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Timestamp: 2020-02-20 04:18:27+00:00

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50 Jahre NZDD
Vereinssatzung - Vorschlag
Die Narrenzunft Deilingen-Delkhofen ist am 08.01.1963 aus den bis dahin die Fastnacht tragenden verschiedenen Gruppierungen neu gegründet worden.
(1) Die Zunft führt den Namen Narrenzunft Deilingen-Delkhofen e.V.
(2) Der Sitz der Zunft liegt in 78586 Deilingen-Delkhofen.
(3) Die Zunft ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter der Nummer 460218 eingetragen.
§ 2 – Zweck und Ziele der Zunft
(1) Die Zunft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke" nach der Abgabenordnung.
(2) Zweck der Zunft ist das Narrentreiben in der Gemeinde Deilingen-Delkhofen zu erhalten und zu pflegen; dies insbesondere in Form der Verwirklichung des althergebrachten und traditionsgemäßen Brauchtums, sowohl inner- wie auch bei ausser örtlichen Brauchtumsveranstaltungen
(3) Die Zunft ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
(4) Mittel der Zunft dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Mitglieder der Zunft erhalten in der Regel keine Zuwendungen aus Mitteln der Zunft (Ausnahme unter § 4 und § 16).
(5) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Zunft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
§ 3 –Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft
(2) Der Aufnahmeantrag ist schriftlich bei der Zunft zu stellen. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift der / des gesetzlichen Vertreters des Minderjährigen. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Zunftrat. Gegen die Ablehnung, die keiner Begründung bedarf, steht dem/der Bewerber/in die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, welche dann endgültig über den Aufnahmeantrag im Beschlusswege zu entscheiden hat.
a) Die Mitgliedschaft wird wirksam bei Bezahlung des aktuellen Mitgliedsbeitrages und Erhalt eines Mitgliedsausweises.
(3) Mit der Mitgliedschaft anerkennt das Mitglied die vorliegende Satzung der Narrenzunft Deilingen-Delkhofen e.V..
(4) Mitglieder haben erst mit der Vollendung des 16. Lebensjahres Stimmrecht (bei minderjährigen muss eine schriftliche Einverständniserklärung eines geschäftsfähigen Elternteiles vorhanden sein um das Stimmrecht ausüben zu dürfen).
(5) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, Tod oder Auflösung der Zunft.
a) Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied. Die schriftliche Austrittserklärung muss mit einer Frist von zwei Monaten jeweils zum Ende des Geschäftsjahres gegenüber dem Zunftrat erklärt werden.
Der Austritt eines Mitglieds des Zunftrates kann nur nach Ablauf seiner Wahlperiode zum Ende des Geschäftsjahres erfolgen.
b) Ein Ausschluss eines Mitglieds kann nur aus wichtigem Grund erfolgen.
Über den Ausschluss entscheidet der Zunftrat.
Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, die schriftlich binnen eines Monats an den Vorstand zu richten ist. Die Mitgliederversammlung entscheidet im Rahmen des Vereins im Beschlusswege endgültig über den in Frage stehenden Ausschluss des Vereinsmitglieds. Dem Mitglied bleibt die Überprüfung der Maßnahme durch Anrufung der ordentlichen Gerichte vorbehalten. Die Anrufung eines ordentlichen Gerichts hat aufschiebende Wirkung bis zur Rechtskraft der gerichtlichen Entscheidung.
(c) Bei Austritt bzw. Ausschluss aus der Zunft ist der Zunftausweis unverzüglich einem Vertreter des Zunftrates auszuhändigen.
§ 4 - Aufwandsentschädigung
(1) Bringen sich Mitglieder in die Tätigkeit der Zunft ein, so wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass diese Tätigkeit ehrenamtlich erfolgt.
(2) Es besteht die Möglichkeit durch Beschluss des Zunftrates in Einzelfällen Aufwandsentschädigungen zu leisten, sofern dies die wirtschaftlichen Verhältnisse der Zunft erlauben.
