Source: http://www.1-pulheimer-box-club.de/vereinssatzung.cfm
Timestamp: 2018-03-20 09:49:55+00:00

Document:
Satzung des 1. Pulheimer Box-Clubs 78 e.V.
1. Der Verein hat den Namen: "1. Pulheimer Box-Club 78 e. V."
2. Die Abkürzung des Vereinsnamens lautet: "PBC 78".
4. Der PBC 78 ist ein rechtsfähiger Verein. Er ist seit dem 20. Juli 1978 im Vereinsregister des Amtsgerichtes Köln eingetragen (Reg.-Nr. VR 300543).
5. Der PBC 78 ist parteipolitisch neutral. Er vertritt den Grundsatz religiöser, weltanschaulicher und ethnischer Toleranz.
6. Der Sitz des Vereines ist Pulheim.
7. Die Vereinsfarben sind: gelb / schwarz.
1. Der Zweck des Vereins ist die Pflege des Amateurboxsportes und die Unterstützung seiner Mitglieder bei Wettkampfveranstaltungen sowie die Förderung des Breitensportes.
1. Der PBC 78 verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung, und zwar insbesondere durch Förderung des Sportes.
4. Der Verein darf keine Personen durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigen.
5. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall der steuer­begünstigten Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Sporthilfe e.V., Lüdenscheid, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke zu verwenden hat.
1. Mitglied des Vereins kann jede volljährige oder minderjährige Person werden, wenn sie beim Vorstand des Vereins einen schriftlichen Aufnahmeantrag stellt. Der Aufnahmeantrag von Minderjährigen bedarf der schriftlichen Zustimmung aller gesetzlichen Vertreter.
2. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand des Vereins. Lehnt der Vorstand den Aufnahme­antrag ab, steht dem Betroffenen zu, die Mitgliederversammlung über seinen Antrag entscheiden zu lassen.
3. Der Vereinsvorstand kann Personen, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, mit Zustimmung der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern des Vereins ernennen.
d) wenn ein Mitglied für den Verein mehr als ein Jahr mangels Adresse nicht mehr erreichbar ist,
e) wenn ein Mitglied seit einem Jahr trotz zweimaliger Mahnung keinen Beitrag entrichtet hat.
2. Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Die Mitgliedschaft ist für die ersten 12 Monate bindend und kann bis 6 Wochen vor Ablauf gekündigt werden. Ab dem 2. Jahr ist die Kündigung jeweils sechs Wochen zum Quartalsende möglich.
3. Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen in grober Weise verstoßen hat, mit sofortiger Wirkung durch den Vereinsvorstand ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung über den Ausschluss ist dem Mitglied die Gelegenheit zu geben, sich innerhalb einer Frist von drei Wochen zu rechtfertigen. Der Vorstand hat seinen Beschluss über den Ausschluss des Mitgliedes mit Gründen zu versehen und dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen. Gegen den Beschluss des Ausschlusses steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb eines Monats ab Zugang (Poststempel) des mit Gründen versehenen schriftli­chen Ausschließungsbeschlusses beim Vereinsvorstand eingelegt werden. Die Mitgliederversammlung, die über die Berufung entscheidet, ist innerhalb von zwei Monaten nach Eingang der Berufungsschrift einzuberufen. Macht ein Mitglied von seinem Recht der Berufung gegen den Ausschließungsbeschluss keinen Gebrauch, so erkennt er damit den Ausschließungsbeschluss mit der Maßgabe an, dass der Ausschluss nicht mehr angefochten werden kann.
§ 7 Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB
1. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem:
2. Diese vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Zur Vertretung des Vereins genügen zwei der vorgenannten Personen.
3. Vorstandsmitglieder im Sinne des § 26 BGB können aus organisatorischen Gründen alleinige Kontovollmacht erhalten, wenn die übrigen Vorstandsmitglieder ihr Einverständnis erklären.
1. Der erweiterte Vorstand besteht aus dem:
f) Zeugwart
g) Frauenwart
h) Presse- / Werbewart
2. Die Aufgaben und Zuständigkeiten des erweiterten Vorstandes sind in einer Geschäftsordnung zu regeln, die vom erweiterten Vorstand beschlossen wird, nicht Bestandteil der Satzung ist und der Zustimmung der Mitgliederversammlung bedarf.
