Source: https://www.gleichstellungsgesetz.ch/d102.html?stichwort_110=on&represet=1
Timestamp: 2019-08-19 21:19:09+00:00

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in der Datenbank (817 Fälle)
Diskriminierende Kündigung [326/326]
Verwaltung, öffentl. Dienstleistungen [49/95]
Unterrichtswesen [51/87]
Sozial- und Gesundheitswesen [75/166]
Handel, Detailhandel [17/73]
Gastgewerbe [1/54]
Transport, Telekommunikation [9/23]
Banken, Versicherungen [12/40]
verarbeitendes Gewerbe, Industrie [28/86]
Bau [1/15]
Kultur, Medien, Forschung [8/27]
übrige Dienstleistungen [31/107]
anderes [6/40]
Frau [269/746]
Mann [28/76]
Aargau [28/61]
Basel-Landschaft [19/49]
Basel-Stadt [18/71]
Bern (d) [38/134]
Luzern [5/18]
Solothurn [13/18]
St. Gallen [12/33]
Zürich [127/356]
Eidg. Bundesverwaltung [5/9]
öffentlich-rechtlich [157/270]
privatrechtlich [131/542]
offen [27/79]
rechtskräftig [241/674]
Schlichtung [62/131]
Verwaltungsinterne Vorinstanz [65/95]
1. Instanz [85/127]
Bundesgericht [54/66]
Schlichtung [112/471]
1. Instanz [34/114]
2. Instanz [17/49]
Bundesgericht [7/11]
Gleichstellungsgesetz [251/715]
Art. 8 Bundesverfassung [19/29]
2009 [25/62]
2010 [14/54]
2012 [17/54]
2013 [16/51]
2014 [12/36]
2015 [16/48]
2016 [20/64]
2017 [11/44]
2018 [2/7]
2019 [0/1]
288 Treffer in der Datenbank (817 Fälle) sortieren nach:
Eidg. Bundesverwaltung Fall 7
Lohngleichheit bei der Armee
Die Beschwerdeführerin arbeitet im Bereich des Führungsstabes der Armee. Aufgrund verschiedener Probleme wechselt sie bereits nach einem Jahr intern die Stelle. Daraufhin stellt sie fest, dass sie einen tieferen Anfangslohn erhalten hat als ihr männlicher Nachfolger. Die Beschwerdeführerin kann ...
Bern (d) Fall 129
Lohndiskriminierung einer Sozialarbeiterin im Vergleich zu einem Mitarbeiter
Die Gesuchstellerin arbeitet als Sozialarbeiterin bei einer Bernischen Gemeinde. In ihrem Team arbeitet ein Sozialarbeiter mit gleichem Jahrgang, der über eine weniger hohe Berufsausbildung und über eine höchstens vergleichbare Berufserfahrung wie die Gesuchstellerin verfügt. Trotz dieser Umstände ...
Basel-Stadt Fall 67
Lohndiskriminierung und diskriminierende Kündigung einer Managerin
Eine Managerin im Bereich Kommunikation erhält nach zehn Jahren die Kündigung mit der Begründung einer Umstrukturierung. Daraufhin fordert sie rückwirkende Lohnzahlungen sowie eine Entschädigung aufgrund diskriminierender Kündigung. Die Schlichtungsstelle erachtet die Lohndiskriminierung als ...
Basel-Stadt Fall 68
Zahntechnikerin wehrt sich gegen frauenfeindliche Äusserungen und erhält die Kündigung
Eine Zahntechnikerin wehrt sich gegen frauenfeindliche Äusserungen ihres Vorgesetzten. Kurze Zeit später erhält sie die Kündigung. Sie fordert rückwirkende Lohnnachzahlungen sowie eine Entschädigung wegen diskriminierender Kündigung. Die Schlichtungsstelle erachtet die diskriminierende Kündigung ...
St. Gallen Fall 33
Lohnungleichheit einer Sekretärin
Eine Sekretärin arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren am gleichen Arbeitsort. Sie macht zuerst vor der Schlichtungsbehörde und anschliessend vor dem Kreisgericht geltend, dass sie im Vergleich zu ihren männlichen Mitarbeitern zu wenig verdiene. Um die Frage zu klären, ob die Klägerin weniger Lohn ...
Bern (d) Fall 123
Lohnungleichheit einer Mitarbeiterin im Industriebereich
Im Zuge einer Reorganisation der Gesuchsgegnerin kommt es zu einer Anstellung eines neuen Mitarbeiters und die Arbeitsbereiche und Aufgabengebiete werden neu verteilt. Der neue Mitarbeiter übernimmt den Arbeitsbereich der Gesuchstellerin. Diese übernimmt neue Aufgabengebiete, welche laut ihrer ...
Zürich Fall 347
Keine Einigung im Falle einer Lohndiskriminierung
Eine Mitarbeiterin in Exekutivfunktion macht geltend, sie sei im Vergleich zu ihrem Nachfolger lohnmässig diskriminiert worden. Der Arbeitgeber bestreitet dies. Die Schlichtungsstelle kommt zum Schluss, dass der Gesuchstellerin ein nachzuzahlender Betrag von rund einem halben Jahresgehalt zustehe. ...
