Source: https://www.frauenbund-bamberg.de/service/satzung-des-kdfb-dioezesanverbandes-bamberg-ev/
Timestamp: 2020-02-27 20:26:35+00:00

Document:
Satzung des KDFB Diözesanverbandes Bamberg e.V. - Service - KDFB Bamberg
Satzung des KDFB Diözesanverbandes Bamberg e.V.
KDFB Laden
Satzung des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) Diözesanverband Bamberg e.V.
Telefon 0951 502-3661 Fax 0951 502-3669
§ 2 Ziel und Aufgaben des Vereins - Vereinszweck
§ 18 Rechte der Vereinsmitglieder
§ 20 Verwendung des Vereinsvermögens
Der Verein führt den Namen Katholischer Deutscher Frauenbund Diözesanverband Bamberg e.V. Er hat seinen Sitz in Bamberg und ist ein im Vereinsregister eingetragener, nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb ausgerichteter Verein.
Er ist selbständiges Glied des Bayerischen Landesverbandes des KDFB e.V. und selbständiges Glied des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V.
§ 2 Ziel und Aufgaben des Vereins – Vereinszweck
Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) ist der bundesweite Zusammenschluss von Frauen im Geiste der katholischen Frauenbewegung. Ziel des KDFB ist eine wertorientierte, christlich motivierte gesellschaftspolitische Interessenvertretung, um am Aufbau einer Gesellschaft und Kirche mitzuwirken, in der Frauen und Männer partnerschaftlich zusammenleben und Verantwortung tragen für die Zukunft einer friedlichen, gerechten und für alle lebenswerten Welt. Zweck des Vereins ist die Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern, der Volks- und Berufsbildung, der Religion sowie mildtätiger Zwecke.
- die Interessen und Anliegen von Frauen auf allen Ebenen in Gesellschaft, Staat und Kirche zu vertreten;
- Soziale und karitative Dienste zu übernehmen, ggf. durch eigene Einrichtungen, sowie internationale humanitäre Hilfe für Krisengebiete und Entwicklungsländer zu leisten.
• Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen und Projekten zu
- politischen, religiösen, kulturellen und internationalen Fragen
- Ehe-, Familien- und Lebensfragen
- Fragen der alleinstehenden und der alleinerziehenden Frauen
- Fragen der Berufstätigkeit von Frauen
- sozialen und karitativen Aufgaben
• Zusammenarbeit mit den Einrichtungen des KDFB,
dem VerbraucherService im KDFB e. V. sowie
dem VerbraucherService Bayern im KDFB e. V.,
der Landfrauenvereinigung des KDFB e. V. sowie
der Bayerischen Landfrauenvereinigung des KDFB e. V. und dem Familienpflegewerk des Bayerischen Landesverbandes des KDFB e.V.;
• Vernetzung mit anderen gemeinnützigen Vereinen und Gruppen;
• Mitarbeit in Gremien der Erzdiözese;
• Förderung von kirchlichen und sozialen Projekten im
In- und Ausland und Unterstützung von hilfebedürftigen Personen;
• Mitarbeit im öffentlichen und kirchlichen Leben unter Berücksichtigung der Interessen von Frauen;
• Erstellung und Herausgabe von Publikationen und sonstigen Veröffentlichungen.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Mitglied des Katholischen Deutschen Frauenbundes kann jede katholische Frau werden, die die Ziele des KDFB anerkennt und fördert. Der jeweilige Vorstand kann eine nichtkatholische Frau aufnehmen, wenn sie die Ziele des KDFB anerkennt und fördert. Zum Erwerb der Mitgliedschaft ist eine schriftliche Beitrittserklärung erforderlich, die bei einem Zweigverein abzugeben ist. Über die Aufnahme entscheidet der jeweilige Vorstand des Zweigvereins.
Frauen können sich auch als Einzelmitglieder unmittelbar einem Diözesan-, Landes- oder dem Bundesverband anschließen. Über die Aufnahme entscheidet der jeweilige Vorstand.
Wird ein Aufnahmeantrag abgelehnt oder innerhalb von zwei Monaten nicht beschieden, so kann innerhalb eines Monats die Entscheidung des Vorstandes des nächsthöheren Organs angerufen werden, das hierüber endgültig entscheidet.
Zu Ehrenmitgliedern können durch einstimmigen Beschluss des zuständigen Vorstandes KDFB-Mitglieder ernannt werden, die sich um die Ziele des KDFB große Verdienste erworben haben. Das Ehrenmitglied wird von der Beitragszahlung befreit. Die Ebene, die die Ernennung vornimmt, übernimmt die Beitragszahlung.
