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Timestamp: 2018-12-14 18:13:56+00:00

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Spardirsteuer-Admin › Spar dir Steuern
Autor: Spardirsteuer-Admin
Steuern sparen als Anleger! – Die Checkliste!
Wenn Du es geschafft hast, dass Du mit der richtigen Strategie ein bisschen auf die Seite gelegt hast, dann stellt sich die Frage des Anlegens. In diesem Zusammenhang gibt es aber auch einige Strategien und Steuertipps, wie also Steuern sparen als Anleger?
Während jeder Arbeitnehmer oder Unternehmer ganz einfach Steuern sparen kann, muss der Anleger etwas mehr aufwenden, um effektiv Steuern sparen zu können.
Anleger am Aktienmarkt haben das Problem, dass sie mit der Kapitalertragsteuer belastet werden. Der Nachteil bei der Kapitalertragsteuer ist, dass der Anleger nur den Sparerpauschbetrag als Werbungskosten gegenrechnen kann. Dieser Sparerpauschbetrag beträgt für Singles 801 € oder 1.602 € für verheiratete. Das heißt aber, dass die Fahrten zur Hauptversammlung oder die Kontoführungsgebühren nicht angesetzt werden.
Aus diesem Grund müssen sich Anleger schon etwas mehr einfallen lassen.
Die Vermögensverwaltung zum Steuern sparen!
Die Vermögensverwaltung bietet für Anleger die Möglichkeit Steuern zu sparen und das sogar mit einer effektiven Minderung der Steuerbelastung.
Der erste Schritt zur Gründung einer Vermögensverwaltenden Gesellschaft muss man mit einem Notar vornehmen. Die Gesellschaftsform kann eine UG, eine GmbH oder eine AG sein. Nachdem Notartermin müsst ihr ein Bankkonto eröffnen und die Stammeinlage erbringen.
Der Vorteil in diesem Zusammenhang ist, dass Ihr Betriebsausgaben absetzen könnt, auf denen ihr bisher sitzen geblieben seid. Die Besteuerung beträgt bei der Kapitalgesellschaft 30 %. Diese setzen sich zusammen aus der Körperschaftsteuer, dem Solidaritätszuschlag und der Gewerbesteuer.
Steuervorteil für Aktienanleger
Die Steuervorteile für Aktienanleger sind überschaubar, aber effektiv. In diesem Zusammenhang findet eine 95 %tige Freistellung der Betriebseinnahmen statt. Das heißt, die Steuerbelastung, ermittelt auf Basis der 5 %, beträgt 1,5 %. Dementsprechend sollte man sich als Aktienanleger, der viel handelt, dieses Modell überlegen.
Anders sieht es aus bei Anlegern mit einer Dividendenstrategie. Wenn die Beteiligungsquote unterhalb der 10 % liegt, muss man die Ausschüttungen zu 100 % besteuern. Jedoch kann man natürlich alle Betriebsausgaben gegenrechnen. Das wären Reisekosten, Gehalt für den Geschäftsführer, Anschaffungen wie Laptop und andere Kosten.
Liegt die Beteiligungsquote über 10 %, sieht das ganz anders. Hier haben vor allem Beteiligungsunternehmen ebenfalls die am Anfang erwähnte Freistellung. Als Beispiel, wenn Du an einer GmbH mit Deiner GmbH zu über 10 % beteiligt bist, musst Du auch bei Ausschüttungen nur 5 % besteuern. Die restlichen 95 % sind steuerfrei gestellt. In der Folge musst Du auch in diesem Fall nur 1,5 % Steuern zahlen.
Die Steuervorteile für Vermieter, welche eine Vermögensverwaltung als Steuertool nutzen, sind weitreichender.
Es ist nämlich so, dass gemäß § 9 Nr. 1 GewStG Vermietungsunternehmen von der Gewerbesteuer freigestellt werden. Dieser Vorteil kann natürlich erheblich sein. Die Folge ist, dass die Gewinne aus der Vermietung nur noch mit 15 % Körperschaftsteuer und 5,5 % Solidaritätszuschlag belastet werden.
