Source: http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Tr/Fragmente/Gesichtet_v
Timestamp: 2017-04-23 21:46:11+00:00

Document:
Tr/Fragmente/Gesichtet v | VroniPlag Wiki | Fandom powered by Wikia
Tr/Fragmente/Gesichtet v
Teilen	24 gesichtete Fragmente: "Verdächtig" oder "Keine Wertung"
[1.] Tr/Fragment 182 06 - DiskussionBearbeitet: 10. July 2012, 21:23 (Hindemith)Erstellt: 2. July 2012, 21:21 HindemithFragment, Gesichtet, Holznagel 2006, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr
Untersuchte Arbeit:Seite: 182, Zeilen: 1-20
Quelle: Holznagel 2006Seite(n): 356-357, Zeilen: S.356,28ff. - S. 357,1-17
Dann werden die allgemeinen Gefahren jeder vertikalen Verflechtung, die darin zu sehen sind, dass die hoch integrierte Einheit geringer integrierte Unternehmen durch Marktausschluss oder Preisdiskriminierung benachteiligen kann, noch verschärft.613 Netzinfrastrukturen stellen einen Schlüsselmarkt (sog. Bottleneck) dar.614 Der Inhaber der Schlüsselressource (sog. Gatekeeper) kann mit ihrer Hilfe auch den abgeleiteten Markt kontrollieren. Die vertikale Integration erlaubt es dem Ressourceninhaber also, die starke Stellung auf dem Markt, auf dem er das Bottleneck beherrscht, auf die vor- und nachgelagerten Märkte zu übertragen. Im Ergebnis sind die geringer integrierten Unternehmen für den Absatz ihrer Produkte auf den eigenen Wettbewerber angewiesen. Dieser wiederum kann seine Konkurrenten sowohl auf dem eigentlichen Wettbewerbsmarkt als auch auf dem Schlüsselmarkt angreifen. Über diverse Verbundvorteile hinaus kann das integrierte Unternehmen also direkt »fremde« Programmveranstalter behindern. Die Nichteinspeisung erweist sich dabei als die stärkste Form der Benachteiligung. Neben der Verweigerung des Netzzugangs sind aber auch andere Formen der Benachteiligung denkbar, etwa durch schlechte Programmqualität aufgrund nachteiliger Multiplexing-Vorgänge, durch ungünstigen Zugang zu Conditional-Access-Systemen oder durch Einspeisung auf ungünstigen Übertragungsplätzen. 615
613 Vgl. Mestmäcker/Veelken, in: Immenga/Mestmäcker (Hrsg.), § 36 GWB, Rn. 224 ff. Zu den Gefahren vertikaler Konzentration in der Informationswirtschaft umfassend Helberger, Technische Engpässe, 25 ff.
614 Klimisch/Lange, WuW 1998, 15, 18 ff.; Holznagel, in: Peifer (Hrsg.), Vierzig Jahre Institut für Rundfunkrecht, 37, 45.
615 Vgl. Holznagel, Medienmarkt und Medienmacht, 75, 78; ders., in: Peifer (Hrsg.), Vierzig Jahre Institut für Rundfunkrecht, 37, 41 f.; ders., Digitalisierung der Medien, 349, 356 ff.
[Seite 356]
Die Gefahren, die von solchen vertikalen Verflechtungen ausgehen, sind insbesondere in der kartellrechtlichen Literatur umfangreich analysiert worden. Sie sind generell darin zu sehen, dass die hoch integrierte Einheit geringer integrierte Unternehmen durch Marktausschluss oder Preisdiskriminierung benachteiligen kann.14 Diese allgemeinen
Gefahren verschärfen sich, wenn einer der verbundenen Märkte einen
14 Vgl. Mestmäcker/Veelken, in: Immenga/Mestmäcker, GWB, § 36, Rn. 224 ff.
[Seite 357]
Schlüsselmarkt darstellt (sog. bottleneck).15 Dann kann der Inhaber der Schlüsselressource (sog. Gatekeeper) mit deren Hilfe auch den abgeleiteten Markt kontrollieren. Die vertikale Integration erlaubt es also, die starke Marktstellung auf dem Schlüsselmarkt (Engpassbeherrschung) auf die vor- und nachgelagerten Märkte zu übertragen. Im Ergebnis sind die geringer integrierten Unternehmen für den Absatz ihrer Produkte auf den eigenen Wettbewerber angewiesen; der wiederum kann seine Konkurrenten doppelt angreifen: zum einen auf dem eigentlichen Wettbewerbsmarkt, zum anderen auf dem Schlüsselmarkt.16 [...]
Über diverse Verbundvorteile hinaus kann das integrierte Unternehmen also direkt „fremde“ Programmveranstalter behindern.17 Die Nichteinspeisung erweist sich dabei als die stärkste Form der Benachteiligung. Neben der Verweigerung des Netzzugangs sind andere Formen der Benachteiligung denkbar, etwa durch schlechte Programmqualität aufgrund nachteiliger Multiplexing-Vorgänge, durch ungünstigen Zugang zu Conditional-Access-Systemen oder durch Einspeisung auf ungünstigen Übertragungsplätzen [...]
15 Klimisch/Lange, WuW 1998, 15, 18 ff.
16 Mestmäcker/Veelken, in: Immenga/Mestmäcker, GWB, § 36, Rn. 227.
17 Mailänder, 183 f.; Thierfelder, 83; Holznagel, 308, 366 f.
Die Quelle ist angegeben (allerdings als eine von drei Quellen und mit einem einleitenden "vgl." im Quellenverweis), der Umfang und der wörtliche Charakter der Übernahme wird aber nicht deutlich.
