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1937 / 160 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 15 Jul 1937 18:00:01 GMT)
1937 / 160 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 15 Jul 1937 18:00:01 GMT) scan diff
zum TEneieten NeichS8angzeiger und Preußischen Staatsanzeiger Ne-
Neichs: und Staatsanzeie-- Nr. 160 vom 15. Juli 1937. S. 4
Schlachtviehpreise an deutschen Märkten im Monat Zuni 1937.
Durchschnittspreise für 50 kg Lebendgewicht in Reichsmark.
Verlin, Donnerstag, den 15. Juli 1937
von 3000 PM ausgestellt worden ist. Berlin-Lichterfelde, Lankwißer Str. 2, verstorbenen Landwirt und Bürger- Der Inhaber dieses Hypothekenbriefes | für die Erben: a) der am 4. 9. 1936 meister Schuster in Mitterdarching, wird wird hiermit aufgefordert, patestens in | Berlin-Friedenau, Knausstr. 15, ihrem | für kraftlos erflärt. : dem auf Montag, den 18. Oktober leßten Wohnsiß, verstorbenen Frau Miesbach, den 9. Juli 1937. 1937, vorm, 10 Uhr, anberaumten | Berta Maaß geb. Graf — 9. F. Geschäftsstelle Aufgebotstermin sein Recht anzumelden | 26. 37 —; b) des am 5. 2, 1937 Berlin- des Amtsgerihts Miesbach und die Urkunde vorzulegen, andern- Schöneberg, Feurigstr. 22, seinem lebten y : falls wird sie für kraftlos erklärt werden. Wohnsiß, verstorbenen Bildhauers und | [25439] j Amtsgericht Limbach, Sa., 13. 7. 1937. Steinseßbmeisters Karl Witschel — 9. F. | Durh Ausschlußurteil vom 6. Zuli T 14 37 S s am 30. N 1937 Vetlin, A ist ns C Eriel vom N S i llvenslebenstr. 5, seinem leßten Wohn- | 11. Mai 1911 über die für die Spar- s e eiuer E E siß, verstorbenen 'Tabakhändlers S und Darlehnskasse in Probsteierhagen Sn assen Tee, Laa - D, Wies- | mann Gührs — 9. F, 28. 37 —; | im Grundbuch von Laboe Band IV aden-Frauenstein, hat das Aufgebot d) des am 3. 4. 1937 vexstorbenen, zu- | Blatt 177 in Abteilung IIT unter Nr. 2
E | S E Kälber 1 Lämmer, Hammel und Schafe Schweine
Bullen Kühe ¿Far]en y & vollfleischige Ane Druckausträge müssen auf einseitig beshriebenem Papier völlig druckreif eingesandt werden. Anderungen redaktioneller Art und Wortkürzungen werden vom Verlag niht vorgenommen. ] Berufungen auf die Ausführung früherer Druckaufträge sind daher 135 bis| 120 bis| 109 d gegenstandslos; maßgebend ist allein die eingereihte Druckvorlage. 150 ks | 185 kg! 120 ky Matern, deren Schriftgröße unter „Petit“ liegt, können niht verwendet | werden. Der Verlag muß jede Haftung bei Druckaufträgen ablehnen, a2 b1 deren Druckvorlagen nicht völlig druckreif eingereiht werden.
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und Saug- Saug-
2 s Stall- | Weide- | Stall- fälber | fälber mast | mast | mast
über von etwa 150 kg
chlachiwerts oder ausgemästete oder ausgeniästete gemästete höchsten Schlachtwerts mittlere Mastlämmer
gemästete höchsten jüngere vollfleischige
höchsten Schlachtwerts jüngere vollfleischige
höchsten Shlachtwerts sonstige vollfleishige
vollflei\hige, aus-
Aachen . ,
Augsburg “Bel 2% Beuthen . Bochum ,„. Braunschweig . Bremen e *Breslau . , » Chemniß . « « Dortmund . *DLesdet : Duisburg . « « *Düsseldorf S S e S e A *Frankfurta.M. Gelsenkirchen . Halle a. d. S. *§Hamburg *Hannover Karlsruhe ael L R s h Koblenz * öln à Königsberg, Pr. * Leipzig L *Magdeburg Ma *Mannheim . , *München M.-Gladbach *Nürnberg « Osnabrück Pud N Regensburg . Saarbrücken Siettin . . , *Stuttgart Wiesbaden . Wuppertal Würzburg
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1 lUntersuchungs- Raguhn hat das Amtsgericht Dessau | des Hypothekenbrieses über die im legt Berlin-Friedenau, Ringstr. 55, | eingetragene Darlehnsforderung von .
