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AFS 2015/6 - Heft 6 - 2015 - AFS - Zeitschrift für Abgaben, Finanz- und Steuerrecht - e-Journals
/ AFS 2015/6
Volltext Cover Download Steuer & ServiceAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 202–204
Pülzl, Peter Grunderwerbsteuer Neu: Aktuelles zur Grundstückswerteverordnung 2016
Grundstückswerteverordnung 2016 – GrWV 2016 (Entwurf), AFS 2015, 202, § 4 GrEStG 1987 Im Gegensatz zu den Gerichtsgebühren wurde die Grunderwerbsteuer durch das Steuerreformgesetz... Im Gegensatz zu den Gerichtsgebühren wurde die Grunderwerbsteuer durch das Steuerreformgesetz 2015/2016, BGBl I 2015/118, erheblich umgestaltet. Die für die exakte Berechnung der künftigen Grunderwerbsteuerbelastung bislang noch ausständig gewesene Grundstückswerteverordnung 2016 wurde nunmehr vom Finanzministerium zur Begutachtung verschickt. Der folgende Beitrag liefert einen ersten informativen Überblick über die konkreten Neuerungen. Volltext	Steuer & ServiceAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 205–205
Fritzenwallner, Thomas | Pülzl, Peter Steuerreform 2015/2016 und Umsatzsteuer:
Die Auswirkungen des neuen Steuersatzgefüges in der Hotellerie und Gastronomie (AFS 2015/5, 162 f) – Nachtrag AFS 2015, 205 In der nunmehr vorliegenden endgültigen Version des Wartungserlasses 2015 der... In der nunmehr vorliegenden endgültigen Version des Wartungserlasses 2015 der Umsatzsteuerrichtlinien wird den Tourismusbetrieben bei der Aufteilung von Pauschalentgelten in Rz 1369 folgende praxisnahe Erleichterung angeboten: „Für die Zuordnung zu den jeweiligen Preiskategorien kann vom Unternehmer alternativ (zur individuellen Umsatzzuordnung; Anm der Verfasser) auch auf die entsprechenden durchschnittlichen Umsätze (des Hotels bzw bei Reisebüros oder Reiseveranstaltern aller Hotels) des vorangegangenen Veranlagungszeitraums je Angebotsumfang (zB Umsatz des vorangegangenen Veranlagungszeitraums aus Halbpension dividiert durch die Anzahl an Beherbergungen aus Halbpension des gleichen Zeitraums) zurückgegriffen werden. Volltext	Steuer & ServiceAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 205–206
Fuchs, Hubert W. Vergütungen aus einem Phantom Share Agreement (EAS 3366)
010221/0623-VI/8/2015, (EAS 3366), AFS 2015, 205, Art 15 DBA-Polen, Art 22 DBA-Polen, Art 24 Abs 2 DBA-Polen Geht ein Steuerpflichtiger mit Wohnsitz und Mittelpunkt der Lebensinteressen in Österreich in... Geht ein Steuerpflichtiger mit Wohnsitz und Mittelpunkt der Lebensinteressen in Österreich in Polen einer nichtselbständigen Tätigkeit als Geschäftsführer einer polnischen Gesellschaft nach und erhält er hierfür zusätzlich zur leistungsunabhängigen Vergütung auch leistungsabhängige Vergütungen aus einem „Phantom Share Agreement“, so bestehen grundsätzlich keine Bedenken, neben der leistungsunabhängigen Vergütung auch die leistungsabhängigen Vergütungen aus dem Phantom Share Agreement als „Gehälter, Löhne und ähnliche Vergütungen“ im Sinne des Art 15 Abs 1 DBA-Polen zu qualifizieren. Unter Einkünfte im Sinne des Art 15 fällt nämlich jeder steuerpflichtige Vorteil aus dem Dienstverhältnis (vgl zB EAS 2678 zu einem Signing Bonus und Entgelt für die Einhaltung eines Konkurrenzverbotes; EAS 1305 zur Einstiegsprämie aus Anlass des Dienstantritts). Unter einen solchen Vorteil aus einem Dienstverhältnis können nach Ansicht des BM für Finanzen auch Einkünfte aus einem sogenannten „Phantom Share Agreement“ fallen. Bei Vergütungen aus einem Phantom Share Agreement handelt es sich typischerweise um eine variable Vergütungsmethode, bei