Source: http://www.schure.de/22410/33,83213.htm
Timestamp: 2017-01-18 16:03:42+00:00

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Ergänzende Bestimmungen zur Verordnung über die
Abendgymnasium und im Kolleg (EB - AVO - GOBAK)
über die Abschlüsse in ... Ergänzende
Oberstufe, im Beruflichen Gymnasium, im Abendgymnasium und im Kolleg (EB - AVO
- GOBAK) RdErl. d. MK v. 19.5.2005 - 33-83213 (SVBl. 7/2005
S.361), geändert durch RdErl. vom 17.7.2006 (Nds.MBl.. Nr.25/2006 S.694) ,
12.4.2007 (SVBl. 5/2007 S.149),
13.6.2008 (SVBl. 7/2008 S.209),
16.12.2011 - 33-83213 (SVBl. 2/2012
S.74),
10.7.2012 (SVBl. 8/2012 S.419; ber.
12/2013 S.462),
4.2.2014 (SVBl. 3/2014 S.116) und
12.8.2016 (SVBl. 9/2016 S. 523) -
VORIS 22410 - Bezug: a) Verordnung über die Abschlüsse in der
gymnasialen Oberstufe, im Fachgymnasium, im Abendgymnasium und im Kolleg
(AVO-GOFAK) vom 19.5.2005 (Nds. GVBl. S.169) b) RdErl. Ergänzende Bestimmungen zur
Verordnung über die Abschlüsse in der gymnasialen Oberstufe, im
Fachgymnasium, im Abendgymnasium und im Kolleg (EB-AVO-GOFAK) vom
26.5.1997 (SVBl. S.208), zuletzt geändert durch RdErl. vom 19.11.2003
(SVBl. 2004 S.22) - VORIS 22410 01 24 35 001 - c) Erl. Durchführung der
Ergänzungsprüfungen in Latein, Griechisch und Hebräisch
vom 13.12.1983 (SVBl. 1984 S.8), zuletzt geändert durch Erl. vom 13.8.1987
(SVBl. S.237) - VORIS 22410 01 28 35 001 - Zur Durchführung der Bezugsverordnung wird Folgendes bestimmt: 1 - Zu § 1 1.1 Das mindestens einjährige geleitete berufsbezogene Praktikum
muss den Vorschriften über das Praktikum in der Klasse 11 der
Fachoberschule nach Abschnitt I Nr. 7.1.2 oder 7.1.3 des RdErl.
Ergänzende Bestimmungen für das berufsbildende Schulwesen
(EB-BbS) in der jeweils geltenden Fassung entsprechen und setzt eine
kontinuierliche Teilnahme voraus. 1.2 Eine nicht abgeschlossene Berufsausbildung wird auf das Praktikum
nach Nr. 1.1 im Umfang der Gleichwertigkeit angerechnet. 1.3 Abgeleistete Zeiten von weniger als einem Jahr in den Diensten nach
§ 1 Abs. 3 Nr. 2 können auf die Dauer des Praktikums nach Nr. 1.1 im
Umfang der Gleichwertigkeit angerechnet werden. 2 - Zu § 2 2.1 Die Anforderungen in den einzelnen Fächern der
Abiturprüfung werden durch die Bildungsstandards für die Allgemeine
Hochschulreife in den Fächern Deutsch, Englisch, fortgeführte
Fremdsprache Französisch und Mathematik, in den übrigen Fächern
durch die Einheitlichen Prüfungsanforderungen (EPA) sowie durch die
Kerncurricula und Rahmenrichtlinien und die fachbezogenen Hinweise bzw.
Thematischen Schwerpunkte geregelt. 2.2 Von der obersten Schulbehörde werden landesweit einheitliche
Prüfungsaufgaben gestellt für die schriftliche Prüfung in den
Fächern Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, Griechisch, Spanisch,
Kunst, Musik, Politik, Geschichte, Erdkunde, Ev. Religion, Kath. Religion,
Werte und Normen, Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Informatik und Sport
sowie in den berufsbezogenen schriftlichen Prüfungsfächern des
Beruflichen Gymnasiums mit Ausnahme der Fächer Informationsverarbeitung,
Technik sowie Agrar- und Umwelttechnologie. Abweichend von Satz 1 erfolgt die
Erstellung der Prüfungsaufgaben nach Nr. 9.3, wenn eines der in Satz 1
genannten Fächer schriftliches Prüfungsfach nach § 11 Abs. 6
VO-GO (bilinguales Prüfungsfach) ist. 2.3 Am Ende des zweiten Schulhalbjahres gibt
die Schülerin oder der Schüler der Schulleitung an: a) das vierte und fünfte Prüfungsfach, sofern nach § 11
Abs. 2 Satz 5 Halbsatz 2 VO-GO erforderlich oder nach § 6 Abs. 2 Satz 3
der Anlage 7 zu § 33 der BbS-VO geregelt, b) ob in einem Prüfungsfach die Prüfung ggf. fremdsprachig
erfolgen soll, c) ob eine besondere Lernleistung nach § 11 in die
Abiturprüfung eingebracht werden soll, d) ob ggf. in Musik bzw. Kunst eine Prüfung mit praktischem Teil
gewünscht wird und e) die gewählten Sportarten, wenn Sport Prüfungsfach ist
und f) ob die mündliche Prüfung im fünften
Prüfungsfach in Form einer Präsentationsprüfung abgelegt werden
soll. Dem Wunsch nach Buchstabe d) soll von der Schule
bei der Durchführung der schriftlichen Prüfung nach Möglichkeit
entsprochen werden. 2.4 Eine besondere Lernleistung kann sein
a) ein umfassender Beitrag aus einem von der Kultusministerkonferenz
empfohlenen Wettbewerb gemäß der jeweils aktuellen Anlage zu den
Qualitätskriterien für Schülerwettbewerbe (Beschluss der KMK vom
17.9.2009) sowie aus einem der folgenden vom Land geförderten
Schülerwettbewerbe: - Schülerwettbewerb Alte Sprachen,-
Wettbewerb Jugend gestaltet,- Niedersächsischer
Schülerfriedenspreis,- Schülerwettbewerb um den Preis der
Evangelischen Landeskirchen in Niedersachsen oder b) eine Seminararbeit, sofern sie in keinem Zusammenhang zur
Facharbeit nach Nr. 10.10 EB-VO-GO oder Nr. 12.11 EB-VO-AK steht. 2.5 Im Schwerpunktfach Sport besteht die Prüfung aus einem
schriftlichen und einem sportpraktischen, im Falle von § 13 Abs. 1 auch
aus einem mündlichen Teil. Bei Sport als fünftem Prüfungsfach
werden im Rahmen der Prüfung eine mündliche und eine sportpraktische
Prüfung durchgeführt. Für das Verfahren der sportpraktischen
Teilprüfung gilt § 10 entsprechend. 3 - Zu § 3 3.1 Folgende Termine werden von der obersten
Schulbehörde festgesetzt: a) Ende des Unterrichts des vierten Schulhalbjahres, b) Termine der schriftlichen Abiturprüfung einschließlich
der ersten Nachprüfungstermine für die Fächer nach Nr. 2.2,
c) Beginn und Ende der schriftlichen Abiturprüfung in den
übrigen Fächern, d) Beginn und Ende der mündlichen Prüfung, e) Aushändigung der Abiturzeugnisse. Die weiteren erforderlichen Termine setzt die
Schulleiterin oder der Schulleiter fest, sofern sie nicht von der
Schulbehörde bestimmt werden. 3.2 Die Ergebnisse vorzeitig nachgewiesener praktischer
Prüfungsteile sind jeweils am Ende eines Prüfungstages bekannt zu
geben. 3.3 Die Ergebnisse vorzeitig erbrachter praktischer Prüfungsteile
werden nur bei der Abiturprüfung berücksichtigt. 4 - Zu § 4- 5 - Zu § 5 5.1 Angehörige von Prüflingen sind Personen im Sinne des
§ 55 NSchG und § 20 Abs. 5 Verwaltungsverfahrensgesetz (VerwVfG).
5.2 Die Niedersächsische Landesschulbehörde kann in
begründeten Fällen den Vorsitz in der Prüfungskommission
übernehmen. 5.3 Zur Förderung der Transparenz und gegenseitigen Information
bestellt die Niedersächsische Landesschulbehörde in der Regel nach
fünf Abiturprüfungsdurchgängen an einer Schule für den
sechsten Durchgang als vorsitzendes Mitglied der Prüfungskommission eine
Leiterin oder einen Leiter eines anderen Gymnasiums, Beruflichen Gymnasiums
oder einer Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe, sofern sie die
Lehrbefähigung nach § 5 Abs. 1 Satz 2 besitzen. Das an Beruflichen
Gymnasien mit Erlass vom 24.4.2009 eingeführte Verfahren der Evaluation
des Abiturs durch die Niedersächsische Landesschulbehörde bleibt
hiervon unberührt. 5.4 Das vorsitzende Mitglied der Prüfungskommission soll sich durch
Unterrichtsbesuche sowie durch Einsichtnahme in Klausuren und andere Unterlagen
ein Bild vom Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler verschaffen.
5.5 Ein Einspruch ist innerhalb einer Frist von 24 Stunden einzulegen.
Ein Einspruch kann nur darauf gestützt werden, dass die
Prüfungskommission gegen Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
verstoßen hat, allgemein anerkannte pädagogische Grundsätze
oder Bewertungsmaßstäbe nicht beachtet hat oder von unrichtigen
Voraussetzungen oder sachfremden Erwägungen ausgegangen ist. 5.6 Das vorsitzende Mitglied hat die weiteren Mitglieder und die
Mitglieder der Fachprüfungsausschüsse sowie alle Mitglieder des
Kollegiums, die Kenntnis von den Prüfungsunterlagen oder
Prüfungsvorgängen erlangen, auf ihre Schweigepflicht hinzuweisen.
6 - Zu § 6 6.1 Die Tutorin oder der Tutor soll als nicht stimmberechtigtes Mitglied
berufen werden, wenn sie oder er es in Absprache mit der Schülerin oder
dem Schüler für erforderlich hält und dieser Berufung
dienstliche Gründe nicht entgegenstehen. 6.2 Für die sportpraktische Teilprüfung können je
Sportart eigene Fachprüfungsausschüsse gebildet werden. 6.3 Die Mitglieder eines Fachprüfungsausschusses für die
mündliche Prüfung und für das Kolloquium zur besonderen
Lernleistung dürfen die schriftlichen Arbeiten in dem betreffenden Fach
und die schriftliche Dokumentation der besonderen Lernleistung einsehen.
Tutorinnen und Tutoren dürfen in jedem Falle alle schriftlichen Arbeiten
und die schriftliche Dokumentation der besonderen Lernleistung bzw. des
Vortrags der Präsentation ihrer Tutandinnen oder ihrer Tutanden einsehen.
