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Timestamp: 2016-10-26 01:10:34+00:00

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§ 38 LBG, Ruhestand von kommunalen Wahlbeamtinnen und Wahlbeamten wegen Ablaufs der Amtszeit | Gesetze auf anwalt24.de
§ 38 LBG, Ruhestand von kommunalen Wahlbeamtinnen und Wahlbeamten wegen Ablaufs der Amtszeit Suche
Landesbeamtengesetz (LBG) Landesrecht Baden-Württemberg…§ 38 LBG, Ruhestand von kommunalen Wahlbeamtinnen und Wahlbeamten wegen Ablaufs ...§ 39 LBG, Hinausschiebung der Altersgrenze§ 40 LBG, Versetzung in den Ruhestand auf Antrag§ 41 LBG, Altersgrenzen für die Verabschiedung§ 42 LBG, Einstweiliger Ruhestand§ 43 LBG, Dienstunfähigkeit, begrenzte Dienstfähigkeit, Wiederberufung§ 44 LBG, Verfahren bei Dienstunfähigkeit§ 45 LBG, Form, Zuständigkeit§ 46 LBG, Beginn des Ruhestands und des einstweiligen Ruhestands§ 47 LBG, Diensteid§ 48 LBG, Verantwortung für die Rechtmäßigkeit§ 49 LBG, Anträge, Beschwerden, Vertretung§ 50 LBG, Fortbildung§ 51 LBG, Dienstliche Beurteilung, Dienstzeugnis§ 52 LBG, Befreiung von Amtshandlungen§ 53 LBG, Ärztliche Untersuchungen, Genetische Untersuchungen und Analysen§ 54 LBG, Wohnung, Aufenthaltsort§ 55 LBG, Dienstkleidung§ 56 LBG, Amtsbezeichnung§ 57 LBG, Verschwiegenheitspflicht§ 58 LBG, Nichterfüllung von Pflichten…Anhang 1 LBG, (zu § 8 Abs. 1)
§ 38 LBG, Ruhestand von kommunalen Wahlbeamtinnen und Wahlbeamten wegen Ablaufs der Amtszeit
§ 38 LBGLandesbeamtengesetz (LBG)Landesrecht Baden-WürttembergFünfter Teil – Beendigung des Beamtenverhältnisses → 3. Abschnitt – Ruhestand, Verabschiedung, DienstunfähigkeitTitel: Landesbeamtengesetz (LBG)Normgeber: Baden-WürttembergAmtliche Abkürzung: LBGGliederungs-Nr.: 2030-1Normtyp: Gesetz(1) Bei hauptamtlichen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, Beigeordneten sowie Landrätinnen und Landräten tritt in den Fällen des § 37 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 das 60. Lebensjahr an die Stelle des 63. Lebensjahrs.(2) Hauptamtliche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Landrätinnen und Landräte sowie hauptamtliche Amtsverweserinnen und Amtsverweser nach § 48 Abs. 3 GemO und § 39 Abs. 6 LKrO sind von der Rechtsaufsichtsbehörde, Beigeordnete von der Bürgermeisterin oder vom Bürgermeister unter Bestimmung einer angemessenen Frist zu der Erklärung aufzufordern, ob sie bereit sind, ihr Amt im Falle ihrer Wiederwahl unter nicht ungünstigeren Bedingungen weiter zu versehen. Geben sie diese Erklärung nicht oder nicht fristgerecht ab, treten sie nicht nach § 37 Abs. 1 in den Ruhestand.(3) Absatz 2 gilt nicht für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Beigeordnete sowie Landrätinnen und Landräte, die am Tage der Beendigung der Amtszeit1.das 57. Lebensjahr vollendet oder2.eine Gesamtdienstzeit als Bürgermeisterin oder Bürgermeister, als Beigeordnete oder Beigeordneter und als Landrätin oder Landrat von 16 Jahren erreicht haben; Zeiten als Amtsverweserin oder Amtsverweser nach § 48 Abs. 3 GemO oder § 39 Abs. 6 LKrO sowie Zeiten nach § 37 Abs. 1 Satz 2 werden berücksichtigt.(4) Hauptamtliche Amtsverweserinnen und Amtsverweser nach § 48 Abs. 3 GemO und § 39 Abs. 6 LKrO treten nur dann mit Ablauf ihrer Amtszeit in den Ruhestand, wenn1.die Amtszeit endet, weil eine rechtskräftige Entscheidung vorliegt, nach der die Wahl zur Bürgermeisterin oder zum Bürgermeister oder zur Landrätin oder zum Landrat ungültig ist, oder2.die Beamtin oder der Beamte nicht erneut zur Amtsverweserin oder zum Amtsverweser bestellt wird, obwohl sie oder er dazu bereit ist, das Amt weiter zu versehen.Satz 1 Nr. 1 gilt nicht, wenn die Wahl für ungültig erklärt worden ist, weil die Bewerberin oder der Bewerber für die Wahl der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters bei der Wahl eine strafbare Handlung oder eine andere gegen ein Gesetz verstoßende Wahlbeeinflussung im Sinne des § 32 Abs. 1 Nr. 1 des Kommunalwahlgesetzes begangen hat oder ein Fall des § 32 Abs. 2 des Kommunalwahlgesetzes vorliegt; dies gilt für Amtsverweserinnen und Amtsverweser nach § 39 Abs. 6 LKrO entsprechend.
§ 37 LBG, Ruhestand von Beamtinnen und Beamten auf Zeit wegen Ablaufs der…§ 39 LBG, Hinausschiebung der Altersgrenze

References: § 38
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