Source: https://www.deutsches-pflegeportal.de/bildungseinrichtung/bildungszentrum-fuer-pflege,-gesundheit-und-soziales-nuernberg-zollhausstrasse-95-90469-nuernberg/fortbildung-weiterbildung/intensivpflege
Timestamp: 2019-03-21 07:44:29+00:00

Document:
Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales Nürnberg, Zollhausstraße 95 in 90469 Nürnberg
Art des Abschlusses: Das Bestehen der Abschlussprüfung führt zum Erwerb der Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte/r Altenpfleger/in.
Art des Abschlusses: •Beruflich: staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger/in •Schulisch: fachgebundene Fachhochschulreife (zusätzliche Prüfung) •Weitere Qualifikationsmöglichkeiten: Heilerziehungspflege im Erziehungsdienst Durch die Zuordnung in die Stufe 6 des Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR6) erhalten Sie mit dem erfolgreichen Abschluss eine Hochschulzugangsberechtigung.
Kosten: 180,00 € monatlich; während des Praktikums 80,00 €
Art des Abschlusses: Das Bestehen des Sozialpädagogischen Seminars führt zum Erwerb der Berufsbezeichnung
Kosten: 100,00€ monatlich
Die 3-jährige schulische Ausbildung zur Ergotherapeutin/zum Ergotherapeuten eröffnet vielfältige berufliche Perspektiven. In der Ergotherapie wird mit Menschen aller Altersstufen gearbeitet, deren selbstständige Lebensführung durch eine Krankheit oder Behinderung eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht ist. In der Therapie werden gezielt Aktivitäten ausgewählt und an die Bedürfnisse der Patienten angepasst. Die Aktivitäten werden unter Einbeziehung des sozialen Umfeldes trainiert.
Ergotherapeuten/innen arbeiten zum Beispiel im Bereich:
Arbeitstherapie in Werkstätten und Integrationseinrichtungen
Geriatrie in Rehabilitationseinrichtungen und Altenheimen
Neurologie in Akut- und Rehakliniken
Orthopädie in Kliniken und ergotherapeutischen Praxen
Pädiatrie in ergotherapeutischen Praxen und Förderzentren
Psychiatrie in Kliniken und Wohnheimen
Unsere Berufsfachschule für Ergotherapie Nürnberg ist staatlich und vom Weltverband der Ergotherapeuten (WFOT)
Durch die Kooperation mit der Hamburger Fern-Hochschule besteht die Möglichkeit der dualen Ausbildung. Das Studium beginnt im 2. Ausbildungsjahr und wird berufsbegleitend zum Bachelor of Science (B.Sc.) fortgeführt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist ein Studium auch ohne Abitur möglich.
ErgotheRAPie einmal anders
Gemeinsam mit dem Nürnberger Rapper Last Poet, tms Studios Fürth und Spothouse Komposition Nürnberg ist dieser Rap für die Ergotherapie - Ausbildung entstanden. Viel Spaß beim Anhören: https://youtu.be/AVnjpnG02Kw
Möglichst praktische Vorerfahrung (z.B. einschlägige Berufserfahrung, Vorpraktikum, Freiwilliges Soziales Jahr, Bundesfreiwilligendienst)
Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen besteht die Möglichkeit einer Schüler-BAföG Förderung.
Art des Abschlusses: Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung „Ergotherapeutin/ Ergotherapeut
Dauer: Die Ausbildung dauert 3 Jahre und umfasst 2.700 Stunden (2 Jahre) theoretischen und fachpraktischen Unterricht an unserer Berufsfachschule für Ergotherapie und 1.700 Stunden (1 Jahr) praktische Ausbildung.
Kosten: Über die Kosten informiert Sie auf Nachfrage der Schulstandort.
Pflegefachhelfer/in (Altenpflege) mit berufsbezogenem Deutschunterricht für Teilnehmer/innen mit Migrationshintergrund
Ausbildung Pflegefachhelfer/in:Die Ausbildung beinhaltet alle für den Ausbildungsberuf vorgeschriebenen Fächer und Stunden. Sprachsensibler Fachunterricht nimmt Rücksicht auf die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler.
Deutschunterricht: Zusätzlich beinhaltet die Ausbildung berufsbezogenen Deutschunterricht. In zwei Blockwochen zu Ausbildungsbeginn sowie Zusatzstunden während der Schulwochen werden Sie auf die Erfordernisse der Ausbildung vorbereitet.
Zusatzangebot: Fachbezogener Vertiefungsunterricht Je nach Ihrem persönlichen Bedarf haben Sie die Möglichkeit zur freiwilligen Teilnahme an einem Vertiefungsunterricht, in dem offene Fragen geklärt und Leistungsnachweise vorbereitet werden.
Mehr Informationen unter: www.ggsd.de/ausbildung
Die Ausbildung richtet sich an Menschen die
gerne in der Altenpflege arbeiten möchten,
deren Muttersprache nicht Deutsch ist und
die sich eine zusätzliche Förderung in der deutschen Sprache wünschen.
Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen kann Ihre Ausbildung über die Arbeitsagentur oder die regionalen Jobcenter gefördert werden.
Laut Bayerischem Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst kann für die 1-jährige Ausbildung BAföG beantragt werden.
