Source: https://www.buzer.de/gesetz/6003/al56039-0.htm
Timestamp: 2019-10-16 08:13:36+00:00

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Fassung § 111a SGB III a.F. bis 01.08.2016 (geändert durch Artikel 1 G. v. 18.07.2016 BGBl. I S. 1710)
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Änderung § 111a SGB III vom 01.08.2016
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§ 111a SGB III n.F. (neue Fassung)
durch Artikel 1 G. v. 18.07.2016 BGBl. I S. 1710
(nur bei geänderter Numerierung hier alte Norm auswählen)§ 4 Vorrang der Vermittlung§ 26 Sonstige Versicherungspflichtige§ 28a Versicherungspflichtverhältnis auf Antrag§ 45 Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung§ 81 Grundsatz§ 101 Saison-Kurzarbeitergeld§ 111 Transferkurzarbeitergeld§ 116 Besonderheiten§ 131a Weiterbildungsförderung in kleinen und mittleren Unternehmen§ 134 Erfolgsabhängige Pauschale bei Transfermaßnahmen§ 135 Erprobung innovativer Ansätze§ 142 Anwartschaftszeit§ 148 Minderung der Anspruchsdauer§ 151 Bemessungsentgelt§ 158 Ruhen des Anspruchs bei Entlassungsentschädigung§ 180 Ergänzende Anforderungen an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung§ 313a Elektronische Bescheinigung§ 335 Erstattung von Beiträgen zur Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung§ 345b Beitragspflichtige Einnahmen bei einem Versicherungspflichtverhältnis auf Antrag§ 351 Beitragserstattung§ 417 Entgeltsicherung für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer§ 444a (neu)
§ 111a (neu)
(1) 1 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die einen Anspruch auf Transferkurzarbeitergeld nach § 111 haben, können bei Teilnahme an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung durch die Übernahme der Weiterbildungskosten nach § 83 gefördert werden, wenn
1. ihnen im Sinne des § 81 Absatz 2 ein Berufsabschluss fehlt oder sie bei Beginn der Teilnahme das 45. Lebensjahr vollendet haben,
2. die Agentur für Arbeit sie vor Beginn der Teilnahme beraten hat,
3. der Träger der Maßnahme und die Maßnahme für die Förderung zugelassen sind,
4. die Maßnahme während des Bezugs von Transferkurzarbeitergeld endet und
5. der Arbeitgeber mindestens 50 Prozent der Lehrgangskosten trägt.
2 Die Grundsätze für die berufliche Weiterbildung nach § 81 Absatz 1 Satz 2 und Absatz 3 bis 4 gelten entsprechend.
(2) 1 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die einen Anspruch auf Transferkurzarbeitergeld nach § 111 haben und denen im Sinne des § 81 Absatz 2 ein Berufsabschluss fehlt, können bei Teilnahme an Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung, die zu einem Abschluss in einem Ausbildungsberuf führen, nach § 81 gefördert werden, wenn der Arbeitgeber mindestens 50 Prozent der Lehrgangskosten während des Bezugs von Transferkurzarbeitergeld trägt. 2 Ein Anspruch auf Arbeitslosengeld bei beruflicher Weiterbildung nach § 144 ruht während der Zeit, für die ein Anspruch auf Transferkurzarbeitergeld zuerkannt ist.
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References: § 111
 § 111
 § 111

§ 111

§ 111

§ 111
 § 111
 § 83
 § 81
 § 81
 § 111
 § 81
 § 81
 § 144