Source: http://globale-evolution.de/showthread.php/4530-Die-NATO-Untaten-f%C3%BCr-den-Frieden-im-Auftrag-der-USA/page21?p=412640
Timestamp: 2017-05-26 20:51:08+00:00

Document:
Die NATO - Untaten für den Frieden im Auftrag der USA - Seite 21
Die NATO veröffentliche kürzlich eine Liste mit 32 häufigen angeblichen Fake News, die gegen sie verbreitet würden. RT hat sich diese Liste genauer angeschaut und festgestellt, dass wohl nicht alles so leicht abgestritten werden kann, wie die NATO dies wünscht.
Deutschland plant militärische Großverbände in Europa
Die Uschi mit der Flinte wieder vorne dabei! Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will der US-Forderung nach höheren EU-Rüstungsausgaben nachkommen. Die SPD kritisiert ihre Pläne als "abenteuerlich". weiter hier: http://www.zeit.de/politik/ausland/2...rojekte-europa
Historische Wende: Nato wird eine Interventions-Streitmacht
Die Nato wird in raschen Schritten von einem Verteidigungsbündnis zu einer Interventionsarmee umgebaut. Für die Sicherheit in Europa ist dies eine sehr gefährliche Entwicklung. Erstmals nimmt der neue amerikanische Verteidigungsminister James Mattis am Treffen der Verteidigungsminister der 28 NATO-Staaten in Brüssel teil. Das für zwei Tage anberaumte Treffen vom 15. bis 16.02.2017 wurde bereits im Vorfeld von NATO-Generalsekretär Stoltenberg als historisch bezeichnet, geht es doch nicht mehr und nicht weniger darum, wie sich das Bündnis in den kommenden Jahren neu ausrichten will.
Es ist erst einige Jahre her, als derselbe NATO-Generalsekretär, nach einem Treffen der NATO-Außenminister 2014, von einer „historischen Neuausrichtung“ des Bündnisses sprach. Damals noch reagierte das Bündnis auf das aggressive russische Verhalten im Zuge des Konfliktes in der Ostukraine mit der Aufstellung einer Eingreiftruppe für Osteuropa. Nicht einmal vier Jahre danach ist bereits von einer neuerlichen historischen Weichenstellung die Rede. Diesmal allerdings geht es um wesentlich mehr als nur um eine militärische Neuausrichtung. Diesmal geht es darum, den Charakter der Organisation zu verändern. Es geht im Kern darum, die Allianz als Speerspitze der Terrorismusbekämpfung an der europäischen Peripherie „out-of-area“ neu aufzustellen. Hinter den Kulissen der NATO-Tagung werden jedoch Zweifel an der neuen Ausrichtung der NATO immer deutlicher. Allein daran sieht man, wie stark das Bündnis durch die neue amerikanische Administration unter Druck geraten ist.
Das Treffen der Verteidigungsminister und die öffentlich gewordene Agenda haben den Charakter einer Panikreaktion auf die noch im Wahlkampf erfolgte Infragestellung der NATO durch Donald Trump als ein nicht mehr zeitgemäßes Instrument des Kalten Krieges. Die NATO, so Trump, wäre schon deshalb obsolet, da sie es verabsäumt hätte, sich nicht stärker mit der Herausforderung des Terrorismus auseinanderzusetzten. Was die neue US-Administration damit in Frage stellte, ist die amerikanische Führungsrolle im Bündnis und die Sicherheitsgarantie in Form des konventionellen und nuklearen Schutzschirms für Europa. Vor allem bei den osteuropäischen Staaten führten diese Äußerungen zur massiven Verunsicherung, die auch noch dadurch verstärkt wurde, dass eine amerikanisch-russische Annäherung als sehr wahrscheinlich beurteilt wurde. Hinter der zur Schau gestellten Harmonie des NATO-Treffens beherrschen massive Auffassungs- und Interessensunterschiede die Konferenz:
– Wie will das Bündnis künftig mit Russland umgehen? Die osteuropäischen Mitglieder fühlen sich durch ein starkes Russland militärisch bedroht. Gleichzeitig droht der Konflikt in der Ostukraine weiter zu eskalieren.
– Vom südeuropäischen Gürtel der NATO-Staaten werden diese Befürchtungen nicht im gleichen Maße geteilt. Diesen Staaten, allen voran Griechenland und Italien, sehen die künftige Rolle der NATO in einer Vorwärtsstrategie zur Eindämmung des Flüchtlingsaufkommens, vornehmlich aus den Staaten des afrikanischen Kontinents.
