Source: http://www.freizeitabenteuer.de/service/agb.html
Timestamp: 2017-11-22 11:08:33+00:00

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AGB :: www.freizeitabenteuer.de
AGB freizeitabenteuer.de
Die Website freizeitabenteuer.de richtet sich an überwiegend an Familien mit Kindern, die ihre Freizeit aktiv gestalten wollen. Sie ermöglicht ihren Mitgliedern, im Sinne des Social Networking eigene Beiträge zu verfassen, zu bewerten und anderen Mitgliedern zugänglich zu machen und zu empfehlen. Mit der Anmeldung und Registrierung bei freizeitabenteuer.de (nachfolgend "Betreiber" genannt) erklären Sie sich mit den hier aufgeführten Nutzungsbedingungen einverstanden. Die Erklärung zum Einverständnis erfolgt, indem Sie während des Anmeldeprozesses die Allgemeinen Nutzungs- und Geschäftsbedingungen zur Kenntnis nehmen. Die Zustimmung erfolgt durch das Setzen eines Hakens in dem Feld "Ja, ich akzeptiere die AGB der freizeitabenteuer.de GBR". Sollten Sie mit den AGB nicht einverstanden sein, ist eine Anmeldung bei freizeitabenteuer.de leider nicht möglich.
Die folgenden Nutzungsbedingungen können von Seiten des Betreibers ohne eine Nennung von Gründen jederzeit geändert werden. Die Personen, die freizeitabenteuer.de nutzen (im Folgenden "Nutzer" genannt), werden über die geänderten Bedingungen per E-Mail zwei Wochen vor Inkrafttreten informiert. Im Rahmen dieser E-Mail wird der Nutzer durch den Betreiber auf die Bedeutung der Zweiwochenfrist noch mal gesondert hingewiesen. Widerspricht der Nutzer innerhalb der zwei Wochen nach Empfang der E-Mail den Änderungen nicht, gelten die neuen Bedingungen als angenommen.
(1) Für den Verkehr zwischen dem Betreiber und dem Nutzer gelten die nachstehenden Allgemeinen Nutzungsbedingungen. Der Betreiber kann keine Bedingungen des Nutzers, die von diesen Allgemeinen Nutzungsbedingungen abweichen oder mit ihnen im Widerspruch stehen, berücksichtigen.
(2) Im Rahmen des Vertragsverhältnisses mit dem Betreiber gelten die Allgemeinen Nutzungsbedingungen, selbst wenn im Rahmen der Inanspruchnahme weiterer Dienste von freizeitabenteuer.de nicht nochmals darauf verwiesen wird.
Der Vertrag ist geschlossen, sobald der Nutzer sich erfolgreich bei freizeitabenteuer.de angemeldet hat.
Der Betreiber betreibt eine Social Networking-Seite, über die die Nutzer miteinander Kontakt aufnehmen und kommunizieren können. Sie können die Plattform nutzen, um neue Bekanntschaften und Freundschaften zu schließen und diese zu pflegen.
Der Nutzer kann sich durch die Anlage eines Profils anmelden (angemeldeter Nutzer wird in Folge "Mitglied" genannt). Andere Mitglieder können das Mitglied anhand dieses Profils suchen, mit ihm in Kontakt treten und besser kennen lernen. Jedes Mitglied kann Bekannte und Freunde dazu einladen, Teil des freizeitabenteuer.de-Network zu werden. Die Mitglieder können Texte, Fotos oder Videos einstellen und diese mit anderen Nutzern teilen. Mitglieder können gemeinsame Gruppen anlegen, in denen sie sich austauschen, gemeinsame Aktivitäten planen oder Fotos und Videos austauschen können. Mitglieder haben auf der freizeitabenteuer.de-Seite die Möglichkeit, Fragen an andere Mitglieder zu richten und Fragen anderer Mitglieder zu beantworten. Sie können außerdem für andere Mitglieder Tipps einstellen. freizeitabenteuer.de behält sich eine Reduktion oder Ausweitung des Services bzw. des Leistungsumfangs vor.
Bei seinen Aktivitäten verpflichtet sich der Nutzer stets zur Wahrung der guten Sitten und Umgangsformen. Auch das Vortäuschen einer fremden Identität sowie die Benutzung beleidigender, herabsetzender, rassistischer oder anderer unerwünschter Äußerungen sind auf der freizeitabenteuer.de-Seite untersagt und können zivil- oder strafrechtliche Verfolgungen nach sich ziehen.
(2) Sonstige Dienste und Leistungen
freizeitabenteuer.de bietet die Dienste seiner Webseite hauptsächlich für private Zwecke an. Eine gewerbliche Nutzung ist nur im Rahmen der von freizeitabenteuer.de vorgesehenen Funktionalitäten erlaubt. Freizeitabenteuer.de behält sich allerdings die Entscheidung vor, welche Personen und Gruppen sich präsentieren dürfen, und behält sich das Recht vor, diese Personen oder Organisationen zu löschen, falls die Nutzung nicht innerhalb der vorgesehenen Funktionalitäten geschieht.
