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Timestamp: 2018-08-21 02:19:53+00:00

Document:
Landkreis Ludwigslust-Parchim - Kfz-Zulassung
Kfz-Zulassungsstelle- und Führerscheinstelle im Heinrich-Hertz-Ring 2 in 19061 Schwerin © Landkreis Ludwigslust-Parchim
Sie wollen Ihr Fahrzeug in unserer Zulassungsbehörde an-, um- oder abmelden?
Wir möchten Ihnen mit einem Wegweiser helfen, den Besuch in der Zulassungsbehörde des Landkreises Ludwigslust-Parchim oder auch den Besuch unserer Homepage so unkomplizert wie möglich zu gestalten und Ihnen wertvolle Hinweise zur Erledigung Ihres Behördenganges geben.
Die Kfz-Zulassungsstelle befindet sich im Heinrich-Hertz-Ring 2 am Standort Schwerin, wo Sie all Ihre Kfz-Zulassungsangelegenheiten bearbeiten lassen können.
Ein Hinweis: Sie können Ihre Zulassung auch bequem in einem der kooperativen Bürgerbüros des Landkreises Ludwigslust-Parchim erledigen. Die einzelnen Standorte finden Sie hier.
Seit dem 01.04.2015 gibt es hinsichtlich der Kurzzeitkennzeichen einige neue Regelungen
>>externer Link.
Online Außerbetriebsetzung / Wiederzulassung
Seit dem 01.01.2015 besteht die Möglichkeit der onlinebasierten Außerbetriebsetzung.
Ummeldung und Kennzeichenmitnahme
Fahrzeughalter können bei Wohnsitzwechsel eigenständig entscheiden, ob sie das bisherige Kennzeichen weiterführen wollen.
Fahrzeugen, die aufgrund der Fahrzeugart zulassungsfrei und daher von der Kfz-Steuerpflicht befreit sind.
Änderung der Fahrzeugpapiere bei technischen Änderungen
Sie benötigen immer einen gültigen Personalausweis oder Ihren Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung Ihrer Einwohnermeldebehörde (nicht älter als 3 Monate), bei der Zulassung auf eine Firma einen Handelsregisterauszug und eine Gewerbeanmeldung.
Zulassung durch Dritte (Bevollmächtigte)
Soll die technische Änderung durch Dritte (z.B. Angehörige, Zulassungsservice, Autohäuser usw.) in den Fahrzeugpapieren eingetragen werden, ist eine Vollmacht des Fahrzeughalters erforderlich.
ggf. Vollmacht zur Vorlage bei der Zulassungsbehörde
Bescheinigung zur Hauptuntersuchung (TÜV)
Gutachten der Technischen Prüfstelle oder einer amtlich anerkannten Überwachungsorganisation
ggf. Herstellerbescheinigung und ABE oder Einbaubestätigung
Anmeldung eines Neufahrzeuges
Eine Zulassung auf eine minderjährige Person ist nur möglich wenn diese Person aufgrund einer Schwerbehinderung die Voraussetzungen des § 3a Kraftfahrzeugsteuergesetz erfüllt oder diese Person aufgrund des Besitzes der für das zulassungspflichtige Fahrzeug erforderlichen Fahrerlaubnis die Haltereigenschaften für dieses Fahrzeug erfüllen kann.
Wird das Fahrzeug durch Dritte (z.B. Angehörige, Zulassungsservice, Autohäuser usw.) zugelassen, muss eine Vollmacht zur Zulassung und die Einzugsermächtigung des Fahrzeughalters vorgelegt werden.
Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung (nicht älter als 3 Monate)
ggf. Antrag für die Zulassung auf minderjährige Behinderte oder minderjährige Personen
bei importierten Fahrzeugen aus dem Ausland sind des weiteren erforderlich:
Kaufvertrag bzw. Rechnung als Nachweis der Verfügungsberechtigung im Original
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Zolls (wenn Fahrzeug nicht aus EU oder EWR stammt)
Mitteilung für Umsatzsteuerzwecke über den innergemeinschaftlichen Erwerb eines neues Kraftfahrzeugs (kann vor Ort abgegeben werden)
ausländische Fahrzeugdokumente
ggf. Gutachten der Technischen Prüfstelle oder einer amtlich anerkannten Überwachungsorganisation (wenn Eintragungen in der EG-Typ-Genehmigung unvollständig sind)
Versagung der Zulassung wegen Steuerrückständen
Die Kfz-Zulassungsbehörden dürfen ab 1. April 2006 Fahrzeuge erst zum Verkehr auf öffentlichen Straßen zulassen, wenn der zukünftige Fahrzeughalter bei den Hauptzollämtern keine Rückstände bei der Kraftfahrzeugsteuer inklusive Nebenleistungen hat.
