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Timestamp: 2016-10-21 23:47:33+00:00

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U 24/03 (26.06.2003)
O.________, 1959, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Domenico Acocella, Herrengasse 3, 6430 Schwyz,
O.________, geboren 1959, arbeitete seit 1985 als Bauarbeiter f�r die Firma B.________ AG und war bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 4. Februar 1997 schlug er sich beim Arbeiten mit einem Hammer auf das rechte Knie; der im Verlauf des gleichen Tages aufgesuchte Dr. med. G.________, Facharzt FMH Allgemeinmedizin, �berwies ihn an das Spital X.________, welches eine Kniekontusion rechts und eine Patella bipartita diagnostizierte, wobei die Patellafraktur von Dr. med. G.________ als "nicht frisch" erachtet wurde, was das Spital X.________ mit Bericht vom 9. April 1997 best�tigte. Wegen der anhaltenden Knieschmerzen war O.________ vom 7. bis 23. April 1997 im Spital X.________ hospitalisiert; zudem fand am 11. Juni 1997 in diesem Spital am rechten Knie eine diagnostische Kniearthroskopie sowie eine partielle Patellektomie statt. Die SUVA zog zahlreiche Arztberichte bei, veranlasste vom 1. bis 29. Oktober 1997 einen Aufenthalt in der Klinik Y.________ und liess O.________ vom SUVA-Arzt Dr. med. R.________, Facharzt f�r Orthop�dische Chirurgie, spezial�rztlich untersuchen (Bericht vom 2. Februar 1998). Mit Verf�gung vom 19. Februar 1998 reduzierte die SUVA das bisher in vollem Umfang ausgerichtete Taggeld mit Wirkung ab dem 3. M�rz 1998 auf 50 %, was mit Einspracheentscheid vom 23. September 1998 best�tigt wurde, nachdem die SUVA im Einspracheverfahren den Bericht vom 2. Juni 1998 �ber die spezial�rztliche Untersuchung durch Dr. med. S.________, Oberarzt der Klinik f�r Orthop�die des Spitals L.________, sowie mehrere Berichte des Hausarztes Dr. med. A.________, Spezialarzt f�r Innere Medizin FMH, beigezogen hatte. Gegen den Einspracheentscheid von September 1998 wurde kein Rechtsmittel ergriffen.
Mit Verf�gung vom 23. Februar 1999 stellte die SUVA ihre Leistungen per Ende Februar 1999 ein, teilte O.________ jedoch - nach erhobener Einsprache und dem Beizug diverser Arztberichte - mit Schreiben vom 25. Oktober 1999 mit, dass der Fall noch nicht abgeschlossen werden k�nne und die Verf�gung von Februar 1999 deshalb als gegenstandslos zu betrachten sei. In der Folge zog die SUVA das (von der Invalidenversicherung in Auftrag gegebene) Gutachten des Sozialpsychiatrischen Dienstes A.________ (SPD) vom 21. September 1999 bei und veranlasste eine Begutachtung durch Dr. med. D.________, Spezialarzt FMH f�r Orthop�dische Chirurgie (Gutachten vom 24. November 2000 sowie Erg�nzung vom 24. Juli 2001). Mit Schreiben vom 10. September 2001 stellte die SUVA die Heilkosten- und Taggeldleistungen per Ende Oktober 2001 ein und sprach O.________ mit Verf�gung vom 8. November 2001 mit Wirkung ab dem 1. November 2001 eine Invalidenrente von 25 % zu, da eine vorwiegend sitzende, leichtere Arbeit ganztags mit voller Leistung zumutbar sei; die Ausrichtung einer Integrit�tsentsch�digung wurde abgelehnt, weil die Unfallrestfolgen die Integrit�t nicht erheblich beeintr�chtigten. Die Verf�gung wurde durch Einspracheentscheid vom 15. M�rz 2002 best�tigt.
O.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit den Antr�gen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und des Einspracheentscheides sei ihm eine Rente von mehr als 25 %, eine angemessene Integrit�tsentsch�digung sowie r�ckwirkend ein ganzes Taggeld zuzusprechen.
Am 1. Januar 2003 ist das Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 in Kraft getreten. Mit ihm sind zahlreiche Bestimmungen im Unfallversicherungsbereich ge�ndert worden. Weil in zeitlicher Hinsicht grunds�tzlich diejenigen Rechtss�tze massgebend sind, die bei der Erf�llung des zu Rechtsfolgen f�hrenden Tatbestandes Geltung haben (BGE 127 V 467 Erw. 1), und weil ferner das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles grunds�tzlich auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses des streitigen Einspracheentscheides eingetretenen Sachverhalt abstellt (RKUV 2001 Nr. U 419 S. 101 Erw. 2; hier: 15. M�rz 2002), sind im vorliegenden Fall die bis zum 31. Dezember 2002 geltenden Bestimmungen anwendbar.
