Source: http://jugendamt-watch.blogspot.de/2012/05/
Timestamp: 2018-05-20 11:43:35+00:00

Document:
Jugendamt Watch: Mai 2012
Kinderraub durch das Jugendamt. Schreibt Petitionen nach Brüssel und geht am Weltkindertag auf die Strasse. Wir sind Anonymous. Wir sind Viele. Wir vergessen nicht. Wir vergeben nicht. Erwartet uns!
Petitionen an:
http://jugendamtwatch.blogspot.de/2012/03/jugendamtgeschadigt-bitte-petitionen.html
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Presse-Aussendung Katharina Essmann vom Mai 2012 - Betreff: „HILFERUF“
Presse-Aussendung Katharina Essmann vom Mai 2012
Betreff: „HILFERUF“
Ich schreibe Ihnen mit der großen Bitte mir zu helfen.
Mein Name ist Katharina Essmann. Ich bin am 02.05.2012 14 Jahre alt geworden.
Ich bitte sie mir zu helfen und bitte sie deswegen, dass sie zu meiner 2. Kundgebung für meine Schwester Johanna kommen.
„Ich bin durch die Hölle gegangen.“
Richterinnen, Jugendämter, Psychologinnen und so genannte Kinderhilfestellen haben alles versucht, haben mich 6 Jahre lang bearbeitet. Mir wurde mit Spritzen gedroht und dem Krisenzentrum.
Als ich 10 Jahre alt war, sagte die Richterin zu mir ich sei ein böses Kind.
Sie sagte sie werde mich psychiatrieren lassen, wenn ich weiter bei meinem Vater leben will.
Doch ich bin immer stark geblieben. Ich habe nie aufgegeben um meinen Vater zu kämpfen. Ich habe mir 6 Jahre lang meinen Vater nicht verbieten lassen. Ich werde mir auch nicht meine Schwester verbieten lassen!
Am 27.6.2011 bin ich nach der Schule nun selbst in den Justizpalast gegangen und habe meine „Gefangenschaft“ beendet. Ich habe meine Kinderrechte selbst in die Hand genommen und bin nicht mehr nach Hause zu meiner Mutter gegangen.
Ich darf als Strafe jetzt schon 10 Monate meine eigene Schwester nicht mehr sehen. Sie wird mir verboten und entfremdet und alle schauen dabei zu (Profil Coverstory 23 April 2012 - Ausgabe 17 http://www.profil.at/articles/1216/560/325420/kinder-das-kind).
Nicht einmal an meinem Geburtstag durfte ich meine Schwester sehen oder mit ihr telefonieren!
Am Donnerstag den 10.05.2012 um 16 Uhr werde ich vor dem Hause meiner Mutter in der Burggasse 71 (gegenüber beim Karl Farkaspark) eine Kundgebung abhalten.
Ich werde für meine Schwester Johanna, die am 8.5.2012 schon 6 Jahre alt wurde,
meine Geburtstagsgeschenke für sie mitnehmen und Luftballone steigen lassen.
Ich habe große Angst, dass sie mich nicht mehr kennt! Ihren eigenen Vater kennt sie nicht mehr. Ich ertrage es nicht mehr, dass auch mir die Zeit davon läuft und meine Schwester auch mir entfremdet wird!!!
Entfremdung ist eine Kindesmisshandlung. Sie macht die Seele krank.
Kongress Kinderrechte Kinderschutz 2012 "Die Stimme des Kindes" - Katharina Essmann
Ich habe das Menschenrecht meine leibliche Schwester zu sehen, doch niemand hilft mir.
http://www.youtube.com/watch?v=nH3HDlF8MjU&feature=channel&list=UL
Kongress Kinderrechte Kinderschutz 2012 "Die Stimme des Kindes" Kinderanwältin RA Michaela Krankl
Scheidungsdramen, Beziehungskriege, Vernachlässigung und Gewalt  die Wege zum kindlichen Trauma sind vielfältig. Die Auswege nicht. Die ...
http://jugendamtwatch.blogspot.de/2012/03/pas-parental-alienation-syndrome.html
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Vaterverbot.at Parlamentarische Bürgerinitiative zur Reform des Familienrechts
Am 26.4.2012 reichte der Verein vaterverbot.at eine Bürgerinitiative zur Reform des Familienrechts im Parlament ein. Mit übergeben wurden die Listen von mehr als 14.000 Unterstützern.
