Source: https://www.ott-partner.de/pflichtinformation-nach-dsgvo/
Timestamp: 2019-08-21 23:26:56+00:00

Document:
Pflichtinformation nach DSGVO - Ott&Partner
Name: Richlich
Name: Biechele
Unternehmen: Unternehmensgruppe Ott & Partner
(Folgend auch Kanzlei, Unternehmen, Ott & Partner genannt)
Anschrift: Katharinengasse 32-34, 86150 Augsburg
Telefon: 0821 503010
Email: datenschutz(at)ott-partner.de
Unternehmen: Thomas Hoch
Anschrift: Adalbert-Stifter-Straße 52, 89415 Lauingen
Telefon: 09072 719303
Mobil: 01525 3144668
Email: datenschutzbeauftragter(at)ott-partner.de
Die Erhebung Ihrer Daten findet grundsätzlich bei Ihnen selbst statt. Die Verarbeitung der von Ihnen überlassenen personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung der vertraglichen und gesetzlichen Pflichten, die sich aus dem mit uns geschlossenen Arbeitsvertragergeben, notwendig. Aufgrund Ihrer Mitwirkungspflichten ist es unumgänglich die von uns angeforderten personenbezogenen Daten zur Verfügung zu stellen, da wir ansonsten unseren vertraglichen und gesetzlichen Pflichten nicht nachkommen können. Nachteile für Sie, z. B. bei der Lohnzahlung, der Abführung von Sozialversicherungsbeiträgen, etc., können sonst nicht mehr ausgeschlossen werden.
Die Zwecke der Datenverarbeitung ergeben sich zum einen aus der Einleitung vorvertraglicher Maßnahmen die einem vertraglich geregelten Arbeitsverhältnis vorausgehen. D.h. wir verarbeiten die Daten, die Sie uns im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung zugesendet haben, um Ihre Eignung für die Stelle (oder ggf. andere offene Positionen in unseren Unternehmen) zu prüfen und das Bewerbungsverfahren durchzuführen.
Die Zwecke der Datenverarbeitung ergeben sich zum anderen zur Erfüllung der Pflichten aus dem mit Ihnen geschlossenen Arbeitsvertrag. Das sind insbesondere Kontaktdaten, Daten zu Ihren Qualifikationen, Arbeitszeiten und alle Informationen, die für die Ermittlung und Abrechnung Ihres Gehalts und im Zusammenhang mit gesetzlichen Abgaben und Steuern (z.B. Sozialversicherungsbeiträge) erforderlich sind.
Hinzu kommen ggf. auch Daten aus dem Bereich der Arbeitssicherheit, dem betrieblichen Eingliederungsmanagement und Daten über arbeitsvertragliche Pflichtverletzungen, die geahndet wurden („Abmahnungen“). Schließlich kommen auch noch Informationen über Ihre Arbeitsergebnisse sowie deren Bewertung hinzu, die z.B. für die Erstellung von Beurteilungen benötigt werden. Sollten Sie eine von uns ggfs. angebotene betriebliche Altersversorgung nutzen, werden auch in diesem Bereich Daten verarbeitet und im Rahmen der Erforderlichkeit ggf. an die Versicherer weitergegeben.
Unabhängig davon kann es immer Konstellationen geben, in denen wir personenbezogenen Daten von Ihnen verarbeiten, die hier nicht genannt sind. Wir werden in diesen Fällen dann, bezogen auf den jeweiligen Anlas, gesonderte Informationen zum Datenschutz für Sie bereithalten.
Innerhalb unserer Unternehmensgruppe Ott & Partner erhalten diejenigen Bereiche Zugriff auf die von Ihnen überlassenen personenbezogenen Daten, die diese zur Erfüllung der arbeitsvertraglichen und gesetzlichen Pflichten benötigen und die zur Verarbeitung dieser Daten berechtigt sind.
Im Rahmen unserer Leistungserbringung beauftragen wir Auftragsverarbeiter, die zur Erfüllung der vertraglichen Pflichten beitragen, z. B. Rechenzentrumsdienstleister, EDV-Partner, Aktenvernichter etc. Diese Auftragsverarbeiter werden von uns vertraglich zur Einhaltung der berufsrechtlichen Verschwiegenheit sowie zur Einhaltung der Vorgaben der DSGVO und des BDSG verpflichtet. Sofern notwendig wird mit diesen Firmen nach gem. Art. 28 DSGVO ein Auftragsverarbeitungsvertrag abgeschlossen.
6. Werden die von Ihnen überlassenen Daten an Drittländer oder internationale Organisationen übermittelt?
7. Findet automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling statt?
8. Dauer der Verarbeitung (Kriterien der Löschung)
Grundsätzlich werden personenbezogenen Daten von Beschäftigten für die Dauer des Beschäftigungsverhältnisses gespeichert. Sonderregelungen kann es in einzelnen Bereichen geben. So werden z.B. Abmahnungen ggf. kürzer gespeichert. Zur Erfüllung handels- und steuerrechtlicher Aufbewahrungsfristen sind die dort vorgegebenen Fristen zur Aufbewahrung bzw. Dokumentation einzuhalten, welche zwei bis zehn Jahre betragen.Soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen, können personenbezogenen Daten gelöscht werden, wenn deren weitere Verarbeitung für die Durchführung oder Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses nicht mehr erforderlich sind.Nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses werden Daten bis zur Verjährung etwaiger Schadensersatzansprüche jeder Partei gespeichert. Eine längere Speicherung kommt zudem in Betracht, wenn dies auch im Interesse von Ihnen ist oder Sie eine Einwilligung erteilt haben.
