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Trenkels Urheberrechtsgebaren ist blanker Unsinn - Juristische Auseinandersetzungen mit Wort+Geist - Irrglaube und Wahrheit
Trenkels Urheberrechtsgebaren ist blanker Unsinn
Erstellt von Rolf , Feb 01 2009 20:13
Geschrieben 01 February 2009 - 20:13
24943 Beiträge
Der religiöse Irrlehrer Michael Trenkel, Leiter des Wort und Geist Zentrum Köln bedroht christliche Foren mit rechtlichen Schritten, wenn dort aus seinen angeblichen „Predigten“ zitiert wird und die User über diese Inhalte öffentlich diskutieren.
Nun ist das ja bei Wort und Geist immer so eine Sache. Wer andere dazu auffordert, seinen Verstand auszuschalten muss als guter Leiter vorbildhaft vorangehen und den Leuten vorexerzieren, wie man das macht.
Nur, wer seinen Verstand ausschaltet, verliert gründlich den Blick für die Realität und wird dadurch wie man sieht, nicht nur zu einer leichten Beute für falsche Propheten, sondern sie befinden sich offensichtlich derart in geistiger Umnachtung, dass sie nicht mehr merken, wenn sie Rechtsbeugung begehen und unbescholtene Christen nötigen. Anders kann man das Verhalten von Herrn Trenkel nicht bewerten, wenn man sich mit den Gesetzen auskennt.
Allerdings muss man sich hier noch eine weitere Perspektive offen halten, ist doch durch die Ausrufung der sogenannten „Stunde Null“ die geltende Rechtsordnung für die „wahren Söhne“ – wie sich die Wort und Geistler ja zu nennen pflegen, außer Kraft gesetzt. Nach Aussagen des Busenfreundes und Mitirrlehrers Alex Thomsen hat Gott eine „neue, verbindliche Rechtsordnung“ eingeführt, deren Früchte die „Söhne jetzt verbindlich und unwiderruflich in vollem Umfang genießen.
Aus diesem zweifelhaften Sachverhalt resultiert nun, dass der Letztere rechtswidrig Bücher verkauft ohne vom Autor dazu ermächtigt zu sein, während der Erstere munter in der Bundesrepublik Deutschland geltendes Recht zugunsten der Wort und Geist – Ideologie verbiegt.
Worum geht es hier konkret?
Auf der Internetseite von Wort und Geist Köln ist zunächst folgendes zu lesen:
„Die GLAUBENSGRUNDLAGEN UND ZIELE der WORT+GEIST Bewegung“
1)	Die Grundlage unseres Glaubens und unserer Lehre ist die gesamte Heilige Schrift Alten und Neuen Testamentes.
Wenn Herr Trenkel sich nun zu den Grundlagen der Heiligen Schrift äußert, dann tut er dies unter fo0gender Prämisse:
Alle vorliegenden Inhalte des Internetauftritts von wortundgeist-koeln.de sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte sind vorbehalten. Mit Ausnahme der frei angebotenen Downloads zur privaten Verwendung in der vollständigen Originalfassung verstößt die Verwendung aller Audiodateien, Texte und Abbildungen, auch auszugsweise, ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Wort+Geist Stiftung (Köln) gegen die Bestimmungen des Urheberrechts und ist damit rechtswidrig. Dies gilt insbesondere auch für alle Verwertungsrechte und die Verbreitung, Vervielfältigung, Abschriften, die Übersetzung oder die Verwendung u. Verlinkung im Internet (z.B. Newsgroups, Foren) und sonstigen elektronischen Systemen. Dieses Bestimmungen betreffen ausdrücklich auch überlassene Daten und Texte Dritter auf unserer Webseite, die z.B. in Form von Referaten, Erfahrungsberichten oder Gästebucheinträgen abrufbar sind. Hierbei ist sowohl die Nutzung dieser Texte wie auch Nutzung der damit verbundenen personenbezogenen Daten (Name, Adresse, E-Mail-Adresse) rechtswidrig. Auf unserer Website werden eingetragene Marken, Handelsnamen, Gebrauchsmuster und Logos verwendet. Auch wenn diese an den jeweiligen Stellen nicht als solche gekennzeichnet sind, gelten die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen.
