Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:494276-2018:TEXT:NL:HTML&WT.mc_id=RSS-Feed&WT.rss_f=Construction+and+Real+Estate&WT.rss_a=494276-2018&WT.rss_ev=a
Timestamp: 2019-04-21 08:35:01+00:00

Document:
Diensten - 494276-2018 - TED Tenders Electronic Daily
Diensten - 494276-2018
Duitsland-München: Dienstverlening op het gebied van architectuur, bouwkunde, civiele techniek en inspectie
2018/S 216-494276
Contactpersoon: MRG Maßnahmeträger München-Riem GmbH
Hoofdadres: https://www.mrg-gmbh.de
Adres van het kopersprofiel: https://www.mrg-gmbh.de
Ander type: Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), Eigengesellschaft der Landeshauptstadt München
7071.000 Städtische Kliniken München Schwabing/Bogenhausen/Harlaching: Prüfsachverständigenleistung (Prüfung sicherheitstechnischer Anlagen)
Referentienummer: 7071.000
Die Vergabe der Leistungen des Prüfsachverständigen für sicherheitstechnische Anlagen und Einrichtungen gemäß § 23 PrüfVBau erfolgt in fünf Losen (siehe nachstehende Beschreibung der Lose)
Jedes Los umfasst die Arbeiten an den drei Klinikstandorten Schwabing, Bogenhausen und Harlaching.
Für jedes Los wird ein eigener Auftrag erteilt, der sich in 2 Leistungsstufen unterteilt:
Leistungsstufe 1: Planprüfungen, Bau- und Abnahmebegehungen an den 3 Standorten
Leistungsstufe 2: Wiederkehrende Prüfungen nach Abnahme
Los 1 – Lüftungsanlagen (§ 2 Abs. 1 Nr. 1 SPrüfV)
Schwabing: Kölner Platz 1, 80804 München
Bogenhausen: Englschalkinger Straße 77, 81925 München
Harlaching: Sanatoriumsplatz 2, 81545 München
Leistungen des Prüfsachverständigen:
Planprüfung der TGA-Gewerke-Pläne in Bezug auf Lüftungsanlagen auf Vollständigkeit und Übereinstimmung mit den rechtlichen Vorschriften und der Genehmigungsplanung incl. Dokumentation der Prüfung
Laufende baubegleitende Sachverständigen-Begehungen mit Protokollierung im Zuge der Kontrollbegehungen der bauausführenden Firmen.
Abnahme im Sinne des Baurechts mit Protokollierung
Wiederkehrende Prüfungen (optional, siehe Ziffer II.2.11)
a) Klinikum Schwabing:
1) Bauabschnitt: Neubau für Kinder- und Jugendmedizin, Gynäkologie und Geburtshilfe mit Notfallzentrum. Die Maßnahme befindet sich im Rohbau, Ausbaugewerke beginnen in QU1/2019. Inbetriebnahme im April 2020;
2) Bauabschnitt: Umbau des denkmalgeschützten Hauses 24 mit der derzeitigen, bestehenden Kinderklinik sowie Abbruch des an den Neubau angrenzenden Hauses 25 und Ersatz durch einen weiteren Neubau. Inbetriebnahme im April 2022
Kostenrahmen für das Gesamtprojekt: ca. 125 Mio. EUR (brutto).
b) Klinikum Bogenhausen
Erweiterungsbau zum Bestand sowie die Generalsanierung des Bestands in mehreren Schritten. Im Teilprojekt der Gesamtmaßnahme „Erweiterung und Generalsanierung Klinikum Bogenhausen“ inklusive der „Prio1-Maßnahmen Sanierung Kardiologie, Radiologie und Zentrale Notaufnahme“ befindet sich das Planungsteam momentan in der Leistungsphase 3 „Entwurfsplanung“. Der Nutzungsbeginn für die Sanierung „Prio1-Maßnahme“ sowie Neubau ist für Dezember 2022 vorgesehen, die Sanierung des restlichen Bestandes wird voraussichtlich bis 2028 erfolgen. Der Kostenrahmen für das Gesamtprojekt liegt bei ca. 331 Mio. EUR (brutto);
c) Klinikum Harlaching
Ersatzneubau. Das Generalplanungsteam hat aktuell die Leistungsphase 2 „Vorplanung“ abgeschlossen. Die Abgabe des Antrags auf Vorwegfestlegung zur Förderung und Aufnahme des Projektes in das Jahreskrankenhausbauprogramm wird bis Ende des Jahres 2018 erfolgen. Der Kostenrahmen der Gesamtmaßnahme liegt bei ca. 230 Mio. EUR (brutto). Der Ersatzneubau erfolgt in einem Bauabschnitt. Nutzungsaufnahme ist im Dezember 2024 geplant.
