Source: http://sportjugend-uelzen.de/ksb-organisation.html
Timestamp: 2020-01-24 23:49:07+00:00

Document:
Der Vorstand des Kreissportbundes Uelzen
Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus drei Personen, dem 1 Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden und der Stellvertretenden Vorsitzenden für Finanzen und Verwaltung
Stellv. Vorsitzende für Finanzen
Das Vorstand setzt sich zusammen aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, der Stellv. Vorsitzenden für Finanzen und Verwaltung, dem Stellv. Vorsitzenden für Sportentwicklung und Sportorganisation, dem Stellvertretenden Vorsitzenden für Bildung, dem Stellvertretenden Vorsitzenden Marketing und Medien und der 1. Vorsitzenden der Sportjugend Uelzen.
Stellv. Vorsitzender für Sportentwicklung und Sportorganisation
Stellvertretender Vorsitzender Marketing und Medien
1. Vorsitzende der Sportjugend Uelzen
Die Referenten im Kreissportbund Uelzen
Das erweiterte Vorstand setzt sich zusammen aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, der Stellvertretenden Vorsitzenden für Finanzen und Verwaltung, dem Stellvertretenden Vorsitzenden für Sportentwicklung und Sportorganisation, dem Stellvertretenden Vorsitzenden für Bildung, dem Stellvertretenden Vorsitzenden Marketing und Medien, der 1. Vorsitzenden der Sportjugend Uelzen, der Referentin für Sportentwicklung und Sportjugend, dem Referenten für das Deutsche Sportabzeichen, der Referentin für Sport mit Älteren, der Referentin für Sportstättenbau und der Referentin für Frauensport zusammen.
Referentin Sportstättenbau
Referentin für Frauensport
Anja Bielesch
Mitarbeiter/innen, FWD'ler
FWD'ler 2019/220
Miles Miklis
Tamina Schluck
Fachkraft BeSS Servicestelle
Stellvertretende Vorsitzende für
Leitung und Führung des Kreissportbundes und deren Mitarbeiter
Verbandspolitik, Sport- und Gesellschaftspolitik
Sportpolitische Interessenvertretung
Einberufung und Leitung der Sitzungen: Kreissporttag, Hauptausschuss,Vorstand, Arbeitstagungen
Vertretung des stellvertretenden Vorsitzenden für Finanzen und Verwaltung
Vornahme von Ehrungen und Auszeichnungen
§ 26 BGB Vorstand
Vertretung des Vorsitzenden in allen Angelegenheiten im Falle seiner Verhinderung
Beratung des Vorsitzenden in allen Fragen Repräsentation
Aufstellung und Überwachung des außerordentlichen und ordentlichen Haushalts
Überwachung und Verantwortung des gesamten Zahlungsbereiches
Erstellung und Repräsentation der Jahresrechnung nach Richtlinien und Erfordernis
Organisation und Überwachung der Buchführung
Allgemeine Verwaltung, Überprüfung und Anweisung in verwaltungstechnischen Tätigkeiten
Stellv. Vorsitzender für Sportentwicklung
und Sportorganisation
Inhaltliche und zielgruppenspezifische Sportangebote
Sporträume und Umwelt (u. a. Sportstätten)
Integration, Sport und soziale Arbeit, Soziales
Qualitäts- und Konzeptentwicklung zur Förderung desSports in den Vereinen
Organisationsentwicklung und Profilbildung der Sportorganisation
Systematische Vereinsentwicklung
Leitung des Sportausschusses
Sportlerehrung/Sportehrentag
Zusammenarbeit mit dem Referent für Sportabzeichen, zuständig für den Vorstandsreferenten für Sportabzeichen
Bildungspolitische Grundlagen, Bildungsverständnis, Konzepte
Organisation und Durchführung von Lehrgängen
Ansprechpartner für Lehrgänge und Ausbildung
Beratung über Trends und Entwicklung im Breitensport
Beratung und Unterstützung der ÜL + Vereine bei Aus- und Fortbildungen
Fachlicher Vorgesetzter für die hauptberufliche Sportlehrkraft (Handlungsfeld: Bildung)
Stellvertretendes Mitglied in der Lokalen Arbeitsgruppe der Leader Heideregion Uelzen
IT – Verantwortlicher
Koordination der Werbung/ Printmedien für Corporate Identity (CI) und Corporate Design (CD)
Pressemitteilungen erfassen und weiterleiten
