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Timestamp: 2018-07-19 04:01:18+00:00

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System Familie Homepage
System - Familie
1 + 1 + 1 = System
Lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren
Umgangspflegschaft - Ergänzungspflegschaft - Vormundschaft
Stanislaw J. Lec: Neue unfrisierte Gedanken
Tagung - Umgangspflegschaft und Begleiteter Umgang - im Jagdschloß Glienicke (Berlin)
Zwei Jahre nach dem Aus sind beide wieder ein Paar.
Wirklichkeitskonstruktion am Oberlandesgericht Brandenburg
§ 1 Der 1. Familiensenat hat immer recht.
§ 2 Hat der 1. Familiensenat einmal nicht recht, tritt automatisch §1 in Kraft.
Bezirksrevisorin am Landgericht Neuruppin - 04.06.2013 - zum Vergütungsantrag des Umgangspflegers Peter Thiel
Amtsgericht Oranienburg - Beschluss vom 14.04.2014 - Kürzung des Vergütungsantrags des Umgangspflegers
Beschluss des 1. Familiensenats am OLG Brandenburg vom 07.04.2015 - Vorsitzende Richterin Rohrbach-Rödding, Richterin Gieseke, Richterin Kaesbach
Anhörungsrüge gegen den Beschluss des 1. Familiensenats am OLG Brandenburg vom 07.04.2015
Zurückweisung der Anhörungsrüge durch den 1. Familiensenat am OLG Brandenburg am 26.01.2016
Verfassungsbeschwerde wegen Kürzung des Vergütungsanspruches des Umgangspflegers durch das Amtsgericht Oranienburg, Billigung durch den 1. Familiensenat am OLG Brandenburg - Vorsitzende Richterin Rohrbach-Rödding, Richterin Gieseke, Richterin Kaesbach
Abweisung der Verfassungsbeschwerde durch das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg am 09.09.2016 "im Namen des Volkes", wer hier auch immer das "Volk" sein soll - vermutlich besteht das "Volk" aus den sieben Verfassungsrichtern: Jes Albert Möller, Dr. Ulrich Becker, Andreas Jörg Dielitz, Dr. Christine Fuchsloch, Dr. Dirk Lammer, Sigrid Partikel und dem Laienrichter Matthias Dresen
Ausforschungen durch den Berliner Beauftragten für Datenschutz
GWG ./. Peter Thiel
... wir dürfen Ihnen hiermit anzeigen, dass wir die Interessen der GWG (Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie), Dr. Joseph Salzgeber, Rablstr. 45, 81669 München anwaltlich vertreten.
Grund unserer Inanspruchnahme ist die Veröffentlichung von Datenmaterial unserer Mandantschaft auf Ihrer Internetseite.
Stefan Wiesinger, Rechtsanwalt
Veröffentlichungen von Rechnungen der GWG auf www.system-familie.de
"In dieser Eigenschaft haben wir eine Sie betreffende Beschwerde von der Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie (GWG) erhalten. Danach veröffentlichen Sie auf der von Ihnen betriebenen Website www.system-familie.de Rechnungen der GWG aus Gerichtsakten, ohne diese zuvor ausreichend anonymisiert zu haben. ..."
... Bekanntermaßen können keine juristischen Personen wie z.B. die von Herrn Joseph Salzgeber unterhaltene sogenannte "Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie (GWG)" als Gutachter beauftragt werden. Logischerweise können juristische Personen also auch keine Rechnungen für erbrachte Gutachterleistungen ausstellen. ...
Antwort von Peter Thiel auf das Schreiben des Berliner Beauftragten für Datenschutz
"... in Ergänzung zur Ihrer obengenannten E-Mail bitten wir um Mitteilung, woher Sie die von Ihnen veröffentlichten Gutachterrechnungen an Gerichte erhalten haben und ob die von der Veröffentlichung betroffenen Gutachter ihre Einwilligung hierzu gegeben haben. ..."
... Im Allgemeinen ist davon auszugehen, dass mir Rechnungen von Gutachtern von einem am Verfahren beteiligten Elternteil zugesandt wurden. So muss in Ihrer Behörde nicht die Angst einkehren, ein Wikileaks habe sich hier unvermittelt in Deutschland geöffnet und es gäbe verdienstvolle Personen außerhalb Ihrer Behörde, die den Begriff "Informationsfreiheit" nicht nur als Aushängeschild benutzen, sondern ihn auch praktizieren. ...
"... Ein Verstoß gegen §38 Abs. 3 Satz 1 BDSG kann nach §43 Abs 1 Nr. 10 BDSG als Ordnungswidrigkeit verfolgt und mit einer Geldbuße von bis zu € 50.000,- geahndet werden. ... Mit freundlichen Grüßen Dix"
Antwort von Peter Thiel vom 09.09.2014 auf das Schreiben des Berliner Beauftragten für Datenschutz
Ulrich Waschke-Peter . / . Peter Thiel
Zuckerbrot und Peitsche - Schreiben des Ulrich Waschke-Peter vom 08.03.2005
Sigrid Partikel - Richterin am Amtsgericht Charlottenburg - 236 C 83/05 - "Urteil" vom 20.06.2005
Die Berufung von Peter Thiel gegen das die Unterdrückung der Informationsfreiheit legitimierende Urteil der Richterin Partikel - später Vorsitzende Richterin am Landgericht Berlin und pikanterweise auf Vorschlag der PDS auch noch Richterin am Verfassungsgericht des Landes Brandenburg (nur die Besten kommen in den Westen) - wurde durch das Landgericht Berlin Zivilkammer 16 - Vorsitzender Richter am Landgericht Dr. Scholz, Richter am Landgericht Vogel und Richterin am Landgericht Klinger - am 25.04.2006 abgewiesen.
Im kurz darauf folgenden Verfahren: Klaus Schneider . / . Peter Thiel änderte die Zivilkammer 16 des Landgerichts Berlin glücklicherweise ihre im Fall Ulrich Waschke-Peter . / . Peter Thiel geäußerte Rechtsauffassung mit den denkwürdigen Worten: "Die Überzeugung der Kammer hat sich gewandelt". Nun ja, späte Einsicht ist besser als keine Einsicht, wie im Fall Erich Honecker, der dafür völlig zu Recht vom Leben bestraft wurde. Gleich ihm wird es auch anderen Bösewichtern gehen. Wie Du mir, so ich Dir.
Klaus Schneider . / . Peter Thiel
Zur Frage der Zitierfähigkeit familiengerichtlich eingeholter Gutachten - Urteil des Landgerichts Berlin vom 07.11.2006 - 16 O 940/05 - Landgericht Berlin: Diplom-Psychologe Klaus Schneider gegen Peter Thiel - Urteil veröffentlicht auch in: "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht", 16/2007, 15.08.2007, S. 1324-1325
Abzocke durch Nachrichtenagenturen im Internet
Mit Urteil vom 29.11.2012 erziele ich in der Streitsache AFP Agence France Presse GmbH ./. Peter Thiel am Amtsgericht Charlottenburg - 210 C 263/12 - einen beachtlichen Erfolg gegen die Nachrichtenagentur AFP - vertreten durch die KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (Rechtsanwalt Tobias Röhnelt).
Ob Rechtsanwalt Röhnelt bei diesem wohlverdienten Schlag ins Kontor der KSP weiterhin Rechtsanwalt bleiben oder sein Geld zukünftig nicht doch besser als Dichterjurist verdienen sollte, die Prognose fällt nicht leicht. Wir rufen ihm zu: Nur Mut, Sie haben besseres verdient als bei der KSP alt, grau und unbeliebt zu werden.
wo nichts mehr zu gehen scheint
systemisch-lösungsorientierter Sachverständiger, Umgangspfleger, Ergänzungspfleger, Vormund und Verfahrensbeistand (SPFW)
Festnetz: (030) 499 16 880
Fax: (030) 49987881
Ergänzungspflegschaft - Pflegschaft
Familienberatung, Trennungsberatung und Elternberatung
Auftragsübernahme z.B. für "Mediation im Projektteam des NRW.BANK.Ideenschiffes"
Gutachten im familiengerichtlichen Verfahren - Beratung - Durchsicht - Analyse - Expertise
Landgericht Berlin: Diplom-Psychologe Klaus Schneider gegen Peter Thiel
Gutachtliche Stellungnahme in behördlichen und familienrechtlichen Verfahren
Tätigkeit als Beistand im behördlichen und familiengerichtlichen Verfahren
Tätigkeit als Verfahrensbeistand - Anwalt des Kindes
Supervision für Fachkräfte im Bereich des Familien- und Kindschaftsrechts
Fort- und Weiterbildung in "Systemisch-lösungsorientierter Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren" - für professionelle Fachkräfte wie Familienrichter, Umgangspfleger, Umgangsbegleiter, Verfahrensbeistände, Sozialpädagogen, Familienberater und Familientherapeuten Rechtsanwälte und Sachverständige.
