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Timestamp: 2016-12-10 05:09:00+00:00

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§ 3 KWahlG, Zahl der Vertreter | Gesetze auf anwalt24.de
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Bundesrecht und LandesrechtNordrhein-WestfalenKWahlG,NW - Kommunalwahlgesetz§§ 1 - 6, I. - Wahlgebiet§ 3, 3. - Zahl der Vertreter
Gesetz über die Kommunalwahlen im Lande Nordrhein-Westfalen (Kommunalwahlgesetz)...…§ 3 KWahlG, Zahl der Vertreter§ 4 KWahlG, Wahlbezirke§ 5 KWahlG, Stimmbezirke§ 6 KWahlG, Bekanntmachung über die Einteilung der Wahlbezirke§ 7 KWahlG, Wahlrecht§ 8 KWahlG, Ausschluss vom Wahlrecht§ 9 KWahlG, Ausübung des Wahlrechts§ 10 KWahlG, Wählerverzeichnis und Wahlschein§ 11 KWahlG, Einspruch und Beschwerde§ 12 KWahlG, Wählbarkeit§ 13 KWahlG, Unvereinbarkeit§ 14 KWahlG, Festsetzung des Wahltags, Dauer der Wahlhandlung§ 15 KWahlG, Wahlvorschläge§ 16 KWahlG, Reserveliste§ 17 KWahlG, Aufstellung der Bewerber§ 18 KWahlG, Einreichung und Zulassung der Wahlvorschläge§ 19 KWahlG, Veröffentlichung der Wahlvorschläge§ 20 KWahlG, Zurücknahme des Wahlvorschlags§ 21 KWahlG, Nachwahl§ 22 KWahlG, Gebietsänderung§ 23 KWahlG, Stimmzettel…§ 52 KWahlG, Berichtspflicht
§ 3 KWahlGGesetz über die Kommunalwahlen im Lande Nordrhein-Westfalen (Kommunalwahlgesetz)Landesrecht Nordrhein-WestfalenI. – Wahlgebiet → 3. – Zahl der VertreterTitel: Gesetz über die Kommunalwahlen im Lande Nordrhein-Westfalen (Kommunalwahlgesetz)Normgeber: Nordrhein-WestfalenRedaktionelle Abkürzung: KWahlG,NWGliederungs-Nr.: 1112Normtyp: Gesetz(1) Die Vertreter werden in den Wahlbezirken und aus den Reservelisten gewählt.(2) Die Zahl der zu wählenden Vertreter beträgt a)für Gemeinden mit einer Bevölkerungszahl von5.000 und weniger20 Vertreter, davon 10 in Wahlbezirken;über 5.000, aber nicht über 8.00026 Vertreter, davon 13 in Wahlbezirken;über 8.000, aber nicht über 15.00032 Vertreter, davon 16 in Wahlbezirken;über 15.000, aber nicht über 30.00038 Vertreter, davon 19 in Wahlbezirken;über 30.000, aber nicht über 50.00044 Vertreter, davon 22 in Wahlbezirken;über 50.000, aber nicht über 100.00050 Vertreter, davon 25 in Wahlbezirken;über 100.000, aber nicht über 250.00058 Vertreter, davon 29 in Wahlbezirken;über 250.000, aber nicht über 400.00066 Vertreter, davon 33 in Wahlbezirken;über 400.000, aber nicht über 550.00074 Vertreter, davon 37 in Wahlbezirken;über 550.000, aber nicht über 700.00082 Vertreter, davon 41 in Wahlbezirken;über 700.00090 Vertreter, davon 45 in Wahlbezirken;b)für Kreise mit einer Bevölkerungszahl von200.000 und weniger48 Vertreter, davon 24 in Wahlbezirken;über 200.000, aber nicht über 300.00054 Vertreter, davon 27 in Wahlbezirken;über 300.000, aber nicht über 400.00060 Vertreter, davon 30 in Wahlbezirken;über 400.000, aber nicht über 500.00066 Vertreter, davon 33 in Wahlbezirken;über 500.00072 Vertreter, davon 36 in Wahlbezirken.Die Gemeinden und Kreise können bis spätestens 45 Monate nach Beginn der Wahlperiode durch Satzung die Zahl der zu wählenden Vertreter um 2, 4 oder 6, davon je zur Hälfte in Wahlbezirken, verringern; die Zahl von 20 Vertretern darf nicht unterschritten werden. Die nach Satz 2 durch Satzung verringerte Zahl der zu wählenden Vertreter bleibt bestehen, bis sie spätestens 45 Monate nach Beginn einer späteren Wahlperiode nach Satz 2 durch Satzung verändert wird.(3) Weitere Vertreter werden aus den Reservelisten gewählt, soweit dies zur Durchführung des Verhältnisausgleichs gemäß § 33 erforderlich ist, mit der Maßgabe, dass die Gesamtzahl der Vertreter gerade ist.(4) Gesetzliche Mitgliederzahl ist die Zahl der nach Absatz 2 und 3 in jedem Wahlgebiet zu wählenden Gesamtzahl von Vertretern. Sie erhöht sich um die nach § 33 Absatz 3 zuzuteilenden weiteren Sitze. Sie vermindert sich um die nach § 33 Absatz 6 unbesetzt bleibenden Sitze.
§ 2 KWahlG, Wahlorgane§ 4 KWahlG, Wahlbezirke

References: § 3

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 § 33
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§ 2