Source: http://chemie.uni-dortmund.de/fb03/de/Studium/Lehramt_Chemie/M_SP/MEd_Modellversuch_SP/PO_MEd_SP_20061010/index.html
Timestamp: 2018-02-18 18:17:05+00:00

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für den Master-Studiengang Lehramt Sonderpädagogik im Rahmen des Modellver-suchs "Gestufte Studiengänge in der Lehrerbildung"
Aufgrund des § 2 Abs. 4 und des § 94 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Lan-des Nordrhein-Westfalen (Hochschulgesetz – HG) vom 14. März 2000 (GV. NRW. S. 190), zuletzt geändert durch Gesetz vom 28. Januar 2003 (GV. NRW S. 36 - Keine amtliche Be-kanntmachung.), hat die Universität Dortmund die folgende Prüfungsordnung erlassen:
§ 18 Zeugnis, Bescheinigungen für einen Hochschulwechsel
Diese Master-Prüfungsordnung gilt für den Master-Studiengang Lehramt Sonderpädagogik im Rahmen des Modellversuchs "Gestufte Studiengänge in der Lehrerbildung" an der Uni-versität Dortmund in § 14 genannten Fächern. Sie regelt die grundlegenden Strukturen des Masterstudiums. In den Fächerspezifischen Bestimmungen sind die Inhalte und Anforderun-gen der einzelnen im Masterstudium angebotenen Fächer geregelt. Den Fächerspezifischen Bestimmungen sind jeweils Studienpläne beigefügt, die den Studienverlauf in den einzelnen Fächern darstellen.
Das Masterstudium dient dem Erwerb der wissenschaftlichen Grundlagen für das Lehr-amt Sonderpädagogik. Es umfasst am Ausbildungsziel orientierte erziehungswissen-schaftliche, fachwissenschaftliche, fachdidaktische Studien sowie die Studien in den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten und den allgemeinen sonderpädagogi-schen Studien, in die Praxisphasen einbezogen sind. Das Studium orientiert sich an der Entwicklung der grundlegenden beruflichen Kompetenzen für Unterricht und Erziehung, Beurteilung, Beratung und Diagnostik sowie Schulentwicklung, Evaluation und Quali-tätssicherung. Dabei wird die Befähigung zum Umgang mit Verschiedenheit besonders berücksichtigt. Das Masterstudium ist erfolgreich abgeschlossen, wenn die erforderli-chen Module bestanden wurden und die Masterarbeit mit mindestens "ausreichend" (4,0) bewertet wurde.
Zugangsvoraussetzung für die Aufnahme des Master-Studiums ist der erfolgreiche Ab-schluss des Bachelor-Studiums mit rehabilitationswissenschaftlichem Profil (BrP) und zwei Fächern sowie einem Förderschwerpunkt im Sinne des § 14 im Rahmen des Mo-dellversuchs „Gestufte Studiengänge in der Lehrerbildung“ an der Universität Dortmund. Bei Bachelor-Abschlüssen oder vergleichbaren Abschlüssen nach einem Studium von mindestens sechs Semestern an einer Hochschule im Geltungsbereich des Grundge-setzes oder außerhalb des Geltungsbereichs des Grundgesetzes ist die Gleichwertigkeit oder Vergleichbarkeit durch den Prüfungsausschuss festzustellen. Bei dieser Prüfung sind insbesondere Praxisphasen und vermittlungswissenschaftliche Studien zu berück-sichtigen. Absolventen, die kein schulisches Praktikum bisher absolviert haben, müssen dieses bis zur Anmeldung zum Theorie-Praxis-Modul nachweisen. Der Prüfungsaus-schuss kann ergänzende Studien und Zusatzleistungen festlegen, die bis zur Abgabe der Masterarbeit (§ 17 ) erbracht werden müssen. Die fächerspezifischen Bestimmungen können darüber hinausgehend besondere Rege-lungen für die Zulassung zum Studium enthalten.
Im Masterstudium können nur die Fächer und Förderschwerpunkte fortgeführt werden, in denen bereits ein Abschluss in einem vorhergehenden Studium gem. Abs. 2 erwor-ben wurde.
Bei endgültigem Nichtbestehen eines Lehramtsstudiengangs gemäß der Lehramtsprü-fungsordnung (LPO) ist eine spätere Anerkennung des Master-Abschlusses als 1.Staatsexamen für Lehrämter für das entsprechende Lehramt durch das zuständige Staatliche Prüfungsamt ausgeschlossen.
Nach bestandener Masterprüfung verleiht die Universität Dortmund den Grad Master of Edu-cation (M. Ed.).
