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Timestamp: 2018-12-11 23:21:27+00:00

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Die wichtigsten Änderungen des GAV in PDF
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Lioba Schumacher
1 Die wichtigsten Änderungen des GAV in 2015 In gelb, die Änderungen 2015 In grün, die Änderungen durch den Staatsrat nach EVALFRI vereinbart KAPITEL VII : AUSBILDUNG DER ANGESTELLTEN Für alle im vorliegenden GAV nicht geregelten Fragen gelten die Bestimmungen der Verordnung vom 30. Mai 2012 über die Weiterbildung des Staatspersonals analog. Art. 34 Begriffsbestimmungen der Weiterbildung Die Weiterbildung im Sinne dieser Verordnung deckt alle Tätigkeiten ab, die förderlich sind für: Art. 18 Nachtarbeit und Präsenz- (= Wach- ) und Piketdienst 18.1 Nachtdienst a) Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Funktion es erfordert und deren Pflichtenheft es vorsieht, können verpflichtet werden, die ganze ordentliche Arbeitszeit oder einen Teil davon als Nachtdienst zu leisten. b) Ab : Als Nachtdienst wird jene Arbeit bezeichnet, die zwischen 20 Uhr und 6 Uhr für die Zahlung der Entschädigung betreffend Anhang 5, und zwischen 23 Uhr und 6 Uhr für der Kompensation der Zeit betreffend Lit. e, geleistet wird (Ausnahme Art. 17.b). c) Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die während einer Nacht gearbeitet haben, können unmittelbar daran anschliessend mindestens zwölf Stunden Ruhezeit beanspruchen. a) die laufende Aktualisierung der Kompetenzen des Personals, die für die Erfüllung der Aufgaben nach Pflichtenheft erforderlich sind; b) die Entwicklung von Kompetenzen zur Sicherstellung der Mobilität und der Beschäftigungsfähigkeit des Personals entsprechend den mit der Ausübung der Funktion verbundenen Bedürfnissen; c) die sachgemässe Umsetzung der Grundsätze für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz durch das Personal Obligatorische Weiterbildung Jede von der Institution geforderte besondere Ausbildung, die darauf zielt, die spezifischen Kenntnisse zur Beherrschung neuer Gebiete, Methoden und Verfahren zu erlangen, wird als obligatorische Weiterbildung betrachtet Die Institution übernimmt die Kosten der obligatorischen Weiterbildung und gewährt die zu dieser Ausbildung notwendige Zeit. Art. 22 Schwangerschaft 34.2 Freiwillige Weiterbildung von kurzer Dauer Jede Ausbildung des Angestellten, welche darauf zielt, eine optimale berufliche Qualifikation bezüglich der in der Institution ausgeübten Funktion zu erhalten oder zu entwickeln, wird als freiwillige Weiterbildung von kurzer Dauer betrachtet. Die individuelle Supervision wird als freiwillige Weiterbildung von kurzer Dauer angerechnet. Die Wahl der Kurse, der Praktika und der Supervision erfolgt im Einverständnis mit dem Arbeitgeber Stillen a) Der Mitarbeiterin ist die für das Stillen oder für das Abpumpen von Milch erforderliche Zeit freizugeben. Davon wird im ersten Lebensjahr des Kindes als bezahlte Arbeitszeit pro Kind eine Pause angerechnet: - 30 Minuten bei einer täglichen Arbeitszeit von bis zu 4 Stunden, - 60 Minuten bei einer täglichen Arbeitszeit von mehr als 4 Stunden, - 90 Minuten bei einer täglichen Arbeitszeit von mehr als 7 Stunden. b) Die Arbeitszeit der Mitarbeiterin wird so geregelt, dass die Abwesenheiten möglichst nicht in die Arbeitszeit fallen (vorgeschriebene Arbeitszeit); die Mitarbeiterin kann die Abwesenheitsdauer nur geltend machen, wenn sie in die vorgeschriebene Arbeitszeit fällt Soweit der Betriebsablauf es zulässt, kommt der Angestellte jährlich in den Genuss von drei Tagen bezahlten Urlaubs, um sich der beruflichen Weiterbildung von kurzer Dauer zu widmen Der Anspruch auf bezahlten