[25427] Steuersfsteckbrief
1, Der Webwarengroßhändler Hugo eller, geb. am 21. 7. 1884 in Weiden, verpf., (Vater: Ludwig Heller F,
Mutter: Fda Heller, geb. Wilmers- dorfer
B seine Ehefrau, Else Heller, geb.
Meer, geb. am 27. 8, 1892 in Regens-
Zwickdau 5
Zeichsdurch- ‘œnit1*) i
“agegen: Mai „ « 1937 Juni « « 1936
*) Der Reichsdurcchschnitt ist aus den Preisen der mit * bezeichneten 15 Märkte gebildet, — 1) Fette Specsauen: Berlin 51,5; Breslau 50,0; Hamburg 51,5; Hannover 52,0; Magdebur
Stettin 50,9, — 2) 1, Monatshälfte. — ?) 2. De bis SSEA hpreise vom Mai 1937 (Reichsanzeiger Nr. 128 vom 8, Juni 1937) ist unter Frankfurt a. M. zu seven: bei Bullen b 38,1 (statt 3
Berichtigung: Jn der Monatsübersicht der
bei Bullen c 33,8 (statt 34,0); ferner is beim Reichsdurchschnitt in Spalte Bullen Þb zu seyen: 37,5 (statt 37,6),
Berlin. den 12. Juli 1937.
[25425] Steuerstec{brief und Vermögensbeschlaguahme.
Der Schuhwarenhändler Ernst Höf- lich, zuleßt wohnhast in Essen, Schubert- straße 6, zux Zeit in Amsterdam (Holland), schuldet dem Rei eine Reichsfluchtsteuer von 8189 RM, die am 9. Februar 1937 fällig gewesen rin
nebst einem Zuschlag von 5 v. H,
jeden auf den Zeitpunkt der Fälligkeit folgenden angefangenen halben Monat, abzüglich eines am 19. April 1937 ent- richteten Teilbetrages von 3619,15 RM.
Gemäß § 9 Ziffer 2 ff. der „Reichs- fluchtsteuervorschristen“ — Reichssteuer- blatt 1934 Seite 599; Reichsgeseßbl. I 1931 S. 699; Reichsgeseßbl. 1932 I
S. 571; Reichsgeseßbl. 1934
S, 92 — wird hiermit das in- sändishe Vermögen des Steuerpflich- tigen zur Sicherung der Ansprüche auf Reichtsfluchtsteuer. nebst Zuschlägen, auf die gemäß S9 Ziffer 1 a. a. O. festzu-
veldstrafse und alle im Steuer- und Strafverfahren enstandenen und
seyende ( entstehenden Kosten beshlagnahmt.
Es ergeht hiermit an alle natürlichen und juristishen Personen, die im Jn- land- einen Wohnsiß, ihren gewöhnlichen Aufenthalt, ihren Sis, ihre Geschäfts-
esiy haben, das Verbot, Zahlungen oder sonstige Leistun-
leitung oder Grund!
. Untersuhungs- und Strafsachen, wangsversteigerungen,
Oeffentliche Zustellungen, . Verlust- und Fundsachen, . Auslosung usw. von Wertpapieren, Aktiengesellshaften,
gen an den Steuerpflichtigen zu bewir- ken; sie werden hiermit aufgefordert, unverzüglich, spätestens innerhalb eines Monats dem unterzeihneten Fina amt Anzeige über die dem Steuerpfli Forderungen oder
Es ergeht hiermit die Auf
zustehenden sonstigen Ansprüche zu machen. Wer nach der Veröffentlichung di um Zwecke der Er- füllung an den Steuerpflichtigen eine Leistung bewirkt, ist nah § 10 Absay 1 der Reichsfluchtsteuervorschriften hier- durch. dem Reich gegenüber nur dann befreit, wenn er beweist, daß er zur Zeit der Leistung keine Kenntnis von der Beschlagnahme gehabt hat und daß ihn auch kein Verschulden an- der Unkennt- Eigenem Verschulden steht das Verschulden eines Vertreters g Wer seine Anzeigep oder fahvlässig niht érfü l 8 10 Absat 5 der Reichsfluchtsteuervor- schriften, sofern nicht der Tatbestand der Steuerhinterziehung oder der Steuer- (§8 396, 402 der Reichs-
licht vorsäßlich üllt, wird nah
abgabenordnung) ‘erfüll Steuerordnungsw.idrigkeit Reichsabgabenordnung) bestraft,
Nach § 11 Absag 1 der Reichsflucht- steuervorschriften ist jeder Beamte des und Sicherheitéldienstes, des Steuerfahndungsdienstes und des Zoll- ahndungsdienstes sowie jeder andeve der . Reichsfinanzverwaltung, lfsbeamten der Staatsan- tellt ist, verpflichtet, den
Seite 571; dische Vermögen des Steuerpflichtigen ishe Vermögen des euerpflichtig
i {prü Reichs- | Steuerhinterziohung oder der Steuer- : ; ita 2 N Bude die Tee deza 60e, 402 der Reichsab- (einshließlih Börsenbeilagt
lä j : 89 Biffer P O ae nde | gabenordnung) erfüllt ist, wegen Steuer- 1 zwei Zentralhandelsregisterbe!