Inhalt der Bürgerinitiative:
- Das Recht der Kinder auf beide Elternteile.
- Betreuung der Kinder durch beide Elternteile.
- Absolute Gleichberechtigung beider Elternteile.
- Gemeinsame automatische Obsorge als Standard.
- Ein gleichberechtigtes Unterhaltsmodell.
Weitere Unterstützungserklärungen können abgeben werden unter:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00041/index.shtml#tab-Zustimmungserklaerung
Volltext der Bürgeriniative:www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/BI/BI_00041/fname_252312.pdf
www.vaterverbot.at/fileadmin/downloads/verein/Forderungskatalog_vaterverbot_2012.pdf
Bild oben v.l.: Hubert Tockner (Landesleiter Salzburg), Ing. Norbert Grabner (Obmann),
Mag. Ernst Zimmermann (Parlamentsdirektion), Franz Masser (Redaktionsleiter), Josef Prutsch
(Leiter Outdoor-Aktionen Steiermark)
Newsletter 5/2012 zur Bürgerinitiative
Parlamentarische Bürgerinitiative zur Reform des Familienrechts
Der Verein vaterverbot.at startete nun seine parlamentarische Bürgerinitiative zur Reform des Familienrechts. Die bereits bei der Einbringung übergebene Liste von mehr als 14.000 Unterstützern, unterstreicht den Willen der Bevölkerung, im Zuge der Familienrechtsreform 2012 den sieben Punkte umfassenden Forderungskatalog in den Gesetzesrang zu übernehmen. Die Bevölkerung verlangt von der Politik die Einführung der automatischen gemeinsamen Obsorge unabhängig vom Familienstatus. Doppelresidenz als vorrangiges Betreuungsmodell, wodurch beiden Elternteilen gleichermaßen die Möglichkeit gegeben wird ihre Kinder zu betreuen und Kinder trotz Trennung beide Elternteile vollwertig erhalten bleiben. Die Einführung gleichberechtigte Elternrechte. Durchsetzung von Umgangsregelungsbeschlüssen mit spürbaren Sanktionen für die umgangsrechtsverweigernde Person, da es sich um Menschenrechtsverletzungen handelt. Eine Neugestaltung des Unterhaltsrechts, wo Betreuungsleistungen durch beide Elternteile gleichwertig berücksichtigt werden, sowie eine kindgerechte Übergabe / Übernahme-Regelung durch gleichmäßige Belastung beider Elternteile. vaterverbot.at und seine Unterstützer sind davon überzeugt, das durch die Übernahme der Forderungen das Elternstreitvermeidungsprinzip umgesetzt wird. Volkswirtschaftlich gesehen ist es sinnvoller lebensfähige Trennungseltern zu haben, als Väter, die jeder Motivation beraubt sind bzw. Mütter, die durch Doppelbelastungen überfordert jede Perspektive verlieren!
Bilder für Presse in hoher Auflösung
http://www.vaterverbot.at/buergerinitiative.html
Eingestellt von Jugendamt-Watch um 12:46 Keine Kommentare:
Katharina Essmann am Weg zu ihren Kinderrechten und zu ihrer Schwester
Martin Stiglmayr, Obmann von „Väter ohne Rechte" spricht über die Verletzung der Kinderrechte in Österreich, über die Willkür der Gerichte und Jugendbehörden, über die angeblichen „EXPERTEN" der Kinderrechte, die Propaganda des angeblichen Kindeswohls!
Gerichte, die Jugendwohlfahrt, die Kinder und Jugendanwaltschaft unterlassen jegliche Hilfestellung, unterstützen die Kindesentfremdung, unterstützen nur das Vaterverbot, jetzt auch das Schwesternverbot. In Österreich gibt es kein „Kindeswohl".
Der Begriff „Kindeswohl" ist meist nur ein Propagandaslogan.
Katharina Essmann darf nicht einmal einen Arzt besuchen, sie erhält keine E-Card, keinen Personalausweis. Katharina und Johanna haben keine Menschenrechte. Die Behörden zerstören ihre ganze Kindheit. Nun wird auch der Kontakt der sich liebenden Schwestern blockiert. Das Leid der zwei Mädchen nimmt kein Ende, dies nun seit 5 Jahren, und das nur weil Katharina sich ihren Vater nicht verbieten lässt, ihren Vater liebt, ihn nicht aufgibt.
