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Timestamp: 2018-01-16 14:57:12+00:00

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FAQ - Häufig gestellte Fragen zu Chemieprodukten und Folien.
Häufig gestellte Fragen zu Reflexfolien und Warnmarkierungen, Chemie- und Industrieprodukten.
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Häufig gestellte Fragen zu Reflexfolien und Warnmarkierungen:
Sind Ihre Warnmarkierungen Norm- / DIN-gerecht ?
Wie lange beträgt durchschnittlich die Lieferzeit ?
Können auch Kleinstmengen bestellt werden ?
Liefern Sie auch KFZ-Warnwarnmarkierungen rollenweise ?
Wo finde ich Informationen über die Gesetze zu Warn- und Konturmarkierungen ?
Welche Folien, Warn- und Konturmarkierungen und Warntafel können Sie mir liefern ?
Häufig gestellte Fragen zu Chemie- und Industrieprodukten:
In welchen Mengen sind die Produkte lieferbar ?
Welchen Inhaltsmenge haben Ihre Aerosoldosen ?
Warum liefern Sie soviele Konzentrate statt Fertigprodukte ?
Wie bekomme ich das Sicherheitsdatenblatt für Ihre Produkte ?
Wo werden Ihre Produkte produziert ?
Liefern Sie auch ins Ausland ?
Häufig gestellte Fragen zu Fachbegriffen aus der Chemie: ... unser Chemielexikon
Was ist unter der Bezeichnung "Lauge" zu verstehen ?
Antwort zur Frage: Sind Ihre Warnmarkierungen Norm- / DIN-gerecht ?
Selbstverständlich entsprechen unsere Warnmarkierungen der deutschen Industrienorm.
Antwort zur Frage:Wie lange beträgt durchschnittlich die Lieferzeit ?
Die Lieferzeit beträgt durchschnittlich ca. 3-5 Tage.
Antwort zur Frage: Können auch Kleinstmengen bestellt werden
Ja, wir liefern auch Kleinstmengen.
Antwort zur Frage: Liefern Sie auch KFZ-Warnwarnmarkierungen rollenweise ?
Ja, wir liefern auch 45,7 m Rollen.
Antwort zur Frage: Wo finde ich Informationen über die Gesetze zu Warn- und Konturmarkierungen ?
Die wichtigsten Gesetzestexte zu Warn- und Konturmarkierungen
KFZ-Warnmarkierungen:
Ausschnitt §35 Sonderrechte
( 5a ) Fahrzeuge des Rettungsdienstes sind von den Vorschriften dieser Verordnung befreit, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden.
( 6 ) Fahrzeuge, die dem Bau, der Unterhaltung oder Reinigung der Straßen und Anlagen im Straßenraum oder der Müllabfuhr dienen und durch weiß-rot-weiße Warneinrichtungen gekennzeichnet sind, dürfen auf allen Straßen und Straßenteilen und auf jeder Straßenseite in jeder Richtung zu allen Zeiten fahren und halten, soweit ihr Einsatz dies erfordert, zur Reinigung der Gehwege jedoch nur, wenn das zulässige Gesamtgewicht bis zu 2,8 t beträgt. Dasselbe gilt für Fahrzeuge zur Reinigung der Gehwege, deren zulässiges Gesamtgewicht 3,5 t nicht übersteigt und deren Reifeninnendruck nicht mehr als 3 bar beträgt. Dabei ist sicherzustellen, daß keine Beschädigung der Gehwege und der darunterliegenden Versorgungsleitungen erfolgen kann. Personen, die hierbei eingesetzt sind oder Straßen oder in deren Raum befindliche Anlagen zu beaufsichtigen haben, müssen bei ihrer Arbeit außerhalb von Gehwegen und Absperrungen auffällige Warnkleidung tragen.
( 7 ) Messfahrzeuge der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (§ 66 des Telekommunikationsgesetzes) dürfen auf allen Straßen und Straßenteilen zu allen Zeiten fahren und halten, soweit ihr hoheitlicher Einsatz dies erfordert.
( 8 ) Die Sonderrechte dürfen nur unter gebührender Berücksichtigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ausgeübt werden.
Containerwarnmarkierungen:
§32 Verkehrshindernisse
( 1 ) Es ist verboten, die Straße zu beschmutzen oder zu benetzen oder Gegenstände auf Straßen zu bringen oder dort liegen zu lassen, wenn dadurch der Verkehr gefährdet oder erschwert werden kann. Der für solche verkehrswidrigen Zustände Verantwortliche hat sie unverzüglich zu beseitigen und sie bis dahin ausreichend kenntlich zu machen. Verkehrshindernisse sind, wenn nötig (§ 17 Abs. 1), mit eigener Lichtquelle zu beleuchten oder durch andere zugelassene lichttechnische Einrichtungen kenntlich zu machen.
