Source: http://www.gdpbundespolizei.de/2016/01/einsatz-massenmigration-arbeitsplatz-bearbeitungsstrasse-auf-dauer-unzumutbar/
Timestamp: 2017-06-22 18:32:47+00:00

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Ausstattung & Ausrüstung » Einsatz Massenmigration: Arbeitsplatz Bearbeitungsstraße auf Dauer unzumutbar
Einsatz Massenmigration: Arbeitsplatz Bearbeitungsstraße auf Dauer unzumutbar Was vielleicht für eine kurzfristige Einsatzmaßnahme taugt, ist für einen mehrmonatigen Einsatz vollkommen ungeeignet. Die zu Bearbeitungsstraßen umfunktionierten Hallen in Freilassung, Passau und anderswo taugen in der jetzigen Form nicht als Arbeitsplatz für unsere Kolleginnen und Kollegen. Letztlich sind und bleiben es ausrangierte Werkshallen, die durch notdürftigste Maßnahmen so hergerichtet wurden, dass sie funktionalen Bedürfnissen gerade so entsprechen. Für eine kurzfristige temporäre Maßnahme mag das akzeptieren sein. Aber von Kurzfristigkeit ist längst ist mehr zu reden.
Dichter und Denker 15. Januar 2016 Bevor solche Arbeitsplätze eingerichtet werden, muss über die Aspekte einer ergonomischen und sicheren Arbeitsplatzgestaltung gesprochen werden. Das wird schon erst einmal gehen, kann nicht für jede Lage die Rechtfertigung sein. Nicht nur Flüchtlinge haben Rechte, wir auch und der Dienstherr hat bei der Arbeitsplatzgestaltung Pflichten. Hier muss eindeutig schneller gehandelt werden!!!! Wenn die Berufsgenossenschaft in der Wirtschaft solche Verhältnisse antreffen würde……
Warum wird nicht erwähnt wie lang teilweise die An-/Abreisewege zum Arbeitsplatz vor/nach den 12 Stunden Schichten sind?
GdP bitte übernehmen Sie.
Hamburger Jung 16. Januar 2016 Sprecht es doch offen aus:
Schichten inkl An – und Abreiseweg 15 Stunden.
Lenk- und Ruhezeiten? Interessiert keinen!
Ein 2. Einsatzzanzug ist ein Muss!!
Was aber vergessen wurde: Ca. 80 % der Kollegen und Kolleginnen sind inzwischen bereits während des Einsatzes oder unmittelbar danach krank!! Wo ist da die Fürsorgepflicht?
Mit dem Einsatz, der Krankheit und den Überstunden fehlen die Kollegen den Dienststellen fast 4 Wochen!
Des weiteren ist es ein Unding, ein 37 er Kontingent nach dem Einsatz in einen Reisebus zu quetschen und eine 10 stündige Busfahrt mit hustenden und keuchenden Kollegen zu absolvieren.
Wachmann 16. Januar 2016 Ich denke, auch ein 12-Std.Tag kann keine Dauerlösung sein.
Nach meinem Kenntnisstand ist doch nach 10 Std NORMALERWEISE Schluß.
12 Std. im AUSNAHMEFALL.
Aber immer noch von einem Ausnahmefall zu sprechen, find ich mittlerweile übertrieben.
seba.heinz 16. Januar 2016 Habe meinen Beitrag kopiert und hier eingefügt. Ein wenig aktualisiert und paßt besser hier rein, wie ich finde.
– Unser Vize hat diese Woche nochmals gefordert, dass der Süden mit maximalen Kräften zu unterstützen ist.
– Einführungs- oder Verwendungsfortbildung für die „Neuen“ ab März?? Kein Problem, machen wir.
– Das Thema mit den Hallen in Passau und Freilassing ist mehrfach angesprochen worden. Auch die sich häufenden Erkrankungen im Einsatzraum und die langen Ausfallzeiten. Bestätigt das was die anderen hier schon eingetragen haben, insbesondere der Hamburger Jung.
Achtet auf das jetzige Personal, die Mitarbeiter. Es steht mir zuviel „Zukunft“ bzw „Personalaufbau“ im Mittelpunkt.
Wir leben im Jetzt und Hier. Und das bedeutet, dass die Mitarbeiter ausgepresst werden wie Zitronen. Die Einsatztaktung wird immer höher. Dienstag für 9 Tage nach Bayern, dann 4 Tage zuhause. Dann der nächste Turn. Da sind Einheiten die von Anfang Dezember bis Ende Januar den fünften Turn angehen, davon 4 Nachtschichten. Die Einsatzstärken werden immer geringer. Jörg hat das in der Presse gut dargestellt, von wegen 27 Hundertschaften! Einige Einheiten fahren zwischendurch mal noch kurz zu einer Demo.
