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Timestamp: 2016-10-20 19:52:40+00:00

Document:
8C_240/2011 (21.04.2011)
in die dem Bundesgericht vom Verwaltungsgericht des Kantons Bern �berwiesene Beschwerde der S.________ vom 8. M�rz 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kan-tons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 17. Febru-ar 2011 und das sinngem�sse Gesuch um unentgeltliche Prozess-f�hrung,
in die nach Erlass der Verf�gung vom 14. M�rz 2011 betreffend Frage der Dossierer�ffnung sowie Hinweisen auf die G�ltigkeitsanforderungen an Beschwerden und an die Gew�hrung der unentgeltlichen Prozessf�hrung dem Bundesgericht von S.________ am 23. M�rz 2011 (Poststempel) zugestellte Eingabe,
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; dies setzt voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.); Art. 95 ff. BGG nennen dabei die vor Bun-desgericht zul�ssigen Beschwerdegr�nde,
dass sich die Beschwerdef�hrerin in ihren Eingaben vom 8. und 23. M�rz 2011 mit den entscheidenden Erw�gungen der Vorinstanz nicht in hinreichender Weise auseinandersetzt, indem sie namentlich weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 ff. BGG bzw. eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG begangen haben sollte, woran auch die in unsubstanziierter Weise vorgebrachten Einwendungen bez�glich der "Lohnverhandlung" bzw. des "mangelnde(n) Arbeitsinteresse(s)" und eines "schwere(n) Vergehen(s) (recte: Verschuldens im Sinne von Art. 45 Abs. 3 AVIV) nichts �ndern,
dass die Eingaben �berdies kein rechtsgen�gliches Begehren enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG),
dass demnach, bei allem Verst�ndnis f�r die Lage der Beschwerde-f�hrerin, kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, obwohl das Bundesgericht die Versicherte in der Verf�gung vom 14. M�rz 2011 u.a. auf die G�ltigkeitserfordernisse von Beschwerden und die nur innert der Rechtsmittelfrist noch m�gliche Verbesserung der mangelhaften Eingabe ausdr�cklich hingewiesen hatte,
dass demzufolge im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, weshalb sich das sinngem�sse Gesuch um unentgeltliche Prozessf�hrung als gegenstandslos erweist,

References: Art. 42
 Art. 95
 Art. 95
 Art. 97
 Art. 45
 Art. 108
 Art. 66