Source: http://docplayer.org/13969174-1-allgemeine-bestimmungen.html
Timestamp: 2018-10-16 01:41:08+00:00

Document:
1 Tarifordnung gültig ab Erstellung am: durch: Aldo Platz Version: 2.0 / gültig ab: Freigabe am: durch: Geschäftsleitung CSEB Seite 0 von 14
2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Allgemeine Bestimmungen... 2 Art. 1 Geltungsbereich... 2 Art. 2 Rechtliche Grundlagen... 2 Art. 3 Stationäre und ambulante Patienten... 2 Art. 4 Stationäre P-/HP-Patienten und stationäre allgemeine Patienten... 2 Art. 5 Zimmerkomfort (Albergo)... 2 Art. 6 Anwendbarer Taxtarif Finanzielles Kostengutsprache und Eintrittsmeldung... 3 Art. 7 Stationäre Patienten... 3 Art. 8 Ambulante Patienten Kostenvorschuss... 3 Art. 9 Selbstzahler... 3 Art. 10 Ambulante Patienten Tarife für stationäre Patienten... 3 Art. 11 Festlegung... 3 Art. 12 Fallpauschalen gemäss SwissDRG... 4 Art. 13 Taxen für besondere Leistungen... 4 Art. 14 Tarife für Halbprivat- und Privatabteilung Tarife für ambulante Patienten... 5 Art. 15 Einzelleistungsverrechnung Rechnungswesen... 5 Art. 16 Rechnungskopie... 5 Art. 17 Zahlungsfrist und Mahnwesen, Verfügung Vollzugsbeginn... 5 Art. 18 Schlussbestimmungen... 5 Anhang Anhang Anhang Anhang Anhang Erstellung am: Version: 2.0 / Freigabe am: Seite 1 von 14 durch: Aldo Platz gültig ab: durch: Stiftungsrat CSEB
3 1. Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Geltungsbereich Diese Tarifordnung regelt die Abgeltung des Spitalaufenthaltes für Patientinnen und Patienten* des OSPIDAL in Scuol. * Wenn keine neutralen Bezeichnungen zur Verfügung stehen, wird nur die kürzere verwendet. Es sind aber immer beide Geschlechter gemeint. Art. 2 Rechtliche Grundlagen Die Tarife für stationäre Patienten der allgemeinen Abteilung und für ambulante Patienten, die bei folgenden Versicherungseinrichtungen versichert sind, werden durch Vereinbarungen geregelt: a) Krankenversicherer nach Art. 11 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung vom 18. März 1994 (SR ) b) Unfallversicherer nach Art. 58 und 61 ff. des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung vom 20. März 1981 (SR ) c) Eidgenössische Militärversicherung nach dem Bundesgesetz über die Militärversicherung vom 19. Juni 1992 (SR 833.1) d) Eidgenössische Invalidenversicherung nach dem Bundesgesetz über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 (SR ) Die betragsmässigen, gültigen Tarife und Preise befinden sich in den Anhängen dieser Tarifordnung. Art. 3 Stationäre und ambulante Patienten Als stationäre Behandlung nach Artikel 49 Absatz 1 des Gesetzes gelten Aufenthalte zur Untersuchung, Behandlung und Pflege im Spital: a) von mindestens 24 Stunden; b) von weniger als 24 Stunden, bei denen während einer Nacht ein Bett belegt wird; c) bei Überweisung in ein anderes Spital; d) bei Todesfall Als ambulante Behandlung nach Artikel 49 Absatz 6 des Gesetzes gelten alle Behandlungen, die nicht stationäre Behandlungen sind. Art. 4 Stationäre Privat-/Halbprivat-Patienten und stationäre allgemeine Patienten Als stationäre Privat-/Halbprivat-Patienten gelten Patienten, welche als Selbstzahler oder aufgrund einer Zusatzversicherung die Behandlung durch einen Chefarzt, einen Leitenden