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Timestamp: 2018-11-18 16:59:17+00:00

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Gesamtverein - Mecklenburger-Stiere
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>> ZUM PRÄSIDIUM
SATZUNG des Mecklenburger StiereSchwerin e.V.
§1 Name, Sitzund Geschäftsjahr des Vereins.
§2 Ziel und Zweck des Vereins.
§7 Vereinsaufbau, Aufgaben.
§8 Finanzierung, Beiträge.
§9 Vergütung, Aufwandsersatz, Rückspende.
§11 Organe des Vereins.
§12 Delegiertenversammlung.
§13 Das Präsidium.
§14Schlichtungsausschuss.
§15 Abteilungen.
§16 Ehrungen.
§17 Kassenprüfung.
§18 Haftung.
§19 Änderung des Vereinszweckes‚ Auflösung des Vereins.
§20 Inkrafttreten.
§1 Name, Sitzund Geschäftsjahr des Vereins
(1) Der Verein führt den Namen "Mecklenburger StiereSchwerin e.V.“
(2) DerMecklenburger StiereSchwerin e.V. ist der Rechtsnachfolger der am 23.02.1950 gegründeten Betriebssportgemeinschaft Post Schwerin.
(3) Der Sportverein hat seinen Sitz in Schwerin und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Schwerin eingetragen.
(4) Das Geschäftsjahr ist der Zeitraum vom1.Juli bis 30.Juni.
(1) Grundlage der Vereinsarbeit ist das Bekenntnis aller Mitglieder des Vereins zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Der Verein vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz sowie parteipolitischer Neutralität. Er befördert die soziale Integration ausländischer Mitbürger. Der Verein tritt extremistischen, rassistischen und fremdenfeindlichen Bestrebungen entschieden entgegen, spricht sich gegen Kindeswohlgefährdung, insbesondere gegen sexuellen Missbrauch aus. Der Verein bietet nur solchen Personen eine Mitgliedschaft an, die sich zu diesen Grundsätzen bekennen.
(2) Der Verein richtet sein Wirken auf die Pflege und Organisation des Sporttreibens in Verbindung mit dem Wunsch nach Geselligkeit, Zusammengehörigkeit und einer interessanten Gestaltung der Freizeit.
(3) Er fördert den Sport in Form
- des Wettkampfsports, - des Kinder- und Jugendsports, - des Freizeit- und Familiensports und - des Senioren- und Behindertensports.
(4) Der Verein erkennt die Satzung des Stadtsportbundes Schwerin sowie der jeweiligen Fachverbände an.
(6) Seine Organe arbeiten ehrenamtlich. (Ausnahme siehe § 9)
(7) Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
(1) Aktive Mitgliedschaft
Mitglied kann jede natürliche Person werden, die die Satzung anerkennt. Mitglieder können auch Vereinigungen oder juristische Personen sein, soweit dadurch nicht ein Zusammenschluss entsteht, der auf Erwerbstätigkeit gerichtet ist. Eine befristete Mitgliedschaft (Kurzzeitmitgliedschaft) ist möglich.
Einzelmitglieder können zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
(2) Passive Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft steht auch Personen offen, die ihre Zugehörigkeit nur durch die Zahlung eines Beitrages bekunden wollen (passive Mitglieder).
(1) Der Erwerb der Mitgliedschaft setzt einen schriftlichen Aufnahmeantrag auf einem dafür vorgesehenen Vordruck voraus. Eine Aufnahme kann ohne Begründung abgelehnt werden. Bei Minderjährigen ist die schriftliche Zustimmung eines Erziehungsberechtigten erforderlich.
