Source: https://datenbank.nwb.de/Dokument/Anzeigen/368025/
Timestamp: 2019-10-23 13:03:36+00:00

Document:
BMF v. 07.06.2010 - IV C 4 - S 2285/07/0006 : 001 - NWB Datenbank
BMF v. 07.06.2010 - IV C 4 - S 2285/07/0006 : 001BStBl 2010 I S. 582
BMF v. 07.06.2010 - IV C 4 - S 2285/07/0006 : 001 BStBl 2010 I S. 582
Bezug: BMF v. 28.3.2003 - IV C 4 - S 2285 - 16/03
1Nach § 33a Absatz 1 Satz 1 EStG sind Aufwendungen für den Unterhalt und die Berufsausbildung einer dem Steuerpflichtigen oder seinem Ehegatten gegenüber gesetzlich unterhaltsberechtigten Person bis zu dem vorgesehenen Höchstbetrag als außergewöhnliche Belastung zu berücksichtigen. Gesetzlich unterhaltsberechtigt sind seit dem 1. August 2001 auch die Partner einer eingetragenen Lebenspartnerschaft ( BFH-Urteil vom 20. Juli 2006, BStBl II S. 883).
2Den gesetzlich Unterhaltsberechtigten stehen nach § 33a Absatz 1 Satz 2 [1] EStG Personen gleich, bei denen die inländische öffentliche Hand ihre Leistungen (z. B. Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld II) wegen der Unterhaltsleistungen des Steuerpflichtigen ganz oder teilweise nicht gewährt oder, wenn ein entsprechender Antrag gestellt würde, ganz oder teilweise nicht gewähren würde (sog. sozialrechtliche Bedarfsgemeinschaft). Unterhaltsleistungen des Steuerpflichtigen für seinen bedürftigen im Inland lebenden ausländischen Lebensgefährten können auch nach § 33a Absatz 1 Satz 2 [2] EStG abziehbar sein, wenn der Lebensgefährte bei Inanspruchnahme von Sozialhilfe damit rechnen müsste, keine Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten oder ausgewiesen zu werden ( BFH-Urteil vom 20. April 2006, BStBl 2007 II S. 41).
3Als Personen, die gesetzlich unterhaltsberechtigten Personen gleichstehen, kommen insbesondere Partner einer eheähnlichen Gemeinschaft oder in Haushaltsgemeinschaft mit dem Steuerpflichtigen lebende Verwandte und Verschwägerte in Betracht ( BFH-Urteil vom 23. Oktober 2002, BStBl 2003 II S. 187). Seit dem 1. August 2006 können dies auch Partner einer gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft (lebenspartnerschaftsähnliche Gemeinschaft) sein (§ 7 Absatz 3 Nummer 3c i. V. m. Absatz 3a SGB II und § 20 SGB XII). Ob eine Gemeinschaft in diesem Sinne vorliegt, ist ausschließlich nach sozialrechtlichen Kriterien zu beurteilen (sozialrechtliche Bedarfsgemeinschaft).
4Hat die unterhaltene Person Leistungen der inländischen öffentlichen Hand erhalten, die zur Bestreitung des Unterhalts bestimmt oder geeignet sind, sind diese Beträge als Bezüge der unterhaltenen Person im Rahmen des § 33a Absatz 1 Satz 4 [3] EStG zu berücksichtigen. Bei Vorliegen einer sozialrechtlichen Bedarfsgemeinschaft zwischen der unterhaltenen Person und dem Steuerpflichtigen werden typischerweise Sozialleistungen gekürzt oder nicht gewährt, da bei Prüfung der Hilfsbedürftigkeit der unterhaltenen Person nicht nur deren eigenes Einkommen und Vermögen, sondern auch das Einkommen und Vermögen der mit ihm in der Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen berücksichtigt wird. Deshalb sind nach dem SGB II in die Prüfung eines Anspruchs auf Arbeitslosengeld II die Einkünfte und das Vermögen des Partners einer eheähnlichen oder lebenspartnerschaftsähnlichen Gemeinschaft einzubeziehen.
