Source: https://issuu.com/innsbruckinformiert/docs/_innsbruck_197601_nr01_gesamt
Timestamp: 2017-05-27 21:10:14+00:00

Document:
innabpuckcz
MITTEILUNGSBLATTDERLANDESHAUPTSTADTAn einen Haushalt P. b. b. u Erscheinungsort Innsbruck • Verlagspostamt 6020 Innsbruck15. J ä n n e r 1976Nr. 12,27 Milliarden Schilling für
Die wachsenden A u f g a b e n von Hoheitsverwaltung und Stadtwerken im Spiegel des Haushaltsplanes
(Gr) Nach vierzehnstündigen Beratungen hat der
Innsbrucker Gemeinderat den Haushaltsplan für
das Jahr 1976 beschlossen. Er sieht für die Hoheitsverwaltung 1.482,620.000 Schilling und für die
Stadtwerke Innsbruck 787,000.000 Schilling, insgesamt also nahezu 2,27 Milliarden Schilling, vor.
Ähnlich wie beim Familienbudget, nur in ganz anderen Maßstäben, gilt es auch hier, das Mögliche
abzuschätzen. Das heißt, nachdem von den MaSind die Einnahmen der Stadt
schon in dem zu Ende gegangenen Jahr gegenüber den Erwartungen zurückgeblieben, so ist
für 1976, wie in den Gemeinderatsberatungen festgestellt wurde, mit einer Verstärkung dieser Entwicklung zu rechnen,
auch wenn das günstige Abschneiden des Fremdenverkehrs
und die Auswirkung der Investitionen für die Olympischen
besserstellen als andere Städte.
Aber auch Innsbruck ist in seiner Finanzgebarung abhängig
von steigenden Kosten, die sichgistratsabteilungen die für notwendig erachteten
Ausgaben vorgelegt wurden, müssen sie mit den
zu erwartenden Einnahmen und tragbaren Kreditaufnahmen in Einklang gebracht werden, wobei sich eine Rangordnung der Dringlichkeit ebenso ergibt wie der Verzicht auf die Verwirklichung
des einen oder anderen an sich gewiß begrüßenswerten Projektes. Alles in allem eine für Stadtführung und Gemeinderäte nicht leichte Aufgabe.seiner Zuständigkeit entziehen,
von der immer noch bedeutenden allgemeinen Inflationsrate
und von ständig wachsenden
Aufgaben, die den Gemeinden
bei nicht entsprechend dotierten
finanziellen Zuteilungen aufgebürdet werden.
Um die der Stadt gestellten Aufgaben auch weiterhin im Interesse der Bevölkerung entsprechend erfüllen zu können, wurde daher im Gemeinderat nachdrücklich gefordert, daß beim
der Aufteilung von Steuerein-Zur Nachahmung empfohlen
Schindlerhausfassade: G e w i n n für die Maria-Theresien-Straße
(Gr) Mit einer neuen Fassade
zeigt sich das ehemalige Schindlerhaus dem Betrachter in der
Maria-Theresien-Straße (nebenstehendes Murauer-Bild). Wenn
man bedenkt, wie empfindlich
historisch gewachsene Straßenzüge gegen jede bauliche Veränderung sind, darf in diesem
Fall mit umso mehr Genugtuung
festgestellt werden, daß hier ein
Beispiel im positiven Sinn gesetzt wurde. Ein Beispiel, daß
man es auch so machen kann
und machen sollte, wenn man
einen alten Baubestand übernimmt und einer neuen Nutzung
Die Kaufhauskette, die das alte
Café Schindler erworben hat
und es gemeinsam mit dem Hotel Maria Theresia in den Kaufhausbetrieb eingliedert, war von
Anfang an bereit, auf das „Gesicht" der Maria-Theresien-Straße entsprechend Rücksicht zu
nehmen. So fand auch die vomInnsbrucker Stadtsenat am 31. 7.
1974 getroffene Feststellung, er
werde die erforderlichen Ausnahmen für bauliche Veränderungen in der Maria-TheresienStraße nur dann geben, wenn
das äußere Bild der Maria-Theresien-Straße sowie ihre Strukturverhältnisse in wirtschaftlicher
oder kultureller Hinsicht dadurch nicht verändert werden,
volle Beachtung. Ein Hotelbetrieb mit 150 Betten soll auch in
den Neubauten erhalten bleiben, ebenso ein Café-Restaurant. Vor allem aber wurde die
Fassade des Schindler-Hauses
ins Gesamtkonzept eingeplant
und vom Architekten in enger
Fühlungnahme mit dem Stadtbauamt und dem Landesdenkmalamt behutsam sowohl in ihrer Ausgestaltung wie auch in
der Farbgebung erneuert, so
daß sie sich heute zweifellos
noch besser in das Straßenbild
einfügt als zuvor.gängen und Finanzmitteln zwischen Bund, Ländern und G e meinden, endlich die Gemeinden entsprechend den ihnen tatsächlich gestellten Aufgaben berücksichtigt werden. Andererseits muß sicher mehr denn je
beachtet werden, daß jede Forderung, die der einzelne an die
Gemeinde stellt, auch finanzielle
Belastungen für die Allgemeinheit bringt. Schließlich drängt
die Situation auf weitere Rationalisierungsmaßnahmen in der
Verwaltung der Stadt und wurde es unerläßlich, die Tarife der
Stadt für ihre Dienstleistungen
den der Stadt entstehenden Kosten anzupassen, wobei sicher
soziale Rücksichten immer wieder dafür ausschlaggebend sein
werden, daß eine tatsächliche
Im Bemühen, zwischen den Erfordernissen der Bevölkerung
unserer Stadt und den zumutba-ren steuerlichen und tariflichen
einen tragbaren
Ausgleich zu finden, ermöglicht
auch der Haushalt für das Jahr
1976 neben der Erfüllung der
laufenden Aufgaben den Neubeginn wichtiger Projekte und
die Fortführung der bereits begonnenen Bauten.
(Fortsetzung auf Seite 2)Für die Spiele
Seite 5Stadtentwicklung
Seite 7Amtliche
Seite 3Welche Projekte haben 1978
Aussicht auf Verwirklichung?
im g a n z e n Stadtbereich: Begonnenes w i r d fortgesetzt, Neues in A n g r i f f genommen(Fortsetzung von Seite 1)
Wenn man die Frage stellt, was
mit dem Budget der Stadt realisiert werden kann, muß man
sich vorerst vor Augen halten,
daß der allergrößte Teil dieses
Budgets ja durch gesetzliche
Verpflichtungen und laufende
Ausgaben gebunden ist. Die
Aufgaben, welche die Stadt beispielsweise mit der Führung von
Kindergärten, von Bildungseinrichtungen, in der gesundheitlichen Betreuung der Bevölkerung
von der Säuglingsfürsorge bis
zu den Impfaktionen und Kontrolluntersuchungen, in der Sozialfürsorge und Jugendwohlfahrtspflege oder in welchen Bereichen immer zu erfüllen hat,
erfordern durchgehend Personalkosten
und Sachaufwand.
Als konkrete Ziffer dazu sei angeführt, daß allein der Zuschußbedarf für die Kindergärten 19,4 Millionen Schilling betragen wird.
Trotzdem ist auch im laufenden
Jahr die Inangriffnahme oder
Fortführung einer Reihe von Projekten möglich, die den Anlie-gen der Bevölkerung in den verschiedensten Bereichen der Stadt
Rechnung tragen. Die bedeutenderen der im Budget berücksichtigten Vorhaben seien nachstehend, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, erwähnt.
Der Neubau der Volksschule
Amras wird fortgesetzt, die Erweiterung der Volksschule M a riahilf geht in Planung, die
Volksschule Mühlau erhält ein
zusätzliches Klassenzimmer, der
Neubau der Hauptschule Hötting-West wird fortgesetzt, die
Hauptschule Arzl-Süd wird fertiggestellt
ebenso der Kindergarten und
Hort Arzl-Süd. Ein Kindergarten
in der Lohbachsiedlung und ein
Kindertagesheim in Pradl gehen
Weiters sind Mittel vorgesehen
für die Sanierung des Kalvarienberges Arzl, für die Erneuerung
der Einrichtung und der sanitären Anlagen im Altersheim Saggen und für fällige Zahlungen
beim Erwerb des Sanatoriums
der Kreuzschwestern als neues
EinWeitere Altenstuben werden eingerichtet
Betagte Mitbürger, die nicht auf einen Heimplatz angewiesen sind
und deshcfb in ihrer Wohnung bleiben, können dort leicht vereinsamen. Neben Angeboten wie „Essen auf Rädern", Altenbetreuung
und falls nötig auch Hauskrankenpflege bietet ihnen die Stadtgemeinde auch Möglichkeiten zur Konfaktpflege. Nachdem die
Altenstube in Hötting (siehe unser Murauer-Bild) gut angenommen
wurde, stellt die Stadt nun drei Wohnungen in der Andechsstraße,
in der Schlachthofgasse und in der Kajetan-Sweth-Straße zur Verfügung, um auch für die Stadtteile Saggen, Reichenau und Olympisches Dorf Altenstuben einzurichten.
Sefte2Sportzentrum in der Wiesengasse, das vorerst drei Fußballplätze bringen soll, wird in Angriff
genommen; die Stehplatztribüne
im Tivolistadion erhält die notwendige Verkleidung, der Sportplatz Tivoli-W2 wird saniert.
Weitere Waldsport- und -Spielplätze sind vorgesehen.
Die noch erforderlichen Mittel
für die große Wohnanlage in
Arzl-Süd, das olympische Dorf,
und ihre Adaptierung zur Übergabe an die Bevölkerung stehen
bereit. Das gleiche gilt für das
Heim am Sillufer in der Sebastian-Scheel-Straße, das nach
den Spielen 127 Alleinstehenden
komfortablen Wohnraum bieten
Die bereits laufenden Straßenbauvorhaben werden
fortgeführt. Erwähnt seien unter den
Straßenbauten besonders der
Ausbau der Resselstraße südlich
der Olympiastraße, die Sanierung der Kreuzungen am Mühlauer Brückenkopf und bei der
Hungerburg-Talstation, weitere
Aufschließungsarbeiten im Siedlungsgebiet Reichenau, die Fortsetzung in der Verbreiterung
des Langen Weges, der Ausbau
der Angergasse mit ostseitigem
Gehweg sowie die Planung und
der Baubeginn für den Ausbau
der Amberggasse. Der Ausbau
der Sadrachstraße soll seine
Fortsetzung finden. Auch der
Bau der Fußgängerbrücke zwischen Sieglanger und der Höttinger Au steht auf dem Programm des Jahres 1976. Im Zuge der Verwirklichung des G e neralverkehrsplanes notwendige
Verkehrseinrichtungen erfordern
aus dem Budget.
Ein Großprojekt im Rahmen des
Umweltschutzes und der Hygiene, die biologische Stufe des
Klärwerkes, findet in diesem
Jahr seinen Abschluß. Auch die
Kanalisation wird um beträchtliche Abschnitte vorangetrieben.
Für die Mülldeponie im Ahrntal
leistet die Stadt beachtliche Beiträge, der aufzulassende Müllplatz Roßau wird humusiert und
kultiviert. Die Neubauten für die
Feuerwachen der Freiwilligen
Feuerwehren Hungerburg und
Hötting werden fortgeführt.
Das linke Innufer wird im A b schnitt von der ReichenauerÄrztlicher
Funkbereitschaftsdienst
Mit Jahresbeginn nahm der
Funkbereitschaftsdienst in der Tiroler Landeshauptstadt
auf. Diese Einrichtung, die
35 5 44 erreichbar ist, ersetzt
den herkömmlichen ärztlichen Sonntagsdienst und ermöglicht eine sofortige hausärztliche Versorgung der Bevölkerung an Wochenenden
und Feiertagen. Einsatzzentrale sind Räumlichkeiten im
Rotkreuz-Haus am Sillufer,
von hier aus führt ein Arzt
Hausbesuche durch; ihm zur
Verfügung steht ein Rettungswagen, der mit Funk
ärztlichen Einrichtungen und
ist. Für die Kosten des laufenden Betriebes kommen
die Krankenkassen, die Stadt
Innsbruck und das Land Tirol
auf.Brücke bis zur Rumer Gemeindegrenze eine Promenade erhalten, weitere
sind vorgesehen, für die Erweiterung des Rapoldiparkes in
einen Stadtpark sind die Detailplanung und der Baubeginn in
Aussicht genommen. Sauna und
Hallenbad im olympischen Dorf
werden fertiggestellt, für die
Fortsetzung des Schwimmbadneubaues in der Höttinger Au
stehen weitere Mittel bereit.
Begonnen werden kann auch
mit dem Mehrzweckbau in Hötting, der vor allem einen Kindergarten und Heime für die
Vereine bringen soll. Für ein
Feuerwehr- und Vereinshaus in
Igls kann die Planung erstell!
Weitere Vorhaben sind schließlich in einem Eventualplan festgehalten, der in der zweiten
Jahreshälfte zum Tragen kommt,
wenn die Einnahmenentwicklung
der Stadt im ersten Halbjahr
die Voraussetzungen dafür bietet.INNSBRUCK, Mitteilungsblatt der Landeshauptstadt. Herausgeber, Eigentümer und Verleger: Die Stadtgemeind«
Inhalt verantwortlich: Paul Gruber; hl
der Redaktion: Ulla Thien und Doktor
Walter Frenze!. Alle Innsbruck, Rathaus, Maria-Theresien-Straße 18. Druck;
Verlagsanstalt Tyrolio, Innsbruck, Exlgosse 20.Innsbruck - Mitteilungsblatt der Landeshauptstadt - N r . l .Versorgungszentrum Innsbruck
Die Landeshauptstadt bietet den U m l a n d g e m e i n d e n A r b e i t s p l ä t z e , W a r e n a u s w a h l u n d K u l t u r
(Fr) Eine v o m S t a d t p l a n u n g s a m t in A u f t r a g g e g e b e n e und in mehreren Teilergebnissen ausgewertete Studie „Freizeit und N a h e r h o lung d e r Innsbrucker" erhärtet mit statistischem M a t e r i a l unter a n derem d i e Funktion d e r Landeshauptstadt als „Versorgungszentrum" auch f ü r d i e U m l a n d g e m e i n d e n . V e r s o r g u n g v o r a l l e m mit
A r b e i t , W a r e n und Kultur. A u f diese A s p e k t e hin w u r d e n stellvertretend d i e drei O r t e Fulpmes, Mutters und Rinn untersucht, w o b e i
vorerst e i n m a l die F r a g e nach d e r B e z i e h u n g der B e w o h n e r g e nannter U m l a n d g e m e i n d e n zu Innsbruck ermittelt w e r d e n sollte.LIEBEMITBÜRGER!Immer w i e d e r hört m a n , d a ß
die S t a d t g e m e i n d e z u w e n i g
informiert. Dies ist für mich
ein gutes Zeichen d a f ü r , d a ß
Sie sich interessieren, w a s in
unserer Stadt vorgeht. Ich
bin d a r ü b e r sehr f r o h , d e n n
meist kennt m a n ja nur d e n
e i g e n e n Umkreis u n d kümmert sich nur um d a s , w a s in
der unmittelbaren U m g e b u n g
geschieht und nicht mehr um
jenes, w a s sich in entfernten
nunmehr sehr g r o ß g e w o r d e nen Stadt tut.
Die S t a d t v e r w a l t u n g hat bisher ein Amtsbatt herausgeg e b e n , d a s a b e r nur g e g e n
Bezahlung bezogen werden
konnte. N u n soll diese Sachinformation
und kostenlos - o h n e Inserate - zu Ihnen ins Haus kommen.
W i r möchten d a d u r c h a l l e n
über unsere Stadt a n b i e t e n ;
auf d a s Lesen von Zeitungen, auf d a s Hören o d e r S e hen des O R F w e r d e n Sie
a b e r auch weiterhin
verzichten k ö n n e n .