Arzt oder deren Stellvertreter wünschen. Stationäre Privat-/Halbprivat-Patienten werden in einem Einzel- oder in einem Zweibettzimmer betreut, wenn nicht betriebliche Gründe die Betreuung in einem Mehrbettzimmer erfordern. Ein gewisser Ausstattungsgrad kann in den Einzel- und Zweibettzimmer nicht in jedem Fall garantiert werden. Die übrigen Patienten gelten als stationäre allgemeine Patienten. Art. 5 Zimmerkomfort (Albergo) Patienten der allgemeinen Abteilung können im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten gegen Aufpreis in einem Einzel- oder Zweibettzimmer untergebracht werden. Patienten der halbprivaten Abteilung können im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten gegen Aufpreis in einem Einzelzimmer untergebracht werden. Erstellung am: Version: 2.0 / Freigabe am: Seite 2 von 14 durch: Aldo Platz gültig ab: durch: Stiftungsrat CSEB
4 Art. 6 Anwendbarer Taxtarif Für den Taxtarif werden unterschieden: a) Personen mit steuerrechtlichem Wohnsitz im Kanton Graubünden; b) Personen mit steuerrechtlichem Wohnsitz in einem anderen Kanton; c) Personen, welche über die Gemeinsame Einrichtung KVG in Solothurn abgerechnet werden; d) Übrige Personen mit steuerrechtlichem Wohnsitz im Ausland. 2. Finanzielles 2.1. Kostengutsprache und Eintrittsmeldung Art. 7 Stationäre Patienten Vor Eintritt oder spätestens beim Eintritt deklariert der Patient seinen Versicherungsstatus und bestätigt diesen per Unterschrift. Das OSPIDAL meldet dem Versicherer sofort den Eintritt von stationären Patienten. Besteht kein Leistungsanspruch bzw. keine Versicherungsdeckung, meldet dies der Versicherer dem OSPIDAL umgehend. Wird die Kostengutsprache nicht rechtzeitig beigebracht oder lehnt der Kostenträger nachträglich eine Übernahme der Kosten ab, wird der Patient als Selbstzahler betrachtet. Art. 8 Ambulante Patienten Für ambulante Patienten verlangt das OSPIDAL keine Kostengutsprache Kostenvorschuss Art. 9 Selbstzahler Selbstzahler leisten den vom OSPIDAL festgesetzten Kostenvorschuss (Depot). Bei Wahleintritt ist der Kostenvorschuss (Depot) spätestens bis zum Eintrittstag zu leisten. Art. 10 Ambulante Patienten Ambulante Patienten leisten den vom OSPIDAL festgesetzten Kostenvorschuss (Depot) Tarife für stationäre Patienten Art. 11 Festlegung Für stationäre Patienten erhebt das OSPIDAL: a) Fallpauschalen gemäss SwissDRG; b) Taxen für besondere Leistungen; c) Tarife der Halbprivat- und Privatabteilung. Die Tarife und Preise werden nach den in den Anhängen 1 bis 5 festgesetzten Ansätzen erhoben. Erstellung am: Version: 2.0 / Freigabe am: Seite 3 von 14 durch: Aldo Platz gültig ab: durch: Stiftungsrat CSEB
5 Art. 12 Fallpauschalen gemäss SwissDRG Für stationäre Patienten gemäss Art. 3 wird eine SwissDRG-Fallpauschale erhoben. In den Fallpauschalen nach SwissDRG sind sämtliche Leistungen wie Unterkunft, Verpflegung, Bereitschaftskosten, pflegerische Betreuung, alle ärztlichen und spitaltechnischen Leistungen, Implantate, Materialien und Medikamente gemäss KVG resp. UV/MV/IV enthalten. Die Basispreise für Kostengewicht 1.0 sind im Anhang 1 dokumentiert. Grundlage für die Abgeltung stationärer Akut-Aufenthalte für allgemeine Patienten bilden insbesondere die