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Timestamp: 2017-11-24 16:49:03+00:00

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KDU Zuschuss für Schüler ??! - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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Post #1403296 (1)
18.05.2013, 10:40 #1
Schüler->Emailproblem
KDU Zuschuss für Schüler ??!
ich bin neu hier und habe gleich mal eine dringende frage:
ich bin 20 und war bisher im ALG2 bezug. jetzt hatte ich eine 451€ beschäftigung und bekam ergänzend alg2 + mietkostenübernahme.
ab september 2013 möchte ich die fachoberschule besuchen um mein fachabitur nachzuholen. das dauert 2 jahre.
ich wohne in einer eigenen wohnung. ich bin damals mit 18 von meiner mutter weggezogen, da es dafür dringliche gründe gab welche das jobcenter annerkannt hat.
meine mutter wohnt in der selben stadt wie ich etwa 10min entfernt.
ich bewohne eine 1 raum wohnung. 200€ warmmiete.
bafög anspruch habe ich keinen, da meine mutter in der nähe wohnt und der schulweg von ihr aus unter 2h betragen würde. daher sagt das landratsamt das mir kein bafög zusteht da ich ja bei ihr wohnen könnte.
ich warte da derzeit auf einen ablehnungsbescheid.
mein arbeitsvermittler beim jobcenter meint, das mir ab schulbeginn keine leistungen vom jobcenter wie alg2 zustehen, da ich ja schüler bin und dem arbeitsmarkt nicht zur verfügung stehe.
nun wie soll es weiter gehen ?
ich habe durch meinen arbeitsvermittler bereits telefonisch erfahren, das es die möglichkeit eines kdu zuschusses gäbe, sodas zumindest die kosten für die wohnung durch sgb2 getragen werden.
da soll ich nächste woche einen antrag stellen.
aber ob der bewilligt wird kann nicht garantiert werden und das wäre eine spezielle entscheidung der leistungsabteilung.
kann mir jmd was zu dem kdu zuschuss sagen ? würde der in meinem fall infrage kommen ?
das ist meine letzte möglichkeit. irgendwie muss ich ja meine miete zahlen.
um die kosten für essen und trinken geht es mir nicht. das kann ich zur not noch selber auftreiben. nur die wohnungskosten müssen gedeckt werden da ich sonst keine fachoberschule machen kann oder auf der straße sitze.
18.05.2013, 10:57 #2
AW: KDU Zuschuss für Schüler ??!
JUT - und gegen den wirst du umgehend Widerspruch einlegen.
Denn da du ja aus "guten" und anerkannten Gründen von deinem Elternhaus getrennt bist, kannst du NICHT auf dieses wieder verwiesen werden!
So - wir hatten den Fall ebenso mit meiner ältesten Tochter.
Die lebte schon lange selbstständig - das BaföG wollte nicht - das ALGII wollte nicht.
Da dies 2009 war, muss ich mal in meiner Festplatte wühlen, wie des genau lief.
Also schmeisse ich gleich noch Infos nach - die du aber selbst prüfen musst, weil ich nicht weiß ob sich die Verhältnisse seit 2009 geändert haben. Glaub aber nicht, da das grundsätzliche Dinge sind.
Was ich noch im Kopf habe: damals ging es auch um die ART des Schüler-BaföG.
Teil mal mit, was für eine Schule das ist und ob die eine "abgeschlossene Berufsausbildung" voraussetzt oder nicht.
Das BaföG-Amt München kannte damals so einen kleinen Ausnahmeabsatz angeblich nicht, der aber hinten auf den Bescheiden drauf steht ...
Ich such jetzt mal ...
So, einiges noch gefunden
Seit damals hat sich nicht viel geändert - etwas Erhöhung, ansonsten sind die Grundsätze gleich.
Das für dich erstmal wichtigste steht im § 2 BAföG gleich zu Anfang und davon das Relavante in ROT.
Hattest du DIES dem BAföG-SB mitgeteilt?
Warum du eine eigene Wohnung hast und eben NICHT zu deiner Mutter kannst?
Wenn ja: ist er entweder "ahnungslos" - dann gehört er da nicht hin!
oder er hat bewusst gelogen ... (= auch wech damit ...)
Daher wirst du eine WIDERSPRUCH gegen den Bescheid machen (vorher anonymisiert hier einstellen) und genau DIES erklären!
- so, das war das eine ...
Ein maßgebliches Sätzchen in meinem Widerspruch damals (sie sollte zu ihrem Vater ziehen, den sie Jahre nicht gesehen hatte ...) war folgender (bei dir träfe wohl Satz 1 wegen er Mutter zu):
- Ein Verweisen auf ein Zusammenwohnen mit dem Vater ist nicht zulässig, hier tritt das Argument der Unzumutbarkeit ein, da mit ihrem Vater seit Jahren kein Kontakt mehr besteht (schwerwiegende soziale Gründe… § 2, 1a BAföG), ebenso wären sämtliche Fachoberschulen im Umkreis XXX oder XXX in keiner zumutbaren Zeit erreichbar!
