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Timestamp: 2018-08-18 13:30:06+00:00

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PPT - Rechnungslegungs-ÄnderungsG 2010 (RÄG 2010) UGB-Bilanz - Steuerbilanz (Ministerialentwurf 12.10.2009, 100/ME NR. 24.GP PowerPoint Presentation - ID:1334906
Rechnungslegungs-ÄnderungsG 2010 (RÄG 2010) UGB-Bilanz - Steuerbilanz (Ministerialentwurf 12.10.2009, 100/ME NR. 24.GP PowerPoint Presentation
Rechnungslegungs-ÄnderungsG 2010 (RÄG 2010) UGB-Bilanz - Steuerbilanz (Ministerialentwurf 12.10.2009, 100/ME NR. 24.GP
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Rechnungslegungs-ÄnderungsG 2010 (RÄG 2010) UGB-Bilanz - Steuerbilanz (Ministerialentwurf 12.10.2009, 100/ME NR. 24.GP - PowerPoint PPT Presentation
Rechnungslegungs-ÄnderungsG 2010 (RÄG 2010) UGB-Bilanz - Steuerbilanz (Ministerialentwurf 12.10.2009, 100/ME NR. 24.GP) Regierungs-Vorlage. Alois Pircher Florian Silvestri. RV RÄG 2010 . Beweggründe - Probleme
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Rechnungslegungs-ÄnderungsG 2010(RÄG 2010)UGB-Bilanz - Steuerbilanz(Ministerialentwurf 12.10.2009, 100/ME NR. 24.GP)Regierungs-Vorlage
Florian Silvestri
Beweggründe - Probleme
Senkung der Verwaltungskosten für Unternehmer aus bundesgesetzlicher Informationsverpflichtung
Vereinfachung und Angleichung an die steuerlichen Gewinnermittlungsvorschriften (Maßgeblichkeitsgrundsatz)
Die Anhebung des für die Rechnungslegungspflicht festgelegten Schwellenwertes
Umsetzung der RL 2009/49/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates in Hinblick auf bestimmte Angabepflichten mittlerer Gesellschaften, sowie die Pflicht zur Erstellung eines konsolidierten Abschlusses
Zwei Kernpunkteaufbauend auf die Arbeiten des AFRAC(Austrian Financial Reporting and Auditing Committee)
Anhebung des für die Rechnungslegungspflicht festgelegten Schwellenwertes für Einzelunternehmer und Personengesellschaften
Deregulierung der unternehmensrechtlichen Buchführungs- Inventur- und Bilanzierungspflichten für Kleinunternehmer
Beseitigung diverser Bewertungswahlrechte in der UGB-Bilanz
Inkrafttreten geplant mit01.01.2010
Maßgeblichkeitsgrundsatz als Idealfall
Eine Gewinnermittlung (UGB + EStG)
Praxis unterschiedliche Problemfelder
UGB:Gläubigerschutz, Vorsichtsprinzip
Bilanzpoltische Spielräume
Wahlrechtsproblematik
Steuerbilanz:Periodengerechter Gewinn
Situation derzeit (HaRÄG 2005)
Umsatz < 400.000 €
Umsatz < 400.000 € oder EHW < 150.000 €
Umsatz > 400.000 €
verdeckte Kapitalgesellschaften
(GmbH & Co KG udgl.)
Umsatz > 400.000 € oder EHW > 150.000 €
§ 4 (1) EStG
Steuerliche Einnahmen-
Ausgaben-Rechnung
gem. § 4 (3) EStG
§§ 189 UGB i.V.m. § 5 EStG
Führen von Büchern
Bilanzierung = Betriebsvermögensvergleich
Überschussrechung
Gleichmäßigkeit der Besteuerung / Fiskalzweck
Anknüpfung an UGB-Bilanz
Verringerungen der Wahlrechte in UGB-Bilanz
Begriffe vereinheitlichen wie zB.