der Arbeitnehmer – je nach Leistung – mit imaginären Wertpapieren bezahlt werden. Es werden somit keine echten, sondern nur fiktive, nicht übertragbare Gesellschaftsanteile vermittelt. Ausschlaggebend für die Einordnung unter Art 15 DBA-Polen ist allerdings, dass ein entsprechender Zusammenhang zwischen der Arbeitsleistung und der Vergütung besteht. Wie im Fall von Stock Options kommt es bei Vergütungen aus einem Phantom Share Agreement darauf an, dass diese Vergütungen tatsächlich im Rahmen des Dienstverhältnisses gewährt werden. Sofern daher nicht aufgrund von Art 15 Abs 2 DBA-Polen dem Ansässigkeitsstaat – hier Österreich – das ausschließliche Besteuerungsrecht zukommt, dürfen die fraglichen Vergütungen gemäß Art 15 DBA-Polen im Tätigkeitsstaat – hier Polen – besteuert werden, allerdings nur insoweit, als sie mit der in Polen ausgeübten nichtselbständigen Erwerbstätigkeit in Zusammenhang stehen. Sind die Vergütungen aus dem Phantom Share Agreement nach polnischem Steuerrecht zwar den Einkünften aus unselbständiger Arbeit zuzuordnen, aber nicht steuerpflichtig, so hat dies auf die Befreiung von der Steuerpflicht in Österreich keinen Einfluss. Art 24 Abs 2 lit a DBA-Polen enthält nämlich keine subject-to-tax-Klausel. Der Umstand, dass Polen das ihm übertragene Besteuerungsrecht nicht wahrnimmt, kann daher unter den gegebenen Umständen kein Aufleben eines österreichischen Besteuerungsanspruches begründen.Anders wäre der Fall allerdings dann zu beurteilen, wenn Polen nach seinem innerstaatlichen Recht die Einkünfte aus dem Phantom Share Agreement nicht als Einkünfte aus unselbständiger Arbeit im Sinn von Art 15 behandelt, sondern als andere Einkünfte im Sinn des Art 22 DBA-Polen. In diesem Fall läge ein Qualifikationskonflikt vor, der zur Folge hätte, dass sich Polen auf Grund des Abkommens nicht berechtigt erachten kann, die unter diesen Umständen dem Ansässigkeitsstaat (also Österreich) zur Besteuerung zugeteilten Einkünfte zu besteuern. Qualifikationskonflikte dieser Art werden nach den Bestimmungen des Methodenartikels (hier: Art 24 Abs 2 DBA-Polen) in der Weise gelöst, dass die Verpflichtung des Ansässigkeitsstaats (hier: Österreichs) zur Steuerfreistellung, die nur für Einkünfte gilt, die nach dem Abkommen in Polen besteuert werden dürfen, entfällt (vgl OECD-Kommentar zu Art 23A und 23B OECD-MA, Abschnitt E (Conflicts of qualification), Rz 32.6). Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 206–208
Gesamtübersicht veröffentlichter BFG-Erkenntnisse AFS 2015, 206 Diese Übersicht gibt die in der Findok mit Rechtssatz veröffentlichten
veröffentlicht. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 208–211
Hilber, Klaus Vertreterhaftung einer bloß formellen Vereinsobfrau
RV/3100601/2011, AFS 2015, 208, § 9 Abs 1 BAO, § 80 Abs 1 BAO, § 3 Abs 2 Z 7 VerG, § 27 VerG Aus dem Vorbringen, die Bf sei aus Gefälligkeit zur Vereinsobfrau bestellt worden, ist nichts... Aus dem Vorbringen, die Bf sei aus Gefälligkeit zur Vereinsobfrau bestellt worden, ist nichts gewonnen, weil es auf die Gründe für die Übernahme dieser Funktion nicht ankommt. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 211–213
Hilber, Klaus Haftung eines Geschäftsführers
