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Timestamp: 2018-09-24 02:39:21+00:00

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PV-Steuer.com - Support
Hier können sich Kunden des PV-Steuer-Shops bei Problemen, die das Programm betreffen, Unterstützung vom Programmautor holen. Ein Klick auf "Neuen Eintrag erstellen" öffnet das entsprechende Dialogfeld.
Zu Ihrem Problem benötigen wir immer Versionsart (z.B. PV-ST-Einspeisung, PV-ST-Eigenverbrauch, PV-ST-Direktverbrauch, PV-ST-Kombi...) und Versionsnummer (z.B. V. 1.17).
Bei speziellen Problemen, die nur Sie alleine betreffen, verwenden Sie bitte die Seite "Kontakt".
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wird Ihre Anfrage erst nach Prüfung durch uns veröffentlicht.
Gibt es vielleicht schon ein Update, das Ihr Problem behebt? --->
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Eine persönliche steuerliche Beratung ist uns aufgrund des Steuerberatergesetzes nicht erlaubt.
Unsere Supportarbeit (kostenlose Updates und Tools, Beratung, Hilfe bei Problemem) ist sehr zeitaufwendig. Wir freuen uns, wenn Sie sie mit einem freiwilligen Beitrag unterstützen. Aus rechtlichen und organisatorischen Gründen können wir darüber aber weder eine Spendenquittung noch eine Rechnung ausstellen.
ich erstelle gerade die erste Steuererklärung mit PV-Steuer Direktverbrauch II.
Trotz Durchsicht der Hilfe finde ich keine Erklärung woher der Anlagen-Neuwert bei den Abschreibungen gezogen wird.
Dieser ist ca. 700 € geringer als die Summe der bezogenen Fremdleistungen.
Ich verstehe nicht warum.
die Kosten der PV-Anlage werden wie folgt verbucht:
1. die Nettoanschaffungskosten
kommen im Tabellenblatt "Grunddaten" in das Feld "Herstellungskosten netto". Sonst kommt dieser Betrag in kein anderes Ausgabenkonto, denn die Herstellungskosten werden über die Abschreibungstabelle über 20 Jahre hinweg abgeschrieben. Würde der Betrag auch noch in einem anderen Konto, z. B. bei "Bezogene Fremdleistungen" stehen, würden Sie die Kosten der PV-Anlage doppelt ansetzen - da hätte der Sachbearbeiter am Finanzamt mit Sicherheit etwas dagegen.
2. die auf der Rechnung ausgewiesene "Mehrwertsteuer"
wird im Tabellenblatt "Ausgaben" im Konto "Bezahlte Vorsteuer" eingetragen. Das ist ein äußerst wichtiger Eintrag, der, wenn er fehlt, heftige Probleme mit dem Finanzamt bereiten könnte.
Löschen Sie also auf alle Fälle die Anlagenkosten aus dem Konto "Bezahlte Fremdleistungen" heraus. Der Anlagen-Neuwert entpricht Ihrer Eingabe bei den Herstellungskosten im Blatt Grunddaten.
Nachtrag zu "Trotz Durchsicht der Hilfe":
Im Hilfstext Ausgaben" findet sich auf Seite 1 Mitte ein umrahmter Textkasten mit blauem Text und der Überschrift "Achtung! Wichtig!". Dort steht in etwas kürzerer Form, was ich oben unter 1. und 2. geschrieben habe.
Guten Tag Hr. Eckl,
bei der PV Steuer Kobmi (alt = 1 version) ist bei der EÜR auf der 2 Seite für die Abschreibung PV anlage 2 die orangene Beschreibung (Zeile 45) ausgeblendet.
ja, da war bei der Umschaltung der Anlagenanzahl eine fehlerhalte Umsetzuung im Tabellenblatt EÜR. Ich habe den Fehler korrigiert und das Update 1.25 heute (03.09.2018) auf die Webseite gestellt.
Danke für den Hinweis - freundliche Grüße
ich nutze PV-Steuer Direktverbrauch II für Mac.
Meine PV Anlage ist seid dem 20.10.2017 in Betrieb.