(2) Über die Aufnahme der Antragsteller als Mitglied des Vereins, entscheidet das Präsidium. Es kann diese Aufgabe aber auch auf die Abteilungen delegieren. Bei Antragstellern, die einer Abteilung angehören wollen, entscheidet die Abteilungsleitung, wenn nötig die Mitgliederversammlung der Abteilung über die Aufnahme als Mitglied des Vereins. Das Präsidium kann dieser Entscheidung widersprechen. Mit Bestätigung durch Unterschrift des Präsidiums oder gegebenenfalls des Abteilungsleiters auf dem Mitgliedsantrag und Zahlung der Aufnahmegebühr, beginnt die Mitgliedschaft. Der dann fällige Beitrag muss umgehend gezahlt werden.
(1) Die Mitgliedschaft endet durch - Austrittserklärung - Ausschluss - Tod - Auflösung des Sportvereins.
(2) Der Austritt ist grundsätzlich nur zum 30. Juni oder 31. Dezember jedes Kalenderjahres möglich. Er muss schriftlich erklärt werden. Über Ausnahmen entscheidet das Präsidium auf Antrag der Leitung der Abteilung.
(3) Die Mitgliedschaft wird gestrichen, wenn das Mitglied trotz schriftlicher Mahnung mehr als sechs Monate keinen Beitrag entrichtet hat. Die Verpflichtungen gegenüber dem Verein bleiben bestehen.
(4) Ein Mitglied wird ausgeschlossen, wenn es in grober Weise gegen die Satzung verstoßen hat. Gehört dieses Mitglied einer Abteilung an, entscheidet darüber die Leitung der Abteilung mit Mehrheitsbeschluss. Gegen diesen Beschluss kann Berufung beim Präsidium eingelegt werden, innerhalb einer Frist von 14 Tagen. Dieses entscheidet endgültig. In allen anderen Fällen trifft das Präsidium die Entscheidung. Die Berufung behandelt der Schlichtungsausschuss in letzter Instanz.
-sich in der von ihm gewählten Abteilung am Übungs- und Trainingsbetrieb zu betätigen, sowie an den Formen des organisierten Wettkampfes teilzunehmen.
-an Formen der Aus- und Weiterbildung teilzunehmen,
-bei Sportunfällen den vom Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern vereinbarten Versicherungsschutz in Anspruch zu nehmen,
-sich am Gemeinschaftsleben zu beteiligen,
-die Leitung der Abteilung‚ das Präsidium des Vereins sowie andere, der demokratischen Mitwirkung dienenden Organe des Vereins zu wählen,
-Rechenschaft über deren Tätigkeit zu verlangen,
-sich um eine Kandidatur zu bewerben und gewählt zu werden.
-die Satzung des Vereins und die auf der Grundlage der Satzung beschlossenen Ordnungen des Vereins einzuhalten,
-für die Wahrung der demokratischen Prinzipien im Verein einzutreten,
-sich sportlich fair, kameradschaftlich, hilfsbereit und ehrlich bei Wettkämpfen und Sportveranstaltungen zu verhalten,
-die bereitgestellten Sportanlagen, -einrichtungen und -geräte pfleglich zu behandeln.
§7 Vereinsaufbau, Aufgaben
(1) Der Verein gliedert sich in Abteilungen.
(2) Bei Bedarf können auch zeitlich begrenzt Sportkurse organisiert werden.
(3) Der Verein ist ein Zentrum sportlich-kulturellen Lebens.
Er gewährleistet die Wahrung der Rechte seiner Mitglieder und
- unterstützt seinen vielfältigen Übungs-, Trainings- und Wettkampfbetrieb der Abteilungen durch die Bereitstellung von Sportanlagen, Trainingsstätten und Geräten einschließlich ihrer zeitlichen Nutzung sowie durch finanzielle Zuschüsse,
- entwickelt und festigt die Beziehungen zu Unternehmen und Gesellschaften, den gewählten Kommunalvertretungen, ihren Ämtern und ihren Kommissionen, den Vorständen der Sportbünde und Fachausschüsse,
