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Timestamp: 2019-02-16 13:33:30+00:00

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ALG2 Wohngeld - Seite 3 - ALG-Ratgeber - Hilfe zur Selbsthilfe
Beitrag von Terrie » Sa 7. Jul 2018, 15:14
Lieben Dank. Ich stehe gerade wirklich mit dem Rücken zur Wand. Ich habe einen freundlichen Brief an das Finanzamt geschrieben und denen meine Situation geschildert.
Bist Du mit Finanzen ein wenig informiert?
Ich habe derzeit Ärger mit der Sparkasse
Beitrag von Koelsch » Sa 7. Jul 2018, 16:00
Was zickt denn die Spasskasse rum?
Beitrag von Terrie » Sa 7. Jul 2018, 18:45
ich habe derzeit ein Minus 2850. Ich bekomme ja noch derzeit 2050 aufs Konto. Mit Halbwaisenrente, lohn, Kindergeld und Zuwendung von Sohnemann. Ab Novermber habe ich mich von minus 4000,- so abgearbeitet.
Sparkasse sagte nun das geht so nicht und zieht mir mtl 50,- vom Dispo ab.
So einen Kredit bekomme ich nicht. Aber da ich ja ein solch unglaublicher Rechenkünstler bin...
Angenommen ich bin beim Dispo dann sagen wir mal bei 2500,- Minus und es kommt mein Geld von 2050 dann habe ich ja nur noch 500,- ??
Da habe ich nun nen Knick in meinen Rechenkünsten oder ist das tatsächlich so? Ab November dann ja weniger..
Aber so geht das doch nicht. Bitte klärt mich auf, wenn ich richtig liege was soll ich dann machen?
Oh mein Kopf ist grad wirklich wieder auf Chaos Modus
Beitrag von marsupilami » Sa 7. Jul 2018, 19:08
Mal so 'ne dumme Frage zwischendurch: Was zahlst Du denn Zinsen für den Dispo?
Vermutlich was zwischen 15 und 20 %??
Also im Prinzip geht das, was die Sparkasse da macht, nicht.
Zumindest nicht bei staatlichen Hilfsgeldern.
Vom Lohn und sonst. Zuwendungen schon.
Aber warum läßt Du auch die Zuwendungen über's Konto laufen?
Andererseits: wenn Du bisher - wenn auch mit viel Mühe und Verzicht - über die Runden gekommen bist, obwohl jedesmal 50 Tacken fehlten, dann mach da weiter, dass Du von diesem teuren Dispo wegkommst.
Abgesehen davon: vermutlich könnte Deine Sparkasse rumzicken, wenn Du ein P-Konto einrichten willst.
Denn das ist grundsätzlich im Plus zu fahren.
Gut, von mir aus noch 0 auf 0, aber Dispo gibt es dann nicht.
D.h.: solange Du an dem Dispo rumknabberst, werden die rumzicken, Dir ein P-Konto einzurichten.
Beitrag von Terrie » Sa 7. Jul 2018, 19:30
staatliche Hilfsgelder bekomme ich ja derzeit nicht. Uff ich müsste nachschauen aber glaube 19%
Ich hatte auch schon gedacht ein neues Konto zu eröffnen und mtl 50,- an die Sparkasse auf mein Dispo zu überweisen.
Gut es wird für mich ab November fast nicht mehr machbar, ich möchte aber auch raus aus dem Mist.
Die Zuwendungen von Sohnemann brauche ich um unsere laufenden Kosten zu decken.
Wäre es evtl geschickter den Betrag abzulösen. Ich habe noch einen Kredit bei der Commerz auch aus meiner ALG2 Zeit und durch Umzüge.
Ich müsste nachschauen, was da der Zins wäre. Ich glaube 16%. Da würde ich das Geld bekommen.
So wäre ich von dem Dipo weg. Gute oder schlechte idee?
Beitrag von Koelsch » Sa 7. Jul 2018, 20:28
Dispo ist Sch..... (deswegen habe ich Dispo immer abgelehnt), nicht nur wegen der "irren" Zinsen, sondern weil der Dispo meines Wissens im Zweifel nicht unter den Pf?ndungsschutz f?llt.
