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Timestamp: 2017-09-22 10:12:24+00:00

Document:
BVerwG 6 BN 4.07 - Beschluss vom 30.11.2007
BVerwG 6 B 46.07 - Beschluss vom 30.11.2007
BVerwG 6 B 38.07 - Beschluss vom 30.11.2007
BVerwG 10 B 117.07 - Beschluss vom 29.11.2007
BVerwG 10 B 153.07 - Beschluss vom 29.11.2007
BVerwG 2 C 71.07 - Beschluss vom 29.11.2007
BVerwG 10 B 120.07 - Beschluss vom 29.11.2007
BVerwG 7 B 58.07 - Beschluss vom 29.11.2007
BVerwG 4 B 22.07 - Beschluss vom 29.11.2007
BVerwG 3 C 52.06 - Beschluss vom 29.11.2007
BVerwG 2 B 66.07 - Beschluss vom 28.11.2007
BVerwG 8 C 12.06 - Urteil vom 28.11.2007
Die Globalanmeldung 3 der JCC, die u.a. auf bei der OFD Berlin verwahrte Wiedergutmachungsakten Bezug nimmt, genügt nur dann den Anforderungen an die Konkretisierung des zurückbegehrten Vermögenswertes, wenn Gegen-stand der Akten ein Entziehungs- oder Schädigungstatbestand hinsichtlich eines Vermögenswertes eines jüdischen Eigentümers ist (Bestätigung und Fortführung der bisherigen Senatsrechtsprechung <vgl. Urteile vom 24. November 2004 - BVerwG 8 C 15.03 - und Urteil vom 13. Dezember 2006 - BVerwG 8 C 3.06 ->).
BVerwG 6 C 43.06 - Urteil vom 28.11.2007
BVerwG 2 B 115.07 - Beschluss vom 28.11.2007
BVerwG 6 C 42.06 - Urteil vom 28.11.2007
BVerwG 6 C 44.06 - Urteil vom 28.11.2007
BVerwG 3 C 43.06 - Urteil vom 28.11.2007
BVerwG 9 C 10.07 - Urteil vom 28.11.2007
1. Eine Aufgabenübertragung auf eine andere Gemeinde durch Rechtsverordnung gemäß § 203 Abs. 1 BauGB ist nicht auf den Fall beschränkt, dass eine Gemeinde wegen mangelnder Verwaltungskraft zur ordnungsgemäßen Erfüllung ihrer Aufgaben nach dem Baugesetzbuch nicht in der Lage ist. Sie kommt auch bei jedem anderen sachlich anzuerkennenden Bedürfnis in Betracht.
3. Ein Rechtsanspruch auf Tätigwerden des Normgebers scheidet aus, wenn dem Betroffenen ein anderer, vorrangig zu verfolgender Weg zur Erreichung des von ihm verfolgten Ziels zur Verfügung steht. Im Fall einer Klage auf Erlass einer Rechtsverordnung gemäß § 203 Abs. 1 BauGB kann dies der Abschluss einer Zweckvereinbarung nach den Landesgesetzen über kommunale Zusammenarbeit sein.
BVerwG 3 C 46.06 - Urteil vom 28.11.2007
BVerwG 6 C 45.06 - Urteil vom 28.11.2007
BVerwG 6 A 2.07 - Urteil vom 28.11.2007
BVerwG 6 C 46.06 - Urteil vom 28.11.2007
BVerwG 3 C 47.06 - Urteil vom 28.11.2007
Ob ein Zeitfahrausweis für einen bestimmten Zeitraum - eine Woche, einen Monat, ein Jahr - vorliegt, bestimmt sich nach der Dauer des Beförderungsanspruchs, der seinem Inhaber gegen den Beförderungsunternehmer zusteht und den der Ausweis dokumentiert.
BVerwG 2 WD 28.06 - Urteil vom 28.11.2007
BVerwG 3 C 44.06 - Urteil vom 28.11.2007
BVerwG 1 WB 39.06 - Beschluss vom 27.11.2007
Streiten der bei einer Dienststelle der Bundeswehr gebildete Bezirkspersonalrat und die Leitung dieser Dienststelle um Beteiligungsrechte in Angelegenheiten, die nicht nur die Soldaten betreffen, ist der Rechtsweg zu den allgemeinen Verwaltungsgerichten eröffnet.
BVerwG 10 B 119.07 - Beschluss vom 27.11.2007
BVerwG 1 WB 58.06 - Beschluss vom 27.11.2007
Ein Soldat wird durch Befehle und Weisungen nicht beschwert, die sich nicht unmittelbar an ihn, sondern an seine militärischen Vorgesetzten richten, die diese Befehle und Weisungen umzusetzen oder bei Maßnahmen zu beachten haben. Gegenstand eines zulässigen Antrags des Soldaten auf gerichtliche Entscheidung nach §§ 17, 21 WBO kann in diesem Fall nur eine Maßnahme sein, die in Umsetzung oder Anwendung solcher Befehle und Weisungen ihm gegenüber getroffen worden ist.