- organisiert die Werbung für eine sportliche Betätigung der Bürger und
- orientiert auf ein vielfältiges sportlich-kulturelles Gemeinschaftsleben seiner Mitglieder.
§8 Finanzierung, Beiträge
(1) Der Verein finanziert seine Aufwendungen und Verpflichtungen, insbesondere die der Abteilungen,
-aus den Beiträgen und Umlagen der Mitglieder,
-den Zuschüssen der Kommunalvertretungen,
-Spenden u.ä.
(2) Alle Mitglieder zahlen einen monatlichen Grundbeitrag. Die Höhe des Grundbeitrages richtet sich nach den Verpflichtungen des Vereins als Ganzes, sowie den damit verbundenen Abführungen an Dritte. Die Höhe des Grundbeitrages bestimmt das Präsidium.
(3) Der Verein ist zur Erhebung einer Umlage berechtigt, sofern diese zur Finanzierung oder zur Beseitigung finanzieller Schwierigkeiten des Vereins notwendig ist. Umlagen für alle Mitglieder können nur in einer Delegiertenversammlung beschlossen werden, und zwar höchstens einmal pro Jahr und nur bis zur Höhe eines Jahresmitgliedsgrundbeitrages. Über Sonderbeiträge und Umlagen in den Abteilungen entscheiden deren Mitgliederversammlungen in eigener Zuständigkeit.
(4) Der Beitrag ist im Voraus zu bezahlen.
(5) Die Form der Beitragszahlung, Folgen der Nichtzahlung‚ Ausnahmeregelungen usw. werden in der Beitragsordnung festgelegt. Die Beitragsordnung wird von der Delegiertenversammlung bestätigt.
§9 Vergütung, Aufwandsersatz, Rückspende
(1) Grundsätzlich werden die Vereins- und Organämter ehrenamtlich ausgeübt.
(2) Im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten kann eine Aufwandsentschädigung in gesetzlich zulässiger Höhe ( Ehrenamtspauschale ) oder entgeltlich auf Grundlage eines Dienstvertrages gezahlt werden. Den Beschluss hier rüber trifft das Präsidium.
(3) Übungsleiterpauschalen können steuerfrei im Jahr in gesetzlich zulässiger Höhe für steuerlich begünstigte Tätigkeiten an Mitglieder gezahlt werden, die sich nebenberuflich für den Verein engagieren.
Jedes Vereinsmitglied, Mitarbeiter und Helfer hat ein Anspruch auf Ersatz seiner nachgewiesenen Aufwendungen für eigene Auslagen, die im Rahmen der Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Diese müssen vorab vom Präsidium genehmigt werden.
Gleiches gilt für Aufwendungen in den Abteilungen. Hier entscheidet die Abteilungsleitung.
Die Rückspende einer steuerfrei ausgezahlten Aufwandsentschädigung oder eines Aufwandersatzes ist grundsätzlich zulässig. Für den Spendenabzug sind folgende Grundsätze zu beachten:
-der Förderer muss einen Rechtsanspruch gegenüber dem Sportverein auf Erstattung von Aufwendungen oder Vergütungen haben.
-der Förderer muss nachträglich schriftlich auf seinen Anspruch verzichten.
-dem Förderer muss es freistehen, ob er sich den Aufwand auszahlen lässt oder ihn dem Verein als Spende zur Verfügung stellt.
-der Geldfluss ist nicht erforderlich, aber die Buchungen müssen ordnungsgemäß erfolgen, als wäre das Geld geflossen.
-der Verein muss wirtschaftlich in der Lage sein, die Auszahlung vornehmen zu können.
(1) Stimmberechtigt sind alle aktiven Mitglieder vom vollendeten 14. Lebensjahr an.
(2) In Jugendversammlungen der Abteilungen haben Jugendliche vom vollendeten 11.Lebensjahr Stimmrecht.
(4) Wählbar sind aktive Mitglieder vom vollendeten 16. Lebensjahr.