In der Quelle finden sich Verweise auf andere Publikationen, die sich bei Tr nicht mehr finden.
Auf "keine Wertung" gesetzt, da sich der Text identisch auch in einer Publikation von Tr aus dem Jahre 2006 findet (Seite 3-4), die gleichzeitig mit Holznagel (2006) erschienen ist. Somit könnte der Text also von Tr selbst stammen. Zwischenzeitlich ist der Text auch noch mal in Holznagel 2008, Medienmarkt und Medienmacht, sowie in Holznagel et al. (2008) veröffentlicht worden (dort in Abschnitt 4.2.4, für den Tr nicht als "überwiegender" Verfasser genannt wird). Es fehlen dabei stets die Verweise auf frühere Arbeiten. Warum Tr hier nicht auf seine eigene Arbeit aus 2006 verweist, bleibt schleierhaft.
[2.] Tr/Fragment 428 11 - DiskussionBearbeitet: 22. July 2012, 12:18 (Fret)Erstellt: 3. July 2012, 09:39 Graf IsolanFragment, Gesichtet, Holznagel 2006, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr
Untersuchte Arbeit:Seite: 428, Zeilen: 11-17
Quelle: Holznagel 2006Seite(n): 369, Zeilen: 12-18
Bislang konnte sich der Rundfunkgesetzgeber für eine solche Maßnahme nicht entscheiden. Eine Ausnahme stellte bisher nur das Sächsische Privatrundfunkgesetz (SächsPRG) dar. So sah § 6 Abs. 3 Nr. 4 SächsPRG a. F. noch vor, dass Kabelnetzbetreibern keine Zulassung zur Veranstaltung von Rundfunk erteilt werden darf. Dadurch war in Sachsen zumindest dieser Aspekt der vertikalen Integration, nämlich die Veranstaltung von Programmen durch Kabelnetzbetreiber, nicht möglich.1788
1788 Vgl. Holznagel/Dörr/Hildebrand, Elektronische Medien, 530; Bauer, Netz und Nutzung, 173 ff.
Bislang konnte sich der Rundfunkgesetzgeber für eine solche Maßnahme nicht entscheiden. Eine Ausnahme stellt jedoch das Sächsische Privatrundfunkgesetz (SächsPRG) dar. So sieht § 6 Abs. 3 Nr. 4 SächsPRG vor, dass Kabelnetzbetreibern keine Zulassung zur Veranstaltung von Rundfunk erteilt werden darf. Dadurch ist in Sachsen zumindest dieser Aspekt der vertikalen Integration, nämlich die Veranstaltung von Programmen durch Kabelnetzbetreiber, nicht möglich.
Die Quelle ist nicht genannt, jedoch Holznagel et al. (2008), in der der Text der Quelle identisch zu finden ist. Dort wie hier fehlt der Verweis auf das ältere Werk Holznagel (2006). Der Umfang der Übernahme ist trotz der abschließenden Quellenangabe mangels Kenntlichmachung nicht ersichtlich.
[3.] Tr/Fragment 300 03 - DiskussionBearbeitet: 10. July 2012, 19:49 (Fret)Erstellt: 3. July 2012, 19:12 Graf IsolanFragment, Gesichtet, Holznagel 2006, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr
Untersuchte Arbeit:Seite: 300, Zeilen: 3-5, 7-11
Quelle: Holznagel 2006Seite(n): 375, Zeilen: 4-12
§ 52b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 b) RStV sichert darüber hinaus denjenigen privaten Rundfunkprogrammen einen Must-Carry-Status, die regionale Fenster gem. § 25 RStV enthalten.1167 [...] Schließlich sieht § 52b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 c) RStV vor, dass für die im jeweiligen Bundesland zugelassenen regionalen und lokalen Fernsehprogramme sowie für die offenen Kanäle Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden müssen.1170 Diese Programme sind demnach auf Antrag der Programmveranstalter in das digitale Netz zwingend einzuspeisen.
1167 Dies sind derzeit die Fernsehprogramme RTL und Sat. 1.
1170 Vgl. entsprechend schon zur alten Rechtslage Holznagel/Hahne, in: Spindler/Schuster (Hrsg.), § 52 RStV Rn. 24 ff.
Daneben gibt der § 52 Abs. 3 Nr. 2 RStV denjenigen privaten Rundfunkprogrammen einen Must-Carry-Status, die regionale Fenster gem. § 25 RStV enthalten.57 Auch die Regelung des § 52 Abs. 3 Nr. 3 RStV begründet eine technisch begrenzte Belegungsverpflichtung der Kabelbetreiber. Hiernach sind für die im jeweiligen Bundesland zugelassenen regionalen und lokalen Fernsehprogramme sowie für die offenen Kanäle je eine Übertragungskapazität eines analogen Fernsehkanals zur Verfügung zu stellen.58 Diese Programme sind demnach auf Antrag der Programmveranstalter in das digitale Kabelnetz zwingend einzuspeisen.
57 Dies sind zurzeit die Sender RTL und Sat. 1.
58 Vgl. Hartstein/Ring/Kreile/Dörr/Stettner, RStV, § 52, Rn. 83.
Erneut ein ohne Kennzeichnung vierfach verwerteter Text: er findet sich in identischer Form zur Quelle auch noch in Ricke (2006) (weswegen das Fragment nicht gewertet wird) und in leicht abgeänderter Form in Holznagel et al. (2008). Trotz wörtlicher Übereinstimmung ist nichts als Zitat markiert.