Das macht vor allem für private Anleger schon einen großen Unterschied aus, wenn man sich überlegt, dass wohlhabende Vermieter schnell bis zu 45 % Steuern auf Überschüsse zahlen muss. Wenn dann am Ende nur noch 15 % Steuern fällig werden, dann ist das für den Anleger ein Vorteil.
Steuertrick für Vermieter
Jetzt ist es so, dass man unterscheiden muss zwischen den unterschiedlichen Vorteilen. Im Privatvermögen können sich Immobilien vor allem am Anfang durch eine gezielte Kalkulation steuermindernd auswirken. Jedoch bietet das hier den größten Vorteil, denn wer steuerliche Verluste mit anderen Einkünften verrechnen kann, der sollte Immobilien am Anfang im Privatvermögen halten.
Im nächsten Schritt kann man die Immobilie an seine Gesellschaft veräußern. Das sogar steuerfrei. Man sollte immer bedenken, dass die Veräußerung einer Immobilie nach zehn Jahren steuerfrei ist. Eine Gesellschaft ist eine eigene Person, damit kann man seine im Privatvermögen gehaltene Immobilie an das Unternehmen veräußern.
Hier wäre ein Szenario mit einem Ratenkauf denkbar, damit schafft man Kapital steuerfrei und, sofern es dem Fremdvergleich standhält, ohne Problem aus der vermögensverwaltenden Gesellschaft.
Es ist jedoch Vorsicht geboten. Der Handel mit Bitcoin, Ethereum, Litecoin oder anderen Kryptowährungen sollte in der vermögensverwaltenden GmbH nicht vorgenommen werden. Das liegt daran, dass Kryptowährungen immaterielle Vermögensgegenstände darstellen.
Sollte man jedoch in der vermögensverwaltenden GmbH mit Kryptowährungen handeln, dann verliert man den Anspruch auf die Steuerbefreiung nach § 9 Nr. 1 GewStG. Die Folge wäre, dass man eine gewerblich tätige GmbH hat und das kann von Nachteil sein. Vor allem auch mit Blick auf die Beiträge zur IHK, hier sollte man wissen, dass die vermögensverwaltende GmbH von den Beiträgen befreit ist.
Veröffentlicht am 12. Januar 2018 12. Januar 2018 Autor Spardirsteuer-AdminSchlagwörter Aktien, ETF, Langfristige Steuerplanung, Steuern sparen als, Steuern sparen als Anleger, Vermietung
Steuern sparen als Miner! – Die Checkliste!
Viele Miner geben Ihre Einkünfte nicht in der Steuererklärung an. Hierbei handelt es sich dann klar um Steuerhinterziehung, wer es jedoch richtig machen will, der findet hier ein paar Steuertipps damit es legal, aber günstig abläuft!
Miner haben einige Möglichkeiten, wie sie Kosten absetzen können, auf denen sie sonst sitzen bleiben würden. Hier ein kleiner Überblick über die besten Steuertipps für Miner.
Rig und Mining-Power
Um das Mining zu betreiben braucht man eine gute Hardware. Diese Hardware kostet einiges an Geld. Sei es, dass man ASIC oder Antminer kauft, wer mit einem normalen Computer mined, kann auch diesen abschreiben. Wenn also eine überwiegend betriebliche (Mining) Nutzung vorliegt, dann kann man auch den privaten PC oder Gaming PC abschreiben.
Es wird aber nicht jedes Teil einzeln abgeschrieben. Hierfür müssen Sie alle Anschaffungskosten zusammenzählen. Das heißt, jede einzelne Grafikkarte, PSU, Prozessor, Riser usw. muss zu einem Rig / Computer zusammengefasst werden. Das kann dann zusammen abgeschrieben werden.