Automatisch wird bei der Zulassung eines Fahrzeuges überprüft, ob der Antragsteller seine Kfz-Steuer beglichen hat. Bei Rückständen wird eine Zulassung versagt. Sie wird erst wieder möglich, wenn die Rückstände beim Hauptzollamt ausgeglichen sind oder eine Bescheinigung vom Hauptzollamt, dass keine Bedenken gegen eine Zulassung bestehen, vorliegt.
Versagung der Zulassung wegen Gebührenrückständen
Die Kfz-Zulassungsbehörden dürfen seit 13.11.2010 Kraftfahrzeuge und ihre Anhänger zum Verkehr auf öffentlichen Straßen nur zulassen, wenn die dafür bestimmten Gebühren und Auslagen entrichtet worden sind und der Fahrzeughalter keine Gebühren und Auslagen aus vorausgegangenen Zulassungsvorgängen schuldet.
Automatisch wird bei der Zulassung eines Fahrzeuges überprüft, ob der Antragsteller seine Gebühren beglichen hat. Bei Rückständen wird eine Zulassung versagt. Sie wird erst wieder möglich, wenn die rückständigen Gebühren vom Fahrzeughalter direkt vor dem Zulassungsvorgang bei den Zulassungsstellen des Landkreises Ludwigslust-Parchim eingezahlt werden.
Anmeldung eines Gebrauchtfahrzeuges
ggf. Kennzeichenschilder (wenn Fahrzeug nicht abgemeldet)
Die Veräußerung eines zugelassenen Fahrzeugs ist unverzüglich bei der Kfz-Zulassungsstelle anzuzeigen (§ 13 Abs. 4 FZV).
Wichtig hierbei ist, dass der Käufer den Empfang der Zulassungsbescheinigungen Teil II und Teil I schriftlich bestätigt hat. Die Mitteilung muss ebenfalls das Kennzeichen des Fahrzeuges, Namen, Vornamen und die vollständige Anschrift des Erwerbers enthalten.
Der Einfachheit halber reichen Sie bitte eine lesbare Kopie des Kaufvertrages ein.
Nach der Veräußerung geht die Verfügungsgewalt auf den Erwerber über.
Zu beachten ist aber, dass Sie solange im Fahrzeugregister als Halter eingetragen sind, bis das Fahrzeug außer Betrieb gesetzt oder auf den Erwerber umgeschrieben wurde.
Nach Streichung des § 5 Kraftfahrt Steuergesetz (KraftStG) endet die Steuerpflicht des Veräußerers erst an dem Tag, an dem der Erwerber das Fahrzeug ab- oder ummeldet.
Bitte beachten Sie die Hinweise auf der Rückseite Ihrer Zulassungsbescheinigung Teil I und vergessen Sie nicht, dem Erwerber den HU-Untersuchungsbericht zu übergeben.
Eine Zuteilung von Ausfuhrkennzeichen ist seit dem 1. Juli 2010 nur noch bei Ausfüllen einer Einzugsermächtigung zum Einziehen der Kraftfahrzeugsteuer durch das Hauptzollamt möglich. Kann der zukünftige Fahrzeughalter keine deutsche Bankverbindung nachweisen, muss dieser die fällige Kraftfahrzeugsteuer beim zuständigen Zollamt vor Ort einzahlen.
Die Vorführung des Fahrzeuges bei der Zulassungsbehörde Schwerin oder bei den kooperativen Bürgerbüros des Landkreises Ludwigslust-Parchim ist zwingend zur Identifizierung vorgeschrieben.
Das Ausfuhrkennzeichen enthält ein Ablaufdatum, dass längstens auf ein Jahr zu befristen ist.
Das Fahrzeug kann nur innerhalb der Gültigkeit im Inland und im Ausland gefahren werden. Die Dauer der Gültigkeit bestimmt die Versicherung. Auf dem Kennzeichen ist der letzte Tag vermerkt. Nach Ablauf der Gültigkeit des Ausfuhrkennzeichens darf ein Fahrzeug auf öffentlichen Straßen nicht mehr in Betrieb gesetzt werden.
