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Timestamp: 2017-07-21 08:35:17+00:00

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Steuerkalender - Steuerberater Garmisch-Partenkirchen Steuerkanzlei Scheck
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das Blitzlicht
Unser neuer Steuerkalender. Nutzen sie die Filtermöglichkeit des Kalender um sich z.B. die Umsatzsteuertermine für den vierteljährlichen Rhythmus ohne Dauerfristverlängerung anzeigen zu lassen. Die Termine können Sie in Ihren eigenen Kalender z.B. Outlook, Lightning, Google etc importieren. Sie können mehrere Kategorien gleichzeitig wählen.
Termine zur Sozialversicherung 2014
termine-zur-sozialversicherung-2016
Umsatzsteuervoranmeldung monatlich mit Dauerfristverlängerung
Umsatzsteuervoranmeldung Quartal mit Dauerfristverlängerung
Umsatzsteuervoranmeldung Quartal ohne Dauerfristverlängerung
zusammenfassende-meldung
Jul – Dez 2017
Abgabe der Zusammenfassenden Meldung Juni 2017
Jul 24 um 22:00 – 22:00
Weiter lesen Übermittlung Beitragsnachweis zur Sozialversicherung Juli 2017
Dieser Termin stellt den letzten Übermittlungstag der Datev dar, damit der Beitragsnachweis zu dem unten genannten Fälligkeitstag pünktlich vorliegt. Für die Abgabe des Beitragsnachweises gilt ein bundeseinheitlicher Zeitpunkt. Dieser muss der Einzugsstelle spätestens am zweiten Arbeitstag vor Fälligkeit der Beiträge vorliegen, also um 0.00 Uhr des fünftletzten Bankarbeitstages eines Monats.
Nur durch eine frühzeitige Übermittlung können die sich an die Übermittlung anschließenden verwaltungsinternen Abläufe rechtzeitig und vollständig erledigt werden. Es gelten folgende Fälligkeitstermine beziehungsweise sich daraus ergebende späteste Einreichungstermine für der Beitragsnachweis:
Beitrags­monat 2017
Termine für den Beitrags­nach­weis (2 Arbeits­tage vor Fällig­keit der Beitrags­gut­schrift)
Fällig­keits­tag (dritt­letz­ter Bank­ar­beits­tag)
26.01.2017*
23.02.2017*
25.03.2017*
24.06.2017*
27.07.2017*
25.08.2017*
24.09.2017*
26.10.2017*
24.11.2017*
22.12.2017*
* Zur Wahrung der Frist muss der Beitragsnachweis am Vortag bis spätestens 24.00 Uhr eingereicht sein.
Fälligkeit Sozialversicherungsbeiträge Juli 2017 (drittletzter Bank arbeitstag)
Jul 26 um 22:00 – 22:00
Lohnsteuer Juli 2017
Aug 9 um 22:00 – 22:00
Die Lohnsteuer ist in Deutschland eine Erhebungsform (Quellensteuer) der Einkommensteuer und wird auf Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit angewendet. Der Arbeitgeber berechnet die Höhe der Lohnsteuer nach den Angaben auf Lohnsteuerkarte bzw. den elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmalen. Beim Lohnsteuerjahresausgleich durch den Arbeitgeber wird der Jahressteuerbetrag so berechnet, dass er der Einkommensteuer für den Arbeitslohn entspricht.
Schuldner der Lohnsteuer ist der Arbeitnehmer. Jedoch hat der Arbeitgeber bei jeder Lohnabrechnung die Lohnsteuer zu berechnen (§ 38 Abs. 3 EStG), vom Bruttolohn einzubehalten und an das zuständige Finanzamt abzuführen (§ 41a EStG). Der Arbeitgeber haftet für die korrekte Einbehaltung und Abführung der Lohnsteuer und kann für zu wenig einbehaltene und abgeführte Lohnsteuer in Anspruch genommen werden (§ 42d EStG).
Die vom Arbeitgeber einbehaltene Lohnsteuer ist, neben Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag, von diesem bis spätestens zum zehnten Tag nach Ablauf des Anmeldezeitraums beim Betriebsstättenfinanzamt anzumelden und abzuführen. Im Wege der Selbstveranlagung ist die Lohnsteuer vom Steuerpflichtigen zu errechnen, die Lohnsteueranmeldung auf amtlich vorgeschriebenem Vordruck abzugeben und abzuführen.
