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Timestamp: 2016-10-26 09:17:43+00:00

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8C_897/2013 { T 0/2 } � � Urteil vom 18. Februar 2014
Die 1969 geborene T.________ ist gelernte Biologielaborantin. Am 29. Juni 2010 meldete sie sich bei der IV-Stelle Bern zum Leistungsbezug an. Diese �bernahm ab 1. November 2010 bis 30. April 2012 ein Belastbarkeits- bzw. Arbeitstraining mit Coaching bei der Firma X.________ GmbH, wo die Versicherte seit 1. September 2010 teilzeitlich arbeitete. Weiter holte die IV-Stelle diverse Arztberichte und ein Gutachten der Frau Dr. med. B.________, Fach�rztin f�r Psychiatrie und Psychotherapie, vom 17. Dezember 2012 ein. Mit Verf�gung vom 19. M�rz 2013 verneinte die IV-Stelle den Rentenanspruch.
Die Versicherte erhob beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern Beschwerde. Sie reichte neu Berichte des Dr. med. M.________, Spezialarzt f�r Innere Medizin FMH, Psychosomatische und psychosoziale Medizin APPM, vom 14. November 2007 sowie des Facharztes f�r Psychiatrie und Psychotherapie S.________ und der Fachpsychologin f�r Psychotherapie FSP H.________, vom 7. Mai 2013 ein. Die IV-Stelle legte eine Stellungnąhme der Frau Dr. med. B.________ vom 1. Juni 2013 auf. Mit Entscheid vom 7. November 2013 wies das kantonale Gericht die Beschwerde ab.
Mit Beschwerde beantragt die Versicherte, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei ihr ab 1. Dezember 2010 eine Invalidenrente auszurichten; eventuell sei die Sache an die IV-Stelle zur erg�nzenden �rztlichen Abkl�rung/Neubegutachtung zur�ckzuweisen; subeventuell sei die Sache an diese zur Vornahme der Invalidit�tsbemessung zur�ckzuweisen.
1.1.�Mit der Beschwerde kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 f. BGG ger�gt werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Trotzdem pr�ft es - vorbeh�ltlich offensichtlicher Fehler - nur die in seinem Verfahren geltend gemachten Rechtswidrigkeiten (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 135 II 384 E. 2.2.1 S. 389). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann deren Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 BGG). Rechtsfragen sind die vollst�ndige Feststellung erheblicher Tatsachen sowie die Beachtung des Untersuchungsgrundsatzes bzw. der Beweisw�rdigungsregeln nach Art. 61 lit. c ATSG und der Anforderungen an den Beweiswert von Arztberichten (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232). Die aufgrund Letzterer gerichtlich festgestellte Gesundheitslage bzw. Arbeitsf�higkeit und die konkrete Beweisw�rdigung sind Tatfragen (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397; nicht publ. E. 4.1 des Urteils BGE 135 V 254, ver�ffentlicht in SVR 2009 IV Nr. 53 S. 164 [9C_204/2009]).
1.2.�Eine Sachverhaltsfeststellung ist nicht schon dann offensichtlich unrichtig, wenn sich Zweifel anmelden, sondern erst, wenn sie eindeutig und augenf�llig unzutreffend ist (BGE 132 I 42 E. 3.1 S. 44). Es liegt noch keine offensichtliche Unrichtigkeit vor, nur weil eine andere L�sung ebenfalls in Betracht f�llt, selbst wenn diese als die plausiblere erschiene (vgl. BGE 129 I 8 E. 2.1 S. 9; Urteil 9C_967/2008 vom 5. Januar 2009 E. 5.1). Diese Grunds�tze gelten auch in Bezug auf die konkrete Beweisw�rdigung. Dem kantonalen Versicherungsgericht steht als Sachgericht im Bereich der Beweisw�rdigung ein erheblicher Ermessensspielraum zu. Das Bundesgericht greift auf Beschwerde hin nur ein, wenn es diesen missbraucht, insbesondere offensichtlich unhaltbare Schl�sse gezogen, erhebliche Beweise �bersehen oder solche willk�rlich ausser Acht gelassen hat (BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211; zum Begriff der Willk�r BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5 mit Hinweisen; Urteil 9C_1019/2012 vom 23. August 2013 E. 1.2.3). Inwiefern das kantonale Gericht sein Ermessen missbraucht haben soll, ist in der Beschwerde klar und detailliert aufzuzeigen (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 261; Urteil 8C_511/2013 vom 30. Dezember 2013 E. 1.2).
