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Timestamp: 2019-08-25 05:50:52+00:00

Document:
VORIS § 3 NMarkG | Landesnorm Niedersachsen | - Anerkennungsverfahren | Niedersächsisches Gesetz über die Anerkennung als Markscheiderin oder Markscheider (Niedersächsisches Markscheidergesetz - NMarkG) vom 16. Dezember 2009 | gültig ab: 15.06.2016
Niedersächsisches Gesetz über die Anerkennung als Markscheiderin...
§ 3 - Anerkennungsverfahren
§ 4 - Anerkennungsfiktion, Meldepflicht
§ 5 - Nachprüfungsverfahren
§ 6 - Widerruf und Erlöschen der Anerkennung, Untersagung,...
§ 7 - Verzeichnis der anerkannten Markscheiderinnen und Markscheider
§ 9 - Übergangsregelungen
Amtliche Abkürzung: NMarkG
über die Anerkennung als Markscheiderin oder Markscheider
(Niedersächsisches Markscheidergesetz - NMarkG)*)
(1) 1 In den Fällen des § 2 Abs. 1 Nr. 1 sind dem Antrag auf Anerkennung beizufügen
der Nachweis über die berufliche Qualifikation,
zum Nachweis der gesundheitlichen Eignung eine ärztliche Bescheinigung, auf Verlangen des Landesamtes ein Zeugnis einer Gesundheitsbehörde,
eine Erklärung, dass bei der Meldebehörde ein Führungszeugnis nach § 30 des Bundeszentralregistergesetzes zur Vorlage bei dem Landesamt beantragt worden ist, und
eine Erklärung über die jeweilige Anschrift der bestehenden oder vorgesehenen Arbeitsräume.
2 § 13 Abs. 2 und 3 Sätze 1 und 2 sowie Abs. 6 NBQFG gilt entsprechend.
(2) 1 In den Fällen des § 2 Abs. 1 Nr. 2 sind dem Antrag auf Anerkennung ergänzend zu § 12 Abs. 1 NBQFG zusätzlich die Unterlagen nach Absatz 1 Nrn. 3 bis 5 beizufügen. 2 Den Unterlagen nach Absatz 1 Nrn. 3 und 4 stehen die Unterlagen gleich, die nach Anhang VII Nr. 1 Buchst. d und e der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L 255 S. 22; 2007 Nr. L 271 S. 18; 2008 Nr. L 93 S. 28; 2009 Nr. L 33 S. 49; 2014 Nr. L 305 S. 115), zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 (ABl. EU Nr. L 354 S. 132; 2015 Nr. L 268 S. 35; 2016 Nr. L 95 S. 20), anzuerkennen sind.
(3) Wenn in den Fällen des § 2 Abs. 1 Nr. 2 erhebliche und konkrete Zweifel daran bestehen, dass die Antragstellerin oder der Antragsteller über die für die Berufsausübung erforderlichen Kenntnisse der deutschen Sprache verfügt, überprüft das Landesamt, ob diese Kenntnisse vorliegen.
(4) § 42a des Verwaltungsverfahrensgesetzes findet Anwendung.
(5) Die Antragstellerin oder der Antragsteller erhält über die Anerkennung eine Urkunde.
Dieses Gesetz dient auch der Umsetzung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EU Nr. L 255 S. 22; 2007 Nr. L 271 S. 18; 2008 Nr. L 93 S. 28; 2009 Nr. L 33 S. 49), zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 279/2009 vom 6. April 2009 (ABl. EU Nr. L 93 S. 11), und der Richtlinie 2006/123/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 über Dienstleistungen im Binnenmarkt (ABl. EU Nr. L 376 S. 36).
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References: § 3

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 9
 § 2
 § 30
 § 13
 § 2
 § 12
 § 2
 § 42