Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/221047
Timestamp: 2018-03-23 22:41:28+00:00

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Ergebnis: Neugestaltung der Einzelhandelsflächen de...competitionline
(ID 3-221047)
Neugestaltung der Einzelhandelsflächen des BREPARKhauses Mitte, Bremen – Objektplanung gem. § 34 HOAI
Gebäudetyp Groß- und Einzelhandel
Baukosten 2.400.000	EUR	zzgl. USt.
Auslober/Bauherr BREPARK GmbH, Bremen (DE)
Die BREPARK GmbH wurde 1957 gegründet und besteht aktuell aus 55 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die ca. 12 000 Stellplätze im Bremer Stadtgebiet verwalten. Neben dem reinen Parkraummanagement ist die BREPARK GmbH auch als Bauherrin verschiedener Gebäude und Passagen tätig, um die Entwicklung der Innenstadt als lebendigen Mittelpunkt Bremens zu sichern und fortzuführen. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, plant die BREPARK GmbH den Umbau ihres zentral gelegenen und größten Parkhauses „Mitte“.
Das Parkhaus Mitte ist eines der am stärksten frequentierten innerstädtischen Parkhäuser in Bremen und bietet mit insgesamt 1 060 Stellplätzen das größte, zusammenhängende Parkraumangebot in der Bremer City. Von diesem Parkhaus bestehen direkte Zugänge zur Lloydpassage, zur Pelzerstraße sowie zu den Verkaufsetagen von Galeria Kaufhof und Saturn. Das Parkhaus bietet mit der Kombination aus Parken, Gewerbe- und Büroflächen und der direkten Verknüpfung mit den Geschäften in der A-Lage der Lloydpassage eine wertvolle Hybridnutzung und stellt einen Anziehungspunkt für die gesamte Bremer Innenstadt dar.
Die Umbaumaßnahme sieht die Schaffung von marktgerechten, großzügigeren und attraktiveren Einzelhandelsflächen im EG entlang der Lloydpassage und Kreyenstraße vor. Entlang der Lloydpassage wird sich durch den Rückbau von 15 Stellplätzen im 1. OG und die Neuorganisation der PKW-Erschließung ein Zugewinn von 583 m2 Mietfläche ergeben, sowie durch die Umgestaltung der Fassade großzügig und natürlich belichtete Eingangsbereiche. Entlang der Kreyenstraße wird auf die Neugestaltung der Fassade verzichtet, eine Modernisierung der bestehenden Fassade ist jedoch Bestandteil der Umbaumaßnahme. Insgesamt sind Umbaumaßnahmen auf einer Fläche von ca. 6 117 m2 BGF durchzuführen.
Durch das Büro aip vügten + partner GmbH wurde eine Projektstudie erstellt. Diese Unterlage wird allen Teilnehmern, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden zur Verfügung gestellt. Das Büro aip vügten + partner GmbH ist nicht von der Teilnahme an dem Verfahren ausgeschlossen.
Mit dem Baubeginn der Umbaumaßnahme ist zwingend Anfang Januar 2018 zu beginnen. Die Umbaumaßnahme ist im laufenden Betrieb auszuführen. Die Projektkosten werden ca. 2 400 000 EUR netto in der Kostengruppe 100 – 700 betragen.
— Leistungsphase 2 Objektplanung gem. § 34 HOAI
— Leistungsphase 3-9 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG, ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen
Gemäß Schwellenwertberechnung wird das Honorarvolumen auf ca. 240 000 EUR inklusive Nebenkosten/Zuschläge und ohne Umsatzsteuer geschätzt.
