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Timestamp: 2018-12-16 00:45:39+00:00

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Aktuelle Seite: Home Über uns Satzung des BKVSW
Badminton Kreisverbandes Siegerland-Wittgenstein e.V.
Der Verein wurde am 11. März 1987 mit der Zustimmung durch 9 Gründungsmitglieder gegründet. Der Verein führt den Namen „Badminton Kreisverband Siegerland-Wittgenstein“ (nachfolgend BKVSW), nach erfolgter Eintragung in das Vereinsregister, die alsbald erwirkt werden soll, mit dem Zusatz „Eingetragener Verein“ (e. V.).
Sitz des Vereins ist Siegen.
Der BKVSW ist die Gemeinschaft der Badminton-Abteilungen der Sportvereine des Kreises Siegen-Wittgenstein, sofern sie dem Badminton-Landesverband NRW angeschlossen sind.
Die Gründungsmitglieder sind nachfolgend aufgeführte Vereine in der Reihenfolge der Aufnahme in den Badminton-Landesverband NRW (BLV-NRW), bei dem sie mit den folgenden Mitgliedsnummern geführt werden
144 Weidenau
228 TSG Siegen
308 TSG Adler Dielfen
310 Kredenbach-Lohe
317 TV Littfeld
383 LSG Siegerland
413 TVE Netphen
495 TV Germania Salchendorf
498 Bürbacher Spielvereinigung
Der BKVSW ist an die Rechtsnormen des Deutschen Badminton Verbandes und des BLV-NRW gebunden. Der Vorstand des BKVSW hat unverzüglich, nach Eintragung in das Vereinsregister an den Kreissportverband Siegen ein Aufnahmegesuch auf außerordentliche Mitgliedschaft gem. § 6 Abs. 1, 2 der Satzung des Kreissportbundes zu richten.
§ 2 Ziel und Zweck und Aufgaben des Verbandes
Der BKVSW verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ gem. §§ 51 ff. der Abgabeordnung 1977. Der Verband ist selbstlos tätig; er verfolgt in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Mittel des Verbandes dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Verbandes.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Verbandes fremd sind oder durch unverhältismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden.
Der BKVSW bezweckt unmittelbar und ausschließlich die Pflege und Förderung des Badmintonsports durch die sportliche Betreuung und Unterstützung seiner Mitglieder, vornehmlich der Jugend. Hinsichtlich der Beaufsichtigung der sportlichen Disziplin ist der BKVSW der Satzung und den Ordnungen des BLV-NRW unterworfen.
Die Pflege und Förderung des Badmintonsports nimmt der BKVSW insbesondere unter Ausführung folgender Aufgaben wahr:
Förderung der Jugendarbeit im Badmintonsport
Förderung der Breiten- und Leistungsarbeit im Badmintonsport
Förderung des Badmintonsports für alle
Vorstehende Aufgaben nimmt der BKVSW u.a. durch die Veranstaltung alljährlicher Kreismeisterschaften für Schüler, Jugendliche und Erwachsene wahr.
Die Ausrichtung und Richtlinien dieser Meisterschaften überträgt der BKVSW den Mitgliedsvereinen im Wechsel.
Förderung der Mitarbeiterschulung anlässlich der vom BLV-NRW durchgeführten Lehrgänge
Koordinierung im Gesamtbereich Spielbetrieb im Gebiet des BKVSW, insbesondere die Herausgabe zeitnaher Tabellen, die auch der Öffentlichkeitsarbeit dienen.
Hilfestellung bei der Gründung neuer Badminton-Abteilungen in Vereinen bezüglich Organisation und Spielbetrieb.
Mitglied des BKVSW kann jeder Verein bzw. jede Abteilung eines Vereines werden, die im Bereich des Verbandes (Kreisgebiet Siegen-Wittgenstein) Badmintonsport betreibt.
Zum Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftliches Gesuch an den Vorstand des BKVSW zu richten.
a. bei Auflösung des Mitgliedsvereines bzw. der Abteilung
Beiträge werden sowohl dem Grunde als auch der Höhe nach nur auf Beschluss der Mitgliederversammlung festgesetzt.