Videogestützte Diagnostik
Hauptwohnsitz des Kindes
Kindeswohl, Elternwohl und Lebenswohlperspektive
Kosten im familiengerichtlichen Verfahren
Pflegschaft - Ergänzungspflegschaft - Sorgerechtspflegschaft - Vormundschaft
Umgang und Betreuung des Kindes nach Trennung der Eltern
Elternentfremdung - Versuch einer systemischen Betrachtung und der Entwicklung von Lösungen
Katharina Behrend: "Kindliche Kontaktverweigerung nach Trennung der Eltern aus psychologischer Sicht. Entwurf einer Typologie."; Dissertation, Universität Bielefeld, 2009
Paritätmodell - Doppelresidenzmodell - Wechselmodell
Heute hier, morgen dort? – Das Wechselmodell im Familienrecht – Eine Pilotstudie. Diplomarbeit von Michael Frigger - März 2008
Zwangskontext - Arbeit im Zwangskontext familiengerichtlicher Verfahren
Begleiteter Umgang nach § 18 (3) Sozialgesetzbuch (SGB) - Achtes Buch (VIII) - Kinder- und Jugendhilfe und Umgangspflegschaft als Ergänzungspflegschaft nach § 1909 BGB. Zwischen Hilfeleistung und Zwangskontext, Jugendhilfe und Familiengericht. Indikation, Möglichkeiten, Grenzen und Unterschiede. Überarbeitete und aktualisierte Fassung eines Vortrages vom 07.05.2003 beim Verband Anwalt des Kindes - Landesverband Berlin Brandenburg, in gekürzter Fassung erschienen in: "Das Jugendamt", 2003, Heft 10
Diagnostik - psychodiagnostische und familiendiagnostische Tests und Testverfahren - Testdiagnostik
Schuld und Sühne - die Balance von Geben und Nehmen
Sexualisierungen in familiären Systemen und sozialen Nahbeziehungen
Sexueller Missbrauch - Kindesmissbrauch
Keine Einschränkung der Informationsfreiheit mittels Urheberrecht - Urteil des Brandenburgisches Oberlandesgericht 6. Zivilsenat - Entscheidungsdatum: 09.11.2010. Aktenzeichen: 6 U 14/10: Urheberrechtliche Unterlassungs-, Auskunfts- und Schadensersatzansprüche aus einer Buchveröffentlichung - "Blühende Landschaften"
Themenbeiträge zu ausgewählten Rechtsgebieten
Empfehlenswerte Fachkräfte
Umgangspflegschaft betreffend das Kind: . geb. … - Amtsgericht … - Familiengericht: ... F … /05
Umgangspflegschaft betreffend die Kinder: … geb. … 2001 und … geb. ... 2002 - Amtsgericht … - Familiengericht: ... F … /09
Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 1998 - Amtsgericht … - ... F .../01. Sachstandsbericht an das Familiengericht vom 22.09.2009
Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 1998 - Amtsgericht … - ... F .../08. Tätigkeitsbericht vom 16.03.2010
Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 1998 - Amtsgericht … - ... F .../08. Schreiben des Umgangspflegers vom 29.04.2010 bezüglich Kostenrechnung
Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 2003 - Amtsgericht … - ... F .../08. Schreiben des Umgangspflegers an das Familiengericht vom 11.02.2010
Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 2003 - Amtsgericht … - ... F .../08. Schreiben des Umgangspflegers an die Mutter des Kindes vom 11.02.2010
Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 2003 - Amtsgericht … - ... F .../08. Schreiben des Umgangspflegers an die Mutter des Kindes vom 22.02.2010
Umgangspflegschaft betreffend das Kind: … - geboren am ... 2003 - Amtsgericht … - ... F .../08. Schreiben des Umgangspflegers an die Mutter des Kindes vom 01.03.2010
Ausgewählte Expertisen zu familiengerichtlich eingeholten Gutachten:
Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Melanie Alt vom 29.01.2004 für das Amtsgericht Kusel
Stellungnahme zum „Familienpsychologischen Gutachten“ der Heilpraktikerin (Psychotherapie) Theda Bekker 28.03.2007 für das Amtsgericht Osnabrück
Stellungnahme zum „Familienpsychologischen Gutachten“ der Heilpraktikerin (Psychotherapie) Theda Bekker vom 30.11.2007 für das Amtsgericht Hamm
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. päd. Biskupek-Kräker vom 01.11.2002 für das Amtsgericht Leipzig
Expertise zum Gutachten des Diplom-Pädagogen Jürgen Brand vom 13.04.2010 für das Amtsgericht Wipperfürth
Stellungnahme zu einer als „Psychologisches Sachverständigengutachten“ bezeichneten 49-seitigen schriftlichen Ausarbeitung der Diplom-Psychologin Irmgard Bräutigam vom 01.12.2006 für das Amtsgericht Hersbruck
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Irmgard Bräutigam vom 05.03.2007 für das Amtsgericht Schwabach
Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dieter Brosch vom 23.06.2009 für das Amtsgericht Weinheim
Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Kai Buchholz vom 29.06.2009 für das Amtsgericht Bünde
Stellungnahme zum "Gutachten" des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 26.07.2003 für das Amtsgericht Göppingen
Stellungnahme zum "Gutachten" des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 03.09.2004 für das Amtsgericht Göppingen
Stellungnahme zum "Gutachten" des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 17.12.2004 für das Oberlandesgericht Zweibrücken
Stellungnahme zum „Psychologischen Sachverständigengutachten“ des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 28.08.2007 für das Amtsgericht Heilbronn
Stellungnahme zum "Gutachten" des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 22.02.2008 für das Amtsgericht Erfurt
Expertise zum "Gutachten" des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 16.06.2014 für das Amtsgericht Wernigerode
Expertise zum "Gutachten" des Diplom-Psychologen Thomas Busse vom 07.12.2015 für das Amtsgericht Wunsiedel - das Oberlandesgericht Bamberg - 7 UF 119/16 - folgte dem Ansinnen des Herrn Busse auf Fortdauer des Entzuges der elterlichen Sorge des Vaters nicht und hob den auf dem "Gutachten" des Herrn Busse gründenden Beschluss des Amtsgerichts Wunsiedel auf.
