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Timestamp: 2016-10-26 07:34:05+00:00

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I 480/03 (26.02.2004)
Z.________, 1951, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Philipp Gressly, Bielstrasse 8, 4500 Solothurn,
Die 1951 geborene, seit 1. April 1990 zu 90 % (= 7,56 Stunden/Tag) als Kassiererin und Verk�uferin bei B.________ angestellte Z.________ erlitt am 11. Mai 1998 einen Unfall, bei welchem sie sich das linke Knie verletzte. Nachdem eine Arthroskopie sowie ein D�bridement durchgef�hrt worden waren (Operationsbericht des Dr. med. A.________, Spital X.________, Orthop�dische Klinik, vom 11. September 1998), nahm sie ihre T�tigkeit am 15. Januar 1999 wieder im Umfang von 50 % ihres bisherigen Pensums (= 3,78 Stunden/Tag) auf. Am 5. Juli 1999 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Solothurn zog in der Folge - die Versicherte hatte ihre Arbeit am 14. M�rz 2000 zufolge erneuter Beschwerden abermals niedergelegt - die Akten des Unfallversicherers, der ELVIA Versicherungen, worunter namentlich ein �rztlicher Zwischenbericht des Dr. med. A.________ vom 4. Januar 1999, sowie Berichte des Hausarztes Dr. med. E.________, Arzt f�r Allgemeine Medizin FMH, vom 15. August und 5. November 1999, des Dr. med. A.________ vom 6. Dezember 1999 und 11. Mai 2000 sowie der Arbeitgeberin vom 30. August 1999 und 4. April 2000 bei. Gest�tzt darauf erliess sie am 3. August 2000 einen rentenablehnenden Vorbescheid. Auf Einwand der Versicherten hin, welche Berichte des Dr. med. E.________ vom 2. Juni 2000 und des Dr. med. R.________, Spezialarzt FMH f�r physikalische Medizin und Rehabilitation, speziell Rheumaerkrankungen, Manuelle Medizin (SAMM), vom 12. Juli 2000 zu den Akten reichte, veranlasste die Verwaltung erg�nzende medizinische Untersuchungen durch die Dres. med. L.________ und H.________, Spital Y.________, Klinik und Poliklinik f�r Orthop�dische Chirurgie (Gutachten vom 5. Dezember 2000) sowie durch Dr. med. I.________, Psychiatrie Psychotherapie FMH, (Expertise vom 21. Mai 2001). Ferner liess ihr die ELVIA Versicherungen einen weiteren Bericht des Dr. med. R.________ vom 22. September 2000 zukommen. Mit Verf�gung vom 15. Juni 2001 lehnte die IV-Stelle die Zusprechung einer Rente mangels anspruchsbegr�ndender Invalidit�t erneut ab.
Im dagegen angehobenen Beschwerdeverfahren liess Z.________ einen Bericht des Dr. med. E.________ vom 22. Oktober 2001 sowie ein zuhanden der ELVIA Versicherungen verfasstes Gutachten der Dres. med. U.________ und W.________, Spital Q.________, Orthop�dische Klinik, vom 29. November 2001 auflegen. Das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn ersuchte in der Folge das Spital Y.________ um erg�nzende Ausk�nfte zu seiner Expertise vom 5. Dezember 2000, welche am 18. April 2002 ergingen. Ferner wurde durch Prof. Dr. med. T.________ und Dr. med. M.________, Spital J.________, Dept. Chirurgie, Klinik f�r Unfallchirurgie, am 14. Januar 2003 ein weiteres Gutachten eingereicht. Mit Entscheid vom 3. Juni 2003 wies das Versicherungsgericht die Beschwerde ab.
Z.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, unter Aufhebung des kantonalen Entscheides sowie der Verf�gung vom 15. Juni 2001 seien die Akten an die Verwaltung zur�ckzuweisen, damit diese zus�tzliche medizinische Abkl�rungen im Sinne der Erw�gungen vornehme.
W�hrend die Vorinstanz auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliesst, verzichten die IV-Stelle und das Bundesamt f�r Sozialversicherung - Erstere unter Verweis auf die Akten sowie die Erw�gungen im angefochtenen Entscheid - auf eine Vernehmlassung.
