Source: http://www.daniel-schwerd.de/sperren-statt-loeschen-warum-das-eugh-urteil-kein-recht-auf-vergessen-darstellt/?share=google-plus-1
Timestamp: 2019-08-19 18:47:09+00:00

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Sperren statt löschen – Warum das EuGH-Urteil kein „Recht auf Vergessen“ darstellt, sondern ein gefährliches „Recht auf Sperren“ – Daniel Schwerd ")}}return a.proceed()});scriptParent=document.getElementsByTagName("script")[0].parentNode;if(scriptParent.tagName.toLowerCase!=="head"){head=document.getElementsByTagName("head")[0];aop_around(head,"insertBefore");aop_around(head,"appendChild")}aop_around(scriptParent,"insertBefore");aop_around(scriptParent,"appendChild");var a2a_config=a2a_config||{};a2a_config.no_3p=1;var addthis_config={data_use_cookies:false};var _gaq=_gaq||[];_gaq.push(["_gat._anonymizeIp"])}
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32 Gedanken zu „Sperren statt löschen – Warum das EuGH-Urteil kein „Recht auf Vergessen“ darstellt, sondern ein gefährliches „Recht auf Sperren““
Sperren statt löschen – Warum das EUGh Urteil kein „Recht auf Vergessen“ darstellt, sondern ein gefährliches „Re… http://t.co/AHvrdHC4E9
@Mifdur
Warum das EUGh Urteil kein „Recht auf Vergessen“ darstellt, sondern ein gefährliches „Recht auf Sperren“ – @netnrd http://t.co/hiDq2iRblE
@KopimismChurch
Top story: Sperren statt löschen – Warum das EUGh Urteil kein „Recht auf Verges… http://t.co/dcyF3fI4ZQ, see more http://t.co/FjTklKiwAH
@FreieSoftwareOG
Lesenswer! RT @netnrd: Sperren statt löschen – Warum das EUGh Urteil kein „Recht auf Vergessen“ darstellt: http://t.co/eNAnHexM5N
@ingovidual
14. Mai 2014 um 16:58
lesenswerter Kommentar von @netnrd zum Thema „Internet und Recht auf Vergessen“ (EUGh-Urteil) http://t.co/qAF0hQhy6q
@mathiasmenzl
Warum das EUGh Urteil kein „Recht auf Vergessen“ darstellt, sondern ein gefährliches „Recht auf Sperren“ – @netnrd http://t.co/taw7S3lHc5
SPIEGEL ONLINE NEWTop story: Sperren statt löschen – Warum das EUGh Urteil kein… http://t.co/pkZdIwqcxU, see more http://t.co/0RjLQ730Lb
j:mag/pirates-piraten news: Sperren statt löschen – Warum das EUGh Urteil kein … http://t.co/g5ZdXoP32c, see more http://t.co/e0yahkbzTH
@p33racy
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14. Mai 2014 um 22:11
Sperren statt Löschen:Das EuGH-Urteil sorgt nicht für mehr Datenschutz, sondern öffnet die Tür für Zensur http://t.co/WKMWNJllbc via @netnrd
@Arnd_Haller
14. Mai 2014 um 22:49
Warum das EuGH-Urteil kein „Recht auf Vergessen“ darstellt, sondern ein gefährliches „Recht auf Sperren“ – @netnrd http://t.co/LW2ntbuJgH
@dozykraut
15. Mai 2014 um 00:04
@AdamThierer @hartzog http://t.co/jpgODlsetF very good commentary from a Pirate MP (in German).
15. Mai 2014 um 04:47
Zum Nachdenken: RT @netnrd: Warum das EuGH-Urteil kein „Recht auf Vergessen“ darstellt: http://t.co/WlQ5wKX8sm via @Pottblog
15. Mai 2014 um 06:32
@jensferner Abgesehen davon hat es mit den Folgen des Urteils nichts zu tun. http://t.co/39bDfuZaWl
Toll das alle „Kommentare“ (?) immer auf dieselbe Seite (nämlich die hier) verweisen.
Die Twitterseuche halt…..
Och, fühl Dich frei, hier zu kommentieren, ich würde mich freuen! 😉
@barfurth
Lesenswerter Kommentar zum EuGH-Urteil von einem Piraten (@netnrd, MdL)
http://t.co/ErzxGRcTTL
@schilke_de
Das EuGH-Urteil kein „Recht auf Vergessen“, sondern ein gefährliches „Recht auf Sperren“ – @netnrd http://t.co/oDi7268593 HT @kumuluswolken
@owloffline
EuGH-Urteil „Recht auf Vergessen“ wird als Sieg gegen Google gefeiert. Doch dieser Sieg ist ein Pyrrhussieg.“ http://t.co/sHEkLz3yCy #fb
Einige der wichtigsten Kernpunkte sind hier zusammengefasst und wunderbar auf den Punkt gebracht. Auf einmal soll „Vergessen“ zu einer Tugend gemacht werden? Was ist das, wenn nicht Orwellisch-1984?
Es ist kein Sieg gegen Google, sondern ein Sieg gegen freies Recherchieren.
Den vorgegebenen Zweck, vergangene Internetsünden von Privatpersonen vielleicht „unter den Tisch“ fallen zu lassen, wird es kaum erfüllen können.
