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Timestamp: 2019-02-23 10:34:02+00:00

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Akquise | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Akquise
Steuerkanzleimanagement: Entwicklung strategischer Gesch ... / 4.2 Zielgruppen
In der Praxis wird häufig der Fehler gemacht, dass Kanzleien Zielgruppen zu schnell wechseln oder zu wenige Maßnahmen je Zielgruppe durchführen. Zwar werden Steuerberater häufiger gewechselt als früher, aber bis eine Wechsel-Entscheidung tatsächlich getroffen wird, kann es Jahre dauern – erheblich länger als in anderen Branchen. Effizienz Ihrer Marketing-Anstrengungen sicher...mehr
Sauer, SGB II, SGB II § 16e Eingliederung von Langzeitar ... / 1 Allgemeines
Rz. 2 Die Neufassung der Vorschrift zum 1.1.2019 ist dem obersten Leitziel der Bundesregierung, Vollbeschäftigung in Deutschland zu erreichen, zuzuordnen. Während auf der einen Seite Fachkräfte durch die Betriebe dringend gesucht werden, stehen auf der anderen Seite viele Menschen seit längerer Zeit im Bezug von Leistungen zum Lebensunterhalt nach dem SGB II und entfernen si...mehr
Standortanalyse für ein mittelständisches Produktionsunt ... / 1.1 Projekthintergrund und -team
Das Projekt "Standortanalyse für den südostasiatischen Markt" findet im Rahmen des Master-Studiengangs Business Consulting der Hochschule Harz in Wernigerode statt und wird von Prof. Dr. Georg Westermann betreut. Dieses Projekt wurde eigenständig durch die Studierendengruppe durchgeführt. Prof. Dr. Westermann ist an der Hochschule Koordinator des Masterstudiengangs Business ...mehr
Controlling bei Ausgründung technologieorientierter Unte ... / 4.2.2 Controllingkonzeption für Unternehmen in der Wachstumsphase
Mit der weiteren Entwicklung des Unternehmens verändern sich die Risiken, das Unternehmen baut Prozesse auf, Erfahrungswerte aus vergangenen Perioden können genutzt werden und das Controlling hat nun die Aufgabe, den Wachstumsprozess zu steuern (s. Abb. 11). Budgetierungsprozesse können implementiert werden und eine zukunftsorientierte Budgetierung kann aufgebaut werden: Die...mehr
Ihre Kosten stellen Sie Ihren Kunden in Form von Arbeits- oder Maschinenstunden in Rechnung bzw. einer Kombination aus Arbeits- und Maschinenstunden. Hinzu kommen Materialkosten. Um Stundensätze für Ihre Arbeitszeit oder Ihre Maschinen berechnen zu können, müssen Sie wissen, wie viele Arbeits- bzw. Maschinenstunden pro Jahr Sie anbieten können. Denn Ihre Kosten müssen Sie üb...mehr
Praxis-Beispiel: Menschen bewegen, um Menschen und Güter ... / 1. Agilität – nicht ohne Grund
Um zu verstehen, auf welche Herausforderungen PTV Group mit dem Konzept Agilität antwortet, braucht es ein wenig Einblick in die jüngere Geschichte und die Kultur der Firma: Ursprünglich als ingenieursgeprägtes Spin-off einer Hochschule entstanden, verfügt PTV Group seit jeher über großartige Technologie und hervorragende Softwareengineering Skills – Produktisierung sowie of...mehr
Praxis-Beispiel: Menschen bewegen, um Menschen und Güter ... / 4. Die dritte Phase oder "Das Prinzip greift Raum – in die Breite und in die Tiefe"
Die Phase 3 der Agilisierung bei PTV Group ist nicht sequentiell zu den anderen Phasen zu sehen, sondern lief – ausgelöst durch größere Veränderungen der Unternehmensstruktur Anfang 2016 – teilweise parallel zur zweiten Phase. Zum einen wurden die zuvor getrennt geführten Entwicklungsbereiche der beiden Geschäftsfelder in eine organisatorische Hand gegeben und auch die Repor...mehr
Kanzleibericht zum digitalen Wandel: Neue Wege der Manda ... / 1.2 Entwicklungen, die für den Berufstand besonders relevant sein können
