Source: http://luxuslady.net/gesetzbuch.html
Timestamp: 2019-02-19 18:55:48+00:00

Document:
Herrin Sklavenerziehung - Mistress Sklavenausbildung
Das Gesetzbuch der Sklavenerziehung und -ausbildung unter Mistress Samantha (GbMS)
§ 2 Titel der Lady
Duzen und das Ansprechen nur mit dem Namen ist nicht gestattet. Der Sklave hat Beginn und Ende seiner Mitteilung mit einem oder mehreren der folgenden Titel zu bilden:
Mistress Samantha, Herrin Samantha oder Lady Samantha
Luxuslady, Luxusmiss
Miss Luxus
Der Sklave hat zu Beginn eine Bewerbung zu senden oder sich persönlich bei mir in der Cam oder im Chat vorzustellen. Die Bewerbung darf ausschließlich als private Nachricht im Sklavenreich geschickt werden. Eine persönliche Vorstellung darf nur in der Cam oder im Chat meiner Wahl erfolgen. Unaufgeforderte Bewerbungen an die private Mailadresse landen ungelesen im Papierkorb!
§ 4 Anfangstribut, monatliche Tribute und sonstige Tribute
1. Zu Beginn der Ausbildung und Erziehung hat jeder Sklave einen Anfangstribut zu entrichten.
2. Monatliche Tribute sind vom Sklaven entweder in mehreren kleinen Zahlungen oder mittels einer vollständigen Zahlung zu entrichten. Sollte das monatliche Tribut in einem Betrag entrichtet werden, so richtet sich die Fälligkeit nach der Lohnauszahlung. Sollte das monatliche Tribut in mehreren Teilzahlungen erfolgen, so sind die Raten in regelmäßigen, von der Herrin vorgegebenen Zeitabständen zu entrichten.
3. Sonstige Tribute fallen auf Wunsch der Herrin an und sind unverzüglich zu entrichten. Die Höhe des Tributes bestimmt die Herrin. Sonstige Tribute können auch Bestellungen, etc. sein. Fragen dazu dürfen an die Herrin gestellt werden.
§ 5 Befehle, Aufgaben und Dienste
Befehle, Aufgaben und Dienste sind auf Verlangen der Herrin unverzüglich auszuführen. Der Sklave hat die Herrin vollkommen zufrieden zu stellen. Wenn nicht, hat er die Möglichkeit zur Nachbesserung oder er entrichtet einen Tribut an die Herrin.
§ 6 Verhalten des Sklaven online, sowie real
1. Der Sklave hat sich online stets devot zu verhalten und Missgeschicke aufgrund Unwissens zu vermeiden. Des Weiteren hat er sich mit der Homepage der Herrin vertraut zu machen und auf Befehl zur Verfügung zu stehen.
2. Real hat sich der Sklave in seiner besten Kleidung der Herrin zu zeigen. Privat hat er geeignete Sklaven Kleidung zu tragen. Öffentlich hat sich der Sklave immer mit dem größten Respekt gegenüber der Herrin zu verhalten. Er hat darum zu bitten, wenn er sich mitteilen möchte. Bei Begrüßung der Lady wird ein Handkuss erwartet, der die Unterwerfung gegenüber der Lady auch öffentlich zeigt.
§ 7 Online-Zeiten der Herrin, Termine
1. Die Herrin wird nicht rund um die Uhr online sein. Der Sklave hat sich nach den Online-Zeiten der Lady zu richten. Die Herrin ist meist in den Abendstunden online und erwartet Ihre Sklaven. Sollte ein Sklave sich der Lady außerhalb dieser Zeiten mitteilen wollen, so hat er das über die Privaten Nachrichten im Sklavenreich zu machen.
2. Die Herrin vergibt an geeignete Sklaven Termine für reale Sessions. Die Herrin wird sich auch hier nicht nach dem Sklaven richten. Der Sklave hat bei Eignung um einen Termin zu bitten.
§ 8 Zuwiderhandlungen, Ordnungswidrigkeiten und Bußgelder
1. Zuwiderhandlungen gegen dieses Gesetz werden mit Ordnungswidrigkeiten und Bußgeldern geahndet. Die Schwere der Zuwiderhandlung richtet sich auch nach der Anzahl der bisherigen Zuwiderhandlungen und dem bisherigen Verhalten des einzelnen Sklaven.
2. Ordnungswidrigkeiten gegen dieses Gesetz, werden mit einem Ordnungsgeld in Höhe von 100,- € geahndet. Eine Ordnungswidrigkeit richtet sich nach Schwere der Zuwiderhandlung und Anzahl. Ab dem zweiten Vergehen und besonderer Schwere erfolgt ein Bußgeld.
3. Das Bußgeld ist abhängig von der Schwere der Zuwiderhandlung, der Anzahl der Zuwiderhandlungen und zudem von dem Paragraf der missachtet wurde:
a. Zuwiderhandlungen gegen §§ 2, 3 und 7 GbMS werden mit einem Bußgeld ab 150,- € geahndet. Des Weiteren muss sich der Sklave einer Strafe unterziehen, die von der Herrin frei entschieden wird.
b. Zuwiderhandlungen gegen §§ 4, 5 und 6 GbMS werden mit einem Bußgeld ab 200,- € geahndet. Des Weiteren muss sich der Sklave einer Strafe unterziehen, die von der Herrin frei entschieden wird.
§ 9 Rechte der Herrin
Die Herrin kann den Sklaven ganz nach Ihrem Belieben bestrafen und demütigen. Diverse Sklavennamen, die Sie dem Sklaven zuteilt, sind zu beachten. Zuwiderhandlungen nach § 8 GbMS werden von der Herrin geahndet. Die Herrin hat das Recht einen Sklaven ohne vorherige Ankündigung zu entfernen. Alle Paragrafen dieses Gesetzes wurden von der Herrin erstellt und können jederzeit aktualisiert, verändert oder entfernt werden.
§ 10 Rechte des Sklaven

References: § 2

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9
 § 8

§ 10