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Timestamp: 2020-04-01 21:52:37+00:00

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20140529 woz lbaanz by AZ-Anzeiger - Issuu
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Immobilien 11 Region 14/15/16/17 Agenda 21
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 22, 115. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Mit einem Benefizkonzert am 29. Juni in Lenzburg möchte «Die Dargebotene Hand» ihren Spendern danken, aber auch Aufmerksamkeit erlangen.
Unter Männern Die Männergruppe Lenzburg feiert ihr 20-Jahr-Jubiläum. Initiant Thomas Schüpbach spricht über die Idee der Männergruppe.
«Wir wollen mehr wissen» www.ruegel-seengen.ch
Die «ARA Lotten» (Rupperswil, Hunzenschwil und Schafisheim) in Rupperswil soll abgebrochen werden. Die Anlage, die sehr gute Reinigungsleistungen erbringt, soll durch eine Rohrleitung (mit Pumpstation) an die «ARA Langmatt» in Wildegg angeschlossen werden. So will es der Kanton. Dagegen regt sich nun Widerstand.
ie Stimmberechtigten von Hunzenschwil, Rupperswil und Schafisheim haben an den Gemeindeversammlungen über einen Kredit im Betrag von 5 125 950 Franken für den Bau einer Pumpstation und Druckleitung sowie den Rückbau der ARA Lotten, die Einkaufssumme und den Anteil Schwachlast ARA Langmatt zu befinden. Gegen dieses Geschäft und den «Befehl» aus Aarau hat sich ein Bürgerforum gebildet. Man ist nicht grundsätzlich gegen einen Anschluss an die «ARA Langmatt» in Wildegg. «Uns stösst das Diktat des Kantons sauer auf», ist von den Initianten zu hören. Das Konzept des Kantons sieht vor, einerseits die Anzahl der Kläranlagen im Kanton zu verringern und auf die Stufe 4 (Medikamente) vorzubereiten. Eines der Hauptanliegen des Konzepts ist zudem die Entlastung der kleinen und mittleren «Vorfluter». Vorfluter heissen die Fliessgewässer, in die eine ARA das gereinigte Wasser einleitet. Zum Beispiel der Aabach (ARA Hallwil mit 9 Gemeinden), die Bünz (Wohlen), die Wyna (mehrere Kläranlagen). Bei der «ARA Lotten» ist der Vorfluter die Aare – das grösste Gewässer im ganzen Kanton. Für die Initianten kein Argument für die Schliessung der Kläranlage «Lotten». Die Mitglieder des Bürgerforums monieren, dass die Bevölkerung vonseiten des Kantons keine umfassende Orientierung über den Abriss der Anlage im Schachen Rupperswil und den Bau einer Leitung mit Pumpwerk zur ARA «Langmatt» nach Wildegg erhalten habe.
Die Schadstoffbelastungen zeigen es deutlich: Die «ARA Lotten» (blau) ist nicht nur unter den Grenzwerten, sondern auch besser als vergleichbare Kläranlagen der Region (orange). Die ausgewählten Werte sind in Relation gesetzt, das heisst, 100 Prozent entsprechen den jeweils maximal zulässigen Grenzwerten. (Quelle: Jahresberichte verschiedener ARAs).
Offene Fragen Gemäss dem Bürgerforum gibt es Fragen, welche noch nicht geklärt sind, so die nach der Kostenbeteiligung des Kantons, welche das Konzept verfügt hat. Ebenfalls ist man etwas konsterniert darüber, dass keine anderen Möglichkeiten als der Abriss ins Auge gefasst wurden. Bei der Stufe 4 (Medikamente) ist man im Bürgerforum auf eine weitere Ungereimtheit gestossen. Diese sei noch in der Abklärungsphase auf eidgenössischer Ebene. Nicht einmal dort sei bekannt, wie diese genau aussehen soll. Als Zeithorizont wird 2025 genannt. Wieso verwendet der Kanton dennoch dieses Argument als zeitlich zwingend? Unglücklich über den mangelnden Informationsfluss Mitglieder des Bürgerforums «Pro ARA Lotten» stellten bei ihren Recherchen fest, dass der Informationsfluss bei den zuständigen Stellen unbefriedigend ist. So sind die Jahresberichte der meisten Kläranlagen öffentlich (im Internet) verfügbar. Ausgerechnet im Falle «ARA Lotten» heisst es von Gemeindeseite (Zitat): «Sie können
den Jahresbericht auf der Gemeindekanzlei einsehen und abschreiben, aber nicht kopieren.» Vollendete Tatsachen In diese Richtung scheint nach Meinung des Bürgerforums auch das Baugesuch zu zielen. Dieses wurde im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» vom 24. April – mit der 1monatigen Rekursfrist bis 25. Mai – veröffentlicht. Die Gemeindeversammlung in Rupperswil, die über dieses Geschäft befinden soll, findet jedoch erst am 6. Juni statt. Es werden so bereits vor der Versammlung vollendete Tatsachen geschaffen. «Entweder ist das naiv oder dann bewusst gesteuert. Letzteres käme einem Vertrauensbruch der Kantonsregierung und des Gemeinderates gegenüber der Bevölkerung gleich», monieren die Initianten. Die Stimmberechtigten haben in Rupperswil am 6. Juni, in Schafisheim am 20. Juni und in Hunzenschwil am 27. Juni an den jeweiligen Gemeindeversammlungen über das Geschäft zu beschliessen. Für das Bürgerforum «Pro ARA Lotten»: Ernst Weber, Rupperswil
Als ich in der zweiten Klasse der Primarschule war, bekam ich zwei Mitschüler aus Dänemark. Einen der beiden lernte ich, dank einer Anweisung meiner Lehrerin, schnell besser kennen. «Graziella, begleitest du Hans Graziella in den nächsten TaJämsä gen und hilfst ihm bitte. Er spricht noch nicht so gut deutsch.» Ich weiss noch, dass ich meinen Auftrag sehr ernst genommen habe. Dabei überlegte ich nie, warum mein blonder Klassenkamerad nicht meine Sprache spricht. Viel interessanter war es, herauszufinden, wo auf der Welt seine Sprache gesprochen wird und wie es sich dort lebt. Ob unsere Hand-Fuss-EinwortTaktik ihm geholfen hat, sei dahingestellt. Wichtiger scheint mir, dass für uns schon als Primarschüler klar war: Sprache dient der Verständigung. Wenn er dänisch spricht und ich deutsch, müssen wir beide dazulernen. Bei Mundart und Schriftsprache hätten wir uns nicht anders verhalten. Die Sprachenvielfalt hätte uns auch dann nicht vom Ziel der Verständigung abgelenkt. Wir wollten uns verstehen. So haben wir uns mit der Sprache des Gegenübers als dessen Eigenheit auseinandergesetzt. Vielleicht bräuchte man sich gar nicht so viele Sorgen um die Mundart zu machen. Vielleicht brauchen wir und die uns folgenden Generationen nur wieder etwas mehr Zeit für die Verständigung. Dann unterhalten wir uns darüber, was ein Seelenwärmer ist. Oder wir lernen, dass ein unnötiger Einkauf nur zum Spass im Bernischen als Gänggele bezeichnet werden kann. Ich glaube, wer das Verstehen sucht und Sprachenvielfalt geniesst, tut gleichzeitig etwas für den Erhalt der Mundart. Und das ganz ohne offizielle Gesetzgebung. Graziella Jämsä graziella.jaemsae@azmedien.ch
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 29. Mai 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Amtliches Baugesuch Einwohnerrat Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 22. Mai 2014 folgende Beschlüsse gefasst: 1. Folgenden Bewerbern wird das Gemeindebürgerrecht von Lenzburg zugesichert: a) Albulena Ajrizi, geboren 1998, Staatsangehörige von Kosovo b) Edona Ajrizi, geboren 2000, Staatsangehörige von Kosovo c) Sarmand Aziz, geboren 1983, irakischer Staatsangehöriger d) Gordana Baresic geb. Vidovic, geboren 1971, zusammen mit ihrem Ehemann Jedinko Baresic, geboren 1971, und dem Sohn Marko, geboren 1999, Staatsangehörige von Kroatien e) Marin Baresic, geboren 1996, Staatsangehöriger von Kroatien f) Fabio Ferreira Meneses, geboren 1994, Staatsangehöriger von Portugal g) Jessica Ferreira Meneses, geboren 1997, Staatsangehörige von Portugal
2. Das Postulat der SP Lenzburg betreffend Tempo 30 rund um den Bahnhof (Zwiebelschalenprinzip) wird nicht überwiesen.
3. Der Sanierung der Zeughausstrasse – ohne Verlegung der Bushaltestellen – wird zugestimmt und für die Ausführung des Vorhabens ein Verpflichtungskredit von Fr. 277 000.– (Kostenstand März 2014), zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt.
4. Der Sanierung der dritten Etappe des Bannhaldenwegs wird zugestimmt und für die Ausführung des Vorhabens ein Verpflichtungskredit von Fr. 220 000.– (Kostenstand April 2014), zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt.
5. Die Kreditabrechnung für die Sanierung des Steinbrüchliwegs, Abschnitt West, schliessend mit Aufwendungen von Fr. 260 556.95, wird genehmigt
Samstag, 31. Mai, 16.00 Uhr bis Samstag, 7. Juni 2014 Dr. P. + E. Schmid-Huber
Zählerablesung Ab Dienstag, 3. Juni 2014, werden unsere Zählerableser für die Ablesung von Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Wasserzählern unterwegs sein. Wir bitten Sie, diesen Personen uneingeschränkten Zutritt zu den Messeinrichtungen zu gewähren. Lenzburg, 28. Mai 2014 SWL ENERGIE AG, Lenzburg
Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. Mai 2014 veröffentlicht. Alle Beschlüsse wurden positiv gefasst und unterstehen dem fakultativen Referendum. Einwohnergemeindeversammlung 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. November 2013 2. Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2013 3. Rechenschaftsbericht 2013 4. Baukredit von Fr. 1 600 000.– für den Werkleitungsersatz Netzwasser und Kanalisation K376 (Los 2) 5. Baukredit von Fr. 600 000.– für den Werkleitungsersatz Netzwasser K376 (Los 3) 6. Kreditabrechnung Baubeitrag an ARA-Verband 7. Einbürgerung Petr Blàha 8. Einbürgerung Familie Zoran Stojanovic Ablauf der Referendumsfrist: 30. Juni 2014 Ammerswil, 28. Mai 2014 Gemeinderat
Anlässlich der diesjährigen Rechnungsgemeindeversammlungen haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger folgende positive Beschlüsse gefasst: Einwohnergemeindeversammlung vom 23. Mai 2014 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 29. November 2013 2. Genehmigung der Verwaltungsrechnungen der Einwohnergemeinde pro 2013 und des Rechenschaftsberichtes des Gemeinderates pro 2013 3. Zusicherung des Einwohnerbürgerrechts an Herrn Ludvik Demsar, 1948, Egliswil 4. Entwidmung eines Teilstücks des Zopfweges (Parz. 743) und Ermächtigung zum Verkauf an Herrn Urs Weber-Wernli, Egliswil, zum Preise von Fr. 18.–/m² Sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. Mai 2014, mit Ausnahme der Zusicherung des Einwohnerbürgerrechts an Herrn Ludvik Demsar, Egliswil, gemäss Traktandum 3, unterliegen dem fakultativen Referendum. Eine allfällige Urnenabstimmung kann von einem Fünftel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, seit Veröffentlichung, schriftlich verlangt werden. Die Beschlussfassung, Herrn Ludvik Demsar das Einwohnerbürgerrecht von Egliswil zuzusichern, ist definitiv erfolgt. Dieser Entscheid untersteht gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung nicht dem fakultativen Referendum.
Montag, 16. Juni 2014, 19.30 Uhr in der Aula des Bezirksschulhauses Traktanden: 1. Protokoll 2. Gesuche um Aufnahme in das Ortsbürgerrecht: a) Philipp Randon und seine Ehefrau Gertrud Randon geb. Blaser, beide von Lenzburg AG und Thalwil ZH, General-Herzog-Strasse 42 b) Michelle Stephanie Randon, von Lenzburg AG und Thalwil ZH, Erlengut 13 3. Passation des Rechenschaftsberichts und der Rechnungen der Ortsbürgergemeinde sowie der Forstdienste Lenzia für das Jahr 2013 4. Verschiedenes und Umfrage Die Rechnungsakten liegen während der ordentlichen Bürozeit auf der Finanzverwaltung im Parterre des Rathauses zur Einsichtnahme auf. Die weiteren Akten können auf der Stadtkanzlei im 2. Stock des Rathauses eingesehen werden. Lenzburg, 28. Mai 2014 Stadrat
Ortsbürgergemeindeversammlung vom 20. Mai 2014 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 29. November 2013 2. Genehmigung der Verwaltungsrechnungen der Ortsbürgergemeinde pro 2013 und des Rechenschaftsberichtes des Gemeinderates pro 2013 Die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung sind abschliessend gefasst worden und unterliegen somit nicht dem Referendum. Sie sind rechtskräftig. Egliswil, 28. Mai 2014 Gemeinderat
6. Die Kreditabrechnung für die Sanierung und den Ausbau der Burghaldenstrasse (K374, einschliesslich Anteil Gemeindestrasse), schliessend mit Aufwendungen von Fr. 1 016 714.35, wird genehmigt.
Landi Maiengrün Genossenschaft Planverfasser: Eichenberger AG Zelglistrasse 47, Lenzburg Bauobjekt: Anpassung Aussenanlagen Neugestaltung Parkplätze Bauplatz: Sägestrasse 10 (Landi-Laden) Parzelle Nr. 1802 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 31. Mai bis 30. Juni 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 28. Mai 2014 Stadtrat
Die Beschlüsse gemäss Ziff. 3 bis 6 unterliegen dem fakultativen Referendum. Sie sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens der zehnte Teil der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlangt. Bei der Stadtkanzlei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Die Referendumsfrist läuft am 30. Juni 2014 ab. Die Beschlüsse gemäss Ziff. 1 und 2 unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. Lenzburg, 28. Mai 2014 Gemeinderat
Ortsbürgergemeindevesammlung
Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Lenzburg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Gerhard Girmscheid, 1949, männlich von Deutschland in 5600 Lenzburg, Othmarsingerstrasse 33 Innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation kann jede Person bei der Stadtkanzlei eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten und wird ins Verfahren einbezogen. Lenzburg, 28. Mai 2014 Stadtkanzlei
Bauherrschaft: Hunziker Felix und Ursula Forstweg 6, Suhr Projektverf.: Frei Roland, Architekt HTL Rombachtäli 27, Rombach Bauvorhaben: Umbau Einfamilienhaus Geb. Vers. Nr. 142 Ortslage: Parzelle Nr. 471, Bachstrasse 2 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 2. Juni bis und mit 1. Juli 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 28. Mai 2014 Gemeinderat
Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung Mittwoch, 4. Juni 2014, 20.15 Uhr im Saalbau Der Gemeinderat lädt alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger herzlich ein zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung. Boniswil, 28. Mai 2014 Gemeinderat
Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Hallwil Hallwil Grundeigent.: Staat Aargau Entfelderstrasse 22, Aarau Bauobjekt: Kreiselschmuck Bauplatz: Parz.Nr. 804, Seetalstrasse Auflagefrist: 2. Juni bis 1. Juli 2014 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 28. Mai 2014 Gemeinderat
Im Juni sind die Zählerableser für die halbjährliche Erfassung der Zählerstände von Elektrizität, Wasser und Gas wieder unterwegs. Das Ableseteam ist für den freien Zugang zu den Zählern dankbar. Die Ablesungen erfolgen in der Regel von Montag bis Samstag tagsüber, werktags auch in den frühen Abendstunden. Falls Sie nicht zu Hause sind, erhalten Sie Ablesekarten, die Sie gemäss den Anweisungen auf den Karten bitte möglichst umgehend retournieren wollen. Für allfällige Fragen stehen die Energie Hunzenschwil AG (Tel. 062 897 37 43) oder die Finanzverwaltung Hunzenschwil (Tel. 062 889 03 20) gerne zur Verfügung. Hunzenschwil, 28. Mai 2014 Energie Hunzenschwil AG
Bauherrschaft: Heinrich und Gabriela Studer Mürbe 318, Hallwil Grundeigent.: do. Bauobjekt: Erstellen Betonstützmauer mit Absturzsicherung Bauplatz: Parz. Nr. 1334, Mürbe 318 Auflagefrist: 2. Juni bis 1. Juli 2014 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 28. Mai 2014 Gemeinderat
Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Markus Gautschi, Dürrenäscherstrasse 108, Hallwil Grundeigent.: do. Bauobjekt: Ersatz bestehende Thujahecke durch Sichtschutzwand Bauplatz: Parz. Nr. 754 Dürrenäscherstrasse 108 Auflagefrist: 2. Juni bis 1. Juli 2014 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 28. Mai 2014 Gemeinderat
Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf Paragraph 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und Paragraph 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. Mai 2014 veröffentlicht: A. Einwohnergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 22. November 2013 2. Genehmigung der Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2013 3. Kenntnisnahme vom Rechenschaftsbericht 2013 4. Genehmigung der Kreditabrechnung Genereller Entwässerungsplan (GEP) 5. Genehmigung des Verpflichtungskredits von Fr. 90 000.– für den Ersatz des Kommunaltraktors 6. Zustimmung zur Verlegung der Wasserleitungserweiterung Riedackerweg-Grenzweg und Genehmigung des Verpflichtungskredits von Fr. 112 500.– B. Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 22. November 2013 2. Genehmigung der Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2013 3. Kenntnisnahme vom Rechenschaftsbericht 2013 Es unterstehen sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung dem fakultativen Referendum. Ein solches kann von einem Viertel (Ortsbürgergemeinde einem Zehntel) der Stimmberechtigten innert 30 Tagen seit der Publikation ergriffen werden. Zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens sind die von der Gemeindekanzlei erstellten Unterschriftenlisten zu beziehen, welche vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden können. Ablauf der Referendumsfrist: 30. Juni 2014 Hallwil, 28. Mai 2014 Gemeinderat
PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 3. Juni 2014, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Meisterschwanden, Landgasthof Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12. Meisterschwanden, 28. Mai 2014 Gemeindekanzlei
Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Versammlungsbeschlüsse der Ortsbürgergemeinde veröffentlicht. Die Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. Mai 2014 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 14. November 2013 2. Kenntnisnahme des Rechenschaftsberichts 2013 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2013 der Ortsbürgergemeinde Meisterschwanden Sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung wurden endgültig gefasst. Meisterschwanden, 28. Mai 2014 Gemeinderat
Bauherrschaft: Daniela Grisoni Steinmann Grenzweg 6, Fahrwangen Projektverf.: Baumann Waser Partner AG Waschhausgraben 4, Lenzburg Grundeigent.: Daniela Grisoni Steinmann Grenzweg 6, Fahrwangen Bauobjekt: Nachtrag: Anbau Terrassen Süd-, West- und Nordfassade / Verglasung des best. Sitzplatzes (bereits erstellt) Lage: Parzelle Nr. 1487 Gemeinde Fahrwangen und Parzelle Nr. 1433 Gemeinde Meisterschwanden Grenzweg 6, Fahrwangen
Dieses Baugesuch liegt vom 2. Juni bis 1. Juli 2014 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 28. Mai 2014 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: R+K Generalunternehmung AG Baselstrasse 44, Dagmersellen Projektverf.: Architekturbüro Frey Norbert Bösch 37, Hünenberg Grundeigent.: R+K Generalunternehmung AG Baselstrasse 44, Dagmersellen Bauobjekt: Mehrfamilienhaus-Neubau mit 11 Wohnungen und Einstellhalle Lage: Parzellen Nr. 1352, Schongauerstrasse 8, Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 2. Juni bis 1. Juli 2014 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 28. Mai 2014 Gemeinderat
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Auffahrt und Pfingsten Auffahrt, 29. Mai 2014, ganzer Tag geschlossen Freitag, 30. Mai 2014, ganzer Tag geschlossen Pfingstmontag, 9. Juni 2014, ganzer Tag geschlossen Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist während der Feiertagen gewährleistet. Bei einem Todesfall sprechen Sie bitte auf den Anrufbeantworter der Gemeindekanzlei, Telefon 056 667 93 40. Der Anrufbeantworter wird täglich abgehört.
