Source: http://docplayer.org/2775408-Protokoll-der-sitzung-des-direjktlonskomitees-der-stiftung-fuer-das-alter-vom-10-maerz-1924-nachmittags-2-uhr-i5-in-zuerich-restaurant-du-pont.html
Timestamp: 2017-04-29 21:34:40+00:00

Document:
PROTOKOLL. der Sitzung des Direjktlonskomitees der Stiftung "Für das Alter" vom 10 März 1924, nachmittags 2 Uhr I5,in Zürich»Restaurant Du Pont - PDF
PROTOKOLL. der Sitzung des Direjktlonskomitees der Stiftung "Für das Alter" vom 10 März 1924, nachmittags 2 Uhr I5,in Zürich»Restaurant Du Pont
Download "PROTOKOLL. der Sitzung des Direjktlonskomitees der Stiftung "Für das Alter" vom 10 März 1924, nachmittags 2 Uhr I5,in Zürich»Restaurant Du Pont"
1 i PROTOKOLL der Sitzung des Direjktlonskomitees der Stiftung "Für das Alter" vom 10 März 1924, nachmittags 2 Uhr I5,in Zürich»Restaurant Du Pont l Anwesend HH Dr F Wegmann, Präsident, Direktor Altherr, Oberst *V Bohny, Direktor Genoud, Frau Dr Langner-Bleuler, Pfarrer fl1 * Reichen, Pfarrer Walser, W Ammann, Sekretär / Sntschu^igt abwesend HH Oberst de Marval, Vize-Prasident, W Gurtler, Quastor, Dr F Buhler, Oberst Feldmann, Professor Zuründen Q 1 V *i^ Ta^es Ordnung 1 Protokoll t* 2 Standinder Organisation 3 Zeitschrift Abschluss des ersten und Budgetddes ^ zweiten Jahrganges * ^ t 4 Spende zugunsten betagter Schweizer im Ausland ; $ l i 5 Erste Aussprache über neueingeiasgengene Suhventions- 1 i( gesuche und allfallige Beschlussfassung über Bewilli- & gung einzelner dringender Spenden aus dem Kredit des t; Direktionskomi tees /_ 6 Behandlung eines Einzelunterstutzungsgesuches auf > Grund des vom Direktionskomitee in seiner Sitzung '**<\ vom 5 Juni 1923 sub Trakt 8 für solche Falle he-! ' schlossenen Kredites 7 Sekretariat 8 Mitteilungen Dankschreiben von Minister Ruf enacht, Subvention Zizers, Legat Böcklin, Schweizerhilfe 9 Unvorhergesehenes Der Präsident weist einleitend darauf hin, daas sich eine 'Verschiebung der zuerst auf den 25 Februar angesetzten Sitzung als rnotwefkug herausgestellt hat wegen Verhinderung einerggr&ssen/ Zahl von J \ P2 ^.«. oo Jatiuar dentarasldenten v Der Zen-ralsekretar feesuchte am "2 ^a * rftss. ) Besprechung von Propagan- Aes KantoTwaWt.es, Direktor Jaques, zur Bespr * fl>n, fl is t etwas besser austo- und Samnuingsfragen Da9 Saimnlungsergefenie gefallen alslm Vorjahr ^ ^ \3 - 2 - Mitgliedern, was mit der etwas knappen Einladung zusammenhangen durfte Jene letztere entschuldigte er mit der Verlegung der Sitzung der Zentralkommission def SGG vom 25 Februar auf dsn 3 Harz, den Tag, den wir ursprunglich, für unsere Sitzung in Aussicht genommen hatten 1 Das Protokoll der letzten Sitzung vom 17 Dezember 1923 wird genehmigt 2 Stand der Organisation Der den Mitgliedern des Direktionskomitees vor der Sitzung zugestellte Rapport über den Stand der Organisation hat folgenden Wortlaut Aargau Da im Jahre 1923 nur 5 Bezirke ein Sammlungsergebnis von zusammen Fr 21,000 abgeliefert haben, nennt uns der Kassier diesen Betrag als Sammlungsergebnis Es haben aber die meisten Bezirke letzten Herbst gesammelt und den Ertrag zum Teil Anfang 1924 abgeliefert Wenn diese Rechnungsweise geduldet wird, so fahren die aargauischen Bezirke fort, wie "fcteher nur alle 2 Jahre zu sammeln Der Zentralsekretar hat bereits beim Kassier des Kantonalkomitees auf Auffuhrung der Sammlungsertrage im Rechnungsbericht des Sammlungsjahres und bei Kassier und Sekretär auf Durchfuhrung jahrlicher Sammlungen gedrangt Baselstadt Dq,s Komitee hat sich durch Anstellugn einer nur teilweise beschäftigen Sekretärin entlastet Die Sammlung ist besser ausgefallen, als erst angenommen wurde und hat gegen Fr 40,000 ergeben Frauleb von Segesser besuchte am ÄSxxäsjraax 3 Dezember Prof Zurkinden und Direktor Gsnoud in Freiburg zur Regelung der, Frage des Verkehrsmodus Oonbvo Der Zentralsekretar besuchte am 23 Januar Pfr Vivien,Sekretär des Kantonalkomitees in Corcelles, und Staatsrat Renaud in4 - 3 - Ueuenburg sowie am 24 Januar den Kassier 0 Clottu Die letztjahrige Sammlung hat gegen Fr 40,000 ergeben, die diesjährige wird gegenwärtig durchgeführt Äaud Der Zentralsekretar besuchte^ 21 Januar den Sekretär des waadtlandisohen Departementes des Innern, Delacre'taz, und am 22 Januar den Sekretär des Kantonalkomitees, Benoit, in Lausanne Es wird die Bildung eines waadtlaniisehen Vereins angeregt, der sich nach Durchfuhrung der Mitgliederwerbung zu konstituieren hat Zug Frafclein von Segesser "besuchte am 7 Februar Dr Pestalozzi - Pfyffer in Zug, der sowohl ihr gegenüber als in einem Briefe an uns an dem Standpunkt, nur alle zwei Jahre zu sammeln, festhalt Zentralsekretariat Der Zentralsekretar besuchte am 21 Januar Prof Delaquis, Chef der Polizsiabteilung in Bern, wegen Spenden zugunsten betagter Auslandschweizer t am 22 Januar die Gemaidegalerien in Lausanne und Genf, am 3 Januar die Gemaidegalerie in ITeuenbnrg wegen eines geeigneten Propagandabildes, am 23 Januar die neuenburgischen Altefsasyle Beauregard und Serrieres, am 24 Januar mit Oberst de Marval, Minister Dr Choffap etc das Altersasyl in St Ursanne, am 25 Januar Dr Stuckelberg in Basel wegen Legat BÖoklin, am 16 Februar Frl Be*bie* in Aarau wegen Propaganda und Oberst Brack in Aarau wegen Berücksichtigung der Stiftung am eidgenössi- Februar sehen Schützenfest Am 24 Ssxaasx. halt der Zentralsekretar in der Gruppe Werdenberg der NHG in Buchs einen Vortrag über "Stand und Aussichten der Sozialversicherung, spez der Altersversicherung" Der Sekretär bemerkt ergänzend zu Aargau, dass das dortige Kantonalkomitee zwar letzten Herbst eine Sammlung im ganzen Kanto i durchgeführt habe, dass es aber nur die Sammlungser&ebnisse der 5 Bezirke / die den Ertrag Bis Ende Jahres dem Kantonalkassier ablieferten, in5 der Rechnung aufführe, wahrend beabsklitigt sei, die Sammlungsergebnisäe der übrigen Bezirke erst in die Rechnung des laufenden Jahres, arahrendwwelchem voraussichtlich keine Sammlung stattfinde, aufzunehmen Er habe den Kassier ohne Erfolg darauf aufmerksam gemacht, dass dies nicht angehe, da rechtlich "betrachtet die Sammlungsgelder in den Besitz des Kantonalkomitee gelangt seien, sobald die Gemeindevertrater, bezw Bezirkskomitees, die ja nur Organe des Kantonalkomitee bildeten, das Geld erhalten hatten Wichtiger als die Entscheidung dieser Rechtsfrage ist jedoch die Durchfuhrung jahrlicher Sammlungen anstelle der zwei- oder dreijährigen Sammlungen, wi sie bisher im Kanton Aargau üblich gewesen zu sein scheinen Auf seinen Wunsch ist der Sekretär zu der Sitzung des aargauischen Kantonalkomitees, die auf den 11 März nach Brugg einberufen ist, eingeladen worden Er beabsichtigt, das Schwergevicht seiner Ausfuhrungen an dieser Sitzung auf die Notwendigkeit jahrlicher Sammlungen zu legen und den Rechtsstandpunkt nur der lorm halber zu wahren Direktor Altherr gibt dem Wunsche Ausdruck, der Sekretär möchte das aargauische# Kantonalkomites auch daran erinnern, dass die übrigen Kantone, die jahrlich sammsln, jedes