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Unterhaltseinkommen. Schriftenreihe der. Arbeitsgemeinschaft Familienrecht. im Deutschen Anwaltverein. Kuckenburg/Perleberg-Kölbel - PDF
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1 Schriftereihe der Arbeitsgemeischaft Familierecht im Deutsche Awaltverei Kuckeburg/Perleberg-Kölbel Uterhaltseikomme DeutscherAwaltVerlag
2 Arbeitsgemeischaft Familierecht im DAV Kuckeburg/Perleberg-Kölbel Uterhaltseikomme
4 Uterhaltseikomme vo Rechtsawalt Berd Kuckeburg Fachawalt für Familierecht, Fachawalt für Steuerrecht, vereidigter Buchprüfer, Gutachter, Mediator Haover Rechtsawälti Reate Perleberg-Kölbel Fachawälti für Familierecht, Fachawälti für Steuerrecht, Gutachteri, Mediatori Haover DeutscherAwaltVerlag
5 Bibliografische Iformatio der Deutsche Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichet diese Publikatio i der Deutsche Natioalbibliografie; detaillierte bibliografische Date sid im Iteret über ddb.de abrufbar. Copyright 2009 by Deutscher Awaltverlag, Bo Satz: Griebsch & Rochol, Hamm Druck: Has Solda Druck GmbH, Esse Titelgestaltug: D sig Agetur für visuelle Kommuikatio, Peter Kor-Horug, Solige
6 Vorwort Mit diesem Buch Åberreiche wir Ihe wiederum eie wertvolle Arbeitshilfe. Der familierechtliche Praktiker verfågt Åberwieged Åber gerige betriebswirtschaftliche ud/ oder steuerliche Ketisse, da icht Ausbildugsihalt. Wer Åber solche Ketisse verfågt, hat sie sich durch zusåtzliche Ausbildug beigebracht. Dieses Buch will bei der icht immer eifache Ermittlug vo Eikomme im Uterhaltsrecht eie Hilfe sei. Nach wie vor gilt im Uterhaltsrecht wie auch im Zugewiausgleichsrecht die Parteimaxime, also der so geate Beibrigugsgrudsatz. Ei Richter ate dies eimal eie Brigschuld des Rechtsawaltes : Es ist usere Aufgabe, bei Vertretug i eiem solche Madat, de Sachverhalt i steuerrechtlicher Hisicht qualifiziert zu betrachte ud i uterhaltsrechtlicher bzw. vermçgesrechtlicher Hisicht da aufzubereite. Dass hier Steuerrecht ud Uterhaltsrecht icht immer Had i Had gehe, ist allgemei bekat. Zudem wird es de vertretee Parteie aus fiazielle GrÅde sehr oft icht mçglich sei, hier etsprechede Gutachte als Parteigutachte eizuhole. Das Buch widmet sich auch ud dies ist vo besoderem Iteresse får die Praxis der Aufdeckug der SchwarzeikÅfte i Steuerrecht ud Betriebswirtschaftslehre ud wie ma solche Ergebisse da verwedet. Mag diese Jahresgabe der Arbeitsgemeischaft Familierecht Ihe ud Ihrer Madatschaft bei Ihrer tågliche Arbeit deshalb icht ur Eikomme, soder gerade auch Gewi brige. Mit freudliche kollegiale GrÅße Ihr GeschåftsfÅhreder Ausschuss der Arbeitsgemeischaft Familierecht im DAV im November
7 Vorwort 6
8 Ihaltsverzeichis Vorwort Ihaltsverzeichis Literaturverzeichis Eileitug A. Uterehmesteuerreform 2008/Was brigt sie? I. KÇrperschaftsteuer/Gewerbesteuer II. Eikommesteuer III. Abgeltugsteuer B. Eikommesermittlug/Wie wird das Eikomme ermittelt? I. EifÅhrug Rechtsgrudlage Ûberblick Åber die Ermittlug des zu versteuerde Eikommes Erhebugsforme II. PersÇliche Steuerpflicht Ubeschråkte Steuerpflicht Beschråkte Steuerpflicht Erweiterte Steuerpflicht im Falle des Wegzuges/Wegzugbesteuerug III. Veralagugsarte Eizelveralagug Steuerliche Veralagug vo Eheparter/Wahlrecht a) Zusammeveralagug, 26b EStG b) Familierechtliche Probleme bei der Zusammeveralagug/Zustimmugsverpflichtug c) Zusammeveralagug im Isolvezfall/Wahlrecht d) Rechtsweg zur Durchsetzug der Zusammeveralagug e) Getrete Veralagug, 26a EStG f) Besodere Veralagug im Jahr der ereute Eheschließug, 26c EStG IV. EikÅfte Gewi- ud ÛberschusseikÅfte/Liebhaberei Eiahme Aufwad a) Geerelles b) Betriebsausgabe c) Werbugskoste d) Aufweduge får die private LebesfÅhrug e) Abgrezug der Aufweduge der Lebeshaltugskoste vo Betriebsausgabe bzw. Werbugskoste V. Gewi-/Ûberschussermittlugsmethode BetriebsvermÇgesvergleich a) EikÅfte aus Lad- ud Forstwirtschaft ( 13 EStG) b) EikÅfte aus Gewerbebetrieb ( 15 EStG) aa) Soderbetriebseiahme
9 Ihaltsverzeichis bb) Atypisch/typisch stille Gesellschaft cc) Veråußerugsgewie dd) Betriebsaufspaltug c) EikÅfte aus selbststådiger Arbeit ( 18 EStG) Eiahme-/Ûberschussrechug (EÛR) ach 4 Abs. 3 EStG Gewiermittluge ach Durchschittssåtze Ermittlugszeitraum får de Gewi VI. BuchfÅhrug/Erfassug ud Dokumetatio der Geschåftsvorfålle Vorbemerkug, BuchfÅhrugs- ud Aufzeichugspflichte/Warum muss der Familierechtler etwas Åber betriebliches Rechugswese wisse? BuchfÅhrugssysteme a) Eifache BuchfÅhrug b) Doppelte BuchfÅhrug c) Kotearte ud Koterahme d) Doppelte BuchfÅhrug ach Patioli-Erstellug ud PrÅfug vo Verbuchuge ud Buchugssåtze VII. BetriebsvermÇgesvergleich Begriff des BetriebsvermÇges BetriebsvermÇgesvergleich im Sie vo 4 Abs. 1 EStG a) Bilazaufbau ach 266 HGB b) Methode der Gewiermittlug ach 4 Abs. 1, 5 EStG ahad eies Beispiels c) Erfolgswirksamkeit bei Bilazierug versus Eiahme-/Ûberschussrechug Maßgeblichkeitsgrudsatz der Hadelsbilaz får die Steuerbilaz BetriebsvermÇge a) Notwediges BetriebsvermÇge b) Notwediges PrivatvermÇge c) GewillkÅrtes BetriebsvermÇge Gewiauswirkug ud Bewertug im Steuer- ud Familierecht, isb. Aschaffugs- ud Herstellugskoste ud AfA, 5 bis 7k EStG a) Bewertugsgrudsåtze b) Aschaffugs-ud Herstellugskoste, 255 HGB c) FortgefÅhrte Aschaffugs- oder Herstellugskoste d) Systematisierug der eizele WirtschaftsgÅter/VermÇgeswerte i der Steuerbilaz e) Bewertug vo abutzbare WirtschaftsgÅter des AlagevermÇges. 78 f) Teilwertabschreibug ud ihre Bedeutug im Familierecht g) AfA bei immaterielle WirtschaftsgÅter h) AfA bei Gebåude aa) Lieare AfA bb) Degressive AfA cc) Gebåudeabschreibug im Familierecht i) AfA bei bewegliche AlagegÅter aa) Lieare AfA bb) Degressive AfA cc) Wechsel der AfA-Methode dd) Leistugsabschreibug ee) Soder-AfA, isb. AfA ach 7g EStG (1) Voraussetzuge (2) Soderabschreibug ud lieare AfA
