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Timestamp: 2018-03-21 15:17:11+00:00

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Muss man sich bei Aufforderung online bewerben? - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
Post #2152038 (2)
18.12.2016, 13:46 #1
Muss man sich bei Aufforderung online bewerben?
Muss man sich online bewerben wenn man dazu aufgefordert wird oder hat man das Recht die Bewerbung trotzdem per Briefpost zu verschicken? Mein Bewerberprofil ist leider in der BFA veröffentlich und nun hat mich mal wieder eine ZAF angeschrieben, was ich natürlich ignoriert habe, 2 Tage später war mal wieder der VV mit RFB im Briefkasten.
Bewerben Sie sich bitte umgehend über arbeitsagentur.de, per E-Mail oder über das Internet.
Alternativ vereinbaren Sie bitte umgehend einen Vorstellungstermin.
Ich habe den VV mal hochgeladen, nachfolgend könnt Ihr ihn sehen.
(Noch eine kurze Nebenfrage: Ich habe noch weitere VV (Außendienstmitarbeiter) erhalten wo steht, dass ein PKW erforderlich ist. Das Jobcenter hat in meinem Bewerberprofil "PKW vorhanden" eingetragen. Angenommen dieser wäre derzeit defekt und fährt nicht, kann man das ins Anschreiben einbinden ohne das dies als Negativbewerbung ausgelegt werden kann? Z.B. so:
Zu meinen Stärken zahle ich .... Anhand dieser Stärken hoffe ich die Stelle auch ohne den in Ihrem Anforderungsprofil gewünschten PKW bestmöglich auszufüllen. Da mein PKW derzeit defekt ist, würde ich mich freuen, wenn Sie mir einen Firmenwagen zur Verfügung stellen.)
18.12.2016, 14:00 #2
Ist doch recht eindeutig:
Du vereinbarst dann halt (alternativ zur Internetbewerbung) einen Vorstellungstermin - wie du das machst, ist dir nicht vorgeschrieben.
18.12.2016, 14:00 #3
Es geht interessant weiter. Ich habe gerade einen weiteren VV entdeckt, wo ganz klar steht, dass postalische Bewerbungen nicht berücksichtig werden können. Ich habe aber einen VV + RFB erhalten. Nun bin ich also gezwungen mich nicht postalisch zu bewerben? Das kann doch nicht sein, oder doch?
Anbei der VV. Das oben zitierte steht auf Seite 2 ganz unten.
18.12.2016, 14:12 #4
Hast Du den per Post bekommen mit Rechtsfolgebelehrung? Mur dann musst Du Dich bewerben.
18.12.2016, 14:19 #5
Der SB könnte bei Nichtbeachtung eine 'Verhinderung einer Vertragsanbahnung' darin sehen.
(1) Erwerbsfähige Leistungsberechtigte verletzen ihre Pflichten, wenn sie trotz schriftlicher Belehrung über die Rechtsfolgen *oder deren Kenntnis*
2. sich weigern, eine zumutbare Arbeit, Ausbildung, Arbeitsgelegenheit nach § 16d oder ein nach § 16e gefördertes Arbeitsverhältnis aufzunehmen, fortzuführen *oder deren Anbahnung durch ihr Verhalten verhindern,*
Dies gilt nicht, wenn erwerbsfähige Leistungsberechtigte einen *wichtigen Grund* für ihr Verhalten darlegen und nachweisen.
(Die im ersten Angebot geforderte 'einwandfreie Ausdrucksweise' ist offensichtlich nicht Grundvoraussetzung für den Job eines ZAF-Ausleihers - und was könnte wohl 'wenn nichts dazwischen kommt' bedeuten...)
18.12.2016, 14:23 #6
Ja, das alles kam per Post mit RFB.
Jetzt frage ich mich natürlich wie die Rechtslage überhaupt ist, ich dachte immer man hat das Recht sich auch postalisch zu bewerben...
Zumindest im Bezug auf Pflichterfüllung im Zusammenhang mit ALG II, so dass bei postalischer Bewerbung nicht sanktioniert werden kann. Ob die Firmen dies nun aktzeptieren oder nicht, ist mir ja egal. Ich will ja nur nicht sanktioniert werden, da ohnehin schon mit dem Geld nicht auskomme.
