Source: http://www.wsv.li/w/?page_id=2
Timestamp: 2019-02-18 00:46:11+00:00

Document:
FAQ – WSV
Promotion und Noten
Reglemente und Hausordnung
alle öffnen | alle schliesen
1. Wie ist das Schulsystem aufgebaut in Liechtenstein?
2. Welche Möglichkeiten für einen Übertritt gibt es?
3. Wie sieht der Berufswahlfahrplan aus?
4. Ist ein Wechsel vom B-Zug in den A-Zug an der Realschule möglich?
Verordnung vom 14. August 2001 über die Aufnahme in die sowie die Promotion und den Übertritt auf der Sekundarstufe I (Promotionsverordnung)
Leistungszüge an der Realschule
1) Ab der zweiten Schulstufe können nach Weisung des Schulamtes in
den Promotionsfächern Leistungszüge wie folgt geführt werden:
a) Leistungszug A mit gymnasialen Anforderungen; und
b) Leistungszug B mit Normalanforderungen.
2) Ab der dritten Schulstufe werden Leistungszüge nach Abs. 1 in Englisch,
Französisch und Mathematik geführt.
3) Für die erstmalige Aufnahme in den Leistungszug A ist eine Fachnote
von 4.5 im letzten Semesterzeugnis erforderlich.
4) Erzielt ein Schüler im Leistungszug B auf der zweiten oder dritten
Schulstufe oder im ersten Semester der vierten Schulstufe im Semesterzeugnis
eine Fachnote von 5.0 oder im Zwischenbericht eine Fachnote von
5.0 (auf eine Dezimalstelle gerundet), ist er berechtigt, umgehend in den
Leistungszug A einzutreten. Vorbehalten bleibt Abs. 7.
5) Erzielt ein Schüler im Leistungszug A eine Fachnote von weniger als
4.0 im Semesterzeugnis, wird er umgehend in den Leistungszug B versetzt;
erzielt er eine Fachnote von weniger als 4.0 im Zwischenbericht, so kann er
sich umgehend in den Leistungszug B versetzen lassen. Vorbehalten bleibt
6) Für die Ermittlung der Fachnote werden nur die im betreffenden
Leistungszug erbrachten Leistungen berücksichtigt.
7) Während des zweiten Semesters der vierten Schulstufe kann der Leistungszug
nicht gewechselt werden.
5. Was sind Leistungszüge?
Gemäss Promotionsverordnung müssen an der Oberschule und an der Realschule ab einer bestimmten Stufe Leistungszüge geführt werden.
Art. 22 Leistungszüge an der Oberschule
1) In den Promotionsfächern können nach Weisung des Schulamtes Leistungszüge wie folgt geführt werden:
a) Leistungszug A mit erhöhten Anforderungen; und
2)Für die erstmalige Aufnahme in den Leistungszug A ist eine Fachnote von 5.0 im letzten Semesterzeugnis erforderlich.
3) Erzielt ein Schüler im Leistungszug B auf der ersten oder zweiten Schulstufe oder im ersten Semester der dritten Schulstufe eine Fachnote von 5.5, ist er berechtigt, auf Beginn des nächsten Semesters in den Leistungszug A aufzusteigen.
4) Erzielt ein Schüler im Leistungszug A eine Promotionsnote von weniger als 4.0, ist er auf Beginn des nächsten Semesters in den Leistungszug B zu versetzen.
Art. 22a Leistungszüge an der Realschule
1) Ab der zweiten Schulstufe können nach Weisung des Schulamtes in den Promotionsfächern Leistungszüge wie folgt geführt werden:
2) Ab der dritten Schulstufe werden Leistungszüge nach Abs. 1 in Englisch, Französisch und Mathematik geführt.
3) Für die erstmalige Aufnahme in den Leistungszug A ist eine Fachnote von 4.5 im letzten Semesterzeugnis erforderlich.
4) Erzielt ein Schüler im Leistungszug B auf der zweiten oder dritten Schulstufe oder im ersten Semester der vierten Schulstufe im Semesterzeugnis eine Fachnote von 5.0 oder im Zwischenbericht eine Fachnote von 5.0 (auf eine Dezimalstelle gerundet), ist er berechtigt, umgehend in den Leistungszug A einzutreten. Vorbehalten bleibt Abs. 7.
5) Erzielt ein Schüler im Leistungszug A eine Fachnote von weniger als 4.0 im Semesterzeugnis, wird er umgehend in den Leistungszug B versetzt; erzielt er eine Fachnote von weniger als 4.0 im Zwischenbericht, so kann er sich umgehend in den Leistungszug B versetzen lassen. Vorbehalten bleibt Abs. 7.
6) Für die Ermittlung der Fachnote werden nur die im betreffenden Leistungszug erbrachten Leistungen berücksichtigt.
7) Während des zweiten Semesters der vierten Schulstufe kann der Leistungszug nicht gewechselt werden.
6. Was sind die Bedingungen für einen prüfungsfreien Übertritt ins Gymnasium?
Für einen prüfungsfreien Übertritt von der Realschule ins Gymnasium, müssen mehrere Bedingungen erfüllt sein. Hierbei wird zwischen einem Übertritt für die 1. /2. Klasse und für die 3./4. Klasse unterschieden.
Promotionsdurchschnitt von 5.0 (Beurteilungszeitraum August - Ende Februar/Anfang März*)
A-Leistungszüge in M, E, F (falls in diesen Fächern bereits Leistungszüge geführt werden)
Promotionsdurchschnitt von 4.0 (Beurteilungszeitraum August - Ende Februar/Anfang März*)
Sollte eine oder mehrere dieser Bedingungen nicht erfüllt sein, kann kein prüfungsfreier Übertritt stattfinden. Die entsprechende Schülerin/Schüler kann dann eine Übertrittsprüfung ablegen.
*das genaue Datum für den Beurteilungszeitraum wird jährlich vom Schulamt festgelegt und den Eltern anfangs des Schuljahres kommuniziert.
