Source: https://argumed.eu/schulungen-seminare-workshops.html
Timestamp: 2019-10-20 06:59:21+00:00

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Das effizienteste Tool um Veränderungen einzuleiten: Inhouse Seminare und Schulungen - Workshops - Arbeitsmedizin, Arbeitsschutz & Consulting in München und bundesweit
Unsere Schulungen, Seminare und Workshops werden auf Ihr Unternehmen abgestimmt – individuell und praxisnah.
Seminarinhalt Das eintägige Seminar vermittelt die erforderlichen Kenntnisse zum fachgerechten und sicheren Einsatz von Anschlag- und Lastaufnahmemitteln sowie zum Erkennen von Verschleißerscheinungen.
Unfälle beim Anschlagen von Lasten
Verschleißerscheinungen und Ablegereife
Zielgruppe Werkstattmeister/innen, Poliere, Vorarbeiter/innen, Montageleiter/innen und Anschläger, Sicherheitsingenieure, Fachkräfte für Arbeitssicherheit
Sie bekommen sofort umsetzbare Werkzeuge und Herangehensweisen an die Hand, die es Ihnen und Ihren Mitarbeitern ermöglichen, nachhaltig sicherer zu handeln. Darüber helfen Ihnen diverse Ansätze, Ihre Mitarbeiterführung und –förderung effektiver und gemeinschaftlicher zu gestalten.
persönliches Verhalten in Arbeits- und Gesundheitsschutz
Implementierung eines verhaltensbasierten Sicherheitssystems
die Rolle der Führungskraft – der Vorteil der Führungskraft
aktive Teilnahme – Motivation der Mitarbeiter in allen Bereichen
Zielgruppe Geschäftsführer und betriebliche Führungskräfte
Unternehmen, die mit Ladetätigkeiten zu tun haben, müssen die rechtlichen Vorgaben und die Verantwortlichkeiten kennen sowie die entscheidenden Haftungsschnittstellen beachten.
Sie müssen zudem in der Lage sein, die technischen und physikalischen Zusammenhänge zu beurteilen, damit sie erkennen können, ob sicher geladen wird.
Zudem ist gerade Führungspersonal verpflichtet, sich ständig fortzubilden sowie mindestens einmal jährlich unterwiesen zu werden, um auf dem Stand der Technik zu sein. Mit dem Besuch der Veranstaltung und dem ausgestellten Zertifikat können Sie u. a. als Verantwortlicher der Ladetätigkeit im Betrieb tätig sein.
Rechtliche Grundlagen zum Laden einschließlich Ladungssicherung
Laden und Ladungssicherung nach der neuen BetrSichV und der neuen DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“
Rechtssichere Lösungen für alltägliche Probleme des Ladens und der Ladungssicherung
Einsatz des richtigen Fahrzeuges
Beförderungs- und verkehrssicheres Beladen
Praxisteil „Laden und Ladungssicherung“
Geschäftsführer, Verantwortliche der Ladetätigkeit, Einsatzleiter, Lagerleiter, Ladepersonal, Personen, die Verantwortung im Bereich Laden und Ladungssicherung tragen oder übernehmen sollen
Im Rahmen eines BEM Gesprächs wird zum Teil über sehr persönliche Themen gesprochen. Für einen positiven Gesprächsausgang ist eine vertrauensvolle Atmosphäre notwendig. Trotzdem kann es dabei zu Widerständen und schwierigen Situationen kommen.
Die Teilnehmer lernen den Aufbau eines BEM Konzepts kennen und wie sie dieses auf ihr Unternehmen umsetzen können. Sie erfahren, welche konkreten Umsetzungsschritte und Aufgabenverteilungen für die ideale Umsetzung notwendig sind. Zum anderen wird die erfolgreiche Gesprächsvorbereitung und -gestaltung besprochen und anhand von Gruppenübungen erprobt. Dabei soll erprobt werden, wie schwierige Gesprächssituationen entschärft oder ganz vermieden werden können.
Zielgruppe Geschäftsführer, leitende Angestellte, Personalleiter, Mitarbeiter von Personalabteilungen, Betriebsräte, Schwerbehindertenvertreter und alle interessierten Mitarbeiter
Betriebsanleitung & Co
Wer eine anwenderfreundliche und rechtskonforme technische Dokumentation erstellen muss, braucht grundlegende Fachkenntnisse über den vielfachnormierten Dokumentationsprozess. Das Spektrum reicht von den Vorschriften, die berücksichtigt werden müssen, über die Inhalte, die zielgruppengerecht aufzubereiten sind, bis hin zur Auswahl einer geeigneten Redaktionssoftware.
Fundierte Antworten sowie Raum für Diskussionen und den Erfahrungsaustausch bietet Ihnen dieses Seminar. Sie erhalten Grundlagenwissen, geldwerte Umsetzungshilfen und Tipps zur Optimierung Ihrer Arbeitsabläufe. In Übungen und Dialogen übertragen Sie das Gelernte bereits in verwertbare Erfahrungen. Bringen Sie eigene Anleitungen als Muster für Verbesserungsvorschläge mit!