2.1 Im Hinblick auf die rechtlichen Grundlagen verkennt die Vorinstanz, dass in zeitlicher Hinsicht grunds�tzlich diejenigen Rechtss�tze massgebend sind, die bei der Erf�llung des zu Rechtsfolgen f�hrenden Tatbestandes Geltung haben, und das Sozialversicherungsgericht bei der Beurteilung eines Falles prinzipiell auf den bis zum Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verf�gung (hier: 15. Juni 2001) eingetretenen Sachverhalt abstellt (BGE 129 V 4 Erw. 1.2 mit Hinweisen). Das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 findet somit - entgegen der Auffassung des kantonalen Gerichts - auf den vorliegenden Fall keine Anwendung.
2.2 Zu ber�cksichtigen sind vielmehr die Bestimmungen und Grunds�tze zum Invalidit�tsbegriff gem�ss Art. 4 Abs. 1 IVG, zu den Voraussetzungen und zum Umfang des Rentenanspruchs nach Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG (in der bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandenen Fassung), zur Bemessung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode gem�ss Art. 28 Abs. 2 IVG (vgl. auch BGE 128 V 30 Erw. 1 mit Hinweisen), bei Nichterwerbst�tigen im Sinne von Art. 5 Abs. 1 IVG, namentlich im Haushalt besch�ftigten Versicherten, nach der spezifischen Methode des Bet�tigungsvergleichs gem�ss Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27 Abs. 1 und 2 IVV ([in der bis Ende 2002 in Kraft gestandenen Fassung]; vgl. auch BGE 104 V 136 Erw. 2a) und bei teilerwerbst�tigen Versicherten nach der gemischten Methode im Sinne von Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27bis Abs. 1 und 2 IVV ([in der vom 1. Januar 2001 bis 31. Dezember 2002 g�ltig gewesenen, hier anzuwendenden Fassung]; siehe auch BGE 125 V 146). Richtig sind die Erw�gungen im kantonalen Entscheid zur Aufgabe des Arztes und der �rztin bei der Invalidit�tsbemessung (BGE 105 V 158 f. Erw. 4; vgl. auch BGE 125 V 261 Erw. 4 und AHI 2002 S. 70 Erw. 4b/cc) sowie zum Beweiswert und zur Beweisw�rdigung �rztlicher Berichte und Gutachten (vgl. auch BGE 125 V 352 Erw. 3a mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.
Unter den Verfahrensbeteiligten nicht mehr strittig ist, dass die Beschwerdef�hrerin als Valide im bisherigen Umfang von 90 % erwerbst�tig geblieben w�re, sodass die Invalidit�tbemessung nach der gemischten Bemessungsmethode im Sinne von Art. 27bis Abs. 1 IVV zu erfolgen hat. Nicht einig sind sich die Parteien demgegen�ber bez�glich der verbliebenen (Rest-)Arbeitsf�higkeit im erwerblichen Bereich, der Einschr�nkung im Haushalt sowie der Berechnungsfaktoren im Rahmen des Einkommensvergleichs (Validen-, Invalideneinkommen, leidensbedingter Abzug).
Zu pr�fen ist zun�chst, inwiefern die Versicherte in ihrem erwerblichen Leistungsverm�gen eingeschr�nkt ist.
4.1 Die Akten ergeben diesbez�glich folgendes Bild:
4.1.1 Dr. med. A.________ sprach sich am 4. Januar 1999 f�r eine Wiederaufnahme der bisherigen Arbeit ab dem 15. Januar 1999 im Umfang von 50 % aus.
4.1.2 In seinem Bericht vom 15. August 1999 attestierte Dr. med. E.________ der Beschwerdef�hrerin eine Arbeitsunf�higkeit von 100 % vom 11. Mai 1998 bis 14. Januar 1999 sowie von 50 % ab 15. Januar 1999 bis auf weiteres. Der Hausarzt gab zudem an, dass eine volle Arbeitsf�higkeit in der angestammten T�tigkeit in einiger Zeit wieder m�glich sein sollte.