7. Was sind Standardprüfungen?
Die Ergebnisse beim internationalen Schulleistungsvergleich PISA seit dem Jahr 2000 haben aufgezeigt, dass ein relativ hoher Anteil von Jugendlichen am Ende der obligatorischen Schulzeit nicht über jene Kompetenzen in Lesen und Mathematik verfügt, die für einen reibungslosen Übergang in den Arbeitsmarkt notwendig sind. Dieses beunruhigende Ergebnis war einer der Beweggründe, die dazu geführt haben, dass in Zukunft Transparenz über die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler gefordert wird. Daher hat die liechtensteinische Regierung beschlossen, nationale Standardprüfungen durchzuführen.
Bildungsstandards beschreiben, welche Kompetenzen die Schülerinnen und Schüler haben sollen. Mit Leistungstests wird festgestellt, wie gut diese Bildungsstandards erreicht werden. Dadurch wird Rechenschaft über den Erfolg des Bildungssystems abgelegt. Die Tests werden in allen dritten, fünften und achten Klassen Liechtensteins in den Fächern Deutsch und Mathematik durchgeführt, in den fünften und siebten Klassen zusätzlich auch im Fach Englisch.
Die Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler im Sinne der Rechenschaftslegung ist auch für die einzelnen Schulen zunehmend von Bedeutung. Mit dem Ziel der Weiterentwicklung der Schul- und Unterrichtsqualität werden die Schulen in ihrer Autonomie und Verantwortung gestärkt, und die Rechenschaftspflicht nimmt gleichzeitig zu.
Die Ergebnisse der Standardprüfungen werden als Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung von Schulqualität eingesetzt. Sie beeinflussen die Lehrplanentwicklung und können der Lehrperson wertvolle Hinweise für ihre Unterrichtspraxis liefern.
Weitere Informationen auf der Webseite des Schulamtes:
Fragen und Antworten zu den Standardprüfungen in Liechtenstein (86 KB)
Standards-2016-schlussbericht.pdf (720 KB)
Standards-2015-schlussbericht.pdf (720 KB)
Standards-2014-schlussbericht.pdf (720 KB)
Standards 2013, Schlussbericht (566 KB)
Standards 2012, Schlussbericht (1.4 MB)
Standards 2011, Schlussbericht (678 KB)
Standards 2011, Pressetext vom 15. September 2011 (45 KB)
Standards 2011, Präsentation für Medienkonferenz vom 15. September 2011 (3.6 MB)
Standardprüfungen Englisch 2011, Pressemitteilung vom 22. September 2011 (46 KB)
Standards 2010, Schlussbericht (1.6 MB)
Pressemitteilung vom 2. November 2010 (49 KB)
8. Was ist die Ausrichtung der Realschulen?
Weitere Informationen zur Realschule finden Sie im Faltblatt "Die Sekundarschulen".
Ausführliche Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten nach erfolgreichem Abschluss der Realschule enthält die Broschüre "Weiterführende Schulen nach der Realschule, Elterninformation".
9. Was ist die Ausrichtung der Oberschulen?
Weitere Informationen zur Oberschule finden Sie im Faltblatt "Die Sekundarschulen".
10. Was ist die Ausrichtung des Gymnasiums?
Die gymnasiale Langform baut auf dem fünften Schuljahr der Primarschule auf und führt in sieben Jahren zur Matura. Zusätzliche Übertrittsmöglichkeiten von der Realschule in das Gymnasium gewährleisten eine gute Durchlässigkeit innerhalb des liechtensteinischen Schulsystems.
Die gymnasiale Kurzform entspricht der vierjährigen Oberstufe.
Ziel und Aufgabe des Gymnasiums ist, die Schülerinnen und Schüler in wissenschaftlichem Geiste zur Selbstständigkeit des Denkens und Urteilens zu erziehen, in die Methoden geistiger Arbeit einzuführen und auf ein Hochschulstudium vorzubereiten. Eine wichtige Anforderung der Oberstufe ist die Selbstverantwortung der Schülerinnen und Schüler für das eigene Lernen. Daher erhalten sie die Möglichkeit, ihre Schullaufbahn durch die Wahl einer Vertiefungsrichtung und die Belegung von Wahlpflichtfächern und Wahlfächern selbst zu gestalten.
Das Gymnasium bietet deshalb auf der Oberstufe fünf verschiedene Profile an, die zur Maturität führen. Die Wahl des Profils ist keine Entscheidung für eine bestimmte Studienrichtung, sondern eine bewusste Orientierung gemäss den persönlichen Neigungen und Begabungen. Auf der Oberstufe wird in den Fächern Mathematik, Geografie sowie Wirtschaft & Recht bilingualer Unterricht auf Englisch angeboten.
Für talentierte Sportlerinnen und Sportler besteht auf der Oberstufe das Angebot einer Sportschule.
Die Gymnasialausbildung schliesst mit der Maturität ab, die sowohl in der Schweiz als auch in Österreich zum prüfungsfreien Zugang zu allen Hochschulen berechtigt.
Broschüre "Das Liechtensteinische Gymnasium"
Broschüre Faltblatt "Die Sekundarschulen"
Richtlinien über die Aufnahmevoraussetzungen
BMS-Handbuch mit IDPA-Richtlinien (Version Oktober 2016)
11. Was bietet die BMS Liechtenstein?
Die Berufsmaturitätsschule bietet allen Personen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildungdie Möglichkeit, eine Berufsmatura zu absolvieren. Die Lehrgänge beginnen jährlich und dauern vier Semester berufsbegleitend (Abend-BMS) oder zwei Semester Vollzeit (Tages-BMS).
Die Studierenden vertiefen in einem von ihnen gewählten und auf ihre Interessen und beruflichen Ziele ausgerichteten Schwerpunkt ihre in der Berufsausbildung gewonnenen Kenntnisse und Fähigkeiten.
Das Angebot umfasst die folgenden Schwerpunkte:
Technik, Architektur, Chemie, Life Sciences
Die liechtensteinische Berufsmatura berechtigt zum Studium an allen Hochschulen in Liechtenstein und Österreich sowie an allen Fachhochschulen in der Schweiz.
Weitere Informationen und Anmeldung über die Homepage der Berufsmaturitätsschule Liechtenstein:
Berufsmaturitätsschule Liechtenstein
Lehrplan (495 KB)
12. Wie funktioniert das Übertrittsverfahren?
In der fünften Schulstufe stellt sich für die Lehrpersonen und Eltern die Frage, welche Sekundarschulart dem einzelnen Kind am ehesten entspricht. Die Eltern erhalten an einem Informationsabend Informationen über die Sekundarschulen und werden an einem Elternabend an der Schule über das Übertrittsverfahren informiert.
