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Gemeindeversammlung1 Informationsabend 24. Juni 2010 Herzlich willkommen! - ppt herunterladen
03.06.2010Gemeindeversammlung1 Informationsabend 24. Juni 2010 Herzlich willkommen!
Veröffentlicht von:Erdmut Helmbrecht Geändert vor über 4 Jahren
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1 03.06.2010Gemeindeversammlung1 Informationsabend 24. Juni 2010 Herzlich willkommen!
2 03.06.2010Gemeindeversammlung2 1)Bildungs- und Erziehungs- vereinbarung 2)Sonderpäda- gogisches Konzept 3)Apéro Ablauf
3 03.06.2010Gemeindeversammlung3 Bildungs- und Erziehungsvereinbarung
4 03.06.2010Gemeindeversammlung4 Ziele der Vereinbarung 1.Grundlagenpapier, das zur Klärung der gegenseitigen Erwartungen und des eigenen Rollenverständnisses von grossem Nutzen ist. 2.Die Direktbeteiligten: Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrpersonen kennen ihre je unterschiedlichen Aufgaben und Erwartungen besser. 3.Vereinbarung leistet Beitrag zu unserer gut funktionie- renden, aktiven und kreativen Schule.
5 03.06.2010Gemeindeversammlung5 Was bisher geschah? März 2009: Erste Sitzung der Arbeitsgruppe Juni 2009: Bereinigte Fassung geht in die Vernehmlassung Oktober 2009: Dritte Sitzung der Arbeitsgruppe, Bereini- gung der Vernehmlassung November 2009: Start Schlussbereinigung Februar 2010: Unterzeichnung und Verabschiedung der Vereinbarung Juni 2010:Informationsabend
6 03.06.2010Gemeindeversammlung6 Verwendete Grundlagen 1.Gesetzliche Bestimmungen 2.Diverse Bildungs- und Erziehungsvereinbarungen (Deutschland und Schweiz) 3.Elternratgeber Steckborn 4.Standesregeln des Schweizerischen Lehrerverbandes 5.Regeln für Umgang im Schulhaus (Dachsen) 6.Eigene Überlegungen und Ideen
7 03.06.2010Gemeindeversammlung7 Volksschulgesetz VSG § 1 - 2: Bildungs- und Erziehungsaufgaben VSG § 31: Beurteilung Leistung, Lernentwicklung und Verhalten VSG § 42:Schulpflege VSG § 43 - 44:Schulen, Schulleitung VSG § 45:Schulkonferenz VSG § 50:Schülerinnen und Schüler VSG § 52:Disziplinarmassnahmen VSG § 54 – 57:Eltern
8 03.06.2010Gemeindeversammlung8 Volksschulverordnung VSV § 33 - 40: Beurteilung und Promotion VSV § 42 - 43Schulprogramm VSG § 44Schulpflege VSG § 45Schulleitung VSV § 46:Schulkonferenz VSV § 54:Schülerinnen und Schüler VSV § 55:Haltung Lehrpersonen VSV § 56 – 58:Disziplinarmass- nahmen VSV § 59 – 66Eltern
9 03.06.2010Gemeindeversammlung9 Definitionen Der Begriff Vereinbarung steht für: –Einvernehmen –Konsens –Übereinkunft –Vertrag Der Konsens bedeutet die Übereinstimmung von Menschen meist innerhalb einer Gruppe hinsichtlich einer gewissen Thematik ohne verdeckten oder offenen Widerspruch. Das Gegenteil von Konsens ist der Dissens. Aus: Wikipedia (090102)
10 03.06.2010Gemeindeversammlung10 Kollektive Kommunikation –Veranstaltung im Frühsommer 2010 –Schulpflegemitglieder stellen Vereinbarung an Elternabend im Herbst 2010 nochmals vor –Abgabe der Vereinbarung an alle Familien mit schulpflichtigen Kindern durch Schulsekre- tariat, wenn sie neu nach Dachsen ziehen. –Vorstellung und Abgabe an alle Eltern an Einführungsabend Kindergarten-Eintritt –An Elternabend der ersten und der vierten Klasse wird Vereinbarung ein Standard- traktandum. –Publikation im Internet. –Verweis in der Schulbroschüre
11 03.06.2010Gemeindeversammlung11 Individuelle Kommunikation –In Konfliktsituationen mit Eltern wird Verein- barung in der Regel durch die Schulleitung abgegeben. Zum Beispiel zusammen mit der Einladung zu einem Elterngespräch, das durch die Schulleitung moderiert wird. –In Konfliktsituationen mit Schülerinnen und Schülerinnen gibt die Lehrperson die Verein- barung an alle Kinder der Klasse ab und be- spricht sie mit ihnen. Falls die Eltern informiert werden, erhalten sie ebenfalls eine Kopie. –In Konfliktsituationen mit Lehrpersonen oder unter ihnen, entscheiden Schulleitung und/oder Schulpflege.
12 03.06.2010Gemeindeversammlung12 Was bringt Vereinbarung in Konfliktsituation? –Klärung der eigenen Rolle und jene der anderen. Was macht die andere Partei gut, was nicht? Was wird von mir erwartet? Wo bin ich kompro- missbereit? –Eigene Erwartungen (an Eltern / Lehrpersonen / SchülerInnen) werden in einen grösseren Rah- men gestellt. –Eigene Überforderungen können möglicher- weise besser formuliert werden? –Ziele lassen sich auf der Basis der Vereinbarung leichter vereinbaren. –Gemeinsames kann gefunden werden (es gibt immer etwas, wo zwei Parteien gleicher Meinung sind).
13 03.06.2010Gemeindeversammlung13 Das goldene Dreieck Kind(er) SchuleEltern / Gesellschaft
14 03.06.2010Gemeindeversammlung14 Herzlichen Dank www.primarschuledachsen.ch
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References: § 1
 § 31
 § 42
 § 43
 § 45
 § 50
 § 52
 § 54
 § 33
 § 42
 § 44
 § 45
 § 46
 § 54
 § 55
 § 56
 § 59