Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/042_2014
Timestamp: 2017-05-25 06:47:06+00:00

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042 2014 by AZ-Anzeiger - issuu
Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 913 I AZ 8910 Affoltern a. A.aus dem bezirk affoltern I Nr. 42 I 168. Jahrgang I Freitag, 30. Mai 2014Gutes ErgebnisGutes ZeugnisGV der Luftseilbahn
Adliswil-Felsenegg LAF AG
genehmigte Anträge. > Seite 3Umfrage: Die Eltern sind mit der
Primarschule in Wettswil
zufrieden. > Seite 3-Bei den Mutterkühen
Andrang am «Tag der offenen
Stalltüren» auf dem Biohof Weber
in Ottenbach. > Seite 5-«Schulen nach Bern»
Mettmenstetter Sekundarschüler
lernen Spielregeln der direkten
Demokratie. > Seite 6Berufswahlprojekt «Rent-a-Stift»
bald auch im Bezirk Affoltern?
Lehrstellenforum: Mit Bewährtem und neuen Ideen in die Zukunft
Am Apéro des Lehrstellenforums
des Bezirks Affoltern vom Dienstag im Kulturkeller LaMarotte
gab es Information und
Gelegenheit zum Austausch zwischen Schulen und Lehrfirmen.sprechend über ein Projekt informiert, welches das Lehrstellenforum
sehr interessiert verfolgt.Grosses Interesse an Rent-a-Stift...................................................
von urs e. kneubühl
«Angebot und Nachfrage am Lehrstellenmarkt gehen etwas auseinander»,
sagt Jürg Büchi, Präsident des Lehrstellenforums des Bezirks Affoltern. «Die
Tendenz seitens der Lehrstellensuchenden geht in letzter Zeit verstärkt
zur kaufmännischen Berufslehre, dieweil handwerkliche Berufe eine etwas
geringere Nachfrage erleben.» Und
dies, obwohl das Lehrstellenforum mit
den beiden bekannten wie beliebten
Veranstaltungen «Berufsmesse» und
«Berufsinfotag» etlichen Jugendlichen
der Berufswahljahrgänge jeweils auch
die handwerklichen Berufe ordentlich
schmackhaft machen kann. Am Apé-Szenen eines
Kinofilms im
Säuliamt gedrehtRuedi Grimm, Projektleiter «Rent-aStift» im Zürcher Unterland. (Bild kb.)
ro, mit welchem der politisch unabhängige Verein, welcher sich mit der
Lehrstellenbildung im Bezirk Affoltern
befasst, den unterstützenden Ämtler
Firmen und Schulen dankt, wurde ent-Ruedi Grimm vom Berufsbildungsforum Zürcher Unterland Flughafen, der
als Leiter das Pilotprojekt Rent-a-Stift
in den Bezirken Bülach und Dielsdorf
seit drei Jahren vorantreibt und betreut, stellte das Berufswahlprojekt im
«LaMarotte» vor. Rent-a-Stift» holt Lernende, eben «Stiften» als Botschafter
der Berufswelt in die Klassenzimmer
von Berufswahljahrgängen. Dort erzählen die Stiften – jeweils zwei mit
unterschiedlichen Lehrberufen – davon, wie es ihnen seinerzeit in der Berufswahl, bei Bewerbung und StellenWahl ergangen ist, berichten von ihren Erfahrungen im Berufsalltag sowie
von der Berufsschule und informieren
ganz persönlich über die Berufsausbildung. Erwachsene haben dabei im
Schulzimmer nichts verloren – die Information passiert als niederschwelli-ger Kontakt auf Augenhöhe und in adressatengerechter Sprache. Ziel von
Rent-a-Stift ist es, Schülerinnen und
Schülern die Berufswahl näherzubringen und sie darin zu unterstützen.
Rent-a-Stift ist, wie Ruedi Grimm
festhielt, eine eigentliche Erfolgsgeschichte und wird in zwölf Kantonen
umgesetzt. «Das Berufswahlprojekt
läuft optimal und erntet Begeisterung
bei Schülerinnen und Schülern, bei
Lehrstellenanbietern und Lehrern sowie bei den engagierten Lernenden,
die als Botschafter eingesetzt sind»,
zieht Grimm Bilanz. Und Jürg Büchi
vom Lehrstellenforum des Bezirks Affoltern sieht in Rent-a-Stift durchaus
eine weitere Möglichkeit zur Berufswahl-Hilfe für Schülerinnen und Schüler im Bezirk: «Gute Ideen sollte man
aufnehmen und Synergien nutzen,
weshalb ich mir Rent-a-Stift auch im
Bezirk Affoltern durchaus vorstellen
kann. Die Finanzierung des Projekts
dürfte wohl die grösste Hürde bis zur
Verwirklichung sein. Wir bleiben jedenfalls dran.»-Bahnjubiläum
Letzte Folge der Serie:
Von der Dampfromantik bis zur
ferngesteuerten S-Bahn. > Seite 8«Der Erfolg
motiviert uns,
weiterzufahren»
Elektromobilität: Der Hedinger
Architekt Peter Ackermann im
stiessen die Testtage Elektromobilität in Hedingen
auf grosses Interesse. Der Architekt
Peter Ackermann,
der den Anlass auf
die Beine gestellt P. Ackermann.
hat, will auf dieser
Basis fortfahren mit dem Ziel, der
Elektromobilität im Knonauer Amt
mit erneuerbarem Strom zum Durchbruch zu verhelfen. Im Gespräch mit
dem «Anzeiger» erläutert er, weshalb
die grossen Autokonzerne bremsen,
weshalb nirgends in der Schweiz so
viel Solarenergie hergestellt wird wie
in Hedingen und weshalb Elektrofahrzeuge Steuergelder sparen. Er kündigt
an, dass die Energieregion Knonauer
Amt am Ball bleibt. (bs.)
> Interview auf Seite 7anzeigenG ESUNDHEITSU ND
T HERAPIEZENTRUMgut-training.ch
MettmenstettenAbfall macht mich krank!
Littering ist für Bauern und ihre Tiere zum Problem gewordenEinzelne Szenen des Schweizer Kinofilms «Reborn» wurden im Säuliamt
unter der Regie von Claudio Sipka gedreht, der in Bonstetten aufgewachsen
Der Plot des Films erinnert an die
«Terminator»-Tetralogie – auch in Bezug auf die Fahrzeuge, die ebenfalls
aus der Region stammen. Sie wurden
von Kurt Hubers Sportcar-Center und
Toni Seilers Betrieb SeilerCar, beide
Bonstetten, zur Verfügung gestellt: ein
C7 Stingray und zwei Chevrolets Trax.
> Bericht auf Seite 5«Dank kompetenter Therapie nach
dem Unfall bin ich schmerzfrei»
Christian HugGutes Trinkwasser
im Säuliamt
Das kantonale Labor hat 2013
19 000 Proben genommen. Unter
anderem wurde auch die Trinkwasserqualität getestet.
Die wichtigste Ressource der Schweiz
ist das Wasser. Schweizer Quellwasser
hat einen internationalen Ruf für seine hohe Qualität. Der Jahresbericht
des kantonalen Labors hat nun gezeigt, dass auch das Hahnenwasser im
Säuliamt von höchster Qualität ist. Alle Wasserversorgungen im Bezirk haben bei den Proben sehr gut abgeschnitten. (sas)Mit solchen Plakaten probiert der Schweizer Bauernverband auf das Problem von achtlos weggeworfenem Müll aufmerksam zu machen. (Bild Salomon Schneider)
Gerade leere Getränkedosen haben
immer noch einen Schluck drin und
könnten beim Auslaufen das Auto verdrecken. Da bietet es sich an, das Fenster herunterzukurbeln und die Dose
aus dem Fenster zu werfen: Was nicht
ohne Folgen bleibt.Die Mähmaschinen schneiden das
Gras regelmässig ab, direkt über der
Grasnarbe. Sie sind rasierklingenscharf und zerschneiden alles, was ihnen in den Weg kommt. Es ist nicht
einmal hörbar, wenn eine Aluminium-Dose dazwischen ist. Auch sie wirdvon den Mähmessern problemlos zerschnitten. Was zurückbleibt, sind
scharfe Aluminiumstücke, die mit den
Heu aufgeladen werden und im Kuhmagen landen. (sas)
> Bericht auf Seite 6500 22
9 771661 391004Ärztlicher
In Notfällen wende man sich zuerst
immer über die Praxisnummer an den
Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man
über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21.
Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder
Telefon 044 247 22 11.Telefon 144 für Sanitäts-NotrufInformationen
zum öffentlichen
Verkehr 2014/2015
Kleine Fahrplanänderungen oder technische Korrekturen finden jeweils im
Dezember der geraden Jahre statt. Gemäss Mitteilung des Zürcher Verkehrsverbunds ZVV werden ab Dezember
2014 die Linie S9 neu als Linie S5 und
die Linie S15 neu als Linie S14 verkehren. Weitere Anpassungen sind nicht
Der grosse Fahrplanwechsel findet immer im Dezember der ungeraden Jahre statt. Die Marschroute bis zu diesem Zeitpunkt sieht folgendermassen
1. Am 18. Juni 2014 informiert der
ZVV die Region Säuliamt über
bevorstehende Änderungen.
2. Die Gemeinden können bis Herbst
2014 Wünsche, Anregungen und
eine Stellungnahme abgeben.
3. Der ZVV analysiert deren Machbarkeit bis Ende 2014.
4. Anfang 2015 findet eine öffentliche
Auflage statt, zu der die Bevölkerung Stellung nehmen kann.
5. Der ZVV prüft abschliessend die
Fahrpläne und legt diese dem Verkehrsrat zur Genehmigung vor.Gebühren
für Siedlungsentwässerungsanlagen
Der Gemeinderat hat am 20. Mai
2014, gestützt auf die Verordnung
über die Gebühren für Siedlungsentwässerungsanlagen (GebVSE) vom 12.
Juni 2003, für das Jahr 2014 folgende
Gebühren für Siedlungsentwässerungsanlagen festgesetzt:
1. Die Grundgebühr für das Jahr 2014
wird auf Fr. –.10 (ohne Mehrwertsteuer) je Quadratmeter im Sinne
von Art. 2.2 GebVSE gewichtete
Grundstücksfläche beibehalten.
2. Der Mengenpreis im Sinne von Art.
2.2 GebVSE wird für das Jahr 2014
auf Fr. –.95 (ohne Mehrwertsteuer)
je Kubikmeter Wasserverbrauch
beibehalten. Massgebend ist der
Wasserbezug im Jahr 2013.
3. Die Anschlussgebühr im Sinne von
Art. 3.2 GebVSE wird bei Fr. 16.–
(ohne Mehrwertsteuer) je Quadratmeter massgeblicher Fläche belassen.
4. Die Anschlussgebühren gemäss
Art. 3.2 GebVSE kommen in jenen
Fällen zur Anwendung, in denen
die Kanalisationsanschlussbewilligung nach dem 31. Dezember 2003
erteilt worden ist.Gebühren für die
für das Jahr 2014Der Gemeinderat Bonstetten möchte
der Bevölkerung die Möglichkeit zur
Mitarbeit bieten und hat – gestützt
auf Artikel 18 der Gemeindeordnung
– beschlossen, eine Verkehrskommission zu bilden. Die Ausschreibung erfolgt Anfang Juni im «Anzeiger».Der Gemeinderat hat am 20. Mai 2014
die Gebührenordnung der Gemeinde
Hedingen vom 19. Juli 2011 wie folgt
5.2 Abfallentsorgung
5.2.1 – pro Wohneinheit
130 Franken/Jahr
(bisher 150)
5.2.2 – pro Aussenhof
110 Franken/Jahr
(bisher 130)
5.2.3 – pro Gewerbebetrieb
50 Franken/Jahr
(wie bisher)Gemeinderat BonstettenRechtsmittel
Die Beschlüsse liegen während der
nachstehenden Rekursfrist in der Gemeinderatskanzlei zur Einsicht auf.Kirchgemeindeversammlung
Sonntag, 1. Juni 2014,
im Anschluss an den Gottesdienst
um ca. 11.00 Uhr
im Singsaal ZwillikonGegen die Beschlüsse kann innert
dreissig Tagen, von der Publikation an
gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern
schriftlich Rekurs erhoben werden.
Die im Doppel einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag mit Begründung enthalten.
Hedingen, 26. Mai 2014
Gemeinderat HedingenAufhebung
der Verkehrsbaulinien
Isenberg-, Reben-, Rüchlig-,
Pfaffächer-, Weid-,
Schürmattstrasse und Widenospen
Obfelden-Ottenbach
Reformierte KirchgemeindeEinladung zur
Die Stimmberechtigten der Gemeinden Obfelden und Ottenbach (Sekundarschulgemeinde) sowie der Gemeinde Obfelden (Politische Gemeinde, Primarschulgemeinde und Reformierte
Kirchgemeinde) werden zur Gemeindeversammlung eingeladen auf
Dienstag, 3. Juni 2014, 20.00 Uhr,
im Singsaal der Schulanlage
Chilenfeld.
Die Stimmberechtigung richtet sich
nach dem Gesetz über die politischen
Rechte vom 1. September 2003.
A. Sekundarschulgemeinde
B. Politische Gemeinde
C. Primarschulgemeinde
1. Genehmigung der Jahresrechnung 2013
2. Genehmigung der Schaffung
einer neuen Stelle –
Dienstleitung Infrastruktur
3. Genehmigung der Schaffung
Leitung Schulinsel
4. Genehmigung der Abrechnung
Spielplatz Chilefeld
D. Reformierte Kirchgemeinde
1. Genehmigung der
2. Wahl der Rechnungsprüfungskommission sowie deren Präsident für die Amtsperiode 2014
Als Ergänzung zu den Anträgen liegen
die Akten 14 Tage vor der Versammlung während den Bürozeiten bei der
Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf.
Auf Wunsch werden die Anträge in
Broschürenform den Stimmberechtigten zugestellt. Die Anträge können
auch auf der Homepage der Gemeinde
Obfelden (www.obfelden.ch) eingesehen werden.
Obfelden, 2. Mai 2014Traktanden:Die Gemeindevorsteherschaften1. Abnahme der Rechnung 2013
2. Wahl von 5 Mitgliedern der
einschliesslich des Präsidenten
4. InformationenEinstellung
des KonkursesIm Anschluss an die Kirchgemeindeversammlung lädt Sie die Kirchenpflege zu einem Apéro ein.
Anfragen müssen spätestens bis zehn
Arbeitstage vor der Versammlung
schriftlich der Kirchenpflege eingereicht werden.
Die Unterlagen der Traktanden liegen
während der üblichen Öffnungszeiten
zwei Wochen vor der Versammlung
im Sekretariat des Kirchgemeindehauses auf.
Den Abonnenten werden diese Unterlagen zugestellt. Sie können zudem
im Sekretariat bezogen werden. Interessenten für ein Abonnement können sich beim Sekretariat (Telefon
044 761 24 00) melden und sich als
Abonnenten eintragen lassen, sodass
ihnen zukünftig die Unterlagen zugestellt werden.
Die Überprüfung des Stimmregisters
kann auf dem Kirchensekretariat erfolgen.
Die Kirchenpflege freut sich über Ihre
Teilnahme an der
Kirchgemeindeversammlung.Gemeindeversammlung
Die Stimmberechtigten der Gemeinde
Hausen am Albis werden auf
in den Gemeindesaal im Schulhaus
Weid, Hausen am Albis,
eingeladen zur Behandlung folgender
Anträge des Gemeinderates:
1. Abnahme der Jahresrechnung 2013
2. Genehmigung der Bauabrechnung
für die Deckbeläge Bifang (Bifang-,
Steinächer- und Rigiblickstrasse)
im Betrage von Fr. 247 922.30
3. Genehmigung Parkraumverordnung
Die Anträge liegen den Stimmberechtigten mit den dazugehörenden Akten
im Gemeindehaus Hausen am Albis,
Zugerstrasse 10, Einwohnerkontrolle
(1. Obergeschoss, links), ab Dienstag,
29. April 2014, zur Einsicht auf.
Hausen am Albis, 29. April 2014
Gemeinderat Hausen am AlbisÜber die Absolute Security GmbH,
mit Sitz Im Späten 17, 8906 Bonstetten, ist durch Urteil des Konkursrichters des Handelsgerichtes des Kantons
Zürich vom 12. Dezember 2013 der
Konkurs eröffnet worden, das Verfahren aber mit Urteil dieses Bezirksgerichtes Affoltern am Albis vom 19. Mai
2014 mangels Aktiven eingestellt worden.Mit Beschluss Nr. 82 vom 6. Mai 2014
hat der Gemeinderat nachfolgende
Verkehrsbaulinien wie folgt vollständig und ersatzlos aufgehoben:
– Die am 3. Februar 1966 mit RRB Nr.
425 festgesetzten Verkehrsbaulinien entlang der Pfaffächerstrasse
zwischen Isenbergstrasse und Lättenbach werden vollständig und ersatzlos aufgehoben.
– Die am 20. April 1967 mit RRB Nr.
1553 festgesetzten Verkehrsbaulinien entlang der Rebenstrasse zwischen Isenbachstrasse und Lättenbach bzw. Schürmattstrasse werden
vollständig und ersatzlos aufgehoben.
– Die am 16. November 1967 mit RRB
Nr. 4731 festgesetzten Verkehrsbaulinien entlang der Isenbergstrasse
werden vollständig und ersatzlos
– Die am 20. November 1969 mit RRB
Nr. 5200 im Rahmen des Quartierplans Rainacker vom Juli 1968 festgesetzten Verkehrsbau- und Niveaulinien werden vollständig und ersatzlos aufgehoben. Von der Aufhebung betroffen sind die Grundstücke entlang:
– der Pfaffächerstrasse zwischen
Lättenbach und Rebenstrasse;
– der Rebenstrasse von Kat.-Nrn.
567 und 1285 bis zur Pfaffächerstrasse;
– der Weidstrasse.
– Die am 24. Juli 1974 mit RRB Nr.
3862 festgesetzten Verkehrsbaulinien entlang der Schürmattstrasse
– Die am 26. Februar 1975 mit RRB
Nr. 920 im Rahmen des Quartierplans Pfaffächer vom 31. Mai 1974
festgesetzten Verkehrsbau- und Niveaulinien entlang der Rüchligstrasse werden vollständig und ersatzlos
– Die am 27. August 1975 mit RRB Nr.
4302 festgesetzten Verkehrsbaulinien entlang der Pfaffächerstrasse auf
den Grundstücken mit Kat-Nrn. 616,
664, 665, 667, 1371 und 1500 werden vollständig und ersatzlos aufgehoben.
– Die am 19. Dezember 1979 mit RRB
Nr. 5058 im Rahmen des Quartierplans Widenospen vom 19. Dezember 1979 festgesetzten Verkehrsbauund Niveaulinien werden vollständig und ersatzlos aufgehoben. Von
der Aufhebung betroffen sind die
Grundstücke entlang der Strasse
Widenospen und entlang der Pfaffächerstrasse mit Kat-Nrn. 665, 1493,
1570 und 1571.
Der Beschluss und die Unterlagen
(Plan, erläuternder Bericht, Grundeigentümerverzeichnis) liegen während
der Rekursfrist in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf.Schlieren, 30. Mai 2014Gegen diesen Beschluss kann innert
30 Tagen, von der Zustellung an gerechnet, beim Baurekursgericht des
Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in
dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag
und dessen Begründung enthalten.
Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel
sind genau zu bezeichnen und soweit
möglich beizulegen. Materielle und
formelle Urteile des Baurekursgerichts
sind kostenpflichtig; die Kosten hat
die im Verfahren unterliegende Partei
zu tragen.Konkursamt SchlierenOttenbach, 30. Mai 2014Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 10.
Juni 2014 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die
Konkursmasse nicht gedeckten Teils
der Kosten verpflichtet und daran vorläufig einen Barvorschuss von Fr.
6500.– leistet, gilt das Verfahren als
rechtskräftig geschlossen.Gemeinderat OttenbachBeschluss
der Kirchgemeindeversammlung
Die Jahresrechnung 2013 wurde einstimmig angenommen.
Der Gemeindeleiter Pedro Guerrero
wurde einstimmig gewählt.
Folgende Mitglieder wurden in die
Arnold Thomas, Moosegg,
Catena Trudi, Gerbiweg 6,
Gauderon Beat, Schützenhausstr. 47,
Rabaglio Orlando, Bachmattstrasse 7,
Stanger Alois, Rüchligstrasse 2a,
Präsident: Rabaglio Orlando,
Bachmattstrasse 7, Affoltern am Albis
Folgende Mitglieder wurden in die Kirchenpflege gewählt:
de Leon Maria, Löwenweg 4,
Marty Martin, Morgenhölzlistrasse 32,
Meister Kurt, Alte Landstrasse 19a,
Moser Esther, Lanzenstrasse 14,
Müller Josef, Rüchligstrasse 2c,
8912 Ottenbach
Tauriello Giovanni, Rüchligstrasse 21,
Vegliante Anna, Rainackerstrasse 5,
Präsident: Müller Josef, Rüchligstre 2c,
Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung liegt ab Dienstag, 3. Juni
2014, in den Sekretariaten der kath.
Kirchgemeinde Affoltern am Albis,
Seewadelstrasse 13, 8910 Affoltern am
Albis, und Bachstrasse 18, 8912 Obfelden, zur Einsicht auf.
Bei der Rekurskommission der römisch-katholischen Körperschaft des
Kantons Zürich, Hirschengraben 66,
8001 Zürich, können, folgende Rechtsmittel ergriffen werden:
– innert fünf Tagen von der Veröffentlichung an gerechnet, kann Rekurs
wegen Verletzung von Vorschriften
über die politischen Rechte oder ihre Ausübung schriftlich erhoben
werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung
enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich beizulegen
– innert 30 Tagen Beschwerde gegen
den gefassten Beschluss
– innert 30 Tagen Rekurs mit Begehren um Berichtigung des Protokolls.
Die katholische Kirchenpflege
Affoltern am AlbisBezirk AffolternEine kantonale und
zwei eidgenössische
An der Volksabstimmung vom 28. September 2014 wird den Stimmberechtigten eine kantonale Vorlage unterbreitet. Auf eidgenössischer Ebene
wird über zwei Vorlagen abgestimmt.
Der Regierungsrat hat beschlossen, den Stimmberechtigten an der
Volksabstimmung vom 28. September
2014 mit einer Änderung des Planungs- und Baugesetzes (Festlegung
Mindestanteil preisgünstiger Wohnraum) eine kantonale Vorlage zu unterbreiten.
