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Timestamp: 2016-10-23 09:50:38+00:00

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5A_141/2007 (21.12.2007)
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, vom 2. M�rz 2007.
E.________ (geboren 1918; fortan: Erblasser) verstarb am 2. M�rz 1989. Zu Lebzeiten errichtete er weder ein Testament noch schloss er einen Erbvertrag ab. Als gesetzliche Erben hinterliess er seine Ehefrau B.________ (geboren 1925) sowie die beiden gemeinsamen T�chter K.________ (geboren 1950) und C.________ (geboren 1955).
Mit Urteil vom 26. August 2004 stellte das Bezirksgericht die Zusammenstellung des Nachlasses fest. Die Aktiven, ausmachend Fr. 2'838'506.--, bestehen aus der Liegenschaft R.________, dem Gesamthandanteil an der Liegenschaft S.________, Wertschriften, dem Verkaufserl�s der Briefmarkensammlung, dem Anteil am g�terrechtlichen Vorschlag, zwei Forderungen im Zusammenhang mit der Nutzung der Nachlassliegenschaften gegen die Erben sowie zwei Erbvorbez�gen. Die Passiven, ausmachend Fr. 200'000.--, setzen sich zusammen aus den zwei die jeweiligen Liegenschaften belastenden Hypotheken, einer Fremdschuld sowie den Todesfallkosten. Der Nettonachlass wurde auf Fr. 2'638'506.-- festgestellt. Das Bezirksgericht stellte weiter fest, dass der Erbteil der Ehefrau B.________ die H�lfte und die Erbteile der beiden gemeinsamen T�chter K.________ und C.________ je einen Viertel betragen. Daraufhin teilte es den Gesamthandanteil an der Liegenschaft S.________ samt den daraus gewonnenen Ertr�gnissen K.________ zu. Die Liegenschaft R.________ wurde B.________ und C.________ als Gesamteigent�merinnen zugeteilt. Die an K.________ von ihren Miterbinnen zu entrichtende Ausgleichszahlung wurde auf Fr. 20'126.50 festgesetzt.
Gegen dieses Urteil erhob K.________ Berufung an das Obergericht des Kantons Z�rich, welches mit Urteil vom 16. Dezember 2005 das Nettonachlassverm�gen auf Fr. 2'734'506.-- festlegte, die erbrechtlichen Zuteilungen des Bezirksgerichts best�tigte und die K.________ geschuldete Ausgleichszahlung auf Fr. 44'126.50 festlegte. Gegen dieses Urteil f�hrte K.________ kantonale Nichtigkeitsbeschwerde an das Kassationsgericht des Kantons Z�rich, welches mit Zirkulationsbeschluss vom 29. Dezember 2006 die Beschwerde guthiess, das obergerichtliche Urteil aufhob und zur Neubeurteilung im Sinne der Erw�gungen an die Vorinstanz zur�ckwies. Der kassationsgerichtliche Zirkulationsbeschluss seinerseits blieb unangefochten.
Mit Urteil vom 2. M�rz 2007 setzte das Obergericht den Nettonachlass des Erblassers neu auf Fr. 2'814'586.-- fest und teilte - in �bereinstimmung mit der Erstinstanz - K.________ gegen �bernahme der entsprechenden Hypothekarschuld und der Fremdschuld gegen�ber G.________ den Gesamthandanteil an der Liegenschaft S.________ sowie die seit 1990 aus dieser Liegenschaft erwirtschafteten Ertr�gnisse zu Eigentum zu. Ebenfalls in �bereinstimmung mit der Erstinstanz wies das Obergericht die Liegenschaft R.________ B.________ und C.________ zu, was zur Folge hatte, dass K.________ als Gesamteigent�merin ausschied. Per Saldo wurden deren Miterbinnen verpflichtet, ihr eine Ausgleichszahlung in der H�he von Fr. 64'146.50 zu bezahlen.
K.________ (fortan: Beschwerdef�hrerin, Tochter) ist mit Beschwerde in Zivilsachen vom 13. April 2007 an das Bundesgericht gelangt. Sie verlangt die Aufhebung des obergerichtlichen Urteils mit Ausnahme des ersten Absatzes von Dispositiv-Ziffer 2 (Zuteilung der Liegenschaft S.________ sowie der diesbez�glichen Ertr�gnisse an die Beschwerdef�hrerin) und die R�ckweisung an die Erstinstanz zur Neubeurteilung.
B.________ (fortan auch: Ehegattin, Mutter) und C.________ (fortan auch: Tochter; gemeinsam fortan: Beschwerdegegnerinnen) schliessen in ihrer Vernehmlassung zur Beschwerde auf Abweisung derselben und Best�tigung des vorinstanzlichen Urteils. Das Obergericht hat sich zur Beschwerde nicht vernehmen lassen.
1.1 Das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten (AS 2006, 1242). Gem�ss Art. 132 Abs. 1 BGG ist das neue Gesetz auf Beschwerdeverfahren anwendbar, wenn der angefochtene Entscheid nach dessen Inkrafttreten ergangen ist. Der angefochtene Entscheid datiert vom 2. M�rz 2007, so dass auf das vorliegende Verfahren das BGG anwendbar ist.
