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Fakultät I Geisteswissenschaften: Studienordnung vom 02.06.1997
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Studienordnung vom 02.06.1997
Der Studiengang wurde mit dem Wintersemester 2004/05 eingestellt. Neueinschreibungen sind daher nicht mehr möglich. Für bereits Immatrikulierte wird ein Lehr- und Prüfungsbetrieb bis 2010 aufrecht erhalten.
Studienordnung vom 02.06.1997 Der Studiengang wurde mit dem Wintersemester 2004/05 eingestellt
Neueinschreibungen sind daher nicht mehr möglich. Für bereits Immatrikulierte
wird ein Lehr- und Prüfungsbetrieb bis 2010 aufrecht erhalten. Studienordnung für den Zusatz- und Ergänzungsstudiengang Semiotik
(vom 2.6.1997): Aufgrund des § 71 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über die Hochschulen im Land Berlin (Berliner Hochschulgesetz - BerlHG) vom 12. Oktober 1990 hat der Fachbereichsrat des Fachbereichs Kommunikations- und Geschichtswissenschaften (Fak I) am 2.6.1997 gemäß § 25 BerlHG die folgende Ordnung erlassen: (GVBl. S. 2165) *
§ 2 Studienbeginn und Eingangsvoraussetzungen
§ 3 Zulassungsregelungen
§ 4 Berufsaufgaben
§ 5 Ausbildungsfunktionen
§ 6 Studiengliederung, Studienumfang und Leistungsscheine
§ 7 Veranstaltungsarten
§ 8 Curriculare Ausfüllung des Studiengangs
§ 9 Zertifikat
§ 10 Studienfachberatung
Das Zusatz- und Ergänzungsstudium Semiotik soll Absolventen und Absolventinnen eines Hochschulstudiums in einer zeichenbezogenen Disziplin und Berufstätigen in einem zeichenbezogenen akademischen Beruf 1. umfassendes Wissen über Gegenstand, Methoden, Resultate und Darstellungsweisen der Allgemeinen Semiotik und der zeichenbezogenen Einzelwissenschaften vermitteln,
2. die Fähigkeit beibringen, selbständige Forschungsarbeiten über Zeichenprozesse, Zeichensituationen, Zeichensysteme und Zeichenkomplexe durchzuführen,
3. ermöglichen, das Verhältnis der zeichenbezogenen Disziplinen zueinander zu beurteilen und Möglichkeiten und Grenzen des Beitrags abzuschätzen, den sie zur Entwicklung einer humanen Gesellschaft, Zivilisation und Kultur leisten können,
4. die Motivation geben, mithilfe ihres Wissens, ihrer Fähigkeiten und ihrer Urteilskraft einen eigenen Beitrag zur Entwicklung einer humanen Gesellschaft, Zivilisation und Kultur zu leisten. Im Zusatz- und Ergänzungsstudium Semiotik wird die Semiotik sowohl als Wissenschaft von Zeichenprozessen aller Art (Objektwissenschaft) als auch als Wissenschaft von den Zeichenprozessen (Methoden, Theorien, Darstellungsweisen) aller Wissenschaften (Metawissenschaft) als auch als Ansatz zur Herstellung einer gemeinsamen methodologischen, theoretischen und terminologischen Basis der Geistes- und Sozialwissenschaften (interdisziplinärer Ansatz) gelehrt. Die Aneignung der wichtigsten Zeichentheorien (theoretische Semiotik) hat ebensoviel Gewicht wie die Einübung der Verfahren der Beschreibung spezieller Zeichenprozesse, Zeichensituationen, Zeichensysteme und Zeichenkomplexe (deskriptive Semiotik) und die Anwendung dieses Wissens und dieser Fähigkeit zur Entwicklung einer humanen Gesellschaft, Zivilisation und Kultur (angewandte Semiotik).