Jahr der Zentralkasse eine entsprechende Abgabe leisten Das Direktionskomitee teilt durchaus den Reahtsstandpunkt des Sekretars und erklart sich im übrigen mit dem von ihm gedachten Vorgehen an der Sitzung vom 11 März einverstanden Anlasslich ihres Besuches in Zug am 7 Segesser Herrn Dr Februar hatte Frl von Bestalozzi-Pfyffer gegenüber den Wunsch erneuert, dass das Zuger Kantonalkomitee zur jähr liehen Sammlung übergehe In einem Schreiben vom 8 Februar begründet Herr Dr Pestalozzi- Pfyffer nochmals die äblennende Stellungnahme des Zuger Kantonalkomitees Das Direkt!onskomitee nimmt von diesem Schreiben unter Würdigung der6 5 - darin angeführten Grunde, die allerdings nickt als absolut durcnschlagend angesehen werden, Vormerk C^ 3 Zeitschrift Der erste Jahrgang der Zeitschrift "Pro Senectute" hat gunstiger abgeschlossen als Torgesehen Z/ar sind die Ausgaben grösserjausgef allen, insbesondere wegen der Erhöhung der ursprunglich in Aussicht genommenen Propagandaauflage, aber die Einnahmen haben damit mehr als Schritt gehalten Budgetiert waren Fr 6000 Ausgaben und Er 3000 Einnahmen, somit ein Defizit von Fr 2200, unter Zugrundelegung- von 1500 Abonnen+en zu?r 2 - = Fr 3000 und Fr 800 Inseratenertrag Die Einnahmen haben nun tatsachlich mehr als den doppelten Ertrag ergeben,nämlich Fr 7688, wahrend die Auslagen Fr 9375 erreichten, so dass das Defizit sich von Fr 2200 auf Fr 1687 vermindert 2200 Abonnenten haben Fr 4400 und überdies freiwillige Spenden von Fr 1718 axgafeaaa einbe- > zahlt, der Inseratenteil warf Fr 1570 ab Gemass dem Antrag des Sekretars wird beschlossen, von dem Defizit von ca Fr 1687 den Betrag von Fr 1000 dem Ausgabenkon+o Drucksachen und Papiere zu belasten als Aequivalent der früher diesem Konto belasteten Unkosten der "Nachrichten" und unter Berücksichtigung, dass ca 2000 Mitarbeiter der Stiftung die Zeitschrift unentgeltlich erhalten Der Rest des Defizits von nicht ganz Fr 700 soll dem von der Aogeordnetenversammlung für die Zeitschrift bewilligten Kredit von Fr 5000 entnommen werden Im Budget für 1924 halten Einnahmen und Ausgaben sich mit je Fr 9000 die Wage Unter den Sinnahmen figurieren 3000 Abonnenten zu Fr 2=r- = Fr ein nicht übertriebener Ansatz, da der Grossteil der Empfanger von Brobenummern noch nicht bezahlt hat und von dem Einzug des Abonnements durch "Nachnahme bisher abgesehen wurde -, freiwillige Spenden mit Fr 1000 und Inseratenteil mit Fr Das Budget wird vom Direktionskomitee genehmigt7 - 6-4 Spende zugunstenbetagter Schweizer im Ausland r- Hm dem an der Abgeordneten-Versammlung geausserten Wunsche, der Kredit von Fr 6OOO möchte nicht nur zugunsten betagter Landsle&te in Deutschland, sondern auch in Frankreich etc Verwendung finden, Rechnung zu tragen, hatte sich der Sekretär oeim Chef der Polizeiabteilung des eidg Justiz- und Polizeide^artementes, Prof Dr Delaquis, deswegen erkundigt, und dieser hatte sich bereiterklart, die schweizerische Gesandtschaft in Paris anzufragen, ob für eine solche Spende ein Bedürfnis vorhanden sei Wie aus der uns am 5 Mars übermittelten Antwort der Gesandtschaft hervorgeht, hat sie die nötigen Erhebungen, die aber noch nicht abgeschlossen sind,angestellt, bittet jedoch um sofortige Ueberweisung der Spaade, um den gunstigen Wechselkurs ausnutzen zu können Wir haben Prof Dr Delaquis mitgeteilt, dass das Direktionskomitee über die Ausrichtung einer derartigen Spende und ihre Hohe erst werde Beschluss fassen können, wenn die in Aussicht gestellten näheren Angaben über die Verwendung der Subvention eingegangen sind Ferner liegt das Unterstutzungsgesuch eines in Rom lebenden schweizerischen Bildhauers, der über 70 Jahre alt ist, vor Der Gesuchsteller, der von der Schweiz Gesandtschaf t^als braver und ^echtsahaffener Mann aufs beste empfohlen wird, ist durch Missgeschick bei der Ausfuhrung einer Arbeit, wie erlm einzelnen darlegt, und Krankheit um seine TSrsparnisse gekommen und bittet um einejeinmalige Hulfevon Fr 500j^, um seinen Beruf weiter ausüben zu können Auf Anfrage teilte uns die Polizeiabteilung mit, dass sie den Petenrfen seit Juli 1923 mit monatlich Fr 30 - unterstutzt und dass er vorher von der schweizerischen Hilfsgesellsrhaft eine Beihilfe von monatlich 50 Lire bezog Der Sekretär befürwortet eine einmalige Spende von Fr 2-300, um dem betagten Landsmann die weitere Ausübung des Bildhauerberufes zu ermöglichen8 Aus der Diskussion geht hervor, dass das Direktionskomi tee den Fall noch, nicht für genügend abgeklärt halt und die Einholung einer Information "bei der Schweiz Hilfsgesellschaft wünscht Wenn die Information gunstig lautet, soll eine Spende "bis zum Maximum von Fr2OOj2> und zwar durch die Hilf^feellschaft erfolgen, die auch zu bestimmen hat, ob die Unterstützung auf einmal oder in monatlichen Raten auszurichten sei 5 Neue Subventionsgesuche Ifeue Unterstutzungsgesuche sind eingegangen vom Hospice de l'ajoie in St Umsäume, vom Urner Kant ona&coml tee und von der Fondation "ITos Pe*natQs n in Lausanne Das Gesuch des Hospice des vieillards in St Ursanne, das von seinem Präsidenten, a Minister Dr Choff at, der zugleich Sekrefer unserer Sektion Jura Nord ist, gestellt wird, macht schon ausserlich durch seine reiche Dokumentation einen ausgezeichneten Eindruck Die Anstalt, welche ihre Insassen aus Mangel an Grund und Boden nicht in der Landwirtschaft "beschäftigen kann, ist im Begriffe, Werkstätten zur Herstellung einfacher Gebrauchsgegenstände zu schaffen durch Angliederung eines Anbaues Für die Einrichtung dieser Werkstatten sucht sie um eine Subvention von Fr,3000 nach Am 24 Januar hat Oberst de Marval und der Sekretär die Anstalt, speziell die im Rohbau vollendeten Werkstatten besichtigt und einen gunstigen Eindruck erhalten Mit Rucksicht auf die Höhe der gewünschten Subvention empfiehlt es sich, sie, wenn sie beliebt, nicht aus dem Kredit des Direktionskomitees zu gewahren, sondern der Abgeordnetenversammlung zu Bewilligung zu unterbreiten, zumal die Finanzlage der Anstalt die Spende nicht als pressant erscheinen lasst Das Urner Kantonalkomitee hat vorlaufig ein Subventionsgesuch angemeldet für die Errichtung eines Altersheims, das sich als dringendes Bedürfnis darstelle, weil die alten Leute nur im Spital in Altdorf, der mit Kranken überfüllt sei, untergebracht werden könnten Das Komi-9 - 8 - tee verfugt über einen aus dem Ertrag der jährlichen Sammlungen geaufneten Fonds, dessen Grundstock die Fr 6000 urnerischer Anteil an der Spende der Stiftung von Fr 20,000 an die Urkantone "bilden Es ist der Ankauf eines passenden alten Hauses mit etwas Umgelande geplant und das Kantonalkomitee steht "bereits mit dem Eigentümer eines solchen in Unterhandlung Da die näheren Unterlagen noch abzuwarten sind, muss auch dieses Gesuch zurückgelegt werden Eifriger ist das Gesuch der Fondation n Kos e*nates" in Lausanne Dieses Heim für aus dem Ausland zurückgekehrte alte Lehrerinnen ist vor die Alternative gestellt, entweder das gemietete