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1914 / 105 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger)
1914 / 105 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff
L Untersuhungsfahen. E an ebote, B
4. Verlosung Wertpapieren.
», Fommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellshaften
[13394] Steekbriefserledigunug.
Der gegen den Vusketier Otto §öpfuer der Maschinengewehrkompagnie Infanterie- rezinents Nr. 49, wegen Fahnenflucht, unter dem 24. April 1914 érlassene Steck- brief ift erledigt.
Bromberg, den 2. Mai 1914.
[13396] Fahnenfluchtserklärung.
Fn der Untersuhungssache gegen den Musketier Paul Sbreëuy der 3. Kom- pagnie Infanterieregiments Nr. 31, geboren 16. Mat 1890 zu Wattenscheid, Kreis Gelsenkirchen, wegen Fahnenfluht, wird auf Grund der 8§ 69 ff. des Militär traf- geseßbuhs sowie der §Z 396, 360 der *Militäritrafgerihtsordnung der Beschul- digte hierdurch für fahnenflüchtig erklärt und sein im Deutshen Reiche befindliches Bermögen mit Beschlag bele t.
Flensburg, den 2. Mai 1914.
{193951 K. Stgatêanwalishaft Heilbroun a. N.
Durch Beshluß der 1. Strafkammer des K. Landgerichts hier ist gegen fol- gende Personen wegen Verlegung der Wehrpfliht gemäß §Z 326, 480 St.-P.-D. die Beschlagnahme thres im Deutschen Neiche befindlihen Vermögens in Höhe von 600 6 verfügt worden, nämli:
1) Väuerlein, Friedri, geb. 9. März 1891 in Honhardt, Oberamts Crailsheim,
2) Gerold, Wilhelm, Handlungsgehilfe, aeb. 9. November 1891 in Warschau, heimatberedtint in B:cknang,
3) Heller, Ernst, Maler, geb. 30. März 1893 in Mittelbrüden, Gde. Oberbrüden, O.-A. Backaang,
4) SHelm!e, Ptus, geb. 30. Avril 1891 in Binswangen, O.-A. Neckarsulm,
5) Kaifer, Ernst Friedrih, geb. 19, Februar 1891 tn Bartenbah, Gde. Sulzbach a. M., O.-A. Backnang,
{“ 6) Messerschmidt. Heinrich Wilhelm, Konditor, geb. 7. Mai 1893 in Michel- bach a. B., O.-A. Gaildorf,
7) Noller, Wilhelm Gottlob, geb. 4. Oktober 1893 in Siegelsvera, Gde. Murrhardt, D.-A. Backnang. |
Den 1. Mai 1914. (I:-Nr. 362 ff.)
[13397] Fahuenflucht8crflärung.
In der Untersuhungésache gegen den:
1) Rekrut Friedrich FiarD, geb. am 26. 7. 1891 zu Opfingen, Amt Freiburg (Baden),
2) Nekrut Karl Kusser, geb. am 5. 2. 1891 zu Norsingen, Amt Staufen (Baden),
— von 1 bis 2 aus dem Landroehrbeztr?k Freiburg — wegen Fahnenflucht, werden auf Grund der 8 69 ff. des Militär- \trafgeseßbuch3 sowte der S8 356, 360 der Militärstrafgerichtsordnung die Bescbul- digten hierdurch für fahnenflüchtig erklärt.
Sarl&ruhe, den 2. Mat 1914.
Königliches Gericht der 28. Divifion.
[13398] Faßnenfluchtserflärung.
Fn der Untersuhungssache gegen den Musfetter Heinrich Steaßel der 4. Komp. íFnftr.-Negts. 130, geb. 5. 11. 1888 zu Ober- finten, wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der §S 69 ff. des Militärstrafgesezbhuchs fowie der 88S 356, 360 der Militärstraf- gericht8ordnung der Beschuldigte hierdurch füx fahnenflüchtig erflärt.
Metz, 27
Elsenborn, den 99, #- 1914,
Gericht der 33. Divifion. Vekagauntmachung.
Die gegen den Bäergeselen Josef Fromm, geboren am 5. März 1890 zu Gpfig, wegen Verleßung der Wehr- pflicht durch Beschluß hiesiger Straf- fammer vom 15. April 1913 angeordnete BVermögensbesch!lagnahme bis zur Höhe von 1900 6 ift durch Urteil derselben Stelle vom 12. April 1914 aufgehoben roorden.
Colmar, den 27. April 1914.
Der Kaiferlihe Erste Staatsanwalt :
Keetman.
Die am 13, Juli 1911 gegen den ZForpedomatrosen Artur Ludwtg Richter, 5. Komp. Ik. Torpedodivision, geboren 16. April 1890 zu Minden i. W., er- lassene Fahnenfluchierklärung wird auf- gehoben.
LWilhelmshaven, den 1. Mai 1914,
E T E M E G B I C E L E A E C T FIE
9) Aufgebote, Verlust- u, Fundsachen, Zustellungen U. dergl.
[13192] Zwaugsveesteigerunga.
Im Wege der Zroangsvollstreckung foll das in Berlin, Lychenerstr. 32, belegene, im Grundbuhe vom Sch{önhausertorbezirk Band 41 Blatt Nr. 1228 zur Zeit der Eintragung des Verftetgerungsvernrerkes auf den Namen des Maurermeisters Her- mann Grassow zu Berlin. Lichtenberg, Gärtnerstr. 7, eingetragene Grundstü, be- stehend aus: WVorderwohngebäude mit linfem Seitenflügel, Doppelquergebäude und 2 Höfen, am 13. August 1914, Vormittags UA Uyr, durch das unter-
erlust- und Fundsachen, Zustellungen u. dergl. äufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c-
_| [106623]
zeichnete Geriht — an Gerichtsftelle —, hier, Neue Friedrichstraße 13/14, 111. Stock- werk, Zimmer Nr. 113, verstetgert werden. Das 9 a große Grundstück, Parzelle 698/1 des Kartenblatts 31 der Gemarkung Berlin, hat in der Grundsteuermutterroile die Artikel Nr. 1691, in der Gebäudesteuer- rolle die Nr. 1691 und ist bei einem jährlihen Nußungswerte von 12 900 4 zu 504 6 - Gebäudesteuer veranlagt. Der Versteigerungêvermerk ist am 11. April 1914 in das Grundbuch eingeiragen. — 87. K. 69. 14.
Berlin, den 21. Ayril 1914.
Abteiluna 87.
[13193] Zwangsverjitergerttng.
