Source: http://docplayer.org/1510900-Projekthandbuch-gebietsmanagement-flugplatzareal-duebendorf-stand-6-oktober-2010-partner-gebietsmanagement.html
Timestamp: 2017-05-30 09:36:43+00:00

Document:
Projekthandbuch. Gebietsmanagement Flugplatzareal Dübendorf. Stand 6. Oktober Partner Gebietsmanagement - PDF
Projekthandbuch. Gebietsmanagement Flugplatzareal Dübendorf. Stand 6. Oktober Partner Gebietsmanagement
Download "Projekthandbuch. Gebietsmanagement Flugplatzareal Dübendorf. Stand 6. Oktober 2010. Partner Gebietsmanagement"
1 Gebietsmanagement Flugplatzareal Dübendorf Projekthandbuch Stand 6. Oktober 2010 Partner Gebietsmanagement Kanton Zürich Armasuisse Region Glattal Stadt Dübendorf Gemeinde Volketswil Gemeinde Wangen-Brüttisellen2 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Absichten der Partner Projekt- und Prozessorganisation Zweck und Aktualisierung des Projekthandbuchs Gebietsmanagement Flugplatzareal Dübendorf Ausgangslage und bisherige Entwicklungen Zwecke des Gebietsmanagements Aufgaben des Gebietsmanagements Strukturierung der Aufgaben Projektchancen und risiken Projektumfeld und Grundlagen Kooperationspartner und Anspruchsgruppen Entwicklungsrelevante Verfahren und Sachverhalte Grundlagen Projektorganisation Organigramm Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten der Organe resp. der Projektbeteiligten Projektplanung Terminplanung und -controlling Ressourcenplanung Kosten- und Finanzplanung, Kostencontrolling Qualitätsmanagement Kommunikation Kommunikation im Rahmen der Projektarbeit Kommunikation im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit Dokumentenmanagement... 254 1 1 Einleitung Die im Laufe der Testplanung Flugplatzareal Dübendorf eingerichtete Zusammenarbeit des Kantons mit dem Bund, der Region Glattal sowie den Standortgemeinden Dübendorf, Volketswil und Wangen-Brüttisellen war eine wichtige Voraussetzung für das Gelingen des Projekts. Gemäss Beschluss des Regierungsrats vom 19. Mai 2010 soll diese Zusammenarbeit auch in den weiteren Arbeiten fortgeführt werden. 1.1 Absichten der Partner Grundlage Testplanung 2008 und 2009 Gestützt auf die Ergebnisse der in den Jahren 2008 und 2009 durchgeführten Testplanung will der Regierungsrat des Kantons Zürich das Flugplatzareal Dübendorf unter Verzicht auf eine aviatische Nutzung - mit folgenden Teilprojekten zur Entwicklung bringen: Entwicklung der Übergangsbereiche Evaluation möglicher Sondernutzungen für das Flugplatzareal Rasche Anpassung der Lärmkurven an den heutigen Flugbetrieb Massnahmen zur Sicherung des Regierungsratsbeschlusses (insb. Umsetzung kt. Richtplan) Bereitstellung eines Gebietsmanagement für die weitere Entwicklung Die Aufgaben sollen durch ein Gebietsmanagement bearbeitet werden, welches von Kanton, Armasuisse als Grundstückseigentümerin, der Planungsregion und den Standortgemeinden als Entwicklungspartner gebildet und getragen wird. Das Gebietsmanagement soll insbesondere die Einbindung aller Akteure in den weiteren Planungsprozess ermöglichen, die etablierten Entscheidungsgremien unterstützen, die beschlossenen Teilprojekte aufgleisen, sowie generell ein professionelles Projektmanagement bereitstellen. Aufgabe des Gebietsmanagements ist also, Voraussetzungen für die künftige Entwicklung des Flugplatzareals und seiner Randbereiche zu schaffen sowie die Schaffung von Präjudizien zu verhindern. 1.2 Projekt- und Prozessorganisation Zeitliche Abhängigkeiten Das Gebietsmanagement ist vorerst eine Aufgabe der öffentlichen Hand, getragen von den genannten Partnern. Unterstützt wird diese Projektorganisation seit Anfang Oktober 2010 von einer externen Stabsstelle. Diese Unterstützung ist vorläufig bis Ende 2011 befristet. Es wird angenommen, dass dieses partnerschaftliche Gebietsmanagement voraussichtlich bis 2014 aktiv sein wird. In einem späteren Zeitpunkt können die Aufgaben allenfalls direkt an eine externe Geschäftsstelle vergeben werden.5 2 Aufgaben des Projekthandbuchs Beschlüsse der Gremien Aktualisierung Ihre Mithilfe ist gefragt 1.3 Zweck und Aktualisierung des Projekthandbuchs Das vorliegende Projekthandbuch legt die Ziele, die Aufgaben, die Organisation sowie die Kompetenzen und Verantwortlichkeiten des Gebietsmanagements und der beteiligten Stellen und Personen dar. Es soll ein gemeinsames Entwicklungs- und Begriffsverständnis gewährleisten und die verschieden Rollen der Partner klären. Die Erstausgabe des Projekthandbuchs wurde von den zuständigen Organen im Rahmen des Aufstarts des Gebietsmanagements intensiv diskutiert und bereinigt. Es war damit einerseits eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die Festlegung der Arbeiten, der Organisation und der Prozesse, andererseits hält es die getroffenen Beschlüsse fest. Es wird im Laufe der Arbeiten und den daraus entstehenden Erkenntnissen periodisch überprüft und aktualisiert. Die Erstausgaben wie auch die aktualisierten Versionen werden jeweils vom zuständigen Organ (Steuerungsgruppe) genehmigt und als neue Version über den Projektraum den Projektbeteiligten zur Verfügung gestellt. Anfragen, Hinweise, Korrektur- und Ergänzungsvorschläge sind an das Sekretariat des Gebietsmanagement zu richten.6 3 2 Gebietsmanagement Flugplatzareal Dübendorf Stationierungskonzept der Schweizer Armee und Aufgabe des Jetbetriebs Entwicklungsvorstellungen der Standortgemeinden Dübendorf, Wangen-Brüttisellen und Volketswil Regierungsrätliche Legislaturziele Ergebnisse der Testplanung 2.1 Ausgangslage und bisherige Entwicklungen Mit der Reform der Schweizer Armee und ihrer Luftwaffe zur Armee XXI haben sich erhebliche Verschiebungen im Stationierungskonzept der Armee ergeben. Im Zuge dieser Umstrukturierung wurde der Jetbetrieb auf dem Flugplatzareal Dübendorf eingestellt, eine spätere Wiederaufnahme wird definitiv ausgeschlossen 1). Bis 2014 besteht ein militärischer Flugbetrieb mit Helikoptern und Flächenflugzeugen, eine entsprechende Nutzung über das Jahr 2014 ist mit der Überarbeitung des Stationierungskonzept derzeitig in Prüfung. Die drei Standortgemeinden Dübendorf, Wangen-Brüttisellen und Volketswil haben in Kenntnis der Reformprozesse im Jahr 2002 eine gemeinsame Position betreffend künftige Entwicklungen des Flugplatzareals erarbeitet. Der Kanton Zürich, die Armasuisse und verschiedene Interessensgruppierungen wurden in diesen Prozess eingebunden. Die im Jahr 2002 formulierten Ziele und Grundsätze werden von den Standortgemeinden als relevante Richtlinien für eine nutzenbringende Arealund Umfeldentwicklung angesehen. Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat 2007 die Entwicklung des Flugplatzareals Dübendorf zu einem Legislaturziel (Legislatur ) erklärt. Unter Leitung der Baudirektion und in Zusammenarbeit mit Bund, Region Glattal und den Standortgemeinden wurde eine Testplanung zwecks vorurteilsfreier Auslegeordnung bezüglich möglicher künftiger Nutzungen des Flugplatzareals vorgenommen. Die in den Jahren 2008 und 2009 durchgeführte Testplanung mit vier internationalen Teams hat insgesamt neun Planungsentwürfe mit und ohne aviatische Nutzung hervorgebracht. Daraus ergaben sich die nachfolgenden Erkenntnisse: Das Flugplatzareal Dübendorf ist eine strategische Landreserve. Vor urbanen Mischnutzungen, welche andernorts im Kanton Zürich angesiedelt werden können, ist abzusehen. Die künftige Nutzung und Entwicklung des Flugplatzareals wie auch der angrenzenden Quartiere hängt von der künftigen Rolle der Aviatik ab. In seinem Beschluss vom 19. Mai 2010 spricht sich der Regierungsrat des Kantons Zürich daher explizit gegen eine weitere aviatische Nutzung aus. Dies betrifft auch aviatische Zwischennutzungen. 