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Timestamp: 2013-05-23 08:29:54+00:00

Document:
MUSTERVERTRAG - uni-edition
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Mustervertrag von Dissertationen
(nachstehend: Autor)
uni-edition GmbH, Zehrensdorfer Str. 11, 12277 Berlin
vertreten durch den Geschäftsführer Heinz Trautvetter
(nachstehend: Verlag)
Gegenstand dieses Vertrages ist das noch vorzulegende Werk des Autors unter dem Arbeitstitel „…“.
Der Autor versichert, dass er allein berechtigt ist, über die urheberrechtlichen Nutzungsrechte an seinem Werk zu verfügen, und dass er, soweit sich aus § 14 Absatz 3 nichts anderes ergibt, bisher keine den Rechtseinräumungen dieses Vertrages entgegenstehende Verfügung getroffen hat. Das gilt auch für die vom Autor gelieferten Text- oder Bildvorlagen, deren Nutzungsrechte bei ihm liegen. Bietet er dem Verlag Text- oder Bildvorlagen an, für die dies nicht zutrifft oder nicht sicher ist, so hat er den Verlag darüber und über alle ihm bekannten oder erkennbaren rechtlich relevanten Fakten zu informieren. Soweit der Verlag den Autor mit der Beschaffung fremder Text- oder Bildvorlagen beauftragt, bedarf es einer besonderen Vereinbarung.
Der Autor ist verpflichtet, den Verlag schriftlich auf im Werk enthaltene Darstellungen von Personen oder Ereignissen hinzuweisen, mit denen das Risiko einer Persönlichkeitsrechtsverletzung verbunden ist. Nur wenn der Autor dieser
Vertragspflicht in vollem Umfang nach bestem Wissen und Gewissen genügt
hat, trägt der Verlag alle Kosten einer eventuell erforderlichen Rechtsverteidigung. Wird der Autor wegen solcher Verletzungen in Anspruch genommen, sichert ihm der Verlag seine Unterstützung zu, wie auch der Autor bei der Abwehr solcher Ansprüche gegen den Verlag mitwirkt.
§2 Rechtseinräumungen
Der Autor überträgt dem Verlag räumlich unbeschränkt für die Dauer des gesetzlichen Urheberrechts das ausschließliche Recht zur Vervielfältigung und Verbreitung (Verlagsrecht) des Werkes für alle Druck- und körperlichen elektronischen Ausgaben einschließlich des Internets sowie für alle Auflagen ohne Stückzahlbegrenzung für alle Sprachen. Der Autor sichert zu, dass sein Werk bisher weder in gedruckter noch in elektronischer Form noch ganz oder in Teilen veröffentlicht wurde. Der Autor räumt dem Verlag für die Dauer des Hauptrechts gemäß Absatz 1 und § 5 Absatz 2 außerdem folgende ausschließliche Nebenrechte ein:
das Recht des ganzen oder teilweisen Vorabdrucks und Nachdrucks, auch in Zeitungen und Zeitschriften; das Recht zur Vergabe von Lizenzen für deutschsprachige Ausgaben in anderen Ländern sowie für Taschenbuch-, Sonder-, Reprint-, Schul- oder Buchgemeinschaftsausgaben oder andere Druck- und elektronischen Ausgaben; das Recht der Herausgabe von Mikrokopieausgaben; das Recht zu sonstiger Vervielfältigung, insbesondere durch fotomechanische oder ähnliche Verfahren (z.B. Fotokopie); das Recht zur Aufnahme auf Vorrichtungen zur wiederholbaren Wiedergabe mittels Bild- oder Tonträger (z.B. Hörbuch), sowie das Recht zu deren Vervielfältigung, Verbreitung und Wiedergabe; das Recht zum Vortrag des Werks durch Dritte;
die am Werk oder seiner Bild- oder Tonträgerfixierung oder durch Lautsprecher­übertragung oder Sendung entstehenden Wiedergabe- und Überspielungsrechte;
das Recht zur Vergabe von deutsch- oder fremdsprachigen Lizenzen in das In- und Ausland zur Ausübung der Nebenrechte a) bis g).