Betrachtet man den Steuerberater und seine Mitarbeiter als reinen Buchhalter, muss man davon ausgehen, dass nahezu alle einfachen Tätigkeiten der Automatisierung kaufmännischer Prozesse zum Opfer fallen. Das ist für den Berufsstand schwierig, denn er ist ungenügend bis gar nicht darauf vorbereitet. Betrachtet man den Steuerberater als Berater und also als Wissensarbeiter, sin...mehr
Gewinn- und Verlustrechnung und sonstiges Gesamtergebnis ... / 4.1.2.3 Vertriebskosten
Rz. 85 Die Vertriebskosten sind nach IFRS grundsätzlich nicht aktivierungsfähig. Sie sind zeitlich abzugrenzen und stellen Periodenaufwand dar. Unter diesen Posten fallen sämtliche Personal-, Materialaufwendungen, Abschreibungen und sonstige Aufwendungen, welche sich entweder direkt oder indirekt (über entsprechende Schlüssel) dem Vertriebsbereich zuordnen lassen. Rz. 86 Kost...mehr
Sommer, SGB II § 48b Zielvereinbarungen / 1 Allgemeines
Rz. 2 § 48b regelt den Abschluss von Zielvereinbarungen nach dem SGB II als Steuerungsinstrument insbesondere für und zwischen den die Aufsicht führenden Stellen der Grundsicherung für Arbeitsuchende und den das SGB II ausführenden Stellen. Die Vorschrift erfasst jeweils ausgehend vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) sowohl die Bundesschiene BMAS – Bundesagen...mehr
BWA: Praktische Tipps für die Umsetzung im Unternehmer-A ... / 2.4 Früher war alles besser: Der Vorjahresvergleich
Analyse ist gut – Vergleich ist besser. Frei nach diesem Motto sollte man sich mindestens 2 weitere BWA-Spielarten genau ansehen: den Soll-Ist-Vergleich sowie den Vorjahresvergleich. Wer (noch) keinen Geschäftsplan zu seinen Kennzahlen hat, kann mit dem Vorjahresvergleich beginnen und daraus Zahlen für den Soll-Ist-Vergleich entwickeln. Im Vorjahresvergleich lassen sich sämtl...mehr
Produktionscontrolling: Selbstverständnis, Aufgaben und ... / 3.3 Portfolioanalysen zur Visualisierung technisch-kaufmännischer Probleme
Visualisierung komplexer Sachverhalte Ergebnisse komplexer Entscheidungsprozesse werden oftmals ergänzend mithilfe von Portfolioanalysen visualisiert. Für den Fertigungsbereich eignet sich dabei insbesondere die Technologieportfolioanalyse. Dabei werden zur Reduktion der Komplexität, die die Suche nach einer geeigneten Technologie mit sich bringt, die vielfältigen Auswahlkrit...mehr
Vertrieb einer Ware oder Dienstleistung i. S. d. § 8 Abs. 3 EStG
Leitsatz Derjenige, der eine Ware oder Dienstleistung nach den Vorgaben seines Auftraggebers vertreibt, kann vertreibender Arbeitgeber i.S. des § 8 Abs. 3 EStG sein. Sachverhalt Abgabe von Waren durch ein Vertriebsunternehmen an Arbeitnehmer Die Entscheidung enthält ausnahmsweise aus Gründen des Steuergeheimnisses keinen Tatbestand und auch keine Angaben, um welche Art von Geg...mehr
Begriff Zahlt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine Prämie dafür, dass dieser aktiv und erfolgreich im Bereich der Akquise von Kunden oder Aufträgen tätig war, spricht man von einer Werbeprämie. Die Werbeprämie wird im Zusammenhang mit der Erbringung der Arbeitsleistung des Arbeitnehmers gewährt. Sie stellt damit sowohl lohnsteuerpflichtigen Arbeitslohn als auch beitragspfli...mehr
Win-Loss-Report: Erfolge im Vertrieb durch Analyse von A ... / 2.2 Fallbeispiel 2: Vorgehen bei Projektgeschäften
Die Vertriebseinheit akquiriert Projektgeschäfte. Die Verhandlungsgegenstände sind entsprechend umfangreich. Der Markt ist intransparent und offen für weitere Marktteilnehmer. Die Akquise dauert gemessen an der Abwicklung eines Auftrags relativ lang. Die Abschlussquote liegt zwischen 20 und 25 %. Hier sollten möglichst viele Detailinformationen in systematisierter Form gesamm...mehr
Sales Excellence @ SGL Carbon: Best-Practice-Beispiel fü ... / 3.5 Definition der Soll-Prozesse für den Vertrieb
