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Timestamp: 2019-08-26 00:25:51+00:00

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Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 C / 6.4 Zeile 22
In dieser Zeile sind Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung i. S. d. § 21 EStG sowie Gewinne aus der Veräußerung von unbeweglichem Vermögen, von Sachinbegriffen und von Rechten einzutragen. Diese Einkünfte sind in den Betriebsstätteneinkünften der Zeilen 18–20 noch nicht erfasst worden und daher in Zeile 22 bei der Einkommensermittlung hinzuzurechnen. Diese Einkünfte bzw. V...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 15 Einkünfte aus Gewerbebetrieb / 2.8.3 Vermögensumschichtung und Vermögensverwertung
Rz. 138 Umschichtung und Verwertung der Vermögenssubstanz sind zwar einerseits die kennzeichnenden Merkmale eines Gewerbebetriebs, kommen aber andererseits auch im Bereich der privaten Vermögensverwaltung vor. Findet die Substanzverwertung (Verkauf) neben einer vermögensverwaltenden Nutzung (z. B. Vermietung und Verpachtung) statt, so vollzieht sich die Verwertung noch im Ra...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 15 Einkünfte aus Gewerbebetrieb / 2.8.1 Allgemeines
Rz. 97 Zu den im Gesetz genannten positiven und negativen Merkmalen einer gewerblichen Tätigkeit tritt nach st. Rspr. als ungeschriebenes negatives Tatbestandsmerkmal hinzu, dass die Betätigung sich nicht als ein Akt der privaten Vermögensverwaltung darstellt, sondern den Rahmen einer Vermögensverwaltung überschreitet. Diese zusätzliche Abgrenzung ist erforderlich, weil auch...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 15 Einkünfte aus Gewerbebetrieb / 2.6 Abgrenzung zur Land- und Forstwirtschaft
Rz. 89 Land- und Forstwirtschaft ist Urproduktion i. S. d. Erzeugung pflanzlicher und tierischer Produkte mithilfe der Naturkräfte. Der Bereich der Land- und Forstwirtschaft wird erweitert um die in § 13 Abs. 1 Nr. 2–4 EStG aufgezählten Tätigkeiten Teichwirtschaft, Binnenfischerei, Imkerei etc. (§ 13 EStG Rz. 7, 42). Die land- und forstwirtschaftliche Tätigkeit erfüllt i. d. ...mehr
Rz. 81 Die Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr liegt vor, wenn eine Tätigkeit am Markt gegen Entgelt und für Dritte äußerlich erkennbar angeboten wird. Dieses Merkmal dient im Rahmen der allgemeinen Abgrenzung zwischen Gewerbebetrieb einerseits und der nicht steuerbaren Sphäre andererseits dazu, aus dem Gewerbebetrieb solche Tätigkeiten auszusondern, die zwar...mehr
zerb 5/2015, Die latente Steuer im Pflichtteilsrecht – B ... / ee) Jüngere Entwicklungen im Einkommensteuerrecht (Verlängerte Spekulationsfristen)
Im Zuge der Frage nach der Berücksichtigung der latenten Steuern bei Nachlassgegenständen des Privatvermögens im Pflichtteilrecht wurde darauf hingewiesen, der Erbe habe es durch richtiges "Timing" des Verkaufs selber in der Hand, die Steuerpflicht insgesamt zu vermeiden, während der fiktive Steueranteil vom Pflichtteilberechtigten indirekt und unwiderruflich zu tragen sei. A...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 16 ... / c) Umqualifizierung der Vermögensverwaltung
