Source: https://biebighauser-karriere.de/de/jobs/9/form
Timestamp: 2020-02-24 11:21:16+00:00

Document:
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Die „Datenschutzerklärung für Bewerber“ dient als Vorlage und wurde an die Metallwerk Biebighäuser GmbH angepasst. Das Dokument enthält die gesetzlichen Anforderungen der seit 25.05.2018 in allen EU-Mitgliedstaaten geltenden Datenschutzgrundverordung (DSGVO) und des ebenfalls an diesem Tag in Kraft getretene „neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu)“.
HRB 48459
USt.-Ident-Nummer DE 123717428
Email-Adresse: bewerbungen@biebighauser-karriere.de
dsb@das-datenschutz-team.de
Im Rahmen des Bewerbungsverfahrens möchten wir – bevor Sie sich für uns und wir und für Sie entscheiden – einander kennenlernen. Ihre Bewerbungsunterlagen, die Sie uns schriftlich oder in Textform übermitteln, sollen als Basis dienen. Bei einem persönlichen Kennenlernen möchten wir noch mehr voneinander erfahren. Der Zweck dieser Datenerhebung ist die fundierte Entscheidung für ein langfristiges Miteinander.
Gem. § 26 Abs. 1 Satz 1 „BDSG-neu“ i.V.m. Art. 88 Abs. 1 DSGVO ist die Erhebung der Daten erlaubt, die für die Begründung des Beschäftigtenverhältnisses erforderlich sind. Sofern Sie uns freiwillig, über das Notwendige hinaus, Daten von sich mitteilen, erlaubt uns dies das Datenschutzrecht im Rahmen einer Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. a) DSGVO.
Rechtsgrundlage für die Erhebung der o.g. Pflichtangaben ist § 26 Absatz 1 Satz 1 BDSG n.F. in Verbindung mit Art. 88 Absatz 1 DSGVO.
Sie Widerspruch gegen eine Datenverarbeitung eingelegt haben, deren gesetzliche Erlaubnis im sogenannten „berechtigten Interesse“ (laut Art. 6 Absatz 1 Buchstaben e oder f) liegt; eine Löschung muss allerdings dann nicht erfolgen, wenn vorrangige berechtigte Gründe für eine weitere Verarbeitung vorliegen;
die Verarbeitung personenbezogenen Daten zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung (z. B. gesetzliche Aufbewahrungspflichten), zur Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben und
Interessen nach geltendem Recht (hierzu gehört auch die „öffentliche Gesundheit“) oder zu Archivierungs- und/oder Forschungszwecken erforderlich ist;
Sie können auch von uns verlangen, diese Daten direkt an ein anderes Unternehmen zu übermitteln, sofern dies für uns technisch möglich ist. Die Voraussetzung dafür, dass Sie dieses Recht haben, ist, dass
die Verarbeitung auf Grundlage einer Einwilligung oder zur Durchführung eines Vertrages erfolgt und mit Hilfe automatisierter Verfahren durchgeführt wird;
Zur Ausübung der Betroffenenrechte wenden Sie sich bitte an die oben genannte Stelle. Anfragen, die elektronisch eingereicht werden, werden in der Regel elektronisch beantwortet. Die nach der DSGVO zur Verfügung zu stellenden Informationen, Mitteilungen und Maßnahmen einschließlich „der Ausübung der Betroffenenrechte“ werden grundsätzlich unentgeltlich erbracht. Lediglich im Fall von offenkundig unbegründeten oder exzessiven Anträgen sind wir berechtigt, für die Bearbeitung ein angemessenes Entgelt zu erheben oder von einem Tätigwerden abzusehen (laut Art. 12 Absatz 5 DSGVO).
Bestehen begründete Zweifel an ihrer Identität, dürfen wir, zum Zwecke der Identifizierung, zusätzliche Informationen von Ihnen verlangen. Ist uns eine Identifizierung nicht möglich, sind wir berechtigt, die Bearbeitung ihrer Anfrage zu verweigern. Über eine fehlende Möglichkeit zur Identifikation werden wir Sie – soweit möglich – gesondert benachrichtigen. (siehe Art. 12 Absatz 6 und Art. 11 DSGVO).
Auskunfts- und Informationsbegehren werden in der Regel unverzüglich, innerhalb eines Monats nach Eingang der Anfrage bearbeitet.
Die Frist kann um weitere zwei Monate verlängert werden, soweit dies unter Berücksichtigung der Komplexität und/oder der Anzahl der Anfragen erforderlich ist; im Fall einer Fristverlängerung werden wir Sie innerhalb eines Monats nach Eingang ihrer Anfrage über die Gründe für die Verzögerung informieren. Sollten wir auf einen Antrag hin nicht tätig werden, werden wir Sie unverzüglich innerhalb eines Monats nach Eingang des Antrags über die Gründe hierfür unterrichten und sie über die Möglichkeit, bei einer Aufsichtsbehörde Beschwerde einzulegen oder einen gerichtlichen Rechtsbehelf in Anspruch zu nehmen, informieren. (siehe Art. 12 Absatz 3 und Absatz 4 DSGVO).
Wir speichern Ihre Daten während der Zeit, in der wir sie benötigen, um die in Punkt 5 dargestellte Zwecke zu erreichen. Spätestens sechs Monate nach der Entscheidung werden die Unterlagen bzw. die digitalen Dokumente gelöscht. Diese Frist ergibt sich als Schutz vor der Inanspruchnahme durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). Allerdings gibt es gegebenenfalls gesetzliche Vorschriften (z.B. die Abgabenordnung § 147), die uns dazu zwingen, bestimmte Unterlagen sechs beziehungsweise zehn Jahre aufzubewahren. Nach Ablauf der Aufbewahrungszeit löschen wir nicht mehr benötigte Daten.
Wir verarbeiten Ihre Daten auf unserem eigenen Server. Dieser ist durch getroffene technische und organisatorische Maßnahmen gem. Art. 32 DSGVO vor Zugriff durch Unbefugte geschützt. Ein Berechtigungskonzept gewährleistet, dass nur autorisierte Beschäftigte Zugriff auf diese Daten erhalten können. Unsere Sicherheitsmaßnahmen werden entsprechend der technologischen Entwicklung und den gesetzlichen Anforderungen fortlaufend verbessert.

References: § 26
 Art. 88
 Art. 6
 § 26
 Art. 88
 Art. 6
 Art. 12
 Art. 12
 Art. 11
 Art. 12
 § 147
 Art. 32