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Timestamp: 2019-05-23 14:04:16+00:00

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Homepage der Arbeiterwohlfahrt, AWO Ortsverein Ellerau
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Klaus-Dieter Kockott
Verantwortlich für den Inhalt der Homepage: AWO Ortsverein
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(1) Der Verein führt den Namen Arbeiterwohlfahrt, Ortsverein Ellerau, Kurzbezeichnung: AWO Ortsverein Ellerau
(2) Der Sitz des Vereins ist in Ellerau.
(3) Das Verbandsgebiet entspricht 25479 Ellerau und 24558 Henstedt-Ulzburg.
(4) Er ist Mitglied der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Segeberg e.V. mit Sitz in Segeberg.
(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützig - mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
(2) Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel der Körperschaft dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
(4) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Segeberg e.V. die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
(2) Mitgliedschaft, ehrenamtliche Mitwirkung und hauptamtliche Beschäftigung in und bei der Arbeiterwohlfahrt sind unvereinbar mit der Mitgliedschaft und/oder Mitarbeit in rechtsextremen Parteien und Organisationen, die sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung und somit gegen Grundwerte der Arbeiterwohlfahrt stellen. Unvereinbar mit der Mitgliedschaft in der Arbeiterwohlfahrt ist somit auch das öffentliche Äußern von Sympathiebekundungen für rechtsextreme Strukturen sowie Parteien.
(3) Die Aufnahme in den Verein ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen. Bei Minderjährigen ist der Aufnahmeantrag durch den gesetzlichen Vertreter zu stellen. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag.
(4) Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt bis zur Vollendung des 30.Lebensjahres sind auch Mitglieder des Jugendwerkes der Arbeiterwohlfahrt, sofern sie der Jugendmitglieschaft nicht widersprechen. Ist eine Widerspruchsmöglichkeit nicht gegeben, so kommt eine solche Jugendwerksmitgliedschaft nicht zustande.
(5) Wer das 7.Lebensjahr vollendet hat(Gechäftsunfähige Minderjährige), kann vertreten durch den/die gesetzliche/n Vetreter/in, Familienmitglied sein. Minderjährige die das 7.Lebensjahr vollendet haben(beschränkt geschäftsfähiger Minderjähriger), können nach Zustimmung des/der gesetzlichen Vertreters/in alleine oder in einer Familienmitgliedschaft Mitglied sein.
(6) Die Vollendung des 18.Lebensjahres(Volljährigkeit) kann das Mitglied seine Einzelmitgliedschaft zur AWO erklären. Ansonsten endet die Mitgliedschaft mit dem Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Volljährigkeit erreicht wird. In dem Zeitraum zwischen Erreichen der Volljährigkeit und Ende der Mitgliedschaft stehen dem Mitglied die Rechte eines/r volljährigen Partners in der Familienmitgliedschaft zu.
(7) Die Erfassung der Daten der Mitglieder, die Beitragserfassung und -abrechnung erfolgt auf der Grundlage einer vom Bundesverband geführten Mitgliederverwaltung.
(2)	Jedes Mitglied hat gleiches Stimm- und Wahlrecht in der Mitgliederversammlung. Minderjährige stehen die aktiven und passiven Mitgliedsrechte ab Vollendung des 14.Lebensjahres zu. Davon ausgenommen ist das passive Wahlrecht für den §26 BGB-Vorstand.
(3) Allen Mitgliedern in der Familienmitgliedschaft steht das aktive und passive Wahlrecht zu. Für die Minderjährigen in der Familienmitgliedschaft gilt dies mit den Einschränkungen des Abs.2.
(4) Die Mitglieder sind zur Zahlung von Mitgliedsbeiträgen gemäß den Beschlüssen der Bundeskonferenz verpflichtet, soweit sie nicht auf Grund einer Mitgliedschaft im AWO Jugendwerk freigestellt sind. Die Familienmitgliedschaft begründet nur einen Mitgliedsbeitrag für die gemeldeten MItglieder der Familienmitgliedschaft.
(1) Ein Mitglied kann seinen Austritt aus der Arbeiterwohlfahrt mit einer Frist von vier Wochen zum Ende des Quartals durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand mitteilen.