Adresse des Bauherren DE-28195 Bremen
Kontaktstelle(n): BREPARK GmbH
Zu Händen von: Herrn Andreas Kartscher
Telefon: +49 4211747145
E-Mail: MjE1Ul9VY1ZSZB9cUmNlZFRZVmMxU2NWYVJjXB9VVg==
Fax: +49 4211747149
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.brepark.de
Weitere Auskünfte erteilen: D&K drost consult GmbH
Zu Händen von: Herrn Paul Loida
Telefon: +49 40360984-18
E-Mail: MThoJmRnYVxZOFxqZ2tsJVtnZmttZGwmXF0=
Internet-Adresse: http://www.drost-consult.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: D&K drost consult GmbH
E-Mail: MTdpJ2VoYl1aOV1raGxtJlxoZ2xuZW0nXV4=
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: D&K drost consult GmbH
E-Mail: MjE2YB5cX1lUUTBUYl9jZB1TX15jZVxkHlRV
Sonstige: Städtische Gesellschaft mbH
Sonstige: Parkraum- und Immobilienmanagement
Neugestaltung der Einzelhandelsflächen des BREPARKhauses Mitte, Bremen – Objektplanung gem. § 34 HOAI.
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bremen.
NUTS-Code DE50
Beschreibung der Optionen: Leistungsphase 3 bis 9 Objektplanung gem. § 34 HOAI, als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG, ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen.
Deckungssummen der Berufshaftpflicht: Deckungssummen für Personenschäden von 1 500 000 EUR (pro Schadensfall) und für sonstige Schäden von 500 000 EURO (pro Schadensfall) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und die Deckungssummen in voller Höhe nachgewiesen werden. Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber/innen, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben, oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein ist als Nachweis ausreichend.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Höhe der oben geforderten Mindestdeckungssumme im weiteren Verfahren zum Gegenstand der Verhandlung zu erklären. In diesem Zusammenhang erklärt der Bewerber insofern seine Bereitschaft sowohl zur Anpassung auf die oben geforderten Mindestdeckungssummen als auch im Bedarfsfall die Erhöhung der oben geforderten Mindestdeckungssumme. (Die schriftliche Bestätigung der Versicherung der Bewerber, die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen anzuheben oder zum Abschluss einer objektbezogenen Versicherung bereit zu sein, ist als Nachweis ausreichend.).
Bietergemeinschaften sind unter folgenden Bedingungen zugelassen:
(A) Es muss eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschriebene Erklärung vorliegen, dass die Bietergemeinschaft im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haftet.
(B) Es muss ein bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bietergemeinschaft legitimiert ist.
(C) Es ist durch eine Eigenerklärung sicherzustellen, dass der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft während der gesamten Projektlaufzeit die Oberaufsicht über die Bietergemeinschaft inne hat und direkter Ansprechpartner für alle Belange des Auftraggebers ist.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben der Bewerber gemäß VOF §4 (2),(3); §4 (6) a) bis g), (9) a) bis e); §5 (1). Die Durchführung der Leistungen soll gem. §2 (3) unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen abzugeben:
— Ausgefüllter Bewerbungsbogen, anzufordern bei der genannten Kontaktstelle;
— Anlage 1A: Erklärung darüber, dass keiner der in § 4 Abs. 6 a) bis g) sowie § 4 Abs. 9 a) bis e) VOF genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber zutrifft (Vordruck);
— Anlage 1B: Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Antrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (Vordruck);
— Anlage 1C: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes;
— Anlage 1D: Eigenerklärung über die geleisteten Steuerzahlungen und Sozialabgaben (Vordruck); die Nachweise in Kopie werden mit dem Honorarangebot abgefordert;
— Anlage 1G: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck);
— Anlage 2A: Bescheinigung über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.1) genannten Deckungssummen (in Kopie) und ggf. die schriftliche Erklärung des Versicherers/Kreditinstituts über die Bereitschaft zur Erhöhung der Versicherungssummen um Auftragsfall;
— Anlage 3B: Darstellung von zwei vergleichbaren Referenzprojekten (siehe III.2.3 sowie IV.1.2)
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden und Referenzschreiben), nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgaben der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen. Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. Die einzureichenden Unterlagen bitte deutlich sichtbar mit Ziffern und Buchstaben in der im Bewerbungsbogen vorgegebenen Reihenfolge kennzeichnen. Die Bewerbung ist in einem als Teilnahmeantrag (mit Angabe der Vergabenummer) gekennzeichneten, verschlossenen Umschlag einzureichen.
