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Timestamp: 2017-05-27 11:44:37+00:00

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AufgabeRechtliche RahmenbedingungenOrganisationAufbauInstrumenteDatenerhebung und DatenschutzStatistikErfolgskontrolleKooperierende VerbändeKritikTeilnehmende Schulen nach BezirkenSiehe auchWeblinksEinzelnachweise
Inhaltsverzeichnis1 Aufgabe2 Rechtliche Rahmenbedingungen3 Organisation4 Aufbau5 Instrumente6 Datenerhebung und Datenschutz7 Statistik8 Erfolgskontrolle9 Kooperierende Verbände10 Kritik10.1 Transparenz10.1.1 Freiwilligkeit des Angebotes10.2 Konzeption11 Teilnehmende Schulen nach Bezirken11.1 Charlottenburg-Wilmersdorf11.2 Friedrichshain-Kreuzberg11.3 Lichtenberg11.4 Marzahn-Hellersdorf11.5 Mitte11.6 Neukölln11.7 Pankow11.8 Reinickendorf11.9 Spandau11.10 Steglitz-Zehlendorf11.11 Tempelhof-Schöneberg11.12 Treptow-Köpenick12 Siehe auch13 Weblinks14 Einzelnachweise15 Kritik16 Kommentare
Die Berliner Schulstrukturreform und die damit verbundenen Änderungen des Berliner Schulgesetzes (SchulG) legen seit 2010/2011 den rechtlichen Rahmen für das Duale Lernen und der vertieften Berufsorientierung in den Integrierten Sekundarschulen fest und schafften gleichzeitig die rechtlichen Voraussetzungen, die sich aus dem Sozialgesetzbuch III – Arbeitsförderung (SGB III) ergeben, um durch die Bundesagentur für Arbeit gefördert zu werden.[3][4]
Die Profiling-Instrumente hamet BOP,[50]KoJACK,[51]Peakus,[52]Potenzial-Assessment[53] und das START AC[54] werden als weitere Diagnostik-Werkzeuge vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft im Rahmen des Berufsorientierungsprogramms aufgeführt.[55]
Grundlage, Transparenz und Datenschutz bei der Dokumentation von Schülerbeobachtungen mit Hilfe von Potenzial- bzw Kompetenzanalysen bzw. Assessment-Center-Verfahren,
Freiwilligkeit des Angebotes
Schüler bzw. ihre Erziehungsberechtigten müssen, um an der Maßnahme teilnehmen zu können, einen Anmeldebogen ausfüllen (Anmeldung zur Teilnahme an einer Maßnahme der vertieften Berufsorientierung nach § 48 SGB III bzw. der erweiterten Berufsorientierung nach § 48 i . V. m. § 130 SGB III und Erklärung zur Übermittlung von persönlichen Daten an die Agentur für Arbeit).[81] Eltern werden in Form eines Elternschreibens über die Maßnahme und deren Umfang informiert.[82] In beiden Dokumenten fehlt der Hinweis, dass es sich bei der Maßnahme um ein freiwilliges Angebot handelt, das den Unterricht nicht ersetzen, sondern nur ergänzen soll.[27][16] Problematisch dabei ist, dass die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen davon ausgeht, dass die hohe Akzeptanz für das Programm durch die hohen Zahlen freiwilliger Teilnehmer erklärt werden kann. Boris Verlter von der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen erklärte dazu 2014: "Dass dieses Programm, obwohl die Teilnahme freiwillig ist, von den Schülerinnen und Schülern angenommen wird, belegen die hohen Teilnehmerzahlen."[27] Da Eltern und Schüler über die Freiwilligkeit nicht informiert werden, ist es zweifelhaft, ob sich die Resonanz für das Programm in dieser Form erklären lässt.
Die Deutsche Vereinigung für Politische Bildung e. V. hatte in ihrem 2014 veröffentlichten Transparenz-Kodex für Unterrichtsmaterialien notiert, wie Unterrichtsmaterialien zu kennzeichnen sind, um Herkunft und die eventuell dahinter stehenden Absichten besser ausmachen zu können. Da innerhalb des Berufsorientierungsprogramms (BvBO) der Berufswahlpass nicht das einzige Informationsmedium ist, welches von den Bildungsträgern eingesetzt wird, könnte die Forderung auch auf die Berufsorientierungsangebote und deren Materialien ausgedehnt werden.[93]
Teilnehmende Schulen nach Bezirken
FORUM Berufsbildung e. V.[94]
Quelle[95][96]
Emmanuel-Lasker-Schule
Quelle[97][98]
Grüner Campus Malchow[99]
Förderverein für arbeitslose Jugendliche e. V.
Quelle[100][101]
Rudolf-Virchow-Oberschule[102]
QE&U gGmbH Berlin
Caspar-David-Friedrich-Schule[103]
Wolfgang-A.-Mozart-Oberschule
Quelle[104][105]
FORUM Berufsbildung e. V. | mehr als lernen e. V. [106]
John-Lennon-Gymnasium[107]
Zukunftsbau GmbH[108]
Zukunftsbau GmbH[109]
SOS Berufsausbildungszentrum Berlin[110]
CJD Berlin-Brandenburg[111]
CJD Berlin-Brandenburg[112]
LIFE e. V.[113]
Moses-Mendelssohn Gymnasium
SEK I: LIFEe.V. | SEK II: FORUM Berufsbildung e.V. [114]
Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH[115]
SEK I: Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH | SK II: mehr als lernen e.V. [116]
SOS Berufsausbildungszentrum Berlin[117]
Quinoa-Oberschule[118]
SEK I: Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH | SK II: mehr als lernen e.V. [119], FORUM Berufsbildung e. V.
Kurt-Schwitters-Schule[124]
Hufeland Oberschule
Klax-Oberschule
Quelle[127][128]
Quellen[129][130]
Broendby-Schule
Wilma- Rudolph-Schule
Quellen[131][132]
Quellen[133][134]
Quellen[135][136]
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