Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/371131_Lieferung_eines_Geraetewagen_Gefahrgut_GW-G_fuer_den_Kreis_2017_Heide
Timestamp: 2018-01-19 19:32:40+00:00

Document:
Öffentliche Ausschreibung Heide 2017 Lieferung eines Gerätewagen Gefahrgut GW-G für den Kreis. 2017-07-15
Lieferung eines Gerätewagen Gefahrgut GW-G für den Kreis.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E76848832
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.subreport.de/E76848832
Lieferung eines Gerätewagen Gefahrgut GW-G für den Kreis Dithmarschen.
Lieferung eines Fahrgestells für einen Gerätewagen Gefahrgut - GW-G.
Die Lieferung des Fahrgestells erfolgt an den Aufbauhersteller (Los 2). Nach Auftragserteilung hat mit dem Aufbauhersteller eine Abstimmung zu erfolgen.
Lieferung eines Aufbaus für einen Gerätewagen Gefahrgut - GW-G.
Lieferung der Beladung für ein Gerätewagen Gefahrgut GW-G.
Bitte beachten Sie: Die Lieferung des Beladung hat in einer Sendung an den Aufbauhersteller (Los 2) zu erfolgen.
- Eigenerklärung über den Eintrag in das Handelsregister (gemäß Formblatt "Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer);
- Angabe zur Befugnis der Leistungserbringung nach den Rechtsvorschriften des Niederlassungsstaates.
- Erklärung zum "allgemeinen" Jahresgesamtumsatz für die letzten drei Geschäftsjahre (gemäß Formblatt "Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer");
- Erklärung zum "spezifischen" Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 3 Geschäftsjahre (gemäß Formblatt "Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer").
- Mindestens 3 Referenzen über früher ausgeführte mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Aufträge aus den letzten 3 Jahren, jeweils mit Angabe des Wertes, des Liefer- bzw. Erbringungszeitpunktes sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers (gemäß Formblatt "Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer"). Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, werden auch einschlägige Referenzen berücksichtigt, die mehr als 3 Jahre zurückliegen (maximal 5 Jahre);
- Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (gemäß Formblatt "Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer").
- Eigenerklärung zur rechtskonformen Auftragsausführung gemäß § 128 Abs. 1 GWB
(gemäß Formblatt "Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer") - Erklärung zur Einhaltung der Mindestarbeitsbedingungen, Mindest- und Tariflohn gemäß § 4 TTG (gemäß Formblatt "Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer nach Landesrecht Schleswig-Holstein") - Erklärungen gemäß § 18 Abs. 1 Tariftreue-und Vergabegesetz Schleswig-Holstein (TTG) - Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen - (gemäß Formblatt "Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer nach Landesrecht Schleswig-Holstein") - Erklärung gemäß § 16 Abs. 5 S. 1 in Verbindung mit § 13 Abs. 1 Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein (TTG), dass die Voraussetzungen für eine Auftragssperre nicht erfüllt sind [...]
- Erklärungen gemäß § 18 Abs. 3 Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein (TTG) (gemäß Formblatt "Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer nach Landesrecht Schleswig-Holstein").
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen zwingender Ausschlussgründe nach § 123 GWB (gemäß Formblatt "Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer");
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen fakultativer Ausschlussgründe nach § 124 GWB (gemäß Formblatt "Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer");
- Eigenerklärung zu gewerblichen Schutzrechten (gemäß Formblatt "Eigenerklärung für Wirtschaftsteilnehmer");
- Erklärung der Bietergemeinschaft, sofern einschlägig (gemäß Formblatt "Erklärung der Bietergemeinschaft");
Vergabekammer des Landes Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr undTechnologie Schleswig-Holstein
HolsteinPostfach 7128
Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).

References: § 128
 § 4
 § 18
 § 16
 § 13
 § 18
 § 123
 § 124
 § 134