Das Studium ist auf der Basis eines Credit Point Systems aufgebaut, das mit dem Euro-pean Credit Transfer System (ECTS) kompatibel ist. Im Masterstudium sind insgesamt 120 Credits zu erwerben. Entsprechend sind pro Semester in der Regel 30 Credits zu erwerben.
Die Regelstudienzeit des Masterstudiums beträgt vier Semester. Lehrangebot und Prü-fungsanforderungen sind so zu gestalten, dass ein Studienabschluss in der Regelstu-dienzeit erfolgen kann.
Das Masterstudium umfasst insgesamt 66 Semesterwochenstunden (SWS). Die im BA studierten sonderpädagogischen Förderschwerpunkte und allgemeine sonderpädago-gischen Studien, das erste und das zweite Unterrichtsfach sowie die Erziehungswis-senschaftlichen Studien werden im Masterstudium fortgesetzt.
Für das Masterstudium werden folgende erziehungswissenschaftliche, sonderpädago-gische, fachwissenschaftliche (einschließlich fachdidaktische) Anteile festgelegt:
Sonderpädagogischen Förderschwerpunkte und die allgemeinen sonderpädagogischen Studien 36 SWS,
das erste Unterrichtsfach 6 SWS,
das zweite Unterrichtsfach 14 SWS,
die Erziehungswissenschaftlichen Studien 10 SWS.
Die Lehrveranstaltungen im Wahlpflicht- und Wahlbereich können in deutscher oder englischer Sprache angeboten werden. Die Entscheidung der Dozentin oder des Do-zenten, eine Veranstaltung in englischer Sprache anzubieten, wird rechtzeitig vor Be-ginn der Veranstaltung auch durch Aushang bekannt gegeben.
Die Praxisphasen umfassen im Masterstudiengang insgesamt 6 Wochen. Sie werden in Ein-richtungen, die den jeweiligen Förderschwerpunkten entsprechen, absolviert und im Rahmen entsprechender Module inhaltlich und organisatorisch begleitet. Ziel ist es, erste berufliche Erfahrungen strukturiert vorzubereiten und in Anbindung an das Fächerstudium zu reflektie-ren und auszuwerten. Näheres regelt die Praktikumsordnung.
Die Prüfungen erfolgen in der Regel nach Absolvierung aller Lehrveranstaltungen ei-nes Moduls (Modulprüfung). Zum Abschluss eines Moduls können Teilleistungen auch kumulativ erbracht werden. Teilleistungen werden im Rahmen einzelner Lehrveranstal-tungen erbracht.
Die Prüfungen werden studienbegleitend insbesondere in Form von Klausurarbeiten, Hausarbeiten, mündlichen Prüfungen und fachpraktischen Prüfungen erbracht. Die je-weils verantwortlichen Lehrenden können - insbesondere für Teilleistungen - andere geeignete Formen festlegen, z.B. Referate, Seminargestaltung, Portfolios, Poster- und Projektpräsentationen. Für Teilleistungen gelten die Sätze 1 und 2 entsprechend.
Termine, Form und Umfang der Prüfungen und Teilleistungen werden rechtzeitig, bei Teilleistungen spätestens zu Beginn der Veranstaltung von den jeweils verantwortli-chen Lehrenden / Prüfenden bekannt gegeben. Die Anmeldung zu den Prüfungen beim zuständigen Prüfungsamt muss bis spätestens zwei Wochen vor dem Prüfungs-termin erfolgen. Näheres zur Prüfungsanmeldung wird den Studierenden zu Beginn der Lehrveranstaltung von der oder dem jeweils verantwortlichen Lehrenden bekannt ge-geben.
Für Modulprüfungen ist bei Klausurarbeiten eine Bearbeitungszeit von maximal vier Stunden Dauer, für mündliche Prüfungen eine Dauer von maximal 45 Minuten vorzu-sehen. Für Teilleistungen sind maximal drei Stunden Dauer für Klausurarbeiten und für mündliche Prüfungen eine Dauer von 15 bis 30 Minuten vorzusehen.
Schriftliche Prüfungsleistungen werden von zwei Prüferinnen oder Prüfern bewertet. Die Bewertung von schriftlichen Prüfungsleistungen ist den Studierenden nach spätes-tens 2 Monaten bekannt zu geben.
Mündliche Prüfungen werden vor mehreren Prüferinnen oder Prüfern oder einer Prüfe-rin oder einem Prüfer in Gegenwart einer sachkundigen Beisitzerin oder eines sach-kundigen Beisitzers als Einzelprüfung oder Gruppenprüfung abgelegt. Die wesentli-chen Gegenstände und Ergebnisse der Prüfung in den einzelnen Fächern sind in ei-nem Protokoll festzuhalten. Vor der Festsetzung der Note hat die Prüferin oder der Prüfer die Beisitzerin oder den Beisitzer zu hören. Das Ergebnis der Prüfung ist den Studierenden im Anschluss an die mündliche Prüfung bekannt zu geben. Studierende, die sich zu einem späteren Zeitpunkt der gleichen Prüfung unterziehen wollen, werden nach Maßgabe der räumlichen Verhältnisse als Zuhörerinnen und Zuhörer zugelassen, es sei denn, die oder der zu prüfende Studierende widerspricht. Die Zulassung er-streckt sich nicht auf die Beratung und die Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses.