RV/4100113/2012, AFS 2015, 211, § 9 BAO, § 80 BAO, § 248 BAO Das Vorbringen, sie habe keinen Einblick in die finanziellen Angelegenheiten der GmbH gehabt,... Das Vorbringen, sie habe keinen Einblick in die finanziellen Angelegenheiten der GmbH gehabt, weil die beiden Gesellschafter ihr diesen nicht gewährt hätten, vermag die Nichtentrichtung der Umsatzsteuerzahllasten der Voranmeldungszeiträume Oktober – November 2009 nicht zu rechtfertigen. Wird nämlich ein bestellter Geschäftsführer an der pflichtgemäßen Ausübung seiner Tätigkeit gehindert, indem er sich eine Behinderung seiner Obliegenheiten gefallen lässt, so fällt dies einem Geschäftsführer im Falle einer objektiven Verletzung abgabenrechtlicher Pflichten subjektiv zur Last. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 214–216
Hilber, Klaus DB- und DZ-Pflicht für „Provisionen“ des Gesellschafter-Geschäftsführers
RV/4100441/2012, AFS 2015, 214, § 41 FLAG 1967, § 22 EStG 1988 Die Eingliederung in den geschäftlichen Organismus einer Gesellschaft wird durch jede nach... Die Eingliederung in den geschäftlichen Organismus einer Gesellschaft wird durch jede nach außen hin auf Dauer angelegt erkennbare Tätigkeit hergestellt, mit welcher der Unternehmenszweck der Gesellschaft verwirklicht wird. Unerheblich dabei ist, ob der Gesellschafter-Geschäftsführer im operativen Bereich der Gesellschaft oder (ausschließlich) im Bereich der Geschäftsführung tätig ist. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 216–217
Hilber, Klaus Zustellung durch Hinterlegung
RV/4100122/2012, AFS 2015, 216, § 17 ZustellG Entscheidend ist, ob eine den Bestimmungen des § 17 Abs 2 ZustellG entsprechende... Entscheidend ist, ob eine den Bestimmungen des § 17 Abs 2 ZustellG entsprechende Verständigung von der Hinterlegung des Bescheides erfolgt ist. Der vorliegende unbedenkliche Rückschein hat sohin volle Beweiskraft. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 218–221
Fuchs, Hubert W. Frage nach dem Ansässigkeitsstaat bzw Mittelpunkt der Lebensinteressen iZm DBA Österreich-USA
RV/6100644/2013, AFS 2015, 218, § 1 EStG 1988, § 2 EStG 1988, § 26 BAO, Art 15 DBA-USA Der Mittelpunkt der Lebensinteressen setzt grundsätzlich eine gewisse Dauerhaftigkeit voraus.... Der Mittelpunkt der Lebensinteressen setzt grundsätzlich eine gewisse Dauerhaftigkeit voraus. Es ist nicht auf die Verhältnisse eines Jahres abzustellen, sondern auf einen längeren Beobachtungszeitraum. In der Regel wird bei kurzfristigen Auslandsaufenthalten (im Ausmaß von weniger als 2 Jahren) aus österreichischer Sicht davon ausgegangen, dass keine Verlagerung des Mittelpunktes der Lebensinteressen in das Ausland erfolgt.Im verfahrensgegenständlich zu beurteilenden Fall sprechen aber die Fakten für einen längerfristig geplanten Auslandaufenthalt und für die Verlagerung des Mittelpunktes der Lebensinteressen des Bf nach Amerika im Zeitraum 1.3.2011 bis 31.8.2012 (18 Monate!). Revision unzulässig. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 222–225
Fuchs, Hubert W. Entgeltlicher Verzicht auf Nachbarrechte im Bauverfahren als sonstige Einkünfte iSd § 29 Z 3 EStG 1988
RV/4100417/2013, AFS 2015, 222, § 29 Z 3 EStG 1988 Zahlungen des Bauwerbers an den Eigentümer des Nachbargrundstückes, damit dieser auf die... Zahlungen des Bauwerbers an den Eigentümer des Nachbargrundstückes, damit dieser auf die Geltendmachung seiner nach den einschlägigen Bestimmungen der Bauordnung zustehenden Nachbarrechte verzichtet bzw seine Zustimmung zur Bauführung (Benützung seiner Liegenschaft zur Bauführung nach § 48f K-BO) erteilt, stellen bei letzterem Einkünfte nach § 29 Z 3 EStG 1988 dar (Rechtssatz). Revision unzulässig. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 225–227
Fuchs, Hubert W. Errichtung einer Dienstwohnung für den Geschäftsführer (und zukünftigen Gesellschafter) einer GmbH
