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Timestamp: 2018-11-14 02:10:22+00:00

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Wer eine rechtswidrige Tat vortäuscht oder durch wissentlich falsche Angaben absichtlichen einen anderen zu Unrecht verdächtigt, macht sich folgender Straftatbestände strafbar:
* Vortäuschen einer rechtswidrigen Tat gemäß § 145d StGB
* Durch wissentlich falsche Angaben absichtlich einen anderen zu Unrecht verdächtigen gemäß § 164 StGB
* Vereiteln der Bestrafung eines anderen gemäß § 258 StGB
* Begünstigung eines anderen gemäß § 257 StGB
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Das Landeswasserschutzpolizeiamt hat eine landesweite Zuständigkeit an und auf den Gewässern von M-V.
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(1) Wer wider besseres Wissen einer Behörde oder einer zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Stelle vortäuscht, 1.	daß eine rechtswidrige Tat begangen worden sei oder 2.	daß die Verwirklichung einer der in § 126 Abs. 1 genannten rechtswidrigen Taten bevorstehe, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in § 164, § 258 oder § 258a mit Strafe bedroht ist.
(2) Ebenso wird bestraft, wer wider besseres Wissen eine der in Absatz 1 bezeichneten Stellen über den Beteiligten 1.	an einer rechtswidrigen Tat oder 2.	an einer bevorstehenden, in § 126 Abs. 1 genannten rechtswidrigen Tat zu täuschen sucht.
(3) Mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer 1.	eine Tat nach Absatz 1 Nr. 1 oder Absatz 2 Nr. 1 begeht oder 2.	wider besseres Wissen einer der in Absatz 1 bezeichneten Stellen vortäuscht, dass die Verwirklichung einer der in § 46b Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 dieses Gesetzes oder in § 31 Satz 1 Nr. 2 des Betäubungsmittelgesetzes genannten rechtswidrigen Taten bevorstehe, oder 3.	wider besseres Wissen eine dieser Stellen über den Beteiligten an einer bevorstehenden Tat nach Nummer 2 zu täuschen sucht, um eine Strafmilderung oder ein Absehen von Strafe nach § 46b dieses Gesetzes oder § 31 des Betäubungsmittelgesetzes zu erlangen.
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Die eingehenden Strafanzeigen/Mitteilungen werden nach Eingang im Lagezentrum der Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg und dem Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern bewertet und an die zuständige Polizeidienststelle weitergeleitet. Diese nimmt fernmündlich/schriftlich mit Ihnen Kontakt auf. Sollte der Tatort nicht im Zuständigkeitsbereich der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern liegen, wird die Strafanzeige/Mitteilung an die zuständige Polizeidienststelle weitergeleitet. Zur Bearbeitung des Vorgangs werden Ihre angegebenen Daten bei der Polizei gespeichert.
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References: § 145
 § 164
 § 258
 § 257
 § 126
 § 164
 § 258
 § 258
 § 126
 § 46
 § 31
 § 46
 § 31