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Timestamp: 2017-04-23 17:53:15+00:00

Document:
Öffentliche Ausschreibung Düsseldorf 2017 Wiederherstellung Corneliusplatz TP 47.4 Kö-Bogen.
Referenznummer der Bekanntmachung: DUS-2017-0025 2017-03-18
Wiederherstellung Corneliusplatz TP 47.4 Kö-Bogen.
Referenznummer der Bekanntmachung: DUS-2017-0025
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Referenznummer der Bekanntmachung: ... Wiederherstellung Corneliusplatz TP 47.4 Kö-Bogen.
AuftragsbekanntmachungBauauftragRichtlinie 2014/24/EUAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1)Name und AdressenLandeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für VerkehrsmanagementAuf'm Hennekamp 45Düsseldorf40225DeutschlandKontaktstelle(n): Herr WeiseTelefon: +49 211-8993984E-Mail: Fax: +49 211-8933984NUTS-Code: DEA11Internet-Adresse(n):Hauptadresse: https://vergabe.duesseldorf.deI.2)Gemeinsame BeschaffungI.3)KommunikationDie Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-15acbae04c6-4dc70bab31b959fWeitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://vergabe.duesseldorf.deAngebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister - RechtsamtSubmissionsstelle Brinckmannstraße 5, 3. Etage, Zimmer 3101Düsseldorf40225DeutschlandTelefon: +49 211-89-96621E-Mail: Fax: +49 211-89-29653NUTS-Code: DEA11Internet-Adresse(n):Hauptadresse: https://vergabe.duesseldorf.deI.4)Art des öffentlichen AuftraggebersRegional- oder KommunalbehördeI.5)Haupttätigkeit(en)Allgemeine öffentliche VerwaltungAbschnitt II: GegenstandII.1)Umfang der BeschaffungII.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Referenznummer der Bekanntmachung: DUS-2017-0025II.1.2)CPV-Code Hauptteil45233222II.1.3)Art des AuftragsBauauftragII.1.4)Kurze Beschreibung:
Wiederherstellung Corneliusplatz, Kö-Bogen Düsseldorf 4. BA.
II.1.5)Geschätzter GesamtwertII.1.6)Angaben zu den LosenAufteilung des Auftrags in Lose: neinII.2)BeschreibungII.2.1)Bezeichnung des Auftrags:II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)451127114523111045233161II.2.3)ErfüllungsortNUTS-Code: DEA11Hauptort der Ausführung: Düsseldorf.
- ca. 2 400 m2 Betonpflaster einschl. Tragschichten herstellen,
- ca. 2 100 m2 Parkfläche wiederherstellen,
- Aufstellen von Bänken und anderen Elementen der Stadtmöblierung.
II.2.5)ZuschlagskriterienDie nachstehenden KriterienPreisII.2.6)Geschätzter WertII.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen BeschaffungssystemsBeginn: 01/06/2017Ende: 31/10/2017Dieser Auftrag kann verlängert werden: neinII.2.10)Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind zulässig: neinII.2.11)Angaben zu OptionenOptionen: neinII.2.12)Angaben zu elektronischen KatalogenII.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionDer Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: neinII.2.14)Zusätzliche Angaben
5 % der Brutto-Auftragssumme als Sicherheit für die Vertragserfüllung,
3 % der Brutto-Abrechnungssumme als Sicherheit für Mängelansprüche.
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische AngabenIII.1)TeilnahmebedingungenIII.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAuflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: a) Vorlage eines aktuellen Auszugs (nicht älter als drei Monate zum bekannt gemachten Zeitpunkt des Eröffnungstermins) aus dem Handelsregister oder Berufsregister (Handwerksrolle, Verzeichnis der Handwerkskammer, Register der IHK) des Sitzes oder Wohnsitzes der Bewerber; für Bieter, die ihren Sitz nicht in
der Bundesrepublik Deutschland haben, eine entsprechende Bescheinigung des Berufsregisters ihres Herkunftslandes.
b) Erklärung der Bieter, dass:
aa) sie selbst oder eine nach Satzung oder Gesetz vertretungsberechtigte
Person ihres Unternehmens nicht nach:
- § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 SchwArbG,
- § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch,
- §§ 15, 15a, 16 Abs. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes,
- § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind.
bb) kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor der Durchführung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel besteht, dass sie selbst oder eine nach Satzung oder Gesetz vertretungsberechtigte Person ihres Unternehmens eine der unter aa) genannten, schwerwiegenden Verfehlungen begangen hat.
cc) sie nicht wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind;
dd) kein Einzelfall bekannt ist, in dem auch schon vor Durchführung eines Bußgeldverfahrens angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne von cc) besteht.
Sollte ein Bieter die vorgenannte Erklärung nicht abgeben können, hat er dies auf gesonderter Anlage zu erläutern.
c) Nachweis der Anmeldung zur Berufsgenossenschaft; Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, können eine gleichwertige Bescheinigung des für sie zuständigen Versicherungsträgers vorlegen;
d) Bestätigung des Versicherers über das Bestehen einer entsprechenden
Betriebshaftpflichtversicherung. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
e) Nachweis darüber, dass die Bieter die Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung und gegebenenfalls zur gemeinsamen Einrichtung der Tarifvertragsparteien im Sinne des § 5 Nr. 3 AEntG vollständig entrichten.
