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Timestamp: 2018-07-16 20:23:48+00:00

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Marketingpolitik. ... mehr >
der mengenmäßige Absatz, der unter günstigen Bedingungen erreicht werden kann. Vgl. auch Absatzvolumen, Marktvolumen.... mehr >
Instrumente des Marketings, bes. des Handelsmarketings; Ausdruck ihrer Bedeutung sind die Verbreitung preisaggressiver Betriebsformen sowie die starke Zunahme von Sonderangeboten und Dauerniedrigpreisprogrammen. 1. Charakterisierung: Kalkulation des Verkaufspreises für jeden einzelnen Artikel,... mehr >
empirisch gestützte Vorhersage (Prognose) des künftigen Absatzes bzw. Umsatzes eines bestimmten Produktes. Es gilt, die Entwicklung des Markt- und Absatzpotenzials (Marktpotenzial), des Markt- und Absatzvolumens (Marktvolumen) und des Marktanteils zu ermitteln. Vgl. auch Absatzerwartungen. Vor... mehr >
Gesamtheit aller Güter und Dienstleistungen, die von einem Unternehmen am Markt angeboten werden.... mehr >
beim Quotenkartell die den einzelnen Kartellmitgliedern zugeteilte Verkaufsmenge.... mehr >
Einzugsgebiet. ... mehr >
Marktsegment, Marktsegmentierung, Absatzsegmentrechnung.... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , BWL (Grundlagen des Marketings)
Absatzsegmentrechnung.... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , BWL (Marktforschung)
Absatzsegmentanalyse, Segmentrechnung, Vertriebskostenrechnung. 1. Begriff: Kostenrechnerische Zuordnung der Absatzeinzelkosten und Absatzgemeinkosten auf einzelne Absatzsegmente (z.B. Abnehmergruppen, Absatzgebiete, Produkte oder Produktgruppen, Absatzkanäle). Methode zum Vergleich der Erfolge der... mehr >
systematische, zahlenmäßige Erfassung der Markttätigkeit eines Unternehmens (betriebswirtschaftliche Statistik). Ausgestaltung der Absatzstatistik hängt u.a. ab von Differenziertheit des Marketings-, Planungs-, Steuerungs- und Kontrollsystems, Art der Marketingpolitk (z.B. differenzierte oder... mehr >
Distributionsweg, Vertriebsweg, Marktkanal. 1. Begriff: Weg einer Ware oder Dienstleistung über die Glieder der Absatzkette von der Erzeugung (Urproduktion, Zwischenproduktion, Konsumgüterproduktion) bis hin zur Verwendung bzw. zum Verbrauch (Weiterverarbeiter, Konsum), d.h. Art und Umfang des... mehr >
Festlegung des Absatzweges. 1. Entscheidung über die Zahl der Glieder einer Absatzkette: ein Hersteller liefert an den Absatzmittler, dieser dann an die Konsumenten (indirekter Vertrieb); ein Hersteller liefert direkt an die Endverbraucher (direkter Vertrieb). 2. Entscheidung über die Kriterien, unter denen ein Marktpartner beliefert wird (ubiquitärer, selektiver, segmentierender Absatz).... mehr >
Marketing. ... mehr >
in Form von Pre-Sales-Service, episodenbegleitende Dienstleistungen oder After-Sales-Service eingesetzte Leistungen zur Verbesserung des akquisitorischen Potenzials; sie werden ergänzend zu den Hauptleistungen (Verkaufsprogramm) angeboten. Vgl. auch Absatzleistung. ... mehr >
Bilanz zur Feststellung der Vermögenslage einer Personengesellschaft beim Ausscheiden eines Gesellschafters. Stichtag für die Abschichtungsbilanz ist der Zeitpunkt des Ausscheidens; im Fall des Ausschlusses durch Ausschließungsklage der Tag der Klageerhebung (§ 140 II HGB). Im Gegensatz zur... mehr >
Form der Auktion
1. Grundsätzliches: Im Steuerrecht wird i.d.R., wenn Schätzungen für den Wert eines Wirtschaftsgutes notwendig werden, ein Abschlag vorgesehen, um den Unsicherheiten der Schätzung Rechnung zu tragen oder um... mehr >
