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Amtliches Mitteilungsblatt. Ordnung für die praktische Vorbildung 55 für den Bachelorstudiengang Facility Management
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1 FHTW Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 08/04 Inhalt Seite Ordnung für die praktische Vorbildung 55 für den Bachelorstudiengang Facility Management Studienordnung für den Bachelor-Studiengang 59 Facility Management Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang 71 Facility Management im Fachbereich Ingenieurwissenschaften II Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Herausgeber: Redaktion: Die Hochschulleitung der FHTW Berlin Treskowallee Berlin Rechtsstelle Telefon: Telefax: März 20042 Nr. 08/04 Amtliches Mitteilungsblatt der FHTW Berlin Seite 55 Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Ordnung für die praktische Vorbildung für den Bachelorstudiengang Facility Management Auf Grund von 17 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 der Satzung der FHTW Berlin zu Abweichungen von Bestimmungen des Berliner Hochschulgesetzes (AMBl. FHTW Berlin Nr. 27/02), in Verbindung mit 10 Abs. 5 des Gesetzes über die Hochschulen im Land Berlin (Berliner Hochschulgesetz BerlHG) in der Fassung vom 13. Februar 2003 (GVBl. S. 82), geändert durch Gesetz vom 27. Mai 2003 (GVBl. S. 185) hat der Fachbereichsrat des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften II der FHTW Berlin am 14. Januar 2004 die folgende Ordnung beschlossen: 1 Inhaltsübersicht 1 Geltungsbereich 2 Geltung der Rahmenordnungen für die praktische Vorbildung 3 Dauer der praktischen Vorbildung 4 Inhalt und Umfang der praktischen Vorbildung / Ausbildungsplan 5 Anerkennung von Berufsausbildungen 6 Berichtsheft und Zeugnis/Bescheinigung über die praktische Vorbildung 7 In-Kraft-Treten 1 Bestätigt durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur am 16. Februar 20043 Seite 56 Amtliches Mitteilungsblatt der FHTW Berlin Nr. 08/04 1 Geltungsbereich (1) Diese Ordnung gilt für alle Studienbewerber und Studienbewerberinnen des Bachelorstudiengangs Facility Management, die ab dem 01. April 2004 immatrikuliert werden. Sie gilt ferner für Studierende, die auf Grund einer Anrechnung von Studienleistungen und Studienzeiten zeitlich so in den Studienablauf eingeordnet werden, dass ihr Studienstand dem Personenkreis gemäß Satz 1 entspricht. (2) Der Nachweis einer auf den gewählten Studiengang inhaltlich ausgerichteten praktischen Vorbildung gehört als weitere Qualifikationsvoraussetzung im Sinne des 10 Abs. 5 BerlHG zur Hochschulzulassungsvoraussetzung. 2 Geltung der Rahmenvorpraktikumsordnung Die Grundsätze für die praktische Vorbildung von Studienbewerbern und Studienbewerberinnen an der FHTW Berlin (Rahmenvorpraktikumsordnung RVpO) vom 15. Februar 1999 (AMBl. FHTW Berlin Nr. 23/99), zuletzt geändert am 19. Juni 2000 (AMBl. FHTW Berlin Nr. 12/00), sind Bestandteil dieser Ordnung. 3 Dauer der praktischen Vorbildung (1) Die Dauer der praktischen Vorbildung beträgt mindestens 13 Wochen in Vollzeittätigkeit. Eventuelle Urlaubs- und Krankheitszeiten werden hierbei nicht eingerechnet. Unterbrechungen der praktischen Vorbildung sind nicht erwünscht. Wird das Praktikum in Teilzeittätigkeit absolviert, so sind hierfür, ausgehend von einer wöchentlichen Arbeitszeit von 37,5 Stunden, mindestens 488 Arbeitsstunden nachzuweisen. (2) Zum Studienbeginn müssen mindestens 9 Wochen der praktischen Vorbildung nachgewiesen sein. Die restlichen 4 Wochen müssen spätestens zu Beginn des dritten Fachsemesters nachgewiesen werden. 