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Timestamp: 2018-02-20 08:11:58+00:00

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15.03.11 um 9.42 Uhr - von - Mag.A.F. - "Trainer des BFI haben keine Ahnung von Arbeitsrecht, statt Schnuppertage sind nun Probetage sehr beliebt!!"
Aktivierungs- und Praktikumsbörse des BFI 2011: Trainer des BFI haben keine Ahnung von Arbeitsrecht, statt Schnuppertage sind nun Probetage sehr beliebt!!
Das BFI ist auf den Geschmack von unbezahlten PROBETAGEN gekommen, da Schnuppertage - ohne Anmeldung bei der SV durch den Arbeitgeber und ohne angemessene Entlohnung arbeitsrechtlich nicht gedeckt sind.
Laut Trainern des BFI sind diese arbeitsrechtlichen Bestimmungen hingegen NICHT auf PROBETAGE anzuwenden.
Das BFI bietet außerdem neben den üblichen Workshops (Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Outfit, Farb- und Stilberatung, Kommunikation etc.) auch auf Wunsch & Interesse Workshops zum Thema ARBEITSRECHT an.
Dort kann man lt. Aussage einer Trainerin den Unterschied zwischen einer OG, GmbH, AG, KG etc. erfahren.ich glaube mehr brauche ich zu diesen Aussagen nicht hinzufügen!!
Da bin ich ja richtig froh, dass ich meine Lehrgänge in Arbeitsrecht und Gesellschaftsrecht am Wifi Wien gemacht habe und nicht am BFI!!
Liebe Grüße, Mag.A.F. (14.03.11)
Anmerkung: "AK: Unbezahlte Schnuppertage statt echter Probezeit: Arbeit ohne Entgelt ist gesetzwidrig!"
Unbezahlte Schnuppertage statt echter Probezeit: Arbeit ohne Entgelt ist gesetzwidrig! ots.at
"Was für eine Peinlichkeit/Unvereinbarkeit, weiss man, dass das BFI das "Kind" der AK ist!"
"Der AK kann man was Arbeitslosenthemen angeht nicht trauen!"
17.03.11 um 18.15 Uhr - von - Mag.A.F. - Aktivierungs- und Praktikumsbörse des BFI 2011 - FRAGEN beim EINZELGESPRÄCH
zur Datensammlung (nicht der Reihe nach und nicht wörtlich), die jeweiligen Antworten wurden in ein vorgefertigtes Formular händisch eingetragen).
Zuerst Abgabe des Lebenslaufes, dann wurden im Rahmen eines Gespräches folgende Fragen gestellt:
- Frage nach dem Familienstand
- Frage nach Kindern
- Frage ob man alleine lebt oder nicht
- Frage über Höhe des AMS-Bezuges
- Frage über Höhe der Miete (BFI will wissen ob man in finanzieller Not etc. ist)
- Nehmen Sie Drogen?
- Nehmen Sie Medikamente?
- Liegen gesundheitliche Einschränkungen vor?
- Liegen Lohn-, oder Gehaltspfändungen vor?
- Frage nach Betreuungspflichten
- Frage nach zu pflegenden Angehörigen
- Fragen zur Ausbildung, Werdegang etc.
- Frage nach Berufswusch bzw. in welchen Bereichen man arbeiten will
- Frage nach alternative Berufsmöglichkeiten
- Frage nach Führerschein
- Fragen über das gewünschte Arbeitsausmaß (Vollzeit, Teilzeit, Praktikum etc.)
Dauer des Einzelgespräches individuell. Bei mir sicher nicht länger als 20 Minuten.
Das Einzelgespräch fand in keinem Einzelzimmer statt, zeitgleich mit meinem \"Einzelgespräch\" wurde ein weiterer Teilnehmer befragt.
Liebe Grüße, Mag. A.F. (16.03.11)
Anmerkung: Datenschutz ist Menschenrecht!
Sensible Datenweitergabe nur freiwillig!
18.03.11 um 12.16 Uhr - von W. S. - FRAGEN beim EINZELGESPRÄCH
wieso das AMS diese Daten nicht dem BFI - sofern vorhanden- übermittelt ?
kann man daraus schliessen, daß das AMS die Daten dem BFI nur bedingt weitergeben darf ?
Genauso medizinische Daten, sie schiessen über das Ziel hinaus.
Sie sagen, sie wollen einem helfen und brauchen nun mal die genauen Daten..?? HALLO !!
Für mich sieht das (erfahrungsgemäss) nach Data Mining aus.
Hauptsache wir haben sie, irgendwann werden wir sie zu einer grossen Datenbank verknüpfen und so
richtig gute Statistiken haben.
Die schmerzlichen, stmk. Einschnitte können aus solchen Daten resultiert haben.
Nur wenn man Daten hat und diese verknüpft/interpretiert hat man Mittel und Wege \"Umschichtungen\" durchzuführen.
Nicht nur ,daß diese Daten einem mal selbst schaden können, in grosser Menge kann man ganze Bevölkerungsschichten sehr weh tun !
....versteht man die systematische Anwendung von Methoden, die meist statistisch-mathematisch begründet sind, auf einen Datenbestand mit dem Ziel, neue Muster zu erkennen.
Quelle Date Mining: Wikipedia
14.03.11 um 9.52 Uhr - Arbeitslosen-Demonstrationen in Portugal
100 000ende TeilnehmerInnen!
Vier arbeitslose junge Portogiesen riefen am Wochenende via Facebook zu Protesten gegen die wirtschaftliche Perspektivlosigkeit auf - mehr als 200 000 Portogiesen folgten den spontanen Massendemonstrationen. (Kurier)
Zehntausende Portugiesen haben am Samstag gegen Arbeitslosigkeit und schlechte Lebensbedingungen protestiert. Junge Arbeitslose hatten über das Internet zu Kundgebungen in elf Städten aufgerufen.
Die Kundgebungen richteten sich gegen eine "ungerechte Verteilung des Reichtums" in Portugal und gegen die schlechten Zukunftsaussichten für junge Leute. (Tagblatt)
Anmerkung: "Der arabische Widerstandsgeist kommt nach Europa"
"Der Widerstand der arabischen Länder gegen Diktatoren als Vorbild für den Widerstand der westlichen Welt gegen die "demokratischen/totalitären-neoliberalen" Unterdrücker und Ausbeuter-Regierungen! "(14.02.11)
12.03.11 um 18.16 Uhr - von M. K. - "Der Berufung wurde stattgegeben"
"Viel mehr Leute sollen solche Bescheide berufen!"
Der Berufung wurde stattgegeben, da die Rechtsmittelbelehrung nicht VOR dem
Kurs stattfand. Das stand zwar nicht in der Berufung drin, aber mir soll es
Ich hoffe dass in Zukunft viel mehr Leute solche Bescheide berufen, ich
denke viele hätten eine Chance Ihr Geld zurückzubekommen.
PS: sobald das Geld am Konto ist, werden wir dir gerne einen Unterstützungsbeitrag zukommen lassen!!
18.01.11 - von M. K. - Sperre-Bescheid würde ich gerne beeinspruchen.
Gratuliere! Danke, auch für die Rückmeldung die Betroffenen zeigt, dass man sich nicht alles gefallen lassen muss/darf - "und dies auch noch mit Erfolg belohnt wird!"