Machen Studierende durch ärztliches Zeugnis glaubhaft, dass sie wegen länger an-dauernder oder ständiger körperlicher Behinderung nicht in der Lage sind, eine Prü-fungsleistung ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen, so legt die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses fest, in welcher anderen Form die Prü-fungsleistung erbracht wird. Prüfungsverfahren berücksichtigen die gesetzlichen Mut-terschutzfristen und die Fristen des Erziehungsurlaubs.
In den fächerspezifischen Bestimmungen ist festzulegen, wie viele Credits zur Anmel-dung zur Masterarbeit vorliegen müssen. Die Bearbeitungszeit für die Masterarbeit be-trägt 12 Wochen. Auf Antrag der Betreuerin/des Betreuers an den Prüfungsausschuss kann die Abgabefrist bei einer empirischen oder künstlerischen Anlage der Masterar-beit um bis zu 4 Wochen verlängert werden (§ 17 Abs. 5). Durch die Masterarbeit wer-den 15 Credits erworben.
Die Prüfungen können, wenn sie nicht bestanden sind oder als nicht bestanden gelten, zweimal wiederholt werden. Wiederholmöglichkeiten für Teilleistungen sind in den fä-cherspezifischen Bestimmungen geregelt. Die Masterarbeit kann einmal wiederholt werden. Bestandene Prüfungen können nicht wiederholt werden. Nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen können Prüfungsfristen vorgesehen werden.
Studierende können in weiteren als den vorgeschriebenen Modulen eine Prüfung oder Teilleistung ablegen. Das Ergebnis der Prüfungsleistung in diesen zusätzlichen Modu-len wird auf Antrag des/der Studierenden in das Zeugnis aufgenommen. Bei mehreren Prüfungen innerhalb eines Wahl- bzw. Wahlpflichtbereichs wird auf Antrag des/der Studierenden die jeweils bessere Note bei der Festsetzung der Gesamtnote mit einbe-zogen.
Die Masterprüfung ist bestanden, wenn sämtliche 120 Credits aus den studienbeglei-tenden Prüfungen, der Ableistung von Praktika und für die Masterarbeit erworben wur-den.
Ist die Masterprüfung endgültig nicht bestanden oder gilt eine Prüfungsleistung als nicht bestanden, so erteilt die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses der Kandidatin oder dem Kandidaten hierüber einen schriftlichen Bescheid. Der Bescheid ist mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. Auf Antrag wird der Kandidatin oder dem Kandidaten eine Bescheinigung über die erfolgreich abgelegten Prüfungen aus-gestellt; aufgenommen wird der Zusatz, dass diese Bescheinigung nicht für die Vorlage an einer anderen Hochschule gilt.
Für die Organisation der Prüfungen und die durch diese Prüfungsordnung zugewiese-nen Aufgaben wird ein fachübergreifender Prüfungsausschuss gebildet.
Der Prüfungsausschuss gem. Abs.1 besteht aus sieben Mitgliedern, und zwar vier Mit-glieder aus der Gruppe der Professorinnen/Professoren, einem Mitglied aus der Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiter und sowie zwei Mitgliedern aus der Gruppe der Studierenden. Die Mitglieder des Prüfungsausschusses sollen insbesondere aus der Fakultät Rehabilitationswissenschaften und dem Fachbereich Erziehungswissenschaf-ten und Soziologie der Universität Dortmund sowie aus den Bereichen der häufig ge-wählten Fächer innerhalb dieses Studienganges kommen. Sie werden auf Vorschlag der entsprechenden Fachbereiche/Fakultäten vom Rektorat für zwei Jahre, das Mit-glied aus der Gruppe der Studierenden für ein Jahr ernannt. Der Prüfungsausschuss wählt aus seinen Mitgliedern aus der Gruppe der Professorinnen und Professoren die Vorsitzende oder den Vorsitzenden sowie die stellvertretende Vorsitzende oder den stellvertretenden Vorsitzenden. Für die Mitglieder des Prüfungsausschusses werden mit Ausnahme der/des Vorsitzenden und deren/dessen Stellvertreterin/Stellvertreter vom Fachbereichsrat/Fakultätsrat Vertreterinnen/Vertreter gewählt. Wiederwahl ist zu-lässig.
