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Timestamp: 2019-04-19 00:42:22+00:00

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Definitionen "di-dn" im Gabler Wirtschaftslexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 200 von 321
Unternehmenskonzentration.... mehr >
diagonaler Finanzausgleich
Parafisci. ... mehr >
dialektische Planung
Methode zur Unterstützung von Analyse- und Planungsprozessen, in denen es um schlecht strukturierte Probleme geht, für die keine operationale Problemdefinition vorliegt und die aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden können.... mehr >
allgemein-philosophische Grundlage des Marxismus zur Ableitung von Entwicklungsgesetzmäßigkeiten in Natur und Gesellschaft. Dialektik als Methode bedeutet Denken in Widersprüchen. 1. Hegel, auf den sich Marx methodologisch beruft, geht davon aus, dass sich die menschliche Vernunft (das... mehr >
Anwahlprogramme, die Verbindungen zu einer Nummer herstellen, bei der neben der Telekommunikationsdienstleistung Inhalte abgerechnet werden. Wegen der Fähigkeit des Dialers, jede Telefonnummer anzuwählen, besteht die Möglichkeit, teure Mehrwertdienste-Rufnummern ein- und zwischenzuschalten, ohne... mehr >
BWL (Internetökonomie) , Recht (Post- und Fernmeldewesen)
Dialogverarbeitung, interaktiver Betrieb; in der elektronischen Datenverarbeitung Betriebsart eines Computersystems, in der ein direkter Austausch von Daten zwischen dem Benutzer und dem System in der Art eines Dialogs stattfindet.... mehr >
in der EDV-Buchführung Bezeichnung für einzelne Buchungen, die nach Eingabe der Daten sofort auf die Konten gebucht werden. Gegensatz: Stapelbuchung (Stapelbuchhaltung). ... mehr >
Dialogbetrieb. ... mehr >
Diamond-Modell
Generationenmodelle.... mehr >
Merkmal, bei dem nur zwei Ausprägungen unterschieden werden, z.B. Geschlecht oder ja/nein-Antworten. Vgl. auch Dichotomisierung.... mehr >
Zweiteilung von monetärem und realem Sektor einer Volkswirtschaft, also Trennung von Geld- und Werttheorie. Geldpolitische Maßnahmen bewirken nach den Vorstellungen klassischer Geldtheorien lediglich eine Änderung des Preisniveaus, nicht dagegen auch Veränderungen der wirtschaftlichen... mehr >
in der Statistik Zerlegung einer Gesamtheit in zwei Teilgesamtheiten mithilfe eines Merkmals, bei dem nur zwei Ausprägungen unterschieden werden (dichotomes Merkmal). Beispiel: Dichotomisierung einer Personengesamtheit bezüglich des Geschlechts oder mittels des Merkmals "Alter der Person" in Personen mit höchstens 30 Jahren oder mehr als 30 Jahren.... mehr >
Bei einer (eindimensionalen) diskreten Zufallsvariablen wird die Zähldichtefunktion als Dichtefunktion bezeichnet; falls die Zufallsvariable X beispielsweise nur Werte in der Menge N der natürlichen Zahlen annehmen kann, so ist die Dichtefunktion f definiert durchf(x) = P(X = k), k N. Bei... mehr >
Modus.... mehr >
Bei der Errichtung oder Änderungen von Abwasseranlagen muss der Unternehmer eine Dichtigkeitsprüfung vornehmen und darüber eine Bescheinigung (z.B. gemäß § 66 BauO NRW) erteilen. Darin bestätigt er, dass die im Erdreich oder unzugänglich verlegten Abwasserleitungen entweder in dichten Schutzrohren verlegt sind oder auf Dichtigkeit geprüft wurden.... mehr >
von Dickey und Fuller (1979) entwickelter Einheitswurzeltest, zur Prüfung der Nullhypothese des Vorhandenseins einer Einheitswurzel, d.h. der Nicht-Stationariät (Stationarität).... mehr >
Wirtschaftsdidaktik, didaktische Modelle. ... mehr >
theoretisch konstruierte Gebilde, mit deren Hilfe komplexes Unterrichtsgeschehen in seiner Struktur, seinen Intentionen, seinem Ablauf und in seinen individuellen und gesellschaftlichen Implikationen als durchschaubares Beziehungsgefüge beschrieben (Explikationsmodelle) und geplant... mehr >
