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Timestamp: 2018-02-24 14:47:20+00:00

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Was wird angerechnet? Änderung bei meinen Kindern. - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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23.01.2015, 09:21 #1
Was wird angerechnet? Änderung bei meinen Kindern.
ich schreibs gleich, es wird etwas komplex und kompliziert.
daher erstmal ein paar Angaben.
ich beziehe ALG II und bekomme ein Viertel der Wohnkosten vom JC. im Bescheid sind die Kinder nicht aufgeführt.
Kind 1 bezieht Bafög, Kindergeld, Wohngeld und Anteil FZ für Kinder (hat nichts mit den normalen Kinderzuschlag zu tun, sondern ist eine Leistung für Kinder von Beamten).
Kind 2 dasselbe wie Kind 1
Kind 3 Grundsicherung aufgrund Behinderung seit Januar 2015 wegen Volljährigkeit, Kindergeld und den Anteil FZ für Kinder.
Kind 1 studiert auswärts und ist in den Semesterferien und teilweise WE hier, Kind 2 und 3 wohnen fest hier.
nun ist so, das der Kindsvater (der Beamte) verstorben ist (keine Beileidsbezeugungen bitte, ich bin die Ex) und die Kinder nun einen Anspruch auf Halbwaisengeld haben und sich der FZ auch erhöht, da vom ehemaligen Betreuer des Kindsvater nichts mehr einbehalten werden kann. die Betreuung endete ja mit dem Tod des Kindsvaters.
Meine Frage ist nun, was kann das JC da anrechnen und darf es das überhaupt?
Kind 3 wird voraussichtlich aus der Grundsicherung fallen, da er mit Halbwaisengeld, Kindergeld und Anteil FZ für Kinder schon mit seinen Einkommen darüber liegt. er wird dann Anspruch auf Wohngeld haben (wegen Freibetrag Schwerbehinderung/Pflegestufe)
bei den andern beiden wird sich u.U. das Bafög und Wohngeld ändern, aber das wissen wir jetzt noch nicht.
jetzt geht es erstmal darum, was das JC anrechnen kann, wenn die Kinder selbst nicht mehr im Bescheid aufgeführt sind. können die Kinder sagen, das sie selbst wirtschaften und es keine BG gibt. wobei wenn im Bescheid vom JC nicht aufgeführt, ist doch keine BG mehr, oder?
Die Kinder tragen natürlich ihren jeweiligen Viertelanteil an den KdU.
23.01.2015, 14:38 #2
AW: Was wird angerechnet? Änderung bei meinen Kindern.
JC wird bestimmt sagen, ihr seid weiterhin eine HG im Verwandtenverhältnis, da Du ja für alle einkaufst, wäscht, kochst usw.
23.01.2015, 15:27 #3
Wenn die Kinder ihren Bedarf selber decken können, fallen sie aus der BG raus. Sie sind nicht verpflichtet, Dir Unterhalt zu zahlen. Nur Kindergeld, was die nicht benötigen, um deren Bedarf zu decken, darf bei Dir angerechnet werden.
23.01.2015, 15:34 #4
sie sind ja in der BG schon nicht mehr aufgeführt. daher ist doch die Frage, was darf dann überhaupt angerechnet werden?!
23.01.2015, 15:40 #5
beim jüngsten ist klar, wegen seiner Behinderung, das er das nicht kann, aber die andern beiden sind in der Lage sich eigentlich selbst zu versorgen mit einkaufen, waschen, kochen etc. beide haben auch ein eigenes Girokonto.
und wenn die nicht mehr in der BG sind, darf denn das JC da überhaupt eine Auskunft über das Einkommen haben? nicht, das ich da was hinschicke, was ich garnicht müsste.
oh mann ist das wieder alles kompliziert.
23.01.2015, 16:33 #6
Wie @gelibeh schon schrieb, darf das den Bedarf des jeweiligen Kindes übersteigende Kindergeld (also maximal 184 € bzw. 190 € - kein anderes Einkommen der Kids) bei Dir als Dein eigenes Einkommen angerechnet werden (abzügl. bei Dir ggf. 30 € Versicherungspauschale + Kfz-Haftpflicht, wenn Dir diese Absetzungen nicht bereits schon auf anderes Einkommen von Dir gewährt wurden).
Nur Kindergeld, was die nicht benötigen, um deren Bedarf zu decken, darf bei Dir angerechnet werden.
Um den Kindergeldübertrag an dich ausrechnen zu können, also den genauen Betrag, braucht das JC auch Angaben/Unterlagen über das genaue Einkommen der Kids.
