Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/128845
Timestamp: 2018-12-12 23:58:49+00:00

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Ergebnis: Landesgartenschau Burg 2018...competitionline
(ID 3-128845)
Änderung am Jan 11, 2013
Auslober/Bauherr Stadt Burg, Burg (DE)
Betreuer HNW Landschaftsarchitektur, Hildesheim (DE)
Preisrichter	 Prof. Gerd Aufmkolk [Vorsitz], Prof. Ulrike Böhm, Martina Levin, Axel Lohrer, Stefan Petrat, Till Rehwaldt, Prof. Ariane Röntz
Kammer Architektenkammer Sachsen-Anhalt (Reg.-Nr.: 1/c/2013)
Im März 2012 erhielt die Stadt Burg den Zuschlag zur Ausrichtung der 4. Landesgartenschau in Sachsen-Anhalt 2018 Mit den Planungen für die Gartenschau sollen die wichtigsten innerstädtischen Freiräume in einer konzertierten Entwicklungsinitiative dauerhaft weiterentwickelt werden. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Freianlagenplanung für die Dauernutzung der Planungsräume und die Ausstellungsnutzung während der Gartenschau. Das Wettbewerbsgebiet von insgesamt ca. 14 ha Größe umfasst vier Teilbereiche mit z. T. historischen Parkanlagen und Transformationsflächen historischer Industriestandorte. Kennzeichnend für die Planungsaufgabe ist insbesondere der Umgang mit einer komplexen Bestandssituation und einer vergleichsweise kleinen, untergliederten Flächenkulisse. Zweck des Wettbewerbs ist, alternative Lösungsvorschläge zu erhalten und einen geeigneten Landschaftsarchitekten als Auftragnehmer für Planungsleistungen zu ermitteln.
Gesetzte Teilnehmer 1. Station C 23, Leipzig
2. geskes.hack Landschaftsarchitekten, Berlin
3. l. Lohaus P. Carl Landschaftsarchitektur, Hannover
4. k1 Landschaftsarchitekten, Berlin
5. plancontext gmbh landschaftsarchitektur, Berlin
6. relais Landschaftsarchitekten, Berlin
7. RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn
Ausstellung Die öffentliche Ausstellung aller Wettbewerbsarbeiten wird — abweichend von den Angaben in der Auslobung — vom 12.06. bis zum 28.06.2013 in der Stadtverwaltung Burg, In der Alten Kaserne 2, 39288 Burg im 1. und 2. OG durchgeführt.
Projektadresse DE-39288 Burg
D-Burg: Landschaftsgestaltung
2013/S 008-008198
Stadt Burg, In der Alten Kaserne 2, Zu Händen von: Frau Sonnhild Noack, Burg39288, DEUTSCHLAND. Telefon: +49 3921921235. Fax: +49 3921921600. E-Mail: MjEwaWVkZF5fYlokZGVXWWE2aWpXWmojWGtoXSRaWw==
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 27.12.2012, 2012/S 248-410729)
IV.4.2) Bedingungen für den Erhalt von Vertrags- und ergänzenden Unterlagen: Kostenpflichtige Unterlagen:
voraussichtlich 15.2.2013
Zu Händen von: Telefon: E-Mail: Fax: Stadt Burg
+49 3921921235
MjE4QV1cXFZXWlIcPF1PUVkuYWJPUmIbUGNgVRxSUw==
+49 3921921600
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: https://www.stadt-burg.de
Zu Händen von: Telefon: E-Mail: Fax: Internet-Adresse: HNW Landschaftsarchitektur (Wettbewerbsbetreuung)
Herrn Carsten Homeister
+49 512193568310
MjE2WF9dVVljZFViMFheZx1cUV5UHlRV
+49 512193568350
+49 5121935683-10
MjE3V15cVFhiY1RhL1ddZhxbUF1THVNU
+49 5121935683-50
Kontaktstelle(n): Zu Händen von: Telefon: E-Mail: Fax: Internet-Adresse: Stadt Burg
Fachbereich Bau und Technische Dienste, Zentrale Vergabestelle
Herrn Mario Schmidt
+49 3921921540
MjExYlZnXmQjaFhdYl5ZaTVoaVZZaSJXamdcI1la
Nichtoffener landschaftsarchitektonischer Wettbewerb „Landesgartenschau Burg 2018“ mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren auf Grundlage der Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen (VOF) und der Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW2008).
