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Timestamp: 2019-05-25 21:26:48+00:00

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Veranstaltungen - Veranstaltungen | Rechtsanwalt Melzer & Kempner | Stuttgart
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21.11.2019 - um 17:30 Uhr
Gewerkschaftshaus Stuttgart - Raum 3+4
70174 Stuttgart Zeugnis - Arbeitsrechtliche Informationen zum Thema Zeugnis - (Beitrag von RA Melzer)
Alle Beschäftigten haben grundsätzlich das Recht, sich vom Arbeitgeber ein Arbeitszeugnis ausstellen zu lassen. Der Vortrag informiert über Fragen, die sich oft beim Verlangen eines Zeugnisses stellen. Welche Angaben muss ein Zeugnis enthalten? Wann kann ich ein Zwischenzeugnis verlangen? Ist es überhaupt sinnvoll ein Zwischenzeugnis zu verlangen, welche Schlüsse zieht der Arbeitgeber daraus? Was tun, wenn das Zeugnis falsche Aussagen enthält oder gar ganz verweigert wird.
Stuttgart - SSB Veranstaltungszentrum Waldaupark -
70597 Stuttgart Zeugnis und Abmahnung - (Beitrag von RA Melzer)
Abmahnungen und Arbeitszeugnisse gehören zu den ´Dauerbrennern´ der Arbeit von Interessenvertretungen. Das Seminar beschäftigt sich mit den gesetzlichen und richterrechtlichen Grundlagen zu Abmahnungen und zur Zeugniserstellung und versetzt die Mitglieder von Interessenvertretungen in die Lage, Betroffene kompetent zu informieren und zu beraten sowie eigene Handlungsmöglichkeiten offensiv wahrzunehmen.
70597 Stuttgart Das Familienpflegezeitgesetz - Vereinbarkeit von Beruf und Pflege betrieblich regeln - (Beitrag von RA Melzer)
21.05.2019 - um 17:30 Uhr
70174 Stuttgart Weniger Stress im Scheidungsverfahren - Die Scheidungsfolgenvereinbarung
Ihre Ehe ist gescheitert. Vor der Scheidung möchten Sie alles geregelt haben und eine lange, destruktive, teure und belastende gerichtliche Auseinandersetzung mit ihrem Ehegatten vermeiden. Für Paare, die nicht völlig zerstritten sind, gibt es die Möglichkeit der Einigung in einer sogenannten Scheidungsfolgenvereinbarung. Es kann der Unterhalt, die Auseinadersetzung des Vermögens, insbesondere der gemeinsamen Immobilie, der gemeinsamen Schulden, der Rentenansprüche und noch viel mehr für die Zeit nach der Scheidung vereinbart werden. Der Vortrag gibt einen Überblick was rechtlich geregelt werden sollte, wie Vermögenswerte erhalten und am Ende wirtschaftlich vernüftige Lösungen herauskommen.
Vortrag im Rahmen des MitMachprogramms der Gewerkschaft ver.di-Bezirk Stuttgart.
22.01.2019 - um 18:30 Uhr
Kulturhaus Schwanen - Raum 2 (neu: Raum1.1)
71334 Waiblingen Brücken-Teilzeit - Informationen zum neuen Gesetz - (Beitrag von RA Melzer)
Die Brücken-Teilzeit ist ein wichtiger Schritt für mehr Arbeitszeitsouveränität und Selbstbestimmung der Beschäftigten. Viele Beschäftigte haben seit diesem Jahr die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit vorübergehend zu verkürzen und danach wieder in Vollzeit zurück zu kehren. Ein Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit gilt jedoch nicht für alle Beschäftigte. Der Vortrag informiert, welche Beschäftigten Brücken-Teilzeit bekommen können und wie sie beantragt werden sollte. ver.di fordert, dass kleinere Betriebe nicht vom Gesetz ausgeschlossen werden sollten, da Teilzeit dort überdurchschnittlich anzutreffen ist. 62 Prozent der teilzeitbeschäftigten Frauen und 53 Prozent der teilzeitbeschäftigten Männer arbeiten in Betrieben bis zu 49 Beschäftigten. Ohne Befristungsmöglichkeit bleiben viele Frauen und auch Männer für den Rest ihres Arbeitslebens in der Teilzeitfalle gefangen, was zu erheblichen Renteneinbußen führt.
15.01.2019 - um 17:30 Uhr
70174 Stuttgart Brücken-Teilzeit - Informationen zum neuen Gesetz - (Beitrag von RA Melzer)
Die Brücken-Teilzeit ist ein wichtiger Schritt für mehr Arbeitszeitsouveränität und Selbstbestimmung der Beschäftigten. Viele Beschäftigte haben seit diesem Jahr die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit vorübergehend zu verkürzen und danach wieder in Vollzeit zurück zu kehren. Ein Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit gilt jedoch nicht für alle Beschäftigte.
Der Vortrag informiert, welche Beschäftigten Brücken-Teilzeit bekommen können und wie sie beantragt werden sollte. ver.di fordert, dass kleinere Betriebe nicht vom Gesetz ausgeschlossen werden sollten, da Teilzeit dort überdurchschnittlich anzutreffen ist. 62 Prozent der teilzeitbeschäftigten Frauen und 53 Prozent der teilzeitbeschäftigten Männer arbeiten in Betrieben bis zu 49 Beschäftigten. Ohne Befristungsmöglichkeit bleiben viele Frauen und auch Männer für den Rest ihres Arbeitslebens in der Teilzeitfalle gefangen, was zu erheblichen Renteneinbußen führt.
Stuttgart - SSB Veranstaltungszentrum Waldaupark - -
70597 Stuttgart Aktuelle Rechtsprechung und Gesetzesänderungen im Arbeitsrecht - intensiv Praktische Konsequenzen für die Interessenvertretungsarbeit - (Beitrag von RA Melzer)
Aktuelle Rechtsprechung und Gesetzesänderungen im Arbeitsrecht - intensiv Praktische Konsequenzen für die Interessenvertretungsarbeit
Das kollektive und individuelle Arbeitsrecht wird durch die Rechtsprechung laufend interpretiert und ausgestaltet. Dies hat zum Teil erhebliche Konsequenzen für die praktische Arbeit der gesetzlichen Interessenvertretung. Auch Gesetzesänderungen können die Arbeit erheblich beeinflussen. Deshalb ist es für Mitglieder der Interessenvertretung wichtig, über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden zu sein.Dieses Seminar stellt in kompakter Form die aktuelle Rechtsprechung und (mögliche) Gesetzesänderungen dar, unter Einbeziehung der konkreten betrieblichen Problemstellung der Teilnehmenden.