Seit Januar 2005 sind Lohnsteueranmeldungen ausschließlich auf elektronischem Weg (ELSTER) an die Finanzämter zu übermitteln.
Anmeldezeitraum ist grundsätzlich der Kalendermonat.
Beträgt die abzuführende Lohnsteuer für das vorangegangene Kalenderjahr mehr als 1.000 €, aber nicht mehr als 4.000 €, ist der Anmeldezeitraum das Kalendervierteljahr.
Beträgt sie nicht mehr als 1.000 €, ist der Anmeldezeitraum das Kalenderjahr.Die Lohnsteuer ist in Deutschland eine Erhebungsform (Quellensteuer) der Einkommensteuer und wird auf Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit angewendet. Der Arbeitgeber berechnet die Höhe der Lohnsteuer nach den Angaben auf Lohnsteuerkarte bzw. den elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmalen. Beim Lohnsteuerjahresausgleich durch den Arbeitgeber wird der Jahressteuerbetrag so berechnet, dass er der Einkommensteuer für den Arbeitslohn entspricht.
Weiter lesen Umsatzsteuervoranmeldung 2 Quartal 2017 mit Dauerfristverlängerung
Weiter lesen Umsatzsteuervoranmeldung Juli 2017 ohne Dauerfristverlängerung
Weiter lesen Umsatzsteuervoranmeldung Juni 2017 mit Dauerfristverlängerung
Gewerbesteuer Vorauszahlung 03 2017
Aug 14 um 22:00 – 22:00
Besteuert werden Gewerbebetriebe, die entweder über ihre Rechtsform als Kapitalgesellschaft oder über ihre gewerbliche Tätigkeit im Sinne des Einkommensteuerrechts (Einzelunternehmen und Personengesellschaften) erfasst werden.
Die Vorauszahlungen werden durch Vorauszahlungsbescheid festgesetzt, der stets unter dem Vorbehalt der Nachprüfung steht und daher jederzeit abänderbar ist (§ 164 AO) . Die Höhe der geforderten Vorauszahlung richtet sich in der Regel nach einer Schätzung auf der Grundlage des letzten Veranlagungsergebnisses.
Die Gewerbesteuer entsteht mit Ablauf des Kalenderjahres. Erst danach ist für die Jahressteuer eine Festsetzung und Beitreibung bis zur Vollstreckung möglich. Vorauszahlungen müssen dagegen schon an festen Terminen während des Steuerjahres geleistet werden und sind auch vollstreckbar, wenn die Jahressteuer noch nicht entstanden ist.
Übersteigen die Vorauszahlungen die Jahressteuer, wird der Unterschiedsbetrag dem Steuerpflichtigen erstattet. Ist die Jahressteuer höher als die Vorauszahlungen, ist der Unterschiedsbetrag innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Steuerbescheids oder, bei verspäteter Abgabe der Steuererklärung innerhalb eines Monats nach Abgabe der Steuererklärung zu entrichten.
Vorauszahlungstermine sind der 15. Februar, 15. Mai, 15. August und 15. November (§ 19 GewStG).
Die Vorauszahlungen setzt die Gemeinde durch Vorauszahlungsbescheid fest. Jede Vorauszahlung beträgt ein Viertel der Steuer, die sich bei der letzten Veranlagung (Steuerrecht) ergeben hat. Besteuert werden Gewerbebetriebe, die entweder über ihre Rechtsform als Kapitalgesellschaft oder über ihre gewerbliche Tätigkeit im Sinne des Einkommensteuerrechts (Einzelunternehmen und Personengesellschaften) erfasst werden.
Weiter lesen Grundsteuer Zahlung 03 2017
Berechnungsgrundlage der Grundsteuer ist der vom Finanzamt festgestellte Grundsteuermessbetrag. Ihre individuelle Grundsteuer errechnet sich aus der Multiplikation des Grundsteuermessbetrages mit dem Grundsteuerhebesatz der Gemeinde.
Der Grundsteuermessbetrag wird der/m Steuerpflichtigen und der Gemeinde schriftlich mitgeteilt. Nach Erhalt dieser Mitteilung setzt die Gemeinde die Grundsteuer durch einen Grundsteuerbescheid fest.