Darüber hinaus räumt der Autor dem Verlag für die Dauer des Hauptrechts gemäß Absatz 1 weitere ausschließliche Nebenrechte ein: das Recht zur Verfilmung einschließlich der Rechte zur Bearbeitung als Drehbuch und zur Vorführung des so hergestellten Films; das Recht zur Bearbeitung und Verwertung des Werks im Fernsehfunk einschließlich Wiedergaberecht; das Recht zur Bearbeitung und Verwertung des Werks im Hörfunk;
das Recht zur Vergabe von Lizenzen zur Ausübung der Nebenrechte a) bis c).
Für die Rechtseinräumungen nach Absatz 2 bis 3 gelten folgende Beschränkungen: Soweit der Verlag selbst die Nebenrechte gemäß Absatz 2 und 3 ausübt, gelten für die Ermittlung des Honorars die Bestimmungen über das Absatzhonorar nach § 4 anstelle der Bestimmungen für die Verwertung von Nebenrechten. Enthält § 4 für das jeweilige Nebenrecht keine Vergütungsregelung, so ist eine solche nachträglich zu vereinbaren. Der Verlag darf das ihm nach Absatz 2 bis 3 eingeräumte Vergaberecht nicht ohne Zustimmung des Autors abtreten. Dies gilt nicht gegenüber ausländischen Lizenz­nehmern für die Einräumung von Sublizenzen in ihrem Sprachgebiet sowie für die branchenübliche Sicherungsabtretung von Verfilmungsrechten zur Produktionsfinanzierung. Das Recht zur Vergabe von Nebenrechten nach Absatz 2 bis 3 endet mit der Beendigung des Hauptrechts gemäß Absatz 1; der Bestand bereits abgeschlossener Lizenzverträge bleibt hiervon unberührt. Ist der Verlag berechtigt, das Werk zu bearbeiten oder bearbeiten zu lassen, so hat er Beeinträchtigungen des Werkes zu unterlassen, die geistige und persönliche Rechte des Autors am Werk zu gefährden geeignet sind. Im Falle einer Vergabe von Lizenzen zur Ausübung der Nebenrechte gemäß Absatz 2 und Absatz 3 wird der Verlag darauf hinwirken, dass der Autor vor Beginn einer entsprechenden Bearbeitung des Werkes vom Lizenznehmer gehört wird. Möchte der Verlag einzelne Nebenrechte selbst ausüben, so hat er den Autor anzuhören und ihm bei persönlicher und fachlicher Eignung die entsprechende Bearbeitung des Werkes anzubieten, bevor damit Dritte beauftragt werden.
Das Werk wird als
Softcover-Ausgabe erscheinen; nachträgliche
Änderungen der Form der Erstausgabe bedürfen des Einvernehmens mit dem Autor.
Der Verlag ist
verpflichtet, das Werk aufgrund einer Bestellung von Kunden oder Buchhändlern
oder des Autors zu vervielfältigen, zu verbreiten und dafür angemessen zu werben.
Ausstattung, Buchumschlag,
Auflagenhöhe, Auslieferungstermin, Ladenpreis und Werbemaßnahmen werden vom
Verlag nach pflichtgemäßem Ermessen unter Berücksichtigung des Vertragszwecks
sowie der im Verlagsbuchhandel für Ausgaben dieser Art herrschenden Übung bestimmt.
Das Recht des Verlags zur
Bestimmung des Ladenpreises nach pflichtgemäßem Ermessen schließt auch dessen
spätere Herauf- oder Herabsetzung ein. Vor Herabsetzung des Ladenpreises wird
der Autor benachrichtigt.
Der Autor unterstützt den
Verlag bei seinen Werbemaßnahmen, indem er dem Verlag eine Kurzinhaltsangabe
und einige autobiografische Angaben liefert.
Als Erscheinungstermin ist
vorgesehen: MONAT JAHR
Eine Änderung des
Erscheinungstermins erfolgt in Absprache mit dem Autor.
§ 4 Absatzhonorar
Der Autor erhält für jedes verkaufte und bezahlte
Exemplar ein Honorar auf der Basis des um die Mehrwertsteuer verminderten Verlagsabgabepreises
(Nettoverlagsabgabepreis). Dabei hat der Autor Anspruch auf Ausweis der
verkauften Exemplare.