Beim Eintrag der EÜR in Elster kommt es zu einem Problem:
Es werden Herabsetzungsbeträge nach § 7g Absatz 2 Satz 2 EStG geltend gemacht, obwohl keine Hinzurechnungsbeträge nach § 7g Absatz 2 Satz 1 EStG erklärt werden.
Hinzurechnung der Investitionsabzugsbeträge nach § 7g Absatz 2 Satz 1 EStG aus 2014
Hinzurechnung der Investitionsabzugsbeträge nach § 7g Absatz 2 Satz 1 EStG aus 2015
Hinzurechnung der Investitionsabzugsbeträge nach § 7g Absatz 2 Satz 1 EStG aus 2016
Nur ein 0,00€ Eintrag löst das Problem nicht.
leider weiß ich nicht, was Sie wo In Elster eingetragen haben. Es muss sich aber auf alle Fälle um einen Investitionsabzugsbetrag handeln. Haben Sie hierzu den Hilfstext "Investitionsabzugsbetrag" gelesen, der über das Icon --> zum Hilfsmenü --> Investitionsabzugsbetrag erreichbar ist?
Dort sollten Sie eigentlich unter Punkt 2. die Lösung Ihres Problems finden.
ich habe seit dem 17.11.2017 eine PV-Anlage in Betrieb und kümmere mich leider erst jetzt um meine Steuerangelegenheiten. das Programm „PV-Steuer direktverbrauch II“ habe ich am 16.04.2018 bei Ihnen gekauft.
Ich habe mich für die Vorsteueranmeldung entschieden und ich möchte nun einiges nachholen. Ich habe auch sehr spät eine Steuernummer für meine PV-Anlage beantragt. Diese wurde ca. im Mai 2018 beantragt und zugeteilt. Daraufhin teilte ich die Steuernummer dem VNB mit und der überwies mir die bis dato angelaufenen Bruttobeträge (17.11.17 bis April 2018) in einer Summe. Weiterhin bekomme ich seitdem die Beträge inkl. Abrechnung monatlich.
Ein weiteres Problem ist, mein Wechselrichter war softwaremäßig falsch eingestellt und ich habe es leider zu spät bemerkt. D.h. er war am falschen Messpunkt konfiguriert und es wurde somit immer zu wenig eingespeist und auch die Messwerte online bei Fronius (Eigenverbrauch, Bezug, Einspeisung) sind nicht zu gebrauchen. Die Umstellung (Umstellung in der Software: Der zusätzliche Fronius-Modbus-Zähler ist nun im Einspeisepunkt konfiguriert) war irgendwann im Mai 2018 genau weiß ich es leider auch nicht mehr.
Das Finanzamt hat mir auch schon Mahnungen geschickt und nun auch noch Bescheide über die Festsetzung der Umsatzsteuervorauszahlung von November 2017 bis Juni 2018 von jeweils 9,50€.
Ich möchte dies sehr gern alles schnellstmöglich gerade ziehen.
Im Programm ist momentan das Steuerjahr 2017 geöffnet und ich habe dort die Anschaffungskosten der PV-Anlage eingetragen. Den Selbstverbrauch, selbst wenn dieser nur geschätzt wird, kann ich aber leider nicht eintragen, weil ich ja in 2017 noch keinerlei Zahlungen erhalten habe, sondern erstmalig im Mai 2018 rückwirkend für 2017? Soll man den Eigenverbrauch dann in 2018 mit der ersten erhaltenen Zahlung insgesamt für alle Monate rückwirkend eintragen?
Außerdem verstehe ich trotz Hilfetext, die Grunddaten zum „Ansatz unentgeltlicher Wertangabe für USt“ nicht? Woher könnte ich diese berechnen oder nach welcher Grundlage sich ausdenken?
Wenn ich es richtig verstanden habe, ist das Jahr 2017 bei mir nur für die Jahreseinkommensteuererklärung notwendig, oder? Ich trage quasi alle Einnahmen und Ausgaben, auch die angeordneten 8 x 9,50€ Umsatzsteuer, in das Excel-File von 2018 ein, oder? Ich logge mich jetzt schnellstmöglich bei ELSTER-online ein und gebe was ein? Den Minusbetrag der Anschaffung, also natürlich nur die USt?
