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Timestamp: 2020-02-28 22:53:43+00:00

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Sozialgesetzbuch (SGB) Sechstes Buch (VI) - Gesetzliche Rentenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 18. Dezember 1989, BGBl. I S. 2261, 1990 I S. 1337), §15 SGB 6, §15a SGB 6, §16 SGB 6, §17 SGB 6 | mit Referenzen
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Sozialgesetzbuch (SGB) Sechstes Buch (VI) - Gesetzliche Rentenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 18. Dezember 1989, BGBl. I S. 2261, 1990 I S. 1337) (SGB 6) : Leistungen zur Prävention, zur medizinischen Rehabilitation, zur Teilhabe am Arbeitsleben und zur Nachsorge
(1) Die Träger der Rentenversicherung erbringen im Rahmen von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation Leistungen nach den §§ 42 bis 47
§42-§47 §42-§47
(2) Eine unabhängig vom Hinzuverdienst gewählte Teilrente beträgt mindestens 10 Prozent der Vollrente. Sie kann höchstens in der Höhe in Anspruch genommen werden, die sich nach Anwendung von § 34 Absatz 3 ergibt.
des Neunten Buches, ausgenommen Leistungen nach § 42 Abs. 2 Nr. 2
§ 42 Vollrente und Teilrente § 42 Vollrente und Teilrente , Abs. 2
§ 46 Witwenrente und Witwerrente § 46 Witwenrente und Witwerrente
des Neunten Buches. Zahnärztliche Behandlung einschließlich der Versorgung mit Zahnersatz wird nur erbracht, wenn sie unmittelbar und gezielt zur wesentlichen Besserung oder Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit, insbesondere zur Ausübung des bisherigen Berufs, erforderlich und soweit sie nicht als Leistung der Krankenversicherung oder als Hilfe nach dem Fünften Kapitel des Zwölften Buches zu erbringen ist.
(2) Die stationären Leistungen zur medizinischen Rehabilitation werden einschließlich der erforderlichen Unterkunft und Verpflegung in Einrichtungen erbracht, die unter ständiger ärztlicher Verantwortung und unter Mitwirkung von besonders geschultem Personal entweder von dem Träger der Rentenversicherung selbst betrieben werden oder mit denen ein Vertrag nach § 38
§ 38 Altersrente für besonders langjährig Versicherte § 38 Altersrente für besonders langjährig Versicherte
des Neunten Buches besteht. Die Einrichtung braucht nicht unter ständiger ärztlicher Verantwortung zu stehen, wenn die Art der Behandlung dies nicht erfordert. Die Leistungen der Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation müssen nach Art oder Schwere der Erkrankung erforderlich sein.
(3) Die stationären Leistungen zur medizinischen Rehabilitation sollen für längstens drei Wochen erbracht werden. Sie können für einen längeren Zeitraum erbracht werden, wenn dies erforderlich ist, um das Rehabilitationsziel zu erreichen.
Leistungen zur Nachsorge nach § 17
§ 17 Leistungen zur Nachsorge § 17 Leistungen zur Nachsorge
sind zu erbringen, wenn sie zur Sicherung des Rehabilitationserfolges erforderlich sind.
(3) Als Kinder werden auch Kinder im Sinne des § 48 Absatz 3
§ 48 Waisenrente § 48 Waisenrente , Abs. 3
berücksichtigt. Für die Dauer des Anspruchs gilt § 48 Absatz 4 und 5
§ 48 Waisenrente § 48 Waisenrente , Abs. 4
(4) Die stationären Leistungen werden in der Regel für mindestens vier Wochen erbracht. § 12 Absatz 2 Satz 1
§ 12 Ausschluss von Leistungen § 12 Ausschluss von Leistungen , Abs. 2
sich in Untersuchungshaft oder im Vollzug einer Freiheitsstrafe oder freiheitsentziehenden Maßregel der Besserung und Sicherung befinden oder einstweilig nach § 126a Abs. 1 der Strafprozessordnung untergebracht sind. Dies gilt nicht für Versicherte im erleichterten Strafvollzug bei Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben.
(2) Leistungen zur medizinischen Rehabilitation werden nicht vor Ablauf von vier Jahren nach Durchführung solcher oder ähnlicher Leistungen zur Rehabilitation erbracht, deren Kosten aufgrund öffentlich-rechtlicher Vorschriften getragen oder bezuschusst worden sind. Dies gilt nicht, wenn vorzeitige Leistungen aus gesundheitlichen Gründen dringend erforderlich sind.
Die Träger der gesetzlichen Rentenversicherung erbringen die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben nach den §§ 49 bis 54
§49-§54 §49-§54
Sind Ehegatten, geschiedene Ehegatten oder Elternteile verschollen, gelten sie als verstorben, wenn die Umstände ihren Tod wahrscheinlich machen und seit einem Jahr Nachrichten über ihr Leben nicht eingegangen sind. Der Träger der Rentenversicherung kann von den Berechtigten die Versicherung an Eides statt verlangen, dass ihnen weitere als die angezeigten Nachrichten über den Verschollenen nicht bekannt sind. Der Träger der Rentenversicherung ist berechtigt, für die Rentenleistung den nach den Umständen mutmaßlichen Todestag festzustellen. Dieser bleibt auch bei gerichtlicher Feststellung oder Beurkundung eines abweichenden Todesdatums maßgeblich.
des Neunten Buches, im Eingangsverfahren und im Berufsbildungsbereich der Werkstätten für behinderte Menschen nach § 57
§ 57 Berücksichtigungszeiten § 57 Berücksichtigungszeiten
des Neunten Buches sowie entsprechende Leistungen bei anderen Leistungsanbietern nach § 60
§ 60 Zuordnung beitragsfreier Zeiten zur knappschaftlichen Rentenversicherung § 60 Zuordnung beitragsfreier Zeiten zur knappschaftlichen Rentenversicherung
des Neunten Buches.
§42-§47§42-§47
§ 42 Vollrente und Teilrente§ 42 Vollrente und Teilrente, Abs. 2
§ 46 Witwenrente und Witwerrente§ 46 Witwenrente und Witwerrente
§ 38 Altersrente für besonders langjährig Versicherte§ 38 Altersrente für besonders langjährig Versicherte
§ 17 Leistungen zur Nachsorge§ 17 Leistungen zur Nachsorge
§ 48 Waisenrente§ 48 Waisenrente, Abs. 3
§ 48 Waisenrente§ 48 Waisenrente, Abs. 4
§ 12 Ausschluss von Leistungen§ 12 Ausschluss von Leistungen, Abs. 2
§49-§54§49-§54
§ 57 Berücksichtigungszeiten§ 57 Berücksichtigungszeiten
§ 60 Zuordnung beitragsfreier Zeiten zur knappschaftlichen Rentenversicherung§ 60 Zuordnung beitragsfreier Zeiten zur knappschaftlichen Rentenversicherung

References: §15
 §15
 §16
 §17

§42
 §42
 § 34
 § 42

§ 42
 § 42

§ 46
 § 46
 § 38

§ 38
 § 38
 § 17

§ 17
 § 17
 § 48

§ 48
 § 48
 § 48

§ 48
 § 48
 § 12

§ 12
 § 12
 § 126

§49
 §49
 § 57

§ 57
 § 57
 § 60

§ 60
 § 60

§42

§ 42

§ 46

§ 38

§ 17

§ 48

§ 48

§ 12

§49

§ 57

§ 60