Source: http://www.welt-existenzgruendung.de/
Timestamp: 2013-06-19 10:24:04+00:00

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Businessplan - Existenzgründung - Geschäftsidee
Businessplan - Existenzgründung - Geschäftsidee - und vieles mehr für Existenzgründer …
Letzte Beiträge	Ökologisches Marketing Repräsentative Umfrage Sachanlage Refinanzierung Produktionsfaktor Pacht Nießbrauch Fachbeiträge zu Wirtschaftsbegriffen im Oktober 2010 Minimalprinzip Lohnstückkosten Künstlersozialkasse Körperschaftsteuer Kaufmann Fachbeiträge zu Wirtschaftsbegriffen im September 2010 Investor Kategorien	1 Euro GmbH (6)
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Ökologisches Marketing hat die Zielsetzung, Menschen dazu zu bewegen ihr eigenes Leben bewusster und ökologischer zu gestallten. Es soll die Folgen des kommerziellen Wirtschaftens, welches auf Gewinnerwirtschaftung nicht auf Nachhaltigkeit angelegt ist, bekämpfen. Es ist als eine alternative Art des Marketings zu betrachten und hat oft Verbindungen zum sozialen Marketing.
Ökologisches Marketing wird noch immer nicht von viele Wirtschaftsteilnehmern als Chance begriffen. Oft sehen die Wirtschaftsakteure im ökologischen Marketing nur etwas, was gemacht werden muss, weil es gute Öffentlichkeitsarbeit ist oder gesetzlich Vorgeschrieben ist. Das durch Ressourcensparen gleichzeitig Kosten eingespart werden, wird oft übersehen und nicht wahrgenommen.
Insbesondere für ökologisch denkende Unternehmer ist es leicht ökologisches Marketing bei ihrer Geschäftsidee und der Erstellung des Businessplans zu berücksichtigen. Durch das ökologische Marketing ergeben sich so neue Absatzmärkte und auch größere Gewinnspannen. Denn Menschen mit einem gewissen Umweltbewusstsein sind auch oft bereit für ökologische Qualität mehr zu zahlen. Da sich dieser Trend fortsetzt, wird auch das ökologische Marketing in Zukunft mehr an Bedeutung gewinnen.
Sven • 13:08 • Allgemein • Kommentare (0) 24. April 2013
Eine repräsentative Umfrage ist ein Instrument der Marktforschung, mit dem man mehr über die Bedürfnisse seiner Zielgruppe herausfinden kann. Das Ziel einer solchen Umfrage ist es, so viele Personen aus der Zielgruppe zu einem bestimmten Thema zu befragen, dass sich daraus Rückschlüsse auf die allgemeine Zielgruppe ziehen lassen. Bei einer Umfrage ist es wichtig, dass die wichtigen Fragestellungen einer repräsentativen Umfrage beachtet werden. Diese Fragestellungen sind:
Ab welcher Personenzahl ist dein Umfrage repräsentativ?
Besonders die letzte Frage ist von entschiedener Bedeutung. Weil wenn eine Umfrage bestimmte Daten liefert diese Daten aber keine Aussage über die Grundgesamtheit der Zielgruppe trifft, ist die gesamte Umfrage dahin. Weiter sollte auch bei der Fragestellung Zeit investiert werden, um klare Aussagen zu bekommen, die später in tatsächliche Handlungsschritte übersetzt werden können.
Als Selbstständiger (oder auch kurz vor der Existenzgründung) eine Umfrage durchzuführen kommt meistens nicht in Betracht. Es ist wichtig solche Untersuchungen professionell durchzuführen. Das ist im allgemeinen recht Teuer. Eine kostengünstigere Variante der Umfrage kann über das Internet durchgeführt werden. Allerdings sollte dabei auch beachtet werden, dass einerseits die Zielgruppe auch als Gesamtheit im Internet vertreten sein sollte und andererseits, dass auch hier große Sorgfalt an den Tag gelegt wird.
Sven • 17:37 • Allgemein • Kommentare (0) 5. Januar 2011
Als Sachanlage werden materielle Vermögensgegenstände bezeichnet, die dauerhaft im Unternehmen zur Erfüllung der Geschäftstätigkeit verbleiben und im Rahmen des Jahresabschlusses als Anlagevermögen ausgewiesen werden. Als Sachanlagen werden gemäß § 266 HGB Grundstücke, technische Anlagen, Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattungen sowie geleistete Anzahlungen und Anlagen im Baugewerbe bezeichnet.
