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Timestamp: 2020-02-22 06:55:14+00:00

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Wie baue ich mir eine Keimbrücke? - hobbybrauer.de
Wie baue ich mir eine Keimbrücke?
Beitrag von hyper472 » Montag 17. Oktober 2016, 21:57
bei diesem Gärbottich habe ich fast immer eine kleine Pfütze unter dem Hahn. Nach 2-3 Tagen ist das Leck i.d.R. getrocknet und es kommt nichts mehr raus.
Entsteht mir damit eine Keimbrücke?
Zuletzt geändert von hyper472 am Montag 17. Oktober 2016, 22:55, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Pontifex?
Beitrag von fg100 » Montag 17. Oktober 2016, 22:04
Das kann dir wohl niemand genau sagen. Erst wenn dein Bier mal eine Infektion dadurch hat ist es eine Keimbrücke. Wenn nicht, dann nicht.
Aber Mensch Henning. Jetzt kauf dir endlich ein Edelstahlgefäß und schrotte das Kunststofffass mit dem Popelhahn.
Beitrag von schloemi » Montag 17. Oktober 2016, 22:11
Eine kleine Pfütze hatte ich noch nicht, allerdings hatte ich auch schon mal Schimmel am Hahnauslass. Seither ziehe ich immer mit dem Schlauch ab. Bei den Speidel Garbehältern kommt gar kein Hahn mehr dran, sondern nur noch die Verschlusskappe. Ob sich da Edelstahl besser verhält, wird sich bei mir erst in ein paar Wochen erweisen.
Beitrag von hyper472 » Montag 17. Oktober 2016, 22:23
fg100 hat geschrieben: Das kann dir wohl niemand genau sagen. Erst wenn dein Bier mal eine Infektion dadurch hat ist es eine Keimbrücke. Wenn nicht, dann nicht.
Bisher ist nichts passiert. Und nen Edelstahlnapf habe ich doch schon längst, nur wenn der voll ist, kommt der Bauhaus-Klassiker zum Einsatz. Wobei der Plastiktopp deutlich angenehmer im Handling ist.
Jetzt werde ich aber schon im eigenen Thread OT. Ich will ja nur wissen, ob ich mit dem tropfenden Hahn unnötig das Infektionsrisiko maximiere.
Beitrag von gulp » Montag 17. Oktober 2016, 22:29
Ich will ja nur wissen, ob ich mit dem tropfenden Hahn unnötig das Infektionsrisiko maximiere.
Was hat eigentlich der Thread Titel du bedeuten?
Beitrag von DerDerDasBierBraut » Montag 17. Oktober 2016, 22:44
Die Hähne gibt es doch überall für wenig Geld zu kaufen. Kauf dir irgendwo eine 5er Tüte und wechsle alle Hähne aus die topfen oder nicht mehr richtig sauber gehen wollen. Von den Hähnen von Brauen.de habe ich eigentlich immer ein paar zum Austauschen im Lager. Kaputte hatte ich bisher noch nicht, nur vergilbte Dichtungen und Ähnliches. Für die 4 EUR pro Hahn würde ich nicht das Risiko eingehen einen kompletten Sud zu versauen.
Beitrag von marsabba » Montag 17. Oktober 2016, 22:53
Pontifex == Der Brückenbauer.
Die einen bauen eine Brücke zu Gott, die anderen helfen den wilden Hefen ins Schlaraffenland.
Wobei ich annehme, das der Henning eher ungern den Pontifex Maximus spielt :-)
PS: Das hab ich natürlich auch erstmal Googeln müssen !
Beitrag von hyper472 » Montag 17. Oktober 2016, 22:55
Pontifex = Brückenbauer. Fromme Katholiken wissen das
Ich hab zwar meine Antwort, aber für kommende Generationen ändere ich den Titel mal.
Beitrag von gulp » Montag 17. Oktober 2016, 22:58
Merci Martin, hatte da eher an Kirchenfürst gedacht. Gesunde Halbbildung halt.
Gut das beruhigt mich jetzt.
Beitrag von §11 » Montag 17. Oktober 2016, 22:59
Die Antwort ist ja. Ich hab schon Schimmel durch Gewinde wachsen sehen.
Beitrag von hyper472 » Montag 17. Oktober 2016, 23:10
Danke an alle. Dann werde ich mal in neue Hähne investieren müssen!
Beitrag von hutschpferd » Montag 17. Oktober 2016, 23:32
Warst nicht du der mit den ausgefochten Hähnen?
Beitrag von Sura » Dienstag 18. Oktober 2016, 00:00
Ich habe mir das Edelstahl Abziehrohr mit Antitrub bestellt. Kostet weniger als drei Hähne + Dichtungen, und man hat eine Sorge weniger.