Haus zu verlassen oder anzukaufen Die Präsidentin, Hne Delhorbe, hat überall Umschau gehalten, aber nruägens ein ebenso günstiges Objekt gefunden Sie richtete deshalb an die Stiftung und an andere Hilfswerke das Gesuch, durch eine nochmalige Subvention den Ankauf des Hauses zu ermöglichen Der Kaufpreis betragt Fr 90,000- Die Banque fonciere vaudoise wurde eine Hypothek von Sr 45,000 übernehmen, "tfos Pänates" könnten aus eigenen Mitteln Fr 20 T 25,000 aufbringen, der Rest der Kaufsumme muss durch Subventionen und private Spenden zu beschaffen gesucht werden Da unsere Stiftung bereits eine Subvention von Fr 3000 zur Ermöglichung der Eröffnung der Anstalt geleistet hat, kann eine grössere Subvention-kaum r mehr in Frage kommen Direktor Altherr regt an, "ETos Pe*nates" solle sich an den Verband "Schweizerhilfe 11 wenden, dem nochferössere Mittel für Auslandsch*reizerhilte zur Verfugung stehen Im übrigen ist das Direktipnskomitee&er Auffassung, man müsse unbedingt auf die Einreichung genauerer Unterlagen, namentlich der Betriebsrechnungen, bestehen, bevor die Ausrichtung einer nochmaligen Subvention in Frwagung gezogen werden könne 6 Behandlung eines EinzelunterstutzungSjgesuches Das Direktionskomitee hat in seiner Sitzung vom 5 Juni 1923 sub Trakt 8 beschlossen,10 »- 9 w ausnahmsweise unter "bestimmten Kautslen 'Binzelunterstutzungen auszurichten in Fallen, in welchen die Kantone nicht helfen können, wahrend die 'Siftung als solche aus Gründen der Berechtigkeit oder mit Rucksicht auf die überweisende Stelle kaum untatig "bleiben darf Eine unterstützungsbedürftige alte Tessinerln, welche dtirch Heirat ^alliserin geworden ist, hat sich nun mit einem Gesuch an den Präsidenten der Stiftung gms gewendet, der dasseloe an das Sekretariat weitergeleitet hat Die Walliser Heima* gemeinde lehnt die Unterstützung nicht schlechthin a"b, verlangt aber, dass die Frau, die kein Wort deutsch versteht, heimkomme Dies bedeutet eine unmenschliche Harte für die Greisin, welche bei einer ebenfalls in Ubtbefindlichen verheirateten Tochter immerhin besser aufgehoben ist als in fremdem Sprachgebiet unter wildfremden Menschen Der Sekretär hat dem Tessiner Kantonalkomitee Kenntnis von dem Fall gegeben, und dieses hat sich bereiterklart, die Frau zu unterstutzen Aberaaigx mit einem Weihnachtsgeschenk von Fr 20, wie es das Tessiner Komitee ausrichten kann, ist ihr naturlich nicht geholfen Bevor nähere Informationen eingezogen werden, möchte sich der Sekretär vergewissern, ob das Direktitmskomi+ee grundsatzlich seinen Beschluss vom 5 Juni 1923 auf diesen Fall anzuwenden bereit ist Herr Direktor Genoud schlagt vor, das Gesuch den Regierungen von Wallis und Tessin sowie den zustandigen Kantonalkomitees zu überweisen, die den Fall unter sich erledigen sollen Der Konsequenzen wegen lehnt es das Direktionskomitee ab, auf das Gesuch einzutreten, obwohl es sich nicht verhehlt, dass von den zustandigen Instanzen wenig zu erwarten ist ' Sekretariat ETamens des Bureaus beantragt und begründet der Präsident, nunmehr den Gehalt des Sekretars von Fr auf Fr im Monat zu erhöhen Das Direktionskomitee beschliesst gemass diesem Antrag und mit Wirkung vom 1 Jfiärz 192411 Mittellungen a) Minister Sr Rufenäoht "bestätigt mit Schreiben vom 28 Dezember 1923, das verlesen wird, den Empfang der Spende von tfr 2000 zugunsten alter hilfsbedürftiger Landsleute in Deutschland und betont die Notwendigkeit sowie den Segen solcher freiwilliger Spenden trotz der grosszugigen Hilfsaktion des Bundes b) Die Subvention von Jr 3000 an das St Johannesstift in Zizers^wurde, nachdem das Bundner Kantonalkomitee sich mit Schreiben vom 21 Dezember 1923 einstimmig damit einverstanden erklart hatte, ausgerichtet Sowohl das Schreiben des Bundner Komitees als das Danfeschreiben des Johannesstiftes in Zizers vom 18 Januar 1924 wurde dem Direktionskomitee zur Kenntnis gebracht c) Betreffend das Legai/der Frl Clara Böcklin sei hat das Urbschaftsamt Baselstadt am 31 Dezember 1923 seinen Entscheid gefallt, der zugunsten der Zentralkasse der Stiftung lautet Allerdings soll bei der Verteilung des Legates berücksichtigt werden, dass die Erblasserin vermutlich vor allem an die bedürftigen alten Leute der Stadt Basel gedacht habe Da das Legat im Gegensatz zu den übrigen Vergabungen keinen bestimmten Betrag nennt, kommen davon die Erbschaftspassisren in Abzug, Wir haben der der Stiftung zugedachten Eroenstellung erst zugestimmt, nachdem wir die Versicherung erhalten hatten, dass der Stiftung auf jeden Fall %ßln Aktivuberschuss bleibe d) Der Verband "Schweizerhilfe" hat der Stiftung am 17 Januar 1924 mitgeteilt, dass der Verband sie als Mitglied aufgenommen hat Am 16 Januar 1924 fand eine Sitzung des Verbandes statt, an welchen der Präsident teilnahm e) Der Präsident berichtet über die Sitzung der Zentralkommission der SGG vom 3 jtfarz, speziell über die Diskussion, welche anlasslich der Genehmigung von Bericht und Rechnung der Stiftungen "Bro Ju-12 ventute w und "Pro Sensetute 11 über die Bedeutung dieses Genehmigungarechtes gefuhrt wurde Der Präsident vertritt auf Grund unserer Statuten den Standpunkt, dass dieses Genehmigungsrecht keineswegs eine "blosse Form sei, dass es aber einen andern rechtlichen Charakter besitze als das der Aufsichtsbehörde, weshalb beide nicht zu vermischen oder zeit3teh von einander abhangig zu machen seien f) Nationalrat Dr Machler hat als Präsident der nationalratlichen Kommission für die Sozialversicherung der Stiftung am 25 November 1923 mitgeteilt, das? die Kommission unsere Eingabe vom 12 November 1923 betreffend Altersfursorge dem Bundesrat zur Stellungnahme unterbreitet habe g) Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 17 Dezember 1923, wie uns das eidgenössische Departement des Innern mitteilte, vom Jahresbericht und von der Rechnung der Stiftung für das Alter 1922 xin zustimmendem Sinne Kenntnis und Vormerkung genommen h) Die genauen oder doch annähenden Sammlungsresultate der Kantonalkomitees für das Jahr 1923 sind dem Zentralsekretariat zugegangen mit Ausnahme derjenigen von Schwyz, Nidwalden und JYeiburg Sie lauten im allgemeinen sehr erfreulich Das Gesamtergebnis erreicht bereits Jetzt "ST 607,000 und übersteigt zum ersten Mal dasjenige der Schwester- Stiftung "Pro Juventute" 9 Unvorhergesehenes Direktor Genoud gibt dem Wunsche Ausdruck, das Sekretariat möchte eine genaue Erhebung über die Handhabung der Unterstutzungsgrundsatze durch die einzelnen Kantonalkomitees durchfuhren zur Begleitung für das freiburgische Komitee, das nunmehr seine Unterstutzungstätigkeit aufnimmt, und überhaupt zur wechselseitigen Orientierung und Anregung der Kantonalkomitees Der Sekretär sagt die Anhandnahme einer solcnen Erhebung zu Der Präsident Schluss der Sitzung 5 Uhr 30 < Der Sekretär Ähnliche Dokumente
9 unvorhergesehenes *,. dar Sitzung des Direktionskömitees 4er Stiftung. rom 12«September 1935t nachmittags 2 Uhr in Z ü r i c h, Bahnhofbuffet.
