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Timestamp: 2018-01-23 10:17:08+00:00

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Offener Brief eines Kuckucksvaters an Bundespräsident Wulff | kuckucksvater
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Offener Brief eines Kuckucksvaters an Bundespräsident Wulff
Veröffentlicht am 2. November 2011 von Marcus Spicker
Offener Brief an Bundespräsidenten Wulff – © Foto: Miguel Ugalde
Unterschieben von Kindern unter Verletzung von Grundrechten nach Art. 1, 2 und 3 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland.
Hier: Vorlage einer Beschwerde nach Art. 17 des Grundgesetzes, die von den nachfolgend aufgeführten Scheinvätern und Kuckuckskindern und auch von vielen hier nicht genannten aber betroffenen Männern mit Sicherheit unterstützt wird.
ich hoffe, dass dieses Schreiben Ihr Vorzimmer passieren wird und Sie von den Nöten Tausender Männer und Kinder Kenntnis erlangen. Ich berufe mich ausdrücklich auf unser Grundgesetz und ich bitte Sie, sich der Sache anzunehmen.
Die ehem. Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts, Frau Prof. Dr. Limbach, erklärte vor Jahren, dass in einem Rechtsstaat das Recht auch gerecht sein muss. Dies ist eine klare Aussage. Wer unser Grundgesetz liest, kommt zu der Überzeugung, in einem rechtlichen Paradies zu leben. Doch leider lehrt folgender Sachverhalt etwas anderes. Nach meiner Meinung ist der § 1592 Abs. 1 BGB verfassungswidrig. Hier wird ein Unbeteiligter und Betrogener gesetzlich zu etwas verpflichtet, ohne dass er sich wehren kann, weil er die Wahrheit nicht kennt. Nach diesem Paragrafen ist der Vater eines Kindes der Mann, der zum Zeitpunkt der Geburt mit der Mutter des Kindes verheiratet ist. Bei allem Wohlwollen: Wie kommt der Gesetzgeber allein aufgrund der Verheiratung dazu, einem Ehemann hinter seinem Rücken ein nicht von ihm gezeugtes Kind aufzuzwingen. Dies ist abwegig und verstößt gegen die oben genannten Artikel des GG, die unser Staat jedermann garantiert. Es ist nicht einfach, mit geeigneten Worten die Wahrheit zu schreiben, ohne in ein Fettnäpfchen zu treten. Die Regel ist, die Frau, mit der der Mann verheiratet ist, geht fremd, wird von deren Liebhaber geschwängert, weil beide zu ungeschickt sind, einen folgenlosen Geschlechtsakt zu vollziehen. Das so unerwünschte Kind wird dem Ehemann untergeschoben, der dann per Gesetz zum Vater gestempelt wird. So einfach ist das! Ob dadurch dessen Menschenwürde verletzt und dessen freie Entfaltung seiner Persönlichkeit missachtet wird, interessiert dabei nicht. Es ist nicht zu verstehen, wie in einem Rechtsstaat eine solche verfassungswidrige Regelung zustande kommen kann. Die Zeugung eines Kindes ist der intimste Bereich einer Ehe, in dem der Ehemann ein Mitspracherecht haben muss.
Die Vaterschaftsfrage regelt die Natur, dazu braucht es überhaupt keine gesetzliche Regelung; und wenn, dann muss der § 1592 Abs. 1 BGB lauten: „Vater eines Kindes ist der Mann, der es gezeugt hat.“
Was hat die Geburt mit einer Heirat zu tun? Wie viele Kinder werden geboren, ohne dass dessen Eltern verheiratet sind und wie viele verheiratete Paare können keine Kinder bekommen?
Ferner steckt in dem Wort „Abstammungsrecht“ ein Widerspruch. Wer stammt hier von wem ab? Sicher nicht ein außerehelich gezeugtes Kind von einem Mann, der gemäß § 1592 Abs.1 BGB zum gesetzlichen Vater gestempelt wurde. Gesetzlicher Vater kann allenfalls nur ein Mann sein, der die Sachlage kennt und zustimmt, wie bei einer Adoption.
