Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BGH&Datum=26.07.2018&Aktenzeichen=I%20ZR%2064/17
Timestamp: 2020-07-09 15:30:55+00:00

Document:
BGH, 26.07.2018 - I ZR 64/17 - dejure.org
https://dejure.org/2018,21841
BGH, 26.07.2018 - I ZR 64/17 (https://dejure.org/2018,21841)
BGH, Entscheidung vom 26.07.2018 - I ZR 64/17 (https://dejure.org/2018,21841)
BGH, Entscheidung vom 26. Juli 2018 - I ZR 64/17 (https://dejure.org/2018,21841)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2018,21841) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
§ 97a Abs. 1 UrhG, § ... 97a UrhG, § 19a, § 69c Nr. 4 UrhG, Art. 12 der Richtlinie 2000/31/EG, § 8 Abs. 1 TMG, Art. 12 Abs. 1 der Richtlinie 2000/31/EG, § 8 Abs. 1 Satz 1 TMG, § 2 Satz 1 Nr. 1 Halbsatz 1 TMG, § 1 Abs. 1 Satz 1 TMG, § 1 Abs. 1 Satz 2 TMG, Art. 12 Abs. 3 der Richtlinie 2000/31/EG, Art. 8 Abs. 3 der Richtlinie 2001/29/EG, Art. 11 Satz 3 der Richtlinie 2004/48/EG, Richtlinie 2001/29/EG, Art. 14 Abs. 1 GG, Art. 12 Abs. 1 GG, Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG, § 10 TMG, Art. 14 der Richtlinie 2000/31/EG, Art. 14 Abs. 1 Buchst. b der Richtlinie 2000/31/EG, § 10 Satz 1 Nr. 2 TMG, § 139 ZPO, § 97a Abs. 2 UrhG, § 8 Abs. 1 Satz 2 TMG, § 8 Abs. 3 TMG, § 7 Abs. 4 TMG, § 8 Abs. 2 Satz 1 TMG, Art. 288 Abs. 3 AEUV, Art. 4 Abs. 3 EUV, § 8 Abs. 4 Satz 1 TMG, § 7 Abs. 3 Satz 1 TMG, §§ 8 bis 10 TMG, Art. 12 GG, Art. 5 GG, Art. 20 Abs. 3 GG, § 563 Abs. 1 Satz 1 ZPO
§§ 7 Abs. 4, 8 Abs. 1 Satz 2 TMG
Art 8 Abs 3 EGRL 29/2001, Art 11 S 3 EGRL 48/2004, § 7 Abs 4 TMG vom 28.09.2017, § 8 Abs 1 S 2 TMG vom 28.09.2017, § 19a UrhG
Urheberrechtsverletzung im Internet durch Filesharing eines Computerspiels: Analoge Anwendung des Sperranspruchs gegen Betreiber drahtgebundener Internetzugänge; Ausschluss von Unterlassungsansprüchen; Anpassung des Klageantrags nach der Gesetzesänderung; Haftung des ...
Fortbilden des an die Stelle der bisherigen Störerhaftung des Zugangsvermittlers für von Dritten begangene Rechtsverletzungen getretenen Sperranspruchs bzgl. Geltendmachung in analoger Anwendung gegen Betreiber drahtgebundener Internetzugänge; Haftung des gewerblichen ...
Keine Störerhaftung bei Urheberrechtsverletzungen über ungesichertes WLAN - Dead Island
Art. 11, 16, 17 Abs. 2 EU-Grundrechtecharta
Wettbewerbsrecht: Dead Island
Kein Unterlassungsanspruch gegen Betreiber eines öffentlichen WLAN-Hotspots und Tor-Exit-Nodes für Filesharing Dritter - aber Sperranspruch nach § 7 Abs. 4 TMG
Haftung bei ungesichertem WLAN und Tor-Exit-Node
Haftung des Anschlussinhabers für Urheberrechtsverletzung über ungesichertes WLAN
Haftungsentspannt
Urheberrecht - Haftung des Anschlussinhabers für Urheberrechtsverletzungen über ungesichertes WLAN
Haftet der Anschlussinhabers für Urheberrechtsverletzungen über ungesichertes WLAN?
