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Timestamp: 2020-05-26 05:46:18+00:00

Document:
Magistrat - Bez. Hauptmannschaft - Landesregierung / BH./Magistrat/Land: Vorarlberg + Kärnten
« am: März 17, 2011, 19:16:29 Nachmittag »
Unverständlich sind solche Schreiben.
Sollen diese Beamten doch ihre Kinder fragen,
oder mal wen hinschicken,
Von: Schmidler Konrad [mailto:Konrad.Schmidler@vorarlberg.at]
Gesendet: Donnerstag, 17. März 2011 10:01
Betreff: X-9-2011/08887 Nachtschicht Hard GmbH, Übertretung nach dem Tabakgesetz
bezugnehmend auf Ihr E-Mail vom 11.3.2011 wird um Mitteilung ersucht
welche Person (Name mit Adresse) beobachtet hat, dass in der Discothek Nachtschicht in Hard geraucht worden ist.
Zudem wird ersucht mitzuteilen wieviel Personen am 3.3.2011 gegen 23:00 Uhr geraucht haben
und dabei auszuführen wo sie konkret (genauer Tatort) geraucht haben.
Sie werden ersucht die geforderten Daten innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt dieses E-Mails nachzureichen.
Konrad Schmidler
Magistrat - Bez. Hauptmannschaft - Landesregierung / OÖ., Magistrat Linz - gibt es diese Institution noch?
« am: März 17, 2011, 16:47:54 Nachmittag »
Gesendet: Donnerstag, 17. März 2011 13:26
Betreff: Türen zu Raucherräumen
Sehr geehrte Frau Mag.a Prammer-Hackl!
Am 16.6.2010 habe ich an Sie eine Anzeige wegen ständig offener Türen des Raucherraumes im Restaurant Surace im Lentia City eingebracht.
Nachdem sich aber die Türe trotzdem keinen Millimeter bewegt hat, habe ich am 22.12.2010 eine Anfrage eingebracht, ob denn das Offenstehen der Türen von Amts wegen toleriert wird.
Sie haben mir am 29.12.10 geantwortet, es werde bei Vorliegen einer Anzeige selbstverständlich ein Verfahren wegen Versoß gegen das Tabakgesetz eingeleitet.
Die Tür hat sich dennoch bis dato keinen Millimeter bewegt; siehe meine Anzeige vom 14.3.2011
Die generell praktizierte "Abliegezeit" bei Anzeigen gegen das Tabakgesetz von knapp 6 Monaten um den Wirt vor weiteren Anzeigen zu schützen ist längst abgelaufen...?
Wie geht`s weiter - ich bin morgen wieder auf Kontrollgang.
Magistrat - Bez. Hauptmannschaft - Landesregierung / OÖ.: Leider auch bei der BH. Vöcklabruck, Anlass zu massiven Beschwerden
« am: März 17, 2011, 16:38:03 Nachmittag »
Behörden halten sich wohl auch zu rund
75 % (Österreichschnitt bei Lokalen!) nicht
an den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz!
Gesendet: Donnerstag, 17. März 2011 15:19
Betreff: LEIDER AUCH bei der BH VÖCKLABRUCK,OÖ, ANLASS für 2 MASSIVE BESCHWERDEN !
OFFENER BRIEF an den BEZIRKS-HAUPTMANN der Stadt VÖCKLABRUCK, Hofrat Dr.Peter SALINGER: Anläßlich einer ersten persönlichen Vorsprache beim zuständigen Beamten des Straf-Amtes, Herrn Berthold REITER, vorgestern, Dienstag, 15.3.2011 im 3.Stock der BH-VB mußte ich leider mit überaus großem Erstaunen feststellen, daß weder im Eingangs-Bereich noch in den 3 Etagen des Amts-Gebäudes die gemäß § 13b Abs.1 ,2 und 3 TABAK-G zwingend vorgeschriebene KENN-ZEICHNUNG des sanitätspolizeilichen RAUCH-VERBOTES vorhanden ist.