Katharina Essmann wurde mit Spritzen bedroht, mit dem Krisenzentrum. Die RichterIn sagte: „Wenn Du nicht aufhörst zu sagen, dass Du bei Deinem Vater leben willst...werde ich Dich psychiatrieren lassen und dann kommst Du in ein Krisenzentrum!"
Was wird man der Schwester androhen, wenn auch sie bald ihre Kinderrechte einfordert?
„ZUM WOHLE DES KINDES!?!"
Katharina musste von einer Psychologin zu nächsten, Katharina musste sogar ein Treffen besuchen mit Kindern, deren Väter verstorben waren. Nichts wurde unterlassen um schon Katharina zu quälen und zu misshandeln, nur weil sie ihren Vater nicht aufgeben will, nur weil sie sich der entfremdenden Familienpolitik, der seelischen Entfremdung nicht beugt.
Die österreichischen Behörden unterstützen jegliche Form der seelischen Kindesmisshandlung.
Wien ist andersrum!
Wien wie es leibt und lebt im Zeitalter der Gefangenenlager für Väter-Terroristen und der Geiselhaft der Kinder.
Dieses Video zu erzählen würde niemand glauben.
Es wäre nur eine Geschichte.
Es ist viel zu viel und zu verrückt, passt in keinen Kopf!
Schule und Umfeld ist umstellt, abgeriegelt mit Polizei-Autos.
Polizei und Verfassungsschutz im Hintergrund.
Sie verhaften einen einfachen Gefährlichkeits-Vater.
Man muss es sehen - um es zu glauben.
...ein Papa holt sein Kind von der Schule.
Früher mal ganz normal heute gefährlich.
Sie sehen eine Papa-Verhaftung.
Gründe sind nicht zu erklären.
Es ist auch nichts schief verlaufen.
Denn alles ist von Grund auf schief.
So ist es auch nicht ungerecht...
...auch nicht politisch zu diskutieren...
...es ist auch nicht seltsam...
...es braucht keine Millionen Euro an erkauften Studien...
...Untersuchungen...Gutachten...psychologischen Tricks...
...Erklärungen...Überlegungen...Anwälten...Gerichten...
...Vatergefängnissen...Inhaftierungslagern für Männer
...sondern es gibt längst eine Antwort:
Was hier passiert ist ganz einfach „BÖSE"
...und hat Folgen...
Väteraktivist seit 3 Monaten im Hochsicherheitstrakt Wien (OTS)
Monatelang wurde gegen Kurt E., Vater zweier Töchter, und neun weitere Väter wegen des Verdachts der Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung ermittelt. Die Ermittlungen... mussten allesamt mangels ausreichen dem Substrat eingestellt werden. Die Justiz findet jedoch andere Wege und Mittel um Väterrechts-Aktivisten von ihren Kindern fernzuhalten.
Die Wünsche eines 12-jährigen Mädchens, das seine Liebe zu beiden Eltern auch öffentlich auf einer angemeldeten und friedlichen Demonstration bekundete, werden vom Gericht mit einer Kontaktsperre zum Vater beantwortet. Die für den Fall von Kurt E. zuständige Pflegschaftsrichterin behauptete einfach, sich durch eine unbedachte Äußerung in einer e-mail des Vaters bedroht zu fühlen mit welcher der besorgte Vater versucht hatte, an das Gewissen dieser Richterin zu apellieren.
Daraufhin wurde der Vater in der letzten Schulwoche direkt vor der Schule seiner Tochter verhaftet.
Unmittelbar nach der Verhaftung zeigte die Richterin selbst ihre Befangenheit an - seitdem will keiner mehr für den Fall zuständig sein. Obwohl die Tochter von Kurt E. ihren Vater sehen und auch in der Haft besuchen möchte, kümmert sich von Seiten der Justiz - trotz Kenntnis dieses Wunsches, trotz bekannter Selbstmorddrohungen des Kindes im vergangenen Jahr - niemand darum, dass dies dem Mädchen auch ermöglicht wird.
Der Vater aber muss inzwischen in Untersuchungshaft auf das Ergebnis eines psychiatrischen Gutachtens warten, dass über seine tatsächliche "Gefährlichkeit" und Zurechnungsfähigkeit i.S. des § 21StGB Aufschluss geben soll, ganz nach dem Motto:
"Wenn Väter und Väteraktivisten keine Terroristen sind, dann vielleicht wenigstens geistig abnorme Rechtsbrecher?"
