Source: https://www.bussgeldkatalog.org/geschwindigkeitsueberschreitung/comment-page-1/
Timestamp: 2020-01-27 21:03:16+00:00

Document:
﻿ Geschwindigkeitsüberschreitung - Bußgeldkatalog 2020
Bußgeldkatalog & RatgeberBußgeldrechner524 Kommentare
Wussten Sie, dass Sie gegen eine Geschwindigkeitsüberschreitung Einspruch einlegen können?
Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit außerorts (Pkw mit Anhänger):
… bis 10 km/h 15 € eher nicht
… 11 - 15 km/h 25 € eher nicht
… 16 - 20 km/h 70 € 1 Hier prüfen
… 21 - 25 km/h 80 € 1 Hier prüfen
… 26 - 30 km/h 95 € 1 Hier prüfen
… 31 - 40 km/h 160 € 2 1 Monat1 M Hier prüfen
… 41 - 50 km/h 240 € 2 1 Monat1 M Hier prüfen
… 51 - 60 km/h 440 € 2 2 Monate2 M Hier prüfen
über 60 km/h 600 € 2 3 Monate3 M Hier prüfen
Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit innerorts (Pkw mit Anhänger):
… 11 - 15 km/h 30 € eher nicht
… 16 - 20 km/h 80 € 1 Hier prüfen
… 21 - 25 km/h 95 € 1 Hier prüfen
… 26 - 30 km/h 140 € 2 1 Monat1 M Hier prüfen
… 31 - 40 km/h 200 € 2 1 Monat1 M Hier prüfen
… 41 - 50 km/h 280 € 2 2 Monate2 M Hier prüfen
… 51 - 60 km/h 480 € 2 3 Monate3 M Hier prüfen
über 60 km/h 680 € 2 3 Monate3 M Hier prüfen
Weitere Bußgelder für Pkw mit Anhänger finden Sie in unserem Anhänger-Bußgeldkatalog.
Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit außerorts (Lkw über 3,5 t):
... 11 bis 15 km/h 25 € eher nicht
... 16 bis 20 km/h 70 € 1 Hier prüfen
... 21 bis 25 km/h 80 € 1 Hier prüfen
... 26 bis 30 km/h 95 € 1 Hier prüfen
... 31 bis 40 km/h 160 € 2 1 Monat1 M Hier prüfen
... 41 bis 50 km/h 240 € 2 1 Monat1 M Hier prüfen
... 51 bis 60 km/h 440 € 2 2 Monate2 M Hier prüfen
... über 60 km/h 600 € 2 3 Monate3 M Hier prüfen
Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit innerorts (Lkw über 3,5 t):
... bis 10 km/h 20 € eher nicht
... 11 bis 15 km/h 30 € eher nicht
... 16 bis 20 km/h 80 € 1 Hier prüfen
... 21 bis 25 km/h 95 € 1 Hier prüfen
... 26 bis 30 km/h 140 € 2 1 Monat1 M Hier prüfen
... 31 bis 40 km/h 200 € 2 1 Monat1 M Hier prüfen
... 41 bis 50 km/h 280 € 2 2 Monate2 M Hier prüfen
... 51 bis 60 km/h 480 € 2 3 Monate3 M Hier prüfen
... über 60 km/h 680 € 2 3 Monate3 M Hier prüfen
Weitere Bußgelder für eine Geschwindigkeitsübertretung mit dem Lkw, Bus oder Wohnmobil finden Sie in hier:
Geschwindigkeitsüberschreitung mit dem Wohnmobil
Außerdem: Können Sie eigentlich auch mit einem Fahrrad eine Geschwindigkeitsüberschreitung begehen?
PunktePkt
Schrittgeschwindigkeit in verkehrsberuhigtem Bereich nicht eingehalten, sofern nicht mehr als 10 km/h zu schnell (PKW)Geschwin­digkeit in verkehrs­beruhig­tem Bereich nicht ein­gehalten, sofern nicht mehr als 10 km/h zu schnell (PKW) 20 €
Geschwin­digkeit trotz Bahn­übergang,
beson­deren Verhält­nissen auf Straßen oder schlech­ten Sicht­verhältnissen nicht angepasst 100 € 1
... mit Sachbe­schädigung 145 € 1
Kinder, Hilfsbe­dürftige und Ältere gefährdet durch zu hohes Tempo, mangelnde Bremsbe­reitschaft oder ungenü­genden Seiten­abstand 80 € 1
Ohne triftigen Grund so langsam gefahren, dass der reibungs­lose Verkehrsfluss behindert wurde 20 €
Radarwarn- oder Laser­störgerät betrieben oder betriebs­bereit mitgeführt 75 € 1 zusätzlich Beschlagnahme und Vernichtung des Gerätes möglichzusätz­lich Beschlag­ nahme und Ver­nich­tung des Ge­rätes mög­lich
Geschwindigkeits­überschreitung nach § 3 Abs. 1, 2 & 4 StVO
Mit dem Auto bei hoher Geschwindigkeit unterwegs? Das Unfallrisiko steigt durch die Geschwindigkeitsüberschreitung.
Deutsche Autofahrer nehmen es mit der Geschwindigkeit oftmals nicht allzu genau und Rasen kann fast schon als Volkssport angesehen werden. Denn es gibt kein anderes Vergehen, das so oft für einen Bußgeldbescheid oder ein Fahrverbot verantwortlich ist wie die Geschwindigkeitsüberschreitung und so hagelt es tagtäglich Bußgelder, Punkte oder Fahrverbote.
Doch ein Vergehen gegen das Tempolimit ist kein Kavaliersdelikt und kann schnell eine teure Angelegenheit werden.
Aber mit welchen Strafen müssen Temposünder rechnen? Wann droht ein Fahrverbot? Gibt es Unterschiede zwischen der Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts und einer außerorts? Und was ist besonders für Fahranfänger wichtig, die 20, 10 oder 5 km/h zu schnell gefahren sind und geblitzt wurden? Unser Ratgeber zum Thema Geschwindigkeitsüberschreitung liefert viele wichtige Informationen und Antworten.
Spezielle Informationen zum Thema Geschwindigkeit:
Geschwindigkeitsüberschreitung in der 30er Zone
Geschwindigkeitsüberschreitung in der 50er Zone
Geschwindigkeitsüberschreitung in der Spielstraße
Tatbestände zur Geschwindigkeitsüberschreitung
Welche Höchstgeschwindigkeit gilt außerorts?
Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit außerorts beträgt 100 km/h
Der Bußgeldkatalog unterscheidet eine Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts und eine Übertretungen des Tempolimits innerhalb von Ortschaften. Doch welche Geschwindigkeit ist außerorts überhaupt erlaubt?
Die Höchstgeschwindigkeit außerhalb geschlossener Ortschaften liegt laut § 3 Absatz 3 Ziffer 2 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) bei 100 km/h (für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen), darüber hinaus gilt für Kfz-Fahrer auf Autobahnen eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h.
Hierbei handelt es sich, wenn nicht durch Verkehrsschilder anders vorgegeben, um eine empfohlene maximale Geschwindigkeit, also keine fest definierte Geschwindigkeitsbegrenzung. Stehen hier jedoch Schilder, die eine maximal zulässige Höchstgeschwindigkeit vorgeben, so ist diese verbindlich, die Empfehlung der Richtgeschwindigkeit ist aufgehoben. Doch viele Autofahrer halten sich nicht an die Geschwindigkeitsvorgaben, entsprechend werden diese auch häufig geblitzt – außerorts wie innerorts.
Wer bis zu 20 km/h zu schnell gefahren ist und auf der Autobahn geblitzt wurde, muss für den Verstoß laut Bußgeldkatalog zwischen 10 Euro und 30 Euro Bußgeld zahlen. Wer noch schneller unterwegs ist, muss mit deutlich höheren Bußgeldern sowie Punkten in Flensburg rechnen.
Wird ein Fahrer außerorts mit 41 km/h über der erlaubten Geschwindigkeit und mehr geblitzt, blüht ihm zudem ein Fahrverbot. In unserer Bußgeldtabelle sehen Sie im Detail die jeweils drohenden Sanktionen (Kosten, Punkte, Fahrverbote) die der Bußgeldkatalog bei Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit außerorts bereithält.
Spezielle Informationen zum Thema Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts:
Raser in Wohngebieten – Wie Anwohner sich wehren können
Alles auf einen Blick mit unserer Infografik zum Bußgeldkatalog “Geschwindigkeitsüberschreitung”. Einfach auf das Bild klicken.
Welche Höchstgeschwindigkeit gilt innerorts?
Wer innerorts geblitzt wird, weil er zu schnell gefahren ist, muss im Vergleich zu einem Verstoß außerorts laut Bußgeldrechner und -katalog mit höheren Bußgeldern rechnen.
Der Grund hierfür ist, dass innerhalb geschlossener Ortschaften ein anderes Gefahrenpotenzial vorliegt als außerorts. § 3 Absatz 3 Ziffer 2 StVO schreibt innerorts eine zulässige Höchstgeschwindigkeit für Pkw, Motorrad und alle anderen Kraftfahrzeuge von 50 km/h vor.
Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts kann es schnell richtig teuer werden, wobei für Verkehrssünder, die bis zu 20 km/h zu schnell waren, Bußgelder zwischen 15 und 35 Euro fällig werden. Punkte oder gar ein Fahrverbot wegen geringer Geschwindigkeitsüberschreitung sieht der Bußgeldkatalog bei diesen Verstößen noch nicht vor.
Doch wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 21 km/h und mehr überschritten, werden die Bußgelder sprunghaft höher und obendrein drohen Punkte in Flensburg.
Ab 31 km/h zu schnell innerorts winkt dann spätestens das Fahrverbot, welches mindestens für einen Monat ausgesprochen wird. Der Bußgeldtabelle können Sie die jeweiligen Sanktionen (Kosten, Punkte, Fahrverbote) aus dem Bußgeldkatalog für die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit innerorts entnehmen.
Zu schnell gefahren und geblitzt? Innerorts wie außerorts werden durch fest installierte (stationäre) Blitzer die jeweiligen Strafen für ein Geschwindigkeitsvergehen ermittelt und geahndet – sowie durch mobile Geschwindigkeitsüberwachungen mittels Lasermessung.
Mehr über Höchst- und Mindestgeschwindigkeiten:
Allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzungen
Geschwindigkeit mit dem Fahrrad
Mindestgeschwindigkeit auf der Autobahn
Geschwindigkeitsüberschreitung in besonderen Verkehrssituationen
Der Bußgeldkatalog sieht für Geschwindigkeitsüberschreitungen aber noch weitere Sanktionen vor, die sich auf spezifische Verkehrssituationen beziehen.
Wer beispielsweise an angekündigten Gefahrenstellen wie Bahnübergängen, Kreuzungen oder auch bei schlechten Sichtverhältnissen zu schnell gefahren ist, muss mit einem höheren Bußgeld wegen unangepasster Geschwindigkeit rechnen. In dem genannten Beispielen wären es nach der aktuellen Bußgeldtabelle 100 Euro sowie ein Punkt in Flensburg.
Ebenfalls teuer wird es, wenn sich ein Fahrer durch zu schnelles Fahren in der unmittelbaren Nähe von Kindern, älteren oder hilfebedürftigen Menschen deren Gesundheit gefährdet. Dann drohen als Sanktion laut Bußgeldkatalog 80 Euro und ein Punkt.
Aber auch, wer mit Schneeketten zu schnell unterwegs ist und die erlaubten 50 km/h um 10 km/h überschreitet, bekommt laut Bußgeldrechner ein Bußgeld in Höhe von 15 bis 20 Euro aufgebrummt. Mit Schneeketten dürfen Sie im Übrigen weder innerorts noch außerorts schneller fahren als 50 km/h (§ 3 Absatz 4 StVO).
Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung über 60 km/h droht ein Bußgeld zwischen 600 bis 680 Euro und obendrein gibt es noch zwei Punkte und drei Monate Fahrverbot.
Um nicht geblitzt zu werden – innerorts oder außerorts – und Bekanntschaft mit den laut Bußgeldkatalog oder Bußgeldrechner drohenden Sanktionen zu machen, rüsten sich viele Autofahrer mit einem entsprechenden Radarwarner aus, was aber ebenfalls verboten ist und ein Bußgeld selbst ohne Geschwindigkeitsüberschreitung nach sich zieht. Unsere Bußgeldtabelle zeigt häufige sonstige Geschwindigkeitsvergehen und nennt die jeweiligen Sanktionen (Kosten, Punkte, Fahrverbote).
Geschwindigkeit: Regelungen durch die StVO
Eine hohe Geschwindigkeit kann die Verkehrssicherheit stark beeinflussen.
Zu schnelles Fahren, egal ob innerhalb oder außerhalb geschlossener Ortschaften, zählt nach Angaben des Statistischen Bundesamts zu den häufigsten Unfallursachen. Zudem sind Geschwindigkeitsüberschreitungen zugleich auch der am häufigsten registrierte Verstoß gegen durch das Verkehrsrecht vorgegebenen Verkehrsregeln – was nicht zuletzt auch den flächendeckenden Geschwindigkeitskontrollen zu verdanken ist.
Umso erschreckender ist es, dass viele Pkw-Fahrer oft gar nicht immer wissen, welche Höchstgeschwindigkeiten erlaubt sind, wenn Ihnen nicht gerade alle zehn Meter ein Schild die Richtung weist.
Um sein Wissen zum Thema Geschwindigkeit und Höchstgeschwindigkeit aufzufrischen, finden Sie im Folgenden den § 3 StVO, der alle Regelungen zur Geschwindigkeit enthält. Demnach gilt:
(4) Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt für Kraftfahrzeuge mit Schneeketten auch unter günstigsten Umständen 50 km/h.” (§ 3 StVO)
Spezielle Informationen zum Thema Fahrverbot bei Geschwindigkeitsüberschreitung:
Zu Schnell unterwegs: Wann droht ein Fahrverbot?
Geschwindigkeitsüberschreitung: Neben Bußgeldern und Punkten kann auch ein Fahrverbot drohen.
Wer geblitzt wurde und deutlich zu schnell gefahren ist, hat sofort Angst um seinen Führerschein. Doch ab wann gibt es für Temposünder ein Fahrverbot? Und wie lange ist der “Lappen” bei welcher Geschwindigkeitsübertretung innerorts oder außerorts weg? Der Bußgeldkatalog sieht bei der Geschwindigkeitsüberschreitung klare Regelungen vor und so wird bei folgenden Verstößen ein Fahrverbot ausgesprochen:
ein Monat Fahrverbot ab 31 km/h innerhalb bzw. ab 41 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften zuzüglich Bußgeld und Punkte in Flensburg
zwei Monate Fahrverbot ab 51 km/h innerhalb bzw. ab 61 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften zuzüglich Bußgeld und Punkte in Flensburg
drei Monate Fahrverbot ab 61 km/h innerhalb bzw. über 70 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften zuzüglich Bußgeld und Punkte in Flensburg
Im Folgenden finden Sie noch weitere detaillierte Sanktionen aus dem Bußgeldkatalog:
Fahrverbot: Innerorts zu schnell gefahren
Zugegebenermaßen muss ein Fahrer schon ziemlich schnell in geschlossenen Ortschaften unterwegs sein, damit er seinen Führerschein aufs Spiel setzt und ein Fahrverbot ausgesprochen bekommt. Denn erst wer mit 31 km/h zu schnell unterwegs war, bekommt laut Bußgeldrechner den Führerschein für einen Monat abgenommen. Das wären also in einer Tempo-50-Zone satte 81 km/h.