Zur Haftung für offenes WLAN - von der Störerhaftung zur Nutzungssperre
Zur Haftung des Anschlussinhabers für Urheberrechtsverletzungen über ungesichertes WLAN -Dead Island
Abschaffung der Störerhaftung für Urheberrechtsverletzungen über ungesichertes WLAN bestätigt - Dead Island
taz.de (Pressebericht, 26.07.2018)
Störerhaftung: Freies WLAN entspricht EU-Recht
Abschaffung der Störerhaftung für WLAN-Betreiber bestätigt
Keine Störerhaftung für Betreiber von WLAN-Hotspots weitgehend
Öffentliches WLAN:Ende der Störerhaftung
Störerhaftung bei Bereitstellung eines Internetzugangs über WLAN und einen Tor-Exit-Node
Filesharing - Haften Tor-Betreiber für Rechtsverletzungen?
Wie der BGH zwar die Abschaffung der Störerhaftung (bei WLANs) bestätigt, ihr Grundübel aber weiter beibehält
Störerhaftung: Abschaffung mit Hintertür
Abschaffung der Störerhaftung für WLAN-Betreiber unionsrechtskonform, Sperranspruch möglich
Störerhaftung - Sperren statt Unterlassen
Kurznachricht zu "Sperranspruch statt Störerhaftung beim Filesharing - Europarechtskonforme Auslegung des TMG.und neue Fragen" von Prof. Dr. Renate Schaub, original erschienen in: NJW 2018, 3754 - 3757.
Kurznachricht zu "Bürgerliches Recht. Urheberrecht - Anmerkung zum Urteil des BGH vom 26.07.2018 - I ZR 64/17" von Prof Dr. Ansgar Ohly, LL.M., original erschienen in: JZ 2019, 245 - 255.
OLG Düsseldorf, 16.03.2017 - 20 U 17/16
BGHZ 219, 276
NJW 2018, 3779
MDR 2018, 1263
GRUR 2018, 1044
GRUR Int. 2018, 1070
VersR 2018, 1332
MMR 2018, 811
K&R 2018, 625
Dementsprechend handelt es sich nur bei Erfüllung dieser Mindestvoraussetzungen um eine berechtigte Abmahnung, die einen Kostenersatzanspruch auslöst (BGH-Urteile vom 12. Mai 2016 I ZR 1/15, GRUR 2016, 1275, Rz 20, 24, m.w.N.; vom 26. Juli 2018 I ZR 64/17, GRUR 2018, 1044, Rz 10; vgl. ausdrücklich § 97a Abs. 3 Satz 1 UrhG in der seit 2013 geltenden Fassung).
Deren Umfang bestimmt sich danach, ob und inwieweit dem als Störer in Anspruch Genommenen nach den Umständen eine Prüfung zuzumuten ist (st. Rspr.; vgl. nur BGH…, Urteil vom 12. Mai 2010 - I ZR 121/08, BGHZ 185, 330 Rn. 19 - Sommer unseres Lebens;… Urteil vom 26. November 2015 - I ZR 174/14, BGHZ 208, 82 Rn. 21 - Störerhaftung des Accessproviders; Urteil vom 26. Juli 2018 - I ZR 64/17, GRUR 2018, 1044 Rn. 15 = WRP 2018, 1202 - Dead Island, jeweils mwN).
Bei der Auferlegung von Kontrollmaßnahmen ist zu beachten, dass Geschäftsmodelle, die nicht in besonderer Weise die Gefahr von Urheberrechtsverletzungen schaffen oder fördern, nicht wirtschaftlich gefährdet oder unverhältnismäßig erschwert werden dürfen (vgl. BGH, GRUR 2018, 1044 Rn. 15 - Dead Island, mwN).
cc) Die in § 8 Abs. 1 TMG in seiner im Zeitpunkt der beanstandeten Bereitstellung zum Herunterladen geltenden Fassung vom 26. Februar 2007 geregelte und auf Art. 12 Abs. 1 der Richtlinie 2000/31/EG über den elektronischen Geschäftsverkehr beruhende Haftungsprivilegierung des Diensteanbieters steht der Annahme nicht entgegen, dass der Anbieter eines Internetzugangs für von Dritten über seinen Internetanschluss begangene Rechtsverletzungen als Störer auf Unterlassung haften kann (BGH, GRUR 2018, 1044 Rn. 16 - Dead Island).
