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Timestamp: 2019-10-21 19:09:10+00:00

Document:
Modul NomosOnline Arbeitsrecht - beck-online
StichwortKommentar
Grobys/​Panzer-Heemeier, StichwortKommentar Arbeitsrecht
Boecken/​Düwell/​Diller/​Hanau, Gesamtes Arbeitsrecht
Boecken/​Joussen, Teilzeit- und Befristungsgesetz
Däubler, Tarifvertragsgesetz
Däubler/​Bertzbach, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz
Däubler/​Hjort/​Schubert/​Wolmerath, Arbeitsrecht
Droßel, Das neue Betriebsrentenrecht
Düwell/​Beyer, Das neue Recht für behinderte Beschäftigte
Düwell/​Schubert, Mindestlohngesetz
Düwell, Betriebsverfassungsgesetz
Gallner/​Mestwerdt/​Nägele, Kündigungsschutzrecht
Hümmerich/​Reufels, Gestaltung von Arbeitsverträgen
Lansnicker, Prozesse in Arbeitssachen
Müller, Homeoffice in der arbeitsrechtlichen Praxis
Natter/​Gross, Arbeitsgerichtsgesetz
Rancke, Mutterschutz | Elterngeld | Elternzeit | Betreuungsgeld
Spengler/​Hahn/​Pfeiffer, Betriebliche Einigungsstelle
Ulrici, Arbeitnehmerüberlassungsgesetz
Wohlgemuth, Berufsbildungsgesetz
Formularwerke
Hümmerich/​Lücke/​Mauer, Arbeitsrecht
FormularBibliothek Vertragsgestaltung – Arbeitsrecht, Mayer
FormularBibliothek Zivilprozess – Arbeitsrecht, Mayer
Mestwerdt/​Spengler/​Dubon, Kündigungsschutzrecht
Beck'sche Rechtsprechungssammlung zum Arbeitsrecht aus BeckRS
Das Fachmodul Arbeitsrecht PLUS bietet zu allen wichtigen arbeitsrechtlichen Themen Kommentare, Handbücher u.a..Exklusiver Bestandteil des Fachmoduls sind aktuelle Fach-News aus dem Arbeitsrecht sowie über unsere Printmedien hinaus weitere Rechtsprechung im Volltext.
Der StichwortKommentar Arbeitsrecht garantiert den schnellen ersten Zugriff auf die typischen Beratungssituationen durch die alphabetische Gliederung – bei gleichzeitig vertiefter juristischer Durchdringung auf hohem Kommentarniveau. Die Neuauflage berücksichtigt alle wichtigen Reformen der zu Ende gehenden Legislaturperiode und gibt konkrete Hinweise, wie mit dem neuen Recht umgegangen werden muss.
Das Prinzip StichwortKommentar
garantiert den schnellen ersten Zugriff auf die typischen Beratungssituationen durch die alphabetische Gliederung – bei gleichzeitig vertiefter juristischer Durchdringung auf hohem Kommentarniveau. Die Stichwortauswahl orientiert sich strikt an den tatsächlichen Problemlagen, die für die Mandatsbearbeitung relevanten Rechtsfragen werden anhand der höchstrichterlichen Rechtsprechung ausgelotet.
NEU: Mit Online Zugang inklusive sämtlicher zitierter Entscheidungen und Gesetze!
berücksichtigt alle wichtigen Reformen der zu Ende gehenden Legislaturperiode in allen Stichworteinträgen und mit konkreten Hinweisen, wie mit dem neuen Recht nun umgegangen werden muss:
bündeln das Expertenwissen führender Arbeitsrechtlerinnen und Arbeitsrechtler:
RiArbG Dr. Martina Ahrendt; RA Stephan Altenburg, FAArbR; RAin Dr. Frauke Biester, FAArbR; RA Dr. Alexander Bissels, FAArbR; RA Dr. Bernd Borgmann, LL.M., FAArbR; RA Axel Braun, FAArbR; RA Dr. René Döring; VRiBAG a.D. Prof. Franz Josef Düwell; RiArbG Dr. Christian Ehrich; RAin Eva Einfeldt, FAArbR; RA Prof. Dr. Manzur Esskandari, FAStR, FAArbR u FAStrafR; RA Bernhard Fackler, FAArbR; RAin Sabine Feichtinger, FAArbR; RAin Eva-Maria Fohrmann, FAArbR; RA Peter Gerhardt, FAArbR; RiSG Antje Groß; RA Dr. Christoph Herrmann, FAArbR; RiArbG Michael Holthaus; RA Dr. Rüdiger Hopfe, FAArbR; RA Sebastian Juli, FAArbR; RA Dr. Markus Kelber, FAArbR; RA Heiko Langer, FAArbR; RA Joachim Littig, FAArbR; RA Dr. Pascal M. Ludwig; RA Dr. Malte Masloff, FAArbR; RAin Prof. Dr. Anja Mengel, LL.M., FAArbR; RA Dr. Stefan Middendorf, FAArbR; RA Christian Moderegger, FAArbR; RA Dr. Lars Mohnke, FAArbR; RA Dr. Knut Müller, FAArbR u FASozR; RA Tobias Neufeld, LL.M., FAArbR u Solicitor (England & Wales); RAin Dr. Nathalie Oberthür, FAArbR u FASozR; RAin Dr. Andrea Panzer-Heemeier, FAArbR; RA Alexander Pfeiffer; RA Dr. Arnim Powietzka, FAArbR; RA Thomas Regh, FAArbR; RA Dr. Marcus Richter, FAArbR; RA Dr. Ulrich Sartorius, FAArbR u FASozR; RA Jan Peter Schiller, FAArbR; RA Dr. Hans-Christoph Schimmelpfennig, FAArbR; RA Dr. Axel Schmädicke, FAArbR; RA Dr. Anja Schöder, LL.M.; RA Dr. Andreas Schönhöft, FAArbR u FAStR; RAin/SyndikusRAin Maria-Susanna Schumacher, LL.M., FAArbR; RA Brent Schwab, FAArbR; RA Krikor Seebacher; RAin Carolin Sigle, Justiziarin; RA Dr. Stefan Simon, FAArbR; RA Thomas Ubber, FAArbR; RAin Dr. Feyzan Ünsal, EMLE; RA Thomas Wahlig, FAArbR; RA Dr. Frank Walk, FAArbR; RAin Dr. Gerlind Wisskirchen, FAArbR; RAin Silke Ziai-Ruttkamp, FAArbR
Der neue NomosKommentar Gesamtes Arbeitsrecht
ist die umfassende und vertiefte Gesamtdarstellung des modernen Arbeitsrechts. Er bietet den neuesten Stand der wissenschaftlichen Diskussion sowie die umfassende Dokumentation der aktuellen Rechtsprechung. Die entscheidende Vertiefung in der Argumentation, die dem Praktiker wertvolle Argumentationshilfen liefert, unterscheidet ihn von anderen Werken. Nicht nur die Fülle der Informationen, sondern auch die gelungene Mischung von Strukturwissen und Detailinformation aus der Wissenschaft für die Praxis machen das Werk einzigartig.
Ein einheitliches Arbeitsgesetzbuch
ist nach wie vor in weiter Ferne. Die Idee einer in sich stimmigen Gesamtkodifikation des bestehenden Arbeitsrechts bleibt auf der Tagesordnung. Vor dem Hintergrund von Einzeljudikaturen und verstärkten europäischen Einflüssen können neue Argumentationslinien ohne den Gesetzgeber nur durch eine vertiefte wie syste­matisierende Gesamtdarstellung gefunden werden und damit in der Rechtsprechung Gehör finden.
Der neue Kommentar zum Gesamten Arbeitsrecht
macht sich dies zum Ausgangspunkt. Der NK-GA ist die grundlegende Bibliothek des Arbeitsrechts auf höchstem wissenschaftlichen Niveau. 91 arbeitsrechtsrelevante Gesetze, Richtlinien und Verordnungen werden in einer Tiefe kommentiert, aus der sich neue Möglichkeiten der Argumentation für die Praxis ergeben. Die Kommentierungen bieten den neuesten Stand der wissenschaftlichen Diskussion sowie die umfassende Dokumentation der aktuellen Rechtsprechung.
