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Timestamp: 2020-07-06 21:17:37+00:00

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§ 2 Zweck, Aufgaben und Vereinsziele
§ 13 Vertreterkonferenz
§ 15 Zuständigkeit der außer- und ordentlichen Mitgliederversammlung
§ 17 Ablauf, Fristen und Beschlussfassung von Mitgliederversammlungen
§ 24 Vereinsfarben und Logo
§ 26 Ergänzung des Datenschutzes
§ 27 Satzungsregelungen
Der Verein führt den Namen „SV Lokomotive Altenburg e.V.“ und die offizielle Abkürzung lautet "SV Lok Altenburg". Er hat seinen Sitz in Altenburg und ist Rechtsnachfolger der im Jahr 1950 gegründeten BSG Lokomotive Altenburg bzw. des 1927 gegründeten VfL Reichsbahn Altenburg. Er ist in das Vereinsregister eingetragen. Der Verein ist Mitglied im Landessportbund Thüringen und in den Fachverbänden, deren Sportarten im Verein betrieben werden und erkennt deren Satzungen und Ordnungen an.
1. Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Sports. Die Vereinsziele werden verwirklicht durch:
- die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen in den vom Verein
angebotenen Sportarten.
- die Organisation und Durchführung von Wettkämpfen, Leistungsvergleichen und Sportveranstaltungen.
- die gezielte Förderung des Kinder- und Jugendsports.
- den Einsatz von fachlich qualifizierten Übungsleitern und deren Aus- und Weiterbildung.
- die Anschaffung, den Bau und Unterhaltung sportartspezifischen Sportgeräten und
Ausrüstungsgegenständen.
- Pflege und Förderung von Kameradschaft
3. Vereinsämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Der Vorstand kann aber bei Bedarf eine Vergütung nach Maßgabe eine Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3 Nr. 26a EStG gewähren.
1. Für jede im Verein betriebene Sportart kann durch die Mitgliederversammlung eine eigene, in der Haushaltsführung unselbstständige Abteilung gebildet oder aufgelöst werden und sie können nur im Namen des Vereines nach außen auftreten.
3. Die Mitglieder des Vereins werden der jeweiligen Abteilung auf Antrag zugeordnet. Eine gesonderte Mitgliedschaft entsteht dadurch nicht. Die Zuordnung zu einer Abteilung erfolgt durch Erklärung des Mitgliedes gegenüber dem Vorstand. Die Rechte und Pflichten der Mitglieder beurteilen sich allein nach der Satzung.
4. Die Abteilungen wählen auf ihrer Abteilungsversammlung eine Abteilungsleitung, die aus Abteilungsleiter, stellvertretendem Abteilungsleiter und Abteilungskassenwart bestehen sollte. Die Abteilungsleitungen sind dem Vorstand gegenüber auskunfts- und berichtspflichtig. In den Abteilungen sind je nach Mitgliederzahlen Doppelfunktionen bzw. sportartspezifische Funktionen möglich.
5. Die Abteilungsleiter können durch den Vorstand für die Vertretung ihrer Abteilungen zu besonderen Vertretern i. S. d. § 30 BGB zur Vornahme von Rechtsgeschäften bevollmächtigt werden.
6. Die Abteilungen können sich eigene Ordnungen geben, die in Übereinstimmung mit den Gesamtinteressen des Vereins stehen müssen und zu ihrer Wirksamkeit der Genehmigung des Vorstandes bedürfen. Näheres kann in einer Abteilungsordnung geregelt werden, welche durch den Vorstand zu beschließen ist.
7. Der Vorstand kann beschließen, dass Mitglieder des Abteilungsvorstandes im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten der Abteilung eine Vergütung nach Maßgabe eine Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3 Abs. 26a EStG gewährt werden kann.
1. Ordentliches Mitglied kann jede natürliche Person werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag mit Unterschrift entscheidet der Vorstand. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschriften aller gesetzlichen Personensorgeberechtigten. Diese verpflichten sich damit zur Zahlung des Mitgliedsbeitrages des minderjährigen Mitgliedes. Mit der Aufnahme erkennt das Mitglied bzw. die gesetzlichen Personensorgeberechtigten die Satzung des Vereins an.
