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Timestamp: 2017-05-28 16:34:20+00:00

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BVerfG, 07.12.1999 - 2 BvR 301/98 - dejure.org
Rechtsprechung BVerfG, 07.12.1999 - 2 BvR 301/98 Werbungskosten häusliches ArbeitszimmerArt. 77 Abs. 2 GG, Ergänzungen durch den Vermittlungsausschuß nur im Rahmen des Anrufungsbegehrens und des Gesetzgebungsverfahrens;Art. 3 GG
Verfassungsmäßigkeit der beschränkten steuerlichen Absetzbarkeit von Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer - Regelung im Vermittlungsausschuß von Bundestag und Bundesrat ordnungsgemäß zustande gekommen
2. Die beschränkte Absetzbarkeit von Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer nach § 4 Abs. 5 Nr. 6b EStG ist mit dem Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) vereinbar
Beschränkter Abzug der Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer verfassungsgemäß
Vermittlungsausschuß - Einigungsvorschlag - Anrufungsbegehren - Gesetzgebungsverfahren
Erfolglose Verfassungsbeschwerde im Verfahren "Häusliches Arbeitszimmer"
GG Art. 3 Abs. 1, Art. 76 Abs. 1, Art. 77 Abs. 1, Art. 77 Abs. 2 Satz 5; EStG § 4 Abs. 5 Nr. 6b Satz 2 Alt. 1 (Fassung: 11.10.1995), § 9 Abs. 5 (Fassung: 11.10.1995) JStG 1996 BTBRGGO § 10 Abs. 2Neuregelung der Absetzbarkeit von Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer durch das Jahressteuergesetz 1996 ist verfassungsgemäß
Absetzbarkeit von Aufwendungen für häusliches Arbeitszimmer Direkte Verlinkung nicht möglich.Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2000, Seite 98
Zusammenfassung von "Die Erhöhung der Erbschaft- und Schenkungssteuer durch das Haushaltsbegleitgesetz 2004 - verfassungswidrig?" von Dr. Walter Georg Leisner, original erschienen in: NJW 2004, 1129 - 1132.
BVerfG, 10.11.1999 - 2 BvR 301/98
BVerfGE 101, 297
NJW 2000, 572
NVwZ 2000, 309 (Ls.)
DVBl 2000, 351
BB 2000, 396
DB 1999, 2610
BStBl II 2000, 162
Wird zitiert von ... (248) BFH, 27.07.2015 - GrS 1/14 Zur Berücksichtigung der Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer im …cc) Das BVerfG hielt in seinem Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98 (BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162) diese Regelung für verfassungsgemäß.Damit soll dem Umstand Rechnung getragen werden, dass eine Nachprüfung der Nutzung durch die Finanzbehörden wegen des engen Zusammenhangs zur Sphäre der privaten Lebensführung und des Schutzes durch Art. 13 GG wesentlich eingeschränkt oder gar unmöglich ist (BVerfG-Urteil in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162, unter B.II.2.b aa, Rz 43; vgl. auch BTDrucks 13/1686, 16).(2) Dementsprechend hat auch das BVerfG in seinem Urteil in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162 ausgeführt, eine Nachprüfung des Umfangs der betrieblichen oder beruflichen Nutzung eines häuslichen Arbeitszimmers sei wegen des engen Zusammenhangs zur Sphäre der privaten Lebensführung und des Schutzes durch Art. 13 GG durch die Finanzbehörden wesentlich eingeschränkt oder gar unmöglich; einzig der regelmäßige Augenschein in den Wohnräumen (§§ 98 f. der Abgabenordnung) ohne vorherige Benachrichtigung könnte im Einzelfall zur Aufklärung verhelfen (unter B.II.2.b aa, Rz 43).b) Nutzt ein Steuerpflichtiger einen innerhalb seiner Wohnung gelegenen Raum sowohl zur Erzielung von Einnahmen als auch zu privaten Zwecken, ist --wie ausgeführt-- eine effektive Kontrolle der tatsächlichen Nutzung dieses Zimmers wegen des engen Zusammenhangs zur Sphäre der privaten Lebensführung und des Schutzes durch Art. 13 GG wesentlich eingeschränkt oder gar unmöglich (BVerfG-Urteil in BVerfGE 101, 297 , BStBl II 2000, 162).
FG Münster, 08.05.2009 - 1 K 2872/08 Beschränkte Abzugsfähigkeit von Aufwendungen für Arbeitszimmer teilweise …Die Ausnahmeregelung des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 2 EStG, die gemäß § 9 Abs. 5 Satz 1 EStG sinngemäß gilt, ist nicht anwendbar, da das häusliche Arbeitszimmer bei einem Lehrer nicht den Mittelpunkt der gesamten beruflichen Betätigung darstellt (vgl. BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)).Der Mittelpunkt ist qualitativ und quantitativ die Schule (so auch BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)).Erforderlichkeit als Kriterium kann ausnahmsweise zur typisierenden Abgrenzung von Erwerbs- und Privatsphäre herangezogen werden, wenn wie im Fall des häuslichen Arbeitszimmers eine mehr funktionsbestimmte Trennung nötig ist (BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (312), BStBl II 2000, 162 (167)).Durch Urteil vom 7. Dezember 1999 hat das BVerfG (2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (310), BStBl II 2000, 162 (167)) entschieden, dass die beschränkte Absetzbarkeit für ein häusliches Arbeitszimmer nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG i.d.F JStG 1996 mit dem Gleichheitsgrundsatz (Art. 3 Abs. 1 GG) vereinbar ist.Der vom BVerfG in der Entscheidung vom 7. Dezember 1999 (2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)) aufgezeigte entscheidende Gesichtspunkt der fehlenden Nachprüfbarkeit der Abgrenzung von Erwerbs- und Privatsphäre decke auch eine vollständige Versagung des Werbungskostenabzugs.Ausgehend von der Entscheidung des BVerfG vom 7. Dezember 1999 (2 BvR 301/98, BVerfE 101, 297, BStBl II 2000, 162) sah das Finanzgericht in seiner Entscheidung die Einschränkung oder Unmöglichkeit der Nachprüfung der konkreten Nutzung als ausschlaggebend an, auch eine vollständige Versagung im Rahmen einer typisierenden, generalisierenden und pauschalierenden Regelung zu rechtfertigen.Prüfungsmaßstab ist, wie sich aus der Entscheidung des BVerfG vom 7. Dezember 1999 (2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (309); BStBl. II 2000, 162 (166)) ergibt, der