Werden diese Angaben verweigert, rechnen die Jobcenter in der Regel das komplette Kindergeld beim Elternteil an (weil sie die genaue Höhe ja nicht ausrechnen können ohne Angaben), auch wenn ggf. nach genauer Berechnung nur zum Beispiel 60 € übertragen werden könnten, weil das Kind vielleicht selbst noch 124 € von insgesamt 184 € zur eigenen Bedarfsdeckung benötigen würde.
Ob Kindergeld an Dich übertragen/Dir selbst angerechnet wird, kannst Du in Deiner Spalte im Berechnungsbogen sehen.
23.01.2015, 17:59 #7
hm, und wie wird der Bedarf der Kinder errechnet? wird da auch nur die Höhe des Regelsatzes verwendet? oder gibs da eine Art Freibetrag, wenn sie nicht in der BG sind?
im Bescheid ab Januar 2015 steht nichts von Anrechnung von Kindergeld drin. Nur die Regelleistung von 399 Euro und für die KdU 1/4 der Schuldzinsen.
und vierteljährlich ein 1/4 für Wasser-Kanal.
Kaminkehrer, Wartungspauschale (Gastank) reiche ich immer die aktuellen Rechnungen ein und bekomm dann den Viertelanteil.
hm, die Müllgebühren fehlen und die Grundsteuer. und ca. 50 Euro für KdU ist doch arg niedrig. aber es ist nirgends was von anrechenbares Einkommen zu sehen, also weder die Erwähnung noch irgendein Betrag dazu.
und Heizkosten ist so, das denn die anfallen, wenn der Gastank befüllt wird. da hat das JC denn für den Junior mit der Behinderung (da bei der Beantragung er noch minderjährig war) und für mich die Kosten übernommen, also die Hälfte.
23.01.2015, 18:24 #8
Der Bedarf wird genauso wie bei Alg-II-Bezug zugrunde gelegt und Einkommen genauso angerechnet. Beim Bafög gibt es einen bestimmten Freibetrag, die 30 € Versicherungspauschale gibt's ebenso (mit Grundsicherung - Kind 3 - kenne ich mich nicht aus).
Wenn Kind 1 auswärts studiert, wäre es dann nicht besser, es würde sich ummelden, wenn es eh schon eine eigene Wohnung/Studentenzimmer hat, so dass Du dann ein Drittel der KdU erhalten würdest bei 3 Personen im Haushalt statt 1/4? Kind 1 bezieht doch auch das Bafög für nicht mehr bei den Eltern lebenden Studenten, oder? Oder würde dann das Wohngeld für Kind 1 wegfallen? Für welchen Haushalt wird denn hier Wohngeld für Kind 1 gezahlt, für den Haushalt am Studienort, weil es dort noch mit jemandem zusammenlebt, der nicht dem Grunde nach bafögberechtigt ist (denn sonst würde es dort kein Wohngeld erhalten können)?
Oder wurde Kind 1 beim Wohngeld in DeinemHaushalt berücksichtigt?
Verstehe ich irgendwie nicht, wenn Kind 1 gar nicht bei euch wohnt (außer Ferien oder mal am Wo'ende).
und ca. 50 Euro für KdU ist doch arg niedrig.
Es wären ja insgesamt 200 €, denn Kind 1, Kind 2 und Kind 3 müssen ihren KdU-Bedarf aus ihrem (bedarfsdeckenden) Einkommen selbst zahlen bzw. an Dich weiterleiten, damit Du es bezahlen kannst.
Auch hier müssen die anderen beiden - Kind 1 und Kind 2 - natürlich die Heizkosten zu jeweils 1/4 an Dich weiterleiten aus ihrem bedarfsdeckenden Einkommen, damit Du die Heizkosten bezahlen kannst.
Dass kein Kindergeld, z. B. für Kind 2 oder auch bei den anderen, die aufgrund ihres bedarfsdeckenden Einkommens (mit Kindergeld, ohne Kindergeld oder nur mit einem Teil des Kindergeldes) nicht zur BG gehören, bei Dir angerechnet wird, kann ich gerade nicht nachvollziehen, weil ich den Bedarf des Kindes vor Anrechnung von Einkommen und das Einkommen nicht kenne (und auch nicht weiß, was dieser FZ für Kinder von Beamten ist ... hat das was mit dem verstorbenen Vater zu tun, also auch so etwas ähnliches wie Halbwaisen"zuschlag" oder so und somit anrechenbar auf den fiktiven Alg-II-Bedarf?)