Art des Abschlusses: Die staatlich anerkannte Ausbildung schließt mit einer schriftlichen und praktischen Prüfung ab und verleiht die Berufsbezeichnung „staatlich geprüfter Pflegefachhelfer (Altenpflege)“ bzw. „staatlich geprüfte Pflegefachhelferin (Altenpflege)“
Dauer: Ein Jahr, davon 800 Stunden Unterricht an unserer Berufsfachschule für Altenpflegehilfe und 650 Stunden Praktikum in einer Einrichtung der Altenhilfe.
Dauer: Gesamtstundenzahl: 260 Stunden davon 160 Theoriestunden, 100 Stunden Betreuungspraktikum.
Pflegesachverständige/r und unabhängige/r Gutachter/in nach §53b SGB XI
Wir reagieren mit der Weiterbildung zur/m Pflegesachverständigen auf die neuen Aufgabengebiete der Begutachtung von Pflege und schaffen neue Perspektiven.
So bieten wir einerseits eine fundierte Basis an pflegefachlicher Kompetenz und andererseits durch die Kooperation mit dem Fachbereich Pflege und Gesundheit der Hamburger Fern-Hochschule, auch die nötige institutionelle Einbindung, um wissenschaftlich Pflege, Pflegeorganisationen und Einrichtungen des Gesundheitswesens zu analysieren.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Weiterbildung „Pflegesachverständige/r" können mit dem Zertifikat der GGSD („Pflegesachverständige/r GGSD") auch die Anerkennung durch anerkannte Berufsverbände erhalten. Zudem erhalten Sie mit dem Abschluss durch ein individuelles Beratungsgespräch die Hochschulzugangsberechtigung für ein Studium an der Hamburger Fern-Hochschule.
System der Rechtsprechung in der BRD
Berufsbild des Sachverständigen (Rechte und Pflichten)- Rechtliche Grundlagen von Sozialrecht, Zivilrecht und Strafrecht
Assessment und Klassifikation in der Begutachtun
Methoden zur Erhebung von Daten und Informationen
Das Ziel der Weiterbildung ist, dass Sie
die Pflegebedürftigkeit oder den Grad der Behinderung adäquat einschätzen können,
die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität der Pflege und des Versorgungsprozesses beurteilen können,
die Qualität der Pflege bewerten können und
Gutachten für Gerichte und Leistungsträger und Gegengutachten, beispielsweise für Sozialgerichte und Stellungnahmen für den MDK erstellen können.
Abgeschlossene Berufsausbildung als Pflegefachkraft z.B.
Krankenschwester/-pfleger oder Gesundheits- und Krankenpflegerin / Gesundheits- und Krankenpfleger,
Kinderkrankenschwester/-pfleger oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin / Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung zur Leitung einer Station, Pflegeeinheit oder Pflegedienstes mit einem Stundenumfang von mindestens 460 Stunden
abgeschlossene Fachweiterbildung in der Gerontopsychiatrie
vergleichbare Fort- und Weiterbildungen (z.B. QM, Fachkrankenpflege, etc.)
mindestens 5 Jahre Berufspraxis in der Pflege oder Betreuung
sowie der Nachweis von regelmäßigen pflegefachlichen Fortbildungen
über die Aufnahme entscheidet die Weiterbildungsleitung.
Art des Abschlusses: Pflegesachverständige/r und unabhängige/r Gutachter/in nach §53b SGB XI
Dauer: 400 Stunden (300 Theoriestunden, 20 Stunden Prüfung/Vorbereitung, 80 Stunden Gutachtenarbeit)
Kosten: Weiterbildungsgebühr inkl. Lernmittel 2.950,00 €. Prüfungsgebühr 100,00 €. Die Zertifizierungskosten durch das ISP (Institut für Sachverständige in der Pflege) betragen 150,- €.
Bildungs- und Erziehungsprozesse professionell begleiten
Sprach- und medienkompetente Kinder bilden und erziehen
Kinder handeln wertorientiert und verantwortungsvol
Kinder fragen und forschen
Kinder erleben Ästhetik
1-jähriges, erfolgreich abgeschlossenes Sozialpädagogisches Seminar, abgeschlossene Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf
Dauer: Gesamtdauer: ca. 18 bis 20 Monate. Der Vorbereitungskurs umfasst 488 Unterrichtsstunden.
Kosten: 3.182,- €
Die Verordnung enthält unter anderem Regelungen zur Weiterbildung in der Pflege. „Insbesondere die verpflichtende Weiterbildung für Einrichtungsleitungen in der Pflege fördert nicht nur die persönlichen und fachlichen Kompetenzen des Einzelnen, sondern stellt zu aller erst einen wesentlichen Baustein für die Sicherung und weitere Verbesserung der Qualität der Pflege und Betreuung dar ...".
Systemisch-ökologische Kompetenz: Die Teilnehmenden erkennen Zusammenhänge und Interdependenzen zwischen Leitungstätigkeiten und gesellschaftlichen, ökonomischen, ökologischen und politischen Einflussfaktoren.
