Source: http://bustler.de/gesetze.aspx?gesetz=VerkLG
Timestamp: 2017-12-12 15:53:18+00:00

Document:
VerkLG | Gesetz zur Sicherung von Verkehrsleistungen
Gesetz zur Sicherung von Verkehrsleistungen
vom 23. Juli 2004 (BGBl. I S. 1865), das durch Artikel 511 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474) geändert worden ist
§ 1 VerkLG
§ 1 Abs. 1 Satz 1 VerkLG
(1) Zweck dieses Gesetzes ist die Sicherung von ausreichenden Verkehrsleistungen
§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 VerkLG
im Rahmen der Amtshilfe des Bundes bei einer Naturkatastrophe oder einem besonders schweren Unglücksfall, einschließlich eines terroristischen Anschlags,
§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 VerkLG
bei einer wirtschaftlichen Krisenlage, durch die die Versorgung mit Gütern des lebenswichtigen Bedarfs gestört ist,
§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 VerkLG
zur Unterstützung der Streitkräfte bei Einsätzen auf Grund internationaler Vereinbarungen oder im Rahmen der Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen oder
§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 VerkLG
im Rahmen der Notfallbewältigung auf Grund internationaler Vereinbarungen
für den Fall, dass der Bedarf nach diesen Verkehrsleistungen auf andere Weise nicht, nicht rechtzeitig oder nur mit unverhältnismäßigen Mitteln gedeckt werden kann.
§ 1 Abs. 2 Satz 1 VerkLG
(2) Eine Unterstützung verbündeter Streitkräfte mit Verkehrsleistungen ist nur bei gemeinsamen Maßnahmen mit deutschen Streitkräften zulässig.
§ 2 VerkLG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 VerkLG
(1) Leistungen im Sinne dieses Gesetzes dürfen nur angefordert werden, wenn
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 VerkLG
im Fall des § 1 Absatz 1 Nummer 1 das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur entschieden hat,
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 VerkLG
in den Fällen des § 1 Absatz 1 Nummer 2 bis 4 die Bundesregierung durch Beschluss festgestellt hat,
dass die Voraussetzungen nach § 1 vorliegen.
§ 2 Abs. 2 Satz 1 VerkLG
(2) 1Sind die Voraussetzungen des § 1 entfallen, hat
§ 2 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 VerkLG
das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur seine Entscheidung nach Absatz 1 Nummer 1 oder
§ 2 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 VerkLG
die Bundesregierung ihre Feststellung nach Absatz 1 Nummer 2
§ 2 Abs. 2 Satz 2 VerkLG
2Satz 1 gilt auch, wenn der Bundestag die Aufhebung einer Entscheidung oder einer Feststellung verlangt.
§ 2 Abs. 3 Satz 1 VerkLG
(3) Die Maßnahmen nach den Absätzen 1 und 2 sind im Bundesanzeiger zu veröffentlichen.
§ 3 VerkLG
§ 3 Leistungsarten
§ 3 Abs. 1 Satz 1 VerkLG
(1) Für den in § 1 genannten Zweck können folgende Leistungen angefordert werden:
§ 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 VerkLG
einmalige oder wiederkehrende Beförderungen von Gütern und Personen (Verkehrsleistungen),
§ 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 VerkLG
die Überlassung von Verkehrsmitteln und -anlagen zum Gebrauch, zum Mitgebrauch oder zu anderer Nutzung, die mit diesen Verkehrsmitteln und -anlagen möglich sind,
§ 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 VerkLG
die Benutzung der Verkehrsinfrastruktur einschließlich der Ausrüstung, der Informations- und Kommunikationssysteme.
§ 3 Abs. 2 Satz 1 VerkLG
§ 3 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 VerkLG
Verkehrsleistungen auch die mit ihnen verbundenen Nebenleistungen, insbesondere der Betrieb von Umschlaganlagen, Speditionsleistungen im Sinne des § 453 des Handelsgesetzbuchs und Leistungen der Lagerei im Sinne des § 467 des Handelsgesetzbuchs, soweit sie dem Verkehr dienen,
§ 3 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 VerkLG
Verkehrsmittel auch die Ausrüstung einschließlich der Informations- und Kommunikationssysteme,
§ 3 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 VerkLG
Verkehrsanlagen auch Umschlag- und Speditionsanlagen sowie Anlagen von Unternehmen der Lagerei, soweit sie dem Verkehr dienen,
§ 3 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 VerkLG
Verkehrsinfrastruktur auch die für den Betrieb der Verkehrswege notwendigen Einrichtungen.
§ 4 VerkLG
§ 4 Leistungspflichtige
§ 4 Abs. 1 Satz 1 VerkLG
(1) Zu Leistungen nach diesem Gesetz können verpflichtet werden:
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 VerkLG
Verkehrs- und Verkehrsinfrastrukturunternehmen, mit Ausnahme der Bergbahnunternehmen,
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 VerkLG
Reeder oder Ausrüster von Seeschiffen, die die Bundesflagge führen,
§ 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 VerkLG
sonstige Eigentümer und Besitzer von Verkehrsmitteln oder von Verkehrsinfrastruktur, wenn diese Verkehrsmittel und diese Verkehrsinfrastruktur zum Betrieb eines Unternehmens gehören.