Abschlagszahlung auf den Bilanzgewinn (Bilanzgewinn (-verlust)), Vorauszahlung auf die Jahresabschluss-Dividende, zulässig nur nach Ablauf des Geschäftsjahres. Der Vorstand kann, falls die Satzung ihn hierzu ermächtigt, aufgrund eines vorläufigen Abschlusses eine Abschlagsdividende bis zur... mehr >
1. Bürgerliches und Handelsrecht: Teilzahlung. 2. Abschlagszahlung auf den Bilanzgewinn: Abschlagsdividende.... mehr >
Recht (Schuldrecht, Allgemeiner Teil) , Recht (Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaft auf Aktien)
Abschlagszahlungen bei Bauträgerverträgen (§§ 650u, 650v BGB); 1. Nach dem Gesetz zur Beschleunigung fälliger Zahlungen: Das Bundesjustizministerium hatte am 23.5.2001 die "Verordnung über Abschlagszahlungen bei Bauträgerverträgen" erlassen. Seitdem kann bei Bauträgerverträgen, die... mehr >
Im Rechnungswesen bezeichnet man als Abschluss insbesondere den Abschluss der Konten und die Erstellung des Jahresabschlusses am Geschäftsjahresende.... mehr >
Recht (Grundlagen des bürgerlichen Rechts ) , BWL (Buchhaltung)
Handelsvertreter, bes. Versicherungsvertreter, der nicht nur Verträge vermittelt, sondern auch abschließt (§ 84 HGB, § 164 I BGB). ... mehr >
Jahresabschluss, Bilanz.... mehr >
Hauptabschlussübersicht (HAÜ). ... mehr >
Form des Fremdgeschäfts im Handel... mehr >
normative Bestimmungen im Tarifvertrag über den Abschluss von Arbeitsverträgen, z.B. Formvorschriften, Abschlussgebote als Wiedereinstellungsklauseln nach Arbeitskampf (§ 1 I TVG). Vgl. auch Tarifvertrag.... mehr >
Provision. ... mehr >
Mit Begründung der APAK im Jahr 2004 wurde die Berufsaufsicht über die Wirtschaftsprüfer (WP) wesentlich erweitert. Als neuer Bestandteil wurde die APAK in das Aufsichtssystem eingefügt. Die Mitglieder dieser nicht rechtsfähigen Gemeinschaft natürlicher Personen (zz. zehn) werden vom... mehr >
Jahresabschlussprüfung, Ausbildungsabschlussprüfung.... mehr >
Recht (Presse- und Medienrecht, Bildungsrecht) , BWL (Wirtschaftsprüfung)
dient im Wettbewerbsrecht (unlauterer Wettbewerb) und gewerblichen Rechtsschutz dazu, einstweilige Verfügungen bestandskräftig wie Hauptsachetitel zu machen. Mit Abschlussschreiben (schützt vor den Kostenfolgen des sofortigen Anerkenntnisses, § 93 ZPO) wird der Schuldner unter Fristsetzung und... mehr >
Handelsvertreter, der Verträge, v.a. Kaufverträge, aufgrund bes. Abschlussvollmacht im fremden Namen und für Rechnung seines Auftraggebers verbindlich abschließt. Oft verfügen Abschlussvertreter über ein Auslieferungslager, aus dem die Kunden unmittelbar beliefert werden können. ... mehr >
Abschlussvertreter. ... mehr >
Vorschriften des HGB über die Bücher von Kaufleuten. 1. Personengesellschaften und Einzelkaufleute: Abschlussvorschriften sind geregelt durch die Vorschriften für alle Kaufleute in den §§ 238–263 HGB. 2. Kapitalgesellschaften: ergänzende Abschlussvorschriften (§§ 264 ff. HGB), die bes.... mehr >
Stichtag, zu dem der Abschluss der Buchführung vorgenommen wird (Bilanzstichtag).... mehr >
Kontrahierungszwang. ... mehr >
Prinzip, dass man bei der Besteuerung (aus rein praktischen Gründen) nicht die Leistungsfähigkeit eines Menschen über seine gesamte Lebenszeit (oder bei der eines Unternehmens über sein gesamtes Bestehen, die sog. „Totalperiode”) zugrunde legen kann, sondern zeitliche Abschnitte (i.d.R. ein... mehr >
nannte man früher vom Verbot der Sonderveranstaltungen ausgenommene Winter- und Sommerschlussverkäufe sowie Jubiläumsverkäufe. Schlussverkäufe begannen am letzten Montag im Januar und Juli und waren auf zwölf Werktage begrenzt. Trotz des Wegfalls des Verbots der Sonderveranstaltungen sind... mehr >
Marktabschöpfungspolitik, Skimming Pricing; Preisdifferenzierung bei Einführung eines neuen Produktes mit anfänglich hohen und später sukzessiv verringerten Preisen. Gegensatz: Penetrationspricing.... mehr >