Da der Rundfunkstaatsvertrag seit 2006 geändert wurde, waren auch Modifikationen des originalen Texts notwendig.
[4.] Tr/Fragment 064 06 - DiskussionBearbeitet: 11. July 2012, 17:31 (Qadosh)Erstellt: 4. July 2012, 13:38 Plagin HoodFragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schröder Gebhard 2000, Schutzlevel, Tr
Untersuchte Arbeit:Seite: 64, Zeilen: 6-10
Quelle: Schröder Gebhard 2000Seite(n): 7, Zeilen: 24-32
Das Internet bietet konzeptionell nur ein einziges Übertragungsniveau an, da alle Datenpakete im Sinne eines Best-Effort-Ansatzes in gleicher Weise behandelt
werden. 130 In der Praxis zeigt sich allerdings, dass nicht in allen Netzbereichen gleichbleibende Qualität gegeben ist. So sind bestimmte Teile des Netzes regelmäßig überlastet, während andere jederzeit, auch für große Nutzermengen, [erreichbar sind. 131]
130 Schröder/Gebhard, IP-basierte Video-Kommunikation, 7. 131 Schnepf FKT 2007, 58, 59. </br>
Das Internet bietet konzeptionell nur ein einziges Qualitätsniveau an, da alle Datenpakete von den Routern im Sinne eines Best Effort-Ansatzes in gleicher Weise behandelt werden. Tatsächlich zeigt die Praxis, dass das Internet von einer gleichbleibenden Qualität weit entfernt ist: So sind manche Netzbereiche regelmäßig völlig überlastet, während andere Sites jederzeit hochratig erreichbar sind.
Die Quelle wird zwar genannt, Anführungszeichen zur Kenntlichmachung wörtlicher Übereinstimmungen fehlen jedoch. Art und Umfang des (leicht modifizierten) Zitats sind nicht explizit ausgewiesen.
(Hood), Klicken (Text), Qadosh
[5.] Tr/Fragment 090 01 - DiskussionBearbeitet: 9. July 2012, 20:35 (Kybot)Erstellt: 4. July 2012, 19:11 FretFragment, Gesichtet, KeineWertung, Reimers 2008, SMWFragment, Schutzlevel, Tr
Untersuchte Arbeit:Seite: 90, Zeilen: 01-12
Quelle: Reimers 2008Seite(n): 454, Zeilen: 3-6, 13-18
aa) Time Slicing
Als wesentlicher Nachteil für akkubetriebene Geräte wurde erkannt, dass im DVB-T-System immer der gesamte Datenstrom decodiert werden muss, bevor der Zugriff auf einen der Dienste (z. B. Fernsehprogramm) im Multiplex geschehen kann. Daher nutzt DVB-H das sog. Time-Slicing.
Time Slicing bedeutet, dass die Daten eines bestimmten Mobile TV-Dienstes nicht kontinuierlich übermittelt werden. Stattdessen wird der Datenstrom in komprimierte Datenpakete (sog. Bursts) zerlegt. Diese werden nur in bestimmten Zeitintervallen übertragen.232 Der einzelne Dienst wird also nicht kontinuierlich ausgestrahlt, sondern zeitweise mit sehr hoher Datenrate und zwischenzeitlich überhaupt nicht. So werden z. B. die Daten eines Videos in fünf Sekunden lange Bursts unterteilt und nur zu bestimmten Zeitpunkten übertragen. Das Multi[plexen mehrerer Dienste ergibt aber wieder einen kontinuierlichen Strom konstanter Rate.]
231 Angelehnt an Kornfeld, DVB-H, 12; Deutsche TV-Plattform, Konvergenz von Rundfunk und Mobilfunk, 15.
232 Vgl. Steigleder, Geschäftsmodelle für Mobile TV, 1
[Zeilen 3-6]
Als wesentlicher Nachteil für akkubetriebene Geräte wurde erkannt, dass im DVB-T-System immer der gesamte Datenstrom decodiert werden muss, bevor der Zugriff auf einen der Dienste (hier: Fernsehprogramme) im Multiplex geschehen kann. [Zeilen 13-18]
Die Daten jedes Dienstes werden periodisch in komprimierten Datenpaketen (Bursts) gesendet. Der einzelne Dienst wird also nicht kontinuierlich ausgestrahlt, sondern kurzzeitig mit sehr hoher Datenrate und zwischenzeitlich überhaupt nicht. Das Multiplexen mehrerer Dienste ergibt dann wieder einen kontinuierlichen Strom konstanter Rate.
Sämtliche Übernahmen aus (scheinbar) Reimers 2008 beziehen sich auf S. 451ff und damit (wohl) auf den von Kornfeld verantworteten Teil jener Veröffentlichung. Die dortigen S. 451-460 ist nahezu identisch schon in Kornfeld/Daoud 2005 erschienen. Eine etwaige Übernahme scheint daher eher aus jener Quelle zu stammen. Ich daher sämtliche Reimers-Frags vorerst auf Keine Wertung. fret.
