Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/141457
Timestamp: 2020-04-02 18:25:57+00:00

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Ergebnis: Erweiterung und Umbau des Museums Mensch u...competitionline
(ID 3-141457)
Preisgelder/Honorare 265.000	EUR	zzgl. USt.
Preisrichter	 Roland Bock, Peter Brückner, Friedrich Geiger, Albrecht Grundmann, Prof. Dr. Thomas Jocher, Dr. Heidi Kief-Niederwöhrmeier, Prof. Ulrike Lauber, Prof. Arno Lederer, Harald Löhnert, Prof. Dr. Elisabeth Merk, Peter Scheller, Prof. Zvonko Turkali	, Dr. Ingrid Anker, Dr. Michael Apel, I.K.H. Dr. Auguste Prinzessin von Bayern, Oliver Belik, Martin Bosch, Sabine Krieger, Hans Podiuk, Robert Saliter, Ingeborg Staudenmeyer, Christa Stock, Dr. Wolfgang Zeitler
Das Museum Mensch und Natur zählt zu den großen naturkundlichen Museen Deutschlands. Innerhalb Bayerns nimmt es eine herausragende Stellung bei den Besucherzahlen ein, die jedoch in einem Missverhältnis zur geringen Museums- und Ausstellungsfläche stehen.
Gegenstand des Wettbewerbs ist daher die Bauwerksplanung zur Erweiterung und zum Umbau des bestehenden Museums Mensch und Natur zum Naturkundemuseum Bayern im Nordflügel des Schloss Nymphenburg in München mit einer Nutzfläche von ca. 11 000 m². Dabei soll ein Neubau in Ergänzung und Weiterführung des denkmalgeschützten Schlossbaukörpers errichtet werden und Umbauten im historischen Nordflügel des Schlosses geplant werden. Der Neubau soll die besonderenAnforderungen an den Museumsbetrieb erfüllen, eine gut funktionierende Anbindung an den Bestand gewährleisten und sich selbstverständlich in die streng symmetrische Schlossanlage einfügen.
Das Nutzungskonzept sieht insbesondere Ausstellungsflächen für Dauer- und Sonderausstellungen, Lager- und Magazinflächen, einen Vortragssaal und Flächen für Museumspädagogik, Werkstattflächen, Flächen für Verwaltung und Flächen für Zentrale Einrichtungen des Museums einschließlich Museumsshop und Cafeteria vor.
Download der Unterlagen: http://www.stbam1.bayern.de/hochbau/aktuelles.php
Ausstellung Die Ausstellung der Entwürfe kann bis zum 16.3.2014 zu den üblichen Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden.
2013/S 121-206412
Staatliches Bauamt München 1, Peter-Auzinger-Straße 10, Zu Händen von: Frau Uta Riedel, München81547, DEUTSCHLAND. Telefon: +49 8921232278. Fax: +49 8921232282. E-Mail: MTdubVona2JeXV5lOWxtW1pmKidbWnJea2cnXV4=
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 31.5.2013, 2013/S 104-179042)
Zulassungsbereich: Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA).
Aus den eingegangenen Bewerbungen erfolgt die Auswahl von mindestens 30 und höchstens 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern über ein kombiniertes Auswahl- und Losverfahren.
Ein Auswahlgremium, das mit Vertreterinnen und Vertretern des Auslobers sowie zwei unabhängigen, nicht dem Preis¬gericht angehörigen freien Architektinnen und Architekten besetzt ist, empfiehlt dem Auslober aus den ein¬ge-gangenen Bewerbungen mindestens 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Auswahl. Die Auswahl erfolgt nach den Kriterien:
- Fachkunde: gestalterische und entwurf¬liche Quali¬tät von Referenzobjekten (realisiertes Projekt)
2. Nachweis der Teilnahmeberechtigung (z. B. Mitgliedsbescheinigung der Architektenkammer; Nachweise gemäß III.1 und III.2 für natürliche Personen, ggf. für juristische Personen oder Bewerbergemeinschaften) (Eigenerklärung auf Bewerbungsformblatt und Nachweis) (Mindestbedingung),
3. Darstellung eines realisierten Projekts auf 2 Seiten DIN A4 mit erkennbarer gestalterischer und entwurf¬licher Quali¬tät mit Fotos, Grundrissen, Ansichten usw. sowie Nennung der Bausumme (Kostengruppe 300+400) ohne Umsatzsteuer. Das reali¬sierte Projekt muss in Komplexität und Größe mit der Bauaufgabe vergleichbar sein (Bausumme mind. 20 Mio. Euro ohne Umsatzsteuer in Kostengruppe 300+400) und mind. in den Leistungsphasen 2-5 § 33 HOAI bearbeitet worden sein. (Mindestbedingung).
