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Timestamp: 2018-10-22 03:29:50+00:00

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Blog - SCHMIDT Auto-Ersatzteile & Zubehör
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Hier informieren wir Sie über aktuelle Themen, Produkte, Hersteller für "Alles rund ums Auto" und über uns.
Fragen dürfen gerne von Ihnen gestellt werden. Wir freuen uns darauf.
Veröffentlicht am 13.08.2018 15:05 von Andrea Schmidt
Die AEZ Crest mit dem neuen Jaguar E-PACE
Mehr über: AEZ Crest
Veröffentlicht am 01.08.2018 13:03 von Andrea Schmidt
Tisch aus alten Auto-Reifen
Selbermachen - Tischchen aus alten Autoreifen
Alte Reifen nicht einfach wegwerfen.
Bei dieser Upcycling-Idee wird daraus ein schönes Beistelltischchen.
Anleitung in Bildern (Slider) - wenn er nicht da ist, bitte nochmal laden (Browser aktualisieren)
Alte(r) Autoreifen
Seil / Tau / Sisalseil
Tischlerplatte (Größe entsprechend der Größe des Autoreifens)
Wetterfester Sprühlack
Durchmesser des Autoreifens innen ausmessen (inkl. Auflage).
Die Hälfte abmessen und einen Nagel oder eine Schraube an das eine Ende einer Schnur binden, einen Stift an das andere.
Die Schraube in der Mitte der Tischlerplatte fixieren und mit dem Stift einen Kreis im Radius der Schnur malen. An der Linie entlang mit einer Stichsäge aussägen.
Die Platte auf den Autoreifen setzen und am Rand 4-6 kleine Löcher bohren und mit dem Akkuschrauber Schrauben reinziehen - Da sich in der Innenseite des Reifens Draht befindet hält das auch wunderbar.
In die Lücke bereits ein Stück Seil kleben, damit der Übergang von der Platte zum Reifen etwas geschmeidiger wird.
In der Mitte der Platte (wo zuvor die Schraube oder der Nagel steckte) beginnen, das Seil wie eine Schnecke zu drehen und jede Schicht mit Heißkleber fixieren.
Das Ganze sehr sogfältig immer weiter und weiter rollen. Wichtig ist, dass man gegen Ende hin sehr viel Heißkleber nimmt, damit das Seil auch richtig fixiert ist.
Theoretisch kann man es schon so lassen und mit etwas Sprühlack fixieren.
Wer mag, kann ein Teil des Seils mit Dispersionsfarbe bemalen, damit es etwas bunter wird. Zum Schluss mit Sprühlack besprühen.
Text- und Bildquelle: ARD-Buffet 01.08.2018
Veröffentlicht am 21.12.2017 18:01 von Andrea Schmidt
Liebe Kunden, Lieferanten …
Ich sage DANKE für Ihr Vertrauen und die sehr gute Zusammenarbeit im Jahr 2017.
Die oberste Priorität hat für mich Ihre Zufriedenheit mit uns. Dafür tue ich alles Erdenkliche und wir bauen unseren Service nach Ihren Wünschen weiter aus.
Wir haben bisher viel geschafft, so haben wir unsere Werkstatt mit neuen, zertifizierten Maschinen und Werkzeugen, etc. bestückt und viel an Geld investiert, um auch weiterhin eine qualifizierte Arbeit für Sie zu gewährleisten.
Für das nächste Jahr 2018 habe ich viele Ideen und mir viel vorgenommen – Sie dürfen gespannt sein.
Unseren ONLINE-SHOP werde ich weiter kundenorientiert ausbauen und neue Artikel einstellen. So sind wir sichtbar mit unserem Lieferprogramm und stellen uns dem digitalen Wandel, der es fordert, sowohl stationär als auch online präsent zu sein.
Wir haben dieses Jahr auch wieder keine persönlichen Weihnachtskarten, Geschenke und Wünsche für das nächste Jahr an unsere Kunden und Lieferanten verschickt. Das eingesparte Geld spendeten wir an 2 Vereine für die sehr gute Jugendarbeit – welche es sehr gut gebrauchen können.
Ich hoffe, dass Sie uns auch weiter unterstützen und uns treu bleiben. Wir sind ein Familienunternehmen - unsere Einnahmen geben wir in unserer Stadt und im Landkreis aus und unterstützen die lokalen Geschäfte, Firmen, bzw. die Vereine in der Jugendarbeit – was allen Bürgern dann zu Gute kommt. Natürlich bestellen wir selbst auch online – hierbei achten wir aber darauf, dass wir bei Familienunternehmen oder lokalen und stationären Händlern in den Städten bestellen, denn sonst gibt es bald keine mehr.
Für die kommenden Weihnachts-Feiertage wünschen wir Ihnen eine ruhige, erholsame und besinnliche Zeit und viel Freude mit Ihren Lieben und für das Jahr 2018 vor allem Gesundheit und dass alle Ihre Wünsche in Erfüllung gehen.
Ihre Andrea Schmidt mit Familie
Mehr über: Danke
Veröffentlicht am 25.10.2017 18:40 von Andrea Schmidt
Rädermontage ans Auto - Montageanleitung
Montageanleitung für PKW-Räder
Der Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) hat jetzt eine Mitteilung an seine Mitglieder verschickt, in dem er noch einmal „ausdrücklich“ auf die BRV-Montageanleitung Pkw hinweist. Hier heißt es: „Rad an der Radnabe anstecken und Rad mit zwei gegenüberliegenden Radbolzen locker per Hand befestigen. Restliche Radschrauben gleichmäßig per Hand einschrauben, dabei müssen sich die Radschrauben leicht eindrehen lassen. Auf genaue Zentrierung achten. Rad gegebenenfalls durch leichtes Anheben entlasten und zwei Radschrauben von Hand leicht anziehen. Die Radschrauben, zum Beispiel mit einem Radkreuz, über Kreuz zunächst mit cirka 50 Nm anziehen. Fahrzeug auf den Boden ablassen und alle Radschrauben, über Kreuz, mit Drehmomentschlüssel und dem vorgeschriebenen Anzugsdrehmoment von Hand festziehen.
Eventuell brauchen Sie einen Radmutterneinsatz.
Räder mit direktem Reifendruckkontrollsystem (RDKS) können nicht selbst montiert werden, da sie in der Fachwerkstatt mit geeignetem Equipment ans Bordsystem angelernt werden müssen.
Mehr über: Rädermontage ans Auto
Veröffentlicht am 27.04.2017 19:33 von Andrea Schmidt
RDKS - Was ist das ? Direktes oder Indirektes System?
RDKS - Sensoren - Kits ?
RDKS - Was ist das - Direktes oder Indirektes System?
Zu den SENSOREN hier im SHOP.
Sie denken über den Kauf eines neuen Autos nach ?
Sie haben bereits ein neues Auto mit Sensoren und brauchen Kompletträder, neue Reifen, Sensoren - Wir beraten Sie sehr gerne und liefern, montieren sie in unserer Werkstatt mit neuen, zertifizierten Montagemaschinen, Werkzeugen und Diagnose-, Anlern-, Software.
Hier informieren wir Sie über die neuen RDKS-Sensoren, die in den neuen Fahrzeugen verbaut sein könnten.
Nicht jeder Auto-Händler informiert Sie beim Kauf Ihres Fahrzeugs (Was die Praxis unserer Kunden belegt), ob Sie ein direktes System haben.
Bild unten, Opel Astra mit DIREKTEM RDKS und mit Anzeige des genauen Luftdrucks.
Wenn Sie Ihre Reifen zweimal im Jahr wechseln lassen, überprüfen wir automatisch auch das RDKS inklusive der Sensoren auf Funktionstüchtigkeit. Damit sind Sie sicher, dass alles reibungslos funktioniert. Eine Wartung ist bei Montage von Neureifen vorgeschrieben. Die Wartung beeinhaltet ein neues Gummiventil (bei RDKS mit Gummiventil) incl. Ein- und Ausbau der Radsensoren oder ein Servicekit (bei RDKS mit Metallventil).
Wir montieren für Sie mit neuen, zertifizierten Montagemaschinen in unserer Werkstatt und wir haben die Kits verschiedenster Auto-Hersteller sofort verfügbar.
