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Timestamp: 2014-07-31 01:17:32+00:00

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Haagstrasse 55
Telefon: +49 2235 689 689
Telefax: +49 2235 95 32 15
Internet: www.seniorenberatung.de
Wegbeschreibung Seniorenberatung Broy / Rhein-Erft-Kreis
aus Richtung Norden (Holland)
A61 (Mönchengladbach  Koblenz),
bis Ausfahrt Kerpen-Türnich (1. Ausfahrt hinter Kreuz Kerpen).
Rechts abbiegen bis zum Kreisverkehr.
Im Kreisverkehr 3.Ausfahrt (9 Uhr) ausfahren in Richtung Erftstadt  Gymnich.
In E-Gymnich Hauptstrasse folgen (Linkskurve am Ortseingang, Rechtskurve an Kirche) bis zum REWE-Geschäft (Ortsmitte).
Rechts abbiegen in die Schützenstrasse.
1. Strasse rechts in die Haagstrasse (Richtung Friedhof).
Seniorenberatung befindet sich am Ende der Strasse ,vorletztes Haus linsk  weiß - links, Hausnummer 55.
A61 (Koblenz  Mönchengladbach),
am Erfttaldreieck (A1/A61) in Richtung Venlo (A61).
Ausfahrt (Erfstadt-Gymnich). 2 x Kreisverkehr in Richtung Düren-Nörvenich.
Ca. 500 m Kreuzung. Hier rechts ab in Richtung Erftstadt-Gymnich.
In E-Gymnich Hauptstrasse folgen bis zum REWE-Geschäft (Ortsmitte links).
Links abbiegen in die Schützenstrasse.
aus Richtung Westen (Köln)
A1 (Köln  Euskirchen / Koblenz),
am Autobahnkreuz Köln West Richtung Koblenz / Euskirchen
2. Ausfahrt (Knapsack, Erftstadt-Kierdorf) nach Autobahnraststätte Ville-Süd.
Linsk abbiegen in Richtung Düren, Nörvenich.
1. Kreisverkehr 2. Ausfahrt (12 Uhr, weiter in Richtung Düren) 2 x Kreisverkehr je 2. Ausfahrt (12 Uhr) (Bundesstrasse überquert A61) in Richtung Düren-Nörvenich.
Seniorenberatung befindet sich am Ende der Strasse ,vorletztes Haus linsk  weiß -
links, Hausnummer 55.
Die Internetseite www.seniorenberatung.de bildet das Portal zum bundesweiten Netzwerk für Seniorenberatung.
Qualifizierte Beraterinnen und Berater werden hier mit ihren Beratungsstützpunkten vorgestellt.
Wo immer sie auch leben, wir geben Ihnen die Adresse eines Beraters oder einer Beraterin in Ihrer Nähe. Natürlich kommen wir auch gerne zu Ihnen, wenn Sie es wünschen.
Sie verfügen über die fachlichen Voraussetzungen, um als Berater für Senioren tätig werden zu können? Sie kennen den regionalen Seniorenmarkt im Detail?
Sie haben Interesse, in der Seniorenberatung selbstständig tätig zu sein oder in einem Team einen speziellen Fachbereich der Beratung zu übernehmen? Informieren Sie sich über das Anforderungsprofil.
Als erfahrene BeraterIn oder als PraktikantIn während des Studiums sind Sie herzlich willkommen. Persönliche Informationen erhalten Sie von Monika Broy unter der Telefonnummer 02235 / 689 689 oder melden Sie sich über das Kontaktformular bei uns.
Älterwerden bedeutet, sich auf neue Lebenssituationen einzustellen, neue Herausforderungen zu meistern und auch kritische Lebensereignisse zu bewältigt. Durch individuelle Beratung von Mensch zu Mensch lassen sich Strategien und Perspektiven entwickeln, die es erleichtern, neue Wege zu finden und problematischen Veränderungen, die sich im Leben eines jeden Menschen ergeben, zu bewältigen. FSA:
Die Themen beziehen sich auf alle denkbaren Fragen im Zusammenhang mit dem Älterwerden. Diese spiegeln insgesamt die Vielfalt der lebensweltlichen Sitationen. Die jüngeren Ratsuchenden haben eher Fragen zur Prävention. Sie suchen nach Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, Bildung und Absicherung. Je älter die Menschen sind, um so häufiger kommen Angehörige zur Beratung. Oft führt die Pflegebedürftigkeit eines Familienmitgliedes mit krisenhafter Zuspitzung und Dekompensation zur Inanspruchnahme der Beratung. Hier sind es Fragen bezüglich der Organisation der häuslichen Versorgung und Entlastung der pflegenden Angehörigen durch professionelle und komplementäre Dienste. Es sind auch oft Finanzierungsfragen und die Suche nach finanzieller Entlastung. Auch die Wohnberatung gehört zum Spektrum der Beratungsthemen. Diese findet in Kooperation mit einer Architektin statt und ist eine hervorragende Möglichkeit, die selbstständige Lebensführung mit manchmal verblüffend einfachen Mitteln sicher zu stellen. Wenn es sich um sehr spezielle Fragen handelt, wie zum Beispiel Trauerberatung empfehle ich entsprechende Dienstleister.
Die Seniorenberatung bietet neben der individuellen, klientenzentrierten Beratung konkrete Leistungen des Fallmanagements an. Dies ist besonders für Klienten hilfreich, die mit ihrer Situation überfordert sind, keine Angehörigen haben, oder deren Angehörige selbst verhindert sind, derartigen Aufgaben nachzukommen. Die Seniorenberatung hilft bei der Ermittlung des Bedarfs, der Antragstellung von Leistungen, bindet Dienste ein und organisiert notwendige professionelle und ggf. informelle Unterstützung. FSA: Welcher Personenkreis nimmt Ihre Beratung in Anspruch? Kommen die Ratsuchenden eher aus dem regionalen Umfeld?
Die Beratungsstunde wird mit 60,00 Euro berechnet. Bei Hausbesuchen fallen auch Fahrtkosten an, die mit 0,50 Euro je Kilometer berechnet werden. FSA: Arbeiten Sie mit anderen Professionen zusammen?
Ja, das ergibt sich notwendiger Weise auf der Ebene der Dienstleistungsanbieter, den Mitarbeitern im Gesundheits- und Rehasystem, (Soziale Dienste in Krankenhäusern und Rehakliniken) Ärzte und Geistliche, aber auch Anbieter von Hilfsmitteln und Alltagsprodukten. FSA: Der Netzwerkgedanke ist in aller Munde, welche Möglichkeiten der Unterstützung bestehen, wenn jetzt Interessierte ebenfalls ein Beratungsbüro eröffenen möchten? Worauf legen Sie wert?
Ich würde mich sehr freuen, wenn in anderen Regionen Menschen mit Beratungskompetenzen Interesse hätten, ein Büro zu eröffnen. Gerne würde ich ihnen meine Erfahrungen zur Verfügung stellen. Als Voraussetzung für die Aufnahme der Tätigkeit sehe ich eine entsprechende beruflichen Qualifikation und umfassende Erfahrungen im Bereich der Altenhilfe. Ich denke, dass Mitarbeiter pädagogischer Berufe und Sozialarbeiter dafür in Betracht kommen. Besonderen Wert lege ich auf Fachlichkeit und Seriosität. Im Falle der Kooperation müssen dafür verbindliche Kriterien festgelegt werden. Den Beratern wird ein hohes Maß an Vertrauen entgegengebracht. Daraus ergibt sich eine besondere Schutzbedürftigkeit. FSA: Frau Broy, Vielen Dank für Ihre freundliche Mitarbeit!
Wenn Sie interessiert sind, dass Ihre Einrichtung in unserer Datenbank für Pflegeangebote eingetragen werden, füllen Sie die entsprechende Maske aus und senden Sie zu uns.
Wir werden baldmöglichst Kontakt mit Ihnen aufnehmen.
_________________________________ Sie verfügen über die fachlichen Voraussetzungen, um als Berater für Senioren tätig werden zu können? Sie kennen den regionalen Seniorenmarkt im Detail?
_________________________________ Vorträge Monika Broy
Die Seniorenberatung stellt sich vor
Power Point Vortrag (PDF-Format)
Interview mit Frau Bettina Ellerbrock vom Forum Seniorenarbeit FSA
"Wie organisiere und plane ich ein privates Seniorenberatungsbüro?".
Verschiedene Informationen zur Gesundheit
für ausführliche Informationen jeweils in den Artikeln auf
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15 Regeln für gesundes Älter werden
Gehör (Tinnitus)
Die Gesundheit ist von hoher Bedeutung; sowohl für den Einzelnen, wie auf für die Gesellschaft.
Ihr Wert wird bewusst, wenn es an Gesundheit mangelt und Krankheit das Leben belastet.
Mit zunehmendem Alter treten Krankheiten auf, die durch Verschleiß und auf die individuelle Lebensweise zurück zu führen sind.
In jedem Alter gilt der Grundsatz: Vorbeugen ist besser als Heilen. Deshalb hat die Prävention im Themenkreis Gesundheit einen besonderen Stellenwert.
Sanitätshäuser bieten ein umfangreiches Leistungsspektrum. Bekannt ist die Versorgung mit Prothesen und Orthesen (Stützapparaten), Bandagen und Einlagen. Weitere wichtige Produkte sind Kompressionsstrümpfe bei Venenleiden, Brustprothesen und die Stoma- und Inkontinenz-Versorgung.
Als Rehabilitationsmittel werden Rollstühle, Krankenbetten, Spezialmatratzen, Krankenlifter, Hilfen im Bad, Geräte zur Sauerstoffversorgung, und eine Vielzahl nützlicher Pflegehilfsmittel angeboten. Ein weiterer Bereich sind die Medizintechnik-Produkte wie Blutdruck- und Diabetesmessgeräte.
Zunehmend bieten Sanitätshäuser auch Waren aus dem Bereich der Gesundheitsvorbeugung, Fitness und Wellness an.
Sanitätshäuser sind Fachgeschäfte, die geprüfte Qualitätsprodukte mit kompetenter Beratung bieten.
Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker
heißt es in der Werbung. Der Apotheker berät seine Kunden bei rezeptpflichtigen, vom Arzt verordneten Arzneimitteln, wie auch bei rezeptfreien Präparaten. Er kennt sehr genau die Inhaltsstoffe und deren Wirkungen bzw. Nebenwirkungen. Die Beratung von Ärzten und Patienten stellt eine zentrale Aufgabe dar, damit die Verordnungen verschiedener Mediziner zum gewünschten Ergebnis führen. Auf Wunsch führen Hausapotheker eine Liste aller rezeptpflichtigen und frei erworbenen Arzneimittel, um sie auf Wechsel- und Nebenwirkungen zu prüfen und nehmen damit die Rolle eines Gesundheitsmanagers ein.
Inzwischen ist das Serviceangebot der Apotheken deutlich erweitert und bezieht sich auf viele Bereiche rund um die Gesundheit. Kunden legen immer größeren Wert auf die vorbeugende Gesunderhaltung. Kristallapotheke im Hürth Park
Telefon 02233/77091
Telefax 02233/707334
Internet:www.kristallapotheke.de E-Mail:service@kristallapotheke.de
Burg Apotheke Erftstadt-Friesheim
Talstr.1 a
Tel.: 02235/7 14 12
Fax: 02235/95 33 41
Internet:www.burg-apotheke-friesheim.de Martinus Apotheke Erftstadt-Kierdorf
Friedrich-Ebert-Str.61
Telefon 02235/84777
Telefax 02235/84574
Internet:www.apothekeerftstadt.de E-Mail:martinus@apothekeerftstadt.de
Lambertus Apotheke Erftstadt-Bliesheim
Telefon 02235/44454
Telefax 02235/2352
Internet:www.apothekeerftstadt.de E-Mail:lambertus@apothekeerftstadt.de
St.Joseph-Apotheke Erftstadt-Köttingen
Telefon 02235/84999
Telefax 02235/985949
Internet:www.apothekeerftstadt.de E-Mail:st.joseph@apothekeerftstadt.de
Allgemeiner Text für Entsorgung
Allgemeiner Text für Friedhofsdienste
50169 Kerpen Tel. 02273 / 914 111
Handy 0177 / 45 48 13 Heinz Gollsch
Otto Hahn Strasse 7
tel: 02271 677884
fax: Mobil. 01722628268
e-mail heinz.gollsch@t-online.de
web mehr >>>
Für Kleinigkeiten soll ein Handwerker kommen?
Da kann man von Glück reden, denn oft lohnt sich für Unternehmen die Anfahrt nicht.
Gut zu wissen, wen man in einem solchen Fall um Hilfe bitten kann.
Hausnotruf-Dienste bieten Menschen Sicherheit und schnelle Hilfe in unvorhersehbaren, unter Umständen lebensbedrohenden Situationen. Die Funktionsweise beruht stets auf dem gleichen Prinzip. Der Teilnehmer wird über seinen Telefonanschluss auf ein System aufgeschaltet. Ein elektronisches Meldesystem verbindet ihn mit einer ständig besetzten Zentrale. Der gesendete Notruf kommt bei einer Zentrale an. Dort werden nach einem vorher festgelegten Plan Personen informiert, die Hilfe leisten können. Im medizinischen Notfall wird von dort unmittelbar der Rettungsdienst benachrichtigt. In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Anbietern dieser Notrufsysteme, die sich nach Leistungsspektrum und Kosten unterscheiden.
Clever & Richter GbR
Sternerstraße 11
Tel. 02235 / 680 388
Fax. 02235 / 680 389
www.clever-richter.de ASB Arbeiter Samariter Bund
Sozialstation Erftstadt
Tel. 02235 / 42084
Fax. 02235 / 45792
Hausnotruf mit Service und Sicherheit
Carl-Diem-Allee 18
Tel. 02234/ 929587
Mobile Hilfsdienste sind ambulante Dienste, die alten, kranken und behinderten Menschen helfen, möglichst lange ein selbständiges Leben in ihrer häuslichen Umgebung zu führen. Die Hilfen umfassen alle Bereiche des täglichen Lebens. Dazu gehören:
Hilfen zur Aufrechterhaltung von Kontakten, Begleitung oder Erledigung der Einkäufe, Hilfestellung bei Behördengängen und Spaziergängen -
Hilfen im häuslichen Bereich wie Reinigung der Wohnung, Treppenreinigung, Wäschepflege, Hilfe beim Kochen, Versorgung der Pflanzen und Tiere
Ambulanter Frisör, Schneeräumdienste, Hol- und Bringdienste
die Zeit bis zur Aufnahme in ein Pflegeheim überbrückt werden soll
Die Kosten können bei Eingruppierung in eine Pflegestufe über die Pflegeversicherung abgerechnet werden. Ggf. können die Kosten auch vom Sozialamt übernommen werden. Komplementäre Dienste ergänzen die herkömmlichen pflegerischen Dienste, und bieten für jedes häusliche Problem garantiert eine Lösung.
