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Timestamp: 2016-09-29 16:56:52+00:00

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/ Rede über die praktische Philosophie der Chinesen
Christian Wolff	Rede über die praktische Philosophie der Chinesen
Herausgegeben von Michael Albrecht Philosophische Bibliothek 374. 2016. Oratio de Sinarum philosophia practica
Unveränderter Print-On-Demand Nachdruck der Ausgabe von 1985. Vom Herausgeber übersetzt und mit einer Einleitung versehen. CVI, 324 Seiten. 978-3-7873-0795-1. Gebunden
"Ich habe nit wuhst, das der wulf so gotlose ist", kommentierte Friedrich Wilhelm I. Wolffs Rede. Bei "Strafe des Stranges" wurde Wolff des Atheismus beschuldigt, aus Preußen ausgewiesen. In seiner Festrede als Prorektor 1721 in Halle hatte er das tugendhafte Leben der nicht-christlichen Chinesen als vorbildlich empfohlen. | Kapitel kaufen Cover1 | Kapitel kaufen InhaltsverzeichnisV | Kapitel kaufen Einleitung. Von Michael AlbrechtIX | Kapitel kaufen § 1 . Der Beginn des chinesischen Einflusses auf das europäische DenkenX | Kapitel kaufen § 2 . Die China-Mission der JesuitenXII | Kapitel kaufen § 3. Der RitenstreitXVII | Kapitel kaufen § 4. Leibniz und ChinaXIX | Kapitel kaufen § 5. Wolff, Leibniz und ChinaXXI | Kapitel kaufen § 6. Wolff und der Naturwissenschaftler NoelXXII | Kapitel kaufen § 7 . Wolff und Noels Übersetzung der, klassischen Bücher' der ChinesenXXIV | Kapitel kaufen § 8. KonfuziusXXVIII | Kapitel kaufen § 9. Wolff und China bis 1721: Die, allgemeinepraktische Philosophie'XXXII | Kapitel kaufen § 10.Die Prorektoratsrede von 1721XXXVIII | Kapitel kaufen § 11. Wolffs Vertreibung aus HalleXLVI | Kapitel kaufen § 12. Wolff und China bis 1726. Couplets Konfuzius-AusgabeLIII | Kapitel kaufen § 13. Wolffs Ausgabe seiner RedeLXII | Kapitel kaufen § 14. Zeitgenössische Urteile über die ChinesenredeLXX | Kapitel kaufen § 15. Wolff und China 1726- 1754LXXX | Kapitel kaufen EditionsgeschichteXC | Kapitel kaufen 1 . AusgabenXC | Kapitel kaufen 2 . ÜbersetzungenXCVII | Kapitel kaufen Zur TextgestaltungCII | Kapitel kaufen Zur ÜbersetzungCIV | Kapitel kaufen CHRISTIAN WOLFF Oratio de Sinarum philosophia practica1 | Kapitel kaufen Rede über die praktische Philosophie der Chinesen3 | Kapitel kaufen Vorwort (1726)5 | Kapitel kaufen Rede über die praktische Philosophie der Chinesen (1721)13 | Kapitel kaufen Das hohe Alter und die Berühmtheit der Philosophieder Chinesen13 | Kapitel kaufen Konfuzius ist nicht der Urheber der chinesischen Philosophie13 | Kapitel kaufen Die Urheber der chinesischen Philosophie15 | Kapitel kaufen Der Staat der Chinesen verfällt15 | Kapitel kaufen Konfuzius stellt das verfallene China wieder her15 | Kapitel kaufen Der grundlegende alte Lehrsatz der Chinesen17 | Kapitel kaufen Woraus Konfuzius seine Lehre geschöpft hat17 | Kapitel kaufen Das Ansehen des Konfuzius19 | Kapitel kaufen Das Schicksal der Lehren des Konfuzius19 | Kapitel kaufen Vorhaben des Autors21 | Kapitel kaufen Bitte um Aufmerksamkeit und Wohlwollen21 | Kapitel kaufen Der Prüfstein für die Weisheit der Chinesen23 | Kapitel kaufen Beantwortung eines Einwandes23 | Kapitel kaufen Der erste Grundsatz der Philosophie der Chinesen25 | Kapitel kaufen Der Unterschied bei den tugendhaften Handlungenund den Arten der Tugend25 | Kapitel kaufen Die Chinesen hatten den untersten Grad der Tugend27 | Kapitel kaufen Wie die Chinesen die Ausübung der Tugend beförderten27 | Kapitel kaufen Beantwortung des Einwandes29 | Kapitel kaufen Warum die Chinesen mehr auf das Streben nachder Tugend bedacht waren als auf die Vermeidungder Laster29 | Kapitel kaufen Was sind die Kräfte der Natur?31 | Kapitel kaufen Die Grundsätze des sittlichen Handelns33 | Kapitel kaufen Ob der Tugend Grenzen zu setzen sind33 | Kapitel kaufen Ein wichtiger Grundsatz des sittlichen Handeins35 | Kapitel kaufen Woher die Gewohnheit eines guten Handelns, das Tugend vortäuscht, kommt37 | Kapitel kaufen Woher die wahre Tugend kommt37 | Kapitel kaufen Die doppelte Schule der Chinesen zur Ausbildung der Sitten37 | Kapitel kaufen Notwendigkeit und Begrundung der Schule der Erwachsenen39 | Kapitel kaufen Der Unterricht an beiden Schulen41 | Kapitel kaufen Lobenswerte Maßnahmen der Chinesen43 | Kapitel kaufen Die praktischen Grundsätze der Chinesen45 | Kapitel kaufen Ihr Grund45 | Kapitel kaufen Die Beweisart der Chinesen47 | Kapitel kaufen Die Gewißheit der Grundsätze der Chinesen47 | Kapitel kaufen Das Bemühen des Verfassers auf diesem Gebiet47 | Kapitel kaufen Warum die chinesischen Lehren dem Verfasseranders zu sein scheinen als dem Übersetzer49 | Kapitel kaufen Wie der Wille zu vervollkommnen ist51 | Kapitel kaufen Die Stufenfolge der Pflichten bei der Ausübungder Tugend53 | Kapitel kaufen Das Streben der Chinesen , andere besser zumachen53 | Kapitel kaufen Der Endzweck der Chinesen55 | Kapitel kaufen Das höchste Gut der Chinesen57 | Kapitel kaufen Die Beweggründe der Chinesen57 | Kapitel kaufen Die besondere Art, die Beweggrunde vorzutragen59 | Kapitel kaufen Ob die Chinesen Tugend besaßen59 | Kapitel kaufen Der Nutzen der Bräuche bei der Ausbildungder Tugend61 | Kapitel kaufen Schluß65 | Kapitel kaufen Anrede an den neugewählten Prorektor69 | Kapitel kaufen Einsetzung des Prorektors71 | Kapitel kaufen [ Anmerkungen ( 1726 ) ]77 | Kapitel kaufen Anmerkungen des Herausgebers269 | Kapitel kaufen 1 . Anmerkungen zum Titel und zum Vorwort ( 1726 )269 | Kapitel kaufen 2 . Anmerkungen zur Prorektoratsrede ( 1721 )274 | Kapitel kaufen 3 . Anmerkungen zu Wolffs Anmerkungen ( 1726 )277 | Kapitel kaufen Von Wolff verwendete Abkürzungen302 | Kapitel kaufen Vom Herausgeber gekürzt zitierte Literatur304 | Kapitel kaufen Personenregister313 | Kapitel kaufen Stichwortregister320 Beachten Sie auch folgende Titel:
Chang Tsai	Rechtes Auflichten
Hartmann, Nicolai	Die Erkenntnis im Lichte der Ontologie

References: § 1
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