Source: https://gasthof-opel.de/AGB/
Timestamp: 2019-11-22 01:04:59+00:00

Document:
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Individualgäste und Veranstaltungen von
Hotel-Gasthof Opel, Bayreuther Str. 1, 95500 Heinersreuth
Zimmern und Restaurant sowie Konferenz- und Veranstaltungsräumen des Hotels zur Durchführung von Veranstaltungen wie Banketten, Seminaren und Tagungen etc. sowie für alle damit zusammenhängenden weiteren Leistungen und Lieferungen des Hotels.
2. Geschäftsbedingungen eines Veranstalters finden nur Anwendung, wenn und soweit dies ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde. Grundsätzlich gelten mit der Bestätigung die Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers (Hotel).
§ 2 Vertragsabschluß,-partner,-haftung
1. Ein Gastaufnahmevertrag (Mietvertrag) ist abgeschlossen, sobald das Zimmer/der Raum bestellt und zugesagt oder - wenn eine schriftliche Zusage aus Zeitgründen nicht mehr möglich war - nach der Bestellung bereitgestellt worden ist.
2. Der Vertragsabschluß kommt durch die Bestätigung (Antragsannahme) des Hotels an den Gast/Veranstalter zustande.
3. Ist der Gast oder Kunde/Besteller nicht der Veranstalter selbst oder wird vom Veranstalter ein Vermittler oder Organisator eingeschaltet, so haften diese zusammen mit dem
Veranstalter gesamtschuldnerisch für alle Verpflichtungen aus dem Vertrag. Der Veranstalter hat als Vertragspartner des Hotels diese Mithaftung mit den genannten anderen Beteiligten zu vereinbaren und auf Verlangen des Hotels hierüber einen schriftlichen Nachweis zu übergeben (z. B. Gegenzeichnung der Bestätigung und dieser Geschäftsbedingungen.)
4. Der Gast/Veranstalter erwirbt keinen Anspruch auf Bereitstellung bestimmter Zimmer oder Räumlichkeiten (Veranstaltungen). Sollten zugesagte Räume nicht zur Verfügung stehen, so ist das Hotels verpflichtet, sich um gleichwertigen Ersatz im Hause oder in anderen Objekten zu bemühen.
5. Die Haftung des Hotels beschränkt sich - soweit gesetzlich zulässig - auf Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit. Der Gast/Veranstalter ist verpflichtet, dem Hotel bei Feststellung eines Mangels oder Schadens rechtzeitig und unter Setzung einer angemessenen Frist auf die Möglichkeit der Entstehung eines außergewöhnlich hohen Schadens hinzuweisen. Unterlässt er diesen Hinweis, haftet das Hotel nur bis zur Höhe des vertraglich vereinbarten Gesamtpreises für die Räumlichkeit.
6. Durch eine Gestellung eines Stellplatzes auf dem hoteleigenen Parkplatz kommt kein Verwahrungsvertrag zustande. Das Hotel haftet nur für unmittelbare Schäden, die auf Mängel des Platzes zurückgehen, hierbei ist ein Gutachten des Versicherungsgebers des Hotels relevant
1. Das Hotel stellt dem Gast die bestellten Zimmer am Anreisetag ab 14.00 Uhr zur Verfügung. Sofern keine spätere Ankunftszeit verabredet wird, behält sich das Hotel das Recht vor, bestellte Zimmer nach 18.00 Uhr anderweitig zu vergeben.
2. Der Gast hat am Abreisetag bis spätestens 11.00 Uhr das Zimmer ordnungsgemäß zu räumen, soweit keine spätere Abreise vereinbart ist. Bei verspäteter Abreise bis 18.00 Uhr ist der halbe, nach 18.00 Uhr der volle Zimmerpreis zusätzlich zu bezahlen.
3. Bei anderen Räumlichkeiten werden diese Zeiten halbtags oder ganztags schriftlich vereinbart.
4. Die Räume sind nur zu den vereinbarten Zeiten zu betreten.
5. Die vereinbarten Preise enthalten die jeweils gültige Mehrwertsteuer. Eine Änderung der Mehrwertsteuer nach Abschluss des Vertrages geht zu Lasten des Gastes oder Auftraggebers.
