Source: http://docplayer.org/1580336-Haftungsbeschraenkt.html
Timestamp: 2017-02-25 05:34:24+00:00

Document:
(haftungsbeschränkt) - PDF
Download "(haftungsbeschränkt)"
1 Die Insolvenz der Unternehmergesellschaft Referent: RiAG Martin Horstkotte Amtsgericht Charlottenburg Berlin Einführung Rechtsnatur der UG: Keine eigenständige Rechtsform, sondern GmbH mit Besonderheiten Kein gesetzliches Mindeststammkapital, faktisch 1 EUR Aber: Kein Paradigmenwechsel im Kontext des dem Gläubigerschutz dienenden Rechts (s. 5a Abs. 3 GmbHG) Folge für das Insolvenzverfahren: Es gelten die allgemeinen Insolvenzgründe, das heißt: Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung Drohende Zahlungsunfähigkeit im Eigenantragsverfahren 2 12 Gesamtwirtschaftliche Bedeutung Quelle: Prof. Dr. Walter Bayer, Universität Jena Weitere Einzelheiten unter ernehmergesellschaft.html 3 Praktische Bedeutung am Beispiel Berlins Neueintragungen in das Handelsregister (Zeitraum jeweils des Folgejahres) 2007/ /2009 Veränderung ggü. 2007/ /2010 Veränderung ggü. 2007/2008 e.k ,24% ,60% ZN Ltd ,57% ,47% GmbH ,79% ,42% UG entfällt entfällt Summe ,01% ,26% 4 23 Praktische Bedeutung am Beispiel Berlins Die Insolvenzanfälligkeit der UG (Zahlen per ) Anzahl der Verfahren gesamt 92 Davon Eigenanträge 48 Davon durch Erledigung/Rücknahme abgeschlossen Davon noch unentschieden Eröffnungsverfahren mit Sachentscheidung abgeschlossen Hiervon Abweisung mangels Masse 29 Hiervon Eröffnungen 7 Eröffnungsquote 19,44% 36 5 Gesetzliche Grundlagen 5a GmbHG Unternehmergesellschaft (1) Eine Gesellschaft, die mit einem Stammkapital gegründet wird, das den Betrag des Mindeststammkapitals nach 5 Abs. 1 unterschreitet, muss in der Firma abweichend von 4 die Bezeichnung Unternehmergesellschaft oder UG führen. (2) Abweichend von 7 Abs. 2 darf die Anmeldung erst erfolgen, wenn das Stammkapital in voller Höhe eingezahlt ist. Sacheinlagen sind ausgeschlossen. (3) In der Bilanz des nach den 242, 264 des Handelsgesetzbuchs aufzustellenden Jahresabschlusses ist eine gesetzliche Rücklage zu bilden, in die ein Viertel des um einen Verlustvortrag aus dem Vorjahr geminderten Jahresüberschusses einzustellen ist. Die Rücklage darf nur verwandt werden 1. für Zwecke des 57c; 2. zum Ausgleich eines Jahresfehlbetrags, soweit er nicht durch einen Gewinnvortrag aus dem Vorjahr gedeckt ist; 3. zum Ausgleich eines Verlustvortrags aus dem Vorjahr, soweit er nicht durch einen Jahresüberschuss gedeckt ist. (4) Abweichend von 49 Abs. 3 muss die Versammlung der Gesellschafter bei drohender Zahlungsunfähigkeit unverzüglich einberufen werden. (5) Erhöht die Gesellschaft ihr Stammkapital so, dass es den Betrag des Mindeststammkapitals nach 5 Abs. 1 erreicht oder übersteigt, finden die Absätze 1 bis 4 keine Anwendung mehr; die Firma nach Absatz 1 darf beibehalten werden. 6 34 Gesetzliche Grundlagen 19 Abs. 4 und 5 GmbHG (4) Ist eine Geldeinlage eines Gesellschafters bei wirtschaftlicher Betrachtung und aufgrund einer im Zusammenhang mit der Übernahme der Geldeinlage getroffenen Abrede vollständig oder teilweise als Sacheinlage zu bewerten (verdeckte Sacheinlage), so befreit dies den Gesellschafter nicht von seiner Einlageverpflichtung. Jedoch sind die Verträge über die Sacheinlage und die Rechtshandlungen zu ihrer Ausführung nicht unwirksam. Auf die fortbestehende Geldeinlagepflicht des Gesellschafters wird der Wert des Vermögensgegenstandes im Zeitpunkt der Anmeldung der Gesellschaft zur Eintragung in das Handelsregister oder im Zeitpunkt seiner Überlassung an die Gesellschaft, falls diese später erfolgt, angerechnet. Die Anrechnung erfolgt nicht vor Eintragung der Gesellschaft in das Handelsregister. Die Beweislast für die Werthaltigkeit des Vermögensgegenstandes trägt der Gesellschafter. (5) Ist vor der Einlage eine Leistung an den Gesellschafter vereinbart worden, die wirtschaftlich einer Rückzahlung der Einlage entspricht und die nicht als verdeckte Sacheinlage im Sinne von Absatz 4 zu beurteilen ist, so befreit dies den Gesellschafter von seiner Einlageverpflichtung nur dann, wenn die Leistung durch einen vollwertigen Rückgewähranspruch gedeckt ist, der jederzeit fällig ist oder durch fristlose Kündigung durch die Gesellschaft fällig werden kann. Eine solche Leistung oder die Vereinbarung einer solchen Leistung ist in der Anmeldung nach 8 anzugeben. 7 Abweichungen vom allg. GmbH-Recht 5a GmbHG Firmierung: Unternehmergesellschaft oder UG keine Abweichung auch keine Abkürzung wie haftungsbeschr. o.ä. zulässig Verbot von Sacheinlagen (Gründung und Kapitalerhöhung, soweit nicht gesetzliches Mindeststammkapital mindestens erreicht wird; Einzelheiten streitig) Gebot der Volleinzahlung Verpflichtung zur Bildung einer gesetzlichen Rücklage Verpflichtung zur Einberufung einer Gesellschafterversammlung bei drohender Zahlungsunfähigkeit 8 45 Besonderheiten mit insolvenzrechtlicher Relevanz - I Kapitalaufbringung: Verbot der Sachgründung und verdeckte Sacheinlage (gilt die "Anrechnungslösung" des 19 Abs. 4 GmbHG?) "Überführung" einer UG in eine "Voll-GmbH" durch Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln (entgegen der Annahme des BMJ wenig praxisrelevant) und effektive Kapitalerhöhung gegen (Bar-)Einlage Problem der ordnungsgemäßen Kapitalaufbringung, wenn Einlage durch Ausschüttung einer "entstrickten" Rücklage (siehe dazu 5a Abs. 5 GmbHG) refinanziert wird = umgekehrtes Schütt-aus-hol-zurück-Verfahren". 