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Timestamp: 2018-12-13 19:39:32+00:00

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Feuervergoldete Bronze des Vajrasattva auf einem Lotos - Nail Auctions GmbH &amp; Co. KG - Auktionsdatum: Jun 12, 2018 11:00; Jul 12, 2018 11:00 - grand-guide
Jun 12, 2018, 11:00:00 AM
Jul 12, 2018, 11:00:00 AM
Current auction catalogs 26
Catalogs of past auctions 53
13,615.20 USD
20,422.80 USD
Come on 200
Feuervergoldete Bronze des Vajrasattva auf einem Lotos
NEPAL, spätes 17.Jh.
Provenienz: Aus einer alten deutschen Privatsammlung, um 1980 erworben - Etwas berieben
A GILT-BRONZE FIGURE OF VAJRASATTVA, NEPAL, late 17th ct., seated in vajrasana on a lotus base, both hands holding vajra and ghanta, wearing dhoti, scarf, bejewelled, his face displaying a severe expression, his hair combed in a chignon secured with a tiara and his consort placed on his lap - Property from an old German private collection, acquired around 1980 - Minor wear
Versteigerungssbedingungen Salzburg
GmbH & Co. KG Zweigniederlassung Salzburg führt nach den
Bestimmungen der Gewerbeordnung die Versteigerung von beweglichen Sachen nach
Maßgabe der in den Geschäftsräumen der Niederlassung ersichtlichen allgemeinen
Geschäftsordnung durch. Der Versteigerer versteigert in einer öffentlichen Versteigerung als
Kommissionär im eigenen Namen und für Rechnung der Einlieferer, die unbenannt bleiben.
Mit der Teilnahme an der Auktion werden die nachstehenden Versteigerungsbedingungen
des Versteigerers anerkannt.
Sämtliche zur Versteigerung gelangenden Gegenstände können vor der
Versteigerung besichtigt und geprüft werden. Die Sachen sind gebraucht. Die
Katalogbeschreibungen sind nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommen, sie dienen
lediglich der Information und sind nicht Teil der vertraglich bedungenen Eigenschaften der
Gegenstände im Sinne des § 922 ABGB und sind insbesondere auch keine Garantie im Sinne
des § 880a ABGB. Das gleiche gilt für mündliche oder schriftliche Auskünfte aller Art sowie
die Bezeichnung der Gegenstände bei Aufruf. Wird zusätzlich ein Internetkatalog erstellt, sind
dennoch die Angaben der gedruckten Fassung maßgeblich. Beeinträchtigungen des
Erhaltungszustandes werden nicht in jedem Falle angegeben, so dass fehlende Angaben
ebenfalls keine Eigenschaftsvereinbarung begründen. Der Versteigerer behält sich vor,
Katalogangaben zu berichtigen. Diese Berichtigung erfolgt durch schriftlichen Aushang am
Ort der Versteigerung und mündlich durch den Auktionator unmittelbar vor der Versteigerung
des einzelnen Gegenstandes. Die berichtigten Angaben treten anstelle der
Katalogbeschreibungen. Alle Gegenstände werden in dem Zustand versteigert, in dem sie
sich bei der Auktion befinden.
Der Versteigerer verpflichtet sich bei Sach- und Rechtsmängeln
Ansprüche, die innerhalb von 12 Monaten nach dem Zuschlag geltend gemacht werden, nach
seiner Wahl an den Käufer abzutreten oder gegenüber dem Einlieferer direkt zu erheben.
Voraussetzung dafür ist, dass der Käufer die Auktionsrechnung bezahlt hat. Zur
Geltendmachung eines Sachmangels ist die Vorlage des Gutachtens eines anerkannten
Sachverständigen, welches den Mangel nachweist, auf Kosten des Käufers erforderlich. Im
Übrigen ist eine Haftung des Versteigerers wegen Rechts- und Sachmängeln ausgeschlossen,
sofern dieser seine Sorgfaltspflichten erfüllt hat.
Jeder Bieter hat vor Beginn der Auktion seinen Namen und seine
Anschrift anzugeben. Dies gilt auch, wenn er sich als Vertreter an der Auktion beteiligt. In
diesem Fall hat er zusätzlich Namen und Anschrift des Vertretenen anzugeben. Im Zweifel
erwirbt der Bieter im eigenen Namen und auf eigene Rechnung. Jeder Bieter hat vor Beginn
der Auktion eine Depot-Zahlung zu hinterlegen.