5Da die Vorschriften des § 20 Satz 1 SGB XII und der §§ 7 Absatz 3 Nummer 3c i. V. m. Absatz 3a, 9 Absatz 2 SGB II eheähnliche und lebenspartnerschaftsähnliche Gemeinschaften faktisch wie Ehegatten behandeln, bestehen keine Bedenken, wenn in diesen Fällen grundsätzlich davon ausgegangen wird, dass bei der unterstützten Person die Voraussetzungen des § 33a Absatz 1 Satz 2 [4] EStG vorliegen, auch wenn sie keinen Antrag auf Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld II gestellt hat. Bei Vorliegen einer Haushaltsgemeinschaft mit Verwandten oder Verschwägerten kann aus Vereinfachungsgründen ebenfalls auf die Vorlage eines Kürzungs- oder Ablehnungsbescheids verzichtet werden, obwohl in diesen Fällen lediglich die widerlegbare Vermutung einer Unterhaltsgewährung besteht (§ 9 Absatz 5 SGB II, § 36 SGB XII).
6Wird auf die Vorlage eines Kürzungs- oder Ablehnungsbescheids verzichtet, setzt die steuermindernde Berücksichtigung der Unterhaltsleistungen voraus, dass die unterstützte Person schriftlich versichert,
dass im jeweiligen Veranlagungszeitraum eine sozialrechtliche Bedarfsgemeinschaft (§§ 7 Absatz 3 Nummer 3c i. V. m. Absatz 3a, 9 Absatz 2 SGB II) mit dem Steuerpflichtigen bestand und
7Die Vorlage der oben genannten Erklärung schließt im Einzelfall nicht aus, dass das Finanzamt weitere Nachweise oder Auskünfte verlangen und ggf. ein Auskunftsersuchen an die zuständigen Behörden (§ 93 AO) stellen kann.
8In entsprechender Anwendung der R 33a.1 Absatz 1 Satz 5 EStR ist auch bei Unterhaltszahlungen an gleichgestellte Personen davon auszugehen, dass dem Steuerpflichtigen Unterhaltsaufwendungen in Höhe des maßgeblichen Höchstbetrags erwachsen. Wegen möglicher Abzugsbeschränkungen wird auf die Ausführungen unter Tz. 3.3. (Rz. 12) verwiesen.
9Eine Beschränkung der Abziehbarkeit von Aufwendungen für den Unterhalt kann sich durch die Berücksichtigung der Verhältnisse des Steuerpflichtigen selbst ergeben. Es ist zu prüfen, inwieweit der Steuerpflichtige zur Unterhaltsleistung unter Berücksichtigung seiner persönlichen Einkommensverhältnisse verpflichtet ist bzw. bis zu welcher Höhe ihm die Übernahme der Unterhaltsleistungen überhaupt möglich ist. Hierfür ist es notwendig, das verfügbare Nettoeinkommen des Steuerpflichtigen zu ermitteln.
10Bei der Ermittlung des verfügbaren Nettoeinkommens sind alle steuerpflichtigen Einkünfte i. S. d. § 2 Absatz 1 EStG (Gewinneinkünfte i. S. d. §§ 13 – 18 EStG – z. B. unter Berücksichtigung des Investitionsabzugsbetrages und erhöhter Absetzungen –, Überschusseinkünfte i. S. d. §§ 19 – 23 EStG – auch unter Berücksichtigung privater Veräußerungsgeschäfte –), alle steuerfreien Einnahmen (z. B. Kindergeld und vergleichbare Leistungen, Leistungen nach dem SGB II, SGB III und BEEG, ausgezahlte Arbeitnehmer-Sparzulagen nach dem 5. VermBG, Eigenheimzulage, steuerfreier Teil der Rente) sowie etwaige Steuererstattungen (Einkommensteuer, Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag) anzusetzen. Wegen der Besonderheiten bei der Berücksichtigung von Kindergeld wird auch auf die Ausführungen unter Rz. 12 verwiesen.
