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Timestamp: 2019-01-19 11:38:29+00:00

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Woche 24c by AZ-Anzeiger - Issuu
13. Juni 2013, 52. Jahrgang, Nr. 24
Würenloser sagen Ja zum Standort Zentrum
Zwei Drittel sind für den Kredit
Nach zweistündiger Diskussion haben sich die Würenloser mit 419 Jaund 89 Nein-Stimmen an der Sommergmeind am Dienstagabend für die Zentrumswiese als Standort des Alterszentrums ausgesprochen. «Ein klarer Entscheid, der Gemeinderat will nun vorwärts machen», so Ammann Hans Ulrich Reber. Er bat die Versammlung, auf unnötige Einsprachen, Verhandlungen und Beschwerden zu verzichten. (bär)
Die Wettinger sagen mit 66 % deutlich Ja zum Schulhaus-Kredit.
2–11 12–13 14–13 14–19 20–22 23 24
Mit 3476 Ja-Stimmen gegen 1762 Nein-Stimmen wurde dem Kreditbegehren von 16 Millionen Franken für die Aufstockungen dreier Schulhäuser und die baulichen Anpassungen in der Schulanlage Margeläcker deutlich zugestimmt. Während Vize-Ammann Heiner Studer dankbar und erleichtert ist, kämpft die IG «SechsJahreEinSchulhaus» weiter. Sie setzt sich für eine durchgehende und dezentrale sechsjährige Primarschulzeit an einem Standort ein und will, dass Lehrer und Eltern in die Diskussion einbezogen werden. Visualisierung eines um einen Stock erhöhten Schulhauses im Margi. Grafik: zVg
Strassensperrung Bahnhofstrasse zwischen Etzelstrasse und Kreisel Zentralstrasse Infolge Deckbelagsarbeiten ist die Bahnhofstrasse ab Etzelstrasse bis Kreisel Zentralstrasse von Donnerstag, 20. Juni 2013, ab 4.00 Uhr bis Samstag, 22. Juni 2013, 6.00 Uhr für sämtlichen Fahrzeugverkehr gesperrt. Der Verkehr wird in dieser Zeit über die Alberich-ZwyssigStrasse/Etzelstrasse umgeleitet und entsprechend signalisiert. Die Liegenschaftszufahrten Bahnhofstrasse 12–73 inkl. der Tiefgaragen sowie Platanen- und Pelikanstrasse sind in dieser Zeit leider nicht nutzbar. Fahrzeuge müssen an den Einbautagen daher frühzeitig ausserhalb des Bauperimeters parkiert werden. Fussgänger und Velofahrer können jeweils auf einer Trottoirseite verkehren. Für die Busbenützer der Linie 12 werden folgende Ersatzbushaltestellen angefahren: – für Haltestelle an der Bahnhofstrasse 67: Bahnhofstrasse (bei Brühlpark) für Haltestellen Ligusterweg: Albisstrasse Sofern die Arbeiten witterungsbedingt verschoben werden müssen, werden die Ersatztermine auf der Internetseite wettingen.ch publiziert. Wir bitten Sie um Kenntnisnahme und Verständnis für diese Massnahmen. Bau- und Planungsabteilung
Altpapiersammlung Die nächste Altpapiersammlung wird von der Sekundarschule durchgeführt und findet statt am Dienstag, 18. Juni 2013 Das der Sammlung mitzugebende Altpapier ist in gut verschnürten, handlichen, ca. 5 kg schweren Bündeln bis spätestens 7 Uhr entlang den üblichen Kehrichtdeponiestellen bereitzustellen. Wir danken für Ihre Mithilfe. WERKHOF UND ENTSORGUNG
Restaurant zum Für ihre Inserate: Brigitte Gähwiler, Verkauf Aussendienst Telefon 058 200 53 73
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WOCHE NR. 24 DONNERSTAG, 13. JUNI 2013
AUS DEM GEMEINDERAT Ersatz Ölwehrfahrzeug Das Ölwehrfahrzeug muss ersetzt werden. Dem Einwohnerrat wird als Ersatzbeschaffung der Erwerb eines Wechselladefahrzeugs (Hakenfahrzeug) und eines dazu passenden Ölwehrcontainers beantragt. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 405 000 Franken, wobei das kantonale Amt für Umweltschutz (AfU) für das Hakenfahrzeug Subventionen von 70 % zugesichert hat. Ölwehreinsätze auf Gemeindegebiet sind Sache der Gemeinde resp. der Feuerwehr. Die Feuerwehr Wettingen ist gemäss Leistungsvereinbarung mit dem Amt für Umweltschutz zusätzlich für die Sonderaufgabe der Ölsperren auf grossen Flüssen zuständig. Das aktuelle Ölwehrfahrzeug wurde im Jahr 1988 in Betrieb genommen. Bei solchen Fahrzeugen wird von einer Lebensdauer von 25 Jahren ausgegangen. Das Amt für Umweltschutz hat die gleichaltrigen Ölwehrfahrzeuge der Stützpunktfeuerwehren bereits ersetzt. Es ist wichtig, dass die Feuerwehr als Notfallorganisation auf Fahrzeuge zurückgreifen kann, die nicht am Ende ihrer Lebensdauer oder darüber hinaus stehen, eine hohe Verfügbarkeit aufweisen und zuverlässig sind. Das Fahrzeug kann den Einsatzbereich des alten Ölwehrfahrzeugs vollumfänglich abdecken und zusätzlich kombinierbare Aufgabenstellungen übernehmen. Es ist sinnvoll, sich für ein flexibel einsetzbares Fahrzeug statt für einen LKW mit festem Aufbau zu entscheiden, da die Einsätze und Aufgaben vielfältiger werden. Die Strategie, spezielles Einsatzmaterial auf Wechselladecontainer zu verladen, soll auch bei künftigen Fahrzeug-Ersatzbeschaffungen kostendämpfend wirken.
Besichtigen den neuen Wanderweg: Markus Dieth, Kurt Riner und Hans Rudolf Matter.
Matter freut sich auf die Wettinger Der abtretende und der zukünftige Kommandant besuchten die Zivilschützer in Emmetten. 32 Wettinger Zivilschützer leisteten vergangene Woche gemeinnützige Arbeit im Nidwaldner Emmetten. Der Einsatz hat Tradition. Was die Pioniere heuer in den Voralpen leisteten, davon liessen sich am Mittwoch Gemeindeammann Markus Dieth und Zivilschutzkommandant Kurt Riner überzeugen. Mit ihnen reiste Hans Rudolf Matter. Der Kommandant der Zivilschutzorganisation Limmattal wurde mit der Tra-
dition und den Wettinger Zivilschützern bekannt gemacht. Denn er wird demnächst die im Entstehen begriffene Zivilschutzorganisation Wettingen-Limmattal führen. Mit dem Vollzug der Fusion geht Riner Ende Jahr in Pension. Riner und Matter zeigten sich in Emmetten erstmals gemeinsam vor den Wettinger Zivilschützern. Beim Mittagessen auf dem Feld – zusammen mit den arbeitenden Uniformierten – meinte Matter beeindruckt: «Ich bin begeistert, was die Wettinger hier in kurzer Zeit geleistet haben!», er freue sich, diese motivierte Truppe bald führen zu dürfen. Die Zivilschüt-
zer bauten Brücken wie Wanderwege und hielten einen Teil des Jakobswegs instand. Hierfür bewegten sie sich in teils nassem und horrend steilem Gelände. «Das Programm war so streng, dass am Abend alle müde ins Bett fielen», sagt Einsatzleiter Tobias Utz. Der Einsatz erlaubte es den Zivilschützern, den Umgang mit ihren Gerätschaften zu üben und aufzufrischen – und dies bei einer sinnvollen Arbeit, die ein sichtbares Resultat hinterlässt. Utz resümiert: «Die Zivilschützer waren motiviert, diszipliniert und sicherheitsbewusst.» Matter freut sich also aus gutem Grunde auf die Wettinger Truppe. (mst)
WETTINGEN Winkelriedstrasse Süd wird saniert Die Winkelriedstrasse im Bereich Seminar- bis Etzelstrasse und die Etzelstrasse im Bereich Winkelriedbis Berninastrasse, inkl. Knoten Staffel-/Etzelstrasse, befinden sich in einem schlechten Zustand und sind dringend sanierungsbedürftig. Der Kostenanteil der Einwohnergemeinde Wettingen beträgt 2 693 000 Franken, derjenige des Elektrizitäts- und Wasserwerks Wettingen 1 107 000 Franken. Der Projektperimeter umfasst den südlichen Teil der Winkelriedstrasse bis und mit dem Knoten Etzelstrasse/Staffelstrasse und beinhaltet eine Strassenlänge von rund 500 MeterN. Der schlechte Zustand der Fahrbahn macht eine Oberbausanierung erforderlich. Auch das Elektrizitäts- und Wasserwerk sowie die Swisscom und die Regionalwerke (Erdgas) haben Sanierungsund Ausbaubedarf angemeldet. Die Winkelriedstrasse ist eine wichtige Achse im neu erarbeiteten Freiraumkonzept und wird im Jahr 2013 einer Tempo-30-Zone zugewiesen. Ein Landschaftsarchitekt
für die Grünplanung und ein Fachplaner Verkehr haben deshalb das Bauprojekt mitgestaltet. In der Tempo-30-Zone sind bei Schulanlagen Fussgängerstreifen ausnahmsweise möglich und sinnvoll. Es sind daher drei Fussgängerstreifen vorgesehen. Dabei wird bei zweien eine Verengung der Fahrbahn vorgenommen und mit je zwei Pollern versehen. Entlang der Winkelriedstrasse werden die Parkplätze neu angeordnet und mit Bäumen aufgewertet. Die bestehende Strassenbeleuchtung ist ebenfalls sanierungsbedürftig. Es wurde ein Beleuchtungskonzept erstellt. Im ganzen Projektperimeter sind neue Kandelaber erforderlich, die mit LEDLeuchten ausgerüstet werden. Der Anteil Strassenbau inkl. Strassenbeleuchtung wird der Einwohnergemeinde belastet. Der Anteil Kanalisation erfolgt zulasten des Eigenwirtschaftsbetriebs Abwasserbeseitigung. Die Bauarbeiten des EWW werden dessen Rechnung belastet. (gkw)
IG SECHSJAHREEINSCHULHAUS ZUR ABSTIMMUNG Die Erweiterung Margeläcker ist vom Volk angenommen worden. Damit kann der notwendige Schulraum geschaffen werden. Unsere Ablehnung galt und gilt den Strukturen und dem Zeithorizont des Folgeprojektes Mittelstufenzentrum. Heiner Studer, Vize-Ammann, hat in den letzten Wochen mehrfach öffentlich versichert, dass die Margeläckeraufstockung und das Projekt Zehntenhof/Mittelstufenzentrum entgegen bisherigen Aussagen nicht miteinander verhängt seien. Diese klare Aussage hat u.E. Einfluss auf das Abstimmungsergebnis Margeläcker gehabt. Nun sehen wir den richtigen Zeitpunkt für eine transparente Varianten-Diskussion unter Einbezug von Lehrpersonen und Eltern über den
nächsten – umstrittenen – Planungsabschnitt. Das Mittelstufenzentrum und die damit einhergehende Abtrennung aller 5.- und 6.-Klässler lehnen wir nach wie vor ab. Unser Ziel: eine sechsjährige Primarschulzeit – durchgehend und dezentral – an jeweils einem der Primarschulstandorte. Aus diesem Grund haben wir vor einem Monat die Initiative für einen vierten Primarschulkreis gestartet. Dieser ist kostenmässig vergleichbar mit der Variante A von Schulpflege und Gemeinde. Wir hoffen, dass Politikerinnen, Politiker, Bevölkerung und Lehrpersonen nun im Dialog mit der Schulpflege eine langfristige und für alle sinnvolle Lösung zur Umsetzung der Reform 6/3 «Ge(ig) stärkte Volksschule» finden.
Neue Buslinie ins Spital
Das Verkehrssystem im Grossraum Baden-Wettingen ist in Spitzenzeiten regelmässig überlastet. Mit verschiedenen geplanten Strassensanierungen in Baden und Wettingen wird sich die Situation in den nächsten Jahren zusätzlich verschärfen. Eine Buslinie vom Bahnhof Wettingen via Bareggtunnel zum Kantonsspital Baden soll eine Entlastung bringen und die Attraktivität der geplanten Wohn- und Gewerbenutzung des Bahnhofareals Wettingen steigern. Mit den Bauvorhaben Baden Zentrum (Mellingerstrasse, Schadenmühle, Schulhausplatz, Brückenkopf Ost, Schlossbergtunnel) in den Jahren 2014 bis 2017 sowie der anstehenden Sanierung der unteren Landstrasse ab 2017 wird sich die Überlastung des Ver- Neue Buslinie führt vom Bahnhof Wettingen kehrssystems im Grossraum Baden-Wettingen zusätzlich ver- Die Tangentiallinie wird in den schärfen. Hautverkehrszeiten im 30-Minuten-Takt betrieben. Die BetriebsDIE TANGENTIALLINIE vom Bahnhof zeiten decken den Zeitraum von Wettingen via Haltestelle Kloster Montag bis Freitag jeweils von Wettingen (Kantonsschule) und 5.43 bis 8.13 Uhr sowie von 16.13 Segelhof zum Kantonsspital Ba- bis 20.13 Uhr ab. den kann hier einerseits eine Entlastung des Zentrums Baden und DER UMLAUF ist mit einem Fahrandererseits eine Attraktivitäts- zeug betrieblich möglich. Der Gesteigerung der geplanten Wohn- samtaufwand ist somit relativ geund Gewerbenutzung des sich in ring. Die Betriebskosten belaufen Entwicklung befindenden Bahn- sich pro Jahr auf 269 421 Franken, hofareals Wettingen mit sich wovon die Gemeinde Wettingen bringen. rund 38 % übernimmt. Der Probe-
Rückenschmerzen Verspannungen schiefes Becken ungleich lange Beine verschobene Wirbel Ängste – Sucht psychische Probleme Blockaden Phobien – Komplexe – etc.
GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG QUARTIER-ZMORGE Der Quartier- nierten über 40 Mitglieder der
ZWEIERLEI – PERLEN FÜR DOPPELCHOR Doppelt hören, sehen und
staunen: zwei Chöre, zwei Orgeln, zwei Dirigenten mit zweierlei Musik. Eine musikalische Reise durch Europa und die Epochen mit dem Badener Vokalensemble und dem Vocalino Wettingen. Vorverkauf: www.wettingersommerkonzerte.ch. Klosterkirche, Freitag, 21. Juni, 19.30 Uhr. EINLADUNG ZUR GV DES SPITEX-VEREINS WETTINGEN Alle Mitglieder,
zum Kantonsspital Baden.
betrieb über drei Jahre verursacht für die Gemeinde Wettingen somit Gesamtkosten von 305 379 Franken. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) hat einen Kostenbeitrag von 25 % in Aussicht gestellt. Der dreijährige Probebetrieb soll mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2013 aufgenommen werden. Die Verknüpfung der Tangentiallinie mit der Linie 12 ergibt eine Direktverbindung vom Tägerhard via Bahnhof Wettingen zum Kantonsspital Baden. (gkw) INSERAT
VERMISCHTES Am 10. Juni 2013 feierte Hulda Pellegrini-Richner, Alberich Zwyssig-Strasse 9, Wettingen, ihren 90. Geburtstag, und am 15. Juni 2013 kann Theodoros Maropoulos, Fliederstrasse 17, Wettingen, seinen 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert recht herzlich und wünscht alles Gute.
Ab Ende Jahr soll der Bus probeweise vom Bahnhof Wettingen via Bareggtunnel zum Kantonsspital fahren und für Entlastung sorgen.
CVP Wettingen Markus Dieth (bisher) und Roland Kuster (bisher) einstimmig als Gemeinderatskandidaten für die kommenden Exekutivwahlen. Als Gemeindeammann wurde zudem Markus Dieth (bisher) einstimmig nominiert. Beide Politiker verfügen über einen hervorragenden Leistungsausweis. Die CVP ist dankbar, dass sich ihre beiden bisherigen Gemeinderäte für eine weitere Amtsperiode zur Wahl stellen und sich für Wettingen einsetzen wollen. Sie gratuliert Markus Dieth und Roland Kuster zu ihrer INLINE-SKATEN FÜR ALLE AM 17. JUNI Nomination. (rm) Gemeinsame Fahrt durch Baden und Wettingen für alle interes- FERIENSCHWIMMKURS für Anfänger sierten Skater am Montag, 17. Ju- und Fortgeschrittene. Kinder lerni, Besammlung um 19.30 Uhr auf nen schwimmen oder verbessern dem Bahnhofplatz Baden. Bei ihre schwimmerischen Fähigkeischlechter Witterung verschoben ten. Mo, 22.7., bis Fr 26.7., anmelauf den 1. Juli. Die Teilnahme ist den bis Fr, 12.7.; Mo 29.7., bis Fr kostenlos und es kann jeder mit- 2.8., anmelden bis Fr, 19.7.; Mo machen, der sich auf den Rollen 5.8., bis Fr 9.8., anmelden bis Fr, sicher fühlt und bremsen kann. 26.7. Leitung: Fabian Urfer. Dauer: Alle weiteren Details und aktuelle In- 5 Lektionen zu 30 Minuten, 80 fos unter www.regioskate.ch. Franken/Woche (Kinder ab 6 Jahren und Begleitpersonen zahlen CVP WETTINGEN NOMINIERT GEMEIN- zusätzlich Hallenbadeintritt). AnDEAMMANN UND GEMEINDERAT An meldung: Katharina Urfer, Weinder ausserordentlichen General- bergstrasse 14a, 5430 Wettingen, versammlung vom 5. Juni nomi- k.urfer@sc-taegi.ch.
verein Lägern lädt herzlich zum traditionellen Quartier-Zmorge in einer gemütlichen Runde ein, am Sonntag, 23. Juni, ab 9.30 Uhr in der Trotte an der Rebbergstrasse in Wettingen. Mit Kindermärt «Tüschle und Chrömle». Kosten: grosse Leute 20 Franken, kleine Leute 5 Franken, ganz Kleine gratis. Nur mit Anmeldung bis Montag, 17. Juni, an: R. Meier, Bergstrasse 43, 5430 Wettingen, oder an qvlaegern.quartierzmorge@gmx.ch. Trotte an der Rebbergstrasse, Sonntag, 23. Juni, ab 9.30 Uhr.
aber auch Nichtmitglieder sind eingeladen zur Generalversammlung. Im Anschluss an den geschäftlichen Teil folgt ein Referat von Xaver Widmer, Pro Senecute Aargau, zum Thema «Vorsorge für den Ernstfall». Neu gilt die Patientenverfügung seit diesem Jahr für die ganze Schweiz. Für viele ist es eine beängstigende Vorstellung, durch Unfall oder Krankheit nicht mehr selber entscheiden zu können. Wer bestimmen will, wie er in einem solchen Fall behandelt wird, kann seine Wünsche in einer Patientenverfügung festhalten. Zugleich erfahren Interessierte mehr über den Vorsorgeauftrag, der formell dem Testament ähnlich ist und bezweckt, die alltägliche Versorgung für den Fall der punktuellen oder dauernden Urteilsfähigkeit zu regeln. Wettingen, Montag, Nominiert Markus Dieth (r.) und Ro- Schwimmkurse im Tägi während der 17. Juni, 19 Uhr. land Kuster. Foto: zVg Sommerferien für Kinder. Foto: zVg
Kompakt, sportlich, elegant Vor wenigen Tagen präsentierte das Autocenter Baschnagel an der Landstrasse 170 in Wettingen seinen Kunden anlässlich eines Preview Events das neuste Kind aus dem Hause Audi. «Mit der A3 Limousine betritt der Ingolstädter Premiumhersteller das heiss umkämpfte Segment der kompakten Limousinen», sagt Geschäftsleiter René Fischer. «Ein Marktsegment, das global extrem gut läuft, in der Schweiz aber seit geraumer Zeit ein regelrechtes Schattendasein fristet.» Zeiten, die dank der 4,46 Meter langen Stufenhecklimousine definitiv der Vergangenheit angehören dürften. Das dritte Mitglied der aktuellen A3-Familie nach Dreitürer und Sportback wirkt dank seines kuppelartigen Daches dynamisch wie ein Coupé. Die sogenannte Tornadolinie bildet eine starke Lichtkante, die über die ganze Flanke läuft, die Überhänge fallen kurz aus. «Und auch bei der INSERAT
Kontur der Motorhaube, bei den Stossfängern, den Lufteinlässen und beim Einsatz der SingleframeGrills folgt der Viertürer einer eigenen Linie», sagt Salvatore Merolla, Audi-Markenverantwortlicher bei der Garage Baschnagel. «Nicht zu vergessen der Heckspoiler, der äusserst ästhetisch in den Gepäckraumdeckel integriert ist.» Zum Start der A3 Limousine umfasst das Motorenprogramm drei Vierzylinder. Basismotor ist ein 1,4-Liter-TFSI mit 140 PS (0 auf 100 in 8,4 Sekunden, 213 km/h Spitze), der gemäss Werksangabe mit lediglich 4,7 Litern Treibstoff auskommen soll. Der 1,8-Liter-TFSI (0 auf 100 in 7,3 Sekunden) gibt 180 PS ab. Einziger Diesel ist zum Verkaufsstart der 2,0 TDI mit 150 PS, der sich auf 100 km mit 4,1 Liter Diesel begnügen soll. Abhängig vom Aggregat wird ein manuelles Sechsganggetriebe oder die S-tronic eingesetzt. Und wie üblich gibt es bei Audi modernste Sicherheits-
Freuen sich auf den Verkaufsstart der neuen Audi A3 Limousine: René Fischer (rechts) und Salvatore Merolla.
technik und zahlreiche Assistenz- Herbst bei den Händlern. Der systeme wie adaptive Geschwin- Grundpreis für den 1,4 TFSI bedigkeitskontrolle, Side Assist oder trägt rund 34 300 Franken. (mko) das Bediensystem MMI mit elekDie unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten trisch ausfahrendem Bildschirm. stehen ausserhalb der redaktionellen VerantIn der Schweiz steht der sportli- Texte wortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter che Viertürer voraussichtlich im brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.
LESERBRIEF Vernachlässigter Unterhalt der Wettinger Gemeindestrassen Der lange Winter hat in den Belägen der Wettinger Gemeindestrassen seine Spuren hinterlassen (zum Beispiel untere Rebbergstrasse, obere Bellevuestrasse, Klosterstrasse, untere Staffelstrasse u.a.m.). Bei vielen Asphaltschäden hat man aber den Eindruck, dass diese schon längere Zeit bestehen und nur im Zwei- oder Mehrjahres-Intervall saniert werden. Moderne Autos schlucken die Belagslöcher natürlich problemlos, aber für die Motorrad- und Velofahrer, u.a. die Velo fahrenden Schulkinder, sind diese Belagslöcher echt gefährlich. Und bei den Lastwagen verursachen sie vermeidbaren Lärm. Auch der Strassenzustand gehört zur Verkehrssicherheit, nicht nur Tempo30-Zonen, Radarkontrollen usw. Bei den kürzlichen Strassensanierungen an der Bahnhofstrasse und der Zwyssigstrasse wurden sechsstellige Beträge für fragwürdige Auframpungen und Modeartikel (wie zum Beispiel Mehrzweckstreifen) aufgewendet. Hat die 115-Mio.-Umsatz-Gemeinde Wettingen zu wenig Geld, um die Strassenbeläge rechtzeitig zu reparieren? Warum lässt man diese Beläge so lange verrotten, bis am Schluss nur noch eine totale Belagserneuerung infrage kommt? Charles Meier, alt Einwohnerrat
Ehrendirigent Herbert Bucher verabschiedete sich mit einem beeindruckenden Konzert.
Foto: MALO Fotodesign
Konzert, das die Herzen berührte Über 100 Sänger füllten am 8. Juni den Tägerhardsaal in Wettingen mit klangvoller Chormusik. Mit einem hervorragenden Konzert verabschiedete sich Ehrendirigent Herbert Bucher nach über 40 Jahren von seinem treuen Publikum.
Jahr Werke wie «O Signore, dal tetto natio» und «Il santo nome di Dio Signore – La Vergine degli Angeli» nicht fehlen. Gerade in diesen immer wieder gerne gehörten Melodien bewies der Chor seine Qualitäten um eine facettenreiche Melodienführung und eine differenzierte Darbietung. Mit anhaltender Konzentration hielten In Anbetracht seines Abschieds- die Sänger und Solisten das Publikonzertes hatte Dirigent Herbert kum während des ganzen KonzerBucher unter dem Titel «Best of . . . » tes gefangen. ein Konzertprogramm zusammengestellt, mit welchem er MIT EINEM FULMINANTEN AUFTAKT nicht nur das Publikum, sondern wurde noch vor der durch Kantoauch die über 100 Sänger und So- nalpräsident Werner Werder, Haulisten zu begeistern vermochte. Es sen, für den scheidenden Ehrendiwar zu spüren, dass dem Chor rigenten gehaltenen Laudatio der und den Solisten das breite Spek- zweite Konzertteil eröffnet. Bei trum der ausgesuchten Komposi- Verdis «Evviva! Beviam!», dem tionen seit vergangenem Oktober Trinklied aus «Ernani», sah man ans Herz gewachsen waren. förmlich, wie sich die Zuhörer geÄusserst kontrastreich gestalte- spannt aufrichteten. Natürlich te sich der erste Konzertteil. Die durfte vor dem abschliessenden Melodien aus Opern und berühm- Nonstop-Medley beliebter Meloter Komponisten wie W. A. Mozart dien, in welchem auch die Chorsound G. Puccini unterstrichen das listen Rolf Gut, Reto Thöny, Chrisanspruchsvolle Programm. Selbst- tian Bernhard und Kurt Probst ihr verständlich durften im Verdi- gesangliches Können zum Aus-
druck brachten, der Tophit von DJ Ötzi «Ein Stern, der deinen Namen trägt» nicht fehlen. WIE IN FRÜHEREN KONZERTEN wur-
den der Chor und die Solistin Barbara Buhofer, Sopran, als auch der Bass Renaud Suter am Flügel durch den virtuosen Pianisten André Desponds begleitet. Gewohnt diszipliniert führte Ehrendirigent Herbert Bucher Chor und Solisten auch durch sein letztes Konzert, was ihm mit einer Glanzleistung verdankt wurde. Das begeisterte Publikum bedankte sich mit «Standing Ovations» und der Chor kam nicht umhin, die vehement geforderte Zugabe zu gewähren. Auf eigenen Wunsch gibt er nun nach über 40 Jahren erfolgreicher Tätigkeit den Liederkranz in jüngere Hände. Noch während der Übergabe der verdienten Präsente und Blumen durfte Peter Graf verkünden, das Herbert Bucher den Chor anlässlich der Matinée am «Wettiger Fäscht» vom 7. Juli in Form einer Zugabe nochmals dirigieren wird. (pg)
PARTEINOTIZ SP Medienmitteilung der SP Wettingen vom 9. Juni 2013 zur Annahme des Baukredites zur Aufstockung der MargeläckerSchulhäuser durch das Wettinger Stimmvolk Das Wettinger Stimmvolk hat das Kreditbegehren von 16 183 500 Franken für die Aufstockungen dreier Schulhäuser und bauliche Anpassungen in der Schulanlage Margeläcker
mit rund 65 % Ja-Stimmen angenommen. Es freut uns, dass damit in Wettingen dringend benötigter Schulraum gebaut werden kann. Denn Schulraum ist und bleibt in Wettingen knapp. Es sind zusätzliche Neu- und Umbauten notwendig, damit die Wettinger Lehrpersonen die Kinder mit zeitgemässen Methoden unterrichten können und
die Schule Wettingen damit attraktiv bleibt – für Lehrerinnen und Lehrer wie auch für Familien, die als Einwohner oder Neuzuzüger diesen Standortvorteil schätzen. Die SP Wettingen hält deshalb weiter an ihren Forderungen fest: Eine weitsichtige Schulraumplanung unter Einbezug ausgewiesener Fachpersonen muss dringend in Angriff genommen werden. Die Schulraumstrategie muss angepasst werden, damit zukünftig ausreichend Klassen- und Gruppenräume zur Verfügung stehen. Beide Forderungen wurden an der Einwohnerratssitzung vom 16. Mai 2013 als Motionen der Fraktion SP/WettiGrüen eingereicht und den Medien zugestellt. (pm)
AUS DEM GEMEINDERAT Anstiftung zur Nachbarschaft: Neuenhof begrüsst die Fachhochschule Nordwestschweiz Neben zahlreichen politischen Aktionen auf regionaler und kantonaler Ebene setzt Neuenhof auch auf die Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz. Gemeinsam ist ein grosser Prozess gestartet worden, bei dem der Mensch in Neuenhof im Zentrum steht. Es geht darum, offene Bedürfnisse und brachliegende Ressourcen sichtbar zu machen und miteinander in Verbindung zu bringen. Wo Menschen aufeinander aufmerksam sind, um zu geben, was sie geben können, und um zu erhalten, wofür sie ein Bedürfnis haben, beweist sich die gelebte Nachbarschaft als tragund zukunftsfähige Basis der Gemeinde. Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) ist im vergangenen Jahr an den Gemeinderat gelangt. Das Institut für Geistes- und Naturwissenschaften unter der Leitung von Prof. Martin Klöti erkundigte sich nach dem Interesse der Gemeinde, für die Entwicklung einer lebendigen und tragenden Dorfgemeinschaft mit der Hochschule zusammenzuarbeiten. Der Gemeinderat hat nach eingehender Erwägung das Angebot der Hochschule einstimmig angenommen und Frau Gemeindeammann Susanne SchläpferVoser als Mitglied des Lenkungsausschusses delegiert.