Auf eidgenössischer Ebene gelangen zwei Vorlagen zur Abstimmung:
1. Volksinitiative vom 21. September 2011 «Schluss mit der MwSt.-Diskriminierung des Gastgewerbes!»
2. Volksinitiative vom 23. Mai
2012 «Für eine öffentliche Krankenkasse». (ki.)wir gratulierenFreitag, 30. Mai 20143Weniger Fahrgäste, aber ein
gutes Ergebnis 2013
Generalversammlung der Luftseilbahn Adliswil-Felsenegg LAF AG genehmigte Anträge
Zur Generalversammlung der
Luftseilbahn Adliswil-Felsenegg
LAF AG konnte Präsident Walter
Ess aus Stallikon 48 Aktionäre
mit insgesamt 1266 vertretenen
Stimmen begrüssen. Alle Anträge
des Verwaltungsrates wurden
Die Aktionärinnen und Aktionäre der
Luftseilbahn Adliswil-Felsenegg LAF
AG genehmigten den Geschäftsbericht
des Jahres 2013 sowie die Verwendung
des Bilanzgewinnes von 89 000 Franken ohne Gegenstimme. Dem Verwaltungsrat wurde einstimmig Entlastung
erteilt.Zur goldenen Hochzeit
In Affoltern feiern Annie Elizabeth
und Peter Steffen-Rose heute Freitag,
30. Mai, das Fest der goldenen Hochzeit. Zum 50-jährigen Ehebund gratulieren wir herzlich und wünschen
einen schönen Festtag.Zum 80. Geburtstag
Morgen Samstag, 31. Mai, feiert Hans
Rieder in Affoltern den 80. Geburtstag.
Herzliche Gratulation zum Ehrentag!
Wir wünschen alles Gute.in kürzeEine Ergänzung zum Artikel
«Wenn es einem Bienenvolk zu
eng wird» («Anzeiger» vom 23.
Mai): Wenn Bienenschwärme eingefangen werden müssen, ist es
vorteilhaft, die Einsatzzentrale
von Schutz und Rettung Zürich
(Telefon 118) zu kontaktieren. 118
hat eine Schwarmfangliste von jedem Dorf. Dabei wird jeweils der
nächste Imker informiert. Die Liste
kann auch unter der Adressse
www.bienen-affoltern.ch
«Schwarmfang 2014» abgerufen
werden.Fahrgäste: Minus von 6,5 Prozent
Im Geschäftsjahr 2013 beförderte die
LAF 198 306 Fahrgäste. Diese Anzahl
lag 13 173 Personen beziehungsweise
6,5 Prozent hinter derjenigen des vorangehenden Jahres 2012. Dass die
«magische Grenze» von 200 000 Fahrgästen knapp nicht erreicht wurde,
lag hauptsächlich am oftmals schlechten Ausflugswetter im ersten Halbjahr. Es gab aber auch ansehnliche
Monate und im Dezember konnte mit
19 700 transportierten Passagieren gar
das zweitbeste Monatsergebnis in der
Geschichte der Felseneggbahn verzeichnet werden.Keine betrieblichen
Aus technischen Gründen musste der
Betrieb nur ein einziges Mal unterbrochen und ein Busersatz angeboten
werden. Ein Defekt an einem Sicherheitssteuerungselement führte dazu.
Revisionstage wurden an der Anlage
insgesamt 21 verzeichnet. Weiter fanden auch die obligate BergungsübungDie Felseneggbahn hat 2013 «magische Grenze» von 200 000 Fahrgästen nicht ganz erreicht. (Bild zvg.)
sowie eine gross angelegte Nachtbergungsübung zusammen mit der Feuerwehr Adliswil sowie Schutz und Rettung der Stadt Zürich statt.Verhaltener Start aufgrund grosser
Aktuell liegt die Felseneggbahn mit etwa 25 % weniger Fahrgästen hinter
dem Vergleichszeitpunkt im Jahr 2013
zurück. Dies kommt daher, weil vonGutes Zeugnis für
Primarschule Wettswil
Zufriedene oder sehr zufriedene ElternHerausgeberin:
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Thomas Stöckli, Redaktor
Salomon Schneider
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Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr
11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen
Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch
Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter
vorname.name@azmedien.chTrotz gutem Ergebnis aus der
Elternumfrage will die Schule an
der Qualität weiter arbeiten.
In diesem Frühjahr hat die Primarschule Wettswil unter den Eltern eine
breite Umfrage durchgeführt. Am
Montag, 19. Mai, wurden die Ergebnisse präsentiert und in Gruppen diskutiert. Die Ergebnisse der Umfrage sind
überaus positiv und stellen der Primarschule Wettswil ein sehr gutes
Zeugnis aus. Dies betonte auch Adrian
Schoch, der als externer Berater für
die Interpretation der Ergebnisse und
als Moderator für den Elternabend engagiert worden war.
Von den 420 zur Befragung eingeladenen Eltern nahmen 83% teil. Sie
wurden befragt zu den Themen Schule als Lebens- und Erfahrungsraum,
Einschätzung des Unterrichts, Bildungs- und Lernprozesse, Schulkultur
und Schulklima sowie Eltern als Partner der Schule. In fast allen Punkten
sind die Eltern zufrieden oder sehr zufrieden, wie an der Primarschule
Wettswil gearbeitet wird. Auf einer
Skala von eins bis vier erhielt selbst
der tiefste Wert immer noch eine
Drei. Besonders gute Ergebnisse wurden beim Verhältnis der Lehrpersonen
zu den Schülerinnen und Schülern erzielt. Etwas tiefer waren die Werte bei
Fragen zur Zusammenarbeit zwischenSchule und Eltern. Nach einer kurzen
Präsentation der wichtigsten Ergebnisse, wurden diese in Gruppen diskutiert. Ziel der Gespräche war, die Daten aus der Umfrage qualitativ zu validieren. Insbesondere interessierte,
welches die Gründe für die etwas tieferen Werte waren. Es zeigte sich, dass
die Zusammenarbeit zwischen Schule
und Eltern zwar gut funktioniere, dass
aber Verbesserungen möglich sind.
Hierzu kamen zahlreiche Ideen auf
In den Gesprächen zeigte sich
auch, dass die Klasseneinteilungen für
die Eltern ein wichtiges Thema ist,
und dass hier die Kommunikation verbessert werden sollte. Ebenfalls wurde
in Bezug auf die Schule als Lebensund Erfahrungsraum das Wohlbefinden der Kinder besprochen. Dabei
wurde unter den Eltern die Forderung
zur Einführung der Schulsozialarbeit
laut. Gestärkt und motiviert durch die
guten Ergebnisse wird die Schulleitung zusammen mit dem Kollegium
und der Schulpflege alles daransetzen,
dass die Qualität auf diesem Niveau
gehalten werden kann. Zudem wird
sie nun weitere Schritte in die Wege
leiten, um in den genannten Bereichen Verbesserungen anzustreben.
Welche Massnahmen ins Jahresprogramm aufgenommen werden sollen,
wird im Herbst bestimmt. (rs)Anfang März bis Mitte April eine den
Seilbahnen vom Bundesamt für Verkehr BAV regelmässig vorgeschriebene
grosse Revision durchgeführt wurde
und der Verkehr deshalb komplett
eingestellt war.
Das Jahr 2014 steht jedoch ganz
im Zeichen des 60-jährigen Bestehens
der LAF und zum runden Geburtstag
finden mehrere kostenlose Veranstaltungen auf der Felsenegg wie beispielsweise die geführte Planetenwan-derung anlässlich der Schweizer Wandernacht vom 12. Juli oder der Erlebnistag am 14. September statt. Wenn
zudem in den kommenden Monaten
auch noch das Wetter mitspielt, wird
der Frequenzrückstand bis zum Jahresende hoffentlich aufgeholt und ein
ähnliches oder vielleicht sogar noch
besseres Resultat als 2013 erreicht
werden.Erfreuliches
für Pro SenectuteanzeigeDie Stiftung Pro Senectute Kanton Zürich schliesst die Betriebsrechnung
2013 mit einem positiven Gesamtergebnis von rund 52 000 Franken ab.
Dank Legateingängen sowie eines optimierten Ressourceneinsatzes beläuft
sich das Resultat aus der operativen
Geschäftstätigkeit auf 1,9 Mio. Franken. Die finanzielle Situation ist weiterhin sehr solide. Während viele ältere Menschen ihr Leben dank stabiler
finanzieller Verhältnisse geniessen
können, nimmt gleichzeitig auch die
Anzahl hilfsbedürftiger älterer Menschen zu, die Unterstützung benötigen. – Mit der Erbringung marktpreisfinanzierter Dienstleistungen hat Pro
Senectute Kanton Zürich knapp ein
Drittel (31%) des Betriebsertrages von
30,8 Mio. Franken erwirtschaftet. 35%
der Erträge stammen aus Leistungsbeiträgen des Bundes (gemäss AHV-Gesetz) sowie aus Leistungsvereinbarungen mit den Gemeinden und Städten
im Kanton Zürich. 7% der Einnahmen
sind spezifische Beiträge des Bundes
für die individuelle Finanzhilfe. 26%
stammen aus der Mittelbeschaffung in
Form von Spenden und Legaten. Der
Ertrag aus Betriebsliegenschaften beträgt 1%. Aus der operativen Geschäftstätigkeit resultierte ein Gewinn von
1.9 Mio. Franken. Dieses positive Resultat liegt über den Erwartungen und
kam dank eines optimierten Ressourceneinsatzes sowie eines sehr guten
Ergebnisses in der Mittelbeschaffung
zustande. (pd.)(pd.)MettmenstettenPlanauflage:
Die Pläne liegen auf den betreffenden
Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.
Dauer der Planauflage:
20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im
Amtsblatt des Kantons Zürich später,
gilt das Datum der letzten Ausschreibung.
Rechtsbehelfe:
Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert
20 Tagen seit der Ausschreibung bei
der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der
Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer
das Begehren nicht innert dieser Frist
stellt, hat das Rekursrecht verwirkt.
Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des
Entscheides (§§ 314-316 PBG).
Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.Affoltern am Albis
Planauflage: Gemeindezentrum
Hochbauabteilung, 2. OG
Bauherrschaft: Martin und Martina
Thüring, Pfruendhofstrasse 66, 8910
Projektverfasser: Bernhard Stierli Architekturbüro, Alte Dorfstrasse 22,
Bauvorhaben: Anbau Wohnraumerweiterung mit Balkonen, Vers.-Nr.
3250, Kat.-Nr. 5791, Pfruendhofstr. 66,
Wohnzone W2cBauherrschaft: Christian + Hanna Siegenthaler, Dachlissen 102, 8932 Mettmenstetten
Vertreter: CH Architekten AG, Bahnhofplatz 1B, 8304 Wallisellen
Bauprojekt: Neubau Mehrfamilienhaus mit Unterniveaugarage auf Kat.Nr. 1027, Dachlissen 104/Projektredimensionierung (Kernzone KB)Mettmenstetten
Bauherrschaft: Stadt Zürich, Liegenschaftenverwaltung, Morgartenstr. 29,
Bauprojekt: Nutzungsmöglichkeiten
Wohnhaus, Vers.-Nr. 143, Kat.-Nr.
4273, Guggenbüelweg 4, Rossau/Vorentscheid gemäss § 324 PBG (Landwirtschaftszone)Beschlüsse der evang.-ref.
Stallikon Wettswil
Die Kirchgemeindeversammlung vom
Sonntag, 25. Mai 2014, fasste folgende
1. Die Jahresrechnung 2013 wird
2. Der Erhöhung einer Sigristenstelle
von 50 auf 80 % wird zugestimmt.
3. Wahl der Mitglieder für die RPK,
Amtsperiode 2014/18
Als Mitglieder wurden gewählt:
Beat Röthlisberger, Wettswil,
Paul Alther, Stallikon
Markus Baumann, Stallikon
Marc Bochsler, Wettswil
Daniel Baur, Wettswil
Gegen diese Beschlüsse kann wegen
Verletzung von Vorschriften über die
politischen Rechte und ihre Ausübung
innert 5 Tagen ab Veröffentlichung
schriftlich Rekurs bei der Bezirkskirchenpflege Affoltern, Herrn Martin
Billeter, Präsident, Püntenstrasse 16,
8932 Mettmenstetten, erhoben werden.
Das Protokoll liegt für die Stimmberechtigten auf den Gemeinden Stallikon und Wettswil, ab 30. Mai, zur Einsichtnahme auf. Beschwerden gegen
die Richtigkeit des Protokolls müssen
innert 30 Tagen, vom Beginn der Auflage an gerechnet, bei der Bezirkskirchenpflege Affoltern, Herrn Martin
8932 Mettmenstetten, eingereicht
Evang.-ref. Kirchenpflege
Stallikon WettswilBonstetten
In Basel ist gestorben:Balmer geb. Armbruster,
Esther Gertrud
geboren am 13. September 1937,
von Wilderswil BE, wohnhaft gewesen in Basel.Oh ihr Berge,
Oft habt ihr mich gerufen, komm hinauf
Und ich stand so manches Mal
Und ich stand oben immer wieder
Wo die Luft rein und die Sicht so weit
Nun hat der Herr mich gerufen, komm hinauf
Deine Lieben warten im hellen Licht
die Himmelstür ist offen, der Ruf der Ewigkeit
(Marguerite Huber-Gassmann)Sie starb in Basel am 23. Mai 2014.
Die Urnenbeisetzung findet
engsten Familienkreis statt.imAbdankung in der neuapostolischen
Kirche Bonstetten am Mittwoch,
den 4. Juni 2014, um 14.00 Uhr.
Bestattungsamt BonstettenNach einem reich erfüllten Leben ist unser Mami, Omi
und Ur-OmiMarguerite Huber-Gassmann
21. September 1915 – 2. Mai 2014Rifferswil
Bauherrschaft: Jürg und Silvia Weber,
Jonenbachstrasse 6, 8911 Rifferswil
Bauprojekt: Gartensitzplatz-Beschattungskonstruktion und Hühnerstall
auf Grundst. Kat.-Nr. 1401 (mit Wohnhaus Geb. Vers.-Nr. 124 und Scheune
Geb. Vers.-Nr. 357), Jonenbachstr. 6,
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Gesuchsteller: Politische Gemeinde
Hausen a. A., Zugerstrasse 10, 8915
Hausen a. A.
Projektverfasser: Murimoos Werken
& Wohnen, Murimoos, 5630 Muri AG
Bauprojekt: Ersatz und Neubau Spielplatz sowie Sonnensegel auf Kat.-Nrn.
3452, 1563, 1425, Dorfstrasse 10, 8925
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Ich freue mich auf Ihren Anruf!friedlich eingeschlafen.
Wir vermissen Dich:
Willy und Elsbeth Huber
Helen Kurukulasuriya
Ralph und Claudia Helbling mit Samuel
Quintus Kurukulasuriya
Die Trauerfeier findet statt am Donnerstag, 12. Juni 2014,
um 14.00 Uhr in der Kirche Aeugst am Albis.
Besammlung um 13.45 Uhr beim Friedhofsgebäude.
Anstelle von Blumen gedenke man der
Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil,
Postkonto 80-32443-2, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2.
Traueradresse: Willy Huber, Grabenwies 27, 8057 ZürichBezirk AffolternFreitag, 30. Mai 2014anzeigeScience Fiction im Säuliamt
Erneut wurden Szenen eines Schweizer Kinofilms im Knonauer Amt gedrehtDie weisse Corvette C7 Stingray von Kurt Huber, die man auch mieten kann, ist adrette Nebendarstellerin im Schweizer Film «Reborn», der im Herbst in die Kinos
kommen soll. (Bild Urs Etter)Der Plot des Kinofilms «Reborn»
erinnert an die «Terminator»-Tetralogie. Auch bezüglich der amerikanischen Fahrzeuge, die, wie
die Macher des Films, aus dem
Säuliamt stammen. So erstaunt
es nicht, dass auch einzelne Szenen in der Region abgedreht
Kurt Huber vom Corvette-Center in
Bonstetten beginnt freudig zu erzählen, wird er auf die Zusammenarbeit
mit den Machern des Kinofilms «Reborn» angesprochen: «Regisseur Claudio Sipka ist in Bonstetten aufgewachsen und wohnt nun auf dem Islisberg.
Er hat früher schon mal einen kurzen
Werbefilm für unsere Garage gedreht.
Ich war begeistert vom Resultat.» Seither stehen die Türen bei Huber offen,benötigt Filmemacher Sipka Fahrzeuge für seine Projekte. «Ich habe Freude, wenn sich die Jungen für ihre Projekte einsetzen», sagt Huber.
Von Mitte bis Ende April war es
wieder so weit. Sipka hatte die Ressourcen beisammen, um den Spielfilm
«Reborn» zu drehen. Eine Gemeinschaftsproduktion an verschiedenen
Drehorten in der ganzen Schweiz, produziert durch die Zuger Filmgruppe
«TinCan Media» und den Aargauer
Filmverein «Perspective Pictures». Der
Plot erinnert an die «Terminator»-Tetralogie: Ein Mann, der sich in die Vergangenheit begibt, um dort zu helfen,
die Ordnung wiederherzustellen. Auch
bezüglich Budget: James Cameron benötigte 1984 für den ersten «Terminator» mit dem wortkargen Arnold
Schwarzenegger in der Hauptrolle lediglich 6,4 Millionen Dollar. EinBruchteil dessen, was die folgenden
drei Episoden aus der US-Traumfabrik
kosteten. Dennoch erlangte der erste
«Terminator»-Teil dank seiner damals
revolutionären Trickanimationen Kultstatus.Grossartige Szenen mit geringen
finanziellen Mitteln
Für Schweizer Filmschaffende wären
selbst die umgerechnet fünf Millionen
Schweizer Franken ein Traum-Budget.
Die 40 Crew-Mitarbeiter und das Dutzend Schauspieler, die in «Reborn»
mitwirkten, müssen mit weit bescheideneren Mitteln auskommen. Als
Drehorte dienten die stillgelegte Zellulosefabrik Riedholz, wo es zum grossen Showdown zwischen Protagonist
Pauli Schmidig und Antagonist Ralph
Gygax kam; weitere Szenen für den30-minütigen Kurzfilm wurden ausserdem in den Küchen der V-Zug, der
ABB Zug, im Säuliamt, an der Zürcher
Bahnhofstrasse und vor dem Technopark in Zürich abgedreht.
«Ohne die freiwillige Hilfe von
professionellen und begeisterten jungen Filmern, sowie die Unterstützung
von Kurt Hubers Corvette SportcarCenter und Toni Seilers SeilerCar in
Bonstetten, die die Fahrzeuge Corvette
C7 Stingray und zwei Chevrolets Trax
beigesteuert haben, hätte das Set
nicht durchgeführt werden können.
Ich bin allen Beteiligten sehr dankbar
für ihr Wohlwollen», so Sipka. Einen
kleinen Einblick in die Dreharbeiten
und eine Probefahrt mit der Stingray
kann jetzt unter Facebook.com/makingofreborn gewonnen werden.
(map./Urs Etter)Sonntagsbesuch bei den Mutterkühen
«Tag der offenen Stalltüren» auf dem Biohof Weber in Ottenbach
Am nationalen Tag der offenen
Stalltüren lud der Biohof Weber
in Ottenbach zu einer Stallvisite
mit vielen Informationen, sowie
einer Festwirtschaft und Musik.
Der Mutterkuhbetrieb wurde am
letzten Sonntag von neugierigen
Besucherinnen und Besuchern
geradezu überrannt.
An der Scheunenwand auf dem Biohof
der Familie Fabienne und Thomas Weber prangten am Sonntag grosse farbige Plakate. «Wer Bäuerin ist, ist auch
Product Manager» und «Gut gibt es die
Schweizer Bauern» wird da mit riesigen Buchstaben behauptet. Und die
Product-Managerin Fabienne weibelt
denn auch zwischen Hofladen, Stall
und Festwirtschaft beschäftigt umher,
während der Chef des Betriebes, Thomas, mit Kollegen aus der aargauischen Nachbarschaft fachsimpelt. In
der Festwirtschaft unter dem Dach der
Remise wird gelacht, getrunken und
gegessen – und natürlich der spielenden Brass-Band «Brassissimo» heftig
Das strahlend schöne Sommerwetter lockte zahlreiche Besucher an,
hauptsächlich Familien mit Kindern,
der Einladung von Fabienne und Thomas Weber zu folgen und ihren Biohof in Ottenbach zu besuchen. Webersproduzierten
Früchte, Gemüse
und Salate werden
im Hofladen vermarktet. Der Biohof von Thomas
Weber ist ein klassischer Familienbetrieb, wo auch die
Eltern des Besitzers noch täglich
Hand anlegen. Für
Biobauer Weber ist
der «Tag der offenen
Stalltüren»
nicht nur eine clevere
PR-Aktivität
Die direkte Vermarktung der eigenen Produkte dient
mit den kurzen
Manager auf dem Bauernhof: Fabienne und Thomas Weber mit der Kuh «Goldwin».
der Umwelt und
(Bild Martin Mullis)
Gäste wurden nicht enttäuscht. Das Die hofeigenen Produkte werden
und die schonende Produktion fördert
Hoffest bot eine Fülle an Eindrücken, direkt vermarktet
die Gesundheit und erhöht die LebensInformationen und Einblicke in den
qualität. An der Aktion «Tag der offebäuerlichen Alltag. Als ganz besonde- Im Stall und auf der Weide stehen 34 nen Stalltüren» beteiligten sich an dierer Blickfang für die Kinder galten na- Kühe, Rinder und Kälber. Neben 200 sem Sonntag in der gesamten Schweiz
türlich die jungen Kälber, welche bei Hühnern befinden sich auch 20 Schafe rund 40 Betriebe, allerdings machen
der Mutterkuhhaltung im Freilaufstall und vier Schweine auf dem Bauern- unter dem Titel «Stallvisite» 300 Bauzwischen ihren Müttern zu bestaunen hof. Gut 70 Prozent der Fleischproduk- ernhöfe mit, welche das ganze Jahr
tion und 100 Prozent der auf dem Hof täglich Besucher empfangen. (mm)
waren.56Bezirk AffolternFreitag, 30. Mai 2014«Es ist himmeltraurig mit dem Müll»
Auf viel befahrenen Strassen wird immer mehr Müll weggeworfen und von Tieren gefressen
Momentan ist im ganzen Bezirk
«Heuet» angesagt. Was den
Bauern Sorge bereitet und den
Kühen Bauchschmerzen, sind
achtlos weggeworfene Gegenstände. Vor allem neben stark
befahrenen Strassen wird das
Problem immer grösser.denen Fronten. Einerseits sei das Zusammenräumen des Abfalls aufwendig, andererseits führe auch die ärztliche Behandlung der Tiere zu empfindlichen Mehrkosten.Müllpfand ist keine Lösung
Eine, auf den ersten Blick, naheliegende Lösung für das Littering-Problem
im Landwirtschaftssektor ist die Einführung eines Pfandsystems. Dabei
gilt es zu bedenken, dass bereits über
90 Prozent der Aluminiumdosen, Glasund PET-Flaschen an den Recyclingstellen abgegeben werden. Es sei unwahrscheinlich, dass jemand, der das
Autofenster herunterlässt und seinen
Abfall achtlos herauswirft, sich um eine Müllpfand schere, meint Sandra
Helfenstein....................................................
von salomon schneider
Die Aluminium-Getränkedose wurde
1958 erfunden. Getränkedosen waren
damals noch ein Luxus, setzten sich
aber mit den aus den USA kommenden Brausegetränken durch. Coca-Cola, Fanta und Sprite waren zuerst in
Aluminium-Dosen erhältlich. Später
setzten sich Aluminiumdosen auch für
Bier durch. Den absoluten Durchbruch
schaffte die Aluminium-Dose durch
Energydrinks, allen voran Red Bull. Im
Jahr 2010 wurden europaweit über 54
Milliarden Aluminiumdosen verkauft.Vor jedem Mähen 20 Liter Müll
Bevor der Bickwiler Bauer Max Häberling seine Wiese an der Muristrasse
mäht, nimmt er zwei leere ZehnliterKessel und sucht den Müll entlang der
Strasse zusammen. Er bringt immer
volle Kübel nach Hause und findet nie
jedes Stückchen Abfall. «Es ist himmeltraurig», regt sich Max Häberling
auf. «Am schlimmsten sind die Aluminium-Dosen, vor allem von diesen
Energydrinks. Wenn ich eine übersehe, wird sie vom Mähwerk zerstückelt, landet im Heu und schlussendlich im Magen meiner Kühe.»