Die Grundsteuer wird mit Mehrjahresbescheiden festgesetzt. Dies bedeutet, dass die Steuerbescheide automatisch für die Folgejahre gelten. Ein neuer Grundsteuerbescheid wird erst dann zugestellt, wenn sich etwas an der Steuerpflicht oder Steuerhöhe verändert.
Als Bestandteil der Mietnebenkosten wird die Grundsteuer nicht nur von den Grundeigentümern, sondern von auch von allen Mieterinnen und Mietern über die Mietnebenkosten entrichtet.
Die Grundsteuer wird grundsätzlich in vier Teilbeträgen entrichtet, jeweils zum:
•15. Februar
•15. Mai
•15. August
•15. November
Auf Antrag kann die Grundsteuer in einem Betrag jeweils zum 1. Juli entrichtet werden. Kleinstbeträge werden automatisch auf eine oder zwei Fälligkeiten aufgeteilt.Berechnungsgrundlage der Grundsteuer ist der vom Finanzamt festgestellte Grundsteuermessbetrag. Ihre individuelle Grundsteuer errechnet sich aus der Multiplikation des Grundsteuermessbetrages mit dem Grundsteuerhebesatz der Gemeinde.
Abgabe der Zusammenfassenden Meldung Juli 2017
Aug 24 um 22:00 – 22:00
Weiter lesen Übermittlung Beitragsnachweis zur Sozialversicherung August 2017
Fälligkeit Sozialversicherungsbeiträge August 2017 (drittletzter Bank arbeitstag)
Aug 28 um 22:00 – 22:00
Körperschaftsteuer Vorauszahlung 03 2016
Sep 10 um 00:00 – 00:00
Die Steuervorauszahlungen entstehen mit Beginn des Kalendervierteljahrs, in dem die Vorauszahlungen zu entrichten sind (§ 37 Abs. 1 Satz 2 EStG bzw. § 30 Nr. 2 KStG). Die Entrichtung und damit Fälligkeit der Vorauszahlungen ergibt sich aus (§ 31 Abs. 1 Satz 1 KStG i.V.m.) § 37 Abs. 1 Satz 1 EStG, wonach der Stpfl. die Vorauszahlungen am 10.3., 10.6., 10.9. und 10.12. zu entrichten hat.
Somit entstehen die Körperschaftsteuervorauszahlungen zu Beginn eines jeden Kalendervierteljahres (1.1., 1.4., 1.7., 1.10.), sind jedoch jeweils erst am 10. des letzten Monats eines Kalendervierteljahrs fällig. Wird die Körperschaftsteuerpflicht erst im Laufe eines Kalenderjahres begründet, entstehen die Vorauszahlungen mit Begründung der Steuerpflicht.
Die Vorauszahlungen sollen die Körperschaftsteuer vorwegnehmen, die der Stpfl. für den laufenden VZ voraussichtlich schulden wird (vgl. § 37 Abs. 1 Satz 1 EStG). Die Höhe der Vorauszahlungen bemisst sich daher grundsätzlich nach der Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer, die sich nach Anrechnung der Steuerabzugsbeträge (z.B. » Kapitalertragsteuer, Vorauszahlungen) bei der letzten Veranlagung ergeben hat (§ 31 Abs. 1 Satz 1 KStG i.V.m. § 37 Abs. 3 Satz 2 EStG).
Die Vorauszahlungen sind grundsätzlich in vier gleich großen Teilbeträgen zu leisten. Hinzu kommen die nach Körperschaftsteuervorauszahlungen ermittelten Vorauszahlungen auf den Solidaritätszuschlag (§ 3 Abs. 1 Nr. 2 SolZG).
Diese Vorgehensweise unterstellt, dass die Körperschaftsteuer des laufenden Jahres der Körperschaftsteuer des vorangegangenen Jahres entspricht. Da dies aber zumeist nicht der Fall ist, sieht § 37 Abs. 3 Satz 3 EStG vor, dass das Finanzamt von Amts wegen bis zum Ablauf des auf den VZ folgenden 15. Kalendermonats eine Anpassung der Vorauszahlungen vornehmen kann. Danach kann sowohl eine Erhöhung als auch eine Herabsetzung der Vorauszahlungen eintreten, wenn sich für den VZ voraussichtlich eine höhere bzw. niedrigere Steuerfestsetzung ergeben wird.