Insbesondere die Herleitungen und Argumentationen des europäischen Rechts sind in der konkreten Bearbeitung der Richtlinien in ihren Auswirkungen auf die nationalen Regeln editorisch verknüpft. Dies gilt auch für die mit dem Arbeitsrecht zusammenhängenden sozialversicherungs- wie steuerrechtlichen Gesetze.
sind die durchgängig in der Einzelkommentierung behandelten Verfahrensfragen, Darlegungs- und Beweislastregeln sowie Probleme des einstweiligen Rechtsschutzes. Notwendige Bezüge zum Kirchenarbeitsrecht wie das Dienst- und Personalrecht werden entwickelt. Dies betont noch einmal die überzeugende Mischung von Strukturwissen und Detailinformation aus der wissenschaftlich gegründeten Analyse für die Praxis.
berücksichtigt die durchgängig aktuelle Darstellung bereits das neue Mindestlohngesetz, den aktuellen Diskussionsstand rund um das Thema Tarifeinheit und die entsprechenden Auswirkungen auf das Gesamtgefüge des Arbeitsrecht.
Das editorische Gesamtkonzept
wurde umgesetzt durch ein Zusammenspiel von renommierten Herausgebern, Schriftleitern wie Autorinnen aus Wissenschaft und Praxis.
Der HK-TzBfG
ist der Berater-Kommentar für Rechtsanwälte, Arbeitsrichter, Betriebs- und Personalräte, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände. Möglichkeiten und Grenzen der Gestaltungsmöglichkeiten in Arbeitsverträgen und kollektivrechtlichen Regelungen werden für alle wichtigen Teilzeit- und Befristungsbereiche durchdekliniert. Die Ergebnisse haben vor Gericht Bestand.
Die 6. Auflage reagiert auf das am 1. Januar 2019 in Kraft getretene Gesetz zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts, das einen allgemeinen gesetzlichen Anspruch auf zeitlich begrenzte Teilzeitarbeit eingeführt hat. Die gesetzliche Umsetzung des hoch umstrittenen Anspruchs auf Brückenteilzeit wirft Fragen auf, die die Neuauflage des Handkommentars zuverlässig beantwortet, z. B.:
Was gilt, wenn der Arbeitgeber auf einen Teilzeitantrag nicht reagiert?
Welche Formen der Teilzeit sind überhaupt möglich?
Was bedeutet die notwendige vorherige Festlegung durch den Arbeitnehmer?
Ist keine weitere Verringerung, Erhöhung oder vorzeitige Rückkehr zur ursprünglich vertraglich vereinbarten Arbeitszeit mehr möglich?
Ist ein Wechsel von der unbefristeten in die befristete Teilzeit möglich?
Das Bundesteilhabegesetz stellt die größte Reform des Rechts behinderter Menschen seit Einführung des SGB IX dar. Die Reformauflage des LPK-SGB IX reagiert hierauf in allen Bereichen. Vor dem Hintergrund der inklusiven Anforderungen durch die UN-Behindertenrechtskonvention werden sämtliche Auswirkungen kommentiert und kritisch auf ihre Folgen für die Praxis überprüft.
Der LPK-SGB IX ist der Beraterkommentar
für die Praxis, ein Muss für jede Schwerbehindertenvertretung, das Arbeitsmittel der ersten Wahl für jeden Arbeits- und Sozialrechtler. Seine Herausgeber und Autoren sind Referenz für die vom Gesetz betroffenen Praxisbereiche.
stellt die größte Reform des Rechts behinderter Menschen seit Einführung des SGB IX dar. Die Neugliederung in drei Teile, die neuen für alle Rehabilitationsträger geltenden allgemeinen Vorschriften, die Überführung des Rechts der Eingliederungshilfe in einen neuen Teil 2, die Neuregelungen im Schwerbehindertenrecht und die unterschiedlichen Inkrafttretenstermine führen zu einer kompletten Gesetzesneufassung.
Die Reformauflage des LPK-SGB IX
reagiert hierauf in allen Bereichen. Vor dem Hintergrund der inklusiven Anforderungen durch die UN-Behindertenrechtskonvention werden sämtliche Auswirkungen kommentiert und kritisch auf ihre Folgen für die Praxis überprüft. Keiner Fragestellung wird ausgewichen, so
Teil 1 des neuen SGB IX: Wie sehen die neuen allgemeinen Regeln für alle Reha-Träger aus, welche Probleme der Abgrenzung bleiben? Wie werden die Pflegekassen und Jobcenter zukünftig in das Verfahren eingebunden?
Stichwort erweiterter Leistungskatalog, neue Anrechnungsregeln: Wann tritt was in Kraft? Wie plant der Gesetzgeber den Kreis der Eingliederungshilfeberechtigten ab 2023 neu zu bestimmen?
Neues Leistungsgesetz versus Deckelung des Leistungskatalogs: Welche Einschränkungen der freien Wahl von Wohnort und Wohnform gelten ab 2020? Was bleibt vom Grundsatz ambulant vor stationär?
Änderungen des Vertragsrechts und Folgerungen aus der Trennung von Fachleistung und Leistungen zum Lebensunterhalt: Was ändert sich für die Leistungserbringer? Wer ist zuständig, wo verlaufen die Trennlinien?
Die neuen Vorschriften zur Teilhabe am Arbeitsleben: Welche Verbesserungen wirken in der Praxis wie?
Das neue Recht der Schwerbehindertenvertretungen bestehend aus „Vorschaltgesetz 2017“ und neugegliederter Fassung 2018: Welche Handlungsmöglichkeiten bieten sich für die SBV, Betriebs- und Personalräte sowie Unternehmen und deren Inklusionsbeauftragten?
Für die Praxis: Rechtsstand 2018/2020 aus einer Hand
Das neue SGB IX gilt seit 1.1.2018, weitere Neuregelungen treten mit der Überführung der Eingliederungshilfe aus dem SGB XII sowie der Einführung des Eigenbetragsverfahrens ab 1.1.2020 resp. 1.1.2023 in Kraft. Die Reformauflage zeigt übersichtlich auf, was wann wie gilt, und berücksichtigt bereits das ab 2020 geltende Recht.
Dies gilt auch für die vielfältigen Abgrenzungsfragen zum SGB VIII (neue Sonderregelungen für minderjährige Menschen mit Behinderungen) und zum SGB XI, auch vor dem Hintergrund des PSG III.
Also auf einen Blick: Welche Rechtsansprüche sind jetzt schon abzuleiten, wie müssen die beteiligten Träger und Behörden reagieren, welche Handlungsmöglichkeiten ergeben sich für die Beratungspraxis?
Eigenständige Kommentierung der Wahlordnung (SchwbVWO)
Stichwort Schwerbehindertenrecht in der Kirche
Kollektivrechtliche Möglichkeiten und Abweichungen
Das mehrfach weiterentwickelte Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) ist bereits aufgenommen (u.a. verbesserte Barrierefreiheit bei Bundesbauten und in der Informationstechnik, Stärkung der leichten Sprache, Einrichtung einer Bundesfachstelle für Barrierefreiheit und einer Schlichtungsstelle für die außergerichtliche Beilegung von Streitigkeiten nach dem BGG).
ist zudem durchgängig die neue und umfangreiche Rechtsprechung insbesondere zum Persönlichen Budget und zur Inklusionsvereinbarung eingearbeitet. Erläutert wird auch die neue Unwirksamkeitsklausel bei Kündigung ohne vorhergehende Anhörung der SBV.
Die gesonderte Darstellung zum Verfahren und Rechtsschutz sowie die stets berücksichtigten Kosten- und Gebührenfragen.
Herausgeber und Autoren aus Wissenschaft, Justiz, Anwaltschaft und Verwaltung sind mit den Problemen des gesamten Behindertenrechts durch ihre tägliche Praxis umfassend vertraut:
Thomas Asmalsky, Rechtsanwalt, Oberursel | Christoph Beyer, Leiter des Inklusionsamtes beim Landschaftsverband Rheinland (LVR), Köln | Professorin Dr. Renate Bieritz-Harder, Hochschule Emden/Leer | Helmut Dankelmann, Münster | Dirk H. Dau, Richter am Bundessozialgericht a.D., Hamburg | Berthold Deusch, Referatsleiter beim Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, Stuttgart/Karlsruhe | Professor Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht a.D., Weimar, Honorarprofessor Universität Konstanz | Günther Hoffmann, Rechtsanwalt und Notar, Bremen | Bernward Jacobs, Rechtsanwalt, Münster | Professor Dr. Jacob Joussen, Ruhr-Universität Bochum | Olaf Liebig, Ministerialrat im Bundesministerium für Gesundheit, Berlin | Dr. Steffen Luik, Richter am Bundessozialgericht, Kassel | Dr. Till Sachadae, Referent, Ministerium der Finanzen Sachsen-Anhalt, Magdeburg | Professorin Dr. Julia Zinsmeister, Technische Hochschule Köln
Der Großkommentar zum TVG ist meinungsbildend. Er gibt Antworten auf alle relevanten Fragen des Tarifrechts und verbindet wissenschaftliche Vertiefung mit hohem Praxisbezug. Die Reformauflage zum neuen Tarifrecht setzt Maßstäbe für die Interpretation der Regelungen zur Tarifeinheit und zur Allgemeinverbindlicherklärung.