Themenbereiche sind: Überblick über aktuelle Gesetzesänderungen und Rechtsprechung zum (u.a.) Arbeitsvertragsrecht, Befristungs-, Arbeitszeit-, Kündigungsschutzrecht sowie zum Urlaubsrecht.
14.06.2018 - um 18:30 Uhr
Kulturhaus Schwanen - Raum 4
71334 Waiblingen Das neue EntgTranspG – wie kann der Anspruch auf Auskunft geltend gemacht werden? - (Beitrag von RA Melzer)
Am 5.7.2017 wurde das neue Entgelttransparenzgesetz (EntgTranspG) im Bundesgesetzblatt verkündet. Das Gesetz gibt allen Männern und Frauen einen individuellen Auskunftsanspruch, die in Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten arbeiten. Sie können die Kriterien und Verfahren der Entgeltfindung für ihre Tätigkeit und eine gleiche oder gleichwertige Tätigkeit erfragen. Zudem können sie sich über Vergleichsentgelte informieren. So können sie das durchschnittliche Bruttoentgelt und bis zu zwei einzelne Entgeltbestandteile – zum Beispiel eine Leistungs- oder eine Erschwerniszulage – für eine gleiche oder gleichwertige Tätigkeit erfragen. Der Auskunftsanspruch kann ab dem 6.01.2018 geltend gemacht werden.
Der Vortrag wird zweimal angeboten, in Stuttgart und in Waiblingen.
11.06.2018 - um 17:30 Uhr
Gewerkschaftshaus Stuttgart - Raum 3
70174 Stuttgart Das neue EntgTranspG – wie kann der Anspruch auf Auskunft geltend gemacht werden? - (Beitrag von RA Melzer)
16.03.2018 - um 15:00 Uhr
ver.di-Landesbezirk Baden-Württemberg -
Theodor-Heuss-Str. 2/tHeo.1
70174 Stuttgart Vortrag beim Fachtag des ver.di-Landesbezirk Baden-Württemberg am Equal Pay Day Wie kann der individuelle Anspruch auf Auskunft nach dem EntgTranspG ab dem 6.1.18 eingefordert werden? - (Beitrag von RA Melzer)
Fachtag am Equal Pay Day des ver.di-Landesbezirksfrauenrat Baden-Württemberg, DGB-Frauenausschuss Stuttgart und ver.di-Bezirksfrauenrat Stuttgart
Schnecke oder Bremse? Das Entgelttransparenzgesetz - (K)eine Chance für
Entgeltgleichheit? - nutzen wir sie!
15:30 Uhr Vortrag Alexandra Scheele, Uni Bielefeld, Böckler-Stiftung (angefragt)
Vorstellung und Kritik des Gesetzes. Was bringt der Monitor zur Entgelttransparenz des BMFSFJ?
16:30 Vortrag Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Uwe Melzer, Stuttgart
Wie kann der individuelle Anspruch auf Auskunft nach dem EntgTranspG ab dem 6.1.18 eingefordert werden?
17:00 Uhr Vortrag Andrea Jochmann-Döll
Werkzeuge zur Prüfung der Gleichbehandlung - gb-check und eg-check
Gewerkschaftshaus Stuttgart -
Basiswissen zu Trennung und Scheidung - von Anfang an Fehler vermeiden und Geld sparen
Vortrag und Diskussion im Rahmen des MitMachProgramm 2018 der Gewerkschaft ver.di
26.02.2018 - um 13:30 Uhr
Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V. -
70178 Stuttgart Familienpflegezeit und Pflegezeitgesetz - (Beitrag von RA Melzer)
Vortrag auf der Betriebsversammlung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V.
Seit dem 1. Januar 2015 gilt ein Rechtsanspruch auf Familienpflegezeit. Damit können Beschäftigte ihre wöchentliche Arbeitszeit für maximal zwei Jahre auf bis zu 15 Stunden reduzieren, wenn sie einen pflegebedürftigen nahen Angehörigen in häuslicher Umgebung pflegen. Das Pflegezeitgesetz wird ebenfalls dargestellt.
70597 Stuttgart Betriebsratswahl: Damit alles stimmt - normales Wahlverfahren - Wahlvorstandsschulung für Betriebe ab 51 (bzw. ab 101) wahlberechtigten Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern - (Beitrag von RA Melzer)
Betriebsratswahl: Damit alles stimmt - normales Wahlverfahren - Wahlvorstandsschulung für Betriebe ab 51 (bzw. ab 101) wahlberechtigten Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern
23.11.2017 - um 18:30 Uhr
Kulturhaus Schwanen - Kursraum 4
71334 Waiblingen Familienpflegezeit und Pflegezeitgesetz - (Beitrag von RA Melzer)
Der Vortrag gibt einen Überblick über die gesetzlichen Regelungen in beiden Feldern.
07.11.2017 - um 17:00 Uhr
70174 Stuttgart Familienpflegezeit und Pflegezeitgesetz - (Beitrag von RA Melzer)
70597 Stuttgart	 Das Familienpflegezeitgesetz - Vereinbarkeit von Beruf und Pflege betrieblich regeln - (Beitrag von RA Melzer)
Stuttgart - Gewerkschaftshaus -
Elternunterhalt - Wenn Kinder für ihre Eltern Unterhalt zahlen müssen
Vortrag und Diskussion im Rahmen des MitMachprogramms der Gewerkschaft ver.di.
Die Eltern werden zum Pflegefall und ihr Einkommen reicht für die Heimkosten nicht mehr aus. Das Sozialamt zahlt jetzt die Kosten und viel Auskunft und Unterhalt von mir. Wann muss ich für meine Eltern Unterhalt zahlen? Wie berechnet sich der Unterhalt? Hafte ich auch mit meinem Vermögen? Wo sind die Grenzen? Wie kann ich mich gegen unberechtigte oder zu hohe Forderungen wehren? Kann ich für diesen Fall vorsorgen?
24.11.2016 - um 18:30 Uhr
71334 Waiblingen Aktuelle Rechtsprechung - (Beitrag von RA Melzer)
Vortrag und Diskussion im Rahmen des Verdi Mitmachprogramms 2016
Es werden aktuelle Urteile aus dem individuellen und kollektiven Arbeitsrecht vorgestellt und Tendenzen der Rechtsprechung diskutiert.
