Source: http://www.dvd-verleih.info/dvd-verleih-forum/thread_87056_DVD-O-Thek:_Wie_schickt_ihr_zur%C3%BCck?_(Un-)Versichert
Timestamp: 2017-11-21 06:24:09+00:00

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DVD-O-Thek: Wie schickt ihr zurück? (Un-)Versichert? - DVD Verleih und Online Videotheken
Thema: DVD-O-Thek: Wie schickt ihr zurück? (Un-)Versichert?
Autor: basti007 - Datum: 10.03.2007 13:21:49
Da ich demnächst mal der Theke einen Versuch gönnen wollte, würde mich interessieren, wie ihr die DVDs an DVD-O-Thek zurückschickt, da hier ja nicht die Haftung übernommen wird. Besonders beim 10er Pack wird das natürlich interessant.
- einfach für 1,44 Euro zurückschicken bedeutet hohes Haftungsrisiko
- als Einschreiben oder Einschreiben Einwurf ist unrentabel, da die Post bei Verlust ja nur Haftung bis 20 bzw. 25 Euro übernimmt (also gerade mal eine der 10 DVDs versichert wären)
- Am sichersten erscheint mir derzeit der Versand per DPD (in meinem Paketshop kostet ein Paket mit 1 kg bundesweit 3,60 Euro - also etwa soviel wie ein reguläres Einschreiben - die Preise variieren aber je nach Region). Damit wäre das Paket bis 511 Euro gegen Verlust versichert, was ausreichend wäre.
Andererseits kostet mich dann der Hin und Rückversand der DVDs fast 6 Euro.
Wie hoch schätzt ihr das Risiko ein? Welche Versandart wählt ihr? Einfach, Einschreiben, DPD, Hermes?
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Thema: Re: DVD-O-Thek: Wie schickt ihr zurück? (Un-)Versichert?
Autor: Gesichtsdurchfall - Datum: 10.03.2007 13:42:34
> Da ich demnächst mal der Theke einen
> Versuch gönnen wollte, würde mich
> interessieren, wie ihr die DVDs an
> DVD-O-Thek zurückschickt, da hier ja nicht
> die Haftung übernommen wird. Besonders beim
> 10er Pack wird das natürlich interessant.
> - einfach für 1,44 Euro zurückschicken
> bedeutet hohes Haftungsrisiko
> - als Einschreiben oder Einschreiben
> Einwurf ist unrentabel, da die Post bei
> Verlust ja nur Haftung bis 20 bzw. 25 Euro
> übernimmt (also gerade mal eine der 10 DVDs
> versichert wären)
> - Am sichersten erscheint mir derzeit der
> Versand per DPD (in meinem Paketshop kostet
> ein Paket mit 1 kg bundesweit 3,60 Euro -
> also etwa soviel wie ein reguläres
> Einschreiben - die Preise variieren aber je
> nach Region). Damit wäre das Paket bis 511
> Euro gegen Verlust versichert, was
> ausreichend wäre.
> Andererseits kostet mich dann der Hin und
> Rückversand der DVDs fast 6 Euro.
> Wie hoch schätzt ihr das Risiko ein? Welche
> Versandart wählt ihr? Einfach,
> Einschreiben, DPD, Hermes?
Also ich schicke sie immer einfach ( 1,44 ) zurück.
Ich habe bisher ca. 500 DVDs ausgeliehen und noch keine Sendung ist verschwunden.
Meine letzte Rücksendung war 5 tage unterwegs ( normal ist 1 Werktag ). Da wurde mir schon etwas schwummerig.
Autor: Cineast - Datum: 10.03.2007 15:17:01
Bei mir sind in 1,5 Jahren 3(!) Sendungen von DVD-O-THEK zu mir verschwunden. Zwei davon sind 2 Monate später wieder aufgetaucht, eine blieb verschwunden.
Interessanterweise sind m e i n e Sendungen, die ich als Einwurfeinschreiben zurückgesandt habe, immer alle angekommen.
