Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/112972
Timestamp: 2019-12-13 11:12:19+00:00

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Ergebnis: Forschungsneubau Proteinzentrum - Martin-L...competitionline
(ID 3-112972)
Hans-Peter Bayer Ingenieurbüro, Kaarst-Büttgen (DE)
IPK Ingenieurplanungs- und Komplexbaugesellschaft mbH, Magdeburg (DE)
Ingenieurbüro Eulitz, Dresden (DE)
Baukosten 33.520.000	EUR	inkl. USt.
Gesetzte Teilnehmer 1. Staab Architekten, Berlin mit Winekls Behrens Pospich, Ingenieure f. Haustechnik GmbH
6. Kister Scheithauer Gross architekten und stadtplaner GmbH mit ... N.N.
Ausstellung Die Ausstellung wird eröffnet am:
im Biozentrum (Weinbergweg 22),
Seminarraum D1.05 (direkt am Eingangsfoyer),
und wird bis 22.03.13 für die Öffentlichkeit zu besichtigen sein.
Berufshaftpflicht Personenschäden 51.300 Euro
Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden 1.022.590 Euro
vertreten durch den Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement
Sachsen-Anhalt NL S (Süd-Ost)
E-Mail: MTRebmthb2E8c2FqdmFoKWBuYWRpXWpqKWxhaSpgYQ==
Weitere Auskünfte erteilen: Wenzel & Drehmann PEM GmbH
E-Mail: MjE1U2NgVmRWMWhWX2tWXR5VY1ZZXlJfXx5hVl4fVVY=
verschicken: Wenzel & Drehmann PEM GmbH
Internet-Adresse: www.wenzel-drehmann-pem.de
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Forschungsneubau Proteinzentrum
die Planung von Technischer Ausrüstung nach § 53 HOAI für einen Neubau
eines Forschungs- und Laborgebäudes auf dem Campusgelände „Weinberg“ der
Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg in Halle (Saale). Der
Flächenbedarf des geplanten Neubaus für das Proteinzentrum beträgt rund 5
740 m² NF (ca. 11.770 m² BGF). Davon entfallen rund 3 900 m² NF (68 %) auf
Labore (darunter ca. 100 St. S2-Labore) und etwa 1 060 m² (18 %) auf
separate Büroräume.
Die geschätzten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700, DIN 276) betragen ca. 33
520 000 EUR brutto. Darin sind die Kosten für die Ersteinrichtung nicht
enthalten. Diese werden mit ca. 3 060 000 EUR für Ersteinrichtung und 1
700 000 EUR für wissenschaftliche Großgeräte beziffert.
Der Universitätsstandort Halle ist seit Jahrzehnten durch international
anerkannte Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Proteinchemie bekannt,
sowohl in der Grundlagen- als auch in der angewandten Forschung. Besonders
charakteristisch ist der große Praxisbezug hinsichtlich medizinischer
Anwendungen sowie die Vielzahl von erfolgreichen Ausgründungen von
Unternehmen in diesem Bereich. Gleichzeitig erfolgen immer mehr
Kooperationen mit zellbiologischen und klinischen Gruppen aus der
Medizinischen Fakultät. Der „Forschungsneubau Proteinzentrum Halle“ soll
den Standort stärken, indem er die Zusammenführung von Arbeitsgruppen des
Proteinchemischen Forschungsschwerpunktes mit zellbiologischen und
medizinischen Gruppen ermöglicht und ihre Kooperationsmöglichkeiten
An den Neubau werden höchste Anforderungen an die Energieeffizienz
gestellt. Bei der Beurteilung der Entwürfe wird großer Wert auf die
integrative Planungskonzeptentwicklung zwischen Technischer
Gebäudeausrüstung und Gebäudeentwurf gelegt.
die inhaltliche/ technische Federführung im interdisziplinären Projektteam
durch eine/einen Architekten/-tin bedingende Voraussetzung.
bis 4 § 33 HOAI und § 53 HOAI (Erstellung der HU-Bau gemäß RL Bau
Sachsen-Anhalt). Die Bearbeitungszeit für diese zu beauftragenden
Leistungen beträgt ca. 8 Monate ab dem Zeitpunkt der Beauftragung.
Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen (Leistungsphasen 5 bis 8 nach §§
33 und 53 HOAI) besteht als verbindliche Option ohne Rechtsanspruch
darauf. Die Vergabestelle behält sich des Weiteren vor, in Anwendung von §
3 (4) VOF den nach diesem Verfahren beauftragten Bieter ggf. weitere
ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem beschriebenen
geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für jedes Mitglied der
Nachunternehmers haben den Ausschluss aller Mitglieder des/der betroffenen
Bewerbers/Bewerbergemeinschaft zur Folge. Bieter, die ihren Sitz nicht in
der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen für die geforderten Nachweise
gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorlegen. (Hinweis:
nicht deutschsprachige Nachweise müssen in Form einer beglaubigten
Übersetzung vorgelegt werden).