Die Hardware können Sie über drei Jahre abschreiben (AfA). Sollte der Wert, bestimmter Wirtschaftsgüter, unter 410 € liegen, dann können Sie es auch in einem Jahr abschreiben. Jedoch kann man das bei den aktuellen Preisen eher vergessen.
Das zweit teuerste nach der Hardware ist der Strom. Der Strom kann steuerlich abgesetzt werden. Hier sollte man darauf achten, dass man den Strom gesondert aufzeichnet.
Hierfür eignet sich ein günstiges Messgerät, welches Sie einfach in die Steckdose stecken und das ganze einfach automatisieren. Man liest dann ab, wie viel Strom pro Monat auf Kosten des Mining ging und wie viel man Privat verbraucht. Dann kann man den Strom für das Mining steuerlich absetzen.
Wenn Sie zur Miete wohnen oder eine Lagerhalle mieten sollten, dann können Sie die Miete steuerlich ansetzen. Sie müssen jedoch die Miete aufteilen in den Teil den Sie Privat nutzen und den Teil der betrieblich veranlasst ist. Hier eignet sich die Aufteilung nach Quadratmeter. Sollten Sie zum Beispiel hierfür einen gesonderten Raum haben, dann können Sie diesen Raum steuerlich geltend machen. Der Vorteil ist, dass auch andere Kosten, auf denen Sie sonst sitzen bleiben, steuerlich relevant werden.
Als Eigenheimbesitzer haben Sie die Möglichkeit, dass Sie Kosten anteilig absetzen können. Das heißt, dass Sie hier auch die Zinsen für das finanzierte Eigenheim ansetzen können. Auch Grundsteuer, Hausverwaltung, Hausmeister und andere Kosten wären dann anteilig absetzbar.
Passen Sie jedoch hier auf, wenn das ganze dann notwendiges Betriebsvermögen wird, dann verlieren Sie die Steuerbefreiung nach § 23 EStG (drei Jahre Selbstnutzung).
Auch die Umsatzsteuer ist ein relevantes Thema, jedoch hat sich hier der EuGH schon zu Wort gemeldet. Lt. dem EuGH ist der Handel mit Kryptowährungen steuerfrei.
Eine Aussage zum Mining wurde noch nicht abschließend getroffen. Jedoch ergibt sich aus der umsatzsteuerlichen Prüfung, dass das Mining in Deutschland derzeit wie Erträge von Amazon und Google zu behandeln sind. Das heißt, dass die Umsätze nach dem Reverse Charge Verfahren versteuert werden. Aus diesem Umstand ergibt sich, dass der Vorsteuerabzug erhalten bleibt, sofern man im Besitz einer ordnungsgemäßen Rechnung ist.
Auch wenn, die Gewerbesteuer anfällt, dann müssen Sie diese nicht gleich bezahlen. Sie können die Gewerbesteuer zum einen bei der Einkommensteuer anrechnen lassen und zum anderen zahlen Sie diese erst ab einem Gewerbeertrag von 24.500 €.
Denken Sie auch an die KfZ-Kosten. Entweder Sie nutzen ein KfZ rein für das Mining, das kann je nach Größe relevant sein, oder Sie setzen lediglich die 30 Cent je Fahrtkilometer an. Damit bringen Sie auch Ihr Auto steuerlich unter.
Um es einfach zu machen, alles was Sie fürs Mining kaufen, können Sie irgendwie steuerlich ansetzen. Das fängt bei der Kühlung an, geht über die Schränke oder Rigs und endet beim Büromaterial. Heben Sie die Belege auf und nutzen Sie die Möglichkeiten als Unternehmer sinnvoll. Denken Sie daran, dass Sie als Unternehmer auch Vorteile haben. Es lohnt sich daher nicht, dass Sie Steuern hinter ziehen.
Sollten Sie aber mit dem Mining Verluste erzielen und hauptsächlich ein Hobby-Charakter vorliegen, dann sollten Sie aufpassen. Das Finanzamt kann Ihre Verluste auch nicht anerkennen.
