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Timestamp: 2019-08-19 11:06:03+00:00

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Rechtsprechung: OLG-Report 2006, 7 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: OLG Hamm, 31.03.2005 | OLG Hamm, 20.11.2003 | OLG Frankfurt, 11.04.2005 | KG, 08.08.2003 | OLG Jena, 02.11.2005
AG Köln - 15 O 529/03
OLG Hamm, 31.03.2005 - 15 W 298/04
https://dejure.org/2005,5488
OLG Hamm, 31.03.2005 - 15 W 298/04 (https://dejure.org/2005,5488)
OLG Hamm, Entscheidung vom 31.03.2005 - 15 W 298/04 (https://dejure.org/2005,5488)
OLG Hamm, Entscheidung vom 31. März 2005 - 15 W 298/04 (https://dejure.org/2005,5488)
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Mindestbeheizung einer Wohnung
Mindestbeheizung
WEG § 15 Abs. 2; HeizkostenV § 9a
Kann Mindestbeheizung durch Beschluss erzwungen werden?
Zulässigkeit der Erzwingung einer Mindestbeheizung einer Wohnung durch einen Beschluss der Eigentümerversammlung; Zuweisung eines Mindestanteils von 75 % des Durchschnittsverbrauchs aller Wohnungen auf jeden Miteigentümer bei der verbrauchsabhängigen Verteilung der Heizungskosten
Mietrecht - Mindestbeheizung per Beschluß erzwingbar?
Wohnungseigentümer geizt beim Heizen Eigentümergemeinschaft will ihm 75 Prozent vom Durchschnittsverbrauch berechnen
AG Bielefeld - 5 II WEG 56/03
LG Bielefeld, 22.06.2004 - 23 T 263/04
LG Bielefeld, 22.06.2004 - 23 T.263/04
NZM 2006, 185
ZMR 2006, 148
OLG Hamm, 22.12.2005 - 15 W 375/04
Änderung des Heizkostenverteilungsschlüssels durch Mehrheitsbeschluss
Hinzu kommt, dass die HeizkostenV keine Möglichkeiten eröffnet, einen Mehrverbrauch, der aus Baumängeln oder so genannten Lagenachteilen resultiert, also durch ein sparsames Heizverhalten nicht beeinflusst werden kann, individuell zu berücksichtigen (BayObLG NJW-RR 1993, 663; Senat, Beschluss vom 31.03.2005 -15 W 298/04- veröffentlicht in juris- m.w.N.).
https://dejure.org/2003,5977
OLG Hamm, 20.11.2003 - 24 U 195/01 (https://dejure.org/2003,5977)
OLG Hamm, Entscheidung vom 20.11.2003 - 24 U 195/01 (https://dejure.org/2003,5977)
OLG Hamm, Entscheidung vom 20. November 2003 - 24 U 195/01 (https://dejure.org/2003,5977)
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Kündigungsabrechnung: Was ist ein Füllauftrag? (IBR 2006, 435)
Kündigungsabrechnung: Welche Kosten sind abzuziehen? (IBR 2006, 486)
LG Münster, 10.09.2001 - 12 O 419/99
BauR 2006, 1310
ZfBR 2006, 158 (Ls.)
OLG Celle, 01.11.2012 - 16 U 200/11
Ausführungsplanung widersprüchlich: Auftragnehmer kann kündigen!
Allerdings ist hier zu beachten, dass von einem "Füllauftrag" nur ausgegangen werden kann, wenn ein Unternehmen zumindest im Grenzbereich von 100 % ausgelastet ist (OLG Hamm, IBR 2006, 435).
"Füllaufträge" können auch vorliegen, wenn sie später als derjenige in Rede stehende Auftrag ausgeführt werden, der gekündigt worden ist (vgl. BGH, Urteil 28.10.1999, VII ZR 326/98; BGH, Urteil vom 21.12.1995, VII ZR 198/94; OLG Hamm, Urteil vom 20.11.2003, 24 U 195/01;… Kniffka-Schmitz, ibr-online-Kommentar, a.a.O., ,§ 648 n.F., Rn 104 mwN;… Kniffka/Koeble, a.a.O., 9. Teil, Rn 31 mwN;… vgl. auch Palandt-Sprau, a.a.O., § 649, Rn 11).
