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Timestamp: 2017-01-24 17:39:19+00:00

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§ 139 SächsWG, Schutzgebiete, Schutzstreifen und Planungsgebiete | Gesetze auf anwalt24.de
§ 139 SächsWG, Schutzgebiete, Schutzstreifen und Planungsgebiete Suche
Bundesrecht und LandesrechtSachsenSächsWG 2004,SN - Sächsisches Wassergesetz§§ 136 - 142, Dreizehnter Teil - Übergangs- und Schlussbestimmungen
Sächsisches Wassergesetz (SächsWG) Landesrecht Sachsen…§ 139 SächsWG, Schutzgebiete, Schutzstreifen und Planungsgebiete§ 139a SächsWG, Landwirtschaftliche Brauchwasserspeicher§ 140 SächsWG, Einschränkung von Grundrechten§ 141 SächsWG, Außer-Kraft-Treten von Rechtsvorschriften§ 142 SächsWG, In-Kraft-TretenAnlage 1 SächsWG, Verzeichnis der Gewässer erster OrdnungAnlage 2 SächsWG, Verzeichnis der Abgabesätze für die WasserentnahmeabgabeAnlage 3 SächsWG, Verzeichnis der schiffbaren GewässerAnlage 4 SächsWGAnlage 5 SächsWGAnlage 6 SächsWG, Talsperren, Wasserspeicher und Hochwasserrückhaltebecken an Ge...
§ 139 SächsWG, Schutzgebiete, Schutzstreifen und Planungsgebiete
§ 139 SächsWGSächsisches Wassergesetz (SächsWG) Landesrecht SachsenDreizehnter Teil – Übergangs- und SchlussbestimmungenTitel: Sächsisches Wassergesetz (SächsWG) Normgeber: SachsenAmtliche Abkürzung: SächsWGGliederungs-Nr.: 612-3Normtyp: Gesetz(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 8. August 2013 durch Artikel 16 Absatz 1 des Gesetzes vom 12. Juli 2013 (SächsGVBl. S. 503). Nach Artikel 16 Absatz 1 und 2 des Gesetzes zur Änderung wasserrechtlicher Vorschriften vom 12. Juli 2013 (SächsGVBl. S. 503) tritt das Sächsische Wassergesetz (SächsWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Oktober 2004 (SächsGVBl. S. 482), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 6. Juni 2013 (SächsGVBl. S. 451, 468), mit Ausnahme der § 52 Abs. 2 bis 4, §§ 53, 55 und 135 Abs. 1 Nr. 10 bis 12 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 am Tage nach der Verkündung dieses Gesetzes außer Kraft. § 52 Abs. 2 bis 4, §§ 53, 55 und 135 Abs. 1 Nr. 10 bis 12 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 des Sächsischen Wassergesetzes (SächsWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Oktober 2004 (SächsGVBl. S. 482), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 6. Juni 2013 (SächsGVBl. S. 451, 468), treten am Tag des Inkrafttretens einer Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen auf Grund des § 23 Abs. 1 Nr. 5 bis 8, 10 und 11 und Abs. 2 in Verbindung mit § 62 Abs. 4 Nr. 1 bis 4 und § 63 Abs. 2 Satz 2 des Gesetzes zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz - WHG) vom 31. Juli 2009 (BGBl. I S. 2585), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 8. April 2013 (BGBl. I S. 734, 741) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, außer Kraft. Der Tag des Außerkrafttretens ist im Sächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt bekannt zu geben.Die auf der Grundlage des Gesetzes über den Schutz, die Nutzung und die Instandhaltung der Gewässer und den Schutz vor Hochwassergefahren (Wassergesetz) vom 17. April 1963 (GBl. DDR I S. 77) und des Wassergesetzes vom 2. Juli 1982 (GBl. DDR I S. 467) getroffenen oder aufrecht erhaltenen Beschlüsse über Trinkwasserschutzgebiete nach § 29 Wassergesetz für die öffentliche Trinkwasserversorgung und Hochwassergebiete nach § 36 Wassergesetz gelten bis zum Erlass neuer Rechtsverordnungen auf der Grundlage dieses Gesetzes weiter, soweit das Wasserhaushaltsgesetz und dieses Gesetz nicht entgegenstehen.
§ 138 SächsWG, Anpassungspflichten§ 139a SächsWG, Landwirtschaftliche Brauchwasserspeicher

References: § 139

§ 139

§ 139
 § 52
 § 1
 § 52
 § 1
 § 23
 § 62
 § 63
 § 29
 § 36

§ 138