1.2 Die Beschwerdeschrift hat ein Rechtsbegehren zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG). Da die Beschwerde in Zivilsachen ein reformatorisches Rechtsmittel ist (Art. 107 Abs. 2 BGG), darf sich der Beschwerdef�hrer grunds�tzlich nicht darauf beschr�nken, die Aufhebung des angefochtenen Entscheides zu beantragen, sondern muss einen Antrag in der Sache stellen. Gleich wie nach der Praxis zur Berufung gem�ss OG, muss der Beschwerdef�hrer demnach angeben, welche Punkte des Entscheides angefochten und welche Ab�nderungen beantragt werden. Grunds�tzlich ist ein materieller Antrag erforderlich; Antr�ge auf R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz zu neuer Entscheidung oder blosse Aufhebungsantr�ge gen�gen nicht und machen die Beschwerde unzul�ssig (BGE 133 III 489 E. 3.1 S. 489). Ausnahmsweise reicht jedoch ein blosser R�ckweisungsantrag aus, wenn das Bundesgericht im Falle der Gutheissung in der Sache nicht selbst entscheiden k�nnte, weil die erforderlichen Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz fehlen (BGE 132 III 186 E. 1.2 S. 188; 130 III 136 E. 1.2 S. 139; 125 III 412 E. 1b S. 414 mit Hinweisen). Vorliegend verlangt die Beschwerdef�hrerin lediglich, das Urteil des Obergerichts vom 2. M�rz 2007 sei mit Ausnahme des ersten Absatzes von Dispositiv-Ziffer 2 aufzuheben und es sei das Verfahren zur Neubeurteilung an die Erstinstanz zur�ckzuweisen. Einen materiellen Antrag stellt sie nicht. Der blosse Aufhebungsantrag gen�gt jedoch vorliegend, da die Beschwerdef�hrerin eine unrichtige Anwendung der Vorschriften �ber den "Anrechnungswert" (Marginalie zu Art. 617 ZGB) geltend macht und das Bundesgericht den tats�chlichen Wert der Nachlassliegenschaft nicht selbst bestimmen k�nnte (Art. 105 Abs. 1 BGG; BGE 120 II 259 E. 2a S. 260; 125 III 1 E. 5a S. 6), sollten die heutigen Einw�nde der Beschwerdef�hrerin begr�ndet sein (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG; BGE 130 III 136 E. 1.2 S. 139). Der von der Beschwerdef�hrerin gestellte Antrag ist demnach rechtsgen�glich.
1.3 Nebst einem Antrag hat die Beschwerde eine Begr�ndung zu enthalten, in welcher in gedr�ngter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 1 und 2 Satz 1 BGG). Auch Verfassungsr�gen sind in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begr�nden (Art. 106 Abs. 2 BGG), jedoch gilt hinsichtlich derer eine qualifizierte R�gepflicht (BGE 131 I 313 E. 2.2 S. 315; 125 I 71 E. 1c S. 76; 123 II 552 E. 4d S. 558). Bez�glich der vorgebrachten Bundesrechtsverletzungen obliegt es der Beschwerdef�hrerin, die behaupteten Rechtsverletzungen zu nennen und diese R�gen zu begr�nden (allgemeine R�ge- und Begr�ndungspflicht). Grunds�tzlich wendet das Bundesgericht das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Rechtsverletzungen und Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen oder eine Beschwerde mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 132 II 257 E. 2.5 S. 262; 130 III 136 E. 1.4 S. 140). Immerhin pr�ft das Bundesgericht, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen R�ge- und Begr�ndungspflicht (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG, s. oben), grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind. Es ist jedenfalls nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen werden (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254). F�r die R�gen der Verletzung von Bundesrecht entsprechen die aus Art. 42 Abs. 2 BGG fliessenden Begr�ndungsanforderungen denjenigen der altrechtlichen Bundesrechtsmittel (BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287). Auf nicht oder ungen�gend begr�ndete Begehren tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 105 II 308 E. 6 S. 316). Eine ausdr�ckliche Nennung bestimmter Gesetzesartikel ist indessen nicht erforderlich, falls aus den Vorbringen hervorgeht, gegen welche Regeln des Bundesrechts die Vorinstanz verstossen haben soll. Unerl�sslich ist aber, dass die Beschwerde auf die Begr�ndung des angefochtenen Urteils eingeht und im Einzelnen aufzeigt, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind (BGE 121 III 397 E. 2a S. 400; 116 II 745 E. 3 S. 748). In gewissen Teilen gen�gt die Beschwerde diesen Anforderungen nicht, worauf im Sachzusammenhang zur�ckzukommen sein wird.
1.4 Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine verm�gensrechtliche Zivilsache im Sinne von Art. 72 i.V.m. Art. 74 BGG. Streitig ist nicht der Teilungsanspruch an sich, sondern letztlich die Frage, wie gross der Nachlassanteil der Beschwerdef�hrerin zu bemessen ist, wenn die durch ihr Begehren erhoffte Verkehrswertsch�tzung neu durchzuf�hren ist. Das Obergericht hat den Streitwert gem�ss Art. 112 Abs. 1 lit. d i.V.m. Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG auf Fr. 500'000.-- beziffert, womit die geforderte Streitwertgrenze im Beschwerdeverfahren von Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) bei Weitem (vgl. BGE 127 III 396 E. 1 S. 398) �berschritten wird.
2.1 Die Beschwerde in Zivilsachen ist zul�ssig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen. Nicht erforderlich ist die Einlegung eines ausserordentlichen Rechtsmittels, mit welchem nicht alle vor Bundesgericht zul�ssigen R�gen erhoben werden k�nnen (� 285 Abs. 2 ZPO/ZH; Frank/Str�uli/Messmer, Kommentar zur z�rcherischen Zivilprozessordnung, 3. Aufl. Z�rich 1997, N. 6 zu � 285 ZPO). Das angefochtene Urteil des Z�rcher Obergerichts ist (nur) hinsichtlich der Anwendung von Bundesrecht letztinstanzlich (� 285 Abs. 1 und 2 ZPO/ZH; Art. 90 BGG). Dem Kassationsgericht des Kantons Z�rich steht im Zusammenhang mit dem Bundesrecht lediglich eine �berpr�fung der Verletzung klaren materiellen Rechts zu (� 281 Ziff. 3 ZPO/ZH). F�r diejenigen R�gen, bez�glich derer die Kognition des kantonalen Kassationsgerichts dagegen mindestens derjenigen des Bundesgerichts entspricht, erfordert Art. 75 Abs. 1 BGG die Ersch�pfung dieses kantonalen Rechtsmittelzuges und ist die Beschwerde gegen den Entscheid des oberen kantonalen Gerichts unzul�ssig. Die Beschwerdef�hrerin h�tte mit dem kantonalen ausserordentlichen Rechtsmittel daher die auch vor Bundesgericht zul�ssigen R�gen der Verletzung von Art. 8 (Rechtsgleichheit), Art. 9 (Willk�rverbot), Art. 29 (Verfahrensgarantien) und Art. 30 BV (Gerichtsverfahren) geltend machen m�ssen, so dass in Bezug auf diese R�gen die gegen den Beschluss des Obergerichts erhobene Beschwerde vom 13. April 2007 mangels Ersch�pfung des kantonalen Instanzenzuges unzul�ssig ist (vgl. � 281 i.V.m. � 285 Abs. 2 Satz 2 ZPO/ZH).