Dadurch wird ohne den geringsten Zweifel die Strafbarkeit nach § 14 Abs.4 TG iVm § 13c Abs.2 Z 7 ausgelöst . Schon mit BGBl.I/164 vom 30.12.2004 wurde diese Kennzeichnungs-Pflicht eingeführt und ist am 1.1.2005 in Kraft getreten. Mit der 6. Novelle zum TG durch BGBl.I/120 vom 11.8.2009 wurden diese Verpflichtungen auch auf die gesamte Gastronomie (1.1.2009) ausgedehnt und die Straf-Bestimmungen wesentlich verschärft. Leider zeigt sich auch im gesamten großen Bezirk Vöcklabruck, daß nach wie vor ungefähr die Hälfte aller verantwortlichen Inhaber nach den §§ 12 ,13 und 13a TG ihre "OBLIEGENHEITEN" gem. §13c/2/7 nicht ausreichend wahrnehmen, wodurch das gesamte System der Durchsetzung des Nichtraucherschutzes und auch der generellen Zielsetzung der Tabak-Prävention in bedrohlicher Weise sabotiert und torpediert wird.
Umso erstaunlicher, daß nicht einmal die verantwortliche Gebäude-Verwaltung der oö.Landesregierung dieser enorm bedeutsamen Verpflichtung nachkommt !! Die oft genug zu hörende AUS-REDE: "BEI UNS WIRD EH NICHT GERAUCHT" hilft uns nicht weiter und beseitigt nicht die Strafwürdigkeit der Unterlassung. Es geht hier um die eminente VORBILD-WIRKUNG : denn was denkt sich ein mit Straf-Bescheid nach § 13b iVm 13c/2/7 iVm 14/4 TG belegter Gesetzes-Übertreter, der im 3.Stock beim Hr.REITER B. vorspricht, um sich zu rechtfertigen, wenn er feststellen muß, daß nichteinmal die Behörde selbst die Kennzeichnungs-Pflicht einhält !?
Wahrscheinlich ist wieder einmal der allseits bekannte und berühmt-berüchtigte Herr "NIEMAND" für die ausreichende Gebäude-Kennzeichnung in den Objekten der gesamten oö. Landes-Verwaltung "ZUSTÄNDIG". Es wird jedoch konkret im Einzelfall mit voller Berechtigung erwartet, daß sich der jeweilige Behörden-Chef dieser speziellen Obliegenheit persönlich widmet und für eine ausreichende und wirksame NRS-KZ sorgt, die dem Gesetzes-Wortlaut gerecht wird in
§ 13b Abs.3 : "ÜBERALL im RAUM oder der EINRICHTUNG GUT SICHTBAR".
Es sollte beim Eingang auch einen deutlichen Hinweis darauf geben, ob es im Gebäude einen (oder mehrere) Raucher-Räume nach § 13 Abs. 2 gibt und wo sich konkret im Freien eine "legale" Raucher-Zone befindet. Damit wäre ich beim 2.Beschwerde-Punkt: von der unmittelbar vor dem Haupt-Eingang derzeit befindlichen Raucher-Stelle mit 2 großen Aschenbechern dringt bei jedem Öffnen der Türen der giftige Tabak-Rauch spürbar ins Foyer ein (je nach Wind-Richtung und Wind-Stärke).
Außerdem ist es den Besuchern der BH absolut nicht zumutbar, durch ein Spalier von Qualmern hindurch zu müssen vor dem Betreten des Gebäudes. Darunter eben auch Säuglinge und Kleinkinder am Wege zur Familien-Beratungsstelle, labile pubertierende Jugendliche, Kranke und Schwache, Allergiker und Asthmatiker........In vielen Ländern weltweit ist bereits durch Gesetz strikt verboten das Rauchen AUCH VOR den Eingängen, das wird auch hierzulande bald kommen.
Somit ersuche ich dringend um Verlagerung des Raucher-Platzes an eine geeignetere Stelle, Mindest-Abstand 10 volle Meter vom Haupt-Eingang entfernt..