1. Jedes Mitglied des Katholischen Deutschen Frauenbundes ist zugleich Mitglied des VerbraucherService Bayern im Katholischen Deutschen Frauenbund e. V. mit Sitz in München und über diesen Mitglied im VerbraucherService des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V. mit Sitz in Köln.
2. Jedes Mitglied des Katholischen Deutschen Frauenbundes ist zugleich Mitglied der Bayerischen Landfrauenvereinigung des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V. mit Sitz in München und über diese Mitglied der Landfrauenvereinigung des Katholischen Deutschen Frauenbundes e.V. mit Sitz in Köln.
b) durch persönlich zu erklärenden Austritt aus dem Verband. Der Austritt ist schriftlich mit einer Frist von drei Monaten zum Schluss des Kalenderjahres gegenüber dem jeweiligen Vorstand zu erklären;
Jedes Mitglied zahlt einen jährlichen Mitgliedsbeitrag, der von der Delegiertenversammlung des Bayerischen Landesverbandes unter Berücksichtigung des Bundesbeitrags festgelegt wird. Bei Beendigung der Mitgliedschaft ist der Beitrag für das ganze laufende Kalenderjahr zu zahlen. Es erfolgt keine Rückzahlung des bereits geleisteten Beitrages.
Der Katholische Deutsche Frauenbund Diözesanverband Bamberg e.V. gliedert sich in:
a) Zweigvereine;
b) Diözesanverband.
Die Zweigvereine arbeiten im Sinne des Verbandes und regeln ihre Angelegenheiten selbständig. Jeder Zweigverein wählt seine Organe selbst. Seine Satzung bedarf der Zustimmung des Diözesanvorstandes.
Bei Konflikten soll der Diözesanvorstand um Klärung und Vermittlung angerufen werden. Dieser kann von sich aus eine Überprüfung im Zweigverein veranlassen. In schwerwiegenden Fällen kann sowohl der Landesvorstand als auch der Bundesvorstand angerufen werden. Bei Auflösung eines Zweigvereins erlischt die Mitgliedschaft im KDFB nicht.
Der Diözesanverband umfasst das Gebiet der Erzdiözese Bamberg. Alle Zweigvereine der Erzdiözese bilden den Diözesanverband.
Der Diözesanverband arbeitet im Sinne des Bayerischen Landesverbandes und des Bundesverbandes und regelt seine Angelegenheiten selbständig. Er wählt seine Organe selbst. Seine Satzung bedarf der Zustimmung des Vorstandes des Bayerischen Landesverbandes und des Vorstandes des Bundesverbandes.
Der Diözesanverband leitet die Beiträge der Mitglieder an den Bayerischen Landesverband gemäß dessen Geschäftsordnung und an den Bundesverband gemäß der Beitrags- und Finanzordnung weiter.
Der Diözesanverband Bamberg e.V. hat folgende Organe:
a) Delegiertenversammlung;
b) Diözesanvorstand.
Die Delegiertenversammlung ist das oberste Beschluss fassende Organ des Katholischen Deutschen Frauenbundes Diözesanverband Bamberg e.V.
a) die Delegierten der Zweigvereine entsprechend ihrer Mitgliederzahl, wobei für je angefangene 100 Mitglieder eine Delegierte zu entsenden ist;
b) die Delegierten der Einzelmitglieder, wobei für je angefangene 100 Einzelmitglieder eine Delegierte zu entsenden ist;
c) die stimmberechtigten Mitglieder des Diözesanvorstandes;
d) die Diözesanvorsitzende der Landfrauenvereinigung;
e) die Diözesanvorsitzende des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. im Diözesanverband Bamberg e.V.
Der Mitgliederstand am 1. Januar des jeweiligen Jahres ist Grundlage für die Ermittlung der Delegiertenzahl.
a) die Geistliche Beirätin / der Geistliche Beirat;
b) die Geschäftsführerin;
c) die hauptamtlich tätige(n) Bildungsreferentin(nen).
a) Entgegennahme des Tätigkeits- und Kassenberichtes;
c) Beratung und Beschlussfassung über die Ziele des Diözesanverbandes;
d) Beschlussfassung über die Annahme und die Änderung der Satzung des Diözesanverbandes;
e) Beschlussfassung über die Geschäftsordnung des Diözesanverbandes;
f) Beschlussfassung über satzungsgemäß gestellte Anträge;
g) Wahl der Mitglieder des Diözesanvorstandes;
h) Wahl der zwei Kassenprüferinnen;
i) Wahl der Landesdelegierten;
j) Beschlussfassung über die Auflösung des Diözesanverbandes.
a) Die Delegiertenversammlung tritt mindestens jährlich zusammen. Sie ist außerdem vom Diözesanvorstand einzuberufen, wenn ein Drittel der Mitglieder der Versammlung dies verlangen. Die Delegiertenversammlung tagt grundsätzlich nicht öffentlich. Der Diözesanvorstand kann Gäste einladen.
c) Die ordnungsgemäß einberufene Delegiertenversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der Erschienenen beschlussfähig.
