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Timestamp: 2016-10-26 18:11:57+00:00

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02 Klage von Sarah Luzia Hassel Reusing zum ESM und Fiskalpakt (2012) - Radevormwalder Europaseite
www.presseecho.de www.prmitteilung.de www.dailynet.de www.fair-news.de 2589 Tag(e) seit seit der Ratifizierung des Vertrages von Lissabon durch Bundespräsident Horst Köhler
Ich habe hier die europapolitische Verfassungsklage von Sarah Luzia Hassel Reusing eingestellt. Um zielgerichtetes Lesen zu erleichtern, habe ich den über 700 Druckseiten langen Text auf 79 verlinkbaren Unterseiten verteilt. Die vollständige Klage kann auch hier in einem Stück gelesen und ausgedruckt werden auf dieser Datei. Diese Klage ist die einzige Klage, die durch einen Beschluss vom Bundesparteitag der Ökologisch Demokratsichen Partei (ÖDP) unterstützt wird. Hier können Sie sich mit dieser Verfassungsbeschwerde solidarisieren. Links zu den Inhalten dieser Klage (Unterseiten dieser Homepage):
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/001-eilantraege 2. Eröffnung und Einleitung:
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/002-einleitung I.3 Antrag auf mündliche Verhandlung
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/003-muendlich I.4 Schweigepflichtentbindung und diskursive Entfaltung
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/004-schweigen I.5 Vertretung für die mündliche Verhandlung
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/005-vertretung I.6 Zu Aufbau und Gründen für den Umfang dieser Verfassungsbeschwerden
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/006-umfang II. Zulässigkeit der Anträge und Begründung der einstweiligen Anordnung,Umfang der Verfassungsbeschwerde
II.1 Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerden dem Grunde nach https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/007-zulaessig II.2 Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerden dem Zeitpunkt nach sowie Begründung der Anträge auf einstweilige Anordnung
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/009-rechtsweg II.2.3 Zeitpunkt der Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerden https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/010-zulaessigkeit II.2.4 Zulässigkeit und Begründetheit der Anträge auf einstweilige Anordnung
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/011-begruendung II.3 Umfang der Verfassungsbeschwerden
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/012-umfang II.4.1 Begründung für die Annahme zur Entscheidung (§93a BVerfGG)
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/013-annahme II.4.1.1 Höhe der Auflagen, Bankenrettung und Spekulationsförderung
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/014-banken II.4.1.3 Universelle Menschenrechte https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/015-menschenrechte II.4.1.4 ESM + EFSF
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/016-esm-efsf II.4.1.5 Stabilitäts- und Wachstumspakt und Ungleichgewichtsverfahren
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/017-stabilitaet II.4.1.6 Fiskalpakt
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/018-fiskalpakt II.4.1.7 Haushaltsmäßige Überwachung sowie EU-Verordnung 2011/0276 (COD)
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/018-haushalt II.4.1.8 Erweiterte Zusammenarbeit und gescheiterte erweiterte Zusammenarbeit
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/020-zusammenarbeit II.4.1.9 Euro-Austritt
II.4.1.12 Art. 136 Abs. 3 AEUV („kleine Vertragsänderung“) II.4.2 Ein wichtiger Vorgang
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/021-eu-volksentscheid II.5 Zur formalen Bedeutung von Art. 38 GG
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/022-juristisch III. Die Verfassungswidrigkeit der kleinen Vertragsänderung, und was nun stattdessen vorgesehen ist
