Source: http://zahnzusatz.inovexx.de/tarife/die-bayerische/vip-dental-prestige/leistungsbeschreibung.php
Timestamp: 2018-10-17 09:19:54+00:00

Document:
Leistungen des Tarifs V.I.P. dental Prestige von der die Bayerische
Vers.-beginn 1. November 2018 1. Dezember 2018 1. Januar 2019 1. Februar 2019 1. März 2019 1. April 2019 1. Mai 2019
Geburtsdatum 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 2001 2000 1999 1998 1997 1996 1995 1994 1993 1992 1991 1990 1989 1988 1987 1986 1985 1984 1983 1982 1981 1980 1979 1978 1977 1976 1975 1974 1973 1972 1971 1970 1969 1968 1967 1966 1965 1964 1963 1962 1961 1960 1959 1958 1957 1956 1955 1954 1953 1952 1951 1950 1949 1948 1947 1946 1945 1944 1943 1942 1941 1940 1939 1938
Allgemeine Versicherungsbed.
Tarifbed. V.I.P. dental Prestige
Mitteilung nach § 19 Abs. 5 VVG
Steckbrief: V.I.P. dental
Flyer: V.I.P. dental
Beschreibung der Leistungen des Tarifs V.I.P. dental Prestige von der die Bayerische
100% der Aufwendungen bis maximal 80 € zweimal innerhalb eines Kalenderjahres.
Als Zahnprophylaxe gelten professionelle Zahnreinigung, Versiegelung, Fluoridierung, Speicheltest zur Keimbestimmung, Kariesrisikodiagnostik sowie Erstellung eines Mundhygienestatus und weitere Kontrollen des Übungserfolges.
Bei Aufwendungen für Zahnprophylaxe werden die Vorleistungen der GKV von den tariflichen Leistungen abgezogen. Hat die versicherte Person in der GKV einen Selbstbehalt nach § 53 SGB V vereinbart, gilt dieser ebenfalls als Vorleistung der GKV.
Werden Leistungen der GKV nicht in Anspruch genommen (z.B. weil ein Behandler ohne Kassenzulassung gewählt wurde), wird ein pauschaler Betrag in Höhe von 40% des erstattungsfähigen Rechnungsbetrages als Leistung der GKV angerechnet.
Gleiches gilt für Behandlungen im Ausland, wenn die GKV keine Vorleistung erbringt.
Leistungen der GKV werden von den Leistungen gemäß vorliegendem Tarif in Abzug gebracht. Vorleistungen der GKV müssen auf den eingereichten Kostenbelegen bestätigt und die Höhe angerechneter Leistungen aus einem Selbstbehalt angegeben sein.
Die Aufwendungen für das zahnärztliche Honorar werden ersetzt, soweit sie im Rahmen der kassenzahnärztlichen Versorgung abgerechnet werden oder soweit sie gemäß der jeweils gültigen Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) bzw. Ärzte (GOÄ) berechnet sind. Der Ersatz der Aufwendungen ist auf die in den Gebührenordnungen aufgeführten Höchstsätze begrenzt.
Material- und Laborkosten werden gemäß dem den Tarifbedingungen beiliegenden Preis- und Leistungsverzeichnis für zahntechnische Leistungen zum jeweils maßgeblichen Erstattungssatz der Hauptleistung ersetzt.
Als Aufwendungen für Zahnbehandlung gelten:
konservierende Leistungen (z. B. Wurzelkanalbehandlungen)
dentinadhäsive Konstruktionen (Kompositfüllungen)
chirurgische Maßnahmen (z. B. Wurzelspitzenresektion)
parodontologische Leistungen (z. B. Taschentiefe < 3,5 mm mit Knochenabbau, Weichgewebsmaßnahmen, Behandlung knöcherner parodontaler Defekte, Untersuchungen zum Nachweis paropathogener Keime),
Leistungen zur Eingliederung von Aufbissbehelfen und Schienen (nicht jedoch im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung) einschließlich der Material- und Laborkosten.
Erstattet werden 100% der Aufwendungen.
Der Versicherer erstattet im Rahmen der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) bzw. der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), d. h. bis zu den Höchstsätzen der GOZ/GOÄ, bei Zahnbehandlung 100% des erstattungsfähigen Rechnungsbetrages, zusammen mit den Leistungen einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder eines sonstigen Kostenträgers max. 100%.
Bei Aufwendungen für Zahnbehandlung werden die Vorleistungen der GKV von den tariflichen Leistungen abgezogen. Hat die versicherte Person in der GKV einen Selbstbehalt nach § 53 SGB V vereinbart, gilt dieser ebenfalls als Vorleistung der GKV.
Als Aufwendungen für Zahnersatz gelten
Einlagefüllungen (Inlays), Veneers, Verblendungen,
Kronen, Teleskopkronen, Teilkronen und Onlays,
prothetische Leistungen (Brücken, Stiftzähne, Voll- oder Teilprothesen und deren Reparatur),
implantologische Leistungen einschließlich Suprakonstruktionen, Knochenaufbau,
funktionsanalytische und funktionstherapeutische Leistungen einschließlich der Material- und Laborkosten.
100% der Aufwendungen, sofern nur die Regelversorgung der GKV in Anspruch genommen wurde;
90% der Aufwendungen, wenn durch ein Bonusheft die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen in den letzten 10 Jahren vor Behandlungsbeginn nachgewiesen werden kann;
85% der Aufwendungen, wenn durch ein Bonusheft die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen in den letzten 5 Jahren vor Behandlungsbeginn nachgewiesen werden kann;
80% der Aufwendungen, wenn die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen in weniger als 5 Jahren vor Behandlungsbeginn oder gar nicht nachgewiesen werden kann.