Deutschland / Deutschland - Köln - Karneval
« am: März 16, 2011, 16:56:38 Nachmittag »
http://forum.ksta.de/showthread.php?p=372052
Zum Karneval wollte ich mein Töchterlein zwecks Feier zu einer Veranstaltung zu einem Festzelt chauffieren. Habe das gute Kind hineingeleitet,
es dann aber wieder unter die Arme gepackt ( sie war nicht begeistert, war mir aber völlig egal ) und zurückverfrachtet.
Im Zelt konnte man das andere Ende wegen massiver Qualmentwicklung nur noch erahnen und um dem Kind schwerere Lungenschäden zu ersparen machte ich mich lieber unbeliebt.
Das ist doch pure Rückständigkeit, in solch öffentlichem Rahmen müßte es doch heutzutage absolutes Rauchverbot geben. Dafür gibt es nur eins: die rote Karte.
Gesundheit / Tabakrauch vernichtet die Gesundheit von Patienten noch mehr!
« am: März 16, 2011, 16:52:35 Nachmittag »
Hier kümmert sich ein Team um rauchende Patienten!
In Österreich auch, sogar um rauchende Besucher!
Ergebniss in der Bananenrepublik: man riechts!
Im Krankenbett zum Nichtraucher
An der Freiburger Universitätsklinik kümmert sich ein Team um rauchende Patienten und hilft ihnen bei der Entwöhnung.
FREIBURG. Rauchende Patienten im Freiburger Uniklinikum werden nicht nur wegen ihrer akuten Krankheit behandelt. Sie erhalten von einem eigens dafür eingerichteten Präventionsteam automatisch eine Beratung zur Rauchentwöhnung – und das noch am Krankenbett. Dieser Service ist in Deutschland bisher so nicht üblich.
Uta Engler klopft an die Türe des Zimmers, in dem sich Nadine S. (Name von der Redaktion geändert) im Freiburger Uniklinikum von ihrer Knieoperation erholt. Sie wartet kurz und betritt dann das Zweibettzimmer. "Guten Tag, ich bin Uta Engler", sagt die 48-Jährige mit den dunklen, halblangen Haaren. Sie streckt der Patientin die Hand entgegen. Engler ist Gesundheitspädagogin und hat die Erstberatung der Patientin übernommen. Ihr anspruchsvoller Job: Sie soll rauchende Kranke zum Nichtrauchen bringen.
Uta Engler lächelt. Nadine S. lächelt zurück, ihre Gesichtszüge verraten jedoch ihre Unsicherheit: Sie weiß nicht, was auf sie zukommt. So geht es fast allen rauchenden Patienten im Uniklinikum. Schließlich sind sie ursprünglich nicht ins Krankenhaus gekommen, um sich das Rauchen abzugewöhnen. Doch dieser Zeitpunkt wurde vom Präventionsteam, das an das Comprehensive Cancer Center Freiburg angegliedert ist, bewusst gewählt. Die Patienten sollen dem Glimmstengel gerade dann abschwören, wenn es ihnen ohnehin schon schlecht geht. Egal ob der Patient bereits wegen Lungenkrebs oder nur einer Mandel-Entfernung im Krankenhaus liegt: Meist führen Klinikaufenthalte bei den Patienten zu einer intensiven Auseinandersetzung mit dem eigenen Gesundheitszustand. In der Wissenschaft nennt man diese Momente teachable moments – Momente, in denen Patienten für Lernprozesse und Veränderungen besonders aufgeschlossen sind.
Auch Nadine S., die ihren Namen nicht in der Zeitung lesen will, ist nicht ins Krankenhaus gekommen, weil sie mit dem Rauchen aufhören möchte. Rund eine Stunde nimmt sich Uta Engler Zeit, um sich mit ihr zu unterhalten und ein individuelles Entwöhnungsprogramm für sie zu entwickeln. Sie stellt viele Fragen zur Rauchgewohnheit, zu Lebensumständen und Hobbys. Nadine S. raucht im Durchschnitt 15 Zigaretten am Tag.