17.11.2016 - um 17:30 Uhr
70174 Stuttgart Aktuelle Rechtsprechung - (Beitrag von RA Melzer)
- Seminareröffnung und Organisatorisches
- Vorstellen der Seminarinhalte
- Familienpflegezeitgesetz: Die wichtigsten Regelungen
- Voraussetzungen der Familienpflegezeit im Sinne des Pflegezeitgesetzes
- Welche Aspekte der häuslichen Pflegesituation sind von Bedeutung?
- Was sind „nahe Angehörige“ im Sinne des Gesetzes?
- Freistellungsansprüche für Arbeitnehmer/-innen, Aufstockungsmöglichkeiten des Arbeitsentgelts
- Abschluss einer Familienpflegezeitvereinbarung; Verlängerung; vorzeitige Beendigung
- Eckpunkte einer Betriebsvereinbarung/Dienstvereinbarung
- Ideen für ergänzende betriebliche Regelungsmöglichkeiten zum Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“
DRK Seniorenzentrum -
70192 Stuttgart Inhouse Wahlvorstandsschulung für den Wahlvorstand bei DRK Pflege Plus Stuttgart - (Beitrag von RA Melzer)
Inhouse Wahlvorstandsschulung für den Wahlvorstand zur Betriebsratswahl 2016 des Gemeinschaftsbetriebs Pflege Plus beim Deutschen Roten Kreuz in Stuttgart
Datenzentrale Baden-Württemberg Anstalt des öffentlichen Rechts -
70469 Stuttgart Inhouse Seminar zur Fusion der 4IT - (Beitrag von RA Melzer)
Inhouse Seminar zur Fusion der 4IT vom 21. Juni bis 22. Juni 2016 in Stuttgart für die Personalräte der Datenzentrale Baden-Württemberg (DZBW), Kommunale Datenverarbeitung der Region Stuttgart (KDRS), Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken (KIVBF) und kommunale Informationsverarbeitung Reutlingen Ulm (KIRU)
Seminarinhalt in Stichworten:
Ursache und Form der geplanten betrieblichen Veränderungen
Überblick über gesetzliche und tarifvertragliche Grundlagen sowie Bedeutung und Wirkung der Fusion auf die Rechte der Beschäftigten und für die gebildeten Personalräte
Personalverfassungsrechtliche Folgen der Fusion
Voraussetzungen und Pflichten des Arbeitgebers nach § 613a BGB (Betriebsübergang) und Umwandlungsgesetz
Treffpunkt 50 plus (im VHS Gebäude) -
Trennung & Scheidung - was wird aus unserem Hausrat was aus der Immobilie?
Der Vortrag geht insbesondere auf folgende Fragen ein:
Was gehört zum Hausrat und was nicht? Wie wird er geteilt?
Was passiert mit der gemeinsamen Immobilie und den Schulden? Wann und wie wird beim Unterhalt ein Wohnwert angerechnet? Ist Nutzungsentschädigung zu zahlen?
Vortrag in Zusammenarbeit mit dem Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV).
70597 Stuttgart Elternzeit und Teilzeit Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) Teilzeit und Befristungsgesetz (TzBfG) - (Beitrag von RA Melzer)
Organisatorisches, Verabredungen zu Inhalten und Arbeitsweisen
Das neue Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) im Überblick: Elternzeit und Elterngeld Plus
Anspruch auf Elternzeit (Beginn, Dauer und Zeitraum)
Möglichkeiten der Aufteilung von Elternzeit
Pflichten der Beschäftigten im Zusammenhang mit Elternzeit und Elterngeld Plus
Pflichten des Arbeitgebers, z.B. bei der Verringerung der Arbeitszeit
Ablehnungsgründe des Arbeitgebers bei Inanspruchnahme des „dritten Abschnitts“ auf Elternzeit
Verhältnis des Teilzeit- und Befristungsgesetzes zum BEEG
Teilzeitanspruch und Kündigungsschutz in der Elternzeit
Ideen für familienfreundliche Arbeitszeitmodelle auf der Grundlage des neuen BEEG
Beteiligungsrechte der Interessenvertretung bei der Umsetzung des BEEG
Aktuelle Rechtsprechung zur Elternzeit und Teilzeitarbeit
Arbeitsperspektiven der Teilnehmer/-innen
KVJS-Bildungszentrum Schloss Flehingen -
Gochsheimer Str. 19
75038 Oberderdingen Inhouse Seminar für Personalräte bei dem Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) - (Beitrag von RA Melzer)
Rechtliche Grundlagen von Dienstvereinbarungen - Dienstvereinbarungen rechtswirksam formulieren
03.11.2015 - um 17:30 Uhr
ver.di-Landesbezirk - Raum 272
Theodor-Heuss-Strasse 2/Haus 1
Es werden aktuelle Urteile aus dem individuellen und kollektiven Arbeitsrecht vorgestellt und Tendenzen in der Rechtsprechung diskutiert.
70597 Stuttgart Update Arbeitsrecht - Aktuelle Rechtsprechung und Gesetzesänderungen im Arbeitsrecht - Praktische Konsequenzen für die Interessenvertretungsarbeit - (Beitrag von RA Melzer)
15.10.2015 - um 18:30 Uhr
Treffpunkt 50 plus -
Wenn der Urlaub vorbei ist und die Ehe auch - Was ist zu tun ?
Bereits mit der Trennung sollten die Weichen gestellt werden, damit es bei der Scheidung nicht zur finanziellen Katastrophe kommt.
Vortrag in Zusammenarbeit mit dem ISUV e.V.
Hallenbad Stuttgart-Heslach -
70199 Stuttgart Inhouse Seminar für Personalräte bei den Bäderbetrieben Stuttgart - (Beitrag von RA Melzer)
Rechtliche Grundlagen für eine Dienstvereinbarung zur Regelung der Arbeitszeit und Regelungsmöglichkeiten
70192 Stuttgart Inhouse Wahlvorstandsschulung für Wahlvorstände beim DRK Stuttgart - (Beitrag von RA Melzer)
Inhouse Wahlvorstandsschulung für Wahlvorstände zur Betriebsratswahl 2015 der Gemeinschaftsbetriebe beim Deutschen Roten Kreuz in Stuttgart
Bildungs-und Tagungsstätte der Bundesagentur für Arbeit Aalen -
73431 Aalen Inhouse Seminar für Personalräte bei der Agentur für Arbeit Stuttgart - (Beitrag von RA Melzer)
Arbeitsrecht - Ablehnungsmöglichkeiten nach § 77 BPersVG
Ver.di Bezirk Stuttgart -
Die gemeinsame Immobilie bei Trennung und Scheidung
Was passiert mit dem selbstbewohnten Haus oder der Eigentumswohnung bei Trennung und der Scheidung?