Bedeutet - wenn Du aus welchem Grund auch immer in den Pf?ndungsschutzbereich fallen solltest, kann und wird Spasskasse Geldeing?nge mit dem dann gek?ndigten Dispo verrechnen (geht nur nicht bei ALG II u,?.)
Umschulden auf Commerzbank Kredit w?re f?r mich eine ?berlegung, nur wird die Rate bei der Commerzbank dann vermutlich auch steigen.
Ein Problem, das ich bei Dir sehe, ist das anscheinend v?llig fehlende dicke Fell.
Mein Weg in der Situation w?re die Umschuldung zur Commerz, dann einige Monate "abstottern" und dann Inso anmelden und im Rahmen des Pf?ndungsfreibetrags leben.
Beitrag von Terrie » Sa 7. Jul 2018, 21:43
die Inso möchte ich nicht. Möchte ich absolut umgehen. Ja das dicke Fell.Das Problem ist, dass ich einfach zu wenige Informationen habe. Und dann kommt man natürlich ins Wanken bzw macht sich den Kopf weil das netz ja viele Dinge ausspuckt und eben auch viel Mist.
Deshalb bin ich ja unglaublich froh hier meine Fragen stellen zu dürfen.Das macht mich dann mutiger und löst doch manchen Knoten.
Wäre ein anderes Konto nicht auch eine Lösung ? Ein Pluskonto von dem ich auf das Dispo überweise?
Beitrag von Koelsch » Sa 7. Jul 2018, 21:55
Auch das wäre machbar - und auf jeden Fall sicherer, als weiter auf das Dispokonto überweisen zu lassen
Beitrag von Terrie » Sa 7. Jul 2018, 22:03
ok..müsste ich denn das in irgendeiner Form der Bank mitteilen? Welche Bank wäre da empfehlenswert?
Und wie müsste ich das dann mit der Sparkasse regeln? Die könnte ja auch sagen nix da sofort Kohle her...wäre dann ja das gleiche Spiel oder? Was wäre denn da der richtige Weg?
Dürften die auf Sohnemanns Geld zugreifen?
Beitrag von Koelsch » Sa 7. Jul 2018, 22:13
Auf Sohnemanns Geld dürfen die nach meiner Meinung nicht zugreifen, der hat doch ein eigenes Konto.
Welche Bank - keine Ahnung. Der Spaka musst Du nix großartig mitteilen, die merken schon, wenn da kein Geld mehr eingeht und werden dann "mucken". Und dann eben dickes Fell = bei mir ist nix zu holen, also bleibt mit den € 50 zufrieden.
Nimm mein Beispiel - ich stotter auch mit € 50 ab und werde kurz nach meinen 113ten Geburtstag schuldenfrei in's weitere Leben schreiten können.
Beitrag von Terrie » Sa 7. Jul 2018, 23:06
Ich danke Dir fürs Mut machen.
Ich mache mich wohl auch nur verrückt. Denn wenn ich überlege, ist es ja fair, dass die Bank mit das so anbietet. Gut die wissen nicht, dass meine Rente im Nov endet. Aber ich werde mich ja hier auch bereit erklären weiter abzuzahlen.
Ich werde hier so mal einstellen was ich für den Kredit zahlen müsste im den Dispo abzulösen.
Nun halte ich mal die Füsse still bis Oktober spare hab ja schon seit März 14 Kilo abgenommen weil man sich unsicher war o ich nen kleinen Schlaganfall hatte. Nu passen Klamotten wieder. Also alles hat ja irgendwie seinen Sinn wenn man es so sehen möchte.Ich
Und bis Oktober ist ja noch Zeit und es findet sich neben der Nachtarbeit ein kleiner Job.
Antrag auf Berufsunfähigkeit ...gibt's glaub ich nicht mehr so oder. Vielleicht hätte ich da eine Chance, Polioneuropathie beide Füsse,50% Behinderung ja und noch so andere so diverse Baustellen.
