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Timestamp: 2019-04-21 19:05:15+00:00

Document:
Grasellenbach -Amtliche Bekanntmachungen
Bürger/Neubürger
Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Grasellenbach
hier: Jagdverteilungsplan des gemeinschaftlichen Jagdbezirks Hammelbach II
Hiermit wird bekannt gegeben, dass der Jagdverteilungsplan des laufenden Geschäftsjahres des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes Hammelbach II in der Zeit von
Montag, dem 01.April 2019
bis einschließlich Montag, dem 15. April 2019
öffentlich auf der Gemeindeverwaltung der Gemeinde Grasellenbach, Schulstr. 1, Zimmer 3 zu den üblichen Dienststunden ausliegt.
Montag bis Freitag von 8.15 Uhr bis 12.00 Uhr
Montag und Donnerstag von 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Dienstag von 13.30 Uhr bis 18.15 Uhr.
Grasellenbach, den 28.03.2019
Röth, Bürgermeister
Gemäß § 83 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) wird bekanntgemacht, dass aufgrund der Vereinbarung zwischen der Gemeinde Grasellenbach und dem Amt für Bodenmanagement Heppenheim zwecks Übertragung der Befugnis zur Durchführung der vereinfachten Umlegung gem. § 80 Abs. 5 Satz 2 des Baugesetzbuches der Beschluss über die vereinfachte Umlegung vom 05.02.2019
in der Gemarkung: Unter-Scharbach
Verfahrensgebiet: „Trommstraße 64“
am 23.02.2019 unanfechtbar geworden ist
Soweit im Beschluss über die vereinfachte Umlegung nach § 80 Abs. 2 Baugesetzbuch nichts anderes festgelegt ist, geht das Eigentum an den ausgetauschten oder einseitig zugeteilten Grundstücksteilen und Grundstücken lastenfrei auf die neuen Eigentümer über. Unschädlichkeitszeugnisse sind nicht erforderlich. Die ausgetauschten oder einseitig zugeteilten Grundstücksteile und Grundstücke werden Bestandteil des Grundstücks, dem sie zugeteilt werden. Die dinglichen Rechte an diesem Grundstück erstrecken sich auf die zugeteilten Grundstücksteile und Grundstücke (§ 83 Abs. 3 Baugesetzbuch).
Gegen diese Bekanntmachung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe beim Amt für Bodenmanagement Heppenheim, Odenwaldstraße 6, 64646 Heppenheim, schriftlich oder zur Niederschrift Widerspruch erhoben werden.
Heppenheim, den 01.03.2019
Gez. Seibel, TAI
Aufgrund der §§ 5, 19, 20, 51 und 93 Abs. 1 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.03.2005 (GVBl. I S. 142), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21.06.2018 (GVBl. I S. 291), der §§ 37 bis 40 des Hessischen Wassergesetzes (HWG) in der Fassung vom 14.12.2010 (GVBl. I S. 548), zuletzt geändert durch Gesetz vom 22.08.2018 (GVBl. I S. 366), der §§ 1 bis 5 a), 6 a), 9 bis 12 des Hessischen Gesetzes über kommunale Abgaben (KAG) in der Fassung vom 24.03.2013 (GVBl. I S. 134), zuletzt geändert durch Gesetz vom 28.05.2018 (GVBl. I S. 247), der §§ 1 und 9 des Gesetzes über Abgaben für das Einleiten von Abwasser in Gewässer (Abwasserabgabengesetz - AbwAG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18.01.2005 (BGBl. I S. 114), zuletzt geändert durch Art. 2 der Verordnung vom 22.08.2018 (BGBl. I S. 1327), und der §§ 1 und 2 des Hessischen Ausführungsgesetzes zum Abwasserabgabengesetz (HAbwAG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 09.06.2016 (GVBl. I S. 70), hat die Gemeindevertretung der Gemeinde Grasellenbach in der Sitzung am 24.01.2019 folgende 4. Änderung der Entwässerungssatzung beschlossen:
Die Entwässerungssatzung der Gemeinde Grasellenbach vom 19.12.2013 wird in dem nachstehenden Paragraphen geändert:
Gebührenmaßstab für das jährlich mindestens einmal erforderliche Abholen und Behandeln von Fäkalschlamm aus Kleinkläranlagen und Abwasser aus Gruben ist die abgeholte Menge dieser Stoffe.
