Source: http://docplayer.org/74748-Zulaessige-und-unzulaessige-nebenkosten.html
Timestamp: 2017-01-21 14:07:52+00:00

Document:
⭐Zulässige und unzulässige Nebenkosten
Zulässige und unzulässige Nebenkosten
Download "Zulässige und unzulässige Nebenkosten"
1 Merkblatt für Mieterinnen und Mieter Seite von 0 Heiz- und Nebenkosten Zulässige und unzulässige Nebenkosten Mieterinnen und Mieter müssen nur Nebenkosten bezahlen, die rechtlich zulässig sind. Das sind Betriebskosten, die in Zusammenhang mit dem Gebrauch der Mietsache stehen. Dieses Merkblatt schafft einen Überblick der zulässigen und unzulässigen Nebenkosten. Inhalt: Heizkosten.... Warmwasser.... Wasser.... Abwasser.... Kehricht... 3 Hauswart Treppenhausreinigung... 4 Lift... 4 TV-Gebühren Allgemeinstrom Waschmaschine... 5 Gartenpflege... 5 Schneeräumung... 6 Serviceabos... 6 Verwaltungskosten (Verwaltungshonorar, Verwaltungskostenpauschale etc.)... 7 Diverse Betriebskosten... 7 Versicherungen... 8 Steuern... 8 Brandschutzkosten... 8 Bewachungskosten Auszüge aus dem Mietrecht (OR / VMWG) Für Mitglieder: Persönliche Mietrechtsberatung Hilfe bei der Wohnungsabgabe Mängelberatung Vertretung durch Anwalt Nähere Informationen: Scrollen Sie ganz nach unten und wählen Sie Ihren Kanton Für alle: Hotline des MV Deutschschweiz Fr. 3.70/Min. für Anrufe vom Festnetz Werktags 9 bis 5 Uhr Rechtsauskünfte durch spezialisierte Juristinnen und Juristen Wichtig Reparaturen und Unterhaltskosten gehören nicht in die Nebenkosten Die Unterhalts- Reparatur- und Verwaltungskosten sind von den Nebenkosten zu unterscheiden. Unterhalts-, Reparatur- und Verwaltungskosten muss der Vermieter zwingend übernehmen als Gegenleistung zum Mietzins. Solche Kosten kann der Mieter zurückweisen und eine entsprechende Korrektur der Abrechnung verlangen. Das gilt selbst wenn diese Kosten im Mietvertrag aufgeführt sind. Bei einigen Nebenkosten ist die Abgrenzung schwierig und die Zulässigkeit umstritten. Nachfolgend eine Zusammenstellung der häufigsten Nebenkosten, die zulässig, bzw. unzulässig sind. Auf der Nebenkostenabrechnung, die der Mieter erhält, steht leider meist nicht genau, was z.b. unter der Position «Heizkosten» oder «Hauswart» alles verrechnet wird. Mieter dürfen Auskunft über Details zu den einzelnen Positionen vom Vermieter verlangen. Mehr zum Vorgehen für die Kontrolle der Nebenkostenabrechnung, siehe das Merkblatt «Checkliste Nebenkostenabrechnung kontrollieren».2 Merkblatt für Mieterinnen und Mieter Seite von 0 Heizkosten Zulässige Heizkosten: Kosten für Brennstoff (Öl, Gas oder andere Energie) Strom für Pumpen und Brenner (pauschale Berechnung ist zulässig) Periodischer Brennerservice, Tankrevision, Kaminfeger Abfall- und Schlackenbeseitigung, Bedienung der Heizanlage, Ablesung von Wärmezählern Verwaltungsaufwand für Beheizung, Versicherung für Heizungsanlage Nur bei Fernwärme: Anschaffungskosten und Amortisation der Anlage durch das Fernwärmewerk (Contracting) Unzulässige Heizkosten: Reparaturen, Ersatzanschaffungen, Amortisation der Heizungsanlage (Ausnahme: Contracting siehe oben) Kosten für Mieterwechsel Warmwasser Zulässige Warmwasserkosten Energiekosten für Aufwärmung des Warmwassers Entkalkung von Boiler und Leitungen periodischer Boilerservice alle 3 bis 5 Jahre Wichtig Gilt für Heiz- und Warmwasserkosten: Sind die Heizkosten und die Kosten für das Warmwasser nicht ausdrücklich im Mietvertrag erwähnt, sind diese Kosten im Nettomietzins inbegriffen. Die Verteilung der Kosten nach Fläche oder Kubikmeter ist weit verbreitet. Der Mieter hat kein generelles Recht auf individuelle Zähler. Periodische, d.h. alle paar Jahre anfallende Kosten (Boilerservice), sind jedes Jahr anteilsmässig in Rechnung zu stellen. Wasser Zulässige Wasserkosten: Kosten für Wasser zum Duschen, Kochen, etc. Chemikalien für Wasseraufbereitung und Entkalkung Unzulässige Wasserkosten: Grundgebühren, die unabhängig vom Verbrauch anfallen und an den Wert der Liegenschaft gekoppelt sind Besonderes: Die Wassergebühren werden in der Regel von den Gemeindewerken festgelegt. Die Verteilung nach Fläche oder Kubikmeter ist weit verbreitet. Mieter haben keinen Anspruch auf individuelle Berechnung. Abwasser Zulässige Abwasserkosten: Verbrauchsgebühr für Abwasser3 Merkblatt für Mieterinnen und Mieter Seite 3 von 0 Umstritten: Kanalreinigungen, periodische Reinigung der Fallstränge, Grundgebühren Unzulässige Abwasserkosten: Gebühr für Regenwasser (= Meteorabwasser) Grundgebühren, die unabhängig vom Verbrauch anfallen und an den Wert der Liegenschaft gekoppelt sind Besonderes: Verteilung nach Fläche oder Kubikmeter ist weit verbreitet. Mieter haben keinen Anspruch auf individuelle Berechnung. Kehricht Zulässige Kehrichtkosten: Jährliche Gebühr für Kehricht, die der Eigentümer bezahlt. Diese Grundgebühr ist nicht zu verwechseln mit der Sackgebühr bei Gemeinden mit gebührenpflichtigen Kehrichtsäcken Grünabfuhr (teils umstritten) Unzulässige Kehrichtkosten: Kosten für vom Vermieter organisierte Entsorgungen von Grümpel, etc. Besonderes: Kostenverteilung pro Wohnung nach örtlicher Gebührenordnung ist am plausibelsten. Hauswart Zulässige Hauswartkosten: Bruttolohn (d.h. inklusive Sozialabgaben) des Hauswarts für folgende Tätigkeiten: Reinigungsarbeiten in und ums Haus Bedienung der Heizung Kleinere Instandhaltungen wie Ersatz von Glühlampen, Ölen von Schlössern (solange keine Spezialkenntnisse nötig) Benzin für Rasenmäher Ferienaushilfe Lohn bei Krankheitsausfall/Unfall Kosten für Krankentaggeldversicherung Unzulässige Hauswartkosten: Bruttolohn für Verwaltungstätigkeiten und Reparaturen wie: Wohnungsabgaben und -übergaben Wohnungsbesichtigungen Reparaturen in einzelnen Wohnungen Reparaturen und Erneuerungen in Haus und Umgebung