1 Mitteilung des Chef des VBS am 8. Mai 2009 anlässlich der Militär- und Zivilschutzdirektorenkonferenz der Kantone.7 4 Das Flugplatzareal Dübendorf weist heute im Vergleich mit anderen Entwicklungsgebieten im Kanton Zürich keine überdurchschnittliche Erschliessungsqualität auf. Dies ist jedoch Voraussetzung für eine städtebauliche Entwicklung. Die Weiterentwicklung der Glattalbahn als auch der Glattalautobahn soll daher die Erschliessung des Flugplatzareals mitberücksichtigen. Die Übergangsbereiche zwischen Flugplatzareal und Standortgemeinden sind Dreh- und Angelpunkt einer künftigen Entwicklung. Die heute bestehenden Nutzungen zwischen Bahnhof Dübendorf und dem Flugplatzareal, am nordwestlichen Rand entlang der Autobahn sowie entlang der südlichen Arealgrenzen sollen weiterentwickelt werden. Hierzu wird eine umgehende Anpassung der derzeit geltenden Lärmkurve an den heutigen Betrieb als Lufttransportbasis (Helikopter und Flächenflugzeuge bis 2014) angestrebt. Sondernutzungen, welche dem Charakter der strategischen Landreserve des Flugplatzareals gerecht werden, müssen anhand einheitlicher Kriterien miteinander verglichen und bewertet werden. Insbesondere soll das volkswirtschaftliche Potenzial adäquat bewertet werden. Als potenzielle Sondernutzungen gelten derzeit Sportzentrum, Forschung und Innovation, Parkanlage, Events, Freizeitpark, Messestandort, Gesundheitscluster, Cleantech-Innovationspark und Militär. Der Regierungsrat des Kantons Zürich bevorzugt die Nutzungen Forschung, Innovation, Leichtindustrie und Gesundheit für diesen Standort. Weiterführung etablierter Zusammenarbeit in einem gemeinsamen Gebietsmanagement Die Schaffung von planungs- und baurechtlichen Voraussetzungen für neue Nutzungen auf dem Flugplatzareal Dübendorf wird mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Der Regierungsrat des Kantons Zürich möchte im weiteren Planungsprozess die im Laufe der Testplanung eingerichtete Zusammenarbeit des Kantons mit dem Bund, der Region Glattal sowie den Standortgemeinden Dübendorf, Wangen-Brüttisellen und Volketswil fortführen. Unter Federführung des Kantons sind insbesondere Fragen der Finanzierung, der Erschliessung sowie die Richt- und Nutzungsplanung zu klären. Hierfür soll ein gemeinsames Gebietsmanagement eingerichtet werden. Ziele des Gebietsmanagements 2.2 Zwecke des Gebietsmanagements Mit dem Gebietsmanagement wird von den Entwicklungspartnern eine besondere Organisation für die Zusammenarbeit von Kanton, Bund, Region und Standortgemeinden mit den nachfolgenden Zielen geschaffen: Entwicklung des Flugplatzareals Dübendorf gemäss den strategischen und politischen Vorgaben Entwurf und laufendes Controlling eines gemeinsamen Arbeitsprogramms zur Schaffung der planungs- und baurechtlichen Voraussetzung einer Areal- und Umfeldentwicklung8 5 Koordination der kooperativen Verfahren zur Schaffung der planungs- und baurechlichten Voraussetzungen Einbindung aller Akteure in die laufenden Planungs- und Entscheidungsprozesse Unterstützung der etablierten Entscheidungsgremien und deren Verfahren Vorbereitung und Begleitung der Vergabe von Leistungsaufträgen im Zuge vertiefenden Bearbeitungen und Abklärungen Koordination Dem Gebietsmanagement soll somit die Funktion einer Netzwerkstelle zukommen, welche Prozesse organisiert, koordiniert und Informationsflüsse sicherstellt resp. die Aufgaben definiert und die notwendigen Entscheidungen vorbereitet oder selber trifft. Auch die Schaffung von Präjudizien oder das Einlenken in eine falsche Entwicklungsrichtung gilt es zu verhindern. Sämtliche Prozesse und Informationsflüsse sind darauf ausgerichtet, in einer Partnerschaft der genannten Akteure ("Public Public Partnership") unter Berücksichtigung der Ergebnisse aus Testplanung die Voraussetzungen für eine Areal- und Umfeldentwicklung zu schaffen. Aufgaben des Gebietsmanagements 2.3 Aufgaben des Gebietsmanagements Im Detail umfasst das Gebietsmanagement die folgenden Aufgaben. Koordination der Planungsverfahren zur Entwicklung des Flugplatzareals Koordination der Planungsverfahren zur Entwicklung der Übergangsbereiche Koordination der Planungsverfahren im Zusammenhang mit einer künftigen verkehrlichen Erschliessung des Flugplatzareals Gegenseitige Information über Zwischennutzungen mit besonderer Überwachung der bestehenden aviatischen Nutzungen Laufende Dokumentation und Information sowie Beurteilung von bislang und künftig neu genannten Sondernutzungen nach Massgabe des formulierten Kriterienrasters Koordination der Anpassungen der Planungsinstrumente auf Stufe von Bund, Kanton, Region und Gemeinden Überwachung und Interessensvertretung der beteiligten Partner bei Verkauf und Übertrag von Flächen auf dem Flugplatzareal 2 2 Keine Veräusserung von Teilflächen durch den Bund, solange nicht die planungsrechtlichen Voraussetzungen dafür geschaffen worden sind; Vorkaufsrecht für die öffentliche Hand9 6 Schaffung eines laufend zu aktualisierenden Überblicks betreffend Schlüsselinfrastrukturen und der Kosten, Finanzierung und Terminierung Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Perimeter der Entwicklung Aus den Aufgaben ergibt sich, dass das Gebietsmanagement räumlich über den Flugplatzzaun hinweg reicht. Die genannten Übergangsbereiche zwischen Bahnhof Dübendorf und dem Flugplatzareal, der nordwestliche Rand entlang der Autobahn sowie entlang der südlichen Arealgrenze sind im Gebietsmanagement mitzuberücksichtigen. 2.4 Strukturierung der Aufgaben Die Aufgaben des Gebietsmanagements gliedern sich in laufende Tätigkeiten als Netzwerkstelle (meist im Bereich der Koordination, Kommunikation und Administration) und in (Teil-)Projekte resp. Aufgaben. Diese können unter Führung des Gebietsmanagements durch Stellen der Projektträger oder durch die beauftragte externe Stabsstelle bearbeitet oder an zusätzliche Dritte vergeben werden. Kernauf gaben Organisation Gebietsmanagement Vorbereitung Aufgabe Aviatik Anlaufstelle für Sondernutzungen Koordination Zwischennutzungen Diskussion der Eckwerte für Richtplangesamtüberprüfung Koordination Projekte Verkehrsinfrastrukturen. (Teil-)Projekte 1 Kommunikationskonzept/ Öffentlichkeitsarbeit 2 Vertiefungsstudien 3 Übersicht über Schlüsselinfrastrukturen Weitere Aufgaben Reduktion Lärmkurven Festlegung Eckwerte für Richtplangesamtüberprüfung. Erste Aufgaben Kernaufgaben Im Rahmen der Vorbereitung der weiteren Entwicklung wurden erste Kernaufgaben für das Gebietsmanagement definiert: Weiterentwicklung resp. -diskussion der Ziele, Aufgaben, Projekt- und Prozessorganisation und von Finanzierungsfragen für das Gebietsmanagement Vorbereitung der Aufgabe der Aviatik Anlaufstelle für Sondernutzungen (mögliche Sondernutzungen werden objektiv geprüft ohne derzeitige Präferenzen)10 7 Gegenseitige Information über Zwischennutzungen und Grossveranstaltungen Diskussion der Eckwerte für die Richtplangesamtüberprüfung Prüfung und Koordination resp. Wahrnehmung der Mitsprache bei den verschiedenen Verkehrsinfrastrukturprojekten im Umfeld. (Teil-)projekte Als gesonderte (Teil-)Projekte wurden die folgenden Arbeiten festgelegt: Teilprojekt I: Kommunikationskonzept und Öffentlichkeitsarbeit Teilprojekt II: Vertiefungsstudien Übergangsbereiche Teilprojekt III: Schlüsselinfrastruktur Führung der Teilprojekte Das öffentliche Interesse betreffend Entwicklungen auf und um das Flugplatzareal ist hoch. Die Schaffung von planerischen und baurechtlichen Voraussetzungen verläuft nach Verfahren welche politische Mitsprache und Rechtsmittel vorsehen. Eine umfassende und aktuelle Information der Öffentlichkeit liegt im Interesse eines griffigen und effektiven Gebietsmanagement. In einem ersten Teilprojekt sind daher die Grundlagen für eine wirksame Kommunikations- und Öffentlichkeitsarbeit zu schaffen. Der regierungsrätliche Beschluss vom 19. Mai 2010 weist auf die zentrale Bedeutung der Übergangsbereiche für eine Entwicklung des Flugplatzareals hin. Bislang würden die angrenzenden Areale zwischen Flugplatzareal und Bahnhof Dübendorf, entlang der südlichen Arealgrenze, entlang der Autobahn an der nordwestlichen Arealgrenze und im Bereich der Wangenstrasse als entsprechende Brennpunkte identifiziert. In Vertiefungsstudien sind städtebauliche und verkehrstechnische Strategien zur gemeinsamen Entwicklung dieser Randbereiche mit dem Flugplatzareal zu entwickeln. Das Flugplatzareal weist heute im Vergleich zu anderen Entwicklungsgebieten im Kanton Zürich keine überdurchschnittliche Erschliessungsqualität auf. Die Entwicklung des Flugplatzareals wird daher für die öffentlichen Haushalte mit hohen Investitionen verbunden sein. Das Teilprojekt Schlüsselinfrastruktur versucht möglichst früh die notwendigen Neu- und Ausbauten der Verkehrsinfrastruktur 3 zu erkennen und einen Finanzbedarf abzuleiten. Die Übersicht für die infrastrukturellen Schlüsselprojekte soll eine betriebliche und finanzielle Optimierung ermöglichen sowie den Projektträgern Hinweise für finanzielle Rückstellungen und Langfristplanungen geben. Die Führung der Teilprojekte obliegt dem Gebietsmanagement, welches hierfür projektbezogene Pflichtenhefte erarbeitet. 3 Hinweise dazu im regionalen Gesamtverkehrskonzept Flughafenregion11 8 Aufgaben der einzelnen Entwicklungspartner Weitere Aufgaben der einzelnen Entwicklungspartner Einzelne Aufgaben liegen im Verantwortungsbereich einzelner Projektpartner, sollen jedoch koordiniert im Rahmen des Gebietsmanagements bearbeitet werden: Anpassung der Lärmkurven des heutigen Flugbetriebs durch Stellen des Kantons und des Bundes Erarbeitung der Eckwerte für die Richtplangesamtüberprüfung durch das Amt für Raumentwicklung (ARE)des Kantons Zürich.12 9 2.5 Projektchancen und risiken Aus heutiger Sicht bestehenden die folgenden Projektchancen und risiken, welche durch die zuständigen Stellen des Gebietsmanagements laufend beurteilt werden müssen. Im Laufe des Gebietsmanagements sind Strategien zu entwickeln, wie insbesondere wie auf die Risiken reagiert werden soll. Chancen Inhaltlich Langfristige Entwicklung von Sondernutzungen auf dem Flugplatzareal Langfristige Stärkung des Standorts Zürich in den Bereichen Wohnen, Arbeiten, Erholung und Kultur in den Übergangsbereichen Generelle Aufwertung der Übergangsbereiche Ausgewogene Siedlungs- und Verkehrsentwicklung Stärkung der landschafts- und naturräumlichen Potenziale im dichtbesiedelten und stark genutzten Glattal Schaffung von Entwicklungsspielräumen für Flugplatzareal und Übergangsbereiche Formal Zusammenbinden der verschiedenen Partner zu einer gemeinsamen Entwicklungsorganisation Abgleich der verschiedenen Zielsetzungen und Erwartungen aus der Entwicklung des Areals Sicherstellung einer umsetzbaren Prozessorganisation Risiken Inhaltlich Falsche Einschätzung der künftigen, längerfristigen Nachfrageentwicklung für die die verschiedenen (Sonder-)Nutzungen aufgrund der konjunkturellen Entwicklung Entwicklung von herkömmlichen Wohn- und Arbeitsnutzungen auf dem Flugplatzareal, mangelnde 'Geduld' für Sondernutzungen Nicht ausreichende resp. nicht ausgewogene Massnahmen zur Siedlungs- und Verkehrsentwicklung Formal Grundsätzlich fehlende politisches Commitment der Entwicklungspartner für eine gemeinsame Entwicklung13 10 Mangelnde Übereinstimmung der politischen und fachlichen Absichten der Entwicklungspartner Fehlende Ressourcen (personelle Vertretungen der Entwicklungspartner, enger Terminplan; fehlende finanzielle Ressourcen). Massnahmen Inhaltlich Hohes Qualitätsbewusstsein aller beteiligten Stellen und Personen Formal Regelmässiges Leistungs- Termin- und Qualitätscontrolling mit Darlegung der Abweichungen Regelmässige, objektive Beurteilung der Chancen und Risiken Regelmässige und offene Berichterstattung14 11 3 Projektumfeld und Grundlagen Unterschiedliche Absichten Rechtzeitiger und stufengerechter Einbezug 3.1 Kooperationspartner und Anspruchsgruppen Die Entwicklung des Flugplatzareals Dübendorf wird von verschiedenen Partnern und Anspruchsgruppen mit unterschiedlichen Absichten mitgetragen und teilweise kritisch mitverfolgt. Träger von hoheitlichen Aufgaben - Kanton Zürich, Bund, ZPG und Standortgemeinden Träger von weiteren Aufgaben im Umfeld - z.b. Glow. das Glattal, Greater Zürich Area, usw. Träger von Entwicklungen im Bereich von Sondernutzungen, z.b. Stiftung Forschung Schweiz, usw. Eventveranstalter z.b. Good News, usw. Bevölkerung im Umfeld mit ihren Vertretungen Ansässige Wirtschaft mit ihren Vertretungen Weitere Das Gebietsmanagement (resp. seine Organe) ist zuständig für deren Einbezug (Zeitpunkte, Verfahren, Tiefgang der Zusammenarbeit, Rechte und Pflichten usw.) im Sinne eines kooperativen Verfahrens. Massnahmen in einzelnen Verfahren 3.2 Entwicklungsrelevante Verfahren und Sachverhalte Im Weiteren sind entwicklungsrelevante Verfahren und Sachverhalte in ihren inhaltlichen und zeitlichen Vorgaben zu prüfen und entsprechende Massnahmen zu treffen. Ebene Richtplanung - Richtplangesamtüberprüfung des Kantons Zürich - Aktualisierung der regionalen Richtpläne Ebene Nutzungsplanung - Planungsleitbilder der Gemeinden - Bau- und Zonenordnungen der Standortgemeinden Gesamtverkehrskonzeption Glattal - Glatttalbahn, Ringbahn Dübendorf Wangen-Brüttisellen Dietlikon Bassersdorf Kloten Flughafen Kloten; Glattalautobahn Bund - Sachplan Militär - Stationierungskonzept Luftwaffe des VBS15 12 Kanton - Standortkonzeptionen Universitäre Medizin Zürich / Universitätsspital Weitere - Eventplanungen für das Flugplatzareal - Standortkonzeptionen Skyguide - Museumsnutzungen Bedeutende Grundlagen 3.3 Grundlagen Bedeutende Grundlagen für die Arbeiten des Gebietsmanagements und des externen Projektsupports sind: Beschluss des Regierungsrates des Kantons Zürich vom 19. Mai 2010, 751. Flugplatzareal Dübendorf Abschluss der Testplanung und weiteres Vorgehen Ergebnisse der Testplanung Entwicklung des Flugplatzareal Dübendorf (siehe unter teilungen/144.html) ARV Kanton Zürich, Schlussbericht Begleitgremium, Raumentwicklung Flugplatzareal Dübendorf, Testplanung, Vertiefungsphase 2009 Universität St. Gallen, Zivilaviatische Aspekte des Flugplatzes Dübendorf, Volks- und betriebswirtschaftliche Fakten, Oktober 2009 Kiefer, AS& P, Erläuterungsbericht 'Planung Übergangsbereiche', Raumentwicklung Flugplatzareal Dübendorf, Testplanung, Vertiefungsphase 2009 Güller Güller, Raumentwicklungsstrategie Flugplatzareal Dübendorf, Bericht Vertiefungsphase, Oktober 2009 Kiefer, AS& P, Erläuterungsbericht 'Auswirkungen Kleinflugplätze auf das Umfeld', Raumentwicklung Flugplatzareal Dübendorf, Testplanung, Vertiefungsphase 2009 Amt für Verkehr Kanton Zürich, Testplanung Dübendorf, Zivilaviatische Nutzung, Fachbericht Flugplatzvarianten, Oktober 2009 Referat von Regierungsrat Markus Kägi, Baudirektor, 3. Juni 2010 Folienpräsentation zum Referat von Regierungsrat Markus Kägi, Baudirektor, Vertiefungsphase, Teil 1, 3. Juni 2010 Folienpräsentation zum Referat von Regierungsrat Markus Kägi, Baudirektor, Vertiefungsphase Teil 2, 3. Juni 201016 13 Folienpräsentation zum Referat von Prof. Dr. Bernd Scholl, Vertiefungsphase, Professor für Raumentwicklung der ETHZ und Vorsitzender der Expertenkommission der Testplanung, 3. Juni 2010 Folienpräsentation zum Referat von Wilhelm Natrup, Kantonsplaner, Weiteres Vorgehen, 3. Juni 2010 Folienpräsentation zum Referat von Lothar Ziörjen, Stadtpräsident von Dübendorf und Vertreter der Region Glattal, Ergebnisse der Vertiefungsphase, Sicht der Gemeinden. 