(a) Eine Aufwandentschädigung ist nur für Auslagen zu zahlen, welche anhand von Belegen, Rechnungen oder Quittungen konkret nachgewiesen werden. Die Mitglieder haben bei der Begründung von derartigen Ausgaben das Gebot der Sparsamkeit zu beachten.
(b) Um Aufwand bzw. Auslagen im vorgenannten Sinn handelt es sich definitionsgemäß lediglich um Fahrtkosten, Unterbringungs- und Reisekosten, Porto, Telefon-, Kopier- und Druckkosten, sowie Kosten für Material, welches ein Mitglied aus eigenen Mitteln aufbringt, um für die Zunft tätig zu sein.
(c) Es werden keine Zahlungen zum Ausgleich für Arbeitsleistungen, des Zeitaufwandes und entgangenen Verdienstes geleistet. Dies sind keine Aufwandsentschädigungen.
(d) Eine zu zahlende Aufwandsentschädigung darf den aktuellen steuerlichen Höchstbetrag für Aufwandsentschädigungen für Vereine nicht übersteigen.
(e) Voraussetzung für die Zahlung einer derartigen Aufwandsentschädigung ist ferner, dass die Leistungen die entgolten werden mit dem Zweck unter § 2 dieser Satzung in Einklang stehen und dass der Anspruch innerhalb von 3 Monaten nach Entstehung schriftlich beim Zunftmeister oder beim Zunftkassierer eingebracht wird.
(1) Von den Mitgliedern der Zunft, welche das 16. Lebensjahr vollendet haben, werden Beiträge erhoben. Über die Höhe und Fälligkeit der Beiträge entscheidet die Mitgliederversammlung im Beschlusswege.
(2) Die Einziehung der Beiträge erfolgt durch den Zunftkassierer oder durch eine von diesem beauftragte Person.
(3) Die Beiträge für das laufende Geschäftsjahr werden im November des Vorjahres eingezogen.
§ 6 – Organe der Zunft
(1) Organe der Zunft sind:
Die Zunftmeister (=Vorstand)
(2) Über die Versammlungen des Zunftrates und der Mitgliederversammlungen sind Protokolle zu führen.
(1) Der Vorstand setzt sich aus dem 1. und 2. Zunftmeister zusammen. Der 1. Zunftmeister – bei dessen Verhinderung der 2. Zunftmeister – vertritt die Zunft außergerichtlich und gerichtlich je einzeln.
(2) Der Vorstand führt die Geschäfte der Zunft. Im Innenverhältnis gilt, dass der Vorstand zum Abschluss von Rechtsgeschäften jedweder Art mit einem Geschäftswert von mehr als 2.500,00 € für den Einzelfall bzw. bei Dauerschuldverhältnissen im Jahresgeschäftswert von mehr als 2.500,00 € der vorherigen Zustimmung durch den Zunftrat bedarf.
(3) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Die Amtszeit beträgt je 2 Jahre. Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder werden. Wiederwahl ist möglich.
(4) Aus Gründen der Gewährleistung einer kontinuierlichen Zunftführung werden der 1. und 2. Zunftmeister um 1 Jahr versetzt zueinander gewählt. Um diesen Zweck zu erreichen kann die Amtszeit des 2. Zunftmeisters für eine Übergangszeit auf ein Jahr verkürzt werden.
(5) Verschiedene Vorstandsämter können von einer Person nur dann wahrgenommen werden, wenn ein Vorstandsmitglied frühzeitig ausscheidet und dieses Amt durch Neuwahl nicht besetzt werden kann. Letzteres gilt jedoch nur bis zur nächsten Mitgliederversammlung.
§ 8 – Zunftrat
(1) Der Zunftrat wird – ebenso wie der Zunftkassierer und der Zunftschreiber – von der Mitgliederversammlung aus den anwesenden Mitgliedern für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Er sollte aus mindestens 10 Personen bestehen. Die Mitglieder des Zunftrates müssen das 16. Lebensjahr vollendet haben und müssen geschäftsfähig sein (bei minderjährigen muss eine schriftliche Einverständniserklärung eines geschäftsfähigen Elternteiles vorhanden sein). Für die Wahl des Zunftkassierers und des Zunftschreibers findet die Regelung des § 7 Abs. 4 entsprechende Anwendung.
(2) Der Zunftrat setzt sich aus folgenden Personen zusammen:
Dem 1. Zunftmeister (kraft Amtes)
Dem 2. Zunftmeister (kraft Amtes)