Der Prüfungsausschuss achtet darauf, dass die Bestimmungen der Prüfungsordnung eingehalten werden und sorgt für die ordnungsgemäße Durchführung der Prüfungen. Er ist insbesondere zuständig für die Entscheidung über Widersprüche gegen im Prü-fungsverfahren getroffene Entscheidungen und für die Abstimmung von fachbereichs-übergreifenden Frage- und Problemstellungen. Darüber hinaus hat der Prüfungsaus-schuss dem Fachbereich/der Fakultät regelmäßig, mindestens einmal im Jahr, über die Entwicklung der Prüfungen und Studienzeiten zu berichten. Er gibt Anregungen zur Reform der Prüfungsordnung, der Studienordnung und der Studienpläne. Der Prü-fungsausschuss kann die Erledigung der laufenden Geschäfte der oder dem Vorsit-zenden übertragen; dies gilt nicht für Entscheidungen über Widersprüche und den Be-richt an den Fachbereich/die Fakultät.
Der Prüfungsausschuss ist beschlussfähig, wenn neben der oder dem Vorsitzenden oder deren bzw. dessen Vertreterin oder Vertreter und einem weiteren Mitglieder aus der Gruppe der Professorinnen und Professoren mindestens zwei weitere stimmbe-rechtigte Mitglieder anwesend sind. Der Prüfungsausschuss entscheidet mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der oder des Vorsitzenden. Die studentischen Mitglieder wirken an pädagogisch-wissenschaftlichen Entscheidun-gen nicht mit. Als solche gelten insbesondere die Beurteilung, die Anerkennung oder die Anrechung von Studien- und Prüfungsleistungen, die Festlegung von Prüfungsauf-gaben und die Bestellung der Prüferinnen und Prüfer sowie der Beisitzerinnen und Beisitzer.
Die Mitglieder des Prüfungsausschusses haben das Recht, der Abnahme von Prüfun-gen beizuwohnen.
Die Sitzungen des Prüfungsausschusses sind nicht öffentlich. Die Mitglieder des Prü-fungsausschusses, die Prüferinnen und Prüfer sowie die Beisitzerinnen und Beisitzer unterliegen der Amtsverschwiegenheit. Sofern sie nicht im öffentlichen Dienst stehen, sind sie durch die Vorsitzende oder den Vorsitzenden zur Verschwiegenheit zu ver-pflichten.
Der Prüfungsausschuss bestellt die Prüferinnen und Prüfer und die Beisitzerinnen und Beisitzer gemäß den gesetzlichen Vorgaben in Absprache mit dem staatlichen Prü-fungsamt. Er kann die Bestellung der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschus-ses übertragen. Zur Prüferin oder zum Prüfer dürfen Professorinnen und Professoren der beteiligten Fachbereiche sowie weitere prüfungsberechtigte Personen im Sinne des § 95 Absatz 1 HG bestellt werden. Zur Beisitzerin oder zum Beisitzer darf bestellt werden, wer eine Diplom- oder Masterprüfung im entsprechenden Fachgebiet bestan-den hat oder entsprechende einschlägige Qualifikationen nachweisen kann.
Die Kandidatinnen und Kandidaten können für die Masterarbeit (Thesis) Prüferinnen und Prüfer vorschlagen. Auf die Vorschläge soll nach Möglichkeit Rücksicht genom-men werden. Die Vorschläge begründen jedoch keinen Anspruch.
Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleistungen in demselben Studiengang an anderen Hochschulen im Geltungsbereich des Grundgesetzes werden ohne Gleichwertigkeits-prüfung anerkannt.
Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleistungen in anderen Studiengängen oder an anderen Hochschulen im Geltungsbereich des Grundgesetzes werden angerechnet, soweit die Gleichwertigkeit festgestellt wird. Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleis-tungen, die an Hochschulen außerhalb des Geltungsbereichs des Grundgesetzes er-bracht wurden, werden auf Antrag angerechnet, soweit die Gleichwertigkeit festgestellt wird. Gleichwertigkeit ist festzustellen, wenn Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleis-tungen in Inhalt, Umfang und in den Anforderungen denjenigen des entsprechenden Studiums an der Universität Dortmund im Wesentlichen entsprechen.. Dabei ist kein schematischer Vergleich, sondern eine Gesamtbetrachtung und Gesamtbewertung vorzunehmen. Für die Gleichwertigkeit von Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleis-tungen an ausländischen Hochschulen sind die von der Kultusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen sowie Abspra-chen im Rahmen von Hochschulpartnerschaften zu beachten. Im Übrigen kann bei Zweifeln an der Gleichwertigkeit die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen ge-hört werden. Im Rahmen von ECTS erworbene Credits werden bei Vorliegen der not-wendigen Voraussetzungen angerechnet: Vor Abreise der Studentin / des Studenten ins Ausland muss eine schriftliche Vereinbarung zwischen der Studentin / dem Studen-ten, einer Beauftragten / einem Beauftragen des Prüfungsausschusses und einer Vertreterin / einem Vertreter des Lehrkörpers an der Gasthochschule erfolgen, die Art und Umfang der für eine Anrechnung vorgesehenen Credits regelt, es sei denn, der Austauschh erfolgt im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung.