(Zertifiziert nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC) und den Empfehlungen des Spitzenverbandes GKV)
Ausgangspunkt des Case Managements in diesen Berufsfeldern ist eine komplexe gesundheitliche oder soziale Problemsituation eines Menschen, dessen eigene Ressourcen zur Bewältigung dieser Problemsituation nicht (oder nicht mehr) ausreichen, da sich Strukturen gesundheitlicher und sozialer Dienstleistungen zunehmend ausdifferenziert haben und komplexer geworden sind. Fachkräfte des Gesundheits- und Sozialwesen stehen in diesen Problemsituationen häufig vor der Frage, wie sie kompetent handeln können, zumal an sie wachsende Anforderungen an die Effektivität und Effizienz ihres Handelns gestellt werden.
Gefordert sind Methoden einer zielgerichteten und überprüfbaren Vorgehensweise, die die Möglichkeiten und Lebensentwürfe der Einzelnen in nachvollziehbarer und ökonomischer Weise mit den staatlichen Hilfeangeboten verbinden und ein optimales Leistungs- und Ressourcenmanagement gewährleisten.
Seit Januar 2009 gibt es einen Anspruch auf kostenfreie, unabhängige und neutrale Pflegeberatung (§7a SGB XI). Seit 01.01.2017 nimmt die Beratung eine noch zentralere Rolle ein, auch durch veränderte Ansprüche mit der Einführung des neuen Begutachtungsassessments (NBA).
Die Weiterbildung gliedert sich in folgende Module
Grundlagen des Case Managements (CM)
Das Verfahren: Fallbezogenes CM
Das Verfahren: Systembezogenes CM
Institutionelle Rahmenbedingungen in der ambulanten und stationären Versorgung
Zielgruppenspezifische Handlungsstrategien
Transfer und Abschlusspräsentation
Die Weiterbildung „Case Manager/in im Gesundheits- und Sozialwesen" und Pflegeberater/in nach §7a SGB XI, vermittelt differenzierte berufs- und berufsfeldübergreifende Kenntnisse und Handlungskompetenzen an die Teilnehmer/innen, die sie als Case Manager/innen in die Lage versetzen, gemeinsam mit den Klient/in/en „passende" Unterstützungsleistungen zu planen, zu organisieren und zu koordinieren und Case Management als methodisches Handlungskonzept in den eigenen Einrichtungen auszuüben bzw. einzuführen sowie den Aufbau der dazu notwendigen Strukturen zu fördern. Im SBG XI §7a ist die Umsetzung von "Fallmanagement" explizit als Methode erwähnt, ebenso Care Management, das zur Strukturentwicklung und Vernetzung mit zur gemeinwesenorientierten Zusammenarbeit der Dienste und Einrichtungen in den Regionen führen soll.
Die Teilnehmer/innen werden ...
sich vertiefte Kenntnisse über das Case Management aneignen und
Klarheit über ihre Rolle als Case Manager/in gewinnen.
Definitionen, Funktionen und Konzepte von Case Management
Leistungsrecht der Kranken- und Pflegeversicherung
unter Ausschöpfung der Ressourcen im eigenen Arbeitsfeld und des regionalen Gesundheits- und Sozialsystems ein zielgerichtetes System der Zusammenarbeit (Netzwerk) zur Unterstützung von kranken und behinderten Menschen organisieren und im Verlauf des Prozesses auch überprüfen und auswerten können.
die Qualifikation zur Erfüllung des gesetzlichen Auftrages der Pflegeberatung nach §7a SGB XI erhalten.
mit hohem Praxisbezug in beiden Bereichen geschult.
die Möglichkeit haben zwei kompatible Weiterbildungen zu absolvieren in denen die einzelnen Module aufeinander abgestimmt sind und sich ergänzen.
eine Weiterbildung - zwei Abschlüsse erhalten (aber: es kann auch nur ein Abschluss erfolgen).
Alle Berufsgruppen in ambulanten und stationären Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens, vor allem:
Dipl. Sozialarbeiter/innen und - Sozialpädagogen/innen bzw. Dipl. Heilpädgogen/innen und Dipl. Pädagogen/innen (oder mit Bachelor-/Masterabschluss)
Dipl. Pflegewirtinnen und -wirte, Dipl. Pflegepädagoginnen und -pädagogen (oder mit Bachelor-/ Masterabschluss
Dipl. Pflegewissenschaftler/innen (oder mit Bachelor-/Masterabschluss)
Dipl. Psychologin/en (oder mit Bachelor-/Masterabschluss)
Absolvent/innen eines nichthumanwissenschaftlichen Studiengangs an einer Hochschule und einer mind. 2-jährigen Berufserfahrung in einem humandienstlichen Arbeitsfeld (zusätzlich müssen sie den Erwerb personaler, methodischer, beratungsrelevanter und sozialrechtlicher Kompetenzen im Umfang von mind. 160 Unterrichtseinheiten, davon 120 UE Beratungskompetenz und 40 UE Sozialrecht nachweisen)
Absolvent/innen einer Ausbildung an einer Fachschule im Sozial- und Gesundheitswesen und einer mind. 3-jährigen Berufserfahrung in einem humandienstlichen Arbeitsfeld (zusätzlich müssen sie den Erwerb personaler, methodischer, beratungsrelevanter und sozialrechtlicher Kompetenzen im Umfang von mind. 160 Unterrichtseinheiten, davon 120 UE Beratungskompetenz und 40 UE Sozialrecht nachweisen)
Absolvent/innen einer anderen Berufsausbildung im Bereich Gesundheits- und Sozialwesen und einer Beschäftigungsförderung und einer mind. 6-jährigen Berufserfahrung in einem humandienstlichen Arbeitsfeld (zusätzlich müssen sie den Erwerb personaler, methodischer, beratungsrelevanter und sozialrechtlicher Kompetenzen im Umfang von mind. 240 Unterrichtseinheiten, davon 160 UE Beratungskompetenz und 40 UE Sozialrecht nachweisen)
Sozialversicherungsangestellte mit einer mind. 3-jähringen Berufserfahrung (zusätzlich muss zum Erwerb des/r Pflegeberaters/in nach §7a SGB XI eine Zusatzqualifikation von 100 Theoriestunden Pflegefachwissen mit einem Einsatz im praktischen Feld der ambulanten (40 Stunden) und teilstationären Pflege (16 Stunden) erworben werden)
Bei anderen humanwissenschaftlichen Abschlüssen z.B. Lehrer/innen, Soziologen/innen, Erzieher/innen, Theolog/innen, Mediziner/innen sind die Voraussetzungen durch die Einrichtung zu prüfen und ggf. bis zum Ende der Weiterbildung analog zu vorher genannten Berufsgruppen nachzufordern.
