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Timestamp: 2017-02-20 22:20:43+00:00

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InsolvenzzahlenInsolvenzordung (INSO)Insolvenzrechtliche Vergütungsverordnung (InsVV)GlossarInsolvenznachrichten	Insolvenzrechtliche Vergütungsverordnung
EingangsformelErster Abschnitt: Vergütung des Insolvenzverwalters § 1 Berechnungsgrundlage § 2 Regelsätze § 3 Zu- und Abschläge § 4 Geschäftskosten, Haftpflichtversicherung § 5 Einsatz besonderer Sachkunde § 6 Nachtragsverteilung. Überwachung der Erfüllung eines Insolvenzplans § 7 Umsatzsteuer § 8 Festsetzung von Vergütung und Auslagen § 9 Vorschuß Zweiter Abschnitt: Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters, des Sachwalters und des Treuhänders im vereinfachten Insolvenzverfahren § 10 Grundsatz § 11 Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters § 12 Vergütung des Sachwalters § 13 Vergütung des Treuhänders im vereinfachten Insolvenzverfahren Dritter Abschnitt: Vergütung des Treuhänders nach § 293 der Insolvenzordnung § 14 Grundsatz § 15 Überwachung der Obliegenheiten des Schuldners § 16 Festsetzung der Vergütung. Vorschüsse Vierter Abschnitt: Vergütung der Mitglieder des Gläubigerausschusses § 17 Berechnung der Vergütung § 18 Auslagen. Umsatzsteuer Fünfter Abschnitt: Übergangs- und Schlußvorschriften § 19 Übergangsregelung § 20 Inkrafttreten
Insolvenzrechtliche Vergütungsverordnung :: InsVV
Insolvenzrechtliche Vergütungsverordnung - InsVVDie InsVV (Insolvenzrechtliche Vergütungsverordnung) regelt die Höhe der Vergütung. Sie beträgt seit neuestem mindestens EUR 1.000 (§ 2 Abs. 2 InsVV). Die Vergütung ist von der Insolvenzmasse abhängig. Dies sieht die Staffelung in § 2 Abs. 1 InsVV vor. Von den ersten EUR 25.000 werden in der Regel 40 % an den Insolvenzverwalter gehen. Dies entspricht bei einer Summe von 25.000, dass der Insolvenzverwalter 10.000 Euro verdient. Hier finden sie die gesamte Insolvenzrechtliche Vergütungsverordnung (InsVV). Weiterlesen: Insolvenzrechtliche Vergütungsverordnung :: InsVV
Eingangsformel Auf Grund des § 65 in Verbindung mit § 21 Abs. 2 Nr. 1, § 73 Abs. 2, § 274 Abs. 1, § 293 Abs. 2 und § 313 Abs. 1 der Insolvenzordnung vom 5. Oktober 1994 (BGBl. I S. 2866) verordnet das Bundesministerium der Justiz:
Erster Abschnitt Vergütung des Insolvenzverwalters	§ 1 Berechnungsgrundlage § 2 Regelsätze § 3 Zu- und Abschläge § 4 Geschäftskosten, Haftpflichtversicherung § 5 Einsatz besonderer Sachkunde § 6 Nachtragsverteilung. Überwachung der Erfüllung eines Insolvenzplans § 7 Umsatzsteuer§ 8 Festsetzung von Vergütung und Auslagen § 9 Vorschuß	§ 1 Berechnungsgrundlage
§ 1 Berechnungsgrundlage (1) Die Vergütung des Insolvenzverwalters wird nach dem Wert der Insolvenzmasse berechnet, auf die sich die Schlußrechnung bezieht. Wird das Verfahren nach Bestätigung eines Insolvenzplans aufgehoben oder durch Einstellung vorzeitig beendet, so ist die Vergütung nach dem Schätzwert der Masse zur Zeit der Beendigung des Verfahrens zu berechnen. (2) Die maßgebliche Masse ist im einzelnen wie folgt zu bestimmen: 1. Massegegenstände, die mit Absonderungsrechten belastet sind, werden berücksichtigt, wenn sie durch den Verwalter verwertet werden. Der Mehrbetrag der Vergütung, der auf diese Gegenstände entfällt, darf jedoch 50 vom Hundert des Betrages nicht übersteigen, der für die Kosten ihrer Feststellung in die Masse geflossen ist. Im übrigen werden die mit Absonderungsrechten belasteten Gegenstände nur insoweit berücksichtigt, als aus ihnen der Masse ein Überschuß zusteht. 2. Werden Aus- und Absonderungsrechte abgefunden, so wird die aus der Masse hierfür gewährte Leistung vom Sachwert der Gegenstände abgezogen, auf die sich diese Rechte erstreckten. 3. Steht einer Forderung eine Gegenforderung gegenüber, so wird lediglich der Überschuß berücksichtigt, der sich bei einer Verrechnung ergibt. 4. Die Kosten des Insolvenzverfahrens und die sonstigen Masseverbindlichkeiten werden nicht abgesetzt. Es gelten jedoch folgende Ausnahmen: a) Beträge, die der Verwalter nach § 5 als Vergütung für den Einsatz besonderer Sachkunde erhält, werden abgezogen. b) Wird das Unternehmen des Schuldners fortgeführt, so ist nur der Überschuß zu berücksichtigen, der sich nach Abzug der Ausgaben von den Einnahmen ergibt.5. Ein Vorschuß, der von einer anderen Person als dem Schuldner zur Durchführung des Verfahrens geleistet worden ist, und ein Zuschuß, den ein Dritter zur Erfüllung eines Insolvenzplans geleistet hat, bleiben außer Betracht.
§ 2 Regelsätze(1) Der Insolvenzverwalter erhält in der Regel 1. von den ersten 25.000 Euro der Insolvenzmasse 40 vom Hundert,2. von dem Mehrbetrag bis zu 50.000 Euro 25 vom Hundert,3. von dem Mehrbetrag bis zu 250.000 Euro 7 vom Hundert,4. von dem Mehrbetrag bis zu 500.000 Euro 3 vom Hundert,5. von dem Mehrbetrag bis zu 25.000.000 Euro 2 vom Hundert,6. von dem Mehrbetrag bis zu 50.000.000 Euro 1 vom Hundert,7. von dem darüber hinausgehenden Betrag 0,5 vom Hundert.(2) Haben in dem Verfahren nicht mehr als 10 Gläubiger ihre Forderungen angemeldet, so soll die Vergütung in der Regel mindestens 1.000 Euro betragen. Von 11 bis zu 30 Gläubigern erhöht sich die Vergütung für je angefangene 5 Gläubiger um 150 Euro. Ab 31 Gläubiger erhöht sich die Vergütung je angefangene 5 Gläubiger um 100 Euro.
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References: § 1
 § 2
 § 3
 § 4
 § 5
 § 6
 § 7
 § 8
 § 9
 § 10
 § 11
 § 12
 § 13
 § 293
 § 14
 § 15
 § 16
 § 17
 § 18
 § 19
 § 20
 § 2
 § 65
 § 21
 § 73
 § 274
 § 293
 § 313
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