Lebensdauer von RDKS-Sensoren,
hier: Lebensdauer der Batterie
Die derzeitige Generation von RDKS-Sensoren, die sowohl in der Erstausrüstung, als auch im Ersatzgeschäft verbaut sind und werden, haben definitiv keine Funktion hinterlegt, die uns - hier dem Reifenfachhandel - aber auch allen anderen Marktteilnehmern, einschließlich der markengebundenen Kfz-Werkstätten und Autohäuser, in die Lage versetzen würde, mittels eines Testgerätes, etc. die verbleibende Restkapazität der fest eingebauten Batterien zu ermitteln. Im Rahmen der Eingangs- und Ausgangskontrolle beim Reifenservice und der saisonweisen Einlagerung der Räder können wir lediglich ermitteln, ob das System funktionsfähig ist oder nicht, einschließlich der Dokumentation dessen.
Da die Sensorhersteller für ihre fest eingebauten Batterien in den Sensoren nur eine begrenzte Lebensdauer angeben - in der Regel 5 bis 7 Jahre - werden wir uns darauf einstellen müssen, dass die Batterien der seit 01.11.2014 gesetzlich vorgeschriebenen RDKS-Sensoren der direkten Systeme sukzessive ab 2019 ausfallen können, da dann ihre Batterien verbraucht sind.
Da die Batterien der Sensoren aber auch durch intensiven Gebrauch (z.B. Taxibetrieb oder Kurierdienst) bzw. einer Fehlfunktion, etc. schon eher verbraucht sein können gilt es sich schon jetzt darauf vorzubereiten.
Das Reifendruckkontrollsystem (RDKS) wird bei der Eingangskontrolle und Auslieferung des Fahrzeuges geprüft und die ordnungsgemäße Funktionsfähigkeit festgestellt. Die verbleibende Restkapazität der fest eingebauten Batterien der Sensoren ist aber technisch definitiv nicht prüfbar und kann daher nicht gewährleistet werden !
Die europäische Richtlinie zu Reifendrucküberwachungssystemen.
Im Bild unten Sensor mit Reifenventil.
Die Gesetzgebung auf EU-Ebene schreibt den Einsatz von Systemen zur Überwachung des Reifendrucks ab 01.November 2012 für alle neuen Fahrzeugmodelle vor. Ab 01. November 2014 müssen alle neu im europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Fahrzeuge mit einem (direkt oder indirekt) Reifendruckkontrollsystem ausgestattet sein. Die Vorschrift bezieht sich auf alle Fahrzeuge der Klasse M1. Aufgrund dieser Richtlinie werden die Ausstattungsraten kurzfristig spürbar ansteigen.
Die korrekte Funktion der Reifenkontrollsysteme der betroffenen Fahrzeuge muss sowohl beim Einsatz von Sommer-, als auch von Winterreifen sichergestellt sein und wird zukünftig im Rahmen der Hauptuntersuchung überprüft.
Fahrzeugklase M1
Die Fahrzeugklasse M1 umfasst alle Fahrzeuge zur Personenbeförderung mit höchstens acht Sitzplätzen außer dem Fahrersitz (umgangssprachlich PKW`s und Wohnmobile).
Im Markt haben sich folgende Begrifflichkeiten etabliert, die alle das Gleiche meinen.
Mehr Kontrolle. Mehr Vorteile.
Ein System mit hoher Innovationskraft.
Ein Reifendruckinformationssystem ist ein hochwirksames Sicherheitssystem mit innovativen Vorteilen. Es minimiert die Risiken eines Reifendefekts, trägt zur Kraftstoffersparnis bei und hilft, die Lebensdauer von Reifen zu maximieren.
Der richtige Reifendruck ist eine wesentliche Voraussetzung zur Erhaltung der Verkehrs- und Betriebssicherheit eines Fahrzeugs. Ein zu niedriger Luftdruck führt sowohl zu einer Verlängerung des Bremsweges, als auch zu einer deutlichen Verschlechterung der Fahrzeugkontrolle insbesondere bei Kurvenfahrten.
Speziell im Rad montierte Sensoren messen den Reifendruck und die Reifentemperatur. Die Messergebnisse werden an ein Steuergerät übertragen und dem Fahrer optisch und/oder akustisch zur Verfügung gestellt.
Die Vorteile eines korrekten Reifendrucks:
Umwelt: Kraftstoffersparnis und Reduzierung des CO2-Ausstoßes
Sicherheit: Optimaler Bremsweg und besseres Handling (insbesondere bei Kurvenfahrten)
Wirtschaftlichkeit: Kraftstoffersparnis und Maximierung der Reifenlebensdauer
Zur Auswahl stehen grundsätzlich zwei Überwachungssysteme:
Direkt messende
und indirekt messende Reifendruckkontrollsysteme
Bei direkten Systemen wird der tatsächliche Reifendruck im Reifen gemessen. Dazu wird ein Sensor entweder im Ventil oder im Reifen installiert, der die Daten per Funk an einen Empfänger im Fahrzeuginneren übermittelt. Der Fahrer bekommt den exakten Reifenluftdruck jeden Reifens im Cockpit angezeigt. Die Stromversorgung erfolgt durch eine integrierte Batterie.
Die indirekten Systeme
erfassen die Rotation der einzelnen Räder, etwa über die ABS-Sensoren. Verliert ein Reifen Luft, wird der Umfang des Reifens geringer und er muss sich im Vergleich zu den anderen Reifen schneller drehen. Weil dies die ABS-Elektronik erkennt, kann dies dem Fahrer angezeigt werden.
Allerdings kann es sein, dass nach dem Reifenwechsel neu kalibriert werden muss.
Signifikante Erhöhung von Preisen für Kompletträder (ca. 300 Euro) und Räderwechsel bei direkt messenden Systemen
Der Endverbraucher kann seine Räder NICHT mehr selbst wechseln
Die Reifenwechselzeit (Ein- und Ausgangskontrolle, Austausch bei defekten Batterien, Dichtungen, Sensoren, etc., Programmierung ans Steuergerät) in den Werkstätten erhöht sich wesentlich (ca. 30 Minuten) bei direkt messenden Systemen. Durch zusätzlichen Montageaufwand und die Service-Kits entstehen höhere Preise von ca. 40 - 50 Euro. Eine Funktionsprüfung vor und nach der Arbeit ist notwendig - dies ist auch zu protokollieren ! Im Abschluss ist eine Probefahrt zur Funktionsprüfung unerlässlich.
Die Sensoren sind pfleglich zu behandeln. Sie dürfen nur mit passendem Werkzeug montiert werden, die Drehmomente sind fahrzeugspezifisch. Bei Verwendung von Reifendichtmitteln gehen die Sensoren kaputt. Ein neuer kostet zwischen 50 und 150 Euro.
Die Lebensdauer der Batterien in den Reifendrucksensoren ist begrenzt (4-10 Jahre) und können nicht gewechselt werden
Was wird in den Werkstätten für direkte Reifendruckkontrollsysteme benötigt:
Ausgereiftes Werkzeug (Lesen und Programmieren von Sensoren und des Steuergerätes)
Original- oder Ersatzsensoren (fahrzeugspezifische Sensoren sollten immer auf Lager sein).
Spezialwerkzeug für fachgerechte Montage und Demontage von Sensoren
Servicekits für die Ventile um bei einem Wechsel die Funktion zu garantieren
Geschultes Werkstattpersonal (trainiertes Personal ist für die schnelle und erfolgreiche Arbeit unabdingbar).
WIR, Firma SCHMIDT Auto-Ersatzteile & Zubehör nehmen, bzw. haben bereits an Schulungen teilgenommen, damit wir für die neuen Anforderungen gerüstet sind.
OE-Sensoren: sind baugleich zum Sensor, der bereits bei der Erstausrüstung verbaut wird. Das Software-Protokoll der entsprechenden Fahrzeuge ist bereits installiert. Wir bieten OE-Sensoren der Hersteller Schrader, Huf Beru und VDO. Hiermit können wir einen Großteil der relevanten Fahrzeuge abdecken.
Universalsensoren: Es handelt sich hierbei um einen unbeschriebenen Sensor, auf den mittels eines Programmiertools ein Protokoll für ein bestimmtes Fahrzeug aufgespielt werden kann. Danach kann der Sensor wie ein OE-Sensor gehandhabt werden. Hier bieten wir Ihnen Universalsensoren der gängigen Hersteller Alligator (Sens It), Schrader (EZ) und CUB an, um ebenfalls eine möglichst große Abdeckung zu gewährleisten.