Das Los umfasst die Arbeiten an den drei Klinikstandorten Schwabing, Bogenhausen und Harlaching.
Die Verlängerung entspricht der Beauftragung der Leistungsstufe 2 (gemäß Option II.2.11) für die ersten sechs Nutzungsjahre nach Inbetriebnahme.
Der Auftrag unterteilt sich in 2 Leistungsstufen:
Weiterhin sind die erforderlichen Abstimmungen aus dem Brandschutznachweis zur Genehmigungsplanung zu beachten, sowie weitere behördliche Auflagen.
Leistungsstufe 1 wird mit Auftragserteilung beauftragt.
Im Anschluss an jedes Projekt sollen die wiederkehrenden Prüfleistungen für die sicherheitstechnischen Anlagen angeboten werden. Die Beauftragung erfolgt nach Projektübergabe über einen Rahmenvertrag separat für jeden Leistungsbereich. In die Wertung soll der Aufwand für die ersten 6 Nutzungsjahre nach Abnahme mit einfließen. Die Beauftragung der Leistungsstufe 2 erfolgt durch gesonderten schriftlichen Abruf. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der Leistungsstufe 2 durch den Auftragnehmer besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.
Los 2 – Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (§ 2 Abs. 1 Nr. 3 SPrüfV)
Leistungsstufe 1: Planprüfungen, Bau- und Abnahmebegehungen an den drei Standorten
Los 3 – Brandmelde- und Alarmierungsanlagen (§ 2 Abs. 1 Nr. 6 SPrüfV)
Los 4 – Sicherheitsstromversorgungen (§ 2 Abs. 1 Nr. 7 SPrüfV)
Erweiterungsbau zum Bestand sowie die Generalsanierung des Bestands in mehreren Schritten. Im Teilprojekt der Gesamtmaßnahme „Erweiterung und Generalsanierung Klinikum Bogenhausen“ inklusive der „Prio1-Maßnahmen Sanierung Kardiologie, Radiologie und Zentrale Notaufnahme“ befindet sich das Planungsteam momentan in der Leistungsphase 3 „Entwurfsplanung“. Der Nutzungsbeginn für die Sanierung „Prio1-Maßnahme“ sowie Neubau ist für Dezember 2022 vorgesehen, die Sanierung des restlichen Bestandes wird voraussichtlich bis 2028 erfolgen. Der Kostenrahmen für das Gesamtprojekt liegt bei ca. 331 Mio. EUR (brutto).
Los 5 – Feuerlöschanlagen (§ 2 Abs. 1 Nrn. 4 und 5 SPrüfV)
1) Anerkennung als Prüfsachverständiger in Bayern gemäß PrüfVBau, § 6 sowie Teil 5, für den jeweils ausgeschriebenen Fachbereich (Los). Für die Gleichwertigkeit der Anerkennung in anderen Bundesländern bzw. anderer Mitgliedstaaten der Europäischen Union bzw. einem nach dem Recht der Europäischen Gemeinschaften gleichgestellten Staat zur Wahrnehmung der zu erbringenden Leistung gelten die Vorschriften des § 9 PrüfVBau;
2) Eintragung in einem Handelsregister
Sofern der Bewerber oder die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft im Handelsregister des Herkunftslandes eingetragen sind, ist ein aktueller Auszug, nicht älter als 3 Monate bei Einreichung des Teilnahmeantrags, vorzulegen. Andernfalls genügt eine Eigenerklärung. Ausländische Bewerber haben eine vergleichbare Bescheinigung vorzulegen;
3) Auskünfte über eine eventuelle Vorbefassung oder Befangenheit gemäß § 5 Abs. 4 PrüfVBau im Zusammenhang mit dem Gegenstand der Prüfung. Sofern einer der dort genannten Gründe vorliegt, muss der Teilnahmeantrag ausgeschlossen werden;
4) Auskünfte über eine eventuelle wirtschaftliche Verknüpfung/Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen/Planungsbüros gemäß § 73 Abs. 3 VgV;
5) Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB sowie § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz sowie diesbezüglich durchgeführter Maßnahmen zur Selbstreinigung nach § 125 GWB.