Das Honorar beträgt 9% vom Nettoverlagsabgabepreis.
Pflicht-, Prüf-, Werbe- und
Besprechungsexemplare sind honorarfrei.
Ist der Autor
mehrwertsteuerpflichtig, zahlt der Verlag die auf die Honorarbeträge anfallende
gesetzliche Mehrwertsteuer zusätzlich. Der Autor teilt dies dem Verlag bei
Vertragsabschluß mit.
und Zahlung erfolgen zum 31. Dezember jedes Jahres innerhalb der auf den Stichtag
folgenden drei Monate. Der Verlag leistet dem Autor entsprechende
Abschlagszahlungen, sobald er Guthaben von mehr als 500 € feststellt. Honorare
auf im Abrechnungszeitraum remittierte Exemplare werden vom Guthaben abgezogen.
des Autors bestehen die Verpflichtungen des Verlags nach Absatz 1 bis 5
gegenüber den durch Erbschein ausgewiesenen Erben, die bei einer Mehrzahl von
Erben einen gemeinsamen Bevollmächtigten zu benennen haben.
verpflichtet, sich intensiv um die Verwertung der ihm eingeräumten Nebenrechte
innerhalb der für das jeweilige Nebenrecht unter Berücksichtigung von Art und
Absatz der Originalausgabe angemessenen Frist zu bemühen und den Autor auf
Verlangen zu informieren. Bei mehreren sich untereinander ausschließenden
Verwertungsmöglichkeiten wird er die für den Autor materiell und ideell
möglichst günstige wählen, auch wenn er selbst bei dieser Nebenrechtsverwertung
konkurriert. Der Verlag unterrichtet den Autor unaufgefordert über erfolgte
Verwertungen und deren Bedingungen.
Verletzt der Verlag seine
Verpflichtungen gemäß Absatz 1, so kann der Autor die hiervon betroffenen
Nebenrechte - auch einzeln - nach den Regeln des § 41 UrhG zurückrufen; der
Bestand des Vertrages im übrigen wird hiervon nicht berührt.
Der aus der Verwertung der
Nebenrechte erzielte Erlös wird zwischen Autor und Verlag geteilt, und zwar
erhält der Autor 50 % bei den Nebenrechten
des § 2 Absatz 2; 50 % bei den Nebenrechten des § 2 Absatz 3. Soweit Nebenrechte durch Verwertungsgesellschaften wahrgenommen werden, richten
sich die Anteile von Verlag und Autor nach deren satzungsgemäßen Bestimmungen.
Für Abrechnung und
Fälligkeit gelten die Bestimmungen von § 4 Absatz 5 entsprechend.
§ 6 Manuskriptablieferung
Der Autor verpflichtet
sich, dem Verlag bis spätestens DATUM
GENAU das vollständige und druckfähige Manuskript gemäß § 1 Absatz 1
(einschließlich etwa vorgesehener und vom Autor zu beschaffender Bildvorlagen)
in elektronischer Form zu übergeben.
Wird diese(r) Termin/Frist
nicht eingehalten, gilt als angemessene Nachfrist im Sinne des §30
Verlagsgesetz ein Zeitraum von 1 Monat.
Der Autor legt
dem Verlag das Manuskript erst vor, nachdem es von den zuständigen Professoren
zur Veröffentlichung freigegeben worden ist.
elektronische Manuskript verbleibt beim Verlag. Der Autor behält eine Kopie des
Manuskripts bei sich.
§ 7 Autorenexemplare
Der Autor kann beliebig
viele Exemplare seines Werkes zu den dann jeweils gültigen Konditionen vom
Verlag zum Herstellungspreis beziehen.
Der Autor verpflichtet sich, bei Erscheinen des
Werkes 40 Exemplare vom Verlag zu kaufen. Hiervon
verbleiben 3 Bücher beim Verlag als Pflichtexemplare für die Staats- und
Landesbibliothek. Der Preis ergibt sich aus dem endgültigen
Umfang, der Ausstattung und den zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen
Konditionen, über die sich der Autor auf der Web-Seite des Verlags (www.uni-edition.de)
informieren kann. Die Lieferung erfolgt unter Eigentumsvorbehalt, die Bezahlung
innerhalb von 14 Tagen.