Aber zum Arzt gehen auch doof...da fühlt man sich dann richtig krank
Schön das es das Forum hier gibt. Danke Euch
Beitrag von Koelsch » Sa 7. Jul 2018, 23:17
Es gibt nach wie vor die Erwerbsunfähigkeitsrente - die DRV ist davon sicher "wenig begeistert", aber da muss man durch.
Beitrag von Terrie » Sa 7. Jul 2018, 23:36
Da wird dann aber wieder Reha verlangt oder?
Beitrag von Koelsch » So 8. Jul 2018, 08:56
Das kann man nie vorher wissen. Zunächst mal kommt da ein Gutachter ran.
Beitrag von marsupilami » So 8. Jul 2018, 10:20
Umschulden auf die Commerzbank - okay.
Aber nicht noch eine 3. Bank "in's Boot" holen.
Sonst wird's unübersichtlich und die 3. Bank will ja auch Geld verdienen also würden die Kosten steigen.
Mal das Gespräch mit der Commerzbank suchen.
Beitrag von Koelsch » So 8. Jul 2018, 10:28
Beitrag von friys » So 8. Jul 2018, 11:43
Sa 7. Jul 2018, 21:43
die Inso möchte ich nicht. Möchte ich absolut umgehen. Ja das dicke Fell.
Würde ich auch nicht wollen. Ich halte die Insolvenz für eine schwere Bürde. Ein Leck-mich-am-A...-Gefühl entwickeln, ist nicht jedem Mensch gegeben. Da die Gefahr bei dauerhaften Schulden besteht, dass die Situation unter finanziellen, psychischen und sozialen Gesichtspunkten weiter außer Kontrolle geraten kann, kann das Beantragen einer Verbraucherinsolvenz aber trotzdem häufig die richtige Entscheidung sein.
Der wichtigste Vorteil einer Privatinsolvenz ist der, dass du anschließend komplett schuldenfrei bist und bei Null wieder anfangen kannst. Die Gerichte gehen davon aus, dass die Schufa die Erteilung der Restschuldbefreiung für die Dauer von 3 Jahren speichern darf.
Das Problem ist, dass ich einfach zu wenige Informationen habe.
Dem kann abgeholfen werden, beispielsweise in dem eine Schuldnerberatungsstellen nach § 11 Absatz 5 SGB XII aufgesucht wird. Diese Einrichtungen bieten umfassende Beratung zu allen Fragen der Verschuldung. Eine Übernahme der Beratungskosten durch die Stadt ist möglich (vgl. bitte die Links in meiner Privatnachricht (PN).
Tipp: Die Angaben im Netz sollten generell hinterfragt werden. Die Quelle der Infos ist entscheidend.
Sa 7. Jul 2018, 19:30
[...] Ich habe noch einen Kredit bei der Commerz [...] Ich müsste nachschauen, was da der Zins wäre. Ich glaube 16%. Da würde ich das Geld bekommen.
Diesen Zinssatz halte ich für die heutige Zeit für nicht akzeptabel. Hier würde ich auf jeden Fall versuchen, den Zinssatz neu zu verhandeln - im Zusammenhang mit der Ablösung des Sparkassen Dispo. (vgl. bitte die Links in meiner PN).
Der Commerzbank Dispo-Sollzinssatz in deiner Stadt beträgt z.Zt.: 9,75 % p.a.
Der Jahreszins des Commerzbank Ratenkredit beträgt bei im Kredit von z.B. 5.000 Euro z. Zt. je nach Laufzeit effektiv 1,75% (12 M) bis effektiv 4,74% (96 Monate)
Der Sparkassen Dispo-Sollzinssatz in deiner Stadt beträgt z.Zt. zwischen 10,27% bis 8,27% % p.a.
Der Jahreszinssatz der Sparkasse in deiner Stadt beträgt für einen S-Privatratenkredit bei einem Kredit ab 2.500 Euro z. Zt. je nach Laufzeit effektiv 3,99 % bis 11,99 %
Ab November/Dezember 2018 wird die Luft dünner. Es ist jetzt noch Zeit die richtigen Weichen zustellen. Viel Erfolg.