Obendrein gibt es ein Bußgeld von 160 Euro sowie zwei Punkte. Ebenfalls ist ein Kfz-Fahrer seinen Führerschein für einen Monat los, wenn er mit 41 bis 50 km/h zu schnell war. In diesem Fall sieht die Bußgeldtabelle zuzüglich 200 Euro Bußgeld und zwei Punkte vor. Wer die Höchstgeschwindigkeit um 51 bis 60 km/h überschreitet und geblitzt wird, muss mit zwei Monaten Fahrverbot rechnen, ab 61 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung gibt es drei Monate Fahrverbot. Hinzu kommen natürlich noch jeweils empfindliche Bußgelder sowie Punkte in Flensburg. Folgende Übersicht zeigt noch einmal, wann bei Geschwindigkeitsverstößen innerhalb geschlossener Ortschaften ein Fahrverbot ausgesprochen wird und wie hoch es ausfällt:
mit 1 bis 20 km/h zu schnell geblitzt: kein Fahrverbot, 15-35 Euro Bußgeld, kein Punkt
mit 21 bis 30 km/h zu schnell geblitzt: kein Fahrverbot, 80-100 Euro Bußgeld, ein Punkt
mit 31 bis 40 km/h zu schnell geblitzt: ein Monat Fahrverbot, 160 Euro Bußgeld, zwei Punkte
mit 41 bis 50 km/h zu schnell geblitzt: ein Monat Fahrverbot, 200 Euro Bußgeld, zwei Punkte
mit 51 bis 60 km/h zu schnell geblitzt: zwei Monate Fahrverbot, 280 Euro Bußgeld, zwei Punkte
mit 61 bis 70 km/h zu schnell geblitzt: drei Monate Fahrverbot, 480 Euro Bußgeld, zwei Punkte
mit über 70 km/h zu schnell geblitzt: drei Monate Fahrverbot, 680 Euro Bußgeld, zwei Punkte
Weitere Informationen zu Geschwindigkeits­überschreitungen
1 bis 20 km/h zu schnell
über 80 km/h zu schnell
über 90 km/h zu schnell
über 120 km/h zu schnell
Fahrverbot: Außerorts zu schnell gefahren
Ab welcher Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts müssen Sie den Führerschein zeitweise abgeben?
Der Blick in den aktuellen Bußgeldkatalog zur Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts verrät, dass der Führerschein ab einer Geschwindigkeitsübertretung von 41 km/h und mehr eingezogen wird. Genau wie bei den Tempovergehen innerhalb geschlossener Ortschaften wird auch in dieser Bußgeldtabelle mit steigender Geschwindigkeit die Sanktionen empfindlicher.
Wer mit 41 bis 50 km/h zu schnell gefahren ist, muss für einen Monat seinen Führerschein abgeben, hinzu kommt noch ein Bußgeld in Höhe von 160 Euro sowie zwei Punkte. Auch wer mit 51 bis 60 km/h zu schnell übers Land fährt und geblitzt wird, erhält gemäß Bußgeldkatalog ein Fahrverbot für einen Monat zuzüglich 240 Euro Bußgeld und zwei Punkte.
Zwei Monate muss ein Fahrer dagegen auf die Fahrerlaubnis verzichten, wenn er mit 61 bis 70 km/h zu schnell geblitzt wurde. Bei über 70 km/h gibt es ein Fahrverbot für drei Monate. Für die beiden letzten Fälle kommen natürlich noch ein hohes Bußgeld sowie Punkte hinzu. Folgende Übersicht verdeutlicht noch einmal, wann und für wie lange bei Geschwindigkeitsvergehen außerhalb geschlossener Ortschaften ein Fahrverbot ausgesprochen wird:
mit 41 bis 50 km/h zu schnell geblitzt: ein Monat Fahrverbot, 160 Euro Bußgeld, zwei Punkte
mit 51 bis 60 km/h zu schnell geblitzt: ein Monat Fahrverbot, 240 Euro Bußgeld, zwei Punkte
mit 61 bis 70 km/h zu schnell geblitzt: zwei Monate Fahrverbot, 440 Euro Bußgeld, zwei Punkte
mit über 70 km/h zu schnell geblitzt: drei Monate Fahrverbot, 600 Euro Bußgeld, zwei Punkte
Sonderfall: Geschwindigkeitsüberschreitung bei schlechten Sichtverhältnissen
Eine Geschwindigkeitsüberschreitung bei Nebel und anderen Sichtbehinderungen ist besonders gefährlich.
Die StVO schreibt bei schlechter Sicht aufgrund von widrigen Witterungs­bedingungen wie Nebel, Regen oder Schneefall eine Geschwindigkeits­anpassung vor, um die Sicherheit im Straßenverkehr nicht zusätzlich zu gefährden. Demnach liegt dann die zulässige Höchstgeschwindigkeit bei 50 km/h.
Wer trotz eingetrübter Sichtweite zu schnell fährt und dabei geblitzt oder anderweitig ertappt wird, muss neben einem Bußgeld und Punkten auch mit einem Fahrverbot rechnen.
So wird die Fahrerlaubnis für einen Monat eingezogen, wenn trotz schlechter Sicht- und/oder Straßenverhältnisse
die Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts bei 31 bis 40 km/h lag
die Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts bei 41 bis 50 km/h lag
Mit steigender Geschwindigkeit fallen auch die Sanktionen im Bußgeldkatalog höher aus und so kann der Führerschein bei 71 km/h und mehr bis zu drei Monate eingezogen werden.
Darüber hinaus kann auch dann ein Fahrverbot verhängt werden, wenn Fahrer innerhalb eines Jahres zweimal mit Geschwindigkeitsüberschreitungen von 26 km/h oder mehr auffallen. In diesem Fall gelten sie als Wiederholungstäter spielt es dann auch keine Rolle, wenn die einzelnen Verstöße selbst nicht zum Fahrverbot geführt hätten.
Wann tritt das Fahrverbot in Kraft?
Wird ein Fahrverbot ausgesprochen, bleibt die Fahrerlaubnis zwar bestehen, jedoch ist es dem Betroffenen für die Dauer des Fahrverbots verboten, Kraftfahrzeuge im Straßenverkehr zu führen. Die Wirksamkeit des Fahrverbots wird bei Fahrern, die in den letzten zwei Jahren bereits ein Fahrverbot ableisten mussten, gemeinsam mit dem Bußgeldbescheid rechtskräftig. Der Führerschein muss mit Wirksamkeit für die Dauer des Fahrverbots bei der Ordnungsbehörde abgegeben werden. Mit der Abgabe des Führerscheins beginnt die Verbotsfrist, Fahrzeuge im Verkehr zu führen.
Hinweis: Betroffene können den Zeitpunkt für den Fristbeginn des Fahrverbots in einem Zeitraum von vier Monaten selbst wählen. Voraussetzung hierfür ist, dass innerhalb von zwei Jahren kein Fahrverbot ausgesprochen wurde. Dann gelten sie für die Verkehrsbehörden nämlich als Ersttäter. Wer trotz Fahrverbot ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr führt, begeht gemäß §21 StVG eine Straftat. Dieses Vergehen wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder einer hohen Geldstrafe geahndet.
Höheres Bußgeld statt Fahrverbot nach einer Geschwindigkeitsüberschreitung? Das ist nur im Einzelfall möglich.
In Ausnahmefällen kann von einem Fahrverbot abgesehen werden, wobei es immer vom jeweiligen Einzelfall abhängt und ob die Begründung objektiv nachvollziehbar ist. Ein „Schema F“, mit dem sich das Fahrverbot gegen eine höhere Geldbuße eintauschen lässt, gibt es natürlich nicht.
Im Laufe der Jahre haben sich aber dennoch verschiedene Fallgruppen herauskristallisiert, in denen die Verhängung des Fahrverbots – mit oder ohne Ausgleich durch eine Erhöhung der Geldbuße – zurückgenommen wurde. Zu den Fallgruppen gehören:
das sogenannte Augenblicksversagen
die Existenzgefährdung bei Selbstständigen
der drohende Verlust des Arbeitsplatzes bei abhängig Beschäftigten
Temposünder sollten sich darauf aber niemals verlassen, dass eine dieser Begründungen auch tatsächlich zur Aufhebung der Entscheidung führt, da Gerichte nur in Ausnahmefällen vom Fahrverbot absehen. Wer die Gefahr seiner beruflichen Existenz als Grund angibt, bekommt in der Regel den Hinweis, dass zunächst auch der Jahresurlaub eingesetzt werden kann oder alternativ auf öffentliche Verkehrsmittel umgestiegen.
Im Einzelfall können sich Betroffene an einen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht wenden. Zudem kann sich auch eine verkehrspsychologische Intensivberatung mildernd auf das wegen der Geschwindigkeitsüberschreitung verhängte Fahrverbot auswirken, falls der Richter davon überzeugt ist, dass sich der Betroffene zukünftig im Straßenverkehr vorschriftsmäßig und rücksichtsvoll verhalten wird.
Spezielle Informationen zum Thema Geblitzt:
Die häufigsten Fragen zum Thema “Geblitzt”
Geblitzt mit dem Handy am Ohr
Geblitzt und nicht angeschnallt
Geblitzt: Was nun?
Wer zu schnell gefahren ist und geblitzt wurde, wird zur Kasse gebeten. Je nachdem, ob Sie nun mit 10 km/h, mit 20 km/h oder gar mit 40 km/h zu schnell unterwegs waren, wird vom Bußgeldkatalog eine entsprechende Sanktion vorgegeben. Doch wie geht es nach dem Blitzen weiter?
Zu schnell gefahren und geblitzt: Was kommt jetzt?
Laser & Blitzer: Die Geschwindigkeitskontrolle findet mit zahlreichen Messgeräten statt.
Es kommt darauf an, mit welcher Methode die Geschwindigkeitsüberschreitung festgestellt wurde:
Wurde das Vergehen im Rahmen einer polizeilichen Verkehrskontrolle mit Laserpistole gemessen oder durch Videoaufzeichnung aus einem Auto heraus – meist auf Autobahnen der Fall – wird der Fahrer direkt danach angehalten und noch vor Ort über die Sanktionen aufgeklärt. Ein Verwarngeld (bis 55 Euro) können die Fahrer häufig schon vor Ort zahlen.
Über ein Bußgeld werden sie schriftlich in Kenntnis gesetzt. Wer nach einer Verwarnung nicht gleich bezahlen will oder kann, bekommt einen Bußgeldbescheid postalisch zugeschickt. Dann treten aber auch wie beim Bußgeld zusätzlich Gebühren und Auslagen zu den Kosten für die Geschwindigkeitsüberschreitung hinzu.
Alternativ wird zu schnelles Fahren durch stationäre Blitzer auf Film festgehalten. In diesem Fall erhält der Fahrzeughalter innerhalb von ein paar Tagen oder Wochen den Bußgeldbescheid von der Verwaltungsbehörde.
Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung, die laut Bußgeldkatalog mit maximal 55 Euro geahndet wird, bekommt der Fahrzeughalter häufig zunächst einen Verwarnungsbogen zugeschickt. Wer dem Verstoß zustimmt und das fällige Verwarngeld innerhalb der festgelegten Frist bezahlt, muss keine weiteren Konsequenzen befürchten und die Angelegenheit darf als erledigt betrachtet werden.
Wenn der Fahrzeughalter das Verwarngeld jedoch nicht innerhalb der vorgeschriebenen Frist bezahlt oder mit dem Vorwurf nicht einverstanden ist, dann wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet. An der Höhe der Buße ändert dieses Verfahren jedoch nichts, wobei aber zu beachten ist, dass aufgrund von Verwaltungskosten der zu bezahlende Betrag am Ende erheblich höher ausfallen kann, als das eigentliche Bußgeld für die Geschwindigkeitsüberschreitung.
Liegt die laut Bußgeldkatalog für die Geschwindigkeitsüberschreitung zu verhängende Sanktion bei mehr als 55 Euro, so erfolgt die automatische Einleitung des Bußgeldverfahrens. Dem Beschuldigten wird dann oft zunächst ein Anhörungsbogen zugesandt, in dem er sich zu dem Vorwurf äußern kann.
Spezielle Informationen zum Thema Geschwindigkeitsmessung:
Standorte und Bilanzen des Blitzmarathon
Geblitzt: Wie viel Toleranz wird abgezogen?
Bei jeder Messung einer Geschwindigkeitsübertretung wird eine gewisse Toleranz gewährt.
Da die Messgenauigkeit von Blitzsystem zu Blitzsystem unterschiedlich ausfallen kann, wird vom gemessenen Wert bei der Geschwindigkeitsmessung eine Toleranz abgezogen, die von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt festgelegt wird – ganz gleich, ob der Tempoverstoß durch einen Laser, Blitzer oder eine Videoaufzeichnung festgestellt wurde.
Als Faustformel können sich Autofahrer folgende Toleranz-Regelung merken:
Bei stationären Blitzer-Anlagen werden 3 km/h bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h abgezogen. Bei Messungen von über 100 km/h werden von der Geschwindigkeit 3 Prozent als Toleranz abgezogen.
Im Vergleich zu Videoaufzeichnungen aus fahrenden Fahrzeugen haben stationäre Blitzer grundsätzlich eine geringere Toleranz. Entsprechend fällt der Toleranz-Abzug bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung, die von einem Fahrzeug per Video festgestellt wird, meist höher aus.
Nach Angaben des ADAC können 4 bis 5 km/h bei Geschwindigkeiten von unter 100 km/h abgezogen werden, während es bei höheren Geschwindigkeiten 4 bis 5 Prozent sind. Unter Umständen und bei besonders ungenauen Messverfahren kann der Toleranz-Abzug noch größer ausfallen.
Die Grafik zeigt anhand von Rechenbeispielen welche Toleranzwerte verschiedene Methoden zur Geschwindigkeitskontrolle haben und wieviel Kilometer pro Stunde vom Messergebnis abgezogen werden können.
Tacho längst nicht immer ganz genau
An dieser Stelle sei auch darauf hingewiesen, dass selbst bei modernen Autos die Tempoanzeige nie ganz genau funktioniert. Entsprechend kann der Blick auf den Tacho für Fahrer immer nur einen ersten Richtwert geben, wenn sie schnell die Toleranz ermitteln wollen. Generell ist es so, dass die meisten Tachos ein höhere Geschwindigkeit als die tatsächlich gefahrene anzeigen und ein paar Prozentpunkte abweichen.
Ein Tacho darf dabei auch laut Gesetz nie weniger anzeigen als die gefahrene Geschwindigkeit, was übrigens von den Fahrzeugherstellern garantiert werden muss.
Als Alternative zum Tachometer kann ein Blick auf das Navigationsgerät helfen, welches in der Regel genauere Angaben bietet und somit in Sachen Toleranz einen besseren Richtwert darstellt.
Den Toleranzabzug nehmen die Behörden jedoch selbstständig vor. Er ist entsprechend in dem jeweiligen Bußgeldbescheid aufgeführt und erfolgt nicht erst auf Hinweis durch den Beschuldigten.
Spezielle Informationen zum Thema Tachogenauigkeit:
Toleranz auf dem Tacho
Fahrerassistenzsystem Geschwindigkeitsbegrenzer
Zu schnell unterwegs mit LKW und Omnibus
Für Lkw gelten besondere Begrenzungen bei der Geschwindigkeit.
Die StVO sieht für eine Geschwindigkeitsüberschreitung durch LKW oder Omnibusse empfindlichere Sanktionen laut Bußgeldkatalog vor. Die Geschwindigkeit von 50 km/h in geschlossenen Ortschaften dürfen auch LKW mit einem Gesamtgewicht ab 3,5 bis 7,5 Tonnen und darüber hinaus sowie (Kraft-) Omnibusse nicht übertreten. Bei Überschreitungen von 16 bis 25 km/h innerorts droht schon ein Bußgeld in Höhe von 80 bis 95 Euro sowie ein Punkt in Flensburg.
Bei der geltenden Höchstgeschwindigkeit auf einspurigen Bundes- oder Landstraßen wird nach Gewichtsklassen differenziert. So dürfen kleinere LKWs mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 bis 7,5 Tonnen und Omnibusse maximal 80 km/h schnell fahren, während für schwergewichtige LKWs mit mehr als 7,5 Tonnen höchsten 60 km/h erlaubt sind.
Letztere Geschwindigkeitsbegrenzung gilt übrigens auch für Omnibusse, in denen nicht für jeden Fahrgast ein Sitzplatz angeboten werden kann.
