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Timestamp: 2016-10-21 13:07:56+00:00

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6B_308/2012 (04.02.2013)
X.________ erwarb im Jahre 2002 die F.________ Ltd. mit Sitz in Gibraltar. Anfangs 2004 wurde er deren Direktor und einziges Organ. Auf seine Veranlassung gelang es G.________ sel., sechs Investoren zu akquirieren. Diese �berwiesen der F.________ Ltd. insgesamt Fr. 556'000.-- zur gewinnbringenden Verm�gensanlage respektive zum Kauf von Aktien. X.________ und G.________ sel. verwendeten das Geld in der Folge f�r pers�nliche Bed�rfnisse.
Das Obergericht des Kantons Zug verurteilte X.________ am 30. M�rz 2012 zweitinstanzlich wegen mehrfacher Veruntreuung zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 12 Monaten bei einer Probezeit von vier Jahren als Zusatzstrafe zum Strafbefehl des Amtsgerichts Hannover (D) aus dem Jahre 2005. Den zu vollziehenden Teil der Freiheitsstrafe legte es auf sechs Monate fest. Das Obergericht verpflichtete X.________ zu Schadenersatzzahlungen von insgesamt Fr. 546'000.-- nebst Zins.
X.________ f�hrt Beschwerde in Strafsachen. Er beantragt im Wesentlichen, das Urteil des Obergerichts des Kantons Zug sei aufzuheben, und er sei vom Vorwurf der mehrfachen Veruntreuung freizusprechen. Eventualiter sei er zu einer bedingten Geldstrafe von maximal 210 Tagess�tzen zu Fr. 230.-- oder zu einer bedingten Freiheitsstrafe von h�chstens sieben Monaten bei einer Probezeit von vier Jahren zu verurteilen. Subeventualiter sei die Sache zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Die Vorinstanz geht unter Hinweis auf die erstinstanzlichen Erw�gungen von folgendem Sachverhalt aus (Entscheid S. 4 ff. mit Verweis auf das erstinstanzliche Urteil S. 7 ff.): H.________ pr�sentierte dem Beschwerdef�hrer im Jahre 2002 die Gesch�ftsidee der I.________ AG / J.________ AG (nachfolgend: J.________ AG). Er stellte dem Beschwerdef�hrer 300'000 Aktien als Provision in Aussicht, wenn es diesem gelingen w�rde, 800'000 Aktien der J.________ AG zu platzieren. Der Beschwerdef�hrer betrieb neben der F.________ Ltd. zusammen mit G.________ sel. und einer weiteren Person die K.________ AG. G.________ sel. trat in Absprache mit dem Beschwerdef�hrer gegen�ber den Anlegern als Vertreter der F.________ Ltd. auf. Es gelang ihm, sechs Investoren f�r die J.________ AG zu finden. Diese leisteten gest�tzt auf einen Vertrag mit der F.________ Ltd. im Zeitraum vom 23. Januar 2004 bis zum 22. April 2004 insgesamt Fr. 556'000.--. Das Geld zahlten die Investoren auf zwei Konten der F.________ Ltd. ein. Die F.________ Ltd. h�tte das Geld zur Verm�gensanlage respektive zum Kauf von Aktien der J.________ AG verwenden sollen. In Tat und Wahrheit wurden die Betr�ge weder in Aktien noch anderweitig angelegt. Insbesondere flossen die Kundengelder, wie noch im kantonalen Verfahren vorgebracht, nicht in die K.________ AG zur Entwicklung eines "Molekularbeschleunigungsger�ts". Vielmehr verwendeten der Beschwerdef�hrer und G.________ sel. das Geld f�r pers�nliche Bed�rfnisse. Die Abhebungen erfolgten ab 27. Januar 2004 bis zum 7. M�rz 2005, bis die Saldi der Konten noch je rund Fr. 800.-- betrugen.
2.1 Der Beschwerdef�hrer r�gt eine Verletzung von Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB. Bei der J.________ AG habe es sich um eine unbekannte, nicht b�rsenkotierte Gesellschaft gehandelt. Diese habe bereits im ersten Gesch�ftsjahr (2002) einen erheblichen Verlust erwirtschaftet. Ende 2004 sei das mit der J.________ AG verfolgte Konzept endg�ltig gescheitert, und im Jahre 2005 habe ein Insolvenzverfahren durchgef�hrt werden m�ssen. Der Kauf von Aktien einer solchen Gesellschaft sei mit erheblichen Risiken verbunden, die ohne Weiteres zum Totalverlust des investierten Kapitals f�hren k�nnten. Aufgrund der risikobehafteten Art der Investitionen habe er respektive die F.________ Ltd. die Gelder nicht mit der Verpflichtung �bernommen, diese st�ndig zu erhalten. Mithin habe keine Werterhaltungspflicht bestanden. Zudem habe die Vorinstanz betreffend die Versprechungen von G.________ sel. gegen�ber den Anlegern den rechtserheblichen Sachverhalt nicht festgestellt (Beschwerde S. 4 ff.).