6.4 Zur Gewährleistung vergleichbarer Korrektur- und
Bewertungsmaßstäbe erfolgt in der Regel nach drei
Abiturprüfungsdurchgängen für den vierten Durchgang ein
Abituraustausch unter zwei von der Niedersächsischen
Landesschulbehörde bestimmten Schulen in von der obersten
Schulbehörde festgelegten Fächern. Hierzu beruft das vorsitzende
Mitglied der Prüfungskommission der jeweiligen Schule Lehrkräfte der
anderen Schule in die Fachprüfungsausschüsse für die
schriftliche Abiturprüfung als Korreferentin oder als Korreferenten und in
die Fachprüfungsausschüsse für die mündliche Prüfung
als vorsitzendes Mitglied des Fachprüfungsausschusses. Die beiden Schulen stellen durch das jeweilige vorsitzende Mitglied der
Prüfungskommission für die beteiligten Fächer den
termingerechten Austausch der zu korrigierenden und zu bewerteten
Prüfungsarbeiten und die schriftliche Information der
Fachprüfungsausschussvorsitzenden nach Nr. 10.3 sicher. 6.5 Das vorsitzende Mitglied der Prüfungskommission kann die
Berufung von Lehrkräften anderer Schulen durch die Niedersächsische
Landesschulbehörde beantragen. 6.6 Nr. 5.5 ist entsprechend anzuwenden. 7 - Zu § 7 7.1 Bei der Überprüfung sind für die im vierten
Schulhalbjahr belegten Fächer jeweils 15 Punkte zugrunde zu legen. 8 - Zu § 8 8.1 Die erste Konferenz der Prüfungskommission entscheidet
über die Zulassung zur Abiturprüfung sowie über einen
Rücktritt. 8.2 Die Meldung nach Absatz 1 kann
außerdem enthalten: a) ggf. den Antrag auf Ausschluss der Zuhörerinnen und
Zuhörer nach § 12 Abs. 2, b) ggf. eine Mitteilung über den Rücktritt von der
besonderen Lernleistung nach Nr. 2.3 Buchstabe c) und c) ggf. eine Mitteilung über den Rücktritt von der
Präsentationsprüfung im fünften Prüfungsfach nach Nr. 2.3
Buchst. f. 8.3 Die Schulleiterin oder der Schulleiter teilt der Schülerin oder
dem Schüler die Zulassung mit. Ist die Schülerin oder der
Schüler nicht zugelassen, so wird ihr oder ihm dies unter Angabe der
Gründe von der Schulleiterin oder vom Schulleiter unverzüglich
schriftlich mitgeteilt; bei nicht volljährigen Schülerinnen und
Schülern ist die Mitteilung auch an die Erziehungsberechtigten zu richten.
In der gymnasialen Oberstufe und im Beruflichen Gymnasium sind bei einer
volljährigen Schülerin oder einem volljährigen Schüler die
Erziehungsberechtigten ebenfalls schriftlich zu benachrichtigen, sofern die
volljährige Schülerin oder der volljährige Schüler nicht
widerspricht. Erheben eine Schülerin oder ein Schüler oder die
Erziehungsberechtigten gegen die Nichtzulassung zur schriftlichen
Abiturprüfung Widerspruch, gilt das unter Nr. 14.5 beschriebene Verfahren
entsprechend. 9 - Zu § 9 9.1 In den Prüfungsfächern nach Nr. 2.2 werden dem
Prüfling im Prüfungsfach Deutsch drei, in den übrigen
Prüfungsfächern zwei Prüfungsaufgaben zur Auswahl vorgelegt.
9.2 Die Lehrpläne umfassen die Bildungsstandards für die
allgemeine Hochschulreife in den Fächern Deutsch, Englisch,
fortgeführte Fremdsprache Französisch und Mathematik, in den
übrigen Fächern die Einheitlichen Prüfungsanforderungen (EPA)
sowie die Kerncurricula bzw. Rahmenrichtlinien und die fachbezogenen Hinweise
bzw. Thematischen Schwerpunkte. Für die Erstellung der
Prüfungsaufgaben in den Fächern nach Nr. 2.2 können von der
Niedersächsischen Landesschulbehörde benannte Schulen gebeten werden,
der obersten Schulbehörde Aufgabenvorschläge bis zu einem von ihr
bestimmten Termin vorzulegen. 9.3 Für die übrigen Prüfungsfächer gilt: 9.3.1 Der Schulbehörde werden von der Schule für jede
Prüfungsgruppe zwei Prüfungsaufgaben zur Auswahl vorgelegt. Sie
sollen ihre Schwerpunkte in verschiedenen Schulhalbjahren haben. Für den
praktischen Teil der Prüfung im Fach Musik wird ein Aufgabenvorschlag der
Schule der Schulbehörde bis zum 1.Dezember zur Genehmigung vorgelegt. Zur
Vorbereitung auf die Prüfung erhält der Prüfling sechs Wochen
(30 Werktage) vor der fachpraktischen Prüfung die fachpraktische
Aufgabenstellung. Den Termin der fachpraktischen Prüfung im vierten
Schulhalbjahr setzt die Schulleiterin oder der Schulleiter nach Nr. 3.1 fest.
Nr. 3.3 gilt entsprechend. 9.3.2 Die Fachlehrerinnen und Fachlehrer reichen die Aufgaben über
die Fachprüfungsleiterin oder den Fachprüfungsleiter bei der
Schulleiterin oder bei dem Schulleiter ein. Die Fachprüfungsleiterin oder
der Fachprüfungsleiter überprüft, ob gegen die vorgeschlagenen
Aufgaben Bedenken bestehen, insbesondere ob sie den Vorschriften der
Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife und der Einheitlichen
Prüfungsanforderungen entsprechen; sie oder er berichtet der Schulleiterin
oder dem Schulleiter. 9.3.3 Die Schulleiterin oder der Schulleiter übersendet der
Schulbehörde die vorgeschlagenen Aufgaben, einschließlich eines
Erwartungshorizonts, mit einer Stellungnahme. Dabei werden die Vorschläge
für die einzelnen Fächer und Prüfungsgruppen in besondere, mit
dem Namen der Schule, der Bezeichnung der Prüfungsgruppe und des Faches
versehene Umschläge gelegt. Diese werden unverschlossen in einen Umschlag
gelegt, der zu versiegeln ist. 9.3.4 Wenn die Schulbehörde die vorgeschlagenen Aufgaben für
ungeeignet oder änderungsbedürftig hält, kann sie neue
Vorschläge anfordern oder nach Rücksprache mit der Schulleiterin oder
dem Schulleiter sowie der Fachlehrerin oder dem Fachlehrer oder der
Fachprüfungsleiterin oder dem Fachprüfungsleiter vorgeschlagene
Aufgaben ändern oder selbst Prüfungsaufgaben stellen. 9.3.5 Die Schulbehörde entscheidet, welche Prüfungsaufgaben
dem Prüfling gestellt werden. 9.4 Die Schulbehörde sendet die Prüfungsaufgaben -
einschließlich der nicht gewählten Aufgabenvorschläge bei den
Prüfungsfächern nach Nrn. 9.3.1 und 9.3.5 - der Schulleiterin oder
dem Schulleiter direkt und persönlich zu. An dem dem Prüfungstag
vorangehenden Tag dürfen die Prüfungsaufgaben entsprechend
vervielfältigt werden. Die Schulleiterin oder der Schulleiter trifft die
notwendigen Vorkehrungen, die die Geheimhaltung sicherstellen. 9.5 Die Bearbeitungszeit für die Prüfungsaufgabe beträgt
im Schwerpunktfach Sport 240 Minuten, in den übrigen schriftlichen
Prüfungsfächern mit erhöhtem Anforderungsniveau 300 Minuten und
im vierten Prüfungsfach 220 Minuten. Im Falle einer Auswahl der zu
bearbeitenden Aufgabe ist den Prüflingen hinreichend Zeit zu
gewähren; die Auswahlzeit in den Prüfungsfächern Deutsch und
Mathematik darf 30 Minuten, in den übrigen Prüfungsfächern 20
Minuten nicht überschreiten. Die Prüfungsaufgabe muss in den
genannten Bearbeitungszeiten bearbeitet und gelöst werden können.
9.6 Die schriftlichen Arbeiten werden unter ständiger Aufsicht
angefertigt. Die Schule bestimmt die Aufsicht führenden Lehrkräfte.
9.7 Vor Beginn der schriftlichen Prüfung sind die Prüflinge
auf die bei der schriftlichen Prüfung zu beachtenden Bestimmungen
hinzuweisen. Über die Belehrung ist ein Vermerk anzufertigen, der von der
Schulleiterin oder dem Schulleiter zu unterzeichnen ist. 9.8 Der Prüfungsraum darf von den Prüflingen nur einzeln und
für kurze Zeit verlassen werden. Wer die Arbeit vorzeitig abgibt, muss das
Schulgrundstück verlassen. 9.9 Es dürfen nur die bei der Prüfungsaufgabe angegebenen
Hilfsmittel benutzt werden. Ein Wörterbuch der deutschen Rechtschreibung
ist grundsätzlich als Hilfsmittel zugelassen. Für die übrigen
genehmigten Hilfsmittel gelten die Bestimmungen der Bildungsstandards für
die Allgemeine Hochschulreife und der Einheitlichen Prüfungsanforderungen
für die Abiturprüfung des jeweiligen Faches. Stellt sich während
der Arbeit heraus, dass weitere Hilfen unentbehrlich sind, so kann sie - in der
Regel nach Hinzuziehung der Referentin oder des Referenten oder der
Fachprüfungsleiterin oder des Fachprüfungsleiters - die oder der
Aufsichtführende geben. Hilfen für einzelne Prüflinge sind nicht
zulässig, ausgenommen Maßnahmen nach § 23. 9.10 Die über die schriftliche Prüfung anzufertigende
Niederschrift enthält einen Sitzplan der Prüflinge. In ihr ist mit
genauer Zeitangabe zu verzeichnen, wann die Arbeiten abgegeben worden sind, wie
lange die einzelnen Lehrkräfte die Aufsicht geführt und einzelne
Prüflinge den Prüfungsraum verlassen haben. Zusätzlich gegebene
Arbeitshilfen sind zu verzeichnen. Maßnahmen nach § 23 sind in der
Niederschrift im Einzelnen auszuweisen. Jede oder jeder Aufsichtführende
bestätigt, dass sie oder er andere als die vermerkten Hilfen nicht gegeben
hat und gibt an, ob und welche Verstöße im Sinne der §§ 21
und 22 sie oder er wahrgenommen hat. Im letztgenannten Fall ist ein Vermerk
über die getroffenen Maßnahmen aufzunehmen. 9.11 Die Referentin oder der Referent kennzeichnet am Rande jeder Arbeit
Vorzüge und Mängel, so dass die Grundlage der Bewertung erkennbar
wird. Ein Gutachten, das sich auf die Randvermerke bezieht, ist anzufügen.
Schwerwiegende und gehäufte Verstöße gegen die sprachliche
Richtigkeit in der deutschen Sprache oder gegen die äußere Form
führen zu einem Abzug von einem Punkt oder zwei Punkten bei der einfachen
Wertung. Als Richtwerte sollen gelten: Abzug eines Punktes bei durchschnittlich
fünf Fehlern auf einer in normaler Schriftgröße beschriebenen
Seite; Abzug von zwei Punkten bei durchschnittlich sieben und mehr Fehlern auf
einer in normaler Schriftgröße beschriebenen Seite. Bei der
Entscheidung über einen Punktabzug ist ein nur quantifizierendes Verfahren
nicht sachgerecht. Vielmehr sind Zahl und Art der Verstöße zu
gewichten und in Relation zu Wortzahl, Wortschatz und Satzbau zu setzen.