4.1.3 Mit Schreiben vom 5. November 1999 an die ELVIA Versicherungen best�tigte Dr. med. E.________ sodann seine vorangehende Einsch�tzung, indem er ausf�hrte, die Versicherte k�nne ihre Arbeit als Verk�uferin halbtags weiterf�hren und diese, sobald es die Beschwerden erlaubten, noch steigern.
4.1.4 Dr. med. A.________ hielt mit Bericht vom 6. Dezember 1999 daf�r, dass die Patientin gegenw�rtig zu 50 % arbeitsf�hig sei, wobei das Leistungsverm�gen seines Erachtens mittelfristig gesteigert werden k�nnen sollte. Er hoffe, dass eine derartige Steigerung ca. zwei Jahre nach dem Unfall m�glich sein werde.
4.1.5 Am 11. Mai 2000 �usserte sich Dr. med. A.________ dahingehend, die Arbeitsf�higkeit der Versicherten liege nunmehr - zwei Jahre nach dem Unfall vom 11. Mai 1998 - bei 66 2/3 %. Dies d�rfte auch f�r andere leichte k�rperliche T�tigkeiten, die teils sitzend, teils stehend durchgef�hrt w�rden, zutreffen.
4.1.6 Dr. med. E.________ f�hrte demgegen�ber am 2. Juni 2000 gegen�ber der ELVIA Versicherungen aus, die Patientin sei momentan weiterhin zu 100 % arbeitsunf�hig, da es ihr aktuell nicht m�glich sei, an ihrem Arbeitsplatz l�ngere Zeit an einer Kasse zu sitzen oder aber Waren im Gewichtsbereich zwischen f�nf und f�nfzehn Kilogramm zu heben.
4.1.7 In seinen Berichten vom 12. Juli und 22. September 2000 empfahl Dr. med. R.________ eine Wiederaufnahme der bisherigen Besch�ftigung, wobei dies zu Beginn probehalber stundenweise stattfinden sollte und eine sp�tere Steigerung auf mindestens 50 % anzustreben sei.
4.1.8 Unter ausschliesslicher Ber�cksichtigung der orthop�dischen Beschwerden schlossen sich die �rzte des Spitals Y.________ in ihrem Gutachten vom 5. Dezember 2000 der Beurteilung des Dr. med. A.________ vom 11. Mai 2000 an und bescheinigten der Versicherten als Verk�uferin/Kassiererin eine Arbeitsf�higkeit von 66 2/3 %. Diese Einsch�tzung wurde gegen�ber der Vorinstanz mit Stellungnahme vom 18. April 2002 ausdr�cklich best�tigt.
4.1.9 Dr. med. I.________ hielt in seiner Expertise vom 21. Mai 2001 schliesslich fest, dass aus psychiatrisch-psychosomatischer Sicht aktuell keine Krankheit best�nde, welche die Arbeitsf�higkeit nennenswert einschr�nke.
4.1.10 Die Dres. med. U.________ und W.________ des Spitals Q.________ kamen in ihren gutachtlichen Ausf�hrungen vom 29. November 2001 dagegen zum Schluss, dass der Versicherten sowohl die bisherige T�tigkeit als Verk�uferin/Kassiererin wie auch jede andere Besch�ftigung zugemutet werden k�nne, sofern die Arbeitszeit lediglich ca. 3 � Stunden pro Tag betrage, das Heben von Lasten auf maximal f�nf bis zehn Kilogramm beschr�nkt sei, eine verlangsamte Arbeitsfrequenz vorherrsche und wechselnde Positionen (nicht dauernd sitzend oder stehend) m�glich seien.
4.1.11 In ihrer Expertise vom 14. Januar 2003 attestierten Prof. Dr. med. T.________ und Dr. med. M.________ des Spitals J.________ der Beschwerdef�hrerin aus orthop�discher Sicht eine Arbeitsf�higkeit in einer k�rperlich leichten und wechselnd belastenden T�tigkeit - so etwa als Kassiererin - von 50 %.