Das Kind soll weder unter- noch überfordert sein, seine Begabungen und Neigungen sollen gefördert werden, und es soll bei der Bewältigung allfälliger Schulschwierigkeiten unterstützt werden. Die Klassenlehrperson kann auf der Grundlage der unterschiedlichen Beurteilungen die voraussichtliche weitere schulische Entwicklung des Kindes einschätzen. Sie empfiehlt auf der Grundlage der Beobachtungen und Beurteilungen im Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten sowie der regelmässigen Lernkontrollen in einzelnen Fächern und des somit ermittelten Leistungsstandes das Kind für eine bestimmte Schulart. Die Eltern teilen der Lehrperson ihren Zuteilungswunsch mit.
Entscheid beim Übertrittsverfahren
Übertrittsprüfung - Prüfungsinhalte
5. Klasse Primarschule => Realschule
5. Klasse Primarschule => Gymnasium
Faltblatt "Das Übertrittsverfahren"
Weitere Informationen zum Übertrittsverfahren finden Sie hier.
Kinder und Jugendliche entwickeln sich unterschiedlich schnell, und es kann immer wieder vorkommen, dass sich Einzelne unter- oder überfordert fühlen. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, von den zahlreichen Übertrittsmöglichkeiten und der Durchlässigkeit über alle Stufen hinweg zu profitieren. Wichtig ist, dass sich die Lernenden wohl fühlen und dass sie dem eigenen Lernvermögen gemäss gefordert und gefördert werden können.
Die Bestimmungen zur Promotion und zum Übertritt auf der Sekundarstufe I sind in der Verordnung über die Aufnahme in die sowie die Promotion und den Übertritt auf der Sekundarstufe I, LGBl. 2001 Nr. 140 enthalten. Relevant für die Schülerbeurteilung bzw. das Zeugnis sind dort insbesondere die Art. 9 bis 23 und 32.
Detaillierte Informationen zum Übertritt von der Realschule in das Liechtensteinische Gymnasium finden Sie hier:
Übertritt von der Realschule ins Liechtensteinische Gymnasium - INFORMATIONSBLATT 2017
Übertrittsprüfung von der Oberschule in die Realschule - Prüfungsinhalte
1. Klasse Oberschule => 1. oder 2. Klasse Realschule
2. Klasse Oberschule => 2. Klasse Realschule
Übertrittsprüfung von der Realschule in das Gymnasium - Prüfungsinhalte
1. Klasse Realschule => 2. Klasse Gymnasium
2. Klasse Realschule => 3. Klasse Gymnasium
3. oder 4. Klasse Realschule => 4. Klasse Gymnasium
3. Übertritte von einer inländischen Privatschule oder einer ausländischen Schule in die Sekundarstufe I
Aufnahmen in die Oberschule erfolgen grundsätzlich prüfungsfrei.
In das Gymnasium und in die Realschule dürfen nur Schüler aufgenommen werden, die
a) die Aufnahmebedingungen nach der Verordnung über die Aufnahme in die sowie die Promotion und den Übertritt auf der Sekundarstufe I bzw. nach der Verordnung über den Lehrplan, die Promotion und die Matura auf der Oberstufe des Liechtensteinischen Gymnasiums erfüllen; oder
b) ein anderes vom Schulamt als gleichwertig beurteiltes Aufnahmeverfahren erfolgreich durchlaufen haben. Als gleichwertig gelten insbesondere Aufnahmeverfahren von ausländischen Staaten mit vergleichbaren Schulsystemen.
Schüler, die diese Bedingungen nicht erfüllen, haben auf Gesuch hin eine schriftliche Aufnahmeprüfung in Deutsch, Mathematik, Englisch und höchstens einem weiteren Promotionsfach zu absolvieren. Eine einzelne schriftliche Prüfung dauert je Fach 60 bis höchstens 120 Minuten.
Prüfungsinhalte der Aufnahmeprüfungen:
Aufnahmeprüfung in die 6. Schulstufe hier finden Sie das Anmeldeformular für die 6. Stufe
Aufnahmeprüfung in die 7. Schulstufe
Aufnahmeprüfung in die 8. Schulstufe
Aufnahmeprüfung in die 9. Schulstufe
13. Wie sind die Schulsportangebote?
Schulsport Liechtenstein ist die Dachorganisation für die Durchführung von Schulsportwettkämpfen in Liechtenstein und für die Beschickung von regionalen und internationalen Schulsportwettkämpfen. Ausserdem koordiniert und fördert Schulsport Liechtenstein den Freiwilligen Schulsport.
Schulsport Liechtenstein wird von der Kommission für Schulsport unter dem Vorsitz des Schulsportinspektors geleitet.
Der freiwillige Schulsport versteht sich als Bindeglied zwischen dem obligatorischen Schulsport und dem freiwilligen Vereinssport. Ziel des Schulsports ist, möglichst vielen Kindern und Jugendlichen ein zusätzliches Bewegungsprogramm in ihrem gewohnten Umfeld Schule zu bieten und sie dadurch für den Vereinssport zu motivieren. Für die 5- bis 10-Jährigen handelt es sich um polysportive (J+S-Kids Kindersport), für die 11- bis 20-Jährigen um sportartspezifische Kurse.
Die Website www.schulsport.li enthält interessante Informationen für Schülerinnen und Schüler, für Lehrpersonen und für Eltern.
14. Welche besonderen Schulbereiche gibt es zusätzlich?
Kinder und Jugendliche haben ganz verschiedene Fähigkeiten, Neigungen, Interessen und Verhaltensweisen. Das Regelschulangebot mit Differenzieren, Individualisieren, Arbeit in Lerngruppen etc. wird bei Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bildungsbedürfnissen durch sonderpädagogische Förderangebote ergänzt.
