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Timestamp: 2019-10-18 10:53:47+00:00

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Attac Dresden Wiki Testsite - Main.Termine
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Main: Termine
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Freitag, den 11.10.2019, 19:00 Uhr: AG Visionen
Ort: Dresden, ÖIZ, Kreuzstraße 7, 4. Etage, voraussichtlich im Achterdeck (4.Etage, ganz links)
im Rahmen der Interkulturellen Tage 2019:
Titel der Veranstaltung: "Wie kann ein selbstbestimmtes Leben für alle erreicht werden?"
Lasst uns über diese Themen reden. Bei Bedarf können auch einleitende Worte gehalten werden, um diese Gedanken näher auszuführen.
Das darauffolgende Treffen wird noch vereinbart.
(nächster Termin: Donnerstag, den 18.02.2016, im Ökumenischen Informationszentrum (ÖIZ) in der Kreuzstraße 7 voraussichtlich im Raum Nikolaus (4.Etage, ganz rechts))
Di., 10.10.2019, 19:00 Uhr - attac weiter in Dresden - attac-Stammtisch und AG Frieden
Wegen Renovierung findet der Stammtisch am 13.4., das Plenum am 20.4. und eventuell der Stammtisch am 11.5. nicht im ÖIZ, sondern im Haus an der Kreuzkirche (vom ÖIZ aus auf der anderen Seite der Kirche gelegen) im Raum Löscher (Eingang über Schulgasse zwischen Rathaus und Haus an der Kreuzkirche) statt. Ort: Dresden, im ÖIZ, Kreuzstraße 7, 4. Etage, im Raum Sophia (4.Etage, rechts)
Diskussion aktueller Ereignisse, Planung der nächsten Veranstaltungen, Aktionen usw.
Ab September 2019 findet wieder der Stammtisch am 2. Donnerstag und das Plenum am 3. Donnerstag im Monat statt.
Von März 2019 bis August 2019 findet der Stammtisch am 2. Dienstag und das Plenum am 3. Dienstag im Monat, also nicht mehr donnerstags, sondern dienstags statt.
Das Plenum von Attac Dresden hat beschlossen, den Stammtisch und das Plenum ab 1.September 2016 von Mittwoch auf Donnerstag zu verlegen und beide nur noch einmal im Monat durchzuführen, den Stammtisch am 2. Donnerstag im Monat und das Plenum am 3. Donnerstag im Monat. Der Gesprächskreis soziale Gerechtigkeit findet weiterhin am 1.Mittwoch im Monat statt.
(attac-Stammtisch: 2. Donnerstag im Monat, attac Plenum: 3. Donnerstag im Monat, Feiertage voraussichtlich frei)
(AG Frieden trifft sich jeweils im Rahmen dieses Treffens)
Es gibt innerhalb von Attac Dresden den vielfältigen Wunsch, den Vortrag mit Diskussion "Neben uns die Sintflut? Klimawandel und globale Ungleichheit" am 19.4.18 von 19 bis 21 Uhr im Deutschen Hygienemuseum zu besuchen. Aus diesem Grund verschieben wir unser Plenum vom 19.4.18 auf den 26.4.18, 19 Uhr im ÖIZ.
Wir sehen uns also im April am 4.4. (Gesprächskreis um 19.30 Uhr), am 12.4. (Stammtisch um 19 Uhr) und am 26.4. (Plenum um 19 Uhr).
Das Plenum vom 20.7. wird auf den Termin des Stammtischs, also den 13.7., vorgezogen. Der Stammtisch fällt somit im Juli aus.
Am 11. (Fr., 19 - vorausssichtlich 21 Uhr) / 12.08.2017 (Sa., 10.00 - voraussichtlich 16.00 Uhr) findet die attac-Klausur im ÖIZ, Kreuzstraße 7, 4. Etage, im Raum Sophia (4.Etage, rechts) statt. Wenn er nicht für die Vorbereitung der Klausur benötigt wird, entfällt deshalb der Stammtisch am 10.08.2017. Das Plenum am 17.08.2017 findet statt.
Vorschlag zur Tagesordnung: # Mitgliederwerbung und -aktivierung auf der Grundlage des Vorschlages von Wiebke # Beteiligung am TTIP-Aktionstag am 11.10.14 # Weiterentwicklung des Bündnisses Dresden nazifrei # Finanzielle Unterstützung des Aktionsworkshops "Lohn zum Leben 2014" vom 5. bis 7.9.14
Der Stammtisch am 16.10.2013 entfällt wegen einer zeitgleich stattfindenden anderen Veranstaltung. Der Stammtisch am 1. Mai fällt wegen des Feiertags aus. Eine Beteiligung an den verschiedenen Aktionen zum 1. Mai ist möglich.
Wegen des Gesprächskreises Soziale Gerechtigkeit am 8. Mai dauert das Plenum an diesem Tag nur von 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr.
Voraussichtlich im Zeitraum 13.5.2013 – 7.7.2013 werden im ÖIZ die Toiletten umgebaut. Deshalb sind voraussichtlich die Räume im ÖIZ nicht nutzbar. Die Räume für die Treffen in diesem Zeitraum werden jeweils kurzfristig festgelegt.
Der Stammtisch am 15.05.13 findet wie gewohnt im ÖIZ statt. Danach beginnt die Renovierung der Toilettenanlage. Zum Plenum am 22.05.13 treffen wir uns um 18.30 Uhr im Café "AHA"
29.05. – der Stammtisch entfällt
05.06., 18.30 Uhr, Stammtisch, GEW-Geschäftsstelle, Cottaer Str. 4, ab 19.30 Uhr Gesprächskreis soziale Gerechtigkeit (siehe unten)
12.06., 18.30 Uhr Treff zum Plenum (bei gutem Wetter im Freien) vor dem AHA-Café
19.06. – der Stammtisch entfällt
26.06., 18.30 Uhr Treff zum Plenum (bei gutem Wetter im Freien) vor dem AHA-Café
03.07.13 – der Stammtisch entfällt
10.07.13 - im Narrenhäusl (Biergarten neben der Augustusbrücke)
17.07.13 – der Stammtisch entfällt
24.07.13, 18.30 Uhr - bei schönem Wetter wieder im Narrenhäusl (Biergarten neben der Augustusbrücke)
31.07.13 – der Stammtisch entfällt
07.08.13 – der Stammtisch entfällt
14.08.13, 18.30 Uhr: Plenum, ab jetzt wieder im ÖIZ, Kreuzstraße 7, 4. Etage
Am 25.04.2012 findet kein Plenum statt. Stattdessen kann zu der von attac Dresden unterstützten Veranstaltung (siehe http://www.sachsen.rosalux.de/event/45450/politischer-streik-auch-in-deutschland-das-politische-streikrecht.html)
Politischer Streik auch in Deutschland? Das politische Streikrecht
Wie wir es verloren haben und warum wir es gerade jetzt brauchen
im Haus der Begegnung, Saal, Großenhainer Straße 93, 01127 Dresden [http://www.sachsen.rosalux.de/location/21723/1262.html]
Bei den nächsten Plena werden, sofern die Zeit dafür reicht, Themen der AG Visionen vorgestellt. Dies erfolgt im Regelfall erst nach 19:30 Uhr. Wenn die Tagesordnung voll mit anderen Themen ist, wird das Thema verschoben. Dies gilt analog, wenn ein Thema bei einem Plenum nicht abgeschlossen wurde und deshalb beim nächsten Plenum fortgesetzt wird. Die nächsten Themen und deren Reihenfolge müssen noch vereinbart werden.