Eine Eheschließung beruht auf der Grundlage der gemeinsamen Lebensteilung. Es heiratet kein Mann eine Frau, um sich von ihr ein außereheliches gezeugtes Kind unterschieben zu lassen. In einem solchen Fall bewegt sich die Frau außerhalb des ehelichen Rahmens, weil sie das von ihrem Ehemann entgegengebrachte Vertrauen auf die übelste Art missbraucht. Dies ist sittenwidrig, hat kriminellen Hintergrund, ist charakterlich unterste Schublade und entspricht somit nicht dem Sinn einer Heirat, um beim Gesetzestext zu bleiben. Das traurigste an der Sache ist, dass die Politik keinen Handlungsbedarf sieht und dass nach der bestehenden Gesetzeslage Lug und Trug noch unterstützt werden. Tausende von Scheinvätern werden es sein, die dieser unsäglichen Regelung noch zum Opfer fallen werden, ehe die Politik ihr Fehlverhalten erkennt und entsprechend handelt.
Das Bundesministerium der Justiz erklärte mir schriftlich, dass die Regelung gem. § 1592 Abs. 1 BGB Klarheit für den Rechtsverkehr schaffen und vor allem das betroffene Kind schützen soll, indem ihm ein rechtlicher Vater eindeutig „z u g e o r d n e t“ ist, für den gleich nach der Geburt Pflichten entstehen. Es wird auch von einer sozialen Bindung der Familie gesprochen. Hier treibt es einem die Zornesröte ins Gesicht, weil deutlich wird, welche Absicht dahinter steckt, nämlich, dass man nur einen Lückenbüßer braucht, den man in die Pflicht nehmen kann. Warum „einem Vater zugeordnet“ und nicht „dem Vater“? In welcher Weise und auf wessen Kosten wird hier Klarheit für den Rechtsverkehr geschaffen? Ob das Kind einmal damit einverstanden sein wird? Dessen Recht wird durch die Vorenthaltung des leiblichen Vaters ja auch missachtet. Wo soll noch eine soziale Bindung bestehen, wenn die Ehefrau fremd geht? Was soll ein betrogener Ehemann mit all diesen Erklärungen? Eine Antwort auf all diese Fragen habe ich noch nie bekommen.
Die Formulierung „Gesetzlicher Vater“ ist ein totaler Fehlgriff. Dies schon deshalb, weil er lediglich auf einer Vermutung der Vaterschaft begründet ist. Bitte nehmen Sie folgenden Vergleich nicht persönlich. Er soll nur deutlich machen, wie wirklichkeitsfremd der § 1592 Abs.1 BGB ist: Was würden Sie beispielsweise sagen, wenn Sie ein Gericht wegen einer Straftat nur aufgrund der Tatsache verurteilen würde, dass Sie am Tatort gesehen wurden ? Wenn der Gesetzgeber die Vaterschaft eines Mannes mit einer Vermutung begründet, dann muss im Gegenzug anstelle des Tatnachweises die Tatortvermutung für eine Verurteilung ausreichend sein. Hier wird deutlich auf welchem Level sich die ganze Sache bewegt. Wie unseriös der Gesetzgeber die Vaterschaftsvermutung auslegt, wird klar, wenn er sich damit geirrt hat. In einem solchen Falle müsste er sich fairer Weise auch um den Betroffenen kümmern, damit dieser zu seinem Recht kommt. Weil dem nicht so ist, ist es eine folgenschwere Rücksichtslosigkeit „seinem gesetzlichen Vater“ gegenüber, wenn er diesen hinterher im Regen stehen lässt. Einen Hinweis auf das Recht einer richterlichen Klärung empfindet ein Betroffener eher zynisch, als hilfreich.