1. Lineare Abschreibung: Diese Abschreibungsmethode ist sowohl auf Neubauten als auch auf gebrauchte, vermietete Wohnimmobilien anwendbar. Die Höhe des Abschreibungssatzes beträgt: bei Immobilien, die nach dem 31.12.1924 fertig gestellt wurden 2 Prozent bei Immobilien, die vor dem 1.1.1925 ... mehr >
Der Abschreibungsbetrag ist der Teil einer Abschreibungssumme, der in der aktuellen Periode abgeschrieben wird.... mehr >
1. Begriff: Gesellschaften, die in steuerbegünstigte Anlageprojekte investieren. Das Ziel einer Abschreibungsgesellschaft besteht darin, den Kapitalanlegern Verluste zuzuweisen, die diese mit anderen positiven Einkünften ausgleichen können. 2. Einkommensteuerliche Regelungen: § 15a EStG... mehr >
ein Konto der Kontenklasse 6 IKR (2 GKR) zur Aufnahme der bilanzmäßigen oder buchhalterischen Abschreibungen. Das Konto für kalkulatorische Abschreibungen gehört den Kostenkonten (Klasse 9 IKR, 4 GKR) an.... mehr >
Abschreibung. ... mehr >
Abschreibung.... mehr >
Abschreibung, Bilanzpolitik. ... mehr >
Die Kreditinstitute sind im Rahmen des Kreditrisikomanagements dazu verpflichtet, eine Analyse der tatsächlichen Kreditausfälle vorzunehmen. Die Abschreibungsquote ist der Quotient aus Abschreibungen und Kreditvolumen, wobei diese Quote für die einzelnen Kunden und Produktsegmente natürlich separat ermittelt wird, um aussagefähige Ergebnisse für die Konditionsgestaltung zu erzielen.... mehr >
AfA-Tabellen.... mehr >
im Rahmen der Abschreibungen auf den Abschreibungszeitraum zu verteilende Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. Wiederbeschaffungskosten ggf. vermindert um einen voraussichtlichen Resterlös am Ende der Nutzungsdauer.... mehr >
Sonderabschreibung.... mehr >
Anlagenwagnis.... mehr >
Abschreibungswagniskonto
Anlagenwagniskonto.... mehr >
Zeitraum, auf den der Abschreibungsbetrag mittels Abschreibungen verteilt wird. Der Abschreibungszeitraum wird für die externe Rechnungslegung zumeist gemäß den steuerlichen AfA-Tabellen (Absetzung für Abnutzung (AfA)) festgelegt; in der Kostenrechnung wird i.d.R. die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des Anlagegegenstandes zugrunde gelegt.... mehr >
1. Abschriften, Kopien, Abdrucke oder sonstige mit der Urschrift übereinstimmende Wiedergaben des Wortlautes auf einem Schrift-, Bild- oder anderen Datenträger sind von ausgehenden Handelsbriefen vom Kaufmann nach Handelsrecht anzufertigen und (wie die eingehende Post) aufzubewahren (§ 238 II... mehr >
Ein Absehen von der Verhängung einer Strafe ist seitens des Gerichts möglich, wenn die Folgen der Tat, die den Täter getroffen haben, so schwer sind, dass die Verhängung der Strafe offensichtlich verfehlt wäre (z.B. bei Trunkenheitsfahrt werden Ehefrau und Kinder getötet). Ein Absehen von... mehr >
Im Gegensatz zum Krankenstand kennzeichnet Absentismus (lat. absentia = Abwesenheit) ein Arbeitnehmerverhalten im Zusammenhang mit Fehlzeiten, dem ein motivational bedingter Entschluss zugrunde liegt. Ursachen können im privaten und im beruflichen Umfeld liegen. Zu letzteren zählen u.a. emotional... mehr >
Das steuerrechtliche Pendant zur handelsrechtlichen (planmäßigen) Abschreibung. Eine Abschreibung ist die Verteilung der Anschaffungskosten und Herstellungskosten des abnutzbaren Anlagevermögens auf die Jahre der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Im Rahmen der Einkünfteermittlung kann der... mehr >
steuerlich zulässige Form der "außerplanmäßigen" Abschreibung (§ 7 I 7 EStG), vorausgesetzt, das Wirtschaftsgut ist in seiner Nutzungsfähigkeit beeinträchtigt. Es handelt sich um ein steuerliches Wahlrecht. Wenn der Grund der AfaA wieder entfällt, ist eine Zuschreibung vorzunehmen (§ 7 I S. 6 EStG). AfaA ergänzt die normale Absetzung für Abnutzung (AfA).... mehr >