Ein weiterer Schwerpunkt der 4. Auflage ist die Verarbeitung zahlreicher aktueller Entscheidungen, so zur Differenzierungsklausel, die tarifliche Leistungen nur für Gewerkschaftsmitglieder vorsieht, und zur arbeitsvertraglichen Bezugnahme auf einen Tarifvertrag.
Das Tarifrecht ist in Bewegung geraten. Der Gesetzgeber ist nach Jahrzehnten zum ersten Mal wieder aktiv geworden:
Die Allgemeinverbindlicherklärung wurde erleichtert, was ihre materiellen Voraussetzungen angeht. Gleichzeitig wurde sie vom Verfahren her erschwert, weil nun ein Antrag beider Seiten notwendig ist.
Das Tarifeinheitsgesetz gibt dem Tarifvertrag Vorrang, der von der Gewerkschaft mit der größeren Mitgliederzahl im Betrieb abgeschlossen wurde. Dies schafft zahlreiche Auslegungsprobleme; außerdem stellt sich die Frage, ob die Neuregelung mit dem Grundgesetz vereinbar ist.
Der Großkommentar zum TVG ist meinungsbildend. Er gibt Antworten auf alle relevanten Fragen und verbindet wissenschaftliche Vertiefung mit hohem Praxisbezug.
Die Reformauflage zum neuen Tarifrecht
bietet eine präzise Orientierung für die Umsetzung der gesetzlichen Neuregelungen. Detailliert werden alle Fragen zur gesetzlich angeordneten Tarifeinheit beantwortet:
Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz
Wann liegt eine „Tarifkollision“ vor?
Wie wird festgestellt, welche Gewerkschaft mehr Mitglieder im Betrieb hat?
Welche Rechte bleiben der Minderheitsgewerkschaft?
Was passiert, wenn die Mehrheit wechselt?
Welche Auswirkungen ergeben sich im Arbeitskampf?
Einstweilige Verfügungen gegen Streiks
Ausführlich werden die Auswirkungen auf bestehende Tarifverträge erörtert und Klagemöglichkeiten beschrieben.
Die zu erwartenden Auswirkungen des neuen Werkvertrags- und Arbeitnehmerüberlassungsrechts auf das Tarifrecht finden bereits Berücksichtigung.
Zahlreiche höchstrichterliche Entscheidungen zu anderen Fragen des Tarifrechts haben die Akzente verschoben. Prominentestes Beispiel ist die Differenzierungsklausel, die tarifliche Leistungen nur für Gewerkschaftsmitglieder vorsieht: Sie ist nicht mehr generell unzulässig. Auch die arbeitsvertragliche Bezugnahme auf einen Tarifvertrag hat die Gerichte sehr häufig beschäftigt; Kleinigkeiten in der Formulierung sind oft von großer praktischer Tragweite. Insoweit sind auch Personalabteilungen, gut beraten, wenn sie die Rechtsprechung umfassend zur Kenntnis nehmen.
Weitere Schwerpunkte der 4. Auflage:
Erstreckung des Arbeitnehmerentsendegesetzes auf alle Branchen
Diskriminierungsschutz, insbesondere ungerechtfertigte Altersgrenzen und Benachteiligung Jüngerer
Bestand und Wirkung von Tarifverträgen bei Umstrukturierungen
Europäische Kollektivvereinbarungen
Vergütungsrichtlinien für Urheber
Anwendbare Rechtsordnung bei Auslandsbezug
Besonders hilfreich, aktuell und praxisnah:
Der Kommentar behandelt eingehend auch nichttarifliche Abmachungen zwischen den Sozialpartnern. Als „Extra“ bietet er eine vollständige Erläuterung des Arbeitnehmerentsendegesetzes. Auch das neue Mindestlohngesetz und die verbleibende Rechtsprechung zur sittenwidrigen Entgeltabrede („Hungerlohn“) sind eingehend kommentiert.
Die 4. Auflage des Handkommentars bietet das Antidiskriminierungsrecht auf aktuellstem Stand: Von der korrekten Stellenausschreibung über Benachteiligungen im öffentlichen Dienst bis hin zur Altersdiskriminierung. Das neue Entgelttransparenzgesetz findet eine eingehende Kommentierung.
Die nationale wie die europäische Rechtsprechung sind bis Januar 2018 verarbeitet. Für offene Fragen werden Lösungen mit Augenmaß angeboten.
Das AGG ist zu einem festen und anerkannten Bestandteil unserer Rechtsordnung geworden. Ob es um Stellenausschreibungen, um Differenzierungen bei der Vergütung oder um Altersgruppen beim Sozialplan geht – immer muss auch das AGG im Blick behalten werden. Zahlreiche Gerichtsentscheidungen haben die Orientierung für die Praxis erleichtert.
Die vorliegende vierte Auflage bringt den Handkommentar auf den Stand von Januar 2018. Dabei wird auch das Entgelttransparenzgesetz kommentiert.
• die Benachteiligung Jüngerer bei den Kündigungsfristen, beim Urlaub und bei Sozialleistungen,
Die Autorinnen und Autoren kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen - Gerichte, Wissenschaft, Verbände und Anwaltschaft, Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Sie bringen sowohl ihre beruflichen Erfahrungen als auch die Erkenntnisse und Rückkopplungen aus langjähriger Referententätigkeit bei Personalleiter- und Betriebsräteschulungen in das Buch mit ein.
In der arbeitsrechtlichen Beratungspraxis überwiegen die Arbeitnehmer-Mandate. Der Kommentar vereint deshalb in einem Band alle relevanten Gesetze des Individualarbeitsrechts mit den bedeutsamen Bezügen zum kollektiven Arbeitsrecht. Die 4. Auflage berücksichtigt alle neuen Gesetze (z.B. das Mindestlohngesetz) sowie Gesetzesänderungen (z.B. bei der Arbeitnehmerüberlassung, beim Datenschutz und beim Mutterschutz) und befindet sich auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung und Literatur.
In der arbeitsrechtlichen Beratungspraxis überwiegen die Arbeitnehmer-Mandate. Der Kommentar vereint deshalb in einem Band alle relevanten Gesetze des Individualarbeitsrechts mit den bedeutsamen Bezügen zum kollektiven Arbeitsrecht.
Die maßgeblichen Normen der InsO, des SGB, des HGB und der GewO werden ebenfalls praxisnah erläutert.
Das Werk argumentiert dort weiter, wo die vorhandene Kommentarliteratur sich oftmals mit gängigen Argumentationsmustern begnügt.
Der HK zeigt argumentationssicher die Spielräume für die Umsetzung von Arbeitnehmerpositionen auf und lotet aus, was vor Gericht Bestand hat.
Die Autoren orientieren sich an der BAG-Rechtsprechung und beziehen durchgehend die Entscheidungen des EuGH mit ein.
Die 4. Auflage 2017
berücksichtigt alle Neuregelungen der 18. Legislaturperiode, die wie kaum eine andere zuvor Arbeitnehmerrechte im Fokus hat.
Der HK kommentiert alle neuen Regelungen in den Bereichen
Arbeitnehmerüberlassung (AÜG, BGB)
Mutterschutz (BEEG, MuSchG)
Flexirenten (SGB VI)
Schwarzarbeit (SchwarzArbG)
Teilhabe (SGB IX)
und nimmt bereits die Novellen bei der betrieblichen Altersversorgung (BetrAVG/Betriebsrentenstärkungsgesetz) und der Entgeltgleichheit (Entgelttransparenzgesetz) in den Blick.
Die Autoren sind ausgewiesene Experten aus Anwaltschaft, Justiz und Wissenschaft die ihre langjährige Erfahrung in der Beratung und Vertretung von Arbeitnehmern einbringen.