Es tut mir wirklich sehr leid, dass ich mich nicht schon gemeldet habe und jetzt so viele Fragen stelle. Aber wenn ich einmal richtig drin bin, glaube ich, dann wird alles gut werden und ich verstehe irgendwann auch alle Zusammenhänge, danke.
da ist ja wirklich einiges zu tun. Packen wir es an.
Bei der Ist-Versteuerung in der Einnahmenüberschussrechnung werden nur die im jeweiligen Steuerjahr geflossenen Einnahmen und Ausgaben berücksichtigt. Da Ihnen der Netzbetreiber im Jahr 2017 keine Zahlungen überwies, wird bei den Einnahmen 2017 auch keine Vergütung des NB eingetragen. Einzutragen ist aber bei den Einnahmen der Eigenverbrauch in kWh, den Sie 2017 für sich selbst verwendet haben. Wenn die Zahlen der Messwerte nicht zu gebrauchen sind, dann müssen Sie schätzen, wie viele kWh das im Jahr 2017 gewesen sein könnten. Diese Zahl tragen Sie dann mit Datum 31.12.2017 und den Buchungstext „Eigenverbrauch im Jahr 2017“ im Konto „Direktverbrauch (kWh)“ ein.
Damit dieser Selbstverbrauch bei Umsatzsteuer und Einnahmenüberschussrechnung richtig angesetzt wird, müssen Sie unter „Grunddaten“ die Ansätze für die unentgeltliche Wertabgabe (für die Umsatzsteuer) und die Entnahme (für die EÜR) auf ihre persönlichen Werte korrigieren.
Der Ansatz für die ueWA ist – vereinfacht gesprochen – der Nettowert, den Sie inklusive aller Nebenkosten pro kWh bei Ihrem Energieversorger für den Bezugsstrom bezahlen. Nehmen Sie die Jahresabrechnung von 2017, teilen Sie den Endbettag durch 119 % und teilen Sie den berechneten Wert durch die Anzahl der bezogenen Kilowattstunden zuzüglich des Schätzwertes für den Eigenverbrauch. Der berechnete Wert in Euro muss in Cent umgewandelt werden (*100) und wird dann in das Feld „Ansatz unentgeltl. Wertabgabe“ eingetragen.
Der Ansatz für die Entnahme des Eigenverbrauch ist die Nettovergütung, die Sie pro kWh vom Netzbetreiber erhalten – die müsste bei Ihnen 12.20 Ct/kWh betragen.
Im Blatt Grunddaten tragen Sie zudem noch bei den Herstellungskosten den bezahlten Nettobetrag für die Anlage ein.
Der letzte Eintrag ist der wichtigste: Im Blatt Ausgaben schreiben Sie im Konto „bezahlte Vorsteuer“ die auf der Anlagenrechnung aufgeführte sog. Mehrwertsteuer ein. Sonst nichts!
Mit diesen Angaben können Sie dann die Umsatzsteuererklärung und die Einnahmenüberschussrechnung angeben. Die entsprechenden Tabellen unseres Programms zeigen Ihnen die Werte und die dazugehörigen Zeilennummern für den Eintrag.
Wenn das Steuerjahr 2017 erledigt ist, drücken Sie Im Menü des Programms für 2017 auf „Neue Jahresdatei anlegen“. Sie erhalten dann die Datei des Jahres 2018.
In dieser neuen Datei verbuchen Sie dann nach dem Ein- bzw. Ausgangsdatum
-	die Zahlungen des Netzbetreibers brutto bei den Einnahmen
-	die Zahlungen an das Finanzamt bei den Ausgaben (ich nehme an, die wurde alle, auch die für 2017 im Jahr 2018 geleistet)
Die steuerlichen Zusammenhänge und die Bedienung des Programms verstehen Sie sicher besser, wenn Sie die zu den Tabellenblättern vorhandenen Erklärungstexte lesen. Sie öffnen sich – wenn alles richtig installiert wurde, durch Klick auf die Schaltfläche „Hilfe“.
Und: Bleiben Sie auf dem Laufenden. Tragen Sie jeden Geldeingang und –ausgang sofort ein, damit Sie nichts vergessen.
Bevor ich mit Ihrer Software gearbeitet habe, war ich schon im PV Forum registriert und
hatte von dort Unterstützung bei meinen ersten Schritten.Ich konnte nicht wissen, dass
eine Verbindung zwischen Ihnen und dem PV-Forum besteht.
