Source: http://www.klosterneuburg1.at/6-Erfolge/12-themen-02-2009.html
Timestamp: 2018-03-23 07:11:26+00:00

Document:
Erfolge - Land 12 - 02 - 2009 Discl. | Impr.
"Mängel" beheben - Vorschläge realisieren! Beitrag 2- 2009
Eine sehr "spitze" Bemerkung traf zuletzt ein informierter Stadtbürger über unsere System- Struktur mit der Aussage: "Das Zentrum vom Zentrum ist der Recyclinghof" Was soll ich dazu sagen? Sagen Sie es mir. Auf > lion@aon.at
27 Am Stadtplatz- Gehweg- Fertigstellg
28 Mangel- Straßenzust/ B14, Weidling
29 Welche Klobger Ortschaften mit Profil
30 VZ "Andere Gefahren" 100-fach falsch
31 Franz-Lang-Gasse in Kierling möglich
32 Klosterneubg braucht ein öffentl. WC
33 Klbg Niedermarkt Umbau zwingend
34 Der Stegleiten muss Licht aufgehen
35 Spielplatz Stegleiten mit BMX-Bahn
41 Kloburg warum rodest Du erneut? 42 Ungeeigneter Platz für Mülldeponie
48 Bgm. Dr. G. Schuh stumm geschaltet
49 Programm: Handy-Bus für Kloburg
50 Was fehlt der Jugend?
51 Diese Umfahrung ist gefährlich!
55 Abfallbehälter für Zigarettenstummel
27 Am Stadtplatz Gehweg Fertigstellung vergessen!
Am Stadtplatz, unweit der gleichnamigen Bushalte-stelle, hat die Baufirma bei der Gestalt- ung der Gehweg Zone an einigen Teilstücken der Pflaster- Einlage, die Fertigstellung der Bodenformation vergessen. Es ist dringend angeraten, diesen unliebsamen Fehler zu beheben. Darum wird dringend gebeten. Dass Anrainer Eigen- Initiativen ergriffen haben, ist kein
akzeptabler Zustand. Eine technisch einwandfreie Lösung ist anzuwenden.
28 Mangel am Straßenzustand der B14 in Weidling
23. Dezember 2009 16.20 bis 16.45 Uhr hier klicken >> Erfolge 18-
Bevor ich über eine sehr spannende, gleichzeitig aber auch nicht ungefährliche Straßenzustands- Begebenheit in Klosterneuburg berichte, ist es mir ein besonderes Bedürfnis, den äußerst hilfsbereiten Polizisten, die
sich mit ihrem Dienstfahrzeug von der B14 - Weidling, in Richtung Stadtzentrum Klosterneuburg befanden, für ihre Hilfsbereitschaft herzlichen Dank und meine Anerkennung auszusprechen!
Nach einer Busfahrt von Kierling bis zur Stadtgrenze
Klbg/ Wien, ging ich zu Fuß am Gehsteig in Richtung Stadtzentrum, um mit dem Bus wieder nach Kierling zu fahren. Nach einem etwa 300 Meter langen Fußweg am Gehsteig, reduzierte sich dieser auf eine Breite von wenigen Zentimetern. Da ich Geh- und stark Sehbehindert bin, konnte ich nicht umkehren.
Ich setzte meinen Weg fort. Konnte aber nur mit
dem rechten Fuß den Gehsteig benützen, da ich eine Tasche trug. In der linken Hand musste ich meinen weiß leuchtenden Blindenstock führen. Mein linker Fuß befand sich am Rand der Fahrbahn. Um die Breite des Fußweges zu dokumentieren, machte ich ein Foto von der Gehsteig-Situation.
Und nun zum Finale dieser anstrengenden "Weihnachtsgeschichte". Es muss noch betont werden, dass es mir unmöglich war, über die vierspurige Straße, auf den linksseitigen Gehsteig
zu gelangen. Eine Besserung dieser Situation ist dringend geboten.
Notwendige Sicherheits-Maßnahmen:
1. Deutliche Warn-Hinweise- schon bei der letzten
Querungs-Möglichkeit. Wien- Niederösterreich.
2. Letzte gesicherte Querung soll deutliche Hinweise
enthalten, dass diese zu nützen ist.
3. Bei Ende des begehbaren Straßen- Teilstücks und bei Beginn des
sichtbaren Gefahren- Bereichs ist ein "Warn- Verkehrszeichen" deutlich
4. Der "verkümmerte" Gehsteig ist bis zum Fahrbahn- Niveau zu entfernen.
Im derzeitigen Zustand eröffnen sich bedeutende Gefahren. Allein eine ordentliche Schneeräumung ist im derzeitigen Zustand nicht gegeben. Es ist
zu hoffen, dass behördlicherseits, Sicherheitsmaßnahmen gefordert werden. Herwig Irmler
Ing. Helmut Salat, von der Straßenbauabteilung der NÖ Landesregierung, sieht die Situation wie folgt: "Grundsätzlich sind sogenannte Nebenanlagen- wie Gehwege- Sache der Gemeinde. Wahrscheinlich hat sich bislang noch keiner damit befasst. Es werden ja vermutlich auch nicht so viele Menschen davon betroffen sein. Ich muss zugeben, die Situation dort ist wirklich schwierig, denn Platz für einen Gehsteig gibt es keinen, und die Querungs-
möglichkeiten liegen ziemlich weit auseinander."
Baudirektor-Stellvertreter Ing. Peter Neubauer
ist die Situation durchaus bekannt: "Es gab da schon öfter Anfragen von Anrainern, und die Thematik wurde auch schon mehrmals behandelt. Im Endeffekt gibt es aber keine Lösung. Denn entlang der Bahn gibt es keinen Platz. Nicht mal für einen sehr schmalen Gehweg. Und im Kurvenbereich zwischen ÖMV- Tankstelle und Kammerjoch wird eine Querungsstelle niemals bewilligt!"
Einzig eine Tafel zur Vorwarnung könnte als Entschärfung ins Auge gefasst werden. "Obwohl das in Hinblick auf die Vermeidung eines Schilderwaldes keine optimale Lösung ist", so Neubauer.
Die Meinung von Herrn Ing. Salat ist den Verkehrsteilnehmern nicht dienlich. Und wenn dort ein Bürger zu Schaden kommt, kann ich mir lebhaft vorstelle, welch `kluge Aussage´ der Genannte dann auftischt!!! Herrn Ing. Neubauers Aussage klingt mir geradezu `gefährlich´ im Ohr. Wenn man nämlich von Gefahren für Leib und Leben Bescheid weiß und nicht einmal ein Verkehrs-zeichen an geeigneter Stelle setzen will, ist das mehr als traurig!!!
29 Welche Ortschaften um Kloburg haben Profil
Ein interessantes, aber verwirrendes System,
den an Klosterneuburg angrenzenden Ortschaften ein Hinweis- Profil zu geben, damit erkannt wird, wie man die einzelnen Orte, über die Straßen-Verbindungen erreichen kann, erkennen die Klosterneuburger als Problem.
Das links zu erkennende Hinweiszeichen,
an einer linksseitig führenden Fahrtroute nach Kritzendorf und ins Gewerbegebiet zu gelangen, ist ganz einfach unrichtig! In Kloburg zeigt das Routenzeichen in die falsche Richtung!!!
Verkehrszeichen www.shop.upps.at Gefahren-
Hinweiszeichen Verkauf aller Verkehrszeichen
Auch der Fahrstreifenanzeiger F1 § 52/16c fehlt. Eine
solche Voranzeige für Einbiegen (li) § 53/23a fehlt an dieser Stelle in Kloburg
Nach dieser linksseitigen "geradeaus"-Fahrbahn-Einfahrt zum Kreisverkehr, muss man sich streng rechts halten, um entlang des neuen B14 Umfahrungs- Teilstücks - im "Niemandsland" beim "Kreindlhof, an der Landesstraße LH 118 anzukommen. Eine richtige Vorwegweisung wäre zwingend. An diesem Wegweiser wurde, außer Kritzendorf und das "Gewerbegebiet", "Tulln"- unrichtiger Weise als so nicht erreichbar- "unsichtbar" gemacht.
Diese Mühe macht wieder ein unrichtiges Erkenntnis deutlich. Genauso, wie das Bundesstraßen-VZ "14", an diesem Hinweiszeichen, falsch ist. Weil es, deutlich erkennbar, vom Kreindlhof bis zur B14- Kierlinger Straße (im "B14"-Niemandsland) unterbrochen ist. Ortsteile Kloburgs und des NÖ-Tullner-Raumes, sind "gänzlich unter den Rost gefallen" und unerkennbar geblieben.
Es handelt sich neben den Klbg-Orten Kritzendorf, und Höflein a.d.Donau, um die Tullner Orte: Greifenstein, Altenberg, Wördern, St. Andrä v.d. Hagenthale- und weiter Richtung Tulln.
In verschiedenen Web-Darstellungen sind die stadtinterne Albrechtstraße, die Hölzlgasse bis Kierlinger Straße und diese selbst- als Klosterneuburger Bundesstraße ausgewiesen. Die Realität sieht noch anders aus.