folgenden Dokumente. Massgebend sind die jeweils aktuellen Versionen. a) Vertrag über die Einführung der Tarifstruktur SwissDRG im Bereich der OKP zwischen den Tarifpartnern vom 2. Juli 2009; b) Fallpauschalenkatalog SwissDRG; c) Abrechnungsgrouper; d) ICD-10-GM (Diagnosenklassifikation); e) CHOP (Prozedurenklassifikation); f) Regeln und Definitionen zur Fallabrechnung unter SwissDRG, sowie deren entsprechenden unterjährigen Präzisierungen; g) Kodierhandbuch des Bundesamts für Statistik (BfS); h) Richtlinien und Rundschreiben des Bundesamts für Statistik (BfS); i) Reglement für die Durchführung der Kodierrevision unter SwissDRG mit sämtlichen Anhängen. Art. 13 Taxen für besondere Leistungen Der Patient trägt die Kosten für: a) Einweisungs- und Entlassungstransporte (ohne medizinisch notwendige Verlegungstransporte in andere Spitäler, Kliniken, Transporte privater Natur und Beförderung privater Begleitpersonen); b) Mittel und Gegenstände der MiGeL-Liste sowie andere Utensilien, die beim Austritt abgegeben werden; c) Nichtpflichtleistungen; d) Begleitpersonen; e) Zusatzkosten für Zimmerkomfort gem. Art. 5 (Albergo); f) Medien wie Telefon, TV, Internet sowie Mehrleistungen für weitere private Aufwendungen des Patienten (für privat- und halbprivat versicherte Patienten sind die Kosten für TV und Internet in der Hotellerie-Pauschale enthalten); g) Besondere Leistungen im Todesfall. Art. 14 Tarife für Halbprivat- und Privatabteilung In der Privat- und Halbprivatabteilung werden zusätzlich zu den Tarifen der allgemeinen Abteilung folgende Pauschalen in Rechnung gestellt: a) Hotellerie-Pauschale; b) Spital-Pauschale; c) Ärztliche Wahlleistungspauschale. Erstellung am: Version: 2.0 / Freigabe am: Seite 4 von 14 durch: Aldo Platz gültig ab: durch: Stiftungsrat CSEB
6 2.4. Tarife für ambulante Patienten Art. 15 Einzelleistungsverrechnung Für ambulante Patienten gilt die Einzelleistungsverrechnung gemäss Anhang Rechnungswesen Art. 16 Rechnungskopie Sowohl im ambulanten wie auch im stationären Bereich verzichtet das OSPIDAL auf den Versand von Rechnungskopien an die Patienten. Auf Verlangen des Patienten werden diese zugestellt. Art. 17 Zahlungsfrist und Mahnwesen, Verfügung Die Rechnung ist innert 30 Tagen zu begleichen, sofern nicht eine abweichende Zahlungsfrist vereinbart worden ist. Nach Ablauf dieser Frist werden ein Verzugszins von 5 Prozent und der Ersatz der Selbstkosten für die Zahlungsaufforderung verrechnet. Die Krankenversicherer sind davon ausgenommen. Wird eine Rechnung trotz dreimaliger Aufforderung nicht bezahlt, wird ein Betreibungsverfahren eingeleitet. Bei unverschuldeten Zahlungsschwierigkeiten kann das OSPIDAL Zahlungserleichterungen gewähren. 3. Vollzugsbeginn Art. 18 Schlussbestimmungen Die vorliegende Tarifordnung tritt am 1. Januar 2015 in Kraft und ersetzt die bisherigen Bestimmungen. Anhänge werden kontinuierlich den neuen Verträge, durch die Geschäftsleitung angepasst. Gerichtsstand: Scuol Scuol, lic. rer. pol. Philipp Gunzinger Vorsitzender der Geschäftsleitung Center da sandà Engiandina Bassa Dr. med. Joachim Koppenberg Mitglied der Geschäftsleitung Center da sandà Engiadina Bassa Erstellung am: Version: 2.0 / Freigabe am: Seite 5 von 14 durch: Aldo Platz gültig ab: durch: Stiftungsrat CSEB
