Source: http://ferdinand-von-arlt.de/html/unsere_satzung.html
Timestamp: 2017-08-22 03:17:11+00:00

Document:
Satzung der Ferdinand-von-Arlt-Akademie e. V. Aachen
für Naturheilkunde & Behinderten-Rehabilitation
Der Verein führt den Namen „Ferdinand-von-Arlt Akademie e.V. Aachen“ mit dem Zusatz „für Naturheilkunde & Behinderten – Rehabilitation „. Der Verein hat seinen Sitz in Aachen. Er wurde am 23. Dezember 1973 gegründet und ist der Traditionsverein der Ferdinand-von-Arlt-Akademie Dresden e. V. von 1937.
1. Zweck des Vereins ist es, geistig und körperlich Behinderten sowie Alterspatienten eine Rehabilitation zu ermöglichen bzw. zu unterstützen.
2. Zur Erfüllung dieser Aufgabe arbeitet der Verein an der erforderlichen Grundlagenforschung und Lehre für die psychosomatische Komplexbehandlung mit Naturheilverfahren.
3. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Aus- und Weiterbildung von Mitgliedern aller Berufsgruppen.
4. Er verfolgt damit ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
5. Der Verein ist politisch, konfessionell und weltanschaulich neutral.
§ 3 Mittelverwendung Begünstigungsverbot
1. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
2. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
1. Die Mitgliedschaft kann von Einzelpersonen, Organisationen und Körperschaften erworben werden.
2. Mit dem schriftlichen Antrag auf Aufnahme erkennt das Mitglied diese Satzung an. Über den Antrag entscheidet der Vorstand. Ein Anspruch auf Aufnahme besteht nicht.
3. Es wird eine Aufnahme gebühr erhoben.
2. In der Mitgliederversammlung sind nur Mitglieder stimmberechtigt. Das Stimmrecht kann schriftlich übertragen werden.
Die Mitglieder sind verpflichtet, den Interessen des Vereins nicht zuwider zu handeln sowie die von der Mitgliederversammlung beschlossenen Beiträge bargeldlos zu entrichten.
2. Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstandes. Er ist nur zum Jahresende unter einer Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.
3. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes und der Beisitzer aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn er gegen Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat oder wegen Versäumnis in der Beitragszahlung.
4. Gegen den Ausschließungsbeschluss steht dem Mitglied die Berufung bei der Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muß innerhalb eines Monats vom Zugang des Ausschließungsbeschlusses an beim Vorstand eingelegt werden. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der Vorstand binnen zwei Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung einzuberufen. Geschieht das nicht, gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Macht das Mitglied von dem Recht der Berufung keinen Gebrauch oder versäumt es die Frist, so unterwirft es sich damit dem Beschluß.
5. Bei Erlöschen der Mitgliedschaft bleiben die aufgrund der bisherigen Mitgliedschaft entstandenen Verbindlichkeiten gegenüber dem Verein bestehen.
d) die Ausschüsse.
1. Höchstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung. Ihre Beschlüsse sind bindend. Den Vorsitz führt ein zu Beginn der Versammlung gewählter Versammlungsleiter. Er wird vom Vorstand vorgeschlagen.
2. Die ordentliche Mitgliederversammlung soll alle zwei Jahr stattfinden. Die Tagesordnung muß mindestens folgende Punkte enthalten:
a) Feststellung der Stimmberechtigen
b) Wahl des Versammlungsleiters
f) Wahlen zu den Organen und der Kassenprüfer
g) Beschließt über weitere Maßnahmen
3. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist öffentlich. Pressevertreter sind einzuladen.
4. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb von sechs Wochen unter Angabe der Tagesordnung einzuberufen, wenn 10 % der stimmberechtigten Mitglieder oder der erweiterte Vorstand die Einberufung unter Angabe der Gründe verlangt.
5. Die Mitgliederversammlung kann den Organen eine Geschäftsordnung geben. Diese ist nicht Bestandteil der Satzung.
6. Sie ist beschlussfähig, wenn 10 % der Mitglieder anwesend oder durch eingereichte Stimmübertragung auf anwesende Mitglieder dejure vertreten sind.