(5) Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.
(6) Satzungsänderungen bedürfen der Zwei-Drittel-Mehrheit der Delegiertenversammlung.
(7) Abwesende können gewählt werden, wenn sie ihre Bereitwilligkeit schriftlich erklärt haben, das Amt auszuüben.
Die Organe des Sportvereins sind
-die Delegiertenversammlung,
-das Präsidium,
-der Schlichtungsausschuss.
(1) Das höchste Organ ist die Delegiertenversammlung. Sie setzt sich zusammen aus
-dem Präsidium,
-den Delegierten der Abteilungen. Diese Teilnehmer haben Stimmrecht. Jedes nicht delegierte Mitglied hat das Recht zur Teilnahme, allerdings ohne Stimmrecht.
(2) Die Delegierten werden in den Abteilungen gewählt. Ihre Zahl richtet sich nach der Mitgliederstärke, und zwar
- bis 100 aktive Mitglieder = 3 Delegierte,
- je weitere 100 aktive Mitglieder = 1 zusätzlicher Delegierter. Maßgebend für die Zahl der den Abteilungen bzw. Allgemeinen Sportgruppen zustehenden Delegierten ist der Stand der aktiven Mitglieder 3 Monate vor dem Termin der Versammlung.
(3) Eine ordentliche Delegiertenversammlung findet in der Regel alle zwei Jahre statt.
(4) Eine außerordentliche Delegiertenversammlung wird einberufen, wenn ein Drittel der aktiven Mitglieder dies schriftlich unter Angabe von Gründen beim Präsidium beantragt oder das Präsidium das beschließt.
(5) Die Delegiertenversammlung
-wählt in jedem 4. Jahrdas Präsidium des Vereins,
-beschließt über Satzungsänderungen oder Anträge der Mitglieder,
-nimmt den Tätigkeits- und Finanzbericht des Präsidiums entgegen,
-beschließt die Ernennung von Ehrenmitgliedern.
(6) Die Delegiertenversammlung beruft der Präsident mindestens 4 Wochen vor Tagungstermin durch schriftliche Einladung ein.
(7) Anträge an die Delegiertenversammlung müssen schriftlich und mit Begründung, spätestens 2 Wochen vor der Delegiertenversammlung, beim Präsidium eingereicht werden.
(8) Über Beschlüsse der Delegiertenversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Protokollanten oder Schriftführer zu unterzeichnen ist.
-dem Präsidenten,
-dem 1.Vizepräsident,
-dem 2.Vizepräsident,
-dem Schatzmeister,
-dem Pressesprecher und
-den Abteilungsleitern.
(2) Im Rechtsverkehr kann der Verein durch den Präsidenten, durch einen Vizepräsidenten oder den Schatzmeister allein vertreten werden. Darüber hinaus kann ein bevollmächtigter Vertreter durch das Präsidium schriftlich berufen werden, der nicht dem Verein angehören muss.
(3) Der Präsident, die Vizepräsidenten , der Schatzmeister und der Pressesprecher werden durch die Delegiertenversammlung für die Dauer von 4 Jahren gewählt. Die in den Abteilungen gewählten Abteilungsleiter werden zum Mitglied des Präsidiums.
(4) Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Präsidiumsmitgliedes oder sonstigen wichtigen Gründen, kann sich das Präsidium bis zur nächsten Delegiertenversammlung durch Präsidiumsbeschlussaus der Reihe der Mitglieder ergänzen.
(5) Das Präsidium
-verwirklicht die Beschlüsse der Vereinsorgane‚
-verwaltet das Vermögen des Vereins,
-bewilligt Ausgaben,
-nimmt Einstellungen vor,
-erarbeitet die Haushaltsrechnung,
-führt die laufenden Geschäfte des Vereins.
Die Aufgaben und Tätigkeiten des Präsidiums regeln die Geschäftsordnung und der aktuelle Geschäftsverteilungsplan.
