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Timestamp: 2019-10-16 04:39:49+00:00

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Handreichung 2. Stichtag für Schulleitungen – Saxsvs
Handreichung 2. Stichtag für Schulleitungen
modified 2019-08-15; 09:24:41
Version vom 2019-08-15, 09:24:41 Uhr von LBA (Diskussion | Beiträge)
1 Änderungen zum Vorjahr
2 Planungshinweise zum 2. Stichtag
3 Planung des Bedarfes für Schüler mit Herkunftssprache ≠ Deutsch
4 Planung des Bedarfes für inklusive Unterrichtung
5 Planung des Arbeitsvermögens von Studienreferendaren
6 Planung Seiteneinsteiger
7 Planung von Mehraufwänden in Schulen mit Besonderheiten
8 Planung schulvorbereitender Maßnahmen
9 Kürzungen in Klassenbildung und Tafelfächern
10 Terminüberblick 2. Stichtag zum Schuljahr 2019/2020
11 Checkliste und Aufgaben je allgemeinbildende Schule
Im Schuljahr 2019/2020 ist erstmalig der Stichtag 30.10.2019 der Endtermin für die Stichtagsmeldung. Konkret bedeutet das, dass alle Korrekturarbeiten bis zum 29.10.2019 abgeschlossen sein müssen und an diesem Tag die letzte Möglichkeit besteht Daten über einen Datenaustausch „2. Stichtagsmeldung/Pegasus“ zu senden.
Die Klassenbildungsverordnung – SächsKlassBVO und die aktuelle VwV Bedarf und Schuljahresablauf sind bezüglich der Gewichtungszuschläge bei inklusivem Unterricht für die Eingangsklassen (KL1, KL5, JG11 und VK/E) und die nachfolgenden Klassen (KL2, KL6, JG12) bei der Klassen- und Gruppenbildung, der Bedarfsberechnung für den Grundbereich und der Berechnung des Ergänzungsbereichs zu beachten.
Die laut VwV Bedarf und Schuljahresablauf möglichen Anrechnungsstunden für die Koordination von Kooperationsverbünden werden als Aufschlag zu den schulbezogenen Anrechnungen durch den Schulreferenten zugewiesen und als schulbezogene Anrechnungen mit der Auswahl "Kooperationsverbünde" in den Lehrerdaten eingetragen.
Der "erworbene Abschluss für die amtliche Schulstatistik" muss in den Lehrerdaten nicht mehr gepflegt werden. Die Übertragung erfolgt automatisch aus der LPDK.
Übernahme der Daten in die amtliche Schulstatistik Pegasus
Die Übernahme der Daten zur amtlichen Schulstatistik (Pegasus) und das Einfrieren des 2. Stichtages erfolgt wie schon im letzten Schuljahr in Abhängigkeit voneinander. Es sind deshalb unbedingt die Hinweise in der Anleitung 2. Stichtag für Schulleitungen und in der Anleitung amtliche Schulstatistik - Pegasus zu beachten.
Die Stunden zur Schwimmbegleitung an Grund- und Förderschulen werden durch den Schulreferenten pro Schule als Pauschale zugewiesen und dann in der entsprechenden Höhe im Bildungsplan verplant.
Grundschulen, die nach §5(2) Sächsisches Schulgesetz jahrgangsübergreifenden Unterricht anbieten, beachten bitte die Hinweise zur Planung des jahrgangsübergreifenden Unterrichts in der Grundschule
Planung des Grundbereiches
Grundschulen, Förderschulen, Oberschulen und Gymnasien bilden zum 2. Stichtag die sich aus den Stundentafeln und der durch das Landesamt für Schule und Bildung bewilligten Klassen- und Gruppenbildung ergebenden Bedarfe ab, auch für die Fächer, in denen der Bedarf evtl. nicht gedeckt werden kann.
Stunden, die zurzeit nicht mit Lehrpersonal abgedeckt werden können, bleiben im Personaleinsatz "leer". Dadurch wird der planmäßige Ausfall abgebildet.
Die Anzahl der Lehrerwochenstunden im Grundbereich ergibt sich aus den Stundentafeln und der Klassen- und Gruppenbildung.
An Gymnasien ergibt sich in den Jahrgangsstufen 11 und 12 die Anzahl der Lehrerwochenstunden für Grundkurse und Leistungskurse aus der Zahl der fiktiven Klassen multipliziert mit dem Faktor 47.