nach § 7 VI EStG für den Verbrauch der Substanz (Substanzverringerung) bei Bergbauunternehmen, Steinbrüchen u.ä. Betrieben anzusetzender Aufwandposten. Die Höhe der AfS richtet sich nach dem Verhältnis der Fördermengen im Kalender- oder Wirtschaftsjahr zu der gesamten geschätzten Abbaumenge. Die allg. Vorschriften über die lineare Absetzung können wahlweise sinngemäß angewendet werden.... mehr >
Dominanzprinzipien.... mehr >
Betragsspanne.... mehr >
Arrow-Pratt-Maß für Risikoaversion.... mehr >
einer reellen Zahl a; in Zeichen: |a|. Es gilt: ... mehr >
Absolutbetrag der Differenz zwischen Sollwert (wahrem Wert) und Messwert (Näherungswert). Vgl. Fehler. ... mehr >
im Gegensatz zu den Forderungsrechten (relative Rechte) nicht nur gegenüber dem Schuldner, sondern gegen jedermann wirkendes Recht; z.B. Urheberrechte, Sachenrechte, nicht aber der Besitz. Es unterliegt deshalb grundsätzlich nicht der Verjährung.... mehr >
Das Recht auf vorzugsweise Befriedigung eines Anspruchs aus einem Pfand- oder pfandähnlichen Recht an einem zur Insolvenzmasse gehörenden Gegenstand. Der Gegenstand sowie ein Überschuss verbleiben der Masse (im Gegensatz zur Aussonderung).... mehr >
Absorptionsansatz; im Inland verbrauchte Gütermenge. Gegenteil: Hortung.... mehr >
Begriff der monetären Außenwirtschaftstheorie, wonach die Leistungsbilanz der Zahlungsbilanz der Differenz zwischen dem Bruttoinlandsprodukt und der im Inland verbrauchten Gütermengen (Absorption) entspricht.... mehr >
VWL (Außenwirtschaft) , VWL (Internationale Organisationen) , VWL (Entwicklungspolitik)
Rechtsträger, Spaltung von.... mehr >
Vereinbarung im Strafprozess, Verständigung im Strafprozess, Deal; gesetzlich seit 2009 geregelte Praxis der Absprache zwischen Beschuldigten und seiner Verteidigung einerseits und Staatsanwaltschaft andererseits (im Ermittlungsverfahren) bzw. zwischen Gericht, Angeklagten und... mehr >
Vom Mieter an Vermieter, ausziehenden Vormieter oder Dritten für Überlassung der Mieträume geleistete Zahlung. Abstandszahlungen für Geschäftsräume sind zu aktivieren und durch Abschreibung auf die voraussichtliche Nutzungsdauer zu verteilen. Vgl. auch Baukostenzuschuss.... mehr >
Verpflichtung von Unternehmen oder Unternehmensvereinigungen durch die Kartellbehörde im Verwaltungsverfahren, eine Zuwiderhandlung gegen eine Vorschrift des deutschen oder europäischen Kartellrechts abzustellen.... mehr >
Absterbeordnung
Spezialfall einer Abgangsordnung, aus welcher hervorgeht, mit welchen Wahrscheinlichkeiten ein Anfangsbestand (insbesondere von Personen) von Periode zu Periode abgebaut wird. ... mehr >
Abgrenzungsbogen; Mittel zur zeitlichen und sachlichen Abgrenzung von Aufwendungen zwischen Finanzbuchhaltung und Betriebsbuchhaltung, außerhalb der Buchführung in Form einer statistischen Nebenrechnung. ... mehr >
Abstimmungsmodus im Rahmen des Kollegialprinzips.... mehr >
treten auf bei prozessbedingten Interdependenzen zwischen organisatorischen Teileinheiten. Als Koordinationskosten beeinflussen sie die Effizienz der organisatorischen Steuerung. Ihnen entgegen laufen die Autonomiekosten. ... mehr >
Prüfungshandlung, bei der Daten miteinander verglichen werden, die wegen systematischer Zusammenhänge zwingend übereinstimmen müssen, aber aus verschiedenen Unterlagen stammen. Die Abstimmungsprüfung richtet sich auf die richtige und vollständige Erfassung von Daten.... mehr >
von W. Nassau Senior vertretene Zinstheorie, nach der der Zins eine Belohnung für die Enthaltsamkeit vom sofortigen Verbrauch (Reward for Abstinence) ist. ... mehr >
