Source: http://www.organosprotection.com/medrechtsituationde.html
Timestamp: 2017-05-26 05:27:20+00:00

Document:
orgaNOs-Protection | Explantationssituation Deutschland und für Deutsche im Ausland
§§3 und 4 TPG Deutschland, BGBI (Bundesgesetzblatt) Nr. 273/1982 und § 62a KAG Österreich, Maastricht Protokoll 1995
Bevölkerungsinformation Deutschland
"Hinwegtäuschung über die tatsächliche rechtliche Organspende-Situation in Deutschland und was Sie als Deutscher bei Urlaub oder Geschäftsreise im Ausland tatsächlich erwarten kann, am Beispiel Österreich und Spanien erklärt, sowie illustriert am Beispiel eines Deutschen Urlaubers, der in Österreich nach einem Schiunfall ohne vorherige Benachrichtigung der Angehörigen völlig "explantiert" und hinterher "der verbliebene Rest" zurückgeschickt wurde."
Dies sind keine Szenarien! Dies sind keine "Nachrichten", sondern ein dringender Handlungs-Appell.
Beweise, Referenzen und Gesetzesparagraphen im Text.
Die meisten Menschen verwerfen für sich das Thema „Organentnahme“ (Explantation) uninformiert sehr schnell aus zweierlei Gründen: Erstens, weil sie glauben, dass sie dazu ihre Zustimmung geben müssten. Zweitens, weil sie glauben, dann wäre man ohnehin schon tot. Beide Annahmen - sind FALSCH. Vor allem außerhalb Deutschlands, wenn Sie sich auf Urlaubs- oder Geschäftsreise befinden, wird Ihre Zustimmung in vielen Ländern rechtlich nicht benötigt. Aber auch in Deutschland ist es nicht so, wie es fälschlicherweise immer wieder in Laiendiskussionen dargestellt wird!
(siehe Original Gesetzesparagraphen im Text)
Einleitung: Tatsächliche Situation Deutschland
Deutschland hat im Moment mehr als nur einen Medizinskandal zu erklären - Göttingen, Regensburg und München.
Ungeachtet dessen, werden Sie aufgrund der Gesetzesnovelle zum TPG künftig von Ihrer Regierung mehrmals Informationsschreiben zum Thema Transplantation bzw. "Organspende" erhalten mit dem Ziel, dass Sie es in Ihrer Familie diskutieren und das Thema gesellschaftsfähig wird.
Wichtige Fakten werden dabei allerdings verschwiegen - nämlich, wie eine Organspende wirklich abläuft, was dabei passiert, warum etwas, das vor 30 Jahren noch zur Mordanklage führte nun straffrei möglich ist, oder wie die rechtlichen Regelungen im In- oder Ausland es immer leichter machen, an die Organe lebender Menschen zu kommen.
Gezielte Fehlinformation soll Menschen künftig dazu veranlassen, den viel umworbenen Organspenderausweis der BZgA - der Bundeszentrale für gesundheitliche "Aufklärung" bereitwillig zu unterschreiben, bei dem, wie es heißt: „Nach meinem Tod…“ die Organe gespendet werden können.
Dies ist allerdings so nicht richtig, denn Organe können nur von lebenden Menschen verwendet bzw. explantiert werden! Von wirklich Toten wären Organe unbrauchbar, weil sie den Empfänger durch die Leichenzersetzungsbakterien töten würden.
Man bezieht sich mit dieser Formulierung „Nach meinem Tod..“ auf die aus dem Jahre 1968 rein juristisch festgelegte bzw. erfundene Todesdefinition des sogenannten Hirntodes, bei dem allerdings sämtliche Lebenszeichen noch vorhanden sind, aber kein einziges echtes Todeskriterium (wie Leichenstarre oder Todesflecken).
Sehen Sie sich dazu im Vergleich einmal unseren erstellten Organ-Opfer-Ausweis an (dient nur zu Illustrations- bzw. Aufklärungszwecken und soll NICHT ausgefüllt werden). So sollte der Organspenderausweis der BZgA eigentlich aussehen. Hier erfahren Sie einmal die wesentlichsten Fakten zur Organspende, die allerdings bewusst verschwiegen werden.