Die kleine Dienstleistung, wie putzen, bügeln, Behördengänge übernehmen, Rasen mähen oder das Haustier versorgen, für die sich keine Hilfsorganisation oder Handwerker findet, wird von den hier vorgestellten
Ein Anruf genügt und schnelle Hilfe kommt garantiert.
Fast alles ausser Pflege Seniorenservice Nicole Weitz
50181 Bedburg Tel. 02272-80 64 69 1 Fax. 02272-80 64 69 3
Mobil. 0178 780 70 42
Internet:www.seniorenservice-weitz.de
E-Mail:e-mail@nicole-weitz.de
Seniorendienste Andreas Mehl
Nussbaumweg 36
Telefon: 0 22 32 / 33 22 0
Fax: 0 22 32 / 56 88 05
Mobil: 0179 / 50 55 398
Internet:www.bruehler-senioren-service.de E-Mail:A-Mehl@bruehler-senioren-service.de
MBS-Seniorendienste
Familiendienste,
Filiale Rodenkirchen
Weißer Hauptstrasse 71
50999 Köln Tel.: 02236- 89 64 97 Fax: 02236- 89 64 98 Mobil: 0173 - 535 66 30 Filiale Brück
Sabine Gröters
Brücker Mauspfad 440
Tel.: 02236- 89 64 97 Fax: 02236- 89 64 98 Mobil: 0173 - 535 66 30 mehr >>>
Clever & Richter
Senioren PC-Service
Sternenstraße 11
Tel. 02235 / 770692
Fax. 02235 / 770 693
Internet:www.clever-richter.de E-Mail:kontakt@clever-richter.de
Hier werden Firmen vorgestellt, die sich auf die Lieferung und den Service rund um den PC speziell für Senioren eingestellt haben.
Bei Bedarf kann der Kontakt auch über die Seniorenberatung hergestellt werden. Internet für Senioren
Rudi KLosa
Graf Herrmann Str. 8
Tel. 02426 / 95 83 70
Fax. 02426 / 95 83 69
Internet:www.internet-fuer-senioren.info E-Mail:Rudi.Klosa@online.de
_________________________________ Sanitäre Hilfsmittel allgemeiner Text
_________________________________ Sanitärprogramme
REHA Produkte Fon: 07453 / 9381-0
Fax: 07453 / 9381-23
Internet:www.roth-reha.de
E-Mail:info@roth-reha.de
ist der führende Hersteller für Speziallifte in Deutschland. Das Angebot des traditionsreichen Bielefelder Unternehmens reicht von Treppenliften, Rollstuhlschräg- und Plattformaufzügen bis hin zu Personenaufzügen für besondere architektonische Anforderungen.
Internet:www.hiro.de E-Mail:info@hirolift.de
Tel. 0800 - 4476 5438 Fax. 0521 - 965 52 40
Der meistgekaufte Treppenlift bringt ein "Mehr" an Lebensqualität in den Alltag zurück und ermöglicht es, weiterhin in der gewohnten Umgebung leben zu können. Über 60.000 Kunden haben sich bereits für Lifta entschieden, denn bei Lifta steht der Mensch im Mittelpunkt.
Zahlreiche Auszeichnungen und Zertifikate für exzellente Beratungs- und Servicequalität bestätigen die hohe Kundenzufriedenheit.
Lifta - der meistgekaufte Treppenlift. Ihre Entscheidung für Markenqualität
Tel. 02234 504 400
Fax. 02234 504 504
Internet:www.lifta.de E-Mail:lifta@lifta.de
Der Menü-Service ist eine sehr gute Einrichtung für Menschen, die sich ausgewogen ernähren wollen, jedoch keine Zeit oder Gelegenheit zum Kochen haben.
Sie können wählen zwischen täglicher Anlieferung einer warmen Mahlzeit, oder wöchentlicher Lieferung in tiefgekühlter Form. Ein Essen kostet im Schnitt je nach Kategorie zwischen 5 und 10 Euro
In Deutschland gibt es etwa 2.000 meist örtliche Anbieter.
Neben der Versorgung bietet der Service auch Sicherheit. Die Mitarbeiter vom täglichen Bringdienst merken, wenn etwas nicht stimmt und können ggf. Hilfe holen.
Internet:http://www.clever-richter.de
Caritasverband Erftkreis e.V.
ReifferscheidtStr. 2
02233/799016
Frankfurterstraße 666
Tel. 0221/890090
Kreisverband Rhein-Erft-Kreis e.V.
Tel. 02271/606118
Internet:http://www.erft.de/vereine/drk-erft/altenberatung/essen_auf_raedern.html
Menüs a la carte
Metzgerei Dietmar Skupin
Heerstraße 238
Tel. 02237/7498
FAK Brühl
Pingsdorfer Str.52-54
02232/ 941470
E-Mail:info@seniorenberatung.de
Steuernummer 224/5037/1142
Ein Urteil des Hamburger Landgerichts vom 12. Mai 1998 (Haftung für Links - 312 O 85/98) entschied, dass Betreiber von Internet-Seiten durch die Anbringung von Links die Inhalte extern verlinkter Seiten unter Umständen mit zu verantworten haben. Dies kann nur durch explizite Distanzierung von den Inhalten verhindert werden.Aus diesem Grund sehen wir uns gezwungen, uns von allen von uns aus verlinkten externen Internet-Seiten zu distanzieren und uns deren Aussagen und Inhalte nicht zu eigen zu machen. Dies gilt für alle Links auf den Seiten dieser Domäne. Contentpflege:
Seniorenberatung Webdesign
Webdesign und Grafikentwurf:
www.bitmap-service.de
Telefon:0221-80254-15
Powered by CMAssist
Support und Programmierung:
SchmidtIT Köln
Ein privater Beratungs- und Dienstleistungsservice
1. individuelle, trägerunabhängige Beratung
2. Internetgestütze Beratung
3. Teamgestützte umfassende Unternehmensberatung
Menschen, die Angehörige pflegen, befinden sich in einer sehr geforderten Rolle.
Informationen, Beratung und Schulung der Angehörige kommt eine besondere Bedeutung zu.
Die meisten Betreuungssituationen entstehen plötzlich - und sind damit für Gepflegte und Pflegende eine große Herausforderung. Zu 80% werden ältere Menschen in der Familie gepflegt. Dabei sind es die Frauen, die den Großteil der Betreuungsarbeit leisten. Ein hoher Anteil der Betreuungsleistungen wird von Menschen erbracht, die selbst schon älter sind. Viele Pflegepersonen sind darüber hinaus erwerbstätig, womit vielfach eine erhebliche Doppelbelastung zwischen Berufstätigkeit und langfristiger Pflegearbeit besteht. Durch qualifizierte Lebensberatung lassen sich die Herausforderungen dieser Zeit besser bewältigen.
Die BIVA ist die Lobby der Heimbewohner. Zu den wichtigsten Aufgaben gehört z.B: Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen zur Heimgesetzgebung und Hilfen zur Heimvertragsgestaltung Kompetente Beratung für Seniorinnen und Senioren in allen heimrechtlichen Fragen Unterstützung der Heimbeiräte durch Weiterbildung und sachkundige Beratung Herausgabe von Informationsblättern
Internet:www.biva.de E-Mail:info@biva.de
Die Buchhandlung Köhl mit ihren Filialen Brühl, Erftstadt, Zülpich und Neuruppin bietet ein umfangreiches Büchersortiment.
Als besondere Empfehlung der Seniorenberatung:
Tipps für die 60 Plus Leser und Kurzbeschreibungen von ausgewählten Titeln.
Besucher, die gerne stöbern, sind in der Buchhandlung Koehl stets willkommen Internet:www.koehl-buecher.de Brot Backen
Mit Rezepten & Ernährungstipps vom Bio Bäcker
Die moderne Getreideküche
unglaublichen Geschichten von Heilungen
Der Schlaganfall und das Leben danach
"Alzheimer - Demenz"
Thrombosen mehr >>>
Rechtsanwälte beraten ihre Mandanten bei der Lösung von Rechtsproblemen. Für rechtliche Fragestellungen haben wir Rechtsanwalt Hans Jürgen Förstner gewonnen. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist das Erb-Pflege- und das Sozialrecht
Karl Heinz Förstner
50374 Erftstadt - Liblar Tel. 02235 / 430 007
Fax. 02235 / 430 008
service@Anwalt-Foerstner.de
www.anwalt-foerstner.de
Texte und Musik zum Abschied
(Ihre Lebensgeschichte auf CD)
Eckardt Kruse-Seiler,
Kaiser Wilhelm Ring 43, 50627 Köln
Tel.: 0221 / 52 38 72 Fax.: 0221 / 9 52 18 31 mobil: 0171 / 8 20 80 08
Internet:www.www.memos-events.de
E-Mail:memos@t-online.de
Christa Reimann Praxis für Lebens- und Trauerberatung
Am grünen Berg 17
Tel. und Fax: 02244 / 7285
Zugriffsstatistik mehr >>>
Für die pflegerische Versorgung zu Hause stehen qualifizierte Pflegefachkräfte zur Verfügung. Sie bieten Pflegebedürftigen Grund- und Behandlungspflege an sowie im Bedarfsfall auch hauswirtschaftliche Versorgung.
Die Finanzierung erfolgt privat oder über die Krankenkasse, wenn vom behandelnden Arzt häusliche Krankenpflege verordnet worden ist. Wurde vom MDK eine Pflegebedürftigkeit festgestellt, kann pro Jahr bis zu vier Wochen Verhinderungspflege in Anspruch genommen werden. (Voraussetzung: die Pflegebedürftigkeit besteht seit einem Jahr) Dafür stehen maximal 1470,00 Euro zur Verfügung.
Wir stellen Ihnen hier ausgesuchte Kräfte vor, die in Kooperation mit der Seniorenberatung bundesweit tätig werden können.
Ambulante Pflege in Düsseldorf.
Hier stellen wir Angebote der ambulanten Pflege in der Landeshauptstadt von NRW dar.
Bitte wählen Sie den Bezirk aus:
Bezirk1 = Innenstadt
Bezirk2 = Bilk
Krankenpflege Barthel
Bartmannstrasse 69-71
tel: 02234/ 273909 fax: 02234/ 272096
e-mail dagmar-barthel@t-online.de
Carl-Schurz-Str. 109-111
tel: 022356849591
fax: 022356849592
Bastian Dauvermann (Dipl. Pflegewirt)
e-mail info@lebensnah.net
web www.lebensnah.net
Kerpener Pflegedienst Feist GmbH
tel: 022379747799
fax: 022379747780
e-mail info@kerpener-pflegedienst.de
web www.kerpener-pflegedienst.de
Cura Vita Clever/Matthis Ltd. & Co. KG
Heestrasse 482
50168 Kerpen-Brüggen
tel: 02237 - 972056
fax: 02237 - 972058
Karin Clever, Barbara Matthis e-mail info@curavita.de
web www.curavita.de
52338 Nörvenich Oberbolheim
tel: 02235 985503
fax: Nebenstelle Erftstadt
e-mail jakob-kutz@t-online.de
web www.krankenpflege-kutz.de
Krankenpflege Erika Schnackertz
tel: 02275 / 911223
fax: 02275 / 911225
Mobil. 0163 / 163100
e-mail web CASA MOBILE Ambulante Pflege Gundula Heydrich Götzenkirchener Str. 8
tel: 02273 / 95 31 77
fax: 02273 / 95 31 78
Mobil 0172 / 2 52 74 60
e-mail web Ambulante Krankenpflege Vital
Hauptstraße 207 - 209 50169 Kerpen Horrem
tel: 02273 / 56 56 01
fax: e-mail web Marlene Glaw - Pflege mit Herz - Burgunder Str. 1 50171 Kerpen
tel: 02237/ 51646
fax: 02237/ 591844
e-mail web Krankenpflege Christa Vogel
Joh.-Sebastian-Bachstr. 9
tel: 02237 / 2946
fax: 02237 / 54662
e-mail christa.vogel@t-online.de
web Krankenpflege Vitalis, Gitta Wand
tel: Tel. 02234/ 98 44 00
fax: e-mail web mehr >>>
Medicus Alten + Krankenpflege Dr. Habaschi
Venloerstrasse 570 50259 Pulheim-Stommeln
fax: 02238 / 963110
e-mail web Morgenröte, das Krankenpflegeteam Jürgen Schumacher
Lindlacherweg 8 50259 Pulheim
tel: 02238 / 922577
fax: e-mail web Krankenpflege Woidtke-Frey
Rudolfstraße 94a
tel: 02234 5 88 94
fax: 02234 92 25 09
e-mail kontakt@krankenpflege-frechen.de
web www.krankenpflege-frechen.de
Häuslicher Krankenpflegedienst H. Oeckinghaus-Rahn
Paulstrasse 27
tel: 02238 / 53189
fax: e-mail web Albatros häusl. Kranken- und Altenpflege, Michael Krell
Sachsstr. 17 50259 Pulheim
tel: 02234 / 200758 fax: 02234 / 205614 e-mail web Caritas-Verband
tel: 02238 / 807706
fax: e-mail web Diakoniestation Pulheim Hackenbroicher Str. 16
tel: 02238 / 57597
fax: e-mail web Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Erftkreis e.V.