Mi., 04.09.2019, 19:30 Uhr: Gesprächskreis Soziale Gerechtigkeit (öffentlicher Diskussionskreis) (organisiert von attac [http://www.attac-netzwerk.de/dresden/regelmaessige-termine/], Arbeitskreis "Entwicklungshilfe" [http://www.infozentrum-dresden.de/ueber-uns/partner/], KAB [http://www.infozentrum-dresden.de/ueber-uns/partner/], ÖIZ [http://www.infozentrum-dresden.de/aktuelles/], INKOTA [http://www.infozentrum-dresden.de/ueber-uns/partner/])
Ort: Dresden, ÖIZ, Kreuzstraße 7, 4. Etage, im Raum Sophia (4.Etage, rechts)
(weitere Termine:
Ort: Dresden, ÖIZ, Kreuzstraße 7, 4. Etage im Raum Sophia (4.Etage, rechts)
Mi., 06.11.2019: Wir haben es satt, dass andere hungern - immer noch und um so mehr
Mi., 04.12.2019, ausnahmsweise 18:00 Uhr: Buen Vivir (gut zusammen Leben): die andine-indigene Perspektive des Lebens
Es ist in allen Kulturen bekannt, dass das Menschliche in der Gemeinschaft der Menschen liegen sollte. Neu von Buen Vivir ist, dass erstens das Menschliche in der Gemeinschaft der Natur zu orten ist, wobei die Menschen Teil davon sind. Zweitens, dass die Beziehungen zur Natur und zu den Menschen durch Komplementarität und Gegenseitigkeit definiert sind. Der Teil des Ganzen in seiner Ergänzung und Gegenseitigkeit und unabhängig von seiner Herkunft und Daseinsweise ist die andine-indigene Perspektive des Lebens. Diese Form der Beziehungen beruht ihrerseits auf bestimmten Prinzipien. Diese gilt es zu beleuchten, um das Buen Vivir als eine der politischen, ökonomischen, sozialen und ökologischen Alternativen zum vorherrschenden Entwicklungsdiskurs zu verstehen.
Rumi (Muruchi Poma) wurde in Vila Apachita, einer Quechua-Aymara-Gemeinde in Boliviens, geboren. Er studierte in der DDR. Er ist nun auch Bürger der BRD und lebt in Leipzig. "Evo Morales die Biografie" ist eines seiner wichtigsten Bücher. Der Titel seiner letzten Artikel lautet: "Buen (Con) vivir, das gute Leben für alle", der Artikel ist in das Buch "Anders wachsen! von der Krise der kapitalistischen Wachstumsgesellschaft und Ansätzen einer Transformation" erschienen. Das digitale Infoblatt "TaniTani" [http://tanitani.de/] wird ebenfalls von ihm geleitet. Gegenwärtig ist er im Vorstand vom Ayni-Verein für Ressourcengerechtigkeit e.V. tätig.
) Mi., , 19:30 Uhr: http://www.infozentrum-dresden.de/termine/oeiz_termine1/oeiz_termine1.html Offene Schwerpunkt- und Themendiskussion für das Jahr 2009 [http://www.infozentrum-dresden.de/termine/oeiz_termine2/oeiz_termine2.html])
Weitere Termine mit attac-Beteiligung
Filmabend im Volkshaus Dresden, Schützenplatz 14, 01067 Dresden, diesmal im Fritz-Schreiter-Raum
Donnerstag, 06.12.2018, Beginn 18 Uhr, Eintritt frei
6. Dezember 2018 – Nikolaustag
Dokumentarfilm von Miki Mistrati, 2010
Die meisten Menschen lieben Schokolade, und die Hälfte aller Schokolade weltweit essen Europäer. 1,5 Millionen Tonnen im Jahr – das sind 15 Milliarden Tafeln. Jeder Deutsche isst im Durchschnitt etwa elf Kilogramm im Jahr. Jedoch ist Schokolade-Essen nicht so harmlos wie wir glauben – vor allem nicht für Kinder in Afrika. Hilfsorganisationen verdächtigen die Schokoladen-Industrie, von Kinderhandel und Kinderarbeit in Afrika zu profitieren und damit Straftaten zu verschleiern. (Ankündigungstext ARD, 06.10.18)
„Schmutzige Schokolade“ ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2010 über den Sklavenhandel und die Ausbeutung afrikanischer Kinder zur Kakaoernte, die noch immer stattfinden – fast zehn Jahre nach der Zusage der Schokoladenindustrie, sie zu beenden.
Mit diesem Film wollen wir den Nikolaustag mal von einer anderen Seite betrachten. Dazu haben wir uns Carola Hähnel vom Quilombo „Eine Welt-Verein und -Laden“ aus Dresden eingeladen. Der Quilombo-Verein will mit „gerechter gehandelten Lebensmitteln und Handwerks-Erzeugnissen aus sogenannten Entwicklungsländern auf ungerechte Welthandelsstrukturen hinweisen“.
Passend zum Tag hat uns Carola Hähnel auch Produkte zum Ausprobieren mitgebracht.
Vortrag und Diskussion zu Binding Treaty am 10.11.18, 11 Uhr im Ökumenischen Informationszentrum Dresden, Kreuzstraße 7, 01067 Dresden, 4. Etage, Raum Sophia
Bei den Vereinten Nationen (UN) wird darum derzeit ein verbindliches Abkommen (Binding Treaty) erarbeitet, das Unternehmen weltweit zur Einhaltung der Menschenrechte verpflichten soll. Doch die EU und insbesondere Deutschland blockieren die Verhandlungen der zuständigen UN-Arbeitsgruppe. Andere Industrieländer, wie die USA und Kanada, verweigern ganz die Teilnahme.
Unter dem Motto „Menschenrechte vor Profit“ setzt sich das globalisierungskritische Netzwerk Attac zusammen mit Medico International und weiteren Bündnispartnern für einen starken UN-Vertrag ein. Der Politikwissenschaftler, Autor und Verleger Dr. Thomas Köller von Attac wird die Kampagne vorstellen und erläutern, wie ein starker UN-Menschenrechtsvertrag dazu beitragen könnte, die internationalen Handelsbeziehungen menschenwürdiger und gerechter zu gestalten.
