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Timestamp: 2020-08-07 16:10:23+00:00

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Jung, studiert, arm und links? Nein, das | Mein Grundeinkommen
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Jung, studiert, arm und links? Nein, das Grundeinkommen ist für alle
von Maheba am 10.04.2019
Eine heute veröffentlichte Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) kommt zu dem Schluss: Die Hälfte der Deutschen befürwortet ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Dabei würde die andere Hälfte – die momentan noch dagegen ist – ebenso von einem Grundeinkommen profitieren. Das zeigen zumindest unsere Erfahrungen aus fünf Jahren Praxis. Ein Plädoyer gegen die altbackene Polarisierung.
Grundeinkommen ist kein Nischenthema mehr
Die Diskussion um das Bedingungslose Grundeinkommen führte lange Zeit ein Schattendasein und galt vielen als utopische Spinnerei. Doch diese Zeiten gehören der Vergangenheit an. Inzwischen gibt es in Deutschland eine breite öffentliche und vor allem sachliche Debatte zu dem Thema. Das merken wir tagtäglich in unserer Arbeit. So schafften wir es Ende vergangenen Jahres erst auf die Couch von Anne Will und pünktlich zum neuen Jahr mit unserem Buch “Was würdest du tun?” auf die Bestsellerliste. Das große öffentliche Interesse am Thema ruft natürlich auch die bekannten Umfrageinstitute auf den Plan. Wie steht die Bevölkerung zum Grundeinkommen? Wer sind Befürworter*innen und wer Gegner*innen? Was treibt sie an? Mit genau solchen Fragen hat sich die heute veröffentlichte repräsentative Studie des DIW beschäftigt und kommt zu spannenden Ergebnissen. Hier eine kurze Zusammenfassung:
Die Hälfte ist dafür: In Deutschland befürworten zwischen 45 und 52 Prozent der Befragten ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Die meisten anderen europäischen Länder haben sogar noch höhere Zustimmungsraten.
Zustimmung geht oft mit jungem Alter, hohem Bildungsabschluss, niedrigem Einkommen sowie einer eher linken politischen Einstellung einher.
Gerechtigkeit spielt eine Rolle: Wer die Bedürfnisse der “Schwächsten” in der Gesellschaft als nicht gedeckt sieht, befürwortet eher ein Bedingungsloses Grundeinkommen. Menschen, denen das Leistungsprinzip besonders wichtig ist, tun sich mit der Idee noch schwer.
Nachdem das Thema Grundeinkommen jahrelang massiv an Zustimmung gewonnen hat, zeigen die Zahlen nun, dass die Zustimmung sich bei circa der Hälfte stabilisiert. Damit es nicht zu einer Polarisierung kommt, ist es an der Zeit mit einigen Missverständnissen aufzuräumen:
1. Polarisierung widerspricht der Grundidee
Die DIW-Studie stellt fest, dass über 65-Jährige sowie Menschen mit hohem Einkommen und konservativen Ansichten das Grundeinkommen eher ablehnen, während junge, studierte Menschen mit niedrigem Einkommen und eher linken Einstellungen die Idee weitestgehend favorisieren. In den letzten zwei Jahren hat sich die Zustimmung in dieser Gruppe sogar noch stärker ausgebaut.
Diese Entwicklung ist nachvollziehbar: Viele aus der älteren Generation haben den Großteil ihres Lebens damit verbracht, viel zu arbeiten – für sich selbst und die eigene Familie. Sie haben verinnerlicht, dass man sich ein gutes Leben erst durch harten Einsatz verdienen muss. Grundeinkommen hinterfragt diese Logik und das empfinden viele von ihnen als Angriff auf ihr Lebenskonzept. Die jüngeren Generationen (Gen Y und nun vor allem die Gen Z) hingegen sind in mehr Sicherheit aufgewachsen. Viele haben dadurch ein besonders vertrauensvolles Welt- und Menschenbild, ihr Denken ist globalisierter und ihr empathisches Bewusstsein ist stark ausgeprägt. Sie sehnen sich nach fundamentalen aber gewaltfreien Lösungen. Dazu passt das Grundeinkommen perfekt.
Ein Grundeinkommen können wir allerdings nur einführen, wenn alle mit an Bord sind: jung und alt, reich und arm, mit und ohne Studium, von links bis konservativ. Am Ende sollen es ja auch alle bekommen. Und das geht nur, wenn wir bereit sind, uns gegenseitig zu vertrauen, statt uns gegenseitig zu kontrollieren. Wenn wir füreinander da sind, statt gegeneinander zu agieren.
2. Gerade die Skeptiker*innen würden von einem Grundeinkommen profitieren
Viele denken: Geld vom Staat für alle, da profitieren vor allem die Armen! Das dachten wir auch. Aber in den letzten fünf Jahren haben wir über 300 Menschen aller gesellschaftlichen Schichten Grundeinkommen ausgezahlt und festgestellt: Bedingungslos Geld zu erhalten wirkt bei allen und – zu unserem Erstaunen – besonders bei denen, die immer dachten, sie hätten längst genug.
Grundeinkommen beflügelt Gutverdiener*innen
Das erklären uns die Gewinner*innen so: Zwar war in ihren Familien immer genug Geld da, es war aber mit einem hohen Leistungsanspruch, einem verinnerlichten Druck oder einer subtilen Erwartung verknüpft. Dadurch herrschte oft ein Leben lang ein angespanntes Verhältnis zum Geld. Weil die Menschen aber nichts anderes kannten, hielten sie die Getriebenheit bei der Arbeit oder die Ängstlichkeit beim Umgang mit Geld für normal. Erst mit dem bedingungslosen Geld konnten sie darüber reflektieren, dass sie ihr Leben bisher zwar ohne finanzielle Not, aber in einer Art Hamsterrad verbracht haben.
Die Gewinnerin und Hotel-Erbin Marlene zum Beispiel hat erst durch ihr Jahr mit Grundeinkommen die Reflexionsfähigkeiten und das Selbstvertrauen erlernt, um mit ihren finanziellen Privilegien verantwortungsvoll umzugehen und ihr Potential zu entfalten. Erst durch die Erfahrung der Bedingungslosigkeit kam der Wohlstand in ihrem Herzen an.
Grundeinkommen beflügelt ältere Menschen
Wer ein Leben lang hart für sein Geld gearbeitet hat, dem mag es bisweilen schwer fallen, einer neuen Generation zu gönnen, dass sie ohne den Zwang zur ebenso harten Arbeit ein sorgenarmes Leben führen kann. Wofür hat man sich dann krumm gemacht?
Anderen zu gönnen ist leichter, wenn man selbst genug hat. Deshalb ist es so wichtig, dass ein Grundeinkommen an alle Menschen in der Gesellschaft ausgezahlt wird. Und deshalb ist es auch nachvollziehbar, warum viele ältere Menschen gegen ein Grundeinkommen sind: Sie haben schlicht und ergreifend nicht genug Geld und damit die berechtigte Sorge, zu kurz zu kommen. 70 Prozent aller Renten liegen unter 1.000 Euro. Das ist ein Skandal, der mit einem Grundeinkommen sofort behoben wäre.
Ältere Menschen wie Erdmute, Gabi und Freddy berichten: Mit dem Grundeinkommen fühlt sich das Alter nicht mehr wie eine Ruhigstellung an. Zwei von ihnen machten sich sogar mit 60 nochmal selbstständig, weil sie es sich plötzlich leisten können, einen Beitrag zu leisten.
Grundeinkommen beflügelt Menschen mit niedrigeren Bildungsabschlüssen
Befürworter eines Grundeinkommens sprechen häufig davon, dass sich damit jeder selbst verwirklichen könnte, die kreativen Branchen florieren würden und gar jeder Mensch ein Künstler werden könnte. Das mag für einige wie ein arroganter und elitärer Traum studierter Leute klingen. Wir haben festgestellt, dass Grundeinkommen aber gerade denen hilft, die bisher nur einen geringen Bildungsabschluss erreichen konnten und deshalb oft prekär leben müssen. Von diesen Menschen fordern Politiker regelmäßig, dass sie mehr Risiko wagen und mehr in ihre Ausbildung investieren. Aber wovon sollen sie dann leben?
Wenn die Menschen aber Grundeinkommen haben, dann haben sie plötzlich neue Möglichkeiten. Viele unserer Gewinner*innen bildeten sich weiter. Christoph zum Beispiel kündigte im Callcenter und kann sich jetzt ein Pädagogikstudium leisten. Meike, René, Jens und viele andere konnten mit Grundeinkommen endlich die Fortbildung machen, die ihnen ermöglicht, das zu verdienen, was ihnen in ihrem Job längst zustand. Gabi, die früh ein Kind bekam, nie eine Ausbildung gemacht hat und sich deshalb heute mit vier Jobs über Wasser hält, konnte den einen Job, in dem sie der Chef ausbeutete, endlich kündigen. Sie fand kurzerhand einen neuen, besser bezahlten.
Grundeinkommen kennt kein Links-Rechts-Schema
Das Grundeinkommen wirkt für viele auf den ersten Blick wie eine genuin linke Idee: Egalitär, weil alle das Gleiche kriegen und emanzipatorisch, weil es die Verhandlungsmacht vieler Menschen, zum Beispiel am Arbeitsplatz, verbessert. Gleichzeitig ist es aber auch sehr liberal: Es wird individuell ausgezahlt, es gibt keine Bedürftigkeitsprüfung, es ermutigt einige gar zum Unternehmertum.
Letztendlich lässt sich das Grundeinkommen einfach nicht in das klassische Links-Rechts-Schema einordnen. Vielmehr ist es ein vernünftiger Mix aus guten Elementen des Liberalismus und des Egalitarismus. Bis zu 1.000 Euro sind wir alle gleich. Darüber kann sich alles ändern, muss es aber nicht.
3. Grundeinkommen schafft Arbeit und Leistung nicht ab, sondern ermöglicht sie
Wenn über Grundeinkommen berichtet wird, geht es meist nur um eine Frage: Wer geht dann noch arbeiten, wenn keine*r mehr muss? Diese Frage ist nachvollziehbar, schließlich arbeiten fast alle Menschen, die wir kennen, Tag ein Tag aus, bezahlt oder unbezahlt. Wer dann einmal im Jahr Urlaub hat, kommt schnell auf den Gedanken: Ach, wenn es doch nur immer so wäre!
Aber mit der Realität hat das nichts zu tun. Erwerbslose leiden darunter, immer “Urlaub” zu haben. In keinem einzigen Grundeinkommensexperiment weltweit sind die Menschen dauerhaft weniger arbeiten gegangen. Unsere Gewinner*innen waren empört, wenn wir sie gefragt haben, warum sie trotz Grundeinkommen weitergearbeitet haben. Ja, selbst Lottogewinner*innen arbeiten weiter, nachdem sie Millionen auf dem Konto haben.
Der Mensch möchte tätig sein und etwas zur Gesellschaft beitragen. Viele aber können nicht das beitragen, was sie gern beitragen würden und sind aufgrund von Geldmangel in schlechter, ineffizienter und krankmachender Arbeit gefangen. Das Grundeinkommen bietet die Möglichkeit, diese Arbeit nicht mehr ausüben zu müssen, sondern einen Job zu finden, der besser passt.
Wir haben in den letzten fünf Jahren gelernt: Allein die Möglichkeit, den Job kündigen zu können, lässt die Menschen mit einer anderen Haltung zur Arbeit gehen. Sie kündigen dann eben nicht, sondern arbeiten teilweise mehr und besser bei gleichzeitig vermindertem Stress. Sie fühlen sich plötzlich wirksam, weil sie aus freien Stück arbeiten gehen. Das Grundeinkommen befreit das Potential, das in den Menschen steckt, indem es die Existenzangst entfernt. Wer nicht mit der Angst im Rücken lebt, der kann klügere und nachhaltigere Entscheidungen treffen und damit langfristig produktiver sein. Wer also will, dass Leistung “sich wieder lohnt”, der sollte ein Grundeinkommen einführen. Denn anders als in unserem heutigen Sozialsystem haben diejenigen, die arbeiten, mit einem Grundeinkommen immer mehr, als diejenigen, die nicht arbeiten. Wer nicht arbeitet hat ein Grundeinkommen und wer arbeitet hat ein Grundeinkommen plus das, was sie*er verdient. Und niemand hat mehr zu wenig.
Für uns bei Mein Grundeinkommen heißt das: Bei uns sollen weiterhin alle mitmachen können, vom Kind bis zur Rentnerin, vom Geringverdiener bis zur Topmanagerin, vom Befürworter bis zur Skeptikerin. Denn ein Bedingungsloses Grundeinkommen hat das Potenzial all diese Gruppen zu vereinen – damit wir die gesellschaftlichen Verhältnisse in Frage stellen statt uns gegenseitig. Nur so schaffen wir es, uns als gesamte Gesellschaft weiterzuentwickeln und die großen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern.
Von Maheba und Micha
Hier kannst du mitmachen und alle einladen: Vom Befürworter bis zur Skeptikerin.
am 4.6.2019, um 23:48 Uhr
@ Inkognito: Es geht in meinen 3 letzten gesperrten Kommentaren nicht um Spam, sondern um die Frage, wie das BGE in Deutschland durchgesetzt werden kann. Das ist nun mal allzu logisch, daß das BGE einen Weg zur Realisierung braucht, wenn es nicht nur eine Utopie bleiben soll. Und alle aufgezeigten 3 Hauptwege zur Realisierung des BGE´s: 1. durch die Politik, 2. durch Justiz und 3. durch landesweite BGE-Volksdemos sind nun mal von der Verfassung gedeckt und kein Grund zur Kommentaresperrung.
am 4.6.2019, um 19:47 Uhr
Es ist wirklich anstrengend, wenn nur eine Person alles zuspammt. Vermutlich kommt hier deswegen alles zum Erliegen. Nur wie damit umgehen? Demütig ertragen? Entspricht vermutlich am ehesten dem Spirit hier ? Ausschliessen ? Uuuiihhhh .... vermutlich zu gewagt ? Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich langsam die Lust verliere hier etwas zu schreiben. Und wahrscheinlich bin ich damit nicht alleine ?!
am 3.6.2019, um 20:12 Uhr
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am 3.6.2019, um 19:42 Uhr
am 2.6.2019, um 23:36 Uhr
am 2.6.2019, um 23:17 Uhr
Der Lacher und Schenkelklopfer des heutigen ARD-Abends bei Anne Will: " Die CDU ist der rasanten Entwicklung nicht mehr gewachsen. (Zitat: CDU-Röttgers). Wenn es nicht so traurig wäre mit all den von CDU und SPD verursachten Millionen Obdachlosen, Armutsrentnern, Dumpinglöhnern, Tafel-Schlangenwartern usw,, dann wäre es zum Totlachen, wie sich da CDU und SPD mit ihrer Schildbürgerpolitik selbst ein gehöriges und partei-ruinöses Bein gestellt haben.
Meine Antwort dazu hier auf dieser BGE-Forenseite anstatt im ARD-Gästebuch, in dem erfahrungsgemäß eh alle CDU-kritischen Kommentare nur wegzensiert werden:
Das hat doch die CDU-Politik des umwelt- und klima-schädigenden Arbeits- und Wachstumswahns selbst zu verantworten und sich eingebrockt, daß ihr nun alles in Rasanz entgleitet, weil nun mal logo Wachstum unlimited dazu führt, daß es sich selbst beschleunigt und seinen Betreibern völlig über den Kopf wächst. Gleichnis dazu zur Verdeutlichung, daß Wachstum unlimited keine lineare, sondern eine exponale Entwicklung aufweist: Bilde das Quadrat aus 2 x 2 und setze dessen Ergebnis 4 anschließend wieder ins Quadrat 4 x 4 und immer so weiter und schon bald gelangst du zu gigantischen Zahlen-Ergebnissen. Dies verdeutlicht das ruinöse Wachstums-Dilemma, in das sich CDU und SPD hinein manövriert haben und nun völlig ratlos dastehn, wie sie diesen ganzen Wahnsinn mit dem Schutz von Umwelt, Natur, Gesundheit, Erdressourcen, Zukunft und Klima vereinbaren sollen. Geht logo nicht ! Deshalb weg mit dem ganzen Arbeits- und Wachstumwahnsinn und das BGE endlich einführen für eine wachstumsfreie Nachfrage-orientierte Marktwirtschaft. Denn niemand braucht wirklich 60 Brotsorten im Supermarkt und SUV´s zum Heimfahren eines Brotes.
am 2.6.2019, um 22:46 Uhr
Im ARD-Presseclub-Gästebuch von heute, in dem es übrigens auch wieder heiß her ging pro und gegen BGE, las ich ein Gedicht von einem Dichter und Denker zur EU-Wahl, das bereits alles sagt:
" Viele wählten GRÜNEN-Roth.
Da wurde Mutti kreide-grün und sah rot.
Und viele wählten GRÜNEN-Walter,
nur Mutti ist längst raus aus diesem Alter
und wählte stattdessen: Macht-Erhalter. "
am 2.6.2019, um 7:24 Uhr
Seite 2: ....... damit ein neues Menschenbild Einzug in die Gesellschaft findet, bei dem nicht mehr länger wie heute viele Menschen als "wertlos" und damit faktisch rechtlos auch und vor allem hinsichtlich ihrer Menschenrechte und Menschenwürde erklärt werden. Erst dann können wir uns vom politischen, ideologisch religiösen geprägten Staub und Muff vergangener Jahrhunderte befreien und als Gesellschaft im aufgeklärten 21. Jhd. ankommen und damit auch dafür sorgen, daß nicht mehr länger Grundgesetz und Verfassung nur hohle Floskeln sind, die bisher nur die Reichenkaste sich nutzbar machen und erkaufen konnte.
am 2.6.2019, um 7:18 Uhr
ARTE, 1.6.2019: "Der gefälschte Mond": Auch diese Sendung zeigte wieder mal, was Menschen für Handstände vollführen, damit sie trotz längst übersättigtem Arbeitsmarkt an Geld für´s Existenzminimum und für ein Dach über´n Kopf herankommen und nicht dem Staat zur Last fallen. Und somit ist heute auch nichts mehr sicher vor Fälschung vom Gemälde Alter Meister bis hin zu ganzen antiquaren Büchern und dem damit verbundenen immensen Arbeitsaufwand. Und diese Sendung zeigte dazu auf, welche tickende Zeitbombe da in Museen, Galerien und privaten Kunstkapitalanlagen schlummert und da eines Tages sich noch eine Menge davon als wertlose (?) Fälschungen herausstellen könnte. Zu "wertlos" fragt man sich, weshalb derlei, wenn auch Fälscher- Künstler von der Gesellschaft als wertlos betrachtet und gar in Knasts gesteckt werden, obwohl sie mindestens genauso viel Talent aufweisen wie Rubens, Picasso & Co., und teilweise sogar neue Kunstwerke unter deren Namen fertigten. Auch da liegt etwas sehr im Argen in unserer Gesellschaft, daß "Nomen est omen" alles entscheidet und nicht das eigentliche Talent. Wäre es anders, dann könnten ja heutige Künstler legal mit ihrer Kunst ihre Brötchen verdienen, statt unter anderem Namen ihre Kunstwerke verkaufen zu müssen. Auch darin liegt mit ein Grund für die Spaltung der Gesellschaft und für die damit verbundene Garantie der Reichenkaste auf Vermpögensstandswahrung und -mehrung, während die arbeitenden und talentierten Menschen nie wirklich nach oben kommen, so auch im Fall des Fälschers Konrad Kujau dokumentiert.
Auch dies all,es ist Grund genug, endlich das BGE einzuführen, damit Menschen nicht mehr in die Kriminalität gezwungen werden und ein neues Menschenbild
am 31.5.2019, um 22:40 Uhr
Das Containern ( weggeworfene Lebensmittel aus Supermarkt-Mülltonnen herausholen) soll nun in Deutschland legalisiert werden. Was für eine soziale Errungenschaft !? Und was für eine Schande, daß dafür bisher bedürftige Menschen vom Staat und von den Supermärkten kriminalisiert, verfolgt und bestraft wurden. Und was für eine Schande für dieses Land, in dem wer weiß das schon so genau (?) gut und gerne lebt, daß da überhaupt Menschen sich Lebensmittel mit den entsprechenden Risiken angefangen vom Erwischt-Werden bis hin zur Lebensmittelvergiftungsgefahr aus Supermarkt-Mülltonnen heraus holen müssen. Zwar wäre schon viel geholfen, wenn in Deutschland eine Regelung dazu wie in Frankreich eingeführt würde, daß Supermärkte keine noch brauchbaren Lebensmittel mehr wegwerfen dürfen, sondern diese der Tafel spenden sollen. Aber noch besser wäre es, wenn das Grundgesetz eingelöst würde und Menschen mit Würde ihren täglichem Bedarf im Supermarkt einkaufen könnten, wie das mit einem BGE ohne weiteres und ohne Tafel-Schlangestehen, ohne Müll-Containern und ohne Armenküchen leicht möglich wäre.
am 31.5.2019, um 21:30 Uhr
Umweltkatastrophe Mosambik: Wie soll es nun weitergehen nach der Stunde Null ? Am Wiederaufbauwillen und an Hilfsinitiativen mangelt es nicht. Doch es fehlt zu all dem etwas Entscheidendes, Elementares wie Simples, damit der Wiederaufbau voran kommt und sich nicht nur im Kreis zwischen Armut und Elend dreht: Geld. Und wie es ausschaut nicht nur für diesen Monat, sondern auch die kommenden Monate und Jahre. Auch diese Umweltkatastrophe zeigt: Ohne BGE heißt es auch da: Rien ne va plus. Weil das BGE wie die Sonne ist und jeden Tag erneut damit die Zukunft und das Licht nach der Nacht aufgeht.
am 31.5.2019, um 10:51 Uhr
Die Quintessenz aus meinen beiden heute vorausgegangenen Kommentaren, die die Legitimation der 1-Thema-Partei Bündnis Grundeinkommen zur Regierungsfähigkeit Deutschlands liefern, ist also: Großartiges und Komplexes ist gar nicht so schwierig und chaotisch aufgebaut, wie Politiker immer vorgeben und sich darum einen Wolf in Politik und Medien unnütz diskutieren, sondern all das baut auf ein paar einfachen Bausteinen auf, somit das Universum auf Atomen und die Natur der Erde auf der DNS in ihren unzähligen Variationen.