Über die Verwendung der Mittel – auch erhaltener Zuschüsse und Spenden – beschließt ebenfalls die Mitgliederversammlung
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr; für das Jahr 1987 wird ein Rumpfwirtschaftsjahr gebildet.
Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des BKVSW. Sie bestimmt die Richtlinien des Verbandes, nimmt die Berichte des Vorstandes und der Prüfer entgegen, beschließt den Haushaltsplan, wählt den Vorstand und beschließt über Änderungen der Satzung und andere vorliegende Anträge.
Die Mitgliederversammlung besteht aus je einem Delegierten der Mitgliedsvereine und dem Vorstand. Der Delegierte und sein Vertreter haben der Mitgliederversammlung die schriftliche Einverständniserklärung des Mitgliedsvereins vorzulegen.
Die Stimmberechtigung auf der Mitgliederversammlung regelt sich wie folgt:
Jedes Vorstandsmitglied im Amt hat eine Stimme.
Es gibt ordentliche und außerordentliche Mitgliederversammlungen
Die ordentliche Mitgliederversammlung muss jährlich im ersten Kalendervierteljahr zusammentreten. Die Einladung der Mitgliederversammlung hat schriftlich 4 Wochen vor dem Termin der Versammlung zu erfolgen. Der Termin soll nicht in den Osterferien liegen. Mit der Versendung der Einladungen an die Mitglieder und den Vorstand des BKVSW gilt die Einladung an die Delegierte als bewirkt.
Mit der Einladung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Diese muss folgende Punkte erhalten:
b) Kaenbericht und Bericht der Kassenprüfer
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Stimmberechtigten beschlussfähig
Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten gefasst. Satzungsänderungen können nur mit Dreiviertelmehrheit der erschienenen Stimmberechtigten, die Änderung des Vereinszweckes nur mit Zustimmung aller Mitglieder beschlossen werden.
Anträge, die nicht vom Vorstand gestellt werden, sind dem Vorstand bis zu 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich mit Begründung einzureichen.
b) ein Drittel der Mitgliedsvereine schriftlich beim Vorsitzenden beantragt hat.
Über jede Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Schriftführer und dem Vorstandsvorsitzenden zu unterzeichnen ist. Die Niederschrift wird in der nächsten Mitgliederversammlung verlesen; erfolgt in der nächsten Mitgliederversammlung kein Einspruch, so gilt sie als genehmigt.
Der Vorstand ist das oberste Verwaltungsorgan des Verbandes und erfüllt die Aufgaben des BKVSW im Rahmen und im Sinne der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Der Vorstand verwaltet das Vereinsvermögen. Er ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der Stimmberechtigten anwesend sind.
a) – dem/der Vorsitzenden
wählbar von der Mitgliederversammlung in den geraden Kalenderjahren für 2 Jahre.
Es können auch gewählt werden:
ein Schriftwart / eine Schriftwartin
ein Breitensportbeauftragter / eine Breitensportbeauftragte
ein Pressewart / eine Pressewartin
b) – dem / der stellvertretenden Vorsitzenden
wählbar von der Mitgliederversammlung in den ungeraden Kalenderjahren für jeweils 2 Jahre.
Es kann auch gewählt werden:
ein(e) Jugendwart(in)
Im Übergangsjahr 1989 werden der/die Vorsitzende, der/die Kassenwart(in) und der/die Jugendwart(in) nur für die 1 Jahr gewählt.
Die Mitglieder des Vorstandes bleiben immer bis zu derjenigen Mitgliederversammlung im Amt, bei der die Neuwahlen zu erfolgen hat.
Die Wiederwahl eines Vorstandsmitgliedes ist zulässig. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, so hat in der nächsten Mitgliederversammlung eine Neuwahl stattzufinden.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende und der Kassenwart. Zur rechtswirksamen Vertretung sind 2 Vorstandsmitglieder aus dem Kreise der Vorgenannten ermächtigt. Der Vorsitzende kann Anmeldungen zum Vereinsregister alleine vornehmen.
