Diesen glaubt man zar bei Gericht nicht, falls diese sich beschweren dann heißt es das sind die Persönlichkeitsstörungen der Patienten. Falls es darum geht einem anderen Patienten Fehlverhalten zu unterjubeln dann sind dies persönlichkeitsgestörten patienten auf einmal glaubhaft. So wie diese Klinik es eben braucht.
Mein Sohn Klaudiusz wurde monatelang isoliert
nicht nur isoliert Zwangsmedikamentiert, bei Gericht wurde gelogen und Geshichten über ihn erfunden.
Klinikleiter Dr. Müller Isberner war in seinem Gutachten im Lügen vorbildlich.
Ich frage mich woher hat dieser sogenannte "Arzt" sein Qualifikation.
Wer ihm nicht paßt wird kaltgestellt Besuchsverbote aus vorgeschobenen unwahren Behauptungen.Seine Untertanen schickt er vor die müssen Gefährlichkeit konstruieren, diese sind angehalten Insassen für lange sehr sehr lange hier zu behalten. Ein Rechtsanwalt sagte es richtig Ziegler hatte sich öffentlich beschwert, eine Mandantin würde in Haina zu lange festgehalten; die Anstalt könne daraus einen finanziellen Gewinn schlagen. Das ist sicher keine Beleidigung, sondern – wenn strafrechtlich überhaupt relevant hier der Beitrag: https://bloegi.wordpress.com/2008/12/06/taszis-verurteilt-drziegler-zu-gefangnis/
Das ist in Hessen in der forensichen Klinik genannt Vitos des Landeswohlfahrtsverbandes der Alltag.http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_Folter
Eingestellt von Alena S-R um 14:27 Links zu diesem Post
Eingestellt von Alena S-R um 05:02 Links zu diesem Post
wir werden am 12.03.15 in Wiesbaden ab 13:00 Uhr vor Hessischer Landtag gegen der Legalisierung des alten Massregelvollzugsgesetztes demonstrieren. Werden Sie es mit uns mitmachen?
Hr. Jörg Bergstedt vom Reiskirchen Saasen, Tel.: 06401/90328-3, Fax 03212-1434654, Mobil 01522-8728353 (nur erreichbar unterwegs) ist der Moderator.
Hier Link ist die Web-Seite damit ihr wisst wer sind wir: http://www.projektwerkstatt.de/suchhilf.html
Eingestellt von Alena S-R um 10:04 Links zu diesem Post
Gutachterin muss 50.000 Euro Schmerzensgeld zahlen
Gutachterin muss 50.000 Euro Schmerzensgeld zahlenGutachterin muss 50.000 Euro Schmerzensgeld zahlen
Die Welt berichtet am 29.1.2015:
Resultat: 22 Monate saß er als Unschuldiger hinter Gittern! Der 71-jährige Saarländer Norbert K. schläft schlecht, und wenn er wegdämmert, plagen ihn Albträume. (...) Er war 2004 wegen angeblichen sexuellen Missbrauchs zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden war – obwohl er komplett unschuldig war, wie sich später herausstellte. (...)
Jetzt hat ihm eine Zivilkammer des Landgerichts Saarbrücken 50.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen – die eine Homburger Gerichtspsychologin zahlen muss. Denn der Saarländer war wegen eines fehlerhaften Gutachtens der Psychologin schuldig gesprochen worden. Das Gericht wird K. über das Schmerzensgeld hinaus aller Wahrscheinlichkeit auch noch Schadensersatz zusprechen. (...)
Das Urteil ist spektakulär. Nur selten werden vom Gericht beauftragte Sachverständige oder Experten für Fehler zur Verantwortung gezogen. Dem ebenfalls unschuldig verurteilten Horst Arnold aus Hessen beispielsweise, den eine Lehrerkollegin der Vergewaltigung beschuldigt hatte, war es nicht gelungen, Schmerzensgeld einzuklagen. Er hatte allerdings, anders als Norbert K., nicht den psychologischen Experten verklagt, obwohl auch hier gravierende Fehler gemacht worden waren, sondern die Falschbeschuldigerin Heidi K. (...) Wie fast zehn Jahre später in einem Wiederaufnahmeverfahren herausgearbeitet wurde, ignorierte die vom Gericht beauftragte Psychologin in ihrem Glaubwürdigkeitsgutachten reihenweise Fakten, als sie die Vorwürfe der 13-Jährigen "mit hoher Wahrscheinlichkeit" als wahrheitsgetreu einstufte.