6. Überschreitet der Zeitraum zwischen Vertragsabschluß und der Anreise 180 Tage, so behält sich die GmbH für den Fall des Nachweises von zwischenzeitlich erfolgten Preisänderungen der üblichen Hotelpreise Anspruch auf angemessene Erhöhung der vereinbarten Preise vor.
Rechnungen des Hotels ohne Fälligkeitsdatum für Leistungen oder Veranstaltungen sind binnen 10 Tagen nach Leistung und Zugang ohne Abzug zahlbar. Bei Zahlungsverzug sind Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe, bei Nachweis höheren Schadens in der angemessenen Höhe zusätzlich zu bezahlen.
7. Rechnungen sind bar zu begleichen. Bei Individualreisenden wird bei Ankunft oder Abreise Barzahlung oder Bezahlung mit den geläufigen Kreditkarten akzeptiert. Für Voucher gelten besondere Vereinbarungen.
Eine Erstattung nicht in Anspruch genommener Leistungen vom Hotel an den Gast direkt ist nicht möglich.
Sollte der Gast versehentlich vergessen haben, eine Leistung zu begleichen, so behält sich das Hotel vor, noch offene Beträge nachträglich in Rechnung zu stellen bzw. sofort per Lastschrift von der Kreditkarte abzubuchen.
8. Ansprüche und Rechte aus dem mit der GmbH getroffenen Vereinbarungen dürfen nur mit Zustimmung des Hotels an Dritte übertragen werden.
9. Bei höheren Vorleistungen des Hotels als 500 € ist eine Abschlagszahlung vor Beginn der Hotelleistung von 50% der erwarteten Gesamtsumme zu bezahlen.
10. Reisen Busgruppen im Hotel an und ist eine vereinbarte Personenzahl zum Essen im Restaurant angemeldet, so ist die erwartete Gesamtsumme 10 Tage vor Beginn der Leistung zu bezahlen. Ist eine Bezahlung vor Ort bei Abreise vereinbart, so entfällt dies.
1. Beide Vertragspartner, Hotel und Gast oder Veranstalter oder Besteller, können den Vertrag nur aus wichtigem Grund kündigen.
2. Nimmt das Hotel die Kündigung an, sind für Verwaltungsaufwand 30 € zu bezahlen, sofern keine Ausfallgebühr berechnet wird.
3. Ein wichtiger Grund liegt vor bei:
- Unzulässige Überlassung von Zimmern oder Räumlichkeiten an Dritte ohne Zustimmung des Hotels.
- Zahlungsverzug bei vereinbarten Vorauszahlungen trotz Nachfristsetzung.
4. Im gesamten Hotelbereich ist jede Art von Werbung, Verkauf und Verteilung von Waren nur mit vorheriger Zustimmung des Hotels geduldet. Sofern der Veranstalter beabsichtigt, für derartige Aktivitäten Werbung in offiziellen Medien zu betreiben, bedarf es ebenfalls der Zustimmung des Hotels. Erfolgt eine Veröffentlichung der Aktivitäten ohne Zustimmung des Hotels und führt dies zu einer wesentlichen Beeinträchtigung der Interessen des Hotels, so hat das Hotel das Recht, die Veranstaltung abzusagen. In einem derartigen
Fall hat der Veranstalter dem Hotel entsprechend des Mietpreises für die Räumlichkeiten und eine angemessene Vergütung zu bezahlen.
Bei entsprechender Abmahnung steht dem Hotel auch das Recht zu, die Veranstaltung ohne
Kostenersatz abzubrechen - bei begründeter Vermutung, dass bei Durchführung der Veranstaltung der reibungslose Geschäftsbetrieb, die Sicherheit oder der Ruf des Hotels oder deren Gäste zu gefährden droht.
§ 5 Stornierung von Zimmern oder Veranstaltungen
1. Eine kostenfreie schriftliche Stornierung von Zimmern oder vertraglich zugesicherten Räumen ist nur bei Weitervermietung ohne Verlust möglich. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass besondere Vereinbarungen mit dem Hotel nur schriftlich erfolgen können.