Er habe in den letzten Jahren einige Kühe notschlachten müssen, bei
denen keine Krankheit oder InfektionLittering
Achtlos weggeworfener Müll ist in der Landwirtschaft zu einem echten Problem geworden. Beim Mähen werden die Stücke verkleinert und gelangen ins Tierfutter – was bis zum Verenden der Tiere führen kann. (Bild Salomon Schneider)
feststellbar gewesen sei. «Ich bin mir
sicher, dass es an diesen Fremdkörpern im Magen meiner Tiere gelegen
ist», meint der Landwirt traurig.Tiere erleiden innere Verletzungen
Aluminium und Plastikflaschen werden durch die Mähmaschinen in kleine, scharfe Teile zerschnitten. Gelangen diese in den Tiermagen kommt es
zu inneren Verletzungen. Durch die
Schmerzen verweigern die Tiere das
Futter, magern ab und können im Extremfall sogar sterben oder müssen
notgeschlachtet werden. Die einzigeMöglichkeit für die Landwirte ist das
mühsame Aufsammeln von Hand. Im
hohen Gras sind Fremdkörper aber
manchmal schwer auszumachen, weshalb auch bei Bauern, die vor dem Mähen den Wiesenrand säubern, Aludosen und PET-Flaschen im Futter landen.Appell an die Eigenverantwortung
Max Häberling ist nur einer von unzähligen Bauern, die alle mit diesem
Problem zu kämpfen haben. Deshalb
hat sich der Bauernverband entschieden, eine Aufklärungskampagne zuDie Spielregeln der direkten
Mettmenstetter Sekundarschüler in der Bundesstadt
Was direkte Demokratie bedeutet und
wie sie funktioniert, das erleben Jugendliche von 14 bis 16 Jahren im
Staatskundewoche
«Schulen nach Bern». Am 22. Mai debattierten auch Schüler der Sek. Mättmi im Nationalratssaal. Angekommen
in Bern, haben die jugendlichen «Nationalräte» ihren Präsidenten und denanzeigeVize gewählt, ihre vorgängig lancierten Volksinitiativen eingereicht und
diese in der Fraktion und in den Kommissionen diskutiert. «Öffentlicher
Verkehr für Jugendliche und junge Erwachsene in Ausbildung» forderte die
Mettmenstetter Klasse von Lehrer
Alan Hefti. Konkret: bis zum 18. Geburtstag soll man zum halben Preisfahren dürfen Der Besuch einer Botschaft und das Treffen mit Parlamentariern prägten eine ereignisreiche
Woche. Als Höhepunkt Woche debattierten die «Parlamentarier» am Donnerstagnachmittag von 13 bis ca. 17
Uhr die Volksinitiativen im Nationalratssaal. Die Rolle des Bundesrates vertrat dabei Alt-Bundesrätin Kopp.starten. Mit Plakaten sollen vor allem
Autofahrer auf das Litteringproblem
in der Landwirtschaft aufmerksam gemacht werden. Sandra Helfenstein begleitet die Kampagne des Schweizer
Bauernverbands: «2013 haben wir
Rückmeldungen von rund 500 Bauern
erhalten. 60 Prozent der Landwirte
fanden bedeutend weniger Müll auf
ihrem Land vor. 38 Prozent bemerkten
keinen Unterschied und zwei Prozent
bemerkten einen Trend zu mehr
Müll.»Das Krankwerden der Tiere sei
aber nicht das einzige Problem. Für
die Bauern entstehe durch den Müll
ein grosser Mehraufwand an verschie-Littering meint das achtlose Wegwerfen von Abfällen. Gegenstände
werden immer häufiger dort weggeworfen, wo sie als überflüssig
anfallen. Vor allem entlang stark
befahrener Strassen und hoch frequentierter Fusswege ist Littering
zum Problem geworden. Am 12.
und 13. September findet ein
Clean-Up-Day statt. Die Interessengemeinschaft saubere Umwelt
(IGSU) sucht für diese Tage noch
Helfer und Projektinitianten. Allgemein wünscht sie sich, dass herumliegender Müll jederzeit aufgelesen wird, denn wo bereits achtlos
weggeworfener Müll herumliegt,
sei die Hemmschwelle für Nachahmer kleiner.
Infos: www.igsu.chBroschüre mit Kurzanalysen
zum Kanton Zürich
Wie viele Zürcher Haushalte kommen
ohne Auto aus? Wie hat sich die Internetnutzung entwickelt? Wie viele Zürcherinnen und Zürcher sind konfessionslos? Antworten auf diese und viel
mehr Fragen gibt die Broschüre «Kanton Zürich in Zahlen», welche das Statistische Amt des Kantons Zürich und
die Zürcher Kantonalbank gemeinsam
herausgeben. Die Broschüre «Kanton
Zürich in Zahlen» richtet sich an ein
breites Publikum und präsentiert eine
Reihe von Kurzanalysen zum KantonZürich. In der Ausgabe 2014 geht es
unter anderem um autofreie Zürcher
Haushalte, um die Veränderung der
Religionslandschaft, um die Internetnutzung sowie um die Einkommensmobilität im Kanton Zürich. (ki.)
Kostenlos erhältlich in allen Filialen der ZKB oder
beim Statistischen Amt des Kantons Zürich, Schöntalstrasse 5, 8090 Zürich, Tel. 043 259 75 00,
E-Mail: bestellung@statistik.ji.zh.ch. Online verfügbar unter www.zkb.ch oder unter
www.statistik.zh.ch/zhiz.Bezirk AffolternFreitag, 30. Mai 20147«Die Region hat genügend Sonne für
nachhaltige Stromproduktion»
Die Energieregion Knonauer Amt hat viel Potenzial – Interview mit Peter Ackermann
Der Anlass zur Elektromobilität
vom 9. und 10. Juni in Hedingen
war ein Erfolg, wie die Reaktionen von Gästen und Beteiligten
zeigen. Peter Ackermann, der
den Anlass zusammen mit der
Energieregion Knonauer Amt,
den Organisationen e’mobile
und NewRide sowie den Gemeinden organisiert hat, möchte auf
dieser Basis weiterfahren, wie er
im Interview erklärt.
Anzeiger: Einerseits war der Anlass in Hedingen ein Erfolg, anderseits sieht man, mit
Ausnahme der E-Bikes, kaum Elektrofahrzeuge auf der Strasse. Wie erklären Sie sich
diesen Gegensatz?
Peter Ackermann: Die Entwicklung, die im Moment läuft, entspricht
den E-Bikes vor zehn Jahren: Anfangs
hat man sich lustig gemacht über diejenigen, die mit Strom gefahren sind,
bis man selbst die Vorteile des Elektromotors entdeckt hat. Heute werden
sehr viele E-Bikes gekauft, weil die Velohändler ein Interesse haben, E-Bikes
anzubieten. Dies ist bei den Autos völlig anders: Die Autokonzerne haben
teure Motoren entwickelt, die sie
amortisieren müssen, haben Motorenwerke, die rentieren sollen. Da kommt
ihnen eine neue, bessere Technologie
nicht gelegen. Sie haben Angst davor,
dass sich der Elektromotor zu schnell
durchsetzt, bevor die Motoren und ihre Herstellungsanlagen abgeschrieben
sind. Die grossen Hersteller sind deshalb sehr zurückhaltend. Technisch
gesehen, sind die heute angebotenen
Elektrofahrzeuge auf einem sehr hohen Niveau. Die Besucher-Testfahrer
am Anlass waren durchwegs begeistert.
...............................................................«Tesla kann
Benzinlimousinen das
Wasser abgraben»
Es gibt eine Ausnahme auf dem Markt:
Die Modelle von Tesla bieten Reichweiten bis
zu 500 Kilometern – und dies bei Motoren
mit 300 bis 420 PS
Tesla ist eine hochinteressante Geschichte: Diese amerikanische Marke
im oberen Leistungs-, Komfort und
Preissegment fährt ausschliesslichanzeigeelektrisch. Tesla ist tatsächlich in der
Lage, den Benzin- und Diesellimousinen das Wasser abzugraben. Ein deutsches Premium-Fahrzeug ist heute teurer als ein vergleichbar motorisierter
Tesla. Dies zeigt, dass Elektromobilität
nicht nur im Betrieb günstiger ist, sondern auch die Kaufpreise können konkurrenzfähig sein.
Bei den E-Scooters stellen zwei Schweizer
Hersteller, die beide ganz auf Elektro setzen
und keine Verbrennungsmotoren im Sortiment führen, Qualitätsprodukte her: Kyburz
und VRbikes. Doch ausser der Post, die mit
den dreirädrigen Kyburz sehr zufrieden ist
und bereits eine vierstellige Anzahl dieser
Fahrzeuge im täglichen Einsatz hat, ist der
Absatz in der Schweiz noch bescheiden.
Auch hier haben wir das Problem,
dass die grossen Motorradhersteller ihre Benzinmotoren amortisieren müssen. Wir haben aber bei den E-Bikes
gesehen: Wenn die Kunden Vertrauen
gefasst haben in Fahrzeuge von Herstellern, die ganz auf Elektroantrieb
setzen, zieht die ganze Branche nach.
Deshalb besteht bei den E-Bikes heute
ein vielfältiges Angebot, das dank einem funktionierenden Markt auch
preislich attraktiv ist.
Dabei hat die Öffentlichkeit ein
enormes Interesse, dass dies rasch geschieht. Elektrofahrzeuge sind nicht
nur abgasfrei und verursachen im Betrieb dank ihrer hohen Effizienz kaum
CO2, sie sind auch deutlich leiser, vor
allem innerorts, wo die Rollgeräusche
weniger ins Gewicht fallen. Sobald
sich die Elektrofahrzeuge durchsetzen, sinkt die Lärmbelastung, der
Staat muss weniger Schallschutz und
andere Lärmsanierungsmassnahmen
bauen und spart damit Steuergelder.
Wie vorteilhaft ist Elektromobilität, wenn
der Strom aus deutschen oder polnischen
Kohlekraftwerken stammt?
Kohlestrom macht sicher keinen
Sinn, da fährt man besser einen modernen Verbrennungsmotor. Wir setzen auf erneuerbare Energien aus
Wasser, Wind und Sonne. Wind haben
wir im Bezirk Affoltern wenig, aber
wir haben Sonne und etwas Wasser.
Wer will, kann selber auf dem Dach
seinen Strom produzieren oder sich
bei der Genossenschaft saeulistrom.ch
einkaufen. Der EKZ-Mixstrom, das
Standardprodukt für Privat- und Gewerbekunden, wird zudem ab dem 1.Januar 2015 zu 100 Prozent aus erneuerbarer Energie bestehen. Das Argument «Dreckstrom» ist bei uns somit
entkräftet.
...............................................................«Solarstadt Hedingen»
Bei den Referaten am Anlass haben wir
gehört, dass Hedingen gemessen an der Bevölkerung am meisten Solarenergie herstellt.
Der leider verstorbene Hedinger Architekt Ruedi Schmid war schon vor
25 Jahren überzeugt von erneuerbarer
Elektroenergie und hat viel Geld investiert, um alle seine Häuser mit Sonnenzellen auszurüsten. Von seinem Pioniergeist profitiert heute die ganze
Gemeinde. Dann produziert die Hedinger Firma Ernst Schweizer AG nicht
nur Solaranlageteile, sie hat auch viele
Solarzellen auf den Dächern ihrer Gebäude installieren lassen. Auch die
Schule, Gewerbe und Private sind vom
Solarstromvirus infiziert. Dieser positive Trend ist im ganzen Bezirk Affoltern spürbar. Hedingen kann sich daher noch lange nicht auf den Lorbeeren ausruhen.
Zwei der Partner des Anlasses waren die
Organisationen E-Mobile und NewRide, die
seit Jahren ähnliche Anlässe in der ganzen
Schweiz durchführen. Sie haben noch nie so
viele Testfahrten in so kurzer Zeit registriert
wie in Hedingen. Wie konnte dieses grosse
Interesse der Bevölkerung geweckt werden?
Wichtig war, dass nahezu alle Gemeinden Plakate an guten Standorten
aufgehängt haben, insgesamt etwa 50.
Das war eine der günstigsten und besten PR-Aktionen für diesen Anlass.
Dann hat uns der «Anzeiger» unterstützt und mit zahlreichen Artikeln
auf den Anlass hingewiesen. Dank dieser intensiven Kommunikation haben
wir wirklich einen überwältigenden
Erfolg erzielt: 130 Personen haben 230
Fahrten durchgeführt, hinzu nutzten
zwischen 50 und 100 Besucher das Taxi-Angebot mit Piloten vom Twikeund Teslaclub.
Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling. Geht es weiter oder war das ein einmaliger Anlass?
Klar werden wir weitere Veranstaltungen und Aktionen durchführen,
um zu zeigen, dass die Fahrzeuge
marktreif sind. In erster Linie denkeOffene Schranken für die Elektromobilität in Hedingen: Peter Ackermann hat die
Testtage auf dem Areal der Ernst Schweizer AG organisiert und ist überzeugt,
dass die Fahrzeuge der Zukunft elektrisch fahren. (Bild Bernhard Schneider)
ich an die Zweitwagenkäufer – 30 Prozent der Bevölkerung haben zwei oder
mehr Autos pro Haushalt. Diese könnten praktisch ausnahmslos ohne Komfortverlust durch Elektrofahrzeuge ersetzt werden. Selbstverständlich machen Elektrofahrzeuge auch als Erstfahrzeug Sinn.
...............................................................«Ladestationen als
Voraussetzung»
Dies bedeutet aber, dass die Elektroautos aufgeladen werden können …
Dieses Problem wird sich selber lösen. Auf der ganzen Welt gibt es
Stromanschlüsse. In erster Linie wird
nachts die Steckdose ab eigenem Zähler zu Hause genutzt. Jeden Morgen
hat man die ganze Reichweite von 100
bis 500 Kilometer zur Verfügung. Für
Pendler bieten fortschrittliche Gemeinden und Firmen bereits heute ihren Mitarbeitern reservierte Parkplätze mit Stromanschluss an. Tankstellen
mit Verpflegungsmöglichkeiten sind
am Geschäft mit Strom- und Kaffeeverkauf interessiert und werden sich
diese Verdienstmöglichkeit nicht ent-gehen lassen wollen. Aktuell können
über www.lemnet.org/de/ Hunderte
von Lademöglichkeiten per Internet
Wie die Post täglich vorführt, wäre auch
im Bereich der Flotten von Unternehmen
und Gemeinden Elektromobilität für viele
Aufgaben sinnvoll.
Ja, beispielsweise Handwerker mit
regionalem Einzugsbereich fahren selten weiter als 50 Kilometer pro Tag,
aber auch die Werkabteilungen der
Gemeinden können problemlos auf
Elektromobile setzen. Wir haben an
der Ausstellung gezeigt, dass konkurrenzfähige Nutzfahrzeuge erhältlich
sind – und erste Handwerker setzen
sie bereits ein.
Bedeutet dies, dass diese Veranstaltung erst den Anfang dargestellt hat?
Ja, klar, der Erfolg motiviert uns,
weiterzufahren, mit dem Ziel, dass
diese Veranstaltung den Anfang der
Ablösung der Verbrennungs- durch
Elektromotoren im Knonauer Amt
markiert hat. Wir arbeiten zusammen
mit der Energieregion Knonauer Amt
an diesem Ziel. Zum Wohl der Umwelt
und der kommenden Generationen.
Interview: Bernhard Schneider8SerieFreitag, 30. Mai 2014Von der Dampfromantik bis zur
ferngesteuerten S-Bahn
Willy Hug: Alte Geschichten aus dem Amt – Serie (85) – Teil 5: 150 Jahre Eisenbahn-Zürich-Affoltern-Zug-Luzern
Die fehlende Kohle beschleunigte den Wegfall des Dampfbetriebes. Nach der Elektrifizierung
folgten Rationalisierungen, Automatisierungen und damit verbundener Personalabbau, bis zur
heutigen ferngesteuerten S-Bahn.
Am Bahnhof kündete ein Läutewerk
den nächsten Zug
an. Der Bahnhofvorstand schwang
die Kelle für die
Zugabfertigung
und ein schriller
Pfiff signalisierte
Lokführer,
dass er den Zug in Autor Willy Hug.
Bewegung setzen
konnte. Der Kondukteur kam vorbei
und knipste das Kartonbillett. Heute
haben die Bahnhofgebäude ihre ursprüngliche Funktion verloren, der
Bahnbetrieb durch das Säuliamt wird
von Kloten aus ferngesteuert.Elektrifizierung wegen Kohlemangels
Nach 1864 fuhren während 68 Jahren
ausschliesslich nur Dampflokomotiven durch das Säuliamt. Weil eigene
Kohle in unserem Land fehlte, sollte
die Elektrifizierung der Eisenbahn vorangetrieben werden. Der erste Weltkrieg unterbrach dieses Vorhaben und
der Kohlemangel verschärfte sich jetzt
noch mehr. Als Ersatz diente Holz und
die Fahrzeiten wurden länger, weil bei
den Stationen oft wieder Holz aufgeladen werden musste. Dies bedingte eine teilweise Einstellung des Bahnbetriebs. Ein Grund mehr, die Elektrifizierung zu forcieren. Zuerst galt die
Priorität den Hauptlinien. In einer ersten Etappe zwischen 1919 und 1929
wurden 55 Prozent des SBB-Bahnnetzes elektrifiziert. Die auf diesen Strecken nicht mehr benötigten Dampflokomotiven erfüllten deshalb fortan
auf Nebenstrecken ihren Dienst und
deshalb waren auch auf der Ämtlerlinie die stärksten Dampflokomotiven
Bereits in der zweiten vorgesehenen Etappe von 1930 bis 1936, kam
die Strecke Zürich-Affoltern-Zug an die
Reihe. Dies, obwohl es eine Nebenlinie ohne planmässigen Transitverkehr war und zu diesem Zeitpunkt
erst 62 Prozent des SBB-Bahnnetzes
elektrifiziert waren. Grund der relativ
frühen Elektrifizierung: Die Ämtlerlinie sollte als Ausweich- und Entlastungsstrecke für die bereits neun Jahre zuvor elektrifizierte Hauptstrecke
Zürich-Thalwil-Zug dienen.
Am 13. Oktober 1932 weihte ein
Festzug mit einer dekorierten Elektro-lokomotive Ae 4/7 die Bahnstrecke
ein. An jedem der mit Blumen und
Fahnen geschmückten Bahnhöfe wurde angehalten und Musikgesellschaften und Kinderchöre trugen zum festlichen Anlass bei. Anwesend waren sogar einzelne Zeitzeugen, welche bereits 1864 die Eröffnung dieser Bahnstrecke erlebten. Kaum jemand trauerte damals den rauchenden Dampfrössern nach. Man war stolz, dass der
Fortschritt Einzug gehalten hatte.
Gleichzeitig mit der Elektrifizierung
modernisierte die SBB die Stationen
Mettmenstetten und Bonstetten mit
modernen Stellwerken. Zudem baute
sie Überholungsgeleise um die langen
Güterzüge nach dem Gotthard direkt
über das Säuliamt leiten zu können.
sollen angeblich auch plombierte Züge (Kriegsmaterialtransporte der Achsenmächte) das Säuliamt durchquert
haben. Die Elektrifizierung der Bahnen in der Schweiz war 1960 weitgehend abgeschlossen und 1967 fuhr der
letzte fahrplanmässige Dampfzug.Von der mechanischen Bedienung bis
zur Automatisierung
Alteingesessenen Hedingern ist immer
noch «ihr» ehemaliger Bahnhofvorstand Albert Bachmann bekannt. Seine Erinnerungen dokumentieren die
Eisenbahnentwicklung während 42
Dienstjahren. Er erlebte in seinem Berufsleben die rasante Entwicklung von
der mechanischen Bedienung bis zur
Automatisierung. Er stand der Station
Hedingen von 1976 bis 1994 vor. Heute ist auch diese Station eine unbediente, ferngesteuerte Haltestelle. Seine Ausbildung begann Albert Bachmann 1952 in der Nordostschweiz.
Wie damals üblich, musste er die Weichen und Signale mit mechanischen
Hebelstellwerken bedienen. Muskelkraft war angesagt. In Hedingen standen ihm anfangs ein Stellvertreter, ein
Stationsbeamter, ein Stationslehrling
und ein Arbeiter zur Verfügung. Im
ersten Stock des Bahnhofs konnte er
mit seiner Familie eine Wohnung beziehen. Die Aufgaben waren vielfältig:
Mit Ausnahme der vorgedruckten Billette der häufigsten Destinationen
mussten alle anderen mittels einer Tariftabelle und eines Taxschemas errechnet werden, ebenso die Frachtbriefe für den Güterverkehr.
