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Timestamp: 2019-07-18 12:58:26+00:00

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Hessen | Aktuelles rund um PFlege- und ADoptivkinder | Seite 3
„Abenteuer Erziehung – Wege zwischen Intuition und Professionalität“ am 03.02. in Frankfurt/Main
Posted on Januar 11, 2015. Filed under: Erziehungsstellen, Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |
Am 03.02. findet an der Goethe-Universität in Frankfurt/Main der Fachtag „Abenteuer Erziehung
– Wege zwischen Intuition und Professionalität“ statt.
Eingeladen sind Fachkräfte aus Kindertagesstätten, Kindertagespflege, Familienbildung, Kinder- und Familienzentren; in der Beratung sowie in der Plegekinderhilfe, Adoption und in Einrichtungen der Jugendhilfe Tätige; Tagespflegepersonen und Pflegeeltern; ebenso Lehrende, Studierende und weitere an dem Thema Interessierte.
Veranstalter sind das Institut für familiale und öffentliche Erziehung, Bildung, Betreuung e.V.
sowie der Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität.
„Möglichkeiten der Alltagspädagogik im Pflege- und Adoptivfamilienalltag“ am 31.01. in Seligenstadt
Posted on Januar 2, 2015. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Hessen, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |
Prof. August Huber wird am 31.01. in Seligenstadt über „Möglichkeiten der Alltagspädagogik im Pflege- und Adoptivfamilienalltag“ referieren.
Veranstalter ist Wundertüte e.V., der Verein der Pflege- und Adoptivfamilien im Kreis Offenbach.
„Familien mit psychisch auffälligen Eltern(teilen)“ vom 26./27.01. in Frankfurt/Main
Posted on Oktober 25, 2014. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Gesundheit, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: Herkunftsfamilie, Psychische Erkrankung |
Für MultiplikatorInnen der Familienbildung und Fachkräfte aus Familienbildungsstätten, SPFH, Pflegekinderwesen, Heimen, Kinderdörfern und Jugendämtern ist ein Seminar des Paritätischen Bildungswerkes mit Dr. Bernd Abendschein konzipiert das am 26./27.01. in Frankfurt/Main stattfinden wird: „Familien mit psychisch auffälligen Eltern(teilen) – Sensibilisierung für die Störungsbilder der Eltern und Problemlagen der Kinder„.
Ziel ist es, sicherer in der Beurteilung der Indikatoren zu werden, die auf eine psychische Störung bei Eltern(teilen) hinweisen. Anhand von Fallbeispielen werden Zusammenhänge zwischen elterlicher psychischer Störung und der erforderlichen „Hilfe zur Erziehung“ für das Kind erarbeitet. Konsequenzen aus den Problemlagen der Eltern und Kinder sollen gemeinsam entwickelt und erörtert werden. Wege der Kooperation mit den entsprechenden Fachdisziplinen werden aufgezeigt.
Anmeldeschluss: 22.11.2014
Frankfurt/Main: Zahl der Inobhutnahmen von UMF hat sich seit 2007 fast versiebenfacht
Posted on September 16, 2014. Filed under: Hessen, Jugendhilfe, Kinderschutz, Politik, Publikationen | Schlagwörter: Inobhutnahme, Statistik, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge |
Im Artikel „Jugendamt Frankfurt – Stadt rettet mehr Kinder aus Familien“ in der Frankfurter Neuen Presse vom 16.09.2014 wird der starke Anstieg der Inobhutnahmen darauf zurückgeführt, dass immer mehr minderjährige Flüchtlinge aus Krisengebieten nach Frankfurt kommen und die Bürger beim Verdacht auf Vernachlässigung und Missbrauch schneller zum Telefon greifen als früher.