Nachdem im Ermittlungsverfahren die Verteidigungsrechte des Beschuldigten (wie Akteneinsicht, uneingeschränkte Kontaktaufnahme mit dem Mandanten) erst mühsam erkämpft werden mussten, hofft die Verteidigung (Mag. Michaela Krankl) zumindest im Hauptverfahren, auf ein faires Verfahren i.S. des Art.6 MRK.
Rückfragehinweis:Mag. Michaela Krankl, Tel.01 409 12 65 oder 0664/8226905Verein Väter ohne Rechte, Tel. 0664 80271619
Genderfemifaschismus
Eingestellt von Jugendamt-Watch um 12:43 1 Kommentar:
Celine von Marschall - Der Fall "J." (9 Jahre) - Wie eine Mutter mit ihrem Sohn fliehen musste vor Vater, Kinderheim und den Behörden "Gebt mir und meinem Sohn unser Leben wieder!"
Bild Orginalgrösse. (Bildrechte nicht bei News4Press)
http://www.news4press.com/Celine-von-Marschall---Der-Fall-&quotJ_662134.html
Eingestellt von Jugendamt-Watch um 11:19 Keine Kommentare:
Aufforderungen eines Kindes - von Fingerweg! von Unseren Kindern
Zwölf grundlegende Aufforderungen eines Kindes an seine Eltern und Erzieher/Lehrer
1. Verwöhne mich nicht! Ich weiß genau, dass ich nicht alles bekommen kann ich will dich nur auf die Probe stellen!
2. Sei nicht ängstlich, im Umgang mit mir standhaft zu bleiben! Mir ist Haltung wichtig, weil ich mich dann sicherer fühle.
3. Weise mich nicht im Beisein anderer zurecht, wenn es sich vermeiden lässt! Ich werde deinen Worten mehr Bedeutung schenken, wenn du zu mir leise und unter vier Augen sprichst.
4. Sei nicht fassungslos, wenn ich zu dir sage: " Ich hasse dich!" Ich hasse nicht dich, sondern deine Macht, meine Pläne zu durchkreuzen.
5. Bewahre mich nicht immer vor den Folgen meines Tuns! Ich muss auch peinliche und schmerzhafte Erfahrungen machen, um innerlich zu reifen.
6. Meckere nicht ständig! Ansonsten schütze ich mich dadurch, dass ich mich taub stelle.
7. Mache keine vorschnellen Versprechungen! Wenn du dich nicht an deine Versprechen hältst, fühle ich mich im Stich gelassen!
8. Sei nicht inkonsequent! Das macht mich unsicher und ich verliere mein Vertrauen zu dir.
9. Unterbrich' mich nicht und höre mir zu, wenn ich Fragen stelle! Sonst wende ich mich an andere, um dort meine Informationen zu bekommen.
10. Lache nicht über meine Ängste! Sie sind erschreckend echt, aber du kannst mir helfen, wenn du versuchst, mich ernst zu nehmen.
11. Denke nicht, dass es unter deiner Würde sei, dich bei mir zu entschuldigen! Ehrliche Entschuldigungen erwecken bei mir ein Gefühl von Zuneigung und Verständnis.
12. Versuche nicht so zu tun, als seist du perfekt oder unfehlbar! Der Schock ist groß, wenn ich herausfinde, dass du es doch nicht bist.
Ich wachse so schnell auf und es ist sicher schwer für dich, mit mir Schritt zu halten.
Aber jeder Tag ist wertvoll, an dem du es versuchst!
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Eingestellt von Jugendamt-Watch um 03:47 Kommentare:
Eingestellt von Jugendamt-Watch um 03:38 Keine Kommentare:
Jugendamtopfer Justizopfer in Deutschland Victimes du Jugendamt et la Justice en Allemagne Victims of Jugendamt and Justice in Germany ضحايا رعاية الشباب والعدالة الألمانية
We need the support from all human rights organizations and People around the world.
Children disappear for ever from foreign parent's life, with German administrative help.
PLEASE THE SUPPORT FROM AROUND THE WORLD.
PLEASE TO ALL OURS FB FRIENDS.CONTACTS AND CONTACTS OF FRIENDS TAKE ACTION RIGHT NOW. LIKE AND SHARE.