Herabsetzen eines Festwertes. ... mehr >
höhere Datenstruktur; abtrakter Datentyp; im Software Engineering eine Datenstruktur, die nicht vordefiniert (etwa in einer Programmiersprache) zur Verfügung steht, sondern bei der die Entwicklung eines Programms vom Programmierer noch spezifiziert (Spezifikation) und implementiert... mehr >
abstrakte Datenstruktur.... mehr >
Das Abstraktionsprinzip ist eine Besonderheit des dt. Privatrechts. Es setzt&nbsp;die Trennung von Verpflichtungsgeschäft (z.B. Kaufvertrag) und Verfügung (z.B. Übereignung der Kaufsache nach Abschluss eines Kaufvertrags) voraus (Trennungsprinzip). Letztlich ergibt sich diese Trennung aus der... mehr >
Koordinatensystem. ... mehr >
organisatorischer Teilbereich.... mehr >
Segmentierung. Vgl. auch Aufgabensynthese. ... mehr >
Teilgebiet der Kostenrechnung, das die Gesamtkosten des Unternehmens den einzelnen betrieblichen Abteilungen zuordnet. 1. Zweck: Abteilungskostenrechnungen sollen deutlich machen, welche Stelle im Unternehmen welche Kosten disponiert hat und damit für welche Beträge verantwortlich ist; sie dienen... mehr >
Handlungsträger als Instanz an der Spitze einer Abteilung. ... mehr >
Versammlung der Arbeitnehmer von organisatorisch oder räumlich abgegrenzten Betriebsstellen. Durch den Betriebsrat anzusetzende Veranstaltung, wenn dies für die Erörterung der bes. Belange der Arbeitnehmer erforderlich ist (§ 42 II BetrVG). Vgl. auch Betriebsversammlung.... mehr >
Durch das Risikobegrenzungsgesetz sind gesetzliche Regelungen erfolgt. Die Kreditinstitute müssen daher mit ihren Kunden entsprechende vertragliche Vereinbarungen schaffen. Denkbar sind folgende Vertragsklauseln: Übertragungsklausel, Standardklausel, Pfandbriefklausel. Einzelne Anbieter sind... mehr >
Forderungsabtretung. ... mehr >
Der Meistbietende in der Zwangsversteigerung hat einen öffentlich-rechtlichen Anspruch auf Erteilung des Zuschlages, sofern nicht gesetzliche Gründe dagegen stehen. Er ist aber auch an sein Gebot gebunden. Dies gilt auch und insbesondere wenn ein separater Verkündungstermin für den Zuschlag... mehr >
1. Allgemein: Ansprüche auf Erstattung von Steuern und steuerlichen Nebenleistungen, Steuervergütungen und Haftungsbeträgen können abgetreten werden (§ 46 I AO). 2. Wirksamkeitsvoraussetzungen: Die Abtretung von Erstattungsansprüchen wird (erst) wirksam, wenn sie der Gläubiger nach... mehr >
Ausschluss der Abtretung von Forderungen an Dritte (§ 398 BGB). Abtretungsverbot besteht, wenn Leistung an einen anderen nicht ohne Inhaltsveränderung erfolgen kann, wenn Abtretung durch Vereinbarung ausgeschlossen (§ 399 BGB) oder Forderung unpfändbar ist (§ 400 BGB). Unselbstständige... mehr >
wettbewerbsrechtliche Klausel (vgl. § 36 I Satz 2 Nr. 1 GWB), die für fusionierende Unternehmen die Möglichkeit schafft, einer drohenden Untersagung eines Zusammenschlusses zu entgehen. Voraussetzung ist, dass durch den Zusammenschluss auf einem anderen Markt Verbesserungen der... mehr >
Aufwärtskompatibilität.... mehr >
von den Ländern erhobene Abgabe für das Einleiten von Abwasser in ein Gewässer; nach dem Abwasserabgabengesetz (AbwAG) i.d.F. vom 18.1.2005 (BGBl. I S. 114) m.spät.Änd. zu entrichten nach dem Verursacherprinzip durch den Einleiter (Abgabepflichtiger). Bemessungsgrundlage: Anzahl der laut... mehr >
Abwassergesetz (AbwG)
Regelt die Abgaben für das Einleiten von Abwasser in Gewässer und ist wie folgt gegliedert:§§ 1 – 3 Erster Abschnitt: Allgemeine Vorschriften§§ 4 – 8 Zweiter Abschnitt: Ermittlung der Schädlichkeit§§ 9 – 10 Dritter Abschnitt: Abgabepflicht§§ 11 – 13 Vierter... mehr >