4.2 Die Sch�tzungen der noch verbliebenen Restarbeitsf�higkeit der Versicherten als Kassiererin/Verk�uferin oder in einer anderen leidensadaptierten T�tigkeit bewegen sich nach den zuvor aufgef�hrten medizinischen Unterlagen aus orthop�discher Sicht - psychiatrisch konnte keine Verminderung der Arbeitsf�higkeit festgestellt werden - zwischen zumutbaren 3 � Stunden/Tag, 3,78 Stunden/Tag (50 % der bisherigen 90 % [7.56 Stunden/Tag]), 4,2 Stunden/Tag (50 % eines bisherigen Vollpensums [8,4 Stunden/Tag]) und 5,6 Stunden/Tag (66 2/3 % eines bisherigen Vollpensums ([8,4 Stunden/Tag]). Auf die Beurteilung des Dr. med. E.________ vom 2. Juni 2000, wonach die Patientin weiterhin zu 100 % arbeitsunf�hig sei, kann demgegen�ber nicht abgestellt werden, da diese nicht nur mit den im gleichen Zeitraum erhobenen Angaben der Dres. med. A.________ (vom 11. Mai 2000), R.________ (vom 12. Juli und 22. September 2000) sowie L.________ und H.________ (vom 5. Dezember 2000) divergieren, sondern auch erheblich von dessen eigener Einsch�tzung gem�ss den Berichten vom 15. August und 5. November 1999 abweicht, worin von einer 50%igen, noch steigerbaren Arbeitsf�higkeit die Rede war. Entgegen der Betrachtungsweise des kantonalen Gerichts k�nnen indes auch nicht ohne weiteres die Schlussfolgerungen der Dres. med. A.________ (vom 11. Mai 2000) sowie L.________ und H.________ (vom 5. Dezember 2000 und 18. April 2002), wonach sich die Arbeitsf�higkeit auf 66 2/3 % (= 5,6 Stunden/Tag) belaufe, als massgeblich erachtet werden, hielten doch immerhin die Dres. med. E.________ (Berichte vom 15. August und 5. November 1999), R.________ (Berichte vom 12. Juli und 22. September 2000), U.________ und W.________ (Gutachten vom 29. November 2001) sowie T.________ und M .________ (Expertise vom 14. Januar 2003) lediglich ein Leistungsverm�gen zwischen 3 � bis 4,2 Stunden/Tag f�r gegeben. Vielmehr ist auf Grund der Aktenlage davon auszugehen, dass die Beschwerdef�hrerin im f�r die Beurteilung relevanten Zeitpunkt des Erlasses der Verf�gung (15. Juni 2001; BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweisen) im Rahmen einer abw�genden Gesamtschau jedenfalls zu 50 % (= 4,2 Stunden/Tag) arbeitsf�hig war, das Leistungsverm�gen sich danach jedoch eher erh�ht haben d�rfte, was aber - bei Dauerhaftigkeit (Art. 88a Abs. 1 IVV) - Gegenstand einer neuen Verwaltungsverf�gung bilden w�rde (BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis).
Wie ferner bereits die Vorinstanz richtig erkannt hat, ist auf Beweiserg�nzungen in medizinischer Hinsicht zu verzichten, da der rechtserhebliche Sachverhalt hinreichend erstellt ist und von weiteren Abkl�rungen keine neuen Erkenntnisse zu erwarten sind (antizipierte Beweisw�rdigung; SVR 2001 IV Nr. 10 S. 28 Erw. 4b mit Hinweisen auf BGE 124 V 94 Erw. 4b und 122 V 162 Erw. 1d).
Zu beurteilen sind im Weitern die erwerblichen Auswirkungen der fest-gestellten Arbeitsunf�higkeit.
Die Beschwerdef�hrerin beantragt im vorliegenden Prozess zwar nur R�ckweisung der Sache zu erg�nzenden Abkl�rungen. Sollte sich aus dem Folgenden indes eine �nderung im materiellen Leistungsanspruch ergeben, so k�nnte dar�ber auch im Rahmen dieses Urteils abschliessend entschieden werden, da das Eidgen�ssische Versicherungsgericht �ber die Begehren der Parteien zu deren Gunsten oder Ungunsten hinausgehen kann (vgl. Erw. 1 hievor).
