Source: http://www.rechtscentrum.de/search.php?num=10&page=12&db=zivilrecht&db=zivilrecht&mode=category&feld=Versicherungsrecht&gebiet=Lebensversicherungsrecht
Timestamp: 2018-12-19 13:16:21+00:00

Document:
Suchergebnisse 111 bis 120 von 134
Bankrecht Versicherungsrecht - Sicherungsrecht Lebensversicherungsrecht Sonstiges
29.01.2004 12 U 96/03
Ein Rechtsstreit über die sachliche Berechtigung an einem Vermögenswert, der zur Sicherung der Finanzierung eines Bauvorhabens geschaffen und eingesetzt worden ist, unterfällt jedenfalls dann nicht dem Risikoausschluss des § 3 Abs. 1 d dd ARB 94, wenn der Kredit vollständig zurückgeführt ist und der Kreditgeber die Sicherheit freigegeben hat.
§ 3 Abs. 1 d dd ARB 94
Aktenzeichen: 12U96/03 Paragraphen: ARB94§3 Datum: 2004-01-29
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=9155
Versicherungsrecht - Versicherungsvertragsrecht Lebensversicherungsrecht
10.11.2003 5 U 87/03
Forderungsprätendentenstreit
Die Rechtsbehauptung des Versicherungsnehmers, er habe gegen den Gläubiger des Rückkaufswerts einer Lebensversicherung, der die Forderung infolge Abtretung seitens des Versicherungsnehmers erlangt hatte, einen schuldrechtlichen Anspruch auf Rückabtretung, berechtigt den Versicherer nicht zur Hinterlegung gem. § 372 Satz 2 BGB.
Aktenzeichen: 5U87/03 Paragraphen: BGB§372 Datum: 2003-11-08
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=8623
Versicherungsrecht Sozialversicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht Rentenversicherungsrecht
16.10.2003 12 U 43/03
Die Regelung in § 40 Abs 2 d VBLS a.F. zur Anrechnung fiktiv errechneter Lebensversicherungsbezüge auf die Gesamtversorgung hält einer Inhaltskontrolle stand.
VBLS § 40 Abs 2 d a.F.
VBLS § 97a a.F.
SGB VI § 269
Aktenzeichen: 12U43/03 Paragraphen: VBLS§40 VBLS§97a SGBVI§269 Datum: 2003-10-16
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=7932
Versicherungsrecht AGB-Recht - Versicherungsvertragsrecht Lebensversicherungsrecht Versicherungsverträge
OLG Braunschweig - LG Göttingen
8.10.2003 3 U 69/03
1. Das Treuhänderverfahren nach § 172 Abs. 2 VVG ist nicht nur bei Risikolebensversicherungsverträgen, sondern bei allen Arten von Lebensversicherungsverträgen anwendbar.
2. § 172 Abs. 2 VVG konkretisiert eine gesetzliche Vorschrift i.S. des § 6 Abs. 2 AGBG (a.F.) bzw. § 306 Abs. 2 BGB (n.F.) und begegnet aufgrund der sich daraus ergebenden Prüfungsanforderungen an den Treuhänder im Ersetzungsverfahren keinen verfassungsrechtlichen Bedenken.
VVG § 172
AGBG § 6
Aktenzeichen: 3U69/03 Paragraphen: VVG§172 BGB§306 AGBG§6 Datum: 2003-10-08
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=8365
Versicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht Sonstiges
08.10.2003 3 U 69/03
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=8612
Versicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht Täuschungshandlung Sonstiges
02.07.2003 5 U 50/02
Die Klägerin macht Ansprüche aus einer seit dem 01.11.1996 bestehenden, im Zusammenhang mit einer Kapitallebensversicherung abgeschlossenen Berufsunfähigkeitszusatzversicherung mit der Rechtsvorgängerin der Beklagten geltend.
1. Ein Versicherungsagent ist „Auge und Ohr des Versicherers“. Alles, was diesem gesagt wurde, wird dem Versicherer gesagt, auch wenn es in einem Versicherungsantrag nicht enthalten ist (ständige höchstrichterliche Rechtsprechung, vgl. BGHZ 116, 387, 389; NJW-RR 2002, 89, 90; NJW 2002, 1497, 1498).
