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wie die korrupte Bundesregierung Deutschland in die verbotene Diktatur führt | | wir gegen Hartz IV !
wie die korrupte Bundesregierung Deutschland in die verbotene Diktatur führt
by Gerd Schweitzer • 1. März 2014 • 3 Comments
Das Jobcenter (kriminelle Organisation) Pritzwalk/Prignitz begeht weiter auf Anordnung (BA, BMAS, Politik, insbesondere Merkel, Alt, Steinmeier und viele andere) schwerste Straftaten!
“Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Wiederstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
Das ist, bewiesener maßen, ein Verstoß gegen das Gebot richterlicher Unabhängigkeit in Art. 97 GG und ein Verstoß gegen das Gebot der Gewaltenteilung in Art. 20 GG.
Und den Verstoß gegen den Art. 79 GG
Von den parteigebundenen Abgeordneten, die sich als „Verwalter der Steuerzahler“ verstehen, wie das der SPD-Abgeordnete Klaus Brandner als Vorsitzender der Deutsch-Ägyptischen Parlamentariergruppe in einem Interview vom 7.4.2013 (Sendung vom 21.4.2013) im Deutschlandfunk formulierte, und die den schleichenden Rückbau der Menschenrechte betreiben, ist in Richtung Demokratie nichts mehr zu erwarten!
Ganz dem Art. 19 GG nach
Frage: Was ist der Wesensgehalt von Art. 19 Abs. 1 Satz 2
Alle Gesetze ohne Zitierung können und dürfen überhaupt keine Grundrechte einschränken, ansonsten würde sofort Art. 19 Absatz 2 verletzt.
Auch die Anwendung von altem Recht ist nur mit der deutlichen Einschränkung aus Art. 123 GG Absatz 1 möglich.
„Recht aus…..gilt fort, soweit es dem Grundgesetze nicht widerspricht.“
Auch der Ar. 19 GG gilt damit uneingeschränkt für diese alten Gesetze.
In ihrer finanziellen Fixiertheit und Gier sind sie blind für die eigenen Verletzungen der Menschenrechte, des Grundgesetzes und stehen mehrheitlich hinter der menschenverachtenden Sanktionspolitik (Hartz IV –SGB 1 -12) i.V.m. §§ 7 , 6 VStGB, StGB.
Herr Brandner selbst, der meint, aus dem Deutschen Parlament Demokratie-Know-How nach Ägypten exportieren zu können, war unter Gerhard Schröder wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, dann 2007-2009 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Arbeit und Soziales (O. Scholz) und ist damit ein direkt verantwortlicher Träger der Hartz-IV-Politik (Verbrechen- EMRK), die zum Exportschlager der Regierung wurde, weil sich Völker ohne Grundrechte leichter führen (STASI-NS-Diktatur) lassen, so dass das Rezept, wie die Grundrechte aufgehoben werden können unter Wahrung des Anscheins, dass sie weiter bestehen, große Nachfrage erfährt.
Am Sozialgericht Neuruppin, wurden verfassungs-/grundgesetz– und gesetzwidrig Richter auf Probe (Hilfsrichter als Auszubildende, also Lehrlinge) als Vorsitzende von Kammern beschäftigt, hier Kammer 29 SG- Neuruppin- unter Vorsitz Richterin Kernchen, obwohl sie kraft Gesetzes (Grundgesetz so wie einfache Gesetze) von derartigen Tätigkeiten ausgeschlossen sind und somit amtlich zu Verfassungsverrat und Gesetzesbruch angehalten.
Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG – Zitiergebot
Die folgenden Normen des SGB II – Zweites Buch Sozialgesetzbuch – Grundsicherung für Arbeitsuchende – (Artikel 1 des Gesetzes vom 24. Dezember 2003, BGBl. I S. 2954) in der Fassung der Bekanntmachung vom 13. Mai 2011 (BGBl. I S. 850 (2094)), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 20. Dezember 2012 (BGBl. I S. 2781) geändert worden ist – schränken einfachgesetzlich folgende Grundrechte ein:
§ 2 Abs. 1 S. 2 u. 3 SGB II (Grundsatz des Forderns) – Art. 2 Abs. 1 GG; Art. 12 GG:
§ 2 Abs. 2 S. 2 SGB II (Grundsatz des Forderns) – Art. 2 Abs. 1 GG; Art. 12 GG:
§ 7 Abs. 3 Ziff. 3.c) SGB II (Leistungsberechtigte) – Art. 2 Abs. 1 GG:
§ 7 Abs. 3a SGB II (Leistungsberechtigte) – Art. 2 Abs. 1 GG:
§ 7 Abs. 4a SGB II (Leistungsberechtigte) – Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG, Art. 11 Abs. 1 GG:
§ 9 SGB II (Hilfebedürftigkeit) – Art. 2 Abs. 1, Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG, Art. 14 Abs. 1 GG:
§ 10 Abs. 2 Ziff. 5. SGB II (Zumutbarkeit) – Art. 12 GG:
§ 12 SGB II (Zu berücksichtigendes Vermögen) – Art. 14 Abs. 1 GG:
§ 14 S. 2 SGB II (Grundsatz des Förderns) – Art. 2 Abs. 1 GG:
§15 Abs. 1 S. 6 SGB II (Eingliederungsvereinbarung) – Art. 2 Abs. 1 GG:
§ 16d SGB II (Arbeitsgelegenheiten) – Art. 2 Abs. 1 GG, Art. 11 Abs. 1 GG, Art. 12 GG:
§ 22 SGB II (Bedarfe für Unterkunft und Heizung) – Art. 2 Abs. 1 GG, Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG, 11 Abs. 1 GG, Art. 13 GG, Art. 14 Abs. 1 GG:
§ 24 Abs. 5 SGB II (Abweichende Erbringung von Leistungen) – Art. 2 Abs. 1 GG, Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG, 14 Abs. 1 GG:
§ 31 SGB II (Pflichtverletzungen) – Art. 2 Abs. 1 GG, Art. 11 Abs. 1 GG, Art. 12 GG:
§15 Abs. 1 SGB II, 11. § 16d SGB II § 31a SGB II (Rechtsfolgen bei Pflichtverletzungen) – Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG, Art. 13 GG:
§ 31b SGB II (Beginn und Dauer der Minderung) – Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG:
§ 32 SGB II (Meldeversäumnisse) – Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG:
§ 33 SGB II (Übergang von Ansprüchen) – Art. 14 Abs. 1 GG:
§ 34 SGB II (Ersatzansprüche bei sozialwidrigem Verhalten) – Art. 14 Abs. 1 GG:
§ 34a SGB II (Ersatzansprüche für rechtswidrig erhaltene Leistungen) – Art. 14 Abs. 1 GG:
§ 34b SGB II (Ersatzansprüche nach sonstigen Vorschriften) – Art. 14 Abs. 1 GG:
§ 35 SGB II (Erbenhaftung) – Art. 14 Abs. 1 GG:
§ 38 SGB II (Vertretung der Bedarfsgemeinschaft) – Art. 2 Abs. 1 GG:
§ 39 Ziff. 1 SGB II (Sofortige Vollziehbarkeit) – Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG (außerdem Verletzung Art. 19 Abs. 4 GG):
§ 39 Ziff. 4 SGB II (Sofortige Vollziehbarkeit) – Art. 11 Abs. 1 GG (außerdem Verletzung Art. 19 Abs. 4 GG):
§ 40 Abs. 1 S. 1 SGB II (vgl. § 21 SGB X) (Anwendung von Verfahrensvorschriften) – Art. 2 Abs. 1 GG, Art. 11 Abs. 1 GG, Art. 13 GG (vgl. zu Art. 13 GG § 21 Abs. 1 Ziff. 4. SGB X):
§ 40 Abs. 2 Ziff. 4 SGB II (Anwendung von Verfahrensvorschriften) – Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG (Anm. zu § 40 Abs. 2 Ziff. 3: § 330 Abs. 3 Satz 4 SGB III existiert nicht; ausschließlich Satz 1-2.):
§ 41 SGB II (Berechnung der Leistungen) – Art. 14 Abs. 1 GG:
Da gemäß Satz 1 Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts für jeden Kalendertag besteht, jedoch gemäß Satz 2 jeder Monat nur mit 30 Tagen berechnet wird, schränkt die Differenz von 4- 5 Tagen das Grundrecht der Eigentumsgarantie gemäß Art. 14 Abs. 1 GG ein.
§ 42 SGB II (Auszahlung der Geldleistungen) – Art. 2 Abs. 1 GG, Art. 14 Abs. 1 GG:
Da inländische Geldinstitute keiner gesetzlichen Verpflichtung zur Einrichtung eines Kontos unterliegen und über ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen als juristische Personen gemäß Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 19 Abs. 2 GG frei bestimmen können, mit wem sie einen privatrechtlichen Vertrag eingehen, kann im Sinne des Gleichheitsgrundsatzes gemäß Art. 3 Abs. 1 GG dem öffentlich-rechtlichen Leistungsempfänger nicht durch die Einschränkung seiner Eigentumsgarantie gemäß Art. 14 Abs. 1 GG zugerechnet werden, wenn er z. B. aus Kostengründen unter Wahrnehmung seines Grundrechts auf die Vertragsfreiheit, welche auch die Freiheit zum Nichtabschluss eines Vertrages umfasst, auf die Einrichtung eines Kontos verzichtet. Dies würde einer Zwangsabgabe gleichkommen und so den Grundsatz des Verbots der Einzelfallgesetzgebung gemäß Art. 19 Abs. 1 Satz 1 GG verletzen.
§ 42a SGB II (Darlehen) – Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG, Art. 14 Abs. 1 GG:
In Verbindung mit § 24 SGB II für Darlehen für im Einzelfall vom Regelbedarf zur Sicherung des Lebensunterhalts umfasste und nach den Umständen unabweisbare Bedarfe nach Maßgabe dessen Absatz 5 schränkt die Rückzahlung eines Darlehens während des Leistungsbezugs u.U. sowohl das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit gemäß Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG ein, da der Regelbedarf nicht mehr die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestausgaben ermöglicht, als auch das Grundrecht auf Eigentumsgarantie gemäß Art. 14 Abs. 1 GG. Ebenso die sofortige Fälligkeit des Darlehensbetrags nach Beendigung des Leistungsbezugs, welcher zusätzlich wieder in die umgehende Abhängigkeit von Leistungen bewirken kann.
§ 43 SGB II (Aufrechnung) – Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG, Art. 14 Abs. 1 GG:
Siehe Erl. 30. § 42a SGB II.
§ 43a SGB II (Verteilung von Teilzahlungen) – Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG, Art. 14 Abs. 1 GG:
§ 44a SGB II (Feststellung von Erwerbsfähigkeit und Hilfebedürftigkeit) – Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG:
Die gutachterliche Stellungnahme zur Feststellung der Erwerbsfähigkeit gemäß Abs. 1 Satz 5 erstellt der nach § 109a Absatz 2 des Sechsten Buches zuständige Träger der Rentenversicherung. Danach umfasst gemäß § 43 Absatz 2 Satz 2 SGB VI das Gutachten eine eingehende ärztliche Untersuchung zur Feststellung von Krankheit oder Behinderung, welche das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit gemäß Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG sowie das Grundrecht auf Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet gemäß Art. 11 Abs. 1 GG einschränkt.
34 (auch Gesundheitskarte)
§§ 50-53 SGB II (51. Datenübermittlung, 52. Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von Sozialdaten durch nichtöffentliche Stellen, 53. Statistik und Übermittlung statistischer Daten) – Art. 2 Abs. 1 GG, Art. 10 Abs. 1 GG:
Die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von Sozialdaten schränkt das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung ein gemäß Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG (vgl. im nächsten Abschnitt „Hinweis zur Einschränkung Art. 2 Abs. 1 GG als Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung“). Hinsichtlich der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von Sozialdaten durch nichtöffentliche Stellen gemäß § 51 GG schränkt diese Einzelnorm das Grundrecht auf das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis gemäß Art. 10 Abs. 1 GG ein.
§ 56 Abs. 1 S. 5 SGB II (Anzeige- und Bescheinigungspflicht bei Arbeitsunfähigkeit) – Art. 2 Abs. 1, 2 S. 1 GG, Art. 11 Abs. 1 GG:
Die gutachterliche Stellungnahme zur Feststellung der Art, Schwere, Dauer oder Häufigkeit einer Erkrankung oder nach dem Krankheitsverlauf § 275 Abs. 1 Nr. 3b und Abs. 1a SGB V schränkt das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit gemäß Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG sowie das Grundrecht auf Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet gemäß Art. 11 Abs. 1 GG ein.
§ 57 SGB II (Auskunftspflicht von Arbeitgebern) – Art. 2 Abs. 1 GG:
Die Auskunftspflicht von Arbeitgebern über solche Tatsachen, die für die Entscheidung über einen Anspruch auf Leistungen nach diesem Buch erheblich sein können und auch die über Ende und den Grund für die Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses Auskunft geben, schränkt das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung gemäß Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG ein.
§ 59 SGB II (Meldepflicht) – Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG, Art. 11 Abs. 1 GG:
Die Meldepflicht des Leistungsempfängers nach §§ 309 und 310 SGB III schränkt im Allgemeinen das Grundrecht auf Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet gemäß Art. 11 Abs. 1 GG ein und im Speziellen, unter der Maßgabe des Erscheinens bei einem ärztlichen oder psychologischen Untersuchungstermin, das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit gemäß Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG.
38 (auch Gesundheitskarte)
§ 60 SGB II (Auskunftspflicht und Mitwirkungspflicht Dritter) – Art. 2 Abs. 1 GG, Art. 13 Abs. 1 GG, Art. 14 Abs. 1 GG:
Die Auskunftspflicht und Mitwirkungspflicht Dritter über persönliche Daten des Leistungsträgers schränken das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung gemäß Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG ein. Die gemäß § 60 Abs. 3 SGB II auf Verlangen zu erfolgen habende Auskunft über die Beschäftigungsdaten des Partners eines Leistungsempfängers schränkt ebenfalls das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung ein. Die Einsicht in Geschäftsunterlagen nach Maßgabe des Abs. 5 schränkt die Unverletzlichkeit der Wohnung gemäß Art. 13 Abs. 1 GG ein.
§ 61 SGB II (Auskunftspflichten bei Leistungen zur Eingliederung in Arbeit) – Art. 2 Abs. 1 GG:
Auskunftspflichten bei Leistungen zur Eingliederung in Arbeit schränken das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung gemäß Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG ein. (Darüber hinaus verletzt Abs. 2 Ziff. 2 bzgl. der Beurteilung des „Verhaltens“ den Bestimmtheitsgrundsatz, nach dem die zu beurteilenden Tatbestandsmerkmale des „Verhaltens“ – hier vor allem eines pflichtwidrigen Verhaltens – genau zu bestimmen sind und nicht allgemein dem Ermessen dessen zu überlassen sind, der die Beurteilung ausfertigt.)
§ 62 SGB II (Schadenersatz) – Art. 14 Abs. 1 GG:
Die Pflicht einer Person zum Schadensersatz gegenüber einer öffentlich-rechtlichen Einrichtung im Falle einer nicht, nicht richtig oder nicht vollständig ausfüllten Einkommensbescheinigung schränkt das Grundrecht auf Eigentumsgarantie gemäß Art. 14 Abs. 1 GG ein und verletzt das Grundrecht auf ein faires Verfahren zur Feststellung eines Vorsatzes oder Fahrlässigkeit im Zuge der Rechtsweggarantie gemäß Art. 19 Abs. 4 GG durch den gesetzlichen Richter gemäß Art. 101 Abs. 1 GG i.V.m. dem rechtlichen Gehör gemäß Art. 103 Abs. 1 GG (vgl. insbesondere Erl. Zu Punkt 26. § 40 SGB II).
§ 63 SGB II (Bußgeldvorschriften) – Art. 14 Abs. 1 GG:
Analog zum Bußgeld siehe Erl. Zu 39. § 62 SGB II.
§ 64 Abs. 1 SGB II (Zuständigkeit) – Art. 10 Abs. 1 GG, Art. 13 Abs. 1 GG:
Die entsprechende Geltung des § 319 SGB III hinsichtlich der Mitwirkungs- und Duldungspflichten umfasst die Einsicht in Lohn-, Meldeunterlagen, Bücher und anderer Geschäftsunterlagen und Aufzeichnungen. Außerdem ist während der Geschäftszeit Zutritt zu Grundstücken und Geschäftsräumen zu gewähren. Werden die Unterlagen bei einem Dritten verwahrt, ist die Bundesagentur zur Durchführung der Aufgaben berechtigt, auch dessen Grundstücke und Geschäftsräume während der Geschäftszeit zu betreten und Einsicht in diese Unterlagen zu nehmen. In automatisierten Dateien gespeicherte Daten hat der Arbeitgeber auf Verlangen und auf Kosten der Agenturen für Arbeit auszusondern und auf maschinenverwertbaren Datenträgern oder in Listen zur Verfügung zu stellen. Sind die zur Verfügung gestellten Datenträger oder Datenlisten zur Durchführung der Aufgaben nach diesem Buch nicht mehr erforderlich, sind sie unverzüglich zu vernichten oder auf Verlangen des Arbeitgebers zurückzugeben. Dies stellt eine Einschränkung der Grundrechte des Post-, Brief- und Fernmeldegeheimnisses gemäß Art. 10 Abs. 1 GG, des Grundrechts der Unverletzlichkeit der Wohnung gemäß Art. 13 Abs. 1 GG sowie der Eigentumsgarantie gemäß Art. 14 Abs. 1 GG dar.
43 (auch Gesundheitskarte)
§ 65d SGB II (Übermittlung von Daten) – Art. 10 Abs. 1 GG:
Der Träger der Sozialhilfe und die Agentur für Arbeit machen dem zuständigen Leistungsträger auf Verlangen die bei ihnen vorhandenen Unterlagen über die Gewährung von Leistungen für Personen, die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende beantragt haben oder beziehen, zugänglich. Diese Zugänglichmachung schränkt sowohl das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung gemäß Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG als auch das Grundrecht auf das Post-, Brief- und Fernmeldegeheimnis gemäß Art. 10 Abs. 1 GG ein.
Eine nachträgliche Heilung durch späteres Einfügen der betroffenen Grundrechtsartikel kommt auf Grund des Charakters der Vorschrift als eine vorab zu erfüllende nicht in Frage (vgl. BVerfGE 5, 13; Bonner Kommentar zum GG, 1950, Anm. II 1 zu Art. 19):
m.V.a. BVerfG, 1 BvL 1/09-2/09-3/09 vom 9.2.2010
Das Grundrecht !!!!!!
Dieses Grundrecht !!!!!!
Es ist dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden, ….
An dieses Urteil ist auch die so genannte „Richterin“ Kernchen, „Sozialgericht“ Neuruppin, absolut und unverbrüchlich gebunden, gleiches gilt für das Grundgesetz (Artikel 19 GG) an sich!
Wahlgesetz! Die „Regierung“ Schröder konnte keine gültigen Gesetze erlassen und/oder ändern (SGB II ff.)
(auch Gesundheitskarte)
Das Bundesverfassungsgericht bestätigte die Verfassungswidrigkeit des Bundeswahlgesetzes. Dabei handelt es sich nicht nur um die Änderungen vom 24.9.1998 und vom 20.12.2011, sondern bei genauerer Betrachtung um das Bundeswahlgesetz in Gänze seit seiner Inkrafttretung am 7. Mai 1956. Für einen Leihen mag es sich zunächst belanglos anhören und man könnte den Gedanken hegen, daß man dann einfach ein neues Bundeswahlrecht beschließt und alles sei in Ordnung.
Dieser Gedanke (hochverräterische Akt) wird auch von der Bundesregierung so nach außen transportiert.
Doch für den Juristen, wo bei ich nicht von mir behaupte einer zu sein, sieht dieses Urteil ganz entscheidend anders aus, zumal das Bundesverfassungsgericht am 4. Juli 2012 eine erste Entscheidung (2 BvC 1/11 2 BvC 2/11) traf, also 21 Tage vor der so bedeutenden zweiten Entscheidung zum Bundeswahlgesetz, die ebenso die Verfassungswidrigkeit feststellte.
Ein verfassungswidrig besetztes Parlament ist kein legitimierter Gesetzgeber und kann nach rechtsstaatlichen Grundsätzen keine Gesetze erlassen und/oder ändern, die verfassungsmäßig in Ordnung sind.
Der Bundestag von heute ist nicht legitim. Der „Zwei plus Vier Vertrag, die Deutsche Einheit, der Beitritt zur EU, sämtliche Steuergesetze, der ESM, alle Steuerbescheide, wie auch alle Gesetzesänderungen so auch SGB 1-12 sind durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgericht am 25. Juli 2012 AZ.:2 BvE 9/11 deklaratorisch aufgehoben.
Als Beispiel für die Rechtswidrigkeit der Urteile und die offensichtliche Weigerung nach Recht und Gesetz zu urteilen, des SG- Neuruppin:
Miethöhe-Angemessenheit:
Das Bundessozialgericht hat im Rechtsstreit zugunsten der Hartz IV-Betroffenen entschieden:
demnach müssen für die Wohnraumzumessung die aktuellen Vorschriften des „Sozialen Wohnungsbaus“ zugrunde gelegt werden.
Ein Verweis auf Vorschriften der Vergangenheit ist nicht zulässig.
Das Bundessozialgericht hat zudem in ständiger Rechtssprechung, (z.B. B 7b AS 18/06 R vom 7.11.2007 und B 14
AS 36/08 R vom 02.07.2009) entschieden, das es keinesfalls auf die Gesamtgröße oder sonstige Ausstattungsmerkmale
ankommt, sondern allein auf die Miethöhe.
Mietgrenzen unter Beachtung der Gesetze und der Rechtsprechung (Gesamtgröße unerheblich):
Nach dieser Rechtssprechung
angemessene Kaltmiete 8 Personen
673,75€ (6 Pers.) + 149,70€ (+2×74,85) = 823,45€ zzg. Neben/Betriebskosten und Heizung/Warmwasser = Berechnung für die 8 im Haushalt lebenden(dahinvegetierenden) Personen!
Preis pro qm 4,99 EUR ???
Höchstgrenze Neubezug 623,75 EUR