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/023-vertrag III.1.2 Das Zustimmungsgesetz zu 136 Abs. 3 AEUV
III.3.1 Ultra-vires – Verstoss von Art. 136 Abs. 3 AEUV wegen Ausweitung der Zuständigkeiten der EU mittels des dafür nicht zulässigen vereinfachten Änderungsverfahrens (Art. 48 Abs. 6 EUV) Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags kommt zu falschen Schlussfolgerungen zu Art. 48 Abs. 6 EUV wegen unvollständiger Betrachtung und wegen kritikloser Haltung gegenüber der EU-Kommission; Vorenthalten der beiden kritischen Gutachten gegenüber dem Volk https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/023-lissabon III.4 Überhöhung der Strenge
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/026-ultravires III.7 Offensichtlichkeit der persönlichen Betroffenheit durch Auflagen, Empfehlungen, Durchsetzungsmaßnahme, iwf-artige Strenge etc. bei ESM, Fiskalpakt sowie EFSF-Rahmenvertrag und StabMechG - und warum das noch nicht im Urteil vom 07.09.2011 entschieden wurde
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/027-persoenlioch III.8 Der Euro-Austritt
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/028-austritt III.9 Das grundsätzliche völkerrechtliche Rückwirkungsverbot
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/030-volksabstimmung III.11 Gewichtige Indizien für mangelnde diskursive Entfaltung im Europäischen Rat sowie zwischen Regierungen und EU-Kommission hinsichtlich der auch durch Art. 4 EUV respektieren Verfassungsidentität
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/031-verfassung III.13 Mehr Klarheit und Finten durch den Gipfel der Eurozone vom 11.03.2011
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/032-euro III.16 Ergebnisse des Gipfels des Europäischen Rats vom 24.+25.03.2011
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/033-gipfel III.18 Begriffsbestimmungen - welches Programm wozu gehört
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/034-europapolitik IV. Der europäische Finanzierungsmechanismus
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/035-finanzierung IV.3 Der Euro-Stabilisierungsmechanismus (EFSF)
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/036-mechanismus IV.4 Verfassungswidrigkeit der Transportierbarmachung von IWF-Auflagen und iwf-typischen Auflagen mit eu-sekundärrechtlichem Rang
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/037-iwf IV.5 Zu erwartende IWF-Auflagen bzw. iwf-typische Auflagen
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/038-auflagen IV.5.3 Zu erwartende Auflagen gemessen an den bisherigen Auflagen von IWF, EU-Kommission und inzwischen auch EZB gegenüber Griechenland – und die Beweise, dass es von Anfang an nie darum ging, Griechenland zu helfen
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/039-iwfauflagen IV.5.8 IWF-Auflagen einer der Hauptgründe für Anstieg der Tuberkulose und weiterer Krankheiten
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/040-iwffolgen IV.6 Der ESM und das Staateninsolvenzverfahren
IV.6.2.3 Zwangsweises Staateninsolvenzverfahren auch für Altfälle IV.6.2.4 Die Merkmale des ESM nach dem Gipfel vom 24./25.03.2011
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/041-insolvenz IV.6.3 Definition des Staatsbankrotts
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/042-ba IV.6.8 Erkenntnisse aus dem Gutachten des Beirats im Wirtschaftsministerium zum ESM
IV.6.8.2 Erkenntnisse aus dem Gutachten bzgl. des Staateninsolvenzverfahrens https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/042-gutachten IV.6.9 Staateninsolvenz zur Entledigung aller bisherigen Lasten der Altersversorgung
IV.6.10 Vorstellungen von von Joseph Stiglitz (ehem. Vizevorsitzender der Weltbank) für ein Staateninsolvenzverfahren https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/044-weltbank IV.7 Prognostizierung der künftigen Auslegung von Fiskalpakt, Six Pack und europäischen Finanzierungsmechanismus durch die deutsche Bundesregierung anhand der Wünsche der Deutschen Bank IV.8 Direkte Verbindung zwischen EU-Kommission und deutschen Großbanken über das informelle internationale Gesprächsnetzwerk der Bilderberger
