Source: http://europaconcorsi.com/results/227769
Timestamp: 2014-12-20 05:50:47+00:00

Document:
Martin-Luther-University Halle-Wittenberg Protein Research Center - Divisare by Europaconcorsi
de Halle-Saale, Germany
Martin-Luther-University Halle-Wittenberg Protein Research Center
Result March 06, 2013. published on April 08, 2013
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Forschungsneubau Proteinzentrum Halle.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Gebäudeplanung nach § 33 HOAI sowie die Planung von Technischer Ausrüstung nach § 53 HOAI für einen Neubau eines Forschungs- und Laborgebäudes auf dem Campusgelände „Weinberg“ der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg in Halle (Saale). Der Flächenbedarf des geplanten Neubaus für das Proteinzentrum beträgt rund 5 740 m² NF (ca. 11.770 m² BGF). Davon entfallen rund 3 900 m² NF (68 %) auf Labore (darunter ca. 100 St. S2-Labore) und etwa 1 060 m² (18 %) auf separate Büroräume.
Die geschätzten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700, DIN 276) betragen ca. 33 520 000 EUR brutto. Darin sind die Kosten für die Ersteinrichtung nicht enthalten. Diese werden mit ca. 3 060 000 EUR für Ersteinrichtung und 1 700 000 EUR für wissenschaftliche Großgeräte beziffert.
Der Universitätsstandort Halle ist seit Jahrzehnten durch international anerkannte Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Proteinchemie bekannt, sowohl in der Grundlagen- als auch in der angewandten Forschung. Besonders charakteristisch ist der große Praxisbezug hinsichtlich medizinischer Anwendungen sowie die Vielzahl von erfolgreichen Ausgründungen von Unternehmen in diesem Bereich. Gleichzeitig erfolgen immer mehr Kooperationen mit zellbiologischen und klinischen Gruppen aus der Medizinischen Fakultät. Der „Forschungsneubau Proteinzentrum Halle“ soll den Standort stärken, indem er die Zusammenführung von Arbeitsgruppen des Proteinchemischen Forschungsschwerpunktes mit zellbiologischen und medizinischen Gruppen ermöglicht und ihre Kooperationsmöglichkeiten verbessert.
An den Neubau werden höchste Anforderungen an die Energieeffizienz gestellt. Bei der Beurteilung der Entwürfe wird großer Wert auf die integrative Planungskonzeptentwicklung zwischen Technischer Gebäudeausrüstung und Gebäudeentwurf gelegt.
Für die Teilnahme am Wettbewerb und eine mögliche spätere Beauftragung ist die inhaltliche/ technische Federführung im interdisziplinären Projektteam durch eine/einen Architekten/-tin bedingende Voraussetzung.
Die Beauftragung der Leistung erfolgt zunächst für die Leistungsphasen 2 bis 4 § 33 HOAI und § 53 HOAI (Erstellung der HU-Bau gemäß RL Bau Sachsen-Anhalt). Die Bearbeitungszeit für diese zu beauftragenden Leistungen beträgt ca. 8 Monate ab dem Zeitpunkt der Beauftragung.
Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen (Leistungsphasen 5 bis 8 nach §§ 33 und 53 HOAI) besteht als verbindliche Option ohne Rechtsanspruch darauf. Die Vergabestelle behält sich des Weiteren vor, in Anwendung von § 3 (4) VOF den nach diesem Verfahren beauftragten Bieter ggf. weitere ergänzende Leistungen, die im Zusammenhang mit dem beschriebenen Planungsvorhaben stehen, zu übertragen.
Nachfolgende Auswahlkriterien (Pkt. III.1.1. bis III.1.3) bilden zwingend zu erfüllende Teilnahmevoraussetzungen, die jeder Bewerber / jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft / jeder Nachunternehmer bezogen auf die zu erbringenden Leistungen erfüllen muss (Voraussetzungen für eine Wertung der Bewerbung).