Auch auf Antrag können die Vorauszahlungen nach unten oder oben angepasst werden.
Einkommensteuer Vorauszahlung 03 2017
Sep 10 um 22:00 – 22:00
Der Vorauszahlungsbescheid knüpft grundsätzlich an die letzte Steuerveranlagung (den letzten Einkommensteuerbescheid) an, und zwar an die Einkommensteuerschuld, die sich nach Anrechnung von Steuerabzugsbeträgen ergeben hat.
Es werden vierteljährliche Vorauszahlungen festgelegt mit den 10. 3., 10. 6., 10. 9. und 10. 12. als Zahlungsterminen. Vorauszahlungen werden nur festgesetzt, wenn sie im Kalenderjahr mindestens € 400,00 und für einen Vorauszahlungstermin mindestens € 100,00 betragen (§ 37 Abs. 5 EStG).
Rechtlich gesehen ist der Vorauszahlungsbescheid ein selbstständiger Steuerbescheid, auch wenn Sie ihn zusammen mit dem Einkommensteuerbescheid erhalten. Unter Umständen müssen Sie daher gegen Ihren Vorauszahlungsbescheid gesondert innerhalb eines Monats Einspruch einlegen, wenn nach Ihrer Meinung die Berechnung unzutreffend ist, und einen Antrag auf Aussetzung der Vollziehung stellen, wenn Sie nicht zahlen wollen. Meist reicht aber ein einfacher Antrag auf Herabsetzung.
Prüfen Sie regelmäßige Ihre Vorauszahlungen, gerne stellen wir für Sie einen Anpassungsantrag.
Weiter lesen Körperschaftsteuer Vorauszahlung 03 2017
Weiter lesen Lohnsteuer August 2017
Weiter lesen Umsatzsteuervoranmeldung August 2017 ohne Dauerfristverlängerung
Umsatzsteuervoranmeldung Juli 2017 mit Dauerfristverlängerung
Sep 11 um 22:00 – 22:00
Abgabe der Zusammenfassenden Meldung August 2017
Sep 24 um 22:00 – 22:00
Weiter lesen Übermittlung Beitragsnachweis zur Sozialversicherung September 2017
Fälligkeit Sozialversicherungsbeiträge September 2017 (drittletzter Bank arbeitstag)
Lohnsteuer September 2017
Okt 9 um 22:00 – 22:00
Weiter lesen Umsatzsteuervoranmeldung 3 Quartal 2017 ohne Dauerfristverlängerung
Weiter lesen Umsatzsteuervoranmeldung August 2017 mit Dauerfristverlängerung
Weiter lesen Umsatzsteuervoranmeldung September 2017 ohne Dauerfristverlängerung
Übermittlung Beitragsnachweis zur Sozialversicherung Oktober 2017
Okt 23 um 22:00 – 22:00
Abgabe der Zusammenfassenden Meldung September 2017
Okt 24 um 22:00 – 22:00
Fälligkeit Sozialversicherungsbeiträge Oktober 2017 (drittletzter Bank arbeitstag)
Okt 25 um 22:00 – 22:00
Lohnsteuer Oktober 2017
Nov 9 um 23:00 – 23:00
Weiter lesen Umsatzsteuervoranmeldung 3 Quartal 2017 mit Dauerfristverlängerung
Weiter lesen Umsatzsteuervoranmeldung Oktober 2017 ohne Dauerfristverlängerung
Weiter lesen Umsatzsteuervoranmeldung September 2017 mit Dauerfristverlängerung
Gewerbesteuer Vorauszahlung 04 2017
Nov 14 um 23:00 – 23:00
Weiter lesen Grundsteuer Zahlung 04 2017
Übermittlung Beitragsnachweis zur Sozialversicherung November 2017
Nov 23 um 23:00 – 23:00
Abgabe der Zusammenfassenden Meldung Oktober 2017
Nov 26 um 23:00 – 23:00
Fälligkeit Sozialversicherungsbeiträge November 2017 (drittletzter Bank arbeitstag)
Nov 27 um 23:00 – 23:00
Körperschaftsteuer Vorauszahlung 04 2016
Dez 10 um 00:00 – 00:00
Einkommensteuer Vorauszahlung 04 2017