Dieser Nachweis kann durch Unterlagen erbracht werden, die nicht älter als ein Jahr sind und die durch die ausstellende Stelle festgelegte Gültigkeit nicht überschreiten. Die Unterlagen müssen von dem zuständigen in- oder ausländischen Sozialversicherungsträger - im Inland der Einzugsstelle - oder der
zuständigen in- oder ausländischen Sozialkasse ausgestellt sein, soweit der Betrieb des Bieters von dem Geltungsbereich eines Tarifvertrages über eine gemeinsame Einrichtung der Tarifvertragsparteien erfasst wird. Der Nachweis kann durch eine
Bescheinigung des ausländischen Staates erbracht werden. Soll die Ausführung des Auftrags von den Bietern einem Nachunternehmer übertragen werden oder sollen bei der Auftragsausführung Leiharbeitnehmer beschäftigt werden, so haben die Bieter den Nachweis ebenfalls für den Nachunternehmer oder für den Verleiher von Arbeitskräften zu erbringen. Dies gilt entsprechend für alle weiteren Nachunternehmer des Nachunternehmers. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen für den Nachweis ist eine beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen. Mindestumsatz 4 000 000 EUR
Für die Erklärung sind die Formulare 008-2 "Allgemeine Angaben zum Unternehmen" sowie 008-4 "Umsatz und Größe des Unternehmens" zu verwenden, welche den Vergabeunterlagen beiliegen. Im Falle von Bietergemeinschaften muss die Erklärung zu den Umsätzen von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorgelegt werden, die Forderung eines jährlichen Mindestumsatzes von 4 000 000 EUR kann jedoch von allen Mitgliedern
zusammen erfüllt werden. Sofern sich ein Bieter beziehungsweise eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, ist die vorgenannte Erklärung auch für dieses Unternehmen abzugeben.
a) Erklärung der Bieter, dass:
aa) über ihr Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares
gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde,
bb) sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet,
cc) keine schwere Verfehlung nachweislich vorliegt, die die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellt,
dd) die Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt wurde und
ee) die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 13 Abs. 1 TVgG-NRW nicht vorliegen.
Für die unter a) aufgeführten Erklärungen ist das Formblatt 008-6 "Eigenerklärungen" in den Vergabeunterlagen auszufüllen. Bei Angeboten durch eine Bietergemeinschaft sind die vorstehend aufgeführten Nachweise und Erklärungen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung gemäß Formblatt 234 abzugeben,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter als Ansprechpartner genannt wird,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
Sofern sich ein Bieter (oder eine Bietergemeinschaft) zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen, finanziellen oder technischen Leistungsfähigkeit zur Ausführung des vorliegenden Auftrags auf die Fähigkeiten eines anderen Unternehmens berufen will, hat er/sie mit dem Angebot insoweit auch für dieses Unternehmen
die vorstehend dargestellten Nachweise und Erklärungen vorzulegen. Zudem hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber mit einer Verpflichtungserklärung gemäß Formblatt 236, das den Vergabeunterlagen beiliegt, nachzuweisen, dass ihm die für die Erfüllung des Auftrages erforderlichen Mittel dieser Unternehmen jeweils zur Verfügung stehen.
Der Bewerber kann auch eine Eigenerklärung entsprechend dem Standardformular
für die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (gemäß Durchführungsverordnung
(EU) 2016/7 der Kommission vom 5. Januar 2016) abgeben, sofern darin alle geforderten Erklärungen und Nachweise enthalten bzw. beigefügt sind. Erfolgt
der Nachweis über ein Präqualifikationssystem, so muss dieser mit den Anforderungen des Auftraggebers übereinstimmen und ist ggf. durch zusätzliche Einzelnachweise zu ergänzen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Mindestumsatz: 4.000.000 EUR pro Jahr betreffend Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
III.1.3)Technische und berufliche LeistungsfähigkeitAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Folgende Nachweise /Unterlagen sind mit dem Angebot vorzulegen:
a) Nachweis über die erfolgreiche Realisierung von Referenzprojekten.
Es sind in Summe 3 Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren, es gilt das Abnahmedatum, nachzuweisen. Der Zeitraum von 5 Jahren für die Nachweismöglichkeit der Referenzen ist nicht in dem Sinne zu verstehen, dass der Bieter bereits mindestens 5 Jahre am Markt tätig sein muss. Vielmehr haben die Bieter aus Gründen der Markt/-Wettbewerbsöffnung Gelegenheit, Referenzen aus den letzten 5 Jahren beizubringen.
Die nachfolgend beschriebenen Referenzprojekte müssen von dem/den jeweiligen Auftraggeber/n abgenommen sein.
