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Timestamp: 2017-02-25 20:19:16+00:00

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PortfolioServicesUnternehmenAktuellesKontakt	EN / DE
The main focus of our activity is on innovative growth strategies, accompanied by management and communications services.
Geschäftsfelder	CAUSA - what will you start with us?
Unsere aktuelle Präsentation lesen Sie über folgenden Link:
Unsere drei Geschäftsfelder:
Analysebasierte und umsetzungsorientierte Beratung an der Schnittstelle von Politik und Wirtschaft, mit Schwerpunkt auf IT, Hightech, Engineering, Luftfahrt, Beratung und Start-Ups
Begleitung von Gründung, Professionalisierung und Wachstum gemeinnütziger und öffentlicher Organisationen
Interpretation und Implementierung der Digitalen Transformation, Entwicklung und Vertrieb digitaler Produkte Top
Leistungsfelder	Strategieberatung
Unternehmens- und Wachstumsstrategie, Thought Leadership im nationalen und internationalen Umfeld, Marktpositionierung und Markenbildung, Strategische Partnerschaften, Multi-StakeholderEngagement
Wir entwickeln mit Ihnen gemeinsam Ihre Unternehmens- und Wachstumsstrategie weiter und positionieren Sie als Thought Leader im nationalen und internationalen Umfeld. Auf der Grundlage von maßgeschneiderten Surveys, Umfragen und datenbasierten Markt- und Stakeholder-Analysen beraten wir Ihr Unternehmen in Hinblick auf eine starke Marktpositionierung und authentische Markenbildung. Strategische Partnerschaften und Konsortien zur Erreichung von Wachstumszielen werden von uns angebahnt und begleitet.
Agenda Setting im Politikbetrieb, Kontakt zu politischen Entscheidungsträgern, Positionierung im politischen Umfeld, Interessenvertretung, Politikkontaktarbeit
Managementberatung / Mentoring
Strategisches Mentoring für Vorstände, Geschäftsführer und Führungskräfte, Individuelle Executive Journey, Profilschärfung, Highlight- und Networkmeetings, Trust-Building, Must Reads, Coaching Jour Fixe, Executive Feedback
Ausgehend von Ihrem angestrebten Profil erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen Ihre individuelle Executive Journey und begleiten Sie während dieses fortlaufenden Prozesses zur Erreichung Ihrer Ziele. Wir schärfen und entwickeln Ihr innerbetriebliches sowie Ihr auf Kunden, Markt, Wettbewerber und Community ausgerichtetes Profil. Hierfür erstellen wir Ihren persönlichen Journey-Kalender mit Highlight- und Networkmeetings, Trust-Building-Maßnahmen, Must Reads, Coaching Jour Fixe und 360* Executive Feedback.
Projekt- / Formatentwicklung
Zielgruppengerechte Projekte und Formate zur Erreichung von Kommunikationszielen, Markenbildung, Erhöhung der Reichweite, Vertiefung der öffentlichen Wahrnehmung
Digitale Kommunikationsformen für Unternehmens- und Marktkommunikation, Social Web, Kommunikations- und Kampagnenpläne, Monitoring, Evaluation
Wir machen Ihre Unternehmens- und Markenkommunikation fit für digitale Kommunikationsformen, insbesondere das Social Web, und sorgen für die Positionierung Ihrer Themen in relevanten Medien – sowohl im Print als auch digital. Basierend auf Datenerhebungen und Zielgruppenanalysen und analog zu Ihren Kommunikationszielen entwerfen wir geeignete Kommunikationsformen und -inhalte (Community Building, Storytelling, interaktive Aktionen etc.), die in den digitalen Medien geteilt werden und eine hohe Reichweite erzielen. Hierfür erstellen wir systematisierte Kommunikations- und Kampagnenpläne, die ein Monitoring bzw. eine Evaluation ermöglichen.
Gründung, Professionalisierung und Wachstum gemeinnütziger und öffentlicher Organisationen, Verknüpfung marktwirtschaftlicher Standards und branchenspezifischer Besonderheiten, Funding, Projektdurchführung
Wir begleiten den Aufwuchs, die Professionalisierung und das Wachstum Ihrer Organisation aus dem dritten Sektor (Vereine, Verbände, Stiftungen, Interessengemeinschaften, gGmbHs, Gewerkschaften etc.). Hierfür entwickeln wir einen geeigneten Mix aus angepassten Standards marktwirtschaftlicher Unternehmen sowie branchenspezifischen Besonderheiten (Ehrenamt, Mitglieder, Bürgernetzwerke, Kapitalstock, Sponsoring etc.). Wir stellen Sie strukturell für die Zukunft auf, erdenken Projekte und Formate, unterstützen beim Funding und führen Projekte für Sie durch.
