Source: https://digital.zlb.de/viewer/fulltext/15482856_2012_03/1/
Timestamp: 2020-02-17 01:21:34+00:00

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Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 10.2012, Ausg.03 - Digitale Landesbibliothek Berlin - Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 10.2012, Ausg.03
URN: https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-opus-132562
Full text: Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 10.2012, Ausg.03
https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-opus-132562
Mitteilungsblatt für die Gemeinde Schönefeld 10. Jahrgang • 3-2012 • 30. März 2012 Für die Ortsteile der Gemeinde Schönefeld: Großziethen Kiekebusch • Schönefeld • Selchow • Waltersdorf und Waßmannsdorf
Startschuss: Im Businesspark Kienberg
Endspurt: Schallschutz in Waltersdorf
Aktuelles Thema: Schwimmhalle
Waltersdorf im Stau
Vorgestellt: Ristorante „Bel Paese“
Sitzungstermine April
03.04.2012, 18.00 Uhr 16.04.2012, 18.00 Uhr 17.04.2012, 18.30 Uhr 18.04.2012 19.04.2012, 18.30 Uhr 24.04.2012, 19.00 Uhr 25.04.2012, 18.30 Uhr 26.04.2012, 18.30 Uhr Sitzung des Ortsbeirates Schönefeld Sitzung des Finanzausschusses Sitzung des Bildungs- u. Sozialausschusses Sitzung des Ortsbeirates Waßmannsdorf Sitzung des Bauausschusses Sitzung des Ortsbeirates Großziethen Sitzung des Hauptausschusses Sitzung des Ausschusses Entwicklung
Die Sprechzeiten der Schiedsstelle der Gemeinde Schönefeld finden im Raum 217, 2. Etage im Rathaus der Gemeinde HansGrade-Allee 11 in 12529 Schönefeld auf Vereinbarung statt. Bitte rufen Sie bei Bedarf eine der folgenden Rufnummern an, um einen Termin zu vereinbaren: Tel.: 030 633 83 27, Brigitte Bischof, Schiedsfrau Tel.: 03379 44 46 01, Herr Fuchs, Stellvertreter Fotonachweis: S. 1(2), 4, 7(2), 8(3), 14(2), 16, 17(2) A. Hybsier
Elfriede Demmig, Großziethen,zum 93. Lucie Menzel, Schönefeld, zum 92. Adelheid Heppner, Großziethen ,zum 90. Margarethe Treichel, Großziethen, zum 90. Anneliese Galla, Großziethen, zum 85. Gerhard Malchow, Selchow, zum 85. Klaus Scholz, Großziethen, zum 85. Gerda Witte, Großziethen, zum 80. Günther Schulz, Schönefeld, zum 80. Isolde-Marlene Kniesa, Schönefeld, zum 80. Editha Rammhold, Waßmannsdorf, zum 80. Georg Rammhold, Waßmannsdorf, zum 80. Eva Engelhardt, Großziethen, zum 80. Rainer Borrmann, Großziethen, zum 75. Wolfgang Lorke, Großziethen, zum 75. Marlis Grünewald, Großziethen, zum 75. Herta Lobeth, Selchow, zum 75. Arwed Selig, Großziethen, zum 70. Ingo Obscherningkat, Großziethen, zum 70. Winfried Hagenau, Großziethen, zum 70. Steffi Stempniak, Großziethen, zum 70. Karin Kind, Waltersdorf, zum 70. Manfred Wostal, Großziethen, zum 70. Karin Singer, Waltersdorf, zum 70. Bernd Stumpf, Schönefeld, zum 70. Kurt Rausch, Großziethen, zum 70. Karin Brandt, Waltersdorf, zum 65. Dieter Hansche, Selchow, zum 65. Hans-Georg Liebrich, Waltersdorf, zum 65. Wilfried Lemcke, Schönefeld, zum 65. Jürgen Puttkammer, Großziethen, zum 65. Ingrid Merzdorf-Waschke, Großziethen, zum 65. Marianne Michaelis, Schönefeld, zum 65. Reinhardt Albrecht, Großziethen, zum 65. Wolfgang Schmidt, Schönefeld, zum 65. Dieter Pester, Großziethen, zum 65. Bärbel Böttger, Schönefeld, zum 65. Monika Räthlein, Waltersdorf, zum 65. Erika Berghaus, Schönefeld, zum 65. Wilfried Warmuth, Waltersdorf zum 60. Hansjoachim Beier, Großziethen, zum 60. Rolf Ludolph, Großziethen, zum 60. Jutta Hoff, Großziethen, zum 60. Regina Heine, Großziethen, zum 60. Sinaida Ziepel, Großziethen, zum 60. Petra Pressel, Großziethen, zum 60. Bernd Nieslony, Waltersdorf, zum 60. Harald Koßmann, Waltersdorf, zum 60. Heinz Neumann, Großziethen, zum 60. Regina Jakob, Selchow, zum 60. Katja Butzem Schönefeld, zum 60. Karin Bölke, Schönefeld, zum 60. Karin Müller, Schönefeld, zum 60. Roland Bork, Schönefeld, zum 60.
gens eines privaten Gymnasiums ging, welches in der Gemeindevertretung ohne Gegenstimme beschlossen wurde, waren sich alle einig. Das private Gymnasium bietet uns die Chance, überhaupt eine Gemeinde mit einer erweiterten Oberschule zu sein, denn ein staatliches Gymnasium hätte noch viele Jahre auf sich warten lassen. Als Bürgermeister, der natürlich möchte, dass es auch gelingt, eine solche Bildungseinrichtung zu realisieren, war ich ehrlich gesagt, gegen die Empfehlung des zeitweiligen Ausschusses, dies in Großziethen zu tun, denn einerseits ist der Streit mit einigen Anwohnern des Sportplatzes noch nicht beendet. Eine Klage gegen die Gemeinde besteht noch. Und wenn wir in dieser Angelegenheit möglichst problemlos weiter vorankommen wollen, muss diese Sache aus meiner Sicht geklärt sein. Andererseits wären die zentrale Lage, die vorhandene Infrastruktur und die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz im Ortsteil Schönefeld sicherlich günstiger. Aber die Empfehlung der Gemeindevertretung ist nun für den Standort Großziethen gefallen. Jetzt geht es darum, diesen Beschluss in den nächsten Jahren umzusetzen. Einige Bürger in Großziethen werden möglicherweise intervenieren. Nicht gegen die neue Schule, aber gegen den „Mehrlärm“. Und hier hängt es letztendlich wieder von einem guten Umgang miteinander ab, den wir alle bereit sein müssen, einzugehen. Ich kann nur hoffen, dass die Evangelische Schulstiftung, die evangelische Kirche, auf deren Land das Gymnasium errichtet werden soll und die Gemeinde in Zusammenarbeit mit den Anwohnern einen Weg finden werden, der alle Seiten voranbringt und der auch von allen Seiten akzeptiert wird. Es muss uns gelingen, ein Gymnasium in Schönfeld zu etablieren, welches die Attraktivität dieser Gemeinde weiter steigert und die Akzeptanz der Bürgerschaft genießt. Ein anderes Thema, welches an mich herangetragen wurde, war die Sorge einiger Schönefelder, Selchower und Großziethener Bürger in Sachen Sicherheit. Ausgangspunkt waren Einbrüche, die sich in den letzten Monaten, in diesen Ortsteilen ereignet hatten. Mit der Schönefelder Polizei konnte ich sprechen. Wir haben uns dahingehend verständigt, dass über die Frage Sicherheitspartnerschaft mit einigen Betroffenen, aber auch Interessierten gesprochen werden soll. Der beste Schutz vor Einbruch besteht sicherlich noch immer darin, gegenseitig aufeinander aufzupassen, nicht wegzusehen, wenn sich Verdächtiges tut und jederzeit die Augen auch für den Nachbarn offen zu halten. Hier gibt es noch viel zu tun, aber das ist eine Aufgabe, die man nur langfristig und gemeinsam lösen kann. Das Kaufhaus im Ortsteil Schönefeld befindet sich noch immer im Bebauungsplanverfahren. Andere Projekte, wie die Bebauung der ehemaligen Kienberger Flächen, jetzt als Gewerbegebiet gatelands bekannt, das neue Mercedes-Center in Schönefeld, die Tankstelle in Waßmannsdorf, die Messebaustelle in Selchow, die Fertigstellung des neuen Towers in Schönefeld, der Endausbau des neuen Terminals auf dem BER „Willy Brandt“ gehen langsam, aber sicher, voran. Am 10. Juni wird eine Schönefelder Delegation nach Ulaanbaatar reisen, um dort unter anderem an der Eröffnung eines neuen Gebäudes der Humboldt-Schule teilzunehmen. Neben dem Großziethener Ortsvorsteher Hans-Georg Springer und zwei weiteren offiziellen Delegationsmitgliedern der Gemeinde werden auch Willi Belger, Heidrun Michael, Dorothea Schulze, Harald und Gabriele Domagalla als Chormitglieder der Delegation angehören. Vor der Schule wird auf einem Stein, der am 12. Juni enthüllt wird, daran erinnert, dass vor 10 Jahren der Großziethener Scheunenchor in der mongolischen Hauptstadt gegründet wurde. Der Hotelier und Hauptsponsor Willi Belger sowie einige Mitglieder des Scheunenchors sollen an diesem Tag besonders geehrt werden. Der Stein wird bereits im Stadtbezirk Bayangol angefertigt. Willi Belger, der als Unterstützer und Freund der Schüler der 38. Oberschule einen exzellenten Ruf genießt, war und ist Motor für viele Veranstaltungen. Hoffen wir, dass er auch künftig noch oft Gelegenheit hat, mit seinen Ideen und Initiativen im In- und Ausland aufzutreten. Ihr Bürgermeister Dr. Udo Haase
es gibt schon Dinge, die einen verblüffen. Ich wurde erst kürzlich gefragt, wie lange wirst Du als Bürgermeister noch tätig sein? Ich bin für acht Jahre gewählt, fühle mich fit und bin gut in Form. In 6 Jahren habe ich die Altersgrenze zum Rentnerdasein erreicht und kann dann überlegen, ob das Bürgermeisterdasein beendet wird oder nicht. Aber auf keinen Fall höre ich bereits in zwei Jahren auf, denn das wäre doch den Wählern gegenüber nicht fair! Wir werden die nächsten Jahre gemeinsam, liebe Bürgerinnen und Bürger, noch viele Dinge realisieren und voranbringen. Die Klage für Kiekebusch steht obenauf, denn was da in Sachen Flugrouten bisher lief, ist so nicht hinzunehmen. Wir werden uns mit ganzer Kraft für Kiekebusch, unseren kleinsten Ortsteil, einsetzen. Als es in der letzten Sitzung der Gemeindevertretung um die Grundsatzfrage des VoranbrinIMPRESSUM
Die nächste Ausgabe des „Schönefelder Gemeindeanzeigers“ erscheint am 27. April 2012. Bürger, Ortsvorsteher, Gemeindevertreter, Pfarrer und Vereinsvorsitzende, die Beschlüsse, Beiträge und Termine veröffentlichen möchten, geben ihre Zuschriften in der Gemeindeverwaltung Schönefeld bis zum 12. April 2012 ab. Im Rathaus ist ein Postfach eingerichtet worden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich direkt an Frau Hybsier, Fax 030/44 04 69 19, Mobil 0178/866 16 57 oder per E-mail: angela.hybsier@googlemail.com zu wenden.
Seite 4 Aus der Gemeindeverwaltung
Ein neues Gesicht im Rathaus: Janina Lennig
Information zur Streumittelbeseitigung
Wir möchten alle Reinigungspflichtigen darauf hinweisen, dass die von Ihnen zuvor aufgebrachten Streumittel zum Winterende vollständig wieder aufzunehmen und ordnungsgemäß zu entsorgen sind. Die Streumittel vom Gehweg dürfen nicht auf die Fahrbahn verbracht werden. Auf den Straßen der Reinigungsklassen 2A-5A und 2B-5B erfolgt die Aufnahme der Streumittel durch die Gemeinde. Näheres regelt die Straßenreinigungssatzung der Gemeinde Schönefeld vom 08.12.2010 (erhältlich unter www.gemeinde-schoenefeld.de oder im Rathaus der Gemeinde Schönefeld). Dezernat II, Bau- und Investorenservice.
Seit dem 2. Januar 2012 begrüßt Janina Lennig die Besucher an der Rezeption im Schönefelder Rathaus. Sie wohnt im Ortsteil Schönefeld, ist dort zur Grundschule und in die Oberschule gegangen. Ihre Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation hat sie in Potsdam absolviert. „Ich fühle mich wohl in Schönefeld und arbeite gern hier. Der Kontakt zu den Leuten ist einfacher, wenn man hier wohnt“, sagt sie. Die meisten Besucher erkundigen sich bei ihr nach dem Weg zu den einzelnen Ämtern. Sie gibt auch Auskünfte, bearbeitet den Posteingang, beantwortet Fragen am Telefon und hilft, den richtigen Ansprechpartner zu finden. Daneben bearbeitet sie die Internetseite der Gemeinde, führt das Protokoll bei den Gemeindevertretersitzungen und fungiert als Vertreterin der Sekretärin des Bürgermeisters.