Im Einspracheentscheid vom 15. M�rz 2002 hat die SUVA den Begriff der Invalidit�t (Art. 18 Abs. 2 Satz 1 UVG), die Ermittlung des Invalidit�tsgrads nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 18 Abs. 2 Satz 2 UVG; BGE 116 V 248 f. Erw. 1b, 114 V 313 Erw. 3a, je mit Hinweisen) sowie die Bestimmungen und Grunds�tze zum Anspruch auf Integrit�tsentsch�digung (Art. 24 UVG; Art. 36 Abs. 1 UVV), deren Abstufung nach der Schwere des Integrit�tsschadens (Art. 25 Abs. 1 UVG und Anhang 3 zur UVV, gest�tzt auf Art. 36 Abs. 2 UVV) und die Bedeutung der von der medizinischen Abteilung der SUVA erarbeiteten weiteren Bemessungsgrundlagen in tabellarischer Form (sog. Feinraster; vgl. dazu BGE 124 V 32 Erw. 1c) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
Zu erg�nzen bleibt zun�chst, dass ein Versicherter Anspruch auf ein Taggeld der Unfallversicherung hat, wenn er wegen des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunf�hig ist (Art. 16 Abs. 1 UVG). Der Anspruch entsteht am dritten Tag nach dem Unfalltag und erlischt mit der Wiedererlangung der vollen Arbeitsf�higkeit, mit dem Beginn einer Rente oder mit dem Tod des Versicherten (Art. 16 Abs. 2 UVG).
Es ist weiter zu erg�nzen, dass die Leistungspflicht des Unfallversicherers einen nat�rlichen (BGE 119 V 337 Erw. 1, 118 V 289 Erw. 1b, 117 V 376 Erw. 3a mit Hinweisen) und ad�quaten Kausalzusammenhang (BGE 123 III 112 Erw. 3a, 123 V 103 Erw. 3d, 139 Erw. 3c, 122 V 416 Erw. 2a, je mit Hinweisen) zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod) voraussetzt. Bei banalen Unf�llen wie z.B. bei geringf�gigem Anschlagen des Kopfes oder �bertreten des Fusses und bei leichten Unf�llen wie z.B. einem gew�hnlichen Sturz oder Ausrutschen kann der ad�quate Kausalzusammenhang zwischen Unfall und psychischen Gesundheitsst�rungen in der Regel ohne weiteres verneint werden. Ohne aufwendige Abkl�rungen im psychischen Bereich darf aufgrund der allgemeinen Lebenserfahrung, aber auch unter Einbezug unfallmedizinischer Erkenntnisse, davon ausgegangen werden, dass ein banaler bzw. leichter Unfall nicht geeignet ist, einen invalidisierenden psychischen Gesundheitsschaden zu verursachen. Hier mangelt es dem Unfallereignis offensichtlich an der erforderlichen Schwere, welche allgemein geeignet w�re, zu einer psychischen Fehlentwicklung beispielsweise in Form einer reaktiven Depression zu f�hren. Es ist eine Erfahrungstatsache, dass bei dieser Gruppe von Unf�llen wegen der Geringf�gigkeit des Unfallereignisses auch der psychische Bereich nur marginal tangiert wird. Treten entgegen jeder Voraussicht dennoch nennenswerte psychische St�rungen auf, so sind diese mit Sicherheit auf unfallfremde Faktoren zur�ckzuf�hren wie z.B. die ung�nstige konstitutionelle Pr�disposition. Unter solchen Umst�nden ist der Unfall nur eine Schein- oder Gelegenheitsursache f�r die psychischen St�rungen (BGE 115 V 139 Erw. 6a).
Streitig ist der Anspruch auf Taggelder, Invalidenrente sowie Integrit�tsentsch�digung und in diesem Zusammenhang insbesondere die Frage, welche der geklagten Gesundheitssch�den ad�quat kausale Unfallfolgen sind.