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(11) Verletzt ein Nutzer schuldhaft diese Nutzungsbedingungen, hält er Freizeitabenteuer.de von allen daraus entstehenden Schäden frei, einschließlich der Kosten der Rechtsverteidigung in Höhe der gesetzlich anfallenden Gebühren.
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(8) Unter keinen Umständen darf der Nutzer während seiner Aktivitäten auf der Freizeitabenteuer.de-Seite gegen die geltenden Gesetze verstoßen oder den Service von Freizeitabenteuer.de in einer Art und Weise nutzen, die die Verfügbarkeit der Angebote für andere Nutzer von Freizeitabenteuer.de negativ beeinflusst.
Unbeschadet der eventuellen strafrechtlichen Verantwortlichkeit des Nutzers sind folgende Inhalte insbesondere unzulässig:
* Inhalte, die gegen die Menschenwürde verstoßen, sind nicht zulässig. Dies gilt insbesondere für die Darstellung von Menschen, die sterben oder die schweren körperlichen oder seelischen Leiden ausgesetzt sind oder waren. Auch eine Einwilligung dieser Personen ist unbeachtlich.
* Auch Inhalte, die Kinder oder Jugendliche in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung darstellen, sind nicht zulässig. Dies gilt auch für sexistische, pornografische und/oder gewalttätige Darstellungen, die den sexuellen Missbrauch von Kindern oder Jugendlichen oder sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren zum Gegenstand haben. Auch virtuelle Darstellungen sind nicht zulässig.
* Unzulässig sind auch Inhalte, die in den Teilen B und D der Liste nach § 18 des Jugendschutzgesetzes aufgeführt werden oder mit einem in dieser Liste aufgenommenen Werk ganz oder im Wesentlichen inhaltsgleich sind.
* Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen im Sinne des § 86a des Strafgesetzbuches, deren Inhalt gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung oder den Gedanken der Völkerverständigung gerichtet ist, sind nicht zulässig. Dies gilt auch für Propagandamittel im Sinne des § 86 des Strafgesetzbuches, deren Inhalt gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung oder den Gedanken der Völkerverständigung gerichtet ist.
* Inhalte, die zum Hass gegen Bevölkerungsgruppen oder gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder deren Menschenwürde angreifen, sind unzulässig. Dies gilt auch für Beschimpfungen oder Beleidigungen von Teilen der Bevölkerung oder eine der angegebenen Gruppen.
* Inhalte, die den Krieg verherrlichen oder in § 6 Abs. 1 und § 7 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Handlungen, die unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangen wurden, in einer Weise schildern, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, leugnen oder zu verharmlosen, sind unzulässig.
* Unzulässig sind auch Inhalte, die als Anleitung zu einer in § 126 Abs. 1 des Strafgesetzbuches genannten rechtswidrigen Tat dienen könnten.
(9) Auch die Verbreitung von diffamierendem, anstößigem oder in sonstiger Weise rechtswidrigem Material, die Belästigung oder Bedrohung und die Verletzung der Persönlichkeitsrechte anderer Nutzer oder sonstiger Dritter ist missbräuchlich.
(10) Außerdem untersagt Freizeitabenteuer.de dem Nutzer die Freizeitabenteuer.de-Seite mit anderen Internet-Seiten zu verlinken, die rechtswidrige und/oder jugendgefährdende Inhalte beinhalten.
(2) Verstößt ein Nutzer gegen eine oder mehrere Bestimmungen des §6, ist der Nutzer, soweit er volljährig ist, verpflichtet, eine vom Betreiber nach billigem Ermessen festzusetzende Vertragsstrafe auf erstes Anfordern an den Betreiber zu zahlen. Diese Vertragsstrafe ist im Streitfall vom zuständigen Gericht zu überprüfende. Des Weiteren ist der Nutzer, soweit er volljährig ist, in einem solchen Fall verpflichtet, unverzüglich nach Aufforderung durch den Betreiber eine nach juristischen Standards übliche Vertragsstrafenbewehrte Unterlassungsverpflichtungserklärung abzugeben.
(3) Der Nutzer verpflichtet sich, soweit er volljährig ist, den Betreiber von jeglicher Art von Klagen, Schäden, Verlusten oder Forderungen schadlos zu halten, die durch einen Missbrauch eines Services von Freizeitabenteuer.de durch den Nutzer und den Verstoß gegen diese AGB entstehen könnten. Soweit der Nutzer volljährig ist, verpflichtet er sich insbesondere, den Betreiber von jeglicher Haftung und von allen Verpflichtungen, Aufwendungen und Ansprüchen, die sich aus Schäden wegen Verleumdung, übler Nachrede, Beleidigung, der Verletzung von Persönlichkeitsrechten, des Ausfalls von Dienstleistungen für andere Nutzer, der Verletzung von Immaterialgütern (Marken, Urheberrechte, etc.) oder sonstiger Rechte ergeben, freizustellen. Diese Freistellungsverpflichtung umfasst in diesen Fällen auch die zur Abwehr derartiger Forderungen erforderlichen Kosten der notwendigen Rechtsverteidigung (z.B. Rechtsanwaltskosten).
