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Timestamp: 2019-05-19 09:24:06+00:00

Document:
Master of Private Wealth Management
Private Wealth Management – Unternehmensnachfolge, Erbrecht und Vertragsprüfung im Bereich Vermögensverwaltung, Vermögensanlage und Family Office
Rechtswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und an der Katholischen Universität Nijmegen (heute Radboud Universität Nijmegen) in den Niederlanden (Dr. jur. 2009); Postgraduierten Studiengang "Private Wealth Management - Erbrecht, Nachfolgegestaltung und Vermögensmanagement" an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (LL.M. 2009).
Dr. Holger-René Bruckhoff, LL.M. ist Rechtsanwalt und Master of Private Wealth Management.
Bis Juni 2011 Partner bei Buse Heberer Fromm Rechtsanwälte Steuerberater PartG am Standort Düsseldorf. Dort stellvertretender Koordinator der Practice Group Restrukturierung, Sanierung, Insolvenz und Mitglied der Practice Group Corporate/M&A.
Private Wealth Management: Beratung im Bereich der Unternehmensnachfolge, des Erbrechts und der Vermögensverwaltung und -anlage unter Berücksichtigung, erb-, gesellschafts-, handels-, steuer- und stiftungsrechtlicher Angelegenheiten.
1992 bis 1994 Ausbildung zum Bankkaufmann beim Bankhaus Trinkaus & Burkhardt KGaA (heute HSBC Trinkhaus & Burkhardt AG) in Düsseldorf. Studium der Rechtswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms–Universität Münster und an der Katholischen Universität Nijmegen (heute Radboud Universität Nijmegen) in den Niederlanden (Erasmus–Stipendium) von 1994 bis 1999. In dieser Zeit Tätigkeiten in den Rechtsabteilungen der IKB Deutsche Industriebank AG, WGZ Westdeutsche Genossenschaftszentralbank eG, WestLB und Dresdner Bank AG, alle Düsseldorf. 1999 bis 2001 Referendariat am OLG Hamm.
Ab Mai 2006 Berechtigung zur Führung der Bezeichnung „Fachanwalt für Insolvenzrecht“. In 2008 Abschluss des Studienlehrgangs Unternehmensnachfolge beim zentUma Zentrum für Unternehmensnachfolge an der Universität Mannheim e. V.
2009 Promotion am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Bank– und Kapitalmarktrecht von Prof. Matthias Casper an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms–Universität Münster. In 2009 Abschluss des Postgraduierten Studiengangs "Master of Laws" (LL.M.) "Private Wealth Management – Erbrecht, Nachfolgegestaltung und Vermögensmanagement" an der Westfälischen Wilhelms–Universität Münster.
Von März 2002 bis August 2010 Rechtsanwalt am Kölner Standort von CMS Hasche Sigle (ehemals Norton Rose Vieregge).
Von September 2010 bis Juni 2011 Partner bei Buse Heberer Fromm Rechtsanwälte Steuerberater PartG am Standort Düsseldorf. Dort stellvertretender Koordinator der Practice Group Restrukturierung, Sanierung, Insolvenz und Mitglied der Practice Group Corporate/M&A.
Eigenkapitalersatzrecht wirkt auch gegen den Schuldübernehmer einer eigenkapitalersatzrechtlich gebundenen Forderung, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 11.01.2011 - II ZR 157/09, Newsletter Buse Heberer Fromm Rechtsanwälte Steuerberater PartG, Practice Group Restrukturierung, Sanierung, Insolvenz, III/2011
Keine Haftung des Geschäftsführers für Zahlungen auf rückständige Steuerschulden und Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung nach Insolvenzreife, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 25.01.2011 - II ZR 196/09, Newsletter Buse Heberer Fromm Rechtsanwälte Steuerberater PartG, Practice Group Restrukturierung, Sanierung, Insolvenz, III/2011
Prozessuale Auswirkung der Amtsniederlegung des einzigen Geschäftsführers bei Klage gegen eine gelöschte GmbH, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 25.10.2010 - II ZR 115/09, Newsletter Buse Heberer Fromm Rechtsanwälte Steuerberater PartG, Practice Group Restrukturierung, Sanierung, Insolvenz, II/2011
Auswirkungen des Urteils zur Kündbarkeit einer Patronatserklärung, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 20.09.2010 - II ZR 296/08, Newsletter Buse Heberer Fromm Rechtsanwälte Steuerberater PartG, Practice Group Restrukturierung, Sanierung, Insolvenz, I/2011
Keine verdeckte Sacheinlage durch Beratungsleistungen bei AG – Eurobike, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 01.02.2010 – Az: II ZR 173/08, NZI 2010, S. 255
Zur Entwicklung der Zentralbanken und der Bankaufsicht in Deutschland und in den Niederlanden – Ein Rechtsvergleich aus rechtshistorischer und zeitgeschichtlicher Perspektive, Europäische Hochschulschriften, Reihe 2: Rechtswissenschaft, Band 4943, Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Brüssel, New York, Oxford, Wien, 2010
Genehmigungsfiktion für Lastschriften bei Insolvenz des Bankkunden, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 25.10.2007 – Az: IX ZR 217/06, NJW 2008, S. 68
Entlassung eines Rechtsanwalts als Gläubigerausschussmitglied, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 17.06.2004 – Az: IX 124/03, NZI 2008, S. 492
Insolvenzfestigkeit der Globalzession, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 29.11.2007 – Az: IX ZR 30/07, NZI 2008, S. 89
Amtspflichtverletzung bei Verwalterauswahl nur bei groben Pflichtverstößen, Anmerkung zum Urteil des OLG Stuttgart vom 09.05.2007 – Az: 4 U 204/06, NZI 2008, S. 25
Gerichtliches Nachspiel - Mit welchen Argumenten Parmalat die Deutsche Bank verklagt, Finance 2004, S. 86
Entschuldung natürlicher Personen und Restschuldbefreiung nach deutschem und niederländischem Recht, Buchbesprechung, NZI 2004, S. 573
Gläubigerbenachteiligung bei Verrechnungen im Kontokorrent und Verpfändung eines Termingeldkontos, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 17.06.2004 – Az: IX ZR 124/03, NZI 2004, S. 492
Keine Anfechtung der Verrechnung im Kontokorrent bei Zulassung fremdnütziger Verfügungen, Anmerkung zum Urteil des BGH vom 17.06.2004 – Az: IX ZR 2/01, NZI 2004, S. 491
Schuldrechtsmodernisierung in der Bankpraxis – SchRModG 2002 und die Auswirkungen auf das Bank– und Darlehensgeschäft, Buchbesprechung, NZI 2003, S. 367
Zur Anfechtung von Kontokorrentverrechnungen in der Insolvenz, NJW 2002, S. 3304

References: BGH 
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