Der Kassenwart verwaltet die Kasse des Vereins und führt ordnungsgemäß Buch über alle Einnahmen und Ausgaben. Er hat der Mitgliederversammlung einen Rechenschaftsbericht über die Jahresrechnung zu erstatten. Er nimmt Zahlungen für den Verein gegen seine alleinige Quittung in Empfang; Zahlungen für Vereinszwecke darf er nur zusammen mit einem weiteren Vorstandsmitglied im Sinne des § 26 BGB vornehmen. Dem Kassenwart obliegt weiterhin die Aufgabe den jährlichen Haushaltsplan aufzustellen, der vom Vorstand der Mitgliederversammlung zur Genehmigung vorzulegen ist.
Der Vorsitzende, in seinem Verhinderungsfalle der stellvertretende Vorsitzende, beruft die Sitzungen des Vorstandes und die Mitgliederversammlung ein und leitet sie.
Über die Beschlüsse der Vorstandssitzungen ist jeweils ein Protokoll zu fertigen und vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen.
Der erweiterte Vorstand besteht aus den Mitgliedern des Vorstandes und je einem Mitglied der nicht im Vorstand vertretenden Vereine.
Die Mitgliedesvereine haben der Mitgliederversammlung ihren Vertreter und Stellvertreter für den erweiterten Vorstand schriftlich zu benennen.
Die Bestätigung erfolgt in der Mitgliederversammlung
Er tagt mindestens zweimal im Jahr. Die Sitzungen werden vom Vorstand einberufen. Eine Sitzung muss vom Vorstand innerhalb von 14 Tagen einberufen werden, wenn dies von der Mehrheit der Mitglieder schriftlich gefordert wird. Der Vorstand ist an diese Beschlüsse gebunden, sofern sie nicht in die Verantwortung aus § 7 eingreifen.
§ 8 Rechnungs- und Kassenprüfer
Die Mitgliederversammlung wählt zur Rechnungs- und Kassenprüfung jeweils zwei Prüfer. Wiederwahl ist zulässig. Jedoch mit der Maßgabe, dass bei jeder Wahl ein Prüfer ausscheidet.
Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte und Bücher die Entlastung des Kassenwartes.
Ein Vorstandsmitglied darf nicht gleichzeitig Kassenprüfer sein.
Soweit vorstehend nicht anderes bestimmt ist, werden Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.
Wahlen sind grundsätzlich schriftlich und geheim. Wird für ein Amt nur eine Person vorgeschlagen und ist diese zur Annahme des Amtes bereit, wird die Wahl durch offene Abstimmung mit Handzeichen vorgenommen, wenn nicht geheime Wahl beantragt wird. Abwesende können gewählt werden, sofern sie vorher die Bereitschaft zur Übernahme des Amtes schriftlich erklärt haben.
Die Auflösung des Verbandes kann nur in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden, deren einziger Tagesordnungspunkt die „Auflösung des Verbandes“ ist.
Die Einberufung einer solchen Mitgliederversammlung darf nur erfolgen, wenn dies von zwei Dritteln der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich gefordert wurde.
Bei Auflösung oder Aufhebung oder Wegfall des bisherigen Zwecks des Verbandes, fällt das zu diesem Zeitpunkt vorhandene Vereinsvermögen an den Kreis Siegen-Wittgenstein zur Förderung der Sportjugend.
Diese Satzung wurde aufgestellt und beschlossen auf der Gründungsversammlung des Badminton Kreisverbandes Siegerland-Wittgenstein e. V. (BKVSW) von folgenden unterzeichnenden Delegierten der Badminton – Abteilungen der Gründungsvereine:
Siegen, 11. März 1987
RTG Weidenau Monika Zeller
TSG Siegen Manfred Rhode
TV Kredenbach-Lohe Burkart Renke
TV Littfeld Ulrich Kursawe
LSG Siegerland Dieter Verderber
TVE Netphen Gabi Bieke
SV Germania Salchendorf Peter Röcher
Bürbacher SpVgg Günter Wagener
Geänderte Fassung vom 10. Februar 2011, beschlossen auf der Mitgliederversammlung 2011

References: § 6

§ 2
 § 26
 § 26
 § 7

§ 8