Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/106573
Timestamp: 2018-12-12 17:47:03+00:00

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Ergebnis: Zubau von Unterrichtsräumen/Verwaltung/Ga...competitionline
(ID 3-106573)
Zubau von Unterrichtsräumen/Verwaltung/Ganztagsbereich am Standort Schimmelmannstraße 70, Hamburg - Objektplanung gem. § 33 HOAI
In dieser Tätigkeit wurde das Sondervermögen beauftragt, die Grundschule Schimmelmannstraße 70 in Hamburg zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist gemäß Auftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 4,9 Mio. EURO inkl. USt. geschätzt. Der Auftrag umfasst folgenden Zubau: 1. Zubau (als Neubau) von allgemeinen Unterrichtsräumen, Verwaltung und Ganztagsbereichs. Im Einzelnen: a. Zubau von 6 Klassenräumen (ca. 576 m² NF); b. Zubau von 1 Fachraum zzgl. Sammlung (ca. 96 m² NF); c. Zubau von 1 Raum für den Kunstunterricht zzgl. Sammlung (ca. 96 m² NF); d. Zubau von Lehrer- und Verwaltungsflächen (ca. 120 m² NF); e. Zubau eines Ganztagsbereichs mit Aufwärmküche, multifunktionaler Essensausgabe/Fläche und dazugehörige Nebenräume (ca. 240m² NF).
Die Realisierung ist in einem mehrgeschossigen Neubau auf dem Gelände des Standorts vorgesehen. Zurzeit ist der Ganztagsbereich mit Aufwärmküche und Mensa in Containern am Standort untergebracht. Die Maßnahme soll so schnell wie möglich fertiggestellt werden. Die Baumaßnahme erfolgt bei laufendem Schulbetrieb.
Die zu vergebenen Leistungen bestehen aus: — Leistungsphasen 1 bis 9 gem. §33 HOAI, Objektplanung Gebäude.
1-4), Stufe 2 (Lph. 5-7), Stufe 3 (Lph. 8-9).
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 245 000 EUR inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 245 000,00 EUR
Schulbau Hamburg, 3B2 Ausschreibungen, An der Stadthausbrücke 1
E-Mail: MjEzaVhlWlRVWGZnWF9fWGZVWzNmVVshWVUhW1RgVWhlWiFXWA==
Zubau von Unterrichtsräumen/Verwaltung/Ganztagsbereich am Standort
Schimmelmannstraße 70, Hamburg - Objektplanung gem. § 33 HOAI.
Seit dem 1.1.2010 ist das Sondervermögen Schulbau wirtschaftlicher
Eigentümer aller für schulische Zwecke genutzter Grundstücke und Gebäude
der staatlichen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Hamburg mit
einer Grundstücksfläche von rd. 9,1 Mio. m² und einer Hauptnutzfläche von
rd. 2,2 Mio. m². Das Sondervermögen hat die Aufgabe, die Schulimmobilien
unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen
Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und
sie an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten.
In dieser Tätigkeit wurde das Sondervermögen beauftragt, die Grundschule
Schimmelmannstraße 70 in Hamburg zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist
gemäß Auftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen von ca. 4,9 Mio. EURO
inkl. USt. geschätzt. Der Auftrag umfasst folgenden Zubau:
1. Zubau (als Neubau) von allgemeinen Unterrichtsräumen, Verwaltung und
Ganztagsbereichs. Im Einzelnen:
a. Zubau von 6 Klassenräumen (ca. 576 m² NF);
b. Zubau von 1 Fachraum zzgl. Sammlung (ca. 96 m² NF);
c. Zubau von 1 Raum für den Kunstunterricht zzgl. Sammlung (ca. 96 m² NF);
d. Zubau von Lehrer- und Verwaltungsflächen (ca. 120 m² NF);
e. Zubau eines Ganztagsbereichs mit Aufwärmküche, multifunktionaler
Essensausgabe/Fläche und dazugehörige Nebenräume (ca. 240m² NF).
Die Realisierung ist in einem mehrgeschossigen Neubau auf dem Gelände des
Standorts vorgesehen. Zurzeit ist der Ganztagsbereich mit Aufwärmküche und
Mensa in Containern am Standort untergebracht. Die Maßnahme soll so
schnell wie möglich fertiggestellt werden. Die Baumaßnahme erfolgt bei
laufendem Schulbetrieb.