Dez 10 um 23:00 – 23:00
Weiter lesen Körperschaftsteuer Vorauszahlung 04 2017
Weiter lesen Lohnsteuer November 2017
Weiter lesen Umsatzsteuervoranmeldung November 2017 ohne Dauerfristverlängerung
Weiter lesen Umsatzsteuervoranmeldung Oktober 2017 mit Dauerfristverlängerung
Übermittlung Beitragsnachweis zur Sozialversicherung Dezember 2017
Dez 20 um 23:00 – 23:00
Abgabe der Zusammenfassenden Meldung November 2017
Dez 24 um 23:00 – 23:00
Fälligkeit Sozialversicherungsbeiträge Dezember 2017 (drittletzter Bank arbeitstag)
Dez 26 – Dez 27 ganztägig
Abgabe Jahressteuererklärungen Einkommen-, Körperschaft-, Gewerbe und Umsatzsteuer 2016
Dez 30 um 23:00 – 23:00
(1) Für das Kalenderjahr 2015 sind die Erklärungen
zur Einkommensteuer – einschließlich der Erklärungen zur gesonderten sowie zur gesonderten und einheitlichen Feststellung von Grundlagen für die Einkommensbesteuerung sowie zur gesonderten Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags -,
zur Körperschaftsteuer – einschließlich der Erklärungen zu gesonderten Feststellungen von Besteuerungsgrundlagen, die in Zusammenhang mit der Körperschaftsteuerveranlagung durchzuführen sind, sowie für die Zerlegung der Körperschaftsteuer -,
zur Gewerbesteuer – einschließlich der Erklärungen zur gesonderten Feststellung
des vortragsfähigen Gewerbeverlustes und zur gesonderten Feststellung des Zuwendungsvortrags sowie für die Zerlegung des Steuermessbetrags -,
zur gesonderten oder zur gesonderten und einheitlichen Feststellung nach § 18 des Außensteuergesetzes nach § 149 Absatz 2 der Abgabenordnung (AO)
bis zum 31. Mai 2017 bei den Finanzämtern abzugeben.
(1) Sofern die vorbezeichneten Steuererklärungen durch Personen, Gesellschaften, Verbände, Vereinigungen, Behörden oder Körperschaften im Sinne der §§ 3 und 4 StBerG angefertigt werden, wird vorbehaltlich des Absatzes 2 die Frist nach § 109 AO allgemein
bis zum 31. Dezember 2017 verlängert.
für den vorangegangenen Veranlagungszeitraum kurz vor Abgabe der Erklärung bzw. vor dem Ende der Karenzzeit nach § 233a Absatz 2 Satz 1 AO nachträgliche Vorauszahlungen festgesetzt wurden,
Im Übrigen wird davon ausgegangen, dass die Erklärungen laufend fertig gestellt und unverzüglich eingereicht werden.
(3) Aufgrund begründeter Einzelanträge kann die Frist für die Abgabe der Steuererklärungen bis zum 28. Februar 2017 bzw. in den Fällen des Abschnitts I Absatz 2 bis zum 31. Juli 2017 verlängert werden. Eine weitergehende Fristverlängerung kommt grundsätzlich nicht in Betracht.
(4) Die allgemeine Fristverlängerung gilt nicht für Anträge auf Steuervergütungen. Sie gilt auch nicht für die Abgabe von Umsatzsteuererklärungen, wenn die gewerbliche oder berufliche Tätigkeit mit Ablauf des 31. Dezember 2015 endete. Hat die gewerbliche oder berufliche Tätigkeit vor dem 31. Dezember 2015 geendet, ist die Umsatzsteuererklärung für das Kalenderjahr einen Monat nach Beendigung der gewerblichen oder beruflichen Tätigkeit abzugeben (§ 18 Absatz 3 Satz 2 i. V. m. § 16 Absatz 3 des Umsatzsteuergesetzes).
