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Timestamp: 2019-11-18 16:49:24+00:00

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§ 139 PatG:
BGH, URTEIL vom 2.6.2011, Az. X ZR 56/09 Die Nichtbeachtung einer solchen, sich nach Ansicht der Klägerin aus dem durch die Unterrichtung begründeten gesetzlichen Schuldverhältnis ergebenden und hier zugunsten der Klägerin unterstellten Verpflichtung führt nämlich auch unter Berücksichtigung der zu dem Markenrecht entwickelten Grundsätze (s. dazu BGH, Urteil vom 12. Juli 2007 -1 ZR 147/04, BGHZ 173, 217 = GRUR 2008, 156 Rn. 24 - Aspirin II) im Streitfall nicht zu dem Verlust des nach § 139 Abs. 1 PatG aus dem Schutzrecht folgenden Unterlassungsanspruchs.
LG Düsseldorf, Urteil vom 2.3.2011, Az. 4a O 236/09 99a) 100Unter dem Gesichtspunkt der Wiederholungsgefahr stehen der Klägerin die gegen die Beklagten geltend gemachten Ansprüche nur zu, wenn die Beklagten mindestens einmal im räumlichen Geltungsbereich des Klagepatents die durch das Klagepatent geschützte Erfindung den Vorschriften der §§ 9 bis 13 zuwider benutzt hätten (§ 139 Abs. 1 PatG), das heißt, wenn sie mindestens einmal im räumlichen Geltungsbereich des Klagepatents eine der (vielerlei) Benutzungshandlungen vorgenommen hätten, zu denen nach § 9 PatG allein der Patentinhaber befugt ist (BGH in GRUR 1957, 208 , 211 – Grubenstempel; GRUR 1964, 491 , 493 – Chloramphenicol; BGH GRUR 1970, 358, 359 – Heißlüfter).
BGH, URTEIL vom 4.8.2009, Az. Xa ZR 2/08 Für den Tatbestand des § 139 PatG ist - und Gleiches muss insoweit für § 140a PatG gelten - die Unterscheidung zwischen eigener und ermöglichter fremder Benutzung für unerheblich erachtet worden (BGHZ 159, 221, 230 f. - Drehzahlermittlung).
BGH, URTEIL vom 4.3.2009, Az. Xa ZR 14/07 Einem Erfolg dieser Rüge steht schon entgegen, dass -was auch im Revisionsverfahren zu beachten ist (vgl. BGH, Urt. v. 6.7.1962 -1 ZR 74/59, GRUR 1962, 577, 578 - Rosenzüchtung; Rogge/Grabinski in Ben-kard, PatG GebrMG, 10. Aufl. 2006, Rdn. 4 zu § 139 PatG zur Rechtslage im Patentrecht) - die Beschwerde der Beklagten gegen die inzwischen im Register vorgenommene Änderung der Sortenbeschreibung zurückgewiesen worden ist und der Klage hiergegen - anders als der Beschwerde selbst (Art. 67 Abs. 2 Satz 1 GemSortV) - keine aufschiebende Wirkung zukommt (Art. 242 Satz 1 EG; vgl. Wuesthoff/Leßmann/Würtenberger, aaO Rdn. 1096).
LG Düsseldorf, Urteil vom 4.11.2008, Az. 4a O 216/07 37(1) 38Unter dem Gesichtspunkt der Wiederholungsgefahr könnte der Unterlassungsanspruch der Klägerin nur dann begründet sein, wenn die Beklagte zu 1) mindestens einmal im räumlichen Geltungsbereich des Klagepatents die durch das Klagepatent geschützte Erfindung den Vorschriften der §§ 9 bis 13 zuwider benutzt hätte (§ 139 Abs. 1 PatG), das heißt, wenn sie mindestens einmal im räumlichen Geltungsbereich des Klagepatents eine der (vielerlei) Benutzungshandlungen vorgenommen hätte, zu denen nach § 9 PatG allein der Patentinhaber befugt ist (BGH in GRUR 1957, 208 , 211 Grubenstempel; GRUR 1964, 491, 493 Chloramphenicol; BGH GRUR 1970, 358, 359 – Heißlüfter).
