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Timestamp: 2018-10-18 14:20:22+00:00

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Satzung «
die Durchführung regelmäßiger jahresübergreifender Treffen,
die Initiierung eigener Projekte in den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung, Kunst und Kultur, wie z.B. den Projekten „Begeisterung wecken“ mit den Jugendlichen bei der Berufsfindung geholfen werden soll und „Zu Gast bei“ bei dem in diesen Bereichen aktuelle Projekte vorgestellt und besucht werden (z.B. Atelierbesuche, Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek, Besuche bei Theaterproduktionen).
die Planung und Durchführung von Arbeitsgruppen und Veranstaltungen (Besichtigungen, Treffen, Vorträge und Diskussionsrunden), die das Kennenlernen anderer Disziplinen und den Austausch zwischen den Disziplinen befördern sollen,
die Kommunikation untereinander und die Gestaltung der inhaltlichen Ausrichtung des Genshagener Kreises
sowie der Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung des durch die Workshops „Berlin der Begegnung“ entstandenen Netzwerks sowie Gedankengutes.
(4) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Einstein Stiftung Berlin, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat. Besteht die Einstein Stiftung Berlin zu diesem Zeitpunkt nicht mehr, fällt das Vermögen an das Land Berlin unter der Maßgabe der vorgenannten Mittelverwendung.
(3) Natürliche Personen die nicht am Workshop „Berlin der Begegnung“ teilgenommen haben, sich den Zielen des Vereins aber verpflichtet fühlen und sich in besonderem Maße um den Verein verdient gemacht haben, können als außerordentliche Mitglieder benannt werden. Die Benennung erfolgt auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung.
Die außerordentlichen Mitglieder unterteilen sich in Förder- und Ehrenmitglieder.
(4) Der Antrag als Mitglied des Vereins aufgenommen zu werden, ist schriftlich an den Vorstand zu richten. Die Mitgliedschaft wird durch den Beschluss des Vorstands erworben. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag nach freiem Ermessen. Bei Ablehnung des Antrags ist er nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe für die Ablehnung mitzuteilen.
(3) Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands ausgeschlossen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen oder von Umlagen im Rückstand ist. Der Ausschluss darf erst beschlossen werden, wenn nach der Absendung der zweiten Mahnung zwei Monate verstrichen sind und in dieser Mahnung der Ausschluss angedroht wurde. Der Beschluss des Vorstandes über den Ausschluss muss dem Mitglied schriftlich mitgeteilt werden. In besonderen Fällen kann der Vorstand den Mitgliedsbeitrag erlassen.
(3) Ehrenmitglieder können sich auf freiwilliger Basis zur Entrichtung von jährlichen Beiträgen verpflichten.
b) und der Vorstand.
f) Entscheidung über eine abweichende Höhe der Mitgliedsbeiträge unter den Voraussetzungen des § 7 Absatz 4;
(6) Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig, sofern ordnungsgemäß eingeladen wurde. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.
Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit in offener Abstimmung gefasst, soweit sich nicht aus der Satzung oder dem Gesetz anderes ergibt. Alle Mitglieder haben gleiche Stimmrechte. Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
Beschlüsse über Satzungsänderungen nach § 9 Absatz 5 Buchstabe c) bedürfen einer Mehrheit von drei Vierteln der Stimmen der anwesenden Mitglieder in der Mitgliederversammlung.
Jeder Beschluss über die Änderung des Satzungszwecks und nach § 3 Absatz 4 ist vor dessen Anmeldung beim Registergericht dem zuständigen Finanzamt vorzulegen.
Über jede Versammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen, die vom Vorsitzenden und dem/der Protokollführer/-in zu unterzeichnen ist und an alle Mitglieder weitergeleitet wird.
(2) Die Vorstandsmitglieder zu a) bis c) werden von der Mitgliederversammlung gewählt (Wahl-Vorstand). Ihre Amtsdauer beträgt ein Jahr. Wiederwahl ist möglich. Der Wahl-Vorstand führt die Geschäfte bis zur Annahme der Wahl durch den neugewählten Vorstand weiter. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Wahl-Vorstandsmitgliedes wird auf der nächsten Mitgliederversammlung ein neues Vorstandsmitglied gewählt, das für die Restlaufzeit gewählt wird. Der Vorstand hat das Recht zur Zuwahl bis zur nächsten Mitgliederversammlung. Die Projektleitung von „Berlin der Begegnung“ bleibt Vorstandsmitglied bis zum Ende ihrer Amtszeit.
(3) Vorstand im Sinne von § 26 BGB sind nur der Vorsitzende, der 1. und 2. Stellvertretende Vorsitzende sowie der 1. und 2. Beisitzende. Sie vertreten den Verein nach außen jeweils allein. Der (Gesamt-) Vorstand kann durch Beschluss einen Geschäftsführer (besonderer Vertreter im Sinne von § 30 BGB) mit der Führung der laufenden Vereinsgeschäfte beauftragen.
(4) Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung der Mitgliederversammlung zugewiesen sind. Er legt im Rahmen des Vereinszwecks die konkreten Ziele und Prioritäten fest und sorgt für eine ordnungsgemäße Bewirtschaftung des Vereinsvermögens.
d) Erstellung der Jahresrechnung.
Der Vorstand ist nicht berechtigt den Verein oder die Mitglieder über das Vereinsvermögen hinaus zu verpflichten.
(6) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Vorstandsmitglieder können ihre Stimme auf andere Vorstandsmitglieder übertragen. Entsteht bei Abstimmungen im Vorstand Stimmgleichheit, entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
Der Vorstand ist bei Anwesenheit von drei stimmberechtigten Mitgliedern beschlussfähig.
§ 11 Wahrung der Form durch E-Mail
(2) Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und die Stellvertretenden Vorsitzenden gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Dies gilt entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
Gründungsmitglieder, Berlin den 12. November 2013
so von den Gründungsmitgliedern unterschrieben.
Original mit der Anmeldung beim Vereinsregister eingereicht

References: § 7
 § 9
 § 3
 § 26
 § 30

§ 11