Im Wege der Zwangsvollstreckung foll das in Berlin, Palisaden|straße 49, belegene, im Grundbuche von der Königstadt Band 38 Blatt Nr. 2385 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen der Witwe Marie Averkarnp, geb. Böhme, und des Ingenieurs Georg Averkainp ein- getragene Grundstück, bestehend aus: a. Borderwohnhaus mit Anbau, linkem Seitengebäude, Abtrittgebäuve und 2 Höfen, wovon der zweite unterkellert ift, b. doppel- seitigem Querwerkstatigebäude mit Treppen- haus und Nükflügel links, am 20. August 1914, Vormittags U Ußr, dur das unterzeichnete Geriht — an der Ge- rihts\telle — bier, Neue Friedrichstr. 13/14, [TI. Stockwerk, Zimmer Nr. 113/115, ‘ver- steigert werden. Das in der Grundsteuer- mutterrolle nit nachgewtesene Grundstück hat in der Gebäudesteuerrolle die Nummer 4307 und ift bei einem jährlihen Nußung®- werte von 12100 4 zu 366 4 jährlicher Gebäudesteuer veranlagt. Der Versteige- rungsvermerk ist am 11. Juli 1913 in das Grundbuch eingetragen. — 87 K. 92/13
Berlin, den 23. April 1914.
Köntgliches Amtsgericht Berltn-Mitte.
Der Nechtskonsulent Ernst Wittiber in Lissa i. P. hat als TestamentsvoUstrecker der Julianna Michaelis in Lissa das Auf- gebot der Schuldverschreibungen der Gr. Bad. Staatsshuldenverwaltung von 1867 über je 300 4 Serie 191 Nr. 9510 und 9511 beantrazt. Der Inhaber der Ur- kunden wird aufgefordert, spätestens tn dem auf Mittwoch, den §0. Dezemöer 1914, Bormitiags 9 Uhv,® vor dem Großherzoglichen Amtsgericht in Karls- ruhe, Akademiestraße Nr. 2a, Eingang I, 3. Sto, Zimmer Nr. 18 h, ‘anberaumtei Aufgebotstecmine seine Rechte anzumelden und die Uckunden vorzulegen, widrigenfallé die S Lens der Urkunden erfolgen wtrd.
Karl3ruhe, den 1. Mai 1914.
Gerichtsschreiberei Großh. Amtsgerichts. A 6. {12579] Bufgebot.
Der Spar- und Hülfsverein e. G. m. b. H. zu Borken hat das Aufgebot der 37 9/6tgen Schuldverschreibung der Landes- freditfasse in Cassel Serie 18 Lit. A Nr. 1457 über 2000 46 beantragt. Der Fnhaber der Urkunde wtrd aufgefordert, spätestens in dem auf den 11. März 1815, Vormittags 9 Uhr. vor dem unterzeihneten Gericht, hohes Erdgeschoß, Zimmer Nr. 48, anberaumten Aufgebots- termine seine Nechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraft- loserklärung derselben erfolgen wird.
Caffel, den 27. April 1914.
Königliches Amtsgerit. Abt. 3.
[101335] Aufgebot.
Die Haushälterin Margarethe Schmitt in Wahlenhbeim, vertreten dur® MNechts- anwalt Alfred Weber hier, hat das Auf- ebot 1) der 37 9%tgen Schuldverschrei- ung der Stadt Straßburg vom Jahre 1903 über 500 6 Lit. C Nr. 007 803, 2) des 33 9%oigen Pfandbriefs der Aktien- geselschasi für Boden- und Kommunal- Credit in Elsaß-Lothringen vom Jahre 1393. Uber 200. Serie 11 Ut. D Nr. 000 551 beantragt. Der Inhaber der Urkunden wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 12, Oktober 1914, Vormittags 120 Uhr, vor dem unter- zeichneten Gerihte, Saal Nr. 3, anbe- raumten Aufgebotstermine scine Nechte an- zumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Krafiloserklärung der Ur- kunden erfolgen wird.
Straf:burg, den 28, Januar 1914.
j Nufgebot.
Der Privatier Andreas Schnetder fn S@lettstadt, vertreten durd) Nechtsanwalt H. Steinhardt hier, hat das Aufgebot zweter 33 9/6 igen Pfandbriefe der Akiten- (Gesellshaft für Boden- und Kommunal- Credit ta Elsaß-Lothringen mit dem Stye in Straßburg über je 300 4 Nennwert, und zwar :
a. Serie V Lit. D Nr. 002135,
b. Serte V Lit. D Nr. 002136,
beantraat. Der Inhaber der Urkunden wird aufgefordert, spätestens in dem auf Moutag, den 26. Oktober 1924, Vormittags [9 Uhr, vor dem unter- zeihneten Gerichte, Saal Nr. 3, anbe- raumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird.
Straßburg, den 10. Februar 1914, Kaiserlihes Amtsgericht.
Anzeigenpreis fir den Nauni einer 5 gespaltenen Einheitszeile 30 K.
{(13464] Bekanntaachung.
Seit 1905 abhanden gekommen :
31 0/0 (fiüher 49/9) Preuß. konsolidierte Staatsanleihe von 1894 Lit. C Nr. 713 737 über 1000 #. (4290 IV. 40. 11.)
[13463] Vekannmmachung. Seit 20. 2. cr. abhanden gekommen : 1 Türkenlos Nr. 1110660. (1378 1VY. 8.14.) Berlin, 4. Mai 1914. Der Polizeipräsident. Abt, IV. E. D.
[13191] Aufgebot,
Die von der Bremer Lebensversiherungs- Bank auf das Leben von Herrn Bernhard Heinrich Wilhelm Freese, Uhrmacher zu Delinenhorst, untern 28. Mai 1895 aus- gefertiate Polic2 Nr. 89876 über 6000 4 ist abhanden gekommen. Der gegen- wärtige Inhaber genannter Police wird hiermit aufgefordert, sih innerhalb 3 Monateu bei uns zu melden, widrigen- falls die verlorene Police für kraftlos
erflärt unb an deren Stelle dem Antrag- steller eine neue Ausfertigung erteilt wird. Bremen, den 2, Mat 1914. „Freia* Bremen-Hannoversche Lebens- versiwerungs-Bank Aktiengesell\Gaft.
Der auf den Namen des Gastwirts Herrn Adam Fürsatiel in E-langen unter unserer früheren Firma „Lebens- versicheruagsbank für Deutschland“ aus- gefertigte Versicherungsschein Nr. 392 393 \oll abhanden gekommen sein. Wer fi im Besiße diefer Urkunde befindet oder Nechte an der Versicherung nahweisen kann, möge fih bis zum 5, Juli 1914 bei uns melden, roidrigenfalls wir dem nah unseren Büchern Berechtigten eine Ersatz- urkunde ausfertigen werden.
Gotha, den 30. April 1914.
Gothaer LebensversiWßerungsbank a. G.
Dr. M. Mueller. [13392] Vekaautmachuug.
Die Versicherungs\{heine Nr. 43 255, 46 895, 114 018 A, 21 737, 33196, 35 991, D000! 00030, 73097 B und Nr. (31 der früheren Sprottauer Sterbekasse und der Htuterlegungs!chein zu Nr. 128 414 A sind angebli abhanden getommen. Sofern innerßals eines Mouats, vom Tage dieses Aufrufs ab gerechnet, Ansprüche bei uns nich@t geltend gemacht werden, |tellen wir gemäß § 19 der Allgemeinen Ver- sicherungsbedingungen Grsaßurkunden aus.
HDaynazz, den 1. Mai 1914. Sch@lesis(» Lebensversicherungs- Gesellschaft
a. G. zu Haynau. : Nergër.