Ein Sensor für (fast) alle Fälle
Der VDO REDI-Sensor stellt eine erhebliche Erleichterung in der Lagerung und Logistik von Reifendruckkontrollsystemen ( RDKS) dar. Denn während nahezu jedes Fahrzeug, das heute schon mit einem direkten RDK-System ausgestattet ist, einen spezifischen RDK-Sensor benötigt, können Werkstätten mit aktuell nur 4 verschiedenen Varianten eine Vielzahl der europäischen Fahrzeugmodelle ausstatten.
Schnelles Anlernen statt aufwändiger Programmierung
Das VDO REDI-Sensor Konzept hat gegenüber programmierbaren Lösungen entscheidende Vorteile: Ein VDO REDI -Sensor enthält ab Werk mehrere Protokolle und generiert somit keinen zusätzlichen Programmieraufwand im Werkstattalltag. Er wird lediglich in den Reifen eingeklebt und wie alle anderen Lösungen an das Fahrzeug angelernt.
Gut geschützt und leicht montiert
Ein weiterer großer Vorteil ist die Positionierung im Reifen. Anders als herkömmliche ventilbasierte Sensoren wird der VDO REDI-Sensor auf die innere Lauffläche des Reifens geklebt. Dort ist er viel besser vor mechanischen Beschädigungen geschützt. Die Montage ist deutlich einfacher und das Vorbereiten von Kompletträdern gestaltet sich komfortabler. Zudem ist der VDO REDI-Sensor dank der Positionierung im Reifen mit jeder beliebigen Felge kombinierbar.
Beim Erneuern der Reifen wird der VDO REDI-Sensor einfach aus dem eingeklebten Gummicontainer entnommen, in einen neuen Gummicontainer eingesetzt und in den neuen Reifen eingeklebt
SENSOREN werden von uns bereits für das jeweilige Fahrzeug vorprogrammiert geliefert. Ganz wichtig ist hierbei, dass Sie uns die exakten Fahrzeugdaten (Marke, Modell, Typ und Baujahr) übermitteln.
Multiapplikationssensoren: Ebenso Universalsensoren, aber hier sind bereits bestimmte Protokolle von verschiedenen Fahrzeugen aufgespielt. Hier muss der Sensor nicht neu programmiert, sondern nur das entsprechende Protokoll für das vorliegende Fahrzeug aktiviert werden.
Egal ob Sie einen OE-Sensor oder einen Universalsensor haben, muss dieser am Fahrzeug angelernt werden. Der jeweilige Anlernprozess ist durch den Fahrzeughersteller definiert. Es gibt drei unterschiedliche Arten des Anlernens eines neuen Sensors.
Selbstanlernen des Fahrzeugs während einer Anlernfahrt.
Manuelles Anlernen über das Fahrzeugmenü (der Prozess ist im Fahrzeughandbuch beschrieben).
Anlernen über bestimmte Programmierungs-/Diagnose-Geräte und der OBD-Schnittstelle.
Ganz wichtig ist, dass die Kompletträder oder Felgen mit RDKS nur am Auto mit geeignetem Equipment in der Werkstatt oder im Reifenfachhandel kalibriert werden können.
Ob Ihr Fahrzeug sicher ein direktes RDKS-System hat, können nur wir oder Ihr Reifenfachhändler vor Ort (mit Hilfe von Datenbanken und Diagnose-Software) Ihnen sagen.
Es besteht auch die Möglichkeit, dass Sie keine Anzeige im Cockpit in Bild- oder Kästchenformat haben, das Ihnen den genauen Luftdruck für jedes Rad anzeigt und trotzdem haben Sie Sensoren im Reifen.
Verlassen Sie den Straßenverkehr und halten Sie an einer sicheren Stelle an, um Ihre Reifen zu überprüfen. HINWEIS: Fall Sie mit höherer Geschwindigkeit (Autobahn) unterwegs sind, halten Sie das Lenkrad sofort mit beiden Händen fest, denn im Falle einer Reifenpanne (rapider Luftverlust) sollten Sie in der Lage sein, Ihr Fahrzeug unter Kontrolle zu halten. Anschließend sollten Sie Ihre Geschwindigkeit verlangsamen und den Straßenverkehr verlassen.
Nachdem Sie sich vergewissert haben, dass Sie keine Reifenpanne haben, prüfen Sie den Luftdruck eines jeden Reifens mit einem Reifendruckmesser anhand des vom Hersteller empfohlenen Druckniveaus. (Ein Reifendruckmesser sollte zur Standardausstattung des Notfallzubehörs Ihres Fahrzeugs gehören.) Das empfohlene Druckniveau finden Sie auf der Reifenplakette, einem Schild, das sich innerhalb der Fahrertür befindet.
Falls Sie den Reifendruck nicht selbst überprüfen möchten, fahren Sie langsam weiter, um Ihren Reifendruck durch einen professionellen Reifentechniker überprüfen zu lassen.*
Befüllen sie Ihre Reifen bis zum entsprechenden Reifendruck laut Plakette, entweder mit Hilfe Ihres nächsten Reifenservicezentrums oder indem Sie einen Druckluftkompressor an einer Tankstelle in der Nähe verwenden.
Falls notwendig sollten Sie den beschädigten Reifen sowie das RDKS-System beim nächsten Reifenservicezentrum überprüfen lassen.
Das RDKS-Warnlicht sollte innerhalb von einigen Minuten nach dem Aufpumpen der Reifen bis zum empfohlenen Luftdruck ausgehen.
*Es ist am besten, den Reifendruck vor der Fahrt zu überprüfen, wenn der Reifen „kalt“ ist, um ein möglichst genaues Ergebnis zu erhalten.
Der Reifendruck beeinflusst die Handhabung
Heutzutage fahren bis zu 40 Prozent der Europäer mit Reifen mit zu niedrigem Luftdruck, was die Fahrstabilität beeinflusst, den Kraftstoffverbrauch erhöht und die Reifen beschädigt.
Falls mein RDKS-Warnlicht aufleuchtet und ich den Reifen mit Luft befülle, geht das Warnlicht dann von selbst aus oder muss ich mit meinem Fahrzeug zu einem Händler oder einer Autowerkstatt?
Falls das RDKS-Warnlicht für eine Sekunde AUFLEUCHTET und für drei Sekunden AUS bleibt, zeigt dies ein Problem mit dem Fahrzeugcomputer an, das nur im Servicezentrum des Händlers behoben werden kann. Falls das RDKS-Warnlicht AUFLEUCHTET und AN bleibt, zeigt dies einen niedrigen Reifendruck in einem oder mehreren Reifen an. Wenn Sie den Reifen bis zum empfohlenen Reifendruck der Türplakette befüllen, sollte das Warnlicht nicht mehr aufleuchten. Denken Sie daran, dass einer oder mehrere Ihrer Reifen einen niedrigen Luftdruck aufweisen können, daher sollten Sie den Druck immer in allen Ihren Reifen überprüfen.
Schulung bei VDO
Unser Großhändler PLATIN-Tyres und Wheels
BRV Bundesverband Reifenhandel
Veröffentlicht am 17.02.2017 12:45 von Andrea Schmidt
Altreifen richtig entsorgen und wie?
Sorglose Entsorgung wird teuer! Statement zur Rechtslage
Beim Kauf von neuen Reifen und der Reifenmontage in unserer Werkstatt entsorgen wir sehr gerne Ihre alten Reifen.