Gefahrgutverordnung:
Die Gefahrgutverordnung finden Sie: http://bundesrecht.juris.de/gefahrgutg/index.html
Abfalltransporte:
Es gilt das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz ( §49 ) Siehe auch §35 Abschnitt (6)
§53b Ausrüstung und Kenntlichmachung von Anbaugeräten und Hubladebühnen
( 1 ) Anbaugeräte, die seitlich mehr als 400 mm über den äußersten Punkt der leuchtenden Flächen der Begrenzungs- oder der Schlußleuchten des Fahrzeugs hinausragen, müssen mit Begrenzungsleuchten (§ 51 Abs. 1), Schlußleuchten (§ 53 Abs. 1) und Rückstrahlern (§ 53 Abs. 4) ausgerüstet sein. Die Leuchten müssen so angebracht sein, daß der äußerste Punkt ihrer leuchtenden Fläche nicht mehr als 400 mm von der äußersten Begrenzung des Anbaugeräts und der höchste Punkt der leuchtenden Fläche nicht mehr als 1500 mm von der Fahrbahn entfernt sind. Der äußerste Punkt der leuchtenden Fläche der Rückstrahler darf nicht mehr als 400 mm von der äußersten Begrenzung des Anbaugeräts, der höchste Punkt der leuchtenden Fläche nicht mehr als 900 mm von der Fahrbahn entfernt sein. Die Leuchten und die Rückstrahler dürfen außerhalb der Zeit, in der Beleuchtung notwendig ist (§ 17 Abs. 1 der Straßenverkehrs-Ordnung), abgenommen sein; sie müssen im oder am Fahrzeug mitgeführt werden.
( 2 ) Anbaugeräte, deren äußerstes Ende mehr als 1000 mm über die Schlußleuchten des Fahrzeugs nach hinten hinausragt, müssen mit einer Schlußleuchte (§ 53 Abs. 1) und einem Rückstrahler (§ 53 Abs. 4) ausgerüstet sein. Schlußleuchte und Rückstrahler müssen möglichst am äußersten Ende des Anbaugeräts und möglichst in der Fahrzeuglängsmittelebene angebracht sein. Der höchste Punkt der leuchtenden Fläche der Schlußleuchte darf nicht mehr als 1500 mm und der des Rückstrahlers nicht mehr als 900 mm von der Fahrbahn entfernt sein. Schlußleuchte und Rückstrahler dürfen außerhalb der Zeit, in der Beleuchtung nötig ist (§ 17 Abs. 1 der Straßenverkehrs-Ordnung), abgenommen sein; sie müssen im oder am Fahrzeug mitgeführt werden.
( 3 ) Anbaugeräte nach Absatz 1 müssen ständig nach vorn und hinten, Anbaugeräte nach Absatz 2 müssen ständig nach hinten durch Park-Warntafeln nach § 51c oder durch Folien oder Tafeln nach DIN 11030, Ausgabe September 1994, kenntlich gemacht werden. Diese Tafeln, deren Streifen nach außen und nach unten verlaufen müssen, brauchen nicht fest am Anbaugerät angebracht sein.
( 4 ) Ist beim Mitführen von Anbaugeräten eine Beeinträchtigung der Wirkung lichttechnischer Einrichtungen nicht vermeidbar, so müssen während der Dauer der Beeinträchtigung zusätzlich angebrachte lichttechnische Einrichtungen (z. B. auf einem Leuchtenträger nach § 49a Abs. 9 oder 10) gleicher Art ihre Funktion übernehmen.
( 5 ) Hubladebühnen und ähnliche Einrichtungen, außer solchen an Kraftomnibussen, müssen während ihres Betriebs durch zwei Blinkleuchten für gelbes Licht mit einer Lichtstärke von nicht weniger als 50 cd und nicht mehr als 200 cd und mit gut sichtbaren rot-weißen Warnmarkierungen kenntlich gemacht werden. Die Blinkleuchten und die Warnmarkierungen müssen - bezogen auf die Arbeitsstellung der Einrichtung - möglichst am hinteren Ende und soweit außen wie möglich angebracht sein. Die Blinkleuchten müssen in Arbeitsstellung der Einrichtung mindestens in den Winkelbereichen sichtbar sein, die für hinten an Fahrzeugen angeordnete Fahrtrichtungsanzeiger in § 49a Abs. 1 Satz 4 gefordert werden. Die Blinkleuchten müssen eine flache Abböschung haben. Die Blinkleuchten müssen während des Betriebs der Einrichtung selbsttätig und unabhängig von der übrigen Fahrzeugbeleuchtung Warnblinklicht abstrahlen. Die rot-weißen Warnmarkierungen müssen retroreflektierend sein und brauchen nur nach hinten zu wirken. Bei Fahrzeugen, bei denen fest angebaute Blinkleuchten mit dem Verwendungszweck oder der Bauweise der Hubladebühne unvereinbar sind und bei Fahrzeugen, bei denen eine Nachrüstung mit zumutbarem Aufwand nicht möglich ist, muß mindestens eine tragbare Blinkleuchte als Sicherungseinrichtung von Hubladebühnen oder ähnlichen Einrichtungen mitgeführt, aufgestellt und zweckentsprechend betrieben werden.