(2) Der Kläger ist als Betreiber eines WLAN Diensteanbieter im Sinne des § 8 Abs. 1 Satz 1 TMG (vgl. BGH, GRUR 2018, 1044 Rn. 18 - Dead Island, mwN).
Bei der Beurteilung der Frage, welche technischen Maßnahmen einem Diensteanbieter auferlegt werden können, um Rechtsverletzungen abzustellen oder zu verhindern, haben die für eine solche Anordnung zuständigen innerstaatlichen Behörden oder Gerichte die betroffenen Grundrechte in ein angemessenes Gleichgewicht zu bringen (…EuGH, GRUR 2016, 1146 Rn. 83 - McFadden/Sony Music; BGH, GRUR 2018, 1044 Rn. 21 - Dead Island, mwN).
Hierbei sind insbesondere das Grundrecht der Rechteinhaber auf Schutz des geistigen Eigentums (Art. 17 Abs. 2 EU-Grundrechtecharta; Art. 14 Abs. 1 GG) einerseits und das Recht des Diensteanbieters auf unternehmerische Freiheit (Art. 16 EU-Grundrechtecharta; Art. 12 Abs. 1 GG) sowie das Recht der Nutzer dieses Dienstes auf Informationsfreiheit (Art. 11 Abs. 1 EU-Grundrechtecharta; Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG) andererseits zu berücksichtigen (…vgl. EuGH, GRUR 2016, 1146 Rn. 100 - McFadden/Sony Music; BGH, GRUR 2018, 1044 Rn. 21 - Dead Island, mwN).
Sie besteht vielmehr bereits ab Inbetriebnahme des Anschlusses (vgl. BGH, GRUR 2018, 1044 Rn. 24 - Dead Island, mwN).
Auf den Zugangsvermittler sind die Haftungsprivilegien nach Art. 14 der Richtlinie 2000/31/EG über den elektronischen Geschäftsverkehr und § 10 TMG, die im Falle des Host Providers einen weitergehenden Unterlassungsanspruch ausschließen, nicht anwendbar (vgl. BGH, GRUR 2018, 1044 Rn. 24 - Dead Island, mwN).
Die Auferlegung einer anlasslosen Verhaltenspflicht bei Inbetriebnahme - wie der Pflicht zur Verschlüsselung mittels eines Passworts - wäre aber geeignet, das Geschäftsmodell der gewerblichen Bereitstellung von Internetzugängen unverhältnismäßig zu erschweren (…vgl. BGHZ 208, 82 Rn. 27 - Störerhaftung des Accessproviders; BGH, GRUR 2018, 1044 Rn. 25 f. - Dead Island).
Zwar können der Grundsatz des Vertrauensschutzes und der Anspruch der Parteien auf ein faires Gerichtsverfahren (Art. 47 Abs. 2 Satz 1 EU-Grundrechtecharta; Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 20 Abs. 3 GG) gebieten, der klagenden Partei durch die Wiedereröffnung der Berufungsinstanz Gelegenheit zu geben, den auf der nach Beendigung der Berufungsinstanz durch das Dritte Gesetz zur Änderung des Telemediengesetzes (BGBl. 2017 I, S. 3530) mit Wirkung vom 13. Oktober 2017 erfolgten Ersetzung des Unterlassungsanspruchs durch einen Anspruch auf Sperrmaßnahmen gemäß § 7 Abs. 4 TMG nF gründenden Bedenken gegen die Erfolgsaussichten der Unterlassungsklage durch eine angepasste Antragsfassung Rechnung zu tragen (vgl. BGH, GRUR 2018, 1044 Rn. 57 - Dead Island).
Die von der Revision aufgeworfene Frage der Übereinstimmung der §§ 7 und 8 TMG nF mit dem Unionsrecht ist - soweit nicht ohnehin klar zu beantworten (vgl. BGH, GRUR 2018, 1044 Rn. 49 - Dead Island) - im Streitfall nicht entscheidungserheblich.
