Source: https://community.bahn.de/questions/2193825-man-bestellung-bahncard-anfechten-man-irrtumlich-bestellt-hat
Timestamp: 2020-02-19 12:03:53+00:00

Document:
Wie kann man die Bestellung einer Bahncard anfechten, wenn man sie irrtümlich bestellt hat? - Gelöst
Frage: Wie kann man die Bestellung einer Bahncard anfechten, wenn man sie irrtümlich bestellt hat?
Es kommt vor, dass man sich bei der Bestellung irrt. Dann gibt es die Möglichkeit, den Vertrag anzufechten. Wie geht das bei der Bahn?
„ Bevor Sie andere des Blödsinns bezichtigen, rechnen Sie mir mal bitte vor, wie Sie auf über 100 Prozent Rabatt kommen? Die Kombination meiner drei Bahncards (2x 50, 1x 25) ergibt 81,75 Prozent und nicht etwa 125. Wenn ich noch eine BC50 kaufte, dann ergäbe das einen Rabatt von 90,875 Prozent,“
Dummes Zeug posten können Sie gut. Nur ne BahnCard zu bestellen bzw. zu kündigen gehört nicht so zu Ihren Fähigkeiten.
Der BahnCard Rabatt bezieht sich übrigens auf den Flexpreis und nicht auf bereits Rabattierte Tickets.
Wenn Sie hier schon so einen Unsinn posten, dann müssten sie für Ihre 2 BahnCards 50 jeweils 50% vom Flexpreis Rabatt bekommen und dazu noch 25% vom Flexpreis für die BahnCard 25.
Macht schlappe 125%. Ist natürlich Unsinn.
Es werden Tickets mit unterschiedlichen Rabatten angeboten. Der Rabatt hängt vom Tarif ab und nicht von der Anzahl der BahnCards. Auch wenn es eine BahnCard 50 ist, bekommen Sie bei Sparpreistickets nur 25% Rabatt und keine 50%. Auch wenn Sie BahnCard 50 bei der Buchung angeben.
Bei Ihnen würde es mich allerdings auch nicht wundern, das Sie erwarten mit einer BahnCard 50 auch 50% Rabatt bei Sparpreistickets zu bekommen und tatsächliche Konditionen und Bedingungen einfach mal zu ignorieren.
„ Es kommt vor, dass man sich bei der Bestellung irrt. Dann gibt es die Möglichkeit, den Vertrag anzufechten.“
-> So einfach ist das nicht. Verträge sind erstmal einzuhalten. Es gäbe keine Vertragssicherheit mehr, wenn jeder Vertrag mit der Begründung „Ich habe mich geirrt“ angefochten werden könnte. Sie haben die BC 50 bestellt, weil Sie glaubten die BC 25 würde dann gekündigt. Der Jurist nennt das „Motivirrtum“. Ein Motivirrtum ist aber nicht anerkannt. Der § 119 BGB greift hier nicht.
Auch das Sie nach der irrtümlichen Bestellung einer ProbeBahnCard 50 noch eine BC 50 mit 12-monatiger Laufzeit bestellt haben zeugt eher von „sich nicht richtig informiert zu haben“ als von einem Irrtum. Nach 3 Monaten wandelt sich ja eine ProbeBahnCard ohne weiteres Zutun in eine normale BahnCard mit 12 monatiger Laufzeit um. Das zeugt doch davon, das Sie sich absolut nicht informiert haben. Das war auch kein Irrtum im Sinne des § 119.
„ Warum man sich irrt, ist für die Anfechtung reletiv bedeutungslos.“.
-> Falsch! Absolut falsch. Warum man sich irrt, ist von großer Bedeutung ob eine Anfechtung Erfolg hat. Z.B. der schon erwähnte Motivirrtum.
„ Der Motivirrtum ist grundsätzlich unbeachtlich und berechtigt nicht zur Anfechtung der abgegebenen Willenserklärung (z. B. Kaufangebot). Lit.: Larenz, K./Wolf M., Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Rechts, 9. A. 2004
ist grundsätzlich unbeachtlich und berechtigt insbes. nicht zur Anfechtung der Willenserklärungen.“
Bahncard-Service anrufen.
