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Timestamp: 2016-10-26 02:18:02+00:00

Document:
2C_1184/2012 (20.03.2013)
A.X.________ und B.X.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch C.________,
Beschwerden gegen die Urteile des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 3. Oktober 2012.
1.1 Die Eheleute A.X.________ und B.X.________ fechten mit Beschwerden in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zwei einzelrichterliche Urteile des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich vom 3. Oktober 2012 betreffend die Staatssteuer (Verfahren 2C_1184/2012) und die direkte Bundessteuer (2C_1185/2012) an. Darin hat das Verwaltungsgericht die Steuerhoheit der Schweiz bzw. des Kantons Z�rich gegen�ber den Eheleuten X.________ f�r die Zeitspanne zwischen dem 12. Juli 2005 und dem 31. Dezember 2007 aufgrund folgender Feststellungen gesch�tzt: Einerseits hat es gest�tzt auf verschiedene �bereinstimmende Indizien erwogen, dass ein Wohnsitz des Ehepaars in Z�rich w�hrend der genannten Zeitspanne rechtsgen�glich bewiesen sei; andererseits hat es geurteilt, die von den Betroffenen vorgebrachten vermeintlichen Wohn- bzw. Gesch�ftsverh�ltnisse in Kairo seien nicht gen�gend spezifiziert und auf jeden Fall nicht (hinreichend) belegt, soweit diese Vorbringen nicht schon gegen das Novenverbot verstossen w�rden.
2.1 Die weitgehend gleich lautenden Beschwerden betreffen dieselben Parteien, richten sich gegen praktisch �bereinstimmende Urteile und werfen identische Rechtsfragen auf. Es rechtfertigt sich deshalb, die Verfahren zu vereinigen und die Beschwerden in einem einzigen Urteil zu erledigen (vgl. Art. 71 BGG in Verbindung mit Art. 24 BZP; siehe u.a. BGE 131 V 59 E. 1 S. 60 f. mit Hinweis).
2.2 Rechtsschriften haben gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; in der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Beschwerde f�hrende Partei hat sich gezielt mit den das Ergebnis des angefochtenen Entscheids rechtfertigenden Erw�gungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen. Besonderes gilt hinsichtlich der Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanzen des Bundesgerichts. An diese ist das Bundesgericht grunds�tzlich gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, sie seien offensichtlich unrichtig oder beruhten auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG (Art. 105 Abs. 2 bzw. 97 Abs. 1 BGG). Dabei fallen letztlich bloss die R�gen in Betracht, die Sachverhaltsfeststellung sei willk�rlich oder sie beruhe auf der Verletzung von Verfahrensrechten (willk�rliche Anwendung kantonaler Verfahrensvorschriften, Verletzung des rechtlichen Geh�rs); entsprechende R�gen m�ssen den strengen Begr�ndungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG gen�gen (BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62; 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.).
2.3 Diesen Anforderungen verm�gen die beiden Beschwerdeschriften klarerweise nicht zu gen�gen. Sie enthalten nur (sehr) allgemeine Ausf�hrungen, ohne sich mit den Erw�gungen der Vorinstanz gezielt auseinanderzusetzen. Inwiefern die Beweisw�rdigung der Vorinstanz willk�rlich w�re oder sich deren Sachverhaltsfeststellungen als geradezu offensichtlich unrichtig erweisen w�rden, ist nicht einmal ansatzweise dargetan.
2.4 Gem�ss Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ist somit auf die Beschwerden im vereinfachten Verfahren durch Entscheid des Einzelrichters nicht einzutreten, mit den entsprechenden Kostenfolgen (vgl. Art. 65 f. BGG).
Die Gerichtskosten von insgesamt Fr. 1'000.-- werden den Beschwerdef�hrern unter Solidarhaft auferlegt.
Lausanne, 20. M�rz 2013

References: Art. 71
 Art. 24
 BGE 
 Art. 42
 Art. 95
 Art. 106
 Art. 108
 Art. 65