Source: http://docplayer.org/1518584-Richtlinie-finanzierungs-und-verbuergungspolitik-technologiefonds-01-12-20-14-schweizerische-eidgenossenschaft-eidgenoessi5ches-departement-fuer.html
Timestamp: 2016-10-26 02:16:07+00:00

Document:
⭐Richtlinie Finanzierungs- und. Verbürgungspolitik. Technologiefonds Schweizerische Eidgenossenschaft Eidgenössi5ches Departement für
Richtlinie Finanzierungs- und. Verbürgungspolitik. Technologiefonds Schweizerische Eidgenossenschaft Eidgenössi5ches Departement für
Download "Richtlinie Finanzierungs- und. Verbürgungspolitik. Technologiefonds 01.12.20 14. Schweizerische Eidgenossenschaft Eidgenössi5ches Departement für"
Margarethe Wetzel
1 Q 274/2006-el /l6/18103/ /N Technologiefonds Verbürgungspolitik Richtlinie Finanzierungs- und Confederaziun svizra Abteilung Klima Bundesamt für Umwelt BAFU Coniederazione Svizzera Confdrazion suisse Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation ISVEK Schweizerische Eidgenossenschaft Eidgenössi5ches Departement für in2 1 Allgemeines Verbürgungspolitik sowie des Verfahrens. Die Richtlinie tritt am 01. Dezember 2014 in Kraft. SR ) die Organisation des Technologiefonds, die Eckwerte der Finanzierungs- und Emissionen vom 30. November 2012 in der Fassung vom 01. Dezember 2014 (Verordnung, 2011 (Gesetz, SR ) sowie Art. 114ff. der Verordnung über die Reduktion der C02- Die vorliegende Richtlinie regelt gestützt auf Art. 35 des C02-Gesetzes vom 23. Dezember Präambel 274/2006.al 959I4416I1Wb3)12IO2IO6!16/N345.O583 c. dem Betriebshandbuch der Geschäftsstelle. b. dem Geschäftsreglement für das Bürgschaftskomitees und a. der Bürgschaftsrichthnie, Die vorliegenden Richtlinien werden weiter ausgeführt in 1.4 Weitere Ausführungsbestimmungen (2) Eingaben im Rahmen von Bürgschaftsgesuchen werden vertraulich behandelt; vorbehal (3) Der Technologiefonds unterstützt keine Vorhaben, welche (4) Für genehmigte Bürgschaftsgesuche gelten die Grundsätze des Öffentlichkeitsgesetzes. wirken. b. auf irgendeiner Weise den klima- und energiepolitischen Zielen des Bundes entgegen a. gegen Gesetze verstossen oder zur Rechtsumgehung dienen oder (1) Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine Bürgschaft aus den Mitteln des Technologiefonds. ten bleibt ein Informationsaustausch mit der Darlehensgeberin. 1.3 Allgemeine Bestimmungen (2) Als Darlehen gelten auch nachrangige Darlehen. kredite). lung in der Regel in Raten zu erfolgen hat. Nicht als Darlehen gelten Kredite in laufender (1) Als Darlehen gilt die Ausleihung eines fest bestimmten Geldbetrages, wobei die Rückzah 1.2 Begriffe Rechnung, die bis zu einem gewissen Limit beansprucht werden können (Kontokorrent sichtigt. c. die Darlehensgeberin die Bürgschaft bei der Festlegung des Darlehenszinses berück b. die Darlehensnehmerin ihre Kreditwürdigkeit glaubhaft darlegen kann und a. die Marktchancen der Anlage und Verfahren gegeben sind, (3) Darlehen können verbürgt werden, wenn gemäss Art. 114 Verordnung c. den sparsamen Umgang mit den natürlichen Ressourcen fördern. b. den Einsatz der erneuerbaren Energien ermöglichen oder a. die