allgemeine Gleichheitsgrundsatz aus Art. 3 Abs. 1 GG.Gesetzliche Verallgemeinerungen müssen allerdings auf einer möglichst weiten, alle betroffenen Gruppen und Regelungsgegenstände einschließenden Beobachtung aufbauen (BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (309); BStBl II 2000, 162 (166 ), vom 10. April 1997 2 BvL 77/92, BVerfGE 96, 1 (6) m.w.N..).Er kann insbesondere dann, wenn die Erwerbsaufwendungen mit Kosten der allgemeinen Lebensführung i.S.d. § 12 EStG in Zusammenhang stehen, sowohl zur Klarstellung wie auch zur Vereinfachung die abziehbaren Erwerbsaufwendungen in einem unwiderlegbaren Regeltatbestand erfassen, um so Ermittlungen im Privatbereich einzugrenzen (BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)).Hinsichtlich des Regeltatbestandes genügt es, dass der Gesetzgeber für bestimmte Arten von Aufwendungen nur den Abzug eines in realitätsgerechter Höhe typisierten Betrags zuläßt (BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)).Nach diesen Grundsätzen sind die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer beruflich veranlasst, wenn eine berufliche Nutzung gegeben ist (vgl. BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl. II 2000, 162 (167); BFH-Entscheidung vom 27. März 2009 VIII B 184/08, [...]; auch Entscheidungen vom 21. Januar 1966 VI 92/64, BFHE 85, 18 (19), BStBl III 1966, 219 (220); vom 23. Januar 1981 VI B 122/80, [...]; vom 16. Februar 1990 VI R 144/86, BFH/NV 1990, 763 (763); vom 4. August 2006 VI B 49/06, BFH/NV 2006, 2074 (2075)).Bei den hier zu beurteilenden Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer eines Steuerpflichtigen, für dessen betriebliche oder berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht, handelt es sich zwar um einen Bereich, bei dem Aufwendungen die private Lebensführung berühren (so schon BVerfGUrteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311); BStBl II 2000, 162 (167)).Die betriebliche bzw. berufliche Nutzung muss ausschließlich sein (so auch BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)).Folglich unterliegt ein häusliches Arbeitszimmer auch nicht dem Abzugsverbot des § 12 Nr. 1 Satz 2 EStG( BVerfGUrteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167); a.A. aber Arndt in Kirchhof/Söhn, EStG, § 12, B 116).Für eine erhebliche private Mitveranlassung und damit eine Qualifizierung der Aufwendungen als sog. gemischt veranlasste Aufwendungen ist schon aufgrund der Tatbestandsvoraussetzungen kein Platz (…so auch Drenseck, FR 2006, 1 (7); Greite, DB 2006, 24 (25); Lang, StuW 2007, 3 (13); Paus, EStB 2008, 252 (255); Kreft, GStB 2009, 45 (46) ; a.A. Wernsmann, Beihefter zu DStR 2008, Heft 17, 37 (45), der ausgehend vom BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162 von gemischten Aufwendungen ausgeht; auch Frotscher in Frotscher, EStG, § 4 Rn. 801).Auch findet sich im Urteil des BVerfG vom 7. Dezember 1999 (2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162), die Rechtfertigung eines vollständigen Abzugsverbot von Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer nicht.Vielmehr sieht das BVerfG in dieser Entscheidung nur eine Begrenzung der Abzugsfähigkeit der Aufwendungen für das häusliche Arbeitszimmer als sachlich gerechtfertigt an - ohne allerdings den Rechtfertigungsgrund der Einnahmenvermehrung überhaupt zu erwähnen (BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)).Dies wird im folgenden dann auch noch einmal deutlich und klar herausgestellt (2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)).Von einer solchen Typisierungsbefugnis des Gesetzgebers ging das BVerfG auch bereits in der Entscheidung vom 7. Dezember 1999 (2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (310), BStBl II 2000, 162 (166)) aus.Im Fall, dass das häusliche Arbeitszimmer den "Mittelpunkt der betrieblichen oder beruflichen Tätigkeit" bildet, war deshalb ein Vollabzug im Vergleich zur ansonsten vorgenommenen Deckelung verfassungsrechtlich gerechtfertigt BVerfG-Entscheid(ung vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)).Ausgehend von der bisherigen Rechtsprechung des BVerfG zum häuslichen Arbeitszimmer (BVerfGEntscheidung vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)) hieße dies, dass ein Steuerpflichtiger, der aus diesem Grunde ein Zimmer in der Nähe seiner Privatwohnung nutzt, stets dieses Zimmer in einem so hohen Umfang nichtbetrieblich und nichtberuflich nutzt, dass von einem häuslichen Arbeitszimmer und damit auch von der Berechtigung der Geltendmachung von Erwerbsaufwendungen nicht ausgegangen werden kann.Die Missbrauchsgefahr bestand so gut wie nicht, da bei Lehrern, wie auch vom BVerfG in der Entscheidung vom 7. Dezember 1999 (2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)) bestätigt, ein anderer Arbeitsplatz nicht vorhanden war (…Leisner-Egensperger, FR 2006, 1018 (1027)).Denn unabhängig von der Frage, ob bei Nichtigkeit des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 2 EStG der Vollabzug oder ein reduzierten Abzug möglich ist, liegen die geltend gemachten Aufwendungen für das häusliche Arbeitszimmer unter dem vom BVerfG in der Entscheidung vom 7. Dezember 1999 (2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297 (311), BStBl II 2000, 162 (167)) als sachgerecht akzeptierten Höchstbetrag.
BVerfG, 09.12.2008 - 2 BvL 1/07 Neuregelung der "Pendlerpauschale" verfassungswidrigSolche Abzugsverbote bedürfen jedoch stets eines besonderen, verfassungsrechtlich tragfähigen sachlichen Grundes, wie er etwa für das Verbot des Abzugs von Geldbußen, Ordnungsgeldern und Verwarnungsgeldern (§ 4 Abs. 5 Nr. 8 EStG, vgl. BVerfGE 81, 228 ) oder für die grundsätzliche Nichtabzugsfähigkeit des Aufwands für ein häusliches Arbeitszimmer (§ 4 Abs. 5 Nr. 6b EStG, vgl. BVerfGE 101, 297 ) gegeben ist.
