Source: https://www.remmesweiler.de/vereine/sportverein/satzung/
Timestamp: 2020-05-27 06:36:23+00:00

Document:
Satzung des SVR
§ 1 Name, Sitz, Eintragung und Geschäftsjahr. 3
§ 3 Gemeinnützigkeit. 3
§ 5 Erwerb der Mitgliedschaft. 3
§ 7 Beendigung der Mitgliedschaft. 4
§ 9 Beiträge, Gebühren, Beitragseinzug. 5
§ 10 Mitgliederrechte minderjähriger Vereinsmitglieder. 5
§ 11 Ordnungsgewalt des Vereins. 5
§ 12 Die Vereinsorgane. 6
§ 13 Vergütung der Organmitglieder, Aufwendungsersatz, bezahlte Mitarbeit. 6
§ 14 Die ordentliche Mitgliederversammlung. 6
§ 15 Zuständigkeit der Mitgliederversammlung. 7
§ 16 Die außerordentliche Mitgliederversammlung. 7
§ 17 Der geschäftsführende Vorstand. 7
§ 18 Der Gesamtvorstand. 8
§ 19 Abteilungen. 8
§ 20 Vereinsjugend. 8
§ 21 Kassenprüfer. 9
§ 22 Vereinsordnungen. 9
§ 23 Haftung des Vereins. 9
§ 24 Datenschutz im Verein. 9
§ 25 Auflösung. 9
§ 26 Gültigkeit dieser Satzung. 10
Der im Jahre 1925 gegründete Verein führt den Namen Sportverein 1925 Remmesweiler e.V.
Er hat seinen Sitz in 66606 St. Wendel-Remmesweiler und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht St. Wendel unter der Nr. 382 eingetragen.
Der Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports, der Erziehung und des öffentlichen Gesundheitswesens.
entsprechende Organisation eines geordneten Sport-, Spiel-, Übungs- und Kursbetriebes für alle Bereiche, insbesondere des Freizeit- und Breitensports;
die Erstellung, sowie die Instandhaltung und Instandsetzung der dem Verein gehörenden Geräte, Immobilien und sonstiger im Vereinseigentum stehender Gegenstände.
In der Vereinsgemeinschaft Remmesweiler und
Die Mitgliedschaft wird durch Aufnahme erworben. Es ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag an den Verein zu richten. Die Aufnahme in den Verein ist i.d.R. davon abhängig, dass sich das Mitglied für die Dauer der Mitgliedschaft verpflichtet, am Lastschriftverfahren teilzunehmen. Ausnahmen hiervon kann der Kassierer genehmigen.
Über die Aufnahme entscheidet der Kassierer durch Aufnahme in das Mitgliederverzeichnis. Mit der Aufnahme beginnt die Mitgliedschaft. Mit der Aufnahme erkennt das Mitglied die Vereinssatzung und die Ordnungen in der jeweils gültigen Fassung an.
Jedes Vorstandsmitglied kann der Aufnahme einer Person zunächst widersprechen. In diesem Fall muss der Gesamtvorstand mit einfacher Mehrheit über die Mitgliedschaft entscheiden.
Für passive Mitglieder steht die Förderung des Vereins oder bestimmter Vereinsabteilungen durch Geld oder Sachbeiträge im Vordergrund. Sie nutzen die sportlichen Angebote desVereins nicht.
Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit. Ihnen steht ein Stimmrecht zu. Sie werden auf Vorschlag des Vorstandes per Beschluss mit einfacher Mehrheit der Mitgliederversammlung gewählt.
Der Austritt aus dem Verein (Kündigung) erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt kann zum Ende jedes Geschäftsjahres (31.12.) unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 4 Wochen erklärt werden.
Gegen den Ausschließungsbeschluss steht dem betroffenen Mitglied das Rechtmittel der Beschwerde an die Mitgliederversammlung zu. Diese ist innerhalb einer Frist von zwei Wochen ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses schriftlich an den Vorstand zurichten. Sie ist zu begründen. Die Beschwerde hat keine aufschiebende Wirkung.
Die Höhe der Mitgliedsbeiträge, einer eventuellen Aufnahmegebühr und der Gebühren für besondere Leistungen des Vereins, sowie die Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge bestimmt der Vorstand durch Beschluss. Über die Erhebung und Höhe von abteilungsspezifischen Beiträgen entscheidet die jeweilige Abteilung. Umlagen können bis zum Sechsfachen des jährlichen Mitgliedsbeitrages durch Beschluss der Mitgliederversammlung festgesetzt werden. Beschlüsse über Beitragsfestsetzungen sind den Mitgliedern schriftlich bekannt zu geben. Werden Beiträge durch Beschluss der Mitgliederversammlung in einem angekündigten Tagesordnungspunkt festgesetzt, entfällt die schriftliche Information.
Der Vorstand kann in begründeten Einzelfällen Beitragsleistungen oder –pflichten ganz oder teilweise erlassen oder stunden, bzw. Mitgliedern die Teilnahme am Lastschriftverfahren erlassen.
Mitglieder bis zum 16. Lebensjahr sind jedoch vom Stimmrecht in der Mitgliederversammlung ausgeschlossen. Das Stimmrecht kann jedoch in der Jugendversammlung (sofern vorhanden) im vollen Umfang ausgeübt werden.