[6.] Tr/Fragment 376 14 - DiskussionBearbeitet: 11. July 2012, 20:42 (Fret)Erstellt: 5. July 2012, 18:12 FretFragment, Gesichtet, KEK 3. Konzentrationsbericht 2007, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr
Untersuchte Arbeit:Seite: 376, Zeilen: 14-24
Quelle: KEK 3. Konzentrationsbericht 2007Seite(n): 19, Zeilen: 12-19
(1) Medienrelevanter verwandter Markt
Der Begriff des medienrelevanten verwandten Marktes ist im Rundfunkstaatsvertrag nicht definiert. Voraussetzung für die Einbeziehung eines Medienmarktes ist aber zum einen seine »Medienrelevanz«. Der Markt muss also für den Prozess der öffentlichen Meinungsbildung bedeutend oder zur Verstärkung der Meinungsmacht im Fernsehen geeignet sein. Zum anderen ist entscheidend, welchen Grad von »Verwandtschaft« dieser Medienmarkt mit dem bundesweiten Fernsehen aufweist.1524 Die jeweilige »Verwandtschaftsnähe« ergibt sich aus vergleichbaren, den potenziellen Meinungseinfluss charakterisierenden Leistungsmerkmalen. Dies sind gemäß der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts vorrangig Suggestivkraft, Breitenwirkung und Aktualität.1525
1524 Vgl. nur KEK, Dritter Konzentrationsbericht,. 121; Mailänder, AfP 2007, 297, 301.
1525 BVerfGE 90, 60, 87.
2 Verflechtungen zwischen Fernsehen und medienrelevanten verwandten Märkten
Voraussetzung für die Einbeziehung eines Medienmarktes in die Medienkonzentrationsrechtliche Prüfung ist zum einen seine „Medienrelevanz“. Zum anderen ist entscheidend, welchen Grad von „Verwandtschaft“ dieser Medienmarkt mit dem bundesweiten Fernsehen aufweist. Die jeweilige „Verwandtschaftsnähe“ ergibt sich aus vergleichbaren, den potenziellen Meinungseinfluss charakterisierenden Leistungsmerkmalen. Dies sind gemäß der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts vorrangig Suggestivkraft, Breitenwirkung und Aktualität.
Quelle ist zwar genannt, jedoch wurde die Übernahme nicht als z.T. wörtliches Zitat kenntlich gemacht.
Dublette zu Fragment 376 08
[7.] Tr/Fragment 371 15 - DiskussionBearbeitet: 11. July 2012, 20:47 (Fret)Erstellt: 6. July 2012, 11:37 FretFragment, Gesichtet, KEK 3. Konzentrationsbericht 2007, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr
Untersuchte Arbeit:Seite: 371, Zeilen: 15-28
Quelle: KEK 3. Konzentrationsbericht 2007Seite(n): 377, Zeilen: 15-34
Die zweite und dritte Vermutungsregel des § 26 Abs. 2 RStV geben aber zu erkennen, dass zur Sicherung der Meinungsvielfalt im Fernsehen auch Einflüsse auf die Meinungsbildung durch andere Medien zu berücksichtigen sind. Insbesondere dem dritten Vermutungstatbestand ist die gesetzgeberische Entscheidung zu entnehmen, dass vorherrschende Meinungsmacht durch die Kumulation von Einflüssen im bundesweiten Fernsehen und in verwandten medienrelevanten Märkten entstehen kann. Maßstab ist dabei, dass der insgesamt erzielte Meinungseinfluss dem eines Unternehmens mit einem Zuschaueranteil von 30 % oder mehr entsprechen muss.1503 Mit dem Anknüpfen an einen Zuschaueranteil von 25 % bringt diese Vermutungsregel zugleich das Leitbild zum Ausdruck, dass anderweitige Meinungspotenziale erst bei einer durch hohe Zuschaueranteile ausgewiesenen starken Stellung im bundesweiten Fernsehen berücksichtigt werden dürfen. Je weiter ein Unternehmen mit seinen ihm zurechenbaren Programmen von der 25 %-[Grenze entfernt ist, umso gewichtiger müssen die sonstigen Meinungseinflüsse auf medienrelevanten verwandten Märkten sein, um sie berücksichtigen zu können.]
1503 Holznagel/Dörr/Hildebrand, Elektronische Medien, 203; Dörr, Die Sicherung der Meinungsvielfalt, 8, 17.
Die zweite und dritte Vermutungsregel lassen erkennen, dass zur Sicherung der Meinungsvielfalt im Fernsehen auch Einflüsse auf die Meinungsbildung durch andere Medien zu berücksichtigen sind. Maßstab ist dabei, dass der insgesamt erzielte Meinungseinfluss dem eines Unternehmens mit einem Zuschaueranteil von 30 v. H. oder mehr entsprechen muss. Mit dem Anknüpfen an einen Zuschaueranteil von 25 v. H. bringen diese Vermutungsregeln zugleich das Leitbild zum Ausdruck, dass anderweitige Meinungspotenziale erst bei einer durch hohe Zuschaueranteile ausgewiesenen starken Stellung im bundesweiten Fernsehen berücksichtigt werden dürfen. Je weiter ein Unternehmen mit seinen ihm zurechenbaren Programmen von einem Zuschaueranteil von 25 v. H. entfernt ist, umso gewichtiger müssen deshalb die sonstigen Meinungseinflüsse auf medienrelevanten verwandten Märkten sein, um sie berücksichtigen zu können. Zudem muss auch auf dem medienrelevanten verwandten Markt ein signifikantes Meinungspotenzial vorliegen, das durch eine entsprechend starke Stellung des Unternehmens in diesem Bereich zum Ausdruck kommt.
Die FN am Ende des Abschnittes auf der nächsten Seite bietet nochmals die gleichen Belege wie FN 1503: "1504 Holznagel/Dörr/Hildebrand, Elektronische Medien, 203; Dörr, Die Sicherung der Meinungsvielfalt, 8, 17."
Der Abschnitt diskutiert Rechtssprechung, zitiert sie aber nicht. Zitate, insb. wörtliche Zitate wären damit in jedem Fall auszuweisen.