Eine entsprechende berufliche Praxis (auch Teilzeit) während der Weiterbildung im Gesundheits-/Sozialbereich oder in der Beschäftigungsförderung ist erforderlich.
Detailfragen zu den Zugangsvoraussetzungen klären Sie bitte im persönlichen Gespräch.
Art des Abschlusses: Case Manager/in im Gesundheits- und Sozialwesen und Pflegeberater/in nach §7a SGB XI
Dauer: Die Weiterbildung umfasst 210 Unterrichtsstunden, zzgl. Zusatzmodule.
Kosten: CM Basismodule 1 - 4: 1.400,00 €; CM Aufbaumodule 1 - 3: 1.200,00 €; Zusatzmodul Sozialrecht: 290,00 €; Zusatzmodul Pflegerecht: 1.000,00 € (incl. Kosten für Skripte, Lernmittel und die Abschlussprüfung)
Ziel des Lehrgangs ist, Qualitätsmanagement-Systeme der DIN EN ISO 9001 kompetent und verantwortungsvoll auditieren zu können. Sie lernen die Inhalte, Methoden und Ziele des Leitfadens zur Durchführung von Audits (DIN EN ISO 19011) kennen und trainieren auf dieser Basis, Audits für QM-Systeme der DIN EN ISO 9001 zu planen, durchzuführen und nachzubereiten. Damit erfüllt Ihre Auditorenschulung die Anforde-rungen der DIN EN ISO 19011 und Sie sind in der Lage, externe und interne Audits durchzuführen.
Mitarbeiter aus den Pflege-, Sozial-und Gesundheitsbereichen mit mindestens zweijährige Berufserfahrung.
Dauer: 160 Std. Theorie, Selbstlernphasen zwischen den Präsenzphasen sind vorgesehen. Praktikum mind. 1 Woche.
Kompetente individualisierte Grundversorgung,
Kontinuierliche Überwachung der Vitalparameter,
Gezielte behandlungspflegerische Unterstützung, z.B. Tracheostomaversorgung, Kontrolle der Beatmungsgeräte und Absaugung.
Ambulant intensivpflegerische Versorgung zu Hause,
Wohngemeinschaften mit intensivpflegerisch zu betreuenden Menschen.
Die Lerninhalte richten sich nach den Vorgaben der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für Außerklinische Beatmung (DIGAB). Die berufsbegleitende Weiterbildung ermöglicht praxisnahes, handlungsorientiertes Lernen.
Eine abgeschlossene Ausbildung zur Altenpflegerin/ zum Altenpfleger oder zur Gesundheits- und Krankenpflegerin oder -pfleger.
Art des Abschlusses: Nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Bescheinigung über die absolvierten Inhalte.
Dauer: 4 Monate inkl. Abschlussprüfung und Zertifikatsvergabe. Die Weiterbildung umfasst 80 Theorieeinheiten (UE) und 40 Stunden Praktikum. Das Praktikum wird außerhalb der eigenen Einrichtung absolviert.
Autismus - Pädagogische Fortbildung zur Förderung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Autismus im Entwicklungsverlauf
Autismus ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung. Diese ist gekennzeichnet durch eine Beeinträchtigung der gesamten Entwicklung, die bereits im Kindesalter beginnt und deren Zentrum eine schwere Beziehungs- und Kommunikationsstörung ist. Hinzu kommen zahlreiche Verhaltensauffälligkeiten, die besonders für die Eltern, aber auch für Pädagogen und für nicht auf Autismus ausgerichtete Einrichtungen im alltäglichen Umgang mit den Kindern/Jugendlichen/Erwachsenen sehr belastend sind.
Ziel muss von frühester Kindheit an sein, integrationserschwerende Faktoren zu minimieren und die der Integration dienlichen Fähigkeiten zu erweitern.
In diesem Zusammenhang ist es wichtig, die Individualität und Verschiedenheit, die Würde und den Wert der Person als Ganzes (Körper und Geist) zu betrachten und anzuerkennen.