Kosten: 3,99 € / Stück, inkl. Mwst
Angesichts rückläufiger Mengen an Altreifen, die über zertifizierte Entsorgungsunternehmen einer Verwertung oder Entsorgung zugeführt werden, sind in letzter Zeit zunehmend Klagen der "Zertifizierten" zu vernehmen, der Reifenfachhandel bediene sich mehr und mehr unseriöser Entsorger, um die bei ihm anfallenden Altreifen loszuwerden. Da dies nicht nur das auf freiwilliger Basis beruhende, vor einigen Jahren vom BRV initiierte System der zertifizierten Altreifenentsorgung zu kippen droht, sondern in den einzelnen Reifenfachhandelsunternehmen auch zu erheblichen rechtlichen Konsequenzen führen kann, sehen wir uns gezwungen, nochmals ausdrücklich auf die Gefahren einer illegalen Entsorgung hinzuweisen. Wir tun dies in Form des nachfolgenden Statements unseres Justiziars Herrn Dr. Wiemann:
Die einschlägigen Verordnungen stellen endgültig klar: Altreifen sind Abfall und unterliegen also dem Reglement des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes (KrW-/AbfG). Profilreifen (Gebrauchtreifen), die sich wieder einsetzen lassen (Verkauf, Export) gehören nicht dazu. Karkassen und vor allem Schrottreifen müssen ordnungsgemäß entsorgt werden, nachweispflichtig ist der "Abfallerzeuger", mithin der Reifenfachhandel. Es hat eine Vorab- und eine Verbleibskontrolle stattzufinden, auch bei dem sogenannten vereinfachten Nachweis sind nötig eine verantwortliche Erklärung des Reifenfachhandels und eine Annahmeerklärung des Entsorgers mit Übernahmeschein, Kopien müssen im Nachweisbuch aufbewahrt werden. Die Einzelheiten hat der BRV bereits in einer Beilage zu Trends & Facts vom Dezember 1998 veröffentlicht; seinerzeit hatte Dipl.-Ing. Hans-Peter Kremer vom TÜV Rheinland in einem Statement die Auswirkungen der Nachweisverordnung für die Reifenbranche sehr anschaulich zusammengefasst. Die Prozedur ist also sperrig, wie das leider bei vielen aktuellen Verordnungen üblich geworden ist. Trotzdem sind die Bestimmungen penibel einzuhalten.
Die Selbstentsorgung von Altreifen ist nach § 13 KrW-/AbfG grundsätzlich nicht mehr erlaubt. Die Übergabe an öffentliche Entsorgungsträger scheidet regelmäßig aus. Also bleibt nur die Übergabe von Altreifen an private Entsorger. Solche Entsorgungsbetriebe müssen eine ganze Reihe von Zuverlässigkeitskriterien nach § 16 KrW-/AbfG erfüllen. Die Zuverlässigkeit sollte sich der abgebende Reifenfachhandelsbetrieb tunlichst nachweisen lassen. Vor dem Hintergrund dieser eindeutigen rechtlichen Verpflichtung ist dringend davon abzuraten, Altreifen irgendjemanden zu übergeben, der sich für billigen Preis dazu anbietet, aber nicht über die vorgeschriebene Qualifikation verfügt und dessen Entsorgungsnachweis letzten Endes dem Reifenfachhandel mehr schadet als nützt. Lässt sich der Weg irgendwo illegal abgekippter Altreifen zum Reifenfachhandel verfolgen, entstehen noch einmal Kosten, nämlich diejenigen ordnungsgemäßer Entsorgung. Verstöße gegen die Verpflichtung zur ordnungsgemäßen Entsorgung sind vom Gesetzgeber mit empfindlichen Sanktionen belegt.
Wer Abfälle, also auch Altreifen, nicht ordnungsgemäß behandelt, lagert oder ablagert, wer die nach den Rechtsverordnungen bestehenden Kontroll, Ablieferungs- und Entsorgungspflichten nicht korrekt erfüllt, dem droht nach § 61 KrW-/AbfG ein Bußgeld von bis zu 50.000,- €.
Nach allen Erfahrungen im Bereich von Umweltgesetzen, und dazu ist im weitesten Sinn das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz zu zählen, werden die Verwaltungsbehörden nicht zögern, höhere Bußgelder zu verhängen. Ebenfalls eine Erfahrungstatsache ist, dass die Gerichte in diesem Bereich solche Bußgelder mit einiger Regelmäßigkeit zu bestätigen pflegen. Eine scheinbare Kostenersparnis durch unseriöse Altreifenentsorgung zahlt sich also nicht aus, wer nicht ordnungsgemäß entsorgt, muss unausweichlich mit teuren Konsequenzen rechnen. Deshalb ist nach wie vor und erst recht auf Grund der aktuellen Gesetzeslage jedem Reifenfachhandelsbetrieb nahe zu legen, die Altreifenentsorgung ausschließlich über zertifizierte Altreifenentsorgungsbetriebe durchführen zu lassen.
Mehr über: Altreifenentsorgung
Veröffentlicht am 30.01.2017 20:55 von Andrea Schmidt
Pflegetipps für Alufelgen
Wie pflege ich meine Alufelgen richtig?
Alufelgen müssen regelmäßig vom Bremsstaub, der auch Metallspäne enthält, gereinigt werden. Die heißen Späne könnten sich ansonsten im Lack festsetzen und zu Kontaktkorrosion führen. Räder sind mehr dem Schmutz oder Steinschlag ausgesetzt als die Fahrzeugfront und sollten darum auch besonders gepflegt werden.
1. Alufelgen Reinigung
Alufelgen sollten wöchentlich gereinigt werden, je nach Einsatz des Fahrzeugs.
Vor der Intensivreinigung grobe Schmutzpartikel mit Wasser abspülen.
Felge mit einem handelsüblichen, säurefreien Felgenreiniger komplett einsprühen.
Einige Minuten einwirken lassen (Empfehlung laut Hersteller beachten!).
Mit einem Schwamm oder weichem Pinsel säubern.
Mit Wasser gründlich abspülen und einem weichen Tuch oder Leder trocknen.
Räder nicht in Waschanlagen waschen, die aggressive Reiniger verwenden.
Metallreinigungsmittel, Stahlwolle, Topfreiniger oder sonstige Materialien oder Geräte, welche die Schutzschicht zerkratzen, dürfen nicht angewendet werden.
2. Alufelgen Pflege
Bei mattlackierten Leichtmetallfelgen keine Polituren verwenden.
Bei polierten oder glanzlackierten Leichtmetallrädern nur handelsübliche Autopolituren verwenden.
Keine Chrompolituren oder Chrompflegemittel verwenden.
Felgen können nach dem Waschen mit farblosem Flüssigwachs versiegelt werden.
Schäden an der Beschichtung durch Bordsteinberührung, Steinschlag oder unsachgemäße Montage sollten unverzüglich mit einem passenden Lackstift neu versiegelt werden.
WIR waschen und versiegeln Ihre Räder sehr gerne in unserer Werkstatt mit unserer NEUEN RÄDERWASCHMASCHINE.
Wir bitten hierfür um Terminvereinbarung, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.
Quelle: PLATIN-Wheels
Mehr über: Pflegetipps für Alufelgen
Veröffentlicht am 20.01.2017 13:49 von Andrea Schmidt
ECE-Räder
ECE und ABE ?
"ECE" und ABE - was ist das ?
In unserem RÄDERKONFIGURATOR können Sie sich Räder mit ABE, ohne extra Eintragung beim TÜV oder Dekra und ECE-Räder heraussuchen. Einfach die "Kreuzchen! links machen, dann werden nur diese Räder Ihnen angezeigt, die Sie auch fahren dürfen.
Was bedeutet ECE ?
ECE steht für "Economic Commission for Europe" - "Wirtschaftskommission für Europa".
Was ist ein ECE-Rad und was muss hier beachtet werden ?
Ein ECE-Rad entspricht technisch gesehen einem OE-Rad (OE = Original-Equipment - Originalausrüstung). Größen wie Einpresstiefe, Bolzenlochausführung und Felgenabmessung sind somit identisch mit dem Originalrad. Unterschiede dürfen hier nur hinsichtlich des Designs aufkommen.
Für ein Rad, welches dem OE-Rad gleicht, kann eine ECE-Nummer beantragt werden, die bei Erteilung dazu führt, dass die Eintragungspflicht der Räder, bzw. auch die Pflicht der Mitführung der Allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE) entfällt.
Welcher Vorteil bringt der Kauf von ECE-Rädern ?
Bei solchen ECE-Rädern kann das Originalzubehör und die serienmäßige Reifengröße verwendet werden. Zudem ist keine Gebühr für die TÜV-Eintragung fällig (bei Fehlen der ABE und ECE-Kennung) und auch das Mitführen der ABE entfällt.
Woran erkenne ich ECE-Räder ?
ECE-Räder erkennt man an dem Genehmigungskennzeichen, sowie der Genehmigungsnummer, die von außen in das Rad eingestanzt sind. Das Prüfzeichen hat zwei Ausführungen. Das eine besteht aus einem Kreis, indem sich der Buchstabe "E" und die Kennzahl des Staates befinden, indem die Genehmigung erteilt wurde.
