Source: https://www.bvs-ooe.at/unternehmen/firmengeschichte/
Timestamp: 2020-08-08 11:24:12+00:00

Document:
Firmengeschichte | bvs-ooe.at
BVS-Brandverhütungsstelle für OberösterreichUnternehmenFirmengeschichte
2019 Die Geschäftsführung der BVS - Brandverhütungsstelle für Oö. wird um Herrn DI Dr. Günther SCHWABEGGER sowie die Geschäftsführung des IBS - Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung um Herrn DI (FH) Josef HUBER erweitert.
Herr Ing. Karl WAGNER wird zum neuen Geschäftsführer der Oö. Blitzschutzgesellschaft m.b.H. bestellt.
2015 Erweiterung der Akkreditierung und Notifizierung in Bezug auf den Art. 46 Bauproduktenverordnung für die Tochterfirma IBS
2014 Übersiedlung der IBS-TB-Zweigstelle Wien nach Brunn am Gebirge
2013 Das IBS ist nun auch akkreditierte und notifizierte Produktzertifizierungsstelle
2012 Gründung des IBS - Technisches Büro GmbH mit Geschäftsführer Ing. K. WAGNER, Sitz ist in Linz, Zweigstellen in Innsbruck und Wien.
Eröffnung der Prüfhalle III (höchster Wand-Prüfofen Europas mit 9 Meter Höhe)
2006 Eröffnung der IBS-Zweigstellen Salzburg, Vorarlberg und Kärnten
2004 Eröffnung der IBS-Zweigstelle Tirol
2003 Ing. Helmut PEHERSTORFER wird in den Vorstand der BVS gewählt.
2002 Gründung des ISC-Institut für Sicherheit und Conformität im Brandschutz Ges.m.b.H.
Die IBS beteiligt sich als Minderheiteneigentümer an der Oö. Boden- und Baustoffprüfstelle Ges.m.b.H. (BPS). Mehrheitseigentümer ist das Land Oö.
2000 Erweiterung des Vorstandes; neuer Geschäftsführer der BVS gemeinsam mit Prof. Dipl.-Ing. Klaus MOSER wird Dir. Dipl.-Ing. Dr. Arthur Alexander EISENBEISS.
Nach Ausscheiden aus dem Vorstand von RDir. KRENNER wird als neuer Landesbrandverhütungskoordinator Herr RDir. Peter RIEDER in den Vorstand gewählt.
Zweiter Geschäftsführer beim IBS wird Dir.-Stellvertreter Ing. Helmut PEHERSTORFER.
Die interne Aus- und Weiterbildung für die Sachverständigen der BVS-Firmengruppe wird in Modulen durchgeführt und führt 2001 zur Zertifizierung aller TeilnehmerInnen.
Das IBS errichtet einen SBI-Prüfstand, der 2001 in Betrieb geht.
1999 Die Oö. Blitzschutzgesellschaft m.b.H. wird von der ÖQS nach ÖNORM – ISO 9002:1994 zertifiziert.
Das IBS wird per 5. März 1999 als Prüf- und Überwachungsstelle vom Österreichischen Institut für Bautechnik gemäß § 45 Oö. Bautechnikgesetz, LGBl. Nr. 67/1994 in der Fassung LGBl. Nr. /1995 – auf Länderebene – akkreditiert.
Das IBS eröffnet eine Zweigstelle in Wien.
1998 Mit der Oö. Feuerpolizeiordnung 1998, LGBl. Nr.113/1998, wird im § 1 die BVS - Brandverhütungsstelle für Oö. reg. Genossenschaft m.b.H. im Sinn des § 20 Abs. 1 Oö. FPG anerkannt und ihr folgende Aufgaben übertragen:
1. Die Aufgaben gemäß § 20 Abs. 2 Oö. FPG
2. Die Führung der Brandursachenstatistik gemäß § 9 Oö. FPG
3. Die Verwaltung des Brandverhütungsfonds gemäß § 19 Oö. FPG
Die Jahresfachtagung der oberösterreichischen Brandschutzbeauftragten wird zum zehnten Mal mit über 700 TeilnehmerInnen im Veranstaltungszentrum Toskana in Gmunden durchgeführt.
Neuer Aufsichtsratsvorsitzender wird Generaldirektor Dr. Wolfgang WEIDL.
Durch das Ausscheiden Dr. LENGAUERs wird der geschäftsführende Vorstand von drei auf zwei Personen reduziert. Die Geschäftsordnung wird adaptiert.
1996 Ab 11. März 1996 wird die Ausbildung der Brandschutzbeauftragten durch Verordnung geregelt. Der BVS werden wesentliche Schulungsaufgaben übertragen.
Das IBS wird mit Bescheid 72714/300-IX/2/96 per 8. Juli 1996 als Prüf- und Überwachungsstelle vom Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten akkreditiert.
Fertigstellung der 3. Etappe des Erweiterungsumbaus mit 7. November 1996
1995 Änderung des Firmenwortlautes in: BVS - Brandverhütungsstelle für Oberösterreich registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung
1994 Fertigstellung der 1. und 2. Bauetappe des Erweiterungsumbaus Der langjährige Geschäftsführer der BVS - Brandverhütungsstelle für Oö., Techn. Rat Ing. Alfred GUGENBAUER tritt in den Ruhestand. Sein Nachfolger im Vorstand der BVS ist ab 1. Oktober 1994 der Leiter des Sachverständigendienstes, Direktor-Stv. Ing. Dr. Konrad LENGAUER.