tel: 02271 / 606156
fax: e-mail web Häusliche und ambulante Pflege Dreßen Westring 15-25
tel: 02236 947437
fax: e-mail dressen@netcologne.de
web www.krankenpflege-dressen.de
ASB Erft/Düren e.V. Sozialstation Erftstadt
tel: 02235 / 42084
fax: 02235 / 45792
e-mail web Häusliche Pflege im Erftkreis AWO gGmbH Zeiss Strasse 1
tel: 0 22 71 / 7 99 60 0
fax: 0 22 71 / 7 99 60 10
e-mail pflegezuhause@awo-rheinerft.de
web Lazarus - Hilfswerk Pflegestation
tel: 02271 / 6791122
fax: 02271 / 6791125
Leitung Michaela Briese
e-mail skn@lazarus.de
web Häusliche Krankenpflege Birkenbach
tel: 02234/ 84790
fax: e-mail web Krankenpflege Jansen
tel: 02233 943174
fax: e-mail web Johanniter Unfall-Hilfe
tel: 02234 55454
fax: e-mail web Krankenpflege Ramona Öfftling
Gottlieb- Daimler- Str. 17
tel: 02234 1855130
fax: e-mail web Krankenpflege Thomas Pütz
tel: 02234 12626
fax: e-mail web Malteser Pflege- und Betreuungsdienst
tel: 02234 929587
fax: e-mail web Caritas-Verband
tel: 02272 20 61
fax: e-mail web Pflegedienst im Erftkreis Joachim Lützenkirchen
Auerhahnweg 9 50127 Bergheim
tel: 02271 / 79 80 88
fax: 02271 / 79 80 89
Büro: Friedrich Ebert Str. 15 -17, 50181 Bedburg
e-mail web Pflegedienst in Bedburg Renate Lorenz-Haß
Im Embegrund 5
tel: 02272 / 90 11 05
fax: Mobil Tel. 0172 / 44 39 008
e-mail web Mobile Krankenpflege Michael Bucco
tel: 02233/933288
fax: e-mail web Caritas-Verband Hürth/Frechen
tel: 02233/ 799016
fax: e-mail web Pflegeteam Marianne Kuhl
Mittelstr. 5 - 7
tel: 02233/ 94 36 53
fax: e-mail web Ambulante Krankenpflege Inge Hartmann Auf den Dreien 32
tel: 02233/978678
fax: e-mail web Lazarus-Hilfswerk Pflegestation
tel: 02233/ 614998
fax: 02233/ 972573
Leitung: Michaela Briese,Cilly Jonzcyk
e-mail bgst@lazarus.de
web Lazarus-Hilfswerk Pflegestation
tel: 02234 16069
fax: 02234 240615
Leitung Michaela Briese, Cilly Jonzcyk
e-mail mbe@lazarus.de
web Häusliche Krankenpflege Lützenkirchen
tel: 02271/798088
fax: e-mail web Häusliche Krankenpflege Kutz
tel: 02274/4540
fax: e-mail web häusliche Kinder- und Krankenpflege Elfriede Sauer
Lothringer Ring 49
tel: 02271 / 5 10 59
fax: 02271 / 98 93 59
e-mail web Kornelia Pallasch
Flamingostr. 5
tel: 0172 200 32 81
fax: 02272 901861
e-mail web Mobiler Kranken- und Seniorenpfl. Brigitte Schindler
tel: 02271/ 95 95 7
fax: e-mail web Häusliche Pflege im Erftkreis, Bergheim/Kerpen
Köln-Aachener-Str. 104
tel: 02271/ 799600
Am neuen Garten 2
tel: 02236/ 42038
fax: e-mail web CBT Wohnhaus St. Lucia
tel: 02236/ 705-0
fax: e-mail web Corona Häusliche Krankenpflege GmbH & PRO CARE KG
tel: 02236/ 9434080
fax: e-mail web Häusliche Krankenpflege Thommessen
tel: 02236 942515
fax: e-mail web Messegret Alle Feleghe Selam-Weyer
Franziskaweg 6 50374 Erftstadt
tel: 02235 67304
fax: e-mail web Caritas-Pflegestation
tel: 02235 67533
fax: e-mail web MW Mobiler amb. Pflegedienst Maria Magdalena Preuß
Dieselstr. 1b 50374 Erftstadt
tel: 02235 7 14 58
fax: 02235 69 11 77
e-mail web Familien- und Kranken- Pflegeverein e.V.
tel: 02235 76863
fax: e-mail web Häusliche Krankenpflege Blum
Ausleger 13
tel: 02235 690165
fax: e-mail web Häusliche Krankenpflege Schwester Maria Neuhaus
tel: 02235 3688
fax: 02235 3022
Mobil: 01729458960
e-mail web Asci + Oparnica GmbH
tel: 02271 981838
fax: 02274 906601
e-mail web Ambulante Krankenpflege Vital Barbara Matthis
Sindorfer Str. 56
tel: 02271 768070
fax: 02271 767649
e-mail web Anke´s ambulanter Pflegeservice Anke Müller
Neusser Str. 16a
tel: 02274 81394
fax: e-mail web Häuslicher Krankenpflegedienst H. Rahn
50189 Elsdorf ---
tel: 02274 905028
fax: e-mail web Häusliche Krankenpflege Lützenkirchen
tel: 02271 798088
fax: e-mail web Ambulanter Pflegedienst Birgit und Claudia Trömel Josefstr. 12 50189 Elsdorf ---
tel: 02274 7156
fax: Mobil: 0178 78 83 572 e-mail web Erftstädter Krankenpflegedienst, Wendlandt
Schlossstrasse 12 - 14
tel: 02235 952100
fax: ambulante Alten + Krankenpflege
e-mail web Caritas-Sozialstation
Mühlenweg 21 - 25
tel: 02232 943605
fax: 02232 943606
Frau Maria Dissen, Funk. 0172 2972542
e-mail web FAK Brühl
tel: 02232 941470
fax: e-mail web Hauskrankenpflege A. Graetz GbR
Kölnstr. 109
tel: 02232 941160
fax: e-mail web Häusliche Krankenpflege Janssen
Auf dem Gallberg 74
tel: 02232 49308
fax: e-mail web Seniorenwohnheim Brühl
tel: 02232 7000
fax: e-mail web Hürther Krankenpflege Kerstin Wolff-Möhlenbein
tel: 02233/ 943031
fax: e-mail web Pflegedienst Gottschalk
50999 Koeln-Suerth
tel: 02236-33 13 114
fax: 02236-33 13 117
Bereitschaft: 02236 30 50 56
e-mail post@pflegedienst-gottschalk.de
web www.pflegedienst-gottschalk.de
Von Herzen -Hauskrankenpflege- Gustmann & Janssen GbR Bachemerstr. 174
tel: 0221 510 2224
fax: 0221 510 6173
e-mail web Hauskrankenpflegedienst Grauer Kranich Brauweilerstr. 25
50809 Köln - Lövenich ---
tel: 02234 72794 fax: e-mail web Malteser Hilfsdienst e.V.
Stolbergerstrasse 319
50933 Köln ---
tel: 0221 94 97 6050
fax: e-mail web Häuslicher Krankenpflegedienst (HKD) Brühler Strasse 44A
50968 Köln ---
tel: 0221 348 08 - 80
fax: 0221 348 08 - 89
e-mail info@hkd-koeln.de
web Ihre Pflege, Amb. Alten- und Krankenpflegedienst
Monheimer Strasse 18
tel: 0221 946 0 946
fax: 0221 946 0 947
Leitung Hedwig Weber-Grätz
e-mail ihre.pflege@koeln.de
web Service Zentrum Schwips e.V.
50676 Köln ---
tel: Info 02235 689689 fax: e-mail web CURA Hauskrankenpflege Birgit Hövel Höniger Weg 4-6
tel: 0221 8690094
fax: 0221 8690095
Ambulante Pflege und Pflegeberatung
e-mail info@cura-koeln.de
web www.cura-koeln.de
Seniorenhaus Rosenpark Bernh-Feilchenfeld-Str. 3 - 5
tel: Info 02235 689689
fax: e-mail web Lazarus Hilfsdienst Köln Bonnerstr. 280
fax: e-mail web AWO Service- Zentrum Innenstadt Rubensstr. 7 - 13
tel: Info 02235 689689 fax: e-mail web DRK Service- Zentrum Innenstadt
tel: Info: 02235 689689 fax: e-mail web Ambulanter Pflegedienst Michaelshoven Pfarrer-te-Reh-Str. 8
fax: e-mail web Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Friedrich Ebert Str 2
50996 Köln ---
fax: e-mail web Johanniter-Unfall-Hilfe e.V
Mehlemerstr. 27
fax: e-mail web "Kranke Pänz" e.V.
Hansaring 86
tel: Info: 02235 689689
fax: e-mail web "Pia Causa" Schillingsrotter Str. 23
fax: e-mail web Maternus Verwaltungs-u. Betriebsges. Seniorenwohnheime
web Diakonie Zentrum Innenstadt / Deutz Obermarspforte 7 - 11 50667 Köln
fax: e-mail web Häusl. Krankenpflegedienst "Hanna"
Költinger Weg 7
fax: e-mail web Home Care, Häusl. Krankenpflegedienst Bonner Str. 276
fax: e-mail web Caritas Sozialstation Köln Innenstadt Moltkestr. 119
fax: e-mail web Mobiler sozialer Dienst Rodenkirchen Kiebergerstr. 2
fax: e-mail web Städt. Seniorenzentrum Gebr. Coblenz Stift Deutz Alemannenstr. 25
fax: e-mail web Seniorenzentrum Arnold-Overzier-Haus Severinswall 43
fax: e-mail web St. Vincenz Haus Konrad Adenauer Ufer 55
fax: e-mail web Private und häusliche Krankenpflege Elfriede Boes-Boos Bergisch Gladbacherstr. 610
fax: e-mail web "Hand in Hand" häusliche Krankenpflege Stefan Fischer Alte Wipperführther Str. 5
fax: e-mail web Krankenpflegedienst Houven-Stübing GmbH
Windmühlenstrasse 146
51063 Köln ---
tel: 0221 62 96 88
fax: 0221 62 45 58
Geschäftsführung: Ruth Tieseler
e-mail tieseler@kpd-koeln.de
web Pflege zu Hause Norbert Möers Strunder Feld 26
fax: e-mail web Häusliche Krankenpflege Robert Gabriel Dellbrücker Hauptstr. 58
fax: e-mail web Ambulante Krankenpflege Bernd Leiendecker Mehlstr. 26
fax: e-mail web Mobiler Sozialer Dienst Mülheimer Lebensdienste Graf- Adolf-Str. 22
fax: e-mail web Fischer & Windisch GmbH Krankenpflege zu Hause
fax: e-mail web Fischer & Windisch GmbH, Krankenpflege zu Hause
Gottes Weg 36-38
fax: e-mail web SoliCare e.V. , Krankenpflege Ralf Gersbeck Aachenerstraße 6
fax: e-mail web W. Flockert & F. Schiemann GbR Adolfstr. 13
fax: Deutzer Sozialdienst f. Alten- u. Krankenpflege e-mail web Häusliche Krankenpflege Carola Leyendecker Cordulastr. 2
fax: e-mail web Krankenpflegedienste Thomas Fischer GmbH Hochstadenstr. 1 - 3
fax: e-mail web Kölner und Erftstädter Krankenpflege
fax: e-mail web Ambulante Kranken- und Seniorenbetreuung, Märtens
fax: e-mail web Maria Pflegedienst ,Weber und Ramisch Mathildenstr. 27
fax: Häusl. Alten- und Krankenpflege e-mail web Wir für Euch GmbH, Häusliche Krankenpflege Lothringer Str. 4
fax: e-mail web Pflegeservice Regenbogen, Gloria Tillmanns Mauritiuswall 14
fax: e-mail web Ambulanter Pflegedienst, "Am Rhing" Kaesenstr. 7
fax: e-mail web Caritas Service Zentrum Schillerstr. 23
fax: e-mail web Mobiler sozialer Dienst des par Wohlfahrtsverbandes
fax: e-mail web Mobiler Sozialer Dienst I.D.L. Saarstraße 22
fax: Initiative Dritte Lebensphase e.V. e-mail web "Aktiv", Erste Kölner Seniorengenossenschaft i.G. Eifelstr. 12
fax: e-mail web MOBILER Sozialer Dienst der Stadt Köln
tel: fax: Bezirksamt Innenstadt
e-mail web Häusl. Pflegedienst Edelgard Bender GmbH Bonnerstr. 267
fax: e-mail web Arbeiter Samariter Bund Service Zentrum Sülzburgstr. 146
fax: e-mail web Service Zentrum der Ev. Kirchengemeinde Lindenthalgürtel 30
Diakoniestation Klettenberg/Zollstock Emmastr. 6
fax: e-mail web Häusliche Krankenpflege Ev. Krankenhaus Köln Weyertal 76
fax: e-mail web Caritas Sozialstation Lindenthal Lövenich Werthmannstr. 1
fax: e-mail web Häusl. Krankenpflegedienst Beratungszentrum Junkersdorf
50858 Köln ---
fax: e-mail web Häusl. Krankenpflegedienst Birgit Muhtz Uhdestr. 14
fax: e-mail web AWO Seniorenzentrum Theo-Burauen-Haus Peter-Bauer-Str. 2
50823 Köln ---
tel: 0221 5733-300
fax: 0221 57 33-298
Häuslicher Pflegedienst "Wir von nebenan"
e-mail thiel-goerge@awo-koeln.de
web www.awo-theo-burauen-haus.de
Pflegedienst Christine Schultz
Mommsenstrasse 154
50935 KĂśln ---
tel: 0221 436055
fax: e-mail web Kranken- und Altenpflege Gisela Günther Rurstr. 27
fax: e-mail web Häusl. Krankenpflege Kampa & Burckhardt Gottesweg 131
fax: e-mail web Krankenpflegedienste Thomas Fischer Aegidiusstr. 60 - 62
fax: e-mail web Häusliche Krankenpflege Marion Dregger Aachenerstr. 1240
fax: e-mail web Pflegedienst Henning Kleinfeld Amalienstr. 6
fax: e-mail web Alt & Jung Häusliche Krankenpflege Winter und Bercher BerrenratherStr. 361
fax: e-mail web AKK Alten- und Krankenpflege Köln Herderstr. 94
fax: e-mail web Vitalia - Häusliche Krankenpflege Annelie Volkinsfeld Grafenwerthstr. 31
fax: e-mail web Ambulanter Krankenpflegedienst Dagrun Schäfer-Ulriksen Blaugasse 24
fax: e-mail web Mobiler sozialer Dienst Lindenthal Kierbergerstr. 2
fax: e-mail web Mobiler sozialer Dienst der Lindenthaler Dienste e.V. Krielerstr. 78
fax: e-mail web DRK Service-Zentrum Ehrenfeld Landmannstr. 34
50825 Köln ---
fax: e-mail web Caritas Service-Zentrum Ehrenfeld Bartholomäus-Schink-Str. 6
fax: e-mail web Malteser Hilfsdienst Pflege- und Betreuungsdienst Venloerstr. 502
fax: e-mail web Diakoniestation Bickendorf Erlenweg 43
fax: e-mail web Städt. Seniorenzentrum Köln Bocklemünd-Mengenich Tollerstr./Görlinger Zentrum 1
fax: e-mail web Ambulante Krankenpflege Susanne Weis
Venloerstr. 708
50827 Köln ---
fax: e-mail web Mobiler Kr.- und Altenpfl.- Antonia Guiseppino Venloerstr. 358
fax: e-mail web Krankenpflegedienste Thomas Fischer GmbH Thebäerstr. 78a
fax: e-mail web Krankenpflegedienste Thomas Fischer GmbH Subbelrather Str. 280
50825 ---
fax: e-mail web St. Franziskus-Mobile Pflege Schönsteinstr. 63
fax: e-mail web Krankenpflegeverein Köln Bocklemünd-Mengenich e.V. Görlinger Zentrum 4
50829 Köln ---
fax: e-mail web WERA Blue - Krankenpflege Simarplatz 18
fax: e-mail web Service-Zentrum Nippes des Amtes für Diakonie Yorckstr. 12
50733 Köln ---
fax: e-mail web DRK Service Zentrum Nippes Schillstr. 10
fax: e-mail web Caritas-Sozialstation Nippes Merheimerstr. 225
fax: e-mail web Städtisches Seniorenzentrum Riehl häusliche Pflege Boltensternstr. 16
50735 Köln ---
fax: e-mail web Krankenpflegedienst Thomas Fischer Friedrich-Karl-Str. 226
fax: e-mail web Alten- und Krankenpflegeverein Köln-Longerich e.V.
