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Timestamp: 2017-08-20 23:04:18+00:00

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Anwaltszulassung beim BGH: Warum gibt es nur so wenig beim BGH zugelassene Rechtsanwälte? | refrago
Anwaltliches Berufsrecht | 08.10.2013
Der Bundesgerichtshof (BGH) ist das höchste deutsche Gericht in Zivil- und Strafsachen. Während vor den Strafsenaten des BGH sämtliche in Deutschland zugelassene Rechtsanwälte auftreten dürfen, gibt es für die Zivilsenate Einschränkungen. Denn dort dürfen nur 37 besonders ausgewählte Anwälte Rechtsstreitigkeiten vertreten. Aber warum ist das so? Wieso gibt es nur so wenig beim BGH zugelassene Rechtsanwälte?
Wieso gibt es nur so wenig beim BGH zugelassene Rechtsanwälte?
Die Zulassungsbeschränkung vor den Zivilsenaten des BGH wird vor allem mit der Wahrung der Qualität für die revisionsrechtliche Bearbeitung der Zivilfälle im Interesse der Beteiligten begründet.
Zugelassen werden können nur Rechtsanwälte, die das 35. Lebensjahr erreicht haben und seit fünf Jahren ununterbrochen als Rechtsanwalt gearbeitet haben (§ 166 Abs. 3 Bundesrechtsanwaltsordnung – BRAO). Zudem muss ein Wahlausschuss die Rechtsanwälte benennen (§ 164 BRAO). Dieser Wahlausschuss setzt sich zusammen aus dem Präsidenten und den Senatspräsidenten der Zivilsenate des Bundesgerichtshofs sowie aus den Mitgliedern des Präsidiums der Bundesrechtsanwaltskammer und des Präsidiums der Rechtsanwaltskammer bei dem Bundesgerichtshof (§ 165 Abs. 1 BRAO). Über den Zulassungsantrag entscheidet letztendlich das Bundesministerium der Justiz (§ 170 Abs. 1 BRAO).
Zu beachten ist auch, dass die bei den Zivilsenaten des BGH zugelassenen Rechtsanwälten, an keinen anderen deutschen Gerichte auftreten dürfen. Ausgenommen sind die anderen obersten Gerichtshöfe des Bundes (Bundesfinanzhof, Bundessozialgericht, Bundesarbeitsgericht, Bundesverwaltungsgericht), dem Gemeinsamen Senat der obersten Gerichtshöfe und dem Bundesverfassungsgericht (§ 172 Abs. 1 BRAO).
Bearbeitungsstand: 08.10.2013
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justizfreund schrieb am 07.10.2016
Die Qualität der Anwälte mit der ich schön öfter zu tun hatte:
In der Justiz dreht sich in der überwiegenden Mehrzahl die Qualität rein am Ansehen der Person.
Justizopfer schrieb am 20.05.2016
Die Qualität der Anwälte beim BGH nimmt rapide ab. Seitdem die Bundersechtsanwaltskammer es abgelehnt hat, ethische Grundsätze für Rechtsanwälte aufzustellen, lügen und betrügen diverse Anwälte beim BGH ebenso wie die Masse der Anwälte in Deutschland, die von ihren Mandanten vor dem ersten Pinselstrich horrende Vorschüsse kassieren und dann darauf warten, daß der Mandant Kritik äußert, um sofort das Mandat niederzulegen, um ohne Leistung das Geld einzusacken.
Dabei sind das überwiegend "linke" Anwälte im Geiste der 68-er, die am gierigsten und immer bereit zum Verrat sind.
harlacher antwortete am 08.02.2017
gerade bin ich auf der Suche nach einem Anwalt der beim BGH
zugelassen ist u. jetzt lese ich diesen Kommentar.
Wir haben im Jan. 2016 schon gezahlt u. bis jetzt noch kein keinen
Schriftsatz erhalten , außer Besprechungen was schon längst
alles besprochen wurde u. auch schriftlich festgehalten wurde.
Dies ist ja Verschleppung, dies haben wir auch geschrieben.
Es würde uns nur interessieren, haben Sie diese Erfahrungen
durch ein Urteil oder ....
PS.zur Zeit habe ich eine Störung bei der e-mail, es kann sein,
daß diese nicht ankommt. Vielleicht können Sie auf dieser
Seite nochmals antworten.
Lewi antwortete am 27.04.2017
Oje...ich muss jetzt leider auch einen BGH-Anwalt finden, weil es hier wirklich um grundlegende verfassungswidrige Sachen geht, was in jedem Fall eine sehr entscheidende Bedeutung haben wird. Wenn ich das hier lese, fühle ich mich ja weiterhin hilflos. Ich weiß auch nicht ,wo ich wie suchen soll. Kann man nicht bei der Bundesrechtsanwaltskammer wenigstens einen Tipp bekommen, wer für welchen Schwerpunkt geeignet ist?? Tipps nehme ich gerne entgegen.
Helmut Hirt schrieb am 15.04.2015
Da die mit der RAK/BGH identischen Anwälte der Meinung sind , sie könnten die Vertretung allesamt ablehnen- ra-bgh@engel-rinkler.de sprechen hier offenbar für ihre Bande – ist mein angebliches Recht . mich gegen einen Nazibeschluß des LG Berlin wehren zu können, nicht das vollgeschissene Papier wert und stellt Ihre Bande in der Tat eine kriminelle Vereinigung dar; denn Sie nötigen mich allesamt durch ihre nichtssagenden Ablehnungen, auf meine Beschwerde zu verzichten. Das ist entrechtende Nazi-Justiz. Die Prof.- und Dr. Titel sind Dokumente von Nazis.
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