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Timestamp: 2019-07-16 10:07:48+00:00

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Due Diligence in der Praxis / 6.1 Konzeption der Due Diligence
Ansatz wie bei "PDCA"-Zirkel Eine Due Diligence lässt sich in Planung, Durchführung, Überwachung und Berichterstattung (klassischer "PDCA"-Zirkel) unterteilen. Dabei sollte der Planungsphase das größte Augenmerk zukommen. In der Planungsphase sollte u. a. der "strategische Jahresabschluss" erstellt und damit ein Abbild der künftigen Finanz- und Liquiditätssituation nach dem U...mehr
Due Diligence in der Praxis / 7 Abgrenzung der Untersuchungsgebiete
Orientierung an Funktionsbereichen Die Aufteilung der Untersuchungsgebiete für die Due Diligence orientiert sich im Allgemeinen an den funktionalen Einheiten eines Unternehmens. Somit können sich beispielsweise nachfolgende Teilreviews ergeben: Finanzen (Financial Due Diligence), Steuern (Tax Due Diligence), Recht (Legal Due Diligence), Markt- und Wettbewerb (Commercial/Market Du...mehr
Due Diligence in der Praxis / 2 Begriffsdefinition
Der Sorgfalt entsprechend Der Begriff der Due Diligence hat seine Ursprünge, wie o. a., im angelsächsischen Rechtsraum. In unserer betriebswirtschaftlichen Literatur finden sich verschiedene Übersetzungen von Due Diligence. So finden sich beispielsweise "notwendige bzw. gebotene Sorgfalt" ebenso, wie auch "der Sorgfalt entsprechend". Unter dem Begriff Due Diligence sollte jed...mehr
Due Diligence in der Praxis / Zusammenfassung
Überblick Durchführung der Due Diligence ist im Rahmen von Unternehmenskäufen ein fester Bestandteil. Das Ergebnis einer Due Diligence ist keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf, sondern ein Aufzeigen von Chancen und Risiken für den Unternehmensbewertungsprozess. Die durchschnittlichen Dauer für eine gewöhnliche Financial, Legal und Tax Due Diligence beträgt 16 Tage, die hierm...mehr
Due Diligence in der Praxis / 1 Entstehungsgeschichte: Folgen von Vorschriften aus den 30er-Jahren
Due Diligence als strukturierte Informationsbeschaffung In Ermangelung eines kodifizierten Schadensersatzrechts müssen im amerikanischen Recht sämtliche Gewährleistungen im Kaufvertrag einzeln und explizit geregelt werden. Mit der Durchführung einer Due Diligence soll deshalb bei Emissionen genauso wie bei Unternehmenskäufen eine strukturierte Informationsbeschaffung und dami...mehr
Due Diligence in der Praxis / Literaturtipps
Due Diligence in der Praxis / 4.4 Wirtschaftlichkeit
Eine 100 % Untersuchung ist weder zeitlich, noch wirtschaftlich realisierbar Auch wenn der Erwerber eines Unternehmens gerne eine 100-%-Untersuchung hätte, so ist dies weder zeitlich noch wirtschaftlich realisierbar. Fraglich ist auch, ob sich die Entscheidungsqualität verbessert, wenn weitere "unwesentliche" Detailinformationen innerhalb der einzelnen Untersuchungsbereiche r...mehr
Due Diligence in der Praxis / 4.3 Vollständigkeit
Der Grundsatz der Vollständigkeit verlangt, dass alle wesentlichen Tatbestände geprüft werden. Das heißt aber nicht, dass alle möglichen Risikofaktoren zu untersuchen sind. Der Umfang der weiteren Ermittlungen, nach Abschluss der Prüfung der wesentlichen Sachverhalte, liegt im Ermessen des Due-Diligence-Prüfers. Die Ermessensentscheidung darf aber die sorgfältige Ermittlung ...mehr
Due Diligence in der Praxis / 4.1 Wesentlichkeit