9 Besonderheiten mit insolvenzrechtlicher Relevanz - II Kapitalerhaltung: Grundsätzlich keine Besonderheiten ggü. "Normal-GmbH Aber in Folge geringer Eigenkapitalausstattung abweichen-de Unternehmensfinanzierung: Besondere Bedeutung der Gesellschafterfremdfinanzierung bzw. der gesellschafterbesicherten Fremdfinanzierung durch Dritte angesichts noch geringerer Eigenkapitalausstattung. Das heißt: Besondere "Anfälligkeit" der UG für Anfechtungstatbestände gem. 135 Abs. 1 und 2 InsO (insbes. Rückgewähr eines Gesellschafterdarlehens oder eines gesellschafterbesicherten Fremddarlehens innerhalb der gesetzlichen Frist) und In Folge dessen besondere Bedeutung von 44a InsO (Ausfallforderung des gesellschafterbesicherten Fremdkapitalgebers) und 135 Abs. 2, 143 Abs. 3 InsO (Anfechtungsanspruch gegen Gesellschafter im Falle der Befriedigung des gesellschafterbesicherten Fremdkapitalgebers aus dem Vermögen der Schuldnerin) 10 56 Besonderheiten mit insolvenzrechtlicher Relevanz - III Anforderungen an Buchführungspflicht, "Vermögensvermischung": Die allenthalben schon bei der "Normal-GmbH" festzustellende Verletzung von handels- und steuerrechtlichen Aufzeichnungspflichten dürfte wg. des "Small-Business- Zuschnitts" der UG von noch größerer praktischer Relevanz sein. In Extremfällen (gänzliches Fehlen von handelsrechtlichen Aufzeichnungen, keine Unterscheidung zwischen den Vermögenskreisen Gesellschafter / Gesellschaft) kann ein Durchgriff auf den Gesellschafter unter dem Gesichtspunkt der Vermögensvermischung erwogen werden. Einzelheiten bei Hamburger Kommentar InsO, 3. Aufl., Anh. zu 35, Abschnitt G 11 Besonderheiten mit insolvenzrechtlicher Relevanz - IV Verstöße gegen Rücklagenbildungsgebot gem. 5a Abs. 3 GmbHG: Anspruch gegen Gesellschafter auf Rückzahlung von Gewinnausschüttungen bei unterlassener Rücklagenbildung: Die Feststellung des gebotswidrig aufgestellten Jahresabschlusses ist analog 256 Abs. 1 AktG nichtig, darauf beruhender Gewinnverwendungsbeschluss ist entsprechend 253 AktG nichtig - ergo rechtsgrundlose Ausschüttung. Haftung des Geschäftsführers gem. 43 GmbHG 12 67 Besonderheiten mit insolvenzrechtlicher Relevanz - V Überschuldung als Insolvenzgrund: Grundsatz: Keine Besonderheiten ggü. Normal- GmbH, aber In Folge geringer Nennkapitalausstattung ist zu beachten: Buchmäßige Überschuldung: Schon in der Start-Up-Phase sehr schnell erreicht wg. Wegfalls von Bilanzierungshilfen (Aktivierung von Ingangsetzungsaufwendungen gem. 269 HGB a.f. nicht mehr zulässig auf Grund BilMoG) 13 Besonderheiten mit insolvenzrechtlicher Relevanz V (Fortsetzung) Überschuldung als Insolvenzgrund: Rechnerische Überschuldung nach Bewertungsregeln für den Überschuldungsstatus im allgemeinen ebenfalls Kompensation auf Grund Rückkehr zum 2-stufigen Überschuldungsbegriff i.d.f.d. FMStG rückt die Fortführungsprognose in den Vordergrund: - Anforderungen an diese werden auf Grund mangelnder Professionalität der Unternehmensorganisation nur selten erfüllt sein. Einzelheiten bei Hirte/Knof/Mock, ZInsO 2008, 1217, 1222 f.; Wachter, GmbHR 2008, 1296, 1300) 14 78 Resümee: Die besondere Unternehmensform der UG erfordert eine noch stärkere Fokussierung auf die Tatbestände, die sich aus einer abweichenden Unternehmensfinanzierung (geringe Eigenkapitalfinanzierung, an Stelle dessen Gesellschafterdarlehen und/oder gesellschafterbesicherte Fremddarlehen) ergeben, die mit der Kapitalsicherung einhergehenden Tatbestände ( 5a GmbHG). Um allerdings eine Anpassung der Ist-Masse an die Soll-Masse zu erreichen, ist Voraussetzung, dass die entsprechenden Ansprüche aus dem Eigenkapitalsicherungsrecht bzw. der Geschäftsführerhaftung werthaltig sind. 15 Anwendungsfall I: A gründet die X-UG ( Braintrust -Unternehmen auf der Basis einer innovativen Geschäftsidee) mit einem Stammkapital von und bestellt sich zum alleinigen Geschäftsführer. Im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Bargründung geschieht folgendes: Die X-UG erwirbt von A auf der Basis eines Kaufvertrages zu einem angemessenen Preis von einen gebrauchten PKW. A erbringt für die X-UG auf der Grundlage eines gesonderten Dienstvertrages besondere Dienstleistungen (aufwändige Website-Gestaltung) und erhält dafür vereinbarungsgemäß angemessene Jahre nach Eintragung der Gesellschaft in das Handelsregister erfolgt auf Grund Eigenantrags die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der X-UG. Ansprüche des Insolvenzverwalters Clever (C) gegen A 16 89 Anwendungsfall I - Lösungshinweis: Erwerb des PKW: Stellt auf Grund engen zeitlichen Zusammenhangs mit der Gründung eine verdeckte Sachgründung dar. Rechtsfolge: Es fehlt bei Anmeldung der UG zur Eintragung in das Handelsregister die endgültig freie Verfügbarkeit des Gegenstandes der geleisteten Bareinlage (= ). Kann A dem auf Erfüllung der Einlageverpflichtung gerichteten Zahlungsverlangen 19 Abs. 4 S. 3 GmbHG entgegenhalten? Sehr streitig: M.E. nein, da für die UG das generelle Sacheinlagenverbot gilt ( 5a Abs. 2 S. 2 GmbHG geht als lex specialis 19 Abs. 4 GmbHG vor), mithin auch keine nachträgliche Heilung möglich ist (ebenso Wicke, GmbHG, 5a, Rdnr. 8; Bormann, GmbHR 2007, S. 901; a.a. Gehrlein, Konzern 2007, S. 901; Witt, ZIP 2009, S. 1102; Hennrichs, NZG 2009, S. 1161; zur nachträglichen Heilung RegBegr. MoMiG, BT- Drs. 16/6140, S. 40; Roth/Altmeppen, GmbHG, 6. Aufl., 19, Rdrn. 90 ff.). Ergebnis: Zahlungsanspruch gegen A i.h.v gem. 5a Abs. 2 S. 1, 14, 19 GmbHG. 17 Anwendungsfall I - Lösungshinweis: Exkurs: Weitere bereicherungsrechtliche Ansprüche: Hält man 19 Abs. 4 GmbHG insgesamt, d.h. auch S. 2, für unanwendbar (so Wicke, GmbHG, 5a, Rdnr. 8; kritisch Roth/Altmeppen, GmbHG, 6. Aufl., 5a, Rdnr. 15), würde nach der sodann anzuwendenden bisherigen Rechtsprechung des BGH sowohl der Kaufvertrag wie die dingliche Übereignung entspr. 27 Abs. 3 AktG a.f. nichtig sein (BGH, ZInsO 2003, S. 758). Hieraus resultieren: Bereicherungsrechtlicher Anspruch gem. 812 Abs. 1 S. 1 BGB des Clever gegen A auf Rückzahlung des rechtsgrundlos erhaltenen Kaufpreises i.h.v ; Anspruch des A gegen die Masse auf Aussonderung des PKW gem. 47 InsO. 18 910 Anwendungsfall I - Lösungshinweis: Dienstleistung Website-Gestaltung: Verschleierte Sachgründung? Nein, da Dienstleistungen nicht sacheinlagefähig sind. Unzulässiges Hin- und Herzahlen - 19 Abs. 5 GmbHG? Nein, soweit die Mittel aus der (teilweisen) Kapitalaufbringung nicht für die Erfüllung der Zahlungsverpflichtung aus dem Dienstvertrag reserviert werden. Zu allem vgl. BGH ZInsO 2009, S. 775 Qivive und jüngst BGH ZInsO 2010, S EUROBIKE Ergebnis: Kein Anspruch des Clever gegen A 19 Anwendungsfall II: In der Folgezeit soll die UG in eine Normal-GmbH überführt werden. Dazu beschließt A eine Barkapitalerhöhung und Y, der danach eine beherrschende Stellung erhalten soll, wird zur Übernahme eines neuen Geschäftsanteils im Nennwert von EUR gegen Leistung einer Einlage in Höhe des geringsten Ausgabebetrages zugelassen. Vor Anmeldung leistet Y folgende Einzahlungen; entspr. lautet die Versicherung des Geschäftsführers bei Anmeldung: EUR (= ¼ des geringsten Ausgabebetrages; vgl. 56a, 7 Abs. 2 S. 1 GmbHG) EUR. Die Kapitalerhöhung wird in das Handelsregister eingetragen. Ist dies zulässig; welche Ansprüche verbleiben dem Clever? 