Source: https://www.drcd2001.de/satzung/
Timestamp: 2018-05-21 13:02:48+00:00

Document:
Satzung - Homepage des Donau Ruder Club Deggendorf
§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr, Fachverband:
1. Der Verein führt den Namen Donau-Ruder-Club Deggendorf 2001 e. V.
2. Der Verein ist im Vereinsregister mit Sitz in Degendorf eingetragen.
4. Der Verein ist Mitglied im
- Bayerischen Landessportverband,
- Deutschen Ruderverband und
- Bayerischen Ruderverband.
§ 2 Clubfarben und Clubflagge:
Die Clubfarben sind rot-blau. Die Clubflagge ist rechteckig und besteht aus zwei waagrecht laufenden Streifen; der obere Streifen ist rot und enthält â€žDonau-Ruder-Clubâ€œ, der untere Streifen ist blau und enthält â€žDeggendorf 2001â€œ. In der Mitte der Flagge, die beiden Streifen überdeckend, befindet sich ein Rudersymbol.
Der Vereinszweck ist die Förderung des Sports, insbesondere des Rudersports. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Förderung sportlicher Übungen und Leistungen, aber auch durch Errichtung und Unterhalt von Sportgerät und â€"anlagen. "Wesentlicher Schwerpunkt ist die Förderung der Jugend im sportlichen Bereich. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts â€žSteuerbegünstigte Zweckeâ€œ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Änderung des Vereinszweckes bedarf der Zweidrittel-Mehrheit aller Mitglieder.
§ 4 Mitgliedschaft / Ende der Mitgliedschaft:
Die Ein- und Austrittserklärung einer Person hat in schriftlicher Form an den Vorstand zu erfolgen. Bei Minderjährigen ist die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten erforderlich.
Ein neuer Antrag auf Aufnahme kann nicht vor Ablauf eines Jahres gestellt werden.
Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme gemäß â€žGeschäftsordnungâ€œ.
Der Verein unterscheidet die Mitglieder in:
a) Aktive sind Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und eine Vereinssportart aktiv betreiben.
b) Passive sind Personen, die sportlich Eigenertüchtigung betreiben und die Ziele des Vereins fördernd unterstützen (auch aktive Ruderer in einem anderen Verein).
c) Jugendliche sind Personen, die im laufenden Geschäftsjahr das 14. bereits, aber das 19. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
d) Kinder sind Personen bis zum Erreichen des 14. Lebensjahrs im laufenden Geschäftsjahr
e) Ehrenmitglied kann jedes Vereinsmitglied werden, das sich in besonderer Weise um den Verein verdient gemacht hat.
Einzelheiten sind in der â€žEhrenordnungâ€œ geregelt.
Alle Mitglieder, die im oder auf dem Wasser Sport betreiben, müssen schwimmen können.
- durch schriftliche Austrittserklärung mit Wirkung zum Ende des Geschäftsjahres
- durch Ausschluss gemäß Geschäftsordnung.
- durch Streichung gemäß Geschäftsordnung.
Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlischt jeder Anspruch auf Leistungen durch den Verein.
Noch im persönlichen Besitz befindliches Vereinseigentum ist zurückzugeben.
1. Alle Mitglieder des Vereins sind berechtigt an allen Veranstaltungen des Gesamtvereins teilzunehmen und von allen Einrichtungen des Vereins Gebrauch zu machen.
Die Benutzung einzelner Sportgeräte regelt die â€žRuderordnungâ€œ.
Ehrenmitglieder haben das Recht, auch an Sitzungen des Vorstandes teilzunehmen und zu beraten.
2. Jedes Mitglied hat folgende Bestimmungen zu beachten:
- Erlassene Verordnungen
- Beschlüsse der Mitgliederversammlung
- Beschlüsse des Vorstands
Die Mitglieder verpflichten sich, den Verein nach besten Kräften zu unterstützen, das Ansehen und die Ehre des Vereins zu heben und alles zu unterlassen, was dem Ansehen des Vereins nach außen schaden könnte.
Sportliches und ehrliches Verhalten bei Wettkämpfen ist ein wesentlicher Grundsatz.
Die rechtzeitige Entrichtung der Mitgliedsbeiträge oder Umlagen ist für den Verein unerlässlich.
Ausnahmen regelt die Finanzordnung.
Die Teilnahme an den Mitgliedsversammlungen ist auch Verantwortung für den Verein.
§ 6 Beiträge und Umlagen, Entgelte:
1. Alle Mitglieder haben Mitgliedsbeiträge, Arbeitsbeiträge und Umlagen zu leisten. Die Höhe der Mitgliedsbeiträge, Arbeitsbeiträge und Umlagen setzt die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit fest. Einzelheiten regelt die Finanzordnung.
2. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. oder 2. Vorsitzenden je alleine vertreten. Der Vorstand wird auf die Dauer von 2 Jahren von der Mitgliederversammlung gewählt. Er bleibt so lange im Amt, bis eine Neuwahl erfolgt ist. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, ist binnen 3 Monaten ein neuer Vertreter ordnungsgemäß zu wählen. Sämtliche Organe des Vereins üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Der in Vereinsangelegenheiten anstehende personelle und sachliche Aufwand wird vom Verein getragen. Die Mitgliederversammlung kann zusätzliche Personen, die mit bestimmten Aufgaben betraut werden, in den Vorstand bestimmen. Der Vorstand kann maximal aus 7 Personen bestehen. Zur Erweiterung des Vorstands können Vereinsausschüsse (Regatta-, Fest-, Vergnügungs- u.a.) zu besonderen Anlässen eingesetzt werden. Wahlmodalitäten regelt eine Wahlordnung. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder anwesend sind. In Vorstandssitzungen ergehen Entscheidungen mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden. Über Sitzungen und Beschlüsse sind Protokolle zu führen, die der Versammlungsleiter zu unterzeichnen hat.
§ 8 Kassenführung/Kassenprüfer:
Der Zweck der Rechnungslegung ist der Nachweis von Herkunft und Verwendung der Finanzmittel.
Die Aufzeichnungen müssen für alle Mitglieder sowie für den jeweiligen Vorstand, den Kassenprüfer und das Finanzamt klar und nachvollziehbar sein. Sämtliche Finanzbewegungen sind mit Belegen nachzuweisen. Die Wahl der Buchführungsmittel ist freigestellt.
Der Vorstand ist für die Rechnungslegung verantwortlich. Deren Durchführung obliegt dem gewählten Kassenwart.
Die Dokumentationen sind wahr, klar und zeitnah zu bearbeiten.
Für satzungsgemäße Finanzbewegungen hat der Kassenwart Einzelzeichnungsrecht. Einschränkungen siehe Finanzordnung.
Der Jahresabschlußbericht ist im Januar des Folgejahres zu erstellen und dem Vorstand vorzulegen. Auf Verlangen des Finanzamtes sind die Unterlagen vollständig vorzulegen.
Sämtliche Dokumentationen und die dazugehörigen Belege sind für die letzten zwei unverkürzten Wahlperioden aufzubewahren.
Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer. Diese überprüfen die Kassenführung auf satzungsgemäße Verwendung der Finanzen und auf Richtigkeit der Eintragungen und Belege. Der Mitgliederversammlung ist jährlich Bericht zu erstatten.
§ 9 Jugendvertretung:
Die Zusammensetzung und die Wahl der Jugendvertretung regelt die Jugendordnung. Die Jugendordnung wird von der Jugendversammlung beschlossen und bedarf der Bestätigung durch die Mitgliederversammlung.
§ 10 Mitgliederversammlung (MGV):
Die ordentliche MGV ist einmal jährlich, möglichst im Januar, durch den Vorstand einzuberufen.
Außerordentliche MGV werden durch den Vorstand einberufen bei:
- besonderem Anlass
- schriftlichen Antrag von mind. 1/5 aller Mitglieder.
Mitgliederversammlungen werden durch schriftliche Verständigung und durch Aushang im Vereinskasten mindestens 20 Tage vorher und mit Bekanntgabe der Tagesordnung durch den Vorstand einberufen.
Zusätzliche Punkte zur Tagesordnung sind schriftlich bis 1 Woche vor der Wahlversammlung beim Vorstand einzureichen.
Die MGV hat folgende Aufgaben
- Beaufsichtigung und Entlastung der Vereinsorgane, insbesondere des Vorstandes
- Beitragsfestsetzung und Beschlussfassung über Umlagen gemäß Finanzordnung
- Entscheidungen über wichtige Angelegenheiten, die der Vorstand zu seiner Absicherung vorlegt
- Beschlussfassung über Fusion und Auflösung des Vereins
- Beschlussfassung über die Berufung gegen einen Vorstandsbeschluss
Die MGV ist beschlussfähig, wenn mindestens sieben stimmberechtigte Mitglieder anwesend sind. Bei Nichterreichen der Beschlussfähigkeit ist eine erneute MGV innerhalb von dreißig Tagen einzuberufen, wobei die Einladungsfrist und die Mindestzahl nicht mehr gelten.
Beschlüsse der MGV werden mit einfacher Mehrheit entschieden.
Satzungsänderungen bedürfen der Zweidrittel-Mehrheit
Die Auflösung des Vereins bedarf der Dreiviertel-Mehrheit.
Die MGV wird vom 1. Vorsitzenden oder durch ein Vereinsmitglied, welches von ihm bestimmt wird, geleitet.
Bei Neu-. und Nachwahlen ist ein dreiköpfiger Wahlausschuss zu bilden, der die Wahlen durchführt, gemäß Wahlordnung.
Über den Verlauf der MGV ist ein Protokoll zufertigen,
- das Ort und Zeit,
- die Zahl der erschienen stimmberechtigten Mitglieder,
- die Beschlüsse,
- die Art und Abstimmungsergebnisse enthält.
Das Protokoll ist von Schriftführer/in und dem 1. Vorsitzenden zu unterschreiben.
§ 11 Ehrungen:
Verdiente Mitglieder sollen gemäß der Ehrenordnung geehrt werden.
Der Verein wird aufgelöst, wenn die außerordentliche Mitgliederversammlung die Auflösung in zwei getrennten Versammlungen beschließt, die mindestens einen Monat auseinander liegen müssen. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Clubs an die Stadt Deggendorf, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Satzung zu verwenden hat.
Diese Neufassung der Satzung wurde am 14. November 2003 beschlossen und tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

References: § 1

§ 2

§ 4

§ 6

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11