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Timestamp: 2018-10-15 21:23:26+00:00

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§ 328 BGB: Vertrag zugunsten Dritter
§ 329 BGB
OLG München, Beschluss vom 3.3.2016, Az. 34 Wx 399/15 14 bb) Nichts anderes gilt, wenn sich der Grundstückseigentümer seinem Vertragspartner, dem Versprechensempfänger, gegenüber in Form eines (echten oder unechten) Vertrags zugunsten Dritter (§§ 328, 335 BGB) verpflichtet, dem von letzterem zu benennenden dritten Anlagenbetreiber und dessen Rechtsnachfolgern eine jeweils inhaltsgleiche beschränkte persönliche Dienstbarkeit nach § 1090 Abs. 1 BGB zu bestellen (Senat vom 18.4.2012; OLG Nürnberg, 15 W 1608/15, juris Rn. 22, 28-32; OLG Naumburg, 11 U 213/01, BeckRS 2001, 30228227; OLG Hamm FGPrax 2012, 192; OLG München MittBayNot 2011, 231; Hügel/Kral § 44 Rn. 15; Demharter Anh.
BGH, URTEIL vom 4.8.2015, Az. IX ZR 272/13 ditgebenden Banken, der öffentlichen Hand (der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Schleswig-Holstein) sowie der T.	.	Insoweit	war der Treuhandvertrag ein Vertrag zugunsten Dritter (§ 328 BGB; vgl. BGH, Urteil vom 12. Oktober 1989 - IX ZR 184/88, BGHZ 109, 47, 52).
LG München, vom 4.1.2015, Az. 5 O 775/14 b) Dieser Vertrag gibt als echter Vertrag zugunsten Dritter den Klägern ein eigenes Forderungsrecht (§ 328 Abs. 1 BGB), kraft dessen sie die Freistellung der Kaufobjekte unmittelbar von der Beklagten verlangen können (vgl. hierzu Gottwald, in Münchner Kommentar, 6. Aufl. 2012, Rn. 69 zu § 328 BGB; Basty, Der Bauträgervertrag, 8. Aufl. 2014, Rn. 326 f.; BGH NJW 1976, 2340, 2342; BGH NJW 1992, 1390).
BGH, BESCHLUSS vom 3.3.2013, Az. IV ZR 38/12 12	3. Ob auch der vom Versicherten mit Benennung eines Bezugsbe- rechtigten konkludent erteilte Botenauftrag an den Versicherer zu einem echten Vertrag zugunsten Dritter auf den Todesfall (§ 328 BGB; so Muscheier, WM 1994, 921, 923) oder aber zu einem Vertrag mit Schutzwirkung für Dritte (vgl. dazu OLG Hamm NJW-RR 2009, 1409; LG München FamRZ 2005, 134, 135; Hasse VersR 2009, 41, 44; Palandt/Grüneberg, BGB 72. Aufl. § 328 Rn. 13-20, 30a; Schneider in Prölss/Martin, VVG 28. Aufl. § 159 Rn. 14) führt, aus dem eigene Schadensersatzansprüche des Begünstigten gegen den Versicherer im Falle der pflichtwidrigen Ausführung entstehen können (vgl. dazu Liessem, BB 1989, 862, 865), kann offen bleiben.
AG Köln, Urteil vom 1.3.2012, Az. 142 C 443/11 25Indem jeweils die (Rück-)Zahlung zugunsten des versicherten Kreditkontos bestimmt wurde, erlangte die Beklagte ein Bezugsrecht (§§ 328, 329 BGB) an dem unverbrauchten Einmalbetrag (vgl. etwa LG Göttingen, Urteil v. 18.08.2011 – 8 S 2/11, NZI 2011, 815; LG Berlin, Beschluss v. 23.03.2011 – 4 T 4/10; LG Düsseldorf, Urteil v. 18.06.2009 – 21 S 454/08).
