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Timestamp: 2017-07-23 02:36:50+00:00

Document:
Frank Engelen kämpft gegen den Justizterror der Richterin Jennifer Schiefer, Amtsgericht Duisburg / z.K. Königin Silvia von Schweden | Winfried Sobottka
Frank Engelen kämpft gegen den Justizterror der Richterin Jennifer Schiefer, Amtsgericht Duisburg / z.K. Königin Silvia von Schweden
Veröffentlicht am Mai 28, 2015 von Winfried Sobottka	Folgendes Schreiben erhielt ich von Frank Engelen zur Verbreitung, in der aufrufbaren PDF-Fassung besser lesbar:
(0177) 321 45 39
– Abteilung FREIWILLIGE Bürgerangelegenheiten –
Kardinal-Galen-Str. 124 – 132
Kopie: RA Lüdicke
Geschäftszeichen neu
Mein Zeichen: FTS / ALAB-08/15 / 150526
Antrag gerichtliche Maßnahmen gem. § 1666 BGB im einstweiligen Anordnungsverfahren
Antrag auf Übertragung des alleinigen Sorgerechts auf den Vater
des Herrn Frank Engelen, Moerser Str. 284, 47228 Duisburg
Verfahrensbevollmächtigter: Rechtsanwalt Bernd Lüdicke, Gladbacher Str. 113, 50189 Els-dorf
Richterin Jennifer Schiefer, Amtsgericht, „Familiengericht“ Duisburg, Kardinal-Galen-Str.
124-132, 47058 Duisburg
– Antragsgegner zu 1)-
Rechtspfleger Stefan Harden, Amtsgericht, „Familiengericht“ Duisburg, Kardinal-Galen-Str.
– Antragsgegner zu 2)-
wegen: Kindeswohlgefährdung, Aufhebung kindeswohlgefährdender Beschlüsse
Vorläufiger Streitwert: 4.999,00 €
Grundsätze der AG-Rechtstaat
Wir fordern staatliche Gerichte – Der Staat ist das Volk
Dazu klären wir die Bürger Deutschlands auf und setzen uns für das In-Kraft-Treten einer Verfassung ein, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist. – Art 146 GG
Wegen der Dringlichkeit wird ohne mündliche Verhandlung der Erlass einer einstweiligen Verfügung mit folgendem Inhalt beantragt:
1) Dem Antragsteller wird unter Beiordnung des o.g. Rechtsanwaltes ratenfreie Verfahrenskostenhilfe bewilligt.
2) Die Beschlüsse des Antragsgegners zu 1) zu den Geschäftszeichen 55 F 202/13, 55 F 156 / 12 sowie 55 F 178/13 betreffend freiheitsentziehender Maßnahmen in Form von „Ordnungshaft“ werden aufgehoben bzw. für ungültig erklärt.
3) Das alleinige Sorgerecht für die Kinder Juliana Josephine und Franzisca Fiona wird zur Abwendung der Kindeswohlgefährdung durch die Mutter als Vollstreckungsgläubigerin in Form der Beantragung eines oder mehrerer Haftbefehle auf den Vater übertragen.
Der Antragsteller ist nicht in der Lage, die Kosten des Verfahrens aus eigenen Mitteln aufzubringen. Die Erklärung über die persönlichen Verhältnisse liegen bei.
Die Begehren sind nicht mutwillig und bieten ausreichende Aussicht auf Erfolg.
Es liegen objektive Tatsachen bezüglich der akuten Kindeswohlgefährdung vor, die ein Tätigwerden des Gerichts gem. § 1666 BGB zwingend notwendig machen.
Die Richterin hat in ihren Beschlüssen von vorne herein die Möglichkeit der Ordnungsstrafe ausgeschlossen. Die Entziehung der Freiheit eines Menschen ist jedoch an sehr hohe Anforderungen gebunden. Gemäß Artikel 2 Grundgesetz ist die Freiheit eines Menschen unverletzlich und stellt ein unveräußerliches Recht der Menschen dar.
Gem. Artikel 104 kann die Freiheit einer Person nur auf Grund eines förmlichen Gesetzes und nur unter Beachtung der darin vorgeschriebenen Formen beschränkt werden. Festgehaltene Personen dürfen weder seelisch noch körperlich misshandelt werden. – in den hier betroffenen Verfahren gibt es keine Gesetzesgrundlage, welche es erlaubt, einen Menschen seiner Freiheit zu berauben, welcher keinerlei Straftat begangen hat.