2.2 Der Veruntreuung macht sich gem�ss Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB schuldig, wer ihm anvertraute Verm�genswerte unrechtm�ssig in seinem oder eines anderen Nutzen verwendet.
Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung gilt als anvertraut, was jemand mit der Verpflichtung empf�ngt, es in bestimmter Weise im Interesse des Treugebers zu verwenden, insbesondere es zu verwahren, zu verwalten oder einem anderen abzuliefern (BGE 120 IV 117 E. 2b S. 119 mit Hinweis). Ausreichend f�r das Anvertrautsein von Verm�genswerten ist, dass der T�ter ohne Mitwirkung des Treugebers �ber die Werte verf�gen kann, ihm mithin Zugriff auf das fremde Verm�gen einger�umt worden ist (BGE 133 IV 21 E. 6.2 S. 27 mit Hinweisen; siehe bereits BGE 109 IV 27 E. 3 S. 31 ff.; Urteil 6B_199/2011 vom 10. April 2012 E. 5.3.3 mit Hinweisen). Der T�ter tr�gt eine besondere Werterhaltungspflicht f�r das wirtschaftlich fremde Verm�gen (BGE 133 IV 21 E. 6.2 S. 27 f. mit Hinweisen). Eine Werterhaltungspflicht im Sinne eines Anvertrautseins liegt in der Regel vor, wenn die verabredungswidrige Verwendung zu einem Schaden f�hren kann und mit dem vereinbarten Verwendungszweck dem Risiko einer Sch�digung entgegengewirkt werden soll (BGE 129 IV 257 E. 2.2.2 S. 259 f. mit Hinweisen). Die Rechtsprechung bejaht eine Verletzung der Werterhaltungspflicht beispielsweise bei der vertragswidrigen Verwendung eines Darlehens im Hinblick auf einen Grundst�ckkauf (BGE 120 IV 117) oder eines Baukredits (BGE 124 IV 9). Eine Werterhaltungspflicht besteht auch bei einer Investition anvertrauter Gelder in eine Kapitalanlage, sofern die Gelder dazu bestimmt sind, sp�ter wieder - allenfalls mit einer bestimmten Rendite - an den Anleger zur�ckzufliessen (Urteil 6B_393/2007 vom 2. November 2007 E. 3.5; vgl. auch Urteile 6B_446/2011 vom 27. Juli 2012 E. 5.4.2 und 6B_199/2011 vom 10. April 2012 E. 5.3.3 und 5.3.4; je mit Hinweisen).
Die tatbestandsm�ssige Handlung besteht bei der Veruntreuung von Verm�genswerten in einem Verhalten, durch welches der T�ter eindeutig seinen Willen bekundet, den obligatorischen Anspruch des Treugebers zu vereiteln (BGE 133 IV 21 E. 6.1.1 S. 27 mit Hinweis). Der T�ter verwendet die Verm�genswerte unrechtm�ssig, wenn er sie entgegen den erteilten Instruktionen gebraucht, sich mithin �ber den festgelegten Verwendungszweck hinwegsetzt (BGE 129 IV 257 E. 2.2.1 S. 259 mit Hinweisen). Obwohl in Art. 138 Ziff. 1 Abs. 2 StGB nicht ausdr�cklich erw�hnt, verlangt die Bestimmung den Eintritt eines Verm�gensschadens (BGE 111 IV 19 E. 5 S. 23; NIGGLI/RIEDO, in: Basler Kommentar, Strafrecht, Bd. II, 2. Aufl. 2007, N. 103 f. zu Art. 138 StGB; zum Verm�gensschaden vgl. BGE 129 IV 124 E. 3.1 S. 125 f. mit Hinweisen; MARTIN SCHUBARTH, Verm�gensschaden durch Verm�gensgef�hrdung, ZStrR 114/1996 S. 78 f.).
Der subjektive Tatbestand erfordert Vorsatz und ein Handeln in unrechtm�ssiger Bereicherungsabsicht. Nach der Rechtsprechung bereichert sich bei der Veruntreuung von Verm�genswerten unrechtm�ssig, wer die Verm�genswerte, die er dem Berechtigten jederzeit zur Verf�gung zu halten hat, in seinem Nutzen verwendet, ohne f�hig und gewillt zu sein, sie jederzeit sofort zu ersetzen (BGE 133 IV 21 E. 6.1.2 S. 27 mit Hinweisen).