10 Ihaltsverzeichis (3) Soderabschreibuge ud degressive AfA (4) Asparabschreibug ach 7g EStG (vgl. Soderposte mit RÅcklageateil ) j) AfA ud Soder-AfA im Familierecht (bewegliche WirtschaftsgÅter). 94 aa) Uterhaltsrechtsprechug zur AfA (bewegliche WirtschaftsgÅter). 95 bb) Spezial-AfA-Tabelle får besodere Wirtschaftszweige cc) Fiktive Abschreibugsliste dd) Asparabschreibug im Uterhaltsrecht ee) Gerigwertige WirtschaftsgÅter im Steuer- ud im Familierecht Gewiauswirkuge ud Bewertug aktiver Bilazposte im Uterhaltsrecht a) Vorbemerkuge zu de Aktiva b) Nicht abutzbares AlagevermÇge c) UmlaufvermÇge ud seie Bewertug aa) Abgrezug zum AlagevermÇge ud Grudsatz der Bewertug. 101 bb) Vorråte ud dere Bewertug i de Forme der Eizelbewertug ud der Gruppebewertug durch Festwertverfahre/Durchschittsmethode/Verbrauchsfolgeverfahre cc) Ufertige Erzeugisse, ufertige Leistuge dd) Fertige Erzeugisse ud Ware/Geleistete Azahluge ee) Forderuge ud sostige VermÇgesgegeståde, dere Bewertug ud Berichtigug, isbesodere Forderuge aus Lieferug ud Leistug ff) Wertpapiere gg) Liquide Mittel hh) Aktive Rechugsabgrezugsposte/RAP ii) Nicht durch Eigekapital gedeckter Fehlbetrag Gewiauswirkug ud Bewertug passiver Bilazposte im Uterhaltsrecht a) Eigekapital aa) Etahme ud Eilage ud dere Bewertug bb) Verlustverrechugsverbot ach 15a EStG cc) Verluste aus Steuerstudugsmodelle, 15b EStG b) Soderposte mit RÅcklageateil (vgl. auch Asparabschreibug, R 217, 234, 285) aa) RÅcklage ach 6b EStG får die Ûbertragug stiller Reserve bei Veråußerug bestimmter AlagegÅter bb) Soderposte får Ivestitioszulage ud -zuschåsse zum AlagevermÇge (R 6.5 EStR 2005) cc) RÅcklage får Ersatzbeschaffug, R 6.6 EStR dd) Soderabschreibuge ud Asparabschreibuge zur FÇrderug kleier ud mittlerer Betriebe ach 7g Abs. 3 EStG (vgl. R217ff., 234ff.) ee) ErhÇhte Abschreibuge bei Gebåude i Saierugsgebiete ud stådtebauliche Etwicklugsbereiche ach 7h EStG ff) ErhÇhte Absetzug bei Baudekmale ach 7i EStG gg) RÅcklage ach 6 Abs. 1 Umwadlugssteuergesetz c) RÅckstelluge aa) Allgemeies zu RÅckstelluge bb) PesiosrÅckstelluge cc) SteuerrÅckstelluge
11 Ihaltsverzeichis dd) Sostige RÅckstelluge, isbesodere får ugewisse Verbidlichkeite ud AufwadsrÅckstelluge ee) ABC der sostige RÅckstelluge d) Verbidlichkeite e) Passive Rechugsabgrezugsposte/Passive RAP Bilazberichtigug ud Bilazåderug, 4 Abs. 2 S. 1, 2 EStG a) Bilazberichtigug b) Bilazåderug Soderbilaze/Ergåzugsbilaze/Umwadluge a) Soderbilaze/SoderbetriebsvermÇge b) Ergåzugsbilaze c) Umwadluge Gewi- ud Verlustrechug a) ErlÇse b) Wareeikauf/Materialaufwad c) Persoalaufwad d) Abschreibugsaufwad e) Aufwad får Wertberichtiguge/Verluste aus Abgåge des Alagebzw. UmlaufvermÇges f) Aufwad får Bildug der Soderposte mit RÅcklageateil, isb. 7g EStG g) Aufwad får Bildug vo RÅckstelluge h) sostige betriebliche Aufweduge aa) Kraftfahrzeugkoste bb) Bewirtugs-, Reisekoste ud Gescheke cc) Miete/Pachte, Leasig, Disagio dd) Telefokoste ee) Zisaufweduge ff) Vorsteuer/Umsatzsteuer/sostige betriebliche Steuer gg) Sostiger betrieblicher Aufwad/weitere Aufwadspositioe Ahag, Lagebericht ud AbschlussprÅfug VIII. Gewiermittlug ohe BetriebsvermÇgesvergleich, isb. EÛR Eiahme-/Ûberschussrechug/EÛR ach 4 Abs. 3 EStG a) Berechtigte Steuerpflichtige der EÛR b) Betriebseiahme bei EÛR c) Betriebsausgabe bei EÛR d) Abzugsverbot vo Aufweduge ach 4 Abs. 5 EStG bei der EÛR. 146 e) Durchbrechug des Zu- ud Abflussprizips isbesodere durch AfA ud icht abutzbare WirtschaftsgÅter des AlagevermÇges ud bestimmte WirtschaftsgÅter des UmlaufvermÇges f) Kraftfahrzeugutzug ach 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG aa) 1 %-Regelug får Privatateile der Kfz-Nutzug bb) Fahrtebuchmethode EÛR ud BetriebsvermÇgesvergleich/systematische Abgrezug GestaltugsmÇglichkeite bei EÛR Gewiermittlug ach Durchschittssåtze IX. Thesaurierte Gewie im Familierecht Thesaurierug vo Gewie bei Eizeluterehme Thesaurierug vo Gewie bei Gesellschafte a) Thesaurierte Gewie i der Persoegesellschaft b) Thesaurierte Gewie bei Kapitalgesellschafte
12 Ihaltsverzeichis c) Rechtfertigug der Differezierug zwische beherrschedem ud icht beherrschedem Gesellschafter Zusammefassug X. Exkurs KÇrperschaftsteuerrecht Ermittlug des kçrperschaftsteuerliche Eikommes KÇrperschaftsteuersysteme: Arechugsverfahre, HalbeikÅfteverfahre, Abgeltugsteuer Gewerbesteuer ud Kapitalertragsteuer XI. ÛberschusseikÅfte EikÅfte aus ichtselbststådiger Arbeit ( 19 EStG) a) Arbeitehmereigeschaft b) Scheiselbststådige c) Arbeitsloh d) Steuerfreie Eiahme e) SachbezÅge f) Bezugszeitråume g) AbzÅge vom Loh aa) Versorgugsfreibetrag/Zuschlag zum Versorgugsfreibetrag bb) Werbugskoste cc) Arbeitehmerpauschbetrag/Pauschbetrag får VersorgugsbezÅge. 