(2) Im Falle eines Beitragrückstandes von mehr als insgesamt einem Jahresbeitrag kann der Vorstand nach schriftlicher Mahnung das Mitglied ausschließen.
(3) Ordnungsmaßnahmen können nach den Bestimmungen des §15 erlassen werden.
§6 Korporative Mitgliedschaft
(3) Bezüglich der Voraussetzungen gelten die Regelungen des Verbandstatuts.
(4)	Die Höhe der Mitgliedsbeiträge richtet sich nach besonderer Vereinbarung.
(5)	Korporative Mitglieder üben ihre Mitgliedschaft durch ein beauftragtes Mitglied ihrer Körperschaft, bzw. Stiftung aus, Sie haben Wahl- und Stimmrecht.
(6)Die Aufsicht der Gliederung, bei der das korporative Mitglied seine Mitgliedschaft begründet, sowie der übergeordneten Gliederung, ist derjeweiligen Korporationsvereinbarung auszugestalten.
(7) Die Mitgliedschaft der korporativen Vereinigung kann von beiden Seiten unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum Monatsende gekündigt werden.
(3) Der Vorstand des Ortsvereins ist zur Förderung und Unterstützung verpflichtet. Es gelten die Regelungen zur Aufsicht nach dieser Satzung bzw. des Verbandsstatus.
(5) Die Revisoren/innen des Ortsvereins sind verpflichtet, die Prüfung des Ortsjugendwerkes gemeinsam mit dessen Revisoren/innen durchzuführen. Sie berichten dem Vorstand.
(1) Die Mitgliederversammlung ist als das oberste beschlussfassende Vereinsorgan grundsätzlich für alle Aufgaben zuständig, sofern bestimmte Aufgaben gemäß dieser Satzung nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen wurden. Die Mitgliederversammlung setzt sich zusammen aus den natürlichen Migliedern, dem Vorstand, den korporativen Mitgliedern, vertreten durch ihre jeweiligen Beauftragten und einem/r Vertreter/in des Jugendwerkes.
a) sie beschließt die Satzung
b) sie wählt den Vorstand
c) sie wählt mindestens zwei Revisoren/innen
d) sie wählt die Delegierten zur Kreiskonferenz
e) sie nimmt die Jahresberichte und den Prüfungsbericht für den Berichtszeitraum entgegen und beschließt über die Entlastung des Vorstandes
(2) Die Mitgliederversammung findet mindesten einmal im Jahr statt. Der Vorstand hat die Mitglieder und mindestens eine/n Vertreter/in des Jugendwerkes zur Mitgliederversammlung mit einer Frist von vier Wochen unter der Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich einzuladen.
(3) Mitgliederversammlungen, die über Satzungsänderungen oder Auflösung beschließen sollen, sind nur beschlussfähig, wenn mindesten 20 v.H. der Mitglieder oder wenn der Verein weniger als 50 Mitglieder hat mindestens sieben Mitglieder erschienen sind.
Ist eine Mitgliedewrversammlung, die zu einer Satzungsänderung oder Auflösung einberufen wurde, beschlussfähig, ist sie mit einer Frist von 14 Tagen erneut einzuberufen, Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.
Satzungsänderungen bedürfen der Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen. Jede Satzungsänderung bedarf der Zustimmung der übergeordneten Gliederung. Enthaltungen werden nicht mitgezählt.
(5) Folgende Unvereinbarkeiten führen zum Verlust der Wählbarkeit bzw. der Funktion:
a) Vorstandsfunktionen, wenn ein hauptamtliches Beschäftigungsverhältnis bei der selben Gliederung sowie bei Gesellschaften und Körperschaften, an denen die vorgenannte Gliederung der AWO mehrheitlich beteiligt ist, besteht, Revisionsfunktionen, wenn auf derselben Ebene gleichzeitig oder innerhalb der letzten vier Jahre Vorstands-, Präsidiums-, Geschäftführungsfunktionen ausgeübt wurden.
(6) Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind schriftlich niederzulegen. Sie sind von dem/r Versammlungsleiter/in und dem/r Protokollant/in zu unterzeichnen.
(2) Der Vorstand besteht aus dem/r Vorsitzenden, dem/r Stellvertreter/in, dem/r Kassierer/in, dem/r Schriftführer/in und mindestens einem/r Beisitzer/in.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind die/der Vorsitzende und seine/ihre Stellvertreter/in. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Je zwei sind gemeinsam vertretungsberechtigt.
Ein/e Vertreter/in des Jugendwerkes nimmt beratend an den Sitzungen teil.