§ 4 Abs. 2 Satz 1 VerkLG
(2) Im Sinne dieses Gesetzes gelten als Verkehrsunternehmen auch Betreiber von Umschlaganlagen, Speditionsunternehmen im Sinne des § 453 des Handelsgesetzbuchs sowie Unternehmen der Lagerei im Sinne des § 467 des Handelsgesetzbuchs und Betreiber von Informations- und Kommunikationssystemen, soweit sie dem Verkehr dienen.
§ 4 Abs. 3 Satz 1 VerkLG
(3) Verkehrsunternehmen, die einer gesetzlichen Betriebs- und Beförderungspflicht unterliegen, können nur mit Zustimmung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur zu Leistungen herangezogen werden, soweit Rechtsakte der Europäischen Gemeinschaften nicht entgegenstehen.
§ 5 VerkLG
§ 5 Verpflichtungsbescheid
§ 5 Abs. 1 Satz 1 VerkLG
(1) 1Leistungen nach § 3 werden von der nach § 7 Abs. 2 zuständigen Behörde durch Verpflichtungsbescheid angefordert.
§ 5 Abs. 1 Satz 2 VerkLG
2Der Verpflichtungsbescheid ist zuzustellen.
§ 5 Abs. 2 Satz 1 VerkLG
(2) Widerspruch und Anfechtungsklage gegen einen Verpflichtungsbescheid nach Absatz 1 haben keine aufschiebende Wirkung.
§ 6 VerkLG
§ 6 Leistungsdauer
§ 6 Satz 1 VerkLG
1Verkehrsleistungen im Sinne dieses Gesetzes dürfen nur auf bestimmte Zeit, längstens für die Dauer von drei Monaten, angefordert werden.
§ 6 Satz 2 VerkLG
2Wiederholte Anforderungen gleicher Leistungen sind im Anschluss an die bisherige Anforderung nur dann zulässig, wenn dies unumgänglich ist; Satz 1 gilt entsprechend.
§ 7 VerkLG
§ 7 Anforderungsberechtigte Behörde, koordinierende Behörde, zuständige Behörde, Leistungsempfänger
§ 7 Abs. 1 Satz 1 VerkLG
(1) 1Folgende Bundesbehörden können zur Erfüllung ihrer Aufgaben in ihrem Zuständigkeitsbereich für sich selbst oder für einen anderen Leistungsempfänger eine der in § 3 Absatz 1 genannten Leistungen anfordern (anforderungsberechtigte Behörde):
§ 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 VerkLG
Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, auch für Hilfsorganisationen und bei Katastrophenhilfeersuchen der Länder im Rahmen der Amtshilfe,
§ 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 VerkLG
Leitung der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk,
§ 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 VerkLG
Bundespolizeipräsidium,
§ 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 VerkLG
Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr, für die Streitkräfte einschließlich der verbündeten Streitkräfte,
§ 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 VerkLG
§ 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 VerkLG
§ 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 VerkLG
§ 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 VerkLG
§ 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 9 VerkLG
§ 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 10 VerkLG
§ 7 Abs. 1 Satz 2 VerkLG
2Die anforderungsberechtigte Behörde richtet ihre Anforderung an die koordinierende Behörde.
§ 7 Abs. 1a Satz 1 VerkLG
(1a) 1Koordinierende Behörde ist das Bundesamt für Güterverkehr.
§ 7 Abs. 1a Satz 2 VerkLG
2Die koordinierende Behörde legt fest, welcher Verkehrsträger die Verkehrsleistung zu erbringen hat, und übermittelt die Anforderung an die zuständige Behörde nach Absatz 2.
§ 7 Abs. 2 Satz 1 VerkLG
(2) Zuständige Behörden für den Erlass eines Verpflichtungsbescheides nach Übermittlung der Anforderung durch die koordinierende Behörde sind
§ 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 VerkLG
das Bundesamt für Güterverkehr auf dem Gebiet des Straßenverkehrs,
§ 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 VerkLG
die Wasser- und Schifffahrtsdirektionen auf dem Gebiet der Seeschifffahrt und der Binnenschifffahrt,
§ 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 VerkLG
das Luftfahrt-Bundesamt auf dem Gebiet der Luftfahrt,
§ 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 VerkLG
das Eisenbahn-Bundesamt auf dem Gebiet des Eisenbahnverkehrs.
§ 7 Abs. 3 Satz 1 VerkLG
(3) 1Soweit eine Zustellung des Verpflichtungsbescheides im Ausland erforderlich ist, erfolgt diese auf Ersuchen der zuständigen Behörde nach Absatz 2 durch die zuständige diplomatische oder konsularische Vertretung der Bundesrepublik Deutschland.
§ 7 Abs. 3 Satz 2 VerkLG
2Die völkerrechtliche Verpflichtung, die Gesetze und sonstigen Rechtsvorschriften, Einsprüche des Empfangsstaates sowie die zwischen dem Entsendestaat und dem Empfangsstaat in Kraft befindlichen internationalen Übereinkünfte zu beachten, bleibt unberührt.
§ 7 Abs. 4 Satz 1 VerkLG
(4) 1Leistungsempfänger ist die anforderungsberechtigte Behörde nach Absatz 1, soweit nicht in den Sätzen 2 und 3 etwas anderes bestimmt ist.
§ 7 Abs. 4 Satz 2 VerkLG
