Source: https://www.arcguide.de/ausschreibung/deutschland-stolberg-auftragsbekanntmachung/
Timestamp: 2020-02-27 02:26:27+00:00

Document:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen Deutschland, Stolberg: Auftragsbekanntmachung - arcguide.de
Deutschland, Stolberg: Auftragsbekanntmachung
Deutschland-Stolberg: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2020/S 015-031262
Offizielle Bezeichnung: Kupferstadt Stolberg
Postanschrift: Rathausstraße 11-13
NUTS-Code: DEA2D
Postleitzahl: 52222
E-Mail: bernd.rothardt@stolberg.de
Hauptadresse: http://www.stolberg.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y43D4JH/documents
Postanschrift: Baroper Str. 237
Kontaktstelle(n): Christine Dern
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y43D4JH
Begegnungshaus Grüntalstraße 5 in Stolberg – TA-Planung HLSK
Referenznummer der Bekanntmachung: 2019-013-VgV-HLS
Das bestehende Gebäude in der Grüntalstraße 5 in Stolberg soll als Begegnungshaus im Quartier Oberstolberg mit multiplen Nutzungsmöglichkeiten saniert und neu gestaltet werden.
Damit sind Nutzungen durch alle Altersgruppen verbunden. Die Räume sollen möglichst multifunktional sein. Die Ausstattung soll Betreuung von und Aktivtäten mit Kindern, Begegnung, kreative Gruppen- und Bildungsarbeit mit Erwachsenen und Jugendlichen, Kochen, Getränkeversorgung und Feiern ermöglichen.
Die Unterbringung einer Großtagespflege für die U3-Betreuung von Kindern ist eine zweite Nutzungsanforderung.
Konzeptionell wird seitens des Jugendamtes eine Großtagespflege im städtischen Betrieb mit einer Kinderzahl von 3-9 Kindern ins Auge gefasst. Die Großtagespflege wird hier als ein wichtiger Mosaikstein im Quartierskonzept der Grüntalstraße 5 gesehen. Die Möglichkeiten einer qualifizierten und individuell ausgerichteten Kleinkind-Betreuung ergänzen das Konzept des Quartiershauses für junge Familien oder Alleinerziehende im Viertel, die besonders auch in der beruflichen Integration und Entwicklung gefördert werden sollen. Für die Großtagespflege bedarf es separater Räume und zugleich könnte die Infrastruktur des Gebäudes mitgenutzt werden.
1) Leistungsbild:
Im Rahmen dieses VgV-Verfahrens werden die folgenden Leistungen vergeben:
— Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (gem. §§ 53-56 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 15) jeweils für folgende Anlagengruppen:
1) ALG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen;
2) ALG 2: Wärmeversorgungsanlagen;
3) ALG 3: Lufttechnische Anlagen;
4) ALG 7: Nutzungsspezifische Anlagen (Küche);
5) ALG 8: Gebäudeautomation.
— besondere Leistungen der Leistungsphasen 1-9 (gem. §§ 53-56 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 15) für die o.g. Anlagengruppen gemäß Projektbeschreibung (Anlage B3)
Die Leistungsphase 9 ist nicht förderfähig und wird daher als separate Stufe im Rahmen eines Stufenvertrags abgerufen. Nach Leistungsphase 8 ist eine Teilschlussrechnung vorgesehen.
Es liegen bereits Planungsleistungen zur Objektplanung bis einschließlich LP 3 vor. Die Planungsunterlagen liegen den Vergabeunterlagen bei.
Das Gebäude umfasst eine Bruttogrundfläche BGF von ca. 1 085 m2 und eine Nutzfläche von ca. 798 m2.
In parallel laufenden VgV-Verfahren werden die folgenden Leistungen vergeben:
— Objektplanungsleistungen,
— TA-Planungsleistungen ELT,
— Tragwerksplanungsleistungen.
2) Kosten und Terminvorgaben:
Der Planer hat während des gesamten Leistungsprozesses immer wieder die Pflicht Optimierungspotentiale insbesondere in den Bereichen Kosten und Termine zu prüfen und dem Bauherrn zur Entscheidung vorzulegen.
2.1) Kosten:
Folgende Kosten sind dem Angebot zugrunde zu legen (Begegnungshaus inkl. Großtagespflegestelle):
— KG 300: ca. 1 034 640 Euro (netto),
— KG 400: ca. 545 600 Euro (netto).
2.2) Fördermittel:
Das Projekt des Begegnungshauses soll durch EFRE-Mittel gefördert werden. Die Fördermittel sind bereits beantragt und genehmigt.
Die Großtagespflegestelle ist nicht förderfähig. Es ist daher Aufgabe der Planer, die förderfähigen und nicht förderfähigen Kosten jeweils separat auszuweisen und auch Honorare separat in Rechnung zu stellen.
2.3) Termine:
Auf Basis der Fördermittelgenehmigung ist eine Schlussrechnung des Projekts bis Dezember 2022 erforderlich. Die Fertigstellung des Gebäudes muss bis Oktober 2022 erfolgen.
