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Timestamp: 2020-01-21 09:32:40+00:00

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Die Lösung: Allen Kindern beide Eltern - Ohne Wenn und Aber - Allen Kindern beide Eltern - Forum von Dr. Karin Jäckel
Kindesentziehungen und elterliche Kindesentführungen im elterlichen Trennungs- oder Scheidungskonflikt sind leicht zu verhindern.
Der Gesetzgeber erlasse ein Gesetz zum Schutz des natürlichen, unveräußerlichen Geburtstrechts aller Kinder auf ein Zusammenleben mit beiden Elternteilen.
Der Gesetzgeber stelle sicher, dass dieses Recht aller Kinder im elterlichen Krisenfall durch wirksame Hilfemaßnahmen geschützt und gesichert werde.
Der Gesetzgeber garantiere, dass elterliche Trennungen und Scheidungen nicht erfolgen können, ohne die Sicherstellung des Rechts der beteiligten Kinder auf ein Zusammenleben mit beiden Elternteilen.
Der Gesetzgeber ordne als elterliche Pflicht die gemeinsame Lösungsfindung zur elterlichen Gewährung des Kindesrechts auf Zusammenleben mit beiden Eltern an.
Der Gesetzgeber ordne die elterliche Pflicht zum Zusammenleben mit ihren Kindern an.
Die Zeit dieses Zusammenlebens ist von den Eltern individuell festzulegen und verbindlich zu gewährleisten.
Der Gesetzgeber garantiere die gesetzliche Gleichstellung beider Eltern, indem er Mutter und Vater gleichermaßen unter den ausdrücklichen Schutz der Solidargemeinschaft des Staates stelle.
Der Gesetzgeber entferne den bisher gültigen Gesetzesparagraphen mit dem - flapsig ausgedrückten - Inhalt: Import von Kindern nach Deutschland erlaubt, Export verboten.
Es mag im jeweiligen Einzelfall Gründe zu einem amtlich überwachten Eltern-Kind-Kontakt geben.
Es darf aber das Recht des Kindes auf beide Eltern niemals völlig ausgesetzt werden.
Vielmehr ist dieses Recht in jeder Situation zu schützen und zu gewährleisten und alle irgend vorhandenen Hilfsmaßnahmen einzusetzen, um es unter menschenwürdigen Umständen zu erhalten, zu fördern und zu schützen.
Dabei möge der Gesetzgeber berücksichtigen, dass auch misshandelte und sogar sexuell missbrauchte Kinder ihre Eltern lieben und zwar meist selbst dann, wenn die eigenen Eltern/teile die Täter/in sind.
Für Kinder in derartigen schwerst belastenden Ausnahmesituationen darf nur überwachter Kontakt stattfinden. Dieser kann Kindern helfen, sich von ihren fast immer eingetrichterten Schuldgefühlen zu befreien.
Auch Kinder, die durch Vergewaltiugung gezeugt wurden, haben ein Recht auf ihren Vater und ein Zusammenleben mit ihm.
Es mag der Mutter nicht zuzumuten sein, mit diesem Mann in Kontakt zu treten. Dies zu verweigern, ist ihr gutes Recht.
Es bleibt dennoch das Recht des Kindes, ihn zu kennen und Gemeinsamkeit mit ihm zu pflegen.
Der Gesetzgeber hat zu garantieren, dass dieses Recht festgeschrieben und angewandt wird. Die dazu erforderlichen Hilfen sind anzuordnen.
Um diese Gesetzesregelungen einzuführen, müssen der Geschlechterkampf-Lobby Grenzen gesetzt werden.
Es darf nicht mehr um Mütterrechte oder Vaterrechte gehen. Es muss um das Recht des Kindes auf beide Eltern gehen.
Mutterrecht oder Vaterrecht darf nicht das Recht des Kindes auf beide Eltern dominieren.
Die derzeitige Elternausgrenzung durch Gesetzgeber, Jugendamt und Familiengerichte halte ich für menschenverachtend, Familien zerstörend und kinderfeindlich.
