Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Ingenieurbueros_30159_Hannover-10736564_3
Timestamp: 2018-03-23 03:45:29+00:00

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Ausschreibung - Dienstleistungen von Ingenieurbüros in Hannover (ID:10736564)
> DTAD-ID: 10736564
Ingenieurleistungen gemäß HOAI 2013 sowie Leistungen der SiGeKoordination im Rahmen der Grunderneuerung des Bus Betriebshofes Baujahr 1975/1976 im Stadtteil Mittelfeld, Hoher Weg 48 für die Objekte: A) Außenanlagen; B) Busabstellhalle; C) Werkstatt. Leistungsphasen 1 bis 8 für die Leistungsbilder Gebäude §33 ff, Technische Ausrüstung § 53 ff für die Anlagengruppen 1 bis 8, Ingenieurbauwerke § 41 ff, Verkehrsplanung § 45 ff. Die Beauftragung erfolgt in Stufen: Stufe 1: Leistungsphase 1 bis 5. Stufe 2: Leistungsphase 6 bis 8.
Org. Dok.-Nr: 164451-2015
Zu Händen von: Frau Barbara Wagner
Fax: +49 51191668962645
Grunderneuerung Bus Betriebshof Mittelfeld – Ingenieurleistungen.
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Hannover. NUTS-Code DE92
Die Umbaukosten werden auf ca. 9 100 000 EUR ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Beginn 01.10.2015 Abschluss 01.06.2018
Deckungssumme der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Bietergemeinschaften sind unter folgenden Bedingungen zugelassen: (A) Es muss eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorliegen, dass die Bietergemeinschaft im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haftet. (B) Es muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft legitimiert ist. (C) Es ist durch eine Eigenerklärung sicherzustellen, dass der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft während der gesamten Projektlaufzeit die Oberaufsicht über die Bietergemeinschaft inne hat und direkter Ansprechpartner für alle Belange des Auftraggebers ist.
Beachtung der gesetzlichen Vorgabe des Nds. Tariftreue- und Vergabegesetzes (NTVergG)., insbesondere zur Zahlung eines Mindestentgeltes von 8,50 EUR (brutto) pro Stunde gem. § 5 Abs. 1 NTVergG und zu den in § 13 bis 15 NTVergG enthaltenen Regelungen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für die geforderten Angaben sind Formblätter auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der E-Mail-Adresse barbara.wagner@uestra.de anzufordern. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Formblatt (Bewerbungsbogen) und den darin geforderten Angaben einzureichen. Nichtverwendung des Bewerbungsbogens führt zum Ausschluss. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben: — ausgefüllter Bewerberbogen, anzufordern bei der o. g. Kontaktstelle; — Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (Kopie); — Anlage 1B: Eidesstattliche Erklärung über das Nichtvorliegen von Verurteilungen/möglichen Ausschlussgründen gem. SektVO §21 (Vordruck); — Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck); — Anlage 1D: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck); falls zutreffend; — Anlage 1E: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck); falls zutreffend; — Anlage 1F: Erklärung zur Leistungsbereitstellung im Auftragsfalle (Vordruck); falls zutreffend; — Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen oder den Nachweis über eine entsprechende Anhebung der Deckungssumme im Auftragsfalle (Kopie); — Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die berufliche Befähigung des Bewerbers (Kopie); — Anlage 3B: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten mit Referenzschreiben (Kopie) für die entsprechenden Leistungsbereiche.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (A) Ein maximal sechs Monate alter Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung oder einer entsprechenden Bankerklärung (mind. 1 500 000 EUR für sonstige Schäden, mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden); (B) Nachweis über einen durchschnittlichen Jahresumsatz (netto) der letzten 3 Jahre.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers der für die Leistung vorgesehenen Personen, hier Ingenieur für das entsprechende Leistungsbild. (B) Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei vergleichbare Projekte der letzten 5 Jahre. Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen und Leistungsphasen gem. HOAI. Angabe des Leistungszeitraumes von Beginn bis Fertigstellung, Angabe der Baukosten (gem. DIN 276), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ARGE-Partner, der Nennung des Bauherrn mit Ansprechpartner, Kontaktdaten und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Auftraggebers anzugeben. Die zwei vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detalliert vorzustellen. Aus der Referenz soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Nachzuweisen sind Erfahrungen in der Erbringung von Planungsleistungen im Bereich von Werkstätten insbesondere Bus-/ und Nahverkehr, sowie Gebäudeumbaute unter Betrieb. (C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten 3 Jahre. (D) Eine Erklärung aus der hervorgeht, über welche Ausstattung der Dienstleistungserbringer verfügt. Elektronische Datenaustausch grafischer und sonstiger Daten in digitaler Form (GAEB Schnittstelle) sowie Geräte zur Herstellung großformatiger Pläne.
Als Berufsqualifikation wird der Beruf „Ingenieur/in“ für die Leistungen gem. § 33, 41, 45 bzw. 53 HOAI gefordert. Zugelassen ist jeder, der nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Ingenieur/in“ zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als „Ingenieur/in“ tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gem. vorangegangenen Satz benennen.
Y27 000 038.1
12.06.2015 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
Die Zahl der Teilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, soll auf 3 Teilnehmer beschränkt werden. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Angebotsabgabe auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der zwei eingereichten Referenzobjekte jeweils in den Kriterien vergleichbare Baukosten (0-1 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-2 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare berufliche Qualifikation des eingesetzten Personals (0-2 Punkte) und die Vorlage eine Referenzschreibens oder einer Referenzbestätigung des Bauherrn (0-2 Punkte). Insgesamt können mit beiden Referenzen zusammen maximal 18 Punkte erreicht werden. Der dabei verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen versandt.
Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr – Regierungsvertretung Lüneburg- Auf der Hude 2 21339 Lüneburg Deutschland Telefon: +49 4131151334 Fax: +49 4131152943
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Erkannte oder erkennbare Vergabefehler sind unverzüglich bei der Vergabestelle zu rügen. Nachprüfungsantrag gem. aktuell gültigen Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) vor der zuständigen Vergabekammer innerhalb einer Frist von 15 Tagen nach erfolgloser Rüge.

References: §33
 § 53
 § 41
 § 45
 § 5
 § 13
 §21
 § 33