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Timestamp: 2020-08-10 10:45:50+00:00

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Ansprechpartner: AL Mag. (FH) Christian Rudiferia, MA
+43 4732 2215 17
+43 4732 2215 35
Mit Wirkung ab 1.Oktober 2012 wurde die Kärntner Bauordnung (K-BO), die Kärntner Bauansuchenverordnung (K-BAV) sowie auch die Kärntner Bauvorschriften (K-BV) geändert.
Seitens der Baubehörde wird auf nachstehende Änderungen auszugweise und zusammenfassend als Information hingewiesen.
Für bewilligungspflichtige Bauvorhaben (§ 6 K-BO):
Sofern es sich nicht um ein bewilligungsfreies Vorhaben nach § 7 der Kärntner Bauordnung 1996 handelt, bedarf einer Baubewilligung:
die Errichtung von Gebäuden und sonstigen baulichen Anlagen;
die Änderung von Gebäuden und sonstigen baulichen Anlagen;
die Änderung der Verwendung von Gebäuden oder Gebäudeteilen, sofern für die neue Verwendung andere öffentlich-rechtliche, insbesondere raumordnungs-rechtliche Anforderungen gelten als für die bisherige Verwendung;
der Abbruch von Gebäuden, Gebäudeteilen, sonstigen baulichen Anlagen oder Teilen von solchen;
die Errichtung und die Änderung von zentralen Feuerungsanlagen mit einer Nennwärmeleistung über 50 kW, hinsichtlich der Etagenheizung jedoch nur dann, wenn sie mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen betrieben werden.
Die Erteilung der Baubewilligung ist schriftlich bei der Behörde zu beantragen. Behörde erster Instanz ist in Angelegenheiten, die zum eigenen Wirkungsbereich der Gemeinde gehören, der Bürgermeister und in Angelegenheiten, die nicht zum eigenen Wirkungsbereich der Gemeinde gehören, die Bezirksverwaltungsbehörde.
Baubeschreibung (2-fach und vom Planverfasser unterschrieben) hat zu enthalten:
die Erläuterung des Vorhabens;
die Größe des Grundstückes, auf dem das Vorhaben errichtet werden soll;
die Größe der überbauten Fläche;
die Größe des Brutto-Rauminhaltes;
die Bruttogeschoßflächenzahl (das Verhältnis der Summe der Brutto-Grundrissflächen oder der nach dem Bebauungsplan maßgeblichen Flächen zu der gemäß lit b angegebenen oder nach dem Bebauungsplan maßgeblichen Quadratmeterzahl) samt deren Ermittlung;
die Angabe des Fluchtniveaus;
die Angabe der Gebäudeklasse;
die Angabe der Wärmedurchgangskoeffizienten – U-Werte – der außen-liegenden Bauteile, der erdberührenden Bauteile und der Bauteile zu unkonditionierten Gebäudeteilen;
die Art der Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Stromversorgung und Energiebereitstellung (insbesondere Heizung, Warmwasser und Kühlung);
Baupläne (2-fach und vom Planverfasser, Eigentümer/Bauwerber unterschrieben)
sind im Maßstab 1:100 auszuführen
und haben die Beurteilung des Vorhabens erforderlichen Grundrisse, Schnitte und Ansichten sowie ablesbare Bemaßungen zu enthalten. Die Schnittführung ist so zu wählen, dass die Höhenentwicklung des Vorhabens ablesbar ist.
die Höhenlage des angrenzenden Geländes – bei beabsichtigten Veränderungen auch die Höhenlage des projektierten Geländes
Anrainerverzeichnis (1-fach mit angeführten Parzellen und Namen mit Anschrift). Neu: Bei allen Anträgen auf Erteilung einer Baubewilligung ist, bezogen auf die angrenzenden oder jene Grundstücke, die vom Baugrundstück höchstens 15 m entfernt sind, ein Verzeichnis der Eigentümer (Miteigentümer) mit Angabe der Wohnadresse und erforderlichenfalls ein Verzeichnis der Wohnungseigentümer gemäß § 23 Abs. 2 lit. b KBO 1996 mit Angabe der Wohnadresse anzuschließen.