Die Hinweistafel Weidling-Tulln, und darunter Kloburg,
deute ich auch unter "ich will - und ich kann nicht". Es fehlen auch hier die Hinweise nach Kierling, Ma. Gugging, der UNI Hinweis, die Lourdes Grotte und der städtische Bereich nach Tulln.
30 VZ "Andere Gefahren" 100-fach falsch benützt
Dieses am ersten Bild gezeigte VZ bedeutet nicht "Achtung" - wie das vielfach angenommen wird. Vielmehr lautet der Wortlaut: Andere Gefahren hier klicken >> 02- Probleme 10- verkehrszeichenordnung
Auf einer Zusatztafel unter dem Zeichen kann die Gefahr näher bezeichnet werden. Die Aufstellung des Zeichens verbunden mit einer Zusatztafel "Lawinengefahr" kann eine Maßnahme nach §43 Abs1 lit a bzw §44b nicht ersetzen. Weitere gültige Bezeichnungen: Bankett befahrbar, Holzbringung, Wasserschutzgebiet und dgl. (6.StVO-Nov.) Dieses Verkehrszeichen gibt nicht taxatif die Verwendungs- Hinweise an. Im angegebenen Beispiel,
wie hundertfach in Kloburg, wird dieses VZ falsch verwendet.
So wie hier, gibt es auch in anderen Beispielen ein tatsächlich zutreffendes Zeichen. § 50/11a: "Radfahrerüberfahrt" Dieses
Zeichen ist allein richtig. Es weist darauf hin, dass Radfahrer im Querverkehr Vorrang haben. Noch dazu, wo an dieser Stelle - Donau-Stadtzentrum, keine Sicht in den Kreuzungsbereich gegeben ist.
Lösung: Jetzt, Anfang Mai 2009, wurde die neuralgische Rad Überfahrt mit einem sicheren Kreuzungs-System versehen, das von
den Radfahrern begeistert genützt wird.
Falsch: An der rot markierten Kreuzungszufahrt aus Richtung Zentrumszone, wurde den Radfahrern das Zeichen "STOP" verordnet. Demnach sollten die Radfahrer querenden Autofahrer Vorrang haben. Das ist unsinnig, nicht nötig und somit falsch.
Dass immer der "stärkere" Verkehrsteilnehmer Vorrang haben muss, erkennt die StVo nicht. Die beiden Stopzeichen sind vernünftigerweise in die Richtung der Autofahrer zu verordnen. So wie dies die Verkehrsteilnehmer im Foto von sich aus zu erkennen geben. Auch ohne amtlicher Verkehrszeichenordnung.
Vorrang für den schwächeren Verkehrsteilnehmer. Der schwächere Verkehrsteilnehmer hat Vorrang. Das ist kein ungeschriebenes, es ist ein geschriebenes Gesetz.
Landeshauptmann Siegfried Ludwig hat schon 1988 im Handbuch zur Gestaltung von Straßenraum verlauten lassen: „Als wesentliche Erneuerung begrüße ich besonders den Schutz der „schwachen“ Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Radfahrer vor den Stärkeren.“
Und der regierende Landesschef Dr. Pröll hat eine „Schutzengel“- Aktion ins Leben gerufen. Natürlich nicht für die starken Autofahrer sondern ebenfalls für die schwächeren Verkehrsteilnehmer.
Unsinn: Jetzt wurde zwar begonnen, Verkehrszeichen zu benennen, dennoch ist das Ergebnis praktisch unbrauchbar. Es ist unnötig und unsinnig, neben einem bezeichneten Fußweg (links), eine zweite, parallel geführte Fußgängerzone einzurichten (rechts). Wo doch diese Bewegungsfläche
nur von Fahrrädern genutzt werden soll. Das ist zu akzeptieren.
Der Fußweg muss neben der "Auto-Straße" bleiben und bezeichnet sein. (li.)
Erfreulich, dass teilweise eine "Bewegungs-Orientierung in der ehem.
Weidlinger B14 Zone erfolgte. Leider nicht so "lückenlos", wie dies erforderlich wäre. Das linke Bild zeigt die Fahrrad-Bewegung an. Daneben befindet sich der Fußweg. Leider nicht markiert. In der "Billa-Zone" - mittleres Bild, wird der bis dahin rechtsseitige Fußweg, völlig unmotiviert und unerklärlich, links in die Radweg-Zone integriert. Obwohl der einmal geführte Fußweg unter der teilweise dachseitig geschützten Zone weiter verwendet werden könnte. Die Radfahrer hätten ihre Route weiterhin allein zur Verfügung.
31 "Franz Lang-Gasse" in Kierling ernennen!
Klbg1 beantragt Franz Lang- Aktivität vom März. 2006 hier klicken >> 05-Politik 14-franz-lang-gasse Kierling will Ehrenbenennung:
`Franz Lang´ - Gasse
Verdienten Bürgern nach dessen Tod eine Verkehrsfläche zu widmen, ist eine Geste, der Ehre und ein Zeichen, dass sich die Bürger an diese Personen in Ehrfurcht erinnern. Der Vorschlag
daher: Eine Gassenstruktur in Kierling als Franz-Lang-Gasse zu benennen, ist aus begründeten Erkenntnissen gerechtfertigt.
werden, wo derzeit unbenannte Geh- und Fahrbahnbereiche zu erkennen sind. Wie dies in folgender Darstellung verdeutlicht wird. Schon der nächst höher gelegenen Quergasse wurde zu Ehren des Ortsvorstehers Ferdinand Backovsky, dessen Namen zuerkannt und bezeichnet somit den betreffenden Gassenverlauf.
Verdienten Bürgern nach dessen Tod eine Verkehrsfläche zu widmen, ist eine Geste, der Ehre und ein Zeichen, dass sich die Bürger an diese Personen in Ehrfurcht erinnern. Der Vorschlag daher: Eine Gassenstruktur in Kierling als Franz-Lang-Gasse zu benennen, ist aus begründeten Erkenntnissen gerechtfertigt. In Kierling kann eine solche Benennung ohne Problematik im Bereich Maital, Kirchenplatz, Dietschen – dort vorgenommen werden, wo derzeit unbenannte Geh- und Fahrbahnbereiche zu erkennen sind. Wie dies in folgender Darstellung verdeutlicht wird. Schon der nächst höher gelegenen Quergasse wurde zu Ehren des Ortsvorstehers Ferdinand Backovsky, dessen Namen zuerkannt und bezeichnet somit den betreffenden Gassenverlauf.
`Franz-Lang-Gasse´ Diese nur etwa 70m lange Zufahrt währe für die Ehrenbenennung bestens geeignet. Ein unbenannter Straßenteil ist dafür gut geeignet.
war nicht nur ein verlässlicher und stets engagierter Einzelhandels-kaufmann, der als „Kierlinger Greißler“ bei der Bevölkerung sehr beliebt war. Auch während seiner politischen Tätigkeit, standen für ihn immer die Kierlinger im Mittelpunkt, um den kommunalen Strukturwan- del und die Infrastruktur zu verbessern. Jede diesbezügliche Benennung, an anderer Stelle von Klosterneuburg, ist zu befürworten.
32 Klosterneuburg braucht ein öffentliches WC
Gemeindebediensteter schläft im ehemaligen Klosett?
Sind wir der verdienten und unverzichtbaren Lösung nahe? Wir hoffen!
Seit 1989 gefordert! hier klicken >> 06-Erfolge/ 07-land-heimstadt im WC- Das schlägt dem Fass den Boden aus.
Die Stadt fungiert, wie von `Klosterneuburg1´ erkant, als Quartiergeber für Bedienstete. Seit Jahren wird das ehemals öffentliche Damen- und Herren-WC in Kloburg als Unterkunfts-Lokal für Arbeiter verwendet, und unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Ein Bediensteter hat den "Wohnungsinhaber" gesehen, wie er vom Inneren der Behausung die Türe aufgesperrt hat und in Dienstkleidung herauskam, um seine Arbeit zu verrichten. Ist es wirklich mit Dienstwohnungen so schlecht bestellt, dass in Kloburg Beschäftigte im ehemaligen "WC" schlafen müssen, und sich gesundheitlich gefährden?!.
(Tatort: Heißlergasse- Rathauspassage)
Muss das sein? Ich sage "Nein!" hi.
Quartier in ehemaligem Damen WC!
Ereignet hat sich alles am 18. März 2003 -
Als bei der ehemaligen WC Anlagen, an Ort und Stelle, in der Rathaus-Passage,
STR DI Arch. Willibald Eigner, der Beamte Gschirrmeister und ein Dutzend Bürger, sich zu einem gemeinsamen Augenschein einfanden. Grund: Die Beantwortung der Frage- "Können die ehemaligen WC-Anlagen wieder nutzbar gemacht werden, um vorerst einmal am Rathausplatz eine so zwingend notwendige Einrichtung zu schaffen"? Schon die KOGE-KLBG, ließ nicht locker, für Klosterneuburg ein öffentliches WC zu fordern. Auch eine Bürgerinitiative formiert sich jetzt, um diese Notwendigkeit nicht weniger massiv von der Stadt zu fordern.