Für jede Bewerbung ist zwingend ein vorgegebener Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtskräftig unterschrieben einzureichen. Dieser ist als Datei auf der Homepage des beauftragten Sachverständigenbüros unter www.wenzel-drehmann-pem.de (Downloads / VOF-Ausschreibungen_Wettbewerbe) abzurufen. Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und rechtskräftig unterschriebenem Bewerbungsbogen des Bewerbers / aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und den im Formular geforderten Anlagen in die Wertung einbezogen. Bewerbergemeinschaften müssen mit ihrer Bewerbung den Bewerbungsbogen, die geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einreichen. Mehrfachbewerbungen bzw. Mehrfachteilnahmen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft oder eines Nachunternehmers haben den Ausschluss aller Mitglieder des/der betroffenen Bewerbers/Bewerbergemeinschaft zur Folge. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen für die geforderten Nachweise gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorlegen. (Hinweis: nicht deutschsprachige Nachweise müssen in Form einer beglaubigten Übersetzung vorgelegt werden).
Die Teilnahme von Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaften ist ausdrücklich zugelassen. Die Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt entsprechend der bekannt gemachten Auswahlkriterien in der Gesamtheit (als Summenbetrachtung der Bewerberstruktur).//.
Auszug aus dem Berufsregister, sofern auf Grund der Rechtsform des Bieters nicht anders möglich, aus dem Kammerverzeichnis, Handelsregister, Gewerbeanmeldung oder Auszug aus dem Bundeszentralregister mit Darstellung des Geschäftszwecks, den Angaben der Gesellschafter und Vertretungsbefugnisse//.
Nachweis der Berufszulassung gemäß der unter Punkt III.2. formulierten Anforderung. //.
Erklärung zum Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit folgenden Anforderungen: Mindestdeckungssumme für Personenschäden in Höhe von 511 300 EUR und für sonstige Schäden in Höhe von 1.022.590 € mit jeweils mindestens zweifacher Maximierung der Ersatzleistungen für Schadensfälle innerhalb der BR Deutschland. Durch Arbeits-/ Bewerbergemeinschaften ist eine Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung für den Fall der Beauftragung mit o.g. Mindestdeckung einzureichen und durch jeden Teil der Arbeits-/ Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich zu unterschreiben. Von Bewerbern die beabsichtigen ein oder mehrere Nachunternehmer zu binden, ist eine Erklärung des gesamtschuldnerischen Haftung für den Fall der Beauftragung einzureichen und rechtsverbindlich zu unterschreiben.
Durch den Bewerber ist eine Erklärung über die Bereitschaft des Abschlusses einer Objektbezogenen Versicherung abzugeben (Angabe im Bewerbungsbogen).//.
Erklärung zur Nichtvorlage der Ausschlussgründe nach § 4 (6)/(9) der VOF (im Bewerbungsbogen).//.
Erklärungen zur Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, der Sozialversicherung und der Berufsgenossenschaft (im Bewerbungsbogen).//.
Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 5 %.
Erklärung zum jährlichen Umsatz des Leistungserbringers nach § 33 HOAI für Planungsleistungen nach § 33 HOAI der letzten 3 Geschäftsjahre (Anforderung 400 000 EUR im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre).//.
Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 3 %-.
Erklärung zum jährlichen Umsatz des Leistungserbringers nach § 53 HOAI für Planungsleistungen nach § 53 HOAI der letzten 3 Geschäftsjahre (Anforderung 0,40 Mio. € im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre).//.
Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 2 %-.
Erklärung zum jährlichen Umsatz des Leistungserbringers nach § 53 HOAI für Planungsleistungen nach § 53 HOAI von Gebäuden für wissenschaftliche Lehre oder Forschung (Gebäudekategorie lt. BKI) in den letzten 5 Geschäftsjahren (Anforderung 0,05 Mio. € im Durchschnitt der letzten 5 Geschäftsjahre).//.
Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 10 % -.
