Source: https://www.jcsn.de/unsere-satzung
Timestamp: 2019-05-26 01:42:53+00:00

Document:
Unsere Satzung – Judo-Club Schloß Neuhaus
Aktuelle Fassung vom 01.10.2018
(1) Der Verein trägt den Namen “Judo-Club Schloß Neuhaus”. Sein Sitz befindet sich in Paderborn-Schloß Neuhaus. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht in Paderborn eingetragen.
(4) Der Judo-Club Schloß Neuhaus verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Seine Aufgabe ist die Ausübung und Pflege des Sports, insbesondere des Judo-Sports. Dies geschieht in der Erkenntnis, dass Sport, insbesondere Judo, die seelisch-geistige Entwicklung des Menschen positiv beeinflusst und zur Erhaltung der Gesundheit sowie zur Steigerung der körperlichen Leistungs- und Widerstandsfähigkeit unentbehrlich ist. Der Verein fördert den Leistungssport. Ebenfalls gehört es zu einem erklärten Ziel, den menschlichen Kontakt und das menschliche Verständnis untereinander auf der Grundlage des Sports zu intensivieren.
(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal in zwei Kalenderjahren vom 1. Vorsitzenden des Vorstandes, im Verhinderungsfall durch den 2. Vorsitzenden einzuberufen. Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand in Textform (E-Mail, Fax oder schriftlich) unter Einhaltung einer Frist von 4 Wochen einzuberufen. Außerdem soll die Einladung durch Veröffentlichung im „Westfälischen Volksblatt“ und in der „Neuen Westfälischen“ den Mitgliedern bekannt gemacht werden.
2. Finanzbericht des Kassenwartes mit einem Rückblick
auf das vergangene, einem Überblick über das laufende und einem Ausblick auf das kommende Geschäftsjahr,
(1) Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher, bei Satzungsänderung mit einer zweidrittel Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder. Jede frist- und formgerecht einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig.
(5) Die gefassten Beschlüsse sind zu protokollieren und durch den Protokollführer, den Vorsitz-führenden und seinen Beisitzer zu unterzeichnen.
(4) Der Vorstand ernennt einen Verantwortlichen für Marketing und Sponsoring, einen Jugend- und Sozialwart sowie einen Sportlichen Leiter. Sollten die ernannten Personen längerfristig ihre Aufgaben nicht wahrnehmen können, ernennt der Vorstand einen kommissarischen Vertreter. Dieser bleibt im Amt, bis der Jugend- und Sozialwart, der Pressewart oder der Sportliche Leiter seine Aufgaben wieder wahrnehmen kann, längstens bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung.
(6) Die Jugendgruppe im Judo-Club Schloß Neuhaus führt und verwaltet sich selbständig im Rahmen der Satzung, der Ordnung und der Beschlüsse des Vereins und entscheidet über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel. Die Jugendvertretung erfüllt ihre Aufgaben im Rahmen der Vereinssatzung, der Jugendordnung sowie der Beschlüsse der Jugendversammlung. Die Jugendvertretung ist für ihre Beschlüsse gegenüber der Jugendversammlung und dem Vorstand des Vereins verantwortlich. Das Weitere regelt die Jugendsatzung.
(1) Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Vorschlagsberechtigt ist jedes stimmberechtigte Vereinsmitglied. Die Vorstandsmitglieder bleiben solange im Amt, bis der Nachfolger gewählt ist. Wiederwahl ist zulässig.
Alle gefassten Beschlüsse der drei Vereinsorgane sind zwei Wochen nach Beschlussfassung durch Rundschreiben oder Aushang den Vereinsmitgliedern bekannt zu geben. Dies gilt nicht für Beschlüsse, die nach Feststellung des beschließenden Organs zum Wohle des Vereins vertraulich zu behandeln sind.
(4) Zu Ehrenmitgliedern kann der Verein auf Vorschlag des Vorstandes oder wenigstens eines Drittels der Vereinsmitglieder Personen ernennen, die sich in besonderer Weise Verdienste um den Verein erworben haben. Hierzu ist die Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen in der Mitgliederversammlung erforderlich.
(2) Ein sozialer Härtefall ist dann gegeben, wenn die Zahlung der festgesetzten Aufnahmegebühr für das Mitglied an dessen wirtschaftlichen Verhältnissen gemessen (insbesondere an Einkommen und Vermögen) unter Berücksichtigung der im Bundessozialhilfegesetz festgesetzten Mindestregelsätze eine besondere Härte bedeutet.
Zu einem Beschluss, der die Änderung der Satzung enthält, ist eine Mehrheit von zwei Dritteln der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder erforderlich (§ 7 (1)). Zur Änderung des Zwecks des Vereins ist die Zustimmung aller erschienenen stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
In Ergänzung zu §17(4) können Vereinsmitglieder auf Vorschlag der Vereinsorgane vom Vorstand geehrt werden. Näheres regelt die Ehrenordnung.
§ 7(1) geändert
29.03.04 § 29 eingefügt
17.06.18 § 4(1) / § 8(3) / § 8(3,4) geändert
01.10.18 § 4(1) / §7(1) / §9(1) geändert

References: §17

§ 7
 § 29
 § 4
 § 8
 § 8
 § 4
 §7
 §9