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Timestamp: 2017-12-11 02:34:42+00:00

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Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Formulare Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Lärmschutzverordnung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Lärmschutzverordnung dmb An Sonn und Feiertagen sowie werktags zwischen 20 00 und 7 00 Uhr dürfen Rasenmäher Motorkettensägen Heckenscheren und Vertikutierer nicht eingesetzt werden Das bestimmt nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB eine Geräte und Maschinen Lärmschutzverordnung Andere Geräte wie Laubsammler Laubbläser Grastrimmer Graskantenschneider und Freischneider dürfen in Wohngebieten werktags nur zwischen 9 00 und 13 00 Uhr und von 15 00 bis 17 00 Uhr benutzt werden Außerdem gilt Müllcontainer und Abfallsammelbehälter dürfen werktags zwischen 20 00 und 7 00 Uhr und an Sonn und Feiertagen nicht benutzt und nicht geleert werden Auch auf Baustellen im Freien dürfen Baumaschinen wie Betonmischer Bohrgeräte Baustellenkreissägen Mobilkräne oder Schweißgeräte werktags zwischen 20 00 und 7 00 Uhr nicht eingesetzt werden An Sonn und Feiertagen überhaupt nicht mehr Weitere Einschränkungen oder Verschärfungen gegenüber diesen bundesweit geltenden Regelungen können Landesgesetze oder Ortssatzungen enthalten Konkreten Rechtsrat erhalten Mieter bei
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Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Mängelbeseitigung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Mängelbeseitigung dmb Für die Beseitigung von Wohnungsmängeln ist grundsätzlich der Vermieter zuständig selbst dann wenn ein unbekannter Dritter den Mangel oder Schaden verursacht hat Nach Informationen des Deutschen Mieterbundes DMB entschied das Amtsgericht Siegburg 9 C 146 02 der Vermieter müsse die Kosten eines Schlüsseldienstes in Höhe von 98 99 Euro übernehmen Als die Mieterin von einem Klinikbesuch nach Hause kam war das Schloss in der Wohnungstür mit Klebstoff derart verklebt dass ein Öffnen der Tür mit dem Schlüssel nicht mehr möglich war Der sofort telefonisch informierte Vermieter weigerte sich tätig zu werden so dass die Mieterin des Schlüsselnotdienst einschaltete Zurecht wie das Amtsgericht Siegburg feststellte Das verklebte Türschloss ist ein Wohnungsmangel und der Vermieter ist zur Instandhaltung oder Reparatur verpflichtet Weigert er sich diese Arbeiten vorzunehmen kann der Mieter die Handwerker selbst beauftragen und die Kosten vom Vermieter ersetzt verlangen Der gleiche Grundsatz gilt nach der Entscheidung des Amtsgerichts Siegburg bei einer Rohrverstopfung Auch hier muss der Vermieter die Reparatur bzw Reinigung veranlassen und zahlen Unzulässig ist
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A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Mietaufhebungsvertrag BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Mietaufhebungsvertrag Auch wenn Mieter langfristig über Zeitmietvertrag Kündigungsausschluss Klausel oder Kündigungsfristen an die Wohnung gebunden sind kann mit dem Vermieter eine vorzeitige Beendigung des Mietverhältnisses vereinbart werden Nach Darstellung des Deutschen Mieterbundes DMB kann jederzeit ein so genannter Mietaufhebungsvertrag zwischen Mieter und Vermieter geschlossen werden Schon aus Beweisgründen sollte ein derartiger Mietaufhebungsvertrag immer schriftlich abgeschlossen sein Ausreichend so der Mieterbund ist folgender Wortlaut Mietaufhebungsvertrag Die unterzeichnenden Parteien sind sich einig dass das Mietverhältnis zwischen Vermieter und Mieter über die Wohnung im Haus Ort Straße Nr Etage am Tag Monat Jahr beendet ist Unterschrift des Vermieters Unterschrift des Mieters In einem Mietaufhebungsvertrag kann aber auch zusätzlich noch geregelt werden dass der Mieter einen Nachmieter zu stellen hat Denkbar ist auch dass im Mietaufhebungsvertrag konkrete Regelungen oder Absprachen hinsichtlich der Rückgabe der Wohnung getroffen werden beispielsweise dass die Wohnung leer geräumt und besenrein oder renoviert zurückgegeben wird dass bestimmte Einrichtungsgegenstände zurückbleiben oder vom Vermieter gegen Zahlung eines Abstandes übernommen werden usw Außerdem kann in einem Mietaufhebungsvertrag auch eine Regelung hinsichtlich der Rückzahlung der Mietkaution getroffen werden Gibt es zwischen