169 dd) Kiderbetreuugskoste als Werbugskoste h) Exkurs: Arbeitehmereigeschaft des geschåftsfåhrede GmbH-Gesellschafters/uterhaltsrechtlicher Betrachtugszeitraum EikÅfte aus KapitalvermÇge ( 20 EStG) a) Eiahme b) Dividedeertråge (Gewiateile aus Beteiliguge) 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG c) Stille Gesellschaft sowie Eiahme des partiarische Darlehesgebers d) Ertråge aus Kapitallebesversicheruge e) Zisertråge ud Ertråge aus sostige Kapitalforderuge f) Steuerabzugsbefreiug g) Zeitliche Zurechug der Eiahme h) Werbugskoste oder Werbugskostepauschbetrag i) Sparer-Freibetrag EikÅfte aus Vermietug ud Verpachtug ( 21 EStG) a) Eiahme b) Werbugskoste aa) Schuldzise als Werbugskoste bb) Erhaltugs- ud Herstellugsaufwad als Werbugskoste cc) Sostige Werbugskoste dd) Lieare ud degressive AfA ach 7 EStG Sostige EikÅfte ( 22 EStG) a) EikÅfte aus Uterhaltsleistuge ( 22 Nr. 1a EStG) b) EikÅfte aus private Veråußerugsgeschåfte aa) Private GrudstÅcksveråußeruge bb) Ausahme vo der Besteuerug zu eigee Wohzwecke c) Private Wertpapiergeschåfte d) Rechtslage ab e) Verluste aus private Veråußerugsgeschåfte XII. Ermittlug der Summe der EikÅfte ach 2 Abs. 2 EStG Ûberblick zur Ermittlug der Summe der EikÅfte
13 Ihaltsverzeichis 2. Verlustausgleich a) Horizotaler Verlustausgleich b) Vertikaler Verlustausgleich XIII. Gesamtbetrag der EikÅfte ach 2 Abs. 3 EStG Ûberblick zum Gesamtbetrag der EikÅfte Altersetlastugsbetrag Etlastugsbetrag får Alleierziehede Freibetrag får Lad- ud Forstwirte XIV. Eikomme i.s.d. 2 Abs. 4 EStG-Verlustabzug/Soderausgabe/Vorsorgeaufweduge/außergewÇhliche Belastuge Ûberblick zum Eikomme i.s.d. 2 Abs. 4 EStG Verlustabzug ach 10d EStG a) VerlustrÅcktrag b) Verlustvortrag c) Verluste im Familierecht Soderausgabe a) Ubeschråkt abzugsfåhige Soderausgabe b) Beschråkt abzugsfåhige Soderausgabe c) Persoebezogeheit d) Abflussprizip e) Ausahme f) Soderfall 7 FÇrdG g) Uterhaltsleistuge als Soderausgabe aa) Uterhaltszahluge bb) Voraussetzuge des Soderausgabeabzugs bei Uterhaltsleistuge cc) HÇchstabzugsbetrag/Ausschluss vom Abzug dd) Zahluge mit Ausladsbezug ee) Wiederkehrede WahlrechtsausÅbug ff) Widerruf der Zustimmug gg) Nachtrågliche Øderug der Abzugsbetråge hh) Zustimmug zum begrezte Realsplittig (1) Aspruchsgrudlage får die Zustimmugsverpflichtug (2) Voraussetzuge får die Zustimmugsverpflichtug (a) Nachteilsausgleich (b) Nachweispflicht (c) Formalie h) Sicherheitsleistug/ZurÅckbehaltugsrecht i) Obliegeheit des Uterhaltsschulders j) Durchsetzug des Aspruchs auf Zustimmug k) Uterschiedliche steuerliche Auswirkuge l) Auskuftsaspruch wege zu erwarteder Nachteile m) Verjåhrug ) Realsplittigvorteil aus euer Ehe Vorsorgeaufweduge a) Vorsorgeaufweduge im Steuerrecht aa) Altersvorsorgeaufweduge bb) Sostige Vorsorgeaufweduge cc) GÅstigerprÅfug dd) HÇchstabzugsbetråge b) Vorsorgeaufweduge im Uterhaltsrecht aa) Beitragszahluge wåhred des Zusammelebes
14 Ihaltsverzeichis bb) 20 %-Greze cc) Tatsåchliche Leistug dd) Sekudåre Altervorsorge (1) Sekudåre Altersvorsorge beim Elteruterhalt (2) Sekudåre Altersvorsorge beim Ehegatteuterhalt (3) PrÅffolge c) Soderausgabe-Pauschbetrag/ Vorsorgepauschale ach 10c EStG. 206 d) Kiderbetreuugskoste i.s.v. 10 Abs. 1 Nr. 5 ud 8 EStG AußergewÇhliche Belastuge a) AußergewÇhliche Belastuge allgemeier Art ( 33 EStG) b) AußergewÇhliche Belastuge får familierechtliche Aufweduge. 210 c) AußergewÇhliche Belastuge i besodere Fålle ( 33a EStG) aa) Uterhaltsaufweduge/Alterative zum Realsplittig bb) Freibetrag ach 33a Abs. 2 EStG XV. Zu versteuerdes Eikomme ach 2 Abs. 5 EStG Ûberblick zum zu versteuerde Eikomme Freibetråge får Kider /Kidergeld/ GÅstigerprÅfug a) Freibetråge får Kider b) Freibetrag får de Betreuugs-, Erziehugs- oder Ausbildugsbedarf. 218 c) Kidergeld/GÅstigerprÅfug Hårteausgleich, 46 Abs. 3, 4 EStG, 70 EStDV XVI. Eikommesteuerfestsetzug Ûberblick Åber die Ermittlug der Eikommesteuerschuld Eikommesteuertarif a) Grudtarif (Grudtabelle) b) Splittigverfahre (Splittigtabelle) Progressiosvorbehalt, 32b EStG Steuerermåßiguge a) Begrezug des Tarifs bei GewieikÅfte, 32c EStG b) Steuerermåßigug bei EikÅfte aus Gewerbebetrieb, 35 Abs. 1 EStG Steuerermåßiguge im Rahme des Haushalts a) Haushaltsahes Beschåftigugsverhåltis, 35a EStG b) Haushaltsahe Diestleistuge Außerordetliche EikÅfte ud ihre Steuerermåßigug ach 34 EStG, ibs. Veråußerugsgewie aus Veråußerug vo BetriebsvermÇge Steueretrichtug XVII. Zuschlagsteuer Kirchesteuer Solidaritåtszuschlag XVIII. Lohsteuer Lohsteuerklasse Lohsteuertabelle Lohsteuerkarte Lohsteuerklasse im Familierecht a) Geerelles b) Eitrag des Steuerfreibetrages uterhaltsrechtliche Obliegeheit? XVIV. Eikommesteuer im Familierecht I-Prizip FÅr-Prizip Zu beråcksichtigede Steuer Fiktive Steuerberechug i der Rechtsprechug