- Sicherheit von Produkten bewerten
- Zuständigkeiten festlegen, Budget planen
- CE-Konformität umsetzen, EU-Richtlinien interpretieren
- Informationen recherchieren, Wissen managen, Dokumentationsprozesse steuern
- Restrisiken abfangen
- Warnhinweise normenkonform aufbauen
- Inhalte auswählen, strukturieren, modularisieren, standardisieren
- verständliche Texte formulieren
- Dokumente leserfreundlich gestalten, Navigationselemente nach DIN EN 82079-1
- Publikationsprozesse mediengerecht vorbereiten
- Software – MS-Word oder Redaktionssystem? Was Sie wirklich brauchen.
- Redaktionsleitfaden einsetzen
Brandrisiken erkennen und vermeiden
Vorbeugender Brandschutz stellt einen häufig unterschätzten, aber existenziell wichtigen Bestandteil im Unternehmen dar. Nach Angaben der Brandversicherer verzeichnen deutsche Unternehmen jedes Jahr weiterhin Brandschäden in Milliardenhöhe. Häufige Ursachen sind Defekte von elektrischen Geräten, Brandstiftung, feuergefährliche Arbeiten und menschliches Fehlverhalten.
Ziel des Seminars ist es, Ihnen ein fundiertes Wissen zum Thema „vorbeugender Brandschutz“ zu vermitteln. Anschaulich werden die Theorie der Brandabschottungen vermittelt und anhand von praktischen Beispielen die fach- und sachgerechte Abschottung dargestellt.
Betriebliche Führungskräfte, Brandschutz-Verantwortliche, Brandschutzbeauftragte aus Industrie, Handel und Verwaltung, Fachkräfte
Brennpunkt Teilzeit, Elternzeit, Pflegezeit und Mindestlohn
In der modernen Arbeitswelt und unter dem Begriff der „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ sindTeilzeitarbeitsverhältnisse und befristete Arbeitsverträge an der Tagesordnung. Der EuGH und BAG stellen deshalb neue Anforderungen mit erheblichen Auswirkungen für die Arbeitgeber:
Verlängerung von befristeten Verträgen und der Umgang mit Teilzeitanträgen von Arbeitnehmern ist von Seiten des Arbeitgebers oftmals fehlerträchtig. Die Anforderungen an Elternzeit-Verlängerung und Übertragung auf spätere Zeiträume wurden durch die Rechtsprechung konkretisiert. Eine Gesetzesänderung ermöglicht die vorzeitige Beendigung der Elternzeit zur Inanspruchnahme der Schutzfristen bei erneuter Schwangerschaft. Als Betriebsrat müssen Sie über neue Anforderungen Bescheid wissen, denn nur ein gut informierter Betriebsrat kann Kollegen und Kolleginnen wirksam unterstützen und deren Ansprüche geltend machen.
Dieses Seminar bringt Sie effektiv auf den aktuellen Stand, um tatkräftig für die Interessen Ihrer Kollegen und Kolleginnen einzutreten. Erfahren Sie, welche unterschiedlichen Regelungen in Bezug auf Teilzeit, Elternzeit undPflegezeit und Mindestlohn gelten. Darüber hinaus lernen Sie gängige Fallstricke zu vermeiden. Was sich hinter dem Begriff „betriebliche Erfordernisse“ verbirgt, erklärt Ihnen der Referent anhand grundlegender Vorschriften, der aktuellen Rechtsprechung und Praxisbeispielen.
Burnout erkennen, verstehen, handeln & vorbeugen
Der Arbeitsalltag hat sich für viele drastisch verändert: Stress, psychische Belastungen und immer öfter Burnoutstehen an der Tagesordnung von Arbeitnehmern. Wie können Sie als Betriebsrat dagegen steuern? Oder wie können Sie als Betriebsrat bereits im Vorfeld tätig werden?
Aufgrund psychischer Überlastung fehlen jährlich mehr als 40.000 Arbeitskräfte. Fast jede fünfte Krankschreibung in Deutschland hat psychosomatisch oder stressbedingte Ursachen. Darüber hinaus liegt der Anteil an gefährdeten Personen laut Schätzungen bei rund 30 %.
In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie frühzeitig erste Anzeichen und Warnhinweise für ein drohendes Burnout erkennen können und wie sich Stress, Überlastung und Burnout gegenseitig bedingen. Sie werden geschult, ein Gespür für besonders gefährdete Personengruppen und für stressverstärkende, ungünstige Rahmenbedingungen im Unternehmen. Sie erfahren nicht nur, wie Sie nachhaltige Gesundheitsförderung im Unternehmen einrichten, sondern auch, wie Sie sich selbst vor Burnout und Überlastung schützen können.
Was ist Gesundheit? Was ist psychische Belastung?
Was ist Stress? Was genau ist Burnout?
Was kann das Unternehmen tun? Langfristige Gesundheitsförderung im Unternehmen
Zielgruppe Fach- und Führungskräfte, Projektleiter, Teamleiter, Geschäftsführer, Unternehmer sowie alle Personen, die in leitender Funktion tätig sind.