2.3 Die F.________ Ltd. hat die Verm�genswerte nicht f�r sich eingenommen. Sie verpflichtete sich vertraglich gegen�ber den vermeintlichen Investoren, die zur Verf�gung gestellten Gelder zur Verm�gensanlage respektive zum Kauf von Aktien der J.________ AG zu verwenden. Sie war demnach beauftragt, die f�r sie wirtschaftlich fremden Werte in bestimmter Weise im Interesse der Geldgeber zu verwenden. Die Investoren leisteten ihre Einlagen bewusst und freiwillig. Damit traf die Gesellschaft respektive den Beschwerdef�hrer als deren Direktor eine vertraglich begr�ndete Werterhaltungspflicht. Die Verletzung dieser Pflicht liegt in der vereinbarungswidrigen Verwendung der Anlegegelder f�r die pers�nlichen Bed�rfnisse des Beschwerdef�hrers und von G.________ sel. Der Beschwerdef�hrer ist demgegen�ber der Auffassung, keine Werterhaltungspflicht gehabt zu haben, da eine Beteiligung an der J.________ AG respektive an deren Gesch�ftsideen mit grossen Risiken verbunden gewesen sei. Diesen Schluss zieht der Beschwerdef�hrer aus der Tatsache, dass �ber die J.________ AG im Jahre 2005 ein Insolvenzverfahren durchgef�hrt werden musste. Ob er zutrifft, kann dahingestellt bleiben. Nicht relevant in diesem Zusammenhang ist sicherlich, dass eine Gesellschaft "unbekannt" oder nicht b�rsenkotiert ist. Im �brigen vermag der Beschwerdef�hrer aus BGE 133 IV 21 nichts f�r seinen Standpunkt abzuleiten. Das Bundesgericht verneinte ein Anvertrautsein von Verm�genswerten, welche reine Vermittlungsgeb�hren (im konkreten Fall Gegenleistungen f�r die vertragliche Beschaffung einer Bankgarantie) darstellten. Es liess die Frage offen, wie es sich mit der Werterhaltungspflicht verh�lt, wenn die Verm�genswerte als Anlage in ein risikobehaftetes Projekt fliessen (BGE 133 IV 21 E. 7.2 S. 29 f.). Die Vorinstanz erw�gt, die Zahlungen an die F.________ Ltd. h�tten in bestimmter Weise investiert werden m�ssen. Sie seien nicht Gegenleistung f�r eine Leistung des Beschwerdef�hrers oder der F.________ Ltd. gewesen. Zudem sei eine Investition nicht erfolgt. Auf diese zutreffenden Erw�gungen kann verwiesen werden (Entscheid S. 11). Massgebend ist, welches Verhalten den Erfolg tats�chlich herbeigef�hrt hat. Da das zur Verf�gung gestellte Kapital in keiner Form angelegt wurde, ist nicht zu beanstanden, dass die Vorinstanz keine weiteren Feststellungen �ber die Laufzeit und die in Aussicht gestellten Renditen etc. trifft.
Die �brigen objektiven und subjektiven Tatbestandsmerkmale sind erf�llt. Diesbez�glich kann auf die zutreffenden vorinstanzlichen (S. 10 ff.) und erstinstanzlichen (S. 17 f.) Erw�gungen verwiesen werden. Die Verurteilung wegen mehrfacher Veruntreuung verletzt kein Bundesrecht.
3.1 Der Beschwerdef�hrer beanstandet die Strafzumessung. Er macht zusammengefasst geltend, die Vorinstanz setze im Rahmen der retrospektiven Konkurrenz die Einsatzstrafe methodenwidrig f�r die mehrfachen Veruntreuungen fest. Die schwerste Tat seien die Betrugsdelikte respektive der Betrug zu Lasten von L.________. Die Vorinstanz habe wesentlichen Strafzumessungsgr�nden nicht Rechnung getragen. Gleichzeitig habe sie nicht massgebliche Kriterien straferh�hend ber�cksichtigt. Er habe nur von einem Teil des Deliktsbetrages profitiert, da G.________ sel. ebenfalls Barabhebungen get�tigt habe. Seine konkrete Tatbeteiligung sei einzeln zu bewerten. Er habe keinen einzigen Anleger zum Anvertrauen der Geldbetr�ge motiviert, weshalb seine kriminelle Energie �usserst gering sei. Unber�cksichtigt geblieben sei auch das Verhalten der Gesch�digten sowie der Umstand, dass er sich erfolgreich eine berufliche Neuexistenz habe schaffen k�nnen. Zudem sei der Strafmilderungsgrund im Sinne von Art. 48 lit. e StGB zu ber�cksichtigen. Schuldangemessen sei eine Geldstrafe, weshalb eine Zusatzstrafe zum Urteil des Landgerichts Vaduz vom 26. November 2006 auszusprechen sei.
Zudem sieht der Beschwerdef�hrer Art. 50 StGB verletzt. Von welcher Einsatzstrafe die Vorinstanz unter Ber�cksichtigung des Tatverschuldens ausgegangen sei, k�nne nicht nachvollzogen werden. Ihre Begr�ndung zur objektiven Tatschwere und zum subjektiven Tatverschulden sei unzureichend. Ebenso wenig k�nne nachvollzogen werden, wie die Einsatzstrafe von 22 Monaten wegen der Betrugstaten auf 28 Monate erh�ht worden sei (vgl. Beschwerde S. 10 ff.).
