Source: http://mgv-meine.de/mgv-satzung_001.htm
Timestamp: 2019-05-22 16:49:43+00:00

Document:
Männergesangvereins Concordia Meine von 1880 e.V.
§ 1 Nr. 1 Der Verein führt den Namen
„Männergesangverein Concordia Meine von 1880 e.V.”
Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Hildesheim unter der Nummer VR 100464 eingetragen.
§ 1 Nr. 2 Der Verein hat seinen Sitz in Meine.
Der Verein wurde im Jahr 1880 errichtet, die Satzung zuletzt am 08.02.1996 erstellt und am 06.04.2017 neugefasst.
Der Verein ist Mitglied im Chorverband Niedersachsen-Bremen e.V..
§ 1 Nr. 4 Das Gechäftsjahr ist das Kalenderjahr.
§ 1 Nr. 5 Der Verein verfolgt ausschlißlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i.S.d. Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung”.
§ 2 Nr. 1 Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur.
Der Satzungszweck wird insbesonder verwirklicht durch
Pflege und Ausbreitung des allgemeinen Chorgesangs
regelmäßig stattfindende Chorproben
Durchführung von Konzertveranstaltungen und sonstige öffentliche Gesangsauftritte
aktive Beteiligung/Unterstützung bei Veranstaltungen der Gemeinde und anderer örtlicher Vereine/Instutionen
§ 2 Nr. 3 Mittel des Vereins dürfen nur für satzungmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
§ 2 Nr. 5 Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz nachgewiesener Auslagen.
Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden. Über den schriftliche Aufnahmeantrag entscheidet abschließend der Vorstand.
Beendigeung der Mitgliedschaft
bei juristischen Personen durch deren Auflösung.
Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands. Er ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung der Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.
Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteresse gröblich verstoßen hat, durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich persönlich zu rechtfertigen. Eine etwaige schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Mitgliederversammlung zu verlesen.
Der Vorstand i. S. d. § 26 BGB besteht aus dem
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich jeweils durch zwei Vorstandsmitglieder vertreten.
Weitere Vorstandsmitglieder sind der
stellvertretende Schriftführer
stellvertretende Kassenwart
stellvertretende Notenwart
Die Übernahme mehrerer Vorstandsämter durch eine Person ist unzulässig.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt.
Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied aus den Reihen der Vereinsmitglieder für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.
Beschlussfassung des Vorstands
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden oder vom stellv. Vorsitzenden schriftlich, fernmündlich oder elektronisch einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der Vorsitzende oder der stellv. Vorsitzende anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung.
Die Vorstandssitzung leitet der Vorsitzende, bei dessen Abwesenheit der stellv. Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstands sind vom Schriftführer oder dessen Vertreter zu Beweiszwecken zu protokollieren und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben.
Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der beschließenden Regelung erklären.
Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstands
Entlastung des Vorstands auf Antrag der Kassenprüfer
Festsetzung der Höhe und Fälligkeit des Jahresbeitrages
Beschlussfassung über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins
Wahl von zwei Kassenprüfern für maximal zwei Jahre
Die Mitgliederversammlung findet jährlich statt. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand in Textform mit einer Frist von zwei Wochen. Die Einladung in Textform kann durch eine Einladung per E.Mail ersetzt werden, wenn das betreffende Mitglied dem Vorstand seine E-Mail-Adresse mitgeteilt hat. Die Einladung gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied bekanntgegebene Adresse bzw. E-Mail-Adresse gerichtet ist.
Die Tagesordnung legt der Vorstand fest.
Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellv. Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung einen Leiter.
Das Protokoll wird vom Schriftführer geführt. Ist dieser nicht anwesend, übernimmt dessen Stellvertreter diese Aufgabe.
Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens beschließt der Vorstand.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellung enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderungen ist die zu änderende Bestimmung anzugeben.
Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung
Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Über die Anträge zur Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrages ist eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Satzungsänderungen, die die Auflösung des Vereins, sowie die Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern können nur beschlossen werden, wenn die Anträge den Mitgliedern mit der Tagesordnung angekündigt worden sind.
Außerordentliche Mitgliederversammlungen
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muss einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Zehntel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten §§ 10, 11, 12 und 13 entsprechend.
Die Arbeit der Kassenprüfer erstreckt sich auf die Richtigkeit, nicht aber auf die Zweckmäßig- und Notwendigkeit der vom Vorstand genehmigten Ausgaben.
Zu Ehrenmitgliedern können ernannt werden:
Mitglieder des Chores, die sich im besonderen Maße für den Verein verdient gemacht haben
Dasselbe gilt für Vorstandsmitglieder, die dann mit dem Attribut ihrer ehemaligen Funktion geehrt werden (z.B. Ehrenvorsitzender).
Die Form der Ehrung soll die Dauer der Mitgliedschaft bzw. Vorstandsarbeit angemessen Rechnung tragen (mindestens 25 Jahre, Ausnahmen sind möglich).
Die Ehruung erfolgt mit der Übergabe einer Urkunde.
Auflösung des Vereins und Ausfallberechtigung
§ 17 Nr. 1 Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 12 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der stellv. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grunde aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
§ 17 Nr. 2 Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Gemeinde Meine, die es unmitelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.
Der Vorstand ist ermächtigt, diese Satzung zivilrechtlich und steuerrechtlich anzupassen, soweit dies vom Amtsgericht Hildesheim im Rahmen des Eintragungsverfahrens oder vom zuständigen Finanzamt für die Feststelleung der Gemeinützigkeit verlangt wird.

References: § 1

§ 1

§ 1

§ 1

§ 2

§ 2

§ 2
 § 26

§ 17
 § 12

§ 17