Stellungnahme zum 15-seitigen „Psychologischen Sachverständigengutachten“ des Diplom-Psychologen Günter M. Drechsel vom 21.01.2008 für das Amtsgericht Halle (Saale)
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Sigrid Dumke vom 13.04.2005 für das Amtsgericht Kempten
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Alexandra Ehmke vom 09.07.2007 für das Amtsgericht Besigheim
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Brigitta Eick vom 24.05.2006 für das Amtsgericht Gelsenkirchen-Buer
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Lydia Ernst vom 22.04.2008 für das Amtsgericht Salzgitter
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Prof. Dr. R. J. Feinbier vom 11.10.2004 für das Amtsgericht Regensburg
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Helga Feyerabend vom 03.09.2003 für das Amtsgericht Hagen
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Helga Feyerabend vom 07.01.2005 für das Amtsgericht Hagen
Stellungnahme zum Gutachten des Fachpsychologen für Klinische Psychologe Dr. Helmuth Finster vom 08.06.2007 für das Amtsgericht Bad Neustadt an der Saale
Stellungnahme zum Gutachten der Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie Dr. med. Lucie Fischer vom 10.11.2003 für das Amtsgericht Freiburg
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Simone Freiberg vom 24.11.2005 für das Amtsgericht P a n k o w/Weißensee
Expertise zumGutachten des Diplom-Psychologen Harald Frick vom 16.09.2005 für das Amtsgericht Seligenstadt
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Sigrid Friedrich vom 03.09.2003 für das Amtsgericht Recklinghausen
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Mechthild Gödde vom 24.10.2005 für das Amtsgericht Augsburg
Stellungnahme zum Gutachten und Stellungnahmen der Diplom-Psychologin Edda Gräfe vom 11.04.2005, 5.07.2005 und 10.08.2005 für das Amtsgericht Frankfurt am Main, Außenstelle Hoechst
Stellungnahme zum Gutachten von Dr. Fritz Handerer alias Dr. med. Kieselbach vom 15.01.2003 für das Amtsgericht Bad Langensalza
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Rita Hasan vom 07.01.2009 für das Amtsgericht Würzburg - 1 F 730/08
Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Hendrik Heetfeld vom 16.03.2010 für das Amtsgericht Moers - Aktenzeichen: 472 F 102/07
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Susan Helbig vom 30.08.2007 für das Amtsgericht Königs-Wusterhausen
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Gerhard Hennig vom 07.02.2006 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Gerhard Hennig vom 07.02.2006 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg - PDF Datei
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Gerhard Hennig vom 23.11.2006 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Mareike Hoese vom 26.05.2008 für das Oberlandesgericht Hamm
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Ronald Hofmann vom 17.05.2005 für das Amtsgericht Plauen
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Prof. Dr. Wilfried Hommers vom 16.06.2003
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Kämp...-Rzad... vom 15.02.2005 für das Amtsgericht Hamburg-Harburg
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Birgit Kapp vom 24.01.2007 für das Amtsgericht Ludwigsburg
Stellungnahme zum Schreiben von Rechtsanwalt Dr. R. (Vertreter des Vaters) vom 20.06.2007
Stellungnahme zum 80-seitigen Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Birgit Kapp vom 07.09.2007 für das Amtsgericht Ludwigsburg
Expertise zum 8-seitigen Schriftstück der Diplom-Psychologin Dr. Birgit Kapp vom 28.08.2009 zu ihrem mündlich zu erstattenden kinderpsychologischen Sachverständigengutachten für das Amtsgericht Stuttgart
Expertise zum 20-seitigen Gutachten der Diplom-Psychologin Katja Kauschke vom 05.06.2009 (Olaf Völkel) und vorheriges Gutachten 24.10.2007 für das Amtsgericht Leipzig
Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Heinz Kindler vom 26.08.2009 für das Amtsgericht Günzburg
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Simeon Kiotsoukis vom 10.01.2006 und zum Beschluss des Amtsgerichtes Duisburg-Ruhrort vom 17.03.2006
Stellungnahme zum Gutachten von Prof. Dr. Gunther Klosinski und Dr. med. Michael Karle vom 2.7.2003
Stellungnahme zum Auftrag des Amtsgerichts Rottenburg zur Erstellung eines Gutachtens an Prof. Gunther Klosinski und zur Vorlage eines 86-seitigen schriftlichen „kinderpsychiatrische Sachverständigengutachten“ vom 11.05.2007
Stellungnahme zum Gutachten von Dr. med. G. Klosinski (von ihm weitergereicht an Diplom-Psychologin Isabelle N. Koch) vom 09.09.2003
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Martina Knaack vom 03.06.2008 für das Oberlandesgericht Hamm
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dirk Kriegeskorte vom 29.02.2004 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Stellungnahme zu den Ausführungen des Herrn Dirk Kriegeskorte vom 10.06.2004
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Volker Kruse vom 21.02.2003 für das Amtsgericht Bielefeld
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Volker Kruse vom 14.05.2008 für das Amtsgericht Bielefeld
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Sibylle Kurz-Kümmerle vom 18.02.2005 für das Amtsgericht Offenbach
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Sibylle Kurz-Kümmerle vom 03.04.2004 für das Amtsgericht Mainz
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Sibylle Kurz-Kümmerle vom 14.06.2003 für das Amtsgericht Wiesbaden
Stellungnahme zum Beschluss des Amtsgericht Wiesbaden vom 08.10.2003 - Dr. Sibylle Kurz-Kümmerle
Stellungnahme im Beschwerdeverfahren Oberlandesgericht Frankfurt/Main wegen Beschluss des Amtsgerichts Wiesbaden vom 08.10.2003
Stellungnahme zum Bericht von Frau A, Klassenlehrerin von Z vom 19.01.04 auf Bitte und Fragen des OLG Frankfurt/Main vom 17.12.03
Stellungnahme zum Schreiben von Rechtsanwalt B. vom 04.03.2004 an das Oberlandesgericht Frankfurt/Main
Stellungnahme zum Schreiben der Sozialarbeiterin Frau ... vom Amt für Soziale Arbeit Wiesbaden vom 27.04.04 an das Oberlandesgericht Frankfurt/Main
Stellungnahme zum Schreiben der Mitarbeiterin des Amtes für Soziale Arbeit Wiesbaden Frau Forst vom 03.11.2004 bezüglich des Antrages von Frau Y (Mutter von A (Sohn)) auf Entzug des elterlichen Sorgerechtes von Herrn X (Vater von A) an das Amtsgericht Wiesbaden vom 02.06.2004
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Horst Lazarus vom 03.11.2006 für das Amtsgericht Koblenz und zu aktuellen Fragen des Aufenthaltes des Kindes A
Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Rena Liebald vom 10.03.2010 für das Amtsgericht Köln
Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Ailil Linnakangas vom 12.10.2009 für das Amtsgericht Erfurt
Stellungnahme zum Gutachten von Diplom-Psychologen Udo Lünebrink vom 17.10.2001 für das Amtsgericht Nettetal
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Udo Lünebrink vom 18.03.2002 für das Amtsgericht Krefeld
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Udo Lünebrink vom 24.06.2002 für das Amtsgericht Kempen
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Udo Lünebrink vom 29.11.2002 für das Amtsgericht Köln
Stellungnahme zur Frage eines möglicherweise durch den Diplom-Psychologen Udo Lünebrink grob fahrlässig erstellten unrichtigen Gutachten vom 18.03.2002 für das Amtsgericht Krefeld und daraus möglicherweise resultierender Schadensersatzforderung nach §839a BGB
Expertise zum „Fachpsychologischen Gutachten“ des Diplom-Psychologen Udo Lünebrink alias „Fachpsychologisches Institut Udo Lünebrink“ vom 14.11.2008 für das Amtsgericht Krefeld
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Vera Mall vom 13.10.2005 für das Amtsgericht Hamburg-Sankt Georg
Stellungnahme zur „Ergänzenden psychologischen Begutachtung“ vom 08.05.2007 und einer „Stellungnahme“ datiert vom 27.06.2007 der Diplom-Psychologin Brigitte Mayer-Baumgärtel für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Inge Mayer-Bouxin vom 27.05.1996 für das Amtsgericht Bad-Kreuznach
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Inge Mayer-Bouxin vom 10.05.2003 für das Amtsgericht Bad Sobernheim
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Mayer-Bouxin vom 19.09.2008 für das Oberlandesgericht Frankfurt am Main
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Peter A. Menzel vom 11.07.2008 für das Amtsgericht Rosenheim
Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Vera Meyer vom 16.03.2009 für das Amtsgericht Leipzig
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Mirca Musiolik vom 12.11.2004 für das Amtsgericht Krefeld
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Mirca Musiolik vom 14.08.2003 für das Amtsgericht Krefeld
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Matthias Petzold vom 17.04.2007 für das Amtsgericht Köln
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Matthias Petzold vom 09.08.2007 für das Amtsgericht Leverkusen
Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Matthias Petzold vom 31.10.2008 für das Amtsgericht Bergisch Gladbach
Expertise zum Gutachten des Facharzt für Psychiatrie/Psychotherapie Detlev Pfender vom 14.01.2013 für das Amtsgericht Hildesheim
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Ludwina Poll vom 03.11.2003 für das Amtsgericht Blomberg