Beitrag von Terrie » So 8. Jul 2018, 20:12
leider erhalte ich keinen normalen Kredit, da ich eine negative Schufa habe,,,das ist eben mein Problem.
Ich hatte auch schon mit der Sparkasse gesprochen ob sie mir den Dispozinz herunter setzen können. Sie haben sich da quer gestellt..meinten das sei nicht möglich.
Beitrag von Terrie » So 8. Jul 2018, 22:48
Habe mich gerade mit der Commerzfinanz beschäftigt...Diese Cashcard hat mir wohl den Schufaeintrag verschafft. Mist. Es liegt nicht an meiner tatsächlichen Bonität.
Die Lösung wäre für mich Commerzfinanz und Dispo ordentlich ablösen und einen guten Kredit auffinden.Aber wo???? Bekomme ja nix. Habt Ihr dazu eine Idee. Denke ich könnte so einen guten Schritt machen
Beitrag von Koelsch » So 8. Jul 2018, 22:55
Guten Kredit mit mieser Schufa - da sehe ich wenig Chancen. Also allenfalls wirklich den bestehenden Commerzbankkredit aufstocken, um den Dispo von der Backe zu bekommen.
Beitrag von friys » Mo 9. Jul 2018, 07:48
Klar, die Commerz Finanz Cash Card und ihr Verfügungsrahmen werden bei der SCHUFA vermerkt - und senkt dadurch automatisch den Schufa–Score. Dies passiert auch, wenn der Kreditrahmen der Cash Card gar nicht genutzt wird.
Schon einmal überprüft, ob bei der Schufa unerwünschte Details hinterlegt sind und die Bonität beeinflussen? Grundsätzlich bleiben Negativ-Merkmal in der Schufa drei volle Jahre lang bestehen. Eine Selbstauskunft schafft Klarheit. Laut § 34 des Bundesdatenschutzgesetzes hat jede Person das Recht, auf Auskunft über die über ihn gespeicherten Daten. Eine solche Schufa-Auskunft ist einmal im Jahr kostenlos.
Beitrag von Breymja » Mo 9. Jul 2018, 12:45
Nicht unbedingt. Der Eintrag kann sich auch positiv auswirken, wenn der Kredit im Rahmen genutzt und immer ordnungsgemäß zurückgezahlt wird. Sonst hätte ich keine 98 Score mit drei Kreditkarten.
Eine Selbstauskunft schafft Klarheit. Laut § 34 des Bundesdatenschutzgesetzes hat jede Person das Recht, auf Auskunft über die über ihn gespeicherten Daten. Eine solche Schufa-Auskunft ist einmal im Jahr kostenlos.
Das ist veraltet, diese Regelung existiert nicht mehr und ist weggefallen. Die SCHUFA erteilt laut Ihrer gestrigen Mitteilung an mich im Jahr beliebig viele kostenfreie Auskünfte nach Artikel 15 DSGVO. Sie weigert sich allerdings Scorewerte herauszugeben, weil die laut denen nicht von Artikel 15 umfasst wären (früher wurden sie mitgesendet, nach BDSG). Dagegen gehe ich gerade vor, notfalls gerichtlich, da ich der Ansicht bin, dass die wirtschaftlichen Daten, die in Artikel 4 DSGVO Erwähnung finden, Scores - und damit Profilbildung umfassen.
Beitrag von friys » Mo 9. Jul 2018, 13:32
Mo 9. Jul 2018, 12:45
Das ist veraltet, diese Regelung existiert nicht mehr und ist weggefallen. Die SCHUFA erteilt laut Ihrer gestrigen Mitteilung an mich im Jahr beliebig viele kostenfreie Auskünfte nach Artikel 15 DSGVO.
Mir hat die Schufa bis dato keine Mitteilung geschickt, deshalb halte ich mich bis auf weiteres an die Veröffentlichungen auf der Schufa-Webseite.
