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Timestamp: 2016-10-26 15:12:58+00:00

Document:
9C_126/2016 (01.03.2016)
9C_126/2016 {T�0/2} � � Urteil vom 1. M�rz 2016
in die Verf�gung der Ausgleichskasse des Kantons Bern vom 30. Dezember 2015 betreffend Erg�nzungsleistungen, mit der gleichzeitig einem allf�lligen Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung entzogen wurde,
in die als "Verz�gerung Beschwerde gem�ss Art. 93 und Art. 94 BGG" bezeichnete Eingabe vom 29. Februar 2016,
dass der Entzug der aufschiebenden Wirkung eines Rechtsmittels (vgl. Art. 54 Abs. 1 lit. b ATSG; Art. 11 Abs. 1 lit. b ATSV [SR 830.11]) ein Entscheid �ber eine vorsorgliche Massnahme im Sinne von Art. 98 BGG ist, und mit der dagegen gerichteten Beschwerde nur die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden kann (Art. 98 BGG; SVR 2012 IV Nr. 40 S. 151, 9C_652/2011 E. 4.1; 2007 IV Nr. 43 S. 143, 9C_191/2007),
dass der Beschwerdef�hrer zwar mit den Eingaben vom 7. und 11. Februar 2016r�gt, das kantonale Gericht sei f�r die Beurteilung der aufschiebenden Wirkung zust�ndig, und dessen Nichteintreten verletze Gesetzesbestimmungen (Art. 52 Abs. 1 i.V.m Art. 56 Abs. 1 ATSG und Art. 55 Abs. 3 VwVG [SR 172.021]; vgl. dazu auch UELI KIESER, ATSG-Kommentar, 3. Aufl. 2015, N. 10, 17 und 43 zu Art. 56 ATSG),
dass er indessen mit keinem Wort eine Verletzung von Grundrechten resp. verfassungsm�ssigen Rechten geltend macht,
dass die Beschwerde daher den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht gen�gt, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG nicht einzutreten ist,
dass auch die Eingabe vom 29. Februar 2016, die ausschliesslich die aufschiebende Wirkung betrifft, keine Art. 106 Abs. 2 BGG gen�gende Begr�ndung enth�lt, und im �brigen eine Rechtsverz�gerungsbeschwerde ohnehin nur gegen das kantonale Sozialversicherungsgericht, nicht aber gegen die Verwaltung zul�ssig w�re (Art. 86 Abs. 1 lit. d i.V.m. Art. 94 BGG),
dass mangels einer rechtsgen�glichen Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege ausscheidet (Art. 64 BGG), und bei abgelaufener Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 BGG) sowie fehlenden Anhaltspunkten f�r eine Postulationsunf�higkeit auch eine Verbeist�ndung im Rahmen von Art. 41 BGG nicht in Betracht f�llt,
dass indessen umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),�

References: Art. 93
 Art. 94
 Art. 54
 Art. 11
 Art. 98
 Art. 56
 Art. 55
 Art. 56
 Art. 108
 Art. 106
 Art. 94
 Art. 41