Vermögensgegenstand – Wirtschaftsgut
Beizulegender Wert - Teilwert
Abweichungen in zB § 6 EStG neu
Rechnungslegungspflicht neu
§ 189 (1) Z 2 UGB neu
Schwellenwert von € 400.000,-- auf€ 700.000,-- erhöht
Qualifiziertes Überschreiten von € 600.000,-- auf € 1.000.000,-- erhöht
Neue Schwellenwerte gültig ab 01.01.2010für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2009 beginnen§ 906 (20) Satz 1 UGB „Übergangsvorschrift“
Konsequenzen der Rechnungslegungspflicht neu
§ 189 (1) Z 2 UGB neue Schwellenwerte
Entfall der Rechnungslegungspflicht für ca. 12.000 Unternehmer (siehe Erläuterungen Allgemeiner Teil – Materialien)aufgrund gestiegener Umsatzgrenzen
Keine Verpflichtung der Eintragung im Firmenbuch
Umstieg auf EAR-Rechnung möglich (Kosteneinsparung)
Bilanzierung, Inventur
Jedoch Verringerung der qualifizierten Umsatzgrenzensteigerung von bisher 50% auf ca. 42.90%.Qualifizierte Umsatzreduktion? 50%
Zwei Übergangsvorschriften UGB:
§ 907 (16) UGB
Unternehmen vor 1.1.2007 nicht rechnungslegungspflichtig
Beobachtungszeitraum(2 Jahresfrist > 400.000 oder Jahresfrist > 600.000)ab 01.01.2007 in Geltung
versus § 906 (20) UGB neu
Rückwirkende Anwendung der (neuen höheren) Schwellenwerte(2 Jahresfrist > 700.000 oder Jahresfrist > 1.000.000)
Konstellationen der beiden Übergangsregelungen:
Am 01.01.2007 nicht rechnungslegungspflichtig
HaRÄG ab 01.01.2007
Umsatzgrenzen 400.000 und 600.000
Nichtüberschreiten der Rechnungslegungsgrenzenab 2007 gem. § 189 UGB idF HaRÄG (x<400.000)
Keine Rechnungslegungspflicht!
Zweimaliges Überschreiten (nicht qualifiziert)(400.000<x<600.000) der RL-Grenzen § 189 UGB idF HaRÄG
Nach § 907 (16) UGB
Ab dem Zweitfolgenden Geschäftsjahr
Schwellenwert 400.000 (nicht wesentlich) in zwei aufeinander folgenden GJ überschritten
Buchführung grundsätzlich ab 01.01.2010
JEDOCH§ 907 (20) UGB
Rückwirkende Anwendung höherer Schwellenwerte
Schwellenwert 700.000 (nicht wesentlich) in zwei aufeinander folgenden GJ überschritten
Kein Überschreiten der 700.000 Grenze in 2007 und 2008
Keine Buchführung ab 01.01.2010
Überschreiten (qualifiziert jedoch 600.000<x<700.000) der RL-Grenzen § 189 UGB idF HaRÄG
Ab dem folgenden Geschäftsjahr
Schwellenwert 600.000 (wesentlich) im GJ überschritten
Buchführung grundsätzlich ab Folgejahr
JEDOCH § 907 (20) UGB
Schwellenwert 700.000 (nicht wesentlich) in zwei aufeinander folgenden GJ überschritten?
Kein Überschreiten der 700.000 Grenze
Keine Buchführung
Überschreiten (qualifiziert 700.000<x<1.000.000) der RL-Grenzen § 189 UGB idF HaRÄG
Ja!Buchführung ab dem zweitfolgenden Jahr der Überschreitung
Nein!kein zweimaliges Überschreiten =) Keine Buchführung
Überschreiten (qualifiziert x>1.000.000)der RL-Grenzen § 189 UGB idF HaRÄG
Schwellenwert 1.000.000 (wesentlich) einmal überschritten
Auswirkungen auf die steuerliche Gewinnermittlung
Erhöhung der Schwellenwerte
Entfall bzw. durch Rückwirkung (siehe vorne) Nichtentstehen der Gewinnermittlung nach § 5 (1) EStG
§ 5 (1) auf § 4 (1) EStG
sofern § 125 (1) lit a BAO erfüllt
oder freiwillige Buchhaltung
§ 5 (1) auf 4 (3) EStG
Sofern weder freiwillig
noch aufgrund der § 125 BAO Buchführung(Beachte die unterschiedlichen Umsatzgrenzen§ 125 BAO - § 189 UGB neu idF ME!!!!)