2.2 Zu pr�fen ist daher zun�chst, welche vor Bundesgericht erhobenen R�gen zuerst vor dem kantonalen Kassationsgericht h�tten geltend gemacht werden m�ssen. Gem�ss BGE 133 III 585 sind hierzu s�mtliche in Art. 29 BV umschriebenen Verfahrensgarantien zu z�hlen, da diese zu den wesentlichen Verfahrensgrunds�tzen im Sinne von � 281 Ziff. 1 ZPO/ZH z�hlen. Die Kognition des Bundesgerichts ist in diesem Bereich demnach nicht weiter als diejenige des Kassationsgerichts, weshalb insbesondere in Bezug auf die von der Beschwerdef�hrerin mehrfach vorgebrachten R�gen der Geh�rsverletzung - unter anderem im Sinne der Begr�ndungspflicht - auf die Beschwerde mangels Letztinstanzlichkeit nicht eingetreten werden kann.
Einen Anspruch darauf, f�r rechtserhebliche Sachvorbringen zum Beweis zugelassen zu werden - wenn ihr Beweisantrag nach Form und Inhalt den Vorschriften des kantonalen Rechts entspricht - geben der beweisbelasteten Partei sowohl Art. 29 Abs. 2 BV als auch Art. 8 ZGB (f�r Art. 8 ZGB: BGE 129 III 18 E. 2.6 S. 24; f�r Art. 29 Abs. 2 BV: BGE 131 I 153 E. 3 S. 157), wobei bei der Beurteilung zivilrechtlicher Anspr�che beweisrechtlich Art. 8 ZGB zum Zuge kommt (vgl. Urteil 5A_403/2007 vom 25. Oktober 2007, E. 3). Die Beschwerdef�hrerin r�gt mehrfach Art. 8 ZGB als verletzt. Dieser regelt im Bereich des Bundesprivatrechts den Beweis(f�hrungs)anspruch, das Beweismass sowie die Beweislast (und somit die Folgen der Beweislosigkeit). Diese Norm bestimmt indessen nicht, mit welchen Mitteln der Sachverhalt abzukl�ren ist und wie der Richter das Ergebnis der Abkl�rungen zu w�rdigen hat (vgl. Hans Schmid, Basler Kommentar, 2006, N. 6 ff. zu Art. 8 ZGB). In st�ndiger Rechtsprechung betrachtet das Z�rcher Kassationsgericht Art. 8 ZGB in seiner Gesamtheit als Vorschrift des Bundesrechts (zuletzt: Zirkulationsbeschluss AA070045 des Kassationsgerichts vom 5. Juni 2007, E. 2b), deren Verletzung nicht im kassationsgerichtlichen Verfahren ger�gt werden kann. Da das Bundesgericht Verletzungen von Art. 8 ZGB frei pr�ft, k�nnen solche im Rahmen der Nichtigkeitsbeschwerde in Nachachtung zu � 285 Abs. 2 ZPO/ZH nicht gepr�ft werden (vgl. Frank/Str�uli/Messmer, a.a.O., N. 13c zu � 285 ZPO). Insoweit die Beschwerdef�hrerin demnach Art. 8 ZGB als verletzt r�gt - wie sie dies im Zusammenhang mit dem Wertschriftenverm�gen, der Briefmarkensammlung und dem Hausrat tut - ist auf die entsprechenden R�gen aufgrund ihrer Letztinstanzlichkeit bei den einzelnen Themenbereichen einzugehen.
2.3 Mit der Beschwerde in Zivilsachen kann die Beschwerdef�hrerin auch eine offensichtlich unrichtige Sachverhaltsfeststellung r�gen (Art. 97 Abs. 1 BGG), wobei die Kognition des Bundesgerichts eine auf Willk�r beschr�nkte ist (vgl. die Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001, S. 4338). Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Der Beschwerdef�hrer, der die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz anfechten oder erg�nzen will, muss substantiiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen einer Ausnahme gem�ss Art. 105 Abs. 2 BGG gegeben sind und das Verfahren bei rechtskonformer Ermittlung des Sachverhalts anders ausgegangen w�re; andernfalls kann ein Sachverhalt, der vom im angefochtenen Entscheid festgestellten abweicht, nicht ber�cksichtigt werden. Eine Sachverhaltsr�ge hat besonders strenge Anforderungen zu erf�llen. So gen�gt es nicht, wenn die Beschwerdef�hrerin - wie vorliegend - �ber weite Strecken die tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz - ohne Bezug zum angefochtenen Entscheid - aus eigener Sicht schildert und erg�nzt. Vielmehr h�tte sie zu begr�nden, inwiefern eine bestimmte Feststellung willk�rlich bzw. unter Verletzung einer verfassungsrechtlichen Verfahrensvorschrift zustande gekommen sein soll (BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254). Insofern die Beschwerdef�hrerin eine willk�rliche Feststellung des Sachverhalts r�gt, wie sie dies z. B. bez�glich des Verkehrswertes der Liegenschaft R.________, des diesbez�glich anrechenbaren Mietertrages, ihrer Kenntnis im Hinblick auf den Verkauf der Briefmarkensammlung oder des Vorhandenseins anrechenbaren Hausrats tut, deckt sich diese R�ge �berdies mit derjenigen der aktenwidrigen oder willk�rlichen tats�chlichen Annahme im Sinne von � 281 Ziff. 2 ZPO/ZH (vgl. BGE 133 III 568 nicht publizierte Erw�gung 2.1), weshalb diesen R�gen die Eintretensvoraussetzung der Letztinstanzlichkeit abgeht.