— Leistungsphasen 1 bis 9 gem. §33 HOAI, Objektplanung Gebäude.
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 245 000 EUR
inklusive Nebenkosten und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Beschreibung der Optionen: Die Leistung wird in folgenden Stufen
beauftragt werden: Stufe 1 (Lph. 1-4),
Optionen: Stufe 2 (Lph. 5-7) und Stufe 3 (Lph. 8-9).
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden
von 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von 500 000
EUR (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen
Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Es ist der Nachweis zu
Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Versicherungsnachweise bei
Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die
Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Es ist der Nachweis zu
Dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der
Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass
für den Fall, dass bei der Bewerberin bzw. dem Bewerber mehrere
Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus anderen Verträgen mit
anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der
Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden
Versicherungssummen liegt. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung
der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die
geforderten Höhen anzuheben, oder zum Abschluss einer objektbezogenen
Versicherung bereit zu sein ist als Nachweis ausreichend.).
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter/in.
Darlegung der besonderen Bedingungen: Der Auftragnehmer sowie sämtliche
mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe
(Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom
15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert
Auflagen zu überprüfen: Es wird darauf hingewiesen, dass die gem. § 5 (3)
VOF eingeräumte Befugnis zum Nachreichen von Unterlagen vorliegend nicht
zum Tragen kommt. Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert und
bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, führen in
diesem Verfahren zwingend zum Ausschluss.
Angaben der Bewerber gemäß VOF §4 (2),(3); §4 (6) a) bis g), (9) a) bis
e); §5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. §2 (3) unabhängig
von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Mit dem Teilnahmeantrag
sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— Spezifisches Anschreiben (formlos),
— Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister
nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (in Kopie),
— Anlage 1B: Erklärungen darüber, dass keiner der in § 4 Abs. 6 a) bis g)
sowie § 4 Abs. 9 a) bis e) VOF genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber
zutrifft (Vordruck); zusätzlich sind die Nachweise über die geleisteten
Steuerzahlungen und Sozialabgaben beizufügen,
— Anlage 1C: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag
bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck),
— Anlage 1D: Bereitschaft zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz
(Vordruck),
— Anlage 1E: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften
— Anlage 1F: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft
— Anlage 1G: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei
Unterauftragsnehmern (Vordruck),
— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene
Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1 genannten
Deckungssummen (in Kopie) oder den Nachweis über die Anhebung gemäß Ziffer
III.1.1. Bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.1,
— Anlage 3A: Nachweis über die Berufszulassung oder Bescheinigung über die
berufliche Befähigung des Bewerbers (in Kopie),
— Anlage 3B: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten (siehe
III.2.3) mit Referenzschreiben.
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden und
Diplom-Urkunden) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die
vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen
muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben.
Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden
anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in
dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
Bestätigungen in anderer als der deutschen Sprache sind in beglaubigter
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die
einzureichenden Unterlagen bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und
Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge
kennzeichnen. Die Seiten bitte durchgehend nummerieren.
Die Bewerbung und zugehörige Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die
Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer)
gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen
auszufüllen. Diese sind schriftlich oder unter der Email
MjIwYlFeU01OUV9gUVhYUV9OVCxfTlQaUk4aVE1ZTmFeUxpQUQ== anzufordern. Es sind nur Bewerbungen
mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Bewerbungsbogen sowie
der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen
einzureichen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu
zum Tragen kommen. Fehlende Ergänzungen und Nachweise, die gefordert und
(A) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der
Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende, umfassende
Bankerklärung (mind. 0,5 Mio. EURO für sonstige Schäden, mind. 1,5 Mio.
EURO für Personenschäden).
(B) Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich
gem. §33 HOAI in den letzten drei Geschäftsjahren (je Jahr; 2009, 2010;
2011). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 350 000 €
(netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft angeboten wird, muss die
Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft den genannten Mindestwert
erreichen. In der Erklärung sind zudem die Umsatzzahlen jeweils pro
Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln anzugeben.