Wenn man demnächst einen Namen googelt, und dann einen „Chilling Effects“ Hinweis eingeblendet bekommt, dass bestimmte Suchergebnisse auf Anforderung entfernt worden sind, wird man ja geradezu erst darauf aufmerksam gemacht, dass da noch etwas im Verborgenen schlummert (und dann einfach über ausländische Suchmaschinenversionen zu Tage gebracht werden kann).
Das Äquivalent dazu wäre, als würde ich in der Kölner Innenstadt gezielt Passanten ansprechen mit der dringenden Aufforderung, sie mögen mich doch sofort vollkommen aus dem Gedächtnis streichen und sich erst recht nicht an nicht an meine schwarze Sonnenbrille erinnern. An welche der zahllosen Personen in der Fußgängerzone werden sich diese Passanten später wohl erinnern? Und an welches Detail?
Vergessen werden im Internet heißt (und sollte heißen), in der Menge der Informationen unterzugehen.
„kein Recht auf Vergessen, sondern ein Recht auf Nichtauffindbarkeit (nur) in europäischen Suchmaschinen“, @netnrd http://t.co/txUdwkcAER
Pingback: Google hat bereits erste Löschanfragen erhalten | Mobilegeeks.de | Allgemein
Neben den obigen (guten) Argumenten: damit niemand einfach die unliebsamen Homepages seiner Namensvettern entfernen lässt müssen wir Nachweise verlangen, dass derjenige wirklich die Person ist um die es geht. Das ist aber manchmal sehr schwierig und den Antragstellern auch schwer vermittelbar …
Das Recht auf Entfernung einer z.B. Seite zu einem Escortservice (eine reale Fallgruppe in unserem Support) hat nämlich nicht der Namensvetter – der muss weiterhin damit leben …
1. Betroffen sind nicht nur klassische Suchmaschinen und Aggegatoren. Wikipedia ist im Grunde auch eine Suchmaschine und für die Anwendbarkeit der Datenschutz-Richtlinie dürfte es ausreichen, dass der Wikimedia Deutschland e.V. die Online-Enzyklopädie in irgendeiner Weise unterstützt. Wenn man nun überlegt, dass Personen, über die ein Lemma existiert, mit behördlicher Unterstützung in den Einträgen (und dann wohl auch in der Versionshistorie) herumeditieren und unliebsame Informationen verschwinden lasse können, müsste eigentlich ein noch größerer Aufschrei durchs Netz hallen. Was WP-relevant ist, bestimmen nun die Datenschützer, nicht mehr die Community.
2. Das Urteil spricht zwar nur die Suche nach dem (bürgerlichen) Namen an, einen Personenbezug können aber auch andere Angaben aufweisen. Ich brauche für viele Recherchen kein Google, sondern kann einfach die „Suchmaschine“ in den Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes nutzen. Gebe ich dort „Wilde Kerle“ ein, kommt genau ein Treffer über zwei junge Brüder, die ein wenig randaliert haben. Trotz Anonymisierung ist recht gut erkennbar, um wen es geht. Die beiden waren damals minderjährig, konsequenterweise sollte die Entscheidung in Kürze aus der Datenbank verschwinden, um die Resozialisierung der armen, wilden Kerle nicht zu gefährden. Eine verfassungsgerichtliche Entscheidung zur Äußerungs- und Pressefreiheit wäre aus der kollektiven Erinnerung gelöscht und das Wahrheitsministerium (vulgo: Datenschutzbehörde) könnte sich die Hände reiben.
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21. Mai 2014 um 17:58
@mspro Es werden sogar mehr Daten bei Google anfallen. http://t.co/39bDfuZaWl
@tektur
Sperren statt löschen – Warum das EuGH-Urteil kein „Recht auf Vergessen“ darstellt… @netnrd http://t.co/c5X0RI2s95
@SaschaDickel
2. Juni 2014 um 05:30
Die Nebenfolgen des „Rechts auf Vergessen“. Google-Urteil schafft fragwürdigen Zwei-Klassen-Datenschutz http://t.co/2HGdKSqOnB.
2. Juni 2014 um 07:29
Warum das EuGH-Urteil kein „Recht auf Vergessen“ darstellt, sondern ein gefährliches „Recht auf Sperren“ : http://t.co/kis14PmhVr
@Krazykrizz: Es war schon immer so, dass Informationen aus Wikipedia-Artikeln gelöscht werden konnten. Stichwort „Persönlichkeitsrecht“
Zu den Rechteinhabern: Ich halte es für absolut in Ordnung, wenn Links zu illegalen Angeboten gelöscht werden. Das ist keine Zensur. Es fördert auch keine „Zensurinfrastruktur“, denn Google ist ja schon da und sperrt ebenfalls schon lange solche Inhalte. Stichwort „Chilling Effects“. Fände eine Zensur statt, hätte ich auch etwas dagegen.
Allgemein gesagt finde ich die Aufregung hier übertrieben. Es gibt ganz andere Dinge im Internet, die man bemängeln kann. Dinge, die den Datenschutz aushebeln und Menschen keine Möglichkeit lassen, sich dagegen zu wehren.
2. Juni 2014 um 16:06
Warum das EuGH-Urteil kein „Recht auf Vergessen“ darstellt, sondern ein gefährliches „Recht auf Sperren“ – @netnrd http://t.co/t5Xf8TnWMz
Recht, dass vollkommen legal veröffentlichte Inhalte nicht verlinkt werden dürfen http://t.co/2FG3DjZDIT

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