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Timestamp: 2020-02-27 22:21:46+00:00

Document:
Umwelt-online: 2004/39/EG
"2004/39/EG"
0580/12
0441/09B
0441/1/09
... es haben und Wertpapierdienstleistungsunternehmen im Sinne der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente, zur Änderung der Richtlinien 85/611/EWG und 93/6/EWG des Rates und der Richtlinie 2000/12/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 93/22/EWG des Rates (ABl. EU (Nr.) L 145 S. 1, 2005 Nr. L 45 S. 18), zuletzt geändert durch Richtlinie 2007/44/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. September 2007 (ABl. EU (Nr.) L 247 S. 1), mit Sitz in einem anderen Staat des Europäischen Wirtschaftsraums können Anbieter sein, wenn sie
... (1) Diese Verordnung gilt für Ratings, die von Kreditinstituten im Sinne der Richtlinie 2006/48/EG, Wertpapierfirmen im Sinne der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates31, Versicherungsunternehmen im Anwendungsbereich der Richtlinie 73/239/EWG des Rates32, Versicherungsunternehmen im Sinne der Richtlinie 2002/83/EG des Europäischen Parlaments und des Rates33, Rückversicherungsunternehmen im Sinne der Richtlinie 2005/68/EG des Europäischen Parlaments und des Rates34, Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW) im Sinne der Richtlinie [2009/XX/EG35] oder Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung im Sinne der Richtlinie 2003/41/EG des Europäischen Parlaments und des Rates36 zu regulatorischen oder sonstigen Zwecke verwendet und veröffentlicht oder an Abonnenten weitergegeben werden.
... – unter Hinweis auf die Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente14,
... ", FCD) an die jüngsten Marktentwicklungen und regulatorischen Entwicklungen anzupassen. Zu diesem Zweck soll zunächst einmal der durch die SFD gewährleistete Schutz auf die Nachtverarbeitung und die Abwicklung zwischen verbundenen Systemen ausgeweitet werden, da gemäß der Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente1 ("
Drucksache 878/1/08
... 5. Der Bundesrat bittet, im Verlauf des weiteren Verfahrens zu prüfen, ob die in Artikel 4 enthaltene Bestimmung modifiziert oder ggf. gestrichen werden sollte, wonach die in Artikel 1 der Richtlinie 2004/39/EG (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente) genannten Wertpapierfirmen und Kreditinstitute in Bezug auf Finanzinstrumente, für die ein Rating vorliegt, Aufträge im Namen von Kunden nur ausführen sollten, wenn das Rating von einer nach der Verordnung über Ratingagenturen registrierten Ratingagentur stammt. Die Regelung hätte zur Folge, dass Finanzinstrumente, die von nicht in einem Mitgliedstaat registrierten Ratingagenturen geratet werden, nicht bei innerhalb der EU ansässigen Kreditinstituten oder Wertpapierfirmen erworben werden können. Hierdurch könnten Nachteile für Investoren und Finanzintermediäre in der EU entstehen. Institutionelle und private Anleger müssten ihre Anlageabsichten über Finanzintermediäre außerhalb der EU realisieren. Dadurch könnten Finanzintermediären in der EU Wettbewerbsnachteile gegenüber Instituten außerhalb der EU erwachsen. Bei der erbetenen Prüfung sollte darauf geachtet werden, dass die angestrebte Verbesserung der Qualität der verwendeten Ratings durch eine etwaige Modifizierung oder Streichung der genannten Bestimmung nicht beeinträchtigt wird.
