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Timestamp: 2013-05-22 05:56:51+00:00

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Neubauvorhaben der Zielplanung 2015 des Städtischen Klinikum ... 81997 | competitionline - Concours et Architecture	DeutschEnglishEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
28472 sur 100231	En avant
(ID 81997)
2e prix Chargé de la réalisation
Vögele Architekten, Stuttgart (DE) Voir la contribution
Hospitaltechnik Planungsgesellschaft mbH, Krefeld (DE) Voir la contribution
HSP Hoppe Sommer Planungs GmbH, Stuttgart (DE) Voir la contribution
Birkholz und Partner Beratende Ingenieure für Medizin- und Informationstechnik, München (DE)
FACT GmbH, Böblingen (DE)
cube visualisierungen - 3D Architektur - Darstellungen, Braunschweig (DE) Voir la contribution
DE-76133 Karlsruhe	Récompenses pécuniaires/Honoraires
Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH, Karlsruhe (DE)	Tâche
Um dauerhaft leistungs- und wettbewerbsfähig zu bleiben, beabsichtigt das Städtische Klinikum Karlsruhe gGmbH die Umsetzung von Neubauvorhaben im Rahmen einer „Zielplanung Klinikum 2015“. Die Neubauvorhaben umfassen einen „Betten- und Funktionsbau“ (Haus M) in Campusmitte mit rund 400 Normalpflegebetten mit Anschlüssen an angrenzende Bestandsgebäude.
Zusätzlich sollen 5 Intensivstationen mit insgesamt rund 100 Betten sowie die zentrale Operationsabteilung mit ca. 24 Operationsräumen im Gebäude untergebracht werden. Funktionsräume der Kopfkliniken, der operativen Kliniken und der Anästhesie sowie die zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Erweiterung der zentralen Notaufnahme (ZNA) sind ebenfalls in diesem Gebäude vorgesehen.
Weitere Neubauten sind ein „Institutszentrum“ u. a. mit Zentrallabor, Blutbank, Pathologie und Apotheke sowie eine „Produktionsküche“ am Logistikhof mit Küchenproduktion und Kantine. Zusätzlich sind teilweise vorbereitende Maßnahmen an der Infrastruktur Bestandteil des Projektes.
Alle 3 Neubaumaßnahmen zusammen umfassen ca. 24.000 m² NF. Dies entspricht etwa einem Fünftel der aktuellen Nutzfläche des Klinikums.
1. Heinle, Wischer und Partner, Freie Architekten Berlin
2. Woerner und Partner, Frankfurt
5.000.000 Euro	Berufshaftpflicht Sach- und Vermögensschäden
5.000.000 Euro	Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre
Kontakt: Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH, Geschäftsbereich 6,
z. H. Frau Keilus
Tel. +49 721-9741540
E-Mail: sabine.keilus@klinikum-karlsruhe.de
Fax +49 721-9741509
Sonstiges gGmbH
Nichtoffener, einphasiger Planungswettbewerb nach RPW 2008 § 3 Abs. 2 mit
VOF-Vergabeverfahrens für die Neubauvorhaben der Zielplanung 2015 des
Das Städtische Klinikum Karlsruhe ist das größte Krankenhaus in der Region
Mittlerer Oberrhein. Es ist im Krankenhausbedarfsplan des Landes
Baden-Württemberg als Haus der Maximalversorgung für die Region „Mittlerer
Oberrhein“ ausgewiesen und Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg.
Um dauerhaft leistungs- und wettbewerbsfähig zu bleiben, beabsichtigt das
Städtische Klinikum Karlsruhe gGmbH die Umsetzung von Neubauvorhaben im
Rahmen einer „Zielplanung Klinikum 2015“. Die Neubauvorhaben umfassen
einen „Betten- und Funktionsbau“ (Haus M) in Campusmitte mit rund 400
Normalpflegebetten mit Anschlüssen an angrenzende Bestandsgebäude.
Zusätzlich sollen 5 Intensivstationen mit insgesamt rund 100 Betten sowie
die zentrale Operationsabteilung mit ca. 24 Operationsräumen im Gebäude
untergebracht werden. Funktionsräume der Kopfkliniken, der operativen
Kliniken und der Anästhesie sowie die zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA)
und die Erweiterung der zentralen Notaufnahme (ZNA) sind ebenfalls in
diesem Gebäude vorgesehen.