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/045-fiskalpakt V. Errichtung der EU-Wirtschaftsregierung
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/046-protokoll V.1.2 Das Zustimmungsgesetz zum Fiskalpakt und zum Protokoll zum Fiskalpakt
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/047-protokoll V.6 Verordnung zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1466/97 über den Ausbau der haushaltspolitischen Überwachung und der Überwachung und Koordinierung der Wirtschaftspolitiken (Az KOM (2010) 526 endgültig)
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/048-befugnis V.8 Befugnisse der EU zur Sozialversicherung und deren Grenzen
V.14 Übersetzungshilfe zwischen Begrifflichkeiten der Bundesregierung und des EU-Rechts V.15 Strukturreformen im Stabilitäts- und Wachstumspakt
V.18 Gefahr des Machtmissbrauchs von Regierungen der Staaten der Eurozone durch die Umgestaltung des Stabilitäts- und Wachstumspaktes zu Lasten der nationalen Parlamente V.19 Zum Begriff der „nicht handelbaren Güter“ und zur Bedeutung von deren Exportierbarmachung V.20 Die bisherige Schuldenbremse des Grundgesetzes und die EU-Wirtschaftsregierung
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/50-stabilitaet VI Instrumentalisierung der EU-Fördermittel und haushaltspolitische Überwachung
VI.1.1 Die WIFO-Studie und die Instrumentalisierung der EU-Kohäsions- und Strukturmittel VI.1.2 Die deutsche Bundesregierung, zwei Bundestagsfraktionen und die Instrumentalisierung der Kohäsions- und Strukturpolitik
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/051-ueberwachung VI.2 Haushaltspolitische Überwachung
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/052-haushaltpolitik VII. Rangfolge der Rechtsordnungen
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/053-rangfolge VII.8 Die Bedeutung des Art. 1 Abs. 2 GG für die universellen Menschenrechte gemessen an vergleichbaren Vorschriften lateinamerikanischer Verfassungen
VII.8.6 Bezugnahmen auf nicht in der Verfassung selbst normierte Menschenrechte VII.8.7 Im Vergleich dazu Deutschland VII.8.8 Stichwortartige Übersicht bzgl. der universellen Menschenrechte in Deutschland https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/054-menschenrechte
VII.9.3 Die Byrnes-Rede VII.9.4 Deutschlandvertrag VII.9.5 Alliierte Vorbehalte
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/054-nachkrieg VII.9.8 Verbindung zu den universellen Menschenrechte beleuchtet anhand von Reden aus dem Parlamentarischen Rat VII.9.8.1 Rede von Herrn Dr. Süsterhenn vom 08.09.1948
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/057-menschenrechte VII.14 Die universellen Menschenrechte im Licht der bisherigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts
VII.14.1 Erkenntnisse aus dem Kriegsfolgelasten II – Urteil VII.14.2 Erkenntnisse aus dem Völkerrechtsurteil VII.14.3 Erkenntnisse aus dem Mauerschützen III – Urteil VII.14.4 Erkenntnisse aus dem Zwangsarbeitsurteil
VII.14.5 Erkenntnisse aus dem Bodenreform III – Urteil VII.14.6 Erkenntnisse aus dem Urteil zur diplomatischen Immunität
VII.14.7 Erkenntnisse aus dem Urteil zur völkerrechtlichen Notstandseinrede VII.14.8 Erkenntnise aus dem Urteil vom 07.09.2011
VIII.11 Prof. Dr. Dr. hc. Papier und weitere prominente Juristen zum Outsourcing hoheitlicher Macht VIII.12 Prominente Politiker und Juristen zur Privatisierung hoheitlicher Macht (laut dem Buch „Der gekaufte Staat“)
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/059-entstaatlichung IX. Übersicht über die Verletzung von Grundrechten und universellen Menschenrechten