Wenn eine Ehefrau gegen einen Ehebruch keine Bedenken hat, dann kann man von ihr verlangen, dass sie auch für die Folgen gerade steht. Das wäre das kleinere Übel, als wenn ein an der Zeugung Unbeteiligter sein Leben lang schamlos missbraucht wird. Das Aufziehen eines Kindes ist ein Lebenswerk, dessen Verpflichtungen nie enden. Das ist in Ordnung, wenn alles seine Richtigkeit hat, ansonsten ist es Betrug. Der Gesetzgeber hat schon gar nichts versäumt, um dem ohnehin Betrogenen das Leben zu erschweren, während die Urheber der ganzen Widerlichkeiten darüber noch lachen können. Hier sind die Gewichte ungleich verteilt. Warum muss dies so sein?
Im Jahre 2005 untersagte der Bundesgerichtshof Männern, hinter dem Rücken von Mutter und Kind die Gene des Nachwuchses mit ihren eigenen zu vergleichen. Dies verstoße gegen das Persönlichkeitsrecht des Kindes. Dieses Gericht hätte mehr erreicht, wenn es das Unterschieben von Kindern verboten hätte. Damit wären die Wurzeln allen Übels bekämpft und den Betroffenen viel Leid erspart worden. Wer soll das verstehen: Das Persönlichkeitsrechts des Kindes wird geschützt, während das Persönlichkeitsrecht des Scheinvaters außen vor bleibt. Was ist hier mit der Gleichbehandlung? Nach meiner Meinung wäre ein heimlicher Vaterschaftstest im Falle eines berechtigten Zweifels durchaus gerechtfertigt, denn er würde ohne juristisches Hickhack Klarheit schaffen und eine Familie im negativen Falle nicht belasten. Nicht auszudenken, was sein wird, wenn sich ein berechtigter Zweifel an einer Vaterschaft vor Gericht nicht bestätigt. Auch in einem solchen Falle wäre der Ehemann der Verlierer.
Ein weiteres Beispiel, wie unterschiedlich die Grundrechte ausgelegt werden: Sicher werden Sie sich an den „Fall Gäfgen“ erinnern. Nach vorliegendem Bericht hat Herr Gäfgen ein abscheuliches Verbrechen begangen, indem er ein Kind erstickte. Polizeibeamte wollten das Leben des Kindes retten. Um den Aufenthaltsort des Kindes von Herr Gäfgen zu erfahren, haben sie ihm „unerträgliche Schmerzen“ a n g e d r o h t, wodurch dessen Menschenwürde angetastet wurde. Dies führte sogar zur Zahlung eines Schmerzensgeldes. Hat man sich bezüglich der Menschenwürde schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie ein Scheinvater mit all dem Leid und Elend fertig wird, wenn er irgendwann rein zufällig die Wahrheit erfährt? Weitere Belastungen und Gewissenskonflikte sind für ihn vorprogrammiert. Denn für den Fall einer Vaterschaftsanfechtung muss er gegen das Kind klagen. Gegen „sein“ Kind, das er jahrelang mit allem was dazu gehört, umsorgt hat. Er hat das Kind als sein eigenes betrachtet und lieb gewonnen. Das ist der reinste Wahnsinn, grausamer könnte es gar nicht sein. Auch das Kind leidet ebenfalls, wenn es eines Tages vor vollendete Tatsachen gestellt werden muss. Dahinter steckt sehr viel mehr als die alleinige „Androhung unerträglicher Schmerzen.“ Hier wird deutlich wie es um die Menschenwürde eines nach § 1592 Abs.1 BGB gestempelten Vaters steht!
Es wird gesagt, dass jedes fünfte Kind von einem anderen Vater stammt. Das heißt, dass 20 von 100 Kindern untergeschoben werden. Das sind 140.000 Kinder bei der derzeitigen Geburtenrate. Ein schönes Bild unserer Gesellschaft! Das Bayerische Staatsministerium des Inneren spricht selbst sogar von einer e r h e b l i c h e n Anzahl von Scheinvaterschaften und auch davon, dass diese Sache bislang nicht optimal gelöst wurde. Warum muss bei dieser Vielzahl von Betrügereien eine Mutter beim Standesamt nicht erklären, wer der Vater ihres Kindes ist. Warum gibt es keinen obligatorischen Abstammungstest bei Geburt? Dies wären doch die einfachsten und ehrlichsten Mittel, um der Wahrheit gerecht zu werden. Dadurch wären in den allermeisten Fällen Lug und Trug schon im Vorfeld ausgeschlossen.
