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Timestamp: 2016-12-05 18:47:14+00:00

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§ 143 SGB VI, Bundesunmittelbare Versicherungsträger Suche
Sozialgesetzbuch (SGB) Sechstes Buch (VI) - Gesetzliche Rentenversicherung - Bun...…§ 143 SGB VI, Bundesunmittelbare Versicherungsträger§ 144 SGB VI, Landesunmittelbare Versicherungsträger§ 145 SGB VI, Aufgaben der Datenstelle der Rentenversicherung§ 146 SGB VI (weggefallen)§ 147 SGB VI, Versicherungsnummer§ 148 SGB VI, Datenerhebung, Datenverarbeitung und Datennutzung beim Rentenversi...§ 149 SGB VI, Versicherungskonto§ 150 SGB VI, Dateien bei der Datenstelle§ 151 SGB VI, Auskünfte der Deutschen Post AG§ 151a SGB VI, Antragstellung im automatisierten Verfahren beim Versicherungsamt§ 152 SGB VI, Verordnungsermächtigung§ 153 SGB VI, Umlageverfahren§ 154 SGB VI, Rentenversicherungsbericht, Stabilisierung des Beitragssatzes und ...§ 155 SGB VI, Aufgabe des Sozialbeirats§ 156 SGB VI, Zusammensetzung des Sozialbeirats§ 157 SGB VI, Grundsatz§ 158 SGB VI, Beitragssätze§ 159 SGB VI, Beitragsbemessungsgrenzen§ 160 SGB VI, Verordnungsermächtigung§ 161 SGB VI, Grundsatz§ 162 SGB VI, Beitragspflichtige Einnahmen Beschäftigter…Anlage 23 SGB VI (weggefallen)
§ 143 SGB VI, Bundesunmittelbare Versicherungsträger
§ 143 SGB VISozialgesetzbuch (SGB) Sechstes Buch (VI) - Gesetzliche Rentenversicherung -BundesrechtErster Abschnitt – Organisation → Sechster Unterabschnitt – Beschäftigte der VersicherungsträgerTitel: Sozialgesetzbuch (SGB) Sechstes Buch (VI) - Gesetzliche Rentenversicherung -Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: SGB VIGliederungs-Nr.: 860-6Normtyp: GesetzNeugefasst durch G vom 9. 12. 2004 (BGBl I S. 3242).(1) Die Deutsche Rentenversicherung Bund, die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See und die bundesunmittelbaren Regionalträger besitzen Dienstherrnfähigkeit im Sinne des § 2 des Bundesbeamtengesetzes.Absatz 1 geändert durch G vom 5. 2. 2009 (BGBl I S. 160).(2) 1Die Mitglieder des Direktoriums der Deutschen Rentenversicherung Bund werden von dem Bundespräsidenten auf Vorschlag der Bundesregierung für die Dauer von sechs Jahren zu Beamten auf Zeit ernannt. 2Die beamtenrechtlichen Vorschriften über die Laufbahnen und die Probezeit sind nicht anzuwenden.(3) 1Ist ein Mitglied des Direktoriums der Deutschen Rentenversicherung Bund aus einem Beamten- oder Richterverhältnis auf Lebenszeit ernannt worden, ruhen für die Dauer der Amtszeit die Rechte und Pflichten aus dem zuletzt im Beamten- oder Richterverhältnis auf Lebenszeit übertragenen Amt mit Ausnahme der Pflicht zur Amtsverschwiegenheit und des Verbots der Annahme von Belohnungen und Geschenken. 2§ 15a des Beamtenversorgungsgesetzes ist entsprechend anzuwenden.(4) 1Ist ein Mitglied des Direktoriums der Deutschen Rentenversicherung Bund nicht aus einem Beamten- oder Richterverhältnis auf Lebenszeit ernannt worden, ist § 66 Abs. 1 des Beamtenversorgungsgesetzes mit der Maßgabe anzuwenden, dass ein Anspruch auf Ruhegehalt aus dem Beamtenverhältnis auf Zeit mit Ablauf des Monats der Vollendung der für Bundesbeamte geltenden Regelaltersgrenze nach § 51 Abs. 1 und 2 des Bundesbeamtengesetzes entsteht. 2Die Höhe des Ruhegehalts ist entsprechend § 14 Abs. 1 und 3 des Beamtenversorgungsgesetzes zu berechnen.Absatz 4 Satz 1 geändert durch G vom 5. 2. 2009 (BGBl I S. 160).(5) Wird ein Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung Bund nach seiner Amtszeit zum Präsidenten der Deutschen Rentenversicherung Bund ernannt, gilt § 66 Abs. 4 Satz 2 des Beamtenversorgungsgesetzes entsprechend.(6) Die Mitglieder der Geschäftsführungen der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See und der bundesunmittelbaren Regionalträger werden auf Vorschlag der Bundesregierung von dem Bundespräsidenten zu Beamten ernannt.(7) 1Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ernennt die übrigen Beamten der Deutschen Rentenversicherung Bund, der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See und der bundesunmittelbaren Regionalträger auf Vorschlag des jeweiligen Vorstandes. 2Es kann seine Befugnisse auf den Vorstand übertragen, dieser für den einfachen, mittleren und gehobenen Dienst auf das Direktorium oder die Geschäftsführung. 3Soweit die Ernennungsbefugnis auf den Vorstand oder auf das Direktorium oder die Geschäftsführung übertragen wird, bestimmt die Satzung, durch wen die Ernennungsurkunde zu vollziehen ist.Absatz 7 Satz 1 geändert durch V vom 31. 10. 2006 (BGBl I S. 2407).(8) 1Oberste Dienstbehörde für die Mitglieder des Direktoriums der Deutschen Rentenversicherung Bund und für die Mitglieder der Geschäftsführungen der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See und der bundesunmittelbaren Regionalträger ist das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, für die übrigen Beamten der Vorstand. 2Dieser kann seine Befugnisse auf den Präsidenten, das Direktorium, den Geschäftsführer oder auf die Geschäftsführung übertragen. 3§ 144 Abs. 1 des Bundesbeamtengesetzes und § 83 Abs. 1 des Bundesdisziplinargesetzes bleiben unberührt.Absatz 8 Satz 1 geändert durch V vom 31. 10. 2006 (BGBl I S. 2407). Satz 3 geändert durch G vom 5. 2. 2009 (BGBl I S. 160).
§ 142 SGB VI, Vereinigung von Regionalträgern durch Rechtsverordnung§ 144 SGB VI, Landesunmittelbare Versicherungsträger
03.12.2016 - 141 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Burkhard Goßens aus BerlinBundessozialgericht | Vertragsärzte dürfen nicht streikenDas Bundessozialgericht (BSG - B 6 KA 38/15 R) hat am 30. November 2016 entschieden, dass Vertragsärzte nicht berechtigt sind, ihre Praxis während der Sprechstundenzeiten zu schließen, um an einem… mehr

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§ 143

§ 143
 § 2
 § 66
 § 51
 § 14
 § 66
 § 83

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