Source: https://transparenzportal.gv.at/tdb/tp/leistung/1020098.html
Timestamp: 2020-08-12 23:04:41+00:00

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Transparenzportal - Fähigkeitsorientierte Beschäftigung und berufliche Eingliederung
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aktuelles psychologisches Gutachten (nicht älter als ein Jahr) sowie ein positives Ergebnis des Casemanagements der Abt. 4 - (Sachgebiet Mindestsicherung durch Eingliederung behinderter Menschen)
Einkommensnachweise (Waisenpension, Pflegegeldbescheid, Unterhaltszahlungen, Familienbeihilfennachweis, Einkommenssteuerbescheid, Lohnzettel...)
Wenn alle Unterlagen beigebracht sind, erfolgt im Rahmen des Casemanagements des Landes Kärnten eine Begutachtung und es wird das bestmöglichste Angebot/Förderung für den Menschen mit Behinderung gesucht.
Gem. § 11 Abs. 5 K-ChG dürfen Leistungen nicht gewährt werden, wenn der Mensch mit Behinderung das 65. Lebensjahr vollendet hat. Leistungen nach § 11 Abs. 1 und 4 dürfen ab dem 65. Lebensjahr nicht mehr begonnen werden. Leistungen nach § 11 Abs. 2 und 3 dürfen befristet werden. Weiterführende Informationen zum angeführten § finden Sie unter diesem Link.
Eine Förderung im Rahmen der fähigkeitsorientierten Beschäftigung ist nur in Einrichtungen möglich, die nach dem Kärntner Heimgesetz bewilligt sind und die mit dem Land Kärnten einen aufrechten Leistungsvertrag haben.
Auf die Gewährung der Förderung gem. § 11 K-ChG besteht kein Rechtsanspruch.
§ 11 Abs. 1,3,4,5 Kärntner Chancengleichheitsgesetz - K-ChG, LGBl. Nr. 8/2010, zuletzt in der Fassung LGBl. 56/2013 bzw. idgF. sowie bestehende Leistungsverträge zwischen dem Land Kärnten und den Einrichtungen
Bei halbinterner Unterbringung/Förderung sind die eigenen Mittel des Geförderten insoweit zu berücksichtigen, als durch die Unterbringung der Bedarf gem. § 8 Abs 1 K-ChG gedeckt ist (Mindeststandard), das Pflegegeld wird entsprechend der durchschnittlichen Dauer der Leistung als Einkommen berücksichtigt, dh. ca. 40 % werden bei halbinterner Unterbringung ganztags, 20 % bei halbinterner Unterbringung halbtags einbehalten, 60 % bzw. 80 % werden an den Geförderten bzw. Sachwalter ausbezahlt. Sonderzahlungen verbleiben zur Gänze beim Klienten.
Bei Rückfragen zu diesem Leistungsangebot kann folgende Referenznummer relevant sein: 1020098

References: § 11
 § 11
 § 11
 § 11

§ 11
 § 8