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Timestamp: 2020-01-29 11:44:54+00:00

Document:
Umsetzung "Bräunungsrezepte" mit UVSV.Dosierung - Seite 6 - UVSV im Alltag - Solarienforum Nr.1 für die Sonnenstudio- Branche
Informationen zur Gesetzgebung »
Umsetzung "Bräunungsrezepte" mit UVSV.Dosierung
Donnerstag, 11. Juni 2015, 12:45
Ein 0815 Rezept, für kostenlose Bürosoftware…
oft wünschen sich Solarienbetreiber in Ihren Studios, eine Bürosoftware für Briefe und Werbung, Poster erstellen mit Bilder verarbeiten, Kalkulations-Tabellen usw. Ein guter Tipp hierzu ist das kostenlose Sun Mircrosystem OpenOffice 4.1xx Packet, das man einfach runterladen und installieren kann. Die Einarbeitung ist in kurzer Zeit möglich, je nachdem wie man vorbelastet ist. Das ist nahezu das Gegenstück zu Microsoft Office, aber nicht immer kompatible…
Downloaden OpenOffice…
Suchbegriff in Google „… OpenOffice…“ eingeben … bevorzugte Plattform zum sicheren downloaden als Empfehlung, von der Zeitschrift CHIP.DE auswählen. Das ist sicher und geht ohne große Bemühungen…
Das Programm ist von „SUN MICROSYSTEMS OPEN SOURCES STAROFFICE TECHNOLOGY“ ist eine Open Software und wurde auch durch Steuergelder finanziert. Daher kostenlos…. Wer an weitereInformationen Interesse hat, den in Klammern gesetzten Ausdruck in Google Suche eingeben.. Ich wollte zum Download keinen Link angeben, um das Forum davon freizuhalten…
Der schlaue „Fach- Computer“ ist ein gutes Rezept,
ein Computer kann zwar direkt und ausnahmslos, keinen Mitarbeiter ersetzen. Will man auch nicht.
Aber: ein professionelles Computer-System, kann jeden Mitarbeiter direkt fachlich sehr gut und immer gleichbleibend, zur allen fachlichen Qualifikationen hin, unterstützen. Zudem auch zu allen kaufmännischen und zu Routinearbeiten direkt entlasten. Unabhängig von seiner momentanen Mitarbeiter- Schulung! Immer gleichbleibend- fach korrekt, sehr gut zu allen notwendigen Aufzeichnungen und automatischen Berechnungen mit Kunden- Dokumentationen insgesamt. Kann logische Zusammenhänge besser und blitzschnell zu Kunden erkennen und das Personal dementsprechend zum Fachlichen zur anstehenden UV- Bestrahlung hin, informieren und somit aktiv entlasten…
Kann automatische, immer korrekte Dosierungs- Berechnungen in beiden Richtungen vornehmen. Kann automatisch abrechnen und alles automatisch zur Dosierung verbuchen. …. Mit so einem WinSolar System braucht das Personal nur freundlich zum Kunden sein und muss ein wenig mit der Tastatur und Mouse umgehen können. Alles andere erlernt das Personal direkt von diesem Computer!
So eine fachliche Professionalität erkennen auch die Kunden und kommen dadurch immer gerne wieder. Denn Kunden sind heutzutage oftmals besser zur UV-Bestrahlung informiert als so manch ein Studio-Mitarbeiter. Darum ist die Urteilskraft vom heutigen Kunden hierzu, oft sehr gut …
Dann erspart sich auch jedes Studio 4 bis 5 malige dubiose anzuzweifelnde Schulungen pro Mitarbeiter im Jahr. Für was überhaupt? Denn wer WinSolar bedienen kann, braucht keine Schulungen mehr und der Mitarbeiter ist nach ca. 4 Wochen um ein vielfaches schlauer zum fachlichem Gewollten, als alle diejenigen Mitarbeiter, die im Jahr 4 bis 5 Schulungen durchlaufen müssen.
Zur Erinnerung: UV Bestrahlung = Dosierung… Kennen das die Mitarbeiter? Können diese das auch berechnen? Kann jeder Mitarbeiter damit fachlich umgehen? Das kann nur gleichbleibend fachlich gut, mit einem Computer zusammen, sinnvoll erledigt werden… Dafür ist ein Computer immer besser geeignet, als jeder Mitarbeiter. Nur so kann das Gewollte zur UVSV gleichbleibend in der Qualität umgesetzt werden. Die Praxis zeigt das direkt und sehr deutlich auf. Das Ansehen eines Betriebes, ist dadurch um ein vielfaches höher.
All das fehlt einem PC- Einschaltsystem. Bei einem PC-Einschaltsystem kann auch niemals eine Professionalität erreicht werden. Das Personal ist zum fachlichen hin oft überfordert. Der Einschalt- PC dahingehend auch. Zudem fällt man damit bei jeder Kontrolle durch. Man kann damit nur die Vergangenheit zum Lampeneinschalten bedienen. Mehr nicht . Aber das war vor-vor- gestern…. Also ein PC-Einschalt-Computer ist eher eine nutzloser Computerdose und eine Beleidigung für einen Computer selber. So auch scherzhaft gesehen …
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Elektra« (13. Juni 2015, 13:37)
Samstag, 1. August 2015, 14:57
Wo keine Rezepte anwendbar sind: Australien das Verbotsland…?
Australien ist für außergewöhnliche Verbote bereits bekannt. Während in Australien diverse Markenlogos auf Zigarettenschachteln nicht abgedruckt werden dürfen, sind und seit diesem Jahr sogar Solarien verboten. Als Raucher darf man sich in Fußgängerzonen ebenso wenig erwischen lassen, denn das kann teuer werden. Sexy Kondom-Werbung ist sowieso schon lange verpönt. Nun geht es Videospielen an den Kragen.
Die Australier scheinen Verbote als eine Art "Lebensaufgabe" anzusehen. Regelrecht spießig kommt einem das "südliche Land" mittlerweile vor. Seit dem 1. Juli 2015 ist Australien offizieller Teilnehmer des Pilot-Programms International Age Rating Coalition. Infolgedessen mussten rund 150.000 Spieletitel einer Neueinstufung unterzogen werden, woraufhin nun 220 Mobile-Games verboten wurden. Laut inoffiziellen Informationen betrifft es jedoch auch Spiele, die als solche gar nicht deklariert gehören. Beispielsweise schrieb ein Mann eine App, um seiner Liebe, die bis dato in einer Beziehung zu stecken schien, einen Treffpunkt zukommen zu lassen. Diese App wurde als sogenanntes "Gelegenheitsspiel" deklariert und befindet sich unter den 220 Titeln. Ebenso sind Roulette und Pool mittlerweile verboten. Betroffene Entwickler können jedoch Einsprüche einlegen und um erneute Prüfung bitten, sollte das Verbot in ihren Augen zu Unrecht ausgesprochen worden sein. Das Pilot-Programm ist vorerst auf 12 Monate begrenzt, erst dann wird entschieden, ob das Programm fortgeführt wird.
Die Entwickler selber müssen einen Online-Fragebogen ausfüllen und Informationen zum Spiel bekannt geben, das sogenannte IARC-Tool ermittelt anhand der Informationen eine Bewertung für die endgültige Klassifizierung. Welche Bewertungsgrundlagen sich hinter dem Programm verbergen, ist bisher nicht bekannt. Auch eine offizielle Liste der verbotenen Spieletitel sucht man vergebens.
Artikel hierzu: http://escene.de/news,6991,australien-neues-pilot-programm-verbietet-220-spiele.html
Mittwoch, 12. August 2015, 13:07
Rezept „Wichtig zu beachten“ Kontrollen Brandenburger Abschlussbericht Dez. 2014, mit Anlagen, direkt studieren….
daraus kann schnell erkannt werden, was die Beamten kontrollieren wollen und was gefordert und was übergeprüft wird. (Wurde schon an anderer Stelle mit Suchbegriff „Brandenburger Kontrollen“ diskutiert)
Aus den Unterlagen geht hervor, dass der Schwerpunkt der umfangreichen Kontrollen, die fachlichen Beratungen der Nutzer sind. Hier im Forum wurde hierzu ausführlich berichtet. Das „Brandenburger Modell“ ist schon in anderen Bundesländern übernommen worden…
Die Branche muss nun dementsprechend handeln, damit zukünftig keine Studios mehr verloren gehen können und die Forderungen zur UVSV / NiSG tatsächlich umsetzen werden. Nach drei Jahren ohnehin erforderlich.... Die Betriebe sollten sich dementsprechend zur UVSV ausrichten. ...
Das beste „Rezept zum Empfangsbereich“ hierzu, ist das WinSolar STREAM System. Damit wäre so ein Desaster wie in Brandenburg nicht möglich gewesen. Denn die UVSV ist im System 1:1 umgesetzt. Für das Personal und dem Studiobetreiber eine sehr wertvolle Hilfe und Absicherung zu allem. Auch für den gesamten Betrieb zum kaufmännischen hin gesehen….
Zum besten Rezept gehört auch, dass ein Betrieb alle gesetzlich vorgeschriebenen Aushänge sowie die Aufkleber, am Solarien und im Betriebsraum berücksichtigt. Dann gibt es auch hierzu keine Beanstandungen. Ist im Grunde eine einmalige Arbeit und ist schnell erledigt.
Hier an dieser Stelle noch mal die Anlagen zum studieren: Die Anlage1 ist wichtig als „Hinweis“ zu beachten..
20141117_Abschlussbericht.pdf (637,93 kB - 529 mal heruntergeladen - zuletzt: Heute, 12:30)
Anhang_1.pdf (155,58 kB - 345 mal heruntergeladen - zuletzt: Heute, 10:12)
Anhang_2.pdf (168,26 kB - 332 mal heruntergeladen - zuletzt: 19. Januar 2020, 08:55)
Anhang_3.pdf (172,46 kB - 336 mal heruntergeladen - zuletzt: 19. Januar 2020, 04:34)
Anhang_4.pdf (109,8 kB - 400 mal heruntergeladen - zuletzt: 21. Januar 2020, 12:31)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Elektra« (13. August 2015, 12:12)
Montag, 17. August 2015, 17:30
Das Rezept: …sich zum Fachbetrieb ausrichten…
was alles in Betrieben kontrolliert wird, kann dem vorangegangenen Artikel entnommen werden.
Sich zur UVSV, damit zur Branchenneuzeit zu bekennen und auszurichten, ist doch ganz einfach… Man muss hierzu nur den Willen aufbringen können, seinen Betrieb fachlich gut zu strukturieren…
Dazu muss in erster Line das „Statische“, also die gesetzlich vorgeschriebenen Aushänge in den Geschäftsraum und Kabinen einfach aufhängen und die notwendigen „Solarien- NutzerInformations- Aufkleber“ an den Geräten anbringen. UVSV- Information- Schriften auslegen, bereithalten.