Oldenburgerstr. 15
50737 Köln ---
fax: e-mail web Mobile Alten- und Krankenpflege Rolf Dieter Scheiff Hittorfstr. 5
fax: e-mail web Ambulante Krankenpflege Schulte-Ontrop & Volmer
fax: e-mail web Häusl. Kranken- und Altenpflege Lilian Hösdorff Sechzigstr. 40
fax: e-mail web Mobiler sozialer Dienst Hogenbergstr. 6
fax: e-mail web Arbeit und Lernen gGmbH Mobiler Sozialer Dienst Altonaer Platz 16
fax: e-mail web Häusli. Kranken- und Altenhilfe Christinastr. 3
fax: e-mail web Jugendhilfe und Schule e.V. Jugendladen Nippes Kempenerstr. 95
fax: e-mail web Ihre Pflege Amb. Alten- und Krankenpflegedienst
Monheimerstr. 18 50737 Köln-Longerich
tel: 0221/946 0 946
fax: 0221/946 0 947
e-mail IhrePflege@koeln.de
web AWO Service-Zentrum Chorweiler Rhonestr. 5
50765 Köln ---
fax: e-mail web Caritas Service-Zentrum Taborplatz 4
50767 Köln ---
tel: 0221 790 1524
fax: 0221 790 1561
e-mail web Johanniter Seniorenhaus "Gut Heuserhof" Giershausener Weg 21
fax: e-mail web Familien -und Krankenpflegeverein Köln-Neue Stadt Taborplatz 4
e-mail web AKZ Franz Josef Zisterer Geranienhof 4
fax: e-mail web Vitalis ambulanter Krankenpflegedienst im Kölner Nord
fax: e-mail web Ambulanter Pflegedienst Karin Wöhrmann Am Hetzepetsch 3
50769 Köln ---
fax: e-mail web Familien -und Krankenpflegeverein Köln-Pesch e.V.
Montesssoristr. 15
50767 Köln-Longerich
fax: e-mail web Caritas Service-Zentrum Porz Rathausstr. 9
fax: e-mail web Service-Zentrum Porz der paritätischen Sozialarbeit e.V
fax: e-mail web Malteser Hilfsdienst Pflege- und Betreuungsdienst Siegburgerstr. 306
51105 Köln ---
fax: e-mail web Genossenschaft der Cellitinnen Sozialstation St. Martin
51143 Köln ---
fax: e-mail web Elisa-Seniorenstift AG Dülkenstr. 18
fax: e-mail web Diakoniestation Porz Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
fax: e-mail web "Medicare" Krankenpflegedienst JĂśrg Schultz Kurt Schumacher Str. 26
51149 KĂśln ---
fax: e-mail web Häusliche Alten- und Krankenpflege Belluco in der Rosenau 24
fax: e-mail web Kölner Pflegedienst Tischner & Kratzat GbR Hohestr. 85
51149 Köln ---
fax: e-mail web "Pia Causa" Krankenpflege GmbH
fax: e-mail web Mobile Krankenpflege Michael Bucco Magazinstr. 25a
51147 Köln ---
fax: e-mail web Ambulante Krankenpflege Dietmar Hamacher Im Grünen Winkel 14
fax: e-mail web Häusl. Krankenpflege Porz Görnhardt und Joest Hermann-Löns-Str. 209
fax: e-mail web Arbeiterwohlfahrt Service-Zentrum Kalk An St. Elisabeth 3
fax: e-mail web Caritas Service-Zentrum Deutz/Kalk Bertramstr. 12-22
fax: e-mail web DRK Service-Zentrum Mühlheim Außenstelle Höhenberg
51103 Köln ---
fax: e-mail web SBK-Zentrum für Senioren und Behinderte der Stadt Köln Ostmerheimerstr. 200 Haus 34 51109 Köln
fax: e-mail web Seniorenhaus An St. Theodor e.V. Burgstraße 74
51103 Köln - Vingst ---
fax: e-mail web Altenzentrum St. Marien Vereinstr. 8
fax: e-mail web Sozialstation Höhenberg D. Hamacher Olpenerstr. 91 51103 Köln
fax: e-mail web Häusl. Krankenpflege Charlotte Lehnen Kieskauler Weg 167
fax: e-mail web Diakoniestation Ostheim Johanniter-Unfall-Hilfe Münchener Str. 15
fax: e-mail web Evangelische Altenhilfe Brück-Mehrheim e.V. Olpenerstr. 830
51109 Köln ---
fax: e-mail web Pflegediesnt Höhenberg Marion Schmüser Fuldaerstr. 19
fax: e-mail web Seniorenservice e.V. Falkenberg
Thumbdtr. 74
fax: e-mail web Häusliche Pflege Venio Olpenerstr. 882
fax: e-mail web Häusliche Krankenpflege Heinemann GbR Thumbstr. 74
fax: e-mail web Häusliche und private Krankenpflege Ingo Rene Körner Taunusstr. 42
fax: e-mail web Alten-Kranken-Familienpflege e.V. Rath-Heumar Erlöserkirchstr. 8a
fax: e-mail web L.I.A. Leben im Alter e.V. Buchheimer Weg 48
fax: e-mail web Zu Huss e.V. Service-Zentrum Augustastr. 21
fax: Kölner Verein f. Hilfe u. Pflege Daheim e-mail web ASB Service-Zentrum Mülheimer Freiheit 134
fax: e-mail web DRK Service-Zentrum Holweide Schnellweider Str. 86
fax: e-mail web Diakoniestation Mülheim Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Genovevastr. 3
fax: e-mail web Caritas-Sozialstation Mülheim
fax: e-mail web Caritas-Sozialstation Dünnwald Honschaftstr. 339
fax: e-mail web Städt. Seniorenzentrum Köln-Dellbrück Dellbrücker Hauptstr. 100a
fax: e-mail web Städt. Seniorenzentrum Köln-Mülheim Tiefentalstr. 68-70
fax: e-mail web Charlotte Karin Lehnen Neufelderstr. 51
fax: e-mail web Ambulante Krankenpflege Bernd Schellenberg Bergisch-Gladbacherstr. 977
fax: e-mail web Ambulante Pflege findet zu Hause in der Wohnung des Hilfe- bzw. PflegebedĂźrftigen statt und wird von professionellen hauswirtschaftlichen KrĂ¤ften und PflegefachkrĂ¤ften erbracht.
Ambulante Pflege bietet Versorgung und UnterstĂźtzung bei der KĂśrperpflege und berĂźcksichtigt psychische und soziale BedĂźrfnisse des PflegebedĂźrftigen.
Gute Pflege verschafft die Erfahrung von Geborgenheit und Sicherheit in der eigenen hĂ¤uslichen Umgebung. Sie vermittelt das GefĂźhl auf die Gestaltung des Tagesablaufs im Rahmen vorhandener Kompetenzen weitestgehend Einfluss zu haben. Einzelheiten der pflegerischen Leistungen sind in Pflegemodulen beschrieben. Welche der Module in Anspruch genommen werden, wird vor Aufnahme der TĂ¤tigkeit des Pflegedienstes festgelegen. In einer Pflegemappe wird die Pflege dokumentiert.
Ziel der ambulanten Pflege ist die Hilfe zur Selbsthilfe und die UnterstĂźtzung pflegender AngehĂśriger. Vorhandene Kompetenzen und Ressourcen des PflegebedĂźrftigen sollen so lange wie mĂśglich erhalten bleiben
Die Arbeit der PflegekrĂ¤fte zeichnet sich durch WertschĂ¤tzung und Respekt gegenĂźber dem PflegebedĂźrftigen aus. Familien- und Krankenpflegeverein Niehl-Weidenpesch
fax: e-mail web Informationen über die Bezirke in Köln
Informationen über die Bezirke in Köln
tel: 02271 / 45 303
fax: Frau Romy Kohler, Frau Anni Flintrop
e-mail web Hospiz Bedburg-Bergheim e.V.
fax: Koordination Sabine Samoticha
e-mail web Ambulanter Hospizdienst Brühl e.V.
Mühlenstraße 21 - 25
tel: 02232 / 7 43 47
fax: Koordinatorinnen Beate Geske, Ruth Miron
e-mail web Hospiz Erftstadt e.V.
fax: Koordination Ulrike Hagen
e-mail web Hospiz in Frechen e.V.
tel: 02234/ 22854
fax: Koordination Agnes Laurs und Anne Sominka
e-mail web Hospiz Hürth e.V.
An St. Martin. 7
tel: 02233/ 9423717
fax: Koordinatorin Hildegard Wilkes
e-mail web Hospiz Stadt Kerpen e.V.
Filzengraben 25
tel: 02237 / 922286
fax: Koordinatorinnen Zenzi Faust, Anne Lips-Keppeler
e-mail web Hospiz Pulheim e.V.
Zanderhof, Hackenbroicher Str.
tel: 02238 / 52713
fax: Koordinatorin Renate Hansen
e-mail web Hospiz Verein Wesseling
Vorsitzender P.Wiesel
tel: 02236 / 45891
fax: e-mail web AIDS-Hilfe NRW e. V
tel: 0221-20 20 30
fax: e-mail klaus.hussmann@nrw.aidshilfe.de
web Schwips e.V.
fax: e-mail web Hospiz Köln-Deutz e.V.
fax: e-mail web Begleitung e.V.
fax: e-mail web "Himmel un Ääd" e.V.
Zülpicherstr. 311
fax: e-mail web Hausbetreuung Uni Köln, Dr. Mildred Scheel Haus
Josef Stelzmann Str. 9
fax: e-mail web Ökumenischer Hospizdienst im Kölner Westen
fax: e-mail web Ambulantes Hospiz Köln Longerich
fax: e-mail web Ambulanter Hospizdienst im Kölner Norden
tel: 0221 7901524
e-mail web Förderverein Hospiz Köln Porz e.V.
Am Leuschhof 23
fax: e-mail web Hospizbetreuung - Hilfe und Unterstützung für schwerkranke und sterbende Menschen
Die Hospizbewegung hat ihre Wurzeln im ehrenamtlichen Engagement. Im Mittelalter boten Hospize Herberge, Gastfreundschaft und Schutz.
Heute ist mit dem Begriff die Fürsorge gemeint, die Menschen am Ende ihres Lebens zuteil wird.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hospizinitiativen werden umfassend für ihre Aufgaben geschult, damit sie sowohl den sterbenden Menschen in ihrer letzten Lebensphase, wie auch den Angehörigen Hilfe und Entlastung bringen.
Es gibt in Nordrhein Westfalen etwa 180 ambulante Hospizinitiativen und zusätzlich stationäre Hospize bzw. Palliativstationen in Krankenhäusern.
Auskunft erteilt die Ansprechstelle ALPHA, in Bonn Tel.: 0228 - 746547 Fax.:	0228 - 641841
(Text aus Test Zeitschrift Nr. 9 September 2003) Dass Eltern für Ihre Kinder aufkommen müssen, sei klar. Dass aber Sohn oder Tochter irgendwann einmal für ihre Eltern zahlen, müssen sie nicht von vornherein einplanen. Und wenn es passiert, brauchen sie ihren Lebensstiel nicht wesentlich einzuschränken  es sei denn sie führen ein Luxusleben. So zieht der BGH enge Grenzen für Rückforderungen (Az.XII ZR 266/99). Bisher haben viele Sozialämter stur nach Schema F kassiert. Sie ließen dem Unterhaltspflichtigen 1.250 Euro Selbstbehalt plus 950 Euro für Ehepartner ohne eigene Einkünfte. Für Kinder gibt es weitere Freibeträge, die sich nach der sogenannten Düsseldorfer Tabelle richten. Wer mehr verdient, muss alles, was darüber hinausgeht, an das Sozialamt abgeben.
Trick des Sozialamts
Damit nicht genug. Nach dem Gesetz sind nur Verwandte in gerader Linie unterhalts-pflichtig. Wird die Mutter zum Sozialfall, muss der Sohn zahlen  nicht aber seine Ehefrau. Ist der Sohn Hausmann ohne eigenes Einkommen, während seine Frau ein dickes Gehalt nach Hause bringt, bekommt das Sozialamt nichts. Dennoch nehmen einige Beamte den Ehepartner mit ins Boot. Sie rechnen das Einkommen der Eheleute zusammen, ziehen die Familienausgaben ab und teilen das verbleibende Einkommen durch zwei. Der Sohn muss dann aus seiner Hälfte Unterhalt zahlen.
Wer eine solche Rechnung bekommt, sollte sich an einen Rechtsanwalt wenden. Denn viele Gerichte lehnen dieses Verfahren ab. Das Einkommen des Ehegatten ist nicht heranzuziehen, urteilte zum Beispiel das Oberlandesgericht Frankfurt (Az. 11 UF 338/01). Der sich ergebende Betrag beruhe nicht auf der Leistung des Unterhaltspflichtigen, sondern auf einer Leistung des Ehepartners, meint auch das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz (Az. 1 UF 363/00). Und dass der sein Geld zur Hälfte mit dem anderen teilen muss, lasse sich aus dem Gesetz nun mal nicht herleiten.
Deshalb verlangt der BHG, Rückforderungen individuell zu berechnen.
Das Sozialamt verschickt zunächst einen Fragebogen. Die Empfänger sind verpflichtet Auskunft über Einkommen und Vermögen zu geben. Das nicht zu tun, empfiehlt sich nicht, denn dann sind Zwangsgelder fällig.
Gefragt wird nach dem Monatsverdienst, bei Selbstständigen nach den Einnahmen der letzten drei Geschäftsjahre. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Überstundengeld, Wohngeld, Eigenheimzulage oder Dienstwagen werden angerechnet, ebenso Mieteinnahmen und Kapitalerträge sowie der Teil des Bafögs, der nicht als Darlehen gilt, Kindergeld bleibt außen vor.
Die Betroffenen können Ausgaben dagegenrechnen: notwendige Kinderbetreuung, Rückzahlung eines Ratenkredits, monatliche Kosten für den Besuch der Eltern im Heim (OLG Köln, Az. 14 UF 13/01, hier waren es knapp 80 Euro). Da der BGH keine Einschränkung des Lebensstandards zulässt, folgere ich, dass alle Kosten, die vor Eintritt der Unterhaltspflicht beständen, abgezogen werden können, zum Beispiel Vereinsbeiträge, Musikunterricht der Kinder, meint der Erlanger Fachanwalt für Sozialrecht Michael Baczko.