Social Media/ soziale Medien
Jugendarbeit im KSB in Zusammenarbeit mit der Sportreferentin für Sportjugend und Sportentwicklung
Vorbereiten und Leiten der Vollversammlung
Abrechnung der Jugendzuschüsse des KSB
Zuschüsse anderer Kostenträger zur Jugendarbeit
Organisation der Ferienfreizeit nach Scharbeutz
Ständiger Austausch innerhalb der Sportregion
Ständiges Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Landkreis Uelzen
Geschäftsverteilungsplan Referentinnen und Referenten
Referent Deutsches Sportabzeichen
Qualitäts- und Konzeptentwicklung zur Förderung des Sports in den Vereinen
Zusammenarbeit mit dem Referent für Sportabzeichen, zuständig für den Vorstands-referenten für Sportabzeichen
Betreuung des Vorstandsreferenten für den Frankreichaustausch
Werbung und Verbreitung des Sportabzeichengedankens in der Öffentlichkeit
Planung und Organisieren der Sportabzeichenabnahme
Schaffung von Anreizen für die Ablegung von Sportabzeichenprüfungen
Werbung neuer Sportler für die Sportabzeichenabnahmen
Schulung der Sportabzeichenbeauftragten in den Vereinen
Erfassung aller im Landkreis abgenommenen Sportabzeichen
Kontaktstelle zu den Sportlehrern in allen Schulen
Unterstützung u. ggf. Organisation der Sportabzeichenabnahme mit einzelnen Schulen
Zusammenstellung und Organisation der Ehrungen auf dem Sportehrenta
Verteilung der neuen Sportabzeichenbedingungen
Förderung des Sports mit Älteren
Betreuung und Aus- und Fortbildung der Seniorenbeauftragten in allen Vereinen
Unterstützung der Agil-Tage der Sportreferentin
Gewinnung von neuen Übungsleitern für den Seniorensport
Organisation und Unterstützung von Veranstaltungen für Sport für Ältere
Trendsport für Ältere
Zusammenarbeit mit der Sportreferentin für Sportentwicklung in diesem Segment
Referentin für Sportstättenbau
Vorsitzender im Ausschuss für Sportstättenbau und Umwelt
Beratung und Unterstützung der Vereine, Verbände und Kommunen bei baulichen und umweltrelevanten Fragen
Prüfung von Antragsunterlagen und Weitergabe der Anträge an den LSB
Sie vertritt die Interessen der Frauen und wirkt darauf hin, dass die frauenspezifischen Belange berücksichtigt werden
Betreuung der Frauenwartinnen in den Fachverbänden und den Vereinen
Weiterbildung der Frauenwartinnen
Nachwuchskräfte zu Lehrgängen melden
Mitarbeit bei geselligen Veranstaltungen
 Vorstand des KSB Uelzen e.V.
 Vorsitzende oder regionale Vertreter der Fachverbände
 Referent für Sportabzeichen
 Stellvertretender Vorsitzender für Sportentwicklung und Sportorganisation
 Bestätigung der von den Fachverbänden genannten Sportlern für den Sportehrentag
 Vorbereitung und Organisation Sportehrentag in Zusammenarbeit mit Referentin für Sportentwicklung
des KSB Uelzen e.V.
Richtlinien zur Sportförderung
„Rahmenplan des Landkreises Uelzen zur Förderung des Sports“ -Stand: 01. Januar 1990 (hier zum Download)
Rahmenplan des Landkreises Uelzen zur Förderung des Sports
Der Landkreis Uelzen fördert nach Maßgabe der nachfolgenden Richtlinien die Sportvereine, die
a) ihren Sitz im Gebiet des Landkreises Uelzen haben und
b) ordentliches Mitglied des Kreissportbundes sind.
Unter Sportvereinen sind Vereine zur Verstehen, die als Hauptzweck eine oder
mehrere Sportarten betreiben, die wesentlich zur körperlichen Ertüchtigung beitragen und als Leibesübungen allgemein anerkannt werden. Sie müssen von den Mitgliedern angemessene Beiträge erheben und im Vereinsregister des zuständigen Amtsgerichts eingetragen sein.
2. Benutzung der Turnhallen und Sportplätze
Die dem Landkreis gehörenden Turnhallen und Sportplätze werden den dem Kreissportbund angehörenden Vereinen kostenlos zur Verfügung gestellt.
In den Hallen und auf den Plätzen können alle Sportarten betrieben werden, für die die Anlagen nach DIN-Norm ausgelegt sind.