'Empirische Raumbeobachtung Glattal', Planpartner AG, 8032 Zürich. Regionales Gesamtverkehrskonzept Flughafenregion17 14 4 Projektorganisation Übersicht 4.1 Organigramm Das Gebietsmanagement für die weitere Entwicklung des Flugplatzareals Dübendorf ist wie folgt organisiert: Bund Kanton Zürich Standortgemeinden Region Glattal VBS Armasuisse Baudirektion Volksw irtschaftsdirektion Dübendorf Wangen-Brüttisellen Volketswil Zürcher Planungsgruppe Glattal Glow. das Glattal Träger des Gebietsmanagements / Aufsicht Gebietsmanagement / Projektleitung Ausf ührung Anspruchsgruppen Kernauf gaben Steuerungsgruppe Operativer Ausschuss Sekretariat Geschäftsstelle (Teil-)Projekte Medien Ext. Stabsstelle Weitere Aufgaben Organisation Gebietsmanagement Vorbereitung Aufgabe Aviatik Anlaufstelle für Sondernutzungen Koordination Zwischennutzungen Diskussion der Eckwerte für Richtplangesamtüberprüfung Koordination Projekte Verkehrsinfrastrukturen. 1 Kommunikationskonzept/ Öffentlichkeitsarbeit 2 Vertiefungsstudien 3 Übersicht über Schlüsselinfrastrukturen Reduktion Lärmkurven Festlegung Eckwerte für Richtplangesamtüberprüfung. Differenziert ist die Organisation des Gebietsmanagements in die strategische Führung durch die Steuerungsgruppe, gebildet aus Vertretern der Träger des Gebietsmanagements (Kanton, Bund, Region Glattal und Standortgemeinden), die operative Führung durch den operativen Ausschuss (der Steuerungsgruppe), administrativ unterstützt durch die Geschäftsstelle, bestehend aus Sekretariat und externe Stabsstelle sowie die Ausführung mit Verantwortung für die definierten Aufgaben und (Teil-)Projekte. Die externe Stabstelle als Teil der Geschäftsstelle ist dem operativen Ausschuss resp. dem Sekretariat des Ausschusses zugeteilt. Die Stabs-18 15 stelle ist vorläufig bis Ende 2011 befristet. Die Steuerungsgruppe entscheidet dann über die weitere Organisation. 4.2 Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten der Organe resp. der Projektbeteiligten Steuerungsgruppe Mitglieder / Vorsitz RR Markus Kägi (Vorsitz), Baudirektion Kanton Zürich RR Ernst Stocker, Volkswirtschaftsdirektor Kanton Zürich Lothar Ziörjen, Stadtpräsident Dübendorf, Vertreter Glow.das Glattal Ueli Weber, Hochbau/Planung, Gemeinde Wangen-Brüttisellen Christian Jaques, Tiefbauvorstand, Gemeinde Volketswil Hans-Rudolf Blöchlinger, Zürcher Planungsgruppe Glattal Wilhelm Natrup, Chef Amt für Raumentwicklung Kanton Zürich Markus Traber, Chef Amt für Verkehr Kanton Zürich Bruno Sauter, Chef Amt für Wirtschaft und Arbeit Kanton Zürich Rolf Gerber, Chef Amt für Landschaft und Natur Kanton Zürich Anton Melliger, Chef Amt für Militär und Zivilschutz Kanton Zürich Sacha Peter, Amt für Raumentwicklung Kanton Zürich NN, VBS Dieter Juchli, Armasuisse Immobilien Werden bei Bedarf eingeladen: Christoph Franck, Gesundheitsdirektion Kanton Zürich Sebastian Brändli, Bildungsdirektion Kanton Zürich Jürg Suter, Chef, Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft Kanton Zürich BAKU? Organisation / Sitzungsrhythmus Halbjährliche Sitzungen, jeweils ca. 2 Stunden Aufgaben Setzt den politischen Auftrag der Regierung im Rahmen ihrer Kompetenzen um Legt als strategisches Führungsorgan des Gebietsmanagements die strategische Ausrichtung des Gebietsmanagements Flugplatzareal Dübendorf fest Bestimmt die Teilprojekte und Aufgaben des Gebietsmanagements Definiert die Aufgaben des Ausschusses der Steuerungsgruppe und bewilligt die dazu notwendigen Ressourcen Legt die strategische bedeutsamen Meilensteine fest Beurteilt die Arbeiten und deren Umsetzung regelmässig Entscheidet über Anträge des Operativen Ausschusses19 16 Vertritt die Anträge resp. die Erfordernisse des Gebietsmanagements in den politischen Gremien der Projektträger (Bund, Kanton, Standortgemeinden, Region Glattal) Genehmigt den Einbezug der Kooperationspartner und Anspruchsgruppen Genehmigt die Ressourcen- und Finanzplanung inkl. dem Jahresbudget Bestimmt die Kommunikationsstrategie Ist zuständig für die Kommunikation gegen Aussen Ist Türöffner gegenüber hochrangigen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stellen Genehmigt das Projekthandbuch und seine Aktualisierungen Kompetenzen Fällt die notwendigen Entscheide für das Gebietsmanagement aus strategischer und politischer Sicht Verantwortung Ist verantwortlich für rechtzeitige strategische Entscheide im Projekt Ist verantwortlich für die Kommunikation zu den politischen Gremien zu den Trägern des Gebietsmanagements Entscheidungsfindung Die Stimmen der Entwicklungspartner sind für Entscheide wie folgt verteilt: Bund 2 Stimmen Kanton 2 Stimmen Region 1 Stimme Jede Gemeinde 1 Stimme Bei Uneinigkeit Stichentscheid durch den Vorsitzenden. Besonderes -- Operativer Ausschuss der Steuerungsgruppe Mitglieder / Vorsitz Organisation / Sitzungsrhythmus Sacha Peter, Amt für Raumentwicklung Kanton Zürich (Leitung) Lothar Ziörjen, Stadtpräsident Dübendorf Christian Jaques, Gemeinde Volketswil Ueli Weber, Gemeinde Wangen-Brüttisellen Linda Knab, Amt für Raumentwicklung Kanton Zürich Felix Blindenbacher, Amt für Raumentwicklung Kanton Zürich Peter Spörri, Amt für Verkehr Kanton Zürich Beat Rhyner, Amt für Wirtschaft und Arbeit Kanton Zürich Dieter Juchli, Armasuisse Immobilien Hans-Rudolf Blöchlinger, Zürcher Planungsgruppe Glattal Monatliche Sitzungen, jeweils ca. 2-3 Stunden Aufgaben Definiert die Organisation des Gebietsmanagements Definiert die Inhalte der Teilprojekte und Aufgaben des Gebietsmanagements im Rahmen der operativen Führung des Gebietsmanagements Führt ein regelmässiges Controlling über die Aufgaben und Arbeiten durch und führt20 17 bei Bedarf Massnahmen durch Beurteilt die Arbeiten des Gebietsmanagements aus fachlicher Sicht Erarbeitet Entscheidungsgrundlagen zuhanden der Steuerungsgruppe Erarbeitet ein Konzept für den Einbezug von Kooperationspartnern und Anspruchsgruppen Erarbeitet die Massnahmen für die Kommunikation Führt das Leistungs-, Termin- und Kostencontrolling Erstellt die finanzplanerischen Grundlagen und das Jahresbudget Nimmt regelmässige Beurteilungen der Chancen und Risiken vor Erstellt periodisch einen Standbericht zuhanden der Steuerungsgruppe Aktualisiert das Projekthandbuch bei Bedarf Kompetenzen Fällt die notwendigen operativen Entscheide für das Gebietsmanagement und die einzelnen Teilprojekte / Aufgaben Verantwortung Ist verantwortlich für rechtzeitige operative Entscheide im Projekt sowie für die Einhaltung der inhaltlichen, terminlichen und finanziellen Vorgaben Ist verantwortlich für die Kommunikation zu den politischen Gremien der Träger des Gebietsmanagements Entscheidungsfindung Gemeinsame Vornahme von Entscheidungen (gleichberechtigte Mitglieder), bei Uneinigkeit Antrag inkl. Darlegung der Minderheitspositionen an Steuerungsgruppe Besonderes -- Geschäftsstelle Die Geschäftsstelle umfasst das Sekretariat mit Vertretern der Entwicklungspartner sowie die externe Stabstelle. Mitglieder / Vorsitz Sekretariat Linda Knab (Leitung) René Loner, Kommunikation Baudirektion NN, Volkswirtschaftsdirektion? NN, Gemeinden? Externe Stabsstelle Sabine Friedrich, KEEAS Raumkonzepte, Zürich Marcel Muri, KEEAS Raumkonzepte, Zürich Organisation / Sitzungsrhythmus Nach Bedarf Aufgaben Sekretariat Unterstützt den Operativen Ausschuss in administrativen Fragen Ist Kontaktstelle für Fragen aller Beteiligten des Gebietsmanagements Erstellt das Kommunikationskonzept Mehr anzeigen