Koordination und Beaufsichtigung von Handwerkern und anderen Drittfirmen Aufwand für Kommunikation und Sitzungen mit Verwaltung Leerstandsbewirtschaftung Telefondienst für Reparaturmeldungen4 Merkblatt für Mieterinnen und Mieter Seite 4 von 0 Pikettdienst (4 Stundenservice) für Reparaturmeldungen. Kontrollgänge für Reparaturen Bereitstellung und Betrieb der technischen Anlagen (ausser Heizungbedienung) Gratifikationen, 3. Monatslohn (umstritten) Besonderheiten: In der Abrechnung ist meist nur der Gesamtbetrag der Hauswartkosten ohne Details aufgeführt. Verlangen Sie vom Vermieter ungeniert Auskunft über die einzelnen Tätigkeiten des Hauswarts mit dem genauen Aufwand in Stunden pro Tag/Woche/Monat/Jahr für Ihre Liegenschaft. Die Arbeit des Hauswarts wird im Pflichtenheft geregelt, das Ihnen offengelegt werden muss. Bei unzulässigen Kosten, selbst wenn der Aufwand an sich unbestritten ist, gilt: Die Kosten dafür hat der Vermieter zu bezahlen, da sie bereits mit der Nettomiete abgedeckt sind. Bei Hauswartstätigkeiten, inbesondere wenn an externe Firmen ausgelagert, muss das Wirtschaftlichkeitsgebot berücksichtigt werden. Wir meinen, ohne Mitteilung auf dem amtlichen Formular sind Erweiterungen der Hauswartsleistung nicht zulässig, wenn das zu Mehrkosten führt. Die Verteilung pro Wohneinheit ist am plausibelsten. Treppenhausreinigung Als Treppenhausreinigungskosten zulässig sind: Reinigung des Treppenhauses Unzulässige Kosten sind: Weitere Tätigkeiten des Hauswarts/der Reinigungsfirma Besonderes: Verteilung pro Wohneinheit am plausibelsten Lift Als Liftkosten zulässig sind: Strom Gemäss weitverbreiteter Praxis: Serviceabos für reine Wartung und Reinigung Lifttelefonanschlussgebühr Unzulässige Kosten sind: Reparaturen, Ersatzteile, Erneuerungen Serviceabos für Reparaturen Besonderes: Die Verteilung pro Wohneinheit oder nach Fläche ist weit verbreitet. Kein Recht auf Anteilbemessung nach Stockwerk. Serviceabos für den Lift dienen eigentlich dem Erhalt des Lifts. Periodische Kontrollen sind obligatorisch und daher nicht unmittelbar im Zusammenhang mit dem Gebrauch durch den Mieter. Daher sind die Liftkosten eigentlich von der Logik her keine Nebenkosten (siehe Serviceabos).5 Merkblatt für Mieterinnen und Mieter Seite 5 von 0 TV-Gebühren Grundnutzungsgebühren von UPC Cablecom oder anderen Anbietern. Achtung: Nicht zu verwechseln mit Billag-Gebühren oder zusätzlichen Abos der Mieter für Internet, Sendererweiterungen etc. Unzulässige TV Gebühren: Installationsgebühren für Anschluss ans Netz Besonderheiten: Verteilung pro Wohneinheit, für welche ein Abo läuft. Wünscht der Mieter keinen Kabelanschluss, so muss er aktiv den Anschluss für seine Wohnung kündigen oder bereits beim Mietbeginn mitteilen, dass er den Anschluss nicht nutzen will. Allgemeinstrom Strom für allgemein zugängliche Räume und Aussenbeleuchtung und Waschmaschine/Tumbler in Ihrer Liegenschaft Brennerstrom für Heizung (sofern nicht bereits bei Heizkosten pauschal verrechnet) Unzulässige Stromkosten: Strassenbeleuchtung Doppelte Verrechnungen: Wenn bereits Kartenzahlung oder Münzautomat für Waschmaschine/Tumbler, müssen diese Zahlungen von den Kosten abgezogen werden. Waschmaschine Stromkosten für Warmwasseraufbereitung Wasserkosten Unzulässige Kosten sind: Reparaturen, Ersatzanschaffung, Amortisation der Geräte Serviceabos (Siehe unter Serviceabos) Besonderes: Verteilung nach Verbrauch am plausibelsten (z.b. mit Chipkarte). Werden die Kosten im Voraus bezahlt (mit Chipkarte oder Münzautomat), so muss der Vermieter diese Vorauszahlungen von den Wasser- und Stromkosten abziehen. Gartenpflege Periodischer Rückschnitt von Sträuchern Rasenmähen, Bewässern bei Trockenheit Laubentfernung6 Merkblatt für Mieterinnen und Mieter Seite 6 von 0 Unkrautentfernung Benzin für Rasenmäher, Unkrautvertilger Unzulässige Gartenpflegekosten: Anschaffungskosten für Werkzeuge und Maschinen Sanierung von Rasen, etc. Schädlingsbekämpfung Neubepflanzung oder Fällen von Bäumen Neubepflanzungen Besonderes: Verteilung pro Wohneinheit am plausibelsten. Schneeräumung Schneeräumungsarbeiten Salzen, Kiesen, Salz, Kies Unzulässige Kosten: Anschaffungskosten für Geräte Besonderheiten:Schneeräumung muss gesondert erwähnt werden im Mietvertrag. Dies gilt in der Regel auch wenn der Hauswart diese Arbeit übernimmt. Eine Verteilung der Kosten pro Wohneinheit ist am plausibelsten. Serviceabos Gemäss verbreiteter Praxis: Serviceabo für den Lift Umstritten: Serviceabos für Kontrolle und Wartung diverser Anlagen im Gebäude (siehe Besonderes) Unzulässige Kosten: Abos, soweit damit Leistungen für Unterhalt und Reparaturen enthalten sind, sind eindeutig unzulässig. Beispiel Serviceabos für Waschmaschinen und Tumbler: Meist sind solche Abos hauptsächlich für die Beseitigung von Störungen an der Maschine und reine Kontroll- und Auffrischungsarbeiten werden oft sogar ausdrücklich ausgeschlossen. Tipp Verlangen Sie beim Vermieter Einsicht in den Servicevetrag und prüfen Sie den genauen Leistungsumfang. Besonderes: Es ist rechtlich umstritten, ob Serviceabos für Kontrolle und Wartung als Nebenkosten überwälzbar sind. Solche gibt es für alle technischen, baulichen Einrichtungen wie z.b. für Dächer, Klimaanlagen, Feuerlöschgeräte und Brandmeldeanlagen, für Garagentorantrieb, Alarmanlagen und andere technische Einrichtungen:7 Merkblatt für Mieterinnen und Mieter Seite 7 von 0 In der Verordnung zum Mietrecht sind nur die Wartungskosten für die Heizung als Nebenkosten erwähnt (Art. 5 VMWG ). Viele Juristen sind der Ansicht, Art 5 VMWG gelte auch für andere technische Einrichtungen. Einige Juristen halten diese Schlussfolgerung jedoch für falsch. Die Kontrolle und Wartung dient dem Erhalt und Funktionieren der