Verschiebung der Kehrichtabfuhr Die auf den Pfingstmontag (9. Juni 2014) fallende Kehrichtabfuhr wird verschoben auf Dienstag, 10. Juni 2014, mit Beginn um 13.00 Uhr. Fahrwangen, 28. Mai 2014 Gemeinderat
Hubschmid Peter, Niesenbergstrasse 16, Sarmenstorf Bauobjekt: Photovoltaikanlage auf Carport Bauplatz: Niesenbergstrasse 16 Zone: Dorfzone Parzelle: 1320 Öffentliche Auflage vom 30. Mai bis 30. Juni 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 28. Mai 2014 Gemeinderat
Hansrudolf und Brigitte Ammann-Schmid Stierenweg 4, Niederlenz Bauobjekt: Anbau Wohnzimmer mit Gartenhalle, Erweiterung Obergeschoss, Fensterersatz, Fassaden- und Dachsanierung Objektadresse: Stierenweg 4, Parzelle 1927 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 30. Mai, bis Montag, 30. Juni 2014, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 28. Mai 2014 RTB Regionale Technische Betriebe
Markus Müller Mun Kyung Park Müller Tulpenweg 2, Niederlenz Bauobjekt: Sichtschutzwand Objektadresse: Elsternweg 2, Parzelle 1572 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 30. Mai, bis Montag, 30. Juni 2014, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 28. Mai 2014 RTB Regionale Technische Betriebe
Regina und Jörg Reist Luzernstrasse 11, Derendingen Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage Objektadresse: Zwingsteinweg Parzelle 2053 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 30. Mai, bis Montag, 30. Juni 2014, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 28. Mai 2014 RTB Regionale Technische Betriebe
Gemeinde: Lenzburg Strecke: A1-Zubringer Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 2. Juni bis 1. Juli 2014, im Stadtbauamt Lenzburg öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Aarau, 14. Mai 2014 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb
Gemeinde: Brunegg Strecke: Sanierung und Umgestaltung Hauptstrasse Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 2. Juni bis 1. Juli 2014, in der Gemeindeverwaltung Brunegg öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Aarau, 16. Mai 2014 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb
Eidgenössiches Feldschiessen 2014 Schiessplatz für die Niederlenzer Teilnehmerinnen und Teilnehmer 300 m:
Schiessanlage «Täli» Holderbank AG Pistole: Schiessanlage «Lenzhard«, Lenzburg Schiesstage in Holderbank: Freitag, 23. Mai 16.30 bis 20.00 Uhr Freitag, 30. Mai 16.30 bis 20.00 Uhr Samstag, 31. Mai 9.00 bis 12.00 Uhr 13.30 bis 18.00 Uhr Sonntag, 1. Juni 9.00 bis 12.00 Uhr S Fäldschüüsse chasch nume gnüsse, wenn d gosch go schüüsse…! Die Teilnahme am grössten Schützenfest der Welt ist für alle Schützinnen und Schützen eine Ehrensache . . . ein Muss, und dies erst noch kostenlos! SV Chestenberg Niederlenz Der Vorstand und die Schützenmeister
ZÄUNE • TORE GELÄNDER • PAVILLONS Lenzburg A1-Zubringer, Knoten Neuhof
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Einwohnergemeinde Hendschiken c/o Gemeindeverwaltung Schulweg 3, Hendschiken Bauobjekt: Provisorische Schulräume in Containerbauweise Bauplatz: Parzelle185, Schulareal Öffentliche Auflage des Gesuchs bei der Gemeindeverwaltung, Schulweg 3, vom 30. Mai bis und mit 30. Juni 2014 während der üblichen Schalteröffnungszeiten der Kanzlei oder nach Absprache. Einwendungen sind dem Gemeinderat innerhalb der Auflagefrist (Poststempel) schriftlich mit Begehren und Begründung einzureichen. Hendschiken, 28. Mai 2014 Gemeinderat
Hendschiken Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden hiermit die Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 21. Mai 2014 veröffentlicht:
Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung Hendschiken vom 21. Mai 2014 1. Das Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. November 2013 ist genehmigt worden. 2. Dem Antrag auf Genehmigung der Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2013 ist zugestimmt worden. 3. Dem Antrag auf Kenntnisnahme vom Rechenschaftsbericht 2013 ist zugestimmt worden. 4. Dem Antrag auf Zustimmung zur Gewährung eines Verpflichtungskredits von Fr. 182 900.– inkl. 8% MwSt für die Projektierung von zusätzlichem Schulraum sowie die Bereitstellung, Möblierung und den Betrieb provisorischer Schulräume gemäss Beschluss der EGV vom 20. 11. 2013 ist zugestimmt worden. 5. Dem Antrag der erweiterten Baukommission Volksschule 2014/2015 auf Zustimmung zur Gewährung eines Projektierungs- und Baukredites von Fr. 3 507 500.– inkl. 8% MwSt für den Abbruch des Schulhauses 1982 (AGV Nr. 377) und die Erstellung eines neuen Schulhauses auf den Parzellen 185 und 1026 GB Hendschiken, beide im Eigentum der Einwohnergemeinde, ist zugestimmt worden. 6. Dem Antrag auf Genehmigung der Abrechnung des Verpflichtungskredits von Fr. 31 500.– inkl. 8% MwSt für die Umsetzung des GEP-Massnahmen-Pakets 4b, Kanalsanierungen, ist zugestimmt worden. 7. Dem Antrag auf Genehmigung der Abrechnung des Verpflichtungskredits von Fr. 90 000.– inkl. 8% MwSt für die strassentechnische Sanierung des Ahornweges und des Rosengartenweges ist zugestimmt worden. 8. Dem Antrag auf Zustimmung zur Gewährung eines ergänzenden Verpflichtungskredits von Fr. 98 860.– inkl. 8% MwSt für die Umsetzung eines GIS-Konzeptes Hendschiken [GIS = Geo(daten) – Informations-System] ist zugestimmt worden. 9. Dem Antrag auf Zustimmung zur Gewährung eines Verpflichtungskredits von Fr. 100 000.– inkl. 8% MwSt für die Durchführung von technischen Untersuchungen auf Altlastenvorkommen an den früheren Deponiestandorten Rebhübel, Bühl/Bühlweg und Bühl/Höli ist zugestimmt worden. 10. Dem Antrag auf Gewährung eines Verpflichtungskredits von Fr. 3 468 000.– inkl. 8% MwSt für das kantonale Projekt an der Kantonsstrasse K266 Othmarsingen–Hendschiken–Dottikon: «Neubau Radweg R 540 mit Neugestaltung der Einmündung Ebnetstrasse und Neubau der Personenunterführung Maiengrün B-9333», Kostenanteil Hendschiken 20% bzw. Fr. 694 000.– inkl. 8% MwSt zuzüglich Fr. 138 500.– inkl. 8% MwSt für örtliche Erschliessungsanpassungen sowie dem Antrag auf Kompetenzerteilung an den Gemeinderat zur Unterzeichnung der Nutzungsvereinbarung mit dem Kanton AG betreffend Erhalt und Unterhalt der Personenunterführung Maiengrün B-9333 ist zugestimmt worden.
Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. Mai 2014: 1. Das Protokoll der OGV vom 20. November 2013 ist genehmigt worden. 2. Dem Antrag auf Genehmigung der Verwaltungs- und Bestandesrechnung 2013 ist zugestimmt worden. 3. Dem Antrag auf Kenntnisnahme vom Rechenschaftsbericht 2013 ist zugestimmt worden. Alle Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum, das heisst, sie wären einer Urnenabstimmung zu unterstellen, falls dies von 20% der Stimmberechtigten innert 30 Tagen ab deren Veröffentlichung, also bis spätestens am 30. Juni 2014, schriftlich verlangt würde. Hendschiken, 28. Mai 2014 Gemeinderat
realestate-ch AG c/o Immovendo Zentralstrasse 52, Wohlen Planverfasser: Strebel Architektur AG Obere Brühlstrasse 4, Zofingen Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus Bauplatz: Hausmatten Süd (Haus 1) Parzelle Nr. 199 Zus. Bewillig.: SBB Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 31. Mai bis 30. Juni 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Holderbank, 28. Mai 2014 Gemeinderat
Vorstellung der Traktanden der Einwohnergemeindeversammlung In den nächsten Tagen erhalten Sie per Post die Einladung zur Einwohnergemeindeversammlung vom Mittwoch, 18. Juni 2014. Die Mitglieder des Gemeinderates möchten Sie über die bevorstehenden Gemeindeversammlungstraktanden vorinformieren. Wir laden Sie zur Informationsveranstaltung ein auf Donnerstag, 5. Juni 2014, 19.00 Uhr, Singsaal der Gemeindebaute Rössligasse. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich im Vorfeld zur Einwohnergemeindeversammlung in die Überlegungen des Gemeinderates einweihen zu lassen. Niederlenz, 28. Mai 2014 Gemeinderat
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Freitag, 30. Mai 2014 (nach Auffahrt), den ganzen Tag geschlossen. Bei Todesfällen ist das Bestattungsamt unter Telefonnummer 078 825 92 23 (Jeanine Studer) erreichbar. Besten Dank für Ihr Verständnis. Holderbank, 28. Mai 2014 Gemeinderat
Senioren-Mittagstisch Möriken Donnerstag, 5. Juni 2014, 11.30 Uhr im Restaurant Rössli, Möriken. An- und Abmeldungen an Trudi Suter, Telefon 062 893 33 54. Möriken, 30. Mai 2014 Pro Senectute
Senioren-Mittagstisch Wildegg Freitag, 30. Mai 2014, 11.00 Uhr im Hotel Aarehof, Wildegg. An- und Abmeldungen an Agnes Tobler, Wildegg, Telefon 062 893 13 14. Möriken, 30. Mai 2014 Pro Senectute
Kehrichtabfuhr Gemäss Turnusplan findet am Montag, 2. Juni 2014, ab 13.00 Uhr eine zusätzliche Kehrichtabfuhr statt. Bereitstellen des Materials auf den Kehrichtsammelplätzen. Abgeführt werden – Steine, Erde, Fensterglas, Porzellan, Tonwaren, kleinere Mengen von Bauschutt Nicht abgeführt werden – Alteisen, Plastik, Holz, Papier Schafisheim, 28. Mai 2014 Gemeinderat
PAPIERSAMMLUNG am 14. Juni 2014 ACHTUNG: Die Papiersammlung wird um eine Woche verschoben und findet am Samstag, 14. Juni 2014, ab 8.00 Uhr statt. Bereitstellung vor 8.00 Uhr auf den Sammelplätzen. Altpapier und Karton sind getrennt in handliche, gut tragbare Bündel zusammenzuschnüren. Schafisheim, 28. Mai 2014 Damenturnverein Schafisheim
Clear Channel Schweiz AG Rothusstrasse 2b, Hünenberg Bauobjekt Neubau 2 F12 Normplakatstellen Bauplatz Parzelle 2448, Bruggerstrasse 74 Zus. Bew. – Auflage vom 2. Juni bis 1. Juli 2014. Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 28. Mai 2014 Gemeinderat
Dorfmuseum Rupperswil Jungtierschau, Sonntag, 1. Juni 2014, 11 bis 17 Uhr Am nächsten Sonntag findet die Jungtierschau des Kleintierzüchtervereins beim Dorfmuseum statt. Sie können verschiedene Rassen von Enten, Hühnern und Kaninchen bestaunen. Natürlich bietet der Verein auch ein interessantes Rahmenprogramm an: Kutschenfahrten, Wettbewerb und eine vielseitige Festwirtschaft. Das Karussell der Männerriege wird auch in Betrieb sein. Besuchen Sie auch das Dorfmuseum mit der Saisonausstellung «S’esch schön z’Robischwyl…», 30 Jahre Dorfmuseum Rupperswil. Im Spycher wird der digitalisierte Film von Max Ott gezeigt und in der Museumswohnung der Dorffilm, Rupperswil im Wandel der Zeit. Wir freuen uns über Ihren Besuch beim Dorfmuseum. Rupperswil, 28. Mai 2014 Die Museumskommission
Baugesuch Baugesuch Bauherrschaft: Caglioni Andrea Sandackerweg 1, Seengen Vorhaben: Werbetafel, Parkplatzbeschriftung und Fassadenschilder Ortslage: Sandackerweg 1, Parzelle 510 Öffentliche Auflage vom 2. Juni bis 1. Juli 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 28. Mai 2014 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft: Schlossblick Seengen AG Boniswilerstrasse 31, Seengen Vorhaben: Neubau Pavillon Ortslage: Unterdorfstrassse, Parzelle 1267 Öffentliche Auflage vom 2. Juni bis 1. Juli 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 28. Mai 2014 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft: Schlossblick Seengen AG Boniswilerstrasse 31, Seengen Vorhaben: provisorische Parkplätze Ortslage: Unterdorfstrassse, Parzelle 1299 Öffentliche Auflage vom 2. Juni bis 1. Juli 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 28. Mai 2014 Gemeindekanzlei
Bauherrschaft: Werner und Margrit BaumannSüess, Rebenweg 7, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Garage Standort: Parzelle Nr. 694 am Rebenweg 5 Öffentliche Auflage vom 2. Juni bis 1. Juli 2014 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 28. Mai 2014 Gemeinderat
Baugesuch (Reklamegesuch) Bauherrschaft: LeShop AG chemin du Dévent 11, Ecublens Grundeigent.: Lenzhard AG Aarauerstrasse 70, Staufen Bauvorhaben: Reklamen zum Abhollager «LeShop» (Gewerbeliegenschaften AGV-Nrn. 540 und 733) Standort: Parzelle Nr. 533 an der Aarauerstrasse 70 Öffentliche Auflage vom 2. Juni bis 1. Juli 2014 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 28. Mai 2014 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Markus Kläusler Bachweg 23, Seon Bauobjekt: Ersatz und Vergrösserung von zwei Dachfenstern Ortslage: Bachweg 23, Parz. Nr. 2881 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 2. Juni bis 1. Juli 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 28.Mai 2014 Gemeinderat
Einladung zur Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland; Genehmigung Regierungsrat und Inkraftsetzung
Bezüglich der einzelnen Traktanden wird auf die zugestellten Unterlagen verwiesen. Die Akten zu den einzelnen Traktanden liegen vom 6. bis 20. Juni 2014 bei der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme durch die Stimmbürgerschaft auf. Seon, 28. Mai 2014 Gemeinderat
auf Freitag, 20. Juni 2014, 19.30 Uhr in der Halle 4
Einwohnergemeindeversammlung auf Freitag, 20. Juni 2014, 20.00 Uhr in der Halle 4
Aus diesem Grund ist die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland nun rechtskräftig und bildet die Grundlage für alle neuen Bauvorhaben. Der Gemeinderat Othmarsingen wird die neue Bau- und Nutzungsordnung sowie den Bauzonen- und Kulturlandplan ab sofort anwenden. Gleichzeitig tritt auch das neue Gebührenreglement zur Bau- und Nutzungsordnung in Kraft. Die neuen Reglemente und Zonenpläne können bei der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Homepage www.othmarsingen.ch heruntergeladen werden. Othmarsingen, 28. Mai 2014 Gemeinderat
Dintikon, Othmarsingen, Egliswil, Ammerswil, Lenzburg Spül- und Saugaktion für Entwässerungsleitungen Profitieren Sie jetzt von der Spülaktion in Ihrer Gemeinde Die öffentliche Hand empfiehlt, gestützt auf das eidgenössische Gewässerschutzgesetz, den Grundeigentümern das regelmässige Reinigen der Abwasser-, Sickerleitungen und das Absaugen der Schlammsammler. Vermeiden Sie Überschwemmungen! In der Zeit vom 10. bis 13. Juni 2014 sind wir in Ihrer Gemeinde. Melden Sie sich bis zum 10. Juni an und profitieren Sie von attraktiven Preisvorteilen. ISS Kanal Services AG, Wohlerstrasse 2, 5623 Boswil info@isskanal.ch, Tel. 0800 678 800
Landschaftstheater « . . . und Gloria» begeisterte Am Haus weitermalen: Anna Flückiger (sitzend re.) und Carmen Roth (stehend re.) malen am Children’s House weiter. Oliva Faggi (stehend li.) und Annamaria Fisler Foto: ST widmen sich neuen Herausforderungen.
Vom Kinderhaus zum Children’s House Während acht Jahren haben Annamaria Fisler und Oliva Faggi dem Montessori Kinderhaus Lenzburg ihre Prägung verliehen, nun treten sie in einen anderen Lebensabschnitt ein. Anna Flückiger und Carmen Roth führen die Einrichtung nun unter dem Namen Montessori Children’s House weiter. Beatrice Strässle
or einigen Monaten wurde nach längerer Zeit des Auf- und Abwägens klar, dass sich im Montessori Kinderhaus eine Veränderung abzeichnet. «Oliva Faggi möchte sich ganz ihrer Familie widmen und ich trete in den Bereich Erziehungsberatung/Elterncoach ein», bringt es Annamaria Fisler auf den Punkt. Gemeinsam haben sie während acht Jahren das Montessori Kinderhaus erfolgreich geführt, zuerst im Hämmerli-Areal und seit einigen Jahren im Gebäude der Kochburg an der Aarauerstrasse 53 in Lenzburg. Das Engagement für das Vermitteln
des Montessori-Gedankengutes war sehr hoch, ebenfalls die Identifikation. Ganz klar, dass eine Prise Wehmut mitschwebt, doch: «Als der Entscheid da war, wollten wir ihn auch unverzüglich umsetzen», stellt Annamaria Fisler fest. Neu werden Anna Flückiger und Carmen Roth den Montessori Kindergarten weiterführen. Im Zentrum steht weiterhin der ganzheitliche Umgang mit dem Kind gemäss der MontessoriPädagogik. Änderungen wird es ab August neben der Umbenennung des Kinderhauses in Children’s House Lenzburg folgende geben: Zweisprachiger Unterricht (Deutsch/Englisch), Ganztagesbetreuung von 7.30 bis 17.30 Uhr sowie nur noch 8 Wochen schulfrei. Anna Flückiger und Carmen Roth sind beide ausgebildete Montessori-Pädagoginnen und betreuen die Kindergruppen nach den pädagogischen Richtlinien der Montessori-Pädagogik. «Wir arbeiteten schon länger zusammen und für mich war immer schon klar, wenn ich einen solchen Schritt in die Selbstständigkeit wage, dann mit Carmen Roth als Mitarbeiterin», hält Anna Flückiger fest. Das Children’s House lädt interessierte Familien zu den Besuchstagen am Mittwoch, 4. Juni, 19 Uhr, und Samstag, 28. Juni, 10 Uhr, herzlich ein. Weitere Informationen: www.montessori-childrenshouse.ch
Spannung, witzige Szenen, welche urplötzlich ins Tragische münden, und viele Treppen. Das Landschaftstheater « . . . und Gloria» wurde vom Publikum an der Premiere begeistert aufgenommen. Beatrice Strässle
er Auftakt zum Spiel des Landschaftstheaters « . . . und Gloria» ist der Beginn des Festes zum 70. Geburtstag von Brigadier Nobs und zum 125-jährigen Bestehen seiner Firma. Doch der Brigadier ist plötzlich tot und man begibt sich mit den Schauspielern auf Spurensuche nach der Familiengeschichte und ihrer Geheimnisse. Sucht man bei « . . . und Gloria» nach Adjektiven, um die Handlung zu beschreiben, kommen einem unweigerlich solche wie «schräg, skurril, witzig, nachdenklich» und ganz sicher sehenswert in den Sinn. Die Geschichte über die Geschicke der Firma des Brigadiers Alfred Nobs und seiner Familie führt die Zuschauer in Grup-
Totenreich im Warenlift. pen durch das Wisa-Gloria-Areal, an Orte, die man sonst nicht sieht und die als ideale Kulisse dienen. Selbst der grosse Warenlift wird bespielt. Doch halt, nicht jede Gruppe besucht den gleichen Ort und sieht auch nicht die gleiche Szene. Schlussendlich jedoch fügt sich überall die bruchstückhaft erzählte Familiengeschichte mit ihren Dramen zu einem Ganzen zusammen. Diese Mischung aus Wunsch und Wahrheit, von Wahrscheinlichkeit und Realität, Vergan-
genheit und Gegenwart hält die Spannung bis in die Schlussszene hinein aufrecht, in welche das Publikum wie selbstverständlich integriert wird, als Trauerzug. Erst in dieser kommt man einer Aufklärung nahe. Ob es die richtige ist? Ein zweiter Besuch lohnt sich auf jeden Fall – zu « . . . und Gloria». Die Aufführungen finden noch bis zum 25. Juni statt, jeweils um 19.30 Uhr. Spieldaten und Tickets unter: www. landschaftstheater.ch
Zwei neue Pflegebetten für das Wohnhaus Staufen Die Bewohnerinnen und Bewohner im Wohnhaus Staufen der Stiftung für Behinderte, Orte zum Leben, werden mit uns zusammen älter. Die Beweglichkeit nimmt ab. Für die Begleitung und Pflege sind zusätzliche Hilfsmittel notwendig. Mit einer grosszügigen Spende hat die Firma Josef Meier, Immobilien & Verwaltungs AG, Tägerig, die Anschaffung von zwei neuen Pflegebetten ermöglicht. Vor ein paar Tagen konnte Charly Suter, Stiftungsleiter, von Josef Meier den Check von 10 000 Franken übernehmen. Stiftungsleitung und die Bewohnerinnen und Bewohner danken herzlich für diese grosszügige Unterstützung. (Eing.)
Checkübergabe: Josef Meier von der gleichnamigen Immobilien & Verwaltungs AG (links) und Charly Suter, Stiftungsleiter (rechts), vor dem Werkstattgebäude in Lenzburg.
Bushaltestellen bleiben am bisherigen Ort
Ratssplitter R
atspräsidentin Linda Kleiner blickte zu Beginn der Sitzung auf das Leben von Frieda Wolleb zurück. Sie verstarb im Alter von knapp 97 Jahren im Altersund Pflegeheim Obere Mühle Lenzburg. Frieda Wolleb (EVP) war von 1982 bis 1989 Ratsmitglied und diente in den Jahren 1988 und 1989 als Ratspräsidentin. Der Rat ehrte die Verstorbene Obere Mühle mit einer Trauerminute. Ein ehemaliger Einwohnerrat, der mit ihr zur gleichen Zeit dem Rat angehörte, erinnert sich gerne an die Frau mit den schneeweissen Haaren zurück. Er nennt ihre zuvorkommende und vornehme Art, ihre Intelligenz und ihre Liebenswürdigkeit.
Der Lenzburger Einwohnerrat entschied, die Zeughausstrasse zu sanieren, aber die beiden Bushaltestellen Schule Lenzhard nicht umzuplatzieren. Zu reden gab auch eine «Motion» der SP, auf den drei Zufahrtsstrassen zum Lenzburger Bahnhofplatz Tempo 30 einzuführen.
lles andere hätte überrascht, wären Stadtammann Daniel Mosimann und Ratspräsidentin Linda Kleiner nicht auf das Thema Bahnhofplatz zu sprechen gekommen. Am 14. April informierten die SBB den Stadtrat, dass die Perronanlagen verbreitert werden müssen. Mit dieser planerischen Freihaltung kann das Siegerprojekt Loop dem Papierkorb übergeben Bahnhofplatz werden. Doch Linda Kleiner erkennt im Rückschlag auch eine neue Chance. Und Daniel Mosimann doppelt nach. Das Aufnahmegebäude stehe nun zur Disposition und der Planungsperimeter wird auf das Areal West ausgeweitet.
er Stadtrat beantragte, die Zeughausstrasse im Abschnitt Hallwilstrasse bis zur Ringstrasse West zu sanieren. Das Vorhaben mit Kosten von 292 000 Franken war im Rat nicht bestritten. Wäre da nicht die Bushaltestelle Schule Lenzhard in der Hallwilstrasse, die um 100 Meter in die Zeughausstrasse verschoben werden sollte. Gleichzeitig würde die Bushaltestelle in der Zeughausstrasse um 40 Meter rückwärts verschoben und damit zu einem Haltestellenkap gestaltet. Tobias Ammann (FDP) bat im Namen der GPFK, dem Vorschlag, der mehr Sicherheit bringt und verkehrsberuhigend wirkt, zuzustimmen. Nicht der gleichen Meinung war Marcel Spörri (EVP). «Bei dieser Vorlage habe ich einen Tribünenplatz», fand Spörri augenzwinkernd, wohnt er doch direkt an der Kreuzung Zeughausstrasse/Hallwilstrasse. Was er täglich beobachtet und im Rat hautnah vortrug, überzeugte. Stadtammann Daniel Mosimann erinnerte an die Wünsche der Bevölkerung, die Sicherheit für die Schüler zu verbessern, und ersuchte, zur kombinierten Bushaltestelle Ja zu sagen. Der Antrag Spörri, Sanierung der Zeughausstrasse ohne die Bushaltestellen zu verlegen, siegte gegenüber dem stadträtlichen Antrag. In der Schlussabstimmung fand der Antrag Spörri 33 Ja bei 4 Enthaltun-
Die Haltestelle «Schule Lenzhard» behält ihren Standort. gen. Keine 30er-Zone auf den Zufahrtsstrassen zum Bahnhof Die SP möchte auf den drei Zufahrtsstrassen zum Bahnhofplatz das Tempo von 50 auf 30 Kilometer pro Stunde reduzieren. Anja Vögeli (SP) hatte gute Argumente, um auf der Bahnhof-, Augustin-Keller-, und Murackerstrasse als Übergang zum Lenzburger Bahnhofplatz ein reduziertes Tempo einzuführen. Die Sprecherin führte die Sicher-
heit an, den Schutz der Kinder, den reduzierten Lärm und die steigende Lebensqualität. Doch um die Forderung der SP als Postulat zu überweisen, fehlte bei sämtlichen Rednern mit unterschiedlichen Gründen der Wille. Die Überweisung wurde mit 10 zu 25 Stimmen abgelehnt. Das Anliegen wird wohl später wieder aufgegriffen. Gutgeheissen wurden zudem die Kreditabrechnungen der 3. Etappe des Bannhaldenweges, der Burghaldenstrasse vom Sternenplatz bis zum Stadt-
gässli sowie die Sanierung des Steinbrüchliweges im Abschnitt West. Der Rat sicherte 9 Personen mit nuancierten Resultaten das Gemeindebürgerrecht zu. Alle Bewerberinnen und Bewerber sassen auf der Tribüne. «Das Traktandum 2 bildet ein Geschäft, das aus der Reihe tanzt. Wir beschäftigen uns mit Mitmenschen, die sich bemühen, Schweizer Bürger zu werden», legte Marcel Spörri einleitend dar. Der Applaus der Räte nach der Einbürgerung drückte diesen Respekt treffend aus.
nalen Polizeischule Hitzkirch als Polizistin leistet die Angestellte Dienst als Polizeiaspirantin.