Inwiefern sich dieser Passus in der angegebenen Literatur findet, muss geprüft werden; ist er dort zu finden, dann Bauernopfer, falls nicht, müsste der Abschnitt als Verschleierung gewertet werden. Ein Hinweis auf KEK, 3. Konzentrationsbericht erfolgt nicht.
(Teil)Dublette zu Fragment 371 03, daher auf Keine Wertung gesetzt.
[8.] Tr/Fragment 371 14 - DiskussionBearbeitet: 11. July 2012, 17:33 (Qadosh)Erstellt: 6. July 2012, 21:11 FretDörr 2006, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr
Untersuchte Arbeit:Seite: 371, Zeilen: 14-27
Quelle: Dörr 2006Seite(n): 3, Zeilen: 11-26
Der Zuschaueranteil im bundesweiten Fernsehen bildet somit das zentrale Kriterium für das Vorliegen vorherrschender Meinungsmacht. Die zweite und dritte Vermutungsregel des § 26 Abs. 2 RStV geben aber zu erkennen, dass zur Sicherung der Meinungsvielfalt im Fernsehen auch Einflüsse auf die Meinungsbildung durch andere Medien zu berücksichtigen sind. Insbesondere dem dritten Vermutungstatbestand ist die gesetzgeberische Entscheidung zu entnehmen, dass vorherrschende Meinungsmacht durch die Kumulation von Einflüssen im bundesweiten Fernsehen und in verwandten medienrelevanten Märkten entstehen kann. Maßstab ist dabei, dass der insgesamt erzielte Meinungseinfluss dem eines Unternehmens mit einem Zuschaueranteil von 30 % oder mehr entsprechen muss.1503 Mit dem Anknüpfen an einen Zuschaueranteil von 25 % bringt diese Vermutungsregel zugleich das Leitbild zum Ausdruck, dass anderweitige Meinungspotenziale erst bei einer durch hohe Zuschaueranteile ausgewiesenen starken Stellung im bundesweiten Fernsehen berücksichtigt werden dürfen.
Diesem Leitbild ist zu entnehmen, dass der Zuschaueranteil im bundesweiten Fernsehen das zentrale Kriterium dafür bildet, ob vorherrschende Meinungsmacht gegeben ist. Der Gesamtzuschaueranteil, also die 30 %-Grenze, stellt allerdings nicht den einzigen Indikator für vorherrschende Meinungsmacht dar. Die zweite und dritte Vermutungsregel des § 26 Abs. 2 RStV geben zu erkennen, dass zur Sicherung der Meinungsvielfalt im Fernsehen auch Einflüsse auf die Meinungsbildung durch andere Medien zu berücksichtigen sind. Insbesondere dem dritten Vermutungstatbestand ist dabei die gesetzgeberische Leitentscheidung zu entnehmen, dass vorherrschende Meinungsmacht durch die Kumulation von Einflüssen im bundesweiten Fernsehen und in verwandten medienrelevanten Märkten entstehen kann. Maßstab ist dabei, dass der insgesamt erzielte Meinungseinfluss dem eines Unternehmens mit einem Zuschaueranteil von 30 von 100 oder mehr entsprechen muss.
Mit dem Anknüpfen an einen Zuschaueranteil von 25 vom 100 bringt diese Vermutungsregel zugleich das Leitbild zum Ausdruck, dass andere Meinungspotenziale erst bei einer durch hohe Zuschaueranteile ausgewiesenen starken Stellung im bundesweiten Fernsehen berücksichtigt werden dürfen.
Es wäre zu prüfen, inwiefern dieser Passus in Dörr, Meinungsvielfalt enthalten ist. In jedem Fall weist die Fußnote nicht das Ausmaß der Übernahme aus. Zwar diskutiert der Text Gesetzestext, allerdings verwendet er genuine verbindende Phrasen: "zentrale Kriterium", "mit dem Anknüpfen an", "bringt zugleich das Leitbild zum Ausdruck" usw. Es liegt also erkennbar eine direkte Übernahme des Passus vor.
Da dieser Abschnitt schon in einem anderen Fragment enthalten ist, wird er nicht gewertet.
[9.] Tr/Fragment 038 11 - DiskussionBearbeitet: 8. August 2012, 12:11 (Fret)Erstellt: 7. July 2012, 22:14 Plagin HoodBonnekoh 2007, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr
Untersuchte Arbeit:Seite: 38, Zeilen: 11-13
Quelle: Bonnekoh 2007Seite(n): 10, Zeilen: 12-14
Durch das Verschmelzen verschiedener Kommunikationstechniken entsteht die Frage, wie die neuen Kommunikationsformen rechtlich zu bewerten und zu behandeln sind.
Durch das Verschmelzen verschiedener Kommunikationstechniken entsteht die Frage, wie die neue Kommunikationsform rechtlich zu bewerten und zu behandeln ist.
Kurz, aber kaum Zweifel an der Übernahme. Wegen der Kürze auf Keine Wertung gesetzt.
Bitte gegenchecken, ob nicht eher aus Holznagel, Enaux, Nienhaus 2006!.