Mit unseren Umsetzungs-, Technologie- und Medienpartnern definieren, bespielen und mobilisieren wir nationale und internationale Zielgruppen in Hinblick auf die Wirkungsabsichten unserer Auftraggeber.
Unser Partner Handelsblatt Research Institute (Düsseldorf) ermöglicht uns die Verbindung von hochwertigem Research und breiter Zielgruppenansprache und Mobilisierung in Deutschland.
Mit unserem Partner Roubini Thoughtworks (New York) befragen und informieren wir global Führungskräfte und Entscheidungsträger.
Zusammen mit rethink (Berlin) etablieren wir Plattformen und Inhalte für Thought Leader, die auch über corporate publishing präsent sind.
Oppex (Helsinki, Berlin) ist die weltweit umfassendste public sector Ausschreibungsdatenbank mit mehr als 4 Millionen aktiven Angeboten – pro Tag.	Top
Unternehmen	Dr. Martin Schössler
Martin Schössler arbeitet mit Schwerpunkt als Management-Berater.
Zuvor war er als Director Public Sector bei Frost & Sullivan und als Senior Manager, Finanz- und Regierungssektor bei The Economist (EIU) tätig. Seine Karriere begann bei Germany Trade and Invest/IIC, wo er persönlicher Berater des CEO und weiterhin zuständig für den Anteil Investment Promotion der Initiative "Deutschland - Land der Ideen“ war.
Er ist international gefragter Experte und Speaker für Fragestellungen und Ausblicke in den Themenfeldern digitale Transformation, Industrie 4.0, Urban Industries sowie Public Sector. Expertise: Branchenübergreifende Wachstums- und Portfoliostrategien, Private-to-Public Sector, Strategische Kommunikation. CEO und Executive Mentoring und Development. Themenführerschaft entwickeln und nutzen.
Aktuelle Themen: „Kompendium Industrie 4.0: Wie digitale Plattformen die Wirtschaft verändern – und wie die Politik gestalten kann“ (2015, Hg.zus.m. Ansgar Baums, Ben Scott, vgl. Presse hierzu im Handelsblatt sowie The Economist, Download hier).
Werdegang, Mitgliedschaften: Studium der Philosophie, Volkswirtschaft und Publizistik, Universität Heidelberg (bei Rüdiger Bubner) sowie American University in Washington, D.C.
Dissertation (berufsbegleitend) über „Alexis de Tocqueville und die Gestaltwerdung der modernen Demokratie” (bei Peter McLaughlin und Karlfriedrich Herb). Mitglied der Deutsch-Britischen-Gesellschaft sowie des Global Innovation Network. "Young Strategist" im Gulf and Middle East Programme des IISS in London. Fellow der stiftung neue verantwortung mit den Projekten "Future Urban Industries" sowie "Die Zukunft der Innovation". Persönliches Mitglied, Deutsche Gesellschaft für Politikberatung.
Carolina Goretzky
Asst. Dr. Schössler
T +49 611 450 37 40-0
E goretzky@causa-c.de
Carolina Goretzky ist Ihre erste Ansprechpartnerin - wenn Sie uns für einen Vortrag, Workshop oder ein Coaching anfragen möchten
- wenn Sie Fragen zu administrativen Punkten haben
- wenn Sie einen fachlichen Ansprechpartner oder Experten für ein Thema, bspw. Industrie 4.0, suchen Bei Fragen zu laufenden Mandaten wenden Sie sich gerne an den jeweiligen Projektleiter
Dr. Frederik Mortensen MBA
Senior Advisor Healthcare, Public Sector
Dr. Frederik Mortensen ist Experte für Business Transformation und CAUSA Nordic Countries Representative.
Am nordischen und deutschen Markt verfügt er im Rahmen von Markteintrittsstrategien und Marktexpansion über weit reichende Erfahrungen im Bereich Business Strategy und Transformation. Dr. Mortensen ist weiterhin spezialisiert auf Beratungsleistungen für Unternehmen und Organisationen bei Market Positioning, Sales und Multichannel Communications Strategien.
Market & Business Intelligence (IT, Technologie und Media, Gesundheitswesen, Großhandel)
Go to Market und Transnational Business Expansion
Business Strategy und Transformation
Vor seinem Abschluss in Business Management (Executive MBA) an der Probana Business School Copenhagen promovierte Dr. Frederik Mortensen in Ethik, Philosophie und Religion an den Universitäten Kopenhagen, Heidelberg und Chicago.
