Source: http://h-k-p.eu/
Timestamp: 2018-02-18 21:54:05+00:00

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„Werte, Vertrauen und jahrzehntelange Erfahrung in der mittelständischen Beratung gepaart mit stetig aktualisierter Expertise sind die Garanten für unsere langfristigen Mandantenbeziehungen. Wir sind die Berater Ihres Unternehmens, kümmern uns rechtlich und steuerlich ebenso um Ihr Privatvermögen, und sei es mit internationalem Bezug (Österreich, Schweiz, Niederlande etc.). Dieses Know-how schätzen nicht nur unsere Mandanten, sondern auch Kollegen der Region, für die wir gern ,Berater für Berater' sind."
DETLEF HÜHNE, SENIORPARTNER
Rainer Leerhoff
Michael Mehlitz
Andreas Osterloh Diplom-Kaufmann (FH), Steuerfachwirt
Annette von Mittelstaedt Diplom-Ökonomin
Hilke Moorbeck Steuerfachwirtin
Carina Exner Steuerfachwirtin
Iris Ebenthal Steuerfachwirtin
Liubov Saathoff Bachelor of Arts (B.A.)
Natalie Simakov Steuerfachangestellte
Jan Stracke Prüfungsassistent
Malak Chraim Auszubildende zur Steuerfachangestellten
Mohab Al Harbat Auszubildender zum Steuerfachangestellten
Rechtsberatung und Sekretariat
Marion de Vries Rechtsanwaltsfachangestellte
Meike Wegner Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte
Janin Wehmeyer Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte
Sabine Beschorner Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte
Sonja Amelsberg Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte
Alisha Kramer Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte
Newsletter: Das Wichtigste
In einem vom Bundesfinanzhof (BFH) am 24.10.2017 entschiedenen Fall gewährte ein Steuerpflichtiger einem Dritten ein verzinsliches ... Mehr
Erträge aus Alt-Lebensversicherungen, die vor dem 1.1.2005 abgeschlossen wurden, bleiben steuerfrei, wenn sie nicht vor Ablauf ... Mehr
Steuerpflichtige können Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer als Werbungskosten oder Betriebsausgaben in Höhe von ... Mehr
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit drei Urteilen vom 14.6.2016 entschieden, dass zu den anschaffungsnahen Herstellungskosten sämtliche ... Mehr
Anliegerbeiträge zum Ausbau von Gehwegen und Straßenbeleuchtung fallen nicht unter die sog. haushaltsnahen Handwerkerleistungen ... Mehr
Steuerpflichtige können Aufwendungen für die krankheitsbedingte Unterbringung in einem Alten- und Pflegeheim als außergewöhnliche ... Mehr
Unternehmen, die Vermietung von Wohn- und Schlafräumen zur kurzfristigen Beherbergung von Fremden bereithalten, sind von der ... Mehr
Nach Auffassung des Finanzgerichts Köln (FG) ist der Gesetzgeber zwar befugt, den Rechnungszinsfuß zur Ermittlung von Pensionsrückstellungen ... Mehr
Das Entgelttransparenzgesetz gilt seit dem 6.7.2017 und soll für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern sorgen. ... Mehr
Die winterliche Räum- und Streupflicht setzt eine konkrete Gefahrenlage, d. h. eine Gefährdung durch Glättebildung bzw. Schneebelag ... Mehr