Des Weiteren r�gt die Beschwerdef�hrerin die vorinstanzliche Beweisw�rdigung mehrmals als willk�rlich - so z.B. bei der Ber�cksichtigung der Leerstandsziffer zur Bemessung des erzielbaren Mietzinses sowie der Annahme einer partiellen Erbteilung bez�glich des Wertschriftendepots. Dabei verkennt sie, dass auch dies ein Anwendungsfall von � 281 Ziff. 2 ZPO/ZH darstellt und dementsprechend schon vor Kassationsgericht h�tte vorgebracht werden m�ssen (Frank/Str�uli/ Messmer, a.a.O., N. 45 zu � 281 ZPO/ZH).
2.4 Auf die rechtzeitig erhobene Beschwerde kann nach dem Gesagten nur insoweit eingetreten werden, als die Beschwerdef�hrerin die Verletzung von Bundesrecht (Art. 95 lit. a BGG) - ungeachtet der Tatsache, ob sie dieses als nicht, nicht richtig oder gar willk�rlich angewandt - r�gt.
Die Beschwerdef�hrerin r�gt die von den Vorinstanzen festgestellte H�he des Nachlasses. Dazu bringt sie zu den einzelnen sich im Nachlass befindenden Verm�genswerten verschiedene R�gen vor. Bei den Vorbringen zur Liegenschaft R.________ (vgl. unten E. 4), zum Wertschriftenverm�gen (vgl. unten E. 5), zur Briefmarkensammlung (vgl. unten E. 6), zu den Versicherungen (vgl. unten E. 7), zum Hausrat (vgl. unten E. 8) und zu den Erbvorbez�gen (vgl. unten E. 9) vermengt sie die zul�ssigen R�gen einer allf�lligen Bundesrechtsverletzung mit den - aufgrund der fehlenden Letztinstanzlichkeit - unzul�ssigen Willk�r-, Sachverhalts- sowie Geh�rsr�gen. Wie weiter oben (vgl. oben E. 2) dargelegt, wird im Folgenden auf die unzul�ssigen Vorbringen der Beschwerdef�hrerin nicht mehr eingegangen.
4.1.1 Das Obergericht hat bez�glich der Liegenschaft R.________ - der Erstinstanz folgend - auf das Gutachten des Experten Architekt H.________ abgestellt. Dieser pr�fte insbesondere verschiedene zuk�nftige Denkmalschutzszenarien und Nutzungsvarianten und ist aufgrund seiner Untersuchungen zum Ergebnis gelangt, das "Szenario II" - bei welchem die Beh�rden die Geb�udefassaden und gegebenenfalls die Gartenanlage unter Schutz stellen w�rden - sei das wahrscheinlichste. Vor diesem Hintergrund hat der Experte per Ende M�rz 2004 - unter Ber�cksichtigung der von den Beschwerdegegnerinnen get�tigten wertvermehrenden Investitionen - einen Verkehrswert von Fr. 1'360'000.-- ermittelt.
4.1.2 Im Zusammenhang mit dieser von den Vorinstanzen vorgenommenen Bewertung der Liegenschaft R.________ r�gt die Beschwerdef�hrerin eine Verletzung von Art. 617 ZGB. Die Vorinstanzen seien von einem bloss k�nftig m�glichen und ungewissen Szenario, mithin von einer m�glichen k�nftigen Rechtsordnung ausgegangen und h�tten ihrem Entscheid nicht den Sachverhalt zugrunde gelegt, wie er zum Urteilszeitpunkt bestanden habe. Die Beschwerdef�hrerin kritisiert somit den vom Obergericht angenommenen Verkehrswert als zu niedrig.