Emmanuel Ph. Jansa MBA
Senior Advisor, Sales Enablement, Sales Strategy
Als Senior Advisor ist Emmanuel Jansa auf Vertriebsberatung und Lead / Sales Development spezialisiert. Frühere Tätigkeiten führten ihn zu Bureau van Dijk, einem Business Intelligence Publikationshaus, wo er die Wiener Niederlassung erweiterte und das Geschäft in Österreich und Osteuropa verantwortete. Zuvor war er Marketing Manager bei der pressetext.austria Nachrichtenagentur und ist zudem Mitbegründer von GREEN SOURCE, einem führenden Photovoltaik-Entwickler und -Betreiber in Zentral- und Mitteleuropa. Expertise:
Emmanuel Jansa hält einen MA in Internationaler Betriebswirtschaftslehre der Wirtschaftsuniversität Wien.
Senior Advisor, EU
Rafael Porto Carrero ist seit über zehn Jahren als Unternehmensberater und Publizist tätig. Nach Abschluss seines Studiums begann er seinen Werdegang bei der flämischen Zeitschrift Knack. Seitdem spezialisiert er sich auf EU-Fragen, IKT und digitale Dienste, hierzu auch mit regelmäßigen Beiträgen in "New Europe". Neben seiner Tätigkeit für CAUSA schreibt er auch für das französische Sprachmagazin Le Vif L'Express sowie für die Tageszeitung Het Nieuwsblad. Rafael Porto Carrero können sie beinahe immer in ihrer Muttersprache kontaktieren: Er spricht sieben Sprachen und hält mehrere europäische Master-Abschlüsse.
Aktuelles	31.01.2017
Aachen/Wiesbaden, 31. Januar 2017 – Kurz vor Beginn der Ausschreibung zum IDL 2017 hat die P3 group GmbH die verbleibenden Markenrechte am Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) erworben. Der IDL war im Mai 2016 unter der Schirmherrschaft von Staatssekretärin Brigitte Zypries erstmalig in den vier Kategorien Start-up, Industrie 4.0, Customer Journey und Emissionsreduktion verliehen worden.
Thomas Reisenweber, Geschäftsführer P3 aviation GmbH zur Zukunft des IDL: „Die Sicherung der Markenrechte bildet den Startschuss für unser Ziel, den IDL mit starken Partnern langfristig zu etablieren und damit Innovations-Potential auch abseits von etablierten oder schon zusammen agierenden Akteuren im Bereich der Luftfahrt und der Informationstechnik verstärkt zu fördern.“
Dr. Martin Schössler, Managing Partner und Co-Founder von CAUSA sieht den IDL bei der P3 Group in den richtigen Händen: „Eine Brücke zwischen Digitalwirtschaft und Luftfahrt in Form eines Innovationspreises zu schaffen war nahezu überfällig, dennoch hat der große Zuspruch zum IDL 2016 unsere Erwartungen weit übertroffen. Die Innovationskraft des IDL passt hervorragend zum innovativen Selbstverständnis der P3 group – die Sicherung der Markenrechte freut mich daher sehr“.
Der 2. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2017 wird in vier Preiskategorien vergeben, die den kompletten zivilen Aircraft Lifecycle und das „System Luftfahrt“ abbilden. Von Produkt bis Umwelt stellt der Innovationspreis damit ein integriertes Preismodell zur deutschen Luftfahrt zur Verfügung, in dem sich die Gesamtheit der Teilnehmer und Bewerber wiederﬁndet:
• Industrie 4.0 in der Luftfahrt
• Emissionsreduktion
• Fliegen neu denken
Über den Innovationspreis der Luftfahrt (IDL)
Hinter dem Konzept des IDL stehen starke Partner: Der Digitalverband Bitkom, der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), sowie der führende Beratungs- und Ingenieurdienstleister P3 group. Die Jury des IDL steht unter dem Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand, und umfasst hochkarätige Branchen- und Innovationsexperten.
CAUSA (causa-c.de) steht als inhabergeführte Unternehmensberatung mit Sitz in Wiesbaden und Berlin sowie Partnerbüro in Brüssel für unabhängige, fundierte Beratung an der Schnittstelle von Politik und Wirtschaft. CAUSA berät analysebasiert und umsetzungsorientiert mit dem Ziel der Identifizierung konkreter Handlungsoptionen, der Entwicklung speziell angepasster Maßnahmenpakete sowie deren Implementierung in der Praxis - immer entlang der Kernfragen von öffentlicher Wahrnehmung und Wachstum: Strategie und Kommunikation, Portfolio und Führung.