Bei Aufwendungen für Zahnersatz werden die Vorleistungen der GKV von den tariflichen Leistungen abgezogen. Hat die versicherte Person in der GKV einen Selbstbehalt nach § 53 SGB V vereinbart, gilt dieser ebenfalls als Vorleistung der GKV.
Übersteigt der zu erwartende Gesamtrechnungsbetrag 1.000 €, ist dem Versicherer rechtzeitig vor Behandlungsbeginn ein Heil- und Kostenplan einzureichen. Der Versicherer erstattet die Kosten für die Erstellung des Heil- und Kostenplans und verpflichtet sich, dessen Prüfung unverzüglich vorzunehmen. Die Aufwendungen werden mit denselben Prozentsätzen erstattet, soweit der Versicherer den Heil- und Kostenplan genehmigt hat. Wird die Maßnahme ohne vorherige Genehmigung des Versicherers durchgeführt, werden die 1.000 € übersteigenden Aufwendungen zu 50% der normalen tariflichen Leistungen ersetzt.
Kieferorthopädische Leistungen einschließlich Röntgendiagnostik sowie Material- und Laborkosten, sofern mit der Behandlung nach Abschluss des Tarifs und vor Vollendung des 18. Lebensjahres begonnen wurde.
Ersetzt werden 80% der Aufwendungen, sofern keine Leistungspflicht der GKV besteht und eine Zahnfehlstellung vorliegt, die aus medizinischen Gründen eine Korrektur erforderlich macht. Der Ersatz von Aufwendungen ist auf 500 € innerhalb eines Kalenderjahres begrenzt.
Besteht eine Leistungspflicht der GKV gemäß §29 SGB V, werden zusammen mit der Vorleistung der GKV 100% der Aufwendungen bis maximal 250 € innerhalb eines Kalenderjahres erstattet.
Akupunktur zur Schmerzbehandlung und bei der Anästhesie sowie die Durchführung einer Vollnarkose bis zu einem Rechnungsbetrag von 500 € je Kalenderjahr. Voraussetzung ist, dass die Leistung im direkten Zusammenhang mit einer zu ersetzenden Aufwendung aus den Bereichen Zahnprophylaxe, Zahnbehandlung oder Zahnersatz steht. Bei Wahl einer Vollnarkose ist zudem ein fachärztliches Attest zur medizinischen Notwendigkeit erforderlich. Die Kosten dieses Attestes sind nicht erstattungsfähig. Die Aufwendungen werden zum jeweils maßgebenden Erstattungssatz der Hauptleistung ersetzt.
Die Leistungen für Zahnprophylaxe sind auf zwei Erstattungen bis jeweils maximal 80 € innerhalb eines Kalenderjahres begrenzt.
Aufwendungen für Zahnersatz einschließlich der Aufwendungen für Akupunktur und Vollnarkose, die mit der Zahnersatzmaßnahme in Zusammenhang stehen, sind für Personen mit bei Vertragsabschluss einem oder keinem fehlenden Zahn begrenzt auf einen Erstattungsbetrag von höchstens
1.250 € im ersten Kalenderjahr,
2.500 € in den ersten zwei Kalenderjahren,
3.750 € in den ersten drei Kalenderjahren und
5.000 € in den ersten vier Kalenderjahren
ab Versicherungsbeginn.
Aufwendungen für Zahnersatz einschließlich der Aufwendungen für Akupunktur und Vollnarkose, die mit der Zahnersatzmaßnahme in Zusammenhang stehen, sind für Personen mit bei Vertragsabschluss zwei fehlenden Zähnen begrenzt auf einen Erstattungsbetrag von höchstens
400 € im ersten Kalenderjahr,
800 € in den ersten zwei Kalenderjahren,
1.200 € in den ersten drei Kalenderjahren und
1.600 € in den ersten vier Kalenderjahren
Aufwendungen für Zahnersatz einschließlich der Aufwendungen für Akupunktur und Vollnarkose, die mit der Zahnersatzmaßnahme in Zusammenhang stehen, sind für Personen mit bei Vertragsabschluss drei fehlenden Zähnen begrenzt auf einen Erstattungsbetrag von höchstens
200 € im ersten Kalenderjahr,
400 € in den ersten zwei Kalenderjahren,
600 € in den ersten drei Kalenderjahren und
800 € in den ersten vier Kalenderjahren
Die Leistungsstaffelung entfällt für Aufwendungen, die nachweislich auf einen Unfall zurückzuführen sind. Ein Unfall liegt vor, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf ihren Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.
Die Leistungen für Kieferorthopädie sind auf 500 € innerhalb eines Kalenderjahres begrenzt.
Besteht eine Leistungspflicht der GKV gemäß §29 SGB V, werden zusammen mit der Vorleistung der GKV Aufwendungen bis maximal 250 € innerhalb eines Kalenderjahres erstattet.
Die Sonstigen Leistungen sind auf einen Rechnungsbetrag von 500 € je Kalenderjahr begrenzt.
Für Zahnprophylaxe gibt es keine Wartezeit.
Die Wartezeit für Zahnbehandlung beträgt drei Monate.
Die Wartezeit für Zahnersatz und Kieferorthopädie beträgt acht Monate.
Weitere Tarife von der die Bayerische
V.I.P. dental Komfort
Tarif mit sehr guten Leistungen für Zahnprophylaxe und Zahnbehandlung und akzeptablen Leistungen für Zahnersatz.
Keine Kostenerstattung für Kieferorthopädie.
V.I.P. dental Smart
Reiner Zahnersatztarif mit Basis-Leistungen.
Keine Kostenerstattung für Zahnbehandlung, Zahnprophylaxe oder Kieferorthopädie.

References: § 19
 § 53
 § 53
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 §29
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