{12240] Nufgebvot.
Die Firma Friedr. von Nievenheim & Comp., Inhaber: Friecriß von Nieven- heim in Barmen-Nittershausen, hat durch den Rechtsanwalt Littmann in Beuthen O. S. daz Aufgebot der ang-blich ver lorenen, am 19. Februar 1914 und 20. März 1914 fälligen, bei Carl PYainus) in Beuthen O. S. zahlbaren urd von diesem aftzepiierten Wechsel über je 100 E zum Zwedke der Kraftlo3- ertläcung beantragt. Der Inhaber der beiden Urkunden wird aufgefordert, \fpä- testens in dem auf den §0, Oftober 19214, Vormittags L0 he, im Zimmer 3 der Mietsräume, Parallel- ¡traße 1, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine feine Rechte unter Borlegung dec beiden Urkunden anzumelden, widrigenfalls deren Kcaftlos- erflärung erfolgen wird. 12. F. 3/14 —.
Amtsgeribt Veuthen O. S., den 28. April 1914. [13162] ufgebot.
Der minderjährige, von seinem Pfleger Friseur H. Brandt in Charlottenburg ver- tretene Walter Ahrendt zu Berlin, dem dur Pfändungs- und Uebkerweisungs- beschlußk des Königlichen Amt3gerichts zu Anklam vom 16. April 1914 der Anspruch des Alters Heinrih Ab1endt in Antlam auf Ausschließung des Cigentümers des im Grundbuch von Anklam Band 30 Blatt 423 eingetragenen Giundstücks überwtesen worden ist, kat das Ausgebot des Eigen- tümers des im Grundbuche von Anklam Band 30 Blatt 428 eingetragenen Grund- stück3 zugunsten des AltsißzersHeinrihAhrendt senior zu Anklam beantragt. Der Eigen- tümer des Grundstücks wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 26. Juni 1984, Vormittags 10 lhr, vor dem unterzeichneten Geriht anberaumten Auf- gebotstermine feine Rechte anzumelden, widrigenfalls die Aus\{ließung des Etgen- tümers mit seinem Rechte erfolgen twotrd.
Unklam, den 28. Aptil 1914.
[13184] Aufgebot.
Die als Eigentümerin im Grundbuche von Berlin(Temvelhoter-Vorstadt) Band 17 Blatt 674 eingetragene Frau Anna Dreu- fie, geb, Köster, zu Berlin, Ärndtstraßfie 2, hat das Aufgeboet des Hypothekenbriefes üher die im Grundbuche von Berlin (Tempelhofer-Vo1sladt) Band 17 Blatt 674 in Abteilung UT unter Nr. 4 für den Hausverwalter Ludwig Köster zu Berlin eingetragene Mestkaufgeldhypothek von 26 500 6 beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 17, September 1914, Vormittags Lk Uhr, vor dem untor-
zeichneten . Gericht, Zimmer 44, anbe-
9. Bankausroeise.
raumten Aufgebotstermin seine Nechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Berlin, den 30. April 1914. Königliches Amtsgericht Berlin-Tempelhof. Ybieilung 1.
Herzeglihes Amtsgeriht Greene hat beute fi¿lgendes Aufgebot erlassen: Das Aufgebot haben beantragt hinsfihilih fol. gender auf thren Höfen eingetragenen ver- zinélihen Hypotheken: 1) Viertelspänner Heturich Helmke, Nr. ass. 14 zu Deligsen : 675 M für die Kinder des Oekononen Heinrich Metge tn Dörshelf und die Kinder des Pastors Neinking zu Wahle bei Vechelde aus Schuldurkunde vom 11./16. Junt 1850. 2) Biertelspänner Heinri Gundelach, Nr. af}. 50 zu Delligsen: a) 375 6 für den Friedensrihter Heinrih Brinkncyer in Delligsen aus Schuldurkunde vom 31. März 1812; þ, je 450 46 für Ad- ministrator Leopold Jlling in Wi'penstein aus den Urkunden vom 3. Januar 1852 und 31. Juli 1852. 3) Halb}pänuer Aug. AUruth, Nr. 27 zu Delligs:n, 150 4 für Demoisele Ges in Gandersbeimn aus Schuldurkunde vom 28. Mai 1805. Die Tilgung der Hypotheken und das Unbe- fanntsein ver Gläubiger ift glaubhaft ge- macht (8 1170 B. G.-B.). Die Hypo- thekengläubiger werten aufgefordert, [pä testens in dem auf den 27. Zuni #914, Vormittags A0 Uhr, vor dem untker- zeichneten Gericht anberaumten Aufgebots- termine ihre Nechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls fie mit ihren Nechten auêgeshlossen und die Hy- potbekenbrtefe fraïts!os werden.
Geecene, den 28 April 1914.
Dec Gerichts\chreiber Herzoglichen Amts- gerihts: I VB.: Bach mann, PNegistrator.
Herzoglihes Amtsgericht Stadtoldendorf hat heute f¿lgendes Aufgebot erlassen: Der Brinksiter Heinrich Lohmann in Atholzen- hat das Aufgebot zum Zwecke der Löschung folgender auf scinem im Grundbu@e von Arholzen Band 1 Blatt 27 verzeichneten Brinksigerwesen No. aff. 31 von Arholzen in Abteilung 2 unter Nr. 1 aus dem Vertrage vom 5 Värz 1863 eingetragenen Abfindungen a. 1590 6 für August Lohmaun, b. 300 A für Friy Lohmaup, c. 300 4 für Karl Logmauuy, d. 300 F füc Anton Lohmann, e. 300 & und Naturalien für Wilhelmine Lotinann beantiagt. Die Gläubiger werden aufaefordert, spätestens in dem auf den 25. Juui 1924, Vormittags 9 Ußr, vor dem Herzerglihen ÄAmls- gertchte Stadtoltendorf, Zimmer Nr. 1, anberaumten Äufgebotstermine ihre Rechte anzumelden, widrigenfalls die Eintragung gelöscht roerden sou.
Stadtoldendorf, den 30. Apiul 1914, Der Gerichtsschceciber Herzoglichen Amts. gerich1s: Graßhof f, Geichtssekretär.
[151631 Aufgebot.
L1intwirt Ichann Peter Ihrig Il. von Gammelsbach hat beaniragt, die Ver- \{hollenen: 1) Georz Bristle Ehefrau, Elise Katharine geb. Jhrig, aus Gammels8- bach, 2) deren Sohn Georg Bristle, beide zuleßt in New Vork, 3) Johann Wilhelm Ihrig aus Gammelsbach, ausgewandert nah Amerika, mit Wirkung für nach deutschen Gesetzen sih bestimmenden Nechts- wirlungen und im FIuynland befindliches Vermögen. für tot zu erklären. Die be- zeihneten Verschollenen werden aufge- fordert, sich spätestens in dem auf Mitt- woch, den %©. Dezember 1914, Vormiitags X00 Uhr, vor unter- zcihnetem Gericht Zimmer Nr. 1, an- bcraumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung nah Antrag erfolgen wird. An alle, welche über Leben und Tod der Verschollenen Auskunit zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, fyätestens im Aufgebots- termire dem Geriht Anzeige zu machen.