Rn 368 Stand: EL 81 – ET: 11/2008 Unter bestimmten Voraussetzungen werden nach der Rspr des BFH (s § 15 Rn 130 ff) Einkünfte aus VuV in gewerbliche Einkünfte umqualifiziert. So liegt ein gewerblicher Grundstückshandel vor, wenn ein StPfl mehr als drei Objekte veräußert. Tätigt die Erbengemeinschaft als solche mehrere Grundstücksgeschäfte und überschreitet sie die 3-Objekt-Gren...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 16 ... / b) Veräußerung von WG als Gewerbebetrieb
Rn 35 Stand: EL 65 – ET: 02/2005 Liegt die gewerbliche Tätigkeit des StPfl gerade in der Veräußerung bestimmter WG – zB im gewerblichen Grundstückshandel –, so ist eine Betriebsveräußerung oder -aufgabe grundsätzlich nicht ausgeschlossen, weil das UV das wesentliche BV ausmacht (BFH BFH/NV 1993, 225; Reiß in K/S/M, § 16 EStG Rz E 66, 127; vgl BFH BStBl II 1994, 105; s Rn 126 ...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 16 ... / 3. Wesentliche Betriebsgrundlage
Rn 66 Stand: EL 95 – ET: 05/2012 Eine nach §§ 16 Abs 4 EStG (s Rn 237 ff) und § 34 EStG begünstigte Betriebsaufgabe liegt nur vor, wenn alle wesentlichen Betriebsgrundlagen veräußert und/oder ins PV (BFH BStBl II 2005, 637) überführt bzw anderen betriebsfremden Zwecken zugeführt werden (zB BFH BStBl II 1968, 276; 1981, 566; 1994, 105; 1994, 838). Der Begriff der wesentlichen ...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 16 ... / 5. Einheitlicher Vorgang innerhalb kurzer Zeit
Rn 71 Stand: EL 95 – ET: 05/2012 Bei der Betriebsveräußerung müssen die wesentlichen Betriebsgrundlagen in einem einheitlichen Vorgang, dh idR aufgrund eines Kausalgeschäfts (s Rn 32) übertragen werden. Bei der Betriebsaufgabe, jedenfalls bei der Veräußerung an mehrere Erwerber, fehlt das einheitliche Kausalgeschäft (vgl Reiss in K/S/M, § 16 EStG Rz F 9). Die Einzelveräußerung...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 16 ... / a) Wirtschaftliche Identität u Einzelfälle
Rn 78 Stand: EL 95 – ET: 05/2012 Bei der Betriebsaufgabe muss der Betrieb als selbstständiger Organismus des Wirtschaftslebens zu bestehen aufhören (s Rn 65, auch zum Fall der Beendigung durch "Einstrickung" und Realteilung). Nach der Rspr des BFH BStBl II 1976, 670; 1976, 672; 1982, 348; 1982, 707; 1985, 131; BFH/NV 2007, 1042; 2003, 1575) liegt keine Betriebsveräußerung ode...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 16 ... / e) Fortführung in anderer Form (Strukturwandel)
Rn 84 Stand: EL 95 – ET: 05/2012 Bei Strukturwandel eines Gewerbebetriebs in eine andere Einkunftsart mit BV liegt keine Betriebsaufgabe vor:mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 16 ... / b) Abgrenzungsfälle
Rn 127 Stand: EL 71 – ET: 08/2006 Hauptproblemfall ist die Veräußerung der Warenvorräte im Zusammenhang mit der Betriebsaufgabe. Nach BFH BStBl II 1989, 368; 1989, 602; 1989, 874; BFH/NV 1993, 225; 1988, 28; 1981, 7981 ist die Veräußerung von UV nicht schlechthin von der Einbeziehung in den Aufgabegewinn ausgeschlossen; die Einbeziehung ist davon abhängig, ob die Veräußerung ...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 16 ... / 3. Übertragung in einem einheitlichen Vorgang auf einen Erwerber (s Rn 25)