Ich würde das Risiko nicht tragen wollen, da sich bei der 10er Flat schonmal Warenwerte von 200.- EUR oder mehr ergeben können und auf die Post ist aus meiner Sicht kein Verlass.
Autor: Restrictor - Datum: 10.03.2007 18:46:46
Also bei diesem Thema würde ich gerne mal die Meinung eines Juristen hören. In den AGB können die DVD-Vermieter ja über Haftungsausschluss schreiben, was sie wollen, juristisch muss das ja nicht unbedingt standhalten.
Ich bin der Ansicht, dass jeder Anbieter, der standardmäßig Etiketten für einen unversicherten Rückversand mitschickt, es praktisch herausfordert, dass Sendungen verloren gehen können, so dass man dann auch mit den Verlusten leben muss. Aber da das Risiko auf den Kunden abzuwälzen ist meiner Meinung nach fragwürdig. Denn
a) könnten sich die DVD-Vermieter mit einer Versicherung schützen
b) könnten sie Rücklagen bilden um Verluste auszugleichen (-> auf den Monatspreis draufschlagen)
c) könnten sie ausschließlich versichert versenden
Autor: Jerry27 - Datum: 10.03.2007 19:31:40
Ich verschicke als Einwurf-Einschreiben. Dauert nur 1 Tag und kostet 3,05€. Ist zwar nicht ausreichend versichert, aber da die Briefnummer bei jedem Handling kontrolliert wird, eigendlich sicher. Auch hast Du einen Beleg, der bei einem evtl. Streit helfen könnte. Bei mir wurde bis jetzt jede Rücksendung am nächsten Tag bis 10 Uhr ausgebucht.
Hermes wäre zwar ne Alternative aber dafür sehr langsam.
Autor: rembremadem - Datum: 10.03.2007 19:56:41
hab gerade mal nachgeschaut. bin seit juli 05 miglied und hab 62 sendungen erhalten und wieder zurück geschickt. keine einzige ist verloren gegangen bisher (hoffentlich hab ich es jetzt nicht verschrien ;-)
ich schicke sie für 1,44 euro zurück.
Autor: basti007 - Datum: 11.03.2007 12:53:22
> Ich bin der Ansicht, dass jeder Anbieter,
> der standardmäßig Etiketten für einen
> unversicherten Rückversand mitschickt, es
> praktisch herausfordert, dass Sendungen
> verloren gehen können, so dass man dann
> auch mit den Verlusten leben muss. Aber da
> das Risiko auf den Kunden abzuwälzen ist
> meiner Meinung nach fragwürdig. Denn
> a) könnten sich die DVD-Vermieter mit einer
> Versicherung schützen
> b) könnten sie Rücklagen bilden um Verluste
> auszugleichen (-> auf den Monatspreis
> draufschlagen)
> c) könnten sie ausschließlich versichert
> versenden
Die Frage habe ich schon mal bei glorimedia gestellt. Die wälzen die Haftung sogar bei Hin- und Rücksendung auf den Kunden ab. Dass die Nicht-Haftung der Hinsendung schon rechtlich ziemlich fragwürdig ist, brauch ich wohl nicht zu erwähnen. Aber auch die Nicht-Haftung der Rücksendung halt ich für problematisch, da glorimedia (zumindest theoretisch in den AGBs) den Versand in den Rücksendetaschen vorschreibt. Man hat als Kunde also de facto nicht mal die Möglichkeit, zusätzlich zu versichern.
Die Theke agiert doch meines Wissens nach nach dem Fernabsatzgesetz (Kauf auf Probe, Rücksendung etc.). Demnach haftet sie voll beim Versandrisiko bei der Rücksendung: http://www.versandhandelsrecht.de/?url=news&gl[detailid]=16#
Ich frage mich ja immer noch, in wie weit die 40-Euro Regel bei der Theke greift. Könnte aber gut sein, dass sie unwirksam ist, da bei Bestellung die Ware in der Regel ja noch nicht voll bezahlt ist.
