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Timestamp: 2020-07-11 08:21:20+00:00

Document:
Beteiligung - BTHG-Kompass 1.11 - BTHG-Kompass 1.11 - Umsetzungsbegleitung Bundesteilhabegesetz
Muss die Eingliederungshilfe Versicherungslücken schließen?
Neue Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
Zahlen zu den bisherigen Anträgen anderer Leistungsanbieter
Bewerbung als anderer Leistungsanbieter
Vereinbarung für "Andere Leistungsanbieter"
Zulassung andere Leistungsanbieter bei ausreichend WfbM-Plätzen
Zulassung andere Leistungsanbieter und Personalanforderungen
Anerkennung als anderer Leistungsanbieter
Hohe Voraussetzungen für andere Leistungsanbieter
Gibt es auch nach Einführung des BTHG Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben als Persönliches Budget?
Rentenversicherungbeiträge bei Werkstattbeschäftigten und im Budget für Arbeit
Rentenanspruch zwischen Werkstattbeschäftigten und Budget für Arbeit
Ausgestaltung des Arbeitsvertrags im Budget für Arbeit
Gesetzliche Grundlagen für eine Fortführung von Zuverdienstprojekten
Synergieeffekte statt Konkurrenz zwischen Eingliederungshilfeträgern und Integrationsämtern
Abwerben von "leistungsstarken" Werkstattbeschäftigten durch das Budget für Arbeit
WfbM als "anderer Leistungsanbieter"
"Andere Leistungsanbieter" als Konkurrenz für WfbM
Erfolgsfaktoren des Budget für Arbeit
Wahlrecht nach § 62 SGB IX
Prüfung der Erwerbsminderung
Zusammenarbeit der WfbM mit "anderen Leistungsanbietern"
Zugang zum Budget für Arbeit
Anpassung der Arbeitsbedingungen
Qualifikation des Personals bei anderen Leistungsanbietern
Anrechnung von Aufträgen der Arbeitgeber auf die Ausgleichsabgabe-Schuld bei anderen Leistungsanbietern
Gesamt- und Teilhabeplanverfahren zur Leistungsplanung
Instrumente zur Bedarfsermittlung
Zuständigkeit für die Ermittlung des Rehabilitationsbedarfs
Bedarfsermittlung und Leistungserbringer
Durchführung der Bedarfsermittlung im LVR
Ermittlung des Rehabilitationsbedarfs und der Pflegebedürftigkeit
ICF-Item-Auswahl im Bedarfsermittlungsinstrument in Rheinland-Pfalz
Welche Form der Fachexpertise war bei der Entwicklung des Instruments in Rheinland-Pfalz beteiligt?
Abbildung der Bedarfe der Personengruppe der seelisch behinderten Menschen im Bedarfsermittlungsinstrument in Rheinland-Pfalz
Wird das Instrument in Rheinland-Pfalz in einfache Sprache übersetzt?
Codierung der Ausprägung der Beeinträchtigung im Bedarfsermittlungsinstrument in Rheinland-Pfalz
Ärztliche Feststellung gesundheitlicher Beeinträchtigungen nach ICF – Begutachtung
Wer war an der Entwicklung des BEI_BW beteiligt?
Wo lagen die Herausforderungen in der Entwicklung des BEI_BW?
BEI_BW ohne Item-Listen
Verbindung zwischen Gesundheitsproblem und Beeinträchtigung der Aktivitäten und Teilhabe im BEI_BW
Bedarfsermittlung bei Menschen, die gegen ihren Willen in der Eingliederungshilfe leben
Anwendung des BEI_BW bei verschiedenen Personengruppen
Weitere Umsetzung des BEI_BW
Welches Bedarfsermittlungsinstrument wird bei bundeslandsübergreifenden Fällen genutzt?
Anwendung des Bedarfsermittlungsinstruments bei Erbringung von Eingliederungshilfeleistungen in einem anderen Bundesland
Verhältnis zwischen Bedarfsermittlung und Gesamtplanverfahren
Bedarfsermittlungsinstrument und Gesamtplan
Einbeziehung der Erkenntnisse des Leistungserbringers bei Überprüfung des Bedarfs
Gutachten der Gesundheitsämter
Wie soll im neuen Bedarfsermittlungsinstrument in Bayern die Abbildung konkreter Leistungen erfolgen?