Was will uns Herr Trenkel denn hiermit sagen?
Dass man seinen Unsinn nicht verwerten kann, versteht sich von selbst. Daran sind auch wir hier im Forum in keinster Weise interessiert. Darüber hinaus will Herr Trenkel aber auch verbieten, dass man das, was er sagt, hinterfragt. Nach seinen Vorstellungen darf man weder seine „Predigten“ mitschreiben, noch öffentlich diskutierend verbreiten, sowie nicht einmal im Internet, besonders in Foren verlinken. Würde man das tun, dann würden viele Menschen die Scharlatanerie von Wort und Geist verstehen und sich von dieser Sekte abwenden. Also droht man jedem, der versucht Wort und Geist wahrheitsgemäß darzustellen juristisch mit Klage.
Die Frage ist natürlich, ob eine solche Klage vor einem deutschen Gericht erfolgreich sein kann, oder ob es sich hier wie schon in anderen Anliegen einmal wieder um denn Versuch der Einschüchterung handelt, um zu verhindern, dass die Religionslügen von Wort und Geist im Allgemeinen, und von Herrn Trenkel im Besonderen, öffentlich bekannt werden. Schließlich hat Herr Trenkel als ehemaliger Pastor des Bundes freikirchlicher Pfingstgemeinden einen Ruf zu verlieren. Immerhin wird bei einer solchen Gelegenheit offenbar, dass gute Noten im Urtextlichen Fach griechisch, erteilt von der Bibelschule Beröa keinesfalls davor bewahren, grandiosen religiösen Irrtümern zu verfallen.
Was sagt denn nun das Urheberrecht zu den merkwürdigen Drohgebärden von Herrn Trenkel?
Ich zitiere aus dem Kommentar zum Urheberrecht, herausgegeben von Prof. Dr. Dr. hc. mult. Gerhard Stricker, 2.neubearbeitete Auflage, C.H. Becksche Verlagsbuchhandlung, München 1999 den §2 , zusätzlich Randnummer 82 sowie § 48, zusätzlich Randnummer 4.
Beide Paragraphen beziehen sich laut Sachregister grundsätzlich auf Predigten.
§2 Geschützte Werke
1.	Zu den geschützten Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst gehören insbesondere;
3.	pantomimische Werke einschließlich der Werke der Tanzkunst
4.	Werke der bildenden Künste einschließlich der Werke der Baukunst und der angewandten Kunst und Entwürfe solcher Werke
5.	Lichtbildwerke einschließlich der Werke, die ähnlich wie Lichtbildwerke geschaffen werden
7.	Darstellungen wissenschaftlicher oder technischer Art, wie Zeichnungen, Pläne, Karten, Skizzen, Tabellen und plastische Darstellungen
2. Werke im Sinne dieses Gesetzes sind nur persönliche, geistige Schöpfungen
Hierzu erläutert Herr Prof.Dr. Löwenheim unter Randnummer 82:
Bei Reden wird demgegenüber der sprachliche Gedankeninhalt nicht durch Zeichen erkennbar gemacht, sondern mündlich zum Ausdruck gebracht. Der Unterschied zum Schriftwerk liegt also in der Art der Wahrnehmbarmachung des Sprachwerks. Beispiele bilden Vorträge, Ansprachen, Vorlesungen, Predigten, Stehgreifreden, Interviews und Reportagen, soweit es sich um persönliche, geistige Schöpfungen handelt.[/b]
Im § 48 UHG heißt es:
§ 48 Offentliche Reden, S. 768
1.	Zulässig ist
1.	die Vervielfältigung und Verbreitung von Reden über Tagesfragen in Zeitungen oder Zeitschriften oder anderen Informationsblättern, die im Wesentlichen den Tagesinteressen Rechnung tragen, wenn die Reden bei öffentlichen Versammlungen oder im Rundfunk gehalten worden sind, sowie die öffentliche Wiedergabe solcher Reden.,
2.	die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe von Reden, die bei öffentlichen Verhandlungen vor staatlichen, kommunalen oder kirchlichen Organen gehalten worden sind.
