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Timestamp: 2019-10-21 08:52:32+00:00

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Transparenzportal Bremen - Fachspezifische Prüfungsordnung für das Fach Biologie im Zwei-Fächer-Bachelorstudium der Universität Bremen vom 2. Februar 2011
Fachspezifische Prüfungsordnung für das Fach Biologie im Zwei-Fächer-Bachelorstudium der Universität Bremen vom 2. Februar 2011
Fachspezifische Prüfungsordnung für das Fach Biologie im Zwei-Fächer-Bachelorstudium der Universität Bremen
Veröffentlichungsdatum:02.08.2011 Inkrafttreten01.10.2011
Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 01.10.2011 bis 30.09.2015Außer Kraft
Zuletzt geändert durch:§§ 2, 3, 5, 7 und Anlagen 1 bis 5 geändert durch Ordnung vom 04.07.2012 (Brem.ABl. 2013 S. 122)
FundstelleBrem.ABl. 2011, 925, 1456
Zitiervorschlag: "Fachspezifische Prüfungsordnung für das Fach Biologie im Zwei-Fächer-Bachelorstudium der Universität Bremen vom 2. Februar 2011 (Brem.ABl. 2011, 925, 1456), zuletzt §§ 2, 3, 5, 7 und Anlagen 1 bis 5 geändert durch Ordnung vom 04. Juli 2012 (Brem.ABl. 2013 S. 122)"
juris-Abkürzung: BioZwFäBacfPO BR
Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 01.10.2011 bis 30.09.2015
aufgeh. durch § 8 Abs. 3 der Bekanntmachung vom 8. Juli 2015 (Brem.ABl. S. 904)
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: §§ 2, 3, 5, 7 und Anlagen 1 bis 5 geändert durch Ordnung vom 04.07.2012 (Brem.ABl. 2013 S. 122)
Der Fachbereichsrat des FB 2 hat auf seiner Sitzung am 2. Februar 2011 gemäß § 87 Absatz 1 Nummer 2 des Bremischen Hochschulgesetzes (BremHG) in Verbindung mit § 62 BremHG in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007 (Brem.GBl. S. 339), zuletzt geändert durch Artikel 8 des Gesetzes vom 22. Juni 2010 (Brem.GBl. S. 375) folgende Prüfungsordnung beschlossen:
(1) Für den erfolgreichen Abschluss des Fachs „Biologie” im Zwei-Fächer-Bachelorstudium sind insgesamt 180 Leistungspunkte (Creditpoints = CP) nach dem European Credit Transfer System zu erwerben.
(2) Wird im nicht-schulischen Zwei-Fächer-Studium die Bachelorarbeit im Fach „Biologie” geschrieben, wird aufgrund der bestandenen Bachelorprüfung der Abschlussgrad
Im Zwei-Fächer-Bachelorstudium mit Lehramtsoption wird der Titel „Bachelor of Arts” vergeben. Soweit im Zwei-Fächer-Bachelorstudium mit Lehramtsoption zwei naturwissenschaftliche Fächer absolviert werden, wird der Titel „Bachelor of Science” vergeben.
(1) Das Fach „Biologie” wird im Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang gemäß § 4 Absatz 1 Ziffer 2 AT BPO studiert.
(2) Im Zwei-Fächer-Bachelorstudium kann das Studienfach „Biologie” als Profilfach, als Komplementärfach oder mit Lehramtsoption studiert werden. Anlage 1 stellt den Studienverlauf dar und regelt die zu erbringenden Prüfungsleistungen, wenn
das Studienfach „Biologie” als Profilfach studiert wird, das heißt insgesamt 120 CP umfasst (Anlage 1, Abschnitt A),
das Studienfach „Biologie” als Komplementärfach studiert wird, das heißt insgesamt 60 CP umfasst (Anlage 1, Abschnitt B),
das Studienfach „Biologie” mit Lehramtsoption studiert wird, das heißt 60 CP zuzüglich eines fachdidaktischen Anteils mit 12 CP umfasst (Anlage 1, Abschnitt C). Die Prüfungsleistungen für den bildungswissenschaftlichen Bereich werden in einer gesonderten Prüfungsordnung aufgeführt.
Studierende entscheiden sich bei der Immatrikulation, ob sie das Fach „Biologie” als Profil- bzw. Komplementärfach oder mit Lehramtsoption studieren wollen.
(3) Die im Studienplan vorgesehenen Pflichtmodule werden im jährlichen Turnus angeboten. In den Wahlpflicht- und Wahl-Bereichen wird sichergestellt, dass jeweils eine ausreichend große Zahl von Modulen angeboten wird.
(4) Module im Pflichtbereich werden in deutscher Sprache durchgeführt, Module im Wahl- und Wahlpflichtbereich können in deutscher oder englischer Sprache durchgeführt werden. Englischkenntnisse auf dem Niveau B2 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen werden dringend empfohlen.