Crashkurs Arbeitsrecht für Unternehmer und Manager
Was müssen Unternehmer und Manger zum Thema Arbeitsrecht wissen, um Ihre Aufgaben erfolgreich wahrzunehmen? An dieser Frage orientiert sich unser Crashkurs Arbeitsrecht. Denn: Sozialkompetenz, guter Führungsstil und wirtschaftliche Kenntnisse allein reichen nicht aus, um die Führungsrolle qualifiziert ausüben zu können. Auch arbeitsrechtliches Know-How ist gefragt, um rechtlich korrekt agieren zu können.
In unserem Crashkurs Arbeitsrecht erfahren Sie alles Wesentliche – von der Anbahnung eines Arbeitsverhältnisses über Arbeitgeber- und Arbeitnehmerpflichten bis hin zur Beendigung von Arbeitsverhältnissen. Für eine souveräne Mitarbeiterführung und nachvollziehbare, gerichtsfeste Entscheidungen.
- Rechte und Pflichten bei der Einstellung
- Vermeidung von Diskriminierungen
- Abschluss, Form und Ausgestaltung von Arbeitsverträgen
- Einsatz von Befristet Beschäftigten, Freien Mitarbeitern, Leiharbeitnehmern
- Arbeitgeber- und Arbeitnehmerpflichten während des Arbeitsverhältnisses
- Weisungsrechte als Arbeitgeber richtig nutzen
- Umgang mit häufigen Fehlzeiten
- Vorgehen bei Leistungsmängeln
- Abmahnungen richtig formulieren
- Kündigungen richtig vorbereiten
- Einvernehmliche Vertragsbeendigungen gestalten
Geschäftsführer, Unternehmer, Manager, Personalverantwortliche, Führungskräfte und Projektleiter
Das neue Wasserrecht – Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und neue Bundesanlagenverordnung
Das deutsche Wasserrecht hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Mit der neuen Bundesanlagenverordnung (AwSV) werden die bisher in jedem Bundesland individuell festgesetzten Spezialregelungen durch einheitliche Vorgaben ersetzt. Daraus ergeben sich sich gravierende Änderungen bei der Bewertung der Sicherheitskonzepte, der Prüfung und den behördlichen Genehmigungsverfahren für Anlagen. Alle Bundesländer werden von der Vereinheitlichung der Rechtsgrundlagen betroffen sein. Sie sollten diese Entwicklungen für Ihren Betrieb rechtzeitig bewerten.
WHG und neue AwSV - Was gilt es in Zukunft zu beachten?
In diesem Seminar erfahren Sie, wo die einzelnen Vorhaben stehen, was sich ändert und worauf Sie – speziell im Hinblick auf die bisherigen landesrechtlichen Regelungen – achten müssen. Zudem gibt Ihnen der Referent praktische Tipps für die Umsetzung. So können Sie die neue Gesetzeslage kompetent beurteilen und die richtigen Maßnahmen in Ihrem Unternehmen einleiten.
Das neue Wasserhaushaltsgesetz (WHG)
- Neuerungen und Änderungen im Überblick, aktuelle Aktivitäten der Länder
Die Konkretisierung der Anlagenverordnung
- Auswirkungen auf die Regelungen der Bundesländer
- Grundsätzliche Anforderungen an LAU-, HBV- und Rohrleitungsanlagen
- Wichtige Aufgaben des Beauftragten für Gewässerschutz und ihre Umsetzung in der Praxis
Errichtung und Prüfung von Anlagen
- Die wesentlichen Anforderungen an Fachbetriebe und wichtige Prüfpflichten
Umsetzung der neuen technischen Regeln am Beispiel einer Musteranlage
Umweltbeauftragte, Berater im betrieblichen Umweltschutz, Gewässerschutzbeauftragte, Fachkundige im Sinne des WHG, Mitarbeiter von Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden, Planungs- und Ingenieurbüros, Sachverständige, Anlagenhersteller und -betreiber, Betriebsinhaber, Betriebsleiter, Fachbetriebe
Demografische Herausforderungen - betriebliche Vorsorge und Zeitkontenmodelle
Die demografische Entwicklung stellt Unternehmen zunehmend vor Probleme. Geeignete Vorsorgemodelle, wie beispielsweise das Lebensarbeitszeitkonto als Folgemodell der Altersteilzeit und die betriebliche Altersversorgung, bieten bei optimaler Ausgestaltung große Chancen für Betriebe und die Zufriedenheit von Mitarbeitern. Den Instrumenten des flexiblen Ruhestands kommt eine immer größere Rolle zu.
Damit sind jedoch auch gesetzliche Pflichten und Haftungspotenziale für den Arbeitgeber verbunden, vor allem wenn die Vielzahl von tarifvertraglichen und gesetzlichen Vorgaben nicht richtig eingehalten werden. Mit diesem Wissen können Sie kooperativ, zukunftsweisend und nachhaltig agieren und Ihr Wissen anwenden. Aufgrund demografischer Entwicklungen können Sie gemäß § 37 Abs. 6 BetrVG die Erforderlichkeit nachweisen.