3.1 Die Vorinstanz geht davon aus, dass sich aufgrund der geringf�gigen somatischen Unfallfolgen am linken Knie ein Invalidit�tsgrad von 25 % ergebe, w�hrend der geklagte psychische Gesundheitsschaden nicht in ad�quat kausalem Zusammenhang zum Unfall von Februar 1997 stehe; im �brigen liege keine erhebliche Integrit�tseinbusse vor, die eine Integrit�tsentsch�digung rechtfertigen w�rde. Der Beschwerdef�hrer ist demgegen�ber der Auffassung, dass vorliegend eine Trennung zwischen organischen und psychischen Unfallfolgen nicht m�glich sei, sondern die geklagte schwere sensorische St�rung mit Schmerzchronifizierung vielmehr einen Organschaden darstelle, der durch den Unfall mitverursacht worden sei; im Weiteren liege eine operationsbedingte weitere K�rpersch�digung vor, f�r welche die SUVA einzustehen habe. Aber auch bei Anwendung der Rechtsprechung zu den psychischen Unfallfolgen sei die Ad�quanz des geklagten psychischen Gesundheitsschadens zu bejahen.
3.2 Dr. med. D.________ diagnostiziert in seinem Gutachten vom 24. November 2000 einen Status nach anterolateraler Patellakontusion bei Patella bipartita rechts, einen Status nach Arthroskopie und Entfernung eines Patellafragments rechts, einen Status nach Patellakontusion links 1985 sowie eine schwere sensorische St�rung mit Schmerzchronifizierung; gem�ss Erg�nzungsbericht des Gutachters vom 24. Juli 2001 sei dem Versicherten aufgrund der rein organischen Unfallfolgen eine geeignete, leichte, vorwiegend sitzende T�tigkeit ganztags mit normaler Leistung zumutbar. Hinsichtlich der Einsch�tzung der Arbeitsf�higkeit aufgrund der somatischen Unfallfolgen ist der Bericht vom 24. Juli 2001 - gerade auch im Zusammenhang mit dem Gutachten von November 2000 - f�r die streitigen Belange umfassend, beruht auf allseitigen Untersuchungen, ber�cksichtigt die geklagten Beschwerden und ist in Kenntnis der Vorakten abgegeben worden; zudem sind die Ausf�hrungen in der Beurteilung der medizinischen Zusammenh�nge sowie der medizinischen Situation einleuchtend und beinhalten begr�ndete Schlussfolgerungen (BGE 125 V 352 Erw. 3a). Damit ist davon auszugehen, dass der Versicherte aus somatischen Gr�nden in einer leidensangepassten T�tigkeit vollst�ndig arbeitsf�hig ist.
3.3 Der von Dr. med. D.________ festgestellte k�rperliche Gesundheitsschaden ist - entgegen der Auffassung in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde - von den geklagten psychischen Beschwerden zu unterscheiden, die im Gutachten des SPD vom 21. September 1999 als "anhaltende Schmerzen nach einer Kontusion am 4.02.1997, die vom Patienten konflikthaft als invasiver Eingriff in seine k�rperliche Integrit�t verarbeitet wurde (ICD-10: F45.4)" diagnostiziert werden: Im orthop�dischen Gutachten vom 24. November 2000 wird zwar eine schwere sensorische Sch�digung mit Schmerzchronifizierung als "Organsch�digung" diagnostiziert, jedoch spricht Dr. med. D.________ auch von einer "Operationsverarbeitungsst�rung", was einen - durch den SPD mit Gutachten vom 21. September 1999 diagnostizierten - psychischen Gesundheitsschaden darstellt. Dies deckt sich mit den Ausf�hrungen im Erg�nzungsbericht des Dr. med. D.________ vom 24. Juli 2001, wonach sich der Hammerschlag "nicht in einer fassbaren relevanten Sch�digung des Kniegelenkes ausdr�ckt (organisches Leiden), sondern in einem manifesten F�higkeitsverlust"; der Experte hat mit andern Worten - wie schon der SUVA-Arzt Dr. med. R.________ in seinem Bericht vom 2. Februar 1998 und auch die �brigen den Versicherten behandelnden oder untersuchenden �rzte - kein entsprechendes organisches Substrat f�r die geklagten Schmerzen gefunden. L�ge nach Ansicht des Experten wirklich ein organisches Leiden vor, h�tte er ohne Zweifel den Beizug eines Neurologen verlangt, damit dieser eine somatische Grundlage f�r die Schmerzchronifizierung abkl�re. Gem�ss Erg�nzungsbericht vom 24. Juli 2001 zweifelt Dr. med. D.________ denn auch, ob es sich bei der von ihm diagnostizierten schweren sensorischen Sch�digung mit Schmerzchronifizierung um ein organisches Leiden handle. Es ist somit davon auszugehen, dass ein vom Knieschaden zu unterscheidendes psychisches Leiden vorliegt. Dessen ad�quater Kausalzusammenhang zum Unfall von Februar 1997 kann jedoch ohne weiteres verneint werden, da der Schlag mit dem Hammer auf das Knie, der keine Hautverletzungen oder Erg�sse zur Folge hatte, als leichter Unfall aufzufassen und somit nicht geeignet ist, einen invalidisierenden psychischen Gesundheitsschaden zu verursachen (BGE 115 V 139 Erw. 6a, vgl. Erw. 2 hievor). Dies hat zur Folge, dass der Unfall zwar unter Umst�nden eine nat�rlich kausale Teilursache der psychischen Beschwerden darstellt, ihm aber rechtlich nicht zugerechnet werden kann. Damit kann auch offen bleiben, ob der geklagte psychische Gesundheitsschaden immer noch Auswirkungen auf die Arbeits- und Erwerbsf�higkeit hat; so hat denn der SPD im Gutachten vom 21. September 1999 eine Arbeitsunf�higkeit in (zur angestammten Arbeit auf dem Bau) alternativen T�tigkeiten bloss f�r die n�chsten ein bis zwei Jahre angenommen und festgehalten, dass sich die psychische Situation mit der Zeit entspannen k�nne. Weitere Abkl�rungen sind nicht notwendig.