Im Rahmen des Bewerbungsprozesses werden Daten von sich bei uns Bewerbenden Personen im Falle einer Absage nach 6 Monaten gelöscht.
– Recht auf Auskunft Art. 15 DSGVO:
– Recht auf Berichtigung Art. 16 DSGVO:
– Recht auf Löschung(„Recht auf Vergessenwerden“) Art. 17 DSGVO:
1) Zwecke, für die die personenbezogenen Daten erhoben wurden, entfallen
2) Sie widerrufen Ihre Einwilligung der Verarbeitung. Eine anderweitige Rechtsgrundlage für die Verarbeitung liegt nicht vor.
3) Sie widersprechen der Verarbeitung. Eine anderweitige Rechtsgrundlage für die Verarbeitung liegt nicht vor.
5 ) Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt.
– Recht auf Einschränkung der Verarbeitung Art. 18 DSGVO &. § 35 BDSG:
1) Die Richtigkeit der personenbezogenen Daten wird von Ihnen angezweifelt.
2) Die Verarbeitung ist unrechtmäßig; Sie lehnen eine Löschung jedoch ab.
3) Personenbezogene Daten werden für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt; Sie benötigen die Daten jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
4) Sie haben Widerspruch gegen die Verarbeitung gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt. Solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen Ihnen gegenüber überwiegen, wird die Verarbeitung eingeschränkt.
– Recht aufDatenübertragbarkeit Art. 20 DSGVO:
– Widerspruchsrecht Art. 21 DSGVO:
– Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde gem. Art. 13 Abs. 2 Lit. d, 77 DSGVO
– Zurückziehen der Einwilligung § 26 Abs. 2 BDSG:
Keltenstraße 16, 86199 Augsburg
eingetragen im Handelsregister des Amtsgericht Augsburg unter Nr. 13426
Die Zwecke der Datenverarbeitung ergeben sich zum einen aus der Einleitung vorvertraglicher Maßnahmen, die einer vertraglich geregelten Geschäftsbeziehung vorausgehen und zum anderen zur Erfüllung der Pflichten aus dem mit Ihnen geschlossenen Vertrag (z.B. Vereinbarung zur Steuerberatung, Rechtsberatung, Prüfungsaufträge).
Innerhalb der Unternehmensgruppe Ott & Partner erhalten diejenigen Bereiche Zugriff auf die von Ihnen überlassenen, personenbezogenen Daten, die diese zur Erfüllung der vertraglichen und gesetzlichen Pflichten benötigen und die zur Verarbeitung dieser Daten berechtigt sind.
In Erfüllung des mit Ihnen geschlossenen Vertrages erhalten darüber hinaus ausschließlich diejenigen Stellen die von Ihnen überlassenen Daten, die diese aus gesetzlichen Gründen benötigen, z. B. Finanzbehörden, Sozialversicherungsträger, zuständige Behörden und Gerichte.
Soweit dies nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO für die Abwicklung von Mandatsverhältnissen mit Ihnen erforderlich ist, werden Ihre personenbezogenen Daten an Dritte weitergegeben. Hierzu gehört z.B. bei Rechtsberatung die Weitergabe an Verfahrensgegner und deren Vertreter (insbesondere deren Rechtsanwälte) sowie Gerichte und andere öffentliche Behörden zum Zwecke der Korrespondenz sowie zur Geltendmachung und Verteidigung Ihrer Rechte. Die weitergegebenen Daten dürfen von dem Dritten ausschließlich zu den genannten Zwecken verwendet werden. Die Verschwiegenheit im Sinne des § 203 StGB (i.e. Anwalts-/Steuerberatungsgeheimnis) bleibt hiervon unberührt.
Erfüllung handels-, steuer- und berufsrechtlicher Aufbewahrungsfristen. Die für die Mandatierung von uns erhobenen personenbezogenen Daten werden bis zum Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht für Anwälte (6 Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem das Mandat beendet wurde,) gespeichert und danach gelöscht, es sei denn, dass wir nach Artikel 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO aufgrund von steuer- und handelsrechtlichen Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten (aus HGB, StGB oder AO) zu einer längeren Speicherung verpflichtet sind oder Sie in eine darüber hinausgehende Speicherung nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO eingewilligt haben. Grundsätzlich betragen die dort vorgegebenen Fristen zur Aufbewahrung bzw. Dokumentation zwei bis zehn Jahre.
– Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“) Art. 17 DSGVO:
1) Zwecke, für die die personenbezogenen Daten erhoben wurden, entfallen.
4) Sie haben Widerspruch gegen die Verarbeitung gem. Art. 21 Abs. 1 DS-GVO eingelegt. Solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen Ihnen gegenüber überwiegen, wird die Verarbeitung eingeschränkt.
– Recht auf Datenübertragbarkeit Art. 20 DSGVO:

References: Art. 28
 Art. 15
 Art. 16
 Art. 17
 Art. 18
 § 35
 Art. 21
 Art. 20
 Art. 21
 Art. 13
 § 26
 Art. 6
 § 203
 Art. 6
 Art. 17
 Art. 21
 Art. 20