„Eine Ausbildungsstätte ist nicht erreichbar, wenn der Auszubildende bei Benutzung der günstigsten Verkehrsverbindungen mindestens an drei Wochentagen für Hin- und Rückweg eine Wegzeit von mehr als zwei Stunden benötigt.“
18.05.2013, 12:03 #5
So - dann muss dir das BAföG gewährt werden - und ergänzend dann über ALG II die Kosten der Unterkunft.
Hier gibt es noch ein paar BAföG-Spezialisten, vielleicht schaut da die Tage noch einer drüber.
Also auch hier keine "ordentliche Auskunft" des nächsten SB
Klar kriegst du kein ALGII - aber BaföG und den ungedeckten Teil (sofern nicht durch BAföG + Kindergeld, evtl. Einkommen gedeckt) der Kosten der Unterkunft.
Nun kläre noch: Kindergeld? Bekommst du das selbst?
Steht dir "Elternunabhängiges" BAföG zu?
Die KdU beim Schüler-BAföG waren bei uns noch auf der Grundlage des § 22 SGB II, Abschnitt 7 - der ist irgendwie weg gefallen,bzw. nun eigenständig, heisst jetzt dann "ungedeckter Bedarf":
§ 27 SGB II Leistungen für Auszubildende
(3) Erhalten Auszubildende Berufsausbildungsbeihilfe oder Ausbildungsgeld nach dem Dritten Buch oder Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz oder erhalten sie diese nur wegen der Vorschriften zur Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen nicht und bemisst sich deren Bedarf nach § 61 Absatz 1, § 62 Absatz 2, § 116 Absatz 3, § 123 Absatz 1 Nummer 1 und 4, § 124 Absatz 1 Nummer 2 des Dritten Buches oder nach § 12 Absatz 1 Nummer 2 und Absatz 2, § 13 Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 2 Nummer 1 des Bundesausbildungsförderungsgesetzes, erhalten sie einen Zuschuss zu ihren angemessenen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung (§ 22 Absatz 1 Satz 1), soweit der Bedarf in entsprechender Anwendung des § 19 Absatz 3 ungedeckt ist.
Satz 1 gilt nicht, wenn die Berücksichtigung des Bedarfs für Unterkunft und Heizung nach § 22 Absatz 5 ausgeschlossen ist.
Jetzt hoffe mal, dass der Bescheid schnell kommt - ODER: gehe mit dem § 2 unterm Arm da schleunigst hin und beschwere dich, wenn du schon über die Wohnverhältnisse gesprochen hast, darüber, dass man dich falsch beraten hat und man möge dies UMGEHEND noch VOR Erstellung einer Ablehnung erneut und anständig berücksichtigen.
(Denn: theoretisch können die dich 3 Monate auf den Ablehnungsbescheid warten lassen!)
18.05.2013, 12:10 #6
Dazu studis-online.de:
Verwaltungsvorschrift zu § 2 BAföG:
2.1a.1 Die Voraussetzungen des § 2 Abs. 1a Satz 1 Nr. 1 sind nur erfüllt, wenn der Auszubildende von der Wohnung der Eltern oder des Elternteils aus, dem er rechtlich oder tatsächlich zugeordnet ist, infolge räumlicher Entfernung eine entsprechende zumutbare Ausbildungsstätte in einer angemessenen Zeit nicht erreichen kann. Ein Auszubildender wohnt nur dann bei seinen Eltern, wenn er mit ihnen in einer Hausgemeinschaft lebt.
§ 12 Abs. 3a findet im Rahmen des § 2 Abs. 1a keine Anwendung.
Andere Gründe als die räumliche Entfernung, etwa Erwerbstätigkeit eines allein stehenden Elternteils, unzureichende Wohnverhältnisse, Gefährdung durch Umwelteinflüsse oder besondere soziale oder medizinische Betreuungsbedürftigkeit erfüllen die Voraussetzungen des § 2 Abs. 1a Satz 1 Nr. 1 nicht.
Quelle: BAföG § 2 Ausbildungsstätten - Studis Online
Ich schau' aber später auch noch mal, ob ich etwas finde.
Nachtrag: § 2 Abs. 1a BAföG gilt ja übrigens nur für Ausbildungsstätten nach § 1 Abs. 1 Nr. 1.
... aber ist ja hier wohl eine solche darin genannte Schulform, also Fachoberschulklasse, lese ich gerade im Eingangsposting. Mist.