– Die sich in den letzten Jahren zuspitzende Krise im Zusammenhang mit der Rolle der Türkei gilt NATO-intern als nicht einmal ansatzweise beigelegt. Als einziges muslimisches Land innerhalb der Allianz hat die Türkei als strategischer Brückenkopf in die Krisenregionen des Nahen Ostens an Bedeutung gewonnen. Das Abdriften in eine Diktatur und eine militärische und wirtschaftliche Annäherung an Russland stellten die Allianz vor schier unvorhersehbare Herausforderungen und nähren die Befürchtungen ihrer osteuropäischen Mitgliedstaaten.
Vom Treffen der Verteidigungsminister in Brüssel ist zu keinem dieser brennenden Fragen ein substanzieller Beitrag zu erwarten.
Nach außen hin werden zwei zentrale amerikanische Forderungen an die NATO diskutiert.
Das ist einmal die Frage des Lastenausgleichs innerhalb der Organisation. Die USA bestreiten nach wie vor 70 Prozent der Ausgaben. Es ist eine Forderung der US-Administration, dass die europäischen Bündnispartner ihre Verteidigungsausgaben auf jenes Niveau anheben, das von den NATO-Mitgliedstaaten 2014 einstimmig mit zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes festgelegt wurde. Drei Jahre nach diesem Beschluss haben nur vier von 28 Staaten diese selbst gewählten Vorgaben erfüllt: Großbritannien, Estland, Griechenland und Polen. Nach Angaben von NATO-Generalsekretär Stoltenberg würde die Erfüllung der 2- Prozent Quote zusätzliche 100 Milliarden Dollar jährlich an Verteidigungsausgaben für die säumigen NATO-Staaten bedeuten. Der amerikanische Verteidigungsminister räumte den europäischen Verbündeten im Rahmen der Tagung eine Frist bis Jahresende ein, um einen Vorschlag zur Erhöhung ihrer Verteidigungsausgaben vorzulegen. Anderenfalls, so Mattis, würden die USA „ihr Engagement verringern“.
Das Grundproblem ist damit jedoch nicht gelöst: Welchen Herausforderungen stellt sich die künftige NATO, und welche Bedrohungen will das Bündnis angesichts der internen Auffassungsunterschiede dann tatsächlich ansprechen? Daraus abgeleitet: Wofür soll das Verteidigungsbudget letztendlich verwendet werden? Das Spektrum reicht vom Aufbau von Cyberkapazitäten, über die konventionelle, nach Osten hin ausgerichtete Verteidigung, bis hin zu den brennenden aktuellen Herausforderungen, wie die Flüchtlingskrise und den laufenden out-of-area-Einsätzen in Afghanistan, Kosovo oder die Operation Sea Guardian im Mittelmeer. Vom Treffen der Verteidigungsminister in Brüssel sind in dieser Frage kaum mehr als bereits bisher abgebebene Absichtserklärungen erwartbar.
Und doch ist es der Auftakt zu einer historischen Neuausrichtung des Bündnisses, das jene Vorarbeiten liefern soll, die im Mai dieses Jahres beim NATO-Gipfel der Staats- und Regierungschefs beschlossen werden soll, zu dem auch der amerikanische Präsident Trump, bereits sein Kommen zugesagt hat.
In der Tat handelt es sich um eine Weichenstellung des Bündnisses hin zu einem Instrument der militärischen Terrorismusbekämpfung außerhalb des im Art. 6, Washingtoner Vertrages beschriebenen Bündnisgebietes (out-of-area). Einsätze also in Ländern, die in Bürgerkriege abzugleiten drohen, Länder, wie Libyen, Irak und Syrien und andere, in denen ISIS, Al Kaida und andere Terrororganisationen aktiv sind – dahin soll sich die NATO künftig orientieren. Die NATO ist damit dabei, ihren Charakter als Verteidigungsbündnis zurückzustecken und zu einem Interventions-Bündnis für militärische Operationen out-of-area zu werden.
Nur auf den ersten Blick handelt es sich dabei um neues Anliegen der amerikanischen Administration. Diese Entwicklung der NATO hin zu einem Instrumentarium zur Terrorismusbekämpfung hat schon viel früher eingesetzt.
