Source: https://www.flugrechte.eu/5728/r%C3%BCckflug-urlaub-eurowings-puerto-ew145-stunden-versp%C3%A4tung
Timestamp: 2020-08-13 00:26:04+00:00

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Rückflug aus Urlaub mit Eurowings von Puerto Plata nach Köln EW145 POP CGN 8 Stunden Verspätung - FLUGGASTRECHTE
Eurowings Flug EW 145 von Puerto Plata POP nach Köln Bonn CGN hatte 8 Stunden ! ! Flugverspätung. Den ganzen Tag auf Abflug gewartet. Angeblich sagt Eurowings wären Reparaturen und Krankmeldunge der Grund:
"Eurowings-Pressesprecher Heinz Joachim Schöttes zufolge ist es richtig, dass es Verspätungen gegeben hat. «Aber nicht in dem Maße.» Als Gründe nannte er kurzfristige Krankmeldungen, außerplanmäßige Reparaturen und starke Winde über dem Atlantik, die im Herbst und Winter häufig seien. Man habe eine Arbeitsgruppe eingesetzt, um die Situation zu verbessern. Laut dem Dienstleister liegt das Problem darin, dass Eurowings zu wenige Maschinen und Crews einsetzt."
Aber das kann doch nicht Entschuldigung dafür sein, dass Flugpassagiere so lange sitzen gelassen werden. Und die Entschädigung ist uns auch nicht gezahlt worden. Habt ihr die Flugentschädigung schon erhalten? Wie seid ihr dadran gekommen?
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ihr Eurowings Flug EW 145 von Puerto Plata POP nach Köln Bonn CGN hatte 8 Stunden Flugverspätung. Eine Flugverspätung ist immer eine sehr ärgerliche Situation. Häufig kann Fluggästen in einer solchen Situation ein Anspruch auf Ausgleichszahlungen aus der europäischen Fluggastrechte Verordnung zustehen. Dafür ist notwendig,dass Sie nicht nur mit einer Verspätung gestartet sind, sondern auch tatsächlich mit einer Verspätung an Ihrem Endziel angekommen sind.
EuGH, Urteil vom 04.09.2014, Az.: C-452/13 (einfach zu finden bei Google unter „ reise-recht-wiki “)
Bei einem verspäteten Start von 8 Stunden des Flugzeuges, ist dann auszugehen, dass Sie auch mit einer Verspätung an Ihrem Zielflughafen in Köln-Bonn angekommen sind.
Es kann durchaus vorkommen, dass eine Fluggesellschaft keine Ausgleichszahlungen leisten muss, obwohl eine Verspätung vorlag. Das ist jedoch nur dann der Fall, wenn ein außergewöhnlicher Umstand im Sinne der europäischen Fluggastrechte Verordnung vorlag. Ein solcher außergewöhnlicher Umstand kann schlechtes Wetter oder Streik des Personals sein. Im vorliegenden Fall wurden Ihnen als Gründe für die Verspätung kurzfristige Krankmeldungen, außerplanmäßige Reparaturen und starke Winde über dem Atlantik, die im Herbst und Winter häufig seien, genannt.
Reparaturen sind oftmals nötig, wenn ein technischer Defekt vorliegt. Ein technischer Defekt stellt jedoch keinen außergewöhnlichen Umstand dar.
Weiterhin wurden starke Winde als Grund vorgetragen.
Des Weitern wurden als Grund für die Verspätung kurzfristige Krankmeldungen genannt.
LG Darmstadt, Urteil vom 6.4.2011 - Az.: 7 S 122/10 (einfach zu finden bei Google unter "resie-recht-wiki")
Was genau der Grund in Ihrem Fall war, wird aus den Ausführungen leider nicht deutlich, deswegen habe ich versucht, jeden Grund kurz anzusprechen. Zunächst müssten Sie tatsächlich in Erfahrung bringen, was genau der Grund für die Verspätung war. Beachten Sie weiterhin, dass der pauschale Hinweis alleine auf einen außergewöhnlichen Umstand nicht ausreicht. Sollte in Ihrem Fall tatsächlich ein außergewöhnlicher Umstand Grund für die Verspätung gewesen sein, so muss Eurowings beweisen, dass ein solcher tatsächlich vorlag und warum dieser unvorhersehbar und unvermeidbar war.