Die Delegiertenversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der stimmberechtigten Anwesenden. Stimmenthaltungen werden als nicht abgegebene Stimmen gewertet. Bei Stimmengleichheit gilt der Beschluss als abgelehnt. Zu Satzungsänderungen ist die Zustimmung von zwei Dritteln der stimmberechtigten Anwesenden erforderlich.
d) Die Wahl der Mitglieder des Diözesanvorstandes findet schriftlich und geheim statt. Für die Wahl der Mitglieder des Diözesanvorstandes gilt im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit. In einem erforderlichen zweiten Wahlgang ist gewählt, wer die meisten Stimmen hat. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen.
f) Über die Beschlüsse der Delegiertenversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen, die von der Versammlungsleiterin und der Protokollantin zu unterzeichnen ist. Das Protokoll wird innerhalb von 6 Wochen nach der Versammlung den Delegierten zugestellt. Erfolgt bis zu 8 Wochen nach dem Versand kein Einspruch zum Protokoll, so gilt dieses als angenommen.
g) Die Delegiertenversammlung, bei der über die Auflösung des Diözesanverbandes entschieden werden soll, ist beschlussfähig, wenn wenigstens ein Drittel ihrer stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist. Zur Auflösung des Diözesanverbandes ist die Zustimmung von drei Vierteln aller stimmberechtigten Delegierten erforderlich.
Der stimmberechtige Diözesanvorstand besteht aus bis zu sechs Vorstandsmitgliedern.
Er kann sich im Innenverhältnis wie folgt gliedern:
1. „klassisches“ Modell:
a) Diözesanvorsitzende;
b) bis zu drei Stellvertreterinnen;
c) Schatzmeisterin;
2. Teammodell:
a) mindestens fünf Teammitglieder.
Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Vertretungsberechtigt sind jeweils zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam. Im Innenverhältnis gilt: Sind Vorstandsmitglieder nach § 15 Modell 1 a, b zur Diözesanvorsitzenden oder stellvertretenden Diözesanvorsitzenden bestimmt, muss bei der Vertretung jeweils die Diözesanvorsitzende mitwirken. Die Mehrheit der Mitglieder des Diözesanvorstandes sowie die Diözesanvorsitzende müssen katholisch sein.
Dem Diözesanvorstand gehören als beratende Mitglieder an:
a) die Geistliche Beirätin/der Geistliche Beirat;
b) die Geschäftsführerin.
Der Diözesanvorstand kann der Geschäftsführerin für bestimmte Rechtsgeschäfte eine Sondervollmacht zur alleinigen Durchführung erteilen.
Der Diözesanvorstand leitet den Diözesanverband, seine Einrichtungen und Unternehmungen im Rahmen dieser Satzung, der Geschäftsordnung und der Beschlüsse der Delegiertenversammlung.
Insbesondere übernimmt er folgende Aufgaben:
a) Sorge um die Verwirklichung der Zielsetzung des Diözesanverbandes;
b) Aufstellung des Haushaltsplans des folgenden Geschäftsjahres;
c) Umsetzung der Beschlüsse der Delegiertenversammlung;
d) Erstellung/Änderung der Geschäftsordnung;
e) Entsendung der Vertreterinnen in Gremien innerhalb und außerhalb des KDFB;
f) Errichtung, Beauftragung und Beendigung von Ausschüssen und Projektgruppen;
g) Erstellung des Berichts über die Führung der Verwaltungsgeschäfte (Tätigkeitsbericht) und Vermögensverwaltung (Finanzbericht);
h) Einberufung und Leitung der Delegiertenversammlung, Vorbereitung von Wahlen;
i) Entgegennahme und Behandlung von Anträgen der Mitglieder einschließlich der Anträge zur Delegiertenversammlung;
j) Beschluss über Aufnahme/Ausschluss von Einzelmitgliedern;
k) Beschluss über die Ernennung von Ehrenmitgliedern;
l) Berufung von bis zu drei Personen in den Diözesanvorstand.
Wahl und Arbeitsweise
Die stimmberechtigten Mitglieder des Diözesanvorstandes werden von der Delegiertenversammlung für die Dauer von vier Jahren gewählt. Zweimalige Wiederwahl ist zulässig. Nur Mitglieder des Vereins können Vorstandsmitglieder werden.
Scheidet während der Wahlperiode ein gewähltes Vorstandsmitglied aus, wird eine Nachfolgerin auf der nächsten Delegiertenversammlung bis zum Ende der laufenden Amtsperiode nachgewählt. Bis zu einer Neuwahl des Vorstandes bleibt der bisherige Vorstand im Amt.