Filmabend im Volkshaus Dresden, Schützenplatz 14, 01067 Dresden, Jugendraum der IG Metall Dresden im Hof des Hauptgebäudes, Rückseite des Gebäudes, letzter Eingang
Donnerstag, 04.10.2018, Beginn 18 Uhr, Eintritt frei
ein Film von Burhan Qurbani, 2015
Rostock-Lichtenhagen 1992. In einer verödeten Wohnsiedlung hängen die Jugendlichen tagsüber gelangweilt herum und harren der Nächte, um gegen Polizei und Ausländer zu randalieren. Auch Stefan, der Sohn eines Lokalpolitikers, streift mit seiner Clique ziellos durch die Gegend. Ohne Job und eine Aufgabe finden die Freunde immer nur sich selbst als Ziel kleinerer und großer Grausamkeiten.
Auch Lien lebt mit ihrem Bruder und ihrer Schwägerin in der Siedlung, im sogenannten Sonnenblumenhaus, das von Vietnamesen bewohnt wird. Sie glaubt in Deutschland eine Heimat gefunden zu haben und will auch nach der Wende bleiben. Ihr Bruder dagegen plant die Rückkehr, weil er vor dem Hintergrund der wachsenden Anfeindungen um die Zukunft seiner Familie fürchtet.
Es ist der 24. August als die Geschichten dieser Menschen zusammentreffen: Der Mob hat sich vor dem Sonnenblumenhaus versammelt. Auch Stefan, Robbie und die anderen sind unter den Randalierern. Die Krawalle eskalieren und schließlich wirft einer den ersten Molotow-Cocktail ins Haus. Die tatenlos zuschauende Menge klatscht Beifall. Am Ende dieses Tages wird sich für viele das Leben geändert haben. Dabei eint sie alle die Sehnsucht nach einer Heimat, nach Liebe und einer Alternative im Leben; nach der Möglichkeit den eigenen kleinen Traum vom Glücklichsein verwirklichen zu können …
Wie immer besteht nach dem Film die Möglichkeit, über das Gesehene ins Gespräch zu kommen. Die letzten Jahre, nicht zuletzt die Ereignisse in Chemnitz zeigen, dass eine solche Situation, wie 1992 in Rostock, jederzeit wieder kommen kann.
Weiterer Filmabend 2018: 6. Dezember
Der Filmabend am 1. November entfällt.
Diskussionsveranstaltung mit Heiner Flasbeck und Peter Steinhardt zu ihrem im Juni erschienenen Buch "Gescheiterte Globalisierung"
Im Juni erschien das Buch „Gescheiterte Globalisierung - Ungleichheit, Geld und die Renaissance des Staates“ von Heiner Flassbeck und Paul Steinhardt. Flassbeck war Finanzstaatssekretär unter Oskar Lafontaine und später Chefökonom bei einer UNO-Organisation, Steinhardt arbeitete in Führungspositionen für deutsche Banken im In- und Ausland.
Die Autoren setzen sich mit marktradikalen Ideologien und einer ökonomische Weltordnung auseinander, die nur zum längerfristigen Nachteil gesellschaftlicher Interessen funktionieren kann. Sie entwerfen ein Konzept sowohl für die globale Kooperation der Nationen als auch eine angemessene nationale Politik auf der Basis einer modernen Wirtschaftstheorie.
Datum: 12.09.18, 18.30 Uhr,
Ort: TU Dresden, Gerberbau, Bergstraße 53, Raum GER/38/H
Filmabende im Volkshaus, Schützenplatz 14, Rückseite des Gebäudes, letzter Eingang
Herzliche Einladung zum Filmabend:
"Waffenfabrik Deutschland" ist eine Folge aus der ZDF-Politsatire "Die Anstalt".
Max Uthoff und Claus von Wagner schauen hinter die Kulissen der deutschen Rüstungsindustrie.
In dieser Folge schauen Max Uthoff und Claus von Wagner hinter die Kulissen der deutschen Rüstungsindustrie. Dabei zeigen sie auch Beziehungen zu Teilen der deutschen Politik auf. Das Ganze wie immer wortgewandt, unkonventionell und mit viel satirischer Schärfe.
In einer Welt voller bewaffneter Konflikte und Kriege ist dieses Thema aktuell wie eh und je. In Deutschland ist die Rüstungsindustrie kein unbedeutender Wirtschaftsfaktor. Insofern ist ihr politischer Einfluss nicht klein. Ob starke Rüstungsexporte aber zur Befriedung der Welt beitragen, muss eher angezweifelt werden.
Wir haben unseren Septemberfilmabend bewusst thematisch in einen Zusammenhang mit dem 1. September, dem Weltfriedenstag oder auch Antikriegstag, gestellt. Nach der Sendung besteht wie immer die Möglichkeit zur Diskussion.
Im Anschluss stellen wir die Kampagne 'Abrüsten statt Aufrüsten' vor und diskutieren darüber.
Wann: am 4. September 2018, 18.00 Uhr
Wo: im Volkshaus Dresden, Schützenplatz 14, Jugendraum der IG Metall im Hof des Hauptgebäudes
06.-09. August 2018 an der Kreuzkirche, Kreuzstraße
Die AG Frieden Dresden veranstaltet vom 6. - 9. August 2018 ihre jährliche Mahnwache für den Abbau von Atomwaffen weltweit. Das Zelt steht an der Kreuzkirche/Kreuzstraße. Dieser Termin wurde bewusst gewählt, um an die Schicksale der japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zu erinnern, die am 6. bzw. am 9. August 1945 Opfer von Atombomben wurden.
Vortrag und Diskussion: Entwicklung durch Vertreibung? - Wie Weltbank & Co. durch ihre Projekte die Fluchtbewegungen anheizen
Die Gemeinschaft für Menschenrechte im Freistaat Sachsen e.V. und Attac Dresden laden ein:
Ort: Saal „Zeitgeist“ im Haus der Begegnung
Zeit: 23.05.2018, 19.00 - 21.00 Uhr
Referent: Knud Vöcking, urgewald, Arbeitsschwerpunkt: Kampagnen zu multilateralen Finanzinstitutionen, Schwerpunkt Weltbank
In der letzten Zeit tauchte die Weltbank in den Medien mit ihrem Anspruch auf, die hohe Armut bis 2030 besiegen und Teilhabe am Reichtum für alle erzielen zu wollen. Auch Warnungen vor den Folgen des Klimawandels verschafften der Weltbank positive Schlagzeilen.
Wer die Weltbank ist, wie sie funktioniert und was wir ganz persönlich mit der Weltbank zu tun haben, wissen die wenigsten. Schafft die Weltbank wirklich die Armut ab? Wie hält sie es mit den Menschenrechten? Wer hat dort das Sagen?
Knud Vöcking, Weltbank-Referent bei urgewald, gibt dazu eine Einführung und stellt sich den Fragen und der Diskussion.
urgewald ist eine Umwelt- und Menschenrechtsorganisation, die sich mit Internationalen Finanzinstitutionen auseinandersetzt.
11. April: Der Marsch, GB, 1990
Ein englisches Fernsehspiel, das vor 25 Jahren eine unbestimmte Zukunft beschrieb, wie wir sie heute erleben: über Geflüchtete und den Auswanderungsdruck aus Entwicklungsländern.