Für die geforderten Angaben sind Formblätter auszufüllen. Diese sind erhältlich auf der Internetseite www.drost-consult.de Für den Zugang zu den Bewerbungsunterlagen ist eine Registrierung unter Angabe des Namens, der Firma und der E-Mail-Adresse auf der Internetseite www.drost-consult.de notwendig. Alternativ können die Unterlagen auch schriftlich oder unter der E-Mail-Adresse MTVrKWdqZF9cO19tam5vKF5qaW5wZ28pX2A= angefordert werden. Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem und unterschriebenem Formblatt (Bewerbungsbogen) und den darin geforderten Angaben einzureichen. Nichtverwendung des Bewerbungsbogens kann zum Ausschluss führen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (A) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) der Berufshaftpflichtversicherung oder eine entsprechende Erklärung des Versicherungsgebers oder Bank etc. (mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden, mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden, 2-fach maximiert).
(B) Erklärung über den Teilumsatz des Bewerbers für den Leistungsbereich Objektplanung gem. § 34 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014). Der durchschnittliche Jahresteilumsatz muss mindestens 220 000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
(A) Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers/der für die Leistung vorgesehenen Projektleitung, hier: Geforderte Berufsqualifikation gem. §19 VOF. Als Berufsqualifikation wird der Beruf Architekt/in für die Leistungen Objektplanung gem. § 34 HOAI gefordert.
(B) Nachweis der erbrachten Leistungen für 2 Referenzprojekte. Darüber hinaus eingereichte Referenzprojekte werden bei der Auswahl nicht berücksichtigt. Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 8 Jahre (Stichtag: 1.1.2008) mit dem Abschluss der Leistungsphase 8 und der Übergabe an die Nutzer realisiert worden sein. Entsprechende Referenzen sind unter der Angabe der Projektbeschreibung, Angabe der erbrachten Leistungen gem. HOAI (Leistungsbild und Leistungsphasen), Angabe des Leistungszeitraums von Beginn bis Abschluss Leistungsphase 8 und Übergabe an den Nutzer, Angabe der Baukosten (KG 300 und 400 gem. DIN 276), Angabe der bearbeiteten Fläche (BGFa gem. DIN 277), der Nennung der maßgeblich beteiligten Projektleiter/in und ggf. beteiligte Unterauftragnehmer/ ARGE-Partner, der Nennung des Bauherrn mit Ansprechpartner und Telefonnummer und Referenzschreiben oder Referenzbestätigung des Bauherrn einzureichen. Die vergleichbaren Referenzprojekte sind auf maximal je einem Blatt DIN A3 detailliert vorzustellen. Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten ersichtlich werden. Mit den Referenzen ist zwingend eine Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern nachzuweisen.
(C) Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter und Führungskräfte der letzten 3 Jahre (2013, 2014, 2015). Hiervon sind für die Leistungen Objektplanung gem. § 34 HOAI mind. 3 Ingenieure/innen im Durchschnitt der letzten 3 Jahre nachzuweisen.
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Geforderte Berufsqualifikation gem. §19 VOF. Als Berufsqualifikation wird der Beruf Architekt/in für die Leistungen Objektplanung gem. § 34 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der eingereichten Referenzprojekte jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-3 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte), Qualität (0-3 Punkte) und die Vorlage eines Referenzschreibens oder Referenzbestätigung vom Bauherren (0-1 Punkte). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 22 Punkte erreicht werden. Der dabei verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird mit dem Bewerbungsbogen versandt bzw. zugänglich gemacht. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl zu erhöhen oder gem. §10 (3) VOF unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
2. Qualität. Gewichtung 35
5. Preis/Honriar. Gewichtung 20
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 19.2.2016 - 14:00
22.2.2016 - 14:00
Anfragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung auf der folgenden Homepage veröffentlicht:
Die Beauftragung der Leistungsphasen 3 bis 9 Objektplanung gem. § 34 HOAI erfolgt optional durch Bestimmung der AG; ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen.