Beachte jedoch § 5 (2) EStG idF StruktAnpGfreiwillige § 5 Gewinnermittlung kraft Fortführungsoption
Grund und Boden (jedoch § 4 (10) Zi 3a EStG)
Im MEntwurf keine Anpassung der Umsatzgrenzen des § 125 BAO mit § 189 UGB
§ 125 (1) BAO „…. Land- und forstwirtschaftlichen Betrieb oder wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb (§ 31 BAO) ….“ zur Buchführung verpflichtet
Land & Forstwirte, Gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Körperschaften mit ihrem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb § 31 BAO benachteiligt (Schwellenwert 400.000)
Gewerbetreibende Unternehmen (Schwellenwert neu 700.000)
„Gleichheitsrechtliche Bedenken?“
Aufwendungen für das Ingangsetzen und Erweitern eines Betriebes(§ 198 (3) UGB)
Mindestansatz bei den Herstellungskosten(§ 203 (3) UGB)
Abschreibungszeitraum für den Firmenwert(§ 203 (5) UGB)
Erweitertes Niederstwertprinzip im Umlaufvermögen(§ 207 (2) UGB)
Zuschreibungswahlrecht(§ 208 UGB iVm § 6 (13) EStG)
Pflicht zur Erstellung eines konsolidierten Abschlusses(§ 249 (2) UGB)
Unterschiedsbetrag aus einer Kapitalkonsolidierung(§ 261 (1) UGB)
Ingangsetzungs- und Erweiterungsaufwendungen(§ 198 (3) UGB)
Bisher Aktivierungswahlrecht (Bilanzierungshilfe)
Entfall dieser Regelung durch RÄG 2010 neu
Bilanzpolitischer Gestaltungsspielraum (True and Fair View?)
EStG keine vergleichbare Regelung
Keine Aktivierung mehr möglich (Maßgeblichkeit) =) Aufwand
Ähnliche Status quo in Deutschland nach BilMOG
Aufhebung der entsprechenden Regelung § 269 dHGB
Durch Aufhebung bedingte Folgeänderungen
Abnutzung Bilanzierungshilfe (§ 210 UGB) entfallen (ND 5 Jahre)
Ausschüttungssperre von Gewinnen durch Aktivierung der Bilanzierungshilfe (§ 226 (2) UGB)
GuV-Gliederung (Abschreibungen auf Ingangsetzungs- und Erweiterungsaufwendungen (§ 231 (2) 7 lit. a UGB)
Übergangsvorschriften (§ 906 (21) 2. Satz UGB)
Altregelungen (siehe oben) gelten weiter
Angemessene Teilen von Materialgemeinkosten und Fertigungsgemeinkosten dürfen … (Bilanzierungswahlrecht)
Jetzt Aktivierungspflicht von angemessenen MGK und FGK
„Angemessen“ =) hL auch fixe GK
Informationsfunktion, Vergleichbarkeit (True and Fair View)
EStG Aktivierungspflicht (§ 6 Z 2 lit. a EStG)
Aufhebung der entsprechenden Regelung § 253 dHGB
Übergangsvorschriften (§ 906 (21) 3. Satz UGB)
Anhangsangabe § 236 UGB (Erläuterungen Bewertungsmethoden)
Entgeltlich erworbener Firmenwert (Bilanzierungswahlrecht)
Jetzt Aktivierungspflicht
Planmäßige Abschreibung auf individuelle betriebliche ND (MWR?!)
Anhangsangaben über Abschreibungsdauer und Methode (§ 236 UGB)
Vergleichbarkeit (True and Fair View?)
Problem:Bewertung von Einlagen § 202 (1) UGB (Betriebe oder Teilbetriebe… eingelegt) =) Regelungen § 202 (5) UGB sinngemäß
Konzerninterne Umgründungsvorgänge? Marktbewertung?
EStG Aktivierungspflicht (§ 4 (1) EStG)
15 jährige Abschreibung (§ 8 (3) EStG)
Praxiswert (EStR Rz 3188), eventuell kürzerer Zeitraum
Ähnliche Status quo in Deutschland (§ 246 (1) bzw. § 253 (3) dHGB)
Erweitertes Niederstwertprinzip im Umlaufvermögen (§ 207 (2) UGB)
… in nächster Zukunft nach vernünftiger unternehmerischen Beurteilung weitere Wertminderungen erwartet werden (Abschreibungswahlrecht)
Antizipieren zukünftig eintretender Wertminderungen
Widerspruch zum Stichtagsprinzip
Zu weite Auslegung des Vorsichtsprinzips
EStG keine entsprechende Regelung
Abschreibung unterhalb des Teilwertes unzulässig
Beizulegender Wert (UGB) = Teilwert (EStG)
Keine MWR
Ähnliche Status quo in Deutschland § 253 dHGB
§ 208 (1) UGB generelles Wertaufholungsgebot
Sofern Gründe der vorangegangenen außerplanmäßigen Abschreibung wegfallen
Ausnahme:§ 208 (2) UGB alt de facto Maßgeblichkeit (umgekehrte Maßgeblichkeit)
wenn niedriger Wertansatz in der Steuerbilanz beibehalten werden darf …
VwGH 22.04.2009 (2007/15/0074) versus EStR Rz 2584
Zuschreibung auch dann, wenn keine Identität der Gründe der Wertminderung und der Wertsteigerung
Änderung des § 208 (2) UGB neu
Zuschreibungen unterlassener Wertaufholungen aufgrund bisherige § 208 (2) UGB alt (de facto Maßgeblichkeit)
Erstes Geschäftsjahr, das nach dem 31.12.2009 beginnt
Aufhebung § 208 (3) UGB =) Anhangsangabe der unterlassenen Zuschreibung nicht mehr notwendig!