Nachweis eines Referenzprojektes nach § 33 HOAI für ein in den letzten fünf Jahren realisiertes oder ein in Realisierung (Bau) befindliches Referenzprojekt (Mindestanford. LPH 2-6 realisiert) eines Neu- oder Komplettumbaus eines Gebäudes für wissenschaftliche Lehre oder Forschung (Gebäudekategorie lt. BKI), Größenordnung mindestens 1.000 m² Bruttogrundfläche, Kostenvolumen mindestens 2,0 Mio. € inkl. MwSt. für die KG 300 und 400.
Die eingereichte Referenzarbeitsprobe muss die im Bewerbungsbogen geforderten Mindestangaben enthalten: Projektbezeichnung (Titel), Auftraggeber mit Kontaktdaten, Herstellungskosten (Baukosten der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 inkl. MwSt.), Angaben der realisierten Bruttogrundfläche (BGF), Umfang der realisierten Leistungen (ausgeführte Leistungsphasen im Leistungsbild § 33 HOAI), Leistungszeitraum und Fertigstellungsdatum, Benennung der Projektmitwirkenden. Die nachzuweisende Arbeitsprobe ist im Format A4 auf maximal 2 Seiten einzureichen und muss hinsichtlich der o.g. inhaltlichen Anforderungen, des Aufgabenumfangs und der Komplexität in Bezug auf die ausgeschriebene Planungsaufgabe nachvollziehbar beschrieben sowie in Entwurfs- und Darstellungsqualität für die Arbeitsweise des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft aussagekräftig sein.
Referenzbestätigung: Für das eingereichte Referenzprojekt ist ein Referenzbestätigungsschreiben, ausgestellt durch den Auftraggeber, zwingend mit Angaben zur Termin- und Kostentreue einzureichen. Werden durch Auftraggeber Referenzschreiben nicht ausgestellt, ist ein Bestätigungsersatz durch aussagekräftige und überprüfbare Eigenerklärungen mit den geforderten Angaben und der Benennung eines zuständigen Ansprechpartners des Auftraggebers zulässig.
Die Anforderungen an dieses Kriterium sind erfüllt, wenn alle im Punkt III.1.3.a) benannten quantitativen und qualitativen Aspekte zum Referenzprojekt / zur Arbeitsprobe erfüllt sind.
Zusätzlich oder abweichend eingereichte Unterlagen und Referenzprojekte mit unvollständigen Angaben werden nicht berücksichtigt.//.
Nachweis eines Referenzprojektes nach § 33 HOAI für ein in den letzten fünf Jahren realisiertes oder ein in Realisierung (Bau) befindliches Referenzprojekt (Mindestanford.: LPH 2 – 6 realisiert) der letzten 5 Jahre bei dem hocheffiziente Maßnahmen zur Reduzierung des Primärenergiebedarfs umgesetzt wurden.
Die eingereichte Referenzarbeitsprobe muss die im Bewerbungsbogen geforderten Mindestangaben enthalten: Projektbezeichnung (Titel), Auftraggeber mit Kontaktdaten, Umfang der realisierten Leistungen (ausgeführte Leistungsphasen im Leistungsbild § 33 HOAI), Leistungszeitraum und Fertigstellungsdatum, Benennung der Projektmitwirkenden, Art der Baumaßnahme (Sanierung, Neubau oder Komplettumbau), Nachweis der hocheffizienten Maßnahmen zur Reduzierung des Primärenergiebedarfs um min. 20 % anhand des Energieausweises des Gebäudes [Zusammenfassung mit Angaben zum Primärenergiebedarf und energetischer Qualität der Gebäudehülle (Gegenüberstellung von Ist- und Anforderungswerten)]. Die nachzuweisende Arbeitsprobe ist im Format A4 auf maximal 2 Seiten (+ Energieausweis) einzureichen und muss hinsichtlich der o.g. inhaltlichen Anforderungen, des Aufgabenumfangs und der Komplexität in Bezug auf die ausgeschriebene Planungsaufgabe nachvollziehbar beschrieben sowie in Entwurfs- und Darstellungsqualität für die Arbeitsweise des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft aussagekräftig sein.