Würden Sie, bei Kenntnis aller Fakten, diesen Ausweis bereitwillig unterschreiben?
Die angebliche Zustimmungsnotwendigkeit in Deutschland und §4, den scheinbar keiner kennt:
Deutschland gilt noch als eines der wenigen Länder in Europa mit Zustimmungsregelung. Diese besagt, will man Ihnen Ihre Organe entnehmen, müssten Sie vorher zugestimmt haben. Faktisch ist das aber nicht richtig, wenn man auch die weiteren Paragraphen liest.
§3 TPG (=Transplantationsgesetz) Entnahme mit Einwilligung des Spenders (1)
Die Entnahme von Organen oder Geweben ist, soweit in §4 oder §4a nichts Abweichendes bestimmt ist, nur zulässig, wenn 1. der Organ- oder Gewebespender in die Entnahme eingewilligt hatte, (...) Soweit so gut.
(2) Die Entnahme von Organen oder Geweben ist unzulässig, wenn 1. die Person, deren Tod festgestellt ist, der Organ- oder Gewebeent-nahme widersprochen hatte, (...)
Frage 1: Warum sollte man nun in einem Land, wo angeblich die ausdrückliche Zustimmung zur Explantation (= Organentnahme) erforderlich ist, denn überhaupt noch extra "widersprechen"? Das wäre doch faktisch gar nicht notwendig? Warum also?
Frage 2: "... Person, deren Tod festgestellt wurde ..." Medizinisches Faktum ist: Der körperliche Zersetzungsprozess setzt unmittelbar nach dem Tode ein. Ein von einer Leiche transplantiertes Organ würde daher den Empfänger durch die Zersetzungsbakterien vergiften. Die Organe von einer Leiche wären also unbrauchbar. Wie löste das "Gesetz" diese Diskrepanz? (die Antwort finden Sie ebenfalls im Folgetext)
Die Hintertürregelung
§4 Entnahme mit Zustimmung anderer Personen
(1) Liegt dem Arzt, der die Organ- oder Gewebeentnahme vornehmen oder unter dessen Verantwortung die Gewebeentnahme nach § 3 Abs. 1 Satz 2 vorgenommen werden soll, weder eine schriftliche Einwilligung noch ein schriftlicher Widerspruch des möglichen Organ- oder Gewebespenders vor, ist dessen nächster Angehöriger zu befragen, ob ihm von diesem eine Erklärung zur Organ- oder Gewebespende bekannt ist.
Anmerkung: Haben Sie nicht zugestimmt, fragt man also die Angehörigen? Vielleicht stimmen die ja zu? Das widerspricht im Grunde bereits dem §3 (1) in dem steht: dass Sie vorher "eingewilligt" haben hätten müssen. Wie Sie sehen, stimmt das nicht.
Ist auch dem nächsten Angehörigen eine solche Erklärung nicht bekannt, so ist die Entnahme unter den Voraussetzungen des § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und 3, Satz 2 und Abs. 2 Nr. 2 nur zulässig, wenn ein Arzt den nächsten Angehörigen über eine in Frage kommende Organ- oder Gewebeentnahme unterrichtet und dieser (Anm. der Verwandte!) ihr zugestimmt hat.
Anmerkung: Das heißt faktisch, in Deutschland ist zwar theoretisch eine sogenannte Zustimmungsregelung gesetzlich verankert, welche besagt, damit man Ihnen Ihre Organe entnehmen darf, müssten SIE Ihre explizite Zustimmung gegeben haben. Praktisch aber wird es anders gelebt, nämlich in dem man Ihre Verwandten fragt, ob sie Ihre Organe freigeben. Dies unter sozialem Druck (wollen Sie denn nicht anderen helfen?), Zeitdruck (jetzt muss es schnell gehen, ansonsten ....), Schuld (Was Organentnahme auch wirklich bedeutet und was von einem danach übrigbleibt, erfahren Sie weiter im Text. Auch das ein Spender NICHT tot sein darf!)
Zu Ihrer Kenntnis: Über 80% der Entscheidungen werden von den fehlinformierten Verwandten unter Druck getroffen.
