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Timestamp: 2020-05-26 02:03:54+00:00

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BFH v. 10.12.2019 – (Gescheiterte) Abwehr der Rückforderung eines Miteigentumsanteils an einem vermieteten Grundstück aufgrund eines Schenkungswiderrufs
Aufwendungen zur (im Ergebnis gescheiterten) Abwehr einer Rückforderung des Miteigentumsanteils an einem vermieteten Grundstück aufgrund eines Widerrufs der Schenkung nach § 530 BGB stellen weder (nachträgliche) Anschaffungskosten noch sofort abziehbare (Sonder-)Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung dar. Der Widerruf der Schenkung nach § 530 Abs. 1 BGB bzw. deren Widerruflichkeit stellen keine dingliche Belastung des geschenkten Gegenstandes dar, deren Ablösung zu nachträglichen Anschaffungskosten führt. Aufwendungen zur Abwehr einer Rückforderung des Miteigentumsanteils an einem vermieteten Grundstück stehen im Zusammenhang mit der Abwehr von Gefahren für das der Einkunftserzielung dienende Vermögen; ein für den Werbungskostenabzug erforderlicher Veranlassungszusammenhang mit der Erzielung von Vermietungseinkünften besteht nicht.
BFH v. 06.02.2020 – Teleologische Reduktion des § 3c Abs. 2 EStG bei Zinsen auf Darlehen von Personengesellschaften
§ 3c Abs. 2 EStG findet im Wege der teleologischen Reduktion in dem Umfang auf Betriebsausgaben der Gesamthand keine Anwendung, wie diese Sondervergütung der Gesellschafter sind.
BFH v. 06.11.2019 – Zustellung finanzgerichtlicher Urteile und Abziehbarkeit vergeblicher Rechtsverfolgungskosten als Nachlassverbindlichkeit
Kann der beglaubigten Abschrift eines Urteils nicht entnommen werden, ob die erkennenden Richter die Urschrift des Urteils unterschrieben haben, ist die Urteilszustellung unwirksam. Kosten eines Zivilprozesses, in dem ein Erbe vermeintliche zum Nachlass gehörende Ansprüche des Erblassers eingeklagt hat, sind als Nachlassregelungskosten gem. § 10 Abs. 5 Nr. 3 Satz 1 ErbStG abzugsfähig. § 10 Abs. 6 Satz 1 ErbStG steht dem Abzug nicht entgegen.
Mobiles Scannen – Was gilt es steuerlich zu beachten? Video-Guide
Papierkram war gestern! Die Neufassung der GoBD erlaubt nun ausdrücklich das Mobile Scannen von Belegen mittels Smartphone und App. Welche Vorgaben die GoBD dabei machen, damit dem Mobilen Scannen auch steuerlich nichts im Weg steht, erfahren Sie im Video-Guide!
Aufgrund der COVID-19-Pandemie hat die EU Kommission einen Richtlinienvorschlag zur Verlängerung der Meldefristen im Rahmen der Anzeigepflicht für grenzüberschreitende Steuergestaltungen veröffentlicht.
BZSt v. 14.05.2020 – Kommunikationshandbuch DAC 6
BZSt v. 14.05.2020 – Vorsteuer-Vergütungsverfahren – Antragsfrist für Unternehmer aus Drittstaaten
Unternehmer aus Drittstaaten haben die Vergütung der Vorsteuerbeträge für das Kalenderjahr 2019 bis zum 30. Juni 2020 beim BZSt zu beantragen.
Heute im Bundestag v. 13.05.2020 – Restaurant-Umsatzsteuer wird gesenkt
Der Umsatzsteuersatz für Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen soll von 19 auf sieben Prozent gesenkt werden.
PSP-Leitfaden Reihengeschäfte – Hinweise für die Unternehmenspraxis (Version 3.0)

References: § 530
 § 530
 § 3

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 § 10
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