2. Bei Stornierung eines Zimmers ohne Weitervermietung sind folgende Stornokosten zu zahlen, wobei in den Abzügen bereits die ersparten Aufwendungen der GmbH berücksichtigt sind:
- bei Veranstaltungen mit Übernachtung und Frühstück 80 %
- bei Halbpensionsvereinbarung 70 % der Aufschläge zur HP
- bei Vollpensionsvereinbarung oder Zusatzleistungen 60 % der Aufschläge zur VP
- bei der Berechnung einer Bankettstornierung wird Ausfallschaden von der angebotenen
Leistung des Bankettumsatzes mit 60 % sowie der Getränkeumsatzschaden mit 7,50 € pro Person (inkl. Mehrwertsteuer) berechnet, soweit im vereinbarten Preis ein Getränkeumsatz nicht einberechnet wurde, die Raumbereitstellungskosten bleiben unberührt.
3. Das Hotel ist nach Treu und Glauben verpflichtet, nicht in Anspruch genommene Zimmer bzw. Räumlichkeiten anderweitig zu vergeben und dadurch die Stornokosten entsprechend zu ermäßigen, soweit andere Vermietungen möglich werden.
4. Ein Abschluss einer Hotelstornoversicherung kann den Gast vor unnötigen Stornierungskosten schützen.
1. Optionen werden in der Regel nur bis zum vereinbarten Optionstermin aufrechterhalten, das Hotel behält sich vor, nach Ablauf dieser Zeit die Zimmer oder andere Räumlichkeiten ohne Information anderweitig zu vergeben. Die feste Reservierung einer Option wird nur schriftlich akzeptiert.
§ 7 Änderung der Teilnehmerzahl und Veranstaltungszeiten
1. Eine Änderung der veranschlagten und zu berechnenden Teilnehmerzahl um maximal 5 % nach Vertragsabschluß bedarf der Zustimmung des Hotels. Sie muss spätestens 10 Tage vor der Veranstaltung mitgeteilt werden. Die Aufwendungen des Hotels werden dann entsprechend nur mit 80 % der Hotelaufwendungen berechnet. Bei höheren Reduzierungen wird die Anzahl abzüglich 5 % der ursprünglichen Bestellung zugrunde gelegt.
2. Im Falle einer Erhöhung, soweit dies vom Hotel geleistet werden kann, wird die tatsächliche Teilnehmerzahl berechnet.
3. Verschieben sich ohne vorherige schriftliche Abstimmung mit dem Hotel die Anfangs- und
Schlusszeiten der Veranstaltung, so kann das Hotel zusätzlich entstandene Kosten der Leistungsbereitschaft in Rechnung stellen, es sei denn, das Hotel selbst trifft dieses Verschulden.
4. Die endgültige Teilnehmerzahl sowie die Ausstattung und Bestuhlung ist 10 Tage vor Veranstaltung mitzuteilen, damit eine ordentliche Planung gewährleistet werden kann.
1. Das Mitbringen von Speisen und Getränken zu einer Veranstaltung ist grundsätzlich nur mit schriftlicher Zustimmung des Hotels zulässig. In diesen Fällen muss nach den gesetzlichen Regelungen z.B. HACCP vorgegangen werden, dem Hotel steht ein gesondert zu regelnder Beitrag zur Deckung der Gemeinkosten zu.
2. Mangels Vereinbarung ist von einem Beitrag pro Teilnehmer von 10,00 € ohne Nachweis auszugehen. Das gilt auch, wenn sich die Teilnehmer selbst in den Räumen des Hotels versorgen, da der Veranstalter Vertragspartner ist und dafür zur Erfüllung des Vertrags angehalten ist.
3. Werden zu einer Veranstaltung im Restaurant Kuchen, Wein etc. mitgebracht, so muss dies mit dem Servicepersonal des Hotels vorab besprochen sein. Korkgeld beläuft sich auf 2,50 – 5,00 € / Flasche, Gedeckpreise auf 1,50 € pro Person.