Auf Kraftfahrtstraßen oder Autobahnen, bei denen die Fahrspuren deutlich voneinander getrennt sind, liegt die zulässige Höchstgeschwindigkeit für LKWs mit über 3,5 Tonnen sowie Omnibusse ohne Anhänger ebenfalls bei 80 km/h. Werden von Omnibussen spezielle Voraussetzungen erfüllt, wie beispielsweise das Vorhandensein von einem Geschwindigkeitsregler, dann dürfen diese auf getrennten Kraftfahrstraßen und Autobahnen auch 100 km/h fahren.
Doch genau wie bei Autofahrern halten sich längst auch nicht alle LKW- bzw. Busfahrer an die Tempovorgaben, so dass in den genannten drei Bereichen auch immer wieder Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt werden. Mit welchen Konsequenzen (Bußgeld, Punkte, Fahrverbot) nach einer Geschwindigkeitsüberschreitung zu rechnen ist, verdeutlicht unser Bußgeldkatalog für die Geschwindigkeitsüberschreitung von LKWs und Omnibussen.
LKW & Omnibus: Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts
Wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit mit dem LKW oder Omnibus überschritten, dann drohen folgende Sanktionen laut Bußgeldkatalog:
bis 10 km/h zu schnell – 20 Euro
11 – 15 km/h zu schnell – 30 Euro Bußgeld
16 – 20 km/h zu schnell – 80 Euro Bußgeld, ein Punkt
21 – 25 km/h zu schnell – 95 Euro Bußgeld, ein Punkt
26 – 30 km/h zu schnell – 140 Euro Bußgeld, zwei Punkte, ein Monat Fahrverbot
31 – 40 km/h zu schnell – 200 Euro Bußgeld, zwei Punkte, ein Monat Fahrverbot
41 – 50 km/h zu schnell – 280 Euro Bußgeld, zwei Punkte, zwei Monate Fahrverbot
51 – 60 km/h zu schnell – 480 Euro Bußgeld, zwei Punkte, drei Monate Fahrverbot
über 60 km/h zu schnell – 680 Euro Bußgeld, zwei Punkte, drei Monate Fahrverbot
LKW & Omnibus: Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts
Lkw unterliegen außerorts strengeren Geschwindigkeitsbegrenzungen.
bis 10 km/h zu schnell – 15 Euro
11 – 15 km/h zu schnell – 25 Euro; für mehr als fünf Minuten Dauer oder in mehr als zwei Fällen nach Fahrtantritt – 70 Euro Bußgeld, ein Punkt
16 – 20 km/h zu schnell – 70 Euro Bußgeld, ein Punkt
21 – 25 km/h zu schnell – 80 Euro Bußgeld, ein Punkt
26 – 30 km/h zu schnell – 95 Euro Bußgeld, ein Punkt, Fahrverbot möglich*
31 – 40 km/h zu schnell – 160 Euro Bußgeld, zwei Punkte, ein Monat Fahrverbot
41 – 50 km/h zu schnell – 240 Euro Bußgeld, zwei Punkte, ein Monat Fahrverbot
51 – 60 km/h zu schnell – 440 Euro Bußgeld, zwei Punkte, zwei Monate Fahrverbot
über 60 km/h zu schnell – 600 Euro Bußgeld, zwei Punkte, drei Monate Fahrverbot
* Ein Fahrverbot wird ausgesprochen, wenn es innerhalb eines Jahres zu zwei Geschwindigkeitsüberschreitungen mit 26 km/h oder mehr gekommen ist. Als Stichtag gilt die Rechtskraft des ersten Bescheides.
LKW mit gefährlichen Gütern: Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts
Wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit von kennzeichnungspflichtigen Kraftfahrzeugen mit gefährlichen Gütern oder Omnibussen mit Fahrgästen überschritten, dann sind folgende Sanktionen möglich:
bis 10 km/h zu schnell – 35 Euro
11 – 15 km/h zu schnell – 60 Euro, ein Punkt; für mehr als fünf Minuten Dauer oder in mehr als zwei Fällen nach Fahrtantritt – 120 Euro Bußgeld, ein Punkt
16 – 20 km/h zu schnell – 160 Euro Bußgeld, ein Punkt
21 – 25 km/h zu schnell – 200 Euro Bußgeld, zwei Punkte, ein Monat Fahrverbot
26 – 30 km/h zu schnell – 280 Euro Bußgeld, zwei Punkte, ein Monat Fahrverbot
31 – 40 km/h zu schnell – 360 Euro Bußgeld, zwei Punkte, zwei Monate Fahrverbot
41 – 50 km/h zu schnell – 480 Euro Bußgeld, zwei Punkte, drei Monate Fahrverbot
51 – 60 km/h zu schnell – 600 Euro Bußgeld, zwei Punkte, drei Monate Fahrverbot
über 60 km/h zu schnell – 760 Euro Bußgeld, zwei Punkte, drei Monate Fahrverbot
LKW mit gefährlichen Gütern: Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts
Wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit von kennzeichnungspflichtigen Kraftfahrzeugen mit gefährlichen Gütern oder Omnibussen mit Fahrgästen außerorts überschritten, dann können folgende Sanktionen laut Bußgeldkatalog drohen:
bis 10 km/h zu schnell – 30 Euro
bis 15 km/h zu schnell – 35 Euro; für mehr als 5 Minuten Dauer oder in mehr als zwei Fällen nach Fahrtantritt – 120 Euro Bußgeld, ein Punkt
16 – 20 km/h zu schnell – 120 Euro Bußgeld, ein Punkt
21 – 25 km/h zu schnell – 160 Euro Bußgeld, ein Punkt
26 – 30 km/h zu schnell – 240 Euro Bußgeld, zwei Punkte, ein Monat Fahrverbot
31 – 40 km/h zu schnell – 320 Euro Bußgeld, zwei Punkte, ein Monat Fahrverbot
41 – 50 km/h zu schnell – 400 Euro Bußgeld, zwei Punkte, zwei Monate Fahrverbot
51 – 60 km/h zu schnell – 560 Euro Bußgeld, zwei Punkte, drei Monate Fahrverbot
Zu schnell gefahren: Konsequenzen für Fahranfänger
Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts: Beim Autofahren in der Stadt müssen Sie besonders aufmerksam sein.
Gerade Fahranfänger, die sich noch in der “Bewährungszeit” befinden, sollten bedenken, dass ihnen bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung innerhalb der Probezeit zusätzliche Sanktionen drohen, als Autofahrern, die ihre Probezeit bereits hinter sich haben.
Mit den strengeren drohenden Konsequenzen für die Dauer der Probezeit, die zwei Jahre nach Erhalt des Führerscheins läuft, sollen vor allem junge Fahrer bzw. Fahranfänger zu einem achtsameren Fahren bewegt werden, zumal diese statistisch gesehen aufgrund der Unsicherheit und Unerfahrenheit häufig Unfälle verursachen oder durch zu schnelles Fahren auffallen.
Fahranfänger, die sich erstmals einen schwerwiegenden Verstoß (Kategorie A) oder zwei weniger schwerwiegende Verstöße (Kategorie B) leisten, müssen ein Aufbauseminar besuchen und zudem verlängert sich die Probezeit auf insgesamt vier Jahre. Doch wann drohen Fahranfängern Probezeit-Maßnahmen nach einer Geschwindigkeitsüberschreitung?
Nicht nur ein Bußgeld droht bei Geschwindigkeitsübertretung: Was Fahranfänger wissen müssen
Zu schnelles Fahren kann sowohl zur Gruppe der schwerwiegenden als auch zur Gruppe der weniger schwerwiegenden Verstöße gehören. Entscheidend dabei ist, mit welcher Geschwindigkeitsüberschreitung der junge Fahrer geblitzt wurde.
Bei einer Geschwindigkeitsübertretung von mehr als 20 km/h mit dem PKW oder mehr als 15 km/h mit einem LKW handelt es sich um einen A-Verstoß und entsprechend muss der Fahranfänger mit Maßnahmen rechnen.
Bei einer Geschwindigkeitsübertretung von nicht mehr als 20 km/h mit dem PKW oder nicht mehr als 15 km/h mit einem LKW handelt es sich um einen B-Vertoß und entsprechend muss der Fahranfänger nur dann mit zusätzlichen Maßnahmen rechnen, wenn er bereits einen B-Verstoß auf seinem Konto führt (oder sich schon in der verlängerten Probezeit befindet).
Grundsätzlich können Tempoverstöße nur dann zu den vorgesehenen Maßnahmen in die Probezeit führen, wenn sie so schwerwiegend sind, dass es zu einem Eintrag im Verkehrszentralregister beim Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg kommt. Das ist immer dann der Fall, wenn
eine Verkehrsstraftat oder
eine Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld von mindestens 60 Euro vorliegt.
A-Verstöße: Was sind schwerwiegende Verkehrsverstöße?
Vorsicht, Führerscheinneulinge: Eine erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitung kann die Verlängerung der Probezeit bewirken.
In der Kategorie A der schwerwiegenden Verkehrsverstöße, von denen bereits einer zu Probezeit-Maßnahmen führt, gehören etwa Verkehrsstraftaten wie:
Nötigung (beispielsweise durch Betätigung der Lichthupe oder dichtes Auffahren auf der Autobahn)
gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr (beispielsweise durch illegale Autorennen)
Darüber hinaus zählen auch die viele Ordnungswidrigkeiten zu den A-Verstößen wie beispielsweise:
Geschwindigkeitsübertretung mit mehr als 20 km/h
Fehler beim Abbiegen oder Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer durch Vorfahrtsmissachtung
B-Verstöße: Was sind weniger schwerwiegende Verkehrsverstöße?
In Kategorie B der weniger schwerwiegenden Verstöße, von denen erst bei zweien Probezeit-Maßnahmen zu befürchten sind, gehören beispielsweise:
Fahren mit ungesicherter Ladung oder Überladung
Geschwindigkeitsübertretung mit weniger als 20 km/h
Sie sollten sich nicht von der Bezeichnung “weniger schwerwiegend” täuschen lassen, da auch diese Verstöße im Einzelfall tragische Folgen haben können.
Geblitzt in der Probezeit: Welche Maßnahmen greifen?
Wer während der Probezeit durch zu schnelles Fahren aufgefallen ist (einmal mit mehr als 20 km/h bzw. zweimal mit weniger als 20 km/h), den erwarten spezielle Probezeit-Maßnahmen, wobei insgesamt drei Stufen zu unterscheiden sind.
Bei der ersten Auffälligkeit (einmal A-Verstoß oder zweimal B-Verstöße) wird die Probezeit auf insgesamt vier Jahre verlängert und zudem die Teilnahme an einem Aufbauseminar angeordnet.
Wer nach der Teilnahme am Aufbauseminar erneut durch einen A-Verstoß oder zwei B-Verstöße auffällig wird, bekommt eine Verwarnung ausgesprochen. Zudem wird dem Fahrer die freiwillige Teilnahme einer verkehrspsychologischen Beratung empfohlen, die aber nicht verpflichtend ist. Werden noch vor dem Ende des Aufbauseminars Verstöße begangen, gibt es noch keine dieser Maßnahmen. Stattdessen soll abgewartet werden, ob sich beim Fahranfänger das Verkehrsverhalten durch die Teilnahme am Aufbauseminar verbessert.
Wer nach Ablauf von zwei Monaten nach der Verwarnung erneut auffällig wird (einmal A-Verstoß oder zweimal B-Verstoß), bekommt die Fahrerlaubnis entzogen.
Auch wer trotz Anordnung keine Teilnahmebescheinigung für das Aufbauseminar vorlegen kann, muss damit rechnen, dass der Führerschein im Zweifel entzogen wird.
Raserei im Ausland: Welche Strafe bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung droht
Die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten ähneln sich in Europa.
Wer mit dem Auto auf Reisen ist, drückt gerne mal stärker aufs Gaspedal. Doch das sollte sich jeder Autofahrer zweimal überlegen. Nicht nur, weil das Unfallrisiko sich erhöht, sondern auch, weil im Ausland das Bußgeld-Niveau meist deutlich höher ausfällt als bei uns. Das trifft auch auf zu schnelles Fahren zu. So reißt sich der ein oder andere Urlauber mit einem Verstoß schnell ein empfindliches Loch in die Urlaubskasse.
Bußgelder für zu schnelles Fahren oft deutlich teurer
Während der Bußgeldkatalog in Deutschland für eine Geschwindigkeitsüberschreitung von bis zu 20 km/h maximal 35 Euro Bußgeld vorsieht, liegen die Sätze im Ausland teilweise wesentlich höher. Ein paar Beispiele gefällig?
Werfen wir einen Blick in die Schweiz. Hier muss ein Fahrer mindestens 145 Euro zahlen, wenn er 20 km/h schneller fährt als erlaubt. Doch auch im beliebten Urlaubsland Italien werden Geschwindigkeitsüberschreitungen deutlich härter sanktioniert als hierzulande. Es werden mindestens 170 Euro aus der Urlaubskasse fällig. Wenn man sich bei Dunkelheit zum Rasen verleiten lässt, fällt das Bußgeld in Italien noch einmal um ein Drittel höher aus.
Europäische Bußgeld-Spitzenreiter bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung sind aber wieder einmal die skandinavischen Länder. So werden in Schweden mindestens 290 Euro, in Norwegen sogar 480 Euro Bußgeld fällig. Eine Geschwindigkeitsüberschreitung in Österreich kann bei mehr als 50 km/h ebenfalls schon mal empfindliche Bußgelder nach sich ziehen. Entsprechend sollten Sie sich immer mit den wichtigsten nationalen Verkehrsvorschriften des Urlaubslandes vertraut machen, bevor Sie die Reise antreten. So können Sie unliebsame Überraschungen und Stress vermeiden.
Bußgeldkatalog Geschwindigkeitsüberschreitungen Ausland
Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen im europäischen Ausland:
20 km/h zu viel
mehr als 50 km/h zu viel
Belgien Bußgeld ab 100 € ab 300 €
Bosnien Bußgeld ab 25 € ab 200 €
Bulgarien Bußgeld ab 25 € ab 120 €
Dänemark Bußgeld ab 135 € ab 335 €
Deutschland Bußgeld ab 35 € ab 240 €
Estland Bußgeld ab 120 € ab 800 €
Finnland Bußgeld ab 70 € 14 Tagessätze
Frankreich Bußgeld ab 135 € 1.500 €
Griechenland Bußgeld ab 100 € ab 350 €
Großbritannien Bußgeld ab 120 € bis 2.990 €
Irland Bußgeld ab 80 € ab 80 €
Island Bußgeld ab 60 € ab 90 €
Italien Bußgeld ab 170 € ab 530 Euro (Mindestbuße tagsüber, zwischen 22-7 Uhr ein Drittel höher)
Kroatien Bußgeld ab 65 € ab 660 €
Lettland Bußgeld ab 10 € ab 110 €
Litauen Bußgeld ab 10 € ab 290 €
Luxemburg Bußgeld ab 50 € ab 145 €
Malta Bußgeld ab 70 € ab 70 €
Mazedonien Bußgeld ab 20 € ab 45 €
Montenegro Bußgeld ab 70 € ab 150 €
Niederlande Bußgeld ab 160 € ab 510 €
Norwegen Bußgeld ab 430 € ab 940 €
Österreich Bußgeld ab 30 € bis 2.180 €
Polen Bußgeld ab 25 € ab 100 €
Portugal Bußgeld ab 60 € ab 120 €
Rumänien Bußgeld ab 100 € ab 150 €
Schweden Bußgeld ab 270 € ab 450 €
Schweiz Bußgeld ab 150 € ab 60 Tagessätze
Serbien Bußgeld ab 50 € ab 130 €
Slowakei Bußgeld ab 50 € ab 350 €
Slowenien Bußgeld ab 50 € ab 300 €
Spanien Bußgeld ab 100 € ab 600 €
Tschechien Bußgeld ab 60 € ab 200 €
Türkei Bußgeld ab 55 € ab 75 €
Ungarn Bußgeld bis 100 € ab 190 €
Zypern Bußgeld ab 35 € ab 85 €
Mehr über Geschwindigkeiten im Ausland:
Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen im Ausland
Eine Geschwindigkeitsüberschreitung kann im Ausland zu weit höheren Bußgeldern führen.
Geschwindigkeiten: Wie schnell darf man im Ausland fahren?
