Source: https://www.kreisaltenheim-amorbach.de/
Timestamp: 2019-11-20 22:37:18+00:00

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Kreisaltenheim - Amorbach
Ein Zuhause zum Wohlfühlen, ein ruhiger Ort für den entspannten Lebensabend oder ein aktives Miteinander: Das bietet unser Kreisaltenheim im schönen Amorbach.
Uns ist es ein Herzensanliegen, dass sich die Bewohner in unserem Haus unabhängig und selbstständig fühlen.
Ob dauerhafter Aufenthalt oder Tagespflege, wir kümmern uns gerne um Ihre Wünsche. Informieren Sie sich auf unseren Seiten über unsere Einrichtung.
Masssage & Gymnastik
In unseren Informationsblättern finden Sie eine genaue Auflistung unserer Preise:
Unsere Preise ergeben sich nach der Pflegebedürftigkeit der Person.
Ob eine Person einer stationären Heimpflege bedarf und welcher Pflegegrad vorliegt, das prüft der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK). Entgültige Entscheidungsträger sind die Pflegekassen.
Diese übernehmen auch die Kosten für die Tagespflege bei anerkannt Pflegebedürftigen, der Rest bleibt Eigenanteil. Je nach finanziellen Verhältnissen kann das Sozialamt die Kosten übernehmen.
Pflegeberufe macht besonders die starke soziale und menschliche Komponente aus.
Wichtigste Aufgabe der Pflegekraft ist es, dem Menschen besonders bei Krankheit und im Alter zur Seite zu stehen.
Eine qualifizierte Ausbildung und sichere Arbeitsplätze in unserem Haus machen die Pflege zu einem erfüllenden Beruf.
Kommendes Menü
Herzogin-von-Kent-Straße 9
09373-97-12-0
09373-97-12-22
Unser Haus liegt in ruhiger Umgebung mit Blick auf den Odenwald, aber doch nahe des Ortszentrums von Amorbach.
In der Barockstadt gibt es viel zu sehen, angefangen von der weltberühmten Abteikirche mit einer der größten Orgeln Europas über die ehemalige Schlossmühle und die Gotthardsruine bis zum Templerhaus, einem der ältesten in Bayern.
Der fürstliche Seegarten lädt das ganze Jahr über zu einem entspannenden Spaziergang ein.
Die nähere Umgebung können unsere Bewohner jedes Jahr auch bei unserer Oldtimer-Tour „Oldies mit Goldies“ erkunden. Zusammen mit den Oldtimerfreunden Mönchberg starten wir in den warmen Monaten eine Rundfahrt.
Die Privatzimmer haben wir liebevoll, hell und freundlich für Sie gestaltet. Aber nichts gibt so sehr ein Gefühl von „Ich bin zu Hause“, wie die eigenen Möbel. Diese dürfen Sie gerne mitbringen, ebenso wie Bilder und vertraute Gegenstände.
Alle Zimmer verfügen über ein eigenes Bad mit Dusche,
WC und Waschbecken. Natürlich alles in seniorengerechten Abmessungen. Dazu kommen Telefon- und Fernsehanschluss und eine Rufanlage.
Fast alle Zimmer haben außerdem einen eigenen Balkon oder eine Terrasse.
Im Eingangsbereich laden Sie viele Sitzmöglichkeiten zum Verweilen ein und machen unser Foyer zu einem beliebten Treffpunkt.
Hier begrüßt Sie unser freundliches Personal und hilft Ihnen bei Fragen aller Art.
Ab 14:00 Uhr wird hier außerdem Kaffee, Tee und Kuchen angeboten.
Hier stehen Tische, Stühle und Sitzgruppen zur freien Verfügung.
In der Cafeteria treffen Sie sich sich zu Kaffee und Kuchen, in der Bibliothek genießen Sie ungestört ein Buch, in den Thekenbereichen der Stationen plaudern Sie angeregt in Gesellschaft.
Essen bringt Menschen zusammen. In unserem Speisesaal haben Sie die Möglichkeit in Gemeinschaft zu schmausen und Kontakte zu pflegen und zu knüpfen.