8. Mai: Komm und sieh, SU, 1985
Belorussland 1943. Der 14jährige Florian schließt sich gegen den Willen seiner Mutter den Partisanen an. Für ihn ist der Krieg bis dahin noch ein Spiel. Doch die traumatischen Erlebnisse lassen den Jungen innerhalb kürzester Zeit altern.
13. Juni: National Birds, USA, 2016
In dieser Dokumentation von Sonia Kennebeck brechen drei mutige Whistleblower (Kriegsveteranen der US-Air-Force) ihr Schweigen und sprechen offen über ihre Rolle im Drohnenkrieg der USA.
Beginn jeweils 18.00 Uhr.
Im Volkshaus Dresden, Schützenplatz 14, 01067 Dresden Jugendraum der IG Metall Dresden im Hof des Hauptgebäudes
Do. 11. 01. Let’s Make Money
Dokumentarfilmer Erwin Wagenhofer zeigt uns mehrere Ebenen des Finanzsystems und warum es zu einer unglaublichen Geldvermehrung gekommen ist.
Do. 01.02. Blood in the mobile
Wie hängen Ressourcenankauf für Handys und der Krieg im Kongo zusammen? Regiseur Piasecki Poulsen klärt auf.
Anschl. Gespräch mit B. Schurath, INKOTA – netzwerk e.V.
Do. 08.03. We want sex
Im englischen Ford-Werk Dagenham beschließen die Frauen, für humanere Arbeitsbedingungen und gleiche Löhne zu kämpfen. Daniel Jacobs erzählt den ersten weiblichen Streik der britischen Geschichte.
Beginn jeweils 18.00 Uhr; Eintritt frei
DGB Stadtverband Dresden und Attac Dresden laden ein zu einer kritischen Filmreihe.
Es sollen Filme sein, über die es sich zu reden lohnt. Nicht zwangsläufig die neuesten, aber jeder stellt hochaktuelle Fragen:
Let’s Make Money: Warum wird ein globales Finanzsystem, dessen Glaubwürdigkeit spätestens seit der Insolvenz mehrerer Großbanken 2008 und der anschließenden Finanzkrise stark beschädigt ist, nicht stärker reguliert?
Blood in the mobile: Warum weigern sich Unternehmen für die Einhaltung von menschenrechtlichen Standards entlang ihrer Lieferketten zu sorgen?
We want sex: Warum werden Frauen weltweit immer noch schlechter bezahlt als Männer?
Wir wollen Informationen zur Verfügung stellen, Diskussionen anstoßen und aktiv Veränderungen vorantreiben nach dem Attac-Motto: Eine andere Welt ist möglich!
Filmabend am 7.12.17, 19 Uhr: "Bread and Roses" von Regisseur Ken Loach aus dem Jahr 2000
Ort: Jugendraum der IG Metall Dresden im Hof des Volkshauses Dresden, Schützenplatz 14
Maya, eine junge Frau aus Mexiko, reist illegal in die USA ein. Sie ergattert einen Job als Reinigungskraft und putzt nachts für einen Hungerlohn und ohne soziale Absicherung in einem Bürogebäude in Los Angeles. Ein engagierter Gewerkschafter möchte sie und ihre KollegInnen motivieren, sich gegen die prekären Arbeitsverhältnisse zu wehren. Dabei gerät er selbst in Konflikt mit seiner Gewerkschaft, und auch unter Mayas KollegInnen kommt es zu Spannungen.
Der Titel des Films ist gleichzeitig ein Slogan der internationalen Gewerkschaftsbewegung - für faire Bezahlung (Brot) und menschenwürdige Arbeitsbedingungen (Rosen).
makeamazonpay
Attac Dresden unterstützt die Proteste der Beschäftigten bei Amazon. Im Rahmen der Kampagne Make Amazon Pay (https://makeamazonpay.org/) fahren am Freitag, den 24.11.2017, Aktivisten von Dresden nach Leipzig, um die Proteste der Amazon-Beschäftigten noch sichtbarer zu machen. Wer Interesse an einer Teilnahme hat, kann sich 7:00 Uhr im Bahnhof Neustadt einfinden, oder sich bei den Organsiatoren der Fahrt melden:
critiquenact at systemli.org
Attac-Filmabend
Ein Film von Leslie Franke und Herdolor Lorenz, 2015, 104 Minuten
Termin: 30. September 2017, 20.00 Uhr
Ort: Kunsthof Gohlis, Dorfstraße 4, 01156 Dresden (erreichbar z. B. mit DVB-Linie 94 ab Postplatz bis Haltestelle Gohliser Weg, ab da ist es noch ca. 1 km Fußweg Richtung Elbe)
Seit Beginn der Krise werden Banken und Länder gerettet. Politiker schaffen immer neue Rettungsfonds, während mitten in Europa Menschen wieder für Hungerlöhne arbeiten. Es wird gerettet, nur keine Rettung ist in Sicht. Für große Banken ist die Finanzkrise vor allem ein Geschäftsmodell. Und die ständig "verstimmtem" und "enttäuschten" Finanzmärkte scheinen ein besonderes Wesen zu sein.
Wer rettet also wen?
Die Reichen die Armen?
Die Politiker die Banken?
Die Rettungsschirme Europa?
Oder die Steuerzahler einige wenige?
Leider ist der Film "Wer rettet wen?" auch nach über zwei Jahren noch aktuell. Das Filmteam schrieb im August 2017:
"Die Multimilliardäre in Griechenland sind heute wesentlich reicher als vor der Krise. Auch in Italien, in Spanien und Portugal gibt es diese extrem reichen Vermögenden, die durch die Krise und auch mit diesen Anleihekäufen noch reicher wurden, während die Kleinsparer und Mittelverdiener verlieren. Eine klassische Umverteilung von unten nach oben. Die EZB kauft ja nur Anleihen großer Konzerne, die sich dadurch günstigst finanzieren können. Kleinunternehmen und der Mittelstand gegen da leer aus. Ihre Anleihen werden nicht gekauft, was ein enormer Wettbewerbsnachteil ist. So macht das Anleihe-Kaufprogramm die Ungleichheit nur noch größer. Die Lösung wäre, dass weder die deutschen Sparer noch die Mittelverdiener in Italien, Spanien, Portugal und Griechenland weiter als Melkkühe herhalten. Es sollen die die Zeche zahlen, die in der Krise massiv profitiert haben u. a. durch das Anleihe-Kaufprogramm. Doch vor dieser einzigen Möglichkeit, den wachsenden Schuldenüberhang abzubauen, schreckt die EZB, aber auch die Politik in Europa zurück. Das Bundesverfassungsgericht kann da leider nichts stoppen. Aber begreifen wir es als Weckruf. So wie jetzt darf es auf keinen Fall weitergehen, andernfalls wird es sich bitter rächen."