Treibhausgasemissionen vermindern, gen und Verfahren entwickeln und vermarkten, welche (2) Zu diesem Zweck verbürgt der Bund Darlehen an Unternehmen, wenn diese damit Anla Gesetz. (1) Der Technologiefonds bezweckt die Förderung innovativer Technologien gemäss Art Zweck und Förderungswürdigkeit gemäss Gesetzgebung Referenz/Aktenzeichen: N zq3 Bst. a Verordnung). (1) Projekte müssen einen Beitrag leisten zur Verminderung der Treibhausgasemissionen, (2) Projekte müssen einen lnnovationsgehalt aufweisen: Neu- oder Weiterentwicklung von (3) Es sind nur Projekte zu unterstützen, deren Marktchancen gegeben sind (Art. 114 Abs. 1 Anlagen (bzw. Anlageteilen) und Verfahren (bzw. Verlahrensschritten) den Einsatz von erneuerbaren Energien ermöglichen oder den sparsamen Umgang mit na 2 Grundsätze für die Gewährung von Bürgschaften 2.1 Voraussetzungen türlichen Ressourcen fördern. 274/ /44/16/16103/12/02106/16/N amortisierende Darlehen, Annuitätendarlehen wie endfällige Darlehen. (1) Bürgschaften werden auf die Dauer von höchstens 10 Jahren gewährt (Art. 35 Abs. 4 (4) In der Regel wird bis zu 60% der Gesamtflnanzierung verbürgt. Die Gesamifinanzierung (5) Die Rückführung des Darlehens folgt innerhalb der Bürgschaftslaufzeit. Möglich sind Gesetz). entspricht dem für das geförderte Vorhaben benötigten Mittelbedarf. scher Bürgschaften in Betracht. (2) Die Bürgschaft kann das verbürgte Darlehen ganz oder teilweise absichern. Sie darf für (3) Als Bürgschaften kommen grundsätzlich alle Bürgschaftsformen einschliesslich solidah Abs. 3 Verordnung). die Darlehenssumme plus total fällige Zinsen höchstens 3 Mb. CHF betragen (Art Verbürgungspolitik und Bürgschaftskonditionen (1) Die Gewährung von Bürgschaften setzt eine angemessene Wertschöpfung in der (2) Gefördert werden Unternehmen mit Sitz in der Schweiz. Schweiz und damit auch eine Förderung des Wirtschaftsstandortes Schweiz voraus. 2.3 Allgemeine Rahmenbedingungen des Verpflichtungskredits beantragt werden soll. (4) Der Steuerungsausschuss legt fest, inwieweit den eidgenössischen Räten eine Erhöhung schuss festgelegt. Mio. CHF angehoben werden (Art. 118 Abs. 3 Verordnung). (1) Die insgesamt gewährten ausstehenden Bürgschaften dürfen den von den eidgenössi (2) Dem Technologiefonds werden pro Jahr höchstens 25 Mio. CHF zugeführt (3) Der maximale Rahmen für neue Bürgschaften wird jährlich durch den Steuerungsaus 2.2 Verpflichtungsrahmen schen Räten gesprochenen Verpflichtungskredit nicht übersteigen. Er kann auf maximal 500 überhaupt ermöglicht oder durch eine substantielle Zinsreduktion ökonomisch machbar wird. lehen gewähren. dere geeignete Darlehensgeberin gewährt (Art. 114 Abs. 2 Verordnung). Andere geeignete Darlehensgeber sind Risikokapitalgeber oder Business Angels, die dem Unternehmen Dar (4) Es werden nur Darlehen verbürgt, die eine Bank nach dem Bankengesetz oder eine an (5) Die Gewährung einer Bürgschaft setzt voraus, dass das Darlehen durch die Bürgschaft Referenz/Aktenzeichen: N (74 schäftsstelle das Einsichtsrecht erteilt wird. Im Übrigen wird das Fondsvermögen grundsätz (6) Der Technologiefonds