Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/214150
Timestamp: 2018-08-14 15:33:27+00:00

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Ergebnis: Umnutzung der Jägerkaserne und des Busdep...competitionline
Diashow Vogelperspektive, © Visualisierung Matthias Grobe
(ID 3-214150)
Weidlfein Gartenkunst, Wien (AT)
Entscheidung 28.06.2016
Änderung am Dec 10, 2015
Tatsächliche Teilnehmer: 15 (= 100% der Bewerber)
Auslober/Bauherr Stadt Trier, Trier (DE),	SWT Stadtwerke Trier GmbH, Trier (DE)
Preisrichter	 Prof. Ulrike Böhm, Prof. Carl Fingerhuth, Prof. Christa Reicher [Vorsitz]	, Andreas Ludwig, Christian Reinert, Roswitha Sinz,Bruno Beer
Die zentrale Aufgabe des städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerbs ist die Konversion/Neuordnung der ehemaligen Jägerkaserne in Trier West und dem benachbarten ehemaligen Busbetriebshof der Stadtwerke Trier (SWT). Das Wettbewerbsgebiet liegt inmitten einer heterogenen städtebaulichen Situation und besitzt über die Lage an der „grünen Silhouette“ des Markusberges eine besondere Standortbegabung für das Wohnen. Die aktuellen Trierer Initiativen zur Verbesserung des Wohnungsangebots zielen auf eine neue Qualität des kostengünstigen und Ressourcen schonenden Wohnens innerhalb der wachsenden Stadt. Die städtebaulich freiraumplanerische Konzeption für das integriert liegende Wettbewerbsgebiet soll in diesem Zusammenhang Vorbildfunktion übernehmen und vor allem das Wohnen für unterschiedlichste Segmente und typologische Mischungen vorbereiten. Die Ergebnisse des städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerbs sollen für die weiteren planerischen Aktivitäten eine geeignete Basis herstellen. Das Wettbewerbsgebiet ist eingebunden in zahlreiche übergeordnete Planungsaktivitäten der letzten Jahre. Die zukünftigen Freiräume der zentralen Flächen (engeres Wettbewerbsgebiet/Realisierungsteil) der Jägerkaserne und des ehemaligen Busdepots (SWT-Fläche) sind als bedeutender Bestandteil eines übergeordneten Grünzuges „Vom Lenus- Mars-Tempel zur Mosel“ zu verstehen. Als besonders spannungsvolle Aufgabe gilt dabei innerhalb dieses weiteren Wettbewerbsgebietes/Ideenteils, den für das gesamte Stadtgebiet Trier-West bedeutenden Grünzug „Vom Lenus-Mars-Tempel zur Mosel“ freiraumplanerisch zu bearbeiten und somit seine spätere Realisierung unter einem „Gestaltleitbild“ vorzubereiten.
Ausstellung Alle Beiträge werden ab dem 03.05.2016 - 21.05.2016 jeweils von Dienstag bis Samstag 16:00 - 19:00 Uhr auf dem Gelände der Jägerkaserne ausgestellt (Gebäude 11, Eingang zum Gelände in der Eurener Str. / Ecke Blücherstr.).
Projektadresse DE-54294 Trier
Stadt Trier (gemeinsam mit SWT GmbH, s. VI.2))
Adresse des Beschafferprofils: http://fsw-info.de
Elektronischer Zugang zu Informationen: http://fsw-info.de
Telefon: +49 2118368980
E-Mail: MTluWVZraWBcaTddam4kYGVdZiVbXA==
Fax: +49 2118368981
Internet-Adresse: http://www.fsw-info.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: FSW Düsseldorf GmbH, Faltin + Sattler
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: FSW Düsseldorf GmbH, Faltin + Sattler
Jägerkaserne Trier – Wettbewerb für Arbeitsgemeinschaften aus Stadtplanern mit Landschaftsarchitekten.