Als Reaktion auf die Anschläge vom 11. September 2001 wurde vom NATO-Rat bereits am 12. September 2001 der Bündnisfall nach Art. 5 (Beistandspflicht) in Kraft gesetzt, vorbehaltlich dass „ festgestellt wird, dass er (der Anschlag) vom Ausland aus gegen die Vereinigten Staaten verübt wurde“.
Offiziell beschlossen wurde der Bündnisfall am 04.10.2001 nachdem die US-Regierung am 02.10.2001 Beweise vorgelegt hatte, die einen bewaffneten Angriff der Taliban bzw. Al Kaida auf die USA belegen sollten. Damit haben die USA ab Oktober 2001 die Beistandsautomatik des Art. 5, Washingtoner Vertrag auf terroristische Aktivitäten gegen NATO-Mitglieder auf dem Vertragsgebiet (Art.6) widerspruchslos erweitert.
Seit damals fallen auch terroristische Angriffe auf Mitgliedstaaten unter die Beistandspflicht des Art. 5. Diese Beistandspflicht ist nach wie vor aufrecht, zumal es die NATO verabsäumt hatte, die Beistandsverpflichtung im konkreten Anlassfall mit einem Ablaufdatum zu versehen. Der nach wie vor gültige Bündnisfall bedeutet, dass für Antiterroreinsätze der NATO nicht zwangsläufig ein UNO-Mandat erforderlich ist, was die NATO noch stärker als bisher als eine Interventionsstreitmacht positioniert. Als Folge des 2001 ausgerufenen Beistandsfalls wurde noch im Oktober deselben Jahres die maritime Operation Active Endeaver als Art. 5-Operation der NATO im Mittelmeer ins Leben gerufen. Diese Art. 5-Operation endete im November 2016 als unmittelbare Folge von 09/11. Der nach wie vor geltende Bündnisfall wurde dagegen nicht deaktiviert.
Am NATO-Gipfel in Istanbul 2014 wurde ein Arbeitsprogramm zur Terrorismus-Abwehr verabschiedet. Konsequenterweise wurde schließlich am NATO-Gipfel in Warschau am 09.07.2016 die Funktion des „Assistant Secretary General for Intelligence and Security“ geschaffen, eine Funktion, deren Aufgabe es ist, die Informationen der Nachrichtendienste der Mitgliedstaaten für die neuen Aufgaben der NATO, so auch die Terrorismusbekämpfung, aufzubereiten.
Genau dieser Ansatz wird am Treffen der Verteidigungsminister in Brüssel weiter vorangetrieben. In Neapel, dem Sitz des Allied Joint Force Command (bis 2004 Allied Forces South Europe) wird nach dem Beschluss der NATO-Verteidigungsminister in Brüssel ein Lage- und Koordinierungszentrum entstehen, das Informationen aus südlichen Krisenstaaten wie Libyen, Syrien und dem Irak auswertet. Dabei handelt es sich um eine Vorstufe für die Nutzung dieses Standortes für die Steuerung von out-of-area-Einsätzen gegen Terrororganisationen, wie z.B. ISIS in Krisenländern an der Peripherie des NATO-Vertragsgebietes. Damit ist der Auftakt für eine neue Rolle der NATO im Bereich der militärischen Terrorismusbekämpfung eingeläutet. Bisher hatte die NATO lediglich mit Aufklärungsflügen und mit Ausbildungshilfe für irakische Soldaten im Kampf gegen ISIS Flagge gezeigt. Obwohl offiziell jeglicher Zusammenhang mit den Forderungen der neuen US-Administration in Abrede gestellt wird, entspricht dieser Trend genau jenen Vorstellungen, welche der amerikanische Präsident noch im Wahlkampf artikuliert hatte.
Damit stehen wir vor einer völlig neuen Ausrichtung klassischer, transatlantischer Sicherheitspolitik. Gegründet als eine Verteidigungsunion gegen die Sowjetunion, steht die Organisation heute im Spannungsfeld zwischen Verteidigung im Osten und Interventionsstreitkraft mit weitreichenden sicherheitspolitischen Folgen für Europa im Süden.