Höchstgrenze Altwohnung 673,75 EUR
jede weitere Person zusätzlich 74,85 EUR (* 2)
Dahingehend unsere Mietkosten/Wohnkosten
535,15€ inkl. Neben/Betriebskosten + Heizung/Warmwasser etc.. die entgegen den Falschaussagen mehrfach Nachgewiesen (Rechnungen/Belege/etc..), die in Ihrer Form ausreichend sind, Vertragsinhalte etc.. gehen die Fordernden nichts an, wir sind nicht Entmündigt, zumal die tatsächlichen Kosten, die „Angemessenheit“ nicht mal annähernd erreichen und/oder überschreiten, dies ist und war auch dem so genannten „Sozialgericht“ Neuruppin gegenüber hinreichend bekannt wie auch die gesetzlichen Vorschriften für die von den Beklagten gewählten Berechnungsmethoden (Gradtagzahlmethode), die bewiesenermaßen nie berechnet wurde.
m.V.a. Az. S 29 AS 1736/12 WA (Heizkosten/Wohnkosten, vormals Kammer 17 S 17 AS 1736/11 ER Klage vom 15.08.2011)
S 29 AS 1737/12 WA und diverse weitere!
m.V.a. Gutachten Gesundheitsamt Prignitz vom 23.01.2013- Az. Gb V Wa
Die Ignoranz des Sozialgericht Neuruppin und andere, gegenüber Recht und Gesetz ist schon an sich strafbewertend und verletzt in gravierender Weise das Grundrecht auf ein faires Verfahren zur Feststellung eines Vorsatzes oder Fahrlässigkeit im Zuge der Rechtsweggarantie gemäß Art. 19 Abs. 4 GG durch den gesetzlichen Richter gemäß Art. 101 Abs. 1 GG i.V.m. dem rechtlichen Gehör gemäß Art. 103 Abs. 1 GG wie auch die Menschenrechte nach EMRK.
Die Klagen sind Antragsgemäß dem Bundesverfassungsgericht vor zu legen!
Weiter sind alle Beschlüsse/Urteile etc.. dieses so genannten „Sozialgerichtes“ Neuruppin wegen Ihrer vollständigen Rechtswidrigkeit rückwirkend aufzuheben und für ungültig zu erklären!
Es geht nicht um ein paar EURO, sondern um Leben und Tod!
Und hier die bis DATO offenen und geforderten und bis zum letzten BLUTSTROPFEN erkämpften Wohnkosten die nach Rechtsprechung (BSG) zugestanden haben und bis heuer verweigert werden:
Um die strafbaren Handlungen dieser und eigentlich aller polit- Statisten, polit- Kasper, pseudo- Beamten, pseudo- Behörden, pseudo- Richter, nochmal deutlich zu machen möchte ich hier noch das folgende öffentlich aufzeigen und jeder der mir den Verschwörungstheoretiker andichten möchte sei gesagt es gibt noch viel mehr Beweise!
Das Amt für das Recht des Menschen
Das folgende ist nicht nur interessant sondern meiner Meinung nach auch brisant und unter
Erklärung für das Amt für Menschenrechte zu finden, Sete 1/9/10.
öffentliche Globalkörperschaft
im originär-prärogativen Naturrecht
(analog Präambel, Art. 1, 25, 140 GG)
Rechtamt
Mühlhäuser Straße 1, [D-99986] LANGULA
Telefon: +49 (0)41 41 / 8609141
Telefax: +49 (0)41 41 / 8609143
Thema: Bundesrepublik
Vorbemerkung zum Amt für Menschenrechte:
Das Amt für Menschenrechte hat seinen Quellstandort in Stade und es werden global Gemeinden für geistig-lebendige Menschen auf Erden aufgebaut, weil die Menschen in eine künstlichen System unmündig gehalten werden.
Wir sind weder verantwortlich für die letzten 500 Jahre des UNRechts noch können Wir zaubern und die Fehler der illusionären Systeme sofort beenden, denn die Menschen sind es selbst, die die Personifizierung dulden.
Warum muß man an diesem Zustand aus Ihrer Sicht etwas Ändern?
Sei Du die zukünftige Veränderung selbst.
Ohne Recht gibt es auch keine Freiheit. Nicht werdet ihr ins Paradies kommen wenn ihr nicht lebt, und ihr lebt nicht liebt, und ihr liebt nicht, wenn ihr nicht glaubt (Schöpferbund).
Wie reagieren die Behörden auf die Arbeit des Amtes?
Mit Flucht, Rhetorik und Rabulistik und viele Bedienstete ducken sich oder laufen weg….
Wie reagieren die Behörden auf die Anrufe?
Oftmals wie ein Räuber, der beim Rauben erwischt worden ist. Sie versuchen, die Fragen auszulegen, den Fragen auszuweichen, sie falsch zu beantworten und versuchen in der Regel, ohne Antwort bleiben,