Wird das Fahrzeug durch Dritte (z.B. Angehörige, Zulassungsservice, Autohäuser usw.) zugelassen, muss eine Vollmacht zur Zulassung und die Einzugsermächtigung des Fahrzeughalters vorgelegt werden. Die Vollmacht muss auch das Einverständnis des Fahrzeughalters enthalten, dass diesem Dritten mitgeteilt werden darf, ob Rückstände bei der Kfz-Steuer bestehen, die die Zulassung des Fahrzeuges verhindern.
ggf. Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten bei Zulassung auf einen Minderjährigen
Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) und /oder EG-Übereinstimmungsbescheinigung (COC-Certificate of Conformity Papier)
Fahrzeuge, die außer Betrieb gesetzt werden, behalten nicht automatisch ihr Kennzeichen. Dieses wird anschließend vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) wieder freigegeben und kann einem anderen Halter bzw. Fahrzeug zugeteilt werden. Sollten Sie die Kennzeichen für eine erneute Zulassung verwenden wollen, empfehlen wir Ihnen, die Kennzeichen im Zuge der Außerbetriebsetzung reservieren zu lassen.
Erneuern der Stempelplaketten
Es müssen beide Kennzeichenschilder vorgelegt werden.
beide Kennzeichenschilder
Erneuern der Kennzeichenschilder
Halterwechsel (gilt für bereits angemeldete Fahrzeuge)
Eine Übernahme der bestehenden Kennzeichen ist nur möglich, wenn der zukünftige Halter im gleichen Zulassungsbezirk gemeldet ist. Andernfalls muss ein Kennzeichen des eigenen Zulassungsbezirks zugeteilt werden. Das alte Kennzeichen ist zur Entwertung vorzulegen.
Soll die Umschreibung durch Dritte (z.B. Angehörige, Zulassungsservice, Autohäuser usw.) erfolgen, ist eine Vollmacht des Fahrzeughalters erforderlich.
Halterwechsel (anderer Zulassungsbezirk)
Kfz-Steuer (Hinweis)
Ab dem 17.03.2014 wurde die Verwaltung der Kraftfahrzeugsteuer, die dato von den Finanzämtern durchgeführt wurde, von der Zollverwaltung übernommen.
Bei allgemeinen Fragen zur Kraftfahrzeugsteuer steht Ihnen die Zentrale Auskunft zur Verfügung:
Festsetzungsstelle Rostock
Doberaner Straße 114
Telefon: 0381 / 203656000
Kontaktstelle bzw. Zahlungsstelle vor Ort:
Am Brink 35
Telefon: 03874 / 4279-20
Hier können Sie auch direkt die entsprechende Einzahlung in bar (ggf. weitere Zahlungsmittel, die die konkrete Zahlstelle annimmt) vornnehmen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.zoll.de.
Das Kurzzeitkennzeichen dient zur Überführung und enthält ein Ablaufdatum, dass längstens auf fünf Tage ab der Zuteilung zu bemessen ist. Auf dem Kennzeichen ist der letzte Tag vermerkt. Das Kurzzeitkennzeichen darf nur an einem Fahrzeug verwendet werden. Nach Ablauf der Gültigkeit des Kurzzeitkennzeichens darf ein Fahrzeug auf öffentlichen Straßen nicht mehr in Betrieb gesetzt werden.
Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) des zu überführenden Fahrzeugs im Original oder in Kopie
Bei Neufahrzeugen: Certificate of Confirmité (COC)
Kurzzeitkennzeichen werden nur außer Betrieb gesetzten Fahrzeugen zugeteilt
die Hauptuntersuchung (TÜV) des zu überführenden Fahrzeugs muss gültig sein
das Kurzzeitkennzeichen / Überführungskennzeichen besitzt nur innerhalb von Deutschland Gültigkeit
dient das Kurzzeitkennzeichen / Überführungskennzeichen der Fahrt zu einer Prüfstelle, zur Verlängerung der Hauptuntersuchung gilt: bis zur erfolgreich durchgeführten Hauptuntersuchung / Sicherheitsprüfung dürfen nur Fahrten zur nächstgelegten Untersuchungsstelle innerhalb des Gebietes der Stadt Schwerin / des Landkreises Ludwigslust-Parchim sowie die Rückfahrt durchgeführt werden. Zur Beseitigung von bei der Prüfung / Untersuchung festgestellten Mängeln darf die nächstgelegene geeignete Einrichtung im Zulassungsbezirk oder einem angrenzenden Bezirk angefahren werden
befindet sich der Wohnsitz des Antragstelleres außerhalb des Landkreises Ludwigslust-Parchim oder der Landeshauptstadt Schwerin, so ist der Standort des Fahrzeuges nachzuweisen (beispielsweise durch einen Kaufvertrag)
Soll die Änderung durch Dritte (z.B. Angehörige, Zulassungsservice, Autohäuser usw.) vorgenommen werden, muss eine Vollmacht des Fahrzeughalters vorgelegt werden.
Oldtimer sind Fahrzeuge die vor mindestens 30 Jahren erstmals in den Verkehr gekommen sind, weitestgehend dem Originalzustand entsprechen, in einem guten Erhaltungszustand sind und zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen.
Das Datum der Erstzulassung bzw. der erstmaligen Inbetriebnahme bezeichnet den Tag, an dem für das Fahrzeug erstmals (im Inland oder im Ausland) ein amtliches Kennzeichen oder aber ein Ausfuhrkennzeichen zugeteilt worden ist.
Auf Antrag wird für ein Fahrzeug, für das ein Gutachten nach § 23 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung vorliegt, ein Oldtimerkennzeichen zugeteilt. Dieses Kennzeichen besteht aus einem Unterscheidungszeichen und einer Erkennungsnummer nach § 8 Abs. 1. Es wird als Oldtimerkennzeichen durch den Kennbuchstaben „H“ hinter der Erkennungsnummer ausgewiesen.
Für eine Zulassung von Kraftfahrzeugen/Anhängern ist die Vorlage eines SEPA-Lastschriftmandates zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer durch das Hauptzollamt zwingend notwendig.
Oldtimer-Gutachten gem. §23 StVZO
ggf. Gutachten gem. §21 StVZO (wenn Betriebserlaubnis erloschen ist)
Oldtimer 07er-Kennzeichen
Oldtimer, die an Veranstaltungen teilnehmen, die der Darstellung von Oldtimer-Fahrzeugen und der Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen, benötigen hierfür sowie für Anfahrten zu und Abfahrten von solchen Veranstaltungen keine Betriebserlaubnis und keine Zulassung, wenn sie ein rotes Oldtimerkennzeichen führen. Dies gilt auch für Probefahrten und Überführungsfahrten sowie für Fahrten zum Zwecke der Reparatur oder Wartung der betreffenden Fahrzeuge. § 31 Abs. 2 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung bleibt unberührt.
Führungszeugnis (Belegart „0“)
schriftlicher Antrag über die vorgesehene Nutzung der roten Kennzeichen
ggf. Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)
ggf. Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) und /oder EG-Übereinstimmungsbescheinigung (COC-Certificate of Conformity Papier)
Versicherungsbestätigung (EVB-Nummer) für rote Oldtimerkennzeichen
Rote Dauerkennzeichen 05er-Kennzeichen
Fahrzeuge dürfen, wenn sie nicht zugelassen sind, auch ohne eine EG-Typgenehmigung, nationale Typgenehmigung oder Einzelgenehmigung, zu Prüfungs-, Probe- oder Überführungsfahrten in Betrieb gesetzt werden, wenn sie ein Kurzzeitkennzeichen oder ein Kennzeichen mit roter Beschriftung auf weißem rot gerandetem Grund (rotes Kennzeichen) führen.
Rote Kennzeichen können durch die örtlich zuständige Zulassungsbehörde auch Technischen Prüfstellen sowie anerkannten Überwachungsorganisationen nach Anlage VIIIb der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung für die Durchführung von Prüfungsfahrten im Rahmen der Hauptuntersuchungen, Sicherheitsprüfungen, Begutachtungen nach § 23 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung und Untersuchungen oder Begutachtungen im Rahmen des § 5 widerruflich zur wiederkehrenden betrieblichen Verwendung an unterschiedlichen Fahrzeugen zugeteilt werden. Das rote Kennzeichen besteht aus einem Unterscheidungszeichen und einer Erkennungsnummer jeweils nach § 8 Absatz 1, jedoch besteht die Erkennungsnummer nur aus Ziffern und beginnt mit „05“.