Die Vorinstanz legte die Grundlagen �ber die Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG), die Invalidit�t (Art. 8 ATSG; Art. 4 Abs. 1 IVG) und deren Evaluation bei psychischen Beschwerden (BGE 136 V 279 E. 3.2.1 S. 281), die Invalidit�tsbemessung nach dem Einkommensvergleich (Art. 16 ATSG), den Rentenanspruch (Art. 28 Abs. 2 IVG) und den Beweiswert von Arztberichten (E. 1.1 hievor) richtig dar. Darauf wird verwiesen.
3.1.�Frau Dr. med. B.________ stellte im Gutachten vom 17. Dezember 2012 folgende Diagnose mit Auswirkungen auf die Arbeitsf�higkeit: Akzentuierte Pers�nlichkeitsz�ge (anankastisch, narzisstisch, ICD-10 Z73.1); ohne Auswirkungen auf die Arbeitsf�higkeit sei eine Anpassungsst�rung mit vorwiegender Beeintr�chtigung von anderen Gef�hlen (ICD-10 F43.23). Weiter stellte Frau Dr. med. B.________ eine posttraumatische Verbitterungsst�rung fest, welche bisher keine Aufnahme in die ICD-10 gefunden habe und bei der Versicherten keine Arbeitsunf�higkeit bewirke. Die bisherige T�tigkeit sei ihr in einem zeitlichen Rahmen von 8 Stunden pro Tag zumutbar; es k�nne maximal eine Leistungseinschr�nkung von 20 % best�tigt werden. An dieser Einsch�tzung hielt sie in der Erg�nzung vom 1. Juni 2013 fest.
3.2.�Die Vorinstanz hat in W�rdigung der medizinischen Akten mit einl�sslicher Begr�ndung, auf die verwiesen wird, erkannt, dass das Gutachten der Frau Dr. med. B.________ vom 17. Dezember 2012 und ihre erg�nzende Stellungnahme vom 1. Juni 2013 die praxisgem�ssen Anforderungen an eine medizinische Beurteilungsgrundlage erf�llten. Die von ihr diagnostizierten akzentuierten Pers�nlichkeitsz�ge (ICD-10 Z73.1) stellten praxisgem�ss keinen rechtserheblichen Gesundheitsschaden dar, weshalb die von Frau Dr. med. B.________ diesbez�glich erw�hnte Einschr�nkung von 20 % invalidenversicherungsrechtlich unber�cksichtigt zu bleiben habe. Sodann h�tten die weiteren Diagnosen einer Anpassungs- und Verbitterungsst�rung keinen Einfluss auf die Arbeitsf�higkeit und seien deshalb ebenfalls nicht invalidisierend. Insgesamt sei somit davon auszugehen, dass kein invalidisierender Gesundheitsschaden im Rechtssinne vorliege, weshalb kein Anspruch auf Leistungen der Invalidenversicherung bestehe.
Die Versicherte erhebt keine R�gen, die zur Bejahung einer Rechtsverletzung f�hren oder die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen zu ihrer Arbeitsf�higkeit als offensichtlich unrichtig oder als Ergebnis willk�rlicher Beweisw�rdigung oder als rechtsfehlerhaft nach Art. 95 BGG erscheinen lassen (E. 1 hievor).
3.3.�Soweit die Versicherte auf ihre Ausf�hrungen in der vorinstanzlichen Beschwerde verweist, ist dies unzul�ssig (BGE 134 II 244; SVR 2010 UV Nr. 9 S. 35 E. 6 [8C_286/2009]).
3.4.�Die Versicherte r�gt, die Ergebnisse der vom 1. November 2010 bis 30. April 2012 dauernden beruflichen Abkl�rung seien nicht beachtet worden; gest�tzt darauf sei eine Steigerung �ber ein halbes Pensum bei einfachen administrativen T�tigkeiten nicht m�glich gewesen (IV-Protokoll vom 30. April 2012) bzw. eine Arbeitszeit von 3 Stunden pro Tag realistisch (Bericht der Firma X.________ GmbH vom 18. Februar 2013).
