Source: http://kjgv-rheinbrohl.com/verein/
Timestamp: 2019-08-23 11:06:04+00:00

Document:
Verein – Kath. Junggesellenverein gegr. 1797 Rheinbrohl e.V.
[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_tabs][vc_tab title=“Vorstand“ tab_id=“1381075285-1-50″][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_tab][vc_tab title=“Geschichte“ tab_id=“1381075285-2-70″][vc_column_text]Die Rheinbrohler Kirmes nach dem Krieg
Am 8. Mai 1945 endete der 2. Weltkrieg mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands. Ein furchtbarer Krieg, der auch in Rheinbrohl viele Spuren hinterlassen hatte. Nach dem Abzug der Amerikaner gehörte Rheinbrohl zur französischen Besatzungszone. An eine Vereinstätigkeit war zu dieser Zeit noch nicht wieder zu denken, die Bevölkerung hatte andere Sorgen, ein Essen auf dem Tisch zu haben, ein Dach über dem Kopf und Kleidung.
Doch bereits im Jahr 1946 trafen sich die jungen Männer des Ortes im einzig erhaltenen Schulgebäude um in einer Versammlung über die Wiederbelebung des Katholischen Junggesellenvereins Rheinbrohl nachzudenken. Die Initiative zu dieser Versammlung ging vom damaligen Bürgermeister Lorenz Girgenrath aus. In der Versammlung bildete man einen vorläufigen Vorstand, unter dem Vorsitz von Alois Rott, der sich um die Neuorganisation des Vereins kümmern sollte. Bereits in der ersten Woche erklärten 106 Männer ihre Bereitschaft wieder im Verein mitzuarbeiten. Am 2. Juli stellte der Verein bei der Militärregierung den Antrag auf Wiederzulassung. Die Erlaubnis wurde jedoch erst im März 1947 erteilt. Dies hielt die Rheinbrohler Junggesellen jedoch nicht davon ab schon 1946 wieder ihre erste Kirmes zu feiern.
Um die Kirmes wieder auf die Beine zu stellen waren jedoch große Anstrengungen zu tätigen, an denen sich der Junggesellenverein tatkräftig beteiligte. So mussten zum Beispiel große Mengen an Schutt vom Marktplatz entfernt werden und auch der Saal Maur wurde zumindest äußerlich wieder auf Vordermann gebracht, wobei auch die zukünftigen Ehrendamen tatkräftig mit angepackt hatten.
Am Kirmessamstag ging der Fackelzug um 20:30 Uhr unter Vorantritt der Blaskapellen aus Hönningen und Güls zum Pfarrhaus, wo dem Pfarrer Vogt ein Ständchen gespielt wurde. Gegen 21:30 Uhr erreichte man dann den Saal Maur, wo der 1. Vorsitzende Alois Rott den Kommers feierlich eröffnete. Bis in die späte Nacht hinein sorgte die Orchestervereinigung Rheinbrohl für gute Stimmung.
Um 6:00 Uhr am nächsten Morgen wurden die Vorstandsmitglieder dann mit einem Ständchen unter dem Motto „Freut euch des Lebens“ geweckt. Anschließend nahmen der Vorstand und die Blaskapelle einen Frühschoppen im Lokal „Franz Roos“ ein. Pünktlich um 9:00 Uhr, bei strahlendem Sonnenschein, machte man sich dann mit den, vom Jungfrauen-Verein wiederhergestellten, Kirchenfahnen auf zur Messe, während dieser wurde auch der Hochaltar feierlich eingeweiht. Am Nachmittag fanden dann die Tanzveranstaltungen in den Sälen Maur, Volks und Roos statt, die leider schon um 23:30 Uhr enden mussten. Anschließend verteilte man sich jedoch noch in die Privatheime und feierte bis in die frühen Morgenstunden hinein weiter.