Aus ein paar wenigen Grundbausteinen wie z.B. den beiden Zahlen 1 und 0 entsteht Großartiges und Gigantisches wie das Internet. Schon allein, wenn wir diese simplen Bausteine der Komplexität und dem Großartigen entziehen würden, indem wir da unzählige andere Systeme etablieren würden, würde das Großartige und Komplexe in sich zusammenkrachen und sich in Luft auflösen. Beispiel dazu: Mit der Atombombe zerstört der Mensch das System der Atome, aus denen alles auf unserer Erde zu Großartigem wie der Natur sich geformt hat und daraus erwachsen ist. Spaltet der Mensch diese kleinsten Bausteine namens Atome, auf denen alles aufbaut, so wie bei einem Atombombenabwurf, wird all das Großartige von der Natur bis zu ganzen Großstätten wie Nakasaki und Hiroshima dem Erdboden gleich gemacht und ausgelöscht. Auch das ist ein Gleichnis dafür, daß diese Welt nicht auf unzähligen unterschiedlichen Systemen aufbaut, wie das die Politik von CDU und SPD erfolglos betreibt, sondern all dem ein gemeinsames Grundthema und Baustein zugrunde liegt. Entzieht und zerstört man diesen Baustein wie bei einer Atomspaltungs-Kettenreaktion das Atom, dann werden damit auch ganze Großstädte dem Erdboden gleich gemacht.
am 31.5.2019, um 10:21 Uhr
Das Gleichnis mit dem Grundthema 1 und 0, auf dem die gesamte Digitalisierung und das Internet aufbaut, kann man ebenso in allen anderen Bereichen dieses Universums finden, sodaß sich da unzählige Dinge stets auf eine gemeinsame, einfache Grundlage verbinden, aufbauen und reduzieren lassen und somit daraus auch die Begründung und Rechtfertigung erwächst, warum es Sinn macht, daß die 1-Thema-Partei Bündnis Grundeinkommen die Regierung in Berlin übernehmen sollte. Denn das BGE ist so wie die beiden digitalen 1-Themazahlen 1 und 0 die künftige Grundlage, auf dem alles in einem Staat, eine funktionierende Gesellschaft, Wirtschaft, Finanzwesen und Politik aufbaut bis hin zu einer funktionierenden neuen Währung wie dem EU-Bürgergedeckten BGE-Euro, in der sich ebenso das BGE als Grundlage dieser neuen Währung wiederfindet.
Diese Vereinfachung aller Dinge des Universums läßt sich auch in anderen Bereichen wiederfinden: So baut das gesamte Universum auf Atomen auf. Und alle Lebewesen und Pflanzen beruhen auf der DNS, usw. usw,. Würde man also da überall das jeweilige zentrale eine Thema entziehen, gäbe es weder dieses Universum mit all seinen Himmelskörpern umd der Erde. Und ohne DNS hätte die Erde keine Natur und Lebewesen. Und genau diese Erkenntnis soll auch die 1-Thema-Partei von Bündnis Grundeinkommen vermitteln und den gesamten Staat darauf aufbauen. Dann ergeben sich alle Lösungen von unzähligen heutigen Problemen wie von selber und kein Politiker braucht mehr so wie heute eine Hü und Hot-Politik voller Chaos und Inkompetenz zu vollführen, mit der er nur noch alles schlimmer macht anstatt die anstehenden Probleme des 21. Jhd. damit zu lösen.
am 31.5.2019, um 9:55 Uhr
Immer wieder wird von BGE-Verweigerern gegen das BGE und gegen Bündnis Grundeinkommen ein zentrales Argument engewendet: "Man kann all die vielen (von CDU und SPD aufgetürmten) Probleme nicht mit einer 1-Thema-Partei wie dem Bündnis Grundeinkommen lösen !". Und ich sage dazu: Doch, das kann man !
Folgendes Gleichnis dazu: Auch die gesamte Digitalisierung und das Internet basieren nur auf einem einzigen Grundthema: nämlich den beiden Zahlen 0 und 1. Würde man dieses eine Grundthema durch Millionen verschiedene, miteinander kaum oder gar nicht kompatible andere Systeme rund um den Erdball ersetzen, dann würde das Worldwideweb in sich zusammenkrachen und nix wär´s mehr mit Internet und Digitalisierung.
Und genauso verhält es sich mit dem zentralen Grundthema: BGE. Auch da lassen sich unzählige Problema auf der ganzen Welt bis hin zum globalen Umwelt-, Natur-, Gesundheits-, Zukunfts-, Erdressourcen- ud Klimaschutz nur auf der Grundlage des BGE´s lösen. Wäre das anders, dann wären CDU und SPD nicht gescheitert und am Ende mit ihrer Politik der vielen, untereinander nicht kompatiblen Systeme, Problem-Verlagerungen und Scheinlösungen.
am 30.5.2019, um 2:48 Uhr
Kürzlich verglich ich das BGE mit dem Wind, der einem auf dem Rücken liegenden Käfer wieder auf die Beine und somit zur Weiterexistenz verhilft. Fangen wir aber das BGE so kleinkarriert und engherzig wie die SPD an, dann war´s das mit dem Wind, der dann als laue Brise endet und zu keinen noch viel größeren Dingen in der Lage ist, wie z.B. die großen Windparks in Gang zu setzen zur Stromerzeugung. Und genau zu diesen großartigen Dingen und Weltveränderungen soll die EU-Bürgergedeckte BGE-EuroWährung befährigen, die somit nicht nur das Existenzrecht eines jeden einzelnen Menschen sichert und frei stellt von SPD-verfassungswidriger Erpressung zur Zwangsarbeit sondern auch all die anderen bisher aufgelaufenen Probleme löst von Null Leitzzins-Desaster, ruinöser Dumpinglöhnerei, Altersarmut bis Griechenland-Dauerkrise.
am 30.5.2019, um 2:26 Uhr
Das sogenannte "Solidarische Grundeinkommen", mit dem sich die SPD derzeit selber auf die Schulter klopft und das derzeit durch die Medien geistert, ist eine Mogelpackung und hat mit dem echten Bedingungslosen Grundeinkommen rein gar nichts zu tun. Denn es zementiert zwangsarbeitsorientiert nur ein weiteres Mal und fortgesetzt die unsoziale Politik der SPD, arbeitenden Menschen keinen anständigen Lohn für ihre Arbeit bezahlen zu wollen. Und von Einlösung der Grundmenschenrechte wie dem auf ein Leben in Würde, Selbstbestimmung, Gesundheit und Freiheit auch weiterhin keine Spur bei dieser SPD-Grundeinkommensmogelpackung, die einzig nur dem Zweck dient, das echte BGE in Verruf und Mißkredit zu bringen und als SPD sich solange wie möglich dem 21. Jhd. und dessen Erfordernissen verweigern zu können.
am 29.5.2019, um 7:19 Uhr
Weshalb handelt es sich bei der im Grunde und im Detail verfassungswidrigen AGENDA 2010 nicht nur um ein staatliches Angebot an den Bürger, sondern um eine sanktionsbedrohte rechtsstaatswidrige Zwangsmaßnahme des Staates gegen die Bürger, in der grundgesetzverletzend das Existenzrecht des Menschen staatserpresserisch von Zwangsarbeit abhängig gemacht wird ?: Weil damit CDU und SPD nicht nur ihre Geld- und Menschenleben-Einsparungspolitik realisieren, sondern gleichzeitig die AGENDA 2010 auch als Wahlmanipulationsinstrument und Wählergehirnwäsche mißbrauchen. Denn die AGENDA 2010 duldet weder Meinungsfreiheit und von der Groko abweichende Bürger-Weltanschauungen, die sie sofort mit Sanktionen, Existenzbedrohung und Wohnungsverlust ihrer Opfer niederknüppelt. Sondern die AGENDA 2010 verfängt ihre Opfer auch in einem amts-täglich auf sie einhämmernden Gedankenkäfig, der es den Opfern nicht mehr ermöglicht, einen klaren Kopf zu bekommen, um aus diesem Käfig ausbrechen zu können. Hierzu dient auch und vor allem die Groko-Erfindung und Menschen-Diskriminierung des "2. und 3. Arbeitsmarktes" als Ausrede dafür, Menschen keine anständigen Arbeitslöhne mehr zahlen zu müssen. Denn auch hier werden die Opfer stets bedroht, ihre "auf dem 3. und 2. Arbeitsmarkt für lau erarbeiteten Ansprüche" gen (nie erreichbaren) 1. Arbeitsmarkt zu verlieren, falls die Opfer der AGENDA 2010 CDU und SPD abwählen sollten.
am 29.5.2019, um 6:53 Uhr
Obwohl nach dem seltsamen Wahlergebnis voller Ungereimtheiten vom Sonntag im Netz bereits zahlreiche Beschwerden und Klagen von verschiedenster Seite vor dem Bundesverfassungsgericht und dem EuGH auf Annullierung dieser Wahl angekündigt wurden, bedarf es nicht mal des dazu notwendigen Beweises der unmittelbaren Wahlergebnisfälschung, der durch das von der CDU hoch gehangene Wahlgeheimnis erschwert wird. Sondern wie mein vorheriger Kommentar aufzeigt, betreiben CDU und SPD auch auf mehr oder weniger subtile bis ganz offenkundige Art und Weise ihre Wahlmanipulation, so auch durch Ausschluß von Millionen Obdachlosen von den Wahlen zum Schaden von sozial engagierten Parteien wie Bündnis Grundeinkommen. Kein Wunder also, daß die Sozialämter und Jobcenter so großen Wert darauf legen, immer mehr Menschen aus ihren Wohnungen in die Wohnungszwangsräumung und Obdachlosigkeit zu treiben und von da ab nur den Wenigsten es gelingt, irgendwann mal wieder zu einer Wohnung zu kommen. Und das gelingt nur durch private Hilfe einigen wenigen Obdachlosen, weil der Staat den Obdachlosen seine Hilfe gänzlich verweigert und damit auch seine wahre ablehnende Einstellung zu Grundgesetz und Verfassung uns Bürgern zeigt. Ich erlebe es seit 2015 selber, wie Obdachlosen vom Staat viele Steine in den Weg gerollt werden in ihrem Bemühen, wieder zu einem festen Wohnsitz zu gelangen, und die ganze Armutsindustrie vom Sozialfachanwalt, Sozialberatung, Streetworkern bis zur Wohnungslosenhilfe sich allesamt nur als zahnlose Tiger erweisen. Letztendlich geht das Ganze nur auf gesundheitliche und psychische Abfrackung der Obdachlosen hinaus mit dem Endziel ihrer Vernichtung und frühzeitigen zu Todebringung.
am 29.5.2019, um 6:28 Uhr
am 29.5.2019, um 5:59 Uhr
Beim Einwohnermeldeamt gab es bei der Anmeldung meines nunmehrigen Dach über dem Kopf, einem Obdachlosenheim, in welchem ich nun meinen seit 2015 andauernden Kampf um das Recht auf ein Existenzminimum in Form der Grundsicherung fortsetzen will, ein Begrüßungspaket für Neubürger. Und wie ein Spiegelbild der an uns Bürgern und unseren Interessen vorbei gehenden, realitätsverweigernden Politik von CDU und SPD gab es zwar jede Menge Gutscheine in diesem Begrüßungspaket, die jedoch für Obdachlose ohne einen Euro in der Tasche allesamt wertlos sind, weil zu jedem Gutschein der Bürger über 80 % der Kosten selbst zahlen soll. Somit grenzt ein solches "Begrüßungsgeld für Neubürger" nicht nur Obdachlose aus, sondern auch alle Geringverdiener und Armutsrentner, die mittlerweile einen Großteil der Bevölkerung ausmachen. Und ein Spiegelbild der realitätsfernen, inkompetenten Politik von CDU und SPD lieferte dieses Begrüßungspaket voller wertlosen Plunders, der alles andere als nach Umwelt- und Klimaschutz ausschaut, auch deshalb, weil das Allerwichtigste in diesem Begrüßungspaket für Neubürger fehlte: ein simpler Stadtplan ! Denn selbst wenn es heutzutage Googlemaps, Internet und GPS zur Orientierung in einer Stadt gibt, bedarf dies alles bis hin zum Smartphone einer ganzen Menge Geld zur Finanzierung. Und zweitens ist dieser ganze neumodische Kram nicht jedermanns Sache. Und selbst wenn ich über das dazu nötige Geld verfügen würde, wäre mir der gute alte Stadtplan immer noch lieber. Und ich erlebte es auf der Straße immer wieder, daß mich die jungen Leute trotz Smartphone und Googlemaps nach dem Weg fragten, weil dieser neumodische Internet-Kram zahlreiche Unzulänglichkeiten von der Nutzerfreundlichkeit bis zur Orientierungsfähigkeit aufweist.
am 29.5.2019, um 5:35 Uhr
Das Wahlergebnis vom Sonntag weist mehrere Ungereimtheiten auf. Auch deshalb, weil laut Umfragen über 50 % der Bevölkerung pro BGE eingestellt sind. Und das man das mit den Altparteien im Bundestag nicht erreichen kann, dürfte auch jedem Wähler klar sein. Und daß die Merkels EU-vertragswidriger und grundgesetzverletzende Massenmigration sich andienenden Grünen zu Bündnis Grundeinkommen keine Alternative zur umwelt-, erdressourcen- und klima-schädigenden Politik von CDU und SPD sind, dürfte auch jedem Wähler klar sein, der sieht, wie sich das Armenhaus Deutschland immer weiter ausbreitet. Also wieso kommt es dann trotzdem zu diesem desaströsen, zukunftslosen Wahlergebnis ?
am 28.5.2019, um 21:35 Uhr
@ Jaqueline.... Kannst du das bitte näher erläutern ? Habe ich ja noch nie gehört ?!
"4. MA des Verwaltungsapparat hätten Zeit Projekte in Deutschland zu fördern und zu unterstützen, anstatt sich per Punktesystem in Konkurrenz ihre Arbeitsplätze zu erhalten."
Übrigens, da ich eine Gerechtigkeitsfanatikerin :) bin, bin ich für ein BGE für alle. Auch für die Reichen (wie auch immer das dann definiert wird, wäre aber eh wurscht, wenn alle das BGE bekämen). Also das BGE oben druff zu dem, was jeder sonst noch so verdient. Ohne Anrechnung von irgendeinem schon vorhandenen Einkommen. Das ist für mich das einzig denkbare, wenn es bedingungslos sein soll. Schließlich kann es nicht sein, dass alle sich Anstrengenden im Sinne von Bruttosozialprodukt :) dafür nun auch noch bestraft werden. Oder dafür, studiert zu haben. Auch, wenn das Geld -angeblich- jetzt schon dafür da ist.
am 25.5.2019, um 9:27 Uhr
FRIDAYS FOR FUTURE ? Nein, die gesamte Woche sollte im Zeichen des Umwelt- und Klimaschutzes stehen. Und dabei gibt es genauso viele individuelle Lösungen für den Umwelt- und Klimaschutz wie es Menschen mit ihren unterschiedlichen Meinungen und Lebenssituationen gibt. Und deshalb kommen wir mit der AGENDA 2010-Uniformierungssoße von CDU und SPD keinen Schritt weiter beim Umwelt-, Natur-, Erdressourcen- und Klimaschutz, die all das abwürgt und im Keim erstickt bei ihrer Andienung an den Arbeits- und Wachstumswahnsinn, der all dem conträr und zuwider läuft. Nein statt AGENDA 2010-Einheitsbrei aus der Politik brauchen wir das Bedingungslose Grundeinkommen, welches dem Grundrecht auf Meinungsfreiheit, Selbsthilfe, Gesundheitsschutz und Individualität Rechnung trägt und all das erst möglich macht.
Wir sind nun bereits das 10. Mal im verflixten 7. Grundgesetz-Jahr angekommen und wenn wir es diesmal nicht schaffen, mit Hilfe des BGE´s dem Grundgesetz zu seinem Recht und Durchbruch in Deutschlands Realität zu verhelfen, wann dann ? Ja, wann dann, liebe Freunde und Mitstreiter für eine bessere Zukunft auf dem Weg ins neue Zeitalter, dem Zeitalter der Mensch-Werdung !? Ansporn genug für uns alle, nun endlich diesen Ruck durch Deutschland gehen und wahr werden zu lassen, auf den dieses Land schon so lange gewartet hat.
am 25.5.2019, um 8:23 Uhr
Seite 2: Wieder auf Krankenstation bedeutet: Endlich mal ein Dach über dem Kopf und etwas zu essen. Somit übernimmt die AOK die Funktion der mir staatlich seit 2015 versagten Grundsicherung. Voraussetzung für die Krankenstationsaufnahme: Weitere Gesundheitsschädigung. Mein (Über)Lebensrecht in der Obdachlosigkeit besteht somit darin, daß ich weitere Gesundheitsschäden erleiden und Ärzten nachweisen muß. Wir erinnern uns: Das Grundgesetz feiert seinen 70. Geburtstag ?
Jedenfalls sah ich gestern auf Station eine Doku auf ZDFinfo aus einer anderen Elendsregion Deutschlands: Aus dem im Drogensumpf untergehenden Frankfurt a.M.. Da sind täglich über 200 Polizisten im Einsatz, gegen diesen sich dennoch ausbreitenden Drogensumpf anzukämpfen. Ein Kampf, den sie schon lange nicht mehr gewinnen können trotz immer mehr Millionen Euro-Aufwendungen gegen diesen Drogensumpf. Ein Katz und Maus-Spiel der Polizei und Sozialarbeitern mit Dealern und verelenden Drogenkonsumenten. Und dazu stelle ich die zentrale Frage anstatt wie Politiker und Polizei mich in immer perfidere Finessen hineinzuversteigern im Kampf gegen diesen Drogensumpf: Welcher Mensch würde freiwillig den ganzen Tag auf den Straßen Frankfurts herumlungern und sein Leben darauf verschwenden wollen, Drogen zu verticken ? Und welcher Mensch würde sich freiwillig durch Drogen kaputt machen lassen, wenn er Alternativen hätte hinein in ein menschenwürdiges Leben ? Daher kann auf all das die zentrale Antwort nur lauten, statt dieser ganzen heutigen Schildbürgerei von Politik, Polizei, Sozialarbeitern und Justiz: Kein einziger Mensch würde sich in diesen Elendskreislauf eines solchen Drogensumpfes freiwillig begeben, wenn es ein Bedingungsloses Grundeinkommen für Alle gäbe.
am 25.5.2019, um 8:03 Uhr
Seit gestern wieder aus der Obdachlosigkeit auf Krankenstation, der übliche Teufelskreislauf für einen chronisch Kranken, der vom Staat und seinen Handlangern und Mittätern aus seiner Wohnung unter amtlich und richterlich verfassungswidrig billigender Inkaufnahme der damit einhergehender Lebensgefährdung in die Obdachlosigkeit zwangsgeräumt wurde.
Wenigstens das konnte ich juristisch durchsetzen trotz heftiger Gegenwehr der AOK seit 2015: Gemäß EU-Recht darf die gesetzliche Krankenkasse niemanden kündigen und rausschmeißen, bei dem noch ein Sozialgerichtsverfahren, so auch um rückständige AOK-Mitgliedsbeiträge (und das in aufgelaufener und stetig steigender Zahlungsrückstandshöhe von über 10.000 Euros in meinem Fall seit 2015 !!!) gegen das sozialleistungssäumige Sozialamt anhängig ist. Zwar kann ich nachvollziehen, daß gmäß Sozialamtsbekunden seit der Massenmigration 2015 die Sozialkasse der Kommune zusammengebrochen und leer gefegt ist. Aber ich kann nicht nachvollziehen, weshalb die Kommunalpolitiker nicht gegen so eine verfassungswidrige Merkel-Politik nach dem Motto "Refugees first" sich zur Wehr setzen und stattdessen die deutsche Bevölkerung opfern und ausbluten lassen. Ebenso kann ich nicht nachvollziehen, weshalb Sozialrichter sich feige vor einem Urteil wegducken und mir somit auch den Klageweg zum EuGH blockieren. Richter, die zwischen den Stühlen ihrer richterlichen Unabhängigkeit (?), Grundgesetz und EU-Verfassung und der ganz offenkundig verfassungswidrigen und EU-vertragswidrigen Merkel-Politik sitzen, die diese Richter letztendlich durch ihr Nichtstun und Schweigen decken und fördern zum Schaden der Bürger Deutschlands.
am 25.5.2019, um 7:25 Uhr
Warum geriet ich trotzdem in die Obdachlosigkeit und komme da seitdem nicht mehr heraus in eine Wohnung, obwohl ich mein Leben nicht schleifen ließ, wie dies so oft realitätsfern und zynisch über Obdachlose behauptet wird, und obwohl ich jahrelang vor den Gerichten gegen die drohende Obdachlosigkeit mit Fachanwalt für Sozialrecht ankämpfte und dann alles nur für die Katz ?: Weil auch mein durch den Staat mir zerstörtes soziales Umfeld als auch all die vielen Menschen, die ich während der Obdachlosigkeit kennenlernte und um Hilfe bat, vom Staat derart "spitz auf Knopf" genäht sind und da vom Hartz4-Empfänger über Arbeiter, Angestellte bis hin zu studierten Leuten niemand die immobilen und finanziellen Möglichkeiten besitzt, mir privat gegen die Obdachlosigkeit und gegen den staatlich organisierten Untergang meiner Existenz und Habe helfen zu können. Und das zeigt auch: Es ist eine dreiste Lüge von dieser Merkel-Regierung, das (wer weiß) in diesem Land "gut und gerne leben" kann. Nein, die grasierende Verarmung hat längst alle Bevölkerungsschichten in Deutschland ergriffen und die einst breite Mittelschicht als Grundbasis unserer Gesellschaft bricht von Jahr zu Jahr unter der Merkel-Politik ein Stück mehr weg. Denn die Merkel-Regierung kann oder will nicht erkennen, was die Grundursachen für die Massenverarmung sind. Grundursachen, die sich leicht durch die Einführung der EU-Bürgergedeckten BGE-EuroWährung beheben ließen. Eine Währung, die nicht mehr an sich letztendlich als wertlos erweisende Bankversprechen gekoppelt ist, sondern an die EU-Verfassung und an das EU-weite BGE, finanziert aus den zusammengelegten Sozialetats der EU-Länder und aus der EZB-Notenpresse.
am 25.5.2019, um 7:00 Uhr
@ Ja, Lyanne, ich habe noch eine Frage zu deinem Kommentar: Hat das alles noch irgendetwas mit unserem Grundgesetz zu tun, das dieser Tage seinen 70. Geburtstag feiert ? Hat die Politik von CDU und SPD, die dir so ein "Leben" aufzwingt, noch irgendetwas mit dem Grundrecht auf ein Leben in Würde, Freiheit, Gesundheit und Selbstbestimmung zu tun ? Wenn nicht, ist es auch juristisch an der Zeit, gegen so eine verfassungswidrige Politik das Bedingungslose Grundeinkommen und somit unsere Grundrechte durchzusetzen.
am 24.5.2019, um 12:42 Uhr
Ich bin 71, und befürworte ein bedingungsloses Grundeinkommen.