3.2 Das Bundesgericht hat die Grunds�tze der Strafzumessung nach Art. 47 ff. StGB wiederholt dargelegt (BGE 136 IV 55 E. 5.4 ff. S. 59 ff. mit Hinweisen). Es greift in die Strafzumessung nur ein, wenn die Vorinstanz den gesetzlichen Strafrahmen �ber- oder unterschritten hat, wenn sie von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen ist, wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. in �berschreitung oder Missbrauch ihres Ermessens falsch gewichtet hat (BGE 136 IV 55 E. 5.6 S. 61 mit Hinweis). Art. 49 StGB regelt die Strafsch�rfung infolge Konkurrenz (Abs. 1) und die retrospektive Konkurrenz (Abs. 2). Mit Art. 49 Abs. 2 StGB will das Strafgesetz im Wesentlichen das Asperationsprinzip auch bei retrospektiver Konkurrenz gew�hrleisten. Das Bundesgericht hat sich mehrmals mit der Festsetzung der Zusatzstrafe bei retrospektiver Konkurrenz befasst. Darauf kann verwiesen werden (BGE 132 IV 102 E. 8 S. 104 f. mit Hinweisen).
3.3 Die Vorinstanz beurteilt die neuen Veruntreuungen gegen�ber den mit Strafbefehl des Amtsgerichts Hannover (D) vom 28. November 2005 abgeurteilten Betrugshandlungen als die schwereren Delikte. Sie legt dar, wie sie diesbez�glich (in einem ersten Schritt) die Tat- und T�terkomponenten wertet, die Einsatzstrafe von 22 Monaten bemisst und diese (in einem zweiten Schritt) unter Ber�cksichtigung des mehrfachen Betrugs auf 28 Monate festlegt. Die hypothetische Gesamtfreiheitsstrafe reduziert sie infolge einer leichten Verletzung des Beschleunigungsgebots um vier Monate, was bei einer durch das Amtsgericht Hannover (D) verh�ngten Grundstrafe von zw�lf Monaten eine auszuf�llende Zusatzstrafe von zw�lf Monaten ergibt (vgl. Entscheid S. 12 ff.).
3.4 Das angefochtene Urteil h�lt im Strafpunkt vor Bundesrecht stand. Die Vorinstanz setzt sich mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten auseinander und w�rdigt die Zumessungsgr�nde zutreffend. Dass sie sich von rechtlich nicht massgeblichen Gesichtspunkten h�tte leiten lassen oder wesentliche Gesichtspunkte nicht ber�cksichtigt h�tte, ist nicht ersichtlich.
Dies gilt zun�chst, soweit die Vorinstanz die Einsatzstrafe f�r die Veruntreuungsdelikte festsetzt. Vorab ist der Strafrahmen f�r die schwerste Straftat zu bestimmen. Auszugehen ist von der abstrakten Strafandrohung (BGE 116 IV 300 E. 2c/bb S. 304). Die ordentlichen Strafrahmen nach Art. 138 Ziff. 1 StGB und Art. 146 Abs. 1 StGB sind identisch. Bildet die Vorinstanz die Einsatzstrafe f�r die mehrfachen Veruntreuungen innerhalb dieses Rahmens, so widerspricht ihr Vorgehen nicht den Regeln �ber die Methodik der Strafzumessung. Die 52 inkriminierten Barabhebungen erfolgten �ber eine Dauer von rund 13 Monaten in regelm�ssigen und meist kurzen Abst�nden. Ein Grossteil der abgehobenen Summen war kleiner als Fr. 20'000.-- (40 Vorf�lle), f�nf Betr�ge beliefen sich auf Fr. 20'000.-- und sieben Betr�ge waren h�her (maximal Fr. 40'000.--; vgl. erstinstanzlichen Entscheid S. 9 f.). Die einzelnen eigenm�chtigen Handlungen unterscheiden sich qualitativ und quantitativ nicht wesentlich voneinander. Mithin l�sst sich nicht ohne Weiteres ein bestimmter Bargeldbezug als schwerste Tat bestimmen. Das Vorgehen der Vorinstanz ist sachgerecht.