Zudem dürfen Unbeteiligte Dritte durch die Entziehung der Freiheit eines Menschen nicht benachteiligt werden.
In einem, der drei betroffenen Beschlüsse hat die Richterin versäumt, zu ermitteln, ob der Antragsteller in der Lage und bereit ist, Ordnungsmittel zu bezahlen. Es handelt sich um einen Beschluss zum Geschäftszeichen 55 F 178/12, welcher im Übrigen dem Unterzeichner nicht vorliegt. Ich wurde lediglich durch die Strafantrittsladung des Beklagten zu 2) zum Geschäftszeichen 55F 178/18 vom 15.05.2015 über einen etwaigen Ordnungshaftbeschluss mit einer Strafdauer in Höhe von 21 Tagen informiert.
Die Richterin unterliegt jedoch gemäß § 30 Abs. 3 FamFG der Pflicht, ausführliche Ermittlungen zu betreiben, sofern sie ihre Entscheidung maßgeblich auf die Feststellung dieser Tatsache stützen will und die Richtigkeit von einem Beteiligten ausdrücklich bestritten wird.
Demzufolge wurde dem Antragsteller in dem Verfahren zum Geschäftszeichen des „Familiengerichts“ Duisburg 55 F 178/13 außerdem sein Recht aus § 3 Abs. 4 FamFG auf rechtliches Gehör verweigert.
Um Rechtsicherheit herzustellen, werden betreffende Gesetzesgrundlagen nachfolgend kurz zitiert:
Zu den, am 05.12.2014 „verhandelten“ Verfahren zu den Geschäftszeichen des „Familiengerichts“ Duisburg, 55F 156/12 sowie 55F 202/13 ist zu sagen, dass die Beklagte zu 1), Frau Jennifer Schiefer den Antragsteller zwar dazu befragt hat, ob er im Falle der Verhängung eines Ordnungsgeldes diese Strafe bezahlen würde, sie diese Frage sowie die entsprechend positive Antwort nicht protokolliert hat.
Um Missverständnisse zu vermeiden, erkläre ich daher an Eides statt, dass ich in der „Verhandlung“ vom 05.12.2014 folgende Aussage vor den anwesenden Zeugen getätigt habe, welche sich im Übrigen an Hand der öffentlich zugänglichen Informationen z.B. in der Facebook-Gruppe „BÜRGERDIENST“ untermauern lässt:
„Im Falle einer rechtmäßigen Verurteilung zu einer Geldstrafe, bin ich bereit, im Rahmen meiner Möglichkeiten und unter Berücksichtigung der Vorrangigkeit der Unterhaltsansprüche meiner Kinder, eine Geldstrafe zu bezahlen.“
Dem Gericht sei an dieser Stelle benannt, dass ich großen Wert auf die Formulierung „rechtmäßige Verurteilung“ legte, da an eine solche Verurteilung erhebliche Bedingungen geknüpft sind. Nicht zuletzt habe ich, wenn auch nicht zum Ausdruck gebracht, auf die handschriftliche Signierung des Urteils durch die Richterin angespielt, welche ich bisher in allen Verfahren vermisst habe.
Der Grund, warum die Richterin, welche ich noch am selben Tage wegen Befangenheit abgelehnt habe und welche mich durch die Fesselung mit Handschellen und durch die
Wachmänner zur Teilnahme an der „Verhandlung“ der „freiwilligen Gerichtsbarkeit“ zwang, liegt auf der Hand: hätte die Richterin meine Antwort protokolliert, hätte sie ja nicht behaupten können, dass ich weder zahlungsfähig, noch zahlungsbereit sei.
Im Übrigen ist die Fälschung des Sitzungsprotokolls an dieser Stelle kein Einzelfall.
Zu anderer Gelegenheit, nämlich, als sie meiner Tochter Juliana das Wort erteilte und Juliana sagte, dass sie, wenn es nach ihr ginge, sie mich gerne noch längere Zeit im Gefängnis sehen würde, unterließ sie die Amtshandlung der vollständigen Protokollierung dieser Konversation.
In Handschellen stehend fragte ich meine Tochter nämlich sodann, wovor sie Angst habe.