RV/7102287/2013, AFS 2015, 225, § 12 Abs 1 Z 1 UStG 1994, § 12 Abs 2 Z 2 UStG 1994 Aufwendungen einer Kapitalgesellschaft für die Errichtung von Wohnraum sind als verdeckte... Aufwendungen einer Kapitalgesellschaft für die Errichtung von Wohnraum sind als verdeckte Ausschüttung anzusehen, wenn einem Nichtgesellschafter ein Vermögensvorteil in Hinblick auf seine zukünftige Gesellschafterstellung zukommt. Voraussetzung ist ein enger zeitlicher oder sachlicher Zusammenhang der Zurverfügungstellung der Wohnung mit der Übertragung der Gesellschaftsanteile (Rechtssatz). Revision unzulässig. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 227–228
Fuchs, Hubert W. Sicherstellung bei vorhandener unbelasteter Liegenschaft
RV/7103186/2015, AFS 2015, 227, § 232 Abs 1 BAO Die Erlassung eines Sicherstellungsauftrages setzt die Entstehung eines noch nicht... Die Erlassung eines Sicherstellungsauftrages setzt die Entstehung eines noch nicht vollstreckbaren Abgabenanspruches sowie die Gefährdung oder wesentliche Erschwerung der Einbringung der betreffenden Abgaben voraus. Dass einer dieser Gründe beim Bf vorläge, hat die Abgabenbehörde nicht dargetan und ist auch seitens des Bundesfinanzgerichtes nicht zu erkennen. Revision unzulässig. Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 228–229
Fuchs, Hubert W. Anrechnung ausländischer (niederländischer) Quellensteuer
RV/7104982/2015, AFS 2015, 228, § 97 EStG 1988 Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 229–230
Fuchs, Hubert W. Zuschlag zur Körperschaftsteuer gemäß § 22 Abs 3 KStG 1988 wegen Nichtbenennung der Empfänger von nicht als Betriebsausgabe geltend gemachten Aufwendungen
RV/5100234/2015, AFS 2015, 229, § 22 KStG 1988, § 167 BAO Volltext	BundesfinanzgerichtAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 230–236
Fuchs, Hubert W. BFG-Erkenntnisse „kurz & bündig“
(Adaptiert) entnommen aus BFG-Newsletter 2015/03 (mit eigenen Ergänzungen) – Teil 1 AFS 2015, 230 Einkommensteuer, Umsatzsteuer Einkommensteuer, Umsatzsteuer Volltext	VerwaltungsgerichtshofAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 236–237
Endfellner, Clemens Pokern um die Steuer
2013/17/0300, AFS 2015, 236, § 3 Abs 1 Tiroler Vergnügungssteuergesetz 1982 Die Beschwerdeführerin betreibt einen Pokersalon in Innsbruck. Der Magistrat der Stadt... Die Beschwerdeführerin betreibt einen Pokersalon in Innsbruck. Der Magistrat der Stadt Innsbruck schreibt eine Vergnügungssteuer in Form der Kartensteuer iHv € 736.145,11 vor. Da allerdings der Zugang zum Lokal bzw zu den einzelnen Spielen ohne Eintrittskarte oder sonstige Ausweise möglich ist, ist die von der Behörde angestellte Steuerberechnung laut VwGH nicht korrekt. Gewinner ist die Beschwerdeführerin. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 237–237
Hilber, Klaus Gesellschafterpflichten in der Krise
Artmann/Rüffler/Torggler, MANZ Verlag 2015, 148 Seiten, EUR 36,–, ISBN 978-3-214-16563-5 AFS 2015, 237 Dieses Buch basiert auf der an der Universität Wien abgehaltenen 5. Jahrestagung der GVÖ... Dieses Buch basiert auf der an der Universität Wien abgehaltenen 5. Jahrestagung der GVÖ (Gesellschaftsrechtliche Vereinigung Österreichs), die sich dem Thema „Gesellschafterpflichten in der Krise“ widmete. Mit folgenden interessanten Beiträgen: Sanieren oder Ausscheiden (Ulrich Torggler) – Haftungsrisiken für Gesellschafter (Eveline Artmann) – Zwangseingriffe in Gesellschafterrechte nach dem neuen deutschen Insolvenzrecht (Stephan Madaus) – Aktuelle Fragen der „Weisung“ im Sinne des § 9 EKEG (Martin Karollus) – Insolvenzanfechtung – Gesellschafter als Anfechtungsgegner (Martin Trenker) Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 237–238