Unbehelflich ist der Einwand, dass auch G.________ sel. auf die Konten der F.________ Ltd. zugriff und der Beschwerdef�hrer damit nicht �ber den gesamten Deliktsbetrag von Fr. 556'000.-- alleine verf�gte. Dies verkennt die Vorinstanz nicht. Wer zu welchem Zeitpunkt und in welcher H�he Abhebungen t�tigte, steht fest (Entscheid S. 4 mit Hinweis auf das erstinstanzliche Urteil S. 7 ff.). Die Vorinstanz erw�gt, dass der Beschwerdef�hrer von den Barabhebungen von G.________ sel. gewusst habe, beide T�ter jeweils die Bez�ge ihres Komplizen genehmigt und sie bei der missbr�uchlichen Verwendung koordiniert zusammengearbeitet h�tten (Entscheid S. 11). Damit ist betreffend das Ausmass des verschuldeten Erfolges massgebend, welche Deliktssumme in Mitt�terschaft erzielt wurde. Soweit der Beschwerdef�hrer geltend macht, sein Tatbeitrag habe sich im Bezug von Gelder ersch�pft, vermag er daraus nichts zu seiner Entlastung abzuleiten. Nach den tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz gingen der Beschwerdef�hrer und G.________ sel. nicht in deliktischer Absicht auf die k�nftigen Anleger zu. Vielmehr fassten sie erst zu einem sp�teren Zeitpunkt den Entschluss, die Summen zweckwidrig zu verwenden. Der Beschwerdef�hrer hat etwa zwei Drittel der Deliktssumme (rund Fr. 390'000.--) bezogen. Seine Tathandlungen erstrecken sich �ber eine wesentlich l�ngere Zeit als jene von G.________ sel. Er war Direktor der F.________ Ltd., die er rund 1 � Jahre vor den ersten Investitionen und deliktischen Handlungen erwarb und welche Vertragspartnerin der Geldgeber war. Die Investitionen gingen ausschliesslich auf zwei Konten der F.________ Ltd. ein. Auf einem Konto waren beide T�ter zeichnungsberechtigt, auf einem anderen nur der Beschwerdef�hrer. Dass G.________ sel. eine f�hrende Position innegehabt und der Beschwerdef�hrer weniger intensiv zum Taterfolg beigetragen h�tte respektive ihm eine unbedeutende Rolle zugekommen w�re, ist demnach nicht erkennbar und stellt die Vorinstanz nicht fest. Es ist nicht zu beanstanden, dass sein Tatbeitrag nicht relativiert wird. Von einer �usserst geringen kriminellen Energie (Beschwerde S. 13) kann nicht gesprochen werden.
Soweit der Beschwerdef�hrer wie bereits im kantonalen Verfahren das "Verhalten der Gesch�digten" hervorhebt, das zum Anvertrauen der Verm�genswerte gef�hrt habe, gen�gt die Beschwerde den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Er legt nicht dar, welches konkrete Verhalten ihm strafmindernd zugutezuhalten sein sollte. Zudem setzt er sich mit dem vorinstanzlichen Entscheid (S. 13 f.) nicht auseinander.
Die Vorinstanz bezeichnet die Versuche des Beschwerdef�hrers, s�mtliches Fehlverhalten auf den verstorbenen Mitt�ter abzuschieben, als verwerflich, da sich dieser nach seinem Suizid nicht mehr dagegen habe wehren k�nnen. Es handelt sich nach den zutreffenden Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers nicht um eine Tat-, sondern um eine T�terkomponente. Gleichwohl ist deren Ber�cksichtigung zu Lasten des Beschwerdef�hrers nicht zu beanstanden (vgl. zur fehlenden Einsicht und Reue beispielsweise Urteil 6B_20/2012 vom 29. Mai 2012 E. 2.3 mit Hinweisen).
Keinen Bedenken begegnet auch, dass die Vorinstanz den mehrfachen einschl�gigen Vorstrafen straferh�hend Rechnung tr�gt und die selbst�ndige T�tigkeit des Beschwerdef�hrers nicht im Speziellen unterstreicht.
Endlich verneint die Vorinstanz den Strafmilderungsgrund im Sinne von Art. 48 lit. e StGB. Der Beschwerdef�hrer t�tigte die letzte abredewidrige Barabhebung am 7. M�rz 2005. Bis zum Urteil der Vorinstanz waren rund sieben Jahre vergangen. Die Vorinstanz war deshalb nicht gehalten, den Strafmilderungsgrund von Art. 48 lit. e StGB anzuwenden. Sie durfte die verstrichene Zeit und das Wohlverhalten ohne Bundesrechtsverletzung (lediglich) strafmindernd ber�cksichtigen (Entscheid S. 14; vgl. BGE 132 IV 1 E. 6.2 S. 2 ff.).
Insgesamt h�lt die vorinstanzliche Strafzumessung vor Bundesrecht stand. Die Vorinstanz gibt ihre �berlegungen in den Grundz�gen nachvollziehbar wieder. Sie kommt ihrer Begr�ndungspflicht im Sinne von Art. 50 StGB entgegen dem Daf�rhalten des Beschwerdef�hrers nach (BGE 136 IV 55 E. 5.6 S. 61; 134 IV 17 E. 2.1 S. 20; je mit Hinweisen).