4.1.3 Grundst�cke sind den Erben zum Verkehrswert anzurechnen, der ihnen im Zeitpunkt der Teilung zukommt (Art. 617 ZGB). Als Verkehrswert ist dabei der Marktwert, d.h. der Wert, der bei einer Ver�usserung an einen unabh�ngigen Dritten als Erl�s erzielt w�rde, anzunehmen (Peter Schaufelberger/Katrin Keller, Basler Kommentar, 2007, N. 3 zu Art. 617 ZGB). Dieser Verkehrswert ist durch amtlich bestellte Gutachter festzustellen (vgl. Art. 618 ZGB). Bei Bewertungsfragen bestimmt dabei das Bundesrecht, nach welchen Rechtsgrunds�tzen (Methode, Massstab) die Bewertung vorzunehmen ist, wogegen die nach diesen Grunds�tzen vorzunehmende Wertermittlung prinzipiell eine vom kantonalen Gericht abschliessend zu beurteilende Tatfrage darstellt (BGE 133 III 416 E. 6.3.3 S. 418). Liegenschaften unterliegen einer st�ndigen Wertver�nderung. So k�nnen die Parteien gest�tzt auf Art. 618 ZGB eine Nachsch�tzung verlangen, wenn ein Zivilprozess sehr lange dauert, weil es m�glich ist, dass sich der Wert einer Liegenschaft beispielsweise wegen einer Ver�nderung der Marktlage, der Zonenordnung oder der tats�chlichen Verh�ltnisse auf dem Grundst�ck wesentlich erh�ht oder vermindert hat (vgl. Escher, Z�rcher Kommentar, N. 7 zu Art. 618 ZGB; Spahr, Valeur et valorisme en mati�re de liquidations successorales, Diss. Fribourg 1994, S. 120 f. Ziffer 2.3.2). Zur Berechnung des Verkehrswertes einer Liegenschaft sind verschiedene Faktoren, unter anderem auch die Zukunftschancen, mitzuber�cksichtigen (vgl. dazu Tuor/Picenoni, Berner Kommentar, N 25 zu Art. 617 ZGB). Der im Gesetz genannte Sch�tzungszeitpunkt schliesst es von Bundesrechts wegen jedenfalls nicht aus, dass auch die zuk�nftig wahrscheinliche Entwicklung einer Liegenschaft mitber�cksichtigt werden darf. So sind bei Bewertungen auch Umst�nde als wertver�ndernd zu ber�cksichtigen, die sich erst in der Zukunft realisieren, was sowohl f�r wertvermindernde (BGE 84 II 338 E. 3 S. 345; 125 III 50 E. 2a S. 53), als auch f�r werterh�hende (BGE 132 III 489 E. 2.5 S. 492) Faktoren gilt. Zu solchen wertver�ndernden Faktoren sind beispielsweise eine zuk�nftige Umzonung eines Grundst�cks, eine sehr wahrscheinliche Unterschutzstellung eines Geb�udes oder Teilen davon oder eine Nutzungsbeschr�nkung zu z�hlen. In diesem Sinne hat das Obergericht kein Bundesrecht verletzt, indem es auf die genannte Expertise abgestellt hat.
4.2.1 Das Obergericht hat - im Gegensatz zu den latenten Grundst�ckgewinnsteuern - die wertvermehrenden Investitionen der Beschwerdegegnerinnen in der H�he von Fr. 97'826.10 ber�cksichtigt und diese dementsprechend vom gutachterlich festgestellten Verkehrswert der Liegenschaft R.________ in Abzug gebracht.
4.2.2 Hierin erblickt die Beschwerdef�hrerin eine Verletzung des in Art. 602 Abs. 1 und 2 ZGB geregelten Gesamthandsprinzips als auch eine Verletzung des Willk�rverbotes wie des rechtlichen Geh�rs. S�mtliche Investitionen seien ohne das Einverst�ndnis der Beschwerdef�hrerin als Gesamth�nderin get�tigt worden.
4.2.3 S�mtliche Erben bilden bis zur Teilung der Erbschaft eine Gemeinschaft aller Rechte und Pflichten (sog. Erbengemeinschaft; Art. 602 Abs. 1 ZGB). Bez�glich der Erbschaftsgegenst�nde werden sie Gesamteigent�mer und k�nnen dar�ber - unter Vorbehalt der vertraglichen oder gesetzlichen Vertretungs- und Verwaltungsbefugnisse - nur gemeinsam verf�gen (Art. 602 Abs. 2 i.V.m. Art. 652 f. ZGB), wobei sich das "Verf�gen" auch auf Verwaltungshandlungen, wie z.B. den Unterhalt einer Liegenschaft, bezieht (Peter Schaufelberger/Katrin Keller, a.a.O., N. 16 zu Art. 602 ZGB). Demnach k�nnen einzelne Erben f�r den Nachlass grunds�tzlich nicht handeln. In der Regel ist dies nur allen gemeinsam oder an deren Stelle einem Erbenvertreter (Art. 602 Abs. 3 ZGB), Willensvollstrecker (Art. 518 ZGB) oder Erbschaftsverwalter (Art. 554 ZGB) m�glich. Nach der Rechtsprechung kann davon bloss in dringlichen F�llen eine Ausnahme gemacht werden, wobei zudem vorausgesetzt wird, dass Erben, die sich nicht auf die Zustimmung ihrer Miterben st�tzen k�nnen, im Namen aller bzw. der Erbengemeinschaft handeln (BGE 121 III 118 E. 3 S. 121; 93 II 11 E. 2b S. 14). Im vorliegenden Fall ist jedoch zu beachten, dass die Beschwerdegegnerinnen seit dem Tode des Erblassers im Jahre 1989 (Ehegattin), resp. seit 1993 (Tochter) in der Liegenschaft R.________ wohnen und andererseits die Beschwerdef�hrerin seit dem Jahre 1990 die Liegenschaft S.________ verwaltet. Bei dieser auf Zusehen hin erfolgten Zuteilung von Verm�genswerten des Nachlasses muss bez�glich der Nutzung und Verwaltung der Liegenschaften von einer gegenseitigen stillschweigenden Vollmacht ausgegangen werden. Gem�ss BGE 101 II 36 schuldet ein Erbe, der Erbschaftsgegenst�nde schon vor der Teilung f�r seine eigenen Zwecke nutzt, dem Nachlass daf�r eine Entsch�digung. So hat die Vorinstanz - f�r die Benutzung der Villa durch die Beschwerdegegnerinnen - unter dem Titel "Nutzen R.________" Fr. 235'500.-- zum Nachlass hinzugerechnet (vgl. unten E. 4.3.1). Konsequenterweise m�ssen daher auch die von den Beschwerdegegnerinnen vorgenommenen notwendigen und wertvermehrenden Investitionen - wie z.B. die K�chen- und Badezimmerrenovation - Ber�cksichtigung finden, da diese die Verkehrswertsch�tzung auch positiv beeinflusst haben. Dadurch, dass die Vorinstanz die wertvermehrenden Investitionen der Beschwerdegegnerinnen in der H�he von Fr. 97'826.10 vom Verkehrswert der Liegenschaft R.________ in Abzug gebracht hat, ist dem Umstand Rechnung getragen worden, dass die Liegenschaft ohne diese Investitionen einen tieferen Wert aufwiese und der Nachlass dementsprechend tiefer ausfiele. Die stillschweigende Vollmacht erstreckt sich demnach zumindest auf diejenigen baulichen Massnahmen, die im Bereiche des Stockwerkeigentums als notwendig angesehen werden (vgl. Art. 647c ZGB). Im obergerichtlichen Vorgehen kann nach dem Gesagten jedenfalls keine Bundesrechtsverletzung erblickt werden.