Aufgrund der Dringlichkeit der Maßnahmen ist der Planungsprozess sehr detailliert und zeitlich konzentriert durchzuführen. Die Planung ist während der Baudurchführung ggf. auf jeweils aktuelle Erfordernisse anzupassen, um einen optimalen Bauablauf zu gewährleisten.
Die Bauzeit ist so kurz wie möglich zu halten.
Qualitätskriterium – Name: Terminmanagement / Gewichtung: 7,50
Qualitätskriterium – Name: Kostenmanagement / Gewichtung: 7,50
Qualitätskriterium – Name: Aufbau- und Ablauforganisation / Gewichtung: 10
Qualitätskriterium – Name: Risiken und Fehlerquellen / Gewichtung: 20
Qualitätskriterium – Name: Durchdringung des Projektinhalts / Gewichtung: 25
Kostenkriterium – Name: Honorarangebot / Gewichtung: 30
Die Auswahl der max. 5 Teilnehmer erfolgt nach Überprüfung der Auswahlkriterien durch die Auftraggeberin. Die 5 Bewerber, die auf Basis der Eignungskriterien (vgl. Matrix der Eignungskriterien) die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im unteren Zulassungsbereich), entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden. Wird die Anzahl von 3 Bewerbern, die mindestens zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren aufzuheben oder mit einer niedrigeren Bewerberzahl als 3 Bewerbern fortzuführen.
Zwingende Teilnahmevoraussetzung ist, dass innerhalb der Bewerbungsfrist eine formell ordnungsgemäße Bewerbung für den Wettbewerb eingereicht wird. Maßgeblich hierfür ist der rechtzeitige Eingang der Bewerbung auf der Vergabeplattform www.dtvp.de im Bereich „Teilnahmeantrag“. Bewerbungen sind auf der Vergabeplattform in Textform hochzuladen. Eine Unterschrift ist nicht erforderlich. Für die Bewerbung ist zwingend das auf der Vergabeplattform zur Verfügung stehende Bewerbungsformular für die Teilnahme am Wettbewerb zu verwenden.
— Nachweis über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung „Ingenieur“,
— Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123-124 GWB und zur Unabhängigkeit von Lieferinteressen nach § 73 Abs. 3 VgV (für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmer),
Es muss mindestens eine wertbare Referenz eingereicht werden. Wird keine wertbare Referenz eingereicht, wird der Teilnahmeantrag nicht zum weiteren Verfahren zugelassen.
Folgende Mindestanforderungen müssen für jede Referenz erfüllt sein, damit sie gewertet werden kann:
— vergleichbare Referenzgröße: Die Referenz muss eine Größe von min. 600 m2 BGF nach DIN 277 (BGF a) aufweisen,
— vergleichbare Komplexität: Die Referenz muss mindestens der Honorarzone II gemäß § 56 HOAI 2013 zugeordnet werden,
— Leistungsphasen: Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2-5 der o. g. Leistungsbilder erbracht worden sein,
— es muss jede Anlagengruppe HLSK (ALG 1-3 und 8) in mindestens einer Referenz über die o. g. Leistungsphasen nachgewiesen werden,
— Zeitraum der Leistungserbringung: Die Referenz muss bis zum Tag der Bekanntmachung und in den letzten 5 Jahren fertiggestellt worden sein. Zeitpunkt der Fertigstellung ist das Datum der Übergabe an den Bauherrn. Als Stichtag gilt der 1.1.2015.
Der Planer erhält die Möglichkeit, zum Nachweis der entsprechenden Eignungsanforderungen die Kapazitäten anderer Unternehmen (z.B. von Nachunternehmern) in Anspruch zu nehmen; er muss in diesem Fall nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden (z.B. durch Vorlage einer entsprechenden Verpflichtungserklärung). Die nachträgliche Bildung einer Arbeitsgemeinschaft ist nicht möglich. Eine solche muss bereits in der Bewerbung benannt werden.
Auswahlkriterium für die Teilnahme am Wettbewerb sind die zuvor genannten Referenzen. Die Beurteilung der Referenzen erfolgt auf Basis der Matrix der Eignungskriterien.
Die Referenzen werden nach folgender Systematik bewertet:
1) Referenz 1: 20 % davon:
1.1) Referenzgröße: 20 %;
1.2) Erbrachte Leistungsphasen: 20 %;
1.3) Öffentlicher Auftraggeber: 20 %;
1.4) Referenzeigenschaft 1 (Sanierungsprojekt): 20 %;
1.5) Referenzeigenschaft 2 (Denkmalgeschützte Substanz): 10 %;
1.6) Referenzeigenschaft 3 (Umgang mit Fördermitteln): 10 %.
2) Referenz 1: 20 % davon:
2.1) Referenzgröße: 20 %;
2.2) Erbrachte Leistungsphasen: 20 %;
2.3) Öffentlicher Auftraggeber: 20 %;
2.4) Referenzeigenschaft 1 (Sanierungsprojekt): 20 %;
2.5) Referenzeigenschaft 2 (Denkmalgeschützte Substanz): 10 %;
2.6) Referenzeigenschaft 3 (Umgang mit Fördermitteln): 10 %.