BVerfG, 06.07.2010 - 2 BvL 13/09 Häusliches ArbeitszimmerDas Bundesverfassungsgericht hat in seinem Urteil vom 7. Dezember 1999 (BVerfGE 101, 297) die Verfassungsmäßigkeit des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG in der Fassung des Jahressteuergesetzes 1996 bejaht.Ein ausschließlich beruflich genutztes Arbeitszimmer führt jedenfalls dem Grunde nach zu beruflich veranlasstem Aufwand, der als "typischer" Erwerbsaufwand nach dem objektiven Nettoprinzip grundsätzlich von der Bemessungsgrundlage abzuziehen ist und nicht dem Abzugsverbot des § 12 Nr. 1 Satz 2 EStG unterfällt (vgl. bereits BVerfGE 101, 297 ).a) Zwar besteht in Bezug auf eine sachgerechte Begrenzung der Abzugsfähigkeit von Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer ein erheblicher Gestaltungsraum des Gesetzgebers sowohl dem Grunde als auch der Höhe nach, da eine effektive Kontrolle der tatsächlichen Nutzung häuslicher Arbeitszimmer wegen des engen Zusammenhangs zur Sphäre der privaten Lebensführung und des Schutzes durch Art. 13 GG wesentlich eingeschränkt oder gar unmöglich ist (BVerfGE 101, 297 ).Individuell gestaltete Besonderheiten dürfen hier mit der Festsetzung einer typisierenden Höchstgrenze unberücksichtigt bleiben (vgl. BVerfGE 101, 297 , im Anschluss an BVerfGE 96, 1 ).Angesichts der möglichen vielfältigen Faktoren, von denen die Entscheidungen der Steuerpflichtigen über Lage, Größe und Qualität ihrer Wohnung einschließlich eines Arbeitszimmers abhängen, ist insbesondere der Ansatz einer grob pauschalierenden Höchstgrenze, wie sie etwa nach der Vorgängerregelung bestimmt war, verfassungsrechtlich unbedenklich (vgl. BVerfGE 101, 297 ).Die erkennbar gegebene Erforderlichkeit fungiert in diesem Fall aber als legitimes Hilfsmittel einer typisierenden Abgrenzung von Erwerbs- und Privatsphäre (vgl. BVerfGE 101, 297 ).
BFH, 10.01.2008 - VI R 17/07 BFH ruft wegen sog. "Pendlerpauschale" BVerfG an: Versagung des …a) Im Interesse der verfassungsrechtlich gebotenen Lastengleichheit (vgl. Urteile des BVerfG vom 27. Juni 1991 2 BvR 1493/89, BVerfGE 84, 239, BStBl II 1991, 654; vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162) hat sich der Gesetzgeber dafür entschieden, im Einkommensteuerrecht die objektive finanzielle Leistungsfähigkeit nach dem Saldo aus den Erwerbseinnahmen einerseits und den beruflichen Erwerbsaufwendungen andererseits zu bemessen (objektives Nettoprinzip; vgl. Beschluss des BVerfG vom 11. November 1998 2 BvL 10/95, BVerfGE 99, 280, BStBl II 1999, 502; BFH-Urteile vom 11. Mai 2005 VI R 7/02, BFHE 209, 502, BStBl II 2005, 782; vom 4. Dezember 2002 VI R 120/01, BFHE 201, 156, BStBl II 2003, 403; zur Bedeutung und Dogmatik des objektiven Nettoprinzips vgl. u.a. Deutscher Juristentag 1988, Sitzungsbericht N, 214;… Lang, StuW 2007, 3;… Tipke, Die Steuerrechtsordnung, Band 11, 762 ff;… ders., BB 2007, 1525;… ders. in Festschrift für Raupach, 177; Wernsmann, Verhaltenslenkung in einem rationalen Steuersystem, 317 ff.;… Drenseck, FR 2006, 1; Jachmann in Brandt, Deutscher Finanzgerichtstag 2005, 59, jeweils m.w.N.).Andernfalls würden deren Charakter und Implikationen für die Leistungsfähigkeit nicht entsprechend genutzt (BVerfG-Urteil in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162;… Brenner, DAR 2007, 441).Der Gleichheitssatz fordert nach ständiger Rechtsprechung des BVerfG zwar nicht, dass der Gesetzgeber stets gewillkürten Aufwand berücksichtigen muss; vielmehr kann es der materiellen Gleichheit auch genügen, wenn der Gesetzgeber für bestimmte Arten von Aufwendungen nur den Abzug eines typisiert festgelegten Betrages gestattet (BVerfG-Entscheidungen vom 10. April 1997 2 BvL 77/92, BVerfGE 96, 1, BStBl II 1997, 518; in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162;… zur Typisierungsbefugnis des Gesetzgebers nach der Rechtsprechung des BVerfG vgl. auch Kirchhof, StuW 2006, 3, 15;… kritisch dazu Lang, StuW 2007, 1).
BVerfG, 08.12.2009 - 2 BvR 758/07 Kürzung des Ausgleichsbetrags für Unternehmen des öffentlichen …Sie ergeben sich aber aus seiner Funktion und Stellung in dem gemäß dem Grundgedanken des Art. 20 Abs. 2 GG durch Art. 38 Abs. 1 Satz 2, Art. 42 Abs. 1 Satz 1 und Art. 77 ff. GG ausgestalteten Gesetzgebungsverfahren und sind in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts geklärt (BVerfGE 101, 297 [306 ff.]; - 120, 56 [73 ff.]).Der Vermittlungsausschuss hat danach kein eigenes Gesetzesinitiativrecht, sondern vermittelt zwischen den zuvor parlamentarisch beratenen Regelungsalternativen (vgl. BVerfGE 101, 297 [306]).Das zum Anrufungsbegehren führende Gesetzgebungsverfahren wird durch die in dieses eingeführten Anträge und Stellungnahmen der Abgeordneten, aber auch des Bundesrates sowie im Falle einer Regierungsvorlage gegebenenfalls der Bundesregierung bestimmt (vgl. BVerfGE 101, 297 [307]; - 120, 56 [75]).Dabei kommt es nicht darauf an, ob und in welcher Form der Deutsche Bundestag die Anträge und Stellungnahmen in seinem Gesetzesbeschluss berücksichtigt (vgl. BVerfGE 101, 297 [307]; - 120, 56 [75]).Der Vermittlungsvorschlag ist deshalb inhaltlich und formal an den durch den Deutschen Bundestag vorgegebenen Rahmen gebunden (vgl. BVerfGE 101, 297 [307]).Die andernfalls eintretende Verlagerung des Zentrums der politischen Entscheidung in den Ausschuss und die damit verbundene Entparlamentarisierung der Gesetzgebung wären unvereinbar mit der Kompetenzverteilung zwischen den Gesetzgebungsorganen, den Rechten der Abgeordneten, der Öffentlichkeit der parlamentarischen Debatte und der von ihr abhängigen demokratischen Kontrolle der Gesetzgebung (vgl. BVerfGE 101, 297 [306 f.]; - 120, 56 [74 f.]).Die verfassungsrechtlichen Maßstäbe waren durch das Senatsurteil vom 7. Dezember 1999 (BVerfGE 101, 297) geklärt (vgl. dazu auch BVerfGE 120, 56 [79 f.]).
