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Timestamp: 2016-10-26 19:21:34+00:00

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8C_295/2013 (25.09.2013)
8C_295/2013 � � Urteil vom 25. September 2013
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 4. April 2013.
Der 1953 geborene C.________ war als Abteilungsleiter der Baufirma X.________ AG bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Unf�llen versichert, als er am 7. April 2011 auf dem Firmenareal von einem Gabelstapler angefahren wurde und r�cklings auf den Hinterkopf fiel. Die SUVA anerkannte ihre Leistungspflicht f�r die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen, stellte diese jedoch mit Verf�gung vom 5. Juli 2012 und Einspracheentscheid vom 5. November 2012 per 25. Juli 2012 ein, da die �ber dieses Datum hinaus geklagten Beschwerden nicht mehr ad�quat kausal auf das Unfallereignis zur�ckzuf�hren seien.
Die von C.________ hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 4. April 2013 ab.
Mit Beschwerde beantragt C.________, ihm seien unter Aufhebung des Einsprache- und des kantonalen Gerichtsentscheides �ber den 25. Juli 2012 Taggelder und Heilbehandlungsleistungen, eventuell eine Rente und eine Integrit�tsentsch�digung zu entrichten.
Streitig und zu pr�fen ist, ob die SUVA zu Recht ihre Leistungen per 25. Juli 2012 eingestellt hat.
3.1.�Es steht fest und ist unbestritten, dass sich die vom Versicherten �ber den 25. Juli 2012 hinaus geklagten Beschwerden nicht durch einen im Sinne der Rechtsprechung (vgl. Urteil 8C_806/2007 vom 7. August 2008 E. 8.2) organisch hinreichend nachweisbaren Gesundheitsschaden erkl�ren lassen. Dementsprechend ist die Ad�quanz eines Kausalzusammenhanges zwischen dem Unfallereignis und den Beschwerden speziell zu pr�fen. Die Pr�fung der Ad�quanz ist bei Anwendung der Praxis gem�ss BGE 115 V 133 in jenem Zeitpunkt vorzunehmen, in dem von der Fortsetzung der auf die somatischen Leiden gerichteten �rztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr erwartet werden kann (BGE 134 V 109 E. 6.1 S. 116). Demgegen�ber wird die Ad�quanz nach der "Schleudertrauma-Praxis" in jenem Zeitpunkt gepr�ft, in dem von der Fortsetzung der auf das komplexe und vielschichtige Schleudertrauma-Beschwerdebild - dessen psychischen und physischen Komponenten nicht leicht zu differenzieren sind - gerichteten �rztlichen Behandlung keine entsprechende Besserung mehr zu erwarten ist (vgl. BGE 134 V 109 E. 6.2 S. 116 f.).
3.2.�Vorinstanz und Verwaltung haben erwogen, dass von einer Fortsetzung der �rztlichen Behandlung �ber den 25. Juli 2012 hinaus keine namhafte Besserung des somatischen Gesundheitszustandes mehr zu erwarten war. Entsprechend haben sie auf diesen Zeitpunkt hin die Ad�quanz nach den Kriterien, welche urspr�nglich f�r psychische Unfallfolgen entwickelt wurden (BGE 115 V 133), gepr�ft und verneint. Der Beschwerdef�hrer macht unter Hinweis auf den Bericht der med. pract. B.________, Fach�rztin f�r Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie, vom 27. November 2012 geltend, die Fortsetzung der �rztlichen Behandlung sei angezeigt, weshalb der Fallabschluss mit Pr�fung der Ad�quanz verfr�ht erfolgt sei. Diese �rztin schl�gt als Massnahme in erster Linie eine regelm�ssige ambulante psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung mit supportiv-Ressourcen orientiertem und auch antidepressiv-anxiolytischem Ansatz mit einer Sitzungsfrequenz von zweimal pro Monat vor. Bei Umsetzung dieser Massnahme sei eine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes zu erwarten. Damit empfiehlt die �rztin einzig eine psychiatrisch-psychopharmakologische Behandlung, welche weder einem Fallabschluss mit Ad�quanzpr�fung nach BGE 115 V 133 noch einem solchen mit einer Pr�fung nach BGE 134 V 109 E. 10 S. 136 ff. entgegensteht (vgl. E. 3.1 hievor).
3.3.�Der Versicherte verlangt, die Ad�quanzpr�fung sei nach der sog. "Schleudertrauma-Praxis" vorzunehmen (vgl. zur Anwendbarkeit dieser Praxis bei Sch�del-Hirn-Traumata: BGE 117 V 369 E. 4b S. 383). Der erw�hnte Bericht der med. pract. B.________ spricht eher daf�r, dass die Beurteilung nach der Praxis gem�ss BGE 115 V 133 zu erfolgen h�tte. Die Frage der anwendbaren Praxis braucht jedoch nicht abschliessend gekl�rt zu werden, da die Ad�quanz auch nach der f�r den Beschwerdef�hrer g�nstigeren Pr�fung nach den Kriterien von BGE 134 V 109 E. 10 S. 136 ff. zu verneinen w�re: Entgegen seinen Vorbringen ist die vorinstanzliche Qualifikation des Ereignisses vom 7. April 2011 als mittelschwer im Grenzbereich zu den leichten Unf�llen nicht zu beanstanden. Der Versicherte macht geltend, drei der massgeblichen Kriterien zu erf�llen. Da entsprechend der Qualifikation der Schwere des Unfalles vier der Kriterien erf�llt sein m�ssten (vgl. Urteil 8C_487/2009 vom 7. Dezember 2009 E. 5) und keines der Kriterien ausgepr�gt vorliegt, ist die Ad�quanz ohne weiteres zu verneinen. Damit war die Leistungseinstellung der SUVA auf den 25. Juli 2012 rechtens; die Beschwerde des Versicherten ist abzuweisen.

References: BGE 
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