Um die Ausführung schriftlicher Gebote sicher zu stellen, müssen diese auf dem dafür vorgesehenen Formular mindestens 48 Stunden vor Beginn des ersten Auktionstages beim Versteigerer eingehen. Zur
wirksamen Abgabe eines schriftlichen Gebotes ist die genaue Angabe der Person oder Firma
des Bieters sowie der Lot-Nummer erforderlich. Mit der Abgabe des Gebotes muss eine
Telefonnummer angegeben werden, unter welcher der Bieter regelmäßig zu erreichen ist. Das
Gebot beschränkt sich ausschließlich auf die angegebene Lot-Nummer. Schriftliche Gebote
werden vom Versteigerer nur mit dem Betrag in Anspruch genommen, der erforderlich ist, um
ein anderes abgegebenes Gebot zu überbieten. Telefonische Gebote werden entgegengenommen, indem der Bieter vor Aufruf des gewünschten Lots angerufen wird. Dies geschieht nur
für Lots mit einem Schätzpreis ab Euro 750,-. Voraussetzung für die telefonische Teilnahme
ist eine schriftliche Anzeige, die spätestens 48 Stunden vor Beginn des ersten Auktionstages
beim Versteigerer eingeht. Bei bestimmten Auktionen ist die Abgabe eines Online-Gebots
möglich (www.auction.de); hierzu ist eine Registrierung mind. 48 Std. vor Beginn des ersten
Auktionstags erforderlich. Der Versteigerer übernimmt keine Haftung für das Zustandekommen
oder die Aufrechterhaltung von Telekommunikationsverbindungen sowie die ordnungsgemäße
Übermittlung und den (rechtzeitigen) Zugang von Onlineangeboten an den Auktionator.
Maßgeblich für die Versteigerung bzw. deren Ablauf ist das Saalgeschehen (z.B. hinsichtlich
Berichtigungen gem. Ziff. 2 a). Verbindlich sind lediglich die im Saal wiedergegebenen Gebote.
In jedem Fall ist der Bieter für den Zugang des Gebotes beweispflichtig.
Der Versteigerer kann Gebote bei Vorliegen sachlicher Gründe
ablehnen. Dies gilt insbesondere, wenn Bieter auf Verlangen des Versteigerers keine ausreichenden, dem Wert des Gebotes entsprechenden Sicherheiten vor der Auktion erbringen
können. Bei Ablehnung eines Gebotes bleibt das unmittelbar zuvor abgegebene Gebot
Der Versteigerer behält sich bei Vorliegen eines sachlichen Grundes das Recht
vor, LotNummern zu vereinen, zu trennen, außerhalb der Reihenfolge anzubieten oder unter
Vorbehalt (UV-Zuschlag) zu versteigern. Die Lotnummer ist die Nummer, unter der die
Gegenstände in der Auktion aufgerufen werden bzw. im Auktionskatalog verzeichnet sind
oder im Freihandverkauf angeboten werden.
Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Aufruf an den Höchstbietenden. Wenn mehrere Personen dasselbe Gebot abgeben und nach dreimaligem Aufruf kein höheres Gebot erfolgt, entscheidet das Los. Bei gleichlautenden schriftlichen Geboten erhält der Ersteingang den Zuschlag. Bestehen Zweifel darüber, ob oder an
wen der Zuschlag erteilt ist oder wurde ein rechtzeitig abgegebenes Gebot übersehen oder
will der Höchstbietende sein Gebot nicht gelten lassen, so kann der Versteigerer den Zuschlag
zurückziehen, der damit unwirksam wird, und den Gegenstand erneut ausbieten.
Einwendungen gegen einen Zuschlag sind unverzüglich, d.h. vor Aufruf des nächsten Lots zu
erheben. Bei Vorliegen eines wichtigen Grundes kann der Versteigerer den Zuschlag verweigern.
Der Schätzpreis ist in der Regel kein Limit. Der Zuschlag kann auch unter dem
Schätzpreis erfolgen. Zum Schutz des eingelieferten Gegenstandes ist der Versteigerer
berechtigt, unterhalb des vereinbarten Limits den Zuschlag an den Einlieferer zu erteilen. In
diesem Falle entsteht ein Rückgang.