Geräte. Der Mieter hat nicht nur für die Benutzung, sondern auch für die Abnutzung dieser Geräte bereits den Mietzins bezahlt. Selbst wenn nun durch diese normale Nutzung eine gewisse Wartung nötig wird, so ist nicht einzusehen, warum dies der Mieter über die Nebenkosten bezahlen muss. Erst recht sind Kosten für Wartung und Kontrolle dort fraglich, wo überhaupt keine Abnutzung durch Mietergebrauch erfolgen kann, so zum Beispiel beim Wartungsservice fürs Dach, für die Klimaanlage oder für die Alarm- und Brandmeldeanlagen. Solche Anlagen laufen unabhängig vom Gebrauch durch die Mieter. Verwaltungskosten (Verwaltungshonorar, Verwaltungskostenpauschale etc.) Damit sind Kosten für die Verwaltungsarbeit im Zusammenhang mit den Nebenkosten gemeint. Zulässig Kosten: Für den Betrieb der Heizungsanlage und die Warmwasseraufbereitung können sämtliche Verwaltungskosten in Rechnung gestellt werden, also z.b. auch das Bestellen der Heizenergie oder des Kaminfegers. Bei allen anderen Nebenkosten wie Allgemeinstrom, Wasser, Hauswart, etc. müssen Mieter nur für die Erstellung der Abrechnung bezahlen (Art. 4 VMWG). Die Verwaltungskosten dürfen entweder nach Aufwand oder nach ortsüblichen Sätzen in Rechnung gestellt werden. Weit verbreitet ist ein fester Prozentsatz der Nebenkosten. Mehr als bis 3% brauchen Mieter nicht zu akzeptieren. Unzulässige Kosten: Zu hohe prozentuale Ansätze muss der Mieter nicht akzeptieren. Oft behaupten Liegenschaftenverwaltungen, z.b. eine Verwaltungspauschale von 4.5% sei ortsüblich. Mieter können dann den entsprechenden Nachweis verlangen. Gemäss mehreren kantonalen Gerichtsentscheiden (Luzern, Basel, St. Gallen) aber auch gemäss einer Mitteilung des Bundesamtes für Wohnungswesens (BWO 3 Nr. ) sind Pauschalen von höchstens 3% in der Schweiz üblich. Diverse Betriebskosten Bei einer solchen Position ist auch dem besten Fachexperten unklar, was damit gemeint ist. Mieter müssen bei solchen Positionen beim Vermieter nachfragen, was damit genau gemeint ist. Häufig werden Kosten für Serviceabos oder auch TV Gebühren darunter verbucht.8 Merkblatt für Mieterinnen und Mieter Seite 8 von 0 Versicherungen Zulässig sind Versicherungen für: Heizungsanlage bei staatlich unterstützten Wohnungen nach WEG weitere Versicherungen Unzulässige Versicherungskosten: Gebäudeversicherung etc. Steuern Als Nebenkosten überwälzbar: Mehrwertsteuer auf Drittleistungen Mehrwertsteuer auf Erstellung der Nebenkostenabrechnung, wenn die Liegenschaftenverwaltung mehrwertsteuerpflichtig ist. Unzulässige Kosten: Weitere Steuern gehören nicht in die Nebenkostenabrechnung. Bei WEG-Mietverhältnissen gelten Sonderregeln. Brandschutzkosten Beim Brandschutz kommt es darauf an, ob die betreffende Massnahme auch nötig wäre, wenn das Gebäude leer steht. Ist dies der Fall, dürften die betreffenden Leistungen nicht nebenkostenfähig sein. Also etwa, wenn die feuerpolizeilichen Vorschriften in einer Liegenschaft so oder so, unabhängig von der konkreten Nutzung, gewisse Brandschutzmassnahmen vorschreiben. Anders sieht es wohl aus, wenn gewisse Brandschutzmassnahmen nur wegen der Nutzung durch einen speziellen Mieter nötig sind, etwa bei einem Club oder Theater. Dann hängt die betreffende Leistung «mit dem Gebrauch der Sache» zusammen und ist nebenkostenfähig. Bewachungskosten Bewachungskosten hängen in den meisten Fällen zweifellos «mit dem Gebrauch der Sache zusammen» und dürften somit grundsätzlich nebenkostenfähig sein. Erscheint es aber völlig übertrieben, ein Gebäude bewachen zu lassen, könnte ein Verstoss gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot und unter Umständen sogar gegen das Koppelungsverbot vorliegen. Wird ein Bewachungsdienst neu eingerichtet, so braucht es dazu eine Vertragsänderung auf einem amtlichen Formular.9 Merkblatt für Mieterinnen und Mieter Seite 9 von 0 Auszüge aus dem Mietrecht (OR / VMWG) Obligationenrecht (OR) Art. 57a. Nebenkosten a. Im allgemeinen Die Nebenkosten sind das Entgelt für die Leistungen des Vermieters oder eines Dritten, die mit dem Gebrauch der Sache zusammenhängen. Der Mieter muss die Nebenkosten nur bezahlen, wenn er dies mit dem Vermieter besonders vereinbart hat. Art. 57b b. Wohn- und Geschäftsräume Bei Wohn- und Geschäftsräumen sind die Nebenkosten die tatsächlichen Aufwendungen des Vermieters für Leistungen, die mit dem Gebrauch zusammenhängen, wie Heizungs-, Warmwasser- und ähnliche Betriebskosten, sowie für öffentliche Abgaben, die sich aus dem Gebrauch der Sache ergeben. Der Vermieter muss dem Mieter auf Verlangen Einsicht in die Belege gewähren. Verordnung über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen (VMWG) Art. 4 Nebenkosten im Allgemeinen (Art. 57a OR) Erhebt der Vermieter die Nebenkosten aufgrund einer Abrechnung, muss er diese jährlich mindestens einmal erstellen und dem Mieter vorlegen. Erhebt er sie pauschal, muss er auf die Durchschnittswerte dreier Jahre abstellen. 3 Die für die Erstellung der Abrechnung entstehenden Verwaltungskosten dürfen nach Aufwand oder im Rahmen der üblichen Ansätze angerechnet werden. Art. 5 Anrechenbare Heizungs- und Warmwasserkosten (Art. 57b Abs. OR) Als Heizungs- und Warmwasserkosten anrechenbar sind die tatsächlichen Aufwendungen, die mit dem Betrieb der Heizungsanlage oder der zentralen Warmwasseraufbereitungsanlage direkt zusammenhängen. Darunter fallen insbesondere die Aufwendungen für: a. die Brennstoffe und die Energie, die verbraucht wurden; b. die Elektrizität zum Betrieb von Brennern und Pumpen; c. die Betriebskosten für Alternativenergien; d. die Reinigung der Heizungsanlage und des Kamins, das Auskratzen, Ausbrennen und Einölen der Heizkessel sowie die Abfall- und Schlackenbeseitigung; e. die periodische Revision der Heizungsanlage einschliesslich des Öltanks sowie das Entkalken der Warmwasseranlage, der Boiler und des Leitungsnetzes;10 Merkblatt für Mieterinnen und Mieter Seite 0 von 0 f. die Verbrauchserfassung und den Abrechnungsservice für die verbrauchsabhängige Heizkostenabrechnung sowie den Unterhalt der nötigen Apparate; g. die Wartung; h. die Versicherungsprämien, soweit sie sich ausschliesslich auf die Heizungsanlage beziehen; i. die Verwaltungsarbeit, die mit dem Betrieb der Heizungsanlage zusammenhängt. 