Eine wichtige Rolle spielt für die Verwirklichung all dieser Ziele die Kenntnis und Reflexion der Geschichte der Semiotik. Besonders fruchtbar ist die Semiotik als Objektwissenschaft in der Beschreibung von Zeichenprozessen, die entweder aus den traditionellen geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen herausfallen (wie die nonverbale Kommunikation, die gesellschaftlichen Rituale und die politische Symbolik) oder ihre Zusammenarbeit auf einer gemeinsamen theoretischen Basis erfordern (wie die multimedialen Zeichenprozesse von Oper, Zirkus, Theater, Film, Fernsehen). Als Metawissenschaft kann die Semiotik die Zeichenprozesse in den Wissenschaften analysieren und vergleichen; bei den Methoden die Meßverfahren der Naturwissenschaften, die Beobachtungs- und Testprozeduren der Sozialwissenschaften und die Interpretationswesen der Geisteswissenschaften; bei der Systematisierung der Ergebnisse den Aufbau axiomatischer Theorien, die Herstellung von Wirklichkeitsmodellen und die Verwendung argumentativer und narrativer Diskurse; bei der Darstellung der Ergebnisse den Aufbau von Konstruktsprachen, den Entwurf von Karten, Diagrammen und Kurven, die Einführung von zwei- und dreidimensionalen Formeln sowie die Verwendung natürlicher Sprachen mit verschiedenen Graden der Reglementierung. Als interdisziplinärer Ansatz kann die Semiotik in theoretisch fundierter Weise Alltagsprobleme (z.B. des komplexen Designs, der Mensch-Maschine-Interaktion, der Wissensorganisation) lösen helfen, die innerhalb des Rahmens der traditionellen Disziplinen unlösbar sind.
Diese Ordnung regelt den Zusatz- und Ergänzungsstudiengang Semiotik an der Technischen Universität Berlin. Das Studium wird mit einer universitären Prüfung in kumulativer Form abgeschlossen und mit einem Zertifikat bescheinigt, das die erbrachten Leistungen ausweist. Bei Abbruch während des Studiums werden die bis dahin erbrachten Leistungen bescheinigt. Das Studium kann nach dem Erwerb des Zertifikats fortgesetzt werden mit dem Ziel der Promotion zum Dr. phil. in Semiotik.
Das Studium beginnt turnusmäßig jeweils am Anfang des Sommer- oder Wintersemesters. Abgesehen von den allgemeinen Voraussetzungen für die Zulassung zum Studium an der Technischen Universität Berlin nach Maßgabe der Ordnung der Technischen Universität Berlin über Rechte und Pflichten der Studentinnen und Studenten sowie insbesondere der Bestimmungen gemäß § 10 des Berliner Hochschulgesetzes (BerlHG) erfordert die Immatrikulation für den Zusatz- und Ergänzungsstudiengang Semiotik ein durch Diplom-, Magister- oder Staatsexamen abgeschlossenes Hochschulstudium in einem zeichenbezogenen Fachgebiet, d.h. in einer Geistes- oder Sozialwissenschaft oder einem einschlägigen Fach der Natur- oder Ingenieurwissenschaften.
Über die Zulassung zum Zusatz- und Ergänzungsstudiengang Semiotik entscheidet der Studienkoordinator bzw. die Studienkoordinatorin, die der Fachbereich Kommunikations- und Geschichtswissenschaften bestellt hat.
Die Ausbildung im Zusatz- und Ergänzungsstudium Semiotik erleichtert die berufliche Tätigkeit in allen in der Präambel genannten Bereichen. Zusammen mit einem geistes- oder sozialwissenschaftlichen Fachstudium qualifiziert sie besonders für Berufsaufgaben, die die Disziplingrenzen übergreifen: Medienpraxis in Zeitung, Zeitschrift, Hörfunk, Fernsehen und Verlagswesen
Dokumentation sowie Aufbau und Betreuung von Datenbanken
Softwaretechnik in der Informatik
Lehre in einer zeichenbezogenen Disziplin in interdisziplinärem Kontext
Wissenschaftsorganisation in Schule, Hochschule und Weiterbildungseinrichtungen privater und öffentlicher Hand
Kulturpolitik und -verwaltung
Außerdem dient das Zusatz- und Ergänzungsstudium auch direkt der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses in semiotischer Forschung und Lehre, für den bei der zu erwartenden Fortsetzung der gegenwärtigen Entwicklung ein stark zunehmender Bedarf besteht.
