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Timestamp: 2016-10-27 22:42:38+00:00

Document:
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 29. September 2011 des Obergerichts des Kantons Bern, das auf eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers gegen einen erstinstanzlichen Entscheid betreffend provisorische Rechts�ffnung nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, mit Verf�gung vom 13. Mai 2011 sei dem Beschwerdef�hrer eine erste Frist zur Leistung des Kostenvorschusses (Fr. 750.--) f�r das Beschwerdeverfahren angesetzt worden, vor Ablauf der Frist habe der Beschwerdef�hrer ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt, worauf die Verpflichtung zur Leistung des Kostenvorschusses mit Verf�gung vom 27. Mai 2011 bis zum Entscheid �ber das Gesuch ausgesetzt worden sei, mit Entscheid vom 7. Juli 2011 habe der obergerichtliche Instruktionsrichter das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde) abgewiesen unter Ansetzung einer neuen Frist zur Leistung des Kostenvorschusses, eine gegen diesen Entscheid erhobene Beschwerde habe das Bundesgericht mit Urteil vom 25. August 2011 (5A_486/2011) abgewiesen unter Ansetzung einer neuen Kostenvorschussfrist, mangels Leistung des Kostenvorschusses sei schliesslich vom Instruktionsrichter (unter Androhung von S�umnisfolgen) mit Verf�gung vom 14. September 2011 eine Nachfrist von 5 Tagen zur Bezahlung des Kostenvorschusses angesetzt worden, nach unbenutztem Ablauf auch dieser Nachfrist sei auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 101 Abs. 3 i.V.m. Art. 59 Abs. 2 lit. f ZPO),
dass ein Grund f�r eine Verfahrenssistierung weder dargetan noch ersichtlich ist,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer die Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege durch das Obergericht erneut kritisiert (Art. 93 Abs. 3 e contrario BGG) und das diesbez�glich ergangene, rechtskr�ftige bundesgerichtliche Urteil vom 25. August 2011 beanstandet (Art. 61 BGG),
dass zwar der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht zahlreiche Gesetzes-, Verfassungs- und EMRK-Verletzungen behauptet,
dass er sich jedoch nicht in nachvollziehbarer Weise mit den entscheidenden obergerichtlichen Erw�gungen im Entscheid vom 29. September 2011 auseinandersetzt,
dass der Beschwerdef�hrer erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid vom 29. September 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll, zumal einerseits die vom Beschwerdef�hrer gegen das bundesgerichtliche Urteil vom 25. August 2011 erhobene Beschwerde an den Europ�ischen Menschenrechtsgerichtshof keine aufschiebende Wirkung hat und anderseits weder Art. 29 Abs. 3 BV noch Art. 6 EMRK den Richter verpflichten, die unentgeltliche Rechtspflege f�r aussichtslose Verfahren zu gew�hren (hinsichtlich Art. 6 EMRK: Mark E. Villiger, Handbuch der Europ�ischen Menschenrechtskonvention, 2. Auflage, Z�rich 1999, S. 275 Rz. 433),
dass dem Beschwerdef�hrer in Anbetracht der Aussichtslosigkeit auch der Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG die unentgeltliche Rechtspflege (einschliesslich Rechtsvertretung) f�r das bundesgerichtliche Verfahren nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),

References: Art. 72
 Art. 59
 Art. 72
e contrario
 Art. 29
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 72