Source: http://herbertrusche.blogspot.de/
Timestamp: 2017-03-23 20:00:16+00:00

Document:
Herbert Rusche Blog skip to main |
Bericht über Hamas und Gaza im Morgenmagazin Wahlplakat der Hamas. Auf ihm wird ein „Palästina von der See bis zum Fluss“ gefordert. Was passiert dann nach der Vorstellung der Hamas mit Israel? Die Antwort findet man in der Hamas-Charta... Meine erste Tätigkeit heute war es, dem Morgenmagazin von ARD, so wie diversen Funkhäusern der ARD, ein Telefax zu schicken. Telefax an ARD-Morgenmagazin am 28.08.2014 um 07:58 Uhr
das erste, was ich heute Morgen gesehen habe, war Ihr Beirag zu Gaza und Hamas. Mein Versuch bei Ihnen anzurufen war leider erfolglos, weshalb ich mich per Fax melde.
Ich bin sicher niemand, der wegen jeder Kleinigkeit und jeder journalistischen Ungenauigkeit bei einem Sender anruft, aber das ging mir deutlich zu weit, dazu noch von einer "Anstalt des öffentlichen Rechts", welche der Wahrheit und Objektivität verpflichtet ist, wie man meinen sollte. Kurz, ich bin verärgert, enttäuscht und erwarte anderes von ARD und Morgenmagazin.
Mit Grüßen Herbert Rusche aus Frankfurt am Main P.S. Erlaube mir noch den Link zur Hamas Charta in deutscher Sprache zu Ihrer gefälligen Kenntnis anzuhängen:
sowie einen Artikel aus Wikipedia in dem unter anderem zu lesen ist: (Hamas ist) "eine Organisation, die den Staat Israel mit terroristischen Mitteln beseitigen und einen islamisch theokratischen Staat einrichten will"
und welcher deutlich macht, warum es besonders peinlich ist, dass ausgerechnet deutsche Medien eine Gruppe bewerben, die den Tod aller Juden fordert, sowie den Holocaust leugnet (welches in Deutschland schwere Straftaten sind):
Im Sommer letzten Jahres fuhr ich mit einem Auto, welches mir zur Verfügung gestellt war, durch die Frankfurter Allerheiligenstr. in Richtung Kurt-Schumacher-Str. an einer Parkbucht vorbei. Dort waren die Fahrzeuge der Länge nach und so eingeparkt, dass beim Verlassen des Parkplatzes rückwärts herausgefahren werden musste. Im Vorbeifahren hörte und spürte ich einen "Schlag" an dem von mir geführten Fahrzeug, den ich nicht einordnen konnte. In der Annahme, dass ein Gegenstand auf der Straße oder eine Bordsteinkante diesen Schlag verursacht hatte, hielt ich am Ende der Parkbucht an um nachzuschauen, ob ich einen Schaden am Auto hatte. Von hinten rechts war nichts zu erkennen und auf der Straße hinter mir waren auch keine Gegenstände und/oder andere Fahrzeuge zu sehen. Daher stieg ich wieder ein und fuhr weiter. Erst am nächsten Tag stellte ich fest, dass sich die Beifahrertür nicht mehr öffnen ließ und offensichtlich jemand seitlich aufgefahren sein musste. Das brachte ich dann in Verbindung mit dem Tags zuvor vernommenen Schlag und bedauerte, dass ich ein, nun offensichtlich, anderes beteiligtes Fahrzeug nicht wahrgenommen hatte um den durch das Auffahren verursachten Schaden vom Fahrer dieses Fahrzeugs regulieren zu lassen. Wochen später bekam ich Nachricht, dass ich mich, ohne den Schaden aufzunehmen, von einem Unfallort entfernt hatte und mich aus diesem Grund melden sollte. Zunächst war ich guter Dinge, dass es nun zu einer Schadensregulierung an dem von mir geführten Fahrzeug kommen konnte. Leider wurde mir aber sehr schnell klar gemacht, dass es bei dieser Kontaktaufnahme um meine "Fahrerflucht" ging. Nach einer zunächst verhängten Geldstrafe und einem dreimonatigen Fahrverbot, wogegen ich Einspruch erhob, kam es zu einer Verhandlung am Amtsgericht Frankfurt. Aus der Aktensichtung ergab sich, dass eine Frau, die alleine in ihrem Fahrzeug war, mich beim Ausparken gerammt hatte. Diese Frau behauptete, dass ich ganz schnell weitergefahren sei, und nur der Umstand, dass ich an der Ampel bei der Kurt-Schumacher-Str. halten musste, es ihr ermöglich hat das Kennzeichen aufzuschreiben. Sie hätte auch niemand aussteigen gesehen. Auch die Feststellung, dass es dort überhaupt keine Ampel gibt, veranlasste die Dame nicht zur Annahme, dass ich angehalten habe um nachzusehen. Die Fahrzeugführerin war angeblich in Sekundenschnelle aus ihrem Fahrzeug gestiegen um mein Kennzeichen zu notieren, konnte sich aber nicht erinnern, ob ihr Auto auf der Straße stand oder ob sie es zurück in die Parklücke gefahren hatte. Auch wusste sie nicht, ob sie den Motor ausgestellt und die Handbremse angezogen hatte. Da ich kein Fahrzeug auf der Straße, weder im Rückspiegel noch nach meinem Aussteigen, gesehen habe, musste sie zurück in ihre Parklücke gefahren sein. Die Sekunden, die sie gebraucht hat um aus ihrem Auto auszusteigen und das Kennzeichen zu notieren, wurden dann schließlich doch zu mindestens einer Minute. Letztlich stand nun Aussage gegen Aussage. Meine Aussage und Wahrnehmung war, dass ich, nach dem vernommenen Schlag, bei nächster Möglichkeit angehalten habe um nachzusehen was passiert war. Nachdem ich aus dem Auto ausgestiegen war und weder einen Gegenstand noch ein anderes Fahrzeug auf der Straße gesehen und zunächst auch den Schaden am eigenen Fahrzeug nicht wahrgenommen habe, fuhr ich weiter.