BVerwG 10 B 86.07 - Beschluss vom 27.11.2007
BVerwG 5 B 83.06 - Beschluss vom 27.11.2007
BVerwG 1 WB 31.07 - Beschluss vom 27.11.2007
Der Entzug der Ermächtigung zum Zugang zu Verschlusssachen bis zum Geheimhaltungsgrad GEHEIM kann die Rückführung aus einer besonderen Auslandsverwendung rechtfertigen.
BVerwG 4 BN 46.07 - Beschluss vom 26.11.2007
BVerwG 5 B 172.07 - Beschluss vom 26.11.2007
BVerwG 3 B 22.07 - Beschluss vom 26.11.2007
BVerwG 5 B 118.07 - Beschluss vom 26.11.2007
BVerwG 3 B 26.07 - Beschluss vom 22.11.2007
BVerwG 6 B 31.07 - Beschluss vom 22.11.2007
BVerwG 9 B 52.07 - Beschluss vom 22.11.2007
BVerwG 4 B 56.07 - Beschluss vom 22.11.2007
BVerwG 7 B 63.07 - Beschluss vom 20.11.2007
BVerwG 6 C 24.07 - Beschluss vom 20.11.2007
BVerwG 6 C 10.07 - Beschluss vom 20.11.2007
BVerwG 7 BN 4.07 - Beschluss vom 20.11.2007
BVerwG 7 B 62.07 - Beschluss vom 20.11.2007
BVerwG 7 BN 5.07 - Beschluss vom 20.11.2007
BVerwG 6 C 25.07 - Beschluss vom 20.11.2007
BVerwG 6 PB 14.07 - Beschluss vom 20.11.2007
BVerwG 6 C 27.07 - Beschluss vom 20.11.2007
BVerwG 6 C 28.07 - Beschluss vom 20.11.2007
BVerwG 8 B 29.07 - Beschluss vom 20.11.2007
BVerwG 6 C 18.07 - Beschluss vom 20.11.2007
BVerwG 4 BN 49.07 - Beschluss vom 19.11.2007
BVerwG 6 B 23.07 - Beschluss vom 19.11.2007
BVerwG 6 C 4.07 - Beschluss vom 19.11.2007
BVerwG 6 B 57.07 - Beschluss vom 19.11.2007
BVerwG 9 B 36.07 - Beschluss vom 16.11.2007
1. Die Zulassung der Revision gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO ist regelmäßig auch dann ausgeschlossen, wenn die als grundsätzlich klärungsbedürftig bezeichnete Rechtsfrage anhand der Rechtsprechung eines anderen obersten Bundesgerichts beantwortet werden kann, das sich mit dieser oder einer gleichgelagerten Rechtsfrage bereits befasst hat und das Bundesverwaltungsgericht dieser Rechtsprechung folgt.
2. Wie im Zivilrecht erfolgt auch beim öffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruch der Erstattungsausgleich grundsätzlich nur innerhalb des jeweiligen Leistungsverhältnisses. Die (umsatz-)steuerrechtliche Beurteilung ist davon grundsätzlich zu trennen und betrifft regelmäßig allein das Verhältnis des jeweiligen Steuerschuldners zu den Steuerbehörden.
3. Der öffentlich-rechtliche Erstattungsanspruch eines Erschließungsträgers gegen eine Gemeinde, der sich aus einem nichtigen Erschließungsvertrag (§ 124 BauGB) ergibt, umfasst auch die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer), die der gemäß § 15 UStG zum Vorsteuerabzug berechtigte Erschließungsträger auf die Rechnungen der von ihm beauftragten Unternehmen gezahlt hat. Diese Umsatzsteuer kann von der (nicht vorsteuerabzugsberechtigten) Gemeinde auch dann nicht in Abzug gebracht werden, wenn das Finanzamt dem Erschließungsträger diese Zahlungen als Vorsteuerbeträge erstattet hat.
BVerwG 8 C 16.07 - Beschluss vom 16.11.2007
BVerwG 1 WB 40.07 - Beschluss vom 15.11.2007
Für Streitigkeiten über das Dienstverhältnis eines Soldaten, dessen Begründung oder dessen Dauer sowie für Beförderungsstreitigkeiten sind nicht die Wehrdienstgerichte, sondern die allgemeinen Verwaltungsgerichte sachlich zuständig.
BVerwG 4 B 52.07 - Beschluss vom 15.11.2007
BVerwG 2 C 24.06 - Urteil vom 15.11.2007
BVerwG 9 B 68.07 - Beschluss vom 15.11.2007
BVerwG 1 C 45.06 - Urteil vom 15.11.2007
1. Seit dem Inkrafttreten des Richtlinienumsetzungsgesetzes am 28. August 2007 ist für die Beurteilung der Rechtmäßigkeit einer Ausweisung bei allen Ausländern einheitlich die Sach- und Rechtslage im Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung oder Entscheidung des Tatsachengerichts maßgeblich.