[10.] Tr/Fragment 289 16 - DiskussionBearbeitet: 11. July 2012, 17:35 (Qadosh)Erstellt: 7. July 2012, 22:32 Graf IsolanFragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, T-Mobile und Vodafone und O2 2007, Tr
[11.] Tr/Fragment 437 07 - DiskussionBearbeitet: 11. July 2012, 17:36 (Qadosh)Erstellt: 8. July 2012, 08:48 FretALM GSDZ Digitalisierungsbericht 2006, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr
fret, Guckar
Untersuchte Arbeit:Seite: 437, Zeilen: 7-18
Quelle: ALM GSDZ Digitalisierungsbericht 2006Seite(n): 27, Sp. 1, Sp. 2, Zeilen: 22-38, 1-5
Die Machtpositionen der Senderfamilien und der großen Basisplattformen ließen sich somit vergleichbar behandeln. Zugleich könnte eine entsprechende Marktanteilsregelung für Plattformanbieter unterbinden, dass ein einzelner Plattformbetreiber eine so dominante Stellung erhält, dass er den Zugang eines Veranstalters zum Markt verhindern kann.1831 Wenn der Gesetzgeber wie im bisherigen Konzentrationsrecht für Rundfunkveranstalter auch für Plattformen eine Höchstgrenze von 30 % der Gesamtfernsehdauer (deutsches Modell) bzw. der Haushalte (USA-Modell) bestimmt, würden damit zumindest vier Plattformen nebeneinander bestehen müssen. Das könnten beispielsweise zwei große Kabelgesellschaften, eine IPTV-Plattform und eine Satellitenplattform sein. Die vertikale Integration wird damit zwar nicht ausgeschlossen, aber es bestünde eine medienrechtliche Grenze, die nicht überschritten werden könnte.1832
1831 ALM/GSDZ, Digitalisierungsbericht 2006, 27.
1832 Ebd.
[Seite 27, Spalte 1, Zeilen 22-38]
Eine solche Regelung könnte zumindest verhindern, dass ein Plattformbetreiber eine so dominierende Stellung erhält, dass er den Zugang eines Veranstalters zum Markt blockieren kann. Eine entsprechende Marktanteilsregelung für Plattformanbieter könnten Vorgaben des Rundfunkstaatsvertrages für TV-Veranstalter ergänzen. Die Machtpositionen von Senderfamilien und von großen
Basisplattformen ließen sich damit vergleichbar behandeln.
Legt man die Höchstgrenze pro Plattform auf 30 Prozent der Haushalte bzw. der Gesamtfernsehdauer fest, würde das de facto bedeuten, dass mindestens vier Plattformen nebeneinander bestehen müssten. Das könnten beispielsweise zwei große Kabelgesellschaften, eine DSL-Vermarktungsplattform und eine Satellitenplattform sein. [...]
[Seite 27, Spalte 2, Zeilen 1-5]
Eine solche Regelung würde zwar Formen der vertikalen Integration wie im Fall arena/Unity Media nicht ausschließen, es bestünde aber eine medienrechtliche Grenze, die nicht überschritten werden könnte.
Die Argumentation wird erkennbar übernommen und eher umgestellt und entsprechend gekürzt denn tatsächlich paraphrasiert. Allerdings wird die Quelle ausgewiesen und ein gewisser eigener Formulierungsaufwand ist erkennbar. Daher vorerst Keine Wertung.
(fret, Guckar), Qadosh
[12.] Tr/Fragment 126 08 - DiskussionBearbeitet: 11. July 2012, 17:38 (Qadosh)Erstellt: 8. July 2012, 19:59 HindemithFragment, Gesichtet, IPTV Whitepaper 2009, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr
Untersuchte Arbeit:Seite: 126, Zeilen: 8-9
Quelle: IPTV_Whitepaper_2009Seite(n): 37, Zeilen: 32-33
Sofern die klassischen Methoden noch greifen (wie heute bei DVB-T), kann auf den Plattformbetrieb sogar auch noch verzichtet werden (Variante 4).385
385 Vgl. Hamann, ZUM 2009, 2, 7; Grewenig, ZUM 2009, 15, 17.
Sofern die klassischen Methoden noch greifen (wie heute bei DVB-T), kann auf den Plattformbetrieb natürlich auch verzichtet werden (rechte Spalte).
"Variante 4" sowie "rechte Spalte" verweisen in äquivalenten Abbildung auf die gleiche Teilabbildung.
Ein wörtliches Zitat ist nicht gekennzeichnet, und ist wohl auch durch die Angabe zweier Quellen ausgeschlossen. "Keine Wertung" da sehr kurz. Die Quelle ist direkt vor dem Abschnitt angegeben.
[13.] Tr/Fragment 160 25 - DiskussionBearbeitet: 13. July 2012, 10:18 (Qadosh)Erstellt: 9. July 2012, 18:24 SleepyHollow02ALM Jahrbuch 2008, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr
Untersuchte Arbeit:Seite: 160, Zeilen: 25-27
Quelle: ALM Jahrbuch 2008Seite(n): 101, Zeilen: Sp. 1, Z. 19-22
Seit März 2009 hat HanseNet auch einen digitalen Festplattenrekorder im Portfolio, der u. a. die Nutzung der Timeshift-Funktionalität erlaubt.
Die Quelle wurde im vorherigen Absatz genannt, jedoch nicht hier und auch nicht nachfolgend. Die beiden nächsten, diese Übernahme folgenden Fußnoten (FN 522, 523, S. 161) referenzieren beide innerhalb der Arbeit andere Unterkapitel. Dem Leser ist der Ursprung des Satzes somit nicht ersichtlich.
Die Übernahme setzt sich auf der folgenden Seite fort. Die wörtliche Übernahme einzelner Sätze, anschließende quellenfremder Formulierungen, sowie erneute Übernahme aus der Quelle zeigt sich dort erneut.
Wegen der Kürze des Fragments trotzdem vorerst auf "Keine Wertung" gesetzt.
