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Timestamp: 2020-04-09 07:28:48+00:00

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Skatclub Reizende Jungs Wehr - Satzung
Satzung des "Skatclubs Reizende Jungs" - Wehr
§ 01 Gründung, Name, Sitz
Der Verein wurde am 01.01.1990 gegründet und erhielt die Bezeichnung
Skatclub „Reizende Jungs“
Sitz des Vereins ist Wehr.
§ 02 Zweck und Aufgaben des Vereins
Der Skatclub Reizende Jungs, im folgenden nur noch SC genannt, verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung. Zweck des SC ist die Pflege, Ausbreitung und Reinhaltung des Skatspiels nach den Bestimmungen der Skatordnung, als einer Sportart, die in gemeinschaftsfördernder Weise besonders geeignet ist, die geistigen Fähigkeiten zu fördern und gesellschaftlich bindend zu wirken. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Wahrnehmung folgender Aufgaben:
1. Werbung für das Skatspiel als eine gemeinschaftsfördernde Möglichkeit zur sinnvollen
2. Durchführung von Meisterschaften.
§ 03 Art der Tätigkeit
Der SC ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des SC dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Ziele der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßige Vergütungen begünstigt werden.
§ 04 Überörtliche Mitgliedschaft
Der SC ist dem Skatsportverband Südbaden e.V. angeschlossen.
§ 05 Voraussetzungen
Mitglied des SC kann jede Person werden, wenn sie dieser Satzung sowie der Satzung des Skatsportverbandes Südbaden e.V. und der Satzung des DSkV zustimmt und deren Ziele zu fördern bereit ist. Voraussetzung für die Aufnahme von Jugendlichen unter 18 Jahren ist die Einwilligung der Eltern oder deren Erziehungsberechtigten.
§ 06 Eintritt
Der Erwerb der Mitgliedschaft erfolgt durch Abgabe einer schriftlichen Beitrittserklärung, nach Ablauf einer Probezeit. Mit Abgabe dieser Erklärung erkennt das Mitglied die Satzung des SC, des Skatsportverbandes Südbaden e.V. und des DSkV als verbindlich an. Über die Aufnahme entscheiden die anwesenden Mitglieder eines Clubabends oder die Generalversammlung in geheimer Abstimmung. Für die Aufnahme ist eine 2/3 Mehrheit erforderlich. Für die Ablehnung ist keine Begründung erforderlich.
§ 07 Austritt
Die Beendigung der Mitgliedschaft erfolgt durch freiwilligen Austritt, Streichung, Ausschluss und Tod. Der Austritt muss schriftlich an die Vorstandschaft erfolgen. Der Ausschluss kann jederzeit durch die Vorstandschaft erfolgen, wenn das Mitglied seinen Beitragsverpflichtungen nicht nachkommt oder sein Verhalten die Interessen des SC schädigt oder es sich der Mitgliedschaft unwürdig erweist. Mit dem Austritt bzw. Ausschluss erlischt jeder Anspruch an den SC und an das Vereinsvermögen. Bereits bezahlte Beiträge werden nicht erstattet.
§ 08 Mitgliederbeitrag
Der Mitgliederbeitrag ist jährlich zu entrichten. Über die Höhe des Clubbeitrags entscheidet die Generalversammlung. Die Beiträge für VG- LV und DSkV werden von den betreffenden Gremien entschieden.
§ 09 Rechte
1. Teilnahme im Rahmen der Qualifikationen, an allen Veranstaltungen des SC und der übergeordneten Organisationen.
2. Kostenlose Anrufung des Ehrenrates des Skatsportverbandes.
3. Tragen der Verbandsnadel
§10 Pflichten
1. Pflege des Skatspiels im Sinne der Skatordnung.
2. Befolgung der Satzung und der Beschlüsse der Vereinsführung.
Organisation und Aufbau des Vereins
Der SC setzt sich aus Aktiv- und Ehrenmitglieder zusammen.
§12 Gastspieler
Gastspieler haben sich den allgemeinen Gepflogenheiten des Vereins anzupassen.
§13 Vorstandschaft
Die Vorstandschaft besteht aus 5 Mitgliedern.
Der 1.Vorsitzende muss das 21. Lebensjahr, die übrigen Mitglieder das 18. Lebensjahr vollendet haben.
§14 Aufgabenverteilung, Verantwortungsbereiche, Haftung
Der 1.Vorsitzende vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
Er ist an die Beschlüsse der Vorstandschaft und der Generalversammlung gebunden, kann aber Sachentscheidungen nach bestem Wissen sofort fällen. Über wesentliche Entscheidungen ist die Vorstandschaft nachträglich zu unterrichten. Da er den SC zu vertreten hat und die Verantwortung trägt, steht ihm auch das Recht der Aufsicht und des Einspruchs bzw. Zensur zu.
Der 1.Vorsitzende koordiniert die Arbeit innerhalb des Vereins und repräsentiert den SC bei Veranstaltungen. Er leitet die Sitzungen des SC und ist berechtigt, seine Aufgaben ganz oder teilweise zu delegieren.
Der 2.Vorsitzenden ist ebenfalls Alleinvertretungsberechtigt. Ihm obliegt die Vertretung des 1.Vorsitzenden und des Kassierers.
Dem Kassierer obliegt die gesamte Verwaltung der Finanzen. Er haftet persönlich für die Richtigkeit des Kassenstandes und berichtet der Vorstandschaft auf Aufforderung über den Kassenstand.
Dem Schriftführer obliegt der gesamte Schriftverkehr des Vereins. Dazu gehören: Führung des Schriftwechsels allgemeiner Art, Erstellen von Protokollen über Vorstandsitzungen und Generalversammlungen. Die Protokolle sind vom Schriftführer und dem 1.Vorsitzenden zu unterschreiben.