7 Anhang 1 I Tarife für allgemeine Abteilung 1. KVG-Patienten mit steuerrechtlichem Wohnsitz im Kanton Graubünden (Kantonseinwohner). Dieser Personengruppe gleichgestellt sind Patienten, die ohne einen steuerrechtlichen Wohnsitz zu begründen, aufgrund öffentlich-rechtlicher Vorschriften im Kanton Graubünden pflichtversichert sind. Fallpauschale SwissDRG: Tarifsuisse: CHF / HSK: CHF / Andere CHF Krankenversicherer: 55% Kanton GR: 45% 2. KVG-Patienten mit ausserkantonalem Wohnsitz medizinisch indiziert (Notfall). Fallpauschale SwissDRG: Tarifsuisse: CHF 9' / HSK: CHF / Andere CHF Krankenversicherer: Anteil gem. Teiler im Wohnkanton (Anhang 5) Wohnkanton: Anteil gem. Teiler im Wohnkanton (Anhang 5) 3. KVG-Patienten mit ausserkantonalem Wohnsitz nicht medizinisch indiziert (geplant). Fallpauschale SwissDRG gem. Referenztarif des Wohnkantons (Anhang 5) Krankenversicherer: Anteil gem. Teiler im Wohnkanton (Anhang 5) Wohnkanton: Anteil gem. Teiler im Wohnkanton (Anhang 5) Zusatzversicherung: Allfällige Differenzkosten 4. KVG-Patienten mit Wohnsitz im EU/EFTA-Raum, die bei einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind (europäische Krankenversicherungskarte, E111 oder E112). Fallpauschale SwissDRG CHF Krankenversicherer (KVG Solothurn): 100% 5. Ausländer ausserhalb EU/EFTA-Raum, bzw. ohne gesetzliche Krankenversicherung und übrige Selbstzahler. Fallpauschale SwissDRG CHF Patient: 100% 6. IV-Patienten mit steuerrechtlichem Wohnsitz in Graubünden. Die Rechnungsstellung erfolgt gemäss geltender Vereinbarung zwischen der Zentralstelle für Medizinaltarife UVG (ZMT) und dem OSPIDAL: Fallpauschale SwissDRG CHF IV-Versicherung: 90% Kanton GR: 10% Erstellung am: Version: 2.0 / Freigabe am: Seite 6 von 14
8 7. UV/MV-Patienten mit Wohnsitz in der Schweiz. Die Rechnungsstellung erfolgt gemäss geltender Vereinbarung zwischen der Zentralstelle für Medizinaltarife UVG (ZMT) und dem OSPIDAL: Fallpauschale SwissDRG CHF UV/MV-Versicherung: 100% Krankentransporte durch spitaleigene oder spitalfremde Transportdienste sowie vom Versicherer verlangte Arztberichte, Gutachten und Autopsien (gemäss TARMED bzw. Spitalleistungskatalog) werden separat verrechnet. II Tarife für halbprivate Abteilung 1. Pauschalen KVG- und UVG-Patienten ganze Schweiz Medizin Chirurgie + Gynäkologie Geburtshilfe Hotellerie-Tagespauschale CHF CHF CHF Spital-Tagespauschale Unimedes CHF CHF CHF Spital-Tagespauschale nicht Unimedes CHF CHF CHF Spital-Tagespauschale CSS CHF CHF CHF Ärztliche Wahlleistungspauschale CHF CHF CHF Kurzaufenthalter Unimedes CHF CHF CHF Kurzaufenthalter nicht Unimedes CHF CHF CHF Kurzaufenthalter CSS CHF CHF CHF Pauschalen Selbstzahler Medizin Chirurgie + Gynäkologie Geburtshilfe Hotellerie-Tagespauschale CHF CHF CHF Spital-Tagespauschale CHF CHF CHF Ärztliche Wahlleistungspauschale CHF CHF CHF Erstellung am: Version: 2.0 / Freigabe am: Seite 7 von 14