ZPL Delegiertenversammlung Aesch, 21. Oktober 2014 1 Die Regionalplanung Zürich und Umgebung (RZU) Rollen und Aufgaben des Planungsdachverbands Prof. Dr. Angelus Eisinger Direktor Regionalplanung Zürich Mehr Gemeindeführungsstab Reglement
Gemeindeführungsstab Reglement Gemeinde Visperterminen, CH-3932 Visperterminen Tel. +41(0)27 946 20 76, Fax +41(0)27 946 54 01, gemeinde@visperterminen.ch, www.heidadorf.ch Die Urversammlung von der Munizipalgemeinde Mehr Gemeinde Grengiols GEMEINDEREGLEMENT KOMMUNALER FÜHRUNGSSTAB GRENGIOLS
Gemeindeführungsstab (GFS) Gemeindereglement Reglement Gemeindeführungsstab Baltschieder Seite - 1 von - 7 - Reglement über die Organisation im Falle von Katastrophen und ausserordentlichen Lagen Die Urversammlung Mehr Nach dieser Einleitung werden Sie besser verstehen: Wie Sie die wichtigsten Verwaltungsaufgaben
Administration Einleitung Diese (online) Einleitung gibt Ihnen grundlegenden Überblick über die Hauptaufgaben bei der Verwaltung Ihres EU-Projekts. Die Einleitung dauert etwa 15 Minuten. Zögern Sie nicht, Mehr Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg
Kommunikationskonzept (13. März 2013) Informations- und Kommunikationskonzept 1 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 3 1.1 Zweck... 3 1.2 Geltungsbereich... 3 1.3 Grundsätze des Kommunikation... Mehr Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access
Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Projektteam Führungskraft Portfolio Management Mehr Die Phase 1 wurde mit dem Entscheid der beiden Exekutiven Brugg und Umiken, den Zusammenschluss zu prüfen, im Dezember 2005 abgeschlossen.
EINWOHNERRAT BRUGG B e r i c h t und A n t r a g des Stadtrates an den Einwohnerrat betreffend Kredit für die Fusionsvorbereitungen für den Zusammenschluss der Einwohnergemeinden Brugg und Umiken 1. Ausgangslage Mehr Reglement über die Bewältigung im Falle von besonderen und ausserordentlichen
Reglement über die Bewältigung im Falle von besonderen und ausserordentlichen Lagen Die Urversammlungen von Ried-Brig und Termen Eingesehen Artikel 79 der Kantonsverfassung Eingesehen das Gesetz vom 15. Mehr Schule untere Emme. Kommunikationskonzept 2014
Schule untere Emme Kommunikationskonzept 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlagen 1.1 Ausgangslage 1.2 Rahmenbedingungen 1.3 Zweck 1.4 Kommunikationsgrundsätze 2. Interne Kommunikation 2.1 Verbandsrat 2.2 Mehr Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Lagen
Gemeinde Steg-Hohtenn Gemeinde Gampel-Bratsch 1 Gemeinde Steg-Hohtenn Gemeinde Gampel-Bratsch Interkommunales Reglement über die Organisation im Falle von besonderen und ausserordentlichen Gemeinde Steg-Hohtenn Mehr Projekt Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept RGSK Bern-Mittelland, 2. Generation (RGSK BM II)
Traktandum Nr. 8 Gremium Datum Regionalversammlung 26. Juni 2014 Titel Kommissionen Verkehr und Raumplanung: Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept RGSK Bern-Mittelland / Agglomerationsprogramm; Mehr Synopse. Teilrevision Gesetz über die Wirtschaftsförderung. Gesetz über die Wirtschaftsförderung. Der Kantonsrat von Appenzell Auserrhoden,
Synopse Teilrevision Gesetz über die Wirtschaftsförderung Gesetz über die Wirtschaftsförderung Der Kantonsrat von Appenzell Auserrhoden, gestützt auf Art. 4 der Verfassung des Kantons Appenzell A.Rh. vom Mehr J A H R E S B E R I C H T 2 0 1 4
Zürcher Planungsgruppe Glattal J A H R E S B E R I C H T 2 0 1 4 DER GESCHÄFTSLEITUNG Bassersdorf, Dietlikon, Dübendorf, Fällanden, Greifensee Kloten, Maur, Nürensdorf, Opfikon, Rümlang, Schwerzenbach Mehr GRIDWORKS. GRIDWORKS Sitzungsverwaltung. innovative Lösungen für Microsoft SharePoint. Seite 1
GRIDWORKS Sitzungsverwaltung Seite 1 Mit GRIDWORKS zur individuellen Lösung auf Basis SharePoint Mit GRIDWORKS lassen sich mit geringem Entwicklungs- und Anpassungsaufwand individualisierte Lösungen erstellen. Mehr Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich
Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Vom KITT verabschiedet am 26. Oktober 2006, vom Regierungsrat genehmigt am 20. Dezember 2006 Einleitung Zweck des Leitbildes Mit dem Informatikleitbild Mehr 03/16 Planung Galgenbuck, Baden-Dättwil; Phase 2, Erarbeitung eines Entwicklungsrichtplans mit Partizipationsmodell; Planungskreditabrechnung
Baden, 14. Dezember 2015 Der Stadtrat an den Einwohnerrat 03/16 Planung Galgenbuck, Baden-Dättwil; Phase 2, Erarbeitung eines Entwicklungsrichtplans mit Partizipationsmodell; Planungskreditabrechnung Antrag: Mehr FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen
Dienststelle Volksschulbildung Schulevaluation Kellerstrasse 10 6002 Luzern Telefon 041 228 68 68 Telefax 041 228 59 57 www.volksschulbildung.lu.ch FRAGEBOGEN Lehrpersonen Die Lehrpersonen werden im Rahmen Mehr Führungsgrundsätze im Haus Graz
;) :) Führungsgrundsätze im Haus Graz 1.0 Präambel 2.0 Zweck und Verwendung Führungskräfte des Hauses Graz haben eine spezielle Verantwortung, weil ihre Arbeit und Entscheidungen wesentliche Rahmenbedingungen Mehr Kommunikationskonzept Schule Stäfa
Kommunikationskonzept Schule Stäfa 1. Grundsätze und Ziele Für die Schule Stäfa hat die geregelte Kommunikation und transparente Information einen hohen Stellenwert. Wesentlich für eine gute Beziehung Mehr Produktbeschreibung utilitas Projektverwaltung
Produktbeschreibung utilitas Projektverwaltung Inhalt Zusammenfassung...3 Vorteile...3 Projektübersicht...3 Projektanlage...3 Projektliste...3 Abwesenheitskalender...4 Freie Kapazitäten der Mitarbeiter...4 Mehr Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für Theater und Tanz der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2009-2012
Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 09.0219.01 PD/P090219 Basel, 18. Februar 2009 Regierungsratsbeschluss vom 17. Februar 2009 Ratschlag Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für Mehr Geschäftsordnung des Stadtrates vom 4. Dezember 2013
Stadt Stein am Rhein StR 172.102 Geschäftsordnung des Stadtrates vom 4. Dezember 2013 Änderung vom 27. Mai 2015 Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen dieser Geschäftsordnung gelten - ungeachtet der Mehr Stadt Liestal. Arealentwicklung Postareal und Allee - Studienauftrag; Kreditbewilligung mit Sondervorlage. Kurzinformation