4 Inhalt und Umfang der praktischen Vorbildung (1) Das Ziel der praktischen Vorbildung ist eine erste berufliche Orientierung im Studien- und späteren Berufsfeld. Es sollte deshalb in einschlägigen Unternehmen oder Bereichen der öffentlichen Verwaltung absolviert werden. (2) Der Praktikant bzw. die Praktikantin sollte soweit wie möglich in den Arbeitsprozess des Betriebes bzw. der Behörde einbezogen werden. Dabei sollten mehrere Tätigkeitsfelder des Facility Management kennengelernt werden. Dies sind z.b.: - Beschaffung, - Vertrieb, - Finanzierung, Rechnungswesen und Controlling, - Projektmanagement, - Planung, - Immobilienverwaltung, - Wartung und Inspektion technischer und baulicher Einrichtungen,4 Nr. 08/04 Amtliches Mitteilungsblatt der FHTW Berlin Seite 57 - IT-Systeme im Facility Management, - Wohnungswirtschaft, - Dienstleistungsbereich der Immobilienwirtschaft und - Technische Gebäudesysteme. 5 Anerkennung von Berufsausbildungen (1) Als praktische Vorbildung werden Berufsausbildungen gemäß Anlage 4 der Studienordnung des Bachelorstudiengangs Facility Management anerkannt. Über die Anerkennung dort nicht aufgeführter Berufsausbildungen als praktische Vorbildung entscheidet der oder die Vorpraktikumsbeauftragte des Bachelorstudiengangs Facility Management. (2) Über die vollständige oder teilweise Anerkennung von dort nicht aufgeführten Beschäftigungen entscheidet der oder die Vorpraktikumsbeauftragte des Bachelorstudiengangs Facility Management. 6 Bescheinigung über die praktische Vorbildung Die praktische Vorbildung kann nur anerkannt werden, wenn der Betrieb bzw. die öffentliche Einrichtung, in dem bzw. der das Praktikum absolviert wurde, eine Praktikumsbescheinigung ausstellt, in der die Tätigkeitsbereiche nach 4 Abs. 2 mit ihrem zeitlichen Umfang aufgeführt sind. Urlaubs-, Krankheits- und Fehlzeiten sollen ersichtlich sein. 7 In-Kraft-Treten Diese Ordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung im Amtlichen Mitteilungsblatt der FHTW Berlin und der TFH Berlin in Kraft.5 Seite 58 Amtliches Mitteilungsblatt der FHTW Berlin Nr. 08/046 Nr. 08/04 Amtliches Mitteilungsblatt der FHTW Berlin Seite 59 Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Facility Management im Fachbereich Ingenieurwissenschaften II Auf Grund von 17 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 der Satzung der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (FHTW Berlin) zu Abweichungen von Bestimmungen des Berliner Hochschulgesetzes (AMBI. FHTW Berlin Nr. 27/02) in Verbindung mit 31 Abs. 4 des Gesetzes über die Hochschulen im Land Berlin (Berliner Hochschulgesetz - BerlHG) in der Fassung vom 13. Februar 2003 (GVBl. S. 82), geändert durch Gesetz vom 27. Mai 2003 (GVBl. S. 185) hat der Fachbereichsrat des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften II der FHTW Berlin am 14. Januar 2004 die folgende Studienordnung für den Bachelor Studiengang Facility Management beschlossen: 2 Inhaltsübersicht 1 Geltungsbereich 2 Geltung der Rahmenstudienordnung 3 Vergabe von Studienplätzen 4 Zulassungsvoraussetzung und fachgebundene Studienberechtigung 5 Ziele des Studiums 6 Regelstudienzeit 7 Art und Umfang des Lehrangebot, Studienorganisation 8 Umfang und Einordnung des ergänzenden allgemeinwissenschaftlichen Lehrangebotes 9 Praktisches Studiensemester 10 In-Kraft-Treten Anlagen 2 Der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur angezeigt am 19. Januar 20047 Seite 60 Amtliches Mitteilungsblatt der FHTW Berlin Nr. 08/04 1 Geltungsbereich (1) Diese Studienordnung gilt für alle Studierenden, des Bachelorstudiengangs Facility Management, die ab dem 01. April 2004 immatrikuliert werden. Sie gilt ferner für Studierende, die aufgrund einer Anrechnung von Studienzeiten und Studienleistungen zeitlich so in den Studienablauf eingegliedert werden, dass ihr Studienstand dem Personenkreis gemäß Satz 1 entspricht. (2) Die Studienordnung wird ergänzt durch die Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Facility Management vom... 2 Geltung der Rahmenstudienordnung (1) Die Grundsätze für Studienordnungen der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Rahmenstudienordnung - RStO) vom 1. Februar 1999 (AMBI. FHTW Berlin Nr. 22/99), zuletzt geändert am 19. Juni 2000 (AMBI. FHTW Berlin Nr. 09/00) sind in sinngemäßer Anwendung Bestandteil dieser Ordnung. (2) Insbesondere macht diese Studienordnung von 1 Abs. 3 RStO Gebrauch. (3) Gemäß 1 Abs. 3 RStO ist die Erprobung dieser Ordnung auf fünf Jahre nach Veröffentlichung im Amtlichen Mitteilungsblatt der FHTW begrenzt. 