Hilber, Klaus Die Umsatzsteuer in Beispielen
Weinzierl/Gaedke ua, dbv Verlag, 7. Auflage, 398 Seiten, EUR 53,90, ISBN 978-3-7041-0627-8 AFS 2015, 237 Dieses Praktikerhandbuch – top aktuell überarbeitet – ist DAS ideale Werkzeug zur... Dieses Praktikerhandbuch – top aktuell überarbeitet – ist DAS ideale Werkzeug zur Bewältigung von komplexen Umsatzsteuer-Sachverhalten. 373 anschauliche und zahlreiche neue Beispiele unterstützen den Praktiker optimal in seiner täglichen Arbeit. Die Änderungen aufgrund der Steuerreform 2015/16 sind ebenso enthalten wie die letzten beiden Teile des Mehrwertsteuerpakets, wodurch unter anderem die Erbringung elektronischer Leistungen an Nichtunternehmer (Mini-One-Stop-Shop) geändert und das Reverse Charge System ausgedehnt wurden. Darüber hinaus berücksichtigt wurden die Wartungserlässe zu den Umsatzsteuerrichtlinien, die Umsatzsteuer-Protokolle sowie die wesentliche Rechtsprechung des EuGH, des VwGH und des UFS. Weiters enthalten sind die wichtigsten aktualisierten Informationen und Adressen für das In- und Ausland sowie eine Übersicht der Änderungen des UStG 1994, der Ergänzungen zu den UStR 2000, der gültigen Erlässe und Verordnungen. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 238–238
Hilber, Klaus Körperschaftsteuergesetz
Lang/Rust ua, Linde Verlag 2015, 2. Auflage, 1288 Seiten, EUR 229,–, ISBN 978-3-7073-2139-5 AFS 2015, 238 Seit der Erstauflage des KStG-Kommentars hat das Körperschaftsteuergesetz zahlreiche... Seit der Erstauflage des KStG-Kommentars hat das Körperschaftsteuergesetz zahlreiche Änderungen erfahren: Einschränkung der Verlustverwertung bei Unternehmensgruppen – Ausweitung der Beteiligungsertragsbefreiung – Abzugsverbot für „niedrig besteuerte“ Zinsen und Lizenzgebühren. Der Steuerpflichtige muss sich außerdem mit einer Vielzahl an Entscheidungen österreichischer und europäischer Gerichte befassen, ebenso wie mit der Finanzverwaltung, wie die Ablöse der KStR 2001 durch die KStR 2013 belegt. Die Neuauflage des KStG-Kommentars berücksichtigt all diese Entwicklungen. Die einheitlich strukturierte, vollständige und aktuelle Gesamtkommentierung des KStG macht diesen Kommentar zu einem unverzichtbaren Nachschlagewerk für Rechtsanwender, Praktiker und beratende Berufsgruppen. Die wissenschaftliche Aufarbeitung trägt zudem auch den Anforderungen von Wissenschaftern sowie Vertretern der Finanzverwaltung und der Gerichte Rechnung. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 238–238
Hilber, Klaus Bilanzierung und Bilanzanalyse
Wagenhofer, Linde Verlag 2015, 12. Auflage, 300 Seiten, EUR 49,–, ISBN 978-3-7073-3261-2 AFS 2015, 238 Dieses Buch bietet einen fundierten Einblick in die Grundlagen der Bilanzierung und... Dieses Buch bietet einen fundierten Einblick in die Grundlagen der Bilanzierung und Bilanzanalyse. Zielgruppe sind Manager, Investoren und Anleger sowie Studierende, die ein Grundverständnis über Konzeption, Inhalte und Zusammenhänge der Rechnungslegung gewinnen wollen. Das Buch zeigt: Wie die Inhalte von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zustande kommen und zu interpretieren sind, welche gesetzlichen Regelungen es für den Jahresabschluss gibt, wie der Gewinn ermittelt wird, welche bilanzpolitischen Spielräume bestehen, was einen Konzernabschluss von einem Einzelabschluss unterscheidet, welche Informationen ein Anhang und ein Lagebericht bieten, was aus einem Jahresabschluss herausgelesen werden kann und welche Kennzahlen gebildet werden können. Die vorliegende Neuauflage berücksichtigt alle aktuellen Änderungen des Rechnungslegungsrechts und des institutionellen Umfelds in Österreich. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 238–238