Am 13. Oktober 1994 hat der Oö. Landtag das Oö. Feuerpolizeigesetz (Oö. FPG) neu beschlossen und die BVS wieder mit den Aufgaben des Vorbeugenden Brandschutzes betraut. Ebenfalls wurde am 19. Dezember 1994 die neue Oö. Feuerpolizeiverordnung (Oö. FPV) von der Oö. Landesregierung beschlossen.
Der kaufmännische Geschäftsführer und vom Land abgestellte Landesbeamte RDir. Reg.Rat Wilhelm KRENNER wird mit Beschluss der Oö. Landesregierung per 19. Dezember 1994 zum Landes-Brandverhütungskoordinator bestellt.
1991 Verselbständigung der staatlich autorisierten Prüfanstalt in Form des IBS – Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung Gesellschaft m.b.H.
1989 BVS feiert 40-jähriges Bestandsjubiläum
Erste Fachtagung für Brandschutzbeauftragte in Wels
1987 Symposium „Betriebsbrandschutz“ an der Universität Linz mit 700 Teilnehmern
1986 Einbau von Belastungseinrichtungen für den Horizontalprüfstand
1985 Anbau des Prüfhallentraktes an das Bürogebäude
1984 Erweiterung der Autorisierung der Prüf- und Versuchsanstalt auf Geräte und Einrichtungen des Vorbeugenden Brandschutzes
1983 Inbetriebnahme des Horizontalprüfstandes
1982 Eintritt von Dir. Dipl.-Ing. Klaus MOSER in die Geschäftsführung
Beginn der ständigen technisch-wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit ausländischen Prüfinstituten, Prüfinstituten im Hochspannungsbereich sowie der Blitzforschung
1980 Inbetriebnahme der EDV-unterstützten Messeinrichtungen der Prüfanstalt
1979 Erweiterungsbau der Prüfhalle (Prüfhalle II)
1974 Aufstockung des Bürogebäudes in der Petzoldstraße
1969 Errichtung der Prüfhalle in der Petzoldstraße 47
1964 Aufnahme der kontinuierlichen Tätigkeit der staatlich autorisierten Prüf- und Versuchsanstalt in der heutigen Form, Übersiedlung der Brandverhütungsstelle in die Krankenhausstraße 1, gemeinsam mit der Blitzschutzgesellschaft
1963 Übersiedlung der Brandverhütungsstelle, der Oö. Blitzschutzgesellschaft in die Karl-Wiser-Straße 1, Neubau des Magazins der Blitzschutzgesellschaft in der Petzoldstraße 45.
1956 Autorisierung der Brandverhütungsstelle zur Materialprüfung und Zeugniserstellung durch das Bundesministerium für Handel und Wiederaufbau
1949 Überstellung des Blitzschutzfonds vom Amt der Oö. Landesregierung auf die Brandverhütungs-stelle. Eintragung der Genossenschaft ins Handelsregister Vorsitzender des Aufsichtsrates: Hofrat Dr. SCHEUBA, Obmann: Dkfm. Dr. NEUMANN; Obmann Stv.: Dr. WATZEK, Dir. Dr. WAGNER; Geschäftsführer (und 1. Direktor): Dipl.-Ing. TOMANEK
Installierung eines wirtschaftlich-technischen Beirates
1948 Konstituierende Generalversammlung der Brandverhütungsstelle für Oberösterreich registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung
1947 Beginn der Industriebrandverhütung
1946 Neugründung der Brandverhütungsstelle als Landeskommission für Brandverhütung durch die Arbeitsgemeinschaft der in Oberösterreich tätigen Versicherungen. Erster Sekretär für technische Aufgaben wird Dkfm. LINKO. Teilung der Feuerwehrabteilung der ober- österreichischen Landeshauptmannschaft in die Unterabteilungen Brandbekämpfung (Leiter: Hofrat Dr. LENTNER bzw. Landesfeuerwehrkommandant Dipl.-Ing. KRAJANEK) und Brandverhütung (Leiter: Hofrat Dr. SCHEUBA, Direktor der Landesbrandschaden- versicherungsanstalt)
1945 Beginn der statistischen Aufarbeitung unter Führung von Dkfm. LINKO
1938 Auflösung des Brandschutzamtes und Eingliederung in das Feuerwehrreferat der Landes-hauptmannschaft des Gaues Oberdonau unter dem Titel „Reichsarbeitsgemeinschaft für Schadensverhütung“
1934 Gründung des Oö. Brandschutzamtes beim Amt der Oö. Landesregierung (Mitglieder: Behörden, Feuerwehren, Feuerversicherungsgesellschaften und -anstalten)
Gründung eines Arbeitsfonds der Versicherungsanstalten für den Bau von Blitzschutzanlagen im ländlichen Bereich
1933 Einführung der Todesstrafe für Brandstiftung
1930 Gründung der Oö. Landeskommission für Brandverhütung
1928 In Oberösterreich beginnen Vorarbeiten mit dem Ziel des Vorbeugenden Brandschutzes
1926 Bei der „Linzer Konferenz“ beraten Versicherungsgesellschaften gemeinsame Sanierungs-maßnahmen für das Feuergeschäft

References: Art. 46
 § 45
 § 1
 § 20
 § 20
 § 9
 § 19