t A F B 0 7 0 K 0 U dar Sitzung des Direktionskömitees 4er Stiftung M FUER DAS ALTER" rom 12«September 1935t nachmittags 2 Uhr in Z ü r i c h, Bahnhofbuffet Anwesend HH # Dr.F#Wegmann»Präsident, Oberst Mehr PROTOKOLL. , der Sitaung des Direktionskomxtees der Stiftung "Für das Alter" vom 28»September 1943tnachmittags 2 Uhr xn 2 ü r i c h, Bahnhof I»Stock
V PROTOKOLL, der Sitaung des Direktionskomxtees der Stiftung "Für das Alter" vom 28»September 1943tnachmittags 2 Uhr xn 2 ü r i c h, Bahnhof I»Stock Anwesend t Prof lü.delaquis, Präsident,ff»Gurer,Vizepräsident,Ing. Mehr Stiftungsurkunde. der. Stiftung Schweizerischer Bankenombudsman ARTIKEL 1
Stiftungsurkunde der Stiftung Schweizerischer Bankenombudsman Unter dem Namen ARTIKEL 1 Stiftung Schweizerischer Bankenombudsman Fondation Ombudsman des banques suisses Fondazione Ombudsman delle banche Mehr Stiftungsreglement. Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz HEKS
HEKS Hauptsitz Seminarstrasse 28 Postfach 8042 Zürich Tel. 044 360 88 00 Fax 044 360 88 01 heks@heks.ch Stiftungsreglement Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz HEKS EPER Secrétariat romand 17 bis, Mehr Statuten des Vereins. Lehrpersonen Bündner. Kantonsschule (VLBKS)
Statuten des Vereins Lehrpersonen Bündner Kantonsschule (VLBKS) I. ALLGEMEINES Name und Sitz Art. 1 Unter dem Namen Verein Lehrpersonen Bündner Kantonsschule (VLBKS) besteht ein Verein im Sinne von Art. Mehr Verordnung über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer
Verordnung über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer (Auslandschweizer-Ausbildungsverordnung, AAV) 418.01 vom 29. Juni 1988 (Stand am 1. Januar 2008) Der Schweizerische Mehr Gönner-Vereinigung der Schwimmclubs Romanshorn, St. Gallen und Arbon STATUTEN
Gönner-Vereinigung der Schwimmclubs Romanshorn, St. Gallen und Arbon STATUTEN Grundsätze Artikel 1 Unter dem Namen "Gönnervereinigung der Schwimmclubs Romanshorn, St. Gallen und Arbon, in der Folge "Vereinigung Mehr Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. April 2002 Seite 1
Protokoll der Gemeindeversammlung vom 24. April 2002 Seite 1 Begrüssung: Präsident Michael Baader begrüsst die rund 110 Anwesenden im Gemeindesaal zur ersten Gemeindeversammlung 2002 und erklärt die Versammlung Mehr Pro duale Berufsbildung Schweiz
Pro duale Berufsbildung Schweiz Statuten I. Name, Sitz und Zweck 1. Name und Sitz Unter der Bezeichnung Pro duale Berufsbildung Schweiz besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB. Der Sitz wird durch Mehr Die männliche Form gilt auch für weibliche Personen. Stiftungsstatuten. Stiftung Alters- und Pflegeheim Stäglen
Die männliche Form gilt auch für weibliche Personen Stiftungsstatuten Stiftung Alters- und Pflegeheim Stäglen Art. 1 Name und Sitz Gemäss Stiftungsurkunde vom 15.10.1987/10.10.2003 besteht unter dem Namen Mehr Statuten der Vereinigung Christlicher Unternehmer Regionalgruppe Zürich
Statuten der Vereinigung Christlicher Unternehmer Regionalgruppe Zürich 1 ) )ehen Wirtschaft der Schweiz leitende Funktionen bekleiden und bestrebt sind, diese als gläubige Christen, im Sinn der christlichen Mehr Beiträge an das Lötschental (Gemeinden Ferden, Kippel, Wiler und Blatten) und das Goms (Gemeinde Geschinen)
GROSSER GEMEINDERAT VORLAGE NR. 1535 Beiträge an das Lötschental (Gemeinden Ferden, Kippel, Wiler und Blatten) und das Goms (Gemeinde Geschinen) Bericht und Antrag des Stadtrates vom 7. März 2000 Sehr Mehr Statuten der Freisinnig-Demokratischen Partei Flawil
Statuten der Freisinnig-Demokratischen Partei Flawil Allgemeine Bestimmungen Art.1 Unter dem Namen Freisinnig-Demokratische Partei Flawil oder FDP Flawil besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff Zivilgesetzbuch Mehr Organisationsverordnung für das Tagungszentrum Rügel (Organisationsverordnung Rügel)
Organisationsverordnung Rügel 7.300 Organisationsverordnung für das Tagungszentrum Rügel (Organisationsverordnung Rügel) vom. Oktober 05 (Stand 0. Januar 06) Der Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Mehr STATUTEN. Verein Spitex Richterswil/Samstagern
STATUTEN Verein Spitex Richterswil/Samstagern Statuten Verein Spitex Richterswil / Samstagern Wesen Zweck Art. 1 Der Verein Spitex Richterswil/Samstagern ist ein politisch und konfessionell neutraler Verein Mehr Verordnung über die Swisslos-Sportfonds-Kommission und die Verwendung der Mittel aus dem Swisslos-Sportfonds (Swisslos-Sportfonds-Verordnung)
Swisslos-Sportfonds: Verordnung 56. Verordnung über die Swisslos-Sportfonds-Kommission und die Verwendung der Mittel aus dem Swisslos-Sportfonds (Swisslos-Sportfonds-Verordnung) Vom 6. November 0 (Stand. Mehr Statuten. Verein Swiss NPO-Code. Artikel 1. Name und Sitz
