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Timestamp: 2017-01-21 13:30:56+00:00

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§ 20 LJagdG 1996, Ablenkungsfütterung, Kirrung, Arzneimittel und synthetische Lockmittel für Wild | Gesetze auf anwalt24.de
§ 20 LJagdG 1996, Ablenkungsfütterung, Kirrung, Arzneimittel und synthetische Lockmittel für Wild Suche
Landesjagdgesetz Landesrecht Baden-Württemberg…§ 20 LJagdG 1996, Ablenkungsfütterung, Kirrung, Arzneimittel und synthetische Lo...§ 21 LJagdG 1996, Verwendung von Jagdhunden§ 22 LJagdG 1996, Ausübung der Fangjagd mit Tot- und Lebendfangfallen§ 23 LJagdG 1996, Sachliche Verbote§ 24 LJagdG 1996, Wildschutzgebiete und Betretensbeschränkungen zu Gunsten des W...§ 25 LJagdG 1996, Jagd- und Schonzeiten§ 26 LJagdG 1996, Schutz von Wild gegen Beunruhigungen§ 27 LJagdG 1996, Abschussplan und weitere Bejagungsregelungen§ 28 LJagdG 1996, Ermächtigungen§ 29 LJagdG 1996, Aufgaben und Befugnisse des Jagdschutzberechtigten§ 30 LJagdG 1996, Bestätigte Jagdaufseher§ 31 LJagdG 1996, Wildschäden an Weinbergen§ 32 LJagdG 1996, Vorverfahren§ 33 LJagdG 1996, Jagdbehörden§ 34 LJagdG 1996, Jagdbeirat§ 35 LJagdG 1996, Untere Jagdbehörde§ 36 LJagdG 1996, Sachliche Zuständigkeit§ 37 LJagdG 1996, Örtliche Zuständigkeit§ 38 LJagdG 1996, Vereinigungen der Jäger§ 39 LJagdG 1996, Staatseigene Jagden§ 40 LJagdG 1996, Ordnungswidrigkeiten…§ 43 LJagdG 1996, In-Kraft-Treten des Gesetzes
§ 20 LJagdG 1996, Ablenkungsfütterung, Kirrung, Arzneimittel und synthetische Lockmittel für Wild
§ 20 LJagdG 1996LandesjagdgesetzLandesrecht Baden-WürttembergV. Abschnitt – Besondere Rechte und Pflichten bei der Jagdausübung; JagdbeschränkungenTitel: LandesjagdgesetzNormgeber: Baden-WürttembergRedaktionelle Abkürzung: LJagdG 1996,BWGliederungs-Nr.: 792Normtyp: Gesetz(1) Fütterungen zur Ablenkung von Schwarzwild im Wald sind ganzjährig zulässig. Das Futter muss so dargeboten werden, dass es anderem Schalenwild nicht zugänglich ist. Zur Ablenkung von Wildenten sind Fütterungen nur außerhalb der Jagdzeit und bis spätestens sechs Wochen vor Beginn der Jagdzeit zulässig.(2) Das Anlocken von Wild mit geringen Futtermengen zur Erleichterung der Bejagung (Kirrung) ist während der Jagdzeit ab 1. September erlaubt.(3) Das Verabreichen von Arzneimitteln und synthetischen Lockmitteln an wild lebende Tiere, die dem Jagdrecht unterliegen (Wild im Sinne von § 1 Abs. 1 des Bundesjagdgesetzes), ist verboten.(4) Die untere Jagdbehörde kann aus besonderen Gründen Ablenkungsfütterungen und Kirrungen zeitlich, räumlich und auf bestimmte Tierarten begrenzt untersagen und von Absatz 3, insbesondere zur Wildseuchenbekämpfung, Ausnahmen zulassen.(5) Das Ministerium wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung 1.Vorschriften zur Verhinderung von Missbräuchen bei Ablenkungsfütterungen und Kirrungen zu erlassen,2.Ablenkungsfütterungen und Kirrungen in Gebieten zu untersagen, die dadurch beeinträchtigt werden können.(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 1. April 2015 durch Artikel 3 Absatz 5 Satz 1 des Gesetzes vom 25. November 2014 (GBl. S. 550). Zur weiteren Anwendung s. Artikel 1 § 72 des Gesetzes vom 25. November 2014 (GBl. S. 550).Nach Artikel 3 Absatz 5 Satz 2 des Gesetzes vom 25. November 2014 (GBl. S. 550) treten § 19 Absatz 2 Satz 1, § 20 Absatz 1 Satz 1 und 2, § 27, § 40 Absatz 1 Nummer 9 und 13 sowie § 40 Absatz 2 Nummer 4 und 5 des Landesjagdgesetzes mit Ablauf des 31. März 2016 außer Kraft.
§ 19 LJagdG 1996, Schutz des Wildes vor Futternot§ 21 LJagdG 1996, Verwendung von Jagdhunden

References: § 20

§ 20

§ 20
 § 1
 § 72
 § 19
 § 20
 § 27
 § 40
 § 40

§ 19