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Timestamp: 2017-01-20 16:43:30+00:00

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Art. 37a LStVG, Zucht und Ausbildung von Kampfhunden | Gesetze auf anwalt24.de
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Gesetz über das Landesstrafrecht und das Verordnungsrecht auf dem Gebiet der öff...…Art. 37a LStVG, Zucht und Ausbildung von KampfhundenArt. 38 LStVG, Verhütung von BrändenArt. 39 LStVG, Feld und FlurArt. 40 LStVG, WeidefrevelArt. 41 LStVG, FeldgefährdungArt. 42 LStVG, Verordnungen der Gemeinden, Landkreise und BezirkeArt. 43 LStVG, Vollzug der VerordnungenArt. 44 LStVG, Zuständigkeit verschiedener Behörden oder StellenArt. 45 LStVG, Rechtmäßigkeit und Angabe der RechtsgrundlageArt. 46 LStVG, Pflicht zum Erlass von VerordnungenArt. 47 LStVG (weggefallen)Art. 48 LStVG, Änderung und Aufhebung von VerordnungenArt. 49 LStVG, Allgemeine AufsichtspflichtArt. 50 LStVG, GeltungsdauerArt. 51 LStVG, Amtliche BekanntmachungArt. 52 LStVG, Hinweis auf die BekanntmachungArt. 53 LStVG, MitteilungenArt. 54 LStVG, Zuständigkeit aus Ermächtigungen vor In-Kraft-Treten dieses Geset...Art. 55 LStVG, Verordnungsermächtigungen für besondere ZuständigkeitenArt. 56 LStVG, Zuständigkeit für gemeindefreie GebieteArt. 57 LStVG (weggefallen)…Art. 62 LStVG, Inkrafttreten
Art. 37a LStVG, Zucht und Ausbildung von Kampfhunden
Art. 37a LStVGGesetz über das Landesstrafrecht und das Verordnungsrecht auf dem Gebiet der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (Landesstraf- und Verordnungsgesetz - LStVG)Landesrecht BayernTitel: Gesetz über das Landesstrafrecht und das Verordnungsrecht auf dem Gebiet der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (Landesstraf- und Verordnungsgesetz - LStVG)Normgeber: BayernAmtliche Abkürzung: LStVGReferenz: 2011-2-IAbschnitt: Dritter Teil – Einzelne Ermächtigungen und Ordnungswidrigkeiten → 3. Abschnitt – Weitere Vorschriften zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (1) Mit Geldbuße bis zu fünfzigtausend Euro kann belegt werden, wer Kampfhunde im Sinn des Art. 37 Abs. 1 Satz 2 züchtet oder kreuzt.(2) 1Wer Hunde mit dem Ziel einer gesteigerten Aggressivität und Gefährlichkeit gegenüber Menschen oder Tieren ausbildet, bedarf der Erlaubnis der Kreisverwaltungsbehörde, soweit das Bundesrecht nichts anderes vorschreibt. 2Die Erlaubnis darf nur erteilt werden, wenn der Antragsteller die erforderliche Sachkunde besitzt, gegen seine Zuverlässigkeit keine Bedenken bestehen und die Ausbildung Schutzzwecken dient. 3Die Erlaubnis darf nicht erteilt werden für Hunde im Sinn des Art. 37 Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 2. 4Art. 37 Abs. 3 gilt entsprechend.(3) 1Wer zum 1. Juni 1992 Hunde mit dem Ziel einer gesteigerten Aggressivität und Gefährlichkeit gegenüber Menschen oder Tieren ausbildet, bedarf abweichend von Absatz 2 Satz 1 keiner Erlaubnis, wenn er bis zum 31. Oktober 1992 der Kreisverwaltungsbehörde unter Angabe seiner Personalien diese Tätigkeit schriftlich anzeigt. 2In den Fällen des Satzes 1 ist die Ausbildung von der Kreisverwaltungsbehörde zu untersagen, wenn der Anzeigende nicht die erforderliche Sachkunde besitzt, gegen seine Zuverlässigkeit Bedenken bestehen oder die Ausbildung nicht Schutzzwecken dient.(4) Mit Geldbuße bis zu fünfzigtausend Euro kann belegt werden, wer vorsätzlich oder fahrlässig 1.einen Hund ohne die erforderliche Erlaubnis ausbildet,2.die mit der Erlaubnis verbundenen vollziehbaren Auflagen nicht erfüllt oder3.einer auf Grund des Absatzes 3 Satz 2 erlassenen vollziehbaren Anordnung zuwiderhandelt.
Art. 37 LStVG, Halten gefährlicher TiereArt. 38 LStVG, Verhütung von Bränden

References: Art. 37

Art. 37

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