14.03.11 um 11.00 Uhr - von M. K. - Mangels aktenkundiger, nachweislicher Rechtsbelehrung vor Zuweisung der Maßnahme
Ich hab mal die zwölf Seiten durchgelesen, die wichtige Passage lautet wohl:
"Die Erstbehörde behandelte die Zuweisung der Berufungswerberung zur
Schulung XY als eine mit der Berufungswerberin unter der Sanktion des §10
Abs 1 Alvg stehende, im Rahmen der §§ 34 und 35 AMSG privatrechtlich
abgeschlossene Vereinbarung über die Gewährung der Maßnahme XY. Dieser
Vertrag sah -dem Akteninhalt zufolge - jedoch keine Sanktion im Sinne des
§10 ALVG vor. Aus der mit der Berufungswerberin aufgenommenen Niederschrift
am **.12.2010 geht hervor, dass sie Akteninhalt zufolge nachweislich erst am
**.12.2010 über die Rechtsfolgen nach §10 ALVG durch das Arbeitsmarktservice
Der Ausschuss für Leistungsangelegenheiten gelangte daher zur Ansicht, dass
Mangels aktenkundiger, nachweislicher Rechtsbelehrung vor Zuweisung der
Maßnahme vor dem Hintergrund der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes der Berufung gemäß §10 ALVG Folge zu geben war."
Lg M (13.03.11)
Anmerkung: AMS-Geld-Sperre: Einspruch lohnt sich!
12.03.11 um 10.28 Uhr - von K*. - SÖB-SchmarotzerBetrieb / Krankenstand / Frühpension?
ich habe im internet nach infos gesucht und bin auf ihre seite gestossen. wirklich toll, die vielen infos rund um das thema arbeitslosigkeit - gleichzeitig aber auch traurig, weil das im grunde aufgabe der AK und der gewerkschaften wäre, aber die versagen ja kläglich. meine frage: ich bin seit etwas mehr als einem jahr arbeitslos und habe jetzt eine einladung zu einem söb bekommen. eine besprechung mit dem berater fand diesbezüglich nicht statt. gibt es eine möglichkeit, da rauszukommen, ohne den bezug zu verlieren? ich dachte an krankenstand oder ein antrag auf pension (auch wenn der sicher nicht genehmigt wird), aber einfach mal um vom system weg zu sein.
Antwort: "Schutz vor dem krankmachenden AMS-Wahnsinn!"
"Ich bitte um Verständnis das ich nicht zu "simulierten" Krankenständen rate! Könnte in letzter Konsequenz als Aufruf zum "Versicherungsbetrug" gewertet werden!
Viele Betroffene müssen immer wieder in Krankenstände fliehen, da sie "sonst" von dieser widerlichen, menschenverachtenden Arbeitsmarktpolitik psychisch vernichtet werden! ("Krankenstandsflucht")
Auch der IV-Pensionsantrag (Pensionsvorschuss) gilt als schützende Auszeit, wobei sich dieser am Gesundheitszustand der Betroffenen ausrichten "sollte"?
Auf das zu achten die AMS-BeraterInnen "offiziell" angehalten wären!
Aber auch beim AMS dient dieses Instrument als Reinigung der AL-Statistik (= arbeitsmarktpolitischer Erfolg der mit Prämie belohnt wird.), weswegen sie/die Betroffenen dabei vom AMS unterstützt werden!
>"Unschulds-Vermutung": Um Interessenskonflikte mit der Pensionsversicherungsanstalt zu vermeiden, wurde ("in weiser Voraussicht") die Finanzierung so geregelt, dass den Pensionsvorschuss das AMS bezahlt."
Die zumutbaren Dienstverhältnisse der SÖB SchmarotzerBetriebe haben meist "Massnahmen?" vorgeschalten "über die sie belehrt werden müssen"
Ausnahme - "Vorsicht "die neoliberalen Ausbeuter"/Bartenstein ÖVP haben einen "Entrechtungs-, Unterdrückungssatz" in den Gesetzestext aufgenommen!
Zwangsmassnahmen-DV müssen nach, eigens dafür geschaffenen niedrigsten, KV entlohnt werden! zu SÖB mit vorgeschaltenen Deppenkurs :"
Anmerkung: "Der AK kann man was Arbeitslosenthemen angeht nicht trauen!"
"Vorsicht vor der AK, die lässt Arbeitslose "meist" hängen! ("Ausnahmen möglich")
Die sitzt mit dem AMS in einem Boot und ihr "Kind" das BFI macht mit Arbeitslosen Millionengeschäfte!
Trotzdem nicht aus der Pflicht entlassen! Holt euch von der AK Unterstützung - ohne sich "gross" was zu erwarten! Und wenn es "nur" dem Zwecke dient, ihnen ihre Unvereinbarkeit aufzuzeigen!
Die AK soll Mengen an Beschwerden und Unterstützungsanfragen ausgesetzt sein/werden! Vielleicht kommt dann das Schamgefühl wieder zurück! Wenn eins vorhanden war! Sonst soll eins erzeugt werden!
Wie gesagt - In Einzelfällen werden sie tätig, um den neoliberalen Kräften weiter als Alibi dienen zu können! Vielleicht sind sie gerade ein solcher Einzelfall?"
"Die gekaufte Kammer!"
AK ängstigt sich um Zwangs-Deppenkurse/Mobbingkurse! (1.06.10)
Hilft die AK Arbeitslose? (14.08.07)
"Es liegt an uns: "Treiben wir die AK "etc." vor uns her!"
Im Bezug ihrer Bestimmung/gesellschaftlichen Auftrag und in Richtung Menschenrechte, Rechtstaatlichkeit, Ethik/Moral!
Als ein Beispiel: Anfrage von Mag. A. F. an sämtlichen (politischen) Adressen!
3. Warum schweigt die Arbeiterkammer (AK), welche für Arbeitnehmer-Anliegen da sein sollte, anstatt Betroffenen zu helfen?" (8.03.11)
("Stelle fest, dass diese Firma keine Gewerbeberechtigung am Standort Wien hat!!" - ("habe Anzeige erstattet")
- "AK-Mitarbeiter am Telefon: Dazu darf ich nichts sagen." (10.01.11)
Ps.: unter "etc." fällt auch die Volksanwaltschaft!
Tipp: "Bitte bei den Adressen für Beschwerden IMMER insbesondere die Volksanwaltschaft angeben." (10.03.11)
11.03.11 um 10.07 Uhr - von M. P*. - "Hinterrucks in Deppenkurs vermittelt"?
war heute bei meinem Berater, war eigentlich ein angenehmer Termin mit Wiederbestellung am 12.04. Soweit sogut, zu Hause angekommen mache ich das eAMS Konto auf und da befindet sich doch glatt ein Teilnahmeschreiben (für 09.05) im Nachrichteneingang zu folgenden Kurs \"NEU STARTEN - Jobsuche im Kompetenz intensiv\".
Mein Bearbeiter hat keinen Ton darüber verloren, von Ermittlung fehlender Kenntnisse/Fähigkeiten ganz zu schweigen, und es ist eigentlich auch noch ein AMS Termin dazwischen, wie soll ich mich verhalten?
meine Frage: fällt dieser Kurs unter Aufsuchende Vermittlung, und somit freiwillig?
wenn nein: es geht dabei um einen 5 wöchigen Kurs \"wie bewerbe ich mich richtig\". Da ich aber schon unzählige Bewerbungen auch mit Erreichung des Vorstellungstermines verfasst habe und mein Lebenslauf den Anforderungen entspricht (dies wurde mir von einer Freundin die Personalberater ist bestätigt) fällt dieser Kurs für mich unter:
Deppen-Kurse müssen fehlende Kenntnisse/Fähigkeiten ausgleichen. Die Arbeitslosigkeit als Deppen-Kurs-Vermittlungs-Grund oder eine Deppen-Kurs-Vermittlung um die fehlenden Kenntnisse/Fähigkeiten erst festzustellen sind keine Voraussetzung um die Vermittlung unter §10 (Sperre) zu subsumieren! (Sperren sind dann rechtswidrig!).