Bedarfsermittlungsinstrument in Hessen: PiT
Core-sets in der Bedarfsermittlung
Bedarfsermittlung bei Vorliegen kommunikativer Beeinträchtigungen
Wie funktioniert die Bedarfsermittlung bei psychisch Kranken?
Formulierung der erhobenen Bedarfe
SMART-Ziele im Rahmen der Bedarfsermittlung
Bedarfsermittlungsinstrumente per Rechtsverordnung
Aufbau des Bedarfsermittlungsinstruments ITP
Schulungen zu den neuen Bedarfsermittlungsinstrumenten
Bedarfsfeststellung – eine für alles?
Amtshilfe bei der Bedarfsermittlung
Hilfeplan zur Bedarfsermittlung
Bemessung der konkreten Eingliederungshilfe-Leistungen
Leistungen zur Teilhabe an Bildung
Konzepte der Sozialraumorientierung in der Eingliederungshilfe
Änderungen bei der unterstützten Elternschaft durch das BTHG
Mitwirkung der maßgeblichen Interessenvertretungen der Menschen mit Behinderungen an den Rahmenverträgen
Trennung von Fach- und existenzsichernden Leistungen
Therapeutische Leistungen als Fachleistung
Verwaltung des „Heimtaschengeldes“ - Einrichtung eines Girokontos
Örtliche Zuständigkeit für Leistungen der Grundsicherung
Finanzierung teilstationärer Leistungen für psychisch Kranke
Definition ICF
Unterschied zwischen ICD und ICF
Die ICF im BTHG
Kennzeichen der ICF-Orientierung nach § 118 SGB IX n.F.
ICF-Komponenten der Kontextfaktoren in § 118 SGB IX n.F.
Komponente der personbezogenen Faktoren
Leistung und Leistungsfähigkeit im Rahmen der ICF
Domäne 8 „bedeutende Lebensbereiche“ der ICF
ICF und seelische Behinderungen
Seelische Behinderung im BTHG und in der ICF
Bedarfsermittlung bei Kindern und ICF
ICF-Orientierung im Bereich Frühförderung sowie seelisch behinderte Kinder und Jugendliche im SGB VIII
ICF-Orientierung bei komplex beeinträchtigten Personen
Erfassung krankheitsbezogener Anforderungen und Belastungen
Wie funktioniert die Abgrenzung zwischen Eingliderungshilfe und Pflege beispielsweise für Psychisch Kranke?
Zur Abgrenzung zwischen „Alltagsbegleitung“ (§ 64 b Abs. 2 SGB XI) und „Assistenzleistungen“ der Eingliederungshilfe
Leistungen nach dem SGB II für Menschen mit Behinderungen
Warum berät die EUTB nicht im Widerspruchs-und Klageverfahren?
Peer Counseling darf die Peers nicht ausschließen
Netzwerkpartner EUTB
Bedarfsermittlung und ICF
Behinderungsbegriff und ICF
Behinderungsbegriff und Eingliederungshilfe
Kennzeichen der ICF-Orientierung nach § 118 SGB IX-neu
ICF-Komponenten der Kontextfaktoren in § 118 SGB IX-neu
Zuständigkeit zur Ermittlung des Rehabilitationsbedarfs
Leistungserbringer und Bedarfsermittlung
Änderung des leistungsberechtigten Personenkreises der Eingliederungshilfe
Ausrichtung des leistungsberechtigten Personenkreises an der ICF
Datengrundlage zur Einschätzung der Lebensbereiche
Unterstützungsbedarf in einem Lebensbereich sollte ausreichend sein
Leistungsberechtigung in der Eingliederungshilfe bei Säuglingen, Klein- und Kindergartenkindern
Leistungsberechtigung bei Menschen mit einem Fetalen Alkoholsyndrom (FAS)
Vorschlag des Abschlussberichts zum weiteren Aushandlungsprozess
Behinderungsbegriff
Leistungsberechtigter Personenkreis
Welche Menschen mit Behinderungen erhalten Eingliederungshilfe?
Änderung der Definition des leistungsberechtigten Personenkreises der Eingliederungshilfe
Änderung des leistungsberechtigten Personenkreises der Eingliederungshilfe im Detail
Anwendung des Gesamtplanverfahrens
Muss das Gesamtplanverfahren auch stattfinden, wenn nur eine Einzelleistung beantragt wird?
