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Timestamp: 2016-10-26 09:27:40+00:00

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X.________, geboren 1973, Staatsangeh�riger von Nigeria, reiste am 5. Juli 2002 in die Schweiz ein und stellte ein Asylgesuch, welches rechtskr�ftig abgewiesen wurde. Am 26. Juli 2003 heiratete er in Spanien eine Schweizer B�rgerin; er reiste anfangs Januar 2004 in die Schweiz ein und erhielt in der Folge gest�tzt auf Art. 7 ANAG im Kanton Luzern eine Aufenthaltsbewilligung, einmal verl�ngert bis zum 16. September 2006. Die Ehefrau starb am 17. August 2006.
Das Amt f�r Migration des Kantons Luzern wies am 18. Oktober 2006 das Gesuch von X.________ um weitere Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung ab und setzte ihm eine Frist zur Ausreise aus dem Kanton. Die dagegen erhobene Beschwerde wurde vorerst zur Behandlung an das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern �berwiesen, welches das Bestehen eines Anspruchs auf Aufenthaltsbewilligung verneinte und deshalb mit Urteil vom 23. Februar 2007 auf die Beschwerde nicht eintrat. Zugleich �berwies es die Akten dem Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern zur Pr�fung der Frage, ob die Aufenthaltsbewilligung trotz fehlenden Rechtsanspruchs zu verl�ngern sei. Das Departement wies die Beschwerde am 6. Juni 2007 ab, best�tigte die Verf�gung des Amtes f�r Migration vom 18. Oktober 2006 und setzte die Frist zum Verlassen des Kantons Luzern neu auf den 31. Juli 2007 an.
X.________ gelangte am 9. Juli 2007 mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und subsidi�rer Verfassungsbeschwerde ans Bundesgericht. Er beantragt, den angefochtenen Entscheid aufzuheben, von der Wegweisung abzusehen und die Aufenthaltsbewilligung zu verl�ngern.
2.1 Gem�ss Art. 83 lit. c Ziff. 2 und 4 BGG ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten auf dem Gebiet des Ausl�nderrechts unzul�ssig gegen Entscheide betreffend Bewilligungen, auf die weder das Bundesrecht noch das V�lkerrecht einen Anspruch einr�umt, sowie gegen die Wegweisung. Der Beschwerdef�hrer hat das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 23. Februar 2007, womit kantonal letztinstanzlich das Fehlen eines Bewilligungsanspruchs festgestellt wurde, nicht angefochten. Das Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern hatte im nunmehr angefochtenen Entscheid vom 6. Juni 2007 nur noch zu pr�fen, ob die Verweigerung einer Bewilligung, auf die kein Rechtsanspruch besteht, sowie die damit verbundene Wegweisung rechtm�ssig sei. Zur Anfechtung dieses Entscheids steht die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nicht zur Verf�gung; er kann nur mit der subsidi�ren Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) angefochten werden.
2.2.1 Gem�ss Art. 115 lit. b BGG ist zur Verfassungsbeschwerde berechtigt, wer ein rechtlich gesch�tztes Interesse an der Aufhebung oder �nderung des angefochtenen Entscheids hat. Zur subsidi�ren Verfassungsbeschwerde ist nur derjenige legitimiert, der eine Norm anrufen kann, die ihm im Bereich seiner betroffenen oder angeblich verletzten Interessen einen Rechtsanspruch einr�umt oder deren Schutz bezweckt (BGE 2D_2/2007 vom 30. April 2007, zur Publikation bestimmt). Fehlt dem Ausl�nder ein Anspruch auf eine ausl�nderrechtliche Bewilligung, kann er im Verfahren der subsidi�ren Verfassungsbeschwerde eine �berpr�fung des materiellen Bewilligungsentscheids durch das Bundesgericht nicht erwirken; insbesondere ist er zur Willk�rr�ge nicht legitimiert (ebenda).
2.2.2 Soweit der Beschwerdef�hrer eine Verletzung von Art. 10 BV sowie Art. 8 und 2 EMRK r�gt, macht er letztlich geltend, es stehe ihm ein Anspruch auf eine Bewilligung zum Verbleib in der Schweiz zu. Mit diesen R�gen ist er schon darum nicht zu h�ren, weil er das ihm einen Bewilligungsanspruch absprechende Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 23. Februar 2007 nicht angefochten hat. Im �brigen basieren diese R�gen ausschliesslich auf dem Arztzeugnis vom 3. Juli 2007, welches ein Novum darstellt. Neue Sachvorbringen und Beweismittel sind aber unzul�ssig (Art. 99 Abs. 1 BGG).
Der Beschwerdef�hrer macht zwar geltend, das Bundesgericht k�nne gem�ss Art. 118 BGG die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz erg�nzen, wenn sie auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 116 BGG (Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte) beruhe. Die Verletzung von Parteirechten wie die Missachtung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r kann auch bei Fehlen der Legitimation in der Sache selber ger�gt werden (BGE 2D_2/2007 vom 30. April 2007 E. 6.2). Der Beschwerdef�hrer bringt vor, die Vorinstanz habe, obwohl ein entsprechender Antrag gestellt worden sei, auf die Einholung eines Arztzeugnisses verzichtet. Das Justiz- und Sicherheitsdepartement hat in E. 2.6 seines Entscheids in der Tat festgehalten, die Einholung eines psychiatrischen Gutachtens sei nicht erforderlich; es kam zu diesem Schluss aufgrund einer antizipierten Beweisw�rdigung, die zu r�gen der Beschwerdef�hrer bei fehlender Legitimation in der Sache selbst nicht berechtigt ist, weil eine solche R�ge im Ergebnis auf eine materielle �berpr�fung des Bewilligungsentscheids abzielt (vgl. BGE 114 Ia 307 E. 3c S. 313; 126 I 81 E. 7b S. 94). Im �brigen ist nicht ersichtlich, was den anwaltlich vertretenen Beschwerdef�hrer davon abgehalten haben k�nnte, im Zeitraum seit der Erhebung der kantonalen Beschwerde (8. November 2006) bis zum Entscheid des Departements (6. Juni 2007) von sich aus ein Arztzeugnis einzureichen, wenn er einem solchen massgebliche Bedeutung beigemessen haben sollte. Die Geh�rsverweigerungsr�ge w�re deshalb ohnehin nicht in einer den gesetzlichen Anforderungen (Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG) gen�genden Weise begr�ndet. Auf die Beschwerde ist auch in dieser Hinsicht nicht einzutreten.
2.3 Nach dem Gesagten ist auf die subsidi�re Verfassungsbeschwerde wegen fehlender Legitimation bzw. wegen offensichtlich ungen�gender Beschwerdebegr�ndung in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a und lit. b BGG im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten.
2.4 Dem Gesuch, dem Beschwerdef�hrer sei f�r das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung zu gew�hren, kann wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden (Art. 64 Abs. 1, 2 und 3 Satz 2 BGG).

References: Art. 7
 Art. 83
 Art. 115
 Art. 10
 Art. 8
 Art. 118
 Art. 116
 BGE 
 Art. 106
 Art. 108