BGH, BESCHLUSS vom 4.6.2011, Az. III ZB 75/10 Ähnliches gilt für die Inanspruchnahme einer Partei als vollmachtloser Vertreter (BAG, NJW 2003, 2554), für Ansprüche nach den Grundsätzen der Konzernhaftung gegen die Konzernobergesellschaft (BAGE 94, 52, 55 f), für Ansprüche eines nach § 328 BGB Berechtigten aufgrund des Arbeitsverhältnisses (vgl. insoweit zur früheren Gesetzeslage BGH, Urteil vom 23. Februar 1955 -VIZR 28/54, BGHZ 16, 339, 340 f; BAG NJW 1967, 173) sowie für Ansprüche des Trägers der gesetzlichen Insolvenzsiche-
LAG Hamm, Urteil vom 5.6.2011, Az. 19 Sa 443/11 Grundsätzlich anerkannt ist lediglich, dass ein Gesellschafterbeschluss bzw. eine schuldrechtliche Nebenabrede der Gesellschafter eine Anspruchsgrundlage nach § 328 BGB zugunsten der Gesellschaft selbst, also der Beklagten als GmbH, ergeben kann (vgl. BGH, Beschluss vom 15.03.2010 aaO).
OLG München, Beschluss vom 3.10.2010, Az. 34 Wx 103/10 Ebenso wenig lassen sich dingliche Rechte an einem Grundstück analog § 328 BGB begründen (BGH NJW 1993, 2617/2619; BGHZ 41, 95; BayObLG ZfIR 2003, 158; Palandt/Grüneberg Einf.§ 128 Rn. 9; vgl. auch Staudinger/Gursky BGB Bearb. 2007 § 873 Rn. 111).
OLG München, Beschluss vom 3.10.2010, Az. 34 Wx 103/10 Die Kautelarpraxis behilft sich in derartigen Fällen auch durchwegs mit einem schuldrechtlichen Vertrag des Berechtigten mit dem Grundstückseigentümer nach § 328 BGB, wonach dieser sich versprechen lässt, den Erben ein entsprechendes Recht zu bestellen und durch Vormerkung abzusichern (vgl. etwa BGHZ 28, 99; LG Traunstein NJW 1962, 2207; LG Passau MittBayNot 2004, 362 mit An. Metzger; Soergel/Stürner § 1092 Rn. 3; Schöner/Stöber Grundbuchrecht 14. Aufl. Rn. 261 f).
AG Düsseldorf, Urteil vom 5.7.2009, Az. 20 C 8495/08 Dieser enthält in § 5 Ziff.2 der Allgemeinen Bedingungen für Kreditlebensversicherungen gegen Einmalzahlung (ABEB02) eine Abrede, die ein unwiderrufliches Bezugs- und Forderungsrecht der Beklagten i.S.d.§ 328 Abs. 1 BGB begründete (vgl. a. LG Duisburg, Beschluß vom 05.09.2008, Az.
BGH, URTEIL vom 1.2.2008, Az. II ZR 45/06 Gleichgültig, ob es sich insoweit um ein vertragliches Schuldverhältnis nach Art eines berechtigenden Vertrages zugunsten Dritter (§ 328 BGB) oder um ein primär gesetzliches Schuldverhältnis handelt (vgl. dazu BGHZ 135, 374, 380; 147, 108, 112; 167, 299, 306 Tz. 27), entsteht die genannte Erwerbsver-
LG Düsseldorf, Urteil vom 4.0.2008, Az. 21 S 171/07 Vorliegend kommen die Grundsätze des Vertrages mit Schutzwirkung zugunsten Dritter zur Anwendung (vgl. Palandt, H, 66. Auflage, § 328 BGB, Rdnr. 34; OLG D, Schadenpraxis 2006, 434 ff.).
AG Düsseldorf, Urteil vom 4.7.2007, Az. 37 C 5081/07 Eine dahingehende Abrede kann auch innerhalb des vermittelten Hauptvertrags als Vertrag zugunsten Dritter (§ 328 BGB) erfolgen (ständige Rechtsprechung, BGH, NJW 2003, S. 1249 ff.).