„Eltern bleiben – trotz alledem. Zusammenarbeit mit Familien, deren Kinder in Pflegefamilien leben“ vom 10.-12.11. in Germerode
Posted on August 27, 2014. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: Herkunftsfamilie, Seminar |
Unter dem Titel „Eltern bleiben – trotz alledem“ widmet sich eine Fortbildung der IGfH für MitarbeiterInnen von Pflegekinderdiensten und andere interessierte interessierte Fachkräfte der „Zusammenarbeit mit Familien, deren Kinder in Pflegefamilien leben„. Das Seminar findet vom 10.-12.11. in Germerode unter der Leitung von Sabine Simon und Judith Pöckler-von Lingen statt.
Wenn Pflegeverhältnisse gelingen, liegt das oft daran, dass Pflege- und Herkunftsfamilie gut miteinander kooperieren. Eine wechselseitige Akzeptanz macht es leichter, die Klippen im Alltag der komplexen Familiensysteme erfolgreich zu umschiffen. Für die Kinder ist es sehr entlastend, wenn sie erleben, dass die Erwachsenen „an einem Strang“ ziehen. Um sich diesem Ziel zu nähern, brauchen abgebende Eltern Beratungsangebote und aktive Unterstützung.
An einem BestPraktice-Beispiel wird die Professionalisierung der Zusammenarbeit mit dem Herkunftssystem vorgestellt. Gemeinsam werden im Workshop Ideen zur qualitativen Weiterentwicklung erarbeitet. Dabei wird es um folgende Themen gehen:
Auseinandersetzung mit den Interessen, Anforderungen und Bedürfnissen der Beteiligten und die Reflexion der eigenen Rolle und Aufgaben
Entwicklung eines Einzel- und Gruppenberatungsangebotes für Eltern
Vor- und Nachbereitung von Besuchskontakten
„Familiencafés“ für kindgerechte Besuchskontakte
Einbeziehung in die Hilfeplanung
Entwicklung von Akzeptanz für das Pflegeverhältnis
Kooperation im Helfersystem.
„Hilfeplanung mit der Bereitschaftspflege“ am 11.10. in Frankfurt/Main
Posted on August 22, 2014. Filed under: Fachkräfte, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Rechtliches, Veranstaltungen | Schlagwörter: Bereitschaftspflege, Hilfeplan |
Bereitschaftspflegefamilien und Fachkräfte behandelt ein Seminar des IVA Instituts am 11.10. das Thema „Hilfeplanung in der Bereitschaftspflege„. Die Veranstaltung will die Möglichkeit bieten zum Gespräch von Fachkräften der Pflegekinderhilfe und Bereitschaftspflegeeltern über das Thema Hilfeplanung. Neben einem Impulsreferat von Corinna Petri zu den rechtlichen Grundlagen sind Austausch über die jeweilige Praxis vor Ort und gemeinsame Reflexion über die Möglichkeiten von Hilfeplanung Inhalt des Seminars.
Folgende Themen sollen u.a. angesprochen werden:
Auftrag der Bereitschaftspflegestelle
Umwandlung der rechtlichen Zuordnung nach § 42 SGB VIII zu § 27 fff bzw. § 33 SGB VIII
Zeitpunkt der Einleitung des Hilfeplanprozesses nach § 36 SGB VIII
Bereitschaftspflegeeltern als Beteiligte
Form der Dokumentation für eine nachfolgende Vollzeitpflegefamilie (oder Einrichtung)
Einbeziehung der nachfolgenden Pflegefamilie (oder Einrichtung)
PAKT 2014: „Kinder mit besonderen Bedürfnissen“ am 13.09. in Hessisch-Lichtenau
Posted on August 7, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Fortbildung, Gesundheit, Hessen, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen | Schlagwörter: seelische Behinderung, Sonderpflege |
Der Pflege-Adoptiv-Kinder-Tag (PAKT 2014) des Pflege- und Adoptivfamilien – Landesverband Hessen e.V. widmet sich dem Thema „Kinder mit besonderen Bedürfnissen – Einstufung in Sonderpflegestellen und gemäß § 35a SGB VII – Hilfen und Unterstützung„. Er findet am 13.09. in Hessisch-Lichtenau statt.