bsteuer neb
ä e R A B b und Vermögensbeschlagnahme, Y h | Der Schuhwarenhändler Otto Cahn, | Wer nach der Veröffentlichung M riften unverzüglih dem A ulezgt wohnhaft in Essen, Baedeker- | Bekanntmachung zum Zwedcke der G L
traße 6, zur Dei in A e Vila B N i fe med ie 10 Abs U erfolgt, vorzuführen.
a: | 23 — Penston istung |! „ ist n L Hi
Sue L eine | der R Su bsteuèrvon d i
ans u ei E e a M die |durh dem Reich Et nur dann
Reichsfluchtsteuer von 3674 R durch R Aa 1937 fällig gewesen | befreit, wenn er ist, nebst einem Zuschlag von 5 % jeden auf den Zeitpunkt der Fällig nden angefangenen
emäß § 9 Ziffer 2 f.
Reichsgeseßblatt 1934 s ermit das inlän- dori Absay 5 der Reichsfluchtsteuervor-
orderung, | stehenden Kosten be
ür [Zeit der Leistung keine Kenntnis von eit j der Beschlagnahme gehabt hat und daß Verantwortlih für Schrift! alben Monat. | ihn auch kein Vershulden an der Un- Anzeigenteil und für den L der „Reichs- | kenntnis trifft, Eigenem Verschulden fluchtsteuervorshristen“ — Reichssteuer- | steht das Verschulden eines Vertreters blatt 1934 Seite Le tee G D. jái alies : ite 699; Reichsgeseßbla er seine Anzeigep : Seite 571, Roichsgesebbla 1 | oder fahrlässig i erli, wird nach | und Bela rrvelrrcieen
Sieben Beilage
8. K nditgesellshaften auf Aktien, 9. Deutsche Kolonialgeselisdaften, I Get alten um. D
. Geno aften, 12. Unfall- und Invalidenversicherungen, 13. Bankausweise, 14. Verschiedene Bekanntmachungen.
St fli t ‘ 4 Ov 1 è F St . f d 8wid f, f it
erpflichti iermi icli teuervorshrifben (l
den obengenannten Steuerpflichtigen, | Es ergeht hiermit an alle natürlichen CrDOT Os j n N [dls ee it Jnland botrosen wid, bos: | und jm siden Personen, ble im 9e | Welt: (8 S derte, läufig festzunehmen und ihn gem. F 11 | land einen Wohnsiß, ihven gewöhnliche! g / Absaß 2 der Reichsfluchtsteuervorschrif- | Aufenthalt, ihren Sis, ihre Geschästs. E ten unverzüglih dem Amtêlrichter des | leitung oder Grundbesi ) l Bezirks, in welchem die Festnahme er- | Verbot, Zahlungen oder sonstige Leistun- vorzuführen, ch.-Zeichen: 20/3136. Essen, 30. Funi 1937,
Finanzamt Essen-Süd,
y halben, das en an den Steuerpflichtigen zu bewir- | wal u leit: sie twerden U e E Steuerp unverzüglich, spätestens innerhalb
Monats, dem unterzeihneten Finanz- amt Anzeige über die dem Steuer- flihtigen O Fovderungen oder Pnftigen Ansprüche zu machen,
riften hier- E
beweist, daß er zur
riften, sofern nicht der Tatbestand der
Gesh.-Zeichen: 21/2399, en, 30, Juni 13837. Finanzamt Essen-Süd.
8§ 413 der
1 der Reil t jeder Bea
fahndungsdienstes sowie jeder Reichsfimanzver der zum Paaren der Cl
t bestellt ist, verpflid lichtigen, ih f p lb eines | betroffen wird, vorläufig fest T Es eraeht hiermit die Ausso den obengenannten Steuerpfl falls er im Fuland betroffen wi läufig festzunehmen und ihn 8 11 Absay 2 der Reichsflucht|!!
es Bezirks, in welchem die F
i. V. Rudolf Lanßt| in Berlin-Schöneberg.
liht vorsäßlih Druck der Atiengeselligai
hurg (Vater: Max Beer f, Mutter: MWtelanie Beer, geb. Levy F), beide zu-
t wohnhaft in Regensburg, Gref- inger Straße 5, zur Zeit wohnhaft in
Wizern (Schweiz), Sonubühlstraße 15, Whulden dem Reih als Gesamtschuldner
ine Reichsfluchtsteuer von 114566 RM, ie am 1. Oktober 1935 fällig gewesen t, nebst einem Fushlag von 5 v. H. I (den auf den Zeitpunkt derx Fälligkeit olgenden angefangenen Monat.