4.3.1 F�r die jahrelange Nutzung der Liegenschaft R.________ hat die Vorinstanz gest�tzt auf die Expertise den Beschwerdegegnerinnen einen monatlichen Mietzins von Fr. 2'500.-- angerechnet. In Verweisung auf die entsprechenden Erw�gungen der Erstinstanz hat die Vorinstanz die Nettomieteinnahmen (Mietzinse ./. Vermieterlasten ohne wertvermehrende Investitionen [vgl. oben E. 4.2.3]) f�r die Zeit vom Erbgang bis zum Urteilsdatum auf Fr. 235'500.-- festgesetzt. Dieser Betrag ist zum Nachlass hinzugerechnet und den Beschwerdegegnerinnen angerechnet worden.
4.3.2 Die Beschwerdef�hrerin bringt hiegegen fast ausschliesslich unzul�ssige Willk�rr�gen vor (vgl. oben E. 2.3). Auch ist keine Verletzung des Gleichbehandlungsgebotes ersichtlich. In Bezug auf die ger�gte Verletzung des Gesamthandsprinzips (Nichtgenehmigung der wertneutralen Unterhaltsarbeiten) kann auf das weiter oben Gesagte (vgl. E. 4.2.3) verwiesen werden. Zu pr�fen bleibt ihr Vorbringen, die Vorinstanz habe den erzielbaren Mietertrag nicht gem�ss Art. 617 ZGB auf den Teilungszeitpunkt berechnet und h�tte somit den Mietzins f�r die Jahre 2004 bis 2007 neu berechnen m�ssen.
Die Beschwerdef�hrerin bringt zwar zu Recht vor, dass von Bundesrechts wegen der effektiv erzielbare Mietwert zu ermitteln ist. Sie verkennt jedoch, dass der Erbteilungsprozess von der Dispositions- und Verhandlungsmaxime beherrscht wird und eine behauptete Mietzinserh�hung bereits vor Vorinstanz substanziert h�tte dargelegt werden m�ssen. Das in diesem Zusammenhang vor Bundesgericht Vorgetragene ist somit neu und damit unzul�ssig (Art. 99 BGG). Indem die Beschwerdef�hrerin ihre Vorbringen mit anderen als den vom Obergericht verwendeten Gutachten zu unterlegen versucht, �bt sie unzul�ssige Kritik an dessen Beweisw�rdigung. Wie weiter oben (vgl. E. 2) dargelegt, ermangelt es dieser R�ge an der Letztinstanzlichkeit.
4.4.1 Im Zusammenhang mit der Liegenschaft R.________ bringt die Beschwerdef�hrerin schliesslich vor, die mehr als drei Jahre alte Sch�tzung entspreche nicht mehr den - durch den Bauboom im Z�rcher Oberland gestiegenen - heutigen Kaufpreisen, resp. Mietzinsen.
4.4.2 Geht es um Bewertungsfragen, bestimmt in seinem Anwendungsbereich das Bundesrecht, nach welchen Rechtsgrunds�tzen und zu welchem Zeitpunkt die Bewertung vorzunehmen ist, wogegen die nach diesen Grunds�tzen vorzunehmende Wertermittlung prinzipiell eine vom kantonalen Gericht abschliessend zu beurteilende Tatfrage darstellt (BGE 120 II 259 E. 2a S. 260; 125 III 1 E. 5a S. 6). Zu den Tatfragen geh�ren die vom Sch�tzer in tats�chlicher Hinsicht getroffenen Annahmen, es sei denn, diese beruhten ihrerseits auf der falschen Anwendung der zu ihrer Ermittlung regelm�ssig ben�tzten Methode. Bei den Angaben hinsichtlich der erzielbaren Mietzinse, namentlich ob diese noch aktuell seien, handelt es sich um solche Annahmen tats�chlicher Natur. Da die Beschwerdef�hrerin mit der Sch�tzung des tats�chlichen Mietertrages der Liegenschaft ausschliesslich eine Tatfrage aufwirft, kann hierbei auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (Urteil 5C.214/2003 vom 8. Dezember 2003 E. 3.1).
5.1 Die Vorinstanz hat das von der Erstinstanz gefundene Beweisergebnis, wonach die Wertschriften mit Wissen und Willen der Parteien ins Eigentum der �berlebenden Ehegattin �bertragen worden sind, als richtig erachtet. Diesbez�glich war vor Vorinstanz ausschliesslich Thema, ob die beiden Miterbinnen ihre Zustimmung zur �bertragung der Wertschriften an ihre Mutter gegeben hatten oder nicht. Die Beschwerdef�hrerin r�gt im Zusammenhang mit der erbrechtlichen Auskunftspflicht die Art. 607 Abs. 3 und 610 Abs. 2 ZGB als verletzt. Auch wenn dies im vorinstanzlichen Verfahren nicht thematisiert worden ist, ist die hier erstmals vorgebrachte R�ge zul�ssig, da hinsichtlich der Anwendung von Bundesprivatrecht kein striktes R�geprinzip besteht (Art. 106 Abs. 1 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254). Da jedoch der Sachverhalt, aus dem die Beschwerdef�hrerin eine Verletzung der genannten Artikel herleitet, weder im angefochtenen Entscheid festgestellt worden ist (Art. 105 Abs. 1 BGG) noch Anlass besteht, diesen Sachverhalt zu erg�nzen (Art. 105 Abs. 2 i.V.m. Art. 97 Abs. 1 BGG), ist die R�ge unbegr�ndet.
