Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/feuerwehrhaus-germersheim-14541
Timestamp: 2019-04-25 11:58:14+00:00

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Ergebnis: Feuerwehrhaus Germersheim
1. Preis: Stocker Dewes Architekten, Freiburg
3. Preis: bernd zimmermann architekten, Ludwigsburg
Anerkennung: Bayer & Strobel Architekten, Kaiserslautern
Feuerwehrhaus	, Germersheim/ Deutschland
wa-2014256
Mitarbeit: Carolin Müller · Manuel Rausch
mit bgc. Architekten und Ingenieure, Mannheim
Tragwerk: Weischede, Herrmann und Partner GmbH, Stuttgart
Mitarbeit: Regina Bestle-Zimmermann · Ulrich Drössler
Tatjana Eckel · Heiko Söhner
Mitarbeit: Sebastian Kittelberger · Lena Steinbuch
Energie/Technik: IB Wagner, Reutlingen
Mitarbeit: Maike Reichardt · Justus Kränzle
Modell: Andreas Fofana
Tragwerk: Schuler Ingenieurbüro für Bautechnik, Karlsruhe
Mitarbeit: Artur Schäfer · Max Gottschalk
Ravnikar, Potokar arhitekturni biro, Ljubljana
Mitarbeit: Jernej Borko · Anja Patekar.
Berater: Gorazd Črnko
Anerkennung: Ravnikar, Potokar arhitekturni biro, Ljubljana
Die Stadt Germersheim plant den Neubau eines Feuerwehrhauses, das die bisherige Wache an der Sondernheimer Straße ersetzen soll. Als neuer Standort wurde ein Grundstück am Zubringer zur Auffahrt Germersheim Süd der Schnellstraße B9 gewählt. Das künftige Feuerwehrhaus Germersheim soll gleichzeitig als Dienstleistungszentrum Nord (DLZ Nord), für die Feuerwehren im nördlichen Landkreis Germersheim dienen. Gegenstand des Wettbewerbes ist die architektonische Planung eines Feuerwehrhauses mit gesamt ca. 2.026 m2 Nutzfläche.
04/11/2015 S213 Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren Deutschland-Germersheim: Architekturentwurf2015/S 213-390075WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Stadt GermersheimKolpingplatz 3Kontaktstelle(n): Abteilung 3 BauabteilungZu Händen von: Hrn. Norbert König76726 GermersheimDEUTSCHLANDTelefon: +49 7274960250E-Mail: nkoenig@germersheim.euFax: +49 727496011255Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.germersheim.euElektronischer Zugang zu Informationen: www.kaupp-franck-wettbewerb.deWeitere Auskünfte erteilen: Kaupp + Franck Architekten GmbHFriedrichsplatz 16Zu Händen von: Herrn Greule68165 MannheimDEUTSCHLANDTelefon: +49 62143031970E-Mail: info@kaupp-franck.deFax: +49 62143031999Internet-Adresse: www.kaupp-franck-wettbewerb.deAusschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Kaupp + Franck Architekten GmbHFriedrichsplatz 16Zu Händen von: Herrn Greule68165 MannheimDEUTSCHLANDTelefon: +49 62143031970E-Mail: info@kaupp-franck.deFax: +49 62143031999Internet-Adresse: www.kaupp-franck-wettbewerb.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Kaupp + Franck Architekten GmbHFriedrichsplatz 16Zu Händen von: Herrn Greule68165 MannheimDEUTSCHLANDTelefon: +49 62143031970E-Mail: info@kaupp-franck.deFax: +49 62143031999Internet-Adresse: www.kaupp-franck-wettbewerb.de
Die Stadt Germersheim plant den Neubau eines Feuerwehrhauses, das die bisherige Wache an der Sondernheimer Straße ersetzen soll. Als neuer Standort wurde ein Grundstück am Zubringer zur Auffahrt Germersheim Süd der Schnellstraße B9 gewählt. Das künftige Feuerwehrhaus Germersheim soll gleichzeitig als Dienstleistungszentrum Nord (DLZ Nord), für die Feuerwehren im nördlichen Landkreis Germersheim dienen. Ziel des Wettbewerbs ist es, ein zukunftsweisendes Gebäude zu erhalten, das den gewachsenen Aufgaben der Feuerwehr Germersheim gerecht wird und die gestiegenen funktionalen Anforderungen an das Gebäude vollends erfüllt und dabei zudem auch auf eine Weiterentwicklung von Aufgabenspektrum, Technik und Fahrzeugmaterial vorbereitet ist.Gegenstand des Wettbewerbes ist die architektonische Planung eines Feuerwehrhauses mit gesamt ca. 2 026 m2 Nutzfläche. Zusätzlich ist die Außenanlage mit den erforderlichen Zu- und Abfahrten und den PKW-Stellplätzen Gegenstand des Wettbewerbs. Die funktionale und städtebauliche Integration in das vorhandene Umfeld, aber auch der Identität stiftende Ausdruck des Neubaus am südlichen Stadteingang von Germersheim sind wesentliche Aspekte des Entwurfes.