In diesem Seminar werden Sie für das „Dilemma“ der demografischen Entwicklung sensibilisiert und in die Lage versetzt, die Situation in Ihrem eigenen Betrieb einzuschätzen und mögliche Lösungsvorschläge zu präsentieren. Sie lernen moderne Vorsorgemodelle, geeignete Bausteine für die Absicherung sowie die relevanten Rechte und Pflichten kennen.
Zielgruppe Fach- und Führungskräfte, Projektleiter, Teamleiter, Geschäftsführer, Unternehmer sowie alle Personen, die in leitender Funktion tätig sind
Die Weichen für eine neue Fassung der Betriebssicherheitsverordnung sind gestellt: Der Bundesrat hat am 28. November 2014 der Änderungsverordnung zugestimmt und die Novelle der BetrSichV beschlossen. Zum 1. Juni 2015 wird die „Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln“ (neuer Langtitel, aber die Abkürzung „BetrSichV“ bleibt nun doch erhalten) in Kraft treten. Grund genug für Sie, sich über die wesentlichen Änderungen und die möglichen Auswirkungen auf Ihren Betrieb zu informieren.
- Übersicht über Gesetze, Verordnungen, Richtlinien und Normen im Arbeitsschutz mit Bezug zu Arbeitsmitteln
- Ziele und Idee der neuen Betriebssicherheitsverordnung
- Aufbau und Inhalt der neuen Verordnung
- Anwendungsbereich, Zielsetzung, Begriffsbestimmungen
- Systematische Verschiebungen (z.B. Bestimmungen zum Explosionsschutz)
- Begriff der "eingeschränkten Gefährdung"
- Instandhaltung und Änderung von Arbeitsmitteln
- Prüfung von Arbeitsmitteln („zur Prüfung befähigte Person“, Fristen, außerordentliche Prüfung, Aufzeichnungen)
- Prüfung vor Inbetriebnahme und vor Wiederinbetriebnahme
- Erlaubnis- und Anzeigepflicht
- Besondere Vorschriften für bestimmte Arbeitsmittel (mobile Arbeitsmittel, Heben von Lasten, hoch gelegene Arbeitsplätze, Leitern)
- Prüfvorschriften für überwachungsbedürftige Anlagen (Aufzugsanlagen, Explosionsgefährdungen, Druckanlagen)
- Prüfvorschriften für bestimmte Arbeitsmittel
Zielgruppe Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieure, Sicherheitsbeauftragte, Elektrofachkräfte, Betriebsleiter, Betreiber überwachungsbedürftiger Anlagen sowie technische Führungskräfte und Unternehmer
Unwissenheit führt in den meisten Unternehmen tagtäglich zu unnötiger Energieverschwendung. Dies schlägt sich auf der Kostenseite mit enormen Summen nieder und belastet in der Konsequenz Mensch und Umwelt.
Der Energiebedarf für eine Beleuchtung kann bis zu 20 Prozent des gesamten Stromverbrauchs eines Unternehmens ausmachen. Die Sanierung, aber auch die Investition in neue Technik lohnen sich, da sie sich bereits nach wenigen Jahren amortisieren können.
Dieser Workshop ist ein wichtiges Instrument für nachhaltiges Energiemanagement. Unser Energieeffizienz-Experte sensibilisiert Sie für effiziente Beleuchtungssysteme und vermittelt Ihnen kompetent und anschaulich die notwendigen Fachkenntnisse für die verschiedenen Beleuchtungsanforderungen im Innen- und Außenbereich. Basierend auf Best-Practice-Beispielen verdeutlicht er Ihnen praxisnah, welche Zusammenhänge, Abläufe und Handlungsweisen den erwarteten Erfolg bringen.
Grundgrößen der Beleuchtungstechnik
- Das Spektrum der elektromagnetischen Strahlung
- Lichttechnische und elektrische Grundgrößen
Einflussgrößen auf den Energiebedarf
- Vorschaltgeräte und Trafo
- Lampe und Leuchte
- EN 12464-1 und weitere Richtlinien
- Aufgaben der Beleuchtung
- Begrenzung der Blendung
- Wartungsfaktor der Beleuchtung
Übersicht über moderne Beleuchtungstechnik
- Leuchtmittel und deren Leistung
- Langfeldleuchten-Typologie
- Hochdruckleuchten
- LED – Leuchtmittel der Zukunft?
Fallbeispiele für Innen- und Außenbeleuchtung
Übungen und Aufgaben zur Lösung von energieeffizienten Beleuchtungsanforderungen
- Beispiele für Lichtberechnung und Wirtschaftlichkeit
Zielgruppe Fach- und Führungskräfte, Energiebeauftragte, Umweltschutzbeauftragte und Energieberater
Im Laufe der letzten Jahre ist das Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) immer mehr in den Fokus der Unternehmen gerückt. Auf der Suche nach Antworten auf drängende Fragen - wie z.B. den Anstieg von Ausfallzeiten aufgrund von psychischen Belastungen - verspricht der strategische Ansatz des Betrieblichen Gesundheitsmanagements zumindest eine Lösungsmöglichkeit.