3) Referenz 1: 20 % davon:
3.1) Referenzgröße: 20 %;
3.2) Erbrachte Leistungsphasen: 20 %;
3.3) Öffentlicher Auftraggeber: 20 %;
3.4) Referenzeigenschaft 1 (Sanierungsprojekt): 20 %;
3.5) Referenzeigenschaft 2 (Denkmalgeschützte Substanz): 10 %;
3.6) Referenzeigenschaft 3 (Umgang mit Fördermitteln): 10 %.
4) Erfahrung der verantwortlichen Projektleitung: 25 % davon:
4.1) Berufsjahre allgemein, Projektleitung: 30 %;
4.2) Berufsjahre als verantwortlicher Projektleiter: 30 %;
4.3) Berufsjahre allgemein, stellv. Projektleitung: 10 %;
4.4) Berufsjahre als verantwortlicher stellv. Projektleiter: 10 %;
4.5) Berufsjahre allgemein, Bauleitung: 10 %;
4.6) Berufsjahre als verantwortlicher Bauleiter: 10 %.
5) Durchschnittlicher Jahresgesamtumsatz: 9 %.
6) Durchschnittliche Mitarbeiterzahl: 6 %.
Die Bewertungssystematik ist auch der Eignungsmatrix (Anlage TNW02) zu entnehmen.
Verfahren "EFRE – 0500090" – Projekt "Begegnungshaus Grüntalstraße FÜNF"
Weitere Informationen können den Vergabeunterlagen entnommen werden.
Jeder Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben / Unterlagen einzureichen:
1) Nachweis der Berufsqualifikation entsprechend Ziffer III.2.1) durch Bestätigung einer Kammer über die Mitgliedschaft oder Vorlage einer Urkunde bzw. eines Prüfzeugnisses, welche zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt;
2) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 GWB, § 123 Abs.4 GWB sowie § 124 Abs. 1 GWB, zur Unabhängigkeit von Liefer- und Ausführungsinteressen gemäß § 73 Abs. 3 VgV.
Jeder Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen einzureichen:
1) Jahresgesamtumsätze der abgeschlossenen Geschäftsjahre 2016, 2017 und 2018 (sofern für 2018 vorliegend, sonst für die Jahre 2015, 2016, 2017).
1) Angaben zur Anzahl der qualifizierten Mitarbeiter (Angestellte sowie mitarbeitende Büroinhaber, die über mindestens eine der folgenden Berufsqualifikationen bzw. eine vergleichbare Berufsqualifikation eines anderen EU-Mitgliedsstaates verfügen: Master/Bachelor of Arts/Engineering, Dipl.-Ing. der Architektur, Dipl.-Ing. Versorgungstechnik, Dipl.-Ing. Bauwesen, Techniker/Bautechniker) für die Jahre 2015, 2016, 2017 im jeweiligen Jahresdurchschnitt.
2) Angabe von Referenzen für vergleichbare Objektplanungsleistungen für Gebäude.
Zu 2: Es sind nur Referenzen zugelassen, die alle folgenden Mindestanforderungen erfüllen:
— vergleichbare Komplexität: Die Referenz muss mindestens der Honorarzone II zugeordnet werden,
— Leistungsphasen: Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2-5 des o. g. Leistungsbilds erbracht worden sein,
— Zeitraum der Leistungserbringung: Die Referenz muss bis zum Tag der Bekanntmachung und innerhalb der letzten 5 Jahren fertiggestellt worden sein. Als Zeitpunkt der Fertigstellung gilt das Datum der Übergabe an den Bauherrn. Als Stichtag gilt der 1.1.2015.
Es muss mindestens eine wertbare Referenz eingereicht werden.
Ingenieur HLSK
§ 75 VgV: Zugelassen sind nur in den EWR-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind.
Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnisse oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG des Rates (EG-Architekten-/Ingenieurrichtlinie) bzw. Richtlinie 89/48/EWG des Rates (EG Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die Angegebenen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestabdeckungssumme von 1,5 Mio. EUR für Personen- und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, jeweils 2-fach maximiert (sollten die Mindestdeckungssummen inkl. Maximierung nicht erreicht werden, ein Versicherungsschutz aber bestehen, so genügt eine Erhöhung im Auftragsfall).
Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss dieser sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält.
Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren mangels eines ausreichenden Wettbewerbs einzustellen, wenn nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs weniger als 4 geeignete Bewerber/Bewerbergemeinschaften für eine Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung stehen.
Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist allein der im EU-Amtsblatt veröffentlichte Text maßgeblich.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y43D4JH.
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland/Köln
Telefon: +49 2514112-165
Internet-Adresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Deutschland, Naumburg: Zusätzliche Angaben

References: § 73
 § 56
 § 123
 § 123
 § 124
 § 73

§ 75
 § 160
 § 135