0180-6340035 (20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf), Montag bis Freitag: 7 bis 21 Uhr, Samstag 9 bis 18 Uhr.
Aha. Sehr analog. Kaufen kann ich sie aber digital. Wie wäre es mit einer E-Mail?
Das geht nur auf Kulanzbasis, deshalb ist ein Anruf sicher die beste Möglichkeit das zu klären.
-- Email ist viel langsamer als ein Anruf. Die Bearbeitungszeit von Mails wird in Wochen gemessen. Wenn Sie also eine schnelle Lösung wollen, ist Email der falsche Weg.
-- Langjährige Erfahrung zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit einer kundenfreundlichen Lösung an der Telefon-Hotline sehr viel höher ist, als beim Mail-Support.
Aber das ist keine Kulanz. Die Anfechtung wegen Irrtums ist im BGB geregelt und hat zur Folge, dass der Vertrag unwirksam ist.
Das wissen wir. Aber es gibt einen Unterschied zwischen "Irrtum", "nicht genau gelesen, was man bestellt hat" und "nicht verstanden, was man bestellt hat".
Warum man sich irrt, ist für die Anfechtung reletiv bedeutungslos. Und haben Sie mal gesehen, wie viel verschiedene Versionen der BC es gibt und wie leicht man die verwechseln kann? Also BC25, 50 und 100 jeweils für 1. und 2. Klasse macht schon 6. Die gibt es für ein Jahr im Abo oder für 3 Monate (so genannte Probe-BC) sind wir schon bei 12. Dann gibts das jweils für Jugendliche, sind wir bei 24. Die Übersicht ist schon reichlich unübersichtlich.
Hab's ja schonmal geschrieben: Wenn Sie diese Produktvielfalt online überfordert, können Sie auch ein DB-Reisezentrum aufsuchen.
Erneut guten Abend. Wie schon im anderen Beitrag auch geschrieben, finden Sie die Kontaktmöglichkeiten vom BahnCard-Service auf der Rückseite der BahnCard. /no
Abgesehen davon, dürfte die Frist für die Anfechtung schon längst abgelaufen sein, wenn die Plastikkarten schon produziert waren. D.h. die Fehlbestellung ist zu lange her, um mit einer Irrtumsanfechtung einen Blumentopf gewinnen zu können.
Der aussichtsreichste Weg ist eine freundlicher Anruf beim Service, nicht das Herumwerfen mit Paragraphen.
Nur um das klar zu stellen: Ich habe sofort reagiert, längstens 15 Minuten nach der ganzen Aktion habe ich der Bahn die erste Mail geschrieben und klar gemacht, dass da etwas schief gelaufen ist und ich außerdem das Upgrad wollte (also Kündigung der BC 25 wegen Kauf BC550). Keine Reaktion. Also hätte ich jetzt gern meine 81,75 Prozent Rabatt. Die hat man mir verkauft, aber löst sie nicht ein.
Am besten, Sie verklagen die Bahn. Oder kaufen Sie sich noch ne BC 25. Dann sind Sie über 100 % und können umsonst fahren.
@Bahn: Ebenfalls guten Abend und danke für die Kontaktangaben. Ich habe sofort reagiert und geschrieben. Leider ist auf alle meine Kontaktbemühungen, die ich sofort nach bemerken des Irrtums am 18.12. unternommen habe, bis heute keine Reaktion seitens Bahn erfolgt. Ich wäre sehr verbunden, wenn die Bahn mir das Geld erstatten würde -- oder mir eben dann 81,75 Prozent Rabatt einräumt.