Planung des Ergänzungsbereiches
Alle Schularten bilden den der Schule vom Landesamt für Schule und Bildung zugewiesenen Ergänzungsbereich ab.
Diese Zuweisung kann von den Werten der VwV Bedarf und Schuljahresablauf abweichen, da es sich um ein Budget handelt.
VwV Bedarf und Schuljahresablauf
II. Bedarfsberechnung, Personalzuweisung, Kapitalisierung
6. Über den gemäß Nummer 4 und 5 ermittelten Umfang an Lehrerwochenstunden hinaus werden zugewiesen:
b) 0,4 Lehrerwochenstunden für jeden Schüler, der im Rahmen der dritten Etappe der Sächsischen Konzeption zur Integration von Migranten vom 1. August 2000 (MBl. SMK  S. 149), zuletzt enthalten in der Verwaltungsvorschrift vom 11. Dezember 2017 (SächsABl.SDr. S. S 409) in eine Regelklasse oder in einen Kurs integriert ist
Umsetzung in SaxSVS
1.Etappe und 2.Etappe
in der Stufe VKA Klassen in Absprache mit dem Schulreferenten und dem Migrationsbeauftragten des Standortes Klassen anlegen
Schüler der 1. und 2. Etappe den Regelklassen zuordnen (mit Ausnahme der Kollegs)
in den Schülerdaten im Register "Migration/DAZ" die für die DAZ-Etappen das "von"- und "bis"-Datum eintragen
im Bildungsplan Unterricht mit dem Fach "DAZ" als Mehrstufengruppe anlegen
siehe Planung Deutsch als Zweitsprache und Handbuch SaxSVS Kapitel 7
Die Betreuungslehrer der Schule erhalten automatisch pro gebildeter VKA-Klasse 2 Stunden schulbezogene Anrechnungen.
Schüler der 3. Etappe den Regelklassen zuordnen
in den Schülerdaten im Register "Migration/DAZ" die für die DAZ-3 das "von"- und "bis"-Datum eintragen
0,4 Std. pro Schüler mit Teilnahme an DAZ-3 im Grundbereich planen
im Bildungsplan Unterricht mit dem Fach "DAZ-3" (aus frei verfügbar) anlegen
Nähere Angaben dazu auch unter Planung Deutsch als Zweitsprache .
Klassenbildungsverordnung – SächsKlassBVO
§ 2 Gewichtung bei inklusivem Unterricht
(1) Bei der Bildung von Klassen, Gruppen und Kursen werden hinsichtlich der Obergrenze Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf höher gewichtet. Der Gewichtungszuschlag beträgt für inklusiv unterrichtete Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf
1. in den Förderschwerpunkten Sehen, Hören, körperliche und motorische Entwicklung sowie Sprache 0,5 pro Schüler,
2. im Förderschwerpunkt Lernen 1,0 pro Schüler und
3. in den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung sowie emotionale und soziale Entwicklung 1,5  pro Schüler.
(2) Bei Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in mehreren Förderschwerpunkten ist der Förderschwerpunkt mit dem höchsten Gewichtungszuschlag maßgebend.
(3) Die Gewichtungszuschläge der bei der Klassen-, Gruppen- und Kursbildung zu berücksichtigenden Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf sollen in der Summe den Wert 5 nicht überschreiten. Ausnahmen sind insbesondere zulässig, wenn die Unterrichtung einer größeren Zahl von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in bestimmten Förderschwerpunkten fachlich und pädagogisch begründet ist; § 4a Absatz 2 Satz 2 des Sächsischen Schulgesetzes gilt entsprechend.
(4) Die Absätze 1 bis 3 finden auf Förderschulen keine Anwendung.
§ 4c Sonderpädagogischer Förderbedarf
(5) Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden auf Wunsch der Eltern, volljährige Schüler auf eigenen Wunsch, in allen Schularten gemeinsam mit Schülern ohne sonderpädagogischen Förderbedarf inklusiv unterrichtet, soweit
1. dies unter Berücksichtigung der organisatorischen, personellen und sächlichen Voraussetzungen dem individuellen Förderbedarf des Schülers entspricht,
2. die Funktionsfähigkeit des Unterrichts nicht erheblich beeinträchtigt wird und
3. keine akute Selbst- oder Fremdgefährdung festgestellt wird.
Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf können nach Maßgabe der Schul- und Prüfungsordnungen auch dann an Schulen gemäß den §§ 6 und 14 Absatz 1 beschult werden,   wenn sie andere als deren Abschlüsse anstreben (lernzieldifferente Beschulung). Bei inklusiver Unterrichtung soll unter Berücksichtigung der Spezifika der einzelnen Förderschwerpunkte hinsichtlich der Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf
1. eine ausgewogene Klassenbildung erfolgen und
2. durch die Schulaufsichtsbehörde zusätzliches Lehrerarbeitsvermögen unterstützend zur Verfügung gestellt werden.
a) bis zu 5 Lehrerwochenstunden je inklusiv unterrichtetem Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf gemäß § 4c Absatz 5 des Sächsischen Schulgesetzes,
16. Grund- und Oberschulen, die die lernzieldifferente inklusive Unterrichtung umsetzen, erhalten schulbezogene Anrechnungsstunden. Diese sollen insbesondere genutzt werden für:
a) die Weiterentwicklung des Schulkonzepts unter dem Aspekt Inklusion,
b) die Planung und Koordinierung der inklusiven Förderung,
c) Maßnahmen, die einen lernzieldifferenten Unterricht ermöglichen,
d) die Kooperation der Lehrkräfte und Zusammenarbeit mit Dritten.
Das Landesamt für Schule und Bildung weist die Anrechnungsstunden zu. Der Umfang ist nach dem Grad und der Ausprägung des sonderpädagogischen Förderbedarfs zu bemessen.
17. Pro Kooperationsverbund werden bis zu sechs Anrechnungsstunden für dessen Koordination zur Verfügung gestellt. Das Landesamt für Schule und Bildung weist die Anrechnungsstunden jeweils der Schule zu, die die Koordinierung im Kooperationsverbund übernimmt.
Auf der Basis der Schülerdaten wird für die Inklusion ein Gesamt-Budget geschaffen. Dieses Gesamtbudget berechnet sich aus:
Arbeitsvermögen aus Regelschule Arbeitsvermögen aus FS
Grundschule 1,5 0,5
Oberschule 2,5 0,5
Gymnasium und BBS 2,5 0,5
Es ist Aufgabe des Landesamtes für Schule und Bildung dieses Gesamt-Budget auf die betreffenden Schulen und Schüler aufzuteilen und diesen zuzuweisen. Es ist nicht Ziel, jedem inklusiv unterrichteten Schüler die gleiche Stundenzahl zu gewähren. Die Entscheidung soll auf Grund des Einzelfalles getroffen werden.
In SaxSVS werden für den 2. Stichtag durch die Schule die Inklusionsstunden gemäß der Zuweisung durch das Landesamt für Schule und Bildung geplant, dazu werden die Stunden durch die Schule im Bildungsplan als Gruppenunterricht mit dem Bildungsangebot "INKL" im "GB" (Grundbereich) geplant.
Schülern der Inklusionsform Kooperation sind Schüler der Förderschule. Es werden in den Schülerdaten die Form Koop und der Hauptförderschwerpunkt gepflegt sowie Nebendatensätze an die kooperierende Regelschule geschickt und dort den entsprechenden Klassen zugeordnet.
Für Kooperationsklassen der Förderschulen an anderen Schularten werden die dafür gesondert vorgesehenen Klassentypen mit der Endung int4 verwendet und in der Klassenbildung die Kooperationsschule eingetragen.
Lehramtsprüfungsordnung II – LAPO II
Studienreferendare werden nicht im Schulmodul angelegt, sondern kommen über den Datenaustausch an die Schule.
Studienreferendare im zweiten Ausbildungsabschnitt erhalten einen selbständigen Lehrauftrag entsprechend der von der LPDK übermittelten Daten.
§ 4 Anrechnungen
(3) Personenbezogene Anrechnungen werden wie folgt gewährt:
2. Lehrkräfte, die im Rahmen eines erweiterten Mentorates im Vorbereitungsdienst oder in der schulpraktischen Ausbildung für Seiteneinsteiger tätig sind, erhalten je nach Umfang der Ausbildungsverpflichtung Anrechnungsstunden.
Seiteneinsteiger werden entsprechend ihres Arbeitsvermögens laut LPDK von den Schulen verplant.