Im Rahmen der Due Diligence sind nicht alle Geschäftsvorfälle und Sachverhalte im Detail zu untersuchen. Vielmehr ist der Grundsatz der Wesentlichkeit zu befolgen, da ansonsten die Due-Diligence-Prüfung wirtschaftlich nicht mehr mit angemessenem Aufwand ausführbar wäre. Wesentlichkeitsgrenzen z. B. in Bezug zu Umsatzerlösen, Cash-Flow oder Erträgen setzen Wichtig ist hierbei d...mehr
Due Diligence in der Praxis / 4.2 Entscheidungsrelevanz
Zu Beginn haben die K.-o.-Kriterien die höchste Entscheidungsrelevanz. Für die daran anschließende Detailuntersuchung gilt, dass wahrheitsgemäße und verlässliche Informationen in einem Umfang bereitgestellt werden, der für eine weitreichende Entscheidung, wie sie im Rahmen eines Unternehmenskaufs erfolgt, ausreichend ist. Für die einzelnen Untersuchungsgebiete existieren unt...mehr
Due Diligence in der Praxis / 6.2 Nutzen und Inhalt eines "Data Rooms"
Bereitstellungsort für Informationen Die Bereitstellung von relevanten Informationen für die Durchführung der Due Diligence erfolgt regelmäßig in einem "Data Room". Aus Vertraulichkeitsgründen wird der Data Room häufig außerhalb des zu erwerbenden Unternehmens eingerichtet. Hierfür bietet sich z. B. ein Business-Hotel an. Die Due-Diligence-Prüfer bekommen für ein begrenztes Ze...mehr
Unternehmensbewertung in der Praxis / 2.1 Grundsätzlicher Ablauf einer Unternehmensbewertung
Der Prozess der Unternehmensbewertung besteht aus mehreren Einzelschritten, die aufeinander aufbauen (vgl. Abb. 2). Im Folgenden soll der grobe Ablauf einer Unternehmensbewertung beschrieben werden. Due Dilligence durchführen Bevor mit der rechnerischen Unternehmensbewertung begonnen werden kann, muss das Zielobjekt auf mögliche Chancen und Risiken hin analysiert werden. Hierz...mehr
Unternehmensbewertung: So setzen Sie die Discounted Cash ... / 2 Unternehmens- und Umweltanalyse
Die eingehende Analyse des Unternehmens und seiner Unternehmensumwelt ist eine wesentliche Voraussetzung für eine fundierte Unternehmensbewertung. Das Ziel dieser Analysen besteht darin, Stärken und Schwächen des betrachteten Unternehmens zu identifizieren, um das zukünftige Ertragspotenzial abschätzen sowie unternehmerische Chancen und Risiken erkennen und bei der Bewertung...mehr
CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz: Neue Berichtspflicht zu ... / 3 Ausgestaltung der CSR-Erklärung
Inhaltlich ist neben einer kurzen Beschreibung des Geschäftsmodells in der nichtfinanziellen Erklärung zumindest auf Umwelt-, Arbeitnehmer- und Sozialbelange sowie die Achtung der Menschenrechte und Bekämpfung von Korruption und Bestechung einzugehen (§ 289c Abs. 1 und 2 HGB). Dabei sind nach § 289c Abs. 3 HGB jeweils diejenigen Angaben zu machen, die für das Verständnis des...mehr
Vertragsgestaltung, steuerliche Strukturierung für Käufer und Verkäufer Jochen Ettinger, Henning Jaques (Hrsg.) 2. Auflage 2017, ISBN 978-3-406-68638-2, 652 Seiten, 129 EUR Der Unternehmenskauf wie auch -verkauf ist für Berater stets mit einer Fülle komplexer Fragestellungen verbunden. Das vorliegende Werk in seiner gründlich überarbeiteten zweiten Auflage gliedert die für den ...mehr
§ 10 Sanierung / b) Due Diligence und Unternehmensbewertung
Rz. 96 Wichtig ist, dass die übertragende Sanierung nur dann erfolgreich sein kann, wenn das Unternehmen aus Sicht eines Käufers, nicht des Insolvenzverwalters oder gar des insolventen Unternehmens selbst, sanierungsfähig ist. Der Insolvenzverwalter muss sich daher bei der grundsätzlichen Frage, ob eine übertragende Sanierung überhaupt in Betracht kommt, in die Position eine...mehr
§ 10 Sanierung / IV. Abschließende Betrachtung