18.12.2016, 14:47 #7
Hallo @R8X6
ich habe aus deinem Post1 den Anhang entfernt, weil der Realname vom Mitarbeiter noch lesbar war, bitte stelle ggf. den Anhang geschwärzt neu ein.
18.12.2016, 14:49 #8
Hast du eine EGV die gültig ist? Wenn ja bitte hier anonymisiert einstellen.
18.12.2016, 14:55 #9
rep666
ja das wissen wir alle, SB können vieles... ob sie das jedoch auch dürfen ist ja eine ganz andere Sache. Die Frage ist hier ja ob man bei einer schriftlichen Bewerbung laut Gesetz sanktioniert werden kann.
So eindeutig ist das nicht und ein Vorstellungstermin zu vereinbaren heißt man ruft an und fragt wann man mal vorbeikommen kann oder (was ich persönlich noch nie erlebt habe): man macht das ohne Bewerbung schriftlich.
Damit ist man dann aber direkt schonmal im Vorstellungsgespräch, also einen Schritt näher an einem ZAF Vertrag. Das kann nicht zielführend sein und m.E. ist hier schon relativ eindeutig vorgeschrieben wie er sich zu bewerben hat, nämlich online.
Ob das nun allerdings rechtens ist weiß ich jedoch auch nicht, bei mir stand bisher immer online oder schriftlich. Online würde ich mich bei einer ZAF auch nicht bewerben wollen.
Das denke ich auch, aber denken ist nicht wissen. Mir ist sowas allerdings auch noch nie untergekommen, gerade dein zweiter VV sagt ja eindeutig aus, dass du dich online zu bewerben hast. Ich glaube nicht das das Gesetzeskonform ist und würde ich mich einfach schriftlich bewerben, wenn die nette Firma das nicht berücksichtigen kann ist das deren Problem, beworben hast du dich.
Einen § dazu kann ich dir leider nicht geben, das war nur meine Einschätzung zum Thema, Experte bin ich da auch nicht.
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18.12.2016, 15:11 #10
Ja, ich habe eine gültige EGV. Nachfolgend im Anhang.
18.12.2016, 15:21 #11
Das ist kein VV, sondern eine Stelleninformation, wie direkt dem ersten Text auf dem ersten Anhang entnommen werden kann.
18.12.2016, 15:39 #12
Hallo R8X6, willkommen im Forum
bist du sicher, dass bei dem 2. Schriebs eine RFB dabei war? Das glaube ich nämlich nicht.
Denn laut Überschrift handelt es sich klar und deutlich um eine "Stelleninformation" und nicht um einen "Vermittlungsvorschlag". Ein reiner Hinweis auf eine Stelle also, mehr nicht. Dabei steht sogar noch der Zusatz "[...]das nicht durch die AfA betreut wird". Dementsprechend brauchst du dich darauf nicht zu bewerben.
Und dein erstes Schreiben ist unvollständig. Stell das bitte mal komplett ein, damit man etwas "Rechtssicheres" sagen kann. Und wo sind denn die ganzen Rechtsfolgenbelehrungen, von denen du geschrieben hast?
Nachtrag: Hart(z)erbrocken war schneller
18.12.2016, 15:57 #13
youkiko, genau aus diesem Grund hatte ich nach der RFB gefragt.
18.12.2016, 16:01 #14
Tatsache! Beim dem zweiten Schreiben, in dem die postalische Bewerbung ausgeschlossen wurde, ist wirklich keine RFB beigefügt. Auch habe ich den Betreff "Stelleninformation" übersehen, wo ja sonst immer "Vermittlungsvorschlag" steht. Großen Dank für die Aufklärung.
Jetzt steht hier aber trotzdem:
Bewerben Sie sich bitte umgehend.... Bitte teilen Sie uns das Ergebnis Ihrer Bemühungen mit. Füllen Sie dazu das beiliegende Antwortschreiben aus und senden oder faxen Sie es an uns zurück...
Es ist nun kein VV mit RFB, aber was passiert denn wenn man sich nicht bewirbt? Ist man nicht verpflichtet jede Möglichkeit zu nutzen? Und was würde man in dem Antwortschreiben angeben? Dort steht ja: Ich habe mich nicht beworben, weil...