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Ramshorn-Privitera vom 20.06.2003 für das Amtsgericht Frankfurt am Main
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Isabell Reinhardt-Rump vom 27.08.2003 für das Amtsgericht Braunschweig
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Günter Rexilius vom 15.05.2006 für das Amtsgericht Krefeld
Stellungnahme zum Gutachten des Diplompsychologen Ralf Rieser vom 01.06.2001 für das Amtsgericht Freiburg
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Klaus Ritter vom 21.02.2007 für das Amtsgericht Heilbad Heiligenstadt
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin MarieTheres Ross vom 18.04.2008 für das Amtsgericht Rheinberg
Stellungnahme zum Beschluss des Amtsgerichts Rheinberg - Familiengericht vom 14.11.2008
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Irmtraud Roux vom 15.07.2003 für das Amtsgericht Landau, Zweigstelle Bergzabern
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Helene Ruppert vom 15.07.2002 für das Amtsgericht Bayreuth
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Helene Ruppert vom 07.03.2005 für das Oberlandesgericht Nürnberg
Stellungnahme zum Beweisbeschluss des OLG Bamberg vom 6.10.2003 und Verfügung vom 23.10.2003
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Helene Ruppert vom 07.03.2005 für das Oberlandesgericht Nürnberg, 7. Zivilsenat und Senat für Familiensachen
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Joseph Salzgeber vom 23.05.2007 für das Amtsgericht Dachau
Stellungnahme zu einem „Psychologischen Sachverständigengutachten“ - unterschrieben vom Diplom-Psychologen Dr. Josef Salzgeber vom 04.02.2008 für das Amtsgericht München
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Gisela Schneider vom 14.08.2006 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Klaus Schneider vom 10.03.2003 für das Amtsgericht Potsdam
Stellungnahme zu den Einlassungen des Diplom-Psychologen Dr. Klaus Schneider vom 07.05.2003 an das Amtsgericht Potsdam
Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Klaus Schneider vom 06.01.2010 für das Amtsgericht Oranienburg
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Karin Schneider-Wolber vom 25.11.2005 für das Amtsgericht Lahnstein
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. phil. A... S... vom 27.06.2003 für das Amtsgericht Hannover
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. phil. Dorit Schulze vom 27.06.2003 für das Amtsgericht Dresden
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. phil. Dorit Schulze vom 21.02.2004 für das Amtsgericht Pirna
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Dorit Schulze vom 07.03.2005 für das Amtsgericht Dresden
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. phil. Diplom-Psychologin Dorit Schulze vom 12.05.2005 für das Amtsgericht Dresden
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dorit Schulze vom 07.06.2006 für das Oberlandesgericht Dresden
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dorit Schulze vom 07.06.2006 für das Oberlandesgericht Dresden - PDF Datei
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Renate Schwarz vom 10.08.2006 für das Amtsgericht Öhringen
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Angelika Schwerin vom 01.03.2006 für das Amtsgericht Norderstedt
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dorothea Sellhorn-Peuckmann vom 29.07.2008 für das Amtsgericht Itzehoe
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Traudel Simon vom 28.11.2005 für das Amtsgericht Freiburg
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Brigitte Spangenberg vom 03.03.1999 für das Oberlandesgericht Frankfurt am Main
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Brigitte Spangenberg vom 10.10.2003 für das Amtsgericht Fürth / Odenwald
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Stefanie Stahl vom 26.09.2002 für das Amtsgericht Sankt Wendel
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Stefanie Stahl vom 13.06.2007 für das Amtsgericht Bad Kreuznach
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Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Dr. Ursula Süß-Falckenberg vom 28.06.2010 für das Amtsgericht Dresden
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Jenny Toussaint vom 03.09.2003 für das Amtsgericht Schleiden
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Jenny Toussaint vom 30.06.2008 für das Amtsgericht Monschau
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Prof. Wolfgang Trennheuser vom 04.11.2002 für das Amtsgericht Vechta
Stellungnahme zum Gutachten des Diplompsychologen Hans-Albert Treplin vom 09.06.2003 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Hans-Albert Treplin vom 04.11.2004 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Expertise zum "Familienrechtlichen Sachverständigengutachten" der Diplom-Sozialpädagogin Bettina Tschirschwitz vom 12.02.2010 für das Amtsgericht Nauen
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Frank Uhlemannn vom 26.07.2007 für das Amtsgericht P a n k o w/Weißensee - 20 F 5879/06
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Dr. habil. Wolfgang Vehrs vom 24.05.2004 bezüglich des Auftrages des OLG Bamberg vom 29.01.2004 - Familiensache A (Vater) und B (Mutter) für das Amtsgericht Bayreuth
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Carola Wagner vom 20.07.2005 für das Amtsgericht Oschatz
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Carola Wagner vom 23.10.2006 für das Amtsgericht Pößneck
Stellungnahme zum Gutachten der Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie Jutta Wallmeyer und des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Axel Hesse vom 10.01.2010 für das Amtsgericht Wetter
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Ulrich Waschke-Peter vom 07.04.2004 für das Amtsgericht Zehdenick
Stellungnahme zum Gutachten der Diplom-Psychologin Ulrike Weinmann vom 05.12.2003 für das Amtsgericht Grimma
Stellungnahme zum Beschluss der Richterin Frau Gerhardt - Amtsgericht Grimma - vom 28.04.2004 In der Familiensache A (Mutter, Antragstellerin) und B (Vater) wegen elterlicher Sorge
Beschluss des Oberlandesgerichtes Dresden zum Beschluss des Amtsgerichts Grimma
Expertise zum Gutachten der Diplom-Psychologin Marie-Luise Westerströer vom 11.02.2016 für das Amtsgericht Essen
Stellungnahme zum Gutachten von Dr. Michael Wiedemann vom 11.08.2003 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Michael Wiedemann vom 26.08.2005 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Stellungnahme zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Michael Wiedemann vom 01.06.2008 für das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Expertise zum Gutachten des Diplom-Psychologen Dr. Michael Wiedemann vom 27.03.2010 für das Amtsgericht Königs-Wusterhausen
Stellungnahme zum Gutachten der Diplompsychologin Iris Witzani für das Oberlandesgericht Frankfurt am Main vom 02.05.2003
Ausgewählte Expertisen zu Vorträgen von Verfahrensbeiständen im familiengerichtlichen Verfahren:
Zur Stellungnahme der Verfahrenspflegerin Antje Barsch vom 28.10.2008 an das Amtsgericht P a n k o w/Weißensee
Zur Stellungnahme des Verfahrenspflegers Jens Bosler vom 20.06.2005 an das Amtsgericht München
Zur Stellungnahme des Verfahrenspflegers Jens Bosler vom 20.10.2006 an das Amtsgericht München
Expertise zum Schreiben des Verfahrensbeistandes Patrick Bühren vom 07.10.2010 an das Oberlandesgericht Köln
Expertise zum Schreiben der Dr. paed. Anika Hannemann vom 07.04.2011 an das Amtsgericht P a n k o w/Weißensee
Stellungnahme zum Schreiben der Verfahrenspflegerin Gisela Trompeter vom 06.02.2008 an das Amtsgericht Detmold
Ausgewählte Expertisen zu familiengerichtlich angeordneten Umgangspflegschaften:
Stellungnahme zur Umgangspflegschaft - Amtsgericht Essen-Steele - 16 F 189/03 - Umgangspflegerin: Rechtsanwältin Dorothee Düttmann
Stellungnahme zur „Dokumentation der Betreuungszeit und Darstellung der Situation von A“ der Ergänzungspflegerin F. vom 31.10.2005 - Amtsgericht Wiesloch
Expertise vom 08.10.2009 - Amtsgericht Fürstenwalde - 10 F 332/09 - Umgangspfleger: Rechtsanwalt Mario Melegari
Sonstige Schriftsätze:
Stellungnahme vom 18.04.2006 zur Familiensache X und Y - Amtsgericht P a n k o w/Weißensee
Stellungnahme vom 17.07.2007 zu der Familiensache Herr X (Vater) und Frau Y (Mutter) - Amtsgericht Oschatz
Stellungnahme vom 28.08.2007 zur Familiensache X (Mutter) und A. X (Tochter) - Amtsgericht Mainz
Stellungnahme vom 19.10.2007 bezüglich Familiensache X (Mutter) / Y (Vater) - Amtsgericht Lingen
Stellungnahme vom 06.03.2009 bezüglich der am Amtsgericht X und Y anhängigen Familiensache
Expertise zu einer nachfolgend am Kammergericht erfolgreichen Ablehnung des als Gutachter beauftragten Dr. Dirk Kriegeskorte wegen der Besorgnis der Befangenheit - veröffentlicht in "Zeitschrift für das gesamte Familienrecht" - 16/2006
Expertise zur Ablehnung einer Richterin am Amtsgericht Sömmerda wegen der Besorgnis der Befangenheit auf Grund der Verwendung der Bezeichnung "Erzeuger" für den verfahrensbeteiligten Vater. Dem Antrag wurde durch den überprüfenden Richter stattgegeben. Beschluss vom 22.11.2010 - 3 F 42/10 - veröffentlicht in Zeitschrift für das gesamte Familienrecht - 8/2011
Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin. Abschluss als Diplom-Lehrer für Mathematik und Physik.