STOP THE KIDNAPPING OF KIDS ON DISCRIMINATION BASIS
Eingestellt von Jugendamt-Watch um 03:36 Keine Kommentare:
Eingestellt von Jugendamt-Watch um 03:22 Keine Kommentare:
Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Sorgerechts nicht miteinander Verheirateter Eltern Beteiligung der Länder, Fachkreise und Verbände Gesetzentwurf in der Fassung vom 28. März 2012 Dortiges Schreiben vom 2.4.2012 Zu dem Referentenentwurf nimmt die Neue Richtervereinigung (NRV) wie folgt Stellung:
http://www.nrv-net.de/downloads_stellung/108.pdf
Ansprechpartner für diese Stellungnahme:
Vizepräsident des Amtsgerichtes Lübeck
Tel. 0451 371 1576
carsten.loebbert@neuerichter.de
Eingestellt von Jugendamt-Watch um 03:21 Keine Kommentare:
Bundesverfassungsgericht 1 BvR 1572/10: Gerichtliche Anordnung von Psychotherapie ist unzulässig
Am 1. Dezember hat das Bundesverfassungsgericht erneut zur Frage von Eingriffen in das Persönlichkeitsrecht Stellung bezogen:
Es ging um die Frage ob Begutachtungen bzw. eine Psychotherapie vom Jugendamt bzw. von den Familiengerichten angeordnet werden darf.
Ergebnis: Ein Jugendamt bzw. Familiengericht darf weder eine Begutachtung, noch eine Psychotherapie "verordnen". Einer solchen Anordnung fehlt die zwingend notwendige gesetzliche Grundlage und verstößt daher gegen die Grundrechte der Betroffenen.
Das Bundesverfassungsgericht hat daher die Entscheidung des Oberlandesgerichtes Frankfurt zur "Zwangstherapie" eines Elternteils aufgehoben und für verfassungswidrig erklärt.
Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker, Karlsruhe-Ettlingen, spezialisiert auf Familien- und Betreuungsrecht, sowie >Karen Petroschka, Darmstadt spezialisiert auf Familien- und Arzthaftungsrecht haben die Verfassungsbeschwerde als Bevollmächtigte für eine betroffene Mutter geführt.
Erneut hat das BVerfG dabei darauf hingewiesen:
Randnummer 14 aus dem Urteil:
"aa) Art. 2 Abs. 1 GG gewährleistet in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG das allgemeine Persönlichkeitsrecht. Dieses Recht schützt die aus dem Gedanken der Selbstbestimmung folgende Befugnis des Einzelnen, grundsätzlich selbst zu entscheiden, wann und innerhalb welcher Grenzen persönliche Lebenssachverhalte offenbart werden (vgl. BVerfG 65, 1; 80, 367). Hierzu zählt auch der Schutz vor der Erhebung und Weitergabe von Befunden über den Gesundheitszustand, die seelische Verfassung und den Charakter des Einzelnen (vgl. BVerfGE 32, 373 <378 ff.>; 44, 353 <372 f.>; 65, 1 <41 f.>; 78, 77 <84>; 84, 192 <194 f.>; 89, 69 <82>). Der Schutz ist umso intensiver, je näher die Daten der Intimsphäre des Betroffenen stehen, die als unantastbarer Bereich privater Lebensgestaltung gegenüber aller staatlichen Gewalt Achtung und Schutz beansprucht (vgl. BVerfGE 32, 373 <378 f.>; 65, 1 <45 f.> ; 89, 69 <82 f.>)."
Eine Psychotherapie, als auch medizinische oder psychologische Gutachten berühren den höchstpersönlichen und grundrechtlich geschützten privaten Lebensbereich und greifen damit in die Grundrecht aus Art. 2 und Art. 1 Grundgesetz ein:
So stellt das BVerfG unter Rdnr. 15 fest:
Ungeachtet der konkret angewandten Form der Psychotherapie besteht ihr Ziel darin, im Wege der Interaktion mit dem Therapeuten persönliche Verhaltensweisen und/oder bestimmte Persönlichkeitsstrukturen zu ändern, um psychische Störungen oder Leiden zu mindern oder zu beheben. Eine solche Behandlung erfordert regelmäßig eine stete Analyse der seelischen Verfassung und persönlichen Denkweisen des Patienten durch den Therapeuten und verlangt vom Patienten seinerseits eine intensive Auseinandersetzung mit sich selbst. Sie berührt damit den höchstpersönlichen, durch Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG geschützten Lebensbereich des Betroffenen. Dieser umfasst auch den Willen und die Entscheidung des Einzelnen, sich einer psychotherapeutischen Einflussnahme auf die eigene Persönlichkeit zu unterwerfen oder aber dies nicht zu tun.
