Source: http://www.umweltbildung-bayern.de/service-foerderung.html?PHPSESSID=a1c5abce6fd21a39810fa23d3893ad28
Timestamp: 2017-07-23 12:46:27+00:00

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1. Förderung von Umweltstationen2. Haushaltsmittel zur Intensivierung der Umweltbildung (ehemals Umweltfonds)3. Förderung des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ)4. Förderung von Kooperationsprojekten mit der Jugendsozialarbeit5. Förderschwerpunkt „Einrichtung und Pflege von Lehr- und Erlebnispfaden, Bereich Natur“6. Förderung durch die EU7. Förderung durch den Bund
Anerkannte Umweltstationen sind Umweltbildungsstätten, die bestimmte Kriterien des Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit (StMUG), hinsichtlich Ausstattung, Personal, Zielgruppen und Angeboten erfüllen. Bayern verfügt derzeit über 52 anerkannte Umweltstationen. Der Freistaat gewährt diesen Umweltstationen im Rahmen von Projektförderungen Zuschüsse für Basis- und Modellprojekte der Umweltbildung/Bildung für nachhaltige Entwicklung. Bei der Auswahl der zu fördernden Projekte wirkt ein Beratergremium von unabhängigen Experten mit.Es besteht noch die Möglichkeit, Förderanträge bei den beiden Förderungen „Intensivierung der Umweltbildung in Bayern“ und „Umweltstationen“ zu stellen. Es sind noch Mittel vorhanden. Abgabefrist ist am 15.02.2017 für Anträge Umweltbildungseinrichtungen (Beratergremium tagt am 5.04.2017) Abgabefrist für Anträge Umweltstationen ist am 7.03.2017 (Beratergremium tagt am 25.04.2017). Infos: http://www.umweltbildung.bayern.de/foerderung/index.htm Laut dem Schreiben von Referatsleiter Dr. Christoph Goppel vom 21.08.2014 (siehe PDF-Dokument), gibt es keine thematischen Vorgaben für Förderanträge bei Umweltfonds und Umweltstationen, die gesamte Bandbreite der Themen Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung ist möglich. Wir machen darauf aufmerksam, dass alle Projekte einen sichtbaren Bezug zur Bildung für nachhaltige Entwicklung enthalten sollten. Das ist vor allem für die Themenbereiche wichtig, die von anderen Ministerien abgedeckt werden (Ernährung, Energie, Wald etc.).Die Förderrichtlinien wurden neu gefasst und sind seit 1. Januar 2015 bis Dezember 2018 in Kraft. Damit sind die Richtlinien für die Förderung von Umweltstationen vom 3. August 2011 (AllMBl S. 497) außer Kraft gesetzt. Es hat sich außer Punkt III 12.4: Barrierefreier Zugang nichts verändert. Neu ist: Auf dem gesamten Gelände einer staatlich anerkannten Umweltstation ist ein möglichst barrierefreier Zugang zu Umweltbildungselementen/Infostellen zu gewährleisten.Infos: https://www.verkuendung-bayern.de/allmbl/jahrgang:2015/heftnummer:1/seite:38Vergaberecht - Erhöhung der Wertgrenzen für freihändige Vergabe und Direktkauf in BayernDie Bayerische Staatsregierung hat eine Erhöhung der Wertgrenzen bei der Auftragsvergabe nach der VOL/A unterhalb der Schwellenwerte der EU-Vergaberichtlinien, beschlossen. Es gelten ab 01.01.2017 folgende neue Wertgrenzen: Freihändige Vergabe (Festlegung gemäß § 3 Abs. 5 Buchst. i VOL/A): 50.000,- € netto (bisher: 25.000,- € netto) und Direktkauf (abweichend von § 3 Abs. 6 VOL/A): 1.000,- € netto (bisher: 500,- € netto). Dies gilt auch für die laufenden Förderungen Umweltstation und Umweltbildung. Ansprechpartner für Anträge bei der ANU:
Lukas Laux, Tel.: 08552/ 96 00-134, lukas.laux(at)npv-bw.bayern.de Nick Fritsch, Tel.: 089/ 15 98 96-52, fritsch(at)jbn.de
Weitere Informationen über das aktuelle Haushaltsjahr unter Aktuelles auf dieser Website bzw. auf der Website des bayerischen Umweltministeriums. Informationen und Formulare zum Downloaden unter:
http://www.umweltbildung.bayern.de/foerderung/umweltstationen/index.htm 2. Haushaltsmittel zur Intensivierung der Umweltbildung (ehemals Umweltfonds)