Das neue Familiengericht – zuständig in vielen Lebenslagen Dienstag, 3. Juni, 20 bis 22 Uhr, RudolfSteiner-Sonderschule, Bahnhofstrasse 19, Lenzburg. Patientenverfügungen, Organspenden, Betreuung junger und alter Menschen. Das neue Familiengericht wird in ganz unterschiedlichen Situationen, denen sich die Menschen zwischen Geburt und Tod gegenübersehen, tätig. Anhand von lebensnahen Beispielen erklärt Patrick Neuenschwander, erfahrener Sozialarbeiter am Familiengericht Baden, wie die neue Institution arbeitet. Referent: Patrick Neuenschwander, Sozialarbeiter am Familiengericht Baden; Kosten: 28 Franken / Elternverein- und VHLMitglieder: 25 Franken. Eine gemeinsame Veranstaltung des Elternvereins Lenzburg und der Volkshochschule Lenzburg. Anmeldung und Information: Volkshochschule Lenzburg, Telefon 062 891 72 90, oder www.vhlenzburg.ch. (Eing.)
Aus dem Stadtrat Dringliche Sanierung des Dachs der Gofischeune notwendig Bei den jährlichen Unterhaltsarbeiten am Dach der Gofischeune stellte das Stadtbauamt fest, dass die Sparren und einige Tragbalken morsch und nicht mehr tragfähig sind. Als Sofortmassnahme wurden diese ausgewechselt und verstärkt. Ebenso waren Teile des Scheunenbodens durchgebrochen und mussten aus Sicherheitsgründen sofort ersetzt werden. Das Stadtbauamt stellte ausserdem fest, dass an diversen Stellen Wasser in die Scheune tropft. In der restlichen Dachfläche und am restlichen Scheunenboden besteht keine akute Einsturzgefahr. Durch das eindringende Wasser wird die Tragkonstruktion jedoch weiter beschädigt. Der Stadtrat bewilligte die dringende Ausgabe von rund 50 000 Franken für die Sanierungsarbeiten des Dachs der Gofischeune. Im Budget 2014 der Ortsbürgergemeinde ist kein Geld für eine
VOLKSHOCHSCHULE grossflächige Sanierung des Dachs vorgesehen, jedoch ist es angezeigt, die Sanierungsarbeiten umgehend auszuführen, um weitere Schäden zu verhindern. Gemäss § 90 d des Gemeindegesetzes und in Verbindung mit § 13 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden kann der Stadtrat Ausgaben tätigen, auch wenn im Budget kein Kredit bewilligt ist, wenn kein Aufschub möglich ist, was bei der Sanierung des Dachs der Gofischeune der Fall ist. Anstellung einer Polizeiaspirantin bei der Regionalpolizei Als Polizeiaspirantin der Regionalpolizei Lenzburg wurde Sonja Schweizer mit Stellenantritt am 1. Oktober 2014 im öffentlichrechtlichen Dienstverhältnis verpflichtet. Vom 1. Oktober 2014 bis zum Bestehen des Abschlusses der Polizeiausbildung per Mitte Mai 2015 in der interkanto-
Abweisung Baugesuch Gärtnerei Rupp GmbH An seiner Sitzung vom 14. Mai wies der Stadtrat das Baugesuch der Gärtnerei Rupp GmbH für drei Folien-Gewächshäuser im Bergfeld ab. Da das Projekt ausserhalb der Bauzonen realisiert werden sollte, stellte der Stadtrat das Gesuch vorgängig dem Kanton zu. Der Kanton verweigerte dem Baugesuch die Zustimmung, weil ein solcher Betrieb in der Landwirtschaftszone nicht zonenkonform ist. Gestützt auf diese Einschätzung des Kantons und auch aus Gründen der Anforderungen an den Landschaftsschutz verweigerte der Stadtrat die Baubewilligung. Der Beschluss des Stadtrats ist noch nicht rechtskräftig, denn die Beschwer(dh) defrist läuft noch.
tadtrat Martin Steinmann beantwortete die sechs Fragen der Anfrage vom 17. März 2014 von Martin Geissmann (Grünliberale Fraktion) betr. Foliengewächshäuser im Bergfeld. Steinmann musste nicht weit ausholen, ist doch das Baugesuch der Gärtnerei Willy Rupp, GmbH, Lenzburg, am 14. Mai abgewiesen worden. Die kantonale Zustimmung Abgewiesener fehlte. Dem StadtStandort rat seien die Hände gebunden, betonte Martin Steinmann, gefordert sei vor allem der Unternehmer selber. Martin Geissmann lässt die Sache nicht kalt: Er hoffe auf eine gute Lösung für die Gärtnerei Rupp.
artin Killias hat im Rat seine Motion vom 15. Mai für einen verbesserten Schutz der Lenzburger Altstadt eingereicht. Die Motion verdient das Prädikat Fleissarbeit. Mit den Liegenschaftseigentümern, dem Bauamt und dem Stadtrat geht Killias hart ins Gericht. Zahlreiche Häuser, die im Laufe der letzten Generation abgebrochen oder in Innern ausgehöhlt wurden, stuft Killias nur noch als Theaterkulisse ein, die eine historische Kontinuität vortäuschen. Der Motionär zeigt sich beunruhigt über das Tempo der Veränderungen: «Derartiges ist bisher nur in Zeiten grossflächiger Zerstörungen durch Stadtbrände oder Flächenbombardierungen vorgekommen.» Martin Killias hat verschärfte Bauordnungsbestimmungen gleich selber mitgeliefert. Die Motion wird am 25. September im Rat behandelt.
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Ein guter Abschluss für die SWL im Jubiläumsjahr Der Jahresabschluss 2013 – dem Jubiläumsjahr – liegt vor, das Ergebnis gibt, trotz des schärferen Wettbewerbs, zur Freude Anlass. An der GV fanden auch die Gesamterneuerungswahlen statt.
bwohl der Umsatz der SWL Energie und SWL Wasser AG mit 50 Mio. Franken rund 4 % tiefer als im Vorjahr ausfiel, konnte der Gewinn dennoch um 7 % gesteigert werden. Gründe dafür sieht Direktor Markus Blättler in der veränderten Energiebeschaffung. «Wir beziehen den Strom nicht mehr zu fixen Konditionen vom langjährigen Vorlieferanten, sondern führen Ausschreibungen durch und kaufen die Energie zu Marktpreisen ein.» Zudem führte ein attraktives Preismodell dazu, dass die langjährigen Kunden gehalten und ein neuer Grosskunde gewonnen werden konnte. Die Zusammenarbeit mit einigen Gemeinden führte sozusagen zu einer Win-win-Situation. Einerseits profitierten die Gemeinden von tieferen Strompreisen, anderseits hatte die SWL aufgrund des grösseren Bedarfes eine stärkere Verhandlungsposition. «Für die Gemeinden kann das bis zu 20 % Preisreduktion betragen. Zudem werden für die Gemeinden der Aufwand für die Energiebeschaffung und der Verwaltungsaufwand immer grösser. Hier bieten wir Lösungen aus einer Hand an», hält René Trost, Vizedirektor und Leiter Finanzen, weiter fest. Das Jahr 2013 stand auch ganz im Zeichen der Strommarktliberalisierung. Dazu gehört der intensive Kundenkontakt,
K Der alte und neue Verwaltungsrat: Marianne Klöti, Kurt Bill (Austritt), Martin Steinmann (Präsident), Franziska Möhl (Vize-Stadtammann), Michael Sarbach (neu), Hans Huber (Austritt), Michael Gruber (neu), René Trost, Vizedirektor, Direktor Markus Blättler. Foto: zvg was auch ein grösserer Zeitaufwand bedeutet. «Ich sehe die Vorteile aber auch darin, dass wir unsere Kunden und ihre Bedürfnisse besser kennenlernen und ihnen dann das richtige Angebot unterbreiten können», ist Blättler überzeugt. Der gestiegene Zeitaufwand machte ein Überdenken der personellen Strukturen nötig, im Augenblick ist die SWL an der Evaluation eines Key Account Managers. Die SWL Energie AG engagiert sich in hohem Masse im Hinblick auf die Energiewende. So ist sie eines der ersten Unternehmen, welche ihre Kunden ausschliesslich mit Strom aus erneuerbaren Energien beliefern. Zudem errichtete sie 2013 gemeinsam mit der Berufsschule Lenzburg eine der grössten Solarstromanlagen im Kanton. Als drittes Beispiel sei die Brennstoffzellen-Heizung angefügt, welche mittlerweile in zwei Haushaltungen installiert wurde. All diese Massnahmen und weitere tru-
gen dazu bei, dass Lenzburg Anfang 2014 die Auszeichnung zur Energiestadt erhielt. Neue Mitglieder im Verwaltungsrat An der gestrigen Generalversammlung wurden Präsident Hans Huber und Kurt Bill verabschiedet, da nicht mehr wählbar, neu übernimmt Stadtrat Martin Steinmann – bisheriger Vizepräsident – das Präsidium. Neu nehmen Michael Gruber, CEO der Energie Thun AG, und Michael Sarbach, CEO der Brugg Rohrsystem AG, im VR Einsitz. Es sind dies wiederum zwei profunde Kenner der Energiebranche. «Es war eine turbulente Zeit, interessant und in der neuen Ausgangslage des liberalisierten Strommarktes herausfordernd für die Geschäftsleitung und den Verwaltungsrat», blickte der scheidende Präsident Hans Huber zurück. Der Jahresbericht ist auf www.swl.ch einsehbar.
ürzlich informierte OK-Präsident Markus Fisler über den Stand der Dinge bei der Lega’14. Änderungen und Anpassungen wurden dort vorgenommen, wo nötig, Bewährtes wird beibehalten. «Das Gelände wird auch an der diesjährigen Ausstellung in Blau-Weiss gehalten», führt Markus Fisler aus. Für das Wohl der Gäste werden an der regionalen Gewerbeausstellung Lega’14, welche vom 24. bis 26. Oktober dauert, das Hotel Lenzburg / Restaurant Echt, der FC Lenzburg, die Gastregion und das artcigar sorgen. Auf einen grossen Showevent möchte man verzichten, hingegen werden Konzerte in den Restaurants auf der musikalischen Menükarte stehen. «Ich bin überzeugt, wir haben ein gutes Programm im Köcher», stellt Fisler weiter fest und freut sich, wiederum mit dem bewährten OK-Team arbeiten
zu können. Es sind dies Erich Renfer, Otto Fischer, Pascal Steudler und neu Kurt Huber. Zum ersten Mal präsentiert sich eine Gastregion, es wird das Obergoms sein. Als weiteres Highlight zählt Fisler die erst-mals durchgeführten Säulirennen auf. Ab 2 Franken ist man bei der Wette nach dem schnellsten Säuli mit dabei. Wer an einem Sponsoring interessiert ist, den kostet dies 500 Franken. Die sieben «Rennschweine» laufen übrigens nur zu Musik. Angepasst wurden die Öffnungszeiten, es sind dies: Freitag, 24. Oktober, 14 bis 21 Uhr; Samstag, 25. Oktober, 10 bis 21 Uhr; Sonntag, 26. Oktober, 10 bis 17 Uhr. Mit dem Anmeldungseingang ist das OK zufrieden, auf www.lega14.ch können alle relevanten Informationen wie das Ausstellungsreglement oder die Anmeldung beschafft werden. ST
Erster Umgang top, zweiter Umgang flop Beim fünften Spiel der Meisterschaft gelang es den Lenzburger Hornussern nicht, an das vordere Wochenende anzuschliessen. Nach dem ersten Umgang gegen Obergerlafingen B lag Lenzburg mit 11 Schlagpunkten im Vorsprung, und der Gegner musste sich den letzten Streich im Umgang als Nummero schreiben lassen. Im zweiten Umgang wollte Lenzburg die gute Pace mitnehmen, aber Obergerlafingen änderte die Spieltaktik und liess die Hornusse hoch steigen, und so gelang es dem Gegner, dass mehrere Hornusse ungesehen den Weg ins Ries der Lenzburger fanden. Beim Schlagen setzte der Gegner ebenfalls leicht zu. Im zweiten Umgang musste sich Lenzburg vier Nummero schreiben lassen. Beim Schlagen gelang den Lenzburgern die gleiche Leistung wie im ersten Umgang, doch fehlten am Schluss magere drei Punkte, um noch einen Rangpunkt für die Gesamtrangliste zu erspielen. So musste wieder eine Nullrunde verzeichnet werden und Lenzburg belegt nun in der Zwischenrangliste den letzten Platz. Bei den Einzelschlägern brillierten wieder Michael Schneeberger mit 74, Roger Fiechter mit 70 und Werner Fiechter mit 61 Schlagpunkten und sahnten so wiederum Rangpunkte ab. Das nächste Spiel findet am 15. Juni 2014 in Lenzburg statt.
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Eröffnungrabatt bis Ende Juni 20%, auf Möbel 50% Öffnungszeiten: Mi bis Fr 10 bis 19 Uhr Sa 10 bis 18 Uhr Aavorstadt 40, 5600 Lenzburg Tel. 076 474 17 74
Die Säulirennen versprechen viel Vergnügen.
Der Patrouillenritt hat knifflige Aufgaben für Ross und Reiter.
«Ich bin ein Reiter – holt mich hier raus» I
ch bin ein Reiter – holt mich hier raus!» lautet das diesjährige Motto des 17. Patrouillenrittes des Reitvereins Lenzburg, welcher am Pfingstmontag, den 9. Juni, mit Start und Ziel auf der Schützenmatte in Lenzburg stattfindet. Das Startfeld ist mit 97 Patrouillen ausgebucht, der Patrouillenritt darf sich wiederum grosser Beliebtheit erfreuen. Am Patrouillenritt sind alle Reiterinnen und Reiter mit ihren unterschiedlichen Pferden und Reitweisen willkommen. Der Patrouillenritt bietet die Gelegenheit, sich mit unterschiedlicher Konkurrenz zu messen. Der Ritt führt die Zweier-Patrouillen dieses Jahr von der Schützenmatte in Lenzburg durch das schöne Waldgebiet im Lind, Richtung Othmarsingen, Brunegg, Möriken und über das Bünztal zurück nach Lenzburg. Unterwegs lösen die Teilnehmer an neun Posten verschiedene Aufgaben, selbstverständlich angelehnt an die Aufgaben, die es im Dschungelcamp zu lösen gab. Aber keine Angst, ganz so schlimm wird es nicht werden. Es geht dabei vor allem um Spiel und
Spass mit den Vierbeinern. An einem Posten sind eine ruhige Hand, Geschicklichkeit und vielleicht auch etwas Glück gefragt, beim nächsten wird das Vertrauen von Pferd und Reiter auf die Probe gestellt. Und einen Posten weiter zählt vielleicht die Geschwindigkeit. Welche Aufgaben zu lösen sind, erfahren die Reiter erst am Posten selbst – es soll ja spannend bleiben. Auch pferdelose Gäste sind herzlich willkommen, die letzten beiden Posten finden in der Reithalle und auf dem grossen Allwetterplatz am Startort auf der Schützenmatte statt. Man kann gemütlich bei Speis und Trank von der Festwirtschaft aus die Reiterpaare beobachten und anfeuern. Für die Gäste, welche auch die Posten im Gelände sehen möchten, ist der gesamte Reitweg mit Bändern und Schildern markiert. Die Organisatoren möchten sich herzlich bei den Sponsoren, Gönnern und Landbesitzern bedanken, welche sich für den Patrouillenritt eingesetzt haben. Das OK freut sich auf die 17. erfolgreiche und hoffentlich unfallfreie Durchführung. (Eing.)
Kirchenzettel Seon, 23. Mai 2014 Wenn die Kraft versiegt, die Sonne nicht mehr wärmt, der Schmerz das Lächeln einholt, dann ist der ewige Frieden Erlösung.
Traurig nehmen wir Abschied von unserer Tante und Gotte
Frieda Bütikofer 4. Mai 1925 bis 23. Mai 2014 Nach einem langen Leben ist sie in dieser Nacht unerwartet heimgegangen.
In liebevoller Erinnerung Fredy und Rosmarie Roth-Würgler mit Familien Käthy Stammbach-Roth mit Familien Esther und Wolfgang Fehlmann Hillert mit Familie Rosmarie Bütikofer und Karl Nejedly Verwandte Die Trauerfeier findet statt am Dienstag, 10. Juni 2014, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seon. Vorgängig Urnenbeisetzung im Familienkreis.
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE LENZBURG- HENDSCHIKEN
Lenzburg Samstag, 31. Mai 2014 – 17.15 Uhr Hl. Kommunionfeier Sonntag, 1. Juni 2014 – 9.30 Uhr Hl. Messe Dienstag, 3. Juni 2014 – 14.30 Uhr Hl. Messe im Provisorium Wilmatten – 18.00 Uhr Gottesdienst/Versöhnungsfeier speziell gestaltet für Kinder Donnerstag, 5. Juni 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen
Montag, 2. Juni 2014, 20 Uhr im Kirchgemeindehaus Lenzburg Wir freuen uns: Kirchenpflege Lenzburg-Hendschiken Die Einladungsbroschüre wurde mit der Zeitschrift r»eformiert.ch» Ende April versandt. Weitere Broschüren können beim Sekretariat, Telefon 062 885 60 40 oder info@kirche-lenzburg.ch, bezogen werden und liegen an der Versammlung auf. Es wird eine Präsenzliste geführt.
Sonntag, 1. Juni 2014 – 11.00 Uhr Heilige Kommunionfeier Dienstag, 3. Juni 2014 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee
Bereitschaftsdienst vom 31. Mai bis 6. Juni: Pfrn. Susanne Ziegler
Freitag, 30. Mai 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 1. Juni 2014 – 9.45 Uhr Wortgottesdienst mit Kommunion
Sonntag, 1. Juni 2014 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Römer 8, 26–30; Lieder: 156 / 671 / 346 / 353; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: GOA Schweiz – Verein zur Unterstützung kenianischer Waisenhäuser Montag, 2. Juni 2014 20 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus Die Einladung wurde mit der Zeitung «reformiert.ch» im Mai versandt. Zu Beginn singen die Kinder der Lenzburger Kantorei und nach der Versammlung sind alle herzlich zu einem Imbiss eingeladen. Dienstag, 3. Juni 2014 12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus
Anstelle von Blumen gedenke man des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal, 5703 Seon, Postkonto 50-7038-2, Vermerk: Frieda Bütikofer. Traueradresse: Esther Fehlmann Hillert, Unterdorfstrasse 34, 5703 Seon Seengen/Muri, im Mai 2014 Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selber gestalten kann, ist der Weg zur Erlösung und Trost für alle.
Der Lebenskreis von meinem geliebten Ehemann, unserem guten Vater, Schwiegervater, Grossvater und Urgrossvater hat sich für immer geschlossen.
Hans Rodel-Aeschbacher 2. August 1920 bis 25. Mai 2014 Er durfte friedlich einschlafen und wurde von seinen Altersbeschwerden erlöst.