4. Erklärung eines jährlichen Mindestumsatzes von im Mittel 200.000 EUR ohne Umsatzsteuer in den Jahren 2010 bis 2012 für entsprechende Dienstleistungen nach HOAI Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1
(Eigenerklärung auf dem Bewerbungsformblatt) (Mindestbedingung)
5. Erklärung über mindestens 4 technische Beschäftigte inkl. Büroinhaber ohne Sekretariat und Aushilfs¬kräfte im Mittel in den Jahren 2010 bis 2012
6. Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des WTO-Übereinkommens zugelassenen Versicherungsunternehmens.
Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 2-fache der Deckungssummen pro Jahr betragen.
Bei Versicherungsträgern mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, das beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Gefordert wird im Auftragsfall, eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung bei der die Deckung für das Objekt über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleibt.
Nachweis, Erklärung mit der Bewerbung:
- Die geforderte Sicherheit kann durch N a c h w e i s d e s B e w e r b e r s, dass eine
Berufshaftpflichtversicherung – wie oben genannt - besteht nachgewiesen werden;
Für die Forderungen bezüglich der Versicherung bei Pauschaldeckungen und der Objektversicherung ist
eine E r k l ä r u n g d u r c h d e n B e w e r b e r abzugeben, dass im Auftragsfall und vor Auftragserteilung eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung nachgewiesen wird.
- Der Nachweis der geforderten Sicherheit k a n n a u c h durch E r k l ä r u n g e i n e s V e r s i c h e r u n g
s u n t e r n e h m e n s erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und
Deckungsnachweisen – wie oben genannt - im Auftragsfall zusichert.
(Eigenerklärung auf Bewerbungsformblatt und Nachweis) (Mindestbedingung)
7. Eine Erklärung, dass kein Ausschlussgrund nach § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF und § 16 Abs. 2 VOF vorliegt.
(Eigenerklärung auf dem Bewerbungs¬form¬blatt) (Mindestbedingung)
8. Erklärung ob und auf welche Art rechtliche und/ oder wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen bestehen. (Ggf. gesonderte Erklärung des Bewerbers) (Mindestbedingung)
Eine Erklärung, dass kein über die Planungsleistungen hinausgehendes wirtschaftliches Interesse an der Wettbe-werbsaufgabe besteht. (Eigenerklärung auf dem Bewerbungsformblatt) (Mindestbedingung)
9. Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen.
Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmer bedienen, hat er diese im Verhandlungsverfahren verbindlich zu benennen. Dem Auftraggeber ist vor Zuschlagserteilung eine Verpflichtungserklärung nach § 5 Abs. 6 VOF dieser Unternehmer vorzulegen.
(Eigenerklärung auf Bewerbungsbogen/ Ggf. gesonderte Erklärung des Bewerbers) (Mindestbedingung).
Fehlende Nachweise und Erklärungen oder falsche Nachweise und Erklärungen führen zur Nichtberücksichtigung beim weiteren Verfahren.
Eine pauschale Bewerbung mit Broschüren, Prospekten, Werkberichten o. ä., die nicht den im Formblatt ange-gebenen geforder¬ten Nachweisen entspricht, wird nicht anerkannt. Bewerbungen sind in Papierform, als lose Blätter nicht gebunden und nicht spiralgeheftet einzureichen. Elektronisch übermittelte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben.
Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (siehe III.2) haben die Nichtberücksichtigung beim weiteren Verfahren aller Beteiligten zur Folge.
Zusätzlich zu den ausgewählten mindestens 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden Nachrückende in ange-messener Zahl ausgewählt.