In Abwägung der Rechtsgüter wäre eine solche Erklärung auch das kleinere Übel, als wenn ein an der Zeugung Unbeteiligter sein Leben lang skrupellos ausgenützt wird. Es gibt nicht wenige Frauen, ob ledig oder verheiratet, die dieser Forderung zustimmen.
Offensichtlich spielt die Aussagekraft der Geburtsregister in solchen Fällen auch keine Rolle. Es werden darin nicht nur die Geburten beurkundet, es werden darin auch die Eltern eingetragen, also auch ein Mann als Vater, der das Kind nicht gezeugt hat, während der Erzeuger des Kindes nicht in Erscheinung tritt. Das wundert schon, denn bei jeder Erklärung, bei jedem Antrag an eine Behörde oder Aussage vor Gericht erfolgt eine Belehrung, dass eventuelle falsche Angaben oder Aussagen sogar strafbar sind, was aber in den vorliegenden Fällen keine Rolle spielt. Auch bei einer Adoption ergeben sich Widersprüche. Der adoptionswillige Mann muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, lange um ein Kind „kämpfen“ und vor allem die Gewähr bieten, dem Kind ein guter Vater zu sein. Demgegenüber braucht der „gesetzliche Vater“ nichts erfüllen. Kein Mensch fragt, ob er das Kind überhaupt will und ob er diesem auch ein guter Vater sein wird. Er wird ganz schnell per Gesetz und ohne Kenntnisse der wahren Verhältnisse zum Vater erkoren. Dies kann dazu führen, dass einem Mann die Adoption eines Kindes verweigert wird, gesetzlicher Vater kann er aber werden. Das ist doppelzüngig!
Nach landläufiger Meinung wird hier die Würde der betroffenen Männer mit Füßen getreten. Peanuts sind das jedenfalls keine, und mit den Spielregeln eines Rechtsstaates hat dies wenig zu tun. Es werden auch vom Normalbürger Dinge verlangt, für die Juristen ein Studium absolvieren müssen, wie beispielsweise die Kenntnis der zweijährigen Verjährungsfrist, die einer Vaterschaftsklage vorgeschaltet ist.
Für mich brach eine Welt zusammen, als ich rein zufällig die Wahrheit erfahren habe. Zwischenzeitlich sind Jahre vergangen. Mein Fall ist, bis auf den täglichen inneren Schmerz, abgeschlossen. Ich denke dabei an die vielen Männer, denen derartiges noch bevorsteht. Das nur alles wegen einer Lüge von Seiten der Kindesmutter und weil unsere Politik nicht willens ist, diese Sache gerecht zu regeln. Dazu gehört in erster Linie, dass die Vaterschaftsfrage bei der Geburt geklärt werden muss und nicht hinterher mittels zweifelhafter Gerichtsverfahren.
Eine gerechte Regelung im Sinne unseres Grundgesetzes ist dringend geboten. Tausende von betrogenen Vätern und Kindern erwarten Ihre Antwort. Da dieser Brief in Print- und Onlinemedien veröffentlicht wird, erbitte ich um Genehmigung, auch Ihre geschätzte Antwort veröffentlichen zu dürfen.
Gezeichnet: Josef Groll
Marcus Spicker, Ludger Pütz, Andreas Riedel, Nicole Lehrke, Sigrun Mansheimer-Bens, Reinhard Kochendörfer, Immo Lünzer, Susanne Beiche, Werner Böckl, Benjamin Hummel, Rainer Petry, Thorsten Schlei, Kirsten Köllner, Jörg Mathieu (Redaktion Papa-Ya), Andre Catania, Georg Detter u.v.m.
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12 Antworten zu Offener Brief eines Kuckucksvaters an Bundespräsident Wulff
16. Januar 2012 um 08:39
Was ist mit dem biol. Vater der 18 Jahre auch nicht weiß das er der Vater ist und nun
Forderungen des „gehörnten“ Vaters zahlen muß. Welches Recht hat dieser?