Referieren werden A. Fischer-Stier und S. Chebila zum Thema „Kinder mit besonderen Bedürfnissen: Wie gelingt eine einvernehmliche Regelung bezüglich der Einstufung in Sonderpflegeformen“ sowie Antje Nau über „Mehrbedarf aufgrund besonderer Bedürfnisse“.
3700 Kinder von hessischen Jugendämtern 2013 in Obhut genommen
Posted on Juli 9, 2014. Filed under: Forschung, Hessen, Jugendhilfe, Kinderschutz, Publikationen | Schlagwörter: Inobhutnahme, Kindeswohlgefährdung, Statistik |
Die hessischen Jugendämter meldeten im Jahr 2013 insgesamt 3700 vorläufige Schutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Das waren 23 Prozent mehr als 2012. Wie das Hessische Statistische Landesamt mitteilt, handelte es sich um die Inobhutnahme oder Herausnahme aus einem Heim, der eigenen Familie bzw. einer Pflegefamilie oder einer anderen Unterbringungsart aufgrund einer akuten Gefahr für das Wohl des Kindes oder Jugendlichen. Die Zunahme um 700 Kinder und Jugendliche ist vor allem auf das Anwachsen der unbegleiteten Einreisen aus dem Ausland um rund 400 Personen zurückzuführen.
Die Schutzmaßnahmen betrafen vor allem Jugendliche, d. h. über die Hälfte (62 Prozent) waren älter als 14 Jahre, 38 Prozent waren Kinder unter 14 Jahren. Der Anteil der Jugendlichen im Alter von über 14 Jahren stieg gegenüber 2012 um vier Prozentpunkte.
Die am häufigsten genannten Anlässe für Schutzmaßnahmen waren Überforderung der Eltern oder eines Elternteils (36 Prozent), unbegleitete Einreisen aus dem Ausland (26 Prozent) und Vernachlässigung (zwölf Prozent). Beziehungsprobleme und Misshandlungen waren in elf Prozent der Fälle Anlass für Interventionen. Die anderen Gründe spielten mit jeweils weniger als fünf Prozent eine eher untergeordnete Rolle. Mehrfachnennungen waren möglich.
Die Schutzmaßnahmen betrafen 56 Prozent deutsche und 44 Prozent ausländische Kinder und Jugendliche. Ein relativ hoher Anteil der Nichtdeutschen (58 Prozent) entfiel auf unbegleitete Einreisen aus dem Ausland. Die Zahl dieser Fälle stieg im Jahr 2013 gegenüber dem Vorjahr um 400 Personen oder 73 Prozent auf 945. Damit setzte sich die Entwicklung aus dem Jahr 2012 beschleunigt fort. Sieben von zehn unbegleiteten Einreisenden waren männliche Jugendliche im Alter von 16 bis unter 18 Jahren. Eine große Rolle bei den Schutzmaßnahmen spielte die Familienkonstellation. Kinder und Jugendliche, die in Familien Alleinerziehender oder in Patchworkfamilien lebten, waren deutlich häufiger von Inobhutnahmen betroffen.
Die Inobhutnahmen erfolgten zu rund einem Viertel auf eigenen Wunsch des Kindes bzw. Jugendlichen und bei drei Vierteln lag eine Gefährdung vor. Vor allem Mädchen im Alter zwischen 16 bis 18 Jahren wurden in vier von zehn Fällen auf eigenen Wunsch in Obhut genommen.
Die Unterbringung erfolgte meist in einer Einrichtung (79 Prozent). 18 Prozent wurden in einer geeigneten Familie untergebracht und drei Prozent in einer sonstigen betreuten Wohnform.
In 36 Prozent der Inobhutnahmen kehrte der junge Mensch nach der Maßnahme zu dem Sorgeberechtigen, zur Pflegefamilie oder ins Heim zurück. 34 Prozent wurden außerhalb des Elternhauses, also im Heim, durch betreutes Wohnen oder in einer Pflegefamilie untergebracht; gut zehn Prozent erhielten eine sonstige stationäre Hilfe und sieben Prozent eine ambulante Erziehungshilfe. Bei gut 15 Prozent erfolgte keine anschließende Hilfe und drei Prozent wurden von einem anderen Jugendamt übernommen. Mehrfachnennungen waren möglich.
Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt vom 08.07.2014
7900 Gefährdungseinschätzungen bei Kindeswohlgefährdung in Hessen durchgeführt
Posted on Juli 2, 2014. Filed under: Forschung, Hessen, Jugendhilfe, Kinderschutz, Publikationen | Schlagwörter: Inobhutnahme, Kindeswohlgefährdung, Statistik |
In 2013 wurden in Hessen gut 7900 Gefährdungseinschätzungen nach § 8a SGB VIII durchgeführt. Wie das Hessische Statistische Landesamt mitteilt, waren dies zehn Prozent mehr als im Jahr 2012, in dem die Erhebung erstmalig stattfand.
Als Ergebnis der durchgeführten Gefährdungseinschätzungen wurde bei 14 Prozent eine akute und bei zwölf Prozent eine latente Kindeswohlgefährdung festgestellt. In 74 Prozent der Fälle lag keine Kindeswohlgefährdung vor — in mehr als der Hälfte dieser Fälle bestand trotzdem ein Hilfebedarf. Über die Hälfte aller Gefährdungseinschätzungen betraf Kinder unter sieben Jahre.
Bezogen auf die Bevölkerung in der jeweiligen Altersgruppe wurde für 79 von 10 000 Einwohnern unter 18 Jahre eine Gefährdungseinschätzung vorgenommen. Jüngere Kinder waren mehr betroffen als ältere. Für die unter Dreijährigen lag diese Quote bei 133, bei den Drei- bis unter Sechsjährigen bei 104, bei den Sechs- bis unter Zehnjährigen bei 76 und bei den Zehn- bis unter 18-Jährigen bei 54.
Von den 2030 Fällen, in denen eine akute oder latente Kindeswohlgefährdung festgestellt wurde, war mit sechs von zehn Fällen die Vernachlässigung die am häufigsten genannte Art. Körperliche Misshandlungen waren bei der akuten Kindeswohlgefährdung mit 35 Prozent die zweithäufigste Art. Bei der latenten Kindeswohlgefährdung standen die psychischen Misshandlungen mit 30 Prozent an zweiter Stelle. Anzeichen von sexueller Gewalt wurden bei sieben Prozent der Fälle akuter und bei vier Prozent latenter Kindeswohlgefährdung festgestellt. Mehrfachnennungen waren möglich.
Von den 1075 Fällen der akuten Kindeswohlgefährdungen waren in etwa gleich viele Mädchen und Jungen betroffen. Unterschiede bei den Geschlechtern gab es allerdings bei der Art der Kindeswohlgefährdung: Bei den Vernachlässigungen und körperlichen Misshandlungen waren die Jungen stärker betroffen, bei den psychischen Misshandlungen und bei sexueller Gewalt häufiger die Mädchen. Insbesondere in Fällen der sexuellen Gewalt waren bei den akuten Kindeswohlgefährdungen in drei Viertel der Fälle Mädchen die Leidtragenden.
Als Folge der akuten Kindeswohlgefährdung wurde der junge Mensch in 47 Prozent in Obhut, d. h. aus der Familie, genommen. In 35 Prozent wurde das Familiengericht eingeschaltet, in 28 Prozent erfolgte erstmals eine Hilfe zur Erziehung und in zwölf Prozent eine zusätzliche Hilfe. In knapp 23 Prozent wurde keine Hilfe neu eingerichtet bzw. keine der vorangegangenen Hilfen gewährt. Es konnte aber in diesem Fall die bereits bestehende Hilfe fortgeführt werden. Mehrfachnennungen waren möglich.
Die Konstellation der Familienverhältnisse spielte eine große Rolle. Bei mehr als der Hälfte der Einschätzungen lebte der junge Mensch bei einem alleinerziehenden Elternteil oder bei einem Elternteil mit neuem/-r Partner/-in.