Nachtrag: Richtig Kerstin, mein Fehler. Ich habe insgesamt 1 VV und 2 Stelleninformatione per Post bekommen, alle in einem Umschlag, nur auf der Rückseite des VV ist jedoch eine RFB zu sehen. So ist es richtig.
18.12.2016, 16:08 #15
Garnichts passiert bei reinen "Stelleninformationen". Weil es sich um eine "Information" handelt, um einen "Hinweis", so wie dort wortwörtlich steht. Genauso wie in der Werbung auch. Also abheften und im Ordner ablegen.
Du musst dich nur auf "Vermittlungsvorschläge" mit "Rechtsfolgenbelehrung" bewerben. Und auch hier kannst du nicht sanktioniert werden, wenn du den "Rückmeldezettel" nicht zurückschickst. Oder zahlt dir dein JC das Porto dafür ?
18.12.2016, 16:12 #16
Ich verstehe diese Stelleninformation als Angebot für die Tätigkeit als Teamleiter (?) - bist du aufgrund deiner bisherigen Erfahrungen in der Lage, die Anforderungen zu erfüllen? Wäre evtl. eine Begründung für die Nichtbewerbung.
18.12.2016, 16:41 #17
@RoxyMusic: Ja, aber da ich mich wie Ihr sagt nicht auf dieses Schreiben bewerben muss, werde ich das auch nicht tun.
@yukiko: Dein letzter Beitrag ist ja recht eindeutig, daher ist diesbezüglich auch alles geklärt. Bleibt noch folgendes offen:
Und dein erstes Schreiben ist unvollständig. Stell das bitte mal komplett ein, damit man etwas "Rechtssicheres" sagen kann.
Anbei der vollständige VV im Anhang.
(Damit nicht gesucht werden muss: Die Frage zu diesem VV war:
Muss man sich hier wie verlangt online bewerben oder hat man das Recht die Bewerbung trotzdem per Briefpost zu verschicken?)
PS: Bezüglich der Stelleninformationen beschäftigt mich dann doch noch eine Frage:
Wenn das JC nun erfährt, dass man sich nicht auf die Stelleninformation beworben hat, und wie folgt argumentiert:
§ 2 SGB II: Man hat alles zu unternehmen, um die eigene Hilfebedürftigkeit zu verringern. Das haben Sie nicht getan, also - Sanktion.
Wie geht man denn dann damit um? Vor allem wenn die Anforderungen in der Stelleninformation durch den Elo erfüllt werden?
18.12.2016, 17:04 #18
Also jetzt wird es dann doch wieder spannend.
Ich habe gerade durch Zufall im Antwortschreiben der Stelleninformation das Wort Vermittlungsvorschlag entdeckt. Ist das nicht eine Unverschämtheit? Das grenzt ja schon an Betrug. Unverbindliche Stelleninformation vorgauckeln und dann im letzten Blatt im Kleingedruckten den VV erwähnen.
Aber seht es Euch im Anhang selbst an.
Damit ist das ganze dann wohl doch verbindlich, oder?
PS: Zusammengefasst:
- Es handelt sich laut Betreff des Schreibens um eine Stelleninformation und nicht um einen VV
- Es ist keine RFB enthalten
- Im Antwortschreiben wird widerum ein VV und keine Stelleninformation suggeriert.
18.12.2016, 17:07 #19
Und in meinem letzten VV+RFB stand nur Bewerben sie sich Umgehend Persönlich bei einer Zeitklitsche dumm nur das deren E-Mail in der Jobbörse stand aber hab eh schon eine Einladung von denen Bekommen mit der Überschrift " Ladung zur Vorstellung" <- gehts noch..
18.12.2016, 17:18 #20
Das ist trotzdem nur eine Stelleninformation. Das Antwortschreiben ist scheinbar Standard, kleben die an Vermittlungsvorschläge sowie an Stelleninformationen.
Der Typ will eh Geld von dir oder zumindest einen Vermittlungsgutschein vom Jobcenter......
Die Karriere Schmiede fungiert als Personalvermittler für dritte Unternehmen
Oder meinste der vermittelt dich umsonst, sofern der überhaupt etwas hat :D
20.12.2016, 11:25 #21
Muss man sich hier wie verlangt online bewerben oder hat man das Recht die Bewerbung trotzdem per Briefpost zu verschicken?