Amazon bietet zum einen direkt Waren an und zum anderen stellt das Unternehmen den sog. Amazon-Marketplace zur Verfügung. Die ... Mehr
Erklärt der Arbeitnehmer bei Zahlungsverzug des Arbeitgebers - hinsichtlich der vereinbarten Karenzentschädigung - und ergebnisloser ... Mehr
Nach dem Betriebsverfassungsgesetz haben Arbeitgeber und Betriebsrat die freie Entfaltung der Persönlichkeit der im Betrieb beschäftigten ... Mehr
Nach der Arbeitszeitrichtlinie der Europäischen Union hat jeder Arbeitnehmer pro Siebentageszeitraum Anspruch auf eine kontinuierliche ... Mehr
Das Vorhalten eines Nutzerprofils bei XING stellt kein Indiz für eine Nebentätigkeit dar. Daher kann die Kündigung einer Schwangeren ... Mehr
Provisionen, die der Arbeitgeber im Bemessungszeitraum vor der Geburt des Kindes zahlt, können das Elterngeld erhöhen, wenn ... Mehr
Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) entschied mit seinen Urteilen vom 19.12.2017, dass die bundes- und landesgesetzlichen Vorschriften ... Mehr
Umsatzsteuer (mtl.), Lohn- u. Kirchenlohnsteuer, Soli.-Zuschlag (mtl.): 12.2.2018 Gewerbesteuer, Grundsteuer: 15.2.2018Sozialversicherungsbeiträge: ... Mehr
Verzugszinssatz ab 1.1.2002: (§ 288 BGB) Rechtsgeschäfte mit Verbrauchern: Basiszinssatz + 5-%-Punkte Rechtsgeschäfte mit Nichtverbrauchern ... Mehr
Verbraucherpreisindex (2010 = 100) 2017 November 109,9 Oktober 109,6 September 109,6 August 109 ... Mehr
Neues zur Gesellschafterliste bei der GmbH
Im Handelsregister wird zu jeder GmbH eine Gesellschafterliste geführt, die bei Änderungen im Gesellschafterkreis zu aktualisieren ist. Mehr
Durch eine Änderung des Geldwäschegesetzes hat der Gesetzgeber kürzlich ein neues elektronisches Register eingeführt: das Transparenzregister. Die Geschäftsführung hat dem Register nunmehr in den bestimmten Fällen Mitteilung zu machen, wer wirtschaftlich hinter einer Vereinigung steht. Mehr
Alles Gute für 2017 / Neue Partner ab dem 01. Januar 2017
Gleichzeitig begrüßen wir unsere neuen Partner und Mitarbeiter ...
Keine Kürzung der Vorsorgeaufwendungen um Bonus-Zahlungen von Krankenkassen
Mit Urteil vom 1. Juni 2016 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass Bonuszahlungen von gesetzlichen Krankenkassen an ihre Versicherten keine Rückerstattung von Versicherungsbeiträgen darstellen und somit den Sonderausgabenabzug des Steuerpflichtigen nicht reduzieren. Mehr
Neuregelung zur Form von arbeitsvertraglichen Ausschlussklauseln
Mit dem „Gesetz zur Verbesserung der zivilrechtlichen Durchsetzung von verbraucherschützenden Vorschriften des Datenschutzrechtes” vom 17. Februar 2016 ändert sich mit Wirkung zum 01. Oktober 2016 die Regelung in § 309 Nr. 13 BGB. Nach der bisherigen Fassung sind Klauseln unwirksam, die für eine Anzeige oder Erklärung des Verbrauchers eine strengere Form als die Schriftform (vgl. § 126 BGB) vorsehen. Zukünftig darf keine strengere Form als die Textform i. S. v. § 126b BGB vereinbart werden. Der Textform genügt u.a. eine E-Mail oder ein Telefax. Mehr
„Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Testament & Co.“ – Was ist wirklich nötig?
