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Timestamp: 2018-02-20 09:15:58+00:00

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Deutschland-Ludwigsburg: Nichtoffener Planungswettbewerb nach RPW vor Verhandlungsverfahren: Generalplanung Neuordnung des Areals Bildungszentrum West Ludwigsburg
Amtsblattnummer 171/2017
07/09/2017 S171 - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren Deutschland-Ludwigsburg: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 2017/S 171-350993
II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Nichtoffener Planungswettbewerb nach RPW vor Verhandlungsverfahren: Generalplanung Neuordnung des Areals Bildungszentrum West Ludwigsburg. II.1.2) CPV-Code Hauptteil 71000000
II.2) Beschreibung II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s) II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Die Ausloberin beabsichtigt eine Neuordnung des Schulstandortes „Bildungszentrum West“ in Ludwigsburg und führt hierfür einen nichtoffenen Planungswettbewerb gem. RPW 2013 und VgV durch. Gesucht wird ein Generalplanungsteam für folgende Leistungen: — Objektplanung, gem. Teil 3 Abschnitt 1 §33ff. HOAI, — Freianlagenplanung, gem. Teil 3 Abschnitt 2 §38 HOAI, — Technische Gebäudeausrüstung, gem. Teil 4 Abschnitt 1 §53ff. HOAI, — Tragwerksplanung, gem. Teil 4 Abschnitt 1 §49ff. HOAI. Auf dem Wettbewerbsreal befinden sich derzeit folgende Funktionsbereiche: — Otto-Hahn-Gymnasium (OHG), — Gottlieb Daimler Realschule (GDR), — Stadtteilbibliothek, — 2-Feld Sporthalle (optional: Erweiterung um weitere 2-Feld Halle), — In den Untergeschossen schulfremde Lagerflächen der Stadt Ludwigsburg, — Multifunktionale Kleinspielfelder, — Ehemalige Königin Olga Kaserne (heute Nutzung durch OHG) (Gebäude steht unter Denkmalschutz) (nicht Planungsbestandteil des Wettbewerbs), — Osterholzschule (Grundschule) (Gebäude steht unter Denkmalschutz) (nicht Planungsbestandteil des Wettbewerbs), — 2 Kindertagesstätten (nicht Planungsbestandteil des Wettbewerbs), — Rundsporthalle (nicht Planungsbestandteil des Wettbewerbs). Der Wettbewerb umfasst die Planung für den Neubau einer 5- zügigen Realschule und einem 5-zügigen Gymnasium mit Ganztagesbereich, Mensa und Schulhofflächen (Nutzfläche ca. 12 100 m2) Des Weiteren beinhaltet der Wettbewerb eine Neustrukturierung der Stadtteil- und Schulbibliothek (Nutzfläche ca. 700 m2), eine zwei-teilbare Sporthalle mit Kraftraum für den Schul- und Vereinssport, sowie einer vereinseigenen Basketballhalle (Spielfeldmaße je Halle max. 22 x 45 m). Der Ersatzneubau soll Lagerflächen im Untergeschoss enthalten. Im Wesentlichen sind folgende Planungsziele zu Grunde gelegt. — Städtebauliche Planung unter Einbindung der denkmalgeschützten Bauwerke an der Kaiserstraße, — Freianlagenplanung welche eine Campuslösung ermöglicht, — Bauwerksplanung die neben der architektonischen Qualität vor allem die Funktionen und das Raumprogramm der Schulen wirtschaftlich darstellt. Beginn des 1.Bausabschnitts erfolgt ab Frühjar 2022. Die Realisierung des Projektes wird in mehreren Bauabschnitten durchgeführt. Nach derzeitigem Stand plant die Stadt Ludwigsburg die Beauftragung der Leistungsphasen 1-3 eines Generalplanungsteams gem. Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1, Freianlagenplanung Abschnitt 2, Teil 4 Tragwerksplanung Abschnitt 1 und Technische Ausrüstung Abschnitt 2 der HOAI. Nach erfolgreichem Projektbeschluss erfolgt die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung. Anschließend soll im Rahmen der Ausführungsplanung die Überwachung der Leitdetails und während der Ausführung die künstlerische Oberbauleitung beauftragt werden. Direkt beauftragt werden die Leistungsphasen 1-3 gem. §34 HOAI. Grundsätzlich strebt die Bauherrin an, den Entwurfsarchitekten/-planungsteam bis zur Fertigstellung des Projektes zu beauftragen. Die Beauftragung der funktionalen Leistungsbeschreibung, der Überwachung der Leitdetails und der künstlerischen Oberbauleitung kann jedoch erst nach Projektbeschluss erfolgen. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht somit nicht. II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
07/09/2017 S171 - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren
Nichtoffener Planungswettbewerb nach RPW vor Verhandlungsverfahren: Generalplanung Neuordnung des Areals Bildungszentrum West Ludwigsburg
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Nichtoffener Planungswettbewerb nach RPW vor Verhandlungsverfahren: Generalplanung Neuordnung des Areals Bildungszentrum West Ludwigsburg.
