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Timestamp: 2016-10-21 22:03:58+00:00

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8C_669/2010 (27.10.2010)
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 21. Mai 2010.
Der 1960 geborene H.________ war als Plattenleger der W.________ GmbH bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen versichert. Am 22. Mai 2002 fuhr ein Fahrzeug auf den von ihm gelenkten, stehenden Personenwagen auf. Die �rzte am Spital A.________ diagnostizierten ein m�ssiges HWS-Distorsionstrauma. Die SUVA richtete Taggelder aus und gew�hrte Heilbehandlung. Am 17. Juni 2002 nahm H.________ seine Arbeit wieder vollst�ndig auf und seit dem 9. Februar 2003 fanden diesbez�glich keine haus�rztlichen Kontrollen mehr statt (Notiz des Dr. med. B.________, Arzt f�r Allgemeine Medizin FMH vom 1. Juni 2003).
Am 25. Februar 2006 erlitt H.________, der seit 5. Januar 2004 als Plattenleger bei der Firma X.________ AG t�tig gewesen war, eine zweite Auffahrkollision, bei welcher er sich erneut eine HWS-Distorsion zuzog, die gleichentags am Spital Y.________ ambulant versorgt wurde. Als zust�ndiger Unfallversicherer erbrachte die SUVA wiederum die gesetzlichen Leistungen (Taggeld, Heilbehandlung). Mit Verf�gung vom 13. Mai 2008 er�ffnete sie dem Versicherten, sie stelle die Versicherungsleistungen mit sofortiger Wirkung ein, da keine ad�quat kausalen Unfallfolgen mehr gegeben seien, woran sie mit Einspracheentscheid vom 1. Oktober 2008 festhielt.
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 21. Mai 2010 ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten l�sst H.________ beantragen, die SUVA sei in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und des Einspracheentscheids zu verpflichten, ihm auch nach dem 13. Mai 2008 die gesetzlichen Leistungen zu erbringen. Eventualiter seien weitere medizinische Abkl�rungen vorzunehmen und auch die Dauerleistungen festzusetzen. Subeventualiter sei die Sache an die Vorinstanz respektive an die SUVA zur�ckzuweisen.
1.1 Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss Art. 95 und 96 BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann eine Beschwerde mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 132 II 257 E. 2.5 S. 262; 130 II 136 E. 1.4 S. 140). Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Milit�r- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG).
1.2 Der Beschwerdef�hrer reichte letztinstanzlich neu Berichte der Frau Dr. med. R.________, Spezial�rztin FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, vom 11. August 2010 und des Dr. med. E.________, Facharzt FMH f�r Neurologie, Computer-Tomographie, vom 20. August 2010 als Beweismittel ein. Neue Tatsachen und Beweismittel d�rfen indessen im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren - auch im Rahmen von Art. 105 Abs. 3 BGG (vgl. E. 1.1 hievor) - nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG; BGE 135 V 194 E. 2 f. S. 196 ff.). Letzteres ist von der ein Novum einbringenden Partei n�her darzulegen (Urteil 8C_684/2009 vom 23. April 2010 E. 2 mit Hinweisen), was der Beschwerdef�hrer jedoch nicht getan hat. Die neu beigebrachten Akten sind schon aus diesem Grund als Beweismittel unzul�ssig und m�ssen daher vor Bundesgericht unbeachtet bleiben.
2.1 In formellrechtlicher Hinsicht macht der Beschwerdef�hrer geltend, die aus dem Anspruch auf rechtliches Geh�r fliessende Begr�ndungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV; Art. 49 Abs. 3 ATSG) sei mit der "zu schematisch und formelhaft" abgefassten Verf�gung vom 13. Mai 2008 verletzt worden, weshalb diese nichtig sei.
