Source: http://amtsgericht-bonn-familien.de/brand-aktuell/
Timestamp: 2018-07-17 11:18:45+00:00

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Kind dumm verkaufen
Kommerzielle Kinder-Unternehmer, Jugendamt, Richter
Fast jedes Kind hat besondere Veranlagungen, besondere Interessen, die es zu entdecken und zu fördern gilt:
Programmieren, Sport, Astrophysik, Musik, Geschichte, Künstlerisches, Sprachen oder anderes.
Interessen und Begabungen sind ständige Aufgabe der ElterN - und entspringen den Grund(!)Rechten des Kindes aus Grundgesetz
- Artikel 2 - Recht auf freie Entfaltung; und
- Artikel 3 - Niemand, auch Begabte nicht, dürfen benachteiligt werden; und
- Artikel 6.2 - Erziehung sind Recht und Pflicht der ElterN.
Das Kind hier ... hat ein absolutes Gehör, begann früh Instrumente zu spielen, besuchte zahlreiche Kammerkonzerte. Musik - war ihr Leben! Ihr Lieblingskomponist: Beethoven, daneben Schumann, Bartok ...
Musik als Begeisterung und Begabung.
2014 zerschlug das Amtsgericht Bonn die Familie. Das Kind kam zur Mutter, die als Erstes begann, dem Kind die Vater-geförderte Begabung ... auszudünnen.
Als erstes Verbot die Mutter dem Kind das Üben eines der Instrumente.
Nachdem das nicht half, machte die Mutter dem Kind das Instrument - kaputt.
Den Unterricht des zweiten Instruments - stellte die Mutter komplett ein.
Das dritte Instrument - läuft derzeit (Juni 2018) noch.
Während andere Eltern bestrebt sind, eine einmal festgestellte Begabung weiter zu fördern, war hier das Gegenteil festzustellen.
Das galt auch bei der anstehenden Frage der weiterführenden Schule. Der Vater hatte sich nahezu alle Bonner Gymnasien angeschaut. Der Mutter reichte es, die mehr oder wenige "nächste" Schule ins Auge zu fassen.
Da das Amtsgericht Bonn, Abteilung 410, die Familie und damit auch Familien-Strukturen zerstört hatte, musste über die Schulfrage bei Gericht entschieden werden.
Kommerzielle Kinder-Unternehmer, die für wohlfeile Worte 550 E bekommen, sind dazu gern bereit. Und auch das Jugendamt Bonn - weiß Weises beizutragen.
Ergebnis vom Lied:
Keiner der Beteiligten hatte sich so sehr mit der Schulfrage auseinander gesetzt - wie der Vater. Angebotsprofile der Schulen, Begabungsprofil des Kindes ...
Ein umfangreicher Bericht und Antrag vom 11.8.2016.
Ergebnis: Um die Interessen und Begabungen des Kindes zu fördern, kommen nur zwei Schulen in Betracht.
Der Mutter schien allein wichtig - die vom Vater geförderte Begabung auszubremsen.
Also organisierte sie, bevor das Kind bei Gericht dazu befragt wurde, den Besuch der "neuen, besten Freundin".
DIE wollte, welch Zufall, zu der von der Mutter gewollten mittelmässigen Schule.
Der Termin am 13.3.2017, Richter Büter, lief dann so ab, dass der gut 40jährige Richter, der gut 60jährige Kinder-Berater Schroeder und der gut 30jährige Vertreter des Jugendamtes Bonn die komplexe Sachentscheidung - auf das 9jährige Kind übertrugen.
DAS befragt wollte nun nirgends anders hin als die plötzlich von der Mutter aus dem Hut gezauberte "beste Freundin" - zu der mittelmässigen Schule.
End vom Lied: Die plötzlich aufgepoppte "beste Freundin" kam in eine andere Klasse, und wurde auch ansonsten nie wieder gesehen.
Das Kind aber - steckt jetzt weiter an der Schule fest.
Während an einer Nachbarschule acht (!) Orchester sind, die die Interessen des Kindes aufnehmen könnten, ist an der mittelmässigen Schule - nur eines.
Die Mutter aber ermöglicht dem Kind noch nicht einmal, darin mitzuspielen.