Dazu kamen administrative Arbeiten wie monatliche Abrechnungen der
Personen- und Güterbewegungen,
Dienstpläne, Material- und Formularbestellungen, Kunden beraten, Vereins- und Schulreisen organisieren,
Kollektivbillette schreiben, Billette
und Abonnemente verkaufen. Im
Fahrdienstbereich sei man ein «richti-Ein grosses Fest: Elektrifizierung 1932. (Bilder zvg.)
ger» Eisenbahner gewesen. Für die
Zugsfahrten und Rangiermanöver galt
es, am Integra-Stellwerk die Weichen
und Signale zu bedienen, ebenso die
Barrieren. Morgens halb fünf Uhr begann die Frühschicht. Die Weichen
mussten so gestellt werden, dass der
von Zürich kommende Eilgüterzug direkt auf das Rampengleis beim Güterschuppen fahren konnte. Das Postpersonal konnte hier die Post ausladen.
Gleichzeitig wurden vom Frühdienstbeamten mit Hilfe des Zugpersonals
Eilgüter wie Paletten, Kisten und Kartons mit einem Rolli direkt vom Güterwagen in den Güterschuppen gebracht. Um Viertel nach fünf Uhr galt
es, den Schalter für die Kundenbedienung zu öffnen. Wenn es im Winter
über Nacht Neuschnee gab, mussten
um drei Uhr die Weichen mit einem
Besen und Scharrer davon befreit und
mit einem anschliessenden Test am
Stellwerk die Funktionstüchtigkeit
kontrolliert werden. Immer morgens
halb fünf Uhr meldete sich jede Station bei der Nachbarstation telefonisch
1978 gab es infolge von Rationalisierungsmassnahmen einen Personalabbau, der dritte Bedienstete fiel nun
weg. Einen Quantensprung bedeutete
1982 die Einführung des Taktfahr-plans. 1985 wurde in Hedingen der
Stückgutverkehr aufgehoben, dann
während vier Jahren von Affoltern aus
betrieben, und nachher ins Cargo-Domizil-Zentrum
Ebenso die Verlegung der «Arbeitertour», die Unterhalts- und Reinigungsarbeiten, nach Affoltern. Ende Mai
1987 begann für die geplante S-Bahn
der Umbau des Bahnhofs: Neue Geleiseanlagen, eine Unterführung, Billettautomaten, Aussenperrons, Abbruch
des Güterschuppens und Doppelspurausbau Hedingen-Affoltern. Ersatz des
Integra-Stellwerks durch ein DominoDrucktasten-Stellwerk. Weichen und
Signale konnten nun automatisch umgestellt werden, aber auch die Schalteröffnungszeiten wurden wieder reduziert. Im selben Jahr ersetzten
Selbstentwertungsautomaten die Kondukteure.
Im Mai 1990 fand das Bahnhof-Einweihungsfest mit vielen geladenen
Gästen, Ansprachen, Musik, Festwirtschaft und einer Loktaufe statt. Eine
neue S-Bahn-Lokomotive erhielt den
Namen «Hedingen». Auf der Ämtler Linie fuhren jetzt die Züge im Halbstundentakt und ein Jahr später verkehrten die S-Bahnzüge mit Doppelstockwagen. Infolge Umstellung auf PC gab
es auf der Station Hedingen 1992 wie-der einen Personalabbau, nochmals reduzierte Schalteröffnungszeiten und
jetzt nur noch Einmannbetrieb! Am 1.
August 2001 schloss die Station Hedingen nach 136 Jahren. Das DominoStellwerk fand keine Verwendung
mehr, weil die Station ab jetzt von der
Fernsteuerzentrale Altstetten aus fernbedient wurde. Seit Herbst 2011 gilt
auch dies nicht mehr, die Betriebszentrale Ost am Flughafen Kloten löste den Standort Altstetten ab, wo
künftig der gesamte Zugverkehr östlich von Brugg gesteuert und überwacht wird.Loktaufen und Festanlass am 1. Juni
in Affoltern
Aus Anlass des 150-Jahre-Jubiläums
findet am 1. Juni 2014 in Affoltern am
Albis wieder eine «Lok-Taufe» statt. Bereits bei früheren Anlässen fanden
Taufen von S-Bahn-Lokomotiven mit
den Namen «Hedingen» und «Säuliamt» statt. 1978 erhielt eine Re 6/6
Wappen und Namen «Affoltern am Albis». Verbunden damit bleibt ein unvergessliches Bahnhoffest. Unübertroffen war die 100-Jahre-Jubiläumsfeier
1964 in Affoltern: Ein Bankett in einer
Festhalle musikalisch umrahmt vom
Orchesterverein, ein grosser historischer Umzug mit einer Miniatur-Spanisch-Brötli-Bahn, Musikvorträge, Darbietungen eines Schülerchores, eine
Ausstellung im Kasinosaal und eine
Festspiel-Aufführung der Dorfvereine:
«100 Johr uf de Schiene». Anschliessend gab es Tanz bis 4 Uhr. Vielen Besuchern bleibt dieses fröhliche Fest
immer noch in bester Erinnerung.Zugtaufe am 1. JuniDampflokomotive mit fünf angehängten Wagen verlässt den Bahnhof Affoltern,
aufgenommen 1930 vom Kirchturm der katholischen Kirche.Stationsvorstand Albert Bachmann in Hedingen. Seine Erinnerungen dokumentieren die Eisenbahnentwicklung während 42 Dienstjahren.Jubiläumsfeier mit Zugtaufe am 1.
Juni 2014 in Affoltern: 150 Jahre
Eisenbahn Zürich-Affoltern-Zug-Luzern. Am 30. Mai 1864 wurde die
Zürich–Affoltern
–Zug–Luzern feierlich eröffnet. Innerhalb der Serie «Alte Geschichten aus dem Säuliamt» haben sich
fünf Folgen dieser interessanten
Bahngeschichte gewidmet.ForumFreitag, 30. Mai 2014ämtler kantonsräte meinenVielen sind
in Affoltern egalOlivier Hofmann (FDP, Hausen)Die FDP ist für eine starke ZKB mit
26. Mai 2014, 14.30 Uhr: Die FDP-Kantonsratspräsidentin Brigitta Johner eröffnet die Kantonsratssitzung. Das erste Traktandum der nachmittäglichen
Sitzung bildet die zweite Lesung des
ZKB-Gesetzes. Eine solche findet immer dann statt, wenn eine Vorlage
durch die Redaktionskonferenz überarbeitet wurde. Normalerweise ist die
zweite Lesung eine reine Formsache.
Nicht so am 26. Mai: Ein Rückkommensantrag löste nochmals eine grosse Diskussion um Partizipationsscheine aus.
Die Mitarbeitenden der ZKB haben in
den letzten Jahren ausgezeichnete Arbeit geleistet. Die ZKB befindet sich in
einem hervorragenden Zustand und
darf zuversichtlich in die Zukunft blicken. Dafür danken wir allen, die etwas dazu beigetragen haben. Die ZKB
wird seit November 2013 als systemrelevante Bank eingestuft. Für den Kanton Zürich stellt sie nicht nur einen
sehr grossen Vermögenswert dar, sondern auch einen Risikofaktor. Sollte –
was zurzeit unwahrscheinlich ist, aber
nie ausgeschlossen werden kann – die9ZKB je in eine Schieflage kommen, haben Zürcher Staatskasse und Steuerzahler aufgrund der umfassenden
Staatsgarantie für sämtliche Schulden
der Bank aufzukommen, unabhängig
davon, wie hoch diese sind. Die FDP
ist der Ansicht, dass dieses Risiko für
das Zürcher Volk zu gross ist und fordert seit Langem, dass es endlich reduziert wird. Eine Möglichkeit, wie dies
geschehen kann, ist die Ausgabe von
Partizipationsscheinen (PS). PS werden
in der Praxis auch als «stimmrechtslose Aktie» bezeichnet. Partizipationsscheine lassen den Kapitalanleger am
Gewinn teilhaben, nicht aber an der
Mitbestimmung am Unternehmen. Im
Fall der ZKB bieten PS die gewünschte
Möglichkeit, um zusätzliches Haftungssubstrat zu schaffen, bevor die
Staatsgarantie zum Tragen kommt.Partizipationsscheine ausgegeben werden können. Eine unheilige Allianz
aus SVP und SP hat erreicht, dass diese
Bestimmung aus dem ZKB-Gesetz in
der vorberatenden Kommission und in
der ersten Lesung im Kantonsrat vom
7. und 14. April gestrichen wurde. Das
Argument der SP war, sie trete damit
einer «schleichenden Privatisierung»
entgegen. Dieses Argument ist nicht
überzeugend, denn Partizipationsscheine erlauben gerade keine Mitbestimmung. Die Motive der SVP waren
mehrere: Zur Angst, private Investoren könnten Einfluss auf die Geschäftsführung der ZKB nehmen, kam
die Befürchtung, die Kantonalbank
verliere ihren Charakter als regionale
Geschäfts- und Hypothekarbank,
wenn sie die Eigentümerbasis erweitere.Im heute noch gültigen ZKB-Gesetz
steht in §4 «Das Grundkapital besteht
aus dem Dotations- und dem Partizipationskapital». In dem ursprünglichen
Antrag der ZKB an den Kantonsrat
sollten die Bestimmungen im Gesetz
so konkretisiert werden, dass effektivAm 26. Mai wurde im Kantonsrat ein
Rückkommensantrag von Marcel
Lenggenhager (BDP, Gossau) behandelt. Dieser wollte, dass die PS im Gesetz verbleiben sollten. Trotz dreizehn
Voten und intensiven Wortgefechten
war um 15.19 Uhr klar: Der Rückkom-mensantrag fand keine Mehrheit und
wurde mit 59 Ja- zu 104 Nein-Stimmen
abgelehnt. Damit wurde für die Vertreter der FDP im Kantonsrat auch die
gesamte Gesetzesrevision inakzeptabel. Diese fand jedoch mit 100 Ja- zu
49 Nein-Stimmen eine Mehrheit im
Rat. Dafür stimmten SVP, SP und Grüne/AL/CSP. Nein stimmten FDP, CVP,
EVP, BDP und EDU. Die GLP enthielt
sich ihrer Stimme.
Für die FDP ist der Kampf für eine
starke ZKB noch nicht zu Ende. Wir
sind der Meinung, dass der ZKB die
Möglichkeit zur Kapitalbeschaffung
mittels PS zur Verfügung stehen muss.
Aus diesem Grund hat die FDP einer
Arbeitsgruppe unter meiner Leitung
den Auftrag erteilt, eine entsprechende Volksinitiative auszuarbeiten. Die
Formulierung des Begehrens wird in
den kommenden Wochen ausgearbeitet. «ZKB für alle» ist eine mögliche
Stossrichtung. Ob es effektiv zu einer
Volksinitiative kommen wird, wird die
Delegiertenversammlung der kantonalen FDP voraussichtlich im Herbst entscheiden.Samstagnacht hat ein «eiliger» Autofahrer meine vierjährige Katze überfahren und blutüberströmt mit
Kopfverletzung mitten auf der Kreuzung
Moosbacherstrasse/Goldiger
Berg/ Schwandenstrasse in Affoltern
liegen gelassen. Tolle Leistung. Gott
sei Dank gibt es Menschen in der
Nachbarschaft, die das Tier von der
Strasse holten und uns trotz später
Stunde noch informierten. Tempo 30 –
gut angenommen?
Tagsüber ist es den meisten Autofahrern schon egal (schöne Strassenmalerei), aber nachts? Was solls, wenn
in einem Wohngebiet mit vielen Gärten in fast jedem zweiten Haus eine
Katze lebt und diese sich nachts herumtreibt. Der war bestimmt Arzt im
Einsatz. Den Zusammenstoss musste
man gemerkt haben, so wie das Tier
Auf der Schwandenstrasse gilt
Tempo 30, und ich würde mal sagen,
dass sich vielleicht 20 Prozent daran
halten. Sogar LKW-Fahrer, die in der
Mittagspause nach Hause fahren und
danach wieder zur Arbeit, halten sich
nicht daran. Und fragen Sie mal ältere
Herrschaften, die vormittags teilweise
mit Rollator in unserer sogenannten
Lachhaft. «Durchgangszone» wäre hier
der passendere Ausdruck – und zwar
für Autos.
Barbara Grohé, AffolternsuchtpräventionMartin Kaegi neuer Präsident der
FDP Hausen und UmgebungKann denn Shopping
süchtig machen?An der Mitgliederversammlung der
FDP Hausen und Umgebung wurde
Martin Kaegi zum neuen Präsidenten
der Ortspartei Hausen und Umgebung
gewählt. Olivier Hofmann bezeichnete
den selbstständigen Unternehmensberater, welcher seit April 2014 auch
Mitglied der RPK ist, als den idealen
Kandidaten für diese Aufgabe und
wünscht ihm viel Freude und Erfolg in
seiner neuen Funktion.
Mit Stolz konnte Olivier Hofmann
auch auf die Ergebnisse der Gemeindebehördenwahlen zurückblicken. Einmal mehr zeigte sich, dass die FDP
ausgewiesene profilierte Köpfe hat. Er
gratulierte Stefan Gyseler, welcher am
30. März 2014 mit einem Glanzresultat von 474 Stimmern bereits im ersten Wahlgang zum neuen Gemeindepräsidenten gewählt wurde. Gratulationen gingen auch an Hans AmbergAls ich kürzlich in einem Postkartenständer stöberte, sah ich in farbigen
Lettern folgende Aussage: «Shopping is
better than a psychotherapy». Tatsächlich? Vielleicht kennen Sie das: Es ist
Samstag, Sie haben eine anstrengende
Woche hinter sich, mit dem einen
oder andern Ärger. Sie fühlen sich ausgelaugt und frustriert. Sie wollen sich
etwas Gutes tun und wissen aus Erfahrung, dass Sie ein Einkaufsbummel
auf andere Gedanken bringen kann.
Vielleicht gönnen Sie sich etwas Besonderes? Gut so. Was aber, wenn sich
dieses Ritual Woche für Woche wiederholt? Was, wenn auch an den
Abenden und in der Mittagspause eingekauft werden «muss»? Wo ist die
Grenze zwischen gelegentlichen Frustkäufen und einer Kaufsucht?
Kritisch wird es, wenn Kaufen
zum Lebensmittelpunkt wird. Damit
die Diagnose Kaufsucht zutrifft, müssen folgende Kriterien erfüllt sein: Die
Betroffenen erleben einen unwiderstehlichen Drang, etwas kaufen zu
müssen. Wie bei einer Abhängigkeit
von Alkohol oder Drogen muss auch
hier die «Dosis» gesteigert werden.
Man kauft immer mehr, immer teurere Güter, oftmals auch «sinnloses
Zeug». Wenn Kaufsüchtige auf «Entzug» sind, zum Beispiel, wenn das
Budget keinen weiteren Konsum mehr
erlaubt, reagieren viele mit grosser
Nervosität, Angstzuständen und anderen psychosomatischen Reaktionen.
Das Suchtmittel ist aber nicht etwa die gekaufte Ware, sondern die
Kaufhandlung selbst. Der Akt des Kaufens schafft Befriedigung und löst euphorische Glücksgefühle aus. Negative
emotionale Zustände können auf diese
Weise überbrückt werden. Gemäss einer Studie der Hochschule für Sozialarbeit in Bern (2003) zeigen 5% der Erwachsenen ein ernstzunehmendes
Problem im Umgang mit Kaufen. Bei
den jungen Erwachsenen zwischen 18
und 24 Jahren zeigen gar 17% grosse,
weitere 47% Prozent leichte bis mittlere Probleme, ihr Kaufverhalten zu
kontrollieren. Diese Zahl ist alarmie-zur Wiederwahl als Primarschulpräsident, Reto Brönnimann zur Wahl in
den Gemeinderat und allen anderen
Gewählten.
Gross war der Dank und der Applaus für René Hess und Angela Studer. Eduard Waldesbühl würdigte in
einer Laudatio das Engagement und
Erfolge von René Hess während seiner
sechzehn Jahre im Gemeinderat, davon zwölf als Gemeindepräsident. Als
Schwerpunkte der Arbeit von René
Hess nannte er namentlich die strategische Arbeit (Leitbild Hausen und Vision 2020), den Sportplatz, die Rennovation des Gemeindehauses, das Bauen von Mietwohnungen (Törlenmatt),
die Zusammenführung der politischen
Gemeinde und der Primarschulgemeinde zur Einheitsgemeinde sowie
die Anstrengungen in Hinblick auf das
Label Energiestadt.An der Generalversammlung wurde von den Mitgliedern auch die Ja-Parole zu allen Geschäften der bevorstehenden Gemeindeversammlungen beschlossen. Bei der Sekundarschule
handelt es sich dabei um die Geschäfte «Bauabrechnung für die Sanierung
und Optimierung der bestehenden
Aussenanlagen Waid I und II», die «Abnahme der Jahresrechnung 2013» sowie der «Teilrevision der Personal- und
Besoldungsverordnung» und bei der
PolitischeGemeinde um die Geschäfte
«Abnahme der Jahresrechnung 2013»,
«Genehmigung der Bauabrechnung
Steinächer- und Rigiblickstrasse) im
Betrage von Fr. 247 922.30» sowie die
«Genehmigung der Parkraumverordnung».
FDP Hausen und UmgebungSandkünstler eröffnet
Murmel-Meisterschaft
Kürzlich fand im Coopark Affoltern
die Eröffnung der 7. Schweizer Murmel-Meisterschaft statt. Sandmaler Urs
Rudin begeisterte die Besucherinnen
und Besucher mit seiner einzigartigen
Jung und Alt hielten fasziniert den
Atem an, als Sandmaler Urs Rudin
zum Auftakt der Murmel-Meisterschaft mit seinen Fingern geschickt
Sandgemälde kreierte. Dabei entstanden überraschende Geschichten, perfekt abgestimmt auf seine selbst komponierte Musik.
Nach der Show wurde auf dem
Murmelparcours fleissig gespielt. Vier
intensive Spieltage später stand der
Centermeister, Yllzon Jsufi, fest. Er
tritt am 13. September im Wankdorf
Center Bern zur Schweizer Meisterschaft und vielleicht sogar zur Weltmeisterschaft an. (pd.)Erfordert auch Fingerspitzengefühl: Murmelspiel im Coopark in Affoltern. (Bild pd)Franzisca Schaub. (Bild zvg.)
rend hoch, vor allem wenn man bedenkt, dass viele junge Menschen auf
diese Weise in eine Schuldenspirale
Der Erwerb von Konsumgütern –
Internet sei Dank – ist fast überall und
jederzeit möglich und der Konsum
wird in der Regel mit sozialer Anerkennung belohnt. Wie ist da Prävention überhaupt möglich? Nebst Aufklärung in der Schule ist einmal mehr
das Elternhaus gefragt: Welcher Umgang mit Geld und Konsum wird vorgelebt? Sind Konsumgüter Mittel für
Anerkennung und Beachtung? Kinder
und junge Erwachsene können auf
vielfältige Weise ermutigt werden, in
ihrer Freizeit andere Interessen zu verfolgen ausser «Shopping». Vor allem
aber sollen sie dahingehend unterstützt werden, dass sie ein gesundes
Selbstwertgefühl sowie konstruktive
Bewältigungsstrategien im Umgang
mit schwierigen Situationen entwickeln können.
Zeigt jemand bereits ein problematisches Kaufverhalten, empfehlen
wir, eine Beratungsstelle aufzusuchen:
«Psychotherapy ist better than shopping.» Die Umkehrung der Postkartenbotschaft ist in solchen Fällen angezeigt und bringt den Betroffenen längerfristig mehr Lebensqualität.
Franzisca Schaub, Suchtprävention Bezirke
Affoltern und Dietikon
www.supad.ch, franzisca.schaub@sd-l.ch.
Beratung: Suchtberatung Bezirk Affoltern Seewadelstrasse 31, Affoltern, Telefon 044 762 45 83,
E-Mail: suchtberatung@sdaffoltern.chStellenanzeigerDie Primarschule Wettswil ist eine rasch wachsende Schulgemeinde in der
Agglomeration Zürich mit rund 430 Schulkindern. Bis zu 90 Kinder besuchen
täglich den Schülerhort an zwei Standorten. Diese sind wichtige und integrierte Bestandteile der Primarschule Wettswil. Kinder und Eltern schätzen
die liebevolle und professionelle Betreuung im „Mettlenhorst“ und „Wolfihorst“, was sich auf die kontinuierlich steigenden Kinderzahlen auswirkt. Um
die Tagesstrukturen zu stärken und die Organisation zu optimieren, suchen
wir auf 1. Oktober 2014 (oder nach Vereinbarung) für eine neu geschaffene
Stelle eine/einenGesamthortleiter/-in/
Leitung Betreuung 30–40 % (Jahresarbeitszeit)
Sie führen die Schülerhorte operativ nach betriebswirtschaftlichen und pädagogischen Grundsätzen. Sie sichern den professionellen Betrieb, dessen
Weiterentwicklung und Qualität und sind für die organisatorischen, personellen und die finanziellen Belange verantwortlich. Als Gesamthortleiter/-in sind
Sie direkt der Schulpflege unterstellt und die erste Kontaktperson für Schule
und Eltern.
• sind eine engagierte kommunikative Führungspersönlichkeit mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung (Tertiärstufe) und können idealerweise auf
Erfahrungen in der Führung einer Betreuungs- oder Bildungseinrichtung
zurückgreifen
• verfügen über eine pädagogische Ausbildung oder mehrjährige Erfahrung
in der Arbeit mit Schulkindern
• besitzen eine hohe Sozialkompetenz und sind belastbar
• sind zuverlässig und haben ein hohes Dienstleistungsbewusstsein
• sind kritik- und begeisterungsfähig und arbeiten problemlösungs- und
• schätzen eine enge Zusammenarbeit mit Schule und Eltern
• haben Freude im Hortbetrieb einzuspringen
• bieten Ihnen eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Führungsaufgabe mit viel Gestaltungsfreiraum, sowie ein interessantes Arbeitsumfeld
• unterstützen Sie mit zwei erfahrenen Hortleiterinnen und ihren Teams,
einer kompetenten Schulverwaltung sowie mit einer aufgeschlossenen
• zeichnen uns aus durch ein gutes Arbeitsklima, engagierte Mitarbeitende
und eine gute Infrastruktur
• wenden für die Anstellungsbedingungen die kantonalen Richtlinien an
Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung bis spätestens 17. Juni 2014
an: Primarschule Wettswil, Schulverwaltung, Postfach 265, 8907 Wettswil
Fragen beantwortet Ihnen gerne unsere
Ressortleitung Frau Fabiola Gramsamer (Telefon 044 700 51 73).LiegenschaftenWir sind ein führendes Unternehmen in Herstellung, Handel und Montage von Luftverteilsystemen und Komponenten in der modernen Gebäudetechnik.