3.	Unzulässig ist jedoch die Vervielfältigung und Verbreitung der in Absatz 1 Nr. 2 bezeichneten reden in Form einer Sammlung, die überwiegend Reden desselben Urhebers enthält.
Unter der Randnummer 4 erläutert Prof.Dr. Ferdinand Melchiar:
„Freigegeben sind nur Reden über Tagesfragen. Nicht tagesgebundene Themen sind Themen literarischer oder wissenschaftlicher Art. Reden über Tagesthemen sind nur solche Reden, die das allgemeine Tagesthema in verständlicher Form darbieten.
Für Reden mit solch eingeschränktem Inhalt gilt das Bedürfnis der Öffentlichkeit nach rascher Unterrichtung, wodurch die urheberrechtliche Freigabe gerechtfertigt ist.“
Welche Schlussfolgerungen sind aus den gesetzlichen Vorgaben zu ziehen?
1. Zunächst einmal ist daran zu erinnern, dass eingangs festgestellt wurde, die Grundlage von Glaube und Lehre soll die Heilige Schrift sein. Da Herr Bauer bisher keine eigene Bibel hervorgebracht hat, ist davon auszugehen, dass hier von der allgemein bekannten Bibel als dem irrtumslosen Wort Gottes ausgegangen werden muss.
Wenn das wirklich das Selbstverständnis von Herrn Trenkel ist, so können seine „Predigten“ nicht vom Urheberrecht geschützt werden, denn § 2 UHG sagt unmissverständlich, dass nur Werke im Sinne dieses Gesetztes geschützt werden, die persönlicher, geistiger Schöpfung entstammen. Herr Trenkel müsste folgerichtig der schöpferische Urheber der Bibel sein, denn alles was erklärtermaßen bei Wort und Geist „gepredigt“ wird, soll angeblich eben genau nicht eigener schöpferischer Leistung entsprechen, sondern sich explizit erläuternd auf die geistige Schöpfung dessen beziehen, der die Bibel geschaffen hat.
Herr Trenkel eignet sich also mit seinem Urheberrechtsbegehren, fremdes Gut an dass in keinster Weise seiner eigenen geistigen Schöpfungskraft entspringt. Insofern ist schon aus diesem Grund seine Drohgebärde null und nichtig, es sei denn, es gelänge ihm, vor einem deutschen Gericht den zweifelsfreien Beweis zu erbringen, dass er selbst Christus ist. Denn Jesus Christus wird uns im Johannesevangelium als fleischgewordenes Wort Gottes vorgestellt. Da mögen Trenkel und seine Artgenossen schreien wie sie wollen, sie seien Christusse, bei der gerichtlichen Beweisführung wäre ich gern dabei.
2. Im Kommentar wird hierzu nun erläutert, dass geistiges Eigentum nur dann geschützt wird, wenn es durch sprachliche Wahrnehmung kenntlich gemacht wird. Herr Trenkel müsste während seiner „Predigt“ immer dann, wenn er eigene geistige Schöpfungsgedanken in seinen „Predigten“ moniert, diese in jedem Einzelfall akustisch wahrnehmbar deutlich machen.
Er müsste also jedes Mal sagen: Dies ist jetzt nicht Gottes Wort, das auch nicht Bauer – Irrlehre, sondern dies ist jetzt das Ergebnis meiner eigenen geistigen Schöpfungskraft. Würde Herr Trenkel dies praktizieren, würde man in seinen Vorträgen nichts anderes mehr hören. Aus zweierlei Gründen ist dies aber nicht möglich, denn zum Einen ist ihm dies verboten, weil bei Wort und Geist ausschließlich Bauer – Irrsinn zu predigen ist, zum anderen ist es schlicht unmöglich ohne Verstand geistige Schöpfungsarbeit zu leisten. Und diesen hat er ja pflichtgemäß nach eigenem Zeugnis ausgeschaltet.
