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Timestamp: 2016-10-22 00:12:50+00:00

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§ 38 WStG, Anmaßen von Befehlsbefugnissen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 38 WStG, Anmaßen von Befehlsbefugnissen Suche
Wehrstrafgesetz (WStG) Bundesrecht…§ 38 WStG, Anmaßen von Befehlsbefugnissen§ 39 WStG, Missbrauch der Disziplinarbefugnis§ 40 WStG, Unterlassene Mitwirkung bei Strafverfahren§ 41 WStG, Mangelhafte Dienstaufsicht§ 42 WStG, Unwahre dienstliche Meldung§ 43 WStG, Unterlassene Meldung§ 44 WStG, Wachverfehlung§ 45 WStG, Pflichtverletzung bei Sonderaufträgen§ 46 WStG, Rechtswidriger Waffengebrauch§ 47 WStG (weggefallen)§ 48 WStG, Verletzung anderer Dienstpflichten
§ 38 WStG, Anmaßen von Befehlsbefugnissen
§ 38 WStGWehrstrafgesetz (WStG)BundesrechtZweiter Teil – Militärische Straftaten → Dritter Abschnitt – Straftaten gegen die Pflichten der VorgesetztenTitel: Wehrstrafgesetz (WStG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: WStGGliederungs-Nr.: 452-2Normtyp: GesetzWer sich Befehlsbefugnis oder Disziplinarbefugnis anmaßt oder seine Befehlsbefugnis oder Disziplinarbefugnis überschreitet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren bestraft, wenn die Tat nicht in § 39 mit Strafe bedroht ist.Zu § 38: Geändert durch G vom 20. 12. 2001 (BGBl I S. 4013).
§ 37 WStG, Beeinflussung der Rechtspflege§ 39 WStG, Missbrauch der Disziplinarbefugnis

References: § 38

§ 38

§ 38
 § 39
 § 38

§ 37