....liege ich da richtig (habe allerdings noch keinen derartigen Kurs belegt) ?
....weiters wurde mir das Teilnahmeschreiben, wie das so schön heißt, lediglich im e-AMS Konto unter nachrichten zugestellt (also per mail) - ist das ausreichend? (10.03.11)
Antwort: "Sieht so aus, als trauen sich viele AMS-MitarbeiterInnen den menschenverachtenden, gesellschaftsschädigenden Wahnsinn ("Zwangs"-Mobbingkurse/Deppenkurse) gar nicht mehr persönlich vermitteln?"
Sie hätten, da sie noch in keinen Deppenkurs waren belehrt werden müssen!
Ja es ist die Pflicht dieser schmarotzenden "Betriebe" fehlende Kenntnisse/Fähigkeiten auszugleichen!
Da sie noch keine Deppenkurse besucht haben, liegt es dann an ihnen zu belegen, dass ihnen die Fähigkeiten/Kenntnisse, die dort angeboten werden, nicht fehlen!
Um in Erfahrung zu bringen ob es sich um eine Aufsuchende Vermittlung handelt ist es ev. notwendig diese Einrichtung zu besuchen. "Ev. Infotag?"
"Natürlich" sprechen sie das beim nächsten Termin an. "Begleitperson mitnehmen wenn möglich!"
11.03.11 um 11.10 Uhr - von Mag. A.F. - "Deppenkurs nicht freiwillig"
RE: Hinterrucks in Deppenkurs vermittelt
Auf die Frage von M.P.:
Nein, dieser Kurs fällt nicht unter aufsuchende Vermittlung und ist daher nicht \"freiwillig\".
Zusendung des Teilnahmeschreibens per E-AMS-Konto ist ausreichend (zumindest laut AMS).
Zur Info was dieser Kurs so bringen soll bzw. was man dort \"lernen\" kann ist z.B. hier nachzulesen
http://www.ams.or.at/_docs/900_LB_Neu_Starten_fuer_962.pdf
Wo findet denn dieser Kurs statt, am BFI oder am BEST Institut?
11.03.11 um 12.02 Uhr - von M. P. - BFI-Deppenkurs
Kurs findet am BFI statt
11.03.11 um 10.00 Uhr - W. S. - "Respekt.net will Korruption in der Politik bekämpfen"
Kann Korruption erfolgreich bekämpft werden, indem Verflechtungen im Internet aufgezeigt werden? Der Verein "Respekt.net" glaubt daran und richtet eine Transparenzdatenbank für die 18 Mitglieder der Bundesregierung, die 183 Nationalratsabgeordneten, die 62 Bundesräte sowie die 17 EU-Abgeordneten ein.
Quelle : unzensuriert.at (10.03.11)
10.03.11 um 20.09 Uhr - Anonymisiert* - "Jobtransfair Endbericht"
"Verwirrten Eindruck"? - Das Einzige was er dort getan hatte , Fragen zu stellen die Jobtransfair nicht genehm waren."
Dem Onkel meiner Lebensgefährtin wurde von der Ominösen Firma Jobtransfair im Endbericht Traineephase
In der Offenen Punkte Erklärung ausgestellt das er einen verwirrten Eindruck macht und eine Gesundheitliche Abklärung empfohlen wird .
So , der Herr um den es geht hatte mit den sogenannten Trainer gerade mal 20 Wörter gewechselt dort , war danach im Krankenstand , wie kann man einen Volljährigen Mann Mitte 40 einen solchen bescheid geben
Dumm ist er nicht im Gegenteil , das einzige was er am Ersten Tag dort getan hatte , Fragen zu stellen die jobtransfair nicht genehm waren .
Muß man sich als Geistig Deppert abstempeln lassen von dieser sogenannten Firma ???
Ich Bitte Sie, Herr Moser um Rat !
Ps.: Bitte dieses schreiben vorläufig als Anonym zu betrachten ! Danke (9.03.11)
Antwort: "Abeitslosen-Material nach Stückzahl berechnet"
"er soll sich nichts draus machen!
die nehmen auf niemanden rücksicht und schaden menschen "bewusst" psychisch
hier geht es drum dass sich die ams-schmarotzerfirmen gegenseitig geschäfte zuweisen!
der onkel ist in den augen dieser menschenverachter arbeitslosen-material das nach stückzahl berechnet wird - und mit dem viel geschäft gemacht wird.
Antwort zur Berufsdiagnose siehe unten:
und er soll sich auf alle fälle weiter nichts gefallen lassen!
man ist diesen schweinereien zwar ausgeliefert, aber wenn sich so wie der onkel immer mehr leute stellung beziehen trauen, dann wird sich was ändern"
ps. habe ich das richtig verstanden anonymisiert veröffentlichen?
10.03.11 um 12.40 Uhr - Anonymisiert* - Nein, kein Psychologe "nur" Wahrnehmung des Betreuers
Wegen der Veröffentlichung auf Ihrer Grandiosen Internetseite hole ich mir noch sein Ja und gebe ihnen Bescheid …J
Gestern war ich mit dem Herrn(dem Onkel) als Zeuge dann bei Jobtransfair und man wollte versuchen uns auf einen anderen Tag zu verschmähen an denen dann der Komiker anwesend sein soll der diesen Endbericht verfasst hat.
Naja , nach endlosen Minuten und Nerven kam dann so eine Art Vertretung und erklärte uns das dieses Schreiben also der Endbericht der Wahrnehmung des Betreuers entspricht
obwohl aber der Onkel ja nur bei dieser ominösen Gruppensitzung war.
Ich fragte dann ob der Betreuer denn ein Staatlich Geprüfter Psychologe sei damit er ein solches Urteil verfassen kann , daraufhin kam die Antwort nein das ist ja kein Befund sondern „Nur“ die Wahrnehmung des Betreuer der auch eine weitere Gesundheitliche Untersuchung empfiehlt , auf einer weiteren Frage , was sich Jobtransfair unter einer solchen Untersuchung vorstellet , wurde der
Herr dann sichtlich Nervöser und versuchte nur mehr diesen Endbericht zu schönigen .Auch komisch war als ich den Herrn Vertreter dann sagte , wenn ich sage was ich so alles Wahrnehme dann würde man mich binnen
2 Stunden einsperren aufgrund meiner Wahrnehmungen , der Vertreter kam dann immer mehr ins Stottern …
Nach weiteren dubiosen Erklärungen seinerseits versprach er , den AMS Berater des Herrn anzurufen um diesen Endbericht dort dann per Tel zu berichtigen
(Wers glaubt wird Seelig )
Nur Rückgängig machte Jobtransfair diesen schriftlichen Endbericht nicht …
Am Montag hat der Herr dann einen Termin bei seinen Berater , wo ich ebenfalls als Zeuge mitgehen werde , denn zu zweit ist die Chance ja hoffentlich geringer das man den Herrn nun etwaige Konsequenzen vor die Nase setzt .
10.03.11 um 13.02 Uhr - Anonymisiert* - Diesen Fall bitte anonym veröffentlichen
Habe soeben die Einverständnis bekommen das Sie diesen Fall bitte anonym veröffentlichen können , der Herr ist sogar sehr dafür aber halt anonym
Wir berichten selbstverständlich über den weiteren Ausgang dieser Geschichte…
11.03.11 um 7.52 Uhr - von K. P. - Anzeige und Verleumdungsklage
\"Jobtransfair Endbericht\": wie wärs mit Anzeigen und Verleumdungsklagen gegen solche \"Experten\"?
