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Timestamp: 2019-11-13 23:23:06+00:00

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Umfrage Image von Biermarken - hobbybrauer.de
Umfrage Image von Biermarken
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Beitrag von Provinzheld » Freitag 29. Dezember 2017, 16:54
für meine Masterarbeit an der Hochschule der Medien habe ich mich mit Bier beschäftigt und benötige dabei Hilfe von echten Bierkennern.
Könntet ihr daher evtl. an meiner Umfrage teilnehmen?
https://ww3.unipark.de/uc/engeln_Hochsc ... dien/eb2f/
Das würde mir sehr helfen! Vielen Dank.
Beitrag von Mjoelnir » Freitag 29. Dezember 2017, 17:01
Beitrag von Brauwolf » Freitag 29. Dezember 2017, 17:03
Beitrag von Mjoelnir » Freitag 29. Dezember 2017, 17:07
Schlimmer geht's immer. Ein Gif von mir wäre da ein gute Beispiel für schlimmer bis viel schlimmer
Beitrag von Brauling » Freitag 29. Dezember 2017, 17:45
Beitrag von Brauwolf » Freitag 29. Dezember 2017, 18:20
Beitrag von Ladeberger » Freitag 29. Dezember 2017, 18:41
Beitrag von Tozzi » Freitag 29. Dezember 2017, 18:46
Ich find das GIF super.
Beitrag von hyper472 » Freitag 29. Dezember 2017, 19:17
Freitag 29. Dezember 2017, 18:46
Siehst Du, da sind wir uns einig
Beitrag von Beerbrouer » Freitag 29. Dezember 2017, 19:26
Ging mir genauso. Ist das nicht Shirley Temple?
Beitrag von Unfiltered » Freitag 29. Dezember 2017, 19:54
Beitrag von Chrissi_Chris » Freitag 29. Dezember 2017, 19:55
Jetzt habt ihr mich so neugierig gemacht das ich auch wegen dem Gif mitgemacht habe...
Süßes Gif..
Beitrag von §11 » Freitag 29. Dezember 2017, 20:51
Lustig, genau darum ging es heute bei FB auch wieder. Bier von bösen Brauereien das nicht schmecken darf.
Beitrag von hyper472 » Freitag 29. Dezember 2017, 21:00
Freitag 29. Dezember 2017, 20:51
Ja. Bei allen genannten Bieren habe ich u.a. angegeben „langweilig, austauschbar, gut“.
Jetzt mach ich mir ne Industrieplörre aus Budweis auf.
Beitrag von docpsycho » Freitag 29. Dezember 2017, 21:22
Aber zugegeben, Becks ist wirklich mies. Der Geruch und Geschmack nach Gras hat mich schon immer abgeschreckt.
Beitrag von Tozzi » Freitag 29. Dezember 2017, 22:19
Nun ja, also die Beispiele aus der Umfrage sind aber schon ein Horrorkabinett, es sei denn man steht auf Lichtgeschmack à la Becks.
Ich bin selber ein treuer Abnehmer von bösen Industriebieren, aber auch da gibt's halt Unterschiede.
Dann lieber noch ein Öttinger.
Beitrag von §11 » Freitag 29. Dezember 2017, 22:44
Das stimmt natürlich. Und ich sag ja auch nicht das Industrie- Bier gut sein muss.
Vielleicht bin ich auch einfach nur allergisch auf den Versuch mir sagen zu wollen was schmeckt und was nicht schmeckt.
Man kann über große Brau- Konzerne wirklich viel sagen, auch viel negatives. Ich hab während der Drinktec einen sehr großen Brauerei Neubau im Münchner Westen besucht und wenn ich da am schwarzen Brett sehe das jeder Angestellte gerade mal noch 3 Biermarken für die Wiesn bekommt, dann könnte ich kotzen. Vorne auf Tradition machen, aber bitte nur wenn es nix kostet.
Aber wenn ich bei der Ankündigung das Ayinger auf die Braukunst kommt Kommentare lese das das schade ist das so wenig innovative Industriebrauereien jetzt auch da sind, dann platzt mir ebenfalls der Kragen in Anbetracht von so wenig Ahnung.
Hut ab vor jedem der eine Brauerei aufmacht. Aber es sollte einfach auch nicht jeder eine aufmachen oder man sollte wenigstens in der Lage sein gleichbleibende Qualität zu liefern. Aber in den Augen einiger „ Craftbeer- Spezialisten“ ist das nicht wirklich wichtig. Das Bier kann unterirdisch sein, wenn die Story stimmt.
Beitrag von Tozzi » Freitag 29. Dezember 2017, 22:52
Jan, da samma beinand', ganz klar!
Über Ayinger, Augustiner oder Schneider schimpfen geht gar nicht.
Aber Becks ist halt doch "eine ganz andere Geschichte"...
Beitrag von chaos-black » Freitag 29. Dezember 2017, 23:44
Also ich mag Becks manchmal schon ganz gern :) Is aber wohl alles Gewöhnungssache, ist eins der Biere mit dem man im Norden auch schon in jüngeren Jahren in Kontakt kommt. Und ich mag das Gif am Ende Hab gern teilgenommen.