AG Nettetal, Urteil vom 5.2.2007, Az. 17 C 354/06 § 328 BGB (BGH, Urteil vom 23. November 1994 – IV ZR 124/93, NJW 1995, 589).
BGH, BESCHLUSS vom 4.10.2005, Az. V ZR 68/05 § 328 Abs. 1 BGB ist auf die dingliche Einigung nach § 873 Abs. 1 BGB nicht anzuwenden (Senat, BGHZ 41, 95, 96; BGH, Urt. v. 8. Juli 1993, IX ZR 222/92, NJW 1993, 2617, 2618, insoweit in BGHZ 123, 178 ff. nicht abgedruckt).
LG Duisburg, Urteil vom 3.11.2004, Az. 11 S 119/03 Es entspricht der ständigen Rechtsprechung der Obergerichte, dass das von einem Sachverständigen angefertigte Gutachten über ein verunfalltes Fahrzeug in der Regel eine bindende Grundlage für die Abwicklung der durch den Unfall verursachten Schäden darstellt und deshalb der Schädiger bzw. die hinter ihm stehende Haftpflichtversicherung in den Schutzbereich des Vertrages zwischen dem Geschädigten und dem Sachverständigen einbezogen wird (vgl. OLG München, r + s 1990, 273; LG Koblenz, VersR 2003, 1050; LG Duisburg, Schaden-Praxis 2002, 432; LG Gießen NJW-RR 2002, 751; Palandt - Heinrichs § 328 BGB Rn. 34 m.w.N.).
BGH, URTEIL vom 4.4.2004, Az. III ZR 368/03 Durchgreifende Rechtsfehler des Berufungsgerichts zeigt die Revision hierbei jedoch nicht auf.aa) Die Auslegung der Vereinbarung zwischen der M.H.F. und dem Beklagten über die Abwicklung der Einzahlungen durch den Tatrichter als Vertrag zugunsten der Einzahler/Anleger (§ 328 BGB; vgl. Senatsurteile vom 1. Dezember 1994 - III ZR 93/93 - NJW 1995, 1025 und vom 30. Oktober 2003 - Ill ZR 344/02 - WM 2003, 2382, 2383) oder jedenfalls als Vertrag mit Schutzwirkung zu deren Gunsten (vgl. Senatsurteil vom 11. Oktober 2001 - III ZR 288/00- WM 2001, 2262, 2266; OLG Hamburg WM 2001, 299, 302; Pa-landt/Heinrichs BGB 63. Aufl. § 328 Rn. 16 ff, 17a, 34) ist möglich.
BGH, URTEIL vom 5.11.2003, Az. V ZR 180/03 - 10- gen, §328 BGB (OLG München, NJW-RR 1992, 1097 m.w.N.).
BGH, URTEIL vom 4.1.2003, Az. III ZR 287/02 Eine dahingehende Abrede kann auch innerhalb des vermittelten Hauptvertrags als Vertrag zugunsten Dritter (§ 328 BGB) erfolgen (st. Rspr.; vgl. nur BGHZ 112, 240, 242; Senatsurteil vom 15. Oktober 2000 - III ZR 240/99 - NJW 2000, 3781 f.; s. auch BGHZ 138, 170, 172 f.).
BGH, URTEIL vom 4.11.1996, Az. IX ZR 214/95 Die Sonderfälle eines Vertrages zugunsten Dritter (§ 328 BGB), eines 'unternehmensbezogenen' Geschäfts (vgl. BGHZ 92, 259, 268) oder eines 'Geschäfts für den, den es angeht' (vgl. BGHZ 114, 74, 80), für die eine wirtschaftliche Zuordnung des Leistungsverhältnisses erörtert wird (Weiss aaO; Stadie UR 1988, 19; Wagner aaO 154, 158), liegen hier nicht vor.
BGH, URTEIL vom 2.5.1994, Az. XI ZR 183/93 Die Wirksamkeit eines Vertrages, durch den ein Gläubiger auf die Inanspruchnahme eines Dritten verzichtet, begegnet danach jedoch keinen Bedenken (vgl. RGZ 127, 126, 128 f.; BGH, Urteil vom 18. September 1957 - V ZR 209/55, LM § 328 BGB Nr. 15) .