Die ausgewählten Bewerber werden schriftlich zur Teilnahme aufgefordert und müssen eine verbindliche Teil-nahme¬erklärung abgeben. Nicht ausgewählte Bewerber werden nach § 10 Abs. 5 VOF informiert.
Der Auslober behält sich vor, die Angaben / Nachweise der ausgelosten bzw. ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu überprüfen. Falsche Angaben führen zum Ausschluss der Bewerbung. In diesem Fall werden Nach-rückende zur Teil¬nahme zugelassen.
Zur Bewerbung ist zwingend das vorgegebene Bewerbungsformblatt (siehe oben) zu verwenden, das ausschließlich auf der Internetseite http://www.stbam1.bayern.de/hochbau/aktuelles.php
Zulassungsbereich: Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sowie Staaten der Vertragsparteien des WTOÜbereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA).
Ein Auswahlgremium, das mit Vertreterinnen und Vertretern des Auslobers sowie zwei unabhängigen, nicht dem Preisgericht angehörigen freien Architektinnen und Architekten besetzt ist, empfiehlt dem Auslober aus den eingegangenen Bewerbungen mindestens 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Auswahl. Die Auswahl erfolgt nach den Kriterien:
- Fachkunde: gestalterische und entwurfliche Qualität von Referenzobjekten (realisiertes Projekt)
Die Fertigstellung des realisierten Projektes darf nicht älter als 10 Jahre sein (Fertigstellung ab 2003)
10. Bewerbungsformblatt, vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben (Mindestbedingung)
11. Nachweis der Teilnahmeberechtigung (z. B. Mitgliedsbescheinigung der Architektenkammer; Nachweise gemäß III.1 und III.2 für natürliche Personen, ggf. für juristische Personen oder Bewerbergemeinschaften) (Eigenerklärung auf Bewerbungsformblatt und Nachweis) (Mindestbedingung),
12. Darstellung eines realisierten Projekts auf 2 Seiten DIN A4 mit erkennbarer gestalterischer und entwurflicher Qualität mit Fotos, Grundrissen, Ansichten usw. sowie Nennung der Bausumme (Kostengruppe 300+400) ohne Umsatzsteuer. Das realisierte Projekt muss in Komplexität und Größe mit der Bauaufgabe vergleichbar sein (Bausumme mind. 20 Mio. Euro ohne Umsatzsteuer in
Kostengruppe 300+400) und mind. in den Leistungsphasen 2-5 § 33 HOAI bearbeitet worden sein. (Mindestbedingung).
13. Erklärung eines jährlichen Mindestumsatzes von im Mittel 200.000 € ohne Umsatzsteuer in den Jahren 2010 bis 2012 für entsprechende Dienstleistungen nach HOAI Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1
14. Erklärung über mindestens 4 technische Beschäftigte inkl. Büroinhaber ohne Sekretariat und Aushilfskräfte im Mittel in den Jahren 2010 bis 2012 (Eigenerklärung auf dem Bewerbungsformblatt) (Mindestbedingung)
15. Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2,0 Mio. € für Personenschäden und 2,0 Mio. € für sonstige Schäden, bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des WTO-Übereinkommens zugelassenen Versicherungsunternehmens.
- Die geforderte Sicherheit kann durch N a c h w e i s d e s B e w e r b e r s, dass eine Berufshaftpflichtversicherung – wie oben genannt - besteht nachgewiesen werden;
Für die Forderungen bezüglich der Versicherung bei Pauschaldeckungen und der Objektversicherung ist eine E r k l ä r u n g d u r c h d e n B e w e r b e r abzugeben, dass im Auftragsfall und vor Auftragserteilung eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung nachgewiesen wird.
- Der Nachweis der geforderten Sicherheit k a n n a u c h durch E r k l ä r u n g e i n e s V e r s i c h e r u n g s u n t e r n e h m e n s erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweisen – wie oben genannt - im Auftragsfall zusichert. (Eigenerklärung auf Bewerbungsformblatt und Nachweis) (Mindestbedingung)
16. Eine Erklärung, dass kein Ausschlussgrund nach § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF und § 16 Abs. 2 VOF vorliegt. (Eigenerklärung auf dem Bewerbungsformblatt) (Mindestbedingung)
17. Erklärung ob und auf welche Art rechtliche und/ oder wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen bestehen. (Ggf. gesonderte Erklärung des Bewerbers) (Mindestbedingung)
18. Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen.
Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmer bedienen, hat er diese im Verhandlungsverfahren verbindlich zu benennen. Dem Auftraggeber ist vor Zuschlagserteilung eine Verpflichtungserklärung nach § 5 Abs. 6 VOF dieser Unternehmer vorzulegen. (Eigenerklärung auf Bewerbungsbogen/ Ggf. gesonderte Erklärung des Bewerbers) (Mindestbedingung).
Die vorstehenden Nachweise und Erklärungen sind in einem Bewerbungsbogen zusammengefasst (siehe Ziff. VI.2). Fehlende Nachweise und Erklärungen oder falsche Nachweise und Erklärungen führen zur Nichtberücksichtigung beim weiteren Verfahren. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt.
Eine pauschale Bewerbung mit Broschüren, Prospekten, Werkberichten o. ä., die nicht den im Formblatt angegebenen geforderten Nachweisen entspricht, wird nicht anerkannt. Bewerbungen sind in Papierform, als lose Blätter nicht gebunden und nicht spiralgeheftet einzureichen. Elektronisch übermittelte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden
Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (siehe III.2) haben die Nichtberücksichtigung beim weiteren Verfahren aller Beteiligten zur Folge. Zusätzlich zu den ausgewählten mindestens 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden Nachrückende in angemessener Zahl ausgewählt.
Die ausgewählten Bewerber werden schriftlich zur Teilnahme aufgefordert und müssen eine verbindliche Teilnahmeerklärung abgeben. Nicht ausgewählte Bewerber werden nach § 10 Abs. 5 VOF informiert.
Der Auslober behält sich vor, die Angaben / Nachweise der ausgelosten bzw. ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu überprüfen. Falsche Angaben führen zum Ausschluss der Bewerbung. In diesem Fall werden Nachrückende zur Teilnahme zugelassen.
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- D-München: Dienstleistungen von Architekturbüros
2013/S 107-183114
Staatliches Bauamt München 1, Peter-Auzinger-Straße 10, Zu Händen von: Frau Uta Riedel, München81547, DEUTSCHLAND. Telefon: +49 8921232278. Fax: +49 8921232282. E-Mail: MjIwYWBNGl5VUVBRWCxfYE5NWR0aTk1lUV5aGlBR
- Fachkunde: Qualität von Referenzobjekten (realisiertes Projekt)
Fehlende Nachweise und Erklärungen – auch nach Nachforderung durch den Auftraggeber gemäß § 5 Abs. 3 VOF – oder falsche Nachweise und Erklärungen führen zur Nichtberücksichtigung beim weiteren Verfahren.
E-Mail: MTNzYm9kXl9iaF5qamJvK3ByYmFfXnZib2s9c2QqaitfXnZib2srYWI=
Ein Auswahlgremium, das mit Vertreterinnen und Vertretern des Auslobers sowie 2 unabhängigen, nicht dem Preis¬gericht angehörigen freien Architektinnen und Architekten besetzt ist, empfiehlt dem Auslober aus den eingegangenen Bewerbungen mindestens 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Auswahl. Die Auswahl erfolgt nach den Kriterien:
2.Nachweis der Teilnahmeberechtigung (z. B. Mitgliedsbescheinigung der Architektenkammer; Nachweise gemäß III.1 und III.2 für natürliche Personen, ggf. für juristische Personen oder Bewerbergemeinschaften) (Eigenerklärung auf Bewerbungsformblatt und Nachweis) (Mindestbedingung),
3. Darstellung eines realisierten Projekts auf 2 Seiten DIN A4 mit erkennbarer gestalterischer und entwurflicher Qualität mit Fotos, Grundrissen, Ansichten usw. sowie Nennung der Bausumme (Kostengruppe 300+400) ohne Umsatzsteuer. Das realisierte Projekt muss in Komplexität und Größe mit der Bauaufgabe vergleichbar sein (Bausumme mind. 20 Mio. Euro ohne Umsatzsteuer in Kostengruppe 300+400) und mind. in den Leistungsphasen 2-5 § 33 HOAI bearbeitet worden sein. (Mindestbedingung).