Der auf Wiederholungsgefahr gestützte Unterlassungsanspruch ist nur begründet, wenn das beanstandete Verhalten des Beklagten zum Zeitpunkt seiner Vornahme wettbewerbswidrig war und sich auch noch nach der zum Zeitpunkt der Entscheidung in der Revisionsinstanz geltenden Rechtslage als wettbewerbswidrig darstellt (st. Rspr.; vgl. BGH…, Urteil vom 22. März 2018 - I ZR 25/17, GRUR 2018, 1063 Rn. 9 = WRP 2018, 1193 - Zahlungsaufforderung; Urteil vom 26. Juli 2018 - I ZR 64/17, GRUR 2018, 1044 Rn. 37 = WRP 2018, 1202 - Dead Island, jeweils mwN).
Für den Anspruch auf Erstattung von Abmahnkosten kommt es dagegen allein auf das zum Zeitpunkt der Abmahnung geltende Recht an (BGH, Urteil vom 26. Juli 2018 - I ZR 64/17, GRUR 2018, 1044 Rn. 9 = WRP 2018, 1202 - Dead Island).
(3) Der Senat ist deshalb in ständiger Rechtsprechung davon ausgegangen, dass der Begriff der öffentlichen Zugänglichmachung im Sinne von § 69c Nr. 4 UrhG demjenigen in § 19a UrhG entspricht und in Übereinstimmung mit Art. 3 Abs. 1 der Richtlinie 2001/29/EG auszulegen ist (…vgl. BGH, GRUR 2009, 864 Rn. 16 - CAD-Software; BGH…, Urteil vom 6. Oktober 2016 - I ZR 97/15, ZUM-RD 2017, 390 Rn. 16;… Urteil vom 13. Juli 2017 - I ZR 193/16, GRUR 2018, 189 Rn. 11 = WRP 2018, 210 - Benutzerkennung;… Urteil vom 27. Juli 2017 - I ZR 68/16, GRUR-RR 2017, 484 Rn. 10 = WRP 2017, 1222 - Ego-Shooter;… Urteil vom 22. März 2018 - I ZR 265/16, GRUR 2018, 914 Rn. 14 = WRP 2018, 1087 - Riptide; Urteil vom 26. Juli 2018 - I ZR 64/17, GRUR 2018, 1044 Rn. 12 = WRP 2018, 1202 - Dead Island).
Der Bundesgerichtshof hat nunmehr entschieden, dass der Betreiber eines Internetzugangs über WLAN und eines Tor-Exit-Nodes auf Grundlage der seit dem 13. Oktober 2017 geltenden Neufassung des § 8 Abs. 1 Satz 2 Telemediengesetz (TMG) gerade nicht als Störer für von Dritten über seinen Internetanschluss im Wege des Filesharing begangene Urheberrechtsverletzungen auf Unterlassung haftet (BGH, Urteil vom 26. Juli 2018 - I ZR 64/17 -, Dead Island).
Da der Antragsteller den geltend gemachten Unterlassungsanspruch auf Wiederholungsgefahr gestützt hat, ist sein Begehren nur begründet, wenn das beanstandete Verhalten der Antragsgegnerinnen sowohl zum Zeitpunkt seiner Vornahme rechtswidrig als auch zum Zeitpunkt des Schlusses der mündlichen Verhandlung vor dem Senat rechtswidrig war (stRspr; BGH, NJW 2018, 3779 Rn. 37 - Dead Island).
§ 7 Abs. 4 TMG nF ein Verfahren geschaffen, mit dem "abseits der viel kritisierten Störerhaftung" zugunsten der Rechtsinhaber die Möglichkeit gerichtlicher Anordnungen gegen Vermittler vorgesehen wird, deren Dienste von einem Dritten zur Verletzung eines Urheberrechts oder verwandter Schutzrechte genutzt werden (BGH, GRUR 2018, 1044 Rn. 43 - Dead Island).