weil der Verfassungsschutz ihnen nahegelegt hat,
sich auf kein Gespräch mit Unserem Amt einzulassen.
Hat das Amt Feinde, wenn ja welche?
Wer lügt, kann mit der Wahrheit überführt werden. Die Wahrheit kann nur mit Gewalt verhindert werden.
Nichtwisser und Besserwisser – Unmündigkeit im Naturrecht ist das größte Problem, weil jeder bei Gewalttaten gegen Menschen zuschaut und die Garantenpflicht als Mensch nicht erfüllt.
Deswegen werden die Deutschen im Rechtstand vom 31.12.1937 als Staatsangehörige schuldig gehalten, weil die Masse diese Straftaten gegen die Menschlichkeit des Systems duldet. Die Medien sind daran schuld, daß in der
Öffentlichkeit die Gewalttäter als behauptete Beamte -ohne Amtausweis- gegen das Urteil BVerfGE
plakativ und werbewirksam verherrlicht werden.
Polizei und Justiz sind daran schuld, daß die millionenfachen Morde an Unseren Brüdern und Schwestern begangen wurden und der Weltkrieg erst entstanden ist. Polizei und Justiz gehören zu den verbotenen und
verfassungsfeindlichen Organisationen, Namen und Abzeichen (§ 86, 86a, 130 StGB).
Weder der Polizist, der Richter oder der Staatsanwalt ist ein Beamter gegenüber einem Menschen. Sie sind nur bedienstet und ihre Ausweise sind nur Dienstausweise. Kein Mensch hat sich in ein Amt berufen und juristische
Person innerhalb der Personifikation haben weder einen Glauben noch sind die treu. Diese Verbände sind nach Recht und Gesetz in der Öffentlichkeit verboten.
In der Öffentlichkeit ist Privatrecht verboten. Alle Urkunden innerhalb der Behörden der Bundesrepublik
sind private Urkunden, die selbst die gesetzlichen Voraussetzungen einer öffentlichen Urkunde, die zur
Transformation der Gewaltentrennung notwendig ist, nicht erfüllen.
Von diesen Urkunden gemäß §§ 10(weggefallen, stört beim errichten der Diktatur), 129, 415, 579, 580 ZPO in Verbindung mit §§125–129 BGB sind.
Von diesen „Urkunden“ sind betroffen:
– Grundbuch,
– Haftbefehle
– Vollstreckungen / Zwangsversteigerungen
– Geschäftsordnung der Gerichte / Gerichtsvollzieher
– Bescheide
– Verfügungen
– alle noch weitere in Betracht kommenden „Urkunden“
Ich denke wir sollten alle darüber sehr genau Nachdenken!
Tags: ALG 2 Arbeitslosengeld II Armut Bundespräsident Demokratie Hartz IV Jobcenter Kinderarmut Kindernot korruption Menschenrechte politiker Pritzwalk Recht und Gesetz rechtsstaat SGB II Sozialstaat verfassungsfeindlich
← erneute Androhung der Freiheitsberaubung durch Staatsanwaltschaft Neuruppin
in Sachen elektronische Gesundheitskarte →
3 comments for “wie die korrupte Bundesregierung Deutschland in die verbotene Diktatur führt”
13. Oktober 2017 at 01:26
Wir müssen uns alle militärisch bewaffnen und diese Diktatur auslöschen.
Die Zeit für einen Pseudorechtstaat und Diskussionen ist vorbei, es muss Krieg geben.
Staatsbeamte gegen das Volk.
Kleemannn Heinz
6. August 2014 at 19:52
Ich habe mit der Justiz mehr StgB zu tun, war aber auch in S-H Ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht tätig. Was bei Gerichten und Staatsanwälten so ab geht sträubt einem die Haare.
Könnt ihr mir im StgB Rat erteilen?
Gruß Heinz Kleemann
7. August 2014 at 06:46
„Könnt ihr mir im StgB Rat erteilen?“
ganz klares Nein, Rat erteilen darf ein RA,
Hilfreich zur Seite stehen, Lösungen suchen, etc. darf jeder, also Hilfestellung zur Selbsthilfe ist wohl kein Problem.
Aber hier stellt sich erstmal die Frage, um was im StgB es sich handelt.
Du hast aber nicht unrecht, es sträuben sich nicht nur die Haare, ich Frage mich eigentlich täglich, mit welcher Frechheit sich vorgegebene Richter an deutschen sonder- „Gerichten“, erlauben und/oder herausnehmen einem Menschen Gesetze aufzuzwingen an die sie sich selbst nicht halten wollen!
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References: Art. 97
 Art. 20
 Art. 79
 Art. 19
 Art. 19
 Art. 19
 Art. 123

