Source: https://www.borgfeldertc.de/der-verein/satzung/
Timestamp: 2018-11-13 20:04:02+00:00

Document:
Borgfelder Tennisclub von 1987 e.V. - Satzung
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Satzung des Borgfelder Tennis Club von 1987 e.V.
(Geänderte Fassung, wie am 28.07.2014 unter VR4299HB beim Amtsgericht Bremen eingetragen)
Der Verein führt den Namen „Borgfelder Tennis Club von 1987 e.V."
Der Kurzname des Vereins lautet „BTC von 1987". Der Verein hat seinen Sitz in Bremen.
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Förderung des Amateursports, insbesondere dem Tennissport. Schwerpunkt der Vereinsarbeit ist die Förderung junger Menschen auf dem Gebiet des Tennissports. Die Satzungszweckverwirklichung erfolgt insbesondere durch die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen sowie durch die Errichtung einer Tennisanlage mit den dazugehörigen geeigneten Räumlichkeiten mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern.
Bei der Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Bremen, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.
Der Verein ist Mitglied im zuständigen Landessportbund Bremen e. V. und im Tennisverband Nordwest e. V.
§ 3 Mitgliedschaft - Erwerb/Beendigung
Die Aufnahme als Mitglied ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Er teilt die getroffene Entscheidung dem Antragsteller schriftlich mit.
Die Mitgliedschaft endet mit dem Austritt (§ 4), dem Tode, durch Ausschluss (§ 5) oder bei Beitragsrückstand von über 12 Monaten.
Der Austritt eines Mitgliedes aus dem Verein und die Ummeldung von aktiver in passive Mitgliedschaft erfolgt durch schriftliche Mitteilung an den Vorstand. Abmeldungen und Ummeldungen für das laufende Geschäftsjahr können jeweils nur zum Ende des Geschäftsjahres mit einer Frist von 3 Monaten erfolgen. Über Sonderregelungen entscheidet der Vorstand.
Ein Mitglied kann aus dem Verein durch den Vorstand ausgeschlossen werden, wenn es schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt. Ausschließungsgründe sind:
grober Verstoß gegen die Satzung des Vereins oder die sich daraus ergebenden Mitgliedschaftspflichten.
Schwere Schädigung des Ansehens oder der Belange des Vereins.
Grober Verstoß gegen die Kameradschaft innerhalb des Vereins.
Gegen einen Ausschluss kann Widerspruch in der Mitgliederversammlung eingelegt werden.
Der Verein haftet für Sportunfälle und sonstige Schäden, die ein Mitglied im Rahmen der Vereinstätigkeit erleidet, nur, soweit er aus einer von ihm abgeschlossenen Versicherung Ersatz erlangt. Vom Verein abgeschlossene Versicherungen sind den Mitgliedern vom Vorstand bekannt zu geben.
Festsetzung der Aufnahmegebühr, der Jahresbeiträge und etwaiger Umlagen
Festsetzung über den Umfang von Arbeitseinsätzen der Mitglieder sowie über Ausgleichszahlungen
regelmäßig einmal im ersten Halbjahr eines jeden Geschäftsjahres,
außerordentlich in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.
§ 14 Einberufung, Tagesordnung und Durchführung der Mitgliederversammlung
Zeit und Ort der Mitgliederversammlung bestimmt der Vorstand. Die Einladungen mit der Tagesordnung müssen mindestens zwei Wochen vor dem Versammlungstage zur Post gegeben worden sein. Durch Hinweis in der Tagespresse soll an den Termin erinnert werden. Etwaige Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung sind innerhalb von 6 Tagen nach Einladung schriftlich beim Vorstand zu stellen.
§16 Zusammensetzung des Vorstandes
Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung. Die Aufgaben des Vorstandes sind insbesondere:
Erlass einer Spiel- und Platzordnung
Einstellung von Mitarbeitern, wie z.B. Platzwart, Trainer usw.
Entscheidung über Neuaufnahmen
Erlass bzw. Ermäßigung der Aufnahmegebühr sowie der Beiträge
Zur Unterstützung seiner Arbeit kann der Vorstand Beisitzer berufen.
§ 17 Amtsdauer und Wählbarkeit des Vorstandes
Die Vorstandsmitglieder werden für zwei Geschäftsjahre gewählt, bleiben jedoch bis zur Neuwahl im Amt. Scheidet ein Mitglied vor Ablauf einer Amtszeit aus, so kann der Vorstand bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung nach seinem Ermessen entweder eine Neuwahl herbeiführen, jemanden in den Vorstand berufen oder mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Ausgeschiedenen beauftragen.
Die Vertretung des Vereins erfolgt durch den 1. oder 2. Vorsitzenden. Sie sind Vorstand im Sinne des
§ 26 Abs. 2 des BGB und einzeln vertretungsberechtigt. Auszahlungen sind von dem Schatzmeister und einem weiteren Vorstandsmitglied zu unterzeichnen.
§ 19 Vorstandssitzung
Der 1. Vorsitzende beruft und leitet die Vorstandssitzungen; er wird erforderlichenfalls durch den
2. Vorsitzenden vertreten. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn nach schriftlicher oder mündlicher Einberufung mit Mindestfrist von zwei Tagen mindestens vier Vorstandsmitglieder anwesend sind.
Beisitzer sind nicht stimmberechtigt, da sie nicht von der MG-Versammlung gewählt, sondern vom Vorstand berufen werden. Bei Stimmengleichheit zählt die Stimme des 1. Vorsitzenden, im Vertretungsfall des 2. Vorsitzenden, doppelt.
§ 21 Ehrenamtliche Tätigkeit
Die Mitglieder des Vorstandes und die Kassenprüfer sind ehrenamtlich tätig. Sie erhalten lediglich die von ihnen im Interesse des Vereins geleisteten Barauslagen zurückerstattet.
Allen für den Verein tätigen Personen können angemessene Vergütungen, insbesondere für die Teilnahme an Sitzungen und Tagungen sowie Turnierorganisationen erstattet oder gezahlt werden. Abweichend zu Nr.1 können diese auch an Mitglieder des Vorstands und Kassenprüfer gezahlt werden.
§ 22 Spiel- und Platzordnung etc.
Die vom Vorstand aufgestellten Ordnungen, wie Spiel- und Platzordnung etc., sind in ihrer jeweiligen Fassung für alle Mitglieder verbindlich. Hierbei ist vorzusehen, dass mindestens 50 % der vorhandenen vereinseigenen Plätze für den allgemeinen Freizeitspielbetrieb freigehalten werden müssen.
§ 23 Disziplinordnung
Zur Durchführung der Satzung - und hierbei insbesondere der sonstigen Ordnungen des Vereins - und zur Gewährleistung der sportgerechten Abwicklung des Spielbetriebes ist der Vorstand zur Ahndung von Verstößen mit folgenden Mitteln berechtigt:
Spielverbot auf der Vereinsanlage bis zu zwei Monaten
Verbot zum Betreten der Anlage bei Einleitung des Ausschlussverfahrens.
§ 24 Die Auflösung des Vereins
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 9/10 der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Dabei sind die Liquidatoren des Vereinsvermögens mit einfacher Mehrheit zu bestimmen.
§ 25 Vereinsgründung
Der Verein ist am 26. Juni 1987 gegründet und am 14. September 1987 in das Vereinsregister des Amtsgerichts Bremen eingetragen.

References: § 3

§ 14

§16

§ 17

§ 26

§ 19

§ 21

§ 22

§ 23

§ 24

§ 25