... – unter Hinweis auf die Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente15,
Drucksache 878/08 (Beschluss)
... - gemeinschaftsrechtliche Vorgaben aus Artikel 19 der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente, zur Änderung der Richtlinien 85/611/EWG und 93/6/EWG des Rates und der Richtlinie 2000/12/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 93/22/EWG des Rates, ABl. EG (Nr.) L 145 S. 1. Die Umsetzung ist in den §§ 34 und 34a des
Drucksache 821/08
Entschließung des Europäischen Parlaments vom 9. Oktober 2008 mit Empfehlungen an die Kommission zu Lamfalussy-Folgemaßnahmen: Künftige Aufsichtsstruktur (2008/2148(INI))
... – unter Hinweis auf die Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente8,
Entschliessung Ausführliche Empfehlungen zum Inhalt des verlangten Vorschlags/der verlangten Vorschläge
1. Empfehlung 1 – Grundvoraussetzungen für wirksame Regulierungs- und Aufsichtsstrukturen
1.1. Maßnahmen zur Verbesserung des EU-Regelungsrahmens für Finanzdienstleistungen
1.2. Maßnahmen zur Verbesserung der Transparenz
1.3. Governance-Maßnahmen
2. Empfehlung 2 - Finanzstabilitäts- und Systemrisikomaßnahmen
3. Empfehlung 3 - Aufsichtsrechtlicher Rahmen
3.1. Beaufsichtigung großer grenzüberschreitend tätiger Finanzgruppen
3.2. Struktur der EU-Aufsicht: Stufe-3-Ausschüsse des Lamfalussy-Prozesses
3.3. Regelungen für die EU-Finanzstabilität
... es, mit dem – für Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute – auf der Basis des Artikel 13 Abs. 5 Richtlinie 2004/39/EG (MiFid) für den Adressaten transparente und anwenderfreundliche organisatorische Anforderungen für das Outsourcing geschaffen worden sind. Auf diesen Vorschriften baut Absatz 1 auf und berücksichtigt dabei den Anforderungskatalog des Artikel 17 Abs. 7 Unterabsatz 2 Buchstaben a bis d Zahlungsdiensterichtlinie. Daraus folgt u.a. auch, dass die Tätigkeit der Geschäftsleitung nicht auslagerbar ist. Es handelt sich um eine Kernaufgabe, die wegen der gesetzlichen Verantwortlichkeit der Geschäftsleiter nach Gesellschaftsrecht und diesem Gesetz nicht auslagerbar sein kann. Zum Schutz der Zahlungsdienstnutzer dürfen sich das Verhältnis zu ihnen und die Pflichten des Zahlungsinstituts ihnen gegenüber durch die Auslagerung nicht verändern. Die Auslagerung darf sich auch nicht negativ auf die Erlaubnisvoraussetzungen auswirken.
... - Die Kommission geht aufgrund der Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente und des - von den betroffenen Wirtschaftskreisen als freiwillige Selbstverpflichtung angenommenen - "
... es haben, und Wertpapierdienstleistungsunternehmen im Sinne der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente, zur Änderung der Richtlinien 85/611/EWG und 93/6/EWG des Rates und der Richtlinie 2000/12/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 93/22/EWG des Rates (ABl. EU (Nr.) L 145 S. 1, 2005 Nr. L 45 S. 18), zuletzt geändert durch Richtlinie 2007/44/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. September 2007 (ABl. EU (Nr.) L 247 S. 1), mit Sitz in einem anderen Staat des Europäischen Wirtschaftsraums können Anbieter sein, wenn sie
... 33. "Stromderivat” ein in einem der Abschnitte C5, C6 und C7 des Anhangs I der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente18 genanntes Finanzinstrument, sofern dieses Instrument Strom betrifft;
... - der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente, zur Änderung der Richtlinien 85/611/EWG und 93/6/EWG des Rates und der Richtlinie 2000/12/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 93/22/EWG des Rates (ABI. EU (Nr.) L 145 S. 1, 2005 Nr. L 45 S. 18).
... es zum Handel zugelassen oder die an einem anderen organisierten Markt, der die wesentlichen Anforderungen an geregelte Märkte im Sinne der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente, zur Änderung der Richtlinien 85/611/EWG und 93/6/EWG des Rates und der Richtlinie 2000/12/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 93/22/EWG des Rates (ABI. EU L 145 S. 1), die durch die Richtlinie 2006/31/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. April 2006 (ABI. EU (Nr.) L 114 S. 60) geändert worden ist, erfüllt,
... 15 Z. B. die Richtlinien 2004/39/EG, 2006/48/EG und 2006/49/EG.
... 35. "Gasderivat” ein in einem der Abschnitte C5, C6 und C7 des Anhangs I der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente19 genanntes Finanzinstrument, sofern dieses Instrument Erdgas betrifft;
Drucksache 153/1/06
... Die ergänzende Bestimmung des Begriffs Finanzinstrumente für Zwecke des Handelsbuchs trägt der Intention der Kapitaladäquanzrichtlinie Rechnung, einen weiten Begriff der Finanzinstrumente einzuführen, der sich abhebt von den Bestimmungen über die erlaubnispflichtigen Tatbestände nach der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente, zur Änderung der Richtlinien 85/611/EWG und 93/6/EWG des Rates und der Richtlinie 2001/12/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 93/22/EWG des Rates (MiFiD).