9 III Tarife für private Abteilung 1. Pauschalen KVG- und UVG-Patienten ganze Schweiz Medizin Chirurgie + Gynäkologie Geburtshilfe Hotellerie-Tagespauschale CHF CHF CHF Spital-Tagespauschale Unimedes CHF CHF CHF Spital-Tagespauschale nicht Unimedes CHF CHF CHF Spital-Tagespauschale CSS CHF CHF CHF Ärztliche Wahlleistungspauschale CHF CHF CHF Kurzaufenthalter Unimedes CHF CHF CHF Kurzaufenthalter nicht Unimedes CHF CHF CHF Kurzaufenthalter CSS CHF CHF CHF Pauschalen Selbstzahler Medizin Chirurgie + Gynäkologie Geburtshilfe Hotellerie-Tagespauschale CHF CHF CHF Spital-Tagespauschale CHF CHF CHF Ärztliche Wahlleistungspauschale CHF CHF CHF IV Tarife Zimmerkomfort (Albergo) 1. Tages-Pauschalen von Mehrbett- auf 2-Bett-Zimmer CHF von Mehrbett- auf 1-Bett-Zimmer CHF von 2-Bett- auf 1-Bett-Zimmer CHF Erstellung am: Version: 2.0 / Freigabe am: Seite 8 von 14
10 V Familienzimmer / Zimmerzuschlag je Tag Familienzimmer stehen je nach Verfügbarkeit für folgende Personengruppen zur Verfügung: Gebärenden, deren Partner nach der Geburt ein- oder mehrmals im OSPIDAL übernachten möchte. Eltern deren Kind hospitalisiert ist und die beim Kind übernachten möchten. Anderen Patienten, sofern sie bereit sind, die entsprechenden Zuschläge zu bezahlen (nur in Ausnahmefällen, wenn keine andere Belegung absehbar ist). Für Neugeborene und Kinder bis 7 Jahren ist dieser Service kostenlos, ab 7 Jahren werden CHF pro Nacht und Person verrechnet. Erstellung am: Version: 2.0 / Freigabe am: Seite 9 von 14
11 Anhang 2 Rettungsdienst ASOS-Leistungen Die Rettungsdienst-Leistungen werden gemäss den gültigen Tarifverträgen für Primär- und Sekundärtransporte und Einsätze verrechnet. Primärtransporte sind Notfalltransporte bzw. Rettungen, d.h. nicht planbare Einsätze der Dringlichkeitsstufen 1 oder 2 (gemäss KLV Art. 27). Sekundärtransporte (Kranken- oder Verlegungstransporte) sind medizinisch notwendige, planbare Transporte (gemäss KLV Art. 26). Werden die Transporte mittels eines spitalfremden Transportdienstes (z.b. Taxidienst) sichergestellt, werden die entsprechenden Kosten mit einem Administrationszuschlag von maximal 10 Prozent verrechnet. Grundtaxen: P1: Sofortiger Einsatz mit Sondersignal für einen Notfall mit bestehender oder vermuteter Beeinträchtigung der Vitalfunktionen / Dringlichkeitsstufe 1 P2: Sofortiger Einsatz für einen Notfall ohne Beeinträchtigung der Vitalfunktionen/ Dringlichkeitsstufe 1 P3: Einsatz auf Vorbestellung: Transportzeit wird in der Regel vereinbart KVG + SZ UV/MV/IV CHF CHF CHF CHF CHF CHF Disposition durch Sanitätsnotrufzentrale pauschal CHF CHF 0.00 Kilometerentschädigung (Hin- und Rückfahrt): Kilometerpauschale bis 10 km Kilometerentschädigung (Hin- und Rückfahrt): Kilometerpreis pro km (10 bis 100 km) Kilometerentschädigung (Hin- und Rückfahrt): Kilometerpreis pro km (ab 101 km) CHF CHF 0.00 CHF 4.20 CHF 4.20 CHF 3.60 CHF 4.20 Personal (inkl. Fahrer) je angebrochene 15 Min.: Transporthelfer / dipl. Pflegepersonal / Transportsanitäter / Rettungssanitäter in Ausbildung 1. Lehrjahr Rettungssanitäter i. A. mit Pflegediplom / Rettungssanitäter in Ausbildung 2. Lehrjahr / dipl. Rettungssanitäter / dipl. Kinder-, Anästhesie- und Intensivpflegepersonal CHF CHF 0.00 CHF CHF Dipl. Rettungssanitäter mit Anästhesiediplom CHF CHF 0.00 Arzt, Notarzt, Kinderarzt (wenn von 144 disponiert) CHF CHF Notarzteinsätze: Notarzteinsatzfahrzeug (Zubringerpauschale) CHF CHF km-pauschale bis 10 km CHF CHF 0.00 Kilometerpreis jeder weitere km (MTK: ab 1. km) CHF 1.00 CHF 3.80 Ärztliche Leitung (je angebrochene 15 Min.) CHF CHF Erstellung am: Version: 2.0 / Freigabe am: Seite 10 von 14