P3: Vasco Steltenkamp,T. 0241-9437450
CAUSA: Carolina Goretzky, T. 0611-45037400	12.11.2016
How Government and IT Vendors can Work Better Together
Anastasia Crane, Jul 1, 2016
For years, government agencies and IT vendors have not always seen perfectly eye to eye due to the various challenges they place on each other. IT vendors are under pressure to meet compliance and user needs, while municipal organizations are concerned with updates and new trends that are constantly emerging.
However, there is a better way for these two groups to interact and forge a lasting relationship. By working closely with a chosen IT vendor, you have a partner able to support you and a solution that fits your unique requirements.
Choosing a capable vendor
One of the easiest ways to embrace technology is to pick a provider with the support and solution to meet your needs. NXP contributor Martin Schoessler noted that a vendor’s offerings must have the capability of shaping modern cities.
Municipal officials must start thinking in terms of technology that will enable government efficiency and development for the future. Discussions over large projects with relevant parties including IT vendors could lead to better decision-making and firmer solutions. Local leaders must understand what tools to look for and how these assets can be leveraged effectively to innovate community operations.
“The earlier this is able to happen and the more knowledge and information that is shared the better the working relationship will be and the better our cities will be able to evolve,” Schoessler wrote.
Municipal agencies and IT vendors can build relationships by working closely together.
Learn from state CIOs
If a municipal agency does not have an IT expert in-house, state CIOs can set the example for how leaders can build relationships with technology providers. According to NASCIO, some of the most important considerations include if a vendor understands the community’s problems and if they are prepared for any stakeholder meetings. Should a vendor fail to meet either of these requirements, it will significantly affect the partnership.
“Technology providers must also anticipate future problems that may come from regulations and laws.”
Municipalities must always have a clear knowledge of their own strategic IT plan, structure and initiatives. This information can help you choose solutions that will fit the organization’s needs. However, leaders must also anticipate future problems that may come from regulations and laws. Keeping up with these aspects will help adapt to the changing environment while enabling users to continue working as usual.
Government organizations and IT providers are becoming more closely intertwined due to technology initiatives and the need to better support employees. By understanding each other’s needs, they will be better able to work together and forge a long-lasting relationship.
Quelle: http://www.granicus.com/civil-technology/how-government-and-it-vendors-can-work-better-together/
CAUSA + Oppex
We are delighted to announce that we have formed a partnership with Oppex, the world’s leading public sector tender alert specialist. Oppex provides a solution to find and track public sector tender opportunities from more than 120 markets globally. We would like to grant you an exclusive free trial of one month, you can sign up here:http://ow.ly/WIsi3017eBY
You can also talk to one of our tender specialists via +49 (0) 611 450 3740 - 0	20.10.2016
#whatwillyoustart
Unser Portfolio ist nun auch auf Issuu verfügbar: http://ow.ly/I0Sm303Urx6	News
Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL): P3 group sichert sich Markenrechte	12. Nov 2016
CAUSA + Granicus U.S. zu Urban Space + Government	21. Oct 2016
CAUSA + Oppex	20. Oct 2016
#whatwillyoustart	ältere Beiträge	Kontakt
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Unser Hauptsitz in Wiesbden:
T +49 (0) 611 450 3740 - 0
wiesbaden(at)causa-c.de
Unser Büro in Berlin: CAUSA GmbH & Co. KG
T +49 (0) 30 - 12 089 647
berlin(at)causa-c.de
Telefon: +49 (0) 611 - 450 3740-0Telefax: +49 (0) 611 - 450 3740-1E-Mail: info@causa-c.de
Geschäftsführender Gesellschafter: Dr. Martin SchößlerRegistergericht: Amtsgericht WiesbadenRegisternummer: HRA 9875USt-ID: DE287527593
Das Layout dieser Internetseite sowie alle auf ihr verwendeten Beiträge und Grafiken sind urheberrechtlich geschützt. Reproduktion oder Weiterverwendung jeglicher Art, insbesondere die Übernahme von Inhalten in Online-Diensten, ist ohne schriftliche Genehmigung der CAUSA GmbH & Co. KG und Hinweis auf das Copyright nicht gestattet. Einige der verwendeten Grafiken stammen aus Creative Commons.