Isne gute Frage die ich (mir) auch schon öfters (auch im Forum) gestellt habe.
Viele vertreten die Meinung dass eine schriftliche Bewerbung, trotz Aufforderung zur online Bewerbung, nicht sanktionierbar ist. Ich persönlich halte es für riskant und bewerbe mich (nur) auf solche VV´s dann wie gefordert per E-mail/online. Denn Schlachtfelder hat man meistens schon genug und wegen so einer Geschichte riskiere ich ohne Rechtssicherheit keine Sanktion. Nur meine Meinung...
So wie immer. Gelassen! Denn wie bereits mehrfach von anderen erwähnt, kein VV mit RFB = Freiwillige Bewerbung.
Ich habe gerade durch Zufall im Antwortschreiben der Stelleninformation das Wort Vermittlungsvorschlag entdeckt.
Definitiv, nein!
20.12.2016, 21:31 #22
Ich kopiere hier mal noch zur weiteren Grundlagendiskussion zum Thema
online Bewerbung ein paar Urteilsauszüge kommentarlos
und gebe darunter noch einen Link zu einem aktuellen passenden Fall hinzu:
Die Übernahme von Bewerbungskosten nach § 16 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 SGB II i.V.m. § 44 SGB III steht im Ermessen der Behörde. Wenn von einem Leistungsbezieher in erheblichem Umfang kostenträchtige Bewerbungen verlangt werden, ist aber eine Kostenerstattungsregelung erforderlich. Das Fehlen einer Kostenregelung für Online-Bewerbungen und telefonische Bewerbungen ist nicht zu beanstanden, weil hierfür allenfalls geringe Kosten anfallen
Die Regelung zur Übernahme der Kosten schriftlicher Bewerbungen hindert den Antragsteller nicht daran, sich per E-Mail, telefonisch oder persönlich auf Stellenangebote zu bewerben
LSG München, Beschluss v. 31.03.2016 – L 7 AS 140/16 B ER
Die vom Antragsteller verlangte Zahlung einer Pauschale von 12,00 EUR für jede Überprüfung von Stellenangeboten des Antragsgegners, jedwede Bewerbung, gleich ob schriftlich, persönlich, telefonisch oder online, und Wahrnehmung von Vorstellungsgesprächen, stellt nichts anderes als eine Bezahlung für die Wahrnehmung von Bewerbungsaktivitäten dar. Zu entsprechenden Aktivitäten ist der Antragsteller schon aufgrund des Bezuges von Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts verpflichtet
SG Stuttgart · Beschluss vom 7. Juli 2014 · Az. S 18 AS 3048/14 ER
Hierzu enthält § 47 S. 1 SGB III eine Anordnungsermächtigung, von der die Bundesanstalt für Arbeit bzw. die Bundesagentur auch Gebrauch gemacht hat. In der Anordnung des Verwaltungsrats der Bundesanstalt für Arbeit zur Unterstützung der Beratung und Vermittlung (Anordnung UBV) vom 10. April 2003 ist die Zulässigkeit der Pauschalierung von Bewerbungskosten - je Bewerbung ein Betrag von 5,00 EUR - geregelt (§ 3 Abs. 1 und 2 UBV). Diese Pauschale gilt sowohl bei tatsächlich niedrigeren als auch den Jahreshöchstbetrag übersteigenden tatsächlichen Kosten. Wird der Betrag von 260,00 EUR überschritten, hat der Hilfebedürftige den nicht gedeckten Betrag selbst zu tragen (so auch LSG Nordrhein-Westfalen a.a.O.). Ob hier überhaupt ungedeckte Kosten entstehen, ist ohnehin fraglich, denn dem Kläger ist mit dem Eingliederungsbescheid nicht auferlegt worden, Bewerbungen ausschließlich auf schriftlichem Weg durch Versendung von Bewerbungsunterlagen zu tätigen. Vielmehr sind Bewerbungen nicht ausgeschlossen, die ohne Erstellung und Versand von Bewerbungsunterlagen erfolgen, wie mündliche Bewerbungen bzw. Online-Bewerbungen über das Internet (vgl. hierzu: Berlit in LPK-SGB II, 4. Aufl., § 2 Rn. 26). Zwar ist dem Kläger weiter auferlegt worden, seine Eigenbemühungen in schriftlicher Form nachzuweisen, dies ist jedoch z.B. bei Online-Bewerbungen mittels Ausdruck der Bewerbung möglich. Auch aus dem Gesamtzusammenhang lässt sich demnach nicht schließen, dass die auferlegten 10 Bewerbungen ausschließlich durch kostenaufwendigere Erstellung und Versendung von Bewerbungsunterlagen zu tätigen waren