Einschlägige schulpraktische Tätigkeiten können auf Antrag vom Prüfungsausschuss als Studienleistung anerkannt werden.
Werden Studienleistungen und Prüfungsleistungen angerechnet, sind die Noten - so-weit die Notensysteme vergleichbar sind – zu übernehmen und in die Berechnung der Gesamtnote einzubeziehen. Bei unvergleichbaren Notensystemen wird in Rücksprache mit dem Staatlichen Prüfungsamt der Vermerk „bestanden“ aufgenommen. Die An-rechnung wird im Zeugnis gekennzeichnet.
Bei Vorliegen der Voraussetzungen der Absätze 1 bis 4 besteht ein Rechtsanspruch auf Anrechnung. Die Anrechnung von Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleistungen, die im Geltungsbereich des Grundgesetzes erbracht wurden, erfolgt von Amts wegen. Die Studierenden haben die für die Anrechnung erforderlichen Unterlagen vorzulegen.
Aufgrund von Studien- und Prüfungsleistungen, die nach den Bestimmungen der Ab-sätze 1 bis 4 anzurechnen sind, können insgesamt höchstens 60 Credits erworben werden.
Eine Prüfungsleistung gilt als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet, wenn die Kandida-tin oder der Kandidat zu einem Prüfungstermin ohne triftige Gründe nicht erscheint o-der wenn sie bzw. er nach Beginn der Prüfung ohne triftige Gründe von der Prüfung zurücktritt. Dasselbe gilt, wenn eine schriftliche Prüfungsleistung nicht innerhalb der vorgegebenen Bearbeitungszeit erbracht wird.
Die für den Rücktritt oder das Versäumnis geltend gemachten Gründe müssen dem Prüfungsausschuss unverzüglich schriftlich angezeigt und glaubhaft gemacht werden. Bei Krankheit der Kandidatin oder des Kandidaten wird die Vorlage eines ärztlichen At-testes verlangt, aus dem sich die Befundtatsachen ergeben, die in allgemeinverständli-cher Form die Prüfungsunfähigkeit belegen. Erkennt der Prüfungsausschuss die Grün-de nicht an, wird dies der Kandidatin oder dem Kandidaten schriftlich mitgeteilt.
Wird eine Prüfungsleistung durch Täuschung (z. B. Verwendung unerlaubter Hilfsmit-tel, Übernahme von Textpassagen ohne Wiedergabe als Zitat, Abschreiben etc.) beein-flusst, gilt diese Prüfungsleistung als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet. Die Ent-scheidung, ob eine Täuschungshandlung vorliegt, trifft die jeweilige Prüferin / der jewei-lige Prüfer. Wird während einer Prüfung ein Täuschungsversuch im Sinne von Satz 1 durch die Aufsichtsführende / den Aufsichtsführenden festgestellt, kann diese / dieser die Kandidatin / den Kandidaten von der jeweiligen Prüfung ausschließen. In diesem Fall wird die Prüfungsleistung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet. Eine Kandidatin / ein Kandidat, die / der den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung stört, kann von der Prüferin / dem Prüfer oder der oder dem Aufsichtsführenden nach Ermahnung von der Fortsetzung der Prüfungsleistung ausgeschlossen werden. In diesem Fall wird die be-troffene Prüfungsleistung als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet. Die jeweiligen Gründe für die Entscheidung sind aktenkundig zu machen. In schwerwiegenden Fällen kann der Prüfungsausschuss die Kandidatin oder der Kandidat von der Erbringung wei-terer Prüfungsleistungen ausschließen.
Die Kandidatin oder der Kandidat kann innerhalb einer Frist von 14 Tagen verlangen, dass Entscheidungen nach Absatz 3 vom Prüfungsausschuss überprüft werden. Belas-tende Entscheidungen sind der Kandidatin oder dem Kandidaten unverzüglich schrift-lich mitzuteilen, zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. Vor der Entscheidung ist der Kandidatin oder dem Kandidaten Gelegenheit zum rechtlichen Gehör zu geben.
