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Timestamp: 2016-10-23 23:54:47+00:00

Document:
5A_276/2007 (12.06.2007)
5A_276/2007/bnm
Verf�gung vom 12. Juni 2007
Postfach, 8022 Z�rich.
Besuchsrecht (Befehl).
Beschwerde gegen den Beschluss vom 28. Februar 2007 des Obergerichts und denjenigen vom 11. April 2007 des Kassationsgerichts des Kantons Z�rich.
in die als Beschwerde und subsid�re Verfassungsbeschwerde bezeichnete, vom Bundesgericht als Beschwerde nach Art. 72ff. BGG entgegengenommene Eingabe gegen
a) den Beschluss vom 28. Februar 2007 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das einen Rekurs des Beschwerdef�hrers (Vater) gegen die Abweisung seines (gegen die Beschwerdegegnerin Nr. 1 als Kindsmutter und die Beschwerdegegnerin Nr. 2 als Beist�ndin gestellten) Befehlsbegehrens auf Einhaltung von Besuchsdaten und Besuchszeiten beim pers�nlichen Verkehr mit dem 2001 geborenen Kind R.________ abgewiesen und den erstinstanzlichen Entscheid best�tigt hat,
b) den Zirkulationsbeschluss vom 11. April 2007 des Kassationsgerichts des Kantons Z�rich, das die Nichtigkeitsbeschwerde des Beschwerdef�hrers gegen den obergerichtlichen Beschluss abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
dass (soweit f�r das bundesgerichtliche Verfahren erheblich) das Obergericht (unter Verweis auf die erstinstanzlichen Urteilsgr�nde) im Wesentlichen erwogen hatte, der Beschwerdef�hrer habe sein Besuchsrecht seit der genehmigten Besuchsrechtsregelung etwa 23 Mal problemlos aus�ben k�nnen, nur an drei Sonntagen bzw. Wochenenden seien nicht der Mutter anzulastende Schwierigkeiten aufgetreten, auch seit dem erstinstanzlichen Entscheid h�tten sich keine solchen Probleme ergeben, weshalb nicht zu bef�rchten sei, dass die Mutter insk�nftig ungerechtfertigt ihren Pflichten nicht nachkommen werde, was Voraussetzung f�r den Erlass des beantragten Befehls w�re,
dass das Kassationsgericht erwog, die pauschalen Beanstandungen ohne Auseinandersetzung mit dem obergerichtlichen Entscheid seien ebenso unzul�ssig wie die neuen Behauptungen und Beweismittel des Beschwerdef�hrers, die vorinstanzlichen Annahmen seien auf Grund der Akten nachvollziehbar, das Obergericht habe sich in seinem Beschluss vom 28. Februar 2007 nicht mit einer angeblich im M�rz und April 2007 erfolgten Vereitelung des Besuchsrechts befassen k�nnen,
dass die vorliegende Eingabe als Beschwerde nach Art. 72ff. BGG entgegengenommen worden ist, weil sie eine nicht verm�gensrechtliche Zivilsache zum Gegenstand hat und deshalb ungeachtet des Streitwerterfordernisses von Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG offensteht, wobei auch die (erst mit der Er�ffnung des kassationsgerichtlichen Beschlusses beginnende) Frist zur Mitanfechtung des obergerichtlichen Beschlusses eingehalten ist (Art. 100 Abs. 1 und 6 BGG),
dass indessen die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begr�ndung zu enthalten hat, in welcher in gedr�ngter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass im vorliegenden Fall der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht keine den erw�hnten Anforderungen entsprechenden R�gen gegen den obergerichtlichen und den kassationsgerichtlichen Beschluss erhebt,
dass er n�mlich - mit Ausnahme des nicht gen�gend substantiierten Willk�rvorwurfs am Ende seiner Eingabe - die Verletzung einer Gesetzes- oder Verfassungsbestimmung nicht einmal behauptet,
dass er sich erst recht nicht mit den entscheidenden Erw�gungen des Obergerichts und des Kassationsgerichts auseinandersetzt, um anhand dieser Erw�gungen aufzuzeigen, inwiefern die Beschl�sse dieser Gerichte rechts- oder verfassungswidrig sein sollen,
dass dies insbesondere f�r die R�ge der Nichtvollstreckung rechtskr�ftiger Gerichtsentscheide gilt, welcher das Obergericht (unter Verweis auf die erstinstanzlichen Erw�gungen) entgegengehalten hatte, das Begehren des Beschwerdef�hrers sei als Befehlsbegehren zur Sicherung des k�nftigen Besuchsrechts zu qualifizieren, das die (nicht verwirklichte) Gefahr voraussetze, dass die verpflichtete Partei ihren Pflichten in Zukunft nicht nachkomme,
dass es schliesslich auch an rechtsgen�glichen Verfassungsr�gen hinsichtlich der Sachverhaltsfeststellungen fehlt, weil der Beschwerdef�hrer nicht darlegt, weshalb diese unhaltbar und damit willk�rlich im Sinne von Art. 9 BV (Botschaft, a.a.O. Ziff. 4.1.4.2 zu Art. 92 Entwurf, S. 4338) sind, weshalb das Bundesgericht vom im kantonalen Verfahren festgestellten Sachverhalt auszugehen hat (Art. 105 Abs. 1 BGG),
Diese Verf�gung wird den Parteien und dem Obergericht sowie dem Kassationsgericht des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 74
 Art. 72
 Art. 9
 Art. 92