Bankengruppenübergreifenden Interessenverband der deutschen Kreditwirtschaft. Bezeichnung bis Ende Juli 2011: Zentraler Kreditausschuss (ZKA). 1. Begriff und Zielsetzung: Gremium des dt. Kreditgewerbes, in dem die gemeinsamen Interessen der dt. Kreditwirtschaft in rechtlichen, betrieblichen und... mehr >
Karl, 1864–1943, deutscher Nationalökonom, der von 1908 bis zu seinem Tod in Freiburg lehrte. Diehl ist ein Hauptvertreter der sozialrechtlichen Schule, zu der in Deutschland sein Lehrer Stammler gehört, die aber auch in den Vereinigten Staaten hervorragende Nationalökonomen aufweist, wie... mehr >
Grunddienstbarkeit. ... mehr >
öffentlicher Dienst.... mehr >
Bezeichnung für die Gesamtheit aller geleisteten Dienstjahre nach dem 21. Lebensjahr, wenn die Ernennung zum Beamten nicht später erfolgte. War Grundlage für die Berechnung der Dienstbezüge (Besoldung) und des Ruhegehaltes. Der Bund und die Länder haben das Dienstalter als Berechnungsgrundlage... mehr >
Hilfsmittel im Rahmen der Organisation, mit dem die Erledigung von solchen Geschäftsvorfällen im Voraus genau festgelegt wird, die sich häufig wiederholen, sodass sich Arbeitsanweisungen erübrigen. Meist schriftlich. Die Dienstanweisung enthält die Bestimmung von Zuständigkeit, Termin und Form der Erledigung. Vgl. auch Weisung.... mehr >
nicht förmliche Beschwerdemöglichkeit, mit der sich jedermann gegen das Verhalten einer Behörde oder eines Bediensteten an die nächsthöhere Behörde desselben Verwaltungszweigs oder an den Vorgesetzten des Bediensteten wenden kann. Die Dienstaufsichtsbeschwerde ist an keine Frist gebunden. ... mehr >
Recht (Verwaltungsrechtschutz, Verwaltungsgerichtsbarkeit) , Recht (Recht des öffentlichen Dienstes, Wehrrecht, Zivildienst)
(an private Arbeitnehmer), im Sinn der Lohnsteuer grundsätzlich Teil des Arbeitslohnes. Jedoch sind bes. Aufwendungen, die die Ausübung des Dienstes mit sich bringt, Werbungskosten und als solche zu berücksichtigen, soweit sich ihre Trennung von den privaten Ausgaben leicht und einwandfrei... mehr >
Servituten; dingliche Rechte zur Nutzung einer Sache. Dienstbarkeiten sind: Nießbrauch sowie (nur für Grundstücke in Betracht kommend) beschränkte persönliche Dienstbarkeit und Grunddienstbarkeiten.... mehr >
Arbeitsbereitschaft. ... mehr >
Besoldung.... mehr >
Untersagung weiterer Amtstätigkeit. Die Einleitungsbehörde kann einen Beamten vorläufig des Dienstes entheben, wenn ein förmliches Disziplinarverfahren gegen ihn eingeleitet wird oder worden ist (z.B. § 38 Bundesdisziplinargesetz vom 9.7.2001 (BGBl. I 1510) m.spät.Änd.).... mehr >
Arbeitnehmererfindung. ... mehr >
Dienstleistungsunternehmen. ... mehr >
Bestandteil der Zahlungsbilanz.... mehr >
Börse, an der Dienstleistungen gehandelt werden, z.B. Versicherungen oder Transportleistungen. ... mehr >
Ausfuhr, Dienstleistungen.... mehr >
Genossenschaften, die originäre und komplementäre Dienstleistungen für ihre Mitglieder (Betriebe und Haushalte) erbringen. Bei einer originären Dienstleistung wird nur diese ohne ergänzende Leistungszugabe bzw. Verbindung zu einem vermittelten Produkt erbracht, während eine komplementäre... mehr >
Teilbereich der Wirtschaftsgeografie, der mit der zunehmenden Tertiärisierung der Wirtschaft an Bedeutung gewinnt. Die Dienstleistungsgeografie befasst sich mit den räumlichen Strukturen und Entwicklungen im tertiären Sektor (Dienstleistungssektor). Untersucht werden Lokalisationsformen,... mehr >
postindustrielle Gesellschaft, Tertiarisierung der Wirtschaft; die Dienstleistungsgesellschaft ist dadurch charakterisiert, dass das Wirtschaftswachstum in hoch entwickelten Volkswirtschaften überwiegend durch den Konsum und die Produktion von Dienstleistungen getragen wird. Vgl. auch Dienstleistungssektor, Drei-Sektoren-Hypothese.... mehr >
