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Timestamp: 2016-10-25 06:47:53+00:00

Document:
1. Schutzverband der Bev�lkerung um den Flughafen Z�rich (SBFZ), Dorfstrasse 17, 8155 Niederhasli,
3. Gemeinde R�mlang, 8153 R�mlang, und Mitbeteiligte,
6. Verein IGEL, InteressenGemeinschaft zur Erhaltung der Lebensqualit�t, 8185 Winkel, und Mitbeteiligte,
7. Y._______, Pr�sident des Hauseigent�merverbands Kloten, Opfikon Glattbrugg, Bassersdorf und N�rensdorf,
Beschwerdef�hrer, alle vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Peter Ettler, Gr�ngasse 31, Postfach 1138, 8026 Z�rich,
Bundesamt f�r Zivilluftfahrt (BAZL), Maulbeerstrasse 9,
�nderung des Betriebsreglementes f�r den Flughafen
Z�rich-Kloten vom 18. Oktober 2001; Nichteintreten auf ein Fristverl�ngerungsgesuch,
der Rekurskommission des Eidgen�ssischen Departementes f�r Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation vom 17. Juni 2002.
dass die Rekurskommission des Eidgen�ssischen Departementes f�r Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) den Beschwerdef�hrern im Ver-fahren zur �nderung des Betriebsreglementes f�r den Flughafen Z�rich Frist bis 13. Juni 2002 zur Einreichung von Schlussbemerkungen ansetzte,
dass der Rechtsvertreter des Schutzverbandes der Bev�lkerung um den Flughafen Z�rich (SBFZ) und der Mitbeteiligten am 13. Juni 2002 der Schweizerischen Post ein an die Rekurskommission UVEK gerichtetes Gesuch um Fristerstreckung �bergab, das am 14. Juni bei der Rekurskommission eintraf,
dass die Rekurskommission UVEK mit Verf�gung vom 17. Juni 2002 das Gesuch als versp�tet bezeichnete und darauf nicht eintrat,
dass der SBFZ und die Mitbeteiligten gegen die Verf�gung vom 17. Juni 2002 Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben und zudem bei der Rekurskommission ein Wiedererw�gungsgesuch gestellt haben,
dass die Rekurskommission UVEK den Entscheid vom 17. Juni 2002 mit Ver-f�gung vom 11. Juli 2002 in Wiedererw�gung gezogen bzw. aufgehoben hat und die inzwischen von den Beschwerdef�hrern eingereichten Schlussbemerkungen zu den Akten genommen hat,
dass gem�ss Art. 72 BZP in Verbindung mit Art. 40 OG mit summarischer Begr�ndung �ber die Prozesskosten auf Grund der Sachlage vor Eintritt des Erledigungsgrundes zu entscheiden ist,
dass das Bundesgericht im Urteil 1A.94/2002 vom 2. Juli 2002 festgehalten hat, Fristerstreckungsgesuche, die am letzten Tag der Frist der Post �bergeben werden, seien im verwaltungsrechtlichen Beschwerdeverfahren nach Art. 21 und Art. 22 Abs. 2 VwVG als rechtzeitig gestellt zu betrachten,
dass mithin auch im vorliegenden Verfahren die Verwaltungsgerichtsbe-schwerde h�tte gutgeheissen werden m�ssen,
dass auf die Erhebung einer Gerichtsgeb�hr verzichtet werden kann, den Be-schwerdef�hrern aber der Erfolgsaussicht ihrer Beschwerde entsprechend eine Parteientsch�digung zuzuerkennen ist,
dass die Beschwerdegegnerin im vorliegenden rein prozessrechtlichen Verfahren nie Stellung genommen hat und daher auch nicht zur Bezahlung der Entsch�digung beizuziehen ist (vgl. BGE 128 II 90 E. 2b in fine S. 95, mit Hinweisen),
dass demnach die Rekurskommission UVEK bzw. die Schweizerische Eidge-nossenschaft zur Ausrichtung der Parteientsch�digung zu verpflichten ist,
Die Schweizerische Eidgenossenschaft hat den Beschwerdef�hrern f�r das bundesgerichtliche Verfahren eine Parteientsch�digung von insgesamt Fr. 3'000.-- zu bezahlen.
Dieser Beschluss wird den Parteien, dem Bundesamt f�r Zivilluftfahrt (BAZL) und der Rekurskommission des Eidgen�ssischen Departementes f�r Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 72
 Art. 40
 Art. 21
 Art. 22
 BGE 
in fine