15 Ihaltsverzeichis 5. Kritik am I-Prizip LÅckehafter/uvollstådiger Awaltsvortrag zur Eikommesteuer XX. Aufteilug vo Steuerschulde ud Steuererstattuge Aufteilug im Steuerrecht Aufteilug im Familierecht C. SchwarzeikÅfte ud ihre Aufdeckug/Eikommeschåtzug I. Eikommeschåtzug im Uterhaltsrecht uter besoderer BerÅcksichtigug der Ermittlug vo SchwarzeikÅfte Ausgagspukt der Gewischåtzug im Steuerrecht a) Gewischåtzug ach 13a EStG b) Gewischåtzug ach 162 AO Schwarzgeld a) Schwarzgeld ud Zuschåtzug b) Rechugswese als AkÅpfugspukt c) Systematisierug der Schwarzgeldetstehug aa) Vorbemerkuge bb) Nichterfassug vo Eiahme cc) Maipulatio der Ausgabe II. Aufdeckug der SchwarzeikÅfte i Steuerrecht ud Betriebswirtschaftslehre Maipulatioe der Aktiva ud Passiva OR-Geschåfte Methode der Schwarzgeldaufdeckug a) Ûberblick Åber die Methode der Schwarzgeldaufdeckug b) Iterer Betriebsvergleich durch Nachkalkulatio c) Ierer Betriebsvergleich durch Zeitreihevergleich d) Ierer Betriebsvergleich per Chi-Quadrat-Test e) Øußerer Betriebsvergleich, isbesodere ach amtliche Richtsåtze. 258 f) VermÇgeszuwachsrechug g) Geldverkehrsrechug ud Kassefehlbetragsrechug aa) Geldverkehrsrechug bb) Kassefehlbetragsrechug Schåtzug im Uterhaltsrecht D. Darlegugs- ud Beweislast ud Auskuft I. Darlegugs- ud Beweislast II. Beibrigugsgrudsatz III. Auskuftsaspruch Ûberblick Åber die Auskuft Rechtsatur Aspruchsgrudlage Akzessorietåt vom Hauptaspruch Art ud Ihalt des Auskuftsaspruchs Sperrfrist des 1605 Abs. 2 BGB Auskuftszeitraum Geheimhaltugsiteresse ud schutzwårdiges Iteresse des Auskuftserteilede Offebarug ugefragter Iformatioe/Schadeersatz Eidesstattliche Versicherug Nichtausreichede Auskuft IV. Belegaspruch/Art der Belege
16 Ihaltsverzeichis V. Koste VI. Vollstreckug VII. Offelegug/Elektroischer Budesazeiger E. Arbeitshilfe I. Erste Arbeitshilfe: Beispielhafte Aufzåhlug vo streitige Positioe bei der Eikommesermittlug bei Selbststådige II. Zweite Arbeitshilfe: Atrag Uterhaltsauskufts- ud Belegaspruch III. Dritte Arbeitshilfe: Beispiele får azuforderde Uterlage bei Selbststådige IV. Vierte Arbeitshilfe: Eikommesermittlug im Uterhaltsrecht V. FÅfte Arbeitshilfe: Iterer Betriebsvergleich VI. Arbeitshilfe Hotlie Stichwortverzeichis
17 Ihaltsverzeichis 16
18 Literaturverzeichis Ares, Itere Verteilug vo Eikommesteuer-Erstattuge uter getret lebede oder geschiedee Ehegatte, NJW 1996, 704 ders., Schuldrechtliche Vertråge zwische AgehÇrige ud ihre steuerliche Voraussetzuge, FamRB 2008, 155 Assma, Rechte ud Mitwirkugspflicht bei Erstellug vo Geldverkehrs- ud VermÇgeszuwachsrechuge, DB 1989, 851 Baetge/Kirsch/Thiele, Bilaze, 9. Auflage, 2007 dies., Bilazaalyse, 2. Auflage, 2004 Båumel/BÅte/Poppe, Uterhaltsrecht, 2006 Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartma, Zivilprozessordug, 66. Auflage, 2008 Beck sches Steuerberaterhadbuch, 2008/2009, 2008 BÅtter, Durchsetzug vo Auskufts- ud Rechugslegugstitel, FamRZ 1992, 629 Brau, Isolvezordug, 3. Auflage, 2007 Brosius-Gersdorf, Zur steuerliche Absetzbarkeit vo Kiderbetreuugskoste, JZ 2007, 326 BrÅhler Schrifte zum Familierecht, Siebzehter Deutscher Familiegerichtstag vom 12. bis 15. September 2007 i BrÅhl, 2008 Christ, Aufteilug vo Steuererstattuge uter Eheleute, FamRB 2007, 23 DAI Arbeitsmaterialie zur 11. Jahresarbeitstagug Familierecht 2008, 18. bis , KÇl Eibelshåuser, Wirtschaftliche Betrachtugsweise im Steuerrecht, DStR 2002, 1426 Fischer-Wikelma, Ermittlug der uterhaltsrechtlich arechebare Steuerlast bei Selbstådige: Faktische Steuerzahlug versus fiktive Steuerberechug, FamRZ 1993, 880 Fischer-Wikelma/Maier, EikÅfte aus der Beteiligug a eier Persoe- oder Kapitalgesellschaft uter uterhaltsrechtlicher Perspektive, FamRZ 1996, 1391 Gerhardt/v. Heitschel-Heiegg/Klei, Hadbuch des Fachawalts Familierecht, 6. Auflage, 2008 GÇtsche, Die AsparrÅcklage ach 7g EStG, ZFE 2006, 55ff (58) Gottwaldt, Eikommeskorrektur durch AfA?, FuR 2003, 419 Hamda/Hamda, Die steuerliche Abzugsfåhigkeit der Koste vo Eheschließug ud -scheidug, ZFE 2007, 290 Hadbuch der Steuerveralaguge 2007 Hillmer, Blickpukt Steuerrecht (3. Quartal 2007), ZFE 2007, 376 ders., Blickpukt Steuerrecht (2. Quartal 2008), ZFE 2008, 251 Kemper, Uterhaltsrechtlich otwedige Gewikorrekture, FuR 2002, 122 Kleffma, Der uterhaltsrechtliche Auskufts- ud Belegaspruch, FuR 1999, 403 Klei, Das eue Uterhaltsrecht 2008 Kogel, Das begrezte Realsplittig-Ei Auslaufmodell im Uterhaltsrecht? FamRB 2008, 277 ff. Kottke, Schwarzgeld was tu? 9. Auflage, 2001 Kuckeburg, AfA-Arte ud ihre steuerliche BerÅcksichtigug, FPR 2003, 415 ders., Agemesseheit vo GeschåftsfÅhrervergÅtuge isbesodere eigemåchtige Herabsetzug, FuR 2005,
19 Literaturverzeichis ders., Amerkuge, isb. auch aus Sicht des Uterehmesbewerters zu BGH vom (FuR 2008, 295 = FamRZ 2008, 761), FuR 2008, 270 ders., Eikommesschåtzuge bei Selbstådige/Gewerbetreibede, isbesodere bei SchwarzeikÅfte, FuR 2006, 255 ders., Das Sachverstådigegutachte im uterhaltsrechtliche- ud Zugewiausgleichsverfahre, FuR 2001, 293 ders., Der Selbstådige im familierechtliche Verfahre, 2001 ders., Privatetahme bleibe VermÇgesetzug ud sid kei Eikomme im egere Sie, FuR 2006, 293 ders., Spekulatios-ud Schekugssteuer im Zugewiausgleich, FuR 2005, 337 ders., Wahl der Bewertugsmethode zur Uterehmesbewertug im Zugewiausgleichsverfahre, FuR 2005, 401 ders., Zugewi pass? Abschreibugsprobleme ud I-Prizip ade? FuR 2005, 298 ders., Zur VergÅtug des Sachverstådige isbesodere im Familierecht, FuR 2004, 63 Kuckeburg/Perleberg-KÇlbel, Ist das I-Prizip och zu halte?, FuR 2004, 160 Kudler, Begreztes Realsplittig ud Krakeversicherug, ZFE 2006, 86 Liertz/Weitze, Steuervorauszahlug ud Scheidug Scheidugsfalle 37 AO, ZFE 2004, 228 Meyer, Strategie gege die Schåtzug vo Besteuerugsgrudlage mittels PrÅfugsverfahre, DStR 2005, 2114 Meyer-GÇtz, Der richtige Treugszeitpukt i familie- ud steuerrechtlicher Hisicht, FF 2008, 150 MÅller, Der Steuerfreibetrag uterhaltsrechtliche Obliegeheit, FuR 2007, 97 MÅch, Die Uterehmerehe, 2007 ders., Uterhaltsbilaz ud Steuerbilaz Uterhaltsrechtliche Abweichuge vo der Steuerliche Gewiermittlug, FamRB, 2007, 150 Paladt, BÅrgerliches