Beitrag von hyper472 » Dienstag 18. Oktober 2016, 00:13
hutschpferd hat geschrieben: Warst nicht du der mit den ausgefochten Hähnen?
Bist Du nicht der mit den fonstruftiven Fommentaren?
Beitrag von §11 » Dienstag 18. Oktober 2016, 00:14
Das ist die "alte" Diskussion ob Probenahmehähne mehr bringen als sie ein Risiko sind.
Beitrag von gulp » Dienstag 18. Oktober 2016, 00:18
§11 hat geschrieben: Das ist die "alte" Diskussion ob Probenahmehähne mehr bringen als sie ein Risiko sind.
Für mich ist das ein Abfüllhahn. Proben nimmt man, wenn überhaupt, von oben.
Beitrag von §11 » Dienstag 18. Oktober 2016, 00:39
Ich meinte meine "kleine Welt" mein täglich Brot in der Lebensmittel Verfahrenstechnik
Beitrag von Bierfetischist » Dienstag 18. Oktober 2016, 00:42
Beitragvon fg100
Oder gönne dir wenigstens einen Edelstahl Kugelhahn für läppiche 10€.
Beitrag von §11 » Dienstag 18. Oktober 2016, 00:54
Bierfetischist hat geschrieben: Beitragvon fg100
Hobbock.jpg
Wobei Kugelhähne hygienisch auch eine Katastrophe sind
Beitrag von DerDerDasBierBraut » Dienstag 18. Oktober 2016, 01:06
Seit ich die Dinger nicht mehr foche bilden sich selbst beim auseinandergebautem Lagern in StarSan bräunliche Schmodderbeläge auf den Dichtungen. Dafür ist mir in der Tat noch kein Hahn gerissen oder undicht geworden. Die heilen Hähne sind sicher euer Verdienst, seit der Belehrung mit dem Auskochen. Der Preis dafür ist, dass ich intakte Hähne früher entsorgen muss, weil sie einfach nicht mehr richtig sauber werden. Immer noch besser als auslaufende Gäreimer.
Beitrag von Alt-Phex » Dienstag 18. Oktober 2016, 01:36
Bei den Baumarkt-Gäfassern ist doch Standandmäßig ein Blindstopfen verbaut.
Den einach drin lassen und den Hahn erst gar nicht verwenden. So mache ich
Bierheber + Abfüllröhrchen + Dosierhilfe = Abfüllen direkt aus dem Bottich.
Beitrag von Beerbrouer » Dienstag 18. Oktober 2016, 08:24
§11 hat geschrieben: Wobei Kugelhähne hygienisch auch eine Katastrophe sind
Bei den einteiligen auf jeden Fall, aber doch nicht bei den zerlegbaren (wo ich die Kugel entnehmen kann), oder?
Beitrag von Ursus007 » Dienstag 18. Oktober 2016, 09:47
Woraus tropfts denn? Aus dem drehbaren Hahnteil? Wenn ja, kannste das nicht einfach nach oben drehen und mit Isoprop fluten?
Wenns zwischen dem drehbaren, weißen Teil und dem halbtransparenten raussuppt, dann isses kritischer. Dann Hahn tauschen!
Wenns zwischen dem halbtransparenten, am Eimer festgeschraubten Teil und dem Eimer rausläuft, dann nimm einfach aussen eine Dichtung mehr und schraub fest genug zu.
Ansonsten, zur momentanen Situation: Vielleicht täglich von aussen mit Isoprop besprühen, damit dem jetzigen Sud nix passiert.
PS: Ich nutze auch einen Kugelhahn im Kaltbereich: Erstens mache ich den mit kochendem Wasser nach Gebrauch sauber (Im Einkocher 3l Wasser aufkochen und durch den Hahn ablassen, diesen dabei mehrfach öffnen und schließen, damit jeder Hohlraum mit heißem Wasser geflutet wird. Dann halboffen lagern, damit alles gut austrocknen kann.) und zweitens mach ich das auch nochmal vor dem Abfüllen durch den Hahn (ohne die Trocknung natürlich ...). Bisher ohne Auffälligkeiten ...
Beitrag von hyper472 » Dienstag 18. Oktober 2016, 09:54
Sura hat geschrieben: Ich habe mir das Edelstahl Abziehrohr mit Antitrub bestellt. Kostet weniger als drei Hähne + Dichtungen, und man hat eine Sorge weniger.
Habe ich mir schon einiuge Male angesehen, begreife aber immer noch nicht, wie das funktioniert.
Kommt der Pömpel oder die Biegung nach unten?
Und was macht der abnehmbare Pömpel?
Und warum ist das Teil so lang - die Hälfte würde bei einem 30l-Bottich doch genügen?
Beitrag von Schickermann » Dienstag 18. Oktober 2016, 09:58
Ich hab das Rohr vom schnappsbrenner auch. Der gebogene Teil kommt natürlich nach oben. Der Stopsel unten funzt wie ein Tortenring um den Trub.