06.-09. August 2017 an der Kreuzkirche, Kreuzstraße
Die AG Frieden Dresden veranstaltet vom 6. - 9. August 2017 ihre jährliche Mahnwache für den Abbau von Atomwaffen weltweit. Das Zelt steht an der Kreuzkirche/Kreuzstraße. Dieser Termin wurde bewusst gewählt, um an die Schicksale der japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zu erinnern, die am 6. bzw. am 9. August 1945 Opfer von Atombomben wurden.
Die Mahnwache möchte die Bürger der Stadt daran erinnern, wie gefährdet bis heute unser Frieden durch Atomwaffen ist und dass es unser aller Aufgabe ist, alles in unseren Kräften stehende zu tun, um sie abzuschaffen.
Noch existieren mehr als 15.000 atomare Sprengköpfe weltweit. Nukleare Abschreckung wird immer noch als günstige Strategie und Drohmittel in internationalen Konflikten verstanden.
Von Hiroshima kam 1982 die Initiative "Bürgermeister für den Frieden – Mayors for peace", zur Abschaffung von Kernwaffen weltweit. Auch Dresden ist seit 1985 Mitglied dieser Bürgermeisterinitiative.
Im ökumenischen Friedensgebet, am Montag, dem 07.08.2017, 17.00 Uhr in der Kreuzkirche wird dieses Thema ebenfalls im Mittelpunkt stehen.
AG Frieden Dresden und ÖIZ
Rückfragen bitte an ÖIZ/Annemarie Müller, Email: frieden.oeiz@infozentrum-dresden.de
Tel.: 0351 -4923365
Proteste zum G20-Gipfel in Hamburg am Sa., dem 8.7.2017
Wir fahren gemeinsam mit dem Zug zum G20-Gipfel nach Hamburg. Wenn jemand mitkommen möchte, sollte sie / er spätestens 5:10 Uhr am Bahnhof Neustadt in Dresden sein. Der Zug fährt 5:25 Uhr am Bahnhof ab und wir kommen damit 12:04 Uhr in Hamburg an.
Geplant ist, dass wir mit der Regionalbahn 17:57 Uhr wieder aus Hamburg losfahren. Dies könnte sich aber, je nach Lage vor Ort, auch verzögern. Daher empfehlen wir, vorsorglich einen Schlafsack mitzunehmen, um eventuell unterwegs irgendwo übernachten zu können.
Da wir mit dem Wochenendticket fahren können, wird sich der Preis pro Person sehr in Grenzen halten, sobald wir 5 Personen / Ticket werden, liegt der Preis bei 11,50 € / Person.
Wir freuen uns auf eure Teilnahme und unsere gemeinsame Fahrt zu den Protesten zum Gipfel.
Eure Dresdner Attacies
Attac DD veranstaltet am 23.6. ab 19 Uhr im ÖIZ (Raum Sophia) eine Diskussions- und Informationsveranstaltung zum Thema: Deutschland als Waffenexporteur und Drohnenkäufer, Referent: Mike Nagler, Friedens- und Attac-Aktivist aus Leipzig
Vortrag und Diskussion: EU-Freihandelspolitik und der Widerstand in Afrika am Beispiel der Wirtschaftspartnerschaftsabkommen EPA (Economic Partnership Agreement)
Termin: 05.05. 2017, 19 Uhr
Ort: Haus an der Kreuzkirche, An der Kreuzkirche 6, Mauersberger-Saal
Referent: Dr. Boniface Mabanza, Koordinator in der Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika (KASA) in Heidelberg
Dr. Boniface Mabanza Bambu wurde in der Demokratischen Republik Kongo geboren. Er studierte Philosophie, Literaturwissenschaften und Theologie in Kinshasa und promovierte an der Universität Münster. Er wird über den Widerstand in der Demokratischen Republik Kongo gegen die ausgehandelten Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit der EU referieren.
Die öffentliche Kritik an TTIP und CETA, den geplanten Freihandelsabkommen der Europäischen Union mit den USA und Kanada, ist groß. Was die meisten Menschen hierzulande nicht wissen: Die EU schließt auch mit vielen anderen Ländern Freihandelsverträge. Vor drei Jahren haben die Staatschefs der Wirtschaftsgemeinschaft der Westafrikanischen Staaten einem so genannten Wirtschafts-Partnerschafts-Abkommen zugestimmt. Dieses nötigt sie, ihre Märkte für Importe zu öffnen und Konzernen Zugang zu ihren Rohstoffen zu gewähren. Dabei gibt es die begründete Befürchtung, dass die EPAs die Entwicklung der betroffenen Länder stark behindern und noch mehr Menschen in die Armut treiben werden.
Herzliche Einladung zur Mahnwache für Frieden und eine atomwaffenfreie Welt
5.-9. August 2016 an der Kreuzkirche
Mit dieser Mahnwache soll daran erinnert werden, dass Dresden seit 1985 Mitglied der Bürgermeisterinitiative „Bürgermeister für den Frieden“ zur Abschaffung von Kernwaffen ist. Diese Initiative wurde vom Oberbürgermeister Hiroshimas initiiert, um weltweit ein Atomwaffenverbot durchzusetzen. Mit der Mitgliedschaft Dresdens ergibt sich für die Bürger und die obersten Repräsentanten der Stadt die Pflicht, in diesem Sinne auch öffentlich zu wirken.
Die Initiatoren der Mahnwache wollen damit auch Solidarität mit der Fastenaktion vor dem Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz zeigen. In dem Fliegerhorst werden deutsche Piloten auf einen Einsatz vorbereitet. Bisher wurden die dort gelagerten 20 Kernwaffen nicht abgeschafft, sondern „modernisiert“. Jede einzelne dieser Waffen hat die mehrfache Sprengkraft der Hiroshima-Bombe.
AG Frieden, Dresden
Initiative Grundeinkommen Dresden und Umgebung
Zeit und Ort: im Regelfall am 2. Freitag im Monat, Einlass und Einstimmen ab 18:30 Uhr (Vortragsbeginn 19:00 Uhr), in der WIR AG, Martin-Luther-Str. 21, 01099 Dresden
11. Januar 2013: Finanzierung des BGE - Friedrich
8. Februar 2013: Filmvorführung - Jochen
8. März 2013: BGE Experiment - Friedrich
12. April 2013: Klärung noch offener Fragen zum von Friedrich vorgeschlagenen BGE-Experiment / Rund ums Geld – Jochen, Bernd
