Source: https://www.pool-billard-club-bassum.de/Der%20Verein/Die%20Satzung.html
Timestamp: 2019-08-24 08:53:46+00:00

Document:
Pool-Billard-Club Bassum e.V. :: Der Verein :: Die Satzung
Satzung des Pool-Billard-Club Bassum e.V.
§1 Nr.1
Der Verein führt den Namen "Pool-Billard-Club-Bassum e.V.". Er ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Walsrode eingetragen.
§1 Nr. 2
Der Verein hat seinen Sitz in Bassum und wurde am 17. Dezember 1990 errichtet.
§1 Nr.3
• Deutsche Billard Union
•	Billard-Landesverband Niedersachsen1984 e.V.
•	Landessportbund des Landes Niedersachsen
•	Kreissportbund des Landkreises Diepholz
§1 Nr. 4
§1 Nr. 5
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S. d. Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabeordnung.
Zweck des Vereins ist die Förderung und Verbreitung des Billardsports. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen sowie die Unterhaltung der Übungsstätten.
Mittel des Vereines dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins.
Die Mitgliedschaft kann jede natürliche Person auf Antrag bei dem Vorstand erwerben. Die Mitgliedschaft kann durch Beschluss des Vorstandes abgelehnt werden.
§4 Erlöschen der Mitgliedschaft (Ausschließungsgründe)
Die Mitgliedschaft erlischt, wenn ...
•	ein Mitglied aufgrund einer schriftlichen Erklärung zum Ende eines Quartals austritt.
•	nach Beschluss des Vorstandes ein Mitglied aus dem Verein aufgrund schwerwiegender Gründe ausgeschlossen wird.
•	durch ein Mitglied des Vereins die Satzungen nicht beachtet wird.
•	durch den Vorstand festgelegten Beiträge nicht entrichtet werden, trotz Aufforderung durch den Kassenwart.
•	1. Vorsitzende(r)
•	2. Vorsitzende(r)
•	Kassenwart(in)
•	Sportwart(in)
•	Schriftführer(in)
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. und den 2. Vorsitzenden gemeinschaftlich vertreten.
Der Verein hat die Geschäfte des Vereins nach den Vorschriften dieser Satzung zu führen. Der Vorstand ist notfalls ermächtigt bei Ausscheiden oder sonstiger dauerhaften Behinderung von Mitgliedern in Vereinsorganen deren verwaistes Amt bis zur nächsten Jahreshauptversammlung durch geeignete Mitglieder des Vereins zu besetzen.
Der 1.Vorsitzende koordiniert die Aufgaben innerhalb des geschäftsführenden Vorstandes. Der Vorstand ist ermächtigt, Verträge zum Wohle des Vereins abzuschließen und zu kündigen. Der Vorstand wird mindestens zweimal im Jahr durch den 1. Vorsitzenden einberufen oder wenn mindestens zwei Mitglieder des Vorstandes die Einberufung beantragen.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom 1. Vorsitzenden o. 2. Vorsitzenden schriftlich, fernmündlich oder telegrafisch einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. o. 2. Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung.
•	Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes; Entlastung des Vorstandes.
•	Festsetzung der Höhe und Fälligkeit des Jahresbeitrages.
•	Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes.
•	Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins.
Mindestens einmal im Jahr, wenn möglich im letzten Quartal, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen durch schriftliche Benachrichtigung unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Werktages. Das Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
Die Mitgliederversammlung wird vom 1.Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2.Vorsitzenden oder einem anderem Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung einen Leiter.
Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung (einschließlich des Vereinszwecks) ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünftel erforderlich.
Für eine Wahl gilt Folgendes: Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht haben.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Abstimmungsänderungen ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Zehntel schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§ 10,11,12, und 13 entsprechend.
§16 Nr.1
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im §12 festgelegten Stimmenmehrheitbeschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. u. 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
§16 Nr.2
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das vorhandene Vereinsvermögen nach Abdeckung etwaiger Verbindlichkeiten an die Stadt Bassum, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.
Die vorstehende Satzung wurde in der außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 05.07.2007 verabschiedet.
Satzung als PDF-Dokumente öffnen

References: §1

§1

§1

§1

§1

§4

§16
 §12

§16