12 Zuschläge Die Zuschläge werden auf Begleitpersonen und Notarzteinsätze gerechnet. Nachtzuschlag pro Einsatz (von Uhr bis 6.00 Uhr) CHF % Sonntags-/Feiertagszuschlag pro Einsatz CHF % Wartezeit im Einsatz je angebrochene 15 Min. CHF Zusatzaufwendungen Zusatzpaket 1 (Telemetrie, Multifunktionselektroden, Sauerstoff, Medikation usw.) Zusatzpaket 2 (Material und Medikamente für eine Reanimation/Narkoseeinleitung/Politraum und dergleichen) - CHF CHF Spezielle Bestimmungen KVG Bei Dienstleistungen ohne Transportfolgen werden die Grundtaxe, die Kilometer-Entschädigung, die Disposition durch die Sanitätsnotrufzentrale und die Dienstleistungen vor Ort am Patienten in Rechnung gestellt Mehrere Patienten im Fahrzeug: Die Grundtaxe wird jedem Patienten verrechnet. Km-Pauschale, Nachtzuschlag, Sonntags-/Feiertagszuschlag sowie der Zuschlag für den Einsatz mit Notarzt werden auf alle Patienten anteilmässig verteilt. Spezielle Bestimmungen UV/MV/IV Behandlung vor Ort ohne Transport: Die Grundtaxe, Km-Entschädigung, Personal, Notarzt und Material können verrechnet werden. Mehrere Patienten im Fahrzeug: Der Tarif exklusiv Zusatzaufwendungen für den gesamten Einsatz wird auf alle Patienten anteilmässig verteilt. Weitere Transporte: Krankentransporte durch Dritte SRK-Fahrt Taxi-Fahrt Heli-Transport Bestattungstransporte nach Aufwand nach Aufwand nach Aufwand nach Aufwand nach Aufwand Erstellung am: Version: 2.0 / Freigabe am: Seite 11 von 14
13 Anhang 3 Taxpunktwerte ambulante Einzelleistungen Es gelten folgende Taxpunktwerte: 1. TARMED-Leistungen a. CHF 0.85 für alle ambulanten KVG-Patienten b. CHF 1.00 für alle ambulanten UV/MV/IV-Patienten c. CHF 1.50 für alle übrigen ambulanten Patienten 2. Laborleistungen gemäss Analysenliste a. CHF 1.00 für alle ambulanten KVG- und UV/MV/IV-Patienten b. CHF 1.60 für alle übrigen ambulanten Patienten 3. Physiotherapie-Leistungen gemäss Physiotherapie-Tarif a. CHF 0.81 für alle ambulanten KVG-Patienten b. CHF 0.95 für alle ambulanten UV/MV/IV-Patienten c. CHF 1.50 für alle übrigen ambulanten Patienten 4. Diabetesberatung: a. CHF 1.00 für alle ambulanten KVG-Patienten b. CHF 1.50 für alle übrigen ambulanten Patienten 5. Stoma: a. CHF 0.85 für alle ambulanten KVG-Patienten b. CHF 1.50 für alle übrigen ambulanten Patienten 6. Wundmanagement: a. CHF 0.85 für alle ambulanten KVG-Patienten b. CHF 1.50 für alle übrigen ambulanten Patienten 7. Hebammen-Leistungen: a. CHF 1.07 für alle ambulanten KVG-Patienten b. CHF 1.50 für alle übrigen ambulanten Patienten 8. Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskurs: a. Geburtsvorbereitungskurs 1. Schwangerschaft CHF (Die Krankenkassen beteiligen sich mit CHF ) b. Geburtsvorbereitungskurs für jede weitere Schwangerschaft CHF (Die Krankenkassen beteiligen sich mit CHF ) c. Rückbildungskurs pro Sitzung CHF Massgeblich sind jeweils die unter den Tarifpartnern vereinbarten Taxpunktwerte. Ab dem sind die Taxpunktwerte Tarmed im Festsetzungsverfahren des Kantons GR. Für die Dauer des Verfahrens zur Festsetzung des Tarifs für Tarmed-Leistungen in den Bündner Spitälern gilt die bisherige Regelung des Tarifvertrages vom 11. März 2008 (Protokoll Nr. 270). Erstellung am: Version: 2.0 / Freigabe am: Seite 12 von 14