Der Kirmesmontag begann auch 1946 schon mit einer heiligen Messe in der Kirche. Der anschließende Kommers im Saal Maur wurde zu einer gelungen, sehr geselligen Veranstaltung. Viel zur damaligen guten Stimmung trugen die Ehemaligen des Vereins bei, die einige lustige Vorträge vorbereitet hatten. Am Montag Nachmittag begann für die Rheinbrohler Junggesellen dann der eigentliche Kern der Rheinbrohler Kirmes:
Das Königsschießen im Hof des Lokales Roos. Da der Besitz und die Verwendung jeglicher Schusswaffe von der Besatzungsmacht verboten war, musste man mit einer Armbrust auf den Adler anlegen. Nach fast 2,5 stündigem Schießen behielt August Ermtraud die ruhigste Hand und teilte das Federvieh. Nachdem der Königszug die neue Vereinskönigin Emilie Hessler zu Hause abgeholt hatte, brach man wieder in den Saale Maur auf. Die Stimmung im Saal wurde etwas getrübt, da wegen Überfüllung nicht alle Rheinbrohler einen Platz gefunden hatten.
Auch der Kirmesdienstag begann mit einem Gottesdienst. Um 10:00 Uhr feierte man dann den Kommers im Saale Maur. Dieser endetet um 14:00 Uhr, da um 16:00 Uhr der Junggesellenball gefeiert wurde.
Die Nachkirmes konnte auf Grund fehlender Genehmigung nicht mit Zügen und Scheibenkönigsschießen begangen werden. Es gab lediglich einen Abschlussball. Man war sich am Ende jedoch einig wieder einen würdigen Auftakt der Rheinbrohler Kirmes nach dem Krieg gefeiert zu haben.[/vc_column_text][/vc_tab][vc_tab title=“Ehemalige“ tab_id=“1381075321123-2-1″][vc_column_text]
Ein großer Rückhalt für den Verein sind immer seine ehemaligen Mitglieder gewesen, die den Verein in allen Höhen und Tiefen unterstützt und gefördert haben. Wir Rheinbrohler Junggesellen können stolz auf unsere “Ahle” sein, die sich über die Jahre hinweg in verschiedenen Formen organisiert haben.
Vereinigung ehemalige Hauptleute und Majore 1983 n.e.V.
Der Kreis der „Hauptmänner“ setzt sich – wie der Name schon sagt – aus den ehemaligen Hauptleuten und Majoren des Kath. Junggeselleinvereins gegr. 1797 Rheinbrohl e.V. zusammen. Hinzu kommen einige Hauptmänner, die entweder in anderen Orten zur Junggesellenzeit als Hauptmann aktiv waren, schon seit Jahren in Rheinbrohl wohnen und sich hier engagieren oder „Hauptmänner ehrenhalber“, die aufgrund besonderer Dienste in den Kreis aufgenommen wurden.
Die organisatorische Leitung obliegt dem amtierenden Vereinshauptmann und seinem Amtsvorgänger sowie einem Kassenwart, der sich z.B. um Geschenke bei besonderen Geburtstagen, Ehejubiläen oder Trauerangelegenheiten kümmert.
Neben der – falls gefordert – Unterstützung der aktiven Junggesellen, treffen sich die „Hauptmänner” alljährlich zum Weihercup, zum Hauptmannsschießen am Nachkirmessamstag und zu den Proben für das traditionelle Hauptmannssingen, dessen Ergebnisse der Hauptmannschor dann beim Kirmesdienstagskommers zu Gehör bringt.
Der Festausschuss „Kirmes 1997“ wurde 1993 ins Leben gerufen, um sämtliche Jubiläumsveranstaltungen zum 200-jährigen Vereinsjubiläum im Jahre 1997 mit einem Festkomitee vorzubereiten.
In den Festausschuss wurden berufen (alphabetisch): Josef Bahles, Albert Kruft (zugleich Kassenwart), Alfons Rott, Josef Scheidgen, Franz-Toni Stopperich, Norbert Weissenfels und als Vorsitzender Martin Zwick.