Im Rahmen des Seminars werden die Grundlagen eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements gelegt, um darauf aufbauend Strategien, Methoden und Instrumente vorzustellen. Im kritischen Diskurs werden Chancen und Risiken eines BGM beleuchtet. Unternehmensspezifische Fragestellungen der Teilnehmer können aufgegriffen und diskutiert werden.
Zielgruppe Alle betrieblichen Akteure, die sich auf die Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements in kompakter Form vorbereiten möchten, z.B. Unternehmer, Personalleiter/ -entwickler, Fach- und Führungskräfte, Betriebs- und Personalräte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsärzte u.a.
Energiemanagement - Fit für die DIN EN ISO 50001
Energiemanagementsysteme (EMAS) nach ISO 50001 werden angesichts der Klima- und Ressourcenschutzdebatte in allen Branchen thematisiert. Durch die erzielbaren Kostenentlastungen stärkt es die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Mit der im Juni 2011 veröffentlichten Norm, die die europäische Norm DIN EN 16001 ersetzt, werden erstmalig internationale Standards für ein Energiemanagementsystem aufgestellt.
Die EU-Energieeffizienzrichtlinie 2012/27/EU schreibt nun aktuell allen Unternehmen, ob produzierend oder nicht, verbindlich vor entweder Energieaudits durchzuführen oder ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 einzuführen - und das bis zum 5.12.2015 bzw. mit einer Übergangsfrist bis 31.12.2016!
Ein effizientes und systematisches Energiemanagement birgt zahlreiche Vorteile für Ihr Unternehmen: Es senkt Ihre Betriebskosten, reduziert den Energieverbrauch und ermöglicht die Nutzung von staatlichen Förderungen. Zudem wird durch die CO2-Einsparung die Umwelt nachhaltig geschützt.
Unser Seminar verschafft Ihnen einen Überblick über die Norm, welche Rahmenbedingungen gelten und was für eine Zertifizierung nach ISO 50001 zu beachten ist. Wir zeigen Ihnen neben den Vorteilen auch die Methoden und den Aufbau eines EMAS nach ISO 50001 auf.
Zusammen mit Ihrem Trainer erarbeiten Sie die wesentlichen Normanforderungen an ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001. Aspekte, wie Ablauflenkung, Kommunikation, Dokumentation, interne Auditierung und Managementbewertung werden eingehend besprochen. Anhand von vielen Fallbeispielen erläutert wir Ihnen Kostensenkungspotenziale und Fördermöglichkeiten. Sie bekommen wertvolle Hinweise und Tipps, wie das EMAS sinnvoll und effektiv in andere Managementsysteme nach ISO 9001/ ISO 14001 integriert werden kann. Am Schluss besprechen Sie die nächsten Schritte zur praktischen Umsetzung und wie man die Wirksamkeit Ihres EMAS überprüft.
Aktuelle rechtliche und politische Situation
- Überblick über die rechtlichen Anforderungen
- Steuerliche Vorteile (BAFA-Merkblatt § 40ff. EEG 2009, § 9 und § 10 StromStG, § 54 und § 55 EnergieStG)
Allgemeine Managementsystem-Inhalte
- Überblick: Welche Energiemanagementsysteme (EMAS) gibt es?
- Ziele und Nutzen Energiemanagements und eines Energiemanagementsystems für Ihr Unternehmen
- Struktur eines Energiemanagementsystems
- Einflussfaktoren auf die Energieeffizienz und Energiekostenniveau
- Grundstruktur der DIN EN ISO 50001
- Anforderungen der DIN EN ISO 50001 an ein Energiemanagementsystem
- Integration eines Energiemanagementsystems in bestehende Managementsysteme
- Normenvergleich ISO 14001/ISO 50001/EN 16001
- Die ersten Schritte zur Einführung des Energiemanagements nach DIN EN ISO 50001
- Identifikation der wesentlichen Energieeinsparpotenziale, Aufstellung erster Effizienzmaßnahmen und erster Energieziele
- Vorgehensweise bei der Ermittlung von Optimierungspotenzial beim Energieverbrauch - Steigerung der Energieeffizienz
- energetische Bewertung und energetische Ausgangsbasis
- Ablauflenkung: Betrieb, Instandhaltung, Auslegung, Beschaffung
- Dokumentation, Lenkung von Dokumenten und Aufzeichnungen
Ausblick: Zertifizierungsverfahren eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001
Fach- und Führungskräfte, Energiebeauftragte, Energieingenieure, Energiemanager, Energiekostenverantwortliche, Umweltbeauftragte, Qualitätsmanagementbeauftragte, Qualitätsmanager, Technische Leiter, Facility-Manager, Leiter Instandhaltung, Planer und Projektmanager, Verantwortliche des Auditierungs- und Zertifizierungsgeschehens im Bereich Umwelt und Energie sowie Geschäftsleitung; Mitarbeiter von Energieversorgungsunternehmen sowie Energie- und Umweltberater
Teamarbeit gehört in vielen Unternehmen zum Alltag. Die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter und die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens hängen entscheidend davon ab, wie gut die Zusammenarbeit im Team gelingt. Dabei sind die Anforderungen an die Teammitglieder anspruchsvoll und komplex. Erwartet wird nicht nur eine fachlich gute Leistung, sondern auch sehr gute Kooperationsfähigkeit.