Ferner sollte jeder wissen, dass das Personal, das diese "Verwandtengespräche" führt, extra darauf geschult wird. Geschulte Mitarbeiter bringen 20% mehr Organe ein. Künftig soll diese Quote noch wesentlich verbessert werden, dann wird ein sogenannter "Transplantationsbeauftragter" in jedem Krankenhaus das professionell erledigen und sogar schon eine inoffizielle Vorauswahl "potentieller Spender" vornehmen.
Was selbst in Deutschland, einem Land mit "angeblicher" Zustimmungsregelung, durchaus auch ohne Ihre Zustimmung möglich ist, durchzubringen - im Ausland sind Sie dagegen schon von vorneherein, rechtlich als Organspender deklariert (sog. presumed consent = (Ihre) mutmaßliche Vor-Einwilligung). Dort herrschen nämlich andere Gesetze, die für Sie als Deutscher aber gelten, wenn Sie nicht zuvor schriftlich widersprochen haben.
Die Situation und Folgen erklärt am Beispiel Österreich und Spanien.
Die Situation für Deutsche am Beispiel Österreich erklärt:
Bei dem dafür voraus zugehenden Test werden beim Patienten zur Reaktionstestung starke Schmerzreize evoziert z.B. durch Stechen in die Augen oder in die Nasenscheidewand sowie dem danach folgenden "Apnoe Test", bei dem die Luftzufuhr abgedreht wird. Dieser Test kann dabei selbst schon zum Tode sowie zur Hirnschwellung führen. Ist dieser nicht einheitliche Test abgeschlossen, wird der lebende Patient auch gegen den Willen der Angehörigen explantiert, soferne er/sie selbst nicht zuvor durch einen entsprechenden rechtlichen Widerspruch dies für diese Situation verhindert hat.
Da diese Menschen ja tatsächlich leben und nicht tot sind, da z.B. das Herz schlägt, die Lunge atmet, Haare und Nägel wachsen, Körper warm ist, etc., kommt es in 3/4 aller Fälle während der Organentnahme zu Abwehrbewegungen. Daher werden die Patienten vorher am OP-Tisch festgeschnallt und die Muskeln zur Verhinderung von Muskelbewegungen medikamentös ruhig gestellt. Danach beginnt die Entnahme der Organe, Sehnen, Knochen, Augen, etc. .... für den jetzt noch lebenden Patienten beginnt nun ein Martyrium, das bis zu 4 Stunden andauern kann. Danach ist der Patient tot. Aus diesem Grund werden im Totenschein hinterher auch mitunter mehrere Todeszeitpunkte angeführt.
Wie ein solches Gesetz (nicht nur) in einem Rechtsstaat wie Österreich existieren kann, wie das Strafrecht dazu "rechtlich" umgangen wird bzw. umdefiniert wurde und wie leicht Sie selbst oder jemand aus Ihrer Familie in diese Situation kommen können, darüber klärt diese Ausschreibung auf. Ebenfalls können Sie über diese Seite die rechtlichen Widerspruchsdokumente erhalten, mit denen Sie sich und Ihre Familie vor diesem Gesetz schützen können. Bei Eintritt bestimmter medizinischer Umstände könnte dieses Schreiben mitunter sogar einmal Ihr Leben retten. Alle Infos nachstehend:
Der erfundene Tod - rechtlich tot, biologisch völlig am Leben.
Ein Beispiel: Was ist aber, wenn Sie als Deutscher z. B. nach Spanien in den Sommerurlaub oder nach Österreich in den Winterurlaub fahren?
Wenn etwas in Spanien passiert – nun dann „gehören Sie jetzt den Spaniern“. In Spanien gilt die Widerspruchsregelung. Auch hier geht der Gesetzgeber grundsätzlich von einer Bereitschaft zur Organspende bei fehlendem Widerspruch zu Lebzeiten aus und somit Widerspruchsdokumente, natürlich in der Landessprache, unerlässlich sind.