Da Herr Trenkel weder den Bauer Irrsinn noch die Inhalte der Bibel als eigenes geistiges Schöpfungseigentum für sich vereinnahmen kann, sondern sich nach den selbst gesetzten Statuten ausschließlich auf die Bibel beziehen will, kann Herr Trenkel hier kein Urheberrecht für sich beanspruchen. Soweit er das trotzdem tut, ist dies allenfalls inzwischen bereits offenkundige, maßlose Selbstüberschätzung.
[b]3. In § 48 wird zusätzlich präzisiert:
Reden vor einem kirchlichen Organ sind vom Schutz des Urheberrechts ausgenommen, wenn es sich um Tagesthemen handelt. Wer wollte nun in Abrede stellen, dass Wort und Geist ein kirchliches Organ ist, hat man doch zum Fundament religiös motivierte gemeinnützige Vereine und ebensolche Stiftungen. Wollte Herr Trenkel dies in Abrede stellen, so müsste er vor einem deutschen Gericht beweisen, dass seine öffentlich, in Wort und Geist - Räumen gehaltenen „Predigten“ tatsächlich keine Wort und Geist – Veranstaltungen waren. Dass wird Herr Trenkel nicht wollen, denn für diesen Fall unterlägen die Einnahmen aus Spenden und Verkäufen nicht der Gemeinnützigkeit und wären damit steuerpflichtig. Da würde man den armen Mann an einer ganz empfindlichen Stelle treffen.
Bleibt noch die Frage, ob eine Predigt sich grundsätzlich inhaltlich mit Tagesfragen auseinandersetzt. Wenn man davon ausgeht, dass ein Prediger für gewöhnlich ins Gebet geht um sich mit dem richtigen Predigtwort für den anstehenden Gottesdienst beschenken zu lassen, und wenn man weiterhin davon ausgeht, dass Predigten unter anderem den Sinn haben, dass ich mein Leben täglich auf Gottes Wort hin ausrichte, dann ist die Tagesaktualität in jedem Fall zu bejahen.
Über die Einfachheit der Verständlichkeit brauchen wir nicht lange nachzudenken. Jeder, der sich ein bisschen in der Bibel auskennt und seinen Verstand nicht ausschaltet, versteht sofort, dass es sich im Wesentlichen um groben Unsinn handelt, den Herr Trenkel von sich gibt.
Auch das Argument der "Sammlungen" greift zumindest für unser Forum nicht. Wir haben in den letzten 22 Monaten 50 Predigten ganz oder auszugsweise veröffentlicht. Ganze vier davon beschäftigen sich mit den Irrlehren von Herrn Trenkel.
Nur sollte man bei Wort und Geist aufhören mit dem unqualifizierten Spießrutenlauf, der darauf abzielt, Kritiker bewußt in die UHG - Falle zu locken. So geschehen in meinem Fall wo man mir einerseits einseitige Berichterstattung über den Trenkelschen Eheverleumdungsskandal vorzuwerfen, weil ich dazu alle 5 Teile dieser Serie oder Sammlung objektiv zu sichten hätte, andererseits aber einen von mir begonnen Thread auf jesus.de dort unter Androhung juristischer Konsequenzen sperren ließ.
Abschließend ist auch die zeitnahe Unterrichtung der Bevölkerung zu bejahen, da Verkündigungen nach dem Muster von Herrn Trenkel erhebliche negative Folgen nach sich ziehen, wie z.B. Verlust des Ehepartners, Spaltung von Familien, Freundschaften und Beziehungen etc.
Herr trenkel möge, wenn er nicht kritisiert werden möchte, aufhören fiese Religionslügen zu verbreiten, die an Menschen, die das nicht durchschauen, massive Schäden verursachen.
Herr Trenkel möge seine Einschüchterungsversuche unterlassen und sich an in unserem Land gängiges und gültiges Recht und Ordnung halten. Er kist nicht der erste Wort und Geist - Verantwortliche, der es nach Ausschalten des Verstandes nicht geschafft hat, bei der Rechtsbeugung Formfehler zu vermeiden.
Ich werde jedenfalls nicht aufhören, seine merkwürdigen, öffentlich gehaltenen Tagesvorträge, genauso öffentlich zu kritisieren, solange ein deutsches Gericht mir dieses nicht verbietet. Aber ein solches Gericht, das vorsätzlichen groben Unfug für Recht erklärt, dürfte Herr Trenkel wohl kaum finden.