3 Die Kosten für die Wartung und die Verwaltung dürfen nach Aufwand oder im Rahmen der üblichen Ansätze angerechnet werden. Art. 6 Nicht anrechenbare Heizungs- und Warmwasserkosten (Art. 57b Abs. OR) Nicht als Heizungs- und Warmwasseraufbereitungskosten anrechenbar sind die Aufwendungen für: a. die Reparatur und Erneuerung der Anlagen; b. die Verzinsung und Abschreibung der Anlagen. Art. 6 a Energiebezug von einer ausgelagerten Zentrale Bezieht der Vermieter Heizenergie oder Warmwasser aus einer nicht zur Liegenschaft gehörenden Zentrale, die nicht Teil der Anlagekosten ist, kann er die tatsächlich anfallenden Kosten in Rechnung stellen. Art. 7 Nicht vermietete Wohn- und Geschäftsräume (Art. 57b Abs. OR) Die Heizungskosten für nicht vermietete Wohn- und Geschäftsräume trägt der Vermieter. Sind keine Geräte zur Erfassung des Wärmeverbrauchs der einzelnen Verbraucher installiert und wurden nicht vermietete Wohn- und Geschäftsräume nachweisbar nur soweit geheizt, als dies zur Verhinderung von Frostschäden notwendig ist, muss der Vermieter nur einen Teil der Heizungskosten übernehmen, die nach dem normalen Verteilungsschlüssel auf Wohn- und Geschäftsräume entfallen. Dieser Teil beträgt in der Regel: a. ein Drittel für Zwei- bis Dreifamilienhäuser; b. die Hälfte für Vier- bis Achtfamilienhäuser; c. zwei Drittel für grössere Gebäude sowie für Büro- und Geschäftshäuser. Art. 8 Abrechnung (Art. 57b OR) Erhält der Mieter mit der jährlichen Heizungskostenrechnung nicht eine detaillierte Abrechnung und Aufteilung der Heizungs- und Warmwasseraufbereitungskosten, so ist auf der Rechnung ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass er die detaillierte Abrechnung verlangen kann. Der Mieter oder sein bevollmächtigter Vertreter ist berechtigt, die sachdienlichen Originalunterlagen einzusehen und über den Anfangs- und Endbestand von Heizmaterialien Auskunft zu verlangen. (März 05) Ähnliche Dokumente
Die Heiz- und Nebenkostenabrechnung Welche Nebenkosten sind zulässig? Nebenkosten müssen im Mietvertrag erwähnt sein Hotline des Schweizerischen s 0900 900800 CHF 3.70/Min. für Anrufe vom Festnetz täglich Mehr 5. Nebenkosten. 5.1 Einleitung. 5.2 Definition
H E V Handbuch der Liegenschaftsverwaltung 5/1 5. 5.1 Einleitung Die Vermietung ist eine vielschichtige Dienstleistung. Sie besteht nicht nur aus der Überlassung von Wohn- und Geschäftsräumen zum Gebrauch, Mehr Wohngenossenschaft Hohmad Thun, 23. Oktober 2004 Hohmadstrasse 22 3600 Thun Tel. + Fax: 033 / 221 44 57 E-Mail: kontakt@hohmad.ch Web: www.hohmad.
Wohngenossenschaft Hohmad Thun, 23. Oktober 2004 Hohmadstrasse 22 3600 Thun Tel. + Fax: 033 / 221 44 57 E-Mail: kontakt@hohmad.ch Web: www.hohmad.ch Änderungen bei den Heiz- und Nebenkosten Einführung Mehr Prozesseinheit II 2004/05 Heiz- und Nebenkostenabrechnung. 1. Planung 2. 1.1 Meine Prioritäten 2 1.2 Mindmap 2. 2. Stichwörter zum Thema 3+4
Inhaltsverzeichnis 1. Planung 2 1.1 Meine Prioritäten 2 1.2 Mindmap 2 2. Stichwörter zum Thema 3+4 3. Erstellen einer Heiz- und Nebenkostenabrechnung 5 3.1 Was ist eine Heiz- und Nebenkostenabrechnung? Mehr RATGEBER. Betriebskostenverordnung BetrKV. Verordnung über die Aufstellung von Betriebskosten (Betriebskostenverordnung BetrKV)
verordnung BetrKV (verordnung BetrKV) gültig seit dem 01. 01. 2004 S E I T E 0 1 verordnung BetrKV (verordnung BetrKV) 1 BetrKV (1) sind die Kosten, die dem Eigentümer oder Erbbauberechtigten durch das Mehr Am günstigsten heizen Sie mit Wärmepumpen
Am günstigsten heizen Sie mit Wärmepumpen Mit einer modernen Wärmepumpe sparen Sie mindestens 60 bis 80 % Energie, bis zu 100 % CO2 und zudem noch Steuern. Die Frage «Mit welchem System heize ich am günstigsten?» Mehr a) des Betriebs der zentralen Heizungsanlage einschließlich der Abgasanlage;
Ratgeber Mietrecht Nebenkostenabrechnung des Vermieters: Was ist zu beachten? Autorin: Rechtsanwältin Simone Scholz, Stuttgart Inhaltsverzeichnis 1. Voraussetzung einer Nebenkostenabrechnung 2. Form einer Mehr Beispiel: Nutzungsänderung eines Gebäudes mit werterhaltenden und wertvermehrenden Aufwendungen bzw. Grossrenovation
Beispiel: Nutzungsänderung eines Gebäudes mit werterhaltenden und wertvermehrenden Aufwendungen bzw. Grossrenovation Die steuerpflichtige Maschinenfabrik Künzli AG in Musterhausen (Abrechnungsart: vereinbart Mehr Gemeinsam Wohnen: Welche Formen sind zu unterscheiden?
Merkblatt für Mieterinnen und Mieter Seite 1 von 5 Untermiete und gemeinsam Wohnen Gemeinsam Wohnen: Welche Formen sind zu unterscheiden? Die Wahl der besten Form des gemeinsamen Wohnens hängt von den Mehr zwischen Ochsen Immobilien AG, Aktiengesellschaft mit Sitz in Grosswangen, vertreten gemäss Handelsregistereintrag durch.. und der
MIETVERTRAG zwischen Ochsen Immobilien AG, Aktiengesellschaft mit Sitz in Grosswangen, vertreten gemäss Handelsregistereintrag durch.. Vermieterin und der Einwohnergemeinde Grosswangen, 6022 Grosswangen, Mehr Mietvertrag Geschäftsräume
Mietvertrag Geschäftsräume zwischen ABC, (Strasse, Ort) (nachfolgend Vermieter genannt) und XYZ, (Strasse, Ort) (nachfolgend Mieter genannt) 1. Mietobjekt Liegenschaft: Mietobjekte: Verwendung: (Strasse, Mehr Ich möchte ans Fernheizungsnetz angeschlossen werden. Wie muss ich vorgehen?