Die Aussage der Zeugin (und Unfallverursacherin) war, dass sie in Sekunden (die dann bei Nachfrage zu mindestens einer Minute wurden) hinter ihrem Fahrzeug stand und mein Kennzeichen aufschrieb, während ich an einer (nicht vorhandenen) Ampel warten musste. Wo ihr Fahrzeug stand, auf dem Parkplatz oder auf der Straße, ob der Motor noch lief oder ob sie ihn ausgestellt hatte und ob die Handbremse angezogen war, an all das konnte sie sich nicht erinnern. Der Staatsanwalt und die Richterin entschieden sich für die "Fahrerflucht". Also entschied man sich dafür, das ich gelogen habe und die Dame aus dem anderen Fahrzeug, trotz nachgewiesener Fehler und Ungenauigkeiten in ihrer Aussage, glaubhaft war. Das Volk, in Gestalt der Richterin, verurteilte mich nun wegen Fahrerflucht nach § 142 StGB zu einem zweimonatigen Führerscheinentzug und zu einer (für mich)sehr hohen Geldstrafe. Wikipedia-Artikel zu Unfall- bzw. Fahrerflucht
Der Grund ist folgender: Das religiöse Oberhaupt der Tibeter hat seit 1978 immer wieder in der Öffentlichkeit betont, dass die Anrufung Shugdens sich zu einer Kultpraxis mit stark sektiererischen Zügen gewandelt hat. Dies könne er nicht gutheißen. In der Tat bestätigen Religionswissenschaftler und Tibetologen, dass die organisierte Form der Shugden-Verehrung mit der Überzeugung verbunden ist, die Gelug-Schule innerhalb des Buddhismus sei den anderen
tibetisch-buddhistischen Schulen überlegen. Ein weiterer Kritikpunkt des Dalai Lama ist, dass sich diese Praxis immer weiter von der buddhistischen Lehre entfernt habe.
Bei den international gut vernetzten Protestierenden handelt es sich im Wesentlichen um
Mitglieder der Neuen Kadampa Tradition (NKT), einer Organisation, die vom tibetischen
Gelehrten Geshe Kelsang Gyatso in England gegründet wurde. Sie ist eine der am schnellsten
wachsenden Organisationen in Großbritannien. Nach außen präsentiert sie sich als modern,
zeitgemäß und demokratisch, intern jedoch – so die Aussagen ehemaliger Anhänger – ist die
Organisation durch rigide, sektenhafte Strukturen gekennzeichnet mit Kelsang Gyatso als
unangreifbarem und alleinigem Herrscher.
Für das Organisieren weltweiter Proteste gründet die NKT immer wieder neue
„Frontorganisationen“, die den Hintergrund der Protestierenden verschleiern. Die International
Shugden Community (ISC) ist bereits die dritte dieser Art. Die von ihr betriebenen Shugden-
Webseiten haben kein Impressum, werden anonym betrieben („domains by proxy“) und nennen
keine Person, die presserechtlich für die Anschuldigungen verantwortlich ist.
Empfehlenswert für diejenigen, die detaillierte Hintergrundinformationen zum Thema
bekommen wollen, ist die Homepage: http://info-buddhismus.de/shugden.html
Politik mit "Kindersex" Die Grünen wurden von Ihrer Geschichte eingeholt, ich meine nicht in sofern, dass sie sich in Sachen Kindesmissbrauch schuldig gemacht haben. Es hat sie eingeholt, dass sie vor über 30 Jahren politisch nur aus wahltaktischen Gründen ein Thema besetzten ohne sich auf breiter Ebene ernsthaft damit zu beschäftigen. Politische Aktivisten, welche die Hintergründe kannten und jederzeit hätten aufklären können wurden schon früh durch Studenten ersetzt, welche zwar schöne Aufsätze zum jeweiligen Zeitgeist schreiben konnten aber kein Rückgrat und kaum Bewegungserfahrung hatten und ihr Fähnlein oft, ganz wie die späteren Grünen, versuchten nach dem jeweiligen Wind zu hängen.