@Benutzerin: Bevor Sie andere des Blödsinns bezichtigen, rechnen Sie mir mal bitte vor, wie Sie auf über 100 Prozent Rabatt kommen? Die Kombination meiner drei Bahncards (2x 50, 1x 25) ergibt 81,75 Prozent und nicht etwa 125. Wenn ich noch eine BC50 kaufte, dann ergäbe das einen Rabatt von 90,875 Prozent, ein Ticket zu 100 Euro Normalpreis kostet dann 9,13 Euro. Über einhundert Prozent kann man nicht kommen, wenn man Rabatte kombiniert. Wäre ja schön, da würde ich mir zwei BC100 kaufen und mit Bahnfahren Geld verdienen, indem mir die Bahn dann den Preis bezahlt und nicht umgekehrt. Also Ihre Rechnung könnte sher intzeressant sein, bitte posten Sie mal die Formel.
Sie haben Recht. Bzw. sind Sie ja bereits mit den beiden BC 50 bei 100% Prozent Flexpreis-Rabatt.
"oder mir eben dann 81,75 Prozent Rabatt einräumt."
Das wird die Bahn nicht tun, da man bei der Ticketbuchung nur eine einzige BahnCard angeben kann und der maximale Rabatt 50 % beträgt.
Und das wissen Sie auch - also hören Sie bitte damit auf.
Dies habe ich bereits gelesen, dass Sie auch schon eine E-Mail an die Kollegen geschickt haben. In solch einem Fall erhält man auch eine Eingangsbestätigung und eine Vorgangsnummer. So können Sie jederzeit nachfragen, wie der Stand der Dinge ist. Bitte immer auch in den Spam-Ordner schauen, da die Antworten oft dort landen. /no
@Bahn. Eingangsbestätigungen habe ich schon bekommen. Aber eben keine Antworten. Nein,. auch nicht im Spam. Außerdem würde ich ja merken, wenn ich das Geld zurück bekommen hätte. Also liebe Bahn, wie wäre es mal mit einer Erklärung, ob Ihr das Geld für drei Bahncards eines Kunden einstreichen wollt, ohne wirklich dreifach Rabatt zu gewähren? Ja, ich habe Fehler gemacht. Ich habe das aber sofort gemeldet, keine Stunde später, und jeder anständige Händler würde das einsehen und Geld zurück geben. 255 Euro für die BC50 sind doch genug, oder nicht? Die habe ich auch genutzt und werde sie weiter nutzen. Die anderen Bahncards kann ich nicht nutzen und das weiß die Bahn. Wollen Sie also die 140 Euro dafür tatsächlich behalten?
Abgesehen davon, dass ein anständiger Händler seinen online-Vertrieb entsprechend programmieren würde und das Upgrade automatisieren und bei Doppelbuchungen warnen. Kann das System ja alles vorher erkennen. Das ist eine Maschine. Menschen machen Fehler.
@Joeopitz: Stimmt alles. Ich habe mich tatsächlich geirrt als ich annahm, das elektronische Verkaufssystem der Bahn würde einem noch niemals Zeug andrehen, das man -- für das System sofort ersichtlich -- nicht gebrauchen kann. Die Bahn gewährt nicht dreifachen Rabatt, verkauft aber drei Bahncards gleichzeitig. Nicht übertragbar, nicht nutzbar. Nutzlos für den Kunden. Und dann sagen Sie: Bätschie, das hättest Du doch alles wissen können.
Worin besteht die Gegenleistung der Bahn für die beiden Bahncards zum Preis von 60 und 80 Euro? Ich habe mich bei der Abgabe der Erklärung also in deren Inhalt geirrt. Ich habe nämlich geglaubt, nur für eine Bahncard, nämlich die BC50 einen Vertrag abzuschließen und dass die anderen damit hinfällig wären, Das ist ein inhaltlicher Irrtum und im Übrigen wäre da noch § 133 BGB. Der Bahn hätte klar sein müssen, klar erkennbar, dass ich nicht drei Bahncards kaufen wollte, von denen ich nur eine nutzen kann. Im Übrigen ist auch das Zurücksenden der Bahncards im verschlossenen Umschlag eine Erklärung, konkludent und ziemlich eindeutig. (Für Nichtjuristen: § 133 BGB besagt, dass bei Willenserklärungen nicht am Wortlaut zu haften sei, sondern der Wahre Wille zu erforschen ist. Das ist nicht so schwer, denn ich habe der Bahn innerhalb kürzester Zeit, ca. 15 Minuten nach dem Mausklick erklärt, was ich wirklich wollte. Und das ist auch nachvollziehbar.