Donnerstag, 15. November 2012, 03:57
Und damit sind wir an genau dem Punkt angekommen, den man den Befürwortern der Gleichrangigkeit ( endlich habe ich einen scheinbar einigermaßen passenden Begriff entdeckt! An "Gleichstellung" o. "Gleichberechtigung" stören sich manche ja sehr und können das z.T. auch, zumindest formal begründen ) und der Kinderrechte gern per se abspricht:
Es wird ja ganz frechdreist immer behauptet, selbst Frauen, die sich zum Thema kritisch äußern wären, zumindest "Marionetten des Maskulismus/Patriarchalismus", rückwärtsgewandt, destruktiv, möglw. sogar schwerst rechtslastig.
Kurz: da einem nichts besseres einfällt, schwingt man die "Nazikeule".
Du beweist hier ganz eindeutig mal wieder das genaue Gegenteil.
Es gibt Lösungsmöglichkeiten, sehr einfache und gute sogar!
Und die, die Du anführst entsprechen recht genau eben denen, die wir "bösen Naziterroristenväter" anstreben.
"Der Gesetzgeber erlasse ein Gesetz zum Schutz des natürlichen, unveräußerlichen Geburtstrechts aller Kinder auf ein Zusammenleben mit beiden Elternteilen."
Das Grundrecht ist im Art.6 GG ja bereits allgemein festgestellt. Es fehlt lediglich eine konkrete Übernahme in's BGB und möglw. ein paar Ausführungsvorschriften im FamFG.
"Der Gesetzgeber stelle sicher, dass dieses Recht aller Kinder im elterlichen Krisenfall durch wirksame Hilfemaßnahmen geschützt und gesichert werde."
Ich denke, hier ist etwas mehr Arbeit erforderlich. Gesetzlich gibt es ja schon z.B. die "Wohlverhaltensklausel" im §1684 (2) BGB:
" Die Eltern haben alles zu unterlassen, was das Verhältnis des Kindes zum jeweils anderen Elternteil beeinträchtigt oder die Erziehung erschwert. Entsprechendes gilt, wenn sich das Kind in der Obhut einer anderen Person befindet."
Das bezieht sich aber nur auf die Eltern, bzw. Dritte Personensorgeberechtigte.
Es setzt das Recht des Kindes m.E. nicht ausreichend durch und wäre somit zu ergänzen.
Auch sagt es nicht, was mit demjenigen passieren soll, der dagegen verstößt. Ich bin der Meinung, das müßte, bei entsprechend schweren Vergehen, auch strafrechtlich verfolgt werden, besonders wenn Dritte in's Spiel kommen, z.B. Vormünder, JA-MA und Gerichtsangestellte, welche heute ja völlig unbehelligt bleiben, wenn sie dem Kind die Familie rauben.
In Brasilien ist man da schon mehrere Schritte weiter und hat ein, m.E. vorbildliches Gesetz erlassen, welches die vorsätzliche Entremdung von Kindern unter Strafe stellt und auch definiert, was Eltern-Kind-Entfremdung ist:
"Art. 1: Dieses Gesetz enthält die Bestimmungen über die Eltern-Kind-Entfremdung.
Art. 2: Als Akt der Eltern-Kind-Entfremdung gilt der Eingriff in die psychische Entwicklung des Kindes oder Jugendlichen, vollzogen oder veranlasst durch einen Elternteil, durch Grosseltern oder diejenigen, deren Autorität, Sorgerecht oder Aufsicht das Kind oder der Jugendliche untersteht, mit dem Ziel der Zurückweisung eines Elternteils oder der Beeinträchtigung der Herstellung oder Aufrechterhaltung der Beziehung mit ihm."
Wahid Ben Alaya hat es als Petition in's Netz gestellt und ich hoffe, das es genug Mitzeichner findet, daß es dem Bundestag vorgelegt wird:
https://www.openpetition.de/petition/onl…lenmord-am-kind
http://www.vaeterfuerkinder.de/PA-Gesetz-Brasilien.pdf
"Der Gesetzgeber garantiere, dass elterliche Trennungen und Scheidungen nicht erfolgen können, ohne die Sicherstellung des Rechts der beteiligten Kinder auf ein Zusammenleben mit beiden Elternteilen."
Das wird sicherlich nicht ganz einfach, zumal irgendwelche feministischen Lobbygruppen vermutlich Sturm laufen und die dazugehörigen Detailfragen sowieso schon jede Menge Probleme aufwerfen würden. Allein die Zumutbarkeitsfrage bei bestimmten Konstellationen dürfte heiße Debatten auslösen.