20 1011 Anwendungsfall II Lösungshinweis: Problem: Gilt 5a Abs. 5 GmbHG (= Gebot der Volleinzahlung und Verbot der Sacheinlage) noch auf dem Weg zur Erreichung des Mindeststammkapitals gem. 5 Abs. 1 GmbHG, d.h. bis zu dessen Wirksamwerden durch Eintragung (vgl. 54 Abs. 3 GmbHG)? Ja: z.b. Baumbach/Hueck, GmbHG, 19. Aufl., 5a, Rdnr. 33; OLG München, ZIP 2010, S Nein: nach meiner und a.a. (z.b. Wicke, GmbHG, 5a, Rndr. 7; Roth/Altmeppen, GmbHG, 6. Aufl., 5a, Rdnr. 26; jüngst Lange, NJW 2010, S. 3686) ist 5a Abs. 5 keine Sanktionsnorm daher ist ein Vergleich mit der Bargründung einer Normal-GmbH anzustellen: Danach wäre Gründung mit einem Mindeststammkapital und Einzahlung zu ½ möglich gewesen (vgl. 7 Abs. 2 S. 2 GmbHG). Lösung: In der 1. Alternative hätte Eintragung nicht erfolgen dürfen; anders in der 2. Alternative, da die Summe sämtlicher geleisteten Einlagen EUR und damit ½ des Mindeststammkapitals gem. 5 Abs. 1 GmbHG erreicht. Ungeachtet dessen bestehen Zahlungsansprüche gegen Y i.h.v EUR (1. Alt.) bzw EUR (2. Alt.) gem. 14 GmbHG 21 Anwendungsfall III: In der Folgezeit wird die X-UG in eine Normal- GmbH überführt. Dazu beschließt der bisherige Gesellschafter eine effektive Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen i.h.v Er leistet eine als Bareinlage bezeichnete Zahlung i.h.v. 100% des geringsten Ausgabebetrages (= ) an die Gesellschaft. Unmittelbar nach Eintragung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister erfolgt die Beschlussfassung über die Auflösung eines Teiles der zuvor gem. 5a Abs. 3 GmbHG gebildeten Rücklage und eine Ausschüttung über , mit der die Leistung der Einlage refinanziert wird12 Anwendungsfall III - Lösungshinweis: 2 Probleme: Bei Offenlegung ggü. dem Registergericht gelten wohl die Regeln über die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln ( umgekehrtes Schütt-Aus- Hol-Zurück-Verfahren ; m.e. unpraktikabel; vgl. BGHZ 135, S. 381). Wenn Offenlegung unterbleibt, besteht bei engem zeitlichen Zusammenhang zwischen Begründung der Einlageschuld und refinanzierender Ausschüttung die Vermutung für das Bestehen einer Vorabsprache. Können 56 Abs. 2, 19 Abs. 4 GmbHG angewendet werden? Gelten die Grundsätze der verdeckten Sacheinlage auch im Falle der Refinanzierung der Einlagenleistung mit Mitteln einer erst nach der Kapitalerhöhung fällig werdenden Forderung des Inferenten? M.E. ja (vgl. BGHZ 113, S. 335; 132; S. 141; 152, S. 37) Kommt die Anrechnungslösung gem. 19 Abs. 4 GmbHG zur Anwendung? M.E. ja, da die Mindeststammkapitalziffer gem. 5 Abs. 1 GmbHG als Zielgröße erreicht wird (siehe den Meinungsstand oben). 23 Anwendungsfall III - Lösungshinweis: Rechtsfolge: Im Zeitpunkt der Zahlung der keine Erfüllungswirkung. Ob und in welchem Umfang eine Wertanrechnung gem. 56 Abs. 2, 19 Abs. 4 GmbHG erfolgen kann, hängt maßgeblich von der durch den Inferenten nachzuweisenden Werthaltigkeit seines Anspruchs auf Ausschüttung aus der entstrickten Rücklage ab. Ergebnis: Wenn keine Wertanrechung gem. 19 Abs. 4 GmbHG möglich ist, besteht ein Anspruch des Clever auf Zahlung von gem. 14 S. 2 GmbHG 24 1213 Anwendungsfall IV: Die Aufarbeitung der Geschäftsunterlagen fördert folgendes zu Tage: Für das Wirtschaftsjahr 01 weist der festgestellte Jahresabschluss der X-UG einen Jahresfehlbetrag von aus. Die gleichfalls festgestellten Jahresabschlüsse weisen für das Wirtschaftsjahr 02 nach Verrechnung des Verlustvortrags aus dem Vorjahr einen Gewinn von und für 03 einen Jahresüberschuss i.h.v aus. An A wurden auf Grund von entsprechend gefassten Gewinnverwendungsbeschlüssen ausgeschüttet. 25 Anwendungsfall IV - Lösungshinweis: Gewinnausschüttungen: Es hätte folgender Zuführungen zur gesetzlichen Rücklage gem. 5a Abs. 3 GmbHG bedurft: Für das Wirtschaftsjahr 02 25% von (= ); Für das Wirtschaftsjahr 03 25% von (= ) Wichtig: Obgleich die Summe der in die gesetzliche Rücklage einzustellenden Beträge das gesetzliche Mindeststammkapital einer Normal-GmbH gem. 5 Abs. 1 GmbHG übersteigt, entfällt die Verpflichtung gem. 5a Abs. 3 nicht, sondern erst mit der Erhöhung des Stammkapitals auf die gesetzliche Mindestsumme (vgl. 5a Abs. 5 GmbHG)14 Anwendungsfall IV - Lösungshinweis: Rechtsfolge: Die Feststellung der gebotswidrig aufgestellten Jahresabschlüsse ist analog 256 Abs. 1 AktG nichtig; die darauf beruhenden Gewinnverwendungsbeschlüsse sind entsprechend 253 AktG nichtig. Die Ausschüttungen sind rechtsgrundlos erfolgt. Ergebnis: Es besteht ein Rückgewähranspruch in voller Höhe der zu Unrecht vereinnahmten Ausschüttungen (= !!) gem. 812 BGB (ggf. 62 AktG analog), d.h. keine Deckelung i.h.d. gem. 30 f. GmbHG geschützten Vermögens! Zu den Einzelheiten: Wicke, GmbHG, 5a, Rdnr. 12, RegBegr. MoMiG, BT- Drs. 16/6140, S. 32; Gehrlein, Konzern 2007, S. 87; Roth/Altmeppen, GmbHG, 5a, Rdnr. 23; Neideck, GmbHR 2010, S. 624; Hüffer, AktG, 8. Aufl., 253, Rdnr. 7) 27 Anwendungsfall V: 11 Monate und 27 Tage vor Insolvenzantragstellung wurde durch die X- UG ein von dem A erhaltenes, angemessen verzinstes Darlehen über zurückgewährt15 Anwendungsfall V - Lösungshinweis: Darlehensrückgewähr: Nach neuem Recht anfechtbar gem. 135 Abs. 1 Nr. 2 InsO ohne Rücksicht auf den Charakter des Darlehens als Eigenkapitalersatz. Ergebnis: Zahlungsanspruch des Clever gegen A auf weitere Anwendungsfall VI: Die Y-Bank AG gewährt der X-UG 8 Jahre vor Insolvenzantragstellung ein Darlehen über EUR. Für dieses Darlehen verbürgt sich der A. 9 Monate vor Insolvenzantragstellung befriedigt die X-UG aus ihrem Vermögen die Bank wegen ihres Darlehensrückgewähranspruchs16 Anwendungsfall VI Lösungshinweis: Anfechtungsanspruch gegen A gem. 135 Abs. 2, 143 Abs. 3 InsO auf Erstattung der der Bank gewährten (Rückgewähr-) Leistung bis zur Höhe seiner Bürgenhaftung. Empfehlenswerte Lektüre: Altmeppen, NJW 2008, S. 3601; Gehrlein BB 2008, S. 846; Hirte/Knof/Mock, NZG 2009, S. 48; Hirte, ZInsO 2008, S. 689; Spliedt, ZIP 2009, S Ähnliche Dokumente