Eidg. Bundesverwaltung Fall 6
Lohngleichheit, Arbeitsbewertung einer SBB-Angestellten
Die Klägerin arbeitet bei den SBB, wobei sie wegen Mutterschaftsurlaub und Krankheit mehrere Monate abwesend ist. Obwohl ihre persönlichen Arbeitsbewertungen von Seiten ihrer Vorgesetzten gut ausgefallen sind, kommt es zu keiner Lohnerhöhung, wie dies normalerweise in solchen Fällen vorgesehen ist. ...
Basel-Landschaft Fall 49
Lohnungleichheit von Ernährungsberatenden am Kantonsspital
Die Ernährungsberatenden des Kantonsspitals Baselland machen eine Lohndiskriminierung geltend. Bereits im Jahr 2009 forderten die Leiterinnen der Ernährungsberatung ohne Erfolg eine Überprüfung der Lohneinstufung beim kantonalen Personalamt. Im Jahr 2015 reichen Ernährungsberatende beim ...
3 Entscheide (2015-2017)
St. Gallen Fall 32
Lohnungleichheit für eine Pflegefachfrau
Die Pflegefachfrau arbeitet in einem 70% Pensum im Nachtdienst eines Altersheims. Nachdem sie gegenüber dem Gemeinderat einen Fehler bei der Arbeitszeitberechnung geltend gemacht hat und mit der Altersheimkommission keine Einigung gefunden werden kann, kündigt sie. Durch ihren Rechtsanwalt macht ...
Drei Verbände und 18 Einzelpersonen machen eine Lohndiskriminierung der Kindergärtnerinnen des Kantons Zürichs geltend. Nachdem die zuvor von den Gemeinden angestellten Kindergartenlehrpersonen im Jahr 2008 zu kantonalen Angestellten wurden, haben sich die Verhältnisse verändert. Seither müssen ...
4 Entscheide (2015-2017)
Eine Mitarbeiterin in der Textilindustrie gelangt am 16. Juni 2014 an die Schlichtungsstelle und bringt vor, pro Monat 800 Franken weniger als ihr männlicher Vorgänger zu verdienen. Sie verlangt eine Lohnnachzahlung von 20'400 Franken plus Verzugszins wegen Lohndiskriminierung. Die Parteien können ...
Aargau Fall 62
Lohndiskriminierung einer Grafikerin
Eine Grafikerin macht vor Gericht eine Lohndiskriminierung geltend. Sie habe während Jahren weniger verdient als ihr Arbeitskollege. Laut dem Bezirksgericht ist dieser Lohnunterschied gerechtfertigt. Anders das Obergericht, dieses sieht in der ungleichen Bezahlung der gleichwertigen Arbeiten eine ...
3 Entscheide (2014-2016)
St. Gallen Fall 31
Lohnungleichheit zwischen Kreisrichter/-innen mit und ohne juristische Ausbildung
Eine Familienrichterin am Kreisgericht wird, da sie keine juristische Ausbildung besitzt, in eine tiefere Lohnklasse eingestuft als Kreisrichter/-innen mit Universitätsabschluss. Sie verlangt daraufhin die Einreihung in die höhere Lohnklasse und macht eine Verletzung von Art. 8 Abs. 3 BV und Art. 3 ...
Die Klägerin arbeitet seit 1994 als Kindergartenlehrperson beim Erziehungsdepartement. Im September 2000 ergeht eine Änderung der Einreihungsverordnung, in der neu die Erfahrung aus Familienarbeit bei der Lohnklasseneinstufung berücksichtigt wird. Die Klägerin beantragt im Mai 2012 beim ...
3 Entscheide (2012-2015)
24 im Kanton Schaffhausen angestellte Kindergartenlehrkräfte gelangen 2011 an das Erziehungsdepartement und verlangen die Feststellung, dass ihre Besoldung gegen Art. 8 Abs. 3 BV und gegen Art. 3 Abs. 1 und 2 GlG verstosse. Sie verlangen eine Lohnerhöhung rückwirkend auf den 1. Januar 2007. Nachdem ...
4 Entscheide (2011-2018)
Lohnungleichheit einer Personalfachfrau
7 Entscheide (2011-2016)
Ein Lehrbeauftragter an der Universität Basel erhält im Rahmen seiner Habilitation Lehraufträge, für die er keinen Lohn, sondern nur eine Kollegiengeldentschädigung bezieht. Nach Abschluss verlangt er eine rückwirkende Lohnnachzahlung von 64'000 Franken. Er macht eine Diskriminierung nach Art. 3 ...
Die Personalfachfrau ist seit 1988 bei einem Unternehmen angestellt, als sie 2009 die Kündigung erhält. Sie gelangt an die Schlichtungsstelle und danach an das Kantonsgericht und verlangt unter anderem eine Abgangsentschädigung von CHF 330‘916 . Anders als männliche Mitarbeiter habe sie keine ...
6 Entscheide (2010-2016)
178 Personen aus zwei Bereichen des Gesundheitswesens verlangen vor der Schlichtungsstelle, dass sie um zwei Lohnklassen höher eingestuft werden. Bei den beiden Bereichen handelt es sich um das Pflegepersonal mit Diplomniveau II und die Pflegefachpersonen im Operationsbereich . Sie bemängeln, dass ...
8 Entscheide (2005-2017)

References: Art. 8
 Art. 8
 Art. 3
 Art. 8
 Art. 3
 Art. 3