18.05.2013, 12:24 #7
Also das ist eine fachoberschule für wirtschaft.
sie setzt keine abgeschlossene berufsausbildung voraus.
also heisst das, das ich beim bafög amt falsch beraten wurde ?
die sb hat mir gesagt, das es keine unzumutbarkeit gibt. entweder eltern oder 2h wegzeit rechtfertigen eigene whg. alles andere nicht (verheiratet usw trifft eh nicht zu)
das habe ich dann so hingenommen. aber es ist tatsächlich unzumutbar bei meiner mutter zu wohnen, da sie nur eine kleine 2 zimmer wohnung bewohnt und unter schweren psyschischen problemen leidet, welche ein zusammenleben unmöglich machen.
das habe ich der sachbearbeiterin beim bafög amt auch so mitgeteilt. meine mutter war dort selbst mit anwesend und hat das auch bestätigt.
also gehe ich jetzt wie folgt vor? ;
widerspruch zum ablehnungsbescheid bafög einlegen. wie lange dauert das ca. ?
+ nebenbei kdu zuschuss beantragen ?
kindergeld müsste mir zustehen. das habe ich in der zeit meiner arbeitslosigkeit direkt auf mein konto bekommen.
nächste woche gehe ich dann aufs bafög amt und beschwere mich.
kann mir jmd mal den genauen wortlaut von § 2 zitieren ?
dann drucke ich mir das mal aus und nehme das mit.
Suchmaschine: "§ 2 BAföG"; Link ist hier im Thread auch schon vorhanden - meist ist das, was im Posting unterstrichen ist, ein Link
18.05.2013, 12:42 #9
Suchmaschine: "§ 2 BAföG"; Links ist hier im Thread auch schon vorhanden (meist ist das, was unterstrichen ist, ein Link) ;)
also heisst das, dass es praktisch keine unzumutbarkeiten, außer die entfernung gibt ?
18.05.2013, 12:47 #10
Ist meine Meinung, weil das - für mich - keinen anderen Rückschluss zulässt, was ich da lese. Leider.
Das heißt aber nicht, dass Du es nicht versuchen solltest!
Google doch mal nach Gerichtsurteilen, ob - möglichst aktuell - jemand dagegen geklagt hat. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das nicht schon mal der Fall war.
18.05.2013, 12:47 #11
Komisch - auf genau den Passus hatten wir uns erfolgreich berufen und Tochter gab noch eine eigene Erklärung hierzu ab.
Und es steht SO auf der Seite des Bundesministeriums für Forschung und Bildung.
18.05.2013, 12:52 #12
ich werde nächsten dienstag nochmal aufs bafög amt gehen und das nochmal ansprechen.
und nochmal zu dem kdu zuschuss durch sgb2.
wird der auch geleistet für den fall, das mir tatsächlich kein bafög zusteht ?
18.05.2013, 13:07 #13
Aber wo ist denn solch eine Rechtsverordnung; die gibt es ja m. W. n. nicht (siehe Aussage studis-online.de im Zitatkasten)?
Komisch - auf genau den Passus hatten wir uns erfolgreich berufen
Ist doch super - wenn @Schüler weiß, dass dies doch nicht in allen Fällen abgelehnt wird - trotz fehlender Rechtsverordnung der Bundesregierung -, ist das das beste Argument, dafür zu kämpfen, dass Bafög in entsprechender Höhe gezahlt wird.
18.05.2013, 13:14 #14
Ich bin dem Hinweis von @biddy auch noch einmal nachgegangen.
Es scheint zwar so - dass nahezu ÜBERALL dieser Passus veröffentlicht ist - aber bisher wohl KEINE Rechtsverordnung nachgeschoben wurde.
Das ist eigentlich skandalös - seit Jahren schwebt das hier also in einem nicht wirklich rechtlich geregelten Raum und geht somit zu Lasten der Schüler.
Ein Urteil hierzu ist ebenso aus 2010 - WAS ARBEITET unsere Bundesregierung eigentlich?
VG Schwerin, Beschluss vom 26. Februar 2010 - Az. 6 B 67/10
Es ist ja wohl der absolute Kracher, wenn Schüler, die eventuell schon mehrere Jahre nicht mehr daheim leben - eventuell hinaus geprügelt wurden - nun wieder in die häusliche Problematik zurück kehren sollen und "nebenbei" noch lernen und studieren sollen!
Da haben wir damals wohl Glück gehabt, als ich dies zitierte und meine Tochter dies noch erklärte, sie ist mit 17 schon weg - hatte also bis zur FH immerhin NEUN JAHRE keinen Kontakt - wurde das so akzeptiert.
Ich bin überzeugt, dass in so einem extremen Fall hier auch für den Schüler zu entscheiden ist. Es ist ja immer der konkrete Einzelfall zu betrachten.
