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Timestamp: 2019-02-23 23:35:36+00:00

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Microsoft Powerpoint 2019 Deutsch, Original vom IT Fachhandel - Lizenza - Wir leben Software!
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Microsoft Powerpoint 2019 Deutsch, Original vom IT Fachhandel
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✔ Original Software inklusive Disc oder USB Version auf Wunsch
✔ verfügbar in: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Niederländisch und Schwedisch uvm
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✔ Die Auslieferung der Lizenz erfolgt direkt über Lizenza. Ihre Daten werden nicht an den Händler weitergegeben. Der Download erfolgt ebenfalls direkt über Lizenza selbst oder auch Microsoft, Kaspersky wie auch offiziellen Partnerseiten.
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Das Original aus n-TV:
Der Fernsehsender n-TV berichtet über die positiven Erfahrungen mit Lizenzen durch den Anbieter Lizenza. Alle Artikel und News finden Sie hier ebenfalls in unserem Presseportal.
Einfach, schnell, sicher!
Hinweise des Verkäufers der Lizenz. Dessen Meinungen / Aussagen spiegeln nicht zwangsläufig die Ansichten von Lizenza wieder.
Laut Microsoft Lizenzbestimmungen ist der Product Key zur einmaligen Aktivierung vorgesehen. Die Nutzungsdauer ist hierbei unbegrenzt, solange das Produkt auf dem gleichen Gerät genutzt wird. Sollte der Rechner neu formatiert werden, neu aufgesetzt werden oder es werden eventuelle Änderungen an der Hardware vorgenommen, so besteht keine Gewährleistung mehr, dass der Key weiterhin auf dem PC funktioniert. Darüber hinaus ist es Ihnen untersagt den Key auf mehreren Geräten zu aktivieren, siehe Microsoft Nutzungsbedigungen. Darüber hinaus erhalten Sie beim Produktkauf Support per Email bzw. über das Portal.
§§ Gesetzliches & Rechtliches §§§
Wir verkaufen hier einen rechtsmäßig erworbenen Artikel und haben sämtliche Kopien des Artikels von all unseren Geräten, Datenträgern und sonstigen Speicherorten einschließlich Cloud-Diensten entfernt oder unbrauchbar gemacht so wie es der Gesetzgeber vorsieht.
Die Voraussetzungen des Art. 5 Abs. 1 der Richtlinie 2009/24/EG zum Erwerb einer "erschöpften Programmkopie" sind erfüllt, mit dem Erwerb des Produktschlüssels ( der PKC Karte ) erlangen Sie die Möglichkeit zur sachgemäßen Nutzung des Computerprogramms.
Darf online übertragene Software gebraucht gehandelt werden?
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte bereits am 3. Juli 2012 entschieden, dass der Erschöpfungsgrundsatz bei jedem erstmaligen Verkauf einer Software unabhängig von ihrem Vertriebsweg gilt. Der Erschöpfungsgrundsatz besagt, dass sich das Verbreitungsrecht eines Herstellers an seinem Produkt erschöpft, wenn er es zum ersten Mal in der EU verkauft hat. Der EuGH betonte: Somit kann sich der Rechteinhaber, selbst wenn der Lizenzvertrag eine spätere Veräußerung untersagt, dem Weiterverkauf dieser Kopie nicht mehr widersetzen.Der neue Eigentümer kann es frei weiterverkaufen.
Darauf aufbauend verfügte der EuGH, dass bei online übertragenen Lizenzen der Zweiterwerber die Software beim Hersteller sogar erneut herunterladen darf: Außerdem erstreckt sich die Erschöpfung der Verbreitungsrechte auf die Programmkopie in der vom Urheberrechtsinhaber verbesserten und aktualisierten Fassung, so der EuGH. Das bedeutet, der Gebraucht-Käufer hat auch Anspruch auf Updates für seine Software.
Aktuelles Urteil dazu (Az. I ZR 8/13) BGH
Damit ist das Urteil des OLG Frankfurt letztinstanzlich bestätigt. Alle für den Software-Gebrauchtmarkt relevanten Rechtsfragen sind nun von höchstrichterlicher Seite abschließend beantwortet. Auch die Frage ob Volumenlizenzen aufgesplittet werden dürfen ist damit endgültig vom Tisch.
Zitat und Fazit Dieser Entscheidung :
Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hatte vor genau zwei Jahren (Az. 11 U 68/11) ein Urteil gefällt, das den Software-Gebrauchthandel auf Grundlage der EuGH-Entscheidung weitreichend liberalisierte. Das OLG hatte u.a. entschieden, dass über Volumenverträge erworbene Lizenzen auch einzeln weiterverkauft werden dürfen. Gegen dieses Urteil hatte Adobe beim BGH Revision eingelegt. Diese Revision wies der Bundesgerichtshof heute vollumfänglich zurück (Az. I ZR 8/13). Damit ist das Urteil des OLG Frankfurt letztinstanzlich bestätigt.
Der BGH bestätigte heute die Frankfurter OLG-Entscheidung vom Dezember 2012 in allen Punkten. Diese besagt eindeutig, dass der Weiterverkauf von einzelnen Lizenzen, die ursprünglich im Rahmen eines Volumenlizenzvertrags erworben wurden, nicht zu der Annahme (führt), dass hier eine unzulässige Aufspaltung erfolgte. Das Aufspaltungsverbot des EuGH beziehe sich nur auf die abweichende Sachverhaltskonstellation von Client Server-Lizenzen. Zusätzlich urteilte das OLG, der Verkäufer dürfe zum Weiterverkauf von Software eine Vervielfältigungshandlung vornehmen, d.h. einen Datenträger brennen, um zuvor online erworbene Software weiterzuverkaufen.
Die Richter widersprachen dabei auch dem Standard-Argument der Hersteller, bei Volumenlizenzen handele es sich nur um eine einzige Lizenz, weil auch nur eine Seriennummer vergeben worden sei: Dies wirkt sich auf die Zahl der gegenständlichen Lizenzen nicht aus, so das Urteil. Die Klägervertreter haben selbst die Seriennummer als notwendigen Schlüssel zur Installation umschrieben. Unstreitig konnte jedoch an (mehreren) eigenständigen Arbeitsplätzen die Software installiert werden.
Die heutige BGH-Entscheidung ist ein Triumph für den freien Handel, unterstrich usedSoft-Geschäftsführer Peter Schneider nach der Veröffentlichung des Urteils. Nun kann kein Software-Hersteller mehr behaupten, seine Lizenzen dürften nicht gebraucht gehandelt werden.
Es ist wichtig zu wissen, dass in Deutschland der Handel mit gebrauchter Software gesetzlich erlaubt ist. Viele Firmen behalten ihre Hardware und installieren auf aktuellere Softwareversionen und die freigewordenen Produktschlüssel gelangen in den Handel. Das gilt auch für Software aus Konkurs- und Insolvenzware. Da Lizenz Aufkleber (COA) in der Regel unlösbar mit dem Gerät verbunden sind, werden nur die Produktschlüssel gehandelt. Die Rechnung auf Ihren Namen die Sie von uns nach dem Kauf erhalten, gilt bei einer Prüfung als rechtsmäßiger Kaufnachweis, wenn der Produkt-Schlüssel vollständig auf der Rechnung steht .
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References: Art. 5
 EuGH 
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