Damit steigt die Gemeinde Neuenhof mit der FHNW in einen rund zweijährigen Prozess ein, in dessen Verlauf die Mitwirkung aller Einwohnerinnen und Einwohner von Neuenhof an der Entwicklung und Ausgestaltung grosser Themen zur Entfaltung kommen soll. Die Kultur und das Gesellschaftliche von Neuenhof werden damit dauerhaft bereichert werden. Die Aufwände der Fachhochschule muss die Gemeinde Neuenhof nicht tragen, das hochschulseitige Projektteam findet die Finanzierung von dritter Seite. Im Zentrum der Arbeiten steht, die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Menschen in Neuenhof umfassend zu erkennen und so zu entwickeln, dass eine langfristig tragende Gemeinschaft entsteht. Dazu tragen die einzelnen Persönlichkeiten ebenso bei wie Vereine, Gremien, Behörden und Quartiernachbarschaften. Sie alle sollen bei verschiedensten Gelegenheiten zu Worte kommen, ihre Beurteilung der Gegenwart und ihre Vorstellungen zur Zukunft einbringen können und Zugang zu verschiedenen entstehenden Wirkungskreisen haben, aus denen konkrete und eigendynamische Neuenhofer Lösungen, Prozesse und Projekte hervorgehen. Entscheidend ist, in diesem Prozess den Sinn zu schärfen für die Potenziale und Ressourcen, welche in Neuenhof unvermindert zur
Verfügung stehen. Denn nur mit ihnen lässt sich die Zukunft der Gemeinde aktiv gestalten. Das Institut für Geistes- und Naturwissenschaften der FHNW erarbeitet über Engagements dieser Art Mittel und Methoden, um den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Herausforderungen der Gegenwart gezielt tragfähige, alternative Modelle gegenüberzustellen. Die Gemeinde Neuenhof profitiert ihrerseits unmittelbar vom Prozess, der Erkennung des schlummernden und vielfältigen Potenzials und der breiten Ermutigung und Befähigung, dieses durch breit angelegte Partizipation effektiv anzugehen. Der Gemeinderat hat zugestimmt, dass das Projektteam in den bevorstehenden Sommermonaten mit den Neuenhoferinnen und Neuenhofern in Erfahrung bringt, wie es ihnen und der Gemeinde geht und was unter den Fingernägeln brennt. Leicht möglich also, dass Einwohner von den Angehörigen der FHNW zu einem vereinbarten Interview eingeladen werden oder spontan auf der Strasse angesprochen werden. Möglich auch, dass sich die Schule Neuenhof mit einem eigenen Projekt beteiligt, ebenso möglich, dass Einwohner in Zukunft zu thematischen Wirkungskreisen oder zum Äussern ihrer Meinung auf einem extra eingerichteten Blog eingeladen werden.
Der Gemeinderat begrüsst den Einsatz des Projektteams der FHNW sehr und bittet die Neuenhoferinnen und Neuenhofer, es herzlich willkommen zu heissen. Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung von Neuenhof zur ersten Informationsveranstaltung «Partizipation Wirkungskreis» ein auf Mittwoch, 26. Juni, 19 Uhr, Peterskeller, Neuenhof. Steuerbezug entspricht den gesetzlichen Bestimmungen Das Departement Finanzen und Ressourcen, Kantonales Steueramt, Aarau, hat gestützt auf die steuerrechtlichen Bestimmungen den Bezug sämtlicher Steuern natürlicher Personen, bei denen der Gemeinderat verantwortlich ist, am 15. Mai 2013 geprüft. Dies umfasst die Einkommens- und Vermögenssteuern, Grundstückgewinnsteuern, Erbschafts- und Schenkungssteuern, Nachsteuern und Bussen aus Steuerhinterziehungen. Geprüft wurden die Debitorenbewirtschaftung und die Übereinstimmung von Finanzbuchhaltung, Steuerbuchhaltung und Steuerabrechnungen der Rechnungsjahre 2011 und 2012. Die Prüfung hat ergeben, dass der Steuerbezug den gesetzlichen Bestimmungen entspricht. Sämtliche Steuerabrechnungen wurden genehmigt. Der Abteilung Finanzen wird für die sehr gute gesetzliche Verwaltungsführung der beste Dank ausgesprochen.
ABSCHLUSSLAGER DER KLASSEN R 4A UND R 4B Am Ende der obligatorischen Schulzeit noch einmal intensiv Gemeinsamkeit erleben, das ist der Sinn eines Abschlusslagers. Die beiden Klassen R 4a und R 4b, zusammen mit den Lehrpersonen Käthi Häfliger, Heinz Ackle, Bernhard Rauh und Franziska Voser, suchten sich dazu das schön gelegene Centro Paladina in Pura im Kanton Tessin aus. Das grosse Areal bot mit Swimming-Pool, Trampolin und vielen anderen Vergnügungsmöglichkeiten den idealen Raum, die Freizeit zu verbringen. Das Wetter spielte mit. Täglich gabs ein fixes Programm: Andy Wildi, der bekannte Wettinger Kunstmaler, seit 30 Jahren im nahen Novaggio, lud zum Atelierbesuch ein. Die Wanderung durch den Kastanienwald nach Ponte Tresa und die Umrundung des Monte Caslano waren ein Genuss.
Zum Alphornstück wurden die Fahnen geschwungen. An einem Abend erzählte der zufällig im Centro anwesende Jakob Wampfler – bekannt durch sein Buch: «Vom Wirtshaus ins Bundeshaus» – von seinem Kampf als
Jugendlicher aus den Drogen hin zu einem erfolgreichen Leben. Höhepunkt waren zwei Auftritte in Lugano. Den Auftakt des Programmes mit den Blockflöten bil-
dete ein dreistimmiger Satz eines Alphornstückes, zu dem acht Jungs die Fahnen schwangen und zwei den Fünfliber im Becken. Drei klassische Stücke folgten und zwei afrikanische Lieder rundeten das Programm ab. Luganos Zuschauer spendeten fleissig, applaudierten und bewunderten die Jugendlichen bei ihrem aussergewöhnlichen Spiel. Auch den Gästen des Hotels wurde eine Vorstellung auf der Terrasse geboten. Die Hoteldirektion lud dazu vor dem Nachtessen ein. Alle erschienen und wollten genau wissen, wo Neuenhof liegt und weshalb 32 Sechzehnjährige so begeistert Flöte spielen. Das Leiterteam setzte sich drei Ziele: 1. Erlebte Gemeinsamkeit 2. Einen guten Ruf hinterlassen 3. Gesund zurückkommen. Alle drei Ziele wurden erreicht. (ha/kh)
Schon zum dritten Mal konnte die Schule Neuenhof in Zusammenarbeit mit der Caritas Aargau das Elternbildungsprogramm «Schulstart+» anbieten für Eltern mit Migrationshintergrund und Kinder im Alter zwischen Kindergartenund Schuleintritt. Am 22. und 29. Mai haben über 20 Frauen das Kursangebot besucht, welches auf Albanisch, Türkisch und Englisch übersetzt wurde. Am ersten Kurshalbtag wurden die Teilnehmerinnen über das Schulsystem des Kantons Aargau, über Kompetenzen, Schulerfolg, Sprachförderung und neue Medien informiert. Am zweiten Kurshalbtag wurde symbolisch ein Rucksack zur Vorbereitung
Gemütliches Grillfest Bevor das Schuljahr zu Ende geht, möchte der Elternverein nochmals alle Familien mit Kindern aus Neuenhof zu einem Treffen einladen. Das Fleisch zum Grillieren bringt jede Familie selber mit, Salat- oder Kuchenspende fürs gemeinsame Buffet werden gerne angenommen. Die Getränke, das Brot, die Spielsachen und das Geschirr werden vom OK organisiert und sind im Unkostenbeitrag von 10 Franken pro Familie inbegriffen. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Astrid Matter nimmt Anmeldungen bis am 18. Juni unter Tel. 056 406 00 94 oder 079 675 50 55 entgegen. Waldhütte in Neuenhof, Sonntag, 23. Juni, ab 11 Uhr.
Das Elternbildungsprogramm «Schulstart+» fand grossen Anklang. auf den Kindergarten gefüllt. Ebenso erhielten die Teilnehmerinnen Informationen über den Kindergarten, die Einschulungsklasse und die erste Klasse sowie über die Angebote der Schule und Gemeinde Neuenhof. Während der Pause wurden neue Kontakte geknüpft, auch gab es für Fragen
immer Zeitfenster, die rege genutzt wurden. Die etwa 25 Kinder wurden während der Kurszeit von der Spielgruppe Wunderchischte betreut. Bepackt mit einem Ordner voller Informationen in den erwähnten Sprachen verliessen die Frauen die Bibliothek im Zentrum 7. (bs)
Baugesuchspublikation Baugesuch Nr. 2013-0022 Bauherrschaft: Arnold Wille Säntisstrasse 17 8304 Wallisellen Lage: Parzelle 2447 Haldenweg 23, Neuenhof Bauvorhaben: Erdsondenwärmepumpe Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 13. Juni bis 15. Juli 2013 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof
Mittagstisch von Montag bis Freitag Die Schülerinnen und Schüler haben am Tag der offenen Tür 15 000 Franken eingenommen. Damit wird nach den Sommerferien der Mittagstisch ausgebaut und von Montag bis Freitag angeboten. MELANIE BÄR
Halb zwölf Uhr im Peterskeller in Neuenhof. Jasmine und Florence sitzen an einem Pult und verzieren farbige Blätter. Ein Bub hat sich Kopfhörer übergestülpt und hört Musik. Ein anderer sieht ihm dabei zu. Die zwei Betreuerinnen Sandra Marsicovetere und Ruth Frei tauschen Infos miteinander aus und in der Küche brätelt Monika Santner Knöpfli und dünstet Zwiebeln an. «Heute gibt es Spätzli, Zürigeschnetzeltes und Bohnen aus dem Garten», sagt die gelernte Köchin. Sie kocht jeden Donnerstagmittag für die rund 30 Kinder am Mittagstisch. Ab dem neuen Schuljahr wird der Mittagstisch nicht mehr nur am Donnerstag angeboten, sondern bei genügend Anmeldungen an jedem Werktag. Eine Befragung der Eltern hat im Mai das Bedürfnis nach einem Mittagstischausbau bestätigt. Aus finanziellen Gründen hat man bisher darauf verzichtet. Weil es auch künftig nicht so aussieht, als ob die Gemeinde den Mittagstisch finanziell vermehrt unterstützen könnte, haben sich die Schüler nun selber geholfen und müssen nicht länger auf den Ausbau warten. Während der
Diese fünf Kinder servieren den anderen Mittagstischkindern das Essen. Fotos: bär Themenwoche im April haben sie gebastelt, gekocht und gebacken und die Sachen am Tag der offenen Tür verkauft. «Dabei haben wir insgesamt 15 000 Franken verdient, hinzu kommen 5000 Franken Sponsorengeld», freut sich Schulleiterin Renate Baschek. Mit dem Geld hat man nun ein finanzielles Polster, das die Betriebsaufnahme nach den Sommerferien ermöglicht. Zurzeit läuft noch eine Anfrage beim Bund, der sich allenfalls an den Kosten während der Einführungsphase beteiligt.
rinnen gefunden hat, sucht man noch Köchinnen oder Köche. «Es können auch Senioren sein, die Freude am Kochen haben», sagt Marsicovetere, die zusammen mit Frei die Leitung der Betreuerinnen übernimmt. Eine Ausbil-
dung wird nicht gefordert, die Person muss aber in der Lage sein, in der Grossküche im Peterskeller alleine eine Mahlzeit für 30 bis 40 Schüler zuzubereiten. Die Arbeit wird mit einem bescheidenen Stundenlohn entschädigt. Die Schulleiterin ist auch offen für unkonventionelle Lösungen, die den sozialen Gedanken fördern. «Infrage kämen für mich auch arbeitslose Köche, eine Hauswirtschaftsklasse oder Lehrlinge eines Unternehmens, die Lust haben, für den Mittagstisch zu kochen», so Baschek. Den Kindern ist es vor allem wichtig, dass es schmeckt. «Am liebsten esse ich Cordon bleu, das gab es schon ein paar Mal am Mittagstisch», sagt Oberstufenschüler Thomas. Er und sein Kollege Nico sind kurz vor zwölf eingetrudelt, während die jüngeren Schüler früher kamen. Kurz nach zwölf läutet eines der Mädchen eine Glocke. Die Kinder wissen, dass es nun Zeit fürs Essen ist. Als Auftakt zum Drei-Gang-Menü servieren fünf Kindern ihren Gspänli einen Salat. Danach wird es immer leiser im Peterskeller. Das Essen scheint zu munden.