Wishes to Thomas Szasz & Daniel Mackler. Ethical Psychology. Besonderen Dank an Anwaltskanzlei Dr. Schneider-Addae-Mensah. Menschenrechte.
http://citisite.wordpress.com/betreuer-stefan-weinrich-keine-einsicht-in-rech...
Antipsychiatrie mit Gert Postel. BPE. AS-Filme, die Produktionsfirma. Anke Siegmund. Der PatVerfü-Kino-Spot: "Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung!"
Dar­stel­ler: Nina Ha­gen, Nora Lin­ne­mann, Arne Fied­ler, Klaus Schind­ler, Hans Brück­ner
Re­gie: To­mis­lav Tu­rina
Ka­mera: Ju­rij Adrian
Mu­sik: Stef­fen Sieg­mund
Pro­duk­tion: AS-Filme / Anke Sieg­mund
Spon­sor: Ak­tion Mensch
Auftraggeber: Landesverband Psychiatrie-Erfahrener Berlin-Brandenburg. Meinungsverbrechen.de
http://www.patverfue.de/verfassen
Schirmfrau der Initiative ist die Künstlerin Nina Hagen.
http://www.patverfue.de/nina-hagen
tags: PsychKG, BGB Paragraph 1906, Betreuungsrecht, Betreuer, Forensik, Psychologie, Psychiatrie, Zwangsbehandlung, Klinik, Irrenanstalt, Sicherungsverwahrung, Karlsruhe, Bundesverfassungsgericht, Europäischer Gerichtshof, Stefan Weinrich, Vorsorgevollmacht, Entmündigung, Zwangspsychiatrie, Justizverbrechen, verwirrte Richter Psychologen.
Tags: Beratung über verfassungswidrigen Freiheitsentzug zum Karlsruher Urteil
Psychiater Neurologe Dr. Samtleben, Domstrasse 8, Würzburg.
Dr. med. Susanne Eberlein, Friedenstr. 7 97318 Kitzingen
Richter Rainer Beckmann (Jurist) Amtsrichter
Rechtsanwälte Michael Fries & Gerhard Geltinger, Kaiserstrasse 9 Würzburg
Rechtsanwalt, Verfahrenspfleger Stefan Wagner, Klinikstrasse 16, Würzburg Betreuer Stefan Weinrich
Twardzig, Vorsitzende Richterin
Schörnig Richterin
Zechnall Richterin
Beratung über Betreuungsrecht.
Betreuungsamt, Betreuungsstelle Würzburg, Falkenhof, Marktplatz 9
Frau Andrea Eger
Frau Roswitha Baumann
Herr Athanasios Tsarouchis
Frau Heike Hart
Schneider-Addae-Mensah.
AS-Filme
Ak­tion
Urteil des BVerfG: BVerfG, 1 BvR 1572/10 vom 1.12.2010, Absatz-Nr. (1 - 27),
>http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20101201_1bvr157210.html
RA Saschenbrecker zum Thema Zwangspsychiatrisierung in Mona Lisa (ZDF):
ML Mona Lisa: >"Leben im rechtsfreien Raum"
Aufsatz von RA Saschenbrecker und René Talbot: Wie die Vorsorgevollmacht
>das Selbstbestimmungsrecht umfassend sichern kann - Stellvertretung durch eine Vorsorgevollmacht und elterliche Rechte - ein Vergleich
Kommentar von RA Saschenbrecker zum
>OLG Celle Urteil gegen Zwangsbehandlung: ein fantastischer Sieg der Grundrechte:
Zu "Zwangsbehandlungen" gibt es weitere Informationen hier: >http://www.psychiatrierecht.de/
Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes zur "Zwangsbegutachtung": >1 BvR 683/09
Sind Sie Betroffene(r) einer Zwangsbegutachtung oder Zwangstherapie? Dann dürfte sich Ihr Rechtsanwalt/ Ihre Rechtsanwältin für die o.g. BVerfG-Urteile interessieren.