Dabei sind die Anforderungen an die Teammitglieder anspruchsvoll und komplex. Erwartet wird nicht nur eine fachlich gute Leistung, sondern auch sehr gute Kooperationsfähigkeit.
In diesem Seminar lernen Sie wichtige Faktoren für erfolgreiche Teamarbeit kennen. Durch ein praxisorientiertes Training und die Auseinandersetzung mit Situationen aus Ihrem beruflichen Alltag stärken Sie Ihre Teamfähigkeit. Sie entwickeln Ihre sozialen und methodischen Kompetenzen gezielt weiter. Darüber hinaus erhalten Sie wichtige Impulse zum konstruktiven Umgang mit Konflikten im Team. Denn: Ein gutes Team zeichnet sich nicht dadurch aus, dass es keine Konflikte hat, sondern mit den Konflikten konstruktiv umgehen kann. So können Sie Ihre Stärken besser nutzen und Ihre Teamleistung verbessern.
Erfolgreiche Teamführung für Betriebsräte
Der Betriebsratsvorsitzende, sein Stellvertreter oder der Leiter eines Ausschusses: Alle stehen an der Spitze ihres Teams. Professionelle Aufgabenverteilung und effektive Zusammenarbeit aller Teammitglieder sind Voraussetzungen für eine gute Betriebsratsarbeit. Eine gute Führung, Leitung und Moderation schafft die Grundlage für gemeinsame inhaltliche Arbeit und eine optimale Interessenvertretung. Dennn nur mit guter Teamführung können Sie aufgruppendynamische Prozesse einwirken, als Teamleiter erfolgreich die Potenziale der Teammitglieder nutzen und so eine effektive und breite Verteilung der Arbeit erreichen.
In diesem Seminar erlernen Sie Grundlagen und bewährte Instrumente der Teamführung, damit aus dem Betriebsrat ein Team wird. Außerdem trainieren Sie lösungsorientierte Kommunikationstechniken, um Gruppen moderieren zu können. Profitieren Sie von der Praxiserfahrung des Referenten, damit Sie zukünftig die Beteiligung der Beschäftigten an der Betriebsratsarbeit erhöhen.
Führen – Leiten – Moderieren von Gremium und Ausschüssen
So wird der Betriebsrat ein Team
Effektive und breite Verteilung der Arbeit im gesamten Betriebsrat
Beteiligung der Beschäftigten an der Betriebsratsarbeit
Betriebsratsvorsitzende, deren Stellvertreter oder Leiter eines Ausschusses
In diesem Seminar werden der Unternehmer und seine verantwortlichen Führungskräfte kurz über die relevanten Themen der betrieblichen Sicherheit und des Gesundheitsschutzes informiert und Methoden für eine praxisorientierte Gefährdungsbeurteilung vorgestellt.
In Übungen und anhand von Beispielen werden die Verfahrensschritte vertieft und alltagstaugliche Modelle vorgestellt.
Grundlagen des Arbeitsschutzgesetzes
Rechtliche Verantwortlichkeit des Unternehmers
Umsetzung der Arbeitsschutzvorschriften im Betrieb
Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Minimierung von Gefährdungen
Praktische Beispiele (Übungen)
Unternehmer/innen, Führungskräfte, Sicherheitsingenieure/innen, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte
Fach- und Führungskräfte aller Bereiche, die ihre Kommunikations- und Handlungskompetenz erweitern wollen, um in der Lage zu können, konstruktiv Konflikte zu lösen.
In Zeiten von „just in time“ in der Produktion sind Störungen, Pannen oder Verzögerungen äußerst riskant. Nicht selten entstehen Lieferengpässe. Der Verlust von Kunden, Marktanteilen, Umsätzen und Image kann die kostspielige Folge sein.
Doch ein gut vorbereitetes Krisenmanagement verschafft Ihrem Unternehmen oder Standort in kritischen Situationen die nötige Sicherheit, um Entscheidungen schnell und angemessen zu treffen. Daher sollte dieses Thema auch einen hohen Stellenwert bei der Vorbereitung auf eventuell auftretende Notfall- und Krisensituationen einnehmen.
Das Seminar behandelt alle wichtigen Themen zum Aufbau eines Krisenmanagementsystems – unabhängig von der Standort- oder Unternehmensgröße. Anhand von Praxisbeispielen erhalten Sie zudem Anregungen für die Integration in Ihr existierendes System.