3 Vergabe von Studienplätzen Die Vergabe der Studienplätze richtet sich im Falle der Zulassungsbeschränkung nach dem Berliner Hochschulzulassungsgesetz und der Berliner Hochschulzulassungsverordnung in der jeweils gültigen Fassung. 4 Fachgebundene Studienberechtigung Für Bewerbungen auf der Grundlage von 11 BerlHG sind insbesondere die in Anlage 4 aufgeführten abgeschlossenen Berufsausbildungen geeignet. Über die inhaltliche Vergleichbarkeit von anderen als den aufgeführten Berufsausbildungen entscheidet der oder die Vorpraktikumsbeauftragte des Studiengangs Facility Management. 5 Ziele des Studiums (1) Das Studium des Facility Managements erfolgt praxisorientiert auf wissenschaftlicher Grundlage. Beruhend auf einem breiten fachbezogenen Wissen soll insbesondere das ganzheitliche Denken und Handeln in Prozessen und Zusammenhängen vermittelt werden. (2) Allgemeines Studienziel ist die Befähigung zu systematisch-methodischer, selbstständiger und kritischer Herangehensweise an die Lösung der wirtschaftlichen und ingenieurmäßigen Managementaufgaben sowie die Stärkung der sozialen Kompetenz. (3) Fachbezogenes Studienziel ist die Erlangung der Berufsqualifikation. Dazu gehört der Erwerb gründlicher Kenntnisse und Fähigkeiten8 Nr. 08/04 Amtliches Mitteilungsblatt der FHTW Berlin Seite 61 - zur Planung und Durchführung von Maßnahmen der Immobilienbewirtschaftung, - des Controllings, - der sachgerechten Beratung von Bauherr, Bauwerksnutzer und betreiber und Investor, - der marktgerechten Einschätzung des Bauwerkspotentials und seiner Verbesserung, - der sachgerechten Einschätzung des technischen und baulichen Gebäudezustandes, seiner Erhaltung und Modernisierung, - der Analyse und Optimierung der wirtschaftlichen, technischen und infrastrukturellen Facility Management Prozesse, - des Einsatzes der geeigneten Werkzeuge und Methoden aus dem Bereich des Management, der Technik und der Informationsbearbeitung, - zur Gestaltung des Umfeldes der Immobilienbenutzer mit dem Ziel der Schaffung optimaler Randbedingungen für Arbeit, Wohnen und/oder Freizeit, - zur Führung und Motivation von Teams und zur Moderation zwischen allen am Facility Management Beteiligten und - zur kundenorientierten Organisation und Steuerung von Dienstleistungen im Facility Management. (4) Die Fremdsprachenausbildung und die eventuelle Durchführung von Wahlpflichtveranstaltungen in englischer Sprache dienen der Förderung der Sprachkompetenz. 6 Regelstudienzeit (1) Die Regelstudienzeit beträgt sechs Semester. Das vierte Semester beinhaltet schwerpunktmäßig ein praktisches Studiensemester. (2) Der erste Studienabschnitt bis zum praktischen Studium ist schwerpunktmäßig der anwendungsbezogenen Grundlagenausbildung gewidmet. (3) Im zweiten Studienabschnitt werden schwerpunktmäßig berufsqualifizierende Fertigkeiten vermittelt. (4) Im zweiten Teil des sechsten Studiensemesters ist die Bachelorarbeit anzufertigen und die mündliche Prüfung (Kolloquium) abzulegen. 