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Timestamp: 2016-10-21 20:08:49+00:00

Document:
8C_837/2015 � � Urteil vom 14. Dezember 2015
dass ein Rechtsmittel gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten hat, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt; dies setzt namentlich voraus, dass sich die Beschwerde f�hrende Person konkret mit den Erw�gungen des angefochtenen Entscheids auseinandersetzt (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.),
dass die Beschwerde vom 10. November 2015diesen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gerecht wird, da der Versicherte zur Hauptsache die geltende Rechtslage kritisiert, sich aber nicht in konkreter Weise mit den Erw�gungen der Vorinstanz, insbesondere bez�glich seiner Stellung als einzelzeichnungsberechtigter Gesch�ftsf�hrer sowie als Verwaltungsrat und damit als arbeitgeber�hnliche Person, auseinandersetzt und auch weder r�gt noch aufzeigt, inwiefern das kantonale Gericht im Sinne von Art. 95 f. BGG Recht verletzt bzw. - soweit �berhaupt beanstandet - den Sachverhalt gem�ss Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung beruhend festgestellt haben sollte,
dass deshalb kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, so dass auf die - offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht eingetreten werden kann,
dass angesichts dieses Ergebnisses auf die (eine weitere G�ltigkeitsvoraussetzung bildende) Frage der Rechtzeitigkeit der Beschwerde vom 10. November 2015, welche ebenfalls nicht gegeben ist (vgl. Art. 100 Abs. 1 BGG; Art. 44-48 BGG), nicht weiter eingegangen zu werden braucht,

References: Art. 42
 Art. 95
 Art. 97
 Art. 108
 Art. 100
 Art. 44