Energieausweis im Sinne des § 43 der Kärntner Bauvorschriften. (Dieser ist sowohl in Schriftform als auch in elektronischer Form zu übermitteln)
Genauer Lageplan 1-fach, Maßstab 1:500 und
mit eingezeichneten Abstandsflächen gemäß § 5 der Kärntner Bauvorschriften mit Bemaßung sowie die Bemaßung der Abstände zu den Grundstücksgrenzen;
die Nordrichtung;
die Grenzen des Grundstückes, auf dem das Vorhaben ausgeführt werden soll, und die Ansätze der Grenzen der unmittelbar angrenzenden Grundstücke;
die Nummern der Grundstücke nach lit. c samt Angaben der Katastralgemeinde, bei Straßen ist neben der Grundstücksnummer auch deren Bezeichnung anzuführen;
vorhandene bauliche Anlagen auf den Grundstücken nach lit. c, wobei bei bestehenden Gebäuden, die auf demselben Grundstück liegen, auch die Abstandsflächen (§ 5 der Kärntner Bauvorschriften) dieser bestehenden Gebäude darzustellen sind;
die Angabe der Höhe des Erdgeschossfußbodens bezogen auf die absolute Höhe oder auf einen angegebenen Fixpunkt;
die Darstellung der Anlagen für die Wasserversorgung und Abwasser-beseitigung;
Grundbuchsauszug (1-fach), der nicht älter als drei Monate sein darf, oder
eine Urkunde, auf Grund derer das Eigentum im Grundbuch einverleibt werden kann und der Antrag auf grundbücherliche Einverleibung des Eigentumsrechtes beim zuständigen Grundbuchgericht bereits eingebracht wurde, oder
ein Nachweis über einen außerordentlichen Eigentumserwerb, etwa durch Zuschlag bei einer Zwangsversteigerung, durch Einantwortung im Erbwege, Ersitzung oder Enteignung.
Von der Antragstellung bis hin zu der rechtsgültigen Baubewilligung ist mit einer Dauer von bis zu 6 Monaten, in Ausnahmefällen auch länger zu rechnen.
Die Dauer der Verfahren hängt im Wesentlichen von den vorgelegten Unterlagen (Vollständigkeit) und der rechtlichen Voraussetzung (wie z.B. Widmung, Gefahrenzone etc.) ab. Die Baubehörde ist aber bemüht, Anträge so rasch als möglich zu erledigen.
Mit der Ausführung eines bewilligungspflichtigen Vorhabens darf erst mit dem Eintritt der Rechtskraft der Baubewilligung begonnen werden.
Baubeginn und Bauvollendung sind der Baubehörde schriftlich mitzuteilen. Der Bauvollendungsmeldung sind die Bestätigungen gemäß § 39 Abs. 2 K-BO 1996 anzuschließen.
Bewilligungsfreie aber mitteilungspflichtige Vorhaben gemäß § 7 der K-BO sind zum Beispiel:
Die Errichtung, die Änderung und der Abbruch von Gebäuden bis zu 25 m² Grundfläche und 3,50 Meter Höhe.
Die Errichtung, die Änderung und der Abbruch von Sonnenkollektoren und Photovoltaikanlagen bis zu 40 m².
Die Errichtung, die Änderung und der Abbruch von baulichen Anlagen, die der Gartengestaltung dienen, wie etwa Pergolen, in Leichtbauweise, bis zu 40 m² Grundfläche und 3,50 Meter Höhe.
Die Errichtung, die Änderung und der Abbruch von Einfriedungen in Leichtbauweise bis zu 1,50 m Höhe.
Die Errichtung, die Änderung und der Abbruch einer überdachten Stellplatzes pro Wohngebäude bis zu 40 m² Grundfläche und 3,50 Meter Höhe, auch wenn dieser Zubau zu einem Gebäude ausgeführt wird.
Die Errichtung, die Änderung und der Abbruch von Terrassenüberdachungen bis 40 m² Grundfläche und 3,50 Meter Höhe, auch wenn dieser als Zubau zu einem Gebäude ausgeführt wird.
Diese Vorhaben sind vor dem Beginn ihrer Ausführung der Behörde schriftlich mitzuteilen. Die Mitteilung hat den Ausführungsort einschließlich der Katastralge-meinde, der Grundstücksnummer und eine kurze Beschreibung des Vorhabens zu enthalten.
Bei der Umsetzung von mitgeteilten Bauvorhaben, wird der Bauwerber darauf hingewiesen, dass dies der Kärntner Bauordnung sowie den Kärntner Bauvorschriften und dem Flächenwidmungs- und Bebauungsplan der Gemeinde Malta entsprechen muss.
Auf die Einhaltung des Mindestabstandes von 3,0 m zur Nachbargrundstücksgrenze gemäß der Kärntner Bauvorschriften wird hingewiesen.
Für Einfriedungen und sonstige bauliche Anlagen z.B.Zaun entlang von öffentlichen Wegen und Strassen sind auch die Bestimmungen des Kärntner Straßengesetzes einzuhalten. (Abstände zu öffentlichen Strassen) Wir ersuchen in solchen Fällen um Kontaktaufnahme mit der Gemeinde.