Hilber, Klaus Handbuch der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen
Losbichler/Eisl/Engelbrechtsmüller, Linde Verlag 2015, 592 Seiten, EUR 85,–, ISBN 978-3-7143-0184-7 AFS 2015, 238 Kennzahlen sind DER Beurteilungsmaßstab in Bezug auf Planung, Steuerung und Kontrolle von... Kennzahlen sind DER Beurteilungsmaßstab in Bezug auf Planung, Steuerung und Kontrolle von Unternehmen. Das „Handbuch der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen“ setzt hierbei einen neuen Standard: Es beschreibt Kennzahlen für unterschiedlichste Anwendungsfelder von der Bilanzanalyse, über Logistik-, Einkaufs, Produktions- oder Vertriebskennzahlen bis hin zu branchenspezifischen Kennzahlen. Unternehmen wie Lufthansa, voestalpine oder KPMG stellen ihr Kennzahlensystem vor und ermöglichen damit eine unmittelbare Umsetzung in der betrieblichen Praxis. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 238–238
Fuchs, Hubert W. Umsatzsteuer für die betriebliche Praxis
Pernegger, Linde Verlag 2015, 3. Auflage, 576 Seiten, EUR 69,–, ISBN 978-3-7073-2415-0 AFS 2015, 238 Dieses Buch behandelt Themengebiete, die vor allem bei betrieblich tätigen Unternehmen von... Dieses Buch behandelt Themengebiete, die vor allem bei betrieblich tätigen Unternehmen von allgemeiner Bedeutung sind (zB Lieferungen, sonstige Leistungen, Ausfuhrlieferungen, Rechnung und Vorsteuerabzug, Übergang der Steuerschuld, Leistungen im Binnenmarkt, Dreiecksgeschäfte, etc).Die Darstellung der einzelnen Themengebiete erfolgt zum einen mittels eines kompakten Überblicks über die gesetzlichen Regelungen, die Aussagen in den UStR und die Rechtsprechung, zum anderen anhand von 300 praxisorientierten – teilweise aus der Betriebsprüfung stammenden – Beispielen.Die 3. Auflage berücksichtigt wichtige und umfangreiche Änderungen im Bereich des Umsatzsteuerrechts, insbesondere die Normalwertregelung, die Änderungen bei Rechnungsausstellung und E-Rechnung und die Behandlung elektronischer Leistungen (inkl MOSS). Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 239–239
Fuchs, Hubert W. Crowdfunding und Crowdinvesting – Neue Wege der Unternehmensfinanzierung für Startups und KMU plus Fallbeispiele
Pöltner/Horak (Hrsg), Linde Verlag 2016, 232 Seiten, EUR 48,–, ISBN 978-3-7073-3016-8 AFS 2015, 239 Crowdfunding/Crowdinvesting ist ein junges Finanzierungsinstrument in Österreich. Das... Crowdfunding/Crowdinvesting ist ein junges Finanzierungsinstrument in Österreich. Das vorliegende Buch bietet als erster Praxisleitfaden zum Thema eine Gesamtbetrachtung aus rechtlicher, steuerrechtlicher, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Sicht. Mit vielen Beispielen und einer ersten Einschätzung des neuen Alternativfinanzierungsgesetzes (AltFG) liefert es für Unternehmen einen Überblick über den erfolgreichen Aufbau einer Kampagne und gibt Investoren Tipps für die Kapitalanlage in Crowdinvesting-Projekte. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 239–239
Fuchs, Hubert W. Umgründungen in Fallbeispielen
Krickl/Jerabek/Rittsteuer, MANZ 2015, 252 Seiten, EUR 58,–, ISBN 978-3-214-09192-7 AFS 2015, 239 Die Anwendungsbereiche einer Umgründung sind mannigfaltig und komplex. Gegliedert nach den... Die Anwendungsbereiche einer Umgründung sind mannigfaltig und komplex. Gegliedert nach den einzelnen Umgründungstypen, hilft Ihnen dieses Werk mit Praxishinweisen und Beispielen Fallen zu vermeiden und alle formalen Erfordernisse einzuhalten.Aus dem Inhalt: Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 239–239