(6) Module werden als Pflicht-, Wahlpflicht- oder Wahlmodule durchgeführt (siehe Anlage 1).
(7) Lehrveranstaltungen werden gemäß § 6 Absatz 1 AT BPO 1 durchgeführt.
(8) Die Praktika für das Zwei-Fächer-Bachelorstudium mit Lehramtsoption regelt die Praktikumsordnung für schulpraktische Studien.
(9) Die Durchführung eines Auslandssemesters wird empfohlen.
Lehrveranstaltungsformen gemäß AT BPO können sein: Vorlesungen, Übungen, Seminare, Sprachlehrveranstaltungen, Projektstudien/Projektseminare, Praktika, Begleitseminar zur Bachelorarbeit, Betreute Selbststudieneinheiten, Exkursionen.
(1) Prüfungen werden in den Formen gemäß §§ 8 ff. AT BPO 2 durchgeführt. Darüber hinaus können Prüfungen in den in Anlage 2 aufgeführten Formen erfolgen. Der Prüfungsausschuss kann im Einzelfall auf Antrag einer Prüferin oder eines Prüfers weitere Prüfungsformen zulassen.
(4) Prüfungen können in Form von Antwort-Wahl-(Multiple Choice) Verfahren bzw. „e-Klausuren” durchgeführt werden. Näheres regelt Anlage 3.
(2) Es sind jedoch in allen Fachoptionen mindestens 30 CP an der Universität Bremen zu erbringen.
Die Anmeldung zu einigen Modulen ist nur möglich, wenn zuvor bestimmte Module erfolgreich abgeschlossen wurden oder wenn andere Module oder Leistungen vom Prüfungsausschuss als gleichwertig anerkannt wurden. Für einige Module wird das vorherige Studium anderer Module empfohlen. Die Empfehlungen bzw. Voraussetzungen sind Anlage 4 zu entnehmen.
Modul Bachelorarbeit (und Kolloquium)
(1) Das Modul Bachelorarbeit (inklusive Kolloquium) (12 CP) kann in der Lehramtsoption durch ein Modul „Begleitendes Seminar” im Umfang von 3 CP ergänzt werden. Das Modul „Begleitendes Seminar” wird mit einer Modulprüfung, das Modul Bachelorarbeit wird mit der Bachelorarbeit abgeschlossen Das Begleitseminar ist im Profilfach ein Pflichtmodul.
(2) Voraussetzung zur Anmeldung zur Bachelorarbeit im Profilfach ist der Nachweis von mindestens 75 Fach-CP. Wird die Bachelorarbeit im Lehramtsfach in der Biologie geschrieben, müssen mindestens 45 Fach-CP nachgewiesen werden.
(3) Die Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit beträgt 12 Wochen. Die Arbeit wird von zwei Prüferinnen bzw. Prüfern bewertet. Der Prüfungsausschuss kann auf begründeten Antrag eine einmalige Verlängerung um maximal 4 Wochen genehmigen.
(4) Die Bachelorarbeit wird als Einzel- oder als Gruppenarbeit mit bis zu 5 Personen erstellt. Bei einer Gruppenarbeit muss der Beitrag jedes einzelnen Gruppenmitglieds klar erkennbar, abgrenzbar und bewertbar sein.
(5) Über die Bachelorarbeit findet ein Kolloquium statt. Für Bachelorarbeit und Kolloquium wird eine gemeinsame Note gebildet. Dabei geht die Note der Bachelorarbeit mit 75%, die des Kolloquiums mit 25% in die gemeinsame Note ein. Die Berechnung erfolgt nach AT BPO § 16 Absatz 3 .
(6) Die Bachelorarbeit muss im Studienfach „Biologie” geschrieben werden, wenn das Fach als Profilfach studiert wird. Die Bachelorarbeit kann im Studienfach „Biologie” geschrieben werden, wenn die Lehramtsoption gewählt wurde.
(1) Die Gesamtnote berechnet sich aus den mit ihren CP gewichteten Fachnoten. Die Fachnote Biologie wird zu 25% aus der Note der Bachelorarbeit mit Kolloquium und zu 75% aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller übrigen Module des Fachs gebildet, sofern diese nicht unbenotet sind (siehe Anlage 1, Abschnitte A, B und C). Wenn die Bachelorarbeit in der Lehramtsoption nicht im Fach „Biologie” geschrieben wird oder wenn das Fach Biologie Komplementärfach ist, wird die Fachnote aus den nach Leistungspunkten gewichteten Noten aller Module gebildet, sofern diese nicht unbenotet sind (siehe Anlage 1, Abschnitte A, B und C).
(2) Unbenotete Leistungen werden bei der Notenbildung nicht berücksichtigt.