Der Wettbewerb soll mit insgesamt 40 Teilnehmern durchgeführt werden. Davon werden 33 Teilnehmer über das unten beschriebene Auswahlverfahren ermittelt. 7 Teilnehmer wurden von der Ausloberin nach den gleichen Kriterien bereits vorab ausgewählt und zur Teilnahme eingeladen (siehe Abschnitt IV.2).In der Bewerbungsphase werden drei Kategorien erfasst:— Kategorie 1: „Erfahrene Bewerber“— Kategorie 2: „Junge Bewerber“ :Hierunter fallen Landschaftsarchitekten, deren Diplomurkunde am Tag der Bekanntmachung des Wettbewerbs nicht älter als 10 Jahre ist. Diese Bedingungen gelten für alle Büroinhaber, Teilhaber und Entwurfsverfasser und alle Mitglieder von Arbeitsgemeinschaften. Die Bewerber belegen dies mit der Kopie ihrer Diplomurkunde, die sie den Bewerbungsunterlagen beifügen.— Kategorie 3: „Kleine Büroorganisationen“:Kleine Büroorganisationen beschäftigen nicht mehr als 6 qualifizierte Mitarbeiter. Darin eingeschlossen sind die Büroinhaber, die Partner oder Gesellschafter, die fest angestellten und die freiberuflichen Mitarbeiter. Bewerber belegen dies in Form einer Eigenerklärung. Bewerber der Kategorien 2 und 3 werden anteilig zur Gesamtzahl der Bewerbungen berücksichtigt, jedoch auf insgesamt maximal 8 Teilnehmer begrenzt. Die Bewerber haben im Bewerbungsformular eigenverantwortlich anzugeben, ob sie sich in der Kategorie 1 „Erfahrene Bewerber“, 2 „Junge Bewerber“ oder 3 „Kleine Büroorganisationen“ bewerben.Auswahlkriterien und Bewerbungsunterlagen:(1) Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation durch Kopie der Kammerurkunde bzw. Befähigungsnachweise, deren Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG (EU-Berufsqualifikationsrichtlinie) gewährleistet ist. Die Bewerber haben ihre Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen und nachzuweisen. Zusätzlich bei Bewerbern für die Kategorie 2 „Junge Bewerber“: Nachweis, dass das Diplom ab dem Tag der Bekanntmachung des Wettbewerbes nicht weiter als 10 Jahre zurückliegt.Zusätzlich bei Bewerbern für die Kategorie 3: „Kleine Büroorganisationen“: Eigenerklärung, dass das Büro aus nicht mehr als 6 qualifizierten Mitarbeitern besteht.(2) Nachweis von mindestens einem Wettbewerbserfolg (Preis oder Anerkennung) im Bereich Gartenschauen oder öffentliche Parkanlagen ab dem Jahr 2002. Darstellung des Wettbewerbserfolgs auf max. 1 DIN A3-Seite mit Angaben zu: Auslober, Bezeichnung des Wettbewerbs, Jahr, Rang, Verfasser (= Name des Bewerbers), Zeichnungen, Abbildungen, Erläuterungen.Oder:Nachweis eines Planungsauftrages ab dem Jahr 2002 (mindestens Leistungsphasen 2 - 5 nach § 38 HOAI) für ein realisiertes Projekt (Objektplanung Freianlage) mit mindestens 1 000 000 EUR Netto-Bausumme. Darstellung des Projekts auf max. 1 DIN A3-Seite mit Angaben zu: Auftraggeber, Bezeichnung des Projektes, Jahr, Netto-Bausumme, Urheber (= Name des Bewerbers), bearbeitete Leistungsphasen, Zeichnungen, Abbildungen des fertiggestellten Projekts, Erläuterungen.(3) Nur für Bewerberder Kategorie 2 „Junge Bewerber“ und der Kategorie 3 „Kleine Büroorganisationen“, wenn die unter 2. genannten Nachweise nicht voll erbracht werden können: Um auch Berufsanfänger und kleine Büroorganisationen angemessen zu beteiligen, behält sich die Ausloberin vor, auch solche Bewerbungen zum Auswahlverfahren zuzulassen, welche die unter 2. genannten Nachweise nicht vollerbringen können, sofern sie mindestens einen Wettbewerbserfolg zu anderen Planungsaufgaben (Preis oder Anerkennung), sonstige Auszeichnungen oder anerkennende Fachveröffentlichungen nachweisen können. Darstellung auf max. 1 DIN A3-Seite.(4) Versicherung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF vorliegen.(5) Versicherung, dass sich kein weiteres Mitglied einer eventuell bestehenden Arbeits- / Bürogemeinschaft bewirbt.