Auch eine angemessene Altersvorsorge gesteh der BGH zu (Az. XII ZR 67/00). Bei einem Selbstständigen akzeptierten die Richter etwa en Beitrag zur gesetzlichen Rentenkasse: 20 Prozent vom Brutto, und zwar ohne Limit nach oben. Deshalb sollten abhängig Beschäftigte auch von dem Teil ihres Gehalts, der über der Beitragsbemessungsgrenze liegt, 20 Prozent abziehen, rät Baczko. Wird bereits ein Eigenheim abbezahlt, müssen weitere Sparverträge nicht immer anerkannt werden (OLG Köln, Az. 14 UF 13/01).
Die ersparte Miete wird einkommenserhöhend angerechnet. Bisher nahmen einige Sozialämter einfach den Wert aus dem Mietspiegel. Nun sagt der BGH: Nicht die Marktmiete entscheidet, sondern die individuellen Lebensumstände. Es wäre eine Einschränkung des Lebensstandards, müssten die Betroffenen ihr eigenes, eventuell zu große Haus verlassen und in eine kleines Wohnung ziehen (Az. XII ZR 123/00). Zins und Tilgung für Hypotheken werden einkommensmindernd anerkannt, soweit nicht unangemessen hoch getilgt wird. Ähnliches gilt für Versicherungen.
Anerkannt wird meist eine Pauschale von 5 Prozent für berufsbedingte Aufwendungen, wenn nicht höhere Aufwendungen nachgewiesen werden.
Bisher haben die Sozialämter den Unterhaltspflichtigen einen pauschalen Selbstbehalt von 1.250 Euro zugestanden, inklusive 440 Euro Miete und Nebenkosten (Ehepaare: 770 Euro). Für den Ehepartner gab es pauschal 950 Euro Freibetrag. Doch auch diese Praxis dürfte sich kaum halten lassen: Dem Ehepartner steht die hälfte des Familieneinkommens als Freibetrag zu, meint der BGH (Az. XII ZR 67/00).
für Kinder werden Freibeträge abgezogen, die sich nach den Werten der Düsseldorfer Tabelle richten.
Mit dem, was übrigbleibt, gingen die Sozialämter bisher unterschiedlich um. Einige verlangten die volle Summe, andere nur einen Teil. Der BGH hält es für ausreichend, wenn 50 Prozent eingezogen werden.
Bei den Geschwistern des Unterhalspflichtigen wird die gleiche Berechnung durchgeführt. Die Rückforderung wird dann anteilig umgelegt, je nach Zahlungskraft der Beteiligten. Vermögen
Neben dem Einkommen darf das Sozialamt auch auf das Vermögen der Unterhaltspflichtigen zurückgreifen. Doch hier bleibt die juristische Situation unübersichtlich. Sicher ist lediglich, dass ein selbst bewohntes Eigenheim zum Schonvermögen zählt. Ansonsten ist die Rechtsprechung uneinheitlich. Bei Geldvermögen kennt das Zivilrecht keine festen Grenzen, und auch der BGH hat dazu nichts Konkretes gesagt. Einige Gerichte prüfen jeweils im Einzelfall, welche Summen angemessen sind, andere akzeptieren pauschal rund 250.000 Euro Freibetrag. Auch die Sozialämter handhaben dies unterschiedlich. In der Regel bleiben 20.000 bis 80.000 Euro unangetastet.
Tipp: Es kann sinnvoll sein, Geldvermögen in selbst genutzte Immobilien anzulegen, sobald absehbar ist, dass Angehörige zum Sozialfall werden.
Jetzt die Berechnung neu prüfen Nach meinen Erfahrungen sind die Berechnungen der Sozialämter fast immer unrichtig, meint Fachanwalt Michael Baczko: Es wird meist zu viel gefordert. Deshalb sollten Unterhaltspflichtige jetzt die Berechnung prüfen. Wer zum Beispiel mehr Miete zahlt als die 440 Euro (Ehepaare: 770 Euro), die der pauschale Selbstbehalt vorsieht, kann auf das BGH Urteil verweisen, nach dem die Berechnung individuell durchzuführen ist. Angreifbar ist auch der pauschale Unterhaltsbedarf von mindestens 950 Euro für Ehegatten. Er kann sich entsprechend den Lebensverhältnissen erhöhen und sogar über dem Selbstbehalt des Unterhaltspflichtigen liegen. Die Höhe kann entsprechend dem Trennungsunterhalt oder dem nachehelichen Unterhalt ermittelt werden (Az. XII ZR 67/00).
Um die Unterhaltspflicht zu berechnen, haben sich zum Beispiel die Familiensenate der Gerichte in Süddeutschland auf Leitlinien geeignet. Die Rechnung oben zeigt, was der Unterhaltspflichtige dort zahlen muss.
was man über die Möglichkeiten der Pflegeversicherung wissen sollte
für ausführliche Informationen jeweils in den Artikeln auf "mehr >>>" klicken, kompletter Text:
Aktuelle Gesetzesänderungen mehr >>>
Leistungen bei Pflegevertretung
Leistungen bei Kurzzeitpflege mehr >>>
wenn eigene Mittel nicht ausreichen
Die Kurzzeitpflege ist ein Angebot für Menschen, die vorübergehend mehr Pflege benötigen, als in der häuslichen Umgebung durch Angehörige oder ambulante Pflegedienste angeboten werden kann.
Kurzzeitpflege wird genutzt, wenn: -
pflegenden Angehörigen in Urlaub fahren
die Pflegeperson vorübergehend ihrer Aufgabe nicht nachkommen kann
ältere Menschen nach einem Krankenhausaufenthalt noch nicht richtig fitt sind
Kurzzeitpflegeeinrichtungen bieten Pflege und Hilfe rund um die Uhr. Sie dient dazu, Menschen zu stärken und zu aktivieren, damit der Verbleib, bzw. die selbstständige Lebensweise in der eigenen Wohnung weiterhin möglich ist. Das Betreuungs- und Pflegekonzeptes ist deshalb auf die Erhaltung und Wiederherstellung der Alltagskompetenzen ausgerichtet.
In Gemeinschaft mit anderen erleben Pflege- bzw. Hilfebedürftige ein abwechslungsreiches und anregendes Tagesprogramm. Gemeinsame Ausflüge in die Umgebung, Kochen und Backen, Gymnastik, Ergotherapie, Singen, Musizieren und viel Abwechselung regt die Sinne an und fördern die Gesundheit.
Alten- und Pflegeheim St. Josef Haus
tel: 02275/ 1030
fax: e-mail web Kloster Residenz "Maria Hilf"
tel: 02463 / 99860
fax: 02463 / 998699
e-mail web Altenheim Scheuer und Becker St. Elisabeth
tel: 02271/ 55001
fax: e-mail web Deutsche Rotes Kreuz Kreisverband Erftkreis
tel: 02271/ 6060
fax: e-mail web Seniorenzentrum Quadrath
tel: 02271/ 91021 fax: e-mail web Stahl' sches Stift
Am alten Fließ 38 50129 Bergheim
tel: 02238/ 4090
fax: e-mail web Seniorenpension Jagniatkowski & Geray GbRi
tel: 02271/ 92526
fax: e-mail web Seniorenwohnheim Brühl Kölnstr. 74-84
tel: 02232/ 7000
fax: e-mail web MÜNCH- Stift- APZ Alten- und Pflegezentrum Münchweg 3
tel: 02235/ 404 488
fax: e-mail web Altenzentrum St. Augustinus
tel: 02234/ 963400
fax: e-mail web Seniorenzentrum Hürth
tel: 02233/ 5980
fax: e-mail web Sebastianusstift
tel: 02233/ 93490
fax: e-mail web Krankenpflege Erika Schnackertz
tel: 02275/ 911223
Mobil. 0163 163100
e-mail web Altenheim St. Josefshaus
Dreiköniginnenstraße 1-3
50678 Köln (Altstadt Süd)
fax: e-mail web Arnold-Overzier Haus Severinswall 43
fax: e-mail web CBT Wohnhaus An St. Georg Georgsplatz 5
50676 Köln (Altstadt Süd) ---
fax: e-mail web Clara Elisen Stift Kartäuserwall 26
50678 Köln (Altstadt Süd) ---
fax: e-mail web Städt. Seniorenzentrum Gebrüder-Coblenz-Stift Gebrüder-Coblenz-Str. 15
50679 Köln (Deutz) ---
fax: e-mail web MBS-Seniorendienste, Marion Nuernberger
tel: 02236- 89 64 97 fax: 02236- 89 64 98 Betreuungsdienst, Familiendienst, Beratungsdienst
e-mail info@mbs-koeln.de
web www.mbs-koeln.de
Maternus- Seniorenwohnungen Hauptstrasse 128
fax: e-mail web Seniorenzentrum Michaelshoven Haus Simeon, Haus Manila Pfarrer-te-Reh-Str. 8
fax: e-mail web St. Maternusheim Brückenstrasse 21
fax: e-mail web St. Antonius Krankenhaus Schillerstraße 23
fax: e-mail web Seniorenzentrum St. Bruno Karl-Begas-Strasse 2
fax: e-mail web Katharina-von-Bora-Haus Stadtwaldgürtel 28
fax: e-mail web Städt. Seniorenzentrum Dr. Ernst Schwering Jünkerather Str. 2
50937 Köln (Sülz) ---
fax: Zentren für Senioren und Behinderte der Stadt Köln
e-mail web AWO Seniorenzentrum Theo-Burauen-Haus Peter Bauer Str. 2
50823 Köln (Neuehrenfeld) ---
tel: 0221 57 33-0
fax: 0221 57 33-205
e-mail roemisch@awo-koeln.de
Städt. Seniorenzentrum Köln-Riehl Boltensternstraße 6-16
50735 Köln (Riehl) ---
e-mail web Marie-Juchacz-Altenzentrum Rhonestraße 5
fax: e-mail web Johaniter Seniorenhaus, Gut Heuserhof Giershausener Weg 21
50767Köln (Heimersdorf)
fax: e-mail web Haus Monika Kölner Straße 64
51149 Köln (Ensen) ---
fax: e-mail web Elisa Seniorenwohnstift Köln Dülkenstr. 18
51143 Köln (Porz) ---
fax: e-mail web Caritas Altenzentrum St. Josef Wilhelm-Ruppert-Str. 2
51147 Köln (Wahn) ---
fax: e-mail web Altenheim St. Martin Hauptstraße 49
fax: e-mail web MBS-Seniorendienste, Sabine Gröters
50999 Köln ---
tel: 02236 89 64 97 fax: 02236 89 64 98 Betreuungsdienst, Familiendienst, Beratungsdienst
Seniorenheim Oranienhof Olpener Str. 60
51103 Köln (Höhenberg) ---
fax: e-mail web Deutschordens Wohnstift Straßburger Platz
51109 Köln (Neubrück) ---
fax: e-mail web Pflegeberatung ist ein qualifiziertes Angebot, um nach einem Krankenhausaufenthalt- bzw. einer Reha-Maßnahme die häuslichen Aufgaben wieder selbstständig zu bewältigen. Nach telefonischer Absprache wird mit einer geschulten, unabhängigen Pflegefachkraft ein Besuch in der eigenen Wohnung vereinbart. Vor Ort werden alle Fragen zur Pflege und hauswirtschaftlichen Versorgung geklärt. Die Pflegefachkraft ist vertraut mit den regional vorhandenen Pflegestrukturen und berät bei der Auswahl geeigneter Hilfen.
Pflegeberatung umfasst
ˇ	Analyse der aktuellen Situation des Pflegebedürftigen
ˇ	Praktische Anleitung für Angehörige am Krankenbett ˇ	Beratung über Hilfsmittel ˇ	Finanzierung der Hilfen ˇ	Darstellung der unterschiedlichen Hilfeangebote
Wissensvermittlung Prophylaxe
ˇ	Sturzverhütung in der Wohnung ˇ	Die Bedeutung des Trinkens Dehydratationsprophylaxe ˇ	Inkontinenz vermeiden Kontinenz sichern ˇ	Dekubitusprophylaxe ˇ	Kontrakturenprophylaxe ˇ	Thromboseprophylaxe
ˇ	rückenschonendes Arbeiten und Wissen zur Lagerungen Pflegeberatungsstellen im Erftkreis
Regional tätige Pflegeberater finden sie in der Übersicht
Pflegeberatungsstellen im Erftkreis
Pflegeberatungsstellen Köln hier klicken
Seniorenberatungsstellen Köln hier klicken
Beratungstelefon der Stadt Köln hier klicken
Zu den Kernbereichen der Pflege gehören die ambulante Pflege (mit der psychiatrischen Fachkrankenpflege), die teilstationäre Pflege (mit Tages- Nacht- und Kurzzeitpflege) und die stationäre Pflege.
Die verschiedenen Pflegeangebote sind in der Navigationsleiste -links- nach Funktionen aufzurufen (z.B. ambulante Pflege, Kurzzeitpflege, stationäre Pflege etc.
Danach erscheinen für einzelnen Rubriken die in dem Portal erfassten Kreise und kreisfreien Städte. Dort wird Seniorenberatung angeboten.
Erstes Ziel ist es, die Selbständigkeit und die Selbstpflegekräfte der Pflegebedürftigen zu erhalten und zu verbessern und die Lebensqualitä¤t der Menschen, die Hilfe benötigen, zu sichern.
Für Fragen stehen wir jederzeit unter 02235 689 689 zur Verfügung
Mit einer Vorsorgevollmacht bevollmächtigt eine Person eine andere Person, im Falle einer Notsituation zuvor definierte Aufgaben für den Vollmachtgeber zu erledigen. Wird die Vollmacht auf alle Bereiche übertragen, handelt es sich um eine Generalvollmacht. Auch hier sollten alle Details, genau wie in den einzelnen Vollmachten, schriftlich festgehalten werden. Die Beratung und Beurkundung durch einen Notar wird empfohlen, muss aber nicht erfolgen, um wirksam zu sein
Mit der Vorsorgevollmacht wird der Bevollmächtigte zum rechtlichen Vertreter des Vollmachtgebers, das bedeutet, er entscheidet an Stelle (z.B. durch altersbedingten Abbau von geistigen Fähigkeiten) des nicht mehr entscheidungsfähigen Vollmachtgebers.
Information unter: 02235 689 689
Roswitha Marburg
Renate Lydia Voigt
Private Pflegekräfte werden über unser Büro vermittelt. Bitte rufen Sie an unter
02235 689 689
Informationen unter: 02235 689 689
Private Pflege bietet die Möglichkeit, den individuellen häuslichen Pflegebedarf mit Unterstützung einer privaten Pflegekraft sicher zu stellen.