1) Eigenerklärung zum Umsatz: anzugeben ist der Gesamtumsatz sowie der Umsatz, bezogen auf den Auftragsgegenstand für die letzten Geschäftsjahre, ohne Umsatzsteuer;
2) Eigenerklärung über eine bestehende Haftpflichtversicherung (§ 45 Abs. 1 Ziffer 3 VgV).
Es ist eine Erklärung abzugeben, dass eine Haftpflichtversicherung in ausreichender Deckungshöhe besteht oder die bereits bestehende Versicherung im Auftragsfall entsprechend erhöht wird. Hierzu ist entweder eine Kopie des Versicherungsscheins oder eine entsprechende Bestätigung des Versicherungsunternehmens über die Erhöhung im Auftragsfall beizubringen.
Der auftragsbezogene Umsatz ohne Umsatzsteuer aus den letzten 2 abgeschlossenen Geschäftsjahren muss im Durchschnitt je Geschäftsjahr mindestens 50 000 EUR betragen.
Gefordert ist gemäß § 6 PrüfVBau eine Haftungssumme von mindestens 500 000 EUR für Personen-, sowie für Sach- und Vermögensschäden, die mindestens zweimal im Versicherungsjahr zur Verfügung stehen muss.
1) Referenzen über vollendete, vergleichbare Leistungen (vgl. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV).
Die Referenzen können von öffentlichen oder privaten Auftraggebern stammen und sind durch folgende Angaben zu beschreiben:
— Auftraggeber mit Ansprechpartner/Kontaktdaten,
— Ausführungszeitraum (Jahr/Monat bis Jahr/Monat),
— Auftragssumme in EUR ohne Umsatzsteuer,
— Kurzbeschreibung und Art der ausgeführten Leistung (kurze, stichwortartige Beschreibung der Anforderungen, eventueller Besonderheiten des Auftrags sowie des mit eigenem Personal ausgeführten Leistungsumfangs),
— Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Mitarbeiter,
— Vertragsverhältnis (Auftragnehmer, Partner in einer Arbeitsgemeinschaft, Unterauftragnehmer).
Die Referenzen sind dem jeweiligen Los, für das angeboten wird, eindeutig zuzuordnen. Eine Referenz kann auch für mehrere Lose abgegeben werden; in diesem Fall ist eindeutig der Bezug zum jeweiligen Los anhand der durchgeführten Leistungen darzustellen. Die Referenzen sind vom Referenzgeber zu bestätigen. Letzteres kann auch nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb einer hierfür bestimmten Frist erfolgen.
2) Namen und berufliche Qualifikation der Person(en), die für die Ausführung der betreffenden Leistung verantwortlich sein soll(en) (vgl. § 46 Abs. 3 Nr. 2, 6 VgV).
Verlangt wird Team aus mindestens 2 Prüfsachverständigen (Hauptansprechpartner und Stellvertreter, ggf. Weitere), die in der Lage sind, sich vollumfassend zu vertreten. Für jeden vorgesehenen Mitarbeiter ist ein kurzes Profil zu erstellen.
Die Mitarbeiterprofile sind durch folgende Angaben zu beschreiben:
— akademischer Grad/Titel, Vorname, Name,
— Rolle (Hauptansprechpartner, Stellvertreter, weiterer Prüfsachverständiger),
— berufliche Qualifikation (Ausbildung, Studium, fachbezogener beruflicher Werdegang und dabei weitere erworbene Qualifikationen im Zusammenhang mit der gestellten Aufgabe),
— Darstellung der persönlichen Teilnahme an zuvor beschriebenen Referenzprojekten mit Kurz-beschrieb der Aufgabe/Rolle.