Die kommentierten Gesetze (ggf. Auszüge):
GG | AEUV | Arbeitnehmer-EntsendeG | ArbnErfG | AGG | AltersteilzeitG | ArbGG | ArbeitsplatzschutzG | ArbeitsschutzG | ArbeitssicherheitsG | ArbeitszeitG | ArbeitnehmerüberlassungsG | BerufsbildungsG | BDSG | Bundeselterngeld- und ElternzeitG (BEEG) |m BetriebsrentenG | BetrVG | BGB | BundesurlaubsG | EntgeltfortzahlungsG | GewerbeO | HeimarbeitsG | HGB | InsO | KSchG | Mediationsgesetz | Mindestlohngesetz | MutterschutzG | NachweisG | PflegezeitG/FamilienpflegezeitG | Rom I-VO/EGBGB | SGB II – Grundsicherung für Arbeitsuchende | SGB III – Arbeitsförderung | SGB V – Gesetzliche Krankenversicherung | SGB VI – Gesetzliche Rentenversicherung | SGB IX – Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen | SchwarzarbeitsG | TzBfG | UrhG
Das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz stellt einen Paradigmenwechsel in der betrieblichen Alterssicherung dar. Der Gesetzgeber reagiert auf die schwierige Situation der kapitalgedeckten Vorsorge im Niedrigzinsumfeld und die stagnierende Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung. Das neue Regelwerk ist das letzte große Gesetzgebungsverfahren dieser Legislaturperiode und soll ab 1.1. 2018 gelten.
Der Band „Das neue Betriebsrentenrecht“ nimmt unmittelbar Bezug auf die Neuregelungen. Er bietet der Praxis eine erste Orientierung zum Umgang mit den neuen Möglichkeiten und den arbeits-, steuer- und sozialrechtlichen Wechselwirkungen.
stellt einen Paradigmenwechsel im Zuge der Stärkung der 2. Säule der Alterssicherung insbesondere in kleinen und mittleren Unternehmen dar. Der Gesetzgeber reagiert auf die schwierige Situation der kapitalgedeckten Vorsorge im Niedrigzinsumfeld und die stagnierende Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung.
Das Betriebsrentenstärkungsgesetz war das letzte große Gesetzgebungsverfahren dieser Legislaturperiode. Die neuen Regelungen treten am 1.1.2018 in Kraft.
Der Band „Das neue Betriebsrentenrecht“
nimmt unmittelbar Bezug auf die Neuregelungen, die in vielen Bereichen, Stichwort „pay and forget“, neues Recht schreiben:
Die „reine Beitragszusage“, mit der der Gesetzgeber, in Abkehr von wesentlichen Grundsätzen der betrieblichen Altersversorgung, Neuland betritt: Für wen gilt diese und ab wann, wie kann sie rechtswirksam vereinbart werden, welche rechtlichen Risiken verbleiben beim Unternehmen?
Was bedeutet die neue Zusageart für die Tarifparteien? Wie müssen in Zukunft Tarifverträge aussehen, wie können Allgemeinverbindlicherklärungen angewandt werden?
Der vorgesehene Wegfall der Einstandspflicht des Arbeitgebers in Verbindung mit der reinen Beitragszusage rüttelt an den Grundfesten der betrieblichen Altersversorgung: Wie sind die Neuregelungen mit den gewachsenen Strukturen in Einklang zu bringen?
Unter welchen Voraussetzungen kann der Arbeitgeber, der für Mitarbeiter im Niedriglohnbereich eine betriebliche Altersversorgung finanziert, eine direkte staatliche Förderung erlangen?
Wie ist mit dem geplanten „Optionsmodell“ umzugehen, durch das die Tarifparteien ermächtigt werden, sogenannte opt-out-Regelungen einzuführen, die eine automatische Einbeziehung aller Arbeitnehmer eines Betriebes in eine Entgeltumwandlung ermöglichen? Wie können Regelungen verhindert oder erzwungen werden?
zeichnet der Band anhand dieser Fragestellungen die Entwicklung von den Forschungsgutachten über den Gesetzentwurf bis hin zum fertigen Gesetz nach,
ordnet die Neuerungen in den gegenwärtigen Kontext der betrieblichen Altersversorgung ein,
zeigt das Werk Berührungs- und Reibungspunkte auf und gibt Vorschläge für die Lösung von Widersprüchen zwischen der „alten“ und der „neuen“ bAV-Welt.
Das Buch bietet der Praxis eine erste Orientierung zum Umgang mit den neuen Möglichkeiten mit all ihren arbeits-, steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Wechselwirkungen.
Zusätzlich werden die Neuerungen aus dem Gesetz zur Umsetzung der EU-Mobilitäts-Richtlinie vom 21.12.2015 behandelt, das, von der Praxis kaum beachtet, ebenfalls zum 1. Januar 2018 in Kraft tritt und nicht unerhebliche Neuerungen in Bezug auf die 2. Säule bringt (z.B. Verkürzung der Unverfallbarkeitsfristen, Dynamisierung von Anwartschaften ausgeschiedener Arbeitnehmer).
Das Werk ist ideal für Unternehmen und deren Personalabteilungen, Konzern- und Betriebsräte, Gewerkschaften, Arbeitsrichter, Rentenberater, Fachanwälte und Steuerberater, die das neue Recht und seine Gestaltungsmöglichkeiten im Betrieb kennen sollten.
Das neue Schwerbehindertenrecht, eingebettet im hochkomplexen Reformwerk des Bundesteilhabegesetzes, ist in Kraft. Das Handbuch macht für Arbeitgeber, Arbeitnehmer und deren Vertretungen das neue Recht verständlich. Es erläutert für die Praxis alle Änderungen: von der „Inklusionsvereinbarung“ über die Stärkung der Rechtsstellung der Schwerbehindertenvertretung (SBV) bis zur neuen kündigungsrechtlichen Unwirksamkeitsklausel. Auch die Wege zur gerichtlichen Durchsetzung der neuen Rechte werden aufgezeigt.
Das neue Recht der Schwerbehindertenvertretung ist in Kraft.
Kompliziert und verschachtelt
sind die Neuregelungen angelegt. Das Bundesteilhabegesetz - BTHG mit seinen Verbesserungen für die selbstbestimmte Lebensführung tritt gestuft bis 2020 in Kraft. Die neuen Regeln für Arbeitgeber, Arbeitnehmer und deren Vertretungen sind vorgezogen worden. Sie gelten in einer ersten Stufe bereits seit dem 30.12.2016. Die zweite Stufe beginnt am 1.1.2018.
verschafft den Durchblick. Es liefert der Praxis in Betrieben und Dienststellen alle notwendigen Informationen: von der erforderlichen Inklusionsvereinbarung bis zur Stärkung der Rechtsstellung von SBV, Personal- und Betriebsrat.
Einen Schwerpunkt der Erläuterung bildet die für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer besonders wichtige neue Unwirksamkeitsklausel; denn ohne ordnungsgemäße Anhörung der SBV ausgesprochene Kündigungen sind unwirksam. Auch auf alle anderen neuen Fragen gibt der Band Antwort:
Was soll die „Inklusionsvereinbarung“ bewirken? Welche neue Rolle spielt dabei das Integrationsamt?
Wann besteht bei Umstrukturierungen ein Übergangsmandat der SBV?
Wie verbessert sich die Rechtsstellung der SBV bei Verhinderung, Heranziehung, Freistellung, Schulung und Bürounterstützung?
Welches Wahlverfahren gilt für überörtliche Wahlen? SBV-Wahlen auch für schwerbehinderte und gleichgestellte Soldaten?
Wann ist eine Anhörung ordnungsgemäß? Wann ist die Kündigung unwirksam?
Was ändert sich bei der Feststellung des GdB, dem Nachteilsausgleich, den Merkzeichen und der Ausgleichsabgabe?
Welchen Schutz haben schwerbehinderte Telearbeiter?
Professor Franz Josef Düwell und Christoph Beyer geben Antworten für die Praxis:
Prof. Franz Josef Düwell führte als Vorsitzender Richter am BAG in dem für das Schwerbehindertenrecht zuständigen Senat bis zu seiner Pensionierung den Vorsitz. Er ist Mitherausgeber des Standardkommentars zum SGB IX und wird regelmäßig vom Bundestag als Sachverständiger angehört.
Christoph Beyer ist Leiter des Integrationsamts beim Landschaftsverband Rheinland in Köln.
Der Handkommentar
liefert auch in der 2. Auflage eine fundierte und gründliche Kommentierung des Gesetzestextes und ermöglicht so eine sachliche Auseinandersetzung mit den Regelungen zum gesetzlichen Mindestlohn, der 2015 eingeführt wurde und zum 1.1.2017 erstmals erhöht wird. Nach rund 18 Monaten Geltungsdauer hat die Rechtsprechung zwar zu diversen Fragestellungen Aussagen getroffen – etwa zur Anrechenbarkeit von Urlaubs- und Weihnachtsgeld –, die in der Neuauflage auch ausführlich dargestellt werden. Dennoch harren noch immer etliche offene Fragen der endgültigen Klärung: Praktika, Bereitschaftszeiten, Dokumentationspflichten und Ehrenamt sind die entsprechenden Stichworte, denen sich das Autorenteam mit großer Kompetenz und stets mit Blick auf die betrieblichen Bedürfnisse widmet.