GmbH Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Überlegungen zu Rechtsformwahl und Gründung Leonberg, im Januar 2011 Mit dem am 1. 11. 2008 in Kraft getretenen Gesetz zur Modernisierung des GmbH- Rechts Mehr GmbH-Reform 2008/2009
GmbH-Reform 2008/2009 Nicolas Gabrysch, Rechtsanwalt/Partner Bochum, 18. Mai 2009 MoMiG-Gesetzgebungsverfahren 1 Hintergrund (1) Anerkennung der Rechtsfähigkeit von EU- Auslandsgesellschaften im Inland Mehr Das MoMiG kommt! Stand: 28. Oktober 2008
Das MoMiG kommt! Stand: 28. Oktober 2008 Überblick Ziele Schnellere Gründung Haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft Regelung der verdeckten Sacheinlage Bilanzielle Betrachtungsweise bei Kapitalaufbringung Mehr Hueck/Windbichler, Gesellschaftsrecht Nachtrag zur 21. Auflage, 2008
Hueck/Windbichler, Gesellschaftsrecht Nachtrag zur 21. Auflage, 2008 Änderungen durch das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) vom 23. 10. 2008 (BGBl. I, Mehr Unternehmensrecht I - Einführung in das GmbH-Recht
Prof. Dr. jur. Uwe H. Schneider Wiss. Mitarbeiter Ass. jur. Stefan Holzner, LL.M. Fachgebiet für Zivilrecht, deutsches und internationales Wirtschaftsrecht und Arbeitsrecht Unternehmensrecht I - Einführung Mehr Kapitalgesellschaftsrecht 19. Kapitalschutz bei der AG
Kapitalgesellschaftsrecht 19 Kapitalschutz bei der AG EINLAGEN Dr. Marco Staake Kapitalgesellschaftsrecht 2 Einlagen auch bei der AG Unterscheidung zwischen Regelfall weitere Differenzierung zwischen Sacheinlagen Mehr Beispiel 27. Folie 149. Gesellschaftsrecht Prof. Dr. Florian Jacoby
Beispiel 27 Als C und D von den Problemen von A und B bei deren Sachgründung erfahren, entwickeln sie einen anderen Plan: Beide erbringen Bareinlagen in Höhe von je 12.500 EUR. Später soll dann die gegründete Mehr B. Die GmbH Erfolgsmodell, Exportschlager und Reformbedürftigkeit... 3
IX Die Autoren............................................................ V Vorwort.............................................................. VII Abkürzungsverzeichnis................................................... Mehr Gründungsinformation Nr. 6. UG (haftungsbeschränkt) (Mini-GmbH/1-Euro- Viktoriya Salatyan
Gründungsinformation Nr. 6 UG (haftungsbeschränkt) (Mini-GmbH/1-Euro- GmbH) Viktoriya Salatyan 01/2009 2 Die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft Am 1. November 2008 ist das Gesetz zur Modernisierung Mehr Überblick über die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Finck Althaus Sigl & Partner
Überblick über die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Finck Althaus Sigl & Partner Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt): Deutsches Konkurrenzprodukt zu Limited Daher auch 1-Euro- Mehr Erkens Gerow Schmitz Zeiss Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte
GmbH-Reform MoMiG Am 1. November 2008 ist das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) in Kraft getreten. Das Reformvorhaben betrifft im Wesentlichen eine umfassende Mehr 40 plus Die kleine GmbH und andere. inhabergeführte Unternehmen. Dr. Andreas Rohde Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Steuerberater
40 plus Die kleine GmbH und andere Möglichkeiten für kleine und inhabergeführte Unternehmen Dr. Andreas Rohde Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Steuerberater Partner Seite 1 Die richtige Rechtsform Mehr Vorinstanzen OLG Nürnberg, 24.09.2008, Az. 12 U 2075/07, LG Nürnberg-Fürth, 06.09.2007, Az: 1 HKO 8155/06
Gericht BGH Aktenzeichen II ZR 17/10 Datum 12.04.2011 Vorinstanzen OLG Nürnberg, 24.09.2008, Az. 12 U 2075/07, LG Nürnberg-Fürth, 06.09.2007, Az: 1 HKO 8155/06 Rechtsgebiet Gesellschaftsrecht Schlagworte Mehr Haftungsbeschränkung durch die Rechtsformwahl: GmbH oder UG (haftungsbeschränkt)
Haftungsbeschränkung durch die Rechtsformwahl: GmbH oder UG (haftungsbeschränkt) Warum steht am Anfang die Rechtsformwahl? Einzelunternehmen (gewerblich oder freiberuflich) ab zwei Personen: BGB Gesellschaft Mehr Rechtsformwahl für Gründer
Am Anfang steht die Rechtsformwahl -> beschränkte oder unbeschränkte Haftung? Unbeschränkte Haftung: Einzelunternehmen oder ab zwei Personen: GbR (je nach Umfang: ohg) Grundsatz: Haftung mit Betriebs-/Gesellschafts- Mehr Gründung von GmbH und Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
MERKBLATT Gründung von GmbH und Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Stand: Februar 2014 Ansprechpartner: Marek Heinzig 0371/6900 1520 0371/6900 19 1520 heinzig@chemnitz.ihk.de Karla Bauer 03741/214 Mehr 6: Sonderformen der GmbH. Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
6: Sonderformen der GmbH I. Einmann-GmbH II. Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) III. GmbH & Co. KG Folie 133 Einmann-GmbH GmbH, bei der sich alle Geschäftsanteile in der Hand einer Person befinden, Mehr Sacheinlagen bei Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
Sacheinlagen bei Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) Bei der Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) haben die Gesellschafter entsprechend der Regelung im Gesellschaftsvertrag Mehr Neuerungen des MoMiG aus anwaltlicher Sicht
Praxis des Unternehmensrechts Neuerungen des MoMiG aus anwaltlicher Sicht RWT Anwaltskanzlei GmbH Folie 1 Referenten: Dr. Philipp Neumann Rechtsanwalt, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht Aline Mehr Die Gründung einer Unternehmergesellschaft / GmbH zum Zwecke der Erbringung von Finanzdienstleistungen
