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Timestamp: 2016-10-23 03:21:00+00:00

Document:
2C_248/2012 (17.03.2012)
2C_248/2012
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 2. Kammer, vom 1. Februar 2012.
Der 1979 geborene t�rkische Staatsangeh�rige X.________ reiste im Sommer 2001 illegal in die Schweiz ein; sein Asylgesuch blieb erfolglos. Am 23. Juli 2002 heiratete er eine Schweizer B�rgerin; er erhielt in der Folge eine Aufenthaltsbewilligung. Die eheliche Wohngemeinschaft wurde weniger als drei Jahre nach der Eheschliessung, im April 2005, aufgegeben. In der Folge wurde eine Beschwerde gegen die Nichtverl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung gutgeheissen, weil X.________ w�hrend des Rechtsmittelverfahrens und nach der Scheidung von der ersten Gattin wiederum eine Schweizerin geheiratet hatte. Mit dieser lebte er allerdings nie zusammen, sodass das Migrationsamt des Kantons Z�rich eine weitere Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung am 7. Januar 2011 ablehnte. Ein gegen diese Verf�gung erhobener Rekurs an die Sicherheitsdirektion des Kantons Z�rich blieb erfolglos, und mit Urteil vom 1. Februar 2012 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich die gegen den Rekursentscheid der Sicherheitsdirektion vom 19. August 2011 erhobene Beschwerde ab.
Mit Beschwerdeschrift vom 14. M�rz (Postaufgabe 15. M�rz) 2012 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts sei aufzuheben und es sei ihm die Aufenthaltsbewilligung zu verl�ngern.
Zwar pr�ft das Bundesgericht seine Zust�ndigkeit bzw. die Zul�ssigkeit eines Rechtsmittels von Amtes wegen und mit freier Kognition (Art. 29 Abs. 1 BGG; BGE 136 II 497 E. 3 S. 499 mit Hinweisen). Ist jedoch die Zul�ssigkeit eines Rechtsmittels zweifelhaft, beschl�gt die der Beschwerde f�hrenden Partei obliegende Begr�ndungspflicht gem�ss Art. 42 Abs. 2 BGG grunds�tzlich auch die Eintretensvoraussetzungen (vgl. BGE 134 II 45 E. 2.2.3 S. 48; 133 II 249 E. 1.1 S. 251, 353 E. 1 S. 356, 400 E. 2 S. 404). Die f�r deren Vorliegen massgeblichen Aspekte m�ssen diesfalls aufgezeigt werden; bei der Anfechtung eines Entscheids �ber die Nichtverl�ngerung einer ausl�nderrechtlichen Bewilligung ist das Bestehen eines Anspruchs in vertretbarer Weise geltend zu machen.
Das Verwaltungsgericht verweist auf die Ausf�hrungen seiner Vorinstanz, die dargelegt habe, warum sich weder aus Art. 50 AuG noch aus Art. 8 EMRK ein Bewilligungsanspruch ergebe; es stellt ohne Weiterungen darauf ab, weil die entsprechenden Erw�gungen vom Beschwerdef�hrer nicht beanstandet worden seien. Der Beschwerdef�hrer bem�ngelt dies nicht. Nach der Aktenlage ist nicht erkennbar, gest�tzt auf welche Norm des Landesrechts oder eines Staatsvertrags er einen Anspruch auf Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung haben k�nnte. Da er das Bestehen eines solchen nicht (bzw. nicht in vertretbarer Weise) geltend macht, ist das eingereichte Rechtsmittel als Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offensichtlich unzul�ssig (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG).
2.2 Die Rechtsschrift kann allein als subsidi�re Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) wegen Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte (Art. 116 BGG) entgegengenommen werden. Der Beschwerdef�hrer r�gt die Verletzung des Willk�rverbots. Da ihm jedoch kein Rechtsanspruch auf die nachgesuchte Bewilligung zusteht, ist er durch deren Verweigerung nicht in rechtlich gesch�tzten Interessen betroffen und nicht dazu berechtigt, den negativen Bewilligungsentscheid mit der Willk�rr�ge anzufechten (Art. 115 lit. b BGG; vgl. BGE 133 I 185). Mangels Legitimation des Beschwerdef�hrers zur Beschwerdef�hrung erweist sich auch die Verfassungsbeschwerde als offensichtlich unzul�ssig

References: BGE 
 Art. 42
 BGE 
 Art. 50
 Art. 8
 BGE