Für unsere Abteilung «Technische Arbeitsvorbereitung»
suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/nKonstrukteur/-in
In dieser Funktion sind Sie ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Kunden und der Produktion. Sie erfassen anspruchsvolle Teile in verschiedenen Softwareapplikationen
und programmieren unsere hochmodernen Produktionsanlagen (CNC Laserschneideanlage und CNC Revolverstanzmaschine). Dabei sind Sie verantwortlich, dass solche Bestellungen gemäss den Anforderungen des Kunden
und möglichst effizient hergestellt werden. Überdies sind
Sie ein wichtiger Ansprechpartner für den Verkauf, wenn
es um die Kalkulation von Spezialteilen geht.
Für diese abwechslungsreiche, anspruchsvolle und spannende Tätigkeit bringen Sie idealerweise mit:
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oder als Metallbauer mit einer entsprechenden Weiterbildung zum Konstrukteur;
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CAD-Konstrukteur;
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Ihren Leistungen angepasstes Salär und gute Sozialleistungen.Grafiker/-in/
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8910 Affoltern am AlbisKaufgesucheGewerbe/DienstleistungenBauernmalerDas besondere KinoWerke von Künstlern aus dem
ehemaligen Jugoslawien im
Maschwander Pfarrhaus. > Seite 13Historisches Wanderkino
am «LaMarotte»-Sommerfest
in Affoltern. > Seite 15Die diplomierte Naturheilpraktikerin Jacqueline Hohermuth. (Bild zvg.)
Wahl: Donnerstag, 26. Juni, von 14 bis
17 Uhr, Samstag 5. Juli, von 10 bis 13
Uhr und Mittwoch, 9. Juli, von 18 bis
21 Uhr.
Anmeldung bitte per Mail an j.hohermuth@blue-auf www.gesundheitspraxis-jh.ch.nem Hochplateau im Churfirstengebiet auf 1400 m Höhe.
Von dieser Basis aus werden die
Teilnehmenden kleine und grössere
Wege gehen, gemeinsam unterwegs
sein mit wachen Sinnen und dabei
Texte entstehen lassen. Die spielerischen Schreibanregungen öffnen auch
neue Wege des sprachlichen Ausdrucks und stärken dabei die Freude
am Wort, am eigenen Wortschatz.
Eine weitere mehrtägige Sommerschreibwerkstatt findet in Estavayerle-Lac statt. Es hat noch einen freien
Nebst den mehrtägigen Sommerangeboten bietet Trudy Furrer weiterhin Kurse in Kreativem und Autobiografischem Schreiben an, vierzehntäglich abends oder vormittags. Diese Gelegenheiten des persönlichen Schreibens sind kostbare Entdeckungsreisen
mit leichtem Gepäck: Papier und Stift.
Sommerkurse:
Estavayer-le-Lac,
fünf Tage: Sonntag, 22. Juni, 17 Uhr,
bis Donnerstag, 26. Juni, 16 Uhr.
Sennis-Alp, vier Tage: Montag, 21.
Juli, 16 Uhr, bis Donnerstag, 24. Juli,
11 Uhr.
Kurs 1: Autobiografisches Schreiben 6-mal jeweils alle 14 Tage donnerstags oder freitags 9 bis 12 Uhr. Beginn Do, 11. September, oder Freitag,
12. September Unterbruch Herbstferien.
Kurs 2: Kreatives Schreiben 6-mal
jeweils alle 14 Tage donnerstags 19.15
bis 21.45 Uhr. Beginn: Donnerstag, 11.
September, Unterbruch Herbstferien.
Kurslokal für Kurse 1 und 2: im
Atelier Grossholzerstrasse 9, Mettmenstetten.
Prospekte, Auskunft und Anmeldung: Trudy FurrerEstermann, Psychotherapeutin FSP und Leiterin von
Schreibwerkstätten FPI. www.trudyfurrer.ch oderDas ehemalige Kurhaus auf Sennis-Alp ist 100-jährig und liegt auf einem Hochplateau im Churfirstengebiet auf 1400 m Höhe. (Bild zvg.)Die Steuern und Sozialabgaben auf
dem Arbeitseinkommen steigen laufend. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat im 2013 festgestellt,
dass die in den OECD-Ländern von Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen geleisteten Steuern und Sozialabgaben abzüglich staatlicher Zuschüsse
wie zum Beispiel Kinderzulagen
durchschnittlich 35,9% des Arbeitseinkommens betragen (NZZ, 12. April
2014, Seite 29). Weiter hat die OECD
die durchschnittliche Belastung der
Arbeitnehmer alleine durch Steuern
und Sozialausgaben verglichen. Eine
Einzelperson musste in den OECD-Ländern 25,4% des Bruttolohnes abgeben.
In der Schweiz (Stadt Zürich) war
die diesbezügliche Belastung für einen
Alleinstehenden 17,1%. Familien werden in der Schweiz (Stadt Zürich) mit
3,8% belastet.beschränkt). Mehr Infos zu Jacqueline Hohermuth4. Sommerschreibwerkstatt auf Sennis-Alp
sich Zeit nehmen zu sehen, zu schauen, zu lauschen, auch zu lachen, zusammen zu essen und – zu schreiben.
Es gibt noch ein paar freie Plätze in
der viertägigen Sommerschreibwerkstatt von Montag, 21. Juli, bis Donnerstag, 24. Juli, im Berggasthaus SennisAlp. Das ehemalige Kurhaus ist 100jährig und liegt an kleinem See auf ei-FC Wettswil-Bonstetten verbleibt
sicher in der 1. Liga, Gründe gibt es
einige – ein Interview. > Seite 19win.ch oder Telefon 079 510 54 83 (TeilnehmerzahlPoesie und Energie
Die Perspektive wechseln und den
Spielraum der Sprache, des Ortes, des
eigenen Erlebens wahrnehmen und
Manchmal braucht es nur einige
Tage Unterwegssein in neuer Umgebung, um dem Alltäglichen wieder
frisch begegnen zu können. Ich meine, zusammen mit andern MenschenGute ArbeitBelastung des
ArbeitseinkommensBachblütentherapie-Workshop in Bonstettenzen. Nach dem theoretischen Input
haben sie die Gelegenheit, unter fachkundiger Anleitung eine persönliche
Bachblütenmischung für eine akute
Situation zusammenzustellen. Das Material ist im Kursgeld von 50 Franken
Der Workshop findet in Bonstetten statt. Es stehen drei Termine zur-11steuern«Hilf dir selbst»
«Hilf dir selbst»: Dies war der Aufruf
von Dr. Edward Bach, dem Begründer
der bekannten Bachblüten-Therapie.
Dr. Bach war überzeugt, dass die emotionale Verfassung eines Menschen
darüber entscheidet, ob und wie er
krank wird. Er identifizierte sieben
potenziell krankmachende Gemütszustände: Angst, Unsicherheit, Interesselosigkeit, Einsamkeit, mangelnde Abgrenzungsfähigkeit, Mutlosigkeit und
Verzweiflung sowie zu starke Sorgen
um andere. Darauf bauend entwickelte er ein Heilsystem aus 38 Essenzen
vorwiegend aus Pflanzen. Diese vermögen Spannungszustände auszugleichen und den Zustand von «Nichtganz-sich-selbst-sein» in «Ganz-sich
selbst-sein» zu verwandeln.
Die diplomierte Naturheilpraktikerin Jacqueline Hohermuth, spezialisiert auf Ernährungsberatung und
Pflanzenheilkunde, möchte in diesem
dreistündigen Workshop einen Einblick in die Bachblütentherapie geben.
Ihr Ziel ist es, die Teilnehmenden zu
ermutigen, sich selbst oder Nahestehende mit diesen sanften Mitteln im
Rahmen des Gelernten zu unterstüt-Freitag, 30. Mai 2014trudy.furrer@bluemail.ch, 044 767 12 80 oder
079 789 07 85.Wie errechnen sich diese 3,8%?
Ein verheiratetes Ehepaar (Alleinverdiener mit zwei Kindern) und einem
Bruttolohn von 86 920 Franken
(Durchschnittseinkommen) muss in
der Stadt Zürich 3907 Franken Steuern
bezahlen. Dazu kommen Sozialabgaben von 5432 Franken. Davon werden
die Kinderzulagen von 6000 Franken
abgezogen. Per saldo müssen also gesamthaft 3339 Franken an Abgaben
von der Familie bezahlt werden. Somit
müssen vom Bruttolohn 3,8% abgeliefert werden. In Affoltern wäre die Nettobelastung etwas höher als in der
Stadt Zürich. Zusätzlich müssen in der
Schweiz noch obligatorische Beiträge
an die Krankenkasse und an die berufliche Vorsorge bezahlt werden.
Die Nettobelastung von Fr. 3339
Franken (3,8% des Bruttolohnes) für eine Familie ist betragsmässig moderat,
und das ist gut so. Ein Alleinstehender
zahlt bei gleichem Bruttolohn 14 863
Franken (17,1 % des Bruttolohnes).
Ist dieser relativ grosse Unterschied auch aus rein steuerrechtlicher
Hinsicht gerechtfertigt? Derjenige, der
jede Ausgabe überdenken muss, soll
steuerlich wenig, derjenige, der sich
mehr leisten kann, steuerlich stärker
belastet werden. Dies ist der Grundgedanke des Grundsatzes der wirtschaftanzeigelichen Leistungsfähigkeit, an den das
anknüpft. Nun ist es
aber nicht so, dass
wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit einzig die
Höhe des Einkommens zu berückH.U. Meuter.
sichtigen ist.
Vielmehr sind auch die persönlichen Lebensverhältnisse massgebend.
Dabei sind insbesondere die Familienlasten wesentlich (Familienbesteuerung, März 2011, Abteilung Grundlagen / ESTV Bern, S. 3). Ein Einkommen
in einer bestimmten Höhe kann
einem Alleinstehenden schon ein sorgloses Leben garantieren, während das
gleiche Einkommen einer Familie enge Budgetgrenzen auferlegt. Bei gleichem Einkommen besteht für ein Ehepaar mit zwei Kindern gegenüber
einem Alleinstehenden eine klar geringere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Es darf hier dennoch die Frage
nach der gerechten Verteilung der
Steuerlast zwischen Familien und Alleinstehenden gestellt werden. Die
Auffassungen darüber sind sehr unterschiedlich.
Jedes Steuersystem stellt ein ausserordentlich komplexes Gebilde dar,
das nicht nur für den Laien oft schwierig zu überblicken ist. Diese Komplexität ergibt sich aus den vielfältigen Anforderungen, die an eine ausgewogene
Steuerordnung gestellt werden. Sie
soll gerecht, ökonomisch vernünftig
und gut vollziehbar sein. Bevor man
im vorstehend sensiblen Bereich steuerrechtliche Anpassungen vornimmt,
bedarf es deshalb meines Erachtens
weiterer sachlicher Entscheidungsgrundlagen, um die Verteilung der
Steuerlast auf die verschiedenen Steuerträger allenfalls noch fairer zu regeln. Hans Ulrich Meuter
Hans Ulrich Meuter ist dipl. ing. agr. ETH, lic. iur. und
dipl. Steuerexperte. Er leitet die Division Dienstleistungen des kantonales Steueramtes Zürich und ist
Co-Präsident der FDP Ortspartei Affoltern. Seine Kolumnen, die ab heute einmal monatlich erscheinen:
Persönliche Auffassungen über Steuerrecht, Steuerpolitik und Agrarpolitik. (Red.)Kath. Kirche BonstettenRef. Kirche Aeugst a. A.Ref. Kirche MaschwandenSonntag, 1. Juni
10.00 Gottesdienst, Pfarrerin
Elisa Maria Jodl Huppenbauer
Mittwoch, 4. Juni
17.00 Singwerkstatt
mit Eva Stückelberger
Treffpunkt: 8.30 Uhr
Haltestelle Dorf Aeugst a. A.
Billette werden abgegebenSonntag, 1. Juni
10.00 Gottesdienst in Knonau
Predigt: Pfr. Ruedi Kleiner,
Solothurn. Anmeldung zum
Fahrdienst jeweils bis am Vortag
18.00 Uhr bei Yvonne Ilg,
Telefon 044 768 26 81
9.30 Fiire mit de Chliine, Gestaltung:
Leitungsteam: Sonja Neuweiler
Irene Studer und Marianne
20.00 Gebetsabend in der Kirche
Leitung: R. KüenziRef. Kirche Affoltern a. A.
Samstag, 31. Mai
16.30 Gottesdienst
im Haus zum Seewadel
Pfr. Th. Müller
Sonntag, 1. Juni
im Singsaal Zwillikon
9.40 Mitfahrgelegenheit bei der
Ca. 11.00 Uhr
im Singsaal ZwillikonRef. Kirche Bonstetten
10.00 Regionalgottesdienst
in der reformierten Kirche
Stallikon mit Pfr. Otto KuttlerRef. Kirche Mettmenstetten
Pfarrer Willi Schlatter
Orgel Ursula Hauser
www.ref-mettmenstetten.chRef. Kirche Obfelden
mit Pfr. Christoph Hürlimann
Angela Bozzola (Orgel)
Dienstag, 3. Juni
20.00 Kirchgemeindeversammlung
im Anschluss an die
Gemeindeversammlung,
Singsaal Schulhaus Chilefeld
9.30 «Fahrt ins Blaue», Seniorenreise
www.kircheobfelden.chRef. Kirche Hausen a. A.
10.00 Konfirmationsgottesdienst
mit Pfarrerin Irene Girardet
und den Konfirmandinnen
und Konfirmanden zum Thema
«Imagine». Anschliessend Apéro
6.00 Meditatives Morgengebet in der
Kirche. Anschliessend Frühstück
in der BullingerstubeRef. Kirche Hedingen
9.00 Konfirmationsgottesdienst 1
im Chilehuus
11.00 Konfirmationsgottesdienst 2Ref. Kirche Kappel a. A.
mit Pfarrerin Elisabeth Wyss
Taufe von Anouk C. Wyss
13.35 «mini-chile» im Schulhaus
mit Barbara RotachKloster Kappel a. A.
Werktags: Tagzeitengebete
um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr
17.15 Offenes Singen
13.30 Führung durch die
Klosteranlage, Treffpunkt
Eingang Amtshaus (Réception)
18.00 Abendmahlsfeier
Abendrundgang durch den
«Gärten der Zisterzienser»Ref. Kirche Knonau
Sonntag Exaudi, 1. Juni
10.00 Gottesdienst mit Vertretung,
Pfr. Daniel Morand aus Wald ZHRef. Kirche Ottenbach
19.00 Musikgottesdienst
mit Slobodan Mirkovic,
langjähriger Violinist am
«Was macht uns lebendig?»
Text: Epheser 3, 14–21
Pfarrer Jörg Ebert
Veronica Nulty, Orgel
www.kircheottenbach.chRef. Kirche Rifferswil
19.30 Abendgottesdienst
Pfrn. Elisabeth Wyss-JennyRef. Kirche Stallikon-Wettswil
10.00 Kirche Stallikon:
Regional-Gottesdienst
für Stallikon-Wettswil und
Bonstetten mit Pfr. Otto Kuttler
Taufe Nora Huber, Wettswil
Thema: «Den Seinen gibts der
Herr im Schlaf, aber sie müssen
brav ins Bett gehen.»
9.15 + 10.15 Uhr
Elki-Singen im Jugendhaus
Kolibri-Treff
im Kirchgemeindesaal Wettswil
und Jugendhaus Stallikon
20.00 Chorprobe
Elki-Singen
12.30 Stalliker Senioren-Mittagessen
im Rest. BurestübliKath. Kirche Affoltern a. A.
17.30 Wortgottesdienst
mit hl. Kommunion
10.30 Eucharistiefeier zusammen mit
den ital. Pfarreiangehörigen
17.00 Eucharistiefeier für die Kroaten
18.00 HGU-Abschluss-Gottesdienst
für alle 1.-KlässlerSamstag, 31. Mai
18.00 Vorabendmesse
19.30 Abendmesse
anschliessend Gebetsgruppe
9.00 Ökum. Morgengebet
19.00 Rosenkranz
9.00 Herz-Jesu-Gottesdienst mit
Aussetzung des AllerheiligstenKath. Kirche Hausen a. A.
14.30 Firmung, Festgottesdienst mit
Generalvikar Dr. Josef Annen
11.00 WortgottesfeierKath. Kirche Mettmenstetten
9.30-12.00 Intensivhalbtag
für 2. Oberstufe
(Firmung vom 5. Juli)
13.00-15.30 Intensivhalbtag
für 3. Oberstufe
(Firmung vom 6. Juli)
9.15-11.00 «Sunntigsfiir» für Kinder
bis 7-jährig
mit Pfr. A. Saporiti
19.30 Elternabend für Firmung 2014Kath. Kirche Obfelden
9.00 Wortgottesdienst
19.00 Lobpreis
für alle 1.-Klässler in AffolternChrischona Affoltern am Albis,
Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24
9.45 Gottesdienst
Reto Gubler
Kinderhüeti, Kids-Treff,
Teenie-Godi
anschliessend Teilete
11.30 Mittagstisch
14.15 Kleingruppe Senioren
19.00 Teens: peech in der EMK
9.30 MuKi-Treff «Wirbelwind»
Mehr Infos: www.sunntig.chEvang.-methodistische Kirche
Affoltern a. A.,
9:45 Gottesdienst (Heinz Bähler)
KinderhortHeilsarmee Affoltern a. A.,
Wiesenstrasse 10Sonntag, 1. Juni
Hüeti und KingsKids
Anschliessend Korpsforum
www.heilsarmee-affoltern.chPfingstgemeinde Affoltern a. A.,
Alte Obfelderstrasse 55Sonntag, 1. Juni
9.45 Gottesdienst und
mehr unter www.pga.chEvang. Täufergemeinde
Mettmenstetten,
10.30 Gottesdienst
Kinderhort/Sonntagsschulen/
13.30 Bericht von «Open Doors
Schweiz», Kinderbetreuung
www.etg-mettmenstetten.chKirche Jesu Christi der Heiligen
der Letzten Tage
Heumattstrasse 2, 8906 BonstettenSonntagsgottesdienste
9.20 Abendmahlsversammlung
10.40 Sonntagsschule
Informationen über weitere
Veranstaltungen: siehe
www.hlt-bonstetten.chJuni-Programm 2014
Gemeinsames Spiel und Gespräche
14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern
Th. Seeburger+Team, 044 761 58 94
Jeden Mittwoch,
FITNESS ab 60
Seniorenturnen für sie und ihn
Kath. Pfarreizentrum 09.00 Uhr
Turnhallen:
Ennetgraben: 12.45 und 14.00 Uhr
Zwillikon:
13.30 und 14.35 Uhr
Rundwanderung Atzmännig
Wanderzeit: ca. 2¾ Std.(auf 260 m,
ab 620 m)
7.20 Uhr, Bahnhof Affoltern
Florian Püntener, 044 761 39 19
Eine Reise in die Welt der Götter
Pfr. Werner Schneebeli u. Vikarin
Susanne Brüngger entführen uns in
die Götterwelt des Hinduismus.
14.00 Uhr, Chilehuus im Park
Ausk. Vreni Eugster, 044 761 53 67
Führung ca. ½ Std.
8.15 Uhr, Bahnhof Affoltern
Ursula Frutig, 044 761 80 66
BERGWANDERUNG: Hochstuckli,
Seilbahn – Rothenthurm
Wanderzeit: 4¾ Std.
7.45 Uhr, Bahnhof Affoltern
Verpflegung: Picknick
Hans Heierli, 044 761 84 43
SPAZIERGRUPPE:
Wädenswil–Richterswil
Spazieren: 1½ Std.
8.35 Uhr, Bahnhof Affoltern
Leitung/An-, Abmeldung: Guido Jud
044 761 28 91
11.15 Uhr, Restaurant Rosengarten
Fr. 17.–, An-, Abmeldung:
Susanne Schmid, 044 761 34 42
Ortsvertretung Pro Senectute
Infos: Walter H. Hess, 044 761 87 42VermischtesFranz Schüle stellt in
Affoltern sein neues
Buch vor
Franz Schüle aus
Hausen stellt sein
soeben erschienenes Buch «Hinterfragen und Handeln. Ein Vierteljahrhundert HEKS
Geschichte(n)» in
der Buchhandlung
Scheidegger vor.
Franz Schüle
Franz Schüle.
war während 25
Jahren Leiter von HEKS, dem Hilfswerk der Evangelischen Kirchen in
der Schweiz. Während seiner Tätigkeit
hat er das Leben von Menschen und
Kirchen im totalitären Europa vor der
Wende, den Umsturz in Rumänien um
Weihnachten 1989, die Kriege in ExJugoslawien miterlebt, aber auch verheerende Naturkatastrophen wie den
Tsunami in Südostasien 2004. Franz
Schüle sah die Armut in den Ländern
des Südens und die trostlose Lage der
Asylsuchenden im Empfangszentrum
in Basel. Sein Buch liest sich wie ein
Roman und ist mit seinem immer erforschenden Blick ein wertvoller Beitrag zum Verständnis anderer Lebenswelten. Franz Schüle bietet uns die Gelegenheit zum Gespräch und Fragen
zu stellen über seine vielfältigen Erlebnisse. Die Lesung wird vor allem
das Thema Ex-Jugoslawien beinhalten,
wo aktuell die Flutkatastrophe über
die Länder hereingebrochen ist. Das
Eintrittsgeld zu dieser Veranstaltung
wird zum grössten Teil für die Betroffenen gespendet.
Buchhandlung Scheidegger am
Donnerstag, den 5. Juni, um 20 Uhr
mit anschliessendem Apéro.Freitag, 30. Mai 2014Bauernmalerei aus dem ehemaligen
Jugoslawien in Maschwanden
Eine Ausstellung im Pfarrhaus mit Leihgaben von H. U. Steger
Werke von Bauernmalern aus
dem ehemaligen Jugoslawien
sind derzeit im Maschwander
Pfarrhaus zu sehen. Sie stammen
aus dem Besitz des ortsansässigen Künstlers H. U. Steger, der
die Künstler in den 60er-Jahren
in ihrer Heimat besuchte.