So wohnt es sich in einem Klo!
Bei dieser Besichtigung waren jedenfalls alle Anwesenden Augenzeuge, dass das Innere der ehemaligen Damentoilette, einigermaßen wohnlich eingerichtet war. (Siehe Foto) Die vorhandene aufklappbare Couch kann hier durchaus in ein bequemes Nachtlager verwandelt werden. Und auch sonst scheint der Quartiernehmer bemüht zu sein, nach den gegebenen Bedingungen eine Wohnqualität zu schaffen. Dem Sachverhalt entsprechend, wurde erkannt, dass dem Wunsch, eine Damen - und eine Herren- Klosettanlage einzurichten, nachgekommen werden kann. Es sind alle An-
schlüsse und auch die Heizung noch vorhanden, da beide Anlagen jahrelang in Betrieb waren. Die Anwesenden deponierten ihren Wunsch nach einer raschen Realisierung, was von STR Eigner mit Interesse und auch einer gewissen Hilfsbereitschaft, hier Abhilfe zu schaffen, bekundet wurde.
In einem Nachsatz via E-Mail machte STR DI Eigner folgende Aussage:
"Die WC-Nutzung in der Passage wird wieder Thema. Nähere Aktivitäten haben die zuständigen Behördenstellen zu klären. Auch der kommende Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager ist gefordert. Klar ist: Das Thema "öffentliches WC" muss einer Lösung zugeführt werden".
33 Klosterneuburg: Niedermarkt-Umbau zwingend! 29.4.2006
hier klicken >> 06-Erfolge/15-13-niedermarkt-umbau-zwingend.html
Würden Sie diesem hier dargestellten Niedermarkt-Umbau Ihre Zustimmung geben?
Ihre Meinung Klicks % Umfragestart: 29.4.06 8:49
JA - das kann ich mir gut vorstellen 974 91.37
NEIN - das bringt nichts 69 6.47
Dazu habe ich keine Meinung 23 2.16
Summe 1066 100% Last vote: 27.12.09 23:03
Der Niedermarkt muss noch einmal umgebaut werden.
Diese Ansicht vertreten nicht nur die Autofahrer, Fußgänger und Radfahrer, die täglich mit den untragbaren "Ampel-Zuständen" konfrontiert sind.
Auch Experten haben sich inzwischen für eine, für alle erträglichere Variante des Verkehrsflusses am Niedermarkt ausgesprochen. Die Familienpartei Österreich nimmt diese Tatsache zum Anlass, einen in ihrem Ausschuss erstellte Umbaumaßnahme, anlässlich der kommenden GR-Sitzung am 28.4.06 vorzulegen.
Nicht nur eine Donaukurier Initiative, auch Gemeinderätin Barbara Vitovec hat mit einem Dringlichkeitsantrag
im Gemeinderat, in der Sitzung am 28. April 2006 versucht, dem Gegenstand "Niedermarkt-Umbau zum Durchbruch zu verhelfen, und eine Zustimmung zu erreichen. Vergebens. Der Gemeinderat lehnte auch diesen FAPÖ Anträge ab. Inzwischen wurde erkannt, dass `langsam aber sicher´ alle Fapö- Anträge, jetzt von der ÖVP wiederholt beantragt und realisiert werden.
Die Familienpartei schlägt vor, die unbefriedigende Situation des Fließverkehrs am Niedermarkt, einer Besserung zu unterziehen. So dass
den täglichen Gefahren, denen die Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer
ausgesetzt sind, nachhaltig Einhalt geboten wird. Die derzeitige Verkehrsregelung verursacht untragbare Stausituationen. Eine Neuregelung scheint als Entlast-ung zwingend zu sein.
Ein täglicher Verkehrssalat macht den Autofahrern das Leben schwer. Und das sichtbare Verkehrs - Tohuwabohu lässt die Meinung aufkommen, es gäbe gar keine lichtsignalgesteuerte Ampelanlage. Schwere Unfälle, bei denen Verkehrsteilnehmer bleibende Schäden davongetragen haben, sind aus diesen Fehlern zu beklagen.
34 Der Stegleiten muss ein Licht aufgehen!
hier klicken >> 6-Erfolge/03-beleuchtung-stegleiten.html
Die Mütterinitiative tritt an dieser Stelle mit der Bitte an die Gemeinde heran, den kompletten, unbebauten Straßenbereich der "Wunderlallee" (Kastanienallee) und des anschließenden Feldweges auf einer Länge von 400 Metern, sowie
den Spielplatzbereich, durch das Anbringen von Straßenlaternen zu beleuchten. Die früh einbrechende Dunkelheit während der Wintermonate und die ständige Benützung dieses Abschnittes als Rad-, Fuß-, oder Laufweg, begründen dieses Begehren. Mit einer Unterschriftenliste, von H. Irmler erstmals initiiert, wurde dieser Wunsch erklärt. Reaktion: In einer ersten Reaktion antwortete Bürgermeister Dr. Gottfried Schuh wie folgt:
zu Ihrem Schreiben vom 12.12.2002 bezüglich Beleuchtung des Spielplatzes in der Stegleiten und der Wunderlallee muss ich Ihnen leider mitteilen, dass wir einen derartigen Vorschlag derzeit nicht realisieren können. Vor allem aus Gründen der Beispielsfolge bei anderen Kinderspielplätzen sind wir nicht in der Lage, die von Ihnen gewünschte Spielplatz-Beleuchtung zu errichten.
Überdies darf ich Ihnen mitteilen, dass Klosterneuburg mit rund 5.700 öffentlichen Lampen über das größte kommunale Beleuchtungsnetz unter allen nö. Städten verfügt. Somit ist auch aus der Kostenperspektive Ihr Wunsch derzeit nicht erfüllbar. Die Installierung der Stromversorgung für diese
Beleuchtung würde auch deshalb besonders große Kosten verursachen, weil auf Grund entsprechender Schutzmaßnahmen in der Wunderlallee eine Erdkabelverlegung nicht vertretbar ist und eine Freileitung besonders hohe Folgekosten verursachen würde. Ich bitte Sie um Verständnis hiefür und empfehle mich mit freundlichen Grüßen
Wunderlalleebei Nacht Wunderlallee bei Tag
Unser Schreiben vom 13.12.2002 wird beantwortet von: Ing. Bauer, 4.12.2003
Betreff: Beleuchtung des Kinderspielplatzes Stegleiten, bzw. Straßenbeleuchtung entlang der „Wunderl - Allee"
In der Sitzung des Ausschusses für Verkehr am 25.11.2003 wurde über Ihr Anliegen beraten und es kam zu folgendem Ergebnis: Zwei Möglichkeiten wären denkbar. Eine Freileitung, 3 Meter neben den Bäumen entlang der Straße wäre schwer auszuführen und würde sich mit Rücksicht auf das Ortsbild nicht gut machen.
Die Grabungsarbeiten bei einer Erdleitung wären durch die dafür notwendigen Arbeiten per Hand (Wurzelbereich der Bäume) mit hohen Kosten verbunden. Die zuständigen Herren vom Wirtschaftshof berichten, dass sich nach einer ersten Schätzung die Kosten für 12 Stück Standardlampen im Bereich des Spielplatzes inklusive der dafür notwendigen Arbeiten auf ca. 40.000 Euro belaufen würden.
Der Ausschuss stellt bei seiner Begehung fest, dass für den optischen Eindruck einer Promenade- Beleuchtung besser geeignet wären und der Lampenabstand auf ca. 30 Meter festgelegt werden müsste. Damit würden sich die zu erwartenden Kosten noch weiter erhöhen. Der Ausschuss stellt mit bedauern fest, dass sich, für den Ausbau der Wunderlallee in eine prächtige Promenade, zur Zeit keine Mittel im Budget finden. Und die abgespeckte Version, eine Reihe provisorischer Lichtpunkte im Bereich des Spielplatzes zu errichten, unverhältnismäßig teuer wäre. Der Verkehrsausschuss dankt jedoch für Ihre Anregung und wird bei künftigen notwendigen Arbeiten in diesem Gebiet entsprechende Vorbereitungen für einen späteren Ausbau der Allee berücksichtigen.
Dipl.Ing. Edwin Kleiber
Damit war vorerst die Angelegenheit a bgehandelt.
Wenn auch unbefriedigend.
Wie Irmler mitteilt, wird ein erfolgreiches Bemühen, bei sich bietender Gelegenheit, erneut ergriffen. Unerwartet aber als erfreulich wurde das plötzlich eintreffende Schreiben vom 4.12.2003, ein Jahr später, registriert. Darin wurde aus der Sicht der Stadt, nochmal die Ablehnung begründet. Kein Grund auch für Klosterneuburg1, sich nicht erneut auf die Suche nach Möglichkeiten zu begeben, um
auch einmal in der Stegleiten zu sagen:
"Es werde Licht" - Und es wurde Licht!!!