HINTERGRUND MITTAGSTISCH
FÜR 8 FRANKEN werden die Kinder über den Mittag mit einer gesunden Mahlzeit verköstigt und von 11 bis 14 Uhr betreut. Während man bereits genügend Betreue- Freude an den Einnahmen.
Der Mittagstisch wurde vor 11 Jahren von der Jugendarbeit mit rund 20 Kindern initiiert. Mahlzeit und Betreuung kosteten 12 Franken. 2004 wurde er definitiv eingeführt, ist seither jeden Donnerstag geöffnet, wird von etwa 30 Kindern besucht und kostet 11 Franken. Anfangs wurde der Mittagstisch mit einem Catering bedient. Seit 2006 kocht Monika Santer. Ab dem neuen Schuljahr wird er von Montag bis Freitag angeboten und (rb) kostet 8 Franken.
NOMINATIONS- UND PARTEIVERSAMMLUNG CVP NEUENHOF Vorstand und Partei der CVP Neuenhof freuen sich, folgende einstimmigen Nominationen für die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2014–2017 vom 22.9.2013 bekannt geben zu dürfen: Gemeinderat: Susanne Schläpfer-Voser und Markus Hächler (beide bisher); Gemeindeammann: Susanne SchläpferVoser (bisher); Finanz- und Geschäftsprüfungskommission: Martin Übelhart und Simon Voser (beide bisher), unterstützt wird Peter Keller (parteilos). Nicht mehr antreten wird Peter Huber; Steuerkommission: Guido Schilliger (neu). Nicht mehr antreten wird Sepp Gut; Wahlbüro: Kurt Bianchi (bisher) und Josef Emmenegger (neu). Nicht mehr antreten
wird René Blatter; Wahlbüro Ersatzmitglied: Adolf Heldmann (bisher). Die CVP gratuliert allen Kandidierenden zur Nomination und dankt den abtretenden Behördenmitgliedern für den langjährigen Einsatz. Gleichzeitig fand die ordentliche Parteiversammlung zwecks Vorbereitung der Gemeindeversammlung vom 24.6.2013 statt. Nach kritischer Hinterfragung einzelner Positionen und der Beantwortung von diversen Fragen durch Frau Gemeindeammann Susanne Schläpfer-Voser wurden folgende Parolen beschlossen: Rechenschaftsbericht und Rechnung 2012: einstimmige Annahme; Festlegung der Entschä-
digung Gemeinderat: Im Vergleich mit anderen Gemeinden sind die Ansätze (Basis 100 %) im unteren Lohnsegment angesiedelt. Zustimmung. Der Zusammenschluss der Zivilschutzorganisationen und des Regionalen Bevölkerungsschutzes Limmattal mit Wettingen macht Sinn und ist der richtige Schritt in die Zukunft. Darum Zustimmung für die Traktanden 5 und 6. Rückbau Reservoire Chlosterblick und Klosterrüti; Kreditantrag 135 000 Franken. Diese Reservoirs waren einmal notwendig – haben ihre Aufgabe erfüllt und werden heute nicht mehr benötigt. In der Vorlage ist keine rechtliche und sachliche Begründung
für den Rückbau erkennbar, nur die ethische Komponente wird erwähnt. Diese Investition kann man sparen – der Kreditantrag wird abgelehnt. Bei den Kreditabrechnungen – Traktanden 8 bis 13 – wird von einigen Votanten die zum Teil grosse prozentuale Differenz von Kostenvoranschlag zu Bauabrechnung bemängelt. Trotzdem wird allen Beteiligten für ihr Engagement und den stetigen Kampf zugunsten einer Kostenunterschreitung gedankt. Alle Kreditabrechnungen werden gutgeheissen. Den Einbürgerungsvorschlägen kann zugestimmt werden. CVP Neuenhof, Ueli Rothenfluh, Präsident
KILLWANGEN AUS DEM GEMEINDERAT Unterstützung des JUKI-Cups vom 14. September 2013 Der Gemeinderat stellt der Jugendriege Killwangen für die Durchführung des JUKI-Cups 2013 am Samstag, 14. September 2013, die Mehrzweckhalle kostenlos zur Verfügung. Zudem unterstützt er das Schlussturnen mit einem Beitrag von 500 Franken. Öffnungszeiten Gemeindekanzlei Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30–11.30 Uhr und 14– 16 Uhr; Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr, nachmittags geschlossen; Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag 7.30–14 Uhr (durchgehend). Per Mail ist die Verwaltung unter gemeindekanzlei@killwangen.ch erreichbar. Weitere Infos auf der Gemeindehomepage www.killwangen.ch.
NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN SPREITENBACH-KILLWANGEN Eine Gruppe des Natur- und Vogelschutzvereins Spreitenbach-Killwangen unternahm eine Reise nach Illmitz am Neusiedlersee mit dem Ziel, Vögel zu beobachten. Mit dem Nachtzug nach Wien und mit dem Mietauto in den Morgen der temporären Bleibe fahren, so begann das eine Woche dauernde Abenteuer. Im schönen Hotel Rosenhof in Illmitz, der Unterkunft für eine Woche, trafen man den Reiseleiter Vitus Nauer mit Familie. Dank seiner guten Ortskenntnisse im Gebiet konnte er die Gruppe an die besten Beobachtungspunkte führen. Schon am Nachmittag der Ankunft erfolgten die ersten Vogelbeobachtungen. Bereits nach wenigen Stunden 50 verschiedene Vogelarten in die Liste einzutragen zu können, war für Laienornithologen eher ungewöhnlich. Vitus Nauer und Ernst Weiss waren die Experten der Gruppe. Eindrücklich war die Beobachtung von Grosstrappen in der weiten Grassteppe. Die Grosstrappe ist gefährdet und Europas grösste flugfähige Vogelart. Mit gegen 20 Kilo Gewicht sind das wahrlich rechte Brocken. In einer Sandsteinwand auf einem der wenigen Hügel der Gegend konnte eine ziemlich grosse Kolonie Bienenfresser bestaunt werden. Dieser exotisch wirkende bun-
Bei der Vogelbeobachtung in Illmitz.
te Vogel brütet auch an einigen wenigen Orten in der Schweiz. In den Marchauen konnten viele Pirole gehört werden. Oft wurden sie auch fliegend gesehen, aber leider liessen sie sich trotz intensiver Suche (noch) nicht auf einem Ast sitzend beobachten. Trotz der intensiv gelben Farbe des Männchens ist der Pirol im Laub der Baumkronen schwer zu entdecken. Wenn die Vogelbeobachtungen bereits morgens um 5 Uhr begonnen wurden, liessen sich während eines ganzen Tages beinahe 80 verschiedene Vogelarten beobachten. Die vielfältige Gegend, wo sich Feuchtgebiete, Tüm-
pel und Weiher, Ackerland und Rebgärten, Hecken und Grassteppen abwechseln, ist sehr artenreich. Die für Schweizer ungewohnt flache Landschaft ist nicht nur für Ornithologen von Bedeutung, sondern bietet auch botanisch Interessierten sehr viel. Die Woche verging wie im Fluge. Über 100 verschiedene Vogelarten wurden entdeckt. Bis zum Schluss haben alle Teilnehmenden einen Pirol sichten können. Die Geselligkeit, gutes Essen und wunderbare Weine kosten veredelten den kurzweiligen, interessanten Aufenthalt in Illmitz. Fazit: eine gelungene Sache. (kw)
Baubeginn Lehnenviadukt GEMEINDE KILLWANGEN Öffentliche Auflage Revision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Genehmigungsakten umfassen: – Bauzonenplan – Kulturlandplan – Bau- und Nutzungsordnung (BNO) Zusätzlich liegen informelle Unterlagen wie Planungsbericht, Mitwirkungsbericht, Vorprüfungsbericht, Stellungnahme Baden Regio, Datenübersicht und Übersicht Zonenplanänderungen zur Kenntnisnahme auf. Der Gemeinderat führt vom Montag, 17. Juni, bis Dienstag, 16. Juli 2013, die öffentliche Auflage durch. Die Planungsakten liegen auf der Gemeindekanzlei auf und können während der ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden. Ebenfalls können alle Akten auch auf der Homepage der Gemeinde Killwangen unter dem Titel «Aktuelles» eingesehen und heruntergeladen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendung erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat Killwangen einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Nachführung Waldgrenzenplan Gleichzeitig liegt der angepasste Waldgrenzenplan öffentlich auf. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist gegen den Waldgrenzenplan Einwendung erheben. Einwendungen sind an das Kreisforstamt 2, Entfelderstrasse 22, 5000 Aarau, zu richten. Sie sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Killwangen, 10. Juni 2013
Anfang Juli 2013 startet die SBB mit den Arbeiten für den Bau des Lehnenviadukts in KillwangenSpreitenbach. Mit dem neuen Viadukt kann der Güterverkehr von Wettingen über eine neues Gleis in den Rangierbahnhof Limmattal geführt werden. Damit kann der bestehende Kreuzungskonflikt von Fernverkehrszügen und dem Güterverkehr beseitig und die Pünktlichkeit im Personenverkehr verbessert werden. Da die Platzverhältnisse zwischen Limmat und Bahnanlage sehr eng sind, erstellt die SBB den Viadukt entlang dem Limmatufer. Ende 2016 wird der Lehnenviadukt fertig gebaut sein. Die Kosten betragen rund 72 Millionen Franken. Ab Anfang Juli 2013 werden zunächst die beiden Installationsplätze eingerichtet. Ab ca. 22. Juli 2013 beginnen die ersten Arbeiten im Gleisbereich. Die Anwohnerinnen und Anwohner werden über die Bauarbeiten, die wegen des Zugsverkehrs zum Teil in der Nachtbetriebspause ausgeführt werden müssen, per Post informiert. SBB Infrastruktur Projekte Region Ost Peter Gebhart, Gesamtprojektleiter Tel. 051 222 37 35 peter.gebhart@sbb.ch www.sbb.ch/bahnausbauten
Baugesuch Bauherrschaft: Rita und Raphael Nüesch Ahornweg 19 8956 Killwangen Grundeigent.: do. Bauobjekt: Ahornweg 19 8956 Killwangen Bauvorhaben: Erstellung Glasvordach sowie Glasseitenwand Das Baugesuch liegt vom 13. Juni bis 15. Juli 2013 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.
Naherholung und Dorfcharakter bleiben in Killwangen bestehen Der Gemeinderat von Killwangen lud am Dienstagabend die Bevölkerung zur PolitInfo in den Werkhofsaal. Diskutiert wurde unter anderem über die Zonenplanrevision und den Neubau des Doppelkindergartens. CAROLIN FREI
«Killwangen soll als massvoll wachsende Gemeinde ihren dörflichen Charakter erhalten. Das von der Topografie geprägte Siedlungsbild (Hänge, Plateau, Limmat) wird unter Berücksichtigung qualitativer Aspekte weiterentwickelt.» Dies ist einer der Grundsätze, wie sie im Ortsplanungsleitbild verankert sind. Daran wolle und werde man festhalten, unterstrich Claudia Schwarzmaier, Projektleiterin und Raumplanerin bei Minikus und Partner, in ihrem Referat die Absichten des Gemeinderates.