Traurig nehmen Abschied: Alice Rodel-Aeschbacher Hans und Myrtha Rodel-Lüscher mit Familien Edith und Hansruedi Fehlmann-Rodel mit Familien Ruedi und Irene Rodel-Urech mit Familien Geschwister und Anverwandte Der Abschiedsgottesdienst findet am Montag, dem 2. Juni 2014, um 12.00 Uhr in der Kirche Seengen statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen unterstütze man die Spitex unteres Seetal, Postkonto 50-10188-3, Vermerk: Hans Rodel. Traueradresse: Hans Rodel Grenzstrasse 38, 5525 Fischbach-Göslikon
HERZLICHEN DANK für die aufrichtige Anteilnahme und die vielen Zeichen des Mitgefühls, die wir beim Abschied von
Maria Meyer erfahren durften. Besonders danken wir – allen, die Maria während ihrer Krankheit begleitet haben; – dem Pflegeteam West 3 vom Spital Menziken; – Herrn Pfarrer Roland Häfliger für die einfühlsame Abschiedsfeier; – für die vielen Karten mit tröstenden Worten und die Spenden; – allen, die Maria die letzte Ehre erwiesen haben. Seon, im Mai 2014
Hendschiken Sonntag, 1. Juni 2014 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Römer 8, 26–30; Lieder: 156 / 671 / 346 / 353; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: GOA Schweiz – Verein zur Unterstützung kenianischer Waisenhäuser
AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Samstag, 31. Mai 2014 Aktionsring – Grenzwanderung 1. Etappe 10.15 Uhr Start bei der Bruder-Klaus-Kapelle in Hägglingen; Verpflegung aus dem Rucksack Sonntag, 1. Juni 2014 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst Pfarrerin Esther Graf Predigttext: Joh 7, 37–39 Lieder: 167, 1–3 / 8 / 512 / 293, 1–4 / 343, 1–4 Kollekte zugunsten Klinik im Hasel
AUENSTEIN Donnerstag, 29. Mai – 9.45 Uhr Auffahrts-Gottesdienst Pfr. Rolf Gimmel, Brugg Sonntag, 1. Juni – 9.30 Uhr Tal-Gottesdienst in Veltheim Pfr. Christian Vogt Mittwoch, 4. Juni – 6.45 Uhr Morgengebet in der Kirche
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 1. Juni 2014 – 9.50 Uhr: Sonntagsschulreisli zum Schloss Heidegg; Treffpunkt beim Bahnhof Beinwil am See 9.50 Uhr – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Günter Franz Predigttext: Johannes 17, 1–11 Thema «Der Himmel auf Erden – Gott nahe zu sein und mir seine Nähe bewusst machen» Lied: 566, 1–2 + 5 Psalm 19, 110, 1–15 Lieder: 530, l–6 / 195 / 233, 1–3 / 344 Kollekte: Stiftung Schürmatt Montag, 2. Juni 2014 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 4. Juni 2014 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 5. Juni 2014 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute Pavillon Sonntag, 8. Juni 2014 – Pfingsten – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrerin Mária Dóka Musik: Christof Bischofberger, Querflöte Elisabeth Müller, Orgel Kantonalkollekte Diakonie-Rappen Anschliessend Kirchenkaffee
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 1. bis 7. Juni: Pfrn. U. Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag, 1. Juni – 10.00 Möriken, Taizé-Feier, Pfrn. U. Vock Tabea Plattner (Orgel) Fahrdienst ab Ho 9.40, ab Wi 9.45 mit D. Bonetti, Tel. 062 893 23 06 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
Birr/Lupfig Sonntag, 1. Juni 2014 – 10.10 Gottesdienst, Pfr. M. Ziegler Predigtreihe, anschl. 11.11 Kollekte: Ev. Studienhaus Dienstag, 3. Juni 2014 – 20.00 Faszination Bibel – miteinander die Bibel lesen und Schätze heben, Pfrundhaus Amtswoche bis 30. 5.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 31. 5.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Brunegg Amtswoche bis 30. 5.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 31. 5.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Birrhard Amtswoche bis 30. 5.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 31. 5.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Scherz Sonntag, 1. Juni 2014 – 9.30 Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche bis 30. 5.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 31. 5.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Schinznach-Bad Amtswoche bis 30. 5.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 31. 5.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
HUNZENSCHWIL Sonntag, 1. Juni – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. K. Remund Taufe von Luana Fahrni Kollekte: Aktueller Anlass Donnerstag, 5. Juni – Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche Amtswoche vom 2. bis 6. Juni: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 30. Mai – Jugendtreff Zündschnur bleibt geschlossen Sonntag, 1. Juni – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Taufe mit Pfrn. Nica Spreng und Interviewgast Thema: Erfrischende Gastfreundschaft Kollekte: Mission am Nil Anschliessend Chilekafi im KGH – herzlich willkommen! Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes – 17.00 Abendgottesdienst im KGH Dienstag, 3. Juni – 14.00 Arbeitskreis im KGH www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 1. Juni – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner Mittwoch, 4. Juni – 13.00 Erstkommunionwallfahrt nach Flüeli Ranft Donnerstag, 5. Juni – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
NIEDERLENZ Sonntag, 1. Juni – 9.45 Uhr: Gottesdienst zum Vätertag mit Pfr. Claudius Jäggi Predigtthema: Facetten des Vaterseins Lektorin: Nadja Koch Organistin: Christina Ischi Kollekte: Zwüschehalt Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche Donnerstag, 5. Juni – 9.30 Uhr: Shibashi im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32
OTHMARSINGEN LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 1. Juni 2014: – 9.15 Gottesdienst in Leutwil – 10.15 Kreativ-Gottesdienst in Dürrenäsch Mitwirkung von Phippu, Dänu und Sina und der Lobpreisgruppe Schiinwärfer Kollekte: Sammelprojekt Ländli Züri
Sonntag, 1. Juni 2014 – 9.00 Uhr: Abfahrt zum Gottesdienst in Rupperswil mit Pfr. P. Müller Dienstag, 3. Juni 2014 – 20.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung Mittwoch, 4. Juni 2014 – 9.00 Uhr: Frauentreff im KGH schnell kochen und doch gesund und gut mit Ursula Richner
RUPPERSWIL Amtswoche vom 30. Mai bis 7. Juni 2014: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 1. Juni – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. Peter Müller Kollekte: Stiftung SATIS, Seon Dienstag, 3. Juni – ab 8.45 Uhr Seniorenausflug Donnerstag, 5. Juni – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Marc Nussbaumer
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Donnerstag, 29. Mai 10.00 Uhr Tagungshaus Rügel, ökum. Auffahrtsfeier Sonntag, 1. Juni 9.15 Uhr Boniswil 10.15 Uhr Seengen, mit Taufe von Flurina Emily Wind, parallel zum Gottesdienst «Sonntigsgschicht» im Kirchgemeindehaus Pfarrer Jan Niemeier Predigt zu Markus 9, 30 ff. Lieder: 181, 1–4 (nur Seengen) / 530, 1–6 (nur Boniswil) / 843, 1–3 / 838, 1–3 / 343, 1–3 Dienstag, 3. Juni 9.00 Uhr Zischtigzmorge Mittwoch, 4. Juni 6.30 Uhr Kirche Seengen Laudes, Morgenlob www.kirche-seengen.ch
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 1. Juni – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Kollekte: HEKS Nothilfe «Überschwemmungen Osteuropa» Anschliessend Express-Kafi Montag, 2. Juni – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 3. Juni – 7.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Hauskreis im Kirchgemeindehaus Infos: 079 393 30 03 Mittwoch, 4. Juni – 8.45 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 5. Juni – 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 6. Juni – TAGESAUSFLUG 65+ Ausflug nach Rapperswil www.ref-kirche-seon.ch
STAUFBERG Sonntag, 1. Juni 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Staufberg; Pfrn. Astrid Köning, Taufen von Jaden Lias Ungricht und Naomi Wüthrich. Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen. Anschliessend besteht im Rahmen des Sunntigsträffs die Möglichkeit zum gemeinsamen Grillieren. Getränke und Brot sind vorhanden, Ihre Grilladen nehmen Sie bitte selber mit. Wer einen Salat oder ein Dessert mitbringen möchte, melde dies bitte A. Köning (062 892 14 23). Kollekte: Heks, Rumänien Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. – ca. 11.45 Uhr: Sunntigsträff mit Bräteln in der Schüür Dienstag, 3. Juni 2014 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors in der kath. Kirche Suhr Mittwoch, 4. Juni 2014 – 14.30 Uhr: Abschluss-Festli KiK-Schafisheim im Schlössli-Saal Donnerstag, 5. Juni 2014 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen – 12.00 Uhr: Treff 65+ - Mittagessen im Zopfhuus Staufen; anschliessend Spielnachmittag www.ref-staufberg.ch
KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39 Freitag, 30. Mai – 17.30 Rosenkranz – 18.00 Eucharistiefeier Samstag, 31. Mai – Vorabendmesse zum 7. Sonntag der Osterzeit – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte für die Kirche in den Medien 1. Jahrzeit für Pauline Breitenstein Jahrzeiten für: Hedwig und Klara Breitenstein Katharina und Josef Breitenstein Pfarrer Johann Breitenstein Cyrill und Krescentia Gauch-Strebel Anna und Eligius Furrer Rosmarie Furrer Freitag, 6. Juni Herz Jesu-Freitag – 10.45 Krankenkommunion – 18.30 Rosenkranz
St. Annakirche, Menziken Sonntag, 1. Juni – 7. Ostersonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Andreas Wieland) – 10.15 Kindergottesdienst im Pfarreiheim – 11.30 Tauffeier Donnerstag, 5. Juni – 18.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Robert und Anna Erni-Stadelmann sowie für Josef und Marie von Atzigen anschl. Beichtgelegenheit
St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 31. Mai – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Andreas Wieland) Mittwoch, 4. Juni – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 30. Mai – 19.45 Uhr: Jugi Sonntag, 1. Juni – 9.30 Uhr: Gottesdienst Mittwoch, 4. Juni – 19.30 Uhr: Unti-Treff – 20.00 Uhr: Gebetsabend zu Pfingsten Donnerstag, 5. Juni – 20.00 Uhr: Gebetsabend zu Pfingsten www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!
Abschiednehmen auf dem virtuellen Friedhof – das Gedenkportal Gedenkportale im Internet helfen Hinterbliebenen, mit ihrer Trauer umzugehen. Aber auch sonst stellt sich die Frage, was mit unserem digitalen Erbe geschehen soll. Viele Internetdienste schenken dem möglichen Tod ihrer Nutzer zu wenig Aufmerksamkeit. Raffael Schuppisser
m Grab von Julien brennen 3664 Kerzen. Die erste wurde im September 2012 angezündet, wenige Tage nachdem der zehnjährige Bub verstarb. Die letzte gestern Abend. Sie stammen von den Eltern, Verwandten und Freunden, aber auch von Fremden. Und alle Kerzen brennen noch - vielleicht werden sie nie erlöschen. Denn es handelt sich um virtuelle Kerzen. Auf einem Trauerportal im Internet haben die Eltern für ihren verstorbenen Sohn ein Profil eingerichtet. Dort können sie, auch eineinhalb Jahre nachdem ihnen Julien entrissen wurde, ihrer Trauer Ausdruck geben und symbolisch eine Kerze anzünden. «Du fehlst uns so sehr, Schatzi», steht dort. Und Fotos zeigen, was für ein fröhliches Kind Julien einmal war. Die Trauer wird öffentlich Während die Friedhöfe in der realen Welt zunehmend verwaisen, boomen vir-
tuelle Gedenkstätten im Internet. Die Portale heissen «trauer.de», «hommages.ch» oder «memorta.com». Trauerportale sind virtuelle Friedhöfe, die von jedem Ort der Welt immer nur einen Klick entfernt sind. Wenn ein Freund am anderen Ende der Welt stirbt, bietet das virtuelle Grab einem die Möglichkeit, sich von ihm zu verabschieden, ohne eine teure, beschwerliche Reise auf sich nehmen zu müssen. Virtuelle Gräber sind für alle erreichbar. «Eine neue Öffentlichkeit der Trauer entsteht», sagt die Soziologin Nina Jakoby von der Universität Zürich, die das Phänomen erforscht. Die Web-Memorials können zwar mit Passwörtern geschützt und so nur dem Bekanntenkreis zugänglich gemacht werden. Die meisten Nutzer verzichten aber darauf. So erhalten die Hinterbliebenen oft auch Mitgefühl und Verständnis von anderen. «Als ich die Anzeige von dem Kleinen sah, musste ich weinen. Ich wünsche den Eltern viel Kraft», schreibt etwa eine Mutter auf die Profilseite von Julien. Die Gedenkportale verändern aber das Abschiednehmen noch in einer anderen Hinsicht. In der westlichen Gesellschaft gäbe es neben der Bestattung keine wirklichen Trauerrituale, welche die Beziehung mit den Toten weiterführten, sagt Nina Jakoby. In unserem Alltag wird erwartet, dass die Hinterbliebenen nach einer Trauerphase den Schmerz überwinden und sich neu auf das Leben einstellen. «Die Portale im Internet bieten den Menschen nun eine Möglichkeit, lang andauernde Trauergefühle auszudrücken und zu verarbeiten», erklärt die Soziologin. Neben den Trauerportalen bietet auch
Facebook die Möglichkeit, Verstorbener zu gedenken. Nach dem Tod eines Facebook-Nutzers lässt sich dessen Profil in den «Gedenkzustand» versetzen. Das Profil ist dann nur noch für die FacebookFreunde des Toten einsehbar, Gruppenzugehörigkeiten werden gelöscht. Familienangehörige und Freunde können jedoch weiter Posts anbringen. Auf Wunsch können die Hinterbliebenen sogar ein kurzes Rückblickvideo mit den wichtigsten auf Facebook geteilten Momenten und Fotos des Verstorbenen generieren lassen. Die Spuren der Verstorbenen Um das Profil in den «Gedenkzustand» zu versetzen, muss der Nachweis des Todes in Form einer Todesanzeige oder einer Sterbensurkunde erbracht werden. Gleiches gilt, wenn man das Profil löschen will - sofern man das Passwort des Verstorbenen nicht kennt. Reagieren die Angehörigen nicht, bleibt das Profil bestehen. Alle 20 Sekunden stirbt irgendwo auf der Welt ein Facebook-Mitglied. Alleine in der Schweiz sind es hochgerechnet jährlich über 3000. Hält der Erfolg des sozialen Netzwerks an, könnten einmal mehr tote als lebende Nutzer auf dem Portal anzutreffen sein. Ein sinnvoller Umgang mit dem digitalen Nachlass von Verstorbenen ist deshalb nicht unwichtig. Doch nur die grossen Online-Dienste wie Facebook oder Google bieten dafür ein standardisiertes Verfahren an. «Die Mehrheit der Internetdienste beruft sich auf den Datenschutz und verweigert den Zugriff auf die Daten von Verstorbenen für Hinterbliebene kategorisch», sagt Elke Brucker-Kley, die an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)
das Forschungsprojekt «Sterben und Erben in der digitalen Welt» leitet. Oft ist nicht klar, wo der Verstorbene im Netz überall seine Spuren hinterlassen hat. Verschiedene Anbieter wie Semno oder Columba haben sich deshalb auf das Aufspüren des digitalen Erbes spezialisiert. Um den digitalen Nachlass im Netz zu sichern, suchen die Spezialisten auf dem Computer und dem Smartphone des Verstorbenen nach Zugangsdaten. Sind die im Netz hinterlassenen Fotos, Dokumente, Filme und Musikstücke erst einmal gesichtet, stellt sich die Frage, was man damit macht. Die Daten löschen oder im Internet belassen? «Für Hinterbliebene kann diese Frage sehr belastend sein», weiss Elke Brucker-Kley. Digital sind wir unsterblich Wer es seiner Familie einfach machen will, regelt seinen digitalen Nachlass be-
reits zu Lebzeiten, indem er die Passwörter an seine nächsten Verwandten hinterlegt - auch dafür gibt es Dienste im Netz wie etwa Death Switch oder Secure Safe oder Ziggur - und Anweisungen hinterlässt, was mit den Daten passieren soll. Dafür muss man sich aber zuerst einmal selber klar werden, wie man nach seinem Tod im Netz weiterleben möchte. Denn das Internet kann uns alle ein bisschen «unsterblich» machen - so wie den grossen Dichtern ihre Werke zur «Unsterblichkeit» verholfen haben. Denn unsere Daten bleiben in der digitalen Sphäre konserviert. Sie sind zugänglich für alle, wer nach uns sucht, der findet uns. «Im virtuellen Raum wird eine Nähe zwischen Verstorbenen und Hinterbliebenen neu hergestellt», sagt Nina Jakoby. Die technische Entwicklung macht es möglich: Als digitale Identität überleben wir unseren Tod.
edenkzeit.ch ist eine Dienstleistung der AZ Medien. Man will dem Umstand gerecht werden, dass die Leute heute mobiler sind. Das Angebot soll von überall her für alle verfügbar sein. Im Todesfall stellen sich ganz viele Fragen. Hier will man Hand bieten: nicht nur mit einem Kondolenzbuch, sondern indem ein Ratgeber angeboten wird und Adressen, wo man sich hinwenden und Hilfe in Anspruch nehmen kann. Seit dem 31. März finden sich alle Traueranzeigen des «Lenzburger Bezirks-Anzeigers» / «Der Seetaler/Der Lindenberg» auch auf «gedenkzeit.ch», dem neuen Trauer- und Gedenkportal. Die Aufgabe von Todesanzeigen oder
Danksagungen ist jetzt von zu Hause aus möglich. Für die Gestaltung stehen Muster, Hintergründe und Bilder zur Verfügung. Für jede Traueranzeige wird eine «Gedenkseite» für den Verstorbenen erstellt. Eine Gedenkseite bewahrt die schönen Momente und bietet einen Ort des Erinnerns. Angehörige nehmen Einträge im Kondolenzbuch vor oder zünden eine virtuelle Gedenkkerze an. Ergänzt wird das Angebot durch den «Ratgeber» zu den Themen Todesfall, Trauerhilfe und Bestattung sowie mit wichtigen Adressen aus der Region. Todesanzeigen online aufgeben: www. gedenkzeit.ch
Schlossparfümerie Lenzburg – ganz schön speziell und individuell gepflegt S
chmink & Drink heisst es zum Start der Sommersaison am 6. Juni in der Schlossparfümerie in Lenzburg. Erfahren Sie von Irene Honegger und ihrem Team, welche Make-up-Trends diesen Sommer angesagt sind. In entspannter Atmosphäre zeigen wir Ihnen die wichtigsten Handgriffe zum perfekten, natürlichen Sommergesicht. Oder wie Sie sich im Nu von der eleganten Tagesschönheit zur graziösen Abendqueen verwandeln.
Pure Eleganz und beeindruckende audiovisuelle Erlebnisse.
m 8. Mai präsentierte Bang & Olufsen mit dem BeoVision Avant ein neues, einzigartiges TV-Konzept. Es vereint pure Eleganz mit den beeindruckendsten audiovisuellen Erlebnissen, die Bang & Olufsen je geschaffen hat. Das schlanke Design, die überragende Klangqualität, das 4K-UHD-Bild und nicht zuletzt die Schönheit der Bewegung bringen 89 Jahre Innovationskraft und kreative Handwerkskunst zum Ausdruck und ziehen den Benutzer von der ersten Sekunde an in ihren Bann. Der BeoVision Avant vereint alle für Bang &
Olufsen typischen und unverwechselbaren Eigenschaften. Wenn Sie dieses besondere neue Premium-TV-Gerät noch nicht selbst erlebt haben, laden wir Sie herzlich zu einer Produktvorführung in unserem Geschäft ein. Sehen und hören Sie selbst. Zudem erwartet Sie in unserem Geschäft das aktuelle Bang-&-Olufsen-Magazin für Frühling/Sommer 2014, das Sie über alle Neuigkeiten informiert. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. TV Hi-Fi Video U. Baumann AG Seetalstrasse 9 5706 Boniswil Tel. 062 777 55 77 www.tvbaumann.ch
Erfolgreiches Jahr für die KITA PLUS SEON Wir blicken auf ein erfolgreiches Schuljahr zurück und möchten uns bei allen Eltern, Kindern und Betreuerinnen bedanken. Die Freude und die Herzlichkeit, die jeden Tag zu spüren ist, bereitet uns grosse Freude. Durch das Engagement jedes Einzelnen konnten wir unsere Angebote ausbauen. Die Lernstunde, welche wir jeden Tag von 16 bis 17 Uhr anbieten, hilft allen Kindern, welche Schwierigkeiten in der Schule haben, oder auch jenen, die sich speziell auf eine Prüfung vorbereiten möchten. Natürlich unterstützen wir auch Kinder bei «normalen» Hausaufgaben. Die sportlichen Aktivitäten wie Ballett, Tanzen, Turnen und Pingpong werden nach den Sommerferien auch weiterhin oder wieder vollumfänglich angeboten. Bei Fragen und Anmeldungen melden Sie sich bei uns. Wir freuen uns auf euch.
KITA PLUS SEON Sonja Forster Unterdorfstrasse 20 5703 Seon 079 408 81 67 www.kitaplus-seon.ch
Sonja Forster bedankt sich bei Eltern, Kindern und Betreuerinnen.
Vom überfüllten zum erfüllten Leben
Jörg Kyburz, MBSR-Lehrer und Coach.
itat Jörg Kyburz: «Achtsamkeit bedeutet für mich eine Lebenseinstellung, eine besondere Fähigkeit, welche wir alle besitzen und welche uns zu einer täglich bewussten und erfüllten Art des Lebens führt.» Achtsamkeit ist die einfache und zugleich hochwirksame Methode, uns wieder in den Fluss des Lebens zu integrieren. Lernen Sie Ihr dicht gedrängtes Alltagsprogramm wieder in kontrollierte Bahnen zu lenken. Trennen Sie Wichtiges von Unwichtigem, lassen Sie Gefühle und Emotionen zu, ohne sich wiederholt darin zu verstricken, und ordnen Sie Ihre Gedankenwelt. In einem 8-WochenMBSR-Kurs erhalten Sie die Fähigkeit, schwierigen Lebenssituationen auf eine neue Art zu begegnen. Mindfulness-Based Stress Reduction
(MBSR) ist ein wissenschaftlich anerkanntes Programm, in welchem Sie lernen, die Aufmerksamkeit auf das JETZT, das heisst auf den aktuellen Moment, zu lenken. Es handelt sich um eine Methode zum Stressabbau und zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden. Eine achtsame Lebensführung kann sich positiv auf das Immunsystem, chronische Schmerzen sowie weitere unterschiedliche Krankheitsbilder auswirken. Melden Sie sich zu einem unverbindlichen, kostenlosen Gespräch beim Kursleiter oder informieren Sie sich unter www.kybisview.ch. Jörg Kyburz MBSR-Lehrer und Coach 062 891 98 49 / 079 405 32 01 joerg.kyburz@kybisview.ch
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Sicher in der Höhe arbeiten – Gefahr im Griff B ei Arbeiten in der Höhe ereignen sich sehr viele schwere Unfälle. Mehrheitlich sind diese auf sogenannte «Leiterunfälle» zurückzuführen. Der Einsatz von Anlege- und Bockleitern verursacht hohe Unfallkosten, allein die Suva wendet dafür 110 Mio. Franken pro Jahr auf. Rund 50 % der Kosten davon sind dem Baugewerbe (Rohbau, Ausbau, Technik und Gebäudehülle) zuzuordnen. Gibt es Alternativen? ALUCHEL hat Lösungen! Mit dem Einsatz des richtigen Arbeitsmittels ist es möglich, die Sicherheit enorm zu verbessern und gleichzeitig die Effizienz zu steigern. Beispielhaft dafür ist die Losinger-Marazzi-Gruppe mit ihren «leiterlosen» Baustellen. Denn genau für solche Baustellen hat die ALUCHEL sowohl Standard- als auch Sonderlösungen zusammen mit dem Hersteller und Losinger-Marazzi entwickelt. Zum angestrebten Ziel eines jeden Bauunternehmens «0 Unfall» trägt ein so konsequenter Einsatz passender Steiglösungen von ALUCHEL massgeblich bei. Mit der Niederlassung in Lenzburg bietet Ihnen ALUCHEL als proaktiver Anbieter von modernen, innovativen Steigmitteln (auch Sonderanfertigungen sind möglich) eine Beratungsstelle mit einem zukunftsträchtigen, richtungsweisenden Produkteprogramm. ALUCHEL bemüht sich seit über 30 Jahren stets, bedürfnisgerechte Lösungen zu entwickeln, die dann nach allen bekannten Normen gestestet und zugelassen werden. Steigen Sie sicher in die Zukunft!