Mit besonderen Bildungsbedürfnissen sind Schwierigkeiten und/oder Behinderungen gemeint, die das Lernen, das Verhalten, die Teilhabe (Partizipation), die Mobilität oder die Gesundheit in besonderer Art sowie Intensität beeinflussen. Für Problemstellungen im Kindergarten und im Pflichtschulbereich stehen sonderpädagogische Ressourcen zur Verfügung:
15. Welche Ergebnisse erreichte Liechtenstein an den PISA-Tests?
Im Jahr 2000 hat Liechtenstein erstmals an den PISA-Tests teilgenommen und seit 2010 werden jährlich in Mathematik, Deutsch und Englisch Standardprüfungen an den Schulen durchgeführt. Nun liegt ein Bericht vor, der diese Schulleistungserhebungen fundiert analysiert.
Bericht Schulleistungserhebungen in Liechtenstein 2000 - 2014
16. Studie zur politischen Bildung an den Schulen Liechtensteins
Liechtenstein hat an der Vergleichsstudie der IEA (International Association for the Evaluation of Educational Achievement) zur Politischen Bildung im Jahr 2009 teilgenommen. Der Schlussbericht, erstellt durch Prof. Dr. Fritz Oser und Dr. Horst Biedermann, mit dem Titel "In Liechtenstein wird man in eine Partei hineingeboren" zeigt die wesentlichen Resultate aus den Befragungen der liechtensteinischen 15-jährigen Schülerinnen und Schüler zum politischen Wissen und Verstehen, zum politischen Interesse und Engagement, zu ihrem Verständnis von Staatsbürgerschaft und ihrem Vertrauen in die Politik sowie die Institutionen.
Bericht "In Liechtenstein wird man in eine Partei hineingeboren - Ein Vergleich zur Wirksamkeit politischer Bildung in Liechtenstein mit 37 anderen Ländern" (755 kb)
17. Was ist die Timeout-Schule?
Die Time-out Schule FL bietet für Jugendliche, die sich nicht mehr in ihrer Klasse zurecht finden, durch ihr Verhalten den Unterricht massiv behindern, den Sinn des Besuchs der Schule aus den Augen verloren haben oder in eine persönliche Notsituation geraten sind, die Möglichkeit einer Besinnung und Neuorientierung. Die familiäre Struktur dieser Tagesschule und der Einbezug der Eltern in der Multifamilientherapie haben die Wiedereingliederung in die Normalklasse zum Ziel.
Time-out Schule FL
Stelzagass 6
Tel.: 371 13 45
Fax: 371 13 46
sltos@schulen.li
www.timeoutschule.li
18. Was ist das freiwillige 10. Schuljahr?
Das Freiwillige 10. Schuljahr baut auf der letzten Schulstufe der obligatorischen Schulzeit (Ober- und Realschule) auf und orientiert sich zu einem grossen Teil an Kriterien der Erwachsenenbildung.
Die Jugendlichen sollen ihre Persönlichkeit in diesem freiwilligen Schuljahr eigenständig entfalten und ihre schulischen Kompetenzen erweitern können. Je nach den persönlichen Zielsetzungen, die im Aufnahmeverfahren bzw. in der Einstiegsphase gründlich geklärt werden, stehen verschiedene Schwerpunkte und Profile zur Auswahl.
In den einzelnen Schwerpunkten werden folgende drei Grundpfeiler unterschiedlich gewichtet:
persönliche Berufswahlvorbereitung
erweiterte schulische Sachkompetenz
Zusätzlich wird für fremdsprachige Jugendliche (mit Sprachstand tiefer als B1) die Sprachbrücke angeboten. Dieses Angebot kann aus allen Schwerpunkten genutzt werden und beinhaltet intensiven Deutschunterricht sowie Landeskunde.
Weitere Informationen und Broschüren finden Sie auf der Homepage des Freiwilligen 10. Schuljahres: www.zsj.li.
19. Was ist das IKDaZ?
20. Stipendien und Darlehen im Bildungswesen
Der Staat unterstützt in Ausbildung stehende Personen mit Ausbildungsbeihilfen in Form von Stipendien und Darlehen.
Ausbildungsbeihilfen können mit einem amtlichen Antragsformular online beantragt werden, welches über das Ausbildungskonto gestartet wird. Wichtig: Damit Sie das Ausbildungskonto aufrufen und wir Ihnen eine sichere Dienstleistung anbieten können, müssen Sie sich eindeutig identifizieren. Hierfür benötigen Sie lilog.
Das Ausbildungskonto sowie die elektronische Antragsstellung bringen Ihnen folgende Vorteile:
Vorteil 1: Datenabfrage via Ausbildungskonto
Sie haben jederzeit Einsicht in den aktuellen Stand Ihres Ausbildungskontos.
Alle laufenden oder sich in Rückzahlung befindenden Aus- und Weiterbildungen können eingesehen werden.
Die Summen der ausbezahlten bzw. gewährten Stipendien und Darlehen werden angezeigt.
Der Saldo des Studiendarlehens kann überprüft werden.
Die Modalitäten der Rückzahlung des Studiendarlehens mit den entsprechenden Jahresraten werden angezeigt. Sie wissen jederzeit, wann Sie die nächste Rechnung für die Rückzahlung erhalten werden
Vorteil 2: Elektronische Antragstellung und Korrespondenz
Das Sendedatum gilt als Eingangsdatum. Es gibt somit keine Verzögerung bei der Antragstellung.
Dank elektronischer Einreichung ersparen Sie sich die händische Unterschrift sowie Zeit- und Kostenaufwand für Ausdruck, Kuvertierung und postalische Einreichung.
Das Antragsformular wird mit den bei der Landesverwaltung bereits hinterlegten Stammdaten wie z.B. Namen, Adresse oder Geburtsdatum vorbefüllt.
Bei Folgeanträgen zu laufenden Ausbildungen werden auch gewisse Ausbildungsdaten bereits vorbefüllt.
Die Datenübermittlung erfolgt über einen gesicherten Kanal.
Nach erfolgter Einreichung erhalten Sie eine elektronische Eingangsbestätigung.
Eventuelle Nachfragen oder das Einholen von zusätzlichen Informationen seitens der Stipendienstelle erfolgen unbürokratisch per E-Mail.
21. Lehrpläne an Liechtensteins Schulen
Lehrpläne beschreiben die Aufgaben und Ziele der Schule. Sie sind Planungs-, Arbeits- und Reflexionsinstrumente für die Schulen und die Lehrpersonen.
Lehrplan für das Fürstentum Liechtenstein: Kindergarten, Primarschule, Sekundarstufe I; 2013; 2. Auflage (3.4 mb).
