Source: http://amt-deutscher-heimatbund.com/wissendatenbank/rechtaufklaerun/
Timestamp: 2018-09-22 14:34:25+00:00

Document:
Rechtaufklärung - Amt Deutscher Heimatbund
Die hohen Vertragsparteien haben sich verpflichtet, in Friedens- und in Kriegszeiten den Wortlaut des vorliegenden Abkommens in ihren Ländern im weitestmöglichen Ausmaß zu verbreiten und insbesondere sein Studium in die militärischen und wenn möglich zivilen Ausbildungsprogramme aufzunehmen, damit die Gesamtheit der Bevölkerung seine Grundsätze kennenlernen kann. Die zivilen, militärischen, polizeilichen oder anderen Behörden, die in Kriegszeiten eine Verantwortung in Bezug auf geschützte Personen übernehmen, müssen den Wortlaut des Abkommens besitzen und über dessen Bestimmungen besonders unterrichtet werden.
Innerhalb einer Republik ist ein Gewahrsam(s)staat nicht erlaubt, da Staatsangehörige innerhalb einer öffentlichen Sache begriff(s)rechtlich ausgeschlossen sind.
UN-RES A/66/462/Add.2, UN-RES 43/225, UN-A/RES/66/164, UN-Res A/ 66/462/ Add. 2, UN-A/RES/53/144, UN-A/RES/53/625/Add. 2, UN- DOC A/C.5/43/18 sowie UN-Resolution A/RES/217, UN-Doc. 217/A-(III)
56/83 zu ILC gemäß Art. 73 UN- Charta
Erkenntnis durch Aufklärung ist der edelste Weg des Verstandes. Lernen durch Nachahmung ist der einfachste Weg. Lernsammlung aus Erfahrung von Versuch und Irrtum ist bitteres Leid.
Es wird vermutet, daß jeder, der sich auf Erden aufhält, Kenntnis von den Rechten des Menschen hat (Präambel, Art. 1 (2), 7 (3) GG). Alle staatlichen, kommunalen und sonstigen Verwaltungsbehörden sind verpflichtet, die Menschen zu erkennen, die Rechte der Menschen einzuhalten und ihrem Personal sowie der Öffentlichkeit die Gesetze zur Verfügung zu stellen. Im Falle einer Strafverfolgung oder eines gerichtlichen Verfahren wegen Nichtbeachtung oder Nichtbefolgung des Schöpferbundes kann die Verteidigung nicht darauf gestützt werden, daß der amtliche Text von dem Betroffenen nicht verstanden worden ist, oder, daß die deutsche Übersetzung ungenau und unvollständig sei (AHK-Gesetze, Art. 1, 127 genfer Abkommen III und Art. 1, 144 genfer Abkommen IV, §§ 13-15 SGB I). Verfahren und Entscheidungen der Gerichte in gläubigen Angelegenheiten, die ihrer Zuständigkeit entzogen sind, sind nichtig (BGH VZR 271/99).
Der Bund wird in Art. 59 GG völkerrechtlich vertreten durch die jP. Bundespräsident, doch die jP. Bundesrepublik ist kein Träger von Rechten. Sie ist verpflichtet, dem Internationalen Zentrum für Menschenrechte zu folgen, um die Rechtbindung umzusetzen. Der Bund hat sich nach Art.
24 GG zur Wahrung des Friedens einem System gegenseitiger kollektiver Sicherheit einzuordnen und wird hierbei in die Beschränkungen seiner Hoheitsrechte einwilligen, um eine friedliche und dauerhafte Ordnung in Europa und zwischen den Völkern der Welt herbeizuführen und zu sichern. Anfragen nach den völkerrechtlichen Verträgen und sonstigen Rechten der Menschen auf
werden in der Regel nicht oder nicht richtig beantwortet, Aufträge blockiert, Telefonate abgebrochen, die Beratung gegen die Gesetze und völkerrechtliche Verträge verweigert, sowie die Rechterlangung gezielt verhindert.
Der Bund ist die Deutsche Rentenversicherung „BUND“, der von der jP. Bundespräsident völkerrechtlich vertreten wird.
Aufklärung, Beratung und Auskunft ist Pflicht!
Allein die Nichtbearbeitung von Aufträgen, um das Recht des Menschen nach Art. 73 UN- Charta zu heilen, ist ein rechtwidriger Verwaltungsakt nach § 80 (3) VwGO gegen das Verschlechterungsverbot, als eine Sofortgewaltmaßnahme gegen Unser Recht und gegen das Gesetz in
§§ 13-15 SGB I, Art. 25 GG, ist nach § 16 GVG innerhalb der Justiz verboten und ist nach Art. 41, 42, EU, Art. 13 EMRK zu begründen und
glaubhaft zu machen. Der Sofortvollzug des behördlichen Verwaltungsakt muß begründet und glaubhaft gemacht werden, worin der Gefahrenverzug
des drohenden Nachteil für Leben, Gesundheit oder Eigentum eine als solche &nb

References: Art. 73
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 59
 Art.
24
 Art. 73
 § 80
 Art. 25
 § 16
 Art. 41
 Art. 13