BGH, URTEIL vom 4.6.1993, Az. IX ZR 222/92 a) Die Bestellung der Reallast zugunsten eines an dem Rechtsgeschäft nicht beteiligten Dritten - hier: Eugen Sza-guhn - war unwirksam, weil § 328 BGB auf dingliche Rechte nicht anwendbar ist (vgl. BGHZ 41, 95, 96; BGH, Urt. v. 16. Februar 1965 - V ZR 264/62, WM 1965, 464; v. 17. April 1986 - IX ZR 54/85, WM 1986, 749, 750; Beschl. v. 9. November 1989 - V ZR 18/89, BGHR BGB § 328 Abs. 1 'Reallast 1') .
BGH, URTEIL vom 2.6.1992, Az. VI ZR 214/91 a)	Vertragliche Ansprüche stehen den Klägern unabhängig davon zu, ob die Klägerin zu 2) als Kassenpatientin unmittelbare Vertragspartnerin der Beklagten zu 2) werden konnte oder ob ein Behandlungsvertrag als zwischen der Krankenkasse und der Beklagten zu 2) abgeschlossen anzusehen ist; in letzterem Fall entfaltet der Vertrag Schutzwirkung im Sinne des § 328 BGB zugunsten des untersuchten Kindes und seiner Eltern (vgl. zu diesen Fragen die Senatsurteile BGHZ 89, 250, 254 f.; 97, 273, 276; 100, 363, 367).
BGH, URTEIL vom 4.3.1992, Az. IX ZR 304/90 Die Gläubiger haben gegen ihn aus dem Treuhandvertrag (§ 328 BGB) - der in den gerichtlichen (Treuhand)-Vergleich aufgenommen werden kann, aber nicht muß - einen Anspruch auf bestmögliche Verwertung des Treuguts und gleichmäßige Verteilung des Erlöses (BGH, Urt. v. 14. März 1966 - VII ZR 7/64, NJW 1966, 1116 = KTS 1966, 98 = WM 1966, 445 = LM § 328 BGB Nr. 30; BGHZ 55, 307, 309; 71, 309, 312;
BGH, Urteil vom 3.9.1991, Az. XII ZR 145/90 Auch wenn ein Vertrag des Vaters mit dem Beklagten zugunsten der Klägerin im Sinne von § 328 Abs. 1 BGB anzunehmen wäre, könnte diese Rechte wegen Wegfalls der Geschäftsgrundlage in eigener Person und ohne Abtretung geltend machen (vgl.* dazu BGH, Urteil vom 19. November 1971 - V ZR 103/69 - NJW 1972, 152, 153 f).
BGH, URTEIL vom 4.9.1989, Az. IX ZR 184/88 Diesen sollte sowohl aufgrund der Vereinbarung zwischen Bauherrn und Beklagtem - die insoweit als ein Vertrag zugunsten Dritter zu werten ist (§ 328 BGB; vgl. RGZ 117,143, 149; BGH, Urt. v. 14. März 1966 aaO; Urt.v. Februar 1971 - VIII ZR 182/69, WM 1971, 378, 379; Liebich/Mathews, Treuhand und Treuhänder in Recht und Wirtschaft 2. Aufl. 1983 S. 80 f; MünchKomm/Gottwald, BGB 2.. Aufl. § 328 Rdn. 50; Scholz/Lwowski, Das Recht der Kreditsicherung 6. Aufl. 1986 S. 215) - als auch nach der Regelung zwischen ihnen und dem Beklagten, der dabei als 'Kassenführer' (§ 57 Abs. 2 VerglO) und zugleich im Einverständnis mit der KG handelte, ein eigener Anspruch auf Befriedigung aus dem Konto eingeräumt werden.
BGH, URTEIL vom 4.3.1986, Az. IX ZR 54/85 Eine solche Vereinbarung wäre ein Vertrag zugunsten Dritter gemäß § 328 BGB, der jedoch nur bei schuldrechtlichen Verpf1 ichtungsgeschäften, nicht aber bei dinglichen Verträgen oder schuldrechtlichen Verfügungsverträgen möglich ist (RGZ 124, 217, 221; BGHZ 41, 95 f und ständig).
