Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/nichtoffener-realisierungs-41882
Timestamp: 2019-08-24 15:37:43+00:00

Document:
Ergebnis: Um-, Erweiterungs- und Neubau der Schillerschule Ettlingen
Um-, Erweiterungs- und Neubau der Schillerschule	, Ettlingen/ Deutschland
wa-2023293
Riehle + Assoziierte Architekten und Stadtplaner, Reutlingen
Die Schillerschule, bestehend aus einem Haupthaus, 2 Pavillons und einer Sporthalle, liegt am Rande der Altstadt Ettlingens. Auf dem Schulgelände befindet sich auch eine „Kindervilla“, welche die Kernzeitbetreuung und den Hort beherbergt. Des Weiteren verfügt die Schule über einen großen Schulhof.
Für die Konzeption und Planung der Um-, Erweiterungs- und Neubau Schillerschule, Ettlingen sucht die Stadt Ettlingen nun im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein geeignetes Planungsbüro.
Im Rahmen der Um-, Erweiterungs- und Neubau der Schillerschule Ettlingen soll die bisherige Pausenhalle abgerissen werden und an ihrer Stelle ein neuer Anbau (angedachte Nutzfläche UG ca. 688 m2, angedachte Nutzfläche EG ca. 693 m2, angedachte Nutzfläche OG ca. 728 m2) mit Mensa, Klassenräumen und Lagerräumen entstehen. Zwischen dem historischen Schulgebäude und dem neuen Anbau soll eine barrierefreie Erschließung beide Baukörper verbinden. Die Renovierung des Hauptgebäudes ist als mit zu verarbeitende Bausubstanz und der Abriss bzw. der Neubau der Sporthalle (Einfeldhalle) als Ideenteil zu berücksichtigen.
03/03/2018 S44 - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren
Deutschland-Ettlingen: Architekturentwurf
2018/S 044-096718
Hauptadresse: www.ettlingen.de
Adresse des Beschafferprofils: www.ettlingen.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.subreport.de/E64984134
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.subreport.de
Nichtoffener Realisierungswettbewerb (RPW 2013) mit vorgeschaltetem, qualifizierten, EU-weitem Auswahlverfahren gemäß VgV für den Um-, Erweiterungs- und Neubau der Schillerschule Ettlingen
Referenznummer der Bekanntmachung: Vergabe Nr. 2018-014
Die Schillerschule, bestehend aus einem Haupthaus, zwei Pavillons und einer Sporthalle, liegt am Rande der Altstadt Ettlingens. Auf dem Schulgelände befindet sich auch eine „Kindervilla“, welche die Kernzeitbetreuung und den Hort beherbergt. Des Weiteren verfügt die Schule über einen großen Schulhof. Geschichtliche Entwicklung der Schillerschule: — 1904 Grundsteinlegung der Schillerschule, — 1956 Einweihung Turnhalle sowie Pausenhalle, — 1974 Errichtung des Grundschulpavillons mit 6 Klassenzimmern, — 1997 Errichtung neuer Pavillon mit 6 Fachräumen, — 1998 Einrichtung des Horts im Gebäude der Schillerstraße 17 (Villa) Für die Konzeption und Planung der Um-, Erweiterungs- und Neubau Schillerschule, Ettlingen sucht die Stadt Ettlingen nun im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein geeignetes Planungsbüro. Im Rahmen der Um-, Erweiterungs- und Neubau der Schillerschule Ettlingen soll die bisherige Pausenhalle abgerissen werden und an ihrer Stelle ein neuer Anbau (angedachte Nutzfläche UG ca. 688 m2, angedachte Nutzfläche EG ca. 693 m2, angedachte Nutzfläche OG ca. 728 m2) mit Mensa, Klassenräumen und Lagerräumen entstehen. Zwischen dem historischen Schulgebäude und dem neuen Anbau soll eine barrierefreie Erschließung beide Baukörper verbinden. Die Renovierung des