Weitere Neubauten sind ein „Institutszentrum“ u. a. mit Zentrallabor,
Blutbank, Pathologie und Apotheke sowie eine „Produktionsküche“ am
Logistikhof mit Küchenproduktion und Kantine. Zusätzlich sind teilweise
vorbereitende Maßnahmen an der Infrastruktur Bestandteil des Projektes.
Alle 3 Neubaumaßnahmen zusammen umfassen ca. 24.000 m² NF. Dies entspricht
etwa einem Fünftel der aktuellen Nutzfläche des Klinikums.
Dem Planungswettbewerb ist ein qualifiziertes Bewerbungsverfahren nach VOF
zur Auswahl der Teilnehmer vorgeschaltet. Die Gesamtteilnehmerzahl ist auf
max. 15 Teilnehmer begrenzt. 2 Teilnehmer werden durch den Auslober vorab
ausgewählt. Die weiteren Teilnehmer werden aus 2 Gruppen bestimmt, zu
denen sich alternativ beworben werden kann. Aus Gruppe 1 („junge Büros“)
wird maximal 1 Bewerber ausgewählt, aus Gruppe 2 („übrige Bewerber“)
werden bis zu 13 Teilnehmer ausgewählt. Bei mehreren qualifizierten
Bewerbungen werden die Teilnehmer aus Gruppe 1 und aus Gruppe 2 über die
Rangfolge in ihrer Gruppe mit ggf. anschl. Losentscheid ausgewählt.
Zusätzlich wird aus Gruppe 1 max. ein Nachrücker und aus Gruppe 2 zwei
Nachrücker ausgewählt bzw. ausgelost.
Die Bewertung und Auswahl der Teilnehmer für den Planungswettbewerb
erfolgt anhand der eingereichten Bewerbungsunterlagen im Rahmen des
VOF-Bewerbungsverfahrens.
Gruppe 1 – „junge Büros“ / Berufsanfänger:
Architekten, die aufgrund einer geringen Berufserfahrung die geforderte
Leistungsfähigkeit für eine Bewerbung in Gruppe 2 noch nicht nachweisen
können. Berufsanfänger / „junge Büros“ sind Architekten, deren Diplom oder
sonstiger Befähigungsnachweis, dessen Anerkennung nach der Richtlinie
2005/36/EG gewährleistet ist, am Tag der Bekanntmachung des Wettbewerbs
nicht länger als 7 Jahre zurückliegt. Bewerber geben dies im
Bewerbungsbogen an und belegen dies mit der Kopie ihrer Diplomurkunde oder
entsprechenden anderen Urkunden und fügen diese dem Bewerbungsbogen bei.
Gruppe 2 – übrige Bewerber:
Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über einen auszufüllenden
Bewerbungsbogen (für beide Gruppen identisch, jedoch sind die Hinweise für
„junge Büros“ zu beachten), der dann im Original (Schnellhefter, DIN A4)
bei unter I.1 angegebener Adresse einzureichen ist. Bewerbungsunterlagen
per Fax oder E-Mail sind unzulässig. Der Bewerbungsbogen kann unter I.1
angegebener Adresse schriftlich angefordert werden und wird dann per
E-Mail bzw. bei Bedarf in Papierform zur Verfügung gestellt. Die Ausgabe
des Bewerbungsbogens ist für die Bewerber kostenfrei. Die eingereichten
Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auslober und werden nicht zurück
Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Mehrfachbewerbungen oder
Mehrfachteilnahmen natürlicher oder juristischer Personen von Mitgliedern
einer Arbeitsgemeinschaft sowie Doppelbewerbungen auf beide Gruppen sind
unzulässig. Verstöße hiergegen können den Ausschluss sämtlicher
Bewerbungen des/der Bewerber zur Folge haben. Arbeitsgemeinschaften sind
zugelassen, wenn alle Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft zugelassen sind.
Die Berechtigung zur Bewerbung aller Mitglieder ist nachzuweisen.
Arbeitsgemeinschaften geben eine gemeinsame Bewerbung ab, verbindliche
Unterschriften sind dabei jeweils von allen Partnern der
Arbeitsgemeinschaft zu leisten.
