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Timestamp: 2016-10-22 18:06:03+00:00

Document:
Bauamt Pf�ffikon, Gesch�ftsfeld Bau und Umwelt, Hochstrasse 1, 8330 Pf�ffikon ZH, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Peter M�ller,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 1. Abteilung, 1. Kammer, vom 9. Mai 2012.
Die Baubeh�rde Pf�ffikon erteilte am 25. Oktober 2010 die Baubewilligung f�r den Neubau eines Einfamilienhauses und eines Doppeleinfamilienhauses auf dem Grundst�ck Kat. Nr. 8284. Die Bewilligung enthielt die Nebenbestimmung, dass vor Baubeginn die noch ausstehende Beitragszahlung f�r den privaten Quartierplan Berg zu leisten sei.
Am 1. Februar 2012 hielt der Leiter Bau, Planung und Umwelt des Bauamts Pf�ffikon fest, dass der Rohbau als vollendet gelte. Zudem ordnete er an, dass vor Bezug die ausstehende Beitragszahlung f�r den privaten Quartierplan Berg zu begleichen sei.
In der Folge gelangte X.________ am 1. M�rz 2012 mit Rekurs an das Baurekursgericht des Kantons Z�rich und verlangte die ersatzlose Aufhebung der genannten Auflage. W�hrend des laufenden Verfahrens ersuchte er darum, die "Bindung der Bezugsbewilligung an das vorliegende Rekursverfahren ... vollends aufzul�sen". Dieses Gesuch wurde mit Pr�sidialverf�gung vom 13. April 2012 abgewiesen.
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich am 9. Mai 2012 ab. Es ging davon aus, dass ein Entscheid �ber eine vorsorgliche Massnahme in Frage stehe. Es verneinte einen schweren Nachteil im Umstand, den Einzug in das Haus bis zum Abschluss des vor dem Baurekursgericht h�ngigen Verfahrens zu verschieben. Es rechtfertige sich nicht, eine Bewilligungserteilung auf dem Weg der vorsorglichen Massnahme vorweg zu pr�fen.
Gegen diesen Entscheid hat X.________ am 22. Mai 2012 beim Bundesgericht Beschwerde erhoben. Er stellt den Antrag, das Rekursverfahren im Urteil VB.2012.00259 von der Bezugsbewilligung zu entkoppeln. Auf die Beschwerdebegr�ndung im Einzelnen ist in den Erw�gungen einzugehen.
Die Gemeinde Pf�ffikon stellt den Antrag, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventualiter sei sie abzuweisen. Der Beschwerdef�hrer h�lt in einer weitern Eingabe vom 24. August 2012 an seinen Antr�gen fest.
Der Beschwerdef�hrer bezeichnet sein Rechtsmittel nicht n�her. Es f�llt einzig die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gem�ss Art. 82 des Bundesgerichtsgesetzes (BGG) in Betracht. Es ist zu pr�fen, ob die Voraussetzungen hierf�r gegeben sind.
Wie bereits vor dem Verwaltungsgericht ist auch im bundesgerichtlichen Verfahren eine vorsorgliche Massnahme Streitgegenstand. Der Sache nach geht es darum, ob mit einer entsprechenden Anordnung die Bezugsbewilligung erteilt werden k�nne, bevor das zugrunde liegende Verfahren vor dem Baurekursgericht abgeschlossen ist. Mit dem angefochtenen Entscheid des Verwaltungsgerichts wird das Verfahren nicht beendet. Er stellt daher einen selbst�ndig er�ffneten Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG dar.
Zwischenentscheide k�nnen beim Bundesgericht nach Art. 93 Abs. 1 BGG nur angefochten werden, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken k�nnen (lit. a) oder wenn die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren w�rde (lit. b). Zu pr�fen ist im vorliegenden Fall einzig, ob ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von lit. a droht.
Nach st�ndiger Rechtsprechung muss es sich dabei um einen Nachteil rechtlicher Natur handeln, wobei die blosse M�glichkeit eines nicht wieder gutzumachenden Nachteils rechtlicher Natur gen�gt (BGE 137 III 380 E. 1.2.1 S. 382; 134 III 188 E. 2.1 S. 191, mit Hinweisen). Der Nachteil ist nicht irreparabel, wenn er mit einem g�nstigen Endurteil in der Sache behoben werden kann. Ist der nicht wieder gutzumachende Nachteil nicht offensichtlich, ist es Sache der beschwerdef�hrenden Partei, in der Beschwerdeschrift darzulegen, worin dieser Nachteil bestehen soll (BGE 137 III 522 E. 1.3 S. 525 mit Hinweisen). Die Eintretensvoraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG sollen das Bundesgericht entlasten. Dieses soll sich m�glichst nur einmal mit einer Sache befassen und sich �berdies nicht bereits in einem fr�hen Verfahrensstadium ohne gen�gend umfassende Sachverhaltskenntnis teilweise materiell festlegen m�ssen. K�nnen allf�llige Nachteile in verh�ltnism�ssiger Weise auch noch mit einer bundesgerichtlichen Beurteilung nach Ausf�llung des Endentscheids behoben werden, so tritt das Bundesgericht auf gegen Vor- und Zwischenentscheide gerichtete Beschwerden nicht ein (BGE 137 IV 237 E. 1.1 S. 239 mit Hinweisen).
Der Beschwerdef�hrer legt nicht dar, inwiefern der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur bewirkt oder bewirken kann. Seine Ausf�hrungen betreffen ausschliesslich Nachteile anderer Art. Daran verm�gen die Hinweise auf den Grundsatz der Verh�ltnism�ssigkeit gem�ss Art. 5 Abs. 2 BV nichts zu �ndern. Unerheblich ist auch die R�ge, die Gemeinde Pf�ffikon berufe sich erst neu auf die mangelnde Erschliessung, nachdem sie diesen Standpunkt schon am 27. April 2012 gegen�ber dem Baurekursgericht vertreten hatte.
Es ergibt sich daraus, dass kein nicht wieder gutzumachender Nachteil rechtlicher Natur gegeben ist. Mangels Vorliegens der Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden. Bei diesem Ausgang des Verfahrens sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Der Gemeinde Pf�ffikon steht keine Parteientsch�digung zu (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Bauamt Pf�ffikon und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 1. Abteilung, 1. Kammer, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 82
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 5
 Art. 93