Die Neuauflage des HaKo-BetrVG gibt Antworten auf die drängenden Fragen: Welche Auswirkungen haben das neue Arbeitnehmerüberlassungs-, Werkvertrags-, Datenschutz- und Mindestlohnrecht sowie das Bundesteilhabegesetz für die betriebliche Mitbestimmung? Welche Folgen haben Verstöße, welche neuen Befugnisse haben Betriebsräte und Schwerbehindertenvertretungen?
Besonders praxisnah: detaillierte Kommentierung der Wahlordnung und des Europäischen Betriebsräte-Gesetzes, umfassende Erläuterung der Kosten bei Inanspruchnahme von Anwälten.
Der Handkommentar von Düwell
ist das Markenzeichen für die Praxis. Die Rechtsprechung aller Instanzen orientiert sich am HaKo-BetrVG.
Nie war der Gesetzgeber so im Arbeitsrecht aktiv wie in den letzten Jahren. Die neuen gesetzlichen Vorgaben muss jeder Betriebsrat kennen: Welche Auswirkungen haben das neue Arbeitnehmerüberlassungs-, Werkvertrags-, Datenschutz- und Mindestlohnrecht sowie das Bundesteilhabegesetz für die betriebliche Mitbestimmung? Welche Folgen haben Verstöße, welche neuen Befugnisse haben Betriebsräte und Schwerbehindertenvertretungen, welche neuen Rechtsprobleme kommen auf die Praxis zu?
Die Neuauflage 2018 des HaKo-BetrVG gibt auf die drängenden Fragen Antworten:
Wie wirken sich das neue AÜG- und Werkvertragsrecht auf die Rechte der Leiharbeitnehmer, des Entleiherbetriebsrats und der Selbstständigen aus?
Wie kann der Betriebsrat die Einhaltung des Mindestlohns durchsetzen?
Welche neuen Aufgaben und Rechte zur Inklusion von Menschen mit Behinderung hat das BTHG dem Betriebsrat gebracht?
Wie verändert die EU-Datenschutz-Grundverordnung den Datenschutz im Betrieb? Wie wirken sich die VO und das Bundesdatenschutzgesetz auf Betriebsvereinbarungen aus?
Welche Herausforderungen stellen sich für den Betriebsrat durch Crowdworking und digital vernetzte Produktion?
Welche Auswirkungen hat das Tarifeinheitsgesetz auf die Betriebsverfassung?
Besonders praxisnah und aktuell:
die detaillierte Kommentierung der Wahlordnung und des Europäischen Betriebsräte-Gesetzes (EBRG) sowie die umfassende Erläuterung der Kosten bei außergerichtlicher und gerichtlicher Inanspruchnahme von Anwälten.
Umstrittene Rechtsfolgen werden präzise mit Hinweisen zur frühzeitigen Vorbereitung und ordnungsgemäßen Durchführung der BR-Wahlen verbunden. So ist der „Düwell“ ein unverzichtbares Hilfsmittel für die Praxis der betrieblichen Interessenvertretung.
Herausgeber sowie Autorinnen und Autoren bringen ihre Erfahrung aus der langjährigen Berufspraxis und auf der Grundlage höchstrichterlicher Rechtsprechung ein:
Dr. Dietrich Braasch, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg a.D., Stuttgart | Prof. Dr. Christiane Brors, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | Prof. Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht a.D., Weimar, Honorarprofessor Universität Konstanz | Karsten Haase, Rechtsanwalt, Düsseldorf | Ralf-Peter Hayen, DGB Bundesvorstand, Referatsleiter Recht, Berlin | Thomas Kloppenburg, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Berlin | Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg | Horst-Dieter Krasshöfer, Richter am Bundesarbeitsgericht, Erfurt | Dr. Thomas Kreuder, Syndikusrechtsanwalt und Bereichsleiter Recht, Patente und Compliance, Bad Homburg | Olaf Kunz, IG Metall Bezirksleitung Küste, Hamburg | Thomas Lakies, Richter am Arbeitsgericht, Berlin | Dr. Frank Lorenz, Rechtsanwalt, Düsseldorf | Ursula Matthiessen-Kreuder, Rechtsanwältin, Bad Homburg | Dr. Till Sachadae, Referent, Ministerium der Finanzen Sachsen-Anhalt, Magdeburg | Marc-Oliver Schulze, Rechtsanwalt, Nürnberg | Dr. Christine Schulze-Doll, Richterin am Arbeitsgericht, Berlin | Dr. Sebastian Sick, LL.M.Eur., Rechtsanwalt, Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf | Dr. Ralf Steffan, Rechtsanwalt, Köln | Arno Tautphäus, Vizepräsident des Landesarbeitsgerichts Thüringen a.D., Kassel | Dr. Martin Wolmerath, Rechtsanwalt, Hamm | Prof. Dr. Gabriele Zwiehoff, FernUniversität in Hagen
Die 6. Auflage des HaKo-KSchR ist nochmals erweitert: Erstmals kommentiert sind die § 22 BBiG und § 58 BImSchG sowie der § 103 BetrVG. Das Familienpflegezeitgesetz findet im Rahmen des PflegeZG Berücksichtigung.
Richter aller Instanzen zeigen den Weg
Der "HaKo" zum Kündigungsschutzrecht ist zum Markenzeichen in Anwalt- und Richterschaft geworden. Erfahrene Arbeitsrechtler schreiben auf der Basis der höchstrichterlichen Rechtsprechung. Eine straffe Systematisierung gewährleistet den schnellen Zugriff auf die praxisrelevanten Probleme. Durch seine im besten Sinne interessenneutrale Kommentierung eignet er sich hervorragend für Praktiker auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite.
In einem Band: Fundiert und praxisnah kommentiert sind neben dem KSchG alle weiteren relevanten kündigungsschutzrechtlichen Vorschriften vom AGG über das BGB bis zum PflegeZG, SGB IX und TzBfG
Durchgängig kommentiert: Fragen der Prozesstaktik, der Beweislast und der abgestuften Vortragslast insbesondere bei Prognoseentscheidungen
Besonders praxisnah: Zahlreiche Beispiele, Formulierungsmuster und Gebührenhinweise
Die 6. Auflage des HaKo-KSchR
wurde nochmals erweitert: Kommentiert ist jetzt auch der für Berufsausbildungsverhältnisse geltende Sonderkündigungsschutz nach § 22 BBiG und der für den Immissionsschutzbeauftragten geltende Sonderkündigungsschutz nach § 58 BImSchG sowie der § 103 BetrVG. Das FPfZG wird im Rahmen des PflegeZG berücksichtigt.
Topaktueller Stand
Die Neuauflage berücksichtigt bereits die grundlegenden Änderungen durch das neue Teilhaberecht (SGB IX) sowie das neue MuSchG in der ab 1.1.2018 geltenden Fassung, ebenso die Novellen zum PflegeZG und BEEG.