Gemäß § 9 Zisfer 2 f. der Reichs- luhtsteuervorschriften — Reichssteuerbl. 934 Seite 59; Reichsgeseßbl. 1931 eil T Seite 699, 731; 192 Teil I cite 571/72; 1934 Teil T Seite 392 — hird hiermit das inländishe Vermögen i Steuerpflichtigen zur Sicherung der [nsprüche auf Reichsfluchtsteuer “nebst pushlägen, auf die gemäß § 9 Ziffer 1 ir Reichsfluchtsteuervorschriften, festzu- gende Geldstrafe und alle im Steuer- nd Strafverfahren entstandenen und stehenden Kosten beshlagnahmt.
Es ergeht hiermit an alle natürlichen nd juristishen Personen, die im Jn-
ind einen Wohnsiß, ihren gewöhnlichen
ufenthalt, ihren Siß, ihre Geschäfts- itung oder Grundbesiß haben, das Ver- jt, Zahlungen oder sonstige Leistungen
die Steuerpflichtigen zu bewirken; * werden hiermit aufgefordert, ugwver-
glich, spätestens innerhalb eines Mo-
its, dem unterzeichneten Finanzamt nzeige über die den Steuerpflichtigen sehenden Forderungen oder sonstigen sprüche zu machen. Ver nach der Veröffentlichung dieser ctanntmahung zum Zwecke der Er- lung an die Steuerpflichtigen eine stung bewirkt, ist nah § 10 Absayt 1 1 Reichsfluchtsteuervorshriften hier- ich dem Reiche gegenüber nur dann jreit, wenn er‘ beweist, daß er zur Zeit t Leistung keine Kenntnis von der ‘(chlagnahme gehabt hat und daß ihm h kein Verschulden àân der Unkennt- ó trifft. Eigenem Verschulden steht das Ver- ilden eines Vertreters gleich. ; Ver seine Anzeigepflicht . vorsäßlih ir fahrlässig niht erfüllt, wird nach 10 Absaß 5 der Reichsfluchtsteuervor- listen, sofern niht der Tatbestand der euerhinterziebung oder der Steuer- âhrdung (§8 396, 407 der Reichs- gabenordnung) erfüllt ist, wegen elerordnungs\wvidrigkeit (§ 413 dex ihSabgabenordnung) bestraft. Nah § 11 Absay 1 dex Reichsflucht- lervorschriften ist jeder Beamte des lizei- und Sicherheitsdienstes, des tuerfahndungsdienstes und des Zoll- \ndungsdieustes sowie jeder andere umte der Reichsfinanzverwaltung, der i Hilfsbeamten der Staatsanwalt- 1st bestellt ist, verpflichtet, die Steuer- tigen, wenn sie im Junland ge- sen werden, vorläufig festzunehmen. s ergeht hiermit die Aufforderung, obengenannten Steuerpflichtigen, s sie im JFnland getroffen werden, läufig festzunehmen und sie gemäß 1 Absag 2 der Reichsfluchtsteuervor- lsten unverzüglih dem Amtsrichter ezirks, in welhem die Festnahme ilgt ist, vorzuführen. — StNr. 7/267. Personenbeschreibung: ugo Heller: Größe: etwa 1,64 m, rsarbe: braun, Augen: braun illenträger), Mundart: obverpfälzish, ondere Kennzeichen: unbekannt. [lse Heller, geb. Beer: Größe: etwa ? m, Haarsarbe: s{chwarz, Augen: un, Mundart: oberpfälzisch, Be- vere Kennzeichen: unbekannt. egensburg, 30, Juni 1937, Finanzamt — Stadt.
13. Ausgebote.
7] Aus\chlußurteil.
| Im Namen des Volkes!
erkündet am 12, Juli 1937, Barth, t-Angest, Urkundsbeamter der Ge- [sstelle, Jn dex Aufgebotssache des orbenen Steuerrezeptors Gröpler in
durch den Amtsgerichtsrat* Roever für Recht exkannt: Die Berechtigten werden mit ihren Ansprüchen gegen den Staat und mit ihren Rechten an folgende hin- terlegten Gegenstände bzw. an deren Stelle getretenen Ersaßwerten, insbe- sondere auch mit ihrem Recht auf das seinerzeit für die Zinsen angelegte und [päter aufgewertete Sparkassenbuch aus- geshlossen: Zwei Stück vormals 4 % Preuß. konsol. Staatsanleihe Lit. F Nr. 951 972/73 über je 200 .{ nebst Talons und Zinsscheinen vom 1. 4. 1905 ab, zwei Stück desgleichen Lit. H Nr. 158 800 und 144948 über je 150 Mf nebst Talons und Zinsscheinen vom 1. 4. 1905 ab, ein Stük 314 % Deutshe Reichsanleihe (1888) Lit, E Nr. 37982 über 200 MÆ nebst Talons und Zinsscheinen vom 1. 7. 1904 ab. Die Kosten des Verfahrens fallen dem Anhaltishen Staat zux Last. Von Rechts wegen!