Beschlüsse der Gemeindevertretung vom 14.03.2012
09/12 Neuwahl Stellvertreter für ein Mitglied im Hauptausschuss Auf Antrag der Fraktion Pro Schönefeld wählt die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld Frau Renate Pillat (Fraktion Pro Schönefeld) zur Stellvertreterin des Mitgliedes des Hauptausschusses Rainer Block (Fraktion Pro Schönefeld). Mit Schreiben vom 01.03.12 an den Vorsitzenden der Gemeindevertretung hat Herr Georg Binder (Fraktion Pro Schönefeld) auf seine Position als Stellvertreter des Mitgliedes im Hauptausschuss Rainer Block (Fraktion Pro Schönefeld) unwiderruflich verzichtet. Damit besteht die Erforderlichkeit zur Neubesetzung der Vertreterposition. 10/12 Neuberufung eines sachkundigen Einwohners in den Bauausschuss Unter gleichzeitiger Aufhebung der Berufung von Herrn Wolfgang Bohne beschließt die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld die Berufung von Herrn Hans Herbert als sachkundigen Einwohner i. S. v. § 43 Abs.4 BbgKVerf in den Bauausschuss. Aufgrund der Verlegung des Wohnsitzes des bisherigen sachkundigen Einwohners Wolfgang Bohne außerhalb des Gemeindegebietes ist eine Neuberufung erforderlich. 11/12 Kinder- und Jugendbeirat Die Gemeindevertretung richtet zur besonderen Vertretung der Gruppe der Kinder und Jugendlichen in der Gemeinde einen Beirat ein. Der Beirat führt die Bezeichnung „Kinder- und Jugendbeirat der Gemeinde Schönefeld“. Zur Konsolidierung des Beirates gibt die Gemeindevertretung dem Beirat eine Geschäftsordnung. Ebenfalls erweitert die Gemeindevertretung ihre Hauptsatzung, um Umfang, Größe, Aufgaben, Zielsetzung und rechtliche Stellung des Beirates festzuschreiben. 12/12 Beschluss über die Freigabe von Haushaltsmitteln vor Beschluss über den Haushaltsplan 2012 Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt die vorzeitige Freigabe von Haushaltsmitteln für: ►Umgehung Selchow-Kreisverkehr 299.880,00 € Für die Tiefbaumaßnahme im Rahmen der Erschließung des Messe- und Veranstaltungsgeländes Selchow ist zur Baufeldfreimachung die Umverlegung von zwei Erdgasleitungen erforderlich. Zur Einhaltung des Zeitplanes muss die Umverlegung im März ausgeführt werden. Eine spätere Ausführung würde die Fertigstellung des Kreisverkehres zur ILA im September 2012 gefährden. ►Ausstattung Werkraum in der Astrid-Lindgren-Grundschule 30.000 €€In der Schule wird ein neues Fachkabinett Werken errichtet. Nach längerer Wartezeit liegt die Baugenehmigung zur Nutzungsänderung vor, die Fachplanung ist erfolgt. Die Fertigstellung des Werkraumes soll nun so schnell wie möglich erfolgen, um noch im Schuljahr 2011/2012 diesen Fachunterricht anbieten zu können. Die genannten Mittel werden für Ausstattungsgegenstände, die den geringwertigen Wirtschaftsgütern und der Betriebs- und Geschäftsausstattung zuzuordnen sind, benötigt. ►Schwimmhalle 8.000 € Der zurzeit in der Schwimmhalle vorhandene Beckenbodensauger erreicht nicht die komplette Reinigung des Beckenbodens (zu geringe Leistung und Reichweite). Um die Wasserqualität zu gewährleisten, sollte das Gerät schnellstmöglich beschafft werden. ►Bauhof, Fuhrpark Die Gemeinde entschied sich im Frühling 2011, außerplanmäßig eine Kompaktkehrmaschine zu beschaffen. Da keine ausreichenden Haushaltsmittel zur Verfügung standen, trat die Gemeinde im Juni 2011 in einen Leasingvertrag zur Nutzung einer Kompaktkehrmaschine ein. Es war bereits zu diesem Zeitpunkt vorgesehen, den Leasingvertrag im I. Quartal 2012 abzulösen. ►Bauverwaltung, allgemeine Planungskosten 200.000 € Die Haushaltsmittel werden benötigt, um auf aktuelle und dringende Planungserfordernisse bis zur Haushaltsfreigabe reagieren zu können. Die Notwendigkeit der Mittelfreigaben wurde in der Klausurtagung am 28.01.2012 bzw. in der Finanzausschusssitzung am 13.02.2012 erläutert. 13/12 Grundsatzbeschluss über die Förderung der evangelischen Schulstiftung zur Errichtung eines Gymnasiums auf dem Territorium der Gemeinde Schönefeld Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt, die Errichtung eines Gymnasiums der evangelischen Schulstiftung bis zu einem Wert von 1 Million Euro zu unterstützen. Aus Sicht der Gemeinde wird als Standort das Gebiet des Umgriffs des in Aufstellung befindlichen Bebauungsplanes 02/07 „Lichtenrader Chaussee“ im Ortsteil Großziethen empfohlen. Darüber hinaus wird die Gemeinde eine Zwei-FeldSporthalle in unmittelbarer Nähe des zukünftigen Gymnasiums errichten. Für die Planung werden im Haushaltsplan 2012 500.000 Euro veranschlagt. Die Ausführung der Hochbaumaßnahme ist für die Finanzplanjahre 2013/2014 vorgesehen, nach derzeitiger Kostenschätzung wurden dafür 4 Million Euro zur Verfügung gestellt. Diese Sporthalle soll zum einen zur Absicherung des Sportunterrichtes und zum anderen den ortansässigen Vereinen als zusätzliche Sportstätte dienen. Die Gemeindevertretung verständigt sich weiterhin, dass die Arbeitsgruppe Gymnasium bestehen bleiben soll, um die Projektentwicklung und Projektrealisierung zu begleiten. 14/12 Beschluss über die Benennung von Straßenteilen im Ortsteil Großziethen Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt, auf Vorschlag des Ortsbeirates Großziethen den Verbindungsweg (Feldweg) an der Ackergrenze zwischen Burgunderstraße, Nibelungenstraße und Albrechtweg den vorhandenen Straßen, hier Nibelungenstraße und Albrechtweg) zuzuordnen. 15/12 Beschluss über die Vergabe eines Straßennamens im Ortsteil Selchow (Wiesenweg) Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt, auf Vorschlag des Ortsbeirates Selchow die in Selchow planfestgestellte Stichstraße zur Erschließung 16/12 von Wirtschaftsflächen in Wiesenweg zu benennen. Beschluss über die Abwägung der Stellungnahmen der Behörden, sonstiger Träger öffentlicher Belange und der Bürger zum Bebauungsplan 1/98-III neu b 2. Änderung, Ortsteil Schönefeld Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt die Abwägung der im Verfahren nach § 3 (1) und § 4 (1) BauGB zum Vorentwurf des Bebauungsplanes 1/98-III neu b 2. Änderung eingegangenen Anregungen in beiliegender Form. Von der Öffentlichkeit sind keine Hinweise, Anregungen oder Bedenken zum Vorentwurf des Bebauungsplanes vorgebracht worden. Beschluss über die Abwägung der Stellungnahmen der Behörden, sonstiger Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit zum Bebauungsplan 5/10, Ortsteil Waßmannsdorf Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt die Abwägung der im Verfahren nach § 3 (2) und § 4 (2) BauGB zum Entwurf des Bebauungsplanes 5/10 eingegangenen Anregungen in beiliegender Form. Von der Öffentlichkeit sind keine Hinweise, Anregungen oder Bedenken zum Entwurf des Bebauungsplanes vorgebracht worden. Beschluss zur Aufhebung der Satzung über die Veränderungssperre zum Bebauungsplan 01/11 „Veranstaltungsgelände II“, Ortsteil Selchow Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt die Aufhebung der Satzung über die Veränderungssperre zum Bebauungsplan 01/11 „Veranstaltungsgelände II“, Ortsteil Selchow als Satzung. Die rechtliche Grundlage für die Veränderungssperre ist entfallen. Mit Beschluss 75/2011 vom 02.11.2011 wurde der Umgriff des Bebauungsplanes geändert. Beschluss zur Aufhebung der Satzung über die Veränderungssperre zum Bebauungsplan 04/10 „Historischer Ortskern“, Ortsteil Selchow Die Gemeindevertretung der
Aus der Gemeindevertretung / Leserbrief
Gemeinde Schönefeld beschließt die Aufhebung der Satzung über die Veränderungssperre zum Bebauungsplan 04/11 „Historischer Ortskern“, Ortsteil Selchow, als Satzung. Die rechtliche Grundlage für die Veränderungssperre ist entfallen. Mit Beschluss 76/2011 vom 02.11.2011 wurde die Aufstellung des Bebauungsplanes 03/11 „Selchow Westgate“ beschlossen. Dieser überlagert in Teilen den Bereich der Veränderungssperre. 20/12 Beschluss des Protokolls des Bauausschusses vom 16.02.2012 Die Beratungen der Gemeindevertretung, der Ausschüsse und Ortsbeiräte sind öffentlich. Informationen zu den Beschlüssen der Gemeindevertretung erhalten Sie auf der Internetseite der Gemeinde. www.gemeinde-schoenefeld in der Rubrik Politik/Bürgerinformationssystem Sowie im Amtsblatt der Gemeinde.
Amtsblatt Nummer 03/12 vom 14.02.2012 für die Gemeinde Schönefeld veröffentlicht:
Bekanntmachung der Gemeinde Schönefeld: ►Öffentliche Bekanntmachung der Genehmigung und Inkrafttreten 1. Änderung Flächennutzungsplan der Gemeinde Schönefeld Die von der Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld am 02.11.2011 beschlossene 1. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Schönefeld wurde mit Bescheid vom 06.02.2012 durch den Landkreis Dahme-Spreewald genehmigt. Der Flächennutzungsplan Gemeinde Schönefeld tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft. Die 1. Änderung des Flächennutzungsplanes mit Begründung und der zusammenfassenden Erklärung kann während der Dienststunden im Rathaus der Gemeinde Schönefeld, 2. OG (Bau- und Investorenservice), Hans-Grade-Allee 11 in 12529 Schönefeld von Jedermann eingesehen werden. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft gegeben. Eine Verletzung der in § 214 BauGB bezeichneten Verfahrensund Formvorschriften sowie Mängel in der Abwägung sind gemäß § 215 BauGB unbeachtlich, wenn die Verletzung der o. g. Verfahrens- und Formvorschriften oder die Mängel in der Abwägung nicht innerhalb von einem Jahr seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Bei der Geltendmachung ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen.
Christian Rempel schrieb uns zu einer Initiative der Anwohner in der Schulzendorfer Straße in Waltersdorf
Tempo 30 in der Schulzendorfer Straße?
Am 6.2.2012 versammelten sich Anlieger der Schulzendorfer Straße des OT Waltersdorf, um zu beraten, wie man der Raserei und dem zunehmenden Verkehrsaufkommen auf ihrer Straße Herr werden könnte. Gerade Kinder und Senioren werden als gefährdet angesehen und die Situation hat sich in den letzten zehn Jahren deutlich verschlechtert. Mit einem Bürgerbrief wenden sie sich zunächst an die örtlichen Entscheidungsträger und haben eine Unterschriftensammlung veranlasst. Es würde begrüßt, wenn anlässlich des nächsten Treffens am 16. April schon Lösungsansätze erkennbar wären. Diese Straße ist ein stark frequentierter Verbindungsweg zwischen den S-Bahn-Gemeinden und der Autobahn, für den es in absehbarer Zeit auch keine Alternative gibt. Mit dem Vierpunktevorschlag des Bürgerbriefs soll erträgliche Abhilfe geschaffen werden.
Die Einwohnerzahl (Haupt- und Nebenwohnung) der Gemeinde Schönefeld, lautet: 13961 (Stand 1. März 2012)
Startschuss im Businesspark Kienberg
Grundsteinlegung für erstes Hotel in gatelands
140 Zimmer, davon 40 Family Rooms, eine Betreiberwohnung, Frühstücksraum, Lobby, circa 207m² Gewerbefläche, 85 Tiefgaragen-Stellplätze, 2 Busstellplätze Investitionsvolumen rd. 9,5 Mio. €, Bauzeit circa 12 Monate, Baubeginn Februar 2012, Fertigstellung Dezember 2012
Schönefelder Gäste undGemeindevertreter bei der Grundsteinlegung
Peter Kolb versenkt unter fachmännischer Anleitung von Bauleiter Miroslaw Zielinski die Kartusche mit Münzen, der aktuellen Ausgabe der Märkischen Allgemeinen sowie Kopien der Baupläne. Dr. Peter Neumann, Geschäftsführer der OFB Projektentwicklung GmbH, verwies auf die Signalwirkung des Hotelbaus. Er sagte: „The first cut is he deepest - das erste Projekt ist immer schwierig. Dass es hier an diesem Standort ein Hotel ist, freut mich. Wir haben hier eine Analogie zu unserem Standort Frankfurt. Es war dort auch ein Hotel, das die Initialzündung brachte. Ein Hotel ist immer ein Vorbote für eine weitere Entwicklung. Es gibt gute Aussichten dafür, dass dann auch Büros nachkommen werden. So wird es auch hier sein. Wir werden in einem Monat einen Bauantrag für einen Bürobau mit 8000 m² Fläche einreichen.“ Auch der Betreiber, die B&B Hotels GmbH, der einen 20-jährigen Pachtvertrag abgeschlossen hat, blickt zuversichtlich in die Zukunft. „Als Partner der ersten Stunde sind wir überzeugt, mit unserem Hotelkonzept zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein“, das sagte Ian Biglands, Director of Developement, und er hofft, dass das Hotel möglichst schnell fertig wird und die ersten Gäste im November kommen können. A.H.
Die Schönefelder Gemeindevertretung hat Ende des letzten Jahres die Straßennamen für gatelands im Businesspark Kienberg festgelegt. Die ehemalige Planstraße C erhielt den Namen „Kienberger Allee“. Der Name soll an eines der größten Projekte der Gemeinde erinnern. Die Umsiedlung der Einwohner von Kienberg war eine große Kraftanstrengung, die vor allem die Kienberger aber auch die Gemeinde zusammen gemeistert haben. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass Peter Kolb, der Geschäftsführer der Kolb+Partner Unternehmensgruppe, bei der Grundsteinlegung für das erste Hotelprojekt in gatelands, an diese einmalige Leistung erinnerte. Er sagte: „Es war ein harter Weg, aber wir hatten immer viel Zuversicht
und Hoffnung und haben immer an den Erfolg geglaubt.“ Dieser 14.3.2012 war ein ganz lange erwarteter Tag. Mit diesem ersten Hotelprojekt, das im Spätherbst fertig gestellt sein soll, ist der Anfang gemacht für die wirtschaftliche Entwicklung von gatelands, das eine Gesamtfläche von circa 100.000 m² hat. Diese ist in achtzehn Bauabschnitte unterteilt. Neben Hotels werden an diesem attraktiven Standort neben Hotels auch Bürogebäude entstehen und flughafenaffine Unternehmen ihren Platz finden. Besonderheit ist das zu gatelands gehörende 25.000 m² große Waldgebiet. Der stellvertretende Landrat, Carl-Heinz Klinkmüller, sagte: „Der Bau eines Hotels ist immer ein freudiges Ereignis. Er schafft
neue Arbeitsplätze und belebt den Tourismus. Der Bau des B&B Airport Hotels weckt hohe Erwartungen. Hier wird das erste Vorhaben zwischen den Startbahnen realisiert. Wir warten gespannt auf die Eröffnung. Der Countdown läuft bereits.“ Er wies noch darauf hin, dass das B&B Airport Hotel an einem ganz besonderen Platz gebaut wird, auf einem Bodendenkmal aus der älteren vorrömischen Eisenzeit. Das hatten die Untersuchungen der Archäologen ergeben, die Kermaikscherben aus dieser Zeit gefunden hatten. Auch Bürgermeister Dr. Haase ist froh, dass auf dem Gelände der ehemaligen Siedlung Kienberg jetzt die Kräne arbeiten: “Anfangs gab es einige, die unsere Pläne für Fantasterei gehalten haben. Aber wir haben unser Ziel erreicht, weil viele mitgewirkt haben. Uns ist etwas gelungen, das wir stolz vorzeigen können“.