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Der Familientag der «Begegnungsbank» war einmal mehr ein voller Erfolg M it rund 700 Teilnehmern, davon 320 Kinder, feierte die Raiffeisenbank Kölliken-Entfelden, die «Begegnungsbank», am Sonntag, 18. Mai 2014, von 8.30 Uhr bis um 14 Uhr in der Lenzburger Mehrzweckhalle den Familientag unter dem Motto «Zirkus». Als die Türen bei strahlendem Sonnenschein öffneten, wartete vor dem Eingang bereits eine lange Schlange von Besuchern, welche alle die Ersten am reichhaltigen Frühstücksbuffet sein wollten. Entsprechend waren die Caterer gefordert, für Nachschub zu sorgen. Die Kinder waren gespannt auf ihren Einsatz, denn an diesem speziellen Event waren sie die Attraktion. Zusammen mit der Künstlertruppe von Wendolina hatten die Kinder am Vormittag Gelegenheit, eigene Zirkusnummern einzustudieren und das Gelernte über Mittag dem begeisterten Publikum zu präsentieren. Mit Fakir-Nummer mit Scherbenlaufen, Nagelbrett, einer Tierdressurnummer (dabei waren die Kinder selbst die wilden Tiere), einer Balance-Akrobatik, Clowns und weiteren Nummern begeisterten die jungen Künstler das Publikum vollends. Nachdem der erste Kaffee genossen und das Knurren der Mägen verstummt war, eröffnete das Regionale Jugend-Orchester aus Lenzburg mit ein paar hervorragend interpretierten Klassik-Stücken den künstlerischen Reigen. Selbstverständlich durfte ein Block mit Fragen an und Informationen von Verwaltungsrat und Bankleitung nicht fehlen. Dazu wurde extra eine 3.-Bez.-Klasse aus Lenzburg eingeladen, welche den beiden Ver-
Der Familientag der «Begegnungsbank» war ein Erfolg. tretern der Bank (Rolf Fäs, VR-Präsident, und Daniel Lüscher, Vorsitzender der Bankleitung) Fragen über das Bankgeschäft stellte. Die Moderatorin Regula Elsener ergänzte diesen Reigen mit spezifischen Fragen über die Resultate der 1. Delegiertenversammlung vom 17. Mai 2014, wo die Delegierten der Namensänderung in Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg, der Abschaffung der Nachschusspflicht der Genossenschafter sowie der Rechnung 2013 deutlich zugestimmt hatten. Mit dem Neubau des Service-Centers in Kölliken bestätigt die Bank mit der Schaffung von 15 Arbeitsplätzen ihren Bezug zum Standort in Kölliken. Gleichzeitig wird im Gränicher Postillion-Ge-
bäude eine neue, vollwertige Geschäftsstelle eingebaut, welche ab Herbst dieses Jahres ihren Betrieb als weiteren Ort für Bankgeschäfte aufnehmen wird. Schliesslich durfte das Publikum im Spiel «Dingsda» Begriffe erraten, welche die Kindergärtler aus Hirschthal auf der Leinwand erklärten. Da flossen die einen oder anderen Tränen vor lauter Lachen. Wer sich noch ein wenig persönlich mit den Verwaltungsratsmitgliedern unterhalten wollte, hatte dazu an der VR-Bar Gelegenheit, dies bei einem «Cüpli» in lockerer Atmosphäre zu tun. Ein rundum gelungener Familienanlass ging gegen 14 Uhr zu Ende und wird noch manchem Teilnehmer lange in guter Erinnerung bleiben.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 29. Mai 2014 11 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 10, oscar.meier@azmedien.ch
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«Man muss Menschen gern haben» Mit einem Benefizkonzert am 29. Juni in Lenzburg möchte «Die Dargebotene Hand» ihren Spendern danken, aber auch Aufmerksamkeit im positivsten Sinne des Wortes für Telefon 143 und für alle Beteiligten erlangen. Beatrice Strässle
a isch Telefon 143, Grüezi.» So werden die Hilfesuchenden bei ihrer Kontaktaufnahme begrüsst, keine Namen, auf beiden Seiten soll das Gespräch anonym geführt werden. Dies ist für Menschen in Not gut zu wissen. Die Hemmschwelle, sich jemand Fremdem einfach so anvertrauen zu können, ist so sehr niedrig. Die Anonymität hilft auch, Scham behaftete Themen wie Suizidabsichten oder Gewalt (von Opfer oder Täter) anzusprechen. «Die Dargebotene Hand» ist 24 Stunden und 365 Tage im Jahr erreichbar – und dieses Angebot wird ausschliesslich von freiwilligen Mitarbeitenden aufrechterhalten. Erstaunlich, wenn man hört, dass pro Monat 4 Einsätze von ca. 6 Stunden geleistet werden müssen. Hinzu kommt die obligatorische Weiterbildung. Ulrich Müller hat rund 10 Jahre lang Anrufe für Telefon 143 entgegengenommen. Er ist übrigens der Leiter und Dirigent des Orchesters «Musica sine fine», welches das Benefiz-Konzert bestreiten wird. Mit beiden Beinen auf dem Boden «Als ich in einem Inserat las, dass Telefon 143 Mitarbeiter sucht, fand ich auf Anhieb Interesse an dieser Tätigkeit und meldete mich», erinnert sich Ulrich Müller. «Für diese Arbeit muss man selber mit beiden Beinen auf dem Boden stehen, mit sich im Reinen sein und Menschen gern haben», weiss er. Eine Person betreut im Extremfall 4 Linien alleine, da kann es schon mal zu Engpässen kommen, kurze Wartezeiten sind da möglich. Die Frage liegt natürlich nahe, welches denn die grössten Nöte der Anrufenden sind. «Das ist ganz unterschiedlich, aber ich habe während meiner Tätigkeit festgestellt, dass die Einsamkeit, das Fehlen von Gesprächspartnern, zunimmt», weiss Ulrich Müller. Er wurde auch schon mit den Worten konfrontiert: «Ich werde von der Brücke springen.» «Uns bleibt da das Zuhören und der Versuch, das Gespräch aufrechtzuhalten», ergänzt Müller. Die Gespräche mit Tel 143 ersetzen keine Therapie oder sonstige fachliche Hilfe, sondern ergänzen diese. Es gibt auch Situationen, in denen sich die Hilfesuchenden herzlich bedanken oder auch einfach sagen können: «Es het mer e chli gholfe.» Die Sprachlosigkeit aushalten können Sprachlos machen vielfach das Leiden und die unfassbare Not, in welcher
sich Menschen befinden können. Die Aus- und Weiterbildungen helfen zwar, mit den diversesten Themen umzugehen, jedoch: «Manchmal muss man die Sprachlosigkeit einfach aushalten können», weiss Christina Hegi Kunz, CoLeitung/Kommunikation von Tel 143. Behörden haben übrigens an einigen in der Schweiz neuralgischen Stellen wie Staumauern, hohen Brücken etc. Telefongeräte installiert, bei denen man automatisch mit Tel 143 verbunden wird. Ebenfalls – und das wissen die meisten wohl nicht – ist Tel 143 die Stelle im Aargau, welche bei Bedarf die Care-Teams aufbietet. «Solche Geschehnisse haben dann bei uns oberste Priorität und die anderen Anrufenden müssen zurückstehen», erklärt Christina Hegi weiter. Eine gewisse Lebenserfahrung Neben einer obligatorischen Ausbildung und stetiger Weiterbildung (siehe Kasten) wird von den Mitarbeitenden einiges verlangt. «Es sind Menschen mit einer gewissen Reife und Lebenserfahrung», führt Christina Hegi weiter aus. Wichtig auch, dass man neben der psychischen Stärke auch physisch gut belastbar ist. «Eine Schicht fordert auch körperlich, denn es ist ja kein nettes Geplauder, sondern es sind Menschen am anderen Ende, welche in Not sind. Da gilt es, konzentriert zuzuhören und unvoreingenommen den Menschen mit seinem Problem ernst zu nehmen», führt Christina Hegi weiter aus. Eine Ausnahmeerscheinung Bei der Geschäftsstelle Aargau/Solothurn-Ost sind über 41 freiwillige Mitarbeitende im Einsatz. «Für mich ist die Tatsache, dass eine solch wichtige Einrichtung auf rein freiwilliger Basis funktioniert, eine Ausnahmeerscheinung», bringt es Christina Hegi auf den Punkt. Die Organisation finanziert sich zu gut 70 % aus Spenden, weshalb man nun den Entscheid gefasst hat, wieder einmal an die Öffentlichkeit zu treten und mittels des Benefizkonzertes auf
Eine Nummer, hinter der Menschen stehen, für die Zuhören eine Kernkompetenz ist. die immens wichtige Arbeit von Tel 143 hinweist. Es gibt wohl kaum eine Person, die in ihrem Leben nicht einmal in einer verzweifelten Lage war
und das Glück hatte, mit jemandem reden zu können. Nicht allen ist dieses Glück beschieden, die «Dargebotene Hand» füllt hier die Lücke.
Tel 143 «Die Dargebotene Hand» – Ausbildung Bevor man die Freiwilligenarbeit bei Tel 143 aufnehmen kann, wird eine solide Ausbildung und Einführung in die Arbeit am Telefon angeboten. Ziel der Ausbildung ist, die zukünftigen Mitarbeitenden optimal auf ihre Tätigkeit vorzubereiten und zu befähigen, Anrufende mit unterschiedlichen Lebensthemen und Krisen am Telefon
kompetent zu begleiten. Die Ausbildung umfasst gesamthaft je etwa 80 Stunden Theorie und Praxis, verteilt über rund neun Monate. Nach erfolgreicher Beendigung der Ausbildung ist ein zweijähriges Engagement als freiwillig Mitarbeitender erwünscht. Interessierte melden sich bitte via aarau@143.ch.
Konzerte «Zuhören tut gut» mit Musica sine fine und Klaus Merz freue mich, jeweils mit einem wunderbaren Kern an Musikerinnen und Musikern arbeiten zu können», äussert sich Leiter und Dirigent Ulrich Müller. Den Höhepunkt des Abends bildet das Konzert für Klarinette und Orchester von W.A. Mozart mit der Solistin Sandra Lützelschwab-Fehr. Sie ist Preisträgerin des Schweizerischen Jugendmusik-Wettbewerbs der Tonhalle-Gesellschaft Zürich. Die Klarinettistin ist übrigens seit 2005 an der Musikschule Lenzburg tätig. Lesung von und mit Klaus Merz Der auch international bekannte Aargauer Schriftsteller Klaus Merz wurde für seine Werke mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er liest zwischen den Konzertteilen aus seinem Werk.
Programm: Konzert, 29. Juni, 17 Uhr, in der reformierten Stadtkirche Lenzburg. Ab 16 Uhr, Apéro riche für geladene Gäste, angerichtet von Genuss10 17 Uhr, Grussworte von Regierungsrätin Susanne Hochuli. 17.05 Uhr, Konzert Musica sine fine. W.A. Mozart, Sinfonie Nr. 29, A-Dur. Nach der Lesung von und mit Klaus Merz folgen Werke von Jean Sibelius und W.A. Mozart. Ca. 18.45 Uhr, Ende der Veranstaltung. Ticketreservation: konzerte@143.ch oder bei Kromer Papeterie Lenzburg. Abendkasse: 1 Stunde vor Konzertbeginn (ausschliesslich für Konzert, ohne Apéro).
Das Projekt für den A1-Zubringer Lenzburg liegt ab dem 2. Juni öffentlich auf N
ach der deutlichen Zustimmung des Aargauer Stimmvolks vom 3. März 2013 zum Kreditbeschluss für den A1-Zubringer Lenzburg konnte das Bauprojekt erarbeitet werden. Im ersten Quartal 2014 fand die Prüfung des Umweltverträglichkeitsberichts (UVB) statt. Der nächste Verfahrensschritt im Genehmigungsverfahren ist nun die öffentliche Auflage, die vom 2. Juni bis 1. Juli 2014 stattfinden wird. Massnahmen und Konzepte Das Hauptziel des Projekts ist die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit des Knotens Neuhof als regionaler Verkehrsknotenpunkt für die nächsten 15 bis 20 Jahre. Als Hauptmassnahme werden die Verkehrsströme am Knoten Neuhof durch den neuen Tagbautunnel entflechtet. Die Verkehrsströme von der Autobahn in Richtung Bünztal respektive umgekehrt können durch den Tunnel kreuzungsfrei unter dem Knoten Neuhof hindurchge-
führt werden. Damit können die Verkehrsströme entflechtet und das Bünztal besser an das Nationalstrassennetz angebunden werden. Als zweite Massnahme wird die Spange Hornerfeld gebaut, die im Süden mit dem Kreisel Horner an die Kantonsstrasse K 123 (Hendschikerstrasse) und im Norden an die bereits bestehende Gexibrücke anschliesst. Über die neue Spange Hornerfeld werden die Verkehrsbeziehungen Autobahn–Othmarsingen und Othmarsingen–Lenzburg abgewickelt. Als flankierende Massnahme wird der Verkehr von der Autobahn und vom Bünztal in Richtung Stadt Lenzburg auf die verfügbaren Strassenkapazitäten in Lenzburg abgestimmt. Trotz Ausbaus des Knotens Neuhof wird es aufgrund der begrenzten Leistungsfähigkeit der Kernumfahrung und des Knotens Freiämterplatz nötig sein, den Verkehr in Richtung Lenzburg in den Spitzenverkehrszeiten am
er Staufner Verein für Geselligkeit, Lebenslust und Tradition, oder abgekürzt «GLuT», ermöglicht den fussballbegeisterten Staufnerinnen und Staufnern wiederum einen Sommerspass. Vom Donnerstag, 12. Juni, bis zum Final am 13. Juli 2014 betreibt GLuT im Obergeschoss des Mehrweckgebäudes am Lindenplatz das schon traditionelle «WM-Studio» mit einer Grossleinwand. «Ursprünglich aus einer Bieridee entstanden, wird das WM-Studio bereits seit 2004 geführt», hält GLuT in der neuesten Ausgabe des «Usrüfers» fest. Doch GLuT wäre nicht GLuT, wären nicht auch Bier und Grillspezialitäten im Spiel. Besonders bei den Spielen der Schweizer Nati dürfte es hoch zu und hergehen. GLuTAktuar Marcel Furer lädt ein, das Fernsehvergnügen in fröhlicher Gemeinschaft zu verbringen.
BENEFIZKONZERTE Unter dem Motto «Zuhören tut gut» stehen die Konzerte des Kammerorchesters «Musica sine fine» mit Texten von Klaus Merz in Brugg und Lenzburg. Das Kammerorchester ist auf Initiative von Ulrich Müller im Jahre 1997 gegründet worden und hat sich zum Ziel gesetzt, Musik-Projekte im klassischen Bereich zu organisieren und durchzuführen. Manche der beteiligten Musikerinnen und Musiker sind beruflich fest mit der Musik verbunden oder befinden sich in einer musikalischen Ausbildung. Für andere Orchestermitglieder, die eine hochstehende musikalische Ausbildung erhalten haben, spielt das regelmässige Musizieren eine bedeutende Rolle. «Die Musiker sind sehr motiviert, wir spielen abseits etablierter Formationen und ich
Knoten Neuhof zu dosieren. Dies erfordert einen Ausbau des vierastigen, lichtsignalgesteuerten Knotens Neuhof, damit der nötige Stauraum für die Dosierung am Siedlungsrand bereitgestellt werden kann. Mit dem Projekt kann die Sicherheit massgebend erhöht werden. Insbesondere kann der Unfallschwerpunkt am Knoten Lindfeld saniert werden, indem die Linksabbiegebeziehungen aufgehoben werden. Ausserdem wird für die Einfahrt in den A1-Zubringer eine neue Beschleunigungsspur angeordnet. Unter anderem sollen verlässliche Reisezeiten für den motorisierten Individual- und den öffentlichen Verkehr gewährleistet werden. Die Buslinie 393 (Lenzburg–Mägenwil) wird deswegen neu über die Othmarsinger- und die Gexistrasse geführt. Zudem wird im Rahmen des Projekts das Geh- und Radwegnetz angepasst. Die Lücken im kantonalen Radwegnetz werden geschlossen.
Gemäss aktualisiertem Kostenvoranschlag kann das Projekt innerhalb des bewilligten Kredits von 75,35 Millionen Franken realisiert werden. Öffentliche Auflage und Informationsveranstaltung vom 10. Juni Die öffentliche Auflage findet vom 2. Juni bis 1. Juli 2014 statt. Auf dem Stadtbauamt können die Pläne zu den normalen Öffnungszeiten eingesehen werden. Zudem findet am Dienstag, 10. Juni, um 18.30 Uhr in der Aula der Berufsschule Lenzburg eine öffentliche Informationsveranstaltung statt. Eingeladen ist die interessierte Bevölkerung aus der Region. Neben der Vorstellung des Projekts A1-Zubringer wird das Bundesamt für Strassen (ASTRA) über seine Planungen am Autobahnanschluss Lenzburg informieren. Sofern die weiteren Verfahren optimal laufen, ist der Baubeginn ab 2016 möglich. Die Bauzeit wird rund drei Jahre betragen. (Eing./bsch)
em Stadtrat Lenzburg ist schon längst der Kragen geplatzt. Die Entsorgungsplätze Bannhalde, Breitfeld, Buchenweg, Keltenweg, Lenzhard, Parkweg und Widmi für Grüngut werden täglich für die illegale Entsorgung von Abfällen missbraucht. Doch nun wird Lenzburg Schritt für Schritt sauberer. Auf dem Seifiareal, zwischen Post und Bushaltestelle, ist im vergangenen OktoUnordnung ber als Pilotprojekt die erste Unterflursammelstelle gebaut worden. Stadtrat Martin Stücheli zeigt sich zufrieden über die Erfahrungen mit der Pilotanlage. Das Stadtbauamt sieht vor, sukzessive alle Glasmulden durch Unterflursammelstellen zu ersetzen. Auf dem Stadtbauamt hat das Baugesuch für einen analogen unterirdischen Sammelbehälter beim Schulhaus Lenzhard an der Hallwilstrasse öffentlich aufgelegen. Im Lenzhard können Glas, Blech und Kleider entsorgt werden. Die Grünmulden werden in absehbarer Zeit verschwinden. Das Grüngut wird künftig eingesammelt.
ie Freischarenkommission Seengen wird am Donnerstagabend, 5. Juni 2014, im Gebiet Schlatt das alljährliche Kanonen-Schiessen mit blinder Munition durchführen. Es handelt sich dabei um einen kommissionsinternen Anlass, der durch die zuständigen Behörden bewilligt wurde.
nter dem Label «Profis informieren» ermöglichen Lehrbetriebe zusammen mit ask! einen ersten Blick in die Berufswelt. Während des Winters lockte ausserdem ein Wettbewerb zum Mitmachen. Fast 600 Aargauer Jugendliche, darunter auch Vertreter aus dem Seetal, haben teilgenommen. Und gewannen unter anderem einen Radio-Workshop, einen Schupperflug im Cockpit oder I-Pads.
Die Gewinner Pascal Hunziker (Boniswil), Cedric Kusch, Tatiana Meyer und Michelle Müller. Foto: BDAG
Ritterorden war Gast in Lenzburg und im Seetal
Die Herz Jesu Kirche in Lenzburg und die Klosterkirche in Muri standen am vergangenen Wochenende im Mittelpunkt der Investitur des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem. Beatrice Strässle Familienlauf: Hier laufen die Kinder mit Eltern, Grosseltern Götti oder Gotti, auch Kinderwagen sind erlaubt. Fotos: RSt
ch bin sehr stolz, dass wir diesen für unseren Orden wichtigen Anlass im Aargau feiern können», sagte der in Rupperswil wohnhafte Rainer Kaufmann, Präsident des Ordo Equestris S. Sepulcri Hierosolymitani (OESSH) Komturei Zürich. Der Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem ist der einzige kirchlich anerkannte, dem Papst direkt unterstellte Orden katholischer Laien und Priester. Die Komturei Zürich umfasst die Kantone Zürich, Glarus und Aargau, für den festlichen Anlass wurden in Lenzburg über 200 Gäste erwartet, beherbergt wurden sie in Lenzburg und in Meisterschwanden. Am vergangenen Wochenende wurden 4 Damen und 14 Herren neu in den Ritterorden aufgenommen, Auftakt war die Vigilfeier in der schlichten Herz Jesu Kirche in Lenzburg. Die Feier war für die Kandidatinnen und Kandidaten Anlass, sich dem Orden vorzustellen, mit anschliessender Inpflichtnahme. Kandidat war auch Benedikt Lüthi, Lenzburg, als Pate fungierte Rainer Kaufmann. Ausserordentlich in allen Belangen war am Samstag die Investiturfeier und das Pontifikalamt. Den würdigen Rahmen dazu bot die Klosterkirche St. Martin in Muri, welche bis auf den letzten Platz besetzt war. Hauptzelebrant war Seine Exzellenz, Msgr. Pier Giacomo Grampa, Grossprior der Schweizerischen Statthalterei. Nach dem ergreifenden und musikalisch
Feierlicher Akt: Benedikt Lüthi wird durch S.E. Msgr. Pier Giacomo Grampa als Ritter in den Orden aufgenommen. Fotos: Mirjam Stutz schlicht untermalten Ritterschlag durften die neu in den Orden aufgenommenen Damen und Ritter den Ordensmantel und das Kreuz in Empfang nehmen. Der Ausklang der Feierlichkeiten am Samstag fand auf Schloss Lenzburg statt. Unterstützung von sozialen, kulturellen und religiösen Werken «Der Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem ist der wichtigste Partner in der Unterstützung und Ausbildung der Christen im Heiligen Land» (Homepage www.vatican.va). Im Vordergrund der Aktivitäten steht zuerst die materielle Stärkung der christlichen Präsenz in der dortigen Region. Neben seinen Bemühungen um die heiligen Stätten unterstützt der Ritterorden die religiösen, karitativen, kulturellen und sozialen Werke und Einrichtungen der Kirche, vor allem jene seitens und innerhalb des lateinischen Patriarchats von Jerusalem. Weltweit umfasst der Orden insgesamt rund 33 000 Mitglieder. Die Liste der in den letzten Jahren durch die Schweizerische Statthalterei unterstützten Einrichtungen
ist lang. Hier einige Beispiele: Schule von Bir Zeit (Palästina), Pfarrei Jifna, Schule von Naour (Jordanien), Schule und Pfarrhaus von Al Wahadneh (Jordanien), Schule von Kerak (Jordanien), Schule von Rameh (Nordisrael). Weitere Informationen: www.oessh.ch
Vor der Aufnahme: Pate Rainer Kaufmann mit Benedikt Lüthi.
