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Timestamp: 2016-10-26 19:23:13+00:00

Document:
5A_209/2015 (11.03.2015)
5A_209/2015 � � Urteil vom 11. M�rz 2015
Bundesrichterin Escher, pr�sidierendes Mitglied.
Fristansetzung zur Erkl�rung der Annahme des Willensvollstreckermandats,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 5. Februar 2015 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 5. Februar 2015 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das auf eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen die (erstinstanzlich unter Hinweis auf die Vermutung der Annahme bei Stillschweigen erfolgte) Fristansetzung an die B.________ GmbH zur Erkl�rung der Annahme des Willensvollstreckermandats (im Nachlass des C.A.________) nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, mit der erstinstanzlichen Verf�gung werde nicht �ber die Ernennung der B.________ GmbH zur Willensvollstreckerin entschieden, dies werde Gegenstand eines sp�teren Entscheids sein, nachdem die Bereitschaft zur Mandats�bernahme feststehe, die erstinstanzliche Verf�gung stelle lediglich einen prozessleitenden Entscheid dar, die Beschwerdef�hrerin mache zwar einen Nachteil als Folge der Einsetzung der B.________ GmbH geltend, behaupte jedoch zu Recht nicht, dass bereits durch die angefochtene Verf�gung (d.h. bereits durch die Fristansetzung zur Annahmeerkl�rung) ein nicht leicht wiedergutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 319 lit. b Ziff. 2 ZPO (als Voraussetzung f�r die selbst�ndige Anfechtbarkeit) entstehen w�rde, auf die Beschwerde sei daher nicht einzutreten, weil sodann die Beschwerdef�hrerin anwaltlich vertreten sei, er�brigten sich weitergehende Hinweise auf den weiteren Verfahrensablauf und die Anfechtbarkeit allf�lliger weiterer Entscheide,
dass sich die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen einen Entscheid betreffend eine prozessleitende Verf�gung und damit gegen einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG richtet,
dass im vorliegenden Fall von der Beschwerdef�hrerin (entgegen BGE 133 III loc. cit.) nicht rechtsgen�glich dargetan wird, inwiefern ihr durch die blosse Fristansetzung an die B.________ GmbH zur Annahmeerkl�rung ein Nachteil drohen k�nnte, der sich im weiteren Verfahren nicht mehr oder nicht mehr vollst�ndig beheben liesse,
dass im �brigen die Beschwerde auch deshalb unzul�ssig w�re, weil sie den Begr�ndungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht entspricht, zumal die erstinstanzliche Verf�gung im bundesgerichtlichen Verfahren ohnehin nicht angefochten werden k�nnte (Art. 75 Abs. 1 BGG),
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, dem Bezirksgericht Dielsdorf und dem Obergericht des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 319
 Art. 72
 Art. 93
 BGE 
 Art. 42