Die Stadt wurde aktiv! - Danke Stadtgemeinde Insbesondere aber danken die Kierlinger dem Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager
35 Spielplatz Stegleiten mit BMX Bahn
Antrag März. 2006 2. Irmler Vorschlag für Kierling hier klicken >> 03-beleuchtung-stegleiten.html Zuerst abgelehnt - Jetzt sollen Anträge realisiert werden!
In sinnvoller Erweiterung
der Multi-Freizeitanlage des Kinderspiel- platzes Stegleiten, der als schönster Natur-spielplatz, auch von Nutzern aus den benachbarten Katastralgemeinden, ja sogar von Besuchern aus Wien, in Anspruch genommen wird, sollte dem Wunsch vieler Kinder und Jugendlicher nachgekommen werden, eine Freizeit- BMX-Bahn nutzen zu können.
Jugend wünscht sich BMX-Bahn
Eine solche könnte in dem an den Spielplatz angrenzenden Waldstück, vis a vis der Glaserwiese, die insbesondere von Winter-sport-Begeisterten genutzt wird, angelegt werden. Unser Vorschlag geht dahin, dass bei einer positiven Entscheidung, vor der Realisierung des sportlichen Freizeitvergnü-gens, auch BMX-Freaks eingeladen werden
Jetzt können Jugendliche sagen: Danke!!!
Die Jugend mitreden und aktiv werden lassen, gehört heute zur wichtigsten Sozialaufgabe unserer Gesellschaftsverpflichtungen. Mag. Stefan Schmucken-schlager ist es zu danken, dass auch dieser lang ersehnte Wunsch in Erfüllung
ging. Einige Besserungen werden noch folgen.
36 Neugestaltung des Stadtplatzes ist zwingend!
In dieser Foto-Darstellung ist ein elegantes Ortsbild sichtbar.
Die Realität sieht leider viel unfreundlicher aus. Warum wohl? In den folgenden Fotos wird das deutlich gemacht! Die Kardinal-Frage: Wann wird die verpatzte Projektierung einer Besserung zugeführt? Dass dies dringend zu
realisieren ist, davon sind die Ortsbewohner jedenfalls überzeugt. Bitte gebt Klosterneuburg das ihm verdiente Ortsbild. Das ist einfach unverzichtbar! So wie dies in den folgenden Bildern erkennbar ist, soll unser Ortsbild jedenfalls nicht bleiben! Eine Änderung, bzw. Besserung ist vorzunehmen!
Anfang April 2010 werden endlich Besserungen deutlich. Moderne
Metall-Begrenzungen sollen die Parkzonen erkennen lassen. Das tun sie zwar, allerdings nicht in allen Bereichen der Trennflächen. Und wo sie von der Baufirma gesetzt werden, ist das nicht überall als sinnvoll zu erkennen. So ist es an dieser Stelle als sinnlos zu erachten, Eine Baum-Pflanze braucht nicht so eingeigelt werden.
Ein Tohuwabohu ist in vielen Bereichen der Neugestaltung der
Kloburger Umfahrung innerhalb der Zentrumszone zu erkennen gewesen. Über die Besserung kann man sich jetzt erfreuen. Der neu errichtete Behinderten-Parkplatz sollte allerdings eine deutliche Bodenmarkierung erhalten. Derzeit kommt es immer wieder vor,
dass Fahrzeuge ohne Behinderungs-Markierung in dieser Zone parken.
Irgendwie ist man beim Betrachten der beiden ersten Bilder dieser Serie, überfordert. Sollten wirklich Begrenzungen nötig sein, so ist
zu empfehlen, diese durch deutliche Farb-Begrenzung und
Markierung am Boden vorzunehmen. Viele solcher Linien fehlen
aber. Und sind sie erkennbar, wird unnötigerweise dennoch eine Trennfläche in Massiv-Beton angebracht. (re. Bild) Einiger
Maßen beruhigend sind am rechten Bild die Trenn-Elemente
in geordneter Bahn zu erkennen. Im direkten Vergleich ist im
li. Bild die monatelang zu beobachtende Unordnung zu sehen.
Die Klosterneuburger freuen sich, dass am Niedermarkt
langsam Ordnung zu erkennen ist. Lückenlos allerdings nicht.
Das erste Bild, li, zeigt, dass die Parkzone keine rückwärtige Begrenzung aufweist. Deshalb sehen sich die Autofahrer veranlasst, ganz knapp an
die Denkmalzone heranzufahren. Wie dies das große Bild in der zweiten Reihe erkennen lässt. Das 2. Bild- rotes FZ, erste Reihe re, lässt
erkennen, dass das Fahrzeug weit über die markierte Begrenzungslinie parkt. An dieser Stelle wurde nicht die nötige Ordnung hergestellt.
Ob das noch in positiver Hinsicht geändert wird, ist eher nicht anzunehmen.
Wie schon im re. Bild der vorherigen Beschreibung, wird auch hier, in den ersten drei Darstellungen deutlich, dass diese Betriebs-Boxen völlig deplatziert zu erkennen sind. Genauso unpassend ist die Mausefalle an dieser Stelle. Genauso wie die Streusand- und Müll-Box vor dem Viersterne-Hotel, ausgesprochen peinlich
ist. Eine Möglichkeit für das Depot einer solchen Box, wäre, wie im ob. li- Bild deutliche Freifläche neben dem Zierbaum. Das letzte Bild zeigt eine ordentliche Trennung zwischen Parkzone und Gehsteig in der Albrechtstraße. Eine derartige Investition ist auch auch am Stadtplatz als zwingend zu erkennen.
37 Wohnstraßen in Klosterneuburg- unkorrekt!
Merkwürdige Gestaltung einer Wohnstraße. Je ein Gehsteig beiderseits der Fahrbahn. Verkehrszeichen beiderseits des Straßenverbandes in ungültiger Anwendung
7. Das Parken ist außerhalb der gekennzeichneten Flächen unzulässig, ausgenommen
zum Ein- oder Aussteigen, sowie zum Be- oder Entladen.
8. Beim Ausfahren aus dem verkehrsberuhigten Bereich, hat die Querstraße Vorrang.
9. Im gesamten verkehrsberuhigten Bereich ist nur Schrittgeschwindigkeit erlaubte.
Das gilt sogar, wenn zwischen dem Verkehrszeichen "Ende der verkehrsberuhigten Zone" und der Hauptstraße noch einige Meter zurückzulegen sind.
Zu Verkehrszeichen in Österreich: § 53/9c - "Wohnstraße"
zeigt den Beginn einer Wohnstraße an und bedeutet, dass hier die besonderen Bestimmungen des § 76b gelten. Dieses Zeichen darf
auch nur auf der Fahrbahn angebracht werden.
(3) Die Lenker von Fahrzeugen in Wohnstraßen dürfen Fußgänger und Radfahrer nicht behindern oder gefährden, und dürfen
(4) nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren.
Im § 76b StVO, ähneln denen für den verkehrsberuhigten Bereich in Deutschland. Jedoch ist der Verkehr mit Kraftfahr-zeugen bis auf einige Ausnahmen verboten wie beispielsweise Zu- und Abfahren. Halten und Parken von Kraftfahrzeugen ist nur an den dafür gekennzeichneten Stellen erlaubt (§ 23 Abs. 2a StVO). Für alle Fahrzeuge gilt Schrittgeschwindigkeit. Radverkehr ist auch in Einbahn-Wohnstrassen in jeder Richtung erlaubt.
So sieht eine Wohnstraße aus. Warum kann man das in Klbg nicht realisieren?
38 Mangelhafte Sitzbank unverzüglich beheben!
Rastplatz an der Leopoldstraße
Es ist ein Prinzip der Gewissen-haftigkeit, dass den Sitzplatz und
Wartezonen eine nutzungs-freundliche Ausstattung verliehen wird. Dies ist an dieser Stelle derzeit nicht gegeben. Es scheint wenig einladend zu sein, auf der sichtbaren Sitzbank Platz zu nehmen. Es ist ein Prinzip der Gewissenhaftigkeit, Sitzbänke entsprechend einladend den ruhebedürftigen Personen anzubieten. Auf das kann nicht verzichtet werden. Wir hoffen auf eine baldige Besserung der Bank.
Und hier eine Sitzge legenheit in Tulln
Alle Tullner Sitzbänke
sehen so einladend, freund-lich und sauber aus. Zudem
erkennt man praktikable
Sammelbehälter für das Einlagern von Zigaretten-stummel. Das empfinden die Tullner Bürgerinnen und Bürger als sehr praktisch. Wann wird Kloburg so weit sein?
39 Das Ende der öffentlichen Telefonleitungen
Im Zentrum Klosterneuburgs,
dem sog. "Niedermarkt" befinden sich in unmittelbarer "Zentral-Lage", zweimal zwei Fernsprecher, die in keiner Weise einer notwendigen Nutzung entsprechen. Zudem ist diese konzentrierte Nutzung im Ortszentrum völlig übertrieben und weit entfernt von jeder Dringlichkeit. So fehlen beispielsweise in der "Oberen Stadt" derartige Einrichtungen zur Gänze. In jedem Fall ist es angeraten, dieses Angebot an gegenständlicher Stelle zu reduzieren.