Neben Vorbereitung und Implementierung ist die praktische Erprobung des Krisenmanagements (Krisenszenarien) sehr wichtig, um seine Funktion zu gewährleisten und eventuell Verbesserungen einfließen zu lassen. Auch dabei profitieren Sie von der Erfahrung des Referenten, der als Leiter der Abteilung Umweltschutz und Sicherheit eines führenden deutschen Unternehmens aus der Praxis spricht.
Grundlagen Krisen- und Notfallmanagement
- Krise vs. Notfall – Definitionen und Beispiele
- Übergang von Normalbetrieb auf Notfallsituation
Aufbau Notfallplanung
- Betrieblicher Alarm- und Gefahrenabwehrplan (BAGAP)
- Visualisierung durch Pläne und Ablaufdiagramme (z.B. Feuerwehrpläne, Flucht- und Rettungswegpläne, Energieversorgung etc.)
- Organisationsstruktur (Notfallplanung, Checklisten, Technik, Räume etc.): technische Ausstattung Krisenzentrum, Presseraum (Backup)
- Das Notfallteam (Werkseinsatzleitung): Voraussetzungen, Kenntnisse, Einarbeitungsplan, Trainings
- Übungen für die Mitglieder der Werkseinsatzleitung: Workshops, Begehungen, Notfallübungen
- Szenario (Nach welchen Kriterien wähle ich ein geeignetes Szenario aus?)
- Vorbereitung (notwendige Informationen und Dokumente)
- Durchführung (Wie geht man in der Praxis am besten vor?)
- Best Practice (gute Tipps und Fußangeln)
Geschäftsführer, Unternehmensleiter, Produktionsleiter, Betriebsleiter, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Umweltbeauftragte, Leiter der Kommunikation, Leiter Unternehmenssicherheit
Methodenkompetenz (Qualitätsmanagement)
Effektives Qualitätsmanagement basiert auf dem wirkungsvollen Einsatz von Methoden. Hier den Überblick zu behalten, welche Methoden tatsächlich für die tägliche Praxis geeignet sind, ist nicht ganz einfach.
In diesem Seminar vermitteln wir Ihnen die für den Gebrauch in der Praxis besonders geeigneten Methoden und Werkzeuge im Qualitätsmanagement. Es handelt sich um bewährte Vorgehensweisen und Hilfsmittel zur Analyse, Bewertung sowie Problemlösung. Durch den Einsatz dieser Methoden kommen Sie schnell zu aussagekräftigen Ergebnissen.
Qualitätsmethoden in der Praxis
Problemlösungsmethode Plan-Do-Check-Act
Klassische QM-Werkzeuge
- Brainstorming / Brainwriting
- Fehlersammelliste / Fehlersammelkarten
- Problem-Entscheidungsdiagramm
- Ishikawa-Diagramm (Ursache-Wirkungs-Diagramm)
TRIZ-Theorie des erfinderischen Problemlösens
DRBFM-Design Review Based on Failure Mode
Der "Kontinuierliche Verbesserungsprozess" KVP/KAIZEN
Entwicklungs- und Prozessingenieure sowie an alle Führungskräfte (Projektleiter), die in den Produktenstehungsprozess integriert sind, sowie auch an zukünftigeFMEA-Spezialisten, Werker, Facharbeiter, Meister und Sachbearbeiter
Mobile Arbeitsmittel sind aus der Produktion, Wartung und Instandhaltung sowie auf Baustellen und beim Transport von Gütern und Personen unverzichtbar. Wer aber darf diese Maschinen bedienen? Wie sind die Bediener zu beaufsichtigen? Welche Verantwortung tragen Ausbilder, Unterweiser, Einsatzleiter oder Aufsichtspersonen?
Die Unternehmer und Führungskräfte müssen diese Grundlagen beherrschen und auf dem Stand des Rechts und der Technik sein. Sie sind verpflichtet, sich fortzubilden bzw. jährlich unterweisen zu lassen – genau das erfüllt dieses Seminar.
So gibt es z. B. 2015 entscheidende Neuerungen mit der neuen Betriebssicherheitsverordnung und der DGUV Vorschrift 1 - Grundsätze der Prävention. Welche Bedeutung und Auswirkung das auf die eingesetzten mobilen Arbeitsmittel hat, ist ein Schwerpunkt dieser Fortbildungsveranstaltung.
Voraussetzungen und Vorgaben beim Fahr- und Steuerpersonal
- Qualifikation, Pflichtenübertragung, Aufsichtspflicht und Kontrollen
- Befähigungsnachweise/Fahrausweise und Fahraufträge
Bestimmungsgemäßer – bestimmungswidriger Einsatz der Fahrzeuge
- Vorgaben für Hersteller, z. B. nach der Maschinenrichtlinie und Normen
- Vorgaben für Betreiber und Bediener nach dem Arbeitsschutzgesetz, der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und berufsgenossenschaftlichen Vorschriften
- Kenntnis und Bedeutung von Betriebsanleitungen und Betriebsanweisungen
Neuerungen und Änderungen für Unternehmer, Betreiber und Führungskräfte wie Einsatzleiter, Ausbilder, Unterweiser etc.