Das Gericht ließ zudem ein Alibi K.s für einen der benannten Tatzeitpunkte außer Acht, weil es dem Mädchen und dem Gutachten mehr Glauben schenkte als dem Angeklagten. "Das Problem ist, dass es bei Gutachten kaum Qualitätsstandards gibt", sagt Anwältin Lordt dazu.
Welche Lehren kann daraus ziehen? Nie ein psychiatrisches Gutachten überhaupt zulassen, sondern sich mit einer PatVerfü rechtlich gegen jede Zwangsuntersuchung absichern und eisern bei jeder ärztlichen Befragung schweigen.
Wenn in einem Strafverfahren trotzdem "nach Aktenlage" gegutachtet werden sollte, rechtlich mit dem Anwalt dagegen vorgehen, bis man Erfolg hat, siehe: http://www.zwangspsychiatrie.de/erste-hilfe/forensik-droht . Zusätzlich den GutachterInnen wegen deren Willkür-Gutachten immer mit einem Strafverfahren entgegen treten, nicht etwa den falsch Beschuldigenden.
Beschlüsse im Nachhinein noch mal prüfen - eventuell könnte Schadenersatz und Schmerzensgeld gefordert werden!
3.2.2015 Karlsruhe (jur)."Keine psychiatrische Zwangsbehandlung ohne Arzt
Die Zwangsbehandlung eines "psychisch Kranken" darf nur unter der Verantwortung eines Arztes durchgeführt und dokumentiert werden. Genehmigt ein Gericht die Zwangsmaßnahme ohne diesen Hinweis, ist die Anordnung der Zwangsbehandlung „insgesamt gesetzeswidrig“, entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Dienstag, 3. Februar 2015, veröffentlichten Beschluss (Az.: XII ZB 470/14)."
http://www.juraforum.de/recht-gesetz/keine-psychiatrische-zwangsbehandlung-ohne-arzt-506332Wichtig dabei:
Die Statthaftigkeit der Rechtsbeschwerde ergibt sich auch im Fall der hier aufgrund Zeitablaufs eingetretenen Erledigung aus § 70 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 FamFG2: http://www.rechtslupe.de/familienrecht/aerztliche-zwangsmassnahmen-formale-anforderungen-an-ihre-anordnung-389601
Eingestellt von Alena S-R um 10:26 Links zu diesem Post
http://igelin.blog.de/2015/02/04/neufassung-des-masregelvollzugsgesetzes-in-hessen-es-sollen-wieder-zwangsmasnahmen-erlaubt-werden-20052858/
http://behoerdenstress13.com/2015/02/04/masregelvollzug-skandal-in-hessen-neufassung-des-masregelvollzugsgesetzes-in-hessen-es-sollen-wieder-zwangsmasnahmen-erlaubt-werden/
Alles für die Pharmalobby
im Namen des Kapitals.
Eingestellt von Alena S-R um 16:10 Links zu diesem Post
Eingestellt von Alena S-R um 15:51 Links zu diesem Post
Eingestellt von Alena S-R um 04:24 Links zu diesem Post
Gerhard Strate liest am Freitag, 30.01.2015 um 20 Uhr in Norderstedt im Strandhaus (Eintritt frei !) aus seiner kritischen Abrechnung mit Richtern und Sachverständigen. "Der Fall Mollath: Vom Versagen der Justiz und Psychiatrie" - unsere Rezension hier: http://tinyurl.com/l3gcmyb
Im Anschluss an die Lesung haben die Zuhörer Gelegenheit mit dem Autor über dessen Thesen zu diskutieren. Außerdem signiert Herr Strate seine Bücher. Um Anmeldung unter Fax 040/52198417 oder die E-Mail info@arriba-erlebnisbad.de wird gebeten.