Wiederholungsfehler werden in der Regel nur einmal gewertet. Ein Punktabzug
muss ebenso wie in Grenzfällen ein Verzicht auf Punktabzug begründet
werden. Unübersichtliche Textstellen werden nicht bewertet. Entwürfe
können ergänzend zur Bewertung nur herangezogen werden, wenn sie
zusammenhängend konzipiert sind und die Reinschrift etwa drei Viertel des
erkennbar angestrebten Gesamtumfangs umfasst. 9.12 Die Korreferentin oder der Korreferent schließt sich entweder
der Bewertung der Referentin oder des Referenten an oder fertigt eine eigene
Beurteilung mit Bewertung an. 9.13 Die Fachprüfungsleiterin oder der Fachprüfungsleiter
überprüft die vorgenommene Bewertung, fertigt ggf. eine eigene
Stellungnahme mit einem Bewertungsvorschlag an und achtet auch auf die
Bestimmungen nach Nr. 9.11 Sätze 3 bis 10. Die bewerteten Arbeiten sind
von der Fachprüfungsleiterin oder von dem Fachprüfungsleiter der
Schulleiterin oder dem Schulleiter zu übergehen. 9.14 Entscheidungen nach Absatz 2 Satz 3 sind in der Niederschrift
über die zweite Konferenz der Prüfungskommission nach § 13 zu
vermerken. 9.15 Das vorsitzende Mitglied der Prüfungskommission kann auch bei
übereinstimmender Beurteilung nach Anhörung der Referentin oder des
Referenten oder der Fachprüfungsleiterin oder des Fachprüfungsleiters
die Punktzahl abändern, wenn dies zur Wahrung einheitlicher Bewertungen
erforderlich ist. Eine Dezernentin oder ein Dezernent der Schulbehörde als
vorsitzendes Mitglied der Prüfungskommission kann die Anhörung durch
eine Fachberaterin oder einen Fachberater vornehmen lassen. 9.16 Die Niedersächsische Landesschulbehörde kann die
beurteilten schriftlichen Arbeiten mit den Aufgabenstellungen anfordern; sie
setzt einen Termin fest. Eine solche Anforderung kann sich auch nur auf
einzelne Fächer und auf ausgewählte Bewertungsbereiche beziehen. 9.17 Übernimmt die Schulbehörde nach § 5 Abs. 2 den
Vorsitz in der Prüfungskommission, so entfällt die
Überprüfung der vorgenommenen Bewertung durch die
Fachprüfungsleiterin oder den Fachprüfungsleiter nach Nr. 9.13 und
die Schulleiterin oder den Schulleiter nach Nr. 9.15. 10 - Zu § 10 10.1 In einer mündlichen Prüfung soll mindestens 20 und
höchstens 30 Minuten geprüft werden. Wird die mündliche
Prüfung in einer Gruppe durchgeführt, so soll mindestens 50 und
höchstens 70 Minuten geprüft werden. Die Prüfung mit einem
fachpraktischen Teil im Fach Musik soll in der Regel 30 Minuten dauern. Sie
besteht aus einem Wahl- und einem Pflichtprogramm gemäß der
Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung für das
Fach Musik. 10.2 Falls das vorsitzende Mitglied der Prüfungskommission den
Vorsitz übernimmt, teilt es dies dem Fachprüfungsausschuss und dem
Prüfling vor Beginn der Prüfung mit. 10.3 Verantwortlich für die Aufgabenstellung und die
Durchführung der Prüfung ist die Prüferin oder der Prüfer.
Die Aufgabenstellung ist den Mitgliedern des Fachprüfungsausschusses und
dem vorsitzenden Mitglied der Prüfungskommission rechtzeitig vor Beginn
der Prüfung vorzulegen, im Falle des externen Vorsitzes im
Fachprüfungsausschuss am Vormittagsende des letzten Werktages, im Falle
des externen Vorsitzes in der Prüfungskommission am Vormittagsende des
vorletzten Werktages vor der mündlichen Prüfung. Der
Fachprüfungsausschuss ist darüber hinaus vor der Prüfung
schriftlich oder mündlich über die zu erwartenden Leistungen zu
informieren; über das Verfahren der Information entscheidet das
vorsitzende Mitglied der Prüfungskommission. Bei den Prüfungen
einschließlich der Beratungen müssen alle Mitglieder des
Fachprüfungsausschusses anwesend sein. 10.4 Zur mündlichen Prüfung gehört eine angemessene
Vorbereitungszeit; sie dauert in der Regel 20 Minuten. Erscheint der
Prüfling aus von ihm zu vertretenden Gründen nicht zum festgesetzten
Termin der Vorbereitungszeit, so kann er eine Verschiebung des Beginns der
Prüfung nicht beanspruchen. Die Vorbereitung findet unter Aufsicht von
Lehrkräften der Schule statt. Während der Vorbereitung darf sich der
machen. 10.5 Die mündliche Prüfung gliedert sich in zwei Teile. Im
ersten Teil, der etwa die Hälfte der Prüfungszeit umfasst,
erhält der Prüfling Gelegenheit, sich zu der in der Vorbereitungszeit
bearbeiteten Prüfungsaufgabe in zusammenhängendem Vortrag zu
äußern. Die Prüferin oder der Prüfer hält sich in
diesem Teil der Prüfung weitgehend zurück und greift nur dann ein,
wenn es aus pädagogischen oder prüfungspsychologischen Gründen
oder zur Klärung des Verständnisses notwendig erscheint. Im zweiten
Teil der Prüfung führt die Prüferin oder der Prüfer mit dem
Prüfling ein Gespräch, das über die im Vortrag zu lösende
Aufgabe hinausgeht und größere fachliche Zusammenhänge zum
Gegenstand hat. Besonders in diesem Teil der Prüfung soll der
schulhalbjahresübergreifende Bezug in der Leistungsanforderung sichtbar
werden. Zur Klärung der Prüfungsleistung kann die
Fachprüfungsleiterin oder der Fachprüfungsleiter Fragen an den
Prüfling stellen. Die Bewertung der mündlichen Prüfung wird von
der Prüferin oder vom Prüfer vorgeschlagen und vom
Fachprüfungsausschuss festgesetzt. Nicht stimmberechtigte Mitglieder nach
§ 6 Abs. 2 können zur Beurteilung der Prüfungsleistung durch die
Fachprüfungsleiterin oder den Fachprüfungsleiter oder das vorsitzende
Mitglied der Prüfungskommission befragt werden. 10.6 Präsentationsprüfung 10.6.1 Die Festlegung des Themas der Präsentationsprüfung
erfolgt durch die das fünfte Prüfungsfach unterrichtende Lehrkraft;
der Prüfling kann dazu ein Thema vorschlagen. Zwei Wochen vor dem
Präsentationstermin erhält der Prüfling die Aufgabenstellung.
Eine Woche vor dem Präsentationstermin muss der Prüfling die
schriftliche Dokumentation für die Präsentation bei der
Prüfungskommission abgeben. 10.6.2 In einer Präsentationsprüfung soll mindestens 30 und
höchstens 45 Minuten geprüft werden, wobei die Zeiten für die
Präsentation und das Prüfungsgespräch in etwa gleich verteilt
sein sollten. 10.6.3 Auf den Präsentationsteil und das Prüfungsgespräch
findet Nr. 10 - ausgenommen Nrn. 10.1 und 10.4 - entsprechend Anwendung, wobei
die in Nr. 10.5 Satz 2 vorgesehene Prüfungsaufgabe mit Vorbereitungszeit
durch den Präsentationsteil ersetzt wird. 10.6.4 Das Prüfungsgespräch geht über die in der
Präsentation zu lösende Aufgabe hinaus und hat größere
fachliche Zusammenhänge zum Gegenstand. Besonders in diesem Teil der
Prüfung soll der schulhalbjahresübergreifende Bezug in der
Leistungsanforderung sichtbar werden. 10.7 Ein Einspruch gemäß Absatz 4 ist innerhalb einer Frist
von 24 Stunden einzulegen. Einspruch und Entscheidung der
Prüfungskommission sind der Schulbehörde mitzuteilen. 10.8 Bei Entscheidungen nach § 13 Abs. 2 gelten die Nrn. 14.2 und
14.3 entsprechend. 11 - Zu § 11 11.1 Die Festlegung des Themas, Gegenstands und Umfangs der
schriftlichen Dokumentation erfolgt grundsätzlich durch die das
Seminarfach unterrichtende Lehrkraft; sie begleitet die Erarbeitung und
Erstellung der besonderen Lernleistung fachlich und organisatorisch. Im Falle
einer Wettbewerbsleistung nach Nr. 2.4 Buchst. a tritt die den Wettbewerb
betreuende Lehrkraft an die Stelle der Lehrkraft nach Satz 1. Die schriftliche
Dokumentation ist im vierten Schulhalbjahr am letzten Unterrichtstag vor der
schriftlichen Abiturprüfung bei der unterrichtenden Lehrkraft abzugeben.
Die Schülerin oder der Schüler hat durch Unterschrift am Ende der
schriftlichen Dokumentation zu versichern, dass sie oder er diese
selbstständig angefertigt, keine anderen als die angegebenen Hilfsmittel
benutzt und die Stellen der schriftlichen Dokumentation, die im Wortlaut oder
im wesentlichen Inhalt anderen Werken entnommen wurden, mit genauer
Quellenangabe kenntlich gemacht hat. Waren mehrere Schülerinnen oder
Schüler an der Erstellung der schriftlichen Dokumentation beteiligt, gilt
die in Satz 3 geforderte Erklärung für jede einzelne Schülerin
oder jeden einzelnen Schüler. Außerdem ist von ihnen schriftlich
anzugeben, für welchen Teil der schriftlichen Dokumentation sie
überwiegend verantwortlich zeichnen. Die Bewertung der individuellen
Schülerleistung ist sicherzustellen. 11.2 Für die Korrektur und Bewertung der schriftlichen
Dokumentation und die Durchführung des Kolloquiums gelten die Nrn. 9.11
bis 9.13 und § 10 Absätze 2 bis 4 und § 13 Abs. 2 entsprechend.
11.3 Das Kolloquium findet in der Zeit der mündlichen
Prüfungen nach § 13 Abs. 1 statt. Nrn. 10.1, 10.2, 10.3 Sätze 1
und 3, 10.5 und 10.6 gelten entsprechend. Waren mehrere Schülerinnen und
Schüler an der Erstellung der schriftlichen Dokumentation beteiligt,
findet das Kolloquium mit der Schülergruppe statt; dabei ist die
individuelle Schülerleistung sicherzustellen. In diesem Fall dauert das
Kolloquium mindestens 50 und höchstens 70 Minuten. 11.4 Das Prüfungsergebnis der besonderen Lernleistung wird
berechnet nach Anlage 1 zu § 4 Abs. 2. Ist die individuelle
Schülerleistung bei der schriftlichen Dokumentation nicht nachweis- und
bewertbar, so ist die besondere Lernleistung insgesamt mit 0 Punkten zu
bewerten. 12 - Zu § 12 12.1 Die Zuhörerinnen und Zuhörer sind zur Verschwiegenheit
über alle Prüfungs- und Kolloquiumsvorgänge verpflichtet. Die
Fachprüfungsleiterin oder der Fachprüfungsleiter hat sie auf ihre
Schweigepflicht hinzuweisen. 12.2 Den Zuhörerinnen und Zuhörern wird für die Dauer der
Prüfung die Aufgabenstellung ausgehändigt. Sie dürfen
während der Prüfung und des Kolloquiums keine Aufzeichnungen machen.
13 - Zu § 13 13.1 Die zweite Konferenz der Prüfungskommission trifft die
erforderlichen Beschlüsse auf der Grundlage der Prüfungsergebnisse.
13.2 Die Schulleiterin oder der Schulleiter teilt dem Prüfling die
Ergebnisse der schriftlichen Prüfungen, die Fächer der schriftlichen
Prüfung, in denen er zusätzlich mündlich geprüft wird, und
den Zeitpunkt eines Kolloquiums mit. Die Mitteilung soll spätestens vier
Werktage vor Beginn der mündlichen Prüfung in den schriftlichen
Prüfungsfächern erfolgen. 13.3 Der Termin, bis zu dem die Anträge nach Absatz 1 Satz 2
eingehen müssen, soll mindestens zwei Werktage nach der Mitteilung nach
Nr. 13.2 liegen. 13.4 In der Niederschrift über die zweite Konferenz der
Prüfungskommission müssen die Gründe für das Ansetzen der
Prüfungen vermerkt werden. 13.5 Vor der mündlichen Prüfung ist der Prüfling durch
die Tutorin oder den Tutor oder die Fachlehrerin oder den Fachlehrer unter
Wahrung der Geheimhaltung des Prüfungsgegenstandes zu beraten. 14 - Zu § 14 14.1 Die dritte Konferenz der Prüfungskommission erklärt die
Abiturprüfung für bestanden oder nicht bestanden. 14.2 Die mündliche Bekanntgabe soll am Ende des jeweiligen halben
oder ganzen Prüfungstages erfolgen. 14.3 Bei Nichtbestehen der Prüfung gibt das vorsitzende Mitglied
der Prüfungskommission dem Prüfling auch die Gründe
mündlich bekannt, die zu dem negativen Gesamtergebnis geführt haben.