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am
Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 5 Abs. 4 VOF aus berechtigten
Gründen (z.B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die
Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege
nachgewiesen werden kann (z.B. über die Höhe des Haftungskapitals,
Bürgschaftserklärungen Dritter o.ä.).
Es wird darauf hingewiesen, dass die gem. § 5 (3) VOF eingeräumte Befugnis
(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung
vorgesehenen Personen, hier: Architekt/in für die Leistungen gem. §33 HOAI
(B) Nachweis der erbrachten Leistungen für zwei Projekte. Beide Projekte
müssen innerhalb der vergangenen 6 Jahre mit dem Abschluss der
Leistungsphase 8 und der Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein.
Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung,
Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und
Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss
Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300
und 400 gem. DIN 276), Angabe der bearbeiteten Bruttogeschossfläche (BGFa
gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und
ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherrn
mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder
Referenzbestätigung des Bauherrn einzureichen. Die zwei vergleichbaren
Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert
vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers
hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden.
Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen
Auftraggebern und mit Bauvorhaben für das Bildungswesen nachzuweisen.
(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und
Führungskräfte der letzten drei Jahre. Hiervon sind im Bereich
Objektplanung gem. § 33 HOAI mind. 3 Ingenieure/innen im Durchschnitt der
letzten drei Jahre nachzuweisen.
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 19 VOF. Als Berufsqualifikation wird
der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. §33 HOAI gefordert.
Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der
Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der
Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der
von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen
Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht
ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen,
diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt
anhand der zwei eingereichten Referenzprojekte jeweils in den Kriterien
vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte),
vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), vergleichbare angestrebte
Qualität (0-2 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder
Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkte). Insgesamt können mit
beiden Referenzen zusammen maximal 20 Punkte erreicht werden. Der dabei
verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen
und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen versandt. Erfüllen
Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl
zu erhöhen oder gem. §10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu
5. Umwelteigenschaften. Gewichtung 10
SBH VOF 006/2012
22.5.2012 - 14:00
auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
http://www.hamburg.de/031-ausschreibungen/3286604/ausschreibungen.htm.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Weitere vorläufige Termine des dem
Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Versendung der
Angebotsaufforderung 25. KW; Einreichung der Honorarangebote 29. KW;
Verhandlungsgespräche 31. KW.
§ 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur
auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig,
wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
gerügt hat. Die Rüge gilt nur dann als unverzüglich, wenn sie nicht später
als 14 Kalendertage nach Kenntnis des behaupteten Verstoßes eingelegt
Des Weiteren ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB der Nachprüfungsantrag
unzulässig, wenn mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des
Freie und Hansestadt Hamburg FB SBH | Schulbau Hamburg, 3B2
Ausschreibungen, An der Stadthausbrücke 1
E-Mail: MTltXGleWFlcamtcY2NcallfN2pZXyVdWSVfWGRZbGleJVtc
Eigentümer aller für schulischeZwecke genutzter Grundstücke und Gebäude
der staatlichen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen inHamburg mit
rd. 2,2 Mio. m². DasSondervermögen hat die Aufgabe, die Schulimmobilien
unter Berücksichtigung der schulischen Belange nachwirtschaftlichen
sie an die Behördefür Schule und Berufsbildung zu vermieten.
Schimmelmannstraße 70 inHamburg zu erweitern. Für die Gesamtmaßnahme ist
gemäß Auftragsbeschreibung ein Investitionsvolumen vonca. 4,9 Mio. EURO
Essensausgabe/Fläche unddazugehörige Nebenräume (ca. 240m² NF).
Standorts vorgesehen.Zurzeit ist der Ganztagsbereich mit Aufwärmküche und
Mensa in Containern am Standort untergebracht.Die Maßnahme soll so schnell
wie möglich fertiggestellt werden. Die Baumaßnahme erfolgt bei
laufendemSchulbetrieb.
1-4), Stufe 2 (Lph. 5-7), Stufe 3 (Lph.8-9).
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 084-138444 vom 2.5.2012
Los-Nr: 1 - Bezeichnung: Zubau von Unterrichtsräumen und Neubau
Sporthalle am Standort Alsterredder, Hamburg.
auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 107 Abs.3 Nr. 1 GWB unzulässig,
Ausschreibung veröffentlicht 02.05.2012
Wettbewerbs-ID 3-106573

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