Kann doch nicht sein, dass man etwas zurückzahlen muss, von dem man NICHTS gewußt hat.
Und das hat meiner Meinung auch nichts mit Verantwortung übernehmen zu tun.
Verantwortung kann ich dann übernehmen wenn ich es weiß!
Wenn 18 Jahre lang etwas verschwiegen wird (dann ein Vaterschaftstest gemacht wird)
und erst dann Forderungen gestellt werden, als die andere Beziehung kaputt ging.
Ist das im Sinne des Kindes?
Ist es gerecht Geld vom biologischen Vater einzufordern?
Wer wurde hier betrogen? Beide Väter und das Kind!
Dies ist nicht mir passiert. Aber es beschäftigt mich weil ich so einen Fall kenne.
Eine gute Lösung wäre, dass in erster Linie die Kindesmutter finanziell haftbar gemacht werden sollte. Sie ist die Person, die definitiv wußte, dass das Kind möglicherweise oder sogar garantiert von einem anderem Mann stammt. Sie ist die, die sich einen finanziellen oder sonstwie gearteten Vorteil dadurch verschafft hat. Dem Scheinvater gehören diese Gelder zurückerstattet. Vielmehr noch, diese Frau sollte Schmerzensgeldzahlungen leisten müssen. An Kind, Scheinvater und wenn der biologische Vater auch nichts davon wußte, ebenfalls an ihn. Doch derzeit werden die Kuckucksmütter vom Schlampenschutzgesetz faktisch wie ein Diplomat mit Politischer Immunität ausgestattet. Andere jedoch können sehr wohl wegen des Straftatsbestandes der Identitätsfälschung angeklagt und mit bis zu 2 Jahren Haft verurteilt werden. Warum Kuckucksmütter nicht?
Ok Du übernimmst die Verteidigung und ich bin an der Front…
Was glaubst Du denn wer hier Daumen runter drückt?Na Einer der z.b.Kuckuckskinder nicht mag…
so so so…wir hören uns noch @Daumen runter Du bist im“Abseits“!!!
auf der einen Seite finde ich diese Initiative gut, auf der anderen Seite seh ich das Kind, dass den Scheinvater als richtigen Vater ansieht. Dieses Kind kann nichts für die Mutter, die fremd ging.
Als vermeintlicher Kuckucksvater sehe ich das Kind und die damit verbundene Bindung zu mir! Ich schau in die Augen und sage mir, wenigstens einer der es ehrlich mit ihr meint. Denn wer gibt dem Kind Liebe und Aufmerksamkeit? Die Mutter unter Umständen nicht. Die wird weiterhin schauen, dass sie ihre Aufmerksamkeit wo anders her bekommt. Oder in meinem Fall nach Trennung, den neuen Mann an dies Kind als Papa zu binden, denn der „richtige“ hat ja nichts mehr zu melden, ausser zu zahlen und die Fresse zu halten. Das ist wohl genauso schlimm für das Kind wie für mich!
Es ist wie es ist, man kann es drehen wie man will, der Mutter bedarf der besondere Schutz der Gemeinschaft. Und um das gehts, nicht mehr und nicht weniger!
Bitte um Verständnis, dass ich anonym bleiben muss, da ich eben in einer Gerichtssache wegen meinem Kind stecke!
@ Ano ym ich drück dir die daumen das dein kind kein kuckuckskind ist.
wir kinder können nichts dafür und trotzdem zahlen wir die rechnung mit!
Ich glaube das viele Mütter vielleicht das verschweigen aus angst um die Zukunft und um die Zukunft Ihres Kindes.. Vielleicht bin ich da blauäugig aber irgendwie hab ich die hoffnung an das gute im menschen noch nicht ganz verloren.. Auf der anderen Seite ist es eine bodenlose Frechheit wissentlich ein Kind von einem anderen zu bekommen und es einem anderen unterzuschieben…
Wir spüren schon sehr früh das etwas nicht stimmt und werden verunsichert ängstlich die Frage was mach ich falsch warum werden meine schwestern und brüder anders behandelt – so war es bei mir- warum schau ich soo anders aus
Es ist eine ganz ganz schreckliche Situation egal von welcher seite man es sieht
lg charlotte drück dir die daumen auf alle fälle und vorallem deinem kind und ich wünsche das ihm dieser Schmerz erspart bleibt
5. November 2011 um 13:40
Ich gebe Charlotte sehr sehr Recht!