VerfGH Rheinland-Pfalz, 13.05.2014 - VGH B 35/12 Verfassungsrecht, Verfassungsprozessrecht, RundfunkrechtAuch kann eine Tatbestandstypisierung dazu dienen, komplizierte Lebenssachverhalte übersichtlicher und verständlicher zu machen, um so den abgabenrechtlichen Belastungsgrund zu verdeutlichen und in das Bewusstsein zu rücken (BVerfG, Urteil vom 26. Mai 1981 - 1 BvL 56/78 u.a. -, BVerfGE 57, 139 [159 f.]; Beschlüsse vom 31. Mai 1988 - 1 BvR 520/83 -, BVerfGE 78, 214 [227 f.], vom 30. Mai 1990 - 1 BvL 2/83 u.a. -, BVerfGE 82, 126 [151 f.], vom 8. Oktober 1991 - 1 BvL 50/86 -, BVerfGE 84, 348 [359 f.], vom 10. April 1997 - 2 BvL 77/92 -, BVerfGE 96, 1 [6], und vom 11. November 1998 - 2 BvL 10/95 -, BVerfGE 99, 280 [290]; Urteile vom 7. Dezember 1999 - 2 BvR 301/98 -, BVerfGE 101, 297 [309 f.], und vom 9. Oktober 2001 - 2 BvL 17/99 -, BVerfGE 105, 73 [127]; Beschlüsse vom 16. März 2005 - 2 BvL 7/00 -, BVerfGE 112, 268 [280 f.], und vom 7. Mai 2013 - 2 BvR 909/06 u.a. -, BVerfGE 133, 377 [412 f.]).Voraussetzung hierfür ist jedoch grundsätzlich, dass er sich hierbei auf vorliegende Erfahrungen und Beobachtungen, insbesondere entsprechende statistische Daten, stützen kann (BVerfG, Beschlüsse vom 28. Juni 1960 - 2 BvL 19/59 -, BVerfGE 11, 245 [254]; vom 31. Mai 1988 - 1 BvR 520/83 -, BVerfGE 78, 214 [227];vom 30. Mai 1990 - 1 BvL 2/83 u.a. -, BVerfGE 82, 126 [151 f.]; vom 8. Oktober 1991 - 1 BvL 50/86 -, BVerfGE 84, 348 [359]; vom 10. April 1997 - 2 BvL 77/92 -, BVerfGE 96, 1 [6], und vom 11. November 1998 - 2 BvL 10/95 -, BVerfGE 99, 280 [290]; Urteile vom 7. Dezember 1999 - 2 BvR 301/98 -, BVerfGE 101, 297 [309], und vom 9. Oktober 2001 - 2 BvL 17/99 -, BVerfGE 105, 73 [127]; Beschluss vom 16. März 2005 - 2 BvL 7/00 -, BVerfGE 112, 268 [280]).
BFH, 27.08.2008 - I R 33/05 Verstößt die höhere Besteuerung umwandlungssteuerrechtlicher Übernahmegewinne im …Überschreitet der Vermittlungsausschuss die dergestalt gezogenen Grenzen seiner Befugnisse, so ist ein hierauf beruhendes Gesetz nicht ordnungsgemäß zustande gekommen (BVerfG-Beschlüsse vom 13. Mai 1986 1 BvR 99/85 und 1 BvR 461/85, BVerfGE 72, 175; vom 8. Juni 1988 2 BvL 9/85 und 2 BvL 3/86, BVerfGE 78, 249, 271; BVerfG-Urteil vom 7. Dezember 1999 2 BvR 301/98, BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162; BVerfG-Beschluss in BGBl I 2008, 481; Senatsbeschlüsse vom 29. November 2000 I R 38/99, BFHE 194, 49, BStBl II 2001, 374; vom 22. August 2006 I R 25/06, BFHE 214, 424, BStBl II 2007, 793; vom 8. November 2006 I R 69, 70/05, BFHE 215, 491, BStBl II 2007, 662).aa) Im Unterschied zu der aus anderen Gesetzgebungsverfahren bekannten Praxis (vgl. etwa die den Entscheidungen des BVerfG in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162, und in BGBl I 2008, 481 zugrundeliegenden Sachverhalte) enthielt der Vermittlungsauftrag des Bundesrates zum Steuerbereinigungsgesetz 1999 eine konkrete Beschreibung und Konkretisierung des Vermittlungsauftrags.Dem entsprechend heißt es sowohl im BVerfG-Beschluss in BGBl I 2008, 481 als auch im ersten Leitsatz des BVerfG-Urteils in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162 ohne jede Differenzierung, der Vermittlungsausschuss dürfe "Änderungen, Ergänzungen oder Streichungen" des Gesetzesbeschlusses nur vorschlagen, wenn und soweit dieser Einigungsvorschlag im Rahmen des Anrufungsbegehrens und des ihm zugrunde liegenden Gesetzgebungsverfahrens verbleibe.a) Nach dem BVerfG-Beschluss in BGBl I 2008, 481 kommt es für die Evidenz eines Verfassungsverstoßes aufgrund unzulässiger Gesetzesinitiative des Vermittlungsausschusses entscheidend darauf an, ob sich der Gesetzgeber bis zum Abschluss des betreffenden Gesetzgebungsverfahrens auf die Grundsätze des BVerfG-Urteils in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162 hat einstellen können.b) In dem Gesetzgebungsverfahren betreffend das Steuerbereinigungsgesetz 1999 hätten die Maßstäbe des BVerfG-Urteils in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162 berücksichtigt werden können.Die Maßstäbe des BVerfG-Urteils in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162 zu den Grenzen der Initiativbefugnisse des Vermittlungsausschusses hätten demnach bis zum 15. Dezember 1999, als der Vermittlungsausschuss seine Beschlussempfehlung zum Steuerbereinigungsgesetz 1999 abgegeben hat, bzw. bis zu den Folgetagen, als Bundestag und Bundesrat der Beschlussempfehlung des Vermittlungsausschusses zugestimmt haben, von den an der Gesetzgebung Beteiligten noch berücksichtigt werden können.Soweit das FA meint, das BVerfG-Urteil in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162 sei für die Evidenz des im Streitfall in Rede stehenden Verfassungsverstoßes nicht maßgeblich, weil dem Tätigwerden des Vermittlungsausschusses im Urteilsfall ein sog. "offenes Anrufungsbegehren" zugrunde gelegen hatte, in welchem ein konkretes Vermittlungsbegehren nicht formuliert worden sei, ist dem nicht zuzustimmen.Denn in dem BVerfG-Urteil in BVerfGE 101, 297, BStBl II 2000, 162 (und in der Pressemitteilung Nr. 134/99 des BVerfG vom 7. Dezember 1999) wird ausdrücklich und unmissverständlich der "Rahmen des Anrufungsbegehrens" als Grenze für die Vermittlungstätigkeit hervorgehoben.