16.03.11 um 13.03 Uhr - von - A. - "Ich freue mich mitteilen zu dürfen das diese Geschichte, doch noch ein den Umständen Gutes Ende nahm ."
"Kann wirklich nur jeden raten , bei Problemen immer mit Zeugen aufzutreten"
Nun, ich freue mich mitteilen zu dürfen das diese Geschichte, doch noch ein den Umständen Gutes Ende nahm .
Jobtransfair erstellte einen komplett neuen Endbericht der den ersten Endbericht berichtigt bzw. den wahren Tatsachen entspricht .
Auch wurde vielmals um Entschuldigung gebeten und das so etwas nicht mehr vorkomme …( Zumindest bei den Leuten nicht die sich wehren)
Kann hierzu nur wirklich jeden raten , bei Problemen immer mit Zeugen aufzutreten , die haben mehr oder weniger wirklich davor Muffensausen
Das etwaige Methoden an die Öffentlichkeit geraten und dadurch diese ominöse Institution und deren dubioses vorgehen in schlechte Kritik gerät .
Ich danke ihnen nochmals für Hilfe und Rat .
10.03.11 um 18.45 Uhr - Stephan - Tipp: "Bitte bei den Adressen für Beschwerden IMMER insbesondere die Volksanwaltschaft angeben."
bezüglich deines hilfreichen vorschlages die beschwerde an verschiedene adressen zu schicken.
bitte bei den adressen für beschwerden IMMER insbesondere die volksanwaltschaft angeben.
diese ist zwar ebenso nur ein alibikonstrukt und wenn man 2 mal dort war, wird einem beim dritten mal eh schon nahegelegt: \"gengans uns do jetzt ned weida am oasch\",aber dies hat trotzdem entscheidende vorteile.
1. muss das in ihrem jahresbericht aufscheinen,wodurch die aussagen von hundstorfer und anderen bezüglich \"einzelfälle\" als lügen bewiesen werden können.
2. weil damit entweder die VA derartig überlastet wird,dass denen das wirklich \"am oasch\" geht und sich daraus vielleicht eine eigenständige vorgehensweise entwickelt,oder diese durch eine immer grösser werdende anzahl von beschwerden völlig lahmgelegt wird.
3. diese eigenständig aktiv werden MUSS!!!! wenn betroffene bei ungerechtfertigen sperren,ablehnungen oder sonstigen rechtswidrigkeiten die VA um hilfe bitten und die hilfsbedürftigen sich somit auch die arbeit ersparen,weil durch intervention der VA die rechtswidrig verhängten sperren auch nicht erstinstanzlich von der landesgeschäftsstelle bestätigt werden können,wodurch sich die wartezeit der betroffenen auf die nachzahlung des geldes erheblich verkürzt.
darum bitte ich dich diesen aufruf ebenso wie den ratschlag \"nur wer voll fit ist, kann arbeitslos sein\" als ratschlag zur hilfestellung aufzunehmen.
Anm.: Beschwerden an mehreren Adressen, (mit VA. - E-Mail-Adresse)
10.03.11 um 13.33 Uhr - von Mo. - "Wegen Einspruch monatelang keine Mindestsicherung?"
Hallo, ist es rechtens dass die Mindestsicherung ruhend gestellt wird weil wir Einspruch gegen einen Bescheid erhoben haben?
Folgendes ist passiert: Mein Mann arbeitet seit mitte Jänner verdient jedoch noch nicht die Welt und bekam im Februar gerade mal 711 euro ausgezahlt da er in einer Ausbildung ist die bis Mitte März geht, danach hat er wenigstens einen sicheren Job.
Ich selber bin in Karenz und bekomme 580 Euro ( für Februar weniger weil ja auch das Karenzgeld nach Tagen berechnet wird ), anteilig bekamen wir Mindestsicherung.
Die wussten vom Job meines Mannes da er im Gemeindebereich ist und wussten wie viel ich bekomme, 100 Euro werden mir von der WGKK abgezogen weil bei meinem Mann im Herbst eine überbezahlung vom KBG vorgefallen ist.
Mein Mann hat auch gleich den Lohnzettel gefaxt, bekam ihn aber erst Ende des Monats so wie es eben üblich ist.
Am Gleichen Tag hatten wir die Sperre im Briefkasten und erhoben Einspruch dagegen weil die einfach vom Gehalt eines fertigen Gemeindebediensteten ausgegangen sind.
Dies war am 2. Februar, seitdem haben wir 5 mal angerufen um endlich mal Auskunft zu bekommen.
Am Freitag wurde mein Mann von einem Mitarbeiter noch beleidigt und beschimpft, dieser hat jedoch bereits vom Chef die entsprechende Standpauke bekommen, doch das ändert nichts daran dass man uns sagte die Sache ginge vor Gericht und das könne 4 Monate dauern bis dahin sei die Mindestsicherung ruhend gestellt.
Soll ich meinem Vermieter sagen dass ich momentan nicht zahlen kann?
Wenn wir keinen Anspruch hätten würden wir ja nichts bekommen, da kann man doch nicht einfach mal sagen: \" in Voraussichtlich 4 Monaten findet die Gerichtsverhandlung statt\".
Antwort: "Ich habe so das Gefühl das sie überhaupt nicht zahlen sollen oder wollen!"
Lassen sie sich nicht durch ein Telephonat "ab(w)speisen" Gehen sie mit einer Begleitperson zum "Abteilungsleiter"! Den können sie zugleich auch die Fragen
bez. "Existieren" stellen!
Weswegen es die Sozialhilfe/MIndestsicherung eigentlich gibt.
Die "Sozialhilfe"/"Mindestsicherung" ist gesetzlich geregelt und sie steht ihnen (Menschen in Notlagen) zu, daher kann es nicht sein, dass sie ein paar Monate eingestellt wird? (ohne Gewähr)
Holen sie sich ev. Unterstützung von AMSand
"Es hat den Anschein dass auf diesen Ämtern Personen ohne soziale Kompetenz/Einstellung arbeiten!
Auch brauchen Betroffene anscheinend einen Rechtsanwalt wenn sie um die "Mindestsicherung" ansuchen!"
Schreiben sie unbedingt auch eine Beschwerde an mehreren Adressen!
Siehe unten zBsp. (Zum Vorteil auch der LeidensgenossInnen)
Wenns sehr eng wird, bitten sie die Caritas um Hilfe!
10.03.11 um 11.49 Uhr - von Su. - "Haus- und Heimservice für arbeitslose Akademier"
ich bin zwar etwas länger mit unterbrechungen (3-monatige dienstverhältnisse) arbeitslos.
ich bin über 50 udn akademikerin. gestern hatte ich einen ams kontrolltermin. es dauerte insgesamt eine halbe minute.
man gab mir eine "vereinbarung" zu unterzeichnen, also keine zeit zum lesen. ok. hab ich unterzeichnet.
man drückte mir ein zweiseitiges dokument in der hand. ich ging raus. erst zu hause begriff ich worum es geht: in dem dokument steht buchstäblich: "sollten sie dieser aufforderung zur bewerbung nicght nachkommen, wird ihre leistung eingestelt". punkt. weder eine belehrung noch sonstwas...abgesehen davon, dass ich gesundheitlich für reinigungsarbeiten nicht in der lage bin...frage ich mich, ob man so in einem rechtsstaat mit älteren akademiker umgeht? wo bitte ist hier das problem? haben wir das problem in die welt gesetzt oder?
meien frage an sie: was soll ich nun tun? mich wirklich als putzfrau bewerben? ist das wirklich wahr, dass man dann einfach keine leistung mehr bekommt...ohne belehrung, was man tun kann? oder ist hier was nicht ganz legalses im bilde...kann man menschen ohne mittel auf der strasse einfach verhungern lassen?
grüsse, s (9.03.11)
lassen sie sich vom hausarzt die verminderte leistungsfähigkeit bestätigen.
nur über diesen weg sind sie vor gewissen DV. geschützt!
ansonsten besteht "nach drei monaten" "zwang" zu jeder "zumutbaren" arbeit über 20 wochen-stunden (Zumutbarkeitsbestimmungen)
nichts unterzeichnen womit sie nicht einverstanden sind und vorher durchlesen!