2.2 Dem Verwaltungsakt ist zu entnehmen, dass die Beschwerdegegnerin von nicht organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen ausging und die vom Versicherten weiterhin geklagten Beschwerden bei Fallabschluss am 13. Mai 2008 in Anwendung der Schleudertrauma-Praxis (BGE 117 V 359, 134 V 109) nicht als ad�quat kausale Unfallfolgen ansah. Damit war der Beschwerdef�hrer, der im Verf�gungszeitpunkt bereits anwaltlich vertreten war, in die Lage versetzt, eine rechtsgen�gliche Einsprache zu erheben, weshalb rechtsprechungsgem�ss (SVR 2009 UV Nr. 30 S. 105, Urteil 8C_413/2008 vom 5. Januar 2009) auch keine Verletzung der Begr�ndungspflicht vorliegt.
Materiellrechtlich streitig und zu pr�fen ist die Leistungspflicht der SUVA f�r die �ber den 13. Mai 2008 hinaus anhaltend geklagten Beschwerden des Versicherten. Die Rechtsgrundlagen f�r die Beurteilung der Streitsache sind im angefochtenen Entscheid - teilweise unter Verweis auf den Einspracheentscheid - richtig dargelegt. Darauf wird verwiesen.
3.1 Nach umfassender und sorgf�ltiger W�rdigung der medizinischen Akten ist das kantonale Gericht davon ausgegangen, dass anhand der durchgef�hrten bildgebenden Verfahren lediglich unauff�llige Befunde erhoben und keine unfallbedingten organischen Sch�den festgestellt werden konnten. Es hat daher die ad�quate Kausalit�t der geltend gemachten Beschwerden nach der sogenannten Schleudertrauma-Praxis (BGE 134 V 109) gepr�ft und verneint.
3.2 Der Beschwerdef�hrer wendet ein, die noch vorhandenen Beschwerden seien mit einem nat�rlich unfallkausalen, organisch objektiv ausgewiesenen Gesundheitsschaden zu erkl�ren, weshalb der ad�quate Kausalzusammenhang ohne Weiteres mit dem nat�rlichen zu bejahen sei.
3.3 Die Vorinstanz hat sich hiezu einl�sslich ge�ussert und zutreffend erkannt, dass die mittels klinischer Untersuchung erhobenen Befunde in Form von Verh�rtungen oder Verspannungen der Muskulatur, Druckdolenzen im Nacken, Einschr�nkungen der HWS-Beweglichkeit sowie Nackenverspannungen bei Streckhaltung der HWS f�r sich allein nicht als klar ausgewiesenes organisches Substrat der Beschwerden qualifiziert werden (vgl. SVR 2008 UV Nr. 2 S. 3, U 328/06 E. 5.2; Urteil 8C_806/2007 vom 7. August 2008 E. 8.3, je mit Hinweisen). Von organisch objektiv ausgewiesenen Unfallfolgen kann erst dann gesprochen werden, wenn die erhobenen Befunde mit - wissenschaftlich anerkannten (BGE 134 V 231) - apparativen/bildgebenden Abkl�rungen best�tigt werden (BGE 8C_216/2009 vom 28. Oktober 2009 E. 2). Das trifft nach Lage der Akten auf die genannten Befunde nicht zu, da anl�sslich der R�ntgenuntersuchung und Untersuchungen mittels Computertomogramm (CT) und Magnetresonanztomographie (MRI) einzig unfallfremde, degenerative Wirbels�ulenver�nderungen festgestellt wurden (Berichte des Spital Y.________, vom 25. Februar 2006, des neuroradiologischen und radiologischen Instituts S.________, vom 15. M�rz 2006 und des Dr. med. E.________ vom 4. Dezember 2007). Im �brigen kann hiezu auf die vorinstanzlichen Erw�gungen verwiesen werden.
3.4 Liegt demnach keine organisch klar ausgewiesene Unfallfolge vor, l�sst sich der ad�quate Kausalzusammenhang nicht ohne besondere Pr�fung bejahen. Dabei kann die Frage der nat�rlichen Kausalit�t offenbleiben, wenn es ohnehin an der Ad�quanz fehlt (BGE 135 V 456 E. 5.1). Es er�brigen sich daher auch Beweisweiterungen im Sinne der eventualiter beantragten polydisziplin�ren Abkl�rung. Der Sachverhalt ist f�r eine einwandfreie Ad�quanzbeurteilung hinreichend abgekl�rt, wie sich aus den nachfolgenden Erw�gungen ergibt, weshalb die Vorinstanz zu Recht in zul�ssiger antizipierter Beweisw�rdigung auf weitere Beweismassnahmen verzichtet hat (vgl. BGE 124 V 90 E. 4b S. 94; SVR 2010 ALV Nr. 2 S. 3, 8C_269/2009 E. 2.2; je mit Hinweisen). Demzufolge kann auch der SUVA keine Verletzung der gesetzlichen Abkl�rungspflicht (Art. 43 ATSG) vorgehalten werden, wie dies der Beschwerdef�hrer tut.
