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Timestamp: 2016-10-28 12:12:46+00:00

Document:
8C_837/2010 (04.11.2010)
8C_837/2010
Eidgen�ssisches Departement des Innern, Inselgasse 1, 3003 Bern,
in die Beschwerde des A.________ vom 1. Oktober 2010 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, Abteilung I, vom 20. August 2010,
dass der angefochtene Entscheid vom 20. August 2010 die Freistellung des Beschwerdef�hrers vom Dienst und die Lohnk�rzung bzw. -streichung im Sinne von Art. 26 des Bundespersonalgesetzes (BPG; SR 172.220.1) und Art. 103 der Bundespersonalverordnung (BPV; SR 172.220.111.3) betrifft und damit vorsorgliche Massnahmen zum Gegenstand hat (vgl. auch das heutige Urteil 8C_838/2010),
dass es sich dabei formell um einen Zwischenentscheid handelt, welcher nur unter den f�r den Weiterzug von Vor- oder Zwischenentscheiden geltenden Voraussetzungen anfechtbar ist (Art. 93 Abs. 1 lit. a und b BGG; vgl. BGE 133 V 477 E. 4.1.3 S. 481),
dass aus den folgenden Gr�nden offenbleiben kann, ob eine der Eintretensvoraussetzungen des Art. 93 Abs. 1 BGG erf�llt sind, weil mit einer Beschwerde gegen Entscheide �ber vorsorgliche Massnahmen jedenfalls nur die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden kann (Art. 98 BGG; vgl. Seiler/von Werdt/G�ngerich, Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, 2007, N. 7 zu Art. 98 BGG; Markus Schott, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2008, N. 8 und 17 ff. zu Art. 98 BGG),
dass insoweit eine qualifizierte R�gepflicht besteht, d.h. das Bundesgericht die Verletzung von verfassungsm�ssigen Rechten nur insofern pr�ft, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; vgl. auch BGE 133 IV 286 ff.), andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Seiler/von Werdt/G�ngerich, a.a.O., N. 8 zu Art. 106 BGG),
dass es daher der Beschwerde f�hrenden Person obliegt (entsprechend den altrechtlichen Begr�ndungsanforderungen, die nach Art. 90 Abs. 1 lit. b OG f�r die staatsrechtliche Beschwerde gegolten haben), klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern sie durch den vorinstanzlichen Entscheid verletzt worden sind (vgl. BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 mit weiteren Hinweisen),
dass die Eingabe vom 1. Oktober 2010 den vorerw�hnten Anforderungen offensichtlich nicht gen�gt, indem namentlich nicht anhand der vorinstanzlichen Erw�gungen aufgezeigt wird, welche verfassungsm�ssigen Rechte und inwiefern diese durch das angefochtene Urteil des erstinstanzlichen Gerichts verletzt worden sein sollen, wobei die Beschwerde insbesondere die gesetzlichen Erfordernisse der qualifizierten R�gepflicht nicht erf�llt,
dass deshalb kein g�ltiges Rechtsmittel eingereicht worden ist, weshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) nicht eingetreten werden kann,

References: Art. 26
 Art. 103
 BGE 
 Art. 93
 Art. 98
 Art. 98
 BGE 
 BGE 
 Art. 106
 Art. 90
 BGE 
 Art. 108