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BGE - bedingungsloses Grundeinkommen - Seite 493 - www.politik-forum.eu
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Seite 493 von 817
Beitragvon Max Wein » Fr 18. Jan 2019, 12:25
franktoast hat geschrieben: (18 Jan 2019, 09:36)
Nein, ein Student bekommt heute 650€. Ich fordere ein BGE von 650€. Nun sagen sie, 650€ sichert die Existenz nicht. Aber wie kann ein Student von 650€ heute leben?
Ich rede von ein rentner also, beantworten sie mal meine frage.
Beitragvon franktoast » Fr 18. Jan 2019, 15:00
Max Wein hat geschrieben: (18 Jan 2019, 12:25)
Achso. Ein Rentner braucht also mehr als ein Student?
Also erstmal sollte klar sein: Wer sich übers Leben einen bestimmten Rentenanspruch erarbeitet hat, der bekommt den auch. Das BGE würde nach oben hin aufgefüllt. Ansonsten gilt hier natürlich die private Vorsorge. Eigenverantwortung. Deswegen sage ich ja, dass das BGE die Freiheit des Einzelnen erhöht. Wer sich mit so viel Eigenverantwortung überfordert fühlt, für den wäre es auch denkbar, dass er sich eine freiwilligen, öffentlichen Rentenversicherung anschließt. So könnte er zB. 100€ im Monat einbezahlen und der Staat garantiert einem 1% Zins oder so.
Es wäre aber auch denkbar, dass das BGE zB. bei 650€ liegt und ab dem Alter von 60 dann auf 750€ ansteigt und bei 65 auf 850€. Als Beispiel.
Beitragvon Max Wein » Fr 18. Jan 2019, 17:12
franktoast hat geschrieben: (18 Jan 2019, 15:00)
Also erklären sie mir wie man mit 600 euro überlebt? Ohne zu arbeiten, was viele Studenten machen oder die haben stützr von amt oder eltern.
Wie den bitte?, sie sagen selber das dann rente wegfällt. Also wie solls funktionieren?
Der staat ist keine bank also wirds nicht passieren.
Selber vorsorgen kan ja kaum einer durch das steuersystem, in was den bitte?
Beitragvon Positiv Denkender » Sa 19. Jan 2019, 16:41
Welche Zwangsräumungen ? Hast du Zahlen wieviel Mieter Zwangsweise aus ihren Wohnungen müssen.?
Welche Wohnungsbaugesellschaft wirft denn ihre langjährigen Mieter raus?
Gewoba ? ganz bestimmt nicht , Beamtenwohnbau ? ganz bestimmt nicht usw.usw.
BGE bedeutet Förderung ,allerdings von Gleichgültigkeit .
Vor allem würde durch BGE die Zuwanderung aus osteuropäischen EU Staaten sprunghaft zunehmen .
Dazu muss man die Kindchen nicht einmal mitbringen . Mt dem Kindergeld was hier bezahlt wird lässt sich
für viele Osteuropäische im Heimatland üppig leben .
Es wäre ungerecht gegenüber den hier lebenden Menschen .
Beitragvon Misterfritz » Sa 19. Jan 2019, 20:23
Es gibt aber nicht nur Wohnungsbaugesellschaften, es gibt auch ganz schnöde private Vermieter.
Und, es werden täglich Wohnungen zwangsgeräumt, bekommt man nur nicht so mit.
Beitragvon Echt » Sa 19. Jan 2019, 20:37
Misterfritz hat geschrieben: (19 Jan 2019, 20:23)
Wer die Miete nicht bezahlt, der hat auch in der Wohnung nichts mehr zu suchen.
Beitragvon Positiv Denkender » So 20. Jan 2019, 12:40
Nur wenn die Miete nicht bezahlt wird. Was man nicht mitbekommt behauptest du trotzdem ?
Es gibt Kündigungsfristen . Menschen die zig Jahre eine Wohnung gemietet haben kann niemand
ohne Gründe rauswerfen, schon gar nicht von heute auf morgen .Wenn es mal vorkommt verhindert das auch kein BGE .