Die Anforderungen an dieses Kriterium sind erfüllt, wenn alle im Punkt III.1.3.b) benannten quantitativen und qualitativen Aspekte zum Referenzprojekt / zur Arbeitsprobe erfüllt sind. Zusätzlich oder abweichend eingereichte Unterlagen und Referenzprojekte mit unvollständigen Angaben werden nicht berücksichtigt.//.
Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 20 % -.
Nachweis eines Referenzprojektes nach § 53 HOAI für ein in den letzten fünf Jahren realisiertes oder ein in Realisierung (Bau) befindliches Referenzprojekt (Mindestanford. LPH 2-6 realisiert für die KG 420+430+440+480) eines Neu- oder Komplettumbaus eines Instituts- oder Laborgebäudes (Gebäudekategorie lt. BKI), Kostenvolumen mindestens 0,5 Mio. € inkl. MwSt. für die KG 420+430+440+480 und der Bearbeitung von mind. 3 der 4 benannten Anlagengruppen.
Die eingereichte Referenzarbeitsprobe muss die im Bewerbungsbogen geforderten Mindestangaben enthalten: Projektbezeichnung (Titel), Auftraggeber mit Kontaktdaten, Herstellungskosten Technische Ausrüstung (Baukosten der Kostengruppen 420/430/440/480 nach DIN 276 inkl. Mehrwertsteuer, aufgeschlüsselt auf die jeweiligen Anlagengruppen), Umfang der realisierten Leistungen (ausgeführte Leistungsphasen im Leistungsbild § 53 HOAI), Nachweis der bearbeiteten Anlagengruppen, Leistungszeitraum und Fertigstellungsdatum, Benennung der Projektmitwirkenden. Die nachzuweisende Arbeitsprobe ist im Format A4 auf maximal 2 Seiten einzureichen und muss hinsichtlich der o.g. inhaltlichen Anforderungen, des Aufgabenumfangs und der Komplexität in Bezug auf die ausgeschriebene Planungsaufgabe nachvollziehbar beschrieben sowie in Entwurfs- und Darstellungsqualität für die Arbeitsweise des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft aussagekräftig sein.
Die Anforderungen an dieses Kriterium sind erfüllt, wenn alle im Punkt III.1.3.c) benannten quantitativen und qualitativen Aspekte zum Referenzprojekt / zur Arbeitsprobe erfüllt sind.
Von den Bewerbern der Leistungserbringung nach § 33 HOAI sind zwingend die Namen und die berufliche Qualifikation der inhaltlich/ technisch projektverantwortlichen Person / des Entwurfsverfassers (Architekt/in) und ihres Stellvertreters (Architekt/in) jeweils mit deren Bezug zum eingereichten Referenzprojekt gemäß III.1.3.a) und III.1.3.b) anzugeben. Die Anforderung an dieses Kriterium ist erfüllt, wenn mindestens eine der benannten Personen an einem der eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekte gemäß III.1.3.a) oder III.1.3.b) inhaltlich beteiligt war.//.
Von den Bewerbern der Leistungserbringung nach § 53 HOAI sind zwingend die Namen und die berufliche Qualifikation (Ingenieur/ -in der Fachrichtung TGA) der inhaltlich/ technisch projektverantwortlichen Person und ihres Stellvertreters mit deren Bezug zum eingereichten Referenzprojekt gemäß III.1.3.c) anzugeben. Die Anforderung an dieses Kriterium ist erfüllt, wenn mindestens eine der benannten Personen an dem eingereichten und in die Wertung einbezogenen Referenzprojekt gemäß III.1.3.c) inhaltlich beteiligt war.//.
Nachfolgendes Auswahlkriterium erhält in der qualitativen Eignungswertung eine Gewichtung von 5 % -.