[25428] Aufgebot.
1, Schriftleiter i. R. Wilhelm Hart- mann, Hamburg, Ritterstr. 111 — 9. F. 31. 37 —, 2. Geschäftsführer Otto Henn, Essen, Hermann-Göring-Str. 307 — 9, F. 86. 36 —, 3. Deutsche Ärzte-Ver- sicherung auf Gegenseitigkeit, Berlin- Schöneberg, Freiherr-vom-Stein-Str. 19, im Auftrage der unverehelihten Alber- tine Tröppel, vertreten durch ihren Vor- mund, die Fürsorgerin Elisabeth Hauer, Mannheim, Monikaheim, als Erbin des verstorbenen in Mannkßeim wohnhaft gewesenen Dr. med. August Becker — 9. F. 16. 37 —, 4. Friß Thiele, Loh- brügge-Bergedorf, Schulstr. 26 — 9, F. 15. 37 —, 5, Witwe Julie Rehfisch,
‘Charlottenburg, Liebenseeufer 11, ver-
treten durch Rechtsanwalt Leo Pincuß, Berlin, JFnvalidenstr. 113 — 9, F 19, 37 —, 6. a) Witwe Else Klinge geb Hirzel, München, Renfahrner Str. 8, b) Frau Lisa Sixt geb. Klinge, Breslau, Oranienstr. 14, c) Frau Margret Melz- ner geb. Klinge, Frankfurt a. Main, Koppenheimer Anlage 4, sämtlih ver- treten durch den Kaufmann Bernhard Marburg, Berlin W 9, Tirpitzufer 22, dieser vertreten durh die Rehtsanwälte Dr. von Kries und Dr. Heer, Berlin, Groß-Admiral-Prinz-Heinrih-Str. 6 — 9, F. 30. 37 —, haben das Aufgebot folgendex Urkunden beantragt: zu 1 des Versicherungsscheins Nx. 713 277 a (Ja- nus) der Nordsteru-Lebeuêversicherungs- bank Akt-Ges. _übex 2000 RM, aus- gestellt auf den Namen des Antrag- stellers; zu 2 derx Versihexungsscheine Nr. T —- 10514 und Nr. T — 10025 über je 5000 RM, ausgestellt auf den Geschäftsführer Otto Henn in Essen; zu 3 des Sterhegeldversicherungsscheins Deka Nr. 401 über 1000 RM, ausgestellt auf Dr. med. August Franz Hermann Becker in Mannheim; zu 4 des Lebens- versiherungsscheins Nr. 704 461 der Janus Hamburger Versicherungs-Akt.- Ges. jeßt Nordstern Lebensversicherungs- bank Afkt.-Ges. über 10000 Goldmark gleich 2380,95 USA-Dollar, ausgestellt auf den ‘Namen des Friy Thiele in Hamburg; zu 5 des Hypothekenbriefs über die im Grundbuh von Berlin- West Band 2- Blatt: 55 Abteilung Ill Nr. 15 für die Antragstellerin einge- tragene Darlehnshypothek von 30 000 Reichsmark; zu 6 der Hypothekenbriefe über die im Grundbuch von Berlin- Schöneberg Band 109 Blatt 3525 Ab- teilung TIT Nr. 4 und 8 für die Ver- einigte Berlinische und Preußische Le- bensversichezungs-Akt.-Ges. über 872,10 bzw. 513 -Goldmark eingetragenen Hy- potheken. Melden die Jnhaber der: Ur- kunden ihre Rechte niht spätestens im Aufgebotstermin am 19. 11. 1937, 11 Uhr, vor dem Amtsgericht Schöne- berg, Grunewaldstr. 66, Zimmer 37, unter Vorlegung der Urkunden an, so erfolgt Kraftloserklärung. Verlin-Schöneberg, 2. Juli 1937, Amtsgeriht. — 9 Fh. Sam. 6. 37.
[25429] Aufgebot.