Beitrag von §11 » Samstag 30. Dezember 2017, 02:27
Freitag 29. Dezember 2017, 23:44
Und so soll es sein! Also nicht das Gif sondern das dir Becks schmeckt. Wäre ja komisch wenn es niemandem schmeckt, weil irgendwer kauft es ja auch.
Beitrag von hyper472 » Samstag 30. Dezember 2017, 10:17
Samstag 30. Dezember 2017, 02:27
Ist halt auch relativ:
In Berlin hat man oft die Wahl zwischen Schultheiß, Efes und Becks. Becks ist mir dann durchaus das liebste.
Beitrag von §11 » Samstag 30. Dezember 2017, 18:26
Samstag 30. Dezember 2017, 10:17
Da hast du natürlich recht, obwohl gerade Becks dafür ein schlechtes Beispiel ist. Becks ist dafür bekannt einen vergleichsweise geringen Anteil über die Gastronomie abzusetzen. Die haben zum Beispiel unter 10% Fassbier. D.h. aber auch viele kaufen Beck bewusst für zu Hause
Beitrag von Fe2O3 » Samstag 30. Dezember 2017, 19:57
Becks ist dafür bekannt einen vergleichsweise geringen Anteil über die Gastronomie abzusetzen. Die haben zum Beispiel unter 10% Fassbier. D.h. aber auch viele kaufen Beck bewusst für zu Hause
Ein recht großer Anteil wird wohl in/vor Tankstellen zwischengelagert sein
Beitrag von §11 » Samstag 30. Dezember 2017, 20:01
Samstag 30. Dezember 2017, 19:57
Richtig! Grün- und Weissglas in der prallen Sonne
Beitrag von Fe2O3 » Samstag 30. Dezember 2017, 20:03
Samstag 30. Dezember 2017, 20:01
Ist alles eingeplant - irgendwoher muss ja der klassische Becks-Geschmack kommen :D (Bei ner Fehlaromen-Verkostung in Österreich konnten einige nicht nachvollziehen was ich meinte, als ich beim "Lichtgeschmack" nur meinte 'wo ist daran der Fehler - schmeckt doch 1a nach Becks')
Beitrag von §11 » Samstag 30. Dezember 2017, 20:09
Einer meiner Profs. nannte Lichtgeschmack deshalb auch „Goldgeschmack“. Das war die Zeit wo einige Brauereien mit „Gold- Bieren“ in Weissglas auf den Markt gekommen sind.
Beitrag von bierernst » Samstag 30. Dezember 2017, 22:07
Beitrag von Johnny H » Samstag 30. Dezember 2017, 22:51
In Berlin hat man oft die Wahl zwischen Schultheiß, Efes und Becks. [...]
Diese Aussage kann ich absolut nicht nachvollziehen: überall jede Menge Shops, Bars und Supermärkte mit guter bis hervorragender Auswahl. Auch wenn man nicht trendy sein will, muss man sich schon sehr anstrengen bzw. nur mitten in der Nacht unterwegs sein, um eine derart begrenzte Auswahl zu haben.
Beitrag von hyper472 » Sonntag 31. Dezember 2017, 13:47
Samstag 30. Dezember 2017, 22:51
Wahrscheinlich. Meine Aussage bezieht sich eher auf Currywurstbuden in nächtlichen Außenbezirken.
Muss endlich mal wieder eine ordentliche Kneip-Tour durch die Stadt machen!
Beitrag von Johnny H » Sonntag 31. Dezember 2017, 17:05
Da biete ich gerne meine Hilfe an. Es gibt neben viel "Craft Beer Chi Chi" in Berlin jede Menge wirklich Gutes. Vom soliden und verlässlichen Klassiker bis hin zu wirklich herausragenden Spezialitäten ist alles dabei.
Ansonsten dürfte sich die Auswahl in sämtlichen Curry- und Dönerbuden Deutschlands prinzipiell nicht groß von der in Berlin unterscheiden: zwei, drei Sorten, billig und knallt. Passt halt auch zum Essen. Riegele Auris oder ähnliches erwarte ich dort eher weniger.
Um nicht allzu weit vom Thema abzukommen: Becks fällt mir unter den "Wegebieren" (bzw. dem, was so in der S-Bahn und auf den Bahnhöfen liegen bleibt) hier in Berlin gar nicht mal so oft auf. Ich sehe da gefühlt öfter eher Kindl, Berliner Pilsner, Sterni oder auch mal Budvar.
Und gekauft wird es selbstverständlich auch in den Supermärkten.
Beitrag von hyper472 » Freitag 5. Januar 2018, 00:21
Sonntag 31. Dezember 2017, 17:05
Da komme ich gerne drauf zurück, wenn ich mal wieder da bin und nicht völlig verplant.
Gutes Bier gab es auch schon in Berlin, als ich noch da war (Lemke, Rixdorfer, Eschenbräu, Luise, nach und nach auch einige im Umland, ...), aber damals interessierte sich kaum jemand dafür. Gut, wenn das jetzt anders ist!
Beitrag von Johnny H » Freitag 5. Januar 2018, 07:50
Freitag 5. Januar 2018, 00:21
Luise (in Charlottenburg?) gehört schon seit etwa zehn Jahren zu Lemke, bei Rixdorfer bin ich tatsächlich noch nie gewesen (bin mir nicht sicher, ob die noch vor Ort brauen). Eschenbräu gibt es noch und läuft auch gut.

References: §11
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