Aktuelles Thema „Schönefelder Welle“
31.12.08 Ende der Internetumfrage zum Namen der neuen Schwimmhalle in Schönefeld. Sie wird „Schönefelder Welle“ heißen.
12.06.09 Erster Spatenstich für die neue Schwimmhalle 16.12.09 Richtfest für die „Schönefelder Welle“ 18.12.10 Eröffnung der Schönefelder Welle 31.05.11 55.555. Besucher des Schwimmbades war Sascha Lehnert aus Großziethen. 26.09.11 100.000. Besucherin war Jolina Jänicke aus Großziethen, die mit ihrer Kita-Gruppe in Schönefeld weilte.
Dagmar Mehlis hat mit ihren Kindern einen Ausflug aus Dahlewitz nach Schönefeld unternommen, um die Schönefelder Welle zu besuchen. Die vierjährigen Zwillinge Amelie und Elena freuen sich auf den Badespaß im warmen Wasser des Planschbeckens.
Interview mit Rainer Gütschow, Leiter der „Schönefelder Welle“
ser Ablauf garantiert ist. Auch die Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung hat sich verbessert. Es gab in der Gemeinde keine Erfahrungen mit dem Betrieb eines Schwimmbades und viele Dinge haben sich erst im Laufe des ersten Betriebsjahres ergeben. Mir ist bei der organisatorischen Umgestaltung der Abläufe vor allem meine 25-jährige Erfahrung als Schwimmmeister zugute gekommen. Wichtig für mich ist, dass ich das Vertrauen, das die Gemeinde mir entgegenbringt, zurückgeben kann und alles dafür tue, dass sich die Gäste in der „Schönefelder Welle“ wohl fühlen. Wie ist die Auslastung der „Schönefelder Welle“? Die Auslastung der Schwimmhalle ist übermäßig gut. Im letzten Jahr kamen 150.000 Badegäste. Die Gemeinde hat mit dem Bau der Schwimmhalle eine richtig gute Entscheidung getroffen. Das sagen auch viele Gäste. Freuen würden wir uns, wenn mehr Gäste auch die Sauna nutzen würden und wenn unter den vielen Badegästen noch mehr Schönefelder wären. Ist bei dieser großen Nachfrage an eine Erweiterung gedacht?
Immer dienstags steht Schwimmen auf dem Stundenplan der 3. Klassen der Paul-Maar-Grundschule. Die Sportlehrerinnen Frau Götze und Frau Nitsch erobern mit den Schülern das nasse Element in der „Schönefelder Welle“. „Es ist schön, dass wir jetzt eine Schwimmhalle in der Nähe haben. Vorher hatten wir einen langen Fahrtweg. Schwimmunterricht findet ab der 3. Klasse statt. Viele Kinder können da schon schwimmen. Für diejenigen, die es noch lernen, ist das Spielbecken ideal. Das hat einen großen Spaßfaktor und die Schüler können sich an das Wasser gewöhnen. Das Personal ist sehr hilfsbereit, bereitet alles vor“, sagt Frau Götze.
Sie sind seit dem 15. November Leiter der „Schönefelder Welle“. Wie sieht Ihre bisherige Bilanz aus? Als ich hierher kam, musste ich mich mit viel Neuem bekannt machen, die örtlichen Gegebenheiten und die Mitarbeiter kennen lernen. Es lag viel Arbeit vor mir. Am Anfang gab es eine ganze Reihe von Verunsicherungen beim Personal und der Verwaltung. Die Abläufe waren nicht optimal. Jetzt kann ich sagen: Ich bin hier angekommen und alles läuft so, wie es laufen sollte. Darüber bin ich froh. Was wurde verändert? Zuerst wurden die kompletten Schicht- und Reinigungspläne so verändert, dass ein reibungslo-
Das ist eine Frage, die die Gemeindevertretung entscheiden muss. Der Platz ist vorhanden und eine Erweiterung ist langfristig denkbar. Wie groß ist das Team? Das Team besteht aus 12 Personen. Jeder von uns fühlt sich für den gesamten Ablauf verantwortlich. Jeder hat eine Rettungsschwimmerausbildung und kann im Notfall am Beckenrand stehen. Wir wünschen uns zufriedene Badegäste. Dafür steht das ganze Team. Welche Angebote können die Gäste neben dem normalen Schwimm- und Saunabetrieb nutzen? Neben dem normalen Betrieb in der Schwimmhalle, zu dem auch der Schwimmunterricht von Schulen und Kitas gehört, bieten wir seit Februar Aquafitness, Seniorengymnastik und auch Kinderschwimmkurse an. Diese Kurse sind sehr gefragt und eine frühzeitige Anmeldung ist zu empfehlen. Die Kurse werden alle von unseren Mitarbeitern durchgeführt und wir denken darüber nach, sie auszuweiten Seit dem 1. März gibt es neue Eintrittspreise. Weshalb wurde diese Veränderung nötig? Das Bewirtschaftungskonzept wurde überarbeitet. Die Nutzungszeiten wurden verändert. Das ist nicht ungewöhnlich. Die Schwimmhalle ist seit mehr als einem Jahr in Betrieb. Da machen sich Anpassungen erforderlich. Es gibt jetzt neben der Tageskarte einen 3-Stunden-Tarif für die Schwimmhalle und einen 4-Stunden-Tarif für die Sauna. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Zeiten der durchschnittlichen Verweildauer entsprechen. Außerdem ist dadurch eine bessere Eintaktung möglich. Am ersten Wochenende mit den neuen Tarifen hatten wir 600 Badegäste und alles lief viel entspannter, weil eine bessere Planung möglich ist. Die Gäste haben mit Verständnis und Zustimmung reagiert. Trotz großer positiver Resonanz gab es auch kritische Hinweise aus der Bevölkerung und Anfragen in der Beratung der Gemeindevertretung. Die Hinweise wurden von der Gemeindevertretung wohlwollend aufgenommen. Das Planungsbüro, die Gemeindeverwaltung und Schwimmhallenleitung sind den Hinweisen nachgegangen und haben Veränderungen vorgenommen. Davon können sich die Gäste überzeugen. Jeder Gast kann sich jederzeit an unsere Mitarbeiter wenden, wir freuen uns über jeden Hinweis, denn wir möchten, dass die Besucher zufrieden sind. Wird es auch in diesem Jahr eine Schließzeit geben? Ja, wir werden im Sommer die Schwimmhalle für ca. zwei Wochen schließen. Das ist erforderlich, um die technischen Anlagen und Geräte zu warten. Einmal im Jahr müssen auch die Becken entleert werden. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Wir werden im Interesse der Mitarbeiter auch an einigen Feiertagen schließen. Am Ostersonntag, dem 8.4. und Ostermontag, dem 9.4., sowie am 1. Mai wird die Schwimmhalle geschlossen bleiben. In der letzten Zeit gab es Interesse von Schwimmvereinen aus dem Landkreis, die als Verein die Schönefelder Welle nutzen möchten. Das ist ein verständlicher Wunsch. Die Halle ist sportorientiert und bietet gute Bedingungen für Schwimmer. Priorität in der „Schönefelder Welle“ haben jedoch die normale Bevölkerung und die Kinder und Jugendlichen der Schönefelder Schulen und Kitas. Für sie soll keine Verschlechterung der Situation entstehen. Deshalb kann diesem Wunsch leider nicht entsprochen werden. A.H. Eintrittspreise Einzeltarife Normal Ermäßigung Tageskarte Ermäßigung Frühschwimmen Abendschwimmen Nachzahler Zehnerkarte Normal Zehnerkarte Ermäßigt Jahreskarte Normal Jahreskarte Ermäßigt Dauer 3 Stunden 3 Stunden pro Stunde Bad 4,00 € 2,50 € 7,00 € 4,00 € 2,50 € 2,50 € 1,50 € 36,00 € 22,50 € 200,00 € 125,00 € Dauer
Sauna 11,00 € 9,00 € 15,00 € 11,00 € 1,50 € 99,00 € 81,00 € 550,00 € 450,00 €
4 Stunden 4 Stunden pro Stunde -
Alle Mehrfachkarten (10er Karten) verlieren nach einem Jahr ihre Gültigkeit! Familienkarte I (2 Erwachsene + 1 eigenes Kind) Normal jedes weitere Kind Nachzahler Familienkarte II (1 Erwachsener + 2 eigene Kinder) Normal jedes weitere Kind Nachzahler pro Stunde 3 Stunden 7,00 € 1,50 € 1,50 € pro Stunde 3 Stunden 9,00 € 1,50 € 1,50 €
Erläuterungen: - Kinder bis 6 Jahre, in Begleitung haben freien Eintritt. Ermäßigungstarif gilt für: - Kinder ab dem 6. und bis zum 17. Geburtstag, - Schüler, Azubis und Studenten mit gültigem Ausweis, - Senioren ab dem 65. Geburtstag, - Schwerbehinderte ab 50 % mit gültigem Ausweis. Nutzung für Kinder und Jugendgruppen ab 6 Personen: - für Betreuer bei ortsansässigen Kinder- und Jugendeinrichtungen ist der Eintritt frei, - Nutzung nur nach vorheriger Absprache mit dem Schwimmhallenleiter möglich Frühschwimmen: - Frühschwimmen gilt von 06:00 Uhr bis 10:00 Uhr.
Bad Sauna Bad Sauna Bad Sauna 06:00 10:00 06:00 10:00 10:00 10:00 bis bis bis bis bis bis 22:00 22:00 18:00 18:00 18:00 18:00 Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr
Fortsetzung des Artikels aus der letzten Ausgabe
Ein anderer Befehl betraf alle Dörfer: Der Kampf gegen die Sperlingsplage. Die Bauern klagten darüber, dass sich die Sperlinge sehr vermehrt hätten und den Feld- und Gartenfrüchten großen Schaden zufügten. Von 1701 bis 1767 wurden die Sperlinge als Schädlinge bekämpft. Berichtet wird von 300.000 jährlich abgegebenen Spatzenköpfen. Natürlich wollte man die Bauern nicht bewaffnen. Daher sollten die Vögel in den Nestern ausgehoben oder mit Netzen gefangen werden. Die Einwohnerzahl von Schönefeld war zu Friedrichs Regierungszeit (1740 bis 1786) überschaubar und veränderte sich nur wenig. 1745 wohnten in Schönefeld 11 Bauern und 3 Kossäten (Kleinbauern) mit ihren Familien, es gab einen Krug und eine Meierei mit 4 Freihufen (abgabenfrei), die der Herrschaft Königs Wusterhausen gehörte. 1771 hatte der Ort „15 Giebel“ (Wohnhäuser) und 48 Hufen. Es gab einen Schmied und einen Hirten. 1772 waren es in Schönefeld nur noch 118 Einwohner. Es heißt dazu lakonisch: „10 Minus, sind gestorben und ausgezogen“. Eine „Historische Tabelle vom Zustand der Kurmärkischen Kreise, Teltower Kreis, anno 1783“ gibt genauere Auskunft über die Zusammensetzung der Dorfbevölkerung. „Hohe Herren wohnen nicht im Ort, aber ein Prediger, Küster und Schulbediener“ - alles in einer Person. Schönefeld hat 10 „ganze Bauern“, 2 Kossäten (Kleinbauern), 2 Einlieger (Mieter) und 2 Hirten, einen Schmied und einen Schuster. Insgesamt sind es 112 Einwohner, davon 24 „Weiber“ - 1 Witwe, die einem Hof vorsteht -, 15 große Söhne und 14 große Töchter sowie 17 Söhne und 8 Töchter unter 10 Jahren. Es gibt 8 Knechte und 5 Dienstmägde. 3 Männer dienen als Soldaten. Im Dorf sind 24 Feuerstellen. Schönefeld hat 7 freie Ritterhufen und 48 abgabenpflichtige Hufen. Auch das Vieh wird erfasst: 32 Bullen und Ochsen, 35 Kühe, 11x Jung-Vieh, 196 Schafe (ohne Lämmer) und 47 Schweine. Steuern zahlt das Dorf 244 Reichstaler, 9 Groschen jährlich und Kavalleriegelder 122 Reichstaler, 5 Groschen. Letzteres war eine Geldabgabe, die die Landbevölkerung nach der Verlegung der Kavallerie in die Städte anstelle der Naturalverpflegung zu entrichten hatte. Die Kirche bekommt 9 Reichstaler “MeßKorn-Geld“. Messkorn war eine auch in Geld ablösbare Getreideabgabe an die Kirche, Nach dem Ende der drei Schlesischen Kriege, ab 1763, kümmerte sich Friedrich II. um die Innenpolitik Preußens. Schwerpunkt war die Beseitigung der Kriegsfolgen, denn die Kriege hatten dem Land schwer zugesetzt. Besonders der letzte, der Siebenjährige Krieg von 17561763, brachte mit Hunger und Inflation eine allgemeine Verarmung. Friedrich II. holte sich Anregungen aus England, um die landwirtschaftlichen Erträge zu steigern. Gefördert wurde z.B. die Stallfütterung, um dadurch Dung für schlechte Böden zu erhalten. Für die Stallfütterung wiederum sollten Futterkräuter - Klee, Luzerne - angebaut werden. Die Dorfordnungen gaben Empfehlungen zum Kleeanbau. Weil das nicht beachtet wurde, erklärte man es zur Pflicht. Seit 1770 wurden viele Zentner Kleesamen unentgeltlich ausgeteilt. Weiterhin gab es Empfehlungen zum Anbau von Tabak, Flachs und Hopfen. 1781 wurde aus Italien die Lupine eingeführt. Wieweit diese Neuerungen Schönefeld betrafen, wissen wir leider nicht. Auch über das Dorfleben wissen wir nichts Genaues, woher auch? Nicht einmal der Pfarrer hielt wichtige Ereignisse im Kirchenbuch fest, denn Schönefelds Kirche unterstand Rudow. Natürlich wird das Volk seine
Friedrich II Denkmal in Berlin © Kulturland Brandenburg 2012, Foto: Jürgen Hohmuth/zeitort.de Feste gefeiert haben, auch Alkohol spielte dabei eine Rolle. Nicht umsonst hatte 1718 der Soldatenkönig ein Gesetz zur „Abstellung des Vollsaufens“ gegen die „übermäßige Trunkenheit“ erlassen. Das Cöllner Domstift, dem ja Schönefeld zum Teil gehörte, führte im Rahmen seines Patronatsrechts genau Buch über kleine und größere Vergehen der Schönefelder, über ihre Untersuchung und ihre Bestrafung. Da gab es Schlägereien, z.B. 1755 auf dem Rixdorfer Damm zwischen dem Bauern Gottfried Dietest aus Schönefeld und einigen Knechten aus Rudow, ein andermal zwischen dem Schulzen Friedrich Kasche und dem Bauern Martin Barthel (Barthold) wegen des Vorspanns (1755/56). Immer wieder kam es in Schönefeld zu Auseinandersetzungen zwischen der zur königlichen Hofkammer gehörenden Meierei und den Domkirchenuntertanen. Es ging um Hütungs- und Holzstreitigkeiten. Einmal wurden die prinzlichen Giebel- und Karpfenteiche bestohlen. Der Prediger Wittich zu Rudow, der auch für Schönefeld zuständig war, beschwerte sich über den Bauern Fredersdorff zu Schönefeld bei Rudow wegen des schuldigen Meßkorns 1774/75 (Naturalabgabe oder Geld). Der Lehrer von Schönefeld hatte ein schweres Los, denn gestritten wurde 1762/63 „um die Holzfuhrpflicht der Bauern und Kossäten mit Schulkindern für den Schulmeister und um seine Besoldung 1764-1780“. Wegen unbefugter Bierbrauerei beschwerte sich der Krüger Ferdinand Wilke zu Schönefeld über den Oberförster Kersten (1754-55). Dann finden wir wieder Amtsvorgänge wie in heutiger Zeit: In mehreren Akten ging es um diverse Erbauseinandersetzungen, Erbteilungen, Erbvergleiche und einmal um die „Übergabe des Bauerngutes der Familie Fredersdorff im Domdorf Schönefeld bei Rudow an Daniel Thieke“. Weitere Akten berichten von Remissionen (Erlassen) und Unterstützungen. Zum Beispiel. bekam der Bauer Hans Georg Gebert zu Schönefeld 1756 einen Vorschuss zwecks Anschaffung eines Pferdes. Zahlungen erlassen wurden 1765 dem Schulzen Friedrich Kasche zu Schönefeld wegen zweier erkrankter Pferde und 1767 dem Bauern Ferdinand Wilcke zu Schönefeld wegen Viehsterbens. Das Cöllner Domstift hielt auch eine Grenzziehung fest: Sie fand am 21.Mai 1776 zwischen dem kronprinzlichen Amt Waltersdorf und dem angrenzenden DomDorfe Schönefeld bei Rudow statt. Die Lage der Grenzsteine wird exakt beschrieben.