Als Bürgermeister w ü r d e ich
mich sehr f r e u e n , wenn d i e ses A n g e b o t einer verstärkten I n f o r m a t i o n und Diskussion lebhaftes Echo f ä n d e ,
und l a d e S i e a l l e herzlich
ein, sich seiner zu b e d i e n e n .
M i t meinen bestenGrüßenVon a l l e n berufstätigen B e f r a g ten d e r drei G e m e i n d e n a r b e i ten 37,2 Prozent in Innsbruck.
Auf Haushalte bezogen
dies, d a ß in jedem
Haushalt mindestens eine Person ihren A r b e i t s p l a t z in Innsbruck hat. D i e Ursache für diesen d o c h sehr starken Zustrom
nach Innsbruck liegt d a r i n , d a ß
die H e i m a t g e m e i n d e n nicht g e nügend A r b e i t s p l ä t z e z u r V e r f ü g u n g stellen k ö n n e n . S o g e b e n
80 Prozent d e r Pendler aus Rinn,
Fulpmes und Mutters a n , d a ß sie
w e g e n Fehlens entsprechender
W o h n g e m e i n d e n arbeiten können. W e i t g e r i n g e r ist d i e Z a h l
derer, d i e aus a n d e r e n G r ü n d e n
und s o z u s a g e n f r e i w i l l i g in d i e
G r o ß s t a d t k o m m e n , um zu arbeiten, etwa w e g e n interessanterer A r b e i t (13 Prozent), höherem Verdienst (7 Prozent), a n g e nehmerem A r b e i t s p l a t z (6 Prozent) und A n z i e h u n g s k r a f t d e r
G r o ß s t a d t (4 Prozent).
Von d e n B e f r a g t e n , d i e außerh a l b ihrer W o h n g e m e i n d e arbeiten, w ü r d e n 59 Prozent einen
A r b e i t s p l a t z in ihrer G e m e i n d e
a n n e h m e n , w e n n ein solcher a n g e b o t e n w ü r d e . Für 29 Prozent
w ä r e in einem d e r a r t i g e n Fall
auch ein geringeres G e h a l t kein
H i n d e r u n g s g r u n d . Eine arbeitsm ä ß i g e Umstellung w ü r d e nur
20 Prozent d e r Pendler d a v o n
a b h a l t e n , g e g e b e n e n f a l l s einen
A r b e i t s p l a t z in d e r e i g e n e n G e meinde anzunehmen.
Auch d a s B i l d u n g s a n g e b o t d e r
Landeshauptstadt w i r d v o n d e n
U m l a n d g e m e i n d e n in A n s p r u c h
genommen, wobei vor allem die
mittlere und höhere berufsbildende
Schulen, V o l k s s c h u l e n
allgemeinbildendeSchulen in F r a g e k o m m e n . Immerhin besuchen
o d e r h a b e n früher 15 Prozent
der Befragten eine B i l d u n g s e i n richtung in Innsbruck besucht.
Die A t t r a k t i v i t ä t Innsbrucks hat
für d i e U m l a n d g e m e i n d e n noch
einen dritten, sehr
Höhepunkt. V o n d e n Befragten
w ü r d e n 65 Prozent d i e Innsbrucker
vermissen, wenn sie in einen O r t
ziehen müßten, der nicht so n a he bei Innsbruck liegt. U n d esgibt noch eine weitere starke
B i n d u n g . Z w e i Drittel aiier Befragten in d e n drei U m l a n d g e meinden
h a b e n Freunde und
Bekannte, 60 Prozent der Befragten
haben Verwandte
N u n h a b e n sich diese starken
Bildung o d e r s o z i a l e r Kontakte
Landeshauptstad*
aus der B e f r a g u n g in d e n G e meinden Mutters, Rinn und Fulpmes e r g e b e n . A b e r es d ü r f t e
keine F r a g e sein, d a ß die Ergebnisse dieser Untersuchung in
d e m s e l b e n M a ß e auch für a l l e
a n d e r e n G e m e i n d e n im näheren
Bereich Innsbrucks zutreffen. D i e
steht in ihren n a t u r g e m ä ß vielf ä l t i g e n und zahlreichen Einrichtungen f ü r d i e Umlanda«?meinden offenINNSBRUCKER• Prof. Dr. August W i t t , ein g e b o r e n e r Innsbrucker, d e r in C a m b r i d g e , U S A , t ä t i g ist, erhielt
v o m Osterreichischen G e w e r b e verein
die Wilhelm-Exner-Medaille verliehen. Der Wissenschaftler befaßt sich mit d e m
Studium d e r Kristallisation v o n
H a l b l e i t e r n , w o b e i es ihm durch
Skylab-Projekt der N A S A
ermöglicht w u r d e , d i e entsprechenden Versuche im W e l t r a u m
Komm.-Rat H e r m a n n K i n z l ,
als O b m a n n des Kulturausschusses des F r e m d e n v e r k e h r s v e r b a n des Innsbruck-Igls
und U m g e bung eine f ü r d i e kulturellen
und touristischen B e l a n g e d e r
verdiente Persönlichkeit, feierte d i e
V o l l e n d u n g seines 70. Lebensjahres.
Prälat Dr. Josef H a m m e r l ,
der G e n e r a l v i k a r der DiözeseInnsbruck, v o l l e n d e t e
zigstes Lebensjahrsein sech-•
H o f r a t Dr. H a n s A u e r , der
frühere Direktor des A k a d e m i schen G y m n a s i u m s , erhielt v o n
Diözesanbischof Dr. Paul Rusch
d e r päpstlichen
A u s z e i c h n u n g zum Ritter des Silvesterordens.
Brigadier Alfred Neumayr,
der M i l i t ä r k o m m a n d a n t v o n Tirol, trat mit J a h r e s e n d e in d e n
Ruhestand. Z u seinem N a c h f o l ger w u r d e O b e r s t d G . W i n fried M a t h i s bestellt.
• M i t J a h r e s e n d e trat d e r Chef
Innsbruck, Leitender Erster Staatsa n w a l t Hofrat Dr. Julius Eigenb a u e r , in d e n d a u e r n d e n Ruhestand. Sein l a n g j ä h r i g e r Stellvertreter,
Daum, wurde zum Nachfolger
ernannt.Sternsingergruppe wartet im Rathaus auf
Die S t e r n s i n g e r g r u p p e n de r Katholischen Jungschar, die einen alten
V o l k s b r a u c h w i e d e r a u f g e n o m m e n und in d e n Dienst der H i l f e für
die Entwicklungsländer gestellt h a b e n , finden auch im Rathaus stets
o f f e n e Türen. D i e s m a l w a r es eine G r u p p e d e r D o m p f a r r e St. J a k o b , d i e im S i t z u n g s s a a l des Stadtsenates, begleitet v o n Propst
Dr. H e i n z H u b e r und P f a r r v i k a r O b e r h u b e r , ihre Sprüchlein a u f s a g t e
und Lieder vortrug. D e r A p p e l l um eine g r o ß z ü g i g e S p e n d e blieb
bei Bürgermeister Dr. Lugger, d e n V i z e b ü r g e r m e i s t e r n H a i d l u n d
O b e n f e l d n e r und M a g i s t r a t s d i r e k t o r Dr. S c h w a m b e r g e r (in unserem
M u r a u e r - B i l d v o n links nach rechts) nicht unerwidert.
Innsbruck - Mitteilungsblattder Landeshauptstadt - N r . 1Seite 3Stadtwerke: Investitionen
Neues G a s w e r k und Wasser-Hochbehälter werden sich bezahlt machen
(Fr) Bei der Erstellung des Wirtschaftsplanes für die Stadtwerke für das Jahr 1976 mußte von
der Tatsache ausgegangen werden, daß auf Grund der anhaltend schwierigen finanziellen Situation - die Stadtwerke sind,
abgesehen von der auch ihnen
zur Last fallenden allgemeinen
Teuerung, in der Tarifgestaltung
zum Teil von Bundeskompetenzen abhängig und müssen über-1
B E S U C H E IM R A T H A U S
+ Der Tiroler Landesobmann
Bau-, Wohnungs- und Siedlungsvereinigungen, Direktor Ernst Hundegger,
stattete in Begleitung der Direktoren Dr. Lorenzi, Heinz und
LAbg.Thoman Bürgermeister Dr.
Lugger einen Besuch ab und
Sfadtoberhaupt das Goldene Ehrenzeichen des Verbandes. Bei dieser
Gelegenheit wurde gewürdigt,
daß sich Bürgermeister Dr. Lugger seit fast drei Jahrzehnten
für die Anliegen des sozialen
Wohnungsbaues und damit der
gemeinnützigen Wohnungswirtschaft besonders eingesetzt hat.
+ In seiner Eigenschaft als
Sportreferent der Stadtgemeinde empfing Vizebürgermeister
Regierungsrat Obenfeldner die
französische und österreichische
Mannschaft der Gewichtheber,
die anläßlich eines
Länderkampfes in Innsbruck weilten,
und hieß sie herzlich willkommen. Der Vizebürgermeister betonte, daß in der Wintersportstadt
Sportart bereits Tradition habe.
Bisher wurden sieben Länderkämpfe zwischen Frankreich und
Österreich ausgetragen.
+ Die Leiterin des LufthansaBüros, Frau Lore Fessler, übergab Bürgermeister Dr. Lugger
die Ehrennadel der Lufthansa,
mit der die deutsche Luftfahrtgesellschaft einzelne ihrer Fluggäste auszeichnet. Von den
zehn Millionen Fluggästen des
Jahres 1975 erhielten insgesamt
nur 2400 die Ehrennadel.
Seite 4dies auch ihrerseits sozialen Erwägungen Rechnung tragen äußerste Sparsamkeit in allen
Bereichen geboten ist. Trotz dieser Forderung aber liegt das
Unternehmensziel nach wie vor
in der Fortführung der bestehenden großen Unternehmungen zur Sicherung der Versorgung der Bevölkerung
wachsenden Stadt und in der
der Wirtschaftsunternehmungen.
Das gesamte Budget der Stadtwerke erreicht im Jahr 1976 ein
Volumen von 787 Millionen
Schilling. Der Aufwand beträgt
646 Millionen Schilling und erhöht sich gegenüber 1975 um
9,3 Prozent. Für Investitionen
sind 90 Millionen Schilling vorgesehen. Letztere Summe ist
trotz der finanziellen Engpässe
noch sehr beträchtlich, wenn
man auch die gewaltigen Investitionen in Rechnung stellt, die
die Stadtwerke in jüngster Vergangenheit etwa mit dem neuen
Gaswerk oder dem WasserHochbehälter in Neu-Arzl getätigt haben.
Den bedeutendsten Investitionsposten im Jahr 1976 wird der
mit 20,4 Millionen Schilling veranschlagte Kostenbeitrag für das
Umspannwerk Thaur ausmachen.
Dieses neue Umspannwerk ent-hebt Innsbruck auf viele Jahre
hinaus aller Sorgen bezüglich
der Versorgung mit elektrischer
Energie. Insgesamt wird das
von 63,5 Millionen Schilling vornehmen. Größere Investitionen
werden im laufenden Jahr auch
das Wasserwerk mit rund 13
Millionen Schilling und das Gaswerk mit 9,6 Millionen Schilling
tätigen. Für die Unternehmen
Nordkettenbahn und Muttereralmbahn ist eine Durchleuchtung
durch eine außenstehende Beratungsfirma vorgesehen. Neukonzeptionen, die zu Kostensenkungen bzw. Ertragssteigerungen
führen sollen, sind dabei zu erwarten und können, falls sie sich
als zielführend und brauchbar
erweisen, auf den gesamten Bereich der Unternehmungen der
Stadtwerke ausgedehnt werden.
Die Stadtwerke sind auch heute
ein durchaus gesunder Wirtschaftskörper, der die Versorgung der Bevölkerung garantieren kann. Die Überlastung,
die sich zwangsläufig auch aus
den enormen Investitionen der
letzten Zeit ergeben hat, wird
dann bedeutend zurückgehen,
wenn diese Investitionen, namentlich beim Gaswerk und
beim Wasser-Hochbehälter NeuArzl, voll zum Tragen kommen.Umbau der alten Desinfektion
V e r e i n s l o k a l e und Anlegestelle für Feuerwehrboote
(Th) Im Mai vorigen Jahres ging
auf dem Gelände des Zentralhofes in der Reichenau die neue
moderne Desinfektionsanlage in
Betrieb. Das einstöckige Gebäude an der Haller Straße, östlich
des Traklparkes direkt am Inn,
das seit Jahrzehnten die Desinfektion und die städtische
Wäscherei beherbergt und in
den zwanziger Jahren auch als
Polizeigarage
stand somit zur Verfügung und
konnte einer neuen Aufgabe zugeführt werden. Die Stadtgemeinde, die Eigentümerin des
Baues ist, überließ die Räumlichkeiten in der Folge der
Feuerwehr und einigen in Mühlau ansässigen Vereinen.
So werden im Parterre die Freiwillige Feuerwehr Mühlau, die
Berufsfeuerwehr und die Innsbrucker
Stützpunkte einrichten. Der erste Stock ist der Musik vorbe-halten; die Stadtmusikkapelle
Mühlau und die Sängervereinigung Mühlau werden hier ihre
Proben abhalten.
Der Berufsfeuerwehr obliegt es,
im Unglücksfalle auch um die
Rettung von Menschen und Sachwerten aus dem Wasser besorgt
zu sein. Um entsprechend wirksam werden zu können, verfügt
sie über insgesamt sieben Boote, zwei davon werden hier in
dem ideal, unmittelbar am Inn
gelegenen Haus untergebracht
werden, um im Falle einer Katastrophe rasch eingreifen zu
können. Das Wassern der Boote wird per Knopfdruck erfolgen, wobei die Boote auf Schienen aus dem Bootshaus ausgefahren und per Kran auf die
werden. Daß dieses Verfahren
die Einsatzzeit der Rettungsboote beträchtlich verkürzt, liegtauf
der Hand.Stadtbaudirektor
Mit Jahresende ist Stadtbaudirektor Obersenatsrat Dipl.-Ing.
Rudolf Stuefer in den Ruhestand
getreten. Mit ihm scheidet ein
leitender Beamter aus dem aktiven Dienst, der entscheidenden
Anteil an den Geschicken dieser Stadt genommen und immer
wieder sein umfassendes Fachwissen und seine Verantwortlichkeit für die Realisierung des
Besseren eingesetzt hat.
Als Sohn eines im österreichischen Staatsbaudienst stehenden
Technikers studierte er nach seiner Matura an der Technischen
Hochschule in Wien das Bauingenieurwesen. Praktische Erfahrungen in einem Baukonstruktionsbüro und eine verantwortungsvolle Tätigkeit im Bauwesen des Landes Tirol nach
1945 prädestinierten ihn ebenso
wie seine achtjährige Tätigkeit
als Professor an der Bundesgewerbeschule zur Leitung des
Stadtbauamtes,
1. Jänner 1960 übernahm. Dipl.Ing. Stuefers Tätigkeit als Stadtbaudirektor fiel in Jahre einer
stürmischen Entwicklung im Bauwesen, in denen vieles sich verändert hat, was bisher gültig
war. Noch war der Wiederaufbau der Stadt zu Ende zu führen. Die ständige Erweiterung
der Stadt, aber auch Sonderaufgaben wie die zweimalige
Vorbereitung Olympischer Spiele stellten den Stadtbaudirektor
immer wieder vor schwierige
Fragen. Er hat sich ihnen allen,
aber auch den vielfältigen Organisationsund
Koordinierungsaufgaben seiner fast 700
Bedienstete umfassenden Abteilung in unermüdlichem Einsatz,
menschlicher Fairneß und einer
nicht mehr zu überbietenden
persönlichen Bescheidenheit unterzogen und sich damit die besondere
Stadtführung, der
im Haus und aller übrigen Institutionen, mit denen er zu tun
hatte, erworben.Innsbruck - Mitteilungsblatt der Landeshauptstadt - Nr. 1.Fremdenverkehr: Alles
spricht für gute Saison
N e u e Initiativen im Ausschuß des Fremdenverkehrsverbandes
(Gr) Innsbrucks zweite Saison,
der Winterfremdenverkehr, ist
voll zum Tragen gekommen. In
der Zeit von Weihnachten bis
nach Dreikönig war in der Tiroler Landeshauptstadt kein freies
Bett mehr zu haben. Dies stellte
der Obmann des Fremdenverkehrsverbandes
Innsbruck-lgls
und Umgebung, Komm.-Rat Dr.