Anrechnungen für Mentorenstunden werden als Aufschläge auf die schulbezogenen Anrechnungen durch die Schulreferenten verteilt und an der Schule später in der Tabelle "Anrechnungen, Ermäßigungen, Freistellungen, Minderungen und Funktionen" (AEFM) mit der Auswahl "Mentorentätigkeit" vergeben.
f) den Oberschulen, die Klassen mit vertiefter sportlicher Ausbildung führen, zusätzlich je Schüler in der vertieften sportlichen Ausbildung 0,5 Lehrerwochenstunden,
g) den Gymnasien mit vertiefter Ausbildung zusätzlich je Schüler
aa) 	bei sportliche Vertiefung 	1,0 Lehrerwochenstunden,
bb) 	bei musischer Vertiefung 	0,7 Lehrerwochenstunden,
cc) 	bei sprachlicher Vertiefung 	0,28 Lehrerwochenstunden,
dd) 	bei mathematisch-naturwissenschaftlicher Vertiefung 	0,28 Lehrerwochenstunden.
Grundlage zur Berechnung des theoretischen Grundbereiches der Sekundarstufe II ist die Kurswahl der Schüler,
Mehraufwände für Schulen mit Besonderheiten können berücksichtigt werden für:
Klassen, die eine Ausnahmegenehmigung erhielten,
Gruppen, die über Ausnahmegenehmigung gebildet werden durften,
Oberschulen mit vertiefter sportlicher Ausbildung, pro Schüler mit vertiefter Ausbildung können dort zusätzliche Stunden im GB ausgereicht werden,
Gymnasien mit vertiefter Ausbildung, pro Schüler in Gymnasien mit vertiefter Ausbildung können dort zusätzliche Stunden im GB ausgereicht werden.
Erteilte Ausnahmegenehmigungen sind an der Klasse bzw. an der Gruppe zu erfassen. Siehe dazu in der Anleitung die Punkte Klassenbildung und Bildungsplan .
II.Bedarfsberechnung, Personalzuweisung, Kapitalisierung
d) den Grundschulen und Förderschulen für Maßnahmen in der Schuleingangsphase gemäß § 5 Absatz 2 der Schulordnung Grundschulen vom 3. August 2004 (SächsGVBl. S. 312), die zuletzt durch die Verordnung vom 4. Mai 2018 (SächsGVBl. S. 253) geändert worden ist und § 14a Absatz 2 der Schulordnung Förderschulen vom 3. August 2004 (SächsGVBl. S. 317), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 7. Mai 2018 (SächsGVBl. S. 258) geändert worden ist, insbesondere für Kooperationen mit Kindertageseinrichtungen,
aa) 	bei einzügiger Klassenstufe 1 	3 Lehrerwochenstunden,
bb) 	bei zweizügiger Klassenstufe 1 	5 Lehrerwochenstunden,
cc) 	bei dreizügiger Klassenstufe 1 	7 Lehrerwochenstunden,
dd) 	bei vier- und mehrzügiger Klassenstufe 1 	9 Lehrerwochenstunden.
Bei Förderschulen mit mehreren Förderschwerpunkten erfolgt die Zuweisung von Lehrerwochenstunden für jeden Förderschwerpunkt gesondert.
Im Bildungsplan werden für die Planung der kooperativer schulvorbereitenden Maßnahmen die Bildungsangebote SV:KK, SV:BF und SV:EA in der entsprechenden Größe verwendet.
Siehe auch Planung der schulvorbereitenden Maßnahmen an Grundschulen .
Kürzungen sind nur zu berücksichtigen, wenn der Unterricht in Religion/Ethik nicht zweistündig gewährleistet werden kann.
In diesem Fall soll bereits der Bedarf auf 1 Wochenstunde gekürzt werden.
In allen anderen Fächern ist entsprechend der gültigen Stundentafeln zu planen und falls eine Abdeckung des Bedarfs mit Lehrpersonal nicht gegeben ist, bleiben die Stunden im Personaleinsatz "leer". Dadurch wird der planmäßige Ausfall abgebildet.