Dienstleistungsintensität der Produktion
intrasektoraler Strukturwandel. ... mehr >
Leistungskommission.... mehr >
durch Inanspruchnahme von Dienstleistungen hervorgerufene Kosten, z.B. Versicherungskosten, Rechts- und Beratungskosten, Frachtkosten. ... mehr >
Marktforschung auf Dienstleistungsmärkten, z.B. für Banken, Versicherungen, Telekommunikationsfirmen und Verkehrsbetrieben. ... mehr >
Produktion von Dienstleistungen im Rahmen der betrieblichen Leistungserstellung.... mehr >
Dienstleistungsmarketing. ... mehr >
Verbindliche EG-Vorschrift, die sicher stellt, dass grenzüberschreitende Dienstleistungen nicht diskriminiert werden. Außerdem sollen bürokratische Hindernisse abgeschafft werden.... mehr >
tertiärer Sektor; zusammenfassende Kennzeichnung derjenigen Wirtschaftszweige, die Dienstleistungen produzieren. In der institutionellen Abgrenzung der Systematik der Wirtschaftszweige zählen dazu: Handel; Verkehr und Nachrichtenübermittlung; Kreditinstitute und Versicherungen;... mehr >
Dienstleistungstypologien
Außenwirtschaftsverkehr. ... mehr >
Dienstmädchenprivileg
bis 2001 Sonderausgabenabzug von Aufwendungen für hauswirtschaftliche Beschäftigungsverhältnisse. Dabei konnten Aufwendungen bis max. 18.000 DM (ca. 9.203 Euro) steuerlich berücksichtigt werden. Seit 2003 Steuerermäßigung bei Aufwendungen für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse und... mehr >
Vorschriften der öffentlich-rechtlichen Sozialversicherungsträger für ihre nichtbeamteten Angestellten (§§ 351 ff., § 414b RVO); autonomes Recht. Die Arbeitnehmer (sog. Dienstordnungs-Angestellte) erhalten durch die Dienstordnung weitgehend eine beamtenrechtliche Rechtsstellung, ohne dass sie... mehr >
Hilfsprogramm (Programm) zur Abwicklung häufig vorkommender, anwendungsneutraler Aufgaben bei der Benutzung eines Computers, z.B. Binder, Editor, Lader, Sortierprogramme (Sortieren), Testprogramme (Testhilfen).... mehr >
Begriff des Steuerrechts. Ein Ortswechsel aus Anlass einer vorübergehenden Tätigkeit des Arbeitnehmers an einem anderen Ort als seiner regelmäßigen Arbeitsstätte; schließt Hin- und Rückfahrt mit ein (R 9.4 ff. LStR "Reisekosten"). Dienstreisen werden heute generell unter dem Oberbegriff... mehr >
Disziplinarverfahren.... mehr >
Vertrag zwischen Dienststelle und Personalrat im öffentlichen Dienst; entspricht der Betriebsvereinbarung in der Privatwirtschaft.... mehr >
Wer aus einem gegenwärtigen Dienstverhältnis, aus einem früheren Dienstverhältnis oder als Rechtsnachfolger einer anderen Person aus deren früherem Dienstverhältnis Arbeitslohn bezieht, ist Arbeitnehmer. Die Anstellung oder Beschäftigung kann im öffentlichen oder privaten Dienst bestehen (§... mehr >
Vertragsverhältnis zwischen Arbeitgeber und einem Dritten, wonach der Arbeitgeber einen Arbeitnehmer dem Dritten zur Verfügung stellt, ohne dass der Arbeitnehmer in den Betrieb des anderen eintritt, dort eingeliedert ist oder ein unmittelbares Arbeitsverhältnis zwischen Arbeitnehmer und Drittem... mehr >
Begriff der Organisation für den meist starr vorgeschriebenen Kommunikationsweg.... mehr >
Werkwohnung.... mehr >
Dieselfahrverbot, Unternehmensstrafrecht, Musterfeststellungsklage. ... mehr >
Unter der ersten Differenz ΔXt einer Variablen X versteht man die Differenz aus dem aktuellen Variablenwert Xt und den um eine Periode verzögerten Wert Xt–1, d.h. ΔXt = Xt - Xt–1. Es sind hier jedoch auch Verzögerungen um s Perioden möglich. Die zweite Differenz ΔΔXt = Δ2Xt einer... mehr >
