Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:530255-2019:TEXT:DE:HTML&WT.mc_id=RSS-Feed&WT.rss_f=Construction+and+Real+Estate&WT.rss_a=530255-2019&WT.rss_ev=a
Timestamp: 2019-11-22 06:42:47+00:00

Document:
Dienstleistungen - 530255-2019 - TED Tenders Electronic Daily
Dienstleistungen - 530255-2019
Deutschland-Stuttgart: Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen
2019/S 216-530255
Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt Stuttgart, Haupt- und Personalamt
Postanschrift: Eberhardstr. 61
Fax: +49 71121691252
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/4/tenderId/33256
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich unter: https://www.vergabe.stuttgart.de
Rahmenvereinbarung über die Sortierung und Verwertung von Sperrabfall
Referenznummer der Bekanntmachung: 2019-232-Oe-O-EU
„Achtung“!!!
Bitte beachten Sie die im Dokument – Wichtige Informationen zum Verfahren und zur Angebotsabgabe – enthaltenen Hinweise.
Rahmenvereinbarung über die Sortierung und Verwertung von Sperrabfall für die Bezirke Mitte, Neckar und Filder
Laufzeit: 1.4.2020-31.3.2022 mit der Option der zweimaligen Verlängerung um jeweils ein Jahr.
Rahmenvereinbarung über die Sortierung und Verwertung von Sperrabfall für den Bezirk Mitte
Vertragslaufzeit: 1.4.2020-31.3.2022.
Option der zweimaligen Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr
Rahmenvereinbarung über die Sortierung und Verwertung von Sperrabfall für den Bezirk Neckar
Rahmenvereinbarung über die Sortierung und Verwertung von Sperrabfall für den Bezirk Filder
Option der zweimaligen Verlängerung um jeweils ein weiteres Jahr.
Folgende Nachweise sind vom Bieter mit dem Angebot einzureichen:
Nachweis über den Eintrag in das Berufs- oder Handelsregister (zum Zeitpunkt des Einreichungstermins nicht älter als 6 Monate) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder Vertragsstaats des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist.
Folgende Eigenerklärungen sind vom Bieter mit dem Angebot abzugeben:
1) Angabe Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (getrennt nach Geschäftsjahr);
2) Angabe Umsatz bezogen auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags der letzten 3 Geschäftsjahre (getrennt nach Geschäftsjahr).
1) Erklärung, dass das Unternehmen mindestens über 3 mit dem Vergabegegenstand vergleichbare Referenzen in den letzten 3 Jahren verfügt;
2) Folgende Angaben sind zu mindestens 3 vergleichbaren Referenzen in den letzten 3 Jahren zu machen: Genaue Bezeichnung / Gegenstand des Auftrags, Auftragswert, Leistungszeitraum/-zeitpunkt, Name des privaten oder öffentlichen Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer.
1) Folgende Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB sind vom Bieter mit dem Angebot abzugeben: zu § 123 Abs. 1 u. 4; § 124 Abs. 1 bis 9; § 124 Abs. 2 GWB;
2) Sofern im Rahmen einer vorangegangenen Auftragsdurchführung vom Auftraggeber wirksam eine Vergabesperre verhängt wurde, hat der Bieter mit Angebotseinreichung entsprechende Nachweise zu den ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen beizulegen. Die Anforderungen an die zu erbringenden Nachweisefolgen aus § 125 Abs. 1 GWB;
3) Die Angebote sind ausschließlich elektronisch über die zur Verfügung gestellte eVergabe-Plattform einzureichen. Papierangebote sind nicht zugelassen und werden von der Wertung ausgeschlossen.
Abs. 1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Abs. 2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schadenentstanden ist oder zu entstehen droht.
Abs. 3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
§ 161 Form, Inhalt: Abs. 1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen.
Abs. 2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.

References: § 123
 § 124
 § 124
 § 125
 § 97
 § 160
 § 135
 § 134

§ 161