Während auf deutschen Autobahnen auf vielen Abschnitten keine Höchstgeschwindigkeit festgelegt ist, sieht es auf dem Rest des Kontinents doch deutlich anders aus und genau wie beim Bußgeldkatalog zur Geschwindigkeitsüberschreitungen herrschen auch hier teils strengere Regeln.
In Norwegen gilt mit minimaler Ausnahme auf Autobahnen eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h, während die Beschilderung in Schweden höchstens 110 oder 120 km/h erlauben. Der Vergleich zeigt, dass die Höchstgeschwindigkeit für Pkw auf der Autobahn in den meisten Ländern (beispielsweise Belgien, Niederlande, Portugal, Schweiz, Spanien, Türkei) bei 120 km/h liegt.
Viele weitere Länder gestatten dagegen auch eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Fahranfänger, die noch in der Probezeit sind und entsprechend noch keine zwei Jahre Fahrerfahrung haben, sollten sich besonders in Frankreich in Acht nehmen. Denn dort dürfen Fahranfänger auf Autobahnen höchsten 110 km/h fahren.
Auf Landstraßen gilt dagegen in vielen Ländern eine Höchstgeschwindigkeit von 80 oder 90 km/h, während innerhalb von Ortschaften ein Tempo von 50 km/h über die Ländergrenzen hinweg nahezu Standard ist. Werden Sie auf einer Landstraße geblitzt, so erhalten Sie niedrige Sanktionen als innerhalb einer geschlossenen Ortschaft.
Bußgeld bei Geschwindigkeitsüberschreitung: Schnell zahlen kann Rabatte bringen
Wer trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch einmal im Ausland beim zu schnellen Fahren erwischt und geblitzt wurde, kann zum Teil bei direkter Zahlung vor Ort oder zeitnaher Bezahlung einen Rabatt auf die Geldbuße bekommen.
Ein gutes Beispiel ist Italien, wo nur die Mindestbuße zahlen ist, wenn binnen 60 Tagen gezahlt wird. Nach einer Geschwindigkeitsüberschretung in Frankreich gibt es dagegen einen Rabatt auf die Buße, wenn der Betroffene diese innerhalb von 15 Tagen ausgleicht. Spanien und Griechenland stellen schnell zahlenden Verkehrssündern die größten ‘Ersparnisse’ in Aussicht. So gibt es 50 Prozent Nachlass, wenn Sie innerhalb von 10 Tagen (Griechenland) bzw. 20 Tagen (Spanien) das Bußgeld begleichen.
Statistik: Verkehrsunfälle durch zu schnelles Fahren
Die Geschwindigkeitsüberschreitung zählt zu den häufigsten Unfallursachen.
Die Geschwindigkeitsüberschreitung stellt die häufigste Ordnungswidrigkeit dar. Das betrifft sowohl männliche als auch weibliche Autofahrer, wobei Männer doch fast viermal so viele Verstöße begehen wie Frauen. Das belegen auch die alljährlichen Zahlen und Statistiken vom Kraftfahrt-Bundesamt.
Häufigste Ordnungswidrigkeit bei Männern: Geschwindigkeitsüberschreitung (2.117.000 Verstöße)
Häufigste Ordnungswidrigkeit bei Frauen: Geschwindigkeitsüberschreitung (626.00 Verstöße)
Doch auch wenn vielen Autofahrer das Tempolimit innerhalb oder außerhalb geschlossener Ortschaften ein Dorn im Auge ist und eine lästige Angelegenheit darstellt, gibt es gleich mehrere gute Gründe, warum eine begrenzte Höchstgeschwindigkeit sinnvoll ist.
Zu schnelles Fahren ist eine der häufigsten Unfallursachen. So wurde allein im Jahr 2015 unter allen Verkehrsunfällen mit Personenschaden 47.024 auf nicht angepasste Geschwindigkeiten zurückgeführt. Das entspricht etwa 12,8 Prozent.
Deutlich schlimmer sieht es beim Tatbestand der Geschwindigkeitsüberschreitung auf der Autobahn aus, wo fast jeder zweite Verkehrstote auf eine solche zurückzuführen ist. Aber auch beim Blick auf die Unfallstatistik ohne Todesfolge fällt auf, dass eine Missachtung der Höchstgeschwindigkeit häufig die Ursache für Verkehrsunfälle ist.
Allein die Daten des Statistischen Bundesamtes und des KBA verdeutlichen, dass eine Geschwindigkeitsüberschreitung zu den Hauptursachen für Straßenverkehrsunfälle zählen. Entsprechend ergeben sich auch der Sinn und die Daseinsberechtigung eines Tempolimits.
Wie aus weiteren Berichten zur Unfallentwicklung auf deutschen Straßen hervorgeht, ist vor allem bei jüngeren Verkehrsteilnehmern zwischen 18 und 24 Jahren das Unfallrisiko fast doppelt so hoch wie in allen Altersgruppen. Wobei auch hier die erhöhte Geschwindigkeit eine Hauptunfallursache ist.
30. Juli 2014 um 12:22 Uhr
Hey .. ich wurde vor ein paar Monaten in Bielefeld außerhalb einer Ortschaft mit 39km/h zu schnell gefahren. 100 waren erlaubt. Jetzt habe ich einen Brief bekommen das ich 268.39 Euro zahlen soll und ein Monat fahrverbot. Mir kommt die Strafe sehr hoch vor. Kannst. Jemand etwas dazu sagen.
30. Juli 2014 um 16:20 Uhr
die Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen sehen Sie oben. Wahrscheinlich schlagen die Bearbeitungsgebühren für den Bußgeldbescheid nochmal ordentlich zu Buche.
22. Februar 2015 um 11:42 Uhr
Bin am 01.02.2015 in der nähe von Uetze Niedersachsen auf einer langen geraden ausserhalb einer Ortschaft in einer 50er Zone lt Bescheid mit 40 km/h zuschnell geblitzt worden,was kommt auf mich zu?
23. Februar 2015 um 11:40 Uhr
eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 40 km/h außerorts zieht ein Bußgeld von 120 Euro sowie 1 Punkt in Flensburg nach sich.
18. Juli 2016 um 17:24 Uhr
ich habe eine frage ich bin innerorts geblitz worden mit 25km zu schnell zone 50km. das auto ist an meiner mutter angemeldet bekommt sie die strafe oder ich selbst bitte um eine antwort.
21. Juli 2016 um 9:00 Uhr
der Bussgeldbescheid wird dennoch an den Halter, also in dem Fall an Ihre Mutter gesandt. Sofern für die Behörde deutlich erkennbar ist, dass am Steuer eine andere Person saß, als Ihre Mutter, so wird sie von Seiten der Behörde in Form eines Anhörungsbogens zur Stellungnahme angehalten.
13. Mai 2015 um 16:14 Uhr
bin in bab-baustelle ca. 10 km/h zu schnell gefahren (wirklich!). vorwurf lautet nun aber: 32 km/h zu schnell. ich gehe davon aus, dass das messgerät falsch gemessen hat. wie kann ich das nachweisen bzw. was/wie muss die gegenseite nachweisen, dass messung i.o. war?
18. Mai 2015 um 9:49 Uhr
es kann ein Messfehler vorliegen, in solch einem Fall wird ein Gutachten erstellt. Die Kosten müssen Sie tragen, falls der Vorwurf nicht berechtigt war. Prüfen Sie die Möglichkeit, Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einzulegen.
12. August 2014 um 13:20 Uhr
Hallo ich hab mal ne frage da jetzt der neue punkte regeln da sind und jetzt schon bei 8punkte fs entzug ist was heisst das für die die den fs schon länger haben und 10punkte haben wurde die punkte auch halbiert also heisst das das ich jetzt nur noch 5punkte hab
10 Punkte im alten System werden zu 4 im neuen.
Wurde neulich innerhalb einer geschlossenen Ortschaft mit 21 kmh zu viel geblitzt. nun wollte ich wissen welche maßnahmen auf mich zu kommen, da ich noch in der probezeit bin.
15. August 2014 um 9:11 Uhr
eine Geschwindigkeitsüberschreitung ist ein A-Verstoß, weshalb sich Ihre Probezeit um 2 Jahre verlängert und die Teilnahme an einem Aufbauseminar angeordnet wird. Außerdem wird bei 21 km/h zu viel ein Bußgeld von 80€ und ein Punkt auf Sie zukommen.
15. August 2014 um 16:59 Uhr
wurde heut mit Motorrad in Österreich Außerorts mit 96 km/h zu viel angehalten. Hab ich in Deutschland auch mit einer Bestrafung zu rechnen, wenn ja welche?
19. August 2014 um 9:25 Uhr
in Deutschland bekommen Sie keine Bestrafung. Das werden die österreichischen Behörden übernehmen. Diese können Sie aber natürlich auch in Deutschland verfolgen.
Marita Hatarik sagt:
Ich habe einen Klein-LKW und würde gerne wissen ob ich damit bei Geschwindigkeitsüberschreitungen unter LKW oder PKW falle!
Grüß Marita
19. August 2014 um 9:22 Uhr
normalerweise sind Fahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse von bis zu 7,5 t PKWs. In Ihren Fahrzeugpapieren finden Sie eventuell weitere Auskünfte.
18. August 2014 um 11:45 Uhr
ich bin mir nich sicher ob ich vor zwei Wochen geblitzt worden bin. Gibt es eine Möglichkeit das heruaszufinden? Also wo genau wann welche Blitzer standen?
19. August 2014 um 9:08 Uhr
im Nachhinein ist das schwierig. Sie müssen den Bußgeldbescheid abwarten.
Breckow sagt:
21. August 2014 um 7:28 Uhr
Hallo, wurde heute geblitzt , das Fahrzeug stand in einem Weg , wo die Durchfahrt verboten ist!! Das Fahrzeug ist vom Landkreis. Dürfen die das?
FG Breckow
hierfür können wir Ihnen leider keine pauschale Antwort geben. So spielt es beispielsweise eine Rolle, in welchem Bundesland Sie leben oder ob der Blitzer von der Polizei oder der zuständigen Ordnungsbehörde installiert wurde. Je nachdem kann ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid erfolgreich sein.
Stefan Blass sagt:
Mein Sohn wurde ausserorts mit 107 (Toleranz bereits abgezogen) bei erlaubten 100 geblitzt. Jetzt kam der Ordnungsbescheid von 10 Euro. Ich finde das absolut übertrieben. Der Aufwand ist grösser als die Ausbeute.
24. September 2014 um 0:31 Uhr
Hallo ich wurde außerhalb der Ortschaft wo 50 erlaubt sind mit 107 geblitzt da wird dann noch Toleranz abgezogen hab heut den Bußgeldbescheid bekommen 1 Punkt 1 Monat Fahrverbot und 480€ Geldstrafe im Bußgeldkatalog steht 1 Punkt 1 monat Fahrverbot und 240 Euro was läuft hier falsch geh ich davon aus das der Staat mich abzieht und die denken ich bezahl das so oder so
die Geldstrafe kann höher ausfallen, wenn Ihnen beispielsweise vorsätzliches Handeln unterstellt wird. Grundsätzlich können Sie gegen jeden Bußgeldbescheid Einspruch einlegen.
DeeeGeee sagt:
Ich wurde heute morgen geblitzt weiß aber nicht genau wie viel höher ich war. Es war in einer 30er Zone. Wie verhält sich das mit den Zusatzkosten von Behördengängen bzw. ab wie viel km/h muss ich überhaupt Bearbeitungsgebühren rechenden bzw. zahlen. Ich wurde dabei aus einem mobilen Fahrzeug geblitzt (kein Streifenwagen).
20. Oktober 2014 um 14:37 Uhr
die Bearbeitungsgebühren fallen immer an, sofern Sie nicht direkt bei der Polizeistrafe die Gebühr entrichtet haben. Sie erhalten demnächst Post und müssen sich zunächst um nichts kümmern.
Douglas Carouge sagt:
Bin mit 23 zuviel Innerorts mit einem Kleintransporter geblitzt worden Strafe 95€ im Anhörungsbogen steht Fahrzeugart PKW im Bußgeldbescheid steht jetzt LKW. Ist das Richtig
hier könnte der Bußgeldbescheid tatsächlich fehlerhaft sein. Lassen Sie ihn durch einen Anwalt prüfen oder legen Sie selbst Einspruch ein.
Olaf Kraack sagt:
nach welcher Zeit wird ein Punkt wieder gelöscht ?
27. Oktober 2014 um 11:18 Uhr
je nach Schwere des Vergehens nach 2,5, 5 oder 10 Jahren. Hier finden Sie weitere Infos dazu: https://www.bussgeldkatalog.org/punkteabbau/
Ich bin heute auf der Autobahn bei erlaubten 100!!
Mit ca.. 145 geblitzt worde auf der Linken spur
und auf der rechten spur war ein weiterres Auto mit was muss Ich rechnen….
17. November 2014 um 13:22 Uhr
in diesem Fall fallen die regulären Strafen bei Geschwindigkeitsüberschreitung an, diese können Sie der obigen Tabelle oder unserem Bußgeldrechner entnehmen. Falls die Messung aufgrund des nebenher fahrenden Autos verfälscht wurde, wird in den meisten Fällen gar kein Bußgeldbescheid ausgestellt, da automatisch erkannt wird, dass die Messung nicht korrekt ist. Ansonsten kann ein Blick auf das Beweisfoto Klarheit verschaffen.
ich bin vor ca. 2 Wochen vor Hermsdorfer-Kreuz in einer 130 Zone ca.50 m vor der Geschwindigkeitsaufhebeung(kein Tempolimit mehr) geblitzt worden (ca.170km/h).Kann ich mich gegen diesen Bescheid wehren..??
ja, natürlich können Sie Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einlegen, wenn er Ihnen ungerechtfertigt vorkommt! Sie können auf eigene Faust Einspruch einlegen oder einen Anwalt um Hilfe bitten.
Ingrid Hitz sagt:
21. November 2014 um 1:20 Uhr
Meine Freundin mit schweizer Kennzeichen wurde auf der Autobahn bei München mit dreissig zu viel bei einer erlaubten Geschwindigkeit von Hundert geblitzt. Mit wieviel muss sie denn ungefähr rechnen?
24. November 2014 um 10:19 Uhr
Hallo Frau Hitz,
dass Ihre Freundin mit schweizer Kennzeichen unterwegs war, ändert nichts an der Höhe des Bußgelds. Dieses können Sie der obigen Tabelle oder dem Bußgeldrechner entnehmen.
Christoph Gerhard sagt:
19. Dezember 2014 um 11:28 Uhr
ich möchte gerne wissen, was mit meinem Punktekonto geschieht, wenn ich wegen zuvieler Punkte meinen Führerschein für einen Monat abgeben muss? Werden sie gelöscht, oder bleiben Sie stehen?
22. Dezember 2014 um 11:43 Uhr
die Punkte auf Ihrem Konto verfallen den Tilgungsfristen entsprechend. Diese können Sie hier nachlesen: https://www.bussgeldkatalog.org/punkteverfall/
Giselher S.Krüth sagt:
25. Dezember 2014 um 7:13 Uhr
erhielt Bußgeldbescheid über 160€, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot. Okay für mich. Leider erst nach Ablauf der Einspruchsfrist, bat ich die Behörde, das Fahrverbot auf Privatfahrten zu beschränken, weil ich, wegen fehlender anderer Möglichkeiten den Pkw zum Erreichen meines Arbeitsplatzes benötige. Meine Firma bestätigte das in einem Schreiben. Die Behörde lehnte dies ab. Welche Möglichkeit bleibt mir nun noch? Urlaub bekomme ich 2015 nur noch 13 Tage, weil ich ab Juni in Rente bin. Ich bin echt verzweifelt.
MfG Giselher
29. Dezember 2014 um 10:49 Uhr
Hallo Herr Krüth,
es ist generell nicht möglich, ein Fahrverbot nur auf private Fahrten zu beschränken. Eine Möglichkeit wäre die Umwandlung des Fahrverbotes in eine Geldstrafe. Dies ist manchmal möglich, wenn die berufliche Existenz auf dem Spiel steht, doch keinesfalls immer erlauben die Behörden dieses Verfahren. Jedoch wäre es eine Möglichkeit, dies einmal in Erfahrung zu bringen.
