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Timestamp: 2016-10-26 11:39:21+00:00

Document:
I 54/07 (30.03.2007)
I 54/07
M.________, 1967, Beschwerdef�hrer,
dass die IV-Stelle des Kantons Aargau mit Verf�gung vom 10. Dezember 2004 das Gesuch des 1967 geborenen, an Multipler Sklerose leidenden M.________ um Amortisationsbeitr�ge f�r sein Motorfahrzeug ablehnte, weil die Ben�tzung des Autos f�r das Zur�cklegen des Arbeitswegs von X.________ nach Y.________ nicht invalidit�tsbedingt notwendig sei,
dass die IV-Stelle auf Einsprache hin mit Entscheid vom 30. Juni 2005 an ihrem Standpunkt festhielt,
dass das Versicherungsgericht des Kantons Aargau die von M.________ hiegegen eingereichte Beschwerde mit Entscheid vom 28. November 2006 abwies,
dass M.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hrt mit dem Antrag, es seien ihm Amortisationsbeitr�ge f�r seinen Personenwagen zuzusprechen, eventuell sei die Preisdifferenz zwischen einem Fahrzeug mit Handschaltung und einem solchen mit automatischer Schaltung und Tempomat zu �bernehmen,
dass der angefochtene Entscheid Leistungen der Invalidenversicherung betrifft, weshalb das Bundesgericht nur pr�ft, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzte, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt wurde (Art. 132 Abs. 2 OG [in der vorliegend anwendbaren Fassung gem�ss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 �ber die �nderung des IVG, in Kraft seit 1. Juli 2006] in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie 105 Abs. 2 OG),
dass die Vorinstanz die Bestimmungen �ber den Anspruch auf Amortisationsbeitr�ge f�r das vom Versicherten angeschaffte Automobil (Art. 21 Abs. 1 Satz 1 und Art. 21bis Abs. 1 IVG; Art. 14 lit. d IVV; Art. 2 Abs. 2 und Art. 8 Abs. 1 und 2 HVI; Ziff. 10.04* HVI-Anhang) im angefochtenen Entscheid zutreffend dargelegt hat, sodass darauf verwiesen wird,
dass nach der Rechtsprechung (Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts I 520/00 vom 28. Januar 2002) f�r die Beurteilung der Frage, ob die Verwendung eines Motorfahrzeuges invalidit�tsbedingt ist, entscheidend ist, wie der Versicherte selber als gesunde Person den Arbeitsweg bew�ltigen w�rde,
dass nach den f�r das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 2 OG) feststeht, dass der Beschwerdef�hrer auch ohne Invalidit�t den Arbeitsweg von seinem Wohnort X._______ nach Y._______ im Personenwagen zur�cklegen w�rde, weil er die Arbeit bereits um 6.30 Uhr aufnimmt, es keine M�glichkeit gibt, um diese Zeit mit �ffentlichen Verkehrsmitteln rechtzeitig an den Arbeitsort zu gelangen und es �berdies generell sehr umst�ndlich ist, diesen vom Wohnort aus mit �ffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen,
dass damit die Voraussetzungen f�r den Anspruch auf Amortisationsbeitr�ge an die Kosten des Automobils nicht erf�llt sind, wie das kantonale Versicherungsgericht mit einl�sslicher Begr�ndung zutreffend dargelegt hat,
dass f�r den geltend gemachten Anspruch nicht entscheidend ist, ob der Beschwerdef�hrer ohne Bew�ltigung des Arbeitswegs seine heutige Stelle bei der Papierfabrik in Y.________ noch behalten k�nnte und ob er im Falle eines Stellenverlusts eine andere Arbeitsgelegenheit finden w�rde,
dass die Verwaltung �ber die Verg�tung der Kosten einer Automatikschaltung mit Tempomat noch nicht verf�gt hat, weshalb es insoweit an einem Anfechtungsgegenstand und damit an einer Sachurteilsvoraussetzung fehlt, sodass auf den Eventualantrag des Beschwerdef�hrers nicht einzutreten ist,
dass die weiteren in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhobenen Einwendungen, da unbegr�ndet, zu keinem vom angefochtenen Entscheid abweichenden Ergebnis zu f�hren verm�gen,
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde, soweit zul�ssig, offensichtlich unbegr�ndet ist und im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,

References: Art. 104
 Art. 21
 Art. 14
 Art. 2
 Art. 8
 Art. 36