5.2 Die Vorbringen der Beschwerdef�hrerin zu diesem Themenbereich richten sich entweder gegen die tatbest�ndlichen Feststellungen des Obergerichts (z.B. hinsichtlich der Frage, welche Verm�genswerte per Todestag �berhaupt vorhanden waren) oder erweisen sich als - unter dem Deckmantel von Art. 8 ZGB vorgetragene - Kritik an der vorinstanzlichen Beweisw�rdigung (z.B. hinsichtlich der Auferlegung des Hauptbeweises f�r das Vorhandensein von Wertpapieren im Tresor der Liegenschaft R.________), weshalb sie allesamt unzul�ssig sind. In diesem Punkt kann auf die Beschwerde nicht eingetreten werden (vgl. oben E. 2.3).
Vor diesem Hintergrund fallen auch die zu diesem Problemkreis geltend gemachten Bundesrechtsverletzungen (Art. 1, 16 und 967 OR, Art. 2 Abs. 2, 602 Abs. 1 und 634 Abs. 2 ZGB), die im �brigen den gesetzlichen Begr�ndungsanforderung nicht gen�gen (vgl. E. 1.3), ins Leere.
6.1 Die Vorinstanz hat den Erl�s aus dem Verkauf der Briefmarkensammlung des Erblassers inkl. einer auf dem Verkaufserl�s erzielbaren durchschnittlichen Rendite von 3% seit dem Verkaufsdatum bis hin zum Urteilszeitpunkt auf Fr. 48'780.-- festgelegt.
6.2 Die Beschwerdef�hrerin sieht im Umstand, dass die Erstinstanz ihr den Beweis auferlegt habe, die Briefmarkensammlung sei f�r mehr als Fr. 33'200.-- verkauft worden, eine Verletzung von Bundesrecht. Die Vorinstanz, welche das erstinstanzliche Vorgehen sch�tze, verletze namentlich Art. 2 und 8 ZGB.
6.3 Abgesehen davon, dass Vorw�rfe gegen�ber der Erstinstanz vor Bundesgericht nicht �berpr�ft werden k�nnen (Art. 75 Abs. 1 BGG), verkennt die Beschwerdef�hrerin, dass die Vorinstanz durch das Abstellen auf das Beweisergebnis der Erstinstanz nicht die Beweislast verteilt, sondern das Beweisergebnis w�rdigt und dementsprechend den Wert der Briefmarkensammlung festgelegt hat. Damit ist dieser R�ge der Boden entzogen (vgl. oben E. 2.3 Absatz 2).
7.1 Die Vorinstanz hat - der Erstinstanz folgend - den R�ckkaufswert der Lebensversicherungen des Erblassers auf Fr. 21'336.-- festgesetzt und in die Berechnung des eheg�terrechtlichen Vorschlages miteinbezogen.
Dagegen bringt die Beschwerdef�hrerin vor, dass sich die Vorinstanz im kantonalen Berufungsverfahren mit dieser Position nicht auseinandergesetzt habe. Weiter verletze sie mit der Zuweisung dieser R�ckkaufswerte zur Errungenschaft Art. 476 ZGB und seien die Ertr�gnisse auf den Zeitpunkt der Teilung hin festzustellen.
7.2 Der Vorwurf der fehlenden Auseinandersetzung beschl�gt das rechtliche Geh�r (BGE 130 II 530 E. 4.3 S. 540), weshalb darauf vorliegend nicht eingetreten werden kann (vgl. oben E. 2.2). Bez�glich der Kritik der Beschwerdef�hrerin an der g�terrechtlichen Qualifikation des (Versicherungs-) R�ckkaufswertes sowie des Zeitpunkts deren Teilung gen�gt sie den bundesrechtlichen Anforderungen an die Beschwerdebegr�ndung nicht (vgl. oben E. 1.3), womit auch auf diese R�gen nicht eingetreten werden kann.
Im �brigen f�llt der Zeitpunkt des Steuerinventars mit demjenigen der Teilung zusammen, falls sich seit der Aufnahme des Steuerinventars diesbez�glich nichts mehr ge�ndert hat, was zu pr�fen jedoch den Sachverhalt beschl�gt und mit der vorliegenden Beschwerde nicht vorgebracht werden k�nnte (vgl. oben E. 2.3).
8.1 In Bezug auf den sich in der Liegenschaft R.________ befindenden Hausrat ist die Vorinstanz der Erstinstanz gefolgt und hat festgestellt, dass die Beschwerdef�hrerin ihrer Substanzierungspflicht nicht nachgekommen sei und es demzufolge keine wertvollen Sachen gebe.
8.2 Insofern die Beschwerdef�hrerin in diesem Vorgehen der Vorinstanz eine Verletzung der erbrechtlichen Auskunftspflicht gem�ss Art. 607 Abs. 3 ZGB sieht, ist auch hier (vgl. oben E. 5.1) zu erw�hnen, dass sich kein Problem der Auskunftspflicht stellt, sondern vielmehr die Beweisw�rdigung, welche vorliegend nicht �berpr�ft werden kann (vgl. oben E. 2.3), in Frage steht. Ebenfalls wird Beweisw�rdigung beschlagen, wenn die Vorinstanz zum Schluss gelangt, dass sich in der Liegenschaft R.________ keine Gegenst�nde von erheblichem Wert befinden.
Indem die Beschwerdef�hrerin der Vorinstanz vorwirft, sie vertrete die Auffassung, bloss wertvolle Sachen seien in eine Erbteilung miteinzubeziehen, verkennt sie, dass einerseits die Frage nach dem Wert der M�bel die Beweisw�rdigung beschl�gt und andererseits die Vorinstanz in der Nachlasszusammenstellung s�mtliches Inventar als in der Liegenschaft R.________ mitenthalten betrachtet hat. Da sich in der besagten Liegenschaft keine wertvollen Einzelst�cke befinden, ist der Hausrat nicht gesondert aufgelistet worden.