Obwohl die NATO ihre Segel in Richtung Terrorismusbekämpfung out-of-area gesetzt hat, gibt es innerhalb der 28 Mitgliedstaaten nicht nur Befürworter eines solchen Paradigmenwechsels. Die vergangenen Jahrzehnte haben gezeigt, dass militärische Interventionen in Krisengebieten zu keiner nachhaltigen Stabilisierung führen. Im Gegenteil: Es ist offensichtlich, dass neben anhaltender Instabilität vor Ort es auch zu einem beträchtlichen Export von Unsicherheitsfaktoren kommt; sei es in Form von Flüchtlingen und humanitären Katastrophen oder der Export von Terrorismus nach Europa und in die angrenzenden Regionen. Zudem spricht vieles dafür, dass militärische Optionen das Spektrum der politischen Lösungsmöglichkeiten für solche Konflikte stark einengen.
Die NATO ist und bleibt ein Militärbündnis. Eine Rolle in der Terrorismusbekämpfung ist nur out-of-area – wenn überhaupt – vorstellbar. Die Herausforderungen Europas im Hinblick auf die Terrorismusbekämpfung liegen jedoch in erster Linie innerhalb und nicht außerhalb des Vertragsgebietes. Bei dieser Herausforderung im Inneren handelt es sich um Aufgabenstellungen der Sicherheitsbehörden und der Nachrichtendienste, seinen sie national oder übernational organisiert. Wenn es darum geht, die Wurzeln des Terrorismus out -of-area zu bekämpfen, so scheint die NATO nur eingeschränkt dafür tauglich.
Ein schleichender Umbau der NATO unter dem Mantel der Terrorismusbekämpfung von einem Verteidigungsbündnis hin zu einer Kriseninterventionsstreitmacht bringt für die europäische Sicherheit ein hohes Maß an Risiken mit sich. Der vorauseilende Gehorsam und die Nervosität der NATO-Bürokratie ist angesichts der amerikanischen Forderungen nach einer neuen Rolle der NATO im „War on Terrorism“ zwar verständlich, für die Sicherheit Europas jedoch gefährlich.
NATO-Ausgaben grösser als Russland und China Freitag, 17. Februar 2017 , von Freeman um 07:00 Die Behauptung der NATO-Führung, die Allianz wäre im Vergleich zu Russland schwach, ist ein Märchen, da die europäischen NATO-Staaten mehr fürs Militär ausgeben als Russland und China zusammen, sagte der russische Vertreter bei der NATO, Alexander Grushko am Donnerstag. "NATOs Märchen über eine Bedrohung, die aus Russland kommen soll, beruhen auf der Idee von NATOs Schwäche. Die Zahlen sprechen aber für sich. Die gesamten Militärausgaben der europäischen NATO-Länder (die 30% des NATO-Budget ausmachen, da 70% von den USA getragen wird) übertreffen 250 Milliarden Euro und diese Zahl ist grösser als das gesamte Militärbudget von Russland und China. Wenn wir die echten Sicherheitsbedürfnisse anschauen, dann ist das mehr als genug", sagte Grushko nach einem Treffen mit den Verteidigungsministern der NATO-Länder.
Bereits im Juni 2016 hat NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg mit falschen Behauptungen vor einer Bedrohung aus Russland gewarnt. "Russland versucht, mit militärischen Mitteln seinen Einflussbereich aufzubauen", sagte er. Dabei ist es genau umgekehrt, denn die NATO erweitert ständig ihren Einflussbereich, indem immer mehr Soldaten und Waffen nach Osten zur russischen Grenze verlegt werden. NATO-Soldaten führen auch Manöver in den Nicht-NATO-Ländern Ukraine und Georgien durch, eine reine Provokation gegenüber Russland. Was haben sie dort zu suchen? Beide ehemalige Sowjetrepubliken wurden von der NATO animiert, Krieg gegen die Nachbarn oder gegen die eigene Bevölkerung zu führen. Siehe den Angriff Georgiens gegen Südossetien und Abchasien 2008 und der Krieg gegen Donbass seit 2014.
"Die Truppenstationierung im Osten ist eine angemessene Reaktion auf Russlands aggressive Handlungen", sagte Stoltenberg. "Wir wollen unseren Partnern zeigen, dass wir da sind, wenn sie uns brauchen. Und wir wollen potenziellen Angreifern zeigen, dass wir reagieren, wenn sie uns bedrohen." Nicht zu fassen was Stoltenberg sagte, denn diese Darstellung entspricht nicht der Realität und ist voll gelogen. Von welchen "aggressiven Handlungen" Russlands spricht dieser Irre? Diese finden nur in der kranken Fantasie der Kriegshetzer und in der westlichen Propaganda statt.