Gesetzbuch, 67. Auflage, 2008 Perleberg-KÇlbel, Die Rolle des Lohsteuerabzugs- ud KÇrperschaftssteuerarechugsverfahres bei Awedug des sog. I-Prizips im Uterhaltsrecht, FuR 2005, 307 dies., Versagug der Restschuldbefreiug bei Uterhaltpflichtverletzuge, FuR 2006, 538 dies., Soderausgabeabzug ud Steuerfreiheit der Ertråge aus Lebesversicheruge, FuR 2006, 259 Pump/Leiber, Kommetar zur Abgabeordug, 66. Ergåzugslieferug, Jui 2008 Querheim/Hamda, Risike der eikommesteuerliche Zusammeveralagug vo Ehegatte, ZFE 2006, 7 SchÅrma, Eikomme aus selbstådiger Tåtigkeit im Uterhaltsrecht, FamRB, 2006, 149, 183, 215, 242 ders., Wie hoch ist das Eikomme? Auskuft im Uterhaltsprozess, FuR 2005, 193 Schmidt, EStG, 27. Auflage, 2008 Soyka, Auswirkuge der Uterhaltsreform auf de Kidesuterhalt, FuR 2008, 157 Strohal, Uterhaltsrechtlich relevates Eikomme bei Selbstådige, 3. Auflage, 2006 Viefhues/Mleczko, Vorsorge treffe får das eue Uterhaltsrecht, 2006 Weireich/Klei, Fachawaltskommetar Familierecht, 3. Auflage, 2008 Wedl/Staudigl, Das Uterhaltsrecht i der familierechtliche Praxis, 7. Auflage,
20 Literaturverzeichis Wever, VermÇgesauseiadersetzug der Ehegatte außerhalb des GÅterrechts, 4. Auflage, 2006 WÇhe, EifÅhrug i die Allgemeie Betriebswirtschaftslehre, 23. Auflage, 2008 WP-Hadbuch 2006, Bad I, 13. Auflage, 2006 ZÇller, Zivilprozessordug, 26. Auflage,
21 Literaturverzeichis 20
22 Eileitug Was ist Uterhaltseikomme? Der BGH 1 weist auf die Ugleichheit vo uterhalts- ud steuerrechtlichem Eikomme hi. 1 Er macht damit deutlich, dass das steuerrechtliche Eikomme die Basis får die Ermittlug bildet ud im Aschluss uterhaltsrelevate Korrekture vorzuehme sid. 2 Das Ergebis dieser Korrekture stellt das Uterhaltseikomme dar. Hierbei ist zwische UterhaltseikÅfte ud Uterhaltseikomme zu uterscheide. Das Uterhaltseikomme ergibt sich aus der Summe der UterhaltseikÅfte abzåglich vo Vorsorgeaufweduge ud Eikommesteuer. Wåhred die UterhaltseikÅfte ud das Uterhaltseikomme allei auf steuerliche EikÅfte ud Eikomme basiere, umfasst das uterhaltsrechtlich relevate Eikomme auch die weitere dem Uterhaltsschulder zufließede EikÅfte. Dabei ist es gleich, welcher Art sie sid ud aus welchem Alass sie erzielt werde. Auch die potezielle ud fiktive EikÅfte werde im Gegesatz zum Uterhaltseikomme beråcksichtigt. Warum beçtige Familierechtler bei der Ermittlug des Uterhaltseikommes Ketisse vom Steuer- ud Bilazrecht? Der awaltliche Berater muss sich besoders bei der Ermittlug des Uterhaltseikommes, mit zahlreiche, steuerrechtlich ermittelte Materialie ud Uterlage befasse. 2 Er muss steuerrechtliche Uterlage ach uterhaltsrechtliche Aspekte aalysiere ud im Rahme der familierechtliche Auseiadersetzug erlåuter. Besoders vor Gericht wird oft mit heftiger Itesitåt Åber Positioe der JahresabschlÅsse vo Uterehme gestritte. Bei der Ermittlug der UterhaltseikÅfte wird i der Literatur kritisch hiterfragt, ob bei Eizeluterehme ud Persoegesellschafte scho wege der dem Uterehme obliegede Liquiditåtsverpflichtuge vo eier VollausschÅttug der Gewie auszugehe ist. 3 Betriebswirtschaftlich zeigt der Gewi åmlich icht ur de kalkulatorische Uterehmerloh, 4 soder ist auch Etgelt får die Verzisug des eigesetzte Eigekapitals ud Ausgleich des uterehmerische Risikos. 1 I stådiger Rechtsprechug: vgl. BGHZ 87, 36, 39; BGH FamRZ 2003, 741 ff. 2 BGH FamRZ 2007, 405, SchÅrma, Eikomme aus selbststådiger Tåtigkeit im Uterhaltsrecht FamRB 2006, 149 Kuckeburg, Der Selbststådige im familierechtliche Verfahre, 12; Kuckeburg, Amerkuge, isb. auch aus Sicht des Uterehmesbewerters, zu BGH vom , FuR 2008, 270, Vgl. BGH v , XII ZR 45/06, FuR 2008, 293, zur Uterehmesbewertug mit Am. Kuckeburg, a.a.o. 21
23 Eileitug Auch bei Nichtselbststådige, die oft och weitere ÛberschusseikÅfte, wie z.b. aus Vermietug ud Verpachtug oder KapitalvermÇge habe, ergebe sich u.a. Frage zur Bewertug, Abgrezug zur Privatveralassug ud zu Abschreibuge. Ferer sid die Agemesseheit vo BezÅge bei Gesellschafter-GeschåftsfÅhrer, Maipulatioe ud Schwarzgeld zu pråfe bzw. aufzudecke. Ohe steuer- ud betriebswirtschaftliche Ketisse sid die Aufgabestelluge i der familierechtliche Praxis icht zu lçse ud der Bearbeiter setzt sich daråber hiaus auch och eier potezielle Haftug aus. Da hilft es auch icht, de Steuerberater zu frage, weil diesem die uterhaltsrechtliche Differezieruge fremd sid. 5 Ihm fehle die grudsåtzliche uterhaltsrechtliche Ketisse zur iterdiszipliåre Diskussio. Nebe der Ermittlug des Uterhaltseikommes sid auch weitere familierechtliche Probleme wie zur steuerliche Veralagug, Abzugsfåhigkeit vo Uterhaltsleistuge ud Aufteilug vo Steuerschulde zu lçse. Die folgede AusfÅhruge behadel speziell die UterhaltseikÅfte ud das Uterhaltseikomme, wie sie sich aus dem Steuerrecht ud seier Systematik ableite. Damit wird der Vorgabe des BGH Rechug getrage, bei der Ermittlug des uterhaltsrelevate Eikommes das steuerliche Eikomme zugrude zu lege. Die Begriffe selbststådige Arbeit/Selbststådige ud die schrittweise Ermittlug des Eikommes ud seier Besteuerug orietiere sich a der Systematik des Eikommesteuergesetzes. Familierechtliche Ableituge aus dem Steuerrecht werde ierhalb des jeweilige Ermittlugsschrittes behadelt. Frau Ass. iur. Krista Scheider sowie Herr Rechtsawalt JÇrg Kleiwegeer dake wir får die Aregug zu dieser Publikatio. Herr Rechtsawalt GÇsta Vollmer mçchte wir får seie UterstÅtzug besoders herzlich dake. Weitere Frage? Hier ist die Hotlie får die Beatwortug direkter Frage: Strohal, a.a.o., R