7 Art und Umfang des Lehrangebotes, Studienorganisation (1) Das Studium kann sowohl im Winter- als auch im Sommersemester begonnen werden. (2) Das Lehrangebot ist modularisiert. Ein Modul besteht u.u. aus mehreren inhaltlich zusammengehörenden Units. (3) Die Beschreibung der Module erfolgt in einem gesonderten Dokument mit dem Titel "Modulbeschreibung für den Studiengang Facility Management". (4) Das Studium wird im einzelnen nach dem Studienplan gemäß Anlage 1 durchgeführt. Anlage 1 enthält die Titel, den Studienumfang sowie die zu vergebenden Leistungspunkte der Module. (5) In Anlage 2 sind die Wahlpflicht-Units aufgelistet. Welche Units davon angeboten werden, beschließt der Fachbereich des Studiengangs rechtzeitig vor Semesterbeginn.9 Seite 62 Amtliches Mitteilungsblatt der FHTW Berlin Nr. 08/04 8 Umfang und Einordnung des ergänzenden allgemeinwissenschaftlichen Lehrangebotes (1) Der Umfang der allgemeinwissenschaftlichen Ergänzungsmodule (AWE) beträgt 15 Leistungspunkte. (2) In den AWE-Modulen ist ein Umfang von 10 Leistungspunkten als Fremdsprachenausbildung enthalten. 9 Praktisches Studiensemester (1) Das praktische Studiensemester ist im 4. Studiensemester zu absolvieren. Es hat eine Dauer von insgesamt 10 Wochen und ist als Vollzeitpraktikum konzipiert. Mindestens 1 Woche des praktischen Studiensemesters ist in der vorlesungsfreien Zeit zu absolvieren. (2) Die Richtlinien für die inhaltliche Gestaltung und die Durchführung der praktischen Ausbildung im Rahmen des praktischen Studiensemesters sind der Anlage 3 dieser Studienordnung zu entnehmen. 10 In-Kraft-Treten Diese Ordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung im Amtlichen Mitteilungsblatt der FHTW Berlin in Kraft. Anlage 1: Studienplan und Leistungspunktebewertung Anlage 2: Liste der Wahlpflichtfächer Anlage 3: Richtlinien für die inhaltliche Gestaltung und die Durchführung des praktischen Studiensemesters Anlage 4: Liste der anzuerkennenden Berufsabschlüsse für Bewerber nach 11 BerlHG.10 11 12 Nr. 08/04 Amtliches Mitteilungsblatt der FHTW Berlin Seite 63 Anlage 1: Regelstudienplan und Leistungspunktbewertung des Bachelorstudiengangs Facility Management Abkürzung Titel der Module und ihrer Units Form Status Semesterwochenstunden (SWS) und Credits (CR) im 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. SWS CR SWS CR SWS CR SWS CR SWS CR SWS CR M/1 Mathematik V P 4 5 N/1 Angewandte Naturwissenschaften I mit den beiden Units: 5 - Physik I V/Ü P 1,5/0,5 - Chemie und Werkstofftechnik V/Ü P 1,5/0,5 TG/1 Einführung in die Technischen Gebäudeanlagen V/Ü P 3,5/0,5 5 I/1 Einführung in die Informatik V/Ü P 2/2 5 FM/1 Einführung in das Facility Management V P 4 5 FS/1 Erstes Fremdsprachenmodul Ü WP 4 5 Summe des 1. Semesters N/2 Angewandte Naturwissenschaften II mit den beiden Units: 5 - Baustoffe und Bauphysik V/Ü P 1,5/0,5 - Physik II V/Ü P 1,5/0,5 TG/2 Auslegung Technischer Gebäudeanlagen V/Ü P 3,5/0,5 5 AI/2 Angewandte Informatik mit den beiden Units: 5 - Datenbanken V/Ü P 1/1 - Internet-Technologien V/Ü P 1/1 IW/2 Grundlagen der Immobilienwirtschaft V P 4 5 WR/2 Wirtschaft und Recht I mit den beiden Units: 5 - Wirtschaftswissenschaftliche Grundlagen V P 2 - Öffentliches Planungs- und Baurecht V P 2 FS/2 Zweites Fremdsprachenmodul Ü WP 4 5 Summe des 2. Semesters BV/3 Baukonstruktion und Vermessungskunde mit den Units: 5 - Tragsysteme und Gebäudekonstruktion V P 2 - Grundlagen der Vermessungskunde V/Ü P 1/1 CAD/3 Graphische Datenverarbeitung und CAD V/Ü P 2/2 5 IF/3 Informationssysteme und Funktionsplanung mit den Units: 5 - Betriebliche Informationssysteme V P 2 - Funktions- und Nutzenplanung im FM V P 2 BWL/3 Betriebswirtschaftslehre im Facility Management V P 4 5 WR/3 Wirtschaft und Recht II mit den beiden Units: 5 - Ausschreibung und Vergabe V P 2 - Grundlagen des Immobilienrechts V P 213 Seite 64 Amtliches Mitteilungsblatt der FHTW Berlin Nr. 08/04 AWE/3 AWE-Modul mit den beiden Units: 5 - Selbstmanagement und Kommunikation V P 2 - Weitere AWE-Unit Ü WP 2 Summe des 3. Semesters Abkürzung Titel der Module und ihrer Units Form Status Semesterwochenstunden (SWS) und (Credits) CR im 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. SWS CR SWS CR SWS CR SWS CR SWS CR SWS CR PS/4 Praktisches Studiensemester (405 Stunden; 