Ps.: "Handelt es sich um eine Zwangsmassnahme/SchmarotzerBetrieb (SÖB) müssen sie belehrt werden!"
"Vorsicht "die neoliberalen Ausbeuter"/Bartenstein ÖVP haben einen "Entrechtungs-, Unterdrückungssatz" in den Gesetzestext aufgenommen!
>In Fällen, in denen die Erforderlichkeit einer Maßnahme zur Wiedereingliederung offenkundig sei, brauchts keine Belehrung!
(Was immer das heissen mag? Der Fakt, dass es an fehlenden Arbeitsplätzen liegen könnte ... - schadet dem Kalkül dieser Arbeitsmarktpolitik/u.a Lohndumping, deswegen die "bewusste" Realitätsverweigerung!)"
>Ein Ausschluss vom Bezug der Geldleistung setzt aber jedenfalls
10.03.11 um 12.54 Uhr - von Mag. A. F. - Su. fällt nicht in diese Zielgruppe
RE: Haus- und Heimservice
Meine Frage: Ist Su. aus Wien oder aus einem anderen Bundesland?
Dieses \"Projekt\" Haus- und Heimservice des Wiener Hilfswerkes ist für folgende Zielgruppe gedacht:
Motivierte Personen (über 18) ohne abgeschlossene Berufsausbildung, deren höchste Qualifizierung ein LEHRABSCHLUSS darstellt.....
http://www.ams.at/wien/sfa/14340_10207.html
Su. fällt nicht in diese Zielgruppe, zumindest könnte Su. versuchen in diese Richtung zu argumentieren.....
9.03.11 um 14.12 Uhr - von Sa*. - Berufsdiagnose: "Seit über einem Jahr in den "Fängen" des AMS"
Muffelige und unfreundliche AMS-Berater die nicht einmal die einfachsten sozialen Umgangsformen beherrschen"
sehr geehrter herr christian
ich bin eine 43 jährige frau aus wien,seit über einem jahr in den "fängen" des ams und durch krankheit schwer vermittelbar.
seit längerer zeit bin ich begeisterter stiller mitleser Ihrer tollen seite und kenne diese ganzen "kursmassnahmen" und die dazu gehörigen "zwangs-einladungen" sowie muffelige und unfreundliche ams-berater die nicht einmal die einfachsten sozialen umgangsformen beherrschen (können nicht grüssen,geben schroffe antworten....).
schicken einen zum 3.mal zur gleichen stellenbewerbung,geben stellenangebote aus welche schon längst nicht mehr aktuell sind oder diese firmen schon überall als ausbeuter und lohn-schuldner bekannt sind.
darüber will ich mich jetzt aber gar nicht weiter ärgern oder schreiben denn das würde viele seiten füllen und mir nur magenschmerzen bereiten.
ausserdem möchte ich hier auch noch betonen das es sehr wohl auch sehr nette und menschliche ams-berater gibt von denen ich im letzten jahr gleich 3 kennen gelernt habe!
leider habe ich aber zur zeit ein echtes "pracht-exemplar" am hals,diese dame würde in der privatwirtschaft überall nach kurzer zeit gefeuert werden wegen fehlender umgangsformen und völliger inkompetenz und sie ist nicht allein denn auf dieser etage treiben noch mehr solcher "mitarbeiter" ihr tägliches unwesen was ich jedesmal selber erlebe wenn ich im warteraum sitze.
ich unterlasse es jetzt auch schon sie zu grüssen denn sie bemüht sich auch nicht darum und lässt gerne die leute trotz termin sehr lange draussen warten obwohl sie keinen kunden im büro hat .
ich hätte da eine frage an Sie und vielleicht auch an die user Ihrer seite zwecks erfahrung mit berufsdiagnose.
leider konnte ich darüber in Ihren seiten nicht viel finden.
ich soll in kürze zur berufsdiagnose wegen abklärung meiner job-möglichkeiten.
ich leide seit jahren unter copd (lungenerkrankung),daher keine körperliche belastbarkeit weil ich schlecht luft bekomme .
dazu kommt hohe gewichtszunahme durch cortison-medikamente weil diese viel wasser im körper speichern und dadurch auch grosse bewegungs-einschränkungen.
wirbelsäulen-abnutzung durch frühere schwere körperliche arbeit und fallweise schmerzen und physiotherapie.
seit 5 jahren in psychologischer behandlung mit medikamenten gegen depressionen wegen seelischem burnout,da jahrelang alleinerzieher und alleinverdiener und persönlichen schicksals-schlägen.
sitzende tätigkeit wäre perfekt,als kassierin,telefonistin oder idealjob als sachbearbeiterin (im letzteren fehlt leider qualifikation,die ich mir aber durchaus zutraue mir anzueignen).
habe mich sogar schon einmal beim ams selber beworben als sachbearbeiter weil die meisten büros unterbesetzt sind und eine freundliche und menschliche beraterin sicher nicht falsch wäre......aber leider absage wegen mangelnder "ausbildung". ( bin ja kein rekrut,vielleicht deshalb?)
telefonistin ist aus erfahrung sehr schlecht bezahlt und das meiste muss man durch provision verdienen,was ich psychisch sicher nicht mehr schaffen würde.
kassierin ist aus erfahrung toll gewesen,jedoch wollen die firmen nur noch geringfügig beschäftigen oder 3 monate befristete teilzeit weil sie alle die dienstjahre nicht mehr zahlen wollen und man nebenbei noch zum sozialamt betteln gehen müsste um seine rechnungen zahlen zu können.
ich muss bald zur berufsdiagnose (simmeringer hauptstrasse) und freue mich eigentlich darauf denn da wird ja hoffentlich medizinisch abgeklärt das man mir keine körperlich anstrengenden stellen mehr zuschickt ,obwohl dem ams meine ärztlichen befunde vorliegen.
aber irgendwie macht es mir auch angst das ich dann vielleicht als erwerbsunfähig eingestuft werde und dadurch dann keine notstandshilfe mehr erhalte und dann komplett vom sozialamt abhängig werde und das geld noch weniger wird als jetzt schon.
kann es passieren das man dann voll in der luft hängt ohne geld und ohne krankenversicherung???
muss man dann in eine sozialwohnung ziehen wenn die einem sagen das die jetzige miete von 500 euro zuviel ist oder so???
ich will ja arbeiten und einen job kriegen der meinen möglichkeiten entspricht und nicht aufs abstellgleis geschoben werden ohne zukunfts-perspektiven und dauernd nur jeden cent zweimal umdrehen müssen!
habe jetzt ein wenig horror davor und würde gerne meinungen dazu lesen.
diese komplette mail dürfen Sie gerne auf Ihrer seite veröffentlichen!
sa. aus wien (8.03.11)
"Sie sollten "eigentlich" nicht in der Luft hängen, aber was an Rückmeldungen bez. Mindestsicherung z.Bsp. hereinkommt verunmöglicht es mir Garantie zu leisten!
