Source: https://www.cacher-shop.de/en/content/3-allgemeine-geschaeftsbedingungen
Timestamp: 2019-09-15 20:26:00+00:00

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1. Die folgenden Regelungen über den Vertragsabschluss gelten für Bestellungen über unseren Internetshop https://www.cacher-shop.de .
zustande (Kurzform Anbieter oder Auftragnehmer).
1. Der Verbraucher hat die Möglichkeit zur Zahlung per Vorkasse, Kreditkarte und SEPA Lastschriftverfahren.
2. Hat der Verbraucher die Zahlung per Vorkasse gewählt, so verpflichtet er sich, den Kaufpreis unverzüglich nach Vertragsschluss zu zahlen.
1. Sofern wir dies in der Produktbeschreibung nicht deutlich anders angegeben haben, sind alle von uns angebotenen Artikel im Regelfall innerhalb von 7 Tagen versandfertig.
3. Die Lieferung erfolgt nur innerhalb Europas, keine Inseln oder Sonderzonen.
5. Zur Information und Abwicklung werden die angegebenen Stammdaten an den Transportdienstleister weitergegeben.
§5 Gefahrenübergang - Versand
1. Die Gefahr geht auf den Auftraggeber über, sobald die Sendung an die den Transport ausführende Person übergegeben worden ist oder zwecks Versendung das Werk des Auftragnehmers verlassen hat. Wird der Versand auf Wunsch des Auftraggebers verzögert, geht die Gefahr mit der Meldung der Versandbereitschaft auf ihn über.
2. Die Lieferung erfolgt an die vom Besteller angegebene Lieferadresse. Eine abweichende Vereinbarung bedarf der schriftlichen Zustimmung des Auftragnehmers.
mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das unter https://cacher-shop.de/dokumente/cacher-shop_widerrufsbelehrung.pdf abrufbare Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
§10 Urheber- und Nutzungsrechte, Eigentum, Vertragsstrafe
1. Sämtliche von dem Anbieter angefertigten Entwürfe, Zeichnungen, Druckvorlagen, Konzepte, Ideen etc. sind urheberrechtlich geschützte Werke i. S. d. § 2 UrhG, und zwar selbst dann, wenn diese nicht die Erfordernisse des § 2 UrhG erfüllen. Sämtliche Leistungen des Anbieters dürfen deshalb nicht ohne Zustimmung des Anbieters genutzt oder bearbeitet oder geändert werden. Jede Nachahmung, auch die von Teilen von Entwürfen, Zeichnungen, Druckvorlagen, Konzepten, Ideen etc. ist nicht zulässig. Bei Zuwiderhandlung ist der Kunde verpflichtet eine sofort fällige Vertragsstrafe in Höhe des zweifachen ursprünglich vereinbarten Honorars an den Anbieter zu zahlen.
2. Im Falle einer Rechteübertragung richtet sich deren Umfang in räumlicher, zeitlicher und inhaltlicher Hinsicht ausschließlich nach den vertraglichen Vereinbarungen bzw. dem Vertragszweck; § 31 Abs. 5 UrhG findet entsprechend Anwendung. Die Rechte gehen erst mit vollständiger Zahlung des Gesamtauftrages auf den Auftraggeber über. Ohne weitere Absprache ist der Kunde nur berechtigt, die Entwürfe oder sonstigen Leistungen/Werke des Anbieters in dem Umfang zu nutzen, der in dem jeweiligen Kostenvoranschlag und/oder Rechnung vorgesehen war. Die Übertragung eingeräumter Nutzungsrechte an Dritte und/oder Mehrfachnutzungen sind, soweit nicht im Erstauftrag geregelt, honorarpflichtig und bedürfen der Einwilligung des Anbieters.
3. Über den Umfang der Nutzung steht dem Anbieter ein Auskunftsanspruch zu.
4. Bei Veröffentlichungen wird der Anbieter in üblicher Form als Urheber genannt.
5. Der Anbieter darf die von ihr entwickelten Produkte angemessen und branchenüblich signieren und den erteilten Auftrag für Eigenwerbung publizieren.
6. Das Eigentum an den Arbeitsergebnissen des Anbieters geht erst mit vollständiger Bezahlung des Auftrages auf den Auftraggeber über.
§11 Verwertungsgesellschaften, Lizenzgeber und Künstlersozialabgabe
Der Kunde ist verpflichtet, etwaig bestehende Ansprüche von Verwertungsgesellschaften und Lizenzgebern zu erfüllen. Werden diese Ansprüche von dem Anbieter erfüllt, hat der Kunde dem Anbieter die verauslagten Zahlungen zu ersetzen. Der Kunde ist darüber informiert, dass bei der Auftragsvergabe im künstlerischen, konzeptionellen und werbeberaterischen Bereich an eine nicht-juristische Person eine Künstlersozialabgabe an die Künstlersozialkasse zu leisten ist. Diese Abgabe darf vom Kunden nicht von der Anbieterrechnung in Abzug gebracht werden.
§12 Eigenwerbung und Urheberbenennung
Der Anbieter und deren Dienstleister sind berechtigt, ihre vertragsgegenständlichen Vorarbeiten und Arbeitsergebnisse vollständig oder ausschnittsweise zum Zwecke der Eigenwerbung – auch nach Beendigung der Vertragszeit – unentgeltlich zu nutzen und in Eigenwerbematerialien zu veröffentlichen und den Kunden und sein Logo oder Schriftzug zu nennen. Hierin enthalten sind auch Eigenwerbekanäle in den Online-Medien wie z.B. in YouTube, Twitter, im eigenen Google Plus Auftritt oder anderen Social Media Plattformen oder in vergleichbaren Eigenwerbeformaten. Dem Anbieter verbleibt das Recht zur Urheberbenennung. Sofern die Parteien nichts abweichendes vereinbart haben, ist sie berechtigt, ihren Namenszug oder ihr Logo oder sonstige geschäftlich üblichen Bezeichnungen auf den Produkten dezent vorzunehmen, wenn sie von dem Recht Gebrauch machen will.
§13 Elektronische Rechnung
§14 Anwendbares Recht, Teilnichtigkeit
2. Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf vom 11.04.1980 (CISG) gilt nicht.
Stand der AGB 2019-04
Enthält Passagen aus Gratis AGB erstellt von agb.de

References: §5

§10
 § 2
 § 2
 § 31

§11

§12

§13

§14