Die andere Form unterscheidet sich durch den klein geschriebenen Buchtaben "e" und einem Rechteck, statt des Kreises.
Prüfzeichen mit dem kleinen "e" werden nur in der EU akzeptiert.
Prüfzeichen mit dem großen "E" werden in der Europäischen Union, sowie in zusätzlichen Ländern akzeptiert, die nicht zur EU gehören.
Quelle: ALCAR
Was is eine ABE - Allgemeine Betriebserlaubnis (nach § 10 StVZO)
Bei jedem Fahrzeug werden in der Fahrzeug-ABE und ihren Nachträgen die serienmäßigen und freigegebenen Rad- und Reifengrößen erfasst. Eine Umrüstung der Reifen und Räder auf freigegebene und im Fahrzeugschein gelistete Dimension kann meist ohne weitere Prüfung durchgeführt werden.
Außerhalb der in der Fahrzeug-ABE erfassten Rad-/Reifendimension nennen die Fahrzeughersteller freigegebene Alternativen, die nach einer § 19 (2) StVZO-Begutachtung (mit entsprechendem Nachtrag in den Papieren) gefahren werden dürfen. Felgenhersteller lassen beim TÜV Rad-/Reifenkombinationen auf ihre Verwendbarkeit für unterschiedliche Fahrzeugmodelle und auf Dauerfestigkeit prüfen und beantragen eine Fahrzeugteile- ABE, erkennbar an der im Rad eingegossenen KBA-Nummer des Kraftfahrtbundesamtes.
Werden Sonderräder KBA-Nummer und Allgemeiner Betriebserlaubnis montiert, die keinerlei Umbauten am Fahrzeug erfordern, ist auch keine Begutachtung nach § 19 (2) nötig. Fahrwerk und Bremsanlage des Fahrzeuges müssen in diesem Fall aber dem Serienzustand entsprechen. Zusätzliche Veränderungen - durch Tieferlegen etwa - sind entweder durch Angaben im Prüfbericht oder durch Freigängigkeits- und Fahrversuche zu klären. Eine TÜV- Begutachtung ist nicht vermeidbar.
Wird eine Reifengröße aufgezogen, die nicht in den Fahrzeugpapieren enthalten ist, wird -selbst in Kombination mit einer freigegebenen und mit ABE versehenen Felge eine Begutachtung bei einer Technischen Prüfstelle für den Kraftfahrzeugverkehr mit dem Eintrag der neuen Größe in den Kraftfahrzeugbrief erforderlich. Anschließend ist auf der Zulassungsstelle eine neue Betriebserlaubnis zu beantragen (Änderung des Fahrzeugscheines).
Alle Änderungen erfolgen gegen Gebühr.
Checkliste für die Räder- und Reifenumrüstung
Fahrzeugtyp feststellen (siehe Anlage)
Bereits in Fahrzeugschein gelistete Alternativgrößen bereiten weniger Probleme; Felgen müssen aber geprüft sein (Allgemeine Betriebserlaubnis -ABE ist Vorraussetzung)
Zulässige Alternativ-Dimensionen für Räder und Reifen auswählen. Auskünfte liefern Fahrzughersteller, Räder- und Reifenhersteller und kompetente Fachhändler oder z.B. der TÜV-Räderkatalog.
Stark vom Serienrad abweichende Reifenabrollumfänge vermeiden (Tachoumbau)
Räder mit Prüfgutachten, aber ohne ABE, müssen immer beim TÜV geprüft und in die Fahrzeugpapiere eingetragen werde.
Räder mit ABE und KBA-Prüfnummer dürfen problemlos montiert werden. Es sei denn, es werden in der ABE Auflagen gemacht (vorher überprüfen).
Reifengrößen, die nicht in den Papieren stehen, müssen immer geprüft und eingetra- gen werden - auch wenn die Felge ohne Prüfung montiert werden dürfte.
Vorgaben und Einschränkungen in ABE und Rad-Gutachten beachten. Vorgeschriebene Modifikationen am Fahrzeug ausführen (beispielsweise Radhausverbreiterungen).
Je breiter die Rad-/Reifenkombinationen, desto mehr Auflagen werden in der Regel gemacht.
Fahrwerk und Bremsanlage müssen im Serienzustand sein, sonst wird eine TÜV-Prüfung der Räderumrüstung meist unumgänglich.
Anlage zur Checkliste für die Räder-/Reifenumrüstung
a) Fahrzeughersteller (Ziffer 2 im Fahrzeugschein)
b) Typ und Ausführung (Ziffer 3 im Fahrzeugschein)
c) Typ-Nummer (Schlüsselnummer zu Ziffer 3 im Fahrzeugschein)
d) Fahrzeug-ABE-Nummer (Kasten im Fahrzeugbrief oder Typenschild im Fahrzeug)
e) Motorleistung (Ziffer 7 im Fahrzeugschein)
f) Motorkennbuchstaben (eingeschlagene Kombination im Motorblock)
g) Fahrgestell-Nummer (Fahrzeug-Ident-Nr./Ziffer 4 im Fahrzeugschein)
h) Tag der ersten Zulassung (Vermerk in Ziffer 32 im Fahrzeugschein)
i) Bereits eingetragene Reifendimensionen (Ziffern 20 bis 23 und Bemerkung 33)
j) Bereits eingetragene Felgendimensionen (Ziffern 20 bis 23 und Bemerkung 33)
Betriebserlaubnis erlischt nicht automatisch bei Montage anderer als in den Fahrzeugpapieren eingetragener Reifengrößen
BRV-Justitiar Dr. Wiemann nimmt Stellung zu einem Urteil des Oberlandesgerichts Köln. Dieses weist in einer kürzlich bekanntgegebenen Entscheidung darauf hin, dass die Betriebserlaubnis nicht ohne weiteres nach § 19 StVZO automatisch erlischt, wenn an einem Fahrzeug andere Teile, auch Reifen, als in den Papieren eingetragen, montiert sind. Ein Urteil des Amtsgerichts Köln wurde damit aufgehoben.
Folgender Fall lag dem Urteil zugrunde: Bei einem Pkw waren Reifen der Größe 235/45 ZR 17 montiert, aber nicht im Kraftfahrzeugschein eingetragen. TÜV-Vorstellungen und Eintragungen sollten nachgeholt werden, was unproblematisch war. Die Rechtslage: In § 19 Abs. 2 StVZO alt hieß es: "Die Betriebserlaubnis bleibt, wenn sie nicht ausdrücklich entzogen wird, bis zur endgültigen Außerbetriebsetzung des Fahrzeugs wirksam, solange nicht Teile des Fahrzeuges verändert werden, deren Beschaffenheit vorgeschrieben ist oder deren Betrieb eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer verursachen kann.
" Maßgebend war das Wort "kann"; theoretisch "kann" immer eine Gefährdung anderer vorliegen. § 19 Abs. 2 StVZO neu lautet jetzt: "Die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs bleibt, wenn sie nicht ausdrücklich entzogen wird, bis zu seiner endgültigen Außerbetriebsetzung wirksam. Sie erlischt, wenn Änderungen vorgenommen werden, durch die die in der Betriebserlaubnis genehmigte Fahrzeugart geändert wird; eine Gefährdung von Verkehrsteilnehmern zu erwarten ist oder das Abgas- oder Geräuschverhalten verschlechtert wird.
" Es macht also einen Unterschied, ob eine Gefährdung eintreten kann oder ob sie zu "erwarten" ist. Dazu das OLG Köln: "Erforderlich ist vielmehr, dass durch die nachträgliche Veränderung mit einem gewissen Grad an Wahrscheinlichkeit eine Gefährdung für andere Verkehrsteilnehmer geschaffen wird." Die Gerichtsentscheidung vor dem Hintergrund der Neuauffassung des Gesetzes dürfte unerfreuliche Tagesprobleme beseitigen. Nicht selten möchte der Kunde andere Dimensionen als in den Papieren eingetragen sind, gelegentlich wird auch die eingetragene Größe in der früheren Art und Weise gar nicht mehr produziert. Technisch sind die Fehler häufig unproblematisch, vorausgesetzt selbstverständlich, die Verkehrssicherheit wird nicht beeinträchtigt. Die nötigen Ergänzungen gibt es über Teilegutachten und den TÜV.