Statuten Verein Swiss NPO-Code Artikel Name und Sitz Unter dem Namen Verein Swiss NPO-Code besteht auf unbestimmte Zeit ein Verein gemäss Artikel 60 ff. des schweizerischen Zivilgesetzbuches. Der Sitz Mehr der V X, 8. ordentliche^ Abgeordnetenversammlurig der Stiftung. '"^
w "PROTOKOLL der V X, 8. ordentliche^ Abgeordnetenversammlurig der Stiftung. '"^ n?üeh DAS ALTER» vom 18. Hovember 1925, nachmittags 2 Uhr 15 in Bürgerhaus, Bern»Vorsitz : Herr Bundesrat Motta, Präsident Mehr Protokoll der Mitgliederversammlung IVR 2013. Kongresszentrum BEA Expo Bern Datum: 24. Mai 2013 17.45 Uhr - 18.36 Uhr Franz Wyss, Präsident IVR
Protokoll der Mitgliederversammlung IVR 2013 Ort: Kongresszentrum BEA Expo Bern Datum: 24. Mai 2013 Zeit: 17.45 Uhr - 18.36 Uhr Vorsitz: Franz Wyss, Präsident IVR Die Anzahl der vertretenen Stimmen beträgt Mehr Förderverein des Schweizer Schützenmuseums STATUTEN I. NAME / SITZ. Art. 1
Förderverein des Schweizer Schützenmuseums STATUTEN I. NAME / SITZ Art. 1 Der «Förderverein des Schweizer Schützenmuseums» ist ein nicht gewinnstrebiger Verein nach Art. 60 ff ZGB. Der Verein ist politisch Mehr Tagesordnung 1 # Protokoll * - ;
t der Sitzung fies Direktionskomitees der Stiftung ^"FUER DAS ALTER" vom 3 Oktober 1932» vormittags 10 Uhr in' Z, ü r i,*e n, Zunfthaus z. v ( * u K, ^, *i 1. / / /* ij, f / i J» ^ ^ Anwesend HH Dr P Wegmann, Mehr Statuten des American Folk Club "Rocking Chair"
Statuten des American Folk Club "Rocking Chair" 1. Name, Sitz und Zweck 1.1. Unter dem Namen American Folk Club Rocking Chair besteht mit Sitz in Winkel ein Verein im Sinne von Art. 60ff des Schweizerischen Mehr GEMEINNÜTZIGE GESELLSCHAFT DES KANTONS ZÜRICH
GEMEINNÜTZIGE GESELLSCHAFT DES KANTONS ZÜRICH STATUTEN Fassung vom 31. Mai 2007 1 Die "Gemeinnützige Gesellschaft des Kantons Zürich", gegründet 1829, ist ein Verein im Sinne von Art. 60 des Schweizerischen Mehr Volleyballclub Spada Academica Zürich
Volleyballclub Spada Academica Zürich Statuten des Volleyballclub Spada Academica Zürich vom 14. Juni 2014 1. Name und Sitz 1.1. Der Volleyballclub Spada Academica Zürich (im weiteren Text Verein genannt) Mehr Reglement über das Finanzwesen der römisch-katholischen Körperschaft des Kantons Zürich (Finanzreglement)
Reglement über das Finanzwesen der römisch-katholischen Körperschaft des Kantons Zürich (Finanzreglement) (vom 27. September 1984) 1 Erlassen von der Synode der römisch-katholischen Körperschaft, gestützt Mehr Sektion Bern. Gegründet am 20. November 1860 STATUTEN
Sektion Bern Gegründet am 20. November 1860 STATUTEN I. Name, Sitz und Zweck Name Zweck Art. 1 Der Handels- und Industrieverein des Kantons Bern, Sektion Bern, ist ein Verein im Sinne der Art. 60 ff. ZGB Mehr SCHWEIZERISCHER INGENIEUR- UND ARCHITEKTENVEREIN. Die Sektion kann Regional- und Fachgruppen bilden.
SCHWEIZERISCHER INGENIEUR- UND ARCHITEKTENVEREIN STATUTEN I. Zweck des Vereins Art. 1 Unter dem Namen Sektion Bern des Schweizerischen Ingenieur- und Architekten-Vereins (sia) besteht ein Verein als Sektion Mehr I. Verfahren bei der Handelsregistereintragung A. Sitzverlegung an einen bestimmten Ort in der Schweiz (Art. 4 Abs. 1 des BRB) vom 12.
Vollziehungsverordnung 531.541 zum Bundesratsbeschluss betreffend vorsorgliche Schutzmassnahmen für juristische Personen, Personengesellschaften und Einzelfirmen vom 12. April 1957 Der Schweizerische Bundesrat, Mehr KANTON ZUG VORLAGE NR. 1461.1 (Laufnummer 12112)
KANTON ZUG VORLAGE NR. 1461.1 (Laufnummer 12112) KANTONSRATSBESCHLUSS BETREFFEND AUSTRITT AUS DEM INTERKANTONALEN KONKORDAT ÜBER MASSNAHMEN ZUR BEKÄMPFUNG VON MISSBRÄUCHEN IM ZINSWESEN BERICHT UND ANTRAG Mehr Protokoll der 38. AStA-Sitzung am 17.12.2015 (genehmigte Fassung)
Protokoll der 38. AStA-Sitzung am 17.12.2015 (genehmigte Fassung) Anwesende: Daniel Pichl (Vorsitz) Simon Schoon (Finanzen) Enrico Zienke (Soziales) Sören Kübeck (Hochschule) Gereon Stieler (Außen) Beginn: Mehr Statuten. Pro Senectute Kanton Bern
Statuten Pro Senectute Kanton Bern Genehmigt an der Abgeordnetenversammlung vom 15.06.2010 Statuten Pro Senectute Kanton Bern (Genehmigt an der Abgeordnetenversammlung vom 15.06.2010) I. Name, Sitz, Zweck Mehr Es kann mit weiteren verwandten Aufgaben betraut werden.4)
1 KONKORDAT betreffend das Laboratorium der Urkantone (Vom 14. September 1999)1) Die Kantone Uri, Schwyz, Obwalden und Nidwalden vereinbaren: I. Organisationsform und Aufgaben Artikel 1 Name, Rechtsnatur, Mehr Art. 1 Unter dem Namen Freunde des Wildpferdes besteht mit Sitz in CH-8135 Sihlwald ein Verein gemäss Art. 60 ff. ZGB.
