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Timestamp: 2016-12-09 11:49:28+00:00

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§ 2 SächsBhVO, Beihilfeberechtigte Personen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 2 SächsBhVO, Beihilfeberechtigte Personen Suche
Verordnung der Sächsischen Staatsregierung über die Gewährung von Beihilfe in Kr...…§ 2 SächsBhVO, Beihilfeberechtigte Personen§ 3 SächsBhVO, Berücksichtigungsfähige Angehörige§ 4 SächsBhVO, Zusammentreffen mehrerer Beihilfeberechtigungen§ 5 SächsBhVO, Beihilfefähigkeit der Aufwendungen§ 6 SächsBhVO, Ausschluss und Beschränkung der Beihilfefähigkeit§ 7 SächsBhVO, Anrechnung von Erstattungen und Sachleistungen§ 8 SächsBhVO, Aufwendungen im Ausland§ 9 SächsBhVO, Ambulante Leistungen und sonstige Aufwendungen§ 10 SächsBhVO, Krankenhausleistungen§ 11 SächsBhVO, Häusliche Krankenpflege§ 12 SächsBhVO, Familien- und Haushalthilfe§ 13 SächsBhVO, Fahrtkosten§ 14 SächsBhVO, Unterkunftskosten§ 15 SächsBhVO, Sanatoriumsbehandlung§ 16 SächsBhVO, Heilkuren§ 17 SächsBhVO, Medizinische Rehabilitation für Mütter und Väter§ 18 SächsBhVO, Dauernde Pflegebedürftigkeit§ 19 SächsBhVO, Häusliche und teilstationäre Pflege§ 20 SächsBhVO, Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege§ 21 SächsBhVO, Zusätzliche Betreuungsleistungen§ 22 SächsBhVO, Pflegehilfsmittel und Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelde...…Anlage 5 SächsBhVO, Beihilfefähigkeit der Aufwendungen für Hilfsmittel, Geräte z...
§ 2 SächsBhVO, Beihilfeberechtigte Personen
§ 2 SächsBhVOVerordnung der Sächsischen Staatsregierung über die Gewährung von Beihilfe in Krankheits-, Pflege-, Geburts- und Todesfällen (Sächsische Beihilfeverordnung - SächsBhVO)Landesrecht SachsenTitel: Verordnung der Sächsischen Staatsregierung über die Gewährung von Beihilfe in Krankheits-, Pflege-, Geburts- und Todesfällen (Sächsische Beihilfeverordnung - SächsBhVO)Normgeber: SachsenAmtliche Abkürzung: SächsBhVOReferenz: 240-2.28/3Abschnitt: Abschnitt 1 – Allgemeine Regelungen (1) Beihilfeberechtigt sind1.Beamte und Richter,2.Ruhestandsbeamte und Richter im Ruhestand sowie frühere Beamte und Richter, die wegen Dienstunfähigkeit oder Erreichens der Altersgrenze entlassen worden oder wegen Ablaufs der Dienstzeit ausgeschieden sind,3.Verwitwete sowie die in § 17 Abs. 2 des Sächsischen Besoldungsgesetzes (SächsBesG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. Januar 1998 (SächsGVBl. S. 50), das zuletzt durch Artikel 4 des Gesetzes vom 26. Juni 2009 (SächsGVBl. S. 375) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, in Verbindung mit § 23 des Gesetzes über die Versorgung der Beamten und Richter des Bundes (Beamtenversorgungsgesetz - BeamtVG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. März 1999 (BGBl. I S. 322, 847, 2033), in der am 31. Oktober 2007 geltenden Fassung, genannten Kinder der unter den Nummern 1 und 2 genannten Personen.(2) Die Beihilfeberechtigung der in Absatz 1 bezeichneten Personen besteht, wenn und solange sie Dienstbezüge, Amtsbezüge, Anwärterbezüge, Ruhegehalt, Übergangsgeld aufgrund gesetzlichen Anspruchs, Witwengeld, Waisengeld oder einen Unterhaltsbeitrag erhalten. Sie besteht auch, wenn Bezüge wegen Anwendung von Ruhens-, Anrechnungs- oder Kürzungsvorschriften nicht gezahlt werden.(3) Als beihilfeberechtigt gelten unter den Voraussetzungen des § 37 Abs. 2 auch andere natürliche sowie juristische Personen.(4) Nicht beihilfeberechtigt sind1.Ehrenbeamte und ehrenamtliche Richter,2.Beamte, deren Dienstverhältnis auf weniger als ein Jahr befristet ist, es sei denn, dass sie insgesamt mindestens ein Jahr ununterbrochen im öffentlichen Dienst beschäftigt sind,3.Beamte, Richter und Versorgungsempfänger, denen Leistungen nach § 11 des Gesetzes über die Rechtsverhältnisse der Mitglieder des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland (Europaabgeordnetengesetz - EuAbgG) vom 6. April 1979 (BGBl. I S. 413), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 23. Oktober 2008 (BGBl. I S. 2020) in der jeweils geltenden Fassung, § 27 des Gesetzes über die Rechtsverhältnisse der Mitglieder des Deutschen Bundestages (Abgeordnetengesetz - AbgG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. Februar 1996 (BGBl. I S. 326), das zuletzt durch Artikel 7 des Gesetzes vom 3. April 2009 (BGBl. I S. 700, 717) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, oder entsprechenden landesrechtlichen Vorschriften zustehen.(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. Januar 2013 durch § 66 der Verordnung vom 16. November 2012 (SächsGVBl. S. 626). Zur weiteren Anwendung s. § 65 der Verordnung vom 16. November 2012 (SächsGVBl. S. 626).
§ 1 SächsBhVO, Regelungszweck§ 3 SächsBhVO, Berücksichtigungsfähige Angehörige

References: § 2

§ 2

§ 2
 § 17
 § 23
 § 37
 § 11
 § 27
 § 66
 § 65

§ 1