Der Antrag auf Zulassung zur Masterprüfung ist mit Meldung zur ersten studienbeglei-tenden Prüfung an den Prüfungsausschuss zu richten. Dem Antrag ist eine Erklärung beizufügen, ob die Kandidatin oder der Kandidat bereits eine Masterprüfung in einem Studiengang gemäß den fächerspezifischen Bestimmungen oder in einem verwandten
Studiengang nicht oder endgültig nicht bestanden hat oder ob sie oder er sich in einem anderen Prüfungsverfahren befindet.
nach abgelegter Prüfung in einem der vorgenannten Studiengänge aufgrund ei-ner anschließenden Anfechtung des Prüfungsbescheides eine bestands- und rechtskräftige Entscheidung über das endgültige Nichtbestehen noch nicht vor-liegt.
Die Masterprüfung setzt sich zusammen aus studienbegleitenden Prüfungen, in denen insgesamt 99 Credits zu erwerben sind In den sonderpädagogischen Förderschwer-punkten und den allgemeinen sonderpädagogischen Studien sind insgesamt 54 Cre-dits, im ersten Unterrichtsfach 9 Credits, im zweiten Unterrichtsfach 21 Credits und in den erziehungswissenschaftlichen Studien 15 Credits zu erbringen. Weitere 15 Credits sind durch die Masterarbeit (Thesis) und 6 Credits durch die Ableistung von Praktika zu erwerben.
Folgende sonderpädagogische Förderschwerpunkte können gewählt werden:
Der Förderschwerpunkt Lernen ist obligatorisch.
Folgende Fächer, die im Bachelor-Studiengang als Unterrichtsfächer studiert wurden, können als Unterrichtsfächer gewählt werden. Die Fächer müssen im Bachelorstudium bereits im Umfang von n Credits/ n SWS studiert worden sein.
Näheres regeln die Fächerspezifischen Bestimmungen, die Bestandteil dieser Prü-fungsordnung und ihr als Anlage beigefügt sind. Die möglichen Fächerkombinationen für Lehrämter richten zudem nach den Regelungen der LPO.
Aus den fächerspezifischen Bestimmungen ergeben sich die zu studierenden Module und die ihnen jeweils zugeordneten Lehrveranstaltungen und Credits. Aus den fächer-spezifischen Bestimmungen ergibt sich auch, welche der Lehrveranstaltungen Pflicht-veranstaltungen sind und inwieweit innerhalb eines Moduls Wahlmöglichkeiten zwi-schen verschiedenen Lehrveranstaltungen bestehen.
2 = gut = eine Leistung, die erheblich über den durchschnittli-chen Anforderungen liegt
4 = ausreichend = eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforde-rungen genügt
5 = mangelhaft = eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den An-forderungen nicht mehr genügt
Zur differenzierten Betrachtung der studienbegleitenden Prüfungen können die Noten um 0,3 verringert oder erhöht werden; die Noten 0,7, 4,3, 4,7 und 5,3 sind dabei aus-geschlossen.
Die dem jeweiligen Modul zugeordnete Zahl von Credits wird erworben, wenn das Mo-dul mit mindestens „ausreichend“ (4,0) oder bestanden bewertet worden ist.
Neben der Note nach Absatz 1 setzen die jeweiligen Prüferinnen/Prüfer ggf. der Prü-fungsausschuss aus Gründen der Transparenz zugleich eine Note nach dem Noten-system des European Credit Transfer System (ECTS) fest:
E = in der Regel ca. 10% der erfolgreichen Kandidatinnen / Kandidaten eines Jahrgangs (eine im Vergleich weit unterdurchschnittliche, aber noch ausrei-chende Leistung);
Wird das Modul durch eine Modulprüfung abgeschlossen, so ist diese Note gleichzeitig die Modulnote. Bei Teilleistungen errechnet sich die Modulnote aus dem arithmeti-schen Mittel der nicht gerundeten Noten der im Rahmen des jeweiligen Moduls abge-legten Teilleistungen.
Bei der Bildung der Modulnoten wird nur die erste Dezimalstelle hinter dem Komma be-rücksichtigt; alle weiteren Stellen werden ohne Rundung gestrichen.
Die Fachnoten für die Sonderpädagogik, die Unterrichtsfächern und die erziehungs-wissenschaftlichen Studien errechnen sich aus dem arithmetischen Mittel der nicht ge-rundeten Modulnoten des jeweiligen Faches, wobei die einzelnen Modulnoten mit der jeweiligen Zahl von Credits gewichtet werden. Absatz 4 gilt entsprechend.
Die Gesamtnote der Masterprüfung errechnet sich aus dem gewichteten arithmeti-schen Mittel der nicht gerundeten Modulnoten und der Note der Masterarbeit, wobei die einzelnen Modulnoten mit der jeweiligen Zahl von Credits gewichtet werden. Die 6 Credits für die Praxisphasen münden nicht in diese Berechnung ein. Das Modul, das die Masterarbeit begleitet (vgl. § 17 I), bleibt unbenotet; die Masterar-beit wird mit der Zahl von 24 Credits (15 Credits aus der Bearbeitungszeit der Arbeit, 9 Credits aus dem begleitenden Modul) gewichtet.