10 Wochen) P 15 TG/4 Technisches Gebäudemanagement V/Ü P 2/2 5 KW/4 Kosten- und Wertermittlung mit den beiden Units: 5 - Kosten im Facility Management V P 2 - Wertermittlung von Immobilien V P 2 WP/4 Wahlpflichtmodul I mit den beiden Units: 5 - Wahlpflicht-Unit 1 Ü WP 2 - Wahlpflicht-Unit 2 Ü WP 2 Summe des 4. Semesters IG/5 Infrastrukturelles Gebäudemanagement V P 4 5 KMF/5 Kaufmännisches Management und Flächenmanagement: 5 - Kaufmännisches Gebäudemanagement V P 2 - Flächenmanagement V P 2 R/5 Rechnungswesen mit den beiden Units: 5 - Gebäudeökonomie V P 2 - Finanz- und Rechnungswesen V P 2 IK/5 Informations- und Kommunikationstechnik mit den Units: 5 - Vertiefung Datenbanken V/Ü P 1/1 - Gebäudeleit- und Kommunikationstechnik V P 2 CFM/5 CAFM (Computer Aided Facility Management) V/Ü P 2/2 5 PA/5 Projektarbeit Ü P 4 5 Summe des 5. Semesters AM/6 Angewandtes Management mit den drei Units: 10 - Projektentwicklung V P 2 - Dienstleistungsmanagement im FM V P 2 - Vertragsrecht im Facility Management V P 2 WP/6 Wahlpflichtmodul II mit den beiden Units: 5 - Wahlpflicht-Unit 3 Ü WP 2 - Wahlpflicht-Unit 4 Ü WP 2 BA/6 Bachelorseminar und arbeit P 15 - Bachelorseminar S P 2 - Bachelorarbeit P Summe des 6. Semester 12 3014 Nr. 08/04 Amtliches Mitteilungsblatt der FHTW Berlin Seite 65 Anm.: Zur Unterscheidung von Modul- und Unit-Titeln sind letztere kursiv gedruckt. Die Abkürzung FM steht für Facility Management. Die Vorlesungen im vierten und sechsten Fachsemester finden nur in einem Teil des Semesters statt. Entsprechend den ausgewiesenen SWS, werden die Lehrveranstaltungen innerhalb dieser Zeit mit erhöhter wöchentlicher Präsensstundenzahl angeboten. Die Abkürzungen ergeben sich aus bis zu drei Anfangsbuchstaben der wesentlichen Worte der Modulbezeichnung und der getrennt durch einen Schrägstrich angefügten Nummer des Fachsemesters in dem dieses Modul angeboten wird. Ein Credit CR (Leistungspunkt) steht für eine studentische Workload (Lernzeit) von 27 Stunden pro 60 Minuten Lehrveranstaltung.15 Nr. 08/04 Amtliches Mitteilungsblatt der FHTW Berlin Seite 66 Anlage 2: Liste der Wahlpflicht-Units Bemerkung: Aus der folgenden Liste wird durch Beschluss des Fachbereichsrates des Studiengangs Facility Management festgelegt, welche Lehrveranstaltungen in welchem Semester durchzuführen sind. Der Lehrumfang jeder der folgenden Units beträgt 2 SWS. Die Abkürzung FM steht für Facility Management. Nummer Titel der Unit 1 Facility Management für Sonderimmobilien 2 Projektsteuerung und FM-gerechte Planung und Ausführung 3 Baubiologie 4 Integrations- und Koordinationsmanagement im FM 5 Vermietungs- und Mietmanagement 6 Geo-Informationssysteme 7 FM-Consulting 8 Energiemanagement und contracting 9 Nachhaltigkeit und Umweltschutz im FM 10 Immobilien Projektentwicklung 11 Netzwerk FM 12 Management Informationssysteme 13 Intelligente Gebäude 14 Eigentumsverwaltung und Abrechnung 15 Spezialgebiete im FM 16 Arbeitsplatz- und umfeldgestaltung 17 Benchmarking im FM 18 Qualitätsmanagement im FM 19 Sicherheitsmanagement 20 Ausgewählte Kapitel des Facility Management und weitere16 Nr. 08/04 Amtliches Mitteilungsblatt der FHTW Berlin Seite 67 Anlage 3: Richtlinie für die inhaltliche Gestaltung und die Durchführung des praktischen Studiensemesters (1) Für 10 Wochen wird das Studium vom Lernort Hochschule an den Lernort Praxisstelle verlegt. Studierende werden durch praktische Mitarbeit in einem Betrieb oder einer Verwaltung mit der Berufspraxis des Facility Managers vertraut gemacht. Sie erhalten einen Einblick in die technischen, organisatorischen, ökonomischen und sozialen Zusammenhänge des Betriebsgeschehens. Die Studierenden lernen, wie die im Studium vermittelten Kenntnisse und Methoden in Praxissituationen zu erfolgreichen Problemlösungen eingesetzt werden. Dies ermöglicht den Studierenden auch eine Selbsteinschätzung