Wir tischen zu folgenden Zeiten auf:
Frühstück von 07:30 bis 09:00 Uhr
In unserer hauseigenen Kapelle mit Orgel finden regelmäßig katholische Messfeiern mit Pfarrer Wöber oder Pater Arulraja Francis statt.
Gottesdienste sind immer
und sonntags um 10:00 Uhr
Evangelische Gottesdienste finden jeweils am letzten Dienstag im Monat um 15:00 Uhr mit Frau Sunder-Plassmann statt. Persönliche Messen und zusätzliche Gottesdienste finden in Absprache statt.
Für jede kleine Gruppe von Bewohnern steht eines unserer modernen Pflegebäder zur Verfügung.
Diese Bäder sind in großen Räumen eingerichtet, hochmodern ausgestattet mit Hub-Badewanne, Whirlpool, Duschwanne und befahrbarer Nasszelle. Alles selbstverständlich behindertengerecht angelegt mit Haltegriffen und Notrufsystem.
Hier ist Baden nicht nur Körperreinigung sondern Abwechslung, Entspannung und Therapie.
Für Besuche der Angehörigen stehen Ihnen unsere Gästezimmer zur Verfügung. Die Zimmer können jeweils von zwei Personen genutzt werden.
Anmeldungen nehmen wir im Verwaltungsbüro entgegen. Eine Übernachtung kostet pro Person 16,- Euro, inklusive Frühstück.
Auf Wunsch vermitteln wir Ihnen auch eine externe Übernachtungsmöglichkeit in der Nähe unseres Hauses.
Einer unsere wichtigsten Bereiche ist unser Außengelände. Hier erleben Sie Natur pur und kommen an die frische Luft, von Frühjahr bis Herbst stehen Sitzgruppen bereit.
Viele unserer Festlichkeiten finden im Außenbereich statt, zu denen Bewohner und Besucher zusammenkommen.
Unsere Haustechnik kümmert sich um die Pflege der Außenanlagen.
Im Kreisaltenheim Amorbach schaffen wir durch unser herzensgutes Team und unser gelebtes Leitbild „Möglichst viel Unabhängigkeit und Selbstständigkeit der Bewohner“ die besten Voraussetzungen für ein Leben in Geborgenheit.
Je nach Pflegegrad bieten wir Ihnen eine angemessene Unterbringung und unterstützen Sie in Ihrem Alltag. Das Wichtigste ist uns dabei, dass Sie sich Zuhause fühlen.
Soll die vollstationäre Pflege nur über einen begrenzten Zeitraum (z.B nach einem Krankenhausaufenthalt) in Anspruch genommen werden, dann stehen wir Ihnen mit unserem Service der Kurzzeitpflege zur Verfügung.
Bei unserem Angebot der Tagespflege holt Sie unser Fahrdienst morgens ab und bringt Sie abends wieder heim. So können Sie den Tag in Gesellschaft und perfekt betreut verbringen.
Genießen Sie unser liebevoll zubereitetes Essen, Unterhaltung und den Umgang mit anderen Senioren. Und kehren Sie am Abend in die vertrauten vier Wände zurück.
In vielen Fällen ist die Tagespflege die ideale Lösung für Senioren und Angehörige.
Wir wissen, dass das Wohl unserer Bewohner auch durch den Magen geht. Deshalb sind uns Anregungen und Wünsche wichtig, um diese zu berücksichtigen.
Frische Zutaten sind die Grundlage für unsere Gerichte. Alle Speisen werden im Haus zubereitet. Der Speiseplan erstreckt sich von guter Hausmannskost bis zu modernen Gerichten. Hierbei berücksichtigen wir auch Diätkostformen.
Frühstück gibt es ab 07:30 Uhr, Mittagessen ab 12:00 Uhr und Abendessen ab 17:30 Uhr. Zu Kaffee und Tee gibt es täglich frische leckere Kuchen, ab 14:00 Uhr im Foyer.
Für Bewohner, die nicht zu gewohnten Speisezeiten essen möchten, bieten wir flexible Mahlzeiten an.
In der Umgebung genießt unsere Küche einen sehr guten Ruf. Wir sind stolz darauf, auch Kunden außerhalb des Hauses mit unseren Speisen zu verwöhnen. Zum Beispiel versorgen wir die Amorbacher Kindergärten und bieten auch „Essen auf Rädern“ an.
