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Timestamp: 2020-02-16 23:04:32+00:00

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Seminar Rechtsinformatik
Veröffentlicht von:Alwin Hendricksen Geändert vor über 6 Jahren
Präsentation zum Thema: "Seminar Rechtsinformatik"— Präsentation transkript:
1 Seminar Rechtsinformatik
Wohnrechtsvisualisierung von Prof. Dr. Kahlig
2 Inhaltsverzeichnis Einleitung Neuformulierung Strukturierung
Visualisierung UML (Unified Modeling Language) § 1 Abs.1 MRG (Geltungsbereich) Kahlig
3 Einleitung § 2 ABGB Sobald ein Gesetz gehörig kundgemacht worden ist, kann sich niemand damit entschuldigen, dass ihm dasselbe nicht bekannt geworden sei.
4 Einleitung § 46 ABGB Nur bleibt dem Theile, von dessen Seite keine gegründete Ursache zu dem Rücktritt entstanden ist, der Anspruch auf den Ersatz des wirklichen Schadens vorbehalten, welchen er aus diesem Rücktritt zu leiden beweisen kann.
5 Einleitung Folgen diese Darstellung Rechtsunsicherheit Hohe Kosten
Lange Verfahrensdauern
6 Einleitung Lösungsmöglichkeiten Neuformulierung Strukturierung
7 Inhaltsverzeichnis Einleitung Neuformulierung Strukturierung
8 Neuformulierung § 46 ABGB neu (s. P.Bydlinsky ABGB 2011)
Der Verlobte, der keinen Anlass zum Rücktritt gegeben hat oder selbst begründet zurücktritt, kann vom anderen den Ersatz des ihm durch den Rücktritt entstandenen Vermögensschadens verlangen.
9 Inhaltsverzeichnis Einleitung Neuformulierung Strukturierung
10 Strukturierung Begriffsbestimmung Wikipedia Assoziationen
Structura = ordentliche Zusammenfügung, Bau... Struere = schichten, zusammenfügen
11 Strukturierung Ersetzen von alten und unklaren Begriffen Zugehör
Triftzeit Feldmarke Bachställe Widerlage
12 Strukturierung Systematischer Aufbau der Regelungen anhand § 1 Abs.1 MRG Durch Verknüpfungen „UND“ als Bindewort am Ende von Aufzählungen (...und für die genossenschaftlichen Nutzungsverträge...) „UND“ als sprachliche Aufzählung „Sowie“ als „UND“ Ersatz
13 Strukturierung Systematischer Aufbau der Regelungen anhand § 1 Abs.1 MRG Logische Aufzählung ...Miete von Wohnungen oder einzelnen Wohnungsteilen Geschäftsräumlichkeiten aller Art....
14 Strukturierung Systematischer Aufbau der Regelungen anhand § 1 Abs.1 MRG Content – mäßig logische Darstellung Diese Bundesgesetz gilt nur dann, wenn es sich handelt um: die Miete von Wohnungen oder für die Miete von einzelnen Wohnungsteilen Für die Miete von Geschäftsräumlichkeiten...
15 Inhaltsverzeichnis Einleitung Neuformulierung Strukturierung
16 Visualisierung Begriffsbestimmung Wikipedia Assoziationen Video
Auge / Sehen Sichtbar / mit dem Auge erkennbar Befolgbarkeit / Durchführbarkeit Erkennbarkeit /Verständnis / Akzeptanz
17 Visualisierung Vorgehensweise
Vernachlässigbare Details der Ausgangsdaten werden weggelassen Welche visuelle Umsetzung ist am geeignetsten Ergänzung um textliche oder sprachliche Angaben
18 Visualisierung UML (Unfied Modelling Language)
Klassisches Visualisierungsinstrument Standarisierte Modellierungssprache Sammlung verschiedener Diagramme
19 Inhaltsverzeichnis Einleitung Neuformulierung Strukturierung
20 UML Aktivitätsdiagramm Klassendiagramm Use Case Diagramm
Statisch Dynamisch Aktivitätsdiagramm Use Case Diagramm Zustandsdiagramm Sequenzdiagramm Kommunikationsdiagr. Intteraktionsdiagramm Zeitverlaufsdiagramm Klassendiagramm Montagediagramm Komponentendiagramm Verteilungsdiagramm Objektdiagramm Paketdiagramm
21 UML Klassendiagramm Systemübersicht durch Klassendarstellung
Zeigt ein statisches Bild Zeigt Zusammenhänge aber nicht was dabei passiert
22 UML Klassendiagramm Notation Rechteck 2 Teile Objekt unterstrichen
Objekt : Klasse Attribut 1 = Wert 1 Attribut 2 = Wert 2
23 UML State Diagramm Objekte haben Zustand und ein Verhalten
Zustand hängt von der momentanen Aktivierung und verschiedenen Bedingungen ab Aktionen erfolgen aufgrund von Bedingungen oder durch Ereignisse
24 UML State Diagramm Notation Anfangszustand/punkt
Rechteck mit abgerundeten Ecken Zustandsübergang durch Pfeile Transition Zustand 1 Zustand 2
25 Inhaltsverzeichnis Einleitung Neuformulierung Strukturierung
26 § 1 Abs.1 MRG Geltungsbereich
Ansatzpunkt Struktur Gliederung in Hauptfragen Hauptfragen werden zerlegt in Einzelfragen Einordnung in ein grafisches Schema Formatierung in J/N Entscheidungen ergänzt durch automatisches Sammeln von Einzelinformationen
27 § 1 Abs.1 MRG Geltungsbereich
Ansatzpunkt Visualisierung Ellipse  wichtige Frage Wabe	 Entscheidungskästchen Rechteck	 Aktion / Ergebnis Strukturlinie	 Verbindung der Operatoren Kreis	 Hilfskonstrukt
28 § 1 Abs.1 MRG Geltungsbereich
Frage Eingang Einzelelement / Klasse Attribut Operatoren
29 § 1 Abs.1 MRG Geltungsbereich
Ziel dieser Visualisierung Es soll ein einfaches Mittel geschaffen werden, welches es dem Fragenden ermöglicht, innerhalb kurzer Zeit zu einer rechtlichen Lösung zu gelangen
30 § 1 Abs.1 MRG Geltungsbereich
Bereich Prozessdarstellung
31 § 1 Abs.1 MRG Geltungsbereich
Ende Wichtige Frage Beginn Wichtige Frage Ja  weitere Prüfung nein
32 § 1 Abs.1 MRG Geltungsbereich
Prüfung von Ausschließungsgründen - Wenn vorhanden  Ende - Wenn nicht  weitere Prüfung 3 2
33 § 1 Abs.1 MRG Geltungsbereich
Wenn keine Ausschließungsgründe vorhanden sind  weitere Prüfung Wenn keine Raummiete oder mitgemietete Fläche  Ende Prüfung
34 § 1 Abs.1 MRG Geltungsbereich
Weitere Prüfung Ende Prüfung Ergebnis der Prüfung
35 Inhaltsverzeichnis Einleitung Neuformulierung Strukturierung
36 Danke für die Aufmerksamkeit!
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Frank Simon, BTU Cottbus: Einführung in UML
Manfred Thaller, Universität zu Köln Köln 28. Januar 2008
Proseminar “Software Pioneers” (Prof. Dr. Heike Wehrheim)
Ziel: externe Systemverhalten aus Anwendersicht
UML im Überblick – Dipl. Ing. Ulrich Borchert / FH Merseburg	1/22
Modellierung komplexer Realität mit Objekten
Software-Technik: (fortgeschrittene) Klassendiagramme

References: § 1
 § 2
 § 46
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 § 1
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