strebt nach einer ausgewogenen Risikoteilung mit den Darlehensgebern. Rahmen des Voranschlagskredits. Einzahlungen in den Technologiefonds erhöhen das Fondsvermögen, Schadensfälle und Entschädigungen für die Geschäftsstelle verringern das Fondsvermögen. Die für die Abwicklung des operativen Geschäfts benötigten Mittel werden sen und allenfalls die Instrumente angepasst werden. nach 2020 müssen gemäss gesetzlichem Auftrag weiter gehende Reduktionsziele beschlos lich bei der Bundestresorerie angelegt und entsprechend vom Bund verzinst. auf einem Konto bei der Kantonalbank von Bern verwaltet, für welches der beauftragten Ge (7) Den dem Technologiefonds jährlich zugeführten Betrag genehmigen die eidg. Räte im (8) Die Teilzweckbindung der C02-Abgabe ist grundsätzlich bis 2020 befristet. Für die Zeit 274! /44/1611W03) )16ft ten: ab, welche die gesetzlichen Förderbedingungen nicht oder nur ungenügend erfüllen. Falls lehn die Bürgschaft durch Zusicherung in der Form einer Verfügung zu. (1) Gesuche um Gewährung einer Bürgschaft sind mit den nötigen Beilagen bei der Ge (2) Das Gesuch muss gemäss Art. 115 Abs. 2 Verordnung insbesondere Folgendes enthal c. eine projektbezogene Beschreibung des Geschäftsmodells; (3) Die Geschäftsstelle weist unvollständige Bürgschaftsgesuche zurück und lehnt Gesuche (4) Bei Gesuchen, weiche die Anforderungen erfüllen, führt die Geschäftsstelle eine Due (5) Gestützt auf die Beurteilung des Bürgschaftskomitees sichert das BAFU der Gesuchstel Diligence-Prüfung durch und stellt dem Bürgschaftskomitee Antrag. Das Bürgschaftskomitee beurteilt den Antrag zuhanden des BAFU. a. Angaben über die Organisationsform und die Finanzstruktur der Gesuchstellerin; 30 Tagen eine beschwerdefähige Verfügung verlangen. stellerin kann das Gesuch allenfalls nachbessern und nochmals einreichen oder aber innert den im Handelsregister eingetragenen zeichnungsberechtigten Personen zu unterzeichnen. schäftsstelle sowohl elektronisch als auch in Papierform einzureichen. Das Gesuch ist von zweckmässig, kann ein Gespräch mit der Gesuchstellerin durchgeführt werden. Die Gesuch Verfahren, und von dessen geplanter Entwicklung und Vermarktung; Verordnung genügen. b. eine technische Dokumentation des Projektes inklusive Beschreibung der Anlagen und 5 Eckwerte des Verfahrens d. Angaben darüber, inwieweit die Anlagen und Verfahren den Anforderungen nach Art. 114 den. (2) Die Vorselektion der Gesuche durch die Geschäftsstelle ist kostenlos. Die darauf folgen nung). jährlich für ein Bürgschaftsjahr im Voraus zu entrichten. In begründeten Einzelfällen kann die schaft stellen, eine Antragsgebühr sowie im Falle einer Zusicherung und dem Abschluss ei de vertiefte Prüfung erfolgt erst nach Eingang der Antragsgebühr. Die Bürgschaftsgebühr ist (1) Die Geschäftsstelle stellt den Unternehmen, die ein Gesuch um Zusicherung einer Bürg 4 Gebühren nes Bürgschaftsvertrages eine Bürgschaftsgebühr in Rechnung (vgl. Art. 117 Abs. 5 Verord Bürgschaftsgebühr für mehrere Jahre oder vollständig im Voraus in Rechnung gestellt wer Referenz!Aktenzeichen: N5 6 Sicherheiten und formell