Datenkopie (nach Art. 15 DS-GVO): Einmalige Kosten € 0,00 | Monatliche Kosten € 0,00 | Auskunftserteilung jeweils einmalig
Was ist eine Kopie der personenbezogenen Daten (nach Art. 15 DS-GVO)
"Mit der Kopie der personenbezogenen Daten (nach Art. 15 DS-GVO) erhalten Sie Auskunft über die zu Ihrer Person bei der SCHUFA gespeicherten Daten. Sie erfahren, woher diese stammen und an wen sie weitergeleitet wurden. Bitte beachten Sie, dass die Kopie der personenbezogenen Daten (nach Art. 15 DS-GVO) nur eine Momentaufnahme ist, die lediglich Ihrer persönlichen Information dient. Sie bietet keinen Schutz Ihrer Privatsphäre und sollte aus diesem Grund vertraulich behandelt werden."
Die Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) und Hinweise für die SCHUFA Privatkundenprodukte sowie Preisliste sind (noch) Stand Mai 2018.
Sollte die Mitteilung, dass ab sofort im Jahr beliebig viele kostenfreie Auskünfte nach Artikel 15 DSGVO von der Schufa erteilt werden, für jedermann gelten, wird die Schufa sicher bald der der Öffentlichkeit glauben machen, dass Kundenfreundlichkeit und damit verbunden die Kundenzufriedenheit gesteigert werden sollen.
Beitrag von Terrie » Mo 9. Jul 2018, 15:18
Also bisher habe ich alle meine Zahlungen immer pünktlich bedient. Da gab es noch nie Probleme. Das kann nicht die Ursache sein.
Ob ich aber mit der Commerzfinanz den Dispo abdecken soll...Ich bin mir sehr insicjer, denn da zahle ich mich dumm und dämlich.
Aber bis November gehen ja jetzt vom Dispo noch 150,- Weg und die Summe dann nicht mehr so hoch. Das wäre doch dann sinnvoller. Und vielleicht mit der Sparkasse nochmal reden dann ?? Die wollen ja auch ihr Geld..
Ich muss heut mal schauen was ich für Zinsen bei Commerzbank zahle und wie die mtl Belastung dann ausfallen würde.Denen gebe ich derzeit 56, mtl
Beitrag von Breymja » Mo 9. Jul 2018, 20:18
Steht doch da schon. Wie du siehst ist das "einmal jährlich nach XYZ BDSG" weggefallen und stattdessen steht dort jetzt: "Auskunftserteilung jeweils einmalig"
Das bedeutet, beliebig viele Auskünfte (sicher wird man die Reißleine bei alle paar Tage ziehen - ich will nun jedes Quartal eine, damit ich den aktuellen, immer quartalsweise berechneten Basisscore und - nach meiner Beschwerde / Klage - hoffentlich auch die Branchenscores habe).
Mit dem jeweils wird ausgedrückt, dass man immer neu beantragen muss, während die Online-Lösung Dauerzugriff gewährt.
Muss ja auch so sein, die DSGVO enthält keine entsprechende Klausel. Es gibt zwar eine Stelle, die ist aber noch härter und spricht davon, dass eine Auskunft generell nur EINMAL (pro Leben) kostenfrei erteilt werden muss, aber das ist so gemeint, falls es keine Änderungen gab. Aber das wird noch Fall für Gerichte. Generell ist die SCHUFA da kundenfreundlich. Gleichzeitig erwartet sie aktuell eine Klagewelle wegen der fehlenden Branchenscores, die früher auch dabei waren. Wenig vertrauenserweckend, die nicht mehr mitzufliefern.
Der Hessische Landesdatenschutzbeauftrage rotiert jedenfalls schon. Der wird bald zum Perpetuum Mobile ;)
Ich denke die Formulierung ist absichtlich so komisch und es wird nicht direkt kommuniziert - spart Arbeit, wenn die Leute meinen, es geht immer noch nur eine. Ich habe bereits die dritte dieses Jahr, mit der alten nach BDSG von Januar, der vom 25. Mai (beantragt) und der vom 1. Juli (beantragt).

References: § 11
 § 34
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 Art. 15
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 Art. 15
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