Es begann im Winter 1959. Damals
entdeckte H. U. Steger in einer Zürcher Buchhandlung eine Zeitschrift
mit dem Titel «Jugoslavija, die Kunst
der Naiven». Er las darin von jugoslawischen Bauernmalern von Hlebine
und Kovacica im Banat und begann
sich für deren Kunst zu interessieren –
und beschloss, diese auch als Künstler
tätigen Bauern auf seiner nächsten
Balkanreise zu besuchen. Das war im
Sommer 1961 der Fall – eine sehr
abenteuerliche Reise. Mit seinem 2PS-Citroën schaukelten er und seine
Familie über endlose Holperstrassen,
Schlaglöcher und Karrenwege. In Kovacica angekommen, fragte Steger
nach der Galerie, aber die war geschlossen. Offenbar hatte er aber die
Aufmerksamkeit der Einheimischen
auf sich gelenkt, denn tags darauf
wurde Steger von einem Mann auf
dem Rad «in höchster Erregung» angesprochen. Trotz sprachlicher Barrieren
führte dann aber der Weg zu einem
Künstler namens Sokol. Der Familie
Steger wurde eine grosse Gastfreundschaft zuteil. Sie erfuhr viel über dieBauernmalerei. In Kovacica lebten damals rund ein Dutzend «peintures
naifs» – mit wenigen Ausnahmen Bauern, die fast nur sonntags oder bei Regen ihrem Hobby, dem Malen, frönten: Der Künstler Sokol malte anfänglich auch Landschaften nach Postkarten, zum Beispiel die Tellskapelle, den
Rheinfall oder italienische Sujets. Auf
Anraten eines Kunsthistorikers aus
Belgrad begann er danach auch Szenen aus seinem Alltagsleben zu malen. Einige Künstler bekamen die Gelegenheit, in Belgrad und Zagreb auszustellen, erlangten so einen Bekanntheitsgrad, der sogar den amerikanischen und britischen Botschafter ins
Dorf der Bauernmaler brachte. Und ihnen die Möglichkeit zu Ausstellungen
in Deutschland, später auch in Moskau und Leningrad eröffnete. Es entwickelte sich eine Freundschaft; drei
Maler folgten 1963 auch einer Einladung nach Maschwanden. Schliesslich
konnten sie auch in der Galerie Keel
in Zürich ausstellen. Noch ein paar
Jahre bestanden Briefkontakte zwischen Maschwanden und Kovacica.
Mit dem Tod des Künstlers Sokol im
Jahr 1982 versiegten diese jedoch.
H. U. Steger lässt nun die Bauernmaler mit dieser Ausstellung im Pfarrhaus in Maschwanden wieder aufleben. Es ist jeweils am Montagnachmittag offen. Wer die Ausstellung zu anderen Zeiten besichtigen will, meldet
sich bei Pfarrerin Susanne Wey, Telefon 044 767 09 78. (-ter.)«Hochzeit» – ein Werk des Künstlers Sokol.«Der Fuchs» – ein Werk des Künstlers Kujazovic. (Bilder -ter.)Wie man Glarus auch erreichen kann
Seniorinnen und Senioren aus Affoltern unterwegs
Der Himmel strahlte wolkenlos, als
sich eine stattliche Anzahl älterer Leute aus Affoltern mit zwei Cars auf die
Fahrt nach Glarus machten. Die Arbeitsgruppe für Seniorendienste Affoltern am Albis hatte zu dieser Reise
eingeladen. Das Team unter der Leitung von Marcel Ineichen hatte erneut
den Hauptort eines Kantons als Ziel
auserkoren.
Pünktlich gegen 10 Uhr fuhren die
beiden Cars mit den Teilnehmenden
in Affoltern los. Wie im Titel erwähnt,
nahmen sie nicht Kurs auf die Autobahn, sondern fuhren durchs Jonentäli nach Rifferswil, Hausen, Sihlbrugg
auf den Hirzel. Via Schönenberg,
Schindellegi, Pfäffikon SZ und durch
die verschiedenen Dörfer der March,
erinnerte man sich an früher, als die
Autobahn noch nicht fertiggestellt
war. Lange Staus waren die Regel und
das Wortspiel «oh Walensee oh Qualensee», erinnert noch an diese Zeit.
Durch den unteren Teil des Glarnerlandes wurde gerade richtig zur Mittagszeit das Städtchen Glarus erreicht.Seniorinnen und Senioren während der Stadtführung in Glarus. (Bild M. Arnold)
Das Städtchen Glarus
Das Mittagessen war sehr gut. Frisch
gestärkt begab man sich auf die zirka
eine Stunde dauernde Stadtführung.
Da vernahmen die interessierten Leute viel Wissenswertes über die, durch
die alljährlich stattfindende Landsgemeinde, bekannte Kleinstadt. Abernicht nur die Landsgemeinde machte
den Ort bekannt. Für viele ist der Name Glarus mit dem verheerenden
Brand im Jahre 1861 verbunden. Dieser legte damals den Grossteil des aus
einfachen Holzhäusern bestehenden
Ortes in Schutt und Asche. In der Kirche konnte man anhand eines grossen
Stadtmodells nachvollziehen, wie sichdie heutige Stadt aus den Ruinen entwickelte. Eine Besonderheit aus dieser
Zeit waren die sogenannten Hinterhöfe. Um einen Brunnen herum wurde
so viel Platz frei gehalten, damit sich
das profane Leben in diesem Geviert
abspielen konnte. Da waren Kleinhandwerker neben spielenden Kindern und alte Leute bei ihrem täglichen Schwatz anzutreffen. Es gäbe
noch viel zu erzählen. Erwähnenswert
ist noch der Landsgemeindeplatz. Dieser dient während des Jahres als grosser Parkplatz, was den historischen
Wert etwas beeinträchtigt.
Die Rückreise führte wiederum
durch die Dörfer des Glarnerlandes
und der March. Einzig bei Pfäffikon SZ
wurde ein Stück Autobahn benutzt,
ehe die Fahrt via Schindellegi, Rothenthurm, Sattel, Morgarten, Aegerital, Baar, in Affoltern zu Ende ging.
Mit einem Applaus für die Organisatoren und die Chauffeure verabschiedete man sich. Die nächste Reise
folgt bestimmt!
Martin Arnold«Es liegt was in der Luft…»
Pfingstmontag und Spirit: eine
leichte Wanderung mit spirituellen Impulsen und Brunch nach
Bauernart.
Luft sehen wir nicht, schmecken wir
nicht, hören wir nicht, tasten wir
nicht – und doch «liegt was in der
Luft», wie es in einer Redewendung so
schön heisst.
Jren Omlin, freie Seelsorgerin und
Fachperson Ritualgestaltung, lädt am
Pfingstmontag, 9. Juni, zu einer leichten Morgenwanderung mit Impulsen
und anschliessendem Brunch nach
Bauernart ein. Sie regt dazu an, auf13den Weg zu gehen und dem LuftigGeistigen auf die Spur zu kommen.
Luft umgibt uns immer und überall, ob als milde Luft oder stürmische
Brise. Luft kommuniziert mit uns. Sie
kann uns mit Gerüchen umspielen
und beleben, uns umfächeln, hin und
her schubsen, Musik und Geräusche
für uns wahrnehmbar machen, mit
den Wolken spielen und mit den Bäumen, mit dem Feuer oder mit dem
Luft ist der Lebenshauch, den wir
atmen oder der freie Lebensraum
«über den Wolken», um den wir die
Vögel so beneiden. Aber Luft ist auch
in der Lage, Verwüstungen anzurich-ten – wehe sie fegt über die Menschen
und ihre Heimat hinweg oder verbindet sich sogar mit anderen Elementen!
Im biblischen Kontext ist es die
Luft, die Gott den Menschen als Lebensatem einhaucht, der Prophet Elija
begegnet Gott im Wind und seinem
Säuseln oder es ist die Luft des Sturmes, der sich am ersten Pfingsttag als
heilige Geistkraft angekündigt hat.
Die frühmorgendlichen Stunden
von Pfingstmontag lassen Wind und
Luft vielleicht wohlig warm sein, in
zärtlicher, stürmischer Bewegung
oder vielleicht ganz still. Aber sie werden daran erinnern, dass auch das
scheinbar Unsichtbare, spürbar, wennnicht sogar machtvoll sein kann. Wie
die Luft sich an Pfingstmontag anfühlen wird, bleibt Überraschung, aber
dass «was in der Luft liegen» wird, ist
Anschliessend an die Wanderung,
nach ca. 2½ Std., erwartet die Wanderer ein feiner Brunch nach Bauernart .
Treffpunkt: Pfingstmontag, 9. Juni, 5 Uhr Bahnhof
Affoltern am Albis; Wanderzeit: ca. 3½ Stunden; Abschluss: 10 Uhr Bahnhof Affoltern am Albis;
Leitung: Jren Omlin, freie Seelsorgerin und Fachperson Ritualgestaltung;
Anmeldung: bis Samstag, 7. Juni per Telefon, SMS
oder Mail an Jren Omlin, Telefon 079 733 40 29,
E-Mail: jren.omlin@bluewin.ch.Ein Café im alten
Zwillikerhaus auf dem
Bauspielplatz Affoltern
Viele kennen das Lied, «Die kleine
Kneipe, da, wo das Leben noch lebenswert ist ...» Genau so ein kleines, urgemütliches Café wird ab 1. Juni betrieben – und zwar beim Affoltemer Bauspielplatz, im alten Zwillikerhaus. In
diesem alte Haus, welches mit einem
Tieflader vor vielen Jahren aus Zwillikon gezügelt wurde, ist ein Café eingerichtet worden. Die Gäste sollen sich
wie zu Hause fühlen. Ein Treffpunkt
für Jung und Alt. Ganz besonders für
junge Familien, da es einen grossen
Spielplatz nebenan hat.
Geboten werden diverse Getränke
und kleine Imbisse. Mit der professionellen Kaffeemaschine können alle
Wünsche erfüllt werden. Und für die
Kinder gibt es gratis Himbeersirup.
Die Preise sind sehr moderat gehalten.
Die Öffnungszeiten sollen den Bedürfnissen der Gäste angepasst werden. An folgenden Tagen und Zeiten
ist das Café bis auf weiteres geöffnet:
Dienstagmorgen, Donnerstagmorgen,
Samstag und Sonntag von 11 bis 17
Uhr. Am 1. Juni ist das Café von 9.30
bis 17 Uhr geöffnet. Béatrice Kissling
freut sich auf Besuch.
Neu ist auch der Werkraum zum
Basteln. Dieser wird den Einwohnern
von Affoltern für einen Jahresbeitrag
von 50 Franken zur Verfügung gestellt. Sie ist ausgestattet mit viel verschiedenem Werkzeug, welches jedes
Bastlerherz höherschlagen lässt. Hier
können Holz- oder Metallarbeiten ausgeführt werden oder es kann gemalt
sowie gespritzt werden. Alles kein Problem.
Kontakt: www.bauspielplatz.chVeranstaltungenFreitag, 30. Mai 2014Das besondere Kino
Historisches Wanderkino am «LaMarotte»-SommerfestÄmtler Bibliotheken
Bibliothek AeugstManuel Lindt hat sich vor 15
Jahren ins analoge Kino verliebt.
Am Sommerfest des «LaMarotte»,
in der Gärtnerei Schneebeli, zeigt
er Stumm-Kurzfilme von Charly
Chaplin, mit Livemusik.Ab dem 15. Juni befinden sich wieder Bücherkisten auf den bekannten
Lesebänken rund um Aeugst. Lagepläne können in der Bibliothek bezogen werden.Regionalbibliothek Affoltern...................................................
Mit der Jahrtausendwende wurden
Beamer massentauglich und so lichtstark, dass sie auch für den Aussenbereich einsetzbar wurden. Durch die
einfachere Handhabung der digitalen
Filmtechnologie, verdrängte diese die
analogen Projektoren in wenigen Jahren von der Bildfläche. In einer Zeit
als es noch keine Smartphones und
kein digitales Kino gab, arbeitete Manuel Lindt im Sommer bei einem
Open-Air-Kinobetreiber.Historische Filme sind Trouvaillen
Der seit Kurzem in Ottenbach wohnhafte Manuel Lindt gab seine 16-mmund 35-mm-Projektoren nicht auf und
hauchte ihnen mit seinem Wanderkino neues Leben ein: «Ich kann das
Wanderkino leider nicht hauptberuflich betreiben. Dafür ist es mein Herzblutprojekt.» Da der analoge Film heute immer mehr an Nostalgiewert gewinnt, zeigt Lindt im Wanderkino
meist alte Filme: «Der Stummfilm, mit
musikalischer Live-Begleitung, gemütlichem Ambiente und seiner eigentümlichen Bildqualität, entführt das
Publikum in die Kinowelt der Pionierzeit», schwärmt Manuel Lindt. Es sei
schwierig, passende Filme für sein
Wanderkino zu finden. Ein GrossteilManuel Lindt richtet eines der ersten elektrisch betriebenen Tischkinos ein. Es
können nur Kurzfilme abgespielt werden. (Bild Salomon Schneider)
der Filme sei verschwunden oder die
Rechte seien abgelaufen. «Unabhängig
arbeiten zu können ist für mich sehr
reizvoll. Die Schattenseite der Medaille ist aber, dass ich eine beschränktere
Filmauswahl habe als grosse OpenairKinobetreiber, die mehr für Filmrechte und Recherchen ausgeben können»,
erzählt Manuel Lindt.Für Kinder etwas Neues
2013 hat Manuel mit seiner Frau Claudia Lindt, über die Sommerferien, eine
spezielle Wanderkinotournee durchgeführt: «Das hat dem Projekt viel positive Publizität gebracht. Auch Isabelle Schätti hat uns gesehen und uns für
einen Auftritt am Sommerfest angefragt.» Das Wanderkino sei immer einAbenteuer. Manchmal reisse ein Film,
dann gebe es eine kurze Pause, bis er
den Film wieder zusammengeklebt
Vor allem Kinder, welche die Technologie nicht mehr kennen, aber auch
ältere Menschen, die mit 16-mm- und
35-mm-Kinofilmen
sind, seien vom Wanderkino begeistert.
Sommerfest des Kulturkellers LaMarotte, Samstag,
14. Juni , ab 19 Uhr. Programm: 19 Uhr Entenren-tere Bahnhofstrasse 31, Affoltern. Gespielt werden
die Kurzfilme «The Rink» und «The Cure» von Charly
Chaplin, begleitet von Boris Speissegger (Percussion),
Marc Bänteli (Tuba und Banjo, Klavier, klassische Gitarre) und Claudia Lindt (Klangkunst).Internationaler Anschluss für Amt
Nächste Woche im Kellertheater LaMarotte in Affoltern
150 Jahre Zugverbindung Zürich–Affoltern–Zug: «Alfred Escher und das
Säuliamt»
Nur ein paar Tage nach der Zugstaufe in Affoltern vertieft ein Referat
von Prof. Dr. Joseph Jung, Geschäftsführer der Alfred Escher Stiftung und
Autor zahlreicher Publikationen zur
Kulturgeschichte der Schweiz, das
Wissen über eine für das Säuliamt
wichtige Zeitepoche.
Alfred Escher (1819 bis 1882) hat
wie kein anderer die Entwicklung der
modernen Schweiz nach 1848 angestossen. «Zar von Zürich» und «König
der Schweiz» wurde er genannt. Seine
Erfolge, aber auch die Ecken und Kanten seiner Persönlichkeit liessen niemanden unberührt. Von den einen bewundert, provozierte er andere. Im
Verfolgen seiner Ziele war er gnadenlos. Für den Kanton Zürich und für die
Schweiz hat er seine Gesundheit geopfert. Seine letzten Lebensjahre waren
tragisch. Mit seinem Tod ging eine
Epoche zu Ende.
Mit Affoltern stand Escher in vielfältiger Beziehung und dies bereits als
Jugendlicher, da der Üetliberg und die
Albiskette häufige Ausflugsziele waren, später wegen der Linienführung
der Nordostbahn von Zürich via Affoltern nach Zug oder wegen Bekanntschaften und Freundschaften. Komplex gestaltete sich das Verhältnis zu
Jakob Dubs aus Affoltern. Gemeinsam
sassen die beiden im Zürcher Kantonsrat, in der Regierung und im eidgenössischen Parlament. Dubs wurde zu Beginn seiner politischen Laufbahn von
Escher gefördert.
Escher und Dubs standen sich lange Zeit auch persönlich sehr nahe, wie
die Briefwechsel dokumentieren. Man
berichtete einander auch von ganz
persönlichen Dingen, von Damenbe-Dienstag, 3. Juni, 9.30 bis 10 Uhr:
Buchstart-Treff für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten.
Gemeinsam Sprache erleben mit
Versen und Fingerspielen.
Am Pfingstsamstag, 7. Juni, gelten die normalen Öffnungszeiten.
Dienstag, 10. Juni, 19.30 Uhr:
Sommerbücherabend. Die Winterthurer Buchhändlerin Daniela Binder stellt Neuerscheinungen vor. Anschliessend Apéro. Eintritt frei.
Samstag, 28. Juni, 10 bis ca.
10.30 Uhr: Einführung in die Benutzung der Regionalbibliothek. Rundgang und Infos zur Regionalbibliothek, zum Angebot, zur Benutzung,
Onleihe und Katalogsuche. Anmeldung nicht erforderlich.Bibliothek Bonstetten
Am Pfingstsamstag, 7. Juni, gelten
die normalen Öffnungszeiten.
Ab 15. Juni: Beginn Sommer-Lesebank-Aktion. Standorte: Feldenmaas, Spielplatz bei Kirche und bei
Dampfwalze Eingang Bruggenmatt.nen (Jonenbach), 20 bis 22 Uhr Abendessen mit anschliessendem Film in der Gärtnerei Schneebeli, Un-Bibliothek Hausen
die normalen Öffnungszeiten. Mittwoch, 11. Juni, 19.30 Uhr: «Carambole» – Lesung mit Jens Steiner (Gewinner des Schweiz. Buchpreises 2013).
Reservierung via Telefon 044 764 21
73 oder E-Mail: bibliothek@hausen.zh.ch. Eintritt inklusiv Apéro 10
Franken.Bibliothek Hedingen
Mittwoch, 11. Juni, 9.30 bis 10 Uhr:
Buchstart-Treff für Eltern und Grosseltern mit Kleinkindern zwischen 9
und 24 Monaten. In die Welt der Verse und Fingerspiele eintauchen und
die gemeinsame Zeit geniessen.
Ab sofort begrüsst das Team die
Kunden in der neuen Bibliothek am
Trottenweg 12 mit neuen Öffnungszeiten: Montag: 14 bis 19 Uhr, Dienstag: 14 bis 18 Uhr, Mittwoch: 10 bis
12 Uhr und 14 bis 18 Uhr, Donnerstag: 14 bis 19 Uhr und Sa: 10 bis 13
Uhr.Bibliothek Mettmenstetten
«Eisenbahnkönig»: Alfred Escher.Der Referent: Prof. Dr. Joseph Jung.kanntschaften und Erlebnissen aller
Art, von Freude, Trauer und Leid.
Nach einer ersten Entfremdung näherten sich Escher und Dubs Anfang der
1860er Jahre einander wieder an.
Dubs war als Nachfolger von Jonas
Furrer in den Bundesrat gewählt worden. Und nun wurde er für Escher die
erste Anlaufstelle und Informationsquelle im Bundesrat. Das Verhalten
von Dubs in der Alpenbahnfrage führte wieder zu persönlicher Distanzierung, und die unterschiedlichen Haltungen in den Verfassungsrevisionen
von 1872/74 liessen die Beziehung
endgültig in die Brüche gehen.
Donnerstag, 5. Juni, Bar und
Abendkasse ab 19.15 Uhr. Beginn
20.15 Uhr, Eintritt 25 / 15 Franken.schluss, Freitag, 13. Juni, können in
der Buchhandlung Scheidegger, bei
Blumen Schneebeli, bei Büchi Optik
BOA oder Chäs Stöckli Jetons erworben werden, die dann zum Einsatz einer Renn-Ente berechtigen. Der Massenstart ist auf punkt 19 Uhr auf
der obersten Fussgängerbrücke beim
Migros-Parkplatz angesetzt.
Das eigentliche Saisonschlussfest
findet auf dem Areal von Blumen
Schneebeli statt mit Gelegenheit zu
einem einfachen Nachtessen. Nach
dem Eindunkeln unterhält das «Wanderkino» mit zwei Chaplinfilmen zu
Livemusik.
Samstag, 14. Juni,: Entenrennen
Start 19 Uhr, 20.00 Uhr Öffnung des
Schneebeli-Areals. Eintritt 15 / 10
Franken. 20.30 Uhr Rangverkündigung Entenrennen, anschliessend
Gulaschtopf (15 Franken), 22 Uhr Beginn Film.Vorschau auf den Saisonschluss:
Das Doppelfest «LaMarotte bi de Lüt»
Am frühen Abend des 14. Juni findet
auf dem Jonenbach das 1. Entenrennen in Affoltern statt. Noch bis Laden-Platzreservierung für beide Anlässe über
www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.15Am Pfingstsamstag, 7. Juni, bleibt
die Bibliothek geschlossen.Bibliothek Obfelden
Vom 29. Mai bis 2. Juni bleibt die Bi-bliothek geschlossen. Freitag, 27. Juni, ab 19.30 Uhr: Spieltreff Säuliamt.
Spiel und Spass für alle von 17 bis 99
Jahren.Bibliothek Ottenbach
Dienstag, 3. und 17. Juni, 9 bis 9.30
Uhr: Buchstart-Treff für Eltern mit
Kindern zwischen 9 und 36 Monaten
– gemeinsam Sprache erleben mit
Donnerstag, 19. Juni, 20 Uhr:
Talk mit Mona Vetsch und Urs Heinz
Aerni. Die beiden Moderatoren und
Journalisten reden übers Lesen, über
Bücher und das Leben drum herum.
Mit Apéro. Eintritt frei.Bibliothek Rifferswil
Mittwoch, 11. Juni, ab 20 Uhr: Bücherabend in der Bibliothek. Mitglieder des Teams sowie Kundinnen und
Kunden stellen neue Bücher vom
Frühling vor.Bibliothek Stallikon
Ab Montag, 2. Juni, liegen die neu
eingekauften Medien für Erwachsene auf.