Juliana antwortete: „Vor Deinem Verhalten und überhaupt.“
An der Beantwortung meiner weiteren Frage im Rahmen der eigentlichen richterlichen Pflicht, zur Sachverhaltsaufklärung beizutragen, welches Verhalten sie denn konkret meinte, hinderte der Verfahrensbeistand Sabine Tillmann meine 14-jährige Tochter, indem sie ihr von der Seite in leisem, jedoch für alle hörbaren Lautstärke:
„Juliana, darauf brauchst Du nicht zu antworten!“
Die Richterin, die im Übrigen mit dem Verfahrensbeistand und dem mütterlichen Anwalt zu kooperieren schien, tolerierte diese verspätete Rechtsbehelfsbelehrung meiner Tochter, welche im Vorfeld ausgeblieben war.
Hatte meine Tochter bereits bei der ersten Frage erkennbare Schwierigkeiten ihre Aussage auf Nachfrage hin zu begründen, so schützte die Rechtsanwältin Tillmann, welche über die Grenzen Duisburgs hinaus als Kinderhändlerin gem. § 236 StGB bekannt ist, vor der Sprachlosigkeit.
Denn, wie in der Sitzung vom 05.12.2014 deutlich wurde, hatten Mutter und oder Verfahrensbeistand meine minderjährige Tochter darauf vorbereitet, gegen ihren eigenen Vater auszusagen, ohne jedoch detaillierte Vorgaben zu machen, welche Verhaltensweisen meine Tochter mir vorzuwerfen habe, welche ihr ANGST bereiten sollen.
Die Richterin, die gem. § 28 FamFG das Verfahren zu leiten und auf die Einhaltung aller prozessualen Bedingungen zu achten hat, hat es nicht nur zugelassen, dass meine Töchter gegen mich aussagen und somit bereits in dem Erörterungstermin an der Zerstörung meiner Familie mitgewirkt, sondern mit ihrer Billigung des Vorgehens des Verfahrensbeistands, meine Tochter zu einer einseitigen Darstellung der Realität zu bewegen, durch ihre Art der Verfahrensführung sogar gefördert und unterstützt.
So war es absehbar und kaum anders zu erwarten, dass sie selbst die Erkenntnis des Psychologen Holger Pethke, welcher als Leiter des Jugendamtes nach entsprechendem Antrag nach § 162 Abs. 2 FamFG (die Protokollierung fehlt ggf. auch in dem Protokoll) als Verfahrensbeteiligter am Verfahren teilnahm, dass in den gesamten Verfahren eine Bestrafung des Vaters nicht zum Ziel führen, sondern eine Therapie geeignet wäre, den von außen geschaffenen Konflikt zu lösen und den Kindern wieder ihr Recht auf Betreuung durch den Vater zu ermöglichen.
Zitat aus dem Protokoll zur Sitzung vom 05.12.2014, Seite 7:
Herr Dipl.-Psych. Holger Pethke, Leiter des Jugendamtes der Stadt Duisburg:
„Das Verfahren ist nicht geeignet, um das Problem zu lösen. Es müsste hier ein therapeutischer Prozess in Gang gesetzt werden. Das Jugendamt
wäre hier bereit, diese Therapie zu finanzieren. Ziel einer solchen Therapie wäre es, bei Herrn Engelen eine Reflektion des eigenen Verhaltens anzuregen und dass ggfls. Wieder Umgang stattfinden könnte.“
Trotz der protokollierten Zustimmung des Unterzeichners, an der, vom Jugendamt als zielführend benannten und vorgeschlagenen Therapie teilzunehmen, bestand die Richterin im Anschluss mit den entsprechenden Beschlüssen auf eine sehr harte und den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit verletzende Bestrafung des, seinen vier Kindern gegenüber gesteigert unterhaltspflichtigen Unterzeichners.
In dem Beschluss vom 27.02.2015 bezieht sich die Richterin auf einen angeblich unter dem
07.12.2012 geschlossenen „Umgangsvergleich“, in welchem der Antragsteller sich unter Ziffer II. verpflichtet habe, seinen Töchtern Jasmin und Juliana keinerlei Kontakt durch Fernkommunikationsmittel jeglicher Art herbeizuführen oder gegen ihren Willen mit ihnen ein Treffen herbeizuführen.