2Werden Leistungen für die in § 1 Abs. 1 bezeichneten Zwecke angefordert, so kann die zuständige Behörde denjenigen als Leistungsempfänger bestimmen, dem die genannten Verkehrsmittel zum Gebrauch überlassen oder für den die Verkehrsleistungen erbracht werden sollen.
§ 7 Abs. 4 Satz 3 VerkLG
3Im Fall des § 1 Abs. 2 ist Leistungsempfänger der ausländische Staat, für dessen Streitkräfte die Leistungen angefordert werden.
§ 8 VerkLG
§ 8 Abs. 1 Satz 1 VerkLG
(1) Wer nach § 4 Abs. 1 zur Leistung verpflichtet werden kann, hat den nach § 7 Abs. 2 zuständigen Behörden auf Verlangen die für den in § 1 Abs. 1 genannten Zweck erforderlichen Auskünfte, auch über Planungen für die Herstellung oder Änderung von Verkehrsanlagen und Verkehrsinfrastruktur, zu erteilen.
§ 8 Abs. 2 Satz 1 VerkLG
(2) Der Auskunftspflichtige kann die Auskunft auf solche Fragen verweigern, deren Beantwortung ihn selbst oder einen der in § 383 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 der Zivilprozessordnung bezeichneten Angehörigen der Gefahr strafrechtlicher Verfolgung oder eines Verfahrens nach dem Gesetz über Ordnungswidrigkeiten aussetzen würde.
§ 8 Abs. 3 Satz 1 VerkLG
(3) Nach Absatz 1 erlangte Einzelangaben über natürliche oder juristische Personen dürfen nur für den in § 1 genannten Zweck und nur unter Beachtung der Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes verwendet werden.
§ 8a VerkLG
§ 8a Besondere Leistungspflichten der Eisenbahnen des Bundes
§ 8a Satz 1 VerkLG
Eisenbahnen des Bundes können vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur auf Kosten des Bundes zu nicht nachholbaren Maßnahmen verpflichtet werden, die bei einer Störung der Infrastruktur im Fall des § 1 zur Wiederherstellung und zum grundlegenden Betrieb der Schieneninfrastruktur erforderlich sind.
§ 9 VerkLG
§ 9 Satz 1 VerkLG
1Leistungen nach diesem Gesetz sind von dem Leistungsempfänger in entsprechender Anwendung der §§ 20 bis 33 mit Ausnahme des § 21 Satz 2 des Bundesleistungsgesetzes zu entschädigen.
§ 9 Satz 2 VerkLG
2Im Fall des § 7 Abs. 4 Satz 3 richtet sich der Anspruch ausschließlich gegen den Leistungsempfänger.
§ 9 Satz 3 VerkLG
3Auf die Festsetzung der Entschädigung und die Verjährung von Ansprüchen sind die §§ 34, 49 bis 65 des Bundesleistungsgesetzes entsprechend anzuwenden.
§ 10 VerkLG
§ 10 Härteausgleich
§ 10 Abs. 1 Satz 1 VerkLG
(1) 1Wird durch eine Maßnahme auf Grund dieses Gesetzes dem Betroffenen ein Vermögensnachteil zugefügt, der nicht nach § 9 Satz 1 abzugelten ist, ist eine Entschädigung in Geld zu gewähren.
§ 10 Abs. 1 Satz 2 VerkLG
2§ 9 Satz 3 ist entsprechend anzuwenden.
§ 10 Abs. 2 Satz 1 VerkLG
(2) Zur Leistung der Entschädigung ist der Leistungsempfänger verpflichtet.
§ 11 VerkLG
§ 11 Zustellungen
§ 11 Satz 1 VerkLG
1Die Vorschriften des Verwaltungszustellungsgesetzes gelten mit der Maßgabe, dass in dringenden Fällen, soweit es für die Erfüllung der in § 1 genannten Zwecke erforderlich ist, die Zustellung auch
§ 11 Satz 1 Nr. 1 VerkLG
in schriftlicher, fernschriftlicher oder elektronischer Form ohne die Einhaltung der hierfür geltenden Bestimmungen des Verwaltungszustellungsgesetzes oder
§ 11 Satz 1 Nr. 2 VerkLG
durch mündliche oder fernmündliche Mitteilung, durch Presse, Rundfunk (Hörfunk und Fernsehen), Funkspruch oder in einer sonstigen ortsüblichen und geeigneten Weise
§ 11 Satz 2 VerkLG
2In diesen Fällen gilt die Zustellung mit dem auf die Bekanntgabe folgenden Tag als bewirkt.
§ 11 Satz 3 VerkLG
3§ 7 Absatz 3 bleibt unberührt.
§ 12 VerkLG
§ 12 Satz 1 VerkLG
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur erlässt die zur Ausführung notwendigen Verwaltungsvorschriften.
§ 13 VerkLG
§ 13 Abs. 1 Satz 1 VerkLG
§ 13 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 VerkLG
einer vollziehbaren Anordnung nach § 5 Abs. 1 Satz 1 zuwiderhandelt oder
§ 13 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 VerkLG
entgegen § 8 Abs. 1 eine Auskunft nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig erteilt.
§ 13 Abs. 2 Satz 1 VerkLG
(2) Die Ordnungswidrigkeit kann in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 1 mit einer Geldbuße bis zu dreißigtausend Euro, in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 mit einer Geldbuße bis zu zehntausend Euro geahndet werden.
§ 14 VerkLG
§ 14 Strafvorschriften
§ 14 Satz 1 VerkLG
§ 14 Satz 1 Nr. 1 VerkLG
eine in § 13 Abs. 1 Nr. 1 bezeichnete Handlung beharrlich wiederholt oder
§ 14 Satz 1 Nr. 2 VerkLG
eine in § 13 Abs. 1 bezeichnete vorsätzliche Handlung begeht und dabei eine außergewöhnliche Mangellage bei der Versorgung mit Verkehrsleistungen ausnutzt, um bedeutende Vermögensvorteile zu erlangen.
§ 15 VerkLG
§ 15 Zuständige Verwaltungsbehörde bei Ordnungswidrigkeiten
§ 15 Satz 1 VerkLG
Verwaltungsbehörde im Sinne des § 36 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten ist die in § 7 Abs. 2 genannte zuständige Behörde.
§ 16 VerkLG
§ 16 Satz 1 VerkLG
§ 17 VerkLG
§ 17 Satz 1 VerkLG