"Der Gesetzgeber ordne als elterliche Pflicht die gemeinsame Lösungsfindung zur elterlichen Gewährung des Kindesrechts auf Zusammenleben mit beiden Eltern an."
Auch das ist zu einem Großteil schon geschehen und müßte lediglich vereinfacht und exakter formuliert werden.
Bis jetzt ist nur ein Nebensatz im §1626 (2) BGB:
"Sie besprechen mit dem Kind, soweit es nach dessen Entwicklungsstand angezeigt ist, Fragen der elterlichen Sorge und streben Einvernehmen an."
Welcher sich im §156 FamFG fortsetzt und dort auch auf das Gericht übergeht. Hier muß also auch und besonders auf eine Verpflichtung der Rechtsprechung hingearbeit werden, welche bis jetzt kein Interesse zeigt diese §§ ernstzunehmen.
Vermutlich muß auch an den außergerichtlichen Möglichkeiten dazu gearbeitet werden. Daß irgendwelche RAe, die als Ergänzumgspfleger arbeiten müssen ( wg. mangelnder Qualifikation ), sich als Mediatoren aufspielen, um im Vorfeld schon ihren Einsatz als Verfahrensbeistand zu sichern ( indem sie sie Mediation einfach scheitern lassen ), ist einfach ein Unding, das man wohl zu Recht als hohntriefenden Zynismus bezeichnen kann.
"Der Gesetzgeber ordne die elterliche Pflicht zum Zusammenleben mit ihren Kindern an."
Auch im Grundgesetz schon geschehen (Art.6 [2] GG), aber da wiederum die Rechtsprechung sich nicht um höherrangiges Recht kümmert ( man stellt die Rangfolge einfach auf den Kopf ) muß wohl ( leider ) auch das im BGB noch konkretisiert werden.
"Die Zeit dieses Zusammenlebens ist von den Eltern individuell festzulegen und verbindlich zu gewährleisten."
Das würde zwar eine Art Elterntrennungsvertrag ( einvernehmliche Vereinbarung zu Sorge und Umgang ) erzwingen, aber die heutige Praxis zeigt ja, daß es vermutlich nicht anders gehen wird. Es muß eine Vollstreckbarkeit hergestellt werden, möglw. in direkter Verbindung mit dem, was das ( brasilianische ) Gesetz zur Eltern-Kind-Entfremdung dazu vorsieht.
"Der Gesetzgeber garantiere die gesetzliche Gleichstellung beider Eltern, indem er Mutter und Vater gleichermaßen unter den ausdrücklichen Schutz der Solidargemeinschaft des Staates stelle."
Ich denke, Du beziehst das auf den Art.6 (4) GG, der da lautet:
"Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft."
Eigentlich müßte es reichen, diesen obsoleten Satz einfach zu steichen, aber die Praxis zeigt ja, daß die meisten Richter nicht in der Lage sind das Grundgesetz im weiteren Zusammenhang eindeutig wahrzunehmen, obwohl es die rechtliche und gesetzliche Gleichstellung beider Geschlechter ausdrücklich vorsieht.
http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html
Deshalb wäre also dieser Absatz umzuformulieren, etwa in:
"Jeder Vater, jede Mutter und jedes Kind hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft."
Möglich wäre zwar auch:
"Jede Familie hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft."
Aber ich könnte mir vorstellen, daß dann wieder von denen, die die Familie am liebsten ganz abschaffen würden, daran wild herumgedeutelt würde.
Obwohl ich diese Formulierung eigentlich besser finden würde.
"Der Gesetzgeber entferne den bisher gültigen Gesetzesparagraphen mit dem - flapsig ausgedrückten - Inhalt: Import von Kindern nach Deutschland erlaubt, Export verboten."
Hmm, ich muß gestehen, ich weiß nicht welcher das ist.
Ich meine aber, daß in dem Zusammenhang dafür gesorgt werden müßte, daß die Rechtsprechung den gültigen §235 StGB auch bei Kindesentfürungen im Inland anwendet, und zwar nicht nur gegen Väter, sondern auch gegen Mütter und vor allem gegen rechtswidrig handelnde MA des Jugendamtes und sie unterstützende Richter.