Durch private häusliche Pflege lässt sich Heimpflege vermeiden. Die eigene Wohnung kann aufrecht erhalten werden.
Eine rechtzeitige und an den Bedarf angepasste professionelle Betreuung und Pflege stabilisiert die Pflegesituation oder verbessert sie. Geschulte private Pflegfachkräfte übernehmen alle Aufgaben, die sich bei der Versorgung in der eigenen Häuslichkeit ergeben.
1. Beschäftigung einer Pflegekraft, die freiberuflich tätig ist
2. Beschäftigung der Pflegeperson im Angestelltenverhältnis; die pflegebedürftige Person ist Arbeitgeber
3. Beschäftigung im Rahmen eines geringfügigen Beschäftigungsverhältnisses (Minijob) Die Kosten für private Pflegekräfte werden bei Vorliegen einer Pflegestufe in der Regel über das Pflegegeld finanziert. Pflegekasse übernehmen im Rahmen der Pflegeversicherung nur dann Pflegekosten, wenn zwischen der Pflegekraft und der Pflegekasse ein Versorgungsvertrag besteht.
Bei der Auswahl einer geeigneten privaten Pflegekraft unterstützen wir Sie gerne. Sie erreichen uns jederzeit unter der Telefonummer: 02235 689 689
Am Regenbusch 14 52391 Vettweis Tel. 02424 - 200025
Fax. 02424 - 200026
Zohra Jülich
Borromäerinnenstr. 2
Tel. 02426 - 5980
Raimund Schieweck
Bretzelnweg 36
Tel. 02421 44318
Somerbenden 3
Tel: 02252 - 830324
Monika Natalie Nass
Kornelia Dijkstra
Tel: 02204 - 66196
Mobil: 0178 2443434700 96 85 mehr >>>
Richard Demelstr. 25
Tel: 02202 - 246968
Mobil: 0174 700 96 85
In Deutschland leben mehr als 600.000 Pflegebedürftige in Pflegeheimen.
Stationäre Altenpflegeeinrichtungen bieten pflegebedürftigen Menschen gegen Entgelt Pflege sowie Unterkunft und Verpflegung. Gute Pflege zielt darauf ab, das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner im Heim zu sichern und durch fachlich fundierte Pflegediagnostik und Pflegeplanung den Erhalt bzw. die Wiedererlangung von Selbstbestimmung und Unabhängigkeit zu sichern.
Die Leistungen der Pflegeeinrichtungen haben dem allgemein anerkannten Stand medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse zu entsprechen. Über die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen wacht die Heimaufsicht als zuständige Behörde.
Alten- und Pflegeheim Seniorenpension Eleonore
tel: 02272 83439
tel: 02463 99860
fax: 02463 998699
e-mail web Alten- und Pflegeheim "Stiftung Hambloch"
St- Rochuss-Str. 11
tel: 02272 9390
fax: e-mail web Pflegeheim Erken
tel: 02272 901231
fax: e-mail web Alten- und Pflegeheim Haus Schuld
tel: 02183 1330
fax: e-mail web Haus Sandberg
tel: 02271 8375 - 0
fax: 02271 8375-559 Heimleitung Frau Reiners e-mail web DRK Kreisverband Rhein Erft Altenpflegeheim
tel: 02271 6060
tel: 02271 793 - 0
fax: 02271 79 31 09 e-mail web Stahl' sches Stift
tel: 02238 4090
fax: e-mail web Seniorenzentrum Bergheim-Kenten
Am Vogelwäldchen 2 50126 Bergheim
tel: 02271 461-0
fax: e-mail web Altenzentrum Johannesstift
tel: 0 22 32 578 - 0
fax: 0 22 32 578 - 504
e-mail info@johannesstift-bruehl.de
web www.johannesstift-bruehl.de
Senioren Residenz Brühl Nitsche gemeinnützige GmbH
tel: 0180 1444 666
fax: e-mail web Altenwohn- und Pflegeheim St. Martinus
tel: 02274 7070
fax: e-mail web Seniorenwohnheim Brühl GmbH Kölnstraße 74 - 84
fax: e-mail web Refugium Betriebsmanagement GmbH
tel: 02274 93010
fax: e-mail web Heinz-Kühn-Seniorenzentrum Lechenich
Michael-Schiffer-Weg 1 50374 Erftstadt
tel: 02235 955280 fax: e-mail web MÜNCH-Stift-APZ Alten- und Pflegezentrum Münchweg 3 50374 Erftstadt
tel: 02235 404 488 fax: e-mail web Altenzentrum St. Augustinus
tel: 02234 963400 fax: e-mail web Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth
tel: 02234 966210 fax: e-mail web Elisa Seniorenstift GmbH
Kapellenstraße 50226 Frechen
tel: 02234 952690 fax: e-mail web Rudi Tonn Altenzentrum
tel: 02233 79920
tel: 02233 5980
tel: 02233 93490
fax: e-mail web Alten- und Pflegeheim St. Josef Haus
tel: 02275 1030
50170 Kerpen-Horrem
tel: 02273 90900
fax: e-mail web Herbert-Wehner-Haus Seniorenzentrum
tel: 02237 973320
fax: e-mail web Seniorenzentrum
tel: 02238 8070
fax: e-mail web Haus Elisabeth
tel: 02238 51333
fax: e-mail web Seniorenhotel "Villa Freund"
tel: 02238 51041
fax: e-mail web CBT-Wohnhaus St. Lucia
Pontivystr. 10 50389 Wesseling
tel: 02236 705-0 fax: e-mail web Residenz am Dom An den Dominikanern 6
tel: 02 21 16 64-904
fax: 02 21 16 64-909
Residenz am Dom gemeinnützige Betriebsgesellschaft
e-mail info@residenz-am-dom.de
web www.residenz-am-dom.de
St. Maria Seniorenhaus Schwalbengasse 3-5
50667 Köln (Altstadt Nord) ---
fax: Kloster der Celittinnen zur hl. Maria e-mail web St. Vincenz Haus Konrad Adenauer Ufer 55
50668 Köln (Altstadt Nord) ---
fax: Stiftung St. Vincenz e-mail web Altenheim St. Josefshaus Dreiköniginnenstraße 1-3
fax: Stiftung St. Vincenz-Haus Betriebsgesellschaft mbH
e-mail web Arnold-Overzier Haus Severinswall 43
fax: Arbeitwohlfahrt Kreisverband Köln e.V.
e-mail web CBT Wohnhaus An St. Georg Georgsplatz 5
fax: Caritas Betriebsführungs- und Trägerges. mbH
e-mail web Clara Elisen Stift Kartäuserwall 26
fax: Clara Elisen Stiftung e-mail web Stift St. Pantaleon Am Pantaleonsberg 12
fax: Stift St. Pantaleon e.V. e-mail web Herz Jesu Heim Oberländer Wall 16 - 22
50678 Köln (Neustadt Süd) ---
fax: Franziska Schervier Altenhilfe GmbH
e-mail web Altenheim St. Heribert Urbanstraße 1
fax: Caritasverband für die Stadt Köln e-mail web Städt. Seniorenzentrum Gebrüder-Coblenz-Stift Gebrüder-Coblenz-Str. 15
e-mail web Anne-Frank-Haus Peter-von-Fliesteden-Str. 4
50993 Köln (Brausnfeld)
fax: CBWK gGmbH Clarenbachwerk e-mail web Clarenbachstift, Peter-von-Fliested-Haus, Benderstift Peter-von-Fliesteden-Str. 1+2
50933 Köln (Braunsfeld) ---
fax: Kirchengemeinde Köln Braunsfeld GmbH e-mail web Paul-Schneider-Haus Peter-von-Fliesteden-Str. 3
fax: CBWK gGmbH Clarenbachwerk e-mail web Seniorenzentrum St. Bruno Karl-Begas-Strasse 2
50939 Köln (Klettenberg) ---
fax: Caritasverband für die Stadt Köln e.V. e-mail web Altenzentrum Deckstein An der Decksteiner Mühle 3-7
fax: CBWK gGmbH Clarenbachwerk e-mail web Katharina-von-Bora-Haus Stadtwaldgürtel 28
fax: Diakoniewerk Coenaculum Köln e.V. e-mail web Kloster zur heiligen Elisabeth Gleueler Str. 301
fax: Genossenschaft der Cellitinen (Augustinerinnen)
e-mail web St. Anna Seniorenhaus Franzstraße 16
50931 Köln (Lindenthal) ---
fax: Seniorenhaus GmbH der Cellitinnen zur hl. Maria e-mail web Viktor-Scheffel-Haus Scheffelstraße 23 - 31
fax: Lutz und Margot Tschapke e-mail web Altenheim Haus Paulus / Stephanus Neuer Grüner Weg 15 + 19
fax: CBWK gGmbH Clarenbachwerk e-mail web Haus Andreas Neuer Grüner Weg 21
50933 Köln (Müngersdorf) ---
fax: CBWK gGmbH Clarenbachwerk e-mail web Heinrich-Püschel-Haus Neuer Grüner Weg 25
fax: CBWK gGmbH Clarenbachwerk e-mail web Elternheim der Synagogengemeinde Köln Berrenrather Str. 480
fax: Synagogen-Gemeinde Köln e-mail web Städt. Seniorenzentrum Dr. Ernst Schwering Jünkerather Str. 2
e-mail web St. Josefsheim Aachenerstraße 1312
50859 Köln (Weiden) ---
fax: Kath. Kirchengemeinde St. Marien e-mail web Seniorenhaus Rosenpark
Köln (Zollstock) ---
tel: 0221-36721 fax: Kölner Seniorenwerk Christophorus e.V. e-mail web Maternus-Seniorenwohnungen Hauptstrasse 128
50996 Köln (Rodenkirchen) ---
fax: e-mail web Seniorenzentrum Michaelshoven
50999 Köln (Rodenkirchen) ---
fax: Haus Simeon, Haus Manila e-mail web St. Maternusheim Brückenstrasse 21
fax: Caritasverband für die Stadt Köln e.V. e-mail web Matthias Pullem- Haus Grüner Weg 23
fax: Heimstatt Engelbert e.V. e-mail web Städt. Seniorenzentrum Köln Bocklemünd / Mengenich Görlinger Zentrum 30 a/b
fax: Grund und Boden Treuhand GmbH e-mail web St. Brigida Alten- und Pflegeheim Grevenbroicher Str. 43
fax: St. Brigida Verein e.V.
e-mail web AWO Seniorenzentrum Theo-Burauen-Haus
Peter Bauer Str. 2
Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Köln e.V. e-mail roemisch@awo-koeln.de
Johanneshaus Thebäerforum Roßstr. 13 / Mechternstr. 28
fax: Johannes Seniorendienste Mitte e.V.
e-mail web Städt. Seniorenzentrum Köln-Riehl Boltensternstraße 6-16
50765 Köln (Chorweiler) ---
fax: Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Mittelrhein e.V.
e-mail web Johaniter Seniorenhaus, Gut Heuserhof Giershausener Weg 21
50767 Köln (Heimersdorf) ---
fax: Johannes Seniorendienste Mitte e.V. e-mail web Elisabeth-von-Thüringen-Haus St. Tönnis-Str. 63
fax: Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
e-mail web Altenzentrum Porz-Urbach
fax: Kath. Kirchengemeinde St. Bartholomäus
e-mail web Haus Monika Kölner Straße 64
fax: Alexianer Krankenhaus GmbH
e-mail web Elisa Seniorenwohnstift Köln
fax: Elisa Seniorenstift GmbH München
e-mail web Ernst-Mühlendyck-Haus
Konrad-Adenauer-Str. 14 - 16 51149 Köln (Porz)
fax: Ev. Kirchengemeinde Porz
e-mail web Caritas Altenzentrum St. Josef
fax: Caritasverband für die Stadt Köln
e-mail web Altenheim St. Martin
fax: Genossenschaft der Cellitinnen e-mail web St. Vinzenzhaus
Olpener Straße 863/865
fax: Caritative Vereinigung e.V.
e-mail web Seniorenheim Oranienhof
fax: Dietmar Bombis
e-mail web Altenzentrum St. Marien
Vereinstr. 8
fax: Kath. Kirchengemeinde St. Marien
e-mail web Deutschordens Wohnstift
fax: Deutschordens Wohnstift Konrad-Adenauer e.V.
e-mail web Seniorenhaus An St. Theodor
fax: Seniorenhaus An St. Theodor e.V.
e-mail web Senex Altenheim
fax: Senex Wohnen und Pflege GmbH
e-mail web Pflege- und Wohnheim Johanniter-Stift Köln Kalk
Frankfurter Strasse 666
fax: Die Johanniter
e-mail web Herz-Jesu-Stift
51961 Köln (Flittard)
e-mail web Senioren-Gilde, "Altes Postamt"
Dellbrücker Hauptstraße 205
tel: 0221 968170
fax: 0221 681060
Steinkritzer & Steinkritzer GbR
e-mail info@seniorengilde.de
web www.seniorengilde.de
Städt. Seniorenzentrum Köln- Dellbrück
Dellbrücker Hauptstraße 100a
e-mail web Altenzentrum des ASB
51063 Köln (Mühlheim)
fax: ASB Alten- und Pflegeheim Köln GmbH
e-mail web Bodelschwingh-Haus
fax: Diakoniewerk Coenaculum Köln e.V.
e-mail web Städt. Senioren- und Behindertenzentrum Köln- Mühlheim
Tiefentalstr. 68 -70
fax: Zentrum für Senioren und Behinderte der Stadt Köln
e-mail web St. Josef-Elisabeth Altenheim
e-mail web Die Tagespflege als Angebot der teilstationären Altenhilfe ist für Menschen eingerichtet, die aufgrund körperlicher Behinderung oder geronto -psychiatrischer Veränderung tagsüber der Pflege und Betreuung bedürfen und in der eigenen Wohnung von ambulanten Pfegekräften nicht ausreichend versorgt werden können.
Tagesbetreuung ist als Ergänzung der ambulanten Pflege geeignet, die pflegerische Versorgung in einem Pflegeheim zu verhindern oder hinauszuzögern.
Durch die Tagespflege wird dem Pflegbedürftigen eine ausreichende und dem Pflegebedarf angemessene Versorgung und Betreuung geboten. Das Angebot schützt alte und alleinlebende Menschen vor Vereinsamung und entlastet die pflegenden Angehörigen
Je nach Pflegestufe erhalten Pflegebedürftige einen Zuschuss von der Pflegekasse.
Seniorenpension Jagniatkowski & Geray GbR Im Rauland 65
50127 Bergheim (Quadrath)
tel: 02271 9 25 26
fax: e-mail web Tagespflegecenter Haus Gisela Inh. Gisela Freund
tel: 02238 51368
fax: e-mail web Hier stellen wir Ihnen die derzeitigen Angebote für Tagespflege in Köln dar.