1. Die Frau Louise Rosamunde verw. Grobe geb. Kaufmann, Oberfrobna, 2. die Frau Aurelie Selma Rosa Îlse prpeer, Dr. Gottsmann geb. Grobe, Limbach, Sa., Bismarckstr. 10, 3. der Herr Rechtsanwalt und Notar Dr. Ger- hard Fröhlih, Chemniß, Holzmarkt 8, Bevollmächtigter: Rechtsanwalt G. Thierig, Chemniß, Holzmarkt 8, haben das Aufgebot des angeblich abhanden gefommenen Hypothekenbriefes bean- tragt, der über die in Abt. IIT unter Nr. 2 verb. mit Nr. 7 auf Blatt 364 des Grundbuchs für Rußdorf auf den Namen des Kommerzienrats Hermann
Theodor Grobe eingetragene Hypothek
Grundbuch von Wiesbaden-Schierstein Blatt 797 und 798 unter Mithaft von Blatt 95, 385 und 386 eingetragenen Hypothek, Abteilung I11 lfd. Nr. 2 über 20500 GM beantragt. 2. Fräulein Char- lotte Belli in Königshofen-Grabfeld, vertreten durch Rechtsanwalt Nieder- veuther in Königshofen, hat das Auf- gebot des Hypothekenbriefes der Hypo- thek von 3225 GM, eingetragen auf dem Grundstück des Apothekers Herbert Massow, Wiesbaden, Rheinstraße 45, eingetvagen im Grundbuch von Wies- baden-Jnnen Bd. 214 Bl. 3210 Nr. 3, beantragt. Die Fnhaber der Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf Mittwoch, den 16. 2, 1938, 11 Uhr, vor dem unterzeihneten Ge- riht, Wilhelmstraße 14, Zimmer 22, anberaumten Ausgebotêltermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kvaftlos- erklärung der Urkunde erfolgen wird. Wiesbaden, 7. Juli 1937. Amtsgericht 9 d.
[25434] Aufgebot.
Die’ Clara Krause, geb. Grünebaum, in Görliß hat beantragt, den ver- schollenen Julius Grünebajum, geb. am 14. 7. 1872 zu Mainz, zuleßt wohn- haft in Mainz, sür tot zu erklären. Der bezeihnete Verschollene vird aufge- fordert, sih spätestens in dem auf den Freitag, den 4. März 1938, vor- mittags 10 Uhr, vor dem unter- zeihneten Gericht, Saal 314, 1. Ober- geshoß, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeser- lärung erfolgen wivd. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver- ollenen zu erteilen vermögen, ergeht ie Aufforderung, spätestens im Auf- gebotstermine dem Geriht Anzeige zu machen.
Mainz, den 5. Juli 1937.
[25435] Aufgebot.
Der Rentner Oskar Voigt in Dresden-A. 1, Mathildenstr. 3, hat beantragt, den verschollenen Maurer Ernst Robert Voigt, geboren am 28, Juni 1851 in Troitshendorf bei Görliß, zuleßt wohnhaft in Plön in Holstein, für tot zu erklären. Der be- zeihnete Verschollene wird aufgefordert, sih spätestens in dem auf den 1. Fe- bruar 1938, mittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anbe- raumten Aufgebvtstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung er- folgen wird. An alle, welhe Auskunst über Leben oder Tod des Verschollenen u erteilen vermögen, ergeht die Auf- ordern spätestens im Aufgebots- termine dem Gericht Anzeige zu machen.
Plön, den 10. Juli 1937,
[25436] Aufgebot.
Dex Müller Christoff Sterrenberg in Stapelmoor, vertreten durch Rechts- anwalt Dr. van Lessen in Weener, hat beantragt, den am 30, Juni 188 ge- borenen Müller Fohann Sterrenberg, der sich zuleßt in den Vereinigten Staaten von Amerika aufhielt, für tot
zu erklären. Dex Verschollene wird auf- gesordert, sih spätestens in dem auf den
21. Januar 1938, 10 Uhr, vor dem
unterzeihneten Geriht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, andernfalls er für tot erklärt wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver- schollenen erteilen können, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots- termine dem Gericht Anzeige zu machen. Amtsgeriht Weener, 29. Juni 1937.
der Ausschließung von Latun haben beantragt: A. als Nach- a
[25431] Aufgebot.