folgende Dokumente sind für die Fahrzeugzulassung erforderlich:
Versicherungsbestätigung für Rote Dauerkennzeichen
Rote Dauerkennzeichen 06er-Kennzeichen
Rote Kennzeichen und besondere Fahrzeugscheinhefte für Fahrzeuge mit roten Kennzeichen nach Anlage 10 können durch die örtlich zuständige Zulassungsbehörde zuverlässigen Kraftfahrzeugherstellern, Kraftfahrzeugteileherstellern, Kraftfahrzeugwerkstätten und Kraftfahrzeughändlern befristet oder widerruflich zur wiederkehrenden betrieblichen Verwendung, auch an unterschiedlichen Fahrzeugen, zugeteilt werden.
Versicherungsbestätigung (EVB-Nummer) für Rote Dauerkennzeichen
Seit dem 01.03.2007 gilt die 35. BImSchV für Kraftfahrzeuge. Diese regelt Ausnahmen von Verkehrsverboten und die Zuordnung von Kraftfahrzeugen zu Schadstoffgruppen und bestimmt Anforderungen, welche bei einer Kennzeichnung von Fahrzeugen zu erfüllen sind.
Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) oder Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugschein)
Umzug innerhalb der Stadt / des Landkreises
Änderung durch Dritte (Bevollmächtigte)
Soll die Anschriftenänderung durch einen Dritten (z.B. Angehörige, Zulassungsservice, Autohäuser usw.) vorgenommen werden, ist eine Vollmacht des Fahrzeughalters erforderlich.
ggf. Handelsregisterauszug und Gewerbeanmeldung
Umzug aus einem anderen Zulassungsbezirk nach Schwerin / in den Landkreis (Mitnahme der Kennzeichen)
Umzug aus einem anderen Zulassungsbezirk nach Schwerin / in den Landkreis (Zuteilung neuer Kennzeichen)
Verlust bzw. Diebstahl der Kennzeichenschilder
Sollte die Kennzeichenschilder abhanden gekommen bzw. versehentlich vernichtet worden sein, ist vom Fahrzeughalter eine Eidesstattliche Versicherung vorzulegen. Die Eidesstattliche Versicherung kann der Fahrzeughalter persönlich im Fachdienst 36 Straßenverkehr abgeben (Gebühr:30,70€) oder bei einem Notar. Handelt es sich um einen Diebstahl, muss dieser bei der Polizei angezeigt werden.
Eidesstattliche Versicherung (abgenommen von einem Notar oder in der Zulassungsbehörde) oder eine vollständige Anzeige der Polizei
Verlust bzw. Diebstahl der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)
Sollte die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) abhanden gekommen bzw. versehentlich vernichtet worden sein, ist vom Fahrzeughalter eine Eidesstattliche Versicherung vorzulegen. Die Eidesstattliche Versicherung kann der Fahrzeughalter persönlich im Fachdienst 36 Straßenverkehr abgeben (Gebühr:30,70€) oder bei einem Notar. Handelt es sich um einen Diebstahl, muss dieser bei der Polizei angezeigt werden.
Eidesstattliche Versicherung (abgenommen von einem Notar oder in der Zulassungsbehörde) oder eine Anzeige von der Polizei
Verlust bzw. Diebstahl der Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief)
Sollte die Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) abhanden gekommen bzw. versehentlich vernichtet worden sein, ist vom Fahrzeughalter eine Eidesstattliche Versicherung vorzulegen.
Die Eidesstattliche Versicherung kann der Fahrzeughalter persönlich im Fachdienst 36 Straßenverkehr abgeben (Gebühr:30,70€) oder bei einem Notar. Handelt es sich um einen Diebstahl, muss dieser bei der Polizei angezeigt werden.
Das Kraftfahrtbundesamt bietet die in Verlust geratene Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief) auf Antrag im Verkehrsblatt mit einer Frist zur Vorlage bei der Zulassungsbehörde auf.
Eine neue Zulassungsbescheinigung Teil II darf erst nach Ablauf der Frist ausgefertigt werden. (ca. 15 Kalendertage-

References: § 3
 § 5
 § 23
 § 8
 §23
 §21
 § 31
 § 23
 § 5
 § 8