Unsere Küchenmitarbeiter freuen sich, Sie in unserem Speisesaal zu begrüßen!
Bei der Suche nach einem passenden Arzt in der näheren Umgebung helfen wir Ihnen selbstverständlich gerne weiter.
Menschen in Ihrer letzten Lebensphase zu begleiten ist die verantwortungsvollste Aufgabe unserer Mitarbeiter. Dies beinhaltet das Begleiten, Wertschätzen und Da-Sein in den letzten Wochen und Tagen des Lebens.
Fachkräfte mit Palliativ Care Weiterbildung und erfahrene Pflegekräfte tun dies mit viel Einfühlungsvermögen und Anteilnahme. Sie werden regelmäßig geschult und in Form von Gesprächen und Supervisionen begleitet.
Weitere Begleitung erfahren Sie durch speziell ausgebildete Mitarbeiterinnen der ökumenischen Hospizgruppe Miltenberg, Damen aus den Heimatorten Amorbach und Weilbach.
Sie sind Hilfen für Senioren, Angehörige und Pflegepersonal gleichermaßen. Bei ihren Besuchen widmen sie sich den Wünschen und Anliegen der Menschen, sie lesen vor, erzählen, beten oder sind einfach nur da um menschliche Nähe zu vermitteln.
Für nährere Informationen wenden Sie sich bitte an die Einrichtungsleitung: Herr Elmar Miksche oder Frau Silvia Mechler, Telefon 09373-97-12-0
Direkte Einsätze können Sie auch mit dem Hospizverein Miltenberg besprechen: Frau Stefanie Basch, Telefon 0176-34-51-20-60
Gemeinsam Singen, Basteln, Spielen, sportlich aktiv werden oder Ausflüge unternehmen - bei uns stehen Aktivitäten für alle Interessierten täglich auf dem Programm.
Für diese Anwendungen, die in der Regel von den Ärzten rezeptiert werden, stellen wir für Sie gerne Kontakt mit Masseuren und Krankengymnastinnen her.
Bei Bedarf kommen die Therapeuten für die Behandlung auf Ihr Zimmer.
Termine können Sie über die Pflegekräfte in Ihrem Wohnbereich verinbaren.
Ein gepflegtes Äußeres stärkt das Wohlbefinden und tut der Seele gut.
Mit freundlicher und kompetenter Beratung steht Ihnen ein Friseursalon im Haus zur Verfügung.
Die Rufnummer der Friseurin Irmi Ludwig: 09373/9712174
Fachlich ausgebildete Fußpflegerinnen kommen regelmäßig in unser Haus und bieten Ihnen professionelle Fußpflege an.
Bei der Vermittlung sind Ihnen unsere Mitarbeiter/innen im Pflegebereich gerne behilflich.
Margret Sauerstein besucht jeden Donnerstag unsere Bewohner gemeinsam mit ihrem Flatcoated-Retriever-Rüden „Enzo“.
Sie lädt die Bewohner zu kleinen Gruppenspielrunden ein, unternimmt kleinere Spaziergänge oder macht Einzelbesuche in den Bewohnerzimmern. Die Ziele dabei sind emotionale Ansprache, Körperkontakt, Integration, Körpersprache, Sinneswahrnehmung, Stärkung des Selbstwertgefühls, Kommunikation und Motivation.
Margret Sauerstein hat mit ihrem Enzo zusammen im September 2011 eine berufsbegleitende Weiterbildung zur „Tiergestützten Therapie und Aktivierungsmaßnahmen“ abgeschlossen.
Bei den gezielten Einsätzen hat der Therapie-Hund positive Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten von Menschen aller Altersgruppen, die aufgrund ihrer Verhaltensauffälligkeit, Behinderung, physischer oder psychischer Erkrankung einer besonderen Förderung bedürfen.
Hunde begegnen den Menschen hierbei ohne jegliche Vorbehalte. Die Anwesenheit und der direkte Kontakt haben einen heilsamen Einfluss auf die psychische und physische Verfassung des Menschen.