Gesamtplanung und Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
Bedeutung von „lebensweltbezogen“ und „sozialraumorientiert“
Anzahl der Fälle pro Mitarbeiter/in
Frist zur Überprüfung des Gesamt- und Teilhabeplans
Teilhabeplan- und Gesamtplanverfahren bei Menschen mit psychischen Erkrankungen
Ein oder mehrere Verwaltungsakte?
Verantwortlichkeit der Wirksamkeitskontrolle
Kosten sozialmedizinischer Gutachten
Beratungspflichten des Trägers der Eingliederungshilfe
Akteure des Gesamtplanverfahrens
Einbeziehung des Menschen mit Behinderungen im Gesamtplanverfahren
Örtlicher und überörtlicher Träger im Gesamtplanverfahren
Aufwandsentschädigung für Vertrauenspersonen?
Rolle der rechtlichen Betreuer/innen im Gesamtplanverfahren
Wer plant die Leistungen?
Lebensunterhalt bei Betreuung in Pflegefamilien
Bedeutung von "lebensweltbezogen" und "sozialraumorientiert"
Anwendung des Teilhabeplanverfahrens
Teilhabeplanung bei sachlich oder zeitlich auseinanderligenden Verfahren
Teilhabeplan für Selbstzahler?
Teilhabeplan bei Leistungen zur medizinischen Rehabilitation
Zeitpunkt zur Initiierung des Teilhabeplanverfahrens
Wie soll der/die einzelne Beschäftigte am Teilhabeplanverfahren beteiligt werden?
Personalschlüssel im Fallmanagement
Budgetverordnung außer Kraft?
Koordinierung der Leistungen
Muss der Träger der Eingliederungshilfe über die Leistungsgesetze aller anderen Rehaträger Bescheid wissen?
Welche Rehaträger müssen in das Teilhabeplanverfahren einbezogen werden?
Verpflichtung der Rehaträger zur Zusammenarbeit
Zuständigkeit ohne Rücksicht auf die Ursache der Behinderung
Zuständigkeit bei fehlenden Unterlagen
Turbo-Klärung auch innerhalb desselben Sozialleistungsbereichs (bisherige „Sozialhilfe“)?
Datenschutz im Teilhabeplanverfahren
Trägerübergreifendes Budget: Lücke zwischen Theorie und Praxis
Ist das Formblatt HB/A ausreichend für die sozialmedizinische Begutachtung nach § 25 Abs.1 Nr. 4 SGB IX?
Stellungnahme nach § 35 a Abs. 1a SGB VIII
Sanktionsmöglichkeiten im Rahmen der trägerübergreifenden Zusammenarbeit
Auswirkungen des BTHG auf die Kinder- und Jugendhilfe
Öffentliche Jugendhilfe
Neue Mitbestimmungsrechte durch das BTHG
Abwerben von „leistungsstarken“ Werkstattbeschäftigten durch das Budget für Arbeit
Vereinbarung für „Andere Leistungsanbieter“
Unterstützung bei Suche nach anderen Leistungsanbietern
WfbM als „anderer Leistungsanbieter“
„Andere Leistungsanbieter“ als Konkurrenz für WfbM
Zusammenarbeit der WfbM mit „anderen Leistungsanbietern“
Rente wegen Erwerbsminderung bei anderen Leistungsanbietern
Gemeinsamen Inanspruchnahme von Schulbegleitung
Masterstudium in einem anderen Fachgebiet und Eingliederungshilfeleistungen
Abgrenzung § 78 und § 81 SGB IX
Unterstützung bei Suche nach Leistungsanbieter
Unfallversicherung im Rahmen der Pauschalen Geldleistung
Mehr Teilhabe ohne Kostensteigerungen?
Tagesförderstätten als Einrichtungen der Sozialen Teilhabe
Leistungen zur Sozialen Teilhabe und Sozialraum
Typisierung von Leistungen vs. Wunsch- und Wahlrecht
Mehrkostenvorbehalt vs. Wunsch- und Wahlrecht
Sozialräumliches Denken integrieren
Leistungen für Haushalts- und Einkaufshilfen für die Versorgung von Kindern
Elternassistenz nur bei Sorgerecht?
Assistenzleistungen für Mütter und Väter mit Behinderungen
Elternassistenzleistungen nur bei Anwesenheit der Eltern?