[14.] Tr/Fragment 305 15 - DiskussionBearbeitet: 15. July 2012, 09:51 (Fret)Erstellt: 9. July 2012, 22:21 Graf IsolanFragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr, Verbraucherzentrale Bundesverband 2007
[15.] Tr/Fragment 129 21 - DiskussionBearbeitet: 12. July 2012, 20:06 (Fret)Erstellt: 10. July 2012, 21:16 Graf IsolanFragment, Gesichtet, Holznagel et al. 2008, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr
Untersuchte Arbeit:Seite: 129, Zeilen: 21-24
Quelle: Holznagel et al. 2008Seite(n): 2, Zeilen: 23-26
Der Markterfolg der Unternehmen ist aneinander gekoppelt, da der Nachfrager erst durch das mit Hilfe des Wertschöpfungsnetzwerks entstandene Systemprodukt ganzheitliche Produktlösungen erhält, die sich gegenüber Konkurrenzprodukten durchsetzen müssen.
aus der "Executive Summary"; kein Hinweis auf eine Textübernahme. Wegen der Kürze der Übernahme auf Keine Wertung gesetzt.
[16.] Tr/Fragment 296 05 - DiskussionBearbeitet: 12. July 2012, 20:16 (Fret)Erstellt: 12. July 2012, 19:46 Graf IsolanFragment, Gesichtet, Holznagel et al. 2008, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr
Untersuchte Arbeit:Seite: 296, Zeilen: 5-13
Quelle: Holznagel et al. 2008Seite(n): 261, Zeilen: 3-12
Bis zum 01.09.2008 unterteilte § 52 RStV a. F. die verfügbaren Kapazitäten in digitalen Kabelanlagen in den Must-Carry-, den Can-Carry- und den Non-Must-Carry-Bereich.1146 Auf jeden Bereich entfielen jeweils ein Drittel der verfügbaren Kapazitäten. Im Must-Carry-Bereich war der Netzbetreiber zur Einspeisung der für das jeweilige Land gesetzlich bestimmten öffentlich-rechtlichen und ausgewählten privaten Fernsehprogramme - insbesondere solche mit lokalem und regionalem Bezug - verpflichtet. Im Can-Carry-Bereich hatte der Betreiber bei der Belegung die Vielfalt der Programmveranstalter und -angebote mit zu berücksichtigen. Allein den Non-Must-Carry-Bereich durfte er frei belegen. Hierbei hatte er lediglich die allgemeinen Gesetze zu beachten.
1146 Vgl. hierzu nur Hahne, Kabelbelegung, 68 ff.; Bauer, Netz und Nutzung, 176 ff.; Wille/Schulz/Fach-Petersen, in: Hahn/Vesting (Hrsg.), § 52 RStV, Rn. 57 ff.
Bisher unterteilte § 52 RStV a.F. die verfügbaren Kapazitäten in digitalen Kabelanlagen in den Must-Carry-, den Can-Carry- und den Non-Must-Carry-Bereich. Auf jeden Bereich entfielen jeweils ein Drittel der verfügbaren Kapazitäten. Im Must-Carry-Bereich war der Kabelnetzbetreiber zur Einspeisung der für das jeweilige Land gesetzlich bestimmten öffentlich-rechtlichen und ausgewählter privater Fernsehprogramme - insbesondere solche mit lokalem und regionalem Bezug - verpflichtet. Im Can-Carry-Bereich hatte der Betreiber bei der Belegung die Vielfalt der Programmveranstalter und -angebote mit zu berücksichtigen. Allein den Non-Must-Carry-Bereich durfte er frei belegen. Hierbei hatte er allein die allgemeinen Gesetze zu beachten. Belegungsvorgaben für andere Übertragungswege wie Satellit, DSL oder Mobilfunk gab es bisher nicht.
[17.] Tr/Fragment 301 11 - DiskussionBearbeitet: 12. July 2012, 20:04 (Fret)Erstellt: 12. July 2012, 19:58 Graf IsolanFragment, Gesichtet, Holznagel et al. 2008, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr
Untersuchte Arbeit:Seite: 301, Zeilen: 11-20
Quelle: Holznagel et al. 2008Seite(n): 262, Zeilen: 3-10
Ein gleichgroßes Kontingent der insgesamt zur Verfügung stehenden Kapazität ist zur Abbildung des dualen Rundfunksystems durch den Plattformanbieter anhand der in § 52b Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 RStV vorgegebenen Kriterien unter Berücksichtigung der Teilnehmerinteressen sowie der Vielfalt des Programmangebots zu belegen (sog. Can-Carry-Bereich). Die privaten Rundfunkanbieter - außer den privilegierten privaten Fernsehprogrammen, die Regionalfenster nach § 25 RStV enthalten - sind somit auf eine Berücksichtigung im Can-Carry-Bereich angewiesen. Die programmbegleitenden Telemedien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gehen ihnen insoweit sogar vor (vgl. § 52b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 a) RStV).1177
1177 Holznagel/Dörr/Hildebrand, Elektronische Medien, 262.
• Ein gleichgroßes Kontingent der insgesamt zur Verfügung stehenden Kapazität ist durch den Plattformanbieter anhand der in § 52b Abs. 1 S. 1 Nr. 2 RStV n. F. vorgegebenen Kriterien unter Berücksichtigung der Teilnehmerinteressen sowie der Vielfalt des Programmangebots zu belegen (sog. Can-Carry-Bereich). Die privaten Rundfunkanbieter - außer den privilegierten privaten Fernsehprogrammen, die Regionalfenster nach § 25 RStV enthalten - sind somit auf eine Berücksichtigung im Can-Carry-Bereich angewiesen. Die programmbegleitenden Telemedien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gehen ihnen insoweit vor (vgl. § 52b Abs. 1 S. 1 Nr. 1 a) RStV n. F.).