Sämtliche gemäß
Absatz 1 und 2 übernommenen Exemplare dürfen nicht weiterverkauft werden.
§ 8 Satz, Korrektur
Das Werk wird nicht vom
Verlag gesetzt, sondern aufgrund einer vom Autor zur Verfügung gestellten
elektronischen Druckvorlage hergestellt. Der Autor hat dabei die Lektorats- und
Gestaltungsvorgaben des Verlags zu beachten. Sollte der Autor diese Vorgaben
nicht berücksichtigen, hat er die Kosten, die durch die Anpassung des
Manuskripts entstehen, zu tragen bzw. hat der Verlag das Recht, vom Vertrag
Der Autor leitet dem Verlag
sein Manuskript in einem Pdf-Format zu.
gelieferten Druckvorlage des Autors wird der Verlag ein Referenzexemplar
erstellen und dem Autor zusenden. Der Autor wird das vom Verlag erstellte Refe­renzexemplar
überprüfen und hat dann einmalig die Möglichkeit, noch vorhandene Fehler im
Manuskript zu korrigieren. Nach evtl. erfolgter Korrektur gibt der Autor
schriftlich bzw. per E-Mail das Referenzexemplar frei. Die Freigabe des
Referenz­exemplars gilt als Anerkennung der Druckvorlage und der Buchqualität
als vertrags­gemäße Leistung, sowie als verbindliche Imprimatur (inhaltliche
Druckfrei­gabe) für den Titel.
Autor die Freigabe des Referenzexemplars nicht binnen eines Monats, so sind
beide Parteien berechtigt, schriftlich den Rücktritt vom Vertrag zu erklären.
Die bis zu diesem Zeitpunkt angefallenen Kosten werden dem Autor in Rechnung
§ 9 Lieferbarkeit, veränderte Neuauflagen
Die Lieferbarkeit des
Werkes ist durch die digitale Speicherung der Druckvorlage jederzeit gegeben.
Kommt der Verlag seiner Herstellungs- und Verbreitungspflicht dennoch nicht
nach, so ist der Autor berechtigt, den Verlag schriftlich aufzufordern,
innerhalb von drei Monaten nach Eingang der Aufforderung seinen Pflichten
nachzu­kommen. Geschieht dieses nicht, so ist der Autor berechtigt, durch
schriftliche Erklärung von diesem Verlagsvertrag zurückzutreten.
Der Autor ist berechtigt
und, wenn es der Charakter des Werkes (z.B. eines Sachbuchs) erfordert, auch
verpflichtet, das Werk für weitere Auflagen zu überarbei­ten; wesentliche
Veränderungen von Art und Umfang des Werkes bedürfen der Zustimmung des
Verlages. Ist der Autor zu der Bearbeitung nicht bereit oder nicht in der Lage
oder liefert er die Überarbeitung nicht innerhalb einer angemessenen Frist nach
Aufforderung durch den Verlag ab, so ist der Verlag zur Bestellung eines
anderen Bearbeiters berechtigt. Wesentliche Änderungen des Charakters des
Werkes bedürfen dann der Zustimmung des Autors.
Nimmt anstelle des
Verfassers ein Dritter eine Neubearbeitung des Werkes vor und ist das durch den
Dritten bearbeitete Werk vom Verfasser noch maßgeblich mitge­prägt, so wird der
Verlag die namentliche Nennung des Verfassers in geeigneter Form beibehalten.
Der Verfasser oder sein Rechtsnachfolger kann dieser Beibe­haltung
widersprechen, wenn sie für ihn nach Treu und Glauben unzumutbar ist.
§ 10 Enthaltungspflicht und Konkurrenzverbot
wird sich während der Laufzeit des Vertrages (soweit nicht nach dem
Urhebergesetz zulässig) jeder anderweitigen Vervielfältigung und Verbreitung
und/oder unkörperlichen Übermittlungen und Wiedergabe des Werkes enthalten. Er
verpflichtet sich für denselben Zeitraum, zum gleichen Thema ein anderes Werk,
das geeignet erscheint, dem vertragsgegenständlichen Werk ernsthaft Konkurrenz
zu machen, nur nach schriftlicher Zustimmung des Verlages zu veröffentlichen