Jedoch bin ich weder links, noch rechts.
allerdings musste ich mich nach zwei abgeschlossenen Berufsausbildungen, einem abgeschlossenen Fernstudium und vielen Arbeitsjahren in Vollbeschäftigung bis zu Hartz IV, erniedrigen lassen weil ich trotz zusätzlicher Weiterbildungen mit über 40:
- keinen Job mehr bekam,
- dadurch kein eigenes Einkommen mehr hatte - schließlich war ich verheiratet!!!
- alles, was uns verblieb mit eingerechnet wurde und wir von netto reichlich 900 Euro EU-Rente meines Mannes "leben" mussten, was schließlich dazu führte, dass wir
- in die Privatinsolvenz gingen, damit wir wenigstens unsere Wohnung behalten konnten.
Jetzt kann ich mit normalen Ansprüchen nur ruhig leben, weil ich Witwenrente bekomme. Mit meiner Rente von reichlich 700 € müsste ich Sozialleistungen beantragen und der erniedrigende Teufelskreis begänne von vorn!
Renate Grosskop
am 24.5.2019, um 12:27 Uhr
Ich finde das sehr gut!🏖️🌻
am 23.5.2019, um 15:30 Uhr
@ Blue, Seite 2: ...... Gesundheitlich ist nach der langen harten Zeit der Obdachlosigkeit sowieso nicht mehr viel von mir übrig, sodaß bald nichts mehr weiter von mir auf dieser Erde übrig bleiben wird, als der hoffentlich bald für die Nachwelt erfolgreiche Kampf um´s BGE und somit ein neuer, wenn nicht gar der alles entscheidende Meilenstein in der Geschichte der Menschheit auf dem Weg zur eigentlichen Mensch-Werdung raus aus Krieg, Ausbeutung, Unterdrückung, Diskriminierung, Natur-, Umwelt- und Klima-Schändung, sodaß künftigen Generationen ein solches Schicksal erspart bleibt, wie es mir und vielen anderen Obdachlosen unter der AGENDA 2010 und deren religiös-ideologisch verblendeten Mittätern und Zuarbeitern widerfuhr.
am 23.5.2019, um 15:27 Uhr
@ Hallo Blue: ich komme grad aus der heutigen WDR 5-Radio Internet-Gästebuch-Tagesgesprächsdiskussionsrunde zum Thema: "Was bedeutet Ihnen das Grundgesetz ?", in der es heiß her ging zwischen BGE-Aktivisten und BGE-Verweigerern. Wenn Du die technischen Möglichkeiten hast, kannst Du dieses für das BGE argumentativ sehr wichtige WDR5-Gästebuch voller BGE-Kommentare durch ganz Deutschland weiterteilen, so z.B. in sozialen Netzwerken und an Presse und Medien.
Viele meiner Internet-Freunde und Unterstützer fragen mich, weshalb ich nicht schon längst im Deutschen Bundestag bin mit meinem unermüdlichen Engagement für´s BGE. Wenn da nicht mir MCS im Wege stünde. Aber vielleicht ist es ja grad die mich gesundheitlich stark einschränkende MCS, die mich erkennen ließ, daß Grundgesetz und Verfassung ohne BGE nur Makulatur sind und im wahren Leben nicht funktionieren. Und das mußte ich umso mehr erkennen, als mich das Sozialamt seit 2015 von Grundsicherung auf geldlos "Leben" umstellte und ich nach allerlei vergeblichen Gerichtskampf dann schließlich 2017 aus meiner Wohnung in die Obdachlosigkeit zwangsgeräumt wurde unter vollständiger Vernichtung meiner Existenz, Habe und Ahnenwurzeln, und ab da lernen mußte, wie ein Tier auf Friedhöfen und in Wäldern zu leben und vom Betteln bei Privatleuten und Firmen zu überleben. Doch somit gelangte gleichzeitig auch das BGE unter viele Leute, die in ihrem ganzen Arbeitsstreß noch nie davon etwas gehört hatten.
Mittlerweile sitze ich im Trocknen mit einem Dach über´m Kopf und hatte heute sogar Zeitnot wegen des für ganz Deutschland wichtigen WDR5-Themas rund um Grundgesetz, Menschenwürde und Menschenrechte, mein Almosen bei der Carritas abzuholen.
am 23.5.2019, um 12:15 Uhr
Vielen Dank Albert ,
für all deine vielen tollen Erklärungen .
Die Stoffwechseltheorie ist sehr spannend und knackt für mich das letzte "Rätsel"der Erklärung warum BGE zu 100 % unumgänglich ist und eine große Bereicherung wäre ...
am 18.5.2019, um 13:59 Uhr
Die ersten Lichtblicke aus dem bevorstehenden BGE-Zeitalter der Mensch-Werdung:
Du brauchst dich nicht vor mir zu rechtfertigen und zu entschuldigen, ob und wieviel du arbeiten kannst. Denn längst ist der Mensch gescheit geworden und hat erkannt, daß weder Erde noch Universum auf seine Arbeit angewiesen sind und wenn er Pech hat, schon bald nichts mehr von all seiner Arbeit übrig bleibt.
Und so hat der Mensch längst auch erkannt, daß einst ein Zuviel an Arbeit ihn aus dem Paradies der irdischen Natur vertrieben hat, welches er nun mit einem Mehrfachen an Arbeit wiederum aufwenden muß, um in dieses Paradies zurückgelangen zu können. Und weshalb das alles ?: Weil der Mensch vor dem BGE-Zeitalter nicht verstand, daß Arbeit eigentlich nur ein externer Bestandteil seines körpereigenen Stoffwechsels ist, vor allem, damit dieser am Laufen und Funktionieren gehalten werden kann. Und wessen Stoffwechsel nur wenig von dieser externen Arbeit benötigt, der landet alsbald im burn-out oder gar in chronischen Krankheiten, wenn er trotzdem mehr als gesund an solcher externen Arbeit seinem eigenen Stoffwechsel zumutet und aufzwingt.
Aus dieser Erkenntnis folgt auch: Du arbeitest nicht für andere, sondern für dich selbst und dein gesundheitliches Wohlergehen. Deshalb schiele nicht länger vergleichend auf andere in puncto Arbeit und verlange nicht länger von anderen, was ganz individuell und spezifisch die Gesunderhaltung deines eigenen Stoffwechsels an externer Arbeit benötigt. Wenn das BGE diese Grunderkenntnis über Arbeit etabliert, dann ist damit bereits ein Meilenstein in der Geschichte der Menschhet erreicht.
am 18.5.2019, um 13:01 Uhr
Du fragst noch immer nach dem Sinn und der Notwendigkeit des Bedingungslosen Grundeinkommens ? Daher hier ein Gleichnis dafür: Da liegt ein Käfer vom Baum gefallen mit dem Rücken auf dem Boden. Und so sehr er auch mit seinen Füßen gen Himmel strampelt und nach den unteren Ästen des Baumes greifen will, bringt ihn all das nicht wieder auf die Füße und vom Fleck weg. Wie soll er sich in dieser mißlichen Lage noch selber helfen können geschweige denn Futter zum Überleben finden ?
Doch da kommt eine frische Brise Wind und 1,2,3 haste nich gesehen schaukelt diese Brise den Käfer wieder auf seine Füße und sein Leben ist gerettet. Und weil so ein Käfer nicht nur einmal in seinem Leben in so eine mißliche Lage kommen kann, weiß er mittlerweile: Ich bin nicht verloren und brauche keine Zukunftsangst zu haben, denn der Wind ist wie ein Bedingungsloses Grundeinkommen, für den ich weder vorarbeiten noch reich sein muß. Denn der Wind kommt einfach herbei und hilft dem Käfer aus seiner mißlichen Lage heraus. Und daß der Wind nicht nur Käfer aus ihrer mißlichen Lage befreien kann, sondern noch weitaus mehr Power und Visionen in sich trägt, zeigen die rotierenden Windräder am Horizont, denen nun wieder der Käfer staunend, entspannt und glücklich bis ins Abendrot der Sonne hinein zuschauen kann, bevor ihm die mit Windstrom betriebenen Allee-Laternen seinen Weg in sein Nachtquartier heimleuchten. Und obwohl der Käfer für all das nicht arbeiten konnte, ist all das vom Wind bis zu den Laternen trotzdem für ihn mit da und davon keine Welt untergegangen.
am 18.5.2019, um 12:20 Uhr
Es ist noch gar nicht allzu lange her, da konnten BGE-Verweigerer jede Diskussion über ein Bedingungsloses Grundeinkommen rasch abwürgen mit der Frage: "Wer soll das denn bezahlen ?". Doch seitdem diese Finanzierungsfrage mit der EU-Bürgergedeckten BGE-EuroWährung plausibel und finanz- und wirtschaftsökonomisch untermauert beantwortet werden kann und damit auch allerlei obskure, wackelige und utopisch anmutende BGE-Finanzierungsmodelle aus der Vergangenheit von der Maschinen- bis zur Transaktionssteuer vom Tisch sind, befindet sich das BGE auf dem direkten Weg durch Medien, Gesellschaft, EZB, Wirtschaft, Parteien und Bundestag hin zu seiner nicht mehr länger aufhaltbaren Realisierung.
am 18.5.2019, um 11:59 Uhr
am 18.5.2019, um 11:00 Uhr
Auch da eine der vielen Lebenssackgassen ohne BGE: Zu Hause der prügelnde und im Alkohol versinkende Ehemann rund um´s wenige Geld. Und draußen Ämter, Gerichte und Polizei in täglicher Überforderung und Überlastung, wo sie auch keine wirkliche Hilfe fand. Also dann als letzter Ausweg mit den beiden Kindern ins Frauenhaus, bevor noch mehr passiert. Denn so manche Frau griff in ihrer Ausweglosigkeit dann selbst zu Gewalt oder Gift, um das jahrelange Martyrium endlich zu beenden. Doch nur wenige der tiefgreifend traumatisierten Frauen genügten den von Richtern und Staatsanwälten hoch angesetzten gesetzlichen Hürden einer Notwehr und endeten stattdessen wegen Mordes viele Jahre im Knast. Dies wollte Anne sich und ihren beiden Kindern ersparen. Also trat sie die Flucht vor dem prügelnden Ehemann an.
Doch auch das Frauenhaus in seiner chronischen Überlastung und Unterfinanzierung offenbarte sich schließlich für sie und ihre beiden Kinder mehrere Jahre nur als eine Lebenssackgasse, weil sie da fest saß in all der Sozialamtsbürokratie rund um´s Existenzminimum. Und so blieb für sie und ihre Kinder eine eigene Wohnung lange Zeit nur ein Traum.
So und so ähnlich klingen die Schicksale all der Frauen, die vor häuslicher Gewalt Zuflucht in den längst überlasteten Frauenhäusern Deutschlands suchen. Doch Frauenhäuser zeigen wie Tafeln, Kleiderkammern, Obdachlosenheime und Armenküchen gleichermaßen in ihrer Notnagel-Funktion etwas gemeinsam auf: Da liegt in Politik und Gesellschaft etwas gewaltig im Argen. Und weil Politiker längst und hinreichend bewiesen haben, all diese Mißstände und Probleme in Deutschland nicht wirklich lösen zu können, hat das BGE alles Recht der Welt längst errungen, realisiert zu werden.
am 15.5.2019, um 10:54 Uhr
Wer wie Merkel und Steinmeier noch immer im 21. Jhd. von Massenvollbeschäftigung träumt und redet, der hat den Sinn von Industrierevolution 4.0, Digitalisierung, Robotern und vollautomatisierter Produktion nicht verstanden. Denn all das wurde nicht nur zur Produktionssteigerung und Warenbedarfsabdeckung entwickelt, sondern auch und vor allem zur Befreiung des Menschen von Arbeit.
Und wer wie Merkel und Steinmeier eine dem ganzen gegenüber völlig widersinnige Politik betreibt, der hat dann auch all die Dumpinglöhnerei, Massenverarmung und eskalierenden Hartz4-Milliardenaufwendungen zu verantworten. Denn Menschen können nun mal logo nicht mit den wesentlich billigeren, schnelleren und belastbareren Robotern und Maschinen mithalten. Und so kann dieses neue Zeitalter mitsamt seiner Wirtschaft und dem Finanzwesen nur dann funktionieren, wenn der industrialisierten Produktion und automatisierten, menschen-befreiten Arbeit das BGE gegenübersteht. Auch wenn Deutschland noch immer Leute aus dem vorigen Jahrhundert regieren, so ist es ein Armutszeugnis für diese ältere Generation, daß sie statt weise zu sein, nicht in der Lage sind, dazuzulernen und sich in der Realität zurechtzufinden. Und man fragt sich, ob nicht all das Kriegs- und Umweltschadensdesaster im 20. Jhd. aus der selben Lernschwäche und Ignoranz dieser älteren, heute das BGE verweigernden Generationen heraus entstanden ist. Denn dann ist es für die jüngeren Generationen besser, keine Vorbilder zu haben, anstatt die falschen.
am 15.5.2019, um 10:18 Uhr
am 15.5.2019, um 9:28 Uhr
@ Hendrik Ritskes
Wir könnten jemanden für buchhalterische Tätigkeiten im Büro gebrauchen. Also alles, was mit Zahlen zu tun hat: Rechnungen schreiben, Bestände abgleichen/prüfen, etc
am 15.5.2019, um 9:17 Uhr
Immer wieder bekomme ich als BGE-Aktivist von BGE-Verweigerern zu hören: "Das BGE bedeutet doch DDR und Kommunismus !".
Nein, weder gab es in der DDR ein BGE, noch bedeutet das BGE Kommunismus. Denn anders als Hartz4 kann ein jeder Mensch mit Hilfe des BGE´s sein einst von ihm und seinen Ahnen Erarbeitetes vor dem Untergang und vor der Verramschung für´n Appel und´n Ei bewahren, wenn er in Not gerät.
Stattdessen verbirgt sich hinter Hartz4 der wahre Kommunismus von Gleichmacherei und Privatvermögensschrottung. Denn bevor man überhaupt an Hartz4-Leistungen heran kommt, hat man vorher sein und von seinen Ahnen erarbeitetes, ererbtes Vermögen aufzubrauchen vom Auto, Kunst, Münzsammlung, Familienschmuck bis zur Immobilie. Das Ergebnis sind dann Zustände wie im Kommunismus: Alle haben des selbe: Nichts. Jedenfalls nichts, was für ein Leben in Würde, Selbstbestimmung, Freiheit, Zukunftsperspektiven und Gesundheit ausreichen würde. So kommt oftmals in Medien-Reportagen über Armut in Deutschand die falsche und irreführende Behauptung, daß man durch Tafeln, Armenküchen und Kleiderkammern Geld vom Regelsatz sparen könnte, um dann damit andere Dinge wie Strom, Mietpreissteigerungen und Mobilität bezahlen zu können. Doch die SGB-Rechtslage schaut dazu anders aus und als Sozialleistungsbetroffener hat man diese Geldeinsparungen wiederum dem Amt mitzuteilen, die dann dementsprechend den Regelsatz kürzen. Ein stets kriminalisierungsbedrohter Heiden-Bürokratieaufwand, den es beim BGE nicht gibt. Und wenn wir keine allseits staatlich kontrollierte kommunistische Gleichmacherei wollen wie da in Hartz 4, so ist die Entscheidung pro BGE längst gefallen.
am 15.5.2019, um 1:23 Uhr
@ Hendrik Ritskes: Man könnte zwar meinen, daß man Hartz4 als Angebot des Staates an freiwillige Interessenten trotz BGE für Alle weitererhalten könnte. Aber da Hartz4 verfassungswidrig und menschenwürde-verletzend ist, hat Hartz4 in einem echten Rechtsstaat keinerlei Legitimation und gehört rigeros abgeschafft.
Eine staatliche Rentenversicherung könnte dann im BGE-Zeitalter ebenso abgeschafft werden und wer im Alter mehr als das BGE haben will, der kann sich entsprechend privat rentenversichern, was sogar dann von einem monatlichen BGE in Höhe von 1.400 EUR auch nicht-arbeitenden Menschen möglich wäre.
Da mich seit der Kindheit MCS und all dessen Folgeerkrankungen durch viele Gebiete der Medizin führten und mich zum sachkundigen Patienten machten und ich da stets besser sein mußte als die Schulmedizin zum eigenen Überleben und Verhinderung einer Pflegebedürftigkeit, kann ich heute sagen: Tatsächlich ist gegen jede Krankheit ein Kraut gewachsen. Und wenn man das richtige Kraut nicht gleich findet, dann muß man weiter suchen und forschen, bis die passende Heilpflanze wie der richtige Schlüssel zum passenden Krankheitsschloß gefunden ist und die Krankheit dann in kurzer Zeit heilen kann.
Und weil diese Arbeit für den Patienten Schulmedizinern zu mühselig und unlukrativ ist, entsteht daraus ein OP-Druck, Organspenden- und Pflegenotstand. Auch zu all diesen Fehlentwicklungen könnte das BGE Abhilfe schaffen, so z.B. durch Forcierung der Angehörigenpflege und der privaten Medizin-Forschung.
am 15.5.2019, um 0:34 Uhr
Als BGE-Aktivist schlugen mir in Gästebüchern, sozialen Netzwerken und sonstigen BGE-Diskussionsrunden vor allem diese drei zentralen Argumente von BGE-Verweigerern entgegen:
1.) "Ich arbeite doch nicht für andere !"
Und ich antwortete darauf: Genau das tut er doch schon seit langem. Nur mit dem Unterschied, daß ein Großteil seiner Steuer- und Sozialabgaben im Gegensatz zum BGE im heutigen bürokratiekosten-aufgeblähten Sozialleistungssumpf wirkungslos verpufft.
2.) "Wenn es ein BGE gäbe, würde doch keiner mehr arbeiten gehen !".
Und ich antwortete darauf: "Und warum gehen dann trotzdem viele Reiche von Mark Zuckerberg bis Donald Trump einer Arbeit nach trotz privatem BGE ?".
3.) "Das BGE ist doch nur eine Erfindung und Forderung der Reichenkaste, um dann gar keine Arbeitslöhne mehr zahlen zu müssen".
Und ich antwortete darauf: Nein, ganz im Gegenteil: Das BGE stärkt die Arbeitnehmerposition gegenüber dem Arbeitgeber besser als jede Gewerkschaft und ermöglicht über die EU-Bürgergedeckte BGE-EuroWährung die Zahlung anständiger Arbeitslöhne und Warenpreise.
am 15.5.2019, um 0:06 Uhr
In meinen Kommentaren hier vom 11.5.2019 von 3:56 Uhr und 7:18 Uhr zeige ich auf, was das eigentliche Problem der AGENDA 2010 und deren dahinter stehenden ideologisch und religiös gefärbten Weltanschauungen von CDU und SPD ist: Nämlich die Definition von Arbeit und deren Sinn. Denn nur wenn wir dies abklären, können wir verstehen, warum jemand trotz mieser Bezahlung arbeiten geht ("da ihm sonst die Decke auf dem Kopf fällt") und die AGENDA 2010 toll findet, während andere Menschen wiederum nicht bereit oder nicht in der Lage sind, zu den miserablen Bedingungen der AGENDA 2010 zu arbeiten.
Wie stark es Menschen zur Arbeit hindrängt, ist also nicht nur von der Lohnhöhe abhängig, sondern auch und vor allem von ihrem körpereigenen biologischen Stoffwechsel, der bereits schon für sich betrachtet eine beeindruckende Arbeitsleistung darstellt.
Während der Eine sich nur durch Arbeit oder gar nur durch Workoholismus gesund erhalten kann oder dies zumindest so subjektiv für sich empfindet, kommt der biologische körpereigene Stoffwechsel anderer Menschen eher mit weniger Arbeit aus oder käme sogar durch Arbeit zu Schaden. Und da die heutige Wissenschaft und allgemeine medizinische Ausbildung von Ärzten noch lange nicht soweit ist, dies zu erkennen, ob und wieviel Arbeit dem jeweiligen Individuum gut tut, hat auch kein Jobcenter, kein Grundsicherungsamt und kein Gutachter das Recht, hierüber zu entscheiden und so Menschen in Lebens- und Gesundheitsgefahr zu bringen unter Erpressung bezüglich ihres grundgesetzlichen, verfassungswidrig sanktionsbedrohten Existenzminimums.
Das BGE bedeutet daher auch: Jeder Mensch kann selber frei entscheiden, ob und wieviel Arbeit ihm gut tut und gesundheitlich nicht schadet.
am 14.5.2019, um 23:23 Uhr
Das BGE soll nicht nur das Grundrecht auf ein Leben in Würde, Gesundheitsschutz, Selbstbestimmung und Freiheit real einlösen und von existenzgefährdender Politiker-, Amts- und Justiz-Willkür befreien, sondern hat noch weit mehr Ziele und Aufgaben zu erfüllen von Umwelt-, Natur-, Erdressourcen- und Klimaschutz ermöglichen bis all die heutigen Probleme des 21. Jhd. von Wirtschaft und Finanz zu lösen, angefangen von der Dumpinglöhnerei bis zum Null Leitzinsdesaster der EZB. All das fasse ich daher unter dem BGE-Slogan THINK BIG ! zusammen. Und ein wesentlicher, all das ermöglichender Bestandteil dieses THINK BIG ist die dazu nötige EU-Bürgergedeckte BGE-EuroWährung, mit der praktisch heute schon das BGE realisierbar und finanzierbar wäre.