2. Ist nach Inkrafttreten des Richtlinienumsetzungsgesetzes im Anfechtungsprozess über die Rechtmäßigkeit der Ausweisung eines Ausländers zu entscheiden, der im Zeitpunkt der Ausweisungsverfügung im Besitz einer unbefristeten Aufenthaltserlaubnis war und sich seit mindestens fünf Jahren rechtmäßig im Bundesgebiet aufhielt, kommt ihm besonderer Ausweisungsschutz in entsprechender Anwendung von § 56 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AufenthG zugute.
BVerwG 9 B 46.07 - Beschluss vom 15.11.2007
BVerwG 1 WDS-VR 8.07 - Beschluss vom 15.11.2007
BVerwG 10 B 147.07 - Beschluss vom 14.11.2007
BVerwG 10 B 47.07 - Beschluss vom 14.11.2007
BVerwG 6 C 1.07 - Urteil vom 14.11.2007
Sportschützen dürfen auch im Anwendungsbereich des § 14 Abs. 4 WaffG 2002 (erleichterter Waffenerwerb aufgrund „Gelber Waffenbesitzkarte“) in der Regel binnen sechs Monaten nicht mehr als zwei Waffen erwerben.
BVerwG 7 B 45.07 - Beschluss vom 14.11.2007
BVerwG 6 C 8.07 - Urteil vom 14.11.2007
BVerwG 2 WD 29.06 - Urteil vom 14.11.2007
BVerwG 4 BN 37.07 - Beschluss vom 14.11.2007
BVerwG 6 C 3.07 - Urteil vom 14.11.2007
BVerwG 8 B 81.07 - Beschluss vom 14.11.2007
BVerwG 9 BN 2.07 - Beschluss vom 13.11.2007
BVerwG 7 B 32.07 - Beschluss vom 13.11.2007
BVerwG 2 WD 20.06 - Urteil vom 13.11.2007
BVerwG 5 C 27.06 - Urteil vom 12.11.2007
BVerwG 5 B 189.07 - Beschluss vom 12.11.2007
BVerwG 5 B 191.07 - Beschluss vom 12.11.2007
BVerwG 2 VR 4.07 - Beschluss vom 08.11.2007
BVerwG 8 B 54.07 - Beschluss vom 07.11.2007
BVerwG 7 B 60.07 - Beschluss vom 07.11.2007
BVerwG 2 WD 1.07 - Beschluss vom 07.11.2007
BVerwG 4 BN 47.07 - Beschluss vom 07.11.2007
BVerwG 8 B 37.07 - Beschluss vom 06.11.2007
BVerwG 3 B 60.07 - Beschluss vom 06.11.2007
BVerwG 7 B 40.07 - Beschluss vom 06.11.2007
BVerwG 4 BN 44.07 - Beschluss vom 06.11.2007
BVerwG 8 C 17.07 - Beschluss vom 06.11.2007
BVerwG 1 WB 27.07 - Beschluss vom 06.11.2007
Im Verfahren nach der Wehrbeschwerdeordnung sind die Kosten des Vorverfahrens (Beschwerde und weitere Beschwerde) nicht erstattungsfähig.
BVerwG 8 B 56.07 - Beschluss vom 06.11.2007
BVerwG 6 C 37.07 - Beschluss vom 05.11.2007
BVerwG 6 BN 3.07 - Beschluss vom 05.11.2007
BVerwG 7 BN 3.07 - Beschluss vom 02.11.2007
BVerwG 8 B 50.07 - Beschluss vom 02.11.2007
BVerwG 3 B 58.07 - Beschluss vom 02.11.2007
BVerwG 4 VR 3001.07 - Beschluss vom 01.11.2007
BVerwG 4 A 1009.07 - Beschluss vom 01.11.2007
BVerwG 7 B 37.07 - Beschluss vom 01.11.2007
BVerwG 4 VR 3000.07 - Beschluss vom 01.11.2007
Ein allgemeines Bedürfnis nach Durchführung gewerblichen Passagierflugverkehrs in der Nachtkernzeit (0:00 bis 5:00 Uhr) ist nicht geeignet, sich über das Interesse von Flughafenanwohnern am Schutz der Nachtruhe (§ 29b Abs. 1 Satz 2 LuftVG) hinwegzusetzen, wenn ihnen schon durch Frachtflugverkehr, der auf die Nachtstunden angewiesen ist, eine massive Beeinträchtigung ihrer Nachtruhe zugemutet wird.
Zur Frage der Vereinbarkeit eines partiellen, auf den gewerblichen Passagierflugverkehr beschränkten Nachtflugverbots mit der VO (EWG) Nr. 2408/92 - Streckenzugangsverordnung - und der Richtlinie 2002/30/EG - Betriebsbeschränkungsrichtlinie -.
BVerwG 4 BN 43.07 - Beschluss vom 01.11.2007

References: § 203
 § 203
 § 132
 § 15
 § 56
 § 14