Hessisches LSG · Beschluss vom 27. August 2012 · Az. L 6 AS 129/09
Edit: Weiteres Urteilszitat
Im Hinblick darauf, dass dem Antragsteller nicht die Pflicht von kostenträchtigen Bewerbungsmaßnahmen auferlegt wird, ein erwerbsfähiger Leistungsberechtigter die Kosten einer Beschäftigungssuche grundsätzlich selbst zu tragen hat (Berlit, a.a.O., § 2 Rn. 27), der Antragsgegner hinsichtlich der Übernahme von Bewerbungskosten als Leistungen aus dem Vermittlungsbudget ein Entschließungs- und Auswahlermessen hat, die Bedingungen für die Erstattung von Kosten - vorherige Antragstellung, Erstattung auf Nachweis - sowie die Höhe der erstattungsfähigen Kosten in dem angefochtenen Bescheid hinreichend konkretisiert sind, sind die Regelungen zur Übernahme von Bewerbungskosten nicht zu beanstanden
LSG Nordrhein-Westfalen · Beschluss vom 21. Dezember 2015 · Az. L 12 AS 1884/15 B ER
20.12.2016, 21:46 #23
Nabend also ich sehe das so ich habe zB kein Handy und kein Internet und kein Festnetz da es nicht Pflicht ist diese zu besitzen und das ist mal Fakt .
Ich bewerbe mich ausschließlich schriftlich da ich ja nicht anders kann ! Und ne Telefonzelle kenne ich auch nicht in meiner Stadt .
Rechtslage keine Ahnung
Meine Antwort kann nur so da ich nicht anders kann
20.12.2016, 22:10 #24
Auch wenn es solche Fälle noch gibt, im Normalfall nehme ich an glaubt dir das
kein Richter heutzutage. Spätestens wenn google ein Internetcafe in deiner nähe findet wars das dann, oder nicht? Und gibts überhaupt noch ein Jobcenter ohne einen dir zugänglichen Internetzugang? Selbiges mit Telefon.
Nicht falsch verstehen, ich bin ebenfalls strikt gegen diese Formen der Bewerbung.
Wenn irgendwer was handfestes hat, her damit.
20.12.2016, 22:11 #25
Der Auffassung bin ich ebenfalls. Daher reiche ich meine Bewerbung auch trotz der verlangten Onlinebewerbung, schriftlich ein. Allerdings per Einschreiben, ist zwar teurer aber so besteht wenigstens Sicherheit, dass die ZAF nacher nicht aus Hinterlistigkeit sagt, meine Bewerbung haben sie nicht erhalten. Denn die ZAF hat ja in meinem Fall klar eine Onlinebewerbung gefordert.
Und da man wie Du schon sagst, nicht dazu verpflichtet ist Telefon oder Internet zu haben, kann man meiner Meinung nach auch nicht dazu verpflichtet sein sich auf diesem Wege zu bewerben, auch wenn die Mittel dafür zur Verfügung stehen (Gleichberechtigung).
Muss man sich so wie im VV angegeben bewerben? faalk Allgemeine Fragen 14 22.08.2016 13:44
Online Vermittlungsvorschlag in der Jobbörse schon Pflicht sich zu bewerben? PeterMM Allgemeine Fragen 9 12.08.2016 11:29
Wie oft muss man sich bei der selben Firma bewerben ? zuzanna ALG II 14 08.12.2014 16:15
MUSS man sich wirklich ÜBERALL bewerben? Black87 ALG I 13 30.05.2012 11:24
VV, muss man sich darauf bewerben renasia ALG II 16 22.04.2012 18:35

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