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Allgemeine Geschäftsbedingungen CAUSA GmbH & Co. KG
Wiesbaden, Berlin, Brüssel und Koblenz
§1 Grundlagen der Zusammenarbeit
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Rechtsgeschäfte und den gesamten Geschäftsverkehr der CAUSA GmbH & Co.KG, im Folgenden „Auftragnehmer" genannt, mit ihrem Vertragspartner (juristische alsauch natürliche Personen), nachstehend „Auftraggeber" genannt. Sie sind integrierender Bestandteil aller Vertragsleistungen, die eine fachmännische Beratung des Auftraggebers durch Unternehmensberater des Auftragnehmers im Rahmen der allgemein anerkannten Berufsgrundsätze und Standesregeln zum Gegenstand haben. Der Anwendung sämtlicher anders lautender Geschäftsbedingungen des Auftraggebers wird hiermit ausdrücklich widersprochen, es sei denn, dass sie im Einzelfall ausdrücklich schriftlich anerkannt werden.
(2) Der Auftragnehmer führt alle Arbeiten mit größter Sorgfalt und bezogen auf die individuelle Situation und die Bedürfnisse des Auftraggebers durch.
(3) Die AGB werden vom Auftraggeber mit Auftragserteilung anerkannt und gelten für die gesamte Dauer der Geschäftsbeziehung, auch wenn auf die AGB bei der Annahme einzelner Aufträge durch den Auftragnehmer nicht mehr ausdrücklich Bezug genommen wird. Sie gelten auch für zukünftige Geschäfte.
(4) Das Vertrauensverhältnis zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer bedingt, dass der Auftragnehmer über zuvor durchgeführte und / oder laufende Beratungen – auch auf anderen Fachgebieten – entsprechend in Kenntnis gesetzt wird.
(1) Gegenstand des Auftrags ist die vereinbarte, im Vertrag bezeichnete Beratungstätigkeit. Diese bezieht sich in der Regel nicht auf die Erzielung eines bestimmten wirtschaftlichen Erfolges, es sei denn, dass ein solcher ausdrücklich vereinbart wurde.
(2) Die Leistungen des Auftragnehmers sind erbracht, wenn die erforderlichen Analysen, die sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen und die Empfehlungen erarbeitet und gegenüber dem Auftraggeber erläutert worden sind. Unerheblich ist, ob oder wann die Schlussfolgerungen bzw. Empfehlungen umgesetzt werden.
(3) Auf Verlangen des Auftraggebers hat der Auftragnehmer Auskunft über den Stand der Auftragsausführung zu erteilen und nach Ausführung des Auftrags durch einen schriftlichen Bericht, der den wesentlichen Inhalt von Ablauf und Ergebnis der Beratung wiedergibt, Rechenschaft über die geleistete Beratungstätigkeit abzulegen. Ein umfassender schriftlicher Bericht, insbesondere zur Vorlage an Dritte, ist nur aufgrund besonderer Vereinbarung geschuldet.
(4) Der Auftragnehmer ist verpflichtet, in den Erhebungen und Analysen die Situation des Unternehmens im Hinblick auf die Fragestellung richtig und vollständig wiederzugeben. Von Dritten oder vom Auftraggeber gelieferte Daten werden nur auf Plausibilität überprüft. Die aus den Untersuchungen abzuleitenden Schlussfolgerungen und Empfehlungen erfolgen nach bestem Wissen und nach anerkannten Regeln von Wissenschaft und Praxis. Die Darstellung der Empfehlungen erfolgt in verständlicher und nachvollziehbarer Weise.
(5) Soweit nicht anders vereinbart, kann der Auftragnehmer den Beratungsauftrag durch sachverständige unselbständig beschäftigte Mitarbeiter, Werkvertragsnehmer und / oder freiberufliche Kooperationspartner (ganz oder teilweise) durchführen lassen, wobei er dem Auftraggeber stets unmittelbar verpflichtet bleibt. Der Auftragnehmer hat mit den nötigen Fachkenntnissen versehene Mitarbeiter einzusetzen und diese bei der Auftragsausführung fortlaufend zu überwachen. Im Übrigen entscheidet er nach eigenem Ermessen, welche Mitarbeiter er einsetzt oder austauscht.
(1) Das Entgelt für die Dienste des Auftragnehmers wird in der Regel nach den für die Tätigkeit aufgewendeten Zeiten berechnet (Zeithonorar). Abweichend kann ein Festpreis schriftlich vereinbart werden. Ein nach dem Grad des Erfolges oder nur im Erfolgsfall zu zahlendes Honorar ist ausgeschlossen. Einzelheiten der Zahlungsweise sind im Vertrag geregelt. Besondere Leistungen bedingen einen Aufschlag oder werden nach Aufwand abgerechnet.