BVerfG, 15.01.2008 - 2 BvL 12/01 VermittlungsausschussZu den Grenzen der Kompetenz des Vermittlungsausschusses (im Anschluss an BVerfGE 101, 297).Schließlich rügte die Revisionsklägerin - unter Hinweis auf BVerfGE 101, 297 - die formelle Verfassungswidrigkeit der Streichung des § 12 Abs. 2 Satz 4 UmwStG 1995, weil die Gesetzesänderung auf eine Initiative des Vermittlungsausschusses zurückgehe.Sie ergeben sich aber aus der Funktion und Stellung des Gremiums im Gesetzgebungsverfahren (vgl. zum Folgenden BVerfGE 72, 175 ; 78, 249 ; 101, 297 ).Entscheidend dafür ist, dass das Bundesverfassungsgericht die Maßstäbe, an denen gemessen das eingeschlagene Gesetzgebungsverfahren als verfassungswidrig anzusehen ist, erst in seinem Urteil vom 7. Dezember 1999 (BVerfGE 101, 297) und damit nach Abschluss des hier in Rede stehenden Gesetzgebungsverfahrens konkretisiert hat.
BVerwG, 21.03.2017 - 1 VR 1.17 Abschiebungsanordnung; Gefährder (Funktionstyp Akteur); Islamischer Staat; …Zwar sind die verfassungsrechtlichen Maßstäbe zu den Grenzen der Tätigkeit des Vermittlungsausschusses seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 7. Dezember 1999 - 2 BvR 301/98 - (BVerfGE 101, 297) geklärt (BVerfG…, Beschluss vom 8. Dezember 2009 - 2 BvR 758/07 - BVerfGE 125, 104 = juris Rn. 77), sodass sich die am Gesetzgebungsverfahren zum Zuwanderungsgesetz beteiligten Organe nicht auf Unkenntnis berufen könnten.
BFH, 25.08.2009 - VI B 69/09 Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Abzugsverbots für häusliche …
BVerwG, 21.03.2017 - 1 VR 2.17 Abschiebungsanordnung; Gefährder (Funktionstyp Akteur); Islamischer Staat; …
BVerfG, 17.02.2010 - 1 BvR 529/09 Zweitwohnungsteuer in "Kinderzimmerfällen"; Anknüpfung an das Melderecht
BFH, 18.07.2001 - I R 38/99 Verfassungswidrigkeit der Streichung des § 12 Abs. 2 Satz 4 UmwStG 1995
BFH, 21.09.2005 - X R 47/03 Ermittlung von nichtabziehbaren Schuldzinsen; Verfassungsmäßigkeit des § 4 Abs. …
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BVerfG, 09.07.2007 - 2 BvF 1/04 Klage von Union und FDP gegen Bundeshaushalt 2004 erfolglos
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BVerfG, 08.06.2004 - 2 BvL 5/00 Zur Nichtgewährung eines Teilkindergelds an Grenzgänger in die Schweiz
BFH, 05.11.2002 - IX R 48/01 Überschusserzielungsabsicht bei verbilligten Vermietungen
BVerfG, 04.04.2001 - 2 BvL 7/98 DDR-Dienstzeiten
BFH, 29.11.2000 - I R 38/99 Unternehmensverkauf im Kombinationsmodell
BFH, 21.09.2005 - X R 40/02 Schuldzinsenabzug: Berücksichtigung von Unterentnahmen in 1999 und 2000
BVerfG, 29.10.2002 - 1 BvL 16/95 Zählkindervorteil
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BFH, 28.08.2003 - IV R 53/01 Tonstudio kein häusliches Arbeitszimmer
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FG Baden-Württemberg, 17.12.2012 - 9 K 1637/10 Verfassungswidrigkeit des Abzugsverbots für Werbungskosten bei den Einkünften aus …
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FG Rheinland-Pfalz, 17.02.2009 - 3 K 1132/07 Kosten für Arbeitszimmer bald wieder absetzbar!?
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BVerfG, 06.04.2011 - 1 BvR 1765/09 Nichtannahmebeschluss: Unterschiedliche Verfahrensregelungen für Kindergeld nach …
BVerwG, 25.09.2006 - 5 C 27.04 Einkommensberechnung nach dem BAföG; Berücksichtigung von Sonderausgaben nach § …
FG Baden-Württemberg, 24.02.2015 - 6 K 2540/14 Ansatz der 1%-Regelung je (angefangenen) Kalendermonat auch bei Bestehen der …
FG Rheinland-Pfalz, 19.05.2005 - 4 K 1160/04 Zur Frage, ob § 37 Absatz 2a Nr. 1 KStG i.d.F. des StVergAbG verfassungsgemäß …
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BGH, 11.06.2003 - VIII ZR 161/02 Zur Verfassungsmäßigkeit der gesetzlichen Pflicht von …
FG Düsseldorf, 23.10.2015 - 14 K 2436/14 Höhe der Bemessungsgrundlage für den einkommensteuerlichen Eigenverbrauch aus der …
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BFH, 08.11.2006 - I R 70/05 "Körperschaftsteuer-Moratorium" ist verfassungsgemäß
BFH, 19.07.2005 - VI B 175/04 Häusliches Arbeitszimmer - Nutzung für ehrenamtliche Tätigkeiten
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FG Rheinland-Pfalz, 19.05.2005 - 4 K 2312/04 Zur Frage, ob § 37 Absatz 2a Nr. 1 KStG i.d.F. des StVergAbG verfassungsgemäß ist
FG Baden-Württemberg, 12.07.2012 - 3 K 447/12 Höchstbetrag von 1.250 EUR für häusliche Arbeitszimmer objektbezogen
BFH, 18.01.2006 - II R 64/04 Erbschaftsteuerfreie Zugewinnausgleichsforderung
BVerfG, 17.11.2004 - 2 BvL 10/02 Mangels ausreichender Begründung unzulässige Vorlage zur Verfassungsmäßigkeit der …
FG Nürnberg, 12.02.2014 - 5 K 1251/12 Kein Abzug der Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer: …