Finde ihn auch ein wenig lang. Wenn die Flüssigkeit da durch gesogen wird herschen oben ganz schön stsrke Kräfte so das die Klemme nicht hält.
Beitrag von Brauknecht96 » Dienstag 18. Oktober 2016, 10:04
Der "Pömpel" kommt in die Würze. Durch den "Pömpel" wird die Würze von oben eingezogen und lässt das Sediment in Ruhe, wenn du auf uwe [1] triffst.
Das Fass stellst du hoch, den Abfülleimer runter. Den Silikonschlauch (9 mm) füllst du vorher mit Wasser und steckst ihn an den gekrümmten Abgang. Zum Schluss hältst du den Schlauch nach unten und lässt laufen. Der Unterdruck "reisst" die Würze mit nach unten in den Abfülleimer. Fertig.
[1] unten wird's ekelig
Zuletzt geändert von Brauknecht96 am Dienstag 18. Oktober 2016, 10:05, insgesamt 1-mal geändert.
Beitrag von der_dennis » Dienstag 18. Oktober 2016, 10:04
Der Pömpel kommt nach unten. Der Abnehmbare Pömpel ist quasi der Anti-Trub, wird auf das Rohrende gesteckt und so ist um das Rohr rum nur ein kleinerer Spalt frei. Würze kommt durch, dickere Brocken Hopfen oder Hefe nicht.
Warum das so lang ist?? Naja...nicht alles ist für einen 30l Bottich ausgelegt, gibt ja auch Leute die 50l Gärbottiche haben
Beitrag von hyper472 » Dienstag 18. Oktober 2016, 10:15
Ist dann für meine 30l-Bottiche weniger geeignet. Ich fülle direkt in Flaschen ab und brauche daher was, das fest sitzt und nicht wegen der Hebelwirkung rumwackelt. Dann lieber ab und zu einen neuen Hahn.
Beitrag von gulp » Dienstag 18. Oktober 2016, 10:22
Warum man von oben abzieht, wenn man einen Hahn hat, erschließt sich mir nicht. Einfacher als Hahn auf, Suppe läuft gehts ja wohl nicht. Höre ich da Infektion? Wo soll die denn herkommen, wenn man keine Proben nimmt und vor dem Abfüllen noch mal mit Isopropanol einsprüht?
Beitrag von Neubierig » Dienstag 18. Oktober 2016, 10:29
gulp hat geschrieben: Für mich ist das ein Abfüllhahn. Proben nimmt man, wenn überhaupt, von oben.
Na ja, ich benutze den Abfüllhahn auch zum Probenehmen. Bei mir entsteht eine größeres Risiko, wenn ich den Deckel dafür öffnen soll - es scheint bei mir nämlich jede Menge Kahmhefe herumzufliegen.
Nach dem Probenehmen wird den Hahn mit Starsan mittels Handpumpe-sprühdose-dingsel durchflutet.
Beitrag von hyper472 » Dienstag 18. Oktober 2016, 10:34
gulp hat geschrieben: Warum man von oben abzieht, wenn man einen Hahn hat, erschließt sich mir nicht. Einfacher als Hahn auf, Suppe läuft gehts ja wohl nicht. Höre ich da Infektion? Wo soll die denn herkommen, wenn man keine Proben nimmt und vor dem Abfüllen noch mal mit Isopropanol einsprüht?
Im Idealfall sehe ich es genauso. Nur, wenn der Hahn so ein Gelumpe ist wie meiner, stellt sich Frage nach der Infektion. Wenn mal gerade nicht sämtliche Bottiche belegt sind packe ich sie ein und statte dem Bertsch einen Besuch ab. Hähne habe ich noch, müsste mit einigen Reduzierstücken und Dichtungen zu erledigen sein.
Beitrag von tauroplu » Dienstag 18. Oktober 2016, 10:39
@Jan: Zitat:" Wobei Kugelhähne hygienisch auch eine Katastrophe sind."
Auch wenn ich das nach wie vor nicht nachvollziehen kann (hilfreiche Geister hier haben schon mal versucht, mir das zu erklären), was empfiehlt sich denn da für ein System, ein Klappenhahn? Wenn ja, hätte das aber wohl den Nachteil, dass die nur bei rel. großen Milchgewindeanschlüssen zu finden sind oder?
Beitrag von gulp » Dienstag 18. Oktober 2016, 10:44
Gibts hin und wieder im Sonderangebot (unter 30 €) in der Kilianstraße. Der Hahn hält ewig, das Faß auch, wenn man nicht herumschrubbt.