OLG Hamburg, 21.10.2015 - 1 U 206/14
Zahlungsanspruch eines Subunternehmers gegen den Generalunternehmer bei …
Der dem von ihr zitierten Urteil des OLG Hamm (Urteil vom 20.11.2003, 24 U 195/01, Juris Rn. 99 ) zugrunde liegende Sachverhalt weicht von dem streitgegenständlichen maßgeblich ab.
OLG Frankfurt, 11.04.2005 - 1 U 235/04
https://dejure.org/2005,7198
OLG Frankfurt, 11.04.2005 - 1 U 235/04 (https://dejure.org/2005,7198)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 11.04.2005 - 1 U 235/04 (https://dejure.org/2005,7198)
OLG Frankfurt, Entscheidung vom 11. April 2005 - 1 U 235/04 (https://dejure.org/2005,7198)
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Werkvertrag; Sicherheitseinbehalt; Werklohn; Gewährleistungsbürgschaft; Bürgschaft
BGB § 201 § 202
Behandlung eines Sicherheitseinbehalts im Werkvertrag
Stillschweigende Stundung eines Werklohns bei Vereinbarung eines Sicherheitseinbehalts; Fälligkeit eines Vergütungsanspruchs bei Ablösung des Sicherheitseinbehalts durch eine Gewährleistungsbürgschaft; Verjährung einer Restlohnforderung
Vereinbarter Sicherheitseinbehalt: Stundung des Werklohns und Verjährungshemmung! (IBR 2005, 582)
LG Frankfurt/Main, 23.09.2004 - 23 O 80/00
BauR 2005, 1682 (Ls.)
KG, 08.08.2003 - 7 U 39/02
https://dejure.org/2003,5018
KG, 08.08.2003 - 7 U 39/02 (https://dejure.org/2003,5018)
KG, Entscheidung vom 08.08.2003 - 7 U 39/02 (https://dejure.org/2003,5018)
KG, Entscheidung vom 08. August 2003 - 7 U 39/02 (https://dejure.org/2003,5018)
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§ 242 BGB, § 16 WoEigG
Wohnungseigentum: Folgen einer Abweichung zwischen Aufteilungsplan und tatsächlicher Wohnfläche zum Nachteil des informierten Käufers
BGB § 242 § 985
Herausgabe einer Teilfläche vom Nachbarn?
Aus einer Wohnungseigentümergemeinschaft folgendes Gemeinschaftsverhältnis zwischen benachbarten Eigentümern; Abweichung des tatsächlichen Flächenbestandes vom eingetragenen Eigentum; Anwendbarkeit der Vorschriften der Zivilprozessordnung über das Berufungsverfahren in der am 31. Dezember 2001 geltenden Fassung; Schließung der mündliche Verhandlung vor dem 1. Januar 2002; Entstehen des den Rechtsbeziehungen der Parteien zugrunde liegenden Schuldverhältnisses vor dem 1. Januar 2002; Ansprüche auf Herausgabe einer Teilfläche; Versetzung einer Trennwand zwischen zwei Wohnungen; Zahlung eines Nutzungsentgeltes für die Teilfläche; Auslegung einer Grundbucheintragung; Anspruch auf Anpassung der grundbuchlichen Situation an die tatsächlichen Verhältnisse auf Grund eines Gemeinschaftsverhältnisses und den diesem innewohnenden Treuepflichten
§§ 985, 242 BGB
Gemeinschaftsverhältnis benachbarter Wohnungseigentümer - Abweichung des Flächenbestandes vom eingetragenen Eigentum
LG Berlin, 18.12.2001 - 14 O 316/01
BGH, 20.04.2005 - V ZR 349/03
NJW-RR 2006, 659
NZM 2006, 300
ZMR 2005, 723
Ausreichend ist es vielmehr, dass dieses gegen sonstiges Sondereigentum und gegen das Gemeinschaftseigentum eindeutig abgrenzbar ist (BGH, Urteil vom 18.07.2008, V ZR 97/07, BGHZ 177, 338 = NJW 2008, 2982 = NZM 2008, 688, Tz 11 f mwN; BayObLG ZWE 2001, 605; 69; DNotZ 1999, 212, 213; KG ZWE 2001, 554; NZM 2006, 300; OLG Zweibrücken FGPrax 2006, 103, 104;… Staudinger/Rapp a.a.O. § 3 Rn. 76, 78a).