3. Zu Artikel 1 Nr. 2 Buchstabe l § 1 Abs. 32 - neu - KWG
4. Zu Artikel 1 Nr. 3 § 1a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, 3; Abs. 6, Abs. 7 Satz 4; Abs. 8 Satz 1, 2, 3, 4; Abs. 9 Satz 1 Nr. 3, 4 KWG
5. Zu Artikel 1 Nr. 4 Buchstabe d § 2 Abs. 11 Satz 2 KWG
6. Zu Artikel 1 Nr. 12 Buchstabe b § 10 Abs. 1 Satz 4, Satz 6 Nr. 1a - neu -, Nr. 2 KWG
7. Zu Artikel 1 Nr. 12 Buchstabe h Doppelbuchstabe bb § 10 Abs. 2a Satz 2 Nr. 1 KWG
8. Zu Artikel 1 Nr. 12 Buchstabe j § 10 Abs. 2c Satz 6 KWG
9. Zu Artikel 1 Nr. 12 Buchstabe q § 10 Abs. 4c Satz 4 KWG
10. Zu Artikel 1 Nr. 12 Buchstabe s § 10 Abs. 6 KWG
11. Zu Artikel 1 Nr. 12 Buchstabe t § 10 Abs. 6a Nr. 4 KWG
12. Zu Artikel 1 Nr. 13 und 21 Buchstabe a § 10a Abs. 5 und § 13b Abs. 2 KWG
13. Zu Artikel 1 Nr. 23 § 14 KWG
14. Zu Artikel 1 Nr. 24 § 15 KWG
15. Zu Artikel 1 Nr. 25 § 18 KWG
16. Zu Artikel 1 Nr. 27 § 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3, Satz 3; Abs. 6 KWG
17. Zu Artikel 1 Nr. 28 § 20a KWG
18. Zu Artikel 1 Nr. 29 § 22 Satz 1 Nr. 7 KWG
19. Zu Artikel 1 Nr. 33 § 25a KWG
20. Zu Artikel 1 Nr. 33 Buchstabe c § 25a Abs. 2 KWG
21. Zu Artikel 1 Nr. 33 Buchstabe d § 25a Abs. 3 KWG
22. Zu Artikel 1 Nr. 35 § 26a KWG
... " und die Angabe "Artikels 1 Nr. 13 der Richtlinie 93/22/EWG des Rates vom 10. Mai 1993 über Wertpapierdienstleistungen (ABl. EG (Nr.) L 141 S. 27)“ durch die Angabe "Artikels 4 Abs. 1 Nr. 14 der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente, zur Änderung der Richtlinien 85/611/EWG und 93/6/EWG des Rates und der Richtlinie 2000/12/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 93/22/EWG des Rates (ABl. EU (Nr.) L 145 S. 1)“ ersetzt.
... (a) die Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente,
... "Die neu gefasste Regelung in Artikel 3 Absatz 1 Buchstabe e sowie Unterabsatz 3 der Kapitaladäquanzrichtlinie geht nunmehr jedoch über den Verweis auf die korrespondierende Definition der Richtlinie 2004/39/EG (MiFID), die die WDRL abgelöst hat, hinaus. Es war daher erforderlich den bislang einheitlichen Finanzinstrumentebegriff des KWG aufzuspalten. Für den Bereich der Erlaubnispflicht bleibt weiterhin der engere Begriff der WDRL/MiFID, der in § 1 Abs. 11 umgesetzt ist, einschlägig. Sein Anwendungsbereich wurde durch den Verweis auf § 1 Abs. 1 bis 3 klar eingegrenzt. Für das restliche KWG, namentlich den Bereich des Handelsbuchs, gilt nunmehr die Definition in Absatz 3. Der Begriff umfasst auch "
... " bezeichnet einen Markt im Sinne von Artikel 4 Absatz 1 Ziffer 14 der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates 12;
... /EG der Kommission vom 10. August 2006 zur Durchführung der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates in Bezug auf die organisatorischen Anforderungen an Wertpapierfirmen und die Bedingungen für die Ausübung ihrer Tätigkeit sowie in Bezug auf die Definition bestimmter Begriffe für die Zwecke der Ausübung der genannten Richtlinie (so genannte Durchführungsrichtlinie).