Becerfeldemn, den 22. Apuil 1914.
Großh. Hess. Amtögertcht Beerfelden.
[13164] Aufgebot.
Der Landwirt Konrad Oppermann in Neukirchen hat beantragt, den verschollenen Adeclf Oppermann, geboren am 25 April 1865 in Dahlhausen bei Dberbrügge in Wesifalen, zuletzt wohnhaft in Neuktrchen (Walde), für tot zu erklären. Der be- zeichnete Verschollene wird aufgefordert, fich spätestens in dem auf-den L6G. De- zember 19414, Mittags 1D Uhr, vor dem unterzeihneten Gerichte anbe- raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auékunft über Leben oder Tod des Berschollenen zu ertetlen ver- mögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.
Corbach, den 30. April 1914
Fürstliches Amtsgericht. Abt. TI1.
[13142] Bekanutmachung.
In Sachen F:anz Xaver Aulehner, Gütler tn Shwaben, gegen Margaretha Dimpflmaier, Vfafflgütlerstohter von Schwaben, wegen Aufgebots, hat das Kgl. Amtsgericht Eberéberg ohne vorgängige mündlie Verhandlung mit Beschluß vom 29. Avril 1914 auf den Antrag des Franz
Xaver Aulehner vom 28. April 1914 fol- gendes Aufgebot zwecks Todeserklärung er- |
. Grwerbs8- und, Wirtschaftsgenossenschaften. . Niederlassung 2c. von Rechtsanwälten. . Unfall- und Invaliditäts- 2c. Versicherung.
— S lassen und Aufgebotstermin bestimmt y Donnerstag, dea 12. Novemh, 1918, Vormitiags 8 Uhr. Es „j geht die Aufforderung 1) an Margare!h Dimpflinaier, sich spätestens im Aufgeboj termine zu melden, widrigenfalls die Tod erklärung erfolgen werde, 2) an alle, wes Auskunft über Leben oder Tod der Vy {ollenen zu erteilen vermögen, \pätests im Aufgebotstermine dem Gericht Anze)
zu machen. E : Gerichts\{reiberei E des Kol. Bayer. Amtsgerichts Ebersbey|
1) Der Landwirt Johann Keber j, Bosenhbeim, 2) der Maurer Lorenz Kehl zu Wallhausen, 3) die Ehefrau Gel Schiffer, Agnes geb. Keber, zu Weiz heim, vertreten dur die Rechtsanw; Justizrat Cramer und Justizrat Naff,F in Kceuznah, gegen den Anton Keb aus St. Katharinen, ohne bekannten A enthaitsort, haben beantragt, den v schollenen Anton Keber, geboren (i 9. April 1853 zu St. Katharinen — Fahre 1869 oder 1870 nah Amerika auf gewandert —, zuleßt wohnhaft in Katharinen, für tot zu erklären. TD| bezeichnete Verschollene wird aufgefordeF R spätestens in bem auf den 16. E zember 1914, Vormittags 121 Uy vor dem unterzethneten Gericht, Zimm Ir. 15, anberaumten Aufgebotstermine F melden, widrigenfalls die Todeserklärus erfolgen wird. An alle, welche AuskuM über Leben cder Tod des Bersczollen zu ‘ erteilen vermögen, ergeht die A forderung, spätestens irn Bufgebotstern dem Gerihr Ünzeige zu machen.
Kreuznach, den 30. April 1914.
Königliches Amtêegericht. Breuer.
[13169] ufgebot,
Der Privatmann Wilhelm Mönch Eltingen, früherer Bäckermeister und Ud wirt dajelbst, hat beantragt, sei schollenen Kinder: 1) Louis ile Iöuch, geboren am 18. Äpril 1865 F Eltingen, 2) Luise Marie Mönch, (f boren am 23. Augvst 1866 zu EitingeF 3) Nostne Pauline Möuch, geboren gf 8. Dezember 1871 zu- Eltingen, sämil zuleyt wobnhast in Eltingen und soda! in tcn Jahren 1884 bis 1889 nah Ameri auêgewandert, für tot zu erklären. L bezeihneten Verschollenen werden aufg fordert, sich spätestens in dem auf Sami tag, den 9. Januax 1915, -Vo mitiags L; Uhx, vor dem unterzeichnet! Gericht anberaumten Aufgebotstermine j melden, widrigenfalls die Todeterklärun e:folgen wird. Un alle, melde Auskunft üb Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilt vermögen, ergeht die Aufforderung, testens im Aufgebot8termine dem Ger Anzeige zu machen.
Lroaberg, den 1. Mai 1914.
K. Amlüsgericht. Sty. Amtsrichter Klumpp. (13187] Ausfcedot.
Der Gâäitner IcLann Pretzewoféky f Wachtel-Kunzendorf hat beautragt, d verschollenen Brauergesellen Kosnm|
Schreier, zuleßt wohnhaft gewesen
fordert, fi spätestens in 2. Dezember d: I. vor dem unterzeichneten Gerichte, Zimm Nr. 102, anberaumten Aufgebotstermi#
erfolgen wixd, binsichtlih seiner auf t: Grundbuchblatte MKunzendorf 246 Abt. 1T unter Nr. 2 eingetragenen Ne Yn alle, welche Auskunft über Leben o Tod des Verschollenen zu erteilen vermö; ergeht die Aufforderung, spätestens im À gebotstermine dem Geriht Anzeige machen.
Neustadt D. S, den 29, Aptil 1914
Königliches "Amtsgericht.
[13189] Nufgebvot,
Der Schneidermeister Friedri Renn Gr. Schwirsen hat beantragt, die v \{ollene Emilie Charlotte Auguste Tou zulegt wohnhaft in Püstow, füc tot zu klären. aufgefordert, sich spätestens in dem auf d 23, November #6914, Vormitta 114 Uhr, vor dem unterzeichneten Geri
widrigenfalls die Todeserklärung erfolg wird. An alle, welche Auskunft über Leb
zu machen. Rummelsburg i. Pom., den 29. Ap
[13188] Aufgebot. : In Sachen betr. Erteilung eines gem \{aftlicheu C1bscheins über den Nachlf der am 22. Dezember 1910 zu Garbuß verstorbenen und wohnhaft gewesen!"ß gewerblosen Witwe des Tagners Alfon Fröliger, Katharina geb. Thiry, werdel} 1) der vers{hollene Ghemann der Erblaffer! Alfons Feöliger, vorgenannt, 2) df verschollene Vater der Erblasserin, Jal‘ Thizy, Tagner, beide zuleßt in Garbu!| wohnhaft gewesen, hterdurz aufgeforde! {hre Erbrehte an tem genannten Na
lasse bis sþpätefieus Dounerêtag, d‘! 25, Juni ds. Js.,
Wachtel-Kunzendorf, für tot zu erklär Der bezeihnete Verschollene wicd auf dem auf d Vormittags 9 UF
zu melden, widrtgenfallg diz Todeserkfläru
Die bezeichnete Verschollene wis
anberaumtea Aufyebototermine zu melde
oder Tod der Verschollenen zu erteilen v mögen, ergeht die Aufforderung, späteste im Aufgebotstermine dem Gerihi Anzei
: Vorm. 12 Uh bei dem unterzeichneten Nachlaßgertdi 4
Zimmer Nr. 1, anzumelden, widrigenfalls der Grbschein obne Berücksichtigung ihrer Erbrechte erteilt werden wird. Pfalzburg, den 30. April 1914. Kaiserliches Amtsgericht.