LG Düsseldorf, Urteil vom 4.8.2008, Az. 4a O 81/07 Anerkanntermaßen wird die Wiederholungsgefahr hingegen nicht schon durch die bloße Einstellung der Verletzung, noch nicht einmal ohne Weiteres durch die Einstellung des Geschäftsbetriebes des Verletzers und seinen Eintritt ins Liquidationsstadium beseitigt (vgl. BGH, GRUR 1992, 318; GRUR 2000, 605; GRUR 2001, 453; Benkard/Rogge/Grabinski, PatG GebrMG, 10. Auflage 2006, § 139 PatG, Rn. 30 m.w.N.).
LG Düsseldorf, Urteil vom 4.8.2008, Az. 4b O 78/07 Anerkanntermaßen wird die Wiederholungsgefahr hingegen nicht schon durch die bloße Einstellung der Verletzung, noch nicht einmal ohne Weiteres durch die Einstellung des Geschäftsbetriebes des Verletzers und seinen Eintritt ins Liquidationsstadium beseitigt (vgl. BGH GRUR 1992, 318; GRUR 2000, 605; GRUR 2001, 453; Benkard/Rogge/Grabinski, PatG GebrMG, 10. Auflage 2006, § 139 PatG, Rn. 30 m.w.N.).
LG Düsseldorf, Urteil vom 2.2.2008, Az. 4a O 365/06 Es ist in der höchstrichterlichen (vgl. BGH, GRUR 1982, 286, 287 – Fersenabstützvorrichtung) wie in der Instanzrechtsprechung (vgl. nur LG Düsseldorf, Entscheidungen 1999, 83 – Reaktanzschleife) als lizenzerhöhender Umstand anerkannt, dass der Verletzer - anders als der vertragliche Lizenznehmer - nicht dem Risiko ausgesetzt ist bzw. für die Vergangenheit nicht ausgesetzt war, Lizenzgebühren für ein nicht rechtsbeständiges Patent zahlen zu müssen (Benkard/Rogge/Grabinski, a.a.O., § 139 PatG, Rn. 66 m.w.N.).
LG Düsseldorf, Urteil vom 2.1.2008, Az. 4a O 427/06 Jedenfalls im Rahmen der Rechnungslegung über Lieferungen an Dritte (Antrag zu I. 2. c)) sind die Beklagten zur Belegvorlage verpflichtet (vgl. Benkard/Rogge/Grabinski, Patentgesetz, Gebrauchsmustergesetz, 10. Auflage 2006, § 139 PatG Rn. 89a, § 140b PatG Rn. 8; OLG Düsseldorf, InstGE 5, 249 – Faltenbalg).
LG Düsseldorf, Urteil vom 2.7.2006, Az. 4a O 394/05 So wird auch von einem Handelsvertreter die Kenntnis der Tatsache des Patentschutzes für Erzeugnisse der Wettbewerber verlangt und bei Unterlassung besonderer Prüfung zu seinen Lasten angenommen, so dass Verletzungshandlungen als fahrlässig begangen anzusehen sind (Benkard, PatG, 10. Auflage 2006, § 139 PatG Rn. 47; OLG Düsseldorf, GRUR 1951, 316).
LG Düsseldorf, Urteil vom 4.5.2006, Az. 4b O 498/05 34Die Qualifizierung eines Schreibens als Verwarnung setzt voraus, dass darin ein ernsthaftes und eindeutiges Unterlassungsbegehren gegen eine bestimmte Person geäußert wird (BGH GRUR 1979, 332 [333 f.] - Brombeerleuchte; Busse/Keukenschrijver, 6. Aufl., 2003, § 139 PatG Rn. 231, 239).