Beck, in seinem Bericht über die
Situation in Innsbruck bei der
Ausschußsitzung des Verbandes
am 12. Jänner fest. Damit sei
eine Buchung erreicht worden,
wie sie früher nur im Juli oder
August gegeben war, und die
Berechtigung aller Bemühungen
um eine zweite Saison in Innsbruck, wie sie vor allem seit den
Spielen des Jahres 1964 gesetzt
wurden, sei wohl über allen
Zweifel erhaben. Die Fremdenverkehrsbetriebe seien diesmal
in der Lage gewesen, unter den
Interessenten für einen Winterurlaub zu selektieren, was eine
Niveausteigerung
zur Folge hatte. Der Trend zu
Einzelreisen sei gestiegen.
will daher alles tun, um die
Wintersaison, nicht zuletzt auch
in Auswertung der Olympischen
Spiele, weiter auszubauen. Der
Skibus, der sich bestens bewährt
hat und für die Gäste schon
zum Begriff für Innsbruck geworden ist, soll in organisatorischer Hinsicht immer wiederden
Erfordernissen angepaßt
werden und auch die zunehmende
Zahl an Spaziergängern unter
den Gästen berücksichtigen. Im
Zusammenhang damit werden
Möglichkeiten einer Verbesserung der Spazierwege im Norden und Süden der Stadt ins
Auge gefaßt. Der Skibus ermöglicht es Innsbruck aber auch, für
seine Wintergäste eine Schneegarantie zu geben, da mit ihm,Die nächste A u s g a b e v o n
19. Februar u n d w i r d k o stenlos jedem Innsbrucker
Haushalt zugestellt. W e n n
Sie schon a m nächsten T a g
in den Besitz des Mitteilungsblattes k o m m e n , ist
dies d a s Verdienst Ihres
das Mitteilungsblatt „Innsbruck" einmal nicht e r h a l ten, bitten w i r Sie um eine
N ö t i g e veranlassen können.sei es in der Schlick, am Glungezer, in Sterzing oder im
Hochstubai, auch unter extremen Voraussetzungen
schneesichere Gebiete erreicht
werden können. Um die Innsbrucker „Hausabfahrt" vom Patscherkofel zu verbessern, erklärte sich der Fremdenverkehrsverband zur Beteiligung an den
Kosten einer Uber- oder Unterführung an der Römerstraße bereit, die sich auch im Hinblick
auf die nun sehr frequentierte
Zufahrt zur Bob- und Rodelbahn als unerläßlich erweist. In
der Würdigung der aus Altersgründen ausscheidenden Ausschußmitglieder Komm.-Rat Hermann Kinzl und Komm.-Rat Ing.
Anton Fritz durch den Obmann,
aber auch in ihren eigenen Ausführungen kam zum Ausdruck,
wie nachhaltig der Fremdenverkehrsverband auch im kulturellen Bereich der Stadt wirksam
geworden ist, wofür vor allem
die in unmittelbarer Nachkriegszeit von Komm.-Rat Kinzl ins
Leben gerufenen Meisterkonzerte und die durch die Vermittlung von Komm.-Rat Fritz und
„seine" Wiltener Musikkapelle
den Gästen zugänglich gemachte gehobene Folklore zeugen.KURZ• Die Wohnungsfrage der Studenten stand im Mittelpunkt
einer Aussprache, zu der Bürgermeister Dr. Lugger eine Delegation der österreichischen
Hochschülerschaft empfing. Im
Rahmen einer in ganz Österreich
wurde dem Bürgermeister dabei
eine Zusammenstellung der sozialen Anliegen und Probleme
der Studentenschaft überbracht
und an ihn die Bitte gerichtet,
seinen Einfluß bei den zuständigen Stellen in Wien geltend
• Während der vergangenen
Weihnachtsfeiertage und dem
Jahreswechsel war Innsbruck
Treffpunkt der Winterurlauber. Rund
1000 Personen wurden täglich
von den Skibussen in die umliegenden Skigebiete gebracht,
wobei auch immer mehr Spaziergänger und Langläufer vonInnsbruck - Mitteilungsblatt der Landeshauptstadt - Nr. 1Für die Spiele bereit
Zwei Pylone für das olympische Feuer a m Bergisel
(Th) In feierlicher Weise wurden dieser Tage die zwei Feuerpylone im Bergiselstadion und
Fackeln, mit denen das olympische Feuer durch Österreich getragen wird, an Bund, Land und
Stadt übergeben (in unserem
Frischauf-Bild von links nach
rechts der Präsident des Organisationskomitees Minister Doktor Sinowatz, der Vizepräsident
und Bürgermeister der Olympiastadt Dr. Lugger und Landeshauptmann-Stellvertreter Dr.
Prior). Daß am Bergisel zwei
Feuerpylone, die zudem von
österreichischen Sportlern ent-GEMELDETdieser
Möglichkeit Gebrauch
machten. Neben den Vertretern
aus der Bundesrepublik Deutschland und aus Holland waren
Gäste aus Spanien, Italien und
Australien führend. Gegenüber
dem Vorjahr konnte ein Rückgang der Gruppenreisen zugunsten der Einzelreisenden festgestellt werden.
• Das Hallenbad mit Sauna im
Olympischen Dorf hat seinen
Betrieb aufgenommen und steht
Spiele zur Verfügung. Unter den
ersten Gästen, die sich während
des vorhergegangenen Probebetriebes in die auf 31 Grad
Celsius erwärmten Fluten stürzten, waren auch 90 Mann des
Bundesheeres, ein Teil jener
Männer, die wertvolle Mithilfe
an den Vorbereitungen der
Olympischen Spiele leisten.worfen wurden, in ihren Schalen das Feuer weithin sichtbar
machen werden, soll auf die
zweimalige Betrauung der Stadt
mit der Durchführung Olympischer Spiele hinweisen.
Wieder ist in Innsbruck alles für
die Spiele bereit. Die baulichen
Maßnahmen konnten trotz verkürzter Vorbereitungszeit
termingerecht abgeschlossen werden. Was in organisatorischer
Hinsicht für die Vorbereitung
notwendig war, ist gelaufen.
Was die Spiele selbst noch erfordern, ist geregelt und wird
mit Hilfe der vielen Mitarbeiter,
die größtenteils
aus den Winterspielen des Jahres 1964 mitbringen, ohne Frage
gut über die Bühne gehen.
So wartet Innsbruck auf das
olympische Feuer, dessen Entzündung im Bergiselstadion den
Auftakt für die Spiele geben
wird. Am 30. Jänner wird es
von einer Delegation, die unter
der Leitung von Vizebürgermeister Regierungsrat Obenfeldner
steht und der seitens der Stadt
Innsbruck weiters Stadtrat Doktor Seykora und Gemeinderat
Dir. Prazeller angehören, in
Griechenland übernommen werden. Auf historischem Boden, in
Olympia, wird es mit Hilfe
eines Brennspiegels entzündet
werden. Mädchen im Gewand
griechischer Priesterinnen werden dabei assistieren und damit
jenes Olympia versinnbildlichen,
das 776 vor Christus zum ersten
Male die Olympischen Spiele
veranstaltete. Noch am Abend
desselben Tages
Feuer in Wien eintreffen. Am
31. Jänner wird es zugleich auf
einer Nord- und einer Südroute
den W e g durch Österreich antreten, worauf es am I.Februar,
sowohl von Osten wie auch von
Westen kommend, gleichzeitig
vor dem Goldenen Dachl in
Innsbruck eintreffen wird.
Seite 5Kulturbudget sichertungekürztes Programm
U m 12 Prozent mehr Mittel als im v e r g a n g e n e n Jahr
(Fr) Mit einem Budget von 99
Millionen Schilling, das sind 12
Prozent mehr als im vergangenen Jahr, ist das Innsbrucker
Kulturgeschehen, soweit es die
Stadt betrifft, auch 1976 voll gesichert. Vor allem die bewährten und tragenden Säulen dieses Kulturgeschehens, das Landestheater, das Symphonieorchester und das Konservatorium,
sind so berücksichtigt worden,
daß vom Programm und vom
Niveau her keine Abstriche gemacht werden müssen.
Für das Landestheater sind in
diesem Jahr von seiten der
Stadt Ausgaben in Höhe von
31,1 Millionen Schilling vorgesehen, wozu nach Abzug der
Einnahmen ein Zuschuß von 25,6
Millionen Schilling zu leisten
ist. Das Konservatorium und die
Musikschule rechnen mit Ausgaben in der Höhe von 19,8 Millionen Schilling und erfordern
von der Stadt einen Zuschuß
von 16,4 Millionen Schilling.
Erstmals wird auch das Innsbrucker Symphonieorchester bei
Ausgaben von 16,9 Millionen
Schilling einen Zuschuß erfordern, der sich allerdings mit
282.900 Schilling noch in Grenzen hält.
Dabei macht die allgemein angespannte Budgetlage die Finanzierung der großen kulturellen Einrichtungen - die im übrigen ja nicht nur der Stadt allein
dienen, wie etwa das Konservatorium mit seinen 500 auswärtigen Musikschülern - immer
des Theaters. In den an und für
sich schon geringen und auch
für das laufende Jahr nicht erhöhten Subventionsbeitrag des
Bundes für sämtliche österreichischen Länderbühnen von insgesamt 50 Millionen Schilling
teilt sich als „Neuankömmling"
nun auch das Theater an der
Wien, was eine Schmälerung
der einzelnen Länderbühnenanteile zur Folge hat. Wie in den
Beratungen zum Kulturbudget
festgestellt wurde, wäre es gerade hier dringend an der Zeit,
die Bundessubventionen für die
Länderbühnen neu zu bemessen
und das unerträgliche Mißver-• Mit großer Freude nahmen
die Bewohner der Wohnheime
Hötting und Dürerstraße ein
Konzert auf, das ihnen durch
ein 30 Personen starkes amerikanisches Kammerorchester im
Seite 6hältnis der Förderung der Bundestheater zu den Länderbühnen einigermaßen zu beseitigen.
Abgesehen von den „großen
Brocken" wird die Stadt Innsbruck natürlich auch für andere
Bereiche der Kultur ihren Beitrag leisten und für Museen,
Pflege der Wissenschaften, allgemeine Kunstpflege, Stadtbücherei, Förderung der Volksbildung,
Gemeinschaftspflege,
Denkmalpflege, Förderung der
Heimatpflege, Stadtarchiv und
kirchliche Angelegenheiten Beträge von insgesamt 11,2 Millionen Schilling zur Verfügung stellen. Für die Reihe der Konzerte
der Stadt Innsbruck sind gewiß
nicht unbedeutende 4,5 Millionen Schilling an Zuschüssen vorgesehen. Als weiterer großer
Posten folgt schließlich
Schuldendienst für den Bau der
Technischen Fakultät der Universität Innsbruck mit 12,3 Millionen Schilling.
Erfreulich wird dieses Jahr für
die zahlreichen Anhänger des
Symphonieorchesters oder, besser gesagt, für
jene, die es noch werden wollten, die aber bei den bisher
stets vollständig ausgebuchten
Konzerten nicht zum Zuge kamen: Rund 700 Anmeldungen
konnten bei den Abonnements
für Symphoniekonzerte nicht berücksichtigt werden. A b der
kommenden Konzertsaison 197677 aber werden nun die acht
Abonnement - Symphoniekonzerte zweimal in der Weise angeboten, daß die heute jeweils am
Freitag stattfindenden Konzerte
künftig am Donnerstag u n d
Freitag stattfinden.Mit der Weihe und Übergabe der neuen Orgel im Saal Innsbruck
wurde für das Kongreßhaus am Rennweg der bauliche Abschluß
und in der kulturellen Ausstrahlung dieses Hauses ein weiterer
Höhepunkt gesetzt. Seit Paul Hofhaimer, dem Hoforganisten Kaiser
Maximilians, hat sich Innsbruck seinen Ruf als Zentrum der Orgelkunst erhalten, was nicht zuletzt durch eine Reihe vorzüglicher historischer, aber auch erst nach 1945 erbauter Orgeln bezeugt wurde.
Diese Tradition fand ihre Fortführung in der Kongreßhaus-Orgel,
die nach der von Prof. Karl Benesch und Prof. Kurt Neuhauser erstellten Disposition vom heimischen Orgelbaumeister Johann Pirchner in vorzüglicher Ausführung erstellt wurde. Das festliche Konzert anläßlich der Übergabe ließ die Qualität des Instruments erkennen und begeisterte durch das hohe Niveau, welches das Kongreßhausorchester unter Musikdirektor Seipenbusch, Solisten von
internationalem Ruf und der Bozener Leonhard-Lechner-Chor dem
Abend gaben.Das Innsbrucker Streichquartett gastierte erfolgreich in Bern
„Kostbarkeiten österreichischen Kulturschaffens für ein anspruchsvolles P u b l i k u m "
Streichquartett Brigitte Lorenz und Maria
Mizgalska (Violinen), Gerhard
Themessl (Viola)
Hasslwanter (Violoncello) gab
kürzlich im großen Saal des
Konservatoriums in Bern ein
Konzert, das unter dem Ehrenschutz des österreichischen Botschafters in Bern stand und von
der Presse als Abschiedsgeschenk des Kulturattaches der
Botschaft, Dr. Friedrich C. Kleinwächter, bezeichnet wurde. Die
Presse verwies in diesem Zusammenhang auf die besonderen Kostbarkeiten
österreichischer Kultur, die über die Botschaft einem
Publikum vermittelt wurden.So stellte das „Berner Tagblatt"
anläßlich der jüngsten Darbietung fest, ein aufmerksames
Berner Publikum habe „den Saal
des Konservatoriums sozusagen
bis auf den letzten Reserveplatz
gefüllt und sich für den schönen,, von Musikkultur in bestem
Sinne getragenen Abend sehr
dankbar gezeigt". „In der Tat",
schrieb „Der Bund" in seiner
Rezension, „zeichneten sich die
vier Instrumentalisten individuell
durch technische Überlegenheit,
tiefes musikalisches Verständnis
und kammermusikalische Reife
aus." Von drei Proben überragender Streichkultur des in Bern
„Tagesnachrich-ten", die ihre Rezension dann
wie folgt präzisieren: „Bezaubernd war im Quartett in DDur, KV 499, von W . A . Mozart
die federnde Eleganz, der dichte, aber doch so transparente
Klang in einer liebenswürdigen
divertimentoartigen
Spielmusik.