[13165] Eufgebot.
Der Gemeindevorsteher August Schwarz in- Daulen hat als Pfleger des Nachlasses des am 21. Dezember 1913 in Dt. Eylau verstorbenen Kätners (früheren Ziegler- meisters) Christian Wolf} aus Daulen das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Aus\{hliezung von Nachlaßzgläubigern be- antragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Kätners (fiüheren Zieglermeisters) Christian Lglff aus Daulen spätestens in dem auf den L. Juli 1914, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeihneten Gertcht, und zwar in dessen Mieträumen, Niederwallstr. Nr. 8, anberaumten Aufgebotstermine bei diefem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten. Urfkundlihe Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaß- gläubiger, welche fich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Ver- bindlichkeiten aus Pflichtteilsre{hten, Ver- mächtnissen und Auflagen berüdsihtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nach Befriedigung der nicht auge offenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nah der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entspreherden Teil der Verbind- lichkeit. Für die Gläubiger aus Pflicht- teilsrehten, Vermächtnifsen und Auflagen fowie für die Gläubiger, denen die Grben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie fh nit melden, rur der Nechtsnachteil ein, daß jeder Erbe ihnen nach der Teilung des Nachlasses nur für den selnem Erb- teil ent\prechenden Teil der Verbindlich- keit haftet.
Dt. Eylau, ten 30. April 1914.
Durch Aus\{lußurteil von heute ist der Theophil Grusiczynski, zulegt tn Vieczkowo, für tot erklärt worden. Als Todestag ift der 31, Dezember 1897 festgestellt.
Exiu, den 29. April 1914. [13166]
[13190] Befauntmachuitg.
Dur Ausdschlyßurteil vom 16. April 1914 ift der 34 9/9 Inhaberkc ssenschein der Spar- u. Leibkasse f. d. H. L. in Sig- maringen Serte |I Lit. B Nr. 433 über 300 6 für krafilos erklärt.
Sigmaringer, den 27. April 1914.
[13181] ODeffeutliche ZZusielung.
Der Maschinenarbeiter Johann Lefers in Bremen, vertreten dur die Rechts- anwälte Dres. L. Cohn, Gildemeister, Breyer und Leist in Bremen, klagt gegen seine Ebefiau Mar!la, geb. Braudt, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen Cbe- scheidung, auf Grund des 8 1565 B. G.-B., mit dem Antrage: die Che der Parteien zu scheiden, die Beklagte für schuldig zn erkären und thr die Kosten des Nechts- streits aufzuerlegen, und latet die Be- flaate zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Landgericht, Zivil- fammer 1V, zu Brewen, im Gerichts- gebäude, 1. Obergeshoß, auf Frei- tag, deu 10. Juli 18914, Vor- mittags 8} Uhr, mit der Aufforderung, einen bel otefem Gerichte zugelassenen Nechtsanwoalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemaht. -
Bremen, den 1. Mai 1914.
Der Gertchts\s{hreiber des Landgerichts : (L. S.) Meden wald, Sekretär.
[13154] Oeffentiiche Zuftellung.
Dte Frau Mathilde Nurek, geb. Sche- drowsfi, zu Prauft, Prozeßbevollmächtiater: Rechisznwalt Zander in Danztg, klagt gegen ihren Ghemann, den Arbeiter Joseph Nurck, früber zu Dirschau, jeßt un- bekannten Auferthalts, wegen CbesGeibung, mit dem Antrage: 1) Die Ehe der Par- teien wird geschieden, 2) der Beklagte trägt die Schuld an der Scheidung, 3) der Beklagte hat die Kosten des Nechts- streits zu tragen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor die fünfte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Danzig, Neugarten 30/34, Zimmer 201, auf den 18, September 191A, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Danzig, den 30. April 1914. Puppel, Landgerlchtäsekcetär, Gerichts-
[13183] Oeffentliche Zustellung.
Die verehelichte Bertha Stellmacher, geh. Simon, in Dessau, Ae Eo S mächtigter: Rechtsanwalt Rudolph in Dessau, klagt gegen ihren Ehemann, den Mauxer Friedri Stellmacher, früher in Déssau, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der 8§ 1566 und 1568 Bürgerlichen (Seseßbuchs, wegen Trachtens nach detn Leben, tiefer Zerrütturg des chelihen Ver- hältnisses und \{werer Verletzung der durch die. Che begündeten Pflichten, mit dem Antrage ai Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlien Ber hand- lung des Rechtsstreits vor die vierte Zipil- fammer des Herzoglichen Landgerichis in Dessau: auf den 6. Juli 1914, Vor- mittags 9} Uhr, mit der Aufforterung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen
Anwalt zu bestellen. Zum KZwecke der öffentlißen Zustellung wtrd diefer Auszug der Klage befannt gemacht. Dessau, den 30. April 1914. (L. S.) Heinrich, Bureauassiftent, Gerichts\{hreiber des Herzcglihen Land- gerichts, i. Veitr. ,
[13155] Oeffentiiche Zustellung.
Die Ebefrau Ferdinand QDannat, Auguste geborene Abromeit, zu Permauecn, Klägerin, Pa e gter: Nechts- anwalt Dr. Schreiber - Lobbes in Duis- burg-Ruhrort, klagt gegen ihren Ghe- mann, den Arbeiter Ferdinand Danuuat, unbekannter Aufenthalts, zuleßt in Duis- burg wohnhaft, Beklagten, auf Grund des 8 1567 Absay 2 B. G.-B., mit dem Antrag auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lichen Verhandlung des Nechtsftreits vor die 95. Zivilklammer des Königlichen Landgerichts in Duisburg auf den 11, Juli 1914, Vormittags D Uhr, Zim- mer 166, mit der Aufforderung, fic dur einen bei diesem Gerihte zugelassenen Nechtêanwalt als Prozeßbevollmähiigten vertreten zu laffen.
Duisburg, den 30. April 1914,
Lorenz, Gerichtsschreiber des Köntglichen Landgerichts.
{(13182] Oeffentliche Zustelsung. Die Fabrikarbeiterin Frau Ottilie Klotz, geborene Pfeiffer, in Lüttringhau1en, König- straße 3, Prozeßbevollmächtigter: Nechts- anwalt Hanko in Elberfeld, klagt gegen den Schlossergebilfen Peter Martin Klotz, früher in Lüttringhausen, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des § 1568 des Bürgerlichen Geseßbuches mit dem Antrag auf Scheidung der Ehe. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Nechts\streits vor die fünfte Zipil- kammer des Königlichen Landgerichts in Elberfeld auf den 9. Juli 1914, Vormittags A0 Uhr, mit der Auf- forderung, si durch elnen bei diesem Gerichte zugelassenen Nechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Elberfeld, ten 1. Mai 1914. (Unterschrift), Gerihtsaktuar, Gericht8- [chreiber des Königlichen Landgerichts.