1. Soweit das Hotel für den Veranstalter auf dessen Veranlassung technische und sonstige Einrichtungen von Dritten beschafft, handelt sie in Vollmacht und auf Rechnung des
Veranstalters. Der Veranstalter haftet für planliche Behandlungen und die ordnungsgemäße
Rückgabe. Er stellt das Hotel von allen Ansprüchen Dritter aus der Überlassung dieser Einrichtung frei. Fallen Fahrtkosten für Abholungen etc. von technischen Geräten an, so werden diese entsprechend berechnet.
2. Die Verwendung von eigenen elektrischen Anlagen des Veranstalters unter Nutzung des Stromnetzes des Hotels bedarf deren schriftlicher Zustimmung. Die durch die Verwendung dieser Geräte auftretenden Störungen oder Beschädigungen an den technischen Anlagen des Hotels gehen zu Lasten des Gastes oder Veranstalters/Auftraggebers, soweit dies das Hotel nicht zu vertreten hat. Die durch die Verwendung entstandenen Stromkosten darf das Hotel pauschal mit Zuschlag der Stromspitzen erfassen und berechnen.
3. Die Verwendung von Telekommunikationseinrichtungen,
Datenübertragungseinrichtungen, Funk, Musik oder Video muss vom Hotel genehmigt sein, die dafür anfallenden Gebühren wie Leitungs- und Nutzungsgebühren sowie Gema etc. sind vom Veranstalter zu beantragen und die anfallenden Genehmigungs- und Nutzungskosten vor Ort zu begleichen, da der Hotelier haftbar gemacht werden kann. Werden eigene Geräte verwendet, entbindet dies nicht von den üblichen Gebühren, die dem Hotel angelastet werden. Mangels Vereinbarung sind die in der Preisliste des Hotels aufgeführten Sätze zu begleichen.
4. Sollten Störungen an vom Hotel zur Verfügung gestellten technischen Geräten oder sonstigen Einrichtungen auftreten, so ist das Hotel zur möglichst umgehenden Beseitigung verpflichtet. Ein Zurückbehaltungs- oder Minderungsrecht steht dem Veranstalter nur zu, soweit das Hotel die Störungen zu vertreten hat, allenfalls an in der Höhe etwa vereinbarten Anschluss- oder Leihgebühr.
Schadensersatzansprüche sind auch insofern ausgeschlossen.
1. Mitgebrachte persönliche Ausstellungs- oder sonstige Gegenstände befinden sich auf Gefahr des Gastes oder Veranstalters in den Räumen des Hotels.
2. Eine Verwahrung bedarf der ausdrücklichen Vereinbarung zwischen Gast und Hotel. Auch in diesem Fall haftet das Hotel nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit und ihrer Versicherungsdeckung.
3. Der Veranstalter haftet dafür, dass nur zugelassene Gegenstände (z.B. Dekorationsmaterial, das den feuertechnischen polizeilichen Anforderungen entspricht) eingebracht werden. Zur Vermeidung von Beschädigungen zur Aufstellung und Einbringung von Gegenständen und Dekorationsmaterial vorher mit dem Hotel abzustimmender Anbringung von Befestigungsmaterial darf nur an den dafür vorgesehenen Anlagen angebracht werden. Jegliches Anbringen von Nägeln, Stahlstiften u.a. in Wände, Decken und Holzverkleidung, Türen, Fußboden und Fensterrahmen ist strengstens untersagt.
4. Der Veranstalter haftet auch, soweit dies geschehen ist, für die Entstehung der Schäden bei Aufstellung der Anbringung.
5. Fundsachen werden nur auf Anfrage, Risiko und Kosten des Gastes innerhalb einer einjährigen Aufbewahrungsfrist nachgesandt.
Danach werden zurückgelassene Gegenstände ohne Anspruch auf Ersatz beseitigt.
6. Eine Verwahrung bedarf einer ausdrücklichen Vereinbarung zwischen Gast und Hotel. Auch in diesem Fall haftet das Hotel nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit auch im Rahmen der Versicherungsdeckung.