Rz. 169 Die übertragende Sanierung ist und bleibt bislang das Restrukturierungsmittel erster Wahl in Deutschland. Beobachtet man die Entwicklung der letzten zehn Jahre, so lässt sich zwar feststellen, dass das Insolvenzplanverfahren mit dem Ziel der Sanierung des Rechtsträgers im Vergleich zur übertragenden Sanierung an Bedeutung gewinnt. Dieser Trend wurde durch das ESUG no...mehr
§ 10 Sanierung / a) Suche nach Käufern bzw. Zielobjekten
Rz. 90 Wie vorstehend beschrieben, birgt der Verkauf eines Unternehmens in der Insolvenz zahlreiche Besonderheiten. Auf Seiten des Verkäufers bzw. (vorläufigen) Insolvenzverwalters ist eine große Expertise im Bereich der übertragenden Sanierung daher unerlässlich. Rz. 91 Auf Seiten des Käufers führt regelmäßig ebenfalls nur die Beteiligung von krisenerfahrenen Investoren zu e...mehr
§ 10 Sanierung / bb) Anfechtbarkeit
Rz. 119 Letztlich ist es trotz Einholung von Sachverständigengutachten, Wirtschaftsprüfertestaten etc. nicht auszuschließen, dass ein späterer Insolvenzverwalter versuchen wird, den vor der Insolvenzantragsstellung geschlossenen Unternehmenskaufvertrag "zu knacken". Die Literatur geht heute einhellig von der grundsätzlichen Anfechtbarkeit der Veräußerung eines Unternehmens a...mehr
Anhang nach HGB: Inhalt des aufzustellenden Anhangs / 6.6 Abschlussprüferhonorare
Berichtsgegenstand und zugrunde liegende Vorschriften Zitat HGB § 285 Sonstige Pflichtangaben Ferner sind im Anhang anzugeben: … 17. das von dem Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar, aufgeschlüsselt in das Honorar für die Abschlussprüfungsleistungen, andere Bestätigungsleistungen, Steuerberatungsleistungen, sonstige Leistungen, soweit die Angaben nicht in ein...mehr
§ 1a Individualarbeitsrecht – Teil 1 / aa) Datenübermittlung an Dritte
Rz. 751 Eine Datenübermittlung liegt vor, wenn die verantwortliche Stelle gespeicherte oder durch Datenverarbeitung gewonnene personenbezogene Daten an einen Dritten bekannt gibt. Dritter ist gemäß § 3 Abs. 8 S. 2 BDSG jede Person oder Stelle außerhalb der verantwortlichen Stelle. Dies ist innerhalb eines Konzerns jeder andere Rechtsträger. Ein Konzernprivileg kennt der Arbe...mehr
Kick-Back/Bonuszahlung / 4.1 Das Vier-Augen-Prinzip
Das Vier-Augen-Prinzip sagt aus, dass relevante Entscheidungen von mehr als einer Person getroffen werden müssen. Das Risiko von Missbräuchen wird damit verringert. Einige Kick-Back-Zahlungen haben als Gemeinsamkeiten mangelnde Kontrollen sowie den Missbrauch von Vertrauen. Das Vier-Augen-Prinzip und eine Trennung nach Funktionen sollte stets eingehalten werden. Die tatsächli...mehr
§ 6 Anwalt als Schuldnervertreter / 1. Haftung gemäß § 43 GmbHG
Rz. 321 Die Geschäftsführer haben in den Angelegenheiten der Gesellschaft die Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes anzuwenden, § 43 Abs. 1 GmbHG. Geschäftsführer, die ihre Obliegenheiten verletzen, haften der Gesellschaft gem. § 43 Abs. 2 GmbHG solidarisch für den entstandenen Schaden. Gemäß § 43 Abs. 3 GmbHG hat der Geschäftsführer entgegen § 30 GmbHG vorgenommene Za...mehr
Gründungskosten: So sichern Sie den Vorsteuerabzug / 2.2 Gründung einer Personengesellschaft
Auch eine Personengesellschaft kann den Vorsteuerabzug aus ihren Gründungskosten dem Grunde nach immer dann geltend machen, wenn sie beabsichtigt, steuerpflichtige Ausgangsumsätze zu erzielen. Wie bei einem Einzelunternehmen entsteht auch die Unternehmereigenschaft der Personengesellschaft bereits mit Vorbereitungshandlungen. Hier ist aber in besonderem Maße darauf zu achten...mehr
§ 12 Sanierung im Insolvenzverfahren / III. Besonderheiten bei der Due Diligence