OLG Düsseldorf, 20.09.2018 - 20 U 127/17
Jagdpachtfähigkeit einer BGB -Gesellschaft
Da der Unterlassungsanspruch auf Wiederholungsgefahr gestützt ist, hat der Antrag nur dann Erfolg, wenn der Anspruch sowohl zum Begehungszeitpunkt als auch zum Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung bestand (BGH, Urteil vom 26.07.2018 - I ZR 64/17 - Dead Island Rn. 37).
Ob ein solcher Anspruch besteht, richtet sich nach den Verhältnissen zum Zeitpunkt der Abmahnung (BGH, Urteil vom 26.07.2018 - I ZR 64/17 - Dead Island Rn. 9).
Der Umstand, dass dieses Urteil die Störerhaftung betraf und dass seit der Entscheidung "Dead Island" des Bundesgerichtshofs (Urt. vom 26.07.2018 - I ZR 64/17) mittlerweile möglicherweise ein Vorgehen gemäß § 7 Abs. 4 TMG analog notwendig ist, ändert an der grundsätzlich seit der Entscheidung "Störerhaftung des Acess-Providers" bekannten Möglichkeit der Inanspruchnahme der Access-Provider nichts.
bb) Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs "Dead Island" (BGH GRUR 2018, 1044) legt eine nicht werksbezogene Auslegung im Rahmen der Dringlichkeit nahe:.
Insofern bestehe - anders als im Fall des Host-Providers, der bei Annahme einer Verhaltenspflicht auf bestimmte Schutzrechte bezogene zukünftige Verletzungen verhindern und deshalb eingestellte Informationen daraufhin untersuchen müsse - keine Veranlassung, die Verhaltenspflicht des Zugangsvermittlers in Fällen der vorliegenden Art schutzrechtsbezogen auszugestalten (BGH GRUR 2018, 1044, 1047).
Deshalb löse - ebenso wie im Falle der gewerblichen WLAN-Bereitstellung - bereits der an den Betreiber gerichtete Hinweis, über den von ihm bereitgestellten drahtgebundenen Internetzugang seien Urheberrechtsverletzungen durch Filesharing begangen worden, eine entsprechende Verhaltenspflicht aus (BGH GRUR 2018, 1044, 1047).
Für die Ansprüche auf Erstattung von Abmahnkosten, Auskunftserteilung und Feststellung der Schadensersatzpflicht kommt es allein auf die Rechtslage im Zeitpunkt der Vornahme des beanstandeten Verhaltens an (vgl. BGH…, Urteil vom 11. Januar 2018 - I ZR 187/16, GRUR 2018, 832 Rn. 45 = WRP 2018, 950 - Ballerinaschuh; Urteil vom 26. Juli 2018 - I ZR 64/17, GRUR 2018, 1044 Rn. 9 = WRP 2018, 1202 - Dead Island).
OLG München, 17.10.2019 - 29 U 1661/19
Dringlichkeitsvermutung, Schutzrecht
OLG Frankfurt, 22.01.2020 - 6 W 2/20
Verfassungsmäßigkeit von Art. 100 Abs. 1 GG
LG Hamburg, 22.01.2019 - 310 O 219/18
Haftung für urheberrechtswidrig auf einer Webseite platzierte Fotos
OLG München, 08.10.2018 - 6 W 339/18
Kennzeichenstreitsache und Kosten eines Patentanwalts

References: § 97
 § 19
 § 69
 Art. 12
 § 8
 Art. 12
 § 8
 § 2
 § 1
 § 1
 Art. 12
 Art. 8
 Art. 11
 Art. 14
 Art. 12
 Art. 5
 § 10
 Art. 14
 Art. 14
 § 10
 § 139
 § 97
 § 8
 § 8
 § 7
 § 8
 Art. 288
 Art. 4
 § 8
 § 7
 Art. 12
 Art. 5
 Art. 20
 § 563
 § 7
 § 8
 § 19

Art. 11
 § 7
 BGH 
 BGH 
 § 97
 § 8
 Art. 12
 § 8
 Art. 14
 Art. 12
 Art. 5
 Art. 14
 § 10
 Art. 2
 Art. 20
 § 7
 § 69
 § 19
 Art. 3
 § 8

§ 7
 § 7
 Art. 100