Was ist eine Fernheizung? Eine Fernheizung ist ein urbanes Energienetz, welches zum Ziel hat, Wärme auf zentralisierte Weise an alle sich in der Nähe des Netzes befindenden Wärmeverbraucher zu liefern. Mehr Erläuterungen zu Ihrer Wärmerechnung
Wärmerechnung Erläuterungen zu Ihrer Wärmerechnung Damit Ihre Rechnung verständlicher und übersichtlich für Sie wird, haben wir unser Rechnungsformular überarbeitet. Die wichtigsten Positionen der Rechnung Mehr Reglement über die Wasserversorgung der Gemeinde Inden
Reglement über die Wasserversorgung der I. Allgemeine Bestimmungen Artikel 1: Zweck und Geltungsbereich Das vorliegende Reglement regelt den Betrieb, den Unterhalt und die Finanzierung der öffentlichen Mehr PARITÄTISCHE WESTSCHWEIZERISCHE BESTIMMUNGEN FÜR WOHN- RÄUME
PARITÄTISCHE WESTSCHWEIZERISCHE BESTIMMUNGEN FÜR WOHN- RÄUME Art. Bezahlung der Miete (Art. 57c OR) Der Mietzins sowie die Anzahlungen für Heizung und Nebenkosten sind jeweils monatlich im Voraus am Wohnort Mehr M I E T V E R T R A G für G E S C H Ä F T S R Ä U M E
Muster: Mietvertrag für Geschäftsräume M I E T V E R T R A G für G E S C H Ä F T S R Ä U M E zwischen als Vermieter/in (nachfolgend: der Vermieter) vertreten durch: und als Mieter/in (nachfolgend: die Mehr Muster-Kontenplan der Dachorganisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus Seite 1/9
Muster-Kontenplan der Dachorganisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus Seite 1/9 Muster-Kontenplan 1 AKTIVEN 10 Umlaufvermögen 100 Flüssige Mittel 1000 Kasse 1010 Postcheck-Konto 1020 Bank 106 Wertschriften Mehr Die Verbrauchsanalyse zur Verbrauchsabhängigen Abrechnung
EnergieManagement Die Verbrauchsanalyse zur Verbrauchsabhängigen Abrechnung Verbrauch analysieren - Kosten senken Die Verbrauchsanalyse Ihre Minol-Verbrauchsanalyse kommt mit der Abrechnung Übrigens Die Mehr Die junge Adresse in Halle-Neustadt. Auf eigenen Füßen! Tipps für Wohneinsteiger. Deine Wohnung in Halle! www.blockhouse-city.de
Die junge Adresse in Halle-Neustadt Auf eigenen Füßen! Tipps für Wohneinsteiger Deine Wohnung in Halle! www.blockhouse-city.de günstig wohnen in Halle für Studenten, Schüler und Azubis Erst gab es ein Mehr Betriebskostenarten und -Struktur gemäß GEISLINGER KONVENTION. Hauptkostenart A. Kostengruppe. Kostengruppe. Hauptkostenart B.
Betriebskostenarten und -Struktur gemäß GEISLINGER KONVENTION Konvention Hauptkostenart A Kostengruppe Unterkostenart 1 Unterkostenart 2 Unterkostenart 3 Unterkostenart 4 Kostengruppe Unterkostenart 1 Mehr Mietvertrag für die Wohngemeinschaft
Mietvertrag für die Wohngemeinschaft Zwischen: vertreten durch seinen Vorstand, - nachfolgend Vermieter/in genat - und Frau Vorname Vertreten durch: Herrn - nachfolgend Mieter genat - Die ist Eigentümerin Mehr BETRIEBSKOSTENABRECHNUNG KEINE HÖHERE MATHEMATIK!
BETRIEBSKOSTENABRECHNUNG KEINE HÖHERE MATHEMATIK! 2 Sehr geehrte Mieterin, sehr geehrter Mieter, Betriebs- und Heizkostenabrechnungen wurden in den letzten Jahren durch zahlreiche gesetzliche Änderungen Mehr Abrechnungen erstellen: Heizkostenabrechnung
Abrechnungen erstellen: Heizkostenabrechnung Die Heizkostenabrechnungen erstellen! Worauf muss geachtet werden und wie gehe ich am besten vor? Sie haben nun sämtliche Abgaben hinterlegt und alle, den Abrechnungszeitraum Mehr Mietvertrag für Untermieter
Seite 1 von 6 Ihr Partner für Umzüge & Haushaltsauflösungen. Noch Fragen? Rufen Sie uns an! 0 3 0-499 88 55 0 UMZUG BERLIN, HAMBURG & BUNDESWEIT ENTSORGUNGEN BÜROUMZUG GESCHÄFTSUMZUG BETRIEBSUMZUG EINLAGERUNGEN Mehr Überblick über das Mietrecht in der Schweiz
Überblick über das Mietrecht in der Schweiz Einführung Beim Schweizer Mietrecht handelt es sich um Privatrecht und es gilt grundsätzlich die Vertragsfreiheit. Allerdings wurden, um den Mieter - als schwächere Mehr Alles zu Mietnebenkosten
Mietrechttipps - 25 Nicht blind zahlen Alles zu Mietnebenkosten Streitpunkt Nebenkosten: Jede zweite Abrechnung ist falsch. Was Vermieter verlangen dürfen, wie sich Mieter wehren können, wie die Gerichte Mehr Buchhaltung Schriftliche Prüfungsaufgaben
Prüfung Vertiefungskompetenz Immobilienbewirtschaftung 007 Schriftliche Prüfungsaufgaben Schweizerischer Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweizerische Fachprüfungskommission der Immobilienwirtschaft Mehr WÄRMESORGLOSPAKETE. Der Wärme-Service für Ein- und Mehrfamilienhäuser
+ WÄRMESORGLOSPAKETE Der Wärme-Service für Ein- und Mehrfamilienhäuser Wärmesorglospakete für Ihre Immobilie Moderne Wärmeversorgung für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Sie hätten gern eine neue moderne Heizungsanlage Mehr Muster Vertrag DL Modell 1
Muster Vertrag DL Modell 1 für 3-Zimmer Wohnung im Haus x, 3925 Grächen Die FEWO Agentur Grächen der Touristischen Unternehmung Grächen (TUG), 3925 Grächen, vertreten durch Berno Stoffel, CEO TUG, Dorfplatz, Mehr Name der Mieterin / des Mieters
Mietvertrag (Muster) (XXX) (Wohn-/Baugesellschaft / Hauseigentümer Duisburg, Mülheim, Dortmund) - Vermieter - schließt mit Name der Mieterin / des Mieters - Mieter - diesen Vertrag. Vertragsgrundlage Dieser Mehr q Besprechen Sie mit Ihrem alten Vermieter den Auszugstermin oder den Termin einer allfälligen Wohnungsbesichtigung.
Umzugs-Checkliste Ein bis zwei Monate vor dem Umzug q Besprechen Sie mit Ihrem alten Vermieter den Auszugstermin oder den Termin einer allfälligen Wohnungsbesichtigung. q Wenn Sie ausserterminlich ausziehen, Mehr Modernste Verbrauchserfassung mit Funktechnologie Funksystem symphonic sensor net
Modernste Verbrauchserfassung mit Funktechnologie Funksystem symphonic sensor net Systemtechnik Funk Sie zahlen nur, was Sie verbraucht haben Das ista Funksystem symphonic sensor net macht s möglich: Ihre Mehr Heiz- und Betriebskostenservice
Heiz- und Betriebskostenservice Messen, auswerten, abrechnen wie kann ich das optimieren? Wenn es um das Ablesen von Verbrauchswerten geht, punktet die Funkablesung. Das spart Ihnen Zeit, Nerven und schont Mehr Merkblatt. Kosten der Unterkunft und Heizung beim Bezug von Arbeitslosengeld II
Merkblatt Kosten der Unterkunft und Heizung beim Bezug von Arbeitslosengeld II Stand 01.01.2015 Vorwort Dieses Merkblatt dient der allgemeinen Information über die Kosten der Unterkunft und Heizung beim Mehr Aufstellung der Gesamtkosten
HGH Service & Abrechnungen GmbH Berliner Straße 120 10713 Berlin Telefon: 030-3384391-00 Telefax: 030-3384391-24 HGH Service & Abrechnungen GmbH-Berliner Straße 120-10713 Berlin Hausverwaltung Manfred Mehr Wie können Sie durch geeignete Maßnahmen effektiv Heiz- und (Warm)wasserkosten und damit Geld sparen?