23.01.2015, 18:36 #9
Wenn Kind 1 auswärts studiert, wäre es dann nicht besser, es würde sich ummelden, wenn es eh schon eine eigene Wohnung/Studentenzimmer hat, so dass Du dann ein Drittel der KdU erhalten würdest bei 3 Personen im Haushalt statt 1/4? Kind 1 bezieht doch auch das Bafög für nicht mehr bei den Eltern lebenden Studenten, oder? Oder würde dann das Wohngeld für Kind 1 wegfallen? Für welchen Haushalt wird denn hier Wohngeld für Kind 1 gezahlt, für den Haushalt am Studienort, weil es dort noch mit emandem zusammenlebt, der nicht dem Grunde nach bafögberechtigt ist?
Oder wurde Kind 1 beim Wohngeld in eurem Haushalt berücksichtigt?
das Wohngeld für Kind 1 ist für unsern Haushalt. und würde bei einer Ummeldung wegfallen. und es wäre auch fraglich, ob das JC da mitspielen würde, wenn es andererseits die Möglichkeit mit dem Wohngeld für Kind 1 gibt. Kind 1 wohnt zur Untermiete am Studienort. Untermiete und Lebenshaltungskosten am Studienort das wird mit Bafög und Kindergeld und Kinderzuschlag bezahlt.
alles ein wenig kompliziert hier.
23.01.2015, 18:50 #10
und es wäre auch fraglich, ob das JC da mitspielen würde, wenn es andererseits die Möglichkeit mit dem Wohngeld für Kind 1 gibt.
Ein "Kind" kann hinziehen und sich ummelden, wohin es will. Wenn es keine Leistungen nach dem SGB II benötigt bzw. nicht beantragt, weil es ausreichendes, bedarfsdeckendes Einkommen hat, dann hat das Jobcenter gar nichts zu meckern und wird es auch nicht. Das Kind lebt doch dann offiziell nicht mehr bei euch und ist dann zu Besuch in den Ferien usw. bei euch.
Wird denn der Bafög-Bedarfssatz eine nicht mehr bei den Eltern lebendenden Studenten berücksichtigt oder der eines bei den Eltern lebenden, siehe § 13 BAföG, also 597 € (auswärts) oder 422 € (daheim)? 597 €, oder?
23.01.2015, 18:51 #11
also der FZ für Kinder ist der Familienzuschlag, den Beamte oder Pensionisten bekommen, wenn sie Kinder haben, die minderjährig oder noch in Ausbildung sind. da die Kinder ja bei mir leben, bzw. gemeldet sind, durfte das nicht der Kindsvater behalten, es musste an die Kinder weitergeleitet werden.
hier ist noch ein Link zum Thema FZ: Familienzuschlag - Beamte - Personalentgelte
und das Halbwaisengeld haben sie jetzt Anspruch, da ihr Vater verstorben ist. hatte ja schon mit dem Versorgungscenter gesprochen.
23.01.2015, 18:54 #12
Aber der FZ fällt doch jetzt durch den Tod des Vaters weg, oder nicht?
Wundert mich etwas, dass das JC es bisher bei den Kids berücksichtigt hat und nicht bei Dir, also den FZ, denn es ist ja kein Unterhalt in dem Sinne, sondern ein "Familienzuschlag", der an die Eltern geht, wenn ich es richtig verstanden habe.
(Siehe auch noch mal meine nachgetragene Frage zum Bafög in meinem Vorposting)
23.01.2015, 18:58 #13
also das Auswärtskind bekommt 597 Euro Bafög.
und nein, der FZ fällt noch nicht weg, erst wenn die Kinder mit der Ausbildung fertig sind. laut Versorgungscenter gibt es den FZ für Kinder und das Halbwaisengeld denn.
23.01.2015, 22:37 #14
ich hab da jetzt was gefunden. so wie das aussieht, würde ich denn komplett aus ALG II kommen.
muss ich aber denn alles erstmal abklären.
24.01.2015, 05:40 #15
Hoffentlich bleibst Du uns hier aber erhalten.
24.01.2015, 07:33 #16
(1) In den Fällen des § 19 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 ist, sofern die besonderen Umstände des Falles keine volle oder teilweise Versagung rechtfertigen, ein Unterhaltsbeitrag in Höhe des Witwengeldes zu gewähren. Erwerbseinkommen und Erwerbsersatzeinkommen sind in angemessenem Umfang anzurechnen. Wird ein Erwerbsersatzeinkommen nicht beantragt oder wird auf ein Erwerbs- oder Erwerbsersatzeinkommen verzichtet oder wird an deren Stelle eine Kapitalleistung, Abfindung oder Beitragserstattung gezahlt, ist der Betrag zu berücksichtigen, der ansonsten zu zahlen wäre.