Immer wieder wurde die Falschmeldung durch westliche Medien verbreitet, russische Panzer wären in die Ukraine eingefahren. Gesehen hat man diese noch nie, müssen unsichtbar sein, und es gibt keinerlei echte Beweise für diese Behauptung. Gelogen ist auch die Aussage von Stoltenberg, "klar ist, wir wollen keine Konfrontation mit Russland und keinen neuen Kalten Krieg." Ach ja? Aber genau auf das läuft die geschürte anti-russische Hysterie hinaus. Man provoziert Russland und zwingt Moskau zu Gegenmassnahmen.
Moskau reagierte mit den Worten, es sei "offensichtlich, dass Aussagen über die militärische Bedrohung durch Russland nur dem Ziel diene, Panik zu erzeugen und das Bild eines heimtückischen Feindes aufrechtzuerhalten, um weiter eine Begründung für kolossale Wehretats zu haben." Vor einer Spirale der steigenden Rüstungsausgaben warnt jetzt auch Grushko. "Das Risiko kommt von NATOs Pläne nicht nur wegen einer Erhöhung der Ausgaben zum Kauf von Waffen. Wenn diese Pläne realisiert werden, dann befinden wir uns in einer Situation des Kalten Krieges ... und wir drehen uns in einem endlosen Kreis, aus dem es schwierig wird raus zu kommen", sagte er.
Grushko meint, statt noch mehr Geld für die Rüstung auszugeben, wäre es sinnvoller in die Sicherheit gegen den Terrorismus zu investieren. "Was die Verteilung der Ressourcen betrifft ... sollte man nicht Waffen kaufen, wie US F-35 Kampfflugzeuge oder Panzer, sondern zuerst in die Verstärkung der Exekutivorgane, den Anti-Terror-Strukturen, Polizei, Informationssysteme, welche es ermöglichen Daten auszutauschen", sagte er.
"Das Migranten-Problem benötigt offensichtlich finanzielle Mittel. Und ich denke, es wird auch ein Faktor sein, der die Diskussion in der NATO und in den westlichen Gesellschaften generell beeinflussen wird, welche Instrumente geschaffen werden müssen, um die Herausforderungen der heutigen Welt zu begegnen", betonte Grushko.
"Jedenfalls, wir können nicht die Augen vor den negativen Veränderungen in der militärischen Auslegung der Allianz verschliessen", und er verwies auf die amerikanischen Brigaden, die nach Osteuropa verlegt wurden, den Ausbau von Luftwaffenbasen, Errichtung von neuen Kommandozentralen usw. "Natürlich wird all das eine dramatische Veränderung der militärischen Sicherheitssituation im klassischen Sinne bewirken und neue Bedrohungen für Russland schaffen."
"Ich glaube, früher oder später werden die europäischen Staaten erkennen, wo ihre Sicherheitsinteressen wirklich liegen. Die beste Sicherheitsgarantie sind selbstverständlich gesunde und normale Beziehungen zu Russland", betonte der russische NATO-Botschafter.
Alexander Grushko hat völlig recht. Die europäischen NATO-Länder geben jetzt schon einen Irrsinn an Geld für die Rüstung aus, mehr als Russland und China zusammen, gegen einen imaginären Feind, der mit Propagandalügen an die Wand gemalt wird. Damit zwingt man Russland auch mehr auszugeben und so geht die Spirale nach oben. Dabei sollte man das Geld sinnvoller einsetzen und mit Russland kooperieren. Donald Trump hat völlig recht als er sagte, die NATO hat ihren Zweck schon vor 25 Jahren verloren und muss aufgelöst werden. Nur, die Kriegshetzer im Pentagon und im NATO-Hauptquartier in Brüssel werden sicher nicht ihre eigene Existenz freiwillig aufgeben. Im Gegenteil, sie werden immer neue und noch grössere Bedrohungen erfinden, um ihre Position und die Ausgaben für neue Waffen zu rechtfertigen und zu begründen.