4.1 Der Beschwerdef�hrer richtet sich gegen die Verweigerung des bedingten Strafvollzugs. Im Wesentlichen argumentiert er, er habe sich seit mehr als sieben Jahren wohl verhalten. Seine neue berufliche Existenz stelle eine besonders positive Ver�nderung in seinen Lebensumst�nden dar. Allenfalls sei der bedingte Strafvollzug mit einer Geldstrafe oder Busse zu verbinden (Beschwerde S. 16 ff.).
4.2 Gem�ss Art. 42 Abs. 1 StGB schiebt das Gericht den Vollzug einer Geldstrafe, von gemeinn�tziger Arbeit oder einer Freiheitsstrafe von mindestens sechs Monaten und h�chstens zwei Jahren in der Regel auf, wenn eine unbedingte Strafe nicht notwendig erscheint, um den T�ter von der Begehung weiterer Verbrechen oder Vergehen abzuhalten. Art. 43 StGB regelt den teilweisen Aufschub. F�r den bedingten Vollzug gen�gt das Fehlen einer ung�nstigen Prognose, das heisst die Abwesenheit der Bef�rchtung, der T�ter werde sich nicht bew�hren (BGE 134 IV 1 E. 4.2.2 S. 5 f. mit Hinweisen).
Die Pr�fung der Bew�hrungsaussichten des T�ters ist nach den zutreffenden vorinstanzlichen Erw�gungen anhand einer Gesamtw�rdigung aller wesentlichen Umst�nde vorzunehmen (vgl. dazu im Einzelnen BGE 134 IV 1 E. 4.2.1 S. 5 mit Hinweisen; betreffend die Freiheitsstrafen im �berschneidenden Anwendungsbereich von Art. 42 und Art. 43 StGB [zwischen einem und zwei Jahren] vgl. BGE 134 IV 1 E. 5.5.2 S. 14 f. mit Hinweisen). Dem Sachrichter steht bei der Pr�fung der Prognose des k�nftigen Legalverhaltens ein Ermessensspielraum zu. Das Bundesgericht greift nur ein, wenn das Ermessen �ber- bzw. unterschritten oder missbraucht und damit Bundesrecht verletzt wird (BGE 134 IV 140 E. 4.2 S. 143 mit Hinweis).
4.3 Die Vorinstanz durfte eine teilbedingte Freiheitsstrafe aussprechen. Sie weist auf die einschl�gige Vorstrafe aus dem Jahre 2002 hin (Verurteilung unter anderem wegen mehrfachen Betrugs und Veruntreuung zu einer bedingten Freiheitsstrafe von vier Monaten) und h�lt fest, dass der Beschwerdef�hrer nur rund 1 � Jahre nach dieser Verurteilung und w�hrend der Probezeit seine Delinquenz fortsetzte. Sie ber�cksichtigt zudem, dass der Beschwerdef�hrer die Veruntreuungen beging im Wissen um die in Deutschland und im F�rstentum Liechtenstein gegen ihn gef�hrten Strafuntersuchungen wegen Verm�gensdelikten. Grunds�tzlich legalprognostisch als positiv wertet die Vorinstanz den Versuch des Beschwerdef�hrers einer neuen beruflichen Existenz sowie dessen Wohlverhalten w�hrend sieben Jahren. Dennoch �ussert die Vorinstanz ganz erhebliche Bedenken an der Legalbew�hrung (Entscheid S. 17). Was der Beschwerdef�hrer vorbringt, �berzeugt nicht. Auch wenn sich seine berufliche Situation zum Positiven entwickelt hat, ist sie nicht besonders stabil. Die Vorinstanz verweist auf die Angaben des Beschwerdef�hrers, wonach er unter anderem in der Zwischenzeit (seit der erstinstanzlichen Anh�rung) keinen Mitarbeiter mehr besch�ftige und mit den Zahlungen teilweise �ber mehrere Wochen in R�ckstand gerate. Dass die Vorinstanz das Arbeitsverhalten des Beschwerdef�hrers als g�nstiges Element heranzieht, dieses jedoch relativiert, ist nicht zu beanstanden.
