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Timestamp: 2018-07-18 08:16:50+00:00

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Verkehrsstrafrecht | Heidelberg | Rechtsanwalt
Strafverteidigung im Verkehrsstrafrecht
Am 04.09.2015 wurde das Kanzleivideo zur Strafverteidigung im Verkehrsstrafrecht veröffentlicht
Eine Strafverteidigung im Verkehrsstrafrecht ist nicht nur am Kanzleisitz in Heidelberg, sondern insbesondere auch Städten Mannheim, Sinheim, Wiesloch und Weinheim möglich.
Rechtsanwalt Fathieh ist Mitglied der Vereinigung Baden-Württembergischer Strafverteidiger e.V., Mitglied im Verein Deutsche Strafverteidiger e.V. und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht des Deutschen Anwaltsvereins.
Rechtsanwalt Fathieh vertritt Sie kompetent und professionell im Verkehrsstrafrecht.
Der Gesetzgeber hat Handlungen und Verhaltensweisen im Straßenverkehr, die er für besonders gefährlich und schwer ansieht, unter anderem im Strafgesetzbuch mit Strafe bedroht. Als Strafandrohung ist Freiheitsstrafe oder Geldstrafe vorgesehen. All diese sogenannten Verkehrsdelikte und die Auslegung dieser Rechtnormen, sind dem Bereich des sogenannten Verkehrsstrafrechts zuzurechnen. Das Gesetz sieht im Verkehrsstrafrecht aber auch Nebenstrafen vor. Hauptstrafen im sind die Geldstrafe oder Freiheitsstrafe. Auch in einem Strafverfahren wegen einer Straftat, "die bei oder im Zusammenhang mit dem Führens eines Kraftfahrzeugs oder unter Verletzung der Pflichten eines Kraftfahrzeugführers“ begangen wurden, kann das Gericht ein Fahrverbot anordnen, § 44 Absatz 1 StGB.
Dem Verkehrsstrafrecht werden unter anderem die Straftatbestände
Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, § 142 StGB, im Alltagssprachgebrauch auch Fahrerflucht oder Unfallflucht genannt
und die Trunkenheit im Verkehr, § 316 StGB zugerechnet.
Das Kanzleivideo zum Straftatbestand der Gefährdung des Straßenverkehrs wurde am 09.09.2015 veröffentlicht
Von Bedeutung ist im Bereich des Verkehrsstrafrechtes auch die Nötigung, gemäß § 240 StGB, im Alltagssprachgebrauch auch Nötigung im Straßenverkehr genannt. Für die Nötigung hat der Gesetzgeber in § 240 Abs. 1 StGB als Strafrahmen eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe vorgesehen. Eine Nötigung ist auch durch ein Verhalten im Straßenverkehr möglich.
Zu dem Verkehrsstrafrecht gehören jedoch unter anderem auch die Straftatbestände, § 316 a StGB, Räuberischer Angriff auf Kraftfahrer, §§ 1, 6 PflVG, also der Gebrauch eines Fahrzeugs ohne Pflichtversicherungsvertrag und der unbefugte Gebrauch eines Fahrzeugs, § 248 b StGB. Auch die Unterlassene Hilfeleistung gemäß § 323 c StGB kann dem Verkehrsstrafrecht zugerechnet werden, wenn der jeweilige Fall einen Bezug zum Straßenverkehr aufweist.
Besondere Bedeutung haben im Verkehrsstrafrecht auch die Straftatbestände, § 229 StGB (fahrlässige Körperverletzung) und § 222 Strafgesetzbuch, (Fahrlässige Tötung).
In den §§ 44 und 69 ff. StGB ist das Fahrverbot und die Entziehung der Fahrerlaubnis geregelt. Das in § 44 Strafgesetzbuch normierte Fahrverbot ist eine sogenannte Nebenstrafe. Demgegenüber ist die Entziehung der Fahrerlaubnis, welche in den §§ 69 ff. Strafgesetzbuch geregelt ist, eine Maßnahme der Besserung und Sicherung.
Wenn Sie im Bereich des Verkehrsstrafrechtes einen Strafbefehl erhalten haben, erhalten Sie schnell einen Termin. Auch nach Erhalt einer Anklageschrift werden Sie rasch einen Termin erhalten.
Kompetente und professionelle Strafverteidigung im Verkehrsstrafrecht

References: § 44
 § 142
 § 316
 § 240
 § 240
 § 316
 § 248
 § 323
 § 229
 § 222
 § 44