2. Ein kollusives Zusammenwirken liegt vor, wenn Agent und Versicherungsnehmer arglistig zum Nachteil des Versicherers zusammenwirken, was voraussetzt, dass der Versicherungsnehmer von dem treuwidrigen Verhalten des Versicherungsagenten gegenüber dem von ihm vertretenen Versicherer weiß. (Leitsatz der Redaktion)
VVG § 22 BGB § 123
Aktenzeichen: 5U50/02 Paragraphen: VVG§22 BGB§123 Datum: 2003-07-02
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=7800
18.6.2003 IV ZR 59/02
VVG § 166 AVB f. Lebensvers. (ALB 86) § 13
Aktenzeichen: IVZR59/02 Paragraphen: VVG§166 AVB§13 Datum: 2003-06-18
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=6814
Versicherungsrecht - Lebensversicherungsrecht Sonstiges Versicherungsvertragsrecht
13.1.2003 II ZR 254/00
a) Das Mitglied des Vorstandes eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit ist für die Zusage einer von § 2 Abs. 1 BetrAVG abweichenden, ihm günstigeren Berechnung der unverfallbaren Versorgungsanwartschaft (Verzicht auf ratierliche Kürzung) darlegungs- und beweispflichtig.
b) Eine solche vom "Mindestschutz" des BetrAVG zugunsten des Dienstverpflichteten abweichende Vereinbarung unterliegt grundsätzlich keinen erhöhten formalen Anforderungen und muß daher nicht "ausdrücklich" getroffen werden.
c) Zur Berücksichtigung des Inhalts der Vertragsverhandlungen bei der Auslegung einer individuell ausgehandelten, an das Beamtenversorgungsrecht angelehnten Versorgungsregelung im Dienstvertrag des Vorstandes eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit.
BetrAVG § 2 Abs. 1; BGB §§ 133 B, 157 B
Aktenzeichen: IIZR254/00 Paragraphen: BetrAVG§2 BGB§133 BGB§157 Datum: 2003-01-13
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=5719
AGB-Recht Versicherungsrecht - Versicherungsverträge Lebensversicherungsrecht
20.11.2002 VIII ZR 211/01
a) Die in formularmäßigen Versorgungsrichtlinien, denen ein Versicherungsvertreter beigetreten ist, enthaltene Klausel:
"... Versorgungs- und Ausgleichsanspruch
... In Höhe des nach den Richttafeln Dr. Heubeck, Dr. Fischer, Rechnungszins 5,5 %, berechneten Barwertes der von der C. insgesamt zu gewährenden Versorgungsleistungen entsteht nach dem Grundsatz der Billigkeit kein Ausgleichsanspruch gem. § 89 b HGB gegenüber der C. VERSICHERUNG AG".
hält der Inhaltskontrolle nach § 9 Abs. 1 AGBG nicht stand.
b) Zur Anrechnung einer vom Versicherungsunternehmen finanzierten Altersversorgung auf den Ausgleichsanspruch im Rahmen der Billigkeitsprüfung nach § 89 b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 HGB.
AGBG § 9 Bd HGB § 89 b
Aktenzeichen: VIIIZR211/01 Paragraphen: AGBG§9 HGB§89b Datum: 2002-11-20
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=5002
Versicherungsrecht Vertragsrecht - Lebensversicherungsrecht Anerkenntnis
30.10.2002 5 U 9/02
Mitteilung über Kapitalbetrag einer Lebensversicherung kein Anerkenntnis Teilt der Versicherer dem Versicherungsnehmer auf eine entsprechende Anfrage wenige Monate vor Ablauf der Lebensversicherung mit, es werde ein bestimmter Kapitalbetrag (anstelle einer zu wählenden Rente) fällig, so handelt es sich bei dieser Auskunft regelmäßig weder um ein abstraktes noch ein kausales Schuldanerkenntnis. Eine Haftung wegen unrichtiger Auskunftserteilung bleibt unberührt. Rechtskräftig
VVG § 159 BGB §§781, 305 a. F. ( 311 Abs. 1 n. F. ), 242
Aktenzeichen: 5U9/02 Paragraphen: VVG§159 BGB§781 BGB§305 BGB§311 BGB§242 Datum: 2002-10-30
Link: pdf.php?db=zivilrecht&nr=5041
Ergebnisseite: vorherige 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 nächste

References: § 3

§ 3
 § 372
 § 40
 § 40
 § 97
 § 269
 § 172
 § 172
 § 6
 § 306
 § 172
 § 6
 § 22
 § 123
 § 166
 § 13
 § 2
 § 2
 § 89
 § 9
 § 89
 § 9
 § 89
 § 159