Bullin + Weißbach Rechtsanwälte - Fachanwälte www.anwalt-dresden.de Die Gründung einer Unternehmergesellschaft / GmbH zum Zwecke der Erbringung von Finanzdienstleistungen Sofern Sie bereits als vertraglich Mehr 3: Gründung und Beendigung der GmbH
3: Gründung und Beendigung der GmbH I. Gründung der GmbH 1. Grundlagen 2. Handelndenhaftung 3. Gründerhaftung 4. Wirtschaftliche Neugründung II. Beendigung der GmbH Folie 41 Gründerhaftung bei Geschäftsaufnahme Mehr Kapitalgesellschaftsrecht. Finanzverfassung der GmbH Auflösung und Liquidation
Kapitalgesellschaftsrecht Finanzverfassung der GmbH Auflösung und Liquidation Jahresabschluss Für Buchführung und Rechnungslegung gelten 264 ff. HGB mit Ergänzungsvorschriften in 42 GmbHG Aufstellung des Mehr INHALTSVERZEICHNIS. 1. Allgemeines 2. 2. Wesentliche Unterschiede zwischen UG und herkömmlicher GmbH 2
FECHT & PARTNER Wirtschaftsprüfer, Steuerberater 1 INHALTSVERZEICHNIS 1. Allgemeines 2 2. Wesentliche Unterschiede zwischen UG und herkömmlicher GmbH 2 a) Mindestkapital 2 b) Bezeichnung im Geschäftsverkehr Mehr GmbH-Recht Alt und Neu nach MoMiG Reform
1 von 9 18.05.2012 17:03 GmbH-Recht Alt und Neu nach MoMiG Reform Altes Recht Neues Recht I. Gründung 1. Mindeststammkapital 25.000 25.000 Ausnahme: Gründung der GmbH in Form der Unternehmergesellschaft Mehr Inhaltsverzeichnis. A. Die Geschichte und Ziele des MoMiG... 1. B. Kurzüberblick über die wesentlichen Änderungen durch das MoMiG...
Verzeichnis der Formulierungsbeispiele und Muster....... XV Verzeichnis der Checklisten und Übersichten.... XVII Verzeichnis der Praxis- und Beratungshinweise... XVIII Abkürzungsverzeichnis...... XIX Literaturverzeichnis........XXVII Mehr Muster Handelsregisteranmeldung einer neu gegründeten GmbH
Muster Handelsregisteranmeldung einer neu gegründeten GmbH An das Amtsgericht Registergericht Gründung einer GmbH in Firma Zur Ersteintragung in das Handelsregister wird angemeldet: I. Inhalt der Anmeldung Mehr c) "Ansparpflicht" und Umbenennung der UG in GmbH
Die Unternehmergesellschaft Ihr Ansprechpartner: Ass. Robert Neuhaus Telefon: 02 03-28 21-346 1. Allgemeines Die Unternehmergesellschaft (UG) gibt es seit 2008. Sie ist keine eigenständige Rechtsform, Mehr Gegenstand der Vorlesung. II. Körperschaften
Gegenstand der Vorlesung II. Körperschaften Gegenstand der Vorlesung I. Personengesellschaften GbR OHG KG PartGG Reederei Stille Gesellschaft II. Körperschaften GmbH UG haftungsbeschränkt Verein AG SE Mehr Die Beschwerde gegen den Beschluss des Amtsgerichts Ingolstadt - Registergericht - vom 14. Juni 2010 wird zurückgewiesen.
OLG München, Beschluss v. 23.09.2010 31 Wx 149/10 Titel: Wegfall der Anmeldungsbeschränkung für UG (haftungsbeschränkt) - Volleinzahlungsgebot Normenketten: GmbHG 5 I, 5 a 5a Abs. 5 GmbHG 5 Abs. 1 GmbHG Mehr Die GmbH-Reform MoMiG 8. WORKSHOP: RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN FÜR TECHNOLOGIE- UND MEDIENUNTERNEHMEN
Die GmbH-Reform MoMiG 8. WORKSHOP: RECHTLICHE RAHMENBEDINGUNGEN FÜR TECHNOLOGIE- UND MEDIENUNTERNEHMEN Stand des Gesetzgebungsverfahrens 29. Mai 2006 - Referentenentwurf 23. Mai 2007 - Regierungsentwurf Mehr C. Die Änderungen durch das MoMiG im Einzelnen
I. Freie Sitzwahl und Niederlassungsfreiheit 21 Nachfolgend werden die nunmehr im Gesetzentwurf vorliegenden Änderungen im GmbH-Gesetz mit ihren Auswirkungen im Einzelnen dargestellt. I. Freie Sitzwahl Mehr Kapitalerhöhung: Keine Umwandlung einer UG in eine reguläre GmbH ohne Volleinzahlung
Kapitalerhöhung: Keine Umwandlung einer UG in eine reguläre GmbH ohne Volleinzahlung GmbHG 5a Abs. 2 S. 1 Beim Upgrading einer UG zur GmbH ist eine Sachkapitalerhöhung nicht zulässig; die Sonderregelung Mehr I N F O B L A T T G r ü n d u n g e i n e r G m b H o d e r U n t e r n e h m e r g e s e l l s c h a f t
ERSFELD & RUDERSDORF NOTARE Bahnhofstraße 1 52064 Aachen Telefon 0241-413 44 51-0 Telefax 0241-413 44 51-20 notare@ersfeld-rudersdorf.de www.ersfeld-rudersdorf.de I N F O B L A T T G r ü n d u n g e i Mehr Die verdeckte Sacheinlage und die verdeckte Finanzierung nach dem MoMiG
Timm Jordans Die verdeckte Sacheinlage und die verdeckte Finanzierung nach dem MoMiG Tectum Verlag Timm Jordans Die verdeckte Sacheinlage und die verdeckte Finanzierung nach dem MoMiG Tectum Verlag Marburg, Mehr Ausgangslage. wegen Niederlassungsfreiheit (Art. 43 und 48 EGV) ist Rechtsfähigkeit anderer EU- Gesellschaften zu achten
Ausgangslage Eröffnung des Wettbewerbs zwischen den nationalen Gesellschaftsformen: Urteile des EuGH in den Rechtssachen Centros (9.3.1999) Überseering (5.11.2002) Inspire Art (30.9.2003) wegen Niederlassungsfreiheit Mehr Gesellschafter IV Einlagenrückgewähr I
Gesellschafter IV Einlagenrückgewähr I Grundsatz der Kapitalerhaltung, 82/83, Verbot der Einlagenrückgewähr Kein Vermögenstransfer außerhalb von Gewinnausschüttung, Liquidationsüberschuss und Mitteln aus Mehr Gesellschaftsvertrag der UNIKATUM Kindermuseum gemeinnützige Gesellschaft mbh
Satzung der UNIKATUM Kindermuseum gemeinnützige Gesellschaft mbh / Seite 1 Gesellschaftsvertrag der UNIKATUM Kindermuseum gemeinnützige Gesellschaft mbh 1. Firma / Sitz 1.1 Die Firma der Gesellschaft lautet Mehr Gründung von GmbH und Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
MERKBLATT Gründung von GmbH und Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Stand: Februar 2014 Ansprechpartner: Marek Heinzig 0371/6900 1520 0371/6900 19 1520 marek.heinzig@chemnitz.ihk.de Karla Bauer Mehr Rechtsformen bei der Existenzgründung 18. November 2008
Rechtsformen bei der Existenzgründung 18. November 2008 Vorgestellt von: Harry Nöthe Abteilungsleiter Betriebsberatung Handwerkskammer Potsdam, Tel. 0331 3703-170 Personenunternehmen Kapitalgesellschaften Mehr Die aktuellen Regeln für die Kapitalausstattung
stammkapital S 740 / 1 Die aktuellen Regeln für die Kapitalausstattung Ihrer GmbH darum geht es: Das Stammkapital ist das Garantiekapital der GmbH. In jede GmbH- Satzung gehören Angaben zu den Stammeinlagen. Mehr GbR, Ltd, GmbH & Co Was ist die richtige Rechtsform?