Es war nicht meine Absicht Aussagen abzugleichen. In anderen Foren – keinen Bezug zu
Photovoltaik - habe ich über viele Jahre die Erfahrung gemacht – dass oft wenig bis keine
vernünftige Aussagen gemacht wurden. Daher Anfrage bei mehreren.
Zukünftig werde ich in PV-Themen nicht mehr „doppelt“ anfragen. Mittlerweile kenne ich
mich – auch Dank Ihrer Hilfe und der Software – soweit aus, dass Fragen in Bezug auf
Buchungen nahezu auszuschließen sind.
Es war nicht meine Absicht jemanden zu verärgern und Bitte hiermit um Entschuldigung.
Gruß Helmut Helder
Hallo Herr Helder,
ich bin als User @Paulchen im Photovoltaikforum einer der eifrigsten Supporter im Bereich Finanzen und Steuern - daher die Kenntnis über die wortgleichen Anfragen hier und im Forum. Was Sie hier und dort posten, fällt also sozusagen in meinen "Arbeitsbereich" und aus diesem Grund stammt meine Einschätzung der Unnötigkeit einer zweiten Anfrage.
Ich freue mich, dass meine Klarstellung angekommen ist - eine Entschuldigung ist in meinen Augen nicht nötig. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrer PV-Anlage.
Franz Eckl alias @Paulchen
brauche nochmal Ihre Hilfe.
Habe ihr PV Steuer erst im Febr. 2017 erworben und daher erst für die
Abrechnung 2017 benutzt. Das Jahr 2016 habe ich ohne tiefe Sachkenntnis
noch selbst gemacht.
Habe die PV-Anlage im Nov. 2016 erworben, ist aber erst im März 2017 in
Betrieb gegangen. Rechnung der Anlage vom Nov. 16 wurde von mir im
Dez. 2016 bezahlt. Vorsteuer habe ich beim FA im März 2017 beantragt und wurde
im April 2017 erstattet.
In der EÜR 2016 habe ich bei den Betriebseinnahmen die Erstattung der Vorsteuer
nicht eingetragen. Ist das richtig gewesen, weil der Geldeingang vom FA ja erst in
2017 war? Bei den Betriebsausgaben steht der Wert der Vorsteuer drin, d.h. hohes
Minus welches in Anlage G eingetragen ist und Auswirkung in der EkSt hat.
Oder muss ich die Vorsteuererstattung in der EÜR 2017 erfassen und dadurch
einen Gewinn ausweisen (der ja keiner ist) und der Anlage G eintragen, was sich
dann auch in der EkSt auswirkt.
Ich muss auf jedenfall eine EÜR korrigieren, welche?
bei der Einnahmenüberschussrechnung nach § 4 Abs. 3 werden die tatsächlichen Einnahmen und Ausgaben in der jeweiligen Periode erfasst. Man bezeichnet sie deshalb auch als Ist-Rechnung. Grundprinzip für die Buchungen ist immer das Datum des Geldflusses
Hätten Sie bereits 2016 das Programm PV-Steuer besessen, hätten Sie die Vorsteuer der Anlage in der Datei von 2016 zum Datum der Geldüberweisung (12/2016) im Ausgabenkonto "Bezahlte Vorsteuer" eintragen müssen (auch wenn die Anlage zu diesem Zeitpunkt noch nicht in Betrieb war) und für diesen Monat auch die entsprechende USt-Voranmeldung abgeben müssen. Bei entsprechender Buchung weist das Tabellenblatt USt-Voranmeldungen das auch so aus. Für das Jahr 2016 bewirkt die bezahlte Vorsteuer dann einen Verlust bei der EÜR, der in diesem Jahr das Gesamteinkommen vermindert. In Ihrer EÜR für 2016 haben Sie dies anscheinend auch so angegeben.
Die Erstattung der Vorsteuer durch das FAQ gehört auf jeden Fall in die Datei von 2017. Damit ergibt sich bei richtiger Buchung in diesem Jahr (04/2017) ein Gewinn, der nunmehr das Gesamteinkommen erhöht. Verlust des Vorjahres 2016 und Gewinn des darauf folgenden Jahres 2017 heben sich aber im Endeffekt auf, sie kommen lediglich durch die Phasenverschiebung von Zahlung und Erstattung zustande.