Silvia Mechler
Die geborene Amorbacherin ist Jahrgang 1918. Da sie viele Jahre lang das Altenheim aus Besuchen kannte, war es für sie nur logisch, im Jahr 2006 selbst dorthin zu ziehen.
Mit 80 begann sie, sich mit dem Computer zu beschäftigen. Inzwischen ist sie so weit, dass sie unserer Verwaltung Schreibarbeiten abnimmt.
Ihre gesundheitliche Situation erlaubt ihr, selbständig in die Stadt zu gehen, um den großen Freundeskreis zu pflegen.
Herr Schötterl
Im Juli 1939 in Marienbad in der Tschechei geboren kam Helmut Schötterl im Alter von 23 Jahren durch eine berufliche Versetzung nach Amorbach.
Während eines Motorradurlaubs 2005 in Südtirol erleidet der Amorbacher seinen ersten Schlaganfall, 2009 folgt ein zweiter.
Seit September 2016 bewohnt Helmut Schötterl ein Einzelzimmer im KAH und gestaltet seinen Alltag weitestgehend selbst.
„Ich wohne hier traumhaft schön und kann mir kein besseres Haus vorstellen. Die Freundlichkeit des Personals ist außergewöhnlich, das Essen einwandfrei. Außerdem habe ich einen eigenen Parkplatz und bin keinerlei Zwängen unterworfen. Na ja … ich muss mich halt vom Essen abmelden, wenn ich mal unterwegs bin, das ist aber auch schon alles. Selbst meine Stammtischrunde, die ich noch immer jeden Freitag besuche, konnte ich schon im Haus abhalten – das ist nicht selbstverständlich.
Das Kreisaltenheim Amorbach ist mir eine große Hilfe. Hier bleibt man Mensch, hier bleibt man frei - und dafür bin ich sehr dankbar.“
Nach Jahren sorgsamer Suche und nach Besuchen in verschiedenen Arten von Altenheimen im Rhein-Main-Gebiet und der weiteren Umgebung (...) zogen wir 2003 in das Kreisaltenheim Amorbach ein.
Hier genügt eigentlich eine einzige Aussage: Weder meine Frau und ich gemeinsam, noch ich allein seit über 4 Jahren als Witwer haben diesen Umzug (...) bereut.
Schon allein reine Äußerlichkeiten wie die örtliche Lage auf einer Anhöhe am Rande der Kleinstadt, von Natur umgeben, entsprangen einer guten Planung.
Ferner ist die Anlage großzügig: Weite, helle Flure und große Fenster, fast alle Appartments und Wohnungen mit Balkonen, viele Räume für gemeinsame Freizeitaktivitäten, aber auch für stille Stunden des Sich Zurückziehens.
Das Team der Heimleitung, das heißt die verantwortlichen Leiter/innen gemeinsam mit dem Leiter, sorgen in umsichtiger Weise für den reibungslosen Ablauf der vielfältigen Dienstleistungen durch klare Vorgaben, durchdachte Dienstpläne und umfangreiche Kontakte zum öffentlichen Umfeld des Heimes, wodurch im Bewusstsein der Bevölkerung das Heim eine bekannte und geachtete Größe geworden ist.
Der Heimbeirat ist eine wertvolle Institution für uns. Er ist nicht nur ein „Feigenblatt“ für die Heimleitung, sondern schaltet sich häufig und gerne mit Rat und Tat in das tägliche Miteinander ein. Über Probleme, Veränderungen und Neuerungen im Haus tauschen sich Heimbeirat und Heimleitung ständig aus, was für die Arbeit aller von großem Vorteil ist.
Unser Haus ist eines der ersten in Bayern, dessen Heimbeirat auch Personen angehören, die nicht im Haus wohnen. Dadurch erhält der Beirat auch Ideen und Anregungen von „außen“. Das wertschätzende Betriebsklima setzt sich in der guten Arbeit im Beirat fort.
Wir sind auf dem richtigen Weg, wenn alle Bewohner und Bewohnerinnen zufrieden sind. Das ist unser Anspruch und dafür setzen wir uns als Mitglieder des Heimbeirates im Kreisaltenheim Amorbach ein!
Ein großes Haus wie das unsere funktioniert nur mit vielen versierten und engagierten Mitarbeitern.