1. Ausschlusskriterien – nicht Einhaltung/nicht Vorlage der geforderten
Unterlagen und Angaben führt zum Ausschluss des Bewerbers:
1.1 Fristgerechter Eingang der Bewerbung;
1.2 Einreichung der Bewerbung in einem geschlossenen als Teilnahmeantrag
gekennzeichneten Umschlag (Kennzettel wird mit Bewerbungsbogen zur
Verfügung gestellt).
1.3 Verwendung der vorgegebenen Formblätter (Bewerbungsbogen) –
Einreichung des vollständig ausgedruckten, ausgefüllten und verbindlich
unterschriebenen Bewerbungsbogens;
1.4 Bewerber-/Teilnahmeerklärung mit verbindlicher Unterschrift der
Teilnahmeberechtigten (bei ARGEN: verbindliche Unterschrift aller
Mitglieder);
1.5 Erklärung Arbeitsgemeinschaft (sofern erforderlich). Die
Arbeitsgemeinschaft hat mit den Bewerbungsunterlagen eine von allen
Mitgliedern unterzeichnete verbindliche Erklärung mit folgendem Inhalt als
Anlage zum Bewerbungsbogen beizufügen:
Bestätigung Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall, Benennung
eines bevollmächtigten Vertreters, Bestätigung, dass alle Mitglieder
gesamtschuldnerisch haften, Darstellung der Leistungsabgrenzung innerhalb
der Arbeitsgemeinschaft.
1.6 Nachweis berufliche Qualifikation nach § 4 Abs. 3 VOF und § 19 Abs. 1
und Abs. 2 VOF (Anlage zum Bewerbungsbogen, z. B. Kopie der
Eintragungsurkunde inkl. einer evtl. notwendigen, beglaubigten Übersetzung
oder sonstiger Nachweise) – der bevollmächtigte Vertreter und die/der
Verfasser der Wettbewerbsarbeit sind zu benennen;
1.7 Nachweis Berufshaftpflichtversicherung nach § 5 Abs. 4a VOF
(Versicherungssummen – Personenschäden: 5 000 000 EUR, Sachschäden: 5 000
000 EUR) (Anlage zum Bewerbungsbogen). Der schriftliche Nachweis der
geforderten Versicherungssummen bzw. die Absichtserklärung des
Versicherers, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz seines
Versicherungsnehmers entsprechend dem Bekanntmachungstext angepasst wird,
ist als Anlage zum Bewerbungsbogen beizufügen.
1.8 Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach § 4 Abs. 6 und
Abs. 9 VOF vorliegen und dass nach § 2 Abs. 3 VOF keine Abhängigkeiten von
Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (durch verbindliche
Unterschrift auf ausgedrucktem Bewerbungsbogen).
1.9 Eigenerklärung zur Verknüpfung bzw. Zusammenarbeit mit anderen
Unternehmen (auftragsbezogen) nach § 4 Abs. 2 VOF (durch Angabe auf
ausgedrucktem Bewerbungsbogen);
1.10 Vorlage Verpflichtungserklärung nach § 5 Abs. 6 VOF (sofern
erforderlich- als Anlage zum Bewerbungsbogen beizufügen).
1.11 Bewerber der Gruppe 1: zusätzlich eine Kopie der Diplomurkunde oder
einer entsprechenden anderen Urkunde zum Nachweis der Zulassung zu Gruppe
1 (Anlage zum Bewerbungsbogen);
2. Auswahlkriterien mit Gewichtung – Nachweis der finanziellen /
wirtschaftlichen und fachlichen Eignung:
2.1 Eigenerklärung zum Gesamtumsatz und Umsatz für entsprechende
Dienstleistung der letzten 3 Jahre (max. 5 Punkte).
2.2 A Projektbezogene Referenzen – Krankenhaus und allgemeine Pflege (max.
2 Referenzen, gesamt max. 40 Punkte) mit folgenden Mindestanforderungen:
Leistungen nach HOAI § 33, Summe Kostengruppe 300 und 400 gem. DIN 276
Fassung 12/2008 ≥ 50 000 000 EUR brutto, Einordnung min. in Honorarzone IV
gem. HOAI § 34 (maßgebend ist die Zuordnung zur Honorarzone nach HOAI §
34, nicht der Vertragsabschluss), Fertigstellung nach dem 1.1.2000.
