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Timestamp: 2019-05-20 16:23:05+00:00

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Frotscher/Geurts, EStG § 4g Bildung eines Ausgleichspost ... / 4 Rückführung des Wirtschaftsguts (Abs. 3)
Rz. 32 Sofern das Wirtschaftsgut, für das der Ausgleichsposten gem. § 4g EStG gebildet wurde, innerhalb der tatsächlichen Nutzungsdauer und spätestens innerhalb des fünfjährigen Auflösungszeitraums in das inländische Betriebsvermögen zurückgeführt wird, schreibt § 4g Abs. 3 S. 1 EStG den Ansatz eines speziellen Verstrickungswerts vor. Die Rückführung des Wirtschaftsguts stel...mehr
Steuererstattungen: Wann dürfen Ansprüche samt Zinsen aktiviert werden?
Kommentar Das Finanzministerium Berlin legt in einem neuen Erlass dar, wann Betriebe ihre Ansprüche auf Steuererstattungen und Steuererstattungszinsen aktivieren dürfen. In beiden Fällen gilt: Die Ansprüche müssen "hinreichend sicher" sein. Doch was heißt das? Zu welchem Zeitpunkt Ansprüche auf Steuererstattungen und Steuererstattungszinsen aktiviert werden dürfen, richtet si...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck Gem 1 / 2.5 Zeilen 11–13
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt Ber 1 / 2.5 Zeilen 14–16
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt Kassen 1 / 2.5 Zeilen 11–13
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 B / 2.6 Zeilen 11–13
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt WiFö 1 / 2.5 Zeilen 13–17
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 C / 2.7 Zeilen 13–13c
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt Part 1 / 2.4 Zeilen 9–11
Körperschaftsteuererklärung 2014 - Vordruck KSt 1 A / 2.8 Zeilen 11–13
Honorar-Brief für Steuerberater Nr. 02/2015 / 2 Forderungsmanagement: 16 Maßnahmen, wenn Mandanten nicht bezahlen
Das Zahlungsverhalten der Mandanten hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend verschlechtert. Die Gründe für diese Entwicklung sind sehr vielschichtig: Auf Mandantenseite können konkrete Liquiditätsprobleme aber auch fehlende Honorarakzeptanz der Grund sein. Auf der Seite des Steuerberaters ist die zurückhaltende Geltendmachung des Honoraranspruchs zu nennen (um den Manda...mehr
§ 18 Steuerrechtliche Aspekte / II. Steuererstattung
1. Mehrsteuer Rz. 6 Hat der Geschädigte die Schadenersatzrenten als Einkommen zu versteuern, hat der Ersatzpflichtige für den dem Erwerb zuzuordnenden Schadenersatz auch denjenigen Steuerbetrag zu erstatten, mit dem die Finanzverwaltung den Verletzten belastet, sobald ihm der Schadenersatzpflichtige den zu versteuernden Teil des Nettoverdienstausfallschadens ersetzt hat. Zu e...mehr
§ 18 Steuerrechtliche Aspekte / 1. Mehrsteuer
Rz. 6 Hat der Geschädigte die Schadenersatzrenten als Einkommen zu versteuern, hat der Ersatzpflichtige für den dem Erwerb zuzuordnenden Schadenersatz auch denjenigen Steuerbetrag zu erstatten, mit dem die Finanzverwaltung den Verletzten belastet, sobald ihm der Schadenersatzpflichtige den zu versteuernden Teil des Nettoverdienstausfallschadens ersetzt hat. Zu ersetzen ist a...mehr