Diese Prüfungsordnung tritt nach der Genehmigung durch den Rektor mit Wirkung vom 1. Oktober 2011 in Kraft. Sie wird im Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen veröffentlicht. Sie gilt für Studierende, die ab dem Wintersemester 2011/12 erstmals im Fach „Biologie” im Zwei-Fächer-Bachelorstudium der Universität Bremen ihr Studium aufnehmen.
Genehmigt, Bremen, den 27. Juni 2011
Exemplarische Studienverlaufspläne und Modullisten für Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlmodule für das Fach „Biologie” im Zwei-Fächer-Bachelorstudium
Abschnitt A: Biologie als Profilfach (120 CP)
Ergänzende Angaben für Module mit Teilprüfung
Wahlmodule B1
Wahlmodule B2
Abschnitt B: Biologie als Komplementärfach (60 CP)
Abschnitt C: Biologie als Lehramtsoption (60 CP Fach zuzüglich 12 CP Fachdidaktik)
Wahlmodule L1
Wahlmodule L2
a) Module und Prüfungsanforderungen
- Pflichtmodule (ohne Thesis) 33 CP
- Pflichtmodul Thesis 15 CP
- Wahlmodule B1 6-9 CP
- Wahlmodule B2 45-48 CP
- Pflichtmodul 3 CP
- Wahlmodule 15 CP
Summe: 120 CP
Die Studienverlaufspläne stellen Beispiele für den Ablauf des Studiums dar, können aber in Anpassung an die Studienpläne des Komplementärfachs stark variieren. Module können von den Studierenden in einer anderen Reihenfolge besucht werden, sofern keine Zulassungsvoraussetzungen gemäß Anlage 4 erforderlich sind.
Studienverlauf Beispiel 1: Wahlmodul B1 9 CP im Sommersemester
3. Jahr 6. Sem Wahl B2 (W), z.B. PM 4 2 Th 2 (P) Th 1 (P) 45 CP
5. Sem Wahl B2 (W), z.B. PM 2 2 Wahl B2 (W), z.B. PM 3 2 Wahl B2 (W) GS (W)
2. Jahr 4. Sem Bio 4 (P) Wahl B2 (W) Wahl B2 (W) Wahl B2(W) GS (W) 39 CP
3. Sem Öko 1 (P) MBW2.1 (P) GS (W) GS (W)
1. Jahr 2. Sem Wahl B2 (W) Wahl B1 (W), z.B. Bio 3 GS (W) 36 CP
1. Sem Bio 2 (P) Chemie 1 (P)1 GS Wissen (P)
Studienverlauf Beispiel 2: Wahlmodul B1 9 CP im Wintersemester
5. Sem Wahl B2 (W), z.B. PM2 2 Wahl B2 (W), z.B. PM 32 Wahl B2(W) GS (W)
2. Jahr 4. Sem Wahl B2 (W) Wahl B2 (W) GS (W) 39 CP
3. Sem Öko 1 (P) MBW 2.1 (P) Wahl B1 (W), z.B. NHZ1 GS (W)
1. Jahr 2 Sem Wahl B2 (W) Bio 4 (P) GS (W) 36 CP
1. Sem Bio 2 (P) Chemie 1 (P)1 GS Wissen (P) GS (W)
Studienverlauf Beispiel 3: Wahlmodul B1 6 CP im Wintersemester
3. Jahr 6. Sem Wahl B2 (W), z.B. PM4 2 Th2 (P) Th 1 (P) 45 CP
5. Sem Wahl B2 (W), z.B. PM 2 2 Wahl B2 (W), z.B. PM 3 2 Wahl B2 (W)
2. Jahr 4. Sem Wahl B2 (W) Wahl B2 (W) GS (W) GS (W) 39 CP
3. Sem Öko 1 (P) MBW 2.1 (P) Wahl B1 (W), hier: Bio 1 GS (W)
1. Sem Bio 2 (P) Chemie 1 (P) 1 GS Wissen (P) GS (W)
P: Pflichtmodul, W: Wahlmodul, GS: General Studies
Die Zuordnung der Module wird hier durch das Schriftbild wie folgt verdeutlicht: Fett: Pflichtbereich; Standard: Wahlbereich B1, B2; Kursiv: GS
b) Ergänzende Angaben für Module mit Teilprüfung
Aufteilung CP bei TP
Öko 1 Evolution und Ökologie 6 TP Evolution 3 CP PL: 1 Ja
TP Einführung in die Ökologie 3 CP PL: 1 Ja
MBW 2.1 Mikrobiologie und Genetik 2.1 6 TP Grundlagen der Mikrobiologie 3 CP PL: 1 Ja
TP Genetik 3 CP PL: 1
SL: 1 Ja
PM 2 Öko Profilmodul 2 Ökologie 6 TP Literaturseminar und ökologisches Kolloquium 3 CP PL: 1 Ja
Biodiversity 3 CP PL: 1