Regelmäßig wird man heutzutage mit diesen und einer Reihe von anderen Begriffen rund um die Themen Vermögensnachfolge, Vorsorge, Erbfolge etc. konfrontiert. Hiermit setzt sich jeder von uns nur ungern auseinander, weil es um Krankheit und Tod geht, woran niemand gern denkt. Eine Vorsorgevollmacht sollte jedermann unbedingt haben, auch schon in jungen Jahren. Im Übrigen kommt es – wie so oft – darauf an. Mehr
Vererbung des Familienheims nur bei anschliessender Selbstnutzung steuerfrei
Die steuerfreie Vererbung des Familienheims an Ehegatten oder Kinder setzt laut Erbschaftsteuergesetz (ErbStG) die Selbstnutzung durch den Erben nach dem Erbfall voraus. Nach einem aktuellen Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) muss diese Selbstnutzung innerhalb angemessener Zeit nach dem Erbfall beginnen. Mehr
Kleine Schummeleien bei der Steuererklärung – Regeln für strafbefreiende Selbstanzeige seit 2015 schärfer
Alle Jahre wieder, regelmäßig zu Jahresbeginn, kommt dieses ungeliebte Thema auf den Tisch: die Steuererklärung. Viele, darunter Selbständige, müssen sie abgeben – ein Teil von uns ist unter bestimmten Voraussetzungen gesetzlich nicht dazu verpflichtet, häufig lohnt es sich dennoch. Mehr
Immer wieder Thema: Scheinselbständigkeit
Der Begriff „Scheinselbständigkeit“ geistert wie ein bedrohlicher Schatten durch deutsche Unternehmen, die freie Mitarbeiter beschäftigen. Mehr
Die Anforderungen bleiben hoch: Steuerliche Abziehbarkeit des Arbeitszimmers
Das häusliche Arbeitszimmer - Homeoffice - bleibt ein steuerliches Reizthema. Auch die jüngste Rechtsprechung bringt keine Erleichterungen für die Steuerpflichtigen bei der Geltendmachung im Rahmen der Einkommensteuer. Mehr
Durch haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen Steuern sparen
Mit dem Anwendungsschreiben vom 10. Januar 2014 hatte die Steuerverwaltung klargestellt, welche Arten von haushaltsnahen Dienstleistungen und Handwerkerleistungen steuerlich absetzbar sind. Zusätzlich dazu hat der Bundesfinanzhof (BFH) durch diverse Urteile den Katalog immer weiter ergänzt und teilweise neu ausgelegt. Mehr
Steuerfalle Valentinstag-Geschenk
Großzügigkeit in der Liebe freut auch das Finanzamt, wenn man nicht aufpasst. Mehr
Krankheitskosten bei der Einkommensteuer nur erschwert abziehbar?
Mit Urteil vom 2. September 2015 hat der Bundesfinanzhof (BFH) klargestellt, dass Krankheitskosten im Rahmen von außergewöhnlichen Belastungen nur zu berücksichtigen sind, soweit die Kosten die zumutbare Belastung übersteigen. Welche Konsequenzen hat dieses Urteil? Mehr
Das gesamte Team von Hühne Klotz & Partner mbB wünscht Ihnen für 2016 alles erdenklich Gute! Mehr
Feiern & Steuern – Teil II: Geburtstagsfeier eines GmbH-Geschäftsführers absetzbar
Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz hat mit Urteil vom 12. November 2015 – 6 K 1868/13 entschieden, dass ein GmbH-Geschäftsführer die Kosten für seine Geburtstagsfeier unter Kollegen als Werbungskosten bei der Einkommensteuer berücksichtigen kann. Mehr
Weihnachtsfeier: So heftig darf es steuerfrei zur Sache gehen
Alle Jahre wieder steht die Weihnachtsfeier vor der Tür – eine Betriebsveranstaltung, die nicht immer verlustfrei abläuft. Glücklicherweise lassen sich die steuerlichen Verluste auf null reduzieren, wenn man ein paar Parameter beachtet. Mehr
Bekämpfung der internationalen Steuerkriminalität: Grenzüberschreitender Austausch von Kontodaten bald automatisch?
Die Bundesregierung plant einen weiteren Schritt zur Bekämpfung von grenzüberschreitenden Steuerstraftaten durch einen kürzlich eingebrachten Gesetzesentwurf, der beginnend für das Jahr 2016 den automatischen Austausch von Kontodaten mit einer Vielzahl von Staaten vorsieht. Mehr
Keine Abziehbarkeit von Zivilprozesskosten als aussergewöhnliche Belastungen nach Rechtsprechungsänderung?