BVerfG, 23.11.2005 - 1 BvR 2558/03 Verfassungsmäßigkeit der Ausschlußregelung des Art. 237 § 2 Abs. 2 EGBGB
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FG Düsseldorf, 21.06.2011 - 8 K 2652/09 Schenkung der Muttergesellschaft als Arbeitslohn
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FG Niedersachsen, 03.05.2011 - 13 K 12366/07 Ausgleichsverbot und Abzugsverbot für Verluste aus gewerblicher Tierzucht oder …
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BFH, 26.09.2005 - XI B 57/04 Häusliches Arbeitszimmer: Fehlersaldierung, Mittelpunkt der gesamten …
FG Hessen, 21.11.2000 - 13 K 1005/00 Erforderlichkeit eines Arbeitszimmers bei Einkünften aus Vermietung und …
FG Hamburg, 10.12.2008 - 1 K 162/07 Umwandlungssteuergesetz: Zeitpunkt der Anwendung von § 4 Abs. 6 UmwStG 1995 i. …
BFH, 09.08.2007 - VI R 24/05 Doppelte Haushaltsführung; notwendiger Grundbedarf
BFH, 17.07.2007 - IX R 49/05 Berücksichtigung von Aufwendungen für ein Arbeitszimmer bei den Einkünften aus …
FG Hessen, 19.12.2007 - 2 K 1375/05 Verfassungsmäßigkeit des § 18 Abs. 4 Satz 3 UmwStG - Keine Missachtung des …
FG Düsseldorf, 10.05.2007 - 11 K 2363/05 Lediglich hälftige Berücksichtigung eines Veräußerungsverlusts i. S. d. § 17 …
FG München, 19.11.2004 - 8 K 2408/02 Keine Minderung des geldwerten Vorteils bei Kfz-Überlassung wegen Bezinkosten; …
OVG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2011 - 1 A 2884/09 Anspruch des Angehörigen einer Mobilen Fahndungseinheit der Bundespolizei (MFE) …
FG Baden-Württemberg, 06.05.2010 - 3 K 3043/09 Absehen von der überdachenden Besteuerung gemäß Art. 4 Abs. 4 DBA Schweiz bei …
FG Niedersachsen, 05.03.2003 - 9 K 455/99 § 32 Abs. 7 Einkommensteuergesetz ist verfassungsgemäß
FG Baden-Württemberg, 24.07.2002 - 1 K 153/01 Abzugsverbot für Aufwendungen eines Freiberuflers mit eigener Praxis für ein …
FG Thüringen, 25.10.2001 - III 1084/99 Büro- und Praxisräume im Wohnhaus als Betriebsstätte oder häusliches …
FG Münster, 28.08.2001 - 11 K 1454/00 Angemietete Wohnung als häusliches Arbeitszimmer
FG Köln, 21.09.2016 - 4 K 392/14 Rechtmäßige Aufhebung der Gewährung von Kindergeld aufgrund des Erreichens des …
VG Köln, 04.12.2014 - 6 K 8023/13 Erhebung von Rundfunkbeiträgen für ein Logistikzentrum als Betriebsstätte; …
FG Rheinland-Pfalz, 11.04.2013 - 6 K 1295/11 Ausschluss des tatsächlichen Werbungskostenabzugs bei den Einkünften aus …
OVG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2011 - 1 A 2883/09 Anspruch eines Polizeihauptmeisters als Angehöriger einer Mobilen …
OVG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2011 - 1 A 1988/09 Vereinbarkeit der Regelungen in § 22 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 2, 3, 5 …
OVG Nordrhein-Westfalen, 26.11.2010 - 1 A 1959/09 Analoge Anwendung von § 22 Erschwerniszulagenverordnung (EZulV) auf die Mobile …
OVG Nordrhein-Westfalen, 26.11.2010 - 1 A 1926/09 Prozessuale Geltendmachung eines Anspruchs auf eine höhere als die gesetzlich …
FG Düsseldorf, 25.09.2003 - 11 K 2035/01 Ansparrücklage; Einbringungsbedingte Auflösung; Rumpfwirtschaftsjahr; Zurechnung; …
VG Köln, 04.12.2014 - 6 K 2444/14 Erhebung von Rundfunkbeiträgen für ein Logistikzentrum als Betriebsstätte; …
OVG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2011 - 1 A 1987/09 Vereinbarkeit der Regelungen in § 22 Erschwerniszulagenverordnung (EZulV) mit …
FG Niedersachsen, 17.10.2001 - 3 K 148/99 Keine Abzugsbeschränkung nach § 4 Abs. 5 Nr. 6b EStG für an den Arbeitgeber …
LSG Baden-Württemberg, 29.09.2015 - L 11 EG 109/15 Elterngeld - Frühgeburt - Mutterschaftsgeld bis in den dritten Lebensmonat des …
LAG Hamburg, 04.07.2012 - H 6 Sa 140/11 Unwirksame außerordentliche betriebsbedingte Kündigung bei Schließung einer …
FG Baden-Württemberg, 14.10.2003 - 4 K 350/00 Abzugsbeschränkung für häusliche Arbeitszimmer bei Aufwendungen vor Bezug der …
FG München, 01.10.2003 - 1 K 2530/02 Häusliches Arbeitszimmer ist nicht der Mittelpunkt der gesamten betrieblichen …
FG München, 20.11.2001 - 6 K 1645/99 Häusliches Arbeitszimmer bei Schulleiter; Einkommensteuer 1997
FG München, 08.11.2000 - 1 K 3227/99 Mittelpunkt der betrieblichen Betätigung eines selbständigen Herstellers von …
FG Köln, 06.06.2000 - 10 K 965/00 Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer; Voraussetzungen der …
FG Schleswig-Holstein, 21.06.2013 - 3 K 148/09 Mietaufwendungen für die selbstgenutzte Wohnung auch nicht anteilig …
FG Sachsen, 18.06.2009 - 2 K 783/08 Verlustberücksichtigung nach § 8 Abs. 4 KStG 2002 nach Verschmelzung der …
BFH, 24.04.2007 - IX B 104/06 Änderung der Eigenheimzulage durch HBeglG 2004