Die aktuellen Lektionentafeln sind im Landesgesetzblatt 1999 Nr. 82 zu finden.
Lehrplan für den Katholischen Religionsunterricht (132 kb)
Lehrplan Gymnasium (1.4 mb)
​Die aktuellen Lektionentafeln sind im Landesgesetzblatt 2001 Nr. 139 zu finden.
Lehrplan für das Freiwillige 10. Schuljahr (251 kb) / Lehrplan für die Werkklasse: Siehe Broschüre "Freiwilliges 10. Schuljahr - Werkklasse"
Lehrplan der Berufsmaturitätsschule Liechtenstein (495 kb)
22. Welche Schulen gibt es in Liechtenstein?
Adressliste Schulen und Kindergärten, Sj. 2017/2018
Informationen zu den öffentlichen Schulen Liechtensteins finden Sie auf der jeweiligen Internetseite.
Kindergarten und Primarschule Balzers
Kindergarten und Primarschule Triesen
Kindergarten und Primarschule Triesenberg
Kindergarten und Primarschule Vaduz
Kindergarten und Primarschule Schaan
Kindergarten und Primarschule Planken
Kindergärten und Primarschulen Eschen und Nendeln
Kindergarten und Primarschule Mauren/Schaanwald
Kindergarten und Primarschule Gamprin
Kindergarten und Primarschule Schellenberg
Kindergarten und Primarschule Ruggell
Weiterführende Schulen Triesen (Oberschule und Realschule Triesen)
Weiterführende Schulen Vaduz (Oberschule und Realschule Vaduz)
Oberschule Eschen
Timeout Schule FL
IK Daz (Intensivkurs Deutsch als Zweitsprache)
Heilpädagogisches Zentrum Schaan (HPZ)
23. Was sind die Aufgaben der Schulleitung?
Der Schulleiter bzw. die Schulleiterin ist im Zusammenwirken mit den zuständigen Behörden für die administrative, personelle, finanzielle sowie pädagogische Führung und Entwicklung der Schule verantwortlich. Darunter fallen die folgenden Aufgaben:
Führung des Lehrpersonals und des übrigen Personals (ausgenommen Hauswartsdienst)
Regelung der Aufsicht über die Schüler
Schullaufbahnentscheidungen (vorzeitige Aufnahme in Kindergarten oder Schule, Befreiung vom 9. Schuljahr, Rückstellung) bzw. Antragstellung für Schullaufbahnentscheidungen (z.B. Übertritte)
Zusammenarbeit mit dem Schulamt, insbesondere Mitwirkung bei Anstellungen, Aufsicht und Beurteilung sowie Entlassungen beim Lehrpersonal
Verwaltung der Schulkredite
Rechenschaftspflicht gegenüber dem Schulamt und Berichterstattung gegenüber der Öffentlichkeit
24. Ende der Pflichtschulzeit?
Broschüre "Weiterführende Schulen nach der Realschule, Elterninformation" (215 kb)
25. Wie funktioniert die Berufswahlvorbereitung?
Die Berufswahlvorbereitung beginnt schon in der ersten Klasse der Ober- und Realschule. Die Schülerinnen und Schüler der Ober- und Realschulen bewerten die eigenen Bedürfnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten im Vergleich mit Anforderungen und Merkmalen der Berufswelt. Dadurch erlangen sie die Fähigkeit , ihre weitere Ausbildung und den Einstieg in das Berufsleben zu planen. Sie sollen auch erkennen, dass sich Erwerbsarbeit und Freizeitgestaltung ergänzen und wesentliche Teile einer positiven Lebensgestaltung sind.
Die Lehrpersonen sind bei der Berufswahlvorbereitung sensibilisiert, die Kopplung der Berufe an die Geschlechterrollen zu durchbrechen und mögliche Alternativen aufzuzeichnen. Damit die Schülerinnen und Schüler den Übergang in die Berufswelt bestmöglich bewältigen können, geht es vor allem um die Förderung ihrer Handlungskompetenzen.
Die Lehrpersonen suchen die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten, Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrmeisterinnen und Lehrmeistern und der Berufsberatung. Damit eine fortlaufende und konsequente Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schülern mit der Berufswahl stattfinden kann, werden insbesondere die Eltern frühzeitig miteinbezogen. Die Zusammenarbeit mit der Berufsberatung erfolgt schwerpunktmässig in der dritten und vierten Klasse. Die Planung und Durchführung der Aktivitäten wie Informationsveranstaltungen, Kurzberatungen, Einzelberatungen stimmen die Lehrpersonen mit der Berufsberatung ab.
Broschüre "Weiterführende Schulen nach der Realschule, Elterninformation"
26. Wie funktioniert ein Wechsel an eine Privatschule/ausländische Schule?
Falls Sie Ihr Kind in eine liechtensteinische Privatschule bzw. in eine Schule im Ausland schicken möchten, senden Sie dem Schulamt bitte das ausgefüllte Formular „Besuch einer Privatschule bzw. einer ausländischen Schule“ zu. Es kann hier abgerufen oder beim Schulamt bezogen werden.
Hier finden Sie wichtige Informationen, die unbedingt zu beachten sind.
Privatschulen in Liechtenstein:
27. Neuer Lehrplan (LiLe) und Dauer der Primarschule
Dauer der Primarschule
Die Regierung hat in ihrer Sitzung vom 21. Dezember 2016 beschlossen, den Lehrplan Liechtensteins auf der Basis des Lehrplans 21 der Deutschschweizer Kantone unter Berücksichtigung der landesspezifischen Besonderheiten anzupassen. Da alle Deutschschweizer Kantone einheitlich auf das System mit sechs Jahren Primarschule und drei Jahren Sekundarstufe gewechselt haben und unser Schulsystem, und damit auch der Lehrplan und die Lehrmittel, sich stark an der Schweiz orientieren, stellte sich bei der Überarbeitung des Liechtensteinischen Lehrplans die Frage, wie wir in Liechtenstein mit der Frage der Dauer der Primarschule umgehen möchten.
Die Regierung hat das Schulamt daher beauftragt, bis Juli 2017 einen Bericht mit Vor- und Nachteilen der bei uns fünfjährigen Primarschulzeit im Vergleich zu einer sechsjährigen Primarschuldauer vorzulegen.