Einstufiger architektonischer Realisierungswettbewerb in Form eines nicht offenen Planungswettbewerbs gemäß RPW 2013 mit maximal 20 Teilnehmern. Die Teilnehmer des Wettbewerbs werden in einem vorgeschalteten Auswahlverfahren ausgewählt, 5 Architekturbüros von insgesamt 20 Architekturbüros werden nach denselben Kriterien vorab ausgewählt.Das Auswahlverfahren, formale Auswahlkriterien, Form und Umfang der Referenzen sind in den Bewerbungsunterlagen bzw. Teil A der Auslobung detailliert beschrieben. Diese Unterlagen sind in digitaler Form bei der Vorprüfung, Kaupp + Franck Architekten GmbH, homepage: www.kaupp-franck-wettbewerb.de erhältlich.Grundsätze:Zur Überprüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit der Bewerber, insbesondere ihrer Eignung und Kompetenz für die Wettbewerbsaufgabe werden eindeutige und nicht diskriminierende Kriterien festgelegt.Dabei wird differenziert zwischen formalen Kriterien für die Zulassung zum Auswahlverfahren und inhaltlichen (qualitative) Kriterien zur Beurteilung der Eignung im Auswahlverfahren.Zur Gewährleistung von Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit wird das Auswahlverfahren dokumentiert.Zum Teilnahmewettbewerb wird nur zugelassen, wer das Formular der Bewerbererklärung beim Auslober abgefragt und fristgerecht eingereicht hat. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht berücksichtigt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.Zulassung zum Auswahlverfahren – Formale Kriterien:Bewerber, die zur Auswahl zugelassen werden wollen, müssen den formalen Kriterien – Ausschlusskriterien – ausnahmslos genügen. Sie belegen dies auf der vom Auslober vorgegebenen Bewerbererklärung und mit weiteren Nachweisen, die für die Zulassung zur Auswahl gefordert sind.Zwingende Ausschlusskriterien:— Keine fristgerechte Bewerbung.— Fehlender Nachweis der geforderten berufl. Qualifikation (z.B. durch Kopie der Eintragungsurkunde).— Fehlende Eigenerklärung zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen.— Fehlende Bewerbererklärung mit eigenhändiger Unterschrift aller Teilnahmeberechtigten.Weitere Ausschlusskriterien:— Fehlende Eigenerklärung, dass die Ausschlusskriterien des § 4 VOF nicht zutreffen.— Fehlende Eigenerklärung zur Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen.— Bei jungen Büros: Fehlender Nachweis, dass das Diplom/der Master nicht weiter als 8 Jahre ab Bekanntmachungsdatum des Wettbewerbs zurückliegt. Dies gilt für alle Partner des Büros;— die Zuordnung in die Kategorie „junge Büros“ ist obligatorischBewerber qualifizieren sich durch die Erfüllung der formalen Kriterien für die qualitative Auswahl in den Teilnehmerpool. Die Auslober/in beabsichtigt 5 Teilnehmer, die nach denselben Kriterien qualifiziert sind, vorab auszuwählen.Qualitative Auswahl:Den Nachweis der fachlichen (qualitativen) Eignung und Kompetenz erbringen die Bewerber anhand von Nachweisen, Erklärungen und Referenzen in Form von Nachweisen über ausgezeichnete Projekte (Auszeichnungsverfahren z. Bsp. u. a. Architektenkammer oder BDA) oder Wettbewerbserfolgen (Preise oder Anerkennungen) und realisierte Projekte, in denen sie darlegen, inwieweit sie den Auswahlkriterien genügen. Die Vorprüfung überprüft anhand der Nachweise.Qualifizieren sich mehr als 15 Bewerber, entscheidet das Los; dabei werden junge Büros anteilig zur Anzahl ihrer qualifizierten Bewerbungen berücksichtigt. Die Auslosung erfolgt unter Aufsicht einer Person eines am Verfahren nicht beteiligten Fachbereichs.Bei der Auslosung werden 2 Töpfe gebildet:Lostopf