Dem 1.Spielleiter obliegt die technische Organisation der Vereinsmeisterschaft und der Preisskate. Er erarbeitet Richtlinien und Vorschläge für den gesamten Spielbetrieb. Er leitet die Spielereinteilung für die Meisterschafts- und Ligaturniere.
Dem 2.Spielleiter obliegt die Vertretung des 1. Spielleiters.
Geschäftsordnung, Beschlußfähigkeit, Sitzungsordnung
Die Vorstandschaft beschließt sämtliche laufende Vereinsangelegenheiten. Entscheidungen von außerordentlicher Bedeutung für den SC werden in der Generalversammlung entschieden.
§17 Beschlußfähigkeit des Vorstandsgremiums
Die Vorstandschaft ist beschlussfähig, wenn die Hälfte der Mitglieder anwesend sind. Für alle Beschlüsse genügt die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1.Vorsitzenden.
§18 Sitzungsordnung
Die Einberufung der Sitzungen aller Vereinsgremien erfolgt durch den 1.Vorsitzenden, in seinem Verhinderungsfalle durch den 2.Vorsitzenden. Die Sitzungen sind so oft anzuberaumen, wie es das Interesse des SC und ein reibungsloser Ablauf des Vereinsgeschehens erfordert. Sitzungspräsident ist der 1.Vorsitzende, im Verhinderungsfalle der 2.Vorsitzende, in dessen Verhinderungsfalle der 1. Spielleiter.
Der 1.Vorsitzende hat zu jeder Sitzung eine Tagesordnung zu erstellen und diese vor Beginn der
Sitzung bekannt zugeben. Über jede Beschlussfassung wird ein Protokoll geführt, welches vom 1. Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unterzeichnen ist. Das Protokoll ist vom Schriftführer dauerhaft aufzubewahren.
Generalversammlung, außerordentliche Mitgliederversammlung, Rechenschaftsbericht
§19 Generalversammlung
Die Generalversammlung tritt innerhalb 3 Monate nach Abschluss des Geschäftsjahres zusammen. Die Einberufung zur Generalversammlung hat 3 Wochen vorher schriftlich zu erfolgen. Gäste und Gönner können eingeladen werden und ohne Stimmrecht teilnehmen. Die Generalversammlung wählt die Mitglieder der Vorstandschaft. Die Mandate gelten für die Dauer von 2 Jahren. Die Generalversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig und entscheidet durch einfache Stimmenmehrheit in offener - (Handabstimmung) oder geheimer (Stimmzettel) Wahl. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder ab vollendetem 18. Lebensjahr.
Über die Versammlung wird ein Protokoll gefertigt, das vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer unterschrieben wird.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert. Außerdem ist sie einzuberufen, wenn sie von 1/3 der wahlberechtigten Mitglieder mit einer ausführlichen Begründung beantragt wird. Der 1.Vorsitzende ist verpflichtet, innerhalb von 4 Wochen nach Eingang der Eingabe die verlangte außerordentliche Mitgliederversammlung abzuhalten. Über die Versammlung wird ein Protokoll gefertigt, das vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer unterschrieben wird.
§21 Rechenschaftsbericht
Vor den Mitgliedern der Generalversammlung hat der 1.Vorsitzende einen ausführlichen Jahresrückblick zu geben. Ebenfalls haben der Schriftführer, Kassierer und Spielleiter je einen Rechenschaftsbericht über ihre Amtsbereiche zu erstatten. Anschließend müssen die beiden Kassenprüfer über die vorher durchgeführte Kassenprüfung gehört werden.
Die Kassenprüfer haben mindestens einmal jährlich die Kassenführung zu prüfen und darüber der Generalversammlung Bericht zu erstatten. Die Wahl der Kassenprüfer erfolgt jährlich durch die Generalversammlung, und zwar ein Prüfer jeweils für 2 Jahre. Die Kassenprüfer dürfen nicht der Vorstandschaft angehören.
Entlastung, Wahlordnung, Satzungsänderung,
§23 Entlastung
Nach Abgabe der Berichte wird der Vorstandschaft durch die anwesenden Mitglieder Entlastung erteilt.
Die Wahl des 1.Vorsitzenden wird von einem Wahlleiter geleitet.
Die Wahlen der übrigen Vorstandsmitglieder leitet der 1.Vorsitzende. Ebenso führt er die Wahl des Kassenprüfers durch. Die Wahl der Vorstandsmitglieder muss auf Verlangen geheim durchgeführt werden, ansonsten erfolgt die Wahl durch Handzeichen. Die einzelnen Wahlergebnisse werden nach der Auszählung sofort bekannt gegeben. Die Stimmzettel sind zu vernichten.
§25 Satzungsänderungen
Diese Satzungen können nur durch eine Generalversammlung oder außerordentliche Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit der anwesenden und stimmberechtigten Mitglieder geändert werden.
Die Auflösung des Vereins kann nur durch die Generalversammlung oder außerordentliche Mitgliederversammlung mit 4/5 Mehrheit der anwesenden Mitglieder erfolgen. Die Einberufung einer solcher Sitzung muss einen Monat vorher durch den 1.Vorsitzenden schriftlich an jedes Mitglied erfolgen. Die Einladung darf nur diesen einen Tagesordnungspunkt enthalten.
§27 Verwendung des Vereinsvermögens
Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an den Skatsportverband Südbaden e.V., der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

References: § 01

§ 02

§ 03

§ 04

§ 05

§ 06

§ 07

§ 08

§ 09

§10

§12

§13

§14

§17

§18

§19

§21

§23

§25

§27