3. Bereitstellung von Mitteln für die unmittelbare körperliche Ertüchtigung
3.1 Der Landkreis stellt für diesen Zweck jährlich in seinem Haushaltsplan Mittel unter folgenden Positionen zur Verfügung:
3.2 Zuschüsse an die Sportvereine werden auf der Grundlage der vom Kreissportbund Uelzen jeweils zum 1. Januar eines jeden vorzulegenden Bestandsmeldung ermittelt; sie sind ausschließlich für die Jugendarbeit bestimmt. Voraussetzung dafür ist, dass die Gemeinden ihrerseits mindestens einen gleich hohen Betrag zur Verfügung stellen.
3.3 Talentförderung, Lehrtätigkeit, Sachkosten für die Förderung von Leistungssportlern
3.4 Übungsleiterzuschüsse
Die Übungsleiter müssen einen vom Landessportbund ausgestellten Übungsleiter-Ausweis besitzen. Ausnahmsweise können auch Sportübungsleiter bezuschusst werden, deren Übungsleiter-Ausweis abgelaufen, die über 10 Jahre als Übungsleiter tätig sind.
3.5 Zentrale Veranstaltungen
3.5.1 Kreisjugendsportfest
3.5.2 Kreiskinderturnfest
3.6 Behindertensport
3.6.1 körperlich Behinderte
3.6.2 geistig Behinderte
3.7 Bestenwettkämpfe der Schulen im Landkreis Uelzen
3.8 Zuschüsse für die hauptamtlich angestellten Sportlehrer /-innen des Kreissportbundes; diese Zuschüsse bemessen sich nach den nicht durch Zuweisungen aus Landessportmitteln gedeckten persönlichen Aufwendungen für die Sportlehrer /-innen.
4. Zuschüsse für den Bau von Sportanlagen
Der Landkreis Uelzen gewährt zu den Kosten des Baues und der Einrichtung von Sportanlagen jährlich einen Pauschalbetrag nach Maßgabe des Haushaltsplanes.
Die Verteilung dieser Mittel obliegt dem Kreisausschuss, der seine Entscheidung auf Grund einer Empfehlung des Sportausschusses trifft. Der Sportausschuss wiederum soll eine Vorlage des Kreissportbundes (Sportstättenförderungsausschusses) zur Grundlage seiner Empfehlung machen.
Die Bezuschussung der einzelnen Bauvorhaben soll 10.000 DM (5.112,00€) nicht überschreiten; in begründeten Fällen sind Ausnahmen zulässig.
Bauvorhaben, die der überörtlichen Verwendung dienen, werden vom Landkreis mit einer Zuweisung in Höhe von 25 % der berücksichtigungsfähigen Kosten gefördert. Zur Frage der Überörtlichkeit ist der Kreissportbund zu hören.
5. Sondermittel
Zur Minderung sozialer Härten stellt der Landkreis Uelzen dem Kreissportbund für den sogenannten Sporthärtefonds einen Pauschalbetrag von 3.000 DM(1.534,00€) zur Verfügung. Dieser Härtefonds kann zugleich als Sportausgleichsfonds für die Gewährung von Zuschüssen an Vereine für Fahrten von Jugendmannschaften bzw. von Jugendlichen in Anspruch genommen werden.
Über die Verteilung dieser Mittel, aus denen keine Repräsentationsausgaben finanziert werden dürfen, entscheidet der Verteilerausschuss des Kreissportbundes, dem auch der Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Fachausschusses sowie ein Vertreter der Verwaltung angehören. Die in einem Haushaltsjahr nicht verbrauchten Zuweisungsmittel verbleiben dem Kreissportbund und sind dem Härtefonds zuzuführen.
Durch diesen Rahmenplan werden keine Rechtsansprüche auf Förderung durch den Landkreis begründet.
Zum Zwecke der Änderung der haushaltsmäßig festgelegten Zuschussbeiträge hat der Kreissportbund dem Landkreis Uelzen jeweils zum 1. September des vorhergehenden Jahres entsprechende Anträge vorzulegen; das gleiche Recht steht dem Landkreis zu.
Dieser Rahmenplan für die Sportförderung des Landkreises Uelzen tritt am 1. Januar 1990 in Kraft.
Schulze (Landrat) Dr. Elster (Oberkreisdirektor)
Geschäftsordnung Kreissportbund Uelzen e. V.
in der Fassung vom 03.11.2016
Die Formulierungen in dieser Geschäftsordnung gelten geschlechtsneutral für Frauen und Männer gleichermaßen.