4. Erklärung eines jährlichen Mindestumsatzes von im Mittel 200 000 EUR ohne Umsatzsteuer in den Jahren 2010 bis 2012 für entsprechende Dienstleistungen nach HOAI Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (Eigenerklärung auf dem Bewerbungsformblatt) (Mindestbedingung)
6.Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des WTO-Übereinkommens zugelassenen Versicherungsunternehmens.
- Die geforderte Sicherheit kann durch Nachweisdes Bewerbers, dass eine Berufshaftpflichtversicherung – wie oben genannt - besteht nachgewiesen werden;
Für die Forderungen bezüglich der Versicherung bei Pauschaldeckungen und der Objektversicherung ist eine Erklärungdurch den Bewerber abzugeben, dass im Auftragsfall und vor Auftragserteilung eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung nachgewiesen wird.
- Der Nachweis der geforderten Sicherheit kann auch durch Erklärungeines Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweisen – wie oben genannt - im Auftragsfall zusichert.
Eine pauschale Bewerbung mit Broschüren, Prospekten, Werkberichten o. ä., die nicht den im Formblatt ange-gebenen geforderten Nachweisen entspricht, wird nicht anerkannt. Bewerbungen sind in Papierform, als lose Blätter nicht gebunden und nicht spiralgeheftet einzureichen. Elektronisch übermittelte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben.
Der Auslober behält sich vor, die Angaben / Nachweise der ausgelosten bzw. ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu überprüfen. Falsche Angaben führen zum Ausschluss der Bewerbung. In diesem Fall werden Nach-rückende zur Teilnahme zugelassen.
E-Mail: MjE1Z1ZjWFJTVlxSXl5WYx9kZlZVU1JqVmNfMWNWWB9TUmpWY18fVVY=
Zu Händen von: Telefon: E-Mail: Fax:Staatliches Bauamt München 1
+49 8921232278
MTRxcF0qbmVhYGFoPG9wXl1pLSpeXXVhbmoqYGE=
+49 8921232282
Hauptadresse desöffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers:http://www.stbam1.bayern.de
Kontaktstelle(n): Zu Händen von: Telefon: E-Mail: Internet-Adresse:HOE architects
HOE architechts
Herrn Mallach
MjE1X15TMVlgVh5SY1RZWmVWVGVkH1RgXg==
Zu Händen von: Telefon: E-Mail: Fax: Internet-Adresse:Staatliches Bauamt München 1
MjIwYWBNGl5VUVBRWCxfYE5NWR0aTk1lUV5aGlBR
Nichtoffener anonymer Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren nach RPW 2013 für die Bauwerksplanung zur Erweiterung und Umbau des Museums Mensch und Natur zum Naturkundemuseum Bayern in München.
Ein Auswahlgremium, das mit Vertreterinnen und Vertretern des Auslobers sowie 2 unabhängigen, nicht dem Preisgericht angehörigen freien Architektinnen und Architekten besetzt ist, empfiehlt dem Auslober aus den eingegangenen Bewerbungen mindestens 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Auswahl. Die Auswahl erfolgt nach den Kriterien:
— Fachkunde: Qualität von Referenzobjekten (realisiertes Projekt),
1. Bewerbungsformblatt, vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben (Mindestbedingung).
2. Nachweis der Teilnahmeberechtigung (z. B. Mitgliedsbescheinigung der Architektenkammer; Nachweise gemäß III.1 und III.2 für natürliche Personen, ggf. für juristische Personen oder Bewerbergemeinschaften) (Eigenerklärung auf Bewerbungsformblatt und Nachweis) (Mindestbedingung).
3. Darstellung eines realisierten Projekts auf 2 Seiten DIN A4 mit erkennbarer gestalterischer und entwurflicher Qualität mit Fotos, Grundrissen, Ansichten usw. sowie Nennung der Bausumme (Kostengruppe 300 + 400) ohne Umsatzsteuer. Das realisierte Projekt muss in Komplexität und Größe mit der Bauaufgabe vergleichbar sein (Bausumme mind. 20 Mio. EUR ohne Umsatzsteuer in Kostengruppe 300 + 400) und mind. in den Leistungsphasen 2-5 § 33 HOAI bearbeitet worden sein (Mindestbedingung).