Sternenwege und Sternbilder
Wenn eine Gemeinde sich entwickelt, werden u.a Straßen gebraucht. Dies ist zunächst eine ziemlich simple Feststellung. Irgendwann müssen diese Straßen aber auch einen Namen bekommen. Die Festlegung dieser Straßennamen war der Gemeindevertretung Schönefeld 1996 sogar einen zeitweiligen Ausschuss wert, denn die Findung geeigneter Namen gestaltet sich manchmal kompliziert. Im April 1996 wurde im heutigen Ortsteil Schönefeld in Anlehnung an Berlin-Altglienicke begonnen, astronomisch geprägte Straßennamen zu vergeben, was kürzlich erneut aufgenommen wurde. Aus der Namenliste möchte ich drei herausgreifen, die in einem Zusammenhang stehen: Alkorstraße, Mirzarstraße und führt er zwei Jagdhunde fest an der Leine, die sich wütend auf die Bärin stürzen wollen. Alle diese Bilder finden sich auch so in unmittelbarer Nähe am Himmel wieder. Doch unser Sternbilderhimmel ist in mehrfacher Hinsicht eine Illusion. Die Sterne der Sternbilder sind fast ausnahmslos nicht so benachbart wie es uns erscheint. Was am Himmel für uns scheinbar zusammen gehört, ist in Wirklichkeit ganz unterschiedlich weit von uns entfernt und scheint uns nur in der Projektion auf die scheinbare Himmelskugel zusammen zu gehören. Dank der Entfernungsbestimmungen, die die moderne Astronomie möglich macht, wissen wir heute wie die Sterne im Raum verteilt sind.
Sarirstraße. Gemeinsam ist diesen Straßennamen, dass sie alle nach Sternen aus der großen Bärin benannt sind. Teile dieser Sternengruppe am Himmel sind uns in Mitteleuropa vielleicht besser unter der Bezeichnung großer Wagen vertraut. Diese besteht aus insgesamt sieben Sternen, drei bilden die Deichsel und vier den Wagenkasten. Wir finden sie im Frühling nach Sonnenuntergang in halber Höhe über dem Südosthorizont. Sie ist allerdings nicht typisch für den Frühling, denn sie ist in unseren Breiten während des gesamten Jahres über dem Horizont zu finden. Dieses Bild ist sicher deswegen so bekannt, weil es so anschaulich ist und daher am Himmel leicht gefunden werden kann.
Die Frage, wie eine Bärin an den Himmel gekommen ist, beantwortet die Sagenwelt der antiken Griechen: In Arkadien herrschte vor langer Zeit König Lykaon. Er hatte eine Tochter namens Kallisto, die in der ganzen Welt wegen ihrer Schönheit und Anmut berühmt war. Der blitzeschleudernde Zeus, Beherrscher des Himmels und der Erde, war von ihrer Schönheit entzückt, kaum dass er sie gesehen hatte. Heimlich, damit es seiner eifersüchtigen Gemahlin, der Himmelskönigin Hera, verborgen blieb, besuchte Zeus des Öfteren Kallisto im Palast ihres Vaters. Sie gebar ihm den Sohn Arkas, der rasch heranwuchs. Er war ein wohlgestalteter junger Mann, der den Bogen geschickt zu gebrauchen wusste. Oft ging er zur Jagd in die Berge. Schließlich erfuhr Hera von der Liebe zwischen Zeus und Kallisto. Außer sich vor Zorn, verwandelte sie Kallisto in eine behäbige Bärin. Als Arkas eines Abends nach Hause zurückkehrte und das Tier erblickte, spannte er den Bogen. Aber Zeus ließ es nicht zu, dass er zum Mörder seiner Mutter wurde. Kaum war der Pfeil von der Sehne geschnellt, da packte Zeus die Bärin am Schwanz und riss sie zur Seite. Rasch trug er sie zum Himmel hinauf, wo sie bis heute als Sternbild erstrahlt. Da Zeus wusste, wie lieb Kallisto ihre Zofe hatte, beförderte er auch diese an den Himmel. Er ließ sie dort als Sternbild kleine Bärin in ihrer Nähe. Aus Arkas machte Zeus das Sternbild Bootes. Als Bärenhüter ist er ewig verurteilt, seine Mutter zu bewachen. Deshalb
Die Sonne und die anderen Sterne der Milchstraße bewegen sich um ihr Zentrum. Die Sonne beispielsweise bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 230 Kilometer pro Sekunde um das Zentrum unserer Galaxis. Je nach ihrem Abstand vom Zentrum haben die Sterne andere Geschwindigkeiten. Das ist die Ursache für die stetige Änderung ihrer Positionen zueinander und damit auch der Änderung des Aussehens der uns heute bekannten Sternbilder. Hans-Friedger Lachmann, ZeissGroßplanetarium Berlin
Selbst die Formen der Sternbilder verändern sich. Die scheinbar so fest gefügte Ordnung befindet sich in langsamer Bewegung, denn alle Sterne besitzen eine Eigenbewegung. Sie ist sehr gering, deshalb sind sie erst in Jahrtausenden wirklich sichtbar. Aber sie wird unsere bekannten Sternbilder nachhaltig verändern.
Die aktuelle Broschüre zur Gemeinde Schönefeld mit Adressen und Ansprechpartnern finden Sie auch auf der Inernetseite der Gemeinde. www.gemeinde-schoenefeld.de
Informationen für die Senioren des Ortsteils Schönefeld
Liebe Schönefelder Senioren, unser Besuch des Zeiss Planetariums in Berlin findet nicht wie geplant im April, sondern am 2. Mai statt. Die Veranstaltung „Phantastisches Weltall“ beginnt um 11 Uhr. Der Eintritt beträgt 4,00 €. Interessenten melden sich bitte unter der Telefonnummer: 633 23 30 an. Seniorenbeirat/Volkssolidarität
Ist Schönefeld auf den Hund gekommen?
im Wohngebiet Entsorgungsmöglichkeiten für die Hundehalter eingerichtet wurden. Tüten wie auch Abfallbehälter zum Sammeln von Hundekot angeboten werden, werden mit großer Wahrscheinlichkeit diese nur ungenügend benutzt. Wie könnte es sonst sein, dass große Mengen auf den Grünflächen im Einzugsgebiet dieses Wohngebiets eine traurige Tatsache sind. Sogar vor dem Kindergarten, auf den Grünflächen um die H-Baracken und auch im Seeweg. Es ist nicht nur vom Anblick sondern auch aus hygienischer Sicht inakzeptabel. Denn die Kindergartenkinder, wenn sie aus der Einrichtung abgeholt werden, betreten auch schnell mal die Grünflächen. Auch für Besucher der Gaststätte „Doppeldecker“ ist es eine Zumutung. Sie können ihre Fahrzeuge kaum auf den vorgesehenen Rasenparkplätzen abstellen, ohne dem Kot auszuweichen. Ähnlich ist es im Seeweg. Auf der schmalen Grünfläche zwischen Straße und Bürgersteig konnte man, nachdem der kurzeitig liegen gebliebene Schnee verschwunden war, diversen Haufen vorfinden. Nun ist es ja so, dass die Grundstückseigentümer für die Ordnung zwischen Gartenzaun und der Straße verantwortlich sind. Frage an die desinteressierten Hundebesitzer: „Wer soll den Hundekot ihrer Hunde beseitigen“? Wer ist für die Verschmutzung verantwortlich? Viele Hundebesitzer werden wahrscheinlich denken, was geht mich das an, schließlich zahle ich ja Hundesteuern. Irgendwann wird schon einer den Dreck wegräumen, den mein Hund hinterlassen hat. Am Ende wohl die Bürger, die keinen Hund haben. So kann es aber nicht sein. Der Hundehalter steht hier in der Pflicht, ob er will oder nicht. Es gibt auch für Hundehalter Vorschriften, die zu befolgen sind. Bereits mehrfach würde im Schönefelder Gemeindeanzeiger darauf hingewiesen. Im Artikel „Ordnungsgemäßes Halten und Führen von Hunden“ heißt es: Ebenso weisen wir darauf hin, dass eine Verunreinigung der Straßen und Plätze eine Ordnungswidrigkeit gemäß § 7 der Ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung darstellt, die mit einen Verwarngeld von bis zu 35,00 € geahndet oder mit einen (Auszug aus der Gemeindesatzung Schönefeld). Es gibt leider nur wenige Hundebesitzer, die beim „Gassi gehen“ Schippe und Tüte mitführen. Da man nicht ständig den Spaziergänger mit Hund beobachten kann, kann man nur an die Hundebesitzer appellieren, sich zu diesem Thema mal Gedanken zu machen. Was würden diese „gedankenlosen“ Hundehalter wohl schreien, wenn sie vor ihrer Wohnungstür ein Hundehaufen vorfinden würden? Man hat aber im Laufe der Jahre, seit bestehen des Wohngebietes den Eindruck gewonnen, dass den meisten Bewohnern dort der Tatbestand völlig egal ist. Da aber Appelle hier in Schönefeld nicht recht wahrgenommen werden und auch Appelle im Gemeindeanzeiger nicht für bare Münze gehalten werden, müsste man drastisch gegen diese Verschmutzung vorgehen. Eine kräftige Erhöhung der Hundesteuer wäre wohl der einzige Weg diesem traurigen Kapitel ein Ende zu bereiten. So manch ein Hundebesitzer müsste dann seinen Hund abschaffen, was aber nicht die Lösung wäre. Also im Wohngebiet, aufpassen und auch mal die Sündigen in ihre Schranken verweisen. Ich glaube und hoffe, dass ich mit meinem Artikel einen kleinen Denkanstoß gegeben habe. Nur die Bewohner vor Ort können an diesen traurigen Gegebenheiten etwas ändern, so dass das Umfeld des Wohngebietes wieder ansehnlicher wird. Schon im Voraus sage ich Danke im Sinne von mehr Einsicht auf Besserung in dieser Situation im Wohnbereich Schwalbenweg. Hans Schäfer, Ortschronist von Schönefeld
Ich glaube, dass es nicht nur meine eigene Einschätzung ist. Im Schönefelder Wohngebiet im Schönefelder Schwalbenweg und deren Umgebung scheint es wohl so zu sein. Durch massiven Hundekot auf den Grünflächen in und um dieses Wohngebiet gewinnt man den Eindruck, hier ist man tatsächlich auf den Hund gekommen. Ob Hundekot oder einfach weggeworfener Müll, das Wohngebiet zeigt sich zurzeit in einem desolaten Zustand, der dem Ruf unseres Ortes im negativen Sinne viel Ehre macht. Zurzeit befindet sich hier die schmutzigste Gegend in unserer Gemeinde. Welcher Bewohner findet das wohl gut, in so einem Milieu zuhause zu sein. Obwohl
Liebe Schönefelder Bürger, anläßlich des 1. Mai 2012 möchten wir Sie herzlich auf dem Sportplatz Schönefeld, Bohnsdorfer Chausee 34 einladen. Programm: Montag den 30. April 2012 von 19.00 bis 1.00 Uhr der Tanz in den 1. Mai. Eintritt 3,- Euro um 19.10 Uhr wird der Maibaum durch die FFWSchönefeld aufgestellt Dienstag den 01. Mai 2012 von 10.00 bis 16.00 Uhr unser Familientag mit bunten Kulturprogramm z. B. Fußballspielen, Ständen, Hüpfburg und vieles mehr. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Veranstalter Ortsbeirat Schönefeld und SV Schönefeld 1995 E.V.