§ 18 Steuerrechtliche Aspekte / 4. Einbindung des Finanzamts
Rz. 11 Gerade bei Selbstständigen kann sich empfehlen, hinsichtlich der steuerrechtlichen Seite der Schadenersatzabwicklung das zuständige Finanzamt bereits vor Zahlung der Abfindungs- oder Schadensumme mit einzubeziehen und die bedeutsamen Fragen mit diesem vorab zu klären und abzustimmen. Rz. 12 Gerade das Problem der Steuerschraube lässt sich dann u.U. durch Vereinbarung e...mehr
§ 18 Steuerrechtliche Aspekte / 3. Steuerschraube
Rz. 10 Der Ersatz des Steuerbetrags ist eine nach § 24 Nr. 1 lit. a EStG zu versteuernde Einnahme, so dass nunmehr eine "Steuerschraube" einsetzen kann: Jeder weitere Ersatz der im jeweiligen Folgejahr anfallenden Steuer löst seinerseits wieder eine Steuerpflicht aus. Sicher vermeiden kann man diese Steuerschraube nur durch eine vorherige Einbeziehung der auf die Abfindung e...mehr
§ 18 Steuerrechtliche Aspekte / 2. Berechnungsgrundlage
Rz. 7 Zu ersetzen ist nach der Rechtsprechung nur derjenige Steuerbetrag, der sich ergäbe, würde der Verletzte allein steuerlich veranlagt. Die Art und Weise, wie sich Eheleute steuerlich eingerichtet haben, darf sich nicht zum Nachteil des Ersatzpflichtigen auswirken. Vorteile, die in Wahrheit nur für das Einkommen des nicht verletzten, aber höher verdienenden Ehegatten bes...mehr
§ 16 Steuer-Rechtsschutz vor Gerichten – § 2e ARB 2010 / D. Die allgemeinen Risikoausschlüsse im Steuer-Rechtsschutz vor Gerichten
Rz. 46 Auch im Steuer-Rechtsschutz vor Gerichten ist das Vorliegen eines Risikoausschlusses zu prüfen. In Betracht kommt eine Vielzahl von Risikoausschlüssen nach § 3 ARB 2010, unter anderen das Baurisiko nach § 3 Abs. 1d aa bis dd ARB 2010 im Hinblick z.B. auf Kanalanschlussgebühren, Erschließungskosten oder Grunderwerbsteuer. Rz. 47 Von Bedeutung ist auch die Frage der steu...mehr
Gottwald/Mock, Zwangsvollstreckung, ZPO § 829 Pfändung e ... / 9.4.3 Oder-Konten und Gemeinschaftskonten
Rz. 141 Bei einem Oder-Konto handelt es sich um ein Gemeinschaftskonto, über das jeder Kontoinhaber nach § 428 BGB allein verfügen kann. Die Kontoinhaber sind als Gesamtgläubiger berechtigt (Goebel, Vollstreckung effektiv 2008, 37; BGH, NJW 1985, 1218 = WM 1985, 344 = ZIP 1985, 339 = BB 1985, 611 = DB 1985, 1018 = EWiR 1985, 119 = JZ 1985, 487 = MDR 1985, 576 = JuS 1985, 99...mehr
AGS 1/2015, Verfahrenskostenhilfebewilligung für den Ant ... / 1 Sachverhalt
Der Antragsgegner begehrt die Verfahrenskostenhilfe für die Rechtsverteidigung gegen einen Stufenantrag seiner getrennt lebenden Ehefrau auf Auskunft und gegebenenfalls Kindesunterhalt. Der 59-jährige Antragsgegner ist derzeit ohne Beschäftigung und bezieht Hartz IV-Leistungen, nachdem sein letztes (Probe-)Arbeitsverhältnis gekündigt wurde. Die Antragstellerin trägt vor, dass ...mehr
Oldenburg, Unterhaltsleitlinien 1.1.2015 / 1.1 Unterhaltsrechtlich maßgebendes Einkommen
Gottwald/Mock, Zwangsvollstreckung, ZPO § 850l Anordnung ... / 3.3 Unwahrscheinlichkeit von pfändbaren Beträgen für zwölf Monate