In ihrer Sitzung vom 11. Juli 2017 hat die Regierung den Bericht zur Dauer der Primarschule in Liechtenstein zur Kenntnis genommen und nach Abwägung der Vor- und Nachteile entschieden, dass der neue Lehrplan weiterhin auf fünf Jahre Primar- und vier Jahre Sekundarstufe auszulegen ist. Die Primarschulzeit von fünf Jahren bleibt also weiterhin bestehen.
Information "Dauer der Primarschule"
Medienmitteilung "Entscheid Dauer der Primarschule"
1. Was tun im Krankheitsfall?
Sollte Ihr Kind krank sein oder sonst nicht zur Schule kommen können, sind wir darauf angewiesen, dass Sie uns frühzeitig informieren.
Telefon bitte unbedingt bis spätestens 8.00 Uhr, da wir sonst zurückrufen müssen/werden, um sicherzustellen, dass dem Kind nichts auf
dem Schulweg passiert ist.
Wir bitten zusätzlich darum, dass die Eltern Ihr Kind persönlich abmelden und nicht die Kinder sich selber telefonisch abmelden.
Ab drei Tagen Krankheit ist zudem, grundsätzlich ein Arztzeugnis vorzulegen. Bitte nehmen Sie allenfalls mit der Klassenlehrperson Kontakt auf.
2. Wie ist das Vorgehen bei einem Wohnortswechsel?
Bei Wohnortswechsel (Umzug) innerhalb des Landes:
Abmeldung bei der Schulleitung der bis anhin besuchten Schule
Anmeldung bei der Schulleitung der neuen Wohngemeinde bzw. des neuen Schulbezirks
a) Bei deutschsprachigen Schülerinnen und Schülern:
Kindergarten und Primarschule: Anmeldung bei der Schulleitung der Wohngemeinde
Sekundarschule: Kontaktaufnahme mit dem Schulamt betreffend Zuweisung in den entsprechenden Schultyp
b) Bei fremdsprachigen Schülerinnen und Schülern:
Anmeldung im Schulamt
Voraussetzung für die Aufnahme in einen liechtensteinischen Kindergarten bzw. in eine liechtensteinische Schule ist eine gültige Aufenthaltsbewilligung.
Bei Wegzug aus Liechtenstein:
3. Elternmitwirkung - Welche Möglichkeiten haben Eltern?
Die Schulen pflegen heute schon die Zusammenarbeit mit den Eltern und Elternvertretungen auf vielfältige Art und Weise. Es ist gut belegt, dass alle von einer regelmässigen und konstruktiven Zusammenarbeit von Schule und Elternhaus profitieren: Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrpersonen. Letztlich muss es der Schule ein Anliegen sein, die Eltern als wertvolle Unterstützung für ihre Arbeit zu gewinnen und sie am Schulleben teilhaben zu lassen. Ein demokratisch gewählter Elternrat kann auf diesem Prozessweg hilfreich sein.
Im Leitfaden Elternmitwirkung werden die Rahmenbedingungen für eine gelingende Elternmitwirkung an den Liechtensteiner Schulen festgelegt. Der Aufbau von Elternmitwirkung beruht auf der freiwilligen Initiative der Schulen.
Weitere Vorlagen, Dokumente und Informationen für den Aufbau von Elternmitwirkung finden sich auf www.elternmitwirkung.li
4. Sind Nachhilfelektionen sinnvoll?
Diese Frage kann nicht mit einem einfachen Ja oder Nein beantwortet werden. Es kann durchaus Situationen geben, in welchen es hilfreich sein kann, dass ein Kind - z.B. nach einem längeren Ausfall - ganz gezielt bestimmte Inhalte nacharbeiten möchte. Grundsätzlich bietet die Schule aber - unserer Meinung nach - genügend Angebote (SKFK-Lektionen und Mittagsstudium am Di und Do), um verpasste Lerninhalte unter Unterstützung nachzuarbeiten.
Sollten Sie sich aber dazu entscheiden, dass Ihr Kind eine Nachhilfe erhalten soll, so können wir auf die Angebote des Gymnasiums zurückgreifen. Das LG bietet jährlich eine Nachhilfeliste mit Schülerinnen und Schülern, welche Jüngeren Nachhilfe anbieten.
Nachhilfeliste 2017/18 208.50 KB 4 downloads
Das LG gibt jährlich eine Nachhilfeliste heraus.
1. Gibt es ein Prüfungsreglement?
Die Lehrpersonen der RSV vereinbaren aus Rücksichtnahme auf die Belastung der Schülerinnen und Schüler bei der Festlegung von Prüfungsterminen und –inhalten folgende Punkte zu berücksichtigen:
- Keine unangekündigten Prüfungen
- Zielgrösse: max. 3 „grosse“ Prüfungen pro Woche
- Lernziele und Lernstoff sind den SuS bekannt
- Prüfungen mindestens eine Woche vorher ansagen (Termin und Inhalt)
- Nicht 2 „grosse“ Prüfungen an einem Tag
Intern: Prüfungen im Kalender eintragen! (Wer zuerst kommt, macht zuerst!) Termine werden koordiniert.
2. Ist ein Wechsel vom B-Zug in den A-Zug an der Realschule möglich?
3. Was sind Leistungszüge?
4. Was sind die Bedingungen für einen prüfungsfreien Übertritt ins Gymnasium?
5. Was sind Standardprüfungen?
6. Wie funktioniert das Übertrittsverfahren?
7. Sind Nachhilfelektionen sinnvoll?
1. Wie sieht der Berufswahlfahrplan aus?
2. Was ist das freiwillige 10. Schuljahr?
3. Wie funktioniert die Berufswahlvorbereitung?
2. Wie ist die Hausordnung?
"So wenig Regeln wie nötig, so viel Freiheit wie möglich"
Hausordnung 36.90 KB 51 downloads
3. Was tun im Krankheitsfall?
4. Was sind Leistungszüge?
5. Gibt es am Mittag eine Betreuung am SZM 2?
Am SZM 2 bestehen jeden Mittag (ausser Mittwochs) Verpflegungs- und Betreuungsangebote.