24 A. A. Uterehmesteuerreform 2008/ Was brigt sie? Das Uterehmesteuerreformgesetz 2008, BGBl I 2007, 1912 brigt auch får de Familierechtler wichtige Neueruge. 1 Mit der Uterehmesteuerreform 2008 verfolgt der Gesetzgeber får JahresabschlÅsse ab dem Abschlussstichtag des folgede Ziele: Absekug des Steuersatzes får deutsche Uterehme, um sie iteratioal wettbewerbsfåhiger zu mache Reform der Besteuerug vo KapitaleikÅfte i PrivatvermÇge, um eie Vereifachug der Veralagug zu erreiche Ihaltlich ergebe sich folgede Øderuge: I. KÇrperschaftsteuer/Gewerbesteuer Ab dem Veralagugszeitraum 2008 wird der KÇrperschaftsteuersatz vo zurzeit 25 % auf 15 % gesekt. Der Steuersatz vo 15 % gilt geerell erstmalig får de Veralagugszeitraum We das Wirtschaftsjahr jedoch vom Kalederjahr abweicht, gilt der eue Steuersatz erstmals i dem Wirtschaftsjahr, das i 2008 edet. Die Gewerbesteuer ist als Betriebsausgabe icht mehr abzugsfåhig ud die Gewerbesteuermesszahl wird auf 3,5 % gesekt. Bei eiem Gewerbesteuer-Hebesatz vo 400 % wird sich die steuerliche Gesamtbelastug auf 29,83 % belaufe, was im iteratioale Vergleich ur Durchschitt ist. 2 II. Eikommesteuer Besoderer Steuersatz får icht etommee Gewie Mit 34a EStG wird die MÇglichkeit erçffet, auch får Eizeluterehme ud Persoegesellschafte thesaurierte Gewie, also icht etommee Gewie, mit eiem besodere Steuersatz zu belege. Dies wird aturgemåß auch ei Istrumet zur vermeitliche Gewireduzierug im Uterhaltsrecht werde. Auf Atrag des Steuerpflichtige ka der Ateil des Gewis, de er im Wirtschaftsjahr icht etimmt, astatt mit seiem persçliche progressive, mit eiem ermåßigte Steuersatz vo 28,25 % zuzåglich des Solidaritåtszuschlages ud ggf. der Kirchesteuer besteuert werde. Hierbei spricht ma vo eiem sog. Thesaurierugssteuersatz. Grud hierfår ist, die steuerliche Systematik ud Belastug vo Persoeuterehme dee vo Kapitalgesellschafte azugleiche
25 A. Uterehmesteuerreform 2008/Was brigt sie? 5 6 Die VergÅstigug ka ur vo Steuerpflichtige i Aspruch geomme werde, die ihre Gewi durch BetriebsvermÇgesvergleich ach 4 Abs. 1 S. 1 oder 5 EStG ermittel. Ist der Steuerpflichtige Mituterehmer, ka er de Atrag ur stelle, we sei Ateil a dem Gewi mehr als 10 % betrågt oder de absolute Betrag i HÇhe vo EUR Åbersteigt. We der Freibetrag ach 16 Abs. 4 EStG Åber die Steuerermåßigug ach 34 Abs. 3 EStG i Aspruch geomme wird, gilt der Thesaurierugssteuersatz icht får Gewie aus Veråußerugsvorgåge. Ebeso weig ka die ThesaurierugsbegÅstigug i Aspruch geomme werde, soweit i dem zu versteuerde Eikomme Gewie ethalte sid, die aufgrud eier außerbilazielle Hizurechug etstade sid, wie z.b. bei der Gewerbesteuer ud de Zise, die wege der eue Zisschrake ach 4h EStG icht als Betriebsausgabe abgezoge werde kçe. Werde die begåstigt besteuerte Gewiateile i spåtere Jahre etomme, erfolgt eie Nachversteuerug mit 25 % zuzåglich des Solidaritåtszuschlags ud ggf. der Kirchesteuer. Aus diesem Grud ist jåhrlich der achversteuerugspflichtige Betrag je Betrieb oder Uterehmesateil ach 179 ff. AO gesodert festzustelle. 1 Gleiches gilt bei der Veråußerug oder Aufgabe des Betriebes sowie eiem Rechtsformwechsel i eie Kapitalgesellschaft oder beim Wechsel der Gewiermittlugsart. Der Thesaurierugssteuersatz fidet gemåß 52 Abs. 48 EStG erstmals får de Veralagugszeitraum 2008 Awedug. 7g EStG 7 Die alte Vorschrift des 7g EStG Åber Asparabschreibuge etfållt. A ihre Stelle tritt ei Ivestitiosabzugsbetrag. GegeÅber dem alte Recht ergebe sich folgede Øderuge: Ahebug des HÇchstbetrages får die i Aspruch geommee Abzugsbetråge vo EUR auf EUR. BegÅstigug vo icht ur eue WirtschaftsgÅter des AlagevermÇges, soder auch vo gebrauchte. Abzug i HÇhe vo 40 % vom Gewi får die kåftige Aschaffug oder Herstellug eies Wirtschaftsgutes. Hierbei darf je Betrieb die Summe der im Abzugsjahr ud i de beide Vorjahre isgesamt abgezogee ud icht wieder hizugerechete Betråge EUR icht Åbersteige. 1 Feststellugsbescheide mit uterhaltsrechtlicher Auskuftsverpflichtug, vgl. hierzu Perleberg-KÇlbel i Pump/Leiber, R 7 ff. zu 180 AO. 24
26 II. Eikommesteuer A. Nach 7g Abs. 2 EStG ist im Jahr der Aschaffug oder Herstellug des begåstigte Wirtschaftsgutes der får dieses Wirtschaftsgut i Aspruch geommee Abzugsbetrag dem Gewi hizuzureche. I diesem Jahr darf der Steuerpflichtige die Aschaffugs- oder Herstellugskoste des betreffede Wirtschaftsgutes um bis zu 40 % gewimiderd herabsetze. Etspreched vermidert sich die Bemessugsgrudlage får die Abschreibug des betreffede Wirtschaftsgutes. Zusåtzlich ka gemåß 7g Abs. 5 EStG eie Soderabschreibug vorgeomme werde, die isgesamt 20 % der Aschaffugs- oder Herstellugskoste betrage darf. HierfÅr ist jedoch Voraussetzug, dass der Betrieb bestimmte GrÇßemerkmale icht Åberschreitet, das begåstigte Wirtschaftsgut i de beim Fiazamt eizureichede Uterlage hireiched bezeichet ist ud die HÇhe der voraussichtliche Aschaffugsoder Herstellugskoste agegebe wird. Der Ausweis erfolgt i de eizureichede Uterlage ud damit icht mehr i der Bilaz, R 278. Bei icht durchgefåhrter Ivestitio wird die Veralagug der Vorjahre (eue Bescheide) mit eier Verzisug ach 233a AO korrigiert. Die BerÅcksichtigug des Ivestitiosabzugsbetrages ist allerdigs råckgågig zu mache, we die geplate Ivestitio ierhalb des Zeitraumes vo zwei Jahre icht durchgefåhrt wird. Neu ist, dass die Veralagug des Wirtschaftsjahres zu korrigiere ist, i dem der Ivestitiosabzugsbetrag i Aspruch geomme worde ist ud icht, wie ach bisherigem Recht, die Veralagug des Wirtschaftsjahres der AuflÇsug. Hierdurch ergibt sich eie Verzisug der Steuerachforderug ach 233a AO, so dass bei Nichtivestitio die eue Regelug gegeåber der alte kaum och steuerliche Etlastug, eher eie Steuerpause, darstellt. Beispiel får Gewiauswirkuge Im Jahr 2008 får das Jahr 2010 geplate Ivestitio Ivestitio 2010 LÇsug Jahr Ivestitiosabzugsbetrag 40 % vo 80T = Aufwad i Jahr Vorwegabzug 40 % vo 100T AuflÇsug Ivestitiosabzug Differez: Bemessugsgrudlage AfA Soder-AfA ach 7g Abs. 5 EStG 20 % EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR EUR