PM3 Neuro Profilmodul 3 Neurobiologie 9 TP Fortschritte der Neurowissenschaften 3 CP PL: 1 Ja
Übungen Neurobiologie 6 CP PL1
PM3 Öko Profilmodul 3 Ökologie 9 TP Ökologisches Fortgeschrittenenpraktikum 3 CP PL: 1 Ja
Statistische Datenauswertung 6 CP PL: 1
CP = Credit Points, MP = Modulprüfung, TP = Teilprüfung;
PL = Prüfungsleistung, SL = Studienleistung
c) Pflichtmodule
36 CP (inkl. Th 2) + 12 CP Bachelorarbeit (Th 1) verpflichtend
Bio 2 Zellbiologie 6 MP PL: 1
Bio 4 Formenkenntnis 6 MP PL: 1
SL: 2 Ja
Chemie 13 Allgemeine Chemie 9 MP PL: 1 Ja
Einführung in die Ökologie 3 CP PL: 1 Ja
Genetik 3 CP PL: 1
Th 1 Bachelorarbeit und Kolloquium 12 MP PL: 1 Ja
Th 2 Begleitendes Seminar zur Bachelorarbeit 3 MP PL: 1 Ja
d) Wahlmodule B1
Wahl eines Moduls mit 6 oder 9 CP
Bio 1 Struktur und Funktion wirbelloser Tiere 6 MP PL: 1
Bio 3 Botanik 9 MP PL: 1
NHZ 1 Neurobiologie, Humanbiologie, Zoologie 1 9 MP PL: 1
e) Wahlmodule B2
45-48 CP, je nach Wahl in B1
Erweiterung Grundlagenwissen
MBW 1 Biochemie 6 MP PL: 1 Ja
MBW 2.2 Mikrobiologie-Grundkurs 3 MP SL: 1 Nein
Öko 2 Ökologie und Biodiversität 6 MP PL: 1
Meer Meeresbiologie 3 MP PL: 1 Ja
NHZ 1 Neurobiologie, Human-biologie, Zoologie 1 9 MP PL: 1
NHZ 2 Neurobiologie, Human-biologie, Zoologie 2 6 MP PL: 1
NHZ 2L Neurobiologie, Humanbiologie, Zoologie 2L (alternativ zu NHZ 2) 3 MP PL: 1 Ja
MBW 3 Molekulare Genetik und molekulare Zellbiologie 6 MP PL: 1 Ja
Pflanzphys Pflanzenphysiologie 3 MP PL: 1 Ja
Chemie 2 Chemie-Praktika 6 MP SL: 2 Nein
Chemie 2L4 Biochemie Praktikum 3 MP SL: 1 Nein
Mathe 1 Rechenmethoden 1 3 MP PL: 1 Nein
Mathe 2 Rechenmethoden 2 3 MP PL: 1 Nein
Stat Statistik für Naturwissenschaftler 3 MP PL: 1 Nein
Physik 1 Physik für Naturwissenschaftler 1 6 MP PL: 1
SL: 1 Nein
Physik 2 Physik für Naturwissenschaftler 2 6 MP PL: 1
PM 1.1 Introduction to Behavioural Ecology 3 MP PL: 1 Ja
PM 1.2 Soziale Insekten 3 MP PL: 1 Ja
PM 1.3 Warum wachsen Pflanzen wo sie wachsen? 3 MP PL: 1 Ja
PM 1.4 Biodiversity 3 MP PL: 1 Ja
PM 1.5 Wie es im Gehirn zugeht 3 MP PL: 1 Ja
PM 1.6 Grundprinzipien der Neurophysiologie und -anatomie 3 MP PL: 1 Ja
PM 1.7 Methoden der Molekularen Biowissenschaften 3 MP PL: 1 Ja
PM 1.8 Virologie 3 MP PL: 1 Ja
PM 1.9 Environmental risks and ecotoxicology 3 MP PL: 1 Ja
PM 1.10 Biologie mariner Wirbeltiere 3 MP PL: 1 Ja
PM 1.11 Introductory Marine Biology 3 MP PL: 1 Ja
PM 1.12 Experimentalplanung und -design 3 MP PL: 1 Ja
Weitere Angebote 3-6 PL: 1 Ja
PM 2 Mar Profilmodul 2 Meeresbiologie 6 MP PL: 1 Ja
PM 2 Mol Profilmodul 2 Molekulare Biowissenschaften 6 MP PL: 1 Ja
PM 2 Neuro Profilmodul 2 Neurobiologie 6 MP PL: 1 Ja
PM 3 Mar Profilmodul 3 Meeresbiologie 9 MP PL: 1 Ja
PM 3 Mol Profilmodul 3 Molekulare Biowissenschaften 9 MP PL: 1
PM 3 Neuro Profilmodul 3 Neurobiologie 9 TP Fortschritte der Neurowissenschaften 3 CP PL: 1 Ja
Übungen Neurobiologie 6 CP PL: 1
PM 3 Öko Profilmodul 3 Ökologie 9 TP Ökologisches Fortgeschrittenenpraktikum 3 CP PL: 1 Ja
TP Statistische Datenauswertung 6 CP PL: 1 Ja
Profilmodulbereich 4
PM 4 Mar Profilmodul 4 Meeresbiologie 9 MP PL: 1 Ja
PM 4 Mol Profilmodul 4 Molekulare Biowissenschaften 9 MP PL: 1 Ja