(2) Alle Preise sind Nettopreise in Euro. Es gilt die jeweils aktuelle Preisliste des Auftragnehmers, die dem Auftraggeber auf Verlangen auszuhändigen ist. Die gesetzliche Umsatzsteuer ist allen Preisangaben hinzuzurechnen und in den Rechnungen gesondert auszuweisen.
(3) Alle Forderungen werden mit Rechnungsstellung fällig und sind sofort ohne Abzüge zahlbar. Zahlungsziele, Skonti oder sonstige Abzüge werden nicht gewährt, es sei denn, sie sind ausdrücklich vereinbart. Der Auftraggeber kommt durch Mahnung oder, wenn der Zeitpunkt der Zahlung kalendermäßig bestimmt ist, mit Ablauf dieser Frist in Verzug. Bei Verzug sind Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu zahlen. Das Recht zur Geltendmachung eines darüber hinausgehenden Schadens bleibt unberührt.
(4) Bei längerfristigen Projekten kann der Auftragnehmer 30% der Vergütung bereits bei Auftragserteilung in Rechnung stellen; die weiteren 70% werden dann nach Abschluss der Gesamtleistung fällig.
(5) Sofern nicht anders vereinbart, hat der Auftragnehmer neben der Honorarforderung gegen Vorlage der Belege einen Anspruch auf Ersatz von Zusatzkosten, Aufwendungen und Auslagen (z.B. Reisekosten, Konferenzgebühren, Mitgliedschaften, Lizenzkosten, Kosten für Vervielfältigungen, Porto-, Telefon-, Telefax- und Onlinegebühren, Botenfahrten und Transportkosten, Kosten der Dokumentation, Versicherungen), die ihm aus dem Beratungsvertrag entstehen.
(6) Mehrere Auftraggeber ein und desselben Beratungsvertrags haften dem Auftragnehmer gegenüber als Gesamtschuldner. Der Auftragnehmer darf Zahlungen zunächst auf ältere Schulden anrechnen. Sind bereits Kosten der Rechtsverfolgung bzw. Mahnkosten entstanden, so kann der Auftragnehmer Zahlungen zunächst auf diese Kosten, dann auf die Zinsen und zuletzt auf die Hauptleistung anrechnen.
(1) Der Auftragnehmer ist verpflichtet, einem Änderungsverlangen des Auftraggebers Rechnung zu tragen, sofern ihm dies im Rahmen seiner betrieblichen Kapazitäten, insbesondere hinsichtlich des Aufwandes und der Zeitplanung zumutbar ist.
(2) Soweit sich die Prüfung der Änderungsmöglichkeiten oder die Realisierung der gewünschten Änderungen auf die Vertragsbedingungen auswirken, insbesondere auf den Aufwand des Auftragnehmers oder den Zeitplan, vereinbaren die Parteien eine angemessene Anpassung der Vertragsbedingungen, insbesondere Erhöhung der Vergütung und Verschiebung der Termine. Soweit nichts anderes vereinbart ist, führt der Auftragnehmer in diesem Fall bis zur Vertragsanpassung die Arbeiten ohne Berücksichtigung der Änderungswünsche durch.
(4) Änderungen und Ergänzungen des Beratungsvertrags bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Protokolle über diesbezügliche Besprechungen oder den Projektsachstand werden dem gerecht, sofern sie von den Bevollmächtigten beider Seiten unterzeichnet sind.
(5) Ereignisse höherer Gewalt, die die Leistung wesentlich erschweren oder zeitweilig unmöglich machen, berechtigen die jeweilige Partei, die Erfüllung ihrer Leistung um die Dauer der Behinderung und eine angemessene Anlaufzeit hinauszuschieben. Der höheren Gewalt stehen Arbeitskampf und ähnliche Umstände (z.B. Stromausfälle, Naturereignisse oder Verkehrsstörungen, Netzwerk- und Serverfehler, Leitungs- und Übertragungsstörungen, Softwareviren oder Störung des Postweges) gleich, soweit sie unvorhersehbar, schwerwiegend und unverschuldet sind. Die Parteien teilen sich gegenseitig unverzüglich den Eintritt solcher Umstände mit.
(1) Der Auftraggeber ist verpflichtet, den Auftragnehmer nach Kräften zu unterstützen und in seiner Betriebssphäre alle zur ordnungsgemäßen Auftragsausführung notwendigen Voraussetzungen zu schaffen. Insbesondere hat er alle für die Auftragsdurchführung notwendigen oder bedeutsamen Unterlagen rechtzeitig zur Verfügung zu stellen. Der Auftragnehmer legt die vom Auftraggeber genannten und relevanten Auskünfte und Unterlagen als richtig zugrunde.