des Bundesarbeitsgerichts, der Instanzgerichte und des EuGH ist durchgängig kommentiert, so die Entscheidungen des BAG
zur krankheitsbedingten Kündigung und BEM
zur Frage nachträglicher Mitteilungspflichten gegenüber dem Betriebsrat bei wesentlicher Änderung des Sachverhalts
zur Wochenfrist gem. § 102 BetrVG
zum Maßstab des Rechtsmissbrauchs bei Befristungsketten
oder die Entscheidungen des EuGH
zur Kündigung eines Arbeitnehmers wegen vorübergehender Arbeitsunfähigkeit auf unbestimmte Zeit nach einem Arbeitsunfall/Behindertenbegriff und Diskriminierung (Daouidi)
zum verstärkten Schutz bei Entlassung von Arbeitnehmern mit Behinderungen (Milkova)
zur Diskriminierung wegen der Religion oder Weltanschauung – islamisches Kopftuch – Entlassung nach Kundenbeschwerde (Bougnaoui und ADDH)
sind ausgewiesene Kenner der Arbeitsgerichtsbarkeit und der Anwaltschaft:
Dr. Annett Böhm, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Bad Schwartau/Lübeck | Dr. Frauke Denecke, Richterin am Arbeitsgericht Frankfurt a.M. und Mediatorin | Burkhard Fabritius, MBA, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Ham­burg | Inken Gallner, Vorsitzende Richterin am Bundesarbeitsgericht, Erfurt, Ministerialdirektorin a.D. | Jan Gieseler, Rechtsanwalt und Mediator, Fachan­walt für Arbeitsrecht und Fachanwalt für Strafrecht, Tauberbischofsheim | Dr. Meike Kuckuk, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Stuttgart | Dr. Hans-Jochem Mayer, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Fach­anwalt für Verwaltungsrecht, Bühl | Wilhelm Mestwerdt, Präsident des Landesarbeitsgerichts Niedersachsen | Prof. Dr. Stefan Nägele, Rechts­anwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Stuttgart | Dr. Anja Nägele-Berkner, Richterin am AG Heil­bronn | Dr. Stephan Osnabrügge, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Bonn | Gerhard ­Pfeiffer, Vorsitzender Richter am LAG Baden-Württemberg, Stuttgart | Bernd Spengler, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Würzburg | Claudia Wemheuer, Richterin am Bundesarbeitsgericht, Erfurt | Ralf Zimmer­mann, Richter am Bundesarbeitsgericht, Erfurt
Der „Hümmerich/Reufels“ hat sich als eines der führenden Werke im Bereich der arbeitsrechtlichen Vertragsgestaltung etabliert. Das Klauselbuch deckt mit über 790 erläuterten Klauselformulierungen alle Regelungsbereiche der unterschiedlichen rechtlichen Regime – Arbeitsverträge, Dienstverträge mit Geschäftsführern und Vorständen sowie Verträge mit freien Mitarbeitern – ab. Die Neuauflage greift vor allem die Aspekte der fortschreitenden Digitalisierung in der Arbeitswelt (Arbeit 4.0) auf. Konsequent einbezogen ist die neueste BAG-Rechtsprechung. Eingearbeitet sind auch alle maßgeblichen Reformen 2018/2019. Somit bietet das Klauselwerk dem Anwender – Rechtsanwälte, Unternehmensjuristen und Personalabteilungen – größtmögliche Sicherheit bei der Abfassung und Überprüfung von Arbeits- und Dienstverträgen.
Jede einzelne Klausel wird an der aktuellen BAG-Rechtsprechung gemessen.
Die Autoren erläutern die Klauselvarianten dahin gehend, warum sie wirksam, unwirksam oder mal wirksam, mal unwirksam sind.
Jede Vertragsklausel ist mit praxisbewährten Gestaltungshinweisen versehen, die sagen, welche Klauselformulierung sich wann anbietet.
Jeder Bereich ist mit einer Einführung versehen, die die Rechtslage im Umfeld ausführlich beschreibt.
Miteinbezogen sind auch das Sozialversicherungsrecht und das Steuerrecht.
greift alle Diskussionen und aktuellen Themenfelder auf, die die Vertragsgestaltungspraxis derzeit beschäftigen:
Zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt (z.B. mobiles Arbeiten, Home-Office, „BYOD“, Datenschutz, Arbeitszeit)
Umsetzung der Reformen aus 2018/2019 wie Teilzeitrecht, Datenschutz (v.a. neue DSGVO), Entgelttransparenz, Arbeitnehmerüberlassung und MuSchG in vertragliche Regelungen
Weiterentwicklung noch relativ junger Gesetze durch die Rechtspraxis, z.B. im Bereich Mindestlohn, Pflege und Familienpflege
Aktuelle AGB-Rechtsprechung v.a. zum gemeinschaftsrechtlichen Arbeitnehmerbegriff, zu nachvertraglichen Wettbewerbsfragen und zu Diskriminierungsaspekten
sind erfahrene Praktiker in der Beratung und Vertretung insbesondere von Unternehmen und kennen sämtliche Problemfelder bei der Gestaltung und Überprüfung von Arbeits-, Geschäftsführer- und Vorstandsverträgen aus erster Hand.
Der „Hümmerich/Reufels“ bietet größtmögliche Sicherheit bei der Gestaltung und Überprüfung von Arbeits- und Dienstverträgen. Über 780 sorgfältig ausdifferenzierte Klauseln decken die gesamte Vertragsgestaltung ab – ob Arbeitsverträge mit Arbeitnehmern, Anstellungsverträge mit GmbH-Geschäftsführern und Vorstandsmitgliedern und – neu in dieser Auflage – mit freien Mitarbeitern. Ebenfalls neu aufgenommen wurden Vertragsklauseln zu aktuellen Themen in der Arbeitswelt, wie z.B. Social Media-Klauseln oder Klauseln zu Work-Life-Balance.
Klartext: Was geht und was nicht geht.
Jeder Bereich ist mit einer Einführung versehen, die die Rechtslage im Umfeld ausführlich beschreibt. Miteinbezogen sind auch das Sozialversicherungsrecht und das Steuerrecht.
Auch die 3. Auflage des Prozesshandbuchs setzt die schon in den Vorauflagen hochgelobte praxisnahe Konzeption der Verknüpfung prozessualer Fragen des Arbeitsgerichtsverfahrens mit den materiellen Problemen des individuellen Arbeitsrechts fort. Es konzentriert sich auf Fallgestaltungen, die in der Praxis immer wieder zu Streitigkeiten führen.
Für diese Konfliktfelder werden die jeweiligen Rechtsschutzmöglichkeiten und die konkreten Handlungsoptionen im Prozess und deren Umsetzung im Vollstreckungsverfahren aufgezeigt. Damit erhält der arbeitsrechtliche Praktiker das erforderliche Rüstzeug für die gerichtliche Auseinandersetzung.
Die Neuauflage berücksichtigt insbesondere die zunehmend vom EuGH geprägte neueste BAG-Rechtsprechung u.a.
zur Massenentlassungsanzeige
zu Vorgaben des AGG, insbesondere zu Benachteiligungen von schwerbehinderten Menschen
zur Unwirksamkeit tariflicher Spannenklauseln
zur Urlaubsabgeltung bei andauernder Arbeitsunfähigkeit
zu Lohnwucher
zur Abgeltung von Überstunden und Aufgabe der Surrogatstheorie
zum Freiwilligkeitsvorbehalt
Kapitel zur vorgerichtlichen Beratung und zur Zwangsvollstreckung machen das Handbuch komplett.
Das neue Handbuch „Homeoffice in der arbeitsrechtlichen Praxis“ behandelt die arbeitsrechtlichen Aspekte des Homeoffice und enthält eine Darstellung der praxisrelevanten Problemfelder. Dabei werden zunächst die Erscheinungsformen sowie die Vor- und Nachteile des Homeoffice dargestellt und eine rechtliche Einordnung vorgenommen. Die Darstellung orientiert sich dabei an den Phasen der Homeoffice-Tätigkeit und den hier regelmäßig bestehenden Fragestellungen von der Einführung über die Durchführung bis hin zur Beendigung. Die abschließenden Kapitel widmen sich der Stellung des Homeoffice im Betriebsverfassungs- und Kündigungsschutzrecht. Ausführungen zu prozessualen Aspekten und ein Anhang mit praxisrelevanten Checklisten und Musterformulierungen runden die Darstellung ab.
Die Tätigkeit im Homeoffice
gewinnt in der digitalisierten Arbeitswelt immer mehr an Bedeutung. Dabei stellen sich bei dieser Form der Telearbeit spezifische arbeitsrechtliche Probleme. Insbesondere zur Vermeidung von Haftungsrisiken und sonstigen Nachteilen ist eine Kenntnis der mit der Einführung, Durchführung und Beendigung eines Homeoffice verbundenen Besonderheiten unerlässlich.
behandelt umfassend die bei der Homeoffice-Tätigkeit von Arbeitnehmern auftretenden Fragestellungen, u.a.
Arbeits- und Gesundheitsschutz (ArbSchG, ArbStättV, ArbZG u.a.)
Beendigung des Homeoffice (Weisungsrecht, Widerruf, Kündigung u.a.)
Daten- und Geheimnisschutz/IT-Sicherheit (BYOD – Bring your own devices)
Gestaltung des Homeoffice
Kostentragung und Haftung
Kündigungsschutz im Homeoffice
sind neben den Praxishinweisen für Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Betriebsrat und Schwerbehindertenvertretung die zahlreichen Musterformulierungen, Checklisten und Beispielsfälle. Konkrete Muster zu einer Homeoffice-Vereinbarung, zur Änderungskündigung sowie zur Versetzung runden das Praxishandbuch ab.
Dr. Stefan Müller, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Leipzig
Die überwiegende Zahl aller arbeitsrechtlichen Streitigkeiten endet vor Gericht. Daher ist die umfassende Kenntnis der Verfahrensvorschriften für die tägliche Prozesstätigkeit unerlässlich. Die Neuauflage des Praktikerkommentars legt besonderen Wert auf die intensive Darstellung der praxisrelevanten Themen im Güte-, Urteils- und Beschlussverfahren und widmet sich ausführlich dem Gebührenrecht.
