Source: http://www.soundofdogs.de/index.php
Timestamp: 2018-12-17 08:00:38+00:00

Document:
Sound of dogs - Home
Grundhaltung zur Hundeerziehung
In der heutigen Gesellschaft bestimmen Egoismus, Arroganz und Ignoranz das tägliche Leben; Menschen vereinsamen innerlich, behandeln Mitmenschen und Tiere respektlos.
Der Hund, ein unvoreingenommenes Lebewesen, spendet uns in dieser häufig schwierigen Welt Trost, schenkt uns sein Vertrauen, belebt unser Gemüt mit seiner Energie, viel Liebe und absoluter Treue.
Und so gilt es doch für uns Menschen eine harmonische Beziehung zwischen unserem Vierbeiner und uns anzustreben, eine Beziehung, in der Liebe, Vertrauen, Sicherheit und Freude wesentliche Komponenten bilden.
Ich von "Sound of dogs" sehe jeden Hund als ein Individuum, auf den sein Teampartner Mensch auch individuell eingehen sollte.
Mit Hilfe sozialer Motivation (Körper- und Lautsprache), Spielmotivation und Motivation mittels Futter möchten ich sie bei der Teamfindung mit ihrem Hund beraten und begleiten.
Geübt wird in kleinen Gruppen (max. 6 Mensch-Hunde Teams) und mit festen Teilnehmern.
Nicole Sokowicz, Erzieherin ( Jugend- u. Heimerzieherin), Hundetrainerin
Hundeverhaltensberaterin und Hundeverhaltenstherapeutin i.A
Von Kinderbeinen an begleiten mich die verschiedensten Tiere (Hunde,Pferde und auch Katzen). Durch anfängliche, hingebungsvolle Pflege der Tiere in meiner Kindheit,natürlich unterstützt durch meine Eltern, und spätere Erziehungsarbeit in meiner Jugend,durfte ich bereits früh Erfahrungen im Zusammenleben mit Tieren sammeln.
Heute lebe ich zusammen mit meiner Hündin Enya, die mich jeden Tag vor neue Herausforderungen stellt. Enya ist aus dem Tierschutz zu uns gekommen. Amigo und Mogli, unsere beiden Pferde,sind seit 15 Jahren treue Wegbegleiter.Auch meine Katze Calie ist ein Teil meines Lebens. Sie ist sehr verschmust und weicht mir bei der täglichen Stallarbeit nicht von der Seite.
Balou, unser Pyrenäen-Schäferhund, kam im Alter von eineinhalb Jahren aus miserabler Haltung zu uns. Sein extrem ausgeprägter Beschützerinstinkt und sein hohes Maß an Energie und Ausdauer haben
mir so manches Mal den Alltag erschwert und mich vor Probleme gestellt, die es galt zu bewältigen.Durch Aneignung umfangreichen
Hundewissen und häufigem,regelmäßigem Training sind Balou und ich zu einem harmonischen Team zusammengewachsen. Balou lebte 14 Jahre bei uns, bis wir ihn verabschieden mussten.
Bei Enya hingegen habe ich mit ganz anderen Herausforderungen zu kämpfen.In ihrem Herkunftsland Spanien hat sie gelernt eigenständig zu leben und wie so viele Hunde aus dem Tierschutz auch schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht.Durch Enya lernte ich eine Menge über extremes Angstverhalten bei Hunden. Ich besuchte viele Seminare und Fortbildungen zu diesem Thema.Die vielen Trainingsstunden, vor allem aber auch Geduld und Einfühlungsvermögen, haben meine Enya wieder zu einem lebenslustigen Hund werden lassen.
Wir entdeckten Jumper im Tierheim Düsseldorf. Hingefahren....verliebt.... Der nächste Angsthase zog bei uns im Alter von 8 Monaten ein.(Jan 2016)
Von Jumpers Vergangenheit wissen wir nur, dass er im weltgrößten Tierheim in Rumänien gelebt hat.
In ihm schlummert ein kleiner Kasper, der zwischendurch aufblitzt ,wenn er kurzfristig seine Ängste vergisst :) Diese Momente werden im länger. Wir werden sehen was uns die Zukunft noch bringt.