Mit Blick auf die haupts�chlich einschl�gigen Verm�gensdelikte in den Jahren 1995 (Verurteilung durch das Tribunal cantonal Fribourg vom 19. Juni 2002), 2000 und 2001 (Verurteilung durch das Amtsgericht Hannover [D] vom 28. November 2005), 2001 und 2002 (Verurteilung durch das Landgericht Vaduz FL vom 26. November 2006) sowie die neuen Veruntreuungen in den Jahren 2004 und 2005 zieht sich die Delinquenz wie ein roter Faden durch die vergangenen Lebensjahre des Beschwerdef�hrers. Bei seiner positiven Entwicklung handelt es sich letztlich um eine solche, die von einem Straft�ter grunds�tzlich erwartet werden darf. Dass die Vorinstanz keine Schlechtprognose stellt respektive eine begr�ndete Aussicht auf Bew�hrung bejaht, jedoch ganz erhebliche Bedenken und nicht nur etwaige Zweifel an der Legalprognose �ussert, ist deshalb nicht zu beanstanden. Daran �ndert die im Jahre 2006 ausgef�llte unbedingte Geldstrafe nichts (Beschwerde S. 19). Weder eine bedingt aufgeschobene Freiheitsstrafe noch zwei laufende Strafuntersuchungen vermochten den Beschwerdef�hrer zu beeindrucken. Die Vorinstanz pr�ft die M�glichkeit, den bedingten Strafvollzug mit einer Verbindungsgeldstrafe bzw. Busse (Art. 42 Abs. 4 StGB) zu kombinieren. Sie beurteilt diese M�glichkeit in spezialpr�ventiver Hinsicht als unzureichend und sch�tzt den teilweisen Vollzug der Freiheitsstrafe f�r die Erh�hung der Bew�hrungsaussichten als unumg�nglich ein. Damit �ber- bzw. unterschreitet oder missbraucht sie ihr Ermessen nicht. Die Vollzugsform der Halbgefangenschaft (Art. 77b StGB) erm�glicht dem Beschwerdef�hrer im �brigen, seine Gesch�ftst�tigkeit fortzusetzen. Seine gegenteiligen Ausf�hrungen (Beschwerde S. 18) sind nicht substanziiert und dringen nicht durch.
Die Vorinstanz ber�cksichtigt alle f�r die Gew�hrung des teilbedingten Strafvollzugs massgeblichen prognoserelevanten Kriterien. Weder misst sie einzelnen Umst�nden eine vorrangige Bedeutung bei, noch vernachl�ssigt sie andere. Eine Ermessensverletzung zeigt der Beschwerdef�hrer nicht auf und liegt nicht vor.
Die Vorinstanz verpflichtet den Beschwerdef�hrer zu Schadenersatzzahlungen von insgesamt Fr. 546'000.-- nebst Zins. Der Schadenersatzanspruch der einzelnen Gesch�digten entspricht dem Gesamtbetrag ihrer �berweisungen auf die Konten der F.________ Ltd..
5.1 Der Beschwerdef�hrer verlangt, die Zivilanspr�che seien auf den Zivilweg zu verweisen. Er bringt vor, die Gesch�digten h�tten jegliche Vorsichtsmassnahmen unterlassen. Erst dadurch sei der eingetretene Schaden m�glich geworden. H�tten die Geldgeber den �bertriebenen Renditeversprechen nicht blind vertraut und h�tten sie sich �ber die beabsichtigten Investitionen informiert, w�re ein Schaden mutmasslich gar nicht oder nicht im gleichen Ausmass entstanden. Umsichtige Anleger h�tten keine oder zumindest kleinere Geldbetr�ge �berwiesen. Zudem liege eine Reserveursache vor. Die betr�gerische Verwendung der in die Aktien der J.________ AG investierten Gelder durch H.________ sei als hypothetische Ursache im Zeitpunkt des Schadenseintritts bereits vorhanden gewesen (Beschwerde S. 20 ff.).
5.2 Gem�ss Art. 44 Abs. 1 OR kann das Gericht die Ersatzpflicht erm�ssigen oder g�nzlich von ihr entbinden, falls Umst�nde, f�r welche der Gesch�digte einstehen muss, auf die Entstehung oder Verschlimmerung des Schadens eingewirkt oder die Stellung des Ersatzpflichtigen sonst erschwert haben. Nach dem Grundgedanken dieser Vorschrift muss der Gesch�digte den Schaden selbst tragen, soweit er ihn selbstverantwortlich mitverursacht hat. Dabei handelt es sich um einen allgemeinen Rechtsgrundsatz des privaten Haftungsrechts (BGE 130 III 182 E. 5.5.1 S. 189 mit Hinweisen).
Bei der Bemessung der Schadenersatzpflicht vergleicht der Richter das Verhalten des Sch�digers mit dem Verhalten des Gesch�digten. Das Selbstverschulden des Gesch�digten setzt voraus, dass der ad�quate Kausalzusammenhang zwischen diesem Verhalten und dem Schaden besteht (vgl. ROLAND BREHM, Berner Kommentar, 3. Aufl. 2006, N. 19a ff. zu Art. 44 OR). Mit dem Hinweis auf die Umst�nde billigt Art. 44 Abs. 1 OR dem Richter einen breiten Ermessensspielraum zu. Dieser erlaubt ihm, im Einzelfall den beidseitigen Verantwortlichkeiten angemessen Rechnung zu tragen (BGE 127 III 453 E. 8c S. 459 mit Hinweis). Das Bundesgericht �berpr�ft derartige Ermessensentscheide zwar frei, aber mit Zur�ckhaltung (BGE 130 III 182 E. 5.5.2 S. 191 mit Hinweisen).