Urlaub für das in Teilzeit angestellte Personal berechnet sich im Verhältnis zum Beschäftigungsgrad, besteht aber für mindestens einen vollen Tag pro Jahr (8,4 Stunden) Bei einer obligatorischen Weiterbildung, die fünf Tage oder mehr pro Jahr dauert, haben die Angestellten keinen Anspruch auf zusätzliche bezahlte Urlaubstage für ihre freiwillige Weiterbildung mehr. Die längerfristige Ausbildung bleibt allerdings vorbehalten. Ihr Anspruch auf freiwillige Weiterbildung verringert sich auf einen Tag, wenn die obligatorische Weiterbildung vier Tage dauert, und auf zwei Tage, wenn sie drei Tage dauert Angestellte mit einem befristeten Anstellungsvertrag mit einer Vertragsdauer von weniger als einem Jahr haben keinen Anspruch auf bezahlten Urlaub für die freiwillige Weiterbildung, es sei denn, es liegt eine ausdrückliche Ausnahmegenehmigung der Anstellungsbehörde vor Die Weiterbildungskosten werden innerhalb der Budgetlimiten übernommen. Je nach ihren Kosten kann eine Ausbildungsvereinbarung geschlossen werden. 1 2
2 34.3 Längerfristige Weiterbildung Jede Ausbildung, die länger dauert als in Art vorgesehen, wird als längerfristige Weiterbildung betrachtet Das Personal kann der Institution eine längerfristige Weiterbildung beantragen oder von dieser dazu aufgefordert werden. Dafür ist ein besonderer Beschluss der Institution erforderlich und die Organisation und die Finanzierung dieser Ausbildung werden in einer Ausbildungsvereinbarung geregelt Ist die Weiterbildung von Interesse für die Institution, so beteiligt sie sich nach Artikel 37 an der Kostenübernahme. In jedem Fall werden die für diese Weiterbildung gewährten Urlaubstage im Verhältnis zum Beschäftigungsgrad berechnet Bei Aufnahme des Angestellten in eine Schule wird der Ausbildungszeitpunkt im Rahmen der Möglichkeiten der Institution und innerhalb ihrer Budgetlimiten gemeinsam vom Angestellten und vom Arbeitgeber festgesetzt Die Institution gibt dem Angestellten die für den Besuch der Ausbildungskurse benötigte Zeit. Der Lohn und der Beschäftigungsgrad können maximal im Verhältnis zu der für die Ausbildung benötigten Zeit gekürzt werden. Die Institution übernimmt die jährliceh Schulkosten, welche maximal Fr. 1'500.- pro Ausbildungsjahr betragen. Die Bedingungen dieser Ausbildung werden in einer Vereinbarung nach den Regeln von Art. 35 und 36 festgelegt. Art. 35 Finanzierung der Weiterbildung 35.1 Ist die Weiterbildung von Interesse für die Institution, so beteiligt sie sich nach dem Prinzip der geteilten Kostenübernahme entsprechend diesem Interesse (25, 50, 75 oder 100 %) an den Kosten. Im Übrigen erfolgt die Kostenübernahme im Verhältnis zum Beschäftigungsgrad Die bei der Berechnung der Finanzierung berücksichtigten Gesamtkosten der Weiterbildung schliessen die Auslagen für die Anmeldung und die Kurse sowie die Lohnkosten entsprechend der für die Ausbildung aufgewendeten Zeit bis zur gesamten Stundenzahl der Kurse, Seminarien oder Workshops und Prüfungen ein. Eingeschlossen sind auch die zusätzlichen Reisekosten mit dem öffentlichen Verkehr, falls der Angestellte aus Gründen, die von der Institution zu vertreten sind, eine Schule ausserhalb des Kantons besuchen muss Die übrigen durch die Ausbildung anfallenden Nebenkosten gehen zulasten des Angestellten. Art. 36 Ausbildungsvereinbarung 36.1 Übersteigen die Gesamtkosten der Ausbildung Fr. 3'000.