Die Teilnahme von Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften ist ausdrücklich
zugelassen. Die Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt entsprechend der
bekannt gemachten Auswahlkriterien in der Gesamtheit (als
Summenbetrachtung der Bewerberstruktur).//.
Vertretungsbefugnisse//.
Anforderung. //.
Höhe von 511 300 EUR und für sonstige Schäden in Höhe von 1.022.590 € mit
und durch jeden Teil der Arbeits-/ Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich
zu unterschreiben. Von Bewerbern die beabsichtigen ein oder mehrere
Nachunternehmer zu binden, ist eine Erklärung des gesamtschuldnerischen
Haftung für den Fall der Beauftragung einzureichen und rechtsverbindlich
Abschlusses einer Objektbezogenen Versicherung abzugeben (Angabe im
Bewerbungsbogen).//.
(im Bewerbungsbogen).//.
Sozialversicherung und der Berufsgenossenschaft (im Bewerbungsbogen).//.
eine Gewichtung von 5 %.
(Anforderung 400 000 EUR im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre).//.
eine Gewichtung von 3 %-.
(Anforderung 0,40 Mio. € im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre).//.
eine Gewichtung von 2 %-.
Planungsleistungen nach § 53 HOAI von Gebäuden für wissenschaftliche Lehre
oder Forschung (Gebäudekategorie lt. BKI) in den letzten 5 Geschäftsjahren
(Anforderung 0,05 Mio. € im Durchschnitt der letzten 5 Geschäftsjahre).//.
Nachweis eines Referenzprojektes nach § 33 HOAI für ein in den letzten
fünf Jahren realisiertes oder ein in Realisierung (Bau) befindliches
Referenzprojekt (Mindestanford. LPH 2-6 realisiert) eines Neu- oder
Komplettumbaus eines Gebäudes für wissenschaftliche Lehre oder Forschung
(Gebäudekategorie lt. BKI), Größenordnung mindestens 1.000 m²
Bruttogrundfläche, Kostenvolumen mindestens 2,0 Mio. € inkl. MwSt. für die
KG 300 und 400.
Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 inkl. MwSt.), Angaben der
der Bewerbergemeinschaft aussagekräftig sein.
mit unvollständigen Angaben werden nicht berücksichtigt.//.
Referenzprojekt (Mindestanford.: LPH 2 – 6 realisiert) der letzten 5 Jahre
bei dem hocheffiziente Maßnahmen zur Reduzierung des Primärenergiebedarfs
Projektmitwirkenden, Art der Baumaßnahme (Sanierung, Neubau oder
Komplettumbau), Nachweis der hocheffizienten Maßnahmen zur Reduzierung des
Primärenergiebedarfs um min. 20 % anhand des Energieausweises des Gebäudes
[Zusammenfassung mit Angaben zum Primärenergiebedarf und energetischer
Qualität der Gebäudehülle (Gegenüberstellung von Ist- und
Anforderungswerten)]. Die nachzuweisende Arbeitsprobe ist im Format A4 auf
maximal 2 Seiten (+ Energieausweis) einzureichen und muss hinsichtlich der
o.g. inhaltlichen Anforderungen, des Aufgabenumfangs und der Komplexität
in Bezug auf die ausgeschriebene Planungsaufgabe nachvollziehbar
beschrieben sowie in Entwurfs- und Darstellungsqualität für die
Arbeitsweise des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft aussagekräftig sein.
Referenzprojekt / zur Arbeitsprobe erfüllt sind. Zusätzlich oder
unvollständigen Angaben werden nicht berücksichtigt.//.
eine Gewichtung von 20 % -.
Nachweis eines Referenzprojektes nach § 53 HOAI für ein in den letzten
Referenzprojekt (Mindestanford. LPH 2-6 realisiert für die KG
420+430+440+480) eines Neu- oder Komplettumbaus eines Instituts- oder
Laborgebäudes (Gebäudekategorie lt. BKI), Kostenvolumen mindestens 0,5
Mio. € inkl. MwSt. für die KG 420+430+440+480 und der Bearbeitung von
mind. 3 der 4 benannten Anlagengruppen.
Auftraggeber mit Kontaktdaten, Herstellungskosten Technische Ausrüstung
(Baukosten der Kostengruppen 420/430/440/480 nach DIN 276 inkl.
Mehrwertsteuer, aufgeschlüsselt auf die jeweiligen Anlagengruppen), Umfang
der realisierten Leistungen (ausgeführte Leistungsphasen im Leistungsbild
§ 53 HOAI), Nachweis der bearbeiteten Anlagengruppen, Leistungszeitraum
und Fertigstellungsdatum, Benennung der Projektmitwirkenden. Die
einzureichen und muss hinsichtlich der o.g. inhaltlichen Anforderungen,
des Aufgabenumfangs und der Komplexität in Bezug auf die ausgeschriebene
Planungsaufgabe nachvollziehbar beschrieben sowie in Entwurfs- und
Darstellungsqualität für die Arbeitsweise des Bewerbers / der
Bewerbergemeinschaft aussagekräftig sein.