LESERBRIEF Zur Gemeindeversammlung vom 21. Mai
Kunst der Dorfpolitik: Es braucht einen Gemeinderat wie in Hendschiken, der die Projekte sachlich und professionell präsentiert. Es braucht einsatzfreudige Kommissionen, welche Projekte leidenschaftlich anpacken und am Schluss einstimmig die vernünftigste Lösung vorschlagen – wie in Hendschiken, wo ortsansässige Fachleute sich in vielen Stunden dafür engagiert haben. Es braucht einen Gemeindeammann, welcher auch komplexe Abstimmungen souverän leitet und über solide Kenntnisse
Hendschiker Sternstunde Wie oft hört man das Trauerlied vom aussterbenden Milizsystem in den Gemeinden. Da stimmen wir in Hendschiken ganz andere Töne an: An der Gemeindeversammlung wurden anspruchsvolle Millionenprojekte von über 100 Anwesenden bewilligt, obwohl der aktuelle Gips des Steuerfusses überhaupt keine grossen Sprünge zulassen würde. Hier beginnt die
aller Dossiers verfügt. Und es braucht einen Souverän, der kritische Fragen stellt, auch einmal nachhakt, und der am Schluss bereit ist, Kredite zu bewilligen, welche einen grosszügigen Weitblick bedingen. So gesehen war die letzte Hendschiker Gemeindeversammlung eine Sternstunde für die lokale Demokratie. Typisch für Sternstunden ist, dass sie sich ganz ruhig und unauffällig abspielen – aber würdigen soll man sie trotzdem. Josef Brogli, Hendschiken
Beachvolley in Seon
Börsenmeinung Die Aktienmärkte zeigen sich weiterhin von ihrer besten Seite. Der Himmel scheint momentan wolkenlos zu sein und eine Mehrheit der Marktteilnehmer erwartet zumindest eine Konsolidierung auf hohem Niveau. Die Angst vor Rückschlägen wird inzwischen als geringer angeschaut als die Sorge, den allfälligen weiteren Anstieg zu verpassen. Zu beachten gilt allerdings, dass der Hauptanteil der guten Börsenverfassung weiterhin den Notenbanken gutgeschrieben werden muss. Und solange dies der Fall ist, tut man wohl aller Euphorie zum Trotz gut daran, die durchaus noch vorhandenen Gefahren nicht ausser Acht zu lassen. Es könnte trotzdem auch eine Alternative sein, einen Gewinn zu realisieren und geduldig auf billigere Einstiegsmöglichkeiten zu warten.
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Am nächsten Wochenende finden auf der Beachvolleyballanlage beim Hallenbad in Seon weitere Turniere der AEW Beach Trophy 2014 statt. Am Freitagabend, ab 18 Uhr, starten die Senioren mit ihrem zweiten Turnier. Am Samstag spielen die Damen der Kategorie B1, der höchsten regionalen Tour, und die Jugendlichen der Altersklasse U15 Herren. Am Sonntag finden gleich drei Herrenturniere statt. Die Jugendkategorie U17 und die Erwachsenen B2 und B3. Ende Juni macht dann die AEW Beach Trophy 2014 erneut Halt in Seon mit dem Damen- und Herrencup der Kategorien U15 und U19.
30 Jahre Lenzburger Lauf Rahel Stauffer Mit strahlendem Sonnenschein, einer leichter Brise und warmen Temperaturen wurden die Teilnehmenden des 30. Lenzburger Laufs am vergangenen Samstag empfangen. Ideale Voraussetzungen also für einen erfolgreichen Tag im Zeichen des Sports. Im Jubiläumsjahr wartete das Organisationskomitee mit zwei Neuheiten auf: ein KuchenWettbewerb und eine Charity-Stafette. Es gab gleich drei Sieger beim Geburtstagskuchen-Wettbewerb, da sich die Jury schlicht nicht für einen einzelnen Gewinner entscheiden konnte. Die erstmals durchgeführte Charity-Stafette fand in Dreierteams statt, welche insgesamt 2700 Meter zurücklegten und um den neuen Wanderpokal kämpften. Das erhöhte Startgeld aller Teams kam dieses Jahr als Spende der Städtischen Hilfsgesellschaft Lenzburg zugute. Insgesamt machten am Lenzburger Lauf über 1530 Teilnehmer mit, welche Strecken von 800 bis zu maximal 14 400 Meter zurücklegten. Von Klein bis Gross fanden sich Läufer in den unterschiedlichen Kategorien ein. Dazu gehörten Nordic/Walking, Familie, Piccola & Piccolo (bis 7-Jährige), Schülerinnen und Schüler der Regionalschulen, Jugendliche, Frauen und Männer unterschiedlichen Alters sowie zu guter Letzt der in Lenzburg seit 2007 durchgeführte Waffenlauf. Ebenfalls erfreulich die Tatsache, dass hier in Lenzburg somit der schweizweit 600. Waffenlauf überhaupt stattgefunden hat. Eine seit 1934 öffentliche Tradition, die 2007 beinahe ausgestorben wäre, nun aber mit acht jährlichen Läufen — vier davon im Kanton Aargau — wieder auflebt. Musikalische Unterhaltung wurde durch die Guggenmusik der Lenzburger Schlossgeischt-Schränzer geboten, welche die Teilnehmer vor dem Start jeweils in fröhliche Lauf-Stimmung brachten. Weitere Infos unter www. lenzburgerlauf.ch
Eine der vielen kreativen süssen Kreationen zum Jubiläum.
Der 600. Waffenlauf der Schweiz fand in Lenzburg statt.
Nicht nur der Wettkampf-Gedanke zählt, sondern auch das Miteinander und Gemeinsam-ins-Ziel-Kommen.
Anerkennung für Lenzburger Klassen Am 30. Lenzburger Lauf übergab die Hypi passend zum Wetter den jüngeren Teilnehmenden eine coole Sonnenbrille. Diese kam sehr gut an und man sah kaum einen Jugendlichen, der keine trendige Hypi-Brille trug. Für den Charity-Lauf meldete die Hypi gleich 2 Gruppen an und belegte die sportlichen Plätze 2 und 5.
Auch die Schulklassen der Regionalschule Lenzburg nahmen wiederum am Lenzburger Lauf teil. Als Ansporn für die Jugendlichen belohnte die Hypothekarbank Lenzburg AG die Schulklassen mit der höchsten Beteiligung pro Kategorie mit einem Beitrag in die Klassenkasse. Die Schüler von der ersten bis zur neunten Stufe freuten sich riesig. (Eing.)
8’709.15 8’571.95 9’851.25
16’606.25 3’677.35 14’602.50
in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 36’736.00 37’646.00 1 kg Silber 549.00 570.00 1 kg Platin 41’783.00 43’369.00 20er-Goldvreneli 210.00 242.00
Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 26. 5. 2014
Wehende Fahnen machen auf das bevorstehende Turnier aufmerksam. (Eing.)
Freude über den Zustupf in die Klassenkasse.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 29. Mai 2014 ........................................................................................................................................................................................................................................
Kaum mehr Platz hatten alle Schüler beim gemeinsamen Schlusslied auf der Foto: SB Bühne.
Cowboys und Cowgirls zum Jubiläum Greller Sonnenschein draussen und trotzdem ein voll besetzter Saal im Oberstufenschulhaus Niederlenz. Der Anlass: 30 Jahre Musikschule. Ein Jubiläum, das gross gefeiert wurde. Selina Berner
em Motto «Wilder Westen» war der ganze Samstagabend gewidmet. Viele Musikschüler hatten sich passend dazu gekleidet, weswegen man hin und wieder einen Cowboyhut aufblitzen sah im Saal. Ein wirklich dankbares Motto, meint Musikschulleiter Hans Binder: «Das Motto hatte bereits die Primarschule vor einigen Wochen bei ihrer Projektwoche. Die Schüler waren so begeistert –
da wussten wir: Der Wilde Westen wird nun auch unser Jubiläumsthema.» Seit letztem Sommer arbeiten vier neue, vorwiegend jüngere Musiklehrerinnen/-lehrer an der Niederlenzer Schule. So ein junges Team ist ein Novum: «Der frische Wind tut gut und es macht Freude, mit den neuen Leuten zu arbeiten. Wir hatten noch nie so eine gute Hauptprobe wie heute», erklärt Binder. – Was eigentlich als schlechtes Omen gilt, hat sich aber nicht bestätigt. Die rund 70 Schüler spielten in kleineren Grüppchen ganze 17 Lieder, ohne grobe Fehler. Neben klassischen Country-Hits wie «Take me home, country roads» von John Denver wurden auch Filmklassiker zum Besten gegeben, darunter «Farewell to Cheyenne» und «Orchestra» aus dem Film «Spiel mir das Lied vom Tod». «Ein gelungener Anlass», findet Binder: «Natürlich gibt es immer ein paar schräge Töne, aber die gehören doch zu so einem Konzert.»
Zwei gute Gründe, um in Schafisheim zu feiern A
m ersten Juli-Wochenende feiert Schafisheim nicht nur sein Jugendfest, sondern auch das 125-Jahr-Jubiläum des Turnvereins Schafisheim. Die Vorkehrungen zum Fest laufen auf Hochtouren. Unter dem Vorsitz von Hans Meier ist das gesamte Organisationskomitee bestrebt, mit dem Motto «Verzaubert» eine zauberhafte Zeit nach Schafisheim zu bringen. Das Fest vom 4. bis 6. Juli 2014 soll den Kindern und der ganzen Bevölkerung eine unterhaltsame Abwechslung zum Alltag bescheren. Schülertag und Jubiläumsfeier 125 Jahre Turnverein Schafisheim Den Startschuss zum Festwochenende geben die Kinder mit einem Schülertag am Freitag. Nicht fehlen wird der traditionelle Fussballmatch Schülerinnen/Schüler – Lehrkräfte/Behörden. Am Freitagabend finden dann die vom Turnverein organisierten Jubiläumsfestivitäten statt. Festumzug und Unterhaltungsprogramm Der am Samstag vorgesehene Umzug wird sein Versprechen «Verzaubert» halten. Sowohl Schülerinnen und Schüler wie auch verschiedene Vereine werden mit eindrucksvoller Aufmachung und bunt geschmückten Wagen mitwirken. Begleitet wird der Zug durchs ganze Dorf von diversen Dorfmusiken und Tambouren. Nicht fehlen wird ein exklusives Festbankett, für dessen Vorbereitung das Wirtschaftskomitee keinen Aufwand scheut. Damit jedermann daran teilnehmen kann, wird Mitte Juni auf der Finanzverwaltung ein Vorver-
kauf für die Bankettkarten eingerichtet. In der Festküche freut man sich auf viele Gäste. Bühnendarbietungen der Schülerinnen und Schüler, ein Lunapark und Tanz mit Unterhaltung für die Erwachsenen werden die Bevölkerung den ganzen Samstag begleiten. Als zusätzliche Bereicherung ist am Samstagabend eine Aussendisco organisiert. Auch Fussballinteressierte kommen mit dem eigens organisierten WM-Public-Viewing bei der Bar auf ihre Kosten. Sportlicher Ausklang Der Sonntag wird mit einem Gottesdienst, untermalt mit Gospelchor, im Festzelt sinnlich beginnen. Danach kann man sich mit feinen Grilladen verwöhnen lassen. Mit den Wettkämpfen für den Titel «de/die schnällscht Schofiser/in» wird am Sonntagnachmittag dann bereits wieder dem Ende des Jugendfestes 2014 entgegengerannt. Den Abschluss bildet der Empfang des Jodlerclubs, der am Sonntagabend vom Eidg. Jodlerfest Davos zurückkehrt. Festschrift Eine in alle Haushaltungen verteilte Festschrift wird die Bewohner von Schafisheim über den genauen Festablauf, alle Anlässe, die Umzugsroute und die Verkehrsregelung informieren. Die Lehrerschaft hat zur Gestaltung des Titelbildes mit den Schülerinnen und Schülern einen Wettbewerb durchgeführt. Die vielen bunten Ideen hätten es alle verdient, die Titelseite der Festschrift zu schmücken. Die Lehrerschaft machte es sich nicht leicht und wählte schliesslich die Zeichnung von Gloria Ryter zum Siegerbild. (hm)
AUENSTEIN Neuer Mitarbeiter im Technischen Dienst Aus gesundheitlichen Gründen kann der langjährige Mitarbeiter im Technischen Dienst, Hugo Ruf, nicht weiter in einem Vollpensum arbeiten. Das Arbeitsverhältnis muss per 31. Juli 2014 aufgelöst werden. Für leichtere Arbeiten wird er im gegenseitigen Einverständnis gerne weiter
temporär eingesetzt. Als Nachfolger mit Arbeitsbeginn per 1. August 2014 hat der Gemeinderat Radoje Zdravkovic, wohnhaft in Auenstein, gewählt. Er kennt die Gemeinde aus seiner früheren Arbeitstätigkeit. Der Gemeinderat wünscht ihm viel Erfolg und Befriedigung an seinem neuen Arbeitsplatz. (jl)
Zu Recht stolz auf die Skipperinnen Am 10. Mai fanden in Steffisburg die Schweizer Meisterschaften im Rope Skipping statt. Nadine Hüssy und Svenja Hartmann schafften am Qualifikationswettkampf im November die Limite für die SM und stellten sich erneut der Herausforderung, einen Freestyle nach den Richtlinien von Rope Skipping Swiss zusammenzustellen sowie ihre Ausdauer in den Speeddisziplinen unter Beweis zu stellen. Nach einem frühen Weckruf traf das Grüppchen von Möriken-Wildegg pünktlich in Steffisburg ein und rüstete sich für den ersten Wettkampfteil. Rebekka stand als Wertungsrichterin bei den Speeddisziplinen im Einsatz, Nadine und Svenja gaben alles, während sie von ihren Fans angefeuert wurden. Beide konnten ihre Leistung abrufen und überzeugten mit guten Übungen im 30Sekunden-Speed, 30-Sekunden-doubleunder und 2-Minuten-Speed. Nadine schaffte sogar am zweitmeisten double under in ihrer Kategorie! Am Nachmittag war der Freestyle an der Reihe. Zuerst musste Nadine ihre Übung den Wettkampfrichtern zeigen. Sie zeigte eine gute Übung mit wenigen Fehlern und konnte zufrieden sein mit ihrer Leistung. Am Schluss belegte sie den 10. Rang in der Gesamtwertung. Svenja musste sich etwas länger gedulden, bis
Braucht es die SP noch? SP – gestern, heute, morgen – braucht es sie noch? Freitag, 5. Juni, 19.30 Uhr, Restaurant Sternen, Seon. Referate und Diskussion mit Daniel Mosimann, Stadtammann Lenzburg, und Linda Kleiner, Präsidentin des Einwohnerrates Lenzburg. Im Anschluss, um ca. 21.15 Uhr, werden die Traktanden der Gemeindeversammlungen diskutiert. Veranstalter: SP Unteres Seetal (Eing.)
sie ihren Wettkampf abschliessen konnte. Auch sie zeigte eine gute Leistung mit wenigen Fehlern. Trotzdem war sie nicht zufrieden mit sich. Am Schluss belegte sie den hervorragenden 5. Rang von insgesamt 22 Springerinnen in ihrer Kategorie. Ein grosses Dankeschön geht an Nicolas und Heidi, welche beim Training im Vorfeld der Schweizer Meisterschaften eine grosse Unterstützung waren. «Wir sind sehr stolz auf unsere zwei Skipperinnen und gratulieren ihnen», tönt es aus dem Verein. (Eing.)
«Wir wollen uns engagieren» Der Altersheimverein, ursprünglich zur Realisierung des Altersheims Länzerthus gegründet, engagiert sich nach der Entflechtung mit besonderen Anlässen für die Senioren. Beatrice Strässle
VELTHEIM Neue Schulleitung ab August Nach zwei Jahren an der Schule Veltheim geht der Schulleiter Willi Kunz Ende Juli 2014 in seinen wohlverdienten Ruhestand. Es freut die Schulpflege, mitzuteilen, dass mit der Anstellung von Marcelle Bun-Tschachtli die Nachfolge von Willi Kunz geregelt wurde. Die Schulpflege und die Lehrpersonen wünschen ihr an dieser Stelle einen guten Start und freuen sich auf eine erfolgreiche und gute Zusammenarbeit. (Eing.)
m Jahr 1971 gründeten einige visionäre Einwohner aus Rupperswil den Altersheimverein mit dem Ziel, Geld zum Aufbau eines Altersheims zu sammeln. Ein Dorffest, welches über zwei Wochenenden dauerte, darin eingebettet das Jugendfest, legte den Grundstein für dieses Ansinnen. Am 19. März 1976 wurde die Aufrichte gefeiert und schon ein halbes Jahr später zogen die ersten Bewohner ein. Bis 2011 lagen die Geschicke des Alterszentrums Länzerthus – mit den Mitgliedsgemeinden Auenstein, Hunzenschwil, Rupperswil und Schafisheim (Rohr bis 2009) – in den Händen des Vereins. «Das war mit der zunehmenden Professionalisierung nicht mehr zeitgemäss, weshalb dann die Länzerthus AG gegründet wurde und der Verein sich aus dem operativen Geschäft zurückzog», erklärt Mirjam Tinner, Gemeinderätin und Präsidentin des Altersheimvereins. Sie sieht die Vorteile auch darin, dass die Strukturen der Aktiengesellschaften schlanker und die Entscheidungswege kürzer sind. Der Verein erhielt neue Statuten und – um sich auch visuell von der AG abzugrenzen, hat man ein neues Logo entwickelt. Aktivitäten für die Altersheimbewohner Die Mitglieder des Vereins investieren neben den Mitgliederbeiträgen auch ihre freie Zeit, um durchs Jahr hindurch vor al-
Der Vorstand mit neuem Logo: Marlise Czaja, Vreni Schmidiger, Ines Acklin, Ueli Meyer, Chantal Grossenbacher (demissioniert). Es fehlt: Präsidentin Mirjam Foto: ST Tinner. lem für die Senioren, welche im «Länzerthus» zu Hause sind, etwas Besonderes zu bieten. So werden die Altersheimbewohner an die Aufführung der Theatergesellschaft Tangram begleitet und betreut. «Wir organisieren auch zweimal pro Jahr die Spielnachmittage, welche sehr beliebt sind. Für uns Ehrensache, dass wir mitspielen», führt Mirjam Tinner weiter aus. Vergnüglich war auch die Fahrt mit der Gartenbahn, welche im vergangenen Jahr extra vor dem Alterszentrum aufgebaut wurde. «Für uns ist es immer schön, wenn wir sehen, dass wir mit unseren Aktivitäten Freude schenken dürfen», stellt die Präsidentin fest. Der Verein zählt rund 300 Mitglieder und würde sich über Zu- respektive Nachwuchs freuen. GV mit Unterhaltung Am 21. Mai fand in der 45-jährigen Vereinsgeschichte die 50. Generalversammlung statt. Vizepräsident Ueli Meyer führte zügig durch die Geschäfte, beim Traktandum Wahlen musste er von der Demission von Chantal Grossenbacher infolge Wegzugs berichten. Als Ersatz konnte Ines Acklin aus Auenstein gewonnen werden, sie wurde einstimmig gewählt. Im Vorstand macht man sich Gedanken über die
künftigen Aufgaben des Vereins und ob der Name Altersheimverein noch seine Berechtigung habe. «Wir möchten mit unserem Angebot nicht nur die Altersheimbewohner ansprechen, sondern allgemein die Personen im dritten Lebensabschnitt. Deshalb machen wir uns bis zur nächsten Versammlung Gedanken darüber, wie unser Auftritt künftig sein soll», führt Ueli Meyer aus. Marc Näf, Verwaltungsratsmitglied der Länzerthus AG, erläuterte den Anwesenden das Neubauprojekt «Papillon». Am 30. August wird ein öffentlicher Informationsanlass stattfinden. Therese Rickenbacher, Geschäftsführerin des Altersheims Länzerthus, machte die Anwesenden auf die kommenden Anlässe «gluschtig». Da ist einerseits das Sommerfest vom 27. Juni, die 2.-August-Feier und – wie erwähnt, die Bauinfo vom 30. August. Trotzdem der Verein an seiner 50. Versammlung noch kein halbes Jahrhundert alt ist, wollte man es nicht versäumen, den Mitgliedern und Bewohnern etwas Besonderes nach der GV zu bieten. Monika und Erwin Angelini-Heusser verwöhnten die Gäste musikalisch mit Musicalmelodien, Evergreens und bekannten Gospels.
PHYSIOTHERAPIE THOMAS THOLEY
Lösung bei Rückenund Gelenkschmerzen Hunzenschwil – 80% der Schweizer haben regelmässige Beschwerden. Neues Konzept in Hunzenschwil!
er kennt es nicht? Das Kreuz tut weh und jeder Schritt wird zur Qual. Dauern die Beschwerden über einen längeren Zeitraum an, verliert das Leben zusehends an Qualität. Ein revolutionäres Trainingssystem verspricht nun Besserung. Thomas Tholey, Physiotherapeut und Inhaber des Zenith-Fitness in Hunzenschwil, hat das Konzept exklusiv nach Hunzenschwil geholt. Lutz Kruger, Wolf Harwath und Christoph Limberger entwickelten das weltweit einzigartige System auf der Basis der Erkenntnisse des Freiburger Arztes und Rückenspezialisten Walter Packi. In Donaueschingen entstand ein Trainingsbereich mit speziell entwickelten Trainingsgeräten. Die Übungen wurden ständig weiterentwickelt. Kruger: «Der Erfolg der Teilnehmer gibt uns recht. Rückenschmerzen werden deutlich verringert. Das haben wir schon in breit angelegten Studien bewiesen.» Five® – das Beweglichkeitskonzept Das Konzept ist aus der Überlegung heraus entstanden, dass fünf Grundübungen notwendig sind, um den ganzen Körper voll funktionsfähig, geschmeidig und beweglich zu machen und zu halten. Five® wirkt als Gegenpol
Rückenschmerzen ? Wir suchen 50 Personen, die in einer 5-Wochen-Studie etwas gegen ihre Rückenschmerzen unternehmen wollen. In einem Zeitraum von 5 Wochen soll bewiesen werden, dass regelmässiges und gezieltes Training nach dem five-Konzept Rückenschmerzen deutlich lindert und Verspannungen löst.
zum Arbeitsalltag und arbeitet deshalb schwerpunktmässig mit Rückwärtsbewegungen. Speziell dafür entwickelte Geräte ermöglichen ein geführtes und kontrolliertes Training auch in Eigenregie. Entsprechende Kurse ermöglichen Anfängern einen schnellen und fehlerfreien Einstieg. 50 Testpersonen für RückenStudie gesucht Die Teilnahme an der Rücken-Studie ist eine ideale Gelegenheit, etwas für einen gesunden und vor allem schmerzfreien Rücken zu tun. Dazu werden 50 Testpersonen zwischen 18 und 80 Jahren gesucht, die bereits längere Zeit leichte bis starke Rückenschmerzen haben. Betreut und getestet werden alle Teilnehmer von speziell auf Five® ausgebildeten Trainern und Physiotherapeuten.
