Source: https://mao-projekt.de/BRD/FRA/FRA_KBW_Weg_mit_dem_Paragraph_218.shtml
Timestamp: 2018-12-13 22:17:51+00:00

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﻿ Ausschuß der Komitees und Initiativen gegen den § 218: 'Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218' (1975-1977) - Materialien zur Analyse von Opposition
Ausschuß der Komitees und Initiativen gegen den § 218:
'Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218' (1975-1977)
Von Jürgen Schröder, Berlin, 15.10.2018
Die Zeitung des dem KBW nahestehenden Ausschuß der Komitees und Initiativen gegen den § 218 kann hier noch nicht ganz vollständig vorgestellt werden. Wir werden dies später ergänzen.
Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218, Jg. 1, Nr. 1, 3. Sept. 1975
Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218, Jg. 1, Nr. 2, 3. Okt. 1975
Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218, Jg. 2, Nr. 3, 4. Feb. 1976
Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218, Jg. 2, Nr. 4, 14. Apr. 1976
Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218, Jg. 2, Nr. 5, 15. Sept. 1976
Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218, Jg. 2, Nr. 6, 22. Nov. 1976 [Fragment]
Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218, Jg. 3, Nr. 10, 4. Sept. 1977
Quelle: Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218 Nr. 1, Mannheim 3.9.1975
Der Ausschuß der Komitees und Initiativen gegen den § 218 gibt seine Zeitung 'Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218' Nr. 2 (vgl. 3.9.1975, 4.2.1976) in einer Auflage von 80 000 Stück zum Preis von 20 Pfennig heraus mit dem Leitartikel "Soziale Notlagenindikation - ein Betrug. SPD/FDP-Entwurf zementiert den § 218 - Lückenlose Kontrolle geplant".
- "Gegen den Gesetzentwurf: Das Volk selber soll entscheiden";
- ein Bildbericht vom 27.9.1975 aus Wiesbaden;
- "Pro-Familia Augsburg: Abtreibungsadresse genannt - Strafbefehle und Entlassungsdrohung";
- ein Bildbericht vom 21.9.1975;
- "Notlagenindikation…";
- "Dortmunder Lied";
- "Der Regierungsentwurf im Wortlaut";
- "25 000 demonstrierten in Bonn" am 21.9.1975, darunter 200 Soldaten in Uniform;
- "Legale Schwangerschaftsunterbrechung. Schikane und Erniedrigung"; sowie
- "Der Gesetzentwurf wird nicht hingenommen werden!" mit Beschlüssen von Gewerkschaften und Organisationen.
Q: Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218 Nr. 2, Mannheim 3.10.1975
Der Ausschuß der Komitees und Initiativen gegen den § 218 gibt seine Zeitung 'Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218' Nr. 3 (vgl. 3.10.1975, 14.4.1976) in einer Auflage von 60 000 Stück zum Preis von 20 Pfennig heraus mit dem Leitartikel "Der neue § 218: Alle Möglichkeiten der Schikane ausgeschöpft!" zum Gesetzentwurf.
- "Aufruf zu Aktionen und Demonstrationen gegen den § 218 am 21. Februar" vom Ausschuß der Komitees und Initiativen;
- "Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes: Quell der Entmündigung und Unterdrückung" zum Urteil vom 25.2.1975;
- "Wortlaut des neuen § 218-Gesetzentwurfes";
- "'Hinnehmen? Auf keinen Fall!' Interview mit Frau L., am 1. Dezember 1975 verurteilt vom Landgericht Freiburg wegen Verstoß gegen § 218";
- "Durch Erpressung zum Gebären gezwungen" zu einer Frau aus Hamburg-Harburg;
- "Bewilligung verschleppt", was das Komitee Kiel in Mettenhof erfuhr;
- "Nach 8 Jahren verurteilt", was das Komitee Köln bei Hausbesuchen in Nippes erfuhr;
- "10 000 DM Strafe oder Ausweisung. Bericht nach Gespräch mit einer ausländischen Kollegin in Darmstadt", die aus Griechenland stammt;
