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Timestamp: 2016-12-06 14:36:18+00:00

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Art. 123 BayBG, Ruhestandseintritt Suche
Bayerisches Beamtengesetz (BayBG) Landesrecht Bayern…Art. 123 BayBG, RuhestandseintrittArt. 124 BayBG, Polizeivollzugsbeamte und PolizeivollzugsbeamtinnenArt. 125 BayBG, Status der Beamten und Beamtinnen im Polizeivollzugsdienst in Au...Art. 126 BayBG (weggefallen)Art. 127 BayBG, GemeinschaftsunterkunftArt. 128 BayBG, PolizeidienstunfähigkeitArt. 129 BayBG, AltersgrenzeArt. 130 BayBG, Beamte und Beamtinnen bei den JustizvollzugsanstaltenArt. 131 BayBG, Beamte und Beamtinnen des Landesamts für VerfassungsschutzArt. 132 BayBG, Feuerwehrbeamte und FeuerwehrbeamtinnenArt. 133 BayBG, Notariatsbeamte und NotariatsbeamtinnenArt. 134 BayBG, Ehrenbeamte und EhrenbeamtinnenArt. 135 BayBG, Bestimmung von Dienstvorgesetzten oder VorgesetztenArt. 136 BayBG, Zuständigkeiten bei nichtstaatlichen DienstherrenArt. 137 BayBG, Oberste AufsichtsbehördeArt. 138 BayBG, Übernahme von Kirchenbeamten und Kirchenbeamtinnen in ein Beamte...Art. 139 BayBG, AusbildungskostenerstattungArt. 140 BayBG, FortbildungskostenerstattungArt. 141 BayBG, Übergangsregelung zu Altersteilzeit im Blockmodell und Antragsru...Art. 142 BayBG, Übergangsregelung zum AntragsruhestandArt. 142a BayBG, Übergangsregelung zur Altersteilzeit…Art. 147 BayBG, Inkrafttreten, Außerkrafttreten
Art. 123 BayBG, Ruhestandseintritt
Art. 123 BayBGBayerisches Beamtengesetz (BayBG)Landesrecht BayernTeil 6 – Besondere Beamtengruppen → Abschnitt 2 – Beamtenverhältnis auf ZeitTitel: Bayerisches Beamtengesetz (BayBG)Normgeber: BayernAmtliche Abkürzung: BayBGGliederungs-Nr.: 2030-1-1-FNormtyp: Gesetz(1) 1Beamte und Beamtinnen auf Zeit treten mit Ablauf der Zeit, für die sie ernannt sind, in den Ruhestand, wenn sie eine Dienstzeit von mindestens zehn Jahren in einem Beamtenverhältnis mit Dienstbezügen zurückgelegt haben und weder nach Art. 122 Abs. 3 Satz 2 entlassen noch erneut in dasselbe Amt für eine weitere Amtszeit berufen werden. 2Mit dem Erreichen der Altersgrenze treten sie in den Ruhestand, wenn sie eine Dienstzeit von mindestens zehn Jahren in einem Beamtenverhältnis mit Dienstbezügen zurückgelegt haben oder aus einem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit zu Beamten oder Beamtinnen auf Zeit ernannt worden waren.(2) 1Dienstunfähige Beamte und Beamtinnen auf Zeit sind in den Ruhestand zu versetzen, wenn sie1. eine Dienstzeit von mindestens zehn Jahren in einem Beamtenverhältnis mit Dienstbezügen zurückgelegt haben oder2.infolge Krankheit, Verwundung oder sonstiger Beschädigung, die sie sich ohne grobes Verschulden bei Ausübung oder aus Veranlassung des Dienstes zugezogen haben, dienstunfähig geworden sind oder3.aus einem Beamten Verhältnis auf Lebenszeit zu Beamten oder Beamtinnen auf Zeit ernannt worden waren. 2Sind Beamte und Beamtinnen auf Zeit aus anderen als den in Satz 1 Nr. 2 genannten Gründen dienstunfähig geworden und haben sie eine Dienstzeit von weniger als zehn Jahren in einem Beamtenverhältnis mit Dienstbezügen zurückgelegt, so können sie in den Ruhestand versetzt werden; die Entscheidung trifft die oberste Dienstbehörde, bei Beamten und Beamtinnen des Staates im Einvernehmen mit dem Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat. 3 Art. 71 Abs. 3 gilt entsprechend; der Ruhestand beginnt jedoch spätestens mit dem Ablauf der Amtszeit.(3) 1Beamte und Beamtinnen auf Zeit, die in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden sind, gelten mit Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze als dauernd im Ruhestand befindlich, wenn sie bei Verbleiben im Amt mit Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand getreten wären. 2Sie gelten mit dem früheren Ablauf der Amtszeit als dauernd im Ruhestand befindlich, wenn sie bei Verbleiben im Amt in diesem Zeitpunkt eine Dienstzeit von mindestens zehn Jahren im Beamtenverhältnis mit Dienstbezügen zurückgelegt hätten oder vor Ablauf der Amtszeit nach Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 in den Ruhestand versetzt worden wären.
Art. 122 BayBG, Beamte und Beamtinnen auf ZeitArt. 124 BayBG, Polizeivollzugsbeamte und Polizeivollzugsbeamtinnen

References: Art. 123

Art. 123

Art. 123
 Art. 122
 Art. 71

Art. 122