Und ein BIG THINK bedeutet daher auch, daß wir nicht weiterkommen, wenn wir das BGE nur kurzsichtig und ängstlich dem alten System des umwelt- und klima-schädigenden Arbeits- und Wachstumswahns andienen würden nach dem Motto: "Dann funktioniert das alte System noch besser". Denn so würden wir das BGE in eine Sackgasse führen. Erstens deshalb, weil die derzeitigen Machthaber dann wie bereits gehabt sagen würden, daß ihr Zwangssystem auch ohne BGE für sie bestens funktioniert und das BGE da eher ein Risiko für dieses alte System darstellt. Und zweitens bekämen wir die anstehenden Probleme des 21. Jhd. nicht gelöst, wenn wir das BGE dem alten System andienen würden. BGE bedeutet daher nicht: "Noch mehr Leistung erbringen als bisher", sondern bedeutet einen vernünftigeren Umgang mit Arbeit, Mobilität, Gesundheit, Lebenszeit, Erdressourcen, Umwelt und Natur als bisher praktizieren. Kurz gesagt: Das BGE ist der Weg in das Zeitalter der Mensch-Werdung.
Hendrik Ritskes
am 14.5.2019, um 8:34 Uhr
Ich sage vollmündig JA zur Einführung eines Grundeinkommens. Leider habe ich noch keine Erfahrung indem ich mal so ein Jahr auf Probe gewonnen habe. Aber ich stelle mir das toll vor. Ich lebe schon Jahre ohne Einkommen aus Arbeit, dafür muss meine Frau hart arbeiten in der Pflege. Jeden Tag das Gleiche: mit schlechter Laune hin und mit schlechter Laune zurück, nur weil man das Geld immer wieder braucht. Es fallen Sachen an fürs Haus oder man sieht schöne Sachen die man gerne haben möchte. Noch gute fünf Jahre und dann geht's in die Rente. Meine Frau kann den Tag in den sie in die Rente gehen kann nicht mehr erwarten. Die Arbeit in der Pflege ist zu hart, immer arbeiten wenn andere Leute frei sind, Stress pur und jedes Mal ist der Blick auf die Gehaltsabrechnung eine reine Enttäuschung. Null Wertschätzung. Zumindest für alle die das Alter von 50 erreicht oder überschritten haben, sollte das Grundeinkommen eingeführt werden. Warum gibt es noch immer Hartz IV, Ausbeutung am Arbeitsplatz und zu niedrige Renten? Grundeinkommen könnte für mich als Arbeitsloser auch dazu führen dass ich einer Arbeit nachgehen könnte. Ich mag Arbeit im Büro mit Zahlen und Daten, habe das früher in den Niederlanden auch immer gerne gemacht und hätte sogar hier in Deutschland fast einen schönen Job in diesem Bereich. Es ist und bleibt alles Frage des Geldes. Und aus diesem Grund befürworte ich eine baldige Einführung eines Grundeinkommens. Wenn es sich finanzieren lässt, sollten alle daran beteiligt werden. Hartz IV und meinetwegen auch die Rente könnten abgeschafft werden.
am 14.5.2019, um 1:51 Uhr
Sehr gerne würde ich auch Spenden. Nach 10-jähriger nicht beruflicher Vollzeitbetreuung und Vollzeitpflege eines Elternteils bekomme ich nun netto 475 Euro Rente. Ein Minijob erspart mir die bürokratische Sozialhilfe. Das Leben ist halt oft ungerecht. Leider ändern die Politiker nichts daran. Denen kanns ja wurst sein. Also weiterhin Toi Toi Toi für Alle hier .
am 13.5.2019, um 23:36 Uhr
Also ich finde die Idee grundsätzlich gut. Und die Idee, dass man eben bei mein-grundeinkommen.de das Grundeinkommen testen kann, wenn man es gewinnt ist klasse. Und für die Menschen selbst ist es interessant und befreiend zu wissen, ich habe immer einen geissen Anteil Geld, egal, was ich mache. Kann es sein, dass einige eher dagegen sind oder sein müssen? Z.B. das System, das Menschen ständig kontrolliert, ob sie einen Anspruch auf Leistungen haben. Oder viel große Firmen, wo die Mitarbeiter teilweise eher sinnlose Arbeiten machen, um Geld zu verdienen? Natürlich kann auch dort Umdenken entstehen, z.B. dass immer mehr Arbeit/Beschäftigung automatisiert wird, um Menschen frei zu machen für wichtigere Dinge. Oder aber ein System, welches die Menschen ständig kontrolliert und mit Strafen droht kann man sicher über kurz oder lang abschaffen. Nur gibt es vielleicht unter Politikern oder Machtmenschen, die dahinter stehen immer noch einige, die eben die jetzigen Systeme aufrecht erhalten wollen. Es wird sicher nicht ganz so leicht, ein Grundeinkommen durchzusetzen. Ab er ich glaube, die Menschen erkennen langsam immer mehr ihr eigenes Potenzial und dass verschiedene systeme eben in er heutigen Zeit nicht mehr funktionieren und geprüft/verändert/abgelöst gehören. Wird sicher noch spannend ...
am 11.5.2019, um 9:55 Uhr
am 11.5.2019, um 7:18 Uhr
Ist ein von uns als Workoholiker erkannter Mensch und Arbeitsextremist nun fleißig oder krank ? Ich würde sagen: Er ist weder fleißig noch krank, sondern braucht dieses Arbeitspensum, damit sein körpereigener Arbeitskreislauf aller Organe funktioniert und rund läuft. Wobei ich damit nicht sagen möchte, daß es nicht auch andere Möglichkeiten gäbe, diesen körpereigenen Arbeitskreislauf zu gewährleisten und gesund zu halten, wie z.B. durch Sport statt durch ausufernde Erwerbsarbeit.
Doch nun dazu die wichtige Erkenntnis: Diese Workoholiker sollten es tunlichst unterlassen, ihre eigene Lebensweise anderen Menschen aufzuzwingen, die für ihren körper-eigenen Arbeitskreislauf und somit biologische Existenz-Aufrechterhaltung nicht so ein Arbeitspensum benötigen wie der Workoholiker. Denn genau diese Meinungsaufzwingung erfolgt nämlich in der AGENDA 2010 von CDU und SPD nach dem Politiker-Motto: "Was für mich gut ist, das muß auch für andere gut sein". Nein, das tut anderen Menschen gar nicht gut, die zur Aufrechterhaltung ihrer eigenen biologischen Existenz einen viel geringeren Arbeitsaufwand benötigen. Und das ist nichts schlechtes, sondern sogar etwas positives unter dem Aspekt von Umwelt-, Natur-, Erdressourcen- und Klimaschutz.
Ein Gleichnis dazu: Würde ein Kaktus einem Veilchen das selbe Sonnen-Tagespensum aufzwingen wollen, was er selber zum eigenen Gedeihen benötigt, dann ginge das Schatten und Kühle liebende Veilchen daran kaputt. Als BGE könnte man in diesem Gleichnis das Wasser ansehen, ohne welches sowohl Kaktus als auch Veilchen zugrunde gehen würden. Beide benötigen also das Wasser als Lebensgrundlage, aber von der Sonnenenergie (=Arbeitsleistung) unterschiedlich Maß.
am 11.5.2019, um 6:27 Uhr
Eine EU-Bürgergedeckte BGE-EuroWährung zur Realisierbarkeit und Finanzierung des EU-weiten BGE´s, die nicht mehr durch Gold oder Bankversprechen, sondern erstmals in der Geschichte der Menschheit durch das Existenzrecht von Menschen gedeckt und damit auch vor Hyperinflation geschützt ist und somit anders als der heutige Teuro in engem Zusammenhang zur EU-Verfassung steht, wird demzufolge auch das Menschenbild, Weltanschauungen und Politik zum Positiven hin verändern. Für die Politik bedeutet das, daß der Mensch nicht mehr länger wie bisher zum Arbeitsviech herunterdegradiert und alles am Götzen des zudem umwelt- und klima-schädigenden Arbeits- und Wachstumswahns bemessen wird, sondern seine Rechte und Bedürfnisse in seiner Gesamtheit als Mensch im Vordergrund der Politik stehen. Somit löst diese neue Euro-Währung nicht nur das bisher politisch umjammerte Problem der BGE-Finanzierung, sondern geht viel weiter in ihrer gesellschaftlichen Wirkung und Zielsetzung. Nämlich so weit, daß viele der heute anstehenden komplexen Probleme von Null Leitzins, Deflation, steigende Wohnungsmietpreise bis hin zur Dumpinglöhnerei, Warenpreisverfall und Krisenanfälligkeit des Teuros gelöst werden können.
am 11.5.2019, um 3:56 Uhr
An all diejenigen, die immer so gern und diskriminierungsfreudig Menschen in fleißig und faul einteilen:
Es gibt keinen faulen Menschen. Denn bereits zum eigenen Lebenserhalt bedeutet jeder Herzschlag, Atmung, Nahrungsbeschaffung und Verdauung Arbeit. Und wer in diesen körpereigenen Arbeitskreislauf keine weitere externe Arbeit aufnehmen kann oder braucht, der wird allgemeinhin als "krank" bezeichnet. Und diejenigen, die in diesen Arbeitskreislauf noch zusätzlich externe Arbeit aufnehmen können oder zur Aufrechterhaltung ihres körper-inneren Arbeitskreislaufes regelrecht dazu biologisch gezwungen sind, bezeichnet man allgemeinhin als "gesund". Und deshalb gibt es kein faul und kein fleißig, sondern nur einen individuellen Bedarf und Aufwand an Arbeit zur Aufrechterhaltung der Existenz.
Solange dies die Gesellschaft und Politik nicht erkennt und das Existenzrecht der Menschen ultimativ an diese o.g. zusätzliche externe Arbeit koppelt, stehen die Menschen nicht nur in krank machender Disharmonie zu sich selbst, sondern auch zur Natur und Umwelt, was sich längst in Erderwärmung, vermüllten Meeren, Artenausrottung in Fauna und Flora, und dem Klimawandel zeigt.
Hierzu das Gleichnis eines Menschen, der mehr Nahrung aufnimmt, als er braucht und somit auch seinem Körper mehr Arbeit zumutet, als dieser nötig hätte und verkraftet. Auch diese Mehrarbeit kann man nicht als Fleiß bezeichnen, sondern diese vermeidbare körper-innere Mehrarbeit der Organe macht auf Dauer krank und führt zu Adipositas und Diabetes. Und dieses Gleichnis kann man auch auf die externe Arbeit übertragen, die Menschen in Wirtschaft und Gesellschaft leisten, bis sie oder Dritte daran erkranken.
am 11.5.2019, um 2:41 Uhr
Denjenigen, die bei einer BGE-Realisierung den Zusammenbruch der Gesellschaft befürchten, seien folgende drei Fragen gestellt:
1.) Weshalb gehen heutzutage Millionen Menschen einer Arbeit nach, obwohl sich diese Arbeit für sie unter der Dumpinglöhnerei der AGENDA 2010 in keinster Weise rechnet und sie besser kämen, nur von Hartz4 zu leben ?
2.) Wieso leisten heutzutage Menschen ehrenamtliche, unbezahlte Arbeit, obwohl sie finanziell z.B. durch eine Rente abgesichert sind ?
3.) Wieso gehen auch viele Reiche einer Arbeit nach, obwohl sie mit ihren Vermögen nicht selten bereits über mehrere Generationen hinweg ausgesorgt haben ?
Aus diesen 3 Fragen beantwortet sich bereits von selbst, daß das BGE nicht zum Zusammenbruch der Gesellschaft führen wird, sondern einen vernünftigeren Umgang mit Arbeit und deren besserer Wertschätzung ermöglicht, sodaß damit auch dem Schutz von Umwelt, Natur, Erdressourcen und Klima die erforderliche Aufmerksamkeit geschenkt werden kann. Denn die heutige Dumpinglöhnerei ist nicht nur das Ergebnis davon, daß Menschen in eine aussichtslose Konkurrenz zu den wesentlich billigeren Maschinen und Robotern getrieben werden, sondern zeigt auch unter dem Aspekt der Marktwirtschaft, daß da Arbeit verrichtet wird, die eigentlich niemand bräuchte und deshalb so mies bezahlt wird. Und wenn solche überflüssige Arbeit in Zukunft durch das BGE vermieden werden kann, bricht davon keine Gesellschaft zusammen.
am 11.5.2019, um 1:55 Uhr
am 11.5.2019, um 0:36 Uhr
Mal abgesehen davon, daß ein EU-weites BGE heute schon in Höhe von monatlich 1.400 EUR realisiert werden könnte mit dem System einer EU-Bürgergedeckten BGE-EuroWährung, die nicht durch Gold und nicht durch Bankversprechen, sondern durch die Anzahl der EU-Bürger wertgedeckt und somit hyperinflationsgeschützt ist, könnte selbst eine noch so zaghafte und vorsichtige Regierung mit etwas gutem Willen und Bürgerinteressenvertretung heute schon ein BGE auch ohne Mitwirkung der EZB-Notenpresse realisieren, indem das BGE-Gesamtfinanzierungsvolumen nur auf BGE-Jahresantragsteller beschränkt wird, die lediglich schriftlich beantragen müssen, daß sie ein Jahr lang BGE beziehen möchten. Und diese übervorsichtige Regierung könnte das BGE-Finanzierungsvolumen noch weiter vorerst einmal dadurch reduzieren, indem dann am Jahresende in der Steuereinkommenserklärung geprüft wird, ob die sonstigen Jahreseinkünfte des BGE-Beziehers z.B. sagen wir mal bei über 24.000 EUR lagen. Wenn ja, müßte dann der BGE-Bezieher sein Jahres-BGE ganz oder teilweise wieder zurückzahlen. Mit so einer provisorischen BGE-Zwischenlösung würde der BGE-Empfängerkreis automatisch ungefähr dem heutigen Kreis von Sozialleistungsempfängern entsprechen, aber ohne die heutige kostenaufgeblährte und verbürokratisierte Bedarfsprüfung. Eine solche staatliche BGE-Vorschußleistung, bei der erst am Ende des Jahres die BGE-Bedürftigkeit grob geprüft wird, hätte zudem den Vorteil, daß niemand mehr länger durch´s soziale Netz hindurchfällt und in der Obdachlosigkeit landet. Und Menschen, die kein BGE haben wollen oder bereits am Jahresanfang wissen, daß ihre Jahreseinkünfte weit über 24.000 EUR liegen werden, beantragen gar kein Jahres-BGE erst. So könnte die Zwischenlösung zum BGE für Alle ausschaun.
am 11.5.2019, um 0:05 Uhr
Auch die Steuermoral der Reichen wird sich spürbar verbessern, wenn sie sich nicht mehr länger als Melkkühe der Gesellschaft wahrnehmen, sondern als Teil der Solidargemeinschaft. Und genau das erreicht das BGE, welches bedingungslos auch an sie gezahlt wird.
Anders als Christoph Butterwegge & Co. meinen, ist ein BGE auch für Reiche nicht ungerecht, sondern nur allzu logisch, konsequent und folgerichtig, wenn diese Reichen ihrer Steuerpflicht nachkommen und somit auch sehen wollen, daß mit ihren Steuern gerecht und sozial umgegangen wird. Denn genau das können all die in der Folge Steuerflüchtigen heute nicht erkennen angesichts von über 1 Mio. Obdachloser und vielen Millionen Armutsrentnern in Deutschland.
am 10.5.2019, um 23:44 Uhr
am 9.5.2019, um 4:56 Uhr
am 9.5.2019, um 4:51 Uhr
Die Politik des bisherigen jahrhundertelangen BGE-losen Zeitalters kann man mit der Schulmedizin vergleichen, die sich ebenfalls wie die Politik seit dem Mittelalter bis heute ständig revidieren muß. Gar nicht so selten so sehr berichtigen muß, daß zuvor universitär Gelehrtes und viele Jahrzehnte Praktiziertes sich im Nachhinein als komplett falsch erwies und den Patienten mehr Schaden zufügte statt Heilung brachte. Von diesem steten Desaster ist auch die heutige Schulmedizin nicht ausgenommen.
Und so hat die Menschheit nicht Jahrtausende durch Kliniken, Arztpraxen und Apotheken überlebt, sondern weil sie sich der ebenso jahrtausende alten, bewährten Naturheilkunde bediente, bei der es nicht ständig wie in Politik und Schulmedizin heißt: "Rein und raus aus den Kartoffeln".
Und so kann man die Naturheilkunde mit dem BGE vergleichen. Ähnlich wie das BGE es ermöglicht, ein Problem wie z.B. den Pflegenotstand von verschiedenen Seiten aus anzugehen und zu beheben, so stellen auch Heilpflanzen in sich harmonisch abgestimmte Wirkstoffe-Komplexpakete dar, die eine Erkrankung von verschiedenen Seiten aus angehen und so besser und rezidivfrei heilen, als es die Schulmedizin mit ihren 1 Wirkstoff-Medikamenten vermag. Denn schließlich ist der Mensch ja auch kein Einzeller, sondern ein hochkomplexes Wesen.
Auch wenn Schulmediziner das bis heute immer noch nicht wahrhaben wollen. Ich erkenne aber bereits an ihren steigenden Medikamentencocktail-Verordnungen pro Patient, daß sich die Schulmedizin in Richtung der Naturheilkunde und ihrer Heilpflanzen-Wirkstoffkomplexpakete hin entwickelt, wenn auch bisher noch recht holprig und voller Rückschläge, da diese Medikamenten-Coctails sich nicht in Harmonie befinden und so
am 9.5.2019, um 3:56 Uhr
Das BGE ist keine Lösung für alles, aber ist die Grundlage zur Lösung für alles. Denn das BGE ist wie die Sonne. Ohne Sonne kann ein Apfelbaum nicht wachsen, kann keine Äpfel hervorbringen und reifen lassen, und der Landwirt keinen Apfelsaft herstellen.
Und so liegt im BGE auch die große Chance auf alles. Vor allem auf das Grundrecht unserer Verfassung, ein Leben in Würde, Selbstbestimmung, Freiheit und Gesundheit führen zu können. Und vor allem die große Chance auf den Erhalt unserer Existenzgrundlagen auf diesem Planeten durch den Schutz von Umwelt, Natur, Erdressourcen und Klima.
THINK BIG ! Dann wissen wir auch, daß und wie das BGE funktioniert. Oder probiert es einfach mal selbst aus, "geldlos glücklich" bei Strom-, Wasser- und Heizungssperre dahinzuvegetieren, so wie letztendlich die Geld- und Menschenleben-Einsparungspolitik von CDU und SPD es für uns vorsieht und nochmal hilfeverweigernd nachtritt, sobald wir darüber auch noch unsere Wohnung und Existenz verlieren und in die Obdachlosigkeit geraten. Spätestens dann werden dir die Augen geöffnet: Das BGE ist kein Probieren, kein Experiment, kein "wir wissen es nicht, wie es funktioniert", sondern ist die Lebensbasis, die dich vor all dieser Hölle auf Erden bewahrt, die uns ewig gestrige Politiker "angedeihen" lassen wollen. Und so offenbart sich damit auch, daß das BGE der Weg zur Mensch-Werdung ist, wo es nicht mehr länger heißt wie in der Qunintessenz der AGENDA 2010: "Der Mensch ist des Menschen Wolf".
am 8.5.2019, um 17:21 Uhr
@ Mein Grundeinkommen, 8.5.2019, 13:37 Uhr:
Mir und anderen BGE-Aktivisten ist es gelungen, praktisch zu jedem medial aufgeworfenen Thema wie z.B. im ARD-Presseclub als auch in den täglichen WDR 5-Tagesgesprächen und deren Gästebüchern das BGE ins Spiel zu bringen. Und bei jedem Thema erwies sich das BGE als die beste Lösung von Pflegenotstand, Handwerkermangel, Geburtenrückgang bis Armutsrente. Und fragten wir in die große Runde der BGE-Verweigerer und -Skeptiker hinein, welche Alternativlösungen sie denn dann haben statt BGE ?: Ein großes Schweigen, welches über das übliche Nörgeln über die derzeitigen negativen Zustände nicht hinaus kam. Daher hat das BGE alles Recht der Welt, endlich realisiert zu werden.
Zyniker stellten uns dann nicht selten die Frage: "Ist das BGE etwa eine Eier legende Wollmilchsau ?". Und ich antwortete: "Ja, das ist es, geradewegs so, wie es auch ohne Sonne keine Eier, keine Wolle, keine Milch und keine Tiere auf dieser Erde geben würde. Deshalb ist die Sonne auch weltweit das Symbol für das BGE.".
Und BGE-Verweigerer stellten an uns oftmals auch eine weitere Frage, an der wir ihrer festen Überzeugung nach scheitern sollten: "Hilft das BGE auch gegen Fußpilz ?". Doch wir scheiterten nicht an dieser Frage und ich antwortete als Naturheilkundiger darauf: "Ja, das BGE hilft auch gegen Fußpilz, und das besser, als so manche Schulmedizin aus der Apotheke dagegen. Denn das BGE macht unabhängig von Politik und Krankenkassenbürokratie und deren Entmündigung ärztlicher Therapiefreiheit und ermöglicht den Patienten und ihren Angehörigen eine eigene private medizinisch-pharmazeutische Forschung, bis der passende Heilpflanzen-Schlüssel zum entsprechenden Krankheitsschloß gefunden ist.".
am 8.5.2019, um 13:37 Uhr
Wir freuen uns über die euphorische Diskussion des BGE, möchten aber betonen, dass wir das BGE keinesfalls als Lösung für alle Probleme betrachten, sondern eher als Chance, viele Probleme konstruktiv anzugehen. Ob und wie das funktionieren wird, wissen wir selbst nicht. Deshalb probieren wir es aus.