1. Der Kreissportbund Uelzen e.V. (KSB) erlässt zur Durchführung von Sitzungen, Tagungen und Versammlungen
(nachfolgend Versammlungen genannt) diese Geschäftsordnung (GschO).
2. Die GschO gilt als Ergänzung der KSB Satzung für die in § 9 der Satzung genannten Organe und Ausschüsse sowie für die
Jugendordnung, soweit darin keine anderen Regelungen getroffen sind.
3. Der Vorstand legt die Zuständigkeit und die Aufgabenbereiche der Vorstandsmitglieder und Referenten, soweit sie sich
nicht direkt aus der gewählten Funktion ergeben, in einem Geschäftsverteilungsplan gem. § 19.3 der Satzung fest. Alle die
Finanzen betreffenden Festlegungen sind in der Finanzordnung geregelt.
1. Der Kreissporttag ist öffentlich. Die Öffentlichkeit ist auszuschließen, wenn auf Antrag ein entsprechender Beschluss
2. Alle weiteren Versammlungen sind nicht öffentlich. Die Öffentlichkeit kann zugelassen werden, wenn die Versammlung
so beschließt.
1. Die Einberufung des Kreissporttages ist in § 11 der Satzung geregelt.
2. Die Einberufung des Hauptausschusses und des Vorstands erfolgt schriftlich durch den Vorsitzenden, im Verhinderungsfall
durch einen der Stellvertretenden Vorsitzenden, oder durch eine durch den Vorstand bestimmte Person mit einer Frist
von drei (3) Wochen unter Beifügung der Tagesordnung. In begründeten Fällen kann von der Frist abgewichen werden.
3. Soweit keine Beschlüsse durch den betreffenden Ausschuss vorliegen, erfolgt die Einberufung aller weiteren
Versammlungen mit einer Frist von zwei (2) Wochen. Die Vorstandsmitglieder haben das Recht, an diesen
Versammlungen beratend teilzunehmen.
1. Die Bestimmungen der Beschlussfähigkeit für den Kreissporttag in § 14.2 der Satzung gelten auch für den Hauptausschuss
2. Die übrigen Versammlungen sind beschlussfähig, wenn nach ordnungsgemäß ergangener Einladung mindestens die
Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist. Stimmübertragungen sind nicht gestattet.
1. Alle Versammlungen werden vom Vorsitzenden oder einem Vertreter eröffnet, geleitet und geschlossen.
2. Nach Eröffnung prüft der Vorsitzende die Ordnungsmäßigkeit der Einberufung, die Anwesenheitsliste, die
Stimmberechtigung und gibt die Tagesordnung bekannt.
3. Über Einsprüche gegen die Tagesordnung oder über Änderungsanträge bzw. Ergänzungen entscheidet die Versammlung
4. Zu den einzelnen Tagesordnungspunkten soll eine ausreichende Berichterstattung er-folgen. Sind in der Tagesordnung
Anträge enthalten, sind diese mit der Einladung inkl. Tagesordnung den Mitgliedern zur Verfügung zu stellen.
5. Dem Vorsitzenden stehen alle zur Aufrechterhaltung der Ordnung erforderlichen Befugnisse zu. Ist die ordnungsgemäße
Durchführung der Versammlung gefährdet, kann er insbesondere das Wort entziehen, Ausschlüsse von Einzelmitgliedern
auf Zeit oder für die ganze Versammlungszeit sowie Unterbrechung oder Aufhebung der Versammlung anordnen. Über
Einsprüche, die unmittelbar ohne Begründung vorzubringen sind, entscheidet die Versammlung mit einfacher Mehrheit
1. Das Wort zur Aussprache erteilt die Versammlungsleitung. Die Worterteilung erfolgt in der Reihenfolge der Meldungen.
2. Teilnehmer einer Versammlung müssen sich passiv verhalten, wenn Tagesordnungspunkte behandelt werden, die sie in
materieller Hinsicht persönlich betreffen.
3. Berichterstatter und Antragssteller erhalten zu Beginn und am Ende der Aussprache ihres Tagesordnungspunktes das
4. Der Vorsitzende und die Vorstandsmitglieder können in jedem Fall außerhalb der Reihenfolge das Wort ergreifen.
1. Redner, die zur Sache gesprochen haben, dürfen keinen Antrag auf Schluss der Debatte oder auf Begrenzung der Redezeit
2. Über Anträge zur Geschäftsordnung oder auf Schluss der Debatte und/oder Begrenzung der Redezeit, ist außerhalb der
Redezeit sofort abzustimmen, nachdem der Antragsteller und gegebenenfalls ein Gegenredner gesprochen haben.
