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Timestamp: 2016-10-22 13:39:02+00:00

Document:
5A_445/2007 (23.08.2007)
5A_445/2007 /blb
Obergericht des Kantons Bern, Kantonale Rekurskommission f�r f�rsorgerische Freiheitsentziehungen, Postfach 7475, 3001 Bern.
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Bern vom 9. August 2007.
in die (gest�tzt auf Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG erhobene) Beschwerde gegen das Urteil vom 9. August 2007 des Obergerichts des Kantons Bern, das einen Rekurs der Beschwerdef�hrerin (geb. 1938) gegen ihre am 16. Juli 2007 in Anwendung von Art. 397a ZGB angeordnete Zur�ckbehaltung in der Klinik K.________ abgewiesen hat,
dass das Obergericht - auf Grund �rztlicher Berichte und nach Anh�rung der Beschwerdef�hrerin an der Verhandlung - erwog, die bereits zum ... Mal hospitalisierte, an einer ... sowie ... leidende Beschwerdef�hrerin m�sse (nach erfolgloser ambulanter Behandlung) bis zu ihrer Stabilisierung station�r behandelt werden, weil die suizidgef�hrdete Beschwerdef�hrerin trotz ... Medikation noch immer als deutlich selbstgef�hrdet einzustufen sei, nicht mehr allein wohnen k�nne und �ber keine famili�re Unterst�tzung verf�ge, weshalb auch der Klinikaustritt unter der sozialen und medizinischen Begleitung der Klinik vorbereitet werden m�sse,
dass das Bundesgericht seinem Beschwerdeentscheid den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zu Grunde zu legen hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, die f�r den Verfahrensausgang entscheidenden Feststellungen sind offensichtlich unrichtig, d.h. unhaltbar und damit willk�rlich nach Art. 9 BV (Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 S. 4207ff., Ziff. 4.1.4.2 zu Art. 92 Entwurf, S. 4338), oder beruhen auf einer anderweitigen Rechtsverletzung (Art. 97 Abs. 1 BGG),
dass die bundesgerichtliche �berpr�fung eines verfassungswidrig festgestellten Sachverhalts voraussetzt, dass in der Beschwerdeschrift die Verfassungsverletzung ger�gt (Art. 106 Abs. 2 BGG), d.h. (entsprechend den altrechtlichen Begr�ndungsanforderungen des Art. 90 Abs. 1 lit. b OG: Botschaft, a.a.O. Ziff. 4.1.2.4 zu Art. 39 Entwurf, S. 4294) neben der Erheblichkeit der ger�gten Tatsachenfeststellungen (Botschaft, a.a.O. Ziff. 4.1.4.2 zu Art. 92 Entwurf, S. 4338) dargelegt wird (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261f.), inwiefern diese verfassungswidrig, namentlich unhaltbar sind, weil sie den Tatsachen klar widersprechen, auf einem offenkundigen Versehen beruhen oder sich sachlich nicht vertreten lassen (BGE 120 Ia 31 E. 4b S. 40),
dass im vorliegenden Fall die Beschwerdef�hrerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht keine den erw�hnten Begr�ndungsanforderungen entsprechenden Sachverhaltsr�gen erhebt,
dass somit das Bundesgericht von den tats�chlichen Feststellungen des Obergerichts �ber den Krankheitszustand der Beschwerdef�hrerin, ihre Behandlungsbed�rftigkeit und die drohende Selbstgef�hrdung auszugehen hat, zumal auch kein Grund besteht, den Sachverhalt von Amtes wegen zu berichtigen oder zu erg�nzen (Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass auf Grund des vom Obergericht festgestellten Sachverhalts die gest�tzt auf Art. 397a Abs. 1 ZGB verf�gte Zur�ckbehaltung der Beschwerdef�hrerin in der Klinik K.________ bundesrechtskonform ist,
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 72
 Art. 397
 Art. 9
 Art. 92
 Art. 90
 Art. 39
 Art. 92
 Art. 397