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Timestamp: 2019-12-10 01:42:21+00:00

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BSG, 01.02.2005 - B 6 KA 70/04 B - dejure.org
https://dejure.org/2005,2749
BSG, 01.02.2005 - B 6 KA 70/04 B (https://dejure.org/2005,2749)
BSG, Entscheidung vom 01.02.2005 - B 6 KA 70/04 B (https://dejure.org/2005,2749)
BSG, Entscheidung vom 01. Februar 2005 - B 6 KA 70/04 B (https://dejure.org/2005,2749)
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Festsetzung eines Gegenstandswertes von anwaltlicher Tätigkeit im Beschwerdeverfahren; Anwendung des am 1. Juli 2004 in Kraft getretenen Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG); Maßgeblicher Zeitpunkt, nach dem sich die Anwendbarkeit des alten oder des neuen ...
Verletzung der vertragsärtzlichen Pflichten bei Verstoß gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot; Voraussetzung und Verfahren zur Verhängung von Maßnahmen gegen Mitglieder der Kassenärztlichen Vereinigungen; Notwendigkeit des Vorliegens der grundsätzlichen Bedeutung einer ...
LSG Berlin - 7 KA 56/02
SG Berlin, 10.04.2002 - S 71 KA 133/00
LSG Berlin, 11.08.2004 - L 7 KA 56/02
NZS 2005, 557
Dies entspricht der ständigen Rechtsprechung des BSG zu den Voraussetzungen einer Zulassungsentziehung (vgl BSG…, Urteil vom 20.10.2004, B 6 KA 67/03 R - BSGE 93, 269 = SozR 4-2500 § 95 Nr. 9, jeweils RdNr 10;… BSGE 66, 6, 8 = SozR 2200 § 368a Nr. 24 S 82;… BSGE 34, 252, 253 = SozR Nr. 36 zu § 368a RVO), der die Wiederzulassungssperre von ihrem Charakter her mehr entspricht als einer Disziplinarmaßnahme, die eine schuldhafte Verletzung vertragsärztlicher Pflichten voraussetzt (…s hierzu BSG SozR 3-2500 § 81 Nr. 7 S 37; zuletzt BSG, Beschluss vom 9.12.2004, B 6 KA 70/04 B - juris, dort RdNr 9).
Das gilt unabhängig davon, ob die Rechtsgrundlage der Anwaltsvergütung § 8 Abs. 2 Satz 2 BRAGebO in der bis zum 30. Juni 2004 geltenden Fassung oder § 23 Abs. 3 Satz 2 RVG ist (dazu näher Beschluss vom 1. Februar 2005 - B 6 KA 70/04 B -, SozR 4-1935 § 33 Nr. 1).
Infolgedessen kann in einem Verfahren, in dem das bis zum 1. Januar 2002 geltende Kostenrecht maßgeblich ist, aber das seit dem 1. Juli 2004 geltende RVG anzuwenden ist, die Wertfestsetzung für die anwaltlichen Gebühren nur auf der Grundlage des § 33 Abs. 1 RVG erfolgen (vgl schon BSG SozR 4-1935 § 33 Nr. 1 RdNr 3).
Diese Feststellung, dass die Klägerin - mit Ausnahme der Quartale IV/1996 und I/1997 - unwirtschaftlich gehandelt hat, wird nicht dadurch in Frage gestellt, dass über die Honorarkürzungen teilweise ein Vergleich geschlossen worden ist (BSG, Beschluss vom 09.12.2004 - B 6 KA 70/04 B - m.w.N.).
Es kann somit daraus, dass die Bestandskraft der Honorarkürzungen im Wege eines Vergleichs herbeigeführt worden ist, nicht der Schluss gezogen werden, dass eine Unwirtschaftlichkeit hinsichtlich der Behandlungsweise nicht verbindlich festgestellt worden sei (BSG, Beschluss vom 09.12.2004 a.a.O.).
In der Rechtsprechung des BSG ist seit Jahrzehnten geklärt, dass der fortdauernde Verstoß eines Arztes gegen das Gebot der Wirtschaftlichkeit der Behandlungsweise die Verhängung von Disziplinarmaßnahmen rechtfertigt und ggf. sogar Grundlage für die Entziehung der Zulassung zur vertragsärztlichen Tätigkeit sein kann (BSG, Urteil vom 15.04.1986 - 6 RKa 6/85 - BSG, Beschluss vom 09.12.2004 a.a.O.).
Ebenso steht fest, dass die Klägerin schuldhaft, nämlich zumindest fahrlässig (BSG, Beschluss vom 09.12.2004 a.a.O.), gehandelt hat.
LSG Rheinland-Pfalz, 25.04.2005 - L 5 B 39/05
Vertragsärztliche Versorgung - Gegenstandswert bei Zulassungsstreitigkeit
OVG Berlin-Brandenburg, 25.09.2007 - 60 PV 13.06
Gegenstandswert in einem personalvertretungsrechtlichen Beschlussverfahren um die …
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Personalvertretungsrecht; hier: Höhe des Auffangwertes
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OVG Berlin-Brandenburg, 09.05.2006 - 60 PV 22.05
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OVG Berlin-Brandenburg, 09.05.2006 - 60 PV 2.06
Festsetzung des Gegenstandswertes durch einen Auffangwert in …
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Festsetzung eines Gegenstandswerts als Auffangwert in einer …
OVG Berlin-Brandenburg, 09.05.2006 - 60 PV 4.06
Festetzung des Gegenstandswertes durch einen Auffangwert

References: § 95
 § 368
 § 368
 § 81
 § 8
 § 23
 § 33
 § 33
 § 33