Source: http://gesatz.de/gesetze.aspx?gesetz=UWG
Timestamp: 2017-08-19 10:55:49+00:00

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UWG | Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. März 2010 (BGBl. I S. 254), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 2. Dezember 2015 (BGBl. I S. 2158) geändert worden ist
§ 1 Satz 1 UWG
1Dieses Gesetz dient dem Schutz der Mitbewerber, der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie der sonstigen Marktteilnehmer vor unlauteren geschäftlichen Handlungen.
§ 1 Satz 2 UWG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 UWG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UWG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 UWG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 UWG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 UWG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 UWG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 UWG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 UWG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 UWG
§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 9 UWG
§ 2 Abs. 2 Satz 1 UWG
§ 3 Abs. 1 Satz 1 UWG
§ 3 Abs. 2 Satz 1 UWG
§ 3 Abs. 3 Satz 1 UWG
§ 3 Abs. 4 Satz 1 UWG
(4) 1Bei der Beurteilung von geschäftlichen Handlungen gegenüber Verbrauchern ist auf den durchschnittlichen Verbraucher oder, wenn sich die geschäftliche Handlung an eine bestimmte Gruppe von Verbrauchern wendet, auf ein durchschnittliches Mitglied dieser Gruppe abzustellen.
§ 3 Abs. 4 Satz 2 UWG
2Geschäftliche Handlungen, die für den Unternehmer vorhersehbar das wirtschaftliche Verhalten nur einer eindeutig identifizierbaren Gruppe von Verbrauchern wesentlich beeinflussen, die auf Grund von geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen, Alter oder Leichtgläubigkeit im Hinblick auf diese geschäftlichen Handlungen oder die diesen zugrunde liegenden Waren oder Dienstleistungen besonders schutzbedürftig sind, sind aus der Sicht eines durchschnittlichen Mitglieds dieser Gruppe zu beurteilen.
§ 3a Satz 1 UWG
§ 4 Satz 1 UWG
§ 4 Satz 1 Nr. 1 UWG
§ 4 Satz 1 Nr. 2 UWG
§ 4 Satz 1 Nr. 3 UWG
§ 4 Satz 1 Nr. 3 lit. a UWG
§ 4 Satz 1 Nr. 3 lit. b UWG
§ 4 Satz 1 Nr. 3 lit. c UWG
§ 4 Satz 1 Nr. 4 UWG
§ 4a Abs. 1 Satz 1 UWG
(1) 1Unlauter handelt, wer eine aggressive geschäftliche Handlung vornimmt, die geeignet ist, den Verbraucher oder sonstigen Marktteilnehmer zu einer geschäftlichen Entscheidung zu veranlassen, die dieser andernfalls nicht getroffen hätte.
§ 4a Abs. 1 Satz 2 UWG
2Eine geschäftliche Handlung ist aggressiv, wenn sie im konkreten Fall unter Berücksichtigung aller Umstände geeignet ist, die Entscheidungsfreiheit des Verbrauchers oder sonstigen Marktteilnehmers erheblich zu beeinträchtigen durch
§ 4a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 UWG
§ 4a Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 UWG
§ 4a Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 UWG
§ 4a Abs. 1 Satz 3 UWG
§ 4a Abs. 2 Satz 1 UWG
§ 4a Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 UWG
§ 4a Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 UWG
§ 4a Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 UWG
§ 4a Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 UWG
§ 4a Abs. 2 Satz 1 Nr. 5 UWG
§ 4a Abs. 2 Satz 2 UWG
(1) 1Unlauter handelt, wer eine irreführende geschäftliche Handlung vornimmt, die geeignet ist, den Verbraucher oder sonstigen Marktteilnehmer zu einer geschäftlichen Entscheidung zu veranlassen, die er andernfalls nicht getroffen hätte.
§ 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 UWG
§ 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 UWG
§ 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4 UWG
§ 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 5 UWG
§ 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 6 UWG
§ 5 Abs. 1 Satz 2 Nr. 7 UWG
§ 5 Abs. 2 Satz 1 UWG
§ 5 Abs. 3 Satz 1 UWG
§ 5 Abs. 4 Satz 1 UWG
§ 5 Abs. 4 Satz 2 UWG
§ 5a Abs. 1 Satz 1 UWG
§ 5a Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 UWG
§ 5a Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 UWG