Stadt Liestal Stadtrat DER STADTRAT AN DEN EINWOHNERRAT 20151187 Arealentwicklung Postareal und Allee - Studienauftrag; Kreditbewilligung mit Sondervorlage Kurzinformation Arealentwicklunq Postareal und Mehr Kommunikationskonzept. Einwohnergemeinde Wiedlisbach
Kommunikationskonzept Einwohnergemeinde Wiedlisbach 1 Inhalt 1 Inhalt 2 2 Aufgabe und Zielsetzung des Kommunikationskonzeptes 3 3 Leitlinien zur Kommunikation gemäss Leitbild der Gemeinde Wiedlisbach 3 Mehr Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates
AGGLOMERATION DE FRIBOURG AGGLOMERATION FREIBURG Nr. 10 Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates Botschaft hinsichtlich der Investitionsausgaben im Rahmen der Überarbeitung Mehr Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste
September 2015 / 1 1. Beratung Management- Systeme Prozess-Management Identifizieren, Gestalten, Dokumentieren, Implementieren, Steuern und Verbessern der Geschäftsprozesse Klarheit über eigene Prozesse Mehr MIT NEUEN FACHTHEMEN
ZUM UMGANG MIT Version: 1.0 Datum: 15.10.2012 INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG... 3 1.1 Ziel und Zweck... 3 1.2 Anwendungsbereich... 3 1.3 Entwicklung und Fortführung... 3 2 DOKUMENTE... 4 2.1 Formular Mehr Organisationsreglement
Organisationsreglement der Wohngenossenschaft Stampagarten in Chur. Allgemeine Grundsätze Art. Zweck und Inhalt Gestützt auf Artikel 7 Abs. 4 der Statuten ordnet das vorliegende Organisationsreglement Mehr Projektmanagement an Schulen
Projektmanagement an Schulen Eine Projektorganisation ist dann angezeigt, wenn die anstehende Aufgabe wichtig ist begrenzbar ist übergreifend ist Die Aufgabenstellung und die Themen müssen im Rahmen der Mehr Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015
Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Motivation Die Ausgangssituation Das Umfeld von Bibliotheken befindet sich im Mehr Abstimmungen werden nach dem Einstimmigkeitsprinzip durchgeführt.
Vereinbarung über die Aufgaben und Kompetenzen eines gemeinsamen Steuerungsausschusses Medizin (SAM) der Kantone Basel- Stadt und Basel-Landschaft und der Universität Basel (Vereinbarung Steuerungsausschuss Mehr Zusammenarbeit im Projekt
Zusammenarbeit im Projekt Die folgenden Folien geben ein paar Grundsätze und Tips aus unserer Projektmanagement Erfahrung weiter. Vielleicht nicht viel Neues? just do it! Grundsätze Viele Firmen sind nach Mehr Bau- und Raumplanungskommission
Grosser Rat des Kantons Basel-Stadt Bau- und Raumplanungskommission An den Grossen Rat 11.1487.02 Basel, 4. Januar 2012 Kommissionsbeschluss vom 4. Januar 2012 Bericht der Bau- und Raumplanungskommission Mehr ORGANISATIONS- REGLEMENT
ORGANISATIONS- REGLEMENT STIFTUNG WOHNEN IM ALTER CHAM Stiftung Wohnen im Alter Cham - Organisationsreglement Seite 2 ORGANISATIONSREGLEMENT 1. Stiftungsrat Der Stiftungsrat ist das oberste Organ der Stiftung. Mehr nach Einsichtnahme in den Antrag des Regierungsrates vom 8. April 2015,
1 Antrag des Regierungsrates vom 8. April 2015 5180 Beschluss des Kantonsrates über die Teilrevision des kantonalen Richtplans (Kapitel 6, öffentliche Bauten und Anlagen, Gebietsplanung Hochschulgebiet Mehr Corporate Governance
Corporate Governance Der Verwaltungsrat Aufgaben Art. 716a OR Abs. 1 Der Verwaltungsrat hat folgende unübertragbare und unentziehbare Aufgaben: 1. die Oberleitung der Gesellschaft und die Erteilung der Mehr BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK. vom 17. November 2008. zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem
DE BESCHLUSS DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 17. November 2008 zur Festlegung des Rahmens für die gemeinsame Beschaffung durch das Eurosystem (EZB/2008/17) DER EZB-RAT gestützt auf den Vertrag zur Gründung Mehr GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse. Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern
GEVER Kanton Luzern: Strategie, Organisation und überdepartementale Prozesse Gregor Egloff, Staatsarchiv Luzern 30.10.2014 Inhalt 1. GEVER Strategie 2020 Vision und Ziele Grundsätze 2. GEVER Organisation Mehr Projektmanagement. Leitfaden. (Kurzfassung) OEC GmbH Vogelbergstraße 20 D-86441 Zusmarshausen
Projektmanagement Leitfaden (Kurzfassung) Inhaltsangabe Projektmanagementleitfadens Seitenzahl 1. Zweck und Ziel des Leitfadens 1 2. Geltungsbereich 1 3. Aufbau der Leitfadens 1 4. Projektorganisation Mehr C.AL Management Consulting GmbH. Einführung ins Projektmanagement
Management Consulting GmbH Einführung ins Projektmanagement Was ist ein Projekt? Ein Projekt ist ein Vorhaben, das im wesentlichen durch die Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet Mehr Ortsplanungsrevision: Erweiterung des Auftrags und Erteilung eines Zusatzkredits von CHF 300'000.-
60 DER GEMEINDERAT VON BINNINGEN AN DEN EINWOHNERRAT Ortsplanungsrevision: Erweiterung des Auftrags und Erteilung eines Zusatzkredits von CHF 300'000.- Kurzinformation: Im April 1999 hat der Einwohnerrat Mehr Chancen eines neuen Konzepts für die Schweiz
PPP für Kläranlagen Chancen eines neuen Konzepts für die Schweiz Lorenz Bösch, Präsident Verein PPP-Schweiz 9. März 2012, Symposium PPP im Bereich Abwasser, ETH Zürich-Hönggerberg 22.02.2012 Überblicke Mehr IKS PRAKTISCHE UMSETZUNG BEI GEMEINDEN
IKS PRAKTISCHE UMSETZUNG BEI GEMEINDEN Verband der Verantwortlichen für Gemeindefinanzen und Gemeindesteuern des Kantons Basel-Landschaft (VGFS-BL) PIRMIN MARBACHER 26. NOVEMBER 2010 AGENDA Ausgangslage Mehr Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit
Staatskanzlei Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit Die Politische Gemeinde. (nachstehend Gemeinde genannt) und der Kanton Thurgau, vertreten durch die Staatskanzlei (nachstehend Kanton Mehr über die Personalverwaltung der Verwaltungseinheiten, die versuchsweise die Führung mit Leistungsauftrag anwenden
.90. Beschluss vom 0. Juli 00 über die Personalverwaltung der Verwaltungseinheiten, die versuchsweise die Führung mit Leistungsauftrag anwenden Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf die Artikel Mehr Projekt. Evaline. Anleitung Stufe Kanton. Anleitung. Massnahmen- & Ressourcenplanung in den Gremien. Version 1.0
Projekt Evaline Stufe Kanton Massnahmen- & Ressourcenplanung in den Gremien Version 1.0 Jungwacht Blauring Kanton Luzern St. Karliquai 12. 6004 Luzern www.jublaluzern.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... Mehr Aufbau der neuen Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde
Aufbau der neuen Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde Ausgangslage (Vor-) Entscheide im Bezirk Sitzgemeinden KESB Projektorganisation Das liebe Geld Weiteres Vorgehen Orientierung Gemeinderat Ueli Studer, Mehr Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit
Staatskanzlei Informationsdienst Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit Die Politische Gemeinde. (nachstehend Gemeinde genannt) und der Kanton Thurgau, vertreten durch die Staatskanzlei Mehr A u f b a u u n d O r g a n i s a t i o n s- s t r u k t u r I n f o r m a t i o n s s i c h e r- h e i t i n G e m e i n d e n
Anleitung A u f b a u u n d O r g a n i s a t i o n s- s t r u k t u r I n f o r m a t i o n s s i c h e r- h e i t i n G e m e i n d e n Inhalt 1 Einleitung... 2 2 Zweck der Informationssicherheitsorganisation... Mehr Beschwerdemanagement. Zum konstruktiven Umgang mit Beschwerden von. Schüler/innen, Eltern und Lehrpersonen. an der Primarschule Eich. Version 1.