durch das BAFU erlassen. beschwerdefähige Verfügung verlangen kann. Diese wird von der Geschäftsstelle vorbereitet schaftsart, die Dauer sowie der Gerichtsstand. Als Gerichtsstand ist Bern zu bezeichnen. Inhalt richtet sich nach Art. 492ff OR. Zu regeln ist insbesondere der Höchstbetrag, die Bürg prämie, Sicherheiten sowie weitere Rechte und Pflichten. Briefes mit. Darin wird die Gesuchstellerin darauf hingewiesen, dass sie innert 30 Tagen eine (6) Die Verfügung enthält insbesondere Höhe und Dauer der Bürgschaft, die Bürgschafts (7) Zwischen Bund und Darlehensgeberin wird ein Bürgschaftsvertrag abgeschlossen. Der (8) Die Ablehnung eines Gesuchs teilt die Geschäftsstelle der Gesuchstellerin in Form eines schäftsstelle, d. verwaltet die Finanzen des Technologiefonds unter Vorbehalt der Aufgaben der Ge Das BAFU benerfüllung im Bereich Technologiefonds (Bürgschaftskomitee und Geschäftsstelle), c. führt Controlling-Gespräche mit der Geschäftsstelle durch und beaufsichtigt die Aufga b. schliesst den Vertrag und die jährliche Leistungsvereinbarung mit der Geschäftsstelle ab, a. führt eine Fachstelle Technologiefonds, 7.3 BAFU setzt sich aus Vertretern der UVEK-Amter BAFU und BFE auf Stufe Geschäftsleitung zu sen. migung durch das UVEK, sowie die neuen Zielsetzung einmal jährlich mit der Geschäftsstelle, tisch relevante Vorkommnisse und e. erstattet jährlich Bericht an das GS-UVEK und berichtet unterjährig über besondere poli d. überwacht die Einhaltung der Zielsetzung der Leistungsvereinbarung und bespricht diese c. wählt die Geschäftsstelle, b. erlässt die Bürgschaftsrichtlinie und genehmigt das Betriebshandbuch, a. erlässt die Richtlinie Finanzierungs- und Verbürgungspolitik unter Vorbehalt der Geneh (2) Der Steuerungsausschuss (1) Der Technologiefonds wird strategisch durch den Steuerungsausschuss geführt. Dieser 7.2 Steuerungsausschuss sammen. den Bund. Finanzhaushaltsgesetz FHG, SR 611.0). Die Handlungen des Technologiefonds verpflichten 7.1 Allgemeines Der Technologiefonds ist ein rechtlich unselbständiger Fonds (Spezialfonds gemäss Art Die Organe des Technologiefonds Abs. 4 Verordnung). Der Technologiefonds kann in begründeten Fällen Sicherheiten verlangen (vgl. Art. 115 Referenz/Aktenzeichen: N f. vertritt den Technologiefonds im Rahmen der lnformationspolitik des UVEK gegen aus 274( /16/18/0311 2/02106/16/N (76 7.4 Bürgschaftskomitee nisnahme der abschlägigen informellen Mitteilung verlangt wird, der Eidg. Finanzverwaltung (EFV). i. entscheidet über die Einleitung von Rechtsverfahren unter Vorbehalt der Kompetenzen g. entscheidet über zu treffende Massnahmen im Bürgschaftsfall, h. genehmigt Zahlungen aus Bürgschaftsverpflichtungen und f. erlässt auf Antrag der Geschäftsstelle abweisende Verfügungen, falls dies nach Kennt schaftskomitee, e. entscheidet über die Zusicherung der Bürgschaften nach Beurteilung durch das Bürg !44t16!1 6/ /06116/N k. vertritt den Technologiefonds im Rahmen des Leistungsauftrags gegen aussen. ses und j. erstellt den Jahresbericht und die Jahresrechnung zuhanden des Steuerungsausschus Management der