Abgesehen, dass es nicht der Tatsache entspricht, dass ich einer solchen Vereinbarung oder wie es die Richterin ausdrückt, einem „Vergleich“ zugestimmt hätte, würde eine solche Vereinbarung gegen die Rechte der Kinder aus § 1684 Abs. 1 BGB sowie die Pflichten des Unterzeichners aus §§ 1626 und 1681 Abs. 1 BGB sowie seitens der Mutter gem. § 1684 Abs. 2 BGB sowie insgesamt gegen Artikel 1 bis 3 sowie insbesondere 6 Grundgesetz verstoßen.
Ein „Vergleich“ ist aus juristischer Sicht ein Vertrag, also ein Rechtsgeschäft.
Ein Rechtsgeschäft, welches gegen die guten Sitten verstößt, ist gem. § 138 BGB nichtig.
Der „Vergleich“, der unter dem 07.12.2012 geschlossen worden sein soll, ist vom Gesetze her gemäß § 138 BGB rechts- und sittenwidrig, ist nichtig und hat daher keine Rechtskraft erlangt.
Die weitere Tatsache, dass die Richterin Schiefer diesen angeblichen Vergleich mit einem weiteren Beschluss in Abwesenheit der prozessbeteiligten Parteien gerichtlich am 20.12.2012 „familiengerichtlich gebilligt“ hat, erfüllt ggf. den Straftatbestand der Rechtsbeugung, da die Richterin sehr wahrscheinlich unter Vorsatz eine Regelung herbeigeführt hat, welche die beteiligten Kinder nachhaltig geschädigt hat.
Als Beweis wird benannt, dass meine Kinder zum Zeitpunkt der Trennung zwar unter den schädlichen Einwirkungen der Mutter mit z.T. auch körperlich gewalttätigen Übergriffen gelitten, aber sonst kerngesund waren.
Ausweislich der Aussage meiner Töchter Jasmin und Juliana in der „Sitzung“ vom
05.12.2014 haben beide Kinder seit der gerichtlichen Anordnung vom 07.12.2012, welche gegen die Rechte meiner Kinder aus § 1684 Abs. 1 verstößt unter gleichzeitiger Untätigkeit bezüglich der Durchsetzung des Rechtsanspruchs meiner Kinder auf Betreuung durch den jeweils nicht betreuenden Elternteil, an „Therapien“ teilgenommen.
Auch wenn der Inhalt dieser Therapien nicht bekannt gegeben wurde und das Gericht es zudem unterlassen hat, dem Rechtsanspruch der Kinder aus § 1686 BGB Rechnung zu tragen und durchzusetzen, dass die Mutter dem Antragsteller unaufgefordert Auskünfte über
die persönlichen Verhältnisse der gemeinsamen Kinder zu erteilen, so ergibt sich aus dem Sachzusammenhang, dass das Ziel der Therapien war, die Trennung der Kinder vom Vater verarbeiten und Strategien erarbeiten zu können, mit den Entfremdungsabsichten der Mutter und der beteiligten Richterin klar zu kommen.
Von meiner Tochter Franzisca ist bekannt – zudem gerichtsaktenkundig -, dass sie in der Grundschule oftmals auf der Turnstange auf dem Schulhof gesessen und geweint hat, weil ihre Mutter ihr den Kontakt zum Vater verboten hat.
Die Klassenlehrerin Frau Düperthal berichtete in Schriftform, dass Franzisca oftmals sogar dem Unterricht nicht folgen konnte, weil sie an ihren Vater denken musste, den sie zu dieser Zeit zwar noch sehen, aber nicht in ausreichendem Maße sehen durfte.
Wenn der zugrundeliegende „Vergleich“, die „familiengerichtliche Billigung“ sowie der darauf aufbauende „Ordnungsmittelbeschluss rechts- und sittenwidrig ist, dann kann es demzufolge keinen rechtgültigen Haftbefehl geben.
In der summarischen Betrachtung der betreffenden Verfahren wird deutlich, dass die Verfahrensverantwortliche Richterin an etlichen Stellen Partei für die Mutter mit fachärztlich festgestellten Bindungstraumatischen Erlebnissen in eigener Biografie ergriffen und ausschließlich deren Anträge auf Entfremdung der beteiligten Kinder von ihrem Vater positiv beschieden hat.
Die Rechte aller Kinder, und zwar meiner drei Töchter UND meines Sohnes auf Kontakt zu und Betreuung durch den umgangsverpflichteten Elternteil hat sie indes missachtet und stattdessen alles daran gesetzt, dass die betroffenen Kinder den Kontakt zum nicht betreuenden Elternteil in Gänze verlieren.