Rn 32 Stand: EL 65 – ET: 02/2005 Die wesentlichen Betriebsgrundlagen müssen in einem einheitlichen Vorgang veräußert werden. Eine Übertragung in einem einheitlichen Vorgang kann auch bei mehreren Übertragungsakten vorliegen. Beruhen die mehreren Übertragungsakte auf einem Kausalgeschäft, zB einem Kaufvertrag, so stellt die Erfüllung des Kausalgeschäfts durch die Übertragung d...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 16 ... / bb) Neuere Rechtsprechung
Rn 81a Stand: EL 95 – ET: 05/2012 Nach BFH BStBl II 1996, 276; 1997, 561; 1998, 388; 2002, 722; 2002, 519; BFH/NV 2001, 1383; BMF BStBl I 2002, 1028; s Rn 69a, 79; ähnlich BFH BStBl II 1977, 660; FG Mchn EFG 1987, 350 rkr, stellt die Betriebsunterbrechung (= Betriebsunterbrechung ieS, s Rn 69a) einen Unterfall der Betriebsverpachtung als Betriebsunterbrechung iwS dar. Gestatt...mehr
Rz. 166 Bestehen noch Verbindlichkeiten aus der Zeit vor der Betriebsaufgabe, kann der Unternehmer sie durch Verwertung verbliebenen Aktivvermögens und damit auch noch bestehender betrieblicher Forderungen tilgen. Reicht das Aktivvermögen nicht zur Tilgung aus, bleiben die Restverbindlichkeiten im Betriebsvermögen. Entnimmt der Unternehmer aber das Aktivvermögen und damit au...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2013 - Anlage GR / 4.3 Zeile 21
Körperschaftsteuererklärung 2013 - Vordruck KSt Kassen 1 / 3.5 Zeilen 29–32
Körperschaftsteuererklärung 2013 - Vordruck KSt WiFö 1 / 4.10 Zeile 74
Körperschaftsteuererklärung 2013 - Vordruck KSt 1 C / 6.4 Zeile 22
Vermietung und Verpachtung / 1.11 Veräußerungs­geschäfte
Da nur die Erträge aus der Nutzungsüberlassung der Einkommensteuer unterliegen, ist der Erlös aus der Veräußerung eines Wohngebäudes oder einer Eigentumswohnung im Rahmen der Einkunftsart Vermietung und Verpachtung nicht einkommensteuerpflichtig. Beim Vorliegen eines privaten Veräußerungsgeschäfts nach§ 23 Abs. 1 Nr. 1 EStG gehört der Veräußerungserlös zu den sonstigen Einkün...mehr
Vermietung und Verpachtung / 3 Gewerbesteuer
Wird die Vermietung und Verpachtung von Grundstücken innerhalb eines gewerblichen Betriebs ausgeübt, unterliegen die daraus erzielten Einkünfte der Gewerbesteuer; sie sind bei der Ermittlung des Gewerbeertrags des betreffenden Betriebs zu erfassen. Allein die Nutzung von Wirtschaftsgütern einer natürlichen Person durch Vermietung und Verpachtung stellt i. d. R. eine bloße Ver...mehr
§ 23 Stiftungsrecht / c) Steuerfreie Vermögensverwaltung (§ 14 Satz 3 AO)
Rz. 170 Steuerfrei sind sämtliche Einnahmen aus dem Bereich der Vermögensverwaltung. Vermögensverwaltung i.S.d. Abgabenordnung liegt i.d.R. vor, wenn Vermögen genutzt wird, z.B. durch verzinsliche Anlage von Kapitalvermögen oder Vermietung und Verpachtung von unbeweglichem Vermögen, vgl. § 14 Satz 3 AO. Relevant wird eine Definition insbesondere hinsichtlich der Abgrenzung z...mehr
Rz. 39 Eine Beendigung des unternehmerischen Engagements des Stpfl. kann sich auf verschiedene Art und Weise und zu unterschiedlichen Zwecken vollziehen. Zur Bestimmung des Anwendungsbereichs des § 16 EStG ist deshalb eine Abgrenzung zum (identitätswahrenden) Strukturwandel, zur Betriebsunterbrechung und zur Betriebsverlegung unter Berücksichtigung des Gesetzeszwecks erforde...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 16 Veräußerung des Betriebs / 6.2.2 Insbesondere: wesentliche Betriebsgrundlagen