Labels: Zwangsbegutachtung und Persönlichkeitsrechte, Zwangstherapie
Eingestellt von Jugendamt-Watch um 03:12 Keine Kommentare:
Herzlose Richterin entreisst Vater totkrankes Kind - Mama versteckt todkranke Ines (3) vor dem Vater
Herz-OP steht bevor
Ines darf ihren Vater nicht sehen (© Privat)
Traurig sitzt Michael P. (23) in seiner Wohnung in Großkrut (NÖ): Eine Richterin nahm dem gehörlosen Vater seine todkranke Tochter Ines (3) weg, obwohl dem Kind eine schwere Herzoperation bevorstand (Heute berichtete).
Die ebenfalls gehörlose Mutter bekam plötzlich das Sorgerecht zugesprochen, obwohl sich Papa und Oma seit Geburt um Ines kümmern. Das Mädchen hat die Operation gut überstanden, wurde bereits aus dem Spital entlassen – doch Michael P. erfuhr nur zufällig davon: Die Mutter ließ ihn nicht ans Krankenbett, verbietet ihm jeden Kontakt.
+++ Herzlose Richterin entreisst Vater todkrankes Kind +++
Dabei bescheinigen Kardiologen und Psychologen, dass es für die Genesung des derzeit apathischen Kindes das Beste wäre, wenn es beim Vater bliebe. Doch das Bezirksgericht Laa an der Thaya ist anderer Meinung.
23.05.2012 NiederösterreichHeute.at
Eingestellt von Jugendamt-Watch um 02:37 Keine Kommentare:
Vatertag – Aktion – Kinderschuhe – Sorgerecht – Protest
Vom „ALTEN-Vater"-tag (17.5.12) bis zum „NEUEN-Vater"-tag (International 17.6.12) sammeln wir Kinderschuhe (Zustand egal, ein Paar jeweils zusammen gebunden), aus Protest gegen die Pläne der Bundesregierung, wieder Menschenrecht, Grundgesetz und Kinderrechtskonvention zu ignorieren. EGMR 22028/04 vom 3.12.09, BVerfG 1 BvR 420/09 vom 3.10.10, BVerfG 1 BvR 476/09 vom 19.1.11
Der Referentenentwurf des Justizministeriums zur Sorgerechtsreform und die Koalitionsparteien wollen verhindern, dass natürliche Väter Sorge und Verantwortung von Geburt an für ihre Kinder übernehmen. Sie sollen für das Gemeinsame Sorgerecht, das selbstverständlichste Grundrecht überhaupt, einen Antrag beim Familiengericht stellen.
Sorgerecht-Konflikt-Entwurf zwingt Väter vor Gericht
Menschenrechte sind Alternativlos! Gleichstellung von Vätern, Müttern und Kindern, wie in Europa üblich! Die gemeinsame Sorge muss kraft Gesetzes ab Vaterschaftsanerkenntnis, unter Ausschluss von Gericht und Jugendamt, ohne Hinzutreten weiterer Voraussetzungen, wie das Zusammenleben der Eltern, Zahlung von Unterhalt etc., allein aus dem Grund zustande kommen, weil jedes Kind ein berechtigtes Interesse daran hat, dass es seine Bindung zu seinen beiden Eltern aufbauen kann.
Das Recht auf beide Elternteile ist ein "Menschenrecht" des Kindes (Kinderrechtskonvention), dies darf ihm kein Gesetzgeber nehmen oder verhindern, so wie es dieser Entwurf vorsieht.
GEMEINSAMES SORGERECHT MIT VATERSCHAFTSANERKENNUNG
Wir Väter wollen nicht mehr gestärkt werden, wir fordern, dass die Diskriminierung ein Ende hat!
Die Botschaft muss lauten: Kinder, ihr braucht keine Angst mehr zu haben, ihr werdet Eure Mama und Euren Papa nicht mehr verlieren, wenn sie sich einmal nicht mehr so lieb haben sollten, wir werden dafür sorgen, dass eure Väter euch nicht im Stich lassen und keine Mutter euren Vater an der Elternschaft hindern kann, das hat der Staat jetzt verstanden und hat alles dafür getan und geregelt.
Kinder laufen mit BEIDEN Schuhen durchs Leben, warum in Deutschland nicht mit BEIDEN Eltern? Ist ein Schuh weniger notwendig, als der andere? Jedes Kind braucht seinen Vater, ein Leben lang!