(Kosten hierzu: ein paar Bildrahmen aus dem Baumarkt, und Kopierkosten)
Die Betriebs- und Geräte- Bücher vollständig erstellen und immer glaubhaft weiterführen. (dieser Nachweis ist sehr wichtig) Gegeben falls, Informationen schriftlich vom Hersteller hierzu einholen. Immer unter dem Gesichtspunkt und direkt nachhaltig ausgedrückt, das man als Solarienbetreiber immer zu allem selber verantwortlich ist. Diese Informationen zum Solarium, ist eine Bringschuld vom Solarienhersteller. (Aufwand: Fleißarbeit, Kosten für Ordner)
Ganz wichtig hierzu ist die exakte glaubhafte Benennung der Erythemwirksamkeit vom Solarium selber. Zudem eine ganz genaue Benennung der Erythemwirksamkeit bei möglichen Leistungsumschaltungen. Das erfordert einen zusätzlichen Eintrag im Betriebsbuch. Es muss zudem sichergestellt werden, dass eine Umschaltung ausschließlich nur vom Fachpersonal erfolgen darf. Sollte das nicht der Fall sein, können Nachbesserungen (schriftlich) eingefordert werden. Denn dem Hersteller muss hierzu bekannt sein, das sowas nur Fachpersonal zugänglich sein darf... Ansonsten könnte es dazu führen, dass so ein Solarium bei Kontrollen stillgelegt wird.
(Erklärung: sollten Nutzer selber umschalten können, ist jegliche fachliche Beratung zuvor sinnlos. Das Ergebnis hierzu wird immer unterlaufen, kann somit nie umgesetzt werden.)
Der Empfangsbereich ist der dynamisch- aktive Personal- Fachbereich. Fachliches Können, im Umgang mit dem Nutzer wird hierbei direkt eingefordert. Die fachlichen, immer gleichbleibend- guten Nutzer-Beratungen durch Personal im Umgang mit der UV-Bestrahlung, müssen glaubhaft pro Nutzer angebracht und hierzu muss alles direkt zu jeder Nutzung nachweisbar dokumentiert werden.
Dafür sind hautsächlich die UVSV Anlagen 1, 3, 5, 8 durch §§ 2,4,7,8 verantwortlich. Das sind keine „Könnte so sein Vorschriften“ sondern ist immer ein Muss (es ist eine Verordnung) für jeden Betrieb. Das ist für den Gesetzgeber das Gewollt und ist diesem sehr wichtig! Das sind Präventionen durch die UVSV, die der Gesetzgeber sichergestellt wissen will. An dieser fachlichen Arbeit wird die gesamte Branche beurteilt, fachlich gemessen und nach 5 Jahren ab dem 1.1.2015 gerechnet, wieder neu beurteilt!
Zur Qualität der Arbeit am Empfangsbereich, wird hierzu sehr viel von den Verantwortlichen erwartet und direkt von den Solarienbetrieben eingefordert. Das ist auch ein Kernpunkt der UVSV überhaupt. Die Qualität wird zudem auch dadurch sichergestellt, wenn nie beratungsresistente Nutzer in den Betrieben bedient werden. (Ziel: z.B. meist unverbesserliche „jeden Tag-Nutzer“ sollen fernbleiben, dadurch Verantwortungen sicherstellen…)
Das Ziel ist erreicht, wenn eine erkennbare Verantwortung mit direktem Vertrauen können, zur künstlichen UV-Bestrahlung in dem Betrieb sichergestellt und nachgewiesen werden kann.
Das sollte auch der Stolz eines jeden Betriebes sein. Aus dem, im Grunde hochtechnischen, gesetzlichen Text mit Anlagen der UVSV, ist alles nur mit genauem Studium zum Gewollten sicher erkennbar. (bei den meisten Gesetzen oder Verordnungen, geht ein Verständnis hierzu, nur mit einem guten Rechtsanwalt) Rückfragen waren also immer auch in diesem Fall, aber nun direkt an den Gesetzgeber, erforderlich. Man musste herausarbeiten, was der Gesetzgeber als Ziel erreichen will.
Ist man mit dem „Studieren vom Gewolltem“ fertig, kann man erkennen, dass die Verordnung auch eine direkte Beschreibung zu einem Fachbetrieb ist. Man kann erkennen, dass die UVSV bei fachlich guter Anwendung, ein Schutzschild für die Branche ist. Man kann erkennen, dass man allen Betrieben die Anwendung der tropischen und subtropischen Erythemwirksamen Bestrahlungsstärke von bis 0,3 W/m² (also den höchsten UV-Index von 12) mit Anwendung direkt am Menschen anvertraut hat. Verlangt aber von Betrieben, einen verantwortlichen, fachlich- guten Umgang hiermit.
Das wird am einfachsten mit den professionellen WinSolar System-Systemen erreicht, sichergestellt. (Folgekosten: nur Kunden-Magnetkarten, pro Stück einseitig bedruckt codiert bis 1,65 Netto, in Stückzahl weniger) Zudem das einzige Equipment in der Branche, das überhaupt eine Anerkennung von Beamten erfahren hat. (immer als sehr vorbildlich bezeichnet, zudem auch von Finanzbeamten anerkannt)
Anmerkungen, sollte ein Nutzer eine Beratung verweigern:
Hierzu zum Umgang, findet man keinen Gesetzestext in der UV-Schutzverordnung. Das eine Beratung verweigert werden könnte, wurde in den Grundrechten eines jeden Bürgers schon verankert.
Im Grunde ist ein Solarienbetreiber durch fehlende Angaben vom Nutzer erst mal blind und auch handlungsunfähig. Der Grund hierzu sind die einzuhaltenden Dosierungen zur Serie. In der ganzen Verordnung werden aus diesem Grunde nie Bestrahlungszeiten genannt. Denn Bestrahlungszeiten pro Nutzer müssen raus gearbeitet werden und errechnen sich nach den biologischen Gegebenheiten der Nutzer- und Solarium- Daten. Diese müssen zuvor erarbeitet werden und vor Berechnung seiner Bestrahlungszeit, bekannt sein. Das ist bei Ablehnung einer Beratung niemals gegeben.
MBU Bonn, sagt hierzu ganz trocken:
…. Es wird immer mal wieder Kunden geben, die eine Beratung ablehnen, und entsprechend keiner Dokumentation der Beratung erfolgen kann. Im Falle einer Kontrolle durch die zuständige Behörde hat der Studiobetreiber aber sein aktives Angebot der Beratung vorzuweisen.
Wie er das bewerkstelligt, wenn ein Kunde nicht beraten werden will, ist seine Angelegenheit. Logischerweise sollte er sich die Ablehnung durch den Kunden bestätigen lassen. Es wäre in diesem Zusammenhang sehr auffällig, wenn in einem Studio keiner der Kunden sich beraten lassen wollte. Hier kann eine Kontrollbehörde dann von einer Missachtung des Gebots des aktiven Angebots der Beratung ausgehen und entsprechend dies als zu ahndende Ordnungswidrigkeit einstufen…
und weiter: … in so einem Fall sind dem Studiobetreiber nicht unbedingt die Hände gebunden, er wird so handeln, wie er es in seiner Schulung gelernt hat.
Das kann man so übersetzen, „…fange einfach noch mal von vorne an, mache es besser, wie Du es schon mal gelernt hast …
Nach Rückfrage zu eine Pauschalablehnung durch Nutzer, wie einige Solarienbetreiber es so meinten...:
Antwort hierzu auch ganz trocken: „ … eine pauschale Beratungsablehnung ist unzulässig. Jede Ablehnung einer Beratung zur anstehen Bestrahlung, ist eine erneute Ablehnung, die schriftlich nachgewiesen werden muss… "
Ein Fachbetrieb, wird kaum in so einer Verlegenheit kommen können. Denn die Praxis zeigte auf, wenn Kunden die Beratungen ablehnen, wurden diese einfach nicht weiter bedient. Die Folge, genau diese Kunden sind nach kurzer Zeit wiedergekommen und hatten nichts mehr gegen eine Beratung. Die konsequente Haltung zur Verantwortung hat, somit gesiegt… (Die Intelligenz hat gesiegt)
Rezept zum; „ wie soll man das alles umsetzen“…?
wie in jeder Branche, wenn neue Gesetzte oder unsere Verordnung in Kraft gesetzt werden, werden dementsprechend, wie z.B. die WinSolar STREAM EDV Computersteuerungen erstellt und dementsprechend professionell- perfekt ausgestattet. Dann gibt es keine Hürden oder Einschränkungen mehr. Durch das moderne „Werkzeug“, wird alles ganz einfach.
Es gibt selbst dann keine Einschränkung, wenn z.B. ein Kurgast mit maximal, aus Zeitgründen nur mit 3 Besonnen, bedient werden muss. Auch hierzu gibt es perfekte Funktionen, die das legal fachlich gut ermöglichen.
Alle Eventualitäten müssen zur einer Gesetzeslage so berücksichtigt werden, das 1. keine kaufmännischen Einschränkungen und 2. keine Einschränkungen zum Gast hin gibt. Aber trotzdem gesetzeskonform gearbeitet wird. Das muss immer das Ziel sein.
Mit anderen Worten zur Frage „wie soll man das alles umsetzen“, ist die Antwort hierzu einfach. Das WinSolar STREAM System installieren. Dann braucht man sich keine Gedanken zum WIE und keine Gedanken zum Fachlich- Gewolltem machen. Denn alles wird und ist immer sehr verständlich und in professioneller Qualität vorhanden.
Nach kurzer Einarbeitung wird jedes Personal zum Fachpersonal. Weil die von Medizinern aufgestellten Forderungen zur künstlichen UV-Bestrahlung erfüllt und immer mit notwendigen kaufmännischem Funktionen direkt verknüpft sind. Dadurch wird der Betrieb einen Erfolg und eine Anerkennung einfahren. Das Ziel aller hierzu Beteiligten, wurde somit erreicht.
Rezept zur Umsetzung der UVSV Forderungen…
Grundsätzlich ist der Solarium Kunde als „König“ anzusehen. Die Ausrichtung zur künstlichen UV-Bestrahlung, muss sich immer nach den Bedürfnissen und Wünschen des Kunden richten. Wenn das so nicht sein sollte, kann keine Anerkennung und Kundenzufriedenheit erreicht werden…
Dieses Rezept vermittelt also die direkte Ausrichtung vom ganzen Betrieb zum Kunden hin und nicht zum vorhandenen Solarien- Park in den Kabinen. Nicht ein Solarien-Klut mit viel Power und optimaler Proformens ist gefragt, sondern wie kann der Kunden-Wunsch fachlich zur anstehenden Dosierung verwirklicht werden. Das macht ein Fachbetrieb aus, der auch eine Kundenzufriedenheit erreichen kann.
Somit sind die Ziele zur Ausrichtung immer kundenorientiert. Hierzu muss man das Fachliche zum medizinisch- ausgerichteten vorgegebenen Dosierungsplan verstehen und umsetzen können. Eine Bräunung ist niemals ein Turbovorgang. Sondern besteht aus 10 Anwendungen, die in fünf Bestrahlungsstufen mit jeweils nach Hauttyp genannten Dosierungen, unterteilt ist. Zur Erstellung immer mit dem Kunden zusammen, ist direkt das Fachpersonal verantwortlich und kann somit nach fachlichen Richtlinien Einfluss auf den Bräunungs- Verlauf nehmen...
Gerade zur ersten unbestrahlten Haut des Kunden, eine maximale Erythemwirksame Bestrahlungsstärke von 0,3 W/m² zur Dosierung von 100 J/m² ansetzen zu wollen, wird zum Veto des Kunden führen. Dann sind maximal nur 05:33 Minuten möglich. Für diese kurze Zeit, wird er kaum seine Freizeit opfern wollen.