4.1 Hat die versicherte Person mehr als einen Unfall mit Schleudertrauma der HWS oder gleichgestellter Verletzung erlitten, so ist die Ad�quanz prinzipiell f�r jeden Unfall gesondert zu beurteilen. Vorliegend gilt es indessen zu ber�cksichtigen, dass hinsichtlich des ersten Ereignisses vom 22. Mai 2002 die �rztliche Behandlung sp�testens im Februar 2003 abgeschlossen werden konnte und der Versicherte seither (gem�ss Aktenlage) beschwerdefrei und voll arbeitsf�hig war. Das kantonale Gericht hat dennoch in nicht zu beanstandender Weise die ad�quate Kausalit�t zwischen dem ersten Ereignis und der persisitierenden Beschwerden in Anwendung der Schleudertrauma-Praxis gepr�ft und verneint, welcher Beurteilung nichts hinzuzuf�gen ist.
Sodann ist es nach der Rechtsprechung nicht generell ausgeschlossen, die wiederholte Betroffenheit desselben K�rperteils bei der Ad�quanzpr�fung zu ber�cksichtigen (vgl. E. 4.3.3 hernach), was auch beschwerdeweise erneut verlangt wird. Letzteres ist insbesondere dann denkbar, wenn die Auswirkungen der verschiedenen Ereignisse auf gewisse Beschwerden und/oder auf Grad und Dauer der Arbeitsunf�higkeit nicht voneinander abgegrenzt werden k�nnen. Der hinreichend nachgewiesenen, durch einen fr�heren versicherten Unfall verursachten dauerhaften Vorsch�digung der HWS kann diesfalls im Rahmen der Beurteilung einzelner Kriterien - beispielsweise der besonderen Art der Verletzung, der erheblichen Arbeitsunf�higkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen oder der fortgesetzt spezifischen, belastenden �rztlichen Behandlung - Rechnung getragen werden (SVR 2007 UV Nr. 1 S. 3, U 39/04, E. 3.3.2 mit Hinweisen).
4.2 Einfache Auffahrunf�lle werden rechtsprechungsgem�ss in der Regel als mittelschwer im Grenzbereich zu den leichten Unf�llen qualifiziert (RKUV 2005 Nr. U 549 S. 236, U 380/04 E. 5.1.2 mit Hinweisen). Es liegen unbestrittenerweise keine Umst�nde vor, die hier zu einer anderen Beurteilung Anlass zu geben verm�chten.
Der in diesem Zusammenhang vorgebrachte formellrechtliche Einwand, durch die Einholung einer biomechanischen Kurzbeurteilung (Triage) bei der Arbeitsgruppe f�r Unfallmechanik (Bericht vom 12. Juni 2006) ohne vorg�ngige Mitteilung des Beschwerdef�hrers seien die Parteirechte gem�ss Art. 44 ATSG verletzt, ist nicht stichhaltig. Eine allf�llige Verletzung der Mitwirkungsrechte bei der Bestellung der Kurzbeurteilung ist jedenfalls als geheilt anzusehen (SZS 2008 S. 166, U 145/06, E. 6.2), wie das kantonale Gericht bereits zutreffend erwog. Der Beschwerdef�hrer legt denn auch nicht substanziiert dar, worin ein schwerwiegender Verfahrensmangel zu sehen ist. �berdies wurde mit Blick auf die Qualifikation der Unfallschwere nicht prim�r auf die Kurzbeurteilung abgestellt (vgl. grunds�tzlich zur Bedeutung unfalltechnischer/biomechanischer Unfallanalysen f�r die Kausalit�tsbeurteilung: RKUV 2003 Nr. U 489 S. 357 E. 3.2, U 193/01 E. 3.2; SVR 2009 UV Nr. 13 S. 52, 8C_590/2007 E. 6.1).