Das Ausfgebotsvexfahren N wecke Nachlaßgläu-
pfleger: 1. Rechtsanwalt Dr. Karl
Spiller, Berlin, Potsdamer Str. 69, für die Erben: a) des am 5. 6. 1936 ver- storbenen, zuleßt in Berlin-Schöneberg, Golßstr. 32, wohnhaft gewesenen Rechts- anwalts Ernst Böttger — 9. F. 20. 37 —; b) des am 10. 1. 1937 ver- eten Baumeisters Georg SOueE,
erlin, Dennewißstr. 382 — 9
25. 37 —. 2. Rechtsanwalt Rudolf Möller, Berlin, Augsburger Str. 21, für die Erben: a) des am 10. 4. 1936 verstorbenen, zuleßt Berlin-Schöneberg, Golgstr. 30, wohnhaft gewesenen Ofen- seßers Fri Meinke — 9. F. 22. 37 —: b) der am 18. 2. 1937 verstorbenen, zu- leßt Berlin-Schöneberg, Vorberg- straße 15, wohnhaft gewesenen Marie Levy geb. Gerber — 9, F. 23. 37 —. 3. Rechtsanwakt Dr. Kurt Hartwig,
wohnhaft gewesenen Kaufmanns Hans Rasp — 9. F. 33. 37 —. 4. Rechts- anwalt Dr. Niemey, Berlin-Schöne- berg, Martin-Luther-Str. 60, für die Erben des am 27. 4. 1937 verstorbenen, zuleßt Berlin-Schöneberg, Martin- Luther-Str. 60, wohnhaft gewesenen Rentiers Wilhelm Laatsch — 9. F. 32. 37 —. B. 5. Die verwitwete Frau Ruth Katenellenbogen genannt Kat- ling geb. Tiemann und der Klaus Kaßenellenbogen genannt Katling, beide Berlin, Kluckstx. 12, vertreten durch die Rechtsanwälte Dr. Schermann und Boelling, Berlin, Kurfürsten- damm 36, als Erben des am 8. 2. 1937 verstorbenen, zuleßt Berlin, Kluck- straße 12, wohnhaft gewesenen Kauf- manns Friy Kabenellenbogen genannt Katling — 9. F. 29. 37 —. Die Nach- laßgläubiger müssen ihre Forderungen gegen den Nachlaß spätestens im Auf- gebotstermine am 10. 11. 1937, 11 Uhr, vor dem Amtsgericht Schöneberg, Grunewaldstr. 66, Zimmer 37, unter Angabe des Gegenstandes und Grun- des der Forderung anmelden, Urkund- liche Beweisstücke sind in Ur- oder Ab- hrift beizufügen. Wer sich nit meldet, kann (unbeschadet des Rechts, vor Ver- bindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen and Auflagen berück- sichtigt zu werden) von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sih nah Befriedigung der niht aus- geschlossenen Gläubiger noch ein Ueber- huß ergibt. Zur Anmeldung sind auch die Gläubiger, deren Forderungen den Nachlaßpflegern bzw. den Erben bekannt sind, verpflihtet, Dagegen werden Gläubiger, denen die Erben unbe- schränkt haften, sowie Ansprüche aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen von der Wirkung des Aufge- bots nicht betroffen. Verlin-Schöneberg, 2. Zuli 1937. Amtsgericht. — 9. Fn. Sam. 5. 37.
Das Amtsgericht Helmstedt hat das nachstehende Aufgebot erlassen: Der Kaufmann Willy Köhler in Helmstedt, als Nachlaßverwalter für den Nachlaß des am 3. November 1936 in Helmstedt verstorbenen Kohlenhändlers Paul Kruse, hat das Aufgebot zum Zwecke der Ausschließung von Nachlaßgläu- bigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forde- rungen gegen den Nachlaß des vor- genannten Paul Kruse spätestens in dem auf den 25. September 1937, morgens 10 Uhr, vor dem Amtsge- riht Helmstedt (Zimmer 14) anbe- raumten Termine bei diesem Gericht anzumelden, Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urkundlihe Beweisstücke find in Ur- shrift oder Abschrift beizufügen. Nach- laßgläubiger, welche sih niht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pfilichtteils- rehten, Vermächtnissen und Auflagen berücksihtigt zu werden, von den Erben Befriedigung nur insoweit verlangen, als sich nah ‘Befriedigung der nicht ausgeshlossenen Gläubiger noch ein Vebershuß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nah der Teilung des Nach- lasses nur für den seinem Erbteil ent- sprechenden Teil der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pflichtteils- rechten, Vermächtnissen und Auflagen sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt bei Nichtanmeldung der Rechtsnachteil ein, daß ihnen jeder Erbe nah Teilung des
Nachlasses nur für den seinem Erbteil
haftet. Die Geschäftsstelle des Amts- gerichts Helmstedt.
10 X meistersebeleute Franz und Anna Kin- berger und der Bürgermeisterswitwe Therese Schuster in Mitterdarching das folgende Ausschluszurteil erlassen: Der Grundschuldbrief für 8000 GM nebst 2% Zinsen über den jeweiligen Reichs- bankdiskont seit 1. Oktober 1982 — aus- gestellt zu Urkunde des Notariats Mies- bah vom 2. September 1982 GR. Nr. 1308 von den Schmiedmetisterseheleuten Franz und Anna Kinberger in Mitter- darhing als Eigentümer dez Anwesens Hr. 48/8 in Mitterdarching, wie solches vorgetragen ist im Grundbuche des Amtsgerichts Miesbach für Valley Band XIIT Blatt 709 —, für \ih selbst und sodann abgetreten au den inzwischen
Das Amtsgeriht Miesbah hat am
zuni 1937 auf Antrag der Schmied-
3000 # für kraftlos erklärt. Schönberg i. Holftein, 8. 7. 1937, Das Amtsgericht.