In welchem Umfang Sachanlagen im Zuge der Existenzgründung anzuschaffen sind und wie diese finanziert werden können bzw. sollen ist im Rahmen der Erstellung von dem Geschäftsplan zur Unternehmensgründung zu planen. Ferner kann der Besuch von Seminaren zur Existenzgründung Aufschluss über die Bilanzierung von Sachanlagen geben.
Gesetzlich ist für Unternehmen die Sachanlagen besitzen vorgeschrieben in regelmäßigen Abständen eine Inventur zur Bestimmung der Art und Menge durchzuführen. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter, denen besondere Regelungen zur Abschreibung zugrunde liegen, stellen ebenfalls Sachanlagen dar.
René • 17:32 • Lexikon • Kommentare (0) 14. Dezember 2010
Als Refinanzierung wird die Beschaffung von Geld als finanzielle Basis zur eigenen Kreditvergabe und zum Liquiditätsausgleich für Investitionsausgaben verstanden. Für Geschäftsbanken besteht über die Diskont- und Lombardpolitik die Möglichkeit eine Refinanzierung über die Deutsche Bundesbank durchzuführen.
Im Rahmen der Refinanzierung werden Sicherheiten für die Bereitstellung von Geld über Bürgschaften oder Kreditgarantien als personale Sicherheiten begeben. Sachliche Kreditsicherheiten stellen hingegen Mobilar- und Grundpfandrechte dar. Als Mobilarpfandrechte können Sicherungsübereignungen und Forderungsabtretungen dienen. Darüber hinaus ist es möglich Grundschulden und Hypotheken als Grundpfandrechte zu stellen. Welche Quellen zur Refinanzierung zur Verfügung stehen und sich für ein Kreditinstitut anbieten sollte im Rahmen der Erstellung von dem Unternehmenskonzept eruiert werden.
Die Refinanzierung kann über Einlagen fremder Kreditinstitute oder am Kapitalmarkt durch die Emission von Schuldverschreibungen, Anleihen oder Pfandbriefen erfolgen. Die Refinanzierung ist mit nicht unerheblichen Refinanzierungskosten verbunden, die aufgrund der Unsicherheit über zukünftige Entwicklungen der Zinsen am Geld- und Kapitalmarkt nur ungenau im Vorfeld planbar sind. Durch den Einsatz von Zinsderivaten kann eine Antizipation der Entwicklung und Risikoabsicherung erfolgen.
René • 19:20 • Lexikon • Kommentare (0) 8. Dezember 2010
Alle Güter und Leistungen die zur Herstellung anderer Güter und Leistungen im Rahmen der Umsetzung der Geschäftsaufgabe eines Unternehmens eingesetzt werden, stellen einen Produktionsfaktor dar.
Klassisch werden Kapital, Arbeit und Boden als Produktionsfaktoren unterschieden. Das Kapital umfasst alle in der Produktion eingesetzten Güter in Form von Maschinen, Anlagen und Werkstoffen. Der Produktionsfaktor Boden ist nicht mehr zeitgemäß und wird daher in der Regel dem Kapital zugeordnet. Jede geistige und physische Arbeit, die ein Arbeitnehmer zu leisten vermag, wird unter dem Produktionsfaktor Arbeit zusammengefasst. Der Einsatz und die Finanzierung der Produktionsfaktoren sind im Zuge der Erfüllung der Geschäftsaufgabe hinreichend zu planen.
Betriebswirtschaftlich werden die Arbeitsleistung, Betriebsmittel und Werkstoffe als Elementarfaktoren unterschieden und in ihrer Gesamtheit als betriebliche Produktionsfaktoren bezeichnet. Den Betriebsmitteln werden alle im Rahmen der Produktion verarbeiteten Gegenstände, die in ihrer Urform kein Bestandteil der erzeugten Leistung darstellen, zugeordnet. Um diese betrieblichen Produktionsfaktoren in Form der Planung, Organisation und Kontrolle effizient und produktiv zu koordinieren wird die Geschäftsleitung als dispositiver Faktor eingesetzt.
René • 18:06 • Lexikon • Kommentare (0) 2. Dezember 2010
Im Rahmen der Pacht wird eine Gebrauchsüberlassung einer Sache auf Grundlage eines Pachtvertrags im Sinne der Vorschriften §§ 581-597 BGB, aus dem sich für die Vertragsparteien bestimmte Rechte und Pflichten ergeben zwischen einem Verpächter und einem Pächter für einen bestimmten Zeitraum, geschlossen. Der Verpächter hat dem Pächter für die vereinbarte Pachtzeit den Gebrauch des Pachtgegenstandes und den Genuss der Früchte die bei ordnungsgemäßer Wirtschaft hervorgebracht werden, zu gewähren. Gleichzeitig ist der Pächter dazu verpflichtet, den vereinbarten Pachtzins fristgerecht zu leisten.