40 Alles im - und um das Stiftskapitel1
1 Ein Kollegialstift, auch Stiftskapitel, Säkularkanonikerstift, ist eine Gemeinschaft von Säkularkanonikern („Weltgeistliche“, „weltliche Chorherren“, „unregulierte Chorherren“). Säkularkanoniker sind deutlich abzugrenzen von Mönchen und gehören keiner Ordensgemeinschaft an. (Wikipedia)
41 Kloburg warum rodest Du schon wieder?
Noch ist der Stegleiten in dieser Darstellung
kein "Licht" aufgegangen - Wann wird es das?
Stattdessen wurde die friedliche Grünraum- Gestaltung großflächig abgeholzt und der Erdboden kahl geschoren. Kein erfreulicher Anblick. Die Stadtverwaltung, noch unter Bgm. Schuh, wollte offensichtlich keine kühlende Gehweg-Zone erhalten. Lieber sollte der "Kahlschlag-Methode"
zum Durchbruch verholfen werden. Als gänzlich unpassend dazu wird die anschließende Baumpflanzung mit den Beleuchtungskörpern empfunden.
Äußerst spannend und interessant wird die Fortsetzung der Stegleiten Beleuchtung erachtet. Wir sind schon sehr neugierig, wie das Natur belassene Ortsbild, hier im Kierlingtal aussehen wird. Hoffentlich hält das unsere, der Natur immer freundlich gesinnte Psyche aus. Ja, jetzt ist alles in Ordnung! Die Kierlinger Bürger- und Bürgerinnen freuen sich!
An dieser Stelle ist eine Mülldeponie ungeeignet. Daher bitte entfernen!
Gefährliche Stoffe auf unbefestig- tem Grundwasser Depot unverzüg-lich entfernen. Das Interessant-este in diesem Bereich ist aber der schriftliche Verzicht auf teuer hergestellte "Parkplatz-Zonen. Schon ab 2006. Also zu einer Zeit, wo die Park-plätze noch genutzt werden konnten. Aber die amtliche Sperre erweckte den Eindruck, die Parkplätze stellen eine uner- wünschte Angebots-Zone dar. Der Klbg-BGM Mag. Stefan Schmucken-schlager hat auch
eine freundliche Lösung vorge-schlagen, die auch prompt
realisiert wurde. Das kommt den Autofahrern zugute. Schließlich sind Parkplätze in der Stadt Mangelware.
a) Unmittelbar neben dem Wohn- und Betriebszentrum "Niedermarkt",
ist jede Deponieansammlung verboten.
b) Die ehemalige KFZ- Parkzone, die unter bedeutenden Mitteln, nach
Bewilligung des Landeshauptmannes von NÖ, Dr. Erwin Pröll
errichtet wurde- und jetzt unter Müll begraben ist, muss unverzüglich
wieder hergestellt und zur ursprünglichen Nutzung Verwendung
c) Die Wiederherstellung und Nutzung dieser Parkzonen sind so lange
aufrecht zu halten, bis ein allfälliges Hochwasser, die Erreichbarkeit
dieser Parkzonen als unmöglich erachtet. Es sei denn, es werden
entsprechende Zufahrtmöglichkeiten geschaffen.
43 Kloburg will keinen Schwerverkehr!
Wie sollen solche Fahrzeuge in die Albrechtstraße einfahren, um zur neuen B14 zu gelangen? Da dies nie und nimmer möglich ist, wird der Schwerverkehr auf der Gemeindestraße fahren. Gibt es da für die Gemeinde eine finanzielle Entschädigung?
ein Durchfahrtsverbot für „schwere Brummer“.
Ein durchaus verständliches Begehren. Insbesondere deshalb, weil die B14 Landesstraße im Ortsgebiet nicht für einen derartigen Schwerverkehr konzipiert ist. Dafür ist die Autobahn zu benützen. Den Kraftfahrern können geringere Streckenlängen Zeit und Energiekosten sparen. Das wollen die Firmen für ihren LKW- Einsatz nützen und daher weiter durch das Klosterneuburger Stadtzentrum rollen.
Schwieriger wurde dieses „Wunschprogramm“, seit die erste Phase der „Umfahrung“ in Betrieb genommen wurde. Da das geplante Tunnel-System noch nicht aktiv ist, belasten die regionalen Ausweichmanöver des Verkehrs das Klosterneuburger Stadtzentrum. Nach der ersten Bauphase ist erkennbar, dass der Schwerverkehr die Teil- Umfahrung
nicht nützen kann, weil die Kreuzungsradien an Kierlingerstraße -Stadtplatz den „großen Brummern“, keine ausreichenden Kurvenradien bieten. Daher ist das Projekt im der- zeitigen Zustand ungenügend und daher als nicht geeignet zu erkennen.
Der Schwerverkehr muss entlang der ehemaligen B14 – jetzt „Klosterneuburger Gemeindestraße“ die Route Wien-Tulln in Anspruch nehmen. Eine Situation, die jetzt zur Finanziellen
Belastung der Stadt führt. Gerade aber die Klosterneuburger Verkehrs- Situation kann sich ein solches „Ausweichmanöver“ der großen „Brummer“ nicht leisten. Da sich das ehemalige B14- Stadtzentrum, in diesem Bereich, jetzt in Kloburger Gemeinde- Besitz befindet, muss die Babenbergerstadt, ab 2009, für die Erhaltung der ehemaligen Landesstraße selbst aufkommen. Ein behördliches Schwerverkehr- Fahrverbot in diesem Stadtbereich, ist daher nicht nur wünschenswert, sondern auch dringend zu verordnen. So wären dann auch Entscheidungen zu erwarten, den Schwerverkehr über die „Korneuburger Autobahn- Route“ zu führen. Die schwer belasteten Bürger an der B14 in Maria
Gugging würden eine derartige Entscheidungsfindung dankbar begrüßen!
muss jedenfalls für die Ortsbürger gemacht werden. Für Klbg. ist zu verlangen, dass ein Durchfahrverbot für schwere LKW verfügt wird. Hoffentlich bald! Die Erkenntnis dazu: Bis zu einer „Tunnel“- Lösung und somit einem „Umfahrungs-Finale“ sind vorerst die aktuellen Verkehrsverhältnisse zu regeln.
44 Unart: Gehwege auch zum Fahren nützen?!
Die B14 in Richtung Kierling und Maria Gugging mit dem Fahrrad, nicht die Fahrbahn, sondern den Gehsteig nutzen, wird immer mehr zur Unart der Verkehrsteilnehmer im Raum Klosterneuburg. Der erkennbare, aber dennoch gänzlich unverständliche Grund dieser Unart ist an der Tatsache zu erkennen, dass die motorisierten Verkehrsteilnehmer auf der Bundesstraße einfach zu schnell fahren. Dadurch fühlen sich die Radfahrer gefährdet. Dass dies nicht sein müsste, ist an der Tatsache zu erkennen, dass auf der Fahrrute lediglich ein Fahrrad-Streifen auf der Fahrbahn markiert werden müsste. Auf beiden Seiten der Fahrbahn! Für die Fußgänger wäre dann der Gehweg wieder verkehrsfrei!
45 Hier ist eine Sitzbank im Trockenen erwünscht!
Am freien Parkplatz der oberen Stadt gibt es genug Sitz-Bänke im Freien.
Das ist erfreulich. Wenn es regnet, sind Parkplätze nicht gefragt. Das ist unerfreulich.
Eine Besserung dieses Problems ist zwingend. Und möglich. Dieses Bild zeigt im Enträt
des Nebeneingangs zur Babenbergerhalle, auf der rechten Seite, eine freie Zone
zwischen Eingang-System und einer Box für Zigaretten-Stummel. Auf dieser Freifläche bietet sich Raum für eine Sitzbank für ca 4 - 5 Personen. Bei etwas gutem Willen und geringfügig baulichen Änderungen, wären sogar zwei Ruhezonen möglich. Daraus
wäre ein unverzichtbarer Beitrag für trockene Rastzonen zu erkennen. Dieser
zwingenden Notwendigkeit sollte eine Gelegenheit geboten werden, den Bürgern der
Stadt Ruhezonen im Trockenen zu gönnen. Eine derartige Maßnahme wäre als dankbar
46 Gedenkstein Besserung erscheint zwingend!
Wenn Du hier stehst, dann denk` daran wie schnell es anders werden kann. Zur Erinnerung an die Aktivisten für die Erhaltung der Kastanien-allee 1985 – 1989 Dr. Paul Weber, Margarete Haitzer, Herwig Irmler
Die Erhaltung der Kastanien-Allee war während der vergangenen "Achtziger-Jahre" ein großes Anliegen
der Kierlinger Bevölkerung.