Donnerstag, 5. Juni, 19 Uhr: Vernissage Buchzeichen-Wettbewerb im
Kunstforum der Bibliothek. Die
Schülerinnen und Schüler der Schule Stallikon haben neue Buchzeichen
für die Bibliothek kreiert und stellen
diese im Kunstforum aus.
Am Samstag, 7. Juni, gelten die
normalen Öffnungszeiten.
Dienstag, 24. Juni, 10.15 bis
10.45 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und
Spiel» unter der Leitung von Leseanimatorin Judith Zanini (SIKJM). Für
Eltern und Grosseltern mit Kindern
zwischen 9 und 36 Monaten. In der
Bibliothek im Schulhaus Loomatt,
Sellenbüren.
Freitag, 27. Juni, 20 Uhr: Sommerbücherabend. Das Bibliotheksteam stellt Neuheiten zum Lesen
und Hören vor. Anschliessend Apéro.
Nach Pfingsten liegen auf dem
Thementisch Medien zur FussballWM auf. In der letzten Juniwoche
liegt eine grosse Auswahl an Ferienund Reiselektüre bereit.Bibliothek Wettswil
Mittwoch, 25. Juni, 10 bis 10.30 Uhr:
Buchstart-Treff «Reim und Spiel» für
Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung.
Mittwoch, 25. Juni, 14.30 bis 15
Uhr: Geschichtenzeit für Kinder von
3 bis 5 Jahren in Begleitung.
Mittwoch, 25. Juni, 20 bis 21.30
Uhr: Lesezirkel. Es wird über das
Buch «Flughafenfische» von Angelika
Overath diskutiert. Leitung Fabienne
Maurer und Marlene Florin. Eintritt
frei, Kollekte.
(I.S.)Frühmorgenkonzert
in den Reussauen
Exkursion ab Reussbrücke in Ottenbach
Sonntag, 1. Juni 2014, 5.30 Uhr,
Brücke Birri-Ottenbach.
«Alle Vögel sind schon da ...»: Anfang
Juni ist es endlich soweit. Auf einem
Spaziergang lauschen wir dem vielstimmigen Chor der Auenwaldvögel.
Wer die Ohren spitzt, kann den bekannten Ruf des Kuckucks hören, das
Flöten des Pirols, das Geschwätz der
Gartengrasmücke und vielleicht sogardas Schwirren des Feldschwirls aus
dem Ried vernehmen.
Die öffentliche Exkursion der Stiftung Reusstal unter Leitung von
Thomas Burkard, dem Leiter Information und Aufsicht Reusstal, beginnt
um 5.30 Uhr auf dem Parkplatz bei
der Reussbrücke Birri-Ottenbach (Aargauer Seite) und endet ca. 8 Uhr.
Ein Unkostenbeitrag von 10 Franken pro Erwachsenen wird erhoben.16VeranstaltungenFreitag, 30. Mai 2014Ein Fest der Sinne für
eine lebendige Kleinstadt
«Musig uf de Strass» zog viele Zuschauer an – auch für das Gewerbe war der Event ein Erfolg
Der Verein Obere Bahnhofstrasse
(Voba) organisiert jedes Jahr
einen Event in der Affoltemer
Begegnungszone. Auch «Musig uf
de Strass» zog dieses Jahr zahlreiche Besucher an. Durch diese
Events entwickelt sich die Obere
Bahnhofstrasse zum lange vermissten Zentrum Affolterns.
Der Verein Obere Bahnhofstrasse ist
für die Durchführung dieser Events jeweils auf eine Vielzahl Sponsoren angewiesen. Sponsoren sind Gewerbebetriebe, die nicht der Voba angehören
und die Events trotzdem unterstützen.
Neben Sponsoren interessieren sich
auch immer mehr Geschäfte, die nicht
Voba-Mitglied sind, für eine Teilnahme an den Events.
Dino Rey von Rey Herrenmode zu
«Musig uf de Strass»: «Ich wurde angefragt, ob ich mitmache. Weil ich mein
Geschäft nicht im Zentrum habe, bin
ich auf zusätzliche Aufmerksamkeit
angewiesen. Auch die Models, allesamt Spieler des FC Affoltern, machten einen super Job. Sie sind öffentliche Auftritte gewohnt und wirkten
deshalb sehr souverän. Ein grosses
Dankeschön an die Voba.» (sas)«Musig uf de Strass» verband auch den Vespatreff verschiedener Vespaclubs mit einer Modeschau lokaler Boutiquen. (Bilder Barbara Roth)Heidi Struchen (Mitte unten) von «favorite things», umringt von ihren Models.Damian Rozanec ...Dino Rey (vorne von Rey Herrenmode mit den Models des FC Affoltern.... Marco Lazzaro und Nino Lentini von «Barakuda» (von links).Festwirtschaft der Albis-Lodge: Roger Jäggi in Aktion.VeranstaltungenFreitag, 30. Mai 201417agendaAusstellungen
Freitag, 30. Mai
19.00: René Rindlisbacher und Sven
Furrer in «Edelmais-Gymi 5, Klassezämekunft». Mit DVD-Aufzeichnung. Kasinosaal. Marktplatz 1.Samstag, 31. Mai
10.00-12.00: Gratis Schnuppertag
mit idyllischem Gelände, viel Grün
und Natur, bekleidete Führungen
vormittags, nachmittags frei. Sonnenbad Schönhalde. Wängibad.Ottenbach
10.00: Tag der offenen Tür im Rahmen der 14. Schweizer Mühlentage.
Eintritt frei, Vorführungen um
10, 12, 14, 16 Uhr. Historisches
Kleinkraftwerk (bei Haas Shopping).
21.00: Disco Dance Party mit DJ Fix.
Musik der 70er, 80er, 90er und
mehr. Bar offen ab 20.00 Uhr.
Güggel-Bar. Rickenbach 3.Uerzlikon
18.00: 6. Spanferkelessen mit Musik von den Salten Oberkrainern
aus Südtirol. Schneebeli Schüür.Sonntag, 1. Juni
10.30-12.30: Edi’s Blasmusikanten
spielen auf. Mit kleiner Festwirtschaft. Eintritt frei, Kollekte. Märtplatz.
11.30: Sunntigs-Träff der Alterskommision, am 1. Sonntag des Monats.
Für alle aus Affoltern und Zwillikon,
die am Sonntag in Gesellschaft essen, plaudern, spielen und spazieren wollen. Essen und Getränke
werden selbst bezahlt. Anmeldung:
043 322 74 74. Café Seewadel im
Altersheim. Seewadelstrasse.Die Harmonie Affoltern mit Marschmusik, hier in Bonstetten. (Archivbild)Harmonie Affoltern
in Küssnacht a.R.
Kantonales Gesangs- und Musikfest
Vom 30. Mai bis 1. Juni findet in Küssnacht am Rigi das Schwyzer kantonale
Gesangs- und Musikfest statt. Chöre
und Blasmusikformationen stellen
sich der Jury am gleichen Fest, am Fest
Im Festführer steht: «Musik befreit
die Seele, lässt die Sonne wieder
scheinen und gibt Kraft.»
Am Sonntag, 1. Juni, 14.25 Uhr
gibt die Harmonie Affoltern ihrenMontag, 2. Juni
14.30-17.30: Handarbeitsstubete
von Pro Senectute. Häkeln, stricken, sticken oder einfach nur
plaudern. Kaffee und Kuchen. Leitung: Vera Stoll, Tel. 044 764 22 04.
Ref. Kirche (Zwinglistube).Dienstag, 3. Juni
09.30: Buchstart-Treff für Eltern
mit Kindern. Regionalbibliothek.
Obere Seewadelstrasse 14.
20.00-21.30: «Einfach Singen» Lieder aus aller Welt - einstimmig,
mehrstimmig, im Kanon, a capella.
Mit Elsbeth Schweizer, Musikerin,
Lehrerin und Eva Stückelberger,
Stimmpädagogin. Infos: 044 760 13
07 oder eva.stueck@bluewin.ch.
Schule Tägerst. Lagerstrasse 11.OttenbachBonstetten05.30-08.00: Frühmorgenkonzert
in den Reussauen. «Alle Vögel sind
schon da…»: Auf einem Spaziergang lauscht man dem vielstimmigen Chor der Auenwaldvögel.
Öffentliche Exkursion der Stiftung
Reusstal, Leitung Thomas Burkard,
Information und Aufsicht Reusstal.
Unkostenbeitrag. Reussbrücke
(Parkplatz, Aargauer Seite).
13.00-17.00: Finissage. Bilder Jürg
Daniel Matthys, Glasobjekte Wolfgang Mussgnug. Galerie Marléne,
Lanzenstr. 609.00: Leichte Wanderung: MuriMerenschwand-Affoltern. Wanderzeit ca. 3 Std. (Verkürzt ca. 1 3/4
Std.). Anmeldung/Auskunft: Edith
Koch, 044 700 02 93, Edith Fankhauser, 044 700 30 25 und Hermi
Fischer, 078 666 30 56. Bahnhof
(Treffpunkt).anzeigeKommbox im Gemeindehaus,
Dorfstrasse 22:
«waldsichten»-Hermann Hess
verbindet seine berufliche Tätigkeit beim kantonalen Forstdienst
mit seinen Eindrücken als Waldgänger. Karten- und Inventurauswertungen, eigene Fotos zu den
Waldverhältnissen im Oberamt.
Mo, 8-11.30/16-18.15, Di/Do, 811.30, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr. Bis
21. August.Galerie für Gegenwartskunst,
Burgwies 2:
Helga Hofer, Esma Pacal Turam,
Margrith Weisser - Malerei, Objekte in Bronze und Papier. Di-Fr,
14-18, Sa/So, 13-17 Uhr oder nach
Vereinbarung. Bis 7. Juni.
Schaulager Kunstfenster, Dorfstrasse 13, So, 14-17 Uhr.Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat:
«Space Toys» Eine fantastische
Reise in die Welten der 50er-,
60er- und 70er-Jahre. Mi-So,
11-18 Uhr. Bis 31. Oktober.Wettswil
20.00: Jazz-Abend mit «Wizards of
Creole Jazz». Reservieren von Vorteil: 044 700 01 28. Restaurant
Hirschen. Stationsstrasse 38.BonstettenAeugstertalAffoltern am Albis
08.00-12.00: Wochenmarkt mit
Märtkafi. Früchte, Gemüse,
Blumen, Bioprodukte, frisches Brot,
süsses Gebäck, Käse, Olivenöl,
Honig, griechische und italienische
Köstlichkeiten, Handwerk und
Schmuck, frischer Fisch.
09.00-16.00: Säuliämter Flohmärt.
mit Magic Bubbles. Kronenplatz.
Furrer in «Edelmais-Gymi 5, Klassezämekunft». Mit DVD-Aufzeichnung. Kasinosaal. Marktplatz 1.Aeugst am AlbisMittwoch, 4. Juni
19.00-20.00: Fit mit Geni. Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination steigern. Sporthalle Stigeli.Konzertvortrag im Monséjour zum
Besten. Die Musikantinnen und Musikanten hoffen auf viel Applaus, Punkte und natürlich einen guten Jurybericht. Um 17.30 Uhr gehts los auf der
Marschmusikstrecke. Es würde die
Harmonie Affoltern freuen, viele bekannte Gesichter in Küssnacht am
Rigi anzutreffen.
Mehr Infos unter www.festdermusik2014.chHausen am Albis
10.00-11.00: Everdance: Tanzen
macht fit, stärkt Kreislauf, Koordination und geistige Beweglichkeit.
Für Frauen und Männer. Leitung
Margrit Flumini, 076 396 32 46.
Mehrzwecksaal. Bifangstrasse 1.
14.00-19.00: Tag der offenen Türen. Kinderkrippen Schnäggehuus
und Nano. Ebertswilerstrasse 37.
18.00-19.00: Türlersee-Testlauf.
Organisation: Skiclub Hausen. Start
neben Restaurant Erpel.Kappel am Albis
17.15: Offenes Singen in der Klosterkirche. Kappelerhof 5.Donnerstag, 5. Juni
18.30: Donnerstag-Abendrennen
des Rad-Renn-Clubs Amt. 8- bis
60-Jährige, Kategorien U11 bis Elite
am Start, kleine Festwirtschaft. Lindenmoosstrasse.
20.00: Franz Schüle: «Hinterfragen
und Handeln. Ein Vierteljahrhundert HEKS-Geschichte(n)». Buchhandlung Scheidegger, Obere
20.15: Referat von Prof. Dr. Joseph
Jung, Historiker und Autor, «Alfred
Escher und das Säuliamt» zu 150
Jahre Zugverbindung Zürich-Affoltern-Zug-Luzern. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.Kappel am Albis
13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Recéption). Kloster Kappel.
Kappelerhof 5.Ottenbach
09.45: Ottenbach60plus: Mit S 15
nach Zürich HB, Mit Tram und
Bähnli bis Dolder, Wanderung
durch den Wald bis Lorenchopf,
Picknick, weiter bis Zoo. Verpflegung aus dem Rucksack. Alice
Schulthess, 044 761 24 98, Billett:
Tageskarte Zürich. Postautohaltestelle (Treffpunkt).Affoltern am Albis
Galerie 100, Zürichstrasse 100:
Bilder von «RA-Barbara Rähmi
und Fernando Kolb». Do und Sa
14-18 Uhr. Bis 21. Juni.
Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7:
Kunstausstellung KiA: Ursula Nievergelt-Bänziger, Acrylbilder,
Edith Höfliger, Keramikobjekte. Fr,
17-20, Sa, 9-12, So, 15-18. Bis 8.
Juni.Hausen am Albis
Hirschen-Bar, Ebertswilerstr. 2:
Kunst in der Hirschen-Bar:
«Waldgeflüster» mit Dalia Noack.
Mo-Fr, 17-01.30 Uhr, Sa 20.3001.30 Uhr.Ottenbach
Galerie Marlène, Lanzenstr. 6:
Jürg Daniel Matthys, Malerei,
Wolfgang Mussgnug, Glasobjekte.
Do+Fr, 14-18 Uhr, Sa+So, 13-17
Uhr. Apéros jeden Sonntag.
Bis 1. Juni.Rifferswil
Park Seleger Moor:
«Erleben Sie Natur» Das grösste
Blütenparadies der Schweiz. Rhododendren, Azaleen, Pfingstrosen, Seerosen, Farngarten. Park
und Pflanzenverkauf täglich 8-18
Uhr. Bis 31. Oktober.Slobodan Mirkovic,
Violine, spielt in der
Kirche Ottenbach
Slobodan Mirkovic, Violine, wird am
Sonntag, den 1. Juni, um 19 Uhr im
Rahmen des Abendgottesdienstes in
der Kirche Ottenbach zu hören sein.
Zusammen mit Veronica Nulty an der
Orgel wird er die Zuhörenden mit melodiösen Klängen aus seinem reichen
Repertoire und der für ihn typischen
Lebendigkeit seines Spiels erfreuen.
Slobodan Mirkovic war langjähriger
Konzertmeister im Orchester der Oper
Zürich. Er leitet das Kammerensemble
76 in Zürich und ist aus vielen Radioaufnahmen bekannt. Der Gottesdienst
wird von Pfr. Jörg Ebert gestaltet.anzeigeMelodiöse Klänge aus seinem reichen
Repertoire: Slobodan Mirkovic. (zvg.)18SportFreitag, 30. Mai 2014Überraschender Titel
Obfelden Regionalmeister im Schulstufenbarren
Am vergangenen Samstag
wurden die Turnerinnen der
Damenriege Obfelden überraschend Regionalmeisterinnen
der Region Albis-Zürichsee-Oberland (AZO). Sie setzten sich auf
dem Stufenbarren gegen die
hochkarätige Konkurrenz durch.
Am vergangenen Samstag startete die
Damenriege Obfelden an der AZO Regionenmeisterschaft in den Disziplinen Team Aerobic und Schulstufenbarren. Nach dem ETF wurden auf dieses Jahr neue Vorführungen zusammengestellt.
Die elf Damen der Team-AerobicGruppe bereicherten ihre Darbietung
mit Jumpstyle-Elementen und waren
mit ihrer Leistung hochzufrieden. Bereits die Vorführung am Nachmittag,
dieses Mal auf der Wiese, bei strahlendem Sonnenschein, gelang besser, und
die mitgereisten Fans honorierten den
Auftritt mit tosendem Applaus.
Ein komplett überarbeitetes Schulstufenbarrenprogramm wurde von
den zehn Turnerinnen so gut wie
möglich umgesetzt und entlockte den
Wertungsrichtern die gute Note von
8.75.Trainerin Larissa Bürgin, Kämpferinnen Erblina Gashi, Anais Schäfer und Karate
Center Leiter Andi Müller (von links). (Bild zvg.)Karate-Center Albis
mit Topleistung
Am Samstag, 17. Mai, konnte das
Shukokai Karate Dojo Affoltern
einen weiteren grossen Turniererfolg verzeichnen.
Turnerinnen der Stufenbarren-Sektion. (Bild zvg.)
Überraschender Titelgewinn mit dem
Für den Nachmittag nahmen sich die
Damen aus Obfelden vor, sich im Bereich Synchronität zu steigern. Dieser
Vorsatz konnte in die Tat umgesetzt
werden, doch schlichen sich in anderen Bereichen unnötige Fehlerchenein, so dass die Note leicht tiefer ausfiel. Mit einem Punktetotal von 17.33
wurde die Damenriege Obfelden
knapp Regionenmeister im Schulstufenbarren. Der Titelgewinn kam für alle Beteiligten unerwartet und wird die
Sektion DR/TV Obfelden für die kommenden Turnfeste zusätzlich motivieren. (sn)Mit einer Delegation von zwei Karatekämpferinnen trat das Dojo Affoltern
an der SWKO Nachwuchsmeisterschaft in Aarburg an. Lange hatten
sich Anaïs Schäfer und Erblina Gashi
auf dieses Turnier vorbereitet. Die Mühe zahlte sich aus: Anaïs erkämpfte
sich in der Disziplin Kata die Silbermedaille, Erblina die Bronzemedaille.
In der Kampfdisziplin Kumite kam es
gar zu einem Dojo-Finale, in demSilbermedaille dank Energieschub im Finale
Affoltemer Michael Erni im Bouldern Schweizer Vizemeister
Michel Erni hat sich am vergangenen Samstag bei den Schweizer Meisterschaften im Bouldern
den zweiten Rang gesichert. Der
Affoltemer kletterte in der Kategorie U14 .
Michel Erni schaffte an der Schweizer
Meisterschaft am 26. Mai in Genf, in
der Disziplin Bouldern den Sprung
aufs Podest. Am Start waren 109 Athletinnen und Athleten aus der ganzen
Schweiz. Darunter 20 Kinder vom Regionalzentrum Zürich. Davon konntensich 7 Athleten für die Finals qualifizieren. Unter ihnen der Affoltemer Michel Erni, der es als Sechstplatzierter
knapp ins Finale schaffte.
Dank seinem Durchhaltewillen
und seinem grossen Ehrgeiz verbesserte er sich in einem anspruchsvollen,
spannenden Finale vom sechsten auf
den zweiten Rang. Somit ist Michel Erni Schweizer Vizemeister 2014 im
Bouldern U14. Vom Regionalkader Zürich kletterte er im Final am stärksten
und durfte sich so die verdiente silberne Medaille umhängen lassen. Ebenfalls startete er am Sonntag beim re-gionalen Cup in
Genf und beim
Kids-Boulder-Open
Beide Male gewann
er den ersten Platz.
trainiert dreimal in
der Woche im Regionalkader Zürich
während zweieinhalb Stunden. Mit
seiner besten Saisonleistung ist Mi- Michel Erni erkletterte sich die Silbermedaille an der
chel zufrieden.
Schweizer Meisterschaft im Bouldern. (Bild zvg.)Samba trifft Fussball – die WM kann kommen!
Der Cooppark Affoltern fängt am 2. Juni mit dem Rahmenprogramm zur WM an
Ab 2. Juni versprüht der Coopark
Affoltern pures WM-Feeling. Auf
Fussballfreunde warten TöggeliTurnier, Panini-Tauschbörse und
das grosse Tippspiel mit schönen
Preisen.Brasilienfans freuen sich
auf feurige Samba-Rhythmen.
Zusätzlich profitieren alle von
treffsicheren Rabatten und
Sonderangeboten für ein
gelungenes Fussballfest.
Der Coopark Affoltern am Albis verwandelt sich ab dem 2. Juni in einen
brasilianischen Fussballkessel.Mit feurigen Samba-Rhythmen und bunten
Karnevalskostümen verbreitet die
Tanzshow am Samstag, 7. Juni um 15,
16.30 und 18 Uhr, pure Lebensfreude.
Diese steigt auch bei kleinen und grossen Panini-Sammlern, wenn am Mittwoch, 4. und 11. Juni ab 14 Uhr, die
letzten Bilder an der Panini-Tauschbörse im Coop Restaurant über den
Tisch gehen.
Wer am Samstag, 14. Juni von 10
bis 16 Uhr, viele Tore am Töggeli-Turnier schiesst, kann einen original
WM-Fussball, ein Nationentrikot oder
Fussballschuhe gewinnen. Für alle, die
lieber zuschauen, ist das grosse Tippspiel ein Muss. Gleich ein Profil aufAnaïs und Erblina direkt gegeneinander antraten. Erblina erstritt sich hierbei die Goldmedaille und Anaïs erhielt
silber. Die Kämpferinnen freuten sich
sehr, gemeinsam gesiegt zu haben.
Das Turnier in Aarburg stellt für die
Kämpferinnen eine gute Vorbereitung
für das JKL-Turnier in Bonstetten dar,
das am Sonntag, 15. Juni, stattfinden
wird. Das Dojo Affoltern wird bei diesem Turnier als Gastgeberin vielen
Nachwuchssportlerinnen und -sportlern die Möglichkeit bieten, Turniererfahrungen zu sammeln.
Infos: www.karate-albis.ch.Hausemer spielen
um Aufstieg
Für die 1.-Liga-Senioren (45+) des
Tenniclubs Hausen war die Ausgangslage für die Interclub-Partie
gegen Frauenfeld klar: Es mussten drei Spiele gewonnen werden. Erst mit einem knappen
Sieg im letzten Doppel gelang
dieses Unterfangen.