7. Der Gast oder Veranstalter haftet dafür, dass nur gesetzlich oder behördlich zugelassene Gegenstände in das Hotel eingebracht werden. Bei begründetem Verdacht ist das Hotel berechtigt, einen behördlichen Nachweis zu verlangen.
§ 11 Ordnung und Haftung des Veranstalters für Schäden
1. Der Veranstalter haftet für alle Schäden am Gebäude bzw. Inventar des Hotels oder der Mitarbeiter des Hotels, die durch Veranstaltungsteilnehmer bzw. Besucher, Mitarbeiter oder sonstige Dritte aus dem Bereich des Veranstalters oder durch ihn selbst verursacht werden.
2. Für den Fall der Feststellung von unzulässig eingebrachten Gefahrgütern oder bei
Verantwortlichkeit entstandene Schäden kann das Hotel nach ihrer Wahl vom Gast, dem
Veranstalter oder vom Teilnehmer oder Mitarbeiter des Teilnehmers die Gestellung angemessener Sicherheiten, die Zahlung einer Kaution in der Höhe der zu erwartenden Schadenshöhe oder dafür eine Bestellung einer Bürgschaft verlangen, auch soweit der Schaden durch einen Dritten aus dem Bereich der Veranstaltung verursacht wurde.
3. Der Veranstalter/Besteller haftet für die Bezahlung eventuell von den Teilnehmern oder Besuchern zusätzlich bestellter und verzehrter Speisen und Getränke, soweit deren Bezahlung anlässlich der Veranstaltung unterlassen wurde.
§ 12 Rechtswirksamkeit des Vertrages
Der vom Auftragnehmer (Hotel) ausgestellte Vertrag muss 14 Tage nach Ausstellung beim Hotel gezeichnet vorliegen.
Mit der Rücksendung der unterzeichneten Vertragsunterlagen (Hotel) kommt ein Vertrag zustande, welcher entsprechend von beiden Seiten zu erfüllen ist. Bei Anmietung eines Raumes ohne Absprache von Verzehr (Speisen und Getränke) ist die vereinbarte Raummiete vorab in bar oder per Kartenzahlung zu begleichen. Die Raummiete ist nach weiteren 14 Tagen zu entrichten, ansonsten wird über die Räume weiter verfügt. Sollte der Zeitraum der Bestellung zu kurz sein, so ist der Betrag vor der Veranstaltung zu bezahlen, ansonsten beseht keine Vertragsverpflichtung.
Für die Veranstaltung ggf. erforderliche Anmeldungen und Genehmigungen z. B. Amt für Öffentliche Ordnung oder Gema u.a. sind vom Veranstalter vor der Veranstaltung einzuholen.
§ 14 Weckaufträge
1. Das Hotel wird bemüht sein, Weckaufträge mit größter Sorgfalt durch technische Einrichtungen oder den vorgesehenen Personen auszuführen. Schadensersatzansprüche aus Unterlassung sind jedoch ausgeschlossen.
§ 15 Post und Warensendungen
1. Zu Händen des Veranstalters, der Teilnehmer oder Besucher der Veranstaltungen bestimmte Nachrichten, Post oder Warensendungen werden mit Sorgfalt behandelt. Das Hotel übernimmt die Aufbewahrung, Zustellung und auf Wunsch, gegen entsprechende Vergütung, die Nachsendung derselben. Eine Haftung für Verlust, Verzögerung oder Beschädigung ist jedoch ausgeschlossen.
§ 16 Festspielzeit (20.07. –31.08.)
1. Die Reservierungen werden vom Hotel in schriftlicher Form bestätigt. Danach ist der Vertrag rechtswirksam geschlossen. Diese Reservierungsbestätigungen müssen vom Gast in schriftlicher Form in angemessener Zeit zurückbestätigt werden. Stornierungen werden nur in schriftlicher Form bearbeitet.
2. Um die Reservierung zu gewährleisten, bitten wir um eine Vorauszahlung des Gesamtbetrages bis spätestens 2 Wochen vor Anreise durch Überweisung auf unser aktuelles Geschäftskonto.