BGH, URTEIL vom 2.11.1985, Az. VI ZR 178/84 a) Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichts-hofes kommt - wovon ersichtlich auch das Berufungsgericht ausgeht - mit der Einweisung eines Kassenpatienten in ein Krankenhaus ein Vertrag zustande, durch den der Kassenpatient zu demindest als begünstigter Dritter (§ 328 BGB) einen unmittelbaren Anspruch gegenüber dem Krankenhausträger auf sachgemäße Behandlung erlangt (BGHZ 89, 250, 252 ff m.w.N.).
BGH, URTEIL vom 2.2.1985, Az. VI ZR 182/83 Sowohl die Fürsorgepflicht der Firma S. gegenüber den für sie tätigen Beklagten, die bei der ausgeführten gefahrengeneigten Arbeit jedenfalls hinsichtlich einer Haftung für leichte Fahrlässigkeit die Freistellung von ihrer Ersatzpflicht gegenüber der W. GmbH verlangen können, als auch der Vertragszweck (vgl. § 328 Abs. 2 BGB) lassen es nicht nur naheliegend, sondern auch vernünftig und sachgerecht erscheinen, daß die Freizeichnungsklausel auch den Beklagten zugute kommen sollte (vgl. BGH, Urteile vom 7. Dezember 1961 - VII ZR 134/60 - NJW 1962, 388, 389; vom 28. April 1977 - II ZR 26/76 - WM 1977, 785, 786 und vom 26. November 1979 - II ZR 191/78 - LM § 328 BGB Nr. 66).
BGH, URTEIL vom 2.9.1984, Az. VI ZR 314/82 Denn eine Inanspruchnahme der Versicherten wegen der auf die Quote entfallenden Aufwendungen ist der Klägerin schon durch § 8 TA versagt; diese Vertragsbestimmung verschafft dem Versicherten sogar ein eigenes Recht (§ 328 BGB), die Klägerin darauf zu verweisen, im Bereich des Abkommenslimits bei ihrem Haftpflichtversicherer Befriedigung zu suchen (BGH, Urteile vom 10. April 1973, 13. Dezember 1977, 13. Juni 1978 = sämtlich aaO und vom 7. April 1981 VI ZR 251/78 =
BGH, URTEIL vom 3.9.1983, Az. IVa ZR 71/82 8 recht nicht, wenn es sich - wie hier - um formularmäßige Erklärungen handelt; vielmehr kommt den Umständen und insbesondere dem Zweck des Vertrages für die Auslegung insoweit gemäß § 328 Abs. 2 BGB besondere Bedeutung zu (BGH Urteil vom 29.11.1974 -	V ZR 73/73 = LM BGB § 328 Nr. 48).
BGH, URTEIL vom 1.11.1981, Az. II ZR 270/79 Die Revision verkennt dabei, daß aus dem Girovertrag und den in seinem Rahmen vom Bankkunden erteilten Aufträgen auf Zahlung, Überweisung usw. in aller Regel für die vom Kunden als Empfänger bezeichnete Person kein unmittelbarer Rechtserwerb im Sinne des § 328 Abs. 1 BGB eintritt (BGH, Urt. v. 22. 2. 60 -VII ZR 203/58, LM BGB § 328 Nr. 19 = WM I960, 346).
BGH, vom 2.2.1980, Az. VI ZR 247/78 Dies hat der Bundesgerichtshof schon immer aus der Schutzwirkung des zwischen Krankenkasse und Krankenhaus geschlossenen Vertrages zugunsten des Kassenpatienten (vgl. § 328 BGB) hergeleitet (BGHZ 1, 383» 386; 4, 138, 149; Senatsurteil vom 30. Januar 1959 - VI ZR 20/58 - NJW 1959,
BGH, URTEIL vom 4.0.1980, Az. III ZR 169/78 Aus den gleichen Gründen läßt sich im Streitfall die Bürgschaft auch nicht (etwa im Hinblick auf die in der Bürgschaft surkunde enthaltene Abtretungsklausel) dahin deuten, sie sei als Vertrag zugunsten Dritter (§ 328 BGB) für die Klägerin abgegeben worden, was grundsätzlich möglich ist (BGH WM 1966, 859, 861; BGB-RGRK aaO § 765 Rdn. 7), oder es liege ein Garantievertrag zugunsten der Klägerin vor.