9.1 Die Vorinstanz hat die anerkannten Erbvorbez�ge der beiden T�chter des Erblassers in der H�he von je Fr. 82'500.-- sowohl bei der Bemessung des Nachlasses als auch bez�glich der Ausgleichung ber�cksichtigt.
9.2 Das Vorbringen der Beschwerdef�hrerin, die Ehefrau des Erblassers h�tte zu dessen Lebzeiten ebenfalls Wertpapiere im Wert zwischen Fr. 35'000.-- und Fr. 50'000.-- erhalten, beschl�gt den Sachverhalt, der vorliegend nicht �berpr�ft werden kann (vgl. oben E. 2.3).
Weiter will die Beschwerdef�hrerin in der gleichzeitigen und gleichwertigen Beg�nstigung der beiden T�chter einen von der gesamten Familie getragenen Konsens sehen, weshalb sich auch die Frage einer allf�lligen g�terrechtlichen Hinzurechnung nach Art. 208 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB nicht stelle. Man k�nne somit von einem zumindest konkludenten Ausgleichungsdispens der Beschwerdef�hrerin gegen�ber sprechen. Auch hierbei verkennt die Beschwerdef�hrerin, dass die Frage, ob sie von ihrer Ausgleichungspflicht dispensiert worden sei, die Beweisw�rdigung beschl�gt, welche R�ge mangels Letztinstanzlichkeit nicht mehr vorgebracht werden kann (vgl. oben E. 2.3).
Schliesslich verbleibt zu diesem Sachbereich die R�ge der Verletzung von Art. 626 Abs. 1 ZGB. Dazu bringt die Beschwerdef�hrerin vor, die Ausgleichung sei entgegen dem Wortlaut der Bestimmung nur zwischen den gesetzlichen Erben der gleichen Stufe vorzunehmen. Ansonsten k�me es im Umfang der Erbquote der Ehegattin zu einer ungewollten R�ckschenkung, was wiederum ein rechtsmissbr�uchliches Verhalten der Ehegattin im Sinne von Art. 2 ZGB, der von der Vorinstanz zu Unrecht nicht angewendet worden sei, darstellte. Dabei �bersieht die Beschwerdef�hrerin, dass in F�llen erbrechtlicher Konkurrenz eines Ehegatten mit den Nachkommen jener von der Ausgleichungspflicht dieser profitieren kann, ohne dabei selber ausgleichungspflichtig zu sein (BGE 77 II 228 E. 3c S. 233; Steinauer, Le droit des successions, 2006, Rz. 227c S. 139, mit Hinweisen). Art. 626 Abs. 1 ZGB, der die Ausgleichungspflicht aller gesetzlicher Erben, die etwas auf Anrechnung an ihren Erbteil erhalten haben, gegen�ber allen anderen gesetzlichen Erben vorsieht, stellt demnach die Grundregel dar. Selbst wenn solche Erbvorbez�ge aufgrund der Zustimmung des Ehegatten (Art. 208 Abs. 1 Ziff. 1 ZGB) im Rahmen der g�terrechtlichen Auseinandersetzung keine Ber�cksichtigung finden sollten, kann aus dieser Zustimmung nicht auf einen Verzicht des Ausgleichungsanspruchs geschlossen werden (Hausheer/Aebi-M�ller, Basler Kommentar, N. 19 zu Art. 208 ZGB; vgl. auch BGE 127 III 396 E. 2b/aa S. 400). Vor diesem Hintergrund ist das vorinstanzliche Vorgehen bundesrechtlich nicht zu beanstanden.
Schliesslich �ussert sich die Beschwerdef�hrerin im Zusammenhang mit dem Kosten- und Entsch�digungsentscheid auf vier Seiten zum Streitwert, der von der Vorinstanz auf Fr. 500'000.-- festgesetzt worden ist. Hierbei verkennt die Beschwerdef�hrerin, dass es sich dabei um die Anwendung von kantonalem Recht handelt, welche das Bundesgericht mangels Letztinstanzlichkeit nicht zu �berpr�fen befugt ist, da selbst bez�glich der R�ge der willk�rlichen Anwendung dieses kantonalen Rechts die Kognition des kantonalen Kassationsgerichts gr�sser als diejenige des Bundesgerichts ist (vgl. oben E. 2.1).
Nach dem Gesagten muss die Beschwerde in Zivilsachen abgewiesen werden, soweit darauf einzutreten ist. Die Beschwerdef�hrerin wird damit kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). F�r das bundesgerichtliche Verfahren schuldet sie den Beschwerdegegnerinnen, die eine Vernehmlassung (Art. 102 Abs. 1 BGG) eingereicht haben, eine Parteientsch�digung (Art. 68 Abs. 2 BGG).
Die Beschwerdef�hrerin hat die Beschwerdegegnerinnen f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 6'000.-- zu entsch�digen.

References: Art. 132
 Art. 617
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 42
 Art. 72
 Art. 74
 Art. 112
 Art. 51
 BGE 
 Art. 90
 Art. 75
 Art. 8
 Art. 9
 Art. 29
 Art. 30
 BGE 
 Art. 29
 Art. 29
 Art. 8
 Art. 8
 BGE 
 Art. 29
 BGE 
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 95
 Art. 105
 BGE 
 Art. 617
 Art. 617
 Art. 618
 Art. 618
 Art. 618
 Art. 617
 Art. 602
 Art. 602
 Art. 652
 Art. 602
 BGE 
 Art. 647
 Art. 617
 Art. 607
 BGE 
 Art. 97
 Art. 8
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 476
 Art. 607
 Art. 208
 Art. 626
 Art. 2
 Art. 626
 Art. 208
 BGE