Abzuziehen sind die entsprechenden Steuervorauszahlungen und -nachzahlungen sowie die Steuerabzugsbeträge (Lohn- und Kirchensteuern, Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag). Ferner sind die unvermeidbaren Versicherungsbeiträge mindernd zu berücksichtigen (gesetzliche Sozialabgaben bei Arbeitnehmern, gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge bei Rentnern, für alle Übrigen ab dem Veranlagungszeitraum 2010 die Beiträge zu einer Basiskranken- und Pflegepflichtversicherung).
Der Arbeitnehmer-Pauschbetrag ist auch dann abzuziehen, wenn der Steuerpflichtige keine Werbungskosten hatte ( BFH-Urteil vom 11. Dezember 1997, BStBl 1998 II S. 292). Entsprechendes gilt für den Abzug anderer Werbungskosten-Pauschbeträge nach § 9a EStG und des Sparer-Pauschbetrags nach § 20 Absatz 9 EStG bei der Ermittlung der anderen Einkünfte.
11Unter Berücksichtigung seiner Verhältnisse ist ein Steuerpflichtiger nur insoweit zur Unterhaltsleistung verpflichtet, als die Unterhaltsaufwendungen in einem vernünftigen Verhältnis zu seinen Einkünften stehen und ihm nach Abzug der Unterhaltsaufwendungen genügend Mittel zur Bestreitung des Lebensbedarfs für sich und ggf. für seinen Ehegatten und seine Kinder verbleiben – sog. Opfergrenze ( BFH-Urteil vom 27. September 1991, BStBl 1992 II S. 35).
– 5.000 Euro
abzüglich Beiträge zur Basiskranken- und
– 6.000 Euro
für die Berechnung der Opfergrenze:
12Bei einer bestehenden Haushaltsgemeinschaft mit der unterhaltenen Person (sozialrechtliche Bedarfsgemeinschaft) ist die Opfergrenze nicht mehr anzuwenden ( BFH-Urteil vom 29. Mai 2008, BStBl 2009 II S. 363). Für die Ermittlung der nach § 33a Absatz 1 EStG maximal abziehbaren Unterhaltsaufwendungen sind die verfügbaren Nettoeinkommen des Unterhaltsleistenden und der unterhaltenen Person(en) zusammenzurechnen und dann nach Köpfen auf diese Personen zu verteilen ( BFH-Urteil vom 17. Dezember 2009, BStBl 2010 II S. 343).
Für zur Haushaltsgemeinschaft gehörende gemeinsame Kinder (im Sinne des § 32 EStG) des Steuerpflichtigen und der unterhaltenen Person wird das hälftige Kindergeld jeweils dem Nettoeinkommen des Steuerpflichtigen und der unterhaltenen Person zugerechnet. Bei der Ermittlung der maximal abziehbaren Unterhaltsaufwendungen sind die den Eltern gemeinsam zur Verfügung stehenden Mittel um den nach § 1612a BGB zu ermittelnden Mindestunterhalt der Kinder zu kürzen ( BFH-Urteil vom 17. Dezember 2009, a. a. O.). Der verbleibende Betrag ist auf die Eltern nach Köpfen zu verteilen und ergibt die maximal abziehbaren Unterhaltsaufwendungen i. S. d. § 33a Absatz 1 EStG.
Für zur Haushaltsgemeinschaft gehörende Kinder (im Sinne des § 32 EStG) des Steuerpflichtigen, die zu der unterhaltenen Person in keinem Kindschaftsverhältnis stehen, wird bei der Berechnung des verfügbaren Nettoeinkommens das hälftige Kindergeld hinzugerechnet. Bei der Ermittlung der maximal abziehbaren Unterhaltsaufwendungen ist das gemeinsame verfügbare Nettoeinkommen um die Hälfte des nach § 1612a BGB zu ermittelnden Mindestunterhalts für diese Kinder bzw. dieses Kind zu kürzen und der verbleibende Betrag nach Köpfen zu verteilen.