30. Dezember 2014 um 10:22 Uhr
Hallo ich habe da mal eine frage bin außerhalb geschlossener ortschaft 26 km zu schnell gewesen bei einander 70 zone jetzt soll ich eine Verdoppelung bezahlen wo im bußgeldkatalog 70 Euro und 1 Punkt steht ist das rechtlich
5. Januar 2015 um 10:52 Uhr
wenn die Behörden Vorsatz oder Beharrlichkeit vermuten, dann verdoppeln Sie das im Bußgeldkatalog angegeben Bußgeld. Somit ist das geforderte Bußgeld rechtlich korrekt.
10. Januar 2015 um 15:38 Uhr
Ich wurde in HH in einer 30er zone mit 50 geblitzt.Gibt es unterschiede ob man in einer 30er oder 50er Zone geblitzt wird.Der Bussgeldkatalog unterscheidet nur zwischen innerort und ausserorts?
12. Januar 2015 um 11:32 Uhr
richtig, der Bußgeldkatalog unterscheidet zunächst nur zwischen innerorts und außerorts. Es gibt zwar noch einige Sonderregelungen, beispielsweise für Geschwindigkeitsüberschreitungen in einer Spielstraße. Aber für eine 30er Zone gelten die üblichen Vorschriften.
12. Januar 2015 um 19:16 Uhr
Hallo meine Frage lautet: gilt die 1 Jahresregel für Wiederholungstäter bei Geschwindigkeitsübertretungen nach Kalenderjahr (2014/2015) oder von Übertretung zu Übertretung?
19. Januar 2015 um 11:20 Uhr
es gilt der Termin der 1. Übertretung als Stichtag.
13. Januar 2015 um 18:01 Uhr
Hallo ich wurde außerorts wo 100 erlaubt ist mit ca. 125 geblitzt kann mir jemand sagen was mich erwartet ??
eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 25 km/h außerorts zieht die in der obigen Bußgeldtabelle aufgeführten Sanktionen nach sich. Sie können aber damit rechnen, dass 3 km/h von dem ermittelten Wert Toleranz abgezogen werden!
13. Januar 2015 um 20:36 Uhr
Hallo…….. Ich wurde vor 8 Wochen mit 27 km geblitzt außerorts und jetzt wieder vor eine Woche mit 28 km auch außerorts was kommt jetzt auf mich zu….
19. Januar 2015 um 11:18 Uhr
neben den regulären Sanktionen gemäß der Bußgeldtabelle, kommt bei einer Doppelung einer Geschwindigkeitsüberschreitung von über 26 km/h innerhalb eines Jahres noch ein Fahrverbot dazu, welches 1 Monat umfasst.
13. Januar 2015 um 23:41 Uhr
Hey :\
Ich bin letzte woche mit einem Firmenwagen in einer 70er Zone geblitzt worden.
..müssten etwa 100 gewesen sein.
(inner-/ausßerorts? mitte Europabrücke Koblenz einwärts (fester blitzer))
gestern bin ich wieder mit etwa 15 km zu schnell geblitzt worden, war nicht angeschnallt.
Ich bin in der Probezeit, was hat mich zu erwarten? :[
Grüße Lo
19. Januar 2015 um 11:16 Uhr
der zweite Geschwindigkeitsverstoß hat auf Ihren Probezeit-Führerschein keinen Einfluss. Der erste allerdings schon, und zwar hat dieser eine Verlängerung der Probezeit um 2 Jahre sowie die Anordnung zu einem Aufbauseminar zu Folge. Dazu kommen noch die regulären Sanktionen gemäß Bußgeldkatalog.
Mein sohn ist zum zweiten mal in einem halben jahr geblitzt worden….erste mal ausserorts mit 28zuviel…100€Strafe. …zweite mal 38zuviel ausserorts. ….womit muss er rechnen…..keine probezeit…
19. Januar 2015 um 11:04 Uhr
es fallen die Sanktionen an, die Sie der obigen Bußgeldtabelle für Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts entnehmen können.
19. Januar 2015 um 0:37 Uhr
Hallo ich wurde ende November 2014 geblitzt wie lange dauert es in der regel bis ein bescheid nachhause kommt. Kann es sein das auch nix kommt?
innerhalb von 3 Monaten nach der Tat müssen Sie etwas von der Bußgeldstelle hören, da sonst die Tat verjährt. Möglicherweise ist auch das Beweisfoto des Blitzers von schlechter Qualität oder ähnliches, weswegen kein Bußgeld verhängt werden kann.
21. Januar 2015 um 21:42 Uhr
In Oktober 2013 habe ich eine radar kontrole gehabt ,denn ich zu schnell gefahren bin .Damals habe ich ein monat fahrverbot und 4 Punkte in flensburg gekriegt .Die waren auf neue fahr systeme abgerechnet und sind auf 2 reduziert .Gestern hat ich eine blizter erwischt wo ich auch Punkte in flensburg bekomme .Was passiert mit den alten Punkten .Werden die in diesen Jahr in Oktober gelöscht ??
26. Januar 2015 um 17:59 Uhr
die Punkte, die Sie vor dem 1. Mai 2014, also vor der Punktereform, erhalten haben, werden nach 2 Jahren gelöscht. Bei diesen Punkten gilt die alte Verjährungsfrist. Die neuen Punkte erneuern diese Frist nicht, da beide Delikte nach unterschiedlichen Systemen behandelt werden.
24. Januar 2015 um 12:29 Uhr
Hallo ich wurde gestern Innerorts in einer 50km/h Zone mit 85km/h geblitzt,
ich wollte wissen was auf mich zukommt?
26. Januar 2015 um 16:53 Uhr
Sie müssen laut obiger Bußgeldtabelle 160 Euro Bußgeld, 2 Punkte in Flensburg und einen Monat Fahrverbot befürchten.
ich wurde ende Sept mit 23 innerhalb geschl Ortschaft geblitzt (50 erlaubt), das gab ich zum Anwalt für evtl Verfahrenseinstellung wegen Notfall. Hab noch kein Urteil, aber das geht wohl so durch, lt. Anwalt.
Nun wurde ich Anfang Januar mit dem selben Vergehen geblitzt. Beides während der Arbeit. Beides Notfall. Was für eine Strafe ist evtl zu erwarten? Ich brauche den Führerschein berufliuch (Pflegedienst)
26. Januar 2015 um 16:41 Uhr
das ist immer vom Einzelfall abhängig und entscheidet sich nach Ihren Rechtfertigungsgründen. Grundsätzlich haben nur Notarzt-Einsätze Sonderrechte und dürfen schneller fahren als erlaubt. Aus diesem Grund muss geprüft werden, ob Ihr Patient nicht den Notarzt holen sollte, anstatt andere Unternehmen zu rufen.
Laut Bußgeldkatalog kommen 80 Euro und ein Punkt auf Sie zu.
25. Januar 2015 um 19:48 Uhr
ich wurde am 28.10.2014 außerhalb geschlossener Ortschaft mit 14km/h zuviel geblitzt,nach Toleranzabzug. Außerdem mit Benutzung eines Handys.
Womit muß ich rechnen?
26. Januar 2015 um 16:09 Uhr
Sie müssen 20 Euro für die Geschwindigkeitsüberschreitung zahlen. Sollte der Blitzer ein kombiniertes Gerät sein und auch Ihr Vergehen wegen des Deliktes Handy am Steuer aufzeichnen, müssen Sie mit einem zusätzlichen Bußgeld von 60 Euro und einem Punkt rechnen.
25. Januar 2015 um 21:43 Uhr
Mit 77 durch eine Ortschaft, im Bußgeldkatalog steht 80.€,1Punkt und kein Fahrverbot, kann sich da noch was ändern???
das ist richtig. Wenn Sie innerorts mit 77 km/h gefahren sind, auf einer Straße, auf der 50 km/h erlaubt sind, kostet es 80 Euro und Sie bekommen einen Punkt. Daran ändert sich in der Regel nichts. Sollten Sie sich noch in der Probezeit befinden, würde sich diese verlängern.
26. Januar 2015 um 22:43 Uhr
hallo, ich habe noch eine frage .Werden die Punkte auf meine konto in Flensburg am den Tag gerechnet am den ich geblitzt worden bin oder am den Tag am den ich mein Strafzettel bezahlt habe .
2. Februar 2015 um 10:59 Uhr
die Punkte werden am Tag, an dem Sie das Vergehen begangen haben, im Fahreignungsregister eingetragen.
ich wurde 2013 mit 22kmh zu schnell geblitzt, 2014 mit 24kmh. Dies gab jeweils einen Punkt und 70€ Strafe.
Jetzt bin ich dieses Jahr nochmal auf der Autobahn mit ca. 22-28 zu schnell geblitzt worden.
Gilt da jetzt auch dieser Wiederholungtäterparagraph, sprich droht ein Fahrverbot? Oder was erwartet mich nun?
2. Februar 2015 um 14:57 Uhr
Sie sind kein Wiederholungstäter im verkehrsrechtlichen Sinne, da Sie hierfür zweimal mit mehr als 26 km/h im Zeitraum von 12 Monaten geblitzt werden müssten. Sie erwartet also ein Bußgeld und Punkte. Diese sehen Sie in unserer Bußgeldtabelle.
31. Januar 2015 um 15:53 Uhr
Ich wurde auf der Autobahn gefilmt erlaubt war 80. vorgewurfener Wert 127 nach abzug der Toleranz. Nun kommen auf mich 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot zu. Da ich aber in Österreich wohne und noch deutsche Ausweise habe sprich Perso und Führerschein.
Wie verhält sich das jetzt mit den 1 Monat und was passiert mit mein Füherschein da die Strafe ja nur in D zählt
2. Februar 2015 um 14:16 Uhr
das Fahrverbot gilt in der Regel dann nur in Deutschland. Sie benötigen jedoch Ihren aktuellen Führerschein, um sich einen österreichischen Führerschein ausstellen zu lassen. In Österreich dürfen Sie dann aber mit einer gültigen Fahrerlaubnis fahren.
6. Februar 2015 um 18:44 Uhr
ich war heute auf der Autobahn unterwegs. Nachdem ich abgefahren bin und an einer roten Ampel halten musste, stieg der Fahrer im Auto vor mir aus, kam zu mir und sagte, er hätte ein Video gemacht, auf dem zu erkennen sei, dass ich zu schnell gefahren bin, das ich Post bekommen würde und “leider” ein Fahrverbot kriege. Dann stieg er wieder in sein Auto und fuhr davon. Er hat sich weder als Polizist zu erkennen gegeben noch hat er meinen Führerschein kontrolliert. Was soll ich davon halten?
9. Februar 2015 um 13:44 Uhr
haben Sie sich sein Kennzeichen gemerkt? In diesem Fall könnte Ihnen die Polizei mehr Auskunft zum Fahrer geben. Sie sollten jedoch abwarten, bis wirklich ein Bußgeldbescheid kommt. Danach können Sie entsprechende Schritte einleiten.
mein Mann wurde innerhalb der geschlossenen Ortschaft mit 79 km/h geblitzt. Erlaubt waren 50 km/h. Nachdem Bußgeldkatalog müsste er 100 € zahlen und 1Punkt in Flensburg bekommen. Warum muss er jetzt 150 € Bußgeld bezahlen?
9. Februar 2015 um 13:46 Uhr
zusätzlich zum Bußgeld kommen noch verschiedene Gebühren hinzu. Diese können von Region zu Region abweichen.
Alfons W. sagt:
ich musste für einen Monat den Führerschein abgeben. Gilt danach so etwas wie eine Bewährung mit strengeren Auflagen oder gilt die ganz normale Regelung.
LG Alfons W.
da Sie in der Rubrik Geschwindigkeitsüberschreitung kommentiert haben, gehen wir davon aus, dass Sie Ihr Fahrverbot aufgrund einer erhöhten Geschwindigkeit bekommen haben. In dem Fall müssen Sie beachten, dass Sie innerhalb von 12 Monaten nicht zweimal mit über 26 km/h geblitzt werden dürfen. In diesem Fall wird ein erneutes Fahrverbot verhängt oder ein bestehendes um einen Monat verlängert. Infos zu dieser Regelung lesen Sie hier: https://www.bussgeldkatalog.org/wiederholungstaeter/. In der Regel gelten die normalen Bußgelder für Sie. Jedoch kann die Führerscheinbehörde Ihre Fahrerlaubnis entziehen, wenn Sie eine Tat mehrmals in einem gewissen Zeitraum begehen.
wie wird es eigentlich gerechnet wenn man eine rote Ampel überfährt und dabei zu schnell war?
Wird es getrennt oder zusammen angerechnet?
dies liegt im Ermessen der Behörde – beide Fälle sind möglich.
16. Februar 2015 um 11:37 Uhr
suche eine Kompetente Antwort. Bin vor ca. 1 Monat außerorts bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 60 Km/h mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 30 KM/h abzüglich Toleranz geblitzt worden.
Weiß jemand was für Konsequenzen auf mich zu kommen.
23. Februar 2015 um 12:33 Uhr
eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 bis 30 km/h zieht 1 Punkt und ein Bußgeld von 80 Euro nach sich.
17. Februar 2015 um 12:02 Uhr
ich habe im Januar 2015 über den Vermieter Sixt einen Strafbefehl in spanischer Sprache über 100,– EUR erhalten. Angeblich bin ich auf einer Autopista A45 anstatt mit 100 kmh mit 109 kmh “erwischt” worden. Kann es sein, dass ein so geringer Verstoss mit 100,– EUR in Spanien geahndet wird? Sixt hat mir zudem für die Bearbeitung der Ordnungswidrigkeit 18 EUR abgebucht. Weis jemand von Euch/Ihnen über die spanischen Regeln Bescheid.
23. Februar 2015 um 12:29 Uhr
einen Bußgeldbescheid auf spanisch müssen Sie nicht bezahlen – denn er muss eigentlich auf deutsch ausgestellt werden. Bitte wenden Sie sich mit dieser Angelegenheit an einen Anwalt.
meyvan sagt:
wurde in Bremen außerhalb geschlossener Ortschaft (zulässige Höchstgeschwindigkeit 50km/h) mit 89km/h; nach Toleranzabzug geblitzt. Erhalte nun einen Anhörungsbogen, wird sich das auf die Bußgeldhöhe auswirken, wenn ich die Überschreitung zugebe oder nicht?
23. Februar 2015 um 12:34 Uhr
nein, dies wirkt sich nicht auf die Höhe des Bußgeldes aus. Sie müssen sich jedoch im Anhörungsbogen nicht selbst belasten.
19. Februar 2015 um 15:35 Uhr
Moin, ich würde gestern innerorts in einer 30er Zone mit 41 km/h geblitzt und ich wollte wissen ob das Auswirkungen auf meine Probezeit hat, und was auf mich zukommt.
23. Februar 2015 um 12:00 Uhr
es fallen die üblichen Sanktionen an, die Sie der obigen Bußgeldtabelle entnehmen können.
Auf die Probezeit hat erst eine Geschwindigkeitsüberschreitung ab 21 km/h Einfluss.
Sascha23 sagt:
19. Februar 2015 um 18:52 Uhr
ich wurde innerhalb eines Monats dreimal außerorts geblitzt ?
Einmal ist mit einem Punkt zu rechnen und zweimal mit “normalen” Bußgeldstrafen. Hat das sonst irgendwelche Konsequenzen, z.B. Fahrverbot da es ja mehrmals innerhalb kürzester Zeit geschehen ist?
23. Februar 2015 um 11:58 Uhr
ja, es kann bei “Vorsatz” oder “Beharrlichkeit” ein außerplanmäßiges Fahrverbot verhängt werden, zudem kann das Bußgeld erhöht werden.
Amaro sagt:
21. Februar 2015 um 9:40 Uhr
war letzte mal mit meinen bruder im Auto und was passiert ist kann man sich ja denken, er wurde geblitzt mit genau 21 km/h zuviel finde das jetzt öde so wegen 1 km/h zu viel jetzt einen Punkt zu kassieren da kann man doch mal ein Auge zudrücken ….
