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Timestamp: 2018-10-15 22:08:22+00:00

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Aufstellung der 1. Änderung des Bebauungsplanes BG Nr. 18„Iberger Tropfsteinhöhle" gem. § 2 Abs. 1 in Verbindung mit §§ 13 und 13 a BauGB; Öffentliche Auslegung gemäß § 13 a in Verbindung mit § 13 Abs. 2 und 3 sowie § 3 Abs. 2 BauGB
Der Rat der Gemeinde Bad Grund (Harz) hat in seiner Sitzung 12. Juli 2017 gemäß § 2 Abs.1 i.V.m. §§ 13 und 13 a BauGB beschlossen, die 1. Änderung des Bebau-ungsplanes BG Nr. 18 „Iberger Tropfsteinhöhle" aufzustellen.
Ziel der 1. Änderung des Bebauungsplan BG Nr. 18 „Iberger Tropfsteinhöhle“ der Gemeinde Bad Grund (Harz) ist eine ressourcenschonende Standortverbesserung des bestehenden „HöhlenErlebnisZentrums“ durch eine dringend notwendige Er-weiterung der Anlage.
Diese 1. Änderung des Bebauungsplanes BG Nr. 18 „Iberger Tropfsteinhöhle“ wird als Bebauungsplan der Innenentwicklung (§ 13 a BauGB) im beschleunigten Verfahren (§ 13 a Abs. 1 und 2 in Verbindung mit § 13 Abs. 2 und 3 Satz 1 BauGB) durchgeführt. Gemäß § 13 a in Verbindung mit § 13 Abs. 2 und 3 BauGB wird daher von
Gemäß § 13 Abs. 2 i.V.m. § 3 Abs 2 BauGB wird der Entwurf der 1. Änderung des Bebauungsplanes BG Nr. 18 „Iberger Tropfsteinhöhle“ einschließlich der zugehörigen Entwurfsbegründung für die Dauer eines Monats öffentlich ausgelegt.
vom 10. Oktober bis einschließlich 10. November 2017
Während der Auslegungsfrist können Stellungsnahmen schriftlich oder mündlich zur Niederschrift abgegeben werden. Darüber hinaus besteht in den Besuchszeiten die Möglichkeit zur Information über allgemeine Ziele und Zwecke der Planung so-wie die Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung. Zusätzlich sind inhaltliche Er-läuterungen zur o.a. Bebauungsplanänderung möglich. Es wird ausdrücklich da-rauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht eingegangene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über die 1. Änderung des Bebauungsplanes BG Nr. 18 „Iberger Tropfsteinhöhle“ unberücksichtigt bleiben können. Des Weiteren wird darauf hin-gewiesen, dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtordnung (Normenkon-trolle) unzulässig ist, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend ge-macht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

References: § 2
 § 13
 § 13
 § 3
 § 2
 § 13
 § 13
 § 13
 § 13
 § 3
 § 47