Definition des SGL Verkaufstrichters Die Definition der Soll-Prozesse erfolgte wiederum in klar abgegrenzten Schritten. Zuerst wurde als Grundlage ein einheitlicher Verkaufstrichter ("Sales Funnel") für die SGL definiert. Dieser folgt den logischen End-to-End Prozessphasen: (1) Marktdefinition – (2) Planungshase – (3) Akquise – (4) Angebotsphase – (5) Auftrag und Antragsabwic...mehr
Sales Excellence @ SGL Carbon: Best-Practice-Beispiel fü ... / 3.3 Analyse der Ist-Prozesse
Wie gut funktionieren die Vertriebsprozesse heute? Ungefähr 50 Verkaufsmitarbeiter wurden in Workshops und Interviews zu den Verkaufsprozessen befragt. Alle Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge wurden gesammelt. Zusätzlich nahmen alle Verkaufsmitarbeiter und einige weitere betroffene Mitarbeiter anderer Abteilungen, insgesamt mehr als 300 Mitarbeiter, an einer Online-Befr...mehr
Sales Excellence @ SGL Carbon: Best-Practice-Beispiel fü ... / 3.2 Identifizierung der End-to-End Prozesse im Vertrieb
Welche Prozesse sind relevant für den Verkaufserfolg? Umsatz und Gewinn zu verfolgen war schon vor der BPX-Initiative ein etablierter Controllingprozess und somit keine Herausforderung – den Beweis optimaler, effizienter und effektiver Verkaufsprozesse zu erbringen schon. Um diesen Beweis zu erbringen, wurden zunächst die relevanten Prozesse identifiziert. Die wichtigsten Verk...mehr
§ 4 Architektenvertrag und Ingenieurvertrag / II. Zielfindungsphase (Erstellung einer Planungsgrundlage bei noch nicht vereinbarten Planungs- und Überwachungszielen – § 650p Abs. 2 BGB)
Rz. 27 Soweit wesentliche Planungs- und Überwachungsziele noch nicht vereinbart sind (die Vertragsparteien sich also noch in der Zielfindungsphase befinden), hat der Unternehmer gemäß § 650p Abs. 2 S. 1 BGB zunächst (entsprechend den Umständen des konkret in Rede stehenden Einzelfalles und abhängig von den Zielvorstellungen des Bestellers) eine Planungsgrundlage zur Ermittlu...mehr
zerb 3/2018, Mediation in Erbstreitigkeiten / 2. Anreize für Anwälte
Ein an den Interessen des Mandanten orientierter Anwalt wird versuchen, diese Erkenntnis nicht erst im Laufe der Auseinandersetzung entstehen zu lassen, sondern sie als Erfahrungswert bereits früh in die Beratung mit einzubringen. Dabei sollten, ja müssen Anwälte auch alternative Streitbeilegungsverfahren als Optionen in Erwägung ziehen und mit ihren Mandanten erörtern. Denn...mehr
Gestaltung eines Gesamtvergütungsmodells / 5 Beteiligung der Mitarbeiter an der Unternehmenswert-Entwicklung
Unter Beteiligungsprogrammen bzw. Long Term Incentives (LTI) werden variable Vergütungsmodelle verstanden, die über einen Zeitraum von mehreren Jahren laufen. Der Begriff Long Term Incentive passt eigentlich besser, da nicht alle Programme bzw. Konzepte tatsächlich zur Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmenswert führen, oftmals werden nur langfristigere Ziele für die Bere...mehr
AGS 12/2017, Anwaltsvertrag als Fernabsatzgeschäft / 2 Aus den Gründen
Die sachliche und örtliche Zuständigkeit des angerufenen AG ergibt sich aus § 12 und § 13 ZPO i.V.m. § 23 Nr. 1 GVG. Die zulässige Klage ist nicht begründet, da zwischen den hiesigen Prozessparteien ein wirksames Anwaltsvertragsverhältnis nicht zustande gekommen ist (§ 312c, § 312d, § 312g, § 346 Abs. 1, § 355, § 356, § 357, § 611 ff. BGB sowie § 675 BGB unter Beachtung der §...mehr
Bissels/Frik/Prieschl/Rambach/Tillmanns, AÜG § 9 Unwirks ... / 3.5 Konsequenzen der Festhaltenserklärung
Rz. 79 Unklar ist, welche Konsequenzen die Festhaltenserklärung haben soll. Gesetzlich geregelt ist, dass dadurch der Arbeitsvertrag nicht unwirksam wird. Unausgesprochen bleibt, wie das Arbeitsverhältnis dann fortgesetzt werden soll. Fehlen der Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis Rz. 80 Im Fall des § 9 Abs. 1 Nr. 1 wird dadurch die Überlassung ohne die erforderliche Überlassung...mehr
§ 2 Die Gebühren nach dem RVG / a) Der Auftrag