Wenn ich Ihre Schilderung richtig deute, dann haben Sie alles richtig gemacht:
Vorsteuer in der EÜR von 2016 angegeben, Erstattung in der EÜR von 2017. --> Keine Berichtigung einer EÜR.
Ich registriere eben zum zweiten Mal, dass Sie eine Bitte um Hilfe mit nahezu identischem Text zur gleichen Zeit sowohl hier als auch im Photovoltaikforum posten. Was soll das?
Misstrauen Sie den Auskünften hier oder denen im PV-Forum oder brauchen Sie immer zwei identische Meinungen, um unseren Ratschlägen zu glauben?
Ehrlich gesagt: Ich finde dieses Vorgehen nicht lustig. Sie lösen damit doppelten Arbeitseinsatz aus, von denen einer völlig unnötig ist. Die Zeit dafür könnte aus meiner Sicht wesentlich sinnvoller genutzt werden.
Ich bitte Sie darum, in Zukunft auf derartige "Doppel" zu verzichten. Sie haben ja nun bereits zweimal erfahren, dass die Auskünfte hier und im PV-Forum inhaltlich identisch sind.
Guten Tag Herr Eckl,
ich habe folgendes Problem mit Excel. Das Problem betrifft nicht nur PV-Steuer, sondern sämtliche Excel-Dateien. Ich verfüge über Excel 2003 - okay-ist schon älter, ging bisher aber einwandfrei.
Vor etwa einem Monat gab es ein großes Update für Windows 10, welches ich runtergeladen und installiert habe.
Der Fehler existiert seitdem. Er äußert sich darin, dass ich keine Eingaben mehr machen kann, beispielsweise unter Einnahmen einen Wert einstellen. Der Cursor rückt dann nicht weiter, das Programm verharrt einen Moment und schließt sich dann von selbst, ohne abzuspeichern.
Gut, es gibt ja Open Office. Bei den meisten Dateien kann ich dann einfach mit Open Office die Excel-Datei öffnen, bearbeiten und als .ods abspeichern. Läuft vorzüglich. Nicht so bei PV-Steuer. Laut einer Fehlermeldung scheint das an den Makros zu liegen. Ich habe also so keine Chance, PV-Steuer weiter zu benutzen, worauf ich seit 2013 aber quasi angewiesen bin.
Haben Sie eine Idee, was ich da machen kann? Gibt es eine PV-Steuer-Version auf Basis "Open Office"?
Grüße, Hans Klein
leider kann ich Ihnen bei Ihrem Problem so gar nicht weiter helfen. Weshalb Excel 2003 nicht mher funktioniert, entzieht sich meiner Kenntnis. Allerdings: Es ist bereits seit mehr als 5 Jahren aus dem Support von Windows herausgefallen und stellt ohnehin ein Sicherheitsrisiko für Malware dar ...
Open Office und die anderen Clone können mit der Makroprogrammierung von Microsoft nicht umgehen - eine Version von PV-Steuer unter diesen Programmen gibt es nicht - ich habe es schlichtweg nicht geschafft, meine Software mit deren Makrosprache zu erstellen.
Bleibt mir nur der Rat an Sie, sich einen Nachfolger für Excel 2003 zu besorgen. Excel 2010 und - mit Abstrichen auch Excel 2016 - gibt es sehr preiswert im Internet zu kaufen... Achten Sie aber darauf, dass es ein deutscher Anbieter ist, bei dem Sie bestellen.
vielen Dank für Ihre Hilfe. Die Informationen haben wir sehr geholfen.
Zum Abschluss noch 2 Fragen beim Eintrag der Daten in die Exceltabelle
PV-Steuer-Direktverbrauch II.
Eintragung bei Einnahmen
10.01.18 Rückerstattung Vorsteuer Dez. / 10 Tage Regel
Muss ich diesen Posten doppelt eintragen, d.h. 1 x ganz normal in die Einnahmentabelle
und 1 x in die Tabelle Einnahme nach der 10 Tage-Regel?
Oder nur, wie ich vermute, einmal in 10 Tage-Regel Tabelle?
