Source: https://www.deutsches-pflegeportal.de/bildungseinrichtung/bbw-rosenheim-giessereistrasse-43-83022-rosenheim/fortbildung-weiterbildung/heimleiter-in
Timestamp: 2019-06-19 11:48:08+00:00

Document:
bbw Rosenheim, Gießereistraße 43 in 83022 Rosenheim
bbw Rosenheim
Gießereistraße 43
Telefon:08031 / 20 73 - 0 Jetzt anrufen
Fax:08031 / 20 73 - 550
Email:kerstin.foerg@bbw.de
Internet:www.bbw-seminare.de
Ausbildung zum Ergotherapeuten
Das Berufsbild Ergotherapeut
Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind.
Weitere Informationen zur Ausbildung finden Sie hier: www.schulen.bfz.de
Einrichtungen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit geistigen bzw. körperlichen Behinderungen
Geriatrische Einrichtungen (z. B. Altenheime)
Kurzentren und Rehabilitationseinrichtungen
Ergotherapeutische Praxen
Theoretischer und fachpraktischer Unterricht
Krankheitslehre und Arbeitsmedizin
Gesundheitslehre und Hygiene
Adaptierende Verfahren
Ergotherapeutische Behandlungsverfahren
Handwerkliche und gestalterische Techniken
Deutsch und Dokumentation
Berufs- und Staatskunde
Während der Ausbildung findet eine einjährige Praktikumsphase in vier Einrichtungen/Praxen statt, wobei die Schüler die verschiedenen Bereiche der Ergotherapie
psychosozial (psychiatrisch, geriatrisch)
motorisch-funktionell (orthopädisch, neurologisch, pädiatrisch)
arbeitstherapeutisch
Die Praktikumsstellen sind qualifizierte Einrichtungen, in denen berufserfahrene Ergotherapeuten ihr Wissen und Können weitergeben. Während dieser Zeit werden die Schüler durch die Lehrkräfte der Berufsfachschule für Ergotherapie betreut.
Ziel ist, sie bei der Durchführung für sie bedeutungsvoller Betätigungen in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit in ihrer persönlichen Umwelt zu stärken. Hierbei dienen spezifische Aktivitäten, Umweltanpassung und Beratung dazu, dem Menschen Handlungsfähigkeit im Alltag, gesellschaftliche Teilhabe und eine Verbesserung seiner Lebensqualität zu ermöglichen (DVE). Je nach dem Krankheitsbild liegen die Behandlungsschwerpunkte im motorischen, kognitiven oder psychischen Bereich.
Gesundheitliche Eignung (physisch und psychisch)
Hauptschulabschluss mit abgeschlossener mindestens zweijähriger Berufsausbildung
Vierwöchiges Praktikum in einer ergotherapeutischen oder anderen sozialen Einrichtung
Für die Ausbildung an der Berufsfachschule kann nach dem Bundesausbildungsgesetz BAföG beantragt werden. Wenden Sie sich diesbezüglich bitte an Ihr zuständiges Amt für Ausbildungsförderung.
Art des Abschlusses: Die dreijährige Ausbildung schließt mit einem staatlichen Examen ab, dessen Bestehen zum Führen des gesetzlich geschützten Titels „Ergotherapeut/-in“ berechtigt. Zusätzlich gibt es für die Schüler die Möglichkeit, neben dem staatlich anerkannten Berufsabschluss durch die Teilnahme an einem ausbildungsintegrierten dualen Studiengang zum „Bachelor of Health in Occupational Therapy“ oder „Bachelor of Science, Health Care Studies“ den akademischen Bachelor- Abschluss zu erwerben.
Dauer: Die Vollzeitausbildung dauert drei Jahre. Sie umfasst einen theoretischen und einen fachpraktischen Teil sowie eine praktische Ausbildung in ergotherapeutischen Einrichtungen.
Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger/in
Damit sich persönliche Fähigkeiten und Kräfte entwickeln können, braucht jeder Mensch Hilfestellung und Impulse. Menschen mit Behinderung benötigen in der Regel hierzu besondere Hilfen, die vor allem von Heilerziehungs-pfleger/innen geleistet werden.
Je nachdem in welchem Bereich Sie später arbeiten möchten, ergeben sich vielfältige Aufgaben, die praktisch alle Lebensbereiche betreffen.
Mögliche Tätigkeitsfelder sind zum Beispiel:
Wohnheime oder Werkstätten für Menschen mit Behinderung
Heilpädagogische Kinder- und Jugendeinrichtungen
Fachkrankenhäuser / Rehabilitationszentren
Erwachsenenbildung für behinderte Menschen
Pädagogik, Heilpädagogik und Psychologie
Anatomie und Krankheitslehre / Medizin und Psychiatrie
Praxis- und Methodenlehre
Praxis der Heilerziehungspflege
Lebensraumgestaltung z.B. Musik, Bewegung, Kunst und Gestaltung, Medienpädagogik
Deutsch, Sozialkunde und Soziologie
Ausbildung zur / zum Staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger/in.