II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Die Ausloberin beabsichtigt eine Neuordnung des Schulstandortes „Bildungszentrum West“ in Ludwigsburg und führt hierfür einen nichtoffenen Planungswettbewerb gem. RPW 2013 und VgV durch. Gesucht wird ein Generalplanungsteam für folgende Leistungen: — Objektplanung, gem. Teil 3 Abschnitt 1 §33ff. HOAI, — Freianlagenplanung, gem. Teil 3 Abschnitt 2 §38 HOAI, — Technische Gebäudeausrüstung, gem. Teil 4 Abschnitt 1 §53ff. HOAI, — Tragwerksplanung, gem. Teil 4 Abschnitt 1 §49ff. HOAI. Auf dem Wettbewerbsreal befinden sich derzeit folgende Funktionsbereiche: — Otto-Hahn-Gymnasium (OHG), — Gottlieb Daimler Realschule (GDR), — Stadtteilbibliothek, — 2-Feld Sporthalle (optional: Erweiterung um weitere 2-Feld Halle), — In den Untergeschossen schulfremde Lagerflächen der Stadt Ludwigsburg, — Multifunktionale Kleinspielfelder, — Ehemalige Königin Olga Kaserne (heute Nutzung durch OHG) (Gebäude steht unter Denkmalschutz) (nicht Planungsbestandteil des Wettbewerbs), — Osterholzschule (Grundschule) (Gebäude steht unter Denkmalschutz) (nicht Planungsbestandteil des Wettbewerbs), — 2 Kindertagesstätten (nicht Planungsbestandteil des Wettbewerbs), — Rundsporthalle (nicht Planungsbestandteil des Wettbewerbs). Der Wettbewerb umfasst die Planung für den Neubau einer 5- zügigen Realschule und einem 5-zügigen Gymnasium mit Ganztagesbereich, Mensa und Schulhofflächen (Nutzfläche ca. 12 100 m2) Des Weiteren beinhaltet der Wettbewerb eine Neustrukturierung der Stadtteil- und Schulbibliothek (Nutzfläche ca. 700 m2), eine zwei-teilbare Sporthalle mit Kraftraum für den Schul- und Vereinssport, sowie einer vereinseigenen Basketballhalle (Spielfeldmaße je Halle max. 22 x 45 m). Der Ersatzneubau soll Lagerflächen im Untergeschoss enthalten. Im Wesentlichen sind folgende Planungsziele zu Grunde gelegt. — Städtebauliche Planung unter Einbindung der denkmalgeschützten Bauwerke an der Kaiserstraße, — Freianlagenplanung welche eine Campuslösung ermöglicht, — Bauwerksplanung die neben der architektonischen Qualität vor allem die Funktionen und das Raumprogramm der Schulen wirtschaftlich darstellt. Beginn des 1.Bausabschnitts erfolgt ab Frühjar 2022. Die Realisierung des Projektes wird in mehreren Bauabschnitten durchgeführt. Nach derzeitigem Stand plant die Stadt Ludwigsburg die Beauftragung der Leistungsphasen 1-3 eines Generalplanungsteams gem. Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1, Freianlagenplanung Abschnitt 2, Teil 4 Tragwerksplanung Abschnitt 1 und Technische Ausrüstung Abschnitt 2 der HOAI. Nach erfolgreichem Projektbeschluss erfolgt die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung. Anschließend soll im Rahmen der Ausführungsplanung die Überwachung der Leitdetails und während der Ausführung die künstlerische Oberbauleitung beauftragt werden. Direkt beauftragt werden die Leistungsphasen 1-3 gem. §34 HOAI. Grundsätzlich strebt die Bauherrin an, den Entwurfsarchitekten/-planungsteam bis zur Fertigstellung des Projektes zu beauftragen. Die Beauftragung der funktionalen Leistungsbeschreibung, der Überwachung der Leitdetails und der künstlerischen Oberbauleitung kann jedoch erst nach Projektbeschluss erfolgen. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht somit nicht.