Um im Alltagsleben integriert und von der Umwelt akzeptiert zu werden, benötigt der Mensch mit Autismus egal welchen Alters sowohl
sachliche,
als auch soziale und
Diese Kompetenzen müssen gleichwertig behandelt und altersentsprechend gefördert werden. Neben der Förderung müssen Pflege und Betreuung nach dem individuellen Bedarf gewährleistet werden.
Diagnostikinstrumente Autismus
Planungselemente/Dokumentationssysteme
Sozialtraining mit Menschen mit Asperger Autismus
Kommunikation bei nicht-sprechenden Menschen mit Autismus
Verhaltenstherapeutische Ansätze bei Autismus
Umgang mit Auto-/Fremdaggression
Persönliches Budget für Menschen mit Autismus
ABA - Therapie
Sonstige autismusspezifische Ansätze
Medikation bei Autismus
Stockkampftanz (Training Verknüpfung Gehirnhälften)
Sexualität, Entwicklung, Pubertät
Selbstreflexion des eigenen Handelns
Eltern und Erziehungsberechtigte beraten
Individuelle Förderpläne in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten erarbeiten, durchführen und evaluieren
Abgeschlossene Berufsausbildung in einem sozialpädagogischen, medizinischen oder pflegerischen Bereich (bspw. Erzieherinnen/Erzieher, Heilerziehungspflegerinnen/Heilerziehungspfleger, Ergotherapeutinnen/ Ergotherapeuten, Altenpflegerinnen/Altenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pfleger)
Möglichkeit der Anwendung der Lehrinhalte am eigenen Arbeitsplatz
Teilnahme an einem Beratungsgespräch vor Beginn der Fortbildung
Die Fortbildung ist über die Bildungsprämie des BMBF förderfähig. Wir beraten Sie gerne!
Dauer: 208 Unterrichtsstunden in 13 Präsenzblöcken von 2 Tagen/Monat. Die Fortbildung erstreckt sich über einem Zeitraum von 13 Monaten. Parallel dazu Selbstlernzeit von 100 Stunden.
Kosten: Die Kosten der Fortbildung betragen 1735,- €, zuzügl. 100,- € Kopierkosten/Lernmittel
Im Jahr 2005 wurde der erste Expertenstandard zum „Schmerzmanagement in der Pflege" veröffentlicht. Inzwischen wurden die Expertenstandards zu diesem Thema erneuert und es gibt zwei Expertenstandards: Zum einen wird der akute Schmerz beleuchtet und zum anderen das „Schmerzmanagement in der Pflege mit chronischen Schmerzen".
Inhalt der Weiterbildung ist, wie wir Schmerz in seinen vielfältigen Formen und Gesichtern erkennen, beobachten und systematisch erfassen können. Nicht nur medikamentöse Maßnahmen kommen zum Einsatz. Neben einem multimodalen Therapiekonzept und nicht-medikamentösen Maßnahmen, spielt auch die Anleitung und Beratung von Menschen mit Schmerzen eine große Rolle. Erforderliche Strukturänderungen im Schmerzmanagement von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sind anzubahnen, die von qualifizierten Pflegekräften mitgetragen werden.
Die Grundlage der Weiterbildung bildet das schmerztherapeutische Curriculum der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. Zur Qualitätssicherung werden nach Absolvieren des Basis- und Aufbaukurses eine Lernerfolgskontrolle im Multiple Choice-Verfahren durchgeführt.
Der Unterricht wird im Unterschied zur Fortbildung „Pain Nurse" in Präsenzveranstaltungen angeboten. Die Weiterbildung ist gleichwertig zur „Pain Nurse" und entspricht dem Kompetenzprofil „Schmerzexperte" der Fachgruppe „Pflegeexperten Schmerz", die unter dem Dach des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) organisiert ist.
Inhalte der Weiterbildung (u.a.)
Grundlagen - Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie des Schmerzes
Schmerzeinschätzung und -dokumentation
Planungs- und Koordinationskompetenzen bei chronischen Schmerzpatienten
Akutschmerztherapie und postoperative Schmerztherapie
Invasive schmerztherapeutische Verfahren, Blockadetechniken
Akute und chronische nicht tumorbedingte Schmerzsyndrome
Schmerzmanagemt beim alten und demenziell erkrankten Menschen
Tumorschmerz, Palliativmedizin, Symptomkontrolle
Ihre Kompetenz bezüglich des Schmerzmanagements zu erweitern und damit die Versorgung von Schmerzpatienten zu verbessern.
Patienten und Angehörige im Umgang mit Schmerzen beraten und schulen zu können.
einen Ein- und Überblick über verschiedene Schmerzarten und deren Therapiemöglichkeiten zu bekommen.
Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Akutschmerzen und der Therapie von chronischen Schmerzen zu erkennen.
Mitarbeitende aus der Pflege oder medizinischen Assistenzberufen, die mit der Pflege, der Anleitung und Beratung von Schmerzpatienten betraut sind.
Art des Abschlusses: Zertifikat „Algesiologische Fachassistenz“ der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.