Beitrag von Beerbrouer » Dienstag 18. Oktober 2016, 10:46
tauroplu hat geschrieben: @Jan: Zitat:" Wobei Kugelhähne hygienisch auch eine Katastrophe sind."
ich habe weiter oben auch schon gefragt "Bei den einteiligen auf jeden Fall, aber doch nicht bei den zerlegbaren (wo ich die Kugel entnehmen kann), oder?"
Mich interessiert das brennend (auch, weil ich gerade einige meiner einteiligen Hähne ausgetauscht habe gegen zerlegbare). Hast du da noch die Quelle der "hilfreichen Geister"?
Beitrag von hutschpferd » Dienstag 18. Oktober 2016, 11:07
Sofern der Hahn oder das Fass unbeschädigt sind, was soll groß sein.
Vor der Füllung wirds bei mir gerienigt und desinfiziert, vor der Benutzung ebenso. Danach auch wieder...
Beitrag von Sura » Dienstag 18. Oktober 2016, 11:11
Henning, dafür gibts doch Sägen oder ne Flex :)
Ich freu mich schon drauf. Dann bin ich die blöden Hähne los und habe stattdessen ein einfach zu reinigendes Rohr was ich auch auskochen darf :)
Proben entnehme ich meistens über eine lange Glaspipette durch das Loch vom Gärspund.
Beitrag von Ursus007 » Dienstag 18. Oktober 2016, 11:11
http://hobbybrauer.de/modules.php?name= ... d&tid=4458
viewtopic.php?f=7&t=7204, Beitrag 2.
Ist wohl genau so, wie mit PWTs. In irgendwelchen versteckten, verwinkelten Ecken, die schlecht zu reinigen sind, sammelt sich was und fängt an zu gammeln. Alles, was zerlegbar und somit sauber zu reinigen ist, ist m.M.n. völlig unkritisch. Wenn man's entsprechend macht ...
Beitrag von hyper472 » Dienstag 18. Oktober 2016, 11:43
Sura hat geschrieben: [Henning, dafür gibts doch Sägen oder ne Flex :)
Zumindest bei einer Säge weiß ich sogar, wo der Griff ist Auf die Krümmung oben kann ich wohl verzichten. Mal sehen, wo ich demnächst wieder etwas Geld versenke.
Wäre schön, wenn Du berichtest!
Beitrag von Sura » Dienstag 18. Oktober 2016, 11:51
Der Antitrup ist zum aufstecken, wenn ich das richtig interpretiert habe. Von daher werde ich eher das lange Ende kürzen und den Bogen lieber behalten :)
Beitrag von fg100 » Dienstag 18. Oktober 2016, 12:20
Genau so. Dann gibt das auch keine Probleme.
Versteh ich jetzt auch nicht. Wenn die vorher sauber sind und nur einmal zum Ablassen geöffnet werden kann da nichts passieren.
Ich mach aber während der Gärung von Außen immer einen Verschlussschraube mit Dichtung drauf. So kann auch von der Seite kein Dreck oder Tierchen rein. Vorm Ablassen abschrauben und gut ist es.
Beitrag von hyper472 » Dienstag 18. Oktober 2016, 12:39
Ich zitiere mich mal selber (ist sowieso am schönsten):
"Im Idealfall sehe ich es genauso. Nur, wenn der Hahn so ein Gelumpe ist wie meiner, stellt sich Frage nach der Infektion."
Natürlich nehme ich keine Proben aus dem Hahn. Aber das Jungbier sucht sich seinen Weg in die Freiheit durch den ollen Hahn von selbst, und zwar an der Stelle zwischen dem eigentlichen Auslassröhrchen und dem Gehäuse drumrum. Am Gewinde ist auch alles dicht.
Beitrag von tauroplu » Freitag 21. Oktober 2016, 15:57
@Gerald: Ich bin Dir noch eine Erklärung schuldig. Die hilfreichen Geister waren vor allem der Moritz aus dem alten Forum.
Beitrag von Beerbrouer » Freitag 21. Oktober 2016, 18:37
M.E. gibt es offenbar drei Arten von Kugelhähnen:
Einmal die einteiligen, bei denen man die Kugel nicht rausnehmen kann. Da kann tatsächlich was hinter die Kugel ins Gehäuse laufen und gammeln.
Dann die zweiteiligen, die man auseinander nehmen kann (incl. Dichtungen und Kugel). Die können problemlos gereinigt werden. Das dürfte m.E. auch auf den zweiten Hahn aus dem alten Tröt zutreffen. Die haben auch einen vollen Durchgang (ich habe davon mehrere gekauft).
Dann gibt es wohl noch diese Hähne aus dem ersten Bild, bei denen ich mir aber nicht sicher bin, was deren Vorteil ist. Ggf. sind die so konzipiert, dass durch diese seitlichen Verschraubungen ein versehentliches Öffnen des Hahnes vermieden werden kann. Aber da gibt es bestimmt Experten, die das erklären können.

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