Als am 18.4.2018 ein erneuter Termin beim Amtsgericht Bonn dazu stattfand, teilte der kommerzielle Kinder-Unternehmer Schroeder mit: Das Kind habe an der Schule gute Noten. Deshalb solle man es da "erst mal" belassen.
Klar: Ist ein Kind unterfordert - hat es gute Noten.
Es ist schlicht fahrlässig, was hier mit den Kindern geschieht.
Förderung der Interessen und Begabungen? Völlig unwichtig!
Den Antrag des leiblichen Vaters, dem Kind einen frühzeitigen Schulbesuch in den USA oder Großbritannien zu besuchen, wischte Richterin Erbers mit der Bemerkung weg, das machten andere Kinder erst später.
Dem Kind - auch die Chance genommen.
Eine berufliche Perspektive, oder zumindest gezielte Förderung der Persönlichkeit, der Interessen und Begabungen des Kindes:
Gezielt und systematisch ausgebremst.
Der Mutter war wichtig, genau dieses Pfund, das der Vater einbrachte, auszubremsen.
Kommerzieller Kinder-Unternehmer Schroeder, Jugendamt Bonn und Richter Büter (und Erbers) machen das "erst einmal": "Dann kann man ja immer noch weitersehen."
Weitere Begabten-Föderung: Komplett ausgeschlossen.
Opfer: Das Kind.
Kommerzieller Kinder-Unternehmer Schroeder: 550 Euro.
Gericht, Richter Jan Hendrik Büter und Frau Erbers: Legen gut 1000 Euro Kosten nicht der boykottiven Mutter, nicht den Eltern, sondern erneut allein dem Vater auf.
Hilfen, wie die vom Vater seit Jahren beantragte Erziehungsberatung beider Eltern, lehnten die Frauen Mutter, Richterin Erbers, Molitor vom Jugendamt Bonn ab.
Danach machten die Verantwortlichen erst mal - Pfingstferien!
Mutter boykottiert Umgangs-Tausch -
Richterin erfüllt ihr das Leid
Zur Fragekompetenz von Richtern im Allgemeinen und gegenüber Kindern im Besonderen
Es gibt in jedem Leben eines Vaters, einer Familie, eines Kindes Tage, die von Bedeutung sind. Die man allein deshalb nicht vergisst, weil dort etwas Besonderes passiert.
Zu solchen Tagen gehören Weihnachten, besondere Jubiläen, oder besondere Feiern.
Nun fiel eine solche „besondere“, lebenslang erinnerungs-würdige Feier eines Elters auf ein Wochenende, zu dem das Kind nicht bei dem feiernden Elter, sondern beim anderen Elter ist.
Also bat der eine Elter den anderen, das Wochenende tauschen zu können – zum allseitigen Vorteil, vor allem des Kindes.
Das lehnte der boykottive Elter ab. Naja, wie – immer.
Also wurde ein entsprechender Antrag an das Amtsgericht Bonn geschickt. Wie – immer …, wenn Richter Familien zerstörten.
Nun begab es sich, dass die Richterin das Kind befragte, ob es an der Feier teilnehmen will. –
Nein, eben nicht. Die Richterin fragte das Kind etwas Anderes. Und das - hatte das Kind diesmal abgelehnt.
Schlau, wie Richter sind, übertrug die schlaue Richterin die negative Antwort des dummen Kindes in der anderen Sache auch auf die Feier-Frage.
Dabei hatte das Kind vorher immer gesagt, dass es selbstverständlich an der Feier teilnehmen will.
Und so nahm die Richterin Erbers dem Kind die Chance, teilzunehmen, woran sich nun alle zeitlebens erinnern werden.
Und was man dem Einen nimmt, gibt man dem Anderen:
Und so gab die Richterin Erbers der Mutter ihren Willen, einen Tausch des Wochenendes zugunsten des Kindes zu boykottieren.
Nein, nicht die Richterin!
Mutter boykottiert Umgangs-Tausch
Kind rettet Richterin
Das war knapp. Das ging haarscharf vorbei.
Obiger Sachverhalt wurde wenige Stunden vor der Familienfeier gerettet - durch das Kind.