GbR, Ltd, GmbH & Co Was ist die richtige Rechtsform? Dr. Stephan Dornbusch Fachanwalt für Steuerrecht und für gewerblichen Rechtsschutz MEYER-KÖRING Rechtsanwälte Steuerberater www.meyer-koering.de Überblick Mehr Bareinlagen bei Gründung und Kapitalerhöhung
Bareinlagen bei Gründung und Kapitalerhöhung einer GmbH WP/StB Gerald Schwamberger, Göttingen In der Praxis kommt es nicht selten vor, dass Gesellschafter bei Gründung oder bei Kapitalerhöhung die festgesetzte Mehr Rahmenbedingungen und Prüfung der Insolvenzantragspflicht. von Rechtsassessor Reinhard Halbgewachs für vds consultants GmbH
Rahmenbedingungen und Prüfung der Insolvenzantragspflicht von Rechtsassessor Reinhard Halbgewachs für vds consultants GmbH Insolvenzantragspflicht Adressaten der rechtlichen Regelung Folgen deren Verletzung Mehr IHK-Merkblatt Stand: 04.11.2015
IHK-Merkblatt Stand: 04.11.2015 HINWEIS: Dieses Merkblatt soll als Service Ihrer IHK nur erste Hinweise geben und erhebt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Obwohl es mit größter Sorgfalt erstellt Mehr GbR, Ltd, GmbH & Co Was ist die richtige Rechtsform?
GbR, Ltd, GmbH & Co Was ist die richtige Rechtsform? Dr. Stephan Dornbusch Fachanwalt für Steuerrecht und für gewerblichen Rechtsschutz MEYER-KÖRING Rechtsanwälte Steuerberater www.meyer-koering.de 1 Überblick Mehr 1. Jahrestagung des Hamburger Kreises für Sanierungs- und Insolvenzsteuerrecht
1. Jahrestagung des Hamburger Kreises für Sanierungs- und Insolvenzsteuerrecht Prof. Dr. Godehard Kayser Vorsitzender Richter am BGH Jahrestagung 3.6.2016 Vereinbarung eines qualifizierten Rangrücktritts Mehr Kapitalgesellschaftsrecht
WS 2009/10 Literatur allgemeine Lehrbücher zum Gesellschaftsrecht: K. Schmidt, 4. Aufl., 2002 Grunewald, 7. Aufl., 2008 Eisenhardt, 13. Aufl., 2007 Hueck/Windbichler, 21. Aufl. 2006 spezifische Literatur Mehr Geschäftsführerhaftung für Zahlungen in der Krise
Geschäftsführerhaftung für Zahlungen in der Krise Insolvenzantragspflicht 64 Abs. 1 GmbHG Wird die Gesellschaft zahlungsunfähig, so haben die Geschäftsführer ohne schuldhaftes Zögern, spätestens aber drei Mehr Die neue niederländische Flex B.V. - Eine interessante Alternative zur deutschen GmbH?
Alice van der Schee / Dr. Malte J. Hiort Die neue niederländische Flex B.V. - Eine interessante Alternative zur deutschen GmbH? 11. Mittelstandstag, Köln, 27. Juni 2013 Inhaltsverzeichnis I. Hintergrund Mehr Vorlesung Privatrecht II (Wirtschaftsrecht) Teil 2 - Gesellschaftsrecht Fälle, Lösungsskizzen und Lösungen Fälle 4-7
Wiss. Mitarbeiter Dr. Oliver Mörsdorf Institut für IPR und Rechtsvergleichung der Universität Bonn Adenauerallee 24-42 (Ostturm), Zimmer 312, 53113 Bonn Tel.: 0228/737979 Fax: 0228/737980 Email: oliver.moersdorf@uni-bonn.de Mehr Hinweise für Unternehmensgründer zur GmbH-Reform
Die Unternehmergesellschaft Allgemeines Die Unternehmergesellschaft (UG) gibt es seit 2008. Sie ist keine eigenständige Rechtsform, sondern eine Sonderform der GmbH. Umgangssprachlich wird sie daher auch Mehr Die GmbH nach der Gesetzesänderung wird alles einfacher?
kolleg Vorträge Diskussionen Seminare Die GmbH nach der Gesetzesänderung wird alles einfacher? Referenten: Stefan Götz Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Dr. Philipp Neumann Rechtsanwalt, Fachanwalt Mehr MoMiG: RAin Monique Milarc. MoMiG Reform für Gründer, Stärkung bestehender GmbH s
. von Die neue GmbH MoMiG: Reform für Gründer und Stärkung bestehender GmbH s 1 MoMiG - Zielstellung MoMiG = Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen Inkrafttreten Mehr Die GmbH-Reform 2008 (MoMiG- Gesetz zur Modernisierung des GmbH und zur Bekämpfung von Missbräuchen)
Die GmbH-Reform 2008 (MoMiG- Gesetz zur Modernisierung des GmbH und zur Bekämpfung von Missbräuchen) Die neue Unternehmensgesellschaft als deutsche Alternative zur Limited Gesetzgebungsverfahren und Ziele Mehr B E R I C H T. über die Prüfung. des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2003. der. Gildeverlag GmbH
B E R I C H T über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2003 der Gildeverlag GmbH (vormals: Siebenundzwanzigste "Media" Vermögensverwaltungsgesellschaft mbh) Hamburg INHALTSVERZEICHNIS Textziffer Mehr Tücken von Rechtsformen: GmbH - Limited - Unternehmergesellschaft
Wer bringt Licht in den Steuer-? Ihr Steuerberater : GmbH - Limited - Unternehmergesellschaft Download der Vorträge ab Montag unter www.stbverband-berlin-bb.de Kriterien der Rechtsform-Wahl (I) Kriterien Mehr MANDANTENINFORMATION 2008/2009
MANDANTENINFORMATION 2008/2009 INFORMATIONEN RUND UM KAPITALGESELLSCHAFTEN Vorwort: Die nachstehende Information soll Ihnen einen Überblick geben über allgemeine steuerliche Regelungen. Die Ausführungen Mehr Muster für die Anmeldung der Zweigniederlassung einer Ltd.