Und Spanien ist hier auch noch besonders findig. Wussten Sie z.B., dass in Spanien (wie auch USA) bei einem Unfall gleich eine zweite Spezialambulanz hinterherfährt? Was glauben Sie, ist das für ein Spezialteam? Es ist der Organspendewagen. Seit diese zweite Ambulanz mitfährt, haben sich die Organspenden vervielfacht. Und in Spanien, genau wie in Großbritannien, brauchen Sie nicht einmal auf den wackligen Hirntod warten, da fällt der Startschuss zur Organentnahme schon mit "Herztod", wenn Ihr Herz nur 10 Minuten nicht mehr schlägt oder Sie im sogenannten Super-Locked-In Zustand liegen, wo Sie sogar noch bei Bewusstsein sind!
Die meisten Unternehmer haben schon mal im Zusammenhang mit der Europäischen Union von den Maastricht-Kriterien gehört, keiner kennt aber das Maastricht Protokoll von 1995. Dieses Protokoll verlegt den Start der "Organausweidung" vor, sodass bereits bei Null-Linien EKG begonnen werden kann, also sogar noch vor der Hirntodfeststellung. Es soll immer schneller gehen.
In Österreich gilt ebenfalls Widerspruchsregelung und es muss ein extra dafür vorgesehenes Widerspruchsformular mit umfangreicher Dokumentation eingereicht werden, will man nicht in „österreichisches Staatseigentum“ übergehen. Österreich darf übrigens auch zu den "erfolgreichsten" Transplantationsländern gezählt werden. Dies liegt vor allem an der rechtlichen Regelung, da man eben automatisch zum potentiellen Organspender erklärt wird.
In Deutschland muss man als Vergleich "zustimmen" - in Österreich "widersprechen". Deshalb hat Deutschland auch größere Probleme bei der Organbeschaffung. 2011 war in Österreich Rekord-Organerntejahr - soviel Organe wurden noch nie explantiert.
Als sie ihren Sohn vor der Beerdigung noch einmal sieht, erinnert er sie "an ein ausgeschlachtetes Auto, dessen unbrauchbare Teile lieblos auf den Müll geworfen wurden". Er war zum Recyclinggut geworden." Ein Schuldgefühl, zu früh aufgegeben zu haben, macht sich breit, "denn was verlassen wurde, war ein Lebender, kein Toter". Andere Mütter erzählen ihr von nächtlichen Albträumen, in denen ihre Kinder schreien und ihnen vorwerfen, sie verlassen zu haben. Und genau das hat auch sie getan. Nicht Angehörige waren damals Sterbebegleiter, sondern das Transplantationsteam, das anreist, um sich der Organe zu bemächtigen. Und sie fragt: "Haben unsere Kinder etwas empfunden, als man sie vom Kinn bis zum Schambein aufschnitt, ihre Körperhälften wie eine Wanne auseinander spreizte, um sie mit eiskalter Perfusionslösung zu füllen?" Die Gewissheit, dass ihr Sohn nicht tot war, sondern erst im Sterben lag, erfüllt sie mit Angst und Entsetzen: "Es ist nicht zum Aushalten. Wir finden keinen Weg aus der Schuld."
Es geht dabei natürlich nicht nur um Kinder, sondern auch um jeden erwachsenen Angehörigen. Wird der Hirntod z.B. nach einem Unfall in einem Ihrer Nachbarländer (mit Widerspruchsregelung) bestimmt - falsch oder nicht - falsch ist er eigentlich immer, weil es diesen "besonderen Tod" gar nicht gibt, können die Transplantationsmediziner mit Ihnen oder einem Familienmitglied tun, was sie wollen. Sie haben keine rechtliche Handhabe dagegen, wenn Sie nicht vorher widersprochen haben. Absolut keine.
Sie und jeder aus Ihrer Familie müssen rechtlich jeder Organentnahme, tatsächlich für jedes einzelne Land mit Widerspruchsregelung, in das Sie reisen, vorher widersprechen - entweder durch ein rechtlich verfasstes Widerspruchsdokument, natürlich in Landessprache, bzw. in einigen Ländern sogar durch eine Eintragung in einem dafür vorgesehenen Widerspruchsregister (dies ist allerdings als Ausländer nur begrenzt möglich). Nur dann sind Sie geschützt.
