Source: http://tc-bh.de/TCB/Satzung.html
Timestamp: 2018-03-21 16:17:05+00:00

Document:
Bad Heilbrunner Tennisclub e. V.
Tennis Club Bad Heilbrunn e.V. 1972
§ 1Name und Sitz
§ 4Geschäftsjahr
§ 5Mitgliedschaft
§ 6Erwerb der Mitgliedschaft
§ 7Rechte des Mitglieds
§ 8Pflichten des Mitglieds
§ 9Aufnahmegebühren, Beiträge, Umlagen und Gebühren
§ 10Beendigung der Mitgliedschaft
§ 11Organe im Verein
§ 12Vorstand
§ 13Der erweiterte Vorstand
§ 14Mitgliederversammlung
§ 15Rechnungsprüfer
§ 16Auflösen des Vereins
Der Verein wurde im Jahr 1972 am 15. März gegründet und ist in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Wolfratshausen unter der Nummer 153 eingetragen.
Der Verein trägt den Namen Tennis Club Bad Heilbrunn e.V. Sitz des Vereins ist 83670 Bad Heilbrunn.
Zweck des Vereins ist es, den Tennissport zu pflegen, die Aus- und Weiterbildung im Tennisbereich, Übungsleiterausbildung zu betreiben und die Jugend zu fördern. Der Satzungszweck wird verwirklicht durch den Bau und die Unterhaltung einer Tennisanlage und die Förderung sportlicher Betätigung und sportlicher Leistung.
§ 3 Verbandszughörigkeit
Der Verein ist Mitglied des Bayerischen Landessportverbandes und des Bayerischen Tennis Verbandes. Der Verein und seine Mitglieder anerkennen als für sich verbindlich die Satzungsbestimmungen und Ordnungen des Landestennisverbandes Bayern.
Das Geschäftsjahr beginnt am 01.10. und endet am 30.09.
Das Geschäftsjahr 2006 endet am 31.12.06. Das Geschäftsjahr 2007 ist ein Rumpfjahr und endet am 30.09.2007
Kindern / Bambinis
Passive Mitglieder sind Förderer des Vereins.
Kinder/Bambinis sind Mitglieder, die zu Beginn des Geschäftsjahres das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
Ehrenmitglieder sind Personen, die sich um den Verein, den Tennissport oder den Sport überhaupt verdient gemacht haben. Sie können nur auf schriftlichen Antrag bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung Vorgeschlagen und durch eine 2/3 Mehrheit in der Mitgliederversammlung ernannt werden.
Der Vorstand beschließt über den Aufnahmeantrag mit 2/3 Mehrheit. Die Entscheidung ist dem Antragsteller schriftlich mitzuteilen. Die Ablehnung eines Antrages bedarf keiner Begründung.
Jugendliche sind nur bei der Wahl des Jugendbeauftragten stimmberechtigt.
Alle Mitglieder sind zu festgelegten Beitragszahlungen verpflichtet.
§ 9 Aufnahmegebühren, Beiträge, Umlagen und Gebühren
Alle Mitglieder haben folgende Beiträge zu leisten:
Die Höhe der Beiträge bestimmt die Mitgliederversammlung durch Beschluss; sie sind in der Beitragsordnung nachzulesen.
Die Höhe der Beiträge kann nach den verschiedenen Mitgliedergruppen unterschieden werden, wobei nach objektiven Kriterien beurteilt werden muss.
Der Austritt kann nur durch schriftliche Erklärung an den Vorstand drei Monate vor Ende des laufenden Geschäftsjahres erfolgen.
Mit der Zahlung seiner Verpflichtungen dem Verein gegenüber länger als 1 Jahr im Rückstand ist,
Anordnungen oder Beschlüsse der Vereinsordnung nicht befolgt,
Das Mitglied ist vor dem Ausschluss vom erweiterten Vorstand anzuhören.
Der Ausschluss ist schriftlich unter Angabe von Gründen mitzuteilen.
Gegen den Beschluss steht dem Betroffenen innerhalb von zwei Wochen Berufungsrecht zu. Die Berufung ist schriftlich an den erweiterten Vorstand zu richten. Der erweiterte Vorstand stimmt mit einfacher Mehrheit über den Ausschluss ab. Bis zur Entscheidung ruhen die Rechte des Mitglieds.
Ausgetretene und ausgeschlossene Mitglieder verlieren die Rechte an dem Verein. Ihre Verbindlichkeiten beim Erlöschen der Mitgliedschaft bleiben bestehen.
§ 11 Organe im Verein
Die Organe im Verein sind:
-Finanzvorstand ( Stellvertreter Vorsitzende/r )
-Sportbeauftragte/r
-Jugendbeauftragte/r
-Platzbeauftragte/r
-Schriftführer/in / Verantwortliche/r für Öffentlichkeitsarbeit
Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt.
Gesetzlicher Vertreter im Sinne des § 26 BGB ist der Vorstand, der aus dem Vorsitzenden und dem Finanzvorstand besteht, die jeweils einzelvertretungs-berechtigt sind.
Der Vorstand des Vereins verwaltet das Vermögen des Vereins und leitet dessen Geschäfte, soweit die Erledigung nicht anderen Vereinsorganen vorbehalten ist.
Außerplanmäßige Ausgaben kann der Vorstand bis zu 10% der Jahresbeiträge pro Haushaltsjahr nach eigenem Ermessen vornehmen.