Statuten Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Freunde des Wildpferdes besteht mit Sitz in CH-8135 Sihlwald ein Verein gemäss Art. 60 ff. ZGB. Zweck des Vereins ist die Wiederansiedlung des Ur-Pferdes Mehr Organisationsreglement
Version vom 13.September 2007 Inhalt 1 Grundlagen... 3 2 Der Verwaltungsrat... 3 2.1 Funktion... 3 2.2 Konstituierung... 3 2.3 Sitzungen... 4 2.4 Beschlussfähigkeit... 4 2.5 Beschlussfassung... 5 2.6 Mehr Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für Theater und Tanz der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2009-2012
Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 09.0219.01 PD/P090219 Basel, 18. Februar 2009 Regierungsratsbeschluss vom 17. Februar 2009 Ratschlag Bewilligung von Beiträgen an den Kredit für Mehr Statuten. der ... mit Sitz in ... Art. 1
Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwalden Glarus Zug Freiburg Solothurn Basel-Stadt Basel-Land Schaffhausen Appenzell Ausserrhoden Appenzell Innerrhoden St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau Tessin Mehr GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD. Geschäftsordnung
GESCHÄFTSORDNUNG FÜR DAS REGULATORY BOARD Geschäftsordnung Zulassung von Effekten SIX Exchange Regulation 06/4 Geschäftsordnung Inhaltsverzeichnis. KONSTITUIERUNG.... Vizepräsident.... Ausschüsse....3 Mehr Interkantonale Vereinbarung über die Aufsicht sowie die Bewilligung und Ertragsverwendung von interkantonal oder gesamtschweizerisch durchgeführten
Interkantonale Vereinbarung über die Aufsicht sowie die Bewilligung und Ertragsverwendung von interkantonal oder gesamtschweizerisch durchgeführten Lotterien und Wetten Von der Fachdirektorenkonferenz Mehr Reglement Anstellungsbedingungen Gemeindeammann und Gemeinderäte v. 28.06.2001
Gemeinde Obersiggenthal Reglement über Anstellungsbedingungen des Gemeindeammanns und Entschädigung der Mitglieder des Gemeinderates Gültig ab 01. Januar 2002 Inhaltsverzeichnis A. Tätigkeit 1 Amt 2 Nebentätigkeiten Mehr Statuten des Gewerbevereins Bubikon-Wolfhausen. Gegründet 1945
Statuten des Gewerbevereins Gegründet 1945 1 Statuten des Gewerbevereins I. Name, Sitz und Zugehörigkeit Art. 1 Name und Sitz Art. 2 Zugehörigkeit Unter dem Namen Gewerbeverein besteht in Bubikon und Wolfhausen Mehr G E S C H Ä F T S O R D N U N G
Referendarkurs Dr. Mailänder - Beispiel für Geschäftsordnung einer GmbH - (nur für Ausbildungszwecke) G E S C H Ä F T S O R D N U N G für die GESCHÄFTSFÜHRUNG der [ ] GmbH - 2 - Die Geschäftsführung der Mehr Verein Barmelweid. Statuten
Verein Barmelweid Statuten 4. Juni 2008 I. NAME, SITZ UND ZWECK Art. 1 Name Unter dem Namen «Verein Barmelweid» (vormals «Aargauischer Heilstätteverein») besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB. Mehr Statuten. der Stiftung Erlebnis mit Herz - Madrisa
A. Statuten der Stiftung Erlebnis mit Herz - Madrisa I. Zweck und verfügbare Mittel 1. Name und Sitz Unter dem Namen Stiftung Erlebnis mit Herz - Madrisa besteht mit Sitz in Klosters eine Stiftung im Sinne Mehr Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet einzig dessen Vermögen. Jede persönliche Haftung der Mitglieder ist ausgeschlossen.
Statuten des SOSETH 1 Name, Sitz, Zweck, Haftung 1.1 Name Unter dem Namen SOSETH (Studentische Organisation für Selbsthilfe) besteht ein Verein im Sinne von Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches. Mehr Verwaltungsrat Herren Gilbert Achermann, Präsident (Vorsitz) Dr. Andreas Casutt, Vizepräsident Reto Garzetti Dr. Felix K. Meyer
1 / 7 Protokoll 110. ordentliche Generalversammlung Donnerstag, 18. April 2013, 10.00 Uhr, im Stadtsaal Zofingen Präsenz Verwaltungsrat Herren Gilbert Achermann, Präsident (Vorsitz) Dr. Andreas Casutt, Mehr Alumni. Alumni. Verband ehemaliger Studenten des Nachdiplomstudiums Corporate Finance CFO FH. Statuten
NDS NDS CFO CFO FH FH Finance Statuten vom 11. April 200827. Mai 2005 NDS NDS Finance 1. Name, Rechtsform, Sitz Unter dem Namen MAS Corporate Finance, Banking und Insurance NDS CFO FH (nachfolgend ACFBI)ANCF) Mehr Tennis-Gesellschaft Ebingen 1929 e.v. Satzung
Tennis-Gesellschaft Ebingen 1929 e.v. Satzung 1 Name des Vereins Der Verein führt den Namen Tennis-Gesellschaft Ebingen 1929 e. V und ist im Vereinsregister eingetragen. 2 Sitz und Geschäftsjahr Der Sitz Mehr 418.0 Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer
Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer (Auslandschweizer-Ausbildungsgesetz, AAG) vom 9. Oktober 1987 (Stand am 1. Januar 2012) Die Bundesversammlung Mehr 0.972.321. Abkommen. Übersetzung 1
Übersetzung 1 Abkommen zwischen der Regierung der Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Afrikanischen Entwicklungsfonds über die Errichtung des Schweizerischen Spezialfonds für Afrika 0.972.321 Abgeschlossen Mehr 1. Begrüssung und Feststellung der Vorsitzenden 2. Ansprachen des Präsidenten des Verwaltungsrates und des Vorsitzenden der Geschäftsleitung
Protokoll Der 11. ordentlichen Generalversammlung der IBAarau AG, Aarau Datum: Mittwoch, 25. Mai 2011 Zeit: 17.30 Uhr 19.00 Uhr Ort: KuK Kultur- und Kongresshaus, Aarau Tagesordnung I. VORBEMERKUNGEN 1. Mehr STATUTEN DER PFADIABTEILUNG ALBIS & FELSENEGG. Pfadiabteilung Albis & Felsenegg STATUTEN
Pfadiabteilung Albis & Felsenegg STATUTEN vom 5. März 2008 1 I. Allgemeine Bestimmungen Art. 1. Name und Sitz Unter dem Namen «Pfadiabteilung Albis & Felsenegg» (nachstehend Abteilung genannt) besteht Mehr STATUTEN. Gewerbe Walchwil
STATUTEN Gewerbe Walchwil 1. Name, Dauer und Sitz 2. Zweck 3. Mitgliedschaft 3.1. Arten der Mitgliedschaft 3.2. Aufnahme und Ernennung 3.3. Rechte und Pflichten der Mitglieder 3.4. Erlöschen der Mitglieder Mehr MITGLIEDERVERSAMMLUNG SCHWELLENKORPORATION 2014
Schwellenkorporation Lenk 3775 Lenk BE MITGLIEDERVERSAMMLUNG SCHWELLENKORPORATION 2014 Protokoll der Sitzung Nr. 1 Datum Donnerstag, 19. Juni 2014 Uhrzeit Ort Vorsitz Protokoll 20:15 20.45 Uhr Hotel Simmenhof Mehr Bundesgesetz über die Finanzhilfen an gewerbeorientierte Bürgschaftsorganisationen
Bundesgesetz über die Finanzhilfen an gewerbeorientierte Bürgschaftsorganisationen 951.25 vom 6. Oktober 2006 (Stand am 15. März 2007) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt Mehr gestützt auf Artikel 24 Buchstabe b und Artikel 54 der Kantonsverfassung 1)
70.1311 GESETZ über die Urner Kantonalbank (vom 2. Dezember 2001) Das Volk des Kantons Uri, gestützt auf Artikel 24 Buchstabe b und Artikel 54 der Kantonsverfassung 1) beschliesst: 1. Kapitel: ALLGEMEINE Mehr Statuten Genossenschaft Kino Wildenmann Männedorf 1. NAME, SITZ, ZWECK. Art. 1. Name und Sitz
Statuten Genossenschaft Kino Wildenmann Männedorf 1. NAME, SITZ, ZWECK Art. 1. Name und Sitz Unter dem Namen Genossenschaft Kino Wildenmann Männedorf besteht mit Sitz in Männedorf eine Genossenschaft auf Mehr Chefärzte -Gesellschaft des Kantons Zürich. Statuten Chefärzte-Gesellschaft des Kantons Zürich
Chefärzte -Gesellschaft des Kantons Zürich Statuten Chefärzte-Gesellschaft des Kantons Zürich I. Name, Sitz und Zweck der Chefärzte-Gesellschaft des Kantons Zürich 1 Name und Rechtsform Die Chefärzte-Gesellschaft Mehr N i e d e r s c h r i f t
Gemeinde Heilshoop Nr. 3/ 2013-2018 N i e d e r s c h r i f t über die öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung Heilshoop am 05. Dezember 2013 in Heilshoop, Hauptstraße 3, Landhaus Heilshoop Anwesend: Mehr Unter dem Namen Pronto-Club besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff ZGB mit Sitz in Horw.