Rz. 103 Der Gewerbebetrieb wird als wirtschaftliche und organisatorische Einheit veräußert, wenn sämtliche wesentlichen Betriebsgrundlagen in einem einheitlichen Vorgang auf den Erwerber übertragen werden. Entsprechend müssen bei der Aufgabe des ganzen Gewerbebetriebs die wesentlichen Betriebsgrundlagen in einem Zug veräußert, entnommen oder anderweitig verwendet werden (Rz....mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 26b ... / E. Verhältnis zur gesonderten u einheitlichen Feststellung
Rn 73 Stand: EL 101 – ET: 09/2013 Sind an Einkünften oder anderen Besteuerungsgrundlagen beide Ehegatten beteiligt, so sind diese grundsätzlich nach §§ 179 Abs 1, 180 Abs 1 Nr 2 Buchst a u Nr 3 AO gesondert und einheitlich festzustellen, BFH BStBl II 1971, 730; 1977, 201. Die Zusammenveranlagung der Ehegatten allein begründet keinen Fall von geringer Bedeutung iSd § 180 Abs 3...mehr
Leitsatz Besteht die Geschäftstätigkeit eines Unternehmens darin, ein Wirtschaftsgut (hier: Flugzeug) zu kaufen, dieses für eine beschränkte und hinter der Nutzungsdauer zurückbleibende Zeit zu vermieten und anschließend wieder zu verkaufen, und kann der aufgrund des Geschäftskonzepts insgesamt erwartete Gewinn nicht allein aus dem Entgelt für die Nutzungsüberlassung, sonder...mehr
3-Objekt-Grenze als Indiz für gewerblichen Grundstückshandel Für die Frage, ob die Veräußerung von bebauten und/oder unbebauten Grundstücken private Vermögensverwaltung und damit "nur" unter den Voraussetzungen eines privaten Veräußerungsgeschäfts der Besteuerung unterliegt oder ob mit der Veräußerung bereits ein gewerblicher Grundstückshandel unter anderem mit der Folge der ...mehr
Leitsatz Der Antrag auf Erlass einer abweichenden Steuerfestsetzung aus Billigkeitsgründen nach § 163 AO unterliegt keinen zeitlichen Beschränkungen. Ebenso scheidet regelmäßig eine Verwirkung aufgrund reinen Zeitablaufs aus. Sachverhalt Die Klägerin errichtete in den Jahren 1994 und 1995 ein Mehrfamilienhaus mit 7 Wohneinheiten, von denen sie 3 im Jahr 1995 veräußerte. Das F...mehr
ZErb 3/2013, Der Güterstandswechsel als Gestaltungsmittel / 3. Sonstige ertragsteuerliche Auswirkungen
Werden zur Erfüllung der Ausgleichsforderung Vermögensgegenstände (Grundstücke, Beteiligungen, Betriebsvermögen, Wertpapiere) übertragen, ist dies zwar ebenfalls Schenkungsteuerfrei möglich. Es können sich allerdings ertragsteuerliche Auswirkungen ergeben, z. B. steuerpflichtige Veräußerungsgewinne gem. den §§ 16, 17, 20 Abs. 2, 23 EStG. Praxis-Beispiel Die Eheleute EM und EF...mehr
V Laufender Geschäftsbetrieb der GmbH & Co. KG – Steuerr ... / 3.1.3.1 Grundsätzliches
Rz. 540 Die einheitliche Feststellung des Gewinns der GmbH & Co. KG ist für die Gewerbeertragsteuer ebenfalls maßgebend. Der Gewinn ist jedoch um die Hinzurechnungen (§ 8 GewStG) zu erhöhen und um die Kürzungen (§ 9 GewStG) zu verringern. Gemäß vorstehendem Geprägegrundsatz ist auch eine grundstücksverwaltende GmbH & Co. KG per se ein Gewerbebetrieb. Die gewerbesteuerliche Me...mehr
IX Beendigung der GmbH & Co. KG – Steuerrechtlicher Teil – / 1.1 Veräußerungs(Aufgabe-)gewinn, Veräußerungs(Aufgabe-)verlust
