Source: http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=BVerwG&Datum=11.01.1994&Aktenzeichen=1%20C%2035.93
Timestamp: 2013-05-18 14:56:45+00:00

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Rechtsprechung BVerwG, 11.01.1994 - 1 C 35.93 Volltextver�ffentlichungen
BVerwGE 95, 36
NJW 1994, 2164
FamRZ 1994, 703 (Ls.)
DVBl 1994, 529
D�V 1994, 1047
NVwZ 1994, 1015 (Ls.)
Wird zitiert von ... (7) VGH Baden-W�rttemberg, 30.05.2005 - 13 S 2125/03 Keine deutsche Staatsangeh�rigkeit bei Adoption durch einen vertriebenen …In der obergerichtlichen Rechtsprechung ist die Frage, ob eine Erwachsenenadoption im Vertreibungsgebiet die Abk�mmlingseigenschaft i.S.d. Art. 116 Abs. 1 GG vermittelt, soweit ersichtlich noch nicht entschieden (…schon das Verwaltungsgericht hat in dem angefochtenen Urteil zutreffend darauf hingewiesen, dass es in denjenigen obergerichtlichen Entscheidungen, die sich mit dem Abk�mmlingsbegriff i.S.d. Art. 116 Abs. 1 GG befassen, nicht um das Problem der Adoption, geschweige denn der Erwachsenenadoption geht, vgl. BVerwG, Urt. v. 02.05.2001 - 1 C 18.99 -, DVBl. 2002, 47; Urt. v. 11.01.1994 - 1 C 35.93 -, NJW 1994, 2167;… Urt. v. 12.05.1992 - 1 C 54.89 -, E 90, 173 = NJW 1993, 2004).
OVG Nordrhein-Westfalen, 21.02.1997 - 2 A 86/94 vgl. zum R�ckgriff auf den allgemeinen juristischen Sprachgebrauch: Bundesverwaltungsgericht -BVerwG -, Urteil vom 11. Januar 1994 - 1 C 35.93 -, BVerwGE 95, 36 (37)= NJW 1994, 2164 ff.= DVBl. 1994, 529 ff.= Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des BVerwG, 11 Art. 116 GG.
OVG Nordrhein-Westfalen, 22.03.2002 - 19 E 205/02 F�r eine Streitwertfestsetzung entsprechend � 5 ZPO in staatsangeh�rigkeitsrechtlichen Verfahren auch BVerwG, Beschluss vom 11. Januar 1994 - 1 C 35.93 - (ohne n�here Begr�ndung); VGH Baden- W�rttemberg, Beschluss vom 19. Dezember 1995 - 13 S 2993/95 - gegen die Anwendung des � 83 b Abs. 2 Satz 3 AsylVfG in Verfahren, bei denen es sich nicht um Streitigkeiten nach dem Asylverfahrensgesetz handelt, auch BVerwG, Beschl�sse vom 8. April 1998 - 1 C 31.97 -, 21. Juni 1996 - 1 B 110.96 -, 17. Oktober 1994 - 1 B 210.94 -, und 28. Juli 1993 - 1 C 15.93 -.
OVG Nordrhein-Westfalen, 21.05.2007 - 12 A 2367/05 So ist insbesondere nichts dazu vorgetragen, dass die vom Bundesverwaltungsgericht in seinem Urteil vom 11. Januar 1994 - 1 C 35.93 -, BVerwGE 95, 36 ff., unter Best�tigung der vorangegangenen Urteile vom 6. Dezember 1983 - 1 C 122.80 -, a.a.O., und vom 27. M�rz 1990 - 1 C 5.87 -, BVerwGE 85, 108 ff., ohne Einschr�nkungen vertretene und aus dem Wiedergutmachungszweck des Art. 116 Abs. 2 GG abgeleitete hypothetische Betrachtungsweise gerade mit Blick auf den verfassungsrechtlichen Wiedergutmachungszweck des Art. 116 Abs. 2 GG einer einschr�nkenden Auslegung dahingehend bedarf, dass familienrechtliche Fragen, wie etwa die Frage einer wirksamen Legitimation eines unehelichen Kindes, nicht hypothetisch unter Zugrundelegung des Fortbestehens der deutschen Staatsangeh�rigkeit der verfolgungsbedingt ausgeb�rgerten Bezugsperson gepr�ft werden k�nnen und diese Pr�fung nicht ggf. auch mit der Zuerkennung eines staatsangeh�rigkeitsrechtlichen Einb�rgerungsanspruchs nach Art. 116 Abs. 2 Satz 1 GG abschlie�en kann.
OVG Nordrhein-Westfalen, 27.01.2000 - 2 A 5381/97 vgl. zum R�ckgriff auf den allgemeinen juristischen Sprachgebrauch: BVerwG, Urteil vom 11. Januar 1994 - 1 C 35.93 -, BVerwGE 95, 36 (37) = NJW 1994, 2164 ff. = DVBl. 1994, 529 ff. = Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des BVerwG, 11 Art. 116 GG Nr. 26.
OVG Nordrhein-Westfalen, 21.05.2007 - 12 A 1097/07 So ist insbesondere nichts dazu vorgetragen, dass die vom Bundesverwaltungsgericht in seinem Urteil vom 11. Januar 1994 - 1 C 35.93 -, BVerwGE 95, 36 ff., unter Best�tigung der vorangegangenen Urteile vom 6. Dezember 1983 - 1 C 122.80 -, a.a.O., und vom 27. M�rz 1990 - 1 C 5.87 -, BVerwGE 85, 108 ff., ohne Einschr�nkungen vertretene und aus dem Wiedergutmachungszweck des Art. 116 Abs. 2 GG abgeleitete hypothetische Betrachtungsweise gerade mit Blick auf den verfassungsrechtlichen Wiedergutmachungszweck des Art. 116 Abs. 2 GG einer einschr�nkenden Auslegung dahingehend bedarf, dass familienrechtliche Fragen, wie etwa die Frage einer wirksamen Legitimation eines unehelichen Kindes, nicht hypothetisch unter Zugrundelegung des Fortbestehens der deutschen Staatsangeh�rigkeit der verfolgungsbedingt ausgeb�rgerten Bezugsperson gepr�ft werden k�nnen und diese Pr�fung nicht ggf. auch mit der Zuerkennung eines staatsangeh�rigkeitsrechtlichen Einb�rgerungsanspruchs nach Art. 116 Abs. 2 Satz 1 GG abschlie�en kann.
VG Freiburg, 25.09.2002 - 4 K 1421/00 Deutsche Staatsb�rgerschaft eines von einem Statusdeutschen adoptierten …Zwar ist weder in der Verfassung noch in einem einfachen Gesetz ausdr�cklich gekl�rt, ob bei der Auslegung des Begriffs "Abk�mmling" in Art. 116 Abs. 1 GG zwischen minderj�hrig Adoptierten und vollj�hrig Adoptierten zu differenzieren ist; das gilt - soweit ersichtlich - auch f�r die Rechtsprechung (soweit sich die h�chstrichterliche Rechtsprechung mit dem Begriff des Abk�mmlings in Art. 116 GG besch�ftigt, geht es nicht um Adoptivkinder; vgl. z. B., BVerwG, Urt. v. 02.05.2001, DVBl. 2002, 47, v. 11.01.1994, NJW 1994, 2164, v. 20.03.1992, NVwZ 1992, 795, und v. 27.03.1990, NJW 1990, 2213).

References: Art. 116
 Art. 116
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