Zwangspoolen im ambulanten Bereich
Leistungen zum Erwerb und Erhalt praktischer Kenntnisse und Fähigkeiten
Leistungen zur Betreuung in einer Pflegefamilie
Pauschale Geldleistungen
Leistungen zur Mobilität
Recht auf Leistungen zur Mobilität
Leistungstrennung bei volljährigen Bewohner/innen in Komplexeinrichtungen für Minderjährige
Leistungstrennung in geschlossenen Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Vereinbarungen bei der Betreuung einer Pflegefamilie
Aufwendungen für Brandschutz und Sicherungsmaßnahmen
KdU liegen ohne „Zusatzkosten“ bei 125 Prozent
Ermittlung der Anzahl der Personen, die in einer baulichen Einheit leben, durch den Grundsicherungsträger
Existenzsichernde Leistungen außerhalb der KdU
Berücksichtigung der Umsatzsteuer in Leistungs- und Vergütungsvereinbarungen?
Externe Fachleistungen für Menschen in besonderen Wohnformen
Leistungstrennung bei Betreuung in einer Pflegefamilie?
Mietvertrag bei Unterbringung gegen den Willen des Betroffenen?
Eingliederungshilfe - Gesetzliche Pflegeversicherung - Hilfe zur Pflege
Abgrenzung Eingliederungshilfe und Pflege
Pflegehilfsmittel und Inkontinenzversorgung in „besonderen Wohnformen“?
Abgrenzung zwischen Wohnformen
Fristen bei Verlängerungsanträgen in der Eingliederungshilfe
Zeitpunkt der Bewilligung der Eingliederungshilfe
Eingliederungshilfe - Öffentliche Kinder- und Jugendhilfe
Schnittstelle Jugend-/Eingliederungshilfe
Vermögensanrechnung ohne Härtefallregelung
Einkommenseinbußen durch fehlende Berücksichtigung örtlicher Verhältnisse
Einkommenseinbußen durch fehlende Regelung
Bestandsschutz lückenhaft
Warum berät die EUTB nicht im Widerspruchs- und Klageverfahren?
BTHG-Kompass 1.11
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Seelische Gesundheit - Angebote der EUTB für Menschen mit seelischer Behinderung - Psychische Erkrankungen. Welche Anbieter bearbeiten diese Zielgruppe?
Wir sind bundesweit auf der Suche nach Netzwerkpartnern.
Zugelassene EUTB-Stellen sind online
Die zugelassenen Stellen der EUTB finden Sie unter: www.teilhabeberatung.de/beratung/beratungsangebote-der-eutb. Zuständiger Ansprechpartner ist die Fachstelle Teilhabeberatung.
Welche Beratungspflichten liegen beim Träger der Eingliederungshilfe und wie soll er diesen nachkommen können?
Antwort des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales:
Die „Beratung und Unterstützung“ von Menschen mit Behinderungen zählt bereits jetzt zu den Aufgaben der für Leistungen der Eingliederungshilfe zuständigen Träger (vgl. § 11 SGB XII). Mit dem Bundesteilhabegesetz wird aber vor dem Hintergrund der intendierten selbstbestimmteren Teilhabe von Menschen mit Behinderungen dem Thema „Beratung und Unterstützung“ eine größere Bedeutung beigemessen. Der bisherige Aufgabenkatalog wird im künftigen Recht der Eingliederungshilfe daher mit § 106 SGB IX n.F., der 2020 in Kraft treten wird, spezifiziert und konkretisiert.
Ausweislich des § 106 SGB IX n.F. hat der Träger der Eingliederungshilfe den leistungsberechtigten Menschen mit Behinderungen unter anderem über die Verwaltungsabläufe zu beraten und auch Hinweise auf Leistungsanbieter sowie andere Hilfemöglichkeiten im Sozialraum zu geben. Zudem haben die Träger der Eingliederungshilfe - soweit erforderlich - den Leistungsberechtigten während des gesamten Verwaltungsverfahrens (z. B. Unterstützung bei der Antragstellung der Leistungen zur Eingliederungshilfe) und auch im Zusammenhang mit der Leistungserbringung (z. B. Vorbereitung der Kontaktaufnahme und Begleitung zu Leistungsanbietern) zu unterstützen.
Die Umsetzung dieser Vorschrift obliegt den Trägern der Eingliederungshilfe (Ländern und Kommunen), die die Leistungen der Eingliederungshilfe in eigener Zuständigkeit durchführen.

References: § 62
 § 118
 § 118
 § 118
 § 118
 § 25
 § 35
 § 78
 § 81
 § 11
 § 106
 § 106