Die etlichen, gegen sie geführten Befangenheitsanträge hat sie allesamt nicht gekümmert. Nachdem die ersten Befangenheitsanträge scheinbar in ordentlicher Form von dem jeweiligen Teamrichter vom Tisch gefegt wurden, hat sie die letzten Ablehnungsschreiben wegen offensichtlicher Befangenheit letztlich eigenmächtig bearbeitet und sich für nicht befangen erklärt.
Dabei steht heute fest, dass ein unbeteiligter, sachkundiger, neutraler Dritter bei der Durchsicht der Akten zu dem Ergebnis kommt, dass die Richterin Schiefer schon seit langem die richterliche Neutralität verloren und in den letzten Verfahren ihre Parteilichkeit zur mütterlichen Partei unverhohlen zur Schau gestellt hat.
Ich erinnere in diesem Zusammenhang daran, dass sie mich am 05.12.2014 über die gesamte Verfahrensdauer der, an diesem Tag ohne Rechtsbeistand geführten „Verhandlungen“, zu deren Teilnahme sie mich genötigt hat, wie einen Schwerverbrecher in Handschellen vor meinen Kindern hat stehen lassen.
Weitere Kriterien sind z.B.:
1- Beeinflussung der Kinder durch die Richterin, S. 10 des Protokolls der Sitzung vom 05.12.2014
2- Es wurde in der „Verhandlung“ deutlich, dass meine Kinder manipuliert sind und nicht mehr zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden können. So zieht z.B. Juliana sogar die Aussage ihres Vaters, seine geschiedene Ehefrau, d.h. Julianas Mutter geliebt zu haben, in Zweifel. – S. 11 des Protokolls zur Sitzung vom 05.12.2014
1- Die Richterin protokoliert, dass sie gegen § 30 Abs. 3 FamFG vorsätzlich verstößt. Sie unterlässt, den genauen Wortlaut der, einmal stimmlich und einmal durch ein Megaphon mitgeteilten Inhalte zu ermitteln, verhängt jedoch OHNE Ermittlung des, vom Unterzeichner bestrittenen Tatbestandes eine Ordnungshaft in Höhe von 30 Tagen für eine Aussage, die ich am 22.12.2013 geäußert haben soll , die zudem in keiner Weise dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit entspricht.
2- In genauer Kenntnis, dass die betreffenden Tonaufzeichnungen bei der Staatsanwaltschaft Duisburg, vermutlich beim Onkel des Rechtspflegers Stefan Harden, dem Oberstaatsanwalt Harden, liegen, wies die Richterin laut Protokoll der Sitzung vom 05.12.2014 darauf hin, „eventuelle Tonaufzeichnungen, die ggfls.
Substantiiertes Bestreiten enthalten könnten, dem Gericht beizubringen, nachdem sie als unstrittig ansah, dass der Unterzeichner „Botschaften an seine Kinder verbreitet habe“.
Hier ist erneut an die Verfahrensvorschrift nach § 30 Abs. 3 FamFG zu erinnern, gemäß der, eine förmliche Beweisaufnahme über die Richtigkeit einer Tatsachenbehauptung soll stattzufinden hat, wenn das Gericht seine Entscheidung maßgeblich auf die Feststellung dieser Tatsache stützen will und die Richtigkeit von einem Beteiligten ausdrücklich bestritten wird.
V. KINDESWOHLGEFÄHRDUNG
Sofern sich vorgenannte Gründe relativ gesehen, auf prozessuale Verfahrens-, bzw. Fehler und Versäumnisse der bisher Vorsitzenden und Verfahrensverantwortlichen Richterin und auf die unabänderliche Vergangenheit beziehen, befasst sich Ziffer V. mit der, in die Gegenwart und Zukunft gerichtete KINDESWOHLGEFÄHRDUNG gem. § 1666 Abs. 1 i.V.m. Abs. 2 BGB.
Um auch hier Rechtssicherheit zu schaffen und Missverständnisse und Fehlinterpretationen zu vermeiden, zitiere ich kurz entsprechende Grundlage des materiellen Rechts:
Ließe man sämtliche Versäumnisse und Fehlentscheidungen der Richterin Schiefer, zu denen sie gem. ihrer richterlichen Willkürfreiheit nach Artikel 97 Grundgesetz letztlich befugt ist, zu treffen, so liegt der Sachverhalt in diesem Punkte anders.