7. Die Protokolle der Mitgliederversammlung sind außer von einem Vorstandmitglied von mindestens zwei anwesenden Mitgliedern zu unterscheiden.
§ 10 Einberufung einer Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einbehaltung einer Frist von vier Wochen unter Angabe der vorläufigen Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit der schriftlichen Einladung.
1. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins durch Beschlussfassung nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.
b) zwei Stellvertreter des Präsidenten
c) dem Schatzmeister & Schriftführer
e) dem Sektionsleiter Italien
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Präsident sowie ein Stellvertreter und der Schatzmeister / Schriftführer. Je zwei dieser Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
3. Der Vorstand wird für vier Jahre gewählt: der Sektionsleiter Italien ist jeweils geborenes Mitglied des Vorstandes.
4. Die Vorstandsmitglieder, die Beisitzer und der Sektionsleiter Italien bilden den erweiterten Vorstand. Dieser beschließt über Sachfragen die die Aus- und Weiterbildung direkt betreffen.
5. Der Vorstand wird vom Präsidenten einberufen. Er ist innerhalb von vier Wochen einzuberufen, wenn es mindestens 1/3 der Vorstandmitglieder verlangt. Das gilt entsprechend für den erweiterten Vorstand, wenn es 1/3 der Vorstandsmitglieder oder der Beisitzer verlangt.
Die Mitgliederversammlung sowie der Vorstand können zur Bewältigung besonderer Aufgaben Ausschüsse berufen.
§ 13 Kassenführung u. Geschäftsjahr
1. Das Vermögen des Vereins sowie seine Kasse werden vom Schatzmeister verwaltet. Ausgaben dürfen nur nach Gegenzeichnung durch den Präsidenten oder dessen Vertreter getätigt werden. Laut Mitgliederbeschluß kann auch die Kassenführung mit der Geschäftsführung gekoppelt werden.
1. Die ordentliche Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer auf die Dauer von vier Jahren. Sie haben bis zum Ende des Geschäftsjahres die Kassenführung zu überprüfen und der folgenden ordentlichen Mitgliederversammlung einen schriftlichen Prüfungsbericht vorzulegen.
2. Die Prüfungen sind nach der Kassenprüfungsordnung durchzuführen. Diese wird durch die ordentliche Mitgliederversammlung beschlossen und ist nicht Bestandteil der Satzung.
1. Die Organe sind beschlussfähig, wenn sie mindestens vierzehn Tage vor Zusammentreten unter Angabe der Tagesordnung einberufen worden sind. In Einzelfällen kann die Ladungsfrist bis auf drei Tage verkürzt werden. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn Fristen und Form nach § 10 eingehalten worden ist.
2. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Stimmenenthaltungen zählen nicht mit. Die Stimmabgabe erfolgt durch Handzeichen, auf Antrag eines Stimmberechtigten schriftlich oder geheim.
3. Wiederwahl ist nach Ablauf der Wahlperiode zulässig.
4. Der Vorstand ist nur beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Abs. 1 bleibt davon unberührt.
5. Von allen Sitzungen der Organe sind Protokolle zu fertigen. Sie sind vom Protokollführer und dem Leiter der Sitzung zu unterschreiben und allen Mitgliedern des Organs bis zur nächsten Sitzung auszuhändigen.
Zu Ehrenmitgliedern kann die Mitgliederversammlung Personen ernennen, die sich um den Verein besondere Verdienste erworben haben. Sie haben alle Rechte der Mitglieder sind jedoch von der Beitragszahlung befreit.
§ 17 Satzungsänderung Auflösung
1. Anträge an die Mitgliederdversammlung auf Änderung der Satzung müssen sieben Tage vor Zusammentreten dem Vorstand vorliegen.
2. Zu einem Beschluß, der eine Änderung der Satzung enthält, ist eine Mehrheit von ¾ der erschienenen Mitglieder erforderlich.
3. Die Auflösung des Vereins ist eine Satzungsänderung.
4. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an:
Fördergemeinschaft für Erfahrungsheilkunde NATUR und MEDIZIN e. V.
Konten 91025 Sparkasse Bonn BLZ 380 500 00
Mit der Verpflichtung, es unmittelbar und ausschließlich zu gemeinnützigen Zwecken der Erforschung der Naturheilwesen mit dem Forschungsschwerpunkt Krebs im Sinne der Richtlinien des Finanzamtes zu verwenden.
Bad Teinach, d. 19. März 1993 Eingetr. Im V. R. Nr 75/1560
D – 5100 Aachen

References: § 3

§ 10
 § 26

§ 13
 § 10

§ 17