Dauer: Grundkurs: 4 Tage Aufbaukurs: 3 Tage
Kosten: Grundkurs: 405 € / 345 € (für Mitglieder der Deutschen Schmerzgesellschaft) Aufbaukurs: 345 € / 315 € (für Mitglieder der Deutschen Schmerzgesellschaft)
Zielgruppe der Alltagsbegleiter/in sind alte, kranke und betreuungsbedürftige Personen, die sowohl in der eigenen Wohnung oder auch bereits in einer Pflegeeinrichtung leben. In beiden Fällen sind sie auf Hilfen im täglichen Leben angewiesen. Der Unterstützungsbedarf kann im Bereich der grundpflegerischen Versorgung liegen, psychosoziale Betreuung umfassen oder auch haushaltsnahe Hilfen beinhalten. Um diesen umfassenden Bedarf abzudecken beinhaltet das Konzept des „Alltagsbegleiters" sowohl die Qualifizierung zum/r „Betreuungsassistent/in" als auch hauswirtschaftliche Grundlagen. Diese Elemente befähigen die Teilnehmer, alte und kranke Menschen umfassend zu versorgen und zu begleiten.
•	Betreuungsarbeit
•	Kommunikation, Erste Hilfe Kurs
•	Hauswirtschaft und Ernährung
•	Bedingungen der Arbeit in einem Seniorenhaushalt
•	Grundlegende Kenntnisse zur Arbeit mit Pflegebedürftigen
Mindestalter 17 Jahre bzw. 16 Jahre bei „persönlicher Reife"
Bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen kann Ihre Fortbildung über die Arbeitsagentur oder regionalen Jobcenter gefördert werden.
Art des Abschlusses: Die Fortbildung schließt mit dem Zertifikat „Alltagsbegleiter/in“ ab. Nach der Fortbildung und dem zusätzlichen Nachweis des Mittelschulabschlusses haben Sie die Zugangsvoraussetzung für die einjährige Ausbildung „Pflegefachhilfe (Altenpflege)“ erfüllt.
Dauer: 520 Stunden, zuzügl. 240 Stunden Praktikum
Kosten: 2704,00 €
Alltagsbegleiter/in mit berufsbezogenem Deutschunterricht für Teilnehmer/innen mit Migrationshintergrund
Modul 3: Berufsbezogenes Deutsch - Grundlagen und Aufbaumodule
Deutsche Sprachkenntnisse auf dem Niveau A-2
Dauer: 670 Stunden, zuzügl. 240 Stunden Praktikum
Kosten: 3484,00 €
Art des Abschlusses: Bitte beachten Sie: Die Teilnahme am Vorbereitungskurs berechtigt nicht automatisch zur Teilnahme an der Externenprüfung. Nachdem Sie sich bei einer staatlich anerkannten Berufsfachschule für Kinderpflege zur Prüfung angemeldet haben, entscheidet diese über die Zulassung zur Externenprüfung. Gerne unterstützen wir Sie bei der Anmeldung! Bewerber, die die Abschlussprüfung bestanden haben, erhalten ein Abschlusszeugnis sowie die Urkunde mit der Berufsbezeichnung „staatlich geprüfter Kinderpfleger“ bzw. „staatlich geprüfte Kinderpflegerin
Kosten: 3650,00 €
stellen Sie die Wirtschaftlichkeit sicher und vertreten die Einrichtung nach innen und außen.
Die Weiterbildung giedert sich in folgende Module:
Führen und Leiten in sozialen Dienstleistungsunternehmen
StrategischesManagement
Finanzierungund Investition
wwww.ggsd.de/weiterbildung
Die Teilnehmenden werden darauf vorbereitet, erworbenes Wissen in ihrer beruflichen Praxis situationsadäquat einzusetzen.
Zur Ergänzungsqualifizierung „Einrichtungsleitung" kann zugelassen werden, wer den Nachweis erbringt über:
1. Eine abgeschlossene Berufsausbildung im Sozial - und Gesundheitswesen
Eine erfolgreich abgeschlossene, mind. dreijährige Ausbildung in einem staatlich anerkannten Beruf im Sozial- und Gesundheitswesen (bzw. die frühere, nach Landesrecht anerkannte zweijährige Ausbildung zum/r Altenpfleger/in).
2. Eine abgeschlossene Weiterbildung „Pflegedienstleitung"
Eine abgeschlossene Weiterbildung „Pflegedienstleitung" von mindestens 720 Theoriestunden (incl. eines differenzierten Nachweises von Prüfungsleistungen) kann insgesamt angerechnet werden.
Dauer: Die Qualifizierung ist modular und themenbereichsbezogen aufgebaut, wird berufsbegleitend durchgeführt und umfasst 188 Theoriestunden zuzüglich 4 Stunden Modulprüfung, Nachweis eines 40-stündigen Praktikums, Selbststudienphasen zur Vorbereitung auf Prüfungen und die Durchführung eines Projekts am eigenen Arbeitsplatz (innerhalb der regulären Arbeits- bzw. Praktikumszeit). In Ausnahmefällen kann ein bereits für die PDL - Weiterbildung erstelltes Projekt anerkannt werden. Dies wird von der Weiterbildungsleitung auf Antrag geprüft.
Für Pflegeeinrichtungen ist die Sicherstellung und Durchsetzung von Hygienestandards verpflichtend. Nach dem Pflege- und Wohnqualitätsgesetz - PfleWoqG Art. 3 Abs. 2 Satz 10 - ist ein angepasster Schutz der Bewohner/-innen vor Infektionen zu gewährleisten und sicherzustellen.
