Source: https://www.nivd.de/der-verband/satzung.html
Timestamp: 2019-07-21 08:27:48+00:00

Document:
Satzung - Neue Insolvenzverwaltervereinigung Deutschlands e.V.
Die Satzung wurde gem. Beschluss vom 18.03.2015 durch den Vorstand in § 1 geändert.
Die Satzung wurde gem. Beschluss vom 14.11.2014 durch den Vorstand in folgenden Paragraphen geändert: §2, §15, §16.
Die Satzung wurde gem. Beschluss vom 04.02.2013 durch den Vorstand in folgenden Paragraphen geändert und ergänzt: §9, §13.
Die Satzung wurde gem. Beschluss vom 21.06.2012 durch den Vorstand in folgenden Paragraphen geändert und ergänzt: §6, §14, §15, §16.
Die Satzung wurde gem. Beschluss vom 27.03.2012 durch den Vorstand in § 1Abs. 1 geändert.
Die Satzung des VJI vom 24.08.2007 wurde in der Mitgliederversammlung vom 07.08.2008 in folgenden Paragraphen geändert: §2, §7, §8, §13, §14.
$ 14 Beirat
1. Der Verein führt den Namen "NIVD – Neue Insolvenzverwaltervereinigung Deutsch-lands e.V. – Netzwerk für moderne Insolvenzverwaltung" und soll ins Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung führt er den Zusatz "e. V.".
2. Der Verein hat seinen Sitz in Berlin (Kurfürstendamm 67, 10707 Berlin).
Zweck des Vereins ist die wissenschaftliche Förderung sowie die Fortbildung auf dem Gebiet des deutschen und internationalen Insolvenzrechts unter Einbeziehung aller Personen, Gerichte und Behörden, die auf dem Gebiet des Insolvenzrechts tätig sind. Im Besonderen geht es um die Förderung der Aus- und Fortbildung auf dem Gebiet des Insolvenzrechts. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch regelmäßige Treffen der Mitglieder, die Organisation von Vortrags- und Fortbildungs-veranstaltungen für die Mitglieder und die Allgemeinheit sowie den fachlichen Austausch der Mitglieder untereinander im Rahmen von Vereinsveranstaltungen.
III. der Beirat
1. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen worden ist und mindestens 1/10 der Mitglieder erschienen sind. Ist die Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, beruft der Vorstand eine neue Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung mit einer Frist von mindestens 14 Tagen ein. Die erneut einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
1. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 10 % der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind. Mitglieder können sich durch andere Mitglieder unter Erteilung einer schriftlichen Stimmrechtsvollmacht vertreten lassen. Für Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von 2/3, zur Auflösung des Vereins eine Mehrheit von 4/5 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Ansonsten werden Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der anwesenden und der durch Vollmacht vertretenen Mitglieder gefasst, Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt.
1. Der Beirat besteht aus bis zu sechs Mitgliedern. Er wird auf die Dauer von vier Jahren vom Tag der Wahl an - von der Mitgliederversammlung gemeinsam mit dem Vorstand gewählt, bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Beirats im Amt. Abweichend davon bleibt der erstmalig auf der ordentlichen Mitgliederversammlung des Jahres 2013 zu wählende Beirat nur bis zur nächsten Wahl des Vorstands, bei der gleichzeitig auch ein neuer Beirat zu wählen ist, im Amt. Jedes Mitglied des Beirats ist einzeln zu wählen. Scheidet ein Mitglied des Beirats vorzeitig aus dem Beirat aus, wählt die nächste ordentliche Mitgliederversammlung für die restliche Amtsdauer des ausgeschiedenen Mitglieds ein Ersatzmitglied.
2. Der Beirat hat die Aufgabe, den Vorstand bei der Verwirklichung der Ziele des Vereins (vgl. § 2 dieser Satzung) wissenschaftlich zu beraten und zu unterstützen. Zu diesem Zweck soll der Beirat in Abstimmung mit dem Vorstand insbesondere den Kontakt- und Erfahrungsaustausch der Mitglieder des Vereins untereinander fördern.
3. In den Sitzungen des Beirats haben alle Vorstandsmitglieder Anwesenheits- und Rederecht, jedoch kein Stimmrecht. Die Vorstandsmitglieder sind von den Sitzungen des Beirats rechtzeitig zu verständigen.
4. Der Beirat bildet seine Meinung durch Beschlussfassung mit Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder.
Nach beschlossener Auflösung des Vereins bleibt der Vorstand solange im Amt, bis das Vermögen vollständig liquidiert ist. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt sein Vermögen an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstige Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung der Berufsbildung. Beschlüsse hierüber dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes gefasst werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten bei Auflösung des Vereins weder ihre Beiträge noch sonstige Zahlungen zurück. Mangels anderweitiger Beschlussfassung der Mitgliederversammlung ist der letzte Vorstand zur Abwicklung berufen.
1. Alle Aktivitäten des Vereins kommen der Allgemeinheit zugute.
2. Beschlüsse über Satzungsänderungen, welche die Zwecke des Vereins und dessen Vermögensverwendung betreffen, sind der zuständigen Finanzbehörde unverzüglich vorzulegen. Erhebt die Finanzbehörde Einwendungen aus dem Gesichtspunkt der Gemeinnützigkeit, so ist der Beschluss der Mitgliederversammlung zur erneuten Beschlussfassung vorzulegen.
3. Beschlüsse über die Auflösung des Vereins sind dem Finanzamt unverzüglich anzuzeigen.

References: § 1
 §2
 §15
 §16
 §9
 §13
 §6
 §14
 §15
 §16
 § 1
 §2
 §7
 §8
 §13
 §14
 § 2