►Die erste Radtour für Jedermann startet am 20.4. vom Mehrgenerationenhaus in Schönefeld. ►Anradeln des Tourismusverbandes LDS- KW Die Tour findet am 28.04.statt. Geplant ist die 10-Seentour. Die Schönefelder starten um 8.45 Uhr von der Platanenstrasse 15 in Schönefeld. Wir fahren nach KW und dort beginnt die Tour um 10 Uhr. Die Streckenlänge beträgt ca. 40 km. Das Tempo ist mäßig. Es gibt eine Rast in Prieros und dann geht es zurück zum Bahnhof KW. Wer noch Kraft und Lust hat, kann mit mir mit dem Rad nach Hause fahren, die zweite Variante ist der Regionalzug von KW nach Schönefeld. Es wäre für meine Planung günstig, wenn ich rechtzeitige Meldungen bekomme. Siegfried Wargenau
Die Radsportgruppe des SV Schönefeld Freizeitsport kennt keinen Winterschlaf
Wenn das Wetter unsere Haupttätigkeit, nämlich das Radfahren, nicht zulässt, sitzen wir natürlich nicht im warmen Stübchen und warten, bis es wieder warm wird und wir auf das Rad steigen können. Winteraktivitäten sind Schwimmen in der Schönefelder Welle (jeden Freitag) Schlittschuhlaufen und auch Badminton spielen in der Schönefelder Sporthalle. Neben den sportlichen Aktivitäten besichtigen wir auch historische und wirtschaftliche Objekte und Sehenswürdigkeiten unserer Region. Lange geplant, besuchten wir am 15.02. das Entwicklungs- und Montagezentrum Rolls-Royce in Dahlewitz Die Anfahrt konnte leider bei den Witterungsbedingungen nicht per Rad erfolgen, aber es gibt ja auch noch Autos, mit denen man bestimmte Orte bei widrigem Wetter erreichen kann. Also trafen sich dort 17 Radsportler zu der Besichtigung am Haupteingang. Nach freundlichem Empfang und einer kurzen Unterweisung zum sicherheitsgerechten Verhalten in den Montagehallen wurden wir mit einem kurzen Film über die Geschichte und das gegenwärtige Produktionsfeld der Fa. Rolls-Royce informiert. Anschließend wurden wir von einem sehr kompetenten Mitarbeiter des Unternehmens durch die Produktionshallen geführt. Wir waren sehr beeindruckt von der hohen Präzision der Arbeiten und das jeder Handgriff an den Triebwerken exakt dokumentiert wird, so dass man nach zigJahren noch kontrollieren kann, wer welche Arbeiten an dem Triebwerk ausgeführt hat. eder Mitarbeiter ist voll für seine Arbeit verantwortlich, was ihm auch bewusst ist. Ordnung, Ruhe und Sauberkeit in allen Teilen des Werkes waren für uns unvorstellbar. Es ist erstaunlich und für einen Laien kaum vorstellbar, dass ein Triebwerk aus ca. 10.000 Einzelteilen besteht und diese fast alle von Hand montiert werden. Neben der Besichtigung erhielten wir noch um-
Radsportler besuchen Rolls-Royce
fangreiche Informationen über die Nachwuchsförderung, dass z.B. jährlich bis zu 48 Lehrlinge ausgebildet werden, davon 14 für die Triebwerksfertigung, die alle übernommen werden. Es vergeht kein Jahr, an dem nicht Lehrlinge von R.R. als beste Lehrlinge des Landes Brandenburg von der Handwerkskammer ausgezeichnet werden. Wer in diesem Unternehmen arbeitet kann stolz sein, so einen Arbeitsplatz zu haben. Viele Flugzeuge auf der ganzen Welt werden mit Triebwerken von R.R. angetrieben und das ganz besondere daran ist, dass diese Triebwerke immer von dem Hersteller überprüft und gewartet werden. Mit Stolz können wir feststellen, dass so ein Unternehmen seinen Standort im Land Brandenburg hat. Ständig werden die Triebwerke weiterentwickelt, mit dem Ziel, Kraftstoff einzusparen ohne Leistungsverlust und die hohen Anforderungen des Umweltschutzes zu erfüllen. Das war eine Werksbesichtigung, wie wir noch keine vorher hatten. Danke an die Mitarbeiter von Rolls-Royce und an den Organisator der Besichtigung, der fast 20 Jahre in dem Unternehmen gearbeitet hat. Siegfried Prenzel, Siegfried Wargenau
Angesprochen sind alle, die viel oder weniger mit dem Fahrrad unterwegs sind und die Spaß an Gruppenfahrten haben. Der Frühling hat ja seine ersten angenehmen Temperaturen schon mal als Kostprobe versandt und die dazugehörigen Sonnenstunden ließen natürlich auch nicht auf sich warten. Was hindert uns eigentlich noch daran, wieder mit dem Rad aktiv zu sein? Die Radsportgruppe des SV Schönefeld-Freizeitsport war ja auch über Winter aktiv, aber jetzt geht es wieder richtig
zur Sache. Wir fahren wie gewohnt jeden Mittwoch unsere Tourenradrunden, Länge je nach Wetter, Startpunkt 9.45 Uhr Platanenstrasse 15. Keine Angst für Neueinsteiger, das Tempo wird der Gruppe angepasst. Die Rennradfahrer werden demnächst auch wieder starten, wenn der Reifenkiller Splitt einigermaßen von den Radwegen geräumt ist. Ansprechpartner ist Siegfried Wargenau, Platanenstraße 15 12529 Schönefeld Telefon 030 633 23 71
Endspurt in Sachen Schallschutz
Flughafen stellt neues Schallschutzteam vor
Irene und Helmut Schust wohnen schon seit 1960 in Waltersdorf, seit 1986 im Haus an der Berliner Straße. Dass ihr Haus einmal im Blickpunkt der Brandenburger und Berliner Medien stehen würde, daran hätten sie nicht gedacht. Doch seit der Flughafen gebaut wird, hat sich viel verändert, auch in Waltersdorf. Das große Medieninteresse lag daran, dass Familie Schust zu denjenigen gehörte, in deren Haus kürzlich Schallschutzfenster eingebaut worden waren. 16.000 Eigentümer hatten zur Jahresfrist, ein Jahr vor Eröffnung des Flughafens, den Antrag auf Schallschutz gestellt. Bis jetzt wurden 1200 Baumaßnahmen ausgeführt. Viel zu wenige, das hatte auch die Schönefelder Gemeindevertretung in ihren Sitzungen mehrfach bemängelt und sich für eine schnellere Umsetzung des Schallschutzprogrammes eingesetzt. Die Gemeinde unterstützte die Bürger und hatte einen eigenen Ombudsmann in Sachen Schallschutz eingesetzt. Christoph Truttmann arbeitete sich in die komplizierte Materie der Kostenerstattungsvereinbarungen ein und stand den Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite. Auch Familie Schust hatte er betreut, die bereits 2008 ihren Antrag gestellt hatte. Das Ehepaar gehört jetzt zu den wenigen Glücklichen, die bereits vor Eröffnung des Flughafens Schallschutz erhalten haben. 4 Schallschutzfenster und ein Lüfter wurden eingebaut. Dass zum Pressetermin in Waltersdorf der Flughafenchef Prof. Dr. Schwarz gekommen war, hatte einen besonderen Grund. Er stellte den neuen Schallschutzbeauftragten und sein Team vor. Der Flughafen setzt vor allem auf bessere Kommunikation. Bürger sollen schnell Hilfe bekommen, ihre Sorgen, Nöte und Fragen direkt vor Ort stellen können. „Wir wollen auf die Leute zugehen, die Anwohner des Flughafens animieren, sich mit ihren ungelösten Fragen und Problemen an uns zu wenden. Alles soll viel zügiger, praxisnaher und unbürokratischer vonstatten gehen“, sagte Prof. Dr. Schwarz. Dazu soll ein Bürgerbüro eingerichtet werden, das als zentrale Anlaufstelle für alle, die Probleme und Fragen zum Schallschutz haben, dienen soll.
Neuer Schallschutzbeauftragter ist Peter Lehmann. Der ehemalige Justiziar des Frankfurter Flughafens besitzt jahrzehntelange Erfahrung an Flughäfen. Ihm untersteht das neu gebildete Schallschutzteam, das aus den Christoph Truttmann (2.v.r.) hier mit Winfried Lange, Andreas Lange, und Bürgermeister Dr. Haase sagte zu seiner neuen Aufgabe: „Grundlegend wird meine Aufgabe keine andere, aber es ist ein größerer Rahmen, in dem ich tätig sein werde. Es geht um die intensive Beratung der Betroffenen. In Schönefeld habe ich als Schallschutzbeauftragter mehr als 150 Bürger beraten. Das war sehr zeitintensiv, aber gemeinsam mit den Bürgern
Stadtplanern Andreas Lange und Christoph Truttmann sowie dem Betriebswirt Winfried Lange besteht, die sich gut in der Region auskennen und umfangreiche Erfahrungen im Umfeld des Flughafens besitzen. A.H. konnten wir auch viel erreichen. Es hat manchmal lange gedauert, bis im Einzelfall eine Entscheidung getroffen wurde. Ich sehe mein neues Betätigungsfeld als Chance, direkter etwas bewegen zu können. Als Ombudsmann hat man diese Möglichkeit nicht. Ich nehme meine Aufgabe ab sofort wahr und wir werden uns im Team auch um diejenigen kümmern, die wie die Bürger von Kiekebusch nach der Festlegung der Flugrouten neu vom Fluglärm betroffen sind.“
Bei den besonderen Einrichtungen – u.a. Kindertagesstätten, Seniorenheime, Schulen – haben 14 der etwa 50 anspruchsberechtigten Einrichtungen den Schallschutz bereits erhalten, bzw. die Kosten wurden erstattet. Bei 20 Einrichtungen läuft gegenwärtig die Umsetzung. Zuletzt hat der Flughafen Berlin Brandenburg für die schall- und lüftungstechnische Ertüchtigung der Humboldt-Grundschule in Eichwalde Kosten in Höhe von knapp 500.000 Euro an die Gemeinde – als Träger der Einrichtung – nach Realisierung überwiesen. Hier wurden in den anspruchsberechtigten Räumen neue Fenster mit speziellen Fensterlüftern eingebaut. Weitere Informationen zum Schallschutzprogramm finden Sie auf der Internetseite der Berliner Flughäfen www.berlinairport.de
Verkehrsbelastung im Waltersdorf
Liebe Waltersdorfer, Nur noch wenige Wochen trennen uns von der Eröffnung des neuen Flughafens mit dem zukünftigen Haupteingang in Waltersdorf. Die Flugrouten sind festgelegt und wir werden erst bei Inbetriebnahme der südlichen Start- und Landebahn wissen, wie sich die „Hoffmann-Kurve“ wirklich auf Waltersdorf und Rotberg auswirkt. Es kann durchaus sein, dass der Ort Waltersdorf vom Lärm der startenden Flugzeuge weitestgehend verschont bleibt. Die Landungen bei Westwind sind ja auch schlimm genug. In Rotberg wird man sehen, wie nahe die beim Start abbiegenden Flugzeuge unserem Ortsteil kommen. Ganz große Sorgen macht uns vom Ortsbeirat allerdings die zu erwartende Verkehrsbelastung des Ortes. Schon jetzt ist der Berufsverkehr morgens und abends erheblich, das Gewerbegebiet mit den vielen Arbeitskräften, die beiden Autobahnen und zukünftig der Flughafen – auch als Arbeitgeber – werden uns eine gigantische Belastung bescheren. Waltersdorf ist das Nadelöhr, egal, ob man über die Miersdorfer Chausse, die Schulzendorfer Straße oder durch die Siedlung kommt. Der Landkreis hat eine Verkehrsstudie in Auftrag gegeben, die nach Möglichkeiten der Bewältigung dieser Verkehrsströme gesucht hat. Gegenstand der Untersuchung sind auch die Querungen der S-Bahn- und Fernbahntrasse in Zeuthen und Eichwalde. Aus Sicht der Ingenieure ist die Errichtung einer Autobahnanschluss-Stelle in Kiekebusch unbedingt notwendig, um den Verkehr aus Zeuthen weitestgehend aus Waltersdorf heraushalten zu können. Nur – niemand will sie bezahlen. Ein weiterer Abfluss des Verkehrs aus Eichwalde und Schulzendorf soll durch die Siedlung erfolgen, der grundhafte Ausbau, also die Verbreiterung des Weidenwegs ist dabei vorgesehen, übrigens nach dem Kommunalabgabengesetz mit finanzieller Beteiligung der Anwohner! Für eine Vervielfachung des Durchgangsverkehrs auch noch zu zahlen – ein unvorstellbarer Vorgang! Der Apfelweg erhält dann einen Abzweig Richtung Metro, um den Verkehr auf die geplante Anschluss-Stelle Hubertus (in Höhe der Bahntrasse) zu lenken, die allerdings frühestens 2015/16 gebaut werden kann, wenn sie denn finanziert ist. Dies sind Vorstellungen von Planern, die bisher nicht mit den Gemeindevertretungen der betroffenen Kommunen abgestimmt sind. Trotzdem – wehret den Anfängen! Da es sich größtenteils um kommunale Straßen handelt, ist auch die Finanzierung – vor allem der Brückenbauwerke über die Bahn in Zeuthen und Eichwalde – völlig ungeklärt. Die Anschluss-Stelle Hubertus wird zwar von Schönefeld geplant, finanziert ist der Bau bei der derzeitigen Haushaltslage noch lange nicht. Wenn vier Gemeinden ihre Verkehrsströme dahin leiten, sollten sich auch alle an der Finanzierung beteiligen. Mit anderen Worten: Hier steht noch vieles in den Sternen – den Verkehr hat Waltersdorf allerdings ab 3. Juni 2012. Der Ortsbeirat und die Gemeindevertretung kennen seit kurzem diese Studie, wir werden uns intensiv damit beschäftigen und sie dann in öffentlichen Veranstaltungen vorstellen. Und wir werden nach Alternativen suchen, insbesondere für die Siedlung Waltersdorf. Im Ort muss es das Ziel sein, den Verkehr aus den einwohnerstarken S-Bahngemeinden möglichst vor Waltersdorf zu verteilen. Eine starke Belastung wird bleiben, da sollten wir uns nichts vormachen. Beschäftigen wird uns auch das wilde Parken der Billig-Flieger – bisher in Schönefeld eine richtige Plage. Der Ortsbeirat wird in seiner Sitzung am 28.3.2012 um 18.00 Uhr im Vereinshaus des RSV Waltersdorf 09 darüber sprechen und die Gemeindeverwaltung auffordern, in der verbleibenden Zeit Vorkehrungen zu verkehrliche Anordnungen zu treffen. Wir vom Ortsbeirat haben an Sie, liebe Waltersdorfer, die Bitte, sich an den Diskussionen und Veranstaltungen zum Thema Verkehr zu beteiligen. Sie haben gesehen, welche Wirkung der Protest aus Zeuthen und anderen Orten im Zusammenhang mit den Flugrouten hatte. Warten Sie nicht, bis andere über Ihre Köpfe hinweg Entscheidungen treffen, die Ihr Leben nachhaltig beeinflussen werden. Wir vom Ortsbeirat stehen an Ihrer Seite, aber wir brauchen auch Ihre Mitwirkung! Der Ortsbeirat wünscht Ihnen ein schönes Osterfest! Ihre Ortsvorsteherin Renate Pillat
Heimatkundliche Wanderung in Kiekebusch
Am 22. April 2012 führen wir unsere 2. heimatkundliche Wanderung durch die Gemarkung Kiekebusch in Richtung Karlshof in Begleitung des Bodendenkmalsführer Bernd Fischer durch. Wir treffen uns um 10.00 Uhr im Generationentreff Kiekebusch und beschließen unsere Wanderung mit einem Beisammensein im Generationentreff. Jürgen Nossack für die Heimatfreunde Kiekebusch
*** Ab NEUER BEGINNER-KURS AB 4. APRIL 2012 04.04.2012 *** Neuer Beginner-Kurs MITTWOCH, 18.00 – 19.45 UHR IN DYMKES GASTSTÄTTE Mittwoch - 18:00 – 19:45 Uhr 12529 SCHÖNEFELD, DORFSTRASSE 14 Dymkes Gaststätte 12529 ScHönefeld, Dorfstraße 14 ANMELDUNG: TINA, TELEFON 0177 / 612 15 75 Anmeldung : Tina Tel. 0177/612 15 75
Selchower Chronik offiziell übergeben
biläumsfeier im Sommer schaffe“, erklärt Frau Weise, die Ortschronistin. Die Chronik ist dem Selchower Ortsvorsteher förmlich aus den Händen gerissen worden. Viele Selchower und auch ehemalige Einwohner interessiert diese dokumentarische Sammlung über ihren Ort besonders jetzt, wo sich ihr Ort völlig verändert. Die 770-Jahr-Feier des ältesten Schönefelder Ortsteils wird am 8. August stattfinden. Die Dahmeländer Blaskapelle ist schon bestellt und auch das Festzelt hat Ortsvorsteher Alfred Mann bereits gebucht. Dr. Haase bedankte sich auch beim Elro-Verlag, der die redaktionelle Bearbeitung, Erstellung der Druckvorlage und den Druck der Chronik vornahm. Sie kann für 10 Euro im Rathaus oder bei Ortsvorsteher Alfred Mann erworben werden.