Das traute sich praktisch einen Tag vor der Familien-Feier mit der Mutter zu sprechen, worauf die Mutter in wirklich allerletzter Sekunde dann doch noch zustimmte - das Kind durfte den Vater "ausnahmsweise" doch besuchen.
Meinend:
Dank an die Mutter.
Es sind die Kinder, die hier selbst bei größten Selbstverständlichkeiten in Loyalitätskonflikte gepresst und gezwungen werden.
Seit das Kind den eigenen Vater nur noch zwei Mal im Monat sehen darf - hat die Mutter keine Bereitschaft mehr, zu kooperieren.
Und der bürokratischen Richterin - ist das völlig egal.
Kind kaputt?
Alles noch mal gut gegangen! Kind durfte zur Familienfeier.
Nichts gut gegangen! Kind wird gezwungen, den hochbezahlten "Familien-Experten", kommerziellen Kinder-Vertretern, Jugendamtsfrauen und Richterinnen den Job zu machen.
Schande über inkompetente Juristen-Bande!
Grund(!)- und Menschen(!)Rechte am Amts- und OLG-Gericht Bonn/Köln
(Zentraler Schriftsatz)
Bürokratischer Kindes-Missbrauch beschreibt nicht nur
- die Folgen des Missbrauchs bei den Opfern bürokratisch-juristischer Prozesse
- den Missbrauch bürokratischer (Macht-) Mittel (Beispiel: Anträge werden wegen Vorwände nicht bearbeitet), sondern
- entscheidend und zentral die Missachtung unverbrüchlicher Grund(!)- und Menschenrechte.
Die Grund(!)Rechte der Artikel 1 bis 19 sind hier aufgelistet und im Familien-rechtlichen Sinne (neu) definiert.
Insbesondere den Artikeln 6.2 und 6.3 muss im Sinne einer Justiz- und Grundrechts-Reform zentrale Aufmerksamkeit zukommen.
Grundgesetz Art. 6.2:
Wir brauchen im Familien-Recht eine Kinder-Orientierung - auch und gerade des Grundgesetz-Artikels 6.2. Dort heißt es - historisch geprägt:
Es ist neu zu definieren:
"Es ist das naturbestimmte Recht eines jeden Kindes,
durch seine und beide Eltern erzogen zu werden."
Grundgesetz Art. 6.3:
"Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur (...) von der Familie getrennt werden, wenn (...) wenn die Kinder (...) zu verwahrlosen drohen."
Damit ist der extreme Ausnahmezustand beschrieben, unter denen einem Kind seine Eltern genommen werden dürfen: "Verwahrlosung".
§ 235 StGB (Amts- und Staatshaftung)
Der § 235 StGB ist grundlegend und bedeutsam und betrifft das zentrale Natur- und Schutzrecht der Kindern durch elterliche Sorge.
Mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren wird bestraft, wer ein Kind seine oder einen Elter entzieht - und bis zu 10 Jahren in der Folge bei erheblicher Schädigung der körperlichen oder seelischen Entwicklung.
Von dieser Strafregelung sind folgende Personen ausgenommen: Niemand. Weder Priester, noch Eltern (die z.B. ihr Kind ins Ausland entführen), noch Richter, noch sonst wer.
Lese hier zur Bedeutung, Definition und Verletzung von Grund(!)Rechten!
Richter verweigert Kind und Vater Gehör und Bearbeitung. Vorwand jetzt: "Aktenzeichen" fehle
Seit Oktober 2017 trafen regelmässig kurzzeilige Schreiben ein: Schriftsätze in der Sache Grund(!)- und Menschen(!)Rechte des Kindes werden nicht bearbeitet - Kind und Vater praktisch Gehör verweigert - weil ... angeblich oder tatsächlich ein Aktenzeichen nicht genannt worden sei ...
DAS war in drei Jahren zuvor nie angemahnt worden - allein dadurch wird die Willkür und Unwilligkeit des Richters Büter offenkundig.
Teilweise war das auch komplett falsch: Der Schriftsatz vom 15.12.2015 nennt im Schriftsatz - gezählt - 35 mal (!) das Aktenzeichen.