ihrer Berufsfähigkeit. Die dabei gesammelten Erfahrungen sind wesentlich für das Verständnis der nachfolgenden Lehrveranstaltungen. Eine Verschiebung des praktischen Studiensemesters ins fünfte oder sechste Studiensemester ist deshalb nicht möglich. Das praktische Studiensemester kann auch im Ausland durchgeführt werden. (2) Das praktische Studiensemester gliedert sich in - die praktische Ausbildung (praktische Tätigkeit) zu Beginn des 4. Semesters und - weitere Lehrveranstaltungen in Blockform in der zweiten Hälfte des vierten Studiensemesters. Die praktische Tätigkeit wird unter Betreuung durch der FHTW Berlin in dafür geeigneten Ausbildungsstellen grundsätzlich außerhalb der Fachhochschule durchgeführt. Die Lehrveranstaltungen finden in den beteiligten Hochschulen statt. (3) Die praktische Tätigkeit in den Ausbildungsstellen unterliegt den dort geltenden Arbeitszeitregelungen. Daneben darf der Student oder die Studentin nur solche Lehrveranstaltungen belegen, die die festgelegte Anwesenheitszeit in der Ausbildungsstelle zeitlich nicht berühren. Eine Freistellung durch die Ausbildungsstelle zur Teilnahme an anderen Lehrveranstaltungen ist unzulässig. Für die Teilnahme an Prüfungen sind die Studierenden von der Ausbildungsstelle freizustellen. (4) Die Studierenden sollen im praktischen Studiensemester ein angemessenes Entgelt von der Ausbildungsstelle erhalten. Zwischen der Ausbildungsstelle und dem oder der Fachbereichsbeauftragten für das Praxissemester wird jeweils ein Ausbildungsplan vereinbart. Der Ausbildungsplan soll ausschließlich Ingenieur- und/oder Managementaufgaben enthalten. Er ist so zu gestalten, dass die Studierenden: - zu ihrer leichteren Orientierung möglichst einer Gruppe mit festem Aufgabengebiet angehören, - die zu bearbeitenden Aufgaben bzw. Teilaufgaben nach klarer Beschreibung und unter einer dem bisherigen Kenntnisstand entsprechenden Anleitung lösen und - die Möglichkeit erhalten, ihr spezielles Einsatzgebiet in das gesamte betriebliche Geschehen einordnen zu können.17 Seite 68 Amtliches Mitteilungsblatt der FHTW Berlin Nr. 08/04 (5) Der Fachbereich beauftragt für den Studiengang mindestens eine/n Professor/in, der/die für die allgemeine Durchführung des praktischen Studiensemesters verantwortlich ist (Fachbereichsbeauftragte/r für das Praxissemester, im folgenden Praxisbeauftragte/r genannt). Zu seinen / ihren Aufgaben gehören - die Erfassung und gegebenenfalls Vermittlung der Praxisplätze, - der Abschluss der Ausbildungsverträge, - Entscheidungen gemäß Abs. 6, Abs. 14 und Abs. 16 sowie - die Regelung aller zwischen den Ausbildungsstellen und dem Fachbereich auftretenden Fragen. (6) Das praktische Studiensemester darf nur dann aufgenommen werden, wenn alle Module der ersten beiden Semester erfolgreich abgeschlossen wurden. Außerdem dürfen von den Modulen des dritten Studiensemesters maximal Module im Umfang von 4 SWS noch nicht erfolgreich abgeschlossen sein. Eine Zulassung ist auf Antrag des Studenten oder der Studentin auch möglich, wenn auf Grund der erbrachten Leistungsnachweise die erfolgreiche Durchführung der praktischen Ausbildung zu erwarten ist. Die Durchführung der praktischen Ausbildung ist frühestens nach drei Fachsemestern zulässig. Über derartige Anträge entscheidet der o- der die Praxisbeauftragte. (7) Die FHTW Berlin ist nicht verpflichtet, für die Bereitstellung von geeigneten Praxisplätzen in ausreichender Anzahl zu sorgen. Der Student oder die Studentin kann selbst einen Praxisplatz vorschlagen. Der oder die zuständige Fachbereichsbeauftragte prüft vor Vertragsabschluss, ob der Platz den Anforderungen entspricht. (8) Jede/r Student/in hat einen Anspruch darauf, während des praktischen Studiensemesters von einer zugeordneten Lehrkraft fachlich betreut zu werden. Diese Betreuung soll sich über die Dauer der praktischen Tätigkeit