AG Hamburg, Urteil vom 28.02.2006 - Az.: 18B C 329/05 - (einfach zu finden bei Google unter "reise-recht-wiki")
Infolge eines kurzzeitigen Unwetters lagen außergewöhnliche Umstände im Sinne des Art. 5 Abs. 3 Fluggastrechteverordnung vor. Die Airline ist jedoch nicht entlastet, wenn sie nicht dargetan hat, dass alle zumutbaren Maßnahmen getroffen worden sind, um eine Annullierung des Fluges zu vermeiden. Die Einreichung einer kaum verständlichen Flughistorie oder die pauschale Behauptung fehlender Startslots weisen die Vornahme aller zumutbaren Maßnahmen nicht nach. Das schwere Unwetter mag Verzögerungen von wenig mehr als zwei Stunden verursachen, wenn alle Flüge gleichmäßig verschoben werden. Eine Annullierung knapp vier Stunden nach dem kurzen Unwetter führt zur Überzeugung, dass zugunsten der zügigen Abfertigung anderer Flüge nicht alle zumutbaren Maßnahmen zur Vermeidung der Annullierung dieses Fluges getroffen wurden.
Auch wenn ein technisches Problem als ein „außerordentlicher Umstand i.S.d. Art. 5 Abs. 3 der Verordnung (EG) Nr. 261/2004 angesehen wird, muss das Luftfahrtunternehmen substantiiert vortragen, woraus sich ergeben könnte, dass der angegebene technische Defekt unerwartet und unvermeidbar gewesen ist. Die Behauptung, das streitbefangene Flugzeug sei regelmäßig gewartet worden, ist ersichtlich zu pauschal gehalten, um die gemäß Art. 5 Abs. 3 VO (EG) 261/2004 erforderliche Exkulpation bewirken zu können
Weiterhin wurde gesagt, dass man zwar eine Arbeitsgruppe eingesetzt habe, um die Situation zu verbessern. Jedoch laut dem Dienstleister das Problem darin liegt, dass Eurowings zu wenige Maschinen und Crews einsetzt. Genau das spricht eigentlich schon für ein Verschulden von Eurowings.
Sie sollten sich schriftlich an Eurowings wenden und Ihren Anspruch geltend machen.
Beantwortet 10, Jan 2016 von AGeo (4,780 Punkte)
Bei einer so großen Flugverspätung, können Flugreisende in der Regel ebenfalls Ansprüche aus der Eg-Vo 261/2004 verlangen. Diese werden gleich einer Annullierung gehandhabt.
Die Fluggesellschaft muss allerdings keine Ausgleichszahlungen bringen, wenn Sie sich auf außergewöhnliche Umstände berufen kann. Solche stellen einen Zuspruch für die jeweilige Airline dar, da mit diesen in der Regel nicht gerechnet werden kann und diese auch mit Ergreifen aller möglichen Maßnahmen nicht zu verhindern waren. Die Airline trägt allerdings auch die Beweispflicht für diese Umstände.
(1) Kranke Crew
In der Regel geht man bei einer kurzfristigen Erkrankung des Crewmitglieds nicht von einem solchen aus, da der Arbeitgeber dieses Risiko tragen muss und dies somit einplanen muss. Gegebenenfalls müsste sogar ein weiteres Crewmitglied aus dem Ausland eingeflogen werden. Trotz alledem müsste die Airline Ihnen Ausgleichszahlung zahlen. Bei der Strecke von Teneriffa zurück nach Deutschland könnte diese bis zu 400€ pro Person betragen.
