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Timestamp: 2016-10-22 07:58:31+00:00

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§ 2 MiLoG, Fälligkeit des Mindestlohns | Gesetze auf anwalt24.de
§ 2 MiLoG, Fälligkeit des Mindestlohns Suche
Bundesrecht und LandesrechtBundMiLoG - Mindestlohngesetz§§ 1 - 12, Abschnitt 1 - Festsetzung des allgemeinen Mindestlohns§§ 1 - 3, Unterabschnitt 1 - Inhalt des Mindestlohns
Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz - MiLoG) B...…§ 2 MiLoG, Fälligkeit des Mindestlohns§ 3 MiLoG, Unabdingbarkeit des Mindestlohns§ 4 MiLoG, Aufgabe und Zusammensetzung§ 5 MiLoG, Stimmberechtigte Mitglieder§ 6 MiLoG, Vorsitz§ 7 MiLoG, Beratende Mitglieder§ 8 MiLoG, Rechtsstellung der Mitglieder§ 9 MiLoG, Beschluss der Mindestlohnkommission§ 10 MiLoG, Verfahren der Mindestlohnkommission§ 11 MiLoG, Rechtsverordnung§ 12 MiLoG, Geschäfts- und Informationsstelle für den Mindestlohn; Kostenträgers...§ 13 MiLoG, Haftung des Auftraggebers§ 14 MiLoG, Zuständigkeit§ 15 MiLoG, Befugnisse der Behörden der Zollverwaltung und anderer Behörden; Mit...§ 16 MiLoG, Meldepflicht§ 17 MiLoG, Erstellen und Bereithalten von Dokumenten§ 18 MiLoG, Zusammenarbeit der in- und ausländischen Behörden§ 19 MiLoG, Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge§ 20 MiLoG, Pflichten des Arbeitgebers zur Zahlung des Mindestlohns§ 21 MiLoG, Bußgeldvorschriften§ 22 MiLoG, Persönlicher Anwendungsbereich…§ 24 MiLoG, Übergangsregelung
§ 2 MiLoG, Fälligkeit des Mindestlohns
§ 2 MiLoGGesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz - MiLoG)BundesrechtAbschnitt 1 – Festsetzung des allgemeinen Mindestlohns → Unterabschnitt 1 – Inhalt des MindestlohnsTitel: Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz - MiLoG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: MiLoGGliederungs-Nr.: 802-5Normtyp: Gesetz(1) 1Der Arbeitgeber ist verpflichtet, der Arbeitnehmerin oder dem Arbeitnehmer den Mindestlohn1.zum Zeitpunkt der vereinbarten Fälligkeit,2.spätestens am letzten Bankarbeitstag (Frankfurt am Main) des Monats, der auf den Monat folgt, in dem die Arbeitsleistung erbracht wurde,zu zahlen. 2Für den Fall, dass keine Vereinbarung über die Fälligkeit getroffen worden ist, bleibt § 614 des Bürgerlichen Gesetzbuchs unberührt.(2) 1Abweichend von Absatz 1 Satz 1 sind bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern die über die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hinausgehenden und auf einem schriftlich vereinbarten Arbeitszeitkonto eingestellten Arbeitsstunden spätestens innerhalb von zwölf Kalendermonaten nach ihrer monatlichen Erfassung durch bezahlte Freizeitgewährung oder Zahlung des Mindestlohns auszugleichen, soweit der Anspruch auf den Mindestlohn für die geleisteten Arbeitsstunden nach § 1 Absatz 1 nicht bereits durch Zahlung des verstetigten Arbeitsentgelts erfüllt ist. 2Im Falle der Beendigung des Arbeitsverhältnisses hat der Arbeitgeber nicht ausgeglichene Arbeitsstunden spätestens in dem auf die Beendigung des Arbeitsverhältnisses folgenden Kalendermonat auszugleichen. 3Die auf das Arbeitszeitkonto eingestellten Arbeitsstunden dürfen monatlich jeweils 50 Prozent der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit nicht übersteigen.(3) 1Die Absätze 1 und 2 gelten nicht für Wertguthabenvereinbarungen im Sinne des Vierten Buches Sozialgesetzbuch. 2Satz 1 gilt entsprechend für eine im Hinblick auf den Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vergleichbare ausländische Regelung.
§ 1 MiLoG, Mindestlohn§ 3 MiLoG, Unabdingbarkeit des Mindestlohns
05.03.2015 - 451 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Prof. Dr. Reinhold Mauer aus BonnArbeitsgericht Berlin: Mindestlohn – Keine Anrechnung von Urlaubsgeld und jährlicher SonderzahlungNach der heutigen Pressemitteilung des ArbG Berlin Nr. 5/15 vom 05.03.2015 gilt folgendes:
"Der Arbeitgeber darf ein zusätzliches Urlaubsgeld und eine jährliche Sonderzahlung nicht auf den… mehr

References: § 2

§ 2

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 § 614
 § 1

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