(4) Der Betreiber hat das Recht die §8 (2) und (3) auch bei Nutzern anzuwenden, die zwar noch nicht volljährig sind, aber über die erforderliche Einsichtsfähigkeit und Schuldfähigkeit verfügen.
(1) Elektronische Angriffe jeglicher Art auf die Plattform, die Datenbank oder das Netzwerk von Freizeitabenteuer.de oder auf einzelne Nutzer sind strikt untersagt. Freizeitabenteuer.de wird jede Form eines elektronischen Angriffes mit einem sofortigen Ausschluss des Nutzers ahnden und wird, soweit möglich, eine zivil- und strafrechtlich Verfolgung veranlassen. Als elektronische Angriffe gelten insbesondere, ohne dass diese Aufzählung abschließend wäre:
Hacking-Versuche, d.h. Versuche, die Sicherheitsbarrieren von Freizeitabenteuer.de zu überwinden, zu umgehen oder auf sonstige Art außer Kraft zu setzen oder zu beschädigen
Verwendung von Links, Programmen oder sonstigen Verfahren, die einzelne Nutzer, Nutzer-Gruppen, die Plattform, die Datenbank oder das Netzwerk von Freizeitabenteuer.de schädigen können oder sollen.
(2) Der Nutzer verpflichtet sich, soweit er volljährig ist, im Falle einer schuldhaften Zuwiderhandlung gegen das Verbot von elektronischen Angriffen in §8 (1) eine vom Betreiber nach billigem Ermessen festzusetzende pauschale Vertragsstrafe in Höhe von mindestens EUR 6.000,00 (in Worten: sechstausend Euro) auf erstes Anfordern an den Betreiber zu zahlen. Im Streitfall ist die Vertragsstrafe vom zuständigen Landgericht zu überprüfen.
(3) Für den Fall einer Zuwiderhandlung gegen das Verbot von elektronischen Angriffen in §8 (1) verpflichtet sich der Nutzer ferner, soweit er volljährig ist, unverzüglich nach Aufforderung durch den Betreiber eine nach juristischen Standards übliche Vertragsstrafenbewehrte Unterlassungsverpflichtungserklärung abzugeben. Diese Erklärung muss im Wesentlichen (je nach Einzelfall) die folgenden Verpflichtungen enthalten:
* Unterlassungsverpflichtung: Der Nutzer erklärt, dass er es mit sofortiger Wirkung unterlässt, den elektronischen Angriff fortzusetzen oder einen neuen vergleichbaren Angriff zu unternehmen. Der Nutzer erklärt außerdem, dass er es mit sofortiger Wirkung unterlässt, im Wege des elektronischen Angriffs etwa gewonnenes Datenmaterial an irgendwelche Dritte weiterzugeben.
* Eidesstattliche Versicherung: Der Nutzer versichert, dass er sämtliches im Rahmen des elektronischen Angriffs gewonnene digitale Datenmaterial vollständig, endgültig und nicht wiederherstellbar von allen vorhandenen Datenträgern unwiederbringlich gelöscht hat. Er erklärt darüber hinaus jegliches analoges Datenmaterial (z.B. Unterlagen, Aufzeichnungen, Ausdrucke etc.) restlos vernichtet zu haben. Der Nutzer gibt eine eidesstattliche Versicherung ab, die eine erfolgte Löschung und Vernichtung rechtsverbindlich bestätigt. Diese eidesstattliche Versicherung lässt der Nutzer dem Betreiber unterschrieben zukommen. Der Nutzer informiert den Betreiber unverzüglich in Textform und umfassend darüber, welchen Dritten (Namen, Anschriften, vollständige Kontaktdaten) Zugang zu dem im Rahmen des Angriffes gewonnene Datenmaterials gelungen ist. Der Nutzer informiert den Betreiber darüber hinaus auch welchen Dritten (Namen, Anschriften, vollständige Kontaktdaten) die Daten des Weiteren übermittelt oder auf andere Weise zur Verfügung gestellt worden sind.
* Stillschweigen: Der Nutzer bestätigt, dass er absolutes Stillschweigen über sämtliche im Rahmen des elektronischen Angriffes gewonnenen Daten wahren wird. Er garantiert darüber hinaus absolutes Stillschweigen über die Unterlassungsverpflichtung und über die eidesstattliche Versicherung sowie sämtliche dem Angreifer sonst bekannt gewordenen internen Angelegenheiten von Freizeitabenteuer.de. Dies gilt insbesondere für die Kommunikation auf Internetforen, in Blogs oder gegenüber der Presse, es sei denn, die Offenlegung einzelner Informationen ist aufgrund öffentlichrechtlicher Vorschriften gegenüber Behörden oder zur Wahrung von Rechtsansprüchen gegenüber Gerichten zwingend erforderlich.
(4) §8 (2) und (3) finden auch auf solche Nutzer Anwendung, die zwar noch nicht volljährig sind, aber über die erforderliche Einsichtsfähigkeit und Schuldfähigkeit verfügen.
Soweit rechtlich zulässig ist der Gerichtsstand Hamburg. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

References: § 18
 § 86
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 § 6
 § 7
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