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Timestamp: 2016-10-22 23:55:04+00:00

Document:
9C_882/2015 (12.01.2016)
9C_882/2015 {T�0/2} � � Urteil vom 12. Januar 2016
Gest�tzt auf eine Untersuchung durch Dr. med. B.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, der eine depressive St�rung in Form einer zur Zeit mittelgradigen Episode bei Verdacht auf depressive Pers�nlichkeit erhoben hatte (Gutachten vom 17. September 2003), war A.________ (geb. 1960) ab 1. April 2002 in den Genuss einer halben Invalidenrente gelangt (Verf�gung vom 18. Juni 2004), welche mehrmals best�tigt wurde. Die IV-Stelle Basel-Landschaft er�ffnete im Dezember 2012 ein weiteres Revisionsverfahren und holte bei den Dres. med. C.________, Rheumatologie FMH, und D.________, Psychiatrie und Psychotherapie FMH, ein bidisziplin�res Gutachten vom 27. Februar/6. M�rz 2014 ein, das auf eine ausschliesslich durch die rezidivierende depressive St�rung mit chronischem Verlauf und gegenw�rtig leichtgradiger Episode verursachte Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit von 20% f�r zumutbare leichte bis mittelschwere T�tigkeiten ohne Arbeitshaltungen repetitiv oder st�ndig �ber der Schulterhorizontalen lautete. Gest�tzt darauf hob die IV-Stelle die halbe Invalidenrente mit Verf�gung vom 20. Januar 2015 auf.
A.________ f�hrt Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit dem Rechtsbegehren, es seien der kantonale Gerichtsentscheid aufzuheben und ihr weiterhin �ber Ende Februar 2015 hinaus eine halbe IV-Rente zuzusprechen; eventualiter sei die Sache zur medizinischen Aktenerg�nzung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Das kantonale Gericht ist nach sorgf�ltiger W�rdigung der Entwicklung der medizinisch-psychiatrischen Aktenlage im Vergleichszeitraum vom 18. Juni 2004 bis 20. Januar 2015 zum Schluss gelangt, dass sich der Gesundheitszustand und dessen funktionelle Auswirkungen erheblich verbessert haben, womit die Voraussetzungen f�r eine Rentenrevision nach Art. 17 Abs. 1 ATSG erf�llt seien. Die Beschwerde bringt nichts vor, was die vorinstanzliche Schlussfolgerung bez�glich Gesundheitszustand und funktionelle Auswirkungen - Entscheidung �ber eine Tatfrage (Urteil I 692/06 vom 19. Dezember 2006 E. 3.1) - als�
qualifiziert unrichtig�i.S. von Art. 97 Abs. 1 i.V.m. Art. 105 Abs. 2 BGG, d.h.�
unhaltbar�oder�
willk�rlich�(BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266) ausweist. Da somit die Vorinstanz ohne Verletzung von Bundesrecht (Art. 95 lit. a BGG) von einem Revisionsgrund im Rechtssinne ausgehen durfte, hat anschliessend eine freie Pr�fung der invalidit�tsm�ssigen Voraussetzungen Platz zu greifen (BGE 141 V 9), was das kantonale Gericht getan hat und wozu sich in der Beschwerde nichts findet. In diesem Kontext rechtfertigt sich im Rahmen der Rechtsanwendung von Amtes wegen der Hinweis, dass, selbst wenn bisweilen eine mittelschwere depressive St�rung vorl�ge, angesichts der v�llig ungen�genden therapeutischen Bem�hungen (Psychopharmaka seit einem Jahr abgesetzt, lediglich eine psychologische Sitzung pro Monat) nach st�ndiger Rechtsprechung nicht eine rentenbegr�ndende Invalidit�t anerkannt werden k�nnte (vgl. statt vieler BGE 140 V 193 E. 3.3 in fine S. 197 mit Hinweis), weshalb sich Weiterungen im Sinne der eventualiter anbegehrten Aktenerg�nzung auch unter diesem rechtlichen Gesichtswinkel er�brigen.
Da die Beschwerde offensichtlich unbegr�ndet ist, wird sie im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG mit summarischer Begr�ndung und unter Hinweis auf den kantonalen Gerichtsentscheid nach Abs. 3 dieser Bestimmung erledigt.
Als unterliegende Partei hat die Beschwerdef�hrerin die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu bezahlen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen und der Ausgleichskasse Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 17
 Art. 97
 Art. 105
 BGE 
in fine
 Art. 109