Die ehemaligen Mittel aus dem Umweltfonds zur Intensivierung der Umweltbildung wurden in Haushaltsmittel umgewandelt und sind somit gesichert. Diese Mittel sind damit an das Haushaltsjahr bzw. an den Doppelhaushalt gebunden. Es stehen pro Jahr ca. 550.000 Euro zur Verfügung. Die neuen Richtlinien für die Förderung der Intensivierung der Umweltbildung in Bayern traten mit der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz vom 19. Dezember 2014 in Kraft (Az.: 66b-U8044-2014/117). Es hat sich außer Punkt III 12.4 Barrierefreier Zugang nichts geändert. Auf dem gesamten Gelände einer Umweltbildungseinrichtung ist ein möglichst barrierefreier Zugang zu Umweltbildungselementen/Infostellen zu gewährleisten ( https://www.verkuendung-bayern.de/allmbl/jahrgang:2015/heftnummer:1/seite:35).Es besteht noch die Möglichkeit, Förderanträge bei den beiden Förderungen „Intensivierung der Umweltbildung in Bayern“ und „Umweltstationen“ zu stellen. Es sind noch Mittel vorhanden. Abgabefrist ist am 15.02.2017 für Anträge Umweltbildungseinrichtungen (Beratergremium tagt am 5.04.2017) Abgabefrist für Anträge Umweltstationen ist am 7.03.2017 (Beratergremium tagt am 25.04.2017). Infos: http://www.umweltbildung.bayern.de/foerderung/index.htmZuwendungen können Kommunen, Vereine, Verbände, kirchliche Einrichtungen oder ähnliche, gemeinnützig tätige juristische Personen erhalten. Gefördert werden können Personal-, Sach-, Betriebs- und Investitionsausgaben. Bei der Beurteilung der Projekte und Maßnahmen wird ein externes Beratergremium, bestehend aus VertreterInnen der Erwachsenenbildung, der Jugendbildung und der ANU Bayern, eingebunden.Laut dem Schreiben von Referatsleiter Dr. Christoph Goppel vom 21.08.2014 (siehe PDF-Dokument), gibt es keine thematischen Vorgaben für Förderanträge bei Umweltfonds und Umweltstationen, die gesamte Bandbreite der Themen Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung ist möglich. Wir machen darauf aufmerksam, dass alle Projekte einen sichtbaren Bezug zur Bildung für nachhaltige Entwicklung enthalten sollten. Das ist vor allem für die Themenbereiche wichtig, die von anderen Ministerien abgedeckt werden (Ernährung, Energie, Wald etc.).Vergaberecht - Erhöhung der Wertgrenzen für freihändige Vergabe und Direktkauf in BayernDie Bayerische Staatsregierung hat eine Erhöhung der Wertgrenzen bei der Auftragsvergabe nach der VOL/A unterhalb der Schwellenwerte der EU-Vergaberichtlinien, beschlossen. Es gelten ab 01.01.2017 folgende neue Wertgrenzen: Freihändige Vergabe (Festlegung gemäß § 3 Abs. 5 Buchst. i VOL/A): 50.000,- € netto (bisher: 25.000,- € netto) und Direktkauf (abweichend von § 3 Abs. 6 VOL/A): 1.000,- € netto (bisher: 500,- € netto). Dies gilt auch für die laufenden Förderungen Umweltstation und Umweltbildung. AnsprechpartnerInnen für Anträge bei der ANU: Nick Fritsch, Tel.: 089/ 15 98 96-52, fritsch(at)jbn.de
Maria Hermann, Tel.: 0881 / 63631, maria.hermann(at)anu.de Weitere Informationen über das aktuelle Haushaltsjahr unter Aktuelles auf dieser Website bzw. auf der Website des bayerischen Umweltministeriums. Informationen und Formulare zum Downloaden:
http://www.umweltbildung.bayern.de/foerderung/umweltfonds/index.htm 3. Förderung des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ)
Im Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ), www.foej-bayern.de, verpflichten sich junge Leute freiwillig, ein Jahr im Bereich Natur und Umwelt in entsprechenden Einsatzstellen zu arbeiten. Neben der Persönlichkeitsentwicklung steht der Umweltbildungsaspekt im Vordergrund. Auch in diesem Jahr erfreut sich das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) großer Beliebtheit. Einzelne Einsatzstellen im Jahrgang 2016/17 sind noch frei. Genauere Infos über den derzeitigen Stand gibt es bei den Trägern: Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Evangelische Jugend in Bayern (EJB) und die Jugendorganisation BUND Naturschutz (JBN).Ab Ende Januar 2017 finden Sie unter www.foej-bayern.de die freien Einsatzstellen zur Bewerbung für das Freiwillige Ökologische Jahr für den Jahrgang 2017/18, das zum 1. September 2017 beginnt.