Dem Zunftkassierer (kraft Amtes)
Dem Zunftschreiber (kraft Amtes)
Den weiteren gewählten Zunfträten.
(3) Sofern der Umfang der Aufgaben dies erforderlich macht, kann die Zahl der Zunfträte auf dahingehenden Beschluss der Mitgliederversammlung erhöht werden. Insofern ist zu beachten, dass die Zahl der Zunfträte das Doppelte der Mindestzahl von 10 Personen nicht übersteigen darf.
( 4) Aufgaben, Pflichten und Rechte des Zunftrates
Zu den Aufgaben, Pflichten und Rechten des Zunftrates gehören insbesondere:
Die Narrenzunft als Vereinigung zu führen und der Narrenzunft die finanzielle Grundlage zu sichern.
Das Narrentreiben inner und ausser örtlich zu fördern und zu überwachen.
Die Benennung der Kassen- und Rechnungsprüfer
Die Wahl des Narrenrates nach § 9 dieser Satzung.
§ 9 – Narrenrat
(1) Der Narrenrat wird alljährlich vom Zunftrat - aus dessen Mitte - gewählt. Ihm gehören der 1. Zunftmeister und 10 Narrenräte an.
(2) Der Narrenrat hat die Aufgabe die Zunft bei allen örtlichen und außerörtlichen Veranstaltungen zu repräsentieren.
(1) Innerhalb jeden Geschäftsjahres findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt.
(2) Eine Übertragung des Stimmrechts ist nicht möglich.
(3) Die Mitglieder der Mitgliederversammlung haben volles Stimmrecht bei der Wahl des 1. und des 2. Zunftmeisters, des Zunftkassierers, des Zunftschreibers und der weiteren Mitglieder des Zunftrates.
(4) Die Mitglieder haben ein Recht auf Bekanntgabe der Tätigkeitsberichte.
(5) Die Entlastung der Vorstandschaft erfolgt in der jährlichen Mitgliederversammlung. Jedes anwesende Mitglied ist Stimmberechtigt. Es reicht die einfache Mehrheit.
(6) Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind einzuberufen wie folgt:
Auf Beschluss des Zunftrates
Sofern dies von 1/3 der Mitglieder beim Zunftmeister oder beim Zunftrat mit Unterschriftsleistung und Begründung beantragt wird. In diesem Fall ist die außerordentliche Mitgliederversammlung spätestens 4 Wochen nach Eingang des Antrages abzuhalten.
(7) Die Einberufung zu allen Mitgliederversammlungen erfolgt vier Wochen vor dem Versammlungstermin durch den Zunftrat. Mit der schriftlichen Einberufung ist zugleich die Tagesordnung bekannt zu geben, in der die zur Abstimmung gestellten Anträge ihrem wesentlichen Inhalt nach zu bezeichnen sind. Die Einberufung erfolgt über die örtliche Tageszeitung oder über ein anderes öffentliches Blatt (Gemeindeblatt).
(8) Anträge zur Tagesordnung kann jedes Vereinsmitglied bis spätestens 14 Tagen vor der ordentlichen Mitgliederversammlung beim Zunftmeister einreichen.
(9) Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Zunftmeister, bei dessen Verhinderung vom 2. Zunftmeister, bei dessen Verhinderung von einem anderen Mitglied des Vorstandes geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, so bestimmt die Mitgliederversammlung den Leiter.
(10) Über die Mitgliederversammlung ist eine Sitzungsniederschrift zu fertigen, welche vom Sitzungsleiter (Abs. 9) und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.
§ 11 – Beschlussfassung in der Mitgliederversammlung
(1) In der Mitgliederversammlung verfügt jedes stimmberechtigte Mitglied über eine Stimme.
(2) Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, ist die Mitgliederversammlung ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
(3) Die Mitgliederversammlung ist nur dann beschlussfähig, wenn laut der aktuell gültigen Satzung einberufen wurde (§ 10 Abs. 7).
(4) Beschlüsse werden in der Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Ausgenommen von Vorstehendem sind Beschlüsse betreffend einer Änderung der vorgenannten Satzung des Vereins, die allein mit einer 2/3 Mehrheit der abgegebenen Stimmen beschlossen werden kann. Oder Beschlüsse, die eine Sonderregelung in dieser Satzung erfahren haben. Stimmenthaltungen werden als ungültige Stimme gezählt.