Rz. 2049 Die Anforderungen an eine Due Diligence sind grundsätzlich dieselben wie bei einem Unternehmenserwerb außerhalb Krise und Insolvenz. Es gilt jedoch, folgende gravierende Besonderheiten zu beachten. Wegen der Krise des zu erwerbenden Unternehmens bzw. des Veräußerers muss besonderes Augenmerk auf die zahlreichen Haftungstatbestände (z.B. Aufbringung und Erhaltung des ...mehr
§ 12 Sanierung im Insolvenzverfahren / 5. Gewährleistungsregelungen
Rz. 2081 Verbindlichkeiten, die der Insolvenzverwalter selbst begründet, sind stets Masseverbindlichkeiten nach § 55 Abs. 1 Nr. 1 InsO. Für deren Erfüllung kann der Insolvenzverwalter nach § 61 InsO persönlich in die Haftung geraten. Verbindlichkeiten aus einem Unternehmenskaufvertrag, den der Insolvenzverwalter schließt, sind also stets derartige Masseverbindlichkeiten. Rz....mehr
§ 12 Sanierung im Insolvenzverfahren / VI. Exklusivität und andere Absicherungen des Verkaufsprozesses
Rz. 2055 Wenn, wie vorstehend gezeigt, der Unternehmenserwerb bereits vom vorläufigen Insolvenzverwalter nicht erreichbar ist, der Erwerbsinteressent wegen des Zeitdrucks aber möglicherweise kostenintensive Maßnahmen (Sanierungskonzept, Due Diligence) schon durchführen muss, wird der Erwerbsinteressent ein Interesse haben, in irgendeiner Weise abzusichern, dass er später im ...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, KStG Due-Diligence-Prüfung
Stand: EL 84 – ET: 08/2015 Unter "Due-Diligence-Prüfung" wird im Allgemeinen die sorgfältige Analyse, Prüfung und Bewertung eines Objekts insbes iR eines beabsichtigten Unternehmenskaufs oder von Unternehmensanteilen verstanden. Es stellt sich die Frage, wie die Kosten für eine Due-Diligence-Prüfung bei dem geplanten Erwerb von Anteilen an einer Kap-Ges zu behandeln sind, wen...mehr
Prütting/Wegen/Weinreich, BGB Kommentar, BGB § 442 – Ken ... / I. Begriff.
Rz. 8 Unkenntnis ist jede vgl mit I 1 (Rn 6) nicht vollständige Kenntnis (Palandt/Weidenkaff Rz 10). Grob fahrlässig ist sie, wenn der Käufer bei der Information über die Kaufsache die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in bes hohem Maße verletzt hat (s § 276 Rn 19 ff). Bsp für grobe Fahrlässigkeit durch fehlende Prüfung bei Gebrauchtwagenkauf: Fahrzeugzustand trotz Vorlage v...mehr
Compliance als Teil eines integrierten Risikomanagements ... / 5.1.1 Kontrollanforderung beim Thema externe Geschäftspartner
Rechtliches und regulatorisches Umfeld Die entsprechende internationale wie nationale Anti-Korruptionsgesetzgebung verbietet das Gewähren von Vorteilen auch dann, wenn es durch eine dritte Partei erfolgt. Um zu vermeiden, dass sie für das korrupte Verhalten dieser Drittpartei verantwortlich gemacht werden, sind Unternehmen gehalten, bei der Auswahl dieser Geschäftspartner bes...mehr
§ 10 Haftung und Berufshaftpflichtversicherung des Anwalts / 14. Haftung gegenüber Dritten
Rz. 119 Die Haftung des Anwalts ist keineswegs auf seinen Mandanten begrenzt; auch Dritte können ihn durchaus unter bestimmten Voraussetzungen auf Erstattung eines ihnen entstandenen Schadens in Anspruch nehmen, sog. Dritthaftung. Rz. 120 Dabei muss sich der Anwalt bewusst sein, dass er gerade in der interprofessionellen Sozietät mit Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern dere...mehr
V Vorstand und Aufsichtsrat / 1.11.3 Verschwiegenheitsverpflichtung bei Transaktionen/Due Diligence-Prüfungen
Rz. 883 Umstritten ist die Frage, ob und ggf. in welchem Umfang der Vorstand vertrauliche Angaben im Rahmen der Veräußerung einer (wesentlichen) Beteiligung an der AG oder eines Unternehmensteils offenbaren darf. Üblicherweise führt der Beteiligungs-/Kaufinteressent eine gründliche Prüfung der rechtlichen, finanziellen und steuerlichen Verhältnisse des Unternehmens oder Unte...mehr