In diesem Beruf stehen Sie Menschen mit körperlichen, seelischen oder geistigen Behinderungen zur Seite. Sie unterstützen sie heilpädagogisch, lebenspraktisch und pflegerisch. In der Alltagsbegleitung helfen Sie ihnen, ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben zu führen.
Sie erwerben Kompetenzen im Management wie Führung von Mitarbeiter/innen, Arbeiten im Team, Orientierung an Kundenbedürfnissen sowie Organisation, Dokumentation und Evaluation von Arbeitsprozessen.
Gesundheitliche Eigung für den angestrebten Beruf und
Mittlerer Schulabschluss und
eine abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens 2-jähriger Dauer. (Ist dieser Berufsabschluss nicht für die Heilerziehungspflege förderlich, muss noch eine einjährige Tätigkeit in einem für die Heilerziehungspflege förderlichen Aufgabengebiet nachweisbar sein) oder
eine mindestens 2-jährige berufliche Tätigkeit in einem für die Arbeit in der Heilerziehungspflege förderlichen Aufgabengebiet. Bei Fachabitur genügt ein 1-jähriges Praktikum oder
abgeschlossene Berufsausbildung in einem anderen staatlich anerkannten Ausbildungsberuf und mindestens einjährige einschlägige Berufstätigkeit oder
die 4-jährige Führung eines Mehrpersonenhaushaltes oder
Hauptschulabschluss mit erfolgreich abgeschlossener Ausbildung in der Heilerziehungspflegehilfe
Bitte klären Sie rechtzeitig vor Schulbeginn, in wieweit für Sie Leistungen nach dem SGB III oder dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) in Frage kommen.
Art des Abschlusses: Staatlich anerkannte/r Heilerziehungspfleger/in. Wenn Sie während der Ausbildung zusätzliche Fächer belegen, können Sie ggf. parallel die fachgebundene oder allgemeine Fachhochschulreife erwerben. Seit 2015 zusätzlich ausbildungsbegleitend möglich: Heilerziehungspfleger/in im Erziehungsdienst.
Dauer: Die Ausbildung dauert zwei Jahre in Vollzeit.
Kosten: Für die Schüler ist die Ausbildung schulgeldfrei. Es fällt eine einmalige Aufnahme- und Prüfungsgebühr an.
Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Heilerziehungspflegehelfer/in
Der / die Heilerziehungspflegehelfer/-in arbeitet mit Menschen aller Altersstufen und Schweregrade der Behinderung. Da der / die Heilerzienungspflegehelfer/-in dem Menschen mit Behinderung als Bezugsperson am Nächsten steht, beinhaltet dies die Sorge für das leibliche Wohl, die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und die Entwicklung der Gemeinschaftsfähigkeit. Voraussetzung dafür ist die Schaffung einer Atmosphäre der Geborgenheit sowie des sich Wohl- und Sicher-Fühlens.
Weitere Informationen zu den Ausbildungen finden Sie hier: www.schulen.bfz.de
Einrichtungen, in denen Menschen mit Behinderung Heimat, Ausbildung, Arbeit und spezielle therapeutische Hilfen finden
Betreute Wohngruppen und andere Wohnformen
Reha-Zentren für unfallgeschädigte und psychisch kranke Menschen
Berufsvorbereitung, Berufsausbildung und Werkstätten für behinderte Menschen
Integrative Kindergärten, Frühförderung
Heilpädagogische Kinder- und Jugendheime
Unterricht wird erteilt in folgenden Fächern: Deutsch, Sozialkunde, Englisch, Pädagogik, Heilpädagogik und Psychologie, Anatormie, Physiologie und Krankheitslehre, Berufs- und Rechtskunde, Übungen zur Religionspädagogik, Praxis- und Methodenlehre mit Kommunikation, Lebensraumgestaltung und Pflege.
Die Praxis der Heilerziehungspflege wird überwiegend in den Ausbildungsbetrieben abgeleistet.
Ziel der Tätigkeit des / der Heilerziehungspflegehelfers/-in soll es sein, den Menschen mit Behinderung zur größtmöglichen Selbständigkeit, Lebenserfüllung und Teilhabe in der Gesellschaft zu führen.
Für die Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Heilerziehungspflegehelfer/in benötigen Sie
einen Hauptschulabschluss und
eine mindestens 2-jährige berufliche Tätigkeit in einem für die Arbeit in der Heilerziehungsplfege förderlichen Aufgabengebiet. Bei Fachabitur genügt ein 1-jähriges Praktikum oder
die 4-jährige Führung eines Mehrpersonenhaushalts
Die Ausbildung ist nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) förderfähig.