Quelle: http://www.abendblatt.de/region/norderstedt/article136632237/Star-Anwalt-Strate-rechnet-im-Strandhaus-mit-Justiz-ab.html
Herr Strate ist auf Lesereise und hat vor 3 Tagen in Nürnberg und vor 2 Tagen in München vor ausverkauftem Haus gelesen!
In Bayern wurde im Zuge der durch die Gustl Mollath Berichterstattung verlorenen gegangenen Justizministerin Beate Merk eine
angebliche "Reform" des § 63 StGB
angestoßen. Durch die Kompetenz des Bundes für die Strafgesetzgebung und der Länder für den Vollzug der als Strafe geleugneten "Heilungsbemühungen", an den als Sonderopfer unbefristet weg gesperrten und zwangsbehandelten "Unschuldigen", führte dieser Anstoß zu einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe, die noch 2014 vom der damaligen Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger einberufen wurde.
Nun hat das Bundesjustizministerium deren "Diskussionsentwurf" veröffentlicht: http://tinyurl.com/nc55qwf
dessen Ergebnisse so erklärt werden: http://tinyurl.com/m59nwn4
und auf dessen Basis Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) einen minimal reformierten § 63 erarbeiten lassen will.
Diese Scheinnovellierung geht nicht mal so weit, wie sie der Tarnkappenbomber Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) im Sommer 2013 angekündigt hatte, berichtet Heribert Prantl in der Süddeutschen vom 21.1.2015. Gerade mal Straftaten im Bagatellbereich oder Hausfriedensbruch sollen nicht mehr zu einer Verurteilung mit dem brutalsten und laut Behindertenrechtskonvention (BRK) illegalen Geschütz des Strafrechts, dem § 63, führen können. Aber der Mummenschanz mit den Gutachtern, die angeblich über "forensisch-psychiatrisches Wissen" verfügen sollen, bleibt derselbe, so als ob man sich einfach blind und taub stellen könnte gegenüber dem, was durch die BRK seit 6 Jahren illegal geworden ist und dem was Gerhard Strate letztes Jahr und Thomas Szasz seit mehr als 50 Jahren bekannt gemacht haben.
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/einweisung-in-die-psychiatrie-ueberarbeitung-der-mollath-paragrafen-1.2312627
Leider haben die meisten der Gustl Mollath Unterstützer immer nur "Verbesserungen" der Anwendung und ausgeübten Praxis in der Forensik angemahnt, ein "Betriebsunfall" wurde gerügt, aber nicht das Übel an der systematischen Wurzel gepackt, dem in sich menschenrechtlich illegalen § 63. So konnte es sogar zu so einer absurden Forderung, wie der nach einer "Videoaufzeichnung der Begutachtung", kommen, was die schiere Lüge, es gäbe ein psychiatrischen Wissen und irgendwelche "Experten" würden darüber verfügen, noch weiter befestigen würde.
Wer da noch Weiterbildungsbedarf verspüren sollte, bitte Gerhard Strates Buch lesen und sich hier informieren: http://www.zwangspsychiatrie.de/weg-mit-%C2%A7-63
In Frontal21 vom ZDF wurde vorgestern über die schlagartige Entlassung von Thomas Lindlmaier berichtet, nachdem Frontal21 zuvor über ihn berichtet hatte. Thomas Lindlmaier war 3,5 Jahren in der Forensik eingesperrt und zwangsbehandelt worden, nur weil er den Gerichtsvollzieher nicht zur Räumung seiner Wohnung einlassen wollte - das wurde als Widerstand gegen die Staatsgewalt gewertet, aber ein Psychiater machte daraus mit dem beliebten "Gutachten nach Aktenlage" (wozu bei so einem Wortgestöber auch noch einen zu Verdammenden ansehen oder sprechen?) ein § 63 Urteil. Dem Richter war's recht, deshalb hatte er wahrscheinlich gerade den Chefarzt zum Gutachter bestimmt, der durch die anschließenden "Heilungsbemühungen" in seiner Anstalt davon profitierte.
Herrn Lindlmaiers Resümee: "Das wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht so behandelt zu werden."
Bitte den 3 Minuten Beitrag hier ansehen:
Eingestellt von Alena S-R um 04:13 Links zu diesem Post
Asylbewerber sollen in ehemaliges KZ (www.igelin.blog.de)
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References: §63
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