Ansprechpartner: Hr. Alfred Stranner | Fr. Isolde Stranner
+43 4732 2215 16
Finanzverwaltung der Stadtgemeinde Gmünd
Nutzen Sie die Möglichkeit, sparen Sie Zeit und Geld!
Einzugsermächtigung (bis auf Widerruf) für Gemeindeabgaben...
Ansprechpartner: Fr. Hedwig Egger | Hr. Christoph Pirker
+43 4732 2215 12 | +43 4732 2215 15
1. Eine Anmeldung ist innerhalb von drei Tagen ab Beziehen der Unterkunft, eine Abmeldung innerhalb von drei Tagen vor oder nach Aufgabe der Unterkunft vorzunehmen.
2. Bei der Anmeldung benötigen Sie folgende Dokumente:
• Öffentliche Urkunden, aus denen Familien- und Vornamen, Familiennamen vor
der ersten Eheschließung, Geburtsdatum, Geburtsort und Staatsangehörigkeit
des/der Unterkunftnehmers/Unterkunftnehmerin hervorgehen, z. B. Reisepass
und Geburtsurkunde;
• UnterkunftnehmerInnen, die nicht die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen
(Fremde): Reisedokument (z. B. Reisepass);
• wenn an der bisherigen Unterkunft aus dem Hauptwohnsitz ein „weiterer
Wohnsitz“ wird, ist vor oder gleichzeitig mit Anmeldung des neuen Hauptwohn-
sitzes eine Ummeldung des bisherigen Hauptwohnsitzes erforderlich.
3. Für den Inhalt des Meldezettels ist, unabhängig davon, wer den Meldezettel ausfüllt, immer der/die Meldepflichtige verantwortlich. Kontrollieren Sie daher bitte den Meldezettel auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Eintragungen, auch dann, wenn er von der Behörde ausgefertigt wird.
4. Ihr Hauptwohnsitz ist an jener Unterkunft begründet, an der Sie sich in der Absicht niedergelassen haben, diese zum Mittelpunkt Ihrer Lebensbeziehungen zu machen; trifft diese sachliche Voraussetzung auf mehrere Wohnsitze zu, so haben Sie jenen als Hauptwohnsitz zu bezeichnen, zu dem Sie das überwiegende Naheverhältnis haben. Für den „Mittelpunkt der Lebensbeziehung“ sind vor allem folgende Bestimmungskriterien maßgeblich: Aufenthaltsdauer, Lage des Arbeitsplatzes oder der Ausbildungsstätte, Ausgangspunkt des Weges zum Arbeitsplatz oder zur Ausbildungsstätte, Wohnsitz der übrigen, insbesondere der minderjährigen Familienangehörigen und der Ort, an dem sie Ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen, ausgebildet werden oder die Schule oder den Kindergarten besuchen, Funktionen in öffentlichen und privaten Körperschaften. Der Hauptwohnsitz ist für die Eintragung in die „Wählerevidenz“ sowie für verschiedene andere Rechtsbereiche (z. B. Kfz- Zulassung, waffenrechtliche Urkunden, Sozialhilfe etc.) maßgeblich.
5. Bedenken Sie bitte, dass eine Änderung des Hauptwohnsitzes oder eines weiteren Wohnsitzes auch noch weitere Mitteilungspflichten (z. B. Kfz- Zulassung, waffenrechtliche Urkunden) begründen kann.
Standesamt | Geburten | Ehe und Trauung | Sterbefälle
Ansprechpartner: Fr. Hedwig Egger | Fr. Isolde Stranner
+43 4732 2215 12 | +43 4732 2215 20
gmuend@ktn,gde.at
Das Standesamt umfasst die Aufgabenbereiche Geburten, Ehe und Trauung und Sterbefälle.
Zuständig für diese Bereiche in der Gemeinde Malta sind die Standesbeamten:
Hewig Egger und Isolde Stranner
Ehe und Trauung
Für die Beurkundung der Geburt ist jenes Standesamt zuständig, wo die Geburt erfolgt ist.
Findet die Geburt nicht im Krankenhaus statt, ist der Arzt oder die Hebamme die bei der Geburt zugegen sind, zur Anzeige der Geburt an das Standesamt verpflichtet.
Benötigte Urkunden
Anzeige der Geburt (Übermittlung durch Krankenhaus, Arzt, Hebamme)
Staasbürgerschaftsnachweise der Eltern (bei Fremden der Reisepass)
Nach Abschluss der Beurkundung erhalten Sie vom Standesamt die Geburtsurkunde und die Geburtsbestätigung.