Die zentrale Aufgabe des städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerbs ist die Konversion/Neuordnung der ehemaligen Jägerkaserne in Trier West und dem benachbarten ehemaligen Busbetriebshof der Stadtwerke Trier (SWT). Das Wettbewerbsgebiet liegt inmitten einer heterogenen städtebaulichen Situation und besitzt über die Lage an der „grünen Silhouette“ des Markusberges eine besondere Standort-begabung für das Wohnen. Die aktuellen Trierer Initiativen zur Verbesserung des Wohnungsangebots zielen auf eine neue Qualität des kostengünstigen und Ressourcen schonenden Wohnens innerhalb der wachsenden Stadt. Die städtebaulich-freiraumplanerische Konzeption für das integriert liegende Wettbewerbsgebiet soll in diesem Zusammenhang Vorbildfunktion übernehmen und vor allem das Wohnen für unterschiedlichste Segmente und typologische Mischungen vorbereiten. Die Ergebnisse des städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerbs sollen für die weiteren planerischen Aktivitäten eine geeignete Basis herstellen. Das Wettbewerbsgebiet ist eingebunden in zahlreiche übergeordnete Planungsaktivitäten der letzten Jahre. Die zukünftigen Freiräume der zentralen Flächen (engeres Wettbewerbsgebiet/Realisierungsteil) der Jägerkaserne und des ehemaligen Busdepots (SWT-Fläche) sind als bedeutender Bestandteil eines übergeordneten Grünzuges „Vom Lenus-Mars-Tempel zur Mosel“ zu verstehen. Als besonders spannungsvolle Aufgabe gilt dabei innerhalb dieses weiteren Wettbewerbsgebietes/Ideenteils, den für das gesamte Stadtgebiet Trier-West bedeutenden Grünzug „Vom Lenus-Mars-Tempel zur Mosel“ freiraumplanerisch zu bearbeiten und somit seine spätere Realisierung unter einem „Gestaltleitbild“ vorzubereiten.
Der Durchführung des Wettbewerbs liegt die Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013), in der Fassung vom 31.1.2013 zugrunde, soweit in einzelnen Punkten dieser Auslobung nicht ausdrücklich anderes bestimmt ist (§ 2 Abs. 4 RPW). An der Vorbereitung der Auslobung hat die Architektenkammer Rheinland-Pfalz beratend mitgewirkt (§ 2 Abs. 4 RPW). Die Auslobung wurde dort unter der Nr. 2/13/15 registriert. Es gilt der Text der Auslobung.
Arbeitsgemeinschaften aus Stadtplanern mit Landschaftsarchitekten gem. § 19 Abs. 1 VOF 2009 oder der nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigten Personen. Die Arbeitsgemeinschaften können aus Landschaftsarchitekten/innen und Stadtplanern/innen oder aus Landschaftsarchitekten/innen ,Architekten/innen und Stadtplaner/innen bestehen. Werden die Leistungen aus Landschaftsarchitektur und Stadtplanung in einem Büro erbracht, entfällt unter Voraussetzung der jeweiligen Teilnahmeberechtigung die Notwendigkeit zur Bildung einer Arbeitsgemeinschaft. Zur Teilnahme am Wettbewerb zugelassen sind in den EWR/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, die entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Stadtplaner/Architekt, Landschaftsarchitekt zu führen und gemäß den EU-Richtlinien in der Bundesrepublik Deutschland tätig werden dürfen. Juristische Personen und Personengesellschaften sind teilnahmeberechtigt, sofern ihr satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der gestellten Aufgabe entsprechen. Mindestens einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit muss die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Die Teilnahmeberechtigung ist durch die Teilnehmer eigenverantwortlich zu prüfen. Die erforderlichen Nachweise werden mit der Verfassererklärung erbracht. Ausgeschlossen von der Teilnahme am Wettbewerb sind Personen, die unmittelbar an der Ausarbeitung der Wettbewerbsaufgabe und der Auslobung des Wettbewerbes beteiligt waren oder auf die Entscheidung des Preisgerichtes Einfluss nehmen können. Gleiches gilt für Personen, die sich durch Angehörige oder ihnen wirtschaftlich verbundene Personen einen entsprechenden Vorteil oder Einfluss verschaffen können. Jeder Wettbewerbsteilnehmer darf nur einen Entwurf einreichen. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten. Zusätzliche Berater unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen. Die Voraussetzungen für die Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Wettbewerbsbekanntmachung erfüllt sein. Die Zusammensetzung der Bewerber darf im Verlauf des Verfahrens nicht verändert werden.
Zur Beurteilung der zugelassenen Wettbewerbsarbeiten werden dem Preisgericht folgende Kriterien dienen:
— Leistungs- und Programmerfüllung;
— Leitidee(n), Städtebauliche Struktur und Gestalt;
— Freiraumplanung;
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 15.12.2015 - 12:00
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für den Wettbewerb steht insgesamt eine Wettbewerbssumme (Preisgelder) von 80 000 EUR netto (95 200 EUR inkl. 19 % Umsatzsteuer (USt.)) zur Verfügung. Im Einzelnen sind dies (Summen jew. ohne USt.):
1. Preis: 32.000 EUR;
2. Preis: 20 000 EUR;
Die Umsatzsteuer (USt.) von derzeit 19 % wird lediglich den inländischen Teilnehmern zusätzlich ausgezahlt.
Die Entscheidungen des Preisgerichtes werden mehrheitlich gefasst. Das Preisgericht behält sich vor, durch einstimmigen Beschluss eine Veränderung der vorgesehenen Verteilung vorzunehmen. Die Wettbewerbssumme kommt dabei immer zur Ausschüttung.