Was war geschehen? Im September 1969 wurde der § 175, der bis dahin in der von den Nazis verschärften Fassung von 1937 galt, erstmals liberalisiert. Vorher war es möglich Männer für einvernehmlichen Sex mit bis zu 5 Jahren Gefängnis zu bestrafen, wenn er aktenkundig wurde. Erst nach dieser Entschärfung des § 175 bildete sich in der damaligen Bundesrepublik Deutschland eine Schwulenbewegung. Neben der Forderung nach völligem und ersatzlosem Streichen des § 175 forderte diese Bewegung zusammen mit anderen gesellschaftlichen Kräften auch, die Sexualität als ganzes zu entkriminalisieren. Der Gedanke hat sich entwickelt, dass Gewalt, Ausnutzung von Abhängigkeitsverhältnissen und andere Delikte sowie die Kriminalisierung, welche die Selbstbestimmung und die Freiheit von Menschen einschränken, auch in anderen Bereichen existieren und hier wie dort beendet werden müssen. Sexualität für sich sollte aus diesen kriminellen und menschenverachtenden Zusammenhängen heraus geholt werden. Sexualität kann der auslösende Grund, die dahinter stehende Motivation für eine Straftat sein, sollte aber an und für sich nicht als Straftat gelten. Die heilig/unheilige, unreflektierte und vermutlich unfreiwillige, Union zwischen katholischer Kirche und Feministinnen, welche die Sexualität für sich bereits als Delikt sehen, war mir immer ein Rätsel. Leider wird das in der, 30 Jahre später, rechtzeitig zum Bundestagswahlkampf, losgetretenen Medienaktion deutlich. Die Forderung zur Entkriminalisierung der Sexualität geht unter, auch auf Grund dummer und unüberlegter Aussagen von Politikern der Grünen und von beteiligten Päderasten von damals und heute. Diese Forderungen werden heute, vor allem kurz vor Wahlen, klar als Freibrief für Sex mit Kindern umgedeutet und möglichst dem politischen Gegner angelastet.
Dass die politischen Kräfte, welche für ungerechte und ungleiche Verhältnisse mit verantwortlich sind und waren, Kräfte zum Beispiel, die einen § 175 bis 1969, in Teilen sogar bis 1994, aufrecht erhielten, erfolgreich eine solche Kampagne starten konnten, ist ungeheuerlich. Noch ungeheuerlicher allerdings ist, dass Herr Trittin nicht erklären konnte, unter was er seinerzeit seine Unterschrift gesetzt hatte, dass Herr Beck sich, trotz besserem Wissen, auf die Ebene des Leugnens zurückzog usw. Anstatt die Zusammenhänge um die es damals ging beim Namen zu nennen und diese dann zum Bumerang für die Urheber der Kampagne zu machen, duckten sie sich weg und fürchteten um ihre Karrieren und Wahlerfolge. Die wenigen Überbleibsel aus der Zeit, als es um dieses Thema auch öffentlich ging, sind mittlerweile nur noch in irgendwelchen Archiven zu finden, durch Suchmaschinen im Internet oder gar bei YouTube als kleine, aus dem Zusammenhang gerissene Videobeiträge. Mir wurden bei Abgeordnetenwatch, wo ich mich als Bundestagskandidat der Piraten eingetragen hatte, diesbezüglich Fragen gestellt:
Fragen und Antworten bei Abgeordnetenwatch Die Instrumentalisierung der Pädophilie für politische Kampagnen sollten in einer Demokratie keinen Platz haben. Ich empfehle daher das Studium von
dem sehr ausführlicher Artikel bei Wikipedia für alle die ein echtes und hilfreiches Interesse am Thema Pädophilie und der damit zusammenhängenden Probleme haben. Durch Hass, böse Absicht, Ignoranz und Halbwissen betriebener Rufmord sollte künftig denen, die ihn mit diesem Thema begehen wollen, ach was sage ich, eigentlich immer auf die eigenen Füße fallen. Es geht ihnen nämlich ganz offensichtlich hier nicht um die von Pädophilie Betroffenen und nicht um die Opfer von sexuellen Übergriffen. Das zeigt unter anderem der geänderte mediale Umgang mit dem Thema, gleich nachdem die Wahlen vorbei waren. Eingestellt von
§ 175,
Allen Ginsberg Auszüge und Bilder Ballade der Skelette Das Geheul
Das "Laptop im Flugzeug"-Verbot sieht auf den ersten (und zweiten) Blick wie tumber Protektionismus aus.American-based airlines do not fly directly to the United States from these airports, so these restrictions will not apply to them. The impact of this move will instead fall on nine airlines, including Gulf-based carriers that U.S. airlines have been asking President Trump to punish since the day after his election.Na SO eine Überraschung! Donald "free trade" Trump errichtet mal wieder Handelshemmnisse!

References: § 142
 § 175
 § 175
 § 175
 § 175

§ 175