PM4 Neuro Profilmodul 4 Neurobiologie 9 MP PL: 1 Ja
PM 4 Öko Profilmodul 4 Ökologie 9 MP PL: 1 Ja
f) General Studies
3 CP im Pflichtbereich und weitere 15 CP im Wahlbereich
Wissen Wissenschaftliches Arbeiten, Mentorenprogramm und Arbeitssicherheit 3 MP PL: 1 Nein
Natur Naturschutzbiologie und Naturschutz 3 MP PL: 1 Nein
Faszi Faszination Biowissenschaften 3 MP PL: 1 Nein
Gentec Verantwortungsbewusster Umgang mit der Gentechnik 3 MP PL: 1 Nein
Tutor Tutorienmodul 3 MP PL: 1 Nein
Weitere Angebote aus dem Pool General Studies 3 Nein
- Pflichtmodule 33 CP
- Wahlmodule B2 18-21 CP
Biologie als Komplementärfach (60 CP), Beispiel für den Studienverlauf
3. Jahr 6. Sem. Wahl B2 (W) 18 CP
5. Sem. MBW 2.1 (P) Wahl B2 (W)
2. Jahr 4. Sem. Bio 4 (P) Wahl B2 (W) 18 CP
3. Sem. Öko 1 (P)
1. Jahr 2. Sem. Wahl B1 (W), z.B. Bio 3 24 CP
1. Sem. Chemie 1 (P)5 Bio 2 (P)
P: Pflichtmodul, W: Wahlmodul
Die Zuordnung der Module wird hier durch das Schriftbild wie folgt verdeutlicht: Fett: Pflichtbereich; Standard: Wahlbereich B1, B2
a) Ergänzende Angaben für Module mit Teilprüfung
TP Einführung in die Ökologie 3 CP PL: 1
PM2 Öko Profilmodul 2 Ökologie 6 TP Literaturseminar und ökologisches Kolloquium 3 CP PL: 1 Ja
Übungen Neurobiologie 6 CP PL 1
b) Pflichtmodule
33 CP verpflichtend
SL:2 Ja
Chemie 16 Allgemeine Chemie 9 MP PL: 1 Ja
Einführung in die Ökologie 3CP PL: 1
MBW2.1 Mikrobiologie und Genetik 2.1 6 TP Grundlagen der Mikrobiologie 3CP PL: 1 Ja
c) Wahlmodule B1
Wahl eines Moduls mit 6 oder 9 CP.
SL:1 Ja
d) Wahlmodule B2
18-21 CP, je nach Wahl in B1
MBW 17 Biochemie 6 MP PL: 1 Ja
Chemie 2L Biochemie Praktikum 3 MP SL: 1 Nein
Weitere Angebote8 3-6 PL: 1 Ja
- Pflichtmodule (ohne Thesis, ohne Fachdidaktik) 45 CP
- Pflichtmodule (Fachdidaktik) 12 CP
- Wahlmodule L1 12 CP
- Wahlmodule L2 3 CP
Summe: 72 CP
Die Prüfungsanforderungen für die erziehungswissenschaftlichen Studienanteile (inklusive Schlüsselqualifikationen) sind in der BPO für den Bereich „Erziehungswissenschaft” im Zwei-Fächer-Bachelorstudium aufgeführt
Biologie als Lehramtsoption, Beispiel für den Studienverlauf
72 + 12CP
3. Jahr 6. Sem. Tierphys9 (P) Wahl L2 (W) Thesis (P) 21 + 12 CP
5. Sem. Tierphys2 (P) MBW 2.3 (P) Wahl L1 (W) FD 2 (P)
2. Jahr 4. Sem. Bio 3 (P) Wahl L1 (W) 27 CP
3. Sem. Öko 1 (P) FD 1 (P)
1. Jahr 2. Sem. Bio 4 (P) 24 CP
1. Sem. Chemie 1(P)10 Bio 2 (P)
Die Zuordnung der Module wird hier durch das Schriftbild wie folgt verdeutlicht: Fett: Pflichtbereich; Standard: Wahlbereiche L1 oder L2
Tierphys Tierphysiologie und Humanbiologie 6 TP Tierphysiologie und Humanbiologie 1 PL: 1 Ja
TP Tierphysiologie und Humanbiologie 2 PL: 1 Ja
FD 1 Biologiedidaktik 1 6 TP Einführung in die Fachdidaktik Biologie PL: 1 Ja
TP Grundlagen des Lehrens und Lernens von Biologie PL: 1 Ja
FD 2 Biologiedidaktik 2 6 TP Fachgemäße Arbeitsweisen 1 PL: 1 Ja
TP Theoriegeleitete Planung und Analyse von Unterricht mit Praxiselementen PL: 1 Ja
45 CP + 12 CP Fachdidaktik + 12 CP Thesis verpflichtend
Chemie 1 Allgemeine Chemie 9 MP PL: 1 Ja
Chemie 1-E11 Weitere Angebote der Biologie 9 TP/MP Entsprechend den gewählten Modulen entweder 3+3+3 CP oder 6+3 CP oder 9 CP