III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: Ausschlusskriterien: Die Angaben zur Erfüllung der Ausschlusskriterien sind anhand Teil III der EEE nachzuweisen. Teil III Ausschlussgründe ist in der EEE vollumfänglich auszufüllen (Alle Angaben zu A: Gründe im Zusammenhang mit einer strafrechtlichen Verurteilung; B: Gründe im Zusammenhang mit der Entrichtung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen; C: Gründe im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten oder berufl. Fehlverhalten; D: Rein innerstaatliche Ausschlussgründe). Eignungskriterien gem. Teil IV der EEE. A: Befähigung zur Berufsausübung. B: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: — Umsatzzahlen Gesamt: Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre; — Berufshaftpflichtversicherung (Haftpflichtdeckungssummen: mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden; 1 000 000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden; Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Nachweise für jedes Mitglied getrennt zu erbringen). C: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: — Mitarbeiteranzahl; — Büroausstattung. Für alle Referenzprojekte gültig: — Bei allen Projekten muss der Abschluss der Leistungsphase 8 zwischen September 2007 und September 2017 erfolgt sein; — Alle Projekte müssen durch ein Referenzschreiben des Bauherrn nachgewiesen werden; — Bitte beachten Sie die Erklärungen auf der Bewertungsmatrix. Die Angaben für Mindestkriterien sind im Bewerbungsbogen anzugeben: Mindestanforderungen der Objektplanung (§33ff. HOAI): — Mindestens eines der Projekte muss ein Bildungseinrichtungsneubauprojekt sein, mit erbrachter LP 2-8; — Mindestens eines der Projekte muss ein Projektvolumen der KG 200 -700 i. H. v. 10 000 000 EUR brutto aufweisen; — Mindestens eines der Projekte muss im Kontext mit Denkmalschutz stehen; — Mindestens bei einem Projekt muss der Umgang mit schadstoffbelasteten Gebäuden (auch Abbruch/ Rückbau möglich) nachgewiesen werden; — Mindestens eines der Projekte muss für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht worden sein; — Mindestens eines der Projekte muss in mehreren Bauabschnitten abgewickelt worden sein; — Mindestens ein Projekt muss in Kooperation mit (Teil-)Generalübernehmer bzw. -unternehmer erbracht worden sein. Mindestanforderungen der Freianlagenplanung (§38ff. HOAI): — Mindestens ein Projekt im Bereich Freianlagenplanung einer Bildungseinrichtung, mit erbrachter LP 2- 8; — Mindestens eines der Projekte muss für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht worden sein; — Mindestens eines der Projekte muss ein Projektvolumen der KG 500 i. H. v. 300 000 EUR brutto aufweisen; — Mindestens eines der Projekte wurde in mehreren Bauabschnitten abgewickelt; — Bei allen Projekten muss der Abschluss der Leistungsphase 8 zwischen September 2007 und September 2017 erfolgt sein. Mindestanforderungen der HLS-/Elektroplanung (§53ff. HOAI): — Mindestens ein Projekt im Bereich Bildungseinrichtungsneubauprojekt, mit erbrachter LP 2-8; — Mindestens eines der Projekte muss für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht worden sein; — Mindestens eines der Projekte muss ein Projektvolumen der KG 200 -700 i. H. v. 10 000 000 EUR brutto aufweisen; — Mindestens eines der Projekte wurde in mehreren Bauabschnitten abgewickelt; — Mindestens ein Projekt muss die EnEV um mind. 20 % unterschritten haben. Mindestanforderungen der Tragwerksplanung (§49ff. HOAI): — Mindestens ein Projekt muss in Holzbauweise ausgeführt worden sein; — Mindestens ein Projekt muss in modularer Bauweise ausgeführt worden sein; — Mindestens eines der Projekte muss für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB erbracht worden sein; — Mindestens eines der Projekte muss ein Projektvolumen der KG 200 -700 i. H. v. 10 000 000 EUR brutto aufweisen; — Alle Projekte müssen nach Abschluss durch ein Referenzschreiben des Bauherrn nachgewiesen werden; — Mindestens ein Projekt mit erbrachter LP 1-6. Details zur Wertung sind den zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen zu entnehmen.
IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte: Die eingegangen Arbeiten werden im Rahmen einer Sitzung des Preisgerichts nach folgenden Merkmalen bewertet: — Städtebauliches und architektonisches Konzept; — Funktion und Raumprogramm; — Baukonstruktion und Gebäudetechnik; — Bauplanungs- und Bauordnungsrecht; — Nachhaltigkeit und Energieeffizienz; — Wirtschaftlichkeit im Bau und Betrieb.
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Höhe der Preisgelder werden den Bietern mitgeteilt, die sich für die zweite Stufe qualifiziert haben.
IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer: Kosten für die Bewerbung (Stufe 1), gleich welcher Art, werden durch den Besteller nicht erstattet. Für die Höhe der Preisgelder für die Stufe 2 siehe IV.3.1.

References: §33
 §38
 §53
 §49
 §34
 §33
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 § 99
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