--, werden die Finanzierung und die Bedingungen dieser Ausbildung in einer von beiden Parteien unterzeichneten Vereinbarung geregelt Der sich weiterbildende Angestellte verpflichtet sich, nach Abschluss der Weiterbildung weiterhin zwei bis fünf Jahre bei der Institution tätig zu sein, je nach dem vom Arbeitgeber finanzierten Betrag: Fr. 3' bis Fr. 7' = 2 Jahre, Fr. 7' bis Fr. 10' = 3 Jahre, Fr. 10' bis Fr. 14' = 4 Jahre, ab 14' = 5 Jahre Verlässt er die Institution ohne Notwendigkeit vor Ablauf dieser Fristen, zahlt er ihr pro fehlenden Monat einen Betrag zurück, der im Verhältnis zu den gesamten von der Institution finanzierten Kosten steht. Die Rückzahlungsbedingungen werden zwischen dem Angestellten und der Leitung ausgehandelt. Art. 37 Berufsbegleitende Ausbildung 37.1 Die Aneignung der Grundausbildung durch eine Person, die eine Tätigkeit ausübt, ohne die dazu verlangten beruflichen Qualifikationen zu besitzen, wird als berufsbegleitende Ausbildung betrachtet. In diesem Sinn unterscheidet sie sich von der Weiterbildung und ihrer Finanzierung. 3 4
3 ANHANG 2a DER EN ABTEILUNG DER ALLGEMEINEN- UND VERWALTUNGS-DIENSTE 1. ABTEILUNG ALLGEMEINE DIENSTE Hausbeamtin Hausverwalter/in 8-12 Chefhauswart/in Hauswart/in mit EFZ 11 Hauswart/in ohne EFZ 5-8 Hilfshauswart/in 4-6 Küchenchef/in Koch/Köchin mit EFZ 8-12 Küchenhilfe 4-6 Cafeteriaangestellte/r 4-6 ANHANG 2 b DER EN ABTEILUNG ERZIEHUNG (SOZIALPAEDAGOGIK) A. Sozialpädagogin/Sozialpädagoge als Verantwortliche/r einer Erziehungsgruppe (Anforderungen Sozialpädagogin/Sozialpädagoge gemäss B, C, D, oder in besondere Fälle andere Profile mit die nötigen Fähigkeiten und Erfahrungen) 19 B Sozialpädagogin/Sozialpädagoge mit höherer Berufsbildung in Sozialarbeit FH* (oder offiziell als FH äquivalent eingestuftem Diplom); - oder Master in Sonderpädagogik (oder als gleichwertig eingestuftes Diplom); - oder Bachelor in Sonderpädagogik 18 Anhänge 2a - 2b Textilpfleger/in mit EFZ 9-10 Lingerieangestellte/r ohne EFZ 4-6 Fachmann/Fachfrau Hauswirtschaft mit EFZ 8 Hausangestellte/r 4-6 Reinigungspersonal ABTEILUNG VERWALTUNG Hauptbuchhalter/in Verwaltungsadjunkt/in Buchhalter/in Direktionssekretär/in Verwaltungssachbearbeiter/in Sekretär/in, Verwaltungsangestellte/r mit EFZ 8-10 Büroangestellte/r / Telephon- und Empfangsdienst 6-8 Bürohilfe 3-5 Änderungen 2015: C. Sozialpädagogin/ Sozialpädagoge mit höherer Berufsbildung in Sozialpädagogik (HF)** und Status als ausgewiesene Praxislehrkraft 18 (ab ) D. Sozialpädagogin/ Sozialpädagoge mit Diplom in Sozialpädagogik (HF) oder einem offiziell als gleichwertig eingestuftem Diplom 17 (ab )**** E. Sozialpädagogin/Sozialpädagoge mit EFZ und einer Berufsbildung in Sozialpädagogik (nicht HF) 16 (ab ) F. Erzieher/in mit einem offiziellen Lehrerdiplom oder einer höheren Berufsbildung in einem anderen Bereich als der Erziehung. Sozialpädagogin/Sozialpädagoge in berufsbegleitender Ausbildung ab dem 1. Januar des 4. FH-Ausbildungsjahres. HPI-Studierende im Praxisjahr, das auf die theoretische Ausbildung folgt G. Fachfrau/Fachmann Betreuung mit EFZ 10 (ab ) H. Erzieher/in mit EFZ, einer Matura oder einem Diplom einer Fachmittelschule 9-12 I. Erzieher/in, der/die keine der oben genannten Anforderungen erfüllt 5-8 Stelleninhaber/innen der Funktion Sekretär-in oder Verwaltungsangestelleter-r, deren Gehalt in Klasse 12 der Gehaltsskala eingereiht ist, werden in der Gehaltsklasse 12 der Funktion Verwaltungssachbearbeiter-in überführt. * FH = Fachhochschule ** HF = Höhere Fachschule Die Verordnung über die Wahrung des Lohnbesitzstands bei tieferer Einreihung einer Funktion is anwendbar. GAV/INFRI-VOPSI / Inkraftsetzung am / neuer Stand GAV/INFRI-FOPIS / Inkraftsetzung am / neuer Stand /