Beschwerdemanagement Zum konstruktiven Umgang mit Beschwerden von Schüler/innen, Eltern und Lehrpersonen an der Primarschule Eich Version 1.0 Gisela Portmann März 2012 Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis Mehr Organisationsreglement der EMS-CHEMIE HOLDING AG
Organisationsreglement der EMS-CHEMIE HOLDING AG 1. Grundlagen Dieses Reglement wird vom Verwaltungsrat der EMS-CHEMIE HOLDING AG (GESELLSCHAFT) gestützt auf Art. 716b OR und auf Art. 14 der Statuten erlassen. Mehr Projektantrag / Projektplanung
heidi abt bildungsmanagement gmbh madiswilstrasse 14 ch-4917 melchnau t 062 927 21 64 m 079 696 64 67 abt@abt-bm.ch www.abt-bm.ch Projektantrag / Projektplanung Projekttitel Erstellt am Erstellt von Projektleiterin Mehr Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA)
Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Neuausrichtung der Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA) Zustimmung und Kredit Medienkonferenz vom 6. Dezember 2010 Regierungsrat Ernst Stocker Worum Mehr Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen
Bildungsdirektion Kanton Zürich Mittelschul- und Berufsbildungsamt Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Grundlagen und Vorgehensweisen zur Personalentwicklung an Zürcher Mittelschulen Gesamtkonzept Mehr PMI Munich Chapter 21.04.2008
Projektmanagement im Rahmen einer IT-Infrastruktur- Standardisierung mit internationalen Teams Christoph Felix PMP, Principal Project Manager, Microsoft Deutschland PMI Munich Chapter 21.04.2008 Agenda Mehr Eigentümerstrategie der Gemeinde Glarus Nord für die Alters- und Pflegeheime Glarus Nord APGN
Eigentümerstrategie der Gemeinde Glarus Nord für die Alters- und Pflegeheime Glarus Nord APGN gültig ab: 01. Januar 2014 Revidiert: -- Vom Gemeindeparlament erlassen am: 22. Mai 2014 Erste Inkraftsetzung Mehr Erneuerung des Kredits für den gemeinsamen Fachausschuss Musik Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2010-2013
Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 09.2014.01 PD/P092014 Basel, 2. Dezember 2009 Regierungsratsbeschluss vom 1. Dezember 2009 Ausgabenbericht Erneuerung des Kredits für den gemeinsamen Mehr Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt!
Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Ausgangslage Das Formulieren einer erfolgversprechenden Strategie gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Geschäftsleitung einer Firma. Die Mehr Vereinbarung über die E-Government- und Informatikstrategie sowie den gemeinsamen Informatikbetrieb
7.60 Vereinbarung über die E-Government- und Informatikstrategie sowie den gemeinsamen Informatikbetrieb vom 9. November 00 / 6. November 00 Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen und der Stadtrat Mehr Testfragen PRINCE2 Foundation
Testfragen PRINCE2 Foundation Multiple Choice Prüfungsdauer: 20 Minuten Hinweise zur Prüfung 1. Sie sollten versuchen, alle 25 Fragen zu beantworten. 2. Zur Beantwortung der Fragen stehen Ihnen 20 Minuten Mehr Öffentlichkeitsarbeit
Schuldienstleitung schuldienstleitung@willisau.ch Schulhaus Schloss 2 T 041 972 62 58 6130 Willisau www.willisau.ch Öffentlichkeitsarbeit Konzept der Übersicht 1. Vorwort 2 2. Vorgaben 2 2.1. Auftrag 2 Mehr Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz)
9.00 Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) Vom. Februar 004 (Stand. September 007) Der Grosse Rat des Kantons Graubünden, Mehr Organisationsreglement
Verein swissdec swissdec, 6002 Luzern www.swissdec.ch Organisationsreglement Inhaltsverzeichnis I Vorstand... 4 1 Zusammensetzung... 4 2 Rechnungsführer... 4 II Organisationseinheiten des Vereins... 4 Mehr nach Einsicht in Bericht und Vorlage des Regierungsrates, auf Antrag einer Spezialkommission,
Gesetz über das E-Government (Vom. April 009) Der Kantonsrat des Kantons Schwyz, nach Einsicht in Bericht und Vorlage des Regierungsrates, auf Antrag einer Spezialkommission, beschliesst: I. Allgemeine Mehr Modelle und Instrumente für ein Wert schöpfendes Flächenmanagement
Modelle und Instrumente für ein Wert schöpfendes Flächenmanagement Kultur- und Bürgerhaus Denzlingen 25. September 2008 Aufbau des Projektmanagements Jürgen Katz LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH Mehr Anforderungen an die Eignerstrategie aus Sicht von kantonalen EVU
Institut für Systemisches Management und Public Governance Anforderungen an die Eignerstrategie aus Sicht von kantonalen EVU Dr. Roger W. Sonderegger Projektleiter Public Corporate Goverance Schweizerische Mehr 9. Integrationsmanager-Briefing. 13. Juni 2012
9. Integrationsmanager-Briefing 13. Juni 2012 Effiziente Meetings Alfred Bertschinger, Effiziente Meetings «Dabeisitzen ist alles!» «Braucht es diese Sitzung tatsächlich?» Seite 2 Agenda 1. Was ist ein Mehr Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Oberfläche und Bedienung Bearbeitungsablauf 12
Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Neues Konto anmelden 3 Passwort vergessen? 4 Oberfläche und Bedienung 5 Projektbereiche 5 Startseite 6 Übersicht 6 Probleme anzeigen 7 Probleme eingeben 10 Änderungsprotokoll Mehr MS Project Professional 2007. mit Project Server 2007. und Portfolio Manager 2007
Unternehmensweites Enterprise Project Projektmanagement Management MS Project Professional 2007 mit Project Server 2007 und Portfolio Manager 2007 Quelle: Microsoft Seite 1 von 8 Projektmanagement mit Mehr Vereinbarung über den Schutz und die Pflege des Weltkulturerbes Stiftsbezirk St.Gallen
Vereinbarung über den Schutz und die Pflege des Weltkulturerbes Stiftsbezirk St.Gallen Die Regierung des Kantons St.Gallen, der Administrationsrat des Katholischen Konfessionsteils des Kantons St.Gallen Mehr Statusbericht Programm
Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Landwirtschaft Direktionsbereich Direktzahlungen und Ländliche Entwicklung Programm Agrar Sektor Administration 2011 (ASA2011) Per Ende Oktober Mehr Informationen für Antragsteller Version 1.4 vom 30.12.2011
Informationen für Antragsteller Version 1.4 vom 30.12.2011 Leitlinien Leitlinien sind systematisch entwickelte Entscheidungshilfen für Leistungserbringer und Patienten zur angemessenen Vorgehensweise bei Mehr Reglement über die Organisation der Liechtensteinischen AHV-IV-FAK-Anstalten
Reglement über die Organisation der Liechtensteinischen AHV-IV-FAK-Anstalten vom 1. Juli 2010 Gestützt auf Art. 15 des Gesetzes über die Steuerung und Überwachung öffentlicher Unternehmen (ÖUSG), Art. Mehr Dreijahresplan für die Transparenz und Integrität (P.T.T.I.) Einleitung: Organisation und Funktion der Verwaltung... 2