2. Gegen eine Ablehnung des Aufnahmeantrages durch den Vorstand, die keiner Begründung bedarf, kann der Antragsteller die Mitgliederversammlung anrufen. Diese entscheidet endgültig.
3. Förderndes Mitglied kann jede juristische Person und natürliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und die dem Verein angehören will, ohne sich in ihm sportlich zu betätigen. Für die Aufnahme gelten die Regeln über die Aufnahme ordentlicher Mitglieder entsprechend.
4. Ehrenmitglied kann auch eine natürliche Person werden, die nicht Mitglied des Vereines ist.
Der Austritt ist dem Vorstand gegenüber schriftlich mit einer Frist von 3 Monaten zum 31. Dezember eines Jahres zu erklären. Der Austritt muss in der Geschäftsstelle bis zum 30.September eines Jahres eingegangen sein.
Die Mitgliedschaft kann durch den Vorstand sofort zum Monatsende gekündigt werden. Die Kündigung ist zu begründen.
- bei grobem unsportlichen Verhalten oder
- bei unehrenhaftem Verhalten innerhalb oder außerhalb des Vereins. Insbesondere bei Kundgabe rechtsextremistischer, rassistischer oder fremdenfeindlicher Gesinnung, einschließlich des Tragens beziehungsweise Zeigens rechtsextremistischer Kennzeichen und Symbole. Während des Ausschlussverfahrens ruhen die mitgliedschaftlichen Rechte des Mitgliedes.
Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Vor dem Ausschlussbeschluss ist dem Mitglied Gelegenheit zur Stellungsnahme zu geben. Gegen die Entscheidung kann das Mitglied mit einer Frist von vier Wochen bei der Mitgliederversammlung Berufung einlegen.
5. Ein Mitglied kann von der Mitgliederliste gestrichen werden,
- wenn es sich mit der Zahlung seines Beitrages oder der Umlage trotz Mahnung länger als 3 Monate im Verzug befindet.
- wenn sein Aufenthalt unbekannt ist.
Der Ausschluss kann durch den Vorstand erst beschlossen werden, wenn seit der Mahnung, die den Hinweis auf die Streichung zu enthalten hat, vier Wochen vergangen sind.
6. Wenn ein Mitglied wegen rückständiger Beiträge aus dem Verein ausgeschlossen wurde, kann es nur wieder aufgenommen werden, wenn diese Beitragsrückstände vollständig ausgeglichen wurden und es einen mehrheitlichen Beschluss des Vorstandes gibt.
7. Wird die Anordnung der Vereinsstrafe nicht innerhalb der Frist angefochten, kann der Beschluss auch nicht vor einem staatlichen Gericht angefochten werden.
8. Mit dem Ausscheiden aus dem Verein hat das Mitglied keinen Anspruch bezüglich des Vereinsvermögens. Gezahlte Mitgliedsbeiträge werden nicht erstattet.
9. Die ausgeschiedenen Mitglieder haben nach ihrem Ausscheiden über Vereinsangelegenheiten Stillschweigen zu bewahren.
1. Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen verpflichtet. Das Beitragsjahr beginnt am 1. 1. und endet am 31.12. des Jahres.
2. Bereits gezahlte Mitgliedsbeiträge werden nicht erstattet.
3. Näheres regelt die Beitragsordnung, die Höhe sowie dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt.
1. Mitglieder sind berechtigt, im Rahmen der Kapazitäten des Vereinszweckes an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.
2. Jedes Mitglied ist verpflichtet, sich an die Satzung und die weiteren Ordnungen des Vereins zu verhalten. Alle Mitglieder sind zu gegenseitiger Rücksichtnahme und Kameradschaft verpflichtet. Verstöße gegen Satzung, Ordnungen und Regeln können durch den Vorstand geahndet werden. Einzelheiten ergeben sich aus der Satzung und ihren Ordnungen.
3. Das Stimmrecht besteht nur, wenn das Mitglied seinen Verpflichtungen, insbesondere seiner Beitragszahlung nachgekommen ist. Wenn über den Ausschluss befunden wird, ist das betroffene Mitglied vom Stimmrecht ausgeschlossen.
4. Die Mitglieder verpflichten sich, Änderungen ihrer Anschrift oder ihrer Bankverbindung unverzüglich dem Vorstand mitzuteilen.