Diplomarbeit zum Thema "Rechnergestütztes Auskunftssystem Begabungsforschung. Begründung, Entwurf und Realisierung" - Prädikat des Diploms: "sehr gut"
Mehrjährige Tätigkeit als Lehrer für Mathematik und Physik an einer Berliner Gesamtschule
Gründungsvater der Freien Schule P a n k o w (Grund- und Realschule)
Seit 1986 ehrenamtlich, seit 1996 beruflich in der Jugendhilfe tätig.
Mehrjähriges ordentliches Mitglied des Jugendhilfeausschuss des Bezirkes Berlin-P a n k o w und Bezirksverordneter in der Bezirksverordnetenversammlung Berlin-P a n k o w.
2015 Kandidatur als Beisitzer des Deutschen Familiengerichtstag e.V. - http://dfgt.de
2003 bis 2015 Mitglied des Sprecherrates des Fachverbands Begleiteter Umgang Berlin (vormals: Arbeitskreis Begleiteter Umgang Berlin)
Seit 2011 Sprecher der Fachgruppe Systemisch-lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren bei der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF)
Systemischer Therapeut / Familientherapeut, Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF)
Verfahrensbeistand (Verfahrenspfleger)
zertifizierte einjährige Ausbildung am Sozialpädagogischen Fortbildungswerk Brandenburg (2000 bis 2001)
Coach und Supervisor (GST-Berlin)
Zertifizierte Ausbildung in Lösungsorientierter-systemischer Psycho-Somatik und körperintegrierter Psychotherapie bei der Gesellschaft für Systemische Therapie und Beratung nach den Richtlinien der European Association for Bodypsychotherapy
- Familienberater / Familientherapeut
Einzel-, Paar- und Familienberatung / Familientherapie
- Sachverständiger im familiengerichtlichen Verfahren
Ich übernehme auf Anfrage Aufträge insbesondere für Gerichte in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Meine Arbeitsweise ist systemisch-lösungsorientiert. Selektionsbegutachtungen sind bei mir ausgeschlossen.
Bieherige Beauftragungen am Amtsgericht Heidelberg und Amtsgericht Rostock.
- Umgangspfleger
Bestellung als Umgangspfleger am Amtsgericht Eberswalde, Amtsgericht Fürstenwalde, Amtsgericht Hagen, Amtsgericht Oranienburg, Amtsgericht P a n k o w/Weißensee, Amtsgericht Schöneberg, Amtsgericht Straußberg und Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
- Ergänzungspfleger
Bestellung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Neuruppin und Amtsgericht Oranienburg
Bestellung als Vormund am Oberlandesgericht Dresden (Amtsgericht Borna, Amtsgericht Fürstenwalde) und Oberlandesgericht Brandenburg
Teilnahme an der Anhörung der FDP - Bundesfachausschuss Familie, Frauen, Senioren und Jugend + Bundesfachausschuss Justiz, Innen, Integration und Verbraucherschutz am 24.09.2016 in Berlin
Live als Familiencoach in RTL - "Guten Morgen Deutschland" am 25.10.2016
„Wildsäue“ und „Gurkentruppe“ – letzter Ausweg Neuwahl? Peter Thiel - Systemischer Therapeut therapiert die Bundesregierung - bei "2 plus Leif" am 21.06.2010 auf SWR. Mit dabei: Cem Özdemir, Bündnis 90/Die Grünen, Bundesvorsitzender und Peter Altmaier, CDU, Parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestagsfraktion
ZDF (37 Grad und "Hallo Deutschland"), "37 Grad plus" - ZDF Dokukanal - Sendung am 02.09.2009
Norddeutscher Rundfunk - NDR ("Offen gesagt ... "Wer ist mein Vater?/ Bin ich der Vater?" Gespräch mit Pastor Claus Ulrich Heinke) - Sendung am 13.09.2004
Fachliche Mitarbeit und Interviews zu Themen wie Partnerschaft und Familie, Familienkonflikte, Vatersuche, familiäre Gewalt, sexuelle Gewalt u.a. für folgende TV-, Radio- und Printmedien
"Aufbau - The Transatlantic Jewish Paper"; Berliner Morgenpost; Berliner Zeitung; Deutsche Welle; Focus; Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 27.09.2009 - "In der Ohnmachtsecke" - Interview mit Peter Thiel; Frankfurter Rundschau; "Freundin" - Heft 24/2005: Kerle in der Krise; "Freundin" - Heft 10/2007: Interview mit Peter Thiel zum Thema "Die Kunst des Loslassens"; "Freundin" - Heft 10/2009- Peter Thiel in: "Beziehungshürden Paare erzählen, wie sie den richtigen Weg durch eine Liebeskrise gefunden haben."; "Freundin" - Heft 12/2009 - Peter Thiel in: "Du machst mich wahnsinnig. Damals liebten Sie seinen jungenhaften Charme, seine Spontaneität oder seine Sanftmut. Heute sind genau diese Eigenschaften, die Sie so an ihm nerven."; Inforadio Berlin - 30.07.2008, Kölner Stadtanzeiger; Leipziger Volkszeitung; "Lisa - Das junge Magazin" - 31.10.2007 zum Thema: Oliver Geissen - Liebes-Aus nach 16 Jahren; Neue Welt - Funke Mediengruppe (2017) diverse Beiträge zu Prominenten wie Boris Becker und Michael Schumacher aus Sicht eines Familientherapeuten; ORB (Polylux); Radio 1 (ORB) 2002 und 28.03.2006: "Hauptsache Mensch - Die Sprechstunde. wie frischgebackene Eltern ihre Beziehung meistern können"; Radio Mulitkulti; RBB: "Der Entführungsfall Bianca Wrase, 23.01.2007 in der Sendung: "zuhause in berlin & brandenburg; RTL - "Mitten im Leben" - Sendung vom 22.12.208; SAT1 (Frühstücksfernsehen, Akte 04); SAT1 (Vera am Mittag); SFB (Kontraste); "Stern" Interview mit Peter Thiel - stern Nr. 50, 3.12.2009, Süddeutsche Zeitung 19./20.07.2008; Süddeutsche Zeitung Magazin - Familie | Heft 09/2010; Südwestrundfunk 27.09.2007: Aktionsplan der Bundesregierung; Südwestrundfunk - 27.05.2009; Tagesspiegel: "Ab nach Hause. Wo sie auch stecken ? zum Fest kommen sie zurück Das kann auch leicht zu Problemen führen" - www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2432824; TAZ; Tina für die Frau von heute - 16.09.2009; Welt am Sonntag; "Eltern" - http://www.eltern.de
Familienleben nach der Trennung Forschungsgruppe "Doing Family" am Deutschen Jugendinstitut in München
02.02.2012 · 20:10 Uhr · Deutschlandradio - Sendung von Isabel Fannrich
Zum Thema Familienleben nach der Trennung Forschungsgruppe "Doing Family" am Deutschen Jugendinstitut in München und Paritätmodell, Als Experte dabei: Peter Thiel, Systemischer Familientherapeut.
http://www.deutschlandfunk.de/familienleben-nach-der-trennung.1148.de.html?dram:article_id=180904
Peter Thiel: Rezension zu András Wienands: Choreographien der Seele. Lösungsorientierte Systemische Psycho - Somatik. In: "Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung", Januar 2007 und "Familiendynamik, Interdisziplinäre Zeitschrift für systemorientierte Praxis und Forschung", Januar 2007
Mitgliedschaften in folgenden Fachverbänden und Organisationen
Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie - www.dgsf.org
Sprecher der Fachgruppe Systemisch-lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren in der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie - http://dgsf.org/ueber-uns/gruppen/fachgruppen/systemisch-loesungsorientierte-arbeit-im-kontext-familiengerichtlicher-verfahren
Mitglied des Deutschen Familiengerichtstag - www.dfgt.de - 2015: Kandidatur zur Vorstandswahl für den Deutschen Familiengerichtstag e.V.