5.3.1 Ob die Anleger �bertriebenen Renditeversprechen Vertrauen und im selben Moment grundlegendsten Sorgfaltspflichten keinerlei Beachtung schenkten, l�sst die Vorinstanz offen. Sie erw�gt, der Schaden sei nur deshalb eingetreten, weil der Beschwerdef�hrer die Kundengelder �berhaupt nicht angelegt habe. Davor w�re auch ein umsichtiger Anleger nicht gesch�tzt gewesen (Entscheid S. 19).
Haben sich die Anleger tats�chlich im Glauben an eine unrealistische Rendite leichtsinnig verhalten und ohne gen�gende Abkl�rungen die fraglichen Verm�genswerte der F.________ Ltd. zur Verf�gung gestellt, so ist dieses Verhalten nat�rlich kausal f�r den eingetretenen Totalverlust. Haftpflichtrechtlich relevant ist die Kausalit�t aber nur, wenn ein Verhalten als ad�quate Ursache eines Erfolgs gelten kann (BGE 123 III 110 E. 3a S. 112 f. mit Hinweisen), also ein Zusammenhang mit dem Schutzzweck der �bertretenen Sorgfaltsnorm besteht (G�NTER STRATENWERTH, Schweizerisches Strafrecht, Die Straftat, 4. Aufl. 2011, � 9 N. 42). Darauf muss hier nicht im Einzelnen eingegangen werden. Nach Art. 44 Abs. 1 OR kann der Richter die Ersatzpflicht erm�ssigen. Diese Bestimmung basiert auf Billigkeitserw�gungen (Art. 4 ZGB). Die Vorinstanz verneint, dass die Gesch�digten durch ihr Verhalten einen Herabsetzungsgrund gesetzt haben. Dieser Ermessensentscheid ist nicht zu beanstanden. Selbst bei einem etwaigen Glauben an �bertriebene Gewinnaussichten wurden die Gesch�digten nicht etwa Opfer eines realisierten Verlustrisikos, welches sie leichtfertig verkannt hatten. Vielmehr gingen sie ihrer Einlage verlustig durch die Delinquenz des vermeintlich ehrlichen Gesch�ftspartners. Der Beschwerdef�hrer, der die ihm anvertrauten Gelder in deliktischer Weise verwendete, wirft den Gesch�digten im Grunde genommen vor, dass sie sein sp�teres strafbares Fehlverhalten nicht antizipiert haben. Dieser Vorwurf geht fehl. Das behauptete Verhalten der Gesch�digten vermag den Beschwerdef�hrer nicht zu entlasten. Wer vorkehrt, was im Verkehr mit ehrlichen Leuten gen�gt, soll gegen�ber einem Betr�ger o.�. nicht in seinem Ersatzanspruch geschm�lert werden (BREHM, a.a.O., N. 22 zu Art. 44 OR).
5.3.2 Zu pr�fen ist schliesslich das Argument des Beschwerdef�hrers, die betr�gerische Verwendung der in die Aktien der J.________ AG investierten Gelder durch H.________ sei als hypothetische Ursache im Zeitpunkt des Schadenseintritts bereits vorhanden gewesen, h�tte aber noch nicht zu wirken begonnen (Beschwerde S. 22 f.). Die Vorinstanz h�lt daf�r, die zweite, hypothetische Ursache (Reserveursache) sei betreffend die �berweisungen der Gesch�digten auf die Konten der F.________ Ltd. noch vollst�ndig inexistent und damit ohne Einfluss gewesen (Entscheid S. 19). Auf ihre zutreffenden Erw�gungen kann verwiesen werden. Soweit der Beschwerdef�hrer vorbringt, H.________ sei bereits im Zeitpunkt der fraglichen Geld�berweisungen, mithin in den ersten Monaten des Jahres 2004, "in strafbarer Weise t�tig" gewesen, ist dieser Einwand weder substanziiert noch nachvollziehbar. Daran �ndert der ebenso vage Hinweis auf die Machenschaften von H.________ (forcierter B�rsengang mit frei erfundenen Investoren, Geldw�schereianzeige etc.) nichts. Worin die behauptete hypothetische Kausalit�t liegen sollte, legt der Beschwerdef�hrer nicht einmal in den Grundz�gen dar. Mit der Vorinstanz ist dessen Einwand, welcher im angefochtenen Entscheid als spekulativ bezeichnet wird, unbeachtlich.
Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Der Beschwerdef�hrer wird ausgangsgem�ss kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Den Beschwerdegegnern ist keine Entsch�digung zuzusprechen, da ihnen im bundesgerichtlichen Verfahren keine Umtriebe entstanden sind.

References: Art. 138
 Art. 138
 BGE 
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 BGE 
 BGE 
 Art. 48
 Art. 50
 Art. 47
 Art. 49
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 Art. 138
 Art. 146
 Art. 42
 Art. 48
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 Art. 50
 Art. 42
 Art. 43
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 Art. 44
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