Zahlungseingänge (inkl. Mahnwesen), i. hat Einsichtsrecht in das Konto bei der Kantonalbank von Bern für die Prüfung und das stelle ein und erteilt dieser einen Leistungsauftrag. che, h. ergreift nachträgliche Begleitmassnahmen, Bewirtschaftung von Sicherheiten, Regressverfahren, d. führt ein Informationssystem und stellt ein aussagekräftiges Reporting und Risikoma g. unterstützt Verfahren bei notleidenden Bürgschaften, begleitet oder führt allenfalls die b. bereitet Sitzungen des Bürgschaftskomitees inkl. Protokollführung vor, mitees dem Steuerungsausschuss zur Genehmigung, a. erstellt das Betriebshandbuch und unterbreitet es nach Konsultation des Bürgschaftsko e. vermarktet das Angebot des Technologiefonds zur Stimulierung zweckmässiger Gesu mit der EFV), nötigen Rechtsverfahren (im Auftrag des Steuerungsausschusses und nach Absprache f. begleitet Bürgschaften und unterstützt Projekte soweit nötig und zweckmässig, ab, (1) Der Steuerungsausschuss setzt zum Vollzug des Bürgschaftsgeschäfts eine Geschäfts (2) Die Geschäftsstelle c. prüft Bürgschaftsgesuche und gibt zuhanden des Bürgschaftskomitees eine Empfehlung 7.5 Geschäftsstelle nagement sicher, b. beurteilt Anträge auf Zusicherung von Bürgschaften zuhanden des BAFU. Praxistauglichkeit und stellt dem Steuerungsausschuss die nötigen Anträge und a. prüft die Bürgschaftsrichtlinie und das Betriebshandbuch der Geschäftsstelle auf ihre der. Zwei davon sind in der Verwaltung tätig, fünf nicht. rungsausschusses und nach Anhörung der Geschäftsstefle nominiert. Es umfasst 7 Mitglie (1) Das Bürgschaftskomitee wird vom Generalsekretariat UVEK auf Vorschlag des Steue (2) Es ReferenvAktenzeichen: N /77 Bern, den Für den Steuerungsausschuss Technologiefonds Vizedirektorin Stv. Direktor Kanne Siegwart Bundesamt für Umwelt Pascal Previdoli Bundesamt für Energie Bern, den /1& W16dN Vom UVEK genehmigt am: 20 Referenz/Aktenzeichen: N Ähnliche Dokumente
Verordnung über das öffentliche Beschaffungswesen (VöB) 1 172.056.11 vom 11. Dezember 1995 (Stand am 1. April 2015) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf die Artikel 2 Absätze 2 und 3, 7 Absatz 2, Mehr Bundesgesetz über die Berufsbildung
Bundesgesetz über die Berufsbildung (Berufsbildungsgesetz, BBG) vom 13. Dezember 2002 Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf Artikel 63 der Bundesverfassung 1, nach Einsicht Mehr AMM SECO-TC AVIG-Praxis AMM/K. (Randziffern K1 K84) Januar 2014
AMM SECO-TC AVIG-Praxis AMM/K K FÖRDERUNG DER SELBSTÄNDIGEN ERWERBSTÄTIGKEIT (Randziffern K1 K84) AMM SECO-TC AVIG-Praxis AMM/K1-K6 FÖRDERUNG DER SELBSTÄNDIGEN ERWERBSTÄ- TIGKEIT (FSE) Art. 71a - 71d AVIG; Mehr STATUTEN des Vereins GERES-Community. Version 5, 7. Mai 2014/ AG GERES Future. I. Allgemeines
STATUTEN des Vereins GERES-Community Version 5, 7. Mai 2014/ AG GERES Future 1. Begriffe In diesen Statuten bedeuten: I. Allgemeines 1.1. GERES: die ursprünglich von Bedag Informatik AG für den Kanton Mehr Gesetz über die Basler Kantonalbank