Siehe: http://dejure.org/gesetze/StGB/235.html
Möglw. könnten da schon ein paar Urteile des BVerfG helfen, welches sich bis jetzt um diese Problematik überhaupt nicht kümmert.
"Es mag im jeweiligen Einzelfall Gründe zu einem amtlich überwachten Eltern-Kind-Kontakt geben."
Das sind m.E. aber seltene Einzelfälle, die auch nicht mit solchen zu verwechseln sind, wo begleiteter Umgang notwendig sein kann.
Die Notwendigkeit einer Überwachung setzt ja voraus, daß zumindest ein hinreichend konkreter Verdacht vorliegt, daß es zu strafbaren Handlungen ( i.d.R. wohl am Kind - z.B. durch Gewalt oder Mißbrauch ) gekommen ist, bzw. kommen könnte. Dafür bräuchte es also besonders geschultes Personal, welches nicht nur durch Anwesenheit für eine per se zu erwartende Deeskalation sorgt, sondern ggf. auch eingreifen kann ( auch bei psychischen Mißhandlungsformen ).
Begleiteter Umgang hat ganz andere Aufgaben zu erfüllen, zumindest war das noch vor wenigen Jahren auf der Webseite des AKBU so zu lesen.
- Er soll in erster Linie Probleme in der Kommunikation der Eltern ( besonders i.S. Umgang ) erkennen helfen und beim Finden und Umsetzen von Lösungsmöglichkeiten aktiv unterstützen.
- Desweiteren soll er Probleme im Eltern (-teil )-Kindverhältnis erkennen und ebenfalls lösungsorientierte Unterstützung bieten.
Beide Punkte sind übrigens von Seite verschwunden und in der Tat in der täglichen Praxis völlig in Vergessenheit geraten ( deswegen leider auch kein Link dazu ). Es wird z.T. ganz offen von betreuten, oder bewachten Umgängen herumschwadroniert.
Das ist natürlich genauso eine ( oftmals vorsätzliche ) Stigmatisierung von Elternteilen, deren Umgang begleitet werden soll, wie die unsägliche Praxis, Frauen zu raten, in ein Frauenhaus zu gehen ( und das Kind mit zu nehmen ), um häusliche Gewalt durch den Mann vorzutäuschen.
Für überwachten Umgang kann also schon mal ein medizinischer MA, oder ein Polizist, im Einzellfall ein Team aus beiden, die richtige Wahl sein, bei begleitetem Umgang wäre ein systemisch-lösungsorienter Therapeut klar vorzuziehen.
"Es darf aber das Recht des Kindes auf beide Eltern niemals völlig ausgesetzt werden."
Es freut mich sehr, daß Du hier den Begriff "Umgang" weggelassen hast, so ist es in seiner Tragweite m.E. wesentlich besser erkennbar ausgedrückt.
"Vielmehr ist dieses Recht in jeder Situation zu schützen und zu gewährleisten und alle irgend vorhandenen Hilfsmaßnahmen einzusetzen, um es unter menschenwürdigen Umständen zu erhalten, zu fördern und zu schützen."
Das fasst das verhergehende noch einmal zusammen und könnte, wenn es nach mir ginge, sogar zu einem Absatz des Art. 6 GG werden ( nicht ohne in BGB und FamFG entsprechend konkretisiert zu werden und auch im StGB seinen Schutz zu finden ).
"Dabei möge der Gesetzgeber berücksichtigen, dass auch misshandelte und sogar sexuell missbrauchte Kinder ihre Eltern lieben und zwar meist selbst dann, wenn die eigenen Eltern/teile die Täter/in sind.
Für Kinder in derartigen schwerst belastenden Ausnahmesituationen darf nur überwachter Kontakt stattfinden. Dieser kann Kindern helfen, sich von ihren fast immer eingetrichterten Schuldgefühlen zu befreien."
Hier wäre unbedingt zu unterscheiden, ob möglw. noch ein begleiteter Umgang sinnvoll ist, z.B. wenn kein Tatverdacht gegen den Elternteil besteht, oder ob der Umgang überwacht werden muß, dann sollte aber auch Strafanzeige erfolgt, bzw. die dafür vorgesehenen Bedingungen erfüllt sein ( hinreichend konkreter Verdacht ).
Die heutige Praxis, ein Elternteil stellt eine Behauptung auf, der andere wird überwacht, aber nicht begleitet, ist destruktiv.