Und dieser Kampf um Bürger-Rechte, und die Erhaltung der unberührten Naturlandschaft, der sich die heutige Bürgerschaft täglich aufs neue erfreuen kann, war dem Verlust sehr nahe. Waren doch die geplanten Wohnbau-Anlagen in riesigem Ausmaß, bereits baufertig geplant und architektonisch über die Baubehörden für die Realisierung eingereicht. Der Einsatz der Bürger- die unberührte Naturlandschaft zu erhalten, wurde nicht zuletzt vom Klosterneuburger Baudirektor Dr. Paul Weber tatkräftig unterstützt. Obwohl die Baumaschinen schon in das Erdreich eingedrungen waren, gelang es den beherzten Bürgern- "in letzter Sekunde", den gigantischen Eingriff in die Natur zu verhindern.
Jetzt geht es darum, die Gedenktafel zu restaurieren.
Es ist zu hoffen, dass sich auch dafür die Klosterneuburger Gemeinde stark macht und für das bleibende Gedenken, die dafür nötigen Geldmittel übernehmen kann. 2008 hat sich der Lehrer, Aktivist und Journalist Herwig Irmler bemüht, eine Besserung zu erreichen. Gespräche über Renovierungskosten und Aktivitäten dazu- zwischen Irmler und der Firma Franz Chytil sowie Friedrich Chlebecek- die nicht zuletzt auch geschichtliche Tatsachen reproduzieren sollten, wurden vorerst nicht umgesetzt. Gespräche Kinderfreunde - Herwig Irmler, fruchtete schließlich.
Über die Renovierungs-Aktion berichtete die NÖN - Woche 35/2010, wie folgt:
Erinnerung / Das Kleindenkmal beim Spielplatz Stegleiten erinnert an eine Bürgerinitiative Kierling / Vor rund 20 Jahren versuchte eine Bürgerinitiative, die damals geplante Verbauung des Spielplatzes Stegleiten und der Kastanienallee abzuwehren. Mit Erfolg verhinderte letztlich eine Menschen-kette die Weiterführung der Bauarbeiten. Als Erinnerung wurde ein Kleindenkmal errichtet. Hauptinitiatorin Margarete Haitzer wurde für ihren Einsatz mit dem Schöffelpreis des Landes NÖ geehrt.
"Der Käfer und die Nachtigall bewohnen gerne dieses Tal. Wenn Du hier stehst, dann denk daran, wie schnell es anders werden kann", ist auf der Tafel zu lesen, die an die Bürgerinitiative zur Erhaltung der Kastanienallee und des umliegenden Grünlandes in den Jahren 1985 - 1989 erinnern soll.
Im Laufe der Jahre wurde das Denkmal durch Wind und Wetter beschädigt. Heuer, anlässlich der Sonnwendfeier der Kinderfreunde am Spielplatz Stegleiten, wurde angeregt, das Klein-denkmal zu erneuern und mit einem leserlichen Schriftsatz zu versehen. So bekam das gute Stück nun ein neues Dach mit einer Blechabdeckung, einen neuen Anstrich und neue Schriftzüge verpasst.
"Unser Freund Manfred Kralok hat sich bereit erklärt, diese Arbeiten durchzu- führen. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle für diesen Einsatz", freut sich Kinderfreunde- Obmann Herbert Mayer. Am 20. 8. wurden die Arbeiten beendet und das Kleindenkmal mit einer kleinen Feier wieder errichtet.
47 Eine Brückenrenovierung ist unverzichtbar
Man muss kein großer Experte sein,
um zu erkennen, dass eine Bau-Substanz in ungeschützter Freiraum-Lage, in regelmäßig Abständen, Sanierungsmaßnahmen notwendig macht. Wie auch für die "Kierlinger Kastanien-Alle Stegleiten" derart Thermische Besserungen, Winddichtungen, oder sog. Dampfbremsen, dringend nötig sind. Einerlei, welche Methoden für die Sanierung angewendet werden. Es sollten zumindest die der Witterung ausgesetzten Verkleidungen, den heutigen Baustrukturen anzugleichen sein. Die auch hier angewandte, moderne und horizontale Leistenschalung in Holzbauweise, ist einer dringenden Sanierung zu unterziehen. Das sollten die ersten Bau verant- wortungsbewussten Bau-Kontrollorgane nicht vergessen. Eine regelmäßige Besserung ist jedenfalls derzeit dringend vorzunehmen.
20.12. 2012: In wenigen Tagen beginnt das 4. Jahr nach obiger Bilddarstellung.
Der Fußgänger-Überweg wird immer schlechter. Deshalb auch nicht besser. Und eine notwendige Sanierung wird immer kostspieliger. Da eröffnet sich natürlich die Frage: Warum wurde nicht bei der Instandsetzung der Sparstift weniger in Anspruch genommen, sondern vielmehr auf Dauerhaftigkeit gesetzt. Wie das jetzt in Bad Pirawarth zu erkennen war. Eine Beton- Struktur mit `Nieroster- Handlauf´ ist doch eine zeitlose und wirtschaftlich günstigere Bauweise. Und wäre dies so auch für Kloburg gewesen...
48 Bürgermeister Dr. Schuh stumm geschaltet
Die Gemeinde ist eine Selbstverwaltungskörperschaft
auf lokaler Ebene. Sie hat eigene Befugnisse, die nicht vom Staat abgeleitet sind. In der Praxis kommt der Gemeindepolitik oft größere Bedeutung für das Leben der Bürger zu, als der »großen« Politik. Die Organisationsstruktur der Gemeinden weicht in den verschiedenen Bundesländern teilweise voneinander ab.
Die Erfolge,
die unser Land, aber auch die Stadt Klosterneuburg aufweisen können, beruhen auf konsequente, ehrliche und sachbezogene Arbeit,
bei der niemand ausgegrenzt werden soll.
Durch die klare Mehrheit mit der die Wählerinnen und Wähler von Stadt und Land- Klosterneuburg das Vertrauen gegeben haben, soll noch mehr, als bisher, zum Vorteil unserer Heimatstadt werden.
Überall dort, wo immer nur Kompromisse geschlossen werden müssen, gibt es keine raschen und sachlichen Entscheidungen zum Vorteil gemeinsamer Interessen.
Da sollte doch auch Herr Bürgermeister Dr. Schuh erkennen,
dass es nicht als zielorientiert zu erkennen ist, die Bürger einfach
2. Zweite- erweiterte Zuschrift – mit Bitte um Antwort!! – 12.8.2008
Herrn Bürgermeister Dr. Gottfried Schuh
Wie Ihnen bekannt ist, wurde die Kierlinger Kirche, anlässlich einer von der Pfarre in Auftrag gegebenen Renovierung, entscheidend geändert. Dies widerspricht dem Denkmalschutz! Die optische Änderung, vorläufig des Haupthauses, hat entscheidend in den bisher amtlich
verordneten Denkmalschutz eingegriffen. Diese Änderung wurde anlässlich der vom Pfarrgemeinderat veranlassten Renovierung, (Ende 2007) ohne Bewilligung des Denkmalamtes, allein im Einvernehmen mit dem Pfarrgemeinderat Kierling, vorgenommen.
Ich stelle somit, an die Stadtgemeinde Klosterneuburg (als zuständige Behörde) den Bürgerantrag, dahingehend zu wirken, den ursprüng-lichen und denkmalgeschützten
Zustand der Pfarrkirche Kierling wieder herstellen zu lassen.
Dieses Verlangen ist deshalb relevant, weil sich schon jetzt, nach wenigen Wochen, die eingefärbte weiße Struktur, wieder dunkel verfärbt. Das ergibt eine unpassende äußere Form, die einer dringenden Revision bedarf. Mit der Bitte um entsprechende Unter-
stützung und Intervention, den ursprünglichen Zustand wieder herzustellen, bleibe ich mit freundlichen Grüßen
Zudem bedürfen folgende Fragen- einer Erklärung:
Welche Kirchenmängel liegen dieser „Besserung“ zugrunde?
Wie viele, und welche Fach-Firmen wurden mit dieser Aufgabe betraut?
Wurde die stiftseigene Renovierungsfirma mit der Entscheidung befasst
Was hat die bisherige Instandsetzung der Kirche gekostet?
Welche Gesamtkosten sind zu erwarten?
Wer hat die angewendete Vorgangsweise, od. Änderung angeordnet?
Welcher finanzielle Unterschied zeigt „alter und neuer“ Zustand?
Warum wurde dafür keine Spendenaktion der Gläubigen eingeleitet?
Aus welchem Grund hätte die Stadtgemeinde keine Kompetenz, eine
entsprechende Renovierung anzuordnen und zu kontrollieren?
Wann hat die Stadt Klosterneuburg zuletzt, mit öffentlichen Mitteln, der Kirche Peter & Paul in Kierling unter die Arme gegriffen?
Wann, und mit welchem Ergebnis startete die letzte Spendenaktion?
Wann budgetiert die Stadt die nächsten Kirchen-Aufwands-Zuschüsse?
Als Tatsache ist zu beurteilen, dass Änderungen eines Gottes-hauses, nicht allein in der Kompetenz der Pfarrämter zu liegen haben. Vielmehr ist genauso ein allgemeines Interesse der Bevölkerung zur Erhaltung und Pflege der Kirche nachzuvollziehen. Diese Erkenntnisse sind angetan, den ursprünglich optischen Zustand wieder herzustellen, bzw. der Kirche ihre gebührende Aufmerksamkeit zu widmen. Das wurde aber von der Öffentlichen Hand in keiner Weise unterstützt.
