Source: https://www.tianu.de/impressum/
Timestamp: 2019-09-19 11:23:07+00:00

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Zahnarztpraxis Tianu & Butterbrodt in Itzum - Hildesheim - Impressum
Gemäss des Teledienstgesetzes nach Paragraph 6, Abschnitt 1 bis 5 sind Betreiber und Verantwortliche von Internetseiten zur Veröffentlichung folgender Daten per Gesetz verpflichtet. Darüber hinaus gehende Verantwortlichkeiten werden an anderer Stelle durch Disclaimer oder ähnliche Verweise berücksichtigt!
Verantwortlich für den Inhalt dieser Website sind die Zahnärzte:
Dr. Tobias Butterbrodt
Dr. Corneliu Tianu
31141 Hildesheim / OT Itzum
Telefon: 05121 - 860 960
Fax: 05121 - 860967
E-Mail: Praxis@tianu.de
Internet: www.Tianu.de
Die o.g. Personen und Betreiber dieser Website sind ordentliche Mitglieder der Zahnärztekammer Niedersachsen und unterliegen damit auch der standesrechtlichen Berufsordnung und den Dienstverträgen.
Dr. Corneliu Tianu besitzt eine ärztliche und eine zahnärztliche Approbation der Universität Bukarest / Rumänien.
Marian Tianu besitzt eine zahnärztliche Approbation der Universität Göttingen /Deutschland.
Dr. Tobias Butterbrodt besitzt eine zahnärztliche Approbation der Universität Göttingen /Deutschland.
Dr. Corneliu Tianu, Marian Tianu, Dr.Tobias Butterbrodt
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(3) Er setzt sein ärztliches Wissen und Können für seine Mitmenschen ein, um deren Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen und deren Leiden zu mildern.
(5) Er hat innerhalb und außerhalb seines Berufes alles zu vermeiden, was dem Ansehen, der Ehre und der Integrität seines Standes abträglich ist.
(1) Der Zahnarzt ist zur ärztlichen Hilfsleistung in Notfällen verpflichtet.
(a) die Gesundheitspflege zu fördern,
(b) seine Verpflichtung gem. § 2 Abs. 4a hat der Zahnarzt insbesondere durch seine Teilnahme an den Jugendzahnpflegemaßnahmen der Zahnärztekammer Niedersachsen zu erfüllen,
(c) der Kurpfuscherei entgegenzutreten,
(d) das Geheimmittelwesen zu bekämpfen,
(e) die für das Gesundheitswesen gelten Vorschriften zu beachten.
(3) Der Zahnarzt hat seine Mitarbeiter über die Pflicht zur Verschwiegenheit (§ 203 Strafgesetzbuch) zu belehren.
(2) Diese und andere den Patienten betreffende Aufzeichnung sind mit besonderer Sorgfalt zu behandeln.
(2) * Die Begutachtung zahnärztlicher Leistungen und Gebührenberechnungen anderer Zahnärzte ist nur gestattet, wenn entweder die Zustimmung des behandelnden Zahnarztes oder ein Auftrag der Zahnärztekammer Niedersachsen, der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Niedersachsen, einer Behörde oder eines Gerichtes vorliegt.
(3) Die Erstattung von Gutachten, Zeugnissen oder Bescheinigungen über die Wirksamkeit von Heilmitteln, zahnärztlichen Materialien und Geräten sowie Mundpflegemitteln ist nur statthaft, wenn dafür Sorge getragen wird, dass sie nicht zu öffentlichen Publikationen außerhalb der Fachpresse oder zu Laienwerbung verwendet werden.
(4) In Gutachten und Befundberichten sind Anlass und Auftraggeber anzugeben.
(2) Ein Zahnarzt, der einen Vertreter oder Assistenten länger als 4 Wochen beschäftigt, hat diesen der Zahnärztekammer Niedersachsen zumelden und ihn auf seine eigene Meldepflicht hinzuweisen.
*Auf die Kommentierung des § 6 Abs. 2 am Ende dieser Berufsordnung wird ausdrücklich verwiesen.
(1) Der niedergelassene oder ihm gleichgestellte Zahnarzt hat grundsätzlich seinen Beruf persönlich und in eigener Verantwortung in einer Praxis auszuüben.
(2) Die Praxis muss die für eine ordnungsgemäße Behandlung erforderlichen Einrichtungen enthalten und sich in einem Zustand befinden, der den Anforderungen ärztlicher Hygiene entspricht.
(4) Die Ausübung zahnärztlicher Tätigkeit im Umherziehen ist nicht gestattet.
(5) Der in eigener Praxis tätige Zahnarzt ist verpflichtet, eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen. Die Deckungssumme richtet sich nach dem Inhalt und Umfang seiner zahnärztlichen Verrichtungen unter besonderer Berücksichtigung hierdurch entstehender Risiken.