Intensiv, mit Pathos durchglüht,
wurden die Ecksätze des Quartettes in c-Moll, op. 18, Nr. 4,
von Ludwig van Beethoven interpretiert . . . In aparter, lichter
Klanglichkeit und in lebendigem
Empfindungsgehalt wurde
von Verdis einzigem Instrumentalwerk, dem Streichquartett in
e-Moll, durch das Innsbrucker
Streichquartett wiedergegeben."Innsbruck - Mitteilungsblatt der Landeshauptstadt - Nr. 1tranemacht(Fr) Zum zweiten Male binnen kurzer Zeit wurde von der Stadt
das Instrument der „Gemeinderatsversammlung" ergriffen, um Politikern, Massenmedien und Bevölkerung offen und in umfassendem Ausmaß Information und Aufklärung zu wichtigen städtebaulichen Fragenkomplexen — diesmal Saggen und Ursulinenkloster —
zu geben. Der aus diesem Anlaß vollbesetzte Stadtsaal bewies
das große Interesse an dieser praktischen Übung, die zwar keine
Einrichtung im Sinne des Stadtrechts ist und auch keine Entscheidungen treffen kann, die aber sehr wohl durch Informationen und
Denkanstöße Mißverständnisse ausräumen kann und Planungsüberlegungen mitvollziehen hilft.Bleibt Saggen ,grüne Lunge'?
Wenn man die derzeit im Blickpunkt stehenden Problemkreise
Saggen und Ursulinen heranzieht, so ist vorwegzunehmen,
daß es sich dabei um Objekte
in privater Hand handelt und
die Stadt in einem freien Spiel
der Kräfte und Interessen nur
über die ihr gegebenen gesetzlichen
nehmen kann. Diese Möglichkeiten aber sind nicht immer zureichend, um die Interessen aller
zu wahren. Das Stadtplanungsamt versteht sich somit auch
über die gesetzlichen Möglichkeiten hinaus als Vermittlungsund
Koordinationsstelle, als
Zentrale der Zusammenarbeit,
als Ratgeber auf einer stets
wissenschaftlich untermauerten
versucht so auseinanderstrebende Dinge wie Wirtschaftlichkeit
und Schönheitssinn, Fortschrittsglauben und Nostalgie, Privatinteresse und öffentliches Interesse unter einen Hut zu bringen.
Denkmalschutz, verschiedene gegebene
oder in Innsbruck noch nicht gegebene Erhaltungsgesetze nicht
mehr oder noch nicht greifen,
hilft nur der gute Wille aller,
die Einsicht und das Verständnis, die Sachlichkeit. Sehr positive Ergebnisse sind in diesemSinn auch in letzter Zeit bei verschiedenen laufenden Planungen erreicht worden.
Der Saggen, im besonderen der
sogenannte Villen-Saggen, stellt
einen städtebaulich eigenständigen Bereich in der Stadt Innsbruck dar und gilt als ein hochwertiges „innerstädtisches Wohngebiet".
liegt vor allem in den großdimensionierten Grünflächen und
in der lockeren, „offenen" Bauweise. Er gilt daher als „grüne
Lunge" Innsbrucks. Erst seit einigen Jahren aber schätzt man
auch den Baustil der Häuser aus
der Gründerzeit, die den zwischen 1885 und 1914 entstandenen Villen-Saggen charakterisieren. Eine spätentdeckte Liebe,
die es nun auch zu berücksichtigen gilt, zumal die erhaltenswerte Bausubstanz mehrfach gefährdet ist.
Nun kann es nicht Ziel der
Stadtentwicklung sein, aus dem
Villen-Saggen ein Museum zu
machen. Es sollen vielmehr
durch kleinräumige Revitalisierung die Erfordernisse der Stadterneuerung erfüllt werden. Andererseits aber ist auch das
Ziel gegeben, den Villen-Saggen in seiner Erscheinungsqualität weitgehend zu erhalten. Erneuerung und Erhaltung sind al-Für den Bereidi
des Ursulinenkomplexes
tekten-Skizze,
'wie die erhaltenswürdige
und sich audi Neubauten
gegenAus der Vogelschau
betraditet,
wird ersiditlidi,
gen als „grüne
Lunge"
neuen ORF-Studio
wird.so die beiden Objektive, die es
in einem Kompromiß für alle
tragbar zu vereinen gilt. Dazu
sind neben dem Bebauungsplan
auch die folgenden Instrumente
heranzuziehen und zu überprüfen :
• Inanspruchnahme der Mittel
und Wohnungsverbesserung
• Unterschutzstellung von Ge-Sagwenn
vombäuden nach dem Denkmalschutzgesetz
Erlassung von Schutzzonen
nach dem § 11 des in Beratung stehenden Stadtkern- und
Ortsbildschutzgesetzes
Erstellung von örtlichen Bauvorschriften nach § 20 der
TBO zur näheren Bestimmung
der äußeren Gestaltung von
3auten.Ursulinen: Ensemble gewahrt
Auch der Komplex der Ursulinen ist ein charakteristisches
und städtebaulich bestimmendes
Objekt, das neuen Planungs-am Innrain
und am Marktgraben
und durch Fußgängerarkaden
den Inn hin in das Gesamtkonzept
ließen.Innsbruck - Mitteilungsblatt der Landeshauptstadt - Nr. 1in welchem
oben)ArdiiwerdenÜberlegungen unterworfen ist.
Diesem Komplex gegenüber liegen die Grundstücke Innrain
Nr. 6-10, für die bereits 1965 erste Projekte einer Verbauung
eingereicht wurden. Im Jahr
1975 sind die diesbezüglichen
Planungen in ein konkreteres
Stadium getreten, und auch hier
war es das erklärte Ziel des
Stadtplanungsamtes,
und öffentliche Interessen im
Sinne einer städtebaulich guten
Lösung in Einklang zu bringen.
Der heutige Stand der Projektierungen darf diesbezüglich sicher als Erfolg angesehen werden. Der städtebaulich charakteristische Raum am InnrainMarktgraben sowie Ursulinenkloster und -kirche bleiben demnach erhalten. Gebäudehöhen
von zirka 16 Meter, reduzierte
Geschoßflächendichte, angepaßte Dachflächen und Tiefgarage
sind weitere Pluspunkte der augenblicklichen Planung im Stadium einer Funktions- und Massenstudie.
Seite 7Auch eine beachtenswerte Bilanz
Aufmerksamkeiten für die Mitbürger in den städtischen W o h n - und Kinderheimen
(Gr) N a c h d e n F e i e r t a g e n w i r d
gerne B i l a n z g e z o g e n : über die
Schillingumsätze
d e r Bevölkerung, d e n Zustrom d e r W i n t e r gäste, d i e in d e r Silvesternacht
durch Raketen und K n a l l k ö r p e r
vei'böllerten M i l l i o n e n , die be;
Konsumgüter und a n d e r e s mehr.
Eines sollte d a b e i nicht übersehen w e r d e n : D e r stille Einsatz
jener M i t b ü r g e r , die bereit s i n d ,
über ihren e i g e n e n persönlichen
und f a m i l i ä r e n Bereich hinausz u d e n k e n und zur Freude derZum 97. Geburtstag:
Frau Ida S c h o e n a c h , Schillerstr.
N r . 6 (19. 12.)
Frau M a r i a Pirchmoser, Innallee
N r . 1 (13. 12.)
Frau A l b e r t i n e
N r . 1 (8. 1.)Mayer,Erlerstr.Zur goldenen Hochzeit:M ä d c h e n und Buben aus Thaur
unter Dr. Pernlochner auf. In
d e r Pflegeansta*r a m
sorgten ein M u s i k t r i o unter K a pellmeister W i n k l e r
C h o r der B a r m h e r z i g e n Schwestern für eine festliche Ü b e r r a schung.
In den W o h n h e i m e n
Dürerstraße und H ö t t i n g w a r e n
es z w e i m u s i z i e r e n d e F a m i l i e n S e e b a c h e r und Z i m m e r m a n n - ,
d i e im Mittelpunkt der Feier
standen und w i e d e r durch die
A m r a s e r Turmbläser
S p i e l g r u p p e aus Thaur ergänzt
A u c h in den städtischen K i n d e r heimen
13 K i n d e r mußten
selbst a m H e i l i g e n A b e n d im
H e i m v e r b l e i b e n , w e i l sie keine
A u f n a h m e bei A n g e h ö r i g e n f a n d e n - w a r f ü r Freude gesorgt.
Hier wetteiferten die H e i m k i n der d a r i n , ihre Feier selbst zu
gestalten, w o r a u f sie mit einem
reichen G a b e n t i s c h
Eine b e s o n d e r e A t t r a k t i o n hatte
das Kinderheim Mariahilf
bieten. In d e r durch einen U m bau
V e r a n d a , d i e als W e r k r a u m f ü r
d i e K i n d e r dient, zeigten d i e
eine A u s s t e l l u n g
mehr als 80 E x p o n a t e n , die sie
in ihrer Freizeit unter A n l e i t u n g
d e r E r z i e h e r i n n e n gebastelt hatten. Die Ausstellungsstücke g i n gen nach D r e i k ö n i g in d e n Besitz d e r K i n d e r über, die sie g e bastelt hatten. G r ö ß e r e E x p o nate, die in G e m e i n s c h a f t s a r b e i t
erstellt w u r d e n , sollen als Z i m merschmuck im H e i m V e r w e n d u n g f i n d e n . Es ist d a r a n g e dacht, die A r b e i t e n d e r H e i m k i n d e r in Zukunft einem g r ö ß e ren Kreis v o n Besuchern z u g ä n g lich zu m a c h e n .M a x und Elsa M a n n l , M i t t e r h o ferstraße 6 (21. 12. 1925)
Dr. R a i m u n d und Erna H a i n ,
Speckbacherstr. 23 (19.12.1925)
und Elise G r u e n d a u e r ,
Fischnalerstraße 20 (5. 1. 1926)
Herbert und Theresia T r o g e r ,
L o h b a c h w e g G (9. 1. 1926)Bei d e n v e r s c h i e d e n e n Feiern in
d e n Innsbrucker H e i m e n s p r a chen Bürgermeister Dr. Lugger,
Regierungsrat O b e n f e l d n e r und M i t g l i e d e r
des g e m e i n d e r ä t l i c h e n
Heimbewohnern d i e besten Wünsche der
S t a d t f ü h r u n g aus.M e n s c h e n in unserer Stadt b e i z u t r a g e n , die sich sonst v e r e i n samt und vergessen fühlen müßten.
Für die städtischen H e i m e in
Innsbruck sieht diese B i l a n z etw a so a u s : Im A l t e r s h e i m S a g g e n warteten die W i l t e n e r Säng e r k n a b e n unter Prof. G e r h o l d ,
die A m r a s e r Turmbläser unter
K a p e l l m e i s t e r Bramböck,
Mädchenhauptschule der B a r m h e r z i g e n
Schwestern unter Schwester Petra sowie mit einem HirtenspielFrau M a r i a S a u r w e i n , A m t h o r straße 43 (23. 12.)
Frau A n n a Stelz], Schlachthofgasse 2 (24. 12.)
Frau M a r i a Praschl,
Franz-Fischer-Straße 4 (24. 12.)
H e r r n A l o i s M a r k i o , Berchtoldsh o f w e g 12 (26. 12.)
Frau Josefine Rattacher, Roseggerstraße 7 (2. 1.)Zum 93. Geburtstag:
Frau E l e o n o r e Leiter, C o l i n g a s se N r . 9 (30. 12.)
Frau Berta N e d l , M a x i m i l i a n s t r .
N r . 31 (2. 1.)Zur eisernen Hochzeit:
Rudolf und M a r i a B a u h o f , Ing.Etzel-Straße 59 (7. 1. 1911)
Zur diamantenen Hochzeit:Zum 92. Geburlstag:
Frau J o h a n n a S e d l a c e k , Roseggerstraße 43 (13. 12.)
H e r r n Josef Purker, G a b e l s b e r gerstraße 33 (14. 12.)
Herrn T h o m a s
Perko, Mentlbergstraße 21/11 (21. 12.)
Frau F r i e d a M e t z , A m r a s e r Straße 69/1V (22. 12.)
Frau S t e f a n i e P l a n k , Innallee 11
Frau M a r i a S t a l z e r , B e r g i s e l w e g
N r . 10 (9. 1.)
Frau M a r i a Seekircher, M a r i a hilfstraße 32 (29. 12.)
Frau M a t h i l d e Robatscher, Schidlachstraße 4 (31. 12.)
Frau C h a r l o t t e A m a n n , K a p u z i nergasse 32 (16. 12.)
Seite 8H e r m a n n und Ida M i t t e r h o f e r ,
Premstraße 30 (10. 1. 1916)Wieder Schluckimpfung
Ein Stück Zucker bringt Schutz gegen
Für die Zeit v o m 19. bis 30. J ä n ner 1976 w i r d in Innsbruck w i e d e r zur S c h l u c k i m p f u n g g e g e n
Kinderlähmung aufgerufen.
erster Linie s o l l d e r neu h i n z u gekommene
g e i m p f t w e r d e n . D a s städtische
Mütter darauf aufmerksam machen, d a ß
Schutz nur durch eine d r e i m a l i -Kinderlähmungge T e i l n a h m e a n d e r Impfung
erreicht w i r d . D i e Impfung soll
in d e r Zeit a b v o l l e n d e t e m drittem L e b e n s m o n a t bis z u m v o l l endeten
A l l e n S c h u l a n f ä n g e r n , d i e im
N o v e m b e r 1975 mit Einverständnis ihrer Eltern eine erste A u f f r i s c h u n g s i m p f u n g in der Schule
erhalten haben, wird wegen derb e s o n d e r e n G e f ä h r d u n g in d i e sem A l t e r eine z w e i t e N a c h i m p fung in d e n Schulen verabreicht.
A u ß e r d e m erhalten a l l e Schüler d e r achten Schulstufe eine
einmalige Auffrischungsimpfung
e b e n f a l l s in d e r Schule.
E r w a c h s e n e , bei d e n e n d i e letzte Impfung länger als sieben bis
acht J a h r e zurückliegt, h a b e n
G e l e g e n h e i t , ihren
im städtischen G e sundheitsamt o d e r in d e n M u t terberatungsstellen zu d e n a n g e g e b e n e n Zeiten w i e d e r auffrischen zu lassen.
Impfbestätigungen
sollen zur Impfung mitgebracht
w e r d e n . Bis z u m v o l l e n d e t e n 21.
Lebensjahr ist d i e Impfung k o stenlos,
einen U n k o s t e n b e i t r a g v o n fünf
Die M ö g l i c h k e i t zur Impfung b e steht
außer S a m s t a g
v o n 10 bis 12 U h r im städtischen
Rathaus, Fallmerayerstraße 1, erster
Stock, Z i m m e r 335, und in d e n
Mutterberatungsstellen b z w . im
Mutterberatungsbus
nachfolgend angegebenen Tag e n in der Zeit v o n 14 bis 16.30
Uhr.DÈE IMPFTERMINE
M o n t a g , 19. 1.: S a l u r n e r Str. 4,
W ö r n d l e s t r . 2, Innallee 3. Bus: Fischnalerstraße.
D i e n s t a g , 20. 1.: Pembaurstr. 33,
Speckbacherstraße 40, A n - d e r Lan-Straße 37-39. - B u s : S a d rach.
M i t t w o c h , 21. 1.: Roseggerstr. 1,
A l l e r h e i l i g e n h ö f e , A r z l (Feuerwehrhaus). - Bus: A m r a s (im
D o n n e r s t a g , 22. 1.:
Straße 4, Innallee 3, S i e g m a i r s t r a ß e . - Bus-. C a n i s i u s weg.
F r e i t a g , 23. 1.: Pembaurstr. 33,
W ö r n d l e s t r a ß e 2, A n - d e r - L a n Straße 37-39, A n g e r g a s s e 22.
M o n t a g , 26. 1.: S a l u r n e r Str. 4,
W ö r n d l e s t r . 2, Innallee 3.
Bus: Fischnalerstraße.
D i e n s t a g , 27. 1.: Pembaurstr. 33,
Speckbacherstraße 40, A n - d e r Lan-Straße 37-39, Igls/Postgebäude.
Bus: S c h u l g a s s s
M i t t w o c h , 28. 1.: Roseggerstr. 1,
(Schule),
M ü h l a u , A . - R a u c h - S t r . 30.