Der Kunde muss also nicht mehr bei jeder Abweichung zwischen Bereifung und Eintragung in den Papieren mit einem Bußgeldverfahren und Ärger mit seiner Versicherung rechnen. Erforderlich bleibt freilich immer der Hinweis an den Kunden, die abweichende Ausrüstung schnellstens in den Papieren nachtragen zu lassen!
Mehr über: ABE, ECE-Räder
Veröffentlicht am 24.06.2016 16:44 von Andrea Schmidt
Alles ums richtige Kühlmittel - Kühlmittel nur im Winter oder auch im Sommer ?
Was für Kühlerschutz-Artikel gibt es?
Muss ich Kühlmittel auch im Sommer nachfüllen. Kann ich das selbst ? Welches Kühlmittel ist das Richtige für mein Auto ? Wofür ist das Kühlmittel ?
Normalerweise verliert ein Auto kein oder nur sehr wenig Kühlflüssigkeit. Fehlt plötzlich eine größere Menge, liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Leck vor. War ein Marder im Motorraum und hat die Schläuche "angebissen"? Es kann auch sein, dass der Kühler selbst undicht oder ein Schlauch tropft. Ein Problem mit der Zylinderkopfdichtung ? Es kann aber auch eine defekte Wasserpumpe sein. Dies sollten Sie in einer Werkstatt abklären lassen.
Der Füllstand vom Kühlmittel muss regelmäßig (je nach Fahrleistung einmal im Monat) und der Frostschutz vor Winterbeginn kontrolliert werden.
Den Füllstand können Sie im Ausgleichsbehälter vom Motorraum sehen. Er wird im kaltem und mit abgestellten Motor gemessen. Er sollte immer zwischen den Markierungen Maximum und Minimum stehen. Fällt er unter Minimum sollten Sie nachfüllen. Im Sommer, wenn Sie unterwegs sind und kein Kühlmittel dabei haben, können Sie kurzfristig mit etwas Leitungswasser nachfüllen - ABER NUR IN AUSNAHMEFÄLLEN !! NIEMALS das Kühlsystem öffnen, solange der MOTOR WARM ist, denn der Behälter steht unter Druck und es kann heiße FLÜSSIGKEIT austreten und Sie können sich verbrennen !!
Vor Winterbeginn muss dann die Kühlerflüssigkeit gespindelt werden. Sie sollte immer bei minus 20 bis minus 30 Grad sein.
Überprüfen können Sie dies mit einem FROSTSCHUTZPRÜFER.
Frostschutzprüfer Glycomat G12
Der Frostschutzprüfer ist ein robustes, bruchfestes Messgerät, das bei allen Kühlwassertemperaturen sehr genau anzeigt und sich direkt ablesen lässt.
Durch die kleine Bauhöhe ist das Messen an engen Stellen kein Problem mehr.
unübertroffene automatische Temperaturkompensation
und hervorragende Genauigkeit
kein Messfehler, wenn das Instrument nicht senkrecht gehalten wird
schnelles Füllen der Messkammer ohne Luftblasenbildung
hydrostatische Sperre verhindert Rückfluss
hochwertige schlagfeste Kunststoffe, keine metallischen Teile
für alle Frostschutz-Wasser-Mischungen auf Ethylenglykol-Ethandiol-Basis geeignet, bei allen Temperaturen
geeignet für G12, G12+ und G12++
ZUM FROSTSCHUTZPRÜFER IM SHOP bitte aufs BILD KLICKEN !
Aus ökologischen Gründen hat die Volkswagen AG den Kühlmittelzusatz G13 für alle Pkw-Modelle seit 2011 vorgeschrieben. 20 % des Mono-Ethylengycols wird durch Glycerin ersetzt. Zur Konzentrationsabstimmung (d.h. Frostschutz) erfordert dies den Einsatz des neuen Frostschutzprüfers Glycomat G13.
Eigenschaften lt Hersteller:
Breite [mm] 142 mm
Höhe [mm] 178 mm
Tiefe [mm] 38 mm
Schlauchlänge [mm] 200 mm
Gewicht [g] 130 g
Ansaugvolumen [ml] 52 ml
Messbereich von [°] -40 °
bis Messbereich [°] -10 °
Verschluss durch Drehventil
kein Nachtropfen, kein Nachziehen von Luft
für alle Frostschutz-Wasser-Mischungen auf Ethylenglykol-Ethandiol-Basis geeignet
bis Messbereich [°] -5 °
Kühlmittel ist hochgiftig und Sondermüll, am besten beim Komplettwechsel in den gekauften Behälter füllen und diesen bei den örtlichen Sammelstellen oder im Kfz-Handel (Werkstatt) abgeben.
NIEMALS in die Kanalisatisation oder den Hausmüll geben !
Tipps für den richtigen Kühlerschutz von Glysantin®
Mit Glysantin® zuverlässig Kühler und Motor schützen
Die Korrosionsinhibitoren sind entscheidend für richtigen Motorschutz. Sie verbinden sich mit den Metallen des Kühlsystems und bilden eine hauchdünne, aber extrem belastungsfähige Schutzschicht auf deren Oberfläche. Außerdem bietet Glysantin® umfassenden Schutz für Bauteile aus Gummimaterialien und Kunststoffen. Premium-Kühlerschutz von Glysantin® ist unerlässlich, nicht nur das Kühlsystem, sondern zuverlässig auch Ihren Motor zu schützen!
Schäden, die durch falsches oder veraltetes Kühlmittel entstehen:
HIER gehts zu den Produkten von Glysantin
Kühlerschutz wechseln – so machen Sie alles richtig
Regelmäßig den Kühlerschutz zu wechseln ist bei Pkw je nach eingesetztem Produkt alle drei bis vier Jahre notwendig. Dies ist wichtig, weil sich die im Kühlerschutzmittel enthaltenen Schutz-Additive allmählich abbauen. Der Frostschutz bleibt so zwar längere Zeit erhalten, aber der umfassende Korrosionsschutz ist ohne die entsprechend auf das Kühlsystem abgestimmten Additive nicht mehr gewährleistet!
Beachten Sie Folgendes beim Umgang mit Kühlerschutz: Wechseln Sie die Kühlflüssigkeit immer komplett. Am besten Sie spülen anschließend das Kühlsystem mit Wasser aus. Achtung! Kühlflüssigkeiten dürfen nicht über das Abwasser entsorgt werden. Füllen Sie dann den neuen Kühlerschutz ein. Hierbei sollten Sie die Zulassungen des Kfz-Herstellers beachten.
-20ºC 1 2
-27ºC 1 1,5
-38ºC 1 1
Vielfältige Produkte für einen vielfältigen Kühlerschutz
Nicht nur die Farben unterscheiden sich bei den Produkten der Glysantin®-Serie. Jedes Produkt verfügt auch über spezielle Additivpakete, die jeweils auf die unterschiedlichen Kühlsysteme und auf die vom Automobilhersteller verwendeten Materialien angepasst sind. In unserem Produktfinder können Sie überprüfen, welches Glysantin®-Produkt für Ihr Fahrzeug das richtige ist.
Grundsätzlich unterscheidet man heute zwischen drei verschiedene Arten von Kühlerschutz:
Die entsprechenden BASF Produkte heißen
Diese verbinden die Vorteile von silikathaltigen und silikatfreien Kühlerschutzmittel, also exzellenten Schutz vor Kühlerkorrosion und lange Einsatzdauer, in einer neuen Technologie. Die Fahrzeugmarken der Volkswagen-Gruppe verwenden beispielsweise Kühlerschutzmittel dieser Technologie.
Das entsprechende BASF Produkt heißt:
Welches ist das richtige Kühlerschutzmittel für mein Auto?
ALTERNATIVE: KÜHLERSCHUTZ von
HIER gehts zu den Produkten von EUROLUB.
EUROLUB Kühlerschutz Verwendungsübersicht PKW und NKW
Mehr über: Glysantin, Kühlerfrostschutz, Kühlflüssigkeit
Veröffentlicht am 16.06.2016 20:38 von Andrea Schmidt
Was brauche ich im Auto ?! Reserverad, Pannenset, Run-Flat-Reifen
Reifen-Dichtmittel verschiedenster Anbieter, empfehlen wir NICHT, da sie keine Reifenschäden abdichten können.