AG Rüsselsheim 3 C 109/10 (31)
Die Fluggesellschaft kann sich nicht darauf berufen, es habe ein außergewöhnlicher Umstand i.S.d. Art. 5 Abs. 3 deshalb vorgelegen, weil ein Crewmitglied kurzfristig erkrankt sei. Erkrankungen von Mitarbeitern sind nicht ungewöhnlich oder nur sehr selten, so dass jeder Arbeitgeber damit rechnen und Vorsorge zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes treffen kann und muss. Insoweit sind die konkreten Umstände darzulegen, warum es im konkreten Fall gerade nicht möglich war, so dass von einer außergewöhnlichen Situation ausgegangen werden kann. Diese konkrete Darlegung aller Umstände für die verzögerte Ausführung des Fluges ist nicht erfolgt; insbesondere, warum ein Ersatzcrewmitglied nicht bereit gestellt werden konnte, so dass die Verzögerung vermeidbar war.
Probleme könnten allerdings bei der Tatsache auftreten, dass es sich in Ihrem Fall um den Rückflug handelte und der Flug somit von einem Flughafen im Ausland startete.
AG Rüsselsheim 3 C 2121/10 (35)
Auf den Flughäfen in Deutschland ist ein deutsches Luftfahrtunternehmen gehalten, Ersatzpersonal in Bereitschaft zu halten, um Ausfälle durch erkrankte Besatzungsmitglieder zu ersetzen. Eine derartige Verpflichtung besteht auf den Zielflughafen im Ausland allerdings nicht in gleichem Umfang.
In diesem Fall würde es sich um eine außergewöhnlichen Umstand handeln.
(2) Wetterbedingungen
Wetterbedingungen nehmen regelmäßig Einfluss auf den alltäglichen Flugverkehr. Da ungünstige Wetterbedingungen in der Regel nicht von Dauer sind, kann es etwa möglich sein, auf bessere Startbedingungen zu warten und einen Flug nach hinten zu verschieben, anstatt ihn zu annullieren. Wird ein Flug daher sofort wegen schlechten Wetters annulliert, muss die Airline diesen Schritt begründen, ansonsten liegen keine außergewöhnlichen Umstände vor (AG Frankfurt a.M., Urteil vom 31.08.2006, Az 30 C 1370/06-25).
Trotzdem muss das jeweilige Flugunternehmen nachweisen, dass aufgrund der Stürme kein Abflug möglich gewesen ist.
(3) Technischer Defekt
Nur in einigen Ausnahmen kann ein technischer Defekt einen solchen Umstand begründen. Dazu gehört allerdings der Beleg, dass ein technischer Defekt selbst vorlag, und wie oben schon beschrieben, dass dieser außergewöhnlich und nicht beherrschbar gewesen sein soll.
Ich würde Ihnen empfehlen sich Hilfe bei einem Fachanwalt für Flug- und Passagierrechte zu holen, da Fälle, wie Ihren, sehr in Abhängigkeit von den gegeben Umständen vor Ort und einzelnen Details zu betrachten sind.
Beantwortet 11, Jan 2016 von Bugrad (24,540 Punkte)
Die Strecke zwischen Puerto und Köln beträgt über 7.000 km. Gem. Art. 7, Abs. 1, li. c) Verordnung 261/2004 können Sie einen Anspruch auf eine Ausgleichszahlung in Höhe von 600 Euro pro Person haben.
Gem. Art. 5, Abs. 3 Verordnung 261/2004 gilt folgendes:
Bei Ihrer Verspätung wurden mehrere verschiedene Gründe angegeben, die einzeln betrachtet werden müssen.
(1) Kurzfristige Krankmeldungen
Die Crew gehört zu den wichtigsten Faktoren in der Flugplanung. Ausfälle oder Behinderungen in der Einsatzplanung oder Arbeit der Crew können Einfluss auf die Durchführung und die Pünktlichkeit eines Fluges haben. Ob darin ein außergewöhnlicher Umstand zu sehen ist, ist fraglich.