MBW 2.3 Mikrobiologie und Genetik 2.3 3 MP Genetik PL: 1
Th 112 Bachelorarbeit und Kolloquium 12 MP
PL: 1 PL: 1 Ja
c) Wahlmodule L1
Wahl von 12 CP insgesamt
Bio 6 Struktur und Funktion der Wirbeltiere 6 MP PL: 1
d) Wahlmodule L2
Wahl von 3 CP
AG-P13 Arbeitsgruppenpraktikum 3 MP PL: 1 Ja
MBW 2.214 Grundkurs Mikrobiologie 3 MP SL: 1 Nein
MBW 2.4 Grundlagen der Mikrobiologie 3 MP PL: 1 Ja
Chemie 2L15 Biochemie Praktikum 3 MP SL: 1 Nein
Natur16 Naturschutzbiologie und Naturschutz 3 MP PL: 1 Ja
Tutor17 Tutorienmodul 3 MP PL: 1 Nein
PM 1.12 Experimentalplanun g und -design 3 MP PL: 1 Ja
Weitere Angebote18 3 PL: 1 Ja
Wenn Chemie das Komplementärfach darstellt, wird das Modul „Allgemeine Chemie (Chemie 1)” im Rahmen der Prüfungsordnung für das Zwei-Fächer-Bachelorstudium Chemie studiert; stattdessen sind weitere Module im Umfang von 9 CP aus dem Wahlmodulbereich B2 zu studieren.
4 verschiedene Profile möglich (Mar, Mol, Neuro, Öko) siehe Anlage 1 Ae)
Wenn Chemie das Komplementärfach darstellt, wird das Modul „Allgemeine Chemie (Chemie 1)” im Rahmen der Prüfungsordnung für das Zwei-Fächer-Bachelorstudium Chemie studiert; stattdessen sind weitere Module im Umfang von 9 CP aus dem Wahlmodulbereich B 2 zu studieren.
Voraussetzungen: Ein Modul „Allgemeine Chemie” (z. B. Chemiel aus Studiengang Biologie oder AIC aus Studiengang Chemie) und ein Modul „Biochemie” (z. B. MBW1 aus Studiengang Biologie oder BX aus Studiengang Chemie) und praktische Erfahrungen aus mind. Einem chemischen Grundpraktikum
Wenn Chemie das Profilfach darstellt, wird das Modul „Allgemeine Chemie (Chemie 1)” im Rahmen der Prüfungsordnung für das Zwei-Fächer-Bachelorstudium Chemie studiert; statt „Chemie 1” sind dann weitere Module im Umfang von 9 CP aus dem Wahlmodulbereich B 2 zu studieren.
Wenn Chemie das Zweitfach darstellt, wird das Modul „Allgemeine Chemie (Chemie 1)” im Rahmen der Prüfungsordnung für das Zwei-Fächer-Bachelorstudium Chemie studiert; statt „Chemie 1” sind dann weitere Module im Umfang von 9 CP aus dem Wahlmodulbereich B 2 zu studieren.
Wenn Chemie das Profilfach ist, dann kann „Biochemie” als Modul BC für das Studienfach Chemie oder als MBW 1 für das Studienfach Biologie studiert werden.
Ggfs. Weitere Module entsprechend dem aktuellen Angebot.
Das Modul Tierphys ist 2-semestrig.
Wenn Chemie das Zweitfach darstellt, wird das Modul „Allgemeine Chemie (Chemie 1)” im Rahmen der Prüfungsordnung für das Zwei-Fächer-Bachelorstudium Chemie studiert; statt „Chemie 1” ist dann das Modul Chemie 1-E im Umfang von 9 CP zu studieren. Dafür können weitere Angebote der Biologie mit insgesamt 9 CP gewählt werden.
Wenn die Bachelorarbeit im Fach Biologie angefertigt wird.
Das Modul ist vorwiegend für Studierende des 5. Oder 6. Fachsemesters vorgesehen. In Vorbereitung auf ene Bachelorarbeit sollen Studierende gezielt auf das eigenständige wissenschaftliche Arbeiten während der Bachelorarbeit vorbereitet werden, vorzugsweise durch experimentelle Methoden.
Der erfolgreiche Abschluss des Moduls „Grundlagen der Mikrobiologie” (MBW 2.4) wird dringend empfohlen.