Nach dem "Sieg" über die Sowjetunion ist ihnen der Feind abhanden gekommen. Statt die NATO aufzulösen wurde der "internationale Terrorismus" erfunden und der "Krieg gegen den Terror" geführt. Deswegen hat man zig Länder angegriffen, besetzt und plattgemacht, was Billionen an Dollar gekostet hat. Laut Schätzung des Congressional Budget Office (CBO) werden die Kriege gegen den Irak und Afghanistan mehr als 3 Billionen Dollar kosten, ja 3'000 Milliarden! Das Europa in Afghanistan von der NATO beschützt werden muss, ist doch die grösste Lüge. "Wenn wir sie nicht dort bekämpfen, sind die Terroristen hier", wurde uns erzählt. Wie lange soll am Hindukusch noch Krieg geführt werden? Dieser läuft schon 16 Jahre und der Einsatz der Bundeswehr wurde wieder vom Merkel-Regime verlängert. Nur, genützt hat es nichts, denn die Terroristen sind auf Merkels Einladung hier und begehen Terroranschläge!
Was hätte man mit 3 Billionen Dollar in den USA an toller Infrastruktur bauen können? Das beste und modernste Verkehrssystem, die besten Strassen, Brücken, Schulen, Kindergärten, Spitäler usw. Stattdessen brechen ihnen die Dämme weg, wie jetzt in Kalifornien, wo 200'000 Menschen evakuiert werden mussten, weil man nicht ins eigene Land investiert. Man produziert Waffen, Raketen, Bomben und Granaten, die nur Tod, Zerstörung, Leid und Elend weltweit bringen. An Hand der oben genannten Zahlen geben alle NATO-Länder insgesamt über 750 Milliarden Euro aus, wenn 30 Prozent des Budgets 250 Milliarden Euro ausmachen. Das ist doch Wahnsinn und Jens Stoltenberg und alle NATO-Generäle in Brüssel gehören sofort in eine Zwangsjacke gesteckt und zu einer Anstalt gebracht, wo sie ihre krankhafte Paranoia schadlos ausleben können. Die führen uns noch in einen Krieg mit Russland, der die totale Vernichtung Europas bedeutet! http://alles-schallundrauch.blogspot...sland-und.html
Die Erweiterung der Nato hat zu einer beispiellosen Eskalation der Spannungen in Europa geführt, sagte Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Samstag in einer Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz.„Die Erweiterung der Nato hat zu einem in den vergangenen 30 Jahren beispiellosen Spannungsniveau in Europa geführt“, so der Diplomat.
Dabei erinnerte er, dass sich „dieses Jahr die Unterzeichnung der Nato-Russland-Grundakte in Paris zum 20. Mal und die Unterzeichnung der Erklärung von Rom über die neue Qualität der Russland-Nato-Beziehungen zum 15. Mal jähren“.
Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/2...o-erweiterung/
Das Land soll schon bald vollwertiges Mitglied der westlichen Militärallianz werden. Dies führt zu einer tiefen Spaltung der Bevölkerung. Zwei prominenten Oppositionsführer und bekannten NATO-Gegnern wurde sogar die Immunität entzogen. Ihre NATO-Gegnerschaft war Grund genug, sie zu verdächtigen, einen Putsch gegen die Regierung zu planen, die bis zum Sommer 2017 Teil der NATO werden will. Um die Spannungen zu lindern, hob der oberste Staatsanwalt Montenegros das Urteil auf, dass beiden Oppositionellen die Immunität entzogen hatte. Eine vom Centre for Democracy und Human Rights Watch durchgeführte Umfrage zeigt, dass die Nation über die Beitrittsfrage tief gespalten ist.
Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/46634-...altung-putsch/
Spangdahlem - Warnmeldung über Raketenangriff Montag, 20. Februar 2017 , von Freeman um 07:00 Das Militärpersonal der amerikanischen Luftwaffenbasis in Spangdahlem, Deutschland wurde informiert, sie werden angegriffen, nachdem eine Warnmeldung auf ihren Bildschirmen über einen bevorstehenden Raketenangriff erschienen ist. Auf der grell-roten Meldung stand, "RAKETE AM ANFLIEGEN. SUCHT SOFORT SCHUTZ! STANDORTE GEFÄHRDET:". Später stellte sich heraus, es war eine Testmeldung, die eigentlich nur an einen Empfänger gehen sollte, statt an alle Personen der Spangdahlem Air Base, die in der Eifel hinter Koblenz bei Bitburg in Rheinland-Pfalz liegt.
5. Das Ereignis passiert am 14. Februar, Valentinstag. Waren sie mit Flirts beschäftigt? Die Spangdahlem Air Force Base ist ein Primärziel bei einem Angriff, denn dort arbeiten ungefähr 7'000 Amerikaner mit ca. 9'000 Familienangehörigen sowie 800 deutsche Angestellte und es sind ca. 18 neuester Generation F-16 Kampfjets und 12 A-10 Thunderbolds dort stationiert, plus Transport und Versorgungsmaschinen. Das Motto der Basis lautet: "suchen, angreifen, zerstören".