Außerdem erfolgt ein Bescheid, in dem die Punktwertung der einzelnen
Prüfungsergebnisse mitzuteilen ist. Er enthält folgende
Rechtsbehelfsbelehrung: Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines
Monats nach Bekanntgabe schriftlich oder zur Niederschrift bei ... (Bezeichnung
und Anschrift der betreffenden Schule) Widerspruch eingelegt werden. 14.4 In der gymnasialen Oberstufe und im Beruflichen Gymnasium sind auch
bei einer volljährigen Schülerin oder einem volljährigen
Schüler die Erziehungsberechtigten schriftlich zu benachrichtigen, sofern
die volljährige Schülerin oder der volljährige Schüler
nicht widerspricht. 14.5 Legt eine Schülerin oder ein Schüler Widerspruch gegen
die Feststellung der Prüfungskommission nach Absatz 2 Satz 2 ein, so
prüft die Schule, ob sie dem Widerspruch abhelfen will. Die Prüfung
obliegt der Prüfungskommission, die die angefochtene Entscheidung
getroffen hat. In den Fällen, in denen dem Widerspruch nicht in vollem
Umfang abgeholfen wird, legt die Schule der Schulbehörde den
vollständigen Vorgang einschließlich der Prüfungsakten des
Widerspruchsführers sowie einen Bericht zur Entscheidung über den
Widerspruch vor. 14.6 Wer die Abiturprüfung zum ersten Mal nicht bestanden hat,
tritt in das zweite Schulhalbjahr zurück. 15 - Zu § 15 15.1 Bei der Individualsportart nach Absatz 8 muss es sich um eine der
Sportarten der Gruppe A nach den Einheitlichen Prüfungsanforderungen in
der Abiturprüfung für das Fach Sport handeln. 15.2 Abweichend von Absatz 2 können die bei einem ersten Durchgang
erzielten Leistungen in Latein, Griechisch und Hebräisch dann
berücksichtigt werden, wenn sie nicht in die Gesamtqualifikation nach den
Absätzen 3 bis 6 einzubringen sind. 16 - Zu § 16 16.1 Für Zeugnisse sind die Muster nach
1a, Anlage 1b,
1c oder
1d zu verwenden. Die Teilnahme am fremdsprachig erteilten
Sachfachunterricht kann auf Antrag gemäß Muster nach
Anlage 2 im Zusammenhang mit
einem Abgangszeugnis oder dem Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife
bescheinigt werden. In diesem Fall wird im Zeugnis unter Bemerkungen
aufgenommen: Frau / Herr  hat
gemäß Anlage am -sprachigen
Sachfachunterricht teilgenommen. Wurde in Sachfächern die Abiturprüfung fremdsprachig
durchgeführt, ist im Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife unter
Bemerkungen zusätzlich aufzunehmen: Die Prüfung im Prüfungsfach
.. wurde in  Sprache
durchgeführt. 16.2 Thema und Ergebnis der Facharbeit sind unter Bemerkungen
einzutragen. Wurde eine besondere Lernleistung in die Abiturprüfung
eingebracht, ist das Thema unter Bemerkungen einzutragen. 16.3 Im Fach Sport sind die
Prüfungsergebnisse in einfacher Wertung einzutragen. Ist Sport
Schwerpunktfach, so gilt: Das Ergebnis der sportpraktischen Prüfung wird
in die Spalte mündliche Prüfungsergebnisse der
Zeugnisformulare eingetragen; wird die schriftliche Prüfung durch eine
mündliche ergänzt, so wird das Ergebnis nach der Formel SP = (2
x s + m)+ 3 errechnet und in der Spalte schriftliche
Prüfungsergebnisse eingetragen, wobei bei Bruchteilen nach dem
üblichen mathematischen Verfahren gerundet wird; dabei ist s = Punktzahl
der schriftlichen Prüfung und m = Punktzahl der mündlichen
Prüfung; für die Ermittlung des Gesamtergebnisses gilt Nr. 2 der
Anlage 1 zu § 4 Abs. 2 Satz 1. Ist Sport mündliches
Prüfungsfach, so gilt: Das Ergebnis der sportpraktischen Prüfung wird
zusammen mit dem Ergebnis der mündlichen Prüfung in die Spalte
mündliche Prüfungsergebnisse" der Zeugnisformulare eingetragen;
für die Ermittlung des Gesamtergebnisses gilt Nr. 3 der Anlage 1 unter
Berücksichtigung von § 4 Abs. 2 Satz 2. Ist Sport Prüfungsfach,
so ist unter Bemerkungen aufzunehmen: In Sport enthält die Prüfung einen
praktischen Teil. Sind Musik oder Kunst Prüfungsfächer und enthalten die
Prüfungen praktische Teile, so ist unter Bemerkungen aufzunehmen:
In Kunst / Musik enthält die
Prüfung einen praktischen Teil. Im Fach Musik gehen das Ergebnis des fachpraktischen und das Ergebnis
des schriftlichen oder des mündlichen Teils der Prüfung im
Verhältnis 1:1 in die Gesamtbewertung ein. Ist der schriftliche Teil um
einen mündlichen Teil zu ergänzen, gilt für diese beiden Teile
die Berechnung nach Nr. 1 der Anlage 1 zu § 4 Abs. 2 Satz 1. 16.4 Auf dem Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife wird der nach
Anlage 3 oder
4 abgeschlossene Unterricht in
Latein, Griechisch oder Hebräisch als Kleines Latinum, Latinum,
Großes Latinum, als Graecum oder als Hebraicum bescheinigt; dabei
können die genannten Voraussetzungen in keinem Fall mit ungenügenden
Leistungen erfüllt werden. Wenn das Zeugnis der Allgemeinen Hochschulreife
nicht vergeben werden kann, erfolgt eine Bescheinigung auf dem Abgangszeugnis
(§ 14 Abs. 5 VO-GO) oder auf dem Zeugnis der Fachhochschulreife (§ 18
Satz 2). 16.5 Die zum Erwerb eines Latinums oder des Graecums nachzuweisenden
Kenntnisse und Fähigkeiten ergeben sich aus den Kerncurricula und den
Einheitlichen Prüfungsanforderungen für die Abiturprüfung
für die Fächer Latein und Griechisch. 16.6 Bei Schulbesuch im Ausland nach § 4 VO-GO gelten für die
Zuerkennung eines Latinums die folgenden Regelungen: 16.6.1 Für den Erwerb eines Latinums gelten grundsätzlich die
Mindestvoraussetzungen in Bezug auf die Unterrichtsjahre und die
vorgeschriebenen Bewertungen nach Anlage 3 oder 4 sowie die in den
Kerncurricula für die gymnasiale Oberstufe und den Einheitlichen
Prüfungsanforderungen für die Abiturprüfung für das Fach
Latein festgelegten inhaltlichen Anforderungen. 16.6.2 Bei Teilnahme am Lateinunterricht an einer ausländischen
Schule ist die Zuerkennung eines Latinums, das am Ende der
Einführungsphase erworben werden kann, möglich, wenn die
Voraussetzungen nach Nr. 16.6.1 erfüllt sind. Entsprechende Nachweise der
ausländischen Schule sind vorzulegen. Sind die Zuerkennungsvoraussetzungen
nicht erfüllt, kann das jeweilige Latinum durch zusätzliche Teilnahme
am Lateinunterricht im zweiten Schulhalbjahr der Einführungsphase oder in
einem Schulhalbjahr in der Qualifikationsphase erworben werden, sofern dabei
mindestens fünf Punkte erzielt werden. 16.6.3 Wer in der Zeit des Schulbesuchs im Ausland keinen
Lateinunterricht erhalten konnte, kann die aus der Einführungsphase
fehlende Lernzeit im Rahmen der schulorganisatorischen Möglichkeiten durch
zusätzliche Teilnahme am Lateinunterricht in der Einführungsphase
oder Qualifikationsphase ersetzen. Dies gilt nicht für den in der
Einführungsphase neu beginnenden Lateinunterricht. 16.7 Zum Erwerb des Hebraicums muss der Prüfling nachweisen, dass
er in angemessenem Umfang Sicherheit in der Elementargrammatik, in der Kenntnis
der wichtigsten Vokabeln und im Verständnis mittelschwerer Texte aus dem
Bereich der historischen Bücher des Alten Testaments sowie leichter
Abschnitte aus dem Kanon der prophetischen und poetischen Bücher erworben
hat. 16.8. Bei der Bescheinigung eines Latinums, Graecums oder Hebraicums ist
Nr. 15.2 zu beachten. 16.9 Wer die Abiturprüfung bestanden und
im Prüfungsfach Französisch auf erhöhtem Anforderungsniveau in
Block I insgesamt mindestens zwanzig Punkte in einfacher Wertung erreicht hat,
kann eine besondere Bescheinigung mit folgendem Vermerk beantragen: Aufgrund der
Vereinbarung vom 4. November 1988 zwischen der Regierung der Französischen
Republik und der Regierung der Bundesrepublik Deutschland ist die Inhaberin /
der Inhaber dieser Bescheinigung, die / der im Rahmen des Erwerbs der
allgemeinen Hochschulreife im Prüfungsfach Französisch auf
erhöhtem Anforderungsniveau eine mindestens ausreichende Note erzielt hat,
von den Sprachprüfungen für die Einschreibung an den
Französischen Universitäten befreit 16.10 Die Vergabe eines Certi-Lingua Excellenzlabels oder
eines MINT-Zertifikats kann unter Bemerkungen eingetragen und dem
Abiturzeugnis beigefügt werden. 16.11 Der Schulbehörde sind nach Abschluss der Abiturprüfung
die Prüfungsergebnisse zurückzumelden. 17 - Zu § 17 17.1 Sind zwei der in
Anlage 8 zu § 17 Abs. 4
aufgeführten Fächer als Abiturprüfungsfächer mit zweifacher
Wertung gewählt, sind in einem Fach die Leistungen in einem Schulhalbjahr
des ersten der anzurechnenden Schulhalbjahre als Leistung eines Faches mit
einfacher Wertung anzurechnen. 17.2 Die Schülerin oder der Schüler kann beantragen, dass
Angaben über Ergebnisse der Qualifikationsphase, die nicht in die
Gesamtpunktzahl eingehen, in die Bescheinigung über den schulischen Teil
der Fachhochschulreife aufgenommen werden. 17.3 Für die Bescheinigungen sind die Muster nach
5a, Anlage 5b,
5c oder
5d zu verwenden. 18 - Zu § 18 18.1 Die Fachhochschulreife wird auf Antrag zuerkannt. 18.2 Für Zeugnisse der Fachhochschulreife sind die Muster
Anlage 6 zu verwenden. Das
Zeugnis wird von der Schule ausgestellt, welche die Bescheinigung nach §
17 erteilt hat. 18.3 Als Durchschnittsnote im Zeugnis der Fachhochschulreife
Anlage 6 ist die
Durchschnittsnote des schulischen Teils der Fachhochschulreife gemäß
Anlage 5 einzutragen. 18.4 Bei Schülerinnen und Schülern, die den schulischen Teil
der Fachhochschulreife erworben haben, endet mit Ableistung des
einjährigen berufsbezogenen Praktikums gemäß § 1 Abs. 3
AVO-GOBAK die Schulpflicht nach § 70 Abs. 6 Satz 2 NSchG. 19 - Zu § 19 19.1 In den Fällen nach Absatz 2 berichtet die Schule der