Also muss mehr Intelligenz eingesetzt werden und deshalb die Erythemwirksamkeit vom Solarium muss auf 0,16 W/m² gesenkt werden, um überhaupt zur Dosierung von 100 J/m² auf einen Kundenwunsch eingehen zu können. Sollte so ein Solarium in Kombinationen mit Collagen und UV-B Anteil vorhanden sein, ist das ein Solarium für die Dosierungen der unteren Bestrahlungsstufen bestens geeignet. Somit kann nun immerhin einen Kundenwunsch von 10:26 Minuten bei einer Dosierung von 100 J/m², verwirklicht werden. Analog verfährt man mit den höheren Bestrahlungsstufen. Bei so einem Vorgehen, wird man jeden Kunden zufriedenstellen können.
Also zu den jeweiligen Bestrahlungsstufen müssen geeignete Solarien zur Verfügung stehen, um überhaupt kundenorientiert arbeiten zu können. Das verlangt aber fachliches Können zu UV-Bestrahlung ab.
Das ist dann die moderne, fachliche Ausrichtung von Solarienbetrieben.
Mit MAX- UV-Power-Anschlag wie auch immer zur Erythemwirksamkeit und Turbo- Bräunungs- Handeln, zudem mit Einsatz von Bräunungsbeschleuniger- Kreme, das sind UV-Power- Raudies und Dummies einer längst vergangenen Zeit. Aber genau das, prangert die Presse die Branchengegner, die Öffentlichkeit, auf allen Kanälen immer wieder der Branche an.
Aufwachen, erkennen, handeln und kundenorientiert fachlich perfekt zur künstlichen UV- Bestrahlung arbeiten. Das ist das MOTTO zur modernen Solarien- Zeit. WinSolar- STREAM EDV Computersteuerungen verkörpern die Moderne, zur fachlich- perfekten kundenorientierte UV-Neuzeit. Das System installieren und die Solarien zur Erythemwirksamkeit ausrichten, das was die Betriebe sofort in Angriff nehmen sollten.
Donnerstag, 10. September 2015, 13:10
Rezept „Nachgedacht“: es stellt sich immer wieder die Frage: „…kann die Branche Intelligenz…“
nun denn, die Intelligenzen zur Gesetzgebung haben Forderungen aufgestellt, aber gleichzeitig den Solarienbetrieben das „Werkzeug“ Solarien-Fachbetriebe an die Hand gegeben. Das Grundwerk hierzu ist die UV-Fibel. (nicht mehr offiziell) Wenn aber Forderungen zum Gewollten durch Gesetzgebung aufgestellt werden, wird nie eine praktische Lösung, praktische Umsetzung mitgeliefert. Dafür ist die Branche selber verantwortlich.
Die praktische Lösung zur Umsetzung der Forderungen weltweit, müssen 1. lückenlos erkannt und 2. so umgesetzt werden, das auch die Forderungen alle erfüllt und die praktische Ausführungen zum Umgang mit der künstlichen UV-Bestrahlung auch nachgewiesen, werden können… Das sollte selbstverständlich sein. In diesem Fall muss ein einwandfreier Nachweis erbracht werden, dass der Umgang mit der künstlichen UV-Bestrahlung nach medizinischen Vorgaben, auch verantwortungsvoll umgesetzt werden kann. Es muss ein erkennbarer Nachweis zum Vertrauen können, erbracht werden. Es muss die fachliche Arbeit sichtbar- erkennbar ausgeführt und nachgewiesen werden können.
Nun stellt sich nach nahezu 3 Jahren UVSV die Frage: „…hat die Branche die Intelligenz, um das alles so zu bewerkstelligen…“?
Der gelebte „Solarien-Kult“ spricht dagegen… Keine öffentliche Anerkennung der Solarien weltweit, spricht dagegen. Die Inaktivität vom BfB spricht dagegen. Intelligentes Handeln und intelligente Aufklärung vom BfB- Verein der Betriebe, ist nicht erkennbar vorhanden? Um die Intelligenzen der Branchengegner zu begegnen, dazu ist der BfB noch nicht mal im Ansatz in der Lage? Somit BfB Inaktivitäten, sprechen dagegen. Quasi-SB-Gehabe (man tut so als ob) und Nutzer-Automatenkult, sprechen direkt dagegen. 03 Anschlag oder darüber und direkte Nutzerumschaltungen an Solarien, sprechen direkt dagegen. Aussagen: UVSV wäre Ballast, wäre nicht umsetzbar, sprechen direkt dagegen… nicht zuletzt Zapper Einschalt-Systeme sprechen direkt dagegen und haben mit Intelligenzen, ohnehin nichts gemeinsam… Die amtlich veröffentlichen Kontroller - Protokolle von Brandenburg, mit 1300 Beanstandungen in rund 57 Betriebe, mit Solarien Stilllegungen. Studioschließungen, sprechen direkt dagegen. usw. …
Nur gut, das es dieses Forum gibt. Daran können externe Intelligenzen, Intelligenzen in der Branche erkennen.
Denn die Umsetzungen zu Forderungen zum Gewollten, werden direkt beschrieben. Die praktische Lösung zum Gewollten der UVSV, wird direkt verbindlich benannt. Man braucht es nur noch so umzusetzen und anzuwenden. Das hierzu, kann man in tausende Beiträge nachlesen… und auch alles nachvollziehen…
Somit kann die Eingangsfrage, mit JA beantwortet werden… Aber es gibt noch sehr viel zu tun… Auch das muss so direkt benannt werden…
Nachgedacht: Was ist dann, wenn externe Intelligenzen darüber nachdenken, ob man überhaupt noch Solarium- Geräte braucht?
Mittwoch, 21. Oktober 2015, 15:36
Rezept Kenntnisse und Wissen zu: „Recht auf Selbstschädigung“ + “ Einverständliche Fremdgefährdung“
was versteht man darunter, wie wird es angewendet in einem Solarium-Betrieb? Darunter fällt auch der wichtige Teil b) Einverständliche Fremdgefährdung …
Also Synchronisation Wissen durch Beratung zum Nutzer und Synchronisation Wissen durch Nutzer zum Berater. Das wird durch die UVSV mit dem Gebot der Beratung mit §4 und dessen Anlagen geregelt und direkt eingefordert… Juristisch gesagt: … einer möglichen Fremdgefährdung eben diese der Selbstgefährdung gleichzustellen… Das sollte jeder beachten, wenn er nicht mit dem § 223 StGB in Konflikt geraten will…
Hierzu unter Jurastudent im Internet wird man fündig:
http://www.iurastudent.de/content/freiverantwortliche-selbstsch%C3%A4digung-und-selbstgef%C3%A4hrdung
a) Zurückzuführen ist dies auf den Gedanken, dass die Selbsttötung sowie die Selbstverletzung grundsätzlich nicht unter Strafe steht, da die §§ 212, 223 StGB tatbestandlich immer nur einen „anderen“ Menschen erfassen. Selbstverletzungen o.ä. sind daher nur von demjenigen zu vertreten, der sie auf sich nimmt.
Keine Fremdgefährdung. Darüber hinaus muss es sich wirklich um eine Selbstgefährdung handeln, die streng von einer Fremdgefährdung abzugrenzen ist.
Anmerkung: Hierzu im Bezug auf Selbstschädigung kollidieren zwei wesentliche Menschenrechte. Das Recht auf persönliche Freiheit und freie Entfaltung der Persönlichkeit einerseits, und andererseits das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Menschenrechte sind per definitionem unveräußerlich, sie können also auch nicht freiwillig aufgegeben werden. Gleichzeitig findet nach allgemeiner Rechtsauffassung die Freiheit des Einzelnen nur dort ihre Grenzen, wo sie in die Rechte oder die Freiheit anderer eingreift. Somit ist ein Eingriff in die eigene körperliche Unversehrtheit, sofern niemand anderes dadurch geschädigt wird, sowohl vom ethischen wie juristischen Standpunkt her zulässig.
http://www.iurastudent.de/content/b-einverst%C3%A4ndliche-fremdgef%C3%A4hrdung
b) Einverständliche Fremdgefährdung …( … zum sofern niemand anderes geschädigt wird)…
Im Rahmen der einverständlichen Fremdgefährdung geht es um Fälle, in denen sich jemand nicht selbst vorsätzlich gefährdet, sondern sich im Bewusstsein des Risikos von einem anderen gefährden lässt. Zur Verdeutlichung sei zunächst der Beispielfall zu nennen, in dem Fahrgast F auch bei stürmischen Wetter von einem Fährmann über einen Fluss gesetzt werden will, obwohl dieser ihm dringlichen davon abrät, mit dem Resultat, dass das Boot tatsächlich kentert und F verstirbt. Ob eine eigenverantwortliche Selbstschädigung oder eine, davon abzugrenzende einverständliche Fremdgefährdung vorliegt, beurteilt sich grundsätzlich danach, wer das Geschehen beherrscht. Das heißt, wer die Tatherrschaft über den Verletzungs- oder Gefährdungsakt inne hat. Dazu sind insbesondere die Grundsätze über die Abgrenzung von Täterschaft und Teilnahme heranzuziehen.
Liegt die Tatherrschaft danach bei dem vermeidlichen Opfer, liegt eine freiverantwortliche Selbstgefährdung vor. Übt jedoch der Mitwirkende die Herrschaft aus, ist eine Fremdgefährdung zu bejahen. Umstritten ist in diesem Zusammenhang dann, ob im Falle einer Fremdgefährdung eben diese der Selbstgefährdung gleichzustellen, daher gleich zu behandeln ist und eine Zurechnung ggf. entfällt.
Einer Ansicht zufolge, wird die Fremdgefährdung wie eine Selbstgefährdung behandelt, soweit das Opfer dennoch freiverantwortlich handelt. Das bedeutet, dass das Opfer die Risiken im gleichen Maße übersehen muss, wie der Außenstehende. Dies setzt idR. voraus, dass das Opfer zurechnungsfähig ist, mithin die oben genannten Voraussetzungen über die Freiverantwortlichkeit erfüllt sind. Die Fremdgefährdung wird also dann als Selbstgefährdung behandelt, wenn sie ihr in allen Merkmalen gleichsteht. Eine Unterbrechung des Zurechnungszusammenhangs zugunsten des Täters ist also zu bejahen, wenn sich das Risiko im Erfolg realisiert und für alle Beteiligten gleichermaßen einsehbar gewesen ist. Im Ergebnis stehen sich nach dieser Ansicht die Selbst- und Fremdgefährdung dann gleich.
Demgegenüber behandelt eine dem widerstreitende Ansicht die Fälle der einverständlichen Fremdgefährdung gänzlich anders, in dem sie die Regeln über die rechtfertigende Einwilligung anwendet. Während der eigenen Autonomie bei Selbstgefährdungen keinerlei Grenzen gesetzt sind, sollen für Fremdgefährdungen nunmehr die Beschränkungen, die sich aus den §§ 216, 228 StGB ergeben, auch hier Geltung erlangen. So konstatiere § 228 StGB, das derjenige, der mit Einwilligung der verletzten Person eine Körperverletzung vornimmt trotzdem rechtswidrig handelt, wenn die Einwilligung gegen die guten Sitten verstößt. Auch § 216 StGB stelle insoweit eine Tötung die auf Verlangen des Opfers begangen wurde unter Strafe. Aufgrund dieser Einschränkungen würde sich eine Zurechnung und mithin eine Strafbarkeit des Täter in den meisten Fällen ergeben.
Also einfach ein „Häkchen machen Kunde wünscht keinen Beratung“ kann somit Fatal sein, wenn man so leichtfertig mit dem Thema umgehen will… Man muss das Thema „Einverständliche Fremdgefährdung“ zum § 228 StGB kennen, berücksichtigen und anwenden…
Anzumerken bleibt, das im WinSolar STREAM, „…im Falle einer Fremdgefährdung eben diese der Selbstgefährdung gleichzustellen, daher gleich zu behandeln ist und eine Zurechnung ggf. entfällt..“ in der Funktion und dem Sinn nach enthalten ist.
