Source: https://www.dedeco-online.de/de/pages/satzung
Timestamp: 2020-08-05 21:43:50+00:00

Document:
Vereinssatzung - DeDeCo e.V.
Der am 09.01.2011 gegründete Verein führt den Namen DeDeCo und hat seinen Sitz in Dresden.
§2 - Zweck, Aufgaben und Grundsätze der Tätigkeit
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung und zwar durch Ausübung kultureller Aktivitäten. Der Zweck wird verwirklicht insbesondere durch die Förderung und Ausübung von kulturellen Informationsveranstaltungen mit der Hauptzielgruppe Jugendlicher und junger Erwachsener.
Der Zweck des Vereins soll vorallem durch die Ausübung von Veranstaltungen mit dem Schwerpunkt des deutsch-japanischen Kulturaustausches, insbesondere der japanischen Jugendkultur, verwirklicht werden. Auf den Veranstaltungen werden unter Anderem japanische Traditionen (Teezeremonie, Go, Ikebana, etc.) und japanische Jugendkultur (Cosplay, J-music, etc.) vorgestellt.
Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
a erwachsenen Mitgliedern nach Vollendung des 18. Lebensjahres
b jugendlichen Mitgliedern bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres
c Ehrenmitgliedern
§4 - Gliederung
Für jeden im Verein nötigen Bereich kann im Bedarfsfall eine eigene, in der Haushaltsführung unselbständige, Abteilung gegründet werden. Die organisatorischen, kulturellen und finanziellen Angelegenheiten der Abteilungen werden durch den Vorstand geregelt. Für die Abteilungsversammlungen sowie die Zusammensetzung und Wahlen der Abteilungsvorstände gelten die Bestimmungen dieser Satzung entsprechend.
§5 - Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft
Die Mitgliedschaft ist schriftlich, unter Anerkennung der Vereinssatzung zu beantragen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Eine Ablehnung braucht nicht begründet zu werden. Bei Aufnahmeanträgen Minderjähriger ist die schriftliche Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.
Es gilt eine Probezeit von 3 Monaten. Während dieser Zeit besitzt das Mitglied auf Probe kein Stimmrecht und darf auch keine Funktionen bekleiden. Ausgenommen davon sind die Gründungsmitglieder. Nach Ablauf der Probezeit entscheidet der Vorstand über die Aufnahme als ordentliches Mitglied (entspr. §3)
Der Austritt muss dem Vorstand gegenüber schriftlich erklärt werden. Die Kündigungsfrist beträgt zwei Monate zum Quartalsende.
§7 - Maßregelung
Gegen Mitglieder - ausgenommen Ehrenmitglieder - können vom Vorstand Maßregelungen beschlossen werden
b) wegen Zahlungsrückstandes mit Beiträgen ab einem Jahresbeitrag,
a) Verweis (3)
b) befristetes Verbot der Teilnahme an Veranstaltungen des Vereins
In den Fällen § 7.1. a, c, d ist vor der Entscheidung dem betroffenen Mitglied die Gelegenheit zu geben, sich zu äußern. Das Mitglied ist zu der Verhandlung des Vorstandes über die Maßregelung unter Einhaltung einer Mindestfrist von 14 Tagen schriftlich zu laden. Diese Frist beginnt mit dem Tag der Absendung. Die Entscheidung über die Maßregelung ist dem Betroffenen per Post/per Einschreiben zuzusenden.
Gegen die Entscheidung ist die Berufung an die Mitgliederversammlung/ Schlichtungsausschuß zulässig. Die Berufung ist binnen zwei Wochen nach Zugang der Entscheidung schriftlich einzulegen. Die Mitgliederversammlung/ Schlichtungsausschuß entscheidet endgültig. Der Bescheid gilt als zugegangen mit dem dritten Tag nach Aufgabe der Post an die letzte dem Verein bekannte Adresse des Betroffenen.
§8 - Organe
c die Ausschüsse
Die Einberufung von Mitgliederversammlungen erfolgt durch den Vorstand mittels schriftlicher (E-Mail) Einladung. Für den Nachweis der frist- und ordnungsgemäßen Einladung reicht die Absendung der schriftlichen Einladung aus. Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens zwei und höchstens vier Wochen liegen. Mit der schriftlichen Einberufung der Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Anträge auf Satzungsänderungen müssen bei der Bekanntgabe der Tagesordnung wörtlich mitgeteilt werden.
Satzungsänderungen sowie Änderungen des Vereinszwecks erfordern eine Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
Bei Wahlen muss eine geheime Abstimmung erfolgen, wenn diese von wenigstens einer Stimme, 1v.H. der stimmberechtigten Anwesenden beantragt wird.
a) von jedem erwachsenen Mitglied (§3a)
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss vom Vorstand einberufen werden, wenn das Vereinsinteresse es erfordert oder wenn mindestens 10 v.H. der Mitglieder die Einberufung schriftlich und unter Angabe des Zwecks und der Gründe fordern.
Anträge müssen mindestens ein Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand des Vereins eingegangen sein. Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit Zweidrittelmehrheit bejaht wird. Anträge auf Satzungsänderungen, die nicht auf der Tagesordnung stehen, werden auf einer der nächsten Mitgliederversammlungen behandelt. Dringlichkeitsanträge auf Satzungsänderungen sind ausgeschlossen.
§10 - Stimmrecht und Wählbarkeit
§11 - Vorstand
d) dem Protokollant
c) der Kassenwart / Schatzmeister
§12 - Ehrenmitglieder
Durch die Mitgliederversammlung können Personen, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden Stimmberechtigten zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder werden bis zum Widerruf durch die Mitgliederversammlung mit Zweidrittelmehrheit ernannt. Sie besitzen Stimmrecht und sind von der Entrichtung von Beiträgen befreit.
§13 - Beschwerdeausschuß/Schlichtungsausschuß/Ältestenrat
§14 -
Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Kassenwartes / Schatzmeisters und des übrigen Vorstandes.
Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des steuerbegünstigten Zweckes gemäß § 2 dieser Satzung fällt das Vermögen des Vereins, soweit es bestehende Verbindlichkeiten übersteigt, an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung des deutsch-asiatischen Kulturaustausches.
Die Satzung ist in der vorliegenden Form am 09.01.2011 von der Mitgliederversammlung des Vereins DeDeCo beschlossen worden und tritt nach Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

References: §2

§4

§5
 §3

§7
 § 7

§8

§10

§11

§12

§13

§14
 § 2