So wie ich das sehe, im Ernstfall wäre das Militärpersonal durch den Angriff umgekommen. Es konnte ja keiner bis zur Entwarnung wissen, es war nur ein Test. Kein gutes Zeichen über die Disziplin und der Ausführung von Notfallmassnahmen. Jetzt wissen die Russen was passieren wird, wenn es wirklich zu einem Konflikt kommt und die ganzen amerikanischen Militärbasen in Deutschland als erstes angegriffen werden. Die Amis bleiben sitzen und meinen es wäre ein Witz, den man über Facebook mitteilt!
Passend dazu diese aktuelle Meldung: Der Vorsitzende des Verteidigungsausschuss des russischen Parlaments und ehemaliger Kommandant der Luftlandetruppen, Vladimir Shamanov, sagte am Montag, es besteht die Möglichkeit, die NATO-Streitkräfte werden eine Offensive gegen Russland an der Ostgrenze der Allianz starten. "Im Westen nennen sie es die 'Eindämmung' Russlands. Wir glauben aber, dass die Kräfte und Mittel möglicherweise für offensive Operationen gegen unser Land benutzt werden", sagte der Politiker. "In unserer Geschichte haben wir einen Nichtangriffspakt mit Hitler abgeschlossen, aber er hat unser Land heimtückisch am 22. Juni (1941) angegriffen", sagte der Parlamentarier.
Russland ist dadurch gezwungen symmetrisch auf die Ostexpansion der NATO zu reagieren, was Moskau von der Bekämpfung des internationalen Terrorismus ablenkt. ,
"Als Reaktion auf das Heranschleichen der NATO-Streitkräfte an unsere Grenzen, und Kiews Provokationen, einschliesslich Krim, sind wir gezwungen, unsere Verteidigung zu verstärken und die Kampfbereitschaft zu verbessern", erklärte Shamanov. "Leider lenkt das von der Entgegnung des Terrorismus ab, was ohne Zweifel, die Hauptquelle der Instabilität in der Welt ist", betonte Shamanov beim Treffen über die Landesverteidigung 2017.
von: http://alles-schallundrauch.blogspot...dung-uber.html
Die USA unter dem neuen Präsidenten Donald Trump weigern sich, die den NATO-Verbündeten anfallenden Kosten bei der Finanzierung der Allianz zu tragen. Jetzt sehen sich die NATO-Mitglieder, darunter auch Italien, gezwungen, mehr Mittel bereitzustellen.Für welche Zwecke? Warum hat die italienische Regierung das akzeptiert? „Die Antworten auf diese und andere mit der NATO verbundenen Fragen sind möglicherweise in den vor 60 Jahren zwischen Italien und den USA unterzeichneten Geheimabkommen enthalten, in deren Rahmen jetzt ein Anti-Terror-Zentrum der NATO-Führung in Neapel gegründet wird“, sagte Militärexperte Mirko Molteni, Autor von Büchern zu militärischen Problemen, in einem Sputnik-Interview.
weiter hier: https://de.sputniknews.com/politik/2...mabkommen-usa/
Ja liebe Nachbar! Wann begleicht ihr endlich eure "Schulden" UND SCHEISST DIE AMIS RAUS!
Für seine Verteidigung schuldet Deutschland der NATO und den Vereinigten Staaten eine Riesensumme. Das erklärte US-Präsident Donald Trump am Samstag.
Trump hatte sich am Freitag mit Merkel getroffen.
Die USA tragen die meisten NATO-Kosten. Der US-Präsident hatte die Allianz mehrmals kritisiert und gefordert, dass die Verbündeten ihre Beiträge ehrlich entrichten und die Rüstungsausgaben jeweils auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aufstocken.
Entweder ist es die Deppensteuer, die Trump als "Dankeschön" für Clintons Unterstützung, auch noch lange nach der Wahl! Oder? Er will schon einmal die Finanzierung für die Erweiterung von Ramstein sichern! MACHT ENDLICH RAMSTEIN DICHT UND RAUS AUS DER NATO!

References: Art. 6
 Art. 5
 Art. 5
 Art. 5
 Art. 5
 Art. 5