Art des Abschlusses: Mit dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung wird die Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannte/r Heilerziehungspflegehelfer/in" erworben. Der Abschluss ist dem mittleren Bildungsabschluss gleichgestellt. Damit sind die Zugangsvoraussetzungen für die dreijährige Ausbildung zum Heilerziehungspfleger erfüllt.
Dauer: Die Ausbildung dauert ein Jahr und findet berufsbegleitend statt. Der Unterricht findet in der Schule statt, der praktische Teil in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung.
Kosten: Für die Schüler ist die Ausbildung schulgeldfrei. Es fällt eine einmalige Aufnahme- und Prüfungsgebühr an. Die Praxisstelle bezahlt eine Ausbildungsvergütung.
Aufbaumodule zur Einrichtungsleitung
Nach dem erfolgreichen Beenden der Weiterbildung Pflegedienstleitung besteht für Sie die Möglichkeit, die Aufstiegsqualifizierung zur Einrichtungsleitung zu besuchen.
A 10: Führen und Leiten in sozialen Dienstleistungsunternehmen
A 11: Strategisches Management
B 6: Finanzierung und Investition
C 6: Schnittstellenmanagement
D 6: Sozialpolitik
D 7: Gerontologie
Anmeldung und Buchung über unseren Webshop oder direkt beim Ansprechpartner / der Ansprechpartnerin.
Die Weiterbildung soll das dem aktuellen Stand entsprechende fachliche Wissen zur Führung und Organisation einer Einrichtung vermitteln. Sie werden befähigt, das erworbene Führungs- und Organisationswissen situationsgerecht in der beruflichen Praxis anzuwenden und das Lebens- und Arbeitsumfeld der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter günstig zu gestalten.
An der Weiterbildung kann teilnehmen, wer über ein Studium oder eine dreijährige Berufsausbildung im Sozial- und Gesundheitswesen, im kaufmännischen Bereich oder in der öffentlichen Verwaltung verfügt. Weiterhin zwingend ist eine erfolgreich absolvierte Weiterbildung zur Pflegedienstleitung.
Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen ist eine Förderung über das WeGebAU Programm der Agentur für Arbeit mit einem Bildungsgutschein möglich. Die Fortbildung ist dafür nach AZAV zertifiziert.
Art des Abschlusses: Jedes Modul wird mit einer Fallbearbeitung abgeschlossen. Die Abschlussprüfung besteht aus einer Projektarbeit, der Präsentation der Projektarbeit und einem Fachgespräch. Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde. Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt Sie zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „Leitung von Einrichtungen der Pflege und für ältere Menschen“.
Dauer: 188 Unterrichtseinheiten
Im Rahmen des Pflegeweiterentwicklungsgesetzes können für Bewohner, die Hilfebedarf im Bereich der Grundpflege, der hauswirtschaftlichen Versorgung und der Betreuung haben, Betreuungskräfte eingestellt werden. Anspruch darauf haben stationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen. Die Pflegekassen übernehmen die Kosten für eine zusätzliche Betreuungskraft.
Modul 1: 100 Unterrichtsstunden
Kommunikation und Interaktion mit Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, Demenz, psychischen Erkrankungen und geistigen Behinderungen
Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, psychische Erkrankungen, geistige Behinderungen sowie somatische Erkrankungen (Diabetes, Erkrankungen des Bewegungsapparates und deren Behandlungsmöglichkeiten)
Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumen-tation (Hilfen bei der Nahrungsaufnahme, Umgang mit Inkontinenz, Schmerzen und Wunden usw.) sowie der Hygieneanforderungen
Modul 2: Praktikum
2-wöchiges Praktikum in einer Pflegeeinrichtung unter Anleitung und Begleitung einer in der Pflege und Betreuung des betroffenen Personenkreises erfahrenen Pflegefachkraft. Dabei werden praktische Erfahrungen in der Betreuung von Menschen mit einer erheblichen Einschränkung der Alltags-kompetenz gesammelt.
Modul 3: 60 Unterrichtsstunden
Beschäftigungsmöglichkeiten und Bewegung für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und/oder Demenz
Unsere Qualifizierung zur Betreuungskraft entspricht vollumfänglich der anerkannten Weiterbildung gemäß der Richtlinie nach § 53c SGB XI.
Positive Haltung gegenüber kranken, behinderten und alten Menschen
Praktikum von 40 Stunden in einer Pflegeeinrichtung vor Lehrgangsbeginn
Eine Förderung durch einen Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.
Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50 %. Nähere Informationen finden Sie unter www.bildungspraemie.info.