Wird das mit dem Einlieferer vereinbarte Limit nicht
erreicht oder bestehen sonstige wichtige Gründe, kann der Versteigerer den Zuschlag unter
Vorbehalt erteilen (UVZuschlag). Der Gegenstand kann im Falle eines Nachgebotes des Limits
auch ohne Rücksprache einem anderen Bieter zugeschlagen oder im Nachverkauf veräußert
werden. Gebote mit UV-Zuschlägen sind für Bieter 5 Wochen verbindlich, für den Versteigerer
jedoch freibleibend. Insbesondere sind jegliche Ansprüche des Bieters gegen den Versteigerer
ausgeschlossen, wenn der UV-Zuschlag nicht ausgeführt wird.
Ein Gebot erlischt, wenn es vom Versteigerer abgelehnt wird, wenn die Auktion ohne Erteilung des Zuschlages geschlossen wird oder der Gegenstand erneut aufgerufen wird. Ein unwirksames Übergebot führt
nicht zum Erlöschen des vorangegangenen Gebotes.
Mit dem Zuschlag durch den Versteigerer wird der Bieter zur Abnahme des Gegenstandes und zur Zahlung verpflichtet. Das Eigentum an den Versteigerungsgegenständen geht erst mit vollständigem Ausgleich
aller Forderungen des Versteigerers an den Käufer über. Bei Zahlung durch Scheck wird erst
die vorbehaltlose Bankgutschrift als Zahlungseingang bzw. Erfüllung gewertet. Die Gefahr
des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung des Gegenstandes geht mit
dem Zuschlag an den Käufer über.
Der Nachverkauf ist Teil der Versteigerung, bei der der
Interessent schriftlich den Auftrag zur Gebotsabgabe mit einem bestimmten Betrag erteilt.
Die Bestimmungen über den Fernabsatzvertrag finden daher gem. § 5b KSchG keine
Anwendung. Für den Nachverkauf gelten die Versteigerungsbedingungen entsprechend.
a) Die Lieferungen unterliegen im Regelfall der
Differenzbesteuerung gem. § 24 UstG: Auf die Zuschlagsumme wird ein Aufgeld in Höhe
von 33% erhoben. In diesem Aufgeld ist die gesetzliche Umsatzsteuer (Ust.) auf die
Gesamtdifferenz enthalten. Die Umsatzsteuer wird bei der Rechnungsstellung nicht ausgewiesen. Bei Einlieferungen z.B. aus Drittländern, die mit Einfuhrumsatzsteuer belastet sind
(Kennzeichnung durch * bei der Lot-Nr.), erfolgt die Fakturierung mit der Regelbesteuerung:
Auf die Zuschlagsumme wird ein Aufgeld von 27% erhoben. Auf die Zuschlagsumme zzgl.
Aufgeld ist die gesetzliche Umsatzsteuer zu entrichten.
Besteht die Notwendigkeit zur Einholung von CITES-Bescheinigung zwecks Erteilung von Ausnahmegenehmigungen vom Vermarktungsverbot von Gegenständen, die dem Artenschutzabkommen unterliegen, so gehen hierfür anfallende Kosten zu Lasten des Käufers. Eine Garantie für die Genehmigungserteilung
(CITES, Artenschutz, Ausfuhr) wird nicht gegeben.
Der Käufer zahlt die Hälfte des gesetzlichen Folgerechts nach der Staffel des § 16b UrhG sowie die Hälfte der Abgabe an die Künstlersozialkasse.
Die gesetzliche Umsatzsteuer beträgt z.Zt. 20 %. Gegenstände, die
im Katalog durch * vor dem Schätzpreis gekennzeichnet sind, unterliegen im Falle der
Regelbesteuerung der ermäßigten Umsatzsteuer von 13 %.
Werden bei Anwendung der Differenzbesteuerung Waren in einen anderen EUMitgliedsstaat geliefert, so ist die
Steuerbefreiung für innergemeinschaftliche Lieferungen nicht anwendbar. Bei
Ausfuhrlieferungen in Drittländer wird dem Käufer die Umsatzsteuer erstattet, sobald dem
Versteigerer der Ausfuhr- und Abnehmernachweis vorliegt.
Während oder unmittelbar nach
der Versteigerung ausgestellte Rechnungen bedürfen der Nachprüfung; Irrtum vorbehalten.