Mehr über: Dichtmittel, Reifenpanne, Reserverad, Runflat
Veröffentlicht am 03.06.2016 14:07 von Andrea Schmidt
Wir montieren mit neuester, zertifzierter Technik
NEUE Räder-Waschmaschine, Wucht- und Montiermaschine - ZERTIFIZIERT
Wir haben in unserer Werkstatt aufgerüstet und montieren, waschen mit NEUEN, ZERTIFIZIERTEN Montier- und Waschmaschinen.
Bei Rädern mit direktem RDKS (Reifendruckkontrollsystem) haben wir neues Werkzeug und die neue, aktuelle Software zum Auslesen und Anlernen an Ihr System vom Auto.
Daher sind wir auch ein FACHHANDEL mit Werkstatt für Ihre Räder.
Erst letzte Woche hatten wir wieder eine Diskussion über die Montagepreise. Leider können wir nicht "umsonst" montieren und wir montieren auch nicht "schwarz", bzw. schwarz im privaten Hinterhof mit gebrauchten, veralteten und unsicheren Montiermaschinen"
Wir müssen unsere Versicherungen, Strom, Steuer, Software, Werkzeuge, Maschinen und laufende Kosten bezahlen. Und für unsere hervorragende, geleistete Arbeit wollen wir auch bezahlt werden.
Wir verkaufen ebenfalls nur Produkte, die wir auch an unser eigenes Auto montieren würden. Wenn Artikel unseren Qualitätsansprüchen nicht genügen, nehmen wir diese nicht in unser Sortiment auf. Alle Produkte sollen bei uns günstig zu kaufen sein. Aber wir können und wollen nicht der "Billigste" sein. Denn es gibt immer einen "billigeren" Anbieter. Um hohen Standards und Qualitätsansprüchen zu genügen, bedarf es immer modernster Technik sowie gut ausgebildeter und motivierter Monteure. Das hat seinen Preis.
Mehr über: Reifenmontage, Räderwäsche
Veröffentlicht am 08.04.2016 11:40 von Andrea Schmidt
Rettungskarte?!
(Rettungskarten-Link zum Ausdrucken für Ihr Auto im Anhang unten)
Rettungskarte unbedingt hinter der Fahrersonnenblende !
Drucken Sie die Rettungskarte Ihres Fahrzeuges in Farbe aus, damit Problembereiche klar erkennbar sind.
Befestigen Sie die Rettungskarte nur hinter der Fahrer-Sonnenblende, denn dieser Ort wurde für Rettungskräfte international kommuniziert. Falten Sie sie vorher mit der bedruckten Seite nach innen, um ein Ausbleichen zu verhindern.
Rettungskarte für Ihr Automodell:
Anbei die Links der Fahrzeughersteller:
Abarth, Alfa Romeo, Audi, BMW mini, Chevrolet, Chrysler, Citroen, CS-Reisemobile, Dacia, Daihatsu,
Dethleffs Wohnmobil, Dodge, e-wolf, Fiat, Fiat-Transporter, Ford, Honda, Hyundai, Infiniti, Isuzu, Jaguar, Jeep,
Karabag, Kia, Lada, Lancia, Land Rover, Lexus, Luis, Mazda, Maybach, Mercedes, Mitusbishi, Nissan,
Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Saab, Seat, Skoda, Smart, Ssang Yong, Subaru, Suzuki, Tesla, Think,
Toyota, VW, Volvo.
Die Rettungskarte für Elektro- und Hybridautos
Quelle und weitere Informationen unter: ADAC
Veröffentlicht am 08.04.2016 11:34 von Andrea Schmidt
"HILFE: Das Auto springt nicht mehr an".
Kurzanleitung ZUM AUSDRUCKEN vom ADAC in pdf
Mehr über: Auto springt nicht an, Starthilfe, Starthilfekabel
Veröffentlicht am 08.04.2016 11:13 von Andrea Schmidt
Mitnahmepflichten im Auto in den verschiedenen Ländern / Deutschland
Tempolimits, Vignetten und Strafen im Ausland
Wenn Sie sich auf Urlaubsfahrt begeben, sollten Sie außerdem über die verschiedenen Tempolimits, Vignettenpflichten, Mauten und die wichtigsten Verkehrsdelikte in den be- bzw. durchreisten Ländern informiert sein.
Alle Angaben wurden von uns mit größter Sorgfalt recherchiert, erfolgen jedoch ohne Gewähr.
Mitnahmepflichten im In- und Ausland im PKW
Denken Sie auch an die grüne Versicherungskarte im Ausland.
Bitte kontrollieren Sie vom falls vorhandenen Reserverad im Kofferraum den Luftdruck.
Feuerlöscher: Verpflichtend
Feuerlöscher: Für die im Land zugelassenen Fahrzeuge.
Mitführpflicht des Verbandskasten (EG-Richtlinie 92/58/EWG bzw. in der ISO-Norm 3864)
Warndreieck muss mitgeführt und bei Panne oder Unfall angewendet werden.
Keine Lichtpflicht am Tage
In Belgien besteht keine Winterreifenpflicht; Schneeketten dürfen nur bei Schnee- oder Eisbedeckter Fahrbahn verwendet werden.
Grüne Versicherungskarte!
Tragepflicht beim unfall- und pannenbedingten Verlassen des Fahrzeuges außerhalb geschlossener Ortschaften. Das Mitführen von Warnwesten ist jedoch nicht Pflicht!
Reservereifen: Verpflichtend
Wenn ein Reservereifen nicht serienmäßig vorhanden ist, müssen ein Reparaturset oder ein Reparaturspray im Fahrzeug sein.
Abschleppseil: Verplichtend
Ersatzlampenset: Verpflichtend, ausgenommen Xenon- oder LED-Leuchten.
Am Tag mit Licht zu fahren ist Pflicht und kostet bei Verstoß Bußgeld!
Es gibt keine Winterreifenpflicht in Bosnien Herzegowina, für LKWs besteht allerdings eine Mitführpflicht für Schneeketten (15.11. bis 15.04.) und einer Schaufel!
Alle Insassen eines Kfz, die bei einer Panne oder einem Unfall außerhalb geschlossener Ortschaften das Fahrzeug verlassen, müssen eine Warnweste tragen. Dies gilt auch für Motorradfahrer. Es droht eine Geldbuße von ca. 25 Euro.
Grüne Versicherungskarte. Vignettenpflicht.
Keine Pflicht für Winterreifen; LKWs müssen Schneeketten vom 01.11. bis 31.03 mitführen, sonst droht Einreiseverbot!
Lichtpflicht auch am Tag im Winter vom 1. November bis zum 1. März!
Warnweste Keine Warnwestenpflicht, aber Empfehlung.
Feuerlöscher: Empfehlung
Maut muss für manche Brücken bezahlt werden.
Lichtpflicht auch am Tag! Wird mit Bußgeld geahndet!
Keine Winterreifenpflicht in Dänemark!
Mitführ- und Tragepflicht in jedem gewerblich genutztem Fahrzeug.
Spätestens ab dem 01.Juli 2014 muss in jedem privaten Fahrzeug eine Warnweste, EN 471 vorhanden sein.
Verbandskasten (Ablaufdatum überprüfen)
Empfehlung von uns vor Antritt der Urlaubs- oder längeren Fahrt:
Grüne Versicherungskarte.
Warnweste für jeden Mitfahrer im Auto.
Sommer- oder Winter-Komplettrad, wenn kein serienmäßiges Ersatzrad vorhanden ist und hierfür Platz im Auto ist. Die Pannensprays halten nicht immer was sie versprechen.
Abschleppseil, evtl. Überbrückungskabel, Ersatzlampenset, eine Flasche Motoröl zum Nachfüllen, 1 Flasche passender Kühlerfrostschutz, 1 Flasche Scheiben-Reiniger für die Wischanlage.
Wenn man mit Mardern schon Probleme hatte: Neuer Zündkabelsatz.
Im Winter: Decke, Thermoskanne mit heißem Getränk, Türenteiser in der Handtasche oder Mantel. Abdeckungen für die Scheiben vorne, hinten oder das komplette Auto. Eiskratzer, Besen, Enteisungsspray für die Scheiben.
Warndreieck: Zwei Stück in jedem Fahrzeug.
Lichtpflicht auch am Tag, wird bei Nichtbeachten mit Bußgeld geahndet!