Begriff des Umsatzsteuerrechts. Mit § 25a UStG ist für die Besteuerung der Lieferung und der unentgeltlichen Wertabgaben von beweglichen Gebrauchtgegenständen eine Sonderregelung eingeführt worden, mit deren Hilfe der beim Erwerb durch einen nicht zum Vorsteuerabzug Berechtigten regelmäßig eintretende umsatzsteuerliche Kumulationseffekt beseitigt werden soll.... mehr >
Unterschiede zwischen Buch- und Inventurbeständen, z.B. in der Kasse als Mehrbetrag oder als Kassenmanko, am häufigsten bei Debitoren und Kreditoren. Maßgeblich sind die inventurmäßig aufgenommenen Bestände. Differenzen sind i.d.R. auszubuchen über das Gewinn- und Verlustkonto. Eine... mehr >
Verfahren der gebundenen Hochrechnung, bei welchem neben der Untersuchungsvariablen (Merkmal) Y ein Hilfsmerkmal X ausgewertet wird. Bei bekanntem Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) des Hilfsmerkmals in der Grundgesamtheit und unter Verwendung der Durchschnittswerte in der Stichprobe und ... mehr >
Contracts for Difference (CfD). Allgemein: spekulative bzw. Risikogeschäfte bei denen bei Fälligkeit eine Zahlung in Höhe der Differenz zwischen dem vereinbarten Terminkurs und dem im Erfüllungszeitpunkt geltenden aktuellen Wert erfolgt.... mehr >
Ist f eine an der Stelle x0 differenzierbare Funktion mit f(x) = y, dann ist das Differenzial dy = f'(x0) · dx mit dx = x - x0. Das Differenzial gibt näherungsweise an, wie sich der Funktionswert y an der Stelle x0 ändert, wenn sich x0 um dx ändert. Beispiel: Ist K(x) = x2 eine progressive... mehr >
jene Einkommen, deren Entstehung analog der Differentialrente (Grundrente) bei Ricardo aus unterschiedlichen Produktionskosten erklärt werden kann, die zu unterschiedlich hohen Einkommen führen; Sammelbezeichnung für Grundrente und alle Arten von Produzentenrenten. Vgl. auch Differenzialrente.... mehr >
polypolistische Preisbildung. ... mehr >
Grundbegriff aus der Differenzialrechnung. Alle Ableitungen f' und Differenzierungsregeln sind über den Differenzialquotienten berechnet worden.oder... mehr >
Teilgebiet der Mathematik, das sich mit der Steigung von Funktionen beschäftigt. Sie stellt einfache Methoden zur Berechnung der Steigung zur Verfügung (Differenzierungsregeln). Ein weiteres wichtiges Anwendungsgebiet der Differenzialrechnung ist die Bestimmung von Extremwerten und auch... mehr >
Einkommen, das aufgrund unterschiedlicher Produktionskosten dem Produzenten mit den geringeren Produktionskosten zufließt. Die Differenzialrente kann auf dem Rationalisierungsvorsprung eines Unternehmens gegenüber den anderen Unternehmen beruhen und besteht dann nur so lange, wie der... mehr >
Form der Inzidenz. Die differenzielle Inzidenz gibt die Einkommensverteilungsänderungen an, die bei der Substitution einer Einnahme- bzw. einer Ausgabenposition durch einen anderen Einnahme- bzw. Ausgabenposten bei gleichbleibendem Aufkommen entstehen. Es werden alternative Finanzierungsarten oder... mehr >
Teilgebiet der Psychologie. Die differenzielle Psychologie beschäftigt sich mit der Frage nach Unterschieden zwischen und Gemeinsamkeiten von Personen im Erleben und Verhalten. ... mehr >
Begriff der Mathematik. Berechnung bzw. Bildung der Ableitung einer Funktion. ... mehr >
1. Begriff: Wachstumsstrategie, bei der ein erfolgreiches Angebot (Produkt, Dienstleistung) genauer an die Wünsche der verschiedenen Zielgruppen angepasst wird. 2. Vorgehensweise: Die Kunden werden entsprechend ihren unterschiedlichen Anspruchsschwerpunkten segmentiert. Für diese Segmente werden... mehr >
BWL (Produktpolitik) , Wirtschaftssoziologie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Klausel in Tarifverträgen, die bezweckt, den nicht organisierten Arbeitnehmern einen Anreiz zum Beitritt zur Gewerkschaft zu geben. Differenzierungsklauseln wollen die tarifgebundenen Arbeitgeber verpflichten, den tarifgebundenen Arbeitnehmern höhere Leistungen zu gewähren als den nicht... mehr >