Schulbehörde. 20 - Zu § 20 20.1 Werden die Gründe nicht anerkannt, ist dem Prüfling
Gelegenheit zu einer Stellungnahme zu geben. 21 - Zu § 21 21.1 Nr. 20.1 gilt entsprechend. 22 - Zu § 22- 23 - Zu § 23 23.1 Erleichterungen der äußeren Prüfungsbedingungen
können z.B. eine längere Bearbeitungs- oder Vorbereitungszeit sein,
die Verwendung besonderer technischer Hilfsmittel oder  bei
Sinnesbeeinträchtigung  eine von der landesweit einheitlichen
Aufgabenstellung abweichende Aufgabenstellung. 24 - Zu § 24 24.1 Niederschriften sind anzufertigen über a) die Ergebnisse der ersten Konferenz der Prüfungskommission
nach § 8, b) den Verlauf der schriftlichen Abiturprüfung nach § 9,
c) jede einzelne mündliche Abiturprüfung nach § 10 und
ggf. das Kolloquium nach § 11, d) die Ergebnisse der zweiten Konferenz der Prüfungskommission
nach § 13, e) die Entscheidung nach § 10 Abs.5, f) die Entscheidung nach § 13 Abs. 2, g) die Ergebnisse der dritten Konferenz der Prüfungskommission
nach § 14, h) einen Einspruch nach § 5 Abs. 6, i) die Entscheidungen nach §§ 20 bis 23 sowie j) die Zulassung zu einer Ergänzungsprüfung nach § 27
Abs. 4 und Entscheidung nach § 27 Abs. 9, 10 und 12. 24.2 Die Niederschriften nach Nr. 24.1 sind im Falle von Buchstabe b)
jeweils von der Aufsicht führenden Lehrkraft, im Falle von Buchstabe c)
von den Mitgliedern des jeweiligen Fachprüfungsausschusses, in den
übrigen Fällen vom vorsitzenden Mitglied der Prüfungskommission
zu unterschreiben. 25 - Zu § 25 25.1 Zu den Prüfungsakten gehören insbesondere: a) Unterlagen zu § 20, b) Niederschriften nach § 24, c) die von der obersten Schulbehörde vorgegebenen oder von der
Schulbehörde ausgewählten Aufgabenvorschläge, d) die bewerteten schriftlichen Arbeiten, e) beigefügte Entwürfe der schriftlichen Arbeiten, f) ggf. die bewertete schriftliche Dokumentation der besonderen
Lernleistung, g) Meldungen nach § 8 Abs. 1 und § 27 Abs. 4, h) Mitteilungen nach Nr. 8.3 und 4 13 Abs. 2, i) Anträge nach § 13 Abs. 1, j) Mitteilungen nach § 14 Abs. 3, k) Duplikat der Zeugnisse nach § 16 Abs. 1, l) Dokumentation praktischer Prüfungsteile. 25.2 Für die Aufbewahrung, Vernichtung oder Aushändigung von
Prüfungsakten gelten die Bestimmungen des Erlasses Aufbewahrung von
Schriftgut in Schulen; Löschung personenbezogener Daten nach S 17 Abs. 2
NDSG in der jeweils geltenden Fassung. 25.3 Der Geprüfte kann seine Prüfungsakten unter Aufsicht
einsehen und Aufzeichnungen sowie auszugsweise Abschriften anfertigen. Von den
schriftlichen Abiturarbeiten kann ausschließlich der Gutachten und
Aufgabenstellungen zu den Arbeiten auch eine Kopie gegen Unkostenerstattung
angefertigt werden. Abiturprüfungsarbeiten können zehn Jahre nach
Ablauf des Schuljahres, in dem sie entstanden sind, den Verfasserinnen und
Verfassern überlassen werden. 26 - Zu den Anlagen 26.1 In Zeugnissen der allgemeinen Hochschulreife werden die Leistungen
aus allen Schulhalbjahren, die in der Qualifikationsphase belegt und bewertet
wurden, in die entsprechenden Felder eingetragen; die Bewertungen von
Schulhalbjahren, die nicht in die Gesamtqualifikation eingehen und in denen
keine Belegungsverpflichtung bestand, sind in Klammern zu setzen. Die
Abiturprüfungsfächer, die auf erhöhtem Anforderungsniveau
betrieben worden sind, werden mit *) gekennzeichnet. Bei Schülerinnen
und Schülern der gymnasialen Oberstufe oder des Beruflichen Gymnasiums
sind unter Pflichtfremdsprachen" die jeweils betriebenen
Pflichtfremdsprachen bzw. Wahlpflichtfremdsprachen sowie der Schuljahrgang des
Beginns und der Beendigung des Unterrichts in diesen Fremdsprachen anzugeben.
Bei Schülerinnen und Schülern des Abendgymnasiums oder des Kollegs
sind unter Fremdsprachen" die erste und die zweite Fremdsprache sowie
jeweils der Schuljahrgang des Beginns und der Beendigung des Unterrichts in
diesen Fremdsprachen einzutragen; bei Schülerinnen und Schülern,
deren außerhalb schulischer Einrichtungen erworbene Kenntnisse in einer
zweiten Fremdsprache von der Schulbehörde in einem Feststellungsverfahren
anerkannt worden sind, sind außer der Eintragung dieser Fremdsprache
Angaben darüber aufzunehmen, dass die Anerkennung in einem
Feststellungsverfahren erfolgt ist, welche Schulbehörde diese Anerkennung
vorgenommen hat und wann dies geschehen ist. Im Falle der besonderen Lernleistung nach § 11 gilt Nr. 16.2
entsprechend. 26.2 Der Erwerb des Kleinen Latinums,
Latinums, Großen Latinums, des Graecums oder des Hebraicums wird im
Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife wie folgt bescheinigt: Dieses Zeugnis
schließt das Zeugnis über das
ein. 26.3 Hat eine Schülerin oder ein Schüler die Voraussetzungen
für den Erwerb des Kleinen Latinums, Latinums, Großen Latinums, des
Graecums oder des Hebraicums erfüllt und verlässt sie oder er die
Schule vor der Abiturprüfung oder ohne die Abiturprüfung bestanden zu
haben, gilt Nr. 16.4 Satz 2 entsprechend. Wenn sie oder er die Abiturprüfung zu einem späteren Zeitpunkt
besteht, gilt Nr. 26.2 entsprechend. 26.4 Das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife wird vom vorsitzenden
Mitglied der Prüfungskommission und, wenn dieses nicht die Schulleiterin
oder der Schulleiter ist, von der Schulleiterin oder von dem Schulleiter
unterschrieben und mit dem kleinen Landessiegel der Schule versehen. Es
trägt das Datum des Tages, an dem die dritte Konferenz der
Prüfungskommission stattgefunden hat. Ein unterschriebenes und gesiegeltes
Duplikat des Zeugnisses verbleibt bei der Schule. 26.5 Das Abgangszeugnis trägt das Datum des Tages, an dem die
Prüfungskommission beschlossen hat, dass der Prüfling die
Abiturprüfung nicht bestanden hat. Das Abgangszeugnis wird von der
Schulleiterin oder von dem Schulleiter und von der Tutorin oder von dem Tutor
unterschrieben und mit dem kleinen Landessiegel der Schule versehen. Ein
unterschriebenes und gesiegeltes Duplikat des Abgangszeugnisses verbleibt bei
der Schule. 26.6 Mit dem für die Entlassung festgesetzten Termin der
Aushändigung des Zeugnisses der allgemeinen Hochschulreife oder des
Abgangszeugnisses endet das Schulverhältnis zwischen Schule und
Schülerin oder Schüler. 26.7 Die Bescheinigung über den nach § 17 Abs. 1 erworbenen
schulischen Teil der Fachhochschulreife trägt das Datum des
Ausstellungstages. Die Bescheinigung wird von der Schulleiterin oder von dem
Schulleiter und von der Tutorin oder von dem Tutor unterschrieben und mit dem
kleinen Landessiegel der Schule versehen. Eine unterschriebene Zweitschrift der
Bescheinigung verbleibt bei der Schule. 26.8 Das Zeugnis der Fachhochschulreife wird von der Schulleiterin oder
dem Schulleiter unterschrieben und mit Dienstsiegel versehen. Es trägt das
Datum des Tages, an dem es unterschrieben und gesiegelt wird. Eine
unterschriebene Zweitschrift der Bescheinigung und des Zeugnisses verbleibt bei
der Schule. 27 - Zu § 27 Ergänzungsprüfung für externe
Bewerberinnen und Bewerber nach Absatz 1 Nr. 1 27.1 Bewerberinnen und Bewerber, die das Kleine Latinum oder das Latinum
oder einen gleichwertigen Kenntnisstand erworben haben, können die
Ergänzungsprüfung zum Erwerb des Latinums oder des Großen
Latinums ablegen. 27.2 Zuständig ist die Schule nach Absatz 2, die in räumlicher
Nähe zum Wohnort oder Studienort der Bewerberin oder des Bewerbers liegt,
oder die von ihr oder ihm besuchte Schule. 27.3 Inhaberinnen und Inhaber eines
Zeugnisses der allgemeinen Hochschulreife richten ihre Meldung zur
Ergänzungsprüfung unmittelbar an die Schule nach Nr. 27.2 unter
Beifügung folgender Unterlagen: a) Urschrift oder amtlich beglaubigte Kopie
des Zeugnisses der allgemeinen Hochschulreife oder Urschrift oder amtlich
beglaubigte Kopie des Bildungsnachweises über die
Hochschulzugangsberechtigung gem. § 18 Absatz 1 des Niedersächsischen
Hochschulgesetzes; b) Nachweis über den Wohnsitz im Land
Niedersachsen seit mindestens drei Monaten; c) Lichtbild der Bewerberin oder des
Bewerbers, das nicht älter als sechs Monate ist; d) Übersicht über die Art der
Vorbereitung; daraus muss auch hervorgehen, mit welchen Werken einer Autorin
oder eines Autors sich die Bewerberin oder der Bewerber besonders
beschäftigt hat; e) Angabe des für die Vorbereitung
benutzten Wörterbuches; f) Versicherung an Eides Statt, ob, wann und
wo schon ein Versuch gemacht wurde, die Ergänzungsprüfung oder eine
der Ergänzungsprüfung entsprechende andere Prüfung abzulegen;
über eine nicht bestandene Prüfung ist die entsprechende
Bescheinigung vorzulegen. 27.4 Bewerberinnen und Bewerber der Schule, die die
Ergänzungsprüfung unter den Prüfungsbedingungen für externe
Bewerberinnen und Bewerber ablegen, legen ihre Meldung der Schulleiterin oder
dem Schulleiter vor und fügen ihre Meldung die unter Nr. 27.3 Buchst. d)
und e) genannten Unterlagen bei. 27.5 In der Prüfung zum Erwerb des Kleinen Latinums muss der
Prüfling nachweisen, dass er in angemessenem Umfang Kenntnisse in der
Elementargrammatik, im Wortschatz und aus der römischen Politik und
Geschichte besitzt, so dass er lateinische Originaltexte im sprachlichen
Schwierigkeitsgrad der Anfangslektüre - bezogen auf Autoren wie Caesar und
Nepos - verstehen und übersetzen kann. 27.6 In der Prüfung zum Erwerb des Latinums muss der Prüfling
durch eine sachlich richtige Übersetzung in angemessenem Deutsch, ggf.