5.1 F�r den Einkommensvergleich nach Art. 28 Abs. 2 IVG sind die Verh�ltnisse im Zeitpunkt des Beginns des Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und Invalideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu ermitteln und allf�llige rentenwirksame �nderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verf�gungserlass zu ber�cksichtigen sind (BGE 128 V 174; SVR 2003 IV Nr. 11 S. 33 Erw. 3.1.1 mit Hinweisen). Vorliegend ist der fr�hest m�gliche Beginn eines allf�lligen Rentenanspruchs angesichts der durch den Unfall vom 11. Mai 1998 ausgel�sten Arbeitsunf�higkeit gem�ss Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG auf den 1. Mai 1999 festzusetzen.
5.2.1 Das hypothetische Einkommen ohne Invalidit�t (Valideneinkommen) betr�gt gem�ss den Arbeitgeberberichten vom 30. August 1999 und 4. April 2000 f�r das vorliegend relevante Vergleichsjahr 1999 Fr. 36'270.- j�hrlich (Fr. 2790.- x 13), wobei sich die regelm�ssig ausgerichtete - und damit zu ber�cksichtigende - Gratifikation im gesundheitlich noch unbeeintr�chtigten Jahr 1997 auf einen Monatslohn belief. Anhaltspunkte daf�r, dass es sich dabei um einen auf Grund des Gesundheitszustandes der Versicherten bereits reduzierten Verdienst gehandelt h�tte, sind nicht erkennbar und wurde von der Arbeitgeberin denn auch verneint.
5.2.2 Was die Bestimmung des Einkommens anbelangt, welches die Beschwerdef�hrerin zumutbarerweise mit ihren gesundheitlichen Beeintr�chtigungen bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage zu erzielen verm�chte (Invalideneinkommen), ist dieses, da die Versicherte weiterhin zumutbarerweise im Ausmass von 50 % (bezogen auf ein Vollzeitpensum) in ihrer bisherigen Besch�ftigung als Kassiererin/Verk�uferin t�tig sein k�nnte (vgl. Er. 4.2 hievor), mit Fr. 20'150.- (Fr. 36'270.- : 9 x 10 : 2) zu veranschlagen. Als nicht sachgerecht erweist sich in diesem Zusammenhang die Vorgehensweise der Vorinstanz, hievon noch 10 % in Abzug zu bringen (vgl. dazu BGE 126 V 78 ff. Erw. 5 mit Hin-weisen sowie AHI 2002 S. 67 ff. Erw. 4). Namentlich aus den Ausk�nften der Arbeitgeberin vom 30. August 1999 und 4. April 2000, welche einen Verdienst der Beschwerdef�hrerin im Jahre 1999 bei einem Besch�ftigungsgrad von 45 % (= 3,78 Stunden/Tag) von Fr. 19'359.- ausweisen, erhellt n�mlich, dass die Versicherte trotz damals bestehender gesundheitlicher Einschr�nkungen ein verh�ltnism�ssig h�heres Einkommen erzielte, als dies bei einem 90 %-Pensum der Fall gewesen w�re. Davon, dass die Versicherte im hier massgeblichen Vergleichsjahr 1999 auf Grund wie auch immer gearteter Merkmale (vgl. BGE 126 V 79 f. Erw. 5b) ihre verminderte Arbeitsf�higkeit nur mit unterdurchschnittlichem erwerblichem Erfolg verwertet h�tte, kann somit keine Rede sein. Ob sich daran mit der K�ndigung durch ihre Arbeitgeberin per 31. M�rz 2003 etwas ge�ndert hat - die Beschwerdef�hrerin war hierauf gezwungen, die ihr verbliebene Arbeitsf�higkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu verwerten (vgl. u.a. Urteil M. vom 13. Januar 2004, I 168/03, Erw. 4.2) -, kann angesichts der zeitlichen Grenze der richterlichen �berpr�fungsbefugnis in diesem Ver-fahren offen bleiben (vgl. 4.2 hievor). Selbst wenn indes vorliegend zur Bestimmung des Invalideneinkommens auf statistische Werte abgestellt (vgl. BGE 126 V 76 f. Erw. 3b/bb mit Hinweisen) und davon ein leidensbedingter Abzug von 10 % vorgenommen w�rde, fiele das Ergebnis - wie Erw. 5.3 und 6 hiernach zeigen - nicht anders aus. Gem�ss Tabelle TA1 der vom Bundesamt f�r Statistik herausgebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 1998 betrug der monatliche Bruttolohn (Zentralwert, basierend auf 40 Wochenstunden) f�r Arbeitnehmerinnen in einfachen und repetitiven T�tigkeiten (Anforderungsniveau 4) im privaten Sektor Fr. 3505.-, was angesichts der Nominallohnentwicklung f�r Frauen von 1998 auf 1999 von rund 0,6 % (Die Volkswirtschaft, 1/ 2004, S. 95 Tabelle B10.3; BGE 129 V 408) sowie umgerechnet auf die betriebs�bliche durchschnittliche Arbeitszeit im Jahre 1999 von 41,8 Stunden (Die Volkswirtschaft, a.a.O., S. 94 Tabelle B9.2) bei einer Arbeitsf�higkeit von 50 % einem Einkommen von Fr. 22'108.- bzw. in Ber�cksichtigung eines zus�tzlichen Abzugs von 10 % von 19'897.- entspricht.