Silvia Mechler ist die Leiterin des Pflegedienstes. Zusammen mit Manuela Eichhorn (stellv. Pflegedienstleitung) hat sie die Gesamtverantwortung für die Pflege unserer Bewohner.
Die Mitarbeiterinnen der Pflegeteams sind die direktesten Betreuer unserer Bewohner. Der tägliche Umgang mit Hilfsbedürftigen, Kranken oder Demenzpatienten erfordert viel innere Stärke.
Pflegen heißt in der Wortbedeutung „für etwas einstehen“. Alle unsere Mitarbeiter und Pflegeteams stehen für die Betreuung, Pflege und Begleitung der Senioren in unserer Einrichtung mit Herz und Verstand ein. Nach dem Motto „Wir sind daheim!“
Küche - Wäscherei - Reinigung - Haustechnik
Gerhard Appel ist Leiter der Wirtschaftsdienste für das Kreisaltenheim Amorbach und das Seniorenwohnstift Erlenbach. Er koordiniert alle Mitarbeiter der Wirtschaftsdienste und ist verantwortlich für den gesamten Einkauf, sowie mitverantwortlich für die Projektierung beider Einrichtungen.
Die Mehrzahl der Mitarbeiter in der Küche ist seit langem im Team. Und trotz oder gerade wegen dieser langen Zeit ist die Herausforderung für hervorragende und kreative Leistungen beim Kochen täglich neu. Bewohner, Mitarbeiter und alle Essensteilnehmer, auch außer Haus, danken es dem Küchenteam!
In unserer modern ausgestatteten Wäscherei wird täglich von fünf engagierten Mitarbeitern die Wäsche von allen Bewohnern behandelt. Wir sind eines der wenigen Häuser, das noch eine eigene Wäscherei betreibt. Sie ist für uns eine wichtige Abteilung, um die persönlichen Wünsche der Bewohner zu berücksichtigen und zu erfüllen.
Reinlichkeit in unserem Haus ist uns ein wichtiges Anliegen. Damit beauftragen wir keine fremdfirma, wir setzen unseren betriebseigenen Reinigungsdienst ein. Die Reinigungsarbeiten finden in der Regel am Vormittag statt. Wir achten dabei auf
möglichst gute zeitliche Einbindung in den Tagesablauf der Bewohner. Auf Wunsch können sich diese natürlich gerne an der Reinigung Ihres Zimmers beteiligen.
Unsere Haustechniker sind für die Instandhaltung und störungsfreie Funktion aller technischen Anlagen und des Bauwerks verantwortlich. Sie beraten Bewohnerinnen und Bewohner in technischen Fragen und kümmern sich um einwandfreie Verwendbarkeit der Hilfsmittel wie Rollatoren, Rollstühle oder Pflegestühle.
Die Renovierung von Bewohnerzimmern, Instandhaltung von Inventar in Gemeinschafts- und Funktionsräumen und die Prüfung der elektronischen Geräte zählen ebenso zu den Aufgaben des haustechnischen Dienstes.
Auch bei der Vorbereitung von Festen, Feiern oder kulturellen Veranstaltungen ist der haustechnische Dienst unverzichtbar.
Manuela Eichhorn, Leiterin sozialer Dienst ist verantwortlich für die inhaltliche Koordination der sozialen Betreuungsangebote.
Neben körperlichem steht bei uns auch das seelische Wohlbefinden im Fokus. Durch gemeinsame Aktivitäten und Freizeitangebote schaffen wir unseren Bewohnern einen attraktiven Alltag. Ob Basteln, Singen, Ausflüge machen oder
im Garten mithelfen - in Amorbach findet jeder etwas, das ihm Freude bereitet. Mit frischer Energie und Zuwendung hält unser Betreuungsteam jeden Bewohner auf Trab - sofern er das natürlich möchte.
Andrea Markert ist Leiterin des Verwaltungsbüros. Gemeinsam mit Katharina Schipp sind die beiden Damen an der Verwaltung die ersten Ansprechpartner für Bewohner, Angehörige, Gäste und Besucher unseres Hauses.
