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Timestamp: 2018-05-24 13:25:13+00:00

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Ihre Themen-Auswahl:Besondere Zielgruppen Werdende und stillende Mütter Gefährdungen für werdende / stillende Mütter
Sowohl das Mutterschutzgesetz als auch die Arbeitsstättenverordnung verpflichten den Arbeitgeber dafür zu sorgen, dass sich schwangere und stillende Frauen während der Pausen und Arbeitsunterbrechungen unter geeigneten Bedingungen hinlegen, hinsetzen und ausruhen können. Zudem regelt die Technischer Regel für Arbeitsstätten ASR A4.2 unter Nr. 6 die Anforderungen an die Beschaffenheit von Liegen un ...
Nach der Bekanntgabe einer Schwangerschaft treten für den Arbeitgeber unaufgefordert und automatisch bestimmte Pflichten sowohl nach dem Mutterschutzgesetz (MuSchG) als auch nach der Mutterschutzarbeitsplatzverordnung (MuSchArbV) ein . Hierzu zählt eine rechtzeitige Gefährdungsbeurteilung des Arbeitsplatzes unter der Einbeziehung der generellen Beschäftigungsverbote. Die Beschäftigungsverbote sind ...
Spezielle Regelungen zum Schutz werdender und stillender Mütter sind im Mutterschutzgesetz (MuSchG) und in der Mutterschutzverordnung (MuSchArbV) getroffen. Die Vorschriften des Mutterschutzgesetzes haben als spezielle Vorschrift für werdende und stillende Mütter Vorrang vor den Vorschriften der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV). Letztere gilt für alle nichtimmunen Beschäftig ...
Dialog: 8162
Nach § 2 Mutterschutzgesetz (MuSchG) und § 1 Mutterschutzverordnung (MuSchArbV) ist der Arbeitgeber verpflichtet, nach Bekanntgabe einer Schwangerschaft unverzüglich eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen. Um einen sicheren und schwangerschaftsgerechten Arbeitsplatz zu errichten, müssen Gefährdungen personen- und tätigkeitsbezogen ermittelt und effektive Schutzmaßnahmen ergriffen werden. In § 4 ...
Nach § 2 Mutterschutzgesetz (MuSchG) i.V.m. § 1 Mutterschutzverordnung (MuSchArbV)ist der Arbeitgeber verpflichtet nach der Bekanntgabe der Schwangerschaft unverzüglich eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen bzw. die nach § 5 Arbeitsschutzgesetz bereits erstellte Gefährdungsbeurteilung mutterschutzrechtlich zu erweitern. Um einen sicheren und schwangerschaftsgerechten Arbeitsplatz zu errichten, ...
Falls ihre Praktikantin Arbeitnehmerstatus hat, unterliegt sie dem Schutz des Mutterschutzgesetzes und der Mutterschutzverordnung. Dann ist der Arbeitgeber verpflichtet, sofort nach Bekanntgabe der Schwangerschaft eine Gefährdungsbeurteilung nach § 2 Abs. 1 MuSchG iVm § 1 Mutterschutzverordnung zu erstellen, um einen sicheren und schwangerschaftsgerechten Arbeitsplatz einzurichten. § 4 MuSchG norm ...
Nach Bekanntgabe einer Schwangerschaft ist der Arbeitgeber verpflichtet, sofort eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen, um einen sicheren und schwangerschaftsgerechten Arbeitsplatz einrichten zu können (§ 2 Mutterschutzgesetz -MuSchG). Dabei sind bzgl. der Fragestellung noch die Bestimmungen der Mutterschutzverordnung (MuSchArbV), des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) und der Biostoffverordnung ( ...
Die Zweifel, ob die Schwangere weiterhin unbedenklich an ihrem Arbeitsplatz beschäftigt werden kann, sind auf der Basis des dargestellten Sachverhalts durchaus berechtigt. Allerdings ist wegen weiterer fehlender Details eine klare Antwort schwierig. Lösungsmittel und lösungsmittelhaltige Produkte sind leicht flüchtig und werden deshalb, soweit sie nicht in geschlossenen Systemen verwendet werden, ...
Dialog: 6049
Das von Ihnen zitierte Beschäftigungsverbot findet sich im § 4 Abs. 2 Nr. 2 Mutterschutzgesetz (MuSchG): "Werdende Mütter dürfen insbesondere nicht beschäftigt werden ... nach Ablauf des fünften Monats der Schwangerschaft mit Arbeiten, bei denen sie ständig stehen müssen, soweit diese Beschäftigung täglich vier Stunden überschreitet," Unter ständigem Stehen sind hier Arbeiten gemeint, welche durch ...

References: § 2
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