Die Grundgebühr beträgt pro Entleerung einer Grundstückskläreinrichtung (d.h. je Klärgrube)
Darin enthalten sind die Abfuhr und die Entsorgung von bis zu 3 m³ Fäkalschlamm. Ab dem 4. m³ ist je angefangenen m³ Fäkalschlamm eine Gebühr von
Das Verlegen von Schlauchleitungen bis 5 lfdm ist in der Grundgebühr enthalten. Darüber hinaus werden folgende Erschwerniszuschläge erhoben:
ab dem 6. lfdm (bis zum 20. lfdm) je lfdm 2,20 €
ab dem 21. lfdm je lfdm 4,40 €
Bei schweren Entleerungen, die über den normalen Zeitaufwand hinausgehen (z.B. bei schlechter Zugangsmöglichkeit zu Klärgrube, abgedeckten Kläreinrichtung, Vorstopfungen u.ä.) wird pro Arbeitsstunde je Mann ein Entgelt von
Als Bearbeitungsgebühr für Verwaltungsaufwendungen wird pro Abrechnungsfall ein pauschaler Betrag von
Vorstehende 4. Änderung der Entwässerungssatzung tritt am Tage nach ihrer Bekanntmachung in Kraft.
64689 Grasellenbach, den 05.02.2019
- Röth, Bürgermeister -
Aufstellung des Bebauungsplanes „Fuchspfad“ im OT Wahlen
Die Gemeindevertretung der Gemeinde Grasellenbach hat in ihrer Sitzung am 22.11.2018 die Aufstellung des Bebauungsplanes „Fuchspfad“ nach § 2 Abs. 1 BauGB beschlossen. Da der Bebauungsplan eine Wohnnutzung auf Flächen, die sich an im Zusammenhang bebaute Ortsteile anschließen und eine Grundfläche von weniger als 10.000 m² planungsrechtlich sichern soll, wird der Bebauungsplan im Sinne des § 13b BauGB im beschleunigten Verfahren aufgestellt. Der Aufstellungsbeschluss wird hiermit bekannt gemacht.
Ziel der Planung ist die planungsrechtliche Sicherung einer Siedlungserweiterung am nördlichen Ortsrand des Ortsteils Wahlen, um der Nachfrage nach Bauland gerecht zu werden. Der Bebauungsplan setzt dafür ein Allgemeines Wohngebiet fest.
07.Februar 2019 bis einschließlich 08. März 2019
im Rathaus in 64689 Grasellenbach – Hammelbach, Schulstr.1, während der allgemeinen Dienststunden zu jedermanns Einsicht vor.
Dienststunden der Verwaltung sind:
Montag bis Freitag 08.15 – 12.00 Uhr
Montag und Donnerstag 13.30 – 16.00 Uhr
Dienstag 13.30 – 18.15 Uhr
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Aufstellung des Bebauungsplans im beschleunigten Verfahren gemäß § 13b BauGB durchgeführt wird.
Von der frühzeitigen Unterrichtung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 BauGB und der frühzeitigen Unterrichtung der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 1 BauGB wird gemäß § 13b BauGB in Verbindung mit § 13a Abs. 2 Nr. 1 BauGB und § 13 Abs. 2 Nr. 1 BauGB abgesehen.