Den vorliegenden STRAFANTRITTSLADUNGEN, im Einzelnen sind dies:
1) Strafantrittsladung zum GZ 55F 202/13 vom 23.04.2015 – 65 Tage
2) Strafantrittsladung zum GZ 55F 156/13 vom 27.04.2015 – 63 Tage
3) Strafantrittsladung zum GZ 55F 178/13 vom 15.05.2015 – 21 Tage
Liegen allesamt Verfahren am „Familiengericht“ zugrunde.
Während sich das Verfahren zum Geschäftszeichen 55F 156/13 ursprünglich mit den Rechten der Kinder auf Betreuung durch ihren Vater nach § 1684 Abs. 1 BGB und den Verstößen der Wohlverhaltenspflicht der Mutter nach § 1684 Abs. 2 BGB befasste, beruhen die anderen Verfahren auf Sanktionierungsbegehren der alleinsorgeberechtigten Mutter mit eigenen Bindungstraumatischen Erfahrungen in eigener Biografie (zur Erinnerung: sie berichtete mir zu Beginn unserer Partnerschaft, bei ihrer Mutter auf Erbsen knien gemusst zu haben, wenn sie z.B. den Haushalt als 14-Jährige nicht nach der Fasson der Mutter geführt hatte; sie litt unter den häufig wechselnden Beziehungen und Männerbekanntschaften der Mutter) gegenüber dem Vater der gemeinsamen Kinder.
Sofern sie bereits in mehreren Verfahren einen Umgangsausschluss beantragte, der bereits entgegen der gesetzlich verankerten Rechte der Kinder bereits zwei Mal zum Erfolg führte – so konnte es der Mutter mit Bindungstraumata gelingen, während der Ausgrenzung und den Schutz des Vaters, unsere Tochter Jasmin durch die Vernachlässigung der Fürsorgepflicht in Form der Nicht-Vorstellung beim Frauenarzt nach dem Ausbleiben der Menstruation, in Lebensgefahr zu bringen.
Während der 14 monatigen Leidensodyssee unserer Tochter Jasmin, konnte sich eine anfangs kleine Zyste am rechten Eierstock, welche für das Ausbleiben der Regelblutung verantwortlich war, auf die lebensbedrohliche Größe von 45 mm ausbilden.
Da weder Jugendamt noch „Familiengericht“ bereit waren, meiner Tochter Jasmin zu helfen und sie von ihrem, mir gegenüber mitgeteilten Leidensdruck zu befreien und zumindest wieder für einen uneingeschränkten „Umgang“ meiner Töchter zum Vater zu sorgen, sah ich mich veranlasst Strafanträge gegen die Täterin gem. §§ 223, 225 und 171 StGB zu stellen.
Nachdem diese Strafanträge wie die vorherigen Versuche, meinen Kindern zu helfen und z.B. deren Recht auf Betreuung durch den Vater gem. § 1684 Abs. 1 BGB durchzusetzen, scheiterten, versuchte ich, meine Kinder durch Publizierung der Straftaten aus ihrer Not zu befreien.
Obgleich von der Mutter und deren Rechtsanwalt sodann behauptet wurde, dass durch den Unterzeichner Straftaten in Form der ehrverletzenden Delikte nach §§ 185 bis 187 StGB begangen worden seien, wurden keine ordentlichen Strafanträge gestellt, welche die öffentliche Verhandlung der, mir vorgeworfenen Straftaten zur Folge gehabt hätte, sondern es wurde ein Verfahren gem. § 1 des „Gewaltschutzgesetzes“ in die Wege geleitet, welches ohne mündliche Verhandlung am „Familiengericht“ beschlossen wurde.
Die Mutter mit Bindungstrauma hat die hier ergangenen „Beschlüsse“, welche OHNE Prüfung drei Mal verlängert wurden, als „Freischein“ verstanden, unsere Kinder weiterhin nach Lust und Laune zu quälen und dem Tatbestand nach, zu foltern.
Auch und insbesondere der Entzug eines Elternteils und die Entfremdung zu diesem, führen bei Kindern zu akuten sowie jahrelangen Entwicklungs- und psychischen Schädigungen.
Als Beweis können hier erneut die Aussagen meiner Kinder Jasmin und Juliana in der
„Verhandlung“ vom 05.12.2014 herangezogen werden, sich seit mindestens zwei Jahren in psychotherapeutischer Behandlung zu befinden. – Ohne Erkrankung keine Behandlung! Der Nachweis, dass meine Kinder psychisch erkrankten, ist also erbracht.
