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Timestamp: 2017-07-25 10:36:15+00:00

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Aufruf zum Widerstand | Deutschland braucht uns ...
Verfassungsbeschwerde &offener Brief eines BundeswehrsoldatenStartseite » Aufruf zum Widerstand Aufruf zum Widerstand
By Fra Mann Posted 29. Januar 2016
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Aufruf zum Widerstand2016-01-292016-02-13http://deutschlandbrauchtuns.org/wp-content/uploads/2016/01/Logo-Dbungsws10-e1497547902311.pngDeutschland braucht uns ...http://deutschlandbrauchtuns.org/wp-content/uploads/2016/01/GG_20_Widerstand.png200px200px
Quelle: einprozent.de | media-LNqBnV5sRDB-2-3
Kurzfassung des von Professor Karl Albrecht Schachtschneider ausgearbeiteten Textes.
Beschwerdeführer und Verfahrensbevollmächtigter: Prof. Karl Albrecht Schachtschneider.
Weitere Beschwerdeführer: Jürgen Elsässer, Götz Kubitschek, Dr. Hans-Thomas Tillschneider
Die Homogenität wird nicht so sehr durch die Freizügigkeit unter den Völkern Europas gefährdet, als vielmehr durch die Islamisierung der Lebensverhältnisse, die mit der Massenzuwanderung aus dem Nahen Osten und aus Afrika verbunden ist. Die Muslime, eingebunden in die Umma, werden ihre Religion nicht aufgeben. Der Koran und die koranische Tradition enthalten die verbindlichen Gesetze für jeden Muslim. Dazu gehört die Scharia. Der Islam ist mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung Deutschlands unvereinbar. Wenn die Mehrheitsverhältnisse es zulassen, werden die Muslime eine islamische Lebensordnung in Deutschland durchsetzen. Der Islam läßt keine Politik gegen die Religion zu. Er kennt keine Säkularisation, die essentiell für die Kultur Europas ist. Eine politische Religion widerspricht der christlich fundierten, aber wesentlich aufklä- rerischen Kultur Deutschlands und Europas. Deutschland und Europa werden durch die Masseneinwanderung in eine existentielle Krise gestoßen. Diese muß so bewältigt werden, daß die europäische Kultur erhalten bleibt. Ein Weg des Rechts ist die Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht.
Deutschland ist seiner Verfassung nach kein Einwanderungsland. Es gibt kein Gesetz, das Deutschland zum Einwanderungsland erklärt, und es gibt erst recht keine dahingehende Verfassungsbestimmung. Im Gegenteil: Nach dem Grundgesetz ist das »DeutVerfassungsbeschwerde gegen die Politik der Masseneinwanderung Kurzfassung des von Professor Karl Albrecht Schachtschneider ausgearbeiteten Textes. Beschwerdeführer und Verfahrensbevollmächtigter: Prof. Karl Albrecht Schachtschneider. Weitere Beschwerdeführer: Jürgen Elsässer, Götz Kubitschek, Dr. Hans-Thomas Tillschneider. Bürgerinitiative für unser Land 2 sche Volk« oder das »deutsche Volk« (Präambel, Art. 1 Abs. 2 bzw. Art. 146, auch Argument aus Art. 20 Abs. 4) zu dem Staat Bundesrepublik Deutschland verfaßt. Solange nicht eine neue Verfassung des deutschen Volkes Deutschland zum Einwanderungsland erklärt, steht der nationale Charakter der Bundesrepublik Deutschland nicht zur Disposition. Weder der verfassungsändernde Gesetzgeber noch gar der einfache Gesetzgeber können Deutschland zum Einwanderungsland machen, weil die Politik der Staatsorgane die Art. 1 und Art. 20 des Grundgesetzes »unberührt« lassen müssen. Das stellt Art. 79 Abs. 3 GG klar. Das Land, nämlich »Deutschland«, das auch, aber nicht nur, eine geographische Bedeutung hat, ist das Land der Deutschen, das Land des deutschen Volkes. Über dessen Bevölkerung haben ausschließlich die Deutschen zu entscheiden. Große Änderungen in der Zusammensetzung dieses Volkes bedürfen der unmittelbar demokratischen Entscheidung des deutschen Volkes, das allein, wenn überhaupt, gemäß Art. 146 GG Deutschland zum Einwanderungsland umwandeln kann.
Aber man will »neue Bürger« gewinnen, will die Fremden integrieren. Sie sollen Deutsch lernen, sich ausbilden lassen und bald dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Abgesehen davon, daß eine Integration nicht gelingen wird und daß der Arbeitsmarkt diese Menschen nicht benötigt, ist der Schutz zeitlich begrenzt, auf regelmäßig 4 drei Jahre für Asylberechtigte und zwei Jahre für den internationalen Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention. Danach haben die Fremden Deutschland wieder zu verlassen. Sie werden allerdings trotz Ausreisepflicht oft, wenn nicht meist, nicht abgeschoben, sondern jahrelang im Lande geduldet, bis ihnen endlich aus einem der vielen vermeintlich humanitären Gründe ein Aufenthaltsrecht gegeben wird. Die rechtsferne Duldungspolitik schafft gefährliche Parallelgesellschaften. Fragwürdige Humanität verdrängt Verfassung und Gesetz, also das Recht. Das ist das größte Mißverständnis der Freiheit in einer Republik.
Die Verfassungsbeschwerde wird von der Bürgerinitiative »Ein Prozent für unser Land« und damit von über 22.000 Unterstützern getragen. Bitte unterstützen auch Sie diese Verfassungsbeschwerde gegen die Politik der Masseneinwanderung. Mehr Informationen unter einprozent.de und über info@einprozent.de
Ein offener Brief eines Bundeswehrsoldaten sollte Politik und Medien alarmieren. Der Stabsunteroffizier beschreibt in schonungsloser Offenheit die Folgen der jetzigen „Asylpolitik“ – die eigentlich keine ist. Die Bundeskanzlerin verstößt offen gegen das Grundgesetz.
Wir müssen diesen Menschen vor Ort helfen, wir haben mehr Geld als Dreck, wir stecken es nur den Besatzern hinten rein, und kommen für Dinge auf, die in dieser Zeit nun untragbar und nicht gerechtfertigt sind! Da Frau Merkel nun in starker Kritik steht und weiß, dass sie gegen Gesetze gehandelt hat, will sie nun Asylanten direkt einfliegen lassen. Sowas kann man, vermute ich, als eine nun gesetzesk
onforme Infiltration der ISIS sehen. Das hieße, sie würde sich damit nicht einmal strafbar machen und das deutsche Volk mit einer Horde Wilder in einen Topf zusammen stecken, auf dass sich beide dann zerfleischen werden.
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References: Art. 1
 Art. 146
 Art. 20
 Art. 1
 Art. 20
 Art. 79
 Art. 146