@joeopitz: Was sagen Sie übrigens dazu, dass der Bestellvorgang unter "Meine nächste Bahncard" aufgeführt wird. Ist der Irrtum da nicht vorprogrammiert? Müsste es nicht "Meine sofortige Zweit-Bahncard" heißen? Oder "Meine nutzlose Zusatzbahncard"? Schaun Sie sich doch erst mal an, wie das im Webportal konkret gestaltet ist, bevor Sie Bahnkunden für blöd erklären. Und das mit dem Upgrade habe ich auch vorher hier gelesen und darauf vertraut, dass es dann auch so funktioniert. Haben schließlich Leute von der Bahn gepostet. Ist aber irgendwie schwachsinnig. Warum führt man den Kunden nicht besser? Wenn ich eingeloggt bin und das System weiß, dass ich eine seit dem Vortag gültige BC25 besitze und wenn ich dann auf BC50 buchen klicke, warum fragt das System dann nicht: Sie wollen ein Upgrad? Warum präsentiert es mir als erstes Jugendangebote, obwohl es mein Alter kennt? Die kann man doch ganz unten aufführen unter dem Punkt: "Sie wollen eine Bahncard für Ihr Kind, Neffen, sonstigen Jugendlichen?"
„ im Übrigen wäre da noch § 133 BGB. Der Bahn hätte klar sein müssen, klar erkennbar, dass ich nicht drei Bahncards kaufen wollte,“
Sie sind sich also nicht nur nicht im klaren, was Sie mit einer BahnCard Bestellung erwirken, sie sind nicht nicht im Klaren darüber was sie bestellen, wenn Sie eine BahnCard bestellen.
Über den Sinn des § 119 irren Sie genau so, wie bei dem jetzt angeführten § 133. Auch wenn Sie Tatsachen gerne einfach ignorieren, schauen wir doch einmal was der BGB-Kommentar zum § 133 sagt. Ich zitiere mal:
„ Um der Gefahr von Missverständnissen bei der Verständigung durch Willenserklärungen vorzubeugen, bedarf es einer einheitlichen Auslegungsregel, wie der des § 133 BGB.
Im Wesentlichen dient das Handwerk der Auslegung dazu, den tatsächlichen Sinngehalt einer Erklärung zu bestimmen. [...] Dies führt nach absolut herrschender Meinung dazu, dass § 133 BGB auf dem Gebiet der empfangsbedürftigen Willenserklärung geradezu entgegen seinem Wortlaut verstanden werden muss. Grundsätzlich ist bei der Auslegung empfangsbedürftiger Willenserklärungen gerade nicht auf das subjektiv wirklich Gewollte, sondern auf die Verständnismöglichkeit des objektiven Empfängerhorizonts abzustellen. Maßgeblich ist also, wie der Empfänger die Erklärung bei objektiver Würdigung innerhalb des betroffenen Rechts- bzw. Personenkreises verstehen durfte. [...] Voraussetzung für eine Anwendung des § 133 BGB ist, dass die Erklärungen auslegungsbedürftig und auslegungsfähig sein müssen. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass klare und eindeutige Erklärungen der Auslegung eigentlich nicht zugänglich sind.“
Also ist gerade nicht auf das subjektiv wirklich Gewollte, sondern auf die Verständnismöglichkeit des Empfängerhorizonts abzustellen. Was soll die Bahn den verstehen wenn Sie eine ProbeBahnCard 50 bestellen? Sie versteht, das Sie eine ProbeBahnCard haben wollen. Die haben Sie auch bekommen. Nicht anders ist Ihre Bestellung auszulegen, wenn wir § 133 zugrunde legen. Was soll die Bahn den verstehen wenn Sie eine BahnCard 50 bestellen? Sie versteht, das Sie eine BahnCard 50 haben wollen. Auch die haben Sie auch bekommen. § 133 nutzt hier wohl eher der Bahn.