10. Mai 2013: Rund ums Geld – Jochen, Bernd
21. Juni 2013: Rund ums Geld – Jochen, Bernd; Durchführung des von Friedrich vorgeschlagenen BGE-Experiments
12. Juli 2013: Rund ums Geld, Bernd Teil 2
9. August 2013: Wer würde arbeiten, wenn es das BGE gäbe?- Janica
13. September 2013: Treffen fällt aus, Veranstaltung im Sept. zur Bundestagswahl ist in Planung
11. Oktober 2013: Rund ums Geld, Jochen
8. November 2013: Veranstaltung mit Ralph Boes (öffentliche Vortrags- und Diskussionsveranstaltung)
6. Dezember 2013: Unser Programm für 2014 (ACHTUNG: Terminverlegung auf 1. Freitag d. M.!)
10. Januar 2014 12 Thesen der Linkspartei zur Landtagswahl bereits um 17.00 Uhr!!!
14. März 2014 BGE und Mindestlohn – Uwe
11. April 2014 Sanktionen durch Hartz IV – Janica
9. Mai 2014 BGE und Inflation – Uwe/Bernd
13. Juni 2014 BGE und neues Geld z. B. Bitcoins - Friedrich
11. Juli 2014 öffentliches Auftreten unserer Initiative - Friedrich
8. August 2014 Sanktionsfreie Grundsicherung - Nadja
12. September 2014 BGE und Geschlechtergerechtigkeit - Janica
10. Oktober 2014 Das Drama „Gold“ – eine Lesung durch alle - Friedrich
14. November 2014 Kommunikation
5. Dezember 2014 Kalender 2015 (ACHTUNG: Terminverlegung auf 1. Freitag d. M.!)
9. Januar 2015 Diskussion des Films „Frohes Schaffen“ in der Kamenzer Straße 13-15 bei den Piraten
20. Februar 2015 (da der 13. Februar ein besonderer Tag in Dresden ist) Uwe – Ermutigen, ermöglichen und bestärken statt fördern und fordern
13. März 2015 Annette – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
10. April 2015 Hermann – Das BGE Breitbandmodell
8. Mai 2015 Bernd – Wachstumskritik - Degrowth in der Kamenzer Straße 13-15 bei den Piraten
10. Juli 2015 Friedrich – Klimawandel und BGE
14. August 2015 Jochen und Friedrich - Aktuelle Euro-Geldpolitik - Einführung und Diskussion
11. September 2015 Michael – Schachtschneider und das Grundeinkommen
9. Oktober 2015 Jochen – Flüchtlinge und Grundeinkommen zusammen denken ("Arbeit, Wert, Geld, Grundeinkommen" wird verschoben)
13. November 2015 Janica – Aktuelles zum Sozialsystem
4. Dezember 2015 Kalender 2016
Weitere Themen, die noch ein Datum brauchen (ohne Vortragenden):
BGE und verschiedene Steuermodelle
Grundeinkommen und Konsum /Diskussion
Natürliche Wirtschaftsordnung/ Zinsen
Vorstellung des Buches v. Ronald Blaschke
Anregungen und Information: http://www.weniger-kapitalismus-wagen.de ... im Interesse sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit!
!!! mittwochs, 16:30 Uhr: Umwelt und globalisierte Wirtschaft - Eine schwierige Ehe? TU Dresden, ASB 28
Umweltringvorlesungen der TU Umweltinitiative [http://www.tuuwi.de]
!!! irgendwann voraussichtlich im April 2007: "Privatisierung in Deutschland - Eine Bilanz" coloradio
Ausstrahlung des Vortrags von Dr. phil. Werner Rügemer [http://www.werner-ruegemer.de/] (stellv. Vors. Business Crime Control e.V.), Diskussion und Vorstellung Dresdner Privatisierungsaktionen am 4.11.2006 im (zwischenzeitlich privatisierten) "Volkshaus"
%comment% http://www.attac.de/dresden/img/2006_MalteKreutzfeld_02.jpg [http://www.attac.de/service/fotodatenbank/image.php?datei=2006_MalteKreutzfeld_02.jpg&id=1234]
http://www.attac.de und http://attac-netzwerk.de
http://venceremos.antifa.net/ddneonazis/npd/050806.htm
das an die Ev.-Luth. Landessynode Sachsen gerichtete "Wort aus Meißen" [http://www.ev-akademie-meissen.de/fileadmin/studienbereich/Arbeit/texte/Wort_aus_Meissen_final.pdf] von der Tagung "Wirtschaften im Dienste des Lebens" (23.-25. März 2007)
19. April 2007: Straßen- und Künstleratelier
wiki.dissentnetwork.org [http://wiki.dissentnetwork.org/wiki/Dresdner_G8_Zusammenh%C3%A4nge#Stra.C3.9Fenatelier_am_19._April]
1. Mai 2007: "Dresdner Initiativentag"
wiki.dissentnetwork.org [http://wiki.dissentnetwork.org/wiki/Dresdner_G8_Zusammenh%C3%A4nge#1._Mai_-_Kampf-_und_Feiertag_f.C3.BCr_soziale_Rechte]
So., 6. – Di., 8. Mai: Dresden, Treffen Arbeits- und Beschäftigungsminister der G8-Staaten
Ort: Hotel Bellevue und Hilton
Mo., 15 Uhr G8-Info-Bus + Infostand, 18 - 20 Uhr: Demo, Start: Kulturpalast
gleichzeitig: " Europajubeltour [http://www.europa-wird-50.de/index.php?id=dresden]" (Warum sehen die Bilder nur so gekünstelt aus?)
5.3.-10.5.2007, montags bzw. donnerstags 19:00 Uhr: G8 - Mobilisierungsvorträge
Dreikönigskirche, Hauptstraße
http://www.seminarreiheglobalisierung.de.vu/
Musical-Drama von AKBAY-PREDA / Phillipinen
Di., 15.5.2007, 19:30, Theater Wechselbad
http://phoenix.mogsoft.de/index.php?option=com_content&task=view&id=561&Itemid=2, http://www.infozentrum-dresden.de/termine/oeiz_termine2/oeiz_termine2.html
25. Mai - 2. Juni 2007: Europäische Märsche gegen Existenzunsicherheit, Armut und Ausgrenzung
- quer durch Europa nach Heiligendamm
http://www.euromarches.org/deutsch/, http://euromarsch2007.labournet.de/, http://wiki.dissentnetwork.org/wiki/Dresdner_G8_Zusammenh%C3%A4nge_Fahrradtour
2.-8. Juni 2007: G8 - Gipfel - Proteste
Heiligendamm bei Rostock
http://www.attac.de, http://www.camping-07.de, http://www.g8-alternative-summit.org/, http://www.heiligendamm2007.de/ http://de.indymedia.org/ticker/
20. Oktober 2007: Deutsches Sozialforum
Fr., 18.1.2008, ab 19:30 Uhr: Dreigroschenball
Ort: am Goldenen Reiter
19:30 Uhr gehen wir gemeinsam zum Theaterplatz rüber und machen dort vor den Schaulustigen mit einer Kunstperformance auf uns aufmerksam. Anschließend erwartet Euch am Goldenen Reiter Musik, eine Feuershow und für Essen und Trinken ist auch gesorgt.
So., 27.1.2008, 20:00 - 21:00 Uhr: attac - Möglichkeiten und Grenzen - in Dresden und in der Welt
Ort: coloRadio [http://coloradio.org/site/]
Studiodiskussion mit attac-Vertretern und attac-Kritikern aus Dresden
30.4.-4.5. Leipzig. Frühlingsratschlag und Sommerakademie
17:28 oder 18:28 Uhr RE mit Sachsenticket ab DD-Neustadt,
Anmeldung unter (0351) 42 69 630 oder per E-Mail [joerg_teichmann{ÄT}arcor.de]!