Im Erdreich oder unzugänglich verlegte Abwasserleitungen zum Sammeln und Fortleiten, die in dichten Schutzrohren so verlegt sind, dass austretendes Abwasser aufgefangen und erkannt wird, sind nach der Errichtung von Sachkundigen auf Dichtheit überprüfen zu lassen. Über das Ergebnis der... mehr >
Aussperrung. ... mehr >
ist zur Abwehr wettbewerbswidriger Angriffe zulässig, wenn sie sich im Rahmen des Erforderlichen hält. Das erlaubte Maß der Abwehr wird durch Form und Inhalt des Angriffs bestimmt, u.U. ist scharfe Abwehr gerechtfertigt, die aber nicht in Rechte Dritter eingreifen und gegen Vorschriften zum Schutz der Allgemeinheit und der übrigen Mitbewerber verstoßen darf. ... mehr >
tarifäre Belastung von Importen zum Schutz der inländischen Anbieter als Reaktion auf Dumping ausländischer Konkurrenten und/oder auf Versuche eines anderen Landes, durch Zollerhebung die eigene Position einseitig zulasten seiner Handelspartner zu verbessern (sog. Strafzoll). Anti-Dumping-Zölle... mehr >
Aufspaltung der Abweichungen nach ihren Ursachen, um die Verantwortlichkeit für die aufgetretenen Abweichungen feststellen und zuordnen zu können (bes. auf Kostenstellenleiter).... mehr >
Abweichungen in der Plankostenrechnung, wenn mehrere Abweichungsursachen zugleich wirksam sind (z.B. Preissteigerungen und Mehrverbräuche). Die Gesamtabweichung lässt sich dann in Einzelabweichungen und eine gemeinsam verursachte Abweichung aufteilen. Letztere ist vom Kostenstellenleiter zumeist nicht zu verantworten. ... mehr >
Wertverlust einer Währung (z.B. Euro) im Vergleich zu einer anderen Währung (z.B. US-Dollar). Die Euro-Abwertung wird im sog. Mengen-Wechselkurs (Kehrwert des Preiswechselkurses) deutlich: 1 Euro = 0,9639 US-Dollar sinkt auf 1 Euro = 0,9574 US-Dollar. Diese Notierung ist am Devisenmarkt üblich.... mehr >
Im Strafverfahren gilt ein Beschuldigter als abwesend, wenn sein Aufenthalt unbekannt ist oder dieser sich im Ausland aufhält und dessen Gestellung vor Gericht nicht ausführbar oder nicht angemessen ist (§ 276 StPO). Hauptverhandlung gegen Abwesende ist grundsätzlich unzulässig, das Verfahren... mehr >
Liquidationsbilanz.Handelsrecht1. Personengesellschaften haben eine Abwicklungseröffnungsbilanz sowie eine Abwicklungsschlussbilanz aufzustellen (§§ 154, HGB). a) Die Abwicklungseröffnungsbilanz bildet die Grundlage für die Tätigkeit der Abwickler und gleichzeitig den Ausgangspunkt für die... mehr >
Auch bei gekündigten und in Abwicklung befindlichen Krediten besteht die Offenlegungspflicht nach § 18 KWG grundsätzlich weiter. Allerdings fehlen den Kreditinstituten in diesen Fällen die Durchsetzungsmöglichkeiten.... mehr >
ursprünglich im Verkehrsbereich die endgültige Außerbetriebsetzung von Schiffen bei technischer oder ökonomischer Überalterung; heute auch für andere Verkehrsmittel üblich. In Einzelfällen als staatlich subventionierte Maßnahme (Abwrackprämie) zur Kapazitätsreduzierung oder Flottenmodernisierung eingesetzt.... mehr >
Identifikation. ... mehr >
Ratenhypothek; Form einer Hypothek, bei der die Rückzahlung des langfristig gewährten Darlehns in gleichbleibend hohen Tilgungsraten erfolgt. Da aufgrund der regelmäßig abnehmenden Restschuld die Zinsen sinken, verringern sich auch die vom Schuldner insgesamt zu erbringenden... mehr >
Diskontierung. ... mehr >
Diskontpapiere. 1. Begriff: Wertpapiere ohne laufende Verzinsung, deren Verkaufspreis sich durch Abzinsung des Nennwertes auf den Kaufzeitpunkt ergibt. Der Anleger bekommt am Ende der Laufzeit den Nennwert einschließlich des Abzinsungsbetrages (Abschlag, Disagio) ausgezahlt. Typische Beispiele für... mehr >