Alle unsere Mitarbeiter genießen regelmäßig fachliche und gesundheitsfördernde Schulungen. Gemeinsames Lernen, Kennenlernen und Austauschen stärkt einen guten Umgang miteinander und die Zusammenarbeit.
Hier ein kurzer Ausschnitt aus unseren Fortbildungsthemen: Demenz, Psychosen, Parkinson, affektive Störungen, Notfälle, Pflegedokumentation, MDK Prüfungen, Angehörigenarbeit, Hygiene, Sprachtraining, Teamgespräche, Führungscoaching, Entspannungsverfahren, u.v.m.
Unser Träger ist die Hospitalstiftung Stadtprozelten, eine Stiftung des öffentlichen Rechts unter Verwaltung des Stiftungsamtes Aschaffenburg.
Laut Satzung dient sie ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen, mildtätigen Zwecken.
Ihre Aufgabe ist vor allem, ältere Menschen aufzunehmen und zu pflegen, vorrangig in Amorbach oder im Landkreis Miltenberg ansässige oder geborene Personen.
Andere nehmen wir dann auf, wenn keine Bewerbungen aus dem Landkreis vorliegen.
Aus Akten, die bis 1549 zurückreichen, ist zu entnehmen, dass die Stiftung ursprünglich ihren Zweck darin erfüllte, arme gebrechliche Menschen in einem gemeinsamen Haus aufzunehmen und andere Hilfsbedürftige außerhalb des Hauses finanziell zu unterstützen.
Im Jahr 1876 lebten 12 Personen im Pfründnerspital in Stadtprozelten. Bis 1978 betrieb die Stiftung das Altenheim in Stadtprozelten, welches sie dann aus Platzmangel aufgab.
Schon 2 Jahre vorher eröffenete die Stiftung unter tatkräftiger Hilfe des Landkreises Miltenberg eines neues Alten- und Pflegeheim mit 86 Plätzen in Amorbach.
Auf Grund großer Nachfrage erweiterte der Träger bereits 18 Jahre später das Haus um 48 Pflegeplätze.
Wir wollen, dass sich die Bewohner in unserem Haus unabhängig und selbständig fühlen.
In Zusammenarbeit mit dem Heimbeirat orientieren wir uns an den Wünschen und Bedürfnissen unserer Bewohner.
Unser Pflegekonzept basiert auf unserem Leitbild: Wir messen der ganzheitlichen, aktivierendenPflege größte Bedeutung zu und versuchen, den pflegebedürftigen Bewohner durch eine individuell zugeschnittene Pflege in seinen Fähigkeiten zu unterstützen und seine Potentiale zu erhalten.
Wir zeichnen uns auch nach 40 jähriger Erfahrung durch ein offenes und lernwilliges Team aus.
Die Anregungen der Bewohner, ihrer Angehörigen, des Heimbeirates und allen am Pflegeprozess Beteiligten sind uns für die Bewahrung und Erweiterung unseres Leitbildes von größter Bedeutung.
Unser Personal ist der wichtigste Träger des Leitbildes. Wir handeln nach dem Prinzip „Den anderen achten heißt: ihn gelten lassen, ihn ernst nehmen. Achten ist mehr als Beachten.“
Die Achtung der Würde und Individualität jedes Menschen gründet sich auf Toleranz in religiösen und weltanschaulichen Fragen.
Die individuellen Wünsche und die Zufriedenheit unserer Bewohner haben höchste Priorität. Getreu unserem Motto „Wir sind daheim!“ sollen sich Senioren bei uns eben zuhause fühlen. Pflege und Betreuung mit genauso viel Herz wie Sach-
kenntnis von fachlich geschultem Personal ist unser Weg zu diesem Ziel. In regelmäßigen Abständen wird unser Haus vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung, kurz MDK, geprüft.
Die aktuellsten MDK-Prüfergebnisse finden Sie hier:
Mit diesen Institutionen arbeiten wir seit vielen Jahren intensiv und hervorragend zusammen.
Sie sind uns bei den vielfältigen Aufgaben unseres Hauses eine große Hilfe.
Pflegeberufe unterscheiden sich von vielen anderen Berufen durch besonders starke soziale und menschliche Komponente. Wichtigste Aufgabe der Pflegekraft ist es, dem Menschen besonders
bei Krankheit und im Alter zur Seite zu stehen. Qualifizierte Ausbildung macht Pflege zu einem anspruchsvollen Beruf.