Wie können Sie durch geeignete Maßnahmen effektiv Heiz- und (Warm)wasserkosten und damit Geld sparen? Geschirrspülmaschine spart Geld und Wasser. Eine moderne Geschirrspülmaschine braucht im Energiesparmoduls Mehr Stadt Dissen am Teutoburger Wald
Stadt Dissen am Teutoburger Wald Mietpreisspiegel 2011/2012 Herausgeber: Stadt Dissen atw Der Bürgermeister Große Straße 33 49201 Dissen atw Telefon: (0 54 21) 3 03-151 Telefax: (0 54 21) 3 03-333 E-Mail: Mehr Saubere Wäsche mit Gewinn
Saubere Wäsche mit Gewinn alles rund ums Waschen und Trocknen Ratgeber Waschen braucht viel Energie alles rund um die sparsame Waschmaschine Waschmaschine mit Warmwasseranschluss installieren Verbrauchsabhängige Mehr Die junge Adresse in Halle-Neustadt. Auf eigenen Füßen! Tipps für Wohneinsteiger. Deine Wohnung in Halle! www.gwg-halle.de
Die junge Adresse in Halle-Neustadt Auf eigenen Füßen! Tipps für Wohneinsteiger Deine Wohnung in Halle! www.gwg-halle.de Alle Ausgaben im Blick günstig wohnen in Halle für Studenten, Schüler und Azubis Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB FAIR POWER der GEMP AG
Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB FAIR POWER der GEMP AG für die Lieferung von ökologischen Mehrwerten aus erneuerbaren Energiequellen www.fairpower.ch Version 1.0 Januar 2014 AGB FAIR POWER Version Mehr Gesuch nach Art. 276 ZPO
Bezirksgericht.. Adresse des zuständigen Gerichts Gesuch nach Art. 276 ZPO (Gesuch um vorsorgliche Massnahmen für die Dauer des Scheidungsverfahrens) Gesuchstellende Partei Vorname: Heimatort: AHV-Nr.: Mehr September 2015 Dkfm. Dirk Dose. Sehr geehrter Kunde! Wir freuen uns, Ihnen folgende Immobilie anbieten zu können: Büro - Miete. Obj.Nr.
BONREAL Immobilienvermittlung GmbH Kärntner Ring 5-7 (7. Stock), A-1010 Wien Tel: 0664-266 73 25 Fax: 01 253 672 218 23 office@bonreal.com Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG Kto. Nr. 12 320 Mehr Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung ( 28 EStG)
Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung ( 28 EStG) Einkünfte aus der Vermietung und Verpachtung von unbeweglichem Vermögen Vermietung und Verpachtung von Sachinbegriffen Überlassung von Rechten Veräußerung Mehr 24 Std. Pikettdienst Rechnungsadresse :
Natel 079 / 211 25 65 Rechnungsadresse : Tel. Nr. Fax/Natel Service - Abonnement Nr. Abo - Vertragsbeginn Anlage - Addresse Anlage Strasse PLZ Ort Kontaktperson Produktedaten Gerät Brenner Leistung kw Mehr Energiedienstleistungen Angebot
Energiedienstleistungen Angebot Objekt Angebot Nr. Einfamilienhaussiedlung Bruggenmatt in 8606 Bonstetten C07006b Variante 2, Erdgas Datum 11. August 2010 Energiedienstleistungsangebot Nr. C07006b 2 / Mehr EL-rechtliche Beurteilung von Wohnrecht und Nutzniessung
Fachtagung vom 15. April 2010 EL-rechtliche Beurteilung von Wohnrecht und Nutzniessung Zeitungsartikel im April 2009: Lohnt es sich, die eigene Liegenschaft zu Lebzeiten den Kindern zu überschreiben? Ja, Mehr René Köhler (Köhler Immobilien), August-Bebel-Straße 12 in 08228 Rodewisch. Hausverwaltervertrag
Hausverwaltervertrag zwischen - im folgenden Eigentümer genannt - und René Köhler (Köhler Immobilien), August-Bebel-Straße 12 in 08228 Rodewisch - im folgenden Beauftragter genannt - wird nachstehender Mehr Mandanten-Checkliste für die Einkommensteuererklärung
Diese Checkliste beinhaltet eine Aufstellung der Unterlagen, die von Ihnen jeweils nach Ablauf eines Jahres zur Fertigstellung der benötigt werden. Die relevanten Sachverhalte und die zu beachtenden Kriterien Mehr Öffentliche Bekanntmachung der Stadt Heiligenhaus
Öffentliche Bekanntmachung der Stadt Heiligenhaus Satzung über die Errichtung, Unterhaltung und Benutzung der Unterkünfte für Asylbewerber, Obdachlose und Spätaussiedler (Übergangsheime und Einzelwohnungen Mehr Mustervereinbarung MODERNISIERUNG DURCH MIETER (für nicht preisgebundene Wohnungen)
Mustervereinbarung MODERNISIERUNG DURCH MIETER (für nicht preisgebundene Wohnungen) Muster einer Vereinbarung zwischen Vermieter und Mieter für Maßnahmen des Mieters zur Wohnungsmodernisierung und zur Mehr KOMPLETTER WÄRME-SERVICE FÜR RATINGEN
KOMPLETTER WÄRME-SERVICE FÜR RATINGEN IHRE HEIZUNG KOSTET? UNSER WÄRMESERVICE SPART! Greift Ihnen Ihre Heizung auch ständig in die Tasche? Dann kommt sie wohl noch aus einer Zeit, als man sich über Energiekosten Mehr Wohnen in Dessau-Nord
Wohnen in Dessau-Nord Gemütliche Wohnung sucht netten Mieter! 3-Raumwohnung Wolfgangstraße 10, Dessau-Nord ca. 83 m², 3. Etage links Ausstattung: bezugsfertiger Wohnraum Bad gefliest mit Dusche große Wohnküche Mehr Mieter und Pächter e.v. Prinzenstr. 7 44135 Dortmund 0231/58 44 860 - Mieterschutzverein -
Mieter und Pächter e.v. Prinzenstr. 7 44135 Dortmund 0231/58 44 860 - Mieterschutzverein - für nicht preisgebundene Wohnungen in Dortmund Stand: 1. September 2004 Der Mietspiegel wurde erstellt unter Mitwirkung Mehr Gemeinde Handewitt Ortsteil Jarplund-Weding Am Stadtrand der Fördestadt Flensburg
Exposé Vermietung Gewerbe IMMOBILIEN IM NORDEN Gemeinde Handewitt Ortsteil Jarplund-Weding Am Stadtrand der Fördestadt Flensburg Unter der Voraussetzung der Anerkennung unserer aufgeführten Geschäftsbedingungen Mehr Abenteuer erste Wohnung studi home präsentiert: Tipps für Wohnstarter. www.tag-studihome.de
Abenteuer erste Wohnung studi home präsentiert: Tipps für Wohnstarter www.tag-studihome.de studi home die junge Adresse in Erfurt Beispiel aus Erfurt Süd Beispiel aus Erfurt Nord Erfurt Nord Erfurt Süd Mehr 19 Miete (OR 253-274g)
19 Miete (OR 253-274g) I. Allgemeines Miete ist die entgeltliche Überlassung einer Sache zum Gebrauch, wobei bewegliche und unbewegliche Sachen in Betracht kommen, jedoch keine Rechte und sonstige Wirtschaftsgüter Mehr Häufig gestellte Fragen in Sachen Mietrecht.