[13059] Der Taglöhner Leopold Heinrich Walther, f:.üher in Größingen, jeßt in Durlach, Piozeßbevollmächtigter: Rechts- anwalt Dr. E. Weill in Burlach, klagt gegen seine Eh: frau, Wilhelmine gen. Sofie geb. Wittmeier, früher zu Karls- ruhe, z. Zt. an unbekannten Otten ab- wesend, auf Grund des § 1565, fürsorg- lih §1568 B. G.-B., mit dem An- trage auf Scheidung der Che aus Ver- schulden der Beklagten. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Ver- bantluna des NMNechtöstreits vor die V. Sivilfammer des Großh. Landgerichts zu Karlsruhe auf Moutaga, deu 22. Juui 1914, Vorwittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Nechtsanwalt als Prozehbevollmächtigten vertreten zu lassen.
Karlêruhe, den: 2 Mai 1914.
Der Gerichisshretber Großh. Landgerichts. [13157]
Der Mineralwasserfabrikant Emil Huber in Mannheim — Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Dr. Hartmann in Mann- heim — lagt gegen seine Frau Karo- line Huber, geb. Göpfrih, zurzeit unbekannten Aufenthalts auf Che- scheidung. Der Kläger latet die Be- flagte zur mündliwen Verhandlung des MNechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Gr. Landgerichts Manuhcim auf Mitt- wscch, dea L, Juli 1914, Vormit- tags 97 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Anwalt zu b: stellen.
Mannheim, den 28. April 1914.
Der Gerichtsschreiber des Gr. Laadgerichts.
[13177] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau des Glasers Iosef S&äfer, Katharina geb. Wagner, tn Wehrda, Haus Nr. 30, P: ozeßbevollmächt'gter : NRechts- anwalt Schneider hier, klagt gegen ihren Ehemann, ten Glaser Josef Schäfer, früher in Wehrda, jeßt unbekannten Auf- enthalts, auf Grund des § 1567 Absay 2 B. G.-B. — böslihe Verlassung — mit dem Antrag, die Che der Streitteile zu scheiden und den Beklagten für den {huldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Nechtsftreits vor die 1. Zivil- fammer des Königlichen Landgerichts in Marburg auf den 16. September 4914, Vormittags A! Uhr, mit der Auf- forderung, einen bei dem gedachten Ge- rihte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. :
Marburg, den 28. Apcil 1914. Werner, Landgerichtssekretär, Gericht8-
\hreiber des Köntglicken Landgerichts.
[13159] Oeffentliche Zustellung.
Dte Ehefrau Adam Böhmer, Berta geb. S&midt in Metz, P ozeßbèvollmäch- tigte: Rechtsanwälte Vonnevert und Albect in Mey, klagt gegen ibren Ehemann Adam Böhmer, Megtgerbursche, früher in Diedenhofen, jeßt unbekannten Wobn- und Aufenthali#orts, auf Grund Ebebruchs und Mißhandlung, mit dem Antrage, Kaiserlihes Landgericht wolle die zwischen den Parteten bestehende, am 12. Sep- tember 1905, vor dem Standesbeamten in Mey abgeschlossene Che für aufgelöst erklären, den Beklagten für den allein schuldiaen Teil erklä en und diesem die Prozeßkosten zur Last legen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd-
lien Verhandlung des Nechtéstreits vor die dritte Zivilkammer des Kaiser- lien Landgericßts -tn Metz auf den 29. Juui 1914, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- daten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Met, den 30. April 1914. Der Gerichtsschreiber bei dem Kaiserlichen Landgericht.
[13161] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Peter Bingert, Amalie geb. Uttike in Altenwald, Hauptitraße 44, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Spörhase in Saarbrüden, klagt geaen ihren Chemaun, den Retfenden Peter Bingert, früher in Friedrihs!hal, unter der Be- hauptung, daß der Beklagte shon längere Zeit nit mehr für den Unterhalt setner Frau und seiner dret minderjährigen Kinder gesorgt und durch ehrleses und unsittliches Verhalten eine ttefe Zerrüttung des ehe- lichen Verhältnisses verschuldet habe, mit dem Antraze, die Ebe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den allein shulcigen Teil zu erkiären, ferner ihm die Kosten des Rechtsstreits auf- zuerlegen. Die Klägerin ladet den Be- klagten zur mündlißen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivil- fommer des Königlichen Landgerichts in Saarbrücken auf den 28. Juui 1914, Vormittags 97 Uhr, mit der Aufforde- rung, fi durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeß- bevollmächtigten vertreten zu lassen.
Saarbrücken, den 27. Ayril 1914,
Der Gerichtsschreiber des Köntglichen Landgerichis.
(13152] Oeffentliche Zuftellung.
Die mind-rjährigen Kinder des Arbeiters Osfar Henkel, Namens August Iobannes Oskar Henkel und Friedri Wilhelm Henkel, vertreten durch ihren Pfleger, den Weißbäker Bernhard Friedrih Schachtebeck in Bremen, dieser vertreten dur ch die Nechts- anwälte Dres. Kück und Storch in Bremen, flagen gegen ihren genannten Bater, früher in Bremen, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen Unterhaltsforderung, mit dem An- trage: Den Befklagten- kestenpflichtig zu verurteilen, an die Kläger wöchentlich A 15,— Unterhaltsaeldecr zu bezablen, und das ergehende Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären, und laden den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Landgericht, Zivilkammer [11, zu Bremen, im Ve:ichts- geräude, I. Obergeschoß, auf Dieaêtag, den 223, Juni 1914, Vormittags S823 Uhr, mit der Vufforderung, einen bei diesem Gertchte zugelaffenen HNechtsanwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Pen wird tieser Auszug der Klage
efannt gemacht.
Bremeu, den 29. April 1914.
Der Gerichtsschreiber des Landgerihis :
Der Tag!öhner Michael Bott in Woll- bach klagt als Vormund üter das von der ledigen Scphtie Bett am 8. Februar 1914 außerehelih geborene Kind Nosa Bott und zuglei als gesezliher Vertreter der Ersteren gegen den Taglöhner Johan! Zimmermann aus BVeitsbronn, z. Ztk. unbekannten Aufenthalts, mit dem An- trage, Urteil dahin zu erlassen: 1. Es wird festgestellt, daß der Beklagte der Vater des am 8. Februar 1914 von der Sofie Bott außerebelich geborenen Kindes Nofa ist. 1]. Beklagter wird verurteilt, a. dem Kinde von der Geburt d. i. 8. 11. 1914 bis zum vollendeten 16. Lebens- jahre durch Entrichtung einer je für 3 Mo- nate vorauszuzahlenden Geldrente von vierteljäbrlih 45 A Unte: halt zu ge- währen, þ. gemäß § 1715 B. G.-B. der Kindsmultter Sofie Bott 42 46 Wochen- bett und 15 4 Entbindungskosten, also in Summa 57 6 zu zahlen. II1. Derselbe bat fämtilihe Prozeßkosten zu tragen. ¡V. Dos Urteil wird für vorläufig voll- streckbar e:kfiärt. Termin zur mündlicen Verhandlung hat das K. Amtsgericht Kürth auf Dounnerstaq, den 2. Juii 1914, Vormittags S4 Uhr, Zimmer Nr. 45/11, anberaumt und die öffentliche Zustellung bewilligt. Zu diesem Verc- handlungstermin wird hiemit der Beklagte
geladen. A Gerichtsschreiberei des K. Amtsgerichts Fürth,
[13147] Oeffentliche Zustellung.