zusätzlich durch eine vertiefende Interpretation nachweisen, dass er in
angemessenem Umfang Kenntnisse in der Elementargrammatik, im Wortschatz und aus
dem Bereich der römischen Politik und Geschichte, Philosophie und
Literatur besitzt, so dass er lateinische Originaltexte im sprachlichen
Schwierigkeitsgrad inhaltlich anspruchsvollerer Stellen - bezogen auf Autoren
wie Cicero, Sallust, Livius - verstehen und übersetzen kann. 27.7 In der Prüfung zum Erwerb des Großen Latinums muss der
Elementargrammatik, im Wortschatz und aus dem Bereich der römischen
Politik und Geschichte, Philosophie und Literatur besitzt, so dass er
lateinische Originaltexte im sprachlichen Schwierigkeitsgrad inhaltlich
anspruchsvollerer Stellen - bezogen auf Tacitus oder Livius, Cicero oder
vergleichbare Autoren und auf das Werk mindestens eines der Dichter Horaz,
Ovid, Vergil - verstehen und übersetzen kann. 27.8 In der Prüfung zum Erwerb des Graecums muss der Prüfling
nachweisen, dass er in angemessenem Umfang Kenntnisse in der
Elementargrammatik, im Wortschatz und aus dem Bereich der griechischen
Geschichte, Philosophie und Literatur besitzt, so dass er griechische
Originaltexte im sprachlichen Schwierigkeitsgrad inhaltlich anspruchsvollerer
Platonstellen verstehen und übersetzen kann. 27.9 In der Prüfung zum Erwerb des Hebraicums muss der
Prüfling nachweisen, dass er in angemessenem Umfang Sicherheit in der
Elementargrammatik und Kenntnis der wichtigsten Vokabeln besitzt, so dass er
nicht zu schwierige Stellen aus dem Alten Testament verstehen und
übersetzen kann. 27.10.1 In der schriftlichen Prüfung hat
der Prüfling die Übersetzung eines Textes anzufertigen. Dabei darf
ein zweisprachiges Wörterbuch benutzt werden. Die Bearbeitungszeit
beträgt 180 Minuten. Es ist eine Übersetzung a) in Latein um Umfang von etwa 180 Wörtern, b) in Griechisch im Umfang von etwa 195 Wörtern, c) in Hebräisch im Umfang von 9 - 11 Zeilen der Biblia Hebraica
einschließlich der Bestimmung von etwa zehn im Text vorkommenden Formen
und der Erklärung ihrer Besonderheit anzufertigen. 27.10.2 Grundlage der mündlichen
Prüfung ist ein Text; eine Einführung in den Kontext ist
zulässig. Die mündliche Prüfung dauert in der Regel 20 Minuten,
die Vorbereitungszeit etwa 30 Minuten. Der Text hat einen Umfang a) in Latein von etwa 50 Wörtern, b) in Griechisch von etwa 60 Wörtern, c) in Hebräisch von zwei bis drei Versen einer leichteren Stelle
aus dem Alten Testament. Die mündliche Prüfung beginnt mit
einer Kontrolle des Textverständnisses; daran schließt sich ein
Prüfungsgespräch an, das dem Prüfling Gelegenheit gibt, ein
vertieftes Verständnis der vorgelegten Textstelle nachzuweisen. 27.11 Die Mitglieder des Prüfungsausschusses können vor Beginn
der schriftlichen und der mündlichen Prüfung von externen
Bewerberinnen und Bewerbern die Vorlage des Personalausweises verlangen. 27.12 Über die Aufgaben, die bei der schriftlichen Prüfung
gestellt werden, entscheidet die Schulbehörde auf Vorschlag des
Prüfungsausschusses bzw. der Prüfungskommission. 27.13 Für Zeugnis und Bescheinigung sind die Muster
Anlagen 7 und
8 zu verwenden. Zeugnis und
Bescheinigung sind vom vorsitzenden Mitglied des Prüfungsausschusses bzw.
der Prüfungskommission zu unterzeichnen und mit dem Dienstsiegel zu
versehen. Bei anerkannten Ersatzschulen ist das Zeugnis der Schulbehörde
zur Siegelung vorzulegen. Erwerb eines Latinums oder des Graecums
für interne Bewerberinnen und Bewerber nach Absatz 1 Nr. 2 27.14 Interne Bewerberinnen und Bewerber nach Absatz 1 Nr. 2 melden sich
nach Vorliegen der Ergebnisse im Fach Latein oder Griechisch des vierten
Schulhalbjahres der Qualifikationsphase zur Teilnahme an der schriftlichen
Abiturprüfung zum Erwerb eines Latinums oder des Graecums oder zur
mündlichen Abiturprüfung zum Erwerb des Kleinen Latinums. Über
die Zulassung entscheidet die Prüfungskommission nach § 8. 27.15 Der Erwerb eines Latinums oder des Graecums wird auf dem
Abiturzeugnis wie folgt bescheinigt: Dieses Zeugnis schließt das Zeugnis
über das Kleine Latinum / Latinum / Graecum ein, das im Rahmen einer
zusätzlichen Abiturprüfung mit der Note ... ( ... Punkte) erworben
worden ist. 27.16 Gemäß Nr. 77.7 der Anlage (Kostentarif) zur Allgemeinen
Gebührenordnung (AIIGO) wird für Prüflinge nach Abs. 1 Nr. 1
eine Gebühr erhoben. Die Antragstellerinnen und Antragsteller sind in
geeigneter Form auf die Gebührenpflicht hinzuweisen. 28 - Zu § 28 28.1 Die Nummer 3 der Anlagen 1 a und 1 d ist in der ab 1.8.2016
geltenden Fassung erstmals auf die Schülerinnen und Schüler der
gymnasialen Oberstufe und des Kollegs anzuwenden, die im Schuljahr 2016/ 2017
das erste Schuljahr der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe besuchen.
28.2 Die Anlage 3 ist in der ab 1.8.2016 geltenden Fassung erstmals auf
die Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe anzuwenden,
die im Schuljahr 2018/2019 die Einführungsphase besuchen. Die Nummer 10.6 sowie die weiteren Regelungen zur
Präsentationsprüfung in den Nrn. 2.3, 6.3 und 8.2 sind in der ab
1.8.2016 geltenden Fassung erstmals auf die Schülerinnen und Schüler
der gymnasialen Oberstufe und des Beruflichen Gymnasiums anzuwenden, die im
Schuljahr 2019/2020 das erste Schuljahr der Qualifikationsphase besuchen. 29 - Zu § 29 Dieser Erlass tritt am 1.8.2005 in Kraft. Gleichzeitig treten die
Bezugserlasse zu b) und c) außer Kraft. Anlage 1a (zu
Nr. 16.1) Zeugnismuster der allgemeinen
Hochschulreife für das Gymnasium und die Gesamtschule 1. - erste Seite - (Name
Schulort)_____________________________________________________ ZEUGNISDER ALLGEMEINEN
HOCHSCHULREIFE ________________________________________________________________________
geb. am _____________ in
_____________________________________________ wohnhaft in
__________________________________________________________ hat sich nach dem Besuch _____________________
_________________________*) der Abiturprüfung unterzogen. Dem Zeugnis liegen zugrunde: Die Vereinbarung zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe in
der Sekundarstufe II(Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 7.7.1972 in
der jeweils geltenden Fassung) Die Vereinbarung über die Abiturprüfung in der
gymnasialen Oberstufe in der Sekundarstufe II(Beschluss der
Kultusministerkonferenz vom 13.12.1973 in der jeweils geltenden Fassung) Die Vereinbarung über die Bildungsstandards für
die Allgemein Hochschulreife (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom
18.10.2012 in der jeweils geltenden Fassung) Die Vereinbarung über die Einheitlichen
Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung(Beschluss der
Kultusministerkonferenz vom 1.6.1979 in der jeweils geltenden Fassung) Die Verordnung über die gymnasiale Oberstufe (VO-GO)
vom 17.2.2005 (Nds.GVBl. S.51) in der jeweils geltenden Fassung Die Verordnung über die Abschlüsse in der
gymnasialen Oberstufe, im Beruflichen Gymnasium, im Abendgymnasium und im
Kolleg (AVO-GOBAK) vom 19.5.2005 (Nds.GVBl.S.169) in der jeweils geltenden
Fassung. _____________________________________ *) Zutreffendes
einfügen:des Gymnasiumsder Kooperativen Gesamtschuleder
Integrierten Gesamtschule 2. - zweite Seite - Name, Vorname, Geburtstag,
Geburtsort I. Leistungen in
der Qualifikationsphase Fach1) Bewertung2)3)4) 1. Halbjahr 2. Halbjahr 3. Halbjahr 4. Halbjahr Sprachlich-literarisch-künstlerisches Aufgabenfeld Gesellschaftswissenschaftliches
Aufgabenfeld Mathematisch-naturwissenschaftlich-technisches Aufgabenfeld Weitere Fächer Sport Seminarfach 1) Die Abiturprüfungsfächer, die auf erhöhtem
Anforderungsniveau betrieben worden sind, sind mit "eA"
gekennzeichnet;Ergebnisse, die bei der Berechnung der Gesamtqualifikation
doppelt gewichtet werden, sind mit *) gekennzeichnet. 2) Für die Umsetzung der Noten in Punkte gilt: Noten
ungenügend + 1 - + 2 - + 3 - + 4 - + 5 - 6 Punktzahl 15 14 13 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01 00 3) Mit diesem Zeugnis werden Sprachkenntnisse
in der fortgeführten Fremdsprache Englisch - Französisch -
Italienisch - Niederländisch - Russisch - Spanisch bescheinigt, die
mindestens der Niveaustufe B 2 des Gemeinsamen Europäischen
Referenzrahmens für Sprachen entsprechen, wenn im Durchschnitt der vier
Schulhalbjahre oder im Durchschnitt der vier Schulhalbjahre
einschließlich der Abiturprüfung in der jeweiligen Fremdsprache
mindestens 05 Punkte in einfacher Wertung erreicht worden sind. 4) Die Bewertungen (Punktzahlen) werden in
einfacher Wertung und stets zweistellig angegeben. Die Punktzahlen in Klammern
sind nicht in die Gesamtqualifikation einbezogen worden. 3. - dritte Seite - Name, Vorname,
Geburtstag, Geburtsort II. Ergebnisse in der Abiturprüfung Prüfungsfach
1) Prüfungsergebnisse in einfacher Wertung Gesamtergebnis in vierfacher Wertung3) schriftlich2) mündlich3) 1. eA" 2. eA" 3. eA" 4. 5. __________________ Block I: Punktsumme (P) aus (16, 17, 18, 19 oder 20)
Schulhalbjahresergebnissen in einfacher Wertung, darunter die Ergebnisse des
vierten und fünften Prüfungsfachs, sowie aus 12
Schulhalbjahresergebnissen in zweifacher Wertung des ersten, zweiten und
dritten Prüfungsfaches P
= Gesamtergebnis in Block I (E I) ermittelt nach der
Formel4) E I = P .