Da wird keine Rücksicht auf Ermüdung, psychische Belastung oder andere Erkrankungen genommen. Gut psychische Belastungen gibt es ja bei den Beamten der D BP nicht……
Da müssen jetzt natürliche neue Stärkemeldungen eingeführt werden. Ist bereits geschehen, um auch den letzten Beamten noch „erwischen“ zu können. Da werden aus der Leitungsebene bereits Rückfragen in den Hu`s nach einzelnen Innendienstkranken gestellt.
Hier kommt für mich auch wieder die Kultur oder Führungskultur in der BPOL ins Spiel. Es wird zzt in der Öffentlichkeit über das PC berichtet oder auch warum nicht offen und schonungslos der tatsächliche Zustand offen gelegt wird. Man bereits vorab eine Zurückhaltung oder „Positivmelderitis“ gegenüber den Leitungen. Und da ist es wieder „WENN nicht WIR…Wer dann!!
Hunderte von Mehrarbeitsstunden werden aufgebaut. Jetzt geistert bei den Einsatzkräften ein Gerücht durch, dass durch das BPOL P und dem BMI eine zwangsweise monetäre Abgeltung der Stunden geprüft wird.
Und hier möchte ich nochmals auch auf eine Feststellung in einen früherern Beitrag hier auf der Seite eingehen, die ich absolut fatal finde: „Die Einsatzkräfte haben sich mit ihrer Situation abgefunden!“
Und jetzt kommen meine Lieblingsthemen ins Spiel: ALTERNATIVLOS und WENN NICHT WIR WER DANN?
EinsatzOchse 17. Januar 2016 *SebaHeinz:
Warum „zwangsweise“ Auszahlung?
Ist es nicht die einzige Alternative bei Mehrarbeitsstundenzahlen von hohen dreistelligen, oder bei einigen sogar vierstelligen Stundenzahlen? Ein Abbau von Mehrarbeitszeiten von über 1000 Stunden erscheint mir im Regeldienstbetrieb, egal in welcher Verwendung, doch aufgrund der Handlungsfähigkeit innerhalb eines Jahres eher unwahrscheinlich.
Und für einen solchen Fall sieht die Bundesbeamtenbesoldungsordnung in § 2 ff eine finanzielle Abgeltung dieser Zeit doch vor.
Eine Abgeltung der Zeiten durch Freizeit würde das ohnehin bereits auf dem Zahnfleisch kriechende Stammpersonal in den Dienststelle nicht mehr verkraften.
seba.heinz 17. Januar 2016 @Einsatzochse
Die Möglichkeiten nach dem Bundesbesoldungsgesetz und der folgenden Rechtsverordnungen sind mir sehr wohl bekannt. Es steht in jedem Einsatzbefehl, dass Mehrarbeit angeordnet ist und diese durch Dienstausgleich abzugelten ist.
Die Solidarität unter den Beamten der einzelen Bereiche der Bundespolizei möchte ich nicht in Frage stellen. Mir ist die Belastung in allen Bereichen, auch für jeden einzelnen Beamten in den Dienststellen außerhalb Bayerns, sehr wohl bekannt. ABER, mir persönlich ist eine entsprechende Erholungsphase nach den kräftezehrenden Einsätze wichtig. Ich habe keine Lust meine Gesundheit für ein paar Euro, noch mehr aufs Spiel zu setzen. Da bin ich echt, auch aufgrund negativer Erfahrungen, doch dann egoistisch.
Es gibt Vorderungen bzw Vorschläge der Personalvertretungen wie das Problem „Massen-Mehrarbeitstunden“ flexibel gelöst werden kann.
Wenn der Dienstherr die Abgeltung durch Vergütung plant, dann soll er mit dem Thema offen umgehen. Wenn du dich an Anfang/Mitte 2015 erinnerst, dann bleibt der verzweifelte Versuch unserer Cheferie alle Einsätze nicht mehr als Mehrarbeit, sondern als Überzeit abzugelten. Das hätte für die „Bilanz der Bundespolizei“ super Vorzüge gehabt, aber nicht für die einzelnen Beamten.
Zusammen mit den derzeitigen Klimmzügen, Motivationsreden unsere Führungskräfte, damit das Personal weiter ausgepresst werden soll, dann ist mir die Sache schon zweimal wichtig.
loddel 17. Januar 2016 @ EinsatzOchse
hatten wir auf freiwilliger Basis auch schon vor ca 20 Jahren, da wurde dann noch pro 8 Stunden Finanzausgleich ein Bonus von damals 50 DM gezahlt, damit das ganze nicht durch die Steuern gefressen wurde.
MME 17. Januar 2016 Es ist leider so, dass ‚dort unten‘ aufgrund der vielen Menschen und dem Warm- Kalt- Wechsel und der nicht so vitaminreichen Einsatzkost sehr viele Kollegen krank werden.