(6) Der Zahnarzt hat bei der Beschäftigung seiner Mitarbeiter die für die Berufsausübung bestehenden Vorschriften zu beachten. Er hat insbesondere dafür zu sorgen, dass den Auszubildenden oder den Fortzubildenden alle Fertigkeiten und Kenntnisse vermittelt werden, die zum Erreichen des Berufszieles erforderlich sind.
(1) Der Zahnarzt hat seine Vergütung nach den Bestimmungen der Gebührenordnung zu be­rechnen, es sei denn, er führt den Nachweis, dass eine rechtswirksame Vereinbarung mit dem Patienten abgeschlossen ist.
§ 12 Kollegiales Verhalten
(2) Der Zahnarzt darf den Wunsch eines Patienten oder seiner Angehörigen, einen zwei­ten Zahnarzt oder Arzt hinzuziehen, nicht ablehnen.
(3) Der Zahnarzt hat die ihm überwiesenen Patienten nach Abschluss der erbetenen Behandlung zurück zu überweisen.
§ 15 Gegenseitige Vertretung
(3) Nach Beendigung der Vertretung sind die Patienten zurück zu überweisen.
§ 16 Notfallbereitschaft
(1) Als Vertreter oder Assistenten dürfen nur Zahnärzte oder ihnen nach § 13 des Gesetzes über die Ausübung der Zahnheilkunde gleichgestellte Personen beschäftigt werden.
Der Praxisinhaber hat sich darüber zu vergewissern, dass diese Voraussetzungen erfüllt sind.
Die Einstellung eines Vertreters ist der zuständigen Bezirksstelle der Zahnärztekammer Niedersachsen mitzuteilen, wenn sie den Zeitraum von 4 Wochen überschreitet.
(2) Die Beschäftigung eines zweiten Assistenten muss von der Zahnärztekammer Niedersachsen genehmigt werden. Die Genehmigung kann nur in Ausnahmefällen erteilt werden.
Der Zahnarzt, der eine Zahnarzthelferin oder einen Zahnarzthelfer ausbildet, hat sich mit den für die Berufsausbildung geltenden Vorschriften vertraut zu machen, insbesondere hat er die Vorschriften des Berufsbildungsgesetzes und des Jugendarbeitsschutzgesetzes zu beachten. Der ausbildende Zahnarzt hat dafür Sorgen zu tragen, dass den Auszubildenden die Fertigkeiten und Kenntnisse vermittelt werden, die zum Erreichen des Ausbildungszieles erforderlich sind.
(1) Die Praxis eines verstorbenen Zahnarztes kann zur Abwicklung bis zu 6 Monaten von einem Praxisverweser für Rechnung der Hinterbliebenen fortgeführt werden.
(4) Im übrigen unterliegt der Praxisverweser den Bestimmungen gemäß § 8 Abs. 1.
(1) Zahnärzte dürfen nur die Berufsbezeichnung „Zahnarzt“ oder „Zahnärztin“ in der geschlossenen Schreibweise führen.
(2a)Der Zahnarzt kann Tätigkeitsschwerpunkte nach Maßgabe des Anhangs „Tätigkeitsschwerpunkte“ ausweisen.
(4) Ausgenommen davon ist der Professorentitel, wenn die Lehrbefugnis an einer Hochschule der Bundesrepublik Deutschland unter diesem Titel wahrgenommen wird oder wahrgenommen wurde. Das gleiche gilt für andere deutsche medizinische Ehrentitel.
(7) Die Führung der Berufsbezeichnung „Fachzahnarzt“ ist in der Weiterbildungsordnung der Zahnärztekammer Niedersachsen geregelt.
e) vor und nach einer Abwesenheit von mindestens einer Woche.
(3) Der Anzeigentext darf neben dem Anlass, der Praxisanschrift und der Telefonnummer nur die für die Schilder (§ 23) gestatteten Angaben enthalten.
(4) Die Form der Anzeige richtet sich nach den örtlichen Gewohnheiten. Die Größe darf die einer einspaltigen Anzeige von 30 mm Höhe, bei einer Gemeinschaftspraxis 60 mm Höhe, nicht überschreiten. Zusätze sowie eine Heraushebung, z.B. durch Fettdruck oder andere Druckanordnungen, sind nicht erlaubt.
(6) Zahnärzte dürfen sich nicht in Verzeichnisse mit werbendem Charakter aufnehmen lassen, abgesehen von Verzeichnissen wie z.B. Sonderrubrik aller Zahnärzte des Bereichs in örtlichen und überregionalen Telefonverzeichnissen und Branchenverzeichnissen der Post.
