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Timestamp: 2016-10-25 03:15:49+00:00

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X.________ ist Fleischh�ndler. In einem seiner Fahrzeuge wurde am 22. April 2004 eben eingef�hrtes Fleisch vorgefunden, ohne dass er entsprechende Zollkontingentsanteile besass. Im Rahmen eines daraufhin eingeleiteten Verwaltungsstrafverfahrens wurden f�r den Zeitraum 2002-2004 Untersuchungen (Beschlagnahmungen usw.) durchgef�hrt, welche auf eine gr�ssere Menge undeklariert eingef�hrtes Fleisch schliessen liessen. Die R�ckleistungspflicht aufgrund zu Unrecht nicht entrichteter Abgaben wurde von der Oberzolldirektion auf Beschwerde hin auf Fr. 464'520.-- (Zoll) und Fr. 16'908.45 (Mehrwertsteuer) festgesetzt. Mit Urteil vom 27. November 2009 wies das Bundesverwaltungsgericht die gegen den Beschwerdeentscheid der Oberzolldirektion erhobene Beschwerde ab.
Mit Schreiben vom 5. Januar 2010 k�ndigte X.________ dem Bundesgericht an, dass er das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts anfechten wolle und innerhalb von zehn Tagen "eine Korrektur der Anschuldigungen" nachreichen werde. Am 12. Januar 2010 reichte er eine vom 11. Januar 2010 datierte erg�nzende Rechtsschrift nach. Am 12. Januar 2010 wurde der Beschwerdef�hrer �ber den Fristenlauf und die Begr�ndungsanforderungen, denen eine Beschwerde gen�gen muss, informiert. Innert der mittlerweile abgelaufenen Beschwerdefrist hat sich der Beschwerdef�hrer nicht mehr ge�ussert.
Gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten. In der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt schweizerisches Recht verletze (Art. 42 Abs. 2 und Art. 95 BGG). Die Begr�ndung muss sachbezogen sein; erforderlich ist zumindest eine rudiment�re Auseinandersetzung mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen. Was den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt betrifft, bindet dieser das Bundesgericht grunds�tzlich (Art. 105 Abs. 1 BGG). Will der Beschwerdef�hrer die Feststellung des Sachverhalts r�gen, muss er, um der gesetzlichen Begr�ndungspflicht nachzukommen, gezielt aufzeigen, dass und inwiefern er offensichtlich unrichtig ermittelt worden ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 BGG; vgl. BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.).
Das Bundesverwaltungsgericht hat dargelegt, wie der Kreis der Zollmelde- und Zollzahlungspflichtigen bzw. Mehrwertsteuerpflichtigen sowie der Nachleistungspflichtigen gem�ss Art. 12 Abs. 2 VStrR zu ziehen ist (E. 2 - 4 des angefochtenen Urteils). Es hat sodann im Rahmen der Beweisw�rdigung in tats�chlicher Hinsicht darauf geschlossen, dass der Beschwerdef�hrer im ihm vorgehaltenen Ausmass Fleisch eingef�hrt hat bzw. er als Mitveranlasser f�r diese Einfuhren zu gelten hat (E. 5.1 - 5.9), woraus sich seine Nachleistungspflicht ergebe (E. 5.10). Den Ausf�hrungen in den Eingaben des Beschwerdef�hrers vom 5. sowie vom 11./12. Januar 2010 l�sst sich auch nicht im Ansatz entnehmen, inwiefern die Sachverhaltsermittlung des Bundesverwaltungsgerichts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert mangelhaft w�re oder die rechtliche W�rdigung des so festgestellten Sachverhalts mit schweizerischem Recht nicht vereinbar sein sollte. Es fehlt mithin offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegr�ndung (vgl. Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und auf die Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten.

References: Art. 42
 Art. 95
 Art. 95
 BGE 
 Art. 12
 Art. 97
 Art. 108