FG Niedersachsen, 01.11.2006 - 9 K 380/03 Aufwendungen für eine Messezimmer als Werbungskosten bzw. Betriebsausgabe
FG München, 10.03.2005 - 15 K 1857/04 Häusliches Arbeitszimmer
FG Münster, 08.11.2000 - 14 K 4010/99 Dienstzimmer eines Schulleiters als anderer Arbeitsplatz
BFH, 28.09.2000 - III R 21/00 Beamtenrechtliche Ruhebezüge als Beschädigtenversorgung i.S.v. § 33 b Abs. 2 EStG …
FG Münster, 24.02.2000 - 2 K 5471/98 Voraussetzungen für ein Fehlen eines anderen Arbeitsplatzes beim häuslichen …
LSG Baden-Württemberg, 24.02.2015 - L 11 EG 559/14 Anspruch auf Elterngeld - Adoptionspflege - Widerruf der Einwilligung durch die …
LAG Hamburg, 19.09.2012 - 5 Sa 11/12 Unwirksame außerordentliche betriebsbedingte Kündigung bei Schließung einer …
FG Niedersachsen, 08.11.2005 - 15 K 646/04 Anwendung des Halbabzugsverfahrens auf Aufwendungen zur Fremdfinanzierung eines …
FG München, 26.07.2005 - 6 K 4602/03 Häusliches Arbeitszimmer eines Außendienstmitarbeiters; pauschaler …
FG Rheinland-Pfalz, 15.04.2003 - 2 K 2429/02 Abgeltungswirkung der Entfernungspauschale
LSG Baden-Württemberg, 18.02.2014 - L 11 EG 327/13 Elterngeld - nichtselbstständige Arbeit - nachgeburtliches Einkommen - …
LAG Hamburg, 21.06.2012 - 1 Sa 20/12 Schließung einer Betriebskrankenkasse - Beendigung des Arbeitsverhältnisses eines …
FG München, 18.10.2001 - 11 K 967/99 Häusliches Arbeitszimmer als Tätigkeitsmittelpunkt eines angestellten …
FG Köln, 31.07.2001 - 8 K 5236/99 FG München, 13.02.2001 - 8 K 5129/98 Häusliches Arbeitszimmer als Mittelpunkt der gesamten Tätigkeit eines mehrere …
FG Köln, 18.12.2000 - 3 K 1309/99 Arbeitszimmer als Mittelpunkt der gesamten beruflichen Betätigung
BFH, 25.01.2000 - VI B 219/98 Häusliches Arbeitszimmer
VerfGH Sachsen, 27.10.2016 - 134-I-15 VG Köln, 04.12.2014 - 6 K 2448/14 Erhebung von Rundfunkbeiträgen für ein betriebenes Zentrallager einer …
LAG Hamburg, 23.08.2012 - 7 Sa 108/11 Unwirksame außerordentliche betriebsbedingte Kündigung bei Schließung einer …
LAG Hamburg, 04.07.2012 - H 6 Sa 135/11 Unwirksame außerordentliche betriebsbedingte Kündigung bei Schließung einer …
BFH, 05.07.2005 - XI B 190/04 FG Niedersachsen, 13.06.2003 - 13 V 131/03 Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der sog. Mindestbesteuerung gemäß …
BFH, 04.06.2003 - IV B 141/02 Antrag auf Tatbestandsberichtigung bei Unrichtigkeiten im Tatbestand des …
FG Rheinland-Pfalz, 22.10.2001 - 5 K 2934/99 Häusliches Arbeitszimmer eines Hauptfeldwebels
FG Baden-Württemberg, 03.05.2001 - 9 K 252/99 Abzugsfähigkeit der Aufwendungen für das häusliche Arbeitszimmer eines …
FG Köln, 26.06.2000 - 10 K 6048/99 Zum Begriff "anderer Arbeitsplatz"
FG Baden-Württemberg, 26.05.2000 - 9 K 131/00 Erhebung von Kirchgeld in glaubensverschiedener Ehe
LAG Hamburg, 19.09.2012 - 5 Sa 16/12 Unwirksame außerordentliche betriebsbedingte Kündigung bei Schließung einer …
LAG Hamburg, 04.07.2012 - H 6 Sa 10/12 Unwirksame außerordentliche betriebsbedingte Kündigung bei Schließung einer …
FG Nürnberg, 05.12.2002 - IV 254/01 Zum Begriff häusliches Arbeitszimmer
FG Mecklenburg-Vorpommern, 30.04.2002 - 2 K 491/00 Werbungskostenabzug für ein häusliches Arbeitszimmer; Mittelpunkt der gesamten …
FG Rheinland-Pfalz, 22.11.2001 - 6 K 1024/00 Schätzung der beruflichen Nutzung eines privat angeschafften Computers
FG Sachsen-Anhalt, 26.03.2013 - 4 K 1244/09 Ansatz pauschaler Nutzungswerte bei mehreren Kraftfahrzeugen im Betriebsvermögen …
LAG Hamburg, 19.09.2012 - 5 Sa 17/12 Unwirksame außerordentliche betriebsbedingte Kündigung bei Schließung einer …
LAG Hamburg, 23.08.2012 - 7 Sa 15/12 Unwirksame außerordentliche betriebsbedingte Kündigung bei Schließung einer …
FG Baden-Württemberg, 26.11.2010 - 5 K 119/07 Mittelpunkt der beruflichen Tätigkeit eines technischen Aufsichtsbeamten
FG München, 08.11.2000 - 1 K 1066/98 Mittelpunkt der betrieblichen Betätigung eines Servic-Technikers im häuslichen …
SG Detmold, 27.05.2008 - S 2 R 72/07 Rentenversicherung
FG Niedersachsen, 14.04.2005 - 4 K-(3) 317/91 Vereinbarkeit der Abfärberegelung in § 15 Abs. 3 Nr. 1 Einkommensteuergesetz …
FG Münster, 27.02.2002 - 7 K 2392/99 Bestehen eines anderen Arbeitsplatzes in den Räumlichkeiten des Arbeitgebers
FG Berlin-Brandenburg, 12.11.2008 - 14 K 8074/05 Praxisräume im Keller des Einfamilienhauses eines Arztes als häusliches …
FG Hamburg, 13.07.2005 - V 13/00 Einkommensteuerrecht: Voraussetzungen der Abziehbarkeit von Aufwendungen für ein …
FG Rheinland-Pfalz, 26.02.2003 - 3 K 2439/02 Entfernungspauschale bei mehreren arbeitstäglichen Fahrten zwischen Wohnung und …
FG Hamburg, 14.03.2002 - VI 147/00 Werbungskostenabzug bei einem Lehrer für Arbeitsmittel u.a.