In den Jahren 1996 wurde dieser Ausschuss um den ausnahmsweise auf zwei Jahre gewählten geschäftsführenden Vorstand des Kath. Junggesellenvereins 1797 Rheinbrohl ergänzt. Diesem gehörten an: Andreas Kossmann (1. Vorsitzender), Stephan Kossmann (2. Vorsitzender), Hendrik Becker (Hauptmann), Michael Röttgen (Kassierer) und Stefan Betzing (Schriftführer).
Seit 1998 trifft sich der Festausschuss zu seiner jährlichen, gemütlichen „Klausurtagung“ und stand dem Verein auch in den Jahren 2002 und 2007 bei seinen Stiftungsfesten zur Seite. Weiterhin wurden bisher drei Touren für die ehemaligen Vereinsmitglieder zum Kellerwegsfest nach Guntersblum organisiert, die letzte im 210-jährigen Jubiläumsjahr 2007.
Obwohl der Festausschuss nach dem 210. Stiftungsfest des Vereins beschloss, als aktiv unterstützendes Gremium in den Ruhestand zu treten , wird man die traditionellen, gemütlichen Klausurtagungen natürlich gerne beibehalten.
Seit 2001 treffen sich die ehemaligen Vereinskönige am Tag des KJGV-Vereinspokals, der traditionell Anfang August stattfindet, zum Ausschießen des „Kaisers“. Im Bereich “Bilder” befinden sich passend hierzu übrigens viele Bilder von ehemaligen Königspaaren des Junggesellenvereins!
[/vc_column_text][/vc_tab][vc_tab title=“Kirmes“ tab_id=“1381075328208-3-5″][vc_column_text]
Rheinbrohler St. Suitbertus Kirmes vom 31.08. bis 08.09.2013
bald ist es wieder so weit! Die Kirmes 2013 im schönen Rheinbrohl naht mit großen Schritten. Der katholische Junggesellenverein gegründet 1797 Rheinbrohl e.V., sowie die Ortsgemeinde Rheinbrohl, laden Sie hiermit ganz herzlich ein, bei den Feierlichkeiten an allen Kirmestagen unser Gast zu sein!
Neben vielem altbewährten, wird die Kirmes auch einige Neuerungen mit sich bringen. Vor allem die beiden Kommerse werden wieder ein abwechlungsreiches Programm haben. Die Kirmes wird Samstag mit einer großen Party und der “Nice Party Band”eröffnet.
18:00 Uhr Fackelzug durch den Ort ab “Römer” mit anschließendem
20:00 Uhr Eröffnungparty im Gasthaus “Zum Römer” mit mit der “Nice Party Band”
08:30 Uhr Abmarsch ab “Römer” zum Kirchgang
14:00 Uhr Abmarsch zum Königsschießen in die “Burg”,
20:00 Uhr Königsball im Gasthaus “Zum Römer” mit der “Nice Party Band”
08:00 Uhr Abmarsch ab “Römer” zum Kirchgang
10:00 Uhr Rheinischer Kommers im Gasthaus “Zum Römer” mit abwechslungsreichem Programm
es spielt die “Dou M”
20:00 Uhr Karibischer Abend auf dem Zehnthofplatz mit Live-Musik
09:00 Uhr Abmarsch ab “Römer” zum Kirchgang
14:00 Uhr Abmarsch zum Scheibenkönigsschießen in die “Burg”, anschließend
Am Freitag vor Kirmes werden auch in diesem Jahr traditionell die “Mää-Bääm” verteilt. Schon jetzt möchten wir alle Bürger von Rheinbrohl bitten, die Straßen durch das Aufstellen der Bäume und durch das Heraushängen von Fahnen festlich zu schmücken.
Der katholische Junggesellenverein gegründet 1797 Rheinbrohl e.V. wünscht allen Gästen eine schöne St. Suitbertus Kirmes 2013 und freut sich auf Ihr kommen![/vc_column_text][/vc_tab][vc_tab title=“Satzung“ tab_id=“1381075339630-4-6″][vc_column_text]Satzung des Kath. Junggesellenvereins gegr. 1797 Rheinbrohl e.V.