Bus: M e n t l b e r g , 14-15
S i e g l a n g e r 15.30-16.30 U h r .
D o n n e r s t a g , 29. 1.:
Straße 4, Innallee 3, S i e g m a i r *
F r e i t a g , 30. 1.: Pembaurstr. 33,
W ö r n d l e s t r a ß e N r . 2, A n - d e r Lan-Straße 37-39, A n g e r g a s s e
N r . 22 (Schule). - B u s : Technik.
Nachimpftermin: 2. 2. 1976: S a lurner Straße 4; 3. 2. 1976t
Pembaurstraße 33.Innsbruck - M i t t e i l u n g s b l a t t der L a n d e s h a u p t s t a d t - N r . VTHEATER:bis 31. Jänner: Renate Kraus» - M a l e r e i ; 6. bis 28. Februar: Summa
Olympico - Produkte und Leistungen zur OlympiadeLandestheater:
Einladung ins Schloß - 15. (L), 22. (D),
30. (zum letzten Male) Jänner
Victoria und ihr Husar - 16. (E), 17.,
21. (C), 24. (Familien- u. Jugen.dabo
B), 28. (K), 31. Jänner, 1. (Landabo I
Oberland), 2. (F), 10. (H), 14. (Som*tag-Abo), 17. (B) Februar
Die verkaufte Braut - 18. (Londabo II
Unterland), 20. (H) Jänner
Lohengrin - 19. (F u. Jugendobo Q,
27. (B), 29. (L) Jänner, 3. (Fcmilien- u.
Jugendobo B), 6. (E), 18. (C) Februar
Die Fledermaus - 25. (Landabo 3J,
26. (A) Jänner, 7. (Festvorstellung),
16. (F u. Jugendcbo C), 19. (D) Februar
Fuhrmann Henschel - 4. (Premierenabo
blau), 5. (Premierenobo weiß), 8.
(Londabo II Unterland), 11. HD, 12.
(L), 15. (Landcbo 3), 20. (E) Februor
Bürger Schippel - 15. (Jugendcbo A 2),
18., 22. (Jugendabo C 1), 28. (C 2 ,
30. (M2) Jänner, 7., 11. (C 2), 18.
(K2) Februor
Torquato Tosso - 16. (M 2), 17., 21.
(K2), 23. ( M l ) , 24., 29. ( D l ) Jänner,
13. (E 1) Februor
Die verzauberten Brüder - 18., 25. Jänner, 11. FebruarWVERANSTALTUNGENKongreßhaus, Rennweg 3—5:
1. bis 15. Februar: Exponate zum Thema . O l y m p i a " — von Richord Kurt
Tiroler Landesmuseum, Mi>seumstr. 15:
16. Jänner bis 17. M ä r z : Alfons W a l d e .Bück zurück im Zorn - 31. Jänner (Premiere, Sonderabo 1), 4. (Sonderabo 2), 5. (Sonderabo 3], 14. Februar
Der Talisman - 6. ( Premi erena bo), 8.,
12. (D 1), 20. Februar.
Fost ein Hamlet - 19. FebruarKONZERTE:
20. Jänner: Quintett à cordes de Paris
(20 Uhr, Konservatoriumssaal)
23. Jänner: 4. Symphoniekonzert, D i r i gent E. Seipenbusch, Paul BcduraSkoda - Klavier (20 Uhr, Kongreßhaus)
3. Februar: Europäische O r g e l - und
Chormusik alter Meister (20 Uhr, Silberne Kapelle)
5. Februar: 4. Symphomekonzert, W i e i e ' "ich der XII. O l y m derholung onn laß!pischen Winterspiele (20 Uhr, Kongreßhaus)
11. Februor: Militärmusik Tirol (20 Uhr,
Kongreßha-us)
20. Februar: 5. Symphoniekonzerf, Dirigent E. Seipenbusch, Michael Stern
- Posaune, W i l l i Bauer - Trompete
(20 Uhr, Kongreßhaus)AUSSTELLUNGEN:
bis 31. M ä r z : Bilder zur Geschichte des
Wintersports vom 18. bis 20. Jahrhundert
Stodttermgolerie, Herzog-Friedrichstraße 21:
Tiroler Kunstpaviilon, Rennweg 8 o iKunsthistorisches Institut, Innrain 52:
bis 1. Februor: Europäische Buchmalerei im Faksimile
Galerie im Taxispo'ois, Moric-Theresien-Strcße 45:
20. Jänner bis 29. Februar: Heinrich
Kühn (1866-1944) - Photographie
G a l e r i e Zentrum 107, Innstraß« 107:
P. Jänner bis 20. Februar: Form und
Rhythmus - Graphische Arbeiten der
Schüler des Bundesreolgymnoskims
G a l e r i e Krinzinger, Morio-TheresienStraße 17:
24. bis 31. Jänner: Zur O l y m p i a d e —
Zeichnungen, Briefe, Fotos; 3. Februar bis Mitte M ä r z : Christian L.
Attersee - Die Winterreise (Zeichnungen)
durch den Veranstalter.A M T L I C H E MITTEILUNGEN
Horst Bidner, Panzing 7, und Linda Bidner, geb. W a l z l , Panzing 7
Peter Mössmer, Fürstenweg 44, und A n gelika Hoilrieder, Fürstenweg 44
Franz L o i p c l d , Premstrcße 16, und M a ria Anna Flecksberger, geb. Reimok,
Prems+roße 16
A l f r e d Natschläger, Lohbachufer 5, und
M a r i a Rumpold, Lohbachufer 5
W a l t e r Neuhäusser, A b s a m , Frauental
N r . 4, Tirol, und Brigitte Keller, G o e thestraße 2
Heinrich M a i r , Rcdetzkystraße 46, und
Margaret M c r y N e d l , geb. Gaster,
Radetzkystraße 46
Viktor Herzner, Thomas-Riß-Weg
und Brigitte Stöger, geb. Z a p f e l ,
Borthweg 32
W i l h e l m Werther, Stamser Feld 7, und
Dominique Védie, Bnjcknerstraße 3
Gerhard Rosnow, Fieberbrunn, Bahnhofbichl 12, Tirol, und Brunhilde Änderte, Kranewitterstraße 26
Friedrich VcHcnt, Weinhartstraße
und Johanna Sarközi, Brunecker Straße 10
Erwin Krautgortner,
Weißgattererstraße 21, und Johanna Hechenberger,
O t z 18, Tirol
Fritz Rigott, Axams, Mösl 9, Tirol, und
Brigitta Windisch, geb. Sacher, Pradler Saggen 14
Josef Dengler, Hunoldstraße 13, und
Ingeborg Jellinek, geb. Gunacker,
Haymongasse 2
Wolfgong-Bernhord Grüner, Sternwartestraße 18, und Ursula Hellmann,
Sternwartestrcße 18
Friedrich G r a h o r , Höttinger Au 76, und
M a r i a Plum, geb. Steinacher, Höttinger A u 76
Engelbert Singer, Sonnenslraße 32 b,
und Alberta Baumgartner, NußdorfDebant, Alt-Debant 62, Tirol
Heinrich Sontner, Liebeneggstraße 15,
und Hedwig Lukenberger, Höttinger
Au 40 b
Nikolaus Singewald, Roßbachstraße 32,
und Elisabeth Wilhelmer, geb. Thurnbichler, Noldinstraße 6
Eugen Sadlo, Hungerburg-Mühlau 15,
und Andja Greganovic, geb. Divljak,
Hungerburg-Mühlau 15
Werner Rinnergschwentner, Weißgattererstraße 6, und M a r i a Kitzmüller,
Weißootterers'raße 6
A n i o n Aigner, Sillhöfe 1, und Genoveva Renzi, Hall in T i r o l , Sahopperweg 28
Hans M a r i n g , Hormayrstraße 12, und
Ingeborg J o r d a n , Hormayrstraße 12
Uwe Pronter, Schidlachstraße 15, und
Erika Nusser, Schidlachstraße 15
Manfred Kerber, Daneygasse 36, und
M o r i a Anselmi, Mittenwaldweg 25Innsbruck - M i t t e i l u n g s b l a t tDietrich Herre, Schwaz, Freiheitssiedlung 18, Tirol, und A n g e l a Domin,
W o l f g a n g Jacobs, Homburg, Schleswiger Damm 202, und G a b r i e l e W e ber, Anfon-Rauch-Straße 16
August Kreuzhuber, Andechsstraße 61,
und O l g a Steindl, Andechsstraße 61
Roland Unterkreuter, Amraser Straße
N r . 128, und Elfrieda Schwamborn,
geb. Döllerer, Amraser Straße 128
G e o r g Pramstaller, Höttinger A u 24,
und Elfriede Luéié, Höttinger A u 24
Karl Buzay, Uferstraße 32, und Renate
Steidl, Uferstraße 32
Alfred Tschon, Innstraße 20, und Sibylle V i e r t l , Gumppstraße 11
Eduard della Pistra, Höttinger Gasse 6,
und Annaliese Kahr, Höttinger Gasse
W o l f g a n g Jansche, Innroin 102, und
Sigrid Isenberg, Irmrawi 102
Dietmar Spielmann, Rum, Austraße 19,
T i r o l , und Isabella Angermair, Hinterwaldnerstraße 7
Franz W i l l e , Frau-Hitt-Straße 14, und
Brigitte Plass, St. Pölten, Hafingerweg 24, Niederösterreich
Alfons Wurnitsch, Pradler Saggen 3,
und Eva Kapfinger, geb. Jenewein,
Pradler Saggen 3
Heinrich Knapp, Amraser Straße 110 a ,
und Irene Haberl, Amraser Str. 110 a
Dr. jur. Gerhard Maurer, Brucknerstraße 14, und Barbara Rottleuthner,
Clemens Retter, Gutenbergstraße 14,
und Adelheid Retter, geb. Kohlroser,
Alfred Thaler, Langstraße 24, und Bernadette Guttenbruner, Mitterweg 52
Uwe Scheid, Oberherrn, Michael-SteinStraße 38, BRD, und Karin Schober,
geb. H e l l , Eichhof 18
Philippine-WelserStraße 84, und Marianne G l o t z , Philippine-Welser-Straße 84
Franz Bacher, Col-di-Lana-Straße 27,
und Kari Samset, Col-di-Lana-Str. 27
Joseph Henrichs, Viktor-Dankl-Straße 8,
und A l o i s i a D a l l a g i o v a n n a , ViktorDankl-Straße 8
Pramod Jolly, Mittelweg 54, und Barbara Nußbaumer, Mitterweg 54
Martin Santer, Hechenbergweg 5, und
M a g . phil. Barbara Frank, Völs, Herzog-Sigmund-Straße 2
Horst Huber, Duisburg, Finkenstr. 5,
BRD, und M o n i k a Reimair, Innrain
N r . 126
Christoph Peer, Adolf-Pichler-Platz 4,
und Monika Plattner, geb. Seidel,
Karl Lindovsky, Z i r i , Bahnhof-Umgebung 9, und Margarete Rader, Reichenauer Straße 102
Gerhart Gaßler, Völs, Innsbrucker Straße 56, und Doris Seibert, Völs, Innsbrucker Straße 56d e r Landeshauptstadt - N r . 1Hans G e r l i n g . G a i l d o r f , Memelstr. 31,
BRD, und W a l t r a u d Somvi, Pembourstraße 31
Eckort V o l a n d , Honn. Münden, Molkenbrunnenweg 30, BRD, und Renate
Winheller, Scheden, Höhen-Hagener
W e g 8, BRD
Seyed Aghamir, An-der-Lan-Straße 18,
und Friederike Weichinger, An-derLan-Straße 18
Rudolf Pöschl, Probstenhofweg 2. und
Christine Niederleimbacher, Probstenhofweg 2
Anton Schwaiger, Innerkoflerstraße 26,
Lackner, Innerkoflerstraße 26
W o l f g a n g Gruber, Sterzinger Straße 1,
und M o n i k a Luchner, Innroin 69
Klerus Gruber, Sillhöfe 1, und Renate
Richortz, geb. Ehrenheim, Bruchköbel,
Georg-Kerschensteiner-Straße 2, BRDGEBURTEN
Sonja Thumer (15. 11.), Schützenstr. 52
M a r i e l l a M a i r (18. 11.), Geyrstraße 32
Dominik Mi+ic (19. 11.), Museumstr. 36
Ines Margarete
(22. 11.),
Patscher Straße 11
Michael W e n z e l Passer (22. 11.), Tiergarten straße 43 a
Rosetta Angelina Plankl (23. 11.), Hormayrstraße 17
Felix Famira (23. 11.), Hofwaldweg 1
Katrin Meirer (25. 11.), Sourweinweg 21
Christina M a g i (25. 11.), Amraser Straße 120
Christian Napravnik (26. 11.), Schönblickweg 2
Susana Draginja (26. 11.), Reichenauer
(27. 11.), Reichenauer Straße 102
Ivonne Reichl (29. 11.), Luis-Zuegg-Straße 10
(29. 11.), Luis-Zuegg-Straße 10
Manuela Daberlo (30. 11.), G c b e l s b e r gerstraße 2 a
Markus Meister (1. 12.), Sadrcchstr. 30
Roland Heinrich Marrmair (1. 12.), Leopoldstraße 74
Michael Bernhard G o g l (1. 12.), Pradler
Saggen 10
Andreas Stolz (2. 12.), Erzherzog-EugenStraße 14
Martin Spiß (3. 12.), Egger-Lienz-Straße
Sebastian Marberger (1. 11.), Tschiggfreystraße 19
Christian Friedl (14. 11.), Liebeneggstraße 7
Thomas G e o r g Kiebler (18. 11.), Dreiheiligenshraße 4
Sandra G s p c n (20. 11.), Innrain 115
Sascha Niederklopfer (28. 11.), Dörrstraße 53 aJohannes Kuba
(30. 11.),
BurghordBreiitner-Straße 13
Stefan Christian Sversepa (30. 11.), Reichenauer Straße 97
Zoran Blagojevid (1. 12.), Reichenouer
Alexander Paul Tschoner (1. 12.), M o ria-Theresien-Straße 34
Sonja Christine Plattner (2. 12.), Johannesgasse 15
C l a u d i a Sonja Martini (5. 12.), Technike rstraße 9 a
Agnes Canina Plankensteiner (6. 12),
Loh bach weg B 39
Manuela Laura Esther Leslie Nedwed
(9. 12.), Schützen&traße 50
Brigitta Topalovic (21. 11.), Pembcurstraße 27
O l i v e r a Radisavljevii (1. 12.), Seilergasse 9
Barbara Yuki Bauer (4. 12.), Longstraße 34
Christian Machoritsch (4. 12 ), Höttinger
Au 40 a
Petro Trichas (5. 12), Sebastion-ScheelStraße 18 a
Barbara Ursula Einwoller (5. 12.), Innsrain 100
Alexander Herbert Steidl (7. 12.), Höttinger Gasse 32
Daniela M a u l e r (11. 12.), Radetzkystraße 42
Daniel Rohringer (11- 12.), Purnhofweg 12
Roimund Martin Oberschmid (12. 12.),
Burghard-Breitner-Straße 37
Ortrun lldico Anita Elise Adolf (13.