Winterreifen: Pflicht vom 01.12. bis 01.03. Der Zeitraum kann witterungsbedingt variieren!
Mitführpflicht eines Feuerlöschers auch für PKWs!
Sie sollten als Fußgänger bei Dunkelheit reflektierende Kleidung tragen oder reflektierende Streifen an der Kleidung anbringen. Das wird auch empfohlen, wenn Sie bei Dunkelheit Ihr Kfz verlassen. Eine Ahndung erfolgt nicht.
Winterreifenpflicht vom 1. Dezember bis 1.März!
Ihr Kfz muss mindestens mit einer reflektierenden Warnweste (Kontrollzeichen EN 471) ausgerüstet sein. Auch Ihre Mitfahrer müssen eine Weste tragen, sollten sie nach einem Unfall oder einer Panne das Kfz verlassen. Für zwei- oder dreidrädrige Kraftfahrzeuge sowie Quads gilt keine Pflicht eine Warnweste zu tragen.
Es drohen Geldbußen von mindestens 90 Euro. Sollten Sie mit dem Fahrrad nachts oder bei schlechter Sicht außerhalb geschlossener Ortschaften unterwegs sin, müssen Sie ebenso eine Warnweste tragen. Sonst droht eine Geldbuße von mindestens 22 Euro.
Seit 1968 besteht in Island Rechtsverkehr!
Sie müssen eine reflektierende Warnweste (Kontrollzeichen EN 471) tragen, wenn Sie außerhalb geschlossener Ortschaften Ihr Fahrzeug verlassen und sich auf der Fahrbahn aufhalten. Es drohen Geldbußen von mindestens 38 Euro.
Die Pflicht eine Warnweste zu tragen, trifft grundsätzlich nur den Fahrer. Stellt jedoch Ihr Beifahrer das Warndreieck auf und bleiben Sie als Fahrer im Fahrzeug, muss der Beifahrer eine Warnweste tragen. Als Motorradfahrer sind Sie von der Warnwestenpflicht nicht betroffen.
In Italien gilt auch tagsüber Lichtpflicht!
Pflicht im Aostatal vom 15.10. bis 15.04.- ansonsten kann sie kurzfristig angeordnet werden. Schneekettenpflicht kann in Bedarfsfall für bestimmte Strecken mittels gesonderter Beschilderung verordnet werden!
Sie müssen eine Warnweste mitführen und auch anlegen, wenn Sie Ihr Fahrzeug außerhalb geschlossener Ortschaften bei einem Unfall oder Panne verlassen und sich auf der Fahrbahn oder dem Randstreifen aufhalten. Dies gilt für Sie auch, wenn Sie Motorradfahrer sind.
Warndreieick: Verpflichtendes zweites Warndreieieck für Autos mit Anhänger.
Europäischer Unfallbericht: Verpflichtend
In Kroatien ist das Fahren mit Licht am Tage Pflicht!
Es besteht keine generelle Winterreifenpflicht, für einzelne Strecken kann aber die Benutzung von Winterausrüstung vorgeschrieben werden!
Sie müssen nach einem Unfall oder Panne auf der Autobahn und auf Schnellstraßen beim Verlassen des Fahrzeugs eine Warnweste (Kontrollzeichen EN 471) anlegen. Dies gilt auch, wenn Sie ein Motorrad fahren.
Sollten Sie als Fußgänger nachts oder bei schlechten Lichtverhältnissen am Fahrbahnrand einer Landstraße gehen, müssen Sie ebenfalls eine Warnweste tragen. Bei einem Verstoß droht Ihnen eine Geldbuße von mindestens 49 Euro.
Warndreieck: Verplichtendes zweites Warndreieck für Autos mit Anhänger.
Abschleppseil: Verpflichtend
Warndreieck: Verpflichtendes zweites Warndreieck für Autos mit Anhänger.
Ersatzlampenset: Verplichtend, ausgenommen Xenon- oder LED-Leuchten.
Sie müssen eine Warnweste im Fahrzeug mitführen und bei einem Unfall oder einer Panne auf der Autobahn / Autostraße / Landstraße auch anlegen, sofern Sie Ihr Auto verlassen, um z.B. ein Warndreieck aufzustellen. Es drohen Geldbußen ab 14 Euro.
Fahrer von Kraftfahrzeugen (auch Mietwagen), die in Portugal zugelassen sind, müssen eine Warnweste mitführen. Sie müssen die Weste anlegen, wenn Sie ihr Fahrzeug außerhalb geschlossener Ortschaften bei einem Unfall oder Panne verlassen und sich auf der Fahrbahn oder dem Randstreifen aufhalten. Für einen Verstoß gegen die Pflicht eine Warweste mitzuführen, drohen Geldbußen zwischen 60 und 300 Euro, für das Nichtragen einer Weste zwischen 120 und 600 Euro.
Wenn Sie ein Kraftfahrzeug über 3,5 t fahren, müssen Sie eine reflektierende Warnweste mitführen und diese beim Verlassen des Fahrzeuges bei einer Panne oder einem Unfall tragen. Es drohen sonst Geldbußen.
Sie sind als Fahrer von PKW, Bus oder LKW verpflichet eine Warnweste mitzuführen und anzulegen wenn Sie Ihr Kfz auf offener Straße verlassen. Es drohen sonst Geldbußen ab 32 Euro.
Europäischer Unfallbericht: Verplichtend
Sie müssen als Auto- oder Motorradfahrer eine Warnweste mitführen und diese anlegen, wenn Sie außerhalb geschlossener Ortschaften das Fahrzeug bei einem Unfall oder einer Panne verlassen und sich auf der Fahrbahn, bzw. dem Randstreifen aufhalten. Es drohen sonst Geldbußen ab 50 Euro.
Europäischer Unfallbericht: Hier wird die Mitnahme dringend empfohlen.
Sie sind verpflichet eine Warnweste anzulegen, wenn Sie Ihren Wagen nach einem Unfall oder einer Panne auf Autobahnen oder Schnellstraßen verlassen. Es drohen Geldbußen ab 40 Euro. Eine reine Mitführpflicht besteht nicht.
Warndreieck: Verpflichtendes zweites Warndreieieck für Autos mit Anhänger
Sie müssen beim Verlassen Ihres Fahrzeugs eine Warnweste tragen. Es drohen Geldbußen bis 90 Euro.
Warndreieick. Zweites für im Land zugelassene Fahrzeuge.
Ersatzlampenset.
Ihr PKW muss mit mindestens einer reflektierenden Warnweste (Kontrollzeichen EN471) ausgrüstet sein. Außerdem muss für jeden weiteren Mitfahrer eine Weste an Bord sein. Die Regelung gilt auch für PKW aus dem Ausland. Bei Verstößen gegen die Mitführpflicht drohen Geldbußen.
Im Winter dürfen Sie nur mit guten Winterreifen nicht unter 4 mm Profiltiefe fahren !!
Warnweste Beschaffenheit
Die vorgeschriebenen Warnwesten müssen rot, gelb oder orangefarbig sein und das europäische Kontrollzeichen EN 471 tragen. Diese Warnwesten sind auf der Innenseite mit einem Aufnäher gekennzeichnet. Beim Erwerb sollten Sie auf diese Kennzeichnung achten.
Sollten Sie außerhalb geschlossener Ortschaften Ihr Kfz verlassen, müssen Sie eine Warnweste anlegen. Die Vorschrift betrifft Sie auch als Motorradfahrer. Sie müssen auch als Radfahrer oder Fußgänger außerhalb geschlossener Ortschaften nachts oder bei schlechter Sicht eine Warnweste tragen.
Es drohen Gelbußen bis zu 30.000 Forint (ca. 120 Euro)
Verbandkasten-Pflicht (EG-Richtlinie 92/58/EWG bzw. in der ISO-Norm 3864)
In Ungarn ist das Fahren mit Licht am Tage außerhalb geschlossener Ortschaften Pflicht!
Es besteht in Ungarn keine generelle Winterreifenpflicht! Mitführpflicht für Schneeketten!
Ein Ersatzlampenset muss nicht mitgeführt werden, wird aber empfohlen!
Warndreieck: Zwei Stück in jedem Fahrzeug
Veröffentlicht am 08.04.2016 11:06 von Andrea Schmidt
Urlaubscheck / Reserverad, Pannenset, Dichtmittel ??

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