40/s(S = 40, 41, 42, 43 oder 44; Anzahl der Schulhalbjahresergebnisse,
wobei zweifach gewichtete Fächer zweifach zählen) E I = (mindestens
200,höchstens 600 Punkte) Block II:
Punktsumme aus den Gesamtergebnissen in den
fünf Prüfungsfächern E II = (mindestens 100,höchstens 300 Punkte) Gesamtpunktzahl (E = E I + E II) E
= (mindestens 300,höchstens 900 Punkte) Durchschnittsnote = , 5) 1) An die Stelle des vierten Prüfungsfaches kann
eine besondere Lernleistung treten; in dem Fall ist der Zusatz "BLL"
eingetragen. 2) Das Prüfungsergebnis einer ggf. fachpraktischen
Prüfung im Fach Sport ist unter Bemerkungen aufgeführt. 3) Die Ergebnisse der schriftlichen und der
mündlichen Abiturprüfung sind mit Ausnahme des Faches Sport hierbei
im Verhältnis 2:1 gewichtet.Im Fach Sport efolgt die Gewichtung
gemäß Anlage 1 AVO-GOBAK. Bei der Besonderen Lernleistung sind die
Ergebnisse der Dokumentation und des Kolloquiums im Verhältnis 2:1
gewichtet. 4) Der Faktor 40/40, 40/45, 40/46, 40/47 oder 40/48
ergibt sich aus der vorgegebenen Gewichtung auf 40 bei insgesamt 44, 45, 46, 47
oder 48 einzubringenden Schulhalbjahresergebnissen in Block I. 5) Wiederholung der Durchschnittsnote in Worten 4. - vierte Seite - Name, Vorname, Geburtstag, Geburtsort IV. Fremdsprachen1) Pflichtfremdsprachen Schuljahrgänge 1. 2. 3. Wahlsprachen Schuljahrgänge 1. 2. Dieses Zeugnis schließt das Zeugnis über
das2) ___________________________________________________________
en. V. Bemerkungen VI. Frau / Herr ________________________________________________________________________________
hat die Abiturprüfung bestanden und damit die
Befähigung zum Studium an einer Hochschule in der Bundesrepublik
Deutschland erworben. ____________________________, _____________________ (Ort) (Datum) (Siegel) _______________________________ Die/Der Vorsitzende
der Prüfungskommission _______________________________Die Schulleiterin/Der
Schulleiter 1) außer
Arbeitsgemeinschaften 2) Zutreffendes
einfügen:Kleines LatinumLatinum gemäß "Vereinbarung
über das Latinum und das Graecum" (Beschluss der KMK vom
22.9.2005)Großes LatinumGraecum gemäß "Vereinbarung
22.9.2005)Hebraicum gemäß § 27 AVO-GOBAK Anlage 1b (zu
Hochschulreife für das Berufliche Gymnasium 1. - erste Seite - (Name
die Allgemeine Hochschulreife (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom
Kultusministerkonferenz vom 1.6.1979 in der jeweils geltenden Fassung) Die Verordnung über berufsbildende Schulen (BbS-VO) vom
10.6.2009 (Nds.GVBl. S.243) in der jeweils geltenden Fassung Die Verordnung über die Abschlüsse in der
einfügen:des Beruflichen Gymnasiums - Wirtschaft -des Beruflichen
Gymnasiums - Technik - Schwerpunkt ____des Beruflichen Gymnasiums -
Gesundheit und Soziales - Schwerpunkt ____ 2. - zweite Seite - Name, Vorname, Geburtstag,
Aufgabenfeld Mathematisch-naturwissenschaftlich-technisches Aufgabenfeld Weitere Fächer Sport 1) Die Abiturprüfungsfächer, die auf erhöhtem
sind nicht in die Gesamtqualifikation einbezogen worden. 3.1- dritte Seite - Name, Vorname,
1) Prüfungsergebnis in einfacher Wertung Gesamtergebnis in vierfacher Wertung2) schriftlich mündlich 1. eA" 2. eA" 3. eA" 4. 5. __________________ III. Berechnung der
Gesamtqualifikation und der Durchschnittsnote Block I: Punktsumme (P) aus 28 Schulhalbjahresergebnissen in
einfacher Wertung, darunter die Ergebnisse des dritten bis fünften
Prüfungsfachs, sowie aus 8 Schulhalbjahresergebnissen in zweifacher
Wertung des ersten und zweiten Prüfungsfachs P
= Gesamtergebnis in Block I (E I) ermittelt nach der Formel
3)E I = P * 40/44 E I = mindestens
200,höchstens 600 Punkte Block II:
fünf Prüfungsfächern E II = mindestens 100,höchstens 300 Punkte Gesamtpunktzahl (E = E I + E II) E
= mindestens 300,höchstens 900 Punkte Durchschnittsnote = , 4) 1) An die Stelle des vierten Prüfungsfachs kann
einzutragen. 2) Die Ergebnisse der schriftlichen und der
mündlichen Abiturprüfung sind hierbei im Verhältnis 2:1
gewichtet. Bei der besonderen Lernleistung sind die Ergebnisse der
Dokumentation und des Kolloquiums im Verhältnis 2:1 gewichtet. 3) Der Faktor 40/44 ergibt sich aus der vorgegebenen
Gewichtung auf 40 bei insgesamt 44 einzubringenden Schulhalbjahresergebnissen
in Block I. 4) Wiederholung der Durchschnittsnote in Buchstaben.
3.2 - dritte Seite - (anzuwenden ab Abiturprüfung 2014 Name, Vorname,
Gesamtqualifikation und der Durchschnittsnote Block I: Punktsumme (P) aus 24 Schulhalbjahresergebnissen in
einfacher Wertung, darunter die Ergebnisse des vierten und fünften
Prüfungsfachs, sowie aus 12 Schulhalbjahresergebnissen in zweifacher
Wertung des ersten bis dritten Prüfungsfachs P
3)E I = P * 40/48 E I = mindestens
Dokumentation und des Kolloquiums im Verhältnis 2:1 gewichtet. 3) Der Faktor 40/48 ergibt sich aus der vorgegebenen
Gewichtung auf 40 bei insgesamt 48 einzubringenden Schulhalbjahresergebnissen
4. - vierte Seite - Name, Vorname, Geburtstag, Geburtsort IV. Fremdsprachen1) Pflicht- und Wahlpflichtfremdsprachen Schuljahrgänge 1. 2. 3. Wahlsprachen Schuljahrgänge 1. 2. Dieses Zeugnis schließt das Zeugnis über
22.9.2005)Hebraicum gemäß § 27 AVO-GOBAK Anlage 1c (zu
Hochschulreife für das Abendgymnasium 1. - erste Seite - (Name
__________________________________________________________ hat sich nach dem Besuch des Abendgymnasiums der
Abiturprüfung unterzogen. Dem Zeugnis liegen zugrunde: Die Vereinbarung über die Neugestaltung der
Abendgymnasien(Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 21.6.1979 in der
jeweils geltenden Fassung) Die Vereinbarung über die Abiturprüfung in der
Kultusministerkonferenz vom 1.6.1979 in der jeweils geltenden Fassung) Die Verordnung über das Abendgymnasium und das Kolleg
(VO-AK) vom 2.5.2005 (Nds. GVBl. S.130) in der jeweils geltenden Fassung. Die Verordnung über die Abschlüsse in der
Fassung. 2. - zweite Seite - Name, Vorname, Geburtstag,
Aufgabenfeld Mathematisch-naturwissenschaftlich-technisches Aufgabenfeld Weitere Fächer Seminarfach 1) Die Abiturprüfungsfächer, die auf erhöhtem
sind nicht in die Gesamtqualifikation einbezogen worden. 3.1 - dritte Seite - Name, Vorname,
Gesamtqualifikation und der Durchschnittsnote Block I: Punktsumme (P) aus 14, 15 oder 16
dritten bis fünften Prüfungsfachs, sowie aus 8
Schulhalbjahresergebnissen in zweifacher Wertung des ersten und zweiten
Prüfungsfachs P
3)E I = P * 40/S(S = 30, 31oder 32; Anzahl der
Schulhalbjahresergebnisse, wobei zweifach gewichtete Fächer zweifach
zählen) E I = mindestens
Dokumentation und des Kolloquiums im Verhältnis 2:1 gewichtet. 3) Der Faktor 40/30, 40/31 oder 40/32 ergibt sich aus
der vorgegebenen Gewichtung auf 40 bei insgesamt 30, 31 oder 32 einzubringenden
Schulhalbjahresergebnissen in Block I. 4) Wiederholung der Durchschnittsnote in Buchstaben.
1) Prüfungsergebnis in einfacher Wertung Gesamtergebnis in vierfacher Wertung2) schriftlich2) mündlich2) 1. eA" 2. eA" 3. eA" 4. 5. __________________ III. Berechnung der
Gesamtqualifikation und der Durchschnittsnote Block I: Punktsumme (P) aus 10, 11 oder 12
Schulhalbjahresergebnissen in zweifacher Wertung des ersten bis dritten
3)E I = P * 40/S(S = 34, 35 oder 36; Anzahl der
zählen) E I = (mindestens
= (mindestens 300,höchstens 900 Punkte) Durchschnittsnote = , 4) 1) An die Stelle des vierten Prüfungsfachs kann
eingetragen. 2) Die Ergebnisse der schriftlichen und der
Dokumentation und des Kolloquiums im Verhältnis 2:1 gewichtet. 3) Der Faktor 40/34, 40/35 oder 40/36 ergibt sich aus
der vorgegebenen Gewichtung auf 40 bei insgesamt 34, 35 oder 36 einzubringenden
22.9.2005)Hebraicum gemäß § 27 AVO-GOBAK Anlage 1d (zu
Hochschulreife für das Kolleg 1. - erste Seite - (Name
__________________________________________________________ hat sich nach dem Besuch des Kollegs - Institut zur Erlangung
der Hochschulreife - der Abiturprüfung unterzogen. Dem Zeugnis liegen zugrunde: Die Vereinbarung über die Neugestaltung des
Kollegs(Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 21.6.1979 in der jeweils
geltenden Fassung) Die Vereinbarung über die Abiturprüfung in der
einzutragen. 2) Das Prüfungsergebnis einer ggf. fachpraktischen
gewichtet. 4) Der Faktor 40/40, 40/41, 40/42, 40/43 oder 40/44
ergibt sich aus der vorgegebenen Gewichtung auf 40 bei insgesamt 40, 41, 42, 43
oder 44 einzubringenden Schulhalbjahresergebnissen in Block I. 5) Wiederholung der Durchschnittsnote in Worten 4. - vierte Seite - Name, Vorname, Geburtstag, Geburtsort IV. Fremdsprachen1) Pflicht- und Wahlpflichtfremdsprachen Schuljahrgänge 1. 2. 3. Wahlsprachen Schuljahrgänge 1. 2. Dieses Zeugnis schließt das Zeugnis über
22.9.2005)Hebraicum gemäß § 27 AVO-GOBAK Anlage 2 (zu
Nr. 16.1) Muster für die Bescheinigung über die Teilnahme am
fremdsprachigen Sachfachunterricht (bilingualen Unterricht)Gymnasium,
Gesamtschule, Berufliches Gymnasium, Abendgymnasium, Kolleg (Name der Schule,Schulort) ____________________________________________________ BESCHEINIGUNGÜBER DIE
TEILNAHME AM BILIGUALEN UNTERRICHT IM FACH (...)1 ____________________________________________________________________________geb.
am ______________________________ in
_____________________________________hat am ______________ - sprachigen
Unterricht iim Fach (..................................1) in folgenden Schuljahrgängen
teilgenommen: 1. __________________________ 2.