LG Düsseldorf, Urteil vom 4.5.2006, Az. 4b O 580/05 21Die Qualifizierung eines Schreibens als Verwarnung setzt voraus, dass darin ein ernsthaftes und eindeutiges Unterlassungsbegehren gegen eine bestimmte Person geäußert wird (BGH GRUR 1979, 332 [333 f.] - Brombeerleuchte; Busse/Keukenschrijver, 6. Aufl., 2003, § 139 PatG Rn. 231, 239).
BGH, URTEIL vom 1.6.2005, Az. X ZR 247/02 Insoweit genügt nicht, daß Verletzungsgefahr besteht; vielmehr ist die Feststellung mindestens eines Schadensfalls erforderlich (BGH Urt. v. 30.4.1964 -laZR 224/63, GRUR 1964, 496, 497 - Formsand II; Benkard/Rogge, aaO, § 139 PatG Rdn. 40, 80 m.w.N.).
LG Düsseldorf, Urteil vom 4.0.2005, Az. 4 O 229/95 Im übrigen könnten wegen Gewinnentgangs aufgewendete Kreditzinsen nur unter den Voraussetzungen des § 286 Abs. 1 BGB a.F. ersetzt verlangt werden (vgl. BGH GRUR 1980, 841, 843 - Tolbutamid; Benkard, a.a.O., § 139 PatG Rdn. 62 a.E.).
BGH, URTEIL vom 2.0.2004, Az. X ZR 5/00 Dies hat zur Folge, daß es das angefochtene Urteil nicht nur auf seine Vereinbarkeit mit Recht und Gesetz nachprüfen, sondern die Verletzungsklage von einer anderen Rechtsgrundlage aus beurteilen muß als die Vorinstanz und daß es im Falle der Fassungsänderung das Klagepatent selbständig auslegen und seinen Schutzu demfang bestimmen muß (BGH, Urt. v. 6.7.1962 -1ZR 74/59, GRUR 1962, 577, 578 -Rosenzüchtung; Urt. v. 17.12.1963 - laZR 17/63, GRUR 1964, 433, 436 - Christbaumbehang I; Urt. v. 14.7.1970 - X ZR 4/65, GRUR 1971, 78, 79 - Dia-Rähmchen V; Benkard/ Rogge, Patentgesetz Gebrauchsmustergesetz, 9. Aufl., § 139 PatG Rdn. 145 m.w.N.).
LG Düsseldorf, Urteil vom 3.2.2003, Az. 4 O 17/02 48Durch die Entscheidungen der Kammer vom 14.10.1999 sowie des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 05.07.2001 (Az: 4O ####1 LG Düsseldorf , 2 U ####3) ist festgestellt, dass die Beklagten der Klägerin für die Verletzung ihres Patentschutzrechtes schadensersatzpflichtig sind, § 139 Abs. 2 PatG.
LG Düsseldorf, Urteil vom 2.2.2003, Az. 4 O 456/01 Der Vermutungsregel nach § 139 Abs.3 PatG, die auf die Neuheit des Verfahrenserzeugnisses gestützt ist, wird nämlich bereits dann die Grundlage entzogen, wenn die Existenz eines Erzeugnisses mit den gleichen Eigenschaften belegt, dass man nicht ausschließlich durch die Anwendung des patentgeschützten Verfahrens zu Erzeugnissen mit den erfindungsgemäßen Eigenschaften gelangen konnte (vgl. auch BGH GRUR 1977, 100, 104 – Alkylendiamine II; Benkard/Rogge, PatG, 9. Aufl., § 139 Rn. 121).