Im einzelnen zur Berater- Nutzer-Synchronisation: 1. enthalten ist die Erstberatung zu allen Forderungen. 2. Die Folgeberatung zu jeder Einschaltung… (Kontrolle letzte Bestrahlung, Kontrolle mit Abfolge zum Dosierungsplan, Rückfrage zum Medikamenteneinnahme, aushändigen einer UV-Schutzbrille, Beratung zur neuen Serie usw. …)
Rezept: Kenntnisse zu DIN-Normenausschuss Dienstleistungen (NADL) Dienstleistungen in Sonnenstudios“
Die nachfolgenden DIN Normen für Solarium-Betriebe… von Normenausschüsse.
DIN EN 16489-1Ausgabe 2014-07
DIN EN 16489-2 Ausgabe 2015-09
Fachkundige Dienstleistungen in Sonnenstudios - Teil 2: Erforderliche Qualifikation und Kompetenz der Sonnenstudio-Fachkraft; Deutsche Fassung EN 16489-2:2014
DIN EN 16489-3 Ausgabe 2015-09
Fachkundige Dienstleistungen in Sonnenstudios - Teil 3: Anforderungen an die Bereitstellung von Dienstleistungen; Deutsche Fassung EN 16489-3:2014
diese DIN Normen sind zu beziehen unter:
http://www.din.de/de/mitwirken/normenausschuesse/nadl/nationale-gremien/72366/wdc-grem:din21:149928974!search-grem-details?masking=true
Donnerstag, 22. Oktober 2015, 17:28
Schmalspurwissen für kosmetische Bräunung
Teil 1 und 2 befassen sich mit der Fachkraft.
Ob das im 6-Stunden-Lehrgang geforderte Wissen der Mitarbeiter eine Auswirkung auf die Praxis der Dienstleistung hat,
hängt von der Haltung des/der Betriebsinhabers/in ab.
Seine/Ihre Mission ist der wirtschaftliche Erfolg mit Solariennutzung in Zeiten von UV-Angst und Hautkrebs-Hysterie.
Für diese Mission wird Orientierung gesucht.
Die liefert der Solarien-Hersteller/Händler - immer noch.
Auf das Gerät kommt es an und wenn das Personal nett und adrett ist, dann ist der Kunde zufrieden.
Allenfalls Teil 3 der Norm scheint sich ( in wenigen Worten) an den/die Betriebsinhaber/in zu richten: siehe Grafik
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Tak« (22. Oktober 2015, 18:28)
Hierzu muss man wissen wie dieser Normungsvorgang überhaupt
auf den Weg gebracht worden ist. Die ESA, der europäische Dachverband der
Solarien- und Sonnenstudiobetreiber hat in Zusammenarbeit mit den europäischen
Organisationen einen Weg gesucht, einen bestimmten Standard für Länder
umzusetzen, der einen einheitlichen Maßstab für alle europäischen Länder
darstellen soll. Dabei war es Konsens dass eine EuroNorm der sinnvollste Weg
für alle als Orientierungslinie darstellen könne. Diese Norm ist die Grundlage
für Länder, in denen es viel weniger Regulation, viel weniger Ausbildung und
viel weniger Verbraucherschutz gibt als bei uns. Um in diesen Ländern die
Studiobetreiber nicht gleich ins wirtschaftliche Aus zu schicken, sind die
Standards mit den Deutschen nicht zu vergleichen. In einem europaweiten
Diskussionsprozess wurden über Jahre die Grundlagen für diese Norm gebildet,
jeder hatte übrigens die Möglichkeit sich an dieser Diskussion, zu beteiligen, dies
haben auch zahlreiche Studiobetreiber getan und waren selbst im deutschen
Spiegelausschuss vertreten. Ebenso wie die Vertreter der Krebshilfe, der
deutschen dermatologischen Gesellschaft, des Bundesumweltministeriums des
Bundesamtes für Strahlenschutz ,Vertreter des Verbraucherschutzes und andere.
Schon alleine die vielen Teilnehmer machen deutlich das, es einmal mehr ein
Kompromiss des Möglichen und nicht des Wünschenswerten ist. Nebenbei Polen
sehen übrigens etwas anderes als wünschenswert als zum Beispiel deutsche
Behördenvertreter oder französische Behördenvertreter.
Freitag, 23. Oktober 2015, 15:39
Rezept: „ ESA, europäischer Dachverband“
das ist sehr sinnvoll, ESA ins Gespräch zu bringen… darauf hinweisen… Ist aber ESA nützlich und überhaupt effektiv genug?
es ist immer zu begrüßen, wenn Verbände aktiv werden und sich Solarienbetreiber daran beteiligen. Ob nun die ESA der europäische Dachverband der Solarien- und Sonnenstudiobetreiber in Zusammenarbeit mit den europäischen Organisationen einen Weg zu Standards gesucht hat, ist so in dieser Form gesagt, erst mal sehr vernünftig.
In Deutschland aber wiederum, von so einer Vernünftigkeit zu reden und einem nationalen fachlichen Standard im Verständnis laut UVSV zusprechen, ist allerdings der BfB, mittlerweile leider, meilenweit entfernt…
Von einem minimalen Europäischen „Standard“ zur den Solarienbranche hin gesehen zu sprechen, ist nur so gesagt erst mal ungenügend. Denn selbst die minimalen Standards werden kaum verstanden und in den Betrieben kaum angewendet und umgesetzt. Das fachliche Verständnis und die dringende Notwendigkeiten, sind kaum erkennbar vorhanden. Was berichtet ESA hierzu? Wer aber zu minimalen Standard HÜH sagt muss auch HOTT sagen und zu Umsetzungen der Standards was aktiv beitragen können…
Warum? Wir haben genug, Ungenügendes zu beseitigen …
a) denn das „Schmalspurwissen zur künstlichen UV-Bestrahlung“ wie @Tak es formuliert, ist erkennbar EU- weit verbreitet. Hierzu zählt hautsächlich auch das ungenügende Fachwissen zur künstlichen UV-Bestrahlung und auch das Fachwissen zum Thema „Einverständliche Fremdgefährdung“ zu Solarienbetriebe zum tatsächlichen Verstehen können vom „Recht auf Selbstschädigung“, wie weiter oben beschrieben, verdeutlicht. Also die Kenprobleme an sich zur Branche...
Die UVSV und auch alle anderen Länder, räumen einem Solariumbetrieb selber, kein und nie ein „Recht auf Nutzer- Selbstschädigung“ ein. Sondern genau das gegenteilige zum aktiven Verhindern einer möglichen UV- Selbstschädigung. Aber durch „Schmalspurwissen“ und fehlen von fachlichen Kompetenzen zur künstlichen UV-Bestrahlung, wird daraus interpretiert, „Häkchen machen, Kunde wünscht keine Beratung“. Das wird zudem noch so dumm ausgelegt, dass eine einzige Unterschrift hierzu genügen sollte, um alle künftigen Beratungen laut UVSV außerkraft zu setzen. Dümmer geht es nicht mehr zu einer Verordnung. Sowas Unbeholfene, wird auch noch aktiv vom BfB verbreitet…
Jede Beratungsablehnung vom Nutzer, ist ein Versagen vom Betrieb selber. Ist zudem immer als ein Einzelfall zu bewerten. Bei erneuter Beratungsablehnung, ist eine erneute Nutzerunterschrift zur Absicherung notwendig. Das ist ein neuer Fall zur Beratungsablehnung. So auch wörtlich BFS und BMU. Wenn Behörden nun erkennen, dass das Gebot zur Beratungspflicht nicht nachgekommen wird, wird das als Ordnungswidrigkeit eingestuft. Der Betreiber ist dann Zahlmeister der Nation. Hinzu kommt noch das Ungenügende von Solarien selber, mit subtropischem Anschlag zur Erythemwirksamkeit, mit Topologie- und Leistungsumschaltungen. Also die Kernprobleme einer ganzen Branche.
Was wird denn hierzu getan?
b) Was wird denn zum Ungenügenden, zu notwendigen Aufklärungen und Schulungen durch Verbände getan? Genau nichts, solches Ungenügende, ist europaweit verbreitet. Ein ESA Verband kennt aber vermutlich kaum das Ungenügende in den Betrieben und in den EU- Ländern. Kann somit kaum hierzu reagieren und hat ohnehin keinen fachlichen Einfluss auf die nationalen Betreiber. Der ESA- Verband wird kaum zum fachlich EU- Gefordertem tätig. Dieser wird es kaum können weil ein Einfluss hierzu fehlt? Die ESA hat zu den einzelnen Betrieben hin, kaum Einfluss auf ein Gehör? Kann kaum einen Einfluss dadurch ausüben? Eventuell durch fachliche Informationen vielleicht, ansonsten nichts? Es gibt zu dem minimalen Geforderten, noch nicht mal praktische Empfehlungen raus. Es gibt kaum wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit hierzu um ins Gespräch mit Branchengegner zu kommen? Das wäre aber sehr wichtig und notwendig.
Nun die Frage hierzu: Wie effektiv kann ein ESA –Verband überhaupt für EU- Branchen sein? Man hört immer nur von seinem Selbstlob und angeblichem Erreichten. Das ist ungenügend in der Sache selber. Ansonsten würden nicht immer wieder Forderungen zu einem Solarien- Verbot aufkommen.
Die Folge hierzu, kann an dem Verhalten aller Branchengegner direkt ablesen …
zudem durch den Deutsche Normenausschuss hat sich BMU (im Bundesrat) verpflichtet, nach 5 Jahren vom Inkrafttreten der UVSV an (1.7.2011), erneut zu prüfen, ob die UV-Schutzverordnung in Bezug zur Minderung von Hautkrebsfällen, erfolgreich war. Das wird bereits durch Tagungen und Zwischenberichten aktiv vorangetrieben. Ein Ergebnis, Berichte und Folgen hierzu, sind wahrscheinlich 2017 zu erwarten. Mit Sicherheit sind hierzu Gespräche mit der EU-Arbeitsgruppe notwendig und erforderlich. Ist da auch der ESA wirkungsvoll vertreten?
Es wäre wünschenswert, wenn ESA – Vertreter auch in den Umgangsformen zu allem und zum eigentlichen Fachlichem, aktiv und selbstsicher mitreden könnten. Immer ohne einen Bevormundung und Absichten von Herstellern. (diese sollen immer nur intern auftreten und mitwirken) Öffentliche Vertreter müssten fachlich sehr gut aufgestellt sein und in den Argumentationen sattelfest auftreten können. Denn in der EU-Arbeitsgruppe, werden nun richtungsweisende Entscheidungen getroffen.