Es ist immer die gleiche Laier . Die Wohnungen sollen auf dem neuesten Stand gebracht werden ,neue Bäder Fenster usw.
zahlen solls allein der Vermieter .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am So 20. Jan 2019, 13:49, insgesamt 1-mal geändert.
Beitragvon Misterfritz » So 20. Jan 2019, 12:41
Positiv Denkender hat geschrieben: (20 Jan 2019, 12:40)
Nur wenn die Miete nicht bezahlt wird. . Was man nicht mitbekommt behauptest du trotzdem ?
Unsere Firma ist mit dem Thema - unter anderem - beschäftigt, ich weiss also, wovon ich rede.
Beitragvon Positiv Denkender » So 20. Jan 2019, 12:43
Bis zur Zwangsräumung kommt muss der Mieter allerdings einige Dinge unterlassen haben .
Beitragvon Misterfritz » So 20. Jan 2019, 13:21
Positiv Denkender hat geschrieben: (20 Jan 2019, 12:43)
und das wird auch durch Gerichte festgestellt. Erst dann werden Gerichtsvollzieher aktiv.
Beitragvon Positiv Denkender » So 20. Jan 2019, 13:47
Misterfritz hat geschrieben: (20 Jan 2019, 13:21)
Wenn Gerichte gegen Mieter urteilen, liegen die Gründe nicht beim Vermieter .
Beitragvon franktoast » Mo 21. Jan 2019, 12:48
Max Wein hat geschrieben: (18 Jan 2019, 17:12)
Dann solltest du mal Feuer und Flamme sein, dass das Bafög erhöht wird, wenn du meinst, man kann davon nicht überleben. Wo sind die ganzen hungernden Studenten eigentlich? Finde ich die auf der Straße?
Warum kann keiner durch das Steuersystem vorsorgen? Ich wäre immer noch dafür, dass jeder, der will, kann in ein staatliches Rentensystem einbezahlen. Dann wären alle zufrieden. Ich persönlich würde selber vorsorgen. Ich bin ja schon 18 und mein IQ ist über 80.
Beitragvon Misterfritz » Mo 21. Jan 2019, 17:24
Positiv Denkender hat geschrieben: (20 Jan 2019, 13:47)
Beitragvon Max Wein » Mo 21. Jan 2019, 22:06
franktoast hat geschrieben: (21 Jan 2019, 12:48)
Beantworten sie mal meine frage, wenn sie es nicht können lassen wir es, das würde nur meine Annahme bestätigen 0, das BGE nicht funktioniert.
Wie wars, zu teuer und dazu, Selbstversorgen nützt nichts wenn man steuern zahlen muss, dazu wird ja irgendwann das vermögen futsch sein, also wie soll das gehen?
Sie und 18? Sie sagten noch sie habem studiert und waren 5 jahre arbeitslos, also klappt die rechnung nicht.
Beitragvon franktoast » Di 22. Jan 2019, 09:29
Max Wein hat geschrieben: (21 Jan 2019, 22:06)
Die BGE Rente liegt 200€ höher. Wer mehr will, muss eben selber vorsorgen. Sofern das Wahlrecht für dei Person besteht, liegt Mündigkeit vor und jeder kann selber entscheiden, was er macht. Da durch das BGE - wie mehrere Beispielrechnungen belegen - va. niedrigere Einkommensgruppen profitieren, wird dies zudem erleichtert.
So, wie sieht es mit den hungernden Studenten aus, die von 650 im Monat nicht leben können?
Sorry, ich meinte, ich bin über 18. Und nein, Vermögen anzulegen lohnt sich natürlich, sofern man es nicht total falsch macht. Aber Dummheit wird eben bestraft. Nicht nur bei der Geldanlage.
Beitragvon Max Wein » Di 22. Jan 2019, 12:25
franktoast hat geschrieben: (22 Jan 2019, 09:29)
Aha also mehr für rentner die vllt sogar nie eingezahlt haben.
Ich habe es ihnen schon ausgerechnet, das durchschnittliche einkommen sinkt durch das bge und leiden darunter und das für 20 % niedriglohn menschen.
Laut Gesetz zahlen die eltern für die erst Ausbildung, wenn also der Student zuhause lebt und studiert, wird er auch nicht verhungern.
Jetzt beantworten sie mal, wie der rentner klar kommen soll?
