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Timestamp: 2018-07-16 03:27:24+00:00

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I. Forderungsschuldner – Träger des zu verwertenden Vermögens - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Diedrich Neibert Geändert vor über 4 Jahren
Präsentation zum Thema: "I. Forderungsschuldner – Träger des zu verwertenden Vermögens"— Präsentation transkript:
1 I. Forderungsschuldner – Träger des zu verwertenden Vermögens
Insolvenzschuldner I. Forderungsschuldner – Träger des zu verwertenden Vermögens II. Insolvenzfähigkeit -> §§ 11, 12 InsO Aufgabe: Subsumtion Unternehmen/Übrige Schuldner Insolvenzstatistik Schnittstelle Gesellschaftsrecht! Beteiligte - Ablauf
2 c. die Marketing GmbH & Co. KG d. die A & B GbR
Beispiel G ist verärgert. Für a. einen Rechtsanwalt b. die Marketing GmbH c. die Marketing GmbH & Co. KG d. die A & B GbR hat er umfangreich IT-Arbeiten durchgeführt. Trotz mehrfacher Mahnungen ist seine Rechnung aber noch immer nicht bezahlt. Er hat das Warten satt und fragt seinen Rechtsanwalt, was er als nächstes tun könnte, um seine Forderungen beglichen zu bekommen. Am liebsten würde er wegen seiner Forderung dann auch gleich gegen b. c. die Geschäftsführer und b. c. d. die Gesellschafter vorgehen. Was würden Sie G raten? Beteiligte - Ablauf
3 sachliche Zuständigkeit: Amtsgerichte, § 2 InsO Konzentration
Insolvenzgericht sachliche Zuständigkeit: Amtsgerichte, § 2 InsO Konzentration funktionelle Zuständigkeit: grundsätzlich Rechtspfleger, § 3 Nr. 2 e RPflG Richter, § 18 RPflG, EÖ-Verf. und Entscheidung; Ernennung IV; RSB Beteiligte - Ablauf
4 örtliche Zuständigkeit, § 3 InsO
Satz 1: Allgemeiner Gerichtsstand -> §§ 13 ff. ZPO z.B. Satzungssitz der GmbH, § 17 ZPO Satz 2: Abweichender Mittelpkt. selbstst. wirtschaftlicher Tätigkeit Beteiligte - Ablauf
5 Exkurs Praxisproblem: gewerbsmäßige Firmenbestattung
Die Antragstellerin ist eine GmbH mit satzungsmäßigem Sitz in Erfurt. Sie ist dort im HR eingetragen. Für sie wurde mit Wirkung vom ein neuer GF bestellt, der für die Schuldnerin am Insolvenzantrag gestellt hat. Er hat gleichzeitig beantragt, das Verfahren an das für seinen Wohnsitz zuständige Insolvenzgericht in Potsdam zu verweisen. Zur Begründung hat er ausgeführt, dass der Geschäftsbetrieb eingestellt, das Gewerbe abgemeldet und die Geschäftsräume aufgegeben seien. Die Geschäftsunterlagen seien nach Potsdam verbracht worden. Eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft prüfe, ob eine Fortführung in Teilbereichen möglich sei. Zudem seien noch eine Reihe von Abwicklungstätigkeiten vorzunehmen. § 3 Satz 2 InsO (-) -> § 3 Abs. 1 Satz 1 InsO (+): EF, keine Sitzverlegung erfolgt; i.Ü. nichtig wegen rechtsmissbräuchlicher Zuständigkeitserschleichung Beteiligte - Ablauf
6 Ernennung und Aufsicht IV, §§ 56, 58 ff. InsO;
Aufgaben: prozeduraler Rahmen Ernennung und Aufsicht IV, §§ 56, 58 ff. InsO; -> Auswahlverschulden Richter, § 56 InsO -> unterbliebener Überwachung durch Rechtspfleger, § 58 InsO ->	Amtshaftung Land § 839 BGB, Art. 34 GG zwar kein Richterprivileg nach § 839 Abs. 2 BGB aber Rspr. höhe Hürden Beteiligte - Ablauf
7 steuerliche Pflichten handelsrechtliche Pflichten
Insolvenzverwalter Verwaltung und Verwertung der Insolvenzmasse als Partei kraft Amtes, § 80 InsO „Schicksalsfrage des Insolvenzverfahrens“ Arbeitgeberfunktion steuerliche Pflichten § 34 AO, § 155 InsO handelsrechtliche Pflichten 155 InsO Beteiligte - Ablauf
8 I. Vorauswahlverfahren: BVerfG: closed shop (-) -> Bewerberpool:
Bestellung, § 56 Abs. 1 InsO I. Vorauswahlverfahren: BVerfG: closed shop (-) -> Bewerberpool: - Art. 12 GG Berufsfreiheit – IV als eigenständiger Beruf - Art. 3 GG Chancengleichheit: faire Chance, entsprechend der in § 56 Abs. 1 InsO vorausgesetzten Eignung berücksichtigt zu werden -> Änderung § 56 Abs. 1 InsO Praxisproblem: sog. 100-er bzw. Scheinlisten Beteiligte - Ablauf
9 II. Bestellung im konkreten Verfahren BVerfG:
§ 56 Abs. 1 InsO kein subjektives R auf Bestellung Auswahlentscheidung des Richters/weites Auswahlermessen: Interessen Gläubiger Interessen Schuldner Interessen IV- Bewerber: Recht auf chancengleichen Zugang zum IV-Amt, Art. 3 GG: ->	Rechtsanspruch auf fehlerfreie Ermessensausübung Beteiligte - Ablauf
10 2. Bilden Sie Beispiele für Haftungsfälle.
1. Nennen Sie die Haftungstatbestände der InsO, ihre jeweiligen Tatbestandsvoraussetzungen und Rechtsfolgen. 2. Bilden Sie Beispiele für Haftungsfälle. Beteiligte - Ablauf
11 Überblick Gläubigergruppen
Aussonderungsberechtigte § 47 InsO Absonderungsberechtigte §§ 49 ff. InsO Massegläubiger, § 53 InsO: Verfahrenskosten, § 54 InsO Abwicklungsverbindlichkeiten, § 55 InsO Insolvenzgläubiger § 38 InsO nachrangige Insolvenzgläubiger § 39 InsO Beteiligte - Ablauf
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References: § 2
 § 2
 § 3
 § 18
 § 3
 § 17
 § 3
 § 3
 § 56
 § 58
 § 839
 Art. 34
 § 839
 § 80
 § 34
 § 155
 § 56
 Art. 12
 Art. 3
 § 56
 § 56

§ 56
 Art. 3
 § 47
 § 53
 § 54
 § 55
 § 38
 § 39