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Timestamp: 2016-10-27 22:56:05+00:00

Document:
I 967/06 (08.02.2007)
I 967/06
D.________, 1962, Beschwerdef�hrerin,
vertreten durch F�rsprecher Bruno Habegger,
Mit Verf�gung vom 23. M�rz 2005, best�tigt durch Einspracheentscheid vom 9. November 2005, lehnte die IV-Stelle Bern das Begehren von D.________, geboren 1962, um Zusprache einer Rente der Invalidenversicherung ab.
Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, wies die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 28. September 2006 ab.
D.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit dem Antrag, das vorinstanzliche Urteil, der Einspracheentscheid und die Verf�gung seien aufzuheben und die Angelegenheit sei zur Neubeurteilung an die IV-Stelle zur�ckzuweisen.
Die IV-Stelle beantragt Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, w�hrend das Bundesamt f�r Sozialversicherungen auf eine Vernehmlassung verzichtet.
Im angefochtenen Entscheid werden die Bestimmungen �ber den Begriff der Invalidit�t (Art. 8 ATSG, Art. 4 IVG), die Voraussetzungen f�r einen Rentenanspruch und dessen Umfang (Art. 28 Abs. 1 IVG) sowie die Bemessung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG) sowie bei teilerwerbst�tigen Versicherten nach der gemischten Methode unter gewichteter Ber�cksichtigung beider Teilbereiche (Art. 28 Abs. 2ter IVG in Verbindung mit Art. 27bis IVV sowie Art. 16 ATSG und Art. 28 Abs. 2bis IVG in Verbindung mit Art. 27 IVV und Art. 8 Abs. 3 ATSG) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
Streitig und zu pr�fen ist der Invalidit�tsgrad und in diesem Rahmen die Frage, in welchem Ausmass die Beschwerdef�hrerin noch arbeitsf�hig ist.
4.1 Das kantonale Gericht hat in einl�sslicher W�rdigung der medizinischen Unterlagen, insbesondere des interdisziplin�ren Gutachtens der Dres. med. R.________, Spezialarzt FMH f�r Rheumatologie, vom 16. Februar 2005, und H.________, Psychiatrie Psychotherapie FMH, vom 8. M�rz 2005, festgestellt, dass die Beschwerdef�hrerin ausserh�uslich zu 70 % arbeitsf�hig und im Haushalt nicht eingeschr�nkt sei.
Die Beschwerdef�hrerin wiederholt im Verfahren vor dem Bundesgericht im Wesentlichen die bereits vor dem kantonalen Gericht gemachten Einwendungen gegen das interdisziplin�re Gutachten. Dieses erf�llt indessen die von der Rechtsprechung aufgestellten Anforderungen f�r eine beweistaugliche und beweiskr�ftige Expertise (vgl. BGE 125 V 352 Erw. 3a). Die Vorinstanz hat �berdies in nachvollziehbarer Weise dargelegt, weshalb sie nicht auf die Berichte der behandelnden �rzte, sondern auf das Gutachten der Dres. med. R.________ und H.________ abstellte. Dabei hat sie zu Recht auch der Erfahrungstatsache Rechnung getragen, dass Haus�rzte aufgrund ihrer auftragsrechtlichen Vertrauensstellung im Zweifel eher zu Gunsten ihrer Patienten aussagen (BGE 125 V 353 Erw. 3b/cc). Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ge�usserte Kritik an der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung f�hrt nicht zur Annahme einer Bundesrechtsverletzung, insbesondere nicht mit Blick auf die Unterleibsbeschwerden und die als Hauptsymptomatik attestierten Schlafst�rungen, die im angefochtenen Entscheid durchaus thematisiert worden sind. Es wird auf die zutreffenden Ausf�hrungen im angefochtenen Entscheid verwiesen (Art. 36a Abs. 3 OG).
Die vorinstanzliche Feststellung, die Beschwerdef�hrerin sei im Erwerbsbereich noch zu 70 % arbeitsf�hig, ist als Entscheidung �ber eine Tatfrage (BGE 132 V 393) nach dem Gesagten weder offensichtlich unrichtig, noch unvollst�ndig, noch unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen getroffen worden, und daher f�r das Bundesgericht verbindlich (vgl. Erw. 2). Entgegen der Ansicht der Beschwerdef�hrerin ist damit auch der Sachverhalt als ausreichend abgekl�rt zu betrachten; f�r Beweismassnahmen besteht kein Raum.
4.2 Es bleibt zu pr�fen, wie sich die eingeschr�nkte Arbeitsf�higkeit erwerblich auswirkt.
Zur vorinstanzlichen Festlegung des Validen- und des Invalideneinkommens (einschliesslich des 5-prozentigen Abzugs im Sinne von BGE 126 V 79 f. Erw. 5b/aa-cc) und zu dem auf dieser Basis ermittelten Invalidit�tsgrad von 17 % im erwerblichen Bereich, der 80 % ausmacht, wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts Abweichendes geltend gemacht. Gleiches gilt f�r die unter Einbezug der uneingeschr�nkten Arbeitsf�higkeit im Haushaltsbereich ermittelte Gesamtinvalidit�t von 19 %. Die Beschwerdef�hrerin erhebt wie vor Vorinstanz einzig den Einwand, sie w�rde aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation einer vollen Erwerbst�tigkeit nachgehen. Wie es sich damit verh�lt, kann offen bleiben, hat doch das kantonale Gericht dargelegt, dass auch in diesem Falle der Invalidit�tsgrad rentenausschliessende 33,5 % betragen w�rde.

References: Art. 4
 Art. 27
 Art. 16
 Art. 28
 Art. 27
 Art. 8
 BGE 
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