- "'Wie soll ich das Kind durchbringen?'" vom Komitee Ravensburg;
- "Fast 50 % der Anträge abgelehnt" nach einem Bericht des Komitees Frankenthal;
- "Im 7. Monat kam der Bescheid" aus Wiesbaden;
- "'Nie würde ich mein Kind ins Heim tun!'" vom Komitee Hannover;
- "Der § 218 kann beseitigt werden, wenn das Volk seine Interessen in die eigene Hand nimmt";
- "MdB Müller-Emmert verdrückte sich" am 19.1.1976 in Osnabrück;
- "Strafprozeß wegen § 218 verhindert" vom Komitee Darmstadt;
- "Der Kampf gegen den § 218 findet breite Unterstützung" vom Unterkomitee Heidelberg-West zur Unterschriftensammlung beim Betrieb Helios-Lincoln (60 beschäftigte);
- "In den Gewerkschaften festigt sich die Front gegen den § 218. Zahlreiche Delegiertenkonferenzen fordern Volksentscheid für ersatzlose Streichung des § 218";
- "Berufsschüler treten gegen § 218 auf" an der Hans-Böckler-Berufsschule in Berlin-Kreuzberg, wo über 200 unterschrieben, aber auch an der Gutenberg-Berufsschule;
- "Unterschriften gegen § 218 auf Baustelle" in Heidelberg-Emmertsgrund;
- "Die Machenschaften des Chefarztes aufgedeckt" zum AK Barmbek in Hamburg;
- "200 DM Geldstrafe gegen § 218-Gegner" in Köln wegen Verkehrsbehinderung;
- "Entlassung wegen Agitation gegen § 218" am Arbeitsamt Göttingen;
- "Verfolgung von Soldaten wegen § 218" bei der Bundeswehr in Mannheim und Koblenz;
- "Polizei mußte abziehen" aus Saarbrücken;
- "'Das Volk? Hier gilt, was ich sage!'" zur AOK-Frauenberatungsstelle Berlin-Schöneberg;
- "Erklärung des Ausschusses der Komitees und Initiativen gegen den § 218 zum § 130a (88a)" vom 17.1.1976;
- "Volksbegehren in Österreich. Für die Reaktion eine Niederlage", nach berichten des Komitees Salzburg;
- "SPD-Vorstandsmitglied W. Roth: Strammer Erfüllungsgehilfe des BVG" zum Komitee Pforzheim; sowie
- "Beschlagnahmung aufgrund § 90b ('Verunglimpfung von Verfassungsorganen'" zur Schulfunkbroschüre von Radio Bremen.
Geworben wird für die "Arbeitsbroschüre Kultur".
Q: Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218 Nr. 3, Mannheim 4.2.1976
Der Ausschuß der Komitees und Initiativen gegen den § 218 gibt seine Zeitung 'Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218' Nr. 4 (vgl. 4.2.1976, 22.11.1976) zum Preis von 20 Pfennig heraus mit dem Leitartikel "Am 1. Mai unsere Forderungen auf die Straße!".
- "Italien. 50 000 demonstrieren für das Recht auf Abtreibung" am 3.4.1976 in Rom;
- "Frankfurter Allgemeine Zeitung: 'Strafgesetz rigoros anwenden'" zur FAZ vom 6.4.1976;
- "Neues Adoptionsgesetz in Vorbereitung";
- "Frauenärztekongress. Zwangsabtreibung, wenn der Staat nicht zahlen will";
- ein Bildbericht aus Oldenburg;
- "Ministerin Focke: Die Frau soll weiter als Bittsteller vorsprechen" aus Hildesheim;
- "Die Offiziere der Familienpolizei" aus Hamburg;
- "'Pille schuldlos am Geburtenrückgang'";
- "Ohne Abschwörung kostet ein Aufkleber gegen den § 218 200 DM!" aus Mainz;
- "Angesichts des überwiegenden Teils der Bevölkerung ohne Bedeutung" zur Einstellung eines Strafverfahrens wegen eines Aufklebers in Hildesheim;
- "Am 21.2. wurde demonstriert. Der Kampf wird weitergehen, bis der § 218 gefallen ist" mit Bildern aus Berlin, Freiburg, Hildesheim und Kassel;
- "Erfahrungen bei der Vorbereitung der Demonstrationen am 21.2." aus Hannover;
- "'Abtreibung bei Bosch'" aus Stuttgart;
- "IG Chemie Köln für ersatzlose Streichung des § 218";
- "Gespräch mit einem 60-jährigen Kollegen: 'Dieselben Lumpen sitzen heute in Bonn'";