Sollte erwerbsunfähig diagnostiziert werden, so wäre eine Invaliden-Pensionsantrag zu stellen. Wobei davon auszugehen ist, dass sie die Pension von den Pensionsversicherungsärzten nicht gewährt bekommen!
Hiesse aber ein paar Monate vom AMS Ruhe haben! Die sie aber beim Antragstellen unterstützen, weil sie aus der AL-Statistik fallen!
Hier ist zu sehen, von wem die Interessensärzten der PVA und AMS bezahlt werden. In wessen Auftrag sie tätig sind!
Denn eine Übereinstimmung der Ärzte ist im Arbeitslosen-Bereich selten der Fall!
"Arbeitslose werden in diesem System der Interessensblöcke zerrieben!"
Wenn sie also um InvalidenPension ansuchen möchten, dann ist eine Erwerbsunfähigkeit-Diagnose nicht die Katastrophe! Wobei ich nicht die Hände ins Feuer lege. Was die Nachhaltigkeit betrifft! Z.Bsp. nach Ablehnung einer Frühpension!
Es kommt auch darauf an, wie gross ihre Einschränkungen sind!
Denn eine Klassengesetzgebung im Bereich der Invaliditätspension , wie es selbst der konservative Sozialrechtler Wolfgang Mazal nennt, minimieren die Chancen auf Erfolg Richtung "0"%?
Andersrum schützt eine verminderte Leistungsfähigkeit von ?% vor gewissen Arbeiten und ev. Bezugs-Sperren!
Dann verbleiben sie in der Notstandshilfe, wobei das AMS bez. Vermittlung darauf Rücksicht nehmen muss!
"Bei körperlichen Einschränkungen des/der Arbeitslosen muss das AMS die gesundheitliche Eignung einer Stelle immer konkret überprüfen - VwGH"
Und reissen sämtliche Stricke, so ist um die Mindestsicherung anzusuchen!
Wenn möglich zu den verschiedenen Terminen eine Begleitperson mitnehmen!
An alle Betroffene die sich die Mindestsicherung antun müssen!
Berufsdiagnose wegen Abklärung meiner Job-Möglichkeiten.
Datenschutz: Vorsicht wen man sensible Daten weitergibt
Trotz dem Horror dieser Arbeitsmarktpolitik sollen sie zu einer Einstellung finden, die ihnen ein Verhalten ermöglicht, mit dem sie ihre persönliche Situation so positiv wie möglich gestalten können!
Heisst: Auch wenn es, erst recht, durch die ganzen Informationen unmöglich erscheint, stellen sie sich mental so ein, dass sie dieser "Massnahme" so "unvoreingenommen" als möglich gegenübertreten und schon ein Ziel mit hin nehmen, bei dem sie sich von den BetreuerInnen dort unterstützen lassen:
In diesem Fall wäre das eine gewünschte Ausbildung (Module) die sie zu ihrem Berufswunsch befähigt!
Die BetreuerInnen dort sollen sie gegenüber dem AMS insofern unterstützen, als das sie für eine Ausbildung argumentieren!
Dies fordern, erbitten sie!
Es kann nicht schaden, dass sie schon genaue Vorstellungen mitbringen!
zBsp. Was genau sie lernen wollen. Wer diesen Kurs anbietet. Was er kostet! etc.
Muss ein Tageskurs von ca. 20 Stundenwoche sein. Muss 4 Wochen dauern und darf ca. 1500 Euro kosten!
Oder erklären sie, dass dies heraus zu finden ev. ihr Vorhaben in einer ev. Kurszeit ist!
Ich denke, dass ein Wohnungswechsel nicht dezidiert verlangt wird, wenn sie mit der Mindestsicherungs-Höhe über die Runden kommen!
Klar kommt das aufs Tablet, wenn sie um weitere Unterstützungen ansuchen!
Oder sie in Existenzschwierigkeiten kommen! Alles Gute!" (Ohne Gewähr)
10.03.11 um 15.43 Uhr - von Sa*. - Werde nächste Woche weiter berichten
vielen herzlichen dank für Ihre mühe und ausführliche information!!!
ein wahnsinn wie Sie sich bemühen und wie schnell Sie reagieren!
herzlichen dank für alles und ich werde nächste woche weiter berichten wie es mir bei der "untersuchung" ergangen ist.
lg, sa.
10.03.11 um 10.18 Uhr - von H. K. - "Antrag auf Pension"
@Sa. : Falls sie berufsunfähig geschrieben werden, stellen sie einen Antrag auf Pension. Die wird zu 99% von der PVA abgelehnt, anschließend Klage mithilfe der AK zB. beim Sozialgericht. Sie haben null Kosten. Sehr wahrscheinlich verlieren sie, aber die Gutachten, die sie so kriegen, sind auch dann für das AMS bindend. Außerdem haben sie für ca. 1 Jahr Ruhe vom AMS.
17.03.11 um 9.54 Uhr - von Sa. - Berufsdiagnose: "Ich war sehr positiv überrascht wie nett, kompetent und menschlich einfühlsam sich diese Ärztin mit mir über meine Krankengeschichte unterhalten hat."
hier wie versprochen mein feedback zu der heute stattgefundenen berufsdiagnose-untersuchung:
also erst einmal kam ich in ein vorzimmer wo ich 3 formulare ausfüllen musste mit daten und was mir früher im job besonders gut gefallen hat.....
ich war erst sehr verwundert denn ich rechnete mit ärztlichen untersuchungen wie blutabnahme etc..... und habe extra nichts gefrühstückt,dabei wurde ich überhaupt nicht untersucht oder irgendwie getestet.
jedoch wurde ich nach kurzer wartezeit von einer ärztin ins sprechzimmer geholt und war bereits nach einigen minuten sehr positiv überrascht wie nett,kompetent und menschlich einfühlsam sich diese ärztin mit mir über meine krankengeschichte unterhalten hat.
sie sagte " wenn ein mensch nicht gesund ist dann kann man ihn ja auch nicht irgendwo einfach ins berufsleben stellen" und die oberste priorität hätte jetzt auf jeden fall einmal sich darum zu kümmern das ich gesundheitlich wieder auf die beine komme.
sie beantragte für mich sofort eine kur-therapie im gesundheitszentrum
leopoldau, welche nach bewilligung sofort angetreten werden kann und einige wochen dauert.
mir fiel ein stein vom herzen und ich war wirklich positiv überrascht das man mir soviel hilfe anbietet und mich nicht irgendwo aufs abstellgleis parkt in sinnlose ams-kurse usw.
meine grösste angst war ja das ich für komplett arbeitsunfähig erklärt werde und dann vielleicht in frühpension muss usw.
ich bin ja soooo dankbar das mir jetzt geholfen wird und ich nicht nur mit medikamenten vollgedröhnt werde und ich wäre der ärztin dort am liebsten um den hals gefallen!
ich muss sie hiermit namentlich erwähnen,es handelt sich um frau dr.ma. ga. und ich hatte nur wenige male im leben ein so gutes und ausführliches arztgespräch ohne zeitdruck!
ich fühlte mich wie ein privatpatient und nicht wie eine nummer!
endlich im 21.jahrhundert kommt das gesundheitssystem einmal drauf die kranken leute wieder auf die beine zu kriegen und nicht nur zu schinden bis sie pflegefälle sind.
nur ein gesunder mensch kann wieder produktiv für die wirtschaft tätig sein
und liegt nicht ewig der krankenkassa auf der tasche!
sa. aus wien (16.03.11)
Toll! Ich wünsche ihnen, dass die Therapie erfolgreich verläuft und sie danach gesünder eine Arbeit finden mit der sie zufrieden sind, auf das sie dieser "Arbeitsmarktpolitik" den Rücken kehren können!