Vortrag und Diskussion im Rahmen des MitMachProgramm der Gewerkschaft ver.di
70597 Stuttgart Abmahnungen als Leitungsinstrument? Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung - (Beitrag von RA Melzer)
Es gibt unterschiedlichste Arten der Mitarbeiterführung: Das kann von Motivation und Förderung der Eigeninitiative bis hin zum Versuch der Leistungssteigerung durch Einschüchterung reichen.
Zur Schaffung eines Klimas von Angst und Unterwürfigkeit ist die Abmahnung ein geeignetes Instrument. Mit ihr wird der Arbeitnehmerin/dem Arbeitnehmer gedroht, um eine Steigerung der Leistungsbereitschaft zu erreichen.
Dieses Seminar befasst sich mit den rechtlichen Voraussetzungen von Abmahnungen, den unterschiedlichen Strategien von Arbeitgebern sowie mit aktueller Rechtsprechung zu diesem heiklen Thema.
Leitungsstrategien der Arbeitgeber - Auswirkungen auf das Betriebsklima, Ziel einer Abmahnung: Welchem Zweck dient sie?, Anforderungen an eine Abmahnung bezüglich Form und Inhalt, Wie viele Abmahnungen müssen ausgesprochen werden, um verhaltensbedingt kündigen zu können?, Welche weiteren Auswirkungen hat eine Abmahnung? Wie lange wirkt sie?, Welche Abmahnungsgründe sind zulässig?, Was kann der Betriebsrat/Personalrat tun, und welche Möglichkeiten haben betroffene Mitarbeiter/-innen?
ver.di Landesbezirk Baden-Württemberg -
70174 Stuttgart Betriebs- und Dienstvereinbarungen rechtswirksam formulieren - (Beitrag von RA Melzer)
Es gehört zum Tagesgeschäft der Interessenvertretung, Sachverhalte zu benennen, Forderungen und Regelungen klar zu beschreiben sowie Vereinbarungen rechtssicher zu formulieren.Die Wahl eines einzelnen Wortes kann die Bedeutung oder die Auslegung eines gesamten Absatzes beeinflussen. Es ist also nicht nur der „gute Wille“ erforderlich, etwas im Sinne der Kolleginnen und Kollegen regeln zu wollen. Es bedarf auch der handwerklichen Fertigkeit, Sachverhalte so zu formulieren, dass ein Arbeitsgericht im Streitfall klar erkennt, was und wie etwas geregelt werden sollte. Misslingt die rechtswirksame Formulierung, kann alle Arbeit und Mühe vergebens sein. Im Seminar wird an existierenden Vereinbarungen und an schriftlichen Entwürfen der Teilnehmenden gearbeitet.
Kreissparkasse Esslingen -
73728 Esslingen Inhouse Seminar für Personalräte bei der Kreissparkasse Esslingen - (Beitrag von RA Melzer)
Grundlagen des Landespersonalvertretungsrechts Allgemeine Aufgaben des Personalrats
Die Geschäftsführung des Personalrats, u.a.: Einberufung von Sitzungen, Ersatzmitglieder, Schutz der Personalratsmitglieder, Zusammenarbeit mit Beauftragten
Die Beteiligungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten, Freistellung, Schulungsansprüche, personelle und materielle Ansprüche
Ach, hätte ich damals doch nur... - Erste Schritte bei Trennung und Scheidung
Dieser Vortrag soll helfen bereits in der Trennungs – und Scheidungssituation die notwendigen Schritte zu unternehmen und Fehler zu vermeiden.
Vortrag und Diskussion im Rahmen des MitMachProgramms der Gewerkschaft Ver.di, Bezirk Stuttgart.
70174 Stuttgart Arbeitsrecht des öffentlichen Dienstes - (Beitrag von RA Melzer)
Das Arbeitsrecht f ür die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes ist sehr stark von Tarifverträgen (insbesondere vom TVöD) geprägt. In diesem Seminar lernen Sie die Aspekte des Arbeitsrechts kennen, die nicht in den Tarifverträgen geregelt sind und trotzdem eine große Bedeutung für eine erfolgreiche Arbeit in der Interessenvertretung haben. Alle Aspekte, die mit dem Inhalt des Arbeitsvertrags in Zusammenhang stehen, werden f ür Angestellte im Seminar TVöD -Grundlagen: Einführung und Überblick behandelt.
Allgemeine Grundlagen, z.B. Gleichbehandlung und Diskriminierungsverbot
Recht bekommen: Arbeitsgericht und Verfahrensrecht
Probleme bei der Begr ündung des Arbeitsverhältnisses
Beendigung des Arbeitsverh ältnisses (Befristung, Kündigung, Aufhebungsvertrag )
29.09.2014 - um 17:30 Uhr
ver.di-Bezirk Stuttgart - Raum 324
70173 Stuttgart Aktuelle Rechtsprechung - (Beitrag von RA Melzer)
Vortrag im Rahmen des Mitmach- Programms der Gewerkschaft ver.di.
25.06.2014 - um 18:30 Uhr
Waiblingen Kulturhaus Schwanen - Raum 2
70597 Stuttgart	 Überblick über die Änderungen im neuen Landespersonalvertretungsgesetz Baden-Württemberg - (Beitrag von RA Melzer)
Seminar für Mitglieder von Personalräten und JAV-Mitgliedern nach LPVG BW
Neue Struktur des Gesetzes
Zusammensetzung, Freistellungen und Geschäftsführung des Personalrats
Änderungen bei den Beteiligungsverfahren
Änderungen bei den Beteiligungsrechten, Initiativrecht und Dienstvereinbarung
Hotel Wartburg -
70174 Stuttgart Überblick über die Änderungen im neuen Landespersonalvertretungsgesetz Baden-Württemberg - (Beitrag von RA Melzer)
70597 Stuttgart Überblick über die Änderungen im neuen Landespersonalvertretungsgesetz Baden-Württemberg - (Beitrag von RA Melzer)
ver.di Baden-Württemberg Bürogebäude (gegenüber DGB Haus) - Saal B
Kreissparkasse Tübingen - Sparkassen Carré -
72072 Tübingen Inhouse-Seminar Überblick über die Änderungen im neuen Landespersonalvertretungsgesetz Baden-Württemberg - (Beitrag von RA Melzer)
Inhouse Seminar für Personalräte bei der Kreissparkasse Tübingen
Wohlfahrtswerk Baden Württemberg -
Stuttgart Fasching - kleine Sünde, große Folgen - Erste Schritte bei Trennung und Scheidung
Dieser Vortrag soll helfen bereits in der Trennungs- und Scheidungssituation die notwendigen Schritte zu unternehmen und Fehler zu vermeiden.