Das Projekt „Weltaktionsprogramm als Chance: Bildung für nachhaltige Entwicklung trifft Jugendsozialarbeit“ ist ein Kooperationsprojekt der Evangelischen Jugendsozialarbeit Bayern e. V. (ejsa Bayern) und des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV). Die ejsa Bayern koordiniert das vom StMUV mit insgesamt 640 000€ geförderte Projekt während der Laufzeit von 2017 bis 2020. Alltagsbezogene und praxisorientierte Einzelprojekte werden in ganz Bayern gefördert, die Inhalte einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in die Arbeitsfelder der Jugendsozialarbeit tragen. In ganz Bayern werden Einzelprojekte mit einer Summe von mindestens 3.000 € und maximal 12.000 € mit bis zu 90 % gefördert. Das besondere ist, dass Einrichtungen der Jugendsozialarbeit und der Umweltbildung/BNE gemeinsam Projekte mit Inhalten von BNE umsetzen. Zielgruppe sind junge Menschen zwischen 12 bis 26 Jahren, die in Einrichtungen der Jugendsozialarbeit Unterstützung erfahren. Die Einzelprojekte haben einen engen Bezug zur Lebenswelt der Jugendlichen und sind sehr partizipativ und aktivierend ausgerichtet. Gefördert werden auch Projekte mit jugendlichen Geflüchteten.Haben Sie eine Projektidee? Arbeiten Sie mit der beschriebenen Zielgruppe? Oder haben Sie Fragen zu möglichen Inhalten, Themen oder Fördermodalitäten? Kontaktieren Sie die Koordinierungsstelle. Bis zum 14.03.2017 können noch Anträge für 2017 abgegeben werden. Alle Infos auch unter ejsa-bayern.de/kategorie/gesellschaftspolitische-jugendbildung Kontakt/Ansprechpartner: Jessica SchleinkoferTel: 089-159187-84 schleinkofer(at)ejsa-bayern.de Sonja GajaTel. 089-159187-72 gaja(at)ejsa-bayern.de 5. Förderschwerpunkt „Einrichtung und Pflege von Lehr- und Erlebnispfaden, Bereich Natur“
Es gibt seit Juli 2012 einen neuen Förderschwerpunkt „Einrichtung und Pflege von Lehr- und Erlebnispfaden, Bereich Natur“ aus Mitteln des Umweltfonds.Das StMUG gewährt nach Maßgabe der allgemeinen haushaltsrechtlichen Bestimmungen, insbesondere der Vorschriften zu Art. 44 Bayerische Haushaltsordnung (BayHO), Zuwendungen für Maßnahmen zur Errichtung und Pflege von Lehr-, Lern- und Erlebnispfaden in Bayern.Zweck der Zuwendung:Durch die Zuwendungen sollen gemäß dem Leitbild für nachhaltige Entwicklung Bayern weit Lehr-, Lern- und Erlebnispfade neu angelegt, wiederhergerichtet bzw. erweitert werden. Die Themen der Lehrpfade sollten sich schwerpunktmäßig mit den Anliegen der Nachhaltigkeit in den Natur- und Kulturlebensräumen befassen (ökonomische, ökologische, sozialkulturelle und kulturhistorische Aspekte). Ausgenommen von der Förderung sind innerhalb von Naturparken liegende Lehr-, Lern- und ErlebnispfadeGegenstand der Förderung: Förderfähig sind dabei Sachkosten für Tafeln, Verankerungen, interaktive Elemente sowie Begleitmaßnahmen (ohne