Source: http://albertusheim-berlin.de/Satzung.html
Timestamp: 2019-05-20 20:33:51+00:00

Document:
Alberstusheim e.V. - Satzung
St. Albertusheim - Satzung
I. Name, Sitz, Eintragung, Zweck, Gemeinnützigkeit
Der Verein wurde 1930 unter dem Namen " Jugendwohl e. V ." gegründet und trägt seit 1936 den Namen " Albertusheim e. V .".
Der Sitz des Vereins ist das katholische Pfarramt St. Paulus, Oldenburger Straße 46 in 10551 Berlin-Moabit.
§ 3 Eintragung :
Der Zweck des Albertusheim e. V. ist die Förderung von katholischen Kindern und Jugendlichen, insbesondere der Gemeinde St. Paulus, Berlin-Moabit, aber auch anderer der Gemeinde nahe stehender Gruppen.
Dazu unterhält der Verein ein Grundstück in Friedrichshagen, Dahlwitzer Landstraße 153, 12587 Berlin, auf dem ein Erholungsheim mit Übernachtungsmöglichkeit, Aufenthaltsräume, Außenspielflächen und eine Kapelle errichtet sind.
Diese Einrichtung soll Gelegenheit zur körperlichen und seelischen Erholung geben. Die Nutzung des Heimes soll insbesondere Kindern und Jugendlichen sozial schwacher Familien dienen.
Der Albertusheim e. V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
II. Eintritt und Austritt von Mitgliedern, Mitgliedschaft, Beiträge
§ 6 Aufnahmebedingungen:
Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat, und jede Institution, die sich den Zwecken des Vereins verpflichtet fühlt.
§ 7 Erwerb der Mitgliedschaft:
Die Mitgliedschaft wird erworben durch schriftlichen Antrag beim Vorstand des Vereins und schriftliche Bestätigung durch den Vorstand.
Vereinsmitglieder, die die Ziele des Vereins in besonderer Weise unterstützt haben, können auf Vorschlag der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
§ 9 Beiträge:
Beiträge werden von den aktiven Vereinsmitgliedern nicht erhoben.
Vereinsmitglieder, die sich nicht an aktiver Mitarbeit beteiligen können, ent- richten einen Beitrag, dessen Mindesthöhe die Mitgliederversammlung festlegt.
§ 10 Verlust der Mitgliedschaft:
Die Mitgliedschaft erlischt, außer im Falle des Todes durch:
Austritt, der dem Vorstand des Vereins schriftlich anzuzeigen ist und zum Ende des Folgemonats zulässig ist.
Ausschluss bei anhaltender Interesselosigkeit. Zum Ausschluss ist ein mit Zweidrittelmehrheit der Erschienenen gefasster Beschluss der Mitgliederversammlung des Vereins erforderlich.
§ 11 Bildung und Zusammensetzung des Vorstands:
Der Vorstand wird für drei Jahre von der Hauptversammlung der Mitglieder gewählt. Er bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt wurde.
Der Vorstand besteht aus fünf Personen: dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden und drei Beisitzern. Der Vorstand wählt aus seiner Mitte einen Schriftführer und einen Kassenwart.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und sein Stellvertreter .
Scheidet ein Vorstandsmitglied während der Amtszeit aus, so ist in der
nächsten Mitgliederversammlung eine Ergänzungswahl vorzunehmen.
§ 12 Rechte und Pflichten des Vorstands:
Dem Vorstand obliegt die Geschäftsführung, die Ausführung der Vereinsbeschlüsse und die Verwaltung des Vereinsvermögens. Die Aufnahme von Krediten bedarf der Zustimmung der Mitgliederversammlung.
Er ist ehrenhalber tätig.
Der Vorsitzende leitet die Sitzungen des Vorstands. Er beruft den Vorstand ein, so oft es die Lage des Vereins erfordert.
Beschlüsse werden nach Stimmenmehrheit gefasst.
Von jeder Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu verfassen und vom Vorsitzenden und dem Protokollanten zu unterzeichnen.
Die ordentliche Mitgliederversammlung (Hauptversammlung) findet einmal pro Jahr statt. Zu allen Mitgliederversammlungen ergehen, zumindest 14 Tage zuvor schriftliche Einladungen. Zu jeder Versammlung stellt der Vorsitzende die Tagesordnung auf. Regelmäßige Gegenstände der Beratung und Beschlussfassung sind:
a) der Jahrestätigkeitsbericht des Vorstands,
b) der Bericht des Kassenwartes und der Kassenprüfer ,
d) die Neuwahl des Vorstands.
Die Prüfung der Kassenführung und des Berichts des Kassenwartes erfolg durch zwei in der vorausgegangenen Mitgliederversammlung zu wählende Kassenprüfer. Die Kassenprüfer dürfen dem Vorstand gemäß § 11 nicht angehören.
Außerordentliche Mitgliederversammlungen kann der Vorstand jederzeit einberufen, wenn es der Vereinszweck erfordert.
Der Vorsitzende oder sein Stellvertreter führen den Vorsitz der Versammlung.
Die Mitgliederversammlung ist nach ordnungsgemäßer Einberufung ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Bei Stimmen Gleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
Beschlüsse, durch welche die Satzung geändert wird, bedürfen einer Zweidrittelmehrheit der erschienenen Mitglieder .
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt sein
Vermögen an die katholische Kirchengemeinde St. Paulus, Oldenburger Straße 46, 10551 Berlin-Moabit, die es unmittelbar und ausschließlich für steuerbegünstigte Zwecke zu verwenden hat.
Der Vorstand des Albertusheim e. V.
gez. P. Burkhard M. Runne OP gez. Willi Termühlen
Beschlossen auf der ordentlichen Mitgliederversammlung am 17. 1. 2001

References: § 3

§ 6

§ 7

§ 9

§ 10

§ 11
 § 26

§ 12
 § 11