Die Organe des Vereins sind der Vorstand, der Erweiterte Vorstand, die Vertreterkonferenz und die Mitgliederversammlung / Delegiertenkonferenz.
1. Der Vorstand besteht aus mindestens drei Personen und sollte höchstens aus 7 Personen bestehen.
2. Der Vertretungsberechtigte Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind:
Der Vorstand kann aus folgenden weiteren Ämtern bestehen:
dem Schriftführer / Medienbeauftragten,
6. Wenn der Vorsitzende und der Schatzmeister vor Ablauf ihrer Amtszeit aus dem Vorstand ausscheiden, rückt der jeweilige Stellvertreter nach. Scheidet ein anderes Vorstandsmitglieder während seiner Amtszeit aus oder ist es dauernd verhindert seine Pflichten wahrzunehmen, können die verbleibenden Vorstandsmitglieder für die restliche Amtszeit ein Ersatzmitglied kooptieren oder der Vorstand dessen Aufgabenbereich bis zur nächsten Mitgliederversammlung einem anderen Mitglied übertragen. Es müssen mindestens 3 Mitglieder entsprechend Punkt 2 den Vorstand bilden.
7. Mitglieder des Vorstandes können nur durch eine schriftliche Erklärung mit einer Frist von 6 Wochen ihren Rücktritt gegenüber dem übrigen Vorstandsmitgliedern erklären. Die Berufung bzw. Änderung im Vorstand ist der nächsten Mitgliederversammlung / Delegiertenkonferenz zur Kenntnis zugeben. Diese Regelung gilt auch für alle Abteilungsleitungsmitglieder der Abteilungen entsprechend.
8. Der Vorstand beschließt über alle Vereinsangelegenheiten, soweit sie nicht eines Beschlusses der Mitgliederversammlung/Delegiertenversammlung bedürfen, wobei mindestens die Hälfte der Mitglieder des Vorstandes und davon ein Mitglied des Vorstandes im Sinne des § 26 BGB anwesend sein müssen.
9. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung grundsätzlich ehrenamtlich. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die seines Vertreters.
10. Der Vorstand ordnet und überwacht die Tätigkeiten der Abteilungen. Er ist berechtigt, für bestimmte Zwecke Ausschüsse einzusetzen. Der Vorstand kann verbindliche Ordnungen erlassen. Über seine Tätigkeit hat der Vorstand der Mitgliederversammlung zu berichten. Der Vorstand kann bei Bedarf und im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten eine Vergütung nach Maßgabe eine Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3 Abs. 26a EStG gewähren.
11. Abweichend von § 15 Absatz 2 können Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden verlangt werden, durch den Vorstand beschlossen werden. Diese Satzungsänderungen müssen in der nächsten Mitgliederversammlung mitgeteilt werden.
1. Die Mitglieder des Vorstandes im Sinne des § 11 der Satzung und die Abteilungsleiter bilden den erweiterten Vorstand.
2. Einmal im Jahr sollte jeweils eine erweiterte Vorstandssitzung stattfinden.
3. Der erweiterte Vorstand ist insbesondere zuständig für:
Änderung und Erlass der Ehren-, Straf-, Jugendordnung
Ordnungs- und Strafmaßnahmen
Schlichtung von Streitigkeiten zwischen Mitgliedern untereinander und oder von Organen
1. Die Vertreterkonferenz besteht aus dem erweiterten Vorstand, den Stellvertretenden Abteilungsleitern und den Abteilungskassenwarten jeder Abteilung.
2. Laut §14 Abs.2 sollte einmal im Jahr eine Vertreterkonferenz stattfinden.
3. Die Aufgaben der Vertreterkonferenz sind insbesondere:
Entgegennahme der Berichte des Vorstandes und des Schatzmeisters
Entscheidung über Berufungsfälle von Aufnahmen neuer Mitglieder
Entscheidungen über jegliche Berufungsfälle laut Satzung
Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr
1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet aller vier Jahre statt und kann als Delegiertenkonferenz durchgeführt werden. Der Delegiertenschlüssel ist mit 1 Delegierten auf je angefangene 8 Mitglieder einer Abteilung festgelegt. Die Berechnungsgrundlage für die Delegierten ist die jährliche Meldung an den LSB Thüringen.
