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Timestamp: 2017-11-19 03:28:09+00:00

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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen in München (ID:10784929)
> DTAD-ID: 10784929
Planung der technischen Gebäudeausrüstung (Elektro) gemäß § 55 HOAI, Lph. 6-9, für den Neubau der Feuerwache 5. Diese umfasst alle elektrotechnischen Anlagen (Stark- und Schwachstrom), das passive Netz für EDV und Telefon, und die Fördertechnik.
Org. Dok.-Nr: 182693-2015
Technische Gebäudeausrüstung (Elektro) gemäß § 55 HOAI, Lph. 6-9, für den Neubau der Feuerwache 5 an der Anzinger Straße.
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Anzinger Straße 41, 81671 München. NUTS-Code DE212
Planung der technischen Gebäudeausrüstung (Elektro) gemäß § 55 HOAI, Lph. 6-9, für den Neubau der Feuerwache 5. Diese umfasst alle elektrotechnischen Anlagen (Stark- und Schwachstrom), das passive Netz für EDV und Telefon, und die Fördertechnik. Die Landeshauptstadt München plant eine Neukonzeption der Berufsfeuerwehr München. Ziel ist es, über alle Feuerwachen hinweg ein optimiertes Gesamtkonzept für die Berufsfeuerwehr München zu entwickeln. Auf dem Grundstück Anzinger Straße 41 ist eine Mehrfachnutzung für verschiedene Einrichtungen der Berufsfeuerwehr, dem Zivilschutz und des Katastrophenschutzes vorgesehen. Die Maßnahme beinhaltet die Errichtung des Neubaus in 2 Bauabschnitten mit einer Interimlösung sowie den Abbruch der bestehenden Wache. Standort Berufsfeuerwehr: Neubau der Feuerwache 5 als sogenannte Zugwache sowie die Abteilungen: — Dienst- und Schutzbekleidung, — Atemschutz und Medizintechnik, — Bau- und betriebstechnischer Unterhalt, — Direktion Südost, — Blitzschutz, — Taucherstaffel mit Druckkammer. Neubau Dienstwohnungen. Standort für den Zivilschutz (ZA5) mit Schulungs-, Werkstatt- und Lagerräumen. Standort Zentrum für Katastrophenschutz (ZFK): Ansiedelung von 4 Einheiten des Katastrophenschutzes für Sanitäts- und Betreuungsdienste. Der Schwerpunkt der Planungen liegt neben der allgemeinen Elektrotechnik ausdrücklich auf den umfangreichen und komplexen fernmeldetechnischen Anlagen für die oben genannten Bereiche. Die Baumaßnahme umfasst folgende Flächen: BGF: ca. 29 000 m BRI: ca. 121 000 m HNF: ca. 12 000 m
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Erste Stufe: Lph. 6 und 7. Zweite Stufe: Lph. 8 und 9. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Beginn 01.09.2015 Abschluss 01.04.2025
Im Auftragsfall ist folgende Versicherung nachzuweisen: Berufshaftpflichtversicherung über mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und 500 000 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.3)) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a - g und Abs. 9 Buchst. a-d VOF. 2.) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF. 3.) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro). Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziff. III.3.2). Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Elektrotechnik oder vergleichbare Qualifikationen. 4.) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren (Wichtung 5 %). 2.) Erklärung über die Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei Jahren (Wichtung 5 %). 3.) Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1) vorgelegt wird. 4.) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.) Vorlage von max. 3 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros aus dem Zeitraum 2011 bis Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %): — Leistungsphasen 6-9 selbst und vollständig erbracht, — Projektkosten Elektroausrüstung, — Komplexität der starkstrom- und fernmeldetechnischen Ausrüstung, — öffentlicher Auftraggeber. Die Referenzen sind so anschaulich zu präsentieren, dass eine Bewertung der o. g. Kriterien ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix, die mit dem Bewerbungsbogen (s. Ziff. VI.3) versendet wird. Für jede Referenz ist darüber hinaus der Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer) zu nennen. Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung einer Referenz ist die vollständige Erbringung von mindestens einer der Leistungsphasen 6 - 9 im Referenzzeitraum 2011 bis Ende der Bewerbungsfrist. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss führt dies aber nicht. Die als erbracht angegebenen Leistungsphasen müssen innerhalb des Referenzzeitraumes begonnen und vollständig abgeschlossen sein, nicht aber das Gesamtprojekt. Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.2.3 wird nur erreicht, wenn drei Referenzen die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Die teilweise Erfüllung der o.g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung. 2.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte und die Darstellung des beim Bewerber vorhandenen Qualitätsmanagementsystems.
VOF-Verfahren Technische Gebäudeausrüstung (Elektro) gemäß § 55 HOAI, Lph. 6-9, für den Neubau der Feuerwache 5 an der Anzinger Straße.
Die Projektbearbeitung erfolgt über das Projektkommunikationssystem ThinkProjekt und mit Open Office Programmen. Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail. Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1) ) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem ARGE-Partner bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3) an Referenzen abgegeben werden. Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt: Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, Mail) erteilt. Herr Vollmer, Abt. Hochbau 61, Fax +49 8923360805, E-Mail: ferdinand.vollmer@muenchen.de Herr Steber, Abt. Hochbau 61, Fax +49 8923360805, E-Mail: andreas.steber@muenchen.de Auskünfte zum Verfahren: Herr Prell, Baureferat – VZ 1, Fax. +49 8923360105, E-Mail: egon.prell@muenchen.de (Mittwoch bis Freitag) oder Herr Strohal, Bareferat - VZ 1, Fax. +49 8923360105, E-Mail: stephan.strohal@muenchen.de Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens: Frau Wessig, Frau Schraufstetter, Baureferat – VZ – Submissionsbüro, Fax: +49 8923360215 E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de

References: § 55
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 § 19
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