27 A. Uterehmesteuerreform 2008/Was brigt sie? Normal-AfA 10 % EUR Aufwad 2010! EUR Gewireduziereder Gesamtaufwad 2008 ud 2010! EUR Gerigwertige WirtschaftsgÅter 11 Neu ist ebefalls, dass umehr der Steuerpflichtige verpflichtet ist, die betreffede Koste får gerigwertige WirtschaftsgÅter sofort als Betriebsausgabe gelted zu mache. Es besteht kei Wahlrecht mehr. Hierbei sid die Aschaffugs- ud Herstellugskoste bei de GewieikÅfte vo 410 EUR auf 150 EUR gesekt worde. Bei ÛberschusseikÅfte bleibt es bei der Greze vo 410 EUR. 6 Abs. 2a EStG sieht zur Vereifachug får Gewieikuftsarte eie Vollbewertug vor. Dies bedeutet, dass alle Zugåge ierhalb eies Jahres mit Aschaffugskoste zwische 150 EUR ud EUR i eiem Sammelposte erfasst ud uabhågig vo evetuelle Veråußeruge oder Etahme Åber fåf Jahre abgeschriebe werde. Dies kommt uterhaltsrechtliche Ûberleguge zum tatsåchliche Werteverzehr etgege. Zudem ist eie auskuftspflichtige Dokumetatio zu erstelle. Diese Neuregelug ist erstmals auf WirtschaftsgÅter azuwede, die ach dem ageschafft werde. 12 Bei ÛberschusseikÅfte, wie z.b. EikÅfte aus Vermietug ud Verpachtug, verbleibt es bei der bisherige Regelug, woach Aschaffugs- ud Herstellugskoste bis 410 EUR als Werbugskoste abgesetzt werde kçe ( 9 Abs. 1 Nr. 7 EStG). Die Greze vo 410 EUR gilt får die Ivestitioszulage weiterhi ach 2 Abs. 1 S. 2 IvZulG. Degressive AfA får bewegliche WirtschaftsgÅter 13 Abgeschafft worde ist die degressive AfA får bewegliche WirtschaftsgÅter. Sie gilt ur och får solche WirtschaftsgÅter, die vor dem hergestellt oder ageschafft worde sid. Betrieblich veralasste Zisaufweduge ud ihre Abzugsfåhigkeit/Zisschrake 14 Neu ist auch, dass betrieblich veralasste Zisaufweduge ur och bis zur HÇhe der Zisertråge ueigeschråkt als Betriebsausgabe abzugsfåhig sid, aber ur bei Zisaufweduge vo mehr als eier Millio EUR ud Kozeruterehme ( 4h Abs. 1 EStG). 26
28 III. Abgeltugsteuer A. III. Abgeltugsteuer Ab 2009 wird die Besteuerug vo KapitaleikÅfte i PrivatvermÇge durch die sog. Abgeltugsteuer vorgeomme. Bisherige Rechtslage Das bis zum geltede Recht sieht vor, dass Dividede vo Aleger zur Hålfte der Eikommesteuer (adere Hålfte-KÇrperschaftssteuer/HalbeikÅfteverfahre), Zise dagege im volle Umfag versteuert werde. Dies gilt uabhågig davo, ob die Ateile im PrivatvermÇge oder im BetriebsvermÇge gehalte werde. Gewie aus der Veråußerug vo Wertpapiere, wie z.b. vo Aktie, die im PrivatvermÇge gehalte werde, sid dagege ur da steuerpflichtig, we die Veråußerug ierhalb der Spekulatiosfrist vo eiem Jahr stattfidet ( 23 EStG). Neue Rechtslage 17 EikÅfte aus KapitalvermÇge uterliege ab 2009 geerell eier Kapitalertragsteuer i HÇhe vo 25 %, d.h. auch auf Veråußerugsgewie. Die Kapitalertragsteuer hat im Gegesatz zur bisherige Rechtslage abgeltede Wirkug. Uterhaltrelevaz/besoderes Haftugsrisiko! Die betreffede EikÅfte sid i der Eikommesteuererklårug grudsåtzlich icht mehr azugebe. (Zu der Ausahme, dass der Eikommesteuersatz uter 25 % liegt, siehe weiter ute). Der Tatbestad der EikÅfte aus KapitalvermÇge ist somit erweitert worde, de zu de EikÅfte gehçre ab 2009 auch Gewie aus der Veråußerug vo Wertpapiere, ud zwar uabhågig vo der Haltedauer. EikÅfte, die der Abgeltugsteuer uterliege, sid får de Familierechtler weder i der Eikommesteuererklårug och i dem Eikommesteuerbescheid erkebar! Der Auskuftsaspruch muss deshalb gesodert gelted gemacht werde, 260 BGB! Weder får die Dividede och får die Gewie aus der Veråußerug vo Aktie gilt bei der Ermittlug der EikÅfte aus KapitalvermÇge das HalbeikÅfteverfahre Der Abzug vo Werbugskoste, wie z.b. DepotgebÅhre ud Schuldzise ist u icht mehr mçglich. Lediglich vo de EikÅfte aus KapitalvermÇge wird ei Sparer- Pauschbetrag vo 801 EUR ud im Falle der Zusammeveralagug i HÇhe vo EUR abgezoge ( 20 Abs. 9 EStG). Als Gewi bei Veråußerugsgeschåfte gilt ur die Differez zwische dem VeråußerugserlÇs ud de Aschaffugskoste abzåglich Trasaktioskoste. Verluste aus KapitalvermÇge dårfe icht mehr mit EikÅfte aus adere Eikuftsarte verrechet werde, weil får die EikÅfte aus KapitalvermÇge ei eigeer Steuersatz vo 25 % gilt. Verluste aus KapitalvermÇge sid kåftig ur och ierhalb dieser Eikuftsart vorzutrage. 20 We der persçliche Eikommesteuersatz des Steuerpflichtige uter 25 % liegt, kçe die EikÅfte aus KapitalvermÇge freiwillig der Veralagug uterworfe werde. 27