Eintragung bei Ausgaben
09.12.17 Anteilige Tel. und Internetkosten, Aufwand und Vorsteuer. Soweit klar.
Ich habe aber vergessen die Vorsteuer bei der UStVA Dez. anzumelden.
Kann ich diese Vorsteuer schon irgendwie in 2017 als Einnahme erfassen (obwohl noch kein
Geldeingang da ist) oder muss ich diesen Betrag erst in der EÜR in 2018, nach Geldeingang
verbuchen?
Helmut Helder
Einträge in der 10-Tage-Regel-Tabelle werden ausschließlich dort verbucht - siehe die Hinweise zur unterschiedlichen Fälligkeit von Umsatz- und Ertragssteuer. Sie dürfen nicht in der normalen Einnahmen- bzw. Ausgabentabelle erfasst werden. Bei Einträgen in den 10-Tage-Tabellen muss die Datei für das Folgejahr unbedingt über die Menüfunktion "neue Jahresdatei erstellen " erfolgen.
Buchungszeitpunkt ist - wie bereits früher ausgeführt - immer der Zeitpunkt des Geldflusses. In dem von Ihnen angesprochenen Fall also 2018.
Ich sitze jetzt seit Tagen an meiner ersten USt-Jahreserklärung und der EÜR für 2017 und verzweifele an dem Thema 10 Tage-Regel. Ich habe einiges darüber gelesen, aber mein Problem konnteich dadurch nicht lösen. Ich nutze PV-Steuer – Direktverbrauch II.
Folgende Situation. Ich habe meine UStVA für Dezember 2017 am 10.01.18 abgegeben. Geldeingang vom FA war am 17.01.18 auf meinem Konto. Meine UStVA enthielt Einspeiseabrechnung Dez. 2017, Direktverbrauch für das ganze Jahr und Vorsteuer für3 Lieferantenrechnungen.
Umsatzsteuer Jahreserklärung 2017
Keine 10 Tage- Regel, da Geldeingang nach dem 10.01.18. Verbuchung der USt für Dez.2017 für Einspeiseabrechnung, Direktverbrauch und der Vorsteuer in 2018?
Ich kann doch die Betriebseinnahme Direktverbrauch, Einspeisevergütung nicht von der USt trennen, d.h. BE im Dez. 17 und USt im Jan. 2018?? Wenn ja, wie soll ich das in der Exceldatei erfassen?
EÜ 2017
Wie läuft des Ganze dann in der EÜR? 10 Tage Regel!
Einnahmenblatt
Hier verbuche ich alle Einnahmen aus 2017 nach Geldeingang. Problem UStVA Dez. 2017, siehe oben.
Ich kann doch die Betriebseinnahme Direktverbrauch, Einspeisevergütung nicht von der USt trennen, d.h. BE im Dez. 17 und UStim Jan. 2018, oder??
Wenn ja, wie soll ich das in der Exceldatei erfassen?
Ausgabenblatt
Ich erfasse alle Ausgaben nach dem Rechnungs- bzw. Buchungsdatum.Das Datum der Zahlung bzw. Abbuchung bei Kreditkarte ist unerheblich?
Abschließende Frage: Ich habe bei der UStVA Dez. vergessen die USt für
Tel./ Internetkosten 2017 einzutragen. Im Einnahmenblatt habe ich es erfasst. Kann ich diesen Posten in der USt-Jahreserklärung 2018 nachträglich erfassen?
Bei den Ausgaben lasse ich es dann im Jahr 2017 drin, oder?
Ab 2018 muss ich keine monatlichen UStVA mehr abgeben.
Ich hoffe Sie können mir den Durchblick verschaffen.
Ich darf als Nichtsteuerberater keine steuerliche Beratung vornehmen. Ich nehme hier nur Stellung zu Ihrem Problem und schreibe dazu meine Meinung. Eine Gewähr, dass diese Meinung richtig ist, kann ich Ihnen nicht geben.
Die 10-Tage-Regel gilt ausschließlich für die Ertragssteuer (EÜR), niemals für die Umsatzsteuer. Die Umsatzsteuer ist immer - ohne Ausnahme - dem Jahresdatum des Geldflusses zu verbuchen: 31.12.2017 gehört zu 2017, 1.1.2018 gehört zu 2018.