Der Wunsch mein Wissen immer weiter auszubauen, der Spaß am Training mit Hunden und natürlich meine Liebe zu Tieren, haben dazu geführt die Berufung zum Hundetrainer auch zu meinem Beruf zu machen. ich arbeite nun bereits seit 2007 als Hundetrainerin und bilde mich stets weiter fort. Meine besondere Leidenschaft gilt den sog."Angsthunden"
Referenzen „hündischer Natur“
Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz; hier: Gewerbsmäßige Erlaubnis für die Ausbildung von Hunden für Dritte und die Anleitung von Hunden durch die Tierhalter
Teilnahme an Seminaren, Vorträgen und Workshops von namenhaften Hundetrainern:
Prof. Dr. Udo Ganslose(Biologe & Dozent an der Uni Erlangen & Autor)
Mobbing und Meuteaggression– Hundliche Kommunikation und Körpersprache
"Führen eines Hundes" weit mehr, als eine Leine in der Hand zu halten
"Wenn Hunde Angst haben-Das Leben neu entdecken"
Das Ausdrucks- und Sozialverhaltender Hunde
Günther Bloch (International anerkannter Hundeexperte & Wolfsforscher, Autor)
Sozialverhaltenvon verwilderten Haushunden
Thomas Baumann(Verhaltensexperte, ehm. Deutscher Polizeivertreter bei Interpol & Hundebuch-Autor)
Hundeausbildung und Lernverhalten
Dr.rer.nat. Ute Blaschke-Berthold,( Dipl. Biologin: Trainerin und Verhaltenstherapeutin)
Hundliche Konflikte – Erkennen und lösen
Ressourcenbezogene Aggression
Mut – Mach – Training
My home is my Castle / Territorialverhalten
Überleben im Alltag statt Prüfungsreife: Neue Ideen für Hundetrainer
TTouch für Hunde - Einführungsseminar
TTouch für Hunde – Bodenarbeit
Sophie Strodtbeck und Dr. Udo Ganslosser
"Die große Liebe an der Leine!" <Kommunikation Mensch - Hund
"Antigiftködertraining für Hunde"
Sachkundenachweis nach §3 bzw. §10 des Landeshundegesetzes NRW vom 18.12.2002
Zertifikat / Interessengemeinschaft unabhängiger Hundeschulen)
Hundeführschein in Theorie und Praxis
Kenntnisse aus einer umfangreichen Literatursammlung
Seit einiger Zeit bin ich auf der Suche nach einer Co-Trainerin.Dabei ist mir besonders wichtig, dass ein Trainer nach meinen Werten in der Hundeerziehung arbeitet. In Julia sehe ich das nötige Potential.
Sie ist hauptsächlich verantwortlich für die Welpengruppen und Kind und Hund Kurse.
Wer mit Tieren aufgewachsen ist, weiß wovon ich rede: ohne geht nicht. Mein Vater war ein großer Tierfreund, und so beherbergte unser Haus u.a. Hühner, Kaninchen, Meerschweinchen, Wellensittiche, unzählige Katzen und natürlich Hunde – Dackel, Cocker, Schäferhund – Rasse spielte keine Rolle. Meine eigenen Hunde waren immer Mischlinge und kamen aus dem Tierheim. Ein paar Jahre lang war ich Pflegestelle für einen Verein, der sich um Hunde aus dem Ausland kümmerte. Pflegehund Nr. 8 kam allerdings aus dem Ruhrgebiet und entschied noch bevor ein Interessent in Sicht war, dass er nicht weitervermittelt werden wollte... oder war ich diejenige, die sich nicht trennen mochte? Egal, Nr. 8 heißt Lucky und ist in der Tat ein großes Glück für mich. Unter anderen auch, weil er mich in die Ausbildung zur Hundetrainerin schubste (man ahnt es: Lucky war kein ganz einfacher Hund). Von 2012 bis 2017 war ich ehrenamtlich als Trainerin in der Hundeschule des Tierschutzvereins Bochum aktiv. Das letzte Jahr dort hatte ich die Leitung der Hundeschule übernommen. Anfang 2018 entschloss ich mich, im Tierheim Dortmund ehrenamtlich mit dort einsitzenden schwierigen Hunden zu arbeiten, um deren Vermittelbarkeit zu erleichtern. Diese Arbeit macht mir großen Spaß. Vor allem, wenn ich sehe, dass allen Unkenrufen zum Trotz die Hunde sehr gut auf ein Training mit positiver Verstärkung reagieren und man mit der Clickertechnik viel erreichen kann.