Parkende LKW, Anhänger, Wohnwagen Auszug: ( §17StVo )
( 4 ) Haltende Fahrzeuge sind außerhalb geschlossener Ortschaften mit eigener Lichtquelle zu beleuchten. Innerhalb geschlossener Ortschaften genügt es, nur die der Fahrbahn zugewandten Seite durch Parkleuchten oder auf andere zugelassene Weise kenntlich zu machen; eigene Beleuchtung ist entbehrlich, wenn die Straßenbeleuchtung das Fahrzeug auf ausreichende Entfernung deutlich sichtbar macht. Auf der Fahrbahn haltende Fahrzeuge, ausgenommen Personenkraftwagen, mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t und Anhänger sind innerhalb geschlossener Ortschaften stets mit eigener Lichtquelle zu beleuchten oder durch andere zugelassene lichttechnische Einrichtungen kenntlich zu machen. Fahrzeuge, die ohne Schwierigkeiten von der Fahrbahn entfernt werden können, wie Krafträder, Fahrräder mit Hilfsmotor, Fahrräder, Krankenfahrstühle, einachsige Zugmaschinen, einachsige Anhänger, Handfahrzeuge oder unbespannte Fuhrwerke dürfen bei Dunkelheit dort nicht unbeleuchtet stehen gelassen werden.
LKW Konturmarkierungen: ( §51a StVo )
- entspricht unserer Folie Typ3, weiss oder gelb
Antwort zur Frage: Welche Folien, Warn- und Konturmarkierungen und Warntafel können Sie mir liefern ?
Wir liefern Ihnen alle Produkte und Informationen zu Kfz-Warnmarkierungen DIN30710, Industriewarnmarkierungen DIN4844 und Containerwarnmarkierungen nach DIN67250 und DIN6171. Sie finden bei uns Konturmarkierungen für Lkw- Aufbauten normgerecht nach ECE104 sowie diverse Fahrzeugwarntafeln laut ECE70.Außerdem sind Werbereflexfolien zur Selbstverarbeitung für das Beschriften von Kfz- oder LKW und die Gestaltung reflektierender Werbung ebenso vertreten wie Baumarker, Verkehrsleitkegel und Pylone.
Antwort zur Frage: In welchen Mengen sind die Produkte lieferbar ?
Unsere Loseware liefern wir standardmäßig in 10, 12, 20, 30, 60, 120, 200 und 208 Liter Behältern. Einige Produkte stellen wir auf Anfrage auch in 1 Literflaschen und 0,5L Sprüher her. Schmierfette und Öle liefern wir auch in Dosen, Spendertuben und Eurokartuschen.
Antwort zur Frage: Welchen Inhaltsmenge haben Ihre Aerosoldosen ?
Unsere Spraydosen sind in der Mehrzahl mit 500ml. Einige wenige Produkte gibt es in 300 und 400ml Abfüllung.
Antwort zur Frage: Warum liefern Sie soviele Konzentrate statt Fertigprodukte ?
Fertigprodukte enthalten Wasser, welches der Kunde dem Konzentrat selbst hinzufügen kann. Wir finden, es ist bei den heutigen Transportpreisen einfach zu teuer Wasser zu versenden.
Antwort zur Frage: Wie bekomme ich das Sicherheitsdatenblatt für Ihre Produkte ?
Gerne schicken wir Ihnen das SDB auf Anfrage per Mail in PDF-Form zu oder faxen es Ihnen.
Antwort zur Frage: Wo werden Ihre Produkte produziert ?
Unsere Chemieprodukte stellen wir ausschließlich in Deutschland her.
Antwort zur Frage: Liefern Sie auch ins Ausland ?
Selbstverständlich versenden wir unsere Produkte in jedes Land Ihrer Wahl. Bitte beachten Sie das die Etikettierung auf deutsch erfolgt, gern legen wir unseren Produkten Technische Informationen und Sicherheitsdatenblätter auf englisch bei. Unsere Mitarbeiter sind Ihnen bei weiteren Fragen gern behilflich.
Antwort zur Frage: Was ist unter der Bezeichnung "Lauge" zu verstehen ?
Im alltäglichen Sprachgebrauch meint man mit einer Lauge eine Flüssigkeit, die bitter schmeckt oder ätzend wirkt und andere Stoffe angreift. Wird etwa "Abflussreiniger" mit Wasser vermischt, dann erhält man eine Lauge die Rohrverstopfungen löst. Doch diese Wirkung trifft auch auf viele Säuren zu. Eine genaue Unterscheidung ist nur durch Fachbegriffe möglich, dann spricht der Chemiker aber von einer Base.
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References: §35

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 §49
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 § 49
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