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Timestamp: 2016-10-21 09:19:16+00:00

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I 939/06 (28.06.2007)
I 939/06
C.________, 1956, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanw�ltin Christine Fleisch, Langstrasse 4, 8004 Z�rich,
Mit Verf�gung vom 26. August 2003 und Einspracheentscheid vom 17. Mai 2004 verneinte die IV-Stelle des Kantons Z�rich einen Anspruch der 1956 geborenen C.________ auf eine Invalidenrente mangels leistungsbegr�ndender Erwerbsunf�higkeit.
Das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich wies die dagegen erhobene Beschwerde ab (Entscheid vom 19. September 2006)
C.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, in Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides sei ihr ab 8. Februar 2002 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen.
Die IV-Stelle und das Bundesamt f�r Sozialversicherungen schliessen auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde.
1.1 Das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten. Da der angefochtene Entscheid aber vorher ergangen ist, richtet sich das letztinstanzliche Verfahren noch nach OG (Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395).
1.2 Der angefochtene Entscheid betrifft Leistungen der Invalidenversicherung. Das Bundesgericht pr�ft daher nur, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzte, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt wurde (Art. 132 Abs. 2 OG [in der Fassung gem�ss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 �ber die �nderung des IVG, in Kraft gewesen ab 1. Juli 2006] in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG).
1.3 Mit Blick auf diese neue Kognitionsregelung f�r die Invalidenversicherung ist aufgrund der Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde zu pr�fen, ob der angefochtene Gerichtsentscheid in der Anwendung der massgeblichen materiell- und beweisrechtlichen Grundlagen (E. 2 hienach) Bundesrecht verletzt (Art. 104 lit. a OG), einschliesslich einer allf�lligen rechtsfehlerhaften Tatsachenfeststellung (Art. 105 Abs. 2 OG). Hingegen hat eine freie �berpr�fung des vorin-stanzlichen Entscheides in tats�chlicher Hinsicht (aArt. 132 lit. b OG) ebenso zu unterbleiben wie eine Pr�fung der Ermessensbet�tigung (aArt. 132 lit. a OG) nach den Grunds�tzen zur Angemessenheitskontrolle (BGE 126 V 75 E. 6 S. 81). Auch besteht (entgegen aArt. 132 lit. c OG) Bindung an die Parteiantr�ge, handelt es sich doch nicht um eine Abgabestreitigkeit (Art. 114 Abs. 1 OG; zum Ganzen: BGE 132 V 393).
2.1 Die Vorinstanz hat die f�r die Beurteilung des Anspruchs auf Invalidenrente einschl�gigen Bestimmungen und Grunds�tze zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
2.2 Das kantonale Gericht hat als Ergebnis einer umfassenden, sorgf�ltigen, objektiven und inhaltsbezogenen Beweisw�rdigung (Art. 61 lit. c ATSG; vgl. auch BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400) - namentlich gest�tzt auf das polydisziplin�re Gutachten des Instituts X.________ vom 3./5. Mai 2004 samt erg�nzendem Bericht vom 23. Februar 2006 - eine Restarbeitsf�higkeit von 80 % (um 20 % verminderte Leistungsf�higkeit bei einem Vollzeitpensum) festgestellt. Die Vorinstanz hat dabei einl�sslich begr�ndet, weshalb es nicht von einer gem�ss Prof. Dr. med. S.________, FMH Physikalische Medizin und Rehabilitation, unter 30 % liegenden und bloss unregelm�ssig realisierbaren Restarbeitsf�higkeit ausgegangen ist (Gutachten vom 20. Sep-tember/22. November 2004, S. 12). Die Feststellung einer 80%igen Restarbeitsf�higkeit ist tats�chlicher Natur (Art. 105 Abs. 2 OG; BGE 132 V 393 E. 3.2 398 f.) und f�r das Bundesgericht grunds�tzlich verbindlich. Sie ist im Lichte der Vorbringen der Beschwerdef�hrerin weder offensichtlich unrichtig noch unter Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften getroffen worden. Dies gilt auch hinsichtlich der vorinstanzlichen Feststellung, wonach die diagnostizierte somatoforme Schmerzst�rung (Gutachten Institut X.________) resp. Fibromyalgie (Prof. Dr. S.________) an der 80%igen Restarbeitsf�higkeit nichts �ndert, zumal die bei beiden Diagnosen f�r die ausnahmsweise Anerkennung einer daraus resultierenden Arbeitsunf�higkeit erforderlichen Kriterien (vgl. BGE 132 V 65 E. 4.2.2 S. 71 f.) nicht gegeben sind.
2.3 Auf der Basis dieses f�r das Bundesgericht verbindlichen Sachverhalts durfte das kantonale Gericht, ohne Bundesrecht zu verletzen, darauf erkennen, dass kein Anspruch auf Invalidenrente besteht.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich, der Ausgleichskasse der Migros-Betriebe, Z�rich, und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen zugestellt.

References: BGE 
 Art. 104
 Art. 105
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