Viele tauchen gar nicht in Statistiken auf, sondern quälen sich durch und kurieren sich zu Hause (in der Freizeit) aus. Es ist so, dass viele Kollegen oft mehrmals an Stück diese 9 Tage Einsatz mit jeweils 5 freien Tagen durch stehen; weil die Personalpolitik der Behörde in den letzten Jahren mangelhaft war. Was fehlt ist eine politische Lösung des Problems. Wir können doch nicht ernsthaft weiterhin über Monate so weiter arbeiten?!
Ein Auszahlen von Stunden darf nur auf Wunsch, Antrag, nach freiwilligem Wunsch des Mitarbeiters stattfinden. Ich schätze meine Freizeit mehr als jedes Geld der Welt; für jeden Turn da unten kann ich zwei Wochen frei machen und meine Familie sehen. Kein Geld der Welt kann das ersetzen. Jedoch muss man bei aller Kritik auch fair bleiben. Wenn man die Bestimmungen der Lenk- und Ruhezeiten nicht kennt, sollte man schweigen.
EinsatzOchse 18. Januar 2016 Moin,
sehr konträre Meinungen zum Thema.
Wie steht die GDP dazu ?
Vielleicht könnte sich ja mal jemand äußern.
Gruss (aus Freilassing)
Heinz Selzner 18. Januar 2016 Als stellvertretender Vorsitzender des Bundespolizeibezirkspersonalrates kann ich die Auffassung der GdP-Fraktion hierzu kurz darstellen.
Grundsätzlich ist unsere Auffassung der wichtigste Ansatz, „Überstunden“ jeglicher Art zu vermeiden. Wir fordern immer wieder, jede Möglichkeit zu Kräftereduzierung zu nutzen.
Nach unserer Einschätzung ist allen bewusst, dass ein zeitnaher Freizeitausgleich in vollem Umfang unmöglich sein wird, jedoch halten wir die vom BPOLP angedachte Abgeltung der Mehrarbeit durch Vergütung nach § 88 Satz 4 BBG nicht für die einzige überlegenswerte Alternative.
Im Monatsgespräch mit Präsident Dr. Romann im Dezember 2015 wurde durch den BPR bereits angerissen, dass die Einführung von Langzeitarbeitskonten für die Bundespolizei bisher verneint wurde, veränderte Ausgangslagen aber auch eine andere Bewertung nach sich ziehen müssen. Unter Berücksichtigung der angefallenen Mehrarbeit, der notwendigen Motivation der Kolleginnen und Kollegen, der gewünschten Attraktivität des „Arbeitsgebers“ Bundespolizei (auch in der Nachwuchswerbung) und des audits berufundfamilie sind sowohl kurzfristige Lösungen zum Schutz der Gesundheit notwendig als auch langfristige Lösungen, die die Einsatzfähigkeit der Bundespolizei sichern. Der Präsident sagte zu, dass der Dialog an einem Runden Tisch insbesondere zum Thema Abbau von Mehrarbeit/Überstunden geführt wird.
Um dies voranzutreiben und die gewerkschaftliche Idee gegenüber dem BPOLP zügig zu kommunizieren, hat der BPR auf Eingabe der Gewerkschaft der Polizei einen Initiativantrag verabschiedet, der konkrete Inhalte einer Dienstvereinbarung vorschlägt. Schwerpunkte sind die Unverfallbarkeit von geleisteten Mehrarbeits- und Überstunden sowie langfristige Abbaumöglichkeiten durch freie Blöcke oder Verkürzung der zu leistenden Wochenarbeitszeit über einen festzulegenden Zeitraum. Dies trägt auch dem Rechnung, dass Überzeiten vorrangig immer durch Freizeit auszugleichen sind, denn Freizeit und Erholung sind um einiges mehr wert als ein bisschen mehr Geld auf dem Konto.
Wir möchten zwangsweisen Abbau der „Überstunden“ verhindern und den Beschäftigten das größtmögliche Wahlrecht unter verschieden Optionen anbieten.
EinsatzOchse 18. Januar 2016 Hallo Kollege Selzner,
seba.heinz 18. Januar 2016 Danke für die Antwort bzw die darin enthaltenen Forderungen und Haltung der Gewerkschaft….
Zumindest ist es jetzt raus, dass die „Zahlungen“ nicht nur ein Gerücht sind.
…!Nach unserer Einschätzung ist allen bewusst, dass ein zeitnaher Freizeitausgleich in vollem Umfang unmöglich sein wird, jedoch halten wir die vom BPOLP angedachte Abgeltung der Mehrarbeit durch Vergütung nach § 88 Satz 4 BBG nicht für die einzige überlegenswerte Alternative.“….