Übrigens sind nicht alle Grundeinkommens-Befürworter in der Partei Bündnis Grundeinkommen zusammengefasst, aber durch die Partei Bündnis Grundeinkommen ist das BGE jetzt bei der Europawahl wählbar.
am 8.5.2019, um 11:08 Uhr
Seite 3: ...... alle Migranten mit einem BGE versorgen würde. Zudem fände dank BGE auch all das Elend auf den Migrationsrouten und in all den Migranten-Lagern von Griechenland bis Calais ein Ende, indem kein Migrant mehr all das jahrelange Gezänk von Politikern und Parteien abwarten muß, sondern finanziell sofort in die Lage versetzt würde, sich selbst zu helfen. Das BGE stellt somit keine weitere Massenzuwanderungsgefahr dar, sondern ist die Lösung für die weltweiten Flüchtlingsströme, weil es zudem derartige Probleme anders als die Politik von mehreren Seiten aus anpackt. So ermöglicht das BGE auch Umwelt- und Klimaschutz und kann schon dadurch viele Flüchtlingsströme in dieser Welt vermeiden helfen. Das BGE kann man somit mit einer Heilpflanze vergleichen, die ebenfalls ein ganzes Wirkstoffe-Komplexpaket darstellt, welches eine Krankheit von mehreren Seiten angeht, wo die Schulmedizin vergleichsweise ganze Säcke voller Medikamente verschreiben muß, um den selben komplexen Heilerfolg einer Heilpflanze erzielen zu können.
Auf die Frage, ob das BGE von der Rente wiederum abgezogen wird, die klare Antwort: BEDINGUNGSLOSES Grundeinkommen für Alle bedeutet auch, daß das BGE nicht von der Rente abgezogen wird, sondern als Basiseinkommen jederzeit jedermann verläßlich und frei von Politiker-, Richter- und Ämter-Willkür ist. Hierüber hat somit keine Politik zu entscheiden, sondern da gelten klare Grundprinzipien zum BGE, die ebenso wenig durch die Politik gebeugt und verletzt werden dürfen wie GG und Verfassung. Das BGE bedeutet somit auch das Ende des soviel Unheil angerichteten verbürokratisierten Butterwegg´schen "Sozial"staats mit all seinen produzierten Obdachlosen und Armutsrentnern fernab der Menschenwürde.
am 8.5.2019, um 10:11 Uhr
Seite 2: ......... oder an einer Massenabwanderung ihrer Bürger zu zerbrechen. Denkbar und sehr fortschrittlich wäre es in diesem Zusammenhang, wenn künftig die nationalen Staatsbürgerschaften in der EU abgeschafft würden und eine EU-Staatsbürgerschaft eingeführt würde, zu deren Annahme sich dann auch alle Migranten als BGE-Bezieher verpflichten müssen. Das wäre ein wesentlicher Schritt raus aus all den heutigen Migranten-Parallelgesellschaften hin zu echter Integration der Migranten. Und selbst wenn das BGE für Migranten daran gekoppelt wäre, in EU-dünnbesiedelten Regionen oder in ganz anderen Erdteilen sich niederzulassen, bleibt damit das EU-Asylrecht gewahrt. Denn das BGE versetzt die Flüchtlinge in die Lage, sich ohne Verfolgung in friedlichen Regionen dieser Welt niederzulassen. Damit würden dann auch der deutsche Wohnungs- und Arbeitsmarkt entlastet und jahrelange kostenaufwendige BAMF-Asylverfahren vermieden. Somit werden im BGE-Zeitalter nicht mehr Politiker die Politik machen, sondern das BGE wird die anstehenden Probleme lösen, ohne wie heutige Politiker neue Probleme zu verursachen. Während ein weltweites BGE durch Politiker-Verhandlungen ähnlich desaströs wie der Klimaschutz mit all seinen unnützen Gipfeltreffen und Randalen enden würde, ist hingegen ein BGE durch Migrantenströme in die weite Welt hinausgetragen im Nu rund um den Erdball und somit binnen 5 Jahren weltweite Realität. Und durch das neue Währungssystem eines EU-Bürgergedeckten BGE-Euros wäre somit auch ein steter Schutz vor Hyperinflation gegeben. Denn das BGE wäre dann direkt an das Existenzrecht eines jeden Menschen gekoppelt und würde nicht inflationär aus dem Ruder laufen, selbst wenn die EU per EZB-Notenpresse alle Migranten mit ein
am 8.5.2019, um 9:54 Uhr
@ Mein Grundeinkommen, euer Statement hier vom 20.04.2019, 12:03 Uhr:
All diese Fragen zum BGE soll die Politik entscheiden ? Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Denn wenn die Politik fähig wäre, all die anstehenden Probleme des 21. Jhd. zu lösen, dann hätte sie es längst getan, so auch die Realisierung des BGE´s. Stattdessen werden drei andere Wege dem BGE zum Durchbruch verhelfen:
1.) Der bereits von BGE-Aktivisten wie Ralph Boes und Michael Fielsch beschrittene Weg, das BGE über den EuGH juristisch gegen die deutsche Regierung zwangsvollstreckbar durchzusetzen.
2.) Flankierend zu 1.) werden Volksrevolten, ähnlich wie die zur deutschen Einheit 1989, die Regierung zur Einführung des BGE´s zwingen.
3.) Und die Bosse von Finanz und Wirtschaft haben längst die Notwendigkeit des BGE´s erkannt, weil es ansonsten auch da überall bald heißen würde: "Rien ne va plus" und somit die Industrierevolution 4.0 am fehlenden BGE scheitern würde. Daher steht mittlerweile auch Mario Draghi von der EZB mit BGE-Aktivisten wie Ulf Lindermann über die Einführung einer EU-Bürgergedeckten BGE-Eurowährung in Verhandlung. Durch dieses neue Euro-Währungssystem werden dann auch Probleme und Fragen wie die Massenmigration gelöst, die bisher heute in der Politik noch ungelöst und offen dastehen. Denn das BGE eignet sich dann auch bestens zur Steuerung der Migrationsströme, indem Migranten nur dann ein EU-BGE erhalten, wenn sie sich in dünn besiedelten EU-Gebieten oder ganz woanders in der Welt eine neue Existenz aufbauen. Das wiederum bringt den Vorteil, daß das BGE in die weite Welt hinausgetragen wird und andere Staaten unter Handlungsdruck setzt, entweder ein eigenes Landes-BGE einzuführen
am 8.5.2019, um 7:54 Uhr
@ Carmen: Alle BGE-Befürworter sind in der Partei von Bündnis Grundeinkommen zusammengefaßt, die am 24.9. 2017 trotzdem leider nur 0,2 % Wählerstimmen errang, aber dennoch im Vergleich zu anderen Newcomer-Parteien ein Durchstarter ist und in den kommenden Monaten rasant an Wählerstimmen zulegen wird. Auch deshalb, weil die großen Parteien noch immer nicht im 21. Jhd. angekommen sind und ratlos vor den Problemen dieser Zeit stehen vom Pflegenotstand bis zur Armutsrente.
Und würde das Bundesverfassungsgericht echte Demokratie in Deutschland wahren, dann wäre längst eine Partei der Nichtwähler gesetzlich eingerichtet worden, die dann so funktioniert wie eine Art gesetzliche Betreuung für all die Menschen, die sich nicht um ihre Angelegenheiten und Interessen kümmern wollen oder können und bei Wahlen all die Stimmen automatisch bekommt, die nicht wahrgenommen werden für andere Parteien. Und da so eine Partei der Nichtwähler gesetzlich verpflichtet wäre, neutrale Politik für Alle zu machen unter Wahrung von GG und Verfassung, wäre auch deren Thema das BGE. Im Vergleich zu so einer Partei der Nichtwähler sind heute SPD und CDU mit ihren zusammen grad mal 1 Mio. Parteimitgliedern wahre Zwergenparteien und hätten in einer echten Demokratie kein Recht, ihren religiös und ideologisch gefärbten Willen 82 Mio. Bundesbürgern aufzuzwingen, vgl. AGENDA 2010.
am 7.5.2019, um 10:14 Uhr
Mir kamen die Tränen. Warum seid ihr noch keine Partei? #allefüralle
am 7.5.2019, um 0:45 Uhr
Sehr guter Artikel! Weiter so ;)
am 4.5.2019, um 13:59 Uhr
am 4.5.2019, um 13:54 Uhr
am 4.5.2019, um 13:42 Uhr
am 30.4.2019, um 11:09 Uhr
Viele Bürger verstehen den Sinn des BGE´s noch nicht und meinen, nur weil es ihnen selber bisher stets finanziell und sorgenfrei gut ging, wäre dies bei allen anderen Bürgern in der EU auch der Fall. Daher hier ein paar Gleichnisse zum BGE:
1.) Das BGE ist mit dem Sprittank im Auto vergleichbar. Ohne Sprit im Tank nützt dir das ganze Auto und all seine technische Ausstattung nichts. Und wenn es ungünstig für dich läuft und du deshalb nicht zum TÜV fahren kannst, dann bringt die Polizei eine Bürokratie-Lawine ins Rollen, die am Ende dein ganzes Auto dir kosten und schrotten wird. Auch deshalb sage ich immer: Armut kommt uns allen teuer zu stehen und sollte daher durch´s BGE schnellstens behoben werden. Daß der Butterwegg´sche "Wohlfahrtsstaat" hierzu nicht in der Lage ist, zeigen 1,6 Mio. Obdachlose und 12 Mio. Armutsrentner in Deutschland.
2.) Das BGE ist wie die Batterie im Digitalradio. Nur wenn die Batterie eine hinreichende Mindestkapazität an Strom enthält, kann sie das Digitalradio zum Spielen bringen. Hartz4 kann man da mit fast leeren Batterien vergleichen, bei denen es im Radio nur noch heißt: Rien ne va plus !
3.) Und das BGE trägt nicht umsonst das Symbol der Sonne. Denn das BGE ist tatsächlich wie die Sonne eine "eier-legende Wollmilchsau", ohne die viele Dinge auf der Erde gar nicht existieren könnten.
nicolahi
am 30.4.2019, um 5:27 Uhr
#dieWeltgehörtunsAllen, darum unterstützt mich indem Ihr http://chng.it/Rz9KNmMdFT zeichnet und/oder https://www.change.org/p/olaf-scholz-spd-de-wir-fordern-das-bedingungslose-grundeinkommen-denn-dieweltgeh%C3%B6rtunsallen/sponsors/new?source_location=petitions_show_components_action_panel_wrapper fördert - Helfen Sie dieser Petition dabei, ihr Unterschriftenziel zu erreichen! Je 20 € wird die Petition 500 zusätzliche Male auf Change.org beworben werden. Und wird dadurch gesehen ohne danach suchen zu müssen.
Auch kleinere Beträge sind möglich.
Hubert Kern OneManBand
am 29.4.2019, um 23:07 Uhr
ja Freiheit
Grundeinkommen ist
(MenschenGeld)
am 28.4.2019, um 15:56 Uhr
punkt nummer 1, das grundeinkommen ist absolut selbstverständlich klar für jeden und es hätte schon vor langer langer zeit geben müssen .
in der häutige zeit wo arbeit so unsicher ist und viele viele menschen sehr wenig verdienen und und und . . . müsste das grundeinkommen sofort ausgezahlt werden , zu mindestens bis eine bestimmte gehaltshöhe ohne wenn und aber , wie manche menschen es wirklich geht durch arbeiten gehen das ist mehr als beschämend du kannst dich nicht Satt essen und materielle dinge kannst du dir nicht kaufen u.s.w und das ist im grunde kein leben .
am 27.4.2019, um 16:09 Uhr
Die Politik hatte ihre Chance. Und sie hat ihre Chance vertan und stattdessen somit indirekt selber dem BGE zugearbeitet. Nun hat das BGE seine Chance verdient, der Politik zu zeigen, wie es besser geht.
am 23.4.2019, um 22:03 Uhr
BGE ist möglich,logisch,folgerichtig-würde unwahrscheinlich viele Folgeprozesse in Gang setzen UND eine systematische Prüfung vieler Bereiche ermöglichen und erzwingen- siehe diese Gedanken in den vorherigen Kommentaren: natürlich gibt es Widerstand,Verleumdung,Verlachen...von DENEN,die dann Macht verlören oder Besitzstände. Es ist absurd,daß das VERSCHLEUDERN von Steuern von "nur zeitweilig bedingt Beauftragten des gesamten Volkes" oder das UMGEHEN von Steuerpflichten durch MEHR ALS gut finanziell Abgesicherte völlig ungesühnt,ungeprüft,unbestraft bleibt,aber PöstchenInhaber des Finanzamtes nach Belieben Strafschätzungen oder unverhältnismäßige Erdosselungssteuern gegen Nichtvermögende durchpeitschen können ,es ist KRIMINELL,wenn Banker immer wieder "kraft ihrer MACHTSTELLUNG" sich gegen Mittelständler zusammenrotten--deren DRINGEND benötigte Darlehen urplötzlich kündigen,damit Existenzen,Steuererwirtschaftung,Familien ,Menschenleben zerstören--aber die sich in den Absturz spekulierthabende Banken dann mit den STEUERN ALLER BANKGEKNECHTETER gepampert werden--es gibt so viel ganz offensichtlich a-soziale, völlig unmoralische, gruselig menschenfeindliche Vorgänge,die solche riesigen Schäden anrichten, die Menschen demotivieren und deren Lebensfreude und Arbeitsfähigkeit und Mitmenschlichkeit und Gesundheit zerstören- ich hoffe, es wird ein RÜCKWIRKENDES AUFARBEITEN geben- da in der GEDULDETEN FEHLENTWICKLUNG vieler Prozesse auch die Ursache liegt von Landesfriedenszerstörung ! Wir haben heute die Ressourcen und Erkenntnisse.
Es ist nicht so,daß es nicht genug kluge und kooperationsfähige Menschen gibt,die Visionen verwirklichen könnten--wenn sie nur nicht ständig durch BETONKÖPFE
gebremst würden-- die riesige Kraft ist doch vorhanden-muß man nur mal die (leider nicht an einer Stelle gesammelten) Kommentare all der Diskussionen allein auf dieser Plattform ansehen--oder sich die hunderttausenden Wünsche/Pläne durchlesen : ANFANGEN mit BGE!
am 23.4.2019, um 11:06 Uhr
Ich habe nichts gegen "Faulheit" im konventionellen Sinne, weil wir diese "Faulheit" zur Erholung von Natur, Umwelt, Erdressourcen und Klima brauchen und diese somit fördern und honorieren sollten mit dem BGE.
Ich habe aber etwas gegen tödliche Faulheit. Weil z.B. Millionen Menschen zu FAUL sind zum eigenen Denken und sich lieber Diktaturen und Diktatoren unterwerfen.
Oder weil Autobauer zu FAUL zum Nachdenken sind, was sie da überhaupt mit ihren SUV-Straßenpanzerdivisionen und Dieselabgasbetrug anrichten an Millionen Todesopfern weltweit sowie mit all den Schäden an Natur, Umwelt, Erdressourcen und Klima.
Oder weil Ärzte und Kliniken zu FAUL sind zur Weiterbildung und zur Schau über den eigenen Tellerrand hinweg in andere Länder, sodaß durch diese tödliche Faulheit in Deutschland jährlich hunderttausende Patienten zu Tode kommen. Der Massenmörder Niels Högel hat dieser tödlichen Faulheit in der deutschen Schulmedizin ein Gesicht gegeben.
Gegen all diese tödliche Faulheit, die oft sogar noch eine Menge Geld für´s Faulsein kassiert, habe ich etwas. Somit auch gegen die Faulheit von Politikern, die zu FAUL sind, über die fatalen gesellschaftszerstörerischen Konsequenzen ihrer AGENDA 2010 und all deren Todesopfer, Existenzvernichtete und Obdachlose nachzudenken.
am 23.4.2019, um 10:51 Uhr
Es ist nicht sinnvoll, das BGE dem alten System des umwelt- und klima-schädigenden Arbeits- und Wachstumswahns anzudienen. Stattdessen sollte man dem eigentlichen Zweck des BGE´s entsprechen und die Forderung nach einem globalen BGE für Alle in die weltweite "FRIDAYS FOR FUTURE"-Bewegung von Greta Thunberg mit einklinken. Denn ohne ein weltweites BGE kann Greta Thunberg ihre Klimaschutz-Forderungen nicht durchsetzen. Und umgekehrt muß das BGE endlich aus seinem politischen Mauerblümchen-Dasein heraustreten und in die weltweite Massenbewegung von Greta Thunberg mit einsteigen. Zumal das BGE vor allem eine Angelegenheit der jungen Generation ist.
am 23.4.2019, um 9:58 Uhr
Wer Politik für Alle macht, für den ist auch das BGE für Alle eine Selbstverständlichkeit.
am 23.4.2019, um 9:54 Uhr
Sind all diejenigen, die das BGE verweigern, Sadomasochisten ? Oder warum lassen sie protestlos zu, daß ein Großteil ihrer erarbeiteten Euros auf den Steueroasen-Konten der Superreichen landet ? Und wenn sie selber mal in Krankheit und Not geraten, erleben sie im Sozialamt statt Hilfe die Hölle der Geld- und Menschenleben-Einsparungspolitik von CDU und SPD.
am 23.4.2019, um 9:50 Uhr
Armut macht krank. Und Krankheit macht arm. Aus diesem Teufelskreislauf, in den der Butterwegg´sche "Wohlfahrtsstaat" Millionen Opfer hineingetrieben und da festgefahren hat, kommt man nur mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen heraus.
am 21.4.2019, um 14:16 Uhr
Erich Honecker 1988: "Die Berliner Mauer steht in 100 Jahren noch !"
Sahra Wagenknecht 2016: "Der Mensch hat nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht zur Arbeit ! Deshalb bin ich gegen ein BGE."
Merkel 2017: "Nein, das BGE wird es nicht geben, weil es die Menschen faul macht."
Steinmeier 2018: "Das BGE verletzt die Würde des Menschen !" (Großes Gelächter unter 1,6 Mio. Obdachlosen und 12 Mio. Armutsrentnern durch ganz Deutschland. Einige sollen sich darüber sogar tot gelacht haben. Jaaaa, so senkt die Groko in Deutschland Armut und Obdachlosenzahlen)
Nahles November 2019: "Ähm, soweit ich informiert bin, gilt das BGE sofort !".
stboehme
am 20.4.2019, um 19:04 Uhr
also das BGE ist vielseitig einsetzbar, mir würde es helfen die immer teurer werdende Krankenversicherung zu stemmen die mich in meinem kleinen Unternehmen ausbremst, Altersarmut wäre damit gut zu bekämpfen und gäbe den Menschen ein Stück Würde und Lebensfreude zurück statt auf Ämtern betteln zu gehn. Mit unseren Steuergeldern retten wir Banken und Länder wann also tut der Staat mal was für uns?
am 20.4.2019, um 12:03 Uhr
Vielen Dank für die weiteren Kommentare, die ihr zur Debatte hier unter dem Blogpost beigesteuert habt. Wir möchten an dieser Stelle bislang offene Fragen beantworten.
„Was heißt für alle?“ - Für alle heißt, für alle.
"Für alle mit einem deutschen Pass oder für alle, die in Deutschland wohnen?" - Das wird am Ende die Politik entscheiden müssen.
"Wenn es aber für alle Bewohner gelten soll, dann wollen doch sicherlich sehr viele Menschen aus aller Welt nach D kommen, was das System wieder kollabieren läßt." - Die Einführung des BGE und Einwanderungspolitik sind zwei unterschiedliche Dinge, die getrennt voneinander gesteuert werden. Abgesehen davon ist noch kein "System" durch Zuwanderung kollabiert. Im Gegenteil: Jede Gesellschaft profitiert von Zuwanderung: menschlich, kulturell und wirtschaftlich.
"Ich frage mich wie das Grundeinkommen bei Rentnern angewendet wird. Bekommt man es zu der Rente hinzu oder stattdessen?" - Unterschiedliche BGE-Modelle sehen hierfür unterschiedliche Lösungen. Wie genau BGE und Rente vereinbart werden, muss am Ende die Politik entscheiden.
Wir freuen uns auf weitere Kommentare und Fragen von euch.
am 19.4.2019, um 15:43 Uhr
Ich gebe zu: Am Anfang war ich auch skeptisch. Aber dann haben mich die einleuchtenden, intelligenten Argumente von Götz Werner, dem DM- Gründer überzeugt. Mit dem BGE wird Existenzangst beseitigt und kreative Kräfte freigesetzt.Menschhen können sich endlich um nicht bezahlte, aber wichtige soziale Projekte kümmern. Es ist zudem anmaßend, anderen Faulheit, aber sich selbst lauteren Fleiß zu unterstellen.Das BGE muss kommen! Roland A. Schneider
Bläcky
am 19.4.2019, um 12:23 Uhr
Ich bin überzeugt, dass das BGE kommen muss, habe dazu aber eine Frage:
Was heißt für Alle? Für alle mit einem deutschen Pass oder für alle, die in Deutschland wohnen? Weil wenn wir alle Sozialleistungen aufheben und dafür das BGE für deutsche Staatsbürger einführen, was ist dann mit Ausländern, die hier arbeiten oder mit Asysuchenden? Fallen diese dann durch alle Raster? Wenn es aber für alle Bewohner gelten soll, dann wollen doch sicherlich sehr viele Menschen aus aller Welt nach D kommen, was das System wieder kollabieren läßt. Also 2 Systeme parallel? Was dann aber wiederum die Ersparnisse extrem reduziert, da ja die entsprechenden Behörden trotzdem aufrecht erhalten werden müssen. Hat hierfür jemand eine sinnvolle Lösung?
am 19.4.2019, um 7:50 Uhr
Hallo hier ist Frau Birgit Huchatz ich bin echt für das Bedingungslose Grundeinkommen weil die Menschen immer mehr durch die Robotertechnik und auch die IT Systeme ersetzen die Menschen und wir wollen auch ohne Sorgen leben damit mann auch Kreativ sein kann und eine Arbeit machen kann die einen Wirklich Spaß macht und einen Lebenssinn hat oder auch Menschen die keinen Berufs oder Schulabschluss haben oder eine Erwerbsminderungsrente und Ergänzunend dazu die Grundsicherung das sind bei mir zusammen 755,65 € ich bin Unheilbar an Krabs erkrankt wahr vor meiner Erkrankung in der Gebäudereinigung tätig da hat mann eben eine Minnirente die kaum zum leben reicht auch nicht mit der Ergänzung durch die Sozialhilfe und das fieseste das weil ich ich doch des Öfteren zur Schmerzbehandlung auf der Palliativ Station Lande zieht mir das ist allen Kranken Menschen so wenn mann ins Krankenhaus muss kürzt das Sozialamt die Hilfe weil die Sagen sie werden da versorgt und wenn mann Rechnungen zu bezahlen hat wie Strom und Miete Essen usw muss mann sich ständig den Kopf machen kann ich meine Monatlichen Kosten bezahlen oder nicht das macht Stress und und Sorgen da macht dann noch Kränker es nimmt einem die Lebensqualität in der Palliativ en Phase wo ich mich befinde ich möchte das jeder Mensch das Bdingungslose Grundeinkommen kriegt weil Sorgen und Stress machen die Menschen echt Krank das ist Wissenschaftlich zu 100% erwiesen der Mensch ist nicht für Dauerstress und Sorgen ausgelegt weil der Stress ist eingendlich nur da das ist ein Überbleibsel aus unsere Evolution das der Mensch bei Gefahr sich wehren oder schneller Flüchten kann sons währe der Mensch nicht Überleben können und deswegen mein Fazit das Bedingungslose Grundeinkommen muss für alle Menschen her und im Grundgesetz verankert werden.
am 19.4.2019, um 7:49 Uhr
am 18.4.2019, um 17:02 Uhr
Der technische Fortschritt macht auf allen Gebieten weiterhin rasante Fortschritte, heute besonders dem der Künstlichen Intelligenz, was sich u.a. als sogenannte Industrie 4.0 bemerkbar machen wird. Hierbei werden bald viele Arbeitsplätze überflüssig, und zwar nicht nur solche mit geringerer Qualifikation. Der technische Fortschritt wird es somit in nächster Zeit mit sich bringen, dass die materiellen Grundbedürfnisse des Menschen nicht mehr (von Menschen) erarbeitet werden müssten, sondern frei verfügbar wie die Luft zum Atmen sein könnten. Ja, die Entwicklung läuft sogar darauf hinaus, dass das nicht als Luxus oder Missbrauch zu verstehen ist, sondern als eine überlebenswichtige Notwendigkeit, weil gar nicht mehr genug Erwerbsarbeit für alle Menschen vorhanden ist bzw. dieses Modell der Erwerbsarbeit sogar irgendwann keinen Sinn mehr macht.