Vortrag und Diskussion. In Zusammenbarbeit im dem ISUV e.V.
ver.di Baden-Württemberg Bürogebäude (gegenüber DGB Haus) - Saal C 21
Stuttgart - Kolping Bildungswerk -
Der Unterhalt minderjähriger Kinder unterscheidet sich vom Unterhalt volljähriger Kinder grundlegend. Wie berechnet er sich, was muss ich beachten? Praktische Hinweise und Berechnungsbeispiele. Vortrag in Zusammenarbeit mit dem ISUV e.V.
Vortrag und Diskussion im Rahmen des MitMach Programms der Gewerkschaft ver.di.
Stuttgart - Kulturzentrum Merlin -
Trennung- Scheidung- gemeinsame Immobilie: wie verhalte ich mich richtig, damit das Haus nicht unter den Hammer kommt?
Vortrag und Diskussion in Zusammenarbeit mit dem Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV).
70597 Stuttgart Arbeitsrecht aktuell - Personalvertretungsrecht Neue Rechtsprechung insbesondere zu den Kernbereichen der Mitbestimmung und des Dienst- und Tarifrechts - (Beitrag von RA Melzer)
Im Laufe eines Jahres ergeben sich durch die aktuelle Rechtsprechung der Verwaltungsgerichtsbarkeit immer wieder Veränderungen, die auch für die Arbeit der Interessenvertretungen in den Dienststellen relevant sind. In diesem Seminar können Sie sich auf den aktuellen Stand zu Neuregelungen sowie aktueller Rechtsprechung und den daraus resultierenden Handlungsoptionen für den Personalrat bringen.
Themenüberblick: Neue und geänderte Gesetzgebung sowie aktuell geplante Gesetzesvorhaben im Überblick, Darstellung und Diskussion ausgewählter aktueller Rechtsprechung des EuGH, des Bundesverwaltungsgerichts und der Instanzgerichte, Fragen zu den Organisationsrechten der Interessenvertretung, Fragen der Mitbestimmung und Beteiligung der betrieblichen Interessenvertretung bei personellen und sozialen Angelegenheiten, Fragen der Beschäftigungssicherung und des Dienst- und Tarifrechts.
Der genaue Themenplan dieses Seminars wird bis Veranstaltungsbeginn fortlaufend aktualisiert.
23.04.2013 - um 17:30 Uhr
Stuttgart Gewerkschaftshaus - Raum 245
Abmahnungen und Arbeitszeugnisse gehören zu den ´Dauerbrennern´ der Arbeit von Interessenvertretungen. Das Seminar beschäftigt sich mit den gesetzlichen und richterrechtlichen Grundlagen zu Abmahnungen und zur Zeugniserstellung und versetzt die Mitglieder von Interessenvertretungen in die Lage, betroffene Kolleginnen und Kollegen kompetent zu informieren und zu beraten sowie eigene Handlungsmöglichkeiten offensiv wahrzunehmen.
Die Seminarinhalte in Stichworten: Abmahnungen: Voraussetzungen, Inhalt und Form, Wirksamkeit, Rechtsmittel, Arbeitszeugnisse: Zeugnisgrundsätze, Inhalt, Aufbau, Form, Auslegung und Sprache, (Korrektur-)Anspruch, Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung
14.03.2013 - um 18:00 Uhr
Waiblingen Kulturhaus Schwanen - Raum 3
70597 Stuttgart Update Arbeitsrecht - Aktuelle Rechtsprechung und Rechtsprechungstendenzen - (Beitrag von RA Melzer)
Es gibt ständig Gesetzesänderungen, aber auch ganz neue Gesetze mit Auswirkungen auf das Arbeitsrecht. Mit diesen und weiteren aktuellen Entwicklungen im individuellen und kollektiven Arbeitsrecht beschäftigt sich das Seminar. Es vertieft bereits erworbene Kenntnisse zum Thema Arbeitsrecht. Im Vordergrund steht die Behandlung von praxisbezogenen Veränderungen unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung. Konkrete betriebliche Problemstellungen aus der Praxis der Teilnehmer/-innen werden in die Erörterung mit einbezogen. Die Seminardurchführung erfolgt u.a. in Form von fallbezogener Gruppenarbeit.
Die Seminarinhalte in Stichworten: Aktuelle Fälle und Rechtsprechungstendenzen aus dem Betriebsverfassungs- bzw. Personalvertretungsrecht und dem Kündigungsschutzgesetz, Aktuelle Rechtsprechung zu Teilzeit- und Befristungsgesetz, Mehrarbeit, Pflegezeitgesetz u.a., Aktuelle Entwicklungen in Rechtsprechung und Praxis
70597 Stuttgart Die schönste Zeit des Jahres ... Urlaubsrecht - was der Betriebsrat wissen sollte - (Beitrag von RA Melzer)
Die enge personelle Besetzung in den Betrieben wirkt sich auch auf die Praxis der Urlaubsgewährung aus: Die Urlaubsgenehmigung lässt auf sich warten, der geplante Urlaub wird nicht so genehmigt, wie er in die Urlaubsliste eingetragen wurde, die Eltern schulpflichtiger Kinder wollen gleichzeitig in den Urlaub - die Fallgestaltungen sind vielfältig.
Auch nach der Urlaubsgenehmigung oder während des Urlaubs können Rechtsfragen auftreten, z.B. wenn der Urlaub vom Arbeitgeber widerrufen wird oder Beschäftigte aus dem Urlaub zurückgerufen werden.Wann kann oder muss sich der Betriebsrat einschalten? Wie ist die Rechtslage? Das Seminar fasst die wesentlichen rechtlichen Regelungen rund um den Urlaub zusammen und gibt damit eine Handlungsorientierung.