3. Der Jugendwart wird in einer gesondert einzuberufenden Versammlung von der Jugend des Vereins gewählt. Die Einberufung geschieht in entsprechender Anwendung der Einberufungsvorschriften für die Mitgliederversammlung. Die Wahl des Jugendwartes bedarf der Bestätigung durch die Mitgliederversammlung.
4. Zur Jugend des Vereins gehören Mitglieder, die zu Beginn des laufenden Geschäftsjahres das achtzehnte Lebensjahr nicht vollendet haben.
§ 9 Amtsdauer und Beschlussfassung des erweiterten Vorstandes und des Vorstandes
1. Der erweiterte Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Der erweiterte Vorstand bleibt jedoch bis zur Neuwahl im Amt. Wählbar ist jedes volljährige Mitglied.
2. Bei der Wahl eines Mitglieds des erweiterten Vorstandes entscheidet die einfache Mehrheit der in der Mitgliederversammlung erschienenen Stimmberechtigten. Wird diese Mehrheit von keinem der Vorge­schlagenen erreicht, so hat eine Stichwahl zwischen den beiden Vorgeschlagenen stattzufinden, die beim ersten Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereinigt haben. Bei dieser Wahl entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
3. Der erweiterte Vorstand fasst seine Beschlüsse in Sitzungen, die vom Vorsitzenden in Textform, telegrafisch, fernmündlich oder mündlich einberufen werden. Die Bekanntgabe der Tagesordnung ist bei der Einberufung des erweiterten Vorstandes nicht erforderlich. Der erweiterte Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 2/3 der gewählten Vorstandsmitglieder gemäß § 8 Abs. 1 dieser Satzung, darunter mindestens zwei Mitglieder des Vorstandes gemäß § 26 BGB, anwesend sind. Der erweiterte Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Sitzung.
4. Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter auf eine Person ist aus zwingenden organisatorischen Gründen vorübergehend zulässig.
5. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf der Amtszeit aus, ist der Vorstand berechtigt dieses Amt durch Kooption zu besetzen.
1. Mindestens einmal im Jahr, möglichst zu Beginn des neuen Geschäftsjahres, hat eine ordentliche Mit­gliederversammlung stattzufinden. Ihr obliegt vor allem:
a) die Entgegennahme des Jahresberichtes und der Jahresabrechnung des erweiterten Vorstandes,
c) die Wahl der Mitglieder des erweiterten Vorstandes und der Kassenprüfer sowie deren Abberufung,
d) endgültige Entscheidung über die Entstehung und Beendigung der Mitgliedschaft gemäß § 4 Abs. 2 und § 5 Abs. 3
c) die Festsetzung des Jahresbeitrages der Mitglieder,
d) die Beschlussfassung über die vereinsinternen Ordnungen, z.B. für die Geschäfts- und Beitragsordnung, die Verleihung von Ehrennadeln, Ehren- und Anerkennungsurkunden des Vereins und
e) die Beschlussfassung über Satzungsänderungen sowie über die Auflösung des Vereins.
2. Von der ordentlichen Mitgliederversammlung wird auch der Ehrenvorsitzende des Vereins gewählt. Zum Ehrenvorsitzenden soll nur eine solche Person gewählt werden, die lange Jahre in verdienstvol­ler Weise als Mitglied des Vereinsvorstandes mitgearbeitet hat. Die Wahl zum Ehrenvorsitzenden erfolgt auf Lebenszeit.
Solange ein Ehrenvorsitzender des Vereins vorhanden ist, kann ein weiterer Ehrenvorsitzender nicht gewählt werden.
3. Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder ein Drittel aller Vereinsmitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe des Zweckes und der Gründe vom Vorstand verlangt.
4. Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand im Sinne des § 26 BGB in Textform unter Angabe der Tagesordnung und des Tagungsortes unter Einhaltung einer Frist von mindestens zwei Wochen einzuberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Werktag, ausgenommen ein Samstag.
6. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder, soweit nicht durch diese Satzung oder eine zwingende gesetzliche Bestimmung etwas anderes vorgeschrieben ist. Zu einer Satzungsänderung ist eine Stimmenmehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder erforderlich. Zur Änderung des Zweckes des Vereins und zur Auflösung des Vereins ist eine Stimmenmehrheit von 4/5 der anwesenden Mitglieder erforderlich.
7. Ein Mitglied kann sein Stimmrecht nur persönlich ausüben. Die Abgabe der Stimme für ein anderes Mitglied ist daher - auch bei Vorlage einer Vollmacht - nicht zulässig.
8. Mitglieder, die mit ihrer Beitragszahlung mehr als 1 Jahr im Rückstand sind, dürfen ihr Stimmrecht bis zur Zahlung des Beitrags nicht ausüben.
9. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden geleitet.
10. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind in einem Protokoll niederzulegen. Die Niederschrift ist vom Protokollführer zu fertigen und vom Leiter der Mitgliederversammlung und dem Protokollführer zu unterzeichnen. Zu Beginn einer jeden Mitgliederversammlung ist der Protokollführer von den anwesenden Mitgliedern zu wählen.
1. Die Höhe der Mitgliedsbeiträge und der Aufnahmegebühren, die die Mitglieder des PBC 78 zu entrichten haben, wird von der Mit­gliederversammlung für jedes Geschäftsjahr festgesetzt. Beiträge und Gebühren sind im Voraus zu zahlen. Einzelheiten regelt die Beitragsordnung, die nicht Bestandteil der Satzung ist.
2. Ehrenmitglieder sind von der Beitragsleistung befreit.
3. In besonderen Fällen kann der Vorstand im Sinne des § 26 BGB die Beitragszahlung ruhen lassen.
§ 12 Wahl der Kassenprüfer
1. Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer und einen Ersatzkassen­prüfer, die nicht dem Vorstand im Sinne des § 26 BGB oder dem erweiterten Vorstand angehören dürfen.
2. Die Wiederwahl für eine weitere Amtszeit ist zulässig.
3. Die Kassenprüfer prüfen einmal jährlich die gesamt Vereinskasse mit allen Konten, Buchungsunterlagen und erstatten der Mitgliederversammlung darüber Bericht.
2. Die Mitgliederversammlung kann bei Bedarf und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse und der Haushaltslage beschließen, dass Vereins- und Organämter entgeltlich auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer pauschalierten Aufwandsentschädigung ausgeübt werden. Für die Entscheidung über Vertragsbeginn, Vertragsinhalte und Vertragsende ist der Vorstand im Sinne des § 26 BGB zuständig.
1. Ehrenamtlich Tätige und Organ- oder Amtsträger, deren Vergütung die Ehrenamts- oder Übungsleiterpauschale im Jahr nicht übersteigt, haften für Schäden gegenüber den Mitgliedern und gegenüber dem Verein, die sie in Erfüllung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit verursachen, nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
2. Der Verein haftet gegenüber den Mitgliedern im Innenverhältnis nicht für fahrlässig verursachte Schäden, die Mitglieder bei der Ausübung des Sports, bei Benutzung der Anlagen oder Einrichtungen des Vereins oder bei Vereinsveranstaltungen erleiden, soweit solche Schäden nicht durch Versicherungen des Vereins abgedeckt sind.
1. Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke, findet eine Liquidation statt, die durch den Vorstand gemäß § 26 BGB erfolgt, soweit nicht durch die Mitgliederversammlung andere Personen zu Liquidatoren bestellt werden.
2. Die Liquidatoren haben die laufenden Geschäfte zu beenden, die Forderungen des Vereins einzuziehen, das übrige Vermögen in Geld umzusetzen, die Gläubiger zu befriedigen, und den dann noch verbleibenden Überschuss gemäß § 3, Absatz 5. abzuführen
Pulheim, 08.03.2012
gez. Gregor Wensing gez. U.Mothes gez. Thomas Dick

References: § 7
 § 26
 § 26
 § 26

§ 9
 § 8
 § 26
 § 4
 § 5
 § 26
 § 26

§ 12
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 § 3