Erste Erwähnung in einer Urkunde von 1242 Kürzlich wurde die Selchower Chronik offiziell übergeben. Bürgermeister Dr. Haase, Chronistin Sigrid Weise und Ortsvorsteher Alfred Mann stellten sie Pressevertretern vor. Lange war Sigrid Weise auf der Suche nach der ersten urkundlichen Erwähnung von Selchow. Sie hat in vielen Archiven gestöbert. Fündig wurde sie dann im Potsdamer Landesarchiv mit freundlicher Hilfe der dortigen Mitarbeiter. „Die Urkunde stammt aus dem Jahr 1242. Noch gibt es die Schwierigkeit, die alte lateinische Schrift korrekt zu übersetzen. „Ich hoffe, dass ich das bis zur Ju-
Liebe Leser, wir setzen in dieser Ausgabe unsere Reihe „Internationales Schönefeld“ fort und stellen das italienische Restaurant „Bel Paese“ und dessen Inhaber, Giorgio Limani, vor.
„Bel Paese“ – Das schöne Dorf in Großziethen
Public Viewing während der Fußballeuropameisterschaft
Uns gefällt die Atmosphäre, das Essen ist vorzüglich und auch der Grappa danach“, sagt Manfred Fuchs. Es gibt eine wechselnde Monatskarte und einmal im Monat einen Sonntagsbrunch. Auch Feiern, Geburtstage, Hochzeiten, werden ausgerichtet. Im Sommer ist der Garten geöffnet. Vor und hinter dem Restaurant sind Parkplätze vorhanden. Regulär geöffnet ist das „Bel Paese“ von 16.00 bis 23.00 Uhr, montags ist geschlossen. Bei Bedarf werden die Öffnungszeiten angepasst und es wird früher geöffnet. Während der Fußballeuropameisterschaften vom 8. Juni bis zum 1. Juli wird bereits ab 12.00 Uhr geöffnet, auch montags. Dann können sich die Gäste die Spiele gemeinsam ansehen. Giorgio Limani hofft darauf, dass nach der Eröffnung des Flughafens noch mehr Leute in die Gemeinde ziehen und noch mehr Gäste, den Weg ins „Bel Paese“ finden werden. A.H.
Ein kleines Stück Italien gibt es in der Karl-Marx-Straße 131A in Großziethen. Das Ristorante/Pizzeria „Bel Paese“ serviert den Gästen aus Großziethen und Umgebung italienische Spezialitäten. Bel Paese heißt schönes Dorf, was man auch von Großziethen sagen kann, meint Giorgio Limani, der Besitzer. Und er ist überzeugt, dass Großziethen noch schöner werden wird. Er fühlt sich wohl im Ort. Er kam vor vielen Jahren aus Sizilien nach Deutschland und ist jetzt seit mehr als 3 Jahren in Großziethen. Er serviert seinen Gästen typische italienische Gerichte und natürlich steht auch Pizza
auf seiner Speisekarte. Auf die Frage, was er selbst am liebsten isst, antwortet er: „Nudeln.“ Beliebt und gern gegessen wird bei ihm Kalbleber, die es in unterschiedlichen Zubereitungsweisen gibt. Seine Empfehlung sind die Antipasti. Dazu gibt es natürlich italienischen Wein. Die Weine kommen aus Italien, aus der Region Abruzzen. Kinder sind im „Bel Paese“ willkommen. Für sie gibt es spezielle Gerichte und auch Sonderwünsche werden erfüllt. Das „Bel Paese“ hat zahlreiche Stammgäste, auch Familie Fuchs, die gleich um die Ecke wohnt, gehört dazu. „Wir gehen regelmäßig ins „Bel Paese“.
Giorgio Limani vor seinem Restaurant „Bel Paese“
Karl-Marx-Str. 131 A, 12529 Schönefeld/OT Großziethen Telefon: 03379 32 29 44
Nach Redaktionsschluss: Kulturjahr in der Großziethener Paul-Maar-Grundschule mit einer der Aufführung der Oper „Die Zauberflöte“ als Marionettenspiel eröffnet. Wir berichten ausführlich in der Aprilausgabe darüber.
Ihr Ansprechpartner vor Ort: Thomas Hahn Mobil: 0176 48113107
1. E-Jugend SG Großziethen e.V.
Aufgrund einer großzügigen Spende der Firma Eitco können unsere Spieler, Trainer und Betreuerinnen der 1. E-Jugendmannschaft jetzt mit wärmenden Winterjacken auch dem kalten Wetter trotzen. Unsere Jungs sind natürlich sehr stolz und tragen die Jacken nicht nur zum Training. Die Firma EITCO entwickelt Softwarelösungen für die effektive Abwicklung von Geschäftsprozessen und ist somit ihr Full-Service-Partner IT-geschützter Prozessoptimierung für eGovernment, IT-Management und Besuchermanagement. Der Verein und besonders unsere Mannschaft sind dankbar für die Unterstützung. Aus diesem Grund möchten sich alle unsere Jungs, die Trainer und Betreuerinnen bei unserem Sponsor bedanken. Nancy Görs
7. Willi-Belger-Cup
Fußball Hallenturnier der Herren – eine Profi-Veranstaltung der allerbesten Güte. Das Management von Michael Plötz (Sport) und Angela Lehnert (Büffet) und hatten tolle Arbeit geleistet. Altmeister Willi Belger war voll des Lobes. Durch gute Verbindungen ins polnische Nachbarland hatte Willi Belger eine polnische Mannschaft zum Turnier geholt. Die Jungligaelf war durch ihr gutes läuferisch-technisches Spiel eine Bereicherung. Auch unsere Freunde aus dem schönen Spreewald, die Schwarz-Gelben Boblitzer, fühlten sich pudelwohl. Da in der Lausitz der Adler steppt, konnte man nur mit einer Verlegenheitsmannschaft erscheinen. Das tat der guten Laune keinen Abbruch. Durch die flotte Vorrunde von Zawisza Bydgoszcz und Gastgeber Großziethen I tippten viele, dass das vorgenommene Endspiel gewesen sei. Aber man hatte glatt die Wünsdorfer übersehen, die sich in der Endrunde bravourös schlugen. Im Endspiel hatte der Favourit, die SG Großziethen I, große Probleme mit den Wünsdorfern. Bei der Schlusssirene stand es 2:2. Nun folgte ein 9-Meter-Schießen. Der Gastgeber versenkte zwei 9-Meter, da die Gäste zwei Fahrkarten schossen, blieb der Willi-Belger-Cup in Großziethen. Sportlich fair feierten die Wünsdorfer ihren 2. Platz. Zawisza Bydgoszcz, unsere polnischen Gäste, fühlten sich wohl. Das war auch ein Lob für den Veranstalter. Der Sponsor, das „Haus Belger“, machte das Turnier zum Highlight. Die Gäste aus Polen wurden zu Kost und Logis ins „Haus Belger“ eingeladen. Jeder Verein bekam einen Pokal und Champagner zum Feiern. Für den 1. Platz gab es 500 €, den 2. Platz 300 € und den 3. Platz 100 €. Platzierungen 1. SG Großziethen I 2. MTV Wünsdorf 3. Zawisza Bydgoszcz 4. GW Neukölln II 5. TSV Rudow II (der Pokalverteidiger) 6. SG Großziethen II 7. SG Boblitz 8. Deutsch Wusterhausen Die SG Großziethen möchte sich bei Herrn Willi Belger für seine Mühe sowie die Unterstützung für das gelungene Turnier recht herzlich bedanken. Rainer Lehnert
Ein Herz für den Fußball hat Willi Belger (hinten Mitte).
Deutschland spielt Tennis! Der SC Mega Sports e.V. spielt mit
Am Sonntag, den 29.04.2012 wird der SC Mega Sports e.V. Tennisinteressierten auf der Alpha – Tennisanlage in Großziethen Gelegenheit geben, Tennissport selbst zu erleben. In der Zeit von 11.00 bis 15.00 wird ein vielseitiges Programm auf und um den Tennisplatz für Abwechslung sorgen und zum Mitmachen anregen. Die deutschlandweite Saisoneröffnung „Deutschland spielt Tennis!“ findet 2012 bereits zum sechsten Mal statt. In den vergangenen Jahren haben sich jeweils bis zu 1.700 Vereine der Initiative des DTB und der Landesverbände angeschlossen. Knapp 541.000 Besucher wurden seit der Premiere gezählt, mehr als 58.000 neue Mitglieder konnten insgesamt gewonnen werden. An diesen Erfolg wollen der Deutsche Tennis Bund und der SC Mega Sports e.V. in diesem Jahr gemeinsam anknüpfen. Mehr Informationen zu „Deutschland spielt Tennis!“ finden Sie im Internet unter www.deutschlandspielttennis.de oder www. sc-megasports-ev.d Bei Fragen zum Aktionstag des SC Mega Sports e.V. wenden Sie sich bitte an Jürgen Vauck Telefon: 030 6636948 E-Mail: j.vauck@t-online.de
Unter dem Motto „Deutschland spielt Tennis!“ setzen Tennisvereine in ganz Deutschland auch 2012 wieder ein Zeichen für den Tennissport und eröffnen am 28. und 29. April gemeinsam die Sommersaison. Auch in Großziethen können Tennisinteressierte an diesem Wochenende die verschiedenen Facetten des Tennissports erleben. Der SC Mega Sports e.V. präsentiert den Besuchern auf der Alpha - Tennisanlage im Querweg ein ebenso umfangreiches wie attraktives Tennis-Programm zum
Zuschauen und Mitmachen. „Tennis ist eine überaus attraktive Sportart für Jung und Alt und hat enormes Potential“, betont Dr. Karl-Georg Altenburg, Präsident des Deutschen Tennis Bundes (DTB). „Der Aktionstag `Deutschland spielt Tennis!´ macht Tennis im Verein erlebbar und ich freue mich, dass der SC Mega Sports e.V. uns dabei unterstützt, wieder mehr Menschen für unseren schönen Sport zu begeistern und neue Mitglieder aus allen Teilen der Gesellschaft zu gewinnen.“
Der SC Mega Sports e.V. wird Midcourt U 10, was ist das?
Nun, wer Tennisspieler ist, weiß worum es hier geht. Kinder unter 10 Jahren frühzeitig an den Mannschaftssport heranführen, das ist das Ziel des TennisVerbandes Berlin-Brandenburg. In diesem Jahr finden daher zum 2. Mal Verbandsspiele in dieser Altersklasse statt. Insgesamt nehmen 60 Mannschaften daran teil. Der SC Mega Sports e.V. ist wie im letzen Jahr einer von über 200 Vereinen im Verbandsgebiet, der mit dabei ist. Für die Spiele sind die Rahmenbedingungen dem Alter angepasst. Auf verkleinertem Feld, dem Midcourt, wird mit weicheren, so genannten Methodikbällen gespielt. Sonst werden wie bei den „Großen“ 4 Einzel und 2 Doppel gespielt. Unsere Jüngsten sind seit 2 – 3 Jahren dabei und haben als „ Mega Motten “ im Kleinfeld ihre ersten Spielerfahrungen gesammelt. Klar, dass die Vorfreude auf die neue Herausforderung besonders groß ist, zählt man ja jetzt schon fast zu den ganz Großen Wer uns mal zuschauen und uns
die Daumen drücken möchte, unsere Spiele finden immer am Wochenende auf der Alpha – Tennisanlage in Großziethen
statt. Vielleicht findet ihr auch Gefallen am Tennissport, wollt unseren Jüngsten nacheifern und die
nächsten „Mega Motten“ sein. Näheres über uns unter www. sc-megasports-ev.de Jürgen Vauck
Informationen zu den Sportvereinen der Gemeinde finden Sie unter: www.gemeinde-schoenefeld. de/Wohnen und Leben/Vereine und Freizeitorganisationen
Osterfeuer in der Gemeinde Ortsteil Waßmannsdorf
Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Waßmannsdorf e.V. lädt am Gründonnerstag, den 05. April 2012 zum traditionellen Osterfeuer um 18.30 Uhr an der Feuerwache in Waßmannsdorf ein. Es gibt Gegrilltes, Knüppelkuchen und frisch Gezapftes. Wir freuen uns auf Sie.