29 A. Uterehmesteuerreform 2008/Was brigt sie? Allerdigs ist auch hierbei der Abzug vo Werbugskoste wie auch bei dem Abzug der Kapitalertragsteuer- ausgeschlosse (sog. Veralagugsoptio). Ausahme vo der Abgeltugsteuer 21 Die Abgeltugsteuer gilt icht, um Missbråuche zu verhider, we es sich bei dem Glåubiger ud Schulder um ahe stehede Persoe hadelt, der Empfåger der Betråge zu midestes 10 % a der Gesellschaft beteiligt ist ud eie sog. back to back Fiazierug vorliegt. Eie back to back Fiazierug liegt vor, we etweder die Kapitalalage i egem zeitliche Zusammehag mit der Aufahme eies Darlehes steht oder die Zisvereibaruge miteiader verkåpft sid, es sei de, die Ziskoditioe sid marktåblich 22 oder der Aleger eie Steuersatz vo weiger als 25 % hat. Die Abgeltugsteuer gilt ur får KapitaleikÅfte im PrivatvermÇge ud icht, soweit die Kapitalertråge eier adere Eikuftsart, wie etwa de EikÅfte aus Gewerbebetrieb oder Vermietug ud Verpachtug zuzuorde sid. TeileikÅfteverfahre får gewerbliche EikÅfte ach 3 Nr. 40 EStG 23 Astelle des bisherige HalbeikÅfteverfahres gilt i Zukuft u das sog. TeileikÅfteverfahre ach 3 Nr. 40 EStG, we die EikÅfte der Eikuftsart Gewerbebetrieb zuzuorde sid. Hierach sid i Zukuft ur och 40 % der Eiahme steuerfrei gestellt ud es dårfe ur och 40 % der Aufweduge als Betriebsausgabe abgezoge werde. Dies gilt z.b. bei Zise ud Dividede aus Wertpapiere, die im BetriebsvermÇge gehalte werde sowie bei Zise får ei Darlehe, das der Gesellschafter eier gewerblich tåtige Persoegesellschaft seier Gesellschaft gewåhrt hat. Das TeileikÅfteverfahre gilt ferer får Gewie aus der Veråußerug vo Ateile a eier Kapitalgesellschaft i.s.v. 17 EStG, d.h. bei Beteiliguge, die Åber 1 % liege. Weiterhi sid Dividede, die vo eier Kapitalgesellschaft erzielt werde, ur zu 95 % steuerfrei. Zeitpukt får die eue Abgeltugsteuer 24 Das eue Recht fidet auf laufede Ertråge aus Zise ud Dividede Awedug, die dem Steuerpflichtige ach dem zufließe werde, auch we die zugrude liegede Wertpapiere vor dem Jahr 2008 erworbe worde sid. Der Abgeltugsteuer uterliege ferer Veråußerugsgewie, we das betreffede Wirtschaftsgut ach dem erworbe wird. 28
30 III. Abgeltugsteuer A. Wertpapiere, die och vor dem erworbe werde, kçe ach Ablauf der i 23 Abs. 1 EStG geregelte Jahresfrist auch weiterhi steuerfrei veråußert werde. Gleiches gilt får Fiazierugsistrumete, dere Veråußerug bislag ach 23 EStG steuerfrei, bzw. icht steuerbar ware. Die Abgeltugsteuer ist hier ur azuwede, we das Wertpapier ach dem erworbe wird. Bei bewegliche WirtschaftsgÅter bleibt es grudsåtzlich bei der eijåhrige Veråußerugsfrist, es sei de, es sid EikÅfte ( 13 bis 22 EStG) damit erzielt worde ( 23 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 S. 1 ud S. 2 EStG). Steuersparmodelle solle damit verhidert werde. Hierbei hadelt es sich z.b. bei der Vermietug vo Schiffscotaier ud dere Veråußerug ach Ablauf der Spekulatiosfrist (vgl. auch mit Beispiel uter Spekulatiosfrist )
31 A. Uterehmesteuerreform 2008/Was brigt sie? 30
32 B. B. Eikommesermittlug/Wie wird das Eikomme ermittelt? De achstehede AusfÅhruge wird die Rechtslage 2007/2008 (mit Ausblick auf 2009) zugrude gelegt. 1 I. EifÅhrug 1. Rechtsgrudlage FÅr die Eikommesteuer sid Rechtsgrudlage das Eikommesteuergesetz (EStG) ud die Eikommesteuer-DurchfÅhrugsverordug (EStDV). Im Gegesatz zu der Besteuerug vo KÇrperschafte ist Gegestad der Eikommesbesteuerug das Eikomme atårlicher Persoe. Die Eikommesteuer ist somit eie Persoesteuer ud etsteht, we eie atårliche Perso eikommesteuerpflichtig ist ud ei zu versteuerdes Eikomme erzielt hat. Nachdem zuåchst das zu versteuerde Eikomme ermittelt wird, ergibt sich durch Awedug der Grudtabelle oder der Splittigtabelle die tarifliche Eikommesteuer. Das zu versteuerde Eikomme bildet somit die Bemessugsgrudlage får die tarifliche Eikommesteuer Ûberblick Åber die Ermittlug des zu versteuerde Eikommes Nach 2 Abs. 1 bis 5 EStG wird das zu versteuerde Eikomme schrittweise wie folgt ermittelt: EikÅfte aus Lad- ud Forstwirtschaft gemåß 13 EStG + EikÅfte aus Gewerbebetrieb gemåß 15 EStG + EikÅfte aus selbststådiger Arbeit gemåß 18 EStG + EikÅfte aus ichtselbststådiger Arbeit gemåß 19 EStG + EikÅfte aus KapitalvermÇge gemåß 20 EStG + EikÅfte aus Vermietug ud Verpachtug gemåß 21 EStG + sostige EikÅfte gemåß 22 EStG = Summe der EikÅfte gemåß 2 Abs. 2 EStG - Etlastugsbetrag får Alleierziehede ach 24b EStG - Freibetrag får Lad- ud Forstwirte ach 13 Abs. 3 EStG = Gesamtbetrag der EikÅfte ach 2 Abs. 3 EStG - Verlustabzug ach 10d EStG - Soderausgabe ach 10, 10a, 10b, 10c EStG - außergewçhliche Belastuge ach 33 33b EStG - sostige Abzugsbetråge wie z.b. ach 7 FÇrdG = Eikomme ach 2 Abs. 4 EStG - Freibetråge får Kider ach 31, 32 Abs. 6 EStG 3 31
ALPMANN SCHMIDT Heirich Weber-Grellet Bilazsteuerrecht 11. Auflage 2011 BILANZSTEUERRECHT 2011 Prof. Dr. habil. Heirich Weber-Grellet Vorsitzeder Richter am Budesfiazhof ALPMANN UND SCHMIDT Juristische
SHB AKTIENGESELLSCHAFT
SHB AKTIENGESELLSCHAFT Geschäftsbericht 24 Füfjahresübersicht 1999/ RGJ 2 21 22 23 24* (1.1. 31.12.) Kezahle SHB Stuttgarter Fiaz- ud Beteiligugs Aktiegesellschaft Kozer Umsatz (Mio. EUR) 1,5 124,6 93,1
Die Besteuerung des Gewinns aus dem Verkauf von Anteilen an Unternehmen Ein Vergleich der Lösungen verschiedener Steuersysteme
Die Besteuerug des Gewis aus dem Verkauf vo Ateile a Uterehme Ei Vergleich der Lösuge verschiedeer Steuersysteme INAUGURAL DISSERTATION ZUR ERLANGUNG DES GRADES EINES DOKTORS DER WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

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