Statuten Prontoclub Art. 1 Name und Sitz Unter dem Namen Pronto-Club besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff ZGB mit Sitz in Horw. Art. 2 Zweck Der Verein bezweckt die Bereitstellung der finanziellen Mehr Statuten. A Allgemeine Bestimmungen Name und Sitz Zweck des Vereins
Statuten A Allgemeine Bestimmungen Name und Sitz Zweck des Vereins B Mitgliedschaft Mitglieder Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft Mitgliederbeiträge C Vorstand Stellung Zusammensetzung Aufgaben D Generalversammlung Mehr ORGANISATIONS- REGLEMENT
ORGANISATIONS- REGLEMENT STIFTUNG WOHNEN IM ALTER CHAM Stiftung Wohnen im Alter Cham - Organisationsreglement Seite 2 ORGANISATIONSREGLEMENT 1. Stiftungsrat Der Stiftungsrat ist das oberste Organ der Stiftung. Mehr Statuten der Genossenschaft. Inhaltsverzeichnis. Art. I 1 2 3 4 II 5 A 6 7 8 9 10 11 B 12 13 14 15. Art. 16 17 18 C 19 D 20 21 22 III 23 24 25
Statuten der Genossenschaft Inhaltsverzeichnis Art. I 1 2 3 4 II 5 A 6 7 8 9 10 11 B 12 13 14 15 ALLGEMEINES Rechtsform, Sitz und Tätigkeit Zweck Information Aufsicht ORGANISATION Organe Delegiertenversammlung Mehr Bundesgesetz über die Krankenversicherung
Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) Entwurf Änderung vom... Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 1, beschliesst: I Mehr Swiss CATIA User Association Statuten
1. Auftrag der SCUA SCUA ist eine Interessengemeinschaft von Kunden, die mit Systemen aus den PLM Solutions von Dassault Systèmes (DS) arbeiten. Das Ziel besteht darin, die Zufriedenheit der Kunden zu Mehr STATUTEN Verein "Traubenblütenfest (TBF)"
STATUTEN Verein "Traubenblütenfest (TBF)" Inhaltsverzeichnis 1 Name und Sitz 3 2 Zweck 3 3 Mitgliedschaft 3 3.1 Aktivmitglied 3 3.2 Passivmitglieder 3 4 Ein-/Austritte und Ausschluss 3 4.1 Eintritte 3 Mehr Statuten. und. Reglement über den Rechtsschutz
Statuten und Reglement über den Rechtsschutz Statuten I. Name und Sitz Art. 1 Der Baselstädtische Angestellten-Verband (BAV) ist ein Verein im Sinne des ZGB. Sitz des Verbandes ist Basel. II. Zweck und Mehr HOTELA Familienausgleichskasse. Statuten
05.2013 HOTELA Familienausgleichskasse Statuten Gültig ab 5. Juni 2013 Seite 1 1. Name, Sitz, Gerichtsstand und Zweck Name, Sitz, Gerichtsstand Art. 1 1 Unter dem Namen «HOTELA Familienausgleichskasse» Mehr Statuten. Scharfschützen Bern
Statuten der Scharfschützen Bern I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Der Schützenverein Scharfschützen Bern, gegründet im Jahre 1870 mit Sitz in Bern, ist ein Verein im Sinne von Art. 60 ff des Schweizerischen Mehr Statuten des Elternvereins IGEEL Lostorf
Statuten des Elternvereins IGEEL Lostorf 1. Name und Sitz Unter dem Namen Interessengemeinschaft Eltern und Erzieher, Lostorf (IGEEL) besteht ein Verein im Sinne von Art 60 ff. ZGB mit Sitz in Lostorf. Mehr VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER
VEREINSSATZUNG HERZEN FÜR EINE NEUE WELT E.V. 1 NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR UND DAUER 1. Der Verein mit Sitz in Königstein im Taunus führt den Namen: Herzen für eine Neue Welt e.v. 2. Das Geschäftsjahr ist Mehr gesundheit, bildung, zukunft.
STATUTEN (10.06.2003) Inhaltsverzeichnis I Name und Sitz Art. 1 Art. 2 Name Sitz II Zweck und Aufgaben Art. 3 Art. 4 Art. 5 III Organe Art. 6 Zweck Aufgaben Non-Profit Organisation Organe 3.1 Mitgliederversammlung Mehr S T A T U T E N. Name, Sitz und Zweck. Mitgliedschaft. Vereinsorgane
S T A T U T E N I Name, Sitz und Zweck Art. 1 Name, Sitz 1.1 Unter dem Namen Frauenverein Münsingen besteht ein politisch unabhängiger und konfessionell neutraler Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB mit Mehr Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates
AGGLOMERATION DE FRIBOURG AGGLOMERATION FREIBURG Nr.28 Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates Botschaft betreffend die Subventionierung der Massnahme Nr.22.1 des AP2 Sentier Mehr 974.11 Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1
Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1 vom 6. Mai 1992 (Stand am 1. Februar 2000) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 18 des Bundesbeschlusses vom 24. März 1995 Mehr Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates
AGGLOMERATION DE FRIBOURG AGGLOMERATION FREIBURG Nr. 10 Botschaft des Agglomerationsvorstandes zuhanden des Agglomerationsrates Botschaft hinsichtlich der Investitionsausgaben im Rahmen der Überarbeitung Mehr Das Absatzgebiet der Genossenschaft richtet sich nach dem durch den Kanton Bern definierten Netzgebiet.
Statuten der Elektrizitäts-Genossenschaft (EGO) Oberwil i.s. I. Firma, Sitz, Zweck Art. 1 Unter der Firma Elektrizitäts-Genossenschaft (EGO) Oberwil i.s besteht auf unbeschränkte Dauer gemäss den vorliegenden Mehr Gesetz über die Förderung des Tourismus (Tourismusgesetz)
Anhang Fassung gemäss erster Lesung im Kantonsrat vom 4. März 003 Gesetz über die Förderung des Tourismus (Tourismusgesetz) Änderung vom Der Kantonsrat des Kantons Appenzell A.Rh. beschliesst: I. Das Gesetz Mehr Eulachaffä Winterthur
Statuten Eulachaffä Winterthur Gegründet 2012 Neuauflage Mai 2014 1. Sitz, Name und Zweck a) Unter dem Namen Eulachaffä besteht in Winterthur ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB. Gründungsdatum ist Mehr Die Pfarrgemeinde St. Franziskus vereinigt gemäss 12 der Verfassung der Römisch-Katholischen
Pfarreiordnung der Pfarrgemeinde St. Franziskus vom 21. November 1974 1 Ingress Die Pfarrgemeinde St. Franziskus vereinigt gemäss 12 der Verfassung der Römisch-Katholischen Kirche des Kantons Basel-Stadt Mehr Reglement Fonds zur Schiedsrichterförderung
Reglement Fonds zur Schiedsrichterförderung Genehmigt vom Zentralvorstand am: 5. März 2014. SPA / 01.03.2014 1/6 1. Einleitung Im Zusammenhang mit der hohen Rücktrittsquote bei den Neu-Schiedsrichtern Mehr Protokoll der Generalversammlung 10.04.2015 Verein Sunshine School
Protokoll der Generalversammlung 10.04.2015 Verein Sunshine School Zeit: Ort: Anwesende 18: 30 19.40 Uhr Schulhaus Rütihof, Zürich Höngg Siehe Anwesenheitsliste Traktanden der Generalversammlung 1. Begrüssung Mehr fest, welche Kindern und Jugendlichen die Mitwirkung am öffentlichen Leben ermöglicht (Art. 33 GO 2 ).