Wie die Erfahrung zeigt, ist das körperliche, d.h. gesundheitliche Wohl von Kindern, die durch den betreuenden Elternteil oder von Personal der Fremdbetreuungsindustrie gefoltert werden, sekundär und findet so gut wie nie, Beachtung und Berücksichtigung in den Nicht-
Öffentlichen „Verfahren“ am „Familiengericht“.
Nun greift die Mutter mit selber nachgewiesenem Bindungstrauma jedoch in das wirtschaftliche Wohl unserer Kinder ein, wenn Sie verlangt, dass der Unterzeichner und Vater von VIER (4) Unterhaltsberechtigten Kindern, für sein stetes Bestreben, seinen Kindern zu helfen und beizustehen, so wie es gem. § 1618 a BGB die Pflicht eines jeden Elternteiles ist, ein.
Zur Herstellung der Rechtssicherheit sei auch diese, in Familienverfahren oftmals vernachlässigte Rechtsvorschrift, nachstehend zitiert:
Nach Rücksprache mit meinem Rechtsanwalt als Organ der Rechtspflege, ist unstrittig, dass der Vollstreckungsgläubiger die, in den o.g. Strafantrittsladungen genannten, bzw. angedrohten Haftbefehle beantragen muss.
Die Vollstreckung der Haftstrafen würde jedoch zu einer wirtschaftlichen Schädigung unserer vier Kinder führen!
Gemäß § 1666 BGB würde also das Vermögen unserer Kinder gefährdet.
Und zwar sowohl in akuter Form durch Herbeiführung der Zahlungsunfähigkeit bezüglich des gerichtlich festgesetzten Kindesunterhaltes, als auch langfristig durch den Verlust des Elternhauses unserer vier Kinder, welches im Zeitraum der Inhaftierung ungehindert der Zwangsvollstreckung zum Opfer fallen würde.
Zudem würde sich die derzeit Alleinsorgeberechtigte gemäß § 170 StGB strafbar machen, weil sie unter Vorsatz die Zahlungsunfähigkeit des unterhaltsverpflichteten und zahlungswilligen Unterzeichners herbeiführen würde, falls keine psychiatrischen Ursachen für das kindeswohlschädigende Verhalten der aktuell alleinerziehenden Mutter mit Bindungstraumata zugrunde liegen sollten.
Um die Kinder vor den potentiellen Gefahren eines etwaigen Antrags der Mutter auf Ausstellung eines oder mehrerer Haftbefehle sicher zu schützen, gibt es aus hiesiger Sicht zwei Möglichkeiten:
1) Revidierung der zugrundeliegenden Ordnungshaftbeschlüsse, d.h. Aufhebung der Beschlüsse und Strafantrittsladungen.
2) Entzug des Sorgerechts der Mutter und Übertragung auf den Vater.
Da die Möglichkeit zu Ziffer 1) bereits versucht wurde und das „Familiengericht Duisburg“ als auch das „Oberlandesgericht“ Düsseldorf zu der Meinung gelangten, es sei kindeswohldienlich, Kindern ein falsches Bild von Recht, Ordnung und Rechtstaatlichkeit zu verschaffen, indem man ihren Vater für insgesamt rd. fünf (5) Monate seiner Freiheit beraubt und sie zugleich schutz- und wehrlos den kindeswohlgefährdenden Strukturen der Mutter überlässt, welche aus niederen Beweggründen daran arbeitet, das Erbe der Kinder in Form der Zwangsversteigerung ihres Elternhauses zu vernichten, überlässt, kommt folgerichtig lediglich Ziffer 2) in Betracht.
Um dem Gericht die Handlungsmöglichkeit für geeignete Maßnahmen zu geben, beantrage ich nunmehr die Übertragung des alleinigen Sorgerechtes für meine Kinder Juliana Josephine und Franzisca Fiona Engelen auf mich.
Und dieses mit unverzüglicher Wirkung.
Rein vorsorglich sei dem Gericht mitgeteilt, dass ich als neuer Inhaber des Sorgerechts nichts an der derzeitigen Wohnsituation meiner Kinder ändern werde, sondern primär dafür Sorge tragen werde, dass es meinen Kindern in allen Belangen gut geht und sie wirtschaftlich als auch emotional versorgt werden.