Interventionsschreiben mit Anfrage am 26.8.2008
An Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll
Betreff: Verwaltung der Stadtgemeinde Klosterneuburg, betreffend Stift Klbg.
Sehr geehrte Damen und Herren In der Anlage ein Schreiben an die Stadtgemeinde Klosterneuburg. In dieser Angelegenheit wurde die Stadt Klosterneuburg bereits fünfmal angeschrieben. Antwort habe ich bis dato noch nicht erhalten. Ich bitte um geeignete Intervention, dieses Amts-Versäumnis in Einem zu beheben. Ich danke für Ihr freundliches Entgegenkommen einer diesbezüglichen Antwort, und bleibe mit besten Grüßen
Im Auftrag von Herrn Landeshauptmann Dr. Pröll darf ich den Erhalt Ihres Schreibens vom 26. Au. dieses Jahres dankend bestätigen. Dazu darf ich Ihnen mitteilen, dass ich Ihr Schreiben an die zuständigen Stellen mit dem Ersuchen um Prüfung Ihrer Anliegen weitergeleitet habe. In der Hoffnung, mit dieser Benachrichtigung behilflich gewesen zu sein verbleibe ich mit besten
Grüßen Mag. Jörg Weissmann
Nein - Herr Landeshauptmann- damit sind Sie mir nicht dienlich. Ob die Behörden ein Bürger- Schreiben mit einer eindeutigen Frage eines Problembereiches- zu beantworten haben, ist nicht zu prüfen, sondern mit "Ja - oder Nein" zu entscheiden und zu erklären. Darauf warte ich immer noch!
49 Programm: Handy-Bus für Klosterneuburg
BEHA- Points
Das könnte sich aber bald ändern. Der VOR bietet ihn nämlich schon auf einigen Wienerwald-Routen an. Den Knopfdruck-
und Handy-Bus. Es bedarf nur eines Gesprächs und gezielten Verhandlungsmodalitäten, um den Öffentlichen Verkehr auch in Klosterneuburg zeitgemäß zu machen.
Die MIK hat daher die Kenntnis über so ein praktisches Angebot an die Stadt weitergeleitet. In der Hoffnung, dass sich Politik und Verwaltung dieses Themas annehmen wird. Und wenn auf das ÖVP-Projekt "Modellstadt 2020" sieht, wäre dieser MIK-Vorschlag aus ihrem Programm 2010, als ein wichtiger Baustein dafür.
der VOR- Bus kommt auf Knopfdruck oder per SMS Anforderung. Noch um einiges praktischer als die AST-Taxi-Bestellung. Das ist doch ein toller Fortschritt im Öffis- Verkehr. Dabei würden Routenänderungen (Umwege) als auch Verlängerungen möglich sein. Tolle Sache, wenn man bedenkt, dass dann unter Umständen auch Kritzendorf, Höflein oder Weidlingbach angebunden werden können, für die derzeit keine Route vorgesehen ist.
Oftmals lange Streckenführungen und geringe Fahrgastzahlen legen
die Reduzierung von Frequenzen oder die Einstellung der Linien nahe. Haltestellen mit geringem Fahrgastwechsel werden oft aufgelassen.
mailto: lion@aon.at
Jedenfalls keine Streetworker und Mediatoren
auf freier Wildbahn, sondern mehr Geborgenheit und Verständnis in Familie und Kommune. Nur die Familie kann den Jugendlichen das geben, was sie brauchen. Schutz und Kraft für ihre ganzheitliche Entwicklung, seelisches Gleichgewicht um die Aufgaben von Schule, Lehrstelle oder Arbeitsplatz zu
bewältigen. Angst und Stress- die nicht selten in ein verändertes Verhalten
wie Aggressivität, Lern-Verweigerung, bis zu Essstörungen münden, kann am besten vom Elternhaus aus entgegengewirkt werden. Dazu ist es notwendig, dass zumindest die Mutter dann anwesend sein soll, wenn die Zeit gekommen ist, die vielen Einflüsse des Tages zu verarbeiten. Und das ist während der Nachmittags- spätestens in den Abendstunden der Fall. Was nun die Verantwortung von Mutter und Vater anlangt, ist ein Umdenken erforderlich. Muss die Mutter wirklich täglich bis Abends arbeiten, der Vater täglich ins Wirtshaus gehen? Oder ist es nicht für alle Betroffenen dienlicher, sich einem Familienleben zu widmen. Nur beim oberflächlichen hinsehen, herrscht die Meinung vor, es sei alles in Ordnung. Die Jugend ist wohlgenährt, lebenslustig, kommunikativ. Sie treffen sich in Gruppen während ihrer Freizeit, nutzen öffentliche Freizeitangebote, so sie kostenlos zur Verfügung stehen.
Kurzfristiger Ziele, Aktivitäten zu setzen, gemeinsam Lokale aufzusuchen, ins Kino gehen, oder gar einen Radausflug oder Fit- Marsch machen, oder eine Aktion planen, werden schon zum Problem.
Im nicht wissen, wo´s langgeht,
greifen sie zur Zigarette. Vielleicht hat auch einer einen Joint dabei oder eine Flasche Bier. Ja, tatsächlich. Mehrere Jungs, aber auch Mädchen, sind mit dem meist in ihrem Alter verbotenen Suchtmitteln ausgestattet. Rauchwaren werden gegenseitig ausprobiert und getauscht. Das Rauch-Ringe ausblasen wird bald als Sportaktion und Wettbewerb innerhalb der "Fadheits-Gruppe". Wer schafft den größten Rauch-Ring? Wer kann die meisten Rauchringe mit einem Atem-Ausstoß in die Luft setzen? Endlich eine Beschäftigung. Und vielleicht sollte man für diese Disziplin gleich auch Weltmeisterschaften organisieren.
Noch besser eignet sich das Suchtmittel "Trinken". Jeder dritte der 13- und 14-jährigen Jugendlichen waren zumindest schon einmal richtig betrunken. 68% der Schüler greifen regelmäßig zum Glas oder zur Flasche. Beliebt insbesondere die Alkopops. Psychiater Max Friedrich:
"Trinken gehört zum Alltag. Meist machen es die Eltern vor. Trinkt der Vater zwei Bier, kann das nicht so schlimm sein. Hat einmal dieses Imitationslernen, wie dies Fachleute nennen, gegriffen, steigt auch der Gruppenzwang. Wer dazugehören will, muss mittrinken. So beginnt auch hier das Kampftrinken. Wer mehr verträgt, hat gewonnen."
Dieser Wunsch der Klbg Jugend Die Gemeinde 2010 mit Erfolg aktiv!
muss erfüllbar sein: Ein Dach gegen Regen. Die Bürger und Akteure danken.
Die Bemühungen hatten Erfolg. Nach den Vorschlägen und
Bemühungen von:
FOL Herwig Irmler + Bürgm.
51 Diese Umfahrung ist nicht gewünscht und gefährlich
Wurde ein Teilbereich der Oberen Stadt entlastet, empfinden die Anrainer, diese „Umfahrungsmaßnahme“ als reine Schikane. Zudem wurde erkannt, dass eine bedeutende Mehrbelastung des Verkehrs in der Oberen Stadt vorliegt. Das war die "Aufregung" während der "neuen Umfahrung". Zuletzt wurde sie nach der Kllosterneuburg1 Initiative, zurückgenommen. Das gelang nicht ganz. Die Abkürzungs-Rute wird weiter benützt. So lange das so gehandhabt wird, bestehen auch große Gefahren. Insbesondere für Fußgänger, die sich auf der Fahrbahn-Kreuzung ohne Gehsteig befinden. Erkannt wurde, dass innerhalb von nur 30 Sekunden, 12 Fahrzeuge innerhalb der Strecke- wie sie im Foto gezeigt wird, beobachtet wurden. Ein dringendes Fahrverbot in dieser Zone ist geboten. Das Stadtzentrum braucht verkehrsberuhigte und verkehrsfreie Zonen.
52 Die Entstehung eines `Türken´ Denkmals
"Klosterneuburger! Rüstet zur Türkenbefreiungsfeier!"
Am Türken-Brunnen
mit Wasser speiendem Türkenkopf wird der Gedenkstein mit der Aufschrift:
„Zu bleibendem Gedenken an die helden-mütige Verteidigung unserer Stadt in Türkennot“ dargestellt. Denkmal teilweise verändert! Das Denkmal soll entsprechend der Original-Vorlage mit Türken- Darstellung komplettiert werden. "Der Zahn der Zeit" hat
es verändert. 1683 - 1933
Für das Türken-Erinnerungs-Denkmal ist das Modell von Bruno Wozak dargestellt. Derzeit das traurige Brunnen-Beispiel ohne Türkenkopf.