Genau betrachtet ist die heutige Lebensweise des exzessiven Anhäufens und Konsums von materiellen Werten als Lebenssinn erst recht kein Modell für die Zukunft mehr. Es ist eine Verhaltensweise, die angesichts der Lebensumstände mehr und mehr zu einem unangepassten und darin letztlich primitiven Verhalten wird, genauso wie dasjenige Verhalten, Konflikte angesichts der Massenvernichtungswaffen weiterhin nach dem animalischen Recht des Stärkeren mit Gewalt lösen zu wollen.
Das Modell, Menschen etwa durch ein bedingungsloses Grundeinkommen die Möglichkeit zu geben, neue Selbstverständnisse des Seins auszuprobieren, ist daher heute vernünftigerweise nicht unter dem Aspekt zu sehen, diesen Menschen ein Faulenzerleben zu ermöglichen. Es ist vielmehr unter dem Aspekt zu sehen, neue Formen des Lebens und Seins zu probieren, die nicht mehr auf das alte, mehr und mehr überholte Denken und Streben nach materiellem Besitz und Konsum fixiert sind. Das bedingungslose Grundeinkommen könnte entscheidend dazu beitragen, ein anderes Selbstverständnis zu entwickeln, das eine tragfähige Lösung für gegenwärtige und kommende Probleme bietet.
am 18.4.2019, um 13:40 Uhr
die beraterin des job - centers
bei dem ersten kennenlernen
keine umschulung oder weiterbildung zu bezahlen,
dieses budjet
extra dafür
erhöht hat . . .
am 18.4.2019, um 13:28 Uhr
Ich bin seit mehr als 40 Jahren Hausfrau und Mutter 3er Kinder. Daher leider kein eigenes Einkommen, das heißt, ich muß meinen Mann wegen jeder Kleinigkeit, die ich mir mal leisten möchte quasi anbetteln. Wäre schön super, wenn ich da ein eigenes Grundeinkommen hätte, vielleicht könnte ich mich dann selbständig mit meinen Handarbeiten machen und so nochmal durchstarten!
am 18.4.2019, um 13:17 Uhr
Das BGE ermöglicht den Ausstieg aus der heutigen umwelt- und klima-schädigenden angebots-orientierten und somit auf Welthalde produzierenden, massiv und krankhaft werbegepushten Marktwirtschaft des Arbeits- und Wachstumswahns und den Einstieg in eine wachstumsfreie, nachfrage-orientierte Marktwirtschaft mit sozialer Komponente durch das BGE. Niemand braucht sich also mehr anders als heute irgendwelche unsinnige Arbeit und Produkte aus den Fingern saugen und der Menschheit aufdrängen, weil ja seine Basis-Existenz durch das BGE gesichert ist. Somit erspart das BGE in seiner Sekundärwirkung dieser Welt auch eine Menge an Umwelt-, Klima-, Natur- und Erdressourcensinnlosverbrauchsschaden, indem niemand mehr um seines Überlebens wegen unsinnige Arbeit für überflüssige Produkte verrichten muß.
am 18.4.2019, um 13:05 Uhr
Das BGE konnte deshalb bisher zur reinen Utopie erklärt und von der Regierungspolitik abgewehrt werden, weil dessen bisherige Finanzierungsmodelle wie von Götz Werner und Richard David Precht völlig realisierungsuntauglich und praxisfern waren. Denn wer die Steuerzahlungsmoral der Reichenkaste kennt, der weiß, daß eine Maschinen-, Roboter- und Transaktionssteuer logo im Desaster enden würde und völlig untauglich zu einer BGE-Finanzierung wäre. Das haben auch Fachleute aus Finanz und Ökonomie längst nachgewiesen.
Daher kann das BGE nur durch eine daran gekoppelte EU-Bürgergedeckte BGE-EuroWährung stabil und dauerhaft finanziert werden, die zudem die Allgemeinheit unabhängig macht und schadfrei hält vom bisherigen gesellschaftsschädigenden Finanzverhalten der Reichenkaste.
Da das BGE der Wegbereiter in das neue Zeitalter der Mensch-Werdung ist und dadurch ein neues Menschenbild prägt, wird auch die Reichenkaste mit der Zeit ihr eigenes unsinniges Verhalten der unermesslichen Geld-Hortung und Profitgier erkennen, abstellen und sozialer werden.
am 18.4.2019, um 12:42 Uhr
Seite 3: ...... wenn die Reichenkaste Milliarden-schwer Steuern hinterzieht und Vermögen in Steueroasen transferiert und dort bis zum Sankt Nimmerleinstag hortet. Derlei finanzsystem-schädigende Aktivitäten laufen dann anders als bisher ins Leere und haben keine negativen Auswirkungen mehr auf die Allgemeinheit.
Ein Hyperinflationsschutz entsteht dadurch, indem das Euro-Bargeldgesamtvolumen über die BGE-Zahlung sich stets und aktuell an der Gesamtzahl der EU-Bürger orientiert. Geht diese Zahl zurück, bedarf es weniger BGE-Gesamtvolumen und somit weniger oder gar keiner BGE- Bezuschussung durch die EZB-Notenpresse. Fazit: Anders als der heutige Teuro gerät diese neue EU-Bürgergedeckte BGE-EuroWährung weder in die Hyperinflation noch in eine Deflation und stellt eine EU-weit flächendeckend gleichmäßge Basisgeldversorgung sicher. Finanz-Krisen ganzer Regionen oder Länder wie die von Griechenland sind somit nicht mehr möglich.
Und damit wird auch klar, daß das BGE nicht nur für den Einzelnen das Recht auf ein Leben in Würde, Selbstbestimmung, Freiheit und Gesundheit realisiert, sondern dessen neue Währungsgrundlage auch zur Lösung all der aufgelaufenen Probleme in Gesellschaft, Politik, Finanz und Wirtschaft benötigt wird.
Ganz allgemein empfehle ich euch, das BGE unter die Losung "THINK BIG !" zu stellen. Damit seid ihr dann einen entscheidenden Schritt der heutigen kurzsichtigen und nicht in Zusammenhängen denkenden Groko-Politik vom CDU und SPD voraus. Und ebenso ganz wichtig: Sich nicht länger dieser verfehlten Groko-Politik andienen, sonst landet das BGE alsbald selber in der Sackgasse.
am 18.4.2019, um 12:14 Uhr
Seite 2: Es braucht daher niemanden zu wundern, weshalb Wirtschaftswachstum zu immer mehr Massenverarmung führt und das Geld von unten nach oben verteilt, wo es dann in Steueroasen und Scheinstiftungen der Reichenkaste verschwindet und dort gehortet wird. Daher ist es Unsinn, das BGE den ewig Gestrigen von CDU und SPD als "Wachstumssteigerer" schmackhaft zu machen und sich so deren verfehlter, umwelt- und klima-schädigender Politik anzudienen. Denn das BGE soll ja gerade dem Ausstieg aus dieser unsinnigen Groko-Wirtschaftspolitik dienen und all die von der Groko erschaffenen Notstände und aufgestapelten Probleme lösen, angefangen beim nötigen Schutz von Umwelt, Natur, Gesundheit, Zukunft, Erdressourcen und Klima bis hin zur Behebung von Sozial-, Renten-, Bildungs-, Kultur- und Pflegenotstand. Und es ist sinnvoll, das BGE gleich EU-weit einzuführen, um somit Schieflagen wie z.B. Massenabwanderungen innerhalb der EU zu verhindern. Ein EU-weites BGE auch deshalb, weil die neue BGE-Eurowährung nicht nur für einen steten Ausgleich des ebenso steten Euro-Geldvolumenschwund sorgt über die mit einbezogene EZB-Notenpresse, sondern auf einer EU-Bürgerdeckung beruht, anstatt auf nicht funktionierender Golddeckung oder reiner Bankversprechen. Diese EU-Bürgerdeckung sorgt dann auch für die nötigen Währungsinflationsschutz, der über die BGE-Zahlung an die EU-Bürger reguliert wird. Wenn der EU-Sozialetat z.B. mal in einem Monat nur 900 EUR BGE zahlen kann, so stockt die EZB-Notenpresse um 500 EUR auf, damit das BGE in Zielhöhe von 1.400 EUR an alle EU-Bürger geleistet werden kann. Durch dieses BGE-Finanzierungsverfahren erfolgt ein steter Euro-Gesamtvolumenausgleich und die Allgemeinheit muß nicht mehr länger Not darunter leiden, wenn
Monica Brigitte
am 18.4.2019, um 12:05 Uhr
Mir hat der Text oben sehr gefallen, aus dem hervorgeht, warum wirklich alle von einem Grundeinkommen profitieren würden. Vielen Dank für den Text!
Besten Dank auch an alle, die das Experiment Mein Grundeinkommen ermöglichen!
Crazy Snafflebit
am 18.4.2019, um 11:39 Uhr
Prima geschrieben. Ich traue mich sogar, diesen Blogg mit den 100%igen Skeptikern aus meinem Umfeld zu teilen, die davon nichts mehr höhren wollen. Herzlichen Dank an Maheba und Micha.
am 18.4.2019, um 11:26 Uhr
@ Mein Grundeinkommen-Team: Da sitzt ihr einem Irrtum auf, daß auf Dauer genügend Geld vorhanden wäre, um das BGE finanzieren zu können, auch wenn derzeit noch der Sozialetat laut NDR-Recherchen ausreichen würde, um jedem Bundesbürger jeden Monat ein BGE von 1000 Euro bezahlen zu können.
Um jedoch den heutigen Sozialleistungssumpf komplett einstampfen zu können und vereinzelt erhebliche Mehrbedarfe über die Kranken- und Pflegekassen finanzieren zu können (wie z.B. für Schwerstbehinderte), die aus dem BGE nicht bezahlbar und nicht ratenweise abstotterbar sind, ist ein monatliches BGE von 1.400 Euro erforderlich. Und diese 1.400 Euro können nicht aus dem heute vorhandenen Euro-Geldvolumen finanziert werden, sondern das kann nur durch die Einführung einer EU-Bürgergedeckten BGE-EuroWährung geschehen. Denn diese neue Euro-Währung ist auch deshalb erforderlich, weil das im Geldverkehr real verfügbare und als Bargeld existente Euro-Gesamtvolumen in der EU einem steten Volumenschwund ausgesetzt ist, welcher verursacht wird:
1.) durch die Wirkung von Zins und Zinseszins,
2.) durch die alljährliche Milliarden-schwere Steuerflucht der Reichenelite in Steueroasen und Scheinstiftungen,
3.) und durch das Wirtschaftswachstum, welches ebenso Milliarden an Euro-Geldvolumen an sich bindet und so der Allgemeinheit wegfrißt. Denn eine jede neue Ware und Dienstleistung muß der Geldlehre nach geldwertäquivalent abgedeckt sein, sonst ist sie unverkäuflich und nicht mehr handelbar.
Der heute vorhandene stete Euro-Geldvolumenschwund in der EU hat viele negative Folgen, wie z.B. Deflation, Kaufkraftschwund, Null-Leitzins, Sparer- und Altersanlageschrottung, Dumpinglöhne und Dumpingwarenpreise.
am 18.4.2019, um 11:25 Uhr
Ich bin ein Crowdhörnchen, pro Grundeinkommen und glaube, dass es die richtige Antwort auf moderne Sklaverei (wir nennen sie Angestelltenverhältnis) ist. Es gibt aber einen Punkt, der mir nicht ganz klar ist. Skeptiker behaupten oft, man müsse alle Sozialleistungen abschaffen, um damit das bedingungslose Grundeinkommen finanzieren zu können. Das glaube ich nicht unbedingt, dem ich denke man könnte einfach aufhören Geld aus dem Fenster zu werfen (Stuttgart 21, die Berater von der Uschi etc.). Es ist aber nicht von der Hand zu weisen, dass Menschen mit bestimmten Krankheitsbildern sehr viel höhere Lebenshaltungskosten haben, weil sie medizinische Betreuung, spezielle Geräte und Medikamente brauchen und nicht in der Lage sind zu arbeiten. Unser Gesundheitssystem muss meiner Meinung nach auf jeden Fall überarbeitet werden, aber abschaffen möchte ich es eher ungerne. Dieser Punkt, wie auch die bereits in einem anderen Kommentar erwähnte Ungleichheit der Lebenshaltungskosten in den verschiedenen Regionen. Eventuell muss bei einer Einführung eines BGE auch einiges anderes angepasst werden. Oder man fängt mit einem sehr niedrigen BGE an (100 €) und immer wenn man an anderer Stelle Gelder freigeschaufelt hat, erhöht man es schrittweise. Nur ein spontaner Gedanke 😉
am 18.4.2019, um 10:47 Uhr
fuer Alle ! und bedingungslos ! ist strahlkraft, die eben nicht nur enge weltbilder öffnet *********hier im : mein grundeinkommen, funktioniert s ja schon ,, mut machend ! großes . . dankeschön ,fürs - in die tat umsetzen- ahoi
am 18.4.2019, um 10:17 Uhr
Übrigens danke für diesen klaren, sachlichen Text.
Da kann kein BGE-Gegner irgend einen esoterischen Anstrich hineininterpretieren.
am 18.4.2019, um 10:07 Uhr
40 Wochenstunden für Alle funktioniert nie wieder. Egal welche/r Politiker*in das Gebetsmühlenartig beschwört.
Wenn die Digitalisierung 4.0 voll zur Geltung kommt muss wohl auch der letzte naive Mensch zugeben, dass der Traum von der Vollbeschäftigung entgültig ausgeträumt ist.
Durch die hohe Produktivität in Deutschland werden trotzdem alle gut versorgt.
Es liegt an uns, ob wir einige ununterbrochen arbeiten lassen und der Rest nach Bedürftigkeitsprüfungen Almosen bekommt. Oder ob wir gleich den Gewinn fair verteilen und jeder ein bisschen Arbeit abbekommt, sich selbst verwirklicht oder gesellschaftlich wertvolle Arbeit (z.B. in Vereinen, Nachbarschaftshilfen, Betreuung Angehöriger, ...) leistet.
Bea 55
am 18.4.2019, um 7:37 Uhr
am 17.4.2019, um 21:26 Uhr
Grundsätzlich bin ich für ein Grundeinkommen und kenne auch einige Skeptiker. Man sollte sich jedoch auch Gedanken darüber machen, dass 1200€ (sollte es heute schon sein) in München gerade passen würde aber in "Hintertupfingen" (wo z.B. 1000€ passen würden) doch sehr viel mehr bedeutet. Ich glaube wenn dieses Hindernis gut dargelegt werden kann wären wir schon einen Schritt weiter. Mein Vorschlag wäre diesbezüglich: Heute 800€ Lebenshaltung plus entsprechender Höchstsatz aus der Tabelle für Wohngeld, weil dort die Wohngegenden schon in Mietstufen unterteilt sind.
am 17.4.2019, um 20:20 Uhr
Ich bin für ein Grundeinkommen! Es erleichtert Entscheidungen in jedem Lebensalter... die Weiterbildung wird gefördert, Billigjober haben die Alternative sich einen besseren Job zu suchen, die Älteren müssen nicht jeden Euro dreimal umdrehen. Es gibt noch unendlich viele Gründe die dafür sprechen und alle kurbeln die Wirtschaft an und erhöhen die Kaufkraft. ..... "
am 17.4.2019, um 20:14 Uhr
Gerechtigkeit spielt eine Rolle:
Jeder soll eine 2. Chance bekommen,
das zu tun, wozu seine Leidenschaft brennt.
Daraus kann viel GUTES, NEUES und vor allem ein Neues Bewusstsein entstehen.
Wir wissen alle.... NUR gemeinsam sind wir STARK.
Das Problem ist die Entfremdung!
Was wir säen werden wir ernten!
Glück kann man nur verdoppeln, wenn man es teilt!
Ich habe es probiert und es klappt. Ich bin total happy, seit dem ich alles teile mit fremden Menschen ist was unglaubliches passiert.
Jeder kann es tun.
WIR wollen die Welt retten. Aber wer ist WIR ????
Wenn nicht ICH ?
Step by step! Täglich eine gute TAT tut nicht weh. Ein Tropfen auf den heißen Stein, aber viele Tropfen können das Leid, die Not und der Mangel bei vielen Menschen mindern. Sei die Spende noch so klein. Eine kleine Mahlzeit für einen Straßenmusiker, oder nur ein freundliches WORT kann so viel bewegen.
Fangen WIR an !!!
Was kann schlimmstenfalls passieren?
Ich habe es erlebt: Die Leute sind verblüfft und denken das gibt es doch gar nicht !
Wiso ICH?
Heute habe ich einem Straßenmusiker Akordeonspieler in Idar-Oberstein, Stadt der Edelsteine für viele bekannt, ein belegtes Brötchen und eine Cola spendiert. Dann sind wir gemeinsam in den Laden Re-Saale. Ich habe für 20 € eine warme Jacke, ein schönes Shirt und 2 Unterhemden erworben. Einfach so als Oster-Geschenk und danach haben wir eine Vernissage besucht eine Ausstellung von Schülern der 11. Klasse des Gymnasiums KUNST gegen Gewalt.
Ich hatte noch 2 Flaschen Wein im Auto. Eine habe ich her geschenkt für einen gemütlichen Abend.
Davon hatte ich heute Morgen noch nichts gewusst.
Heute Abend bin ich glücklich für diesen schönen Tag.
Enjoy your live........
am 17.4.2019, um 15:56 Uhr
In unserem Experiment haben wir im Laufe der vergangenen 4 Jahre jedoch herausgefunden, dass die Höhe des BGE viel weniger wichtig ist, als dessen Bedingungslosigkeit. - Ja, auch Politiker und Reiche und auch Menschen, die keiner Erwerbstätigkeit nachgehen, sollten ein BGE erhalten.
Reiche sollten das BGE genauso wie Arme bekommen, denn Reiche sind genauso Menschen wie Arme. Deshalb sollten auch sie wissen, dass sie, selbst wenn sie pleitegehen sollten, niemals arm sein müssen. Das ist schwer zu denken, aber genau der entscheidende Trick beim Grundeinkommen: Erst wenn alle das Geld bekommen, ist die Stigmatisierung der Bedürftigen, die am Tropf des Staates hängen, überwunden. Erst so fühlt sich Grundeinkommen nicht wie ein Almosen, sondern wie ein Empowerment an. Und die zweite Seite der Wahrheit ist: Wohlhabende bekommen heute schon eine Art Grundeinkommen in Form von Steuererleichterungen. Wer Geld als Vertrauensvorschuss erhält, lebt stressfreier, gesünder, sozialer, eigenverantwortlicher und reflektierter … obwohl sie*er das Geld “eigentlich nicht braucht”.
Und genauso sollten sowohl Menschen, die erwerbslos sind, ein BGE erhalten wie jene, die erwerbstätig sind, denn ohne einen bezahlten Job ist man nicht automatisch “faul”. Die meisten Menschen leisten etwas, in der Pflege oder der Kindererziehung, aber oft ohne gesellschaftliche Wertschätzung und Bezahlung.
Das Grundeinkommen steht jedem Menschen zu – einfach so, als Existenzsicherung. Was man darüber hinaus braucht, muss man selbst verdienen. Das ist, genau wie heute, abhängig von der eigenen Ausbildung und der Arbeitsleistung.
Last but not least möchten wir euch nochmals bitten, beim Diskutieren sachlich zu bleiben, also unsere Nettiquette einzuhalten. Kontroversen sind toll, weil sie uns alle weiter bringen, aber Beleidigungen sind hier nicht erwünscht. Danke!
vielen Dank für eure zahlreichen Beiträge, in denen ihr eure Geschichten, Gedanken und Befürchtungen mit uns teilt. Vielen Dank auch für eure Anerkennung unserer Arbeit und den Enthusiasmus, mit dem ihr selbst die Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens vertretet.
Wir wollen versuchen, hier auf alle Fragen und Bedenken, die ihr einander noch nicht gegenseitig beantwortet habt, zu reagieren.