Neben Gegenständen können auch Rechte wie Lizenzen, Patente etc. verpachtet werden. Im Gegensatz zur Miete, kann bei einer Pacht zusätzlich zur Nutzung des Pachtgegenstandes eine Fruchtziehung erfolgen. Das Pachten kann im Rahmen der Existenzgründung eine sinnvolle Möglichkeit sein, bei unzureichendem Kapitalvermögen den Gebrauch bestimmter Gegenstände zu ermöglichen.
Dementsprechend häufig findet die Pacht Anwendung in der Gastronomie und der Landwirtschaft. Insbesondere werden häufig bebaute oder unbebaute Grundstücke verpachtet. Als Dauerschuldverhältnis gestaltet, kann die Pacht durch die ordentliche Kündigung beendet werden. Zur Absicherung ihrer Forderungen haben beide Parteien ein Pfandrecht aus der Pacht.
René • 12:49 • Lexikon • Kommentare (2) 26. November 2010
Als Nießbrauch wird das Nutzungsrecht an einer Sache oder einem Recht bezeichnet, welche sich in fremdem Eigentum befindet. Das Nießbrauch Recht kann weder veräußert noch vererbt werden und ist für Sachgegenstände in § 1030 BGB und eine Erbschaft in § 1089 BGB geregelt.
Wird das Nießrecht einem Dritten durch den Eigentümer einer Sache oder eines Rechts begründet, erhält dieser Dritte das uneingeschränkte Nutzungsrecht und das Recht aus dieser Sache Frucht zu ziehen. Einzig die rechtliche Verfügungsgewalt über die Sache oder das Recht verbleibt im Rahmen seiner Selbstständigkeit beim Eigentümer. Der häufigste Anwendungsfall von dem Nießbrauch stellt das lebenslange Wohnrecht dar.
Die Ausgestaltung von der Bestellung des Nießbrauchrechts ist abhängig vom jeweiligen Gegenstand. Bei unbeweglichen Sachen ist gemäß § 873 BGB eine Einigung und Eintragung ins Grundbuch zu notwendig. Bei der Begründung eines Nießbrauchs bei beweglichen Sachen ist im Sinne von § 1032 BGB nur eine formlose Einigung und Übergabe der Sache Voraussetzung. Die Übertragung von Rechten erfordert in diesem Zusammenhang die Einhaltung der Vorschriften des § 1069 BGB, für Inhaber- und Orderpapiere ist § 1081 BGB relevant. Die Übertragung von Vermögen erfordert die Einhaltung der jeweiligen Regelungen der Vermögensbestandteile. Steuerlich ist bei der Bestellung eines Nießbrauchrechts für Grundstücke zwischen dem Zuwendungs- und Vorbehaltsnießbrauchrecht zu unterscheiden.
René • 13:36 • Lexikon • Kommentare (0) Fachbeiträge zu Wirtschaftsbegriffen im Oktober 2010
Als Kaufmann gelten im Sinne des § 1 HGb alle Gewerbetreibenden, die ein Handelsgewerbe ausüben oder wer gemäß § 2 ff. HGB aus anderen Rechtsgründen im Handelsgesetzbuch als Kaufmann einzuordnen ist. Welche Arten von dem Kaufmann unterschieden werden können legt der Fachbeitrag zum Kaufmann dar.
Die von den Ländern und dem Bund erhobene Körperschaftsteuer wird auf das wirtschaftliche Ergebnis von Kapitalgesellschaften, Versicherungsvereinen, Genossenschaften und Vermögensmassen, welches in Form des Gewinns vorliegt, erhoben. Dieser direkten Steuer unterliegen alle im Inland ansässigen Körperschaften mit ihrem im In- und Ausland erzielten Einkommen. In welcher Höhe die Körperschaftssteuer erhoben wird stellt der entsprechende Beitrag anschaulich dar.
Die Künstlersozialkasse bietet seit 1983 als unselbstständige, aber haushalts- und vermögensmäßig gesonderte Einrichtung Künstlern und Publizisten unter bestimmten Voraussetzungen den Schutz der gesetzlichen Sozialversicherung. Wie diese Voraussetzungen genau aussehen stellt der Artikel zur Künstlersozialkasse umfassend dar.