Unsere Schülerinnen und Schüler dürfen die Mensa am Gymnasium mitbenutzen. Die aktuellen Angebote findest du hier.
b) Betreuung am SZM 2
In den Mittagspausen sind jeweils zwei Lehrpersonen vor Ort, welche den Jugendlichen verschiedene Angebote machen. Zudem sorgen diese für die Einhaltung der Regeln. Im Sekretariat sind viele verschiedene Spiele, welche die Schülerinnen und Schüler kostenlos ausleihen können. In der Mediathek können Zeitschriften und Bücher gelesen werden. In einzelnen Bereichen können auch in Ruhe Hausaufgaben oder Arbeiten erledigt werden.
c) Mittagsstudium
Jeden Dienstag und Donnerstag bieten wir zudem von 12.30 bis 13.15 Uhr ein von einer weiteren Lehrperson geführtes Mittagsstudium an, in welchem die Jugendlichen gezielt lernen bzw. arbeiten können.
7. Datenschutz im Bildungswesen
Hier finden Sie das Merkblatt über den Datenschutz an Schulen zum herunterladen.
Gemäss Art. 5 Datenschutzgesetz möchten wir Sie informieren, dass die von Ihnen im Rahmen eines Antrags oder einer Anzeige bekannt gegebenen und zusätzlich gespeicherten personenbezogenen Daten einschliesslich besonders schützenswerter Daten im Sinne von Art. 3 Abs. 1 Bst. e Datenschutzgesetz zum Zwecke der Bearbeitung Ihres Antrags oder Ihrer Anzeige elektronisch von der zuständigen Amtsstelle sowie anderer zuständiger Behörden auf Grundlage von Art. 16 ff. Dienstleistungsgesetz, Art. 20 Berufsqualifikations-Anerkennungs-Gesetz bzw. Art. 11 Entsendegesetz bearbeitet werden.
Gegebenenfalls können diese Daten im Rahmen der genannten Bestimmungen über das Binnenmarktinformationssystem IMI mit Behörden anderer EWR-Vertragsstaaten ausgetauscht werden. In diesem Fall kommen die Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates sowie die Entscheidung der EU-Kommission 2009/739/EG zur Anwendung.
Haben Sie weitere Fragen, wünschen Sie Auskünfte über die über Sie gespeicherten Daten oder wünschen Sie eine Berichtigung Ihrer Daten, wenden Sie sich bitte an den rechts angeführten Ansprechpartner.
Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems und zur Aufhebung der Entscheidung 2008/49/EG der Kommission ("IMI-Verordnung").
8. Stipendien und Darlehen im Bildungswesen
9. Externe Nutzung von Schulanlagen
Schulgebäude und -anlagen des Landes dürfen für schulfremde Zwecke genutzt werden, sofern dadurch der Schulbetrieb nicht gestört oder beeinträchtigt wird.
Über die Zuteilung von Schulräumen und -anlagen an schulfremde Nutzer entscheidet die Schulleitung.
Die Schulleitungen stützen ihre Entscheidungen auf die Richtlinie über die Mitverwendung von Landesschulanlagen.
Über die Zuteilung von Sporthallen entscheidet das Liechtenstein Olympic Committee (LOC):
Grossanlässe sind mit dem Hausdienst des Amtes für Bau- und Infrastruktur zu koordinieren.
10. EU-Programme
Seit 1995 beteiligt sich Liechtenstein als Mitgliedstaat des EWR an den Europäischen Bildungsprogrammen.
Die Agentur für internationale Bildungsangelegenheiten (AIBA) in Schaan betreut als Nationalagentur für Liechtenstein das Bildungsprogramm der EU Kommission "Programm für Lebenslanges Lernen". Zudem betreut und plant die AIBA auch andere regionale und internationale Projekte im Bildungsbereich.
Das EU-Programm für den Bereich Jugend "Youth in Action" wird vom "aha - Tipps und Infos für junge Leute" betreut.
11. Lehrpläne an Liechtensteins Schulen
12. Was sind die Aufgaben der Schulleitung?
13. Ende der Pflichtschulzeit?
14. Wie ist der Schülerzubringerdienst/Schülertransport geregelt?
Anspruch auf unentgeltlichen Schülertransport an Schultagen haben:
Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe, welche eine öffentliche Real- und Oberschule, das Freiwillige 10. Schuljahr, das Liechtensteinische Gymnasium oder eine liechtensteinische Privatschule besuchen;
Sonderschüler und -schülerinnen in Liechtenstein, welche für ihren Schulweg auf die LIEmobil angewiesen sind.
Schülerinnen und Schüler des Intensivkurses in Deutsch als Zweitsprache, welche für ihren Schulweg auf die LIEmobil angewiesen sind.
Die Berechtigten erhalten einen Schülerausweis in Kreditkartenformat, welcher auf den Fahrten mitzuführen und bei Kontrollen vorzuweisen ist.
Für einen Aufpreis von CHF 80.-- kann ein in der Gültigkeit unbeschränktes Jahresabonnement der LIEmobil erworben werden.
Schülerinnen und Schüler, welche eine anerkannte allgemein bildende Sekundarschule im Ausland besuchen und am 1. August des Jahres das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, erhalten gegen einen Betrag von CHF 80.-- ein Jahresabonnement der LIEmobil. Der Antrag kann bis spätestens Ende Oktober beim Schulamt eingereicht werden.
Antrag für ein Jahresabonnement des Verkehrsbetriebs LIEmobil
15. Wie funktioniert ein Wechsel an eine Privatschule/ausländische Schule?
1. Datenschutz im Bildungswesen
2. „angek(l)ickt“ – Medien-Präventions-Performance
ANGEK(L)ICKT – die Medien-Präventions-Performance
Medien sind allgegenwärtig und Medienkompetenz ist ein aktuelles Thema, das uns alle angeht. Medienkompetenz bedeutet bewusst und vor allem verantwortungsvoll mit Medien um-zugehen.
Medienkompetenz bedeutet auch den kompetenten Umgang mit digitalen Medien – so u.a. zurückhaltend sein mit persönlichen Daten im Internet, Informationen kritisch zu prüfen, das Beachten von allgemeinen Umgangsregeln und sich aber auch von übermässigen, digitalen Ablenkungen abzuschirmen zu können.