Muster für die Anmeldung der Zweigniederlassung einer Ltd. Amtsgericht Charlottenburg Registergericht 14046 Berlin In der neuen Handelsregistersache X Ltd. melden wir, die unterzeichnenden directors der Mehr 12. JUNI 2014. zwischen. und
Entwurf f vom 24.April 2014 12. JUNI 2014 ÄNDERUNGSVEREINBARUNG zum Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag vom 16. November 2004 zwischen SPLENDID MEDIEN AG und POLYBAND MEDIEN GMBHH Änderungen\Polyband\Final\01929-13 Mehr Vorlesung Gesellschaftsrecht Übung - Einheit 8 GmbH Einführung, insbesondere Haftung im Gründungsstadium
Vorlesung Gesellschaftsrecht Übung - Einheit 8 GmbH Einführung, insbesondere Haftung im Gründungsstadium Einführung: Gründungsvoraussetzungen der GmbH Die Gründung der GmbH erfolgt in drei Schritten: 1. Mehr WM-Tagung zum Kreditrecht. Fälle zum Gesellschafterdarlehensrecht
WM-Tagung zum Kreditrecht Fälle zum Gesellschafterdarlehensrecht I. Gesellschafterbesicherte Drittdarlehen Fall Nr. 1 Bürgschaft für Bankkredit sich selbstschuldnerisch für die Kreditschuld der B-Bank. Mehr G e s e l l s c h a f t s v e r t r a g zur Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung: 1 Firma und Sitz der Gesellschaft
1 G e s e l l s c h a f t s v e r t r a g zur Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung: 1 Firma und Sitz der Gesellschaft Die Firma der Gesellschaft lautet:. Die Gesellschaft hat ihren Sitz Mehr DNotI. Dokumentnummer: 31wx149_10 letzte Aktualisierung: 9.11.2010. OLG München, 23.9.2010-31 Wx 149/10. GmbHG 5 Abs. 1, 5a
DNotI Deutsches Notarinstitut Dokumentnummer: 31wx149_10 letzte Aktualisierung: 9.11.2010 OLG München, 23.9.2010-31 Wx 149/10 GmbHG 5 Abs. 1, 5a Wegfall der für eine UG (haftungsbeschränkt) geltenden Beschränkungen Mehr 10 Jahre InsO ein Jubiläum für Praktiker 27. Feb. 2009 in Hannover
10 Jahre InsO ein Jubiläum für Praktiker 27. Feb. 2009 in Hannover IMPULSREFERAT AUS RICHTERLICHER SICHT GESELLSCHAFTSRECHT VRIBGH PROF. DR. WULF GOETTE, ETTLINGEN 32a und b GmbHG Die 32 a und 32 b werden Mehr Die GmbH-Reform. Unter besonderer Berücksichtigung der Unternehmergesellschaft. Rechtsanwalt Prof. Dr. Martin Notthoff
Die GmbH-Reform Unter besonderer Berücksichtigung der Unternehmergesellschaft Rechtsanwalt Prof. Dr. Martin Notthoff Einleitung MoMiG - Gesetz zur Modernisierung des GmbH- Rechts und zur Bekämpfung von Mehr Technischer Fachwirt. Unternehmemsrechtsformen. Inhalt. Einzelunternehmen. Personengesellschaften. Kapitalgesellschaften.
IHK Kurs, Technischer Fachwirt, Fach BWL Seite 1 Technischer Fachwirt Unternehmemsrechtsformen Inhalt Einzelunternehmen Personengesellschaften Kapitalgesellschaften Übungsaufgaben Alte Prüfungsfragen IHK Mehr Polly & Bob Nachbarschaftsdarlehen in Form eines Nachrangdarlehens
Polly & Bob Nachbarschaftsdarlehen in Form eines Nachrangdarlehens zwischen der Polly & Bob UG (haftungsbeschränkt), Wühlischstr. 12, 10245 Berlin, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg Mehr Handelsregisteranmeldung. I. Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung
URNr. / 2008 vom ***.2008 An das Amtsgericht *** Handelsregister *** Handelsregisteranmeldung HRB Neu Errichtung einer GmbH unter der Firma *** mit dem Sitz in *** Anschrift: *** I. Gründung einer Gesellschaft Mehr 2. Wesentliche Unterschiede zwischen UG und herkömmlicher GmbH
MERKBLATT DIE UNTERNEHMERGESELLSCHAFT (HAFTUNGSBESCHRÄNKT) Am 01. November 2008 ist die GmbH-Reform in Kraft getreten, die die Gründung einer Unternehmergesellschaft ab 1 Euro Stammkapital ermöglicht. Mehr Überblick über die Rechtsformen im Bereich der Gemeinnützigkeit. Referent: Norman-Alexander Leu Rechtsanwalt
Überblick über die Rechtsformen im Bereich der Gemeinnützigkeit Referent: Norman-Alexander Leu Rechtsanwalt 1. der eingetragene Verein (e.v.) 2. die GmbH 3. die Stiftung 4. die GbR 5. die Unternehmensgesellschaft Mehr - Seite 1 von 5 - Autor: Urs Breit- sprecher. Quelle: LL.B., RA, Solicitor, FA für Handels- und Gesell- schaftsrecht
Autor: Urs Breit- sprecher LL.B., RA, Solicitor, FA für Handels- und Gesell- schaftsrecht und FA für Steuerrecht, Dirk Hochstein LL.M., RA Datum: 05.05.2010 Quelle: Normen: 34 21 GmbHG, 27 46 GmbHG, 47 Mehr Änderungen des GmbH- und Aktienrechts durch das MoMiG
Änderungen des GmbH- und Aktienrechts durch das MoMiG Juli 2008 Kapitalschutz, Insolvenz, Mobilität was ändert sich mit dem MoMiG im GmbH-Recht? Thema Bisherige Regelung Entwurf des MoMiG gemäß Beschluss Mehr Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung: GmbHG
Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung: GmbHG Kommentar von em. Prof. Heinz Rowedder, Prof. Dr. Christian Schmidt-Leithoff, Hans Jürgen Schaal, Dr. Alfred Bergmann, Dr. Andreas Pentz, Mehr B E R I C H T. über die Prüfung. des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2004. der. Gildeverlag GmbH. Hamburg
B E R I C H T über die Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2004 der Gildeverlag GmbH Hamburg INHALTSVERZEICHNIS Textziffer Seite A. Prüfungsauftrag 1-2 1 B. Grundsätzliche Feststellungen 3-5 Mehr BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit
BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES II ZR 71/11 URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 12. Juli 2011 Vondrasek Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Nachschlagewerk: BGHZ: BGHR: Mehr Vorlesung Gesellschaftsrecht Übung - Einheit 8 GmbH Einführung GmbH, die UG, Haftung im Gründungsstadium
Vorlesung Gesellschaftsrecht Übung - Einheit 8 GmbH Einführung GmbH, die UG, Haftung im Gründungsstadium Einführung: Gründungsvoraussetzungen der GmbH Die Gründung der GmbH erfolgt in zwei Schritten: 1. Mehr 5.2.21 Hinweise für die Tätigkeit des Steuerberaters als Liquidator