Weitere Projektangaben:
Projektbezeichnung, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und
Telefonnummer sowie Typ (öffentlich/privat), Vorlage Referenzschreiben des
Auftraggebers mit Beleg für wirtschaftliche und termintreue Abwicklung,
Bruttogrundfläche (BGF), Bruttorauminhalt (BRI) mit Ausweisung der Flächen
für ZSVA, Intensivpflege, ZNA, OP-Bereich, Apotheke und Pathologie
(jeweils Angabe in m² NF), Honorarzone entsprechend § 34 HOAI, Gesamtsumme
Kostengruppe 300 und 400 in EUR brutto gem. DIN 276 (Fassung 12/2008),
selbst erbrachte Leistungsphasen (gewichtet nach den abgeschlossenen
Leistungsphasen zum 30.6.2011, Leistungsphase 2-4 entspricht 100 %) mit
Angabe des Leistungszeitraums für die einzelnen Leistungsphasen,
Fertigstellungszeitpunkt des Projektes, Projektbeschreibung in Wort und
Bild (max. 2 DIN A4 Seiten pro Projekt als Anlage).
2.3 B Projektbezogene Referenzen – Institutszentrum/Laborgebäude (max. 1
Referenz, gesamt max. 15 Punkte) mit folgenden Mindestanforderungen:
Fassung 12/2008 ≥ 10 000 000 EUR brutto, Einordnung min. in Honorarzone IV
Bruttogrundfläche (BGF), Bruttorauminhalt (BRI) mit Ausweisung mind.
S2-Labor (Angabe in m² NF), Honorarzone entsprechend § 34 HOAI,
Gesamtsumme Kostengruppe 300 und 400 in EUR brutto gem. DIN 276 (Fassung
12/2008), selbst erbrachte Leistungsphasen (gewichtet nach den
abgeschlossenen Leistungsphasen zum 30.6.2011, Leistungsphase 2-4
entspricht 100 %) mit Angabe des Leistungszeitraums für die einzelnen
Leistungsphasen, Fertigstellungszeitpunkt des Projektes,
Projektbeschreibung in Wort und Bild (max. 2 DIN A4 Seiten pro Projekt als
2.4 C Projektbezogene Referenzen –
Produktionsküche/Betriebsrestaurant/Mensa/Kantine (max. 1 Referenz, gesamt
ca. 15 Punkte) mit folgenden Mindestanforderungen:
Fassung 12/2008 ≥ 3 000 000 EUR brutto, Einordnung min. in Honorarzone III
Bruttogrundfläche (BGF), Bruttorauminhalt (BRI) mit Angabe
Beköstigungstage (mind. 800), Angabe Betriebskonzept cook & serve/hold,
Honorarzone entsprechend § 34 HOAI, Gesamtsumme Kostengruppe 300 und 400
in EUR brutto gem. DIN 276 (Fassung 12/2008), selbst erbrachte
Leistungsphasen (gewichtet nach den abgeschlossenen Leistungsphasen zum
30.6.2011, Leistungsphase 2-4 entspricht 100 %) mit Angabe des
Leistungszeitraums für die einzelnen Leistungsphasen,
2.5 Technische Leitung inkl. Persönliche Referenzen (max. 2 DIN A4 Seiten
als Anlage) und Angabe berufliche Qualifikation, Berufserfahrung allgemein
und als technische Leitung sowie Erfahrung in der Betreuung von Projekten
der Kategorie A, B und C (max. 10 Punkte).
2.6 Eigenerklärung zur Mitarbeiterstruktur der letzten 3 Jahre (max. 5
2.7 Wettbewerbserfolge/Auszeichnungen seit 2000 (je max. 5 Angaben, gesamt
10 Punkte) (jeweils max. 1 DIN A4 Seite pro Wettbewerbserfolg/Auszeichnung
als Anlage). Bewerber der Gruppe 1 können auch Erfolge bei studentischen
Wettbewerben oder ausgezeichnete Studienarbeiten angeben.
Bei Mehrfachnennungen von Referenzprojekten sind die Anteile für die
jeweilige Referenz A,B oder C auszuweisen (Anteile müssen die
Mindestanforderung erfüllen).
Es werden nur Angaben gewertet, die gefordert sind und die den angegebenen
Umfang nicht übersteigen (Angaben siehe oben bzw. Bewerbungsbogen).