Methoden zur Berechnung der Steigung von Funktionen: (1) Potenzregel: (2) Konstantenregel: (3) Logarithmusfunktion: (4) Exponentialfunktion zur Basis e: (5) Summenregel: (6) Produktregel: (7) Quotientenregel: (8) Kettenregel:... mehr >
Ergänzungsinvestition, Komplementärinvestition; reale oder fiktive Ergänzungsinvestition (Investition), die die zwischen verschiedenen Investitionsalternativen existierenden Unterschiede hinsichtlich des Kapitaleinsatzes, der zwischenzeitlichen Einzahlungsüberschüsse oder der Nutzungsdauer... mehr >
Sammelbegriff für Kostenrechnungssysteme, in denen den Kostenträgern sowie oft auch anderen Bezugsobjekten nur die zusätzlichen Kosten zugerechnet werden. Spezifischere Bezeichnung als Teilkostenrechnung, weil dieser Begriff auch die Handels- und Zinsspannenrechnung sowie „reduzierte... mehr >
1. Begriff: Aus der Innovations- und Diffusionsforschung stammender Begriff, der den Prozess der raum-zeitlichen Ausbreitung einer Innovation im sozial-räumlichen System beschreibt. Objekte und Einstellungen, welche die Diffusion von Innovationen verhindern, werden als Diffusionsbarrieren... mehr >
Diffusion. ... mehr >
Innovations- und Diffusionsforschung. ... mehr >
Funktionale Beschreibung der Ausbreitungseigenschaften eines Schadstoffs in einem Umweltmedium.... mehr >
Eine Diffusionskurve stellt die Anzahl der Berichte in den Medien zu einem bestimmten Thema als Funktion der Zeit dar. ... mehr >
Diffusionsphasen
Ausbreitung einer Innovation von ihrer Entdeckung oder Kreation bis hin zu ihrer vollständigen Adoption durch den Markt.... mehr >
In Europa standardisiertes Verfahren zur Übertragung von digitalem Hörfunk. Wird in Deutschland auch als „Digital Radio“ vermarktet und seit 2004 in allen Bundesländern im Regelbetrieb ausgestrahlt.... mehr >
digitale Polarisierung; Unterschied zwischen Industrieländern und Entwicklungsländern in der Nutzung und dem Zugang zur digitalen, internationalen Kommunikationsinfrastruktur. Die Menschen, die das Internet nutzen, machen gerade einmal ein gutes Viertel der Weltbevölkerung aus. Dabei fällt der... mehr >
bezeichnet eine Person, die im Gegensatz zum Digital Native erst im Laufe der Zeit mit der digitalen Welt (Internet, IT) in Berührung gekommen ist.... mehr >
bezeichnet eine Person, die von Kindheit an mit Informationstechnologien und dem Internet aufgewachsen ist und eine Welt ohne digitale Medien nicht kennt. Der Gegensatz dazu ist Digital Immigrant.... mehr >
Digitale Rechteverwaltung, die Urheberrechte an Inhalten auf elektronischen Datenverarbeitungsanlagen wahren und eine Verletzung, v.a. durch Raubkopien, verhindern soll.... mehr >
BWL (Grundlagen der Wirtschaftsinformatik) , BWL (Grundlagen der Medien- und Kommunikationswirtschaft)
DVD.... mehr >
Bezeichnung eines europäisch standardisierten Übertragungssystems für digitalen Fernsehrundfunk.... mehr >
1. Definition: Digital-Supply-Chain-Management, Digitales Supply-Chain-Management oder Digitales Lieferkettenmanagement integriert alle Material-, Produkt-, Personen- und Informationsflüsse über verschiedene Logistikkanäle hinweg vom Rohstoff bis zum Endkunden mithilfe von Informations- und... mehr >
degressive Abschreibung.... mehr >
Darstellung der Daten durch endliche Zeichenfolgen, wobei die benutzten Zeichen aus einer (vereinbarten) endlichen Menge stammen. Form: binäre Darstellung. Vgl. auch analoge Darstellung.... mehr >
