Source: https://www.rechtslupe.de/steuerrecht/ust/page/4
Timestamp: 2019-11-11 22:48:44+00:00

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Umsatzsteuer 4 | Rechtslupe
Die Ver­pflich­tung zur Anla­ge und zum Erhalt von Dau­er­grün­land durch einen Land­wirt zuguns­ten eines ande­ren Land­wirts, um die­sem eine Geneh­mi­gung gemäß § 2 der Dau­er­grün­­land-Erhal­­tungs­­­ver­­or­d­­nung für Schles­wig-Hol­stein (DGL-VO SH) zum Umbruch von Dau­er­grün­land zu ermög­li­chen, unter­fällt nicht der Pau­schal­be­steue­rung. Der "Ver­kauf von Acker­sta­tus­rech­ten für land­wirt­schaft­li­che Nutz­flä­chen" ist kei­ne land­wirt­schaft­li­che Dienst­leis­tung. Die
Der Wert eines Umsat­zes, der beim Tausch als Ent­gelt für den ande­ren Umsatz gilt, ist der Wert, den der Emp­fän­ger der Leis­tung bei­misst, die er bezie­hen will, und ent­spricht dem Betrag, den er zu die­sem Zweck auf­zu­wen­den bereit ist. Er umfasst alle Aus­ga­ben ein­schließ­lich der Neben­leis­tun­gen, die der Emp­fän­ger der
Ein inlän­di­scher Rei­se­ver­an­stal­ter kann sich hin­sicht­lich der von ihm für sein Unter­neh­men bezo­ge­nen Rei­se­vor­leis­tun­gen eines in einem ande­ren Mit­glied­staat der EU ansäs­si­gen Unter­neh­mers, für die er als Leis­tungs­emp­fän­ger die Steu­er schul­det, unmit­tel­bar auf die uni­ons­recht­li­chen Bestim­mun­gen über die Mar­gen­be­steue­rung (Art. 306 ff. MwSt­Sys­tRL) beru­fen mit der Fol­ge, dass er ent­ge­gen
Das Legen eines Haus­was­ser­an­schlus­ses ist auch dann als "Lie­fe­rung von Was­ser" i.S. des § 12 Abs. 2 Nr. 1 UStG i.V.m. Nr. 34 der Anla­ge 2 zum UStG anzu­se­hen, wenn die­se Leis­tung nicht von dem Was­ser­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men erbracht wird, das das Was­ser lie­fert . Die hier­bei erbrach­ten Leis­tun­gen unter­lie­gen daher dem ermä­ßig­ten Steu­er­satz. Nach
Umsatz­steu­er­hin­ter­zie­hung – und die bereits frü­her abge­ge­be­nen Null­mel­dun­gen
Eine Straf­bar­keit wegen Bei­hil­fe zur Steu­er­hin­ter­zie­hung wird nicht dadurch aus­ge­schlos­sen, dass für die Vor­anmel­dungs­zeit­räu­me durch den zuerst beauf­trag­ten Steu­er­be­ra­ter sog. Null­mel­dun­gen abge­ge­ben wor­den waren. Zwar sind durch die­se "Null­mel­dun­gen" bereits Steu­er­ver­kür­zun­gen ein­ge­tre­ten, weil die ein­ge­reich­ten Steu­er­an­mel­dun­gen, in denen die nach § 14c UStG geschul­de­te Umsatz­steu­er nicht erklärt wur­de, gemäß §
Für im Aus­land ansäs­si­ge Unter­neh­mer i.S.v. § 13b Abs. 4 in der bis zum 31.12 2009 gel­ten­den Fas­sung des Umsatz­steu­er­ge­set­zes (im Fol­gen­den: UStG a.F.) erfolg­te eine umsatz­steu­er­li­che Regis­trie­rung im Inland und damit eine Teil­nah­me am all­ge­mei­nen Besteue­rungs­ver­fah­ren nach § 16 und § 18 Abs. 1 bis 4 UStG grund­sätz­lich nur, wenn im Inland
Förm­li­chen Zustel­lun­gen von Post­sen­dun­gen – und die Fra­ge ihrer Umsatz­steu­er­pflicht
Der Bun­des­fi­nanz­hof zwei­felt an der Umsatz­steu­er­pflicht der förm­li­chen Zustel­lung von Post­sen­dun­gen und hat hier­zu zwei Vor­ab­ent­schei­dungs­er­su­chen an den Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on gerich­tet. § 4 Nr. 11b UStG ord­net in sei­ner heu­te gel­ten­den Fas­sung unter Bezug­nah­me auf das uni­ons­recht­lich har­mo­ni­sier­te Post­recht eine Umsatz­steu­er­frei­heit sog. Post-Uni­­ver­­­sal­­diens­t­­leis­­tun­­gen an. Mit der Vor­la­ge im ers­ten

References: § 2
 § 12
 § 14
 § 13
 § 16
 § 18
 § 4