Dauer der Studie: 5 Wochen Inklusive: Anfangs- und Schlusstest durch speziell auf Five® ausgebildeten Trainern und Physiotherapeuten sowie ein individuelles Programm auf Basis der Testergebnisse. Teilnahmebedingungen: Sie sind zwischen 18 und 80 Jahre alt und haben leichte, mittlere oder starke Rückenschmerzen. Sie absolvieren mindestens 10 Trainingseinheiten während der 5-Wochen-Studie. Die Studie wird durchgeführt im Zenith-Fitness in Hunzenschwil.
Informationsabend / Anmeldung Informationen und Anmeldung zur Studie unter Telefon 062 897 08 80. Anmeldung ab sofort möglich unter info@zenith-fitness.ch. ® Mehr Informationen zu five bekommen Sie unter www.zenith-fitness.ch oder kommen Sie zu unserem kostenlosen Informationsabend am Dienstag, 3. Juni, von 19 bis 20 Uhr.
Weitere Informationen finden Sie unter www.zenith-fitnesss.ch
Eine Ausstellung wahr gewordener Träume Die Fotos zum Bilderband wurden auf dem Schloss Wildegg ausgestellt. Dahinter Foto: SB stehen die Porträtierten.
Eine bunte Freiwilligenkultur Freiwilligenarbeit? Gibt es das heute noch? Ja und wie, vor allem im Kanton Aargau. Unter dem Titel «Aargauer Freiwilligenkultur wächst und blüht» wurde nun das 5-JahrJubiliäum des Freiwilligenprogramms Museum Aargau gefeiert. Selina Berner
ie Ehrengäste waren am letzten Donnerstag natürlich die rund 80 freiwilligen Mitarbeiter des Museums Aargau. Auf dem Schlosshof Wildegg wurden diese musikalisch empfangen und mit Speis und Trank verköstigt. Alex Hürzeler, Vorsteher Departement Bildung, Kultur und Sport, nutzte die Gelegenheit, den Freiwilligen zu dan-
ken und ihr gemeinsames Engagement zu würdigen: «Weshalb sich jemand ehrenamtlich betätigt, hat heute unterschiedliche Gründe, deswegen entstehen jeweils diese bunt zusammengewürfelten Gruppen. Das Tolle ist doch, hier sind alle gleich: SVPler und Grüne arbeiten zusammen – etwas, was in der Politik nicht klappt, funktioniert hier plötzlich sehr gut», witzelte er. Zum Jubiläum wurde ein Bilderband von Benevol Aargau zum Thema «Integration» erstellt. Die ausgewählten Freiwilligen wurden bei ihrer Arbeit begleitet und fotografiert. In Wildegg erhielten sie dann ein Selbstporträt und einen grossen Applaus. Wer arbeitet heute überhaupt noch ehrenamtlich? «Es geht praktisch durch alle Alters- und Bildungsschichten. Man kann somit sagen: Die Freiwilligenarbeit im Bereich Kultur im Museum Aargau ist für alle da», meint Jörn Wagenbach, Direktor Museum Aargau, stolz.
Von der Schriftplatte über Naildesign, über Möbel und Messer bis hin zum eigenen Kleid – die Projektarbeiten der 4. Realschulklasse in Seon sind so vielfältig wie die Lernenden selbst. Am Freitag, 6. Juni, werden die Werke präsentiert. Graziella Jämsä
m Werkraum herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Die Schülerinnen und Schüler der 4. Realschule von Urs Hochuli und Urs Lehmann stecken mitten in den Vorbereitungen für die Ausstellung ihrer Projektarbeiten. Während Florianas Tongefässe schon fertig sind, arbeitet Jonatan noch fleissig an seinem Schiffsmodell. Werklehrer Roland Maier beantwortet Fragen von rechts und links. Auch Edwin Rohr, der im Rahmen von Senioren im Klassenzimmer am Projekt mitgearbeitet hat, ist vor Ort. Er unterstützt Rabia bei der Arbeit an ihrer Holzliege. Auf die Frage, ob das beeindruckende Stück denn rechtzeitig zur Ausstellung fertig werde, antwortet die Schülerin sehr überzeugend: «Das muss. Ich will sie schliesslich zeigen.» Während eines Jahres haben die Jugendlichen aus ihren Visionen Projekte entwickelt, sich mögliche Umsetzungen überlegt und sich dann praktisch ans Werk gemacht. Viele Herausforderungen warteten dabei auf sie. Michael hat ein Messer hergestellt. Stolz betrachtet er die selbst geschliffene Klinge und den hölzernen Griff. «Es hat sehr viel Ausdauer und Kraft gebraucht. Sich zu motivieren, ist nicht immer leicht gefallen.» Krishon
Gemeinsam arbeiten Edwin Rohr und Rabia an der Holzliege. und Ismail nicken, auch sie haben ein eigenes Messer hergestellt. «Das Projekt lehrt einen, selbstständig zu arbeiten und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu haben, auch wenn die Anforderungen hoch sind.» Marija und Suphansa haben sich beim Kleiderdesign gegenseitig unterstützt. «Ich wollte anfangs ein Kleid schneidern», sagt Marija. «Doch ich habe schnell gemerkt, dass dafür die Zeit nicht reichen würde. Also habe ich ein Top kreiert.» Zum Beruf machen möchte sie das Nähen hingegen nicht. «Ich glaube, unter dem alltäglichen Leistungsdruck würde ich den Spass daran verlieren. Kleider bleiben bei mir besser Hobby.» Die Lehrer freuen sich auf die Ausstellung: «Das ist die richtige Würdigung für die Arbeit und den Einsatz der Jugendlichen.» Roland Maier fügt hinzu: «Während der Projektarbeit durchlaufen Schülerinnen und Schüler die verschiedensten Phasen. Begeisterung, Frust und Überdruss
liegen nahe beieinander. Unsere Aufgabe ist es, die einzelnen Schüler zu begleiten, sodass sie möglichst viel vom Prozess im Hinblick auf ihre Zukunft profitieren.» Neugierige sollten am 6. Juni, (ab 18 Uhr) etwas Zeit mitbringen. Denn im Foyer des Schulhauses Hertimatt 2 wird es einiges zu entdecken geben. Bei einer Bratwurst lassen sich viele gute Gespräche führen.
KischK – Kunst im Schulhauskeller Tierbuchautor Felix Bauer gibt im UG des Hertimatt 2 einen Einblick in sein Schaffen. Der Rupperswiler ordnet die Tierwelt auf der Basis von Tierkreiszeichen und legt dabei interessante Zusammenhänge offen. Die zwölf Huftiere Europas, die klassischen Haustierarten und viele mehr sind bei KischK zu entdecken.
«Gauenstein» und «Robischwil» wurden getauft Seit dem vergangenen Wochenende schaukeln beim Wasserfahrverein Rupperswil zwei schmucke Weidlinge auf der Aare. Die Schiffstaufe fand am traditionellen Aarefest statt.
ie gewohnt fand das alle zwei Jahre stattfindende Aarefest mit Fischessen von der Bevölkerung enormen Zuspruch, die ganz gebackenen Hechte waren wiederum der Renner. Nicht gerade ein Rennboot, aber gleichwohl adrett schlank in der Form wurden am Sonntag die zwei in schönstem Blau gehaltenen Weidlinge präsentiert. Der Wasserfahrverein konnte die Boote sehr günstig vom Militär kaufen, allerdings stand eine umfassende Renovation der Boote bevor. «Der Termin zur Wasserung war klar, es musste das Fischessen sein, da waren wir ganz schön gefordert», erinnert sich Roland Joho. Er und J-C Weiersmüller wurden tatkräftig und mit fachmännischem Rat durch Schreinerei und Malergeschäft unterstützt, der Wassersportclub Bremgarten leistet Schützenhilfe bei der Dokumentation solcher Restaurationen. Natürlich müssen Schiffe auch einen Namen haben, da machte man es sich nicht leicht, es musste schon etwas Besonderes sein. «Wir haben uns dann für die geschichtlich verbrieften alten Namen von Auenstein und Rupperswil entschieden», erklärt Joho weiter. Nun schwimmen also die «Gauenstein» und die «Robischwil» auf der Aare. Als Taufpaten fungierten Claudia Klein-Kübler, Vizeammann Rupperswil, und Peter Anderau, Vizeammann Auenstein. «Wir freuen und sehr, dass unser Name in die Welt hinausgetragen wird», meinte Peter Anderau schmunzelnd und wünschte dem Verein viele schöne Stunden auf der «Gauenstein». Man sei auch
Klangvolle Geburtstagsfeier Arbeit für die Vizeammänner: Die Enthüllung der Namen stolz, neben einer Lokomotive nun noch sozusagen «Besitzer» eines Schiffes zu sein. Claudia Klein-Kübler wünschte dem Verein viel Freude, Motivation und Erfolg. «Eure Arbeit und die Erfolge machen uns stolz und wir wünschen dem Boot stets eine Handbreit Wasser unter dem Kiel.» Der obligate Champagner wurde anschliessend nicht in der Flasche ans Schiff geworfen, «Glassplitter machen sich nicht so gut am und im Wasser und es wäre schade, wenn die Boote Schaden nehmen würden», erklärte Präsident Roland Vonhuben. Deshalb wurde das perlende Getränk kurzerhand über die Schiffe gegossen. Die anderen Weidlinge des Wasserfahrvereins werden militärgrau bleiben, da sie im Besitze des Militärs sind. «Da wir auf den Booten Leute ausbilden und diese teilweise auch ihr Können in den WKs unter Beweis stellen, werden uns die Boote zur Verfügung gestellt», erklärt Roland Vonhuben. Leider stehe aber vonseiten des Militärs immer weniger Budget zur Verfügung, was man beim Wasserfahrverein sehr bedauert.
An der anschliessenden Schlagrudermeisterschaft konnten sich die Besucher des Aarefestes in kollegialem Wettstreit in Vierergruppen messen. ST
1839 wurde der Männerchor Seon erstmals in einem Protokoll erwähnt. Am vergangenen Wochenende feierten die Sänger ihren 175. Geburtstag im Rahmen von Voices of Seetal. Acht Chöre aus der Region waren nach Seon gekommen und liessen es klingen. Den Auftakt machten die Fahnengrüsse der verschiedenen Vereine im schönsten Sonnenschein, bevor der Jugendchor
Seetal die Halle 5 zum Beben brachte. Nach einem gemeinsamen Abendessen ging es musikalisch weiter. Ein musikalischer Strauss, der mit einem gemeinsam gesungenen Schlusslied gegen 23 Uhr endete. Edi Rohr, Präsident des Männerchors Seon, freut sich über ein gelungenes Geburtstagsfest: «Es war der perfekte Auftakt für die musikalische Zukunft.» (grh)
Strick ck Dich schick
Nicht an das, sondern über das Schiff: Claudia Klein-Kübler tauft die Robischwil.
Seit 40 Jahren die Adresse für Qualität im und ums Auto
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Die Peter Kern AG in Niederlenz kann im Jahr 2014 ihren 40. Geburtstag feiern. «1974 haben mein Mann und ich das Geschäft beim Bahnhof eröffnet», erinnert sich Geschäftsleiterin Jeannette Kern. Schon nach vier Jahren sei man an die Gewerbestrasse 1 gezogen. «Und hier ist das Team der Peter Kern AG nun schon 36 Jahre für ihre Kundinnen und Kunden da.» Die Geschäftsleiterin freut sich über die Treue der Autoliebhaber. «Zum einen haben wir Kunden, die jeden Service bei uns machen lassen. Zum anderen finden auch immer wieder neue Leute den Weg zu uns.» Darum widmet die Peter Kern AG das Jubiläumsjahr ihrer Kundschaft. «Im Moment haben wir eine Aktion für Scheibenwischer», sagt Jeannette Kern. Auf dem Plan stünden ausserdem bereits Sonderkonditionen im Bereich Klimaanlagen. «Wir empfehlen unseren Kunden, den so genannten clim-check jährlich durchführen zu lassen.» Die Klimaspezialisten überprüfen dabei die Funktionstüchtigkeit, die Leistung, den Innenraumfilter, die Innentemperatur beim Gebläseaustritt und die Aggregatriemen. «Wir tun alles, damit unsere Kunden sich bei jedem Wetter in ihren Autos wohlfühlen.» Für die Zukunft hat sich die Peter Kern AG nur eines vorgenommen: Die Geschichte der Qualität und des Kundenservice fortzusetzen. Mit Bosch als Partner kann die Firma eine umfassende Palette anbieten. Ölservice, Fahrzeugcheck für alle Marken und Modelle, qualifizierte und schnelle Fehlerdiagnose mit modernster Technik und die entsprechenden Reparaturen sind nur ein kleiner Auszug aus dem Leistungskatalog. «Wir wollen unsere Kundschaft immer wieder positiv überraschen», bringt Jeannette Kern das Konzept auf den Punkt. Die Fachleute der Peter Kern AG stehen bereit, vereinbaren Sie einen Termin.
Peter Kern AG Gewerbestrasse 1, 5702 Niederlenz Telefon 062 891 29 29 peter.kern.ag@bluewin.ch, www.peterkernag.ch
Prämien bis Fr. 1500.– Leasing 3,9%
Lindenberg / Unteres Seetal / Region «Hoffnung» nach Indien schicken
Die Fragen des Mannseins bedenken Sich einmal pro Monat in konkurrenzfreiem Rahmen treffen und sich angstfrei über verschiedene Themen austauschen. Das ist, kurz gesagt, der Sinn der Männergruppe Lenzburg, welche ihr 20-Jahr-Jubiläum feiert. Initiant Thomas Schüpbach spricht über die Idee der Männergruppe.
Ein reichhaltiges Kuchenbuffet gab Foto: zvg es nach der Suppe.
elches waren die Hauptgründe, die vor 20 Jahren zur Gründung der Männergruppe führten? Thomas Schüpbach: Der Grundstein für die Männergruppe wurde eigentlich anlässlich eines Frauenabends gelegt. Die damalige Pfarrerin von Lenzburg lud im Rahmen der Frauenarbeit jeweils zur Monatsmitte zum Meinungsaustausch unter Frauen ein. Wir Männer wurden ebenfalls eingeladen, als «Mann» das Thema war. Als neuer Gemeindepfarrer in Lenzburg war das für mich die Initialzündung, Männer dazu zu motivieren, in einer Gruppe über die Fragen des Mannseins nachzudenken – jenseits aller Klischees. Daraus hat sich eine Gruppe von vielseitig interessierten und unterschiedlichen Männern gebildet, die einen Teil ihres Lebensweges gemeinsam gehen. Einmal im Monat treffen wir uns zu einem freien Gedankenaustausch, einem Workshop, einem Besuch eines kulturellen Anlasses oder einfach zu einem gemütlichen Zusammensein. Jährlich verbringen wir ein gemeinsames Wochenende, um uns vertieft mit einem Thema auseinanderzusetzen. Beruht die Männergruppe auf christlichen Grundsätzen? Müssen die Mitglieder eine Nähe zur Kirche haben, um Aufnahme zu finden? Uns ist das Spirituelle wichtig, aber wir haben keinen engen Rahmen gesteckt. Das Ablegen eines Bekenntnisses ist nicht nötig. Wir haben aber beispielsweise Rituale
Thomas Schüpbach kann auf 20 Jahre gute Erfahrungen in der Männergruppe blicken. in der Gruppe, wie das Singen von Liedern. Wir thematisieren auch spirituelle Grundsätze oder die Frage nach unserem Sein im grossen Ganzen oder die Sexualität aus spiritueller Sicht. Sind solche Männergruppen eher exotisch? Nein, es gibt mehr, als man denkt, vor allem in grösseren Städten sind sie bekannt. Wie viele Mitglieder hat die Männergruppe? Wir sind zurzeit 11 Männer, das ist meiner Meinung nach eine gute Grösse, um einen hohen Grad an Verbindlichkeit zu schaffen. Welche Erfahrungen haben Sie persönlich in den vergangenen 20
Laden Sie an einzelnen Treffen auch die Partnerinnen ein?
Für mich ist es wichtig, Männerfreundschaften zu haben. Das Zusammensein ist etwas Besonderes, eine spezielle Energie liegt darin, eine Unangestrengtheit, möchte ich sagen, auch Vertrautheit. Und es tut gut, angstfrei und offen in einem konkurrenzfreien Rahmen zu sprechen.
Das war ab und zu Thema, aber wir sind uns einig, dass dies unsere Offenheit, mit den diversen Themen umzugehen, behindern würde, unbewusst wäre da ein gewisses Konkurrenzverhalten spürbar.
HINWEIS Als Mann mit Männern unterwegs Die Männergruppe Lenzburg lädt anlässlich ihres 20-Jahr-Jubiläums alle interessierten Männer zum Jubiläum auf den Rügel, Seengen, ein. Gemeinsam mit den Gästen wollen sie reflektieren, diskutieren und feiern, und dies mit einem ansprechenden Angebot von Vortrag, Erfahrungsbericht und Workshops. Fünf sind es insgesamt und breit ist die Themenauswahl: Mal geht es um authenti-
sche und konstruktive Kommunikation, mal um Inspiration und Meditation, mal um ein Feuerritual. Auch darf gemeinsam getrommelt (Drum Circle) oder ein Männer-Märchen spielerisch inszeniert werden. Samstag, 21. Juni, 8.30 bis 16.30 Uhr, Tagungshaus Rügel, Seengen. Anmeldeschluss: 14. Juni (maennergruppe@ kirche-lenzburg.ch, Tagungskosten: 90 Franken. Weitere Infos: www.ruegel.ch
Frau sein ist gefährlich in vielen Ländern der Welt. Indien gehört zu diesen Ländern. Die schlechte medizinische Versorgung, Gewalt und Armut machten Indien zu einem schlechten Vorbild in der Welt. Ende März drückte die katholische Pfarrei in Sarmenstorf ihre Solidarität zu diesen Frauen durch eine gemeinsame Mahlzeit aus. Die Kirchenpflege hat entschieden, mit dem Ertrag des Suppentages 2014 ein Heim in Indien zu unterstützen. Dabei ist der Betrag von Fr. 2094.30 gesammelt worden. Der Erlös wird für die medizinische Versorgung im «Haus der Hoffnung» verwendet, einem Armenheim in Chakkupallem, Kerala, Indien. Das Heim ermöglicht 20 Frauen ein schönes und würdiges Leben, das sie bisher so nie gehabt hatten. Die Frauen leiden an psychischen Problemen oder sind hochbetagt und entsprechend schwach. Das «Haus der Hoffnung» wurde am 5. März 2005 von den Schwestern von der Imitation Christi (S.I.C) eröffnet. Es will armen, einsamen, behinderten oder kranken Frauen Gottesliebe und Geborgenheit schenken. Zurzeit kümmern sich vier Schwestern um die 20 Frauen aus verschiedenen Religionen und Konfessionen. Der Suppentag wird von einem Komitee koordiniert, die Arbeiten sind jedoch auf viele verschiedene Gruppen und Vereine aufgeteilt. Alle haben ihre ganz spezifischen Aufgaben und der Suppentag gehört seit Jahren als feste Eintragung in den Kalender. Nur dank den vielen Helfern und Kuchenstifterinnen ist es möglich, dass ein so grosser Betrag weitergeleitet werden kann. (Eing.)
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 29. Mai 2014
Hinter den Kulissen der Verwaltung Fahrwangen hat vergangenes Wochenende zum Tag der offenen Tür geladen. Zum einen war die Wasserversorgung Thema, zum anderen konnte man auf der Verwaltung einmal jene Fragen in Ruhe klären, für die der Alltag nicht immer Platz lässt. Nach einem ruhigen Start kamen immer mehr Neugierige und warfen einen Blick hinter die Kulissen Fahrwangens.
Fredi Leimgruber
Rudolf Plüss (half am Grill)
Es war spannend, einmal zu sehen, was es für eine funktionierende Wasserversorgung alles braucht. Und einen Gang durch ein Reservoir macht man auch nicht alle Tage. Das Gemeindehaus werden wir allerdings nicht mehr besuchen.
Wir konnten kaum abschätzen, wie viele Gäste kommen werden. Wir haben mal für 100 Personen vorgesorgt, was Bratwurst und Brot betrifft. Schliesslich wollen wir nicht, dass jemand vom Rundgang zurückkommt und ohne Imbiss auf den Heimweg muss.
Ich bin gerade zu Besuch und es interessierte mich, mehr über Fahrwangen zu erfahren, da mein Sohn hier Gemeinderat ist. Wir haben schon immer viel über Politik gesprochen und ich finde es spannend zu sehen, was in der Gemeinde alles passiert.
Ich finde es sehr spannend, dass man ebenso einen Einblick in die aktuellen Pläne der Gemeinde bekommt wie auch die EDV-Anlage und die Verwaltung kennenlernen kann. Man lernt so Fahrwangen auch als Ganzes besser kennen.