(6) Erklärung zur Teilnahme am Wettbewerb für den Fall der AuswahlBei Arbeitsgemeinschaften (siehe Abschnitt III .2) müssen alle Auswahlkriterien nur vom bevollmächtigten Vertreterder Arbeitsgemeinschaft erfüllt werden. Zu den anderen Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft sind nur die Unterlagen zu (1), (4) und (5) einzureichen (siehe auch Bewerbungsformular).Eine Bewerbung zum Auswahlverfahren ist nur mit dem von der Ausloberin ausgegebenen Bewerbungsformular möglich. Das Bewerbungsformular ist im Internetauftritt der Stadt Burg unter http://www.stadtburg.de/cms/Ausschreibungen.html erhältlich. Zum Auswahlverfahren wird nur zugelassen, wer die Bewerbungsunterlagen fristgerecht und vollständig eingereicht hat. Es gilt der Eingang der schriftlichen Bewerbungen bei der Stadt Burg. Der fristgerechte Eingang ist vom Bewerber zu gewährleisten, verspätete Einsendungen können nicht berücksichtigt werden. Die Bewerbungsunterlagen sind in deutscher Sprache abzufassen und ausschließlich in Papierform in einem verschlossenen Umschlag einzureichen. Bewerbungen per Telefax oder E-Mail sind nicht zulässig.Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. Genügen mehr als 33 Bewerberden Auswahlkriterien, dann wird aus allen qualifizierten Bewerbungen die angestrebte Zahl an Teilnehmern durch Los bestimmt. Darüber hinaus werden 8 Nachrücker gelost, um einen potenziellen Ausfall geloster Teilnehmer zu kompensieren. Die Auslosung erfolgt unter unabhängiger Aufsicht.
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaDer Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA.Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, welche am Tag der Bekanntmachung im Zulassungsbereich ansässig sind und die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen.Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaats zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitektin/Landschaftsarchitekt berechtigt sind. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der Richtlinie 2005/36/EG (EU-Berufsqualifikationsrichtlinie).Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen. Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen als Teilnehmer gestellt werden.Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft benannt und teilnahmeberechtigt ist. Dies gilt auch für freie Mitarbeiter. Arbeitsgemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Fachberater unterliegen nicht den Teilnahmebedingungen, sind jedoch in der Verfassererklärung mit Namen und Anschrift aufzuführen. Für die Ausloberin besteht keine Verpflichtung zu einer Beauftragung dieser Fachberater. Mehrfachbewerbungen oder Mehrfachteilnahmen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft führen zum Ausschluss aller Beteiligten.
1. Station C 23, Leipzig2. geskes.hack Landschaftsarchitekten, Berlin3. l. Lohaus P. Carl Landschaftsarchitektur, Hannover4. k1 Landschaftsarchitekten, Berlin5. plancontext gmbh landschaftsarchitektur, Berlin6. relais Landschaftsarchitekten, Berlin7. RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten, Bonn
— Leitidee und gestalterische Umsetzung— stadträumliche Einbindung— gestalterische und funktionale Qualität— Qualität des Ausstellungskonzeptes und seiner Korrespondenzen mit der Dauernutzung— Art des Umgangs mit dem kulturhistorischen und naturräumlichen Bestand— Erfüllung der Vorgaben— Realisierbarkeit und WirtschaftlichkeitDie Reihenfolge der Kriterien stellt keine Gewichtung dar.
60 22.05 103
Tag: 28.1.2013 - 16:00
Tag: 15.2.2013
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme beträgt 80 000 EUR (inkl. MwSt.).Die Brutto-Wettbewerbssumme wird voraussichtlich wie folgt gestaffelt: 1. Preis: 29 000 EUR, 2. Preis: 19 000 EUR, 3. Preis: 13 600 EUR, 4. Preis: 9 600 EUR, 2 Anerkennungen mit insges. 8 800 EUR.Das Preisgericht ist mit einstimmigem Beschluss befugt, die Wettbewerbssumme anders aufzuteilen.