A: Junge Büros/Diplom bzw. Master nicht älter als 8 Jahre, Stichtag: Bekanntmachungsdatum des Wettbewerbs;Lostopf B: alle anderen Bewerber – erfahrene Büros;Zwingendes Auswahlkriterium für alle Bewerber:Nachweis/Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung;Erforderliche Auswahlkriterien (A1-A3);für erfahrene Büros Hauptfeld (Lostopf B) – es müssen alle Referenznachweise erbracht werden;für junge Büros (Lostopf A) – es genügt einer der beiden Referenznachweise A1 oder A2 zusammen mit dem Referenznachweis A3.A1: Referenznachweis A1Entweder: Nachweis eines ausgezeichneten realisierten Projektes (Auszeichnungsverfahren z. B. u. a. Architektenkammer oder BDA). Das Projekt muss im eigenen Büro mindestens in den Leistungsphasen 2-5 erarbeitet und in den letzten 10 Jahren fertig gestellt worden sein.— DIN A4 mit Daten der Referenz (Bezeichnung, Auftraggeber, Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder § 3 HOAI 2009 oder § 3 HOAI 2013, Erstellungskosten, Art der Auszeichnung, z. B. Auszeichnung beispielhaftes Bauen, Hugo-Häring-Preis).— Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachte Leistung: Das Projekt wurde vom Bewerber mind. in wesentlichen Teilen der Leistungsphasen 2-5, § 15 HOAI 1996 bzw. § 3 HOAI 2009 bzw. § 3 HOAI 2013 bearbeitet.oder: Nachweis eines realisierten Projektes nach einem Wettbewerberfolg in einem regelgerechten Wettbewerb (keine Mehrfachbeauftragung oder VOF-Verfahren!). Das Projekt muss im eigenen Büro mindestens in den Leistungsphasen 2-5 erarbeitet und in den letzten 10 Jahren fertig gestellt worden sein.— DIN A4 mit Daten der Referenz (Bezeichnung, Auftraggeber, Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder § 3 HOAI 2009 oder § 3 HOAI 2013, Erstellungskosten, Daten des Wettbewerbs (Wettbewerbsbezeichnung, Auslober/in, Wettbewerbsart, Rang). Nachweis z. B. durch Dokumentation in wettbewerbe-aktuell, competition online, Urkunde, Protokoll.— Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachte Leistung: Das Projekt wurde vom Bewerber mind. in wesentlichen Teilen der Leistungsphasen 2 – 5, § 15 HOAI 1996 bzw. § 3 HOAI 2009 bzw. § 3 HOAI 2013 bearbeitet.A2: Referenznachweis A2.Nachweis eines Wettbewerbserfolgs in einem regelgerechten Wettbewerb (keine Mehrfachbeauftragung oder VOF-Verfahren) Der Erfolg (Preis, Ankauf, Anerkennung) muss innerhalb der letzten 5 Jahre erworben worden sein. Formblatt DIN A4 mit Daten des Wettbewerbs (Wettbewerbsbezeichnung, Auslober/in, Wettbewerbsart, Rang) Nachweis z. B. durch Dokumentation in wettbewerbe-aktuell, competition online, Urkunde, ProtokollA3: Referenznachweis A3.Nachweis eines realisierten Projektes für einen öffentlichen Auftraggeber (Projektgröße mindestens 5 000 000 EUR Brutto Baukosten KG 300-500). Das Projekt muss im eigenen Büro mindestens in den Leistungsphasen 2-8 erarbeitet und in den letzten 10 Jahren fertig gestellt worden sein.Für junge Büros (Lostopf A) genügt auch der Nachweis der Projektleitung bei einem realisierten Projekt (Projektgröße mindestens 1 000 000 EUR Brutto Baukosten KG 300-500) in einem anderen Büro durch Bestätigung des Büroinhabers.— DIN A4 mit Daten der Referenz (Bezeichnung, Auftraggeber, Jahr der Fertigstellung, bearbeitete Leistungsphasen nach § 15 HOAI 1996 oder § 3 HOAI 2009 oder § 3 HOAI 2013, Erstellungskosten).— Bescheinigung des Auftraggebers über die erbrachte Leistung: Das Projekt wurde vom Bewerber mind. in wesentlichen Teilen der Leistungsphasen 2-8, § 15 HOAI 1996 bzw. § 3 HOAI 2009 bzw. § 3 HOAI 2013 bearbeitet.