4. Erklärung eines jährlichen Mindestumsatzes von im Mittel 200 000 EUR ohne Umsatzsteuer in den Jahren 2010 bis 2012 für entsprechende Dienstleistungen nach HOAI Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (Eigenerklärung auf dem Bewerbungsformblatt) (Mindestbedingung).
5. Erklärung über mindestens 4 technische Beschäftigte inkl. Büroinhaber ohne Sekretariat und Aushilfskräfte im Mittel in den Jahren 2010 bis 2012 (Eigenerklärung auf dem Bewerbungsformblatt) (Mindestbedingung).
6. Berufshaftpflichtversicherungüber mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des WTO-Übereinkommens zugelassenen Versicherungsunternehmens.
— Die geforderte Sicherheit kann durch Nachweis des Bewerbers, dass eine Berufshaftpflichtversicherung – wie oben genannt – besteht nachgewiesen werden.
Für die Forderungen bezüglich der Versicherung bei Pauschaldeckungen und der Objektversicherung ist eine Erklärung durch den Bewerber abzugeben, dass im Auftragsfall und vor Auftragserteilung eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung nachgewiesen wird.
— Der Nachweis der geforderten Sicherheit kann auch durch Erklärung eines Versicherungsunternehmen erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweisen – wie oben genannt - im Auftragsfall zusichert
(Eigenerklärung auf Bewerbungsformblatt und Nachweis) (Mindestbedingung).
7. Eine Erklärung, dass kein Ausschlussgrund nach § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF und § 16 Abs. 2 VOF vorliegt (Eigenerklärung auf dem Bewerbungsformblatt) (Mindestbedingung).
8. Erklärung ob und auf welche Art rechtliche und/oder wirtschaftliche Verknüpfung mit Unternehmen bestehen (Ggf. gesonderte Erklärung des Bewerbers) (Mindestbedingung).
Eine Erklärung, dass kein über die Planungsleistungen hinausgehendes wirtschaftliches Interesse an der Wettbewerbsaufgabe besteht (Eigenerklärung auf dem Bewerbungsformblatt) (Mindestbedingung).
(Eigenerklärung auf Bewerbungsbogen/Ggf. gesonderte Erklärung des Bewerbers) (Mindestbedingung).
Bewerbungsunterlagen, dieüber den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt.
Zusätzlich zu den ausgewählten mindestens 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden Nachrückende in angemessener Zahl ausgewählt.
Der Auslober behält sich vor, die Angaben/Nachweise der ausgelosten bzw. ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu überprüfen. Falsche Angaben führen zum Ausschluss der Bewerbung. In diesem Fall werden Nachrückende zur Teilnahme zugelassen.
— natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architektin/Architekt befugt sind.
Auswertige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art. 2 BauKaG erfüllt sind.
— Bewerbergemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die fachlichen Anforderungen und die Bewerbergemeinschaft insgesamt die sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden. Jedes Mitglied ist zu benennen. Bewerbergemeinschaften haben weitereine bevollmächtigte Vertreterin oder einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen.
Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haften im Falle der Beauftragung als Gesamtschuldner.
Die Teilnehmer dürfen keine anderen als in der Bewerbung genannten Personen am Wettbewerb beteiligen, weder als Mitverfasserinnen und Mitverfasser noch als freie Mitarbeitende.
Die Teilnahmehindernisse sind in§ 4 (2) RPW aufgeführt.
— Städtebau.
— Funktionalität und Gestaltung.
— Ökologie/Energieeffizienz.
— Baurecht, technische Anforderungen.
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 1.7.2013 - 12:00
Tag: 1.7.2013 - 12:00
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme beträgt insgesamt 265 000 EUR zzgl. MwSt. Es sollen Preise und Anerkennungen vergeben werden, deren Aufteilung in den folgenden detaillierteren Auslobungsunterlagen ersichtlich sein wird.
Das Preisgericht kann nach einstimmigem Beschluss jedoch auch eine andere Aufteilung der Preise und Ankäufe vornehmen.