Sitzungen des Vorstandes werden vom Vorsitzenden einberufen, oder wenn dies von mindestens 1/3 der Mitglieder des Vorstandes verlangt wird. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend sind. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Der Beschluss kommt zustande durch die Zustimmung der Mehrheit der Mitglieder, wobei allen Mitgliedern Gelegenheit zur Stimmabgabe gegeben werden muss.
Für besondere Aufgaben können vom Vorstand zusätzliche Ausschüsse gebildet werden. Zusammensetzung, Zuständigkeit und Tätigkeit müssen geregelt sein.
Der Vorsitzende und sein Stellvertreter sind berechtigt, an den Sitzungen aller Ausschüsse beratend tätig zu sein.
Tritt ein Vorstandsmitglied vor Ablauf seiner Wahlperiode zurück, übernimmt bis zur Neuwahl in der nächsten Mitgliederversammlung der Stellvertreter sein Amt.
1.Der erweiterte Vorstand besteht aus:
Stellvertreter des Finanzvorstandes
Stellvertreter des Sportbeauftragten
Stellvertreter des Jugendbeauftragten
Stellvertreter des Platzbeauftragten
Stellvertreter des Schriftführers und des Verantwortlichen für Öffentlichkeitsarbeit
2.Die Stellvertreter werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt.
3.Der Stellvertreter vertritt sein Vorstandsmitglied jederzeit.
4.Die Stellvertreter unterstützen ihre Vorstände in allen Belangen.
Die Mitgliederversammlung muss innerhalb des letzten Vierteljahres jeden Geschäftsjahres durchgeführt werden.
Sie ist vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung durch dessen Stellvertreter, durch Veröffentlichung in einer Tageszeitung oder schriftliche Einladung an die Mitglieder, unter Angabe der vorläufigen Tagesordnung, unter Einhaltung einer Frist von 14 Tagen einzuberufen.
In der Tagesordnung müssen folgende Punkte vorgesehen werden:
Geschäftsbericht des vergangenen Vereinsjahres
Bericht der Finanzprüfer
Entlastung des Finanzvorstandes
Satzungsänderungen, wenn nötig
Genehmigung des Haushaltsplanes für das neue Geschäftsjahr
In dringenden Fällen ist der Vorstand befugt, eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Er ist dazu verpflichtet, wenn ein dahingehender schriftlicher Antrag von mindestens 10 % der Vereinsmitglieder gestellt wird. Die Einladungsfrist für eine außerordentliche Mitgliederversammlung beträgt 14 Tage.
Jedes Mitglied hat das Recht, Anträge für die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung zu stellen. Die Anträge müssen dem Vorsitzenden bis 1 Woche vor der Mitgliederversammlung schriftlich vorliegen. Sie sind in die Tagesordnung aufzunehmen.
Durch Beschluss einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern kann die Tagesordnung mit den schriftlich eingebrachten Anträgen ergänzt werden.
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. In allen Mitgliederversammlungen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen, soweit dies in der Satzung nicht anders bestimmt ist. Ungültige Stimmen und Stimmenthaltungen werden nicht bewertet.
Wahlen und Abstimmungen erfolgen durch Stimmzettel oder durch Handzeichen. Sie müssen durch Stimmzettel erfolgen, sobald der Wahl durch offene Abstimmung nur von einem Mitglied widersprochen wird.
Zu Beschlüssen über eine Änderung der Satzung sowie über eine Veräußerung oder dauerhafte Nutzungsänderung von unbeweglichem Vereinsvermögen, bedarf es einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder. Diese Beschlüsse dürfen nur gefasst werden, wenn die Änderungen unter Angabe der betroffenen Bestimmungen im vorgeschlagenen Wortlaut in der Tagesordnung angekündigt waren.
Über den wesentlichen Inhalt und die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.
§ 15 Finanzprüfer
Die beiden Finanzprüfer werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer ausschließlich zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit beschlossen werden; bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks, fällt das nach Deckung der Verbindlichkeiten verbleibende Vereinsvermögen der Gemeinde Bad Heilbrunn zu, mit der Auflage, es ausschließlich für gemeinnützige Zwecke des Sports zu verwenden.
Bad Heilbrunn, April 2011
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§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15

§ 16

§ 3

§ 9

§ 11
 § 26

§ 15