Vielleicht melden sie sich wieder um uns mitzuteilen wie es weitergeht! Alles Gute!
17.03.11 um 13.46 Uhr - von Doris - Ich zweifel daran ob in diesem Institut wirklich alles stattfindet
darf ich dich fragen ob in diesen institut wirklich alles stattfindet ich zweifel daran da ich diesesinstitut sehr gut kenne und es auch des öfteren besucht habe wegen meinen ischasnerv die leute im physiklischen sind echt toll ich wünsche dir alles alles gute und dort bist in sehr guten händen
8.03.11 um 15.53 Uhr - von R. O*. - "Rechtswidrige Anrechnung der Partnerschaft"
habe heute eine absage von ams bekommen das ich keinen bezug mehr bekomme da meine freundin seit 1.2.2011 bei mir gemeldet ist. sie verdient monatlich ca 1040, begründung von ams: ich befinde mich nicht in einer notlage. wir können aber mit ihrem gehalt alleine nicht auskommen ich habe noch dieverse zahlungen zu leisten. wie kann ich einspruch erheben oder kann ich überhaupt dagegen ankämpfen?
Sollte ihnen "gesetzlich" kein Unterhalt zustehen oder/und dieser von ihrer "FreundIn"/"MitbewohnerIn" nicht freiwillig geleistet werden so ist die Anrechnung des Partnerschafts-Einkommen rechtswidrig!
Auf den Bescheid (oder schnellstens verlangen) legen sie Einspruch/Berufung ein!
8.03.11 um 12.00 Uhr - von Mag. A. F. - "Gedanken zum Internationalen Frauentag - Gesetz gegen Lohn- und Sozialdumping" (E-Mail an mehrere Adressen)
"Ist dieses Gesetz auch bei den willfährigen AMS-Handlanger SÖB, SÖBU und GBP-Unternehmen, die mit Hilfe der menschenverachtenden
"Zwangs"-Arbeitsmarktpolitik Lohn- und Sozialdumping betreiben, anwendbar?"
Laut Bericht des Online-Standards vom 22. Februar 2011 passierte der Begutachtungsentwurf zum Gesetz gegen Lohn- und Sozialdumping den Ministerrat.
Lohn- und Sozialdumping Strafe bei Unterbezahlung (Standard)
Anläßlich des Internationalen Frauentages erlaube ich mir, in diesem Zusammenhang, einige Fragen an Sie zu richten und bedanke mich im Voraus, dass Sie sich die Zeit nehmen, diese E-Mail zu lesen.
1. Ist dieses Gesetz gegen Lohn- und Sozialdumping auch auf Unternehmen, wie z.B. sozialökonomische Betriebe (SÖB), gemeinnützige Arbeitskräfteüberlassungen (SÖBÜ) oder gemeinnützige Beschäftigungsprojekte (GBP) anwendbar, da diese, in Kooperation mit dem Arbeitsmarktservice Österreich (AMS), arbeitsuchende Menschen (auch unter Androhung von Bezugsperren) in Transit-Dienstverhältnisse des 2. Arbeitsmarktes drängen und meist unter dem Kollektivvertrag entlohnen?
2. Wer kontrolliert diese (in Frage 1) genannten Unternehmen:
· wenn trotz mehrmaliger Anzeigen nach wie vor unter dem KV entlohnt wird?
· wenn weiterhin rechtswidrige Dienstverträge „angeboten“ werden?
· wenn Dienstverträge seitens des Arbeitgebers nicht eingehalten werden?
· wenn arbeitsuchende Menschen, gleichgültig welcher Ausbildung (z.B. ohne Ausbildung, Lehre, Studium, FH etc.) generell nur als Arbeiter und nicht etwa als Angestellter eingestuft werden?
· wenn Unternehmen ohne vorliegende Gewerbeberechtigungen arbeitsuchende Menschen an weitere Firmen vermitteln?
· wenn arbeitsuchende Menschen mit nicht vorhandenen Stellenangeboten geködert werden?
3. Warum schweigt die Arbeiterkammer (AK), welche für Arbeitnehmer-Anliegen da sein sollte, anstatt Betroffenen zu helfen?
4. Schnuppertage bzw. Gratisarbeit generell werden nach wie vor als arbeitsmarktpolitisches Instrument eingesetzt.
Wie wird gegen solche Firmen vorgegangen, wenn sich Beschwerden häufen, dass arbeitsuchende Menschen z.B. 3-5 Schnuppertage hintereinander ohne angemessene Entlohnung arbeiten müssen?
4a. Gibt es Firmen-Listen für solche „Schwarzen Schafe“, wenn JA wo sind diese zu finden, bzw. sind diese für Betroffene frei zugänglich?
5. Warum werden Betroffene von „Trainern“ in Wiedereingliederungsmaßnahmen des AMS, über arbeitsrechtliche Sachverhalte nicht oder nur falsch informiert?
6. Wie kann es sein, dass nach wie vor Trainer oder Berater ohne entsprechender Ausbildung bzw. Ausbildungsnachweise in AMS-Maßnahmen tätig sind?
Mag. A. F.
Gesendet per E-Mail an folgende Adressen:
service@bka.gv.at; service@bmwfj.gv.at; post@bmask.gv.at; spoe@spoe.at;
office@rechnungshof.gv.at; direkt@spoe.at; frauen@spoe.at; dialogbuero@gruene.at; infopool@gruene.at; pilz@gruene.at; info@help.gv.at; email@oevp.at; bgst@fpoe.at; michael.haeupl@wien.gv.at; renate.brauner@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at
12.03.11 - Tipp: "Bitte bei den Adressen für Beschwerden IMMER insbesondere die Volksanwaltschaft angeben."
8.03.11 um 11.52 Uhr - von Mag. A. F. - "Arbeiterkammer Wien wirbt für Trendwerk - Gemeinnützige Arbeitskräfteüberlassung"
zu lesen in der Printversion „AK Für Sie“, Ausgabe März 2011 (Seite 11) unter: Beruf, Recht und Karriere „Besser Im Job“.
Schicke Dir einen Auszug dieses Artikels als pdf mit.
Liebe Grüße, Mag. A.F.(5.03.11)
Vorsicht vor der AK, die lässt Arbeitslose "meist" hängen! ("Ausnahmen möglich")
(Aus der Antwort vom 23.02.11 - "Jetzt hat es mich wohl auch erwischt.")
(Leiharbeit abschaffen! de)
Mehr zur modernen Sklaverei
9.04.11 um 11.04 Uhr - von Mag. A.F. - Antwortschreiben der GRÜNEN auf meine Fragen
8.03.11 um 11.46 Uhr - von H. S. - "Fortbezug der Notstandshilfe"
hallo könnt ihr mir diese frage beantworten ich war 2,5 jahre in karenz und bis jetzt 2,5 jahre arbeitslos. wenn ich mich jetzt einige monate vom ams abmelde (ohne zu arbeiten) habe ich dann wieder anspruch auf notstandshilfe ? denn ich war ja dann insgesamt 5 jahre ohne beschäftigung sprich keine beiträge einbezahlt.
danke (5.03.11)
Es steht ihnen die Notstandshilfe ab sofort zu! Stellen sie nach dem Karenz einen "neuen" Antrag auf Notstandshilfe!
Es verhält sich umgekehrt! Nach einer Abmeldung vom AMS/Bezug ist es erforderlich sich Innerhalb von 5 Jahren wieder anzumelden um Anspruch auf Notstandshilfe zu erhalten!