Eine nachträgliche Umschreibung der Rechnung auf Kundenwunsch ist kostenpflichtig.
a) Persönlich an der Versteigerung teilnehmende Käufer haben den Endpreis (Zuschlagpreis zuzüglich Aufgeld und Umsatzsteuer) sofort nach erfolgtem Zuschlag an den Versteigerer zu bezahlen. Bei Käufern, die schriftlich, telefonisch oder online geboten haben, wird die Forderung mit Zugang der Rechnung fällig. Der Käufer verzichtet auf die Geltendmachung von Zurückbehaltungsrechten aus anderen, auch früheren
Geschäften der laufenden Geschäftsverbindung. Eine Aufrechnung mit Gegenforderungen ist
dem Käufer nur gestattet, wenn diese unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind oder
die Forderung mit der Gegenforderung im rechtlichen Zusammenhang steht. Der Käufer, sofern
er Unternehmer ist, verzichtet auf das Leistungsverweigerungsrecht nach § 1052 ABGB.
Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen berechnet; ihre Höhe beläuft sich bei privaten
Käufern (Verbrauchern) auf 4% p.a., bei gewerblichen Käufern (Unternehmern) auf 9,2 %
über dem Basiszinssatz p.a. Bei Zahlung in fremder Währung gehen ein etwaiger Kursverlust
und Einlösungsentgelte zu Lasten des Käufers. Außerdem kann der Versteigerer den Käufer
auf Schadensersatz wegen schuldhafter Pflichtverletzung in Anspruch nehmen. Dazu kann er
nach der zweiten Mahnung als Schadenspauschale einen Säumniszuschlag von 3% der
Gesamtforderung erheben, es sei denn der Käufer weist nach, dass ein Schaden nicht oder
in wesentlich geringerer Höhe entstanden ist. Ist der Käufer in Zahlungsverzug, kann der
Versteigerer nach Setzung einer Nachfrist von 2 Wochen vom Vertrag zurücktreten und statt
der Schadenspauschale Ersatz des konkreten Schadens verlangen. Dieser kann so berechnet
werden, dass der Gegenstand in einer weiteren Auktion mit einem nach pflichtgemäßem
Ermessen des Versteigerers bestimmten Limit erneut versteigert wird und der säumige Käufer
für einen Mindererlös gegenüber der vorangegangenen Versteigerung und für die Kosten der
wiederholten Versteigerung einschließlich Provision und Auslagen des Versteigerers aufzukommen hat. Auf einen Mehrerlös hat er in diesem Falle keinen Anspruch. Die Rechte aus dem
ihm vorher erteilten Zuschlag erlöschen mit dem neuen Zuschlag. Mit Eintritt des Verzugs
werden sämtliche Forderungen des Versteigerers gegen den Käufer sofort fällig.
a) Der Käufer ist verpflichtet, die Gegenstände
sofort nach der Versteigerung in Empfang zu nehmen. Käufer, die schriftlich, telefonisch oder
online an der Versteigerung teilgenommen haben, müssen die Gegenstände spätestens 14
Tage nach Zugang der Rechnung abholen. Ersteigerte Gegenstände werden jedoch erst mit
vollständigem Ausgleich aller Forderungen herausgegeben.
Gerät der Käufer mit der Annahme in Verzug, so ist der Versteigerer berechtigt, die Sache auf dessen Kosten und Gefahr bei sich oder Dritten einzulagern. Der Käufer trägt auch die Kosten notwendiger Versicherungen.
Für die Einlagerung wird pro Objekt und Tag ein Kostenersatz von bis zu Euro 6,- (zuzgl.
Umsatzsteuer) bzw. der Satz des Lagerunternehmens berechnet. Dem Käufer bleibt vorbehalten nachzuweisen, dass Kosten nicht bzw. nicht in dieser Höhe angefallen sind. Der Termin für die Herausgabe eingelagerter Sachen ist mit dem Versteigerer bzw. benannten Dritten abzustimmen.