Hauptgebäudes ist als mit zu verarbeitende Bausubstanz und der Abriss bzw. der Neubau der Sporthalle (Einfeldhalle) als Ideenteil zu berücksichtigen. Aufgrund des Bedarfs an mehr Klassen- und Fachräumen sowie dem Bedarf einer Mensa ist zunächst der Abriss der alten Pausenhalle und der damit verbundene Neubau des Anbaus (UG, EG, OG) mit barrierefreiem Zugang an das Hauptgebäude zu realisieren. Hierbei ist die Renovierung des Hauptgebäudes als mit zu verarbeitende Bausubstanz zu beachten. Daran anschließend folgt der Abbruch und Neubau der Sporthalle. Durch die innerstädtische Lage ist besonders die logistische Situation der Baustelle zu beachten. Eine erste Grobkostenabschätzung hat folgende Werte ergeben: — Renovierung Hauptgebäude ca. 900 000 EUR, — Neubau anstelle der Pausenhalle ca. 3 500 EUR, — barrierefreie Erschließung ca. 500 000 EUR, — Neubau der Sporthalle ca. 1 900 000 EUR
III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: Die erste Stufe des Verfahrens beschränkt sich auf den Teilnahmewettbewerb. Für die Wettbewerbsphase, die 2. Stufe des Verfahrens, werden nach der Beurteilung eines Auswahlgremiums bis zu 10 Bewerber, die nicht aufgrund der formalen Kriterien oder der Nichterfüllung der Teilnahmeberechtigung ausgeschlossen werden, ausgewählt. 1. Ausschlusskriterien (nicht Einhaltung / nicht Vorlage der geforderten Unterlagen u. Angaben führt zum Ausschluss des Bewerbers): 1.1 Fristgerechter Eingang der Bewerbung; 1.2 Bewerber-/ Teilnahmeerklärung der Teilnahmeberechtigten (bei ARGEN: aller Teilnahmeberechtigten); 1.3 Verwendung der vorgegebenen Formblätter (Teilnahmeantrag) – Einreichung des vollständig ausgefüllten Teilnahmeantrags; 1.4 Nachweis der beruflichen Qualifikation nach § 44 und 75 Abs. 1 VgV (Anlage zum Teilnahmeantrag, z.B. Kopie der Eintragungsurkunde inkl. einer evtl. notwendigen, beglaubigten Übersetzung oder sonstiger Nachweise) – der Projektverantwortliche ist zu benennen; 1.5 Nachweis Berufshaftpflichtversicherung nach § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV (Versicherungssummen – Personenschäden: 2 000 000 EUR, Sachschäden: 2 000 000 EUR); 1.6 Die Anlagen zu den Referenzprojekten des Bewerbers mit den geforderten Erläuterungen und ggf. Referenzschreiben des Bewerbers; 1.7 Eigenerklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Teilleistungen (Nachweise u. Eigenerklärungen der Unternehmen als Anlage); 1.8 Eigenerklärung zur Eignungsleihe nach § 47 VgV (Nachweise u. Eigenerklärungen der Unternehmen als Anlage); 1.9 Eigenerklärung Bewerber-/ Bietergemeinschaft nach § 43 VgV (ist dem Teilnahmeantrag angehängt); 1.10 Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien nach § 42 VgV (keine zwingenden Ausschlussgr. nach § 123 GWB, keine fakultativen Ausschlussgr. nach § 124 GWB, keine Teilnahmehindernisse nach § 4 Abs. 2 RPW) vorliegen; 1.11 Eigenerklärung, dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- u. Lieferinteressen nach § 73 Abs. 3 VgV bestehen. 2. Angaben zur Beschränkung der Zahl der Bewerber,