möglichst gleichmäßig verteilen und gegebenenfalls am Praxisplatz stattfinden. Die fachliche Betreuung erfolgt durch eine/n zugeordnete/n Professor/in (betreuende Lehrkraft). Die Betreuung gehört zu den Lehraufgaben. In Ausnahmefällen kann auch ein/e Honorarprofessor/in oder ein/e Lehrbeauftragte/r mit der Betreuung beauftragt werden. Einer Lehrkraft kann die Betreuung mehrerer Studierender übertragen werden. Der oder die Praxisbeauftragte kann feststellen, dass aufgrund der Entfernung der Ausbildungsstelle von der FHTW Berlin die vorgesehene kontinuierliche Betreuung der Studierenden am Praxisplatz nicht zumutbar ist. In diesem Fall müssen zur kontinuierlichen Betreuung der Studierenden verfügbare Kommunikationswege genutzt werden, die das direkte Gespräch ersetzen. (9) Vor Beginn der praktischen Ausbildung schließen die Ausbildungsstelle, der / die Student/in und FHTW Berlin einen Ausbildungsvertrag ab. Er regelt insbesondere 1. den Zeitraum der praktischen Tätigkeit; 2. die Verpflichtung der Studierenden,18 Nr. 08/04 Amtliches Mitteilungsblatt der FHTW Berlin Seite 69 a) die gebotenen Ausbildungsmöglichkeiten wahrzunehmen, b) die im Rahmen des Ausbildungsplanes übertragenen Aufgaben sorgfältig auszuführen, c) den Anordnungen der Ausbildungsstelle nachzukommen, d) die für die Ausbildungsstelle geltenden Ordnungen, insbesondere Arbeitsordnungen und Unfallverhütungsvorschriften sowie Vorschriften über die Schweigepflicht zu beachten, e) einen zeitlich gegliederten Bericht zu erstellen, aus dem Inhalt und Ablauf der praktischen Tätigkeit ersichtlich sind (Praxisbericht) und diesen der Ausbildungsstelle zur Gegenzeichnung vorzulegen, f) ein Fernbleiben der Ausbildungsstelle unverzüglich anzuzeigen; 3. die Verpflichtung der Ausbildungsstelle, a) die Studierenden entsprechend dem Ausbildungsplan und den Bestimmungen dieser Ordnung auszubilden, b) ihm oder ihr die Teilnahme an planmäßigen Lehrveranstaltungen im Praxissemester und Wiederholungsprüfungen zu ermöglichen, c) den von den Studierenden zu erstellenden Praxisbericht regelmäßig zu überprüfen, d) ein Zeugnis über Dauer, Inhalt und Erfolg der praktischen Ausbildung auszustellen, e) der betreuenden Lehrkraft der FHTW Berlin die Betreuung der Studierenden am Praxisplatz zu ermöglichen, f) den Studierenden ein angemessenes Entgelt zu zahlen; diese Verpflichtung entfällt, wenn einer Entgeltzahlung tarif- oder haushaltsrechtliche Gründe zwingend entgegenstehen; 4. Fragen der Versicherung der Studierenden; 5. die Möglichkeit der vorzeitigen Vertragsauflösung. Im Ausbildungsvertrag werden namentlich aufgeführt 1. der / die Ausbildungsbeauftragte der Ausbildungsstelle, 2. der / die Praxisbeauftragte und 3. die betreuende Lehrkraft. Der Ausbildungsvertrag orientiert sich an den Mustern für Diplomstudiengänge. (10) Bei Abwesenheit vom Praxisplatz wegen Arbeitsunfähigkeit ist diese vom Studenten oder von der Studentin unverzüglich der Ausbildungsstelle und der betreuenden Lehrkraft anzuzeigen und spätestens am dritten Tag durch ärztliche Bescheinigung gegenüber der Ausbildungsstelle und der betreuenden Lehrkraft zu belegen. Die betreuende Lehrkraft stellt im Benehmen mit dem Beauftragten oder der Beauftragten der Ausbildungsstelle fest, ob die Abwesenheit unerheblich für die Anerkennung der praktischen Tätigkeit ist. Anderenfalls regelt die betreuende Lehrkraft das weitere Verfahren im Benehmen mit der Ausbildungsstelle. Bei Abwesenheit vom Praxisplatz aus anderen Gründen ist entsprechend zu verfahren. (11) Wird ein Ausbildungsvertrag aus Gründen, die der oder die Studierende nicht zu verantworten hat, aufgelöst, so ist die im Rahmen dieses Vertrages abgeleistete Praxiszeit anzurechnen.19 Seite 70 Amtliches Mitteilungsblatt der FHTW Berlin Nr. 08/04 (12) Die Beurteilung der praktischen Ausbildung erfolgt durch die betreuende Lehrkraft auf der