Autor: Cineast - Datum: 11.03.2007 13:34:41
> Demnach haftet sie voll
> beim Versandrisiko bei der Rücksendung:
> http://www.versandhandelsrecht.de/?url=news&gl[detailid]=16#
Und aus welchem Artikel leitest du das ab? Ich finde nur was über Haftung beim Versand z u m Kunden.
Autor: basti007 - Datum: 12.03.2007 15:08:22
> Und aus welchem Artikel leitest du das ab?
> Ich finde nur was über Haftung beim Versand
> z u m Kunden.
Unter dem Punkt "Verpackung??", dritte Zeile.
Autor: Cineast - Datum: 12.03.2007 17:32:34
>> (...) trägt der Händler das Versandrisiko bei der Rücksendung. <<
Ich kann mir aber vorstellen, dass der Kunden schon den Beweis erbringen muss, dass er versendet hat - z.B. per Einwurfeinschreiben.
Ansonsten würde aus meiner Sicht der Händler unangemessen benachteiligt werden, oder?
Autor: netzer73 - Datum: 12.03.2007 19:45:17
Sehe ich das richtig, dass DVD-O-Thek keine Umschläge mitschickt, mit denen man die DVDs zurücksenden soll/kann?
Und auch keine Vorschriften bzw. Empfehlungen macht, was sie am liebsten hätten?
Sind die vielleicht Philatelisten?
Versteht mich nicht falsch, ich sage das nicht mit Hintergedanken oder Vorurteilen, würde mich nur interessieren.
Autor: Jerry27 - Datum: 12.03.2007 20:21:33
> Sehe ich das richtig, dass DVD-O-Thek keine
> Umschläge mitschickt, mit denen man die
> DVDs zurücksenden soll/kann?
> Und auch keine Vorschriften bzw.
> Empfehlungen macht, was sie am liebsten
> hätten?
> Sind die vielleicht Philatelisten?
> Versteht mich nicht falsch, ich sage das
> nicht mit Hintergedanken oder Vorurteilen,
> würde mich nur interessieren.
Je nach Einstellung bekommt man die DVDs in verschiedenen Briefumschlägen. Ich habe bei mir so eingestellt, das immer 10 DVDs in einem Grossbrief verschickt werden. Dieser ist mit 2 Klammern verschlossen. Da ich die Rücksendung selbst regele, liegt nur ein unfrankierter Rücksende-Aufkleber bei.
Nach dem Sehen die DVDs wieder in den gepolsterten Grossbrief, Schutzfolie vom Klebestreifen abziehen, zukleben und dann zur Post.
Autor: netzer73 - Datum: 13.03.2007 15:13:17
> Da ich die Rücksendung selbst regele...
Ja, genau das meinte ich. Sorry, wenn ich da wieder einmal undeutlich war.
Also, so wie du das jetzt schreibst, liest es sich für mich, als ob DU die Rücksendung selbst regelst, aber eben nicht jeder.
Stellt DVD-O-Thek das den Kunden also frei, kann man auch das Porto vorher bezahlen? Und irgendwie hast du ja dann doch noch einen Umschlag, wäre der dann Im Falle des Nicht-selbst-Regelns frankiert?
Das mag jetzt pedantisch wirken, aber das war das, worauf meine Frage eigentlich abzielte.
Autor: Cineast - Datum: 13.03.2007 15:35:47
> Stellt DVD-O-Thek das den Kunden also frei,
> kann man auch das Porto vorher bezahlen?
Man kann. Dann aber zzgl. Mehrwertsteuer, deswegen frankieren die meisten Kunden wohl selbst.
> Und irgendwie hast du ja dann doch noch
> einen Umschlag, wäre der dann Im Falle des
> Nicht-selbst-Regelns frankiert?
Man erhält einen Rücksendeaufkleber (frankiert oder unfrankiert). Diesen klebt man dann auf den Umschlag, in dem man die Sendung ergalten hat und sendet sie zurück. Verleihshop.de machts übrigens genauso.
Autor: netzer73 - Datum: 13.03.2007 15:42:01
> Alles klar jetzt?
