Source: https://kutscher-rechtsanwaelte.eu/taetigkeitsbereiche/straf-undbr-ordnungswidrigkeitenrecht.html
Timestamp: 2018-11-15 02:55:40+00:00

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Das Tätigkeitsbild im Schwerpunkt Strafrecht umfasst insbesondere die Verteidigung, aber auch Opfervertretung, Anzeigeerstattung und Vertretung in Fragen des Strafvollzuges.
Ordnungswidrigkeiten werden umfänglich vor den Verwaltungsbehörden, den Amtsgerichten bis hin zu Rechtsbeschwerdeverfahren vor den Oberlandesgerichten betreut.
Die in der Kanzlei gegebene Vernetzung spezialisierter Tätigkeiten, z.B. Bank- Gesellschaftsrecht, gewährleistet eine hohe Qualität bei der Verteidigung gegen bilanz-, insolvenz-, steuerrechtlicher und allgemein wirtschaftsstrafrechtlicher Vorwürfe.
Präventive, der Verfolgung vorbeugende Mandatsbetreuung ist ein besonderer Schwerpunkt hiesiger Tätigkeit bei umfassender Betreuung beispielsweise von Unternehmen.
18.09.2008 | Uta Hesse
Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 18.09.2008 (Az.: 2 BvR 2238/07) dürfe die Vorschrift des § 113 StGB, wonach der Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte mit Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren oder mit Geldstrafe bestraft wird und nach § 113 Abs. 2 S. 2 Nr. 1 StGB eine Strafandrohung von 6 Monaten bis zu 5 Jahren für den Fall, dass die Widerstandshandlung gegen Vollstreckungsbeamte mit einer Waffe ausgeübt werde, nicht soweit ausgelegt werden, dass unter dem Begriff der "Waffe" alle Gegenstände verstanden werden, die
Anordnung nachträglicher Sicherungsverwahrung durch BGH aufgehoben
22.07.2008 | Adina Perczynski
Der 5. Strafsenat des BGH hat mit Urteil vom 22.07.2008, Az. 5 Str 274/08, die nachträgliche Anordnung der Unterbringung eines 49jährigen wegen vielfachen Kindesmissbrauchs verurteilten Mannes in der Sicherungsverwahrung durch das Landgericht Dresden aufgehoben. Nach den Angaben der Bundesrichter lägen trotz einer auf der Grundlage psychatrischer Gutachten angenommenen Gefährlichkeit des Verurteilten die gesetzlichen Voraussetzungen des § 66 b StGB für eine nachträgliche Sicherungsverwahrung nicht vor. Diese dürfe nur in Ausnahmefällen
30.10.2007 | Adina Perczynski
Seit dem 29.08.2007 ist das 3. Gesetz zur Verbesserung rehabilitierungsrechtlicher Vorschriften für Opfer der politischen Verfolgung in der ehemaligen DDR in Kraft getreten und sieht für Opfer des SED-Regimes eine zusätzliche Leistung in Form der sogenannten SED-Opferrente vor. Die Berechtigung zur Leistung ergibt sich zum Einen aus einer Rehabilitierungsentscheidung nach dem strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetz, zum anderen aus einer Bescheinigung nach § 10 Abs. 4 des Häftlingsgesetzes.
Demnach erhalten aus politischen Gründen in

References: § 113
 § 113
 BGH 
 BGH 
 § 66
 § 10