Gemäß § 13b BauGB in Verbindung mit § 13a Abs. 2 Nr. 1 BauGB und § 13 Abs. 3 BauGB wird im vereinfachten Verfahren von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, von dem Umweltbericht nach § 2a BauGB, von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 6a Abs. 1 und § 10a Abs. 1 BauGB abgesehen. § 4c BauGB ist nicht anzuwenden.
Es bestehen keine Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung der Erhaltungsziele und des Schutzzwecks der Natura 2000 - Gebiete im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes sowie keine Anhaltspunkte dafür, dass bei der Planung Pflichten zur Vermeidung oder Begrenzung der Auswirkungen von schweren Unfällen nach § 50 Satz 1 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes zu beachten sind.
Gemeinde Grasellenbach, den 29.01.2019
für den Plan klicken Sie bitte hier
1. Änderung der Kurbeitragssatzung der
Aufgrund der §§ 5 und 51 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung vom 7. März 2005 (GVBl. I S. 142), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Juni 2018 (GVBl. I S. 291) in Verbindung mit den §§ 1 und 13 des Gesetzes über kommunale Abgaben (HessKAG) in der Fassung vom 24. März 2013 (GVBl. I S. 134), zuletzt geändert durch Gesetz vom 28. Mai 2018 (GVBl. I S. 247) hat die Gemeindevertretung der Gemeinde Grasellenbach in ihrer Sitzung am 14.06.2018 folgende 1. Änderung der Kurbeitragssatzung beschlossen:
Die Kurbeitragssatzung der Gemeinde Grasellenbach wird in den nachstehenden Paragraphen geändert:
§ 6 Höhe des Kurbeitrages, Pauschalbetrag
(1) Der Kurbeitrag beträgt pro Aufenthaltstag für jede Person nach Vollendung des 18. Lebensjahres ab dem 01.01.2019
a) im Kneippheilbad Gras-Ellenbach 0,80 €
b) im Luftkurort Hammelbach 0,70 €
c) in den Erholungsorten Wahlen und Scharbach 0,60 €
Gemäß § 5 Abs. 1 gelten der Tag des Eintreffens im Erhebungsgebiet und der Tag der Abreise zusammen als ein Tag.
(2) Der Kurbeitrag wird für die Dauer jedes ununterbrochenen Aufenthaltes im Erhebungsgebiet in einem Kalenderjahr mit dem unter Abs. 1 bestimmten Tagessatz, höchstens jedoch in Höhe der Jahreskurabgabe nach Abs. 3 erhoben. Bei mehreren Aufenthalten im Erhebungsgebiet in einem Kalenderjahr wird der Kurbeitrag nur bis zur Höhe der Jahreskurabgabe nach Abs. 3 erhoben.
(3) Die Jahreskurabgabe beträgt für jede kurbeitragspflichtige Person im Kalenderjahr 20,00 €.
Die vorstehende 1. Änderung der Kurbeitragssatzung der Gemeinde Grasellenbach tritt am 01.01.2019 in Kraft.
64689 Grasellenbach, den 30.11.2018
Änderung des Flächennutzungsplanes für den Bereich „Rad- und Wanderweg L 3346“, Ortsteile Wahlen, Litzelbach, Hammelbach und Unter-Scharbach
Die Gemeindevertretung der Gemeinde Grasellenbach hat in ihrer Sitzung am 20.09.2018 beschlossen, den Flächennutzungsplan für den Bereich „Rad- und Wanderweg L 3346“, Ortsteile Wahlen, Litzelbach, Hammelbach und Unter-Scharbach, zu ändern.