(2) Der geschiedenen Ehefrau eines verstorbenen Beamten oder Ruhestandsbeamten, die im Falle des Fortbestehens der Ehe Witwengeld erhalten hätte, ist auf Antrag ein Unterhaltsbeitrag insoweit zu gewähren, als sie im Zeitpunkt des Todes des Beamten oder Ruhestandsbeamten gegen diesen einen Anspruch auf schuldrechtlichen Versorgungsausgleich nach § 1587f Nr. 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs in der bis zum 31. August 2009 geltenden Fassung wegen einer Anwartschaft oder eines Anspruchs nach § 1587a Abs. 2 Nr. 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs in der bis zum 31. August 2009 geltenden Fassung hatte. Der Unterhaltsbeitrag wird jedoch nur gewährt,
Der Erziehung eines waisengeldberechtigten Kindes steht die Sorge für ein waisengeldberechtigtes Kind mit körperlichen oder geistigen Gebrechen gleich. Der nach Satz 1 festgestellte Betrag ist in einem Vomhundertsatz des Witwengeldes festzusetzen; der Unterhaltsbeitrag darf fünf Sechstel des entsprechend § 57 gekürzten Witwengeldes nicht übersteigen. § 21 gilt entsprechend.
bin zwar noch nicht Ü60, auch wenn ich mir manchmal so vorkomme aber es läuft ja mein Antrag auf EM-Rente und es sind waisengeldberechtigte Kinder da und eins fällt eh unter Kind mit körperlichen und geistigen Gebrechen.
also müßte da dieser § 22 auf mich zutreffen.
les grad die Höhe des Witwengelds wären 55%.
25.01.2015, 13:53 #17
prompt bilden sich neue Fragen und mir ist schon klar, dass vermutlich die wenigstens hier diese Konstellation haben. aber vielleicht kennt sich ja wer trotzdem aus.
und vielleicht sollte man diesen § 22 und das Thema Hinterbliebenenversorgung irgendwo anbringen, wo er/es nicht untergeht, immerhin kann der ja auch für andere User von Vorteil sein und man so dem JC entkommen.
also für den Fall, dass dieser § 22 wirklich auf mich zutrifft, müsste ich aus dem ALG-II-Bezug kommen. hoffentlich trifft der § 22 auf mich zu. sonst könnte das JC wohl ordentlich anrechnen. Der Anspruch (Betrag) auf den § 22 wäre auch höher als das was ich vom JC bekomme.
der Anspruch begänne ab dem Sterbemonats des Ex, also Januar 2015.
wie ist da der Ablauf mit der Abmeldung vom JC. was muss ich zurückzahlen? Stichwort: Zuflussprinzip,was heisst das?
Dann Thema Wohngeld, ich hätte, wie meine Kinder denn wohl noch einen Anspruch auf Wohngeld. das gibs aber, soweit mir bekannt, immer erst ab Antragsdatum. jetzt ist ja schon der 25.01. eine Bearbeitung im Versorgungscenter (Beamtenversorgung) wird mit Sicherheit erst im Februar fertig. könnte ich bei der Wohngeldstelle schon mal vorsorglich einen Wohngeldantrag stellen oder müssten die da auch berücksichtigen, wenn das Versorgungscenter für Januar auch diesen Unterhaltsbeitrag nach § 22 für mich genehmigt?
25.01.2015, 19:12 #18
Der Anspruch auf Wohngeld beginnt am Ersten des Monats, in dem der Antrag gestellt wurde. Der Bewilligungszeitraum beträgt gewöhnlich zwölf Monate.
Referenz: Bewilligungszeitraum des Wohngeldes
25.01.2015, 19:30 #19
danke, espps. das würde bedeuten, das ich den vorsorglich schon vorher stellen muss, damit der Januar noch mit drin ist. geht das denn? zurückziehen kann ich den ja immer noch, oder?
25.01.2015, 19:33 #20
Gerne, Marion!
Ja, direkt Montag stellen! Zurückziehen bräuchtest Du gar nicht, weil Wohngeld und ALG II sich ausschl..