Basler Kantonalbank: G 915.00 Gesetz über die Basler Kantonalbank Vom 0. Juni 199 Der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt, auf Antrag des Regierungsrates, beschliesst: i. allgemeines Rechtsform/Firma/Sitz Mehr Statuten der «Genossenschaft Schwaderhof Birrwil»
Statuten der «Genossenschaft Schwaderhof Birrwil» 1 Name, Sitz und Zweck 1.1 Name Unter dem Namen «Genossenschaft Schwaderhof Birrwil» besteht eine auf unbeschränkte Dauer gegründete Genossenschaft im Mehr http://www.lexfind.ch/dtah/61734/2/fsrl432.htm
Verordnung zum Gesetz über die Berufsbildung und die Weiterbildung vom 6. Juni 2006 * Der Regierungsrat des Kantons Luzern, gestützt auf 36 Unterabsatz a des Gesetzes über die Berufsbildung und die Weiterbildung Mehr Bundesgesetz über die Börsen und den Effektenhandel
Bundesgesetz über die Börsen und den Effektenhandel (Börsengesetz, BEHG) 954.1 vom 24. März 1995 (Stand am 1. Januar 2015) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf die Mehr vom 19. April 1978 (Stand am 28. Januar 2003)
Bundesgesetz über die Berufsbildung (BBG) 412.10 vom 19. April 1978 (Stand am 28. Januar 2003) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf die Artikel 27 sexies, 34 ter, 42 Mehr Richtlinien für die Übernahme von Bürgschaften durch die Bürgschaftsbank Salzburg GmbH
Richtlinien für die Übernahme von Bürgschaften durch die Bürgschaftsbank Salzburg GmbH Bürgschaftsrichtlinien gültig ab 1.1.2008 Stand Oktober 2011 1. Allgemeines 1.1. Die Bürgschaftsbank Salzburg GmbH Mehr Statuten LANDI Oberrheintal Genossenschaft
Statuten LANDI Oberrheintal Genossenschaft I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Firma, Sitz Unter dem Namen LANDI Oberrheintal Genossenschaft besteht auf unbestimmte Zeit mit Sitz in Altstätten eine Genossenschaft Mehr Richtlinien für die Übernahme von Bürgschaften zur Förderung der Berliner Wirtschaft (Landesbürgschaftsrichtlinien LaBürgR )
Richtlinien für die Übernahme von Bürgschaften zur Förderung der Berliner Wirtschaft (Landesbürgschaftsrichtlinien LaBürgR ) vom 15. August 2006 Das Land Berlin übernimmt im Rahmen der Ermächtigung durch Mehr Rundschreiben 2008/24 Überwachung und interne Kontrolle Banken. Überwachung und interne Kontrolle bei Banken
Rundschreiben 2008/24 Überwachung und interne Kontrolle Banken Überwachung und interne Kontrolle bei Banken Referenz: FINMA-RS 08/24 Überwachung und interne Kontrolle Banken Erlass: 20. November 2008 Inkraftsetzung: Mehr nach Einsicht in die Botschaft des Staatsrates vom 13. September 1994; auf Antrag dieser Behörde,
7. Gesetz vom 5. November 994 über den Datenschutz (DSchG) Der Grosse Rat des Kantons Freiburg nach Einsicht in die Botschaft des Staatsrates vom. September 994; auf Antrag dieser Behörde, beschliesst:. Mehr Schweizerische Akademie der Pharmazeutischen Wissenschaften (SAPhW) Académie Suisse des Sciences pharmaceutiques (ASSPh)
Schweizerische Akademie der Pharmazeutischen Wissenschaften (SAPhW) Académie Suisse des Sciences pharmaceutiques (ASSPh) Accademia Svizzera delle Scienze farmaceutiche (ASSF) Swiss Academy of Pharmaceutical Mehr SONDERRICHTLINIE. Genehmigt am. In Kraft getreten am. Fassung / Änderung Stammfassung. Geschäftszahl BMLFUW- LE.1.1.