Häufig gestellte Fragen in Sachen Mietrecht. - Was ist zu tun bei der Wohnungsabnahme? - Darf der Mieter den Mietzins hinterlegen? - Wie kündigt man einem Mieter, der nicht zahlt, korrekt? - Wann sind Mehr Betriebskosten im Mietrecht
Betriebskosten im Mietrecht Überblick Betriebskosten sind die Kosten, die dem Eigentümer oder Erbbauberechtigten durch das Eigentum oder Erbbaurecht am Grundstück oder durch den bestimmungsmäßigen Gebrauch Mehr Praxisleitfaden Gewerbemietverträge
C.H. Beck Immobilienrecht Praxisleitfaden Gewerbemietverträge von Detlev P. Adler 1. Auflage Praxisleitfaden Gewerbemietverträge Adler wird vertrieben von beck-shop.de Thematische Gliederung: Miet- und Mehr "11"11 11 I'~'I. Postulat Thomas Hensel und Mitunterzeichnende betreffend
"11"11 11 I'~'I Stadt Chur Bericht des Stadtrates an den Gemeinderat Nr.31/2006 512.20 Postulat Thomas Hensel und Mitunterzeichnende betreffend Einsparungsmöglichkeiten beim Betrieb und Unterhalt der städtischen Mehr I. Hausverwaltung: Muss das sein?
1 Checkliste Immobilienverwaltung Verfasser: Dr. Thomas Bach, Geschäftsführer der Haus- und Grund Immobilien GmbH, Vortrag im Rahmen des 11. Eigentümerforums im Quartier Rheinische Straße am 26.01.2012. Mehr SIEBEN BRÜNDL BUSINESSPARK
PROJEKTUNTERLAGEN SIEBEN BRÜNDL BUSINESSPARK Grazerstraße 79 8111 Judendorf/Strassengen Objektart Lage Der 7 Bründl Businesspark ist ein Gewerbeobjekt und bietet auf einer großzügig angeordneten Anlage Mehr Clever Energiesparen bei Wärme und Warmwasser
Clever Energiesparen bei Wärme und Warmwasser Swea Evers B.A., Hochbauingenieurin und zertifizierte Energieberaterin Ausstellungsleiterin des SHeff-Z an den Holstenhallen in Neumünster Beiratsseminar der Mehr (Foto: Stadtplanung/Pertlwieser)
Es lohnt sich, in Linz zu leben. Im Vergleich der österreichischen Landeshauptstädte kann Linz mit den niedrigsten Kosten für Energie und Infrastruktur punkten. (Foto: Stadtplanung/Pertlwieser) Christian Mehr Haushaltssatzung Wasser- und Bodenverband Seekanal
Haushaltssatzung Wasser- und Bodenverband Seekanal Kreis Rendsburg-Eckernförde Der Verbandsvorsteher Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2015 Aufgrund der 7 ff. des Landeswasserverbandsgesetzes wird Mehr Tücken der MuKEn 2014 & weitere Herausforderungen. Beat Gasser Leiter Technik
Tücken der MuKEn 2014 & weitere Herausforderungen Beat Gasser Leiter Technik Gebäudebestand bis 1975 740 MJ/m2a 100% um 2005 370 MJ/m2a 50% Minergie100 MJ/m2a 20% Quelle: AWEL Kt. Zürich Begriffe MuKEn Mehr Stadt Osnabrück. Mietpreisspiegel 2013/2014
Stadt Osnabrück Mietpreisspiegel 2013/2014 Herausgeber: Stadt Osnabrück, Der Oberbürgermeister Fachbereich Stadtentwicklung und Integration Team Strategische Stadtentwicklung und Statistik Lohstr. 2, 49074 Mehr Taxordnung Alters- und Pflegeheim Hofwis
Taxordnung Alters- und Pflegeheim Hofwis Vom Gemeinderat erlassen am 8. Juli 2010. In Anwendung ab 1. OI Mehr MARTIN NERADT D IP L O M - B E T R I E B S W I R T S T E U E R B E R A T E R. Benötigte Unterlagen zur Einkommensteuererklärung
Die nachstehenden Aufstellungen wurden aus Gründen der Übersichtlichkeit nur für die Sachverhalte erstellt, die in einer Einkommensteuererklärung regelmäßig vorkommen. Sie erhebt keinerlei Anspruch auf Mehr Berieselungsreglement der GEMEINDE Törbel
Seite 1 Berieselungsreglement der GEMEINDE Törbel Art. 1 Aufsichtsbehörde und Geltungsbereich 1 Die Berieselungsanlage ist ein Betriebszweig der Gemeinde. Die Bewirtschafter leisten einen Beitrag an die Mehr Reglement Mietzinsgestaltung
Wohnbaugenossenschaft Gewo Züri Ost Aathalstrasse 5 8610 Uster Tel 044 905 80 10 www.gewo.ch info@gewo.ch Reglement Mietzinsgestaltung Reglement über Mietzinsen, Nebenkosten und Genossenschaftsbeiträge Mehr MIETVERTRAG. 1.1 Die Vermieterin ist Eigentümerin des..., Dieses. besteht aus
MIETVERTRAG abgeschlossen zwischen..... nachfolgend genannt als Vermieter(in) einerseits und.... nachfolgend genannt als Mieterin andererseits: 1. Vorbemerkung 1.1 Die Vermieterin ist Eigentümerin des....., Mehr "Arbeiten mitten in Opladen": Provisionsfreie Büro-/Praxisräume. Ihre Ansprechpartner. Peter Hülstrunk und Raimund Klein
Ihre Ansprechpartner Peter Hülstrunk und Raimund Klein Kölner Str. 6 51379 Leverkusen Tel. 02171 / 4931 231 Email hans-peter.huelstrunk@vbrhein-wupper.de Internet www.vb-rhein-wupper.de "Arbeiten mitten Mehr Ihre Gebäudetechniker der Zentralschweiz
Ihre Gebäudetechniker der Zentralschweiz Unternehmen Die Gut AG Gebäudetechnik Wir sind die kompetenten Fachleute mit dem kompletten Angebot an Gebäudetechnik in der Zentralschweiz. Sie bekommen bei uns Mehr Als Verwendungen i. S. des 547 BGB (a.f.) wurden Leistungen bezeichnet, die zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Mietsache erforderlich waren.
Das im Folgenden genannte "Gesetz zur Neugliederung, Vereinfachung und Reform des Mietrechts" vom 19. Juni 2001 (BGBl. I S. 1149) trat am 01. September 2001 in Kraft. 1. Bürgerliches Gesetzbuch 1.1. Aufwendungsersatz Mehr Diese Anlage ist Bestandteil des Antrages auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II. Dienststempel Team Eingangsstempel
Anlage EKS (abschließend) Abschließende Erklärung zum Einkommen aus selbständiger Tätigkeit, Gewerbebetrieb oder Land- und Forstwirtschaft im Bewilligungszeitraum Diese Anlage ist Bestandteil des Antrages Mehr Standard-Brief zum Thema Leasing
Dezember 2002 ACHTUNG: Seit dem 1.1.2003 gilt für neu abgeschlossene Leasingverträge das Konsumkredit-Gesetz. Leasingverträge, die nach dem 1. Januar 2003 abgeschlossen werden, können nicht mehr nach Mietrecht Mehr Basiswissen ALTERNATIVEN NUTZEN
Basiswissen ALTERNATIVEN NUTZEN Kosten sparen mit alternativen Energie-Quellen Fossile Energie-Träger wie Kohle, Öl und Gas stehen in der Kritik, für den Klimawandel verantwortlich zu sein und werden stetig Mehr Bürgerbeteiligung im Stephankiez
QM Perspektiven um die Entwicklung der Bürgerbeteiligung im Stephankiez Gedankenaustausch mit Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke am 12.06.2008 Stephan la Barré Energie und Kosten sparen! BürSte berät, Mehr Erdgas- und Biogastarif für die von Energie Wasser Bern versorgten Gemeinden
6. Februar 205 (Stand: 0.02.205) Erdgas- und Biogastarif für die von Energie Wasser Bern versorgten Gemeinden Der Verwaltungsrat von Energie Wasser Bern (ewb), gestützt auf Artikel 34 des Reglements Energie Mehr Rentabilität der energetischen Gebäudesanierung.