Die beiden Referenten Claudia Schwarzmaier und Reto Candidas.
hofsaal geladen. Der Einladung wurde kräftig Folge geleistet, trotz des endlich schönen Sommerwetters. Die Raumplanerin betonte zudem, dass nicht auf Kosten der Qualität eine Verdichtung angestrebt werde. Auch die Naherholungsräume sollen erhalten bleiben, sie sollen von der neuen Nutzungsplanung nicht tangiert werden. Wohnraum würde jedoch benötigt, rechnet ZUR POLIT-INFO am Dienstagabend man doch mit 2300 Einwohnern hatte der Gemeinderat Killwan- bis 2030. Reto Candinas, Kreisplagen die Bevölkerung in den Werk- ner Abteilung Raumentwicklung
des Kantons Aarau, lobte die Arbeit des Gemeinderats in Sachen geplanter Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland und sagte, man solle diesem Plan schnell zustimmen, denn ansonsten sei der Zug für längere Zeit abgefahren. Was nicht rechtzeitig beim Kanton platziert werde, komme automatisch in die Warteschlaufe. Diese «Hektik» gab denn im Anschluss in der Diskussionsrunde schon ein wenig zu reden. Genauso wie die Mehrwertabschöpfung, die dem einen und anderen
Killwanger immer noch sauer aufstösst. FÜR WENIGER HEISSE Diskussionen sorgte der Neubau des Doppelkindergartens. Dass Bedarf dafür bestehe, schien unbestritten. Und nachdem die Kosten optimiert wurden, sorgte dieses Traktandum, das vom Architekten William Steinmann präsentiert wurde, für keine grossen Wortmeldungen. Die Zonenplanrevision liegt vom 17. Juni bis 16. Juli 2013 öffentlich auf.
Warum kamen Sie zur Polit-Info und welche Eindrücke nehmen Sie mit?
Heidrun Bratschi, 49, Killwangen
Katrin Gross, 52, Killwangen
Manya Würsch, 52, Killwangen
Markus Würsch, 49, Killwangen
Ich besuchte die Veranstaltung aus allgemeinem Interesse, nicht wegen eines konkreten Themas. Man erhielt heute zur Zonenplanrevision und zum Neubau Doppelkindergarten weitere Informationen und Ergänzungen, was hilft, sich ein Bild zu machen.
Ich wohne erst seit sechs Monaten in Killwangen und war somit zum ersten Mal an einer PolitInfo dabei. Ich fand die Erläuterungen zum Zonenplan sehr interessant. Die Informationen hatten Hand und Fuss und deshalb weiss ich nun, wie ich abstimmen werde.
Ich fand, dass an der heutigen Polit-Info alles sehr gut aufgegleist war. Seit langem wieder einmal waren alle Besprechungspunkte im Vorfeld gründlich abgeklärt worden, sodass kompetent – auch seitens der Referenten – darüber debattiert werden konnte.
Die Info war sehr gut und sachlich. Dass die Mehrwertabschöpfung die Gemüter erneut bewegte, war ja, wegen der ganzen Vorgeschichte, vorauszusehen. Der Kreisplaner Reto Candinas bestätigte in seiner Rede, dass die geplante Nutzungsplanung für Killwangen sinnvoll sei.
Vandalismus auf öffentlichem Grund In den vergangenen Monaten ist es vermehrt zu sinnlosen Sachbeschädigungen auf öffentlichem Grund gekommen. Die Instandstellung musste mit Steuergeldern finanziert werden. Der Gemeinderat hat daher beschlossen, vermehrt Polizeikontrollen an sogenannten Hotspots durchführen zu lassen. Die Bevölkerung wird zudem gebeten, sachdienliche Hinweise zur Feststellung der Täterschaft der Regional- oder Kantonspolizei zu melden. Termine 18. Juni, 17 Uhr: unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13; 18. Juni, 19.30 Uhr, Ortsbürgergemeindeversammlung, kath. Pfarreiheim; 25. Juni, 19.30 Uhr, Einwohnergemeindeversammlung, Turnhalle Boostock.
Wer würde nicht gerne Karni Yarik kochen und kosten? Foto: zVg Etwas Neues ausprobieren – jetzt anmelden: Kurs 31 – Türkische Küche: Wer kennt Patlican, Kizartmasi, Karni Yarik oder Kirsir? Die türkische Küche ist vielfältig, aber leider wenig be-
kannt. Und falls doch, dann meist die industrialisierte FastFood-Form. Viel spannender ist es, zu den Wurzeln der türkischen Küche zu reisen, in die Familienküche, wo nicht «en masse» produziert wird, sondern nach alten Rezepten. Mit Nihat Yasartürk hat die Volkshochschule jemanden gefunden, der alte Familienrezepte, die von Generation zu Generation überliefert worden sind, mit Interessierten, die sich auf etwas Neues einlassen und ausprobieren wollen, zubereitet. Althauküche Spreitenbach, Samstag, 22. Juni, 10–14 Uhr. Kursgebühr: Fr. 75.– (Mitglieder VHS Fr. 70.–) inkl. Rezeptmappe. Detaillierte Auskunft und Anmeldung im Sekretariat: Tel. 062 892 07 70, www.vhs-aargau.ch/spreitenbach oder spreitenbach@vhs-aargau.ch
Gemeindeammann Valentin Schmid beim Bieranzapfen.
GEDANKEN ZUM STERNE-CLUB-FÄSCHT 2013 Der Sterne-Club Spreitenbach bedankt sich bei allen Besucherinnen und Besuchern für den Besuch am Sterne-Club-Fäscht vom vergangenen Samstag. Es war eine tolle Party und stets eine gute und friedliche Stimmung bei Jung und Alt. So macht das «Fäschte» Spass. Den Anwohnern möchten wir an dieser Stelle ebenso ein herzliches Dankeschön aussprechen, denn die nächtlichen Lärmemissionen waren bestimmt nicht für alle Nachbarn eine Freude. Herzlichen Dank für die grosse Toleranz. Wir und unsere Gäste wissen dies zu
schätzen. Was uns hingegen traurig macht, war die Überraschung am Sonntagmorgen. Eine unbekannte Täterschaft hat einen abgeschlossenen Kühlwagen aufgebrochen und mehrere Kisten mit Spirituosen entwendet. Der Abtransport erfolgte mit einem blauen Sackrolli der Firma Müllerbräu, welchen wir ebenfalls vermissen. Es braucht schon eine grosse Portion Frechheit und Mut, eine solche Tat am helllichten Tag durchzuführen. Die Kantonspolizei wurde eingeschaltet und es wurde Anzeige erstattet. Wenn Anwohner
etwas gesehen haben, so nimmt die Polizei gerne Hinweise entgegen. Der Schaden beläuft sich auf eine 4stellige Summe. Wir sind aber davon überzeugt, dass die Täterschaft gefunden wird. Es bestehen bereits einige Hinweise aus der Bevölkerung. Um die Situation etwas zu entschärfen, empfehlen wir der Täterschaft, sich umgehend zu stellen. Nichtsdestotrotz blicken wir auf ein erfolgreiches Fest zurück und freuen uns, wenn wir alle Gäste bei der nächsten Austragung wieder willkommen heissen dürfen. Sterne-Club Spreitenbach
Arte Spreitenbach: Terrassensaison eröffnet Den Auftakt zur Terrassensaison macht im Sorell Hotel Arte auch dieses Jahr die Grill&Salad-Aktion. Saftiges Rindsentrecôte trifft dabei auf knackige Sommersalate. Ein kulinarisches Highlight für alle Grillliebhaber. Laue Sommernächte im Arte: Das Warten hat ein Ende. Nach einem feuchtnassen Frühling startet das Sorell Hotel Arte in Spreitenbach in die Terrassensaison. Zum Auftakt punktet es auch dieses Jahr mit der Grill&Salad-Aktion im Restaurant Atelier. Sie dauert den ganzen Sommer über bis zum 15. August 2013. Viel Gluschtiges im Angebot: Das Angebot reicht vom saftigen Rindsentrecôte über das Schweinenackensteak an Senf-Bier-Marinade bis hin zum Riesencrevettenspiess. Dazu werden verschie-
Arte Spreitenbach: Jocelyne Boss, General Manager, Andy Benjamin Schmidt, Grillmeister, Neda Stevanovska, Sous-Chefin, und das ganze Team freuen sich darauf, Besucher mit Grill-Highlights zu verwöhnen. dene Beilagen und knackige Sommersalate serviert. Zum Saisonrenner dürfte sich die gemischte Grillplatte entwickeln, welche der Gast nach seinem Gusto zusammenstellen kann. «Für uns ist die Grillsaison eines der Highlights des
Jahres», sagt Jocelyne Boss, General Manager des Sorell Hotel Arte. «Das Team macht begeistert mit.» Kulinarik verbunden mit Spiel und Spass: Das Angebot ist auch bei grösseren Gruppen sehr beliebt. Oft trifft dabei Kulinarik auf sportliches Spektakel, wenn der Grillabend mit einem Spiel auf der hoteleigenen Bowlingbahn kombiniert wird. Am besten einfach einmal selbst vorbeischauen und geniessen. Das Sorell Hotel Arte befindet sich an der Wigartestrasse 10, gleich hinter dem McDonalds in Spreitenbach. Tischreservationen können per Telefon 056 418 42 42 oder auf www.artespreitenbach.ch getätigt werden. Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.
Das Sterne-Fäscht-OK (v. l.) Ise, Quick-Nick, S Svene, Präsi, Space ,Guggi und Joe.
Max Hug wollte mit den Helferinnen Bea Isenschmid und Anita Irniger aufs Foto.
Fest top – Abschluss flop Zum zweiten Mal fand das SterneClub-Fäscht auf dem Ziegelei-Areal statt. «Es war ein toller Erfolg, am Abend hatten wir das Haus voll», resümiert Sven Imboden vom OK. MELANIE BÄR
«Unser Ziel ist es, ein gutes Fest für die Leute im Dorf zu organisieren», sagt Nick Duff. Sven Imboden ergänzt: «Wir festen selber auch gerne.» Sie gehören beide dem siebenköpfigen OK an und haben alle rund eine Woche Arbeit in das Fest gesteckt. Die Idee zu diesem Fest ist vor etwa zwanzig Jahren beim Feierabendbier der Sterne-Club-Mitglieder entstanden. Auch der Sternen-Club selber ist so entstanden.
«Im alten Restaurant Sternen haben sich 1991 einige Jungs aus dem Dorf regelmässig am Freitag zum Feierabendbier getroffen. Daraus entstand die Idee, einen Feierabend-Club zu gründen.» Im gleichen Jahr erfolgte die Gründung. WÄHREND DAS FEST von 1994 bis 2006 jährlich auf dem SternenPlatz stattfand, gab es während des Neubaus des Restaurants eine fünfjährige Pause. Im Oktober 2011 fand es erstmals auf dem ZiegeleiAreal statt. «Wegen des Wetters haben wir es nun ins Frühjahr verschoben», sagt Präsident Daniel Fischer. Die Rechnung ist aufgegangen: Mehr als 700 Personen sind laut Imboden am Samstag ans Fest gekommen. Um ihnen gerecht zu werden, waren zusätzlich zu den 24 Club-Mitgliedern rund 30 Helferinnen und Helfer im Einsatz. Nicht so Günther Füglister. Als ältestes Club-Mitglied ist er privilegiert und darf das Fest einfach ge-
niessen, so Imboden. Füglister tat das denn auch, zusammen mit seinen ehemaligen Schulkameradinnen und -kameraden des Jahrgangs 1945. Um vier Uhr nachmittags waren sie bereits zu sechst «und bis am Abend sind wir noch viel mehr.» Für Unterhaltung sorgte am Nachmittag das Trio «Echo vom Furtthal» und danach die Partyband «Band 4 you». Als dann die Schweizer Nationalmannschaft Günther Füglister (l.) mit Ex-Klassenkameraden des Jahrgangs 1945. auch noch das WM-Qualifikationsspiel gewann, dessen Spiel an der nicht ganz so grossen Grossleinwand übertragen wurde, war die Party perfekt. Eine negative Überraschung gabs am Sonntagmorgen, als die Organisatoren feststellten, dass ein Kühlwagen aufgebrochen und mehrere Kisten Spirituosen entwendet worden waren (siehe nebenstehenden Leserbrief, Anm. d. Red.). Wann das nächste SternenClub-Fest stattfindet, ist noch unklar: «Wir lassen es noch offen», so Imboden. Nick Duff mit dem Bier. Schwyzerörgeli mit Echo vom Furtthal.