Die Gesamtnote, ggf. die Fachnoten und ggf. die Modulnoten werden auf der Grundla-ge des Umrechnungsschlüssels nach Absatz 3 zugleich in Form von ECTS-Noten aus-gewiesen.
Die Masterarbeit soll zeigen, dass die Kandidatin oder der Kandidat in der Lage ist, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem selbständig nach wissenschaftlichen bzw. künstlerischen Methoden zu bearbeiten. Die Masterarbeit kann entweder in Er-ziehungswissenschaft oder in einem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt oder in allgemeinen sonderpädagogischen Studien oder in einer der Fachwissenschaften oder einer der Fachdidaktiken angefertigt werden. Die Kandidatin oder der Kandidat kann Vorschläge für das Thema der Arbeit machen. Die Ausgabe des Themas erfolgt über die Vorsitzende oder den Vorsitzenden des Prüfungsausschusses; der Zeitpunkt der Ausgabe ist aktenkundig zu machen.
Die Masterarbeit kann von jeder Professorin / jedem Professor, Juniorprofessorin / Ju-niorprofessor und jeder / jedem Habilitierten des Faches, die bzw. der in Forschung und Lehre tätig ist, ausgegeben und betreut werden. Andere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die die Voraussetzungen nach § 95 Abs. 1 HG erfüllen, können mit
Zustimmung des Prüfungsausschusses zur Betreuerin bzw. zum Betreuer bestellt wer-den.
Kann eine Kandidatin oder ein Kandidat keine Betreuerin oder keinen Betreuer benen-nen, sorgt die Vorsitzende oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses dafür, dass die Kandidatin bzw. der Kandidat ein Thema für die Masterarbeit und eine Betreuerin oder einen Betreuer erhält.
Die Masterarbeit kann auch von zwei Kandidatinnen / Kandidaten zusammen angefer-tigt werden, wenn der als Prüfungsleistung zu bewertende Beitrag der oder des Einzel-nen aufgrund der Angabe von Abschnitten, Seitenzahlen oder anderen objektiven Kri-terien, die eine eindeutige Abgrenzung ermöglichen, deutlich unterscheidbar und be-wertbar ist und die Anforderungen nach Absatz 1 erfüllt.
Die Bearbeitungszeit für die Masterarbeit beträgt 12 Wochen. Auf Antrag der Betreue-rin/des Betreuers an den Prüfungsausschuss kann die Bearbeitungszeit bei einer empi-rischen oder künstlerischen Masterarbeit bis zu 16 Wochen betragen. Das Thema und die Aufgabenstellung müssen so beschaffen sein, dass die Arbeit innerhalb dieser Frist abgeschlossen werden kann. Auf begründeten Antrag der Kandidatin oder des Kandi-daten kann die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses im Einvernehmen mit der Betreuerin oder dem Betreuer ausnahmsweise eine Verlängerung der Bearbei-tungszeit um bis zu vier Wochen gewähren. Ein Verlängerungsantrag ist spätestens 14 Tage vor Ablauf der Bearbeitungszeit an den Prüfungsausschuss zu stellen.
Die Masterarbeit ist von zwei Prüferinnen bzw. Prüfern zu begutachten und zu bewer-ten. Eine oder einer der Prüferinnen bzw. Prüfer soll die Betreuerin bzw. der Betreuer der Arbeit sein. Die zweite Prüferin oder der zweite Prüfer wird von der oder dem Vor-sitzenden des Prüfungsausschusses bestimmt. Die einzelne Bewertung ist entspre-chend § 15 vorzunehmen und schriftlich zu begründen.
Die Note der Masterarbeit gem. § 15 wird aus dem arithmetischen Mittel der Einzelbe-wertungen gebildet, sofern die Differenz nicht mehr als 2,0 beträgt. Beträgt die Diffe-renz mehr als 2,0, wird vom Prüfungsausschuss eine dritte Prüferin oder ein dritter Prü-fer zur Bewertung der Masterarbeit bestimmt. In diesem Fall wird die Note der Master-arbeit aus dem arithmetischen Mittel der beiden besseren Noten gebildet. Die Master-arbeit kann jedoch nur dann als „ausreichend“ (4,0) oder besser bewertet werden, wenn mindestens zwei Noten „ausreichend“ oder besser sind.