Das kompetente Autorenteam, allesamt seit vielen Jahren in der Arbeitsgerichtsbarkeit als Arbeitsrichter oder Anwälte tätig, berücksichtigt sowohl die Anwalts- als auch die Richtersicht.
Die Neuerungen und Highlights der 2. Auflage im Überblick:
neues Güterichterverfahren nach § 54 Abs. 6 ArbGG sowie Mediation nach § 54 a ArbGG kommentiert: Änderungen im Ablauf, Chancen und Hürden
neues Gesetz zum Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren kommentiert: Voraussetzungen, Erfolgsaussichten
Darlegungs- und Beweislast im Arbeitsrecht mit zahlreichen Beispielen erheblich ausgebaut
Streitwert- und Gebührenrecht: neukonzeptioniert aufgrund der großen Bedeutung in der Praxis; Ausblick auf die mögliche PKH-Novelle
Streitwertkatalog zum Urteils- und Beschlussverfahren: erheblich ausgebaut, zahlreiche neue Urteile
Urteilsverfahren: übersichtlicher strukturiert
Beschlussverfahren: ausführlicher, mit vielen Anregungen zur Antragstellung und zu Besonderheiten der Zwangsvollstreckung
zahlreiche in die Erläuterungen integrierte Mustertexte und Beispiele
Der Kommentar gibt Antworten auf die wichtigen arbeits- und sozialrechtlichen Fragen der Elternschaft. Die juristischen Probleme der umfangreichen Änderungen des völlig neu strukturierten MuSchG werden detailgenau für die Praxis erläutert. Mitkommentiert ist das neue Bayerische Betreuungsgeldgesetz mit Referenzcharakter für zukünftige Landesgesetze auch in anderen Bundesländern.
Der Handkommentar gibt Antworten auf die wichtigen arbeits- und sozialrechtlichen Fragen der Elternschaft. Die juristischen Probleme der zum 1.1.2018 in Kraft getretenen umfangreichen Änderungen des völlig neustrukturierten MuSchG, wie z.B.
der erweiterte Geltungsbereich auf sozialversicherungsrechtliche Beschäftigungsverhältnisse, arbeitnehmerähnliche Frauen, Studentinnen und Praktikantinnen,
die neugestalteten Beschäftigungsverbote zur Verbesserung/Erleichterung von Tätigkeiten von Frauen während der Schwangerschaft,
der vorverlagerte und gänzlich neue Kündigungsschutz nach einer Fehlgeburt,
die verlängerten Mutterschutzfristen bei der Geburt eines behinderten Kindes,
die neu eingeführte Höchstdauer für die Gewährung von Stillzeiten,
die Vereinfachung der Leistungen Mutterschutzlohn und Mutterschutzgeld sowie
die Änderung bei Beamten durch Aufhebung der Eigenverwaltung des MuSchG
werden detailgenau für die Praxis erläutert.
Die zum 1. Juli 2017 in Kraft getretenen Änderungen des Unterhaltvorschussgesetzes mit der Ausweitung des Vorschusses auf Kinder bis zum 18. Lebensjahr sind in den Kommentierungen ebenso berücksichtigt wie die Änderungen des EStG, des BKGG, des PflegeZG und des FPflZG.
Bei einem Streit zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat
um Fragen der Mitbestimmung wird immer öfter eine Einigungsstelle angerufen. Diese versucht, die Parteien zu einer einvernehmlichen Lösung zu führen. Das Handbuch liefert das nötige Know-how, das die Autoren – erfahrene Rechtsanwälte und Richter – in zahlreichen Einigungsstellenverfahren erworben haben.
bringt alle behandelten Themen - von der Anrufung und Besetzung der Einigungsstelle über das Verfahren bis hin zur gerichtlichen Überprüfung und den Kosten des Einigungsstellenverfahrens – auf den neuesten Stand. Zahlreiche neue Urteile aller Gerichtsinstanzen sind ebenso berücksichtigt wie aktuelle Entwicklungen im Bereich Konfliktlösungstechniken.
Schwerpunkte auf aktuellen Themen
Vereinbarung eines Sozialplanes
Verhandlungen über einen Interessenausgleich bei Betriebsänderungen,
Vereinbarung von Kurzarbeit oder Arbeitszeitkonten sind integriert.
Viele taktische Hinweise, Fallbeispiele, Muster und ausformulierte Musterbetriebsvereinbarungen helfen bei der unmittelbaren Umsetzungen, was Arbeitgeber und Arbeitgeberverbände, Betriebsräte und Gewerkschaften, Rechtsanwälte sowie Vorsitzende von Einigungsstellen zu schätzen wissen.
Dr. Frank Hahn, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Stuttgart | Christina Herbert, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht, Kitzingen | Gerhard Pfeiffer, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg, Stuttgart | Dr. Wolfram Sitzenfrei, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Stuttgart | Bernd Spengler, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Würzburg | Dr. Christiane Tischer, Rechtsanwältin, Stuttgart
Mit der Reform des Leiharbeits- und Werkvertragsrechts wird die für Entleiher, Verleiher und Leiharbeitnehmer geltende Rechtslage erheblich komplexer. Die Neuregelungen werden für die Bewertung zahlreicher Modelle des Fremdpersonaleinsatzes und unzählige Beschäftigungsverhältnisse in den Betrieben relevant sein. Doch auch nach der Reform bleiben viele Zweifelsfälle bei der Abgrenzung Leiharbeit/Werkvertrag.
Der neue Kommentar beschreibt die Auswirkungen der Neuregelungen auf das AÜG und die korrespondierenden Normen wie MiLoG, SchwarzArbG, AEntG.
Der Handkommentar zum AÜG
ist zur rechten Zeit erschienen: Mit der Reform des Leiharbeits- und Werkvertragsrechts ist die geltende Rechtslage erheblich komplexer geworden:
Leiharbeit muss ab sofort offen erfolgen
sog. Vorratserlaubnisse bieten keine Absicherung mehr
der Einsatz von Leiharbeitnehmern ist zeitlich begrenzt
das Gleichstellungsgebot ist neu justiert
die Beschäftigung von Leiharbeitnehmern im Arbeitskampf ist eingeschränkt
sog. Festhaltenserklärungen sorgen für neuen Zündstoff
Die Neuregelungen werden für die Bewertung zahlreicher Modelle des Fremdpersonaleinsatzes und unzählige Beschäftigungsverhältnisse in den Betrieben relevant sein. Doch auch nach der Reform bleiben viele Zweifelsfälle bei der Abgrenzung Leiharbeit/Werkvertrag/Selbstständigkeit.
Topaktuell zur Reform
nutzt der neue Kommentar die Chance, die Auswirkungen der Neuregelungen auf das AÜG zu beschreiben und darüber hinaus die neuesten Erkenntnisse zu den wichtigen ergänzenden Normen aus
dem Mindestlohnrecht
dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz
dem Arbeitnehmerentsendegesetz
sowie dem neu ins BGB eingefügten § 611a im Kontext zu erläutern. Aus einer Hand erhält der Nutzer somit alle relevanten Informationen zu den Stichworten Arbeitnehmerüberlassung, Leiharbeitnehmer, Stammbelegschaft, gerechte Entlohnung, Scheinwerkvertrag und Scheinselbstständigkeit auf aktuellem Stand.
Bei jeder Kommentierung, bei der es sinnvoll ist, sind detaillierte Hinweise auf tarifvertragliche Abweichungen und spezielle Besonderheiten einzelner Branchen enthalten.
ist Privatdozent für Bürgerliches Recht, Zivilverfahrensrecht, Arbeits- und Wirtschaftsrecht und als Rechtsanwalt tätig. Er forscht und lehrt seit vielen Jahren an der Universität Leipzig zum Arbeitsrecht und ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zum Arbeitnehmerüberlassungsrecht.
Der neue Handkommentar zum Berufsbildungsgesetz, der zu einem großen Teil auf dem in einem anderen Verlag in drei Auflagen erschienenen Praxis-Kommentar fußt, erklärt vorbildlich das komplizierte Zusammenspiel von privatem und öffentlichem Recht. Er führt den Leser Schritt für Schritt – auch für den Nichtjuristen verständlich – zu praktischen Lösungen.
Dies gilt insbesondere für die Problembereiche:
Kündigungsschutz für Auszubildende
Kostenersatz für Fahrten, Lehrmittel u. ä.
Überwachung der Ausbildungsstätte und des Ausbildungspersonals
Rechte und Pflichten der Berufsbildungs- und Prüfungsausschüsse
Verfahren vor den Schlichtungsausschüssen.