Drucksache 152/06
Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Schuldenwesens des Bundes (Bundesschuldenwesenmodernisierungsgesetz)
... Absatz 3 stellt im Einklang mit den europarechtlichen Vorgaben (Artikel 2 Abs. 1 Buchstabe g der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente (ABl. EU (Nr.) L 145 S. 1) und Artikel 3 der Richtlinie 2000/12/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. März 2000 über die Aufnahme und Ausübung von Tätigkeiten der Kreditinstitute(ABl. EG (Nr.) L 126 S. 1)) klar, dass die Wahrnehmung der übertragenen Aufgaben des Schuldenwesens des Bundes durch die Finanzagentur im Anwendungsbereich des
Ermächtigung zur Übertragung von Aufgaben des Schuldenwesens
Aufsicht über die Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH
Parlamentarisches Gremium
Kreditaufnahme des Bundes
Einzelschuldbuchforderungen
Öffentlicher Glaube des Bundesschuldbuchs
Fortgeltung von Rechtsvorschriften
Gesetz über das Personal der Bundeswertpapierverwaltung (Bundeswertpapierverwaltungspersonalgesetz - BWpVerwPG)
Personalvertretungs- und betriebsverfassungsrechtliche Zuständigkeiten
Wahrnehmung von Aufgaben des Schuldenwesens und parlamentarische Kontrolle
Zu den §§ 5
Zu den Absätzen 7 bis 12
Zu den Absätzen 13 und 14
... § 81f wird in das Gesetz eingefügt, um der BaFin bei der Bekämpfung unerlaubter Versicherungsgeschäfte die gleichen Eingriffskompetenzen wie bei der Verfolgung unerlaubter Bankgeschäfte und Finanzdienstleistungen einzuräumen. Die Vorschrift übernimmt im Wesentlichen die bestehende Regelung in § 37 KWG, die sich in der Praxis bei der Bekämpfung des Schwarzen Kapitalmarktes bewährt hat, und berücksichtigt bereits die im Rahmen der Umsetzung der Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID) vorgesehen Ergänzungen. Soweit die vorgenommenen Maßnahmen veröffentlicht werden trägt die Regelung auch den datenschutzrechtlichen Anforderungen Rechnung.
Drucksache 153/06 (Beschluss)
4. Zu Artikel 1 Nr. 3 § 1a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2, 3; Abs. 6, Abs. 7 Satz 4; Abs. 8
(2) Auf Emittenten, von denen lediglich Schuldtitel zum Handel an einem organisierten Markt im Sinne des Artikels 4 Abs. 1 Nr. 14 der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente (ABI. EU (Nr.) L 145 S. 1) in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen sind, sowie auf Emittenten, deren Wertpapiere zum Handel in einem Drittstaat zugelassen sind und die zu diesem Zweck seit dem Geschäftsjahr, das vor dem 11. September 2002 begann, international anerkannte
... 9 Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente vom 21. April 2004
Weissbuch für den Ausbau des Binnenmarktrahmens für Investmentfonds
1. Förderung einer effizienteren europäischen Fondsbranche
1.1. Beseitigung der administrativen Hindernisse für den grenzübergreifenden Vertrieb
1.2. Erleichterung grenzübergreifender Fonds-Fusionen
1.3. Pooling von Vermögenswerten8
1.4. EU-Pass einmalige Zulassung für Verwaltungsgesellschaften
1.5. Ausbau der aufsichtlichen Zusammenarbeit
1.6. Effizienzverbesserungen, die keiner Änderung der Richtlinie bedürfen
2. Binnenmarkt für Investmentfonds dergestalt, dass der Endanleger davon profitiert
2.1. Vereinfachter Prospekt
2.2. Vertriebsnetze: Vorrang der Anlegerinteressen
3. Binnenmarkt-Lösungen für nicht-harmonisierte Privatkunden-Fonds?
4. Vertrieb und Verkauf von Produkten an qualifizierte Anleger
: Liste der im Rahmen dieses Weißbuchs vorgeschlagenen Maßnahmen
A. Vorschlag zur Änderung der Richtlinie 85/611/EWG
B. Nichtlegislative Maßnahmen zur Unterstützung der Verbesserungen des OGAW-Rahmens
C. Nichtharmonisierte Investmentfonds
... Nummer 1 definiert den Begriff "Wertpapiere". Er entspricht Artikel 4 Abs. 1 Nr. 18 der Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente. Die Prospektrichtlinie bezieht sich noch auf Artikel 1 Abs. 4 der Richtlinie 93/22/EWG, der sog. Wertpapierdienstleistungsrichtlinie. Nach Artikel 69 der Richtlinie 2004/39/EG gelten Bezugnahmen auf Begriffsbestimmungen oder Artikel der Richtlinie 93/22/EWG jedoch als Bezugnahmen auf die entsprechenden Begriffsbestimmungen oder Artikel der Richtlinie 2004/39/EG. Hierzu zählen ausschließlich die Gattungen von Wertpapieren, die auf dem Kapital- oder Geldmarkt gehandelt werden können. Voraussetzung ist weiterhin, dass die Wertpapiere fungibel sind. Hieran fehlt es beispielsweise bei Namensschuldverschreibungen oder Schuldscheindarlehen. Diese können nur mittels Abtretung übertragen werden. Auf eine Verbriefung kommt es hingegen nicht an. Wertpapiere sind beispielsweise auch solche Aktien, die nur in einem Register geführt werden, also Wertpapiercharakter haben. Andere mit Aktien vergleichbare Wertpapiere sind Papiere, die ein Mitgliedschaftsrecht verkörpern, beispielsweise Zwischenscheine gemäß § 8 Abs. 6 des
Drucksache 595/05
Grünbuch AUSBAU des Europäischen Rahmens für Investmentfonds
2.2.1. „Europäischer Pass“ für Verwaltungsgesellschaften
Drucksache 595/05 (Beschluss)
... Außerdem stellt die Richtlinie 2004/39/EG vom 21. April 2004 (ABl. L 145 vom 30. April 2004, S. 1) über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID), die auch für Investmentanteile gilt, sicher, dass anlegergerecht ("suitable") beraten wird, sodass insoweit kein weiterer Regelungsbedarf besteht.