Über die bestandene Masterprüfung erhält die Kandidatin oder der Kandidat unverzüg-lich, spätestens vier Wochen nach der Bewertung der letzten Prüfungsleistung, ein Zeugnis gemäß Anlage zz. Das Zeugnis trägt das Datum an dem die letzte Prüfungs-leistung erbracht wurde. In das Zeugnis sind die Gesamtnote der Masterprüfung, das Thema und die Note der Masterarbeit, die sonderpädagogischen Förderschwerpunkte, die Note in den erziehungswissenschaftlichen Studien, die Unterrichtsfächer, deren Fachnoten und die Module und Modulnoten sowie die Anzahl der in den einzelnen Fä-chern und Modulen erworbenen Credits aufzunehmen. Dabei werden neben den Noten nach § 15 Abs. 1 auch die Noten nach dem European Credit Transfer System (ECTS) ergänzt.
Auf dem Zeugnis werden auf Antrag der Kandidatin oder des Kandidaten zusätzliche Studien- und Prüfungsleistungen ausgewiesen, die wegen Überschreitung der Höchst-grenzen von Credits innerhalb eines Moduls nicht in die Modul- und Gesamtnote ein-gegangen sind.
Dem Zeugnis wird ein Diploma Supplement beigefügt. Es beschreibt Art, Inhalt und Qualifikationsniveau des Studiengangs sowie die erbrachten Studien- und Prüfungs-leistungen. Es enthält zudem Informationen über die Hochschule bzw. das Hochschul-system. Das Diploma Supplement wird in deutscher und englischer Sprache ausge-stellt(vgl. Anlage xy).
Auf Antrag der Kandidatin oder des Kandidaten wird auch vor Abschluss der Master-prüfung eine Bescheinigung über die bereits erbrachten Prüfungsleistungen erstellt, die eine Aufstellung der erfolgreich absolvierten Studienmodule mit den erworbenen Cre-dits und Prüfungsleistungen und den Noten nach § 15 Abs.1 sowie die entsprechenden Noten nach ECTS enthält. Diese Bescheinigung kann höchstens einmal pro Semester beantragt werden (Datenabschrift [Transcript of Records]“ (vgl. Anlage xy).
Die Masterurkunde wird von der Dekanin/dem Dekan des Fachbereichs / der Fakultät gemäß § 3 und der Vorsitzenden / dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses unter-zeichnet und mit dem Siegel des Fachbereichs/der Fakultät versehen.
Hat die Kandidatin oder der Kandidat bei einer Prüfung getäuscht und wird diese Tat-sache erst nach Aushändigung des Zeugnisses bekannt, kann der Prüfungsausschuss nachträglich die Noten für diejenigen Prüfungsleistungen, bei deren Erbringung ge-täuscht wurde, entsprechend berichtigen und die Prüfung ganz oder teilweise für nicht bestanden erklären.
Waren die Voraussetzungen für die Zulassung zu einer Prüfung nicht erfüllt, ohne dass die Kandidatin oder der Kandidat hierüber täuschen wollte, und wird diese Tatsache erst nach der Aushändigung des Zeugnisses bekannt, wird dieser Mangel durch das Bestehen der Prüfung geheilt. Hat die Kandidatin oder der Kandidat die Zulassung vor-sätzlich zu Unrecht erwirkt, entscheidet der Prüfungsausschuss unter Beachtung des Verwaltungsverfahrensgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen über die Rechtsfol-gen.
Das unrichtige Prüfungszeugnis ist einzuziehen und gegebenenfalls ein neues zu ertei-len. Eine Entscheidung nach Absatz 1 und Absatz 2 Satz 2 ist nach einer Frist von fünf Jahren nach Ausstellung des Prüfungszeugnisses ausgeschlossen.
Der Mastergrad wird aberkannt und die Urkunde ist einzuziehen, wenn sich nachträg-lich herausstellt, dass er durch Täuschung erworben worden ist oder wenn wesentliche Voraussetzungen für die Verleihung irrtümlich als gegeben angesehen worden sind. Über die Aberkennung entscheidet der entsprechende Fachbereichsrat / Fakultätsrat.
Nach Bekanntgabe der Klausurergebnisse eines Prüfungsabschnittes wird eine Ein-sicht in die Klausur gewährt. Zeit und Ort der Einsichtnahme werden von den Prüferin-nen und Prüfern festgelegt und spätestens zum Prüfungstermin durch Aushang be-kannt gegeben.
Diese Prüfungsordnung tritt am Tage nach Ihrer Veröffentlichung in den Amtlichen Mitteilun-gen der Universität Dortmund in Kraft.
PO-MEd-Chem-SP
Zuletzt geändert am 15.02.2018 14:22

References: § 2
 § 94

§ 18
 § 14
 § 14
 § 95
 § 17
 § 95
 § 15
 § 15
 § 15
 § 15
 § 3