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Timestamp: 2016-10-24 14:22:39+00:00

Document:
H 217/00 (14.02.2001)
Pr�sident Lustenberger, Bundesrichter Meyer und Ferrari; Gerichtsschreiber Arnold
S._______, Beschwerdef�hrer,
dass S._______ vom 12. Juni 1991 bis 3. Februar 1992 Mitglied und anschliessend Pr�sident, jeweils mit Einzelunterschrift, der in Z�rich domizilierten, im Bereich des Verlagswesens t�tigen Firma X._______ AG, seit 18. Oktober 1996 Y._______ AG, war,
dass die Ausgleichskasse des Kantons Z�rich im Konkurs der Gesellschaft - er�ffnet am 13. Januar 1997, am 10. M�rz 1997 mangels Aktiven wieder eingestellt - mit parit�tischen bundesrechtlichen Sozialversicherungsbeitr�gen und Beitr�gen an die Familienausgleichskasse f�r das Jahr 1996 samt dazugeh�rigen Folgekosten in H�he von insgesamt Fr. 8056.90 zu Verlust kam,
dass die Verwaltung mit Verf�gung vom 12. Februar 1998 S._______ in seiner Eigenschaft als ehemaliger Verwaltungsrat der konkursiten Gesellschaft gest�tzt auf Art. 52 AHVG ins Recht fasste und zur Leistung von Schadenersatz im angef�hrten Betrag verpflichtete,
dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich die von der Ausgleichskasse nach erfolgtem Einspruch gegen S._______ erhobene Klage auf Zahlung von Schadenersatz im verf�gten Umfange mit Entscheid vom 31. M�rz 2000 guthiess,
dass S._______ Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Rechtsbegehren f�hrt, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei die Schadenersatzklage der Ausgleichskasse vollumf�nglich abzuweisen, eventuell im die H�lfte des eingeklagten Forderungsbetrages �bersteigenden Umfange,
dass die Ausgleichskasse auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, w�hrenddem sich das Bundesamt f�r Sozialversicherung nicht vernehmen l�sst,
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde unzul�ssig ist, soweit der vorinstanzlich zugesprochenen Schadenersatzforderung entgangene Beitr�ge an die kantonale Familienausgleichskasse zu Grunde liegen (Art. 128 OG e contrario; BGE 124 V 146 Erw. 1 mit Hinweis),
dass das kantonale Gericht die in materiellrechtlicher Hinsicht massgebenden Normen (Art. 52 AHVG, Art. 14 Abs. 1 AHVG in Verbindung mit Art. 34 ff. AHVV) und die Rechtsprechung zur subsidi�ren Haftbarkeit der Organe (BGE 123 V 15 Erw. 5b), zur Haftungsvoraussetzung des qualifizierten Verschuldens (BGE 108 V 186 Erw. 1b, 193 Erw. 2b) sowie bez�glich dem dabei zu ber�cksichtigenden - differenzierten - Sorgfaltsmassstab (BGE 108 V 202 Erw. 3a; vgl. auch Thomas Nussbaumer, Die Haftung des Verwaltungsrates nach Art. 52 AHVG, in: AJP 9/96, S. 1081), zutreffend wiedergegeben hat, worauf verwiesen werden kann,
dass die Vorinstanz, ankn�pfend an die im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 OG f�r das Eidgen�ssische Versicherungsgericht verbindliche Feststellung des erlittenen Schadens, auch die weiteren Haftungsvoraussetzungen gem�ss Art. 52 AHVG (Organstellung, Widerrechtlichkeit, qualifiziertes Verschulden, Kausalit�t) und damit den Anspruch der Ausgleichskasse gegen�ber S._______ auf Schadenersatz im Betrag von Fr. 8056.90 bejahte,
dass ausweislich der Akten die in der Folge konkursite Arbeitgeberfirma w�hrend l�ngerer Zeit in grober Weise gegen die Beitragszahlungspflicht (Art. 14 Abs. 1 AHVG; Art. 34 AHVV) verstossen hat, indem sie bewusst Beitr�ge wiederholt versp�tet und schliesslich - im Umfang des der Kasse erwachsenen Schadens - gar nicht mehr geleistet hat, was sich der Beschwerdef�hrer, der als Pr�sident (seit 3. Februar 1992) des bis 11. April 1996 zweik�pfigen Verwaltungsrates und anschliessend als einziger Verwaltungsrat wirkte, auf Grund seiner Stellung in der Firma ohne weiteres anrechnen lassen muss,
dass, wie bereits die Vorinstanz zutreffend erwog, keine Rechtfertigungs- oder Exkulpationsgr�nde im Sinne der Rechtsprechung (BGE 108 V 183 ff.) gegeben sind, zumal keine bloss kurzfristige Verletzung der Beitragszahlungspflicht vorliegt (BGE 121 V 243 Erw. 4) und auf Grund des Ausmasses der seit l�ngerer Zeit gravierenden finanziellen Probleme - die Berichte der Revisionsstelle (vom 31. Mai 1996 und 22. Mai 1995) best�tigen f�r die Gesch�ftsjahre 1994 und 1995 einen Bilanzverlust von Fr. 2'475'440.51 (1994) und Fr. 2'553'250.08 (1995) und stellen jeweils eine �berschuldung der Gesellschaft fest - von der Nichtbezahlung der vergleichsweise nicht sehr hohen Forderungen der Ausgleichskasse objektiv keine f�r die Rettung der Firma ausschlaggebende Wirkung erwartet werden konnte (nicht ver�ffentlichte Urteile U. vom 23. August 2000, H 405/99, M. und andere vom 17. September 1997, H 138/96, G. vom 5. Mai 1997, H 370/96, H. und K. vom 11. Juli 1996, H 104/95, A. und andere vom 8. September 1995, H 37/95, K. und I. vom 15. Februar 1995, H 73/94, A. und andere vom 25. Juli 1994, H 204/93),
dass weder nach den Akten noch auf Grund der Vorbringen der Parteien Anhaltspunkte f�r ein zur Herabsetzung der Schadenersatzpflicht f�hrendes Mitverschulden der Ausgleichskasse (BGE 122 V 185) vorliegen,
dass der unterliegende Beschwerdef�hrer bei diesem Verfahrensausgang die Gerichtskosten zu tragen hat (Art. 134 OG e contrario; Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 135 OG),
II. Die Gerichtskosten in H�he von Fr. 1000.- werden dem
Beschwerdef�hrer auferlegt und mit dem geleisteten
cherungsgericht des Kantons Z�rich und dem Bundesamt

References: Art. 52
e contrario
 BGE 
 Art. 14
 Art. 34
 Art. 52
 Art. 105
 Art. 52
 Art. 34
e contrario
 Art. 156
 Art. 135