Stand: 26.12.2007[/vc_column_text][vc_toggle title=“I. Name und Vereinszweck“ open=“false“]§1 Der Verein trägt den Namen „ kath. Junggesellenverein gegr. 1797 Rheinbrohl“. Er führt nach der Eintragung in das Vereinsregister den Namenszusatz „eingetragener Verein“ in der abgekürzten Form „e.V.“.
§5 Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden.[/vc_toggle][vc_toggle title=“II. Mitgliedschaft“ open=“false“]
§7 Den Ausschluß eines Mitgliedes entscheidet der Vereinsvorsitzende nach Beratung im Vorstand und Anhörung der Versammlung. Wenn ein Mitglied aus dem Vorstand ausscheiden soll, so hat das die nächste, folgende Versammlung zu entscheiden. Der Vorstand hat seinen Antrag dem auszuschließenden Mitglied mindestens zwei Wochen vor der Versammlung schriftlich mitzuteilen. Dem Mitglied ist Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Eine schriftliche eingehende Stellungnahme des Mitglieds ist in der über den Ausschluss entscheidenden Versammlung zu verlesen.
§8 Jeder Einheimische Junggeselle bleibt Mitglied bis zur kirchlichen Trauung. Wenn eine kirchliche Hochzeit aufgrund besonderer Umstände (religiöse oder rechtliche Umstände) nicht möglich ist, so gilt in diesen Fällen die standesamtliche Hochzeit. Ob eine kirchliche Hochzeit jetzt oder in Zukunft möglich ist, bringt der Vorstand in Erfahrung und trägt es in das Protokollbuch ein. Die Mitglieder sind jedoch zum Austritt aus dem Verein berechtigt, welches nicht dem traditionsgemäßen Austritt entspricht. Der Austritt ist unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von vier Wochen nur zum Schluss eines Kalenderjahres zulässig. Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich zu erklären. Zur Einhaltung der Kündigungsfrist ist rechtzeitiger Zugang der Austrittserklärung an ein Mitglied des Vorstandes erforderlich.[/vc_toggle][vc_toggle title=“III. Rechte und Pflichten der Mitglieder“ open=“false“]
[/vc_toggle][vc_toggle title=“IV. Zusammensetzung, Wahl und Vereidigung des Vorstandes“ open=“false“]
Vor der Wahl ist aus der Versammlung ein Wahlleiter zu wählen. Dieser hat für den ordnungsgemäßen Ablauf der Wahl zu sorgen und bei Unstimmigkeiten mit dem scheidenden 1. Vorsitzenden oder seinem Vertreter und dem Vereinskönig zu entscheiden. Zum Wahlleiter kann jedes volljährige Vereinsmitglied gewählt werden. Er darf jedoch nicht aus dem scheidenden Vorstand kommen. Zur Durchführung der Wahl werden die Kandidaten für die jeweiligen Posten gut sichtbar für alle auf eine Tafel geschrieben. Der Schriftführer bereitet für die Wahl Stimmzettel mit der Aufschrift des jeweiligen Postens vor. Sollte ein anwesendes, stimmberechtigtes Vereinsmitglied eine geheime Wahl wünschen, so kommen die Zettel zum Einsatz. Der Antrag auf geheime Wahl gilt nur für den jeweiligen Wahlgang. Vor jedem Wahlgang gibt die Mehrheit des ehem. Vorstandes seinen Vorschlag für den jeweiligen Posten ab. Wählbar ist jedes Vereinsmitglied, welches das 18. Lebensjahr vollendet hat, die Ausnahme bildet der Jugendvertreter. Der Name auf dem Stimmzettel muss eindeutig sein. Alles außer Vor- und Zuname lassen den Stimmzettel ungültig werden. Jedes Mitglied hat so viele Stimmen wie bei dem entsprechenden Wahlgang Posten zu vergeben sind, jedoch nur eine Stimme pro Kandidat. Gewählt ist, wer die meisten Stimmen auf sich vereinigt. Sollten zwei oder mehrere Kandidaten gleich viele Stimmen bekommen haben, so wird zwischen diesen so lange gewählt, bis es zu einer klaren Entscheidung kommt. Gewählt ist nach Stimmenanzahl entsprechend der Anzahl der zu vergebenen Posten.