Am häufigsten wurde wohl der Wunsch nach einer Antwort auf die Finanzierungsfrage geäußert. Darauf möchten wir antworten, dass das BGE kein zusätzliches Geld, sondern ein grundsätzliches wäre. Das bedeutet, das Geld für ein BGE ist heute schon in unserer Gesellschaft vorhanden. Es würde durch ein BGE nur anders verteilt. Das BGE ist also heute schon finanzierbar. Es wäre jedoch kein zusätzliches Geld, d.h. es gäbe nicht einfach z.B. 1000 Euro für jede*n mehr als er*sie momentan hat, sondern das BGE ist vielmehr die Versicherung, dass niemand finanziell unter diese 1000 Euro fallen kann.
Diese 1000 Euro sind, wie schon richtig bemerkt wurde, allerdings nur ein Beispiel, eine Summe, die sich zu Demonstrationszwecken gut eignet. Wie hoch ein BGE in Deutschland wirklich sein könnte und müsste, wird letztendlich von der Politik entschieden.
Es gibt viele Modelle, die eine mögliche Finanzierung des BGE beinhalten. Wir arbeiten daran, euch bald in einem Blogartikel einen Überblick über diese Modelle zu geben.
Das Experiment in Finnland ist vermutlich nicht an der Finanzierungsmöglichkeit, sondern am Finanzierungswillen gescheitert. Abgesehen davon ist das Finnische Experiment ein Sonderfall. Dort haben nur Erwerbslose das Grundeinkommen erhalten und es war auch nicht in einer existenzsichernden Höhe. Ein Bedingungsloses Grundeinkommen würden alle erhalten und so würden die allermeisten auch zur Finanzierung des BGE beitragen.
am 17.4.2019, um 15:51 Uhr
In seiner legendären BGE-Verweigerungsrede vor dem DGB stellte Steinmeier die unsinnige wie haltlose Behauptung auf, daß das BGE angeblich die Menschenwürde verletzen würde. Auf so einen Bockmist muß man erstmal kommen und so mancher der heute bereits 1,6 Mio. Obdachlosen in Deutschland wird sich darüber tot gelacht haben.
Nein, das BGE verletzt nicht die Menschenwürde, sondern stellt diese Würde erstmal in ihrem Grundfundament sicher gegen Dumpinglöhnerei, miserablen Arbeitsbedingungen, Amts-, Justiz- und Politiker-Willkür. Somit wird das BGE zum Menschenrecht Nr. 1 und stellt die Basis dar, auf der nur Rechtsstaat, Demokratie, Verfassung und Grundgesetz überhaupt funktionieren können und für jeden Bürger einlösbar sind. Denn bisher ist all das für Millionen finanziell nur unzurechend ausgestattete Bürger in Deuschland nur unnütze Makulatur.
am 17.4.2019, um 15:38 Uhr
Viele denken und argumentieren für oder gegen das BGE noch in den alten Causalstrukturen, die sie von den ewig Gestrigen aus den Reihen von CDU und SPD vorgekaut bekommen.
Doch diese beiden Parteien der Groko-Regierung sind doch längst am Ende mit ihrer aus dem vorigen Jahrhundert stammenden Politik und Wirtschaft. Und so hat es niemand nötig, sich diesen beiden ewig gestrigen Parteien und deren verfehlter, veralteter Politik mit dem BGE anzudienen und damit in eine Zeit zurückzufallen, in der all dieser Arbeits- und Wachstumswahn zu Kriegen, Menschenunterdrückung und -ausbeutung, Zerstörung von Natur, Umwelt, Erdressourcen und Klima führten. Hört daher endlich auf, das BGE argumentativ dem Arbeits- und Wachstumswahn dieser ewig Gestrigen anzudienen. Denn das wäre ein Mißbrauch des BGE´s und würde dessen Zielen nicht gerecht, die da u.a. lauten: Stopp des weltweiten umwelt-, erdressourcen-, menschen-, natur- und klima-schädigenden Wachstumswahns. Stattdessen soll das BGE künftig eine wachstumsfreie, Nachfrage-orientierte Marktwirtschaft ermöglichen, in der nicht mehr auf Teufel komm raus wie in der heutigen angebots-orientierten und daher massiv werbungs-gepushten Marktwirtschaft sinnlos ein Überangebot an Warenbergen auf Halde produziert werden und stattdessen sich die Produktion nach der Nachfrage ausrichtet. Somit ist es auch Unfug, wie Steinmeier und Merkel den Menschen immer noch zum reinen Arbeitsvieh zu degradieren, welches für Staat und Wirtschaft bis zum Umfallen zu malochen hat.
Wer hingegen bereits im 21. Jhd. angekommen ist, für den stehen zur Sicherung der Überlebensfähigkeit der Menschheit auf diesem Planeten der Schutz von Umwelt, Natur, Erdressourcen und Klima im Vordergrund.
am 17.4.2019, um 14:33 Uhr
Der Butterwegg´sche "Sozialstaat" ist längst am Ende und am Kollabieren. Das zeigen auch solche eklatanten Menschenrechtsverletzungen wie 1,6 Mio. Obdachlose und über 12 Mio. Armutsrentner neben all dem Kinderelend in Deutschland. Unfug daher, wie Merkel und Steinmeier daran noch länger festzuhalten. Es ist an der Zeit, endlich die Rechte aus Grundgesetz und Verfassung samt Menschenwürde gegenüber den Bürgern staatlicherseits einzulösen. Zeit für´s Bedingungslose Grundeinkommen.
am 17.4.2019, um 14:22 Uhr
Schaut in meine Profil-Kommentare hinein. Mit diesen Argumenten und Ideen ist der Weg längst frei ins BGE-Zeitalter der Mensch-Werdung. Weder Maschinen- noch Transaktionssteuer wuppen das BGE, sondern zum BGE gehört auch aus gesamtwirtschafts- und finanzpolitischen Grunden die EU-Bürgergedeckte BGE-EuroWährung.
am 17.4.2019, um 14:12 Uhr
Die Fakten beweisen, dass sowohl in Finland als auch in Kanada das Experiment nicht verlängert wurde. Alle argumentierten mit Geldmangel, heißt das Experiment koset zuviel.
Es ist ein wundervoller Traum, nur leider muss auch das Geld für das bedingungslose Grundeinkommen erwirtschaftet werden und dazu muss jemand arbeiten und Mehrwert schaffen, der dann verteilt werden kann. Wie gesgt die Idee ist wundervoll, aber auch die Ideen von MAr waren wundervoll und gehen noch heute gnadenlos unter. Jammerschade, aber der Mensch sollte nicht überschätzt werden.
Doch es bleibt die Hoffnung den Menschen auch nicht zu unterschätzen.
am 17.4.2019, um 13:00 Uhr
Für alle Menschen, die an der FINANZIERUNG zweifeln:
Ich konnte mich von Anfang an für die Idee eines BGE begeistern. Und trotzdem hatte auch ich zuerst Bedenken, ob es wirklich finanzierbar wäre, ohne den Reichen Deutschlands ihr komplettes Geld wegzunehmen. Immer wieder haben mir Menschen mit denen ich geredet habe gesagt, das BGE kann nur umgesetzt werden, wenn es von den Reichen finanziert wird. Und was hätten die schon davon.
Aber das stimmt einfach nicht! Ohne jetzt Parteiwerbung machen zu wollen, hier mal ein einfaches Beispiel, bei dem vor gerechnet wird, wie das BGE finanzierbar wäre: https://cdn.website-editor.net/0cd2c3c3865c44f59e7c27a754346c4c/files/uploaded/Einf%25C3%25BChrung%2520des%2520bedingungslosen%2520Grundeinkommens_sNmkHFfcRUGJIalYfw6J.pdf
Es ist Zeit für Veränderung! Die Gesellschaft braucht das BGE. Nur so kann ein erneutes erstarken des Nationalismus aufgehalten werden. Denn dieser wird getragen von der Existenzangst und dem Gefühl nicht gehört zu werden.
am 17.4.2019, um 12:01 Uhr
Zum Thema Finanzierung gibt es längst genügend Aufstellungen: Sämtliche Ausgaben für Jobagenturen würden auf einen Schlag entfallen, Transaktionssteuer könnte eingeführt werden, viele Subventionierungen könnten ersatzlos gestrichen werden wie z.B. in der Agrarindustrie (dazu zähle ich nicht die Unterstützung von an ökologischen und ethischen Werten orientierten landwirtschaftlichen Kleinbetrieben), der Auto- oder der Kohleindustrie, nicht zuletzt die Reduzierung oder Streichung der Militär- und Rüstungsausgaben (Deutschland ist gerade dabei, diese Ausgaben auf 70 Milliarden Euro pro Jahr hinauf zu schrauben, das entspräche in etwa einem Monat BGE für alle!!!) ... . Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!
Vielen Dank an Euch, liebes Grundeinkommens-Team, für Euer unermüdliches Wirken und auch ein dickes Dankeschön an Euch alle da draußen in der Welt, die diese Idee auf so großartige Weise beflügeln und teilen! :o)
am 17.4.2019, um 11:29 Uhr
Ich würde mich ja auch über ein Grundeinkommen freuen und sehe auch die Vorteile und die Chance darin die ganze Bürokratie rund um Sozialleistungen zu entlasten. Ein oder zwei Probleme sehe ich trotzdem und zwar erstens die Bedingungslosigkeit. Wie kann es sein, dass Personen, die bereits "gut genug aufgestellt sind" auch Nutznießer davon werden sollen? Wie definiert man aber hier wiederum, wer die Leistung bekommen soll? Aktuell ist doch schon so, dass man als Mitglied der Mittelschicht "durchs Raster fällt", d.h. man ist gut ausgebildet, hat Arbeit, zahlt seine Abgaben und bekommt kein bisschen soziale Unterstützung (z.B. keine Chance auf einen WBS in Berlin), weil man ja anscheinend zu viel verdient / kann aber auf der anderen Seite auch kein Geld ins Ausland tragen und anlegen. Das zweite Problem ist, und das fehlt mir bei eurem Artikel komplett, wie soll das Grundeinkommen finanziert werden? Ihr liefert nicht ansatzweise eine Finanzierungsidee. Schließlich wird der Großteil aller Sozialleistungen von den Abgaben und Steuern der Mittelschicht bezahlt. Ich sehe das also sehr problematisch und muss sagen, dass wird dann (wieder einmal) durch mich mitfinanziert. Das Argument, dass die Regierung die Steuergelder anders oder besser verteilen müsste und an einigen Stellen durchaus verschwendet, ist mir dabei aber viel zu wenig.
am 17.4.2019, um 11:23 Uhr
....noch eine Ergänzung! Meiner Meinung nach müsste das BGE mindestens 1200€ betragen, das dies eher zu den momentanen Zahlen was Armutsgrenze, Mieten,Krankenkasse etc. passt!
am 17.4.2019, um 11:18 Uhr
Kurz und bündig: Grundeinkommen muss her weil es ein Segen für die Gesellschaft ist!
Um noch die öfters gestellte Frage ob das Grundeinkommen zu Lohn oder Rente oben drauf kommt? Nein! Das BGE (z.B. 1000€) ist die Basis um alle Menschen erst mal gleich zu stellen um nicht auf Null zu fallen, ohne Bedingung! Die Rente wird natürlich damit verrechnet. Wer weniger wie 1000€ Rente hat, bekommt mehr, wer mehr als 1000€ hat bleibt gleich!
Wer sich auf das BGE (den Meisten reicht das ja nicht) noch hinzu verdienen will, muss aber höhere Steuern bezahlen um mit zur Finanzierung des BGE beizutragen! Auf jeden Fall haben kleine, und mittlere Einkommen mehr als mit dem alten System! Um jetzt nicht zu ausführlich werden zu müssen habe ich euch unten ein Link zu einem Artikel vermerkt, der es super beschreibt! Auszug daraus:
"Nochmal unkompliziert: ohne Berücksichtigung von Menschen ohne eigenes Einkommen (Kinder, Studenten, Erwerbslose) und ohne Ruheständler, also nur auf die in bezahlter Erwerbstätigkeit befindlichen Arbeitnehmer bezogen (ca. 37,7 Mio.), werden vom BGE ca. 35 Mio. Menschen profitieren und nur ca. 2,6 Mio. nicht." Und wer ein Gerechtigkeitsproblem damit hat, das Reiche und Superreiche auch ein BGE bekommen, dem sei gesagt dass sie durch die Steuer für das BGE in das System mehr einzahlen als sie bekommen! Somit sind diese Bedenken auch vom Tisch!
https://unruheraum.de/2017/07/09/06-und-es-funktioniert-doch/?fbclid=IwAR3ANmA38HGwr97pSOtXrcbxNAh0VTFbWofyWPH1BXKF0BVWJ-4mUSZL6bM
am 17.4.2019, um 10:55 Uhr
Die Sache des 'Rechenschaftsbefreiten Grundeinkommens' ist zeitgemäß unabdingbar richtig, wird jedoch vollkommen falsch angegangen. Dazu habe ich an so vielen Stellen schon so viel publiziert. Offenbar leider liest das keiner. Gemäß meinem dazu Lösungsvorschlag braucht das 'RBG' keine gesonderte Finanzierung, sondern es brauchen zur gegenwärtigen Hartz-IV-, Grundsicherungs- und Mindestrentendiskussion lediglich ein paar Stellschrauben gedreht werden, um FÜR JEDEN AKZEPTABEL ein mehraufwandfreies RBG ohne weiteres möglich zu machen. Ja, tatsächlich, das geht. -- Mit den Bestandsmodellen wird das RBG gewiß NICHT realisiert werden. Es lasten diese Bestandsmodelle stets auf den Schultern der Vermögenden und Reichen; wo wir beim zentralen Problem sind: Denn gerade JENE sind an sozial richtigen Lösungen NICHT interessiert und DIE haben ihren Krieg gegen die Armen (nicht gegen die Armut) schon längst gewonnen! Es muß also ein Konzept her, welches den Vermögenden und Reichen DIENT! Und nochmal, JA!, das geht. Wer beim RBG etwas erreichen will, kommt um mein Model nicht herum. Wenn das die RICHTIGEN Leute interessiert, erkläre ich dort meinen Lösungsvorschlag gern.
am 17.4.2019, um 10:36 Uhr
Ich habe hier einige Kommentare gelesen und muss sagen, dass sich hier viel um "den Anderen" dreht. Aber geht es nicht um die Frage: Welchen Mehrwert kann ich für mich, meine Familie, die Gesellschaft bieten, wenn ich das BGE erhalte? Was würde es aus mir machen? Welche Ressourcen setzt es in mir und in dem Anderen frei? Wie vieles benötigt es mehrere Generationen um "Altlasten" (z.B. Krieg) aus den Köpfen der Gesellschaft zu eliminieren. Die jungen Menschen, die jetzt in Studium/Ausbildung kommen haben ein ganz anderes Mindset als wir noch in dem gleichen Alter. Viele Menschen würden mit dem BGE etwas erschaffen, mit dem sie einen Mehrwert für andere leisten. Somit würde sich ein Wandel in der Gesellschaft vollziehen. Ein Mensch in einer schlechten Verfassung benötigt seine Zeit um selbst wieder daraus zu kommen. Helfen tun diesem Menschen Andere, die an ihn glauben und ihn stärken, dass er es alleine schaffen kann. Ich glaube daran, dass durch das BGE die Gesellschaft gefördert wird. Wir sind von Natur nicht geschaffen uns schlecht, klein und minderwertig zu fühlen und die finanzielle Freiheit setzt Potentiale frei und fördert diese. Also, was würde ich für die Gesellschaft leisten, wenn ich 1000 Euro im Monat zur freien Verfügung hätte? Vielleicht würde ich mir die Freiheit nehmen, mich sozial zu engagieren und Menschen fördern, die diesen Weg noch vor sich haben und ich somit ein Beispiel für diese Menschen sein darf.
Ich finde Eure Arbeit einfach großartig und zeigt, dass trotz aller Stimmen in der Gesellschaft ihr es so weit gebracht habt. Ihr seid großartige Vorbilder, niemals sein Ziel aus den Augen zu verlieren und selbst immer daran zu glauben. Macht weiter so und lasst uns gemeinsam noch viel viel größer werden.
LudgerHe
am 17.4.2019, um 10:23 Uhr
Hallo zusammen. Ich bin für ein Bedingungsloses Grundeinkommen, d.h. ohne Einschränkung für jeden. Das würde für Gerechtigkeit sorgen (Kinder, Studenten, Arbeitslose, Krankheit, Rentner) - bedingungslos, ohne Prüfung. Gegen finanzieren kann man durch Abschaffung der Steuervergünstigungen und Steuererhebung auf Maschinen und Finanzen ...und Besteuerung von Konzernen!!!
Ich bin aber auch für eine Beschäftigungsinitiative!!!
Denn BGE verhindert die finanziellen Nöte, aber wie viele Menschen fühlen sich wertlos ohne Arbeit und schämen sich obendrein dafür. Daraus erwächst die Gefahr von Depression, Krankheiten und sozialer Unruhe! Deshalb ist für mich BGE nur der eine Schritt, ARBEIT FÜR ALLE aber ein weiterer unverzichtbarer Schritt.
am 17.4.2019, um 10:14 Uhr
Ich hatte erst heute Morgen eine Diskussion zu dem Thema. Eine Freundin fragte mich: "Warum dann noch arbeiten gehen?"
Meine Gegenfrage: "Warum jetzt arbeiten gehen?"
Ich liebe meinen Beruf und gehe sehr gern zur Arbeit, aber für Mindestlohn zu arbeiten ist aus finanzieller Sicht sinnlos. Ich hätte das gleiche Geld raus, wenn ich zuhause bleiben würde. Aber das möchte ich einfach nicht.
Sie hatte zu Schluss hin verstanden, warum ich mich so für das BGE einsetze und versucht sich auch etwas zu informieren.
Ich möchte niemandem meine Überzeugung aufdrängen, aber ich versuche das Thema zu verbreiten, damit man sich auch belesen und informieren kann. Ich kenne viele, die vom BGE noch nichts gehört haben und es daher kategorisch ablehnen.
strandperle02
am 17.4.2019, um 9:31 Uhr
Lieber Dwayne,
wie so oft: eine Frage des Menschenbildes...
Ich habe 15 Jahre in der Wohnungslosenhilfe gearbeitet. Kein/e Einzige/r war jemals freiwillig auf der Straße, niemand wollte trinken, und das Schlimmste ist, Penner/in zu sein.
Viele hatten allerdings mindestens einen Teil der Verantwortung für ihre Situation (traditionell "Schuld" genannt): an irgendeinem Punkt (Arbeitsplatzverlust, Schulden, Mietschulden, Familie verloren) haben sie falsche Entscheidungen getroffen.
Das BGE bietet aber genau die Chance, die falschen Entscheidungen nicht mehr treffen zu müssen!
Und das lockt nicht nur viele Penner/innen, aus der Sucht auszusteigen und einen neuen Lebens-Anlauf zu nehmen. ES verhindert vor allem, dass neue nachkommen.
In diesem Sinne: BGE für alle!
am 17.4.2019, um 9:26 Uhr
So, habe den Beitrag mal erst den "großen" Bundesparteien getwittert - müssen schließlich auch informiert sein ;)
am 17.4.2019, um 9:16 Uhr
am 17.4.2019, um 9:10 Uhr
Ein Grundeinkommen für JEDEN wäre sehr sinnvoll.Sinnvoller als jedes Betteln nach einer Unterstützung!!!
am 17.4.2019, um 9:06 Uhr
Lieber Sommertag2,
wenn Du es wirklich möchtest, dann unterzeichne hier: http://chng.it/Rz9KNmMdFT
Leite weiter, druck den Aushang und hänge ihn auf - nur wir, das Volk selbst werden es durchsetzen können. Aber MACHEN müssen wir. Vielen Dank :)
am 17.4.2019, um 8:54 Uhr
Liebe Meni, das BGE ist sogar sehr sozial und solidarisch, da es jedem Menschen von Geburt an die gleiche finanzielle Basis und somit Sicherheit bietet. Das System der Grundsicherung hat zwar einen gewissen sozialen Gedanken, der Hintergrund ist aber wohl eher moralisch einzuordnen. Wäre sie tatsächlich sozial und vor allem solidarisch, gäbe es nicht eine einzige Debatte mehr darüber. Doch man regt sich über Faulenzer Schmarotzer Ausländer usw. auf und zweigt mit Fingern auf sie, die ja den ANSPRUCH haben. Und ist es tatsächlich sozial, wenn trotz der Grundsicherung immer mehr Tafeln gegründet werden, zu Spenden aufgerufen wird und man auf immer wieder neue Ideen entwickelt, Armen zumindest temporär zu helfen? Der weitere Unterschied ist: man muss um die Grundsicherung bitten: Lieber Staat, hilf mir. Hast Du eine Vorstellung davon wieviele Menschen sich schämen diese berechtigte Hilfe anzunehmen geschweige denn sie einzufordern? Und hast Du Dich mal gefragt, warum sie sich schämen? Denk mal drüber nach...
Ich habe es wohl schon mehrfach erwähnt: die 1000 Euro sind nur ein RechenBEISPIEL, weil einfach und glatt. Natürlich geht niemand davon aus, dass dieser Betrag ausreichend und geeignet ist :)
Mehr Information findest Du hier: https://augusta-loewe.jimdosite.com/
innamahi
am 17.4.2019, um 8:23 Uhr
Euren Bericht finde ich gut und interessant. Aber noch besser ist die hier anschließende Diskussion in den Kommentaren. Die Gegenargumente sind interessant zu lesen und nachvollziehbar. Sie tragen dazu bei, die Tücken in der gesamten Diskussion kennenzulernen. Umso wertvoller die sachliche Diskussion.
Die Darlegung der BGE-Modelle im Beitrag von "Sommertag2" (16.4.2019, um 22:14 Uhr) finde ich sehr lesenswert.
Andirich
am 17.4.2019, um 8:09 Uhr
Ich sehe BGE als eine Unterstützung für viele Leute, für manche wir das auch eine Motivation sein. Natürlich finden sich auch Leute, welche nur davon werden versuchen davon zu Leben. Ich denke aber, da wird es nicht mehr als 2-3%. Die Gegner wollen nicht, dass die "armen" mehr haben. Ich glaube, die sehen das als Bedrohung für Ihre Staus. BGE muss man auch sehen, dass die Leute mehr ausgeben werden, was mehr innendeutsche Konjunktur einkurbeln wird und letztendlich mehr Steuer für den Staat. Wenn schon BGE dann für alle.
am 17.4.2019, um 7:19 Uhr
Euer Bericht ist gut und umfassend und ich schließe mich den Argumenten voll an. Ein Grundeinkommen kann zu einer Bewusstseinsänderung beitragen. " Einer für alle, alle für Einen"
Nagel Jens
am 17.4.2019, um 2:34 Uhr
Als langjähriger Unterstützer kann ich den Ausführungen zum BGE nur zustimmen.