- "Solidarität mit dem Kampf gegen die Stillegung" zur MF Heidenreich & Harbeck in Hamburg, wo sich das Komitee Barmbek an der Protestdemonstration beteiligte;
- "'Schutz des werdenden Lebens' - für die Kapitalisten eine Kostenfrage", aus der GUV Heidelberg;
- "SPD Quickborn: Volksentscheid gefährlich" zum Flugblatt der SPD Quickborn gegen das dortige Komitee;
- "Bei der Beratung: In Grund und Boden verdammt" aus der Initiative Osnabrück;
- "Das Fürsorgeamt errichtet Kasernenregiment" aus Wilhelmshaven;
- "'Neugeborenes in Einkaufstasche gefunden!'" zur Berichterstattung der 'Bild'-Zeitung;
- "Interview des Komitees Mosbach. 'Mein schwerster Kampf'";
- "Als billige Arbeitskraft von Heim zu Heim geschoben" vom Komitee Darmstadt;
- "Szene aus einem Theaterstück des Heidelberger Komitees. Paulusheim: Büßen, schaffen, zahlen" zum kirchlichen Paulusheim in Ziegelhausen;
- "Antwort auf Fragen der 'Aktion gegen das Abtreibungsverbot Braunschweig'. Beseitigung des § 18 - Aufgabe der Arbeiterklasse und des Volkes"; sowie
- "'Ja, natürlich haben wir die Gerichte gestürmt!' Ein alter Genosse berichtet über den Kampf gegen den § 218 in der Weimarer Republik".
Q: Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218 Nr. 4, Mannheim 14.4.1976
Der Ausschuß der Komitees und Initiativen gegen den § 218 gibt seine Zeitung 'Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218' Nr. 5 (vgl. 14.4.1976, 22.11.1976) zum Preis von 30 Pfennig heraus mit dem Leitartikel "Die Bestätigung für den § 218 werden die bürgerlichen Parteien nicht bekommen. Ja zum § 218 - Nie!".
- "Schmutzige Geschäfte mit dem § 218" aus Frankfurt;
- "Arbeiter einer Reinigungsfirma: 'Sowas mach ich doch nicht ab!'. Der Kampf um Zugang zur bürgerlichen Presse wird geführt" aus Darmstadt;
- "Vorstand des DGB Ortskartells Furtwangen gegen § 218";
- ein Leserbrief an die 'Metall' aus Köln;
- "Antrag zum IG Chemie-Gewerkschaftstag: Ersatzlose Streichung des § 218!" vom Frauenausschuß der Verwaltungsstelle Köln;
- "'Wie können Sie nur so dumm sein…'" aus essen;
- "395, 16 DM - damit soll eine Familie mit zwei Kindern einen Monat lang auskommen" nach Meinung des 'Kölner Express';
- "Offenlegung der Unterdrückung durch den § 218" zur 148. Tagung der Mittelrheinischen Gesellschaft für Geburtshilfe und Gynäkologie;
- "Auf den zwang zur Abtreibung können die herrschenden nur mit Unterdrückung reagieren";
- "Die Verschlechterung der Lage der Arbeiterklasse ist allgemein und gesetzmäßig";
- "'Eine soziale Indikation gibt es bei uns nicht'" aus Mannheim;
- ein Bildbericht von der Demonstration in Frankfurt am 21.2.1976;
- "Gerechte Ziele lassen sich nicht verbieten. Wo es Unterdrückung gibt, da gibt es Widerstand1" aus München;
- ein Bildbericht von einem Gerichtsverfahren gegen § 218-Gegner in Essen;
- "Die einzige Entscheidung, die gefällt werden muß: Volksentscheid gegen den § 218!" aus Kiel;
- "Wiesbaden: Kundgebung gegen § 218-Prozesse im Gerichtsgebäude";
- ein Bericht über die Entlassung zweier Erzieher am Eisenbahnerwaisenhort in Freiburg;
- "Ein Jahr nach der Bonner Demonstration. Willkürprozesse gegen Teilnehmer" zum Prozeß in Bonn gegen 6 Angeklagte aus Berlin, Frankfurt, Freiburg, Heidelberg und Köln;
- "Schüler erkämpfen Aufführung eines Theaterstücks gegen den § 218" am Gymnasium Langenhorn in Hamburg;
- "Solidarische Hilfe gegen den § 218" in Köln-Ehrenfeld;
- "Soldaten unterstützen den Kampf gegen den § 218" zur Solidaritätsadresse von 44 Rekruten des 11. LAR in der Lettow-Vorbeck-Kaserne in Hamburg-Wandsbek;
- "Bochum: CDU scheitert viermal" zum Auftritt von Biedenkopf;