Autor: basti007 - Datum: 14.03.2007 16:18:54
> Ich kann mir aber vorstellen, dass der
> Kunden schon den Beweis erbringen muss,
> dass er versendet hat - z.B. per
> Einwurfeinschreiben.
Die Beweiseerbringung ist meines Wissens nach tatsächlich notwendig. Wobei da auch Zeugen reichen, die bestätigen, dass das Päckchen in den Briefkasten geworfen wurde. Ab dort müsste das Versandrisiko dann aber wieder an den Händler übergehen.
Autor: netzer73 - Datum: 14.03.2007 19:32:15
> Die Beweiserbringung ist meines Wissens
> tatsächlich notwendig. Wobei da auch
> Zeugen reichen, die bestätigen, dass das
> Päckchen in den Briefkasten geworfen wurde.
> Ab dort müsste das Versandrisiko dann aber
> wieder an den Händler übergehen.
D.h. wenn ich einen Kumpel habe, der einfach behauptet, er hätte gesehen, wie ich dieses und kein anderes Päckchen eingeworfen habe, während er in Wirklichkeit z.B. vor Gericht stand, weil er sich in einem Rechtsstreit mit der Deutschen Post befand, dann reicht DVD-O-Thek das aus?
Das wäre ja ziemlich einfach.
Autor: Cineast - Datum: 14.03.2007 19:56:33
Nach § 447 BGB (Gefahrübergang beim Versendungskauf) trägt der Käufer das Versandrisiko ab der Übergabe der Sendung an die Post.
Bei der Rücksendung trägt, wie Basti richtig gesagt hat, der Verkäufer das Versandrisiko ab der Übergabe der Sendung an die Post.
Allerdings muss die Übergabe an die Post in beiden Fällen nachgewiesen werden, was im Falle von DVD-O-THEK nicht möglich ist, da diese nicht per Einschreiben versendet. Wenn auch die Rücksendung ohne Einschreiben erfolgt, ist auch hier der Nachweis nicht zu führen.
Aus meiner Sicht die logische Konsequenz: Versandrisiko beim Versand zum Kunden: DVD-O-THEK , zurück: Kunde. Ausnahme: Der Kunde versendet per Einwurf-Einschreiben , denn dann kann die Übergabe an die Post nachgewiesen werden.
Autor: Restrictor - Datum: 14.03.2007 23:18:38
Ich hatte nur einen Kurs Privatrecht Grundlagen in meinem BWL Studium, daher ist alles folgende mit Vorsicht zu genießen
Also §447 würde hier nicht ziehen, da es sich wenn schon denn schon um einen Verbrauchsgüterkauf handeln würde, der in § 474 II den §447 ausschließt.
Davon abgesehen ist es im Falle von DVDOTHEK ja nicht immer ein Kauf, sondern entweder ein Kauf auf Probe oder eine Miete, was dann auch wieder anders zu bewerten sein dürfte.
> Nach § 447 BGB (Gefahrübergang beim
> Versendungskauf) trägt der Käufer das
> Versandrisiko ab der Übergabe der Sendung
> an die Post.
> Bei der Rücksendung trägt, wie Basti
> richtig gesagt hat, der Verkäufer das
> Allerdings muss die Übergabe an die Post in
> beiden Fällen nachgewiesen werden, was im
> Falle von DVD-O-THEK nicht möglich ist, da
> diese nicht per Einschreiben versendet.
> Wenn auch die Rücksendung ohne Einschreiben
> erfolgt, ist auch hier der Nachweis nicht
> zu führen.
> Aus meiner Sicht die logische Konsequenz:
> Versandrisiko beim Versand zum Kunden:
> DVD-O-THEK , zurück: Kunde. Ausnahme: Der
> Kunde versendet per Einwurf-Einschreiben ,
> denn dann kann die Übergabe an die Post
> nachgewiesen werden.