4.3 Die Ad�quanz w�re daher nur zu bejahen, falls ein einzelnes der unfallbezogenen Kriterien in besonders ausgepr�gter Weise gegeben ist oder die zu ber�cksichtigenden Kriterien insgesamt in geh�ufter oder auffallender Weise erf�llt sind (BGE 117 V 359 E. 6b S. 367 f.; best�tigt in BGE 134 V 109 E. 10.1 S. 126 f.).
4.3.1 Der Auffahrunfall vom 25. Februar 2006 hat sich weder unter besonders dramatischen Begleitumst�nden zugetragen, noch war er von besonderer Eindr�cklichkeit. Ohne Weiteres k�nnen auch die Kriterien der fortgesetzten spezifischen, die versicherte Person belastenden �rztlichen Behandlung, der �rztlichen Fehlbehandlung, die die Unfallfolgen verschlimmert hat, des schwierigen Heilungsverlaufs und der erheblichen Komplikationen verneint werden, zumal sich der Beschwerdef�hrer hiezu nicht �ussert.
4.3.2 Ad�quanzrelevant k�nnen sodann in der Zeit zwischen dem Unfall und dem Fallabschluss nach Art. 19 Abs. 1 UVG ohne wesentlichen Unterbruch bestehende erhebliche Beschwerden sein. Die Erheblichkeit beurteilt sich nach den glaubhaften Schmerzen und nach der Beeintr�chtigung, welche die verunfallte Person durch die Beschwerden im Lebensalltag erf�hrt (BGE 134 V 109 E. 10.2.4 S. 128). Der Versicherte leidet zwar glaubhaft unter Schmerzen (Restbeschwerden namentlich in Form von anhaltenden Nackenschmerzen ausstrahlend zwischen den Schulterbl�ttern und zeitweilig in den Hinterkopf und einer lageabh�ngigen Schwankschwindelproblematik sowie Konzentrationsst�rungen; Austrittsbericht der Rehaklinik L.________ vom 2. Februar 2007), welche zu einer Beeintr�chtigung der Lebensqualit�t gef�hrt haben. Die Beschwerden �bersteigen indessen das bei Schleudertrauma-Verletzungen �bliche Mass nicht derart, dass das Kriterium in besonders ausgepr�gter Weise erf�llt w�re, was auch nicht geltend gemacht wird.
4.3.3 Die Diagnose einer HWS-Distorsion oder einer anderen, ad�quanzrechtlich gleich zu behandelnden Verletzung gen�gt f�r sich allein nicht zur Bejahung des Kriteriums der Schwere und besonderen Art der erlittenen Verletzung (BGE 134 V 109 E. 10.2.2 S. 127 f.). Richtig ist, dass eine HWS-Distorsion, welche eine bereits erheblich vorgesch�digte Wirbels�ule trifft, speziell geeignet ist, die "typischen" Symptome hervorzurufen (SVR 2009 UV Nr. 30 S. 105, 8C_413/2008 6.3.2) und deshalb als Verletzung besonderer Art qualifiziert werden kann (vgl. SVR 2007 UV Nr. 1, U 39/04 E. 3.4.2).
Wenn der Beschwerdef�hrer geltend macht, aufgrund des Umstands, dass er zum zweiten Mal ein Schleudertrauma der HWS erlitten habe, sei das Kriterium der besonderen Art und Schwere der erlittenen Verletzungen in ausgepr�gter Weise erf�llt, kann ihm jedoch nicht gefolgt werden. Weder ist hinsichtlich der festgestellten Degenerationen der HWS im Bereich C5/6 und C6/7 eine krankheitsbedingte Arbeitsunf�higkeit aktenkundig, noch war der Beschwerdef�hrer nach dem ersten Unfall lange arbeitsunf�hig; nach rund einem Monat vollst�ndiger oder teilweiser unfallbedingter Arbeitsunf�higkeit (22. Mai bis 17. Juni 2002) arbeitete er vor dem zweiten Ereignis bereits wieder seit rund vier Jahren mit einem vollen Pensum als Plattenleger. Wenn �berhaupt, ist das Kriterium jedenfalls nicht in besonders ausgepr�gter Weise gegeben (vgl. Urteil 8C_542/2008 vom 20. November 2008 E. 5.3).