4 ANHANG 2 c DER EN ABTEILUNG FUER SONDERSCHULUNTERRICHT Master in Sonderpädagogik : Schulische Heilpädagogik (Master SH), Sonderschullehrer/innendiplom 22 Lehrer/in für besondere Fächer OS Bachelor in Sonderpädagogik : klinische Heilpädagogik und Sozialpädagogik (Bachelor SP) 19 Diplom Primarlehrer/innen (PH) 18 (ab ) Diplom Lehrperson des Kindergarten 18 (ab ) Eidgenössische Matura + 2 Jahre HPI (ohne Diplom) 13 ANHANG 2 d DER EN FACHPERSON IM WERKSTATTBEREICH A. Verantwortliche Sozialpädagogin/Verantwortlicher Sozialpädagoge im Werkstattbereich einer Produktions- oder Beschäftigungsstätte (Anforderungen Sozialpädagogin/Sozialpädagoge im Werkstattbereich in B, C, D, oder in besondere Fälle andere Profile mit die nötigen Fähigkeiten und Erfahrungen) 19 B. Sozialpädagogin/Sozialpädagoge im Werkstattbereich mit EFZ und Diplom in Sozialarbeit FH* oder offiziell als FH-äquivalent eingestuftem Diplom 18 C. Arbeitsagogin/Arbeitsagoge im Werkstattbereich mit EFZ und einer höheren Berufsbildung in Sozialpädagogik (HF)** und eidgenössischem Fachausweis/Diplom oder Status als ausgewiesene Praxislehrkraft 18 (ab ) Anhänge 2c - 2d Lehrpersonal ohne anerkannte Ausbildung, gegenwärtig in diesem Berufsgebiet tätig, der Ausbildung und Erfahrung entsprechend 5-10 D. Arbeitsagogin/Arbeitsagoge im Werkstattbereich mit EFZ und einer höheren Berufsbildung in Sozialpädagogik (HF)** oder einem offiziell als HF-äquivalent eingestuften Diplom oder einer Höhere Fachprüfung (HFP***) 17 (ab ) Lehrer/in für technisches Gestalten (Textil und Handarbeit) 16 E. Arbeitsagogin/Arbeitsagoge im Werkstattbereich mit EFZ und Branchenzertifikat (nicht HF) 16 (ab ) Sportlehrer/in: Bemerkungen : - Diplom Turn- und Sportlehrer/in DAES Diplom Turn- und Sportlehrer/in FH (Macolin), 18 oder Primarlehrer/innen (PH) - nicht im Besitze obiger Diplome 12 Die Arbeitsstellen werden vorzugsweise Lehrer/innen zugeteilt, welche die den zu besetzenden Stellen entsprechende Ausbildung und Qualifikationen aufweisen. Die Erziehungsdirektion entscheidet über die Gleichwertigkeit der Diplome. F. Fachperson im Werkstattbereich mit EFZ und eidgenössischem Fachausweis oder eidgenössischem Diplom G. Fachperson im Werkstattbereich mit EFZ oder Matura H. Fachperson im Werkstattbereich, der/die keine der oben genannten Anforderungen erfüllt 8-10 * FH = Fachhochschule ** HF = Höhere Fachschule *** HFP = Höhere Fachprüfung GAV/INFRI-VOPSI/Inkraftsetzung am /Neuausgabe am / GAV/INFRI-FOPIS / Inkraftsetzung am / neuer Stand / /
5 ANHANG 2 e ANNEXE 2 f 1. MEDIZINISCHE ABTEILUNG DER EN MEDIZINISCHE ABTEILUNG PSYCHO-PAEDAGOGISCHE ABTEILUNG CLASSIFICATION DES FONCTIONS SECTEUR SERVICE SOCIAL Anhänge 2e - 2f Physio- und Ergotherapeut/in 17 (ab ) Pflegefachfrau/mann mit Fachausbildung FH 18 (ab ) Pflegefachfrau/mann (Diplom II oder FH) 17 (ab ) Pflegefachfrau/mann (Diplom I) Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FAGE) (ab ) Krankenpfleger/in FA/SRK 11 (ab ) Kinderpfleger/in 8 Assistent-in Gesundheit und Soziales (AGS) 7 Pflegeassistent/in SRK 7 Pflegehelfer/in SRK 6 Pflegehelfer/in ohne Grundkurs SRK 5 A. Gruppenchef/in oder dipl. Sozialarbeiter/in mit Master in Sozialarbeit 18 20* B. Dipl. Sozialarbeiter/in mit Bachelor in Sozialarbeit C. Sozialarbeiter/in PSYCHO-PAEDAGOGISCHE ABTEILUNG Psychologe/in (ab ) Fach-Psychologe/in 24 (ab ) Psychomotoriktherapeut/in 20 Logopäde/in C 21 (ab ) mit einem Master Abschluss (Uni) in Logopädie oder Logopäde/in B mit 2 Jahren Berufserfahrung und den für die Stelle notwendigen Qualifikationen Logopäde/in B 20 (ab ) mit einem Bachelor Abschluss in Logopädie (FH oder Uni) und einem PH Diplom oder Logopäde/in A mit 2 Jahren Berufserfahrung und den für die Stelle notwendigen Qualifikationen Logopäde/in A 18 (ab ) mit einem Bachelor Abschluss in Logopädie (FH oder Uni) GAV/INFRI-VOPSI/ Inkraftsetzung am /Stand / / / CCT/INFRI-FOPIS / entrée en vigueur au / mise à jour
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References: Art. 34
 Art. 18
 Art. 17
 Art. 22
 Art. 35
 Art. 35
 Art. 36
 Art. 37