SONDERRICHTLINIE DES BUNDESMINISTERS FÜR LAND- UND FORSTWIRTSCHAFT, UMWELT UND WASSERWIRTSCHAFT ZUR FÖRDERUNG DER LANDWIRTSCHAFT AUS NATIONALEN MITTELN Fassung / Änderung Stammfassung Genehmigung der Maßnahmen Mehr Kotierungsreglement über die Zulassung von Effekten an der B X
Kotierungsreglement des Berner Börsenvereins Kotierungsreglement über die Zulassung von Effekten an der B X Dieses Reglement regelt die Voraussetzungen für die Zulassung von Effekten zum Börsenhandel (Kotierung) Mehr vom 19. November 2003 (Stand am 1. Januar 2015)
Verordnung über die Berufsbildung (Berufsbildungsverordnung, BBV) 412.101 vom 19. November 2003 (Stand am 1. Januar 2015) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 65 Absatz 1 des Berufsbildungsgesetzes Mehr Gesamtarbeitsvertrag (GAV) in der Schweizerischen Gebäudetechnikbranche
Gesamtarbeitsvertrag (GAV) in der Schweizerischen Gebäudetechnikbranche vom 1. Januar 2014 abgeschlossen zwischen dem Schweizerisch-Liechtensteinischer Gebäudetechnikverband (suissetec) einerseits und Mehr Verordnung (EG) Nr. 45/2001 des Europäischen Parlaments und des Rates. vom 18. Dezember 2000
Stand 22. Juli 2004 736 Verordnung (EG) Nr. 45/2001 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2000 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten durch die Mehr Verordnung über die Information der Öffentlichkeit, den Datenschutz und das Archivwesen (VIDA)
Verordnung über die Information der Öffentlichkeit, den Datenschutz und das Archivwesen (VIDA) Vom 22. Dezember 2008. Kurztitel: Informations, Datenschutz und Archivverordnung Zuständige Abteilung: Stabs Mehr S A T Z U N G F A S S U N G : 2 0 1 0
SATZUNG Fassung 2010 S A T Z U N G F A S S U N G : 2 0 1 0 1 ZWECK UND AUFGABEN 1 Die Fraunhofer-Gesellschaft verfolgt den Zweck, die ange wandte Forschung zu fördern. Sie führt in diesem Rahmen frei gewählte Mehr Schutz der Patientendaten und Schutz der Versicherten. Bericht des Bundesrates in Erfüllung des Postulates Heim (08.3493)
Schutz der Patientendaten und Schutz der Versicherten Bericht des Bundesrates in Erfüllung des Postulates Heim (08.3493) vom 18. Dezember 2013 1 Inhalt 1 Ausgangslage 3 1.1 Postulat Heim (08.3493) "Schutz Mehr Datenschutzgesetz (KDSG) (Änderung)
Beilage zum Tagblatt des Grossen Rates 2008 11 Gemeinsamer Antrag des Regierungsrates und der Kommission Datenschutzgesetz (KDSG) (Änderung) Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion Beilage 6 2 6/2 Vortrag Mehr Offenlegungsstelle der SIX Swiss Exchange AG Jahresbericht 2008
Seite... Offenlegungsstelle der SIX Swiss Exchange AG Jahresbericht 2008 Offenlegungsstelle Jahresbericht 2008 Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 2. Offenlegungsstelle der SIX Swiss Exchange Mehr BAUGENOSSENSCHAFT GRAFENWIS - GREIFENSEE
BAUGENOSSENSCHAFT GRAFENWIS - GREIFENSEE STATUTEN der BAUGENOSSENSCHAFT GRAFENWIS GREIFENSEE. September 0 Inhaltsverzeichnis. Firma und Sitz... Art. Art. Firma... Sitz.... Zweck, Mittel und Grundsätze... Mehr Statuten Zündschnur Verein für Lernbegleitung
Statuten Zündschnur Verein für Lernbegleitung Stand: 04.03.2010 Statuten Zündschnur Verein für Lernbegleitung 1 Inhaltsverzeichnis Seite Allgemeines 4 I II III Name und Sitz Art. 1 Name 4 Art. 2 Sitz 4 Mehr Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen
2001L0020 DE 07.08.2009 002.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen B RICHTLINIE 2001/20/EG DES EUROPÄISCHEN Mehr Verordnung zum Bundesgesetz vom 23. März 2001 über den Konsumkredit (VKKG) Begleitbericht
Verordnung zum Bundesgesetz vom 23. März 2001 über den Konsumkredit (VKKG) Begleitbericht 2 I. Überblick Am 23. März 2001 hat das Parlament das Bundesgesetz über den Konsumkredit (KKG) verabschiedet (BBl Mehr nach Anhörung der Weiterbildungskommission der Universität Bern,
b \INIVERS4TÄT BERN Verordnung (Reglement) über die Weiterbildungsstudiengänge CAS, DAS und Master in Public Health an den Medizinischen Fakultäten der Universitäten Basel, Bern und Zürich Die medizinische Mehr 2016 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art. 114
 Art. 35
 Art. 114
 Art. 115
 Art. 114
 Art. 117
 Art. 492
 Art. 115
 Art. 71
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 2