§ 5a Abs. 2 Satz 2 UWG
§ 5a Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 UWG
§ 5a Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 UWG
§ 5a Abs. 2 Satz 2 Nr. 3 UWG
§ 5a Abs. 3 Satz 1 UWG
§ 5a Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 UWG
§ 5a Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 UWG
§ 5a Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 UWG
§ 5a Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 UWG
§ 5a Abs. 3 Satz 1 Nr. 5 UWG
§ 5a Abs. 4 Satz 1 UWG
§ 5a Abs. 5 Satz 1 UWG
§ 5a Abs. 5 Satz 1 Nr. 1 UWG
§ 5a Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 UWG
§ 5a Abs. 6 Satz 1 UWG
§ 6 Abs. 1 Satz 1 UWG
§ 6 Abs. 2 Satz 1 UWG
§ 6 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 UWG
§ 6 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 UWG
§ 6 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 UWG
§ 6 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 UWG
§ 6 Abs. 2 Satz 1 Nr. 5 UWG
§ 6 Abs. 2 Satz 1 Nr. 6 UWG
(1) 1Eine geschäftliche Handlung, durch die ein Marktteilnehmer in unzumutbarer Weise belästigt wird, ist unzulässig.
§ 7 Abs. 1 Satz 2 UWG
§ 7 Abs. 2 Satz 1 UWG
§ 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 UWG
§ 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 UWG
§ 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 UWG
§ 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 UWG
§ 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 lit. a UWG
§ 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 lit. b UWG
§ 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 lit. c UWG
§ 7 Abs. 3 Satz 1 UWG
§ 7 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 UWG
§ 7 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 UWG
§ 7 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 UWG
§ 7 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 UWG
(1) 1Wer eine nach § 3 oder § 7 unzulässige geschäftliche Handlung vornimmt, kann auf Beseitigung und bei Wiederholungsgefahr auf Unterlassung in Anspruch genommen werden.
§ 8 Abs. 1 Satz 2 UWG
2Der Anspruch auf Unterlassung besteht bereits dann, wenn eine derartige Zuwiderhandlung gegen § 3 oder § 7 droht.
§ 8 Abs. 2 Satz 1 UWG
§ 8 Abs. 3 Satz 1 UWG
§ 8 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 UWG
§ 8 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 UWG
§ 8 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 UWG
§ 8 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 UWG
§ 8 Abs. 4 Satz 1 UWG
(4) 1Die Geltendmachung der in Absatz 1 bezeichneten Ansprüche ist unzulässig, wenn sie unter Berücksichtigung der gesamten Umstände missbräuchlich ist, insbesondere wenn sie vorwiegend dazu dient, gegen den Zuwiderhandelnden einen Anspruch auf Ersatz von Aufwendungen oder Kosten der Rechtsverfolgung entstehen zu lassen.
§ 8 Abs. 4 Satz 2 UWG
2In diesen Fällen kann der Anspruchsgegner Ersatz der für seine Rechtsverteidigung erforderlichen Aufwendungen verlangen.
§ 8 Abs. 4 Satz 3 UWG
3Weiter gehende Ersatzansprüche bleiben unberührt.
§ 8 Abs. 5 Satz 1 UWG
1(5) § 13 des Unterlassungsklagengesetzes ist entsprechend anzuwenden; in § 13 Absatz 1 und 3 Satz 2 des Unterlassungsklagengesetzes treten an die Stelle des Anspruchs gemäß § 1 oder § 2 des Unterlassungsklagengesetzes die Unterlassungsansprüche nach dieser Vorschrift.
§ 8 Abs. 5 Satz 2 UWG
2Im Übrigen findet das Unterlassungsklagengesetz keine Anwendung, es sei denn, es liegt ein Fall des § 4a des Unterlassungsklagengesetzes vor.
1Wer vorsätzlich oder fahrlässig eine nach § 3 oder § 7 unzulässige geschäftliche Handlung vornimmt, ist den Mitbewerbern zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.
§ 9 Satz 2 UWG
§ 10 Abs. 1 Satz 1 UWG
§ 10 Abs. 2 Satz 1 UWG
§ 10 Abs. 2 Satz 2 UWG
§ 10 Abs. 3 Satz 1 UWG
§ 10 Abs. 4 Satz 1 UWG
§ 10 Abs. 4 Satz 2 UWG
§ 10 Abs. 4 Satz 3 UWG
§ 10 Abs. 5 Satz 1 UWG
§ 11 Abs. 1 Satz 1 UWG
§ 11 Abs. 2 Satz 1 UWG
§ 11 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 UWG
§ 11 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 UWG
§ 11 Abs. 3 Satz 1 UWG