: 2.1 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit 2.1.1 Erklärung zu den Gesamtumsätzen der letzten 3 Geschäftsjahren (2015, 2016, 2017) sowie dem mittleren Umsatz der Jahre 2015-2017 2.2 Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit 2.2.1 Erklärung zum jährlichen Mittel der Zahl der Beschäftigten 2.2.2 Erklärung zur Reaktionszeit der Projektleitung in LP 1-7, sowie der Bauleitung in LP 8 und 9 2.2.3 Angabe von 3 Referenzprojekten (Anforderungen an die Referenzen: vergleichbare Leistung muss in den letzten 10 Jahren erbracht worden sein; Angabe des Ansprechpartners des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten; zusätzliche Darstellungen sind je Referenz auf 2 Seiten DIN A4 zu beschränken, das Referenzprojekt ist aussagekräftig zu beschreiben) 3. Referenzen 3.1 Referenzobjekt 1: „Neubau Schulgebäude und Referenzobjekt 2: „Neubau Sporthalle werden nach folgenden Kriterien bewertet (der Bewerber hat die entsprechende Bewertung auf dem Teilnahmeantrag selbst anzugeben): — Nutzung als Schulgebäude / Mensa / Sporthalle, — Bauwerkskosten Kostengruppe 300 + 400 (in EUR inkl. Mehrwertsteuer), — Realisierte u. vollständig abgeschlossene Leistungsphasen nach HOAI durch den Bewerber. — Jahr der Inbetriebnahme, — Vorliegen des Referenzschreibens des Auftraggebers, 3.2 Referenzobjekt 3: Neu- o. Umbau beliebiges innerstädtisches Gebäude wird nach folgenden Kriterien bewertet (der Bewerber hat die entsprechende Bewertung auf dem Teilnahmeantrag selbst anzugeben): — Betrieb während der Bauausführung, — Lage der Baumaßnahme, — Bauwerkskosten Kostengruppe 300 + 400 (in EUR inkl. Mehrwertsteuer), — Realisierte u. vollständig abgeschlossene Leistungsphasen nach HOAI durch den Bewerber. — Jahr der Inbetriebnahme, — Vorliegen des Referenzschreibens des Auftraggebers Die 10 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Teilnahme am Planungswettbewerb eingeladen. Bei mehr als 10 Bewerbern mit gleicher / höchster Punktzahl entscheidet das Los.
Beruf angeben: Als Berufsqualifikation wird der Beruf der Architektin / des Architekten gefordert (vgl. Ziff 2.1 der Information zum Teilnahmewettbewerb))
IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte: Zu IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte Die eingereichten Wettbewerbsarbeiten werden anhand folgender Kriterien beurteilt, wobei die dargestellte Reihenfolge nicht als Wertung oder Gewichtung zu betrachten ist: 1. formale Bedingungen 2. städtebauliche Einbindung 3. architektonische Qualität 4. funktionales Konzept 5. Ökologie und Nachhaltigkeit 6. Wirtschaftlichkeit Die Beauftragung erfolgt nach dem sich an den Wettbewerb anschließende Verhandlungsverfahren mit allen Preisträgern. Folgende Kriterien stellen die Zuschlagskriterien gemäß VgV dar: 1. Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams (Gewichtung: 2) 2. Präsenz vor Ort während der Leistungserbringung (Gewichtung: 2) 3. Kosten-, Qualitäts-, Termin und Nachtragsmanagement (Gewichtung: 2) 4. Referenzen (Gewichtung: 2) 5. Honorarparameter (Gewichtung: 2)
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für den Wettbewerb steht eine Wettbewerbssumme von insgesamt 110 000 EUR (netto) zur Verfügung. Als Preise sind vorgesehen: 1. Preis: 40 000 EUR 2. Preis: 25 000 EUR 3. Preis: 15 000 EUR 4. Preis: 10 000 EUR Für Anerkennungen werden insgesamt 20 000 EUR (netto) zur Verfügung gestellt. Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Verteilung der Preisgelder vorzunehmen.
IV.3.2) Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer: Sofern der Teilnehmer in Deutschland für die Leistungen aus diesem Wettbewerb Umsatzsteuer abführt, wird diese zusätzlich zu den Preisen erstattet.