Die Seminarinhalte in Stichworten: Anspruch auf Urlaubsgewährung, Arbeitsunfähigkeit während des Urlaubs, Teilurlaubsansprüche, die Bindung des Urlaubsanspruchs an das Kalenderjahr, Urlaubsabgeltung, Urlaubsdurchsetzung durch Klage und einstweilige Verfügung,Betriebsvereinbarungen zum Thema Urlaubsgrundsätze
20.11.2012 - um 17:30 Uhr
15.11.2012 - um 18:00 Uhr
Böblingen Arbeiterzentrum -
71032 Böblingen Aktuelle Rechtsprechung - (Beitrag von RA Melzer)
Update Arbeitsrecht - Aktuelle Rechtsprechung und Rechtsprechungstendenzen im Arbeitsrecht und Betriebsverfassungsgesetz - - (Beitrag von RA Melzer)
Es gibt ständig Gesetzesänderungen, aber auch ganz neue Gesetze mit Auswirkungen auf das Arbeitsrecht. Mit diesen und weiteren aktuellen Entwicklungen im individuellen und kollektiven Arbeitsrecht beschäftigt sich das Seminar.
Das Seminar vertieft bereits erworbene Kenntnisse zum Thema Arbeitsrecht. Im Vordergrund steht die Behandlung von praxisbezogenen Veränderungen unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung. Konkrete betriebliche Problemstellungen aus der Praxis der Teilnehmer/-innen werden in die Erörterung mit einbezogen. Besprochen werden u.a. Aktuelle Fälle und Rechtsprechungstendenzen aus dem Betriebsverfassungs-gesetz und Kündigungsschutzgesetz, Aktuelle Rechtsprechung zu Teilzeit- und Befristungsgesetz, Mehrarbeit, Pflegezeitgesetz u.a. sowie Aktuelle Entwicklungen in Rechtsprechung und Praxis
In-House Seminar für den Personalrat der AOK Ludwigsburg-Rems-Murr im Bildungszentrum der AOK Baden-Württemberg -
Mittelsteinbacher Str. 19
74629 Pfedelbach-Untersteinbach Teilzeit- und Befristungsgesetz -Handlungsmöglichkeiten des Personalrats - (Beitrag von RA Melzer)
• Befristete Arbeitsverträge mit sachlichem Grund, § 14 Abs. 1 TzBfG (Katalog der Befristungsgründe, Rechtsprechung zu den Befristungsgründen)
• Befristete Arbeitsverträge ohne sachlichem Grund, § 14 Abs. 2 TzBfG (Dauer der Befristung, Dreimalige Verlängerung innerhalb der Höchstdauer, Verbot der vorherigen Beschäftigung, Tarifvertragliche Regelungen)
• Ende der Befristung, § 15 TzBfG (Folgen unwirksamer Befristung, Arbeitsgerichtliches Verfahren)
• Informationsrechte und Mitwirkungsrechte des Personalrates
• Teilzeitbeschäftigung, § 8 TzBfG (Ziel des Gesetzes / Förderung von Teilzeit, Rechtsanspruch auf Teilzeitarbeit, Verbot der Kündigung wegen Teilzeit, Diskriminierung und Benachteiligungsverbot, Verfahrensablauf, Ablehnung wegen betrieblicher Gründe, Verteilung der Arbeitszeit, Anspruch auf Aus- und Weiterbildung)
Die gemeinsame Immobilie bei Trennung und Scheidung - Was passiert mit dem selbstbewohnten Haus oder der Eigentumswohung bei Trennung und Scheidung?
Vortrag und Diskussion im Rahmen des Mitmach- Programms der Gewerkschaft ver.di.
Mosbach - ver.di-Bildungszentrum -
Grundseminar zum Arbeitsrecht I - (Beitrag von RA Melzer)
Aufbauseminar zum Arbeitsrecht I "Sie suchten Gerechtigkeit und fanden Urteile I"
Seminar vom 16.02. bis 17.02.2012 für die Gewerkschaft ver.di mit mit den Themenschwerpunkten Grundbegriffe des Arbeitsrechts, Auslegung von Rechtsnormen, Anzeige- und Nachweispflichten bei Krankheiten, Vergütung, Urlaubsrecht, Urlaubsanspruch und -durchsetzung, Gleichbehandlungsgrundsatz, Aktuelle Rechtsprechung, Teilzeit
28.11.2011 - um 17:00 Uhr
Stuttgart - Gewerkschaftshaus - Raum 245
70174 Stuttgart Teilzeit - Vortrag und Diskussion - (Beitrag von RA Melzer)
Teilzeitbeschäftigung erlaubt es, private Verpflichtungen und Erwerbsarbeit miteinander zu verbinden. Nach wie vor ist es jedoch schwierig, Arbeitszeiten aufzustocken oder zu reduzieren. Die gesetzlichen Ansprüche und die aktuelle Rechtsprechung zu Teilzeit werden vorgestellt.
Stuttgart - SSB Veranstaltungszentrum Waldaupark
Teilzeitarbeit und Befristung - Rechtssprechung zur Teilzeitarbeit - (Beitrag von RA Melzer)
Schulung für Betriebs- und Personalräte bei der Gewerkschaft ver.di mit den Themenschwerpunkten:
Anspruchsgrundlagen auf Teilzeitarbeit (TzBfG, BEEG, PflegeZG, SGB IX, MutterschuG), Sachgründe einer Befristung § 14 Abs. 1 TzBfG, Sachgrundlose Befristung § 14 Abs. 2 TzBfG, Sachgrundlose Befristung trotz Hinweis auf Sachgrund, „Zuvor Beschäftigung“ bei sachgrundloser Befristung, Kettenbefristungen, Befristungsrichtlinie1999/70/EG und Kettenbefristungen (Vorlagen zum EuGH), Kündigung eines befristeten Arbeitsverhältnisses, Kündigung des befristeten Arbeitsverhältnisses § 30 TvöD (Arbg Stgt. (Urt. vom 08.06.2011 14 Ca 6419/10) Diskrimierende Befristungen § 4 Abs. 1 TzBfG, Rechtsfolgen des Verstoßes gegen §§ 4, 5 TzBfG, Entfristungsklage §§ 15, 17 TzBfG, Rechtssprechung Diskriminierung BAG 06.04.2011 7 AZR 524/09, Rechtssprechung Kausalzusammenhang BAG 12.01.2011 7 AZR 194/09, Rechtssprechung Rechtsmissbräuchliche Befristung BAG 09.03.2011 7 AZR 657/09.