Rz. 7 Zum anderen wird vorausgesetzt, dass auch in den nächsten zwölf Monaten – bezogen auf den Zeitpunkt der Antragstellung – nur mit dem Eingang von ganz überwiegend nicht oder allenfalls in geringfügigem Umfang pfändbaren Beträgen zu rechnen ist. Pauschale Aussagen, dass innerhalb der nächsten 12 Monate aller Voraussicht nach nicht mit dem Eingang pfändbarer Beträge auf d...mehr
OLG Hamm, Unterhaltsleitlinien 1.1.2015 / 1.1 Unterhaltsrechtliches Einkommen
Bei der Ermittlung und Zurechnung von Einkommen ist stets zu unterscheiden, ob es um Verwandten- oder Ehegattenunterhalt sowie ob es um Bedarfsbemessung einerseits oder Feststellung der Bedürftigkeit/Leistungsfähigkeit andererseits geht. Das unterhaltsrechtliche Einkommen ist nicht immer identisch mit dem steuerrechtlichen Einkommen. 1 Geldeinnahmen 1.1 Regelmäßiges Bruttoeink...mehr
Bei der Ermittlung und Zurechnung von Einkommen ist stets zu unterscheiden, ob es um Verwandten- oder Ehegattenunterhalt sowie ob es um Bedarfsbemessung einerseits oder Feststellung der Bedürftigkeit/Leistungsfähigkeit andererseits geht. Das unterhaltsrechtliche Einkommen ist nicht immer identisch mit dem steuerrechtlichen Einkommen. 1. Geldeinnahmen 1.1 Auszugehen ist vom Bru...mehr
Blersch/Goetsch/Haas, InsO § 149 Wertgegenstände / 4.4.2 Kapitalertragssteuer
Rn 45 Die Bank muss zu Lasten des Treuhandkontos den Steuerabzug für Kapitalerträge vornehmen (§ 15 Abs. 1 Nr. 2, § 20 Abs. 1 Nr. 7, §§ 43 ff. EStG). Nicht nur bei der Ermächtigungstreuhand, sondern auch bei der Vollrechtstreuhand ist der Insolvenzschuldner Steuerschuldner; bei letzterer ist er wirtschaftlicher Eigentümer des Kontoguthabens. Der Insolvenzverwalter kann daher...mehr
Gewinneinkünfte: Tarifbegünstigung auf Vergütungen für mehrjährige Tätigkeiten
Leitsatz 1. "Außerordentliche" Einkünfte i.S.d. § 34 Abs. 2 Nr. 2 EStG können u.a. vorliegen, wenn Vergü­tungen für mehrjährige Tätigkeiten aufgrund einer vorangegangenen rechtlichen Auseinandersetzung atypisch zusammengeballt zufließen. 2. Diese Voraussetzungen können auch bei Steuerpflichtigen gegeben sein, die Einkünfte aus Gewerbebetrieb beziehen und diese durch Betriebsv...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 45b Erstattung von Kapitalertra ... / 6 Empfangsvollmacht für die Steuererstattung (§ 45b Abs. 5 EStG)
Rz. 27 Die Vollmacht, die der Gläubiger der Kapitalerträge dem von ihm beauftragten Vertreter zum Stellen des Sammelantrags erteilt, ermächtigt diesen nicht nur zum Stellen des Antrags, sondern gleichermaßen zum Empfang des Erstattungsbetrags. § 45b Abs. 5 EStG enthält diese spezialgesetzliche Regelung, weil § 80 Abs. 1 S. 2 Hs. 2 AO die Wirkung einer Vollmacht im Besteuerun...mehr
FoVo 8/9 2014, Pfändungsschutz für eigenständig erwirtsc ... / 2 II. Die Entscheidung
Pfändungsfreies Vermögen ist zu bestimmen Nach § 35 Abs. 1 InsO fällt in die Insolvenzmasse das gesamte Vermögen des Schuldners, das ihm zur Zeit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens gehört und das er im Laufe des Verfahrens erlangt. Nicht in die Insolvenzmasse gehören gemäß § 36 Abs. 1 InsO die Gegenstände, die nicht der Zwangsvollstreckung unterliegen. § 36 Abs. 1 Satz 2 I...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 45a Anmeldung und Bescheinigung ... / 3.2.7 Besonderheiten bei der Bescheinigung für Privatanleger – Muster I