Das passiert dann, wenn Sie über einen längeren Zeitraum keine Gewinne erzielen und auch der Totalgewinn nicht absehbar ist. Diese Gefahr der Liebhaberei kann dazu führen, wenn Sie bisher Steuererstattungen hatten, dass Sie diese zurückzahlen müssen.
Steuertipp mit Steuerkniff
Es ist ja so, dass Sie beim Mining im gewerblichen Bereich sind. Sie müssen also die Mining-Leistung und den Ertrag daraus versteuern. Der Ertrag entsteht mit Einbuchung des Coins. Das heißt, wenn Ihnen der Bitcoin oder das Ethereum eingebucht werden und Sie darüber verfügen können, dann ist es eingenommen.
Der kniff liegt dann in einer Formalie die so genannte Entnahme ist das Stichwort. Wenn Sie deutlich und verständlich machen, dass Sie den gewonnenen Coin entnehmen, dann gelten ab diesem Zeitpunkt die Regelungen des § 23 EStG. Das heißt, Sie sind im Privatbereich und können den Coin steuerfrei nach einer Haltedauer von einem Jahr veräußern.
In der Folge bleibt der Ertrag zwar steuerpflichtig, die Wertsteigerung wird aber steuerfrei.
Veröffentlicht am 26. Juni 2017 1. November 2017 Autor Spardirsteuer-AdminSchlagwörter Bitcoin, Einkommensteuererklärung, Ethereum, Gewerbebetrieb, Kryptowährung, Miner, Mining und Steuer, Programmierer3 Kommentare zu Steuern sparen als Miner! – Die Checkliste!
Steuern sparen aber wie? – Neben den richtigen Tipps für die Erklärung, sollte man sich auch Gedanken über die Art der Abgabe machen. Es stellt sich dadurch immer die Frage mit oder ohne Steuerberater?
Es gibt heutzutage einige Möglichkeiten die Steuererklärung beim Finanzamt abzugeben. Zum einen gibt es die Möglichkeit über Elster oder über eine externe Software. Es gibt aber auch die Möglichkeit die Steuererklärung über einen Steuerberater anfertigen zu lassen. Doch welche Vorteile und Nachteile bietet der Steuerberater oder Elster?
Steuererklärung (offline)
Früher war man gezwungen die Steuererklärung per Hand abzugeben. Heute ist das zwar nicht mehr notwendig, aber teilweise noch möglich. Einige Finanzbeamte bestehen aber auf die Übermittlung per Elster, davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen.
Wer will, kann auch heute noch die Steuererklärung per Hand ausfüllen und per Post an das Finanzamt schicken. Der Vorteil ist, dass die Formulare kostenlos von der Homepage des Finanzamts heruntergeladen werden können. Die letzten beiden Jahre können auch beim Finanzamt vor Ort abgeholt werden. Das heißt, dass keine Kosten anfallen. Der Nachteil ist aber, dass keine Hilfestellung vorhanden ist. Man ist also gezwungen sich selbst in das Thema einzulesen. Eine kleine Hilfestellung finden sie hier. Aber auch der KONZ ist eine Möglichkeit hier einfach Steuern zu sparen.
Steuererklärung (Elster)
Von Seiten des Finanzamtes gibt es auch die Möglichkeit die Steuererklärung per Elster einzureichen. Der Vorteil ist, dass es kostenlos ist. Die Unterlagen werden Online an das Finanzamt übermittelt. Damit spart man sich den Papieraufwand. Nur in seltenen Fällen fordert das Finanzamt noch Belege an. Es muss jedoch eine unterschriebene Erklärung an das Finanzamt geschickt werden.
Der Nachteil an Elster ist, dass es keine Steuertipps gibt. Diese Steuertipps können oft mehr Geld Wert sein als die kostenlose Steuererklärung. Im Durchschnitt holt ein Steuerberater bzw. eine Steuersoftware 400 € mehr aus der Steuererklärung als Sie selbst. Das hat das Statistische Bundesamt für die vergangenen Jahre nachgewiesen.