Seminar vom 12.05. bis 13.05.2011 für die Gewerkschaft ver.di mit mit den speziellen Themenschwerpunkten Altersteilzeit und Insolvenzsicherung, Inhaltskontrolle von Formulararbeitsverträgen, Betriebliche Übung, Leistungsmängel / Schlechtleistung, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG).
Stuttgart - Bürgerhaus Möhringen -
Vortrag: die gemeinsame Immobilie bei Trennung und Scheidung. Was passiert mit dem selbstbewohnten Haus oder der Eigentumswohnung bei Trennung und Scheidung?
Aufgrund des großen Erfolgs dieses Jahr wieder. Vortrag von Rechtsanwalt Kempner in Zusammenarbeit mit dem Interessenverband Unterhalt und Familienrecht e.V. (ISUV).
Gewerkschaftshaus Stuttgart - Raum 245
Arbeiterzentrum Böblingen - ver.di-Ortsverein Böblingen-Sindelfingen
Mosbach - ver.di-Bildungszentrum
Update Arbeitsrecht - Aktuelle Rechtsprechung und Rechtsprechungstendenzen im Arbeitsrecht und Betriebsverfassungsgesetz - (Beitrag von RA Melzer)
Seminar vom 11.11. bis 12.11.2010 für die Gewerkschaft ver.di.
Bretzfeld-Bitzfeld -
Faire Arbeit..., denn Leistungsdruck macht krank! Indirekte Steuerung - Die Überlastungsanzeige - Handlungsmöglichkeiten der Interessenvertretung im Finanzdienstleistungsbereich - (Beitrag von RA Melzer)
Seminar vom 20.07. bis 21.07.2010 für die Gewerkschaft ver.di.
Dieses Seminar zeigt auf, welche Handlungsmöglichkeiten Interessenvertretungen im Falle überlasteter Mitarbeiter haben, welche rechtlichen Möglichkeiten das Arbeitsschutzgesetz bietet, aber auch was auf dem Weg zu einer Überlastungsanzeige zu beachten ist.
Stuttgart - Landgericht Stuttgart -
Rechtsrat in Justitias Armen - Rechtsberatung des Anwaltvereins Stuttgart
Am Montag zwischen 09:00 Uhr und 10:00 Uhr beantwortet Rechtsanwalt Kempner Ihre Fragen im Familienrecht und Erbrecht. Die Beratung ist eine Aktion des Anwaltvereins Stuttgart im Rahmen der Woche der Justiz vom 12.07.10 bis 17.07.10. Die Beratung ist kostenlos und steht allen Bürgern offen.
Die Interessenvertretung im 21. Jahrhundert im Finanzdienstleistungsbereich - Wenn der Leistungsdruck auch für Betriebsrat und Personalrat zur täglichen Herausforderung wird - (Beitrag von RA Melzer)
Seminar vom 05.07. bis 09.07.2010 für die Gewerkschaft ver.di.
Durch das Management-Instrument ´Indirekte Steuerung´ werden immer mehr Beschäftigte in den Unternehmen zunehmendem Leistungsdruck ausgesetzt und psychisch fehlbelastet. Prävention ist gefordert, ein Gesundheitsmanagement muss in den Unternehmen ein- und umgesetzt werden. Welche Hilfsmittel und Hilfestellungen gibt es für die Interessenvertretungen? Wie sollen sich Betriebs- und Personalräte in einem Beratungsgespräch mit einem psychisch überlasteten Mitarbeiter verhalten? Wo sind die Grenzen einer Beratung und wie können sie sich vor dem Ausverkauf ihrer psychischen Ressourcen schützen?
In-House Seminar - Betriebsrat der DEKRA AG
70565 Stuttgart Betriebsratsvorsitz und Stellvertretung - Besondere Aufgaben und Verantwortung von Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden - (Beitrag von RA Melzer)
In-House Seminar am 23.06.2010
An Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende von Betriebsratsgremien werden besondere Anforderungen gestellt. Dies betrifft insbesondere die Organisation der Betriebsratsarbeit, die Leitung von Betriebsversammlungen und die Vertretung gegenüber dem Arbeitgeber. Das Seminar bearbeitet praxisorientiert die mit der Funktion des Vorsitzes bzw. stellvertretenden Vorsitzes zusammenhängenden besonderen Aufgaben und Verantwortlichkeiten.
Nicht verheiratet mit Kind. Wir trennen uns. Was kann ich für mich und mein Kind vom Partner verlangen? Was muss ich zahlen?
Kindesunterhalt und Unterhaltsansprüche nicht miteinander verheirateter Eltern wegen Kindesbetreuung. Anhand von anschaulichen Rechenbeispielen wird die Berechnung des Kindesunterhalts und der Unterhaltsanspruch des die Kinder betreuenden Elternteils erläutert. Welche Ansprüche gibt es, wie hoch sind sie und wie kann ich sie durchsetzen? Vortrag in Zusammenarbeit mit dem Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV)
Faire Arbeit..., denn Leistungsdruck macht krank! Indirekte Steuerung - Führen mit Zielen im Finanzdienstleistungsbereich - (Beitrag von RA Melzer)
Seminar vom 08.06. bis 09.06.2010 für die Gewerkschaft ver.di.
Die „Indirekte Steuerung“ ist ein nahezu perfektes Management-Instrument, das die Produktivität der Beschäftigten in den Unternehmen durch entsprechende Rahmenbedingungen steigern soll. Dieses Seminar vertieft das Wissen über das Management-Instrument „Indirekte Steuerung“ und zeigt auf, in welcher Form Interessenvertretungen präventiv der psychischen Fehlbelastung entgegen wirken können.
07.05.2010 - um 16:00 Uhr
Stuttgart - Gewerkschaftshaus
Das Pflegezeitgesetz - neue Rechtsprechung und Handlungsmöglichkeiten - (Beitrag von RA Melzer)
Der Vortrag für Seminarleiter der Gewerkschaft ver.di stellt das Pflegezeitgesetz sowie die neueste Rechtsprechung dazu vor. Insbesondere wird der Anspruch auf Freistellung zur häuslichen Pflege vorgestellt und der daraus resultierende Kündigungsschutz sowie die hierzu ergangene Rechtssprechung.
Die gemeinsame Immobilie bei Trennung und Scheidung. Was passiert mit dem selbst bewohnten Haus oder der Eigentumswohnung?
08.12.2009 - um 17:30 Uhr
Aktuelle Rechtsprechung - (Beitrag von RA Melzer)
Seminar vom 23.11. bis 24.11.09 für die Gewerkschaft ver.di.