Für den Ausbildungsbeginn Herbst 2019 suchen wir noch interessierte und engagierte junge Menschen!
Selbstverständlich freuen wir uns auch über jeden Bewerber im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes. Schicken Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns einfach an!
Ausbildungsbedingungen zum/r Altenpfleger/in:
Mittlerer Bildungsabschluss oder Hauptschule mit abgeschlossener Ausbildung
Während der dreijährigen Ausbildung halten sich theoretischer und praktischer Unterricht die Waage
Die Ausbildung vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zur verantwortungsvollen und selbständigen Pflege einschließlich Beratung und Betreuung alter Menschen
Sie befähigt ferner, mit anderen in der Altenpflege tätigen Personen zusammenzuarbeiten und notwendige Verwaltungsaufgaben zu erledigen
Kreisaltenheim Amorbach, Herr Elmar Miksche
09373/97-12-0
Pflegeberufe unterscheiden sich von vielen anderen Berufen durch besonders starke soziale und menschliche Komponente. Wichtigste Aufgabe der Pflegekraft ist es, dem Menschen
besonders bei Krankheit und im Alter zur Seite zu stehen. Qualifizierte Ausbildung macht Pflege zu einem anspruchsvollen Beruf.
Aktuell suchen wir folgendes Fachpersonal:
Verantwortliche Pflegefachkräfte §71 SGB XI Bereichsleitung / Stellvertretende Bereichsleitung m/w in Voll- und Teilzeit
Sie leiten einen Wohnbereich
Sie sind verantwortlich für die Steuerung des Pflegeprozesses
Sie sind eine examinierte Fachkraft mit Berufs- und Leitungserfahrung
Sie können effektiv planen und organisieren
ein angemessenes Gehalt mit Sonn- und Feiertagszuschlägen
Herr Elmar Miksche
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Herrn Elmar Miksche:
09373-97120
Pflegehelfer m/w in Voll- und Teilzeit
Wenn Sie gerne und engagiert mit Menschen arbeiten, attraktive Bedingungen und eine sichere Stelle in einem lebendigen Team suchen, dann finden Sie bei uns Ihr Glück.
Weißer Montag mit anschließendem Gottesdienst
Geburtstagskaffee "Musik und Wein im Mai"
Geburtstagskaffe "Sommerfest"
So, ?.07.2019
Geburtstagskaffee "Italienische Eisdiele"
?.11.2019
Geburtstagskaffee "Nikolausfeier"
?.12.2019
Erlenbach - Seniorenwohnstift
In Kürze finden Sie hier alle Informationen zum Seniorenwohnstift Erlenbach
Tel. 09372-950-730
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Webseite: www.gkds.bayern
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Jede von der Verarbeitung personenbezogener Daten betroffene Person hat das vom Europäischen Richtlinien- und Verordnungsgeber gewährte Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihr gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt, sofern die Entscheidung (1) nicht für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich ist, oder (2) aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person enthalten oder (3) mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person erfolgt. Ist die Entscheidung (1) für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen erforderlich oder (2) erfolgt sie mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person, trifft die Seniorenwohnstift Erlenbach gGmbH angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen der betroffenen Person zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört. Möchte die betroffene Person Rechte mit Bezug auf automatisierte Entscheidungen geltend machen, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden.