Art des Abschlusses: Nach Abschluss der Qualifizierung erhalten Sie ein Zertifikat von bbw gGmbH.
Dauer: 160 Unterrichtseinheiten und 2-wöchiges Praktikum
Aufbaumodule zur Pflegedienstleitung
Hierbei handelt es sich um eine Aufbauweiterbildung zur Pflegedienstleitung für Personen, die die Stations- bzw. Wohnbereichsleitung bereits absolviert haben oder diese Qualifikation nachweisen können.
Modul A: Soziale Führungs-Qualifikationen (56 UE)
A 8: Teamentwicklung
A 9: Rollenkompetenz
Modul B: Ökonomische Qualifikationen (64 UE)
B 4: Sozial- und Gesundheitsökonomie
B 5: Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Modul C: Organisatorische Qualifikationen (64 UE)
C 4: Personalmanagement
C 5: Beschwerdemanagement
Modul D: Strukturelle Qualifikationen (64 UE)
D 4: Betriebsbezogenes Recht
D 5: Arbeitsrecht
Die Weiterbildung vermittelt das dem aktuellen Stand entsprechende fachliche Wissen zur Führung und Organisation von Pflegediensten der Einrichtungen. Sie werden befähigt, das erworbene Führungs- und Organisationswissen situationsgerecht in der beruflichen Praxis anzuwenden und das Lebens- und Arbeitsumfeld der Bewohner sowie der Mitarbeiter günstig zu gestalten.
Teilnehmen können alle Personen, die die Module zur Stationsleitung erfolgreich absolviert haben oder deren Qualifikation angerechnet wurde.
Art des Abschlusses: Jedes Modul wird mit einer Fallbearbeitung abgeschlossen. Die Abschlussprüfung besteht aus einer Projektarbeit, der Präsentation der Projektarbeit und einem Fachgespräch. Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde.
Dauer: 248 Unterrichtseinheiten
Stationsleitung gemäß AV PfleWoqG
Für Führungspositionen in Einrichtungen der Altenpflege nach den gesetzlichen, fachlichen und wirtschaftlichen Vorgaben ist ein breites Spektrum an persönlichen und fachlichen Kompetenzen erforderlich. Durch die Weiterbildung qualifizieren Sie sich für anspruchsvolle Tätigkeiten und sind daran beteiligt Ihre Einrichtung unter hohen Qualitätsansprüchen zukunftsfähig zu gestalten.
Während Ihrer Weiterbildung werden Sie von erfahrenen Seminarleitungen begleitet. Persönliche Beratung und Betreuung in fachlichen und praktischen Fragen zeichnet unsere Seminar-betreuung aus.
Modul A: Soziale Führungs-Qualifikationen (216 UE)
A 1: Führungsethik
A 2: Kommunikation als Führungsaufgabe
A 3: Veränderungs-Management
A 4: Personalführung
A 5: Konfliktmanagement
A 6: Moderation, Präsentation, Rhetorik
A 7: Kollegiale Beratung und Coaching
Modul B: Ökonomische Qualifikationen (80 UE)
B 1: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
B 2: Spezielle Betriebswirtschaftslehre
B 3: Controlling
Modul C: Organisatorische Qualifikationen (92 UE)
C 1: Organisation und Netzwerkarbeit
C 2: Qualitätsmanagement
C 3: Einbeziehung von Angehörigen
Modul D: Strukturelle Qualifikationen (88 UE)
D 1: Angewandte Pflegewissenschaft
D 2: Allgemeines Recht
D 3: Sozialrecht
Die Weiterbildung vermittelt das dem aktuellen Stand entsprechende fachliche Wissen zur Führung und Organisation von Stationen und Wohnbereichen der Einrichtungen. Sie werden befähigt, das erworbene Führungs- und Organisationswissen situationsgerecht in der beruflichen Praxis anzuwenden und das Lebens- und Arbeitsumfeld der Bewohner sowie der Mitarbeiter günstig zu gestalten.
Für die Weiterbildung zur Stations- und Wohnbereichleitung ist eine pflegerische Ausbildung Voraussetzung. Eine vorherige Prüfung Ihrer Zeugnisse nehmen wir gerne vor und erstellen Ihren persönlichen Fortbildungskalender.
Bei Vorliegen der individuellen Voraussetzungen ist eine Förderung über das WeGebAU Programm der Agentur für Arbeit mit einem Bildungsgutschein möglich. Die Fortbildung ist dafür nach AZAV zertifiziert. Durch die AV PfleWoqG kann die Teilnahme durch das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) gefördert werden.