Die Jugendfeuerwehr von Selchow lädt ein
Die Freiwillige Feuerwehr Schönefeld und der Förderverein „Freunde der FF Schönefeld 1908“ e.V. laden am 7. April 2012 zum Osterfeuer im Ortsteil Schönefeld ein. Das große Feuer wird gegen 19.00 Uhr entzündet. Der Veranstaltungsort liegt in diesem Jahr gegenüber der neuen Feuerwache an der Hans-Grade-Allee. Passend zum traditionellen Lagerfeuer gibt es Speisen und Getränke, Musik und jede Menge guter Stimmung. Bereits gegen 17.00 Uhr entzünden wir wieder ein Kinderosterfeuer an gleicher Stelle. Dazu gibt es natürlich Stockbrot und eine Kinderdisko. Am Vormittag des 7. April 2012 nehmen die Kameraden der FF Schönefeld zwischen 10.00 und 13.00 Uhr zum Aufbau des Osterfeuers gern Grünschnitt entgegen. Wir freuen uns auf viele Gäste, ein zünftiges Feuer und einen schönen Frühlingsabend Die Ortsteilwehrführung & der Vorstand
Osterfeuer diesmal im Herzen von Waltersdorf
Das diesjährige Osterfeuer soll am Sonnabend, dem 7.4.2012, um 19:00 Uhr direkt an der Feuerwache im Ortszentrum entfacht werden. Dazu wird auch ab 15:00 Uhr wieder unbehandeltes Holz entgegengenommen, das aber bitte nicht mehr als Armdicke (10 cm) haben soll. Die gegenüber den Vorjahren kleinere Flamme und der Ort sollen wieder mehr Waltersdorfer anziehen. Obwohl das Osterfeuer in den letzten Jahren immer gut besucht war, die Besucherzahlen sich manchmal nach Tausenden rechneten, will man insofern einen Neuanfang, dass mehr für die eigentliche Gemeinde ein Frühjahrsereignis geboten wird, bei dem für stimmungsvolle Atmosphäre und das leibliche Wohl gesorgt ist. Zugleich ist es die erste Aktivität des neuen Vorstandes des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Waltersdorf, in den zur Jahreshauptversammlung überwiegend Frauen gewählt wurden, die mit ihren Ideen und ihrer Tatkraft für diese Ziele wirken wollen. Man wird sehen müssen, dass der mitgliederstarke Verein nicht auf die ohnehin Aktiven in Sachen Feuerwehr zusammenschrumpft. Die Sponsoren, die schon langjährig die Belange des Vereins fördern, sollen auch merken, dass man nicht nur an sie denkt, wenn gerade etwas ansteht. Zu hoffen ist auch, dass sich die Entscheider der Gemeinde wieder stärker beteiligen und bei den Höhepunkten, mit denen die Waltersdorfer Feuerwehr und ihr Förderverein das kommunale Leben bereichern wollen, auch mit von der Partie sind. Liebe Waltersdorfer, freuen Sie sich auf die prasselnde und knisternde Begrüßung des kommenden Frühlings und kommen Sie zahlreich, ob nun mit oder ohne Holz, denn ein guter Rest blieb ja noch vom letzten Fest im Advent. Andrea Rempel, Vorsitzende des Fördervereins der FFW Waltersdorf
Da wir stets auf der Suche nach neuen Jugendfeuerwehrmitgliedern sind, findet am 14. April 2012 ab 14.00 Uhr ein Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr in Selchow am Gerätehaus statt. Haben auch Sie ein Kind, das große Augen bekommt, wenn es ein Feuerwehrfahrzeug sieht? Dann besuchen Sie uns doch und
schauen rein und freuen sich auf Spiel und Spaß rund um die Feuerwehr. Es erwarten Sie viele lustige Spiele eine Spritztour im Feuerwehrfahrzeug, eine Mal- und Bastelecke und vieles mehr. Für das leibliche Wohl wird selbstverständlich gesorgt. Ihre Jugendfeuerwehr Selchow
am Montag, dem 23.4.12, von 16-19.00 Uhr in der Paul-MaarGrundschule in Großziethen am Samstag, dem 5.5.12 von 11-15.00 Uhr im Möbelhaus Höffner in Waltersdorf.
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 12. April
Den Schönefelder Gemeindeanzeiger können Sie auch Im Internet lesen: www.gemeinde-schoenefeld.de/ Gemeindeanzeiger
Das Rote Kreuz in Schönefeld jetzt auch in der SEG engagiert
Durch die geplante Flughafeneröffnung des BER im Juni des Jahres hat der Landkreis beschlossen seine Katastrophenschutzeinheit SEG (Sondereinsatzgruppe Sichtung und Behandlung) vom Süden des Landkreises in den Norden zu verlagern. Ein dezentraler Fahrzeugstützpunkt für zwei der sechs Fahrzeuge soll demnach in Kürze in der Gemeinde Schönefeld entstehen. Was lag also näher, als die Helfer der beiden Schönefelder Sanitätsgruppen um eine Mitarbeit zu bitten. Diese ließen sich gar nicht lange bitten und so werden künftig 14 der 20 Helfer unseres Ortsverbandes diese Einheit unterstützen. Die SEG wird immer dann alarmiert, wenn eine Unterstützung des örtlichen Rettungsdienstes aufgrund einer sehr hohen Anzahl an verletzten Personen geboten ist. Mit zusätzlichem Sanitätsmaterial und Manpower wird dann
Schönefelder SEG-Helfer
die Behandlung von verletzten Personen unterstützt. Hierfür stehen dieser Sondereinsatzgruppe neben einer großen Menge an Verbandmaterial und Tragen auch drei aufblasbare Zelte, Stromgeneratoren und Heizungen zur Verfügung um die Verletzten vor den Witterungseinflüssen zu schützen und gemeinsam mit den Notärzten fachgerecht zu versorgen. Am Samstag den 25.2.2012 gab es eine insgesamt 8-stündige Tagesausbildung, an der 14 Helfer des OV Schönefeld teilnahmen. Dabei wurden nehmen der Arbeitsschutzbelehrung auch Einweisungen in die technischen Gerätschaften der SEG vorgenommen. Und bereits eine Woche später am Samstag den 3.3.2012 konnten wir dann bei der großen Katastrophenschutzübung Crash 2012 auf der Startbahn Süd des Flughafens die erlernte Theorie in die Praxis umsetzen. Dies fiel unseren bereits erfahrenen Helfern aufgrund des guten Ausbildungstandes übrigens nicht schwer. Auch die Zusammenarbeit mit den anderen Helfern aus Wildau und Königs Wusterhausen klappte hervorragend. Weitere Infos und Ansprechpartner finden sie unter www.drkov-schoenefeld.de oder unserer Infoseite auf Facebook. Uwe Steinke
Ausbildung im Umgang mit einem Generator
Vorgestellt: „Pauli“ – die Schülerzeitung der Paul-Maar-Grundschule
1. Platz im Schülerzeitungswettbewerb für „Pauli“, die Redakteure Luca, Lindsey und Felicitas mit dem Landtagspräsidenten Gunter Fritsch, Dr. Martina Münch, der Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, ihrer Lehrerin Sylvia Nitsch, und Gerrit Große, Vizepräsidentin des Brandenburger Landtags (v.r.n.l.) Herzlichen Glückwunsch „Pauli“ zum 1. Preis beim landesweiten Schülerzeitungswettbewerb. Am 19. März 2012 zeichneten der Landtagspräsident Gunter Fritsch, die Vizepräsidentin des Landtages, Gerrit Große und die Ministerin für Bildung, Jugend und Sport, Dr. Martina Münch, die 13 besten Brandenburger Schülerzeitungen im Rahmen einer Feierstunde im Plenarsaal des Landtages aus. In der Begründung heißt es: „Uns hat an Eurer Zeitung besonders gut gefallen, dass ihr an Euren Themen dran bleibt. Ihr habt zum Beispiel bemerkt, dass der Name Eures Heimatortes „Großziethen“ auf einem Verkehrswegweiser schlicht falsch geschrieben war! Ihr habt es aber nicht dabei belassen, Euch zu empören, sondern dokumentiert in den folgenden Ausgaben wie Ihr Euren Bürgermeister auf die fehlerhafte Schreibweise aufmerksam gemacht habt, was der Landesbetrieb Straßenwesen daraufhin geantwortet hat und wie am Ende das falsche Schild ausgetauscht wurde.“ Schon vor einem Jahr war „Pauli“ mit einem 3. Preis ausgezeichnet worden. Neben einer Geldprämie erhielten die Pauli-Redakteure damals den Sonderpreis, die Teilnahme an einem mehrtägigen Workshop mit berufserfahrenen Journalistinnen und Journalisten. Wir stellen Ihnen zwei der jungen Redakteure vor: Hallo, mein Name ist Larissa Röhrich. Ich bin seit einem halben Jahr bei der Schülerzeitung und es macht richtig Spaß! Ich habe bei der Schülerzeitung angefangen, weil meine zwei Freundinnen schon etwas länger dabei sind und da wurde ich neugierig und wollte es doch Mal ausprobieren. Bevor ich anfing, hatte die Schülerzeitung einen Preis gewonnen. In dem nächsten Halbjahr haben sie eine Fahrt gemacht. Weil ich noch nicht so lange dabei bin, weiß ich nicht genau, ob wir jedes Mal eine Fahrt machen. Wenn eine Zeitung fertig ist und wenn wir uns dann beim nächsten Mal treffen, besprechen wir was jeder macht z.B. die Witze –Seite, wir haben einen Plan, wo man sich eintragen soll, wann man die Zeitung verkaufen möchte. Vierteljährlich versuchen wir eine Zeitung rauszubringen. Die meisten Zeitungen haben um die 35-45 Seiten. Mit macht es hier richtig Spaß und will noch länger dabei bleiben. Ich bin Felicitas Landeck und 11 Jahre alt. Ich gehe in die fünfte Klasse. Seit der dritten Klasse bin ich schon bei der Schülerzeitung, mir macht die Arbeit viel Spaß, weil ich gerne Texte schreibe und weil andere auch die Zeitung lesen.
Grundschulen • Astrid-Lindgren-Grundschule Schönefeld Hans-Grade-Allee 16, 12529 Schönefeld • Paul-Maar-Grundschule Großziethen Alt Großziethen 42, 12529 Schönefeld, www.paul-maar-grundschule.de Oberschule • Oberschule am Airport Schönefeld Am Seegraben 58-60, 12529 Schönefeld, www.oberschule-schoenefeld.de Gymnasium • Evangelische Schule Schönefeld – Gymnasium Dorfstraße 24, 12529 Schönefeld, www.ev-schule-schoenefeld.de Oberstufenzentrum • Oberstufenzentrum Dahme-Spreewald, Standort Schönefeld Am Seegraben 84, 12529 Schönefeld, www.osz-dahme-spreewald.de
Astrid-Lindgren-Grundschule in Schönefeld
Schnuppertage in Kooperation mit den Oberstufenzentren
An der Oberschule am Airport Schönefeld wurde wieder kräftig geschnuppert. Nein, es duftete nicht nach köstlichen Leckereien aus unserer Lehrküche. Vielmehr nahmen unsere Schüler an den Schnuppertagen in den Oberstufenzentren der Region teil. Am 11. Januar ging der Rektor Herr Börner höchstpersönlich mit interessierten Schülern an das OSZ Schönefeld. Dort wurde unseren Schülern ein Tag in der KFZ-Lernwerkstatt ermöglicht. An neun wirklich spannenden Stationen konnten sich unsere Schüler ausprobieren. Unter Anleitung der Auszubildenden des OSZ wurden Scheinwerfer eingestellt, Reifen montiert, mit dem Diagnosecomputer gearbeitet, Räder ausgewuchtet und vieles andere mehr. Auf jeden Fall waren das alles Dinge, die das Herz unserer Schüler und somit der Azubis von morgen höher schlagen ließen. Am 22. Februar ging dann das Schnuppern in die zweite Runde. Frau Merten besuchte mit interessierten Schülerinnen das OSZ in Königs Wusterhausen. Dort warteten schon die Friseurinnen des zweiten Lehrjahres auf uns. Dann ging es in den „Salon“ des OSZ. Jetzt hieß es für unsere Schülerinnen Locken wickeln, Haare glätten, frisieren. Die angehenden Friseurinnen standen mit Rat und Tat zur Seite und berieten auch in Sachen Haarpflege. Am Ende unseres Besuches waren unsere Mädels nicht nur frisch gestylt, sondern um viele Informationen zu ihrem Wunschberuf reicher. Das Konzept der Schnuppertage an den Oberstufenzentren ist so einfach wie genial. Die Zehntklässler probieren sich in ihren Traumberufen aus und die Azubis schlüpfen in die Rolle des Lehrenden und stellen sich den Fragen der Schüler. Eine wirklich gelungene Symbiose. Wir möchten uns ganz herzlich für diese zwei spannenden Tage bei den Organisatoren und Helfern an den Oberstufenzentren in Schönefeld und Königs Wusterhausen bedanken. Und apropos Schnuppern. Im nächsten Jahr werden wir unsere Zusammenarbeit noch erweitern. Neben der KFZ-Lernwerkstatt und dem Friseursalon geht es noch zusätzlich zu den Köchen in das OSZ Königs Wusterhausen. Wir freuen uns schon darauf. Denise Merten
Aufregender Opernbesuch
Am 17. Februar 2012 besuchten die zweiten und dritten Klassen der Astrid-LindgrenGrundschule die Komische Oper Berlin und sahen die abenteuerliche Insektenoper „Mikropolis“. Die Musik des Komponisten Christian Jost groovte im Rhythmus der Großstadt, durch welchen lyrische Momente schimmerten, aber auch Blues-Musik zu hören war. Der Marienkäfer Kurt mit chinesischem Migrationshintergrund, die Stubenfliegen Kostas und Erdal, die Ameise Annabelle und viele andere retteten gemeinsam Gesine – eine verlorene und traurige Grille, die nicht mehr wusste, wohin sie gehört. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg, um das Wiesenparadies zu finden. Die Kinder waren von der Inszenierung begeistert. Bunte Kostüme, prächtige Bühnentechnik, viel Spannung und Abwechslung haben diesen Besuch zu einem Erlebnis gemacht, den man mit bestem Gewissen weiterempfehlen kann.
Mikropolis – eine abenteuerliche Insektenoper (©Wolfgang Silveri)
Aus Weihnachtsgebäck wurden Notebooks. Zwei nagelneue Notebooks und weitere Medienausstattung durften Schüler und Lehrer des Evangelischen Gymnasiums Schönefeld am 13. März 2012 aus den Händen von Hoteldirektor Thomas Tarnok in Empfang nehmen. Die Spende des Holiday Inn Berlin Airport stammt aus dem Erlös der Schönefelder Festtage im Advent 2011, wo die Schüler der Schönefelder Schule mit einer Keks- und Pralinenwerkstatt vertreten waren und auch ein Krippenspiel präsentiert hatten. Und so wurden nun quasi aus Weihnachtsplätzchen Notebooks für den Unterricht am Evangelischen Gymnasium Schönefeld. v.l.: Hoteldirektor Thomas Tarnok und Gudrun Berg vom Holiday Inn Berlin Airport in Schönefeld sowie die Lehrer Anita Krüger und Dr. Rolf Ebel vom Evangelischen Gymnasium Schönefeld.
