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Timestamp: 2016-10-21 11:22:23+00:00

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Beschwerde gegen das Urteil des Rekursgerichts im Ausl�nderrecht des Kantons Aargau vom 19. Juni 2012.
X.________, 1975 geborene Staatsangeh�rige der Dominikanischen Republik, reiste am 27. November 2007 mit einem Besuchervisum in die Schweiz ein und verblieb nach Ablauf der Visumsdauer von 15 Tagen weiterhin in der Schweiz, wo sie am 8. August 2008 einen Schweizer B�rger heiratete. Am 17. Juli 2009 wurde ihr (nach vor�bergehender Ausreise zwecks Durchf�hrung eines ordentlichen Visumsverfahrens aus ihrer Heimat) eine Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib beim Ehemann erteilt. Die Ehe ist am 31. Oktober 2010 gerichtlich getrennt worden; der Ehemann wohnt im Kanton Graub�nden, w�hrend die Ehefrau die eheliche Wohnung im Kanton Aargau bewohnt.
Mit Verf�gung vom 12. Dezember 2011 lehnte das Amt f�r Migration und Integration des Kantons Aargau die Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung von X.________ ab; zugleich verf�gte es die Wegweisung. Die dagegen erhobene Einsprache blieb erfolglos, und mit Urteil vom 19. Juni 2012 wies das Rekursgericht im Ausl�nderrecht des Kantons Aargau die gegen den Einspracheentscheid vom 21. Februar 2012 erhobene Beschwerde ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 18. Juli 2012 beantragt X.________ dem Bundesgericht, die Verf�gung der Vorinstanz sei als nichtig zu erkl�ren; ihre Aufenthaltsbewilligung solle noch ein Jahr als Probezeit verl�ngert werden; nach Ablauf der Probezeit sei erneut mit gr�sserer Sicherheit Bilanz zu ziehen.
2.1 Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; in der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begr�ndung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde f�hrende Partei muss sich mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz auseinandersetzen.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin ist mit einem Schweizer B�rger verheiratet; gem�ss Art. 42 Abs. 1 AuG hat sie daher einen Anspruch auf Verl�ngerung ihrer Aufenthaltsbewilligung, solange sie mit diesem zusammenwohnt. Die Ehe ist rund zweieinviertel Jahre nach der Heirat gerichtlich getrennt worden, und es besteht denn auch seither keine Wohngemeinschaft, sodass die M�glichkeit einer unmittelbaren Berufung auf Art. 42 AuG entf�llt. Streitig ist allein, ob vom Erfordernis des Zusammenwohnens abgesehen werden kann, was Art. 49 AuG erlaubt, wenn f�r getrennte Wohnorte wichtige Gr�nde geltend gemacht werden und die Familiengemeinschaft weiter besteht.
Das Rekursgericht erl�utert in E. II.3 seines Urteils, wie Art. 49 AuG zu verstehen ist, und weist namentlich auf die Pflicht des Ausl�nders hin, besonders bei Vorliegen einer gerichtlichen Trennung klar zu substantiieren, dass die Ehegemeinschaft trotzdem fortbestehe. Es legt dar, dass die Beschwerdef�hrerin bloss den Weiterbestand der Ehegemeinschaft behaupte, ohne dies zu konkretisieren; so habe sie weder eine Stellungnahme ihres Ehemannes zu den ehelichen Verh�ltnissen noch die Telefonrechnung �ber die letzten zw�lf Monate, welche die ehelichen Kontakte dokumentieren sollten, zu den Akten gegeben, obschon sie dies in Aussicht gestellt habe und ihr hierf�r eigens eine Frist angesetzt worden ist; unter diesen Umst�nden k�nne die Beschwerdef�hrerin die Bewilligungsverl�ngerung nicht gest�tzt auf Art. 42 bzw. Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG in Verbindung mit Art. 49 AuG beanspruchen. Das Rekursgericht verneint in E. 4 seines Urteils auch einen Bewilligungsanspruch aus Art. 8 EMRK; in derselben Erw�gung macht es die Beschwerdef�hrerin darauf aufmerksam, dass ihr die Bewilligung nicht zum Zwecke verl�ngert werden k�nne, ihr die Erf�llung der Voraussetzungen f�r die Erteilung einer H�rtefallbewilligung oder einer Bewilligung gest�tzt auf Art. 8 EMRK bzw. Art. 13 BV zu erm�glichen.
Die Beschwerdef�hrerin begn�gt sich damit, weitgehend zu wiederholen, was sie schon vor der Vorinstanz vorgetragen hat (s. Zusammenfassung der dortigen Vorbringen in E. II.2 des angefochtenen Urteils); schon darum gen�gt ihre Rechtsschrift den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.3 S. 246 f.). Es fehlt jedenfalls an einer sachbezogenen Auseinandersetzung mit den einschl�gigen Erw�gungen des Rekursgerichts. Die f�r die zwei Perioden 25. M�rz bis 24. Mai 2012 dem Bundesgericht vorgelegten Telefonrechnungen sind nicht bloss schon angesichts der diesbez�glich vom Rekursgericht gemachten Auflage (Vorlage der Telefonrechnungen f�r zw�lf Monate) irrelevant; es kann daher offenbleiben, ob es sich nicht ohnehin um ein unzul�ssiges Novum handelt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdef�hrerin hat nicht dargetan, inwiefern die Erw�gungen des Rekursgerichts bzw. dessen Urteil im Ergebnis schweizerisches Recht verletzt h�tten.
2.3 Die Beschwerde enth�lt offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), und es ist darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nicht einzutreten.
Angesichts der plausibel erscheinenden Erw�gungen des Rekursgerichts ist auch nicht ersichtlich, wie sich dessen Urteil mit einer formgerechten Beschwerde erfolgreich h�tte anfechten lassen.
Dieses Urteil wird der Beschwerdef�hrerin, dem Amt f�r Migration und Integration des Kantons Aargau, dem Rekursgericht im Ausl�nderrecht des Kantons Aargau und dem Bundesamt f�r Migration schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 42
 Art. 42
 Art. 42
 Art. 49
 Art. 49
 Art. 42
 Art. 50
 Art. 49
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 13
 Art. 42
 BGE