2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn es das Interesse des Vereins erfordert, es der Vorstand oder der erweiterte Vorstand beschließt oder wenn ein Drittel der Mitglieder es schriftlich unter Angabe des Grundes beim Vorstand beantragt.
3. In den Zwischenjahren sollte jeweils eine Vertreterkonferenz stattfinden.
2. Die außer- und ordentliche Mitgliederversammlung/ Delegiertenkonferenz ist insbesondere zuständig für:
die Entgegennahme der Berichte / Protokolle des Vorstandes, der Abteilungen und der Vertreterkonferenz
die Wahl, Entlastung und Abberufung des Vorstandes
die Festsetzung von Beiträgen, Gebühren oder Umlagen und deren Fälligkeit
Änderungen und Erlass der Wahl-, Beitrags-, Versammlungsordnung
Entscheidung über Berufungsfälle von Aufnahme neuer Mitglieder
Gründung, Auflösung und Fusionen von Abteilungen
Fusionen und Verschmelzung von Vereinen
1. Die Einberufung von Mitgliederversammlungen erfolgt in Schriftform unter Mitteilung der Tagesordnung durch den Vorstand mit Schreiben an die dem Vorstand bekannte Anschrift aller Mitglieder/Delegierten. Mitglieder, die eine E-Mail-Adresse beim Vorstand hinterlegt haben, erhalten die Einladung mittels elektronischer Post. Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin muss eine Frist von mindestens 21 Tagen liegen. Anträge auf Satzungsänderung müssen unter Benennung der abzuändernden Vorschrift, entsprechend des Zeitrahmens in §17 Abs.3, wörtlich mitgeteilt werden.
2. Weiteres regelt die Versammlungs- und Wahlordnung, welche durch die Mitgliederversammlung zu beschließen ist.
1. Die Mitgliederversammlung wird grundsätzlich von dem Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter geleitet. Die Mitgliederversammlung kann zu Beginn auf Vorschlag einen gesonderten Versammlungsleiter mit einfacher Mehrheit wählen.
2. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlüsse und die Wahl der Vorstandmitglieder werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht mitgezählt. Eine geheime Abstimmung ist erforderlich, wenn dies von den erschienenen Mitgliedern mit einfacher Mehrheit abgegebener gültiger Stimmen verlangt wird. Beschlüsse über die Änderung der Satzung, zur Auflösung des Vereins und zur Abwahl von Mitgliedern des Vorstandes bedürfen der 3/4 Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
4. Die Mitgliederversammlung bestimmt für den Wahlvorgang einen Wahlleiter und Wahlhelfer.
5. Der Ablauf der Mitgliederversammlung ergibt sich aus der Wahl- und Versammlungsordnung.
6. Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen. Einzelheiten zu der Protokollführung ergeben sich aus dem § 23 dieser Satzung und der Wahl- und Versammlungsordnung.
7. Beschlüsse der Mitgliederversammlung können nur innerhalb einer Frist von 8 Wochen angefochten werden. Die Frist beginnt am Folgetag der Mitgliederversammlung.
1. Stimmrecht besitzen nur
ordentliche und fördernde Mitglieder, die ihren Verpflichtungen, insbesondere ihrer Beitragszahlung nachgekommen sind und die das 16. Lebensjahr vollendet haben
1. Durch Beschluss der Mitgliederversammlung kann der Jugend das Recht zur Selbstverwaltung im Rahmen der Satzung und der Ordnungen des Vereins eingeräumt werden. In diesem Fall gibt sich die Jugend eine eigene Jugendordnung, die der Genehmigung des Vorstandes bedarf. Die Jugend entscheidet über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel.
2. Die Vereinsjugend kann einen Jugendwart wählen. Die Aufnahme in den Vorstand erfolgt durch Berufung durch den Vorstand.
1. Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von vier Jahren zwei bis vier Personen zur Kassenprüfung. Diese dürfen nicht Abteilungsleiter, Stellvertretender Abteilungsleiter, Abteilungskassenwarte, Mitglied des Vorstandes, oder eines von ihm eingesetzten Ausschusses sein. Wiederwahl ist zulässig.