- Die neue BetrSichV - Die neue DGUV Vorschrift 1
- Das neue DGUV-Regelwerk
- Die neuen TRBS
Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsingenieure, Unternehmer, Betriebsleiter und
Führungskräfte und Mitarbeiter, welche ein Arbeitssicherheitsmanagementsystem auf Grundlage der OHSAS 18001 aufbauen und unterhalten wollen
Schwerpunkte Hintergrund und Entwicklung von Qualitätsmanagement
Nutzen von festgelegten Prozessen und deren Einfluss auf die Leistung eines Unternehmens
Orientierung der Unternehmensprozesse an Kunden
Turtle Methode zur Analyse von Prozessen
Anforderungen der ISO/TS 16949 und Beispiele zur Umsetzung der Anforderungen in Unternehmen
Aktuelle Inhalte der sanktionierten Interpretationen (SI) und häufig gestellte Fragen (FAQ)
Grundlagen zu den Zertifizierungsregeln der ISO/TS 16949
Führungskräfte, Mitarbeiter und Interessierte, die an der Planung und Vorgehensweise bezüglich der ISO/TS 16949-Implementierung im eigenen Unternehmen beteiligt sind.
Ohne ein nach ISO 14001 oder EMAS zertifiziertes Umweltmanagementsystem haben bereits heute viele Unternehmen keine Chance mehr, als Zulieferer akzeptiert zu werden. Durch diese Entwicklung rückt die Frage, wie man ein solches System effizient aufbaut, betreibt und erfolgreich zertifiziert, immer stärker in den Mittelpunkt. Neben EMAS dient die ISO 50001 (Anforderungen an ein Energiemanagementsystem) für viele Unternehmen als Voraussetzung zur Erstattung der Strom- und Energiesteuer.
DIN EN ISO 14001 und EMAS
Während die DIN EN ISO 14001 die Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem auf internationaler Ebene definiert, regelt die EMAS die „freiwillige Teilnahme von Organisationen an einem Gemeinschaftssystem für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung“ in der EU.
In diesem Seminar wird Ihnen anhand von Praxisfällen demonstriert, worauf es bei der Entwicklung der notwendigen Prozesse ankommt. Desweiteren werden Ihnen bewährte Vorgehensweisen für die Konzeption, Implementierung, Pflege und Zertifizierung von Umweltmanagementsystemen an die Hand gegeben.
Egal ob ein Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 oder EMAS eingeführt wird: Systematischer Umweltschutz lohnt sich nicht nur finanziell sondern auch ideell für Betriebe. Sie erhalten u.a. Erleichterungen bei Verwaltungsvorgängen sowie Fördergelder, werden bei Gebühren entlastet oder können ihr Image verbessern, indem sie mit dem Zertifikat werben.
- Ziele, Aufbau und Überblick
- Nahtstellen zu anderen Managementsystemen (Energie-, Qualitäts-, Arbeits- und Gesundheitsschutz)
- Wesentliche Unterschiede zwischen ISO 14001 und EMAS
- Entwurf ISO 14001:2015 – Die wesentlichen Änderungen mit Handlungsbedarf
Umweltpolitik, Umweltziele und Umweltmaßnahmen*
- Normanforderungen
- Methoden zur Ermittlung und Dokumentation von Umweltaspekten
- Erweiterung auf energetischen Planungsprozess nach ISO 50001
„Umweltprozesse“ und Umweltrecht
- Beispiele für dokumentierte Prozesse und Verfahren (Abfall, Gefahrstoffe, Notfall, Beschaffung, Entwicklung, Energieplanung ...)
- Überblick über das Umweltrecht
- Möglichkeiten zur Umsetzung der Anforderungen
- Anforderungen an ein Umwelthandbuch
- Nutzen bestehender QM-Verfahren
- Methoden zur Delegation von Aufgaben
- Übertragung von Verantwortlichkeiten im Betrieb
- Methoden zur internen/externen Kommunikation sowie zur Sensibilisierung der Mitarbeiter
- Zertifizierungsverfahren – Überblick
- Kosten der Zertifizierung
- Umgang und Erfahrungen mit Zertifizierern
Umweltbeauftragte, Umweltmanagementbeauftragte und weitere beauftragte Personen, Umweltberater, Umweltauditoren, Geschäftsleitung, Führungskräfte, Betriebs- und Abteilungsleiter
Problemlösungsmethoden sind bewährte best practice Vorgehensweisen für Krisensituationen. Sie helfen, zuverlässig und treffsicher die richtigen Schlüsse zu ziehen und pragmatisch die Fehlerursachen dauerhaft zu beseitigen.
Probleme systematisch erkennen & deren Ursachen pragmatisch beseitigen
Fach- und Führungskräfte aus den unterschiedlichsten Organisationsbereichen wie z.B. Gruppenleiter, Meister, Produktionsverantwortliche, Produktionsleiter, Qualitätsmanager und Qualitätssicherungsverantwortliche

References: EuGH 
 § 37
 § 40
 § 9
 § 10
 § 54
 § 55