Und es ist auch komplett unsinnig, als Kunde und Bürger Schriftsätze auf Aktenzeichen einzugrenzen - das ist Aufgabe des Richters und Gerichts - so das Bundesverfassungsgericht am 12.12.2012.
Warum also verweigert Jan Hendrik Büter die Bearbeitung der Beweisvorträge, Schriftsätze, Anträge, Unterlagen?
Er wird doch dafür ... bezahlt!
Die Antwort ist naheliegend ....
Lese Schriftsatz "Antrag auf Befangenheit und Unvermögen: Richter verweigert Bearbeitung und Gehör, Vorwand jetzt: Aktenzeichen!"
"Richter hetzt gegen Rechtsstaat,
nimmt Kind und Vater als Geisel und
will Grund(!)Rechts- und Faktenfreies Verfahren -
Neuer Antrag auf Feststellung Befangenheit und Parteilichkeit"
Ein erneut unglaublicher, skandalöser Sachverhalt:
Mit Datum 16.11.2017 erließ das Amtsgericht Bonn, Richter Büter einen Beschluss, in dem er sich auf gut einer Seite maßlos über den Vater ausließ: Fakten- und Detail-los, völlig pauschal und - falsch.
Als Höhepunkt formulierte er sinngemäß: Solange der Vater keine Ruhe gibt, wird das Kind seiner Grund(!)Rechte nicht zurück erhalten.
Satz für Satz wird diese Schmäh auseinander genommen. Ergebnis:
Der Richter kennt die Bedeutung der Grund(!)Rechte nicht,
hetzt gegen den Vater,
missachtet Rechtsstaat und Verfassung,
will Grund(!)Rechts- und Fakten(!)freies Verfahren:
und hat zudem ALLE Fakten falsch.
Eine bis ins Mark vernichtende Kritik!
Persönliche Erklärung des Vaters nach Hetze Richter
Der oben genannte Beschluss des Amtsgerichts Bonn "Richter hetzt ..." veranlaßte den Vater zu einer dringend geboten erscheinenden "Persönlichen Erklärung", in der der Vater noch einmal auf die persönliche Verpflichtung gegenüber dem Rechtsstaats-Gebot, den Grund(!)Rechten wie der Verfassung bezug nimmt.
Grund-Tenor: "Solange am Amtsgericht Bonn ... solange werde ich ..."
Lese hier: "Persönliche Erklärung des Vaters nach der Hetze des Richters"
Eidesstattliche Erklärung über Fakten-Freiheit am Amtsgericht Bonn
Der "Hetz-Beschluss" des Richters zwang den Vater zudem zu einer Eidesstattlichen Erklärung, in der er noch einmal und explizit darauf hinweis, dass am Amtsgericht Bonn, Abteilung 410, Richter Büter seit Jahren und systematisch nahezu alle Beweisvorträge und Schriftsätze missachtet werden.
Er führt dazu - als ein Beispiel - Schriftsätze zur Boykottivität der Mutter in Schulfragen auf ...
Unnötig darauf hinzuweisen, dass es sich dabei um ein schweres Verfahrensvergehen des zuständigen Richters der Abteilung 410 handelt ...
Lese Eidesstattliche Erklärung über Fakten-Freiheit am Amtsgericht Bonn hier!
Kind beim Amtsgericht Bonn:
"Ich will meine Grund(!)Rechte abholen"
Am frühen Morgen erschienen der Vater und die Tochter beim Amtsgericht Bonn - an der Rechtantragsstelle.
"Dass ich mehr Zeit mit meinem Papa verbringen will."
"Das geht nicht".
"Geht es nicht hier, gehen wir zur Fernsehanstalt."
"Das Kind ist noch zu klein um ..."
"Grund(!)Rechte gelten für alle Menschen, egal ob behindert, Kind oder ..."
"Ich brauche keine Belehrung".
"Das war ein kurzer, wichtiger Hinweis, warum wir hier sind."
"Ich nehm jetzt nur einen, zwei Sätze auf, dann ist das für mich erledigt."
Nundenn, auch ein Fahrrad das quietscht, fährt.
Ich ging raus.
Nach gut 10 Minuten kam meine Tochter wieder.