Häufig erfolgte die Initiative zur Gefährdungseinschätzung durch Polizei/Gericht/Staatsanwalt (19 Prozent), Nachbarn (14 Prozent), Ärzten (elf Prozent) und durch die Schule bzw. anonym mit je neun Prozent. In acht Prozent der Fälle wurden die Eltern bzw. Personenberechtigten tätig. Andere Institutionen oder Personen, auf deren Initiative die Gefährdungseinschätzung erfolgte, spielten mit je unter sechs Prozent nur eine untergeordnete Rolle.
Nach § 8a SGB VIII ist eine Gefährdungseinschätzung vom zuständigen Jugendamt vorzunehmen, wenn gewichtige Anhaltspunkte für die Gefährdung des Wohles eines Kindes oder Jugendlichen bekannt werden. Eine Kindeswohlgefährdung liegt vor, wenn eine erhebliche Schädigung des körperlichen, geistigen oder seelischen Wohls des Kindes/Jugendlichen eingetreten ist oder mit ziemlicher Sicherheit zu erwarten ist.
Nach der Einschätzung der Gefährdungssituation im Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte kann im Ergebnis eine Gefährdung vorliegen, eine Gefährdung nicht ausgeschlossen werden (latente Kindeswohlgefährdung) oder es liegt keine Kindeswohlgefährdung vor.
Bei Vorliegen einer Kindeswohlgefährdung ist eine anschließende geeignete Hilfe in Absprache mit den Personensorgeberechtigten anzubieten. Gegebenenfalls kann auch das Tätigwerden des Familiengerichts notwendig werden. Bei dringender Gefahr kann das Jugendamt auch ohne die Entscheidung des Familiengerichts das Kind oder den Jugendlichen in Obhut nehmen.
Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt vom 02.07.2014
Posted on Mai 23, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Fachkräfte, Gesundheit, Hessen, Jugendhilfe, Rechtliches | Schlagwörter: FAS, FASD, Fetale Alkoholspektrumstörung, Fetales Alkoholsyndrom |
Mit Urteil vom 21.05.2014 hat der Amtshaftungssenat des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main (OLG) eine Klage von Adoptiveltern abgewiesen, welche Schadensersatz wegen unzureichender Aufklärung durch das Jugendamt über gesundheitliche Risiken bei zwei Adoptivkindern gefordert haben.
Kreis Offenbach startet Pflegeeltern Kampagne
Posted on Mai 14, 2014. Filed under: Bewerber, Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie | Schlagwörter: Pflegeelternkampagne |
“Vollzeit-Pflegefamilie – Was spricht dafür, was sollte man wissen?” am 08.05. in Frankfurt/Main
Posted on April 7, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hessen, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |
In einem Kurs des Zentrum Familie in Frankfurt/Main klärt Sabine Willmann-Ilgner am 08.05. über die Frage auf “Vollzeit-Pflegefamilie – was spricht dafür, was sollte man wissen?“
Bilanz und Pläne der Adoptionsvermittlungsstelle Stadt Fulda und Landkreise Fulda und Hersfeld-Rotenburg
Posted on April 1, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Hessen, Jugendhilfe, Publikationen |
Die Osthessen News berichten im Artikel „Erfolgreiche Adoptionsvermittlung: 32 Kinder aus In- und Ausland fanden neue Eltern“ vom 01.04.2014 von der Arbeit der gemeinsamen Adoptionsvermittlungsstelle der Stadt Fulda sowie der Landkreise Fulda und Hersfeld-Rotenburg.
Kassel: Pflegeeltern gesucht – Infoabend am 03.02.
Posted on Januar 29, 2014. Filed under: Bewerber, Hessen, Jugendhilfe, Pflegefamilie, Veranstaltungen |
Die gemeinsame Fachstelle Pflegekinder der Jugendämter von Stadt und Landkreis Kassel vermittelt Kinder, die aus unterschiedlichen Gründen nicht bei ihren leiblichen Eltern leben können, in geeignete Pflegefamilien. Schon für Säuglinge und Kleinkinder werden Familien gesucht, die sich vorstellen können, im Rahmen einer Hilfe zur Erziehung ein Kind in ihrer Familie zu fördern und zu betreuen. Weiterhin interessiert ist die Fachstelle an Familien mit der Möglichkeit, auch Geschwisterkinder und besonders entwicklungsbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche aufzunehmen.