Digitale Technologien, die auf Hardware, Software und Netzwerken beruhen, sind eine so grundlegende technische, wirtschaftliche und soziale Herausforderung des 21. Jahrhunderts, dass inzwischen von einer digitalen Revolution und einem zweiten Maschinenzeitalter die Rede ist.... mehr >
digitale Zugänglichmachung von Werken
öffentliche Zugänglichmachung. ... mehr >
Ein digitaler Zwilling (englisch „Digital Twin“) bezieht sich auf ein computergestütztes Modell eines materiellen oder immateriellen Objekts, welches für verschiedene Zwecke verwendet werden kann. Selektiv wird auch der Begriff „digitaler Avatar“ verwendet.... mehr >
über digitale Signale ausgesendete TV-Programme. Die terrestrischen TV-Netze in der Bundesrepublik Deutschland werden sukzessive von der Analog- auf die Digitaltechnik umgestellt. In vielen Bereichen ist die Ausstrahlung analoger Signale bereits eingestellt. Der Vorteil der Digitaltechnik besteht... mehr >
E-Geld.... mehr >
1. Digitalisierung und Automatisierungsgrad: Welche erwartbaren Auswirkungen auf die Aufgabenbereiche bzw. Tätigkeitsfelder in den Unternehmen zeichnen sich angesichts der digitalen Veränderungen in den Arbeitssystemen ab? Es lassen sich drei Technologieklassen unterscheiden, deren... mehr >
Rechner, bei dem die Daten nicht in analogen physikalischen Größen, sondern in Bitkombinationen (Bit) dargestellt werden (digitale Darstellung). Die für die betriebliche Datenverarbeitung eingesetzten Computer sind Digitalrechner Gegensatz: Analogrechner. ... mehr >
endlicher, gerichteter Graph, der weder parallele Kanten (Kanten mit gleichen Endknoten) bzw. parallele Pfeile (gleiche Anfangs- und Endknoten) noch Schlingen (übereinstimmende Endknoten bzw. übereinstimmende Anfangs- und Endknoten) hat. Vgl. auch bewerteter Digraph. ... mehr >
Abk. für Deutscher Industrie- und Handelskammertag. ... mehr >
1. Begriff: Bezeichnung für ein Spiel aus der experimentellen Wirtschaftsforschung. 2. Diktatorspiele weisen zwei Akteure (Spieler) auf, von denen einer, der Diktator, einseitig entscheiden kann, wie ein bestimmter Geldbetrag zwischen den beiden Spielern aufgeteilt wird. Der zweite Akteur nimmt... mehr >
im Marxismus die Herrschaftsausübung der Arbeiterklasse über die Bourgeoisie nach der revolutionären Beseitigung des Kapitalismus im Sozialismus (Klassentheorie, Marxismus-Leninismus). ... mehr >
Ist eine Folge zweier unterschiedlicher Zielsetzungen der Kontrolle.... mehr >
Die DIN EN ISO 14001 ermöglicht seit 1996 Organisationen bzw. Organisationseinheiten ihr Umweltmanagementsystem zertifizieren zu lassen.... mehr >
deutsche Normen. ... mehr >
zu unterscheiden vom Forderungsrecht (Forderung). Rechtsgrundlage des dinglichen Anspruchs sind das Recht an der Sache (z.B. Recht des Eigentümers, Einwirkungen anderer auf die Sache zu verbieten) und der dingliche Vertrag, während das Forderungsrecht das schuldrechtliche Rechtsgeschäft (z.B. Kauf) zur Grundlage hat.... mehr >
vorläufiger Zugriff auf das bewegliche und unbewegliche Vermögen des Schuldners. Vgl. auch Arrest.... mehr >
&#13; Einigung, z.B. zwischen Veräußerer und Erwerber über Eigentumsübergang. Vgl. auch Abstraktionsprinzip und Konsensprinzip.&#13; &#13; ... mehr >
Sachenrechte, welche die Sache (das Ding) unmittelbar umfassen, gegen jedermann wirken und von jedem respektiert werden müssen (absolutes Recht). ... mehr >
beschränkte persönliche Dienstbarkeit. ... mehr >
Das Diploma-Supplement (auch: europass Diploma-Supplement) ist eine im Zuge des Bologna-Prozesses eingeführte Erläuterung zum Hochschulabschlusszeugnis. Seit 2005 wird dieses zusätzliche, persönliche Dokument ausgestellt. Es ersetzt nicht das Originalzeugnis, sondern gibt in standardisierter,... mehr >