3. Wird der Antrag angenommen, erteilt der Vorsitzende auf Verlangen nur noch dem Antragsteller oder dem
Berichterstatter das Wort.
1. Das Wort zur Geschäftsordnung wird außerhalb der Reihenfolge erteilt, wenn der Vorredner geendet hat.
2. Der Vorsitzende kann jederzeit das Wort zur Geschäftsordnung ergreifen und Redner unterbrechen.
1. Antragsberechtigt zum Kreissporttag sind die Mitgliedsvereine, die Fachverbände, der Vorstand und der Hauptausschuss.
Anträge an den Hauptausschuss und den Vorstand können die Mitgliedsvereine, Fachverbände sowie die
stimmberechtigten Mitglieder der entsprechenden Organe stellen.
2. Die Frist und die Form zur Einreichung von Anträgen zum Kreissporttag richten sich nach § 11.3 der Satzung.
3. Für Anträge aus Satzungsänderung gelten die Bestimmungen des § 11.3 der Satzung.
1. Anträge zum Hauptausschuss müssen dem Vorstand spätestens zwei (2) Wochen vor der Versammlung vorliegen.
2. Jeder Antrag muss schriftlich mit Begründung eingereicht werden. Anträge ohne Unterschrift werden nicht behandelt.
3. Anträge, die sich aus der Beratung eines Antrages ergeben und diesen ändern, ergänzen oder fortführen, sind ohne
Feststellung der Dringlichkeit zugelassen. Wird angezweifelt, ob es sich um einen Ergänzungs- oder Abänderungsantrag
handelt, entscheidet die Versammlung mit einfacher Mehrheit.
§ 10 Dringlichkeitsanträge
1. Anträge über nicht in der Tagesordnung stehende oder sich erst aus der Beratung zu Tagesordnungspunkten ergebene
Fragen, gelten als Dringlichkeitsanträge und können nur mit Zustimmung einer Zweidrittelmehrheit (2/3) zur Beratung und
Beschlussfassung kommen.
2. Über die Dringlichkeit ist sofort abzustimmen, nachdem der Antragssteller gesprochen hat. Gegenredner sind zugelassen.
3. Dringlichkeitsanträge auf Satzungs- und Beitragsänderung oder Auflösung des KSB sind nach § 11.4 der Satzung
1. Jeder Antrag, der zur Abstimmung kommt, ist vorher nochmals zu verlesen.
2. Liegen in einer Sache mehrere Anträge vor, so ist über den weitestgehenden Antrag zuerst abzustimmen. Bestehen
Zweifel, welcher Antrag der weitestgehende ist, entscheidet die Versammlung ohne Aussprache.
3. Zusatz- oder Erweiterungsanträge kommen gesondert zur Abstimmung.
4. Abstimmungen erfolgen offen. Sind Stimmkarten ausgegeben worden, sind diese vorzuzeigen. Wird schriftliche
Abstimmung beantragt, so ist diese durchzuführen, wenn durch offene Abstimmung festgestellt wird, dass der Antrag von
einem Drittel (1/3) der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder unterstützt wird.
6. Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet bei allen Abstimmungen die einfache Mehrheit der
abgegebenen Stimmen, wobei Stimmengleichheit Ablehnung bedeutet. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen
7. Für Anträge auf Wiederholung einer Abstimmung gilt das für die schriftliche Abstimmung festgelegte Verfahren
entsprechend. Der Antrag auf Wiederholung kann auf Abstimmung in offener oder schriftlicher Weise gestellt werden.
1. Wahlen dürfen nur dann durchgeführt werden, wenn sie satzungsgemäß anstehen, auf der Tagesordnung stehen und bei
Einberufung bekanntgegeben worden sind.
2. Vorschlagsberechtigt sind alle stimmberechtigten Mitglieder gemäß § 10 der Satzung.
3. Vor der Wahl sind die Kandidaten zu befragen, ob sie im Falle einer Wahl das Amt annehmen.
4. Ein Abwesender kann gewählt werden, wenn der Versammlungsleitung vor der Abstimmung eine schriftliche Erklärung
vorliegt, aus der die Bereitschaft, die Wahl anzunehmen, hervorgeht.