- "SPD: 'Arbeiter sind zu dumm'" aus Frankfurt-Bockenheim;
- "Der 'Sozialstaat' - ein Gewaltapparat, der die Besitzlosen in Abhängigkeit und Unterdrückung halten soll" mit berichten aus Frankfurt ("'Menschenwürde für die arbeitenden Klassen': 260 DM monatlich"), Hamburg ("Gesinnungsschnüffelei und Schikane durch Sozialamt in Hamburg" aus Hamburg-Bramfeld und "Mannheim: Staatliche Beschnüffelung bis in den letzten Winkel";
- "Endstation eines entwürdigenden Bittganges: Psychischer Terror in der Klinik" zur Landesfrauenklinik Stuttgart;
- "'pro Familia' - nichts als Bauernfängerei" aus Mannheim;
- "Polizeispitzelstelle des bürgerlichen Staatsapparates" zu Pro Familia, aus Frankfurt;
- "Im Wahlkampf werden die bürgerlichen Parteien gestellt" zum Bundestagswahlkampf in Berlin;
- "Erfreulicher Wirbel in der Ärzteschaft" auf einer Fortbildungsveranstaltung in Berlin;
- "Klinikum Essen: Erzwungene Operation zur Verhinderung einer Fehlgeburt";
- ein bericht über die Karteikarten der Pro Familia aus Frankfurt; sowie
- "Beratung, Indikationsfeststellung, genehmigte Abtreibung: eine einzige Folter" aus Bremen zur Frauenklinik Hartmannsstift in Vegesack.
Q: Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218 Nr. 5, Mannheim 15.9.1976
Der Ausschuß der Komitees und Initiativen gegen den § 218 gibt seine Zeitung 'Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218' Nr. 6 (vgl. 14.4.1976, 10.3.1977), von der uns die Seiten 3 is 6 nicht vorlagen, in einer Auflage von 25 000 Stück zum Preis von 30 Pfennig heraus mit dem Leitartikel "Gegen das reaktionäre Programm der SPD/FDP-Regierung. Der Klassenparagraph muß fallen!".
- "Mannheim: Prozeß wegen versuchter Abtreibung";
- "Akkordarbeiterinnen in Frankfurt: Schwangeren droht Entlassung" bei Schöller in Sachsenhausen, wo bei insgesamt 800 Beschäftigten hauptsächlich ausländische Frauen arbeiten;
- "Den Beschäftigten der Bundesanstalt" (BfA) wurden neue Beihilfevorschriften bekanntgegeben;
- "Mörfelden. DKP für Bespitzelung und Unterdrückung durch § 218";
- ein Bericht aus Hamburg über die Verteilung der § 218-Broschüre des Senats an die Schulleiter der Berufsschulen;
- ein Bericht aus Hanau über die Pro Familia-Beratungsstelle;
- "Geißler beendet Streit um weitere Taktik. Einheit der Reaktion hergestellt" zur Regierungserklärung der CDU in Rheinland-Pfalz zum § 218 durch Sozialminister Heinrich Geißler;
- "Prozeß gegen § 218-Gegner in Bonn: der bürgerliche Staat mußte den Rückzug antreten" wegen der Demonstration vom 21.9.1975;
- "Zentralorgan der IG Druck und Papier: Angriff auf Forderungen der Komitees soll vom Kampf ablenken" zum Artikel von Gisela Kressler in der 'druck und papier' vom Sept. 1976;
- "IG-Chemie-Gewerkschaftstag: Die Arbeiterbewegung hat ihre Forderung wieder ergriffen: Ersatzlose Streichung des § 218!" zum CPK-Tag vom 19. bis. 25.9.1976 mit einem Bild vom 1. Mai in Hamburg; sowie
- "Der Kampf gegen den § 218 hat eine lange Tradition".
Q: Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218 Nr. 6, Mannheim 22.11.1976 [Fragment]
Der Ausschuß der Komitees und Initiativen gegen den § 218 gibt seine Zeitung 'Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218' Nr. 10 (vgl. 18.6.1977) in einer Auflage von 15 000 Stück heraus mit dem Leitartikel "Die Arbeiterbewegung kann sich an keiner Front auf Kompromisse einlassen - Gewerkschaftseinheit für die ersatzlose Streichung des § 218". Dokumentiert wird ein "Offener Brief der Komitees und Initiativen gegen den § 218 an den Gewerkschaftstag der IG Metall 1977".