21.-25.5. Heidelberg. Attac-Aktionsakademie
1.-6.8. Saarbrücken: Erste europäische Attac-Sommeruniversität
17.-21.9. Malmö. Europäisches Sozialforum
19. September 2008 um 18.30 in der WIR AG Martin-Luther-Straße 21, 01099 Dresden (in der Woche des Grundeinkommens)
Ziel dieser Veranstaltung innerhalb der Woche des Grundeinkommens ist:
die weitere Vernetzung und Verbreiterung der Diskussions- und Aktionsbasis zum bedingungslosen Grundeinkommen
die engere Zusammenarbeit zwischen Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und Bewegungen zum Thema des bedingungslosen Grundeinkommens
Die Weiterentwicklung des Gedankens und des Konzeptes des bedingungslosen Grundeinkommens
Das Programm am 19. September sind die folgenden Diskussionspunkte:
Wie ist der Diskussionsstand zum bedingungslosen Grundeinkommen innerhalb der Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und Bewegungen in Sachsen?
Wie kann die Diskussions- und Aktionsbasis deutlich verbreitert werden?
Wie kann die Zusammenarbeit zwischen den Parteien, Kirchen, Gewerkschaften und Bewegungen zum Thema bedingungsloses Grundeinkommen in Sachsen erreicht und verbessert werden?
Wie sollte eine mögliche wissenschaftlich politische Konferenz im ersten Halbjahr 2009 in Dresden ins Auge gefasst werden (Finanzierung, Durchführung)?
24.-26.10. Berlin. Dritter dtspr. Grundeinkommenskongress
Dreigroschenball am 16. Januar ab 18 Uhr am Goldenen Reiter (statt SemperOpenball)
Euch erwartet Theater, Musik und Feuershow, für Essen und Trinken ist auch gesorgt.
http://www.attac.de/Dresden
13./14.02.2009
Orga: attac Ortsgruppe Dresden und Arbeitskreis Dresden der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen
7. Januar, 19 Uhr, HdK/Dreikönigskirche Hauptstr. 23 - Der Ablauf der aktuellen Finanzkrise
Referent: Ernst Lohoff – Gruppe Krisis
Ausgangspunkt Immobilienkrise, Platzen der Immobilienblase
die Hypothekenkrise
Ausweitung auf weitere Finanzprodukte
Zusammenbruch oder Fast-Zusammenbruch von US Banken
Übergreifen der Krise auf Europa und Asien
Wirkungen für die Reale Wirtschaft – Weltwirtschaftskrise
Die Bedeutung der Verstaatlichung von Banken
mögliche Prognosen und Szenarien des weiteren Verlaufs der Krise
21. Januar, 19 Uhr, Kulturrathaus Königstr. 15 - Die Grenzen warenproduzierender Systeme
Referent: Claus Peter Ortlieb – Gruppe Exit
Abschluss der globalen Expansion des Kapitals – Grenzen des Kapitalismus
Steigerung der Produktivität durch Konkurrenz am Markt
Entwertung der Ware und damit der Ware Arbeitskraft
Kompensation durch den Mechanismus des relativen Mehrwerts in der zweiten industriellen Revolution, Erlöschen dieser Kompensation in der dritten industriellen Revolution
Die Entsubstantialisierung des Kapitals, Ende des Mechanismus des relativen Mehrwerts
Grenzen der Erzeugung von Mehrwert und des Profits durch die dritte industrielle Revolution
Innere Schranke des Kapitalismus
Ökologische Schranke des Kapitalismus
Wissensökonomie, Postfordistischer Kapitalismus
11. Februar, 19 Uhr, Kulturrathaus Königstr. 15 - Ursachen und Hintergründe der Finanzkrise
Referent: Robert Kurz – Gruppe Exit
siebziger Jahre Ende des Fordismus
Beginn der dritten industriellen Revolution
das Ende von Bretton Wood
Auflösung der Goldbindung
Ursachen der Entstehung von Finanzblasen
Krisenaufschub durch die Aufblähung der Finanzblasen
Neue Qualität des Finanzkapitalismus
Platzen von Finanzblasen
Ursache: Habgier einzelner oder Krise des Kapitalismus als solcher
25. Februar, 19 Uhr, HdK/Dreikönigskirche Hauptstr. 23 - Was passiert nach dieser Krise, Alternativen?
Referent: Andreas Exner
Nach der Krise – alles wieder von vorne?
Ist der Kapitalismus regulierbar?
Hilft die Verstaatlichung?
Alternativen jenseits von Markt und Staat – Alternative „außerhalb“ des Kapitalismus
Postfordistischer Kapitalismus oder kapitalistische Wissensgesellschaft
soziale Gegenwehr wie, in welchen Formen?
Welche sozialen und politischen Forderungen?
Einladung zu Mahnwache für Frieden und Aussöhnung in Israel und Palästina
Nach (ca. 17:45 Uhr bis 19 Uhr) dem Ökumenischen Friedensgebet montags, 17 Uhr in der Kreuzkirche und
nach (bis 20 Uhr) dem Ökumenischen Abendgebet donnerstags, 18 Uhr in der Frauenkirche
Mahnwache für Frieden und Aussöhnung in Israel und Palästina
Mi., 29.9.2010, 16:00 Uhr: Prager Str.: Bankenaktionstag
15.10.11, 10 bis 17 Uhr: Attac-Aktionstag gegen die Kürzungs- und Privatisierungspolitik.
Übertragung der Attac-Krisenanhörung aus dem GRIPS-Theater in Berlin. Dabei werden Ursachen und Folgen der Finanz- und Eurokrise erläutert. Menschen aus Griechenland, Spanien, Island und Irland diskutieren mit JournalistInnen, ÖkonomInnen, AktivistInnen und PolitikerInnen über Alternativen zu Sparzwang und sozialem Kahlschlag.
Näheres unter http://www.attac.de/aktuell/eurokrise/europaweiter-aktionstag/krisenanhoerung/
10 bis 15 Uhr: Raum Sophia (rechts), ab 15 Uhr: Achterdeck (ganz links)
Mittwoch, dem 26. Oktober 2011, 19:00 Uhr: Ort: Filmtheater Schauburg
Möglichkeit zum Besuch des Films BRIGADISTAS (OmU) und des anschließenden Gesprächs mit dem Regisseur Daniel Burkholz (siehe http://www.schauburg-dresden.de/frameset.php?res=1920&sub=programm&ilink=programm/sbeschreibung.php?id=723).
Aufruf zu einem Flashmob am 24.11.11
Am 27.11.11 wird in Baden-Württemberg ein Volksentscheid zum Thema “Bau des unterirdischen Bahnhofs in Stuttgart“ stattfinden. Dabei geht es nicht nur darum, dieses unsinnige Milliardenprojekt doch noch zu verhindern, sondern die Aufmerksamkeit der Menschen im Land noch stärker auf das Thema Demokratie zu lenken.