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/060-grundrechte IX.4 Grundrecht auf Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Informationsfreiheit (Art. 5 GG) (i. V. m. Art. 38 GG)
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/061-freiheit IX.6 Grundrecht auf Eigentum (Art. 14 GG) (i. V. m. Art. 38 GG)
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/062-eigentum IX.8 Grundrechtsgleiches Wahlrecht (Art. 38 GG)
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/063-wahlrecht IX.9 Menschenrecht auf soziale Sicherheit (Art. 9 UNO-Sozialpakt i. V. m. Art. 1 Abs. 1+2 GG, Art. 25 GG, Art. 38 GG) https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/064-sicherheit IX.10 Menschenrecht auf Nahrung (Art. 11 UNO-Sozialpakt i. V. m. Art. 1 Abs. 1+2 GG, Art. 25 GG, Art. 38 GG)
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/065-nahrung IX.11 Menschenrecht auf Gesundheit (Art. 12 Uno-Sozialpakt i. V. m. Art. 1 Abs. 1+2 GG, Art. 25 GG, Art. 38 GG)
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/066-gesundheit IX.12 Selbstbestimmungsrecht + Existenzmittel der Völker (Art. 1 UNO-Sozialpakt, Art. 1 UNO-Zivilpakt (i. V. m. Art. 1 Abs. 1+2 GG, Art. 25 GG, Art. 38 GG)
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/067-selbstbestimmung IX.13 Rechtsweggarantie (Art. 19 Abs. 4 GG i. V. m. Art. 38 GG)
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/068-rechtsweg X. Übersicht über die Verletzung von Strukturprinzipien, Staatsauftrag europäische Integration und freiheitlich-demokratischer Grundordnung
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/069-demokratie X.2 Rechtsstaatlichkeit (Art. 1 Abs. 2+3 GG, Art. 20 Abs. 2+3 GG) (i. V. m. Art. 38 GG)
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/070-rechtsstaat X.3 Sozialstaatsgebot (Art. 20 Abs. 1 GG) (i. V. m. Art. 38 GG)
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/071-sozialstaat X.5 Europäische Integration (Art. 23 Abs. 1 S. 1 GG) (i. V. m. Art. 38 GG)
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/072-europa XI. Verfassungswidrige Spekulationsförderung und Bankenrettung
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/074-griechenland XI.6 ARD-Magazin Monitor beweist fehlende Erforderlichkeit der Bankenrettung aus Steuermitteln
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/075-finanzpolitik XI.10 Gutachten bestätigt Überdimensionierung von Griechenland-Hilfe EFSM und EFSF selbst im Vergleich zur Bankenrettung
XI.14 Experten des Uno-Menschenrechtsrats bestätigen Vorrang für arme und verletzliche Bevölkerungsgruppen und Menschenrechtsansatz zur Lösung der Wirtschafts-, Finanz- und Schuldenkrise sowie das Rückschrittsverbot bzgl. der sozialen universellen Menschenrechte XI.15 Europäischer Finanzierungsmechanismus dient Bankenrettung – Beispiel Portugal
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/076-eurorettung XII. der Ausnahmezustand und zu erwartende gewaltsame Durchsetzung der auf Art. 136 Abs. 3 AEUV aufbauenden Mechanismen
XII.8 Pathologischer Mangel an Mitgefühl, das kalte Herz und Fortschreibung des Schmerzkörpers XII.9 Strenge und Notstand
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/077-gewalt XIII. Erkennbare und mutmaßliche Ziele hinter Art. 136 Abs. 3 AEUV sowie hinter EFSF-Rahmenvertrag, ESM-Vertrag und Fiskalpakt und die Frage der Verhältnismäßigkeit
XIII.5 Ziel IWF-artige Strenge XIII.6 Ziel Mit-Herrschaft IWF und private Gläubiger
XIII.10 Ziel Verringerung wirtschaftlicher Ungleichgewichte XIII.11 Ziel Durchsetzung integrierter Leitlinien, Europa 2020, Flexicurity, Euro-Plus-Pakt etc.
https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/999-quellen Untergeordnete Seiten (79):

References: Art. 136
 Art. 38
 Art. 136
 Art. 48
 Art. 4
 Art. 1
 Art. 38
 Art. 38
 Art. 1
 Art. 25
 Art. 38
 Art. 1
 Art. 25
 Art. 38
 Art. 1
 Art. 25
 Art. 38
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 25
 Art. 38
 Art. 38
 Art. 20
 Art. 38
 Art. 38
 Art. 38
 Art. 136
 Art. 136