§ 6 Zurückbehaltungsrechte und Aufbewahrung von Unterlagen
(1) Bis zur vollständigen Begleichung seiner Forderungen hat der Auftragnehmer an den Arbeitsergebnissen, der Handakten und ihm überlassenen Unterlagen ein Zurückbehaltungsrecht. Dies gilt nicht, soweit die Zurückhaltung nach den Umständen, insbesondere wegen verhältnismäßiger Geringfügigkeit der geschuldeten Beträge, gegen Treu und Glauben verstoßen würde.
(2) Nach Ausgleich seiner Ansprüche aus dem Vertrag hat der Auftragnehmer alle Unterlagen herauszugeben, die der Auftraggeber oder ein Dritter ihm aus Anlass der Auftragsausführung übergeben hat. Dies gilt nicht für Unterlagen, die in Folgeprojekten zur Anwendung kommen können, für den Schriftwechsel zwischen den Parteien und für einfache Abschriften der im Rahmen des Auftrags gefertigten Berichte, Organisationspläne, Zeichnungen, Aufstellungen, Berechnungen etc., sofern der Auftraggeber die Originale erhalten hat.
§ 7 Beendigung des Beratungsvertrags
(1) Der Vertrag endet durch Erbringung der vereinbarten Leistungen, durch Ablauf der vereinbarten Laufzeit oder durch Kündigung. Der Vertrag endet nicht durch den Tod, durch den Eintritt der Geschäftsunfähigkeit des Auftraggebers oder im Falle einer Gesellschaft durch deren Auflösung.
(2) Soweit nichts anderes vereinbart ist, kann der Vertrag mit einer Frist von 14 Tagen zum Monatsende gekündigt werden. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt unbenommen. Die Kündigung bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.
§ 8 Pflicht zur Verschwiegenheit und Datenschutz
(1) Der Auftragnehmer ist zeitlich unbegrenzt verpflichtet, über alle als vertraulich bezeichneten Informationen oder Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse des Auftraggebers, die ihm im Zusammenhang mit dem Auftrag bekannt werden, Stillschweigen zu wahren. Die Verschwiegenheitspflicht besteht nicht, soweit sie zur Wahrung berechtigter Interessen des Auftragnehmers erforderlich ist. Der Auftragnehmer ist auch insoweit von der Verschwiegenheitspflicht entbunden, als er nach den Versicherungsbedingungen seiner Haftpflichtversicherung zur Information und Mitwirkung verpflichtet ist. Die Weitergabe an nicht mit der Durchführung des Auftrags beschäftigte Dritte darf nur mit schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers erfolgen.
(2) Der Auftragnehmer übernimmt es, alle von ihm zur Durchführung des Auftrags eingesetzten Personen auf die Einhaltung dieser Vorschrift zu verpflichten.
(3) Der Auftragnehmer ist befugt, im Rahmen der vertraglichen Zweckbestimmung die ihm anvertrauten personenbezogenen Daten unter Beachtung der Datenschutzbestimmungen zu verarbeiten oder durch Dritte verarbeiten zu lassen.
§ 9 Schutz des geistigen Eigentums und Vertragsstrafe
(1) Der Auftraggeber steht dafür ein, dass die im Rahmen des Auftrags vom Auftragnehmer gefertigten Berichte, Organisationspläne, Entwürfe, Zeichnungen, Aufstellungen und Berechnungen nur für die vertraglich vereinbarten Zwecke verwandt und nicht ohne ausdrückliche Zustimmung im Einzelfall vervielfältigt, bearbeitet, übersetzt, nachgedruckt, weitergegeben oder verbreitet werden. Die Nutzung der erbrachten Beratungsleistungen für mit dem Auftraggeber verbundene Unternehmen bedarf einer ausdrücklichen schriftlichen Vereinbarung.