2. Stichtag im Schuljahr 2019/2020 ist der 30. Oktober 2019.
Durch das zentrale Planungsteam des Landesamtes für Schule und Bildung wurden folgende Termine festgelegt:
Datum Aktion verantwortlich
bis 13. September Sendetermin der Schulen zur Prüfung der Klassen- und Gruppenbildung (Durchführen der Plausiprüfungen und Senden auf 2. Stichtag) Schule
ab 16. September bis 29. Oktober Sendetermin der Schulen zur inhaltlichen Prüfung und Übernahme in Pegasus Schule
30. Oktober Fertigstellung aller Prüfungen und Korrekturen / Einfrieren der Planungsstände Schulreferenten / SaxSVS
bis 8. November Bestätigung der Berichterstattung Schulreferenten
bis 15. November Fertigstellung der Amtlichen Schulstatistik (Pegasus) Schulen
Die Checkliste enthält die zum 2.Stichtag notwendigen Aufgaben mit entsprechenden Hinweisen.
Eine ausführliche Anleitung wird auf der Seite Anleitung 2. Stichtag für Schulleitung bereitgestellt. Die Checkliste enthält in der rechten Spalte Verlinkungen auf diese Seite.
Ansicht in SaxSVS und Verlinkungen zur Anleitung
Pflege der für die Amtliche Schulstatistik (Pegasus) relevanten Schülerdaten
Stammschuleintrag
Der Stammschuleintrag ist Voraussetzung für die Zählung des Schülerdatensatzes zum Stichtag.
Anwesenheit, Staatsangehörigkeit, Muttersprache, Herkunftssprache nicht oder nicht ausschließlich Deutsch, Teilnahme DAZ
Bei Schülern in DAZ-Etappen müssen "von"- und "bis"-Daten bei DAZ-1, DAZ-2 oder DAZ-3 eingetragen sein.
Wohnorte bei den Sorgeberechtigten nach Gemeindeschlüssel
Versetzungsdaten inkl. Art/BG, Nichtversetzung, Wertung
Fehlende oder falsche Art/BG verhindern die Zählung in der Schulaufsicht und der amtlichen Schulstatistik.
(schwerst-)mehrfach Behinderungen
Förderschwerpunkte und sonderpädagogischer Förderbedarf aufgrund gutachterlich bestätigtem Autismus
Bei Schülern mit inklusiver Unterrichtung muss eine gültige Zeitscheibe in der Tabelle „Inklusive Unterrichtung / Kooperative Unterrichtung“ eingetragen sein.
Einschulungsentscheidung bei Schulanfängern (nur an GS)
Kindergartenbesuch im Jahr vor der Schulaufnahme bei Schulanfängern (nur an GS)
Erfassung der Elternrats- und Schülerratsvorsitzenden und deren Stellvertreter inkl. der Einwilligung zur Veröffentlichung
Kontrolle der Laufbahn der Schüler
In der Laufbahn müssen für das aktuelle Schuljahr und den 1. November des vorherigen Schuljahres gültige Daten eingetragen sein.
Es sollten möglichst alle Schülerdaten für die Amtliche Schulstatistik (Pegasus) schon in SaxSVS richtig gepflegt werden, da eine Anpassung in Pegasus erst nach Einfrieren der Schule durch den Schulreferenten möglich ist.
Anleitung Stichtag Plausiprüfung zur Kontrolle fehlender oder falscher Einträge
Anleitung Stichtag Kontrollen über das Klassen-Popup
Anleitung Stichtag Kontrolle der Schulvertretungen über das Startregister
Handbuch Erfassung der Schulvertretungen
Handbuch Kapitel Schülerdaten
Kontrolle des Übergangs an weiterführende Schulen
an Schulen mit Klassenstufen 5
Kontrolle der Einträge bei Übergang an Schule in der Tabelle Bildungsempfehlungen des Vorjahres bei Schülern der Klassenstufe 5
Kontrolle der eingetragenen Abschlüsse an Schulen mit Abgängern (FS, MS, GYM)
Bei Schülern in der Jokerklasse #Abg müssen im Register Abgang der Abschluss und die Zeugnisart eingetragen sein
Handbuch Übergang an weiterführende Schulen
Handbuch Eintragen der Abschlüsse im Register Abschluss
Kontrolle des Arbeitsvermögens der Lehrkräfte, Studienreferendare und kirchlichen Lehrkräfte
Arbeitsvermögen laut Vertrag
Anrechnungen für Weiterbildungen
Ermäßigungen für Alter und Schwerbehinderung
langfristiger Ausfall ggf. Mutterschutz
beendete Abordnungen und Ruhestand
personenbezogene Anrechnungen
Anleitung Stichtag Kontrolle des Arbeitsvermögens Lehrkräfte
Anleitung Stichtag Kontrolle des Arbeitsvermögens Studienreferendare
Anleitung Stichtag personenbezogene Anrechnungen, Ermäßigungen, Freistellungen, Minderungen
Handbuch Kapitel Personaldaten
Vergabe/Kontrolle der schulbezogenen Anrechnungen
Pflege der Funktionen:
Beratungslehrer (Unterscheidung zwischen mit und ohne Qualifikation)
Betreuungslehrer Migranten
Wenn sich der Stundenumfang nicht ändert, wird keine neue Zeitscheibe für das Schuljahr angelegt, sondern nur die bereits existierende Zeitscheibe verlängert.