Rz. 715 Mit dem Auflösungsbeschluss der Gesellschafter beginnt die Beendigung der Gesellschaft. Es folgt die Abwicklungsphase, an deren Ende die Aufgabe der wesentlichen Grundlagen der GmbH & Co. KG steht. Die Aufgabe der wesentlichen Grundlagen kann entweder durch Veräußerung der Wirtschaftsgüter an Dritte oder durch Übernahme der Wirtschaftsgüter in das Privatvermögen der G...mehr
Gewerblicher Grundstückshandel aus einer atypisch stillen Gesellschaft
Leitsatz Einem atypisch stillen Gesellschafter werden bei einem gewerblichen Grundstückshandel die Grundstücksgeschäfte der atypisch stillen Gesellschaft als Zählobjekte zugerechnet. Sachverhalt Die K war als atypisch stille Gesellschafterin an der Z-GmbH beteiligt und deren Geschäftsführerin. Die Z-GmbH veräußerte in 1992 6 und in 1993 2 Grundstücke. Das Finanzamt hat diese ...mehr
Leitsatz 1. Die persönlichen oder finanziellen Beweggründe für die Veräußerung von Immobilien sind für die Zuordnung zum gewerblichen Grundstückshandel oder zur Vermögensverwaltung unerheblich. Dies gilt auch für wirtschaftliche Zwänge wie z.B. die Ankündigung von Zwangsmaßnahmen durch einen Grundpfandgläubiger. 2. Die Drei-Objekt-Grenze hat die Bedeutung eines Anscheinsbewei...mehr
Leitsatz Auch wenn ein Steuerpflichtiger in eigener Person kein einziges Objekt veräußert, kann er allein durch die Zurechnung der Grundstücksverkäufe von Personengesellschaften oder Gemeinschaften einen gewerblichen Grundstückshandel betreiben. Normenkette § 15 Abs. 2 EStG Sachverhalt Die Klägerin und X waren zu je 50 % Gesellschafter einer OHG, die einen gewerblichen Grundst...mehr
ZErb 4/2012, Überlegungen zur Rechtsformwahl bei Gründun ... / a) Nicht gewerbliche Personengesellschaft
Prinzipiell stellt weder die Veräußerung der eingebrachten Vermögensgegenstände noch die Veräußerung der Gesellschaftsanteile einen steuerpflichtigen Tatbestand dar. Insofern verhält es sich anders als bei einer gewerblich geprägten oder gewerblich infizierten Personengesellschaft iSd § 15 Abs. 3 EStG. Auch bei einer nicht gewerblichen Personengesellschaft kann sich ein steu...mehr
ZErb 3/2012, Überlegungen zur Rechtsformwahl bei Gründun ... / (a) Offene Sachgründung
Die Einbringung der Vermögensgegenstände in die GmbH gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten beinhaltet ein entgeltliches Rechtsgeschäft. Insofern kann die Einbringung nach den §§ 17, 20, 23 EStG, im Hinblick auf umwandlungsbetroffene Kapitalgesellschaftsanteile iSd § 20 UmwStG oder nach den Grundsätzen zum gewerblichen Grundstückshandel zur steuerpflichtigen Auflösung stil...mehr
Die Einbringung von Vermögensgegenständen gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten in eine nicht gewerbliche, rein vermögensverwaltende Gesellschaft wird prinzipiell nicht als relevanter Veräußerungstatbestand angesehen, soweit der bisherige Eigentümer nach der Übertragung am Vermögen der Gesellschaft beteiligt bleibt; zwar ist ein tauschähnlicher Vorgang gegeben, dieser wir...mehr

References: § 21
 § 15
 § 15
 § 15
 § 13
 § 16
 § 15
 § 16
 § 16
 § 16
 § 34
 § 16
 § 16
 § 16
 § 16
 § 16
 § 16
 § 16

§ 23
 § 14
 § 16
 § 16
 § 26
 § 180
 § 163
 § 15
 § 15
 § 20