Ein Anspruch auf Kostenerstattung (insbes. Bearbeitungshonorare) besteht – abseits der genannten Preisgelder – nicht.
1. Siehe IV.2)
VI.2.1) Auftraggeber:
Stadt Trier, Am Augustinerhof, 54290 Trier gemeinsam mit:
SWT GmbH Liegenschaften+Planung, Ostallee 7-21, 54290 Trier.
VI.2.2) Registrierung zum Verfahren:
Alle erforderlichen Unterlagen (Auslobungstext inkl. Anlagen) sind unter folgendem Link erhältlich: https://www.fsw-info.de
Teilnehmer (Teilnehmer entspricht Arbeitsgemeinschaft) registrieren sich auf derselben Website und erhalten daraufhin ein Passwort, mit dem sie Zugang zum Teilnehmerbereich erhalten. Der Auslobungstext in druckbarer Auflösung, sowie die erforderlichen Formblätter stehen dort zum Download bereit. Dort müssen interessierte Teilnehmer die Auslobung und die zwingend zu nutzenden Formblätter 1 und 2 herunterladen. Alle interessierten Teilnehmer müssen bis zum spätest möglichen Registrierungstermins die ausgefüllten und unterschriebenen Formblätter an das Betreuungsbüro per Fax oder E-Mail senden. Erst nach erfolgreicher Prüfung erhalten die Teilnehmer per E-Mail eine Bestätigung der Teilnahme und den Zugangslink zu den Planunterlagen. Die Kommunikation mit den Teilnehmern erfolgt ausschließlich über den Teilnehmerbereich.
VI.2.3) Weitere Beauftragung im Anschluss an den Wettbewerb:
VI.2.3.1 Freiraum:
Der Auslober wird – in Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes – unter den in § 8 Abs. 2 RPW 2013 genannten Voraussetzungen einem der Preisträger die für die Umsetzung und weitere Bearbeitung des Wettbewerbsentwurfes notwendigen weiteren Planungsleistungen gem. § 39 HOAI 2013 Leistungsbild Freianlagen für das engere Wettbewerbsgebiet bzw. den Realisierungsteil (in Bauabschnitten / Baulosen) bis Leistungsphase 5 übertragen sowie gem. § 24 HOAI 2013 Leistungsbild Grünordnungsplan für das weitere Wettbewerbsgebiet bzw. den Ideenteil (möglicherweise in Teilabschnitten/Teilplänen) bis Leistungsphase 4 übertragen, sofern die Aufstellung entsprechender Bebauungspläne in diesem Bereich erforderlich wird. Darüber hinaus stellt der Auslober in Aussicht, weitere Leistungsphasen zu beauftragen.
Darüber hinaus beabsichtigt der Auslober, die Wettbewerbsergebnisse als Gestaltungs-Masterplan bei der Beurteilung weiterer Vorhaben zu verwenden. Die Beauftragung erfolgt,
— sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, insbesondere;
— soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert werden soll;
— soweit mindestens einer der teilnahmeberechtigten Wettbewerbsteilnehmer, dessen Arbeit mit einem Preis ausgezeichnet wurde, eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistungen gewährleistet.
VI.2.3.2 Städtebau:
Der Auslober beabsichtigt, die Wettbewerbsergebnisse als Gestaltungs-Masterplan sowie für die Bebauungsplanung zu verwenden. Der Auslober wird – in Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes – einem der Preisträger die für die Umsetzung und weitere Bearbeitung des Wettbewerbsentwurfes notwendigen weiteren Planungsleistungen gem. HOAI bei der Aufstellung von Bebauungsplänen (möglicherweise in Teilabschnitten/Teilplänen) übertragen. Die Beauftragung erfolgt,
VI.2.3.3 VOF Verhandlungsverfahren:
Der Auslober wird nach § 3 Abs. 4 b VOF mit allen Preisträgern im Nachgang des Wettbewerbs über den Auftrag verhandeln. Die dabei anzuwendenden Auftragskriterien und ihre Gewichtung werden nach Abschluss des Wettbewerbs festgelegt und den zum VOF Verhandlungsverfahren aufgeforderten Teilnehmern mitgeteilt. Das Wettbewerbsergebnis geht dabei zu 45 % in die Gewichtung ein. Die Preisträger verpflichten sich im Falle einer Beauftragung, die weitere Bearbeitung zu übernehmen. Im Falle einer Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen der Wettbewerbsteilnehmer bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
VI.2.4 Prüfung der Teilnahmeberechtigung:
Der Auslober prüft, ob eine einwandfreie Ausführung der Planungsleistung für den Bereich § 39 HOAI 2013 Leistungsbild Freianlagen und § 19 HOAI 2013 Leistungsbild Bauleitplanung für das engere Wettbewerbsgebiet bzw. den Realisierungsteil durch die Preisträger zu erwarten ist. Fehlen geforderte Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung. Werden die fehlenden Angaben nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Teilnahmeantrages. Teilnehmer müssen dazu das vollständig ausgefüllte Formblatt 1 inklusive jeweiliger Anlagen und geforderter Erklärungen im Sinne VOF § 4 Abs. 7, § 4 Abs. 6 und § 9, ohne Querverweise auf etwaige Anlagen des Bewerbers, und das Formblatt 2 „Erklärung für Arbeitsgemeinschaften“ (mit Unterschrift und Firmenstempel) vorlegen. Entsprechende Nachweise sind unter Verwendung des anzufordernden Formblatts einzureichen. Hinsichtlich der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden folgende Mindestanforderungen gestellt:
a. Erklärungen zur Zuverlässigkeit im Sinne VOF § 4 Abs. 7, § 4 Abs. 6 und § 9.