Gemäß § 1612a BGB richtet sich der Mindestunterhalt nach dem doppelten Freibetrag für das sächliche Existenzminimum eines Kindes (Kinderfreibetrag) nach § 32 Absatz 6 Satz 1 EStG (in 2009: 1.932 Euro bzw. in 2010: 2.184 Euro). Er beträgt monatlich entsprechend dem Alter des Kindes für die Zeit bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres 87 Prozent (erste Altersstufe), für die Zeit vom siebten bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres 100 Prozent (zweite Altersstufe) und für die Zeit vom dreizehnten Lebensjahr an 117 Prozent (dritte Altersstufe) eines Zwölftels des doppelten Kinderfreibetrages.
Soweit bei einer eheähnlichen oder lebenspartnerschaftsähnlichen Lebensgemeinschaft zu der Haushaltsgemeinschaft auch Kinder (im Sinne des § 32 EStG) des Lebensgefährten/der Lebensgefährtin gehören, die zum Steuerpflichtigen in keinem Kindschaftsverhältnis stehen und denen gegenüber der Steuerpflichtige nicht unterhaltsverpflichtet ist, ist aus Vereinfachungsgründen typisierend zu unterstellen, dass deren Unterhaltsbedarf in vollem Umfang durch das Kindergeld und die Unterhaltszahlungen des anderen Elternteils abgedeckt wird und sie damit nicht der sozialrechtlichen Bedarfsgemeinschaft angehören. Dies hat zur Folge, dass diese Kinder bei der Ermittlung und Verteilung des verfügbaren Nettoeinkommens nicht berücksichtigt werden. Kindergeld, das der unterhaltenen Person für ein solches Kind zufließt, ist demnach bei der Ermittlung des verfügbaren Nettoeinkommens nicht zu berücksichtigen.
7.680 Euro [5]
– 6.200 Euro
Maximal als Unterhaltszahlung zur
Verfügung stehender Betrag
1.932 Euro × 2 = 3.864 Euro, davon 1/12 = 322 Euro (monatlicher Ausgangswert)
7.680 Euro [6]
– 8.000 Euro
– 4.000 Euro
– 2.000 Euro
abzüglich Mindestunterhalt für 2 Kinder des A
(1.827 Euro + 2.260 Euro =)
– 4.087 Euro
auf A und B
7.531 Euro
7.680 Euro [7]
(§ 33a Absatz 1 Satz 4 [8] EStG)
– 624 Euro
– 3.196 Euro
Maximal als Unterhaltszahlung
13Ab dem Veranlagungszeitraum 2010 entfällt der bislang in § 33a Absatz 1 Satz 4 EStG enthaltene Verweis auf § 32 Absatz 4 Satz 2 EStG, so dass die unvermeidbaren Versicherungsbeiträge der unterhaltenen Person im Rahmen der Ermittlung der eigenen Einkünfte und Bezüge nicht mehr zu berücksichtigen sind. Dies beruht auf dem Umstand, dass die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge, die der Mindestversorgung dienen, künftig bereits bei der Bemessung des Höchstbetrages berücksichtigt werden und daher zur Vermeidung einer Doppelberücksichtigung nicht zusätzlich die Einkünfte und Bezüge der unterhaltenen Person mindern dürfen.
14Bei Bargeldzahlungen ist die Rz. 14 des BMF-Schreibens „Berücksichtigung von Aufwendungen für den Unterhalt von Personen im Ausland als außergewöhnliche Belastung nach § 33a Absatz 1 EStG“ vom 7. Juni 2010 sinngemäß anzuwenden.
15Die vorstehenden Grundsätze sind – soweit nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt ist – ab sofort auf alle offenen Fälle anzuwenden und ersetzen das BMF-Schreiben vom 28. März 2003 (BStBl I S. 243).