Erkrankung eines Besatzungsmitgliedes stellt unter normalen Umständen keinen außergewöhnlichen Umstand dar. Krankheitsfälle des Personals ist ein Umstand, mit dem jedes Unternehmen und jeder Arbeitgeber rechnen kann und muss (vgl. AG Rüsselsheim, Urt. v. 17.09.2010, 3 C 598/10 (31)). Es spielt dabei keine Rolle, für welche Tätigkeit der erkrankte Mitarbeiter zuständig war (vgl. LG Darmstadt, Urt. v. 23. Mai 2012, 7 S 250/11). Auch kurzfristige krankeitsbedingte Ausfälle der Besatzung stellen ein gewöhnliches Betriebsrisiko dar, sodass die Fluggesellschaft sich damit nicht exkulpieren kann. Es gehört zu den zumutbaren Maßnahmen des Luftfahrtunternehmens, für Krankheitsfälle sowie bei Überschreitung der Arbeitszeit eine Ersatz-Crew bereit zu halten.
Eine Ausnahme könnte dann zugelassen werden, wenn die Erkrankung des Crew-Mitglieds auf vorsätzliche Einwirkung von außen zurückzuführen ist (z.B. Sabotage oder Terroranschlag).
(2) Außerplanmäßige Reparaturen
Ein technischer Defekt ist ein typischer nicht-außergewöhnlicher Umstand einer Verspätung. Auch wenn eine Reparatur außerplanmäßig durchgeführt werden muss heißt es nicht, dass die zu beseitigende Störung außergewöhnlich ist. Man geht grundsätzlich davon aus, alle technischen Störungen und Defekte im Rahmen einer regelmäßigen und ordnungsgemäßen Wartung entdeckt und eliminiert werden können.
Schauen Sie sich auch folgende Urteile zu dem Thema an:
AG Köln, Urteil v. 10. März 2010, Az. 132 C 304/07
LG Düsseldorf, Urt. v. 07. Mai 2009, Az. 22 S 215/08
AG Bremen, Urt. v. 03. Juli 2007, Az. 4 C 393/06
Über das Vorhandensein eines außergewöhnlichen Umstandes hinaus muss das Luftfahrtunternehmen alle ihr zur Verfügung stehenden Maßnahmen ausschöpfen, um die Verspätung zu vermeiden (z.B. Ersatz-Crew, Ersatzflugzeug). Erst wenn das auch nicht möglich ist, braucht es nicht zu leisten.
(3) Starke Winde über dem Atlantik
Schlechtes Wetter und Wetterphänomene können die Durchführung eines Fluges erheblich beeinträchtigen. Ob ein außergewöhnlicher Umstand vorliegt, muss in jedem Fall unter Berücksichtigung aller Details geprüft werden.
Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass Wetterphänomene zwar durchaus vorhersehbar und typisch für die Luftfahrtindustrie sind, jedoch außerhalb der Einflusssphäre der Fluggesellschaft liegen. Ein gutes Indiz dafür, dass ein außergewöhnlicher Umstand vorliegt, ist es, wenn eine Wettererscheinung die planmäßige Durchführung mehrerer Flüge beeinträchtigt.
Kritisch in Ihrem Fall ist jedoch die Bemerkung, dass die starken Winde für Herbst und Winter typisch sind. Damit könnte sich die Fluggesellschaft jedenfalls nicht auf das Argument der Unvorhersehbarkeit des Phänomens berufen.
Überdies dürfen die Folgen der rein ökonomischen Entscheidung, wie viele Maschinen und wie viel Personal eingesetzt werden, sich nicht negativ auf den Fluggästen auswirken. Wird es festgestellt, dass kein Ersatzflugzeug oder Crew zur Verfügung stand, obwohl dies zumutbar wäre, so kann sich die Fluggesellschaft nicht exkulpieren, selbst wenn ein außergewöhnlicher Umstand vorliegt.
