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Timestamp: 2019-07-22 06:30:19+00:00

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ZAG § 1 Begriffsbestimmungen - NWB Gesetze -
§ 45 [noch nicht in Kraft getreten] Pflichten des kontoführenden Zahlungsdienstleisters
§ 46 [noch nicht in Kraft getreten] Rechte und Pflichten des kartenausgebenden Zahlungsdienstleisters
§ 47 [noch nicht in Kraft getreten] Ausnahme für E-Geld-Instrumente
§ 48 [noch nicht in Kraft getreten] Pflichten des kontoführenden Zahlungsdienstleisters bei Zahlungsauslösediensten
§ 49 [noch nicht in Kraft getreten] Pflichten des Zahlungsauslösedienstleisters
§ 50 [noch nicht in Kraft getreten] Pflichten des kontoführenden Zahlungsdienstleisters bei Kontoinformationsdiensten
§ 51 [noch nicht in Kraft getreten] Pflichten des Kontoinformationsdienstleisters
§ 52 [noch nicht in Kraft getreten] Zugang zu Zahlungskonten
§ 55 [noch nicht in Kraft getreten] Starke Kundenauthentifizierung
ZAG § 1 i.d.F. 25.03.2019
(6) Gruppe ist ein Verbund von Unternehmen, die untereinander durch eine in Artikel 22 Absatz 1, 2 oder 7 der Richtlinie 2013/34/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Juni 2013 über den Jahresabschluss, den konsolidierten Abschluss und damit verbundene Berichte von Unternehmen bestimmter Rechtsformen und zur Änderung der Richtlinie 2006/43/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinien 78/660/EWG und 83/349/EWG des Rates (ABl L 182 vom 29.6.2013 , S. 19; L 369 vom 24.12.2014 , S. 79), die zuletzt durch die Richtlinie 2014/102/EU geändert worden ist (ABl L 334 vom 21.11.2014 , S. 86), genannte Beziehung verbunden sind, oder Unternehmen im Sinne der Artikel 4, 5, 6 und 7 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 241/2014 der Kommission vom 7. Januar 2014 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates im Hinblick auf technische Regulierungsstandards für die Eigenmittelanforderungen an Institute (ABl L 74 vom 14.3.2014 , S. 8), die zuletzt durch die Delegierte Verordnung (EU) 2015/923 (ABl L 150 vom 17.6.2015 , S. 1) geändert worden ist, die untereinander durch eine in Artikel 10 Absatz 1 oder Artikel 113 Absatz 6 oder 7 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Juni 2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 (ABl L 176 vom 27.6.2013 , S. 1; L 208 vom 2.8.2013 , S. 68; L 321 vom 30.11.2013 , S. 6; L 193 vom 21.7.2015 , S. 166), die zuletzt durch die Verordnung (EU) 2016/1014 (ABl L 171 vom 29.6.2016 , S. 153) geändert worden ist, genannte Beziehung verbunden sind.
(7) 1 Eine bedeutende Beteiligung im Sinne dieses Gesetzes ist eine qualifizierte Beteiligung gemäß Artikel 4 Absatz 1 Nummer 36 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 in der jeweils geltenden Fassung. 2Für das Bestehen und die Berechnung einer bedeutenden Beteiligung gilt § 1 Absatz 9 Satz 2 und 3 des Kreditwesengesetzes entsprechend.
(13) 1Elektronische Kommunikationsdienste sind Dienste, die gewöhnlich gegen Entgelt erbracht werden und die ganz oder überwiegend in der Übertragung von Signalen über elektronische Kommunikationsnetze bestehen, einschließlich von Telekommunikations- und Übertragungsdiensten in Rundfunknetzen, jedoch ausgenommen von Diensten, die Inhalte über elektronische Kommunikationsnetze und -dienste anbieten oder eine redaktionelle Kontrolle über sie ausüben. 2Keine elektronischen Kommunikationsdienste in diesem Sinne sind Dienste der Informationsgesellschaft im Sinne des Artikels 1 der Richtlinie (EU) 2015/1535 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. September 2015 über ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der technischen Vorschriften und der Vorschriften für die Dienste der Informationsgesellschaft (ABl L 241 vom 17.9.2015 , S. 1), die nicht ganz oder überwiegend in der Übertragung von Signalen über elektronische Kommunikationsnetze bestehen.
(29) Eigenmittel sind Mittel im Sinne des Artikels 4 Absatz 1 Nummer 118 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Juni 2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 (ABl L 176 vom 27.6.2013 , S. 1; L 208 vom 2.8.2013 , S. 68; ABl L 321 vom 30.11.2013 , S. 6; L 193 vom 21.7.2015 , S. 166), die zuletzt durch die Verordnung (EU) 2016/1014 (ABl L 171 vom 29.6.2016 , S. 153) geändert worden ist, wobei mindestens 75 Prozent des Kernkapitals in Form von hartem Kernkapital nach Artikel 50 der genannten Verordnung gehalten werden müssen und das Ergänzungskapital höchstens ein Drittel des harten Kernkapitals betragen muss.
ZAG § 1 Begriffsbestimmungen ablegen in?

References: § 1

§ 45

§ 46

§ 47

§ 48

§ 49

§ 50

§ 51

§ 52

§ 55
 § 1
 § 1
 § 1