Bezirk 2 -Rodenkirchen
Caritas Altenzentrum Maternus,
Brückenstraße 21 50996 Köln Infomation unter: 02235 689 689
Bezirk 4 -Ehrenfeld
Tagespflege Thomas Fischer GmbH, Thebäerstr. 78a
50823 Köln Infomation unter: 02235 689 689
Bezirk 5 -Nippes
Tagespflegehaus für Senioren und Behinderte der SBK, Köln - Riehl
Tel.0221 7775330 Infomation unter: 02235 689 689
Bezirk 6 -Chorweiler
Marie-Juchacz-Altenzentrum, Rhonestr. 5
Infomation unter: 02235 689 689
Bezirk 7 -Porz
Caritas Altenzentrum St. Josef, Wilhelm Ruppertstraße 2 51147 Köln Infomation unter: 02235 689 689
Bezirk 8 -Kalk
St. Vinzenzhaus, Olpenerstr. 863-865
51109 Köln Infomation unter: 02235 689 689
Bezirk 9 -Mühlheim
Hilke-Blum-Haus, Dellbrücker Hauptstr. 178
51069 Köln Information unter: 02235 689 689
Lernen Sie andere Menschen kennen und knüpfen Sie neue Kontakte. Urlaub ist in jedem Alter gut und belebt Körper und Geist. Seniorenreisen sind auf die Bedürfnisse der älteren Generation abgestimmt. Besonders Alleinstehende genießen den Schutz und die Sicherheit der Gruppe.
Reiseziele und Reisezeiten sowie Reiseservice entsprechen besonderen Anforderungen. Viele Angebote bieten medizinische Betreuung und beinhalten einen Hol- und Bringdienst nach dem Grundsatz: sicher und bequem von Anfang an
Ferien für Alle Weil wir uns kümmern
Internet:www.ferien-mit-pflege.de
E-Mail:info@ferien-mit-pflege.de
SIM Reisen - Senioren im Mittelpunkt
Die Firma SIM Reisen in Bergisch Gladbach veranstaltet betreute Reisen für die reifere Generation. Dazu gehören Städte- und Themenreisen ins In- und Ausland. Gruppen und Einzelpersonen mit besonderen Anforderungen an Pflege und Betreuung während der Reise sind bei SIM Reisen bestens aufgehoben.
SIM Reisen
Cornelia Spiecker Am Brücker Bach 25
Deutschland Fon: 0 2204 - 42 57 04
Fax: 0 2204 - 42 57 01
Internet: www.simreisen.eu
E-mail: info@simreisen.eu Freizeit und Touristik GmbH
Tel.: 02641 / 205071 mosaik reisen GmbH
Tel.: 05651 / 12528
E-Mail:info@mosaikreisen.com
Jeanette und Jürgen Aumann
Kreishausstraße 11a
Tel./Fax. 05221 15 125
E-Mail:jf.aumann@t-online.de
Bus Touristik Service GmbH
Habsburgerring 11 (Am Rudolfplatz)
Tel.: 0221 / 2 57 30 31 Holtappels Reisen
Rolli Tours
Zur Ölmühle 10
53347 Alfter Tel.: 0228 / 64 24 02
Internet:www.holtappels-reisen.de
Nils-Bohrstraße 22
Tel. 02255 / 95 91 0
Fax. 02255 / 9591 70
Tel.: 0221 / 2 57 30 31 Lifta Treppenlifte
Tel.: 0800/22 44 66 1 Felix Reisen
Tel.: 02236 / 96 29 40 Pflegehotel Schloß Bad Wurzach Marktstr. 9/1 88410 Wurzbach
Tel.: 07564 / 93460 Senioren Reisen
P.Elsen
gemeinsamer Urlaub, rundum versorgt
Tel.: 02131 / 60 20 35 Caritasverband für den Erftkreis e.V.
Tel.: 02233 / 79 90 0 Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Erftkreis e.V.
Tel.: 02271 - 6030 Haus Rheinsberg, Hotel am See
Tel.: 033931 / 344 0 Seniorenfreizeit in Maria Rain / Allgäu
incl. Reisetransfer
Buchung bei Familie Bachhuber
Am alten Bach 63
41 470 Neuss
Tel. 02137 / 7 66 94
Fax. 02137 / 7 71 80 Die Reisebegleiter
Betreutes Reisen für Menschen mit Einschränkungen Ralf Zimmerbeutel
Tel. 02151-158448
Fax. 02151-158449
E-Mail:dieReisebegleiter@t-online.de
Appartementhotel mit Hotelservice Familie Harzheim
Oberstdorfer Strasse 10
Fax. 08322 967923 E-Mail:bergland-oberstdorf@t-online.de TROTZDEM Reisen
Ulrike Stürznickel
Tel.: 02064 80 881 oder 0201 60 45 40
Mobil.: 0171 24 33 771 Deutsches Rotes Kreuz
Kreisverband Erftkreis e.V.
Tel.: 02271 / 60 61 21 Keine Angst vor dem Finanzamt!
Tibet Neusel / Kathrin Arrocha / Sigrid Beyer
ˇ Das Alterseinkünftegesetz
ˇ Absetzmöglichkeiten
ˇ Strafverfolgung vermeiden
ˇ Erstattungsansprüche sichern
Hunderttausende Rentner und Pensionäre erhalten in den nächsten Wochen und Monaten Post vom Finanzamt. Sie werden aufgefordert, ihr Einkommen offen zu legen. Mit in Kraft treten des Alterseinkünftegesetzes zum 1. Januar 2005 wurde ein gravierender Systemwechsel in der Besteuerung der Renten sowie in der steuerlichen Behandlung der Altersvorsorgeaufwendungen vollzogen. Bisher mussten ca. 2 Millionen Rentner Steuer zahlen, nach Schätzung des Bundesfinanzministeriums werden ab 2005 weitere 1,3 Millionen zur Kasse gebeten.
Umfangreiche Kontrollmaßnahmen wurden eingeführt. In Folge davon werden sich nicht wenige Rentner wegen steuerlicher Versäumnisse unangenehmen Nachfragen bis hin zur Strafverfolgung ausgesetzt sehen. Anderseits gibt es viele Rentner, die aufgrund dieser Versäumnisse dem Staat Geld geschenkt haben, welches es  soweit möglich  zurückzufordern gilt. Der Ratgeber Neue Renten- und Pensionsbesteuerung informiert leicht verständlich und kompakt über die neuen Regelungen und hilft dabei, sich den Forderungen des Finanzministeriums gut informiert entgegen zu stellen. Die Autoren geben in ihrem Buch präzise Tipps, was alles steuerlich absetzbar ist. Und sie beschreiben Punkt für Punkt, wie man die Anlage R ausfüllt. Damit alle Leser auf dem aktuellen Stand der Entwicklungen bleiben, gibt es im Internet-Tagebuch der Autoren (http://neusel.blogg.de ) ein regelmäßiges Update mit allen Neuerungen zum Thema Rentenbesteuerung. Linde Verlag
ISBN 3-7093-0118-1,
(D) 9,90 /
(A) 10.20 /
Monika Broy Dipl. Sozial Pädagogin
Tel.: 02235 689 689
info@seniorenberatung.de
nach dem Studium der Sozialpädagogik langjährige Leitungstätigkeit im Arbeitsfeld der offenen und stationären Altenhilfe
Assistenz der Geschäftsführung, verantwortlich für Public relations und Öffentlichkeitsarbeit
Bekleidung der Leitstelle Älter werden Infrastrukturplanung für den Rhein-Erft-Kreis
Besondere Erfahrungen in den Bereichen Beratung alter Menschen und Angehöriger, Fortbildung für haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter in der Altenhilfe
Lehrbeauftragte an der Fachhochschule Köln
Stellvertretende Vorsitzende der Bundesinteressenvertretung der Altenheimbewohner e.V. (www.BIVA.de)
Mitarbeit in der Fachkommission Pflege der BAGSO
Berufsbegleitende Weiterbildung (296 Ustd.) Gerontopsychiatrische Familienberatung
1999 Gründung der privaten, internetgestützten Agentur für Seniorenberatung (www.seniorenberatung.de)
Älterwerden bedeutet, sich auf neue Lebenssituationen einzustellen, neue Herausforderungen zu meistern und auch kritische Lebensereignisse zu bewältigt. Durch individuelle Beratung von Mensch zu Mensch lassen sich Strategien und Perspektiven entwickeln, die es erleichtern, neue Wege zu finden und problematische Veränderungen zu bewältigen
Die Themen der Seniorenberatung beziehen sich auf alle denkbaren Fragen im Zusammenhang mit dem Älterwerden. Prävention, Freizeitgestaltung, Bildung, Wohnen im Alter und Pflege gehören dazu, aber auch Fragestellungen bezüglich der Organisation der häuslichen Versorgung bei Demenz und Entlastung der Angehörigen. Die Fragen richten sich auf die Auswahl und Finanzierung von Dienstleistungen und die Möglichkeiten finanzieller Entlastung. persönliche Beratung
Telefonischen Auskünfte der Seniorenberatung sollen Ihnen eine erste Hilfestellung bieten. Informationen, die in dem Zusammenhang per Telefon übermittelt werden, sind grundsätzlich kostenlos und unverbindlich.
Für eine umfassende telefonische Beratung sollte vorab ein Termin abgestimmt werden, damit der Berater / die Beraterin Zeit hat, auf Ihre persönlichen und individuellen Fragen einzugehen.
In dem Zusammenhang wird die Beratungseinheit bei je 15 Minuten mit 15.00 Euro zuzüglich Mwst. berechnet.
Sie könnten bundesweit unter der dafür reservierten Telefonnummer eine unserer Beratungsstellen erreichen.
Hospiz bedeutet heute Herberge / Hilfe für Sterbende. Durch stationäre oder ambulante Betreuung werden Menschen in ihrer letzten Lebensphase überwiegend in der eigenen Wohnung durch fachlich geschulte Besuchsdienste unterstützt und entlastet. Die Hospiz-Dienste sind bestrebt, Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten und Familien zu entlasten.
Informationen und Adressen erhalten Sie unter:
Übersicht der Hospizvereine im Erftkreis.
Einzelne Pflegeeinrichtungen finden Sie unter der Rubrik Dienstleistungen /Pflege /Hospizpflege
Tel.: 030/ 89 14 019
Selbsthilfegruppe für Anfallskranke im Erftkreis
Ärztehaus Horrem Rathausstr. 1, 50169 Kerpen
Kontakt: Karin Barth
Herthastrasse 30
Tel. 0221 3685736
Ob rheuma-, zuckerkrank, behindert oder hörgeschädigt- nahezu jeder, der neben der ärztlichen Versorgung die Solidarität
mit Schicksalsgenossen braucht, findet die für ihn richtige
Alzheimer-Selbsthilfegruppe im Seniorenwohnheim Brühl
-Hilfe für betreuende Angehörige
Treffen: jeden 3. Dienstag im Monat um 18:30 Uhr im Haus Wetterstein Kölnstraße 78-84
Tel.: 0163 / 3363690
Fax. 02232 / 700 499
Frau Dirks-Isselmann Parkinson Kranke
Anton-Heinen Haus
Tel.: 02271/ 47900
Arthose, Rheuma, Osteoporose
-Einschränkung der Gelenkbeweg-
lichkeit durch Verschleiß oder Rheuma- Veronika Netzer
Chaunyring 40
Tel.: 02271/ 63 397
-Muskelschwäche-
Andreas Feuser
Tel.: 02238/ 7585
-Ohrgeräusche, plötzlicher Hörverlust-
Treffen: jew. 3. Sa. im Monat
Busbachstraße 9
Tel.: 02235/ 6199
-NW AG Erftkreis-
Gerhard Schoeddert
Tel.: 02233/ 67470
-Schuppenflechte-
Tel.: 01728780716
"Chronischer Schmerz"
Tel.: 02273 1587 Mittwochs 19-21 Uhr
eine Agentur für Beratung und Dienstleistung Was ist unter Seniorenberatung zu verstehen?
Die Seniorenberatung ist eine private Agentur, die älteren Menschen und auch Angehörigen hilft, in schwierigen Situationen eine gute Lösung für individuelle Probleme zu finden und die Klienten bei der Umsetzung praktisch unterstützt. Dabei handelt es sich um Fragen bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit, Fragen der Wohnungsanpassung oder um die Organisation der häuslichen Versorgung. Wie ist die Seniorenberatung entstanden?
Die Gründungsidee entstand aus der Erkenntnis, dass es für ältere Menschen zunehmend schwierig ist, sich in der Angebotsvielfalt im Seniorenmarkt zurecht zu finden. Es gibt inzwischen viele unterschiedliche Hilfen und Möglichkeiten. Dazu kommt, dass viele Senioren alleinstehend sind, weil Angehörige verstorben oder fortgezogen sind. Sie sind mit ihren Problemen oft überfordert.
Welche Formen der Beratung werden angeboten?
Die erste Beratung findet, wenn möglich, am Telefon als Einstiegs- und Orientierungsberatung statt. Eine anschließende persönliche Beratung findet beim Klienten zu Hause in der Wohnung oder im Beratungsbüro statt.
Welches Spektrum an Beratungsthemen wird den Ratsuchenden angeboten?
Die Themen beziehen sich auf alle Fragen im Zusammenhang mit dem Älterwerden. Die jüngeren Ratsuchenden haben eher Fragen zur Vorsorge und zu Wohnalternativen, wie Seniorenresidenzen, oder Wohngemeinschaften. Je älter Menschen sind, um so häufiger kommen Angehörige zur Beratung. Dabei geht es um die Sicherung der Pflege zu Hause. Hier sind es Fragen zu den Möglichkeiten der häuslichen Versorgung sowie Entlastungsmöglichkeiten der pflegenden Angehörigen. Auch die Wohnberatung gehört zum Beratungsspektrum. Welchen Kosten entstehen?
Die Erstberatung am Telefon ist kostenlos. Die Beratungsstunde wird mit 60,00 Euro berechnet. Bei Hausbesuchen fallen Fahrtkosten an. mehr >>>
Der Seniorenmarkt ändert sich durch veränderte Anforderungen und zahlreiche gesetzliche Neuregelungen immer schneller und verlangt gleichzeitig neue, angemessene Lösungen.
In diesem Bereich stellen sich regional und überregional tätige Unternehmens-beratungen vor, die im Seniorenmarkt über besondere Erfahrungen verfügen und die ihr über viele Jahre gewachsenes Fachwissen für die Praktiker abrufbar machen.