Namen und die berufliche Qualifikation der inhaltlich/ technisch
ihres Stellvertreters (Architekt/in) jeweils mit deren Bezug zum
eingereichten Referenzprojekt gemäß III.1.3.a) und III.1.3.b) anzugeben.
Die Anforderung an dieses Kriterium ist erfüllt, wenn mindestens eine der
benannten Personen an einem der eingereichten und in die Wertung
einbezogenen Referenzprojekte gemäß III.1.3.a) oder III.1.3.b) inhaltlich
beteiligt war.//.
Namen und die berufliche Qualifikation (Ingenieur/ -in der Fachrichtung
TGA) der inhaltlich/ technisch projektverantwortlichen Person und ihres
Stellvertreters mit deren Bezug zum eingereichten Referenzprojekt gemäß
III.1.3.c) anzugeben. Die Anforderung an dieses Kriterium ist erfüllt,
wenn mindestens eine der benannten Personen an dem eingereichten und in
die Wertung einbezogenen Referenzprojekt gemäß III.1.3.c) inhaltlich
eine Gewichtung von 5 % -.
Qualifikation ist darzustellen (Anforderung: 4 weitere Architekten/ -innen
oder Ingenieure/ -innen für Architektur oder Bauingenieurwesen).//.
Qualifikation ist darzustellen (Anforderung: 4 weitere Ingenieure/ -innen
der Fachrichtung TGA).//.
Gewichtung der Kriterien gemäß Punkt III.1.1.: Mindestanforderungen. //
10 (3) VOF durch Los vorgenommen.//.
technisch projektverantwortlichen Person (fachlicher Projektleiter /
Entwurfsverfasser) und ihres Stellvertreters des Leistungserbringers nach
§ 33 HOAI zu erfüllen. Als fachlich projektverantwortliche Person für
Leistungen nach § 33 HOAI (fachlicher Projektleiter / federführender
Die nachzuweisenden Berufsqualifikationen der geforderten Ingenieure sind
in den Punkten III.1.3.e) bis f) beschrieben.//.
1. Staab Architekten, Berlin mit Winekls Behrens Pospich, Ingenieure f.
2. Henn Architekten, München, Berlin, Shanghai, Peking mit ZWP Ingenieur
3. Baumschlager Eberle, Lochau (AT), Berlin, Wien, Zürich, Honkong, Hanoi
mit ibm haustechnik manjah GmbH
VOF MLU Proteinzentrum Halle
3.8.2012 - 10:00
Tag: 13.8.2012 - 10:00
Tag: 13.9.2012
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Es ist beabsichtigt, fünf
Preise zu vergeben. Die Zahl möglicher Anerkennungen ist auf maximal zwei
begrenzt. geplante Wert:
5. Preis – 10 000 EUR (inkl. MwSt.) geplante Anerkennungen: 2 x 5 000 EUR
(inkl. MwSt.)//
Die Wettbewerbssumme (Wert aller Preise, Anerkennungen und
Bearbeitungsbeiträge) beträgt 175 000 EUR (inkl. MwSt.). Jedem Teilnehmer
wird ein Bearbeitungsaufwand von 3 500 EUR inkl. MwSt. (pro Teilnehmer
bzw. Team) gezahlt.//.
1. Prof. Fritz Auer, Architekt, München / Stuttgart
2. Prof. Anett-Maud Joppien, Architektin, Frankfurt a.M./ Potsdam
3. Jacqueline Lohde, Architektin, Ministerium der Finanzen LSA, Magdeburg
4. Matthias Dressler, Architekt, Halle
5. Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Gerhard Hausladen, Ingenieur Bauklimatik und
6. Prof. Dr.-Ing. Jens Bolsius, Bauphysik und Klimatechnik, Zittau
1. Dr. Martin Hecht, Kanzler Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
2. Prof. E. Wahle, Institut für Biochemie und Biotechnologie
3. Holger Sachtlebe, Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement NL S
(Süd-Ost), Halle
4. Uwe Stäglin, Baubeigeordneter für Bauen und Planen, Halle
5. MR Ulrich Engelke, Ministerium der Finanzen LSA, Magdeburg//
Redaktionsschluss zur rechtzeitigen Beantwortung von Rückfragen ist der
3.8.2012, 10:00 Uhr. Eingehende Rückfragen und deren Beantwortung werden
auf der Homepage des Sachverständigenbüros unter
www.wenzel-drehmann-pem.de (Downloads / VOF_Ausschreibungen_Wettbewerbe)
am 18.07., 25.07. und 6.8.2012 als Download zur Verfügung gestellt. Die
Versendung der Wettbewerbsauslobung an die zugelassenen Teilnehmer ist für
den 18.9.2012 vorgesehen. Das Rückfragenkolloquium zur
Wettbewerbsauslobung soll am 4.10.2012 stattfinden. Als Schlusstermin für
die Abgabe der Wettbewerbsarbeiten ist der 21.12.2012 geplant.