5. Auf Antrag kann die Versammlung eine Personaldebatte mit einfacher Mehrheit beschließen. Den Kandidaten ist in
diesem Falle das Recht einzuräumen, vor der Eröffnung der Debatte das Wort zu ergreifen und auch das Schlusswort zu
sprechen. Über die Reihenfolge zwischen den Kandidaten entscheidet die Versammlungsleitung.
6. Liegt für eine Wahl nur ein Vorschlag vorliegt, kann der Vorsitzende eine offene Abstimmung durchführen. Auf Antrag
7. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der Stimmen der anwesenden Stimmberechtigten erhalten hat. Wird danach im
ersten Wahlgang eine Position nicht besetzt, ist für diese ein weiterer Wahlgang anzuschließen, zu dem neue
Wahlverschläge eingereicht werden können.
8. Im zweiten Wahlgang gewählt ist, wer die meisten Stimmen auf sich vereinigt.
9. Das Wahlergebnis ist durch die Versammlungsleitung festzustellen, dem Vorsitzenden bekanntzugeben und seine
Gültigkeit ausdrücklich für das Protokoll schriftlich zu bestätigen.
1. Über alle Versammlungen sind Protokolle zu führen. Aus ihnen müssen Datum, Versammlungsort, Namen der
Teilnehmer, Gegenstände der Beschlussfassung in der Reihenfolge der Behandlung, die Beschlüsse im Wortlaut und das
Abstimmungsergebnis ersichtlich sein.
2. Die Protokolle der Kreissporttage sind gemäß § 14.5 der Satzung zeitlich abzuarbeiten und vom Vorsitzenden und
Protokollführer zu unterzeichnen. Sie müssen nach 90 Tagen allen Vereinen, dem Hauptausschuss und allen
Vorstandmitgliedern vorliegen.
3. Änderungen sind innerhalb einer Frist von vier (4) Wochen den Vorsitzenden anzuzeigen. Danach gelten die Protokolle als
4. Die Genehmigung durch den Vorstand und dem Hauptausschuss erfolgt in seiner nächsten Sitzung.
5. Protokolle der anderen Versammlungen sind innerhalb einer Frist von drei (3) Wochen zu erstellen und zum Versand zu
bringen. Diese gelten als genehmigt, wenn nicht innerhalb von zwei (2) Wochen nach Zugang schriftlich Einspruch bei der
KSB-Geschäftsstelle erhoben wird.
(gem. § 19.8 der Satzung)
 Stellvertretender Vorsitzender für Sportentwicklung und Sportorganisation als Vorsitzenden
 1 Mitglied des geschäftsführenden Vorstands des KSB Uelzen
 Referent für Sportentwicklung im KSB Uelzen
 Vorbereitung und Organisation Sportehrentag in Zusammenarbeit mit Referentin für Sportentwicklung des KSB Uelzen
§ 15 Sportstättenförderungsausschuss
 Referent für Baustätten KSB Uelzen als Vorsitzenden
 Referent Sportentwicklung des KSB Uelzen
 1. Vorsitzender des KSB Uelzen
 Mitarbeiter der Geschäftsstelle des KSB Uelzen, zuständig für Sportstätten
 3 Vertreter des Hauptausschusses. Sie werden vom Hauptausschuss bestimmt. Die Ernennung erfolgt jeweils auf der 1.
Sitzung des Hauptausschusses nach dem Kreissporttag.
 Vorbereitung der Bezuschussung für Sportstättenfördermittel für die Entscheidung im Kultur- und Sportausschuss
 Tritt nach Bedarf und auf Einladung des Referenten für Baustätten zusammen, jedoch sollte er mindestens einmal
im Jahr einberufen werden.
 Zukunftsplanung
Allen Mitgliedern des Hauptausschusses und allen Vorstandmitgliedern sind die Satzung, die Geschäftsordnung, der Geschäftsverteilungsplan und die Finanzordnung zur Verfügung zu stellen.
Änderungen dieser GschO beschließt der Hauptausschuss.
Die Geschäftsordnung ist durch Beschluss des Hauptausschusses vom 03.11.2016 in Kraft getreten.
Die Geschäftsordnung zum Download: hier
Die Satzung zum Download: hier
Potokoll des 56. Kreissporttages zum Download: hier

References: § 26

§ 26
 § 9
 § 19
 § 11
 § 14
 § 11
 § 11

§ 10
 § 11
 § 10
 § 14
 § 19

§ 15