BGH, URTEIL vom 1.10.1979, Az. II ZR 174/77 8 a)	Da eine solche Haftung nicht den Tatbestand des § 328 BGB voraussetzt (BGHZ 69, 82, 84 ff), spielt es keine Rolle, daß der Anspruch auf die Dienste des Geschäftsführers allein der GmbH und nicht der Kommanditgesellschaft zusteht (vgl. Hopt, ZGR 1979, 1, 14; Hesselmann, Hdb.
BGH, URTEIL vom 4.4.1978, Az. VII ZR 55/77 § 328 BGB einen Anspruch auf ordnungsgemäße Verwertung und Verteilung haben (RGZ 117, 143, 149; RG SeuffA 88 Nr. 63; Senatsurteil NJW 1966, 1116; BGHZ 55, 307, 309; vgl. auch Senatsurteil BGHZ 62, 1, 3).
BGH, URTEIL vom 2.0.1978, Az. VI ZR 220/76 Der Senat war zwar unter der Geltung der Allgemeinen Bedingungen für die Rechtsschutzversicherung in der Fassung von 1954 davon ausgegangen, daß der Rechtsschutzversicherer im eigenen Namen zugunsten des Versicherungsnehmers den Vertrag mit dem Anwalt abschloß, diesem allerdings gemäß § 328 BGB Ansprüche gegen den Anwalt zustanden (Senatsurteil vom 8. November 1966 - VI ZR 30/65 = VersR 1967, 76; vgl. auch OLG Frankfurt VersR 1957, 672; Mayer JZ 1962, 339, 341; anders damals schon OLG München VersR 1968, 637; vgl. dazu auch Prölss VersR I960, 194).
BGH, URTEIL vom 1.2.1972, Az. II ZR 95/70 Dem Vertrag konnte auch ohne ausdrückliche Bestimmung eine vertragliche Pflicht gegenüber den Vertretern der Reederei und damit dem Kläger (§ 328 BGB) entnommen werden, nach Maßgabe der bei einem Schiffsneubau insbesondere während der Arbeitszeit bestehenden Möglichkeiten für seinen Schutz vor Unfällen Sorge zu tragen (vgl. BGHZ 33, 247; Schutzpflicht gegenüber Werksangehörigen des Bestellers).
BGH, URTEIL vom 4.3.1971, Az. VII ZR 203/70 Er hat durch den Vergleich die Stellung eines doppelseitigen Treuhänders erhalten (vgl. zu dem Liquidationsvergleich BGH LM Nr. 30 zu § 328 BGB mit weiteren Nachweisen).
BGH, Urteil vom 2.4.1970, Az. VI ZR 4/69 Sie übernahm in diesem Umfang zugunsten des Schädigers (§ 328 BGB) eine Stillhalteverpflichtung, die ihn der Klägerin gegenüber zur Verweigerung von Leistungen aus dem Haftpflichtfall berechtigte, soweit eine abkommensmäßige Regelung vorgesehen war, ein pactum de non petendo (vgl. BGH Urteile vom 26. Mai 1970 - VI ZR 4/69 - VersR 1970, 837, 838; vom 29. September 1970 - VI ZR 191/68 = VersR 1970, 1108, 1109).