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2744 Baukonsortium Willenacher c/o Gössibau AG Grindlenstrasse 5, 8954 Geroldswil Bauobjekt: Mehrfamilienhaus mit Gewerbe Projektänderung 1 Baustelle: Willestrasse 3 Parzelle: 3566 Zusatzbew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aargauische Gebäudeversicherung, Procap Schweizerischer Invaliden-Verband
2761 Weber Roland und Urs c/o Weber Roland, Spycherweg 3 8957 Spreitenbach Bauobjekt: Teilabbruch Dorfstrasse 82 Abbruch Dorfstrasse 80 Neubau MFH mit Tiefgarage Baustelle: Dorfstrasse 82 Parzelle: 233 Zusatzbew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Die öffentliche Auflage erfolgt vom 17. Juni bis 16. Juli 2013 auf der Bauverwaltung, Gemeindehaus, Spreitenbach. Allfällige Einwendungen können während der nicht erstreckbaren Auflagefrist beim Gemeinderat, 8957 Spreitenbach, erhoben werden. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinde Spreitenbach
Gesundheits-Studio für Mensch und Tier Viele Menschen leiden an körperlichen und/oder psychischen Schwierigkeiten. Seit vielen Jahren bemühe ich mich, meinen Kunden den Weg aus Schmerz und Leid zu zeigen. Immer im Bewusstsein, dass ich nicht den Arzt ersetze. In der Selbstverantwortung jedes Einzelnen liegt es, sich zu entscheiden, ob er sein Leben positiv verändern oder alte MusINSERAT
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Gemeinde informiert über die Zukunft
TISCHTENNIS CLUB SPREITENBACH Schweizer Finale der besten acht Seniorenmannschaften: Der TTC Spreitenbach wurde nach toller Leistung mit dem 7. Schlussrang schlecht belohnt. Der TTC Spreitenbach qualifizierte sich zum zweiten Male für das Finale der besten acht Mannschaften der Schweiz. Das Schweizer Finale fand wieder über Pfingsten in Genf statt, für Spreitenbach spielten Willi Häusler, Franco Fontana und Ljupko Peric. Mit Genf, Cortaillod Neuenburg, Neuhausen standen harte Brocken auf dem Programm. Cortaillod – Spreitenbach 6:0 war leider eine unglückliche, klare Niederlage. Vor allem Willi Häusler konnte gegen einen A-Spieler keinen Vorsprung nach Hause bringen. Auch sonst hätte er noch ein Spiel gewinnen müssen. Münchenbuchsee – Spreitenbach endete 6:4. Hier wäre ein Unentschieden im Bereich des Möglichen gewesen. Willi Häusler gegen Nationalliga-Spieler Daniel Soom lag klar in Führung, verlor aber im Entscheidungssatz doch noch. Die Sensation gelang, als Franco Fontana und Willi Häusler mit 3:0 gegen die klar höher Klassierten Berner gewannen. Ljupko Peric konnte sich leider nicht gegen Ruedi Tschanz durchsetzen. Veyrier Genf – Spreitenbach endete 6:1. Gegen die Favoriten aus Genf mit zwei ehemaligen Spitzenspielern aus Frankreich und Ägypten konnte Franco Fontana gegen die Nummer 3 gewinnen. Willi Häusler verlor nach einem Riesenspiel gegen den ehemaligen französischen Spitzenspieler Santomoru leider knapp vor der Sensation. Die Genfer wurden denn auch Schweizer Meister. Neuhausen – Spreitenbach endete 6:0. Gegen die nominell zweitstärkste Mannschaft vom Rheinfall kam es zu einer klaren Niederlage. Hier konnte Willi Häusler brillieren, er verlor knapp gegen den ehemaligen tschechischen Spitzenspieler Pavel Rehorek. Dieser verlor kein Spiel und musste zugeben, dass er am Schweizer Finale einzig gegen den Spreitenbacher ins Zittern kam. Lugano – Spreitenbach endete 6:4 – leider eine unnötige Niederlage. Franco Fontana und Willi Häusler konnten im Einzel ein Spiel nach klarer Führung nicht gewinnen, auch im Doppel verloren sie im Entscheidungssatz mit 12:14. Ebenso verlor Ljupko Peric teilweise sehr knapp. Lausanne – Spreitenbach endete 4:6 und der erste Sieg wurde Tatsache. Willi Häusler überragte mit drei Einzelsiegen. Franco Fontana steuerte zwei Einzelsiege bei, Ljupko Peric konnte ebenfalls ein Spiel gewinnen. So wurde die Sensation Tatsache, der Sieg war eher gegen Lugano erwartet worden. Luzern – Spreitenbach endete 6:4. Im letzten Spiel kam es wieder zu einer sehr unglücklichen Niederlage. Willi Häusler und Franco Fontana holten je zwei Einzelsiege, Ljupko Peric stand zweimal vor einem Sieg, verlor dann aber beide Spiele äusserst knapp. So ging ein hartes Wochenende in Genf zu Ende. Willi Häusler als Nummer 1 musste an beiden Tagen genau 25 Spiele (Einzel und Doppel) absolvie-
Der Gemeinderat informierte am Politapéro über die Zukunft der Gemeinde: den Finanzplan, das Wachstum und die Fusion mit Killwangen. LINDA MÜLLI
Spielten für Spreitenbach (v.l.): Willi Häusler, Ljupko Peric, Franco Fontana. Foto: zVg ren. Das Turnier ging an die Substanz, doch am Schluss wurden alle Spieler mit einer tollen Siegerehrung und einem Apéro belohnt. Tischtennis-Schweizer-Meisterschaften Senioren in Münsingen Sensationelle Silbermedaille im Mixed-Doppel durch Willi Häusler, TTC Spreitenbach: Am vergangenen Sonntag fanden in Münsingen die Schweizer Meisterschaften bei den Senioren statt. Für den TTC Spreitenbach waren Willi Häusler und Franco Fontana am Start. Wie jedes Jahr steigt das sportliche Niveau an, viele Spitzenspieler aus der Nationalliga oder ehemalige Schweizer Meister waren am Start. So konnten sich die beiden Spreitenbacher höchstens im Doppel eine kleine Chance ausrechnen. Sie überstanden im zweiten Rang die Gruppenspiele und mussten dann im Viertelfinale gegen zwei Spieler aus Lugano antreten. Leider konnten beide ihre Leistung nicht abrufen und verloren in drei Sätzen. Im Einzel hatten beide in den Gruppenspielen Mühe und konnten sich ganz knapp qualifizieren. In der ersten Hauptrunde war für Franco Fontana und eine Runde später auch für Willi Häusler Endstation. Die Sensation fand dann im Mixed Doppel O50 statt. Willi Häusler bekam die 72-jährige Irina Bozenicar aus Zürich zugeteilt. Sie war die älteste Spielerin überhaupt am Turnier, aber was die Dame im hohen Alter noch zu leisten imstande ist, war Wahnsinn. Auch kam heraus, dass die beiden vor genau 30 Jahren zusammen bei den Schweizer Meisterschaften im Firmensport Schweizer Meister im Mixed waren. Es wurde nach dem Modus jeder gegen jeden gespielt – eine sehr anstrengende Sache. Doch je länger das Turnier dauerte, desto klarer wurden die Siege. Obwohl man das klar schwächstklassierte Doppel war, wurde ein Gegner nach dem anderen besiegt. Einzig gegen die Schweizer Meister verloren die beiden sehr knapp. Der MixedPartnerin von Willi Häusler war das Alter nicht anzumerken und so steigerte sich auch Häusler zur Höchstform. Am Schluss stand nach 30 Jahren wieder zusammen eine Medaille – die erwartete sensationelle Silberme(wh) daille.
Viele Spreitenbacherinnen und Spreitenbacher zogen am vergangenen Dienstag die Sonne der Präsentation des Finanzplans durch die Gemeindeleitung vor. Gemeindeammann Valentin Schmid freute sich dennoch über die anwesenden Bürgerinnen und Bürger. Bei Snack und Getränk, offeriert durch den lokalen STV, wurde den Ausführungen gespannt gelauscht. Mit dem Masterplan soll die Entwicklung der Gemeinde in geordneten Bahnen verlaufen und das im Mai 2012 von der Gemeindeversammlung angenommene «Zukunftsbild 2030» umgesetzt werden: Das bereits eingezäunte Bauland warte auf Investoren, unterstrich der Gemeindeammann. Auch betonte er, dass in den kommenden Jahren die Schwerpunkte Siedlung, Verkehr und Landschaft im Fokus stehen sollen. Wie soll sich die Gemeinde Spreitenbach im Agglomerationsprogramm Limmatplan positionieren? «Zurzeit befinden wir uns in der Phase 1 des Masterplans», so Gemeindeammann Schmid. Will heissen, drei Expertenteams arbeiten an unterschiedlichen Teilprojekten, die in einen Empfehlungsbericht münden sollen, ob sich Spreitenbach und Killwangen zu
Am Politapéro informierten Vize-Ammann Stefan Nipp. einer Gemeinde zusammenschliessen werden. Zu einer Fusion kann es frühestens 2016 kommen. ZUR FINANZLAGE DER GEMEINDE
referierte Vizeammann Stefan Nipp. In den kommenden Jahren stehe in Spreitenbach zunächst die Sanierung des Schulhauses Hasel an. «Kostenpunkt sind rund 27 Millionen Franken», sagte Nipp: «Doch behaften Sie mich nicht darauf.» Daneben wird auch die Quartieraufwertung Kreuzäcker im Fokus stehen. Doch waren es wohl die Steuern, woran die anwesenden Spreitenbacherinnen und Spreitenbacher am meisten interessiert waren. Nipp rechnete erst einen Steuerfuss von 117 Prozent für das Jahr
«Marsch für eine gerechtere Welt» Schüler und Schülerinnen ermöglichen Kindern den Schulbesuch: Am Freitag, 21. Juni, marschieren die Schülerinnen und Schüler der Primarschule Seefeld und des Oberstufenzentrums Spreitenbach eine Strecke von fünf, zehn oder fünfzehn Kilometern und sammeln dabei Spendengelder. Die Spenden gehen an das Dorf Yenggbayalé in der Elfenbeinküste, das vom Bürgerkrieg betroffen war. Früher haben die Leute dort ihr Geld mit Kaffeeplantagen verdient, doch nun ist alles verwüstet. Durch die Hilfe des Spreitenbacher Vereins
«Mont Toura» soll alles wieder aufgebaut werden. Mit den Spenden, die die Schüler mit dem «Marsch für eine gerechtere Welt» erhalten, soll ein Schulhaus mit drei Klassenzimmern für insgesamt 120 Kinder errichtet werden. Seit Anfang Juni sind nun Schüler und Schülerinnen unterwegs auf der Suche nach Sponsoren und Sponsorinnen, die dieses Projekt unterstützen – sie freuen sich über jeden Franken, der gespendet wird. Hajrije, Dionisa, Rebeca und Sharon, B3a, Bezirksschülerinnen Spreitenbach
Gemeindeammann Valentin Schmid (l.) und Foto: Dieter Minder
2015 vor, gab dann jedoch als erfahrener Finanzfachmann Entwarnung: «Der Finanzplan 2010 bis 2014 sah einen Steuerfuss von 110 Prozent für das Jahr 2013 vor. Effektiv sind es heuer jedoch nur 101 Prozent. Das wird sich in Zukunft kaum ändern.» Zum Ende wies der Gemeindeammann noch auf die in den nächsten Wochen anstehenden Termine hin: Am Donnerstag, 13. Juni, wird Baden Regio über das Regionalentwicklungskonzept (REK) informieren, worin Spreitenbach als «urbanes Nebenzentrum» ebenfalls eine Rolle spielt. Nicht zu verpassen sei das Kulturfest vom 21. bis 23. Juni und natürlich die Gemeindeversammlung am 25. Juni in der Turnhalle Boostock.
TRACHTENGRUPPE SPREITENBACH Nordwestschweizer Trachtenleute waren am 2. Juni zu Gast im Freilichtmuseum Ballenberg Rund 715 Trachtenleute aus den Kantonen Aargau, Baselland, Basel-Stadt und Solothurn fanden sich an diesem nasskalten Sonntag im Freilichtmuseum Ballenberg ein. In sechs Gruppen eingeteilt, zirkulierten die Trachtenleute mit ihren Darbietungen sozusagen per Fussmarsch in einigen Regionen der Schweiz. Die Chorgemeinschaft der Trachtengruppen Spreitenbach/Bergdietikon war mit den Tanzgruppen Brittnau/Oftringen und Oberhof/Wölflinswil, den Kindertanzgruppen Eiken und Mühlau und der Husmusig Effingen unterwegs. Ihren ersten Auftritt hatten sie beim alten Bären Ostermundigen. Die Tänzerinnen und Tänzer waren schon bald mit den Tücken des matschigen Bodens konfrontiert. Von den auf Hochglanz polierten Trachtenschuhen war bald nicht mehr viel zu sehen. Cleverer machten es da die drolligen Kinder der Kindertanzgruppe. Sie marschierten von Beginn an in Gummistiefeln, Berg- und Turnschuhen auf. Trachten sind Schönwettergewänder. Und so wurden nach den Auftritten die edlen Seiden-, Woll- und Leinenstoffe mit vor Kälte, Wind und Nässe schützender High-Tech-Kleidung ummantelt. Der
Auch die Chorgemeinschaft der Trachtengruppen Spreitenbach/Bergdietikon war im Ballenberg vertreten und lockte mit Augen- und Ohrenschmaus sogar die Sonne hervor. Foto: zVg fröhlichen Stimmung konnte das garstige Wetter nichts anhaben. Bestens gelaunt spazierten alle ins Welschland in die Pinte vaudoise, um dort die Ballenbergbesucher mit heiteren Liedern zu erfreuen. Weiter ging es zum dritten Ständli ins Berner Oberland. Höhepunkt des Anlasses war die gemeinsame Schlussveranstaltung aller 715 Trachtenleute im Werkhofschopf Aarau. Es war nicht die Kälte, die hier
Hühnerhaut erzeugte, sondern der wunderbare Klang der vom Gesamtchor vorgetragen Lieder und der imposante Auftritt aller Tänzerinnen und Tänzer bei den gemeinsamen Schlusstänzen. Sogar die Sonne wagte sich nun doch noch aus ihrem geheimen Versteck hervor. Wahrscheinlich, weil sie sich diesen herrlichen Augen- und Ohrenschmaus nicht entgehen lassen (bw) wollte.
Grill. Ein grosser Dank geht auch an die Schützenkameraden der Stadt Baden, die für die diesjährige Durchführung verantwortlich waren. Sie haben das mit bester Zufriedenheit gelöst und alle mit Speis und Trank verwöhnt. Bestresultate von Spreitenbacher Schützinnen und Schützen: 68 Punkte: Jean-Claude Ducret, 67 Punkte: Werner Weinreich, Stefan Wisler, Sascha Kohler, Alessandra Musso, 66 Punkte: Dominik Meier, Thomas Maurer, 65 Punkte: Kurt Rehmann, Hans von Atzigen, Walter Maurer, Heinz Beerkircher, 64 Punkte: Nadine Kalt, Michael
Zuppinger, Marcel Rüegg, 63 Punkte: Peter Meier, Kurt Sommerhalder, Rolf Dolder, Thomas Vontobel, Michael Brändli, Benjamin Beyeler, 62 Punkte: Hans Wiederkehr, Christoph Schürpf, Heinz Studer, Jessica Senn, 61 Punkte: Luca Gatti, Mike Ducret, Sandro Rey, Claudio Müller, Florian Gangel, Claude De Gol, 60 Punkte: Alessandro De Marinis, Christian Mühldorfer, Christian (wm) Bauer. Der Schiessverein Spreitenbach hofft, Interessierte und ihre Freunde und Bekannten nächstes Jahr wieder am Feldschiessen oder an einem Training begrüssen zu dürfen. Weitere Infos unter www.sv-spreitenbach.ch.