Beantwortet 15, Jan 2016 von ER88 (6,750 Punkte)
Auf Ihrem Rückflug von Puerto Plata nach Köln-Bonn ist eine Verspätung aufgetreten. Sie könnten einen Anspruch auf Ausgleichszahlungen aus Artikel 7 der europäischen Fluggastrechte Verordnung geltend machen. Dafür gibt es zunächst zwei Voraussetzungen. Erst einmal muss die europäische Fluggastrechte Verordnung auf diesen Flug anwendbar sein. Die Dominikanische Republik ist zwar kein Mitgliedstaat, jedoch wurden Sie mit einer deutschen Fluggesllschaft befördert. Damit ist die europäische Fluggastrechte Verordnung auf Ihren Flug anwendbar.
Eine weitere Voraussetzung ist, dass Sie Ihr Flugziel tatsächlich mit einer Verspätung erreicht haben. Eine Verspätung beim Abflug ist nicht ausreichend.
Sie geben an, dass der Flug 8 Stunden Verspätung hatte. Ich gehe daher davon aus, dass es tatsächlich auch eine Ankunftsverspätung am Zielflughafen gab. Sie haben also grundsätzlich einen Anspruch auf Ausgleichszahlung.
Grundsätzlich hat eine Fluggesllschaft dafür Sorge zu tragen, dass ein Flug pünktlich startet und pünktlich landet. Eine Fluggesellschaft kann sich nur dann der Leistung der Ausgleichszahlungen entziehen, wenn ein außergewöhnlicher Umstand im Sinne des Artikel 5 Absatz 3 der europäischen Fluggastrechte Verordnung Grund für die Verspätung war. Ein solcher außergewöhnlicher Umstand könnte z.B. schelchtes Wetter oder ein Streik sein.
Sie geben verschiedene Gründe für die Verspätung des Fluges an. Eine Ursache waren kurzfristige Krankmeldungen. Die Fluggesellschaft hat alle Umstände selbst zu verantworten, die in Ihrem Machtbereich stehen. Die Erkrankung der Crew gehört zu diesen Umständen.
Ein weiterer Grund für die Verspätung waren außerplanmäßige Reparaturen. Diese lassen sich auf einen technischen Defekt zurück führen. Ein technischer Defekt ist in der Regel kein außergewöhnlicher Umstand im Sinne des Artikel 5 Absatz 3 der Verordnung.
AG Rüsselsheim, Urteil vom 7.11.2006 – Az.: 3 C 717/06 (32) (einfach zu finden bei Google unter "reise-recht-wiki")
Ein weiterer Grund für die Verspätung war anscheind der starke Wind über dem Atlantik. Wetterbedingungen stehen außerhalb des Machtbereiches der Fluggesellschaft. Sie können also einen außergewöhnlichen Umstand darstellen.
Die Winde müssen sich demnach unmittelbar auf Ihren Flug ausgewirkt haben. Desweitern ist zu beachten, dass Eurowings die Beweislast trägt. Das bedeutet, dass die Fluggesellschaft beweisen muss, dass außergewöhnliche Umstände Grund für die Verspätung waren. Solange Eurowings dies nicht kann, besteht Ihr Anspruch auf Ausgleichszahlung weiterhin. Die Höhe dieses ergibt sich aus Artikel 7 der Verordnung und ist von der Entfernung abhängig. Sie hätten einen Anspruch auf 600 EUR pro Reisenden.
Beantwortet 23, Jan 2016 von MajorTommie (16,440 Punkte)
Bearbeitet 22, Jan 2016 von MajorTommie
Flugnummer EW145 von Puerto Plata nach Köln 2016
Gefragt 1, Jun 2017 in Flugverspätung von wir2011 (140 Punkte)

References: Art. 5
 Art. 5
 Art. 5
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 Art. 7
 Art. 5