Dauer: 476 Unterrichtseinheiten
Der Lehrgang zum/zur Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen (IHK) vermittelt Ihnen nicht nur Fachkenntnisse in der Gesundheits- und Sozialpolitik, dem Sozialmarketing und der Sozialgesetzgebung. Vielmehr vertiefen Sie auch Ihr betriebswirtschaftliches, volkswirtschaftliches und rechtliches Know-how.
Daher können Sie zukünftig anspruchsvolle Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben im Gesundheits- und Sozialwesen übernehmen:
Mitarbeiter unter Berücksichtigung der Unternehmensziele und arbeitsrechtlichen Vorschriften führen
Qualifizierte kaufmännische Sachaufgaben ausführen und bei Aus- und Weiterbidlung mitwirken
regionale, nationale und internationale Vernetzungen im Bereich sozialer Dienstleistungen und deren Einfluss auf den Betriebsablauf erkennen und beurteilen
eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung geregelten kaufmännischen, verwaltenden, medizinischen oder handwerklichen Ausbildungsberufe des Gesundheits- und Sozialwesens und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis
eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem bundesrechtlich geregelten Beruf im Gesundheitswesen oder einem dreijährigen landesrechtlich geregelten Beruf im Gesundheits- und Sozialwesen und eine mindestens einjährige Berufspraxis
ein mit Erfolg abgeschlossenes einschlägiges Hochschulstudium und eine mindestens zweijährige Berufspraxis
eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten kaufmännischen, verwaltenden oder hauswirtschaftlichen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis
Aufstiegs-BAföG (ehemals Meister-BAföG)
Weitere Informationen sowie die aktuellen Formblätter erhalten Sie im Internet unter der Adresse: https://www.aufstiegs-bafoeg.de/
Die Richtlinien, Ansprechpartner sowie weitere Informationen zum Meisterbonus finden Sie im Internet unter der Adresse: https://www.stmwi.bayern.de
Art des Abschlusses: IHK - Fortbildungsabschluss
In Pflegeeinrichtungen nimmt aufgrund der demograﬁschen Entwicklung die Zahl der alten Menschen, die an einer Demenz leiden, ständig zu. Die Pflege und Betreuung dieser bedürftigen Personen ist äußerst anspruchsvoll und erfordert deshalb eine besondere Qualifizierung.
Während Ihrer Weiterbildung werden Sie von erfahrenen Seminarleitungen begleitet. Persönliche Beratung und Betreuung in fachlichen und praktischen Fragen zeichnet unsere Seminarbetreuung aus.
Modul A: Gerontopsychiatrische Betreuungs-Qualifikationen (216 Unterrichtsstunden)
A 1: Medizinisch-pflegerische Kompetenz
A 2: Spezielle Pflegeanforderungen und Assessment
A 3: Grundlagen der Betreuungskompetenz
A 4: Spezielle Betreuungsanforderungen
A 5: Beziehungsgestaltung
A 6: Rollenkompetenz
Modul B: Organisatorische Qualifikationen (112 Unterrichtsstunden)
B 1: Organisation von Betreuung und Pflege
B 2: Qualitätsmanagement
B 3: Veränderungs-Management
Modul C: Beratungs-Qualifikationen (128 Unterrichtsstunden)
C 1: Pflegeberatung und Vernetzung
C 2: Kommunikation und Gesprächsführung
C 3: Planung und Gestaltung des Anleitungsprozesses
C 4: Kollegiale Beratung
Modul D: Strukturelle Qualifikationen (104 Stunden)
D 1: Angewandte Pflege- und Bezugswissenschaften
D 2: Ethik
D 3: Recht und Politik
Die Weiterbildung soll das dem aktuellen Stand entsprechende Wissen für die Arbeit mit gerontopsychiatrisch erkrankten Menschen vermitteln. Sie werden befähigt, das erworbene Wissen situationsgerecht in der Praxis anzuwenden, sich fachübergreifend zu vernetzen und in fachlicher Hinsicht Koordinierungsaufgaben zu übernehmen.
An der Weiterbildung kann teilnehmen, wer über eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Studium verfügt und als Fachkraft der Pflege nach § 16 Abs.2 Satz 1 tätig ist oder nach der nach §16 Abs.2 Satz 2 erlassenen Verwaltungsvorschrift für Fachkräfte in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung gleichgestellt ist, wie zum Beispiel Fachkräfte der Therapie und der sozialen Betreuung.
Art des Abschlusses: Jedes Modul wird mit einer Fallbearbeitung abgeschlossen. Die Abschlussprüfung besteht aus einer Projektarbeit, der Präsentation der Projektarbeit und einem Fachgespräch. Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zeugnis und eine Urkunde. Der erfolgreiche Abschluss der Weiterbildung berechtigt Sie zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung „Fachkraft für Gerontopsychiatrische Pflege bzw. Betreuung“.