FG München, 13.12.2000 - 1 K 4898/99 Unbeschränkter Abzug der Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer; …
LAG Hamburg, 31.01.2000 - 8 Sa 80/99 Berücksichtigung des allgemeinen Gleichheitsgrundsatzes bei tariflichen …
OVG Berlin-Brandenburg, 31.01.2007 - 5 N 12.06 Einkommensberechnung in der Wohnungsbauförderung
FG Niedersachsen, 13.06.2003 - 13 V 131/01 Vollziehungsaussetzung; Verfassungsmäßigkeit; Mindestbesteuerung; …
FG Baden-Württemberg, 26.02.2002 - 1 V 48/01 Verfassungsmäßigkeit der Fünftelregelung des § 34 Abs. 1 Satz 2 EStG i.d. F. des …
FG Münster, 16.03.2001 - 11 K 3546/99 Aufwendungen für häusliches Arbeitszimmer
LAG Hamburg, 20.12.2000 - 8 Sa 114/99 Beachtung des Gleichheitsgrundsatzes bei der Ermittlung des Ruhegelds; …
FG Köln, 29.09.2000 - 7 K 4746/99 Aufwendungen für im Haus der Mutter angemietetes Arbeitszimmer als Werbungskosten
VG Aachen, 15.12.2016 - 1 K 2460/14 Mobiles Einsatzkommando; Operativtechnik; Gefährdung; Gleichbehandlung
VG Köln, 18.08.2016 - 6 K 837/14 Rechtmäßigkeit der Heranziehung eines Betriebsstätteninhabers zu …
FG Münster, 22.02.2011 - 1 K 3351/08 Arbeitszimmer: Mittelpunkt der Gesamttätigkeit bei einem Lehrer und …
FG München, 12.03.2008 - 5 K 4022/07 Arbeitszimmer - objektbezogene Abzugsbeschränkung
FG Düsseldorf, 28.02.2005 - 4 V 410/05 Biersteuer; Vollziehungsaussetzung; Verfassungsmäßigkeit; Haushaltsbegleitgesetz …
FG Münster, 16.10.2003 - 8 K 2688/02 Gewinnbegriff bei Begrenzung des Schuldzinsenabzugs
FG Niedersachsen, 17.07.2003 - 10 K 440/01 Erforderlichkeit eines häuslichen Arbeitszimmers
FG Rheinland-Pfalz, 01.07.2002 - 5 K 1821/99 Häusliches Arbeitszimmer kann auch bei Außendienstmitarbeiter den Mittelpunkt der …
FG München, 18.06.2002 - 6 K 876/02 Häusliches Arbeitszimmer eines im Außendienst tätigen Verkaufsleiters; …
FG München, 15.11.2000 - 10 K 3634/99 Häusliches Arbeitszimmer als Mittelpunkt der beruflichen Tätigkeit eines …
BSG, 27.11.2012 - B 4 KG 4/12 B FG Niedersachsen, 26.07.2005 - 13 K 448/02 Abzugsbegrenzung für Krafträder bei der Entfernungspauschale
VG Stade, 10.10.2002 - 3 A 1626/01 Zum Ausschluss der Versorgungsempfänger von der Einmalzahlung im Sinne des Art. 3 …
FG München, 02.07.2002 - 9 V 1969/02 Aussetzung der Vollziehung; häusliches Arbeitszimmer eines Krankengymnasten und …
FG Baden-Württemberg, 06.06.2002 - 10 K 168/00 Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer eines Vertriebsleiters einer …
FG Nürnberg, 29.04.2002 - VI 22/99 Häusliches Arbeitszimmer eines Gebietsverkaufsleiters
FG München, 23.04.2002 - 6 K 4621/01 Häusliches Arbeitszimmer eines Klinikseelsorgers; Einkommensteuer 1996
FG Baden-Württemberg, 31.05.2001 - 6 K 7/98 Gestaltungsmissbrauch bzw. Fremdvergleich bei Vermietung von Arbeitszimmern durch …
FG Baden-Württemberg, 31.08.2000 - 1 V 46/00 Verlusteinschränkung in Umwandlungsfällen
FG Rheinland-Pfalz, 23.08.2000 - 1 K 2165/99 Umgebaute Garage als häusliches Arbeitszimmer
FG Düsseldorf, 10.05.2000 - 9 K 6204/97 Häusliches Arbeitszimmer eines Bundesbetriebsprüfers als Mittelpunkt der …
VG Köln, 04.12.2014 - 6 K 5804/13 Rechtmäßigkeit einer Erhebung von Rundfunkbeiträgen im nicht privaten Bereich
VG Köln, 04.12.2014 - 6 K 5644/13 Rechtmäßigkeit einer Erhebung von Rundfunkbeiträgen im nicht privaten Bereich
VG Köln, 04.12.2014 - 6 K 7638/13 Erhebung von Rundfunkbeiträgen im nicht privaten Bereich (hier: Radio in einem …
FG München, 11.02.2003 - 6 K 1044/01 Häusliches Arbeitszimmer als Mittelpunkt der Tätigkeit eines selbständigen …
FG München, 22.01.2002 - 6 K 3603/01 Häusliches Arbeitszimmer für Geistlichen; Einkommensteuer 1996, 1997, 1998 und …
FG Münster, 17.07.2001 - 15 K 1027/01 Aufwendungen für das häusliche Arbeitszimmer eines Schulleiters nicht abzugsfähig
FG Münster, 06.03.2001 - 13 K 6759/00 Einmonatige Mindestbesteuerung inländischer Kraftfahrzeuge weder verfassungs- …
FG München, 07.04.2014 - 7 K 40/13 Aufwendungen für häusliches Arbeitszimmer
FG Nürnberg, 05.12.2002 - VI 107/00 Gemeinsame Nutzung eines Arbeitszimmers
FG Düsseldorf, 04.07.2001 - 13 K 5701/98 Abzugsbeschränkung für häusliches Arbeitszimmer; Berücksichtigung von Büroräumen …
FG Münster, 13.03.2001 - 6 K 3574/98 Zur Auslegung des Begriffs "häusliches Arbeitszimmer"
FG Münster, 28.07.2000 - 14 K 2913/99 Abzug der Aufwendungen für ein Arbeitszimmer
FG Thüringen, 26.03.2015 - 1 K 371/14 Häusliches Arbeitszimmer ist nicht der Tätigkeitsmittelpunkt eines …
FG Hamburg, 08.08.2012 - 2 K 220/11 KFZ-Steuer: KFZ-Steuer bei Tageszulassung
FG Rheinland-Pfalz, 23.01.2001 - 2 K 1648/99 Eingeschränkter Abzug von Werbungskosten für häusliches Arbeitszimmer eines …

References: § 4
 Art. 3
 Art. 76
 Art. 77
 Art. 77
 § 4
 § 9
 § 10
 Art. 13
 Art. 13
 Art. 13
 § 4
 § 9
 § 4
 Art. 3
 § 12
 § 12
 § 12
 § 4
 § 4
 § 4
 § 12
 Art. 13
 Art. 20
 Art. 38
 Art. 42
 Art. 77
 § 12
 § 12
 § 4
 § 8
 § 13
 § 37
 § 23
 § 37
 Art. 237
 § 2
 § 4
 § 4
 § 2
 § 17
 § 8
 § 5
 § 4
 § 18
 § 17
 Art. 4
 § 32
 § 22
 § 22
 § 22
 § 4
 § 8
 § 33
 § 15
 § 34
 Art. 3