Preisgerichtsentscheidung, einen der Preisträger mit den ausgeschriebenen
Leistungen zu beauftragen. Mit Aufforderung zur Auftragsverhandlung sind
die in der Teilnahmeantragsphase abgeforderten Eigenerklärungen durch
Nachweis zu belegen. Die Vorlage dieser Nachweise gilt für die
eingeladenen Bieter als Voraussetzung für die Teilnahme an den
Auftragsverhandlungen.
der Versendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die
Verhandlungsteilnehmer mitgeteilt. Die Wertung des Wettbewerbsbeitrags
durch das Preisgericht fließt in die Entscheidung zur Auftragsvergabe mit
einer Gewichtung von mind. 55 % ein. Zur Auftragsverhandlung werden
diejenigen Preisträger aufgefordert, welche nach Anwendung der bekannt
gemachten Wertungskriterien für eine potentielle Auftragserteilung in
Betracht kommen.//.
nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.//.
Telefon: E-Mail: Fax: Land Sachsen-Anhalt, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt NL S (Süd-Ost)
+49 345482360
MjE3UWFeVGJUL2ZUXWlUWxxTYVRXXFBdXRxfVFwdU1Q=
+49 34548238999
DienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Halle (Saale).NUTS-Code DEE02
Gegenstand des Auftrages ist die Gebäudeplanung nach § 33 HOAI sowie die Planung der Technischen Ausrüstung nach § 53 HOAI für den Neubau eines Forschungs- und Laborgebäudes auf dem Campusgelände „Weinberg“ der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Halle (Saale). Der Flächenbedarf des geplanten Neubaus für das Proteinzentrum beträgt rund 5 740 m² NF (11 770 m² BGF). Die geschätzten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700, DIN 276) betragen ca. 33 520 000 EUR brutto. Darin sind Kosten für die Ersteinrichtung nicht enthalten. In das Vergabeverfahren nach VOF war ein interdisziplinärer Wettbewerb nach RPW 2008 eingebunden, dessen Ergebnis maßgeblichen Anteil bei der Vergabeentscheidung fand. An den Neubau werden höchste Anforderungen an die Energieeffizienz gestellt. Bei der Beurteilung der Entwürfe wurde großer Wert auf die integrative Planungskonzeptentwicklung zwischen Technischer Gebäudeausrüstung und Gebäudeentwurf gelegt. Für die Teilnahme am Wettbewerb und die Beauftragung war die inhaltliche/technische Federführung im interdisziplinären Projektteam durch einen/eine Architekten/-in bedingende Voraussetzung. Die Beauftragung der Leistung erfolgt zunächst für die Leistungsphasen 2 bis 4 §§ 33, 53 HOAI (Erstellung der HU-Bau gemäß RL Bau Sachsen-Anhalt). Die Bearbeitungszeit beträgt für diese beauftragten Leistungen ca. 8 Monate ab dem Zeitpunkt der Beauftragung. Bei Beauftragung weiterer Leistungsphasen (LPH 5-8 §§ 33, 53 HOAI) besteht als verbindliche Option ohne Rechtsanspruch darauf. Die Vergabestelle behält sich des Weiteren vor, in Anwendung von § 3 (4) VOF dem beauftragten Bieter ggf. weitere ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem beschriebenen Planungsvorhaben stehen, zu übertragen.
Wert: 2 861 785 EURmit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Wettbewerbsbeitrag. Gewichtung 552. Plausibilität der Rückfragenbeantwortung im Vergabegespräch. Gewichtung 103. Vorstellung Projektstrukturansatz zu den Leistungsbildern §§ 33 und 53 HOAI. Gewichtung 104. Projektbezogene Kostensicherung (KG 300+400 DIN 276). Gewichtung 105. Projektbezogenes Baustellenmanagement zu den Leistungsbildern §§ 33,53 HOAI. Gewichtung 106. Honorar/Nebenkosten. Gewichtung 5
AuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 130-216247 vom 10.7.2012
Ursprünglich veranschlagter Gesamtauftragswert: Wert: 2 861 785 EURmit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19Endgültiger Gesamtauftragswert: Wert: 2 861 785 EURmit MwSt. MwSt.-Satz (%) 19
Telefon: Fax: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Ausschreibung veröffentlicht 10.07.2012
Wettbewerbs-ID 3-112972
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