AUTONOME PROVINZ BOZEN - SÜDTIROL Landesmobilitätsagentur PROVINCIA AUTONOMA DI BOLZANO - ALTO ADIGE Agenzia provinciale per la mobilità Dreijahresplan für die Transparenz und Integrität (P.T.T.I.) 2014 Mehr Kriterien für die Aufnahme von Musikschulen in Kantonalverbände. Empfehlungen des Verbands Musikschulen Schweiz VMS
Kriterien für die Aufnahme von Musikschulen in Kantonalverbände Empfehlungen des Verbands Musikschulen Schweiz VMS Basel, November 2013 Inhaltsverzeichnis 1 Sinn und Zweck... 3 2 Empfohlene Aufnahmekriterien... Mehr Mitgliederreglement. *** Kooperationspartner, Sponsoren und Gönner. Verein AARGAU Tourismus
Mitgliederreglement *** Kooperationspartner, Sponsoren und Gönner Verfasser Verein AARGAU Tourismus Genehmigung durch Generalversammlung 09. April 2013 Inhalt 1. Vision touristisches Dachmarketing... 2 Mehr Zusammenarbeit in städtischen Gebieten: Erfahrungen in der Schweiz
Bundesamt für Raumentwicklung ARE Office fédéral du développement territorial ARE Ufficio federale dello sviluppo territoriale ARE Uffizi federal da svilup dal territori ARE Zusammenarbeit in städtischen Mehr Change Management Prozesse umsetzen am Beispiel einer Fusion
Change Management Prozesse umsetzen am Beispiel einer Fusion Dr. Regula Ruflin 1 1. Change Management 2 Was ist Change Management? Organisationen sind wie alle Systeme einem steten Wandel unterworfen Veränderungen Mehr Sitzungsvorlage. Landkreis Esslingen. Nummer: 46/2013 den 2. April 2013. Mitglieder des Kreistags des Landkreises Esslingen
Landkreis Esslingen Sitzungsvorlage Nummer: 46/2013 den 2. April 2013 Mitglieder des Kreistags des Landkreises Esslingen Öffentlich KT 18. April 2013 Nichtöffentlich VFA 11. April 2013 Nichtöffentlich Mehr 10. Sitzung vom 16. Juni 2015 INHALTSVERZEICHNIS
GEMEINDERAT 10. Sitzung vom 16. Juni 2015 INHALTSVERZEICHNIS Geschäfte Beschlüsse Teilersatz Abwasserkanal Stationsstrasse/Arbeitsvergabe Verein Standortförderung Knonauer Amt/Statutenentwurf/Beitritt/Grundsatzentscheid Mehr Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt PMD/021521
Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt PMD/021521 Nr. 0221 B an den Grossen Rat Regierungsratsbeschluss vom 13. August 2002 Ausgabenbericht betreffend Kredit an die Kantonspolizei Basel-Stadt für die Mehr [www.teia.de. Projektmanagement I und MS Project Jj
[www.teia.de Projektmanagement I und MS Project Jj INHALT Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt SEITE 8 [1] Einführung in das Projektmanagement 8 1.1 Konventionen in dieser Qualifikationseinheit Mehr Vertec Agentur Die professionelle CRM- und ERP-Lösung für Agenturen
Vertec Agentur Die professionelle CRM- und ERP-Lösung für Agenturen Vom ersten Kundenkontakt bis zur Business Intelligence die modulare Gesamtlösung für Ihre Agentur Vertec Agentur deckt als modulare Gesamtlösung Mehr Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum
VEREINIGUNG DES PERSONALS ZÜRCHERISCHER SCHULVERWALTUNGEN Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum Sicheres Potenzial in bewegter Zeit die Schulverwaltungen des Kantons Zürich Das Mehr M A R T I R E C H T S A N W Ä L T E
M A R T I R E C H T S A N W Ä L T E eingetragen im Anwaltsregister des Kantons Glarus Mitglieder des Schweiz. Anwaltsverbandes Telefon 055 640 39 39 Telefax 055 640 40 03 e-mail: info@marti-rechtsanwaelte.ch Mehr Regionale Gewerbezone Schams
Regionale Gewerbezone Schams Projektorganisation Strategische Steuergruppe: Fritz Bräsecke, Gemeindepräsident Ferrera Andrea Clopath, Gemeindepräsident Zillis-Reischen Silvio Clopath, Gemeindepräsident Mehr Gemeindebrief 3/2004. Projektmanagement
Gemeindebrief 3/2004 Projektmanagement Ein professionelles Projektmanagement ist immer dann gefragt, wenn ein Projekt zeit-, kosten- und anforderungsgerecht realisiert werden soll. Nur ein richtiges Projektmanagement Mehr Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb
Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Stand 23. August 2010 1 Ernährungswirtschaft im Thurgau Die Initiative Auf Initiative der Thurgauer Wirtschaftsverbände (Industrie- Mehr Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM
Qualitätsmanagement - Umweltmanagement - Arbeitssicherheit - TQM Besteht bei Ihnen ein Bewusstsein für Die hohe Bedeutung der Prozessbeherrschung? Die laufende Verbesserung Ihrer Kernprozesse? Die Kompatibilität Mehr Alexander W. Hunziker Eric Deloséa. Strategisches Public Management
Alexander W. Hunziker Eric Deloséa Strategisches Public Management Und was rechtfertigt den Zweck, wenn nicht die Mittel? Albert Camus Alexander W. Hunziker Eric Deloséa Strategisches Public Management Mehr 9001 Kontext der Organisation
1. Strategische Ausrichtung der Organisation Die oberste Leitung muss zeigen, dass die Qualitätspolitik und die Qualitätsziele mit der strategischen Ausrichtung und dem Kontext der Organisation vereinbar Mehr Zivilschutzreglement der Zivilschutzregion Amriswil
Zivilschutzreglement der Zivilschutzregion Amriswil Ausgabe 2006 Politische Gemeinden Amriswil, Hefenhofen und Sommeri Stadt Amriswil Zivilschutzreglement Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines Seite Art. Mehr Stand der Arbeiten ÖREB-Kataster auf Stufe Bund und Kanton Zürich
Amt für Raumentwicklung AV-Tagung, 21. September 2012 Stand der Arbeiten ÖREB-Kataster auf Stufe Bund und Kanton Zürich Jakob Günthardt, Leiter GIS-Zentrum Agenda 1. Stand der Arbeiten auf Stufe Bund 2. Mehr ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT
PROTOKOLL (Nr. 2) ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN IN DEM WUNSCH sicherzustellen, dass die Entscheidungen in der Union so bürgernah Mehr Risikolandkarte FUB Revision R 038 - Schlussbericht
Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevö kerungsschutz und Sport VBS Generalsekretariat VBS Inspektorat VBS 26. August 2014 Risikolandkarte FUB Revision R 038 - Schlussbericht Inhaltsverzeichnis Mehr Standardvertrag mit dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium (OBSAN) für die Jahre 2007 bis 2010
2007-155 Kanton Basel-Landschaft Regierungsrat Vorlage an den Landrat Standardvertrag mit dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium (OBSAN) für die Jahre 2007 bis 2010 (Nicht im Jahresprogramm 2007 Mehr Willkommen Plattform First AID
Willkommen Plattform First AID 28.09.2015 Haus der Kantone Ablauf Plattform Agenda Ein Blick in die Vergangenheit Die Arbeiten vom Start bis zum Abschluss Vortrag Herr René Guldimann Seco Strategie Einführung Mehr Stiftung Villa YoYo St.Gallen
Stiftung Villa YoYo St.Gallen Statuten vom 18. Juni 2010 A. Name, Sitz, Zweck und Vermögen der Stiftung Art. 1 Name und Sitz Unter dem Namen Stiftung Villa YoYo St. Gallen (nachfolgend Stiftung) besteht Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art. 4
 Art. 716
 Art. 716
 Art. 14
 Art. 15
 Art. 1