Source: https://www.svsuedkamen.de/satzung/
Timestamp: 2019-04-22 00:35:47+00:00

Document:
Satzung – Schützenverein Südkamen / Kamen – Süd von 1830 e. V.
des Schützenvereins Südkamen / Kamen-Süd von 1830 e.V.
„ Schützenverein Südkamen / Kamen-Süd von 1830 e. V.“,
hat seinen Sitz in Kamen-Südkamen und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Hamm unter der Vereinsregisternummer VR 10141 eingetragen. Der Verein ist Mitglied im Westfälischen Schützenbund von 1861 e. V.. Die Farben des Vereins sind blau-weiß.
Der Verein bezweckt den Zusammenschluss der Personen, die an der Pflege des Schützenbrauchtums als wertvollem Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens interessiert sind. Er sieht es als seine Aufgabe an, durch die Veranstaltung von Schützenfesten ein Heimatbrauchtum zu pflegen, die Mitglieder zur kameradschaftlichen Ausübung des Schießsports anzuhalten und das gesellige Beisammensein Gleichgesinnter zu fördern.
Mitglied des Vereins kann jeder werden, der an der Pflege des Schützenbrauchtums interessiert ist.
1. durch Austritt, der schriftlich erklärt werden muss; die Kündigung ist nur zum Ende eines Kalenderjahres möglich und muss spätestens bis zum 15. November des Jahres beim Vorstand eingegangen sein,
2. durch Ausschluss aufgrund eines Beschlusses des Gesamtvorstandes. Gegen diesen Beschluss steht dem Mitglied der Einspruch zu. Über den Einspruch entscheidet die Jahreshauptversammlung. Der Einspruch gegen den Vorstandsbeschluss hat bis zur Entscheidung der Jahreshauptversammlung aufschiebende Wirkung.
Durch den Ausschluss oder Austritt werden die gegenüber dem Verein bestehenden Verbindlichkeiten nicht berührt.
Der Ausschluss eines Mitgliedes kann nur in den nachfolgenden Fällen vom Gesamtvorstand bzw. der Jahreshauptversammlung beschlossen werden:
1. grober Verstoß gegen die Zwecke des Vereins, gegen Anordnungen des Vorstandes sowie gegen die Grundsätze, nach denen der Verein geleitet wird,
2. schwere Schädigung des Ansehens und der Belange des Vereins,
3. grober Verstoß gegen die Kameradschaft innerhalb des Vereins,
4. Nichterfüllung der sich aus der Zugehörigkeit ergebenden Beitragspflichten, jedoch erst nach fruchtloser Mahnung.
Langjährigen und verdienten Mitgliedern kann die Ehrenmitgliedschaft vom geschäftsführenden Vorstand verliehen werden. Die Ehrenmitgliedschaft entbindet von der Beitragspflicht; alle anderen Pflichten bleiben bestehen.
1. die Satzung des Vereins zu beachten,
2. die Vereinsinteressen zu fördern und alles zu unterlassen, was dem Ansehen und dem Zweck des Vereins entgegensteht,
3. die festgesetzten Beiträge zu entrichten; bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres zahlen Mitglieder 50 % des festgesetzten Beitrags,
4. dem Verein die Änderung der Anschrift unverzüglich mitzuteilen.
1. die Jahreshauptversammlung und
§ 9 Einberufung und Leitung einer Mitgliederversammlung
Eine Mitgliederversammlung ist vom 1. oder 2. Vorsitzenden schriftlich unter Angabe der Tagesordnung mit einer Frist von mindestens 2 Wochen einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert oder von 1/10 der Mitglieder unter Angabe des Zwecks schriftlich verlangt wird.
Mindestens einmal im Jahr – möglichst zu Beginn des Kalenderjahres – hat eine Mitgliederversammlung – die Jahreshauptversammlung – stattzufinden. Sie wird vom 1. oder 2. Vorsitzenden geleitet.
§ 10 Zuständigkeit der Jahreshauptversammlung und Beschlussfassung
1. die Wahl der Mitglieder des Vorstands,
3. die Wahl der Kassenprüfer,
5. die Festsetzung der Höhe des Mitgliedsbeitrags,
6. Ernennungen und Ehrungen und
7. die Wahl des Versammlungslokals
Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters. Satzungsänderungen bedürfen der 2/3-Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Eine ordnungsgemäß einberufene Jahreshauptversammlung oder Mitgliederversammlung ist stets beschlussfähig.
1. und 2. Vorsitzender, 1. Schatzmeister und 1. Geschäftsführer.
1. und 2. Vorsitzender, 1. und 2. Schatzmeister, 1. und 2. Geschäftsführer.
1. und 2. Vorsitzenden, 1. und 2. Schatzmeister, 1. und 2. Geschäftsführer sowie als Beisitzer mit beratender Stimme der Oberst, der 2. Offizier und der Ehrenvorsitzende.
Vorstand im Sine des § 26 BGB sind der 1. und 2. Vorsitzende, der 1. Schatzmeister und der 1. Geschäftsführer. Der Verein wird durch zwei Mitglieder des Vorstandes, darunter der 1. oder 2. Vorsitzende, vertreten.
§ 12 Amtszeit der Mitglieder des Vorstands
Die Amtszeit der einzelnen Mitglieder des Vorstands beträgt 2 Jahre.
In Jahren mit gerader Jahreszahl endet die Amtszeit
des 1. Schatzmeisters und
des 2. Geschäftsführers.
In Jahren mit ungerader Jahreszahl endet die Amtszeit
des 2. Vorsitzenden,
des 2. Schatzmeisters und
des 1. Geschäftsführers.
Eine Wiederwahl der ausscheidenden Mitglieder ist zulässig.
§ 13 Einladung zu Vorstandssitzungen
Einladungen zu Sitzungen des Gesamtvorstands oder des geschäftsführenden Vorstands erfolgen mit einer Frist von mindestens einer Woche durch den 1. Vorsitzenden.
Der 1. Vorsitzende hat die Geschäfte des Vereins entsprechend der Satzung und nach Maßgabe der in den Mitgliederversammlungen und den Vorstandssitzungen gefassten Beschlüsse zu führen und die Geschäftsführung der Organe zu überwachen. Der 2. Vorsitzende vertritt ihn im Verhinderungsfall.
Der 1. Schatzmeister verwaltet verantwortlich das Vermögen des Vereins nach den Bestimmungen des geschäftsführenden Vorstands und der Mitgliederversammlung. Er hat der Jahreshauptversammlung zum Schluss des Geschäftsjahres, welches vom 1. Januar bis zum 31. Dezember läuft, die Jahresrechnung vorzulegen.
Der 2. Schatzmeister vertritt ihn im Verhinderungsfall.
Der 1. Geschäftsführer ist für die Erledigung des anfallenden Schriftverkehrs verantwortlich. Er hat der Jahreshauptversammlung einen ausführlichen Jahresbericht vorzulegen.
Der 2. Geschäftsführer ist während der Sitzungen und Versammlungen Protokollführer. Er fertigt über alle Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen Niederschriften an, die von ihm und dem Versammlungsleiter unterzeichnet werden.
§ 15 Aufgaben des Gesamtvorstands
Der Gesamtvorstand berät den geschäftsführenden Vorstand bei allen wichtigen Entscheidungen. Die Einberufung des Gesamtvorstands erfolgt durch den 1. Vorsitzenden, wenn er oder mindestens zwei Mitglieder des Gesamtvorstands die Zusammenkunft für erforderlich halten.
3 Mitglieder werden zu Kassenprüfern bestimmt. Jährlich endet die Amtszeit des am längsten amtierenden Kassenprüfers. Der Nachfolger wird von der Jahreshauptversammlung gewählt. Sofortige Wiederwahl ist nicht möglich.
Aufgabe der Kassenprüfer ist es, am Ende des Jahres die Kasse des Vereins zu prüfen und der Jahreshauptversammlung über das Ergebnis der Prüfung zu berichten.
Die Auflösung des Vereins oder die Vereinigung mit einem anderen Verein kann nur von einer eigens dazu einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Erforderlich ist eine 2/3-Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder.
Im Auflösungsbeschluss ist zu bestimmen, welcher karitativen Organisation oder sozialen Einrichtung das Vermögen des Vereins zuzuführen ist.
Diese Satzung wurde von der Jahreshauptversammlung am 21. Februar 2015 beschlossen und tritt mit Eintragung der Neufassung ins Vereinsregister in Kraft.

References: § 9

§ 10
 § 26

§ 12

§ 13

§ 15