Herr Prof. Wolfgang Grether, Architekt (ehem. L. Staatl. Hochbauamt), Karlsruhe (Fachpreisrichter)
Herr Prof. Joachim Hirschner, HfT Stuttgart und IWTI GmbH, Stuttgart (Fachpreisrichter)
Herr Prof. Fritz Wilhelm, Architekt, Lörrach (Fachpreisrichter)
Herr Prof. Dirk Bayer, Architekt, Kaiserslautern Herr Prof. Dirk Bayer (Fachpreisrichter)
Frau Dipl.-Ing. Bärbel Hoffmann, Freie Architektin, Fellbach (Fachpreisrichterin)
Herr Wassili Meyer-Buck, Leiter Stadtplanungsamt, Stadt Ettlingen (Fachpreisrichter)
Frau Sandra Schneider, Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft, Stadt Ettlingen (Fachpreisrichterin)
Frau Anna Eiden, Stadtplanungsamt, Stadt Ettlingen (stellv. Fachpreisrichterin)
Herr Jürgen Rother, Amt für Hochbau u. Gebäudewirtschaft, Stadt Ettlingen (stellv. Fachpreisrichter)
Herr Johannes Arnold, Oberbürgermeister Stadt Ettlingen (Sachpreisrichter)
Hr./Fr. N.N., Gemeinderat/-rätin CDU (Sachpreisrichter/in)
Hr./Fr. N.N., Gemeinderat/-rätin FEFW (Sachpreisrichter/in)
Hr./Fr. N.N., Gemeinderat/-rätin SPD (Sachpreisrichter/in)
Hr./Fr. N.N., Gemeinderat/-rätin Grüne (stellv. Sachpreisrichter/in)
Hr./Fr. N.N., Gemeinderat/-rätin FDP (stellv. Sachpreisrichter/in)
Herr Henrik Bubel, Leiter Bildungsamt, Stadt Ettlingen (stellv. Fachpreisrichter)
Herr Sven Baade, THOST Projektmanagement GmbH, Pforzheim (stellv. Fachpreisrichter)
: Für die Teilnahme am Auswahlverfahren sind die vom Auslober / Auftraggeber ausgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden; die in den Bewerbungsunterlagen geforderten Erklärungen, Nachweise und Anlagen sind mit der Bewerbung abzugeben. Eine pauschale Bewerbung mit Broschüren, Prospekten, Werkberichten o. ä. wird nicht anerkannt. Eigenerklärungen, Nachweise u. Bescheinigungen, die der Bewerbung nicht beigefügt sind, werden gemäß § 56 Abs. 2 VgV unter Setzung einer Frist von 6 Kalendertagen beim Bewerber nachgefordert. Werden die nachgeforderten Eigenerklärungen, Nachweise u. Bescheinigungen nicht fristgerecht nachgereicht, so wird die Bewerbung zwingend ausgeschlossen. Rückfragen zum Verfahren sind schriftlich zu richten an die unter I.1) bezeichnete Kontaktstelle. Beantwortete Fragen werden unter www.subreport.de/E64984134 zur Verfügung gestellt. Kostenlose Einsicht bzw. Anforderung der digitalen Vergabeunterlagen über das elektronische Vergabeinformationssystem Subreport ELViS unter www.subreport.de/E64984134. Für die vollständige Nutzung von Subreport ELViS ist eine einmalige kostenlose Registrierung unter www.subreport.de erforderlich. Ein Abonnement ist mit der Registrierung nicht verbunden. Gem. § 9 Abs. 3 VgV ist ebenfalls der anonyme Zugriff über Subreport ELViS auf die Vergabeunterlagen möglich. Bewerber, die sich die Vergabeunterlagen anonym herunterladen, nehmen nicht an der Bieterkommunikation teil und werden damit auch nicht automatisch über eventuelle Änderungen in den Vergabeunterlagen informiert. Weitere Informationen erhalten Sie unter info@subreport.de, oder telefonisch unter +49 22119857833.
Referat 15, Kapellenstraße 17
Telefon: +49 721/9260
Fax: +49 721/9263985Internet-Adresse:www.rp-karlsruhe.de
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 GWB (Einleitung, Antrag): § 160 Abs. 1 GWB: Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. § 160 Abs. 2 GWB: Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. § 160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit. 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber Dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

References: § 44
 § 45
 § 47
 § 43
 § 42
 § 123
 § 124
 § 4
 § 73
 § 56
 § 9
 § 160
 § 160
 § 160
 § 97
 § 160
 § 134
 § 135
 § 134