Modell von Franz Eidherr. Das Kupfermodell im Archiv. Jetzt
auch ohne Nachbau. Wie wird es weiter gehen mit dem Denkmal zur Türkenbefreiungsfeier anlässlich des 9. September 1933?
„Neue Klosterneuburger Zeitung“ 12.8.1933
Klosterneuburger! Rüstet zur Türkenbefreiungsfeier!
Am 9. September 1933 jährt sich der Tag, an dem vor 250 Jahren unsere altehrwürdige Stadt von dem Ansturme der Türken befreit und so der gänzlichen Vernichtung glücklich entwunden wurde. Ein Denkmal soll an dieses denkwürdige Ereignis und an den Mut und an die Tapferkeit jener schlichten Helden erinnern, die damals in selbstloser Weise unsere Stadt verteidigten.
Dieses Denkmal,
entworfen und ausgeführt von unseren heimischen Künstlern, soll
nicht nur eine Zierde unserer an öffentlichen Denkmälern armen Stadt werden, sondern es soll auch Zeugnis geben, wie wir Nachfahren unsere Helden ehren und ihrer nie vergessen. Die Erinnerung an diese große Zeit wollen wir zum immerwährenden Gedächtnis festhalten und der Jugend soll dieses Denkmal die Liebe zur Heimat einprägen.
Helft mit, dieses Denkmal zu errichten!
Spendet euer Schärflein zu diesem edlen Zweck, damit das Werk, würdig unserer Stadt, zum Zeichen der Dankbarkeit an unsere ruhmreichen Verteidiger und zur Ehre unserer heimischen Künstler, entstehen möge! Die Zeit drängt, am 9. September 1933, soll das Denkmal enthüllt werden! Spendet, spendet!
So wurde der Türkenbrunnen im Modell dargestellt. Ein „Baustein“ zur Errichtung des TB kostete 50 Gr
53 Der Stadt fehlt die "B14- Zentrums Unterführung"
Eine besondere Bereicherung für Lehre und Ausbildung für Kindern, Schülern und Jugend.
Kindergedanken lassen Fantasie walten
Kindergedanken wollen Erwachsene achten Kindergedanken brauchen Wahrheit
Wie können wir den Kindern die unter der Erde vergrabenen- für Fantasie und Nachwelt verlorenen Kulturgüter wieder erkennbar machen?
Antwort: Durch Eigeninitiative, Zusammenarbeit u. dem bedingungslosen Glauben an die Jugend und unsere Kinder. Keinesfalls aber durch Zuschütten, vergraben u. Mauern setzen. Ich werde die "Gemeinde-Verantwortlichen" und die Glaubensgemeinschaft darüber befragen. An dieser Stelle werden dann dessen Hinweise und Verantwortungen veröffentlicht.
Die Tiefgarage wäre auch geeignet, eine gänzlich neue Integrations-Nutzung vorzunehmen. Zum Beispiel in der Form, dass erstmals eine Zufahrt ins Parkzentrum "unter Tag" (direkt
aus der Unterführung) erfolgt. In diesem Fall währe die Parkzonen- Zufahrt einmal aus der Unterführung, zum Anderen vom Stadtplatz aus möglich. Sehr spannend!
54 Bauruine - wie lange noch? Bezugs-Plan: NOV. 95
Donaukurier, ARGE für Kultur und Sport- ARGE-KUS, Initiative 2000, Rettet das Kierlingtal, Mütterinitiative Klosterneuburg- MIK
Herrn DI Wolfhard Lenz Stadtgemeinde Klosterneuburg, 3400 - Rathausplatz 26 Sehr geehrter Herr DI Lenz, vielen Dank für Ihre Hinweise zur Wohnbauruine an der Kierlinger Straße, die sich auf die Aussage der Rechtsanwälte Baier Lambert beziehen.
Ich darf aber ergänzend und berichtigend darauf hinweisen, dass es unerheblich ist, ob in der Konkursmasse Mittel zur Verfügung stehen, um auf der Liegenschaft Maßnahmen zu treffen. Vielmehr ist Vorsorge zu treffen, allfällige Gefahren für Menschen und Sachen abzuwenden. Von welchen Mitteln das geschieht ist Sache der Verantwortlichen. Wenn die Masseverwalter dieser Verpflichtung nicht nachkommen, hat sich die Gemeinde, bzw. die BH regelnd einzuschalten.
Über den desolaten und gefährlichen Bauzustand haben wir deshalb die Gemeinde aufmerksam gemacht. Sie ist unserer Information nach gefordert, alles zu unternehmen, damit der Bau in diesem Zustand nicht erneut für die Bewohner zur Gefahr wird.
Zudem haben wir angeregt, dieses abbruchreife, sicher äußerst günstig zu erstehende Objekt anzukaufen um erschwingliche Startwohnungen für Klosterneuburger Jungfamilien bzw. Gemeindewohnungen zu errichten. Wie uns vom Büro Baier Lambert mitgeteilt wurde,
55 Abfallbehälter für Zigarettenstummel Kierling, 26.06.2008
An die Stadtgemeinde Klosterneuburg Das fehlt am Kloburger Taxistandplatz - und anderen Klbg- Standorten!!!
Es stellt sich beim „Busbahnhof“ am Niedermarkt dar.
Zigarettenstummel werden insbesondere von den KFZ- Lenkern der Taxi- Fahrzeuge auf den Boden geworfen. (Gehweg und PKW- Fahrzone) Besonders unschön stellt sich diese Unart bei der Sitzbank dar, die auf einer mit Erde gefüllten Zone völlig deplatziert ist.
Da auch keine regelmäßige Räumung und Reinigung stattfindet, ist dringend angeraten, geeignete Abfallbehälter, vorerst in diesem Bereich, dann an anderen Stellen des Klbg Ortszentrums, aufzustellen.
Eine derart verunreinigte Wartezone am Klosterneuburger Busbahnhof und Taxistandplatz, ist dem Prestige unserer Stadt unwürdig. Eine Besserung ist zusätzlich und insbesondere in der Art und Weise zu ergreifen, diese immer tiefer absinkende Erdstruktur, etwa durch Keramikfliesen zu ersetzen. Der "Streudienst" mittels Holzsplitt ist als ungeeignet zu erkennen. Was billig ist, muss noch lange nicht zweckmäßig sein.
A - minus B - minus
Eine tolle Zigaretten-Stummel Entsorgung ist erfreulicher Weise-
jüngst am neu gestalteten Stadtplatz zu erkennen.
Allerdings, wie es in Kloburg `unartiger Weise´ immer wieder erkennbar ist, in nicht
vorschriftsmäßiger Aus-stattung. So fehlt für die Zigaretten-Stummel Aufnahme,
ein sichtbar bildliches Zeichen (etwa eines Zigaretten-Stummels) obwohl für dessen Montage technisch vorgesorgt ist. Siehe das hier gezeigte Bild. Wegen diesem Mangel- sind in der "Brandschutz-Zone" auch immer wieder Papier- Abfälle, die sich möglicherweise
entzünden können, zu sehen.
Hier muss tatsächlich Abhilfe geschaffen werden. Und zwar in der Art, dass die hässlichen, meterweit verstreuten Zigarettenstummel, von den Taxi-Lenkern, in geeigneten Müll- Containern entsorgt werden (Bild A). Auch die getroffene Notlösung, den Zigaretten-Abfall mit Holzspänen
zu vermengen, (Bild B), ist auch keine Lösung. Das kann sogar noch äußerst gefährlich
werden. Dann nämlich, wenn sich die Späne, von noch glimmenden Zigarettenstummel entzünden. Einzige Lösung: Geeignete Abfallbehälter wählen, für gefahrlose Entsorgung.
Zigaretten sind nicht nur eine ernste Gefahr für den Raucher - oder den Passivraucher, der im leidigen Windschatten der Kippe steht. Das schon gewohnte Bild des Rauchers, der an der Bushaltestelle nach Erspähen seines Transportmittels mit geübter Handbewegung die Zigarette auf den Boden schnippt ist allgegenwärtig. Ein kurzer Hinweis auf die giftigen Stoffe in der Zigarette und auf den nächsten Müllkorb
wird meistens mit einem ärgerlichen Kommentar entgegnet.
Werfen Sie keine Zigaretten-Stummel weg, sondern entsorgen Sie diese fachgerecht. So dass Sie gegen Mensch und Umwelt keinen Schaden anrichten können. Zigaretten enthalten eine Vielzahl an chemischen Stoffen - von denen viele giftig bzw. krebserregend sind. Keinesfalls gehören sie in die Toilette oder auf Parkflächen der Stadt sondern in die Restmülltonne. Da sich die Zigarettenkippen nicht zersetzen, haben sie auch im Kompost, im Freibad, an Parkräumen oder Kinderspielplätzen nichts zu suchen. Kinder könnten sich beim spielerischen Einnehmen, daran vergiften oder ersticken. In Gewässern sind Fische, Enten und andere Tiere gefährdet.
Fortsetzung: Themen - 03 - 2010
Erfolge - Land 12 - 02 - 2009

References: § 52
 § 53
 §43
 §44
 § 50
 § 53
 § 76
 § 76