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Timestamp: 2020-01-18 13:37:11+00:00

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K. Sonstiges Verfahren...
253 § 1025 ZPO. Die Klausel „Hamburger freundschaftliche Arbitrage und Schiedsgericht“ bedeutet, dass das Schiedsgericht auch über Zahlungsan- sprüche entscheiden soll. 22.9.1950 I ZS 137/49 + § 1045 ZPO. Der Zusatz „Gerichtsstand Hamburg“ zu einer Hamburger Arbitrageklaussel schließt nicht aus, dass nach den Hamburger Platzu- sancen der Schiedsrichter für den Beklagten von der Industrie- und Han- delskammer ernannt wird. 22.9.1950 I ZS 137/49 + 2. Berufungsverordnung vom 27.1.1948 § 3 EGZPO. ZPO auf Verfahren in Landwirtschaftssachen grundsätzlich nicht anwendbar. 21.4.1950 II BLw 52/49 (VO des Zentral-Justizamts) lässt nicht zu, dass Hilfsrichter oder be- auftragte Richter den Vorsitz im Senat eines Oberlandgerichts führen. 14.7.1949 I ZS 6/49 + K. Sonstiges Verfahrensrecht 1. Freiwillige Gerichtsbarkeit (Ges. vom 7.5.1898) § 15 FGG. Einstellung ist nur wirksam, wenn in der Zustellungsurkunde der Ort der Übergabe richtig beurkundet ist. 27.2.1950 II BLw 132/49 § 28 FGG. Gegen Entscheidungen des OLG keine weitere Beschwerde. 17.5.1950 II ZB 13/50 § 28 Abs. 2 FGG. 1. Keine Vorlegung wegen Abweichung von anderem Senat des gleichen OLG. 2. Keine Vorlegung wegen Abweichung vom OLG außerhalb der Briti- schen Zone. Beschl. v. 15.7.1948 ZB 12/48 + 254 § 28 Abs. 2 FGG. Keine Vorlegung wegen Abweichung vom OLG au- ßerhalb der Britischen Zone. Plenarbeschluss v. 30.6.1948 PZS 1/48 = ZS 13/48 + § 28 Abs. 2 FGG. 1. Die Vorlegung hat auch dann zu erfolgen, wenn die Entscheidung nicht ausschließlich auf der Auslegung einer reichsrechtli- chen Vorschrift beruht. Beschl. v. 21.6.1948 ZB 9/48 2) Vorlegung erfolgt nur für weitere Beschwerden,...

References: § 1025
 § 1045
 § 3
 § 15
 § 28
 § 28
 § 28
 § 28