LG Düsseldorf, Urteil vom 4.8.2002, Az. 4 O 439/01 Dies ist in wertender Betrachtung nach den konkreten Verhältnissen des Einzelfalls zu bestimmen, wobei sich Anhaltspunkte für die vorzunehmende Prognose z.B. (und vorrangig) aus tatsächlich vereinbarten Lizenzen für gleiche oder vergleichbare Erfindungen (BGH GRUR 1982, 286, 287 - Fersenabstützung), außerdem aus der wirtschaftlichen Bedeutung der Erfindung und der durch sie etwa vermittelten Monopolstellung (BGH GRUR 1962, 401, 404 - Kreuzbodenventilsäcke III; GRUR 1967, 655, 659 - Altrix), aus dem Schutzu demfang des Patents (RG Mitt. 1939, 195, 196) oder aus der handelsüblichen Gewinnspanne für Gegenstände der geschützten Art (RG GRUR, 1942, 316, 318 - Trockenvorrichtung) ergeben können (vgl. auch Benkard, a.a.O., § 139 PatG Rdn. 67 f.).
LG Düsseldorf, Urteil vom 2.7.2002, Az. 4a O 315/01 Die gesetzlichen Vertreter haften als Gesamtschuldner mit der juristischen Person auf Unterlassung (vgl. RG GRUR 1937, 670, 672 – Rauchfangeinrichtung; BGH GRUR 1975, 652, 653 – Flammkaschierverfahren; GRUR 1979, 48, 50 – Straßendecke I; Benkard/Rogge, PatG, 9. Aufl. § 139 PatG Rdnr. 22).
LG Düsseldorf, Urteil vom 2.1.2002, Az. 4a O 33/01 Die drohende Verletzungshandlung muss sich dabei in tatsächlicher Hinsicht so greifbar abzeichnen, dass eine zuverlässige Beurteilung unter rechtlichen (hier: patentrechtlichen) Gesichtspunkten möglich ist (vgl. BGH, GRUR 1990, 687, 688 - Anzeigenpreis II; GRUR 1992, 405 - Systemunterschiede; GRUR 1992, 318, 319 - Jubiläumsverkauf; BGH, GRUR 1992, 612, 614 - xxx; vgl. ferner Benkard/Rogge, a.a.O., § 139 PatG Rdnr. 28).
LG Düsseldorf, Urteil vom 2.7.2000, Az. 4 O 117/00 Aufgrund dessen ist der Verfügungsgrund in Patentsachen besonders sorgfältig zu prüfen (vgl. OLG Düsseldorf, GRUR 1983, 79, 80 - AHF-Konzentrat; Benkard/Rogge, a.a.O., § 139 PatG Rdnr. 153a).
LG Düsseldorf, Urteil vom 2.7.2000, Az. 4 O 117/00 Die Prüfung dieser Nachteile erfordert auch eine Berücksichtigung der Interessen des Antragsgegners, die gegen die Interessen des Antragstellers abgewogen werden müssen (vgl. auch OLG Düsseldorf, GRUR 1983, 79, 80 - AHF-Konzentrat; Benkard/Rogge, a.a.O., § 139 PatG Rdnr. 153a m.w.N).
BGH, Urteil vom 2.2.2000, Az. X ZR 115/98 Dies widerspricht der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, wonach bei der Berechnungsweise der Lizenzanalogie der Inhaber eines Schutzrechts von einem Verletzer eine angemessene Lizenz in der Höhe verlangen kann, wie sie von vernünftigen Vertragsparteien bei Abschluß eines Lizenzvertrages vereinbart worden wäre, wenn diese die künftige Entwicklung und namentlich den Umfang der Schutzrechtsbenutzung vorausgesehen hätten (BGH, Urt. v. 13.03.1962 -1 ZR 18/61, GRUR 1962, 401, 404 - Kreuzbodenventilsäcke III; Sen.Urt. v. 06.03.1980 -XZR 49/78, GRUR 1980, 841 - Tolbutamid; Sen.Urt. v. 18.02.1992 - XZR 8/90, GRUR 1992, 599, 600 - Teleskopzylinder; Sen.Urt. v. 25.05.1993 - XZR 19/92, GRUR 1993, 897, 898 - Mogul-Anlage; Benkard, aaO, § 139 PatG Rdn. 64).