(6) Beschlüsse fasst das Präsidium mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Präsidenten.
(7) Das Präsidium ist beschlussfähig, wenn mindestens 60% der gewählten Mitglieder anwesend sind.
(8) Präsidiumsämter können auch hauptamtlich (§9 (2)) ausgeübt werden.
§14 Schlichtungsausschuss
1.Der Schlichtungsausschuss besteht aus einem Vorsitzenden und zwei Beisitzern. Diese dürfen nicht dem Präsidium angehören.
2.Er entscheidet über Berufungen der Mitglieder gegen Entscheidungen des Präsidiums oder der Leitungen der Abteilungen in letzter Instanz.
3.Grundlage für Verfahren und Entscheidungen sind die Satzung und die Ordnungen des Vereins.
4.Die Mitglieder des Schlichtungsausschusses wählt die Delegiertenversammlung auf die Dauer von 4 Jahren.
1.Die Abteilungen bilden die Organisationseinheiten des Vereins. Sie werden durch Beschluss des Präsidiums zugelassen oder aufgelöst.
2.Die Abteilungen gestalten ihre Arbeit weitestgehend eigenverantwortlich und entscheiden auf der Grundlage der Satzung und bei Anerkennung selbst über ihre Angelegenheiten. Sie können für ihren Bereich Ordnungen erlassen.
3.Gegenüber dem Präsidium des Vereins sowie gegenüber den aktiven Mitgliedern der Abteilung besteht Rechenschaftspflicht.
4.Das höchste Organ der Abteilung ist die Mitgliederversammlung. Sie wird bei Bedarf einberufen, vom Abteilungsleiter mindestens jedoch l x jährlich, oder wenn es ein Drittel der aktiven Mitglieder schriftlich beantragt.
5.Die Mitgliederversammlung der Abteilung wählt
-den Abteilungsleiter,
-den Stellvertreter, den Kassenwart,
-weitere aktive Mitglieder nach eigenem Ermessen für die Dauer von 4 Jahren.
6.Die Bestimmungen des § 10 dieser Satzung finden mit Ausnahme des (6) Anwendung.
7.Die Leitungen der Abteilungen finanzieren alle Aufwendungen für die sportliche und kulturelle Tätigkeit ihrer Mitglieder
-aus dem Rücklauf der Mitgliedsbeiträge,
-den Sonderbeiträgen und Umlagen ihrer Mitglieder,
-den Spenden u.ä. und
-den Zuschüssen durch den Verein, die nachweisbar abgerechnet werden müssen.
Dazu stellen sie einen Finanzplan auf, der vom Präsidium zu bestätigen ist.
8.Der Schatzmeister des Vereins hat das Recht, die Kassenführung zu prüfen oder durch von ihm Beauftragte prüfen zu lassen.
1.Besondere Verdienste um die Förderung und Entwicklung des Vereins sowie langjährige Mitgliedschaft werden anerkannt und gewürdigt.
2.Vorschläge können vom Präsidium und den Abteilungen gemacht werden und sind von der Delegiertenversammlung oder dem Präsidium zu beschließen.
1.Die Kasse des Vereins wird in jedem Jahr in der Regel zweimal geprüft.
2.Die Kassenprüfer - mindestens 2 - wählt die Delegiertenversammlung auf die Dauer von 4 Jahren. Sie dürfen nicht dem Präsidium angehören.
3.Über das Ergebnis der Kassenprüfungen berichten die Kassenprüfer vor dem Präsidium und der Delegiertenversammlung.
1.Die Ziele des Vereins sind durch die Mitglieder so zu verwirklichen, dass die Interessen der Mitglieder gewährt und die berechtigten Interessen Dritter nicht verletzt werden.
2.Der Verein haftet mit seinem Vermögen.
3.Die Haftung der Mitglieder der Organe, der besonderen Vertreter oder der mit der Vertretung beauftragten Vereinsmitglieder wird im Innenverhältnis auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.