Die Versendung, Verpackung und Versicherung ersteigerter Gegenstände
erfolgt auf Kosten und Gefahr des Käufers; der Versteigerer ist lediglich der Vermittler dieser
Dienstleistungen. Versandaufträge werden nur ausgeführt, wenn dem Versteigerer oder dem
mit dieser Aufgabe betrauten Unternehmen der vom Käufer unterschriebene Versandauftrag
vorliegt und die ermittelten Versandkosten sowie alle übrigen Forderungen des Versteigerers
Wegen Schäden des Bieter/Käufers haftet der Versteigerer nur, wenn diese auf einer
Erfüllungsgehilfen des Versteigerers beruhen oder wenn die Schäden auf einer vorsätzlichen
oder fahrlässigen Pflichtverletzung von Leben, Körper oder Gesundheit des Bieters/Käufers
durch den Versteigerer beruhen.
Diese Bedingungen, die mit der Teilnahme an der Auktion anerkannt werden,
regeln sämtliche Rechtsbeziehungen zwischen dem Bieter bzw. Käufer und dem Versteigerer.
Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bieters bzw. Käufers haben keine Geltung. Mündliche
Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Schriftform.
Erfüllungsort und Gerichtsstand, soweit er vereinbart werden kann, ist ausschließlich
Salzburg. Es gilt ausschließlich österreichisches Recht. Das Übereinkommen der Vereinten
Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (UN-KaufR) findet keine
Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser Versteigerungsbedingungen
ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon
Soweit die Versteigerungsbedingungen in mehreren Sprachen vorliegen, ist
ausschließlich die deutsche Fassung maßgebend. Der Versteigerer übernimmt keine Haftung
für fehlerhafte Übersetzungen.
Conditions of Sale Salzburg
GmbH & Co. KG, Salzburg branch office, conducts the auction of
movable objects according to the provisions of the Trade Regulation Act in accordance with
the General Rules of Procedure set out in the business premises of the branch office.
The Auctioneer auctions in a public auction in his own name as the consignee and on behalf
of the Consignor, whose name is not disclosed. By participating in the auction the following
Auctioneer’s Terms and Conditions of Sale for Auctions are accepted
All items to be auctioned can be viewed and inspected before the auction. The
objects are used. The catalogue descriptions are made to the best of one’s knowledge and
belief, but are for informational purposes only and are not part of the contractually agreed
properties of the items within the meaning of § 992 of the Austrian Civil Code (ABGB ) and,
in particular, are not a guarantee within the meaning of § 880a of the ABGB. The same
applies to verbal or written information of all kinds, as well as the description of the items
when called. If an Internet catalogue is prepared in addition, the information in the printed
version is nevertheless authoritative. Impairments of the state of the items’ preservation are
not indicated in every case, such that a lack of disclosures also does not constitute an agreement on the properties of the items. The Auctioneer reserves the right to correct catalogue
information. This correction occurs by posting written notices at the place of the auction and
by verbal corrections made by the Auctioneer immediately before the auction of the individual item. The corrected disclosures takes the place of the catalogue descriptions. All items
are auctioned in the condition in which they are at the auction.
In the event of claims of material defects and defects of title asserted within twelve months after the knockdown, the Auctioneer shall undertake at his own discretion to assign his claims to the purchaser or to
assert his claims directly against the Consignor. The prerequisite for this is that the purchaser has paid the bill for the auction. The submission of an expert opinion from a recognised expert proving the defect and made at the expense of the purchaser is required for the assertion of a material defect. Otherwise, a liability of the Auctioneer for defects of title and material defects is excluded, provided the Auctioneer has fulfilled his due diligence obligations.
Each bidder must provide his name and address before the start of the
auction. This also applies if he takes part in the auction as a representative. In this case, he
must also provide the name and address of the party represented. In cases of doubt, the
bidder acquires in his own name and for his own account. Each bidder shall submit a
deposit before the start of the auction.
In order to ensure that written bids are correctly carried out, they must be entered on the form provided for this purpose and be received by the Auctioneer at least 48 hours before the start of the first day of the
auction. For the submission of a written bid to be effective, detailed information on the
person or company of the bidder as well as the lot number are required. A telephone number
at which the bidder can regularly be reached must be indicated when the bid is placed. The
bid is limited exclusively to the specified lot number. Written bids are used by the Auctioneer
only with the amount necessary to outbid another bid that has been placed. Telephone bids
will be accepted by telephoning the bidder before the desired lot is called. This is only done
for lots with an estimated price of €750 or above. The requirement for telephone participation
is a written notice received by the Auctioneer at least 48 hours before the start of the first
day of the auction. It is possible to make online bids at specific auctions (www.auction.de);
registration is required at least 48 hours before the start of the first day of the auction. The
Auctioneer assumes no liability for the establishment or maintenance of telecommunication
connections or for the proper transmission and (timely) receipt of online bids by the Auctioneer.