BGH, Urteil vom 2.2.2000, Az. X ZR 115/98 1939, 194, 196 -	Bekämpfung von Grubenexplosionen I), eine etwaige Monopolstellung des Schutzrechtsinhabers (BGH, Urt. v. 13.03.1962 -1 ZR 18/61, GRUR 1962, 401, 404 - Kreuzbodenventilsäcke III) sowie die Möglichkeit für Abnehmer der schutzrechtsverletzenden Vorrichtung, sie auch ohne Benutzung des Schutzrechts zweckmäßig und wirtschaftlich einsetzen zu können (Benkard, aaO, § 139 PatG Rdn. 66, 67).
LG Düsseldorf, Urteil vom 2.3.1999, Az. 4 O 295/95 Nach dieser Berechnungsweise schuldet der Verletzer eines Patentrechts eine angemessene Lizenz in der Höhe, wie sie vernünftige Vertragsparteien bei Abschluss eines Lizenzvertrages vereinbart hätten, wen sie die künftige Entwicklung und namentlich den Umfang der Schutzrechtsbenutzung vorausgesehen hätten (vgl. BGH GRUR 1962, 401, 404 – Kreuzbodenventilsäcke III; 1992, 599, 600 - Teleskopzylinder; 1992, 597, 598 – Steuereinrichtung I; GRUR 1995, 578 – Steuereinrichtung II; OLG – Düsseldorf, GRUR 1981, 45, 47 – Absatzhebel; Benkard/Rogge, a.a.O., § 139 PatG Rdnr. 64).
LG Düsseldorf, Urteil vom 4.2.1999, Az. 4 O 198/97 Die drohende Verletzungshandlung muß sich dabei in tatsächlicher Hinsicht so greifbar abzeichnen, daß eine zuverlässige Beurteilung unter rechtlichen (hier: patentrechtlichen) Gesichtspunkten möglich ist (vgl. BGH, GRUR 1990, 687, 688 - Anzeigenpreis II; GRUR 1992, 405 - Systemunterschiede; GRUR 1992, 318, 319 - Jubiläumsverkauf; BGH, GRUR 1992, 612, 614 - Nicola; vgl. ferner Benkard/Rogge, Patentgesetz/Gebrauchsmustergesetz, 9. Aufl., § 139 PatG Rdnr. 28).
LG Düsseldorf, Urteil vom 2.2.1999, Az. 4 O 1/98 Ihr Vorliegen schließt die Rechtswidrigkeit einer Schutzrechtsbenutzung aus; jedenfalls fehlt es an einem Anspruchselement für eine Haftung des Benutzers nach dem Patentgesetz (OLG Düsseldorf GRUR 1999, 45, 46 – nichtiger Lizenzvertrag; Benkard/Rogge, PatG, 9. Aufl., § 139 PatG, GbmG, Rdnr. 10).
BGH, URTEIL vom 2.2.1998, Az. X ZR 39/95 Ein bekannter Stoff wird nicht dadurch zu einem neuen Stoff, daß ein neuer (und möglicherweise als solcher erfinderischer) Weg zu seiner Herstellung oder Auswahl aufgezeigt wird, wie sich schon aus § 139 Abs.3 Satz 1 PatG ergibt (vgl. auch BGH, Urt. v. 14.01.1992 - X ZR 124/89, GRUR 1992, 375 ff. - Tablettensprengmittel).
BGH, URTEIL vom 4.0.1992, Az. I ZR 36/90 Ein etwaiger Bereicherungsanspruch des Urheberberechtigten richtet sich gegen die Beklagte zu 1, die durch einen vom Beklagten zu 2 veranlaßten Rechtseingriff, der zur Erfüllung ihrer Lehrauf-gabe vorgenommen wurde, bereichert wäre (vgl. dazu auch BGH, ört. v. 21.9.1978 - X ZR 56/77, GRUR 1979, 48, 50 - Straßendecke; Benkard/Rogge, Patentgesetz, 8. Aufl., § 139 PatG Rdn . 83 ) .

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