Der Geltungsbereich der Flächennutzungsplanänderung „Rad- und Wanderweg L 3346“ liegt im Zentrum des Gemeindegebietes von Grasellenbach und erstreckt sich dort über die Ortsteile Litzelbach und Wahlen sowie kleinteilig auch Unter-Scharbach. Der geplante Rad- und Wanderweg soll zwischen der Einmündung „Knotenpunkt L 3346/Scharbacher Straße“ im Ortsteil Litzelbach und der Einmündung „Knotenpunkt Volkerstraße (L 3346)/Am Schmelzrain“ verlaufen. Zwischen diesen Punkten verläuft der Geltungsbereich linienförmig teilweise entlang der Landesstraße L 3346, zum Teil durch den Wald, über den Bergweg und endet am nordwestlichen Rand des Siedlungskerns von Wahlen im Kreuzungsbereich der Volkersstraße (L 3346)/Am Schmelzrain. Am Anfangspunkt im Ortsteil Litzelbach gehört ferner eine platzförmige Fläche zum Geltungsbereich, die als Parkplatz angelegt werden soll. Der Geltungsbereich umfasst in den Gemarkungen Wahlen, Litzelbach und Unter-Scharbach diverse Flurstücke der jeweiligen Flur 1 und in der Gemarkung Hammelbach Flurstücke der Flur 4.
Der geplante Rad- und Wanderweg weicht in seiner südlichen Hälfte und im nördlichen Bereich von der Darstellung des wirksamen Flächennutzungsplanes ab. Eine Angleichung der derzeitigen Darstellung der geplanten Trasse des Rad- und Wanderweges sowie Ausweisung eines geplanten Parkplatzes sind Gegenstand der beabsichtigten Änderung des Flächennutzungsplanes.
Zur Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 (1) BauGB wird der Vorentwurf zur Änderung des Flächennutzungsplanes in der Zeit vom 03.12.2018 bis 14.12.2018 in der Gemeindeverwaltung der Gemeinde Grasellenbach, Schulstraße 1, 64689 Hammelbach, während der Dienststunden
Montag bis Freitag 8.15 Uhr bis 12.00 Uhr
Montag und Donnerstag 13.30 Uhr bis 16.00 Uhr
Dienstag 13.30 Uhr bis 18.15 Uhr
Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen zum Vorentwurf von jedermann schriftlich oder zur Niederschrift bei der Gemeindeverwaltung abgegeben werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über die Flächennutzungsplanänderung unberücksichtigt bleiben können. Ferner wird darauf hingewiesen, dass eine Vereinigung i.S.d. § 4 (3) Satz 1 Nr. 2 Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz (UmwRG) in einem Rechtsbehelfsverfahren nach § 7 (2) UmwRG gemäß § 7 (3) Satz 1 UmwRG mit allen Einwendungen ausgeschlossen ist, die sie im Rahmen der Auslegungsfrist nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können. Die zur Flächennutzungsplanänderung abgegebenen Stellungnahmen werden in öffentlichen Sitzungen beraten und somit personenbezogene Daten, soweit sie für das Verfahren der Flächennutzungsplanänderung erforderlich sind, der Gemeindeversammlung und mithin der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die einschlägigen personenbezogenen Daten werden gesondert verarbeitet. Die Verarbeitung erfolgt von der übrigen Verwaltung der Gemeinde Grasellenbach personell und organisatorisch getrennt. Es erfolgt keine Nutzung dieser personenbezogenen Daten durch eine andere Stelle für andere Verwaltungszwecke oder eine Übermittlung an eine andere Stelle bis auf das beauftragte Planungsbüro.
Die Gemeinde Grasellenbach hat gemäß § 4b BauGB für die Vorbereitung und Durchführung von Verfahrensschritten nach den §§ 2a bis 4a BauGB das Planungsbüro Koch aus Aßlar beauftragt.“
Grasellenbach, den 27.11.2018
Untersuchungsergebnisse Trinkwasser 2016

References: § 83
 § 80
 § 80
 Art. 2
 § 2
 § 13
 § 13
 § 3
 § 4
 § 13
 § 13
 § 13
 § 13
 § 13
 § 13
 § 2
 § 2
 § 3
 § 6
 § 10
 § 4
 § 50

§ 6
 § 5
 § 3
 § 4
 § 7
 § 7
 § 4