Öffentlich abrufbare Praxisinformationen in ComputerkommunikationsnetzenDer Zahnarzt kann öffentlich abrufbare Praxisinformationen in Computerkommunikationsnetze einstellen. Die Gestaltung und die Inhalte dürfen das zahnärztliche Berufsbild nicht schädigen. Werbende Herausstellung und anpreisende Darstellung ist unzulässig. Die Vorschriften der §§ 21, 22 und 24 gelten entsprechend. Im einzelnen darf der Zahnarzt in einer dem allgemeinen Publikum zugänglichen Homepage folgende Angaben aufnehmen:
Name, Vorname medizinische akademische Grade andere akademische Grade in Verbindung mit Fakultätsbezeichnung Praxisanschrift einschließlich Telefon und Fax-Nummer, Email-Adresse, URL (Internet-Adresse) Bezeichnung als Zahnarzt, Fachzahnarzt Sprechzeiten einschließlich Urlaub Gemeinschaftspraxis, Praxisgemeinschaft, Partnerschaftsgesellschaft Zulassung zu Krankenkassen Privatwohnung und Telefonnummer/Fax-Nummer Notdiensteinteilung Urlaub Auf den der Homepage nachgeschalteten Webseiten dürfen folgende sachliche Informationen aufgenommen werden: Geburtsjahr des Praxisinhabers Zeitpunkt der Approbationserteilung Zeitpunkt der Fachzahnarztanerkennung, die geführt wird Zeitpunkt der Niederlassung Sonder-Sprechstunden Sprachkenntnisse besondere Einrichtungen für Behinderte Erreichbarkeit außerhalb der Sprechstunden Praxislage in Bezug auf öffentliche Verkehrsmittel Angabe von Parkplätzen Bilder der Praxis und des Praxisteams Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppen Anzeigen, z. B. über die Niederlassung, Urlaub, Vertretung etc. Linkverzeichnisse, (soweit deren Umfang eine einzelne Empfehlung ausschließt) Fachkunde und fachliche Beiträge, einschließlich Fotos, Grafiken, Animationen und Filme, sowie Hinweise auf besondere Untersuchungs- und Behandlungsverfahren, soweit diese nicht den Kern des zahnärztlichen Fachgebietes ausmachen.
Die der Homepage nachgeschalteten Webseiten dürfen die gleichen Angaben auch in Fremdsprachen enthalten. Weitere Angaben auf der Homepage und auf den nachgeschalteten Webseiten sind unzulässig. Die Schaltung und Duldung von Werbebannern oder ähnlichen Hinweisen werblichen Charakters von anderen Webseiten – mit oder ohne Link – zur Homepage des Zahnarz­tes ist nicht zulässig.
(1) Praxisschilder dürfen die Größe von 30 x 40 cm, bei Gemeinschaftspraxen die Größe von 60 cm x 40 cm nicht überschreiten.
(2) Sie dürfen nur Namen, die Berufsbezeichnung „Zahnarzt“ oder „Zahnärztin“, Titel, Tätigkeitsschwerpunkte und Sprechstunden enthalten und nur dort angebracht werden, wo die Praxis ausgeübt wird.
(6) Der Zahnarzt darf die von ihm im letzten Jahr behandelten Patienten von seiner Praxisverlegung benachrichtigen.
(2) Insbesondere ist es berufsunwürdig: eine Werbung für die eigene Praxis mit der Besprechung von Heilmitteln oder Heilverfahren, Veröffentlichungen und Vorträgen zu verbinden, anpreisende Veröffentlichungen zu veranlassen oder zuzulassen, Krankengeschichten, Operations- und Behandlungsmethoden in anderen als fachwissenschaftlichen Schriften bekannt zu geben, unentgeltliche Behandlung anzubieten, Anzeigen zu veranlassen oder Vereinbarungen zu treffen, die einen bestimmten Erfolg in Aussicht stellen.
(1) Die Gewährung von Vergünstigungen oder Vorteilen für die Werbung von Patienten sowie eine Absprache oder der Abschluss von darauf abzielenden Verträgen mit dritten Personen sind unstatthaft.
(5) Es ist dem Zahnarzt nicht gestattet, Patienten ohne hinreichenden Grund an eine bestimmte Apotheke oder Verkaufsstelle zu verweisen oder mit Apotheken und Geschäften zu vereinbaren, dass Hilfsmittel mit Namen oder Bezeichnungen verordnet werden, die nicht jedem Apotheker verständlich sind.
(4) Zum selben Zeitpunkt verliert die Berufsordnung für die Niedersächsischen Zahnärzte in der Fassung der Beschlüsse der Kammerversammlung vom 12./13.111971 und vom 23./24.03.1973 ihre Gültigkeit.