- ein Bildbericht aus Köln (vgl. 21.6.1977);
- "Die Gewerkschaften müssen dafür sorgen, daß der § 218 wegkommt" zur Hausagitation in Frankfurt-Nordend, wo 8 Unterschriften für den Offenen Brief gesammelt wurden;
- "Kriegsrüstung, Rationalisierung, Antreibermethoden - 'Immer die Nase vorn'" zu HDW Kiel;
- "Wozu der Lohn schon alles nicht mehr reicht" zur Likörfabrik Verpoorten (NGG-Bereich - ca. 100 Besch.) in Bonn, vom Komitee Bonn;
- "2 500 DM für eine Abtreibung - Wegen Schulden drei Jahre kein Urlaub" zum Stadtteilfest der § 218-Komitees in Köln-Ehrenfeld;
- "Familienplanung durch Sterilisation? Polemik gegen sozialdemokratische Auffassungen in der 'Metall'";
- "Opel: Werkskindergarten bringt Lohnsenkung" von der KBW-Zelle Opel Rüsselsheim;
- "Leserbrief an die 'Metall'" von 9 Arbeitern und 2 Angestellten von Graubremse Heidelberg die eine Beschlußfassung gegen den § 218 auf dem IGM-Tag fordern;
- "Die Kollegen bei der Post setzen Veranstaltung der DPG zum § 218 durch" in Kiel;
- "Polizeiknüppel verteidigt 'Rechtsstaatlichkeit' im Amtsgericht Mannheim: Freispruch im Abtreibungsprozeß gegen Lena Krämer erkämpft!" vom Komitee Mannheim;
- "Aufgeschreckte Reaktion" zu Razzien in Trier und Westberlin;
- "Berufungsverfahren von Teilnehmern der Bonner Demonstration: Die Bourgeoisie will mit Manövern ihre Schlappe wettmachen" zu Prozessen in Bonn;
- "Plumper Angriff auf das Demonstrationsrecht gescheitert" in Frankfurt;
- "Neun Jahre, weil sie die Kinder nicht ernähren konnte" vom Komitee Hannover;
- "'80% könnten in die Wohnung zurück - aber 99% verlassen die Station nur noch als Tote' - Kostendämpfung im Gesundheitswesen" zum Siemens-Relaiswerk Berlin-Mariendorf und dem Rotkreuz-Krankenhaus Frankfurt;
- "Wer abtreibt soll's auch spüren" zum Einsatz von Prostaglandin Oststadt-Krankenhaus Hannover und dem Klinikum Berlin-Steglitz;
- "Prüfungen: Staatsbütteldrill für Medizinstudenten";
- "Wegen Schichtarbeit Kind weggenommen. Redebeitrag eines Druckarbeiters auf dem Tribunal gegen den § 218 in Westberlin am 12.8.1977";
- "Zwangsadoption beabsichtigt" aus Emmendingen;
- "Jubelpropaganda und Katastrophenmeldungen über die Geburtentarten - Zwei Kehrseiten eines Manövers";
- "Abrichtungsmethoden der 'Fürsorgerziehung'";
- "Kindergeld: altbewährte Plünderungsmethoden";
- "'Kinder kann sich hier keine Familie leisten'" aus Hamburg-Eimsbüttel;
- "Ehrenvorsitzender der 'Pro Familia': ein imperialistischer Ideologe" zu Prof. Hans Harmsen;
- ein Bildbericht aus Wetzlar / Gießen;
- "'Für die Rechtsordnung ernstlich gefährlich ist schon der Wille'" zum Jura-Prof. Wolff;
- "Rabenmutter schon als Schwangere - Oder: 'Sie erwarten ein Kind…'" vom Komitee Essen;
- "Justizsenator Baumanns 'Lebendiges Strafrecht' - Schleimige Anbiederung und Polizeiknüppel" in Westberlin; sowie
- "Senatorenschicksal in drei Szenen. Auszüge aus einem Theaterstück des Komitees Westberlins" vom 12.8.1977.
Q: Weg mit dem § 218. Volksentscheid gegen den § 218 Nr. 10, Mannheim 4.9.1977

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