Variable Costing, Marginal Costing, Proportionalkostenrechnung. 1. Charakterisierung: Einfaches Teilkostenrechnungssystem (Teilkostenrechnung), das in den 1930er-Jahren in den USA entwickelt wurde. Das Direct Costing basiert auf einer Spaltung der Kosten (Kostenauflösung) in fixe Kosten und... mehr >
1. ursprüngliche, auch heutige amerik. und engl. Bezeichnung für direkt erfasste Einzelkosten. 2. Im Direct Costing übliche Bezeichnung der „direkt zum Ausstoß proportionalen Kosten“, gleichbedeutend mit variablen Kosten in Bezug auf die Beschäftigung; in Großbritannien auch als Marginal Costs bezeichnet.... mehr >
werbliche Ansprache einer bestimmten Zielgruppe, die auf der Basis einer Adressendatei (evtl. von Adressenverlagen bezogen) selektiert wurde, d.h. durch adressierte Werbung per Brief mit (individualisiertem) Anschreiben, dem häufig ein Prospekt beigefügt wird (Direct Mail). Bekannteste Form der Direktwerbung. Vgl. auch Mediaplanung.... mehr >
DNC-Anlagen. ... mehr >
Werbekontakt mit Kunden in mehreren aufeinander folgenden Stufen. Durch verschiedene Medien (z.B. Brief, Mail, Telefon, Katalog) werden in regelmäßigen Abständen immer wieder Kontakte hergestellt. Damit wird das Ziel verfolgt, eine dauerhafte Kundenbindung sicherzustellen. Diese Form der Werbung... mehr >
Directed Technological Change
vom Ökonomen Daron Acemoglu (1998, 2002) entwickeltes Wachstumsmodell, welches der empirischen Beobachtung Rechnung trägt, dass das Verhältnis von qualifizierten zu unqualifizierten Arbeitskräften in den letzten 60 Jahren gestiegen ist, aber andererseits nicht beobachtet wurde, dass das... mehr >
Oberbegriff für Ressourcenaufwand, der nicht zum Zweck der Güterproduktion erfolgt, sondern mit dem Ziel der Beeinflussung der Handelspolitik zugunsten einzelner Interessengruppen. Der Ausdruck „Directly Unproductive” soll andeuten, dass solche Aktivitäten zwar nicht direkt produktiv sind,... mehr >
Eigengeschäfte von Führungskräften mit Wertpapieren ihres Unternehmens oder eines Mutterunternehmens oder sich darauf beziehende Finanzinstrumente, gemäß § 15a WpHG.... mehr >
D&amp;O-Versicherung.... mehr >
Rangreihenverfahren der Arbeitsbewertung, bei dem die Beanspruchungshöhe durch einzelne Anforderungsarten direkt in Geld ausgedrückt wird. Geldlohnsätze werden auf die Anforderungsarten verteilt.... mehr >
Kommunikationspolitik. ... mehr >
direkter Vertrieb. ... mehr >
Direktexport; Absatz von Produktionsunternehmungen auf ausländischen Märkten ohne Einschaltung von Exporthandelsbetrieben, auch der Geschäftsverkehr durch Reisende, Vertreter, Kommissionäre, Verkaufsagenturen, Zweigniederlassungen und Tochterunternehmungen sowie über Exportringe und... mehr >
Abschreibung, bei der der Wertansatz des abzuschreibenden Anlagegutes auf der Vermögensseite der Bilanz direkt um den Abschreibungsbetrag vermindert wird. Gegensatz: indirekte Abschreibung.... mehr >
Normalform der Anrechnungsmethode zur Vermeidung der Doppelbesteuerung: Angerechnet werden die Steuern, die rechtlich der Steuerpflichtige selbst (= direkt) gezahlt hat. Anders: 1. Anrechnung von Steuern, die der Steuerpflichtige rechtlich nicht gezahlt hat, die ihn aber indirekt (wirtschaftlich)... mehr >
Beschaffungsweg.... mehr >
Form von Subventionen, durch die dem begünstigten Unternehmen für bestimmte Aufwendungen, z.B. Investitions-, Personal- oder auch Sachkosten, aus Mitteln öffentlicher Haushalte eine (teilweise) Kostenerstattung gewährt wird. Beispiele: Investitionsförderung, Forschungs- und Entwicklungsförderung. Vgl. auch Wirtschaftsförderung. ... mehr >
Einzelkosten, Direct Costs, variable Kosten. ... mehr >
im Steuerrecht eine Methode, wie der Gewinn eines rechtlich einheitlichen Gesamtunternehmens steuerlich auf seine verschiedenen Niederlassungen (Betriebsstätten) in verschiedenen Ländern aufzuteilen ist, um festzustellen, welches Land welche Gewinne besteuern darf. Die direkte Methode besteht... mehr >