3.4 Entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers k�nnen die geklagten psychischen Beschwerden auch nicht auf eine Sch�digung w�hrend der Heilbehandlung zur�ckgef�hrt werden, f�r welche die SUVA gem�ss Art. 6 Abs. 3 UVG einstehen m�sste. Denn die psychischen Beschwerden sind schon vor der am 11. Juni 1997 im Spital X.________ durchgef�hrten - und als Sch�digung geltend gemachten - Patellektomie aufgetreten: So spricht das Spital X.________ bereits im Bericht vom 9. April 1997 davon, dass eine psychogene �berlagerung nicht auszuschliessen sei, was durch das Gutachten des SPD vom 21. September 1999 schlussendlich best�tigt wird, ohne dass die Operation vom 11. Juni 1997 als Ursache erw�hnt wird.
3.5 Da der ad�quate Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall von Februar 1997 und den geklagten psychischen Beschwerden zu verneinen ist (vgl. Erw. 3.3 hievor), bemisst sich die Leistungspflicht der SUVA einzig nach den (geringen) somatischen Einschr�nkungen (vgl. Erw. 3.2 hievor).
3.5.1 Betreffend Invalidenrente ist die von SUVA und Vorinstanz anhand konkreter Arbeitsplatzbeschriebe vorgenommene Festsetzung des Einkommens nach Eintritt des Gesundheitsschadens (Invalideneinkommen) nicht zu beanstanden, da auf die k�rperlichen Einschr�nkungen gen�gend R�cksicht genommen wird; ebenso ist das Einkommen ohne Invalidit�t (Valideneinkommen) zu Recht anhand des zuletzt erzielten Verdienstes bestimmt worden. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden diese beiden Einkommen denn auch nicht bestritten. Somit ist der vom kantonalen Gericht und der SUVA auf 25 % festgelegte Invalidit�tsgrad zu best�tigen.
3.5.2 Da nur geringe somatische Unfallfolgen vorliegen, ist das (bis zum Rentenbeginn ausgerichtete) Taggeld nicht r�ckwirkend zu erh�hen. Entgegen der Auffassung in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist vorliegend Art. 36 Abs. 1 UVG nicht anwendbar, da f�r das Taggeld einzig das Knieleiden - nicht aber die geklagten psychischen Beschwerden - massgebend ist; es liegt somit gar keine K�rzung des Taggeldes vor, sondern es geht um die Festlegung des f�r das Taggeld massgebenden Gesundheitsschadens (vgl. Art. 16 Abs. 1 UVG).
3.5.3 Schliesslich besteht mangels ad�quat kausalem Zusammenhang zum Unfall vom Februar 1997 auch kein Anspruch auf eine Integrit�tsentsch�digung f�r die geklagten psychischen Beschwerden. Die in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragten weiteren psychiatrischen Abkl�rungen sind aus diesem Grund nicht notwendig, wie auch offen bleiben kann, ob der psychische Gesundheitsschaden �berhaupt noch vorliegt (vgl. Erw. 3.3 in fine hievor). Bez�glich des Knieleidens halten sowohl der SUVA-Arzt Dr. med. C.________ in seinem Bericht vom 4. Februar 1999 wie auch der Gutachter Dr. med. D.________ im Erg�nzungsbericht vom 24. Juli 2001 klar fest, dass keine erhebliche Sch�digung der k�rperlichen Integrit�t besteht, so dass kein Anspruch auf eine Integrit�tsentsch�digung ausgewiesen ist.

References: BGE 
 Art. 36
 Art. 36
 BGE 
 Art. 6
 Art. 36
 Art. 16
in fine