Voraussetzungen: Ein Modul „Allgemeine Chemie” /z. B. Chemie 1 aus Studiengang Biologie oder AIC aus Studiengang Chemie) und ein Modul „Biochemie” (z. B. MBW 1 aus Studiengang Biologie oder BC aus Studiengang Chemie) und praktische Erfahrungen aus mind. Einem chemischen Grundpraktikum.
Das Modul wird für LO-Studierende auch als Schlüsselqualifikation angeboten.
Prüfungen werden in den Formen gemäß §§ 8 ff AT BPO durchgeführt. Definition von „Portfolioprüfungen” im FB 2: „Portfolioprüfungen” bestehen aus mehreren Prüfungsanteilen unterschiedlichen Charakters. Dabei gehen die Anteile der Portfolioprüfung prozentual in die Modulnote ein und müssen nicht einzeln bestanden werden. Diese Abweichung besteht vorbehaltlich einer Überarbeitung des AT BPO .
Darüber hinaus werden folgende schriftliche Prüfungsformen zugelassen:
Zeichnungen dienen etwa der Wiedergabe des Aufbaus und der Anatomie der in den Praktika behandelten Organismen und belegen die Genauigkeit der Beobachtung wissenschaftlicher Objekte.
Bearbeitung von Übungsaufgaben:
Übungsaufgaben können Vorlesungen und Seminare ergänzen und dienen der praktischen, oft rechnerischen, Überprüfung fachwissenschaftlicher Inhalte.
Poster entsprechen den üblichen Posterpräsentationen wissenschaftlicher Symposien und dienen der knappen und zusammenfassenden Darstellung etwa von Artikeln und Projektarbeiten.
Das Kolloquium zur Bachelorarbeit umfasst eine mindestens 20-minütige und höchstens 40-minütige Präsentation und Diskussion der Ergebnisse der Arbeit. Bei einer Gruppenprüfung ist die Dauer angemessen zu verlängern.
Durchführung von Prüfungen im Antwort-Wahl- (Multiple Choice) Verfahren
(1) Eine Prüfung im Antwort-Wahl-Verfahren liegt vor, wenn die für das Bestehen der Prüfung mindestens erforderliche Leistung der Prüfungskandidatinnen und Prüfungskandidaten ausschließlich durch Markieren oder Zuordnen der richtigen oder der falschen Antworten erreicht werden kann. Prüfungen bzw. Prüfungsfragen im Antwort-Wahl-Verfahren sind nur zulässig, wenn sie dazu geeignet sind, den Nachweis zu erbringen, dass die Prüfungskandidatin oder der Prüfungskandidat die Inhalte und Methoden des Moduls in den wesentlichen Zusammenhängen beherrscht und die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten anwenden kann. Eine Prüfung im Antwort-Wahl-Verfahren ist von einer Prüferin bzw. einem Prüfer gemäß § 27 AT BPO vorzubereiten. Die Prüferin bzw. der Prüfer wählt den Prüfungsstoff aus, formuliert die Fragen und legt die Antwortmöglichkeiten fest Ferner erstellt sie bzw. er das Bewertungsschema gemäß Absatz 4 und wendet es im Anschluss an die Prüfung an. Der Abzug von Punkten innerhalb einer Prüfungsaufgabe im Mehrfach-Antwort-Wahlverfahren ist zulässig.
(2) Die Prüfungsfragen müssen zweifelsfrei verstehbar, eindeutig beantwortbar und dazu geeignet sein, die gemäß Absatz 1 Satz 2 zu überprüfenden Kenntnisse der Kandidatinnen und Kandidaten festzustellen Die Prüferin bzw. der Prüfer kann auch einen Pool von gleichwertigen Prüfungsfragen erstellen. In der Prüfung erhalten Studierende aus diesem Pool jeweils unterschiedliche Prüfungsfragen zur Beantwortung. Die Zuordnung geschieht durch Zufallsauswahl. Die Gleichwertigkeit der Prüfungsfragen muss sichergestellt sein Die Voraussetzungen für das Bestehen der Prüfung sind vorab festzulegen. Ferner sind für jede Prüfung
1,0 wenn mindestens 90 Prozent,
1,3 wenn mindestens 80 aber weniger als 90 Prozent,
1,7 wenn mindestens 70 aber weniger als 80 Prozent,
2,0 wenn mindestens 60 aber weniger als 70 Prozent,
2,3 wenn mindestens 50 aber weniger als 60 Prozent,
2,7 wenn mindestens 40 aber weniger als 50 Prozent,
3,0 wenn mindestens 30 aber weniger als 40 Prozent,
3,3 wenn mindestens 20 aber weniger als 30 Prozent,
3,7 wenn mindestens 10 aber weniger als 20 Prozent,
4,0 wenn bis 10 Prozent
der darüber hinaus erreichbaren Punkte erzielt wurden Abweichende Regelungen sind im Einzelfall möglich.
