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Timestamp: 2016-10-26 21:28:36+00:00

Document:
8C_529/2014 (11.07.2014)
8C_529/2014 � � Urteil vom 11. Juli 2014
vertreten durch das Sozialdepartement, Zentrale Verwaltung, Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, Postfach, 8036 Z�rich,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 15. Mai 2014.
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 3. Abteilung, vom 15. Mai 2014, mit dem in Abweisung der Beschwerde des A.________ und der B.________ der Nichteintretensentscheid des Bezirksrates Z�rich vom 6. M�rz 2014best�tigt worden ist,
dass eine Beschwerde an das Bundesgericht gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person konkret mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz auseinandersetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen),
dass die Eingabe vom 6. Juli 2014 diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, indem sich die Beschwerdef�hrer mit den entscheidwesentlichen Erw�gungen der Vorinstanz (Best�tigung des Nichteintretensentscheides des Bezirksrates Z�rich vom 6. M�rz 2014) nicht in konkreter und hinreichend substanziierter Weise auseinandersetzen bzw. nicht darlegen, weshalb das kantonale Gericht mit seinen Erw�gungen Recht verletzt resp. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte (vgl. Art. 95 ff. BGG),
dass die Eingabe erst recht nicht die f�r eine Anfechtung von in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheiden geltenden Voraussetzungen der qualifizierten R�gepflicht erf�llt, indem namentlich nicht konkret und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids dargelegt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt worden sind (Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. dazu BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176, 135 V 94 E. 1 S. 95 und 134 II 244 E. 2.2 S. 246; je mit weiteren Hinweisen),
woran auch die blosse Erw�hnung der "Rechte" der "Genfer Konvention" nichts �ndert,
dass im �brigen die in der Beschwerde vor Bundesgericht gestellten - dem Sinne nach die Zusprechung von Sozialhilfebetr�gen betreffenden - Begehren offensichtlich unzul�ssig sind, weil die materiellen Gesichtspunkte hier zum Vornherein nicht Gegenstand des letztinstanzlichen Verfahrens bilden k�nnen (vgl. BGE 132 V 74 E. 1.1 S. 76 und 125 V 503 E. 1 S. 505 mit Hinweis),
dass demnach auf die - offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht eingetreten werden kann,
dasses sich vorliegend rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten f�r das bundesgerichtliche Verfahren umst�ndehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),
dass in den F�llen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspr�sidentin bzw. der von ihr gem�ss Art. 108 Abs. 2 BGG damit betraute Einzelrichter zust�ndig ist,�

References: Art. 42
 BGE 
 Art. 95
 BGE 
 BGE 
 Art. 108
 Art. 108
 Art. 108