Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Architekturbueros_67433_Neustadt_an_der_Weinstrasse-13443169_3
Timestamp: 2018-06-23 16:27:22+00:00

Document:
Ausschreibung - Dienstleistungen von Architekturbüros in Neustadt an der Weinstraße (ID:13443169)
> DTAD-ID: 13443169
13443169
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen, Heizungsplanung, Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
Beratung im Bereich Belüftung , Beratung im Bereich Sanitärinstallation , Dienstleistungen in der Tragwerksplanung , Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden , Dienstleistungen von Architekturbüros , Heizungsplanung , Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Auf der Freifläche westlich des bisherigen Krankenhauses Hetzelstift in Neustadt / Weinstraße soll ein Ersatzneubau mit Betten- Funktions- und OP-Trakt errichtet werden. Nach Fertigstellung soll...
Kontaktstelle(n): Heuking Kühn Lüer Wojtek
E-Mail: u.christiani@heuking.de
Hauptadresse: www.marienhaus.de
Statistik Marienhaus Kliniken GmbH
Planungsleistungen zum Ersatzneubau Krankenhaus Hetzelstift (Neustadt an der Weinstraße).
Auf der Freifläche westlich des bisherigen Krankenhauses Hetzelstift in Neustadt / Weinstraße soll ein Ersatzneubau mit Betten- Funktions- und OP-Trakt errichtet werden. Nach Fertigstellung soll das alte Krankenhausgebäude, mit Ausnahme des denkmalgeschützten Teiles, zurückgebaut werden. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die entsprechenden Planungsleistungen gemäß HOAI in den folgenden 4 Losen:
— Los 1: Objektplanung;
— Los 2: Tragwerksplanung;
— Los 3: Heizung-Lüftung-Sanitär;
— Los 4: Elektro.
Objektplanung gemäß Teil 3 Abschnitt 1 der HOAI (Gebäude und Innenräume), Leistungsphasen 2 bis 9 gemäß § 34 Abs. 3 HOAI i. V. m. Anlage 10. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Näheres ergibt sich aus den Vergabeunterlagen (http://root.deutsche-evergabe.de/Portal).
Ende: 01.07.2024
Laufzeit insbesondere abhängig von Dauer der Bauphase.
Der Auftraggeber beabsichtigt mindestens 3 und höchstens 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sollten mehr als 5 Bewerber geeignet sein, wird der Auftraggeber gemäß § 51 VgV von der Möglichkeit zur Begrenzung der Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden, Gebrauch machen. Die Auswahl der Bewerber erfolgt dabei anhand folgender Kriterien:
— Gesamtumsatz aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren – 30 %;
Die Bewertung des Gesamtumsatzes erfolgt anhand eines umgekehrten Schulnotensystems mit den zu vergebenden Punkten von 1 bis 6. 6 Punkte erhält der Bewerber mit dem höchsten Gesamtumsatz, die Punktzahlen der übrigen Bewerber ergeben sich aus dem Verhältnis der jeweiligen Umsatzzahlen zum höchsten Gesamtumsatz, gerundet auf zwei Nachkommastellen. Die so ermittelte Punktzahl wird mit der vorgesehenen Gewichtung (30 %) multipliziert, so dass für dieses Kriterium insgesamt maximal 180 Punkte erreicht werden können.
— Anzahl und Vergleichbarkeit der vorgelegten Referenzen – 70 %; in die Wertung fließen dabei ausschließlich Referenzen ein, die die in Ziffer 3.4 der Bewerbungsbedingungen zum Teilnahmewettbewerb benannten Mindestanforderungen erfüllen, mindestens die Leistungsphasen 3 bis einschließlich 5 zum Gegenstand haben und Leistungsphase 5 zum Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags bereits abgeschlossen ist. Die Vergleichbarkeit wird anhand der Gebäudeart (Krankenhaus = höchste Vergleichbarkeit), der Anforderungen an die ausgeführten Planungsleistungen sowie anhand des Projektvolumens bemessen.