Darüber hinausgehende Unterlagen werden nicht berücksichtigt und nicht
Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige –.
— natürliche Personen, die nach den für ihren Wohnsitz oder ihre
Berufsbezeichnung „Architekt“ befugt sind. Ist in dem jeweiligen
Herkunftsmitgliedstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so
erfüllt die fachlichen Anforderungen des Architekten, wer über ein Diplom,
Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36 EG gewährleistet ist,
entsprechen. Der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Personen und
die/der Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die an die natürliche
Person gestellten Anforderungen erfüllen.
Wettbewerbsbekanntmachung gegeben sein. Jeder Teilnehmer hat seine
Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. Arbeitsgemeinschaften
Teilnahmeberechtigter sind zugelassen. Alle Mitglieder (nur Architekten)
einer ARGE sind zu benennen.
Die Beurteilungskriterien werden den Teilnehmern mit den
Auslobungsunterlagen bekannt gegeben. Die Zuschlagskriterien gem. VOF § 11
Abs. 2 und deren Gewichtung werden den Bietern spätestens mit der
Aufforderung zur Verhandlung mitgeteilt.
2016-109-11
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 8.9.2011
Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Für Preise stehen insgesamt 300
000 EUR netto zur Verfügung.
Als Preise sind vorgesehen:
2. Preis: 75 000 EUR
3. Preis: 45 000 EUR
Für Anerkennungen werden insgesamt 60 000 EUR netto zur Verfügung
Gem. RPW 2008 kann die Aufteilung der Wettbewerbssumme durch einstimmigen
Beschluss des Preisgerichtes neu festgelegt werden.
Sofern der Teilnehmer für die Leistungen aus diesem Wettbewerb
Umsatzsteuer abführen muß, wird diese zusätzlich zu den Preisen erstattet.
1. Herr Udo von Bergmann
2. Herr Prof. Andreas Theilig
3. Frau Prof. Dörte Gatermann
4. Frau Anne Sick
5. Frau Ulrike Schlenker
6. Herr Dr. Harald Ringler
7. Herr Prof. Jan Kleihues
8. Herr Prof. Ludwig Wappner
9. Herr Prof. Dr. Ing. Hanspeter Schmieg
In Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts ist die Beauftragung im
Anschluss an den Wettbewerb an den bzw. an einen der Gewinner
folgendermaßen vorgesehen:
Betten- und Funktionsbau: Beauftragung HOAI Lph 2-4, optionale
Beauftragung HOAI Lph 5 und Weitere.
Institutszentrum: Beauftragung HOAI Lph 2-4, optionale Beauftragung HOAI
Lph 5 und Weitere.
Produktionsküche: keine Beauftragung, optionale Beauftragung für HOAI Lph
2 und Weitere.
Zur Sicherstellung der Qualität bei der Realisierung ist eine angemessene
Weiterbeauftragung optional vorgesehen.
Vorläufiger terminlicher Ablauf (nicht verbindlich):
Bearbeitungszeitraum: Oktober 2011 – Januar 2012.
Teilnehmerkolloquium: November 2011.
Preisgericht: März 2012.
Auslegung der Untersuchungsergebnisse der Zielplanung 2015 ist beim
Teilnehmerkolloquium vorgesehen.
Der Wettbewerb erfolgt in Abstimmung mit der Architektenkammer
Nach Abschluss des Wettbewerbs wird das Verhandlungsverfahren nach VOF mit
allen Preisträgern durchgeführt.
Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb können schriftlich per Post, Fax oder
E-Mail bis zum 1.9.2011 (10:00) (Eingang) an das Städtische Klinikum
Karlsruhe gGmbH – Geschäftsbereich 6, Stabsstelle Vergabe, Verträge,
Baurevision, z. H. Fr. Keilus, Moltkestr. 90, 76133 Karlsruhe,
DEUTSCHLAND, Tel. +49721 9741540, Fax +49721 9741509, E-Mail:
sabine.keilus@klinikum-karlsruhe.de gestellt werden. Verbindlicher
Bestandteil der Ausschreibung werden nur die darauf schriftlich
zugesandten Antworten. Mündliche Auskünfte und Erklärungen sind
diesem Zusammenhang wird auf die §§ 101b und 107 Abs. 3 GWB hingewiesen.