Jeder, der Spaß am Radfahren in einer lustigen Gruppe hat, ist herzlich eingeladen mitzuradeln! Am 20.04.2012 führt die Tour auf neuen Radwegen, Nebenstraßen und unbekannten Strecken nach Großziethen. Eine Schlemmerpause ist im Eiscafé MoinMoin angedacht. Treffpunkt zur Abfahrt ist um 10 Uhr am Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Schwalbenweg 8. Für weitere Informationen stehen Herr Wargenau unter der Tel. 030/6332371 sowie die Mitarbeiter des Mehrgenerationenhauses unter der Tel. 030/61504017 gern zur Verfügung Bibliothek im Mehrgenerationenhaus Seniorensprechstunde Jeden ersten Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr Wenden Sie sich mit Ihren Fragen im Servicebüro des Mehrgenerationshauses an Helga Rust Sprechstunde im Servicebüro des Mehrgenerationenhauses Jeden Dienstag von 14-18 Uhr Für die Vermittlung von Beratungs-, Kultur- und Weiterbildungsangeboten sowie nachbarschaftlichen Hilfen. Telefonisch sind wir zu erreichen unter 030 - 61 50 40 17 Fax 030 - 61 50 42 03 Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr Team vom Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld
Besuch im Vogelpark Teltow mit Streichelzoo
Das Mehrgenerationenhaus und das Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld laden alle Senioren, Eltern und Großeltern mit ihren Kindern sowie alle Interessierten ein, den Vogelpark in Teltow mit Streichelzoo zu besuchen. Während einer Tierschau wird eine Vielfalt an Tieren wie Aras, Pfauen, Ziegen, u.v.m. präsentiert. Des Weiteren gibt es einen Spielplatz mit Rutsche und Schaukel sowie eine Hüpfburg. Wir treffen uns am Dienstag, den 10. April 2012 um 8.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Schwalbenweg 8 in 12529 Schönefeld oder um 10.00 Uhr am Eingang des Vogelparks mit Streichelzoo in Teltow, Feldstraße 30a.
Kindertanzgruppe Jeden Dienstag, 16.00 bis 17.00 Uhr Im Sportraum, Bohnsdorfer Chaussee 34 Hip Hop und Streetdance für Kinder von 6 bis 8 Jahren Schachgruppe Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr Generationenübergreifende Schachgruppe für jedes Alter Rommé für Alt und Jung Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 18.00 Uhr Generationsübergreifende Rommérunde für jedes Alter Bibliothekscafé Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr Stöbern, Lesen, Erzählen – Gemütliches Beisammensein in der
Frühjahresspaziergang rund um den Bauernsee
Das Mehrgenerationenhaus Schönefeld lädt Jung und Alt am 12.04.2012 zu einem Frühjahresspaziergang durch die Umgebung Schönefelds ein. Der Weg führt von der Grünbergallee in die Umgebung rund um den Bauernsee des Ortsteils Schönefeld. Herr Schäfer gibt zahlreiche Informationen über den Ort und das Umfeld. Treffpunkt ist um 9.45 Uhr im Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Schwalbenweg 8. Für Fragen stehen wir gern unter 030/61504017 zur Verfügung.
Vortrag der Volkshochschule: „Kräuterküche und Kräuterapotheke im Frühling“
Wildkräuter und Heilpflanzen enthalten Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente. Ihre frischen Blätter, Blüten, Früchte und Wurzeln befördern einen gesunden und natürlichen Lebensstil. Sie sind hocheffektiv als Nahrungsergänzungsmittel und wertvolles Ausgangsmaterial für heilsame Kräutermedizin. Am Donnerstag, den 19. April, um 17.30 Uhr, erfahren Interessierte im Mehrgenerationenhaus Schönefeld in Kooperation mit der Volkshochschule Dahme-Spreewald, wie sie Wildkräuter und Heilpflanzen auf einfache Weise für sich und ihre Familie nutzen können. Wir laden Sie recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch.
In Kooperation mit Elvi´s Danceland beginnt im Mehrgenerationenhaus Schönefeld dienstags, 16.00 bis 17.00 Uhr eine Tanzgruppe für Kinder (ab 6 Jahre). Unter Anleitung der Tanzlehrerin Frau Rahn können verschiedene Tanzarten, wie Hip Hop, Streetdance und Freestyle erlernt werden. Die Kosten betragen 5 € je Kurseinheit (1 Stunde). Der Tanzkurs findet im Mehrzweckgebäude auf dem Sportplatz, Bohnsdorfer Chaussee 34 im Ortsteil Schönefeld, statt. Anmeldungen werden unter den Telefonnummern 030 / 61 50 40 17 oder 030 / 62 64 09 58 erbeten. Wir laden alle Interessierte recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch.
Neues Beratungsangebot in Schönefeld
Die Schwangeren- und Familienberatungsstelle sowie die Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle bieten nun auch im Bürgerhaus Schönefeld, Schwalbenweg 8, Beratungen an. Die Schwangeren- und Familienberatungsstelle können Sie in Anspruch nehmen, - wenn Sie Fragen und Probleme im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft haben, - wenn Sie Unterstützung bei der Antragstellung für Elterngeld, Kindergeld und andere Leistungen wünschen, - wenn Sie finanzielle Hilfe zum Kauf der Babyerstausstattung benötigen, - wenn Sie eine Mutter-Kind-Kur beantragen möchten, - wenn Sie finanzielle Unterstützung für Familienferien wünschen, - wenn Sie Probleme, die in Ihrer Partnerschaft bestehen, klären möchten - oder andere soziale bzw. familiäre Fragen haben.
Die Eltern-Kind-Gruppe als eine besondere Form der Kindertagesbetreuung, ist ein Angebot für Kinder im Alter von 0-3 Jahren und ihre Eltern. Verschiedene Entwicklungsbereiche, wie Motorik, Sprache, Kognition, Wahrnehmung, Spiel sowie die sozial-emotionale Entwicklung werden angesprochen und gefördert. Die Eltern-Kind-Gruppe ist täglich geöffnet. Innerhalb der gesamten Öffnungszeiten können Eltern mit ihren Kindern die Räumlichkeiten als offenen Tagestreff nutzen. Währenddessen finden spezielle pädagogische Angebote statt, welche durch eine Fachkraft begleitet werden. ausbilden. Zusammen mit anderen Kindern haben sie Spaß am Spielen, Tanzen und Bauen. Die verschiedenen Materialien und Spielideen regen die Kreativität der Kinder an. Die Gruppe findet jeden Dienstag von 15.00 bis 16.00 Uhr statt. Interessenten können sich unter der Telefonnummer 030/ 62640958 melden. Unsere Öffnungszeiten: Montag 9.00 – 16.00 Dienstag 13.30 – 18.00 Mittwoch 13.30 – 18.00 Donnerstag 9.00 – 16.00 Freitag 9.00 – 16.00 Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr
In der Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle finden Sie Unterstützung, wenn - die festen Kosten durch die Einnahmen nicht gedeckt werden, - Miet- und/oder Energieschulden entstanden sind, - sich Mahnungen häufen und nicht mehr bezahlt werden können, - sich der Gerichtsvollzieher angemeldet hat und/oder - Lohn oder Kontopfändungen veranlasst wurden. Sprechzeiten: Schwangeren- und Familienberatung: jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat von 9-12 Uhr Schuldner- und Insolvenzberatung: jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 9-12 Uhr Für telef. Anfragen oder zur Terminvereinbarung stehen wir Ihnen wie gewohnt in Königs Wusterhausen unter folgenden Telefonnummern zur Verfügung: Schwangerenberatung 03375/ 21 89-81 Schuldnerberatung 03375/ 21 89-70
Die Bibliothek im Mehrgenerationenhaus stellt am Dienstag, den 24. April 2012, um 15 Uhr neue Romane und Kinderbücher vor. Um Sie ein wenig neugierig zu machen, erfolgt eine Lesung aus dem Roman „Zeig mir die Sterne“ von Linda Gillard, eine wunderbare Geschichte über Verlust, Liebe und Landschaft. Wir freuen uns auf Sie! Karin Göpel und Günter Piur
Neues Angebot der Bibliothek im Mehrgenerationenhaus: Büchertausch
Das Mehrgenerationenhaus und die Bibliothek Schönefeld, Schwalbenweg 8, laden Sie am Dienstag, den 17. April 2012, ab 16.00 Uhr zum großen Büchertausch ein. Immer wieder bekommt die Bibliothek Bücherspenden, die aus Kapazitätsgründen nicht mehr angenommen werden können. Oft sind es interessante, lesenswerte Bücher. Als Erweiterung des Angebotes wollen wir deshalb regelmäßig eine Büchertauschaktion initiieren. Sie können Ihre gelesenen Bücher gegen Bücher von anderen Lesern tauschen. Falls Werke übrig bleiben, werden diese in der Bibliothek gesammelt, weitergegeben oder in das Antiquariat nach Wünsdorf gebracht. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 030 / 61 50 40 17.
Zusätzliche Angebote im April:
Freitag, 27.04.2012, ab 9 Uhr Eltern-Kind-Frühstück Wir laden alle Interessierten recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Team der Eltern-Kind-Gruppe, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld Tel.: 030 - 62 64 09 58
In der Bewegungsgruppe können Kleinkinder spielerisch die Welt erkunden und dabei ihre Grobund Feinmotorik noch besser
Montag, 15.00 - 17.00 Uhr offenes Angebot Dienstag, 16.00 - 19.00 Uhr Kochen Mittwoch 16.00 - 17.30 Uhr Filzen Donnerstag 09.00 - 11.00 Uhr Kleinkind-Eltern-Gruppe Donnerstag, 15.00 - 17.00 Uhr Elterncafé Donnerstag, 17.00Uhr Entspannung für Eltern Besuch im Vogelpark Teltow Montag, 16.04., ab 16 Uhr Kino im Elkiz – „Das singende klingende Bäumchen“ Montag, 16.04., 14.30–16.30 Uhr Elterncafé in der Kita „Robin Hood“ in Waltersdorf Dienstag, 17.04., ab 15. Uhr Frühjahresputz mit Angrillen Freitag, 20.04., 15.30–18.30 Uhr Papa-Kind-Tag in der Kita „Sonnenblick“ Großziethen Wir laden alle Interessierten recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Team vom Eltern-Kind-Zentrum, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld Tel.: 030 - 62 64 09 58
Besondere Veranstaltungen im April
Dienstag, 10.04.2012 Treff: 8.30 Uhr
Osterfeier im Eltern-Kind-Zentrum
Am Donnerstag, den 05. April, findet im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld die traditionelle Osterfeier statt. Es wird lustige Spiele und Rätsel rund um das Osterei und die Osterzeit geben. Wir laden alle Eltern, Großeltern und Kinder ab 16.00 Uhr recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch.
Ferienangebot: Spiele selbst herstellen
Spiele spielen macht Spaß und fördert neben der Kreativität auch das Erinnerungsvermögen, die Feinmotorik und viele andere Bereiche. Vom 10. April bis 12. April 2012 findet im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld von 15.30 bis 17.30 Uhr der Ferienkurs „Spiele selbst herstellen“ statt. Interessierte Eltern und Großeltern können gemeinsam mit ihren Kindern Brett-, Karten- oder Rechenspiele selbst herstellen und gemeinsam ausprobieren. Wir bitten um Anmeldung unter der Telefonnummer 030/ 62 64 09 58.
Monatsangebot April: Filzen für Familien
Das Eltern-Kind-Zentrum lädt Eltern mit ihren Kindern am Mittwoch, den 04., 18. und 25. April 2012, in der Zeit von 16.00 bis 17.30 Uhr zum Filzen ein. Nach dem Filzkurs im Herbst 2011 wollen wir ausprobieren, was noch alles aus dem Material zu gestalten ist. Wir fertigen aus Wolle das Grundmaterial Filz und gestalten daraus Osterschmuck und Dekoratives. Wir laden alle Interessierten recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch.
Seniorentelefon auch in Brandenburg
Wir möchten Ihnen das Berliner Seniorentelefon kurz vorstellen und Sie bitten uns zu helfen, unser ehrenamtliches Projekt in Ihrer Stadt bekannt zu machen. Das Berliner Seniorentelefon bietet Gespräch, Information, Beratung. Seit 18 Jahren hat es die Aufgabe, vorwiegend Senioren und Seniorinnen, die krank, immobil, kontaktarm oder ausgegrenzt sind mit Ratschlägen/ Informationen oder nur durch Zuhören bei der Konflikt- und Problembewältigung zu helfen. Ob es um Hilfe bei der Rente, der Gesundheit, der Wohnung, den Kindern, der Pflege (pflegende Angehörige), in Rechtsfragen, der Freizeit, gesellschaftliche Aktivitäten, Konflikte, Trauer oder der täglichen Versorgung geht – das Berliner Seniorentelefon berät einfühlsam, geduldig und kompetent. Ein Gespräch kann in schwierigen Situationen und in einsamen Stunden erleichternd wirken. Außerdem stellt das Berliner Seniorentelefon Gesprächskontakte zwischen interessierten Senioren/Innen her. Das Berliner Seniorentelefon ist ein ehrenamtliches Projekt des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Landesverband Berlin-Brandenburg. Wir wollen jetzt auch unser Projekt in Brandenburg zum Nutzen älterer Bürger anbieten und haben die datentechnischen Voraussetzungen dafür geschaffen. Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Klaus Wendlandt, Teamleiter Berliner Seniorentelefon
Informationen für die Senioren in der Gemeinde Schönefeld
Reisen 3. bis 6. Mai Reise nach Köln zum Feuerwerksspektakel „Rhein in Flammen“ 29. bis 31. Mai Volksmusik zum Anfassen mit Katrin und Peter, Bautzen, Liberec, Dresden 1. bis 4. August Lüneburger Heide, Vogelpark Walsrode, Lüneburg, Celle Tagesfahrten 3. Mai 133. Blütenfest in Werder 12. Mai Hafenfest in Hamburg mit Feuerwerk 12. Juni Schiffsfahrt Teupitz 10 Seen 24. Juli Fahrt in den Spreewald mit Rumpelbahnfahrt 2. August Sächsische Weinstraße, Dresden, Meißen 8. August Fahrt nach Neuzelle, Treidel auf dem Kanal 9. August Berlin bei Nacht, Lichterfahrt auf dem Wasser 10. August Hanse Sail Warnemünde 18. August Störtebecker Festspiele 5. September Kürbisfest in Klaistow Anmeldungen bei Frau Pinnow Tel.: 030/6338057 (Montagmittag bis Donnerstagmittag)
Unser Anzeigentelefon: 030 663 37 48 Fax: 030 664 49 02
Wie für Berlin gemacht: Erfrischend kompak
tem ��Automatische Warnb r. Fensterheber ��Klimaanlage ��Musiksys Fb ��elekt g ��Zentralverriegelung mit Gefahrenbremsun . pfehlungsanzeige ��u.v.m ��Tagfahrlicht ��Schaltem
– 96 ert) CO2-Emissionen: 108 der in 0 Km: 4,7 – 4,1 (kombini Kraftstoﬀverbrauch l/10 sverfahren gemäß § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV g/Km (kombiniert). Mes jeweils geltenden Fassung
Unser Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48 Fax: 030 - 664 49 02
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