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2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Formulare Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Mieterhöhung BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Mieterhöhung Ob wann und in welchem Umfang ein Vermieter während der Mietzeit die Miete erhöhen kann ist im Bürgerlichen Gesetzbuch BGB geregelt Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB darf der Vermieter immer nur die ortsübliche Vergleichsmiete fordern Das ist die Durchschnittsmiete wie sie am Wohnort für vergleichbare Wohnungen aktuell schon gezahlt wird In einem schriftlichen Mieterhöhungsverlangen muss der Vermieter darlegen was er für ortsüblich hält Dabei kann er sich auf ein Sachverständigengutachten oder auf mindestens drei Vergleichswohnungen stützen in denen bereits eine so hohe Miete gezahlt wird wie er jetzt mit seiner Mieterhöhung fordert In den meisten Fällen beruft sich der Vermieter aber auf einen Mietspiegel Das sind Preisübersichten die von Städten oder gemeinsam von Mietervereinen und Eigentümervereinen erstellt werden Hier kann abhängig von Alter Lage Größe und Ausstattung der Wohnung der durchschnittliche Quadratmeterpreis für vergleichbare Wohnungen abgelesen werden Zwischen dem Einzug und einer ersten Mieterhöhung bzw zwischen den einzelnen Mieterhöhungen müssen immer mindestens 12 Monate liegen Zahlt der Mieter heute noch eine relativ niedrige Miete darf die nicht auf einen Schlag auf das Vergleichsmietenniveau angehoben werden Es gilt eine Kappungsgrenze innerhalb von 3 Jahren darf die Miete höchstens um 20 Prozent steigen Seit dem 1 Mai 2013 können die Bundesländer für Städte mit Wohnraumknappheit die Kappungsgrenze auf 15 Prozent absenken Ob all diese Voraussetzungen eingehalten worden sind kann der Mieter innerhalb einer Zustimmungsfrist von mindestens zwei Monaten prüfen Im Zweifel ist das Zeit genug den örtlichen Mieterverein einzuschalten und die Mieterhöhung prüfen
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Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Formulare Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Miethöhe Günstige Miete BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Günstige Miete dmb Wer eine Wohnung preiswert anmietet unterhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete kann sich nicht darauf verlassen dass seine Miete dauerhaft so günstig bleibt teilte der Deutsche Mieterbund DMB mit Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs BGH VIII ZR 303 06 muss ein Mieter mit Mieterhöhungen rechnen Der Vermieter kann wie bei jedem anderen Mietverhältnis auch die Miete auf die ortsübliche Vergleichsmiete anheben Nach Einschätzung des Deutschen Mieterbundes besteht hier die Gefahr von Missbrauch mit Lockvogelangeboten Insbesondere in Gebieten mit hohem Wohnungsleerstand können Mieter mit günstigen und niedrigen Mietangeboten zum Abschluss des Mietvertrages bewegt werden Kommt dann 15 Monate später die Mieterhöhung auf die Vergleichsmiete muss gezahlt werden Dass zu diesem regulären Preis die Wohnung nie angemietet worden wäre hilft nicht Ein erneuter Umzug wird noch teurer Deshalb sollten sich Mieter vor Unterschrift unter den Mietvertrag bei ihrem Mieterverein beraten lassen So kann zum Beispiel im Mietvertrag vereinbart werden Keine Mieterhöhung in den nächsten
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Oktober 2013 August 2013 Juni 2013 April 2013 Februar 2013 MZ Regional Service Infos DMB Rechtsschutz Betriebskostenspiegel Heizspiegel Partner Versicherungen Autovermietung Hotels Download Formulare Links Infos Bücher Broschüren Impressum Impressum Disclaimer Ihr Weg zu uns Kontaktformular A A A mieterbund Suche Eingaben löschen Sie befinden sich hier Startseite Mietrecht Mietrecht A Z Miethöhe unterschiedlich hohe Mieten BGH Urteile Mietrecht Überblick Mietrecht A Z Unterschiedlich hohe Mieten zulässig dmb Auch in einer Wohnungsbaugenossenschaft sind unterschiedlich hohe Mieten möglich Es besteht keine Verpflichtung rückwirkend einem Mieter und Genossenschaftsmitglied gegenüber die Miete zu senken wenn die Genossenschaft auf Grund der aktuellen Marktlage beschließt künftig die Miete bei Neuvermietung zu reduzieren LG Berlin 63 S 227 00 Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes DMB hatte sich der langjährige Mieter auf den genossenschaftlichen Gleichbehandlungsgrundsatz berufen Wenn die Wohnungsbaugenossenschaft neuen Mietern Verträge zu günstigen Mietpreisen anbiete müsse seine Miete auch entsprechend reduziert werden Diesen Anspruch lehnten die Berliner Richter ab Zwar dürfe die Genossenschaft einzelnen Genossen und Mietern nicht ohne rechtfertigenden Grund einen Vertragsschluss zu günstigeren Konditionen anbieten als anderen Genossen In dem hier zu beurteilenden Fall hatte der Vorstand der Genossenschaft aber beschlossen leer stehende Wohnungen zu niedrigeren Preisen zu vermieten Das sei zulässig Aus dem genossenschaftlichen Gleichbehandlungsgrundsatz folge nicht dass ein Mieter gegen seine Genossenschaft stets Anspruch auf Einräumung der günstigsten Konditionen hätte die die Genossenschaft einem anderen Mieter gewährt Die Genossenschaft sei nur zu einer relativen Gleichbehandlung verpflichtet und dürfe einen Mieter an alten für ihn gegebenenfalls ungünstigen Vertragskonditionen festhalten soweit diese durch sachliche Gründe gerechtfertigt seien Ein derartiger Grund liege zum Beispiel dann vor wenn Wohnungen zu niedrigeren Mieten angeboten werden müssen auf Grund einer Verschlechterung des Marktumfeldes Etwas anderes würde gelten wenn die Genossenschaft die Mieten auf Grund einer günstigen Ertragsentwicklung reduzieren würde Dann müssten gegebenenfalls alle Mieter und Genossen beteiligt werden
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