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Timestamp: 2020-08-05 09:11:11+00:00

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Eingliederungshilfe | Rechtslupe
Leis­tun­gen im Bereich der ambu­lan­ten Ein­glie­de­rungs­hil­fe, die eine selb­stän­dig täti­ge Psy­cho­lo­gi­sche Bera­te­rin als „sons­ti­ge qua­li­fi­zier­te Per­son“ gegen­über zuge­las­se­nen Anbie­tern für hilfs­be­dürf­ti­ge Per­so­nen erbringt, waren im Jahr 2010 nach § 4 Nr. 16 Satz 1 Buchst. k (jetzt: Buchst. l) UStG steu­er­frei, wenn die­se Leis­tun­gen auf­grund eines Hil­fe­plans vom Trä­ger der Sozi­al­hil­fe bewil­ligt
Leis­tun­gen der Ein­glie­de­rungs­hil­fe und im Rah­men eines „Indi­vi­du­el­len Ser­vices für behin­der­te Men­schen“, die eine Pfle­ge­kraft auf der Grund­la­ge von § 77 Abs. 1 Satz 1 SGB XI gegen­über einem auf dem Gebiet der Pfle­ge von Men­schen täti­gen Ver­ein erbringt, sind umsatz­steu­er­frei, wenn die Kos­ten der Leis­tun­gen auf­grund gesetz­li­cher und ver­trag­li­cher Rege­lung von
Kran­ken­kas­sen müs­sen häus­li­che Kran­ken­pfle­ge auch in Hei­men für obdach­lo­se Män­ner gewäh­ren, die als Ein­rich­tun­gen der Ein­glie­de­rungs­hil­fe nach dem SGB XII betrie­ben wer­den. Sol­che Hei­me kön­nen „sonst geeig­ne­te Orte“ im Sin­ne des § 37 Abs 2 Satz 1 SGB V sein; Per­so­nen die sich dort auf­hal­ten, sol­len nicht schlech­ter ste­hen als Men­schen, die
Nach § 6 Abs 1 KfzHV wird Hil­fe zur Beschaf­fung eines Kfz in der Regel als Zuschuss geleis­tet, des­sen näher gere­gel­te Höhe sich nach dem Ein­kom­men des behin­der­ten Men­schen rich­tet. Nach § 6 Abs 3 KfzHV sind Ein­kom­men (unter ande­rem) im Sin­ne des Abs 1 das monat­li­che Net­­to-Arbeits­en­t­­gelt, Net­­to-Arbeits­ein­­kom­­men und ver­gleich­ba­re Lohn­er­satz­leis­tun­gen des behin­der­ten Men­schen
Wer­den wie vor­lie­gend Leis­tun­gen zur Teil­ha­be bean­tragt, hat der zuerst ange­gan­ge­ne Reha-Trä­­ger nach § 14 Abs 1 S 1 SGB IX zwecks Zustän­dig­keits­klä­rung inner­halb von zwei Wochen nach Ein­gang des Antrags fest­zu­stel­len, ob er nach dem für ihn gel­ten­den Leis­tungs­ge­setz für die Leis­tung zustän­dig ist. Stellt er dabei sei­ne Unzu­stän­dig­keit fest, hat
Nach § 10 Abs. 2 Satz 2 SGB VIII 1998, der in­halt­lich § 10 Abs. 4 Satz 2 SGB VIII 2011 ent­spricht, setzt der Vor­rang der so­zi­al­hil­fe­recht­li­chen Ein­glie­de­rungs­hil­fe ge­gen­über der Ju­gend­hil­fe auch bei einer sog. Mehr­fach­be­hin­de­rung (hier: geis­ti­ge und see­li­sche Be­hin­de­rung) nicht vor­aus, dass der An­spruch auf Ein­glie­de­rungs­hil­fe ge­ra­de wegen der kör­per­li­chen und/​oder geis­ti­gen
Erhält eine behin­der­te Stu­den­tin bereits im Rah­men der Ein­glie­de­rungs­hil­fe (Hoch­schul­hil­fe) Stu­di­en­as­sis­tenz­diens­te im Umfang von 18 Stun­den täg­lich, besteht kein Anspruch auf ein zusätz­li­ches Lap­top und eine Sprach­er­ken­nungs­soft­ware. Das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­­berg geht inso­weit von einer Bedarfs­de­ckung durch die gewähr­ten Assis­tenz­diens­te im Rah­men der Hoch­schul­hil­fe und damit von einem Aus­gleich des durch
Im Rah­men der Ein­glie­de­rungs­hil­fe nach § 35a SGB VIII ist eine Kos­ten­über­nah­me für Heil­päd­a­gigi­sches Rei­ten von Schul­kin­dern nicht mög­lich. In dem hier vom Ver­wal­tungs­ge­richt Frei­burg ent­schie­de­nen Fall wehrt sich die Klä­ge­rin gegen die Beschei­de des Land­rats­amts, durch die eine Bewil­li­gung der Ein­glie­de­rungs­hil­fe abge­lehnt wor­den ist. Nach Auf­fas­sung des Gerichts sind
Der Land­schafts­ver­band Wes­t­­fa­­len-Lip­­pe (LWL) hat die Kos­ten der Unter­brin­gung einer erwach­se­nen gehör­lo­sen Schü­le­rin in einem Inter­nat für Hör­be­hin­der­te zu tra­gen, soweit die Schü­le­rin auf­grund ihrer Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung noch der päd­ago­gi­schen Unter­stüt­zung einer der­ar­ti­gen Ein­rich­tung bedarf. Dies ent­schied das Sozi­al­ge­richt Dort­mund im Fal­le einer 20jährigen gehör­lo­sen Schü­le­rin aus Sie­gen, die zur Erlan­gung
Ein­glie­de­rungs­hil­fe für Ver­wand­te
Eine Ein­glie­de­rungs­hil­fe der Bun­des­agen­tur für Arbeit darf nicht mit der Begrün­dung, dass das Arbeits­ver­hält­nis zwi­schen Ver­wand­ten geschlos­sen wor­den ist, ver­sagt wer­den. Die Unter­schei­dung zwi­schen einem Arbeits­ver­hält­nis zwi­schen Ver­wand­ten und Nicht-Ver­­­wan­d­­ten ver­stößt gegen den Gleich­be­hand­lungs­grund­satz des Grund­ge­set­zes. Aus die­sem Grund dür­fen Ver­wand­te bei der Gewäh­rung von Ein­glie­de­rungs­zu­schüs­sen gegen­über ande­ren Arbeit­ge­bern nicht

References: § 4
 § 77
 § 37
 § 6
 § 6
 § 14
 § 10
 § 10
 § 35