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Timestamp: 2019-08-19 21:38:33+00:00

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Der Verein | Schul-Support-Service e.V.
Hilfe / Tips
Der Verein wurde im Jahr 2000 gegründet. Mit dem vorläufigen Bescheid des Finanzamtes Bremen vom 2. November 2001 ist der Schul-Support-Service e.V. als gemeinnützig anerkannt worden. Unser Zweck ist die Beratung von Lehrkräften und Schulen bim Einsatz von Computern. Außerdem ist die berufsvorbereitende Qualifizierung von Stundierenden Zweck des Vereins.
Sollten Sie unsere Tätigkeit unterstützen wollen, sind sie herzlich eingeladen dem Verein als Mitglied beizutreten.
Der Verein bildet die Grundlage für unsere tägliche Arbeit. Er wird vertreten durch:
Jeremy Rögner (1. Vorsitzender)
Elke Wolf (2. Vorsitzende)
Henning Sklorz (Schatzmeister)
Dr. Rainer Ballnus (Beisitzer)
Claudia Neumann (Schriftführerin)
Um Mitglied zu werden, füllen sie den Mitgliedsantrag aus und schicken ihn an den angegebene Adresse. Der Vorstand wird in der nächsten regulären Sitzung über die Aufnahme im Verein abstimmen. Der volle Mitgliedsbeitrag beträgt 30 Euro pro Jahr, der ermäßigte Mitgliedsbeitrag (für z.B. Studierende, Erwerbslose, Rentner) beträgt 15 Euro pro Jahr. Der Betrag wird Mitte des Jahres, für das aktuelle Jahr fällig.
Der Verein führt den Namen „Schul-Support-Service“ und soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der Eintragung führt er den Zusatz „e.V.“.
Zweck des Vereins ist die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
Qualifizierende Beratung von Lehrkräften und Schulen beim Einsatz von Computern im Unterricht durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
für den Aufbau und Betrieb einer Hotline für die telefonische Hilfe bei technischen Problemen,
für den Aufbau und die Pflege einer Liste häufig in Schulen auftretender Probleme und geeigneter Lösungen,
für die Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort.
Angebote von berufsvorbereitender Qualifizierung für Studierende,
Kontakte zu Schulen und Schulträgern, Bildungseinrichtungen, Hochschulen und Firmen aus den Bereichen der Informationstechnologie,
Kontakte zu anderen Initiativen mit ähnlichen Zielsetzungen.
Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Jeder Beschluss über die Änderung der Satzung ist vor dessen Anmeldung beim Registergericht dem zuständigen Finanzamt vorzulegen. .
Als Mitglieder können volljährige Personen und juristische Personen aufgenommen werden. Über den schriftlichen Antrag entscheidet der Vorstand. Der Antrag soll den Namen, das Alter, den Beruf und die Anschrift des Antragsstellers enthalten.
Gegen den ablehnenden Bescheid des Vorstands, der mit Gründen zu versehen ist, kann der Antragssteller Beschwerde erheben. Die Beschwerde ist innerhalb eines Monats ab Zugang des ablehnenden Bescheids schriftlich beim Vorstand einzulegen. Über die Beschwerde entscheidet die nächste ordentliche Mitgliederversammlung.
Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluss des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich zu rechtfertigen. Eine schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Vorstandssitzung zu verlesen. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes bekannt zumachen. Gegen den Ausschließungsbeschluss des Vorstands steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung hat aufschiebende Wirkung. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand schriftlich eingelegt werden. Ist die Berufung rechtzeitiger eingelegt, so hat der Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung über die Berufung einzuberufen. Geschieht das nicht, gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Macht das Mitglied von dem Recht keinen Gebrauch oder versäumt es die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss mit der Folge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.
Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben, die Beiträge werden grundsätzlich vom Konto des Mitgliedes eingezogen. Die Höhe der Jahresbeiträge und deren Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt. Ehrenmitglieder und -vorsitzende sind von der Beitragspflicht befreit.
§ 6. Kapitaleinlage
Vermögens- und Sachzuwendungen von Mitgliedern, die keine Spenden oder Beiträge sind, sondern dem Verein nur vorübergehend dienen sollen, gehen grundsätzlich in das Eigentum des Vereins über.
Beim Ausscheiden oder bei Auflösung oder Erlöschen des Vereins erhalten die Mitglieder ihre geleisteten Kapitaleinlagen zurück. Abgenutzte oder untergegangene Sacheinlagen werden grundsätzlich nicht vergütet. Besitzt der Verein kein ausreichendes Kapital, um alle Vermögenseinlagen auszubezahlen, so erhält das einzelne Mitglied lediglich einen Anteil am bestehenden Vermögen, der proportional zu seiner Vermögenszuwendung ist.