Weiter lesen Abgabe Jahressteuererklärungen Einkommen-, Körperschaft-, Gewerbe und Umsatzsteuer 2016
(1) Für das Kalenderjahr 2017 sind die Erklärungen
(4) Die allgemeine Fristverlängerung gilt nicht für Anträge auf Steuervergütungen. Sie gilt auch nicht für die Abgabe von Umsatzsteuererklärungen, wenn die gewerbliche oder berufliche Tätigkeit mit Ablauf des 31. Dezember 2017 endete. Hat die gewerbliche oder berufliche Tätigkeit vor dem 31. Dezember 2017 geendet, ist die Umsatzsteuererklärung für das Kalenderjahr einen Monat nach Beendigung der gewerblichen oder beruflichen Tätigkeit abzugeben (§ 18 Absatz 3 Satz 2 i. V. m. § 16 Absatz 3 des Umsatzsteuergesetzes).
Weiter lesen Abgabefrist für Jahresabschlüsse 2016 beim elektronischen Bundesanzeiger (BANZ)
In Deutschland müssen Kapitalgesellschaften ihre Jahresabschlüsse veröffentlichen. Die Offenlegung dient insbesondere dem Gläubigerschutz, aber auch dem Funktionsschutz des Marktes. Die Sicherheit des Handelsverkehrs soll dadurch verbessert werden, dass sich der interessierte Geschäftsverkehr durch Einsicht in die Unternehmensergebnisse von der Solvenz eines Unternehmens überzeugen kann. Viele Firmen, vor allem kleinere GmbHs, waren dieser Verpflichtung bisher allerdings nicht nachgekommen, ohne dass sie mit schwerwiegenden Folgen rechnen mussten, da die Möglichkeiten der Registergerichte, die Unternehmen zur Einreichung zu zwingen, gering waren.
Durch das am 01.01.2007 in Kraft getretene Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG) wurden die Sanktionsvorschriften wesentlich verschärft. Außerdem ist mit Ablauf des Jahres 2006 die Einreichung der Abschlüsse beim Handelsregister entfallen. Nun sind die Unterlagen beim Betreiber des elektronischen Handelsregisters, der Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Köln, einzureichen und im Bundesanzeiger elektronisch bekanntzumachen. Dies gilt für alle Abschlussunterlagen ab dem Geschäftsjahr 2006.
Die Offenlegung muss unverzüglich nach Vorlage des Jahresabschlusses an die Gesellschafter, jedoch spätestens zwölf Monate nach Ablauf des betreffenden Geschäftsjahres, erfolgen. Von der Pflicht erfasst sind
alle Kapitalgesellschaften, wie die GmbH, die Aktiengesellschaft und die Kommanditgesellschaft auf Aktien
die eingetragenen Genossenschaften
offene Handelsgesellschaften und Kommanditgesellschaften, bei denen nicht wenigstens ein persönlich haftender Gesellschafter eine natürliche Person oder eine OHG, KG oder andere Personengesellschaft mit einer natürlichen Person als persönlich haftendem Gesellschafter ist; das trifft vor allem die GmbH & Co. KG.
die nach dem Publizitätsgesetz zur Offenlegung verpflichteten Unternehmen, also Unternehmen (zum Beispiel auch Einzelkaufleute), die in drei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren zwei der drei folgenden Merkmale erfüllen: Bilanzsumme über 65 Mio. €, Umsatzerlöse über 130 Mio. €, durchschnittlich 5.000 Mitarbeiter
Je nach Größe der Gesellschaft gelten mehr oder weniger strenge Veröffentlichungsregeln. Dabei wird zwischen kleinen, mittelgroßen und großen Gesellschaften unterschieden. Nach dem am 01.05.2009 in Kraft getretenen Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) sind die Schwellenwerte für die Größenklassen erhöht worden. Diese Werte gelten für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2007 begonnen haben.
Kleine Gesellschaften sind solche, die an zwei aufeinanderfolgende Bilanzstichtagen mindestens zwei der drei nachstehenden Merkmale nicht überschreiten:
4,840 Mio. € (bisher 4,015 Mio. €) Bilanzsumme nach Abzug eines auf der Aktivseite ausgewiesenen Fehlbetrags, 9,680 Mio. € (bisher 8,030 Mio. €)Umsatzerlöse in den zwölf Monaten vor dem Abschlussstichtag, im Jahresdurchschnitt 50 Arbeitnehmer.