44. 24. April 2003 (Stand:. Januar 2008) Reglement über die Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen (Mitwirkungsreglement; MWR) Der Stadtrat von Bern, gestützt auf Artikel 33 der Gemeindeordnung vom 3. Mehr Mittwoch, 8. Dezember 2010 Vormittag
8. Dezember 2010 335 Mittwoch, 8. Dezember 2010 Vormittag Vorsitz: Protokollführer: Präsenz: Sitzungsbeginn: Standespräsidentin Christina Bucher-Brini / Standesvizepräsident Ueli Bleiker Patrick Barandun Mehr N i e d e r s c h r i f t
N i e d e r s c h r i f t über die 9. Sitzung (nichtöffentlich/öffentlich) des Rates der Gemeinde Ehra-Lessien am 20.06.2012, um 19.00 Uhr in Lessien, Schützenhaus Lessien Beginn: 19.10 Uhr Ende: 21.00 Mehr #ST# Kreisschreiben. des
179 #ST# Kreisschreiben des Bundesrates an die Kantonsregierungen betreffend die Bückzahlung der den Kantonen gewährten Darlehen für die landwirtschaftliche Kredithilfe gemäss Bundesbeschluss vom 28. September Mehr Teilrevision des Gesetzes und der Verordnung über die Urner Kantonalbank
Finanzdirektion Uri Direktionssekretariat Klausenstrasse 2 6460 Altdorf Erstfeld, den 16. Februar 2014 Betrifft: Teilrevision des Gesetzes und der Verordnung über die Urner Kantonalbank Sehr geehrter Herr Mehr 19.30 Uhr im Sitzungszimmer MZH
8. Juli 2008 38 Beginn: 19.30 Uhr im Sitzungszimmer MZH Anwesende: Gemeindepräsident: Muralt Beat Gemeindevizepräsident: Fröhlicher André Gemeinderatsmitglieder: Flühmann Peter Lange Simon Bärtschi Peter Mehr _ DER Sitzung des Direktionakomitees der Stiftung»FÜER BAS AXTER B m 28»Oktober 1929t vormittags 10 Uhr, in 2 11 r 1 o h, Zunfthaus zur Waag.
t P R O T O K O L L _ DER Sitzung des Direktionakomitees der Stiftung»FÜER BAS AXTER B m 28»Oktober 1929t vormittags 10 Uhr, in 2 11 r 1 o h, Zunfthaus zur Waag. Anwesend t HH.Dr.F«Wegmann,Präsident; Oberst Mehr Funktionsbeschreibungen Vorstand EMHV
Funktionsbeschreibungen Vorstand EMHV 1 Inhaltsverzeichnis Funktionsbeschreibung Präsident EMHV 3 Funktionsbeschreibung Vize-Präsident EMHV 5 Funktionsbeschreibung Obmann EMHV 7 Funktionsbeschreibung Vize-Obmann Mehr N i e d e r s c h r i f t Sitzung des Ausschusses für Finanzen Bendestorf (SI/GB/06/12)
Gemeinde Bendestorf N i e d e r s c h r i f t Sitzung des Ausschusses für Finanzen Bendestorf (SI/GB/06/12) Sitzungstermin: Dienstag, 28.02.2012 Sitzungsbeginn: Sitzungsende: Ort, Raum: 19:00 Uhr 20:50 Mehr BESCHLUSS. In dem Rechtsstreit ...
Sächsisches Landesarbeitsgericht Chemnitz, 15.02.2006 9 Ca 9174/05 ArbG Bautzen AK Görlitz BESCHLUSS In dem Rechtsstreit... hat das Sächsische Landesarbeitsgericht 3. Kammer durch den Vizepräsidenten des Mehr Ergänzungsbotschaft des Regierungsrates des Kantons Luzern B 53. zu B 171 vom 19. Februar 1991 über den Ausbau der K 10 in Escholzmatt
Ergänzungsbotschaft des Regierungsrates des Kantons Luzern B 53 zu B 171 vom 19. Februar 1991 über den Ausbau der K 10 in Escholzmatt 18. April 2000 Übersicht Der Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat Mehr 3. Tagung des Fachausschusses für technische Fragen
OTIF ORGANISATION INTERGOUVERNEMENTALE POUR LES TRANSPORTS INTERNATIONAUX FERROVIAIRES ZWISCHENSTAATLICHE ORGANISATION FÜR DEN INTERNATIONALEN EISENBAHNVERKEHR INTERGOVERNMENTAL ORGANISATION FOR INTER- Mehr Verordnung über die Wohnbau- und Wohneigentumsförderung in der Stadt Bern (Fondsverordnung; FVBW)
854.. Oktober 989 (Stand: 0.0.99) Verordnung über die Wohnbau- und Wohneigentumsförderung in der Stadt Bern (Fondsverordnung; FVBW) Der Gemeinderat der Stadt Bern, gestützt auf Artikel 7ff. des Reglementes Mehr Bildungs- und Kulturkommission (BKK)
Grosser Rat des Kantons Basel-Stadt Bildungs- und Kulturkommission (BKK) An den Grossen Rat 08.1691.02 Basel, 26. März 2009 Kommissionsbeschluss vom 12. März 2009 Bericht der Bildungs- und Kulturkommission Mehr Bericht der Justiz, Sicherheits- und Sportkommission. Ratschlag betreffend Änderung des Gesetzes über die Information und den Datenschutz (IDG)
Grosser Rat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 13.0739.02 Basel, 17. Oktober 2013 Kommissionsbeschluss vom 16. Oktober 2013 Bericht der Justiz, Sicherheits- und Sportkommission zum Ratschlag betreffend Mehr RECHTSSCHUTZREGLEMENT des Zentralverbandes der Magistraten, der Lehrerschaft und der Beamten des Staates Wallis (ZMLB)
REGLEMENT des Zentralverbandes der Magistraten, der Lehrerschaft und der Beamten des Staates Wallis (ZMLB) I. GRUNDSATZ Art. 1 Grundsatz Der ZMLB gewährt allen Mitgliedern, welche ihren Verpflichtungen Mehr 935.121.41 Statuten der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit (SGH)
Statuten der Schweizerischen Gesellschaft für Hotelkredit (SGH) (SGH-Statuten) vom 18. Juni 2015 (Stand am 1. August 2015) Vom Bundesrat genehmigt am 18. Februar 2015 Die Generalversammlung der SGH, gestützt Mehr STATUTEN. 1. Name und Sitz. 2. Zweck des Vereins. 3. Mitgliedschaft
STATUTEN 1. Name und Sitz Unter dem Namen Fachverband Sozialpädagogische Familienbegleitung Schweiz besteht seit dem 30. Oktober 1998 ein Verein im Sinne von Art. 60 ff ZGB. Der Verband ist politisch unabhängig Mehr Gemeinderat. GR Seite 32. Protokoll der 8. Sitzung Montag, 25. August 2008 GR-Saal, Gemeindehaus
GR Seite 32 Gemeinderat Protokoll der 8. Sitzung Montag, 25. August 2008 GR-Saal, Gemeindehaus Beginn: Schluss: Vorsitz: Protokoll: Anwesende: ferner zu Trakt. 2: Entschuldigungen: 20.00 Uhr 22.00 Uhr Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art. 1
 Art. 60
 Art. 1
 Art.1
 Art. 60
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 60
 Art. 60
 Art. 60
 Art. 1
 Art. 60
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 60
 Art. 1
 Art. 60
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 1
 Art. 60
 Art. 60
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 60
 Art. 1
 Art. 60
 Art. 2
 Art. 16
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 60
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 1
 Art. 60
 Art. 1
 Art. 60
 Art. 1
 Art. 60