Geschrieben 01 February 2009 - 23:44
Ich habe diese Abhandlung heute an den Moderator von Jesus.de weitergeleitet, der von Trenkels Drohungen betroffen war. [siehe]hier[/url]]
Es kann nicht sein, dass solche sseudoreligösen Sekten einen solchen Druck auf Menschen ausüben, die den christlichen Glauben ernst nehmen.
Hier noch mal zur Erinnerung der Sachverhalt:
Liebe Teilnehmer dieses Threads
Wir wurden von der 'WORT+GEIST Stiftung' darauf aufmerksam gemacht, daß die in diesem Thread besprochene Predigt urheberrechtlich geschützt ist, und die 'WORT+GEIST Stiftung' es ausdrücklich als Mißbrauch ansieht, wenn diese Predigt veröffentlicht oder per Mail an Interessierte weitergeleitet wird.
- Der Urheberrechtsbeschwerde durch die 'Wort+Geist Stiftung' mit dem damit verbundenen Wunsch nach einer außergerichtlichen Klärung kommen wir selbstverständlich nach und streichen den Thread bzw. alle Passagen, in denen auf die Predigt zitierend Bezug genommen wurde.
- Gleichzeitig sind wir ausgesprochen befremdet über das Vorgehen der 'Wort+Geist Stiftung'. Eine Predigt ist seit eh und je eine offene Veranstaltung, die nur in Zeiten der Bedrängnis durch Feinde des Christentums nicht in aller Öffentlichkeit gehalten werden konnte. Man stelle sich vor, Paulus hätte das Kopieren seiner Briefe mit Urheberrechtsklagen unterbinden wollen, um einen Eindruck davon zu erhalten, wie merkwürdig uns dieser ganze Vorgang berührt.
- Um unsere Mitglieder vor weiteren Beschwerden bzw. Klageandrohungen zu schützen, werden wir bis auf Weiteres das Gespräch über 'Wort+Geist' auf Jesus.de unterbinden und dabei jeweils auf den oben dargestellen Sachverhalt hinweisen.
Modwackler (im Namen des Jesus.de Teams)
Geschrieben 02 February 2009 - 22:46
Jetzt fängt die Pseudopastorin von Nordhausen auch schon mit dem Copyright - Unsinn an. Hier ist wohl noch ein Christus, der die geistige Schöpfungskraft für die Urheberschaft der Bibel für sich in Anspruch nimmt?
Wichtig: Mit dem Laden oder Hören dieser Downloads, erklärst Du Dich mit den Copyrightbedingungen einverstanden, hier lesen!!
WORT+GEIST ZENTRUM Nordhausen e.V.
Grimmelallee 13/14
99734 NordhausenTelefon: 03631902190
1. Vorstand: Gisela Schmidt VR-Nummer 16 Amtsgericht Nordhausen
Bearbeiter: Frank Frenzel
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Geschrieben 03 February 2009 - 10:13
Der von dir rot markierte Satz ist in der Tat für die Pseudopastorin sehr wichtig, bei dem was man in ihren Predigten an Implikationen und Aufforderungen gehört hat, und bei dem was mir aus dem Umfeld dieser Frau an "Wirkungen" bekannt ist, muß man sich natürlich davor schützen, daß die Jünger auch tun, was man ihnen sagt, und man dann dafür verantwortlich ist.
Obwohl Frau Schmidt es von Anfang an (sie ist seit dem Ausscheiden ihres Mannes ja erst seit etwa August 2008 alleinige Pastorin) unternommen hat zu betonen, daß sie die gesalbte Pastorin ist und daher alles so einfach sei, weil sie es vormacht und die anderen es dann nachmachen müssen ("Das ist ja gerade das göttliche"), hat sie plötzlich mit der Nachahmung ihrer "Liebe" nichts mehr zu tun.
Danke, Wort+Geist-Nordhausen, daß ihr so schön bestätigt, was wir hier seit Monaten und Jahren schreiben!
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