Aha, es gibts nicht viele Geldanlagen, aber um es mal anders zu sagen, je höher die nachfrage, so höher der preis, also night nur das man mehr Steuern zahlen müsste je nach anlage, sonder niedriglöhner nichts anlegen können.
Dazu einer der gut über die runden kommt, kann auch nicht viel beiseite legen, das müsste ihnen doch bekannt sein?
Beitragvon franktoast » Di 22. Jan 2019, 12:38
Max Wein hat geschrieben: (22 Jan 2019, 12:25)
Ja, Grundsicherungsniveau eben. Das findest du ja auch ok. Also ok: normales BGE auf Bafög-Niveau und Rente auf Grundsicherungsnniveau. Und wer einen Anspruch auf eine höhere Rente hat, bekommt den natürlich auch. So, hier wäre also aus deiner Sicht schon mal alles gut.
Nein, du hast was vorgerechnet und ich hab dich korrigiert. Du hast zB. gemeint, dass noch die Arbeitslosenversicherung zusätzlich zu den 50% noch drauf käme. Übrigens sind diese 50% auch nicht in Stein gemeisselt. Es könnten auch 40% sein, wenn zB. die Umsatzsteuer wie heute bliebe. Es hängt auch davon ab, wie hoch das BGE wäre, wie es bei Kindern aussähe, bei Ausländern, die noch zu bezahlenden Rentenansprüchen etc.
Wenn das BGE auf Grundsicherungsniveau wie heute sein würde? Ich denke, er würde genauso klar kommen wie heute oder genauso nicht klar kommen wie heute.
Schau mal, was bestimmt heute die Höhe der Rente? Naja, das Einkommen. Denn man zahlt zB. 20% vom Bruttoeinkommen in die Rentenkasse ein. Ein Niedriglöhner verdient weniger, bezahlt weniger ein und hat somit weniger Anspruch auf Rente, womöglich nur auf Grundsicherung. Auch das würde sich durch ein BGE nicht ändern. Wer wenig verdient, kann weniger ansparen und hat eben weniger Kohle im Alter. So wie heute.
Beitragvon Max Wein » Di 22. Jan 2019, 12:49
franktoast hat geschrieben: (22 Jan 2019, 12:38)
Wie korrigiert wenn du sagst mann muss für alles extra zahlen?
Da kammst auch mit 200 euro Krankenversicherung obwohl die jährlichen kosten steigen.
Dazu sagst es darf nicht soviel sein das man dann nicht mehr arbeiten geht.
Also wie solls funktionieren?
Die Grundsicherung liegt bei 60% des durchschnittlichen einkommens, das ist hlher als deine blöden 650 euro.
Du weißt das rentner eine grundabsicherung bekommen?
20 %zahlt man nicht sondern 10% als AN und die anderen 10% der AG.
Hier bestätigtst du noch meine angabe, also isr selbstanlegen als geringverdiener nicht möglich und das BGE sinnlos.
Beitragvon franktoast » Di 22. Jan 2019, 14:31
Max Wein hat geschrieben: (22 Jan 2019, 12:49)
Wir haben ja nochmal nachgesehen. Es waren tatsächlich eher 250€ pro Person, also würde das das BGE eben abdecken.
650€ + Krankenversicherung. Der Grundfreibetrag liegt aktuell bei 750€ pro Monat. Studenten bezahlen aktuell nur etwa 80-90€ in die Krankenversicherung. Das wären genau diese 750€. Man könnte es mit dem BGE genauso machen. Jeder bekommt 650€ + 100€ Krankenversicherung. Vom Bruttolohn würden zusätzlich zB. 5%-Punkte des Einkommens zu den Krankenversicherungen fließen und die anderen 45%-Punkte für den Rest.
Jep, und die machen wir beim BGE genauso. Dann bist du zufrieden.
Mensch, du bist ein schlauer Fuchs. Und lass mich raten. Die 10% vom AG sind nicht abhängig vom Lohn, wodurch dein Einwand seine volle Berechtigung hat?(Thema war: Je weniger man verdient, desto weniger Rente bekommt man)
franktoast hat geschrieben: (22 Jan 2019, 14:31)

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