> Gruss Hans
Autor: Cineast - Datum: 15.03.2007 09:23:58
> Ich hatte nur einen Kurs Privatrecht
> Grundlagen in meinem BWL Studium, daher ist
> alles folgende mit Vorsicht zu genießen
> Also §447 würde hier nicht ziehen, da es
> sich wenn schon denn schon um einen
> Verbrauchsgüterkauf handeln würde, der in §
> 474 II den §447 ausschließt.
> Davon abgesehen ist es im Falle von
> DVDOTHEK ja nicht immer ein Kauf, sondern
> entweder ein Kauf auf Probe oder eine
> Miete, was dann auch wieder anders zu
> bewerten sein dürfte.
Und was hat das jetzt nach deiner Ansicht für Auswirkungen bezgl. des Versandrisikos im Falle DVD-O-thek?
Autor: basti007 - Datum: 16.03.2007 20:03:55
> D.h. wenn ich einen Kumpel habe, der
> einfach behauptet, er hätte gesehen, wie
> ich dieses und kein anderes Päckchen
> eingeworfen habe, während er in
> Wirklichkeit z.B. vor Gericht stand, weil
> er sich in einem Rechtsstreit mit der
> Deutschen Post befand, dann reicht
> DVD-O-Thek das aus?
> Das wäre ja ziemlich einfach.
Rechtlich reicht es meines Wissens aus (gab da auch irgendwo glaub ich ein Urteil zu). Dass die Bestätigung eidesstattlich abgegeben werden muss, dürfte sich von selbst verstehen. D.h., wenn die Aussage gelogen ist, hat das natürlich entsprechende Konsequenzen (und man sollte sich nicht darauf verlassen, das sowas nicht geprüft wird). Im übrigen wäre in so einem Fall auch ein Nachforschungsauftrag bei der Post zu stellen (geht auch mit nicht trace-fähigen Sendungen) und dann würde sehr schnell herauskommen, dass die entsprechende Sendung mit ziemlicher Sicherheit garnicht eingeliefert wurde. Und ob dein Kumpel dann bei Einleitung eines möglichen Strafverfahrens für dich immer noch die "Wahrheit" sagt, würde ich bezweifeln. ;-)
Ich hatte vor einiger Zeit genau so einen Fall. Bei mir wurde die eidesstattliche Erklärung gleich direkt an die zuständige (externe) Versicherung weitergeleitet - wurde allerdings nicht näher geprüft, da der Betrag sehr klein war.
Autor: TbM - Datum: 17.03.2007 01:58:34
Natürlich solltest du auch die DVDs wirklich verschickt haben, wenn das jemand nachprüft wird sich herausstellen das du nie etwas verschickt hast und dein Kollege ist wegen Meineides dran (wg. Eidesstattlicher Versicherung) und du wegen Be-trugs bzw. Diebstahls.
PS: Aber schon ein super Beispiel, wenn dein Kollege sowieso einen Rechtsstreit mit der Post hat dann wird er sowieso ziemlich unglaubwürdig wenn es herauskommt. Oder würde jemand einem Bankräuber glauben der bestätigt das zum Zeitpunkt des Raubes sein Komplize mit ihm auf dem Sofa gesessen und TV geschaut haben.
Autor: rico106 - Datum: 19.03.2007 12:03:05
> Natürlich solltest du auch die DVDs
> wirklich verschickt haben, wenn das jemand
> nachprüft wird sich herausstellen das du
> nie etwas verschickt hast und dein Kollege
> ist wegen Meineides dran (wg.
> Eidesstattlicher Versicherung) und du wegen
> Be-trugs bzw. Diebstahls.
Die Sache mit der eidesstattlichen Versicherung ist im Prinzip nur Angstmacherei, da sowas nur zuständige Behörden verlangen dürfen. Wer es drauf angkommen lassen will, muss sowas nicht ausfüllen und hat rechtlich nichts zu befürchten.
Gilt natürlich nur, wenn wirklich eine "eidesstattliche Versicherung" verlangt wird. Und Falschangaben sind trotzdem strafbar.

References: § 447
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 § 474
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