Das Zusatz- und Ergänzungsstudium Semiotik dient 1. Doktoranden und Doktorandinnen, die für die Erlangung des akademischen Grades "Doktor der Philosophie (Dr. phil.)" eine Dissertation über ein semiotisches Thema schreiben, als forschungsorientiertes Begleitstudium,
2. Studierenden, die ein wissenschaftliches Fachstudium in einem zeichenbezogenen Fachgebiet abgeschlossen haben, als interdisziplinäres Erweiterungsstudium, das für eine angestrebte berufliche Tätigkeit eine Zusatzqualifikation liefert,
3. Berufstätigen in einem zeichenbezogenen akademischen Beruf als Kontaktstudium, das es ermöglicht, spezielle Kenntnisse und neue Forschungsergebnisse interdisziplinärer Art in die Berufspraxis einzubeziehen. Diese drei Ausbildungsfunktionen können in ein und demselben Lehrprogramm zugleich erfüllt und die drei Arten von Adressaten gemeinsam unterrichtet werden.
Der Zusatz- und Ergänzungsstudiengang Semiotik umfaßt ein Kernstudium und ein Ergänzungsstudium. Zum Kernstudium (20 Semesterwochenstunden) gehört der Besuch von 1 Einführungskurs (2-stündig),
1 Lektürekurs (2-stündig),
1 Beschreibungskurs (2-stündig),
4 semiotischen Ober- bzw. Hauptseminaren (je 2-stündig),
2 semiotischen Vorlesungen (je 2-stündig),
1 semiotischen Kolloquium (2-stündig).
In zwei Lehrveranstaltungen ist je ein qualifizierter Leistungsschein zu erwerben, der auf der Grundlage einer schriftlichen Hausarbeit vergeben wird.
Das Ergänzungsstudium (4 Semesterwochenstunden) besteht aus weiteren Lehrveranstaltungen in Semiotik und in zeichenbezogenen Fachgebieten, die die Studierenden nach Maßgabe ihrer Forschungsinteressen frei wählen.
Der Gesamtumfang des Zusatz- und Ergänzungsstudiums Semiotik beträgt 24 Semesterwochestunden. Sie verteilen sich in der Regel auf 2, 3 oder 4 Semester, wodurch sich eine Studienbelastung von durchschnittlich 12, 8 oder 6 Semesterwochenstunden ergibt.
Entsprechend den in der Präambel genannten vier didaktischen Zielen werden im Kernstudium des Studiengangs drei Arten von Lehrveranstaltungen angeboten: 1. Der semiotische Kurs soll einen Überblick über die Ziele und Methoden der Semiotik liefern (Einführungskurs), durch die kritische Lektüre theoretischer Texte die Kenntnis der semiotischen Klassiker erhöhen (Lektürekurs), oder durch Beschreibung spezieller Zeichenprozesse die Fähigkeit zur Analyse und Lösung zeichenbedingter Probleme des Alltags verbessern (Beschreibungskurs).
2. Das semiotische Ober- bzw. Hauptseminar soll die Grundlagen der Allgemeinen Semiotik und der zeichenbezogenen Wissenschaften behandeln und mit den Studierenden die Fähigkeit zur selbständigen Erforschung semiotischer Gegenstände einüben.
3. Die semiotische Vorlesung soll einen systematischen Überblick über zentrale Aspekte der Semiotik geben und die Studierenden zur Anwendung der Semiotik auf relevante Probleme einer humanen Gesellschaft, Zivilisation und Kultur anregen.