Mit Entscheidung vom 18. Juni 2015 änderte der Bundesfinanzhof (BFH) seine Rechtsprechung in Bezug auf die Abziehbarkeit von Rechtsanwalts- und Gerichtskosten aus einem Zivilprozess (z. B. Scheidungsverfahren) als außergewöhnliche Belastungen. Demnach sind solche Kosten nur noch unter bestimmten Voraussetzungen zu berücksichtigen. Mehr
Abgeltungsteuer: Steuervorteile durch Günstigerprüfung, aber nicht ohne rechtzeitigen Antrag
Unternehmer und vermögende Privatpersonen, die Verluste (z. B. aus Steuersparmodellen) erzielen und über beachtliches Kapitalvermögen verfügen, können über die sogenannte „Günstigerprüfung“ gegenüber der Abgeltungssteuer (25 %) möglicherweise Steuern sparen. Dazu ist aber ein fristgerechter Antrag nötig (neues BFH-Urteil). Mehr
Unternehmensnachfolge: Das Finanzamt erbt bald mehr
Voraussichtlich ab 2016 müssen Unternehmenserben unter Umständen mehr Erbschaftsteuer zahlen. Mehr
Neues anzuwendendes EU-Erbrecht: Deutsche im Ausland müssen handeln!
Seit dem 17. August 2015 gilt auch für deutsche Staatsbürger ein neues EU-Erbrecht. Wer im Ausland lebt, wird ab sofort nach dem Erbrecht dieses Staates behandelt, wenn er nicht ausdrücklich deutsches Erbrecht wählt. Mehr
Steuerfalle beim privaten Grundstücksverkauf
Gemäß einem kürzlich veröffentlichten Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) ist Vorsicht geboten, wenn ein Grundstück aus dem Privatvermögen verkauft werden soll und die 10-jährige Spekulationsfrist noch nicht abgelaufen ist. Mehr
Um eine konstant hohe Beratungsqualität für unsere Mandanten zu gewährleisten, schätzen wir an unseren Mitarbeitern neben einer überdurchschnittlichen fachlichen Ausbildung die Begeisterung für ihr jeweiliges Fachgebiet sowie ihre Bereitschaft, sich zu spezialisieren und stetig gezielt fortzubilden. Unser breites interdisziplinäres Leistungsspektrum setzt zudem die Fähigkeit voraus, regelmäßig auch über den eigenen Tellerrand zu blicken.
Unser Motto lautet: Zufriedene Mandanten durch zufriedene Mitarbeiter. Deshalb sorgen wir für eine angenehme, offene Arbeitsatmosphäre, arbeiten stets im Team und fördern dabei die Persönlichkeit und individuellen Stärken jedes Einzelnen. Wir bieten darüber hinaus familienfreundliche Arbeitszeiten sowie eine attraktive, leistungsorientierte Vergütung.
Folgende Tätigkeitsbereiche bieten wir:
als Steuerberater/-in mit Erfahrung in der Beratung mittelständischer Unternehmen zur eigenverantwortlichen Mandatsbetreuung
als Prüfungs- und Steuerassistentin/-assistent mit Bachelor- oder Masterabschluss, idealerweise mit kaufmännischer praktischer Berufsausbildung oder einschlägigen Praktikumserfahrungen
als Steuerfachwirtin/-fachwirt mit Erfahrung und großem Interesse an verantwortungsvollen Aufgaben in der mittelständischen Steuerberaterpraxis, insbesondere zum Einsatz in der Finanz- und Lohnbuchhaltung sowie zur Erstellung von Jahresabschlüssen und Steuererklärungen
als Steuerfachangestellte/r mit ersten Berufserfahrungen in der Finanz- und Lohnbuchhaltung, mit der Erstellung von Jahresabschlüssen sowie betrieblichen und privaten Steuererklärungen
Regelmäßig bilden wir aus zur/zum
Steuerfachangestellten, bei der/dem wir Abitur oder Fachhochschulreife, jeweils gerne mit berufsbezogener Ausrichtung, voraussetzen.