Zeit für ein Bier, aber keine «Linde» D ie Traktandenliste in Leutwil verheisst eine kurze Gemeindeversammlung. Am Freitag, den 13. Juni, ist über sechs wohl unumstrittene Traktanden zu befinden. Da dürfte noch Zeit bleiben für einen Schlummertrunk. Doch das Restaurant Linde, das einzige Wirtshaus im Dorf, ist seit langem geschlossen. Anstelle des budgetierten Aufwandüberschusses von knapp 146 000 Franken kann Leutwil Eigenkapital von 56 500 Franken bilden. Im Gemeindehaus soll die 41/2-Zimmer-Wohnung im 2. OG für 90 000 Franken saniert werden. Ein Verpflichtungskredit von 121 000 Franken betrifft die Sanierung einer Teilstrecke
des Wasser-Netzverbundes Leutwil-Dürrenäsch. Zu befinden ist ferner über ein 10%-Pensum, um an der Schule Leutwil die Schulsozialarbeit einführen zu können. Es geht darum, sich nach dem Systemwechsel 6/3 in die Schulsozialarbeit Seengen einzukaufen. Unter dem Traktandum 7 wird der Gemeinderat über den Stand verschiedener Projekte orientieren. Viele interessante News sind auch dem Rechenschaftsbericht zu entnehmen. Im Jahre 2013 trennte sich kein Paar mit einer Scheidung. Seit 2009 hat die Bevölkerung um sechs Personen abgenommen. Weil ein Laden, eine Bank und die Post fehlen? Oder weil die «Linde» geschlossen ist? (AG)
2. Platz für die Jugendfeuerwehr 16 Teilnehmer hat die Jugendfeuerwehr Sarmenstorf an die Schweizer Meisterschaft in Romanshorn geschickt. Und mit einem Erfolg im Gepäck sind die zwei Mannschaften nach Hause gekommen. Die Jugendlichen haben sich in Sachen Geschicklichkeit und Kondition so gut geschlagen, dass sie es gegen 30 gegnerische Mannschaften bis ins Finale geschafft haben.
rma war ein besonderes Mitglied der «WehGeh». Durch eine fast schon vergessene Liaison wurde sie für Ady, Göxx und Mäse zur Mitbewohnerin. Doch nun ist sie weg – und die drei Männer lassen Episoden der gemeinsamen Zeit Revue passieren. Komödiantische Kurzgeschichten, absurde Einlagen, schnelle Kostümund gar Dialektwechsel machen «WehGeh» zu einem Programm mit Lach-Garantie. Die zwei Geschwisterpaare Irma und Marcel Meier, Ady und Marco Meili freuen sich auf ihren Auftritt in der Mehrzweckhalle Sarmenstorf. «Mit den Erfahrungen der Gärtlitournee im Rucksack kann es in der WehGeh doch nur rundgehen», sagt Autor Ady Meili. (Eing.)
«WehGeh» mit drei Männern und einer Frau, eine Konstellation mit Lachgarantie in Foto: Pascal Meier der Mehrzweckhalle Sarmenstorf.
Hobbyköche auf Jurahöhen A
Hobbyköche Seengen auf dem Mont Soleil. Mont Crosin ging die Fahrt im Kleinbus über den Chasseral bei herrlicher Aussicht an die Gestade des Bielersees, wo
Seniorenreise Gerne erwartet die Gemeindekanzlei die Anmeldungen zur Seniorenreise bis spätestens 12. Juni. (Eing.)
Am 7. Juni tritt das ComedyTheater Meimei mit «WehGeh» in der Mehrzweckhalle Sarmenstorf auf.
nlässlich ihrer Jahresexkursion haben sich die Hobbyköche Seengen wiederum mit Energiefragen befasst. Nach Wasserkraft und Kernenergie bei früheren Ausflügen galt diesmal ihre Aufmerksamkeit auf dem Mont Soleil der Solar- und Windenergie. Die Bernischen Kraftwerke, überregional vor allem bekannt als Betreiber von grossen Wasserkraftanlagen und des Kernkraftwerkes Mühleberg, haben sich auf der zweiten Jurakette oberhalb von St. Imier auch in alternativen Energien engagiert und 16 zum Teil über 150 Meter in die Höhe ragende Windräder sowie eine eindrucksvolle SolarenergieAnlage aufgebaut. Nach einem Aufstieg per Seilbahn und zu Fuss liessen sich die Hobbyköche bei angenehmer Temperatur und einer Windstärke, welche die Windräder drehen liessen, von kompetenter Seite über Vor- und Nachteile sowie technische Daten und das allerdings beschränkte Potenzial der Anlagen informieren. Nach dem Mittagessen auf dem
Auffahrt Die Gemeindeverwaltung bleibt am Auffahrtstag sowie am Freitag, 30. Mai, geschlossen. Am Mittwoch, 28. Mai, ist die Verwaltung bis 16 Uhr geöffnet.
Abstimmung vom 18. Mai Bei der Volksabstimmung vom 18. Mai lag die Stimmbeteiligung in Beinwil am See bei rund 60 %. Von den 2195 Stimmberechtigten sind 1329 Stimmrechtsausweise gültig eingereicht worden. An der Urne selber haben 81 Stimmberechtigte (6,09 %) abgestimmt. Von den 1266 brieflichen Stimmabgaben mussten vom Wahlbüro deren 18 (1,42 %) für ungültig erklärt werden. Die Gründe dafür waren: Stimmzettelkuvert nicht zugeklebt (6), Stimmrechtsausweis nicht unterzeichnet (4), Stimmzettel nicht in amtlichem Stimmzettelkuvert (4), Stimmrechtsausweis in Stimmzettelkuvert (3), 2 Stimmrechtsausweise und nur 1 Stimmzettelkuvert in Antwortkuvert (1). (Eing.)
Sie ist weg – und spielt doch eine Hauptrolle
Reservationen für die Vorstellung am Samstag, 7. Juni, über die Homepage www.meimei.ch
der Zvierihalt eingeschaltet wurde, bevor die aufgeräumte Schar die Rückreise nach Seengen antrat. (Eing.)
«Dann wurde uns die Nervosität wohl zum Verhängnis», sagt Simon Lüthy aus dem Leiterteam der Jugendfeuerwehr selbstkritisch. Doch das tut der Begeisterung in der Gemeinde keinen Abbruch. Sei es das Plakat am Dorfausgang oder die Meldung in den Gemeinderatsnachrichten: «Der Gemeinderat gratuliert der Jugendfeuerwehr zum (grh) Erfolg.»
Agenda vom 30. Mai bis 5. Juni
Filmtipp X-Men – Zukunft ist Vergangenheit
In X-MEN: DAYS OF FUTURE PAST kämpft das ultimative X-MEN-Ensemble auf zwei Zeitebenen ums Überleben. Die beliebten Charaktere der originären XMEN-Trilogie verbinden sich mit ihren Vorgängern aus X-MEN: FIRST CLASS für einen alles entscheidenden Kampf, der die Vergangenheit verändern muss – um unsere Zukunft zu retten. Kino Urban 3D: Do, Sa, Mo, Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr; 2D: Do 17 Uhr, Fr, So, Di je 20 Uhr, D, 12/10 Jahre.
Freitag, 30. Mai Lenzburg: Wisa-Gloria-Areral 19.30 Uhr. Verein Landschaftstheater Lenzburg: « . . . & Gloria». Eine Theaterwanderung durch eine gespenstisch normale Familiengeschichte. Regie: Martha Zürcher. 18.30 Uhr: Theaterbar und -kasse.
Samstag, 31. Mai Lenzburg: Wisa-Gloria-Areral 19.30 Uhr. Verein Landschaftstheater Lenzburg: « . . . & Gloria». Eine Theaterwanderung durch eine gespenstisch normale Familiengeschichte. Regie: Martha Zürcher. 18.30 Uhr: Theaterbar und -kasse.
Mittwoch, 4. Juni Lenzburg: Wisa-Gloria-Areral 19.30 Uhr. Verein Landschaftstheater Lenzburg: « . . . & Gloria». Eine Theaterwanderung durch eine gespenstisch normale Familiengeschichte. Regie: Martha Zürcher. 18.30 Uhr: Theaterbar und -kasse.
Donnerstag, 5. Juni Lenzburg: Wisa-Gloria-Areal 19.30 Uhr. Verein Landschaftstheater Lenzburg: « . . . & Gloria». Eine Theaterwanderung durch eine gespenstisch normale Familiengeschichte. Regie: Martha Zürcher. 18.30 Uhr: Theaterbar und -kasse.
Mittwoch, 4. Juni Lenzburg: Schloss Lenzburg 19.30 Uhr. Lenzburgiade 2014: «Fandango Expañol». AUSVERKAUFT. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20 Uhr. Lenzburgiade 2014: «Bach im Original und auf Schwedisch». Oliver Schnyder (Klavier), Lisa Rydberg (Fiddle), Gunnar Idenstam (Harmonium).
Donnerstag, 5. Juni Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20 Uhr. Lenzburgiade 2014: «The Ballad of Robin Hood». The Early Folk Band, Mriam Andersén (Gesang, gotische Harfe). Infos: www.lenzburgiade.ch.
Samstag, 31. Mai Lenzburg: Bar Isegass 17 Uhr. Konzert von Sabrina & The Navigators. 17 Uhr: Türöffnung.
Freitag, 30. Mai Lenzburg: Rathausgasse INSERATE
Greifvögel und ihre Flugkünste sind am Sonntag, 1. Juni, Thema auf Schloss Wildegg. 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 14–16.30 Uhr. Englisches Tee-Erlebnis. Im Schlosscafé gibt es Afternoon Tea mit Sandwiches, Scones und Cakes, serviert auf der Etagère. Museumseintritt plus Konsumation. Seengen: Tagungshaus Rügel 19.30 Uhr. Barfussdisco: «Aus der Stille in den Tanz». Leitung: Urs Becker, Mediator SDM und Coach. 19.30–20.30 Uhr: Meditation, spirituelle Texte. Ab 20.30 Uhr: Tanz. Mit Barbetrieb. Anmeldung nicht nötig.
Samstag, 31. Mai Lenzburg: Museum Burghalde 13–17 Uhr. «Die Kunst der Feuersteinbearbeitung». Ungefähr dreissig hochkarätige Spezialisten der steinzeitlichen Feuersteinbearbeitung kommen anlässlich ihres alljährlichen Treffens nach Lenzburg und demonstrieren ihr Können. Mit originalgetreuen Gerätschaften stellen sie steinzeitliche Werkzeuge von der Pfeilspitze bis hin zum Dolch her und beantworten allerlei Fragen rund um den Feuerstein. Seengen: Schloss Hallwyl 11–16 Uhr. Schweizerischer Mühlentag. Museumseintritt (Mühle gratis).
Sonntag, 1. Juni Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 11/12/14/15 Uhr. Gartenführung. Entdeckungsreise durch den saisonal geprägten ProSpecieRara-Garten mit Geschichten über alte Gemüse und Heilkräuter. Dauer: ca. 40 Minuten. Garteneintritt. 13 und 16 Uhr. «Auge in Auge mit dem Greifvogel». Dauer der Greifvogel-Flugvorführung im Felsengarten: ca. 40 Min. Bei Regen werden die Vögel vor-
geführt, sie können aber ihre Flugkünste nicht zeigen. Museumseintritt. Seengen: Bauernhof Remund 10 Uhr. Kleintierzüchterverein Seengen: Jungtierschau. Die Fellnähgruppe Meisterschwanden stellt ihre Fellartikel aus und bastelt mit den Kindern. Mit Grillplausch.
Übungen am Samstag, 31. Mai, von 16 bis 17.30 Uhr.
Mittwoch, 4. Juni Lenzburg: Spielplatz Wilmatten 14–17 Uhr. Aktiv-Nachmittage 2014.
Bettwil Frauenverein: Abendspaziergang Bettwil-Büttikon, Dienstag, 3. Juni, Start um 19 Uhr beim Schulhaus.
Egliswil Frauenverein: Donnerstag, 5. Juni, 19.30 Uhr Frauehock, Spaziergang, Restaurant Eichberg.
Oberes Seetal Landfrauen: Abendspaziergang mit Glace-Schmaus zum Restaurant Post in Sarmenstorf. Montag, 2. Juni, Abmarsch 20 Uhr bei den Besammlungsorten. Es darf mit dem Auto teilgenommen werden.
Staufen Pistolensektion Staufen: Freiwillige
Freitag, 30. Mai Montag, 2. Juni Brunegg: Restaurant zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
Dienstag, 3. Juni Dottikon: Ökumeneraum (über dem Coop) 16 Uhr. Die Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil lädt alle Interessierten zu einem Infonachmittag über die Seniorenferien in Crans Montana ein. Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
Donnerstag, 5. Juni Möriken: Restaurant Rössli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Staufen: Lenzopark 13.30 Uhr. Velotour der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. Nachmittagstour.
AUSSTELLUNGEN Dürrenäsch: Galerie Möbelhaus Comodo Mo–Mi und Fr 9–12 / 13.30–18.30, Sa 9–16 Uhr. Fotografien zwischen Himmel und Wasser von Angelika Wildi. Meisterschwanden: Hypothekarbank Mo bis Fr 8 bis 12 Uhr, 13.30 bis 17 Uhr. Bilder von Giovanna Corbatto und Holzmasken von Walter Zihlmann. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Täglich 14 bis 17 Uhr. Ausstellung «Scherenschnitte und Aquarelle» von Marianne Samdup, Unterkulm. Ausstellungsdauer bis 31. Juli.
MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Mittwochs, 14 bis 17 Uhr und freitags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Ausserdem ist das Hexenmuseum auch am Sonntag, 1. Juni, von 14 bis 17 Uhr offen. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Lenzburg: Museum Burghalde Öffnungszeiten: Di–Sa, 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So, 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So, 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.
Auf der Flucht vor einem Sturm findet der kleine Kater Thunder Unterschlupf in einem magischen Haus. Zauberer Lawrence und die lebhafte Truppe seiner verzauberten Spielgefährten nehmen den neuen Mitbewohner gerne auf. Doch nicht alle sind über den gewitzten Zuwachs erfreut. Maus Maggie kann Thunder nicht ausstehen, was in der Natur der Dinge liegt. Aber auch der grummelige Hase Jack kann einen Nebenbuhler nicht gebrauchen, schliesslich ist er der unangefochtene Anführer der verrückten Bande, die gerne mal für Wirbel sorgt. Doch als Lawrence ins Krankenhaus muss und sein zwielichtiger Neffe Daniel hinterrücks das Haus verkaufen will, müssen sich alle zusammenraufen. Daniel versucht, das eine oder andere Ass aus dem Ärmel zu ziehen, um seinen Plan in die Tat umzusetzen. Doch er hat seine Rechnung ohne die kleinen Bewohner gemacht, denn Thunder feilt mit seinen Freunden bereits an einem ausgeklügelten Plan, um ihr geliebtes Zuhause mit allerlei Tricks zu verteidigen. Kino Urban 3D: Sa und Mi 17 Uhr; 2D: Do und So je 14.30 Uhr, D, 6 Jahre.
Maleficent – die dunkle Fee Einst war die Hexe Malefiz eine schöne, warmherzige Frau, die in einem friedvollen Waldkönigreich lebte. Doch dann eroberte eine Armee ihr geliebtes Heimatland. Sie versuchte, dieses um jeden Preis zu verteidigen, wurde dann jedoch von einem ihrer engsten Vertrauten verraten. Sie verlor demnach nicht nur ihr Heimatland an die Besatzer, sondern auch ihre Warmherzigkeit, als ihr Herz langsam zu Stein wurde. Viele Jahre später wird der Eroberer durch einen neuen Herrscher abgelöst. Malefiz sieht die Chance gekommen, ihre Heimat dessen Fängen zu entreissen und zieht gegen den neuen Herrscher zu Felde. Nachdem dieser Schachzug misslingt, belegt sie die Tochter des Herrschers Aurora mit einem Fluch. Als diese heranwächst, erkennt Malefiz jedoch die Bedeutung Auroras – für ihr Heimatland und für sich selbst. Kino Löwen 3D: Do, Sa, Mo, Mi je 20 Uhr und So 14.30 Uhr; 2D: Do 14.30 Uhr, Fr, So, Di je 20 Uhr, D, 10/8 Jahre.
Grace of Monaco Fürstentum Monaco, Anfang der Sechzigerjahre. Fürst Rainier III. kämpft um den Erhalt der Souveränität seines Landes und hat wenig Zeit für seine schöne Frau. Der französische Präsident Charles de Gaulle verlangt Steuerabgaben, er droht mit der militärischen Überlegenheit Frankreichs und verfügt schliesslich eine Blockade der Landesgrenzen. Monaco ist von der Aussenwelt abgeschnitten. Fürstin Grace, die sich trotz ihrer inzwischen mehrjährigen Ehe mit Rainier noch nicht in die Rolle der First Lady des Landes eingefunden hat und von Palastintrigen und Ablehnung durch die öffentliche Meinung umgeben ist, erhält zur gleichen Zeit ein Rollenangebot von Alfred Hitchcock – eine grosse Versuchung für den ehemals gefeierten Hollywood-Star. Als der Konflikt mit Frankreich eskaliert und ihre Ehe in eine ernste Krise gerät, wird Grace vor eine weitreichende Entscheidung gestellt: Wird sie die ersehnte berufliche Herausforderung wählen und vor die Kameras zurückkehren oder die bisher grösste Rolle ihres Lebens annehmen, die der Fürstin Gracia Patricia von Monaco? Kino Löwen Do, Sa, So je 17 Uhr, D, 12/10 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch
Donnerstag bis Sonntag 20.30 Uhr Montag bis Mittwoch 20.15 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 16 Jahren
A MILLION WAYS TO DIE IN THE WEST Nicole Kidman und Tim Roth in einem Film von Olivier Dahan
Montag bis Mittwoch 18.00 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 10 Jahren
Freitag und Samstag 22.55 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 12 Jahren
DAS MAGISCHE HAUS Michael Fassbender, James McAvoy und Jennifer Lawrence in einem Film von Bryan Singer
X-MEN: ZUKUNFT IST VERGANGENHEIT (3D) SHANA – THE WOLF'S MUSIC
Sonntag und Mittwoch 15.30 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 10 Jahren
Cameron Diaz und Leslie Mann in Donnerstag bis Samstag 15.30 UhrDeutsch gesprochen. Ab 12 Jahren
Bergsteiger-Doku mit atemberaubenden Aufnahmen
X MEN – ZUKUNFT IST VERGANGENHEIT 3D: SA + MI je 17 Uhr 2D: SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:
3D: Do bis So 13.30 Uhr 2D: Mittwoch 13.30 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 6 Jahren Donnerstag bis Sonntag 17.45 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 12 Jahren
3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO 17 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 12/10 Jahren:
SA, SO je 17.00 Uhr D, ab 12/10 Jahren:
GRACE OF MONACO 3D: SA/MO/MI je 20 Uhr + SO 14.30 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 10/8 Jahren:
MALEFICENT – DIE DUNKLE FEE www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!
25 Jahre «Vögeli-Turnier»
Jeden letzten Samstag im Monat 10 bis 12 Uhr
Hopp Schwiz! «Swiss Bear» Fr. 5.– Ein Besuch lohnt sich! trend-line one gmbh Obermatt 1 5102 Rupperswil
Schweinskoteletts vom Hals Rindsentrecôtes (Schweiz)
13.90 /kg 43.70 /kg
18.50/kg 62.00/kg
5102 Rupperswil Sonntag, 1. Juni 2014, 10 bis 17 Uhr bei jeder Witterung beim Dorfmuseum (Wegweisung beachten) Nebst vielen Jungtieren bieten wir ein attraktives Rahmenprogramm und eine gute Festwirtschaft an. Fellnähgruppe Lindwald, Rösslifahrten bei schönem Wetter, Korbkarusell der MR für Kinder, Taubenablass für Kinder, Säulischätzen (Verlosung 16 Uhr). Gewinner muss anwesend sein. Cüpli-Bar, Poulet vom Grill, Grillwürste, Steak, Frites. Auf Ihren Besuch freut sich der Geflügel- und Kaninchenzüchterverein
PFINGSTSAMSTAG, 7. Juni 2014 PFINGSTMONTAG, 9. Juni 2014 auf dem Söhrenhof in Bözen
– WEINDEGUSTATION – Verschiedene SPARGELGERICHTE – GRILLADEN Mai und Juni Spargelbeizli
11.00 bis 23.00 Uhr 11.00 bis 19.00 Uhr
– DESSERTBUFFET – STREICHEL-ZOO – TRAMPOLIN – MARKT Anmeldung: www.soehrenhof.ch
H. und Ch. Amsler 5076 Bözen info@soehrenhof.ch
Tel. 062 876 22 70 Fax 062 876 22 18 www.soehrenhof.ch
Betriebs-Schliessung Geschätzte Kunden, wir haben das Pensionsalter erreicht und schliessen deshalb unser Geschäft am 28. Juni 2014. Wir danken allen Kunden für ihre Treue und wünschen ihnen alles Gute! Weber + Co Steinbitzweg 7
Freitag, 13. Juni 2014, ab 18.30 Uhr (Töggeliturnier in der MZH) Samstag, 14. Juni 2014, ab 12.00 Uhr Sonntag, 15. Juni 2014, ab 8.30 Uhr www.trend-line-one.ch
– grosse, gedeckte Festwirtschaft – Tombola mit attraktiven Preisen Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Aktuell: Div. Grill-Artikel mariniert, Halsbraten, Burebratwürste
Sportplatz bei der MZH Fahrwangen
Gärtnerei 5106 Veltheim
Sportanlage Wilmatten Lenzburg Meisterschaftsspiel Dienstag, 3. Juni 2014 20.15 Uhr:
40 Jahre Firmentreue Am 27. Mai 2014 feierte Herr Urs Dössegger bei der Fehlmann AG, Maschinenfabrik in Seon, sein 40-jähriges Arbeitsjubiläum. Geschäftsleitung und Belegschaft gratulieren Herrn Dössegger zu diesem seltenen Jubiläum recht herzlich.
Lenzburg 1 – Brugg 1
Als junger Mechaniker trat er am 27. Mai 1974 in unsere Firma ein. Er begann seine berufliche Karriere in der Montageabteilung und lernte so unsere Maschinen von Grund auf kennen. Als kompetenter Berufsmann wurde er in der Folge vermehrt für Service-Einsätze bei unseren Kunden im In- und Ausland sowie an internationalen Fachmessen eingesetzt. Aufgrund sehr guter Leistungen wurde er später zum Leiter Kundendienst befördert. In seiner heutigen Funktion als Versuchsingenieur/Normenverantwortlicher ist Herr Dössegger seit einigen Jahren in verschiedenen komplexen Projekten tätig. Während all den Jahren hat sich der Jubilar stets für die Belange der Firma Fehlmann eingesetzt und ihr seine ganze Arbeitskraft zur Verfügung gestellt. Die Geschäftsleitung dankt ihm an dieser Stelle für seine Verdienste und Firmentreue und wünscht ihm weiterhin viel Befriedigung im Beruf und alles Gute für die Zukunft.
20140529 woz lbaanz

References: § 26
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 § 95
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