Für Institutionen, Verbände, Jugendämter, Familiengerichte und Träger der Freien Jugendhilfe biete ich Fort- und Weiterbildungen u.a. zu den Themen Systemisch-Lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren, Trennungs- und Scheidungsberatung, professionelle Arbeit mit hochkonflikthaften Trennungsfamilien, Begleiteter Umgang und Umgangspflegschaft an.
Leitung der Fortbildung "Systemisch lösungsorientierte Arbeit im Kontext familiengerichtlicher Verfahren" - http://loesungsorientierter-sachverstaendiger.de/fortbildung.htm
Referent zum Thema: "Systemisches Denken und Radikaler Konstruktivismus im familiengerichtlichen Kontext: Lösungsorientierte Arbeit in sogenannten hochstrittigen Verfahren und bei Eltern-Kind-Entfremdung" - Internationale Konferenz zur Paritätischen Doppelresidenz, 10.12.2015 in Bonn
Referent zum Thema "Häusliche Gewalt an Männern" beim runden Tisch gegen häusliche Gewalt an Frauen und Kindern bei der Gleichstellungsbeauftragen des Landkreis Dahme-Spreewald, 11.09.2015
Zielgruppe Fachkräfte RSD/ASD, VM, EFB, HzE-Träger, die Begleiteten Umgang anbieten, psychologische Sachverständige und Verfahrensbeistände aus Berlin und Brandenburg (bei freien Plätzen Teilnahme auch für Teilnehmer/innen aus anderen Bundesländern möglich)
fib Fortbildungsinstitut des Internationalen Bund Verbund Soziale Arbeit Berlin/Brandenburg - www.internationaler-bund.de zum Thema Begleiteter Umgang
Seminar im Auftrag der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di zum Thema "Väterbild und Männlichkeit" am 04.08.2005 in Bildungszentrum Berlin-Wannsee
Fachgruppe Soziale Arbeit der DGSF und der Fachhochschule Kiel (University of Applied Sciences Kiel) Fachtagung zum Thema "systemorientiert denken - familienorientiert handeln" vom 17. - 18. Februar 2006 in Kiel. Leitung eines Workshops zum Thema "Patient Familiengericht. Das familiengerichtliche Verfahren zwischen `Spiel ohne Ende` und lösungsorientierter (familientherapeutischer) Intervention. - www.sodfoh.de/sodfoh/
Einführungsvortrag beim 3. Berliner Fachgespräch „Begleiteter Umgang“ am 12. Mai 2006 - www.begleiteter-umgang-berlin.de
Teilnahme an vielfältigen Fachveranstaltungen und Fortbildungen im Bereich Psychologie, Therapie, Kommunikation, Kindschafts- und Familienrecht
10 Jahre interdisziplinäre Zusammenarbeit im Familienkonflikt - Beschleunigtes Verfahren - in Berlin: Sachstand und Zukunft der Arbeitskreise. 14.02.2018: Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB)
22. Deutscher Familiengerichtstag - 2017
Arbeitskreis 4: Eine(r) betreut – eine(r) zahlt? Leitung des Arbeitskreises: Richterin am OLG Renata von Pückler, Frankfurt am Main
Arbeitskreis 21: Maßstab und Grenzen zur Beurteilung von Elternverhalten. Leitung des Arbeitskreises: Prof. Dr. Rüdiger Ernst, Vorsitzender Richter am Kammergericht; Dr. Josef Rohmann, Diplom-Psychologe
8.-10. Juli 2015 im Gustav-Stresemann-Institut (GSI) in Bonn
21. Deutscher Familiengerichtstag - 2015
Sachverständigengutachten in Kindschaftssachen
Dr. jur., Diplom-Psychlogin Anja Kannegießer, Münster & Vors. Richter am OLG a.D. Elmar Herrler, Nürnberg
6. Bundeskongress Elternkonsens - am 04.02.2015 in Stuttgart - Veranstalter: Justizministerium Baden-Württemberg
20. Deutscher Familiengerichtstag - 2013
Arbeitskreis 11: Kinder zwischen Umgangs- / Ergänzungspfleger und Beistand (Leitung: Diplom Psychologe Dr. Manuela Stötzel)
Arbeitskreis 20: Umgang und Umgangsverweigerung (Leitung: Diplom-Psychologe Dr. Jörg Fichtner)
Plenarvortrag: Risikoeinschätzung bei Kindeswohlgefährdung (Prof. Dr. phil. Ute Ziegenhain)
Plenarvortrag: Reformen im Kindschaftsrecht (Prof. Dr. Michael Coester)
Fachtagung "Vater ----- Mutter / KIND im Trennungskonflikt" am 24.10.2012 in Berlin.
Veranstalter: Fachverband Begleiteter Umgang Berlin
12. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung & Familientherapie vom 03. bis 06.10.2012 in Freiburg - http://www.dgsf-tagung-2012.de
Fachtag "Der lösungsorientierte psychologische Sachverständige im Sorgerechts- und Umgangsverfahren" am 25.11.2011 am Oberlandesgericht Dresden
11. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung & Familientherapie vom 15. bis 17.09.2011 in Bremen
Psychologie im Familienrecht - ein interdisziplinäres Seminar für angehende Psychologen und Juristen
Johannes Gutenberg Universität Mainz, Psychologisches Institut, Abteilung Sozialpsychologie, Dr. Paul Schaffner
17.02.2011 12. Familienkonflikt im Internet (eingeladen als Gast Peter Thiel, Berlin)
Vom „mitwirkungsbereiten Dritten“ zur gewachsenen Hilfeform. Selbstverständnis des Begleiteten und Beschützten Umgangs
Fachtagung des Arbeitskreis für Begleiteten Umgang Berlin am 03.11.2010 - www.begleiteter-umgang-berlin.de
Frau Hildebrandt-Liese (K JPT, Caritas e.V. Berlin, Mitgl. des Arbeitskreises Begleiteter Umgang)
Herr Prof. Dr. Ernst (Richter am Kammergericht)
Herr Freiwald (Erziehungs- und Familienberatung P a n k o w)
Real-Time-Strategic-Change Konferenz - RTSC
Appreciative Inquire - AI
Dozentin Bettina Schäfer
30.10.-31.10.2007 im Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg - www.sfjg.de
17. Deutscher Familiengerichtstag - www.dfgt.de
12.-15.09.2007 in Brühl
Teilnahme u.a. bei: "Bindungen und Umgang" Plenarvortrag mit Dr. med. Karl-Heinz-Brisch, München; "Kindeswohl und Beschleunigungsgebot" Arbeitskreis 9 mit Dr. Stefan Heilmann, Richter am Amtsgericht Frankfurt am Main; "Kriterien der Erziehungsfähigkeit" (Kindeswohlgefährdung und familiengerichtliches Verfahren) mit Diplom-Psychologin Dr. Helen Castellanos und Diplom-Psychologin Dr. Manuela Haag, Ärztin für Psychiatrie, München
Bikulturelle Familien im Begleiteten Umgang
11.09.2007 in Berlin - Fachgespräch der Bundesarbeitsgemeinschaft Begleiteter Umgang e.V. und des Arbeitskreis Begleiteter Umgang Berlin mit Dr. med. Thomas Hegemann, Facharzt für psychotherapeutische Medizin und für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Vorstand des Bayerischen Zentrums für Transkulturelle Medizin e.V.