Gerade falsch beschuldigte Elternteile haben ja ein starkes Interesse daran, daß der Umgangsbegleiter ihre Unschuld, i.d.R. sogar ihr unbeschwertes Verhältnis zum Kind, feststellt und sie bei der Darstellung vor Gericht ( und leider auch den JÄ ) unterstützt ( das kenne ich aus eigener Erfahrung nur zu gut, hätte der Umgangsbegleiter die Begleitung nicht verweigert - unter Hinweis auf das excellente Vater-Kind-Verhältnis! - wäre das Kartenhaus der Gegenseite sang-u.klanglos in sich zusammengefallen, aufgrund dieser Weigerung wurde der Umgang vollständig ausgeschlossen und die Sorge entzogen ).
"Auch Kinder, die durch Vergewaltigung gezeugt wurden, haben ein Recht auf ihren Vater und ein Zusammenleben mit ihm.
Der Gesetzgeber hat zu garantieren, dass dieses Recht festgeschrieben und angewandt wird. Die dazu erforderlichen Hilfen sind anzuordnen."
Selbstverständlich! Auch wenn ich bei diesen Sätzen schon einige wütend losschreien höre.
"Um diese Gesetzesregelungen einzuführen, müssen der Geschlechterkampf-Lobby Grenzen gesetzt werden.
Mutterrecht oder Vaterrecht darf nicht das Recht des Kindes auf beide Eltern dominieren."
Kommentar erübrigt sich!
"Die derzeitige Elternausgrenzung durch Gesetzgeber, Jugendamt und Familiengerichte halte ich für menschenverachtend, Familien zerstörend und kinderfeindlich. "
Dem schließe ich mich vollumfänglich an und ich gehe davon aus, daß ich in diesem Bezuge so ziemlich alle ausgegrenzten Eltern, auch die Mütter, und die meisten Unterstützer geschlossen an meiner Seite habe.
An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal sehr herzlich für Deinen unermüdlichen Einsatz für Kinder und ihre Eltern bedanken!
Nicht zuletzt auch für dieses Forum und besonders diesen Thread.
Und ich glaube, auch in dem Punkte spreche ich zumindest für sehr viele betroffene Menschen.
Ich danke euch beiden für diese Threads....
Es hört sich alles so schön an, wenn man diese so liest, nur leider fehlt noch sehr viel für die Umsetzung. Ich würde sofort dafür sprechen, dass der Elternteil, der das Kind entfremdet oder eine dritte Person, sofort strafrechtlich verfolgt wird. Aber selbst verhängte Bußgelder oder Strafen, halten davon nicht ab. Weil sie ja in ihre Welt schon denken, dass sie ja das richtige für ihr Kind tun. Dieses Entfremdungs-Syndrom ist grausam und in meinen Augen krank.
Wie kann man als Mutter oder Vater nicht wollen, dass das Kind keinen Kontakt zum anderen Elternteil hat. Und das Kind soweit manipulieren, die neue LG des KV
bei mir, hat dabei kräftig mitgeholfen, dass das Kind gar keine andere Möglichkeit hat, es muss sich abwenden, um sich zu schützen.
In meinem Fall wurde meiner Tochter eingeredet, dass wenn sie wieder regelmäßig zu mir kommen würde, der Vater sehr traurig darüber wäre, und dann könnte sie auch gleich ganz bei mir bleiben. Sie dürfte dann nicht mehr zu ihrem Vater zurück. Da frag ich mich ernsthaft, wie krank muss man sein, die LG ist selber Mutter,dass man das einem Grundschulkind einredet. Da ist doch völlig klar, dass das Kind unter Verlustangst leidet. Erst verliert sie mich, und wenn sie sich jetzt an mich wendet, verliert sie ihren Vater.
Leider konnte nie geklärt werden, wer das meiner Tochter eingeredet hat, denn das kam erst raus bei dem Gespräch mit dem Verfahrenspfleger.
Ich wünsche mir sehr, dass sich in der Rechtsprechung und der Gesetzgebung zum Schutze der Mütter, der Vater und besonders der Kinder etwas ändern würde.
Dienstag, 21. Januar 2020, 10:32

References: Art.6
 §1684

Art. 2
 §1626
 §156
 Art.6
 §235
 Art. 6