Steuerliche Auswirkungen (Teil 1)
§ 6 Z 13 EStG neu
Nachgeholte Zuschreibungen (§ 208 (2) UGB neu)
„Steuerneutral“ Unversteuerte Rücklage (Bewertungsreserve)
Steuerlicher Wertansatz wird nicht erhöht!!!
Zuschreibungen von Werterholungen von nach 01.01.2010
Jedenfalls steuerpflichtig!!!!
Steuerliche Auswirkungen (Teil 2)
§ 6 Z 13 EStG neu iVm § 6 Z 2 lit. a EStG (KRITIK!!)
Unterschiedlicher steuerliche Umgang mit Werterholungen
Kann Teilwert auch dann ansetzen, wenn er höher ist als der letzte Bilanzansatz
§ 5 (1) EStG
Muss gem. § 208 UGB iVm § 6 (13) EStG
Verweis von § 6 Z 2 lit a letzter Satz EStG geht ins Leere
Umsetzung der RL 2009/49/EGbetreffend Angabepflichten mittlerer Gesellschaften sowie die Pflicht zur Erstellung eines konsolidierten Abschlusses
MU mit ausschließlich TU, für sich und zusammengenommen von untergeordneter Bedeutung sind =) Entfall des Konzernabschlusses und Konzernlagebericht
Verpflichtender Ansatz des Unterschiedsbetrages aus der Kapitalkonsolidierung (Aufhebung § 261 (1) zweiter Satz)
Derzeit zwei Möglichkeiten der Behandlung eines Unterschiedsbetrages iR einer Kapitalkonsolidierung
Ausweis (§ 254 (3) UGB) + Abschreibung auf 5 Jahre bzw. Tilgung
Ausweis Unterschiedsbetrages + Verrechnung mit Kapital- oder Gewinnrücklage (Neuregelung schafft diese Methode ab)
Amtshilfedurchführungsgesetz(BGBl I Nr 102/2009) Bankgeheimnis(§ 38 BWG)EU-Zinsenrichtlinie(2003/48/EG)OECD-Standard zum Informationsaustausch in Steuersachen(TIEA bzw. Artikel 26 OECD-MA)
ADG und Bankgeheimnis
§ 38 BWG (Verfassungsbestimmung!)
Bankgeheimnis (§ 38 (1) BWG)
„Kreditinstitute, ihre Gesellschafter, Organmitglieder Beschäftigte sowie sonst für Kreditinstitute tätige Personen dürfen Geheimnisse, die ihnen ausschließlich auf Grund der Geschäftsbedingungen mit Kunden oder auf Grund des § 75 (3) anvertraut oder zugänglich gemacht worden sind, nicht offenbaren oder verwerten“
Wichtigste Ausnahmen (Auszug):
Im Zshg. mit Strafverfahren auf Grund einer gerichtlichen Bewilligung (§ 116 StPO)
Gegenüber Staatsanwaltschaften und Strafgerichten
Und mit eingeleiteten Strafverfahren wegen vorsätzlicher Finanzvergehen (ausgenommen Finanzordnungswidrigkeiten) gegenüber Finanzstrafbehörden
Bei Todes eines Kunden gegenüber Abhandlungsgericht, Gerichtskommissär
Minderjährige bzw. pflegebefohlene Kunden, gegenüber Vormundschafts- oder Pflegschaftsgericht
Kunde stimmt schriftlich zu
Für allgemein gehaltene Bankauskünfte über die wirtschaftliche Lage des Unternehmers
Auswirkungen des Bankgeheimnis (§ 38 (1) BWG)
EU-Quellensteuer anstatt Informationsaustausch
Vorbehalt gegen Art 26 OECD-MA (siehe hinten)
Angriffspunkte auf das österreichische Bankgeheimnis
Richtlinie 2003/48/EG des Rates der Europäischen Union vom 3. Juni 2003 im Bereich der Besteuerung von Zinserträgen („Zinsenrichtlinie“)
Vorschlag für eine Richtlinie des Rates über die Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden im Bereich der Besteuerung
OECD-MA zum Informationsaustausch in Steuersachen„Tax Information Exchange Agreement (TIEA)“
Art 26 des OECD-MAzur Vermeidung von Doppelbesteuerung
Meldung Zinseinkünfte von EU-Ausländern aufgrund Zinsenrichtlinie an Wohnsitzfinanzamt
Österreich, Belgien, Luxenburg (Übergangszeitraum)
Während Übergangszeitraum