Grundstückserwerb und Wegebau), etc.Aufwendungen für die Konzepterstellung, Planung, Gestaltung und Umsetzung von Lehr-, Lern- und Erlebnispfaden.Aufwendungen für die Entwicklung und Evaluierung umweltpädagogischer Begleitkonzepte (Unterrichts- und Kindergartenmaterialien, Begleitmedien für Lehrer/innen und Erzieher/innen einschließlich Schulungen).PR-Maßnahmen (Flyer, Internet).Zuwendungsempfänger sind:Vereine, Verbände, kirchliche Träger, kommunale Körperschaften und ihre Zusammenschlüsse, Stiftungen (kommunal geprägt), staatlich anerkannte Umweltstationen oder sonstige juristische Personen des öffentlichen Rechts, jedoch keine natürlichen Personen.Art und Umfang der Förderung:Zuwendungen werden als Anteilfinanzierung im Wege der Projektförderung gewährt. Der Fördersatz beträgt grundsätzlich 50 %, in begründeten Einzelfällen (innovativer Projektansatz, Modellcharakter) kann der Fördersatz max. 90 % betragen. Eine Finanzierungsbeteiligung Dritter ist grundsätzlich möglich. Der vom Maßnahmeträger zu erbringende Eigenanteil muss in jedem Fall mindestens 10 % ausmachen.Mehrfachförderungen:Für dieselbe Maßnahme darf keine Förderung aus anderen Programmen in Anspruch genommen werden (vgl. Art. 17 Abs. 4 und Art. 35 Abs. 2 BayHO, VV Nr. 3.6 zu Art. 23 BayHO).Alle weiteren Informationen finden Sie in den folgenden Amtsschreiben: Erlaeuterungen_Lehrpfade.pdf
EuroConsults bietet unterschiedlichste Workshops zur Förderung aus EU-Mitteln an. Die grundlegenden Informationen zu den verschiedenen Programmen finden Sie unter www.euroconsults.eu (dies ist auch die Adresse für die Anmeldung). Neues ESF-Bundesprogramm mit Schwerpunkt Umwelt- und KlimaschutzMit der Förderrichtlinie "Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung befördern - Über grüne Schlüsselkompetenzen zu klima- und ressourcenschonendem Handeln im Beruf (BBNE)" unterstützen BMUB und Europäische Union in der aktuellen ESF-Förderperiode von 2014-2020 Projekte mit insgesamt bis zu 35 Millionen Euro. » ESF-Bundesprogramm
Zuschüsse für Projekte von Verbänden im Umwelt- und Naturschutz - VerbändeförderungDas Bundesumweltministerium (BMUB) möchte die Umwelt- und Naturschutzverbände bei ihrem Bemühen, umweltpolitische Belange in der Gesellschaft zu verankern, stärken. Auch im Haushaltsjahr 2017 gewährt das BMUB deshalb wieder Zuschüsse für Projekte im Umwelt- und im Naturschutz. Die Projekte sollen das Bewusstsein und das Engagement für Umweltschutz und Naturschutz stärken. Hierzu gehören unter anderem:Kinder- und Jugendprojekte mit hoher BreitenwirkungProjekte, die umwelt- und naturverträgliches Verhalten fördernMaßnahmen der Umweltberatung und der Fortbildung.Die Antragsfrist ist am 31. August 2016 ausgelaufen. » Bundesamt für Naturschutz

References: § 3
 § 3
 § 3
 § 3
 Art. 44
 Art. 17
 Art. 35
 Art. 23