12.), Mozortstraße 12
Beatrix Aufreiter (13. 12.), Holter Straße 35
Caroline M a r i a Frisch (13. 12.), Hungerburg, Hölting 34
Bernhard Heinz Gucher (14. 12.), Sonnenburgstraße 13
Martin Gärtner (14. 12.), Höhenstraße 6
Eliscbeth Göbbel (15. 12.), Innstraße 2
N i n a Kreszentia Ursula G e i r (16. 12.),
Florion Alois Hermann Rieder (16. 12.),
Btasius-Hueber-Straße 16STERBEFÄLLE
Prof. Erwin Heinrich Lutz, Akademischer
M a l e r (63), Stern warte straße 10
Antonia Oesterreicher, geb. Martinek,
Hausfrau (90), Innnain 53
Hilda Wechselberqer, geb. Burgstalier,
Hausfrau (64), Schützenstraße 62
Friedrich Richord Hager, Angestellter
i. R. (80), Haymongasse 4
Adolf Wartner, Kellner (42), Lützowstraße 2
W a l t e r Werner Zaghetto, Antiquitätenhändler (54), Bauerngasse 10
K c r l a Helena Ebner, geb. Jobst, Haus-Seite 9frot,
S'efan(36), R e o > e n a . e S v o ö e 97
Hue-ner, Postbeamter
Fe'nm«i-d e o b e r o f f EM
Fto".z43
R e d g c s s e 61
Hilfsarbeiteri. R. (88) S l l g c . s e 11
R o s a F r i e d e S c h c b e s b e r g e - , g e b B.-oc*.
H a u s f r e u <74). A m i h o f s t r o ß e 8 a
Hauser, g e b . Frasnett,
8 ? - , K . a u f m a i n s ' - a ß e 24
W a ' b u - g a Josefa Sch-anz,
g e b . H o r b s » . H a u s f r a u (78!, G r i l t p o r zerstraße 8
Deli Apron o, Kellner
(79), E r z h e r z o g - E u q t n - S l r a ß e 56
Bertha Kogler, g e b K o l ' o n d , Hausfrau
(73), I n n r a i n 38
M a t t h ä u s S t e r n , P o s t b e a m t e r i . R 8ö
C a n i s k i s w e g 14
Ludovico R.;dolf ne Kralik, G e w a n d m a i -F r o n z Karl B o c k , F l e i s c h e r m e i s t e r (65).
P r e m s t r a ß e 37
J o h o n n P i e t s c h , B ä c k e r m e i s t e r i. R. ( 7 9 ) ,
Hosp—gerstraße 1
rantoi,
Gantschaohc,
. H a u s f r a u (80), K o r w e n d e l s t r o ß e 22
Korl K n a p p , M a l e r m e i s t e r (78), J o s e f Stopf-S'rcße 2
Erlacher, g e b Hörtnagi
Hausf r a u (74), R a d e t z k y s t r a ß e 50
Leinmüller,
Bunde;bahnbeamler
R.. O b e r r e v i d e n t (91 i , L i n d e n h o f 13
Lose'ih, geb Lend e n ' e l d , H a u s f r a u (87). K a i s e r - F ^ a n z J o s e p h - S ' o ß e 13
Caci'.a G o g l , g e b Paullitsch, Hausfrau
(54), S t a r a r F e i d 10Maximilian W a l a V t e r , K a u f m a n n
(74), A m t t > o r s * o « e 3 8
Ar»ur
Bundesbeamter,
Pohzetr a y o n s i n s p e k t o r (40), C o n i » us w e g 28
Alma Maria Kogler, geb. Mendlik, G e s c h ä f t s f r a u (54). S o V o s s e r g a s s e 19
Soukol, geb
Hausfrou
Prandfauerufer 2
Morschang, geb.
G r ö b n e r , H a u s f r a u (40;, C o n r a d s t r . 2
Alfons Johann Walter
Loreck, Landesb e a m t e r Ì . R . , R e c h n u n g s d ' r e k t o r (72),
Mariahilrpark 2
geb. Hölzl,
(72), I n g - E t z e l - S t r a ß e 59
Fankhause', Bundesbahnbeamter i. R. (92), P r a d l e ' S t r a ß e 44:Sterin i . R. (80). L e o p o l d s t ' - a ß e 38
F l o r i a n W e r n e r B s c h o f (1 T a g ] , N o r d -ELITE;kettenstroße 6
Vinzenz Alois
Werkmeis t e r i. R. ( 8 0 ! . L a n g s t r a ß e 22
Eva Wrlhe'.ni-na J o h c n n a Helena N e u häuser,
g e b . Putzer-Reybegg.
Hausf r a u (84), C o r . r a d s ' r o ß e 4
geb. Kuhn,
HausfrauHa-ns|örg
Gumpps+rriß?
HandelsagentengewerbeGE W E R B E S C H E I N E
30,Helmut
25 ( B e triebsstätte
von N e u - R u m , Siemenssfraße
auf Popie und Sclveibwaren
r(69), H o f g a s s e 4
Seifarth, Hilfsarbeiter
(63), K l o s t e r g a s s e 7
(54), G r a u e r S t e i n 2 5
S a b i n e K t e p s c h (6 M o n a t e ! , R e i c h e n a u e r
S t r a ß e 99
A n n a K a r o l i n a F a l l y s , B u c h h a l t e r i n i . R.
(79) , G r a u e r - S t e i n - W e g 37
Ida K a m i l l a Trunk, g e b . K o v a c s , Postb e a m t i n i. R. (92), R e s s e l s t r a ß e 9
Erika M a r i a Rosa Hohenleifner,
Haush ä l t e r i n i. R. (79), F r a n z - F i s c h e r - S t r a ß e 11
Franz Schober,
Lagerverwalte:
(68), G u m p p s t r a ß e 34
Gersdi, geb. Moser,
(80) , N e u h a u s e r s t r a ß e 2
A n n a R o a b , g e b . M o n z , H a u s f r a u (68),
A n d e c h s s t r a ß e 59STADTMAGISTRAT
Zahl:INNSBRUCKl-13.987'1975Kundmachung
über Bekämpfungsmaßnahmen der Wutkrankheil i m Bezirk Innsbruck-Stadt
Auf G r u n d d e r amtlichen
von Wutkrankheit im Verwaltungsgebiet
der L a n d e s h a u p t s t a d t Innsbruck
zur Bekämpfung dieser Seuche im Sinne
des § 42 T i e r s e u c h e n g e s e t z , R G B l . N u m m e r 177/1909, i n d e r g e l t e n d e n F a s s u n g ,
nachstehende Maßnahmen
1. D a s g e s a m t e
der Landeshauptstadt Innsbruck mit A u s n a h m e d e r
K a t a s t r a l g e m e i n d e n V i l i u n d Igls w i r d
zum Sperrgebiet erklärt.
2. S ä m t l i c h e H u n d e i m S p e r r g e b i e t s i n d ,
s o f e r n s i e nicht m i t d e r a m t l i c h e n H u n demarke
Zwecke der Evidenthaltung
Stadfmagisfrat
(Magistratsabteilung
VIII) z u
3. H u n d e i m S p e r r g e b i e t s i n d , s o f e r n s i e
nicht a n d i e Kette g e l e g t s i n d , a n d e r
Leine z u f ü h r e n ; b e i M i t n a h m e in G e schäften, Gaststätten und Massenbeförderungsmitteln
einem sicheren M a u l k o r b zu versehen.
V o m Leinenzwang befreit sind
der Exekutive, d e r Bergrettung u n dder
Bergwacht im Diensteinsatz sowie J a g d hunde f ü r die Zeit, während der sie von
Jagdausübenden
zur A u f b r i n g u n g
w e r d e n . S o l l t e n jedoch in s o l c h e n F ä l l e n
Hunde mit einem
seuchenverdächtigen
kommen, sind sie
4. D a s f r e i e H e r u m l a u f e n
im S p e r r g e b i e t ist v e r b o t e n .
5. D i e O r g a n e d e r s t ä d t i s c h e n W a s e n meisferei
freilaufende Hunde und Katzen im Sperrgebiet
einzufangen. Uber weitere
entscheidet d i e Behörde. D i e J c g d a u s übenden
streunende Hunde und Katzen im Sperrgebiet zu töten.
6. D i e A u s f u h r v o n l e b e n d e m o d e r t o tem R a u b w i l d , v o n F a l l w i l d o d e r verletztem W i l d sowie v o n Rohstoffen d e r
(3olge)
S p e r r g e b i e t ist v e r b o t e n .
Die Nichtbeachtung dieser Anordnungen
w i r d n a c h A b s c h r v i t t VIII d e s T i e r s e u chengesetzes bestraft.
D i e s e K u n d m a c h u n g tritt m i t d e m T a g e
der V e r l a u t b a r u n g in Kraft.
I n n s b r u c k , 1 7 . D e z e m b e r 1975
Mit der Leitung d e r A b t e i l u n g
D r . K a s p o e. h.
städf. R a
rlSeite 10I betraut:E r i c h K l e p s c h , H a l l e r S t r a ß e 159, H a n d e ! s g e w e : b e , b e s c h r ä n k t auf d e n E i n zelwcrenhondel
Erich E g g s r , D e f r e g g e r s t r a ß e
32, H a n d e l s g e w e r b e , beschränkt auf d e n Einz e l h a n d e l mit T r e s o r e n , Safes,
Panzerschränken u n d W a r n a n l a g e n
H e i d e l i n d e H i e g e r , L o h b a c h w e g G 150,
.Elan" Mineralölvertrieb
A G , Hetlinger
21 ( w e i t e r e
W i e n I, A s p e r n p k i t z 4 ) , H a n d e l m i t
R o h ö l p i o d u k t e n u n d H a n d e l mit W a ren a l l e r A r t
H a n d e l s g e w e r b e , beschränkt auf d e n
Einzelhandel mit N a h r u n g s - u n d G e nußmitteln
Adamgasse 3-5,
Baumann, Botanikers!'.
17 a ,
Ausschluß jeder T ä t i g k e i t , d i e e i n e m g e bundenen,
K a r l G a t t , A m r a s e r S t r a ß e 91 a , V e r l e gen, ausgenommen
Verspannen und
Spalieren v o n Belägen aus Kunststoff,
Gummi und Linoleum
Erich Spieß,
4, K l e i n handel
g e m ä ß § 105 G e w . O . 1973
Herstellung v o n Pizzas
C a z z o n e l l i , Claudiastraße 24,
H a n d e l s g e w e r b e , beschränkt a u f d e n
E i n z e l h a n d e l m i t P a r f ü m e ri e w a r e n
Amir-Ahmadi
N r . 26), Erlerslraße
4, Import- u n d
Exporthandel mit Teppichen
Anneliese Menk, Kranebitter
HandelsagentengewerbeAllee 97,„Gärtner
Immobilienverwaltungsg e s m b H " , Fürstenweg 20, ImmobilienVerwaltung
J o h a n n S c h i e ß l i n g , A n i c h s f r a ß e 13 ( B e triebsstätte v o n B r i x l e g g , Marktsfraße
N r . 45), H a n d e l s g e w e r b e ,
hier: beschränkt
auf d e n E i n z e l h a n d e l m i t
Textìlien
H e r m a n n P i n z g e r , I n n r a i n 122, B e t r i e b
.Schmid K G " , Fischnalerstraße
4 (Betriebsstätte
von Hohenems,
Rudolfvon-Ems-Straße
12), H a n d e l m i t M a terialund Farbwaren,
auf d e n E i n z e l h a n d e l mit Farbma+enialien u n d Lacken
„Raiffeisen-Zentralkasse Tirol
Genossenscheft m b H " , Südtiroler
6 - 8 , Dienstleistungen
g e m . § 103 (1)
l i t a Z i f f . 2 G e w . O . 1973
W o l f r a m G r ä ß l e , B o z n e r P l a t z 1, H a n d e l s g e w e r b e , E i n z e l h a n d e l mit U h r e n ,
M a n f r e d G r ü ü , W ö r n d l e s t r a ß e 11, H ä n de Isagen tengewerbe
Jaques Spork, Langstraße
17, I n s t a n d s e t z e n v o n S c h u h e n g e m . § 103 A b s . 1
l i t . c Z i f f 9 G e w . O . 1973
Fritz O p p e l , Dr.-Stumpf-Straße 63, W e r beunternehmen
H a n d e l s a g e n t g e m . § 103 (1) l i t . b
Z i f f . 24 G e w . O . 1973
Schipf linger,
Eisner, Maria-Theresien-Str. 53,
Orientteppichegewe'be
haus"pj M u s e u m s t r a f l e 31
deBetriebsartGasf,Gast-GEWERBELÖSCH U N G E N
O i l Austria
• V O W A ) , H a l l e r Straße 165, H a n d e
mit s ä m t l i c h e n
Mine*olölprodukten
;M a t t i e s S t i l l f r i e d , B i e n e r s t r a ß e 17, H a n del mit B r i e f m a r k e n u n d pii'iatelis+ischen
W i l l i b a l d W a t z l , A m t h o r s t i a ß e 3, T a x i g e w e r b e , beschränkt
auf einen Pkw
Oberammsmalr,
Marta Zach, Maximilianstraße
11, G r a phologie
Schlcdeck,
Karl Biaha, Gaswerkstraße
4, H a n d e l
rr»ft a l l e n i m f r e i e n V e r k e h r g e s t a t t e ten W a r e n
§ 38 (5) G e w . O . a u f g e f ü h r t e n
Schatz, Schneeburggasse
47, Betriebsberater
und Betriebsorganisator
H e l g a W i n k l e r , R i e s e n g a s s e 1, H a n d e l
mit K o s m e t i k a r t i k e l n ,
Galanterie- und Lederwaren,
eingeschränkt a u f d e n Einzelhandel
Privofgeschäftsvermittlung
in d e r F o r m d e r V e r m i t t l u n g v o n P r i vafunterkünften an Fremde
Dr. J o h a n n A u e r n i g g , Speckbacherstraße 3 2 , Geschäfts- u n d Wohnu-ngsvermitfluna
(§ 1 a A b s . 1 A b s d > n .
Z i f f . 33 d e r G e w . O . )EILTEMag
p h a r m . L e o n o r e A u e r n i g , Speck=
32, Einzelhandel
»Inntol-Haus
Gesellschaft m b H & C o ,
11, Z r m m e r meisfergewerbe
„ D i p l . - I n g . Fritz G a t t , ehem. L a b o r a t o .
rium u n d ehem. E r z e u g u n g "
(OHG),
Ka^rtvelitergasse
21 ( v e r z o g e n
Absam, Dörferstraße
16), K o n z e s s i o n
g e m . § 220 G e w . O . 1973
„Retterwerk
Ing. Helmul
Retter K G " ,
12, K f z - M e c h a n i k e r
Leopoldskaße 61, Kfz-Mechaniker
K a r l S t e f a n i t s c h , L e i p z i g e r P l a t z 1 (Be*
triebsstätle von Hallein), fabr. Erzeugung v o n Fleisch- und W u r s t w a r e n
„Vcrlassenschaft
nach Karl
Stefanitsch,
P r a d l e r S t r a ß e 41 ( B e t r i e b s s t ä t t e v a n
Hallein),
Fleischhauerund Selchergewerbe
von Fleisdv und
der f a brikm. Erzeugung von Fleisdikonserven
K a r l S t e f a n i t s c h , R e i c h e n a u e r S t r a ß e 80
v o n Fleischund
der fabrikm.
Erzeugung von Fleisdikonser.
Schreibbüro (Ubersetzungsarbeiten a l ler A r t ) a l s f r e i e s G e w e r b e
M a r g a r e t h e H i r s c h , Stainerstraße 2, G e bäudeverwclfung
Schipflinger,
H a n d e l mit Schlacht- u n d Stechvieh
Leopold August Schweiss,
Fischergass«
Nr. 26, Schlosserhandwerk
„Stieglbrauerei
(Kreuzbrücklslraße
' Defreggerstraße
Biererzeugung,
Malzerzeugung,
Bierhefeerzeugung,
Schnapsbrennerei und Brauereiabfall.
