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Timestamp: 2016-12-10 01:40:54+00:00

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§ 9 BhVO, Beihilfefähige Aufwendungen bei zahnärztlichen Leistungen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 9 BhVO, Beihilfefähige Aufwendungen bei zahnärztlichen Leistungen Suche
Bundesrecht und LandesrechtSaarlandBhVO,SL - Beihilfeverordnung
Verordnung über die Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Pflege-, Geburts- un...…§ 9 BhVO, Beihilfefähige Aufwendungen bei zahnärztlichen Leistungen§ 10 BhVO, Beihilfefähige Aufwendungen bei Maßnahmen zur Früherkennung von Krank...§ 11 BhVO, Beihilfefähige Aufwendungen bei Empfängnisregelung, nicht rechtswidri...§ 12 BhVO, Beihilfefähige Aufwendungen in Geburtsfällen§ 13 BhVO, Beihilfefähige außerhalb der Bundesrepublik Deutschland entstandene A...§ 14 BhVO, Beihilfefähige Aufwendungen in Todesfällen§ 15 BhVO, Bemessung der Beihilfen§ 16 BhVO, Begrenzung der Beihilfen§ 17 BhVO, Verfahren§ 18 BhVO, Gewährung von Beihilfen in Todesfällen§ 19 BhVO, Übergangs- und SchlussvorschriftenAnlage 1 BhVOAnlage 2 BhVOAnlage 3 BhVOAnlage 4 BhVO
§ 9 BhVO, Beihilfefähige Aufwendungen bei zahnärztlichen Leistungen
§ 9 BhVOVerordnung über die Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Pflege-, Geburts- und Todesfällen (Beihilfeverordnung - BhVO)Landesrecht SaarlandTitel: Verordnung über die Gewährung von Beihilfen in Krankheits-, Pflege-, Geburts- und Todesfällen (Beihilfeverordnung - BhVO)Normgeber: SaarlandAmtliche Abkürzung: BhVOGliederungs-Nr.: 2030-1-7Normtyp: Rechtsverordnung(1) Neben Aufwendungen für zahnärztliche Leistungen sind die gemäß § 9 der Gebührenordnung für Zahnärzte gesondert in Rechnung gestellten Kosten beihilfefähig. Die bei einer zahnärztlichen Behandlung nach Abschnitt C Nr. 213 bis 232 sowie den Abschnitten F und K des Gebührenverzeichnisses der Gebührenordnung für Zahnärzte entstandenen Aufwendungen für zahntechnische Leistungen sind zur Hälfte beihilfefähig. Nicht beihilfefähig sind Aufwendungen für Leistungen, die auf der Grundlage einer Vereinbarung nach § 2 Abs. 3 der Gebührenordnung für Zahnärzte erbracht werden.(2) Aufwendungen für kieferorthopädische Leistungen sind beihilfefähig, wenn ein Heil- und Kostenplan vorgelegt wird und die behandelte Person bei Behandlungsbeginn das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Die Altersbegrenzung gilt nicht bei schweren Kieferanomalien, die eine kombinierte kieferchirurgische und kieferorthopädische Behandlung erfordern.(3) Aufwendungen für implantologische Leistungen nach Abschnitt K des Gebührenverzeichnisses der Gebührenordnung für Zahnärzte sind einschließlich aller damit verbundenen weiteren zahnärztlichen Leistungen nach Maßgabe der folgenden Sätze beihilfefähig. Aufwendungen für mehr als zwei Implantate pro Kiefer sind nur beihilfefähig bei Einzelzahnlücken, bei Freiendlücken, wenn mindestens die Zähne acht und sieben fehlen, oder mit besonderer Begründung zur Fixierung von Totalprothesen. Aufwendungen für mehr als vier Implantate pro Kiefer sind von der Beihilfefähigkeit ausgeschlossen. Dem Antrag auf Erstattung von Aufwendungen für implantologische Leistungen ist ein Zahnschema beizufügen.(4) Aufwendungen für Leistungen nach Abschnitt C Nr. 214 bis 217 und 220 bis 224 sowie den Abschnitten F, J und K des Gebührenverzeichnisses der Gebührenordnung für Zahnärzte sind für Beamte auf Widerruf im Vorbereitungsdienst und ihre berücksichtigungsfähigen Angehörigen nicht beihilfefähig. Dies gilt nicht, wenn die Leistungen auf einem Unfall beruhen, der während der Zeit des Vorbereitungsdienstes eingetreten ist. Dies gilt ferner nicht, wenn der Beihilfeberechtigte zuvor drei oder mehr Jahre ununterbrochen im öffentlichen Dienst beschäftigt gewesen ist.
§ 8 BhVO, Beihilfefähige Aufwendungen bei Heilkuren§ 10 BhVO, Beihilfefähige Aufwendungen bei Maßnahmen zur Früherkennung von…

References: § 9

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