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Timestamp: 2019-10-19 19:42:18+00:00

Document:
Landesrecht BW § 40 AufenthG | Bundesnorm | Versagungsgründe | Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet | gültig ab: 01.08.2017 gültig bis: 29.02.2020
die Beschäftigung bei einem Arbeitgeber erfolgen soll, der oder dessen nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigter innerhalb der letzten fünf Jahre wegen eines Verstoßes gegen § 404 Absatz 1 oder Absatz 2 Nummer 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch rechtskräftig mit einer Geldbuße belegt oder wegen eines Verstoßes gegen die §§ 10, 10a oder 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes oder gegen die §§ 15, 15a oder 16 Absatz 1 Nummer 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes rechtskräftig zu einer Geld- oder Freiheitsstrafe verurteilt worden ist; dies gilt bei einem unternehmensinternen Transfer gemäß § 19b oder § 19d entsprechend für die aufnehmende Niederlassung.
der Arbeitgeber oder die aufnehmende Niederlassung seinen oder ihren sozialversicherungsrechtlichen, steuerrechtlichen oder arbeitsrechtlichen Pflichten nicht nachgekommen ist,
über das Vermögen des Unternehmens, dem der Ausländer angehört, oder über das Vermögen der aufnehmenden Niederlassung ein Insolvenzverfahren eröffnet wurde, das auf Auflösung des Unternehmens oder der Niederlassung und Abwicklung des Geschäftsbetriebs gerichtet ist,
das Unternehmen, dem der Ausländer angehört, oder die aufnehmende Niederlassung im Rahmen der Durchführung eines Insolvenzverfahrens aufgelöst wurde und der Geschäftsbetrieb abgewickelt wurde,
die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Unternehmens, dem der Ausländer angehört, oder über das Vermögen der aufnehmenden Niederlassung mangels Masse abgelehnt wurde und der Geschäftsbetrieb eingestellt wurde,
das Unternehmen, dem der Ausländer angehört, oder die aufnehmende Niederlassung keine Geschäftstätigkeit ausübt oder
durch die Präsenz des unternehmensintern transferierten Arbeitnehmers eine Einflussnahme auf arbeitsrechtliche oder betriebliche Auseinandersetzungen oder Verhandlungen bezweckt oder bewirkt wird.
§ 40: Neugefasst durch Bek. v. 25.2.2008 I 162
§ 40 Abs. 2 Nr. 1: IdF d. Art. 1 Nr. 21 G v. 22.11.2011 I 2258 mWv 26.11.2011 u. d. Art. 1 Nr. 18 Buchst. a G v. 1.6.2012 I 1224 mWv 1.8.2012
§ 40 Abs. 2 Nr. 2: IdF d. Art. 1 Nr. 18 Buchst. b G v. 1.6.2012 I 1224 mWv 1.8.2012
§ 40 Abs. 2 Nr. 3: Eingef. durch Art. 1 Nr. 18 Buchst. c G v. 1.6.2012 I 1224 mWv 1.8.2012; idF d. Art. 1 Nr. 20 Buchst. a G v. 12.5.2017 I 1106 mWv 1.8.2017
§ 40 Abs. 3: Eingef. durch Art. 1 Nr. 20 Buchst. b G v. 12.5.2017 I 1106 mWv 1.8.2017
§ 40 AufenthG, vom 15.08.2019, gültig ab 01.03.2020
§ 40 AufenthG, vom 01.06.2012, gültig ab 01.08.2012 bis 31.07.2017
§ 40 AufenthG, vom 22.11.2011, gültig ab 26.11.2011 bis 31.07.2012
§ 40 AufenthG, vom 25.02.2008, gültig ab 28.08.2007 bis 25.11.2011
§ 40 AufenthG, vom 14.03.2005, gültig ab 18.03.2005 bis 27.08.2007
§ 40 AufenthG, vom 30.07.2004, gültig ab 01.01.2005 bis 17.03.2005
§ 40 AufenthG wird von folgenden Dokumenten zitiert
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 11. Senat, 18. März 2008, Az: 11 S 378/07
§ 32 BeschV, gültig ab 06.08.2019 bis 29.02.2020
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References: § 40
 § 404
 § 19
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 Art. 1
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§ 32