oder veröffentlichen zu lassen. Die Zustimmung darf nicht wider Treu und
Glauben verweigert werden.
Will der Verlag
während der Laufzeit des Vertrages ein anderes Werk zum gleichen Thema
veröffentlichen, so wird er den Verfasser darüber unterrichten. Die Pflicht des
Verlages, sich gem. § 3 Abs. 2 für die Verbreitung des vertrags­gegenständli­chen
Werkes einzusetzen, besteht fort.
§ 11 Rezensionen
Der Autor bemüht sich um Rezensionen und Zitierungen seines
Werkes in wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Vorträgen usw. Der Verlag wird bei ihm eingehende Rezensionen des Werkes innerhalb des
ersten Jahres nach Ersterscheinen umgehend, danach in angemessenen
Zeitabständen dem Autor zur Kenntnis bringen.
§ 12 Urheberbenennung, Copyright-Vermerk
verpflichtet, den Autor in angemessener Weise als Urheber des Werkes
verpflichtet, bei der Veröffentlichung des Werkes den Copyright-Vermerk im
Sinne des Welturheberrechtsabkommens anzubringen. Diesen Hinweis wird der
Verlag in die Druckvorlage einbauen.
§ 13 Änderungen der Eigentums- und Programmstrukturen des Verlags
verpflichtet, dem Autor anzuzeigen, wenn sich in seinen Eigentums- oder
Beteiligungsverhältnissen eine wesentliche Veränderung ergibt. Eine Veränderung
ist wesentlich, wenn a) der Verlag oder Verlagsteile veräußert werden; b) sich in den Beteiligungsverhältnissen einer den
Verlag betreibenden Gesellschaft gegenüber denen zum Zeitpunkt dieses
Vertragsabschlusses Veränderungen um min­destens 25 % der Kapital- oder
Stimmrechtsanteile ergeben. Wird eine Beteiligung an der den Verlag betreibenden
Gesellschaft von einer anderen Gesellschaft gehalten, gelten Veränderungen in
deren Kapital- oder Stimm­rechtsverhältn­issen als solche des Verlages. Der
Prozentsatz der Veränderungen ist entsprechend der Beteiligung dieser
Gesellschaft an der Verlagsgesellschaft umzu­rechnen.
berechtigt, durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Verlag von etwa
bestehenden Optionen oder von Verlagsverträgen über Werke, deren Herstellung
der Verlag noch nicht begonnen hat, zurückzutreten, wenn sich durch eine
Veränderung gemäß Absatz 1 oder durch Änderung der über das Verlags­programm
entscheidenden Verlagsleitung eine so grundsätzliche Veränderung des
Verlagsprogramms in seiner Struktur und Tendenz ergibt, dass dem Autor nach der
Art seines Werkes und unter Berücksichtigung des bei Abschluss dieses Vertrages
bestehenden Verlagsprogramms ein Festhalten am Vertrag nicht zugemutet werden
Rücktrittsrecht kann nur innerhalb eines Jahres nach Zugang der Anzeige des
Verlages gemäß Absatz 1 ausgeübt werden.
Soweit dieser Vertrag keine
Regelungen enthält, gelten die allgemeinen gesetzlichen Bestimmungen des Rechts
der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union. Die Nichtigkeit oder
Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieses Vertrages berührt die Gültigkeit
der übrigen Bestimmungen nicht. Die Parteien sind alsdann verpflichtet, die
mangelhafte Bestimmung durch eine solche zu ersetzen, deren wirtschaftlicher
und juristischer Sinn dem der mangelhaften Bestimmung möglichst nahe kommt.
Der Autor unterrichtet den Verlag über den Wechsel
seines Wohnsitzes.
Der Autor hat bereits
folgende Rechte an Dritte übertragen: -
Der Autor ist mehrwertsteuerpflichtig: ja/ nein

References: § 14

§2
 § 5
 § 4
 § 4

§ 4
 § 41
 § 2
 § 2
 § 4

§ 6
 § 1
 §30

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10
 § 3

§ 11

§ 12

§ 13