Ein hartes Solarien-Verbot, ist erst mal nicht zu erwarten. ... Aber wie nun, werden dann eventuelle, mögliche erneute Auflagen aussehen? Alles hierzu, benötigt ein selbstsicheres Auftreten aller Branchen… Wie kann man das umsetzen und wie könnte da ESA wirkungsvoll, (nicht nur Gerede) auftreten? Eins ist sicher, man kann immer vernünftig, fachlich gut, mit allem Branchengegnern, sogar sehr gut reden. Das erwarten so auch alle Verantwortlichen, in der Form… Mit nur Absichten vorstellen wollen, kommen wir nicht mehr weiter, denn das wird nicht mehr geglaubt. Es müssen Resultate her und zwar schnell…
Montag, 2. November 2015, 11:33
Anforderungen an die Geräte
§ 3 Unterabschnitt 2, Nr. 6 der UVSV
Der Betreiber von UV-Bestrahlungsgeräten muss sicherstellen, dass
die Prüfungen und die Wartung von UV-Bestrahlungsgeräten durch
qualifiziertes Personal durchgeführt werden, insbesondere durch Prüfen
der Sicherheitseinrichtungen und — falls erforderlich — durch Messen
der Bestrahlungsstärke von UV-Strahlung.
§ 3 Unterabschnitt 2, Nr. 7 der UVSV
die Wartungsberichte aktuell sind und alle erforderlichen Erklärungen
§ 3 Unterabschnitt 3 der UVSV
Die Anwendung von Wartungsberichten, um der Kontrollbehörde auf
Nachfrage nachzuweisen, dass die Anforderungen erfüllt wurden.
§ 8 Unterabschnitte 1-4 der UVSV
Wie Wartungsberichte aufbewahrt werden müssen, genaue
Anforderungen zu deren Inhalt und zur Dauer."
Forderungen deutlich dargestellt.
sehr gut, diese Forderungen hatten wir ja immer schon sehr deutlich rausgestellt… und publiziert.
wie auch schon sehr oft gesagt wurde… Der Solarienbetreiber hat immer die volle Verantwortung zu allem...
nicht (nie) ein Solarienhersteller. Der Solarienbetreiber hat die Pflicht zur Kontrolle, die Hersteller –Produkte zu überprüfen, ob er diese überhaupt gemäß UVSV verwenden kann. Das ist eine dringende Pflichterfüllung zur UVSV. Im Zweifelsfall, sollte sich hierzu ein Solarienbetreiber, vom Hersteller das alles schriftlich bescheinigen lassen. Das sein erworbenes Solarium gemäß der UV-Schutzverordnung laut §2 mit Anlage 2 (zu §2 Nummer 6) und laut §3, voll dessen Anforderungen entsprechen.
Für die elektrische Sicherheit von einem Solarium muss der Hersteller das alles garantieren, indem das CE Zeichen angebracht wurde. Hierzu muss der Hersteller eine EG-Konformitätserklärung, dessen Richtlinien beachten und aufführen, auch z.B. gemäß der EG-Niederspannungs-Richtlinie 2006/95/EG gemäß Anhang III B; vom 12.Dez.2006, zum Gerät mitliefern. Darin ist auch unter anderem aufgeführt, „das CE- Kennzeichen wurde erteilt“. Ohne diesen, darf ein Gerät nicht ausgeliefert werden. Aber in der Regel ist meist sowas auch alles vorhanden. Aber Kontrolle hierzu ist immer besser, als Bußgelder zu bezahlen. Mann könnte es zudem auch, einfach noch mal nachfordern und in den Geräte- Betriebsbüchern abheften.
Genauso für UV-Röhren, wenn es nicht der originale Hersteller –Röhrensatz ist, muss dem Röhrensatz eine Konformitätsbescheinigung beilegen, das der Solarienbetreiber diesen Röhrensatz in seinem Gerät wirklich verwenden darf. Dann erspart sich ein Solarienbetreiber, ein eher aufwendiges UV- Messverfahren an sich.
Man sollte aber immer ein Handheld UV- Messgerät zur Hand haben, um mit einer einfacheren Hand- Messungen, die Bestrahlungsstärke der Solarien- UV-Strahlung zu überprüfen. Damit kann man auch die Qualität und den Leistungsabfall der Röhren, durch Vergleichsmessung, sehr gut überprüfen… Sollte die erythemwirksame Bestrahlungsstärke an irgendeiner Stelle vom Solarium deutlich über 0,3 W/m² liegen, sollte der Hersteller kontaktiert werden. Die Handmessungen zur Erythemwirksamkeit, erfolgen immer in der Mitte vom Solariumtunnel. Das geht nur dann, wenn auch eine geeignete UV-Schutzbrille verwendet wird. Das ist sehr wichtig für jeden. Hilfreich ist hierzu auch eine Teleskopstange, wie es für Smartphone zur Selbstaufnahme Verwendung findet. (Verlängerter Arm)
Die gleichen Pflichten und Gebote gelten auch zu §4 mit Anlagen, zur Beratung und bedienen des Studiokunden. Hierzu müssen logischerweise pro Kunde Nachweisbares vorhanden sein, schon um überhaupt seine Arbeit hierzu zu dokumentieren und auf verlangen nachweisen zu können. Wer diese Gebote missachtet, wird früher oder später daran schmerzlich erinnert.
Mit anderen Worten, die Kompetenzen und Verantwortungen müssen glaubhaft nachweisbar sein. Wenn nicht, hat man in jedem Fall immer ein Problem. Wie ein Studiobetreiber sich hierzu ausrichtet, ist immer seine Sache. Um das alles aber sehr einfach und professionell bewerkstelligen zu können, sind hierzu die WinSolar STREAM EDV- Computersteuerungen sehr zu empfehlen. Denn dann wird unter anderem sichergestellt, dass die fachliche Arbeit am Empfangsbereich, immer gleichbleibend in der Qualität durchgeführt wird. Die Studiokunden erkennen und anerkennen das auch.
Donnerstag, 19. November 2015, 19:19
Rezept fachliche Beratungen der Kunden… ein Grundrezept zugleich…
um es ganz deutlich rauszustellen, davon hängt unmittelbar die Zukunft der Solarienbranche ab. Das wird auch schon bei der Schulung zur Fachkraft deutlich rausgestellt. 60% der Schulungszeit soll der fachlichen Beratung dienen…
1. Hierzu gehören zuerst gesetzkonforme Solarien laut UV- Schutzverordnung, wo der Nutzer niemals eine Topologie- (UV-A oder UV-B) oder eine erythemwirksame Bestrahlungsstärke selber am Gerät umschalten kann. Wenn das der Fall wäre, ist von vornherein jedes zuvor geführte Beratungsgespräch mit dem Nutzer zur angewendeten Dosierung in J/m² und zur Dokumentation nutzlos. Der Nutzer darf also nie die Gelegenheit in der Kabinehaben, die zuvor geführte Beratung und festgelegte Dosierung, durch irgendwelche Umschaltmöglichkeiten hierzu nachträglich zu verändern oder zu beeinflussen. Diese Grundvoraussetzungen zu Solarien, müssen in einem Betrieb sichergestellt werden.
2. Die ständigen fachlichen Beratungen zu jeder anstehenden UV- Dosierung mit anschließender Einschaltung der Solarien, bekundet gleichzeitig eine Verantwortung zur künstlichen UV-Bestrahlung übernehmen zu wollen. Die Grundvoraussetzung zur UV-Bestrahlung überhaupt. In jedem Fall muss ein Erythem vermeiden werden. Denn die Menschenrechte enthalten andererseits auch das Recht auf körperliche Unversehrtheit! Um das zu erreichen, müssen zwangsläufig die Hauteigenschaften vom Kunden dem Personal bekannt sein. In keinem Fall darf die Nutzerhaut beschädigen werden. Um das sicher zu erreichen, muss ein Termin- Plan zur Dosierung mit dem Kunden zusammen aufgestellt werden… Es liegt in der Natur und auch vom Verhalten des Kunden selber, dass so ein zuvor festgelegter Dosierungsplan nicht immer eingehalten werden kann… Das bedeutet zur Verwaltung von jedem einzelnen Nutzer hin, dass zwangsläufig logischerweise ein perfekt abgestimmtes EDV- System zum Einsatz kommen muss. Denn jeder Betrieb hat oft bis zu tausende Kunden zu verwalten. Pro Nutzer fallen zwangsläufig sehr viele Daten an. Gleichzeitig muss auch bei Kontrollen, die fachliche Arbeit zu jedem einzelnen Kunden hin, nachweibar sein. Das ist somit ein Streaming zu den Kundendatenaufzeichnung und den Verwaltungen hin überhaupt.
Deshalb gibt es auch hierzu, die professionellen WinSolar STREAM EDV- Computersteuerungen für UV- Fachbetriebe. Durch Einsatz dieser Systeme, wird alles um vielfaches leichter, vereinfacht die fachlichen Arbeiten. Auf das Personal wirkt das alles stark entlastend und die Qualitäten zu den Beratungen sind gleichbleibend gut und werden dadurch auch immer sichergestellt.
Im Gegensatz, was der BfB mit seinen Papierkram genannt „UVSV-Hilfsmitteln“ unter Beratung versteht, hat absolut nichts mit der UVSV zutun. Das ist das negative Beispiel dafür, wie leichtfertig der Umgang mit der künstlichen UV-Bestrahlung begegnet wird. Hiermit ist eine Verantwortung zum Nutzerhin, nicht erkennbar. Aufgeklärte Kunden durch Medien, meiden heutzutage ohnehin solche Betriebe. Der Inhaber kann sich zudem noch nicht mal erklären, warum das so ist…
Sonntag, 22. November 2015, 19:50
Rezept PSB1, der Professionelle, fachliche sehr gut orientierte Solarien- Betreiber
die gibt es im Grunde schon lange in der Branche. Auch vor der UVSV, hatten Solarienbetreiber ihre Kunden mit einer Dosierung in J/m² bedient. Das war schon sehr verantwortungsvoll und alle Kunden wurden nach Joule, zur Dosierung ausgerichtet. Zugegeben, die Elektronischen- und Verwaltungs- Umsetzungen waren zwar noch einfach gehalten, aber dennoch wirkungsvoll. Aber heutzutage ist das Equipment veraltet und technisch gesehen, komplett überholt.
Der professionelle Solarienbetreiber nutzt die UV- Messtechnik und hatte sich auch früher damit schon auseinandergesetzt. Zwar oft mit preiswerten UV- Messgeräten, aber immer im Bewusstsein der Toleranzen hierzu. Was heutzutage nun verbrieftes Recht zur UV- Messung eines jeden UV- Profi- Solarienbetreiber ist, kann dieser sogar auf Profi- UV-Messgeräte ausgerichtet nach UVSV- Forderungen, zurückgreifen. Diese kosten zwar bis 4000 Euro, aber man kann damit z. B. auch Protokolle erstellen und direkt Auswertungen durchführen. Auch WinSolar STREAM kann als Option, hierzu eine Messegräte- Schnittstelle zur Verfügung stellen.
Der Solarienbetreiber muss immer sehr genau wissen, wo tatsächlich die Erythemwirksamkeit seiner Solarien tatsächlich liegen. Nur er alleine, ist zu allem direkt verantwortlich. Dazu wird jeder Betreiber durch die UVSV verpflichtet. Sollte die Erythemwirksamkeit überschritten werden, ist das auch mit einfachfachen Messgeräten erkennbar. Wichtig sind zudem auch UV-Messwerte unterhalb 0,3W/m², die dann angewendet werden. Man will ja zudem auch die UV- Röhren- Qualitäten erkennen, um überhaupt erstmals hierzu beurteilen zu können. Das ist z. B. mit Vergleichsmessungen, (Neu zu Alt- Röhren) ohne weiteres ganz einfach möglich. Durch Messungen überhaupt im Solarienbetrieben, sind unmittelbar Verantwortung zur UV-Bestrahlung erkennbar.