(4) Die Tätigkeit im Vorstand ist grundsätzlich ehrenamtlich. Eine Vergütung kann gezahlt werden. Über die Höhe entscheidet die Mitgliederversammlung. Sie darf die im Statut festgelegte Grenze nicht überschreiten.
(5) Die/der Vorsitzende ist verpflichtet, den Ortsvereinsvorstand regelmäßig mit einer angemessenen Frist unter Brekanntgabe der Tagesordnung einzuladen.
(7) Der Vorstand fasst Beschlüsse mit Stimmenmehrheit der abgegebenen Stimmen.
(8) Zur Führung der laufenden Geschäfte kann der Vorstand eine/n Geschäftsführer/in berufen.
(11) Der Vorstand benennt einen/eine Vertreter/in zur Unterstützung des Ortsjugendwerkes, die/der an den Sitzungen des Ortsjugendwerksvorstandes beratend teilnimmt. Er nimmt den ihm mindestens einmal jährlich zu erstattenden Bericht des Ortsjugendwerksvorstandes entgegen.
(12) An den Vorstandssitzungen des Ortsvereins nimmt mindestens ein vom Ortsjugendwerksvorstand benanntes volljähriges Mitglied stimmberechtigt teil.
§11 Mandat/Mitgliedschaft und Ausschluss von der Beschlussfassung
(1) Mandatsträger/innen müssen Mitglied der Arbeiterwohlfahrt sein. Wahlämter und Organmitgliedschaften sowie von Organen übertragene Mandate und Bauftragungen enden mit dem Ausschluss, der Suspendierung einzelner oder aller Mitgliedschaftsrechte oder dem Austritt.
(2) Ein Mitglied kann nicht an der Beratung und Beschlussfassung teilnehmen, wenn der Beschluss ihm selbst, seinem/r Ehegatten/in, seinem/r Lebenspartner/in, einem/r Verwandten oder Verschwägerten/r bis zum dritten Grad oder einer von ihm kraft Gesetzes oder Vollmact vertretenden natürlichen oder juristischenPerson(letzteres gilt nicht für Mitglieder, die dem Organ als Vertreter/in einer AWO Körperschaft angehören) einen unmittelbaren Vorteil oder Nachteil bringen kann. Satz 1 gilt nicht für Wahlen. Wer annehmen muss, von der Mitwirkung ausgeschlossen zu sein, hat den Ausschließungsgrund unaufgefordert dem/r Vorsitzenden des Organs anzuzeigen. Für die Entscheidung in Fällen, in denen der Ausschuss streitig bleibt, ist das jeweilige Organ unter Auschluss des/r Betroffenen zuständig.
Ein Beschluss, der unter Verletzung des Satzes 1 gefasst worden ist, ist von Anfang an unwirksam, wenn die Mitwirkung für das Abstimmungsergebnis entscheidend hätte sein können. Die Frist für die Geltendmachung von Verletzungen nach Satz 1 beträgt zwei Wochen.
(1) Der Ortsverein ist mindestens zur Aufstellung einer jährlichen Einnahme- Überschussrechnung (vereinfachte Buchführung) verpflichtet.
(3) Im Übrigen sind die Bestimmungen des Finanz- und Revisionsordnung im Rahmen des Verbandstatus der Arbeiterwohlfahrt in der jeweils gültigen Fassung und die vom Bundesausschuss beschlossenen Ausführungsbestimmungen anzuwenden.
(1) Aufgaben der Revision können wahrgenommen werden durch die Verbands- Vereinsrevision.
(3) Das Ergebnis jeder Revision ist schriftlich festzuhalten. Dem Geprüften ist Gelegenheit zur Stellungnahme zu den getroffenen Prüfteststellungen zu geben.
(4) Die Revisoren/innen sind in ihren Funktionen unabhängig und an Weisungen nicht gebunden. Sie sind allein der Mitgliederversammlung gegenüber verantwortlich.
(5) Sind mehrere Revisoren/innen gewählt, können sie sich eine Geschäftsordnung geben.
(6)	Die Revisoren/innen haben die Aufgabe, auf Grundlage der Satzung und des Verbandstatuts sowie der Beschlüsse von Organen die Führung der Geschäfte, das Rechnungswesen sowie die wirtschaftlichen Verhältnisse zu überprüfen. Das sollte mindestens einmal jährlich geschehen. Die Prüfung kann sich auch auf die Verwendung der Mittel und auf die Budgetierung beziehen.
(7) Der Bericht über die Jahresprüfung ist der übergeordneten Gliederung vorzulegen. Ein Bericht ist der Mitgliederversammlung vorzulegen.
(8) Die Revisoren/innen können mit beratender Stimme an den Sitzungen des Vorstandes teilnehmen.
§14 Aufsicht
Es gelten die Aufsichtsrechte nach den Regelungen des Verbandstatuts.
§15 Verbandsstatut
Die Satzung ist einstimmig auf der Mitgliederversammlung am 17. März 2018 beschossen worden,	und wurde am 25.04.2018 einstimmig vom Vorstand des Kreisverbandes Segeberg genehmigt.

References: §26
 §15

§6
 § 26

§11

§14

§15