[25440] Ausschlußurteil. Im Namen des Deutschen Volkes!
In der Aufgebotssache des Rentners Hans Diener in Wesselburen hat das Amtsgericht in Wesselburen am 6. Juli 1937 durh den Amtsgerichtsrat Dr. v Fngwersen für Recht erkannt: Der Hypothekenbrief über die im Grundbuch von Wesselburen Band VI Artikel 274 in Abteilung IIT unter Nr. 1 eingetra- gene Aufwertungshypothek von 1000 GM [ur den Rentner Hans Diener, Wessel- buren, wird für kraftlos exklärt. Die Kosten des Verfahrens trägt der An- tragsteller.
Das Amtsgeriht Wesselburen.
[25433] Bekanntmachung.
Durch Ausslußurteil des unterzeihs neten Gerichts vom 6. Fuli 1937 ist der am 23. Juni 1850 in Kirchhain, Nd. Lausiß, geborene Friedrich Wil- helm Kube, Sohn des Schußbürgers und Tuchmachergesellen Traugott Wil- helm Kube und seiner Ehefrau, Auguste Wilhelmine Kube geb. Wiesner, in Kirchs hain, Nd. Lausiß, für tot erklärt und der Zeitpunkt des Todes auf den 31. De- zember 1889 festgestellt worden.
Kirchhain, Nd. Lausiß, 6. Fuli 1937.
[25441] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Sogi Stöckicht geb. Hanssen in Hamburg, Rothenbaum- chaussee T1, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Pfeiffer IT in Hannover, klagt gegen den Kaufmann Heinri Otto Ernst Stöekicht, z. Zt. unbe- kannten Aufenthalts, früher in Hans nover, Münzstraße 3 — 3. R. 70/37 —, auf Grund des § 1568 B. G.-B.,, mit dem Antrage auf Scheidung der Ehe. Die Klägerin ladet den Beklagten zuc Beweisaufnahme und zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 3. Zivilkammer des Landgerichts in Hannover auf den 23. September 1937, vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sih dur einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten aw lassen.
Hannover, den 12. Juli 1987.
[25444] Ladung.
Fn dem Rechtsstreit des am 8283. 3, 1933 geborenen Werner Reimann in Lorenzbera, Klägers, vertreten durch das Jugendamt in Strehlen, gegen den Melker Erwin Ritter aus Jelline, Be« flagten, wegen Unterhalts, wird der Bes- klagte nah Bewilligung der öffentlichen Klagezustellung, da sein Aufenthaltsort unbekannt ist, zur mündlichen Verhand-
lung vor das unterzeihnete Gericht,
Zimmer 6, für den 31. August 1937,
9 Uhr, geladen. Der Kläger, dem das Armenvreht für den ersten Rechtszug einshl. der Zwangsvollstreckung be- willigt ist, wird beantragen, den Be- klagten als seinen Vater festzustellen, diesen kostenpflichtig zu verurteilen, dem Kläger von Geburt an bis zur Vollen- dung des 16. Lebensjahres eine im vor- aus zu entrichtende Unterhalts-Geld- rente von vierteljährlich 60,— RM zu zahlen, und zwar die rückständigen Be- träge sofort, die künftig fällig werdenden an jedem Quartalsersten, und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu er- klären.
Amtsgericht Strehlen, 10. Fuli 1937,
[25442] Oeffentliche Zustellung.
Der Zahnarzt Dr. med. Dr. med. dent.
Adolf Thum, Berlin, Neue Schönhauser Str. 20, Prozeßbevollmächtigter: Rechts- anwalt Dr. Wate, Berlin, Oranien- burger Str. 12, klagt gegen den Pro- fessor Raoul Stromfeld, früher in Warszawa, Podwale 11/11, wegen einer Restforderung àus zahnärztlicher * Be- handlung mit dem Antrage auf Zahlung von 319,— RM nebst 4 v. H. Zinsen seit dem 10. 12, 1936. Zur mündlichen Verhandlung des Rechts\treits wird dec Beklagte vor das Amtsgericht Berlin, Neue Friedrichstr. 12/15, 1. Stockwerk, Zimmer 161, auf den 21. September 1937, 10 Uhr, geladen. Verlin, den 9. Fuli 1937. ie Geschäftsstelle des Amtsgerichts, 55. C. 408. 37.

References: § 9
 § 10
 § 11
 § 9
 § 9
 § 9
 § 10
 § 11
 § 1568