Ein Profi-Solarienbetreiber kennt also die tatsächliche Erythemwirksamkeit seiner Solarien, die er auch direkt in Verbindung mit den jeweiligen Dosierungen so anwendet. Der UV- Profi handelt dadurch grundsätzlich verantwortungsvoll,denn das ist die eigentliche kontrollierte professionelle UV- Bestrahlung an sich. Der UV-Profi hat zudem exakte Kenntnisse zu Bestrahlungs- Werte pro Kunden, die auch zum Nachweis dokumentiert. Dem Profi-Solarienbetreiber ist somit verständlich, dass durch eine angewendete Dosierung in Abhängigkeit zur Erythemwirksamkeit der verwendeten Solarien, unmittelbar die Bestrahlungszeiten berechnet werden. Denn im Dosierungswert, sind die UV-Bestrahlung und deren zeitlichen Ablauf darin enthalten. Das besagt dem UV- Profi zugleich eindeutig, dass diese Zusammenhänge erstmals noch unabhängig zum Hauttyp und deren Eigenschaften sind. So es auch alle Mediziner beschreiben.
Die med. Anwendung der UV- Bestrahlung selber, wird erst nach erkannten Patienten- Hauteigenschaften in Arztpraxen angewendet. Der Grund, jeder Patient hat Unterschiedliches zu Hauteigenschaften vorzuweisen. Also dieses grundsätzlich Fachliche zu einer verantwortungsvollen UV-Bestrahlung, wendet auch immer der Profi- Solarienbetreiber bei seinen Kunden an. …
Dem professionellen Solarienbetreiber ist somit eindeutig bewusst, dass er zuerst, um überhaupt eine Dosierung anwenden und benennen zu können, die Hauteigenschaften von seinen Kunden ermitteln muss. Denn erst danach, kann er eine Dosierung zu seinem Kunden hin benennen und die Bestrahlungszeiten zum jeweiligen verwendeten Solarium raus rechnen.
Welche Dosierungen zu welchem Hauttyp angewendet werden darf, (um überhaupt gewerblich- genutzte künstliche UV-Bestrahlung anwenden zu dürfen) benennt der Gesetzgeber in Anlehnung zu medizinischen Erkenntnissen in der UVSV- Anlage 5. Es werden somit die mini- und maximalen Dosierungen je Hauttyp benannt. Sind durch die Verordnung vorgeschrieben, sind zum Nachweis zu dokumentieren und einzuhalten.
Um einen Erythem (Sonnenbrand) in jeden Fall zu vermeiden, wird eine UV-Bestrahlungsserie mit 10 Bestrahlungen, unterteilt in 5 Bestrahlungsstufen, durch die Verordnung vorgeschrieben. Es ist somit erkennbar, dass ein persönlicher, abgestimmt auf die zu verwendeten Solarien, ein Dosierungsplan pro Serie mit den Kunden zusammen erstellt werden muss. Der Dosierungsplan ist gleichzeitig auch die Arbeitsgrundlage im Studio vom Fachpersonal.
Der professionelle Solarienbetreiber erkennt aber sofort, das die unteren Dosierungen im Dosierungsplan, mir 100- 150- 200 Joule pro Meterquadrat, zu eventuellen- genannten Kunden- Wunsch- Bestrahlungszeiten hin, mit einer subtropischen erythemwirksamen Bestrahlungsstärke von 0,3 W/m², kaum verwirklicht werden kann. Die doch niedrigen Bestrahlungszeiten hierzu, werden so vom Kunden nicht oder kaum akzeptiert. Der UV- Profi will aber nicht seinen Kunden was vorschreiben wollen. Also nach reichlicher Überlegungen zur Erythemwirksamkeit seiner Solarien, kommt er zwangsweise zu der Erkenntnis, (auch kaufmännisch sehr professional- sinnvoll) das seine Solarien 0,16 W/m², 0,21 W/m² und um auf sicher Seite zu sein, 0,27 ( 0,28 ) W/m² zum Einsatz kommen müssen. Damit sind nun immer legal in allen unteren Bestrahlungsstufen, wesentlich höhere Bestrahlungszeiten möglich. Somit kann immer jeder Kundenwunsch zu individuellen Bestrahlungszeiten, legal erfüllt werden. Kann dadurch auch sehr sinnvolle Empfehlungen zur Verwendung des Solariums abgeben.
Er benennet z. B. die 0,16 W/m² UV-B Geräte, sinnvoll kombiniert mit Collagen- Röhren, „Frühsommer- Solarien“, benennt die UV-B Solarien mit 0,21 W/m² „Hochsommer- Solarien“ (das „Vitamin D Arbeitspferd“ im Studio überhaupt), benennt die 0,28 W/m² Geräte „Subtropische – Solarien“. (kann jeder aber machen wie er will).
Um das alles nun wirklich professionell durchzuführen und umzusetzen, wäre so manuell mit Papierverwaltung, legal nicht möglich. Das Personal wäre zudem nach kurzer Zeit komplett überfordert. Die UVSV wurde aber im Computerzeitalter erstellt und in Kraft gesetzt. So wird jeder normaldenkende Bürger davon ausgehen, dass man hierzu professionelle EDV- Computer einsetzen wird.
Wie jeder professionelle Solarienbetreiber sofort erkennen kann, ergibt sich aus der fachlich- professionellen Umsetzung der UVSV, doch ein sehr hoher Verwaltungsaufwand zu allem. Zudem muss das fachlich Gewollte gegenüber dem Studio-Personal zu allem „kleingehalten“ werden. Dadurch wird nie das Personal überfordert und muss zu keinem Zeitpunkt verwaltungstechnisch aktiv werden. Das alles zusammen, wird hochprofessionell mit den WinSolar STREAM EDV-Computersteuerungen 1:1 so umgesetzt, das kaum noch weitere Wünsche offenbleiben. Durch den WinSolar STREAM EDV Einsatz, wird jeder Solariumbetrieb nach kurzer Zeit, zum professionellen Fachbetrieb. Die Studiokunden erkennen das direkt und kommen mit Empfehlungen gerne wieder.
Freitag, 27. November 2015, 20:36
Rezept Beratung der Nutzer: Beratungen der Nutzer wie das Verwaltungsgericht Regensburg das zu u. A. sieht…
VG Regensburg · Beschluss vom 20. März 2014 · Az. RN 5 K 13.751
Ein „Betreiben“ im Sinne des § 4 Abs. 2 UVSV liegt nicht erst dann vor, wenn das Bestrahlungsgerät in Benutzung ist. Die potentielle Nutzungsmöglichkeit reicht dafür aus; Ein Geschäftsmodell, bei dem von 4 UV-Bestrahlungsgeräten auf Grund einer technischen Verschaltung lediglich zwei gleichzeitig in Funktion sein können, ist als gezielte Umgehung der UVSV zu qualifizieren; Das Unterbreiten der Beratungsangebote im Sinne des § 4 Abs. 2 UVSV muss persönlich durch eine geschulte Fachkraft erfolgen. Ein Unterbreiten durch eine automatische Bandansage reicht dazu nicht aus.
Die Begründungen vom Gericht nun hierzu, sind für alle Solarienbetreiber von sehr hoher Bedeutung… zudem muss das Gesagte auch wirklich verstanden werden ...
Deshalb sollte jeder diesen Link aufrufen und aufmerksam lesen…
https://openjur.de/u/686251.html
dann wird der Stellenwert einer jeden Beratung mit Hauttypen –Analyse und Dosierungsplan verdeutlicht… In einem Betrieb mit mehr als zwei Solarien ohnehin und noch viel mehr deutlicher… Die Nachweise hierzu, müssen erbracht werden!
Rezept „professionelle Beratungen, Ausrichtungen“, ist der verantwortungsvolle, kontrollierte Umgang mit der künstlichen UV-Bestrahlung... daher die Ausrichtung selber ist entscheidend.
genau das ist der Sinn der UV-Schutzverordnung und dem NiSG!
zweifelsohne, die Branchengegner machen auf breiter Front mobil. Wollen nun endlich gute Koordinatoren und Leistungen aus der Solarien- Branche sehen… Das zeigen die jüngsten Anstrengungen der Deutschen Krebshilfe mit deren Solarium-Studie „Wer, Wie oft, Warum“ vom 18.2.2016 angesetzt auf 4 Jahren. Diese wollen nun wissenschaftlich beweisen, wie mit der künstlichen UV-Bestrahlung zum Nutzer hin und somit in den Betrieben umgegangen wird. Dadurch wird mit einer „Lupe“ alles analysiert, notiert… Das Studium- Ergebnis wird in fundamentierter Forum dann veröffentlicht und angewendet.
Wenn nun die Branche das wieder als „Vorwurf oder Anschuldigung“ ansieht, wären das die gleichen fatalen Fehler, wie schon aus der Branchen- Vergangenheit… Ein auf „Dumm machen wollen…“ + „ich muss doch nur…“ wie der Heidschnucken Gröning sein SB-Gehabe verbreitet. Also somit KEINE Kontrolle zur Einschaltung von Solarien übernehmen wollen. Wer so handelt, ist außerstande gesetzt, überhaupt UV –Bestrahlungs- Kontrollen verantwortungsvoll zu übernehmen. Wer blind zur Unterscheidung von tausenden von Kunden und deren Dosierungspläne unterwegs ist, wird im wahrsten Sinne des Wortes, als ein „Blindgänger“ angesehen. Es ist keine Ausrichtung zur UVSV vorhanden. Der Inhaber wird als verantwortungslos, mit dementsprechender fehelenden Intelligenz hierzu eingestuft. Dementsprechend werden Behörden und Verwaltungsgerichte handeln wollen...
Also das A & O zur gesetzlichen Lage, ist die professionell- intelligente Ausrichtung zur UVSV…
Ausrichtungen eingestuft, bestehen aus der statischen und der dynamischen Ausrichtung. Die statische Ausrichtung besteht aus einer einmaligen Fleißarbeit, indem die geforderten Aushänge, Auslagen, Solarien-Aufkleber und die Solarien selber nach den Forderungen der UVSV ausgerichtet sind, alles angebracht wurde. Zur statischen Ausrichtung zählen auch die gesetzlich vorgeschrieben 12 Std. Schulungen. Hier wird mehr oder weniger nur „bekanntgegeben“ was das Gewollte zur UVSV ist. Eine Schulung zum Verständnis der UV-Strahlung an sich, ist das aber nicht! Dazu reichen 12 Std. nicht aus. Hierzu müsste die Branche selber, fachlichgute Schulungen, sowohl zum kaufmännischen als auch zum fachlich Umgang mit der künstlichen UV-Bestrahlung laut UV-Fibel anbieten. Das fehlt und wird dringend eingefordert, das auch ein funktionierender Verein koordinieren könnte... Diesen haben wir aber leider zurzeit nicht. Darum wirkt die Branche zur Öffentlichkeit hin oft sehr hilflos und immer unkoordiniert. Aber wiederum ist das keine Entschuldigung dafür, denn jeder Betrieb ist zu allem, immer direkt selber verantwortlich.
Die dynamische Ausrichtung zur UVSV / NiSG ist die schwierigere Aufgabe. Denn hier werden Intelligenzen vom Inhaber und dem Fachpersonal direkt eingefordert. Zum Inhaber selber, muss dieser sich so ausgerichtet haben, dass z.B. auch tausende Kunden mit Identität, mit deren Hauttypen und Dosierungsplänen sinnvoll und intelligent unterschieden und verwaltet werden können. Das verlangt direkt eine intelligente Organisation und Ausrichtung zu allem. Auch zur Personalverwaltung hin, damit überhaupt der Inhaber seinem Personal eine praktisch- brauchbare Arbeitsgrundlage anbieten kann. Denn danach wird direkt ein Betrieb beurteilt! Zudem muss zwingend hierzu der komplette kaufmännische Teil dementsprechend ausgerichtet und angepasst sein.