4. Das semiotische Kolloquium soll aktuelle Fragestellungen der Semiotik und der zeichenbezogenen Disziplinen zur Diskussion stellen. Sein Besuch soll den Studierenden damit eine umfassende Orientierung über die Semiotik und eine sichere Beurteilung ihrer Möglichkeiten und Grenzen erlauben. Im Ergänzungsstudium sind daneben auch andere Arten von Lehrveranstaltungen zugelassen: Kurs, Projektkurs, Arbeitsgemeinschaft, Praktikum, Exkursion.
Im Ergänzungsstudium des Studiengangs Semiotik ist den Studierenden die Wahl der Veranstaltungsarten und der zeichenbezogenen Lehrinhalte freigestellt.
Das Kernstudium verlangt den Besuch von 1 semiotischen Kolloquium, 2 semiotischen Vorlesungen, 3 semiotischen Kursen und 4 semiotischen Ober- bzw. Hauptseminaren. Die Lehrinhalte der Kolloquien, Kurse und Vorlesungen sind aus dem Lehrangebot frei wählbar. Für die Lehrinhalte der Ober- bzw. Hauptseminare sind vier verschiedene Inhaltstypen festgelegt, die mit wechselnden Themen angeboten werden. Es ist jeweils ein Seminar folgenden Typs zu besuchen: 1. Ober- bzw. Hauptseminar Theoretische Semiotik: Allgemeine Semiotik:
a) Gegenstände: Zeichenprozesse, Zeichensituationen, Zeichensysteme, Zeichenkomplexe
b) Dimensionen: Syntaktik, Semantik, Pragmatik
c) Methoden: Exploration von Zeichenprozessen, Hypothesenformulierung, Operationalisierung, Zeichenerhebung, Zeichenanalyse, Zeicheninterpretation; Modellbildung, Erzeugung und Rekonstruktion von Zeichensystemen
d) Theorien: strukturalistische, pragmatische, phänomenologische, verhaltenstheoretische u.a. Semiotik
e) Darstellungsweisen: begrifflich-verbale, diagrammatische, algebraische u.a. Das Verhältnis der Allgemeinen Semiotik zu den regionalen Semiotiken und den Einzelwissenschaften (Literatur-, Musik-, Kunst-, Theater-, Film-, Architektur-, Medizinsemiotik u.a.)
Das Verhältnis der Semiotik zu den anderen interdisziplinären Ansätzen (Informationstheorie, Kybernetik und Systemtheorie, Synergetik,Gestalttheorie, Kognitionsforschung, Hermeneutik u.a.)
Das Verhältnis der Semiotik zu den philosophischen Weltanschauungen (Idealismus, Materialismus, Marxismus, Strukturalismus, Poststrukturalismus u.a.)
2. Ober- bzw. Hauptseminar Deskriptive Semiotik:
Einübung in die Beschreibung ausgewählter Zeichenprozesse, Zeichensituationen, Zeichensysteme oder Zeichenkomplexe
Isolierung eines kulturellen Zeichensystems (z.B. die Mimik und Gestik, die Kleidung, die Eßgewohnheiten, die politischen Rituale und Symbole, der Sport, der Tourismus, die Piktogramme, die Verkehrszeichen, die Schrift, die Designobjekte in Gegenwart oder Geschichte, Europa oder anderen Erdteilen)
Zeichentheoretische Analyse eines solchen Zeichensystems im Hinblick auf Redundanz, Ökonomie, Leistungsfähigkeit
Beschreibung kultureller Arbeitsteilung ausgewählter Zeichensysteme (z.B. Wort und Bild, Sprache und Musik, mündliche und schriftliche Kommunikation)
Vergleichende Analyse von Zeichenkomplexen verschiedener Gattungen aus Literatur, Musik und Kunst; Analyse der ästhetischen Kommunikation und der Interpretationspraxis in Literatur, Musik- und Kunstwissenschaft (unter Einbezug von Rezitation, Konzert, Ausstellung, Lektüre u.a.)