PreiseMinderung der in der Faktura (Rechnung) ausgewiesenen und buchhalterisch belasteten Preise, z.B. Kunden- Skonto, Rabatt, Nachlass u.Ä. Zu buchen auf den Warenein- oder -verkaufskonten bzw. deren Unterkonten. Warenrücksendungen an Lieferer werden im Wareneinkaufskonto im Haben, die der... mehr >
BWL (Grundlagen und Funktionen der Personalführung ) , Recht (Allgemeines, Individualarbeitsrecht) , BWL (Buchhaltung)
Steuererhebung direkt an der Quelle. Die seit 2009 geltende Abgeltungsteuer für private Kapitalerträge wird in dieser Form erhoben. Das Gesetz räumt dem Steuerpflichtigen die Möglichkeit ein, Kontrollrechnungen durchführen zu lassen. In diesen Fällen ist es notwendig, die Anlage KAP zur... mehr >
Verschonungsabschlag.... mehr >
steuerrechtlicher und -technischer Begriff für die Möglichkeit, bereits gezahlte Steuerbeträge bei der Ermittlung der Bemessungsgrundlage einer anderen oder derselben Steuer abzuziehen. Anders: Abzugsteuern. ... mehr >
Eine der vier gängigen Methoden zur Vermeidung oder Verminderung der Doppelbesteuerung.... mehr >
Steuerrechtlicher Begriff für Steuern, die nicht vom Empfänger einer Zahlung bezahlt werden, sondern von der auszahlenden Stelle direkt an die Finanzbehörde zu leisten sind. Da der Abzug zumeist an der Ertrags- bzw. Einkunftsquelle erfolgt, wird synonym von Quellensteuern gesprochen.... mehr >
Eine seit 2002 abgeschaffte Regelung des UStG, Vorläuferregelung des heutigen § 13b UStG.... mehr >
maximaler Prozentsatz fehlerhafter Einheiten, der für die Prüfung einer Stichprobe als befriedigende durchschnittliche Qualität angesehen werden kann. ... mehr >
Hardwareeinrichtung (Hardware) in WLANs, über die Computer sich kabellos mit einem Netzwerk verbinden können. Ein Access Point ist also der Punkt eines Netzwerks, über den auf kabelloses oder kabelgebundenes Netzwerk zugegriffen werden kann.... mehr >
1. Informatik: Konto eines Users für ein Dienstleistungsangebot in einem Computernetzwerk, z.B. bei einem Internet Service Provider oder einem Application Service Provider. Der Zugang erfolgt mithilfe einer Zugangs-ID und eines Passworts im Rahmen eines Authentifizierungsprozesses. Vgl. auch Login. 2. Buchführung: Konten.... mehr >
BWL (Internetökonomie) , BWL (Internationale Rechnungslegung) , BWL (Grundlagen der Wirtschaftsinformatik)
Key Account Management. ... mehr >
Chartered Accountant; Berufsbezeichnung für Wirtschaftsprüfer (WP) in Großbritannien und Irland. Certified Public Accountant; Berufsbezeichnung für Wirtschaftsprüfer in den USA, im District of Columbia, in Guam, Puerto Rico und auf den US Virgin Islands.... mehr >
1959 mit dem Zweck der Erarbeitung von Rechnungslegungsgrundsätzen für börsennotierte Unternehmen vom American Institute of Certified Public Accountants (AICPA) gegründet. Zentrale Verlautbarungsart des Accounting Principles Board (APB) war die APB-Opinion. Ab 1973 übernimmt das Financial Accounting Standards Board (FASB) die Aufgaben des APB. ... mehr >
Verlautbarungen des Accounting Principles Boards (APB) und damit Teil der US-GAAP. Die bis zum Jahre 1959 veröffentlichten Accounting Reaserch Bulletin bezogen sich auf Einzelprobleme der Rechnungslegung und hatten zunächst Empfehlungscharakter, bis die SEC diese für die Erstellung der... mehr >
1. Finanzpolitik: Der Zeitraum zwischen Steuerfälligkeit und -zahlung soll verkürzt werden, um die Wirkungsweise des konjunkturpolitischen Instrumentariums zu verbessern. Ist der zeitliche Abstand zwischen beiden zu groß, könnten z.B. Steuererhöhungen, die zur Dämpfung der Konjunktur... mehr >
Abk. für Agent-Based Computational Economics.... mehr >