Die Mitarbeiterprofile sind dem jeweiligen Los, für das angeboten wird, eindeutig zuzuordnen. Ein Mitarbeiterprofil kann auch für mehrere Lose abgegeben werden; in diesem Fall ist eindeutig der Bezug zum jeweiligen Los darzustellen.
Vom Bewerber wird der Nachweis über mindestens zwei vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Jahren (Projektabschluss zwischen Anfang 2015 bis Datum der Bekanntmachung) gefordert. Dies sind Projekte mit vergleichbar komplexer technischer Ausstattung, bezogen auf das jeweilige Los (insbesondere Krankenhäuser, Laboratorien, Verkehrsinfrastrukturprojekte wie Flughafenterminals etc., die Nachweisführung obliegt dem Bewerber);
Von den in den Mitarbeiterprofilen dargestellten Personen müssen mindestens 2 als Prüfsachverständige in einem der zuvor beschriebenen Referenzprojekte tätig gewesen sein, darunter der Hauptansprechpartner. Es wird nicht verlangt, dass es sich hierbei um das gleiche Referenzprojekt handelt.
Prüfsachverständige gemäß PrüfVBau.
Die Laufzeit bezieht sich zunächst auf die Leistungsstufe 1, die von März 2019 bis Dezember 2024 (letzte Abnahmebegehungen) dauert (siehe auch II.2.4). Die Leistung des Prüfsachverständigen ist bis zur Inbetriebnahme erforderlich.
a) Es ist ausschließlich elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen/Angeboten zugelassen;
b) Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge/Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt;
c) Sofern eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft beabsichtigt ist, haben sich sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft einzutragen, ihre Mitglieder und deren jeweilige Aufgabe innerhalb des Leistungsumfangs zu beschreiben und die Anlage gemeinsam zu unterschreiben. Weiterhin ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen, der den Teilnahmeantrag zu unterschreiben hat und im weiteren Verfahren Ansprechpartner für den Auftraggeber ist. Die Bewerbergemeinschaft hat zu erklären, dass sie im Falle der Auftragserteilung eine Bietergemeinschaft (Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter) bilden wird, in der alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Jedes Mitglied der Gemeinschaft hat die vorgegebenen Formblätter gesondert auszufüllen. Die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit) muss für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft individuell nachgewiesen werden. Für die übrigen Eignungskriterien Referenzen/Qualifikation kommt es auf die Bewerbergemeinschaft insgesamt an. Insofern erstellt jedes Mitglied die Angaben hierzu nur soweit, wie es für das Mitglied zutrifft. Die Prüfung erfolgt dann unter Berücksichtigung sämtlicher entsprechender Anlagen der Bewerbergemeinschaft. Eine Änderung der Person der Bewerbergemeinschaft ist nach Abgabe des Teilnahmeantrags nicht zulässig und hat den Ausschluss der betreffenden Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss der Bewerbergemeinschaft, sofern sie nicht im Teilnahmeantrag nachweist, dass sie durch organisatorische oder personelle Maßnahmen sichergestellt hat, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen ist;
d) Beabsichtigt der Bewerber/ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er/es die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in seinem Teilnahmeantrag benennen und die jeweilige Aufgabe innerhalb des Leistungsumfangs beschreiben. Durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung hat sich der der andere Unternehmer dazu zu verpflichten, im Falle der Auftragsvergabe an den Bieter/die Bietergemeinschaft seine Mittel und Kapazitäten für die genannten Leistungsbereiche zur Verfügung zu stellen. Jeder andere Unternehmer, auf dessen Eignung sich der Bewerber oder das Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bezieht, muss seine finanzielle, wirtschaftliche und fachliche Leistungsfähigkeit nach Maßgabe in dem Umfang nachweisen, in dem sich der Bewerber darauf beruft. Hinweis: für die Erfüllung der Anforderungen an die finanzielle, wirtschaftliche und fachliche Leistungsfähigkeit kommt es auf den Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft und den Unterauftragnehmer insgesamt an. Nimmt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft in Hinblick auf die Kriterien für wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der Verpflichtungserklärung abzugeben;
e) Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen;
f) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen, Erklärungen oder Angaben nachzufordern;

References: § 23
 § 6
 § 9
 § 5
 § 73
 § 21
 § 21
 § 19
 § 125
 § 6
 § 46
 § 46