(5) Erweist sich bei der Bewertung von Prüfungsleistungen, die nach dem Antwort-Wahl-Verfahren abgelegt worden sind, eine auffällige Fehlerhäufung bei der Beantwortung einzelner Prüfungsaufgaben, so überprüft die Prüferin oder der Prüfer die Prüfungsaufgabe mit auffälliger Fehlerhäufigkeit unverzüglich und vor der Bekanntgabe von Prüfungsergebnissen darauf, ob sie gemessen an den Anforderungen gemäß Absatz 2 Satz 1 fehlerhaft sind.
Ergibt die Überprüfung, dass einzelne Prüfungsaufgaben fehlerhaft sind, sind diese Prüfungsaufgaben nachzubewerten oder bei der Feststellung des Prüfungsergebnisses nicht zu berücksichtigen. Die Zahl der für die Ermittlung des Prüfungsergebnisses zu berücksichtigenden Prüfungsaufgaben mindert sich entsprechend. Die Verminderung der Zahl der Prüfungsaufgaben darf sich nicht zum Nachteil der Studierenden auswirken. Übersteigt die Zahl der auf die zu eliminierenden Prüfungsaufgaben entfallenden Punkte 20 Prozent der insgesamt erreichbaren Punkte, so ist die Prüfung insgesamt zu wiederholen; dies gilt auch für eine Prüfungsleistung, in deren Rahmen nur ein Teil im Antwort-Wahl-Verfahren zu erbringen ist.
...wird der erfolgreiche Abschluss von Modul … vorausgesetzt
...wird der erfolgreiche Abschluss von Modul … dringend empfohlen
Chemie 2 Chemie 1, MBW 1
Chemie 2L Chemie 1, MBW 1
Physik 1 Mathe 1
Physik 2 Mathe 1, Physik 1
Öko 2 Öko 1
NHZ 2 NHZ 1
NHZ 2L NHZ 1
MBW 1 Chemie 1, Bio 2
MBW 2.1 Chemie 1, Bio 2, MBW 1
MBW 2.2 MBW 2.1
MBW 3 MBW 1, Bio 2
Pflanzphys Bio 3, MBW 1
Tierphys
PM 1.1 - PM1.12
PM 2 Mol MBW 1, MBW 2.1, MBW2.2, MBW 3
PM 2 Neuro NHZ 1,NHZ 2L
PM 2 Öko Öko 1
PM 3 Mol MBW 1, MBW 2.1, MBW 2.2, MBW 3
PM 3 Neuro NHZ 1, NHZ 2L NHZ 2
PM 3 Öko Öko 1, Öko 2
PM 4 Mar PM 1.10, PM 1.11, PM 2 Mar, PM 3 Mar
PM 4 Mol PM 2 Mol, PM 3 Mol
PM 4 Neuro PM 2 Neuro, PM 3 Neuro
PM 4 Öko Öko 1, Öko 2, PM 2 Öko, PM 3 Öko
Fachspezifische Prüfungsordnung für das Fach Biologie im Zwei-Fächer-Bachelorstudium der Universität Bremen vom 2. Februar 2011 01.10.2011 bis 30.09.2015
Eingangsformel 01.10.2011 bis 30.09.2015
§ 1 - Studienumfang und Abschlussgrad 01.10.2011 bis 30.09.2015
§ 2 - Studienaufbau, Module und Leistungspunkte 01.10.2011 bis 30.09.2015
§ 3 - Prüfungen 01.10.2011 bis 30.09.2015
§ 4 - Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen 01.10.2011 bis 30.09.2015
§ 5 - Zulassungsvoraussetzungen für Module 01.10.2011 bis 30.09.2015
§ 6 - Modul Bachelorarbeit (und Kolloquium) 01.10.2011 bis 30.09.2015
§ 7 - Gesamtnote der Bachelorprüfung 01.10.2011 bis 30.09.2015
§ 8 - Inkrafttreten 01.10.2011 bis 30.09.2015
Anlagen 01.10.2011 bis 30.09.2015
Anlage 1 - Exemplarische Studienverlaufspläne und Modullisten für Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlmodule für das Fach Biologie im Zwei-Fächer-Bachelorstudium 01.10.2011 bis 30.09.2015
Anlage 2 - Weitere Prüfungsformen 01.10.2011 bis 30.09.2015
Anlage 3 - Durchführung von Prüfungen im Antwort-Wahl-Verfahren und zur Durchführung von Prüfungen als e-Klausur 01.10.2011 bis 30.09.2015
§ 1 - Durchführung von Prüfungen im Antwort-Wahl- (Multiple Choice) Verfahren 01.10.2011 bis 30.09.2015
Anlage 4 - Zulassungsvoraussetzungen für Module 01.10.2011 bis 30.09.2015

References: § 8
 § 87
 § 62
 § 4
 § 6
 § 16
 § 27

§ 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 1