Dauer: 560 Unterrichtseinheiten
Pflichtfortbildung Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI
Aufbauend auf den Richtlinien sieht der GKV-Spitzenverband der Pflegekassen zwingend vor, dass die Betreuungskräfte in Pflegeheimen mindestens einmal jährlich eine 2-tägige Fortbildung besuchen, in der das vermittelte Wissen aktualisiert und die berufliche Praxis reflektiert wird.
Folgende Module bieten wir als Seminare als auch Inhouse an:
Professionelle Dokumentation der Betreuungstätigkeit (Entbürokratisierung)
Aktivierung und Beschäftigung für Menschen mit erhöhtem Betreuungsaufwand
Umgang mit Aggressionen bei dementen Menschen
Kommunikation mit Angehörigen und im Team
Aktivierung von bettlägerigen Personen
Lebensraum Natur im Alter
Biografiearbeit - Zeitgeschehen
Kultur-Sensible Betreuungsarbeit in der Altenpflege
Musik – ein Königsweg zu Menschen mit Demenz
Sexualität im Alter und in Verbindung mit Demenz
Psychische und psychiatrische Erkrankungen im Alter
Ernährung im Alter und bei Demenz – Ansätze für Betreuungskräfte
Reflexion des Berufsalltages und konstante Weiterbildung.
Pflegekräfte und Pflegehilfskräfte in der Betreuung von Menschen
Die Kosten für die 2-tägige Fortbildung übernimmt der Träger, bei dem die Betreuungskräfte beschäftigt sind, oder sie werden privat bezahlt.
Art des Abschlusses: Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zertifikat von bbw gGmbH
Dauer: 16 Unterrichtseinheiten
Medizinprodukte – Betreiber- und Anwenderpflichten
Die am 01.01.2017 novellierte Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) definiert eine Reihe von Pflichten für Betreiber und Anwender von Medizinprodukten, deren Umsetzung bei Begehungen durch Gewerbeaufsichtsämter und Regierungspräsidien überprüft wird.
Anforderungen der neuen MPBetreibV (2017)
Weitere Rechtliche Grundlagen (MPG, MPSV, etc.)
Anforderungen an aktive und nicht aktive Medizinprodukte
Anforderungen an Medizinprodukte der Anlage 1 und der Anlage 2 MPBetreibV
Betreiben und Anwenden von In-vitro-Diagnostika (Blutzucker, Quick, ...)
Korrekter Aufbau eines Medizinproduktebestandsverzeichnisses
Anlegen von Medizinproduktebüchern
Haftungsrechtlich einwandfreies Einweisen von Anwendern
Festlegung der richtigen Prüfintervalle
Beauftragung von sicherheitstechnischen Kontrollen (STK) und messtechnischen Kontrollen (MTK)
Korrekte Meldung von Vorkommnissen an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
Sie erhalten Tipps, wie das Erlernte im Praxisalltag schlank und effizient umgesetzt werden kann. Sie können neue Impulse in die Einrichtung einbringen und mit dem erworbenen Hintergrundwissen neue Dinge ansprechen und organisieren.
Die Fortbildung vermittelt die Grundlagen für eine sichere und zielgerichtete Umsetzung der Anforderungen der neuen gesetzlichen Bestimmungen. Sie werden in den geltenden Betreiber- und Anwenderpflichten für Medizinprodukte geschult. Sie erfahren, wie Sie vorgehen, um die Anforderungen der neuen MPBetreibV im Alltag und auf Dokumentationsebene zu erfüllen. Zudem ist in Gesundheitseinrichtungen mit mehr als 20 Beschäftigten eine sachkundige und zuverlässige Person mit entsprechender Weiterbildung zwingend als Beauftrag-ter für Medizinproduktesicherheit zu bestimmen. Das Seminar vermittelt Ihnen die erforder-lichen Hintergründe, um als Beauftragter für Medizinproduktesicherheit in Ihrer Einrichtung tätig zu sein.
Praxis- bzw. Einrichtungspersonal, das mit Geräteaufgaben betraut ist
Mitarbeiter in Praxen, Pflegeeinrichtungen, Sanitätsfachhandel, Haustechnik, Apotheken
Die Bildungsprämie fördert die berufliche Weiterbildung bis zu 50%. Nähere Informationen finden Sie hier.
Art des Abschlusses: Nach Abschluss der Weiterbildung erhalten Sie ein Zertifikat von bbw gGmbH.
Dauer: 8 Unterrichtsstunden
Pflegequalität durch Prüfsicherheit
Der neue Expertenstandard - Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz
Bundesweit sind schätzungsweise fast 1,6 Millionen Menschen von Demenz betroffen (Deutsche Alzheimer Gesellschaft 2017). Die Gesellschaft hat eine besondere Verantwor-tung für die Betroffenen, da diese den Erhalt ihrer Lebensqualität nicht mehr selbst beein-flussen können. Beziehungen zählen zu den wichtigsten Faktoren, die die Lebensqualität beeinflussen.