Entsprechende Nachweise (Abnahmeerklärungen/Abnahmebescheinigungen/
Abnahmeprotokolle) sind auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Die Erklärungen des Bieters zu den Referenzen müssen mindestens folgende Angaben gemäß Formular 008-5 "Angaben zu Referenzprojekten" enthalten:
aa) Projektbezeichnung, Ort und Auftraggeber,
bb) Ansprechpartner beim Auftraggeber und Kontaktdaten,
cc) Rolle im Projekt (z. B. Generalunternehmer, Unterauftragnehmer),
dd) ggf. Unterauftragnehmer für Teilleistungen benennen,
ee) Projektvolumen in Euro brutto, eigener Leistungsanteil/Gesamtleistung,
ff) Leistungszeitraum,
gg) Abnahmedatum,
hh) Angaben Anzahl Mitarbeiter mit Gliederung nach Lohngruppen/
technisches Leitungspersonal,
ii) Darstellung des Leistungsumfangs einschließlich der Nennung der den Leistungen zuzuordnenden Auftragswerte:
Bei der Ausführung der Referenzprojekte müssen dabei mindestens die folgenden Leistungsinhalte erfüllt worden sein:
- Jedes der (mindestens 3) Referenzprojekte muss die Realisierung eines Projekts im Bereich "Pflasterarbeiten und/oder ungebundene Deckschichten und/ oder Anlage von Parkanlagen" betreffen.
Sofern sich ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens beruft, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise auch für dieses Unternehmen abzugeben.
Im Falle einer Bietergemeinschaft müssen die vorstehenden Erklärungen und Nachweise jeweils insgesamt nur einmal pro Bietergemeinschaft vorgelegt werden.
Der Bieter hat die Vorgaben des Gesetzes über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen - TVgG-NRW) einzuhalten. Der Bieter hat die Formblätter Lg 411 "Tariftreueerklärung NRW" und Lg 413 "Frauenförderung NRW", die den Vergabeunterlagen beiliegen, auszufüllen.
Bei Angeboten durch eine Bietergemeinschaft sind die vorstehend aufgeführten Formblätter für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
Sofern sich ein Bieter (oder eine Bietergemeinschaft) bei der Durchführung der Leistung eines Nachunternehmers oder eines Verleihers von Arbeitskräften bedienen will, hat er/sie mit dem Angebot insoweit auch für dieses Unternehmen die vorstehend dargestellten Nachweise und Erklärungen vorzulegen, gilt nicht für den Lg 413.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches PersonalAbschnitt IV: VerfahrenIV.1)BeschreibungIV.1.1)VerfahrensartOffenes VerfahrenIV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen BeschaffungssystemIV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des DialogsIV.1.6)Angaben zur elektronischen AuktionIV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: jaIV.2)VerwaltungsangabenIV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem VerfahrenIV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder TeilnahmeanträgeTag: 18/04/2017Ortszeit: 11:30IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte BewerberIV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:DeutschIV.2.6)Bindefrist des AngebotsDas Angebot muss gültig bleiben bis: 26/05/2017IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der AngeboteTag: 18/04/2017Ortszeit: 11:30Ort: Rechtsamt, Submissionsstelle, Brinckmannstraße 5, 40225 Düsseldorf.
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Bieterinnen und Bieter sind bei der Eröffnung nicht zugelassen.
1.) Die Bieter können Fragen an den Auftraggeber schriftlich, per E-Mail, Fax oder Post unter Verwendung der in Ziffer I.1 genannten Kontaktdaten bis zum 11.4.2017 stellen.
2.) Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind Teil des Angebotes und mit dem Angebot zu erbringen. Sollten in einem Angebot geforderte Nachweise oder Erklärungen fehlen, wird der Auftraggeber die Nachreichung dieser unter Fristsetzung fordern. Werden die fehlenden Nachweise und Erklärungen nicht
innerhalb dieser Frist nachgereicht, wird das Angebot ausgeschlossen. Die Frist beginnt am Tage nach Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber.
3.) Mit der Abgabe des Angebotes müssen die Bieter die Teile des Auftrags benennen, die sie beabsichtigen, durch Unteraufträge an Dritte zu vergeben. Die Namen der Unterauftragnehmer müssen, sofern sich der Bieter nicht bereits zum Nachweis seiner Eignung auf deren Fähigkeiten berufen hat, vor der Zuschlagserteilung genannt werden. Dasselbe gilt für entsprechende Unter-Unterauftragnehmer.
4.) Der Bewerber muss sich selbst durch regelmäßige Einsichtnahme in die unter I.3 "Kommunikation" verzeichnete Adresse (URL) über die etwaige Beantwortung von Bewerberfragen, Anpassungen des Verfahrens oder der Vergabeunterlagen sowie mögliche Terminänderungen informiert halten. Im Übrigen hat er die Möglichkeit, sich über die elektronische Vergabeplattform der Vergabestelle registrieren zu lassen und so auf entsprechende Informationen hingewiesen zu werden.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer Rheinland, Spruchkörper DüsseldorfAm Bonneshof 35Düsseldorf40474DeutschlandTelefon: +49 2211473055E-Mail: Fax: +49 2211472891VI.4.2)Zuständige Stelle für SchlichtungsverfahrenVI.4.3)Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteiltVI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:14/03/2017

References: § 8
 § 404
 § 266
 § 23
 § 5
 § 13
 § 135