Christian Stolte Rentabilität der energetischen Gebäudesanierung. 16. Oktober 2014, Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin. 1 Endenergieverbrauch in Deutschland. 2 Verbraucherpreisindex [%] Entwicklung der Energiepreise Mehr Vertragsarten Kaufvertrag Werkvertrag Dienstvertrag Schenkungsvertrag Mietvertrag Leihvertrag Pachtvertrag Darlehensvertrag Sachdarlehensvertrag
Vertragsarten Kaufvertrag Werkvertrag Dienstvertrag Schenkungsvertrag Mietvertrag Leihvertrag Pachtvertrag Darlehensvertrag Sachdarlehensvertrag 433 BGB Vertragstypische beim Kaufvertrag (1) Durch den Mehr Mögliche Förderprogramme für den Anschluss an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Heidelberg Energie GmbH
Stand 05.04.2011 Mögliche Förderprogramme für den Anschluss an das Fernwärmenetz der Stadtwerke Heidelberg Energie GmbH Förderprogramme der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) Durchführung als Einzelmaßnahme Mehr Neueröffnung Ausstellungsraum «Solarenergie»
INSIDE Nr. 1 I 2010 Aktuelle Informationen der Gemeindewerke Erstfeld Seite 2 Neueröffnung Ausstellungsraum «Solarenergie» am Freitag und Samstag, 23./24. April 2010 Wir laden Sie herzlichst ein, mit uns Mehr Einkommensteuererklärung/ erforderliche Belege
Belege zur Erstellung Ihrer Einkommensteuererklärung Die vorliegende Checkliste soll Ihnen die Aufbereitung der erforderlichen Belege für die Erstellung der Einkommensteuererklärung durch uns als Steuerberater Mehr Mietrecht - Bürgerliches Gesetzbuch. Mietrecht - Bürgerliches Gesetzbuch
Mietrecht - Bürgerliches Gesetzbuch Gesetz zur Neugliederung, Vereinfachung und Reform (Mietrechtsreformgesetz) vom 19. Juni 2001 - Auszug. In Kraft getreten am 01. September 2001 Mietrecht - Bürgerliches Mehr Checkliste Noch vier/drei Monate vor dem Umzug
Noch vier/drei Monate vor dem Umzug o Alten Mietvertrag genau lesen, Kündigungsfristen und -pflichten beachten. Eventuell mit dem Vermieter alles genau durchgehen o Nachmieter suchen und/oder mit Vermieter Mehr Ertragsprognose BHKW Datenaufnahme Datum
Datenaufnahme Datum 9.4.14 letzte Änderung Frau/Herr/Fam: Name: Straße: PLZ / Ort: WEG BHKW-Auswahl 2 Stk. Gas-BHKW 84, kw Deckung 54,15% Wärmeversorgung bisher: Öl Baujahr des bisherigen Kessels: 2 des Mehr ANTRAG O auf Ermäßigung des Teilnahmebeitrages O auf Ermäßigung des Elternbeitrages für Kindertagespflege O auf Geschwisterermäßigung
ANTRAG O auf Ermäßigung des Teilnahmebeitrages O auf Ermäßigung des Elternbeitrages für Kindertagespflege O auf Geschwisterermäßigung (Zutreffendes bitte ankreuzen.) für ab bis (vorauss.) 1. Persönliche Mehr Energieberatung. Beratung Konzept Planung Begleitung Förderungen Zuschüsse DIE ZUKUNFT ÖKOLOGISCH VORBILDLICH. Fragen rund um den Energieausweis
Beratung Konzept Planung Begleitung Förderungen Zuschüsse DIE ZUKUNFT ÖKOLOGISCH VORBILDLICH Fragen rund um den Energieausweis Energieausweis nach EnEV 2009 Bei Vermietung oder Veräußerung eines Gebäudes Mehr INSPEKTIONSVERTRAG FÜR USV-ANLAGEN TYP-C. Zwischen. ONLINE USV-Systeme AG Dreimühlenstrasse 4 80469 München. nachfolgend ONLINE genannt.
INSPEKTIONSVERTRAG FÜR USV-ANLAGEN TYP-C Zwischen ONLINE USV-Systeme AG nachfolgend ONLINE genannt und nachfolgend Betreiber genannt 1. Allgemeines 1.1 Dieser Vertrag regelt die Betreuung und Inspektion Mehr Die erste Nebenkostenabrechnung
Die erste Nebenkostenabrechnung Im Laufe der Jahre hat der Gesetzgeber immer neue Anforderungen an die Abrechnung der sogenannten Betriebs- oder Mietnebenkosten gestellt. Für die meisten Privatvermieter Mehr Mietvertrag über eine Ferienwohnung (Wohnung A1)
Mietvertrag über eine Ferienwohnung (Wohnung A1) Zwischen der Vermieterin Annette Grebner Gartenstr. 19 96528 Schalkau Tel.: +49 (0)36766/21223 email: buchung@fewo-grebner-schalkau.de und dem Mieter Name Mehr BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. 27. September 2006 E r m e l, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle
BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES VIII ZR 80/06 Nachschlagewerk: ja URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 27. September 2006 E r m e l, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGHZ: Mehr Mietvertrag für Wohnraum
Mietvertrag für Wohnraum - Ausfertigung für den Mieter - Mieter-Nr.: 1234.0.0006.03 Ausdruck vom 23.02.09 Mietvertrag Seite 1 von 6 Hinweise: - Unter Mieter und Vermieter werden im Folgenden die Mietparteien Mehr Fach-Information Abrechnungshilfe
Fach-Information Abrechnungshilfe Da Wärmemengenzähler (WMZ) Energie in kwh (Kilowattstunden) oder in MWh (Megawattstunden) anzeigen (je nach Gerätetyp), bitte folgenden Umrechnungsfaktor beachten 1 MWh Mehr 1 Anwendbares Recht. 4 Gebrauch des Mietobjektes / Nutzungsänderung
Allgemeine Bedingungen zum Mietvertrag für Wohnräume Diese Allgemeinen Bedingungen sind fester Bestandteil der Mietverträge der Kübler Immobilien AG und stützen sich auf das Schweizerische Obligationenrecht Mehr Räume zu mieten. Innovativ und zuverlässig. Büro- und Gewerbehaus Futtermühle. Fichtenweg 10, 9470 Buchs SG, Schweiz. Foto: Barbara Bühler
Innovativ und zuverlässig Räume zu mieten Foto: Barbara Bühler Büro- und Gewerbehaus Futtermühle Fichtenweg 10, 9470 Buchs SG, Schweiz Alte Landstrasse 3, 9496 Balzers, Liechtenstein, T +423 388 03 03, Mehr Ratgeber Umweltschonende und energieeffiziente Haushaltsgeräte kaufen. Waschmaschinen
Ratgeber Umweltschonende und energieeffiziente Haushaltsgeräte kaufen Waschmaschinen 1. Wann lohnt sich ein neues Gerät? 2. Was besagt das EU-Energielabel? 3. Welche Energieeffizienzklasse sollte ich wählen? Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art. 57
 Art. 57
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 276
 Art. 276
 Art. 1