Kosten: Anlässlich der Beurkundung eines Neugeborenen werden 2 Geburtsurkunden gebührenfrei ausgestellt.
Bei neugeborenen Kindern nicht verheirateter Eltern wird das Anerkenntnis der Vaterschaft in der Regel bereits anlässlich der Beurkundung der Geburt des Kindes vom Standesbeamten des Geburtsortes mitbeurkundet.
Ansonsten kann das Anerkenntnis der Vaterschaft auch vom Jugendwohlfahrtsträger (Jugendamt) beurkundet werden.
Zur Beurkundung des Anerkenntnisses ist jedenfalls die persönliche Anwesenheit des Kindesvaters erforderlich.
Benötigte Urkunden:
Geburtsurkunde des Kindes - falls dieses bereits beurkundet ist
Geburtsurkunde des Kindesvaters
Staatsbürgerschaftsnachweis des Kindesvaters (bei Fremden der Reisepass)
Lichtbildausweis des Kindesvaters
Die Beurkundung von Vaterschaftsanerkenntnissen ist gebührenfrei.
Geburtsurkunden und Bestätigungen
Geburtsbestätigungen werden zweckgewidmet zur Vorlage an die Sozialversicherungsanstalt gebührenfrei anlässlich der Beurkundung der Geburt zusammen mit der Geburtsurkunde vom Standesbeamten des Geburtsortes ausgestellt.
Geburtsurkunden stellt für alle Geburten jedes Standesamt aus. Sie werden über Verlangen auch international (10-sprachiger Vordruck) ausgestellt.
Formulare zum Thema:
Geburtenbuch: Ausstellung einer Abschrift aus dem Geburtenbuch beantragen
Geburtsurkunde (international): Geburtsurkunde (international) - Antrag auf Ausstellung
Geburtsurkunde: Geburtsurkunde - Antrag auf Ausstellung
Informationen zum Thema Geburten finden Sie auch im elektronischen Amtshelfer www.help.gv.at .
Für weitere Rückfragen stehen unsere Standesbeamten gerne zur Verfügung.
Ermittlung der Ehefähigkeit („Aufgebot“)
Vor der Eheschließung wird die Ermittlung der Ehefähigkeit in einem persönlichen Gespräch mit dem Standesbeamten festgestellt.
Folgende Unterlagen werden von den Verlobten benötigt:
Nachweis über den akademischen Grad
Wenn sie gemeinsame Kinder haben, benötigen wir zusätzlich die Geburtsurkunde
Wenn sie bereits verheiratet waren, benötigen wir zusätzlich die Heiratsurkunden aller früheren Ehen und den Nachweis über deren Auflösung (Rechtskräftigen Scheidungsbeschluss, Sterbeurkunden, etc.)
Wird vom Wohnsitzstandesamt ausgestellt. Benötigen ÖsterreicherInnen für die Eheschließung im Ausland. Vorher muss das Verfahren zur Ermittlung der Ehefähigkeit durchgeführt werden - siehe oben.
Kann bei jedem Standesamt erfolgen. Vorher muss das Verfahren zur Ermittlung der Ehefähigkeit entweder am Wohnsitzstandesamt oder am Eheschließungsstandesamt durchgeführt werden. Nach Durchführung der Trauung überreicht der Standesbeamte 2 Heiratsurkunden. Bei Eheschließung von fremden Staatsbürgern wird eine internationale Heiratsurkunde (= 10-sprachiges Formular) ausgestellt.
Informationen zum Thema Heirat finden Sie auch unter www.help.gv.at .
Heiratsurkunden:
Heiratsurkunden stellt für alle Eheschließungen jedes Standesamt aus. Heiratsurkunden können auch nach Auflösung der Ehe durch Scheidung oder Tod ausgestellt werden. Heiratsurkunden können auch international (=10-sprachiger Vordruck) ausgestellt werden.
Formular zum Thema:
Ehebuch - Abschrift: Ehebuch - Abschrift - Antrag auf Ausstellung
Heiratsurkunde (international): Ausstellung einer internationalen Heiratsurkunde beantragen
Heiratsurkunde: Ausstellung einer Heiratsurkunde beantragen
Für die standesamtliche Trauung werden keine Trauzeugen mehr benötigt. Wollen Sie dennoch nicht auf Trauzeugen verzichten, müssen diese das 18. Lebensjahr vollendet haben und ihre Identität mit einem gültigen Lichtbildausweis nachweisen. Darüber hinaus müssen sie die Sprache verstehen, in der die Trauung vollzogen wird, außer es wird eine Dolmetscherin oder ein Dolmetscher eingesetzt.