Nur eins: Die Mitarbeiter möchten den aktuellen Sachstand wissen und NICHT was irgendwann angedacht wurde!
Manfred Schulz 19. Januar 2016 Die Auszahlung der Stunden sollte auf eigenen Wunsch erfolgen. Letztes Jahr sind zwei meiner Familienmitglieder und ein guter Freund gestorben, ein Kollege wurde PDU geschrieben. Das alle recht jung waren hat mich doch ins Grübeln gebracht. Ich bin jetzt wirklich schon lange bei der Bundespolizei, ich habe wirklich auf einiges verzichten müssen und Raubbau (Schichtdienst) an meinem Körper betrieben. Die aktuelle politische Situation und die Fehler in unserer Personalpolitik (Land und Bund) lassen vermuten, dass sich das in Zukunft nicht ändert wird. Ich habe gehofft, dass wir demnächst die 39 Stundenwoche bekommen. Mittlerweile glaube ich da nicht mehr dran, daher werde ich versuchen Teilzeit zu beantragen. Das mag egoistisch klingen, aber letztendlich ist es mein Leben, meine Gesundheit und mit Geld kann ich mir das nicht erkaufen. Der GdP vielen Dank für ihre Arbeit, zumal es in diesen stürmischen Zeiten bestimmt nicht einfach ist den verantwortlichen Zugeständnisse abzuringen.
Heinz Selzner 19. Januar 2016 @seba.heinz
Der aktuelle Sachstand ist, dass wir über die von mir dargestellten Positionen verhandeln. Eine abschließende Entscheidung ist, auch hinsichtlich der Anordnung der Auszahlung von Mehrarbeit, noch nicht getroffen worden.
Wobei es bei der Frage der Auszahlung ausschließlich um die angeordnete Mehrarbeit geht, nicht jedoch um die Stunden, die als Überzeit oder nach § 11 BPolBG geführt werden. Die Zeitzuschläge beispielsweise werden nicht als Mehrarbeit geführt und sind damit als Freizeit abzugelten.
Unser Ziel in Frage der Auszahlung ist es, diese nur auf freiwilliger Basis zu gewähren. Das BPOLP erwägt, für zumindest einen Teil der Mehrarbeit die Vergütung durch Bezahlung anzuordnen.
MeineMeinung 19. Januar 2016 Kollegen berichteten, dass man zurzeit nur einen Baumarktmundschutz bekommt. Der hilft ja nun nicht wirklich gegen Bakterien und Co.
Hat das der AMD so abgenickt?
Maier S. 21. Januar 2016 Zu 15. eine Anmerkung : Nach meinem Wissenstand wurden sog. FB 2 Filter bestellt. Diese Filter sollen Gerüche vermindern durch Kohlefiltereinsätze. Die nächste Stufe FB 3 wären dann wohl Filter zum Einsatz in Seuchengebieten ! Gruß aus Deggendorf Maier Siggi
Klartext 23. Januar 2016 Für mich ist es ein absoluter Skandal. Die Flüchtlinge welche zu uns kommen sind wirklich zum größtenteil krank. Es gehört einfach ein medizinisches Vorabscreening gemacht. Dann Trennung von allen kranken.
Die Kranken kommen mit ihren Landsmännern in den engen Containern zusammen, wir mit den Migranten bei der DS EDDI und Weiterleitung. Wenn man hört was schon für Krankheiten aufgetreten sind ist es einfach unmöglich. Auch Ausagen wie das jeder KSB das Risiko trägt kann ich nicht nachvollziehen. Denn nicht in der Häufigkeit, Masse und zeitlicher Beanspruchung.
Unsere Beamten würden den Filter welcher bei der Influenza beschafft worden ist benötigen.
KSB aus dem Norden 31. Januar 2016 Die Arbeitsbedingungen im Zelt in Rosenheim (UUA Ro)können nicht so schlimm gewesen sein, sonst hätte die Direktion BBS nicht rückwirkend die zugesagte Vergütung nach § 11 wieder einkassiert und bei den im Einsatz erkrankten Kollegen das Ausfallprinzip gem. Rahmenplan der Heimatdienststelle angewendet.
Ich hoffe das letzte Wort dazu ist noch nicht gesprochen. In meinem Fall wäre das eine Differenz von ca 40 Std.
Wie gesagt, Einsatz nach § 11 war von Anfang an zugesagt. Ein Dienstplan für den Einsatz stand fest. Und die Stundenabrechnung aus Rosenheim lag vor.
Die zeitgleich(Anfang Dez.) eingesetzten Kollegen aus dem Bereich der Direktion Hannover haben bis heute zum Teil noch nicht mal einen Stundennachweis bekommen
Das ist Anerkennung und Wertschätzung in vollendeter Form…!!!!!!

References: § 2
 § 88
 § 88
 § 11
 § 11
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