What is happening in the hall (for example, with regard to corrections according to Number
2 a) shall be decisive for the auction or its proceedings. Only those bids repeated in the hall
are binding. In any case, the bidder is required to provide proof of the submission of the bid.
The Auctioneer can reject bids for valid reasons.
This applies in particular if, upon the request of the Auctioneer, bidders cannot provide sufficient security equivalent to the value of the bid before the auction. If a bid is rejected, the
immediately preceding bid shall remain binding.
The Auctioneer reserves the right to combine or separate lot numbers, offer them out of sequence or knock them down subject to reservation. The lot number is the number under which the items are called in the auction,
listed in the auction catalogue, or offered for sale on the open market.
The knockdown shall occur after the highest bidder’s bid has been called three times. If several persons have
placed the same bid and no higher bid occurs after being called three times, the matter shall
be determined by drawing lots. If identical written bids are received, the knockdown will be
awarded to the first bid received. If there are doubts regarding whether or to whom the
knockdown has been awarded, or if a bid submitted on time was overlooked, or if the highest bidder does not wish his bid to stand, then the Auctioneer can withdraw the knockdown, which thereby becomes invalid, and offer the item for auction once again. Any objections to the knockdown are to be raised immediately, i.e., before the next lot is called. The Auctioneer is entitled to refuse the knockdown for a valid reason.
The estimated price is usually not a limit. The knockdown can also occur below the estimated price. In order to protect the consigned item, the Auctioneer is entitled to award the knockdown to the Consignor below
the agreed limit. In this case, the sale is reversed.
If the limit agreed with the Consignor is not reached or there are other valid reasons, the Auctioneer is entitled to award the knockdown subject to reservation. In the event of a subsequent bid at the limit, the item may
be knocked down to another bidder or sold to another bidder in a subsequent sale without
further consultation. Bids with knockdowns subject to reservation are binding on the bidder
for 5 weeks but remain subject to change by the Auctioneer. In particular, any claims of the
bidder against the Auctioneer are excluded if the knockdown subject to reservation is not completed.
A bid expires if it is rejected by the Auctioneer, if the auction is closed without
the issuance of a knockdown, or if the item is called for auction again. An invalid overbid
does not lead to the expiry of the previous bid.
With the knockdown by the Auctioneer the bidder is obligated to accept the item and make payment. Ownership of the auctioned items is transferred to the purchaser only when all claims of the Auctioneer have been settled in
full. The risk of accidental loss or deterioration of the item transfers to the purchaser with the knockdown.
The post-auction sale is part of the auction; the interested party submits his
order in writing to place a bid with a specific amount. Therefore, the provisions of § 5b of
the Austrian Consumer Protection Act (KSchG) with regard to distance contracts do not apply.
The Auction Terms and Conditions apply to the post-auction sale accordingly.
Purchase price, turnover tax
Deliveries usually are subject to differential taxation in
accordance with § 24 of the Turnover Tax Act (UStG), with a premium of 33% being levied
on the knockdown total. This premium includes the statutory turnover tax on the total difference. Turnover tax is not shown separately on the invoice. For consignments, e.g. from non-Community countries, which are subject to the import turnover tax (marked by * with the lot no.), the invoicing takes place at the standard tax rate with a premium of 27% levied on the knockdown total. The statutory turnover tax is payable on the knockdown total plus
If it should be necessary to obtain a CITES certificate for the purpose of granting special exemptions from the prohibition on marketing items subject to the endangered species convention, then the costs incurred for this purpose shall be borne by the purchaser. There is no guarantee that a permit will be granted (CITES, endangered species, export).
The purchaser pays half of the statutory resale right according to the scale in §
16 of the Austrian Copyright Act (UrhG), as well as half of the contribution to the Artists’
The statutory turnover tax is 20% at present. Items which are marked
in the catalogue with a * before the estimated price are subject to the reduced turnover tax
of 13% in the event of standard taxation.