Dank der guten Ausgangslage, mit
dem überraschenden Sieg gegen Wildhaus vor Wochenfrist, fuhren die
formstarken TCH-Senioren entsprechend motiviert und zuversichtlich
nach Frauenfeld, um gegen den Gruppenletzten die nötigen drei Punkte
einzufahren. Saisonüberflieger Walter
Klauser (er gewann alle seine IC-Spiele) und Andrey Bachev holten mit ihren Einzelsiegen dann auch die ersten
beiden Punkte, während die anderen
Einzelspieler (Markus Bangerter, Stefan Staubli und Adrian Flückiger) dem
grossen Druck nicht standhielten und
ihre Einzel verloren. So war klar, dass
der rettende dritte Punkt in einem der
beiden Doppel geholt werden musste.
Während das Duo Staubli/Flückiger
chancenlos blieb, ruhten am Schluss
alle Hoffnungen auf dem Duo Bachev/Bangerter. Diese Partie entwickelte sich zu einem wahren Krimi.
Hausen konnte den ersten Satz im Tiebreak für sich entscheiden und auch
im zweiten Satz, der lange äusserst
ausgeglichen verlief, entschied erst
ein taktisch kluger, mit unglaublichem Ballgefühl gespielter Return von
Markus Bangerter die Partie zum viel
umjubelten 7:6 6:4 für das Team aus
dem Säuliamt. Die erste Aufstiegspartie folgt am Wochenende auswärts gegen Untervaz. Chasper WeidliFCA-Veteranen sind
Tabellenleader
WM-Fieber im Coopark Affoltern am Albis - ab dem 2. Juni gibt es Fussballattraktionen, brasilianische Rhythmen,
Bon-Volltreffer und tolle Preise zu gewinnen.
www.brasil-2014.ch einrichten, Tipps
zu den Fussballresultaten abgeben
und mit etwas Glück einen Fiat Panda,
einen Cancooler von Eichhof, Coop-Gutscheine oder eine Jahreslieferung
von Michel Orange Premium gewinnen! Und Fussballmuffel? Diese werden mit 21 Bon-Volltreffern ihre Freu-de beim Einkaufen haben. Die Gutscheinhefte liegen im Coopark auf.
(pd.)Nun ist es perfekt. Am vergangenen
Montag haben die Veteranen mit einem beeindruckenden 0:7 Auswärtssieg in Glattbrugg die Tabellenspitze
erobert. Roli Huber mit 4 Toren und
Nöggi Müller mit 3 Toren waren die
Torschützen. Die Veteranen können
aus eigener Kraft den Aufstieg in die
Promotion schaffen. (VK)SportFreitag, 30. Mai 201419Erfolgreiches Schaffen im Hintergrund
FC Wettswil-Bonstetten verbleibt sicher in der 1. Liga, Gründe gibt es einige – Interview mit Verantwortlichen
zumachen, überall wollen die Spieler
gut bedient werden.Der Fussballclub Wettswil-Bonstetten
hat sich etabliert und beendet die
schwierige zweite 1.-Liga-Saison gut
im Mittelfeld. Dies trotz zahlreicher
Fluktuation von Spielern. Jedoch ist
seit vielen Jahren derselbe Staff zusammen – das dürfte das Erfolgsgeheimnis sein. Hinter den Kulissen
wird viel und gut gearbeitet. Nebst
Spiko Stephan Zollinger, Teamchef
Marc Enskat, den Betreuern Hakki
Gürok und Wädi Wildhaber sind
Coach Nanzi Caduff, Masseur Martin
Wyrsch und Torhütertrainer Jele
Subotic wichtige Stützen.Jele Subotic, wie oft trimmen Sie Ihre
Goalies?
Zweimal pro Woche. Beide sind professionell eingestellt, sodass wir sehr
intensiv und speditiv arbeiten können.
Seit elf Jahren arbeiten Sie eng mit Trainer Martin Dosch, zuerst als Spieler, dann
als Goalietrainer, nie Meinungsverschiedenheiten?
Nein, absolut nicht. Ausser vielleicht mal bei einem aus seiner Optik
dummen Gegentor. Durch meine differenzierte «Goalie-Brille» sieht das
Ganze eventuell anders aus ...«Anzeiger»: Nanzi Caduff, Gratulation
zum sicheren Ligaerhalt.
Danke. Das war eine immens
schwierige Saison, wir haben uns gut
aus der Affäre gezogen. Viele Einzelgespräche und psychologisches Gespür
waren erforderlich. Die Spieler dürfen
stolz auf das Erreichte sein.
Ihre Aufgaben als Assistenztrainer?
Primär Haupttrainer Martin Dosch
vollumfänglich zu unterstützen. Mit
ihm Trainingsabläufe zu planen, besprechen, koordinieren und anderes.Sie gelten als der gute Geist im Team, immer positiv drauf.
Schön, dass dies die Leute sagen. Im
zuweilen ernsten Fussball-Business
sollte es doch auch Platz für Sprüche
und Spässchen geben.
...............................................................Immer auf Achse: Coach Nanzi Caduff.
(Bilder Kaspar Köchli)Inwieweit bestimmen Sie mit, zum Beispiel auch betreffend Aufstellung?
Wir besprechen jeweils gemeinsam mögliche Aufstellungen. Der Entscheid liegt schlussendlich natürlich
allein bei Dosch. Durch die jahrelange
Zusammenarbeit verstehen wir uns
generell fast blind. Ich kann Ideen einbringen, es ist toll, mit ihm zusammenzuarbeiten. Wir ziehen am gleichen Strick und wollen stets den Erfolg.
...............................................................Nanzi Caduff: «Abwechslungsreiches Training
erfordert Aufwand.»
Zufrieden mit dem Job, möchten Sie nicht
einmal Haupttrainer sein?Das war ich früher. Der Aufwand
wurde einfach zu gross. Später assistierte ich Salvi Andracchio und Uli
Forte bei den Red Stars. Ich wuchs mit
der Zeit in diese Rolle hinein. Ich fühle mich sehr wohl und bin nach wie
vor glücklich, im super zusammengesetzten WB-Staff mitzutun.
Martin Wyrsch, was umfasst Ihr Arbeitsbereich?
Das Massieren und alles, was das
Material betrifft. Vor dem Match lege
ich jedem individuell alles bereit, sodass er nur noch ins Trikot zu schlüpfen braucht – notabene hat jeder Spieler seine Marotten und Eitelkeiten ...
Einfach gesagt: Der Match beginnt für
mich 90 Minuten früher. Das Spiel selber will ich dann geniessen, möglichst
ohne Notfall-Sprints aufs Feld ...Stille Schaffer im Hintergrund: Torhütertrainer Jele Subotic (links) und Masseur
Martin Wyrsch.
Wie böse verhielt sich die Verletzungs
hexe diese Saison, gabs Gravierendes?
Leider gleich zwei Meniskusverletzungen, verbunden mit Operationen.
Ansonsten nur «Tomaten», jedoch keine Zerrungen. Das spricht für das gute
Trainieren und Dehnen.
...............................................................Martin Wyrsch: «Spieler
haben so ihre Marotten
und Eitelkeiten ...»
Früher galt der Eisspray, salopp gesagt,
als Rezept für alle Blessuren. Wie umfangreich ist heute Ihr Medizinkoffer, welches
Fachwissen ist erforderlich?
Im Koffer ist nur das Nötigste, in
meiner «Foltergarderobe» natürlichvielerlei. So verfügen wir über ein Ultraschall-Gerät oder ein StosswellenApparat, dieser zum Lösen von Verhärtungen und Verklebungen. Oder diverse Schmerzmittel, verabreicht jeweils
nach Rücksprache mit dem Arzt. Wissen eigne ich mir laufend neues an.
Zum Beispiel vor Kurzem das fachgerechte Vorgehen beim komplexen chinesischen Tape-System.
Sie waren drei Jahre Masseur beim FC
Zürich, zusammen mit Hermann Burgermeister. Warum der Wechsel in untere Gefilde? Was sind Unterschiede zwischen Super League und 1. Liga?
Ja, das war ein Erlebnis, wir wurden
mit FCZ im Jahr 2000 gar Schweizer
Cupsieger! Kürzertreten musste ich
wegen meinem damaligen Beruf als
Bäcker. Unterschiede sind kaum aus-Jele Subotic:
«Ich will meine Goalies
weiterbringen»
Was ist der perfekte Match für Sie?
Der Sieg steht über allem. Und dann
ist die Genugtuung natürlich noch
grösser, wenn wir zu Null spielen.
... und dann fühlen Sie sich «mitschuldig»
und klopfen sich auf die Schulter?
Meine Schulter ist stark lädiert, allerdings vom Hechten und nicht vom
Draufklopfen. Es ist immer der alleinige Verdienst des Spielers. Ich bin da,
um die Torhüter aufzubauen, stark zu
machen, allfällige Schwächen zu erkennen und diese in gemeinsamer
Fleissarbeit auszumerzen.
Kaspar Köchli«Der Ironman in St. Pölten ist dieses Jahr grün»
Das Team Koach mit drei Altersklasse-Siegen und vier WM-Qualifikationen
Der Ironman 70.3 in St. Pölten ist
längst mehr als ein Geheimtipp.
Die Landeshauptstadt von
Niederösterreich wartet mit einer sehr schönen Radstrecke
rund um den Dunkelsteiner
Wald auf. Das Team Koach von
Kurt Müller ist mit 11 Athletinnen und Athleten gestartet, drei
gewannen in ihrer Altersklasse,
eine erreichte Rang zwei.
Mit den vier zusätzlichen Qualifikationen für die Ironman 70.3 Weltmeisterschaft im September in Kanada ist das
Team im grün-weissen Dress von Kurt
Müller bereits bei 11 WM-Startplätzen
angelangt. So viel ist sicher: Das Team
Koach wird sich am 7. September in
Mont Tremblant nicht verstecken
müssen. Teamcoach Kurt Müller stellte fest: «Der Ironman in St. Pölten ist
dieses Jahr grün!»
Vor einer Woche wurde Sandra
Dänzer in einem Kreisel von einem
Auto angefahren. Trotz der Schürfungen und nur mit einem Ersatzrad ausgerüstet entschied sie sich, zu starten.
Pöltener
Schwimmstrecke bewältigte sie in 37
Minuten und war als Fünfte ihrer Altersklasse gut im Rennen. Besonders
ist die Strecke deshalb, weil der Viehofner See zu klein ist, um die vorgege-benen 1.9 Kilometer zu schwimmen,
deshalb folgt nach 1.1 Kilometern ein
kurzer Übergang zu Fuss zum Ratzersdorfer See für den zweiten Teil im
Wasser. Dieser Unterbruch bricht den
Rhythmus und ist deshalb nicht zu unterschätzen. Mit einer starken Leistung auf dem ungewohnten Rad stiess
Sandra auf den 2. Zwischenrang vor,
um schliesslich im Halbmarathon in
brillanten 1:25 klar an die Spitze vorzustossen. Mit einer Schlusszeit von
4:48:33 erreichte sie das Ziel als 25.
Athletin overall mit weniger als zehn
Minuten Rückstand auf die prominente Schweizer Profiathletin Natascha
Badmann.
Eine Schlusszeit von 4:34:47 erzielte Dario Zarro, Sieger bei M50. Er führte bereits nach dem Schwimmen, das
er mit 29 Minuten dominiert hatte,
und vermochte den Vorsprung bis ins
Ziel zu verwalten. Auch Gabriela Frei
verliess das Wasser als Führende bei
F55. Auf dem Rad fiel sie zwar zwischenzeitlich auf Rang 2 zurück, doch
dank einem starken Halbmarathon
siegte sie mit neun Minuten Vorsprung auf ihre stärkste Konkurrentin.
Sie fliegt ebenso zur WM in Kanada
wie die 2. bei F60, Barbara Grüter.
Übermorgen Sonntag startet das
Team Koach mit nicht weniger als 16
Athletinnen und Athleten in Rapperswil – ein eigentliches Heimrennen.
Kurt Müller erhofft sich viel Unterstüt-Ein starkes Team: Die Grün-Weissen Koach-Athletinnen und -Athleten holen in St. Pölten drei AK-Siege. (Bild zvg.)
zung aus dem Publikum, weitere WMQualifikationen und einige Podestplätze. Den bereits Qualifizierten, die in
Rapperswil starten, bietet sich die
Chance, Risiken einzugehen, um im
Hinblick auf den Saisonhöhepunkt in
Kanada Erfahrungen zu sammeln. Für
interessierte Zuschauerinnen und Zu-schauer: Die Starts finden im Obersee
direkt bei der Eishalle zwischen 7.55
Uhr (Profis) und 9.00 Uhr statt. Der
Wechsel aufs Rad beginnt kurz nach
8.15 Uhr, der Wechsel auf die Laufstrecke ab etwa 10.30 Uhr. Die Zieleinläufe finden ab etwa 11.45 Uhr statt. Besonders attraktiv ist der «Stairway toheaven» in der Rapperswiler Altstadt,
die Schlosstreppe, die auf dem Halbmarathon zweimal bewältigt werden
muss. Hier ist vor allem zwischen 11
und 14 Uhr einiges los. (tk)
www.kmsportcoaching.chExtraIm Spital Affoltern
geborenFreitag, 30. Mai 201421Der Vorhang ist gefallen!
Letztmals ein Oberkrainer-Konzert unter der Leitung des Gasche-Teams in HedingenLena Jessica, 12. Mai.Pascal, 19. Mai.Abschlusskonzert der Schwarzwaldkrainer im «Kronen»-Saal in Hedingen. (Bild Walter Aregger)Am Sonntag, 25. Mai, fand in der
Hedinger «Krone» unter der
Leitung des Gasche-Teams zum
letzten Mal ein OberkrainerKonzert statt. Die Schwarzwaldkrainer bescherten allen
Oberkrainerfans ein Abschlusskonzert, dass allen in bester
Erinnerung bleiben wird und
absolut würdig war.
Noéline, 22. Mai. (Bilder Irene Magnin)...................................................
von dani hessanzeigeDie «Krone» ist nicht nur in Hedingen
bekannt, nein, man kennt sie beziehungsweise Mägi und Franz Gasche
mittlerweile auch in Slowenien, im
Geburtsland der Oberkrainer. Nur die
besten slowenischen Gruppen spielten
in der «Krone» auf, aber nicht nur slowenische, sondern auch Formationen
aus Deutschland, Österreich und der
Schweiz gaben ihr Können zum Besten.
Es ist zwar schon lange publik,
dass Mägi und Franz Gasche Ende Juniwetterden wohlverdienten Ruhestand antreten, aber für die Obkrainerszene ist
bereits jetzt schon Schluss. Für alle
Oberkrainerfreunde ist der Abgang
von Mägi und Franz ein herber Verlust. So spielten dann die Schwarzwaldkrainer dann auch auf, als gäbe
es kein Morgen mehr. Eigenkompositionen und Titel aus der Feder von Vilko und Slavko Avsenik wurden perfekt und mit viel Dynamik vorgetragen. Auch ein Medley der Alpenoberkrainer durfte natürlich nicht fehlen.Ein Tollhaus
Der voll besetzte «Kronen»-Saal war
von Anfang bis zum Schluss ein Tollhaus. Besser hätte die Stimmung nicht
sein können, dies nicht zuletzt, weil
viele der anwesenden Gäste zu einer
grossen Familie geworden sind. Man
kennt sich aber nicht nur aus dem
Kronensaal, auch an anderen Veranstaltungen waren vielfach dieselben
Freunde anzutreffen. Und vor allem
auch die alljährliche Reise im Frühling
nach Slowenien hat diese grosse Fami-lie entstehen lassen. Aber nicht nur
die Schwarzwaldkrainer waren auf der
Bühne zu sehen. Auch «Nöggi», welcher mit Franz in Zürich aufgewachsen ist, gab eine kurze Kostprobe seines Könnens. Er vermochte mit viel
Witz und Spontaneität zu überzeugen.
Diverse Danksagungen, viel Oberkrainermusik, wie immer sehr gutes
Essen und vor allem auch Kontaktpflege liessen diesen wunderschönen
Frühschoppen viel zu schnell zu Ende
gehen. Die neuen Besitzer der «Krone»
waren ebenfalls anwesend und haben
sich hoffentlich von dieser unglaublichen Stimmung inspirieren lassen.Viel für die Oberkrainerszene
Zurzeit ist noch nicht bekannt, wie es
mit der «Krone» weitergeht. Eines aber
ist sicher: Die letzten Jahre wurde da
in Hedingen etwas geschaffen, das seinesgleichen sucht. Die vielen, vielen
schönen Stunden voller Musik, all die
Erinnerungen und die entstandenen
Freundschaften bleiben. Der Oberkrai-nerclub Prijatelji od Slovenija unter
der Leitung der Gebrüder Bonetti
überreichten Mägi und Franz Gasche
ebenfalls ein Abschiedsgeschenk. Was
das Ehepaar in den letzten Jahren für
die Oberkrainerszene geleistet hat, ist
in Worten gar nicht genügend zu würdigen. Dem ganzen Kronenteam an
dieser Stelle ebenfalls ein grosses Dankeschön.
Tamara Zingg, welche jeweils für
die Kontaktaufnahme der verschiedenen Musikgruppen verantwortlich
war, gebührt an dieser Stelle ebenfalls
ein grosses Lob. Auf das Publikum war
ebenfalls jederzeit verlass. Der «Kronen»-Saal war meistens ausverkauft,
und die Stimmung war jeweils nicht
zu übertreffen.
Liebe Mägi, lieber Franz: Wie vorerwähnt ist das, was ihr geleistet habt,
nicht in Worte zu fassen. Wir können
an dieser Stelle einfach nur nochmals
ganz herzlich Danke sagen. Für die Zukunft wünscht die «Oberkrainer-Gemeinde» beste Gesundheit, Zufriedenheit und ganz viel Vergnügen im neuen Lebensabschnitt.ratgeberRückforderung des verkauften
Autos?bauernregel
«Ein kühler Mai wird hochgeacht’,
hat stets ein gutes Jahr gebracht.»Ich habe einem Bekannten mein Auto verkauft. Für die Zahlung des Kaufpreises haben wir Ratenzahlung vereinbart. Nun hat
er aber auch die Raten nicht bezahlt. Was
kann ich tun? Könnte ich allenfalls das Auto
zurückfordern und einen anderen Käufer
Ein Kaufvertrag entsteht, wenn
der Verkäufer dem Käufer verspricht,
eine Sache gegen Bezahlung eines bestimmten Preises zu Eigentum zu
überlassen. Grundsätzlich ist es möglich, einen Kaufvertrag über eine bewegliche Sache mündlich abzuschliessen. Es empfiehlt sich dennoch, einen
schriftlichen Vertrag aufzusetzen, um
die wichtigsten Punkte, wie z.B. die
Fälligkeit und Höhe des Kaufpreises
oder eine allfällige Vereinbarung über
Ratenzahlungen festzuhalten.
Für die Folgen des Käuferverzugs
muss zwischen Bar- und Kreditkauf
unterschieden werden. Bei einem Barkauf ist der Kaufpreis Zug um Zug bei
Übergabe der Kaufsache zu leisten. Bei
einem Kreditkauf ist der Kaufpreis
hingegen erst zu einem späteren Zeit-Alexandra Imhof. (Bild zvg.)
punkt zu leisten (z.B. innert 30 Tagen
nach Übergabe der Kaufsache). Der
Verkäufer ist also vorleistungspflichtig
beim Kreditkauf.
In Ihrem Fall ist es so, dass Sie mit
Ihrem Bekannten Ratenzahlungen vereinbart haben. Es liegt somit ein Kreditkauf vor. Gerät der Käufer bei
einem Kreditkauf in Verzug, muss ihm
– im Unterschied zum Barkauf – eine
Nachfrist zur Zahlung angesetzt werden. Nach Ablauf der Nachfrist können Sie die Betreibung gegen den säumigen Schuldner einleiten und Verzugszins von 5% geltend machen (Art.104 OR). Bei vereinbarter Ratenzahlung ist es jedoch so, dass Sie jeweils
nur die fällig gewordenen Raten in Betreibung setzen können. Sie müssen
also stets zuwarten, bis die einzelnen
Raten fällig sind. Anders wäre es nur,
wenn Sie vereinbart hätten, dass bei
Verzug mit einer einzigen Rate der gesamte Kaufpreis zur Zahlung fällig
Vom Vertrag zurücktreten können
Sie bei einem Kreditkauf nur, wenn
Sie ausdrücklich einen Rücktrittsvorbehalt vereinbart haben. Nur in diesem Fall können Sie vom Vertrag zurücktreten, das Auto zurückfordern
und Schadenersatz verlangen. Falls
kein Rücktrittsvorbehalt vereinbart
wurde, bleibt Ihnen nur die Möglichkeit, eine Betreibung gegen den
Schuldner einzuleiten.
Alexandra Imhof ist Inhaberin einer Anwaltskanzlei
in Bonstetten. Rechtsfragen können direkt an sie
gestellt werden. Schriftlich an Anwaltskanzlei Imhof,
Stallikerstrasse 1b, 8906 Bonstetten, oder
info@kanzlei-imhof.ch.VeranstaltungenLiegenschaften
Ausstellung bis 1. Juni 2014 –
Finissage: Sonntag, 1. Juni, 13–17 UhrJürg Daniel Matthys
MalereiWolfgang Mussgnug
Offen: Fr, 14–18 Uhr, Sa und So 13–17 UhrRestaurant Brüelmatt,
Birmensdorf ZHGartenfest!Unsere Fahrten
im Sommer/Herbst 2014:
Wochenmarkt Luino:
Mittwoch, 11. + 25. Juni
Carfahrt mit Kaffee und Gipfeli
Basel Tattoo 2014:
Sonntag, 20. Juli:
Carfahrt inkl. Vorführung Kat. A3/C3
Fr. 124.–
Donnerstag, 24. Juli:
Carfahrt inkl. Vorführung Kat. A2/C2
Formel 1 2014 Monza:
Sonntag, 7. September:
Carfahrt inkl. kleinem Imbiss
ab Fr. 100.–
in Sölden 2014:
Freitag, 17. bis Sonntag, 19. Oktober:
Carfahrt inkl. Hotel HP,
Skitest und Skipass
Fr. 490.–
AGRAM Bern 2014:
Freitag, 28. November:
Carfahrt inkl. Kaffee und Gipfeli
Einsteigeort bei der Oil-Tankstelle
neben der Autobahnraststätte
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weitere Informationen auf unserer
Webseite: www.strickler-reisen.ch
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ObfeldenFreitag, 6. Juni 2014,
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Zürichstrasse 120, Postfach 680Transporte AGUmzügeAll pages:1234567891011121315161718192122InfoSaveLikeShareDownloadMore042 2014 Published on May 30, 2014 az-anzeigerFollowRead moreRead moreSimilar toPopular nowJust for youGo explore

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 Art.
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Art. 3

Art. 3
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