Die Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz (Gewerbsmäßige Erlaubnis für die Ausbildung von Hunden für Dritte und die Anleitung von Hunden durch die Tierhalter) liegt vor.
Wer mit Tieren aufgewachsen ist, weiß wovon ich rede: ohne geht
nicht. Mein Vater war ein großer Tierfreund, und so
beherbergte unser
u.a. Hühner, Kaninchen, Meerschweinchen, Wellensittiche,
Katzen und natürlich Hunde
Dackel, Cocker, Schäferhund
Rasse spielte keine Rolle
Meine eigenen Hunde waren immer Mischlinge und kamen aus dem
Tierheim. Ein paar Jahre
lang war ich
Pflegestelle für einen Verein,
der sich um Hunde aus dem Ausland kümmerte.
Pflegehund Nr. 8
allerdings aus dem Ruhrgebiet und entschied noch bevor ein
Interessent in Sicht war, dass er nicht weit
ervermittelt werden wollte...
er war ich
, die sich nicht trennen mochte? Egal, Nr. 8
heißt Lucky und ist in der Tat ein großes Glück für mich
, weil er mich in die Ausbildung zur Hundetrain
(man ahnt es: Lucky war kein ganz einfacher Hund).
Von 2012 bis 2017 war ich ehrenamtlich als Trainerin in der
Hundeschule des Tierschutzvereins Bochum aktiv. Das letzte Jahr
hatte ich die Leitung der Hundeschule übernommen.
Anfang 2018 entschloss ich mich
, im Tierheim Dortmund
ehrenamtlich mit dort einsitzenden schwierigen Hunden zu arbeiten,
um deren Vermittelbarkeit zu erleichtern.
Diese Arbeit macht mir
or allem, wenn ich sehe, dass allen Unkenrufen zum
Trotz die Hunde sehr gut auf ein Training mit positiver Verstärkung
reagieren und man mit der Clickertechnik viel erreichen kann.
Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz (Gewerbsmäßige Erlaubnis
Ausbildung von Hunden für Dritte und die Anleitung von
Hunden durch die Tierhalter)
nicht. Mein Vater war ein großer Tierfreund, und so beherbergte unser
Haus u.a. Hühner, Kaninchen, Meerschweinchen, Wellensittiche,
unzählige Katzen und natürlich Hunde – Dackel, Cocker, Schäferhund
– Rasse spielte keine Rolle.
Tierheim. Ein paar Jahre lang war ich Pflegestelle für einen Verein,
der sich um Hunde aus dem Ausland kümmerte. Pflegehund Nr. 8 kam
Interessent in Sicht war, dass er nicht weitervermittelt werden wollte...
oder war ich diejenige, die sich nicht trennen mochte? Egal, Nr. 8
heißt Lucky und ist in der Tat ein großes Glück für mich. Unter
anderen auch, weil er mich in die Ausbildung zur Hundetrainerin
schubste (man ahnt es: Lucky war kein ganz einfacher Hund).
Hundeschule des Tierschutzvereins Bochum aktiv. Das letzte Jahr dort
Anfang 2018 entschloss ich mich, im Tierheim Dortmund
um deren Vermittelbarkeit zu erleichtern. Diese Arbeit macht mir
großen Spaß. Vor allem, wenn ich sehe, dass allen Unkenrufen zum
Die Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz (Gewerbsmäßige Erlaubnis
für die Ausbildung von Hunden für Dritte und die Anleitung von
Hunden durch die Tierhalter) liegt vor.
Telefonische Sprechzeiten: ( gilt nicht in den Sommerferien)

References: §11
 §3
 §10
 §11
 §11
 §11