In Sachen ter minderjährigen Erika Sigrid Vüller tin Dürrröhrsdorf, ver- treten durch ihren Vormund, den Wiesen- bauer Karl Christian Müller in Rode- wisch — Prozeßbevollmächtigter: Rechts- anroalt Dr. Nau in Leipzig —, Klägerin, gegen den Geschäftsreisenden Ernst Keil, fiüher in Letpzig-Neuschönefeld, jeßt un- bekannten Aufenthalts, Beklagten, ist Ter- min zur mündli@en Verhandlung auf den 22. Juni 1914, Vormittags 9 Uhr, vor tem Kgl. Amtsgecicht zu Leipztg, Peterssteinweg 8, T, Zimmer 84, bestimmt worden. Zu diesem Termine wird der B:klagte gelaten. :
Leipzig, am 1. Mai 1914.
Der Gerichtsschreiber des Köntglichen Amtsgerich18s.
[13156] Oeffentliche Zustellung.
Der minderjährige Zimmermeistersohn Heins Krakau, vertreten durch seine Mutter, Zimmermeisterfcau Berta Krakau, geh. Sauer, in Friedeberg a. Queiß, Prozeß- bevollmächtigter: Rech!s8antwalt Kalweit in LWck, klagt gegen den Zimmermeister Ernst Krakau, früher in Sensburg, jcßt un-
bekannten Aufenthalts, unter der Be- bavpturg, daß der Beklagte ihm seinen standeëgemäßen Unterhalt vorenthält. Durch rechtsfräftiges Urteil des Königliden Land- gerichts in Hirschberg vom 22. 5. 12 ift die Ehe des Beklagten mit der Mutter des Klägers geschieden worten. Der Be- flag!e ift für den allein \chuldigen Teil erilärt worden. Kläger hat den Antrag gestellt, den Beklagten zu verurteilen, an Kläger eine Unterhaltsrente von 25 monatli in vierteljährlichen Vorausraten, beginnend mit tem Tage der Klage- zujtellung, zu zihlen und das Urteil für vorläufig vollsireckbar ¿u erklären. Der Kläger ladet den Beklaaten zur münd- lien Verbandlung des Nechtsftreits vor die 2. Zivilkammer des Königlichen Land- gerichts in Ly® auf den 10. Zuli 1914, Vormittags 8} Uher, mit der Auf- forderung, einen bei dem gedahten Ge- rihte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zroedke der döffentlißen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Ly, den 28. April 1914. Bewersdorf, Gerichtsshreiber des Königlichen Landgerichts.
[13178] Oeffentliche Zustellung.
Die Grunbstückêverwertungsgesellshaft mit beshränkter Haftung Nelton in Char- lottenburg, Niebuhrstraße 57, klagt gegen 1) den Kaufmann Hermann Lohrer, 2) Frau Frieda Lohrer, geborene Zuchorz, fiüh2er in Wilmeréedorf, Prinzregenten- straße 97, jet unbekannten Aufenthalts, auf Grun» der Behauptung, daß die Be- flagt-n ihr aus dem Mietsverbältnis bes ¿liglih der Wobnung Wilmersdorf, Prinz- regenter.straßr 97, noch in Höhe eines Be- trags von 374,95 A s{chadenterfatzpflichtig wären, mit dem Artrage, die Beklagten festenpflichtiz uad vorläufig vellstreEbar zut verurteilen: 1) beide Beklagte als Ge- samischuldner an Klägerin 374,95 4 nebst 490% Zinsen a «von 11660 #6 seit L Mluguit 1913, b, Lon 198,35. leit 1. September 1913, c. von 109 — 5 seit Klagezustellung zu zablen. 2) den Ehemann, die Zwangsbvollstreckung in das etngebrachte Vermögen seiner Chefrau, der Beklagten zu 2, zu dulden. Zur münd- lichen Berbandlung des Nechtsstreits werden die Beklagten vor daz Königliche Amtsgericht in Berlln-Schöneberg, Grune- waldstiraße 66/67, Zimmer 34, anf ben nf. Zuli 1914, Vormittags 9 Uer, geladen,
„Vercliu - Schöneberg, den 23. April 1914.
Kraemer, Gerihiss{retiber des Königlichen Amtsgerichts.
(13179) Oeffentliche Zuftellung.
Der Obertieutnant a. D. Julian Ncy- mann in Berlin - Schöneberg, Martin Lutheritr. 70 b. Kruse, Pro,eßbevolmäcß- tigter: RNechi8anwalt Oettinger in Berlin- Xrtedenau, Bheinstraße 6/7, flagt gegen den Kaufmann Adolf Etritky, früher in Berlin, Hobenstaufensir. 12, jeßt unbe- fannten Aufenthalts — 36 C 522. 14 — unter der Behauptung, daß die Parteien am 1. August 1913 einen Geseüschafts8- vatrag zur Bornahme von Geschäften ge- {lossen haben, nahdem der Gewinn zu 3/, an den Kläger, zu */; an den Beklagten fallen sollte, daß im Monat August 1913 fein Gewinn erztelt, sondern Autlagen im Betrage von 390,62 (6 entstanden seten, die Klôger vorauslagt habe, ferner daß Beklagter ?/s dieses Verlustes mit 156,24 H dem Kläger zu erseßen habe, mit dem An- trage, den Beilagten kostenpflihtig zu vec- urteilen, an den Kläger 156,24 „46 nebft 59/0 Zinsen sett dem 1. September 1913 zu zahlen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur tnündlichen Berhandlung des Nechts\treits roird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Berlin-Schöneberg, Grunewaldftr. 66/67, Zimmer 31 1, auf den R. Juli 1914, Vormittags ® Uhr, geladen.
Berlin - Schöneberg, den 28, April
1914. Lange, Gerichtsschreiber des Königlihen Amtsgerichts. Abt. 36.
[13139] Oeffentliche Zustellung.
Der Bergmann Anton Schmidt in Osterfeld, Gartenstraße 21, Prozeßbevoll- mächtigter: Rechtsanwalt Eicker in Oster- feld, lagt gegen den Bergmann Heinrich Rosenthal, früher in Osterfeld, auf Grund der Bebauptung, daß der Beklagte ihm 180 4 Kostgeld s{ulde, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpfl!chtig zu ber- urteilen, an Kläger 180 4 nebst 4 %%/% Zinsen seit Klagezustellung zu zahlen, und das Urteil für vorläufiz vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlihzn Verhandlung des Nech18- streits vor das KBuiglihe Amtsgericht in Bott:op auf den 26. Juni 1914, Vormittags D Uhr. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Ruszug der Klage bekannt aemacht.