Eine Verwaltung hierzu, in Papierform, ist ein hoffnungsloses Unterfangen! Dem wird wohl jeder zustimmen können. Schon aus dem Grunde, ist eine professionelle elektronische Lösung hierzu zwingend notwendig... Die WinSolar STREAM EDV- Steuerungs-Systeme sind hierzu die besten Empfehlungen, die direkt eine professionell- intelligente Lösung zur UVSV / NiSG anbieten. Auch schon aus dem Grunde, weil der Inhaber sehr gut in allen Richtungen abgesichert ist und ein „schwaches“ Personal fachlich- intelligent ausgerichtet wird. Sowohl zur UVSV und auch zum Kaufmännischem hin. Das WinSolar STREAM System ersetzt unter diesem Umständen, direkt mögliche weitergehende Schulungen. Denn nach kurzer Einarbeitung, wird durch einen entstehenden „Aha-Effekt“, jedem Beteiligten zum Gewollten der UVSV sofort alles klar und deutlich dargelegt. Der Betrieb konvertiert sehr schnell zu einem Solarium- Fachbetrieb. Eine professionelle Ausrichtung zur UVSV / NiSG ist dadurch sehr einfach. Das Fachpersonal lernt schnell, fachlich professionell sehr gut zu arbeiten.
Im Gegensatz hier…
die sehr negative öffentlich angesehene Club-Flatrate, sei an dieser Stelle erwähnt. Wiederum im Gegensatz zu allem oben gesagtem, wenn nun die medizinischen Verantwortlichen in der Studie das unverantwortliche Club-Flatrate- Gehabe sich anschauen, ist das Ärgernis hierzu sehr groß. Denn das Versprechen zur Club-Flatrate, ist unvereinbar zur UVSV und wird direkt als sehr unverantwortlich, oft schon als kriminell im Umgang zur UV- Bestrahlung angesehen und so eingestuft.
Deutlich wird alles, wenn die Club-Flatrate- Anbieter argumentieren. Diese sagen immer in sich schon dümmlich unüberlegt, Kunden würden ohnehin im Schnitt nur zweieinhalbmal im Monat die Solarien nutzen wollen. Haben aber direkt übersehen, wenn so, die Nutzer dann immer nur mit 100 bzw. mit 150 J/m² maximal bestrahlt werden dürften. Zudem eine Zehner- Serie mit Dosierungsplan und mit Abfolge- Kontrolle hierzu, wird in den meisten Flatrate- Betrieben so gut wie nie angewendet. Die Wirklichkeit hierzu, fast zu 90 % wird Anschlag 0,3W/m² mit Anschlag 350 bzw. 450 J/m², je nach deren Flatrate Kundenwusch bestrahlt. Wo kein Geldbetrag die Gier nach Besonnung stoppt, ist das meist immer so. Die Argumentation zum Stopp und den notwendigen Bestrahlungspausen hierzu, fehlt dem Personal immer.
Das Gewollte zur UVSV, wird dadurch mit Füßen getreten… Das ist ein riesengroßes Branchenprobelem an sich, das man als sehr großes Problem einstufen und beseitigen sollte... Denn die Club-Flatrate, macht eine ganze Branche direkt und unmittelbar kaputt… Die Studien der Mediziner, werden das belegen. Im UVSV-Zeitalter ohnehin ein Blödsinn und zur Branchen- Zukunft unverantwortlich...
Freitag, 26. Februar 2016, 10:44
Olle Kamellen ?
Eine Abonnenmentzahlung für die Dienstleistung("Clubbeitrag") Lichtanwendung kann vertraglich auch so geregelt sein,
dass eine UVSV-konforme Praxis möglich ist.
Die pauschale Zahlung kann sogar helfen, die schnelle Bräunung für wenig Geld - das Hauptmotiv des Durchschnittskunden - zu neutralisieren.
Wenn ein Solariumbetrieb allerdings auf UVA-Bräunung basiert, wie üblich, dann kann eine UVSV-konforme Praxis nicht funktionieren.
Es ist dann ein Betrieb mit Bräunungsautomaten auf Basis einer Mischkalkulation von Vielbräunern und Seltenbräubern..
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tak« (26. Februar 2016, 18:46)
Es geht hier nicht um „Olle Kamelen“ an sich, sondern um Branchenpolitische Einstellungen in Hinblick zur Deutschen Krebshilfe mit deren Solarien –Studie… das wie zu erfahren war, schon ab 2015…
mall abgesehen davon, ist aber eine Club-Flatrate tatsächlich eine „Olle Kamelle“ denn die UVSV wird ohnehin nicht angewendet… das kaufmännische ist mehr oder weniger so angewendet, ein Unsinn zur Sache.
somit noch mal in Wiederholung:
Das Gewollte zur UVSV, wird dadurch mit Füßen getreten…
Samstag, 27. Februar 2016, 12:07
höre bitte auf, Verwirrung zu stiften.
Gegen die "Clubber " wurde hauptsächlich von denen gegeifert, die genauso - nämlich möglichst viel - Bräunung verkaufen wollten,
aber mit ihren Automaten nur in der Lage waren, im Detail zu kassieren.
Mit ihren dummen Automaten (Gröning-Fraktion) sind sie auch nicht in der Lage, das Nutzungsverhalten der Kunden zu kontrollieren.
Auch kleine Betreiber mit etwas intelligenteren Steuerungen fühlten sich von den Clubbern bedroht.
Da sie aber nichts anderes von ihren Kunden wollten als die Clubber
- nämlich den Kunden möglichst viel Bräunung verkaufen -
hatten sie der Club-Konkurrenz qualitativ NICHTS entgegen zu setzen.
Auch dachten diese "nicht im Traum dran" auf das Dosierungsverhalten im Sinne der UVSV Einfluss zu nehmen.
Diesen Konflikt mit den Kunden zu riskieren, ist für kleine Betriebe noch riskanter als für große.
Und für beide ist es gleichermaßen riskant, wenn sie im Wettberwerb mit den (gröningschen) Automatenbetreibern stehen,
wo der Kunde ohne identifizierung Solarien starten kann.
Alle Steuerungen der etablierten "Clubber "-Syteme sind .- nach meiner Kenntnis - zur Aufzeichnung einer "Historie" ausgelegt,
Wer das Nutzungsverhalten - Dosierung inklusive - verfolgen kann, könnte durch Beratung das Verhalten im Sinne der UVSV steuern.
Das muss man allerdings wollen.
Das WOLLEN nützt nichts, wenn man das Profil der Dienstleistung entgegengesetzt ausgerichtet hat
Weil man mit dem Versprechen wirbt, dass der Kunde nach eigenen Ermessen bräunen kann.
Wer dumme Automaten beim Tresen oder gar neben den Kabinentüren hängen hat,
ermöglicht die Selbstdosierung allerdings allein durch Geschäftsprofil.
Bei den Clubbern mit einer Zentralsteuerung dagegen muss jeder Kunde sich durch das Personal identifizieren.
Ich vermute, dass heute keinen Clubber mehr gibt, der den Begriff "Flatrate" verwendet.
Aber die Clubber werden , vermute ich, weiterhin den Eindruck vermitteln, dass der Kunde bestimmt, was er wie nutzt -
obwohl der Kunde sich vor jeder Nuzung identifizieren muss und obwohl sein Verhalten im Detail aufgezeichnet wird.
Samstag, 27. Februar 2016, 14:18
Realität zur Wirklichkeit ist das Maß aller Dinge, Scheuklappen ablegen…
was ich beschrieben habe, ist die Wirklichkeit zur Realität in den Club- Betrieben und keine Verwirrung. Das Gesagte als Verwirrung zu bezeichnen, ist Verwirkung an sich schon selber. Deine Erklärungen aber beschreiben im Grund genau dasselbe, nur mit anderen Worten glasklar dargestellt. Deine Aussage: „das muss man allerdings wollen…“ zum Schluss, genau darum geht es… Es wird eben nicht gewollt! Denn das UVSV – Gewollte ist das Gegenteil vom Club-Flatrate.
CULB = das ist nur die Frage zur Wirklichkeit: ...hat der Club-Kunde seine Rate bezahlt Ja oder Nein. Dafür sind Identitäten und ein paar Aufzeichnungen notwendig, die immer zudem extern geführt und kontrolliert und verwaltet werden… Zu den paar Aufzeichnungen wird auch was zur Pausen mitgeteilt, ist aber immer nur einen Makulatur zur UVSV und hat mit dem UVSV- Gewollten an sich, nichts zutun…
Club= Flatrate! Auch das ist Fakt! Hast Du selber an anderer Stelle im Forum so mit Großschrift unübersehbar so dargestellt. Die Club-Flat in Solarienbetrieben, rangiert in der Öffentlichkeit unter den 10 irresten Faltrates überhaut. Eine CLUB = Flatrate verwendet außerhalb unserer Branche niemand mehr. Meinem Wissen nach, schon seit 18 Jahren nicht mehr… Außerdem In Frankreich haben sich angeblich die Solarienbetreiber per öffentliche Aussage vom Club-Unsinn verabschiedet. Denn genau das war auch einer der Vorwürfe von deren Regierung und deren Branchengegner in Frankreich überhaupt…
Aber darum geht es hier aber nicht. Es geht darum, wie die Branchengegner der Deutsche Krebshilfe das alles zu Ihrer Solarien-Studie sehen und aufzählen werden… Auch das ist die harte Realität....
Wiederum wie nun jeder seine Dienstleistung verkauft ist erstmals seine Sache. Nur der Konsens zur Sache selber ist, das was verkauft wird, ist keine Dienstleistung! Schon gar nicht eine Dienstleistung im Sinne der UVSV. Es ist Quasi-SB. Der Kunde entscheidet welches Gerät und immer wie lange im Sinne vom Heidschnucken Gröning. Genauso wie bei den Automatenaufstellern. Wo ist da ein Unterschied zu finden? Es gibt kein Dosierungsplan pro Nutzer. Es gibt hierzu keine Abfolge- Kontrolle. usw. Es gibt kein Verständnis zur Dosierung selber. Es gibt kein Verständnis zur Anwendung der 100 J/m². Noch nicht mal der Sinn zur Anwendung vom Hauttyp wird erkannt. Das ist die Realität in den Club-Betrieben.
Man muss sich nur die Mühe machen, sich das auch anzuschauen. Man muss das deshalb nun beim Namen benennen, denn die Branchengegner machen auf breiter Front mobil. Somit die Scheuklappen ablegen und die Wirklichkeit erkennen, diese benennen. Nur dann könnte überhaupt erst, die Notwendigkeit zur Änderung erkannt und eingeleitet werden.
Entscheidend ist immer in Club-Betriebe, der „Solarium- Kult“. Das neuste Gerät, der beste Anschlag zur subtropischen Bestrahlungsstärke. Oft fast immer unkontrolliert und meist gewollt mit bis hin zu 20 Minuten oder noch mehr, auch unabhängig bei unbestrahlte Haut nach größer 4 Wochen – Pausen- Abstand. Die 100 J/m² zur Erstbestrahlung werden so gut wie nie angewendet, denn ein Wiederspruch hierzu durch Clubkunden, will man erst gar nicht einfangen. Also ein Wiederspruch zur Kundenbestrahlungszeit wohl kaum. Man will ja den „Club-Kunde“ nicht verlieren. Mann will auch nicht wiedersprechen, weil durch Club alles schon bezahlt wurde.