BGH, URTEIL vom 2.4.1970, Az. VI ZH 4/69 Daraus ergibt sich, daß ein pactum de non petendo und damit in diesem Punkte ein Vertrag zugunsten des Beklagten (§ 328 BGB) vorliegt (vgl. Wusoow, leilungoabkoramen, 3» Aufl. I 4 und I 3 und OLG Celle, VersR 1964, 723)» Das hat nach § 202
BGH, URTEIL vom 2.8.1969, Az. VI ZR 254/67 Vielmehr iGt dem Dritten auch für Sachund VermögensSchäden ein eigener Ersatzanspruch gewährt worden (Urteil vom 6. Juli 196$ - VI ZR 47/64 = LM § 328 BGB Nr. 29 = VersR 196$, 997, 998; Urteil von 22. Januar 1968 - VIII ZR 195/6$ * BGHZ 49, 350, 355).
BGH, URTEIL vom 2.11.1968, Az. VI ZR 212/67 Aufgrund seiner Einweisung durch die Landesversicherungsanstalt in das dem beklagten Land gehörende Krankenhaus dürften zwischen diesem und dem Kläger vertragliche Beziehungen gemäß § 328 BGB zustande gekommen sein, so daß sich das Land bei seiner Pflicht, den Kläger im Krankenhaus aufzunehmen und ihn dort ärztlich behandeln zu lassen (sog. totaler Krankenhausvertrag: BGHZ 5» 321, 323)» des Zweitbeklagten als seines Erfüllungsgehilfen bedient hat (BGHZ 1, 383» 386).
BGH, URTEIL vom 2.3.1968, Az. VI ZK 29/67 Der Vorteil des günstigen Vertragsschut-zea, wie er aus § 328 BGB hergeleitet wird, hat nach dem Grundsatz der Gleichbehandlung zur Folge, daß auch der Geschädigte für das Verschulden der Personen einzuste-hen hat, welche in dem Vertragsverhältnis für ihn Be-lange wahrnehmen (BGHZ 24, 325, 327 mit Anm. von Hauß in IM BGB § 254 -Ea- Nr. 5; BGHZ 33, 247, 249).
BGH, Urteil vom 5.11.1958, Az. VI ZR 45/59 Die Haftung des Erstbeklagten# der Präger des Land-krankenhauses istfür den Vermögensschaden des Klägers ergibt sich aus der gebotenen Anwendung des § 328 BGB in Verbindung mit § 278 BGB (vgl, BGHZ 1, 383)«» Das Berufungsgericht hat aber auch die Haftung der beiden Beklagten aus dem Gesichts-
BGH, URTEIL vom 1.9.1955, Az. III ZR 33/54 Insofern ähnelt der vorliegende Sachverhalt einem Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter (§ 328 BGB analog) . Fällt der in Aussicht genommene Erbe durch Verschulden eines von dem Erblasser eingeschalteten Rechtsanwalts aus, kann er diesen aus Schlechterfüllung eines Anwaltsvertrages mit Schutzwirkung zugunsten Dritter in Anspruch nehmen (BGH, Urt. v. 6. Juli 1965 - VI ZR 47/64, NJW 1965, 1955, 1956; v. 11. Januar 1977 - VI ZR 261/75, aaO; v. 13. Juli 1994 - IV ZR 294/93, NJW 1995, 51, 52; v. 13. Juni 1995 - IX ZR 121/94, NJW 1995, 2551, 2552).
BGH, URTEIL vom 3.1.1955, Az. V ZR 264/62 Beide konnten durch diese Vereinbarung zwar für Dritte schuld-rechtliche Ansprüche begründen (§ 328 BGB), aber nach einer in Rechtsprechung und im Schrifttum herrschenden Ansicht, der sich der Senat angeschlossen hat, keine dinglichen Rechte zugunsten Dritter, auch nicht Realiasten (BGHZ 41, 95; BGH V/M 1961, 87; RGZ 66, 99; 68, 279?

References: § 329
 § 1090
 § 44
 § 328
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 BGH 
 § 328
 § 159
 § 328
 § 328
 § 328
 § 873
 § 328
 § 1092
 § 5
 § 328
 § 328
 § 328
 § 873
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 § 8
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 § 328
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 § 328
 § 765
 § 328
 § 328
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 § 328
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 § 202
 § 328
 § 328
 § 328
 § 254
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 § 278
 BGH