Drucksache 595/1/05
... Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. April 2004 über Märkte für Finanzinstrumente, zur Änderung der Richtlinien 85/611/EWG und 93/6/EWG des Rates und der Richtlinie 2000/12/EG des Europäischen Parlaments und des Rates und zur Aufhebung der Richtlinie 93/22/EWG des Rates
... 1. Die Mitgliedstaaten können beschließen, Artikel 10 Absätze 1, 2 und 3 nicht anzuwenden, wenn auf Beschluss des Verwaltungs- oder Leitungsorgans übertragbare Wertpapiere im Sinne von Artikel 4 Absatz 1 Nummer 18 der Richtlinie 2004/39/EG* als Sacheinlage eingebracht werden und diese Wertpapiere zu dem gewichteten Durchschnittspreis bewertet werden, zu dem sie in den drei Monaten vor ihrer Einbringung auf einem oder mehreren geregelten Märkten im Sinne von Artikel 4 Absatz 1 Nummer 14 der genannten Richtlinie gehandelt wurden.
Drucksache 901/04
... Ein Unternehmen, dessen Wertpapiere zum Handel auf einem geregelten Markt, im Sinn von Artikel 4 (1) (14) der Richtlinie 2004/39/EG des Europäischen Parlaments und des Rates2 zugelassen werden, soll eine Corporate Governance Erklärung in seinen Lagebericht einbeziehen. Diese Erklärung soll als ein getrennter Teil des Lageberichtes einbezogen werden und wenigstens die folgenden Informationen enthalten:
1 Zusammenhang des Vorschlags
Bestehende Bestimmungen auf dem Gebiet des Vorschlags
Übereinstimmung mit anderen Politiken
2 Ergebnisse der Konsultationen der Beteiligten und der Verträglichkeitsprüfung
Konsultationen der Beteiligten
Allgemeines Profil der Antwortenden.
Zusammenfassung von Antworten und wie sie berücksichtigt worden sind.
Sammlung und Nutzung von Fachwissen
3 Verträglichkeitsprüfung
A. KLÄRUNG von Verantwortung und Haftung von Organmitgliedern für Jahresabschlüsse und nichtfinanzielle Schlüsselinformationen
B. ERHÖHTE Transparenz ­ Transaktionen mit NAHESTEHENDEN Personen und Nichtbilanzierte Geschäfte einschliesslich der Nutzung von speziellen Finanzierungsgesellschaften und Offshore-Zentren
Transaktionen mit nahe stehenden Personen
Transparenz bei der Nutzung von nichtbilanzierten Geschäften
C. OFFENLEGUNG von CORPORATE Governance Praktiken von Emittenten, deren Wertpapiere auf einem geregelten Markt GEHANDELT werden
5 Proportionalitätsprinzip
Wahl von Instrumenten
4 Haushaltsauswirkungen
1. In Artikel 43 1 werden die folgenden Punkten 7a und 7b eingefügt:
2. Der folgende Artikel 46a wird eingefügt:
3. Der folgende Abschnitt 10A wird eingefügt:
4. Der folgende Artikel 60a wird eingefügt:
1. In Artikel 34 die folgenden Punkte 7a und 7b werden eingefügt:
2. In Artikel 36 2 wird der folgende Punkt f hinzugefügt:
3. Der folgende Abschnitt 3A wird eingefügt:
4. In Artikel 41 soll der folgende Absatz 1a eingefügt werden:
5. Der folgende Artikel 48 wird eingefügt:

References: § 1
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 § 81
 § 37
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