SCHIESSVEREIN SPREITENBACH Feldschiessen 2013 Der Schiessverein Spreitenbach möchte sich bei allen 79 Spreitenbacher Schützinnen und Schützen bedanken, die trotz zeitweise strömendem Regen den Weg ins Härdli ans Feldschiessen 2013 gefunden haben. 46 Kranzabzeichen und 54 Anerkennungskarten durften von den stolzen Gewinnerinnen und Gewinnern mit nach Hause genommen werden. Auch dieses Jahr gab es völlig unabhängig vom Resultat – «Mitmachen kommt ja bekanntlich vor dem Rang» – für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gratis eine feine Wurst vom
VERMISCHTES SCHIESSVEREIN SPREITENBACH 1. Obligatorisch Schiessen: Zwingend mitzubringen sind PISA Klebeetikette, Schiess- und Dienstbüchlein/ Leistungsausweis, Gehöhrschutz. Auch dieses Jahr muss ein amtlicher Ausweis vorgewiesen werden können. Standblattausgabe bis 15 Min. vor Schiessende. Schiessanlage Härdli, Montag 17. Juni, 18–20 Uhr.
SOMMERNACHTSFEST DER PFADI RI- Uhr statt. Beim eNothelfer müssen KO SPREITENBACH Die Pfadi Riko zu Hause am Computer vorab die
Spreitenbach lädt die Bevölkerung zum diesjährigen Sommernachtsfest ein. Auf ein zahlreiches Erscheinen freut sich die Pfadi, jeder ist willkommen. Specials: Hüpfburg. Infos zur Pfadi unter www.pfadiriko.ch. Pfadiheim Spreitenbach (hinter Schulhaus Hasel), Samstag, 29. Juni, FestwirtFUNDGEGENSTÄNDE Verlorene oder schaft ab 17 Uhr. vergessene Sachen können am Mittwoch, 3. Juli, 10–11 Uhr, vor SAMARITERVEREIN Erster eNothelferdem Schulhaus Rebenägertli im kurs in Spreitenbach: Am 29. Juni Zentrum und vor dem Schulhaus findet im Werkhof Spreitenbach Seefeld abgeholt werden. der erste eNothelferkurs von 8–16
Theorielektionen selbstständig erarbeitet werden und anschliessend werden die sieben praxisbezogenen Lektionen im Kurs absolviert. Was es dazu braucht: 1. Das eLearning durcharbeiten (www.e-samariter.ch). 2. Den Schlusstest erfolgreich bestehen. 3. Das Zertifikat ausdrucken und zusammen mit einer gültigen ID an den Kurs mitbringen. (Ohne dieses Zertifikat kann der Praxisteil nicht absolviert werden). Anmeldung und Auskunft über das Kurssekretariat: www.samariter-aargauost.ch oder Tel. 076 423 25 44.
GEMEINDE WÜRENLOS Aufhebung diverser Erschliessungs- und Überbauungspläne Der Gemeinderat hat am 27. August 2012 / 27. Mai 2013 die Aufhebung folgender Erschliessungs- und Überbauungspläne beschlossen: – Ländli vom 7. Dezember 1964 – Flüh vom 23. Februar 1982 – Buechzelgli vom 4. September 1984 – Schliffenen vom 9. Oktober 1974 – Grosszelg vom 10. Juni 1986 – Obere Breitlen vom 21. November 1961 – Untere Breitlen vom 21. November 1961 In Abweichung zum Mitwirkungsverfahren und zur öffentlichen Auflage wird der kommunale Überbauungsplan Altwies-Buech vom 8. Januar 1981 nicht aufgehoben. Dessen Aufhebung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt vom 14. Juni 2013 sowie in der Limmatwelle vom 13. Juni 2013 bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin bzw. einem Vertreter zu einzureichen, welche bzw. welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 (VRPG; SAR 271.200) erfüllt. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll und darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheides ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist vom 15. Juni bis 15. Juli 2013 auf der Bauverwaltung eingesehen werden. Würenlos, 27. Mai 2013
Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2014–2017 1. Wahlgang Gemeinderat/Anmeldeverfahren für die Gesamterneuerungswahlen von fünf Mitgliedern des Gemeinderates der Gemeinde Würenlos für die Amtsperiode 2014–2017. Am 25. August 2013 findet der 1. Wahlgang für die Gesamterneuerungswahlen des Gemeinderates für die Amtsperiode 2014–2017 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von mindestens 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Würenlos zu unterzeichnen und auf der Gemeindekanzlei Würenlos bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis Freitag, 12. Juli 2013, 12.00 Uhr, einzureichen. Nach Ablauf dieser Frist ist ein Rückzug der Anmeldung nicht mehr zulässig. Das erforderliche Formular kann auf der Gemeindekanzlei bezogen oder im Internet unter www.wuerenlos.ch heruntergeladen werden. Im Übrigen wird darauf hingewiesen, dass im 1. Wahlgang grundsätzlich jede in der Gemeinde Würenlos wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Würenlos, 10. Juni 2013 Wahlbüro Würenlos
Baugesuchspublikation Baugesuch-Nr. 201332 Bauherrschaft: La Marca Sandro und Maria Buechzelglistrasse 76b 5436 Würenlos Projektverf.: Haltinner Paul Reusslistrasse 17 8172 Niederglatt Bauvorhaben: Ersatz und Erhöhung Stützmauer Lage: Parzelle 4789 (Plan 77) Buechzelglistrasse 76b Zone: Wohnzone W2 Gesuchsauflage vom 13. Juni bis 12. Juli 2013 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS
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Scheiben Toastbrot, ohne Rinde Milch Zwiebeln, fein gehackt feinste Gemüsewürfeli (Rüebli, Sellerie und Lauch) Knoblauchzehen, zerdrückt Bund glatte Petersilie, fein gehackt Chilischote, sehr fein geschnitten Kalbshackfleisch Kalbsbrät Eier Mascarpone Gruyère, pikant Paniermehl Bratbutter Salz, Pfeffer aus der Mühle Zweig Rosmarin
Toastbrotscheiben in Milch einweichen, gut ausdrücken. Butter aufschäumen, Gemüsewürfel, Zwiebel, Knoblauch und Petersilie darin leicht glasig dünsten, auskühlen lassen und zum Brot geben. Chili, Hackfleisch, Brät, Eier und Mascarpone darunter mischen, gut durchkneten und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gruyère in ca. 1,5 cm grosse Würfel schneiden. Aus der Masse Kugeln formen, einen Käsewürfel hineindrücken und Kugeln etwas flachdrücken. Im Paniermehl wenden, in Bratbutter langsam braten, dabei zum Parfümieren Rosmarinzweig mitbraten.
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AUS DEM GEMEINDERAT im reformierten Pfarrhaus. Für die Sanierung von Kantonsstrassen wurden 458 000 Franken aufgewendet und für die Gemeindestrassen 1 187 000 Franken. Der Kauf der Parzelle 3704 auf der Zentrumswiese kostete 1 015 000 Franken. Aufgrund der Investitionen ist die verzinsliche Nettoschuld auf rund 20,2 Mio. angewachsen. Dieser Trend dürfte in den nächsten drei Jahren aufgrund der geplanten Investitionen anhalten. meinde einen Minderertrag von 65 282 Franken gegenüber dem Budget (= 16 955 000 Franken). Bei den Aktiensteuern wurden 336 581 Franken weniger eingenommen als vorgesehen, was auf eine massive Überzahlung aus dem Vorjahr zurückzuführen ist. Positiv ausgewirkt haben sich die Mehrerträge bei den Nach- und Strafsteuern (41 164 Franken mehr als budgetiert) und den Grundstückgewinnsteuern (13 687 Franken höher als im Voranschlag).
Erfreuliche Resultate bei den Eigenwirtschaftsbetrieben Die Wasserversorgung schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 156 970 Franken ab, welcher aus dem Eigenkapital gedeckt wurde. Die Elektrizitätsversorgung weist einen Reingewinn von 330 239 Franken aus. Das Kommunikationsnetz (61 844 Franken) und die Abwasserbeseitigung (643 652 Franken) konnten zusätzliche Abschreibungen vornehmen. Die Abfallbewirtschaftung erwirtschaftete einen Ertragsüberschuss von Hohes Investitionsvolumen Netto 151 950 Franken. hat die Gemeinde rund 6,44 Mio. Franken investiert. Davon entfal- Unentgeltliche Rechtsauskunft len 2,3 Mio. auf den Bau des Schul- Nächste Beratung: Donnerstag, 20. Ordentlicher Steuerabschluss Bei hauses «Feld» und 712 000 Fran- Juni, 18.30 bis 19.30 Uhr im Sitden Einkommens- und Vermö- ken für die Erstellung der neuen zungszimmer der Bauverwaltung, genssteuern verzeichnete die Ge- Kindergarten- und Schulräume Erdgeschoss, Gemeindehaus. Rechnungsabschluss 2012 mit Aufwandüberschuss Die Rechnung der Gemeinde Würenlos schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 146 378 Franken ab. Damit liegt das Ergebnis um rund 190 000 Franken unter den Erwartungen. Der Voranschlag sah einen Ertragsüberschuss von 43 950 Franken vor. Grössere Budgetüberschreitungen (über 50 000 Franken) mussten bei den Lehrer-Besoldungsanteilen an den Kanton (+184 620 Franken), dem Unterhalt der Sportanlagen (+50 017 Franken) und der Pflegefinanzierung (+137 551 Franken) hingenommen werden.
Umwelt- und Energiekommission eingesetzt Der Gemeinderat hat eine Umwelt- und Energiekommission eingesetzt, die sich mit Umweltfragen im Allgemeinen und mit Lärmschutz im Besonderen befassen soll. Die Fachkommission soll über entsprechende Sachkenntnis verfügen, um die Verwaltung zu unterstützen resp. zu entlasten. Für den Rest der Amtsperiode 2010/2013 wurden folgende Mitglieder gewählt: Karin Funk Blaser, Gemeinderätin; Christoph Bommer, Feldstrasse 36; Andreas Pestalozzi, Dollisesteig 1; Theodore Trefzer, Buechzelglistrasse 68. Zugleich hat der Gemeinderat das Leitbild «Umwelt und Energie» verabschiedet. Das Leitbild umfasst die sieben Themenbereiche Strom und Wärme, Wasser und Abwasser, Natur und Landschaft, Lärm, Abfall, Bauten und Verkehr. Das Leitbild ist für Entscheidungen und Beschlüsse der Behörde verbindlich. Es hat nicht primär das Ziel, das Erreichen eines Energielabels anzustreben, sondern es verpflichtet auf allen Ebenen zu einem nachhaltigen Handeln. Das Leitbild kann im Internet unter www.wuerenlos.ch – Rechtserlasse (Reglemente) heruntergeladen oder bei der Gemeindekanzlei angefordert werden.
DIE ZAHLEN 2012 DER EINWOHNERGEMEINDE WÜRENLOS Total Aufwand/Ertrag Ordentliche Abschreibungen Zusätzliche Abschreibungen Ertragsüberschuss Aufwandüberschuss
Rechnung 2012 21 666 663 1 692 860
Budget 2012 21 724 050 1 697 000
Rechnung 2011 21 108 752 1 277 288 1 026 916
43 950 146 378
Nettoinvestitionen Finanzierungsüberschuss/-fehlbetrag
6 448 697 4 862 384
6 144 600 4 364 650
3 738 918 -1 394 610
Steuereinnahmen gesamt davon - Einkommen/Vermögen - Quellensteuern - Aktiensteuern - Nach- und Strafsteuern - Grundstückgewinnsteuern - Erbschafts- und Schenkungssteuern
18 086 080
17 841 319
16 889 718 260 510 513 419 71 164 313 687 37 582
16 955 000 226 000 850 000 30 000 300 000 100 000
15 314 981 244 844 1 220 962 316 171 407 169 337 192
Üben für Ernstfall im Schwimmbad «Helft, wenn etwas passiert», appellierte Badmeister Andreas Luder vergangenen Samstagvormittag an die Umstehenden am Beckenrand im Freibad Wiemel. SABINE WEHNER
Während des Kurses «Ernstfall im Schwimmbad» zeigten er und sein Team, worauf es ankommt, wenn eine Notsituation am oder im Wasser eintritt. «Wir wollen auf das Thema Sicherheit in der Badi aufmerksam machen», erklärt Claudia Haderer von der Elternmitwirkung Würenlos, die den Anlass initiierte. In Zusammenarbeit mit den Wiemel-Badmeistern und der örtlichen Schule wurden letzte Woche insgesamt drei Helfer-Kurse durchgeführt, davon zwei für die Schüler der örtlichen Schule. Ziel bei allen dreien ist das Sichtbarmachen der Gefahren am und im Wasser und
Badmeister Andreas Luder (r.) und Badmeister Manfred Lichtinger (l.) zeigten zuerst, wie eine Rettung aus dem Wasser abläuft. Foto:sw wie im Ernstfall richtig reagiert wird. «Das Schlimmste, was man machen kann, ist nichts zu tun», stellt Luder klar. Neben der Wissensvermittlung stand so auch während des Kurses am Samstag das schnelle Handeln im Vordergrund: Nachdem beide Badmeis-
ter einen Rettungseinsatz im Wasser nachstellten, um dann die Reanimation an einer Puppe vorzuführen, wurden die Kursteilnehmer zum Nachmachen angehalten. Doch zuvor mussten sie erst den Belastungstest bestehen: 20 Liegestütze forderte An-
dreas Luder von jedem ein, um «eins zu eins zu erleben, wie es ist, unter erhöhter Belastung zu reagieren.» Drei Minuten Zeit bleibe dem Helfenden, danach treten erste Hirnschäden auf. Nach 18 Minuten drohe gar der Hirntod. «Da zählt jede Sekunde, bis der Rettungswagen eintrifft», macht Manfred Lichtinger, zweiter Badmeister im Wiemel, deutlich. Schnell helfen zu können, war auch für die Kursteilnehmer entscheidend: «Letztes Jahr habe ich hier am Kinderbecken eine Rettung miterlebt. Jetzt will ich wissen, was ich in solch einer Situation tun kann», so Irene Purtschert aus Würenlos. Seit 33 Jahren ist Andreas Luder Badmeister, er habe immer wieder Notfälle erlebt, in denen potenzielle Helfer aus Angst vor Fehlern nicht handlungsfähig waren. Schnell Hilfe zu leisten, sei für ihn daher ein Hauptanliegen, denn «auch ein daraus resultierender Rippenbruch ist harmlos, wenn ein Menschenleben gerettet werden kann».