If, with the application of differential taxation,
goods are delivered to another EU country, then the tax exemption for intra-Community
deliveries is not applicable. With export deliveries to non-Community countries, the turnover
tax is refunded to the purchaser as soon as proof of export and acceptance has been received
Invoices issued during or immediately following the auction require
verification; errors excepted. There will be a charge for a subsequent alteration of the invoice
Due date, payment and default
Purchasers taking part in the auction in person must
pay the final price (knockdown price plus premium and turnover tax) to the Auctioneer
immediately following the knockdown. In the case of purchasers who have placed written,
telephone or online bids, the claim is due upon receipt of the invoice. The purchaser waives
the assertion of retention rights in connection with other transactions or previous transactions
of the current business relationship as well. The purchaser is permitted to offset counterclaims
only if they are undisputed or have been recognised by declaratory judgment. If the purchaser is an entrepreneur, he waives the performance refusal right under § 1052 of the Austrian Civil Code (ABGB).
In the event of payment delay, default interest is calculated; for private purchasers (consumers) it amounts to 4% per year and for commercial purchasers (companies) to 9.2% above the basic interest rate per year. If payment is made in a foreign currency, any exchange losses and currency conversion fees are borne by the purchaser. In
addition, the Auctioneer can claim damage compensation against the purchaser for culpable
breach of obligations. After the second formal reminder, the Auctioneer is entitled to levy a
default surcharge equivalent to 3% of the total claim as compensation for damages incurred
unless the purchaser proves that no damage occurred or was incurred at a substantially lower
amount. If the purchaser should default on payment, the Auctioneer can withdraw from the
contract after setting a grace period of two weeks and, instead of the flat-rate for damage,
demand compensation for the specific damages incurred. These damages may also be calculated such that the item is re-auctioned at another auction with a limit determined at the discretion of the Auctioneer, exercising all due care and diligence, and the defaulting purchaser is liable for the lower proceeds in comparison with the previous auction and also for the costs of the repeat auction including the commission and expenditures of the Auctioneer. The defaulting purchaser shall have no claim to any additional proceeds in this case. His
rights from the previous knockdown awarded him will expire with the new knockdown. All
claims of the Auctioneer against the purchaser will be due immediately in the event of default.
Pick-up, shipping and storage
The purchaser is obliged to take receipt of the items immediately after the auction. Purchasers who have participated in the auction in writing, by telephone or online must pick up the items 14 days at the latest after receipt of the invoice. However, auctioned items will be released when all claims have been settled in full.
If the purchaser is late with the acceptance, the Auctioneer is entitled to store the property
items at its own location or that of a third-party at the expense and risk of the purchaser.
The purchaser shall also bear the costs of any necessary insurance. A reimbursement of costs
up to €6.00 (plus VAT) per item and per day or the storage company rate will be charged for
the storage. The purchaser reserves the right to prove that costs have not been incurred, or
not incurred in this amount. The date for the release of the stored items shall be agreed with
the Auctioneer or his designated third party.
The shipment, packaging, and insurance of
auctioned items shall be made at the expense and risk of the purchaser; the Auctioneer only
serves as the intermediary for these services. Shipping orders will be carried out only if the
Auctioneer or the company entrusted with this task has received the shipping order signed
by the purchaser and the calculated shipping costs and all other claims of the Auctioneer
The Auctioneer shall only be liable for damages of the bidder/purchaser if said
damages are due to the intentional or grossly negligent infringement of obligations by a legal
representative or agent of the Auctioneer, or if the bidder/purchaser’s injury to his life, body
or health is due to the intentional or grossly negligent infringement of obligations by the Auctioneer.
These Terms and Conditions, which are accepted with participation in the auction,
govern all legal relationships between the bidder or purchaser and the Auctioneer. The bidder’s
or purchaser’s general terms and conditions shall not be applicable. Verbal ancillary agreements do not exist. Changes must be in writing to be valid.
Place of fulfilment and
jurisdiction, if such can be agreed, is Salzburg exclusively. Austrian law shall apply exclusively. The United Nations Convention on Contracts for the International Sale of Goods (CISG) does not apply.
If one or more provisions of these Terms and Conditions of Sale for Auctions is invalid in whole or in part, this shall not affect the validity of the remaining provisions.
If the Terms and Conditions of Sale for Auctions are available in several languages, the German
version shall be authoritative exclusively. The Auctioneer assumes no liability for incorrect
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References: § 922
 § 880
 § 5
 § 24
 § 16
 § 1052
 § 992
 § 880
 § 5
 § 24
 §
16
 § 1052