Dienstleister der Altenhilfe, die Unterstützung suchen bei der Weiterentwicklung ihrer Arbeit, finden hier geeignete Partner zur erfolgreichen Lösung ihrer vielfältigen Aufgaben.
umfangreiche Internetseite, ca. 35 Einzelseiten incl. div. Formulare für Interessengemeinschaft von Senioren- Beratern
Internet:www.senioren-beraten.de Beispiel 5
kleine Firmenseite (7 Einzelseiten) für Ingenieurbüro aus der Chemie- und Pflanzenschutzbranche.
Internet:www.deres.de Ausrichtung
Wir bieten Webdesign schwerpunktmäßig für Dienstleister im Seniorenmarkt.Dabei berücksichtigen wir, dass älteren Menschen mit körperlichen Einschränkungen die Nutzung der Seiten erleichtert wird.
Wir beachten bei der Gestaltung vor allem die Größe des Schrifttyps, Kontraste bei der Auswahl der Farben, klare Strukturen und schlüssige, leicht bedienbare Navigationsmechanismen. Orientierung
Die Nutzerinnen und Nutzer sollen sich schnell und einfach innerhalb der Webseiten orientieren- und effizient bewegen können, deshalb bevorzugen wir wiederkehrende Stilelemente beim Seitenaufbau, bei der Navigation und den Inhalten.
- kostenlose und unverbindliche Gestaltung einer Musterseite - Beantragung Ihrer Domain - Komplette Gestaltung Ihrer Web-Präsentation
- Einrichten Ihres Servers
- Einrichten Ihrer eMail-Adressen und Response- Seiten
- Anmeldung bei allen relevanten Suchmaschinen - Wartung und Aktualisierung Ihrer Webseite Die Beratung erfolgt kostenlos und unverbindlich
Startseite incl. Bildbearbeitung, Fotos und/ oder Grafik,
Unterseiten mit Texten vom Auftraggeber bereitgestellt
40.00 Euro Unterseiten nach Absprache für den Auftraggeber erstellt
Bearbeitung von Bild / Grafikmaterial je Motiv
Wartung / Aktualisierung je Zeitstunde
60.00 Euro Die Planung und Durchführung eines Umzugs ist eine komplexe Aufgabe. Sie beinhaltet das organisatorische Management der Vorbereitung und der verschiedenen Umzugsphasen sowie Aufgabe der Planung am neuen Wohnort.
Je besser der Umzuges vorbereitet ist, umso nervenschonender, kosten- und zeitsparender wird die Durchführung.
Ein Beispiel für Antrag auf Umzugskostenbeihilfe:
Was Sie bei einem Umzug beachten sollten
Diese Tabelle als PDF-Format downloaden
Vermieter/Gesellschaft
Strom abmelden (ablesen am Tag des Auszugs oder der Übergabe)
Energieversoger (Telefonische Mitteilung reicht)
Fernsehanschluß (Kabel) Anbieter Kabelanschluß
GEZ (Anträge bei Banken und Postämtern)
Schriftliche Kündigung bei der zuständigen Telekomstelle
Evtl. Schließfach kündigen Post
Einwohnermeldeamt alter Wohnsitz
Einwohnermeldeamt neuer Wohnsitz
Evtl. Bank- oder Sparkassenfiliale wechseln
zuständige Bank oder Sparkasse
zuständige Rentenkasse Krankenkasse neue Anschrift mitteilen
zuständige Krankenkasse Wohnung auflösen
evtl. Wohnung renovieren Freunde und Bekannte benachrichtigen
Versicherungen kündigen oder ummelden
Die Seniorenberatung Broy gehört zum Verbund der Wohnberatungsstellen in NRW, die sich 1999 zur LAG- Wohnberatung NRW zusammengeschlossen haben. Die Mitglieder treffen sich mehrmals jährlich zu Arbeitstagungen und zum Informationsaustausch.
Selbständiges Wohnen hat im Alter eine zentrale Bedeutung, denn die eigenen vier Wände vermitteln Sicherheit und Geborgenheit. Oftmals genügen schon geringfügige Veränderungen, die den Verbleib zu Hause ermöglichen.
Bis zu 2.557  bezahlt die Pflegekasse bei einer erforderlichen Wohnraumanpassung.
Die meisten älteren Menschen möchte den Lebensabend zu Hause in der eigenen Wohnung verbringen. Sie wollen Ihre Eigenständigkeit auch bei Gebrechlichkeit oder Pflegebedürftigkeit nach Möglichkeit nicht aufgeben. Die wenigsten Wohnungen sind allerdings so ausgestattet, dass sie im Alter oder bei Behinderung den Bedürfnissen gerecht werden.
Schon geringfügige Änderungen in der Ausstattung der Wohnung können einen nachhaltigen Effekt bei der Aufrechterhaltung der häuslichen Lebenswelt bewirken und den Umzug in ein Pflegeheim vermeiden helfen. Das Verrücken oder Erhöhen von Möbeln oder das Beseitigen von Stolperfallen kann erste wirksame Maßnahme sein. Hilfsmitteleinsatz, Umbaumaßnahmen und Anpassung einzelner Bereiche sind weitere Faktoren, die dazu beitragen, den Verbleib in der Wohnung und die häusliche Versorgung sicher zu stellen.
Die Wohnberatung bietet Informationen und persönliche Beratung sowie individuelle Hilfen zu folgenden Aspekten:
bauliche oder technische Veränderungen
Beratung bei der Auswahl von Hilfsmitteln, wie z.B. Badewannen-
und Treppenlifte, Gehhilfen etc.
Wohnsicherheit, z. B. Hausnotrufsystem, Sicherheitsvorkehrungen
im Sanitär- und Küchenbereich, Absicherung der Wohnung und Schutz vor Einbruch
Finanzierungsmöglichkeiten / Beantragung von Fördermitteln
Unsere Expertinnen beraten Sie persönlich und umfassend.
Kontakte unter: 02235 - 689 689 oder 0221 - 76 31 43
Informationen über die Wohnberatungsstellen in NRW erhalten Sie bei
www.wohnberatungsstellen.de Wohnberatung
SenioCasa, Seniorenwohnungen und Beratung
Hier werden Ihnen Ferienhäuser und Wohnungen vorgestellt, die in besonderer Weise die Wünsche und Bedürfnisse
von Seniorinnen und Senioren berücksichtigen.
Köln-Aachenerstr. 62,
Tel. 02271 767076
Fax. 02271 767085 Internet:www.carat-immobilien.de
E-Mail:info@carat-immobilien.de Seniorenresidenzen
was man über das Angebotsspektrum wissen sollte.
Für die einzelnen Themen jeweils dort auf "mehr Information" klicken.
Für den Gesamttext hier auf "mehr Information" klicken
Ferienhäuser in Gruissant - direkt an der Mittelmeerküste gelegen Gruissan gilt als eines der schönsten Dörfer an der Mittelmeerküste.
Hier sind Ferienhäuser und Wohnungen entstanden, die als Altersruhesitze besonders zu empfehlen sind. Ca. 200 m von der Anlage entfernt befindet sich ein Supermarkt und in der Ortsmitte gibt es weitere Geschäfte, Ärzte und Apotheken.Die nächstgelegene Stadt ist Narbonne. Von Köln aus gibt es eine direkte Verbindung mit dem Reisezug. Die einzelnen Objekte werden zur Zeit internet - gerecht aufbereitet, damit Sie eine konkrete Vorstellung vom Leben am Mittelmeer erhalten.
Schon jetzt können Sie Info - Material bei Kurt Werner Rinnebach unter der Tel. Nr. 02263-952820 anfordern. "Betreutes Wohnen" für Senioren ist die Kombination von selbständigem Wohnen in der eigenen Häuslichkeit, verbunden mit der Option, bei Bedarf Hilfe- und Serviceleistungen abrufen zu können.
Der Begriff findet bei unterschiedlichen Bau- und Betreuungskonzepten Anwendung. Manche Träger sprechen von "Service-Wohnen", "Wohnen Plus" oder "Seniorenresidenz".
Zur Wohnung gehört neben dem Wohn- und Schlafzimmer ein Bad und eine Küche. Insgesamt sollte die Wohnung rollstuhlgerecht- und der gesamte Baukörper barrierefrei sein. Zum Betreuungskonzept gehört ein vielfältiges Kulturprogramm, hauswirtschaftliche Hilfe und Pflege für eine begrenzte Zeit im Bedarfsfall.
"Betreutes Wohnen" unterscheidet sich von Pflegeheimen, weil Wohnung, Pflege und Verpflegung von verschiedenen Anbietern abgerufen werden können. Die Angebotsform steht deshalb nicht unter dem Schutz des Heimgesetzes.
Die vorhandenen Möglichkeiten sind sehr unterschiedlich in Qualität und Ausstattung.
Vor der Entscheidung sollte das Augenmerk auf folgende Bereiche gerichtet werden:
ˇ	Baukörper und Wohnumfeld
ˇ	Grundservice und (kostenpflichtige) Zusatzleistungen
ˇ	Sozialkulturelle Angebote und bei Bedarf die pflegerische Versorgung In den o.g. genannten Bereichen gibt es keine verbindlichen Mindeststandards, deshalb entscheidet letztlich der abgeschlossene Vertrag, auf welche Dienstleistungen ein Anrecht besteht.
Seniorenzentrum Bergheim-Kenten
Am Vogelwäldchen 2 Infomation unter: 02235 689 689
ACASA St. LAZARUS-HAUS
Zeiss Straße 2 - 6
Senioren Residenz Brühl Nitsche, gemeinnützige GmbH
Schillerstraße 2 50321 Brühl
tel: 0180 / 1 444 666 fax: e-mail web Haus Wetterstein, Seniorenwohnheim Brühl GmbH
Kölnstr. 74-84 50321 Brühl
tel: 02232/ 7000 fax: e-mail web Haus Hubertus, Seniorenwohnheim Brühl GmbH Kölnstr. 74-84 50321 Brühl
tel: 02232/ 7000 fax: e-mail web Will-Küpper-Haus Seniorenwohnheim Brühl GmbH
Kölnstr. 74-84 50321Brühl
tel: 02232/ 7000 fax: e-mail web Betreutes Wohnen in Lechenich
tel: fax: e-mail web Betreutes Wohnen in Liblar
tel: fax: e-mail web Haus Baden
Dr. Tollstraße 53
fax: e-mail web Humanitas Arkadenresidenz Gemeinn Betreibergesellschaft
Kranzmaarstraße 25
fax: e-mail web Betreutes Wohnen in Hürth-Hermühlheim
tel: Info: 02235 689 689
fax: e-mail web Betreutes Wohnen in Hürth-Hermühlheim, Haus Baden 1
fax: e-mail web Betreutes Wohnen in Hürth-Hermühlheim, Haus Baden 2
Berrenrather 572
fax: e-mail web Seniorenresidenz Burgpark, Gleuel
fax: e-mail web Wohnen in der Wasserburg Gleuel ---
fax: e-mail web Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Rhein-Erft
tel: 02273/ 90900
Donatus Residenz
tel: 02234 928660
fax: Ansprechpartner: Herr Schemuth
e-mail web Hubertushof Pulheim
Venloerstraße 105
tel: 02271 49221 fax: Herr van Zütphen
e-mail web Christinapark
fax: e-mail web Caritas Seniorenheim Pulheim
fax: e-mail web Haus Baden
fax: e-mail web CBT-Haus Wesseling St. Lucia
Pontivystraße 8
tel: 02236 / 70 50
fax: Ansprechpartner: Frau Steffen
e-mail web mehr >>>
Deutsches Rotes Kreuz, Residenz Wesseling
Oberwesselingerstr.33
tel: 02271 / 606 101 fax: e-mail web mehr >>>
es gibt in den einzelnen Stadtbezirken die verschiedensten Angebote. Eine Übersicht erhalten Sie für jeden Bezirk indem Sie auf "mehr >>>" im jeweiligen Bezirk klicken.
Für weitere Informationen rufen Sie bitte an Tel.: 02235 689689
Innenstadt, Deutz
Rodenkirchen, Bayenthal, Radertal, Raderberg, Zollstock, Marienburg, Hahnwald, Rondorf, Weiß, Sürth, Godorf, Meschenich, Immendorf
Braunsfeld, Lindentahl, Klettenberg, Sülz, Müngersdorf, Lövenich, Widdersdorf, Junkersdorf, Weiden mehr >>>
Ehrenfeld, Neuehrenfeld, Bickendorf, Bocklemünd, Mengenich, Ossendorf
Nippes, Mauenheim, Weidenpesch, Longerich, Bilderstöckchen, Riehl, Niehl
Chorweiler, Heimersdorf, Seeberg, Fühlingen, Worringen, Roggendorf, Thenhoven, Volkhoven, Weiler, Merkenich, Langel, Esch, Pesch, Auweiler, Lindweiler, Blumenberg
Porz, Poll, Westhoven, Ensen, Gremberghoven, Eil, Urbach, Elsdorf, Wahnheide, Lind, Wahn, Libur, Langel, Grengel, Zündorf
Kalk, Humboldt, Gremberg, Vingst, Höhenberg, Ostheim, Merheim, Brück, Rath/Heumar
Mühlheim, Buchforst, Buchheim, Holweide, Dellbrück, Höhenhaus, Dünnwald, Stammheim, Flittard
Nicht dem Zufall überlassen, wo und wie man älter wird
Nur das bezahlen, was genutzt wird
Interessante Erlebniswelten gegen Langeweile und Vereinsamung
Woran erkennt man ein gutes Haus?
sollten insgesamt barrierefrei (nach DIN 18025) erbaut sein und in ihrer Ausstattung den Bedürfnissen alter Menschen gerecht werden. Auf folgende Merkmale ist zu achten: Der Zugang muss barrierefrei sein. Sanitäre Einrichtungen sind angepasst durch Haltegriffe, Toilettenerhöhung oder bodengleiche Duschtassen. Alle Räume müssen auch für Rollstuhlfahrer nutzbar sein. Treppenhaus-, Gartenpflege, Schneeräumdienste und Straßenreinigung gehören zum Service. Die Teilnahme am gemeinsamen Mittagstisch kann verbindlich geregelt sein. Andernfalls ist über einen mobilen Menueservice die Anlieferung der Mittagsmahlzeit individuell möglich.
Um eine Seniorenwohnung beziehen zu können, muss das 60. Lebensjahr vollendet sein. Für Wohnungen, die öffentlich gefördert sind, ist ein Wohnberechtigungsschein erforderlich.
Das Bestreben älterer Menschen, die Versorgung im Pflegeheim zu vermeiden oder hinauszuzögern , führte zu Einrichtungen des Wohnens mit mehr Versorgungssicherheit. Unter Begriffen wie Wohnen mit Service / "Betreutes Wohnen" hat sich eine Angebotsvielfalt wohnungsbezogener Betreuungskonzepte für ältere Menschen entwickelt. Eine gesetzliche festgelegte Definition, was genau darunter zu verstehen ist, gibt es (noch) nicht.

References: BGH 
 BGH 
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