2. Die Kassenprüfer haben die Kasse des Vereines einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten. Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung und der Vertreterkonferenz einen Prüfungsbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung der Vorstandsmitglieder.
Zur Durchführung der Satzung kann der Vorstand eine Geschäftsordnung, eine Finanzordnung sowie eine Ordnung für die Benutzung der Sportstätten erlassen. Darüber hinaus kann der Vorstand weitere Ordnungen erlassen. Die Ordnungen werden mit einfacher Mehrheit von den Mitgliedern des Vorstandes beschlossen.
1. Die Protokollierung von Beschlüssen ergibt sich aus der Wahl- und Versammlungs- oder Geschäftsordnung.
2. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlungen, der Vertreterkonferenz, des erweiterten Vorstandes und des Vorstandes ist ein Protokoll anzufertigen. Das Protokoll ist von dem Vorsitzenden bzw. Versammlungsleiter und dem vom Vorsitzenden bzw. Versammlungsleiter jeweils zu benennenden Protokollführer zu unterschreiben.
3. Die Verwendung des Vereinslogos ist nur mit schriftlicher Zustimmung des Vorstandes möglich
1. Die Auflösung des Vereines kann nur durch Beschluss der Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln aller anwesenden Mitglieder beschlossen wird.
2. Bei Auflösung des Vereins erfolgt die Liquidation durch die zum Zeitpunkt des Auflösungsbeschlusses amtierenden Vorstandsmitglieder, sofern die Mitgliederversammlung keine anderen Personen zum Liquidator bestellen.
3. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen Zwecks fällt das nach dem Ausgleich der Verbindlichkeiten noch vorhandene Vermögen des Vereins an den Kreissportbund Altenburg e.V. der es unmittelbar und ausschließlich für die in § 2 dieser Satzung aufgeführten Zwecke zu verwenden hat.
4. Wird über das Vermögen des Vereins das Insolvenzverfahren eröffnet, besteht der Verein als nicht rechtsfähiger Verein fort. Die Beitragspflicht der Mitglieder besteht fort.
5. Ein Verschmelzung kann nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden. Für den Verschmelzungsbeschluss ist eine drei Viertel Mehrheit der abgegebenen Stimmen der erschienenen Mitglieder erforderlich.
1. Der Verein erhebt, verarbeitet und nutzt zweckbestimmt gem. DS-GVO von Mitgliedern personenbezogene und vereinsbezogene Daten wie z.B. Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift, Ehrung. Diese Daten werden mit Hilfe von Datenverarbeitungsanlagen (EDV) gespeichert und ausschließlich vereinsbezogen genutzt. Durch ihre Mitgliedschaft und die Anerkennung dieser Satzung stimmen die Mitglieder dieser Nutzung zu.
2. Die Ergebnisse, welche die Mitglieder bei den sportlichen Wettkämpfen erzielen, werden unter der Namensangabe des Mitgliedes auf den Vereinshomepages veröffentlicht. Die Mitglieder können schriftlich gegenüber dem Vorstand der Veröffentlichung widersprechen.
1. Redaktionelle Änderungen und Änderungen der Satzung, welche durch Vorgaben von Gerichten, Behörden oder Verbänden erforderlich werden, kann der Vorstand vornehmen. Diese Änderungen sind der Mitgliederversammlung zur Kenntnis zu geben.
2. Sollte eine Bestimmung dieser Satzung unwirksam sein, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt. Unwirksame Bestimmungen sind durch solche zu ersetzen, die nach Inhalt und Zweck dem gewollten Ziel am nächsten kommen. Entsprechendes gilt für Regelungslücken, die sich in dieser Satzung herausstellen sollten. Änderungen bedürfen der Schriftform.
Diese Satzung ist in der vorliegenden Form von der Mitgliederversammlung des Vereins am 29. Oktober 2019 in Gesamtheit beschlossen worden und ersetzt die Fassung vom 27. September 2013.
Sie tritt zum 1. November 2019 in Kraft.
Altenburg, den 30. Oktober 2019
© November 2019 SV Lokomotive Altenburg e.V.

References: § 13

§ 15

§ 17

§ 24

§ 26

§ 27
 § 3
 § 30
 § 3
 § 26
 § 26
 § 3
 § 15
 § 11
 §14
 §17
 § 23
 § 2