23. Februar 2015 um 11:45 Uhr
es wird noch eine Toleranz von 3 km/h vom gemessenen Wert abgezogen, somit fällt die Strafe geringer aus.
22. Februar 2015 um 10:15 Uhr
Hallo. Würde sie bitten, um eine Antwort, über mein Vergehen, bin in der Probezeit und wurde schon einmal geblitzt. Folgen: Aufbauseminar, das ich letztes Jahr absolviert habe. Nun wurde ich nochmals geblitzt – 136 km/h – also nochmals ein Punkt in Flensburg und 120 Euro Strafe, dessen bin ich mir bewusst, muss ich nun zu einen Verkehrspsychologen oder ? Kosten ? Bedanke mich schon mal im Voraus über schnellstmögliche Antwort. mfg
der Besuch von einem verkehrspsychologischen Training ist nicht verpflichtend. Über die Kosten können Sie sich bei einer Fahrschule, die ein solches Training anbietet, informieren.
Kann es zu Schwierigkeiten kommen wenn man zu häufig, auch wenn es nur Verwarngelder sind, geblitzt wird oder auch falsch geparkt hat? also beispielsweise im Extremfall 10x in 1-2 Monaten immer mit 10-15 km/h zu schnell geblitzt wird oder zu oft falsch geparkt hat. Kann es dann sein das man irgendwann einen Punkt bekommt oder sogar zur MPU etc. muss?
3. März 2015 um 12:05 Uhr
es ist möglich, dass die Behörden dann das Bußgeld aufgrund von “Vorsatz” oder “Beharrlichkeit” erhöhen oder ein außerplanmäßiges Fahrverbot aussprechen. Im Extremfall kann auch eine MPU verordnet werden.
Ich wurde innerorts bei erlaubten 50 km/h mit 70 – 75 km/h geblitzt. Soweit so gut. Jetzt stand der mobile Blitzer aber in einer Kurve und kurz bevor die erlaubte Geschwindigkeit auf 80 km/h erhöht wird. Kann man diese Umstände irgendwie zu meinen Gunsten auslegen ?
3. März 2015 um 11:44 Uhr
Blitzer sollten nicht zu nahe an einem Schild stehen, welches die Geschwindigkeit reduziert. Falls Sie Einspruch erheben, sollten Sie dies auf jeden Fall angeben.
Ich bin innerhalb 12 Monaten (aber in 2 Kalenderjahren) 2 mal mit über 26km/h ausserhalb geschlossener Ortschaften aber unter 40km/h zu schnell geblitzt worden. Muss ich mit einem Fahrverbot rechnen? Dazwischen lagen 7 Monate.
16. März 2015 um 10:33 Uhr
dieses Fahrverbot aufgrund “Beharrlichkeit” könnte in Ihrem Fall verhängt werden. Sie können davon ausgehen, dass die Frist bei dem Erhalt Ihres Bußgeldbescheids beginnt, oder aber sobald dieser rechtskräftig wurde.
13. März 2015 um 22:47 Uhr
Mein Mann wurde vergangene Woche innerorts (50 km/h erlaubt) mit 27 km/h zu viel geblitzt (Toleranz bereits abgezogen). Er fuhr mit unserem Van (VW T4). Im KFZ-Schein ist er als PKW und NICHT als LKW eingestuft, allerdings liegt das zul. Gesamtgewicht bei 4,5 T. Außerdem führte er unseren Anhänger mit, der eine 100-km/h Plakette aufweist, also gebremst ist. Der erteilte Bußgeldbescheid verordnet 140 Euro Bußgeld, zwei Punkte und 1 Monat Fahrverbot, also die Strafe für Geschwindigkeitsüberschreitungen mit LKW. Ist das richtig? Unser Auto ist doch laut KFZ-Schein ein PKW und kein LKW oder ist hierbei das zulässige Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen ausschlaggebend???
Mit freundlichen Grüßen, Mareike
16. März 2015 um 10:11 Uhr
das erhöhte Bußgeld erklärt sich aus dem Umstand, dass Ihr Mann einen Anhänger mitführte. In diesem Fall fallen bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung automatisch die Bußgelder für LKW an.
16. März 2015 um 20:21 Uhr
bin in der Probezeit und bin in der 30er Zone mit 51 gefahren. Der Polizist sagte zu mir da komme -3 kmh Toleranz dann bin ich 18 kmh zu schnell gefahren. Muss ich jetzt ein Aufbau Seminar besuchen oder eine Nachschulung oder komme ich da nochmal mit einem Blauen Auge davon?
23. März 2015 um 10:52 Uhr
ja, Sie kommen noch einmal mit einem “blauen Auge” davon. Außer den üblichen Sanktionen laut Bußgeldkatalog fallen keine weiteren Sanktionen an.
17. März 2015 um 12:12 Uhr
ich würde bei der A7 mit 49km/h (nach Toleranzabzug) geblitzt und habe jetzt eine Strafe in Höhe von 350 € bekommen, mit folgender Erläuterung. Ich Zitiere “Da sie bereits mehrere geschwindigkeitsregelnde Verkehrsschilder passiert hatten, wurde wegen vorsätzlicher Begehensweise gem. § 3 Abs. 4a Bußgeldkatalog-Verordnung (BKatV) die Geldbuße erhöht.”
23. März 2015 um 10:46 Uhr
das Verfahren der Bußgeldstelle ist zulässig. Sie könnten zwar Einspruch einlegen, aber wenden Sie sich zwecks der Prognose für den Erfolg an einen Anwalt.
20. März 2015 um 9:58 Uhr
ich bin am Ende einer ausgewiesen 180m langen 30km/h Zone geblitzt worden.
An die 180m schließt ein 50 km/h Schild an. Der Blitzer Stand 5-10m vor dem 50km/h Schild am Ortsausgang. Ist das Rechtens so kurz vor dem 50km/h Schild den Blitzer zu positionieren? Da man automatisch beschleunigt wenn man das 50 km/h sieht ist man logischerweise immer zu schnell. Vor allem weil kurz danach ein 70km/h Schild kommt.
Auf der Gegenfahrbahn stand auch ein Blitzer. Auch ca. 10m hinter dem 30km/h Schild.
Wie verhält sich das mit den 180m für den 30km/h Bereich. Muß der Blitzer innerhalb des Bereiches sein? Sollte ich das nachmessen? Wie ist hier die Rechtslage?
gesetzlich ist dies zulässig. Sie hätten die Möglichkeit, Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einzulegen, sollten die Erfolgswahrscheinlichkeit jedoch von einem Rechtsanwalt vorher abklären lassen.
20. März 2015 um 13:53 Uhr
Hi, mein Schwiegersohn aus Qatar war über Weihnachten zu Besuch. Er nahm mein Wagen und fuhr innerorts 37Km zu viel. Wie sehen die Reglung für Außlädner die zu besuch sind ?
23. März 2015 um 10:13 Uhr
für Ausländer, die eine Geschwindigkeitsüberschreitung begehen, gilt dieselbe Bußgeldtabelle wie für Deutsche.
22. März 2015 um 23:32 Uhr
Hallo zusammen, mir wird vorgeworfen außerhalb v. geschlossenen Ortschaften 27 km/h zu schnell gewesen zu sein (toleranzbereinigt). Nun heißt es, daß die Geldbuße aufgrund eines Voreintrags von 80 auf 120 Euro angehoben wird. – Darf das so ein ?
Hallo Puka,
wenn eine “beharrliche Pflichtverletzung” vorliegt, dann kann die Geldstrafe erhöht werden. Bei einem einmaligen Voreintrag ist dies aber eher unüblich.
1. Ich bin im September 2012 außerorts (80 Km/h waren erlaubt) mit 127 Km/h gefilmt worden. Das gab damals 3 Punkte, Geldstrafe und ein Monat Fahrverbot. Im Mai 2013 bin ich auf der Autobahn geblitzt worden. 120 Km/h erlaubt. Ich war 146 Km/h schnell, also 26 Km/h zu schnell und nach der 12 Monateregel: wieder 1 Monat Fahrverbot, Geldstrafe und wieder 3 Punkte nach der alten Regel.
Nun meine Frage, wieso gab das damals 3 Punkte. Nach der damaligen Regel hätte das doch nur ein Punkt geben müssen.
2. Jetzt bin ich im Januar 2015 wieder geblitzt worden. Innerhalb geschlossener Ortschaft: 30 Km/h waren erlaubt. Ich war mit 51 Km/h unterwegs. Laut Bußgeldkatalog sind das 80 Euro und 1 Punkt.
Welche Strafen habe ich zu erwarten? Kann die Behörde hier von der “beharrlichen Pflichtverletzung” gebrauch machen? Die beiden letzten Ordnungswidrigkeiten liegen 20 Monate auseinander?
3. Meine 6 “alten” Punkte wurde in 3 “neue” Punkte umgewandelt. Mit dem neuen Punkt hätte ich dann 4 Punkte. Welche Strafen erwarten mich jetzt mit 4 Punkten?
30. März 2015 um 11:10 Uhr
wieso Sie damals drei Punkte bekommen haben, erschließt sich uns nicht. Leider haben Sie nun im Nachhinein auch keine Möglichkeit mehr, dies zu ändern.
Mit dem Vorwurf der “beharrlichen Pflichtverletzung” müssen Sie nicht rechnen. Wie Sie ja geschrieben haben, liegen zwischen den beiden Ordnungswidrigkeiten 20 Monate. Eine Wiederholungstat liegt nur vor, wenn der Abstand weniger als 12 Monate beträgt.
Die 4 Punkte auf Ihrem Konto ziehen keine weiteren Sanktionen nach sich. Kommen noch weitere Punkte dazu, erhalten Sie eine Verwarnung bzw. eine Ermahnung; die Zustellung dieser Dokumente ist kostenpflichtig.
25. März 2015 um 9:28 Uhr
Ist es teurer wenn man mit überhöhter Geschwindigkeit in der 30er Zone geblitzt wird, als in einer 50er Zone ?
30. März 2015 um 11:01 Uhr
nein; die Bußgeldtabellen sind hier identisch.
ich war bis jetzt “punktefrei”, wurde jetzt auf der Autobahn bei 120 km/h mit 147 km/h inkl. Toleranzabzug geblitzt, sind 80€+28,50€ Gebühr und 1 Punkt….sowiet okay…..jetzt steht sollte innerhalb eines Jahres nach Rechtskraft dieses Bescheids erneut eine Geschwindigkeitsüberschreitung von mindestens 26 km/h begangen werden droht Fahrverbot….
Ist das so richtig? Wodurch kommt das?
dieses Fahrverbot kann drohen, wenn eine wiederholte Geschwindigkeitsüberschreitung begangen wurde. Diese zählt dann als Wiederholungstat und demzufolge fallen höhere Strafen, unter anderem auch ein außerplanmäßiges Fahrverbot, an.
31. März 2015 um 12:34 Uhr
mein Bruder ist in der Probezeit und ist leider über eine rote Ampel gefahren. Jetzt muss er ein Aufbauseminar machen, aber in dieser Zeit, als er sich zum Seminar angemeldet hat, ist er in einer Dreißigerzone mit 68km/h geblitzt worden. Was wird auf ihn zukommen?
7. April 2015 um 9:57 Uhr
in diesem Fall wird Ihr Bruder zu einem verkehrspsychologischen Training eingeladen, dieses ist aber freiwillig. Kommt es erneut zu einem A-Verstoß in der Probezeit, wird der Führerschein eingezogen.
3. April 2015 um 2:43 Uhr
ich wurde innerhalb von zwei Monaten leider dreimal geblitzt mit jeweils, nach Bussgeldkatalog 1 Punkt… (zu meiner Verteidigung, ich fuhr in der Zeit knapp 20.000 km)
Wird die Strafe, wegen der Wiederholung innerhalb kürzester Zeit, erhöht oder verschärft? Früher glaube ich war das so beim alten System.
Vielen Dank für ein kurzes Feedback & herzliche Grüße
7. April 2015 um 9:30 Uhr
als Wiederholungstat kann eine Geschwindigkeitsüberschreitung gelten, wenn Sie innerhalb von 12 Monaten mehr als einmal mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von über 26 km/h erwischt wurden. Dafür mussten Sie aber zumindest einen Bußgeldbescheid von der ersten Geschwindigkeitsüberschreitung bereits erhalten haben; üblicherweise gilt als Stichtag der Tag der Rechtskraft der ersten Geschwindigkeitsüberschreitung.
5. April 2015 um 20:36 Uhr
Ich fahre seit 8 Jahren ohne Punkte jedoch hab ich geschäftlich im letzten August 2 Fotos, einmal mit 27 und einmal mit 34 zuviel bekommen und dafür 3 Punkte und einen Monat Fahrverbot kassiert.
Dies hab ich im Dezember abgeleistet – soweit so gut.
Jedoch hat es mich jetzt auf der A9 mit 47 zu viel wieder erwischt, welches lt. Katalog nochmal 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot wären.
Meine Frage wäre jetzt ob ich als Wiederholungstäter eingestuft werde und noch einen Monat “on Top” bekomme?
Stimmt meine Rechnung mit den 5 Punkten?
Was ist mit MPU?
7. April 2015 um 9:19 Uhr
es ist gut möglich, dass Sie einen zusätzlichen Monat Fahrverbot in Kauf nehmen müssen, denn die erneute Geschwindigkeitsüberschreitung kann als Wiederholungstat eingeordnet werden. Zusätzliche Punkte fallen jedoch nicht an, es bleibt also bei den 5 Punkten. Eine MPU ist nicht sehr wahrscheinlich.
wurde mit 35 zu viel außerorts geblitzt….laut polizei sollten mich als Strafe 1 punkt und 120 Euro erwarten.. dann kam post 160 euro 2 punkte 1 monat fahrvervobt..
niemand konnte mir bislang vernünftig begründen wie das zusammen gesetzt wird….
war ein t 5 bus unter 3,5 tonnen.
Mir wurde geraten Einspruch einzulegen…das habe ich gemacht und nun sind es gut 2 monate her das ich das letzte mal nachgefragt habe was denn nun sei….
kann sowas verfallen? Wäre über eure Meinungen sehr erfreut
eventuell galt Ihr Bus als LKW und deswegen wurde diese Strafe verhängt. Welche Tatbestandsnummer ist denn im Bußgeldbescheid vermerkt? Nachdem Sie Einspruch eingelegt haben, hat das Zwischenverfahren begonnen, die Behörde prüft also gerade den Bußgeldbescheid und den Einspruch. Mit dem Versand des Bußgeldbescheids ist die Verjährungsfrist auf sechs Monate nach der Tat verlängert worden.
6. April 2015 um 19:00 Uhr
Ich wurde vor 4 tagen innerorts in einer dreiziger zone mit ca.60km/h geblizt mit was muss ich rechnen.
Ich wurde letztes jahr im dezember gelasert (auserorts) erlaubt 80km/h mit 104km/h hat das irgendeine auswirkung auf die jetzige zu erwartende strafe ?
7. April 2015 um 9:08 Uhr
da das erste Vergehen noch nicht rechtskräftig wurde, kann das zweite kaum als Wiederholungstat gelten. Somit erwarten Sie nur die regulären Strafen laut obiger Bußgeldtabelle.
Nazire sagt:
8. April 2015 um 12:41 Uhr
ich wurde auserorts geblitzt und bin 40 kmh zu schnell gefahren erlaubt waren nur 70kmh.
Meine Probezeit wurde verlängert deshalb endet sie erst im Juli.
WAS KOMMT AUF MICH ZU :/?
13. April 2015 um 9:20 Uhr
eine Geschwindigkeitsüberschreitung gilt als A-Verstoß und hat deswegen auf den Probezeitführerschein Einfluss. Beim 2. A-Verstoß droht einem Fahranfänger die Einladung zu einem fahrpsychologischen Training, dieses ist jedoch freiwillig.
12. April 2015 um 22:39 Uhr
ich bin heute mit dem Motorrad auf der Landstraße an einem Aussiedlerhof (ohne Ortsschild eventuell Grünen Namenschild mit 100 geblitzt worden erlaubt sind 70.
ist das innerorts oder Ausserorts und was erwartet mich?