Person-Zentrierung und person-zentrierte Pflege
Assessmentverfahren -Unterscheidung zwischen Demenz und neurokognitiven Störungen Identifikation der Zielgruppen Kodierung
Einbindung Angehöriger
Praktische Interventionen
Möglichkeit der Umwelt-, Umgebungs- und Milieugestaltung: Person-Zentrierung Lichtverhältnisse und Geräuschpegel Ausstattung und Orientierung Hintergrundmusik
Beratungsangebote für Angehörige
Reflektion und Ausblick
Die Fortbildung vermittelt die Grundlagen für eine sichere und zielgerichtete Umsetzung der Anforderungen der neuen gesetzlichen Bestimmungen. Sie werden in den geltenden Betrei-ber- und Anwenderpflichten für Medizinprodukte geschult. Sie erfahren, wie Sie vorgehen, um die Anforderungen der neuen MPBetreibV im Alltag und auf Dokumentationsebene zu erfüllen. Zudem ist in Gesundheitseinrichtungen mit mehr als 20 Beschäftigten eine sach-kundige und zuverlässige Person mit entsprechender Weiterbildung zwingend als Beauftrag-ter für Medizinproduktesicherheit zu bestimmen. Das Seminar vermittelt Ihnen die erforder-lichen Hintergründe, um als Beauftragter für Medizinproduktesicherheit in Ihrer Einrichtung tätig zu sein.
Pflegefachkräfte und Pflegehilfskräfte
Betreuungskräfte nach § 53 c SGB XI
Datenschutz / Datenpflege
Im Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung und das neue Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz in Kraft. Das derzeitig existierende Bundesdaten-schutzgesetz (BDSG) tritt zugleich außer Kraft. Im Gesundheitswesen arbeiten Sie täglich mit höchst vertraulichen Informationen. Die EU-Datenschutzverordnung zwingt Pflegeein-richtungen und Pflegedienste dazu, bereits bei der Datenerhebung für Sicherheit zu sorgen. In dieser Weiterbildung erhalten Sie einen Überblick über die wesentlichen Änderungen im Datenschutzrecht sowie konkrete Vorbereitungsmaßnahmen zur richtigen Umsetzung der Verordnung.
Rechtliche Grundlagen und Anforderungen
Neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und neues Datenschutz-Anpassungs- und Umsetzungsgesetz (DSAnpUG)
Organisation des Datenschutzes in der Einrichtung
Anforderungen an eine aktuelle Datenschutzdokumentation
Delegation und Bestellungspflicht zum Datenschutzbeauftragten
Typische Mängel und Fallstricke bei der Umsetzung
Sie erhalten Tipps, wie das Erlernte im Praxisalltag schlank und effizient umgesetzt werden kann. Sie können neue Impulse in die Einrichtung einbringen und mit dem entsprechenden Hintergrundwissen neue Dinge ansprechen und organisieren.
Datenschutzgesetze, bereichsspezifische Datenschutznormen und die Anforderungen der Schweigepflicht fordern einen effektiven und nachhaltigen Schutz der Kundendaten, der durch die Einrichtung organisiert werden muss. Bereits kleine Unachtsamkeiten und Unwis-senheit, z. B. bei der Entsorgung personenbezogener Daten, können zu einem massiven Ver-trauensverlust und rechtlichen Konsequenzen führen. Ziel der Weiterbildung ist es, Sie mit den relevanten Inhalten, Instrumenten und Methoden des Datenschutzes vertraut zu machen und Sie so zu Datenschutzbeauftragten zu qualifizieren.
Praxis- bzw. Einrichtungspersonal, das mit dem Datenschutz betraut ist
Zertifizierter Pflegehelfer
Im Rahmen des Pflegeweiterentwicklungsgesetzes können für Menschen, die Hilfebedarf im Bereich der Grundpflege, der hauswirtschaftlichen Versorgung und der Betreuung haben, zusätzliche Betreuungskräfte in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen eingestellt werden. Die Pflegekassen übernehmen - sofern die Kriterien erfüllt sind - auf Antrag die Kosten für eine zusätzliche Betreuungskraft.
Grundkenntnisse der Pflege (24 UE)
Aufbaukenntnisse Grundpflege (80 UE)
Gesundheits- und Krankheitslehre (80 UE)
Rechtskunde (40 UE)
Grund- und Behandlungspflege (40 UE)
Der Lehrgang unterstützt Sie beim Einstieg in eine pflegerische/betreuende Tätigkeit, verbessert Ihre Sprachkenntnisse und ermöglicht Ihnen den Erwerb eines Zertifikats, die eine Voraussetzung für die angestrebte Tätigkeit darstellt.