Da Sie nie wissen, wann etwas passiert, machen Sie es wirklich jetzt. Wir können nur appellieren, eine andere Möglichkeit haben wir an dieser Stelle noch nicht zu schützen. Ignorieren Sie diese Information nicht, das sind nicht irgendwelche Nachrichten, verschieben Sie die Ausstellung und Einbringung für sich und Ihre Familie nicht, Sie würden in der Arbeit und Stress des Alltags garantiert darauf vergessen es nachzuholen.
Sollten Sie in einen Unfall verwickelt werden, kann hinterher Ihre Familie nichts dagegen unternehmen. Auch wer glaubt ein Rechtsanwalt könnte ja dann noch was ausrichten, der irrt absolut. Ein Rechtsanwalt steht ja nicht über dem Gesetz.
In Österreich, wie in vielen anderen Nachbarländern, gilt der "presumed content", das heißt, haben Sie nicht widersprochen, war es Ihr Wunsch Ihre Organe zu spenden. Dass das Unsinn ist, ist schon klar, aber so ist die gesetzliche Auslegung nun mal. Das Gesetz gibt Ihnen ja die Möglichkeit zu widersprechen. Es sagt Ihnen nur keiner, dass einerseits dieses Gesetz existiert noch, dass Sie widersprechen müssen. Widersprechen Sie nicht mit dem geforderten Dokument, sagt das Gesetz, Sie wollten Ihre Organe spenden. Das ist rechtlich, gesetzlich völlig abgesichert.
Dieses Gesetz gilt auch für Ausländer, also nicht nur für Österreicher. Es gilt Landesrecht des Unfall-Landes, nicht Ihre Herkunft. Und diese Regelung gibt es nicht nur in Österreich, sondern ist wie gesagt leider im Großteil Ihrer Nachbarländer gelebte Praxis! Insofern müssen Sie auch im Ausland bei Urlaub oder Geschäftsreise Vorsorge tragen.
Deshalb als letzter dringlicher Appell: Dies ist kein Nachrichtenthema, kein Blog, keine "Info", worüber Sie hier gelesen haben. Das sind keine "Dinge", die (nur) anderen passieren oder passiert sind. Das betrifft jeden, dem ein Unfall passieren kann und das ist: JEDER. Dieses erschreckende Thema ist definitiv, absolut keine Angelegenheit, die man verschieben sollte, nicht bei dem, was Medizinern im beschriebenen Falle erlaubt ist. Ein hinterher gibt es nicht.
Eine Organentnahme ist faktisch eine langsame Tötung, die über Stunden verrichtet wird und die man festgebunden miterlebt. Wir wiederholen deshalb hier nochmals: Von Toten wären Organe unbrauchbar. Alles was folgt, ergibt sich aus diesem Fakt.
Sobald Sie aus Deutschland ausreisen, können Sie im Großteil Ihrer Nachbarländer ungefragt zum potentiellen Organspender werden, wenn Sie nicht VORHER widersprochen haben. Die einzige Möglichkeit sind rechtliche Widerspruchsdokumente. Ihre Familie bzw. Angehörige haben hinterher KEIN Einspruchsrecht und keine Möglichkeit. Dies gilt umgekehrt genauso für Sie, wenn es ein Familienmitglied treffen sollte. Wer an die Transplantationsmediziner übergeben und zur Organentnahme in den Keller geschafft wird, hat ab dann ALLE Rechte verloren. Auf der Fahrt in den Keller lebt man noch, manche konnten durch einen Widerspruch, weil sie dann weiter behandelt wurden, sogar wieder gesunden, alle anderen sind spätestens nach 4 Stunden wirklich tot.
Fordern Sie deshalb wirklich jetzt Ihre Dokumente für Ihr Reise- bzw. Urlaubsland an. Wir haben bei orgaNOs für alle Länder der Welt die entsprechenden Unterlagen, Einreichstellen, Informationen und gesetzesaktuell. Klicken Sie auf den folgenden Button, um Ihre rechtlichen Widerspruchsdokumente zu erhalten.

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