Source: https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10003845
Timestamp: 2019-10-23 13:46:16+00:00

Document:
RIS - Grundsteuergesetz 1955 - Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 23.10.2019
Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Grundsteuergesetz 1955, Fassung vom 23.10.2019
Steuerpflicht.
§ 1. Steuergegenstand.
Bezugszeitraum: ab 1. 1. 1983 (Art. II Abs. 2, BGBl. Nr. 556/1979)
§ 2a. Befreiung bei Miteigentum
§ 3. Steuerpflicht bei Benutzung zu Wohnzwecken.
Abs. 5: Bezugszeitraum ab 1.1.2011 vgl. § 31 Abs. 9
§ 4. Unmittelbare Benutzung des Steuergegenstandes als Voraussetzung für die Steuerbefreiung.
§ 5. Dauer der Voraussetzungen für die Steuerbefreiung.
§ 6. Öffentlicher Dienst oder Gebrauch.
§ 8. Steuerpflicht des land- und forstwirtschaftlich genutzten Grundbesitzes.
Zum zeitlichen Bezugsbereich siehe Abschnitt IV Art. II, BGBl. Nr. 649/1987
Berechnung der Grundsteuer.
UNTERABSCHNITT 1.
Besteuerungsgrundlage.
§ 12. Besteuerungsgrundlage ist der für den Veranlagungszeitpunkt maßgebende Einheitswert des Steuergegenstandes.
§ 13. Zerlegung der Einheitswerte.
Abs. 2: Bezugszeitraum ab 1.1.2011 vgl. § 31 Abs. 9
§ 14. Zerlegungsmaßstab für land- und forstwirtschaftliche Betriebe.
Bezugszeitraum: Abs. 2 ab 1. 1. 2002 § 31 Abs. 6 idF BGBl. I Nr. 59/2001
§ 15. Zerlegungsmaßstab für Grundstücke.
§ 16. Zerlegungsmaßstab für besondere Fälle.
Bezugszeitraum: 1. 1. 1980 (Art. II Abs. 1, BGBl. Nr. 556/1979)
§ 17. Zerlegungsverfahren.
Bezugszeitraum: Abs. 1 zweiter bis vierter Satz ab 1. 1. 2002 § 31 Abs. 6 idF BGBl. I Nr. 59/2001
UNTERABSCHNITT 2.
Festsetzung der Steuermeßbeträge.
§ 18. Steuermeßbetrag.
Bezugszeitraum: ab 1. 1. 2002 § 31 Abs. 6 idF BGBl. I Nr. 59/2001
Bezugszeitraum: ab 1. 1. 1979 (Abschnitt II Art. II, BGBl. Nr. 320/1977)
§ 20. Hauptveranlagung.
§ 20a. Die Hauptveranlagung der Steuermessbeträge im Anschluss an die Hauptfeststellung gemäß § 20b Bewertungsgesetz 1955 unterbleibt. Die zur Hauptveranlagung zum 1. Jänner 1988 festgestellten Steuermessbeträge gelten, soweit nicht die Voraussetzungen für die Durchführung von Fortschreibungsveranlagungen oder Nachveranlagungen gemäß §§ 21 und 22 gegeben sind, weiter.
Zum zeitlichen Bezugsbereich siehe Abschnit IV Art. II, BGBl. Nr. 649/1987
§ 21. Fortschreibungsveranlagung.
§ 22. Nachveranlagung.
§ 23. Steuerentrichtung bei Wegfall der Steuerpflicht.
Bezugszeitraum: zweiter und dritter Satz ab 1. 1. 2002 § 31 Abs. 6 idF BGBl. I Nr. 59/2001
UNTERABSCHNITT 3.
Zerlegung der Steuermeßbeträge.
§ 24. Voraussetzung der Zerlegung.
Abs. 4: Bezugszeitraum ab 1.1.2011 vgl. § 31 Abs. 9