Die Pädagogin schlägt der Bundeswehrsoldatin eine Kombinationstherapie vor: Medikamente zur Unterstützung des Entzugs, zudem Verhaltenstherapie. Dazu würde die Patientin pro Woche einen Anruf erhalten, bei dem sich ein Mitarbeiter nach ihrem Wohlbefinden, den Fortschritten und Rückschlägen erkundigt. Egal ob Hypnose, Verhaltenstherapie oder Akupunktur: Das Präventionsteam kann fast immer die richtigen Ansprechpartner für die Patienten nennen. Es hat Zugriff auf ein Netzwerk von rund 70 Ärzten, Psychologen und Therapeuten in der ganzen Region. Denn Hauptaufgabe des Präventionsteams ist es, den Patienten die richtigen Therapien in der Nähe des Wohnorts zu vermitteln.
Jeder zweite angesprochene Patient macht mit
Die 34-jährige Nadine S. ist motiviert, der Sucht den Kampf anzusagen. "Aber ich zweifle daran, dass ich es schaffe." Schließlich raucht sie seit ihrem 16. Lebensjahr. Zwei oder drei Mal hat sie bereits versucht, aufzuhören. Jedes Mal ohne professionelle Hilfe und ohne Erfolg. Untersuchungen, auf die sich das Krankenhaus bezieht, haben ergeben, dass die Erfolgsaussichten einer Entwöhnungstherapie mit professioneller Unterstützung zehnfach höher sind als ohne Hilfe. In dem 2009 gestarteten Projekt wurden mehr als 1000 Patienten beraten, 57 Prozent machten mit – mehr als die Hälfte mit Erfolg: Nach drei Monaten waren sie immer noch Nichtraucher. Eher selten werden die Beraterinnen vom Patienten gleich wieder aus dem Zimmer geschickt.
Ende 2011 läuft die Finanzierung des Projekts aus, die Global Health Partnership von Pfizer Investments übernommen hat. Deshalb sucht das Team derzeit nach neuen Sponsoren. "Wir können momentan sagen, dass das Projekt fortgesetzt wird. Im schlimmsten Fall aber nicht in diesem Umfang", sagt Arzt Andreas Jähne, der das Team mit der Psychologin Cornelia Schulze leitet. Auch deshalb war die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans (FDP), jetzt zu Gast in der Freiburger Uniklinik. Sie erklärte sich spontan bereit, die Schirmherrschaft für das Projekt zu übernehmen.
http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/im-krankenbett-zum-nichtraucher--42724349.html
Europa / Griechenland: Bis 1.500.- bzw. 3.000.- € Strafe beim Rauchen im Auto!
« am: März 16, 2011, 16:47:29 Nachmittag »
Wer in Griechenland mit einer brennenden Zigarette im Auto erwischt wird, muss jetzt ein hohes Bußgeld zahlen!
http://www.focus.de/auto/news/rauchverbot-im-auto-kippe-aus-in-griechenland_aid_608887.html
Wer in Griechenland mit einer brennenden Zigarette im Auto erwischt wird, muss jetzt ein hohes Bußgeld zahlen. Zumindest wenn Kinder unter 12 Jahren mit an Bord sind. Dabei ist es der griechischen Polizei ganz egal, ob der Raucher Fahrer oder Beifahrer ist. Der Erwischte wird dann laut ADAC mit einem Bußgeld von bis zu 1.500 Euro bestraft.
Noch teurer wird es in öffentlichen Fahrzeugen wie Bussen oder Taxen – bis zu 3.000 Euro werden dann berechnet. Darüber hinaus wird den Fahrern die Fahrerlaubnis für einen Monat entzogen, selbst wenn sie den Verstoß gar nicht selbst begangen haben. Das Fahrverbot gilt aber nur innerhalb Griechenlands. Nicht vor Ort gezahlte Geldbußen können dagegen seit vergangenem Jahr auch in Deutschland vollstreckt werden.

References: § 13
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