Der Diözesanvorstand wird durch die Vorsitzende oder eine ihrer Stellvertreterinnen bzw. ein Teammitglied schriftlich unter Angabe der Tagesordnung mit einer Frist von mindestens 7 Tagen einberufen. In dringenden Fällen kann auch mit einer kürzeren Frist geladen werden. Der Diözesanvorstand tritt jährlich mindestens viermal zusammen. Außerordentliche Vorstandssitzungen sind einzuberufen, wenn wenigstens die Hälfte der Vorstandsmitglieder dies beantragt.
Der Diözesanvorstand ist beschlussfähig bei Anwesenheit der Hälfte seiner stimmberechtigten Mitglieder. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der Anwesenden. Bei Stimmengleichheit gilt der Beschluss als abgelehnt. Stimmenthaltungen werden als nicht abgegebene Stimmen gewertet. Die Sitzungen werden von der Vorsitzenden oder einer ihrer Stellvertreterinnen bzw. einem Teammitglied geleitet.
Über die Verhandlungen ist eine Niederschrift zu erstellen, die von der Versammlungsleiterin und der Protokollantin zu unterzeichnen ist.
Die Geistliche Beirätin/der Geistliche Beirat nimmt an den Sitzungen der Gremien des Diözesanverbandes mit beratender Stimme teil.
Sie/Er ist mitverantwortlich für die spirituell-geistlichen Impulse und Gottesdienste bei Veranstaltungen auf Diözesanebene.
Die Geistliche Beirätin/der Geistliche Beirat wird von der Delegiertenversammlung auf vier Jahre gewählt; zweimalige Wiederwahl ist möglich und wird für die Dauer der Wahlperiode dem Erzbischof zur Ernennung vorgeschlagen.
Die Delegiertenversammlung wählt für die Dauer von vier Jahren zwei Kassenprüferinnen. Diese dürfen nicht Mitglieder des Diözesanvorstandes sein. Wiederwahl ist zweimal zulässig. Gewählt ist, wer die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erzielt hat. Beim Ausscheiden einer Kassenprüferin während der Wahlperiode wählt die Delegiertenversammlung eine Nachfolgerin, die bis zur nächsten regulären Neuwahl im Amt bleibt.
Die Kassenprüferinnen haben die Kasse/Konten des Vereins einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal für ein Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Diözesanvorstand jeweils Bericht zu erstatten. Die Kassenprüferinnen erstatten der Delegiertenversammlung einen Prüfbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Vorstandes.
Alle Inhaber von Vereinsämtern sind grundsätzlich unentgeltlich tätig. Sie haben Anspruch auf Ersatz für Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit entstanden sind. Die Mitglieder des Diözesanvorstandes können für ihren Zeit- und Arbeitsaufwand eine angemessene Entschädigung erhalten. Die Entscheidung über die Höhe der angemessenen Vergütung trifft die Delegiertenversammlung.
Das Vereinsvermögen darf nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Im Falle der Auflösung oder Aufhebung des Diözesanverbandes oder bei Wegfall seines steuerbegünstigten Zweckes fällt das Vermögen nach der Begleichung der Schulden der KDFB Stiftung zu, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat.
Die Satzung tritt nach Annahme durch die Delegiertenversammlung mit der Eintragung im Vereinsregister in Kraft.
Die bisher geltende Satzung des Diözesanverbandes verliert zum gleichen Zeitpunkt ihre Gültigkeit.
Neufassung dieser Satzung
beschlossen durch die Delegiertenversammlung
Eingetragen im Vereinsregister, Amtsgericht Bamberg
Satzungsänderung § 2, § 3, § 7, § 8, § 11, § 12, § 13, § 14,§ 15, § 16, § 17,
Satzungsänderung eingetragen im Vereinsregister
Satzungsänderung §14.2, § 15.1 b, § 15.3, § 16.1
am 16.04.1996
am 16.10.1993
am 09.03.1994
Nachtrag lt. Registergericht Bamberg:
Hausfrauenvereinigung des Katholischen Deutschen Frauenbundes e. V. mit Sitz in Köln nunmehr VerbraucherService im Katholischen Deutschen
Frauenbund e. V. mit Sitz in Köln.
Sitz und Gericht: Bamberg
unsere Arbeit steht auf festem Boden...
unsere diözesane Satzung
die Geschäftsordnung des Diözesanverbandes
die Mustersatzung für die KDFB Zweigvereine im Diözesanverband Bamberg e.V.

References: § 2

§ 18

§ 20

§ 2
 § 15
 § 2
 § 3
 § 7
 § 8
 § 11
 § 12
 § 13
 § 14
 § 16
 § 17
 §14
 § 15
 § 15
 § 16