Leitsatz Die Frage, ob die Festsetzung von Zinsen unbillig ist, hängt nur von den Verhältnissen des jeweiligen Zinsschuldners ab; die Verhältnisse eines anderen Rechtssubjekts bleiben insoweit außer Betracht (Bestätigung der Rechtsprechung). Ein Zinserlass ist daher nicht geboten, wenn sich infolge einer Verrechnungspreiskorrektur einerseits die Körperschaftsteuer einer in e...mehr
§ 3 Scheidung / a) Einkommen der Ehegatten
Rz. 39 Gemäß § 43 Abs. 2 FamGKG ist für die Beurteilung der maßgeblichen Einkommensverhältnisse der Ehegatten ihr in drei Monaten erzieltes Nettoeinkommen einzusetzen. Hinsichtlich des Nettoeinkommens ist auf den unterhaltsrechtlichen Einkommensbegriff abzustellen. Für die Ermittlung des Einkommens sind demnach sämtliche Einkünfte zu berücksichtigen, mithin unter anderem Eink...mehr
FF 6/2014, Vermögensauseinandersetzung der Ehegatten außerhalb des Güterrechts
Reinhardt Wever6. Aufl. 2014, 544 Seiten, 59,00 EUR, FamRZ Buch 8, Gieseking Verlag Die Vermögensauseinandersetzung von Ehegatten neben der in der Regel unproblematischen Hausratsteilung und dem gesetzlich geregelten Zugewinnausgleich hat in den letzten Jahren in der gerichtlichen Praxis zunehmend an Bedeutung gewonnen. Für die in diesem Buch anstehenden Themen, insbesondere ...mehr
FF 6/2014, Sonstige Familiensachen im Sinne des § 266 FamFG / c) Steuerliche Ansprüche
Körperschaftsteuererklärung 2013 - Vordruck KSt Part 1 / 2.4 Zeilen 9–11
Körperschaftsteuererklärung 2013 - Vordruck KSt 1 C / 2.7 Zeilen 13–13c
Körperschaftsteuererklärung 2013 - Vordruck KSt Ber 1 / 2.5 Zeilen 14–16
Körperschaftsteuererklärung 2013 - Vordruck KSt WiFö 1 / 2.5 Zeilen 13–17
Körperschaftsteuererklärung 2013 - Vordruck Gem 1 / 2.5 Zeilen 11–13
Körperschaftsteuererklärung 2013 - Vordruck KSt Kassen 1 / 2.5 Zeilen 11–13
Körperschaftsteuererklärung 2013 - Vordruck KSt 1 B / 2.6 Zeilen 11–13
In diesen Zeilen ist die Bankverbindung (IBAN und BIC), im Fall der Abtretung von Steuererstattungsansprüchen auch der Abtretungsempfänger (Name des abweichenden Kontoinhabers) anzugeben Da auch ausländische Bankverbindungen angegeben werden können, sind zum Zweck von Auslandsüberweisungen auch die IBAN- und die BIC-Bezeichnung anzugeben. Die Angabe der Bankverbindung dient d...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2013 - Vordruck KSt 1 A / 2.7 Zeilen 11–13
Schwarz/Pahlke, AO § 193 Zulässigkeit einer Außenprüfung / 7 Anspruch auf Außenprüfung
Rz. 62 Ob eine Außenprüfung durchgeführt wird, liegt im Ermessen der Verwaltung. Der Stpfl. hat also keinen unmittelbaren Anspruch auf Durchführung einer Außenprüfung, sondern nur einen Anspruch auf ordnungsgemäße Ermessensausübung. Beantragt der Stpfl. eine Außenprüfung, etwa um eine verbindliche Zusage zu erhalten, ist das Interesse der Finanzverwaltung gegen das des Stpfl...mehr

References: § 4
 § 4
 § 4

§ 18

§ 18

§ 18

§ 18
 § 24

§ 18

§ 16
 § 2
 § 3
 § 3
 § 829
 § 428
 § 850
 § 149
 § 20
 § 34
 § 45
 § 45
 § 80
 § 35
 § 36
 § 36
 § 45

§ 3
 § 43
 § 266
 § 193