Gruppe von Steuern nach der ältesten Steuereinteilung (Steuerklassifikation). Einteilungskriterien: 1. Nach der Steuerfestsetzungs- bzw. Veranlagungstechnik: Die Steuerfestsetzung erfolgt im Wege der Veranlagung bei dem Steuerpflichtigen, der als Steuerträger vermutet wird; direkte Steuern sind... mehr >
Begriff aus dem Eisenbahnwesen. § 12 AEG verpflichtet die öffentlichen Eisenbahnen, für die Beförderung von Personen und Gütern, die auf mehreren aneinander anschließenden Eisenbahnen des öffentlichen Verkehrs (Deutsche Bahn AG, nicht bundeseigene Eisenbahnen) erfolgt, eine direkte Abfertigung einzurichten und für den Personenverkehr durchgehende direkte Tarife aufzustellen. ... mehr >
direkter Vertrieb.... mehr >
Direktabsatz, Direktvertrieb, Direktverkauf, Direktgeschäft, direkter Absatz. 1. Vertriebssystem, bei dem der Verkauf von Herstellern und Großhändlern direkt an Letztverbraucher erfolgt: Die produzierten Güter gelangen ohne Einschaltung des Handels vom Produzenten unmittelbar zum Endnutzer.... mehr >
Ansteuerung einer gespeicherten Information ohne Durchsuchen eines Datenbestandes, indem über eine Adresse die benötigte Information unmittelbar ausgelesen oder geschrieben werden kann. Er setzt Speichermedien mit einer Technik zur direkten Ansteuerung von Speicherplätzen voraus (RAM).... mehr >
Direktausfuhr. ... mehr >
Direct Marketing.... mehr >
in der Praxis verbreiteter, aber bez. des betroffenen Personenkreises uneinheitlich verwendeter Titel für bestimmte herausgehobene Mitglieder der Führungshierarchie.... mehr >
Verfahren der hierarchischen Willensbildung (Hierarchie) in organisatorischen Einheiten, in denen mehrere Handlungsträger zusammengefasst sind.... mehr >
Direktorialprinzip.... mehr >
Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung; Lebensversicherungsvertrag (Lebensversicherung) zwischen dem Arbeitgeber (Versicherungsnehmer) und der Versicherungsgesellschaft zugunsten des Arbeitnehmers und/oder dessen Hinterbliebenen.... mehr >
BWL (Versicherungsmärkte, -produkte, -leistungen ) , Recht (Betriebsverfassung, Unternehmensmitbestimmung, Gewinnbeteiligung, betriebliche Altersvorsorge, technischer Arbeitsschutz) , Recht (Allgemeines, Individualarbeitsrecht)
Teil des Direct Marketing. Direktwerbung umfasst alle Formen der individuellen, nicht persönlichen Kommunikation zwischen Anbieter und ausgewählten Nachfragern, vorrangig Werbebriefe, Prospekte, Kataloge, Warenproben. Anwendung: Häufigste Form der Direktwerbung ist das Direct Mailing als... mehr >
RAM. ... mehr >
Unmittelbare Versorgungszusage, Pensionszusage, Versorgungsversprechen; am weitesten verbreiteter Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung; bei einer Direktzusage ist der Arbeitgeber unmittelbar verpflichtet, die Versorgungsleistungen zu erbringen, d.h. der Arbeitgeber ist selbst... mehr >
BWL (Versicherungsmärkte, -produkte, -leistungen ) , Recht (Betriebsverfassung, Unternehmensmitbestimmung, Gewinnbeteiligung, betriebliche Altersvorsorge, technischer Arbeitsschutz)
interventionistische, marktinkonforme Eingriffe (Interventionismus, Marktkonformität) in privatwirtschaftliche Marktwirtschaften, die zur Erreichung gruppenbezogener, sektoraler oder struktureller wirtschaftspolitischer Ziele die Koordinationsfähigkeit des Marktwettbewerbs partiell oder total... mehr >
Abk. f. Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e. V., vgl. außergerichtliche Streitbeilegung, Schiedsgericht, Schiedsgutachter, Schlichtung, Adjukation, Mediation.... mehr >

References: § 66
 § 38
 § 414
 § 25
 § 15
 § 12