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaTeilnahmeberechtigt sind Architekt/innen. Die Hinzuziehung von Landschaftsarchitekten/innen wird empfohlen. Zusätzlich wird empfohlen Haustechnikingenieure/innen und Tragwerksplaner/innen als Sachverständige hinzu zu ziehen.Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt/in zu führen. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie rl 2005/36/eg – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist. Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, sind teilnahmeberechtigt, sofern mindestens eine/r der Gesellschafter/innen oder eine/r der bevollmächtigten Vertreter/innen der Verfasser/innen der Wettbewerbsarbeit, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Juristische Personen haben eine/n bevollmächtigte/n Vertreter/in zu benennen, der/die für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist.Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten. Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind.Teilnahmehindernisse sind in § 4 (2) RPW beschrieben. Jede/r Teilnehmer/in hat seine/ihre Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. In den EWR-Mitgliedsstaaten sowie in der Schweiz ansässige natürliche Personen sind teilnahmeberechtigt, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in (eingetragen in einer Architektenkammer) berechtigt sind. Sofern in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, so erfüllt die o. g. Anforderung, wer über ein Diplom, Master, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Architektenrichtlinien 85/384/EWG bzw. Diplomrichtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.
1. Rossmann + Partner Architekten, Karlsruhe2. Bernd Zimmermann Architekten, Ludwigsburg3. Eichler Architekten Gesellschaft mbH, Alzey4. Knoche Architekten BDA, Leipzig5. Bayer & Strobel Architekten, Kaiserslautern
Das Preisgericht wird bei der Bewertung und Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten folgende Kriterien anwenden (die Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar):— städtebauliche und freiräumliche Qualität;— architektonische und gestalterische Qualität;— Erfüllung des Raumprogramms und der funktionalen Anforderungen;— Wirtschaftlichkeit (anhand von Kenn- und Planungsdaten, BGF/HNF; BRI/BGF, A/BRI);— energetische Konzeption der Gebäude.
UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 30.11.2015Kostenpflichtige Unterlagen: nein
BewerberTag: 11.12.2015
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für Preise und Anerkennungen stellt der/die Auslober/in als Wettbewerbssumme einen Gesamtbetrag in Höhe von netto 44 000 EUR zur Verfügung. Das Preisgericht ist berechtigt, die Gesamtsumme durch einstimmigen Beschluss anders zu verteilen.Es werden folgende Preise (netto 36 000 EUR) ausgelobt (zzgl. 19 % MwSt.):1. Preis (ca. 33 %) 15 000 EUR;2. Preis (ca. 22 %) 10 000 EUR;3. Preis (ca. 15 %) 7 000 EUR;4. Preis (ca. 10 %) 4 000 EUR;zusätzlich stehen 8 000 EUR (ca. 20 %) für Anerkennungen zur Verfügung.Eine andere Verteilung der Preise/Anerkennungen ist dem Preisgericht vorbehalten.
1. Prof. Maut Joppien-Dietz (Architektin), Frankfurt2. Prof. Gerd Gassmann (Architekt), Karlsruhe3. Norbert König (Architekt), Erster Beigeordneter Stadt Germersheim4. Bürgermeister Marcus Schaile, Stadt Germersheim5. Herr Nährig, Wehrleiter, Feuerwehr der Stadt Germersheim
Am 14.1.2016 nachmittags findet ein Rückfragenkolloquium statt, zu dem Preisrichter/innen, Wettbewerbsteilnehmer/innen und Sachverständige eingeladen sind. Die Teilnahme am Kolloquium ist für die Teilnehmer/innen sehr zu empfehlen, um die Besonderheiten des Ortes und der Aufgabenstellung zu erfassen.Die Ausloberin wird – in Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichtes – unter den im § 8 (2) RPW 2013 genannten Voraussetzungen einem der Preisträger die weitere Bearbeitung mit den Leistungen gemäß HOAI mindestens bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung (nach HOAI, Honorarzone III Mittelsatz) übertragen. Eine darüber hinausgehende Beauftragung mit weiteren Planungsleistungen wird angestrebt.Im Anwendungsbereich der VOF, die als Grundlage der Vergabe gilt (öffentliche Fördergelder), wird der Auslober nach § 5 (2) c) VOF mit allen Preisträgern über den Auftrag verhandeln. Die dabei anzuwendenden Auftragskriterien und ihre Gewichtung werden wie folgt festgelegt:— Wettbewerbsergebnis 45 %;— Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses 25 %;— Nachhaltigkeit / Umwelteigenschaften / Kosten- und Terminplanung 15 %;— Leistungsfähigkeit des Projektteams 10 %;— Honorarangebot/Nebenkosten 5 %.Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb erbrachte Leistungen bis zur Höhe der Preissumme nicht erneut vergütet, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Die Wettbewerbsteilnehmer/innen verpflichten sich im Falle einer Beauftragung durch den/die Auslober/in, die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen.
erteiltVergabekammer im Regierungspräsidium StuttgartRuppmannstraße 2170565 StuttgartDEUTSCHLANDInternet-Adresse: www.rp.baden-wuerttemberg.de

References: § 4
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