§ 11 Abs. 4 Satz 1 UWG
§ 12 Abs. 2 Satz 1 UWG
§ 12 Abs. 3 Satz 1 UWG
§ 12 Abs. 3 Satz 2 UWG
§ 12 Abs. 3 Satz 3 UWG
§ 12 Abs. 3 Satz 4 UWG
§ 12 Abs. 4 Satz 1 UWG
(4) 1Macht eine Partei in Rechtsstreitigkeiten, in denen durch Klage ein Anspruch aus einem der in diesem Gesetz geregelten Rechtsverhältnisse geltend gemacht wird, glaubhaft, dass die Belastung mit den Prozesskosten nach dem vollen Streitwert ihre wirtschaftliche Lage erheblich gefährden würde, so kann das Gericht auf ihren Antrag anordnen, dass die Verpflichtung dieser Partei zur Zahlung von Gerichtskosten sich nach einem ihrer Wirtschaftslage angepassten Teil des Streitwerts bemisst.
§ 12 Abs. 4 Satz 2 UWG
2Die Anordnung hat zur Folge, dass
§ 12 Abs. 4 Satz 2 Nr. 1 UWG
§ 12 Abs. 4 Satz 2 Nr. 2 UWG
§ 12 Abs. 4 Satz 2 Nr. 3 UWG
§ 12 Abs. 5 Satz 1 UWG
(5) 1Der Antrag nach Absatz 4 kann vor der Geschäftsstelle des Gerichts zur Niederschrift erklärt werden.
§ 12 Abs. 5 Satz 2 UWG
§ 12 Abs. 5 Satz 3 UWG
§ 12 Abs. 5 Satz 4 UWG
§ 13 Abs. 1 Satz 1 UWG
§ 13 Abs. 1 Satz 2 UWG
2Es gilt § 95 Absatz 1 Nummer 5 des Gerichtsverfassungsgesetzes.
§ 13 Abs. 2 Satz 1 UWG
§ 13 Abs. 2 Satz 2 UWG
§ 14 Abs. 1 Satz 1 UWG
§ 14 Abs. 1 Satz 2 UWG
§ 14 Abs. 2 Satz 1 UWG
§ 14 Abs. 2 Satz 2 UWG
2Satz 1 gilt für Klagen, die von den nach § 8 Absatz 3 Nummer 2 bis 4 zur Geltendmachung eines Unterlassungsanspruchs Berechtigten erhoben werden, nur dann, wenn der Beklagte im Inland weder eine gewerbliche oder selbständige berufliche Niederlassung noch einen Wohnsitz hat.
§ 15 Abs. 1 Satz 1 UWG
§ 15 Abs. 2 Satz 1 UWG
§ 15 Abs. 2 Satz 2 UWG
2Als beisitzende Personen werden im Falle einer Anrufung durch eine nach § 8 Absatz 3 Nummer 3 zur Geltendmachung eines Unterlassungsanspruchs berechtigte qualifizierte Einrichtung Unternehmer und Verbraucher in gleicher Anzahl tätig, sonst mindestens zwei sachverständige Unternehmer.
§ 15 Abs. 2 Satz 3 UWG
§ 15 Abs. 2 Satz 4 UWG
§ 15 Abs. 2 Satz 5 UWG
§ 15 Abs. 2 Satz 6 UWG
6Für die Ausschließung und Ablehnung von Mitgliedern der Einigungsstelle sind die §§ 41 bis 43 und § 44 Absatz 2 bis 4 der Zivilprozessordnung entsprechend anzuwenden.
§ 15 Abs. 2 Satz 7 UWG
§ 15 Abs. 3 Satz 1 UWG
§ 15 Abs. 3 Satz 2 UWG
2Soweit die Wettbewerbshandlungen Verbraucher betreffen, können die Einigungsstellen von jeder Partei zu einer Aussprache mit dem Gegner über den Streitfall angerufen werden; einer Zustimmung des Gegners bedarf es nicht.
§ 15 Abs. 4 Satz 1 UWG
§ 15 Abs. 5 Satz 1 UWG
§ 15 Abs. 5 Satz 2 UWG
§ 15 Abs. 5 Satz 3 UWG
§ 15 Abs. 6 Satz 1 UWG
§ 15 Abs. 6 Satz 2 UWG
§ 15 Abs. 6 Satz 3 UWG
§ 15 Abs. 7 Satz 1 UWG
§ 15 Abs. 7 Satz 2 UWG
2Aus einem vor der Einigungsstelle geschlossenen Vergleich findet die Zwangsvollstreckung statt; § 797a der Zivilprozessordnung ist entsprechend anzuwenden.
§ 15 Abs. 8 Satz 1 UWG
§ 15 Abs. 9 Satz 1 UWG
§ 15 Abs. 9 Satz 2 UWG
§ 15 Abs. 9 Satz 3 UWG
§ 15 Abs. 10 Satz 1 UWG
§ 15 Abs. 10 Satz 2 UWG
§ 15 Abs. 10 Satz 3 UWG
§ 15 Abs. 10 Satz 4 UWG
§ 15 Abs. 11 Satz 1 UWG
(11) 1Die Landesregierungen werden ermächtigt, durch Rechtsverordnung die zur Durchführung der vorstehenden Bestimmungen und zur Regelung des Verfahrens vor den Einigungsstellen erforderlichen Vorschriften zu erlassen, insbesondere über die Aufsicht über die Einigungsstellen, über ihre Besetzung unter angemessener Beteiligung der nicht den Industrie- und Handelskammern angehörenden Unternehmern (§ 2 Absatz 2 bis 6 des Gesetzes zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 701-1, veröffentlichten bereinigten Fassung) und über die Vollstreckung von Ordnungsgeldern sowie Bestimmungen über die Erhebung von Auslagen durch die Einigungsstelle zu treffen.
§ 15 Abs. 11 Satz 2 UWG
§ 15 Abs. 12 Satz 1 UWG
§ 16 Abs. 1 Satz 1 UWG
§ 16 Abs. 2 Satz 1 UWG
§ 17 Abs. 1 Satz 1 UWG
§ 17 Abs. 2 Satz 1 UWG
§ 17 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 UWG
§ 17 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 lit. a UWG
§ 17 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 lit. b UWG
§ 17 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 lit. c UWG