Dauer: 40 Theoriestunden.
Projektleiter/in Lebendige Hospizkultur im Pflegeheim
Menschen im hohem Lebensalter sind in ihrer Würde und Lebensqualität besonders verletzbar. Sie „benötigen geeignete Versorgungsangebote, die auch palliative Gesichtspunkte ausreichend berücksichtigen. Besonders in den stationären Pflegeeinrichtungen bedarf es der systematischen Weiterentwicklung von Palliativkompetenz und Hospizkultur..." Das fordert die „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland" eindrücklich. Das Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) unterstreicht dieses Anliegen und setzt dafür erste wichtige Eckpunkte. Wie können Sie eine wirklich gute allgemeine Palliativversorgung Kräfte sparend und systematisch in Ihrer Einrichtung implementieren? Wie können Sie ein eigenes palliatives Profil entwickeln?
Ihre Einrichtung/Ihr Träger möchte ein Projekt zur Verbesserung der Palliativversorgung starten. Sie sind als motivierte Projektleiter/in gewählt. Idealerweise übernehmen Sie mit einer Kollegin im „Tandem" diese Aufgabe und Sie besuchen auch zu zweit den Kurs „Projektwerksatt" (Tandem z.B. Leitungskraft + Pflegekraft).
Wir bereiten Sie im Kurs zunächst auf diese Aufgabe vor und unterstützen Sie in der Projektzeit von A wie „Auftakt-Veranstaltung" bis Z wie „Ziel-Feier". Systematisch werden von uns im Kurs alle Schlüsselbereiche einer Palliativversorgung inhaltlich erschlossen. Sie erhalten Handwerkzeug, das Ihnen die praktische Umsetzung erleichtern wird. Die Projektwerkstatt kombiniert Fortbildung und Beratung in Kursformat mit Organisationsentwicklung vor Ort. Die Wirksamkeit dieses Modells ist wissenschaftlich evaluiert und nachgewiesen. Wir nutzen dabei auch unsere Erfahrungen aus erfolgreichen Modellprojekten und die Maßstäbe eines neuartigen Verfahrens, um eine gute allgemeine Palliativversorgung im Heim transparent zu machen (PallExcellence®).
Modul 1 (vor Projektbeginn)
Überblick über hospizliche Kultur, DHPV-Schlüsselfragen, Qualitätskriterien PallExcellence®, HPG-Anforderungen und Musterbeispiele für eine Palliativversorgung im Pflegeheim gewinnen
Passende Verfahren für eine orientierte Ist-Analyse auswählen, Themen identifizieren
Auftakt-Veranstaltung, Besetzung und Arbeitsweise ihrer Projektgruppe und Projektschriftte planen
Umfassendes Muster-Konzept begutachten
MitarbeiterInnen für Aufgaben der Palliativversorgung motivieren, sensibilisieren, qualifizieren
Grundhaltungen Palliative Care entwickeln
Frühzeitig Wünsche zur letzten Lebensphase taktvoll erfahren und rechtlich wirkungsvoll sichern
Projekt-Standort reflektieren
Palliative Versorgungsbedarfe erkennen, ärztliche Palliativberatung sichern
Angehörige und Mitbewohner/innen hilfreich unterstützen
Palliativversorgung und Sterbebegleitung multiprofessionell organisieren
Situation nach Versterben und Abschiedskultur gestalten
Externe Bündnispartner gewinnen, Schnittstellen und Kooperationen organisieren
Ressourcen einer guten Vernetzung (z.B. SAPV) nutzen
Palliative Fallbesprechung, Ethikberatung und Behandlung im Voraus Planung implementieren
Öffentlichkeitswirksam das Profil präsentieren
Handbuch: Palliativversorgung und Hospizkultur entwickeln. Arbeitshilfen, Musterstandards für die Projektarbeit vor Ort (ca. 440 Seiten, auch als CD-rom).
Ziel ist, dass Sie in und mit Ihrer Einrichtung eine bedarfsgerechte und für alle Betroffenen zugängliche Palliativversorgung mit hoher Qualität entwickeln. Diese soll die Bedürfnisse der Betroffenen und Nahestehenden schützen, aber auch den sie umsorgende Mitarbeitenden der Einrichtung gerecht werden.
Zielgruppe: Träger und Einrichtungen der stationären Altenpflege. Hinweis: Es sollten immer zwei Projektbeauftragte einer Einrichtung teilnehmen.
Art des Abschlusses: Teilnahme-Zertifikat
Dauer: 72 Unterrichtsstunden
Kosten: 990 Euro pro Person inkl. Material, Handbuch zum Projekt und Pausengetränke. Ratenzahlung gerne möglich. Die Rechnung wird Ihnen nach dem 1. Modul zugeschickt. (Empfehlung: 2 Teilnehmer/innen pro Einrichtung). 890 Euro pro Person (Empfehlung: 2 Teilnehmer/innen pro Einrichtung) für Mitglieder aus dem Paritätischen Wohlfahrtsverband.
Die Nachfrage nach internen Kurzzeitschulungen für Mitarbeiter/innen in Einrichtungen und nach Qualifizierung von ehrenamtlichen Hospizbegleitern/innen ist groß.