"Ja, war ok".
"Dass ich mehr Zeit bei meinem Papa verbringen will".
"Mehr nicht!"
Eigentlich kein großer deal. Ähnliches oder das Gleiche hat meine Tochter im Mai 2017 dem Jugendamt Bonn, dem Verfahrenspfleger, im März 2017 dem Vater gesagt.
Ähnliches hat sie vor dem Justiz-Vergehen an ihr immer wieder gesagt - was dem Amtsgericht Bonn, Abteilung 410 in unzählichen Zitatsammlungen immer wieder vorgelegt - und annahmegemäß - nicht gelesen wurde.
Nun, ihre Grund(!)Rechte konnte meine Tochter nicht mitnehmen.
Aber da sie Grund(!)Rechte hat, wie jeder von uns, die man ihr nicht nehmen kann, war es folgerichtig, dass sie diese reklamiert.
Und zwar auch dann, wenn die Dame meinte, sie sei zu klein,
oder wenn selbst der zuständige Richter das nicht weiß und sich in irgendwelchen banalen Details verliert und meiner Tochter unverbrüchliche Grund(!)Rechte aberkennt.
Kinder haben Grund(!)Rechte!
Das Grund(!)Gesetz, Präambel, Art. 1, Art. 2, Art. 3, Art. 6 oder Art. 19 mal auf der Zunge zergehen lassen.
Amtsgericht Bonn, Abteilung 410 unterschlägt Aussage des Kindes!
Am 27.11.2017 (siehe dort) hatte das Kind in der Rechtsantragsstelle (erneut) zu Protokoll gegeben, dass es wieder bei beiden Eltern sein will.
Der Vater hat seitdem bereits mehrfach eine Kopie dieser Aussage beim Amtsgericht Bonn, Abteilung 410, Richter Büter beantragt - hilfsweise Akteneinsicht.
Erkennbar: Das Protokoll soll entweder nicht rausgerückt werden, oder aber es sind damit irgendwelche Spielchen beabsichtigt (Stand: 21.12.2017).
Kind wird Mund zugehalten. Symbolbild für: Bürokratischer Kindes-Missbrauch. https://www.aerzteblatt.de/bilder/cache/00/00/05/33/img-53342-1024-0.JPG. Abruf 22.12.2107
Wo ist das Protokoll? Warum wird die Kopie nicht rausgerückt?
Richter mit eigenen Interessen, Intentionen?
Spielchen statt Grund(!)Rechte?
Keine Rechts-Sicherheit?
Bürokratischer Missbrauch eines Kindes?
Kind als Geisel?
Kind als Geisel!
Status: Das Protokoll liegt jetzt vor - es wurde erst am 4.1.2018 rausgerückt!
(Ähnliches scheint es häufiger zu geben:
Erinnert sei daran, dass es beim OLG Köln vier (!) Mahnungen bedurfte, bevor das OLG Köln endlich den für Kind, Familie und Vater sehr positiven Bericht des Verfahrensbestands vom 11.3.2016 rausrückte.
Nachdem der Bericht endlich rausgerückt worden war - wurde er: Missachtet!
Spielchen! Gegen Grund(!)Rechte von Kindern!)
OLG Köln verschickt Versatzstücke in Grund(!)Rechts-Fragen
OLG Köln, inzwischen der 2. Senat, lehnt alle Anträge wegen Unehrlichkeit, Unvermögen, Parteilichkeit und Befangenheit gegen Herrn Büter ab.
Dazu werden drei Beschlüsse gefasst: Keiner geht auf den Sachvortrag ein.
Alle drei Beschlüsse bestehen nur aus gut zwei Absätzen kopierter Versatzstücke.
Faktisch werden damit alle vorgetragenen, möglichen Rechtsverstöße legalisiert.
Weil keiner der drei Beschlüsse auf den Sachvortrag eingeht,
wird keinem der Vorwürfe widersprochen.
Dennoch eine Katastrophe: Für Rechtsstaat und Kind.
Wenn Kinderklau ein Verbrechen ist - dann geht es weiter.

References: Art. 6
 Art. 6

§ 235
 § 235
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 6
 Art. 19