die Jugendversammlung (sofern die Einrichtung dieser Versammlung auf Antrag in einer Mitgliederversammlung beschlossen wird).
Vereins- und Organämter können unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer pauschalierten Aufwandsentschädigung ausgeübt werden. Für die Entscheidung über Vertragsbeginn, Vertragsinhalte und Vertragsende ist der geschäftsführende Vorstand zuständig. Der geschäftsführende Vorstand kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage Aufträge über Tätigkeiten für den Verein gegen eine angemessene Vergütung oder Honorierung an Dritte vergeben.
Zur Erledigung vereinsfördernder Aufgaben (z.B. Betrieb des Clubheims) ist der geschäftsführende Vorstand ermächtigt, im Rahmen der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage Mitarbeiter einzustellen. Im Weiteren ist der geschäftsführende Vorstand ermächtigt, zur Erfüllung der satzungsgemäßen Zwecke Verträge mit Übungsleitern abzuschließen. Das arbeitsrechtliche Direktionsrecht hat der 1. Vorsitzende.
Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch dieTätigkeit für den Verein entstanden sind. Die Mitglieder und Mitarbeiter haben das Gebot der Sparsamkeit zu beachten. Der Gesamtvorstand kann durch Beschluss im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten Aufwandspauschalen festsetzen.
Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von 6 Monaten nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen nachvollziehbar sind.
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen per Aushang im Clubheim am Sportplatz, am Dorfgemeinschaftshaus sowie der Gaststätte Schäfer unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Einladung kann zusätzlich – insbesondere bei nicht ortsansässigen Mitgliedern auch in Schrift- oder – sofern das Mitglied die technischen Voraussetzungen erfüllt – Textform (E-Mail, Fax) erfolgen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Die Tagesordnung setzt der Vorstand durch Beschluss fest.
vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gilt § 16
dem Geschäftsführer (Schriftführer)..
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden und den 2. Vorsitzenden vertreten. Jeder ist allein vertretungsberechtigt. Die Bestellung der Mitglieder des Vorstandes erfolgt durch Wahl auf der Mitgliederversammlung. Die Amtsdauer beträgt zwei Jahre. Wiederwahl ist zulässig. Die Wahl erfolgt einzeln.
Die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes haben in der Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes je eine Stimme. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Sitzungen werden durch den Geschäftsführer einberufen. Der geschäftsführende Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder anwesend sind.
Die Besprechung und die Beschlussfassung über Angelegenheiten von wesentlicher Bedeutung.
Entscheidungen über strittige Mitgliedschaften.
Die Mitglieder des Gesamtvorstandes haben in der Sitzung des Gesamtvorstandes je eine Stimme. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Sitzungen werden durch den Geschäftsführer einberufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Gesamtvorstandsmitglieder anwesend ist.
Der Gesamtvorstand trifft mindestens drei Mal im Jahr zusammen.
Die Mitgliederversammlung kann die Gründung von Abteilungen beschließen.
Über die Einführung einer Jugendorganisation nach den nachfolgenden Bestimmungen beschließt die Mitgliederversammlung.
Die Jugend des Vereins ist die Gemeinschaft aller Mitglieder bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres und ist zuständig für alle Jugendangelegenheiten des Vereins.
Die Jugendversammlung kann eine Jugendordnung beschließen. Die Jugendordnung darf den Vorgaben dieser Satzung nicht widersprechen. Im Zweifelsfall gelten die Regelungen dieser Satzung.
d) Hausordnung für die jeweiligen Sport-/Spielstätten.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vereinsvermögen an die Vereinsgemeinschaft Remmesweiler die es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Diese Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 27. Januar 2013 beschlossen.

References: § 1

§ 3

§ 5

§ 7

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15

§ 16

§ 17

§ 18

§ 19

§ 20

§ 21

§ 22

§ 23

§ 24

§ 25

§ 26
 § 670
 § 16