Es ist Dein Kind Ano Nym aber verschweige niemals wer der Genträger ist…Dein Kind wird Dich dafür um so mehr lieben.Weil Du dann in Wahrheit sprichst…doch dem Kind später einmal seine Wurzeln vorzuenthalten bedeutet Verrat.Nicht zu unterschätzen ist das Kuckuckskind…es spürt Dinge und fühlt sich mitten in einer Intrige.
Ich kann nur Bestätigen was Charlotte und Yelka an Erfahrung gesammelt hat und wer hier Daumen runter drückt scheint seinen Steuerboni im Auge zu behalten oder was?So gehts nicht „Freunde des Toastbrotes“…
Nicht biol.Eltern sind Goldwert auf unserer Welt wenn sie denn auch dem Kind vertrauen…doch wehe Ihnen wenn vertuschte Kuckuckkinder herraus finden warum Dinge anders sind!Es sind unerträgliche Schmerzen und die Frage die sie sich stellen:Wurde ich denn nie geliebt!.Man kann dieses lindern wenn man offen spricht und sagt:Ich liebe Dich…so wie Du bist,wer Du bist ich bin Dein bester Freund egal was kommen mag!
Ich bin das „schwierigste Kind“gewesen und habe mich immer gefragt warum?Ich nehm keine Drogen,bin nicht kriminell und habe mir nie was zu Schulden kommen lassen!
P.s.Das kann ich vom Rest nicht grade sagen das alles sauber ablief!
Ich habe mir immer einen nicht biol.Papa gewünscht der mich liebt,der mir vertraut,dem ich vertrauen kann der Zeit für mich hat,der mich nicht bescheixxxt,der um mich kämpft und der einfach der Beste Papa der Welt ist!
@ emma`schatz lass sie doch die daumen runter drücken… wenn jemand anderer meinung ist ok ich würd es auch besser zu finden einen kommentar zu schreiben und vielleicht somit eine andere sichtweise zu eröffnen. . ich bin offen für alle denkansätze aber es ist halt leider so wie immer einfach daumen runter und nicht sagen warum
aber haben wir das nicht schon immer so erlebt wir kukuckskinder negativ bewerten aber nicht sagen warum
ich kann damit umgehen 🙂
ja ich versteh dich war auch sooo ein schwieriges kind und jugendliche:) aber heute weiss ich man hat mich dazu gemacht ich konnte nicht anders als zu rebellieren um doch wahrgenommen zu werden…. und sei es mit geschimpfe etc etc
was meine mutter mich manipuliert hat unglaublich auf viele viele sachen komm ich erst heute so nach und nach drauf…… und immer wieder der stille und manchmal nicht stille vorwurf du bist schuld du bist meine schande aus der jugend… und täglich muss ich dich sehen und mich um dich kümmern ….
3. November 2011 um 12:08
Eine sehr wertvolle Initiative – die ich als Kuckuckskind natürlich unterstütze.
Sind weitere Aktionen im Umfeld der Politik geplant?
PS: Kennt vielleicht jemand einEn PolitikerIn, die irgendwie mit dem Kuckucksfaktor zu tun hat?
Andre.catania@Freenet.de schreibt:
Auch ich unterstütze diese Aktion, meine Mail ist hier beim Blogger hinterlegt!
2. November 2011 um 17:24
vielen Dank für deine Solidarität. Ich hoffe, wir können etwas ins Rollen bringen im Sinne einer echten Verbesserung der rechtlichen Situation!
@Bundespräsident
Lg. vom“größten Kuckuckskind-Knaller“in Deutschland

References: Art. 1
 Art. 17
 § 1592
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