__________________________ 3. __________________________ 4.
__________________________ ,__________________ __________________ Siegel ______________________________Die Schulleiterin/Der
Schulleiter (Ort) (Datum) 1 fremdsprachliches Sachfach einfügen 2 Schuljahrgang im Schuljahr einfügen Anlage 3 (zu
Nr. 16.4) Mindestvoraussetzungen zum
Erwerb eines Latinums, des Graecums und des Hebraicums in der gymnasialen
Oberstufe und im Beruflichen Gymnasium bei durchgängig erteiltem
Unterricht in Latein bzw. Griechisch bzw. Hebräisch
Kleines Latinum Latinum Großes Latinum Graecum Hebraicum 1 ab 5., 6. oder 7. Schuljahrgang - bei Versetzung in die
Einführungsphase die Note "ausreichend" - am Ende der Einführungsphase
5 Punkte - in zwei Schulhalbjahren der
Qualifikationsphase, im letzten Schulhalb- jahr 5 Punkte oder - Latein als Prüfungsfach in
Block II mit 20 Punkten - - 2 ab 8. Schuljahrgang als dritte Wahlpflicht- oder Wahlfremdsprache
- am Ende der Einführungsphase
Qualifikationsphase zusammen 10, dabei im letzten Schulhalbjahr 5 Punkte - in vier Schulhalbjahren der
Qualifikationsphase, dabei in den beiden letzten zusammen 10, im letzten
Schulhalbjahr 5 Punkte oder - Latein als Prüfungsfach in
Block II mit 20 Punkten - in zwei Schulhalbjahren der
Qualifikationsphase zusammen 10, dabei im letzten Schulhalbjahr 5 Punkte - 3 ab Einführungsphase - in vier Schulhalbjahren der
Schulhalbjahr 5 Punkte oder - Latein als fünftes
Prüfungsfach in Block II mit 20 Punkten - Latein als viertes
Prüfungsfach in Block II mit 20 Punkten - - Griechisch als viertes
Prüfungsfach in Block II mit 20 Punkten - in vier Schulhalbjahren der
Schulhalbjahr 5 Punkte Anlage 4 (zu
Erwerb eines Latinums, des Graecums und des Hebraicums im Abendgymnasium und im
Kolleg bei durchgängig erteiltem Unterricht in Latein bzw. Griechisch bzw. Hebräisch
Kleines Latinum Latinum Großes Latinum Graecum Hebraicum 1 ab 8. Schuljahrgang als Wahlpflicht-oder Wahlfremdsprache in zwei Schulhalbjah- ren der Einführungs- phase jeweils die
Note "ausreichend" in zwei Schulhalbjahren der Qualifikationsphase zusammen 10, dabei
im letzten Schulhalbjahr 5 Punkte als erstes Prüfungs- fach in Block II mit 20 Punkten in zwei Schulhalbjahren der Qualifikationsphase zusammen 10, dabei
im letzten Schulhalbjahr 5 Punktein vier Schulhalbjahren der
Qualifikations- phase, dabei in den beiden letzten zusammen 10, im letzten
Schulhalbjahr 5 Punkte oder Griechisch als Prüfungsfach in Block
II mit 20 Punkten 2 ab Vorkurs oder Einführungsphase in beiden Schulhalbjah- ren der Einführungs- phase
jeweils die Note "ausreichend" sowie in vier Schulhalbjahren der
Qualifikations- phase, dabei - in den beiden letzten zusammen 10, im letzten
Schulhalbjahr 5 Punkte oder - als fünftes Prüfungsfach in Block II mit 20
Punkten in beiden Schulhalbjah- ren der Einführungs- phase jeweils
die Note "ausreichend" sowie als viertes Prüfungsfach in Block II mit 20
Punkten als viertes Prüfungs- fach in Block II mit 20 Punkten in beiden Schulhalbjah- ren der
Einführungs- phase jeweils die Note "ausreichend" sowie in vier
Schulhalbjahren der Qualifikations- phase, dabei in den beiden letzten zusammen
10, im letzten Schulhalbjahr 5 Punkte Anlage 5a (zu
Nr. 17.3) Bescheinigungsmuster über den schulischen Teil der Fachhochschulreife im
Gymnasium und in der Gesamtschule 1. - erste Seite Name der Schule,
Schulort)_____________________________________________________ BESCHEINIGUNGÜBER DEN SCHULISCHEN TEIL
DER FACHHOCHSCHULREIFE ___________________________________________________________________
_____________________________________________ hat
________________________________________________________________*)
im ___ und _____ Schulhalbjahr der Qualifikationsphase die
Voraussetzungen für die Zuerkennung des schulischen Teils der
Fachhochschulreife erfüllt. Ihr / Ihm wird hiermit der Erwerb dieses Teils
der Fachhochschulreife bescheinigt. Durchschnittsnote(in
Ziffer und in Buchstaben) Der Bescheinigung liegen zugrunde: Die Vereinbarung zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe in
der jeweils geltenden Fassung). Nach dieser Vereinbarung wird der bescheinigte
schulische Teil der Fachhochulreife in allen Bundesländern - außer
in den Ländern Bayern und Sachsen - anerkannt. Die Verordnung über die gymnasiale Oberstufe (VO-GO)
vom 17.2.2005 (Nds. GVBl. S. 51) in der jeweils geltenden Fassung. Die Verordnung über die Abschlüsse in der
Kolleg (AVO-GOBAK) vom 19.5.2005 (Nds.GVBl. S.169) in der jeweils geltenden
einfügen:m Gymnasiumin der Kooperativen Gesamtschulein der
Integrierten Gesamtschule 2. - zweite Seite Name, Vorname, Geburtstag,
Geburtsort Leistungen I.
Fächer in einfacher Wertung Fach
Bewertung(1fach)der
Schulhalbjahre Punktzahl aus 11
Fachergenissen (1fach) I = II.
Fächer in zweifacher Wertung Fach
Schulhalbjahre Punktzahl
aus 4 Fachergenissen (2fach) II = Gesamtpunktzahl E = I + II = Durchschnittsnote =
_________________________________ , _____________________________
(Ort) (Datum) (Siegel) _____________________ Die
Tutorin / Der Tutor _______________________________Die Schulleiterin / Der
Punktsystem gilt folgender Schlüssel: Notenstufe
ungenügend + 1 - + 2 - + 3 - + 4 - + 5 - 6 Punktzahl 15 14 13 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01 00 Anlage 5b (zu
Beruflichen Gymnasium 1. - erste Seite Name der Schule,
in den Ländern Bayern und Sachsen - anerkannt. Die Verordnung über berufsbildende Schulen (BbS-VO) vom
10.6.2009 (Nds. GVBl. S.243) in der jeweils geltenden Fassung. Die Verordnung über die Abschlüsse in der
einfügen:im Beruflichen Gymnasium - Wirtschaft -im Beruflichen
Gymnasium - Technik - Schwerpunkt ____im Beruflichen Gymnasium - Gesundheit
und Soziales - Schwerpunkt ____ 2. - zweite Seite Name, Vorname, Geburtstag,
ungenügend + 1 - + 2 - + 3 - + 4 - + 5 - 6 Punktzahl 15 14 13 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01 00 Anlage 5c (zu
Abendgymnasium 1. - erste Seite Name der Schule,
Ziffer und in Buchstaben) Der Bescheinigung liegen zugrunde: Die Vereinbarung zur Gestaltung des
Abendgymnasiums(Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 21.6.1979 in der
jeweils geltenden Fassung). Nach dieser Vereinbarung wird der bescheinigte
in den Ländern Bayern und Sachsen - anerkannt. Die Verordnung über das Abendgymnasium und das Kolleg
einfügen:im Abendgymnasium 2. - zweite Seite Name, Vorname, Geburtstag,
Schulhalbjahre Punktzahl aus 5
aus 3 Fachergenissen (2fach) II = Gesamtpunktzahl E = I + II = Durchschnittsnote =
ungenügend + 1 - + 2 - + 3 - + 4 - + 5 - 6 Punktzahl 15 14 13 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01 00 Anlage 5d (zu
Kolleg 1. - erste Seite Name der Schule,
Ziffer und in Buchstaben) Der Bescheinigung liegen zugrunde: Die Vereinbarung zur Gestaltung des Kollegs(Beschluss
der Kultusministerkonferenz vom 21.6.1979 in der jeweils geltenden Fassung).
Nach dieser Vereinbarung wird der bescheinigte schulische Teil der
Fachhochulreife in allen Bundesländern - außer in den Ländern
Bayern und Sachsen - anerkannt. Die Verordnung über das Abendgymnasium und das Kolleg
einfügen:im Kolleg 2. - zweite Seite Name, Vorname, Geburtstag,
ungenügend + 1 - + 2 - + 3 - + 4 - + 5 - 6 Punktzahl 15 14 13 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01 00 Anlage 6 (zu
Nr. 18.2) Muster
für das Zeugnis der Fachhochschulreife (Name der ausstellenden
Schule_____________________________________________________________
ZEUGNISDER
FACHHOCHSCHULREIFE _________________________________________________________________________
geb. am ________________ in __
_____________________________________________ hat durch Bescheinigung
___________________________________________________1) in _______________________ 2) vom
____________________________den schulischen Teil der Fachhochschulreife
nachgewiesen. Sie / Er hat darüber hinaus die Ableistung der für den
Erwerb der Fachhochschulreife erforderlichen berufsbezogenen Teils mit Datum
vom ____________ nachgewiesen. Sie / Er hat mit Wirkung vom
__________________3) damit die Fachhochschulreife mit der
Durchschnittsnote 4) erworben. Dieses Zeugnis schließt den Nachweis über das
5) _______________________________ ein. _____________________ ,(Ort) ____________________(Datum) (Siegel) ___________________________Die Schulleiterin / Der
Schulleiter Dem Zeugnis liegen zu Grunde:Die
(Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 7.7.1972 in der jeweils
geltenden Fassung). Nach dieser Vereinbarung wird das Zeugnis der
Fachhochschulreife in allen Bundesländern - außer in den
Ländern Bayern und Sachsen - anerkannt.Die Verordnung über
die Abschlüsse in der gymnasialen Oberstufe, im Beruflichen Gymnasium, im
Abendgymnasium und im Kolleg (AVO-GOBAK) vom 19.5.2005 (Nds.GVBl. S.169) in der
jeweils geltenden Fassung. __________________________ 1) Schulform / Name der Schule 2) Ort der Schule 3) Als Datum ist einzutragen der Zeitpunkt des zuletzt
erworbenen Teils der Fachhochschulreife. 4) Als Durchschnittsnote ist die Durchschnittsnote
gemäß der Bescheinigung über den schulischen Teil der
Fachhochschulreife einzutragen. 5) Zutreffendes einfügen:Kleine Latinum, Latinum
gemäß "vereinbarung über das Latinum und das Graecum"
(Beschluss der KMK vom 22.9.2005, Große Latinum, Graecum gemäß
"Vereinbarung über das Latinum und das Graecum" (Beschluss der KMK vom
22.9.2005), Hebraicum gemäß § 27 AVO-GOBAK" Anlage 7 (zu
Nr. 27.13) Muster
für das Zeugnis der Ergänzungsprüfung in Latein / Griechisch /
Hebräisch _________________________________________________________________________(Name
der Schule, an der die Ergänzungsprüfung abgelegt wurde) ZEUGNISdes Kleinen Latinums/ Latinums /
Großen Latinums / Graecums / Hebraicums 1) Frau / Herr 1) _______________________________________________________________________
(Vorname) (Familienname) geb. am ________________ in
____________________________________________________ hat vor dem Prüfungsausschuss an der
_________________________________________________2) die Ergänzungsprüfung in Latein / Griechisch /
Hebräisch 1) abgelegt. Sie / Er 1) hat diese
Prüfung bestanden und damit das
__________________________________3) mit der Durchschnittsnote
_____________________ erworben. Ort und Datum
________________________ (Siegel) __________________________________________ (Die / Der Vorsitzende
des Prüfungsausschusses) __________________________ 1) Nicht Zutreffendes streichen 2) Name der Schule im Schulort 3) Zutreffendes einfügen:Kleines
LatinumLatinumGroßes LatinumGraecumHebraicum Für die Umrechnung der 6-Noten-Skala in das
ungenügend + 1 - + 2 - + 3 - + 4 - + 5 - 6 Punktzahl 15 14 13 12 11 10 09 08 07 06 05 04 03 02 01 00 Anlage 8 (zu
Nrn.17.1 und
Nrn.27.13 ) Muster
für die Bescheinigung über die nicht bestandene
Ergänzungsprüfung _________________________________________________________________________(Name
der Schule, an der die Ergänzungsprüfung abgehalten wurde) BESCHEINIGUNG
Frau / Herr 1) _______________________________________________________________________
_______________________________________________________ hat sich vor dem Prüfungsausschuss an der
______________________________________________2) der Ergänzungsprüfung in Latein / Griechisch /
Hebräisch 1) unterzogen. Ort und Datum
________________________ (Siegel) __________________________________________ (Die / Der Vorsitzende des
Prüfungsausschusses) __________________________ 1) Nicht Zutreffendes streichen 2) Name der Schule im Schulort Schule und Recht in Niedersachsen (www.schure.de)

References: § 1

§ 1
 § 2
 § 11
 § 11
 § 6
 § 33
 § 11
 § 13
 § 10
 § 3
 § 4
 § 5

§ 55
 § 20
 § 5
 § 6
 § 7
 § 8
 § 12
 § 9
 § 23
 § 23
 § 13
 § 5
 § 10

§ 6
 § 13
 § 11
 § 10
 § 13
 § 13
 § 4
 § 12
 § 13
 § 14
 § 15
 § 16
 § 4
 § 4
 § 4
 § 4
 § 17
 § 17
 § 18
 §
17
 § 1
 § 70
 § 19
 § 20
 § 21
 § 22
 § 23
 § 24
 § 8
 § 9
 § 10
 § 11
 § 13
 § 10
 § 13
 § 14
 § 5
 § 27
 § 27
 § 25
 § 20
 § 24
 § 8
 § 27
 § 13
 § 14
 § 16
 § 11
 § 17
 § 27
 § 18
 § 8
 § 28
 § 29
 § 27
 § 27
 § 27
 § 27
 § 27