Steht eine medizinische Einsch�tzung der Leistungsf�higkeit in offensichtlicher und erheblicher Diskrepanz zu einer Leistung, wie sie w�hrend einer ausf�hrlichen beruflichen Abkl�rung bei einwandfreiem Arbeitsverhalten/-einsatz der versicherten Person effektiv realisiert und gem�ss Einsch�tzung der Berufsfachleute objektiv realisierbar ist, vermag dies ernsthafte Zweifel an den �rztlichen Annahmen zu begr�nden und ist das Einholen einer kl�renden medizinischen Stellungnahme grunds�tzlich unabdingbar (SVR 2013 IV Nr. 6 S. 13 E. 2.3.2 [9C_148/2012]). Frau Dr. med. B.________ hat im Gutachten vom 17. Dezember 2012 und in der erg�nzenden Stellungnahme vom 1. Juni 2013 zur beruflichen Abkl�rung Position bezogen; sie f�hrte aus, f�r die Begutachtung h�tten ihr alle Stellungnahmen der beruflichen Abkl�rung vorgelegen. In diesem Lichte ist das Gutachten mithin nicht zu beanstanden und eine weitere medizinische Stellungnahme nicht erforderlich (vgl. auch Urteil 8C_59/2013 vom 22. April 2013 E. 3.3.2).
3.5.�Die Versicherte wendet weiter ein, im Gutachten fehlten Arztberichte in der Anamnese, was die Gutachterin damit begr�ndet habe, sie habe die vielen Arztberichte nur auszugsweise, quasi die Entscheidenden, zitiert. Demnach k�nne nicht nachvollzogen werden, ob ihr das medizinische Dossier l�ckenlos vorgelegen habe und ob alle �rztlichen Einsch�tzungen auch zur Kenntnis genommen worden seien. So fehle im Gutachten gerade ein entscheidender Bericht der Frau R.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, vom 7. Juni 2010; dazu h�tte im Gutachten zumindest Stellung genommen werden m�ssen. Dem ist entgegenzuhalten, dass Frau Dr. med. B.________ diesen Bericht im Gutachten vom 17. Dezember 2012 zusammenfassend wiedergab und sich damit auch auseinandersetzte. Im �brigen legt die Versicherte nicht dar, welche konkreten entscheidwesentlichen medizinischen Berichte Frau Dr. med. B.________ �bersehen haben soll.
3.6.�Die Versicherte macht geltend, das Gutachten sei auch in anderen Bereichen l�cken- und fehlerhaft. Sie habe die Medikamente (Antidepressiva) nicht einfach so abgesetzt bzw. weil etwa der Leidensdruck nicht gross genug gewesen sei; vielmehr habe sich durch das Medikament Anafranil ihr vorbestehender Tinnitus derart verschlimmert, dass sie zu dessen Absetzen gezwungen worden sei. Entgegen der Vorinstanz sei dies somit nicht auf ihren Wunsch hin bzw. aufgrund einer pers�nlichen Laune erfolgt. Dem ist entgegenzuhalten, dass Frau Dr. med. B.________ im Gutachten vom 17. Dezember 2012 festhielt, unter dem Anafranil habe sich ihr Tinnitus verst�rkt; nach dem Absetzen der Behandlung habe sich zun�chst keine Verschlechterung ergeben. Die vorinstanzliche Feststellung, die Anafranil-Therapie sei auf Wunsch der Versicherten beendet worden, st�tzte sich auf den Bericht des Facharztes f�r Psychiatrie und Psychotherapie S.________ und der Fachpsychologin f�r Psychotherapie FSP H.________ vom 12. Juni 2012, wonach sie �ber Gef�hllosigkeit und Leere geklagt und dies dem Medikament zugeschrieben habe.
3.7.�Die Beschwerdef�hrerin bringt vor, im Gutachten sei weggelassen worden, dass sie wegen ihren Panikattacken und �ngsten das Medikament Temesta einnehme. Dieser Einwand ist unbehelflich. Denn gegen�ber der Gutachterin Frau Dr. med. B.________ gab sie an, sie nehme keine Medikamente. Dies ist nicht in Frage zu stellen, zumal sie in der vorinstanzlichen Beschwerde ebenfalls darlegte, es sei entschieden worden, die Medikamente (vorerst) abzusetzen; sie versuche nun alternative Therapieformen. Ihre letztinstanzliche Berufung auf die Einnahme von Temesta stellt somit eine unzul�ssige neue Tatsachenbehauptung dar (Art. 99 Abs. 1 BGG; nicht publ. E. 1.3 des Urteils BGE 138 V 286, in SVR 2012 FZ Nr. 3 S. 7 [8C_690/2011]).