§16 In der Jahreshauptversammlung hat der König die Vereidigung des Vorstandes nach folgender Formel vorzunehmen: “Wir geloben hiermit, unsere Kraft gemäß den Überlieferungen unseres Vereins für Glaube, Sitte und Heimat einzusetzen.” Die uniformierten Vorstandsmitglieder werden dann in ihr Amt eingeführt durch Überreichung der ihnen zukommenden Insignien. Diese haben sie wohl zu bewahren und auf der folgenden Jahreshauptversammlung ihren Nachfolgern unbeschädigt zu übergeben. Für jede Beschädigung haften dieselben. Es sei denn, der Vorstand nach Recht und Gerechtigkeit erkennt, dass sie unverschuldet sind.
[/vc_toggle][vc_toggle title=“V. Einberufung und Ablauf der Mitgliederversammlung“ open=“false“]§17
Die Mitgliederversammlung ist mindestens jährlich einmal zu berufen. Möglichst in den ersten drei Monaten (oder alternativ im letzten Quartal) des Kalenderjahres. Gemäß Tradition wird die Jahreshauptversammlung jeweils am ersten Freitag nach Hl. Drei Könige (6. Januar) gehalten , sowie jeweils eine Mitgliederversammlung 2 Wochen vor den Festen „Waldfest“ , der „St. Suitbertuskirmes“ sowie am St. Stephanstag (26. Dezember).
Die Frist beginnt mit dem Tage der Absendung der Einlastung an die letzte bekannte Mitgliederanschrift.
[/vc_toggle][vc_toggle title=“VI. Pflichten und Rechte der Vorstandsmitglieder“ open=“false“]
§18 Der Kassierer hat alle Ausgaben und Einnahmen genau zu vermerken und die Rechnungen in der Jahreshauptversammlung zur Prüfung und Genehmigung vorzulegen. Zahlungsanweisungen erteilt der 1. Vorsitzende, nachdem er vorher dem ordnungsgemäß eingeladenen Vorstand Mitteilung gemacht hat. Der Kassierer muss bei Veranstaltungen die Einnahmen von Vorstandsmitgliedern beglaubigen lassen.
§19 Je zwei Vorstandsmitglieder des geschäftsführenden Vorstandes, darunter der 1.Vorsitzende oder der Kassierer, vertreten den Verein gemeinschaftlich.
§21 Vor der Jahreshauptversammlung wird die Kasse durch zwei in der letzten Versammlung des Jahres gewählte Kassenprüfer geprüft. Den Prüfbericht hat der wortführende Kassenprüfer der Jahreshauptversammlung mitzuteilen.
[/vc_toggle][vc_toggle title=“VII. Festgesetzte Feste und Gemeinschaftsmessen“ open=“false“]
[/vc_toggle][vc_toggle title=“VIII. Ausschießen des Vereinskönigs und der Schießpokale“ open=“false“]
[/vc_toggle][vc_toggle title=“IX. Pflichten des Vereinskönigs“ open=“false“]§27 Der jeweilige Vereinskönig ist verpflichtet, zu repräsentieren, dafür zu sorgen, dass die Girlanden gebunden, sowie alle Ehrendamen eingeladen werden.[/vc_toggle][vc_toggle title=“XI. Durchführung von Mehrheitsbeschlüssen und Satzungsänderungen“ open=“false“]
[/vc_toggle][vc_toggle title=“XII. Auflösung oder Verschuldung des Vereins“ open=“false“]
[/vc_toggle][vc_column_text]Der geschäftsführende Vorstand.
Rheinbrohl, den 26.12.2007[/vc_column_text][/vc_tab][/vc_tabs][/vc_column][/vc_row]

References: §5

§7

§8

§16

§18

§19

§21