Begleiteter Umgang und Schutz von Kindern nach innerfamiliärem sexuellem Missbrauch
Fortbildungsangebot von Wildwasser e.V. im Rahmen der Fortbildungsstätte Jagdschloss Glienicke / Kinderschutz www.senbjs.berlin.de/fobiglienicke- 22.-23.02.2007
Gender in den Mainstream der Politik(en)
Stadtplanung und Wohnungsbau / Bildung in Schule und Kindergarten / Kinder- und Jugendhilfe / Gesundheit
Workshop 3. Kinder und Jugendhilfe mit Dr. Margitta Kunert-Zier und Kai Gehring, MdB, Jugend- und hochschulpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen
Fachtagung der Heinrich-Böll-Stiftung - www.boell.de
11.-12.01.2007 in Berlin
systemorientiert denken - familienorientiert handeln
Fachtagung vom 17.-18.02.2006 in Kiel
Veranstalter: Fachhochschule Kiel und Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie - www.dgsf.org
6. Bundesfachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft für Begleiteten Umgang e.V.: Qualität im Begleiteten Umgang
14.-15.10.2005 in München
Unter anderem Vorträge von Dr. Jörg Fichtner; Prof. Dr. Bucholz-Graf, Fachhochschule für soziale Arbeit Regensburg; Eginhard Walter; Matthias Weber, Bundeskonferenz für Erziehungsberatung; Prof. Hubertus Lauer, Fachhochschule Lüneburg; Prof. Dr. Hans-Jürgen Schimke; Dr. Manuela Stötzel
16. Deutscher Familiengerichtstag
Brühl, 14.-17.09.2005
Unter anderem Vortrag von Rechtsanwalt Georg Rixe, Bielefeld: "Zur Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Kindschaftssachen; Vortrag Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Direktor des kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V., Hannover: "Gewalt gegen alte Menschen - ein Thema für das Familienrecht?"; Teilnahme an Arbeitskreis 3 "Kosten und Nutzen des Wechselmodells - psychologische und juristische Aspekte", Leitung Dr. Jörg Fichtner, Diplom-Psychologe, München und Dr. Peter Eschweiler, Vorsitzender Richter am OLG Frankfurt/Main; Teilnahme an Arbeitskreis 14 "Umgangspflegschaft - Möglichkeiten und Grenzen", Leitung Dr. Josef Salzgeber, Diplom-Psychologe, München
Eltern bleiben - Kinder in Trennungskrisen
Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.V. am 24.05.2005 in Leipzig
Diagnostik in der Kinder- und Jugendhilfe. Vom Fallverstehen zur richtigen Hilfe - Fachtagung des Vereins für Kommunalwissenschaften 21.-22.04.2005 in Berlin
Referenten u.a.: Prof. Dr. Joachim Merchel, FH Münster; Prof. Dr. Uwe Uhlendorff, Universität Dortmund; Dr. Marie-Luise Conen, Context-Institut für systemische Therapie und Beratung Berlin, Prof. Dr. Christian Schrapper, Universität Koblenz-Landau, Prof. Dr. Frank Früchtel, Universität Bamberg
Kinderschutz - Jugendamt - Garantenpflicht. Aufgaben des Jugendamtes zum Schutze von Kindern und ihre gesetzlichen Grundlagen. Fachtagung in der Fachhochschule Potsdam am 04.02.2005. U.a. mit Dr. Thomas Meysen, Leiter Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V. Heidelberg; Prof. Peter-Christian Kunkel, FH Kehl
Perspektiven des Begleiteten Umgangs - Expertengespräch der Bundesarbeitsgemeinschaft für Begleiteten Umgang am 22.10.2004 in Berlin - www.begleiteter-umgang.de
V. Europäischer Kongress für Familientherapie und Systemische Praxis - 29.09. - 02.10.2004 ICC Berlin - European Conference of the European Family Therapy Association - www.efta2004.de
Neue Wege und Konzepte in der Rechtspsychologie
3. Tage der Rechtspsychologie + II. Spanisch-deutscher Kongress für Rechtspsychologie
Leipzig 11.-13. Juni 2004
"Kindeswohl ist Kinderrecht. Der Staat und seine Garantenstellung. Wie steht es mit der Haftung? Wer vertritt die Interessen des Kindes"
Fachtagung der Evangelischen Akademie Bad Boll 6.-8.02.2004
Themen u.a.: Die Standards der Richter und die Haftung der Justiz im Einzelfall. Die Standards der Jugendämter ihre Verantwortung und Haftung. Geschlossene Unterbringung und Psychiatrie als "letzte Möglichkeit der Jugendhilfe. Die Standards des Gutachters und seine Haftung. Die Standards des Verfahrenspflegers und seine Haftung
Referenten u.a.: Prof. Dr. Rainer Ollmann, Prof. Dr. Jörg Fegert, Prof. Dr. Hubertus Lauer, Karl Spaeth
Fünfte Bundesfachtagung Begleiteter Umgang "Begleiteter Umgang im Kontext familiärer Gewalt. Kinder als Zeugen eskalierter Partnerschaftskonflikte"
27.11. - 28.11.2003 in Köln
Referenten u.a.: Dr. Lore Maria Peschel-Gutzeit, Rechtsanwältin; Dr. Heinz Kindler, Diplom-Psychologe, Deutsches Jugendinstitut München, Sachverständiger; Dr. Susanne Heynen, Kinderbüro Karlsruhe; Gretel Diehl, Familienrichterin am Oberlandesgericht Frankfurt/Main; Prof. Dr. med. Günther Deegener, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Homburg/Saar
15. Deutscher Familiengerichtstag 17. - 20.9.2003 in Brühl
Mitarbeit in den Arbeitskreisen 8 und 20: "Aufgaben des Sachverständigen", Leiterin Ingeborg Rakete-Dombek, Rechtsanwältin und "Interdisziplinäre Vernetzung und Kooperation bei Umgangs- und Sorgerechtsstreitigkeiten", Leiterin Christiane Jäger, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung e.V.
Tagung "Buddhistische Methoden und Psychologisches Denken"
Veranstalter Buddhistische Akademie Berlin-Brandenburg, 30.-31.08.2003 im WannSeeForum Berlin
Interdisziplinäre Tagung "Familienrechtspolitik und interdisziplinäre Zusammenarbeit"
Veranstalter Bundesarbeitsgemeinschaft für systemische Sicht im Familienrecht am 29.03.2003 in Bielefeld
Themen: "Der systemische Ansatz im Familienrecht: Zielsetzungen und Tätigkeitsanforderungen an Psychologische Sachverständige (Günter Rexilius, Sachverständiger); "Verfahrensrechtliche Folgen systemischer Arbeitsweise aus juristischer Sicht: Möglichkeiten interdisziplinärer Zusammenarbeit und notwendige Gesetzesänderungen" (Lutz Bode, Familienrichter); "Umgang mit Gewalt? Zum Spannungsverhältnis zwischen Wollen, Sollen und Müssen (Uwe Jopt, Sachverständiger)
Fachtagung zur Verfahrenspflegschaft
Veranstalter Verband Anwalt des Kindes Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. am 15.03.03 in Wanzleben. U.a. mit Thomas Krille, Familienrichter am Amtsgericht Zerbst und Prof. Siegfried Willutzki
"20 Jahre `Anwalt des Kindes` Aber wie geht es den Kindern heute?"
