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Timestamp: 2016-10-26 19:40:58+00:00

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§ 46 KWO, Stimmabgabe | Gesetze auf anwalt24.de
§ 46 KWO, Stimmabgabe Suche
Kommunalwahlordnung (KWO) Landesrecht Rheinland-Pfalz…§ 46 KWO, Stimmabgabe§ 47 KWO, Stimmabgabe von Wählern mit Behinderungen§ 48 KWO, Schluss der Wahlhandlung§ 49 KWO, Durchführung der Briefwahl§ 50 KWO, Stimmabgabe in Sonderstimmbezirken§ 51 KWO, Beginn der Ermittlung des Wahlergebnisses§ 52 KWO, Zählung der Wähler§ 53 KWO, Zählung der Stimmen bei personalisierter Verhältniswahl§ 54 KWO, Zählung der Stimmen bei der Bezirkstagswahl§ 55 KWO, Zählung der Stimmen bei Mehrheitswahl§ 55a KWO, Einsatz elektronischer Datenverarbeitung, Zulassung des Programms zur...§ 55b KWO, Zählung der Stimmen und Ermittlung des Wahlergebnisses unter Einsatz ...§ 56 KWO, Einbeziehung der Briefwahl in das Wahlergebnis des Stimmbezirks§ 57 KWO, Gesonderte Feststellung des Briefwahlergebnisses§ 58 KWO, Schnellmeldung§ 59 KWO, Wahlniederschrift§ 60 KWO, Übergabe und Verwahrung der Wahlunterlagen§ 61 KWO, Ermittlung des vorläufigen Wahlergebnisses, Schnellmeldung§ 62 KWO, Übersendung der Wahlniederschriften§ 63 KWO, Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses§ 64 KWO, Benachrichtigung der Gewählten…Anlage 32 KWO
§ 46 KWO, Stimmabgabe
§ 46 KWOKommunalwahlordnung (KWO)Landesrecht Rheinland-PfalzDritter Abschnitt – Wahlhandlung → Erster Unterabschnitt – Allgemeine BestimmungenTitel: Kommunalwahlordnung (KWO)Normgeber: Rheinland-PfalzAmtliche Abkürzung: KWOGliederungs-Nr.: 2021-1-1Normtyp: Gesetz(1) Nach Betreten des Wahlraums erhält der Wähler, nachdem ein Mitglied des Wahlvorstands die Wahlberechtigung für jede Wahl anhand der Wahlbenachrichtigung und des Auszugs aus dem Wählerverzeichnis (§ 16 Abs. 2) oder der weiteren Ausfertigung des Wählerverzeichnisses (§ 43 Satz 3) festgestellt hat, einen amtlichen Stimmzettel, bei verbundenen Wahlen für jede Wahl, zu der er wahlberechtigt ist. Bei der Mehrheitswahl ohne Wahlvorschlag erhält der Wähler einen amtlichen Stimmzettel nur dann, wenn er dies wünscht.(2) Der Wähler begibt sich in die Wahlzelle, kennzeichnet dort den Stimmzettel, bei Verhältniswahl gemäß § 32 KWG, bei Mehrheitswahl gemäß § 33 KWG, und faltet ihn so zusammen, dass bei der Stimmabgabe andere Personen nicht erkennen können, wie er gewählt hat. Bei verbundenen Wahlen muss jeder Stimmzettel einzeln gefaltet werden.(3) Danach geht der Wähler an den Tisch des Wahlvorstands, nennt seinen Namen und auf Anfrage seine Wohnung. Dabei soll er seine Wahlbenachrichtigung abgeben. Auf Verlangen hat er sich auszuweisen.(4) Sobald der Schriftführer anhand des Wählerverzeichnisses die Wahlberechtigung festgestellt und die Stimmabgabe in der dafür vorgesehenen Spalte des Wählerverzeichnisses vermerkt hat, legt der Wähler den Stimmzettel in die Wahlurne, nachdem der Wahlvorsteher oder ein von ihm beauftragtes Mitglied des Wahlvorstands dies gestattet hat.(5) Der Wahlvorstand hat darüber zu wachen, dass das Wahlgeheimnis gewahrt bleibt. Er achtet darauf, dass sich immer nur ein Wähler und dieser nur so lange wie notwendig in der Wahlzelle aufhält.(6) Der Wahlvorstand hat einen Wähler zurückzuweisen, der 1.seinen Stimmzettel außerhalb der Wahlzelle gekennzeichnet oder gefaltet hat,2.den Stimmzettel nicht ordnungsgemäß gefaltet hat, sodass erkennbar ist, wie der Wähler gewählt hat,3.den Stimmzettel mit einem äußerlich sichtbaren, das Wahlgeheimnis offensichtlich gefährdenden Kennzeichen versehen hat oder4.außer dem Stimmzettel einen weiteren Gegenstand in die Wahlurne legen will.(7) Glaubt der Wahlvorsteher, die Wahlberechtigung einer im Wählerverzeichnis eingetragenen Person beanstanden zu müssen, oder werden sonst aus der Mitte des Wahlvorstands Bedenken gegen die Zulassung eines Wählers zur Stimmabgabe erhoben, so beschließt der Wahlvorstand über die Zulassung oder Zurückweisung. Der Beschluss ist in der Wahlniederschrift zu vermerken.(8) Hat der Wähler seinen Stimmzettel verschrieben oder versehentlich unbrauchbar gemacht oder wird er nach Absatz 6 zurückgewiesen, so ist ihm auf Verlangen ein neuer Stimmzettel auszuhändigen, nachdem er den alten Stimmzettel im Beisein eines Mitglieds des Wahlvorstands zerrissen hat.
§ 45 KWO, Ordnung im Wahlraum§ 47 KWO, Stimmabgabe von Wählern mit Behinderungen

References: § 46

§ 46

§ 46
 § 32
 § 33

§ 45