13. April 2015 um 8:54 Uhr
normalerweise gilt auf einer Landstraße die Bußgeldtabelle zu einer Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts, dort zöge eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 30 km/h ein Bußgeld von 80 Euro sowie einen Punkt nach sich.
13. April 2015 um 11:58 Uhr
ich wurde am Samstag am Ortseingang mit 80 Km/h geblitzt. Leider ist es nicht das erste Mal. Im Oktober letzten Jahres wurde ich außerorts mit 110 km/h in einer 70er Zone geplitzt (120 Euro, 1 Punkt, kein Fahrverbot).
20. April 2015 um 10:05 Uhr
bei einer erneuten Geschwindigkeitsüberschreitung ab etwa 26 km/h können Sie ein Fahrverbot von 1 Monat zusätzlich zu den üblichen Strafen laut Bußgeldkatalog erhalten.
karayilan sagt:
15. April 2015 um 12:56 Uhr
hallo wollte mal fragen mein Mann ist gesschlossene ortsschafft 65kmh zu schnell gefahren und erlaubt waren 80 kmh festegestellte geschwindikleit nach Toleranzabzug 145kmh mit was fur einer straffe muss er rechnen ;(
20. April 2015 um 9:49 Uhr
laut Bußgeldtabelle fällt ein Bußgeld von 480 € an, dazu kommen 2 Punkte und 3 Monate Fahrverbot.
18. April 2015 um 10:31 Uhr
ich bin mit dem Auto von meinem Sohn innerhalb geschl. Ortschaft mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 33 km/h geblitzt worden. Jetzt hat mein Sohn einen Zeugenbefragungsbogen erhalten. Darauf besteht die Möglichkeit von einem Zeugenaussageverweigerungsrecht gebrauch zu machen.
Ist eine Verweigerung der Aussage sinnvoll ?
für eine detaillierte rechtliche Beratung sollten Sie sich an einen Anwalt wenden. Ein Zeuge muss keine Angaben machen, er ist jedoch verpflichtet, eine wahrheitsgemäße Aussage zu machen.
23. April 2015 um 8:12 Uhr
Hallo, wurde Heute von einem Mobilen Blitzer erwischt den die ungefähr 500 m vor einem festen Blitzer aufgestellt haben. Dürfen die dass überhaupt? Das war eine 100 Zone außerorts bin 140 km/h mit Tempomat gefahren, was erwartet mich da? Bin nicht in der Probezeit aber hab noch eine Überschreitung Innerorts nach Toleranz 33 km/h zu schnell, da ist das SOS Vehrkersrecht dran.
27. April 2015 um 10:33 Uhr
gemäß Bußgeldtabelle fällt ein Bußgeld von 120 Euro an, außerdem erhalten Sie einen Punkt.
7. Mai 2015 um 13:36 Uhr
ich wurde vor ein paar Tagen innerorts in Berlin mit etwa 40 km/h zu viel geblitzt. Der Blitzer befand sich in einem Polizeifahrzeug (normaler Streifenwagen) und dieser stand auf dem Bürgersteig/Radweg (mit Bordstein), wo Park- oder Halteverbot herrscht. Ist das rechtens? Lohnt hier evtl. Einspruch?
11. Mai 2015 um 9:18 Uhr
Einspruch lohnt sich, wenn das Messergebnis von dem zu erwartenden Wert massiv abweicht; dann ist der Blitzer falsch justiert oder nicht angemessen gewartet worden.
15. Mai 2015 um 19:41 Uhr
wer kennt sich mit Verjährung von Bußgeldern in Australien und Neuseeland
aus? … der ADAC hatte jedenfalls keine Ahnung!
wird ein Bußgeldbescheid ausgestellt, sollte man nicht mit einer schnellen Verjährung des Bußgeldes rechnen. Im Gegenteil kann das Bußgeld ansteigen, weil weitere Gebühren dazu kommen, wenn man lange Zeit erfolglos an den Betroffenen appelliert, doch nun zu bezahlen. Letztendlich kann ein Vollstreckungsverfahren drohen, lange bevor das Bußgeld verjähren würde.
18. Mai 2015 um 12:41 Uhr
Blöder weise bin ich vor zwei Wochen zum dritten mal in 11 Jahren zu schnell gefahren und geblitzt worden. Außerhalb der Ortschaft mit ca. 40/43 km/h zu viel. Ich bin schon Anfang Februar an der gleichen Stelle mit 9 km/h zu viel geblitzt worden. Was kommt auf mich zu und welche Möglichkeiten habe ich? Ich bin beruflich auf meinen Führerschein angewiesen. Naja, Dummheit wird nun mal bestraft…
26. Mai 2015 um 10:15 Uhr
eine Wiederholungstat liegt hier noch nicht vor, denn die zweite Geschwindigkeitsüberschreitung lag unterhalb der Grenze 26 km/h. Weitere Konsequenzen als jene aus dem Bußgeldbescheid kommen also nicht auf Sie zu. Sobald Sie innerhalb von 12 Monaten zweimal eine Geschwindigkeitsüberschreitung von über 26 km/h begehen, müssen Sie mit einem Fahrverbot von 1 Monat rechnen.
21. Mai 2015 um 23:19 Uhr
Hallo, habe mal ne Frage wegen meiner Freundin sie hat erst ihren Führerschein vor 3 Monaten bekommen und wurde in der 30zone mit 27kmh zuviel geblitzt schon Abzug der Toleranz. Was kommt denn auf sie zu?
26. Mai 2015 um 9:47 Uhr
neben den Sanktionen aus der Bußgeldtabelle wird die Probezeit verlängert und Ihre Freundin muss auch ein kostenpflichtiges Aufbauseminar besuchen.
1. Juni 2015 um 1:09 Uhr
Hallo, ich bin jetzt im 4. Jahr der Probezeit.
Habe 2012 eine Verlängerung, wegen einer bei Rot überfahrener Ampel bekommen.
Wurde jetzt in 2015 erneut innerhalb einer geschlossenen Ortschaft mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 23 km/h geblitzt. Habe daraufhin einen Brief von der Bußgeldstelle bekommen, musste Strafe zahlen & mir wurde vermittelt, dass ich bei einem erneuten A-Verstoß meinen Führerschein entzogen bekomme!
Der letzte Blitzer war mit dem Auto meiner Mutter.
Nun ist meine Mutter letztens in der 80 Zone, außerorts, mit geschätzt 130 geblitzt worden.
Und prompt bekomme ich einen Brief, dass ich die Fahrerin gewesen sein soll! Meine Mutter & ich sehen uns sehr ähnlich, muss ich dazu sagen.
Was soll ich nun machen?! Wenn die netten Menschen der Bußgeldstelle nicht anerkennen, dass ich es nicht gewesen bin!
1. Juni 2015 um 9:02 Uhr
in Deutschland gilt eine strikte Fahrerhaftung. Das bedeutet, dass bei einer Verkehrsordnungswidrigkeit wie einer Geschwindigkeitsüberschreitung immer Beweise vorliegen müssen, anhand derer man den Fahrer eindeutig identifizieren kann. Ist dies nicht möglich, darf das Bußgeld nicht verhängt werden.
Heymer sagt:
Ich habe die Geschwindigkeit außerhalb geschlossener Ortschaften, 80 km/h erlaubt, um 47 km/h überschritten. Nun erwartet mich ein Fahrverbot von 1 Monat und eine Geldstrafe. Habe ich Einfluß auf den Zeitraum wann ich den Führerschein abgeben muß?
ja, Sie können – innerhalb gewisser Grenzen – mit der zuständigen Behörde ausmachen, in welchem Zeitraum Sie Ihren Führerschein abgeben werden.
Hallo, gibt es einen Unterschied bei den Bußgeldern zwischen Außerorts und der Autobahn?
Bin dort bei Baustellenbeginn mit 24 km//h zuviel geblitzt worden. Direkt am 80iger Schild! Darf der Blitzer eigentlich direkt am Schild aufgebaut sein?
Nach welcher Vorgabe werden die Geschwindigkeitsbegrenzungen gesetzt? Ein paar Kilometer weiter ist nämlich eine Baustelle nur auf 100 km/h begrenzt, da fahre ich freiwillig 80 km/h.
15. Juni 2015 um 9:46 Uhr
die Begrenzungen für außerorts gelten auch auf der Autobahn.
Die Geschwindigkeitsbegrenzungen werden dort gesetzt, wo eine erhöhte Geschwindigkeit die Gefahr zu Unfällen birgt.
11. Juni 2015 um 0:36 Uhr
Habe gerade auch dank Ihrer Website herausgetüfftelt, dass mein aktueller
Bußgeldbescheid für 28 km/h zuviel außerhalb geschlossener Ortschaften bei Wiederholungs- und Beharrlichkeitstatbestand mit 170,-€ Bußgeld und 1 Monat Fahrverbot plus 1 Punkt in Flensburg wohl kaum erfolgreich angefochten werden kann.
Aber für die Zukunft: muss ich denn nun bei jedem Blitzen schon bei der ge-
ringsten Überschreitung immer wieder mit dem Beharrlichkeitsvorwurf und also
wieder mit Fahrverbot und Bußgeld, welches über den normalen Regelsatz
hinausgeht, rechnen? Oder gibt es eine leicht einprägsame Faustregel, die
einen vor diesen Unannehmlichkeiten bewahrt (z.B. Überschreite nie mehr
als mit 20 km/h, dann bist du jenseits von gut und böse)?
15. Juni 2015 um 9:17 Uhr
der Vorwurf der Beharrlichkeit wird normalerweise erst dann gemacht, wenn ein Fahrer zwei Mal innerhalb eines Jahres eine Geschwindigkeitsüberschreitung von ab etwa 26 km/h begeht.
11. Juni 2015 um 8:03 Uhr
Wurde vor 4 Tagen geblitzt und zwar auf der Autobahn +Baustelle 80km/h waren erlaubt, 120km/h bin ich gefahren ohne Toleranz Abzug was wird nun auf mich zukommen ??
15. Juni 2015 um 9:10 Uhr
es fällt ein Bußgeld von 120 Euro und 1 Punkt an.
ich wurde heute in einer 70er Zone geblitzt, in der normalerweise Tempo 100 erlaubt sind (normale Landstraße außerorts). Da es sich um mobile Temposchilder handelte und diese am selben Tage wieder abgebaut wurden, gehe ich davon aus, dass diese nur zum Zwecke der Geschwindigkeitskontrolle aufgebaut wurde.
Ist sowas überhaupt zulässig und kann man gegen so eine ‘Wegelagerei’ Einspruch erheben?
29. Juni 2015 um 9:22 Uhr
der Gesetzgeber hat grundsätzlich auf allen öffentlichen Straßen die Möglichkeit, Geschwindigkeitskontrollen aufzustellen, bzw. Geschwindigkeitsbegrenzungen festzulegen.
3. Juli 2015 um 13:26 Uhr
Wurde neulich innerhalb einer geschlossenen Ortschaft mit 30 kmh zu viel geblitzt. nun wollte ich wissen welche strafe auf mich zukommt, da ich noch in der probezeit bin.
6. Juli 2015 um 9:17 Uhr
neben den üblichen Sanktionen aus der Bußgeldtabelle müssen Sie damit rechnen, dass Ihre Probezeit um zwei Jahre verlängert wird, zudem müssen Sie ein kostenpflichtiges Aufbauseminar besuchen.
ich habe mein Führerschein jetzt seit 5 Monaten und wurde gerade in Weilerswist Derkum bei 50 km/h ungefähr mit 75 geblitzt wurden.
Der Blitzer stand vor einem 70er Schild.
Ich wurde jetzt das erste mal geblitzt, was kann mich erwarten?
13. Juli 2015 um 9:55 Uhr
Sie haben einen A-Verstoß begangen, der in der Probezeit dazu führt, dass diese verlängert wird und Sie ein kostenpflichtiges Aufbauseminar besuchen müssen.
Zudem fällt auch ein Bußgeld an.
ich wurde heute in Rostock auf dem Zubringer an der Staftautobahn in der 80 Zone von einem mobilen Gerät geblitzt (Position hier https://www.google.de/maps/place/Rostock/@54.1233264,12.0651928,170m/data=!3m1!1e3!4m2!3m1!1s0x47ac50ac3bdc3837:0xd2f6e3e68f599ec3!6m1!1e1)
Ich weiß leider nicht wie schnell ich war (ca.110 -120 kmH)
Zählt der Zubringer als Innerorts oder als außerorts? Es handelt sich um die B103 von Warnemünde Richtung Brandenburg.Meines Erachtens nach handelt es sich hier um eine Kraftfahrstraße und zählt somit als außerorts, auch wenn sie durch die Stadt verläuft.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesstra%C3%9Fe_103)
Hintergrund der Frage ist das evtl anstehende Fahrverbot wenn es als innerorts gelten sollte.
27. Juli 2015 um 11:21 Uhr
das Kammergericht Berlin hat in einem Fall entschieden, dass eine innerstädtische Autobahn bzw. eine Stadtautobahn als innerorts gilt (AZ 3 W S (B) 158/04). Bereits Urteile davor entschieden gleich.
Marion H.-K. sagt:
31. Juli 2015 um 15:59 Uhr
ich habe heute einen Zeugenfragebogen mit Foto erhalten.
Vorwurf: Tatzeit 01.07.2015, 21km/h zu schnell, ausserhalb geschlossener Ortschaft.
Nun bin ich gestern erneut geblitzt worden. Ich schätze 8-9- km/h bei Erreichen des Ortseingangsschilds.
das erste Vergehen wird vermutlich mit einem Bußgeld von 70 Euro und einem Punkt in Flensburg geahndet. Das zweite Vergehen – sofern es innerorts stattfand – kostet Sie 15 Euro. Weitere Informationen finden Sie in der Bußgeldtabelle unter “Bußgeldkatalog” auf dieser Seite.
s.Marazzi sagt:
31. Juli 2015 um 22:07 Uhr
Ich wurde mit 42 zu schnell auf der Autobahn geblitzt.Heisst ausserorts.1 monat bilettentzug und 350 euro strafe.Erläuterung:
Da sie mehrer Geschwindigkeitsregelnde Verkehrsschilder passiert hatten,wurde wegen vorsätzlicher begehensweise das bussgeld erhöht.sprich von 160 Euro auf 320 Euro verdoppelt.Finde ich ganz schön viel!!!!
ich habe nix bemerkt.
Kann da was dagegen machen??
im Grunde hat die Behörde richtig gehandelt. Das Bußgeld darf in diesem Falle verdoppelt werden, wenn mehrere Schilder auf die Höchstgeschwindigkeit hinwiesen. Falls Sie jedoch keine Vorstrafen besitzen, ist die Chance hoch, gegen den Bußgeldbescheid Einspruch einzulegen. Hierfür sollten Sie jedoch einen Anwalt konsultieren, der Ihnen möglicherweise besser helfen kann.
3. August 2015 um 20:42 Uhr
Hallo, wurde vor ein paar Monaten mit 43 zu schnell in der Ortschaft (Thüringen) geblitzt, Geldstrafe 3 Punkte und 1 Monat Führerschein weg innerhalb von 4 Monaten abzugeben.
Bevor ich den Führerschein abgegeben habe wurde ich Ausserorts (Hessen) in einer 30 Zone mit 30 zu schnell nochmals geblitzt. Weis nimmer genau aber bin der Meinung es war eine Baustelle und ansonst ist dort 70 erlaubt ..
Was wird jetzt in der Regel auf mich zu kommen, oder sollte man doch evt. den Anwalt einschalten und somit Einspruch einlegen ?
10. August 2015 um 9:10 Uhr
da Sie nun zweimal innerhalb 12 Monate mit über 25 km/h geblitzt wurden, wird sich das Fahrverbot wohl auf zwei Monate ausweiten. Ein Anwalt kann Ihnen helfen, das Fahrverbot in ein höheres Bußgeld zu wandeln. Falls Sie vorher keine anderweitigen Verstöße gegen das Verkehrsrecht begangen haben, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass dieses Verfahren klappt.
