Source: http://lexbrowser.provinz.bz.it/doc/de/lp-1988-41_1/landesgesetz_vom_27_oktober_1988_nr_41.aspx?view=1
Timestamp: 2020-03-30 08:10:33+00:00

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Art. 22 wurde aufgehoben durch Art. 19 Absatz 1 Buchstabe h) des L.G. vom 24. Mai 2016, Nr. 10.
Art. 23 wurde aufgehoben durch Art. 19 Absatz 1 Buchstabe h) des L.G. vom 24. Mai 2016, Nr. 10.
(8) Die Eintragung in das Landesverzeichnis kann darüber hinaus nach ordnungsgemäßer und erfolgreicher Teilnahme an einschlägigen Kursen erfolgen, welche von der Landesverwaltung veranstaltet oder von dieser gutgeheißen werden und nach Bestehen einer theoretischen und praktischen Prüfung. Die Kurse müssen die Lehrinhalte aufweisen, welche für die in Absatz 2 vorgesehene Prüfung vorgegeben sind. Die Inhalte der Kurse sowie der theoretischen und praktischen Prüfung werden nach Absprache mit den zuständigen Landesämtern mit eigener Durchführungsbestimmung festgelegt.11)
(3) Mit der Aufsicht über die Einhaltung der Vorschriften des Sicherheitsplanes wird das Landesamt für Arbeitssicherheit betraut; die entsprechenden Aufgaben werden von den Arbeitsinspektoren des genannten Amtes nach den Verfahren laut den Artikeln 16, 18 und 26 dieses Gesetzes wahrgenommen.12)
(1) Das Land Südtirol regelt mit Verordnung die Modalitäten und Kriterien für die Anerkennung der Erste-Hilfe-Ausbildung gemäß Artikel 12 Absatz 1 Buchstaben b) und c) und Artikel 15 Absatz 3 des gesetzesvertretenden Dekretes vom 19. September 1994, Nr. 626, in geltender Fassung.13)
Art. 25/quater (Bezüge)
(1) Jeder in Gesetzen oder sekundären Rechtsquellen enthaltene Bezug auf die „Sicherheitsfachkräfte“ oder auf die entsprechende Ausbildung gemäß den einschlägigen Landesbestimmungen gilt, sofern vereinbar, für Personen, die nachweislich an einem Kurs teilgenommen haben, der:
mit positiver Überprüfung des Lernerfolges abgeschlossen wurde. 14)
Art. 25/quater wurde eingefügt durch Art. 16 Absatz 1 des L.G. vom 24. Mai 2016, Nr. 10.
(1) Wer vom Amt für Arbeitssicherheit, vom Amt für Sicherheitstechnik, vom Amt für Druckanlagen oder vom Inspektionspersonal rechtens dazu angehalten wird, Informationen zu liefern, und diese entweder gar nicht oder bewußt falsch oder unvollständig abgibt, wird mit einer Geldbuße von Euro 461 bis Euro 921 bestraft.15)
(2) Wer das Inspektionspersonal in schwerwiegender Weise bei einer Sicherheitsinspektion oder einer Unfallerhebung behindert, wird mit einer Geldbuße von Euro 461 bis Euro 921 bestraft.15)
(3) Wer die von den Arbeitsinspektoren erlassenen Verfügungen nicht rechtzeitig ausführt, wird mit einer Geldbuße von Euro 921 bis Euro 1.835 bestraft.15)

References: Art. 19

Art. 23
 Art. 19

Art. 25

Art. 25
 Art. 16