Lernen Sie uns kennen. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Initiativbewerbung per E-Mail, gerichtet an Herrn Steuerberater Rainer Leerhoff.
als Rechtsanwältin/-anwalt mit Berufserfahrung, die vorwiegend mittelständische Unternehmen und deren Inhaber im Bereich des Wirtschaftsrechts, idealerweise einschließlich Steuer- und/oder Arbeitsrecht, eigenverantwortlich beraten
als Rechtsanwältin/-anwalt ohne Berufserfahrung mit wirtschaftsrechtlichem Schwerpunkt zur Unterstützung unserer erfahrenen Kollegen und zum Aufbau einer eigenen Expertise mit wachsender Mandatsverantwortung
als Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte mit ausgezeichneten EDV-Kenntnissen, die unsere Rechtsanwälte unterstützen und daneben allgemeine organisatorische und kaufmännische Arbeiten ausführen
Lernen Sie uns kennen. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Initiativbewerbung per E-Mail, gerichtet an Herrn Rechtsanwalt Klemens Gohmann.
Donnerschweer Straße 86
Tel (0441) 9 71 72-0
Fax (0441) 9 71 72-73
Mail zentrale@h-k-p.de
Web www.h-k-p.de
Einfahrt zwischen Haus-Nr. 86 und 88.
Pflichtangaben nach § 5 Telemediengesetz (TMG), § 2 Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV) sowie § 55 Rundfunkstaatsvertrag (RStV)
Tel (0441) 9 71 72 - 0
Fax (0441) 9 71 72 - 73
Finanzamt Oldenburg 2364/232/46509
DE 153089971
HÜHNE KLOTZ & PARTNER mbB ist ein multidisziplinärer Zusammenschluss der nachfolgend aufgeführten Partner zur dauerhaften gemeinsamen Berufsausübung in der Form einer Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung, eingetragen im Partnerschaftsregister des Amtsgerichts Hannover unter PR 200694.
Jeweils einzeln vertretungsberechtigt sind
Rechtsanwalt und Steuerberater Otto Korte, Rechtsanwalt Klemens Gohmann, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Dipl.-Kfm. Günter Kocks, Steuerberater Dipl.-Kfm. (FH) Rainer Leerhoff, Rechtsanwältin Anke Röbke und Rechtsanwalt Lars Rodenbäck.
Berufsbezeichnung und zuständige Kammer der Rechtsanwälte
Die in der Kanzlei tätigen Rechtsanwälte sind in der Bundesrepublik Deutschland zugelassen und führen die Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt“. Zuständige Rechtsanwaltskammer ist die Rechtsanwaltskammer für den Oberlandesgerichtsbezirk Oldenburg, Staugraben 5, 26122 Oldenburg.
Die maßgeblichen berufsrechtlichen Regelungen sind u. a. die Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO), die Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA), die Fachanwaltsordnung (FAO), das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) und die Berufsregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Union (CCBE). Diese Regelungen sind zu finden auf dem Internetauftritt der Bundesrechtsanwaltskammer unter www.brak.de in der Rubrik „Informationspflichten gemäß § 5 TMG“.
Berufsbezeichnung und zuständige Kammer der Steuerberater
Die Steuerberater der Kanzlei sind in der Bundesrepublik Deutschland zugelassen und führen die Berufsbezeichnung „Steuerberater“ oder „Steuerberaterin“. Zuständige Steuerberaterkammer ist die Steuerberaterkammer Niedersachsen, Adenauerallee 20, 30175 Hannover.