§ 25. Zerlegungsstichtag.
§ 26. Zerlegungsmaßstab.
UNTERABSCHNITT 4.
Berechnung und Festsetzung des Jahresbetrages.
§ 27. Hebesatz.
§ 28. Festsetzung des Jahresbetrages.
§ 28a. Entstehung des Abgabenanspruches
§ 28c. Ein Grundsteuerbescheid wirkt auch gegen den Rechtsnachfolger, auf den der Steuergegenstand nach dem Feststellungszeitpunkt übergegangen ist oder übergeht. Das gleiche gilt bei Nachfolge im Besitz. In diesen Fällen gilt mit der Zustellung an den Rechtsvorgänger (Vorgänger) auch die Bekanntgabe des Bescheides an den Rechtsnachfolger (Nachfolger) als vollzogen.
Bezugszeitraum: Abs. 1 und 2 ab 1. 1. 2002 § 31 Abs. 7 idF BGBl. I Nr. 59/2001
Entrichtung der Grundsteuer.
§ 29. (1) Die Grundsteuer wird am 15. Feber, 15. Mai, 15. August und 15. November zu je einem Viertel ihres Jahresbetrages fällig. Abweichend hievon wird die Grundsteuer am 15. Mai mit ihrem Jahresbetrag fällig, wenn dieser 75 Euro nicht übersteigt.
Zum zeitlichen Bezugsbereich siehe Abschnitt IV, Art. II, BGBl. Nr. 649/1987
§ 30. (1) Der Steuerschuldner hat nach Ablauf des Wirksamkeitszeitraumes einer Hauptveranlagung der Grundsteuermeßbeträge (§ 20 Abs. 3) bis zur Bekanntgabe eines neuen Steuerbescheides zu den Fälligkeitszeitpunkten gemäß § 29 Vorauszahlungen unter Zugrundelegung des zuletzt festgesetzten Jahresbetrages zu entrichten.
§ 31. Inkrafttreten, Aufhebung und Weitergeltung bisheriger Rechtsvorschriften.
§ 32. Vollziehung.
(Anm.: Zu §§ 2, 2a, 3, 9, 14, 15, 16, 17, 28a, 28b des Grundsteuergesetzes, BGBl. Nr. 149/1955)
(1) Die Bestimmungen des Art. I Z 1 bis 3, 5, 6, 8 und 10 bis 13 sind erstmalig auf Feststellungs- und Veranlagungszeitpunkte oder Vorgänge anzuwenden, die nach dem 31. Dezember 1979 liegen oder eintreten.
(2) Die Bestimmungen des Art. I Z 4, 7 und 9 sind erstmalig auf Feststellungs- und Veranlagungszeitpunkte oder Vorgänge anzuwenden, die nach dem 31. Dezember 1982 liegen oder eintreten.
(Anm.: Zu § 20 des Grundsteuergesetzes, BGBl. Nr. 149/1955)
Die Bestimmungen des Art. I sind erstmalig auf Feststellungs- und Veranlagungszeitpunkte oder Vorgänge anzuwenden, die nach dem 31. Dezember 1978 liegen oder eintreten.
(Anm.: Zu § 21 des Grundsteuergesetzes, BGBl. Nr. 149/1955)
Art. I ist erstmalig auf Veranlagungszeitpunkte anzuwenden, die nach dem 31. Dezember 1982 liegen.

References: § 1

§ 2

§ 3
 § 31

§ 4

§ 5

§ 6

§ 8

§ 12

§ 13
 § 31

§ 14
 § 31

§ 15

§ 16

§ 17
 § 31

§ 18
 § 31

§ 20

§ 20
 § 20

§ 21

§ 22

§ 23
 § 31

§ 24
 § 31

§ 25

§ 26

§ 27

§ 28

§ 28

§ 28
 § 31

§ 29

§ 30
 § 29

§ 31

§ 32
 § 20
 § 21