D a x g a s s e 12, G e m i s c h t warenhandel
F e r d i n a n d A i c h h o l z e r , Fischerstraße 49,
H a n d e l mit Büromaschinen
R o b e r t T r i e n d l , S i e g l a n g e r u f e r 83 ( v e r z o g e n nach Z i r i , B a h n h o f s t r a ß e 41),
Gillmayr,
G a s t - u n d S c h a n k g e w e b e in d e r B e triebsart
„Elan Mineralölvertrieb
A G " (Betriebsstätte v o n W i e n
I, A s p e r n p l a t z 4 ) ,
Fürstenweg 8 1 , H a n d e l mit Rohölpro»
dukten u n d H a n d e l mit W a r e n
Fleischhauer- und Selcherqewerbe
rB A U G E NEH M I G UNG E NUmbau und Erweiterung, Höttinger
N r . 60, A l o i s G s c h w a n d l n e rAuGeschäftsausbau,
Col-di-Lana-Str. 24,
J o s e f K i n s b e r g e r , S t a f f l e r s t r a ß e 20
16, Doktor
12, A r e a l - B a u
G e s m b H , M a r i a - T h e r e s i e n - S t r . 38 b
67, Sofort-Dienst-GesmbH
& C o . K G , W a l l o a c h g a s s e 2 , H a l l im
G a r a g e , Monte-Piano-Straße
19, M a n fred und M a x Stauder sen.
A u f s t o c k u n g , S t a d l w e g 7, A u t o - , M o t o r und
H d . Direktor
Falbesoner, G e bietskrankenkasse
Kellergeschoßänderung,
Purnhofweg 35,
H a n s E n n e m o s e r , N i k o d e m w e g 10
35, Ferdinand
M ö l k O H G , D r e i h e i l i g e n s t t a ß e 21
Schmelzergasse 2,
E l f r i e d e Stöckl
u n d Ernst
Skard a r a s y , B i l g e r i s t r a ß e 1, I g l s
G e r ä t e s c h u p p e n , G p . 2194 K G H o t t i n g ,
J o s e f M a l f e n t , F ü r s t e n w e g 127
G a r a g e , G p . 878 K G I n n s b r u c k , R i c h a r d
Falkner, Beethovenstraße
U m b a u , H a l l e r Straße 4, Stadrgemeinde Innsbruck, M a g i s t r a t s a b f e i l u n g
A n b a u , Fuchsrain 17, J o s e f
A b b r u c h , J a h n s f r o ß e 14, R o i f f e i s e n B a u
Tirol, Vertr. d . R A D r . N a g e l e , Südtiroler Platz 8
P z . 1310/2 K G W i l t e n
Bitsche, V i l l e r b e r g 3 cA n b a u , R ' c h a r d s w e g 3 2 , K a r l - H e i n z iwid
Rosmarie Radiherr
V o r d a c h , S c h e u c h e n s t u e l g a s s e 12, D i p l . I n g . J o s e f R e t t e r , S c h ö p f s t r a ß e 23 a
21, Gernot
Wuelz
D i p l . - I n g . Ernst Heiss
17 b ,
Herbert u n d S i e g l i n d e Tschörner, F i s c h e r h ä u s l w e g 38
Geschäftshaus, A n d r e a s - H o f e r - S t r a ß e 6,
z . H d . R A Dr. Franz
S c h u h m a c h e r , M a r i a - T h e r e s i e n - S t r . 42
34, Heinrich u n d
U m - u n d A n b a u , Scheuchenstuelgasse 4,
O s k a r Spechtenhauser
und Holzliege, Dorfgasse 20,
Bienerstr.
10, S f a d t gemeinde
Magistratsabteifung IV
Archen weg
54, Langer,
Glasgroßhandel,
A n - u n d U m b a u , Schneeburggasse 70,
Favoritagasse 27, Salzburg
G p . 7841
Salurner Straß e 11
G a r a g e , D o r f g a s s e 3, Josef M a g e r l e
W e g 7,
Leuchtschrift, M a r i a h i l f p a r k 2, F l a m u c o ,
F ü r s t e n w e g 77
R e k l a m e e i n r i c h t u n g , G p . 1210 K G H o t t i n g 5 , F r ! I l a , G r a u e r - S t e i n - W e g 23
Reklameeinrichtung, Technikersfraße 34,
Sparkasse Innsbruck-Hall, Sparkassenplofz 1
R e k l a m e e i n r i c h t u n g , Erlerstraße 3, Deutsche B u c h - G e m e i n s c h a f tInnsbruck - M i t t e i l u n g s b l a t t d e r L a n d e s h a u p t s t a d t - N r . 1Reklcmeeir.richrur.g, G r c b e n w e g 4, A n ten
Schweb &
S t r a ß e 19
W e r b e c n l o g e , E r l e r s t r a ß e 10, S p a r k a s s e
Innsbruck-Holl, Spcrkossenplctz 1
ReklcmeeJnrichtung,
C l o u d i e s t raße
Sofort-Chemisch
Waschdienst, W a l l p a c h g a s s e 2, H a l l
R e k l o m e e i n r i c h h i n g , Egerdochstrcße 25,
Erwin Klinghofer, Pembcu'strcße
R e k l o m e e i n r i c h t u n g , D c f r e g g e r s t - r c ß e 19,
Tyrolia Freizettgerä*e
W e r b e e i n r i c h f u n g , S o l u m e r S ' - c ß e 15,Renk Xerox A c s i r i a G e s m b H
W e r b e e l n r i c b f u n g c n , P r c d l e r Straße 9,
Lee G u f l e r
Rekta-meeinrichtung, M e r a n e r Stroße 2,
Tiroler Heimotwerk G e s m b H
Reklameeinrichiung,
Hans Müller K G
Plakcffafeln,
Ankünder G e s m b H , Bozner Pietz 2
Hans Schießling
Reklcmeeinrichtung, Prodier Straße 61,
R u d o l f H a r m , L o h b c c h w e g E 97STADTMAGISTRAT
Zohl:INNSBRUCKI V - F r i e d h . 386/1975Bescheid
über die Verfallserklärung von Gräbern
DerStadtmagistratInnsbruckhat2501975, als FriedhofsbehördeGemeindeabgaben für 1976
G e m ä ß § 55 A b s . 3 d e s S t c d ' r e c h t e s
w e r d e n i m H o u s h c l t s j c b r 1976 G e m e i n deabgaben
Rechtsg r u n d l a g e n im nachstehenden Ausmaß
erhoben :
1. D i e G r u n d s t e u e r n a c h d e m G r u n d s t e u e r g e s e t z 1955, B G B l . N r . 149.1955 i n
der geltenden Fassung; Kriegsschädensteuerbefreiungsgesefz, LGBI.
N r . 30/
1948 i n d e r g e l t e n d e n F o s s u n g ; D u r c h f ü h r u n g s v e r o r d n u n g h i e z u L G B I . N r . 13/
1 9 5 0 ; G r u n d s t e u e r b e f r e i u n g s g e s e t z 1968,
L G B I . N r . 7/1969 i n d e r g e l t e n d e n F a s sung.
G r u n d s t e u e r g e s e f z 1955 u n d § 14 d e s F i nanzausgleichsgesetzes
BGBIatt
N r . 4 4 5 / 1 9 7 2 , f ü r d e s J a h r 1976 w i e f o l g t
o) G r u n d s t e u e r
H e b e s a t z 500 v .
b) G r u n d s t e u e r
H e b e s e t z 420 v .
ßesvon den l a n d - und forstBetrieben
H. des Steuermeßbetravon den Grundstücken
H . des S t e u e r m e ß b e t r a -2. D i e G e w e r b e s t e u e r nach d e m G e w e r b e s t e u e r g e s e r z 1953, B G B l . N r . 2 1954 i n
Die G e w e r b e s t e u e r nach d e m G e w e r b e erirag und dem Gewerbekapif>al
g e m ä ß § 14 F A G 1973 f ü r d a s J a h r 1976
m i t e i n e m H e b e s a f z v o n 150 v . H . d e s
einheitlichen Steuermeßbetrages ausgeschrieben.
3. D i e L o h n s u m m e n s t c u e r noch d e m G e w e r b e s t e u e r g e s e t z 1953, B G B l . N r . 2 / 1 9 5 4
in d e r g e l t e n d e n F a s s u n g .
Lohnsummensteuer (Gewerbesteuer nach der Lohnsumme) w i r d gemäß
§ 27 G e w e r b e s t e u e r g e s e t z 1953 u n d § 14
F A G 1973 d e r H e b e s e t z f ü r 1976 m i t
1000 v . H . d e s S f e u e r m e ß b e t r a g e s ( z w e i
v. H. der Lohnsumme) festgesetzt.
4. D i e F e i l b i e t u n g s o b g a b e auf G r u n d
d e s § 32 d e s G e m e i n d e a b g a b e n g e s e t z e s ,
L G B I . N r . 43/1935, mit 3 v. H . d e s Erlöses b e w e g l i c h e r u n d 1 v . H . d e s E r l ö s e s
unbeweglicher Sachen bei
öffentlichen Versteigerungen.
5. D i e G e t r ä n k e - u n d S p e i s e e i s s t e u e r a u f
G r u n d des Tiroler Getränke- und Speiseeissteuergesetzes
2 3 . 1 0 . 1973,
L G B I . N r . 10271973, m i t 10 v . H . d e s
steuerpflichtigen Entgeltes, w o b e i auch
der Verbrauch von Bier der Getränkesteuer unterliegt.
6. D i e V e r g n ü g u n g s s t e u e r n o c h d e m V e r g n ü g u n g s s t e u e r g e s e t z 1959, L G B I . N r . 9/
i 9 6 0 in d e r g e l t e n d e n F a s s u n g , mit d e n
im Gesetz enthaltenen
Normalhöchstsätzen; für sportliche Veranstaltungen
n a c h § 1 A b s . 3 Z . 6 m i t 12 v . H . d e s
Entgeltes ausschließlich der A b g a b e , für
Zirkusvorstellungen und für Veranstalt u n g e n d e r i m § 1 A b s . 3 Z . 7, 9 u n d 10
b e z e i c h n e t e n A r t , b e i d e n e n nach Feststellung des Stadtsenafes der künstlerische o d e r v o l k s b i l d e n d e C h a r a k t e r ü b e r w i e g t , mit 6 v. H. des Entgeltes auss c h l i e ß l i c h d e r A b g a b e . D i e i n d e n §§ 16
A b s . 2 , 17 A b s . 1 Z . 1 - 3 u n d 18 A b s . 1
festgesetzten Sätze werden im d o p p e l ten A u s m a ß e r h o b e n .
Für A m a t e u r s p o r t v e r a n s f a l t u n g e n
für sonstige Vereinsverenstaltungen gelten d i e v o m G e m e i n d e r a t in d e r S i t z u n g
v o m 15. 1 2 . 1955 b e s c h l o s s e n e n u n d a m
5. 10. 1967 a b g e ä n d e r t e n B e g ü n s t i g u n gen, für kulturelle Veranstaltungen die
Gemeinderotsbes c h l u s s e s v o m 2 . 6. 1960.
Der Stadtsenat wird ermächtigt, zur Verm e i d u n g v o n H ä r t e n in b e s o n d e r s g e a r teten Einzelfällen den S t e u e r s a t z h e r a b z u s e t z e n , sofern mit der V e r a n s t a l t u n g
k e i n e T o n z b e l u s t i g u n g v e r b u n d e n ist.
7. D i e A n k ü n d i g u n g s s t e u e r
nech dem
Ankündigungssfeuergesefz, LGBI. N u m mer
21/1948,
8. D i e H u n d e s t e u e r a u f G r u n d d e s § 25
Gemeindeabgabengesetzes, LGBI.
N r . 4 3 / 1 9 3 5 , u r d d e s § 14 A b s . 3 Ii*, c
1973 s o w i e d e r H u n d e s t e u e r o r d n u n g v o m 2 0 . 12. 1951 m i t n a c h s t e h e n d e n
Sätzen ;
S 200,für den zweiten H u n d
S 300,-für jeden weiteren H u n d
für W a c h h u n d e und H u n d e ,
d i e in A u s ü b u n g e i n e s B e r u f e s
oder Gewerbes gehalten werden
sowie für M e l d e - , Sanitäts-,
Schutz- und Fährtenhunde
als Zwingersteuer für
jeden H u n d
jedoch für jeden Z w i n g e r
höchstensdasErlöschenmitI.Bescheid vomInstanz,des BenützungsrechtesdurchZeitablcufging an die vormals Benützungsberechtigten
zuentfernen.Dieser Aufforderungnicht n e c h g e k o m m e n . D e m g e m ä ßwurdeergeht27. 8.hinsichtlich einer1975, Z a h l
Reihe vonIV-Friedh.
G.-cbstät'enfestgestellt.G l e i c h z e i t i g er-di« Aufforderung, dieG r c b d e n f c r - c le -trotzSetzung einere r g e n e s s e n e n F'is*folgenderS 400,-Spruch
S20,-DieDenkmälerbrucker
S 100,S 500,-9 . D e n E r s c h l i e ß u n g s b e i t r a g g e m ä ß § 19
d e r T i r o l e r B a u o r d n u n g , L G B I . N r . 42/
1974, u n t e r A n r e c h n u n g e i n e s E i n h e i t s satzes v o n S 2 2 , - das sind 5 Prozent des
Erschließungskostenfaktors
(verlautbart
L G B I . N r . 74/1974).mitannachfolgendenFriedhofsordnungsofortigerGrabstätten1968 v o mWirksamkeitwerdengemäß12. 7. 1968 o h n ezugunstender§ 29, A b s . 3,Anspruch aufStadtgemeindeInns-EntschädigungInnsbruckfürverfallenerklärt:
GrabfeldGrcbnummerN a m e und Anschrift der vormalsT a g d e s ErlöschensBenüfzungsberechtigtendesBenüfzungsrech'es(10. D i e A b g a b e f ü r d i e e r s t m a l i g e H e r s t e l l u n g z e i t g e m ä ß e r G e h s t e i g e in d e r
L a n d e s h a u p t s t a d t Innsbruck
L G n d e s g e s e f z N r . 23/1969 u n t e r A n r e c h nung e i n e s E i n h e i t s s a t z e s v o n S 12,80,
durchschnittlichen Kosten für die Herstellung
von S 1280,-.
21. F r i e d h o f102871427e) d i e M a r k t g e b ü h r e n n a c h d e r M a r k t g e b ü h r e n o r d n u n g , ZI. M D - 4115/1971,
m i t d e m v o m G e m e i n d e r a t a m 2 5 . 1.
1972 b e s c h l o s s e n e n u n d a m 2 2 . 3 . 1972
abgeänderten Gebührentarif;
f) d i e G e b ü h r e n f ü r d i e L e i s t u n g e n d e r
F r i e d h ö f e v e r w a l t u n g nach der v o m G e m e i n d e r a t a m 2 7 . 3. 1969 b e s c h l o s s e n e n
u n d l e t z t m a l s a m 17. 12. 1975 a b g e ä n derten Friedhofgebührenordnung;
des Schlachtund
Schlachtviehhofes auf G r u n d der vom
G e m e i n d e r a t a m 6. 3 . 1958 b e s c h l o s s e nen G e b ü h r e n o r d n u n g in d e r g e l t e n d e n
Fassung und dem Gebührentarif,
bes c h l o s s e n v o m G e m e i n d e r a t a m 19. 12.
1972, l e t z t m a l i g
Gem e i n d e r a t s b e s c h l u ß v o m 17. 12. 1 9 7 5 ;
h) d i e G e b ü h r e n f ü r d i e L e i s t u n g e n d e r
Wasenmeisferei zu den v o m G e m e i n d e r a t a m 1 7 . 12. 1975 b e s c h l o s s e n e n S ä t zen ;
i) d i e G e b ü h r e n f ü r d i e L e i s t u n g e n d e r
D e s i n f e k t i o n s a n s t a l t , in d e r v o m G e m e i n d e r a t a m 17. 12. 1975 b e s c h l o s s e n e n
Der Jahresertrag dieser Gebühren überschreitet nicht d a s J a h r e s e r f o r d e r n i s f ü r
die Erhaltung, den Betrieb
Amortisation der Einrichtung oder A n lege.