Grundseminar zum Arbeitsrecht - (Beitrag von RA Melzer)
Seminar vom 12.10. bis 16.10.09 für die Gewerkschaft ver.di.
Stuttgart - Bürgerhaus Möhringen
Zugewinnausgleich - wie wird er berechnet?
Während einer Ehe wird von den Ehegatten Vermögen erwirtschaftet (sog. Zugewinn). Bei Ehescheidung kann es zum Zugewinnausgleich kommen. Der Ehegatte, der den geringeren Zugewinn erzielt hat, kann vom anderen verlangen, dass er ihm Zugewinnausgleich bezahlt. Was kann ich verlangen - was muss ich bezahlen? Wie wird z.B. geerbtes und geschenktes Vermögen berücksichtigt? In diesem Vortrag wird anhand von Beispielen erläutert, wie sich der Ausgleich berechnet. Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit dem Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) statt
Kurzarbeit - Zwangsurlaub - Abbau von Arbeitszeitkonten - (Beitrag von RA Melzer)
Reaktionen auf die Finanz- und Wirtschaftskrise. Seminar für die Gewerkschaft ver.di
27.02.2009 - um 17:30 Uhr
Das neue Pflegezeitgesetz - (Beitrag von RA Melzer)
Der Vortrag für Seminarleiter der Gewerkschaft ver.di stellt das neue Pflegezeitgesetz vor. Insbesondere wird der Anspruch auf Freistellung zur häuslichen Pflege vorgestellt und der daraus resultierende Kündigungsschutz.
Vortrag im Rahmen des Mitmach- Programms der Gewerkschaft ver.di
Seminar vom 16.10. bis 17.10.08 für die Gewerkschaft ver.di.
Stuttgart - Gaststätte Deutsches Haus Bad- Cannstatt
Erben und vererben bei intakter Ehe, bei Trennung, Scheidung, und nichtehelicher Lebensgemeinschaft
Wer erbt wie viel? Was geschieht im Todesfall bei Trennung und Scheidung? Kann gegebenenfalls das Ergebnis durch ein Testament korrigiert werden? Vortrag in Zusammenarbeit mit dem Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV).
Das Erbrecht der Ehegatten, insbesondere bei Trennung und Scheidung
Grundqualifizierung für Betriebsräte BR 2 - (Beitrag von RA Melzer)
Seminar vom 12.11. bis 16.11.07 für die Gewerkschaft ver.di.
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)” - (Beitrag von RA Melzer)
Wer bekommt was vom Vermögen bei Trennung und Scheidung - Zugewinnausgleich und Vermögensauseinandersetzung.
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) - (Beitrag von RA Melzer)
Seminar vom 08.02. bis 09.02.07 für die Gewerkschaft ver.di
für Betriebsräte Kirchhoff Strassenbau
Gründung eines Konzernbetriebsrats - (Beitrag von RA Melzer)
Tagesseminar für Betriebsräte im Bereich der Kirchhoff AG.
Aktuelle Änderungen im Arbeitsrecht - (Beitrag von RA Melzer)
Vortrag im Rahmen des Mitmach-Programms der Gewerkschaft ver.di.
Seminar vom 20.11.- 24.11.2006 für die Gewerkschaft ver.di.
Kindes- und Trennungsunterhalt. Wir trennen uns - was kann ich für mich und meine Kinder verlangen? Was muss ich zahlen?
Vortrag in Zusammenarbeit mit dem Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV e.V.)
Stuttgart - Waldheim Sillenbuch
Arbeitszeugnis - (Beitrag von RA Melzer)
Vortrag im Rahmen des Mitmach- Programms der Gewerkschaft verdi.
Einführung in die Betriebsratsarbeit - (Beitrag von RA Melzer)
Seminar des Forum Verlags vom 19.07.2006 - 20.07.2006.
Stuttgart - ev. Stephanus Gemeinde Dürrlewang
Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht - Vorteile und Risiken.
Vortrag anlässlich der Jahresversammlung des Krankenpflegevereins.
Grundqualifizierung für Betriebsräte BR 3 - (Beitrag von RA Melzer)
Seminar vom 06.02.- 10.02.2006 für die Gewerkschaft ver.di.
Neue Herausforderungen im Arbeitsrecht - (Beitrag von RA Melzer)
Seminar vom 05.-07.10.2005 für die Gewerkschaft ver.di.
Aktuelle Änderungen im Kündigungsrecht - (Beitrag von RA Melzer)
für Betriebsräte der Marsh GmbH
Tagesseminar für Betriebsräte der Marsh GmbH am 28.10.2004
Seminar vom 13.10.-15.10.2004 für die Gewerkschaft ver.di.
Wiesensteig - Hotel-Gasthof Selteltor
für Betriebsräte der EnBW Service GmbH
Arbeitnehmerüberlassung und Abordnung im Konzern - (Beitrag von RA Melzer)
Tagesseminar für Betriebsräte der EnBW Service GmbH am 18.05.2004
Waiblingen - vhs Unteres Remstal
Unterhaltsanspruch minderjähriger und volljähriger Kinder - was ist zu beachten?
Vortrag in der Volkhochschule Unteres Remstal. In Zusammenarbeit mit dem Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV).
Grundlagen der Betriebsratsarbeit - (Beitrag von RA Melzer)
Tagesschulung für Betriebsräte im Bereich der Kirchhoff Strassenbau AG. Seminar für die Gewerkschaft IG Bauen-Agrar-Umwelt Stuttgart.
Zeugnisrecht in der Praxis - (Beitrag von RA Melzer)
Schulung für Betriebsräte bei der Gewerkschaft ver.di.
Unterhalt für minderjährige und volljährige Kinder.
Vortrag für den Seniorenkreis der ev. Stephanus Gemeinde.
Esslingen - Neckarwerke Stuttgart AG
Schulung für Wahlvorstände zur Betriebsratswahl - (Beitrag von RA Melzer)
Tagesseminar für Wahlvorstände im Bereich der Neckarwerke Stuttgart AG zur Betriebsratswahl 2002 am 11.03.2002
Stuttgart - Waldheim Heslach
Stuttgart - Altes Feuerwehrhaus Heslach
Steuererleichterungen für Getrennt Lebende und Geschiedene.
Vortrag in Zusammenarbeit mit dem Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV e.V.).

References: § 613
 § 77
 § 14
 § 14
 § 15
 § 8
 § 14
 § 14
 § 30
 § 4