Fuchs, Hubert W. Kapitalgesellschaftsrecht, Umgründungsrecht, Übernahmerecht
Nowotny/Fida, MANZ 2015, 3. Auflage, 254 Seiten, EUR 52,–, ISBN 978-3-214-09691-5 AFS 2015, 239 Auch die 3. Auflage ermöglicht einen raschen Überblick über das Recht der... Auch die 3. Auflage ermöglicht einen raschen Überblick über das Recht der Kapitalgesellschaften unter Einbeziehung des Umgründungs- und Übernahmerechts.Aus dem Inhalt:Das AbgÄG 2014, die aktuelle Rechtsprechung des VwGH/OGH/EuGH, das RÄG 2014 und die Strafrechtsreform 2015 sind in der Neuauflage bereits eingearbeitet. Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 239–239
Dubrovich, Elisabeth Internationale Personalentsendungen
Urnik/Pfeil (Hrsg), MANZ 2015, 158 Seiten, EUR 28,80, ISBN 978-3-214-14337-4 AFS 2015, 239 Aufgrund der zunehmenden Internationalisierung der Wirtschaft ist der grenzüberschreitende... Aufgrund der zunehmenden Internationalisierung der Wirtschaft ist der grenzüberschreitende Einsatz von qualifiziertem Personal ein Themenkomplex mit stetig wachsender Bedeutung. Bei Personalentsendungen ins Ausland können sich jedoch zahlreiche juristische und betriebswirtschaftliche Fallstricke ergeben.Aus dem Inhalt: Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 239–239
Fuchs, Hubert W. UmgrStG – Umgründungssteuergesetz (Kommentar)
Wundsam/Zöchling/Huber/Khun, MANZ 2015, 5. Auflage, 684 Seiten, EUR 178,–, ISBN 978-3-214-04059-8 AFS 2015, 239 Die Neuauflage bietetInstruktive und praxisorientierte Beispiele sowie erläuternde Grafiken zu... Die Neuauflage bietetInstruktive und praxisorientierte Beispiele sowie erläuternde Grafiken zu den wesentlichen Aspekten des Umgründungssteuerrechts runden dieses Werk perfekt für Rechtsanwender ab.Ein unverzichtbarer Kommentar für jeden Berater! Volltext	BuchbesprechungenAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 240–240
Fuchs, Hubert W. Die Besteuerung pauschalierter Land- und Forstwirte – Ein Leitfaden zum Steuersparen
Jilch, Neuer Wissenschaftlicher Verlag 2015, 5. Auflage, 904 Seiten, EUR 88,90, ISBN 978-3-7083-1064-0 AFS 2015, 240 Die vollständig aktualisierte 5. Auflage des längst zum „Klassiker“ avancierten... Die vollständig aktualisierte 5. Auflage des längst zum „Klassiker“ avancierten Steuerhandbuches ist – unter Berücksichtigung der Steuerreform ab 2016, der Pauschalierungsverordnung ab 2015 und der neuen Einheitswerthauptfeststellung – die erste Monografie zu diesem Themenkomplex.Die 10 wichtigsten Inhalte:Die Sozialversicherung wurde – soweit steuerlich von Bedeutung – in bewährter Weise wieder in die Darstellung der Einkommensteuer integriert. Volltext	PersonenverzeichnisAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 240–240
AFS 2015, 240 MMag. DDr. Hubert W. Fuchs, MMag. Dr. Klaus Hilber MMag. DDr. Hubert W. Fuchs, MMag. Dr. Klaus Hilber Volltext	PersonenverzeichnisAFS 2015/6, Jahrgang 2015, Heft 6, S. 240–240
AFS 2015, 240 Dr. Clemens Endfellner, LL.M, Mag. Thomas Fritzenwallner, MMag. Dr. Peter Pülzl, MAS (European... Dr. Clemens Endfellner, LL.M, Mag. Thomas Fritzenwallner, MMag. Dr. Peter Pülzl, MAS (European Law), LL.M. Volltext	Fachgebiete

References: § 4
 § 9
 § 80
 § 3
 § 27
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 § 248
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 § 22
 § 17
 § 17
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 § 29
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 § 48
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