1. Peter Brückner, Würzburg und Tirschenreuth
2. Prof. Andreas Emminger, Nürnberg
3. MDirg Friedrich Geiger, Oberste Baubehörde
4. BD Albrecht Grundmann, Staatliches Bauamt München 1
5. Prof. Dr. Thomas Jocher, München
6. Dr. Heidi Kief-Niederwöhrmeier, Nürnberg
7. Prof. Ulrike Lauber, München
8. Prof. Arno Lederer, Stuttgart
9. Ltd. BD Harald Löhnert, Regierung von Oberbayern
10. Prof. Dr. (I) Elisabeth Merk, Stadtbaurätin der LHSt München
Weitere Informationen zu IV.5.5)
Peter Scheller, München.
Prof. Zvonko Turkali, Frankfurt.
Zur Bewerbung ist zwingend das vorgegebene Bewerbungsformblatt (siehe oben) zu verwenden, das ausschließlich auf der Internetseitehttp://www.stbam1.bayern.de/hochbau/aktuelles.phpabgerufen werden kann.
Staatliches Bauamt München 1, Peter-Auzinger-Straße 10, 81547 München, Deutschland.
Die Anträge auf Teilnahme sind schriftlich (Papierform) in einem verschlossenen Umschlag beim Staatlichen Bauamt München 1 (siehe oben) auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Auf dem Umschlag ist das Stichwort „Wettbewerb Naturkundemuseum Bayern“ mit dem Hinweis „Nicht öffnen“ deutlich zu vermerken.
Die Bearbeitungszeit für den Wettbewerb beträgt voraussichtlich 10 Wochen, voraussichtlich von KW 40 bis 50. Aufgrund des demokratischen Entscheidungsprozesses, in den das Verfahren eingebunden ist, kann sich die geplante Bearbeitungszeit noch verschieben.
Es ist geplant, in KW 43 ein Kolloquium anzubieten.
Der Auslober wird, wenn die Aufgabe umgesetzt wird, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes, einem oder mehreren Preisträgerinnen oder Preisträgern die für die Umsetzung des Wettbewerbsentwurfes notwendigen Planungsleistungen der Objektplanung bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung übertragen; dies sind gemäß HOAI § 33 mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5.
Der Auslober beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme, weitere Leistungen aus den Leistungsphasen 6-8 § 33 HOAI – einzeln oder im Ganzen – zu übertragen.
Vertragsgrundlagen werden das Vertragsmuster sowie die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) des Auftraggebers.
Die Vergütung der zu beauftragenden Planungsleistungen erfolgt nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Entsprechend § 8 (2) RPW werden im Falle einer weiteren Bearbeitung die bereits erbrachten Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, sofern der Wettbewerbsentwurf ohne wesentliche Veränderungen der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.
Vor Auftragserteilung ist dem Auftraggeber der Nachweisüber abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung entsprechend den Forderungen unter III.1 vorzulegen. Der Nachweis muss von Auftragnehmerin/Auftragnehmer, ggf. von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft (im Falle einer Beauftragung haften die Mitglieder gesamt-schuldnerisch) bzw. der Hauptauftragnehmerin oder dem Hauptauftragnehmer (beim Einsatz von Nach-unternehmen) geführt werden.
Bei Vergabe von Leistungen als Unteraufträge an andere Unternehmen sind die Unternehmen im Verhandlungsverfahren verbindlich zu benennen. Dem Auftraggeber ist vor Auftragserteilung eine Verpflichtungserklärung nach § 5 Abs. 6 VOF dieser Unternehmer vorzulegen.
E-Mail: Telefon: Internet-Adresse: Fax:Vergabekammer Südbayern/Regierung von Oberbayern
MjEyallmW1VWWV9VYWFZZiJnWWlYVlVtWWZiNGpbIWEiVlVtWWZiIlhZ
+49 8921762647
Ausschreibung veröffentlicht 31.05.2013
Ergebnis veröffentlicht 12.03.2014
Wettbewerbs-ID 3-141457
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References: § 33
 § 4
 § 16
 § 5
 § 10
 § 33
 § 4
 § 16
 § 5
 § 10
 § 5
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 § 33
 § 4
 § 16
 Art. 2
 § 33
 § 33
 § 8
 § 5