Source: http://wedebruch.de/gesetze/beruf/euk_thlaufbvo.htm
Timestamp: 2019-02-18 08:17:41+00:00

Document:
Wedebruch.de: Laufbahn-Verordnung für den höheren technischen Dienst bei der EUK
[Verkündet am 20. März 2002; BGBl. I S. 1069]
§ 1 - Laufbahnämter
§ 2 - Ziel des Vorbereitungsdienstes
§ 3 - Einstellungsbehörde
§ 4 - Einstellungsvoraussetzungen
§ 5 - Ausschreibung, Bewerbung
§ 7 - Einstellung in den Vorbereitungsdienst
§ 8 - Rechtsstellung während des Vorbereitungsdienstes
§ 9 - Verlängerung des Vorbereitungsdienstes
§ 10 - Schwerbehinderte Menschen
§ 11 - Ausbildungsmaßnahmen
§ 12 - Laufbahnprüfung
§ 13 - Prüfungsakten, Einsichtnahme
§ 14 - Rechtsstellung nach bestandener Prüfung, Probezeit
§ 15 - Gleichwertige Befähigung
§ 16 - Allgemeine Regelungen über den Aufstieg
§ 17 - Regelaufstieg
§ 18 - Aufstieg für besondere Verwendungen
im Vorbereitungsdienst: Technische Verwaltungsreferendarin / Technischer Verwaltungsreferendar,
in der Probezeit bis zur Anstellung: Technische Verwaltungsrätin zur Anstellung (z. A.) / Technischer Verwaltungsrat zur Anstellung (z. A.),
im Eingangsamt (Besoldungsgruppe A 13): Technische Verwaltungsrätin / Technischer Verwaltungsrat,
Besoldungsgruppe A 14: Technische Verwaltungsoberrätin / Technischer Verwaltungsoberrat,
Besoldungsgruppe A 15: Technische Verwaltungsdirektorin / Technischer Verwaltungsdirektor,
Besoldungsgruppe A 16: Leitende Technische Verwaltungsdirektorin / Leitender Technischer Verwaltungsdirektor.
im Zeitpunkt der Einstellung die Altersgrenze nach § 14 Abs. 2 der Bundeslaufbahnverordnung nicht erreicht hat,
(2) Vor der Einstellung haben die Bewerberinnen und Bewerber Ausfertigungen der Familienstandsurkunden (Geburtsurkunde, gegebenenfalls Heiratsurkunde sowie Geburtsurkunden der Kinder), ein Führungszeugnis nach § 30 des Bundeszentralregistergesetzes zur unmittelbaren Vorlage bei der Einstellungsbehörde sowie eine Erklärung über das Vorliegen geordneter wirtschaftlicher Verhältnisse nachzureichen. Eine amtsärztliche Einstellungsuntersuchung wird durch die Eisenbahn-Unfallkasse veranlasst.
(2) Der Vorbereitungsdienst ist im Einzelfall zu verlängern, wenn die Ausbildung wegen einer Erkrankung, wegen Zeiten eines Beschäftigungsverbotes nach den §§ 1 und 3 der Mutterschutzverordnung oder nach der Elternzeitverordnung, durch Ableistung des Grundwehrdienstes oder eines Ersatzdienstes oder aus anderen zwingenden Gründen unterbrochen worden und bei Verkürzung von Ausbildungsabschnitten die zielgerechte Fortsetzung des Vorbereitungsdienstes nicht gewährleistet ist.
(2) Im Auswahlverfahren wird die Schwerbehindertenvertretung nicht beteiligt, wenn der schwerbehinderte Mensch eine Beteiligung ablehnt,
(2) Der Prüfungsausschuss nach § 8 der Prüfungsordnung vom 15. Mai 1997 erteilt den Referendarinnen und Referendaren über das Ergebnis der bestandenen Prüfung ein Prüfungszeugnis. Ist die Prüfung nicht bestanden, erteilt die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses hierüber einen schriftlichen Bescheid. Abschriften dieser Unterlagen sind zu den Personalakten zu nehmen.
Rechtsstellung nach bestandener Prüfung, Probezeit
Nach bestandener Prüfung werden - unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Probe - Bewerberinnen zu Technischen Verwaltungsreferendarinnen und Bewerber zu Technischen Verwaltungsreferendaren ernannt.
Die Befähigung für die Laufbahn des höheren technischen Dienstes bei der Eisenbahn-Unfallkasse wird auch Bewerberinnen und Bewerbern zuerkannt, die außerhalb des Vorbereitungsdienstes eine Ausbildung als Aufsichtsperson gemäß § 18 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch abgeschlossen haben. Diese Bewerberinnen und Bewerber werden direkt - unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Probe - zu Technischen Verwaltungsrätinnen zur Anstellung (z. A.) oder zu Technischen Verwaltungsräten zur Anstellung (z. A.) ernannt. Sie gelten als Regellaufbahnbewerberinnen und Regellaufbahnbewerber und müssen die Höchstaltersgrenzen nach § 4 Abs. 1 Nr. 2 erfüllen.
Allgemeine Regelungen über den Aufstieg
(1) Beamtinnen und Beamte des gehobenen technischen Dienstes können zum Aufstieg in den höheren technischen Dienst gemäß § 33a der Bundeslaufbahnverordnung zugelassen werden, wenn sie

References: § 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15

§ 16

§ 17

§ 18
 § 14
 § 30
 § 8
 § 18
 § 4
 § 33