Eine farbenfrohe Überraschung Die Würenloser Spielgruppen-Kinder überraschten die Seniorinnen und Senioren mit einem Frühlingsgruss. Gemütlich sitzen die Seniorinnen und Senioren beim gemeinsamen Mittagessen. Man freut sich auf den Kaffee und das Dessert. Da öffnet sich die Türe des Restaurants «Centrum 68» und eine ganze Schar Spielgruppen-Kinder stürmt in den Speisesaal. Sie bringen eine farbenfrohe Überraschung mit: Primeli in allen Farben in sorgfältig eingepackten Töpfchen, jedes verziert mit einer bunten, selbst gebastelten Papierblume. Die Kinder haben eifrig gemalt, geklebt INSERAT
und 70 dieser bunten FrühlingsÜberraschungen gebastelt. Jede Seniorin und jeder Senior bekommt ein Primeli überreicht; die Kinder passen gut auf, dass niemand vergessen geht. Anschliessend marschieren sie zur ProSenio-Wohngruppe Hürdli, um auch hier die bunten Überraschungen zu verteilen. Es ist eine langjährige Tradition, dass die Spielgruppe Würenlos die Seniorinnen und Senioren mit einem Frühlingsgruss überrascht. Die Spielgruppen-Leiterin Claudia Glättli findet jedes Jahr wieder etwas Farbenfrohes und Kreatives zum Basteln mit den Kindern. Einmal mehr ist die Überraschung gelungen und die Freude war auf beiden Seiten gross. (kd) Primeli in allen Farben wurden verteilt.
Mittwoch, 19. Juni 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 16. Juni 11 Uhr, Eucharistiefeier mit Orgel und Trompete
KIRCHLICHE MITTEILUNGEN 18 Uhr, Rosenkranzgebet 19.30 Uhr, Probe Kirchenchor Freitag, 14. Juni 10 Uhr, Eucharistiefeier im Altersheim 19 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Anbetungsstunde
Samstag, 15. Juni Dienstag, 18. Juni 18.30 Uhr, Wortgottesdienst mit 18 Uhr, Rosenkranz in der Marien- Petre Karmazicev und Mitgestalkapelle tung durch den kath. Frauenverein, gesangliche Mitwirkung: Kirchenchor WETTINGEN-NEUENHOF 19.30 Uhr, Santa Messa in lingua italiana Ev.-ref. Kirche Sonntag, 16. Juni 9.30 Uhr, Wettingen: Pfrn. Korne- Sonntag, 16. Juni 9.30 Uhr, Wortgottesdienst lia Baumberger, anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 18. Juni 10.30 Uhr, Neuenhof: Pfr. Stefan Burkhard, anschliessend Kirchen- 14.30–17 Uhr, Mütter- und Väterberatung kaffee. Kollekte: HEKS Flücht20 Uhr, Probe ital. Kirchenchor in lingssonntag der Kirche
NEUENHOF WETTINGEN Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 13. Juni 8 Uhr, Eucharistiefeier Freitag, 14. Juni 8 Uhr, Eucharistiefeier
Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 13. Juni 17 Uhr, Rosenkranzgebet Samstag, 15. Juni 10 Uhr, Taufe Madelina Sanjana Janina Blazevic 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier
Sonntag, 16. Juni 9.30 Uhr, Eucharistiefeier
Sonntag, 16. Juni 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 12.30 Uhr, Taufe von Marlon Ledis Tran 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana
Dienstag, 18. Juni 8 Uhr, Eucharistiefeier
Montag, 17. Juni 17 Uhr, Rosenkranzgebet
Mittwoch, 19. Juni 9 Uhr, Eucharistiefeier
Dienstag, 18. Juni 8 Uhr, Morgenlob
Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Freitag, 14. Juni 18.30 Uhr, Eucharistiefeier in der Kapelle
Mittwoch, 19. Juni 19 Uhr, Eucharistiefeier
Samstag, 15. Juni 17.30 Uhr, Eucharistiefeier
Samstag, 15. Juni 18 Uhr, Familiengottesdienst zum Patrozinium, Ministrantenaufnahme Sonntag, 16. Juni 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Orgel und Trompete 11 Uhr, Santa Messa in lingua it. 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache Dienstag, 18. Juni 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle
Mittwoch, 19. Juni 9.30 Uhr, Eucharistiefeier; anschliessend Pfarreikaffee Eucharistiefeier gestaltet vom kath. Frauenverein Am Samstag, 15. Juni, um 18.30 Uhr wird der von den Frauen des kath. Frauenvereins gestaltete Gottesdienst in der kath. Kirche gefeiert. Alle sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Damit eine grössere Gemeinschaft angesprochen werden kann, findet diese Feier schon seit einigen Jahren am Samstagabend statt.
Morgengebet Jeden Donnerstag (ausser Schulferien), 6.30–7 Uhr, in der Dorfkirche. Kreativ-Atelier Steiacherhof Jeden Donnerstag, 9–11 Uhr, im Gemeinschaftsraum des Steiacherhofs Handarbeiten machen und plaudern. Anmeldungen für Taufen und Trauungen sind an Pfr. S. Siegrist oder Pfrn. D. Siegrist, Tel. 056 401 36 60, zu richten.
KILLWANGEN Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 14. Juni 19 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 16. Juni 11 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 18. Juni 18 Uhr, Rosenkranzgebet Büros geschlossen am 19. Juni Aufgrund des Mitarbeiter-Ausflugs der Pfarrei Neuenhof und Killwangen bleiben die Büros am Mittwoch, 19. Juni, geschlossen.
WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Samstag, 15. Juni 18 Uhr, Wortgottesdienst (pg)
Sonntag, 16. Juni 10 Uhr, Wortgottesdienst (pg) 10 Uhr, Kindergottesdienst im SPREITENBACH-KILLWANGEN Sigristenhaus 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet Ev.-ref. Kirche Freitag, 14. Juni Mittwoch, 19. Juni 19 Uhr, Männer-Stamm im Pfarr8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet haus bei der Dorfkirche 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Samstag, 15. Juni Klosterkirche Fahr 9.30–11.30 Uhr, Samstig-Treff, Kir- Sonntag, 16. Juni chenzentrum Hasel 9.30 Uhr, Eucharistiefeier
Survival-Weekend Dieses Wochenende (15./16. Juni) findet das Survi- Sonntag, 16. Juni val-Weekend der Jungwacht Neu- 10 Uhr, Regionalgottesdienst, enhof statt. Kirche Bergdietikon, Pfr. M. Schweizer, Pfr. E. MemBüros geschlossen am 19. Juni minger, Pfr. S. Siegrist; Musik: Aufgrund des Mitarbeiter-AusTrousers of Kilkenny, irische Folk flugs der Pfarrei Neuenhof und Music. Kollekte Kirchenrat: Killwangen bleiben die Büros am Flüchtlingssonntag. Wer eine Mittwoch, 19. Juni, geschlossen. Fahrgelegenheit zum Regio-Gottesdienst anbieten oder nutzen möchte, meldet sich bitte bei Pfr. SPREITENBACH Stefan Siegrist, 056 401 36 60. Kath. Pfarrkirche Gospelchor Hasel Jeden Dienstag St. Kosmas & Damian (ausser Schulferien), 19.30–20.30 Donnerstag, 13. Juni Uhr, Kirchenzentrum Hasel. Kon17 Uhr, Schülergottesdienst für takt: Yvonne Bank, 079 404 74 79 die Viert- und Fünftklässler
Ev.-ref. Kirche Würenlos Sonntag, 16. Juni 10 Uhr, Regionaler Gottesdienst in Bergdietikon mit Irish Folkband, Pfarrer Stefan Siegrist, Martin Schweizer und Emanuel Memminger, ref. Kirche Bergdietikon; anschliessend Apéro Dienstag, 18. Juni 20 Uhr, Chorprobe Bridge Singers, ref. Kirche Mittwoch, 19. Juni 20 Uhr, Kirchgemeindeversammlung, ref. Kirche
Ausstellung von Tine Klein im «Kunschtegge 87», Würenlos Die Künstlerin malt mit Vorliebe die Schönheiten des Alltags in Acryl, Öl oder Aquarell. Deshalb findet sich versteckt in den Motiven oft das Liebenswerte der Schweiz, des Aargaus und seiner Menschen. Infos unter Tel. 078 788 32 82. Vernissage: Samstag, 15. Juni, 14–17 Uhr (bei guter Witterung). Verschiebungsdatum der Vernissage: Samstag, 29. Juni, 14–17 Uhr. Die Künstlerin wird an der Vernissage anwesend sein. Ausstellung noch bis 29. Juli 2013.
NEUENHOF Spaziergang durch die Göhner-Siedlung Webermühle Neuenhof Mit Fabian Furter und Patrick SchoeckRitschard (Kuratoren der Ausstellung). Eintritt frei. Städtebauliche Konzepte und Leben in der Siedlung, passend zum Thema der Sonderausstellung im Historischen Museum Baden. Anschl. Ausklang an der Grillstelle. Für Wurst und Brot ist jeder selber besorgt. Getränke vor Ort erhältlich. Webermühle, Mittwoch, 19. Juni, 18 Uhr.
Jahren «spielen – Geschichten – basteln». Org.: Evang.-ref. Pfarramt Spreitenbach. Evang. Kirchenzentrum Hasel, Samstag, 15. Juni, 9.30–11.30 Uhr. Sponsoren-Turnier Org.: Fussballclub Spreitenbach. Mittlerzelg, Samstag, 15. Juni. Obligatorisch Schiessen Org.: Schiessverein Spreitenbach. Schiessanlage GSA Härdli, Montag, 17. Juni, 18–20 Uhr. Ortsbürgergemeindeversammlung Kath. Pfarreiheim, Dienstag, 18. Juni, 19.30 Uhr.
Mittagstisch für Senioren An- und Abmeldung bei Thildy Schwab, 056 Ständchen der Musikgesellschaft 401 33 61. Alters- und Pflegeheim im Alters- und Pflegeheim Im Brühl, Brühl, Montag, 17. Juni, 12 Uhr. Donnerstag, 20. Juni. 19 Uhr. Samschtig-Treff für Kinder ab vier INSERAT
WETTINGEN Offenes Singen Unter der Leitung von Martha Chand und Christine Neuhaus. Rathaus, Freitag, 14. Juni, 14.30–16 Uhr. Tanzpalast Wettingen: «In 16 Tagen um die Welt» Kinder und Jugendliche tanzen Ballett, JazzTanz und Hip-Hop. Altes Casino, Freitag, 14. Juni, 19 Uhr. Samstag, 15. Juni, 19 Uhr. Sonntag, 16. Juni, 15 Uhr. Degustation im Weinkeller Weinbaugenossenschaft Wettingen und Meinrad Steimer Weinbau. Weinkeller an der Rebbergstrasse 32, Freitag, 14. Juni, 17–20 Uhr. Samstag, 15. Juni, 10–16 Uhr.
Floh- und Antiquitätenmarkt Noch bis Ende Juni findet in den Stallungen des ehemaligen Bauernhauses ein Floh- und Antiquitätenmarkt statt. Galerie jeden Samstag von 9–12 Uhr geöffnet. Bifangstrasse 21, Samstag, 15. Juni, 9–12 Uhr.
Generalversammlung des SpitexVereins Wettingen Mit Vortrag zum Thema «Vorsorge für den Ernstfall» über Patientenverfügungen und Vorsorgeauftrag. Rathaus, Montag, 17. Juni, 19 Uhr.
Jassen für Senioren Ab 60 Jahren. Gejasst wird mit deutschen Karten. Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 17. Juni, 13.45–17 Uhr. Mittagstisch für Senioren Hotel Zwyssighof, Dienstag, 18. Juni, 11.30 Uhr. Schachspielen lernen für Senioren Anmeldung und Auskunft: Anton Wyss, 056 424 20 57. Restaurant Tägerhard, Dienstag, 18. Juni, 14–17 Uhr. Altpapiersammlung am Dienstag, 18. Juni. Eduard Spörri trifft: «Dieter Hall – Brunnenspiele» Gespräch und Führung durch die Ausstellung mit Dieter Hall und Rudolf Velhagen. Museum Eduard Spörri, Mittwoch, 19. Juni, 19.30 Uhr. Salteba – Senioren-Blockflötenensemble Blockflöte und Notenständer mitnehmen. Ref. Kirchgemeindehaus, Donnerstag, 20. Juni, 14–15.30 Uhr.
Woche 24c
LiWe_24_2013

References: § 60
 § 54
 § 24
 § 4
 § 14
 § 29
 § 21