References: § 1

§ 1

§ 1

§ 1

§ 1

§ 1

§ 1

§ 2

§ 2

§ 2
 § 1

§ 2
 § 1
 § 1

§ 2
 § 1

§ 2

§ 2

§ 2

§ 2

§ 3

§ 3

§ 3
 § 1

§ 3

§ 3

§ 3

§ 3

§ 3
 § 453
 § 467

§ 3

§ 3

§ 3

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4

§ 4
 § 453
 § 467

§ 4

§ 5

§ 5

§ 5
 § 3
 § 7

§ 5

§ 5

§ 6

§ 6

§ 6

§ 6

§ 7

§ 7

§ 7
 § 3

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7
 § 1

§ 7
 § 1

§ 8

§ 8
 § 4
 § 7
 § 1

§ 8
 § 383

§ 8
 § 1

§ 8

§ 8

§ 8
 § 1

§ 9

§ 9
 § 21

§ 9
 § 7

§ 9

§ 10

§ 10

§ 10
 § 9

§ 10

§ 10

§ 11

§ 11

§ 11
 § 1

§ 11

§ 11

§ 11

§ 11

§ 12

§ 12

§ 13

§ 13

§ 13
 § 5

§ 13
 § 8

§ 13

§ 14

§ 14

§ 14

§ 14
 § 13

§ 14
 § 13

§ 15

§ 15

§ 15
 § 36
 § 7

§ 16

§ 16

§ 17

§ 17