Kleine Gesellschaften müssen nach wie vor nur die Bilanz und den Anhang einreichen und bekanntmachen. Eine Abschlussprüfung muss nicht vorgenommen werden.
Als mittelgroße Gesellschaften gelten Unternehmen, die an zwei aufeinanderfolgenden Bilanzstichtagen zwei Werte für kleine Gesellschaften übertreffen, aber mindestens zwei der drei nachstehenden Merkmale nicht überschreiten:
19,25 Mio. € (bisher 16,06 Mio. €) Bilanzsumme nach Abzug eines auf der Aktivseite ausgewiesenen Fehlbetrags, 38,50 Mio. € (bisher 32,12 Mio. € Umsatzerlöse in den zwölf Monaten vor dem Abschlussstichtag, im Jahresdurchschnitt 250 Arbeitnehmer.
Mittlere Gesellschaften müssen alle in § 325 HGB genannten Unterlagen (Jahresabschluss, Gewinn- und Verlustrechnung, Lagebericht und
Ergebnisverwendungsbeschluss usw.) offenlegen. Gemäß § 327 HGB braucht die Bilanz aber nur in dem Umfang wie für kleine Kapitalgesellschaften Form eingereicht werden. Auch hinsichtlich des Anhangs gibt es Erleichterungen.
Große Gesellschaften müssen alle in § 325 HGB genannten Unterlagen (Jahresabschluss, Gewinn- und Verlustrechnung, Lagebericht und
Ergebnisverwendungsbeschluss usw.) offenlegen.
Die Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, der das Bundesministerium der Justiz die Führung des neuen Unternehmensregisters übertragen hat, stellt den Jahresabschluss zusammen mit den weiteren in § 325 HGB genannten Unterlagen in das Unternehmensregister ein. Da offenlegungspflichtige Unternehmen trifft insofern keine weitere Übermittlungs- oder Offenlegungspflicht. Es hat neben den Veröffentlichungskosten nur die Jahresgebühr für die Führung des Unternehmensregisters zu entrichten (5 € für kleine und 10 € für große und mittelgroße Unternehmen). Besonderheiten gelten für kapitalmarktorientierte Kapitalgesellschaften.
Offenlegung bei „Ruhen“, Liquidation oder Insolvenz
Die Offenlegungspflicht gilt auch für (nach einer Gewerbeabmeldung) „ruhende“ Gesellschaften und solche, die sich in Liquidation oder Insolvenz befinden. Nach § 155 Abs. 1 Insolvenzordnung (InsO) bleiben handels- und steuerrechtliche Pflichten des Schuldners zur Buchführung und zur Rechnungslegung unberührt. In Bezug auf die Insolvenzmasse hat der Insolvenzverwalter diese Pflichten zu erfüllen. Nach Abs.
2 der genannten Vorschrift beginnt mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens ein neues Geschäftsjahr, so dass sich der Zeitpunkt der Offenlegung verschiebt. Jedoch wird die Zeit bis zum Berichtstermin in gesetzliche Fristen für die Aufstellung oder die
Offenlegung eines Jahresabschlusses nicht eingerechnet.
Dez 31 um 00:00 – 00:00
(1) Für das Kalenderjahr 2016 sind die Erklärungen
(4) Die allgemeine Fristverlängerung gilt nicht für Anträge auf Steuervergütungen. Sie gilt auch nicht für die Abgabe von Umsatzsteuererklärungen, wenn die gewerbliche oder berufliche Tätigkeit mit Ablauf des 31. Dezember 2016 endete. Hat die gewerbliche oder berufliche Tätigkeit vor dem 31. Dezember 2016 geendet, ist die Umsatzsteuererklärung für das Kalenderjahr einen Monat nach Beendigung der gewerblichen oder beruflichen Tätigkeit abzugeben (§ 18 Absatz 3 Satz 2 i. V. m. § 16 Absatz 3 des Umsatzsteuergesetzes).
Einkommensteuererklärung Gewerbesteuer Jahresabschluss Körperschaftsteuer Umsatzsteuererklärung
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 § 37
 § 37
 § 37
 § 37
 § 18
 § 149
 § 109
 § 233
 § 16
 § 16
 § 325
 § 327
 § 325
 § 325
 § 155
 § 16