Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/integrierte-gesamtschule-14890
Timestamp: 2019-01-17 00:24:58+00:00

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Ergebnis: Integrierte Gesamtschule (IGS
11/01/2017 S7 - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren Deutschland-Stadthagen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen2017/S 007-010572WettbewerbsbekanntmachungRichtlinie 2014/24/EU
Landkreis Schaumburg – Der Landrat – HochbauamtJahnstraße 20Stadthagen31655DeutschlandKontaktstelle(n): Peer ZachTelefon: +49 5721703410E-Mail: dezernat.3@landkreis-schaumburg.deFax: +49 5721703499NUTS-Code: DE928Internet-Adresse(n):Hauptadresse: www.schaumburg.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.drost-consult.deWeitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle: D&K drost consult GmbHKajen 10Hamburg20459DeutschlandKontaktstelle(n): Susanne GassertTelefon: +49 4036098417E-Mail: s.gassert@drost-consult.deFax: +49 4036098411NUTS-Code: DE600Internet-Adresse(n):Hauptadresse: www.drost-consult.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift: Landkreis Schaumburg – Der Landrat – HochbauamtJahnstraße 20Stadthagen31655DeutschlandKontaktstelle(n): Peer ZachTelefon: +49 5721703410E-Mail: dezernat.3@landkreis-schaumburg.deFax: +49 5721703499NUTS-Code: DE928Internet-Adresse(n):Hauptadresse: www.schaumburg.de
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Errichtung eines Neubaus für eine 5-zügige Integrierte Gesamtschule ohne Oberstufe. Der Neubau soll am Standort des Gymnasiums Ernestinum errichtet werden, sodass eine Mitnutzung der vorhandenen Aula, Mensa und Bücherei des Gymnasiums erfolgen kann.Der neue Schulstandort soll für ca. 900 Schülerinnen und Schüler und ca. 38 Lehrkräfte konzipiert werden und die bisher auf drei Standorte verteilte IGS aufnehmen. Teile der vorhandenen Schulsport- und Stellplatzanlagen sowie des Schulhofs sind neu zu planen.Insgesamt sind mit dem Neubau 5 986 m2 NRF gem. DIN 277 zu entwickeln. Das vorläufige Gesamtinvestitionsvolumen für die Maßnahme beträgt ca. 9 800 000 EUR netto (KG 300 + 400 gem. DIN 276). Der genannte Betrag gilt als Kostenobergrenze und ist im Rahmen der Vorentwurfsplanung des Wettbewerbs einzuhalten. Die Fertigstellung des Neubaus und die Übergabe an den Nutzer sind für das 4. Quartal 2019 vorgesehen.
III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:Das Verfahren wird als nicht offener, einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischem Anteil, mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren durchgeführt. Die Auslobung erfolgt gemäß RPW 2013. Insgesamt sollen 15 Büros an dem Wettbewerb teilnehmen. Drei der 15 Büros wurden vom Auslober im Vorfeld des Wettbewerbs als Teilnehmer gesetzt. Die übrigen 12 Büros sollen im Rahmen des vorgeschalteten Bewerbungsverfahrens per Losziehung ermittelt werden. Die Losziehung erfolgt durch eine unabhängige Stelle.Bewerbungsverfahren:Für die Teilnahme am Bewerbungsverfahren ist zwingend der vorgegebene Bewerbungsbogen zu verwenden. Dieser ist vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und mit den geforderten Anlagen fristgerecht einzureichen. Der Poststempel gilt nicht! Bewerbungen, die nach dem unter IV.2.2) genannten Termin eingehen, werden nicht berücksichtigt. Bewerbungen per E-Mail oder Fax sind nicht zulässig.Die Bekanntmachung des Verfahrens sowie die Bewerbungsunterlagen stehen auf der folgenden Internetseite für einen uneingeschränkten und gebührenfreien Zugang zum Download bereit: www.drost-consult.de, Projekt: IGS Rinteln. Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.Fragen während der Bewerbungsphase sind schriftlich zu richten an: s.gassert@drost-consult.de. Die während der Bewerbungsphase eingegangenen Fragen sowie deren Beantwortung werden in anonymisierter Form auf der o. g. Internetseite veröffentlicht. Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich auf der o. g. Internetseite über eingegangene Bewerberfragen zu informieren.Detaillierte Angaben zu den einzureichenden Bewerbungsunterlagen sind dem Dokument „Verfahrenshinweise“ zu entnehmen und zwingend zu berücksichtigen.Teilnahmeanforderungen:Für die Zulassung zum Wettbewerbsverfahren müssen neben den im Dokument „Verfahrenshinweise“ aufgeführten formalen Kriterien die folgenden Mindestanforderungen zwingend erfüllt werden:— Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer mit Deckungssummen für Personenschäden von mind. 1 500 000 EUR und für sonstige Schäden von mind. 300 000 EUR (jeweils 2-fach maximiert).— Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung der/des für die Erbringung der Leistung Verantwortlichen, d. h. eine Kopie der Bescheinigung über den Eintrag in die Architektenliste einer Architektenkammer.— Nachweis über einen Jahresumsatz von mind. 500 000 EUR (netto) für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2013, 2014, 2015).— Nachweis, dass im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2014, 2015, 2016) mind. 5 festangestellte Architekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. beschäftigt waren.— Nachweis, dass ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber mind. in den LPH 6-8 bearbeitet wurde.— Nachweis, dass ein Projekt durchgängig in den LPH 2 – 8 bearbeitet wurde.Es besteht die Möglichkeit, sich in Bietergemeinschaft oder mit Unterauftragnehmern zu bewerben, um die genannten Mindestanforderungen gemeinsam (d. h. additiv) zu erfüllen.Bewerbungen als Bietergemeinschaft sind zulässig, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auslober ein Ansprechpartner benannt und dieser mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird (vgl. § 43 (2), (3) VgV). Es sind ausschließlich Bietergemeinschaften zulässig, deren Mitglieder Architekten sind. Andere Fachingenieure dürfen im Rahmen der Wettbewerbsbearbeitung ausschließlich beratend hinzugezogen werden (vgl. § 43 (1) VgV).Jeder Bewerber, jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft bzw. jeder Unterauftragnehmer darf nur eine Bewerbung einreichen. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form sind nicht zulässig.
IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder TeilnahmeanträgeTag: 09/02/2017Ortszeit: 14:00IV.2.3) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte BewerberTag: 21/02/2017IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:DeutschIV.3) Preise und PreisgerichtIV.3.1) Angaben zu PreisenEs werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Der Auslober stellt eine Wettbewerbssumme von insgesamt 77 100 EUR (netto) bereit. Von der Gesamtsumme sollen 47 100 EUR (netto) für Preise zur Verfügung gestellt werden:1. Preis: 18 800 EUR;2. Preis: 14 100 EUR;3. Preis: 9 400 EUR;4. Preis: 4 800 EUR.Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme vorzunehmen.Es ist beabsichtigt, einen Teil der Wettbewerbssumme in Form einer Aufwandsentschädigung auszuschütten und zu gleichen Teilen auf die Teilnehmer für die Erfüllung der in der Auslobung definierten Leistungen zu verteilen (siehe IV.3.2).Im Anschluss an den hochbaulichen Wettbewerb werden alle mit Preisen ausgezeichneten Wettbewerbsteilnehmer zur Abgabe eines Honorarangebots aufgefordert und zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot nach den folgenden Kriterien:1. Wettbewerbsergebnis 40 %;2. Fachlicher Wert 15 %;3. Qualität 20 %;4. Kundendienst 5 %;5. Honorarangebot 20 %.Näheres zu den Zuschlagskriterien ist den Dokumenten „Verfahrenshinweise“ sowie „Zuschlagsmatrix“ zu entnehmen.Alle mit Preisen und Anerkennungen ausgezeichneten Arbeiten werden gem. § 8 (3) RPW 2013 Eigentum des Auslobers. Das Urheberrecht einschließlich des Schutzes gegen Nachbauen und das Recht auf Veröffentlichung der Entwürfe bleibt jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer erhalten.IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:Die gemäß RPW 2013 ermittelte Wettbewerbssumme von 77 100 EUR (netto) wird anteilig als Aufwandsentschädigung (30 000 EUR) zu gleichen Teilen an die Teilnehmenden für die Erbringung der in der Auslobung definierten Leistungen einschließlich Modell ausgezahlt (bei fristgerechter Einreichung einer prüfungsfähigen Wettbewerbsarbeit und vollständiger Erbringung der geforderten Wettbewerbsleistungen).IV.3.3) FolgeaufträgeEin Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: jaIV.3.4) Entscheidung des PreisgerichtsDie Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: jaIV.3.5) Namen der ausgewählten Preisrichter:Die Besetzung des Preisgerichts wird mit dem Versenden der Wettbewerbsunterlagen bekannt gegeben.
:Der Auslober wird unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes und entsprechend § 8 (2) RPW 2013 einen der Preisträger mit der weiteren Bearbeitung der Planungsleistungen gemäß HOAI § 34 beauftragen, sofern das Projekt umgesetzt wird, soweit kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht und soweit mindestens eines der teilnahmeberechtigten Büros, dessen Arbeit mit einem Preis ausgezeichnet wurde, eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistung gewährleistet. Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:Leistungsphasen 1 bis 3 Objektplanung gem. § 34 HOAI;Leistungsphasen 4 bis 9 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des Auslobers (ggf. in noch vom Auslober festzulegenden Stufen).Die Wettbewerbsunterlagen werden mit der Architektenkammer Niedersachsen abgestimmt.
Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und VerkehrAuf der Hude 2Lüneburg21339DeutschlandTelefon: +49 4131151331E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.deFax: +49 4131152943
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

References: § 34
 § 43
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 § 8
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 § 34
 § 34
 § 34
 § 160
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