Weitere voraussichtliche Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens: Abgabe der Honorarangebote 6.4.2016; Durchführung der Bietergespräche 13.4.2016; Vertragsabschluss 18. KW 2016.
E-Mail: MTVxYG1iXF1gZlxoaGBtO11ccCldbWBoYGkpX2A=
Telefon: +49 4213616704
E-Mail: MjExa1pnXFZXWmBWYmJaZzVXVmojV2daYlpjI1la
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß §107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß §107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat.
E-Mail: MTF1ZHFmYGFkamBsbGRxP2FgdC1hcWRsZG0tY2Q=
Deutschland-Bremen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2016/S 199-359823
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.brepark.de
Neugestaltung der Einzelhandelsflächen des BREPARKhauses Mitte, Bremen – Objektplanung gem. § 34HOAI.
Die BREPARK GmbH wurde 1957 gegründet und besteht aktuell aus 55 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die ca. 12 000 Stellplätze im Bremer Stadtgebiet verwalten. Neben dem reinen Parkraummanagement ist die BREPARK GmbH auch als Bauherrin verschiedener Gebäude und Passagen tätig, um die Entwicklung der Innenstadt als lebendigen Mittelpunkt Bremens zu sichern und fortzuführen. Um dieser Aufgabe gerecht zuwerden, plant die BREPARK GmbH den Umbau ihres zentral gelegenen und größten Parkhauses „Mitte“.
Das Parkhaus Mitte ist eines der am stärksten frequentierten innerstädtischen Parkhäuser in Bremen und bietet mit insgesamt 1 060 Stellplätzen das größte, zusammenhängende Parkraumangebot in der Bremer City. Von diesem Parkhaus bestehen direkte Zugänge zur Lloydpassage, zur Pelzerstraße sowie zu denVerkaufsetagen von Galeria Kaufhof und Saturn. Das Parkhaus bietet mit der Kombination aus Parken, Gewerbe- und Büroflächen und der direkten Verknüpfung mit den Geschäften in der A-Lage der Lloydpassage eine wertvolle Hybridnutzung und stellt einen Anziehungspunkt für die gesamte Bremer Innenstadt dar. Die Umbaumaßnahme sieht die Schaffung von marktgerechten, großzügigeren und attraktiveren Einzelhandelsflächen im EG entlang der Lloydpassage und Kreyenstraße vor. Entlang der Lloydpassage wird sich durch den Rückbau von 15 Stellplätzen im 1. OG und die Neuorganisation der PKW-Erschließung ein Zugewinn von 583 m² Mietfläche ergeben, sowie durch die Umgestaltung der Fassade großzügig und natürlich belichtete Eingangsbereiche. Entlang der Kreyenstraße wird auf die Neugestaltung der Fassade verzichtet, eine Modernisierung der bestehenden Fassade ist jedoch Bestandteil der Umbaumaßnahme. Insgesamt sind Umbaumaßnahmen auf einer Fläche von ca. 6 117 m² BGF durchzuführen.
Mit dem Baubeginn der Umbaumaßnahme ist zwingend Anfang Januar 2018 zu beginnen. Die Umbaumaßnahme ist im laufenden Betrieb auszuführen. Die Projektkosten werden ca. 2 400 000 EUR netto inder Kostengruppe 100 – 700 betragen.
— Leistungsphase 2 Objektplanung gem. § 34 HOAI;
— Leistungsphase 3-9 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Festlegung des AG,ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen.
5. Preis/Honorar. Gewichtung 20
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2016/S 018-027922 vom 27.1.2016
Haslob, Kruse + Partner Architekten BDA
Fax: +49 4213616704
Ausschreibung veröffentlicht 27.01.2016
Wettbewerbs-ID 3-221047

References: § 34
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 §107
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