4.Der Verein haftet nicht für fahrlässig verursachte Schäden oder Verluste, die Mitglieder bei der Benutzung von Anlagen oder Einrichtungen und Geräten des Vereins oder bei Vereinsveranstaltungen erleiden, soweit solche Schäden oder Verluste nicht durch Versicherungen gedeckt sind.
5.Der Verein haftet seinen Mitgliedern gegenüber nicht für Schäden aus einem fahrlässigen Verhalten der Repräsentanten des Vereins. Dies gilt insbesondere für Schäden, die bei der Ausübung der Mitgliedschaftsrechte entstehen, für Schäden aus Unfällen und Diebstählen.
6.Mitglieder oder andere Bevollmächtigte des Vereins, die ihre Befugnisse überschreiten, sind dem Verein gegenüber für einen dadurch entstandenen Schaden verantwortlich.
§19 Änderung desVereinszweckes‚ Auflösung des Vereins
Die Auflösung des Sportvereins oder die Änderung seiner Ziele und Aufgaben kann nur durch eine ordnungsgemäß einberufene Delegiertenversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Delegierten beschlossen werden.
Vorstehende Satzung wurde am 01.Juni 2016 von der Delegiertenversammlung beschlossen und tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.
>> SATZUNG ALS PDF DOWNLOADEN
© Mecklenburger StiereSchwerin e.V. Impressum Datenschutz
hj. bis 14/18 Jahre 91,00 €*/103,50 €*,
Erwachsene 123,00 €*
mtl. bis 16 Jahre 12,50 €*,
ab 16 Jahre 18,00 €*
mtl. bis 16 Jahre 10,00 €*,
ab 16 Jahre 16,00 €*
mtl. bis 16 Jahre 16,00 €*,
mtl. bis 16 Jahre 10,50 €*,
ab 16 Jahre 12,50 €*
ab 16 Jahre 13,00 €*
ab 16 Jahre 10,00 €*
ab 16 Jahre 15,00 €*
mtl. ab 16 Jahre 12,50 €*
mtl. 5,00 €*
mtl. 6,00 €*
* zuzüglich Abgabe an den LSB ( bis 14 Jahre = 1,00 €/HJ, bis 18 Jahre = 1,50 €/HJ, Erwachsene 3,00 €/HJ)
HJ = Halbjahresbeitrag
Die Beiträge werden zu folgenden Terminen erhoben: 31.Januar und 31.Juli
Die Aufnahmegebühr beträgt 10,00 €. Die Beiträge gelten ab 01.01.2018.
Anlage A: - Beitragsübersicht -
e) Studenten, Auszubildende bezahlen nur den Beitrag wie Jugendliche unter 18 Jahren, auch wenn sie älter sind. (Vorzeigen eines Nachweises notwendig) f) Fördernde oder passive Mitglieder bezahlen den halben Grundbeitrag (zzgl. Punkt b).
g) Vereinsmitglieder, die durch eine Tätigkeit im Verein Aufwandsentschädigungen o.ä. erhalten, bezahlen in jedem Fall den vollen Beitrag ihrer Abteilung (Grund- und Staffelbeitrag).h) Ehrenmitglieder sind von der Pflicht der Beitragszahlung befreit. i) Der Vorstand ist berechtigt, auf Antrag Beitragserleichterung zu gewähren.
Mahngebühren und Kosten für eine Rückbuchung bei der Lastschrift werden auf denfälligen Beitrag aufgeschlagen.
-Inkrafttreten -
Hier können sie den Aufnahmeantrag als PDF herunterladen.
Zu wenig Disziplin im Angriff
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Die Punkte von der Saale entführen
Mecklenburger Stiere reisen am Sonnabend zum SV Anhalt Bernburg
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Beitrag zum Sieg gegen Braunschweig
Sieg gegen Braunschweig auf dem TV-Schwerin Youtube-Kanal nochmal zusammengefasst
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Für künftige Aufgaben gestärkt
Delegiertenversammlung wählt neue Präsidiumsmitglieder
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References: §1

§2

§7

§8

§9

§11

§12

§13

§14

§15

§16

§17

§18

§19

§20

§1
 § 9

§7

§8

§9

§14
 § 10

§19