Für Interessierte findet ein Informationsabend statt am
Montag, 03.Februar 2014 um 19.00 Uhr
im Kreishaus in Kassel, Wilhelmshöher Allee 19-21 Kleiner Sitzungsraum
Dort werden die Mitarbeiter der Fachstelle die verschiedenen Formen der Pflege, die Erwartungen und Voraussetzungen sowie die finanziellen und beratenden Angebote des Jugendamtes vorstellen.
Nähere Informationen erhalten Sie bei der Fachstelle Pflegekinder unter 0561/1003-1497 (Thomas Strecker).
Quelle: Pressemitteilung des Landkreises Kassel vom 28.01.2014
Zusammenlegung der Adoptionsvermittlungsstellen im Raum Darmstadt
Posted on Januar 28, 2014. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Hessen, Jugendhilfe, Publikationen, Verschiedenes |
echo-online.de berichtet im Artikel „Ab 1. April keine Adoptionsvermittlungsstelle mehr im Kreis“ vom 27.01.2014, dass die Adoptionsvermittlungsstellen der Landkreise Odenwald, Darmstadt-Dieburg und der Stadt Darmstadt zum 1. April bei der Kreisverwaltung Darmstadt-Dieburg in Darmstadt zusammengefasst werden.
Adoptivelternseminar „Mädchen und Jungen – Väter und Mütter“ am 22.02. in Frankfurt/Main
Posted on Dezember 6, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Veranstaltungen |
Für Adoptiveltern bietet das Zentrum Familie am Samstag, den 22.02.2014 den das Seminar „Mädchen und Jungen – Väter und Mütter“ mit Dozentin Prof. Dr. Annelinde Eggert-Schmid Noerr an.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Kath. Familienbildungsstätte Frankfurt und dem Fachteam Adoption des Jugend- Und Sozialamtes der Stadt Frankfurt am Main statt.
Kursreihe “Vorbereitung auf die Adoption” ab 03.02. in Frankfurt/Main
Posted on Dezember 6, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Bewerber, Fortbildung, Hessen, Netzwerke, Veranstaltungen | Schlagwörter: Auslandsadoption |
“Vorbereitung auf die Adoption” heißt ein Kursangebot des Zentrum Familie/Haus der Volksarbeit e.V. Frankfurt/Main. Es findet im Zeitraum vom 03.02. bis 24.03. insgesamt achtmal in Frankfurt/Main statt und wird von Maria Tepper und Sabine Glanz geleitet.
Hilfreiches Wissen aus der Bindungsforschung und Entwicklungspsychologie werden eingesetzt, besondere Aspekte einer Auslandsadoption werden besprochen. Bestandteil ist auch die Option des Lebens ohne Kind. An sieben Abenden und einer Einheit am Samstag wechseln sich Gruppenarbeit, thematische Inputs und Selbsterfahrungselemente ab und unterstützen die Paare eine realistische Einschätzung zu entwickeln.
Jahrestagung 2014 des EVH vom 04.-06.04. in Büdingen
Posted on November 17, 2013. Filed under: Adoptivfamilie, Erziehungsstellen, Fortbildung, Hessen, Jugendhilfe, Netzwerke, Pflegefamilie, Veranstaltungen |
Die Jahrestagung 2014 des Erziehungsstellenvereins Hessen e.V. findet vom 04.-06.04. in der Jugendherberge Büdingen statt.
Am Samstag wird Sabine Blecher zum Thema „Neue Respektlosigkeit – neue Autorität: Vom Umgang mit einer herausfordernden Zeiterscheinung“ referieren. Die Mitgliederversammlung des Vereins ist für Sonntag Vormittag angesetzt.
Eine nach Alter differenzierte Kinderbetreuung wird angeboten.
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 § 27
 § 33
 § 36
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