Gerald Rollett von der Seniorengruppe der S 21-Gegner bittet alle 166 Attac-Regionalgruppen im Land, mit einer Aktion in der Woche vor dem Volksentscheid ein Zeichen zu setzen, z. B. mit einem Flashmob, und schlägt dafür den Donnerstag vor – in Erinnerung an den 30.09.2010, als die Polizei in Stuttgart brutal gegen Demonstranten vorging.
Deshalb kommt am Donnerstag, den 24.11.11 um 19 Uhr zum Hauptbahnhof in Dresden! Bringt Trillerpfeifen, Kochtöpfe oder Ähnliches mit, kurzum alles, womit sich Lärm machen lässt. Lasst uns dann eine Minute lang Krach schlagen – in Anlehnung an die Schwabenstreiche. Zeigen wir Solidarität mit den Befürwortern des Kopfbahnhofs in Stuttgart Setzen wir uns ein für mehr Demokratie – sei es im Betrieb, in der Kommune, im Freistaat oder bundesweit.
Postwachstumsgesellschaft und Gemeingüterökonomie
2. Dezember 2011; 19.00 Uhr
Dreikönigskirche, Haus der Kirche – Bach-Saal
Die Krise des Neoliberalismus als Krise des Kapitalismus an sich wird immer deutlicher. Nicht nur in den Peripherien des Kapitalismus, wie in Spanien und Griechenland, wird der Protest dagegen auf der Straße immer sichtbarer. Auch im eigentlichen Zentrum des Kapitalismus: „Occupy Wall Street“ ist die Losung der Protestierenden in den USA, der sich nun auch die US-Gewerkschaften angeschlossen haben.
Dies zeigt, dass die Legitimität dieses kapitalistischen Systems immer fragwürdiger wird, viele erfasst ein Gefühl, dass hier grundlegend etwas nicht stimmt.
Nicht besser sieht es auf dem ökologischen Gebiet aus. Der Klimawandel, die zurückgehende Artenvielfalt durch den Raubbau an der Natur haben ebenfalls ihre Ursache in der heutigen Gesellschaft. In Europa übersteigt der Energie- und Ressourcenverbrauch um das Fünffache das Verträgliche, in den USA um das Zehnfache. Entsprechend muss der Verbrauch an Energie und Ressourcen in einem historisch sehr kurzen Zeitraum reduziert werden, soll unser Planet auch in Zukunft noch lebenswert sein.
Damit stellen sich die Fragen: Ist Wachstum vom Ressourcenverbrauch völlig entkoppelbar oder muss nicht vielmehr das Wachstumsparadigma absolut in Frage gestellt werden? Welche Ursache hat der Wachstumszwang und wie kann dieser überwunden werden? Wie können ökonomische Schrumpfungsprozesse und soziale Grundrechte zusammengebracht werden? Wie sieht eine Postwachstumsgesellschaft aus?
Diese und noch mehr Fragen stellen sich in einer Gesprächsrunde:
Niko Paech – außerplanmäßiger Professor an der Universität Oldenburg, er prägte den Begriff einer Postwachstumsgesellschaft
Friederike Habermann – Ökonomin, Historikerin und Autorin mit den Schwerpunkten Feministische Ökonomie, Solidarische Ökonomie und Gemeingüterökonomie
Ronald Blaschke – Philosoph, Autor zum Thema Armut und Grundeinkommen sowie Mitbegründer des Netzwerkes Grundeinkommen, Mitarbeiter der Bundestagsabgeordneten der Fraktion DIE.LINKE im Bundestag Katja Kipping
Veranstalterin: Landesarbeitsgruppe bedingungsloses Grundeinkommen in und bei der Partei DIE LINKE Sachsen
Vorbereitung des 2. Aktionstages "Umfairteilen – Reichtum besteuern" in Dresden für den 13.04.13
Das Dresdner Umfairteilen-Bündnis, das aus GEW Dresden, Attac Dresden, verdi Dresden (Ortsverein und Erwerbslose), Naturfreunde Dresden, der Paritätische Sachsen/Dresden, Arbeiterwohlfahrt Sachsen/Dresden besteht und von den Jusos, der Linksjugend und der Montagsdemonstration unterstützt wird, wird sich mit einer Kundgebung am zweiten dezentralen Aktionstag des bundesweiten Bündnisses "Umfairteilen – Reichtum besteuern" am 13.04.13 beteiligen.
Ort: Dr.-Külz-Ring, vor der Altmarktgalerie
Zeit: 13.04.13, 13 Uhr
Dabei werden wir für die Forderungen des Bündnisses
mit verschiedenen kreativen Aktionen werben.
Zur Vorbereitung des Tages treffen wir uns am 03.04.13, 17 Uhr im ÖIZ Dresden, Kreuzstraße 7, Raum Sophia. Interessenten sind willkommen.
Weitere Informationen zum bundesweiten Bündnis finden Sie unter http://umfairteilen.de/
Vortrag mit Steffen Stierle am 20.06.13 in Dresden zur EU-Wirtschafts- und Fiskalpolitik und möglichen Alternativen
Am 20.06.13 werden wir ab 18.30 Uhr Steffen Stierle, Volkswirt und in verschiedenen Attac-Gremien aktiv, zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion begrüßen können.
Seit Jahren tobt in der Eurozone eine Finanz-, Wirtschafts- und Schuldenkrise von historischem Ausmaß. Von den finanziellen und politischen Eliten wird diese Krise genutzt, um einen neoliberalen und autoritären Umbau der EU durchzusetzen. Mit Europlus Pakt, Fiskalpakt, ESM, Economic Governance Paket etc. wurde bereits in großem Stil politische Macht von den Parlamenten an die Exekutive der EU übertragen. Zudem wurden die Euroländer auf eine Politik der permanenten Ausgabenkürzungen festgelegt. Einen Weg aus der Krise zeigt diese Politik nicht. Im Gegenteil: Gerade in Südeuropa wird durch das Kürzungsdiktat eine irrsinnige Rezessionsspirale in Gang gesetzt. Ende Juni will der Europäische Rat die nächsten Elemente der neoliberalen Krisenpolitik auf den Weg bringen. Von einem Pakt für Wettbewerbsfähigkeit ist die Rede, und von einer Vorab-Koordination wirtschaftspolitischer Reformen.
In der Veranstaltung wird dargestellt, was hinter den ganzen Pakten und Paketen steckt, was die nächsten Pläne sind und was das bedeutet. Zudem wird es um Widerstandsbewegungen gegen die neoliberale Krisenpolitik und geplante Aktivitäten gegen den neoliberalen, autoritären Umbau der EU gehen
Veranstaltungsort: Hörsaalzentrum, Bergstr. 64, HSZ/E01/U (siehe http://navigator.tu-dresden.de/etplan/hsz/00) (Haltestelle Technische Universität, Linie 66 (und 61))
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