BMF v. 07.06.2010 - IV C 4 - S 2285/07/0006 : 001
Bayerisches Landesamt für Steuern v. 01.07.2010 - S 2285.1.1-12/2 St32
BMF 27.5.2015 - S 2285
BFH 9.3.2017 - VI R 16/16
BFH 14.12.2016 - VI R 15/16
BFH 28.4.2016 - VI R 21/15
BFH 6.2.2014 - VI R 34/12
FG Berlin 14.9.2011 - 14 K 8290/09
BStBl 2010 I Seite 582
DB 2010 S. 1493 Nr. 27
DB 2010 S. 1497 Nr. 27
DStR 2010 S. 8 Nr. 24
EStB 2010 S. 252 Nr. 7
FR 2010 S. 717 Nr. 15
KÖSDI 2010 S. 17024 Nr. 7
StB 2010 S. 223 Nr. 7
WPg 2010 S. 707 Nr. 13
ZAAAD-45076
1Ab dem Veranlagungszeitraum 2010: Satz 3
2Ab dem Veranlagungszeitraum 2010: Satz 3
3Ab dem Veranlagungszeitraum 2010: Satz 5
4Ab dem Veranlagungszeitraum 2010: Satz 3
5Ab dem Veranlagungszeitraum 2010 beträgt der Höchstbetrag nach § 33a Absatz 1 Satz 1 EStG 8.004 Euro.
6Ab dem Veranlagungszeitraum 2010 beträgt der Höchstbetrag nach § 33a Absatz 1 Satz 1 EStG 8.004 Euro.
7Ab dem Veranlagungszeitraum 2010 beträgt der Höchstbetrag nach § 33a Absatz 1 Satz 1 EStG 8.004 Euro.
8Ab dem Veranlagungszeitraum 2010: Satz 5
NWB-Nachricht v. 03.03.2016, Einkommensteuer | Unterhaltsaufwendungen für in Italien lebende Angehörige (FG)
NWB-Nachricht v. 21.10.2013, Einkommensteuer | Ermittlung der eigenen Einkünfte bei Unterhaltsaufwendungen (FG)
NWB-Nachricht v. 11.10.2013, Einkommensteuer | Ermittlung der eigenen Einkünfte und Bezüge bei Unterhaltsaufwendungen (FG)
NWB-Nachricht v. 28.04.2011, Einkommensteuer | Unterhaltszahlungen als außergewöhnliche Belastungen (OFD)
NWB-Nachricht v. 07.03.2011, Einkommensteuer | Unterhaltszahlungen als außergewöhnliche Belastungen (OFD)
NWB-Nachricht v. 10.11.2010, Einkommensteuer | Unterhaltszahlungen an Angehörige im Ausland (BFH)
NWB-Nachricht v. 15.09.2010, Außergewöhnliche Belastungen | Nachweis der Bedürftigkeit bei Angehörigen im Ausland (BFH)
Track 20 | Unterhalt: Anforderungen an die Erwerbsobliegenheit bei Angehörigen im Ausland, Steuern mobil 7/2014
Track 03 | Unterhalt: OFD informiert über anhängige Verfahren zum Erhöhungsbetrag, Steuern mobil 2/2014
Geserich, Berechnung nach § 33a EStG abziehbarer Unterhaltsleistungen bei Selbständigen - Ermittlung der Opfergrenze, NWB 23/2012 S. 1880
Berechnung nach § 33a EStG abziehbarer Unterhaltsleistungen bei Selbständigen - Ermittlung der Opfergrenze, NWBdirekt 23/2012 S. 614
Track 02-03 | Außergewöhnliche Belastungen: Neue BMF-Schreiben zum Abzug von Unterhaltszahlungen, Steuern mobil 8/2010
BFH 30.6.2011 - VI R 14/10
BFH 4.12.2003 - III R 32/02
BFH 5.6.2003 - III R 10/02
BMF v. 07.06.2010 - IV C 4 - S 2285/07/0006 : 001 ablegen in?

References: § 33
 § 33
 § 33
 § 20
 § 33
 § 20
 § 33
 § 36
 § 2
 § 9
 § 20
 § 33
 § 32
 § 1612
 § 33
 § 32
 § 1612
 § 1612
 § 32
 § 32
 § 33
 § 32
 § 33
 § 33
 § 33
 § 33
 § 33
 § 33