Fachtagung der Evangelischen Akademie Bad Boll in Verbindung mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Verfahrenspflegschaft für Kinder und Jugendliche E.V. (BAG) und dem Verband Anwalt des Kindes (VAK) Bundesverband e.V. 31.01.-02.02.2003 Bad Boll
Referenten: Prof. Dr. Ludwig Salgo, Uni+FH Frankfurt; Prof. Dr. Roland Proksch, FH Nürnberg; Lutz Bode, Amtsrichter Chemnitz; Hans-Christian Prestien, Amtsrichter Potsdam, Präsident des VAK; Prof. Dr. Gerhard Fieseler, Universität Kassel
Vierte Bundesfachtagung Begleiteter Umgang "Kinder im Begleiteten Umgang"
Magdeburg, 06.12 . - 07.12.2002
Referenten: Prof. Siegfried Willutzki; Prof. Dr. Hans Jürgen Schimke; Mechthild Gödde, Staatsinstitut für Frühpädagogik München; Dr. Michael Stadler GWG München
Fachgespräch Interkulturelle Beratungskompetenz im begleiteten Umgang
Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf Berlin, 25.09.2002
Birgit Sitorus, Familientherapeutin, Beraterin bei der iaf Frankfurt: "Besondere Erfordernisse in der Umgangsbegleitung mit binationalen Familien"
Waltraud Wartner, Familientherapeutin, Beraterin bei der iaf München: Begleiteter Umgang für binationale Familien bei befürchteter Kindesentführung ins Ausland
Möglichkeiten und Chancen der Zusammenarbeit von Familiengerichtsbarkeit und Täter-Opfer-Ausgleich.
Fortbildungsveranstaltung des Verbandes Anwalt des Kindes Bundesverband e.V., 18.09.2002 in Potsdam, Referenten Herr Gernentz, Frau Rücking, Fachbereich Täter-Opfer-Ausgleich
"Psychologie im Familienrecht und das ´wohlverstandene Interesse´ des Kindes"
Fachtagung in der Evangelischen Akademie Bad Boll, 11.9.-13.9.2002
u.a. mit Dr. Wolfgang Raack, Amtsgericht Kerpen; Ursula Kodjoe; Prof. Dr. Udo Undeutsch; Dr. Carsten Rummel, Deutsches Jugendinstitut München
"Bestandsaufnahme und Zukunft der Verfahrenspflegschaft."
Eine Tagung der Diakonischen Akademie zu Fragen der Kooperation von VerfahrenspflegerInnen mit Familiengerichten und Jugendämtern", 28.08.-31.08.2002 Berlin, u.a. mit Prof. Siegfried Willutzki; Dr. Rainer Balloff, Gutachter; Eberhard Carl, Richter am Oberlandesgericht Frankfurt; Hans-Christian Prestin, Richter am Amtsgericht Potsdam
Fortbildung "Arbeit mit Tätern sowie kindlichen und jugendlichen Opfern von sexueller Gewalt"
27.6.-28.06.2002, Sozialpädagogisches Fortbildungswerk Brandenburg, Dozentin Siegrid Richter-Unger
Fachtagung "Kinder und häusliche Gewalt - Kinder misshandelter Mütter"
12.-13.6.2002, Sozialpädagogische Fortbildung Landesjugendamt Berlin, Jagschloss Glienicke
Fortbildungsveranstaltung "Kindesinteressen professionell eruieren. Wie spreche ich mit dem Kinde?"
23.-24.5.2002, Sozialpädagogisches Fortbildungswerk Brandenburg, Blankensee
Fachtagung "Elternentfremdung und Kontaktabbruch nach Trennung und Scheidung"
29.4.-30.4.2002 in Mainz, Die Kinderschutzzentren
Fortbildung "Familienrechtliche Probleme in der Ehe-, Familien- und Lebensberatung - Möglichkeiten und Grenzen der Bearbeitung
6.-8.7.2001, Berlin, Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V. DAJEB e.V.
Dritte Bundesfachtagung Begleiteter Umgang "Qualitätssicherung im Begleiteten Umgang"
17.-18.5.2001 in Hamburg
Zweite Bundesfachtagung Begleiteter Umgang "Sicherheit schafft Vertrauen"
24.-25.11.2000, Berlin
"Rechte haben - Rechte bekommen - Was leistet dazu das neue Kindschaftsrecht in der Praxis von Jugendhilfe und Gerichten für Kinder."
22.11.2000 in der Sozialpädagogischen Fortbildungsstätte Haus Koserstraße, Berlin
"Jugendhilfetag 2000"
Nürnberg, 25.05.2000
Fachtagung "Die Kindschaftsrechtsreform - eine Reform für Kinder?"
12.-13.5.2000, Verein für Kommunalwissenschaften e.V., Berlin
Fachtagung zum bundesweiten Programm des Bundesfamilienministeriums "Mann und Familie"
25.01.2000 in Frankfurt/Main.
"Der Verfahrenspfleger für das Kind gem. §50 FGG - Qualitätsanforderungen an ein neues Arbeitsfeld"
22.1.2000, Sozialpädagogische Fortbildungsstätte Haus Koserstraße, Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Sport
Seminar "Mediations-Werkstatt für Praktiker und Multiplikatoren"
29.-1.8.1999, Stiftung Mitarbeit
Um froh zu sein, bedarf es wenig
Dudelstopp - soziale Bewegung, die sich mit satirischen Mitteln gegen unfreiwilligen Musikkonsum im öffentlichen Raum "Gehör" verschafft - www.dudelstopp.de
Nicht lustig - www.nichtlustig.de
"Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit" wünscht Einschränkung der Informationsfreiheit"
Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit - Schreiben vom 20.03.2012, 21.05.2012 und 29.06.2012
Zeichnung von Anna Gehlhaar
Post an Peter Thiel
Die hier vorliegende Präsentation wäre nicht in dieser Qualität gelungen, wenn sich nicht Menschen wie die Diplom-Psychologin Christa-Beate Kämpfer-Rzadtki, die Diplom-Psychologin Inge Mayer-Bouxin und der Diplom-Psychologe Ulrich Waschke-Peter in überaus eifriger Weise darum bemüht hätten, Herrn Peter Thiel an seiner Tätigkeit zu hindern und damit einen Vorhang des Geheimnisses über ihr Tun ziehen zu wollen.
Falls Sie mit der Diplom-Psychologin Christa-Beate Kämpfer-Rzadtki, der Diplom-Psychologin Inge Mayer-Bouxin und dem Diplom-Psychologe Ulrich Waschke-Peter ein Problem haben, teilen Sie es uns einfach mit. Bei Bedarf fertigen wir qualifizierte fachliche Expertisen zu Gutachten, die von diesen drei Gutachtern gefertigt wurden. Gutachten des Herrn Ulrich Waschke-Peter sind unsere Lieblingsspeise.
Ein großes Dankeschön auch an Rechtsanwältin Blagovesta Kassabova
Rechtsanwältin Blagovesta Kassabova - "unabhängiges Organ der Rechtspflege", die bei einem von ihr Pi mal Daumen mal Fensterkreuz gefühlten Gegenstandswert von 10.000 € eine Abmahnung für 774,84 an Peter Thiel verschickte, der daraufhin der Rechtschreibung und anderer Merk-würdigkeiten von Frau Kassabova seine volle Aufmerksamkeit widmete. Und die Moral von der Geschicht: Wie es in den Wald hinreinruft, so schallt es heraus.
Seine Arbeit entsagt nicht, sie ist ins Gelingen verliebt, statt ins Scheitern. Hoffen über dem Fürchten gelegen, ist weder passiv wie dieses, noch gar in eine Nichts gesperrt.
Der Affekt des Hoffens geht aus sich heraus, macht die Menschen weit, statt sie zu verengen, kann gar nicht genug von dem wissen, was sie inwendig gezielt macht, was ihnen auswendig verbündet sein mag.
Ernst Bloch in "Das Prinzip Hoffnung"
Klassische Schweinpest
Mitunter wird auf Grund einer teilweisen Namensgleichheit die Klassische Schweinpest (KSP) mit der KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH verwechselt. Dabei wird übersehen, dass es sich bei der Klassischen Schweinpest (KSP) um eine Schweinekrankheit handelt, bei der KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft dagegen um eine GmbH. Mehr zum Thema KSP finden Sie hier.
KSP - Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Kaiser-Wilhelm-Straße 40 20355 Hamburg und deren merk-würdige Auftraggeber: Agence France-Presse GmbH und dapd nachrichten GmbH
dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH - KSP Kanzlei Dr. Seegers, Dr. Frankenheim Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Kaiser-Wilhelm-Straße 40 20355 Hamburg

References: § 1

§ 2
 §1
 §38
 §43
 § 18
 § 1909
 §839
 §50