Voi:trop, den 23. April 1914.
Langer, Gerihtsschreiber
[13172] Oeffentlicze Zustellung.
Der Kaufmann Marx Keins in Breslau T1, Tauenßzienstraße 49, Klägers, Prozeßbevoll- mächtigter: Rechtéanwalt Richter in Breélau 1, Schweidnigerstraße 44, klagt gegen den Kaufmann Eberhard Schueidevr, früher in Breslau, jcßt unbekannten Auf- enthalts, Beklagten, auf Grund der Bé- hauptung, daß der Beklagte in der Zeit vom 2. Juli bis 27, Dezember 1911 Speisen und Gct:änke vom Kläger ent- nommen und in derselben Zeit verschietene bare Darlehne zur sofortigen Nückzahlung erhalten habe, mit dem Antrage, 1) den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen,
an den Kläger 293,20 4 nebft 4 9% Zinsen seit dem 1. April 1912 zu zahlen, 2) tas Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Breslau, Zimmer 161, auf den 26. Juni 41914, Vorm. 9 Uhr, aeladen. 20. C. 579/14,
Bresiau, den 25, April 1914.
[13180] Oeffentliche Zustellung. Die Chefrzu des Pensionärs Josef Machura, Clara Machura, geb. Berae- maun, in Berlin, Kleislstraße 7, mit Zu- stimmung ihres Ehemannes, Prozeßbevoll- mächtigte: die Rechtsanwälte Dr. Uléberg und Dr. Katzenstein, Berlin W. 8, Friet- richstr. 79a, klagt gegen die Frau A. Jaitbfull, bisher in Berlin, Nolicndorf- play 6, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß die Beklagte für 2 am 5. März 1914 für einen täg- lihcn Mietszins von je 3 46, und ¿war für die Dauer des Gastspiels des russtichen Ballets, nämlih auf 14 Tage, gemtetete Zimmer ihr 84 4/6 \{hulde, mit dem An- trage, 1) die Beklagte kostenpflichtig zu verurteilen, an Klägezin 84 #4 zu zahlen, 2) die Beklagte ferner zu vzrurteilen, tie Kosten des: in. den «Akten 37 G+ 13, 14 stattgehabten Arréstverfahrens zu traaen, 3) das Urteil für vorläufig vellstiedbar zu erklären. Die Beklagte wird zur münds- lien Berbhantlung . des Rebtsstreits vor das Amtsgericht in Charlottenburg, Zivil; e- richigebäude, Am!szerihttylaß, Zimme1 21, auf den 23. Juni 1944, Vorniittogs 9 Uhr, geladen. Zum Zwecke der öffentlichen ZaästeVung wird dieser Auézug der Klage nebst Ladung bekannt gemacht.
29 C308. 14
Charlotieaburg, ten 29. April 1914,
Bolzenthal, Geribisschreiber
des Königlihen Amisgericts.
[13140] Oeffentliche Zustellung.
Der CEierktäadler A. Miebenfeld in Berlin-Schöneberg, Brunhildftr. 9, Kläger, Prozeßbevollmächtigter: Hcchttanwalt Dr. Kriedemann in Berlin, Potsdamerstr. 35, flagt gegen Fräulein Mortha Szillathb, ¡uleizt in Charlottenburg, Olivaer Play 9, wohnhaft, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß thm Be- llagte für im Jahre 1913 gekaufte Eier noch 166,75 A s{Gulde, mit dem Antrage auf vorläufig, vollstreckbarxe Verurteilung der Beklagten zur Zahlyng von 166,75 46 nebst 4 0/9 Zinsen eit 1. August 1913 an Kläger. Zur mündlihen Verhandlung A: Ne itsîtreits wird tie Beklagte vor das Königlie Amtêger!cht in Ckarlotten- burg, am Amîssgeritsploz, Zimmer 65, auf den 13. Juli E924, Vormittags 9 Uhr, geladen.
Charletteuburg, den 29. April 1914.
Der Gerichts\chreiber des Königlichen Amtsgerichts. [13153] Deffentliche Zuftellung.
Die Firma A. P. Muécate, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, hier, Milch- fannengasse 1, Prozeßbevollmächtigter : Justizrat Wessel in Danzig, klagt geaen den fiüheren Gutsbesißer Martmilian Strack, früber in Grünrade bet Neus- damm, jet unbekannt.n Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte von ihr Waren und Arbeiten unter der Verceinbarurg, baß Danzig Erfüllunçs8ort sei, gekauft und geltefert erhalten habe und ihr eins{chließUch der vereinbarten Zinsen 2153,05 J versGuldet, mit dem Antroçe: 1) der Bekl-gte wird kostenvflictig vere iiteilt, an Klägerin 2153 # 9 nebst 49/9 Zinsen von 2113,35 Jé seit dem 1. Januar 1914 zu zablen ; 2) das Urteil wird gegen Sicherbeits!leistung für vor- läufig vollstreckbar e1flärt. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verbandlung des Nechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Landgerichts in Danzig auf den. AUL. Juli 1914, Vormittags 20 Uhr, mit der Aufforde- rung, einen bei tem g:dadten Gerichte zugelassenen Anwalt zu beflellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zuslellung wird dieser Auezug der Klage bekannt gemacht.
Danzig, den 30. April 1914.
Freder, Landaerichtssekretär, Gerichts-
{chreiber des Königlichen Landgertchts.
[13173] Ocffeutlicve Zustellung.
Der Schreinermeister Wilbelm Weiler in Coln, Gr. Telegzrapbenfiraße, Prozeß- bevoUmättigter: der Nechtsanwalt Kraßz in Duisburg-Metiderich, klagt gecen dte Ehefrau Karl Schröder. früher in Duis- burg-Meiterih, Friedrihtraße 51, jebt unbekannten Lufenthalts, unter der Be- hauptung, daß cr in dem dem Arresiver- fahren naGfolgenden Nechtsstreit Wiiler aegen Schröder, 5 O 254— 08, Königlichen Landgerichts zu Duitburg ein obsiegendes Urteil erwirkt habe, mit dem Antrage, die Beklagte koenpflibtig zu verurteilen, darin zu willigen, daß von tem in ter Sache Weiler u. Sen. geacn Schröder vom Gaerichtszollzieher Flosdorf durch Er- k'äârung vom 6. bezw. 12. Juni 1908 unter Spez. Man. Band 111 Folk. 461 bei der Königlichen Regierung Düsseldorf hinterlegten Beirag der KLeilbetrag von 591,60 4 nebst Hinterleguny8zinsen an den Kläger ausgezahlt werden. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird die Beklaate vor das Köntoalicße Amtsgericht tn Du!sburg: Nuhrort auf den 8. Juli #914, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 27, geladen. i
Duisburg- Ruhrort, den 29. April 1914.
Der Gerichts\{reiber des König"ichen
Amtsgerich19: Schillig, Aktuar.

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 § 1568
 § 1565
 §1568
 § 1567
 § 1715