5.3 Aus der Gegen�berstellung von Validen- (Fr. 36'270.-) und Invalideneinkommen (Fr. 20'150.- [bzw. von Fr. 19'897.-]) resultiert ein - noch zu gewichtender - Invalidit�tsgrad im erwerblichen Bereich von 44 % (bzw. von 45 %; zur Rundung vgl. das zur Publikation in der Amtlichen Sammlung vorgesehene Urteil R. vom 19. Dezember 2003, U 27/02, Erw. 3). Da keine Hinweise f�r relevante �nderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verf�gungserlass bestehen, hat es da-bei sein Bewenden.
Hinsichtlich des sich im Gesundheitsfall auf 10 % belaufenden Haushaltanteils (vgl. Erw. 3 hievor) gilt es zu beachten, dass der erwerbliche Invalidit�tsgrad - gewichtet (0,9 x 44 % [bzw. 45 %]) - 39,6 % (bzw. 40,5 %) betr�gt und somit jedenfalls der Anspruch auf eine Viertelsrente - oder im H�rtefall gem�ss Art. 28 Abs. 1bis IVG und Art. 28bis IVV (je in der bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandenen Fassung) - auf eine halbe Rente ausgewiesen ist (zur Rundung vgl. das hievor zitierte Urteil U 27/02). Damit jedoch - ohne H�rtefall - eine halbe Rente zuzusprechen w�re, m�sste die Beschwerdef�hrerin im Haushaltbereich mindestens zu 90 % eingeschr�nkt sein (0,1 x 90 %). Dies ist auf Grund des konkreten Gesundheitsschadens indessen nicht anzunehmen, sodass sich eine entsprechende Abkl�rung er�brigt (vgl. dazu sinngem�ss auch die Argumentation der IV-Stelle in ihrer vorinstanzliche Vernehmlassung vom 13. August 2001).
Die Sache wird demnach an die IV-Stelle �berwiesen, damit sie den Beginn sowie die H�he des Rentenanspruchs festlege und pr�fe, ob ein H�rtefall vorliege.
In Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde werden der Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 3. Juni 2003 sowie die Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Solothurn vom 15. Juni 2001 aufgehoben, und es wird festgestellt, dass die Beschwerdef�hrerin Anspruch auf eine Viertelsrente der Invalidenversicherung hat.
Die Akten werden an die IV-Stelle des Kantons Solothurn �berwiesen, damit sie im Sinne der Erw�gung 6 verfahre.
Die IV-Stelle des Kantons Solothurn hat der Beschwerdef�hrerin f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht eine Parteientsch�digung von Fr. 2500.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen.
Das Versicherungsgericht des Kantons Solothurn wird �ber eine Parteientsch�digung f�r das kantonale Verfahren entsprechend dem Aus-gang des letztinstanzlichen Prozesses zu befinden haben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kan-tons Solothurn, der Coop AHV-Ausgleichskasse und dem Bundesamt f�r Sozialversicherung zugestellt.

References: Art. 4
 Art. 28
 Art. 28
 BGE 
 Art. 5
 Art. 28
 Art. 27
 BGE 
 Art. 28
 Art. 27
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 27
 BGE 
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 Art. 28
 Art. 29
 BGE 
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 Art. 28
 Art. 28