§ 17 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 UWG
§ 17 Abs. 3 Satz 1 UWG
§ 17 Abs. 4 Satz 1 UWG
§ 17 Abs. 4 Satz 2 UWG
§ 17 Abs. 4 Satz 2 Nr. 1 UWG
§ 17 Abs. 4 Satz 2 Nr. 2 UWG
§ 17 Abs. 4 Satz 2 Nr. 3 UWG
§ 17 Abs. 5 Satz 1 UWG
§ 17 Abs. 6 Satz 1 UWG
§ 18 Abs. 1 Satz 1 UWG
§ 18 Abs. 2 Satz 1 UWG
§ 18 Abs. 3 Satz 1 UWG
§ 18 Abs. 4 Satz 1 UWG
§ 19 Abs. 1 Satz 1 UWG
§ 19 Abs. 2 Satz 1 UWG
§ 19 Abs. 3 Satz 1 UWG
§ 19 Abs. 4 Satz 1 UWG
§ 19 Abs. 5 Satz 1 UWG
§ 20 Abs. 1 Satz 1 UWG
§ 20 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UWG
§ 20 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 UWG
§ 20 Abs. 2 Satz 1 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 1 UWG
(3) 1Verwaltungsbehörde im Sinne des § 36 Absatz 1 Nummer 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten ist die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen.
§ 20 Abs. 3 Satz 2 UWG
2Anhang (zu § 3 Absatz 3)
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 3 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 4 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 5 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 6 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 7 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 8 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 9 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 10 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 11 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 12 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 13 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 14 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 15 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 16 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 17 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 18 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 19 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 20 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 21 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 22 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 23 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 24 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 25 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 26 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 27 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 28 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 29 UWG
§ 20 Abs. 3 Satz 2 Nr. 30 UWG
§ 20 Abs. XXX UWG
.30. DIE AUSDRÜCKLICHE ANGABE, DASS DER ARBEITSPLATZ ODER LEBENSUNTERHALT DES UNTERNEHMERS GEFÄHRDET SEI, WENN DER VERBRAUCHER DIE WARE ODER DIENSTLEISTUNG NICHT ABNEHME..

References: § 1

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§ 2

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§ 7

§ 7

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§ 7

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 § 3
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§ 8
 § 3
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§ 8

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 § 13
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 § 1
 § 2

§ 8
 § 4
 § 3
 § 7

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§ 10

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§ 11

§ 11

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§ 12

§ 12

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§ 12

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§ 13

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 § 95

§ 13

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§ 14

§ 14

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 § 8

§ 15

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 § 8

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§ 15

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 § 44

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 § 797

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§ 19

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