13. D i e V e r w a l t u n g s a b g a b e n auf G r u n d
der Bundes-, Lcndes- und Gemeindeverwaltungsobgabenverordnung
anderer Gesetze.
Die Gebühren und Entgelte für die Leistungen der sonstigen städtischen Betriebe,
nach den bei diesen ersichtlich g e m a c h ten T a r i f e n .Innsbruck - M i t t e i l u n g s b l a t t der L a n d e s h a u p t s t a d t - N r . 1195020Salzburg2 0 . 10. 1974
1. 10. 197418,unbekannt19.3 . 197493unbekannt19.1. 79746.7. 19741.8. 1974II.d) d i e K a n a l a n s c h l u ß g e b ü h r e n n a c h d e r
Kanalanschlußgebührenvorschrift,
Gem e i n d e r a t s b e s c h l u ß v o m 7. 7. 1960 i n
F a s s u n g d e r GR.-Beschlüsse
5 . 5 . 1 9 6 6 , 2 6 . 6. 1969, 1 8 . 2 . 1 9 7 1 , 2 5 . 1.
1 9 7 2 , 1 7 . 12. 1974 u n d 1 7 . 1 2 . 19,75, u n t e r
eines Einheitssatzes
S 6 , 7 0 , d a s ist c a . V 9 0 0 d e r d u r c h s c h n i t t lichen ortsüblichen Baukosten von einem
M e t e r M i s c h w a s s e r k a n a l , die mit Schill i n g 6 0 8 9 , - z u m 1. 12. 1975 f e s t g e s t e l l t
werden;KirschentalMachitka, Ing.-Harrer-Strcße4712. G e b ü h r e n v o n G e m e i n d e e i n r i c h t u n gen und - a n l a g e n , insbesonderec) d i e K a n a l g e b ü h r e n u n d R i t s c h e n r e i n i gungsgebühren zu den vom G e m e i n d e r a t a m 1 7 . 1 2 . 1974 b e s c h l o s s e n e n S ä t zen ;Göbbel,Karl18
2 . Im a l t e nb) d i e G e h w e g r e i n i g u n g s g e b ü h r e n n a c h
d e r G e h w e g rei n i g u n g s g e b ü h r e n o r d n u n g ,
Z I . III - 3 4 5 8 / 1 9 7 1 , m i t d e n v o m G e m e i n d e r a t a m 17. 12. 1975 b e s c h l o s s e n e n S ä t zen;Hcnsjörg1811. D i e A b g a b e f ü r d i e B e n ü t z u n g ö f fentlichen
G e m e i n d e g r u n d e s und
d a r ü b e r befindlichen Luftraumes durch
Gemeindeunternehmen nach dem
Land e s g e s e t z N r . 23/1956 m i t e i n e m H u n d e r t s a t z v o n 3 v. H . d e r R o h e i n n a h m e n .a) d i e M ü l l a b f u h r g e b ü h r e n
M ü l l a b f u h r g e b ü h r e n o r d n u n g , Z I . III
3459/1971, m i t d e n v o m G e m e i n d e r a t a m
17. 12. 1975 b e s c h l o s s e n e n S ä t z e n ;W e s t :1. N e u e r T e i l :Urnenhain:I I . - K l . - W a n d 6, N i . 2Luise L e h d e , B a m b e r g e r Straße 31,
D-lB l o c k 6, N i . 2BerlinRosa Antes, Lindengasse 6FriedhofO s t i18149Berta23102LisiG c m p e r , Hugo-Wolf-Straße2Zakostelsky, Burgenlandstraße39103HansEntholzer, Prinz-Eugen-Straße39122MariaSteffen, An-der-Lan-Straße39127FritzFeil,Gumppsfraße8. 1 1 . 1973
22 1 . 1 2 . 197373
4548Anton5490D r . F r a n z P ü h r i n g e r , S i e d l u n g F r i e d e n 10,
6176III.FriedhofBortlmäMichi, Loger Hotting,Baracke22457852646.1974205. 1974VölsJohann8Sauerwein, HallerJohannaVorwallner,Emil G o p p e l ,
6370293-294Skaße2 0 . 12. 19743524. 1 1 . 1974unbekanntF r i e d e n s i e d l u n g 12,13.1.19741.8. 197421.8. 197313.5. 1974KitzbühelHeidrun Wendt,
D-2HamburgSemperstrcße9,39Friedhof A r z 1 :
unbekanntV.4. 19741.12/1H o t t i n g :3IV.9. 197419.641K a u f m o n n , St.4. 19742 3 . 1 2 . 1974941Hermann9.
29.FriedhofA in r a s :
Josef30Fuchs, Luigenstraße33Rechtsmitfelbeiehrung
Gegend i e s e n B e s c h e i d ist e i n e B e r u f u n ggerechnetvomTageoder telegrafischderZustellungz u l ä s s i g . D i e s e ist b i n n e nan, beimStadtmag stratzwei W o c h e n ,Innsbruck;schriftlicheinzubringen.Begründung
BenüfzungsrechtesInnsbruckhat als Friedhofsbehördedurch Z e i t a b l a u f an denB e s c h e i d v o m 2 7 . 8. 1 9 7 5 , Z I .I. I n s t a n z d a s E r l ö s c h e n d e sim Spruch angeführtenI V - F r i e d h . 250/1975, f e s t g e s t e l l tvormals Benützungsberechtigtenaufgetragen, die GrabdenkmälerentschödigungsloseDenkmälerfernungsfrist
nung,Verfalldervon 3 Monaten wurdebeigemäßGrobstättenmitgleichzeitigdenzu entfernen.DerundNichtwchrungderg e s e t z l i c h e n Ent>-§ 29, A b s . 3, InnsbruckerFriedhofsord-ongedroht.Die Entfernungsfrist wurdei n k e i n e m F a l l e i n g e h a l t e n . Es w o idaherspruchgemoßvorzugehen.
Gemäß§ 28,zungsrechtA b s . 5,demvorliegendenFällenhofsverwoltungFriedhofsordnung,Stadtmagistrat
nichtkonntenerfolgt. Trotz
dieistInnsbruck
letztenderjeweiligeunverzüglich
intensiverNachfolgermitzuteilen.BemühungenBenützungsberechtigtenimD i e s istseitens dernichtBenütindenFr:ed-ousfindigge-macht w e r d e n .
DieZustellungdiesesBescheidesF r i e d h o f s o r d n u n g , in V e r b i n d u n g
machungmußtedaher,gestütztauf§43,Innsbruckermit § 29, A V G , im W e g e der ö f f e n t l i c h e nKund-erfolgen.
DerAbteilungsleiter:Dr.Weißkirchner,Senctsro*Seite 11Jahren
BergiselSprungschanze
W e r hätte beim A n b l i c k
Bergisel g e d a c h t , d a ß Tirols bekanntester und „ h e i l i g e r " Berg
nun schon seit 50 J a h r e n im
Sprüngen verhilft? Dieses J u b i läum w i r d in der A u s s t e l l u n g
„ B i l d e r zur G e s c h i c h t e des W i n tersports", welche das Stadtarchiv aus A n l a ß der XII. O l y m pischen W i n t e r s p i e l e zeigt, d o kumentarisch belegt. Ein großesVonArchivdirektorDr. F r a n z - H e i n zHyePlakat, gestaltet v o n d e m bekannten Innsbrucker K a r i k a t u risten M a x v o n Esterle (1870 bis
1947), sagt es d e u t l i c h : „ W i n t e r sportwoche Innsbruck v o m 23.
Jänner bis 31. Jänner 1926: Erö f f n u n g d e r neuen S p r u n g s c h a n ze a m B e r g i s e l , Skiwettläufe der
Innsbrucker V e r b a n d s v e r e i n e im
S p r u n g - und L a n g l a u f , Skikurse
Führungstouren,
Rodel-,
B o b - und S k e l e t o n - R e n n e n , Eisfest". A n diesem reichhaltigen
P r o g r a m m g e m e s s e n , a l s o beinahe W i n t e r s p i e l e (wenn auch
o h n e die a l p i n e n D i s z i p l i n e n ) !
Doch es k a m a n d e r s . J e n e spezifischen Innsbrucker S c h w i e r i g -Die
tigenBergiselschanze
Sprungturmmit
undÖlytrtpiajahr 1976.(Foto:dem
StadionmädiimFrischauf"keiten, d i e man 1964 g r o ß a r t i g
gemeistert hat, w a r e n 1926 noch
u n ü b e r w i n d l i c h . D a s reichliche
Braun und G r ü n auf Esteries
A n k ü n d i g u n g s p l a k a t z e i g t e sich
auch ringsum in d e r N a t u r , und
so mußte der
Wettlauf-Ausschuß a m 27. Jänner 1926 schweren H e r z e n s f o l g e n d e n Beschluß
fassen: „ W e g e n Schneemangels
w i r d der f ü r S o n n t a g , d e n 31.
d. M . , a n b e r a u m t e S p r u n g l a u f
auf der B e r g i s e l s c h a n z e a b g e sagt und auf unbestimmte Zeit
verschoben."
schließlich ein g a n z e s J a h r , bis
d a n n die Innsbrucker N a c h r i c h ten a m 15. Jänner 1927 in einer
Mischung von Vorfreude
Skepsis schreiben k o n n t e n : „Seit
einem J a h r e steht auf d e m historischen Bergisel d i e v o n d e r
erbaute S p r u n g a n l a g e und harrt
ihrer Eröffnung. . . . W e n n uns
Frau H o l l e in d e r nächsten Zeit
etwas gut (bzw. hold) ist, so soll
diese neue S p r u n g a n l a g e a n l ä ß lich d e r Tiroler Skimeisterschaft
a m 23. Jänner e r ö f f n e t w e r d e n . "
Frau H o l l e verfiel in das a n d e r e
Extrem. Die Eröffnung g i n g „ b e i
fahrthemmendem Schneetreiben"
in Szene. Doch die Begeisterung
w a r g r o ß , der sportliche E r f o l g
w u r d e in mehr als 30 Sprüngen
mit g e s t a n d e n e n W e i t e n v o n 40
bis 47,5 M e t e r n g e m e s s e n . Ein
K o m m e n t a r der d a m a l i g e n Eröffnungsteilnehmer bezeichnete
d i e A n l a g e als „ e i n e d e r i d e a l sten S c h a n z e n M i t t e l e u r o p a s " .
U n d so sahen die technischen
D a t e n der S c h a n z e a u s : Länge
des A n l a u f s 100 M e t e r (noch
ohne den erst im S o m m e r 1927
erbauten A n l a u f t u r m ) , G e f ä l l e
32 M e t e r , N e i g u n g bis 28 G r a d .
Länge der S c h a n z e 8 M e t e r ,
Höhe 3 M e t e r , N e i g u n g 4 G r a d .
Länge der A u f s p r u n g s t r e c k e 60
M e t e r , N e i g u n g bis zu 37 G r a d .
A n den 85 M e t e r l a n g e n Überg a n g schloß sich d e r G e g e n h ü g e l , auf d e m noch bis 1961
das G a s t h a u s Buchhof s t a n d ,
ö s t l i c h neben der g r o ß e n S c h a n z e , e t w a 60 M e t e r unterhalb derselben, b e f a n d sich schon d a mals eine kleine S p r u n g s c h a n z e ,
w o man laut Innsbrucker N a c h richt schon 1927 „ d i e aufstreb e n d e S k i j u g e n d . . . unter Leitung b e w ä h r t e r S p r i n g e r e i f r i g
trainieren" sah.
D e r erste, d e m sportlichen Fortschritt a n g e p a ß t e U m b a u d e rDie vor 50 Jahren
Ur*-Schanze
Trainingsund Jugendschanze.
xSchanze „ n a c h d e m a e r o d y n a mischen P r i n z i p " erfolgte z u den
1933 in Innsbruck a u s g e t r a g e n e n
FI S - W e t t k ä m p f e n .
grundlegende Umbauten
wurd e n f ü r d i e IX. und XII. O l y m pischen W i n t e r s p i e l e 1964 und
1976 e r f o r d e r l i c h . N u n liegt d e r
jüngste S c h a n z e n r e k o r d bei 103
M e t e r n , und ein V e r g l e i c h mit
d e n v o r 50 J a h r e n erreichten
W e i t e n auf d e r B e r g i s e l s c h a n z eam Bergisel.Links
M.die
Hye)zeigt, wie sehr auch diese W i n .
tersportart inzwischen p e r f e k t i o niert w o r d e n ist. Die R a s a n z
dieser Entwicklung a b e r w i r d
schließlich noch deutlicher, w e n n
m a n d a r a n erinnert, d a ß auf
Innsbrucks erster S p r u n g s c h a n z e
a m H u ß l h o f - H ü g e l nur Sprünge
bis z u 30 M e t e r möglich w a r e n
und diese A n l a g e längst der Erweiterung
des W e s t b a h n h o f e s
gewichen ist.VOR HUNDERT JAHREN4. J ä n n e r : „ D a s neue J a h r scheint
d e m letzten W i n t e r um d a s Renommee
seines Schnee-Reichthums n e i d i g zu sein, und d a s ,
was das Ende des J a h r e s 1875
in dieser B e z i e h u n g versäumt
hat, redlich n a c h h o l e n z u w o l l e n " , berichtet der Bote, und
heute M o r g e n s gearbeitet w e r d e n , um durch W e g r ä u m u n g
des Schnee's von der Straße
das E i n d r i n g e n des W a s s e r s in
die Hausfluren und e b e n e r d i g e n
Lokalitäten zu v e r h i n d e r n . "
5. J ä n n e r : Es w i r d die Konstituierung eines A u s h i l f s b e a m t e n V e r e i n e s f ü r T i r o l und V o r a r l b e r g a n g e z e i g t . Die A n l i e g e n
dieses V e r e i n e s sind u. a . „ d i e
gewordener Aushilfsbeamten".
7. Jänner: „ D i e stets w a c h s e n d e
Z a h l der G e l d e i n l a g e n bei der
S p a r k a s s e und
S c h w i e r i g k e i t , die bei d e r s e l b e n
todt l i e g e n d e n g r o ß e n S u m m e n
in v o l l s t ä n d i g sicherer W e i s e
anzulegen, ha-ben d e n Sparkasse-Ausschuß bestimmt, d e n Beschluß zu f a s s e n ,
im neu a n z u l e g e n d e n Stadttheile ein großes Zinshaus mit
erbauen."
19. Jänner: In d e r W a g n e r ' s c h e n
Universitätsbuchhandlung liegen
R e d u k t i o n s - T a b e l l e n des Preises
v o n W i e n e r G e w i c h t auf metrisches G e w i c h t auf. D i e s e l b e n
T a b e l l e n sollen auch f ü r H o h l und Flüssigkeitsmaße b a l d herausgegeben werden.
26. Jänner: Im Extrablatt e r i n nert der Bote an eine alte F a s c h i n g s - G e p f l o g e n h e i t in Innsbruck, nämlich d e n „Innsbrucker
F r e i d e n z u g " . Es w a r dies die
„Erstürmung des Klosters W ü ten durch die Innsbrucker Bevölkerung".
29. Jänner: Im W i l t e n e r G e meinderat
der Maria-Theresien-Straße g e g e n Süden), d i e
Heiliggeiststraße, die B a h n s t r a ße (heute Südtiroler Platz) und
die Tempistraße.
K.All pages:123456789101112InfoSaveLikeShareDownloadMoreInnsbruck Published on Oct 27, 2010 Ausgabe Jänner 1976innsbruckinformiertFollowRead moreRead moreSimilar toPopular nowJust for youGo explore

References: § 11
 § 20
 § 42
 § 105
 § 103
 § 103
 § 103

§ 38
 § 220
 § 55
 § 14
 § 14

§ 27
 § 14
 § 32
 § 1
 § 1
 § 25
 § 14
 § 19
 § 29