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Timestamp: 2019-06-27 12:57:12+00:00

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BFH Urteil vom 14.11.2018 - II R 64/15 (veröffentlicht am 27.02.2019) | Finance Office Professional | Finance | Haufe
BFH Urteil vom 14.11.2018 - II R 64/15 (veröffentlicht am 27.02.2019)
AO § 175 Abs. 1 S. 1 Nr. 1; FGO § 68 S. 1, § 121 S. 1, § 122 Abs. 2 S. 1, § 127; EStG 2009 § 2 Abs. 6, § 15 Abs. 1 S. 1 Nrn. 1-2, § 32 Abs. 6, § 32d Abs. 1, §§ 35, 51a Abs. 2 S. 3, § 52 Abs. 50a S. 2; SolZG § 1 Abs. 5 S. 1, §§ 3-4; GewStG 2002 § 16 Abs. 4 S. 2; GG Art. 100 Abs. 1 S. 1; BVerfGG § 13 Nr. 11, § 80 Abs. 1
FG Baden-Württemberg (Urteil vom 28.04.2014; Aktenzeichen 13 K 1894/13)
I. Die Kläger und Revisionskläger (Kläger) sind verheiratet und werden im Streitjahr 2011 als Eheleute zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Mit Bescheid vom 15. Februar 2013 setzte der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt --FA--) für ein tariflich zu versteuerndes Einkommen von 51.068 € u.a. Einkommensteuer in Höhe von 12.578 € sowie einen Solidaritätszuschlag in Höhe von 571,72 € fest. In das zu versteuernde Einkommen waren Einkünfte aus nichtselbständiger und aus selbständiger Arbeit eingegangen. Einkünfte aus Gewerbebetrieb waren nicht darunter.
Die Kläger beantragen, die Vorentscheidung aufzuheben und den Bescheid über den Solidaritätszuschlag zur Einkommensteuer 2011 vom 15. Februar 2013 in Gestalt der Teil-Einspruchsentscheidung vom 10. Mai 2013 dahin zu ändern, dass der Solidaritätszuschlag auf denjenigen Betrag festzusetzen ist, der sich ergäbe, wenn die der tariflichen Einkommensteuer unterliegenden Einkünfte in Höhe von 58.311 € (Gesamtbetrag der Einkünfte) insgesamt gewerbesteuerpflichtig wären.
II. Die Revision ist unbegründet und na...

References: § 175
 § 68
 § 121
 § 122
 § 127
 § 2
 § 15
 § 32
 § 32
 § 52
 § 1
 § 16
 Art. 100
 § 13
 § 80