Der Vorstand des Vereins besteht aus fünf Personen, nämlich dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, dem Schatzmeister, dem Schriftführer und einem Beisitzer. Die beiden Vorsitzenden tauschen ein Jahr nach ihrer Wahl die Funktionen. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Vorstandes, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, vertreten. Rechtsgeschäfte mit einem Geschäftswert über 1.500,- Euro sind für den Verein nur verbindlich, wenn die Zustimmung von beiden Vorsitzenden hierzu schriftlich erteilt ist.
§ 9. Die Zuständigkeit des Vorstands
Ehrenvorsitzende haben bei Vorstandssitzungen Rede- und Antragsrecht.
§ 10. Amtsdauer des Vorstands
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt; er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Wählbar sind nur Vereinsmitglieder. Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen
§ 11. Beschlussfassung des Vorstands
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, schriftlich, fernmündlich oder durch E-Mail einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von einer Woche einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei der Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung. Die Vorstandssitzung leitet der 1. Vorsitzende, bei dessen Verhinderung der 2. Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstands sind zu Beweiszwecken in ein Beschlussbuch einzutragen und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Vorstandssitzung, die Namen der Teilnehmer, die gefassten Beschlüsse und das Abstimmungsergebnis enthalten. Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären. Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.
§ 12. Der Beirat
gestrichen laut Beschluss der Mitgliederversammlung vom 23. März 2005
§ 13. Die Mitgliederversammlung
In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied – auch ein Ehrenmitglied oder -vorsitzender – eine Stimme. Zur Ausübung des Stimmrechts kann ein anderes Mitglied schriftlich bevollmächtigt werden. Die Bevollmächtigung ist für jede Mitgliederversammlung gesondert zu erteilen. Ein Mitglied darf jedoch nicht mehr als drei fremde Stimmen vertreten.
Festsetzung der Höhe und Fälligkeit des Jahresbeitrags;
Ernennung von Ehrenmitgliedern und -vorsitzenden;
die Kassenprüfer zu wählen, die weder dem Vorstand noch einem vom Vorstand berufenen Gremium angehören dürfen;
eine Geschäftsordnung zu beschließen, mit der die Aufgabenverteilung des Vorstands genauer geregelt wird.
§ 14. Die Einberufung der Mitgliederversammlung
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich oder per E-Mail unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene postalische Adresse bzw. E-Mail-Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
§ 15. Die Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlganges und der vorhergehenden Diskussion einem Wahlausschuss übertragen werden. Der Protokollführer wird vom Versammlungsleiter bestimmt; zum Protokollführer kann auch ein Nichtmitglied bestimmt werden.
Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder das beantragt.
Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks, des Fernsehens und anderer Medien beschließt die Mitgliederversammlung.
Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünfteln erforderlich. Eine Änderung des Zwecks des Vereins kann nur mit Zustimmung aller Mitglieder beschlossen werden. Die schriftliche Zustimmung der in der Mitgliederversammlung nicht erschienenen Mitglieder kann nur innerhalb eines Monats gegenüber dem Vorstand erklärt werden.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderung soll der genaue Wortlaut angegeben werden. Während der Mitgliederversammlung besteht Rauchverbot.
§ 16. Nachträgliche Anträge zur Tagesordnung
§ 17. Außerordentliche Mitgliederversammlung
§ 18. Haftung
Mitglieder des Vorstands haften dem Verein nur für grob fahrlässige und vorsätzliche Schädigung.
§ 19. Auflösung des Vereins und Anfallberechtigung
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 14 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Das Vereinsvermögen fällt dem „Förderverein Medienpädagogik“ zu. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird, bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke oder bei Verlust seiner Rechtsfähigkeit.
Die vorstehende geänderte Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung am 1. April 2008 beschlossen.
Mo. bis Fr. 7:30 - 15:30
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References: § 6

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15

§ 16

§ 17

§ 18

§ 19
 § 14