Die Lohnkosten die auf eine bestimmte Leistungseinheit entfallen werden als Lohnstückkosten bezeichnet und stellen einen Indikator für die Wettbewerbsfähigkeit von Arbeitnehmern dar. Welchen Einfluss die Lohnstückkosten auf den Arbeitsmarkt haben, wird in kompakter Form erläutert.
Das Minimalprinzip stellt eine Ausprägung des ökonomischen Prinzips dar. Dieses besagt, dass Wirtschaftssubjekte grundsätzlich rationale bzw. vernünftige Entscheidungen treffen und dementsprechend die Einsetzung von Mitteln an ihren Bedürfnissen ausrichten. Welche Unterschiede zum Maximalprinzip bestehen vermittelt der Beitrag zum Minimalprinzip in praxinaher Form.
René • 13:32 • Allgemein • Kommentare (0) 19. November 2010
Das Minimalprinzip stellt eine Ausprägung des ökonomischen Prinzips dar. Dieses besagt, dass Wirtschaftssubjekte grundsätzlich rationale bzw. vernünftige Entscheidungen treffen und dementsprechend die Einsetzung von Mitteln an ihren Bedürfnissen ausrichten.
Persönliche Bedürfnisse bzw. Präferenzen können bei Konsumenten und Haushalten in der Nutzenmaximierung und bei Unternehmen in der Gewinnmaximierung, Steigerung des Umsatzes oder der Verbesserung des Marktanteils liegen. Unternehmen können ihren Businessplan auf Grundlage der Verfolgung von dem Minimalprinzip ausrichten und dessen Erfüllung in Abständen kontrollieren.
Das Minimalprinzip als eine Ausprägung des Wirtschaftlichkeitsprinzips besagt, dass Wirtschaftssubjekte danach streben, ein bestimmtes Ziel mit dem geringsten Mitteleinsatz zu erreichen. Demzufolge können die Kostenminimierung und die Rationalisierung Ziele im Sinne von dem Minimalprinzip darstellen.
Demgegenüber beschreibt das Maximalprinzip die Anstrengung eines Wirtschaftssubjektes mit den gegebenen Mitteln das größtmögliche Ergebnis zu erreichen. Die zwei Ausprägungen des ökonomischen Prinzips werden in der Realität selten angestrebt bzw. sind nicht umsetzbar. Vielmehr erfordern die Optimierungsaufgaben in der Realität zwischen verschiedenen Handlungs- oder Güteralternativen die zu wählen, die das günstigste Verhältnis zwischen Mitteleinsatz und Nutzen aufweisen.
René • 16:49 • Lexikon • Kommentare (4) 9. November 2010
Die Lohnkosten die auf eine bestimmte Leistungseinheit entfallen werden als Lohnstückkosten bezeichnet und stellen einen Indikator für die Wettbewerbsfähigkeit von Arbeitnehmern dar. Die Lohnstückkosten entwickeln sich in Abhängigkeit zur Produktivität und haben demzufolge einen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, Wirtschaftszweigen oder Regionen.
Die Lohnstückkosten haben entsprechend ihrem Verhältnis zu den Kapitalkosten einen Einfluss auf den Arbeitsmarkt. Steigen die Lohnkosten stärker als die Kapitalkosten hat dies zur Folge, dass mehr Fertigungsmaschinen eingesetzt werden und sich die Nutzung der Arbeitskraft verringert. Starke Schwankungen des Verhältnisses von Lohnkosten zu realer oder nominaler Produktivität führen über verschiedene Standorte zu regionalen Verwerfungen. Insbesondere im Zuge der Existenzgründung haben Unternehmen die Lohnstückkosten umfassend zu analysieren.
Die Lohnstückkosten werden im Rahmen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung zur Analyse des ausgeübten Drucks der Lohnkosten auf das Preisniveau genutzt und als Quotient aus Arbeitnehmerentgelt und Bruttoinlandsprodukt gebildet. Zu unterscheiden sind in diesem Zusammenhang die nominalen Lohnstückkosten, die über das reale BIP und die realen Lohnstückkosten, die über das nominale BIP berechnet werden.
René • 17:35 • Lexikon • Kommentare (0) Nächste Seite »
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References: § 266
 § 1030
 § 1089
 § 873
 § 1032
 § 1069
 § 1081
 § 1
 § 2