Aus diesem Grund wurde in Kooperation mit der Fachgruppe Medienkompetenz Liechtenstein (www.medienkompetenz.li) das Experiment einer Medien-Präventions-Performance in Auftrag gegeben.
Mit angek(l)ickt wurde eine interaktive, multimediale Performance in Zusammenarbeit mit Tamara Kaufmann (Profitänzerin und Choreografin, www.tamarakaufmann.com) realisiert. Wichtige Informationen und medienpräventive Gedanken werden in einer Live-Solo-Bühnenperformance mit multimedialen Mitteln, Tanz, Bewegung, gesprochenen Texten und Musik präsentiert. Eine eigenwillige Inszenierung, welche die wichtigen Inhalte zur Erlangung der Medienkompetenz einerseits sachlich, informativ aber auch theatralisch und Tanz in einer multimedialen 55minütigen Live-Performance aufzeigt.
Geeignet ist die Performance für Schulklassen (ca. ab dem 8. Schuljahr), SCHILF-Veranstaltungen, Elternabende, Fachtagungen etc.
Dazu wurde zusätzlich Material geschaffen, um nach der Input-Performance in einem Workshop die Inhalte angepasst an das jeweilige Zielpublikum zu vertiefen. Weitere Infos unter www.angeklickt.li
Kontakt und Terminreservationen: oesch.andreas@schulen.li
1. Gibt es am Mittag eine Betreuung am SZM 2?
3. Wie sind die Schulsportangebote?
4. Welche besonderen Schulbereiche gibt es zusätzlich?
5. Welche Ergebnisse erreichte Liechtenstein an den PISA-Tests?
6. Studie zur politischen Bildung an den Schulen Liechtensteins
7. Was ist die Timeout-Schule?
8. Was ist das freiwillige 10. Schuljahr?
9. Was ist das IKDaZ?
10. Datenschutz im Bildungswesen
11. Stipendien und Darlehen im Bildungswesen
12. Externe Nutzung von Schulanlagen
13. EU-Programme
14. Lehrpläne an Liechtensteins Schulen
15. Welche Schulen gibt es in Liechtenstein?
16. Was sind die Aufgaben der Schulleitung?
17. Ende der Pflichtschulzeit?
18. Wie ist der Schülerzubringerdienst/Schülertransport geregelt?
19. Wie funktioniert ein Wechsel an eine Privatschule/ausländische Schule?
20. Gesundheitsförderung an Schulen
Gesundheit ist ein wichtiges Gut. Auch die Schulen und Kindergärten tragen zur Gesundheitsförderung bei.
Seit 2007 unterstützt die Stelle des Gesundheitskoordinators die Schulen bei der Umsetzung von Gesundheitsprojekten. Die Koordination der verschiedenen Projekte obliegt dem „Runden Tisch“. In diesem interdisziplinären Gremium sitzen Vertreter aus dem Amt für Soziale Dienste, dem Amt für Gesundheit, dem Dachverband der Elternvereinigungen und aus verschiedenen Schulstufen.
Seit Oktober 2010 hat Liechtenstein ein regionales Netzwerk der Gesundheitsfördernden Schulen und ist somit Mitglied beim Schweizerischen Netzwerk der Gesundheitsfördernden Schulen. (http://gesunde-schulen.ch/html/_index.html)
Schulen können mit einem dreijährigen Programm Mitglied des regionalen Netzwerkes werden. Sie erhalten finanzielle und fachliche Unterstützung bei der Umsetzung ihres Programmes und werden mit einem Qualitätslabel ausgezeichnet.
Back Academy (Rückenschule an Primarschulen)
Die "Back Academy" basiert auf dem Konzept des Haltungsturnens und unterstützt auf der Primarschulstufe eine bessere Körperhaltung durch gezielte Kräftigungs- und Dehnübungen, schult das Körpergefühl sowie das Gleichgewicht und erweitert den Bewegungsschatz der Kinder durch vielseitiges koordinatives Training.
Weitere Infos: Broschüre "Back Academy - Rückenschule an Primarschulen" (1.6 MB)
Kinder müssen besser vor sexueller Gewalt geschützt werden. Deshalb wird das interaktive Präventionsprojekt "Mein Körper gehört mir!" der Stiftung Kinderschutz Schweiz den 3. Klassen der Liechtensteiner Primarschulen als ständiges Angebot zur Verfügung gestellt.
Die Aktion "Mit dem Rad zur Schule" motiviert auch im Schuljahr 2013/2014 wieder Schülerinnen und zum Velofahren. Klassen der Sekundarstufe II fahren während der Aktion so oft wie möglich mit dem Velo zur Schule.
Weitere Informationen: www.fahrradwettbewerb.li/
Adäquate Bewegung sowie gesundheitsfördernde Ernährung soll in jedem Alter fester Bestandteil des Alltags sein. Mit der Initiative Fruchtpause wird ein Beitrag zur gesunden Ernährung von Schülerinnen und Schülern an den Primarschule Liechtensteins geleistet werden. Die Initiative umfasst sowohl die Lieferung frischer, saisonaler Früchte an die Schulen sowie die Verteilung durch die Eltern auf den Pausenhöfen. Zudem werden gezielt Präventionsaktivitäten unterstützt.
Aktuelle Studien im Gesundheitsbereich zur Gesundheit an den liechtensteinischen Schulen
Jehle, C. & Kühnis, J. (2011). Postural assessment of primary school children in Liechtenstein: a longitudinal study 2008-2010. Schweizerische Zeitschrift für Sportmedizin und Sporttraumatologie, 59, 133-135 (143 KB).
Kühnis, J. & Wachter, B. (2012). Physical education and school sport in Liechtenstein. Journal of Physical Education & Health, 1, 23-29 (70 KB).
Kühnis, J. et al. (2013). Physical activity patterns of primary school children in everyday life. Schweizerische Zeitschrift für Sportmedizin und Sporttraumatologie, 61, 23-27 (159 KB).
21. Neuer Lehrplan (LiLe) und Dauer der Primarschule
22. Sind Nachhilfelektionen sinnvoll?
Hast du eine Frage, welche du gerne beantwortet hätten und vielleicht auch für andere interessant wäre?

References: Art. 22

Art. 22
 Art. 9
 Art. 5
 Art. 3
 Art. 16
 Art. 20
 Art. 11