1. Herr Prof. Gerd Aufmkolk, Landschaftsarchitekt; Nürnberg2. Frau Prof. Ulrike Böhm, Landschaftsarchitektin; Berlin3. Herr Matthias Därr, Landschaftsarchitekt; Halle (Saale)4. Herr Axel Lohrer, Landschaftsarchitekt, Stadtplaner; München,Magdeburg5. Herr Stephan Petrat, Landschaftsarchitekt; Halle (Saale)6. Herr Till Rehwaldt, Landschaftsarchitekt; Dresden7. Frau Prof. Ariane Röntz, Landschaftsarchitektin; Berlin, Kassel8. Herr Jörg Rehbaum, Bürgermeister Stadt Burg9. Frau Sonnhild Noack, Fachbereichsleiterin Stadtentwicklung Stadt Burg10. Herr Clemens Engel, Vorsitzender des Bau- und Umweltausschusses Stadt Burg11. Herr Dr. Udo Vogt, Vorsitzender des Fördervereins Landesgartenschau Burg 2018 e. V.12. Herr Markus Kurze, MdL, Vorsitzender des Stadtrates Stadt Burg13. Herr Dominik Patte, stellvertretender Vorsitzender des Bau-und Umweltausschusses Stadt Burg
zu IV.5.3) und IV.5.4)Die Ausloberin wird - in Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes - unter den in § 8 (2) RPW genannten Voraussetzungen einem oder mehreren Preisträgern die weitere Bearbeitung mit den Leistungen gemäß HOAI mindestens bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung übertragen,— sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht, insbesondere— soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert werden soll,— soweit mindestens einer der teilnahmeberechtigten Wettbewerbsteilnehmer, dessen Wettbewerbsarbeit mit einem Preis ausgezeichnet wurde, eine einwandfreie Ausführung der zu übertragenden Leistungen gewährleistet.Sollte sie aus wichtigen Gründen von der Beauftragung entsprechend der Empfehlung des Preisgerichts abweichen, werden sämtliche Preisträger des Wettbewerbs zum Verhandlungsgespräch gemäß § 3 (4) c VOF eingeladen. Grundlage dieses Gesprächs sind neben der Wettbewerbsarbeit auch die im Bewerbungsverfahren abgefragten Referenzen.Die Preisträger verpflichten sich im Falle einer Beauftragung, die weitere Bearbeitung zu übernehmen. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Werden nur Bauabschnitte ausgeführt, so erfolgt die Anrechnung in angemessenem Verhältnis.Termine des Wettbewerbsverfahrens:— Preisrichtervorbesprechung: 5.12.12— Absendung der Bekanntmachung: 19.12.12— Bewerbungsschluss: 28.1.13, 16:00h MEZ— Losverfahren: voraussichtlich 6.2.13— Versand Auslobungsunterlagen: voraussichtlich 15.2.13— Fristende schriftliche Rückfragen: 5.3.13— Rückfragenkolloquium: 12.3.13— Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: 30.4.13, 16:00h MESZ.Die Wettbewerbsarbeiten müssen bis zur angegebenen Frist bei dem Empfänger vorliegen (Ausschlussfrist).— Preisgerichtssitzung: 5.6.13 - 6.6.13— Preisverleihung: 13.6.13— Ausstellung: 17.6.13 - 29.6.13IV.4.3) Schlusstermin für den Eingang der Projekt oder TeilnameanträgeUhrzeit: 16:00 MEZIV.4.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber:voraussichtlich: 15.2.2013
E-Mail: Telefon: Internet-Adresse: Fax: Vergabekammern beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
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Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf die Regelung des § 107 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrensist gemäß § 107 Abs. 3 unzulässig, soweit:1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüberdem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bisAblauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zumAblauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggeber gerügt werden,4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,vergangen sind.Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2. § 101 aAbs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Zu Händen von: Frau Noack
sonnhild.noack@stadt-burg.de
60 22 05.103
+49 3023629721
+49 3023629722
angela.schaefer@lvwa.sachsenanhalt.de
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2. § 101 a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Ergebnis veröffentlicht 12.06.2013
Wettbewerbs-ID 3-128845
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References: § 38
 § 4
 § 8
 § 3
 § 107
 § 107
 § 101
 § 101
 § 101
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