Fortbezug Notstandshilfe
§ 33. (4) Notstandshilfe kann nur gewährt werden, wenn sich der Arbeitslose innerhalb von fünf Jahren nach Erschöpfung des Anspruches auf Arbeitslosengeld oder Übergangsgeld um die Notstandshilfe bewirbt. Die vorstehende Frist verlängert sich darüber hinaus um Zeiträume gemäß § 15 und gemäß § 81 Abs. 10.
AlVG /AL-Geld § 19. (1)
7.03.11 um 9.45 Uhr - von J. F. - "Menschlichkeit <>Wohlstandsverwahrlosung"
Schreiben an Schrittwieser, LH Voves etc.
"Das Schreiben ist vorerst lediglich der Ausdruck tiefster Traurigkeit"
über eine leider Gottes menschenunwürdige Sozial (demokratische) Politik.
Sehr geehrter Herr Schrittwieser!
Die menschliche Natur endet meist dort, wo das Unmenschliche seine
Geburt beginnt. ..............
Mit diesem Sprichwort einer wenig bekannten deutschen Autorin erlaube ich mir im Zusammenhang mit ihren "Sagern" zu der mit 1. März eingeführten "steirische Ausgabe" der Mindestsicherung Stellung zu nehmen. Ein Landesgesetz, das begleitet von Ausdrücken wie Wohlstandsverwahlosung, Arbeitsmarkt 3, Trampolin usw. zu einem existenzbedrohenden Papier eines wild um sich schlagenden steirischen Landespolitikers geworden ist.
Sie haben aber etwas vergessen: Es gibt auch noch ein "Vierten Arbeitsmarkt". Das ist jener der geschaffen wurde, um bestimmte Personen, vorrangig Gewerkschafter ohne massgebliche Ausbildung, der Gefahr der Arbeitslosigkeit zu entziehen, was vor allem auch für sie gilt. Die einzige halbwegs vernünftige Ausbildung, die ich ihrer Biografie entnehmen kann, ist der Besuch der Sozialakademie. Ich selbst habe diese auch besucht und glauben sie mir, sie reicht bei weitem nicht um daraus soziale Kompetenz zu schließen und sie reicht auch bei weitem nicht, das wichtige Amt eines Soziallandesrates auszuüben. Vom kleinen Brucker-Bezirkssekretär zum Landesrat und LH-Stellvertreter dürfte
scheinbar doch ein zu großer Sprung gewesen sein. Im übrigen sind sie auf grund ihrer Tätigkeiten seit ca.1980 bis dato dem Arbeitsmarkt keine Sekunde zur Verfügung gestanden.
Bevor sie mit solchen Begriffen um sich werfen wäre es angebracht sich über deren Bedeutung eingehendst zu informieren. Grundsätzlich bedeutet "Wohlstandsverwahrlosung" die "psychische Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen, die gleichzeitig im Überfluss leben. Ihre Verwendung dieses Begriffes möchte ich nicht weiter kommentieren, sie steht schlicht und einfach für Unmenschlichkeit, möglicherweise auch für Dummheit und Naivität.
Um in dieser steirischen Version der sogenannten Mindestsicherung das Maß aller Dinge zu sehen und der "wohlstandsverwahrlosten faulen Brut damit die Stirn zu bieten sollten sie sich erstmals mit der Problematik von "Erwerbsarbeitslosigkeit" und deren unterschiedlichsten Ursachen befassen. Oberflächlichkeit ist in diesem Zusammenhang und daraus resultierender Armut in keinster Weise angebracht. Ich gestehe ihnen aber zu, dass sie als (ehemaliger) Gewerkschafter nicht den geringsten Zugang zu dieser Thematik haben können, hat man als solcher doch
grundsätzlich die Interessen der fleißigen Kolleginnen und Kollegen zu wahren und nicht jene von verwahrlosten Sozialschmarotzern.
Vielleicht wäre es in ihrer Position auch einmal angebracht sich mit der Vielfalt prekärerer Beschäftigungsarten, mit dem stets zunehmenden Sklaventum von Zeit- und Leiharbeit, den geradezu absurden Dienstverhältnissen im Handel (15 -bis 20 Stunden, Einkommen von 400 bis 500 EURO), der menschenunwürdigen Saison-Beschäftigung (18 Stunden-Tage, Schwarzarbeit usw), generell mit der Armut in allen ihren Facetten und deren Auswirkungen auf Körper und Seele zu widmen. Es ist ja geradezu unglaublich wie viele kriminelle Elemente allein in den vorstehend
angeführten Bereichen zu finden sind.
Im übrigen dürfte es ohnehin nur eine Frage der Zeit sein bis das - von gesetzeswidrigen Bestimmungen durchzogene - Mindestsicherungsgesetz
kippt und als Schnellschuss daklariert, einer neuerlichen Begutachtung zugeführt werden wird.
Genosse Schrittwieser! Dieses Schreiben geht ausschließlich an sie, LH
Voves und an einen ausgesuchten Kreis mir bekannter Philantropen. In weiterer Folge werde ich jedoch nicht ruhen, diese spezielle Art steirischer Sozialpolitik mittels Schneeballsystem einer breiten Öffentlichkeit und einer Bewertung bei den nächsten Wahlen zuzuführen.
Das Schreiben ist vorerst lediglich der Ausdruck tiefster Traurigkeit
über eine leider Gottes menschenunwürdige Sozial (demokratische) politik
L. **/*/**
**** Graz (6.03.11)
7.03.11 um 9.16 Uhr - von Br*.. - "Hallo wer kann mir helfen !! Ich bin verzweifelt!"
Hallo wer kann mir helfen !!
Bun seid längerem im Krankenstand und wollte mich heute erkundigen was mit der Auszahlung des Krankengeldes sei dabei sagte man mir das ich seid über 4-5 Wochen bereits abgemeldet sei vom Bezug weil ich einer Einladung zum Kontrollarzt nicht nachgekommen sei , alle versuche audas Geld doch zu bekommen scheiterten an dem unfreundlcihen Schalterpersonal der Nögkk ,ich meine es ist ja gar nicht logisch auf 600-700 euro zu verzichten ich hatte wirklich nichts im Briefkasten was soll ich weiter tun ich bin verzweifelt da ich das Geld dringend benötige ....
Antwort: "Wie schafften Krankenkassen das Plus von hunderten Millionen Euro?"
Natürlich lassen sie sich nicht von einer SachbearbeiterIn billigst abspeisen!
Sie verlangen über diese "Machenschaft" einen schriftlichen Bescheid und legen Einspruch/Berufung ein!
Die Krankenkassa muss dann nachweisen ob sie das Schriftstück überhaupt abgesendet hat und ob das eingeschrieben geschehen ist!
Ich kann mir gut vorstellen, dass "hier" in letzter Konsequenz das gleiche Prinzip, wie bei "Behörden", gilt!
Und erst recht wenn damit ein "Sanktionscharakter" verbunden ist!
Die Institution muss sicherstellen, dass sie das Schreiben auch bekommen!
Als Anhaltspunkt: VwGH-Der Brief muss zugestellt werden!
Besuchen sie mit einer Begleitperson (wäre wichtig) den Vorgesetzten ihrer SachbearbeiterIn und teilen sie ihm mit: " Das sie das nicht auf sich sitzen lassen und Einspruch erheben! Vielleicht lässt sich diese Angelegenheit anders regeln!
Vorausgesetzt sie wurden über diese Länge krank geschrieben! (ohne Gewähr)
In Not besuchen sie die Caritas! Einkaufgutscheine etc. - Oder auch das Sozialamt - Einmalige Hilfe etc. als Versuch!
> Alle österreichischen Krankenkassen zusammen erwirtschafteten 2010 einen Überschuss von 279,7 Millionen Euro (nachrichten.at 16.02.2011)

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