Also lies mal das Urteil durch - die Randziffern so ab 14.
Vielleicht fällt dir einer dieser genannten Ausnahmetatbestände ein?
Lebt deine Mutter mit jemand zusammen? Kann man die Wohnungsgröße hier anführen? Die psychische Erkrankung der Mutter, was während eines Studiums eine unzumutbare Belastung ist? Wie weit ist der tatsächliche Weg zur Schule an DREI Tagen?
Vielleicht kann ja DEINE MUTTER ein Attest bringen, dass es IHR aufgrund ihrer Krankheit NICHT zuzumuten ist, DICH aufzunehmen?
In diesem Falle muss man das in den Widerspruch mit einbeziehen - (oder ggf. mit Attesten bewaffnet nochmal zum SB und dem klar machen, dass man ansonsten klagt).
18.05.2013, 13:18 #15
Es scheint bisher "unterlassen" worden zu sein, den Tatbestand zu regeln!!!
Hm ... aber das war bei uns 2009 - und sie hatte ihren Vater schon 9 Jahre nicht gesehen. Das wurde so anerkannt als unzumutbar, nach 9 Jahren eigenen Haushalt hier zurück zu gehen.
Ein cleverer Anwalt müsste her und untersuchen, ob diese Unterlassung einer angekündigten Regelung eines derartigen Tatbestandes nicht anzugreifen sei ... aber man will sich ja Gelder sparen - da kann man schon ein paar Schüler über die Klippe springen lassen.
Manchmal ist man nur noch fassungslos ...
vielleicht geht es andersrum - wenn die MUTTER hier ein ärztliches Attest bringt und auch die Wohnung nicht umzugestalten geht (Bedarf an 2 getrennten Räumen aus psychischen Gründen).
Also keine "Zerrüttung" im Vordergrund, sondern der Gesundheitszustand der MUTTER ... könnte ich mir vorstellen.
18.05.2013, 13:22 #16
Achja: mal DIE LINKEN darauf ansetzen, Herr Studiosus ... die mögen bitte hier zu eine "kleine Anfrage" an das Bundesministerium für Forschung und Bildung machen, die das ja vollmundig erlassen und angekündigt haben!!!
Schüler: setz dich für deine Rechte ein und geh zur "richtigen" Partei für die Belange "Bildung" - die einzigen, die Eure Interessen vertreten sind die LINKEN.
18.05.2013, 14:03 #17
alles klar. ich werde dann auf jeden fall in widerspruch gehen und alle gegebenheiten mit einbeziehen.
das kann sich aber sicherlich hinziehen. und bis das mal durch ist bin ich schon längst in der schule und sehe immer noch keinerlei bafög...
wie ist da die genaue gesetzeslage ?
18.05.2013, 22:08 #18
Wenn das Jobcenter vor zwei Jahren mit volljährigkeit damit einverstanden war, dass Schüler eine eigene Wohnung bekam, kann meines Erachtens das Bafög Amt nicht verlangen, dass er zur Mutter zurück zieht. Ich würde auch Widerspruch einlegen und ähnlich argumentieren, wie gila vorgeschlagen hat.
Von Schülerbafög hab ich keine Ahnung, aber warum werden volljährige Schüler anders behandelt als volljährige Azubis.
Azubis bekommen ja BAB eigentlich auch nur, wenn sie bei den Eltern wohnen oder weit weg von der Ausbildungsstelle. Nur Volljährige dürfen auch eine eigene Wohnung nehmen, die theoretisch sogar im Haus der Eltern ist.
18.05.2013, 22:16 #19
Von Schülerbafög hab ich keine Ahnung, aber warum werden volljährige Schüler anders behandelt als volljährige Azubis?
Vielleicht, weil man nach dem Besuch einer Ausbildungsstätte nach § 2 Abs. 1 Nr. 1 BAföG keinen "berufsqualifizierenden Abschluss" hat und nicht direkt "in den Job" kann und selbstständig leben und wohnen könnte/kann und bei Azubis mit BAB man davon ausgeht, dass sie dann übernommen werden (ich weiß, heutzutage überholte Vorstellungen, aber evtl. liegen da die Gründe)? Denn nur für Ausbildungsstätten nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 BAföG gilt ja die Einschränkung des Abs. 1a.
schüler, zuschuss
Berechnung KDU Zuschuss zum Schüler-BaFöG Pete KDU - Miete / Untermiete 15 18.07.2012 13:25
Schüler als Zeitungszusteller keine Ahnung Allgemeine Fragen 10 07.05.2011 17:34
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Bewerbungskosten bei Alg 2 für Schüler???? am-boden Reise-, Fahrt- und Bewerbungskosten 6 21.11.2007 18:12

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 § 19
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