25.01.2015, 19:40 #21
§ 28 SGB X
26.01.2015, 07:26 #22
Das Wohngeldgesetz schränkt allerdings die Frist aus § 28 SGB X etwas ein:
§ 25 Wohngeldgesetz - Bewilligungszeitraum
(3) Der Bewilligungszeitraum beginnt am Ersten des Monats, von dem ab Leistungen im Sinne des § 7 Abs. 1 abgelehnt worden sind, wenn der Wohngeldantrag vor Ablauf des Kalendermonats gestellt wird, der auf die Kenntnis der Ablehnung folgt. Dies gilt entsprechend, wenn der Ausschluss nach § 8 Abs. 1 Satz 3 oder Abs. 2 als nicht erfolgt gilt. Ist ein Bewilligungsbescheid nach § 28 Abs. 3 unwirksam geworden, beginnt abweichend von den Sätzen 1 und 2 der Bewilligungszeitraum frühestens am Ersten des Monats, von dem an die Unwirksamkeit eingetreten ist.
26.01.2015, 11:14 #23
ich hab in der Wohngeldstelle nachgefragt.die kannten das Gesetz noch nicht.
es ist so, das ich derzeit für mich noch keinen Antrag stellen kann, da ich noch ALG II beziehe, es würde denn aber, wenn JC einstellt, rückwirkend ab Zeitpunkt der Leistungseinstellung mitberücksichtigt.
also muss ich erst auf die Formulare für die Hinterbliebenenversorgung warten, die Anträge stellen und schauen, was da genehmigt wird.
zum Zuflussprinzip weiss keiner Bescheid?
26.01.2015, 12:59 #24
Dazu schaust du bitte hier: http://www.harald-thome.de/media/fil...usstheorie.pdf Darin wird das gut erklärt.
08.02.2015, 14:41 #25
die Formulare vom Versorgungscenter sind gestern eingetroffen. mit Begleitschreiben. muss da aber erst telefonisch nachfragen, was genau die da an Nachweisen wollen und ob eine Originalsterbeurkunde reicht. muss ja nicht sein, dass wir denn da für jedes Kind die Originalsterbeurkunde vom Kindsvater vorlegen.
so wie ich das verstanden habe, ist die erste Hürde der Anspruch auf Versorgungsausgleich gegen den Ex. den habe ich. Unterlagen sind da.
für die Kinder kamen auch schon die Formulare für die Waisenrente. Tochter kommt aber erst in ca. 14 Tagen.
für die Jungs kann ich das schon ausfüllen. und wenn das alles in trockenen Tüchern ist, hätte ich dem JC eine Änderungsmitteilung geschickt.
nun schrieb aber gestern das JC auch noch, zum einen wollen sie die Auszüge wegen der Hypothekenzinsen. hatte ich zwar eingereicht, was ich vom Exbetreuer des Ex bekam. aber die Auszüge waren nicht vollständig. nun ist der ja nicht mehr zuständig und hat auch vermutlich keine Unterlagen mehr. da werd ich versuchen über die Hypothekenbank dran zu kommen.
dann hatte ich ja im vergangenen Jahr für meine beiden Studentenkinder (eins zuhause wohnend, eins auswärts) versucht, einen Zuschuss zu den Heizkosten zu bekommen, da es die Möglichkeit dazu gibt und ja keiner ahnen konnte, das im Januar durch den Todesfall es zu Änderungen kommt. der Zuschuss würde ja auch nur noch die Monate November und Dezember betreffen.
und jetzt will das JC den Bafögbescheid der Tochter, der liegt aber noch nicht vor.
und weitere Nachweise, die denen aber vorliegen.
so nun meine Frage, soll ich dem JC schon mitteilen, das wir vermutlich, wahrscheinlich, voraussichtlich eh aus dem Bezug fallen, aufgrund Todesfall und diesen § 22 im Beamtenrecht und das da aber noch kein Ergebnis vorliegt, weil die Formulare erst jetzt kamen und es nur noch um die Monate November und Dezember für den Heizkostenzuschuss geht. ich habe halt die Befürchtung, das die dann sofort einstellen, sobald die lesen, wir könnten aus dem Bezug von ALG II fallen.
ich wäre ja froh, wenn das mit § 22 Beamtenrecht klappen würde. aber solange da noch nichts entschieden ist, müsste ja das JC zuständig sein.
angerechnet, kindern, Änderung
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 § 19
 § 1587
 § 1587
 § 57
 § 21
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22
 § 22

§ 28
 § 28

§ 25
 § 7
 § 8
 § 28
 § 22
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