nicht als Zitat gekennzeichnet;
[18.] Tr/Fragment 304 09 - DiskussionBearbeitet: 12. July 2012, 20:22 (Fret)Erstellt: 12. July 2012, 20:06 Graf IsolanFragment, Gesichtet, Holznagel et al. 2008, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr
[19.] Tr/Fragment 174 01 - DiskussionBearbeitet: 14. July 2012, 12:56 (Qadosh)Erstellt: 14. July 2012, 11:40 FretDieter Schrameyer 2008, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr
[20.] Tr/Fragment 101 08 - DiskussionBearbeitet: 4. August 2012, 21:19 (Fret)Erstellt: 4. August 2012, 15:01 Graf IsolanFragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel, Tr
[21.] Tr/Fragment 175 23 - DiskussionBearbeitet: 5. August 2012, 18:53 (Fret)Erstellt: 5. August 2012, 18:32 Graf IsolanFragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schmid 2007, Schutzlevel, Tr
[22.] Tr/Fragment 220 20 - DiskussionBearbeitet: 22. August 2012, 08:16 (Fret)Erstellt: 9. August 2012, 21:28 Graf IsolanCastendyk Böttcher 2008, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr
Untersuchte Arbeit:Seite: 220, Zeilen: 20-23
Quelle: Castendyk Böttcher 2008Seite(n): 16, Zeilen: -
Die durch den Rundfunk ermöglichte Aktualität der vermittelten Inhalte erzeugt beim Rezipienten den Eindruck der Teilhabe am Geschehen und motiviert dazu, sich meinungsbildend damit auseinander zu setzen.
Die Aktualität der vermittelten Inhalte erzeuge beim Rezipienten den Eindruck der Teilhabe am Geschehen und motiviere dazu, sich meinungsbildend damit auseinander zu setzen.
Dublette zu http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Tr/Fragment_220_01 daher auf Keine Wertung gesetzt.
[23.] Tr/Fragment 220 08 - DiskussionBearbeitet: 22. August 2012, 08:16 (Fret)Erstellt: 9. August 2012, 21:33 Graf IsolanCastendyk Böttcher 2008, Fragment, Gesichtet, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr
Untersuchte Arbeit:Seite: 220, Zeilen: 8-14
Ein Dienst ist daher umso rundfunktypischer, je höher die Wirkungsintensität der verbreiteten Inhalte als solche ist, je stärker die redaktionelle Gestaltung der Inhalte ist, je realitätsnäher die Inhalte präsentiert werden und je größer seine Reichweite und seine gleichzeitige Rezeptionsmöglichkeit/tatsächliche Nutzung sind und je weniger Interaktivität des Nutzers den Rezeptionsvorgang bestimmt (Passivität des Nutzungsverhaltens und einfache Bedienbarkeit des Empfangsgeräts).786
Im Ergebnis führt dies dazu, dass ein Angebot umso rundfunktypischer ist,
&bullet; je höher die Wirkungsintensität der verbreiteten Inhalte als solche ist,
&bullet; je stärker die redaktionelle Gestaltung der Inhalte ist,
&bullet; je realitätsnäher die Inhalte präsentiert werden,
&bullet; je größer die Reichweite, d.h. gleichzeitige Rezeptionsmöglichkeit und tatsächliche Nutzung sind und
&bullet; je weniger Interaktivität des Nutzers den Rezeptionsvorgang bestimmt. [FN 30]
[FN 30] DLM, 3. Strukturpapier, S. 9.
Dublette zu http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Tr/Fragment_220_01, daher auf Keine Wertung gesetzt.
[24.] Tr/Fragment 045 03 - DiskussionBearbeitet: 23. August 2012, 07:01 (Fret)Erstellt: 22. August 2012, 20:59 Graf IsolanFragment, Gesichtet, Grünwald 2001, KeineWertung, SMWFragment, Schutzlevel, Tr
Untersuchte Arbeit:Seite: 45, Zeilen: 3-4
Quelle: Grünwald 2001Seite(n): 11, Zeilen: 22-24
So können die Übertragungsplattformen platzsparend, kapazitätsökonomisch und effizient genutzt werden, so dass das digitale Sendesignal deutlich weniger Übertragungskapazitäten beansprucht als ein vergleichbares analoges.49
49 Nicklas, Wettbewerb beim digitalen Fernsehen, 41; Janik, in; Schiwy/Schütz/Dörr, Medienrecht, 90.
Resultat dieser Kompressionstechniken ist jedoch in jedem Fall, dass das digitale Sendesignal deutlich weniger Übertragungskapazitäten beansprucht als ein vergleichbares analoges.34
34 Siehe näher dazu noch unten unter D.II.l.)b)(3), S.31.
Ohne jede Kennzeichnung wird der hintere Halbsatz identisch übernommen. Wegen der Kürze der Übernahme auf Keine Wertung gesetzt.
Von „http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Tr/Fragmente/Gesichtet_v?oldid=91023“

References: § 36
 § 36
 § 36
 § 6
 § 6

§ 52
 § 25
 § 52
 § 52
 § 52
 § 25
 § 52
 § 52
 § 26
 § 26
 § 26
 § 52
 § 52
 § 52
 § 52
 § 25
 § 52
 § 52
 § 25
 § 52