(2) Soweit Arbeitsergebnisse urheberrechtsfähig sind, bleibt der Auftragnehmer Urheber. (3) Will der Auftraggeber Leistungen des Auftragnehmers ganz oder teilweise über den ursprünglich vereinbarten Zweck oder Umfang hinaus oder im Ausland verwerten, bedarf dies einer gesonderten Honorarabsprache. Gleiches gilt, wenn der Auftraggeber Leistungen des Auftragnehmers nach Beendigung der Zusammenarbeit weiter verwenden will, es sei denn, sämtliche Rechte sind bereits abgegolten. Alle Entwürfe und Reinschriften unterliegen dem Urheberrechtsgesetz. Sie dürfen ohne ausdrückliche Einwilligung des Auftragnehmers weder im Original noch bei der Reproduktion verändert werden. Jede Nachahmung – auch von Teilen – ist unzulässig. Die gesetzlichen Bestimmungen gelten auch dann, wenn die nach § 2 UrhG erforderliche Schöpfungshöhe nicht erreicht ist. Ein Verstoß gegen diese Bestimmungen berechtigt den Auftragnehmer, eine Vertragsstrafe in Höhe der doppelten vereinbarten Vergütung zu verlangen.
(1) Die Parteien verpflichten sich zur gegenseitigen Loyalität. Sie informieren sich unverzüglich wechselseitig über alle Umstände, die im Verlauf der Projektausführung auftreten und die Bearbeitung beeinflussen können.
(2) Der Auftraggeber verpflichtet sich, ihm zur Kenntnis gelangte Kündigungs- oder Veränderungsabsichten von zur Durchführung des Auftrags eingesetzten Mitarbeitern des Auftragnehmers diesem unverzüglich mitzuteilen.
(1) Reklamationen werden im kaufmännischen Verkehr nur anerkannt, wenn sie
bei offensichtlichen Mängeln unverzüglich nach Erbringung der Leistung,
bei erkennbaren Mängeln unverzüglich nach der vorzunehmenden Überprüfung der Leistung,
bei versteckten Mängeln unverzüglich nach ihrer Entdeckung beim Auftragnehmer schriftlich unter substantiierter Bezeichnung des Mangels erfolgen. Auch im nichtkaufmännischen Verkehr müssen Reklamationen unter genauer Angabe des Mangels schriftlich erfolgen. (2) Im kaufmännischen und im nichtkaufmännischen Verkehr sind
bei offensichtlichen Mängeln nach Ablauf von zwei Wochen nach Erbringung der Leistung, bei erkennbaren Mängeln nach Ablauf von vier Wochen nach Erbringung der Leistung,
nach Ablauf von vier Wochen nach Entdeckung eines versteckten Mangels sämtliche Mängelrügen ausgeschlossen.
(3) Im Falle von Mängeln hat der Auftragnehmer das Recht, nach seiner Wahl die Leistung nachzubessern oder neu zu erbringen. Der Auftraggeber bleibt zur Annahme der Leistung und zur Zahlung verpflichtet.
(1) Die Haftung des Auftragnehmers beschränkt sich auf Schäden, die durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit oder durch Verletzung von Kardinalpflichten entstanden sind. Alle anderen Schadenersatzansprüche sind, insoweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen. Dies gilt auch für Schäden, die durch Beauftragte i.S.v. § 2 Abs. 5 verursacht werden.
(2) Der Auftragnehmer haftet nicht für Verzögerungen oder Ausführungsmängel, die durch unrichtige, unvollständige, missverständliche oder unleserliche Angaben des Auftraggebers entstehen. Der Auftragnehmer haftet zudem nicht für Schäden und Folgeschäden, soweit der Auftraggeber selbst oder Dritte die ihm bzw. ihr überlassenen Materialien, Dokumente oder Informationen verändert oder verfälscht haben.
(3) Der Auftragnehmer haftet nicht für den Fall, dass der Erfolg einer von ihr vorgeschlagenen Maßnahme hinter den Erwartungen des Auftraggebers zurückbleibt, oder dass eine im Auftrag des Auftraggebers beantragte Förderung oder sonstige Form der Finanzierung seitens des Fördergebers aus jedwedem Grund nicht bewilligt wird.
(1) Gerichtsstand für alle aus dem Vertragsverhältnis sowie über dessen Entstehen und Wirksamkeit entstehenden Rechtsstreitigkeiten einschließlich Scheck- und Wechselklagen und Erfüllungsort für alle Verpflichtungen aus dem Vertragsverhältnis ist Wiesbaden, sofern die Vertragsparteien Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliche Sondervermögen sind oder der Auftraggeber keinen allgemeinen Gerichtsstand in der Bundesrepublik Deutschland hat.
(1) Änderungen und Ergänzungen dieser Bedingungen oder des Vertrages bedürfen der Schriftform und müssen als solche ausdrücklich gekennzeichnet sein.
(2) Rechte aus dem Vertragsverhältnis mit dem Auftragnehmer dürfen nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung abgetreten werden.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht.

References: §1

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9
 § 2
 § 2