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Timestamp: 2016-10-25 05:09:11+00:00

Document:
9C_736/2015 (20.06.2016)
9C_736/2015 � � Urteil vom 20. Juni 2016
�A.________ SA,
vertreten durch Rechtsanw�ltin Ursula Eggenberger St�ckli,
Bundesamt f�r Gesundheit, Schwarzenburgstrasse 165, 3003 Bern,
Krankenversicherung (Spezialit�tenliste; Prozessvoraussetzung),
in die Beschwerde vom 6. Oktober 2015 (Poststempel) gegen den E ntscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 1. September 2015,
dass die Erg�nzung der Beschwerde nach Ablauf der gesetzlichen Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 und Art. 117 BGG) nicht zul�ssig ist, weshalb die erst nach Ablauf der Beschwerdefrist eingereichte Eingabe vom 7. Dezember 2015 - soweit sie die Beschwerde erg�nzt - unbeachtlich zu bleiben hat,
dass das Urteil im Verfahren 9C_739/2015 am heutigen Tage ergangen ist, womit das vorliegende Verfahren fortgef�hrt werden kann (Sistierungsverf�gung vom 12. November 2015),
dass der angefochtene Entscheid die Sache zu weiteren Abkl�rungen (Durchf�hrung eines therapeutischen Quervergleichs [TQV]) und neuem Entscheid �ber die Preissenkung an den Beschwerdegegner zur�ckweist und die Beschwerde im �brigen (Gew�hrung der Toleranzmarge) abweist,
dass es sich bei der Frage der Gew�hrung der Toleranzmarge zum durchschnittlichen Fabrikabgabepreis der Referenzl�nder lediglich um eine materiellrechtliche Teilfrage der streitigen Preisfestsetzung des Medikaments B.________ per 1. August 2012 und nicht um einen davon losgel�sten Anspruch handelt,
dass es sich beim angefochtenen Entscheid - entgegen der Ansicht der Beschwerdef�hrerin - somit um einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481 f. mit Hinweisen; vgl. auch BGE 135 V 141 E. 1.4.4 S. 146),
dass die Zul�ssigkeit der Beschwerde somit alternativ voraussetzt, dass der Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG) oder dass die Gutheissung der Beschwerde sofort einen Endentscheid herbeif�hren und damit einen bedeutenden Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren ersparen w�rde (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG),
dass die beschwerdef�hrende Partei im Einzelnen darzutun hat, inwiefern die Eintretensvoraussetzungen gem�ss Art. 93 BGG erf�llt sind, ansonsten auf die Beschwerde mangels hinreichender Begr�ndung nicht einzutreten ist (BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 329 mit Hinweisen),
dass die Beschwerdef�hrerin ihrer diesbez�glichen Begr�ndungspflicht nicht einmal im Ansatz nachkommt und �berdies auch nicht erkennbar ist, inwiefern eine der beiden Tatbestandsvoraussetzungen gem�ss Art. 93 Abs. 1 BGG erf�llt sein k�nnte,
dass die Beschwerde daher offensichtlich unzul�ssig ist, weshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG nicht darauf einzutreten ist,
dass auf die Erhebung von Gerichtskosten umst�ndehalber verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),

References: Art. 117
 Art. 93
 BGE 
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 108