Rz. 87 Die Tätigkeit des Rechtsanwaltes nach außen erfordert nur den unbedingten Auftrag, gegenüber Dritten tätig zu werden oder einen Vertrag auszuarbeiten. In letzterem Fall reicht es aus, dass die Tätigkeit des Rechtsanwaltes im Ergebnis gegenüber Dritten Anwendung finden soll. Der Rechtsanwalt selbst muss nicht nach außen auftreten. Unbedingt ist der Auftrag, wenn der Ma...mehr
§ 4 Vergütung in Familiensachen / 2. Folgen der fehlenden Vereinbarung
Rz. 57 Berät der Rechtsanwalt, ohne eine Vergütungsvereinbarung abgeschlossen zu haben, so hat dies nach § 34 Abs. 1 S. 2 u. 3 RVG Folgen:mehr
Auftragsgrößenstruktur: Möglichkeiten der Optimierung - ... / 5.5 Arbeitsmappe "Maßnahmen"
Die Mappe "Maßnahmen" wurde von der GmbH genutzt, um geplante Maßnahmen übersichtlich darzustellen und ihre Wirkungsweise, mögliche Risiken oder Nachteile, gewünschte monetäre Auswirkungen sowie Verantwortliche und Abschlusstermine für die Maßnahmen festzuhalten (s. Abb. 6). Auch die erwarteten bzw. geplanten Resultate einer Maßnahme, unterteilt nach Erfolgsbeitrag hinsichtl...mehr
DRIVER: Integrierter Steuerungs- und Reportingansatz der ... / 5.3.1 Lebenszyklusphasen und Steuerungsnotwendigkeiten
Lebenszyklusphasenspezifische KPI Der Lebenszyklus einer Baureihe besteht aus einer Akquise-, der Produktentstehungs- (PEP) und der Produktbereitstellungsphase (PBP). Das Zielergebnismanagement erstreckt sich über alle Phasen. Die PEP beginnt mit dem Auftragserhalt zum Gate "K0" und endet mit dem SOP (Start of Production). Die sich daran anschließende PBP schließt neben der ...mehr
DRIVER: Integrierter Steuerungs- und Reportingansatz der ... / 5.4 Die operative Steuerungsagenda
Segmentsteuerung mit 18 KPI Mit der Identifikation der Lebenszyklusphasen einher geht die Frage nach den in jeder Phase zu steuernden Sachverhalten. Gibt es für diese Steuerungsagenda einfach (d. h. mit systemischer Unterstützung) zu erhebende KPI? Im Projekt DRIVER wurden insgesamt 18 solcher KPI identifiziert, mit denen sich der Akquise-, Projekt- und Serienerfolg hinreiche...mehr
DRIVER: Integrierter Steuerungs- und Reportingansatz der ... / 7 Das "Endprodukt" des Projekts DRIVER: MIS der Dräxlmaier Group
Die Durchgängigkeit des Reporting von der Datenbasis über verschiedene Steuerungsebenen bis hin zur Verdichtung im Segment- und Konzernbericht wurde von Beginn an als kritischer Erfolgsfaktor gesehen. Das Zielbild entsprach dem einer pyramidalen Berichtsstruktur. Abb. 5: Das Zielbild des DRX MIS verbindet die Durchgängigkeit des Informationsflusses mit den Grundprinzipien des...mehr
Auftragsgrößenstruktur: Möglichkeiten der Optimierung - ... / 7.2 Arbeitsmappe "Grafik Ergebnis"
Die Mappe "Grafik Ergebnis" visualisiert die Ergebnisse der Gegenüberstellung (s. Abb. 11). Dies geschieht automatisch; es müssen keine manuellen Eingaben vorgenommen werden. Nur wenn Kommentare erwünscht sind, können diese in Zelle B40 eingegeben werden. Praxis-Tipp Vielfach ist es schwierig, den Entscheidungsträgern die Zusammenhänge zwischen Auftrags- und Kostenstruktur na...mehr
Industrie 4.0: Revolution oder Evolution? Grundlagen und ... / 2.2 Industrie 4.0 als Revolution: Neue Geschäftsmodelle
"Nichts ist so beständig wie der Wandel." Dieses Zitat des griechischen Philosophen Heraklit hat bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren. Die Welt verändert sich in immer schnellerem Maße. Die Wirtschaft und die in ihr agierenden Unternehmen sind Treiber, aber auch Opfer dieses beständigen Wandels. Geschäftsmodelle, die einst großen Erfolg versprachen, können zukünfti...mehr

References: § 16
 § 48
 § 48
 § 8
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§ 4
 § 650
 § 650
 § 12
 § 13
 § 23
 § 312
 § 312
 § 346
 § 355
 § 356
 § 357
 § 611
 § 675
 § 9
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