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Timestamp: 2016-12-09 13:32:12+00:00

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§ 101 ThürHG, Staatliche Anerkennung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 101 ThürHG, Staatliche Anerkennung Suche
Bundesrecht und LandesrechtThüringenThürHG,TH - Thüringer Hochschulgesetz§§ 101 - 104, Achter Teil - Nichtstaatliche Hochschulen
Thüringer Hochschulgesetz (ThürHG) Landesrecht Thüringen…§ 101 ThürHG, Staatliche Anerkennung§ 102 ThürHG, Anerkennungsverfahren§ 103 ThürHG, Rechtswirkungen der Anerkennung§ 104 ThürHG, Verlust der Anerkennung§ 105 ThürHG, Institut an der Hochschule§ 106 ThürHG, Staatliches Studienkolleg§ 107 ThürHG, Verträge mit den Kirchen§ 108 ThürHG, Doktor der Wissenschaften§ 109 ThürHG, Feststellung der Gleichwertigkeit§ 110 ThürHG, Nachdiplomierung§ 111 ThürHG, Verwaltungsverfahrensgesetz§ 112 ThürHG, Ausführungsvorschriften§ 113 ThürHG, Anpassungspflicht§ 114 ThürHG, Ordnungswidrigkeiten§ 115 ThürHG, Übergangsbestimmungen zur Neuordnung der Organisationsstruktur§ 116 ThürHG, Übergangsbestimmungen für Rektoren, Präsidenten und Kanzler§ 117 ThürHG, Übergangsbestimmungen für Kuratorien§ 118 ThürHG, Übergangsbestimmungen für Hochschulprüfungsordnungen und Satzungen§ 119 ThürHG, Personalrechtliche Übergangsbestimmungen§ 120 ThürHG, Überleitungsbestimmungen zum Thüringer Gesetz zur Verbesserung der...§ 121 ThürHG, Überleitungsbestimmungen für Berufungen und Berufungsverfahren…§ 122 ThürHG, Gleichstellungsbestimmung
§ 101 ThürHG, Staatliche Anerkennung
§ 101 ThürHGThüringer Hochschulgesetz (ThürHG)Landesrecht ThüringenAchter Teil – Nichtstaatliche HochschulenTitel: Thüringer Hochschulgesetz (ThürHG)Normgeber: ThüringenAmtliche Abkürzung: ThürHGGliederungs-Nr.: 221-1Normtyp: Gesetz(1) Eine Bildungseinrichtung kann als Hochschule staatlich anerkannt werden, wenn1.das Studium an dem in § 40 Abs. 1 genannten Ziel ausgerichtet ist,2.eine Mehrzahl von nebeneinander bestehenden oder aufeinander folgenden Studiengängen an der Bildungseinrichtung vorhanden oder im Rahmen einer Ausbauplanung vorgesehen ist; dies gilt nicht, wenn innerhalb einer Fachrichtung die Einrichtung einer Mehrzahl von Studiengängen durch die wissenschaftliche Entwicklung oder das entsprechende berufliche Tätigkeitsfeld nicht nahe liegend ist,3.die Ausbildung und die Prüfungen denjenigen in vergleichbaren Studiengängen der Hochschulen des Landes gleichwertig sind; sofern solche Studiengänge nicht bestehen, können auch Studiengänge an Hochschulen anderer Länder im Geltungsbereich des Hochschulrahmengesetzes zum Vergleich herangezogen werden,4.die Studienbewerber die Voraussetzungen für die Aufnahme in eine entsprechende Hochschule des Landes erfüllen,5.die hauptberuflich Lehrenden die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, die für entsprechende Tätigkeiten an den Hochschulen des Landes gefordert werden,6.die Mitglieder und Angehörigen der Bildungseinrichtung an der Gestaltung des Studiums in sinngemäßer Anwendung der Grundsätze dieses Gesetzes mitwirken und7.der Bestand der Hochschule sowie die wirtschaftliche und rechtliche Stellung des Hochschulpersonals dauerhaft gesichert sind.(2) Die staatliche Anerkennung bedarf vor Aufnahme des Studienbetriebs der positiven Akkreditierung der Studiengänge entsprechend § 43. Innerhalb von fünf Jahren nach ihrer staatlichen Anerkennung hat sich die staatlich anerkannte Hochschule einem Akkreditierungsverfahren durch den Wissenschaftsrat zu unterziehen.(3) Für kirchliche Bildungseinrichtungen können Ausnahmen von den in Absatz 1 Nr. 2 und 6 genannten Voraussetzungen zugelassen werden, wenn gewährleistet ist, dass das Studium einem Studium an einer Hochschule des Landes gleichwertig ist.(4) Träger von staatlich anerkannten Hochschulen haben keinen Anspruch auf staatliche Finanzhilfe.
§ 100k ThürHG, Leiter einer Studienrichtung§ 102 ThürHG, Anerkennungsverfahren

References: § 101

§ 101

§ 101
 § 40
 § 43

§ 100