4.3.4 Was schliesslich das Kriterium der Arbeitsunf�higkeit anbelangt, ist dem Umstand Rechnung zu tragen, dass bei leichten bis mittelschweren Schleudertraumen der HWS (und hinsichtlich Ad�quanzbeurteilung gleich zu behandelnden Verletzungen) ein l�ngerer oder gar dauernder Ausstieg aus dem Arbeitsprozess vom medizinischen Standpunkt aus eher ungew�hnlich ist. Nicht die Dauer der Arbeitsunf�higkeit ist daher massgebend, sondern eine erhebliche Arbeitsunf�higkeit als solche, die zu �berwinden die versicherte Person ernsthafte Anstrengungen unternimmt.
Diesbez�glich ist grunds�tzlich der Einsatz anerkennenswert, den der Versicherte bei der vierw�chigen beruflichen Abkl�rung in der Rehaklinik L.________ mit als zuverl�ssig qualifizierter Leistungsbereitschaft (Bericht der Rehaklinik L.________ vom 11. Januar 2007) und beim anschliessenden sechsmonatigen Arbeitstraining, bei welchem ihm ein starker Arbeitswille attestiert wurde, gezeigt hat (Bericht der Stiftung O.________, vom 10. November 2007). Er war allerdings nach dem Unfall bereits wieder Ende 2006/Anfang 2007 in einer leichten bis mittelschweren leidensadaptierten T�tigkeit vollst�ndig arbeitsf�hig (Austrittsbericht der Rehaklinik L.________ vom 2. Februar 2007). Die Stiftung O.________ reduzierte im Verlauf des Trainings zwar das Arbeitspensum - dem Wunsch des Versicherten entsprechend - von 100 % auf 90 % sowie in den letzten zwei Monaten auf 70 % und erachtete ihn in diesem Umfang auf dem freien Arbeitsmarkt als einsetzbar. Eine medizinische Begr�ndung dieser Arbeitsf�higkeitssch�tzung l�sst sich dem Bericht vom 10. November 2007 aber nicht entnehmen und der Kreisarzt Dr. med. D.________, Facharzt FMH f�r Physikalische Medizin und Rehabilitation, sch�tzte den Versicherten hernach - im Gegensatz zur Angabe des Dr. med. E.________ in seinem Bericht vom 4. Dezember 2007, welcher von einer 50%-igen, steigerbaren Arbeitsf�higkeit ausging - f�r eine mittelschwere, leidensangepasste T�tigkeit vollst�ndig arbeitsf�hig (Kreis�rztliche Untersuchung vom 10. Januar 2008; Nachtrag vom 25. Januar 2008). Hieraus ergibt sich jedenfalls nicht, das dass Kriterium in besonders ausgepr�gter Weise erf�llt w�re (BGE 134 V 109 E. 10.2.7 S. 129 mit Hinweisen; Urteil 8C_252/2007 vom 16. Mai 2008 E. 7.7.1).
4.4 Von den sieben relevanten Kriterien sind demnach h�chstens drei in jeweils nicht besonders ausgepr�gter Weise gegeben. Das gen�gt beim vorliegenden Schweregrad des Unfalls nicht f�r die Bejahung der Ad�quanz (vgl. in Pl�doyer 2/2010 S. 53 zusammengefasstes Urteil 8C_897/2009 vom 29. Januar 2010 E. 4.5 mit Hinweisen). Das kantonale Gericht hat demnach die rechtserhebliche Bedeutung des Unfalls vom 25. Februar 2006 f�r die noch bestehenden physischen und psychischen Beschwerden, und damit die Leistungspflicht der SUVA hief�r, zu Recht verneint.

References: Art. 95
 BGE 
 Art. 105
 Art. 105
 BGE 
 Art. 49
 BGE 
 Art. 44
 BGE 
 Art. 19