Die maßgeblichen berufsrechtlichen Regelungen sind u. a. das Steuerberatungsgesetz (StBerG), die Durchführungsverordnung zum Steuerberatungsgesetz (DVStB), die Berufsordnung der Bundessteuerberaterkammer (BOStB) und die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Sie können in diese Gesetze einsehen auf der Internetseite der Bundessteuerberaterkammer unter www.bstbk.de.
Berufsbezeichnung und zuständige Kammer der Wirtschaftsprüfer
Der in der Kanzlei tätige Wirtschaftsprüfer ist zugelassen in der Bundesrepublik Deutschland und führt die Berufsbezeichnung „Wirtschaftsprüfer“. Zuständige Wirtschaftsprüferkammer ist die Wirtschaftsprüferkammer, Landesgeschäftsstelle für Niedersachsen u. a., Ferdinandstr. 12, 20095 Hamburg.
Die für den Wirtschaftsprüfer maßgeblichen berufsrechtlichen Regelungen, u. a. die Wirtschaftsprüferordnung (WPO), die Wirtschaftsprüfer-Berufshaftpflichtversicherungsverordnung (WPBHV), die Berufssatzung für Wirtschaftsprüfer / vereidigte Buchprüfer (BS WP/vBP) und die Satzung für Qualitätskontrolle, in der jeweils geltenden Fassung finden Sie auf der Internetseite der Wirtschaftsprüferkammer unter http://www.wpk.de/.
Die Teilnahmebescheinigung über die Qualitätskontrollprüfung gemäß § 57a Abs. 6 Satz 7 WPO als Voraussetzung zur Durchführung gesetzlicher Prüfungen liegt vor.
Unsere Tätigkeit als Rechtsanwalt, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer ist im Rahmen einer Berufshaftpflichtversicherung bei der Gothaer Allgemeine Versicherung AG, Gothaer Allee 1, 50969 Köln, versichert. Der räumliche Geltungsbereich des Versicherungsschutzes umfasst die Mitgliedsländer der Europäischen Union.
Weitere berufsrechtliche Hinweise
Die Wahrnehmung widerstreitender Interessen ist Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern aufgrund berufsrechtlicher Regelungen untersagt (§ 43a Abs. 4 BRAO, § 6 BOStB, § 3 Berufssatzung für WP, vBp). Vor Annahme eines Mandates werden wir deshalb immer prüfen, ob ein Interessenkonflikt vorliegt.
Sofern der Mandant bei Auftragserteilung darauf hingewiesen wird, finden auf unsere Tätigkeit Allgemeine Auftragsbedingungen Anwendung. Wir arbeiten ferner im rechtsberatenden Bereich grundsätzlich mit einer Vergütungsvereinbarung, auf deren Grundlage unsere Tätigkeit nach Zeitaufwand abgerechnet wird. Für nähere Informationen sprechen Sie uns bitte an.
Wir sind nicht verpflichtet und grundsätzlich auch nicht bereit zur Teilnahme an einem außergerichtlichen Streitschlichtungsverfahren. Im Einzelfall werden wir ein solches Verfahren jedoch auf Anfrage in Erwägung ziehen. Zuständige Verbraucherschlichtungsstelle für vermögensrechtliche Streitigkeiten aus dem Mandantsverhältnis mit einem Rechtsanwalt ist die Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft, Neue Grünstr. 17, 10179 Berlin, www.s-d-r.org. Zuständig für Steuerberater- und Wirtschaftsprüfermandate ist die Allgemeine Verbraucherschlichtungsstelle des Zentrums für Schlichtung e.V., Straßburger Straße 8, 77694 Kehl, www.verbraucher-schlichter.de. Daneben führen auch die jeweils zuständigen Berufskammern Schlichtungsverfahren durch.
Rechtsanwalt Lars Rodenbäck, Hühne Klotz & Partner mbB, Donnerschweer Str. 86, 26123 Oldenburg
Fotos: Foto und Bilderwerk Oldenburg, www.bilderwerk.org
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References: § 309
 § 126
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 § 5
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 § 55
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 § 57
 § 6
 § 3