Man will ja in der Sommerzeit die Clubbeiträge kassieren, ohne eine Gegenleistung erbringen zu müssen. Man will den Sommer finanziell überbrücken, durch Club-Beiträge in der Summe zu seinen Kosten. Das warum zum Club hierzu, ist genau nun das Hauptargument der CLUB-Anbieter selber. Das alles zusammen ist keine Dienstleistung, sonder eine schräge Geschäftsart, um wie viele Betreiber hierzu sagen, um zu „überleben“… Weil man hierzu sehr viele Bezahl-Club-Kunden braucht, liegt die Art vom Geschäft darin, möglichst viele Club-Kunden zu gewinnen. Ein Teufelsreis zur UVSV, zu den Betrieben selber und zu Mitbewerbern im Grunde zur gesamten Branche gesehen.
So dreht sich das Club-Gehabe im Kreis zur UVSV und die Branchengegner sehen darin eine Unfähigkeit zum verantwortungsvollen Umgang mit der künstlichen UV-Bestrahlung. Werden das auch so benennen.
Natürlich könnte man das „Clubgehabe“ zur Dienstleistung im Sinne der UVSV anpassen. Aber das will keiner. Zudem haben die Betriebe kaum eine Möglichkeit dazu, denn alles steht angeblich im Wiederspruch zur UVSV-Auslegung. Das würde der Club-Kunde so nicht akzeptieren. Auch ein Wiederspruch zum geschäftlichen Clubgedanken an sich. Alleine das Personal, in Club-Betrieben, wieder zur UVSV auszurichten wäre eine Mammut- Aufgabe, denn das Verständnis hierzu fehlt, ist kaum oder nicht vorhanden. Den Club abzuschaffen geht schon gar nicht in so einem Betrieb, denn dann wären alle Kunden weg. Nur ein paar würden ein normales Bezahlsystem eventuell akzeptieren.
In der Summe im Ganzen gesehen, ist das Branchenpolitisch eine Katastrophe. Wie will sich nun die Branche vernünftig, verantwortungsvoll zur UVSV ausrichten? Diese Frage muss nun die Branche schnell selber beantworten, wenn man dem Druck der Branchengegner wiederstehen will.
Der Anfang hierzuist, die REALITÄTEN in der Branche zu erkennen und zu benennen… Das wurde mit diesem Beitrag schon zumindest mal angefangen und angesprochen…
Rezept: „Studio- Branchenlösung“, diese ist zudem direkt greifbar…
zweifelsohne wird durch Branchen- Unverständnis zur künstlichen UV-Bestrahlung die Branche „in die Knie“ gezwungen. Wird dadurch von der Presse und den Branchengegnern ins „unrechte Licht“ gerückt. Das ist aber alles „hausgemacht“ und einen Zusammenschluss der Solarienbetreiber gibt es auch nicht. Trotz Bemühungen, einen vernünftigen Verein ins Leben zu rufen ist in sofern gescheitert, weil dieser Verein in einem künstlichen Tiefschlaf gehalten wird. Das kann man hier alles nachlesen.
Lösungen bereitstellen, sind somit von entscheidender Bedeutung für jeden einzelnen Betrieb…
1. Lösung: Der "zweite" neue Verein www.solariumliga.de ist im Augenblick noch in den „Kinderschuhen“ und bedarf noch weitere Anstrengungen und technische Umsetzungen, die aber bald gelöst sein werden. Jeder kann sich aber dort schon mal als User anmelden, Beiträge schreiben. Das ist dann schon mal eine sehr wichtige Branchenlösung für alle. Jeder ist schon jetzt hierzu aufgerufen, aktiv diesem beizutreten, Anregungen einbringen. Zudem die Notwendigkeit hierzu zu erkennen und zu handeln, ist über lebenswichtig für jeden einzelnen Betrieb…
Einfach sich mit @Tak; dem 1. Vorsitzenden, in Verbindung setzen…
Denn der BfB ist ins „Koma“ versetzt worden, wo die Notwendigkeit zum aktiven Handeln noch nicht mal erkannt wird. Hauptsächlich von zwei Vorstandsmitgliedern, denn die anderen im Vorstand hierzu,haben ehe keine Ambitionen weiterzumachen. Der Verein wurde vereinnahmt und wird nur noch krampfhaft inaktiv umklammert, zudem zu einem Werbeverein herabgestuft. Wird von der Öffentlichkeit nicht mehr ernst genommen. Inder Sache zugleich eine Katastrophe an sich.
2. Aktive Lösung: ist zugleich eine direkte unmittelbare Branchenlösung, die schon jeder kennt. Das sind die WinSolar STREAM EDV Computersteuerungen. Eine unmittelbare, greifbare Lösung, die jeden Branchengegner und die Presse in Schach halten wird. Anerkannt zur Umsetzung der 1:1 UVSV –Forderungen und gleichzeitig ein perfekter Kaufmann direkt abgestimmt, zudem mit kompletter Verwaltung von Solarienbetrieben. Gleichzeitig auch eine aktive Lösung, wenn man das Dilemma von einem externen Club verändern, abändern will.
Denn ein externes Club-Gehabe, wie das so praktiziert wird, ist keine Lösung zur UVSV. Wird von allen Branchengegnern zerrissen und rangschiert unter den irresten zehn Flatrates überhaupt in der Öffentlichkeit. Also keine gute Lösung. Weiter oben wurden hierzu schon die Gründe genannt. Wird von der Öffentlichkeit als verantwortungslos eingestuft.
Wenn nun ein Betrieb diesen „Teufelskreis zum extern Club“ beenden will, ohne Einbußen hinnehmen zu müssen, ist die beste direkte Lösung hierzu, die programmgesteuerte Abonnementen- Verwaltung vom WinSolar STREAM System. Die beste Lösung zu Abonnements überhaupt. Damit kann sofort jeder externe Club-Kunde zum internen WinSolar STREAM Club-Kunde umgewandelt werden. Ohne jegliche Einbuße. Nun aber direkt unter voller Kontrolle vom WinSolar STREAM System selber. Somit der Betrieb ist nun direkt handlungs- und entscheidungsfähig. Kann die Verantwortung und die direkte Verwaltung hierzu übernehmen. So einfach ist das… Gestaltet selber Preise und Bedingungen. Die Cleverness hat Vorrang, mit stolzem Personal zum Fachlichen. Kann handeln…
Man muss nur wissen, das WinSolar STREAM mehrere sehr unterschiedliche Club-Varianten und viele weitere Funktions- Abonnements anbietet. Mann muss zudem wissen, das WinSolar schon ab 1997 Club-Abonnement verwaltet, um damals einen Bundesligaverein als V.I.P. zu behandeln. Daraus sind mehrere Varianten entstanden. Somit auch ein WinSolar-Club-Abonnement, das kontrollierbar der UVSV gerecht wird. Wie die Funktionen hierzu genau arbeiten, kann man sich per angemeldete Vorführung zeigen lassen.
Man kann aber auch mit der Zeit den Club in weiteren programmgesteuerten Funktions-Abonnementen umwandeln, je nachdem was der Kunde sich wünscht. Alles ist deshalb so einfach möglich, weil das „WinSolar Bezahlsystem“ vom fachlichen der UVSV – Forderungen entkoppelt ist. Somit die größtmögliche Freiheit zum Management- Handeln überhaupt. Die Cleverness vom Inhaber, kann in jeder Richtig verwirklicht werden.
Genau darauf kommt es heutzutage an. Fachlich zur UVSV und fachlich zum Kaufmännischen sehr gut handeln können. Gleichzeitig beschreibt das auch die Branchenzukunft. Das ist somit eine aktive Lösung für Betriebe, wo alles unter Kontrolle ist, alles verwaltet werden kann. Genau diese Lösung erbringt auch das so wertvolle und wichtige Vertrauen der Kunden ein.
Sonntag, 4. Dezember 2016, 01:31
Rezept zur EU- SCHEER Veröffentlichung vom 30.11.2016
zuerst das Ziel von SCHEER belichten…
die Übersetzung hierzu: „die Kommissionen haben einen unabhängigen wissenschaftlichen Ausschuss beauftragt, um aktualisierte Stellungnahmen zur Verfügung zustellen. Unter Berücksichtigung aller neusten Erkenntnisse zur künstlichen UV-Bestrahlung, damit das Verständnis zu Risiken insbesondere durch Solarien direkt für politische Entscheidungsträger, sowie auch der Öffentlichkeit, verbessert wird“
direkt poltische Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit mit neusten Erkenntnissen zu Risiken zur künstlichen UV-Bestrahlung mit Solarien zu informieren. Im englischen Sinne, Informieren durch SCHEER Meinungen. Wie nun die politischen Entscheidungsträger durch die Aufklärungen (Meinungen) sich inspirieren lassen und dementsprechend handeln, muss noch abgewartet werden.
Wenn nun die Öffentlichkeit von den SCHEER – Erkenntnisse zu Solarien erfährt, dürfte das vermutlich doch heftige Reaktionen bei Nutzern ergeben. Es könnten sich rückläufige Nutzerzahlen ergeben, bis sich hoffentlich wieder die Aufregungen gelegt haben. In jedem Fall wird ein großer Teil der Öffentlichkeit zu Solarien-Nutzung verunsichert sein. Das ist mit Sicherheit auch einer der angestrebten Ziele von SCHEER.
Man kann dem ganzen SCHEER –Meinung, nur dadurch begegnen, dass man fachlich sehr gut gegenüber den Nutzern mit verantwortlichen Dosierungen zu seinem Hauttyp arbeitet. Dem Nutzer seine vorhandenen Bedenken durch Fach- UVSV Kompetenzen zu mindern, so das ein Vertrauen können, aufgebaut wird. Das müssen nun die Solarienbetriebe lernen.
Denn durch SCHEER werden die Branchengegner nun alles daransetzen, dass ein Solarium – Betrieb als Hautkrebs –Studio öffentlich deklariert wird. Man kann im Grunde nur dem Kunden (Nutzer) vernünftig erklären, das gerade Deutschland durch die Gesetzgebung der UVSV, im Gegensatz zu SCHEER, doch sichere Dosierungen zum jeweiligen Hauttyp benannt und erlaubt hat! Im Grunde ist die einzige vernünftige Lösung, um die Nutzer-Verunsicherungen zu begegnen.
Wer aber seinen Nutzern mitteilt, das ist doch alles Quatsch was die do oben sagen und so weiter, der wird auf Dauer gesehen, seine Kunden verlieren. Somit das beste Rezept ist nun mal das wirklich sichere fachliche Auftreten am Empfangsbereich.
Auch schon aus dem Grunde, weil zu der SCHEER Veröffentlichung, nun die Länder – Kontrolleure vermutlich von BFS in Konferenzen zu den Konsequenzen durch SCHEER, „scharf- geimpft“ werden. Somit das Kompetenz –Rezept, wird höchstwahrscheinlich den besten Erfolg zur Zukunft erbringen. Oder ganz einfach gesagt, man muss nun endlich zur UVSV aufwachen… Das ist ebenfalls der beste Schutz zur Zukunft…

References: §4
 § 223
 § 228
 § 216
 § 228

§ 3

§ 3

§ 3

§ 8
 §2
 §2
 §3
 §4
 § 4
 § 4