Ausbildung zum/zur Pflegeassistent/in
Es sollte ein Orientierungspraktikum vor Beginn der Qualifizierung absolviert werden, um einen Einblick in die pflegerischen Tätigkeiten zu gewinnen
Die Förderung durch einen Kostenräger (z.B. Agentur für Arbeit, Jobcenter oder Rentenversicherung) ist bei Erfüllung der individuellen Fördervoraussetzungen möglich.
Dauer: 264 Unterrichtsstunden
Hygienebeauftragter in Pflegeeinrichtungen gemäß dem Bayerischen Rahmenhygieneplan
Um den wichtigsten hygienischen Fragestellungen in stationären Einrichtungen für ältere Menschen zu entsprechen, ist die Etablierung von Hygienebeauftragten mit qualifizierter Weiterbildung wichtig und notwendig. Die Fortbildung wird gemäß dem Bayerischen Rahmenhygieneplan für Infektionsprävention in stationären Einrichtungen für ältere Menschen und pflegebedürftige Volljährige i.S.d. Art. 2 Abs. 1 Bayerisches Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) durchgeführt.
Der Bayerische Hygieneplan schreibt vor, dass die Einrichtungen einen Hygieneplan festlegen.
Grundlagen der Infektionskrankheiten und Mikrobiologie (40 UE)
Infektionskrankheiten und nosokomiale Infektionen sowie deren Übertragung, Bekämpfung und Prävention
Grundlagen der Bakteriologie, Virologie, Mykologie und Parasitologie
Gewinnung und Versand von Untersuchungsmaterial
Grundlagen der Hygiene (60 UE)
Aufgaben der(s) Hygienebeauftragten
Gesetzliche Grundlagen und Richtlinien, Unfallverhütungsvorschriften
Hygienepläne und Hygienemaßnahmen in der Pflege
Hygienemaßnahmen bei besonderen Therapiemaßnahmen (z.B. Beatmung)
Lebensmittelmikrobiologie und Küchenhygiene
Sozialhygiene und Sozialmedizin
Vortragstechnik und Personalschulung
Grundlagen der Hygienetechnik (60 UE)
Gesetze und Normen der Hygienetechnik
Funktion und Aufbewahrung hygiene-relevanter medizinischtechnischer Instrumente
Umgang mit Sterilgut und Desinfektionsmitteln
Hausreinigung und Bettenhygiene
Wasser- und Bäderhygiene
Spezielle Hygieneprobleme in Pflegeeinrichtungen (40 UE)
Hygieneprobleme in der Altenpflege und bei Schwerstpflegebedürftigen
Tierhaltung in Pflegeeinrichtungen
Die Fachweiterbildung soll die Teilnehmer befähigen,
in der Einrichtung an der Hygiene und Infektionsprävention mitzuwirken,
Mitarbeiter in den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft und Versorgung anzuleiten,
die Hygiene durch Maßnahmen zur Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von nosokomialen Infektionen weiter zu verbessern,
einen Hygieneplan für die Einrichtung festzulegen.
Pflegefachkräfte mit mindestens zweijähriger Berufsausübung in einer Pflegeeinrichtung.
Dieses Seminar ist über WeGebAU förderfähig, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind. Die Arbeitsagentur informiert Sie hierzu umfassend.
Dauer: 200 Unterrichtsstunden
Das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw gGmbH) ist ein erfahrener und kompetenter Partner der beruflichen Bildung. Mit unseren 24 Standorten in ganz Bayern finden Sie genau die Fort- und Weiterbildung, die zu Ihnen passt. Hier er-leben Sie mit erfahrenen Dozenten und Ihren Seminarnachbarn, dass gemeinsame Interessen und Ziele stark machen. Dass Kompetenz nicht nur ein Schlagwort ist, sondern glücklich macht, weil sie Ihre Arbeit erleichtert und aufwertet.
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Mensch und Gesundheit: Kompetenz erleben
Arbeiten im Sozial- und Gesundheitswesen ist mehr als ein Beruf. Es ist eine Berufung. Umso wichtiger ist es, dass Sie dabei selber in guten Händen sind.
Wir helfen Ihnen, Ihre eigene Freude, Motivation und Fachkenntnis zu pflegen. Damit Sie wiederum Menschen mit Freude, Motivation und Fachkenntnis pflegen und anleiten können. Denn in einer lebendigen, zukunftsbejahenden Atmosphäre entstehen frische Ideen und Impulse wie von selbst.
Kerstin Förg
08031 / 2073 - 517
08031 / 2073 - 550
kerstin.foerg@bbw.de

References: § 53
 § 16
 §16
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 Art. 2