Dem Betroffenen steht ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu, dem Bayerischen Landesbeauftragten für Datenschutz, Postfach 22 12 19, 80502 München, Wagmüllerstraße 18, 80538 München, Tel: 089 212672-0, mail: poststelle@datenschutz-bayern.de
Art. 6 I lit. a DS-GVO dient dem Kreisaltenheim Amorbach als Rechtsgrundlage für Verarbeitungsvorgänge, bei denen wir eine Einwilligung für einen bestimmten Verarbeitungszweck einholen. Ist die Verarbeitung personenbezogener Daten zur Erfüllung eines Vertrags, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erforderlich, wie dies beispielsweise bei Verarbeitungsvorgängen der Fall ist, die für eine Lieferung von Waren oder die Erbringung einer sonstigen Leistung oder Gegenleistung notwendig sind, so beruht die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. b DS-GVO. Gleiches gilt für solche Verarbeitungsvorgänge die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind, etwa in Fällen von Anfragen zur unseren Produkten oder Leistungen. Unterliegt das Kreisaltenheim Amorbach einer rechtlichen Verpflichtung durch welche eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich wird, wie beispielsweise zur Erfüllung steuerlicher Pflichten, so basiert die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. c DS-GVO. In seltenen Fällen könnte die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich werden, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn ein Besucher in unserem Haus verletzt werden würde und daraufhin sein Name, sein Alter, seine Krankenkassendaten oder sonstige lebenswichtige Informationen an einen Arzt, ein Krankenhaus oder sonstige Dritte weitergegeben werden müssten. Dann würde die Verarbeitung auf Art. 6 I lit. d DS-GVO beruhen. Letztlich könnten Verarbeitungsvorgänge auf Art. 6 I lit. f DS-GVO beruhen. Auf dieser Rechtsgrundlage basieren Verarbeitungsvorgänge, die von keiner der vorgenannten Rechtsgrundlagen erfasst werden, wenn die Verarbeitung zur Wahrung eines berechtigten Interesses des Kreisaltenheim Amorbach oder eines Dritten erforderlich ist, sofern die Interessen, Grundrechte und Grundfreiheiten des Betroffenen nicht überwiegen. Solche Verarbeitungsvorgänge sind uns insbesondere deshalb gestattet, weil sie durch den Europäischen Gesetzgeber besonders erwähnt wurden. Er vertrat insoweit die Auffassung, dass ein berechtigtes Interesse anzunehmen sein könnte, wenn die betroffene Person ein Kunde des Verantwortlichen ist (Erwägungsgrund 47 Satz 2 DS-GVO).
Wir klären Sie darüber auf, dass die Bereitstellung personenbezogener Daten zum Teil gesetzlich vorgeschrieben ist (z.B. Steuervorschriften) oder sich auch aus vertraglichen Regelungen (z.B. Angaben zum Vertragspartner) ergeben kann. Mitunter kann es zu einem Vertragsschluss erforderlich sein, dass eine betroffene Person uns personenbezogene Daten zur Verfügung stellt, die in der Folge durch uns verarbeitet werden müssen. Die betroffene Person ist beispielsweise verpflichtet uns personenbezogene Daten bereitzustellen, wenn das Kreisaltenheim Amorbach mit ihr einen Vertrag abschließt. Eine Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte zur Folge, dass der Vertrag mit dem Betroffenen nicht geschlossen werden könnte. Vor einer Bereitstellung personenbezogener Daten durch den Betroffenen muss sich der Betroffene an einen unserer Mitarbeiter wenden. Unser Mitarbeiter klärt den Betroffenen einzelfallbezogen darüber auf, ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für den Vertragsabschluss erforderlich ist, ob eine Verpflichtung besteht, die personenbezogenen Daten bereitzustellen, und welche Folgen die Nichtbereitstellung der personenbezogenen Daten hätte.
Als verantwortungsbewusstes Haus verzichten wir auf eine automatische Entscheidungsfindung oder ein Profiling. Diese Datenschutzerklärung wurde durch den Datenschutzerklärungs-Generator der DGD Deutsche Gesellschaft für Datenschutz GmbH, die als Externer Datenschutzbeauftragter Neu-Ulm tätig ist, in Kooperation mit dem Anwalt für IT- und Datenschutzrecht Christian Solmecke erstellt. Sie wurde um Zif. 8 j ergänzt.
Externer Datenschutzbeauftragter Neu-Ulm
Telefon 09373-9712-0
Telefax 09373-9712-22
Hospitalstiftung Stadtprozelten, Stiftung des öffentlichen Rechts
Tel: 06021 – 357710
info@stiftungsamt.de
vertreten durch Regierungsdirektorin Maike Schmidt-Hartig
Das Kreisaltenheim Amorbach nimmt nicht an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teil.
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References: §71
 Art. 17
 Art. 6
 Art. 9
 Art. 6
 Art. 20
 Art. 6
 Art. 89

Art. 6
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