„Tätigkeitsschwerpunkte” zu § 21 Abs. 2 a der Berufsordnung für die nieder­sächsischen Zahnärzte
Die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde stellt einen einheitlichen und unteilbaren Bereich des Gesundheitswesens dar. Die Berechtigung des Zahnarztes zur Ausübung der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde erfolgt durch die Approbation oder durch Berufserlaubnis.
Das notwendige Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Zahnarzt basiert vor allem auf der Tatsache, dass die zahnmedizinische Versorgung auf der Grundlage des aktuellen zahnmedizinischen Wissens erfolgt.
Zahnärzten ist es unter Maßgabe der nachfolgenden Regelungen gestattet, Tätigkeitsschwerpunkte in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde auszuweisen.
Die zahnärztliche Approbation oder Berufserlaubnis wird durch das Ausweisen von Tätigkeitsschwerpunkten nicht berührt. Das Ausweisen von Tätigkeitsschwerpunkten durch den Zahnarzt dient dem Informationsbedürfnis der Bevölkerung. Ein Tätigkeitsschwerpunkt „Kieferorthopädie“ darf bis zur KV im Herbst 2002 nicht geführt werden. In dieser KV wird neu entschieden. Die Angabe von Tätigkeitsschwerpunkten hat sich auf interessengerechte, sachangemessene und nicht irreführende Angaben zu beschränken. Hieraus erwächst für den Zahnarzt eine erhöhte Verantwortung. Der Angabe muss jeweils der Zusatz „Tätigkeitsschwerpunkt“ vorangestellt werden. Insgesamt dürfen bis zu drei Tätigkeitsschwerpunkte geführt werden. Die Angabe von Tätigkeitsschwerpunkten muss personenbezogen erfolgen. Der Zahnarzt darf Tätigkeitsschwerpunkte nur ausweisen, wenn er nach Erlangung der zahnärztlichen Approbation oder der Berufserlaubnis seit mindestens zwei Jahren in dem betreffenden Bereich, in dem er einen Tätigkeitsschwerpunkt ausweisen möchte, nachhaltig tätig ist. Der Zahnarzt muss in dem jeweiligen Bereich, den er als Tätigkeitsschwerpunkt ausweisen möchte, über besondere Kenntnisse und Erfahrungen verfügen. Das Ausweisen von Tätigkeitsschwerpunkten hat zu unterbleiben, wenn der Zahnarzt im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit die in dem jeweiligen Bereich erworbenen fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten nicht praktisch umsetzt.
Vorstehende Berufsordnung wurde in der Kammerversammlung vom 23./24.10.1987 beschlossen und genehmigt durch Bescheid des Niedersächsischen Sozialministers vom 27.04.1988 (Az.: 401/405-41924).
- Beschluss der Kammerversammlung am 20./21.10.1989, Genehmigung des Niedersächsischen Sozialministeriums am 13.11.1989.
Beschluss der Kammerversammlung am 16./17.10.1992, Genehmigung des Niedersächsischen Sozialministeriums am 1.12.1992.
- Beschluss der Kammerversammlung am 2.11.2001, Genehmigung des Niedersächsischen Ministeriums für Frauen, Arbeit und Soziales am 22.11.2001. Anmerkung zu § 6 Abs. 2
Der Niedersächsische Sozialminister hat durch Empfehlung vom 17.12.1986, Zeichen 401.1-41924, an die Bezirksregierungen mit der Bitte um Weiterleitung an die Landkreise, Gemein­den und Samtgemeinden zur Begutachtung zahnärztlicher Leistungen und Gebührenberech­nungen festgelegt:
„Die Auswahl geeigneter Gutachter für die Begutachtung zahnärztlicher Leistungen und Ge­bührenberechnungen gestaltet sich zunehmend schwieriger. Es wird daher im Einvernehmen mit dem Niedersächsischen Minister des Innern empfohlen, bei der Auswahl der Gutachter auf die Kenntnisse der Zahnärztekammer Niedersachsen zurückzugreifen, um ein hohes Ni­veau bei evtl. zu erstellenden Gutachten zu gewährleisten.
Die Zahnärztekammer Niedersachsen hat angeboten, eine Aufstellung sachkundiger Gutachter für die Begutachtung zahnärztlicher Leistungen und Gebührenberechnungen zu fertigen und den Behörden zur Verfügung zu stellen, die entsprechende Gutachten in Auftrag geben.
Die Aufstellungen können bei der Zahnärztekammer Niedersachsen, Zeißstraße 11a, 30519 Hannover, bezogen werden.“

References: § 2
 § 6

§ 12

§ 15

§ 16
 § 13
 § 8
 § 21
 § 6