Es könnte auch in unserer Familie mehr Freiraum geben endlich die wirklich wichtigen Dinge stärker in den Fokus zu nehmen: Familie, Umweltschutz, politische Aktivitäten mehr ausüben, mehr Zeit für meine Bienenvöker....
Und die Ausführungen der Empfänger des BGE bestätigt die dringende Notwendigkeit jedem den finanziellen Spielraum zu geben die wirklich wichtigen Dinge des LEBENS zu tun!!!!
am 16.4.2019, um 23:29 Uhr
Ich war auch lange für ein BGE und die Idee dahinter unterstütze ich nach wie vor zu 100%, aber das "Bedingungslos" nicht mehr, denn ich finde es Quatsch, wenn Menschen mit einem Netto-Jahreseinkommen von, sagen wir mal mehr als 60 000 Euro das Geld bekommen. Ich bin mittlerweile eher für eine deutlich höhere und sanktionssichere Grundsicherung für jeden bedürftigen Menschen. Die von manchen im Gegenzug zum BGE geforderte Abschaffung sämtlicher Sozialleistungen erzeugt in mir die Vision einer Anti-Sozialen Gesellschaft (und nicht gerade der solidarischen Gesellschaft, die ich mir wünsche) und genau wie schon in mindestens einem Kommentar gelesen, befürchte ich flächendeckende Preissteigerungen, die den Effekt eines BGE über kurz oder lang auf Null setzen würden. Auch ändert ein BGE nichts an der immer krasseren Schere zwischen Arm und Reich. Die Besitzverteilung bleibt wie sie sind und ob der als BGE gedachte Betrag wirklich die Existenz sichert, hängt von Wirtschaftsfaktoren ab, die niemand von uns vorhersagen kann. In Köln hat man als Einzelperson mit 1000 Euro leider nicht genug Geld zum Leben, da allein die Miete oft bei 600-700 Euro liegt. Ist ja in anderen Großstädten das gleiche Problem. Trotzdem finde ich die Initiative "Mein Grundeinkommen" klasse, genauso wie die Initiative "Sanktionsfrei", weil sie einfach Wege gefunden haben, Lösungen auszuprobieren und damit wichtige Themen in den Fokus einer breiten Öffentlichkeit zu tragen. Nur so können sich Dinge ändern. Weiter so!
am 16.4.2019, um 23:07 Uhr
Ich sehe das BGE ebenfalls als riesige Chance hin zu einem fairen, gleichberechtigten, kooperativen und kreativen Miteinander. Als Chance zu einem WIRKLICH lebenswerten Leben, welches wir uns bisher noch gar nicht vorstellen, geschweige denn kommunizieren können.
Und warum denken wir nur, dass von Beginn der Einführung des BGE an ALLES reibungslos klappen muss? Ist das wieder so ein typisch deutscher Perfektionsanspruch? Das Leben basiert auf Versuch und Irrtum. Wenn wir offen sind für Veränderungen, wenn wir kritisch sind und kreativ, können wir eventuelle Schwachpunkte schnell erkennen und Feinheiten nachjustieren. Also, worauf warten wir noch? Lasst es uns gemeinsam versuchen! Das Bündnis Grundeinkommen, welches sich ebenfalls für die BGE-Idee einsetzt, könnt Ihr am 26. Mai 2019 zur Europawahl sogar wählen: https://www.buendnis-grundeinkommen.de/
am 16.4.2019, um 22:52 Uhr
Ich finde den Artikel sehr nett, allerdings fehlt mir der Aspekt, wie das BGE staatlich finanziert werden soll.
Nach einer Statistik für 2017 leben in Deutschland knapp 70 Millionen volljährige Einwohner. Bei 1000 € wären das 70 Milliarden € pro Monat, ergo 840 Milliarden € im Jahr... Ich denke, das ist ein wichtiger Aspekt für Skeptiker und auch ein Punkt, der mich persönlich interessiert. Ich finde ihn daher in einem Artikel für Skeptiker auch entsprechend wichtig.
Holjerau
am 16.4.2019, um 22:25 Uhr
Ich kenne so viele Selbständige, die nach langem, schwierigem und nervenaufreibendem Arbeiten in die Altersarmut gehen. Das ist nicht faire. Hier würde das BGE so viele entlasten. Man bedenke nur wie viele Renten, die oft weit unter 1000 € liegen einfach ersetzt werden könnten …
am 16.4.2019, um 22:14 Uhr
Meiner Meinung nach ließen sich die 50% der BGE-Ablehnenden merklich weiter schmelzen, wenn zusätzlich zur konstruktiven :-) visionären Debatte "was wäre wenn..." noch eine sachliche Unterscheidung der zahlreichen Entwürfe in leicht verständlicher Form in die breitere Öffentlichkeit gebracht werden kann.
(vgl. dazu Blaschke in: https://www.grundeinkommen.de/wp-content/uploads/2017/12/17-10-%C3%9Cbersicht-Modelle.pdf)
Im Zusammenhang mit dem BGE sind immer noch zahlreiche Fehldeutungen ( wie u.a. auch in den Kommentaren hier und seinerzeit bei Anne Will zu erkennen ist ) im Umlauf, darunter auch zweifelhafte neoliberalistische Entwürfe, die im Gegenzug die sozialstaatliche Absicherung in Deutschland aushöhlen wollen.
1000EUR monatlich bedeuten daher keineswegs automatisch ein umfassendes Konzept sozialer Sicherung gegen Armut in allen Lebenslagen und berechtigen den Gesetzgeber nicht zu einem entsprechenden Systemumbau. Wir müssen uns untereinander zu kritischen Beobachtenden der politischen Entwicklungen befähigen, um keiner Bauernfängerei zum Opfer zu fallen, wenn die nächsten Wahlen nahen.
Im übrigen bin ich immer noch schwer begeistert über Eure Beitrag zur Bewusstseinsbildung durch Eure Website und hoffe auf alle kreativen Mitbürger_innen und ihre Besonnenheit im politischen Prozess. Wir können miteinander die Machtverhältnisse fröhlich und friedlich ändern.
Lasst uns unsere befreite neue Haltung zeigen, uns gut informieren- und wenn wir gefragt werden: Das echte BGE wählen gehen!
am 16.4.2019, um 21:57 Uhr
Also ich muss sagen, an sich war ich bislang immer für das Grundeinkommen... jetzt habe ich diesen Blogpost gelesen und bin mir nicht mehr so sicher ob das wirklich eine gute Idee ist. Warum? Naja, ich komme zb aus Frankfurt, hier gibt es im Bahnhofsbereich hunderte, wenn nicht tausende Penner, Junkies, Alkeholiker etc. Sicherlich würde mit dem Grundeinkommen die Todesrate rapide ansteigen. Bin mir auch sicher das bei BLG auch Kriminalität gefürdert wird. Der gute Gedanke reicht nicht um die Realität auszublenden. Auch die Annahme das Leute plötzlich Arbeiten gehen würden halte ich eher für sehr fraglich. Schlussendlich kommen die ja mit der aktuellen Leistung relativ gut aus. Und wenn es jetzt noch zusätzlich 1000€ dazu gibt... dann werden die sicherlich nichts machen außer sich jeden Tag zu kippen weil sie sich freuen endlich Gutverdiener zu sein. Grundeinkommen ja, bedingungslos, eher nein. Ok, ihr habt jetzt 300 Grundeinkommen verlost. Aber bei 82 Mio sind das grade mal 0,0000037 %. Die die hier mit machen sind nicht die die darunter Leiden würden. Die die Leiden würden haben meist kein Internet oder stehen sowieso durchweg an einem Kiosk.
am 16.4.2019, um 21:54 Uhr
@ Heiko: Die "niedrigen" Arbeiten würden dann besser bezahlt werden müssen. Womit sie dann gar nicht mehr so niedrig sind.
Es wird auch mit BGE Leute geben, die einfach einen Job machen wollen ohne sich durch eine lange Ausbildung zu kämpfen.
Und leider auch solche die nicht die Fähigkeiten besitzen einen "höheren" Job zu erlernen. Diese haben bei aktuell herschendem System keine Chance. Arbeiten für max. Mindestlohn und haben keine Möglichkeit aus der Geldknappheit raus zu kommen...
susanne.hahn.dk
am 16.4.2019, um 21:52 Uhr
Schon lange verfolge ich das Thema des BGE und ich komme immer mehr zu der Überzeugung, dass es für unsere Gesellschaft eine der großen Lösungen ist.
Die Betonung auf ALLE ist so wichtig. Nachdem ich das Buch gelesen habe "Was würdest Du tun?" und auch durch eigene verschiedenste Blickwinkel auf unsere Gesellschaft (Angestellte - Freibruflerin - Mutter zu Hause - lange Krankschreibung - Arbeitslosigkeit - Neustart ...) sehe ich, dass viele Menschen in unserem Lande an vielem nicht teilnehmen können. Wer keine Geld "übrig hat", ist von vielem ausgeschlossen: Kultur - Reisen - ökologische Lebensweise - Alternativmedizin - Rücklagen für die Rente usw.! Und der Weg sich selbstständig zu machen wäre mit einem BGE und der damit gegebenen Sicherheit so viel einfacher. In Gründungsseminaren, die ich gerade besuche, sind so viele Menschen mit unglaublich vielen guten Ideen. Doch in unserem komplizierten Steuersystem werden sich nicht alle Ideen verwirklichen können - ausreichen, um davon leben zu können.
Mit Freude und Spannung verfolge ich eure Forschungen und wünsche euch und uns allen, dass das BGE eingeführt wird - zeitnah!
am 16.4.2019, um 21:35 Uhr
Ihr leistet ein wirklich tolle Arbeit, es tut gut, das es Menschen gibt, die sich für die Schwachen einsetzen, für die, die Alles verloren haben, für die, die krank geworden sind, für die, die die Hoffnung schon aufgeben. Toll was Ihr macht
am 16.4.2019, um 21:24 Uhr
Hallo, nun ich war anfangs auch skeptisch und habe angefangen mich in der Richtung zu belesen und weiterzubilden. Dann stellte ich mir persönlich die Frage - was wäre wenn ich persönlich ein BLG hätte ? Ich bin ein Leben lang selbständig und hatte die Fähigkeit immer genug Geld in der Tasche zu haben - bis ich sehr krank wurde und ich merkte , das die Vorsorge , die ich getroffen hatte nach ein paar Jahren aufgebraucht war und ich mir etwas einfallen lassen musste um nicht in der Armut zu landen. Ich hatte Glück und die nötigen Fähigkeiten um wieder etwas auf die Beine zu stellen. Dennoch bin ich heute trotz Tätigkeit auf einen sozialen Zuschuss angewiesen. Was sehr mühselig und anstrengend ist - weil man stehts und ständig alles offen legen muss und nachweise erbringen muss , weil die Tätigkeit nicht genug abwirft. Persönlich wäre es eine riesen Erleichterung wenn das BLG da wäre. Auch würde ich es allen anderen gönnen. Persönlich vergleich ich mich nicht mit anderen Menschen , dass macht auf Dauer unglücklich. Jeder hat doch ein Päckchen zu tragen und leistet seinen Beitrag für die Gemeinschaft . Ich finde unser jetziges System sehr rückständig und veraltet. Mir kommt es so vor, als wenn die da "oben" Wohltätigkeiten verteilen von dem was eh alle erwirtschaften. Irgendeiner bleibt immer auf der Strecke. Es wird nie gerecht sein. Den Wohltätigkeit ist das ersäufen des Rechts, im Mist Loch der Gnade ( Pestalozzi). Doch wenn alle die gleichen Voraussetzungen hätten ,würden wir den Neid untereinander abstellen und konstruktiver und offener miteinander Leben .
burgimama
am 16.4.2019, um 20:46 Uhr
Ich lehne ein bedingungsloses Grundeinkommen ab.
Ich bin seit einem Monat Rentner, erhalte 600 € Rente. Ich habe mein Leben lang gearbeitet und gehe immernoch putzen.
Ich habe was dagegen, daß Menschen, die sich schon jetzt auf Hartz ausruhen und mehr haben als ich mit meinen Putzjobs hatte, dann das gleiche bekommen sollen als ich, die immer gearbeitet habe. Diese Leute haben mich ausgelacht, das ich für so wenig Geld arbeite, dafür würden sie nicht mal aufstehen und kriegen mehr Geld... Nein, bei aller Liebe, aber das bedingungslose Grundeinkommen ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die ihr Geld ehrlich verdienen.
Astrander
am 16.4.2019, um 20:43 Uhr
Grundeinkommen ja, nur dann alle anderen Sozialleistungen einstellen. Kindergeld, Miete vom Staat etc.! Wenn die Leute dann davon die Kosten decken können und davon leben können in Ordnung. Finnland hat gezeigt das kaum der beteiligten Menschen sich einen Job gesucht haben, wo man dazu verdienen kann! Bis dato regelt der Stadt das Leben der Leute, mit dem Grundgehalt müssen sich die Leute selber darum kümmern. Man müsste dies Bundesweit testen für ein Jahr und dann schauen ob es läuft und die Sozialämter und andere Stellen eingespart werden können. Grundeinkommen + Sozialleistungen, nein, weil das kann sich kein Staat leisten. Vermutlich werden etliche Leute scheitern, die dann die Miete,Strom,Wasser etc. selber zahlen müssen. Es gibt bestimmt viele Menschen, die dies als Neuanfang werten, aber auch Leute die damit nicht umgehen können, nur dann gibt es keine Hilfe mehr vom Staat. Das Problem ist das es für ein Grundeinkommen keine Mehrheit geben wird, vermutlich sind die 50% Gegner, Menschen die hart arbeiten und angst haben das am Ende wieder die Arbeitnehmer das ausbaden müssen wenn was schief läuft.
Petit Manni
am 16.4.2019, um 19:54 Uhr
Das möchte ich auch noch sagen.
Fand Michas auftritt damals bei Anne Will grandios.
Hast dich mehr als nur wacker geschlagen .
Ist Dir gelungen , BGE Inhalte zu transportieren ... super Micha.
weiter so ... leider keine Smilies hier.
Auch ans ganze Team danke , das Ihr das Projekt stemmt. .... Merci.
am 16.4.2019, um 19:46 Uhr
Natürlich bin auch ich ein Verfechter des Bedingungslosen Grundeinkommens.
Habe mich von A bis Z darüber belesen, um in Diskussionen standhalten
zu können. Gerade bei den Gegnern und Skeptikern.
In unserm Dampferforum, wo wir neben dem Dampfen alle möglichen
Themen, " auch politische sowie Gesellschaftliche " behandeln, habe ich
den Thread = Kulturimpuls BGE ins Leben gerufen und mache nebenher
natürlich auch Werbung mit für hier.
Die Reaktionen dazu sind unterschiedlich. Die einen gleich vollauf begeisternd
und die anderen eher skeptisch, bis ablehnend .
Manchmal habe ich das Gefühl, das ich bei denen mit einer Luftpumpe versuche
die Windrichtung zu ändern.
Dennoch begeistert mich das Thema Bedingungsloses Grundeinkommen weiterhin
sehr. Einfach weil das Thema stark ist und Kraft hat.
Wir alle dürfen nicht aufhören, das Thema wie den Wind in die Gesellschaft zu
blasen. .... die Zeit für das BGE wird kommen.
Mir geht es beim BGE vor allen um eine Grundversorgung für die dritte Welt.
Das wir darüber die globale Armut abschaffen können, da wo es um die
Grundversorgung der Menschen geht.
Wie Götz Werner dazu so treffend formulierte,
= Es ist eine Schande, das wir uns in einer Zeit, wo wir als Menschheit
so viele Güter und Dienstleistungen hervorbringen, wie niemals zuvor
in der Geschichte der Menschheit, uns überhaupt Armut leisten.
Wir müssen umdenken und ein BGE wird uns als Menschheit helfen dabei.
Meine tiefste Überzeugung. ... ist/unterliegt/ alles einem erstmal gesellschaftlichen Prozess.
Aber wie Götz Werner so schön schrieb. = Zuerst müssen wir lernen es zu
denken und dann können wir es auch umsetzen.
Also rufe auch ich BGE- Enthusiast jeden auf missionarisch mit zu helfen,
das BGE und das Menschenbild , welches dahintersteht in die Köpfe der
Menschen zu bekommen.
am 16.4.2019, um 19:25 Uhr
Bekommen unsere Politiker dann auch Grundeinkommen ?
am 16.4.2019, um 18:52 Uhr
Erst mal DANKE für eure Gigantische Mühe.
Ein Gespräch im Freundeskreis hat statt gefunden und die Meinu g, eher friert die Hölle zu, als das uns unsere Politiker ihrer Bevölkerung ein Angemessenes Leben zu Sprechen würden.
Gabriele Ohlschmid
am 16.4.2019, um 18:48 Uhr
Ich befürworte ein Grundeinkommen für alle.
Seit etwa drei Jahren erlebe ich, was es bedeutet, ganz unten zu sein. Ich habe zweimal alles verloren und stehe nun vor dem Nichts, bin 62, obdachlos bei Mutter lebend und finde keine Arbeit.
Sicherlich durchleben viele Menschen ein ähnliches Schicksal.
Menschenwürdig zu leben, ist mit Euro 400 im Monat nicht möglich. Ein Grundeinkommen wäre deshalb eine willkommene Alternative für viele.
am 16.4.2019, um 18:24 Uhr
Mich treibt immer die Frage um: wenn niemand mehr die „niedrigen“ Arbeiten machen muss, wer wird dann in Zukunft solche Arbeiten machen?
Sehr verständlich geschrieben und gut zusammengefasst! Vielen Dank für eure unermüdliche Arbeit. Ihr setzt viele Dinge in Bewegung und werdet unser aller Leben verändern. Davon bin ich überzeugt!
Meinen größten Respekt und Anerkennung dafür wie ihr eure Visionen zum Gemeinwohl in die Tat umsetzt!
Fred Philanthropist
am 16.4.2019, um 18:14 Uhr
Ich frage mich wie das Grundeinkommen bei Rentnern angewendet wird. Bekommt man es zu der Rente hinzu oder stattdessen ? Wer weiß genaues?
am 16.4.2019, um 18:07 Uhr
Da die Umstellung des Sozialsystems nicht von "Jetzt auf Gleich" passieren kann, sondern mindestens 5 (eher 10) Jahre dauern wird, schlage ich vor, mit den Neugeborenen zu beginnen. Jedes in D geborene Kind erhält demnach ein staatlich garantiertes Konto mit einem mtl. BGE von zunächst 500 €. Davon können die Eltern die Hälfte für Lebenshaltungskosten verwenden, die anderen 50% bleiben bis zur Volljährigkeit auf dem Konto und können dann fürs Studium, für eine Auslandserfahrung, für die Mobilität oder für eine Wohnung eingesetzt werden.
am 12.4.2019, um 14:26 Uhr
Ich bin grundsätzlich auch für das Grundeinkommen für alle
Aber was mir im Kopf schwirrt sind die wohl draus entstehenden Preis Erhöhungen. Denn warum sollten sich die Unternehmen und Konzerne diese Chance entgehen lassen.Alle bekommen 1000 Euro mehr im Monat,..das heißt Jeder xte Haushalt hat 1000 Euro mehr was er ausgeben kann plus sein Gehalt.
Also erhöhen wir die Preise und Schwupps sind wir wieder alle am Anfang.
Wenn das Grundeinkommen kommt dann nur mit der Hand auf Unternehmen Konzerne oder der ganzen Wirtschaft.
Sonst haben wir wieder so ein Theater wie bei der Einführung des Euros.
am 11.4.2019, um 13:14 Uhr
Angesichts einer zunehmend labileren Wirtschaft, zunehmender Armut und Perspektivlosigkeit unter allen Generationen und zunehmendem, krank machendem Arbeitsdruck seitens des bestehenden Sozialsystems ist die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens nach meinem Dafürhalten zugunsten aller Mitbürgerinnen und Mitbürger dringend angezeigt.
am 11.4.2019, um 8:26 Uhr
tolles Video, sagt eigentlich alles; macht weiter euere tolle Arbeit. danke
am 11.4.2019, um 2:21 Uhr
Ich bin für das Grundeinkommen für Alle!!
1. Viele Junge Familien wären abgesichert, würde durch Arbeitslosigkeit ihre Whg´en aufgrund oftmals unbegründeter Sanktionen / Sperrfristen nicht mehr verlieren.
2. Studenten könnten sich auf ihr Studium "Inhalte" konzentrieren anstatt sich mit Jobs über Wasser zu halten und abzuhetzen.
3. Senioren müssten ihre Whg´n nicht verlassen, die sie sich nach enormen Anstieg nicht mehr leisten können und entspannt für ihre Familie oder Gesellschaft offen und hilfreich sein, anstatt sich ihrer zu schämen, weil sie sich Zoobesuch und andere Dinge mit Enkel nicht leisten können.
4. MA des Verwaltungsapparat hätten Zeit Projekte in Deutschland zu fördern und zu unterstützen, anstatt sich per Punktesystem in Konkurrenz ihre Arbeitsplätze zu erhalten.
In Deutschland, wie in anderen europäischen Länder besteht kein lebenswertes Leben mehr, dies würde ein Grundeinkommen für Alle wieder herstellen. Denn 1100,- / 1200,- machen in Deutschland niemanden reich, da bei einem Single Miete von 550,- + Sozialleistung von 428,- bereits mit 978,- ergeben.
Jeder Student, Kranke, Rentner und Arbeitslose kostet weit mehr als diese 978,- von den man sich keine Gesundheit, Freizeit, geschweige eine Reise leisten könnte. Daher JEDER freiwillig und gern arbeiten würde. Es würde die 30/32 Std- Woche fördern und somit soziale Strukturen wieder ermöglichen, die derzeit oftmals nur als Scheingerüste existieren.

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