§ 12 – Das Amt des Narrenvaters
(1) Dieses Ehrenamt hat innerhalb der Zunft eine besondere Stellung.
(2) Dieses Amt wird vom Zunftrat auf unbestimmte Zeit an ein Mitglied vergeben, welches sich in besonders hervorgehobener Weise um die Narrenzunft verdient gemacht hat, das mindestens 25 Jahre alt ist und seit mindestens 5 Jahren Mitglied des Vereins ist. Bei der jährlich stattfindenden ordentlichen Mitgliederversammlung wird der Narrenvater daher nicht gewählt.
(3) Der Narrenvater hat einen Sitz im Zunftrat und ist somit in den Zunftsitzungen stimmberechtigt mit einer Stimme.
(1) Ehrenamtlich tätige Mitglieder der Zunft und Organe der Zunft haften für Schäden gegenüber anderen Mitgliedern und gegenüber der Zunft nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit
(2) Die Zunft haftet gegenüber den Mitgliedern im Innenverhältnis nicht für
fahrlässig verursachte Schäden. Mitglieder die bei der Ausübung des Narrentreibens, aus der Teilnahme bei Zunftveranstaltungen oder durch die Benutzung von Anlagen oder Einrichtungen der Zunft erleiden, soweit solche Schäden nicht durch Versicherungen der Zunft abgedeckt sind.
§ 14 – Wahlen
(1) Die Wahlen in der Mitgliederversammlung werden durch einen von der Mitgliederversammlung eigens hierfür gewählten Wahlleiter vorgenommen.
(2) Die Entscheidung bei den Wahlen kann durch Akklamation herbeigeführt werden. Für den Fall dass mehrere Wahlvorschläge für ein Amt vorliegen oder für den Fall, dass ein Mitglied dies beantragt, ist in geheimer Wahl abzustimmen.
§ 15 – Auflösung der Zunft
(1) Die Zunft wird aufgelöst
Durch Beschluss der Mitgliederversammlung mit einer 4/5 Mehrheit der anwesenden Mitglieder
Für den Fall, dass die Zahl der Mitglieder unter 3 gesunken ist.
(2) Die Zunft kann aufgelöst werden, wenn die Zahl der Mitglieder auf 15 gesunken ist.
(3) Im Fall der Auflösung der Zunft oder im Fall des Wegfalls des bisherigen Zwecks der Zunft fällt das Vermögen der Zunft automatisch der katholischen Kirchengemeinde Deilingen-Delkhofen an, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
(4) Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschliest, sind der Vorstand (1. oder 2. Zunftmeister) vertretungsberechtigte Liquidatoren.
§ 16 - Übungsleiterpauschale
(1) Bringen sich Mitglieder in die Tätigkeit der Zunft ein, so wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass die Tätigkeit ehrenamtlich erfolgt.
(2) Es besteht die Möglichkeit durch Beschluss des Zunftrates in Einzelfällen Übungsleiterpauschalen zu leisten, sofern dies die wirtschaftlichen Verhältnisse der Zunft erlauben.
a) Zahlungen zum Ausgleich für Arbeitsleistungen, des Zeitaufwandes und entgangenen Verdienstes sind keine Übungsleiterpauschale.
b) Eine zu zahlende Übungsleiterpauschale darf den gesetzlichen höchst Betrag nicht übersteigen.
c) Voraussetzung für die Zahlung einer Übungsleiterpauschale ist, ferner dass die Leistungen die entgolten werden mit dem Zweck unter § 2 dieser Satzung in Einklang stehen.
§ 17 - Sprachregelung
Wenn im Text der Satzung oder in Ordnungen des Vereins bei Funktionsbezeichnungen die männliche Sprachform Verwendung findet, so können unabhängig hiervon alle Ämter von Frauen und Männern besetzt werden.
Die vormalige Satzung der Narrenzunft Deilingen Delkhofen e.V. wurde in der Mitgliederversammlung vom 25.04.1981 beschlossen und wurde in der Mitgliederversammlung vom DATUM DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG DER ÄNDERUNG geändert und in der vorliegenden Fassung beschlossen.
Es wurde mit ___ zu ___ Stimmen bei ___ Enthaltungen, dafür/dagegen gestimmt.
Die Änderung tritt mit dem Beschluss der Mitgliederversammlung in Kraft.

References: § 2
 § 4
 § 16

§ 3

§ 4
 § 2

§ 6

§ 8
 § 7
 § 9

§ 9

§ 11

§ 12

§ 14

§ 15

§ 16
 § 2

§ 17