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Timestamp: 2016-10-27 15:08:37+00:00

Document:
2C_329/2007 (09.07.2007)
2C_329/2007 /leb
Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Graub�nden, 3. Kammer, vom 19. April 2007.
Die Ehegatten B.________ und A.________ bildeten eine einfache Gesellschaft, welcher verschiedene Grundst�cke in Samun (GR) geh�rte. Am 18. Oktober 2001 verkaufte B.________ seiner Ehefrau seinen Anteil an der einfachen Gesellschaft f�r einen Preis von 1,3 Mio. Franken. Als A.________ am 20. M�rz 2004 verschiedene Grundst�cke weiterver�usserte, deklarierte sie in der Veranlagung der Grundst�ckgewinnsteuer einen Verlust. In Abweichung hiervon wurde sie von der Steuerverwaltung des Kantons Graub�nden mit einem Gewinn (in vorliegend unbekannter H�he) veranlagt (Einspracheentscheid vom 21. September 2006). Den von A.________ hiergegen eingereichten Rekurs hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Graub�nden teilweise gut; es hob den Einspracheentscheid auf und wies die Sache zu neuem Entscheid im Sinne der Erw�gungen an die Steuerverwaltung zur�ck (Urteil vom 19. April 2007).
Am 4. Juli 2007 hat A.________ beim Bundesgericht Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten eingereicht mit dem Antrag, den angefochtenen Entscheid aufzuheben und "festzustellen, dass die von der Beschwerdef�hrerin gesamthaft zu bezahlende Grundst�ckgewinnsteuer CHF 60'000.00 nicht �bersteige". Auf die offensichtlich ungen�gend begr�ndete Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten, ohne dass Akten oder Vernehmlassungen einzuholen w�ren; die Urteilsbegr�ndung kann sich dabei auf eine kurze Angabe der Unzul�ssigkeitsgr�nde beschr�nken (vgl. Art. 108 Abs. 3 BGG).
Die Beschwerdef�hrerin beanstandet den angefochtenen Entscheid ausdr�cklich nur in einem einzigen Punkt: Sie wendet sich gegen die Annahme des Verwaltungsgerichts, der innere Anteil ihres Ehemannes an der einfachen Gesellschaft habe f�nfzig Prozent ausgemacht. Sie beschr�nkt sich insoweit allerdings darauf, die W�rdigung der Beweismittel durch die Vorinstanz ohne n�here Er�rterung als rechtsfehlerhaft zu bezeichnen; dabei legt sie weder dar, inwiefern Recht verletzt worden sein soll, noch f�hrt sie aus, wie gross der innere Anteil ihres Ehemannes gewesen sei. �ber Letzteres geben auch die Beschwerdebeilagen keinen Aufschluss: Im auszugsweise eingereichten Vertrag, mit welchem die Aufl�sung der einfachen Gesellschaft geregelt wurde, ist zwar zu lesen, der Betrag von 1,3 Mio. Franken entspreche "dem genauen internen Anteil des ausscheidenden Gesellschafters"; es fehlt jedoch an einer Bezugsgr�sse, anhand derer sich der betreffende Anteil bestimmen liesse. Ebenso wenig Klarheit verschafft die im kantonalen Verfahren eingereichte Rekursschrift, auf welche die Beschwerdef�hrerin verweist, zumal auch darin ohne irgendwelche Erkl�rungen bloss behauptet wird, der innere Anteile habe "weit unter 50% gelegen". L�sst sich der Eingabe der Beschwerdef�hrerin nicht entnehmen, welcher Anteil der einfachen Gesellschaft ihrer Auffassung nach dem Ehemann zuzuschreiben w�re, so kann ihre Kritik am angefochtenen Entscheid nicht nachvollzogen werden; erst recht kann kein Bezug zum Antrag hergestellt werden, die geschuldete Grundst�ckgewinnsteuer auf (maximal) 60'000 Franken festzusetzen. Enth�lt eine Beschwerde - wie hier - keine sachbezogene und nachvollziehbare Begr�ndung f�r die gestellten Antr�ge (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG), so tritt das Bundesgericht nicht darauf ein (vgl. zum alten Recht: BGE 118 Ib 134; 131 II 449 E. 1.3 S. 452).
Bei diesem Verfahrensausgang wird die Beschwerdef�hrerin kostenpflichtig (vgl. Art. 65 f. BGG). Parteientsch�digung ist keine auszurichten (vgl. Art. 68 BGG).
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, der Kantonalen Steuerverwaltung Graub�nden und dem Verwaltungsgericht des Kantons Graub�nden, 3. Kammer, sowie der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 108
 Art. 108
 Art. 42
 BGE 
 Art. 65
 Art. 68