Die Kapazität und Leistungsfähigkeit des übrigen / weiteren Projektteams des Leistungserbringers nach § 33 HOAI mit Angabe der Namen und Qualifikation ist darzustellen (Anforderung: 4 weitere Architekten/ -innen oder Ingenieure/ -innen für Architektur oder Bauingenieurwesen).//.
Die Kapazität und Leistungsfähigkeit des übrigen / weiteren Projektteams des Leistungserbringers nach § 53 HOAI mit Angabe der Namen und Qualifikation ist darzustellen (Anforderung: 4 weitere Ingenieure/ -innen der Fachrichtung TGA).//.
Beschränkung der Zahl der Teilnehmer – Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Gewichtung der Kriterien gemäß Punkt III.1.1.: Mindestanforderungen. // Gewichtung der Kriterien gemäß Punkt III.1.2 und III.1.3: zusammen 100 % Gewichtung, davon anteilig gemäß der angegebenen Kriteriengewichtung und Wertungsschwellen.
Erfüllen Bewerber alle veröffentlichten Auswahlkriterien derart, dass eine objektive Abgrenzung der einzuladenden Teilnehmergruppe nicht möglich ist, dann wird die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von § 10 (3) VOF durch Los vorgenommen.//.
Anforderungen an einen besonderen Berufsstand sind von der inhaltlich/ technisch projektverantwortlichen Person (fachlicher Projektleiter / Entwurfsverfasser) und ihres Stellvertreters des Leistungserbringers nach § 33 HOAI zu erfüllen. Als fachlich projektverantwortliche Person für Leistungen nach § 33 HOAI (fachlicher Projektleiter / federführender Entwurfsverfasser) und ihres Stellvertreters sind alle in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes ansässigen natürlichen Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates und Zweitem Gesetz zur Änderung des Architektengesetzes des Landes Sachsen-Anhalt vom 22.1.2009 am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in berechtigt sind, zugelassen.
Personen aus anderen Staaten sind zugelassen, wenn sie nach den dort geltenden Bestimmungen über mindestens an die im EWR-Raum gestellten Anforderungen an den Berufsstand Architekt/in verfügen.
Die nachzuweisenden Berufsqualifikationen der geforderten Ingenieure sind in den Punkten III.1.3.e) bis f) beschrieben.//.
1. Staab Architekten, Berlin mit Winekls Behrens Pospich, Ingenieure f. Haustechnik GmbH
2. Henn Architekten, München, Berlin, Shanghai, Peking mit ZWP Ingenieur AG
3. Baumschlager Eberle, Lochau (AT), Berlin, Wien, Zürich, Honkong, Hanoi mit ibm haustechnik manjah GmbH
4. Gerber Architekten GmbH, Dortmund, Hamburg, Berlin mit INROS LACKNER AG
5. Fritzsch + Tschaidse Architekten GmbH, München mit Scholze IG mbH
6. Kister Scheithauer Gross architekten und stadtplaner GmbH mit … N.N.
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 3.8.2012 – 10:00
1. Preis – 23 000 EUR (inkl. MwSt.)
2. Preis – 18 500 EUR (inkl.. MwSt.)
3. Preis – 14 000 EUR (inkl. MwSt.)
4. Preis – 12 000 EUR (inkl. MwSt.)
5. Preis – 10 000 EUR (inkl. MwSt.) geplante Anerkennungen: 2×5 000 EUR (inkl. MwSt.)//
Published Thu Apr 11 16:38:01 +0200 2013. © Henn Architekten . All Rights Reserved
P.ARC - Partnership for Architecture, Glass Kramer Löbbert Architekten Third Prize
Land Sachsen-Anhalt, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt NL S (Süd-Ost)
06130 Halle-Saale
Telefon: +49 345-482360
E-Mail: broese@wenzel-drehmann-pem.de

References: § 33
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 § 3
 § 4
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