Wenn Sie selbst innerhalb oder auch außerhalb Ihrer Einrichtung oder in Hospizkursen palliative oder hospizliche Themen kompetent und praxisnah vermitteln möchten, gute didaktische Anregungen dafür suchen und sich im Kreis wohlwollender und konstruktiver Kollegen/innen als Referent/in erproben wollen, dann sind Sie in diesem Didaktik-Training richtig.
Der Schwerpunkt des Seminars liegt im praktischen Training. Wir setzen voraus, dass Sie ein vereinbartes Thema Ihrer Wahl als kleine Unterrichtseinheit (ca. 45 - max. 90 Min.) bis zum Seminartermin vorbereiten und im Kreis der Teilnehmer/innen ausprobieren. Nichts muss perfekt sein!
Ihre Unterrichtseinheit reflektieren wir nach didaktischen Gesichtspunkten und entwickeln ihn gemeinsam weiter. Natürlich haben Sie auch die Chance, persönliches Feedback zu erhalten. Das Training soll Mut machen. Die Präsentationen und Aufbereitungen der Unterrichtseinheiten ergänzen wir durch Tipps zur Unterrichtsplanung. Zusammen mit den erprobten Unterrichtseinheiten auch aus vergangenen Seminaren packen wir eine Art „didaktischer Handwerkskoffer", bestehend aus gut einsetzbaren Unterrichtsentwürfen, Arbeitsblättern und Medien.
Beispiele für Unterrichtsthemen (Auszüge)
Gesellschaftliche Entwicklungen, Geschichte der Hospizbewegung
Hospizkultur in Einrichtungen
Patientenrechte am Lebensende, Sterbehilfe
Aktives Zuhören und herausfordernde Gespräche
Biografiearbeit/Lebensbilanz
Begleitung/Pflege in der Terminalphase
Sterbebegleitung bei demenziell Erkrankten
Schmerzerfassung und Schmerztherapie
Flüssigkeit und Ernährung in der letzten Lebensphase
Rituale/Spirituelle Begleitung
Sie können auch nur Teilaspekte der Themen bearbeiten oder auch mehrere Themen nach Absprache wählen. Wir besprechen und beraten Sie im Vorfeld. Unterrichtsbeispiele senden wir Ihnen gerne zu.
Martin Alsheimer (Leitung)
Dipl.-Pädagoge, Dipl.-Trauerberater (AMB), Socialmanager, Systemischer Berater entwickelte im Auftrag der Robert-Bosch- Stiftung Unterrichtsmodule Palliative Care für die Grundausbildung, Ausbildungsleiter in verschiedenen Hospizvereinen, langjährige Beratung und Begleitung von Projekten zur Hospizkultur, Buchautor
Gesundheits- und Pflegewissenschaftler (M.Sc.) und Gesundheits- und Pflegepädagoge (B.A.), Gesundheits- und Krankenpfleger, Palliative Care Fachkraft, Praxisanleiter, Kursleiter Palliative Care, Autor. Er arbeitet auf der Palliativstation am Klinikum Ingolstadt und als pädagogischer Mitarbeiter an der Hospiz Akademie der GGSD.
Zielgruppe: Fachkräfte Palliative Care, Referenten/innen in Vorbereitungskursen für ehrenamtliche Hospizhelfer/innen, Lehrer/innen in der Alten- und Krankenpflege.
Art des Abschlusses: Sie erhalten ein aussagekräftiges Zertifikat.
m Studium vertiefen und erweitern Sie Ihre fachlichen Kompetenzen und lernen, Ihr akademisches Wissen mit den Anforderungen der täglichen Praxis zu verbinden.
Für alle fachlichen Ansprüche aus Theorie und Praxis stehen unterschiedliche Lehrräume zur Verfügung. Sie sind entsprechend den jeweiligen Erfordernissen technisch und medial ausgestattet (EDV, Musik, Pflege, etc.).
Unser Kollegium besteht aus qualifizierten Lehrkräften mit
einschlägigen Grundausbildungen,
mehrjährigen praktischen Erfahrungen,
pädagogischen Abschlüssen
und zahlreichen Zusatzqualifikationen.
Sie als unser Bildungspartner werden professionell, auf dem aktuellen Stand der Lehre und im Sinne von gegenseitiger Verantwortlichkeit auf Ihrem Bildungsweg begleitet. Erfahrene Honorarlehrkräfte aus unterschiedlichen Fachbereichen ergänzen das Team durch ihr Können und Wissen.
Professionelle Planung und Organisation ermöglichen einen abgestimmten Unterrichtsaufbau und ein hohes Maß an Kontinuität in der Lehre. Vertiefungsangebote aus den jeweiligen Fachbereichen machen Sie zu Kompetenzträgern und verbessern nachhaltig Ihre beruflichen Chancen.
In Kooperation mit der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) und berufsständischen Vertretungen werden die Ausbildungsgänge ständig weiterentwickelt und zum Teil akademisiert.
Damit steht Ihnen die berufliche Zukunft offen!
0911 / 940 895 - 20
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Gesamtprogramm der Hospizakademie Gesamtprogramm der GGSD Bildungsprogramm des Bildungszentrums für Pflege, Gesundheit und Soziales Nürnberg Gesamtprogramm pädagogische Fort- und Weiterbildungsangebote 2018/19

References: §53
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 §7
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 Art. 3