X Börsennotierte Aktiengesellschaft / 5 Prospekthaftung (§ 21 WpPG)
Rz. 1657 Gemäß § 21 WpPG haftet die AG gegenüber den Erwerbern von Aktien, die aufgrund eines Prospekts zum Börsenhandel zugelassen wurden, auf Schadensersatz, wenn in dem Prospekt wesentliche Angaben für die Beurteilung der Aktien unrichtig oder unvollständig sind. Dass die BaFin den Prospekt vorher gebilligt hat (§ 13 WpPG), steht der Haftung nicht entgegen. Rz. 1658 Neben ...mehr
V Vorstand und Aufsichtsrat / 4.1.2.6 Haftungsrisiko Unternehmenskauf, Fehlkalkulation, unzureichende Sicherheiten
Rz. 1019e Beim Erwerb eines anderen Unternehmens ist das dem Vorstand bei unternehmerischen Entscheidungen von der Rechtsprechung zugestandene "erhebliche Handlungsermessen" überschritten, "wenn die Grundlagen, Chancen und Risiken der Investitionsentscheidung nicht ausreichend aufgeklärt worden sind." Das ist dann der Fall, wenn keine ausreichenden, gesicherten Erkenntnisse ...mehr
X Börsennotierte Aktiengesellschaft / 7.2 Verbot von Insidergeschäften (§ 14 WpHG)
Rz. 1698 Gemäß § 14 WpHG ist es einem Insider, d. h. einer Person, die über eine unter § 13 WpHG fallende Insiderinformation verfügt, verboten, diese Information für den Erwerb oder den Verkauf von Aktien zu verwenden (Nutzungsverbot), die Information anderen Personen unbefugt mitzuteilen oder zugänglich zu machen (Mitteilungsverbot) und auf der Grundlage dieser Information ein...mehr
ZErb 06/2013, Beck’sches Handbuch Unternehmenskauf im Mittelstand
Vertragsgestaltung Steuerliche Strukturierung für Käufer und Verkäufer Dr. Jochen Ettinger/Dr. Henning Jaques, C.H. Beck, München, 2012, 603 Seiten, 119,– EUR ISBN 978-3-406-6397976-0 Ja, so stellt man sich in der Tat ein Handbuch vor. Ein echtes Arbeitswerkzeug für den Praktiker – und das im besten Sinne, also nicht etwa nur grob an der Oberfläche der eigentlichen Fragestellunge...mehr
Kein Abzugsverbot nach § 8b Abs. 3 KStG 2002 a.F. für vergeblichen sog. ­Due-Diligence-Aufwand
Leitsatz "Vergebliche" Kosten für die sog. Due-Diligence-Prüfung aus Anlass des gescheiterten Erwerbs einer Kapitalbeteiligung unterfallen nicht dem Abzugsverbot des § 8b Abs. 3 KStG 2002 a.F. Normenkette § 8b Abs. 3 KStG 2002 a.F. Sachverhalt Die Klägerin, eine AG, ist kraft Verschmelzung Rechtsnachfolgerin einer anderen AG, der I AG. Die I AG hatte ab Mitte 2001 die Absicht,...mehr
Leitsatz Ein Übernahmeergebnis i.S.d. § 12 Abs. 2 Satz 1 i.V.m. § 15 Abs. 1 Satz 1 UmwStG 2006 auf den steuerlichen Übertragungsstichtag ist nicht nur im Fall der sog. Aufwärtsabspaltung, sondern auch in den Fällen der sog. Abwärts- oder Seitwärtsabspaltung zu ermitteln, in welchen die übernehmende Körperschaft zuvor nicht an der übertragenden Körperschaft beteiligt war. Dem...mehr
Frotscher/Geurts, EStG Anhang 3 zu § 15: Unternehmensnac ... / 5.10.2.4 Gestaltung von Unternehmenskaufverträgen
Rz. 171 Die Gestaltung der Unternehmenskaufverträge richtet sich nach dem Einzelfall. Als Hilfsmittel dient eine Due Diligence (Detailuntersuchung des Kaufobjekts). Daneben sind u. a. folgende Punkte zu beachten: rechtliche Klärung des Ablaufs der Transaktion, Formulierung des Unternehmenskaufvertrags und Integration des erworbenen Unternehmens in die Strukturen des Käufers. Rz...mehr

References: § 289

§ 10

§ 10

§ 10

§ 10
 § 285

§ 1
 § 3

§ 6
 § 43
 § 43
 § 43
 § 43
 § 30

§ 12

§ 12
 § 55
 § 61

§ 12
 § 442
 § 276

§ 10
 § 21
 § 14
 § 13
 § 8
 § 8
 § 8
 § 12
 § 15
 § 15