b. Nachweis der Berufsqualifikation entsprechend Ziffer III.3.1) durch Bestätigung der Architektenkammer über die Mitgliedschaft (oder vergleichbarer Nachweis). Bei Arbeitsgemeinschaften hat jedes Mitglied mit der Bewerbung die gemäß den Vorgaben geforderten Erklärungen und Nachweise für sich vorzulegen.
c. Erklärungen des Teilnehmers über den Gesamtumsatz (in EUR netto, mindestens 150 000 EUR netto). Die Erklärung bezieht sich jeweils auf den Umsatz im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre.
d. Erklärung des Teilnehmers über die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber/n und freie/n Mitarbeiter/n (ohne Praktikanten und Hilfskräfte) in den letzten 3 Geschäftsjahren und heute gemäß § 5 (5) d) VOF (Mindestgröße 3 Mitarbeiter).
e. Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung (Mindestdeckung 1 500 000 EUR) vorliegt.
VI.2.5) Voraussichtliche Termine im Wettbewerb:
27.10. – 15.12.2015 – Veröffentlichung des Wettbewerbs/Registrierungszeitraum;
20.11.2015 – Preisrichtervorbesprechung/Kolloquium;
22.12.2015 – Abgabe;
23.– 24.02.2016 – Preisgericht.
Die in der Auslobung benannten Termine sind verbindlich.
VI.2.6) Rückfragen:
Fragen zum Wettbewerb sind ausschließlich schriftlich per Email an die unter I.1 genannte Kontaktadresse zu richten.
VI.2.7) Preisrichter:
u. a. Prof. Ulrike Böhm (Berlin), Prof. Jörg Aldinger (Stuttgart), Prof. Christa Reicher (Aachen), Andreas Ludwig, Baudezernent der Stadt Trier, Arndt Müller, Vorstand der SWT, Roswitha Sinz, Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen e. V. (Düsseldorf).
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig ist, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
2016/S 124-222724
Die zentrale Aufgabe des städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerbs war die Konversion/Neuordnung der ehemaligen Jägerkaserne in Trier West und dem benachbarten ehemaligen Busbetriebshof der StadtwerkeTrier (SWT). Das Wettbewerbsgebiet liegt inmitten einer heterogenen städtebaulichen Situation und besitztüber die Lage an der „grünen Silhouette“ des Markusberges eine besondere Standortbegabung für das Wohnen. Die aktuellen Trierer Initiativen zur Verbesserung des Wohnungsangebots zielen auf eine neue Qualität des kostengünstigen und Ressourcen schonenden Wohnens innerhalb der wachsenden Stadt. Die Ergebnisse des städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerbs sollen für die weiteren planerischen Aktivitäten eine geeignete Basis herstellen. Das Wettbewerbsgebiet ist eingebunden in zahlreiche übergeordnete Planungsaktivitäten der letzten Jahre. Der Durchführung des Wettbewerbs lag die Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013), in der Fassungvom 31.1.2013 zugrunde. An der Vorbereitung der Auslobung hat die Architektenkammer Rheinland-Pfalz beratendmitgewirkt (§ 2 Abs. 4 RPW). Die Auslobung wurde dort unter der Nr. 2/13/15 registriert.
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2015/S 211-383673 vom 30.10.2015
Stadtplanung: Machleidt GmbH Büro für Städtebau Mahlower Straße 23/24, 12049 Berlin, Landschaftsarchitektur: sinai Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH Lehrter Straße 57, 10557 Berlin, Architektur: winkelmüller.architekten Husemannstrasse 33, 10435 Berlin
Ergebnis veröffentlicht 03.05.2016
Wettbewerbs-ID 3-214150
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References: § 19
 § 8
 § 39
 § 24
 § 3
 § 39
 § 19
 § 4
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 § 9
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 § 9
 § 5
 § 107