14 Anhang 4 Pauschalen für Nichtpflichtleistungen 1. Versäumte Sitzungen: Für versäumte Sitzungen ohne Abmeldung spätestens 24 Stunden vor dem Termin wird ein Pauschalbetrag von CHF in Rechnung gestellt. 2. Zuschläge für Administration: Für Garanten und Selbstzahler, mit welchen das OSPIDAL keinen Vertrag hat, gelten folgende Gebühren: Ambulante Patienten mit einem Rechnungsbetrag bis CHF CHF Ambulante Patienten mit einem Rechnungsbetrag ab CHF CHF Stationäre Patienten mit einem Rechnungsbetrag bis CHF CHF Stationäre Patienten mit einem Rechnungsbetrag ab CHF CHF Selbstzahlerpauschalen Gynäkologie: a. Sterilisation ambulant CHF b. Sterilisation stationär CHF c. Sterilisation stationär bei Sektio etc. CHF Selbstzahlerpauschale Vasektomie: a. Vasektomie mit Lokalnarkose (ambulant) CHF b. Vasektomie mit Vollnarkose (ambulant) CHF Zusatzkosten: Fernseher pro Tag (P und HP gratis) Internet (P und HP gratis) Telefon 6. Begleitpersonen: Gem. aktuelle Patientenbroschüre 7. Wäsche-Service: Gem. aktuelle Patientenbroschüre gem. aktuelle Patientenbroschüre gem. aktuelle Patientenbroschüre gem. aktuelle Patientenbroschüre Erstellung am: Version: 2.0 / Freigabe am: Seite 13 von 14
15 Anhang 5 Kanton Anteil Kanton Anteil Krankenkasse Basispreis in CHF AG 51% 49% AI 51% 49% AR 51% 49% BE 55% 45% BL 55% 45% BS 55% 45% FR 51% 49% GE 55% 45% GL 53% 47% GR 55% 45% JU 55% 45% LU 51% 49% NE 55% 45% NW 51% 49% OW 51% 49% SG 55% 45% SH 53% 47% SO 51% 49% SZ 53% 47% TG 51% 49% TI 55% 45% UR 51% 49% VD 55% 45% VS 54% 46% ZG 53% 47% ZH 51% 49% KVG Solothurn - 100% Selbstzahler - 100% IV GR 20% 80% UV/IV/MV GR - 100% UV/IV/MV übrige CH - 100% Gelb: Beträge ab noch nicht bekannt Erstellung am: Version: 2.0 / Freigabe am: Seite 14 von 14
ANHANG 1. Zum Vertrag vom 1. Januar 2013 betreffend Kosten für den terrestrischen Transport und die terrestrische Rettung P1-P2-P3. zwischen.
Page 1 sur 5 ANHANG 1 Zum Vertrag vom 1. Januar 2013 betreffend Kosten für den terrestrischen Transport und die terrestrische Rettung P1-P2-P3 zwischen Ambulances du Sud Fribourgeois Ambulanz- und Rettungsdienst
Ambulant versus Stationär, wie weiter? Ambulant versus Stationär
Ambulant versus Stationär, wie weiter? Ambulant versus Stationär Peter Graf Geschäftsführer Einkaufsgemeinschaft HSK AG Inhalt 1. Was man schon lange weiss 2. Beispiel Spital XY 3. Spitalinvestitionen
Tarife. Anhang 1 zur Tarifordnung. Departement Services Patientenadministration und Tarifwesen. Gültig ab 1. Januar 2014.
Kantonsspital Graubünden Tel. +41 (0)81 255 26 67 Departement Services Fax +41 (0)81 256 69 94 Finanzen/Patientenadministration hans-christian.grass@ksgr.ch Patientenadministration www.ksgr.ch Hans-Christian

References: Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 9
 Art. 10
 Art. 11
 Art. 12
 Art. 13
 Art. 14
 Art. 15
 Art. 16
 Art. 17
 Art. 18
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 11
 Art. 58
 Art. 3
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 9
 Art. 10
 Art. 11
 Art. 12
 Art. 3
 Art. 13
 Art. 5
 Art. 14
 Art. 15
 Art. 16
 Art. 17
 Art. 18
 Art. 27
 Art. 26