Nachfolgend ist der Wortlaut des § 107 Abs. 3 aufgeführt: § 107 Abs. 3,
11.8.2011	Texte de l'annonce résultat
Bekanntmachung vergebener AufträgeDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbHMoltkestrasse 90Zu Händen von: Frau Keilus76133 KarlsruheDEUTSCHLANDTelefon: +49 7219741540E-Mail: sabine.keilus@klinikum-karlsruhe.deFax: +49 7219741509Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:http://www.klinikum-karlsruhe.deI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersSonstige: gGmbHI.3) Haupttätigkeit(en)GesundheitI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des AuftragsNichtoffener, einphasiger Planungswettbewerb nach RPW 2008 § 3 Abs. 2 mitvorgeschaltetem, qualifiziertem Auswahlverfahren im Rahmen einesVOF-Verfahrens für die Neubauvorhaben der Zielplanung 2015 des StädtischenKlinikums Karlsruhe.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenNUTS-Code DE122II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDas Städtische Klinikum Karlsruhe ist das größte Krankenhaus in der RegionMittlerer Oberrhein. Es ist im Krankenhausbedarfsplan des LandesBaden-Württemberg als Haus der Maximalversorgung für die Region „MittlererOberrhein“ ausgewiesen und Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg.Um dauerhaft leistungs- und wettbewerbsfähig zu bleiben, beabsichtigt dasStädtische Klinikum Karlsruhe gGmbH die Umsetzung von Neubauvorhaben imRahmen einer „Zielplanung Klinikum 2015“. Die Neubauvorhaben umfasseneinen „Betten- und Funktionsbau“ (Haus M) in Campusmitte mit rund 400Normalpflegebetten mit Anschlüssen an angrenzende Bestandsgebäude.Zusätzlich sollen 5 Intensivstationen mit insgesamt rund 100 Betten sowiedie zentrale Operationsabteilung mit ca. 24 Operationsräumen im Gebäudeuntergebracht werden. Funktionsräume der Kopfkliniken, der operativenKliniken und der Anästhesie sowie die zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA)und die Erweiterung der zentralen Notaufnahme (ZNA) sind ebenfalls indiesem Gebäude vorgesehen.Weitere Neubauten sind ein „Institutszentrum“ u. a. mit Zentrallabor,Blutbank, Pathologie und Apotheke sowie eine „Produktionsküche“ amLogistikhof mit Küchenproduktion und Kantine. Zusätzlich sind teilweisevorbereitende Maßnahmen an der Infrastruktur Bestandteil des Projektes.Alle 3 Neubaumaßnahmen zusammen umfassen ca. 24 000 m² NF. Dies entsprichtetwa einem Fünftel der aktuellen Nutzfläche des Klinikums.II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71000000, 71200000, 71240000, 71242000II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): neinAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartNichtoffenIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wurde durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber2016-109-11IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsAuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 156-259907 vom 11.8.2011Abschnitt V: AuftragsvergabeV.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:8.6.2012V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten derZuschlag erteilt wurdeWoerner und Partner Planungsgesellschaft mbHHanauer Landstr. 19460314 FrankfurtDEUTSCHLANDE-Mail: ffm@woernerundpartner.deTelefon: +49 69959100-0Internet-Adresse: http://www.woernerundpartner.deFax: +49 69959100-10V.5) Angaben zur Vergabe von UnteraufträgenEs können Unteraufträge vergeben werden: neinAbschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium KarlsruheKarl-Friedrich-Str. 1776133 KarlsruheDEUTSCHLANDE-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.deTelefon: +49 7219264049Internet-Adresse: http://rp-karlsruhe.deFax: +49 7219263985VI.3.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Indiesem Zusammenhang wird auf die §§ 101b und 107 Abs. 3 GWB hingewiesen.Nachfolgend ist der Wortlaut des § 107 Abs. 3 aufgeführt:§ 107 Abs. 3, Antrag.(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglichgerügt hat;2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachungerkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden;3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden;4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit desVertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:19.6.2012	Carte
16.03.2012 Actualisé en dernier
25.01.2013	ID du concours
4073	Annonce	Types de bâtiments analogues
AR-Buenos Aires	Appel d'offres
RU-Lobnya	Appel d'offres

References: § 3
 § 4
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 § 5
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 § 2
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34
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