Jede nach den vorstehenden Ausführungen wertungsfähige Referenz wird anhand eines umgekehrten Schulnotensystems mit den zu vergebenden Punkten von 1 bis 6 bewertet. Insgesamt fließen dabei maximal 10 Referenzen in die Wertung ein, so dass maximal 60 Punkte erreicht werden können. Für den Fall, dass ein Bewerber mehr als 10 Referenzen einreicht, werden die 10 Referenzen mit der höchsten Punktzahl berücksichtigt. Die erreichte Gesamtpunktzahl wird anschließend durch den Faktor 10 dividiert. Die so ermittelte Punktzahl wird mit der vorgesehenen Gewichtung (70 %) multipliziert, so dass für dieses Kriterium insgesamt maximal 420 Punkte erreicht werden können.
Tragwerksplanung gemäß Teil 4 Abschnitt 1 der HOAI, Leistungsphasen 1 bis 6 gemäß § 51 HOAI i. V. m. Anlage 14 sowie Leistungsphasen 7 bis 9 bezogen auf etwa zu beauftragende besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Näheres ergibt sich aus den Vergabeunterlagen (http://root.deutsche-evergabe.de/Portal).
Plaungsleistungen zur Technischen Ausrüstung im Bereich Heizung-Lüftung-Sanitär gemäß Teil 4 Abschnitt 2 der HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Näheres ergibt sich aus den Vergabeunterlagen (http://root.deutsche-evergabe.de/Portal).
— Gesamtumsatz aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren – 30 %;
Plaungsleistungen zur Technischen Ausrüstung im Bereich Elektro gemäß Teil 4 Abschnitt 2 der HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Näheres ergibt sich aus den Vergabeunterlagen (http://root.deutsche-evergabe.de/Portal).
391517-2017
2017/S 191-391517
Gilt für alle Lose:
I. Befähigung zur Berufsausübung
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften haben ihre Befähigung zur Berufsausübung durch Einreichung der nachfolgend aufgelisteten Eigenerklärungen nachzuweisen. Hierzu sollen die auf der Vergabeplattform http://root.deutsche-evergabe.de/Portal abrufbaren Formblätter verwendet werden. Soweit nichts anderes bestimmt ist, sind die Erklärungen von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Zu den geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch Nachweise zu verlangen:
a) Eigenerklärung, dass der Bewerber / das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft in das Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register des Herkunftslandes eingetragen ist (ggf. Auszug aus dem Handelsregister);
b) Eigenerklärung zur Berechtigung zum Tragen der Berufsbezeichnung Architekt, Innenarchitekt oder Ingenieur; juristische Personen haben den für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Berufsangehörigen zu benennen, der zum Führen der Berufsbezeichnung Architekt, Innenarchitekt oder Ingenieur berechtigt ist.
II. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
Die Bewerber / Bewerbergemeinschaften haben das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123,124 GWB durch Einreichung der nachfolgend aufgelisteten Eigenerklärungen nachzuweisen. Hierzu sollen die auf der Vergabeplattform http://root.deutsche-evergabe.de/Portal abrufbaren Formblätter verwendet werden. Soweit nichts anderes bestimmt ist, sind die Erklärungen von jedem Bewerber / jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Zu den geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben durch Nachweise zu verlangen:
a) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen §§ 123,124 GWB;
b) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister.
Kontaktstelle(n): Herr Ulf Christiani
Hauptadresse: www.heuking.de
Andere: kirchlicher Träger
Berechtigung zum Tragen der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur; juristische Personen haben den für die Durchführung der Aufgabe verantwortlichen Berufsangehörigen zu benennen, der zum Führen der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur berechtigt ist.
Tag: 02.11.2017
Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de/Vergabekammer
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weiter wird auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB und die – gegebenenfalls verkürzte – Frist des § 134 Abs. 2 GWB hingewiesen.
Tag: 02.10.2017

References: § 34
 § 51
 § 51
 § 55
 § 55
 § 160
 § 160
 § 134