Hallo. ich habe einen Unfall in einer Kurve verursacht, indem ich bei leichtem Nieselregen aus meiner Fahrbahnspur rausgerutscht bin. Die ausgeschilderte max. Geschwindigkeit betrag auf der Strecke 100 km/h. Ich bin jedoch nur max. 70 gefahren. Trotzdem wird mir jetzt nachgesagt ich hätte mich der Geschwindigkeit, trotz besonderen Verhältnissen auf Straßen oder schlechten Sichtverhältnissen nicht angepasst und muss, da ein Sachschaden vorliegt, 100 Euro zahlen, da ich noch in der Probezeit bin, ein Aufbauseminar machen und würde einen Punkt bekommen.
Wäre es sinnvoll dagegen Einspruch zu erheben?
7. September 2015 um 11:38 Uhr
laut Rechtsdienstleistungsgesetz dürfen wir keine außergerichtlichen Rechtsberatungen geben. Vielerlei Anwälte bieten kostenlose Erstberatungen an, bei denen Sie eine erste Einschätzung über Ihren Fall bekommen. Vielleicht ist dies möglicherweise eine Option für Sie.
3. September 2015 um 8:36 Uhr
ich habe eine Frage: Bei der ,,Ein-Jahresregel” kann es ja bei Wiederholung zu einem Führerscheinentzug kommen.
meine Frage: Welches Datum gilt hier? Das von dem Tag, an dem man geblitzt wurde? Oder der Tag an dem man den verstoß schriftlich zugegeben hat?
es kommt nicht zum Führerscheinentzug, sondern zu einem Fahrverbot. Wichtig ist hierbei der Tag, an dem das Urteil rechtskräftig wurde; also entweder zwei Wochen nach Erhalt des Bußgeldbescheides oder – wenn Sie Einspruch eingelegt haben – an dem Tag, an dem das letztendliche Urteile gefallen ist.
6. September 2015 um 13:53 Uhr
Ich wurde an einem frühen Sonntagmorgen außerorts an einer geschwindigkeitsreduzieten Stelle mit 35km/h zuviel geblitzt. Ich dachte, ich käme laut Bußgeldkatalog mit einem Strafpunkt davon. Falsch gedacht. Beim Mitführen eines Anhängers gelten andere Werte, deshalb 2 Punkte und Fahrverbot. Das sollte man hier vielleicht auch mal deutlich erwähnen und die Tabelle ergänzen.
ich wurde heute morgen geblitz
ich war ca 30 – 35 kmh zur schnell inder 50 zone innerorts
was kmmt auf mich zu ?
mit was muss ich rechnen ??
kriege ich ein fahrverbot oder nicht ???
21. September 2015 um 12:01 Uhr
bitte nutzen Sie die Bußgeldtabelle oder den Bußgeldrechner. Das Bußgeld variiert, je nach richtiger Differenz zwischen 100 und 160 Euro. Es können ein bis zwei Punkte dazukommen und vielleicht auch ein Fahrverbot.
18. September 2015 um 21:21 Uhr
Ich bin auf der Autobahn (nach Abzug der Toleranz) 97 km/h anstatt der erlaubten 80km/h gefahren. Fahrzeug PKW mit Anhänger.
Habe jetzt Bußgeld von 70€ plus Gebühren bekommen. Laut Bußgeldkatalog sind dafür 30€ vorgesehen. Spielt der Anhänger eine Rolle bei der Bemessung des Bußgeldes?
Einen Anhörungsbogen zur Feststellung der Personalien hatte ich ausgefüllt und per Mail zurückgeschickt.
21. September 2015 um 9:29 Uhr
in der Tat spielt der Anhänger eine Rolle. Unter dem Abschnitt “Anhänge” auf dieser Seite finden Sie die entsprechenden Bußgelder.
Justi sagt:
ich wurde vor längerer Zeit mit 1,62 %o angehalten (damals keine Probezeit), musste meinen Führerschein abgeben und eine MPU machen. Ich habe vor ~4 Monaten meinen Führerschein wieder bekommen (bzw bekommt man ja den alten nicht zurück, sondern einen neuen). Nun wurde ich auf der Autobahn mit ~150 km/h statt der erlaubten 100 km/h geblitzt. Soweit ich weiß habe ich ja dann aktuell wieder Probezeit. Mit was, vor allem was für einen Fahrverbot muss ich rechnen? Kann mir der FS jetzt auch komplett abgenommen werden?
die Probezeit läuft bis zur Entziehung der Fahrerlaubnis, setzt aus und wird fortgesetzt, sobald Sie die Fahrerlaubnis neuerteilt bekommen haben. War das Alkoholdelikt Ihr erster A-Verstoß, verlängert sich die Probezeit auf insgesamt vier Jahre. Wenn Sie jedoch vor der Entziehung keine Probezeit hatten, beginnt auch keine neue Probezeit für Sie nach der Neuerteilung. Da wir leider nicht ganz nachvollziehen können, wo genau das Problem liegt, verweisen wir auf unseren Ratgeber zur Probezeit: https://www.bussgeldkatalog.org/probezeit/
Danke schonmal für die Antwort. Hatte es woanders falsch gelesen und gedacht dass auch bei Wiedererteilung eine Probezeit beginnt, aber dem ist wohl nicht so. Ich hatte bei der Entziehung keine Probezeit mehr.
Also gehe ich davon aus, dass entweder
…31 – 40 km/h	120 €	1	(1 Monat)*
…41 – 50 km/h	160 €	2	1 Monat
Anwendung findet. Oder kann der Alkoholverstoß sich trotzdem auch die Geschwindigkeitsübertretung auswirken?
28. September 2015 um 11:31 Uhr
da Sie anfangs schrieben, dass es sich wahrscheinlich um eine Differenz von 50 km/h handelt, müssen Sie mit einem Bußgeld von 160 Euro rechnen. Dazu kommen zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot. Die Strafe, die Sie davor zitieren, hat ein Sternchen. Unter der Tabelle finden Sie also folgendes: “*Ein Fahrverbot gibt es in der Regel nur, wenn es zweimal innerhalb eines Jahres zu einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h oder mehr kommt.”. Dies findet bei Ihnen keine Anwendung. Die zuständige Bußgeldbehörde kann die Strafe jedoch noch einmal individuell erhöhen, da Sie beispielsweise kein Ersttäter mehr sind. Dies können wir aber leider nicht vorhersagen.
Bin außerhalb geschl. Ortschaft wo auf 70 km/h beschränkt ist mit 105-110 kmh gefahren. Fahre seit über 30 Jahren ohne das ich geblitzt wurde.
Was erwartet mich hier. Ich habe Familie und brauch den Führerschein zur Arbeitsstelle
5. Oktober 2015 um 10:22 Uhr
das Bußgeld können Sie in der Tabelle des Textes entnehmen: 80 bis 120 Euro und ein Punkt in Flensburg.
Ben Meierle sagt:
30. September 2015 um 0:17 Uhr
Ich bin kürzlich aufgrund von erhöhter Geschwindigkeit geblitzt worden. Halter(in) des Fahrzeugs ist meine Oma (väterlicherseits, selber Nachname, wohnt in einem anderen Ortsteil als ich). Es drohen 160€, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot. Ich bin mit diesem Fahrzeug bis dato zwar noch nie auffällig geworden, allerdings habe ich bereits 5 Punkte, welche ich überwiegend mit einem auf meinen Vater zugelassenen Wagen „gesammelt“ habe. Ich bin also generell schon bekannt. Jetzt ist meine Frage, inwiefern es sinnig wäre, wenn meine Oma einfach angäbe, sie kenne den Fahrer nicht bzw. wisse nicht, wer zum Tatzeitpunkt das Fahrzeug gefahren ist. Und können Sie mir eventuell zu einem weiteren Vorgehen raten, durch das sich ein Verlust des Führerscheins vermeiden lässt? Dass ich im Grunde ein ganz anderes Problem habe, ist mir durchaus bewusst, nur jetzt gilt es erst mal, aus beruflichen Gründen den Führerschein zu behalten.
5. Oktober 2015 um 9:22 Uhr
wir können Ihnen hier keine Anleitung zur Umgebung der Punkteregelung geben. Dieses System soll Wiederholungstäter dazu erziehen, sich an die Regeln zu halten. Dies ist nicht mehr gegeben, wenn Sie die Schuld nicht auf sich nehmen. Sollte Ihre Großmutter dabei mitmachen, ist dieser Artikel vermutlich interessant für Sie: https://www.bussgeldkatalog.org/fahrtenbuch/. Möglicherweise ist dies noch möglich, um einen Punkt abzubauen: https://www.bussgeldkatalog.org/punkteabbau/. Dazu sollten Sie sich aber mit Ihrer Bußgeldstelle in Verbindung setzen.
Wurde heute aus einem Fahrzeug raus geblitzt worden. Innerorts.
Erlaubt waren 50 Km/h, au dem Tacho standen 71 km/h
Zudem war ich auf der kurzen Strecke nicht angeschnallt.
Was kann hier auf mich zukommen? (Mit Gebühren )?
Kann das Landratsamt eine Strafe zwecks nicht anschnallen vergeben?
12. Oktober 2015 um 10:27 Uhr
in diesem Fall besteht die sogenannte Tateinheit, Sie müssen also nur das teurere Bußgeld bezahlen. Die gebühren tragen maximal ca. 30 Euro.
9. Oktober 2015 um 17:18 Uhr
Ich habe auch mal eine Frage, letztes Jahr im Mai 2014 wurde ich per Laser “überführt” weil ich statt 60km/h ca. 90km/h drauf hatte, ausserorts.
Jetzt bin ich heute in einen Blitzer gefahre mit 120-125km/h statt der erlaubten 80km/h.
Ich wollte jetzt mal wissen, zählt mein Verhalten zu einer Ordnungswidrigkeit und stimmt es auch, dass jeder Verstoss separat behandelt wird im Bezug auf den Punkteverfall?
Wenn ja, würde das ja bedeuten, dass mein 1. Punkt von 2014 nächstes Jahr wieder weg wäre? Oder habe ich jetzt durch die neue Ordnungswidrigkeit, wenns denn überhaupt noch eine war die Punkte erhöht und wenn ja bis wann verfällt dann der erste Punkt??
12. Oktober 2015 um 8:14 Uhr
seit der Punktereform im Mai 2014 verfallen die Punkte unabhängig voneinander. Ihr Punkt aus Mai 2014 müsste demnach im Oktober 2016 verjährt sein.
Ich wurde die Tage mit meinem Motorrad innerorts bei erlaubten 30km/h mit 41 erwischt. Ist mein erstes Foto (was nicht von Starren Kameras aufgenommen wurde sondern von einem Blitzerwagen der Stadt) aber da dies mein erstes Foto ist stellt sich mir die Frage, wenn ich noch mal mit unter 20 km/h geblitzt werde, hat das wieder nur das Bußgeld zur folge oder habe ich dann noch irgendwelche Zusatzauflagen (Aufbauseminar, Probezeit aufgestockt,…)?
19. Oktober 2015 um 11:14 Uhr
da es sich so liest, als ob Sie sich in der Probezeit befinden, beantworten wir Ihnen die Frage aufgrund der hier stehenden Informationen wie folgt: Erst ab einer Differenz von 21 km/h und mehr wird die Probezeit verlängert und ein Aufbauseminar angeordnet. Sollte Sie jedoch mehrmals im Verkehr auffallen, kann die zuständige Bußgeldstelle das Bußgeld auch erhöhen und weitere Schritte einleiten.
15. Oktober 2015 um 9:22 Uhr
Ich wurde gestern von der Polizei angehalten – Bin außerorts (100 km/h erlaubt) 36 km/h (Toleranz bereits abgezogen) zuviel gefahren. Bislang habe ich noch keine Punkte in Flensburg. Muss ich mit einem 1-monatigen Fahrverbot rechnen, weil es so knapp an der Grenze zu den 41 km/h zuviel ist?
19. Oktober 2015 um 9:07 Uhr
solange Sie keine Differenz von 41 km/h oder mehr verursacht haben, müssen Sie auch mit keinem Fahrverbot rechnen.
16. Oktober 2015 um 10:46 Uhr
ich wurde im Februar in einer 30er Zone mit 63 geblitzt und werde nach längerem hin und her meinen Führerschein für vier Wochen abgeben (ist aber noch nicht passiert). Nun wurde ich heute von einem Videowagen angehalten. Ausserorts habe ich die Geschwindigkeit um 52 km/h überschritten (Bin vorher übrigens 14 Jahre Punktefrei gefahren und nicht auffallend gewesen)
Meine Frage: Womit muss ich rechnen? Wird das als eine Strafe gewertet, da ich beide Fahrverbote innerhalb eines Jahres erhalten habe oder wird das unabhängig voneinander gewertet?
19. Oktober 2015 um 10:17 Uhr
in der Tat gelten Sie als Wiederholungstäter, da Sie zwei Mal mit mehr als 26 km/h zu schnell gefahren sind. Die Folgen hierfür werden im Einzelfall entschieden, in der Regel gibt es dafür ein zusätzliches Fahrverbot.
20. Oktober 2015 um 16:42 Uhr
ich wurde auf der A8 (Stuttgart-Möhringen) geblitzt mit 39km/h zu schnell (nach Toleranzabzug) nur wenige Meter nach einer elektronischen Anzeige mit Tempolimit 60 wegen Unfall.
Davor war auf allen Anzeigen Tempolimit 100 (ohne Unfall) angeschrieben.
Für mich kam das Tempolimit 60 sozusagen unerwartet und ich bin nicht ausreichend früh vom Gas gegangen, zumal die dreispurige und um die Zeit sehr wenig befahrene Autobahn auf lange Strecke gut einzusehen war.
Eine Unfallstelle gab es erst mindestens 7 km später. Das Tempolimit auf den Anzeigen war davor wieder auf 100 erhöht. Der Verkehr konnte auf zwei Spuren ohne Stocken passieren.
Lohnt es sich nun, im Anhörungsbogen zu dem eingeleiteten Bußgeldverfahren den Sachverhalt wie oben zu schildern, um die die Strafe zu reduzieren? Oder könnte man mir daraus sogar einen Vorsatz unterstellen und die Strafe erhöhen?
26. Oktober 2015 um 10:58 Uhr
das Rechtsdienstleistungsgesetz verbietet es uns, außergerichtlich individuelle Rechtsberatungen zu geben. Sie können nach Erhalt des Bußgeldbescheides innerhalb von vierzehn Tagen einen Einspruch einlegen.
Uysal sagt:
21. Oktober 2015 um 1:55 Uhr
Ich habe 50 er Zone mit 94 km gefahren. Ich kriege 1 Monat Fahrverbot und 200€.Meine Frage Polizei hat gesagt wenn ich mehr bezahlen ich kriege keine Fahrverbot ist das möglich?
26. Oktober 2015 um 11:15 Uhr
ja, unter besonderen Umständen ist dies möglich. Mehr dazu lesen Sie hier: https://www.bussgeldkatalog.org/fahrverbot/
Daniela A. sagt:
23. Oktober 2015 um 12:24 Uhr
bin gestern auf der Autobahn mit 140 wo 100 erlaubt waren geblitzt worden. Habe meinen Führerschein schon seit 2006.
Mit welcher Strafe muss ich rechnen mit Toleranzabzug?
26. Oktober 2015 um 9:36 Uhr
sofern Sie sich nicht innerorts befanden (auf einer Stadtautobahn) fallen für Sie ein Punkt in Flensburg und 120 Euro Bußgeld.
27. Oktober 2015 um 12:38 Uhr
Hallo liebes Bußgeld-Team, ich wurde gestern mit meinen geschlossenen Kastenwagen (Gesamtgewicht 3 Tonnen und LKW Zulassung ) innerorts in einer 30 Zone mit 60 geblitzt.
Wird hier nach LKW oder PKW berechnet?
Mit welcher Strafe ist zu rechnen ?
Sie müssen mit der Strafe für Pkw rechnen, wenn Ihr Pkw (evtl. mit Anhänger) unter 3,5 Tonnen zGM beträgt.
(4.678 Bewertungen, Durchschnitt: 4,30 von 5)

References: § 3
 § 3
 § 3
 § 3
 §21
 § 3