Art. 19

§ 2
 Art. 2
 Art. 12

§ 2
 Art. 2
 Art. 12

§ 7
 Art. 2

§ 7
 Art. 2

§ 7
 Art. 2
 Art. 11

§ 9
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 14

§ 10
 Art. 12

§ 12
 Art. 14

§ 14
 Art. 2

§15
 Art. 2

§ 16
 Art. 2
 Art. 11
 Art. 12

§ 22
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 13
 Art. 14

§ 24
 Art. 2
 Art. 2

§ 31
 Art. 2
 Art. 11
 Art. 12

§15
 § 16
 § 31
 Art. 2
 Art. 13

§ 31
 Art. 2

§ 32
 Art. 2

§ 33
 Art. 14

§ 34
 Art. 14

§ 34
 Art. 14

§ 34
 Art. 14

§ 35
 Art. 14

§ 38
 Art. 2

§ 39
 Art. 2
 Art. 19

§ 39
 Art. 11
 Art. 19

§ 40
 § 21
 Art. 2
 Art. 11
 Art. 13
 Art. 13
 § 21

§ 40
 Art. 2
 § 40
 § 330

§ 41
 Art. 14
 Art. 14

§ 42
 Art. 2
 Art. 14
 Art. 2
 Art. 19
 Art. 3
 Art. 14
 Art. 19

§ 42
 Art. 2
 Art. 14
 § 24
 Art. 2
 Art. 14

§ 43
 Art. 2
 Art. 14
 § 42

§ 43
 Art. 2
 Art. 14

§ 44
 Art. 2
 § 109
 § 43
 Art. 2
 Art. 11
 Art. 2
 Art. 10
 Art. 2
 Art. 1
 Art. 2
 § 51
 Art. 10

§ 56
 Art. 2
 Art. 11
 § 275
 Art. 2
 Art. 11

§ 57
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 1

§ 59
 Art. 2
 Art. 11
 Art. 11
 Art. 2

§ 60
 Art. 2
 Art. 13
 Art. 14
 Art. 2
 Art. 1
 § 60
 Art. 13

§ 61
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 1

§ 62
 Art. 14
 Art. 14
 Art. 19
 Art. 101
 Art. 103
 § 40

§ 63
 Art. 14
 § 62

§ 64
 Art. 10
 Art. 13
 § 319
 Art. 10
 Art. 13
 Art. 14

§ 65
 Art. 10
 Art. 2
 Art. 1
 Art. 10
 Art. 19
 Art. 19
 Art. 101
 Art. 103
 Art. 1