3.8.1.�Die Versicherte wendet ein, die Diagnosen der Gutachterin Frau Dr. med. B.________ (siehe E. 3.1 hievor) st�nden im Widerspruch zu allen vorangehenden Diagnosen der Fach�rzte. Diese h�tten eine (zum Teil schwere) Depression erkannt bzw. folgende Diagnosen erhoben: Frau PD Dr. med. C.________, Ober�rztin, Universit�re Psychiatrische Dienste (UPD), am 26. Juni 2007: mittelgradige depressive St�rung (ICD-10 F33.1); Frau R.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, am 23. August 2007: rezidivierende depressive St�rung; gegenw�rtig mittelgradige Episode (ICD-10 F33.1; mit �ngstlichen und zwanghaften Anteilen; aktuell beginnende und partielle Verschlechterung des Zustands, keine akute Suizidalit�t); Dr. med. M.________ am 14. November 2007: rezidivierende depressive St�rung mit gegenw�rtig schwerer Episode (ICD-10 F33.2); UPD am 1. Juli 2010: schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome (ICD-10 F32.2); Frau Dr. med. L.________, Allgemeinmedizin FMH am 20. August 2010: depressive St�rung; med. pract. S.________, Facharzt Psychiatrie Psychotherapie, am 24. September 2010: schwere depressive Episode (ICD-10 F32.2); Facharzt f�r Psychiatrie und Psychotherapie S.________ und Fachpsychologin f�r Psychotherapie FSP H.________ am 7. Mai 2013: Eindeutige und schwerwiegende Depressionserkrankung. Damit stelle sich die Frage, ob es einer rechtsgen�glichen und willk�rfreien Beweisw�rdigung entspreche, wenn die Vorinstanz unbesehen jeglicher Kritik auf das Gutachten der Frau Dr. med. B.________ abgestellt habe. Die Widerspr�che in den medizinischen Akten h�tten die IV-Stelle veranlassen m�ssen, eine neue Begutachtung einer aussenstehenden Fachperson einzuholen.
3.8.2.�Dem ist als Erstes entgegenzuhalten, dass die Gutachterin Frau Dr. med. B.________ keine versicherungsinterne �rztin der IV-Stelle ist.
3.8.3.�Entgegen der Versicherten wurde am 7. Mai 2013 nicht eine eindeutige und schwerwiegende Depressionserkrankung diagnostiziert, sondern es wurden eine verst�rkte depressive Symptomatik und �berwertige bis wahnhafte Ideen beschrieben; weiter wurde ausgef�hrt, eine Diagnosestellung sei durch die starke Zur�ckhaltung der Versicherten erschwert.
3.8.4.�Weiter hat die Vorinstanz erwogen, die Gutachterin Frau Dr. med. B.________ habe in der erg�nzenden Stellungnahme vom 1. Juni 2013 dargelegt, weshalb die diagnostischen Kriterien einer depressiven Episode nach ICD-10 nicht erf�llt seien. Die Versicherte bringt nicht substanziiert vor, inwiefern diese auf �rztlicher Begutachtung basierende Sachverhaltsfeststellung (BGE 132 V 393 S. 398) offensichtlich unrichtig sei bzw. die Vorinstanz ihren erheblichen Ermessensspielraum bei der Beweisw�rdigung missbraucht habe (vgl. E. 1.2 hievor). Der blosse Verweis der Versicherten auf abweichende Diagnosen anderer Arztpersonen ist nicht hinreichend; sie legt nicht dar, dass diese wichtige Aspekte benennen w�rden, die bei der Pr�fung der Diagnosekriterien durch Frau Dr. med. B.________ unerkannt oder ungew�rdigt geblieben seien (SVR 2008 IV Nr. 15 S. 43 E. 2.2.1 [I 514/06]; Urteil 9C_425/2013 vom 16. September 2013 E. 4.1; vgl. auch BGE 137 V 210 E. 1.2.4 S. 224).
3.9.�Nicht zu beanstanden ist die vorinstanzliche Feststellung, dass aufgrund des Gutachtens der Frau Dr. med. B.________ kein invalidisierender Gesundheitsschaden vorliegt. Festzuhalten ist insbesondere, dass die von ihr mit Auswirkung auf die Arbeitsf�higkeit einzig gestellte Diagnose der akzentuierten Pers�nlichkeitsz�ge (ICD-10 Z73.1; E. 3.1 hievor) kein rechtserheblicher Gesundheitsschaden ist (SVR 2012 IV Nr. 52 S. 188 E. 3.1 [9C_537/2011]).
3.10.�Schliesslich ist der Vorinstanz beizupflichten, dass von weiteren medizinischen Abkl�rungen keine neuen entscheidrelevanten Ergebnisse mehr zu erwarten sind, weshalb darauf zu verzichten ist (antizipierte Beweisw�rdigung; BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236).

References: Art. 95
 BGE 
 Art. 95
 Art. 105
 Art. 61
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 4
 Art. 95
 BGE 
 BGE 
 BGE