Grundlage - des Zeugnisses der Ausbildungsstelle und - des Praxisberichts des / der Studierenden. Der Student oder die Studentin hat auf eine unverzügliche Ausstellung des Zeugnisses der Ausbildungsstelle hinzuwirken und das Zeugnis sofort nach Erhalt der betreuenden Lehrkraft zuzuleiten. (13) Der Praxisbericht soll insbesondere die übertragenen Aufgaben und Arbeitsergebnisse beschreiben. Weitere Festlegungen über Form und Inhalt des Praxisberichts sind den Studierenden zu Beginn der praktischen Ausbildung im Einvernehmen zwischen betreuender Lehrkraft und Ausbildungsstelle mitzuteilen. Der Praxisbericht ist nach Gegenzeichnung durch den oder die Ausbildungsbeauftragte/n der Ausbildungsstelle unverzüglich der betreuenden Lehrkraft zuzuleiten. (14) Die betreuende Lehrkraft legt die Beurteilung mit Erfolg fest, wenn bei der Anwendung der Kriterien nach Abs. 12 und 13 erkennbar ist, dass die Ziele der praktischen Ausbildung erreicht wurden. Lautet die Beurteilung ohne Erfolg", ist die praktische Ausbildung unverzüglich zu wiederholen. In Ausnahmefällen kann der oder die Praxisbeauftragte statt dessen Auflagen festlegen, nach deren Erfüllung die Beurteilung mit Erfolg" lautet. Lautet die Beurteilung nach zweimaliger Wiederholung noch immer ohne Erfolg", so ist die praktische Ausbildung endgültig nicht bestanden. Ein erfolgreicher Abschluss des Studiums im zugehörigen Studiengang ist dann an der FHTW Berlin nicht mehr möglich. (15) Die erfolgreiche Durchführung des praktischen Studiensemesters wird im Bachelor- Zeugnis erwähnt. (16) Einem Studenten oder einer Studentin können auf seinen oder ihren Antrag Tätigkeiten als praktische Ausbildung anerkannt werden, wenn - die Eigenart dieser Tätigkeiten dem Ziel gemäß Abs. 1 entspricht, - diese Tätigkeiten 36 Wochen in Vollzeitform oder bei Teilzeitform einen äquivalenten Zeitraum in höchstens drei zeitlich getrennten Abschnitten umfassten, - deren Beginn nicht mehr als fünf Jahre vor der Antragstellung liegen, - darüber Zeugnisse der Beschäftigungsstellen vorliegen und - er oder sie einen Bericht über seine oder ihre Tätigkeiten einreicht, der dem Praxisbericht gemäß Abs. 13 entspricht. Ein Antrag ist mit den erforderlichen Unterlagen beim Studiengangssprecher oder bei der Studiengangssprecherin einzureichen. Über den Antrag entscheidet der oder die zuständige Praxisbeauftragte. Eine Anerkennung der praktischen Ausbildung schließt nicht die Befreiung von den weiteren Lehrveranstaltungen im praktischen Studiensemester ein.20 Nr. 08/04 Amtliches Mitteilungsblatt der FHTW Berlin Seite 71 Anlage 4: Liste der anzuerkennenden Berufsabschlüsse für Bewerber nach 11 BerlHG Folgende Berufsausbildungen sind insbesondere für eine vorläufige Immatrikulation nach 11 BerlHG anzuerkennen: - Anlagenmechaniker/in - Assistent/in für Innenarchitektur - Bank-(Sparkassen-)kaufmann/-frau - Bauzeichner/in - Büroinformationselektroniker/in - Bürokaufmann/frau - Elektroinstallateur/in - Elektromechaniker/in - Energieelektroniker/in - Fachgehilfe/in in steuer- und wirtschaftsberatenden Berufen - Fachkraft für Veranstaltungstechnik - Fernmeldeanlagentechniker/in - Gas- und Wasserinstallateur/in - Heizungs- und Lüftungsbauer/in - Industrieelektroniker/in - Industriekaufmann/frau - Industriemechaniker/in - Kaufmann/frau - Kaufmannsgehilfe/in im Hotel- und Gaststättengewerbe - Mathematisch-technische/r Assistent/in - Mess- und Regelungstechniker/in - Nachrichtengerätemechaniker/in - Rechtsanwalts- und Notargehilfe/in - Technische/r Zeichner/in - Veranstaltungskaufmann/frau - Vermessungstechniker/in - Verwaltungsfachangestellte/er Über die Anerkennung und inhaltliche Vergleichbarkeit weiterer hier nicht aufgeführter Berufsabschlüsse entscheidet der oder die Vorpraktikumsbeauftragte des Studiengangs Facility Management. 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