3. Ober- bzw. Hauptseminar Geschichte der Semiotik:
Die historische Entwicklung der Zeichenkonzeptionen und der zeichenbezogenen Wissenschaften im Abendland; in der griechischen und römischen Antike, im lateinischen, griechischen und jüdischen Mittelalter, von der Renaissance bis zur Aufklärung sowie im 19. und 20. Jahrhundert
Die Zeichenkonzeptionen der nicht-abendländischen Semiotik; im Alten Orient, in der islamischen Welt, in Indien, Tibet, China, Korea, Japan, Südosasien, Ozeanien, Altamerika und im nichtislamischen Afrika
Heutige Strömungen der Semiotik: Peirce und seine Nachfolge, die phänomenologische Semiotik, die Signifik, Onomasiologie und Semasiologie, der logische Empirismus, der Konstruktivismus, die Praxeologie, Wittgenstein und die Philosophie der normalen Sprache, Jakob von Uexküll und die Umweltlehre, Cassirer und seine Nachfolge, Morris und die verhaltenstheoretische Semiotik, der russische Formalismus, der Prager Funktionalismus, Jakobson und der Strukturalismus, Hjelmslev und die Glossematik, die Schule von Moskau und Tartu, Greimas und seine Schule, Umberto Eco, Nelson Goodman, die post-strukturalistische Semiotik
4. Freies Ober- bzw. Hauptseminar zu einem zeichenbezogenen Spezialthema:
Eine einschlägige Veranstaltung aus einem der Fachbereiche
1 Kommunikations- und Geschichtswissenschaften,
2 Erziehungs- und Unterrichtswissenschaften
7 Umwelt und Gesellschaft
9 Bauingenieurwesen und Angewandte Geowissenschaften
13 Informatik
14 Wirtschaft und Management
15 Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie
Die gemäß § 6 für den Studienabschluß erforderlichen Nachweise über den Gesamtumfang von 24 Semesterwochenstunden und zwei qualifizierte Leistungsnachweise, die in kumulativer Form die Funktion der Abschlußprüfung übernehmen, sind dem Studienkoordinator bzw. der Studienkoordinatorin vorzulegen. Die erfolgreiche Teilnahme am Zusatz- und Ergänzungsstudium Semiotik wird durch die Aushändigung eines Zertifikats bestätigt. Dieses Zertifikat enthält die Titel der besuchten Veranstaltungen und die Themen der Hausarbeiten, die als Grundlage der zwei qualifizierten Leistungsscheine akzeptiert wurden. Das Zertifikat wird vom Dekan bzw. der Dekanin und vom Studienkoordinator bzw. der Studienkoordinatorin unterzeichnet. Es trägt das Siegel der Technischen Universität Berlin.
Die Studienfachberatung ist dafür zuständig, über die jeweiligen Anforderungen in den Lehrveranstaltungen in Absprache mit den Fachvertretern bzw. Fachvertreterinnen zu informieren. Für das Zusatz- und Ergänzungsstudium Semiotik übernimmt die Arbeitsstelle für Semiotik zentral die Studienfachberatung sowie die Studienkoordination und -organisation. Die Studienfachberatung wird für die Studienbewerberinnen und -bewerber sowie die Studierenden als individuelle Beratung angelegt, in der sie sich über die Eingangsvoraussetzungen, den Studienablauf, die Studieninhalte, Lehrveranstaltungen, Leistungskontrollen usw. informieren können. Allgemeine Auskünfte erteilen neben der Arbeitsstelle für Semiotik die Verwaltung des Fachbereichs Kommunikations- und Geschichtswissenschaften sowie die zuständigen Referate der Zentralen Universitätsverwaltung.
Diese Ordnung tritt am Tage nach der Veröffentlichung im Amtlichen Mitteilungsblatt der Technischen Universität Berlin in Kraft. Gleichzeitig tritt die Ordnung für den Aufbau- und Kontaktstudiengang Semiotik vom 31. Oktober 1991 außer Kraft.
* zuletzt geändert durch Gesetz vom 8. Februar 1999 (GVBl. S. 74.)
Zuletzt aktualisiert: 21.04.12 Roland Posner

References: § 71
 § 25

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10
 § 10
 § 6