Hören Sie auf. Es hat keinen Zweck.
Nehmen Sie sich einen Anwalt. Der wird Ihnen erklären, dass Sie im Unrecht sind. Dann werden Sie mit dem Anwalt streiten und Ihm erklären was er alles falsch sieht. Sie werden Ihrem Anwalt erklären wir Gesetze Anzuwenden oder Auszulegen sind. Sie werden den Anwalt mit Ihrem Starsinn zur Verzweiflung treiben.
Sie werden alles mögliche tun, nur nicht zuhören, Fehler einsehen, Rat annehmen und das Problem lösen.
Solange Sie immer nur darauf beharren, dass Sie im Recht sind und nur Ihre Sicht der Dinge akzeptieren, solange blockieren Sie sich selbst auf dem Weg eine Lösung zu finden. Sie machen es sich selbst unheimlich schwer.
Gibt es Ihnen nicht zu denken, wie viel Widerspruch Sie hier schon bekommen haben? Von Menschen, die wie Sie auch nur Bahnkunden sind. Die hier sind um anderen Bahnkunden zu helfen.
Ich habe doch eingeräumt, dass ich einen Fehler gemacht habe. Und zwar sofort. Liebe Bahn, ich habe einen Fehler gemacht, schrieb ich ihr sinngemäß. Nun habe ich zwei Bahncards bestellt und kann nur eine nutzen. Also sei so lieb und storniere die Probe-Bahncard und erstatte mir das Geld dafür. Und sei außerdem so lieb, und erstatte mir die 364 Tage für die upgeradete BC25. Das war ungefähr zehn Minuten nach Bestellung der zweiten, insgesamt nach weniger als einer Stunde. Darauf hat die Bahn so reagiert, dass sie das Geld kassiert hat und die Bahncard hergestellt und versendet. Und ansonsten bekomme ich keine Antworten. Auch hier im Forum nicht. Hier postet die Bahn offen und durch ihre Fans. Von "wende dich an den Service" bis "selber Schuld". Also die Bahn möchte das Geld für die beiden Bahncards behalten, die ich versehentlich bzw. im Vertrauen auf Upgrade-Möglichkeit erworben habe und für die sie nichts zu leisten beabsichtigt? Richtig. Ob das jruistisch okay ist oder nicht, ist eine andere Frage. Geht man so mit seinen langjährigen, treuen Kunden um?
Ich brauche auch keinen Anwalt. Vor dem AG Frankfurt steht es drei zu null. Beim letzten Mal hat die Richterin der Bahn-Vertreterin sehr schön erklärt, dass die Informationen zur Fahrradmitnahme im Verkehrsverbund an meinem Wohnort sehr verwirrend waren und ich deshalb nicht vertreten musste, dass ich keine Fahrradkarte hatte. Die Klage wurde anerkannt und die Webseite meinen Vorschlägen entsprechend geänert. Hat Monate gedauert aber immerhin.
Davor hat die Bahn die Klage anerkannt, um ein Urteil zu vermeiden. Da hatte ihr das BMVI gesagt, dass sie Erstattungsanträge auch bearbeiten muss, wenn sie per E-Mail eingehen. Aber es muss nicht immer das Amtsgericht sein, es gibt auch andere Mittel, die Bahn zum Einlenken zu bringen. Hoffe ich doch mindestens. Übrigens hat mir auch noch keiner der Helfer hier im Forum erklärt, warum die Bahn eigentlich das Geld nicht erstatten könnte? Nur weil ich eine Fehler gemacht habe? Schaut Euch mal das System an in all seiner Pracht und Unübersichtlichkeit. Dann hättet Ihr vielleicht ein wenig mehr Verständnis für einen geplagten Fahrgast, der sich mal schnell eine Ticket nebst Bahncard kaufen wollte. Ein Studium wollte ich deshalb auch icht absolvieren.
Pojarkow hat eine neue Frage gestellt

References: § 119
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 § 133
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