3. Falls von einer Vorabüberweisung abgesehen wird, so genügt auch die Angabe einer
Kreditkarte, und zwar Nummer und Verfallsdatum, als Gewährleistung der Reservierung.
4. Erfolgt eine Stornierung des Zimmers vor dem 30. Juni des Reservierungsjahres, so ist dies kostenlos möglich. Danach kann eine Rückzahlung nur bei Weitervermietung erfolgen.
5. Erfolgt die Anreise am bestätigten Anreisetag nicht, so wird die gesamte Reservierung gelöscht und die gebuchten Nächte in Rechnung gestellt. Das Zimmer wird dann zur eventuellen Weitervermietung freigegeben.
6. Restaurantreservierungen für nach den Vorstellungen werden bis 60 Minuten nach Vorstellungsende aufrechterhalten, danach werden die Tische weitergegeben. Sollte die Ankunft sich etwas verzögern, so geben Sie uns bitte Bescheid.
§ 17 Kurzfristige Anreise ohne Vorreservierung
1. Wurde keine Vorreservierung in schriftlicher Form getätigt, so darf das Hotel bzw. deren Mitarbeiter zur Sicherung von dem einmietenden Gast eine Kreditkarte verlangen und die Daten in sicherer Verwahrung speichern.
2. Hat der kurzfristig einmietende Gast solch eine Möglichkeit nicht, so darf das Hotel bzw.
deren Mitarbeiter die Vorlage eines Personalausweises zur Datenaufnahme verlangen.
1. Änderungen und Ergänzungen des Vertrages bedürfen der Schriftform.
2. Die Geschäftsbedingungen liegen im Hotel auf zur Einsicht für Jedermann. Wird ein mündlicher Vertrag mit dem Hotel abgeschlossen, kann sich der Gast oder Veranstalter diese AGB geben lassen.
Die AGB stehen auf der Internetseite www.gasthof-opel.de zur Ansicht. Werden die AGB in schriftlicher Form verlangt, so händigen wir diese gerne aus.
Soweit der Vertrag per Fax, per Post oder über andere Dateneinrichtungen erfolgt, erklärt sich der Gast mit den AGB des Hotels einverstanden. Dieser Tatbestand ist auf unserem Schriftverkehr vermerkt.
3. Erfüllungs- und Zahlungsort ist Sitz des Hotels.
4. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Hinsichtlich des unwirksamen Teils gelten die gleichen Bestimmungen. Soweit diese nicht weiterhelfen, sind die Parteien dazu verpflichtet, eine dem ursprünglich gewollten Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung entsprechende wirksame Bestimmung zu treffen.
5. Ausschließlicher Gerichtsstand - auch für Scheck- und Wechselstreitigkeiten - ist im kaufmännischen Verkehr der Sitz des Hotels, sofern ein Vertragspartner die Voraussetzung des §38 Abs. 1 ZPO erfüllt hat.
6. Es gilt das deutsche Recht.
Wir würden uns freuen, Sie in unserem Hause begrüßen zu dürfen. Sollten Sie noch Fragen oder Wünsche haben, rufen Sie uns an, wir sind jederzeit gerne für Sie da.
4.3 The hotel is entitled to the contractually agreed rate even if the rooms are not used, if a contractual right of withdrawal was not agreed or has expired, a statutory right of withdrawal or cancellation is not given and the hotel does not give its consent to the cancellation of the contract. The hotel must credit the income from renting the rooms to other parties as well as for saved expenses. If the rooms are not rented otherwise, the hotel can demand the contractually agreed rate and assess a lump sum for the saved expenses of the hotel. In this case, the customer is obligated to pay at least 80 % of the contractually agreed rate for lodging with or without breakfast as well as all-inclusive arrangements with contracted services, 70 % for half-board and 60 % for full-board arrangements. The customer is at liberty to show that the above-mentioned claim was or has not amounted to the demanded sum.

References: § 2

§ 5

§ 7

§ 11

§ 12

§ 14

§ 15

§ 16

§ 17
 §38