Quellensteuerabzug (siehe EU-QuStG) derzeit 20%
Vermeidung Quellensteuerabzug durch Informationsaustausch(Art 10 (2) EU-QuStG)
Beschränkung der Richtlinie (2003/48/EG) auf
Lediglich auf „Zinsen“
Leichte Umgehungsmöglichkeit
Richtlinienvorschlag zur Änderung der Zinsen-RL
Ziel: Schlupflöcher schließen und Steuerflucht verhindern
Ua. Erweiterung der Anwendungen
Auf Wertpapieren, die Forderungen gleichwertig sind
Auf Lebensversicherungsverträge
Auf bestimmte Investmentfonds
Vorschlag über die Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden
Regelt Verfahren nach denen die Verwaltungsbehördender Mitgliedsstaaten untereinander im Hinblick auf Steuern zusammenarbeiten
Verfahren für den Austausch bestimmter Informationen auf elektronischen Weg
Austausch von Informationen auf Ersuchen
Spontaner Austausch von Informationen
Anwendbar auf Steuern, Pflichtbeiträge zu Sozialversicherung, die an die Mitgliedsstaaten abgeführt werden müssen
Verweigerung der Informationsübermittlung aufgrund Bankgeheimnis nicht mehr möglich
Entwicklung im Rahmen der OECD
IdR aus zwei Dokumenten ableitbar
Versuch einer Harmonisierung beider Dokumente noch nicht erfolgt
Unterschiede insb. bei Art des Auskunftsverkehrs
nur Informationsaustausch auf Ersuchen
Art 26 (1) OECD-MU
Unaufgefordert und spontan (zB. sofern für anderen Staat von Interesse sein könnten)
Automatisch (zB. Auskünfte über bestimmte Einkünfte, die in einen anderen Staat fließen)
Normiert in den einzelnen DBAs
Interpretationsausweitungen des Art 26 OECD-MA
Bankgeheimnis schützt vor Auskunftspflicht
Nach 2005 (update OECD-MA)
Bankgeheimnis kein Schutz mehr
Vorbehalt aufgrund des Bankgeheimnisses von
Österreich, Belgien, Luxemburg und Schweiz
Druck Deutschland bei G-20 Gipfel 02.04.2009
Papier über den Fortschritt der einzelnen Jurisdiktionen betreffend Implementierung des international vereinbarten Standards über den Austausch von Informationen in Steuersachen veröffentlicht
„Weiße Liste“ (OECD-Standard betr. Informationsaustausch bereits umgesetzt)
„Graue Liste“ (Zustimmung zur Umsetzung des OECD-Standard, aber bis dato noch nicht substantiell umgesetzt
„Schwarze Liste“ (Keine Bereitschaft OECD-Standard umzusetzen
Durchbrechung Bankgeheimnis nur für ausländ Amtshilfeersuchen (kein Ablehnungsgrund mehr für Amtshilfe); in Ö ansässige Steuerpflichtige ohne wirtschaftl Auslandsbezug sind nicht betroffen
AVOG 2010Regierungsvorlage
Prof. Dr. Karl Bruckner
2010 都市均衡發展與房價變動趨勢論壇 － 臺中都市均衡發展與房價變動趨勢 -. 主辦單位： 中華民國不動產協進會 報 告 人：莊 孟 翰 日 期 ： 2010 年 2 月 2 日.
2009-2010 ???????? ???????? ???? : web.cenet/web/economysoul/ ??????????? -2009-2010 年国际金融学讲义 讲授教师：沈国兵 学术网页 : http://web.cenet.org.cn/web/economysoul/ 国际金融涵盖的主要问题.

References: § 4
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 § 5
 § 6

§ 189

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§ 907
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 § 125

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§ 125
 § 31
 § 6
 § 269
 § 253
 § 236
 § 202
 § 202
 § 253
 § 253

§ 208
 § 208
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§ 6

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 § 208
 § 6
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 § 261

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 § 75