Sonntag 17.6. treffen wir uns in Berlin und übergeben Medien wirksam die Kinderschuhe der Bundesregierung.
Unterstützt uns, verteilt und informiert Eure Kontakte, Facebook, Foren, Verbände und Vereine usw..
Gutes tun für die Unschuldigen, die sich nicht wehren können und nicht gehört werden:
---> FÜR UNSERE KINDER <---
Warum Kinderschuhe?
Weil das Familienrecht noch in den Kinderschuhen bei Gleichstellung von Vater, Mutter und Kindern steckt. Ein Schuh steht für MAMA, ein Schuh für PAPA.
Mit BEIDEN Schuhen lernen Kinder laufen, sind zusammen und dabei, wenn sie die Welt entdecken, Erfahrungen sammeln, Freude und Trauer empfinden.
Wir wollen den Kindern das größte Leid ersparen: Papa oder Mama verlieren, nur weil das aktuelle Familienunrecht nicht dazu in der Lage ist sie vom ersten Tag an zu sichern und zu erhalten, unabhängig davon, ob sie verheiratet sind oder nicht, sie sich auf der Paarebene oder später auf der Elternebene befinden.
Ein Paar Schuhe für jedes Trennungskind, für jeden Betroffenen zu dem das Kind keinen, oder nur eingeschränkten Kontakt hat. Auch wer meint, Familien -Recht und -Politik müssen sich aktiv für die Erhaltung der Bindungen zu Vater und Mutter einsetzen. JEDER kann viele Schuhe schicken. In erster Linie sind es die Väter, die ihre Kinder mal weniger, mal mehr nur alle 14 Tage am Wochenende zu Besuch haben, wo von Familienleben und Teilhabe an der gemeinsamen Entwicklung nicht die Rede sein kann. Natürlich leiden unter einer Trennung genauso Brüderchen + Schwesterchen, Oma + Opa, Onkel + Tanten, Cousin + Cousine usw. die jetzt auch kräftig Schuhe schicken können.
Wo Kinderschuhe her bekommen?
Auf Kindersachenbasaren von Krippen, Kindergärten, Vereinen und Organisationen, Second Hand Läden, Verwertungshöfe, Restposten, Sonderangebote, Verwandte, Bekannte, Dachboden, Kammern, Lager, Hausmeister, Fundbüros, Flohmärkte
Wie sollen die Schuhe verschickt werden?
1. Die Schuhe sollten nicht schmutzig sein, nicht beschriftet und auch nicht bunt bemalt. Alt oder Neu egal.
2. Schnürsenkel/Sandalenbügel/Klettverschlüsse beide Schuhe dauerhaft miteinander verbinden.
3. An die Schuhe können Anhänger, Namenschilder in welcher Form auch immer angebracht werden, mit Euren Bildern, Forderungen, Wünschen oder dem Vornamen und Geburtsjahr des betreffenden Kindes.
4. Es können auch eigene Gedanken, Forderungen und Erwartungen mit den Kinderschuhen verbunden werden. Maximal eine A4 Seite beilegen. Wir werden diese gesammelt als Protestnote mit übergeben.
5. Wer möchte, legt für die Organisation und die entstehenden Kosten eine Kleinigkeit bei oder spendet auf das noch zu eröffnende Sammelkonto.
Warum heißt die Webseite www.v1v.de ?
Väter stellen Ihre Kinder an 1. Stelle. Wir Väter kämpfen dafür.
Zum Merken genial einfach und zum schreiben kurz und bündig.
Wir werden innerhalb der 4 Wochen das Projekt reifen lassen.
Eine Kontaktadresse für die Presse wird ausgewiesen.
Die aktuell gesammelte Anzahl wird in Abständen auf der Webseite und auf Facebook veröffentlicht. Eine Webseite mit Informationen wird erstellt.
Und für die Übergabe an die Bundesregierung lassen wir uns was richtig Gutes einfallen!
Ich freu mich auf Eure Unterstützung
Gruß, Euer Papa Andreas
Hier der Download-Link zum aktuellen Flyer: http://www.v1v.de/sorgerecht.pdf
http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/demo/381-aktion-qkinderschuhe-fuer-sorgerechtq.html
Eingestellt von Jugendamt-Watch um 02:30 Keine Kommentare:

References: § 21
 Art.6
 Art. 2
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 1
 EGMR