OLG Jena, 02.11.2005 - 2 U 384/05
https://dejure.org/2005,19233
OLG Jena, 02.11.2005 - 2 U 384/05 (https://dejure.org/2005,19233)
OLG Jena, Entscheidung vom 02.11.2005 - 2 U 384/05 (https://dejure.org/2005,19233)
OLG Jena, Entscheidung vom 02. November 2005 - 2 U 384/05 (https://dejure.org/2005,19233)
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Wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch sowie Freistellungsanspruch wegen Anwaltskosten mangels Angabe des Grundpreises für eine Espressomaschine nach der Preisangabenverordnung; Annahme einer tatbestandsimmanenten Erheblichkeit bei einem Wettbewerbsverstoß; Sinn und Zweck der Preisangabenverordnung; Erforderlichkeit der Inanspruchnahme eines (weiteren) Rechtsanwaltes bei der Abmahnung eines in seinen Grundzügen einfach zu erfassenden Wettbewerbsverstoßes
uni-jena.de , S. 47 (Entscheidungsbesprechung)
Die Bagatellklausel im UWG (Carsten T. Johne; GB 2/2006, S. 47)
LG Gera, 21.04.2005 - 1 HKO 336/04
GRUR 2006, 246
Die Errechnung des Grundpreises durch einfache, gerade vom preisbewussten Verbraucher nachvollziehbare Rechenoperationen ist auch bei alltäglichen Produkten möglich (so auch OLG Jena, GRUR 2006, 246).
Zudem macht das Kaffeeangebot der Beklagten nur einen geringen Anteil ihres Gesamtsortiments aus und betrifft damit ein für sie eher unbedeutendes Marktsortiment (so auch OLG Jena, GRUR 2006, 246 f.).
cc) Schließlich kann ein Überschreiten der Bagatellgrenze nicht mit einer von der Klägerin hervorgehobenen, nicht unerheblichen Nachahmungsgefahr begründet werden (andere Auffassung: OLG Jena, GRUR 2006, 246 f.).
Allein deshalb, weil zu demselben Konzern gehörende Schwestergesellschaften der Beklagten in mehreren gerichtsbekannten Parallelverfahren ebenfalls gegen die Verpflichtung zur Grundpreisangabe verstoßen haben (LG Karlsruhe 14 O 185/04, OLG Karlsruhe 6 U 4/05, LG Wuppertal 15 O 137/04, OLG Düsseldorf I-20 U 36/05, LG Gera 1 HKO 336/04, OLG Jena 2 U 384/05, LG Wiesbaden 12 O 7/05, OLG Frankfurt 6 U 99/05, LG Würzburg 1 IHO 188/05, OLG Bamberg 3 U 105/05, LG Bad Kreuznach 5 O 148/04), hat sich keine relevante Nachahmungsgefahr manifestiert.
Der Verstoß betraf auch nicht nur die Verbraucher, die bei der Beklagten eine Kaffeemaschine oder Kaffeekapseln erwerben wollten, sondern alle Verbraucher, die die Werbung zur Kenntnis nahmen (vgl. OLG Jena Urt. v. 02.11.2005 - 2 U 384/05).

References: § 15
 § 9
 § 649
 § 201
 § 202

§ 242
 § 16
 § 242
 § 985
 § 3