Besonders hilfreich: Der Kommentar belässt es nicht bei allgemeinen Bezügen zum öffentlichen wie auch Arbeits- und Sozialrecht, sondern integriert konsequent die wichtigsten Regelungszusammenhänge aus den angrenzenden Bereichen
Rechtsschutz gegenüber Prüfungsentscheidungen.
Die aktuellen Richtlinien und Empfehlungen des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung, die Arbeitsanweisungen der Bundesagentur für Arbeit sowie die neue Ausbilder-Eignungsverordnung werden ebenso berücksichtigt wie zahlreiche Musterverträge.
Von besonderem Vorteil ist die breite berufliche Repräsentanz der Autorinnen und Autoren wie die jahrzehntelange Amtierungserfahrung des Herausgebers.
Das große Standard-Formularbuch zum Arbeitsrecht gibt in seiner aktuellen 9. Auflage mehr denn je ein umfassendes Bild der gegenwärtigen Rechtsfragen. Die über 1.000 Mustertexte nebst ausführlichen vorangestellten Erläuterungen wurden durchgängig überarbeitet und weiterentwickelt. Im Fokus der Neuauflage steht das Thema „Digitalisierung der Arbeitswelt“ („Arbeitsrecht 4.0“) mit seinen vielfältigen Auswirkungen auf die Arbeitsbeziehungen. Eingearbeitet sind alle maßgeblichen Reformen 2017/2018 (z.B. Entgelttransparenz, AÜG, BTHG, Betriebsrentenstärkungsgesetz, MuSchG).
Neue Arbeitsformen der Arbeit 4.0 (z.B. Crowdworking, Crowdsourcing, Clickworking). Vertieft wurde der Aspekt „flexibler Arbeitsort und Homeoffice“ mit den weiteren, sich im Zuge der Digitalisierung neu herausbildenden Anforderungen an die Vertragsgestaltung.
Erweitert wurden die Ausführungen mit Konzernbezug (v.a. Auswirkungen von Matrixstrukturen) und zur „Global Mobility“ (Entsendeverträge etc.).
Weitere Schwerpunkte auf den Themen Mindestlohn, Datenschutz (auf Basis der neuen europäischen DS-GVO und des BDSG neu), Diskriminierungsverbot, Urlaub und Erreichbarkeit, neue Abgrenzungsfragen Dienst-/Werkvertrag, Arbeitsvertrag und Scheinselbstständigkeit, Schriftformerfordernis, Verzugskostenpauschale, Mediation im Arbeitsrecht, Syndikusrechtsanwalt, Gesundheitsmanagement/-förderung, Mitbestimmungsfragen.
Alle gesetzlichen Neuregelungen umfassend eingearbeitet: AÜG, MuSchG 2018, Bundesteilhabegesetz, BEEG, Familienpflege, WissZeitVG, betriebliche Altersversorgung.
Verträge mit Arbeitnehmern, freien Mitarbeitern und Gesellschaftsorganen
Zusatzvereinbarungen zu Arbeits- und Anstellungsverträgen (z.B. nachvertragliche Wettbewerbsverbote, Dienstwagen, Aus- und Fortbildungsfinanzierung)
Arbeitsrechtstexte der Personalarbeit
Beendigung von Arbeitsverhältnissen (Kündigung, Abwicklungs- und Aufhebungsverträge, Altersteilzeitverträge)
Schriftsätze im arbeitsgerichtlichen Urteils- und Beschlussverfahren
Gebühren und Rechtsschutz im Arbeitsrecht
Die besonderen Vorzüge
Fundierte Darstellung aller wichtigen Bereiche des Arbeitsrechts unter Berücksichtigung der maßgeblichen Reformen 2017/2018
Erläuterung der aktuellen Entwicklungen in der Arbeitswelt, insbesondere durch die zunehmende Digitalisierung
Vertragsgestaltung, typischer arbeitsrechtlicher Schriftwechsel und Prozessführung in einem Werk
Langjähriges Erfahrungswissen aus dem Praxisalltag von Anwalt- und Richterschaft
Michael Holthaus, Richter am Arbeitsgericht, Erfurt | Dr. Oliver Lücke, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München | Prof. Dr. Reinhold Mauer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Bonn, Honorarprofessor der Fachhochschule Dortmund | Stefan Möhren, Syndikusrechtsanwalt, München | Thomas Regh, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Mediator, Bonn | Ulrich Vienken, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hilden | Udo Wisswede, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, München
Über 70 Muster und Erläuterungen von der Stellenausschreibung über die Begründung des Arbeitsverhältnisses bis zur Betriebsvereinbarung bietet der Band „Arbeitsrecht“ aus der FormularBibliothek | Vertragsgestaltung.
Der Praktiker findet, gegliedert nach typischen Fallkonstellationen, Muster zu
• Stellenausschreibung, Vorstellungsgespräch, Bewerberauswahl, Personalfragebogen, Absage
• Befristete und unbefristete Arbeitsverträge mit Angestellten und gewerblichen Arbeitnehmern
• Probezeitverlängerung, Umsetzung des AGG, Zeugnis u.v.m.
Über 100 Muster und detaillierte Erläuterungen dermateriellrechtlichen und prozessualen Voraussetzungen von der Mandatsannahmeüber den gesamten Instanzenzug im Arbeitsgerichtsprozess. Abmahnung, alleKündigungsarten und -schutzprozesse, Klagen auf Überstundenvergütung,Zeugniserteilung und viele weitere Themen einschließlich Vergütungsrecht.
Aus demInhalt:
• Besonderheiten des arbeitsrechtlichen Mandats
• Verhaltensbedingte, betriebsbedingte, personenbedingteKündigung und Änderungskündigung
• Entfernung einer Abmahnung aus der Personalakte
• Zeugniserteilung
• Anhörungsrüge, Berufung, Revision,Nichtzulassungsbeschwerde
Im Kündigungsschutzrecht finden unterschiedlichste Arten von Klageverfahren ihre Rechtsgrundlage in den vergleichsweise wenigen Vorschriften des KSchG und zahlreicher weiterer Gesetze. Die GesetzesFormulare Kündigungsschutzrecht strukturieren die Vorgehensweise bei der Führung von Kündigungsschutzprozessen streng an den einschlägigen Normen und unterstützen dadurch auf einmalige Weise insbesondere die Arbeit mit Kommentaren. Paragraf um Paragraf werden die Normen u.a. aus dem KSchG, dem BetrVG, BGB, BBiG, ArbGG, MuSchG, PflegeZG, BEEG, SGB IX und der ZPO abgebildet und hieran dann kommentierte Musterformulierungen angefügt.
Die neuen GesetzesFormulare
strukturieren Kündigungsschutzprozesse streng an den ein­schlägigen Normen für alle möglichen Klageverfahren. Paragraf um Paragraf werden die Vorschriften aus dem KSchG, dem BetrVG, BGB, BBiG, ArbGG, MuSchG, PflegeZG, BEEG, SGB IX und der ZPO abgebildet und kommentierte Musterformulierungen angefügt.
erleichtert den Einstieg in komplexe Verfahrenssituationen und -abläufe erheblich und bietet zahlreiche Vorteile für die Praxis:
Ob Sie vom reinen Gesetzeswortlaut ausgehen oder über eine Kommentierung in das Problem einsteigen: Sie finden immer den unmittelbar passenden Formulierungsvorschlag
Durch die an der Gliederung des Gesetzes orientierte Konzeption finden Sie viele Muster, die bei sachgebietsorientierten Formularbüchern nicht vorhanden sind
Die uferlos erscheinende Kasuistik wird strukturiert und Muster für Muster nutzbar gemacht – für das gesamte Kündigungsschutzrecht
Alle Muster befinden sich zur weiteren Bearbeitung auf der beigefügten CD-ROM.
Außerordentlich hilfreich:
Variationen der Muster, fundierte Praxis- und Taktikhinweise finden Sie in den ausführlichen Erläuterungen. ebenso wie Kosten- und anwaltliches Gebührenrecht.
Die Gesetzesformulare sind inhaltlich eng mit dem Handkommentar Kündigungsschutzrecht – Hako KschR – verzahnt und bieten so eine zusätzliche Arbeitserleichterung für die Nutzer beider Werke.
Renommierte Herausgeber und Autoren:
Alle praxisrelevanten Texte zum Arbeitsrecht in systematischer Ordnung. Neben dem Bundesrecht sind auch das Landesrecht und das EG-Recht berücksichtigt.

References: EuGH 
 § 22
 § 58
 § 103
 § 22
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 § 103
 EuGH 
 § 102
 EuGH

 EuGH 
 § 54
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 § 611