Standesbeamte in der Stadtgemeinde Gmünd
Hedwig Egger
Isolde Stranner
Beurkundung von Sterbefällen:
Die Anzeigen des Todes müssen vom Standesamt des Sterbeortes beurkundet werden. Ereignet sich der Todesfall nicht im Krankenhaus, muss er von den Angehörigen spätestens am nächsten Werktag beim Standesamt angezeigt werden. In diesem Fall muss vorher umgehend die Bestattung informiert werden. Die Bestattung organisiert in der Folge die Totenbeschau und leitet die vom Beschauarzt auszustellende Bestätigung des Todes ("Totenschein") an das Standesamt weiter.
Die Angehörigen werden gebeten, die für die Beurkundung erforderlichen Urkunden bereits bei der Anzeige des Sterbefalles mitzunehmen.
Folgende Urkunden werden benötigt:
Geburtsurkunde der(s) Verstorbenen
Heiratsurkunde der(s) Verstorbenen (bei Auflösung der Ehe - Nachweis der Auflösung wie z. B. Sterbeurkunde,
Scheidungsbeschluss mit Rechtskraftbestätigung)
Meldenachweis bei Fremden
Nachweis akademischer Grad
Nachweis der Staatsangehörigkeit (Staatsbürgerschaftsnachweis, Heimatschein - bei Fremden Reisepass)
Nach Abschluss der Beurkundung stellt das Standesamt die Sterbeurkunden und Todesbestätigungen aus und teilt den Todesfall an die verschiedensten Behörden (Meldeamt, Verlassenschaftsgericht, Führerscheinregister, Sozialversicherungsträger etc.) mit.
Die Sterbeurkunde stellt für alle nach dem 01.01.1939 verstorbenen Personen jedes Standesamt aus.
Sterbebuch: Ausstellung einer Abschrift aus dem Sterbebuch beantragen
Sterbeurkunde: (international): Ausstellung einer internationalen Sterbeurkunde beantragen
Sterbeurkunde: Ausstellung einer Sterbeurkunde beantragen
Ansprechpartner: Fr. Hedwig Egger
+43 4732 2215 12
Für telefonische Auskünfte steht Ihnen die Stadtgemeinde Gmünd Fr. Hedwig Egger gerne zur Verfügung. Bewerbungen mögen bitte bei der Stadtgemeinde Gmünd schriftlich oder per Email (gmuend@ktn.gde.at) eingebracht werden.
Formulare sind bei der Stadtgemeinde Gmünd erhältlich oder können unter folgendem Link
Ansuchen um Zuteilung einer Wohnung
heruntergeladen werden oder elektronisch beantragt.
Wohnungsamt - Mietwohnungen
Sie haben Interesse eine Wohnung in unserer Stadt zu beziehen?
Die Voraussetzung für die Zuteilung einer Wohnung in der Stadtgemeinde Gmünd ist, dass Sie ein Wohnungsansuchen einbringen. Nach Erhalt Ihres Ansuchens schicken wir Ihnen laufend Informationen, welche Gemeinde- aber auch andere Wohnungen zur Vergabe frei stehen. Die Wohnungsvergaben erfolgen grundsätzlich in den Sitzungen des Sozialausschusses bzw. in den Sitzungen des Gemeinderates.
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Fr. Hedwig Egger
Wirtschaftshof | Altstoffsammelzentrum
Ansprechpartner: Bauhofleiter: Edmund Glanznig
+43 676 847846317
Der Bauhof der Stadtgemeinde Gmünd befindet sich am Schlossbichl bzw. auf der Moostratte.
Unsere Mitarbeiter sind bemüht, alle Anliegen rasch zu erledigen.
Altstoffsammenzentrum am Schlossbichl: geöffnet jeden Freitag von 13.00 - 16.30 Uhr.
Gästeinformation | Kulturamt Gmünd - Tourismusverband Lieser-Maltatal
Ansprechpartner: Fr. Elisabeth Ott | Fr. Michaela Isola
+43 4732 2215 14 | +43 4732 2222
Gerne stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen für alle Anliegen betreffend Unterkünfte | Veranstaltungen | Vereine | Vermietung Stadtsäle-Lodronsche Reitschule | Kartenvorverkauf | Gmünd Gutscheine | Kärnten Card uam. zur Verfügung.
E-Mail Tourismusverband Lieser-Maltatal: info@familiental.com

References: § 7
 § 23
 § 43
 § 5
 § 39
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