Prüferrichtlinie. 1. Rechtslage: Verabschiedet am 10.4.1984. Umgesetzt in deutsches Recht durch das Bilanzrichtlinien-Gesetz vom 19.12.1985. 2. Bedeutung: Harmonisierung der Zulassungsbestimmungen zur Vornahme von Pflichtprüfungen gemäß § 316 HGB innerhalb der Mitgliedsstaaten der EU. 3.... mehr >
Purchase-Methode. ... mehr >
proprietäre Skriptsprache der Firma Microsoft zur serverseitigen Erzeugung dynamischer Inhalte im World Wide Web. Vgl. auch Java Server Page (JSP), PHP Hypertext Preprocessor.... mehr >
Prozesskostenrechnung. ... mehr >
Kurzbezeichnung für Werbebanner (Banner).... mehr >
Börsenkommunikation. ... mehr >
Abk. für Advertising-Media-Simulation. Vgl. auch Mediaselektionsmodelle. ... mehr >
Advertising Registration Measurement; Methode der Werbemittelanalyse, bei der die Testpersonen eine Mappe mit Anzeigen durchsehen, von denen der größte Teil Kontrollanzeigen sind. Danach müssen Kärtchen mit Produktmarken nach „gesehen”, „weiß nicht” und „nicht gesehen” sortiert werden. Vgl. auch Folder-Test.... mehr >
Wertzoll.... mehr >
Adaptation beschreibt die Anpassung von Unternehmen an veränderte Klimabedingungen (vgl. Bundesministerium für Bildung und Forschung 2007, S. 11). Vgl. auch Mitigation. ... mehr >
Erwartung. ... mehr >
Erwartung.... mehr >
Vgl. die Ausführungen bei Kausalität (rechtlich) und bei Kausalitätstheorien
Im ursprünglichen Sinn ist Adäquation die (bestmögliche) Übertragung idealtypischer sozialwissenschaftlicher Begriffe in statistische Begriffe zum Zweck empirischer Untersuchungen. Adäquation umfasst v.a. die Probleme der korrekten Abgrenzung der Grundgesamtheit, der Auswahl der für das... mehr >
Funktionserweiterung bestehender Hardware oder Software, ohne die die Basishard- oder -software problemlos verwendet werden kann. Ein Add-On wird i.d.R. vom selben Hersteller wie das Basissystem herausgegeben und ist stark mit dem System verzahnt. Im Gegensatz zu einem Plug-in kann ein Add-on jedoch nicht allein verwendet werden.... mehr >
in der Wahrscheinlichkeitsrechnung: Beziehungen zwischen Wahrscheinlichkeiten von Ereignissen. 1. Sind zwei Ereignisse A und B unvereinbar (disjunkt), ist also A ∩ B die leere Menge (das unmögliche Ereignis), so ist P(A B) = P(A) + P(B). Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Ereignisse A oder... mehr >
nach A. C. Pigou (1877-1959) Grenzkosten, die durch Vergrößerung der Betriebsanlagen entstehen, während die übliche Grenzkostenuntersuchung meist unter der Annahme einer konstanten Betriebsgröße erfolgt.... mehr >
End-of-Pipe-Technik; Sammelbegriff für Maßnahmen im Umweltschutz, die dem Prozess der umweltschädlichen Leistungserstellung nachgeschaltet sind. Gegensatz: integrierter Umweltschutz. Vgl. auch präventiver Umweltschutz, Umweltpolitik.... mehr >
Verfahren zur Messung von Einstellungen, das die Merkmalsbeurteilung mit ihren jeweiligen Wichtigkeiten multipliziert und die daraus resultierenden Eindruckswerte aufsummiert Vgl. auch Adequacy-Value-Modell, Fishbein-Modell.... mehr >
Verfahren zur Messung von Einstellungen, das den Eindruck von Merkmalen und ihren Eigenschaften misst, diesen aber nicht mit der subjektiven Bedeutung gewichtet. Die Einstellung zu einem Produkt oder einer Dienstleistung ergibt sich als Summe der Eindrücke aller Eigenschaften bzw. ihrer Ausprägungen. Vgl. auch Adequacy-Importance-Modell, Fishbein-Modell.... mehr >
Dickey-Fuller-Test. ... mehr >
1. Allgemeines: Form der vertraglich vereinbarten außergerichtlichen Streitbeilegung v.a. in Bauprojekten. Die Streitparteien vereinbaren, dass die Feststellungen eines kurzfristig beauf­tragten Gutachters zunächst verbindlich sein sollen. Dadurch wird eine spätere gerichtliche oder... mehr >
Unternehmungsbewertung, wertorientierte Unternehmensführung.

References: § 164
 § 93
 § 15
 § 7
 § 36
 § 18
 § 13
 § 316