Anleitung Stichtag Kontrolle schulbezogene Anrechnungen
Handbuch Eintragen von Anrechnungen/ Funktionen/ Abordnungen
Klassenbildung überprüfen
Ausnahmegenehmigungen mit Fallgruppe erfassen
Die Fallgruppe wird nur bei der betroffenen Klasse eingetragen.
Bei Schulen mit jahrgangsübergreifenden Unterricht in der Klassenstufe 1 wird eine Ausnahmegenehmigung mit der Fallgruppe III eingetragen.
Förderschulen mit Kooperationsklassen erfassen in der Klassenbildung an der entsprechenden "int4"-Klasse die Kooperationsschule.
Kontrolle der Schülerzahlen in den Klassen im Klassen-PopUp
Anleitung Stichtag Klassenbildung
Handbuch Kapitel Klassenbildung
Bildungsplan inkl. Gruppenbildung und Planung des Ergänzungsbereiches überprüfen
Die Fallgruppe wird nur bei der betroffenen Gruppe eingetragen.
keine GTA-Stunden planen, außer mit Bereich "ZB" (zusätzliches Bildungsangebot)
Anleitung Stichtag Bildungsplan
Handbuch Kapitel Bildungsplan
Zuordnung von Schülern zu Gruppen in den Bildungsangeboten der amtlichen Stundentafel
Eine Zuordnung der Schüler zu den Gruppen in allen Fächern der amtlichen Stundentafel ist wichtig für eine korrekte Übernahme der Daten in die amtl. Schulstatistik Pegasus.
Wenn Schüler in Wahlfächern Religion/Ethik nicht den Gruppen zugeordnet wurden, fehlt der Eintrag für das Wahlfach außerdem auch in den Schülerdaten im Register Wahlfächer.
Anleitung Stichtag Zuordnung von Schülern zu den Gruppen
Handbuch Kapitel Gruppenzuordnung
Handbuch Planung für Gastschüler Religion
Erfassung des Personaleinsatzes der Lehrkräfte und Studienreferendare
Anleitung Stichtag Erfassung des Personaleinsatzes der Lehrkräfte und Studienreferendare
Handbuch Kapitel Personaleinsatz
Durchführung der Plausiprüfungen zum 2. Stichtag und zu Pegasus vor der Stichtagsmeldung
Anleitung Stichtag Plausiprüfung
Handbuch Kapitel Plausiprüfungen
Sendung der Daten auf den 2. Stichtag
Vor der Abgabe des Stichtages wird automatisch geprüft, ob vorher die Plausiprüfungen durchgeführt worden sind.
Die Daten werden automatisch auch in die Amtliche Schulstatistik (Pegasus) übernommen! Bis zum 2. Stichtag ist dort eine händische Bearbeitung der Pegasustabellen nicht möglich, es muss aber die Plausibilität der Daten in Pegasus überprüft werden. Mit jeder neuen Sendung auf 2. Stichtag werden die Daten in Pegasus wieder überschrieben.
Anleitung Stichtag Senden der Daten
Handbuch Kapitel Datenaustausch
Anleitung amtliche Schulstatistik - Übernahme der Stichtagsdaten in die amtliche Schulstatistik Pegasus
PDF-Version - Handreichung 2-Stichtag für Schulleitungen.pdf
Checkliste einzeln - Checkliste 2-Stichtag.pdf
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References: §5

§ 2
 § 4

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 § 5
 § 14