Zum Beweis der Tatsache, dass ich nicht nur zahlungsbereit bin, sondern bereits meine Zahlungen an meine unterhaltsberechtigten Kinder wieder aufgenommen habe, füge ich dem Gericht folgende Beweise in der Anlage bei:
1) Überweisungsbeleg vom 11.05.2015, Unterhalt Mai, Juliana, 100 €
2) Überweisungsbeleg vom 11.05.2015, Unterhalt Mai, Franzisca, 180,15 € (zu hohe Summe)
3) Überweisungsbeleg vom 11.05.2015, Unterhalt Mai, Jasmin, 19,85 € (korrigierte Summe)
Um dem Gericht ein Bild von der Perversion der „familiengerichtlichen“ Maßnahmen in dem Sanktionierung-, Bestrafungsverfahren zum Geschäftszeichen 55 F 156/13 zu geben, wird dem Antrag auf gerichtliche Maßnahmen zur Abstellung vorhandener körperlich, geistlicher und zur Vermeidung weiterer, insbesondere, das Vermögen meiner Kinder betreffende Kindeswohlgefährdung der Beweis über die vorhandenen familiären Bindungen meiner vier Kinder zu mir, in Form des Weihnachtsgeschenks aus dem Jahr 2013 sowie meine Dankes-E-Mail an meine Kinder in Anlagen 4) und 5) beigefügt.
Alleine an Hand dieser Tatsachenbeweise wird die Ungeeignetheit der bisher, bzw. zuletzt in den Verfahren, betreffend meine Familie tätigen Richterin Jennifer Schiefer deutlich, so dass der weitere Antrag gestellt wird, das Verfahren in die verantwortungsbewussten Hände des ehrenwerten Richters Herrn Culemann zu legen.
_______________________________________ (eigenhändige Unterschrift) Frank Engelen
4) Bilder des Weihnachtsgeschenks meiner vier (4) Kinder aus dem Jahr 2013, welches sie zusammen mit der „Familienhelferin“ Ulla Bundrock-Muhs in der Zoom-Erlebniswelt angefertigt hatten und gemäß deren, sowie der Aussage meines Sohnes Florian, sie glücklich waren, mir zum Fest der Liebe und Familie als immerwährendes Andenken, diese Tasse mit dem Konterfei meiner vereinten Kinder machen zu können.
5) E-Mail vom 24.12.2013, 19:01 Uhr.
6) Erklärung über die persönlichen Verhältnisse
7) Nachweis über mein aktuelles, stark schwankendes Bruttoeinkommen in Form, der BESTEHENDEN AUFTRÄGE für dem 30.05.2015 und den 26. Juni 2015
8) Strafantrittsladung zum GZ 55F 202/13 vom 23.04.2015 – 65 Tage
9) Strafantrittsladung zum GZ 55F 156/13 vom 27.04.2015 – 63 Tage
10) Strafantrittsladung zum GZ 55F 178/13 vom 15.05.2015 – 21 Tage
← Warnung vor Mostafa Bayyoud	Der Verbrecherstaat wehrt sich: Frank Engelen verhaftet! / z.K. Tanja Engelen, Richterin Jennifer Schiefer, Behördenstress, Honigmann, Beamtendumm, Bernd Schreiber, Thomas Kutschaty, Jugendamt Duisburg →	2 Gedanken zu „Frank Engelen kämpft gegen den Justizterror der Richterin Jennifer Schiefer, Amtsgericht Duisburg / z.K. Königin Silvia von Schweden“	A.S.LV schreibt:	Mai 30, 2015 um 6:06 pm	Darf ich fragen, warum in der Überschrift „z.K. Königin Sylvia von Schweden“ steht? Sind der Staat Schweden oder Königin Sylvia irgendwie in den Fall involviert?
Antwort	apokalypse20xy schreibt:	Mai 30, 2015 um 6:21 pm	Selbstverständlich dürfen Sie fragen, Sie bekommen auch eine Antwort:Die schwedische Königin interessiert sich für die Zustände in Deutschland, darum schreibe ich gelegentlich zu ihrer Kenntnisnahme.

References: § 1666
 § 1666
 § 30
 § 3
 § 236
 § 28
 § 162
 § 1684
 § 1684
 § 138
 § 138
 § 1684
 § 1686
 § 30
 § 30
 § 1666
 § 1684
 § 1684
 § 1684
 § 1
 § 1618
 § 1666
 § 170