Der Kostenpunkt liegt hier bei 0,00 €.
Wenn man etwas mehr Steuern sparen will, dann sollte man die Steuererklärung mit einer Software erledigen. Die Unterschiede liegen zum einen darin, ob man die Steuersoftware herunterlädt oder ob die Steuererklärung online ausgefüllt werden kann. Es kann aber auch Unterschiede innerhalb der Programme geben.
Zum sofort Starten eignen sich smartsteuer oder Steuertipps, hier kann man die Steuererklärung sofort online ausfüllen und übermitteln. Der Vorteil ist, dass man auch den ein oder anderen Steuertipp erhält. Die Preise für eine Steuererklärung fangen je nach Software bei 30 € (WISO) an.
Unten finden Sie den Schnellrechner von smartsteuer. Mit dem Schnellrechner können Sie schnell und einfach ausrechnen, ob sich die Abgabe lohnt. Als Arbeitnehmer trifft dies oftmals zu, da man Werbungskosten erst nachträglich geltend machen kann.
Kostenpunkt ca. 30,00 €.
Steuererklärung (Steuerberater)
Hier scheiden sich die Geister. Viele raten eine Software zu verwenden. Aber es lohnt sich nicht immer. In einigen Fällen sollte man den Steuerberater aufsuchen. Am besten arbeitet man mit dem Steuerberater, wenn man alle zwei bis vier Jahre einen Steuerberater aufsucht.
Der Steuerberater muss nicht unbedingt die „teuerste“ Lösung sein. Wie auch oben schon erwähnt, kann der Steuerberater besonders auf die persönlichen Verhältnisse eingehen. Diese Möglichkeit hat die Software nicht. Auf diese Weise kann der Steuerberater noch den einen oder anderen Euro mehr heraus holen.
Diese Mehrausgaben können sich aber lohnen, da die Kosten für den Steuerberater als Werbungskosten angesetzt werden. Was sich preislich nur selten lohnt, ist der Lohnsteuerhilfeverein. Man hat hier nur eingeschränkte Möglichkeiten, da diese nicht so umfangreich beraten und beraten dürfen wie ein Steuerberater. Das sollte man immer bedenken.
Kostenpunkt für den Steuerberater nach der Steuerberater-vergütungsverordnung ab 150 €.
Zu raten ist daher die Steuererklärung über eine Software wie smartsteuer oder Steuertipps zu machen und alle zwei bis vier Jahre einen örtlichen Steuerberater aufzusuchen. Das Beratungsgespräch ist günstiger und eignet sich die nächsten Etappen der Lebensplanung abzustecken. Denken Sie immer daran, ein Steuerberater hilft Ihnen sparen. Das kann bei der Familiengründung, Unternehmensgründung oder beim Hausbau sein.
Auf die Frage „Steuern sparen aber wie?“ gibt es noch die Möglichkeit sich hier weiter zu klicken.
Veröffentlicht am 8. Dezember 2016 1. November 2017 Autor Spardirsteuer-AdminSchlagwörter Einkommensteuer, Einkommensteuererklärung, Elster, Felix1, Lohnsteuerhilfeverein, Papier Steuererklärung, smartsteuer, Steuerberater, Steuererklärung, Steuern, steuern sparen aber wie, Steuertipps, WISO8 Kommentare zu Steuern sparen aber wie?
Veröffentlicht am 29. November 2016 1. November 2017 Autor Spardirsteuer-AdminSchlagwörter Einkommensteuererklärung, Gewerbe, Gewerbebetrieb, Gewerbetreibender, Selbstständige, StartUp, Steuererklärung, steuern sparen als unternehmer, Unternehmen, Unternehmensbesteuerung, Unternehmer12 Kommentare zu Steuern sparen als Unternehmer! – Die Checkliste!

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 EuGH 
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