Umsatzsteuer-Voranmeldung 12/2017
Laut Ihren Infos geht es hier um eine RÜCKzahlung von Umsatzsteuer des Finanzamtes. Deshalb handelt es sich hier nicht um eine Buchung nach der 10-Tage-Regel, sondern die Buchung ist dem Buchungsjahr 2018 zuzuordnen. Ein Finanzgericht hat entschieden, dass Umsatzsteuer, die z.B. bis zum 10.01.2018 deklariert wird und erst zu einem späteren Zeitpunkt abgebucht wird, den Einnahmen des Jahres 2017 zuzuordnen sind, weil ab Abgabe der UStVA der Zahlungspflichtige nicht mehr über den Steuerbetrag verfügen kann. Dieser Grund entfällt bei einer Rückerstattung.
Sie verwechseln da etwas: Es geht hier um die Rückerstattung von Umsatzsteuer, und die ist selbst nicht umsatzsteuerpflichtig, sondern das Resultat anderer Einnahmen und Ausgaben. Zahlungen und Rückerstattungen sind niemals selbst umsatzsteuerpflichtig. Sie zählen ausschließlich bei der Ertragssteuer (EÜR).
Auswirkungen der 10-Tage-Regel
Nehmen wir an, ein Netzbetreiber zahlt am 05.02.2018 den Abschlag für Dezember 2017. Das ist eine klassische Zahlung nach der 10-Tage-Regel.
Verbuchung in der Datei von 2017 in der oberen (EÜR) Tabelle des Blattes "Einnahmen nach der 10-Tage-Regel", damit Berücksichtigung bei der EÜR 2017, Nichtberücksichtigung bei der Umsatzsteuer 2017... Ja, das ist richtig so!
Wechsel des Jahres - Klick auf den Menüpunkt "Neue Jahresdatei erstellen"
Unser Programm verschiebt die Zahlung in der Datei von 2018 aus der oberen Tabelle in die untere (Umsatzsteuer-) Tabelle des Blattes "Einnahmen nach der 10-Tage-Regel". Damit Berücksichtigung bei der Umsatzsteuer 2018, Nichtberücksichtigung bei der EÜR 2018... Ja, auch das ist richtig so!
Ihre Verbuchung nach Rechnungsdatum entspricht nicht den Regel der Einnahmenüberschussrechnung nach § 4, Abs. 3 ESTG. Ausschlaggebend ist immer das Datum des Geldflusses (der Kontobewegung), nie das Rechnungsdatum.
Ihre Frage zu den Tel-Internetkosten verstehe ich nicht. Kosten bei den Einnahmen? Anscheinden fehlen mir hier Informationen. Bitte evt. unter admin(at)pv-steuer(dot)com nachreichen.
Ich nutze meine Anlage mit Direktstromverbrauch und Überschusseinspeisung. Die Tabelle unterstützt mich dabei, die unentgeltliche Wertabgabe zu versteuern. So weit, so gut.
Wenn ich davon ausgehe, dass ich 10% der Leistung meiner PV-Anlage selbst verbrauche, so wird der Strom quasi für unternehmensfremde Zwecke genutzt. Kann ich die Anlage dennoch zu 100% aus Unternehmersicht abschreiben?
Es gibt kein Problem, die Anlage zu 100 % abzuschreiben, auch wenn 10 % und mehr des erzeugten Stroms als Eigenverbrauch verwendet werden. Konsequenz ist hier allerdings, dass der Anteil des Selbstverbrauchs sowohl bei der Umsatzsteuer (bei Anlagen nach dem 31.03.2012 mittels unentgeltlicher Wertabgabe) als auch bei der Einnahmenüberschussrechnung (Ansatz der Einspeisevergütung pro kWh) berücksichtigt werden muss.
Die Alternative, die Anlage zur zu dem Teilbereich der gewerblichen Einspeisung abzuschreiben, ist nicht ratsam. Es ist schlichtweg nicht möglich, jedes Jahr präzise einen gewählten Prozentsatz der Gesamterzeugung selbst zu verbrauchen - Konsequenz ist bei Überschreitung der Menge eine irrsinnige Rechnerei zur Berücksichtigung des Mehrverbrauchs bei USt und ESt, bei Unterschreitung ein Verzicht auf einen Teil der Abschreibung.
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