5.2.21 Hinweise für die Tätigkeit des Steuerberaters als Liquidator Beschlossen vom Präsidium der Bundessteuerberaterkammer am 2. und 3. September 2013. 1. Vorbemerkungen Die Tätigkeit des Steuerberaters Mehr Gesellschaftsvertrag der Erneuerbare Energien Göttingen (EE-Goe) GmbH & Co. KG
Gesellschaftsvertrag der Erneuerbare Energien Göttingen (EE-Goe) GmbH & Co. KG 1 Firma, Sitz (1) Die Firma der Gesellschaft lautet: Erneuerbare Energien Göttingen (EE-Goe) GmbH & Co. KG (2) Sitz der Gesellschaft Mehr Die Reform des GmbH-Rechts - MoMiG
Weiter sehen Die Reform des GmbH-Rechts - MoMiG Vortragsveranstaltung der IHK Lahn-Dill am 15./17. und 19. September 2008 Weiter denken Referenten: Dr. Ingo Peters Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Mehr Ergebnisabführungsvertrag
Ergebnisabführungsvertrag zwischen Funkwerk AG, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Jena unter HRB 111457, und - im folgenden Organträger genannt - Funkwerk StatKom GmbH, eingetragen im Handelsregister Mehr Aktuelle Rechtsprechung
Rechtsprechung Aktuell Keine über Sicherheitsleistung hinausgehende Haftung des Gesellschafter-Geschäftführers für Verbindlichkeiten der Gesellschaft (OLG Koblenz, Hinweisbeschluß vom 09.03.2011-5 U 1417/10 Mehr BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. 5. Mai 2008 Röder Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle. in dem Rechtsstreit
Gericht LG Berlin Aktenzeichen 100 O 75/09 Datum Beschluss vom 16.12.2009 Vorinstanzen Rechtsgebiet Schlagworte Leitsätze Gesellschaftsrecht, GmbH-Recht Stammkapital, Eigenkapitalersatz, stille Einlage, Mehr Ergebnisabführungsvertrag
Ergebnisabführungsvertrag zwischen Funkwerk AG, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Jena unter HRB 111457, und - im folgenden Organträger genannt - Funkwerk Security Communications GmbH, eingetragen Mehr Neuerungen und Auswirkungen des MoMiG für die Praxis
Neuerungen und Auswirkungen des MoMiG für die Praxis Lieber Leser, obwohl bereits Ende 2008 in Kraft getreten, werfen die Änderungen des Gesetzes zur Modernisierung des GmbH- Rechts und zur Bekämpfung Mehr Die Unternehmergesellschaft
Die Unternehmergesellschaft Allgemeines Die Unternehmergesellschaft (UG) gibt es seit 2008. Sie ist keine eigenständige Rechtsform, sondern eine Sonderform der GmbH. Umgangssprachlich wird sie daher auch Mehr Gesellschafts- und steuerrechtliche Betrachtungen zur Unternehmergesellschaft bzw. Ein-Mann-GmbH/-KG
Gesellschafts- und steuerrechtliche Betrachtungen zur Unternehmergesellschaft bzw. Ein-Mann-GmbH/-KG Inhalt des Vortrages 1. Vorstellung Kanzlei 2. Überblick 3. Unternehmergesellschaft (UG) 4. Ein-Mann/-Frau-GmbH Mehr Rechtsformvergleich 2
Rechtsformvergleich 2 Europäische Genossenschaft (SCE) Private Limited Company (Ltd.) Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), Zweck Förderung des Bedarfs ihrer Mitglieder und/oder deren wirtschaftliche Mehr Rechtsformen. Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen Esslingen, 9. Februar 2015. Rolf Koch
Rechtsformen Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen Esslingen, 9. Februar 2015 Rolf Koch Diplom-Kaufmann Einzelunternehmung Gründung Unternehmensform Rechtsgrundlage Eigene Rechtspersönlichkeit Mehr GmbHG 3, 7 Abs. 2, Abs. 3, 8 Abs. 2, 9c Wirtschaftliche Neugründung; Unterbilanzhaftung; Einlageleistung; Volleinzahlungsgebot
DNotI Deutsches Notarinstitut Gutachten-Abruf-Dienst Gutachten des Deutschen Notarinstituts Abruf-Nr.: 119742 letzte Aktualisierung: 2. Juli 2012 GmbHG 3, 7 Abs. 2, Abs. 3, 8 Abs. 2, 9c Wirtschaftliche Mehr BEHERRSCHUNGS- UND ERGEBNISABFÜHRUNGSVERTRAG zwischen Boursorama S.A., 18 Quai du Point du Jour, 92659 Boulogne-Billancourt, Frankreich, handelnd für und durch ihre deutsche Zweigniederlassung FIMATEX, Mehr DNotI. Dokumentnummer: 2zr108_07 letzte Aktualisierung: 5.5.2008 BGH, 5.5.2008 - II ZR 108/07. GmbHG 32 a Abs. 3; AktG 76 Abs. 1
DNotI Deutsches Notarinstitut Dokumentnummer: 2zr108_07 letzte Aktualisierung: 5.5.2008 BGH, 5.5.2008 - II ZR 108/07 GmbHG 32 a Abs. 3; AktG 76 Abs. 1 Eigenkapitalersatzregeln gelten nicht für Finanzierungshilfe Mehr Eigenkapitalersetzende Gesellschafterdarlehen I
Eigenkapitalersetzende Gesellschafterdarlehen I Grundsatz: ein in der Krise der Gesellschaft gewährter Kredit ist eigenkapitalersetzend Früher durch Rsp entwickelt Begründung sehr problematisch Nunmehr Mehr Aufbringungsschutz für das Stammkapital bei der Gründung
Aufbringungsschutz für das Stammkapital bei der Gründung Mindestkapital, 5 Abs. 1 GmbHG Sachgründungsbericht bei Sacheinlagen, 5 Abs. 4 GmbHG Mindestzeinzahlungen erforderlich, 7 Abs. 2 GmbHG Sacheinlagen Mehr DIE UNTERNEHMERGESELLSCHAFT (HAFTUNGSBESCHRÄNKT)
MERKBLATT Recht und Steuern DIE UNTERNEHMERGESELLSCHAFT (HAFTUNGSBESCHRÄNKT) Am 01. November 2008 ist die GmbH-Reform in Kraft getreten, die die Gründung einer Unternehmergesellschaft ab 1 Euro Stammkapital Mehr ARGE Mietrecht und Immobilien im DAV Symposion zum Bauträgerrecht
ARGE Mietrecht und Immobilien im DAV Symposion zum Bauträgerrecht Der Bauträgervertrag in der Insolvenz des Unternehmers (Rechtslage in Deutschland) Prof. Dr. Florian Jacoby Gliederung I. Überblick über Mehr Artemed Stiftung gemeinnützige GmbH. Artemed Stiftung gemeinnützige GmbH.
Artemed Stiftung gemeinnützige GmbH 1 - Firma, Rechtsform, Sitz (1) Die Firma der Gesellschaft lautet Artemed Stiftung gemeinnützige GmbH. (2) Sie ist eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Mehr Stille Gesellschaft I
Stille Gesellschaft I Vertrag zwischen Träger eines Unternehmens und Stillem Leistung einer Einlage Gewinnbeteiligung des Stillen Reine Innengesellschaft WS 2009/2010 Univ.-Prof. Dr. Friedrich Rüffler Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: BGH 
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 EuGH 
 BGH