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Timestamp: 2019-10-21 11:41:09+00:00

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Rechtsprechung: NJW 2005, 2004 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: BVerfG, 06.05.2004 | BVerfG, 03.05.2005
https://dejure.org/2005,927
BGH, 04.05.2005 - VIII ZR 93/04 (https://dejure.org/2005,927)
BGH, Entscheidung vom 04.05.2005 - VIII ZR 93/04 (https://dejure.org/2005,927)
BGH, Entscheidung vom 04. Mai 2005 - VIII ZR 93/04 (https://dejure.org/2005,927)
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Schadensersatzanspruch wegen unterlassener Schönheitsreparaturen an einer Mietwohnung; Hemmung eines Schadenersatzanspruches durch einen in der gerichtlichen Güteverhandlung geschlossenen Widerrufsvergleich; Umfang der durch die Erhebung der Klage eingetretenen Hemmung ; ...
Verjährungsbeginn mit Rückgabe; keine Verjährungshemmung bei Klage aufgrund verdeckter Abtretung
Verjährung bei Abschluss eines Widerrufsvergleiches
Schönheitsreparaturen - Beginn und Hemmung der Verjährung
Güteverhandlung - Widerrufsvergleich hemmt die Verjährung
Hemmung der Verjährung bei Widerrufsvergleich
NJW 2005, 2004
MDR 2005, 1153
NZM 2005, 535
DB 2005, 1905 (Ls.)
AnwBl 2005, 100
Zum anderen ist es erforderlich, dass der Mieter den Besitz vollständig und eindeutig aufgibt und der Vermieter hiervon Kenntnis hat (BGH, Urteile vom 19. November 2003 - XII ZR 68/00; vom 28. Juli 2004 - XII ZR 153/03; vom 4. Mai 2005 - VIII ZR 93/04 - vom 22. Februar 2006 - XII ZR 48/03 - jeweils aaO).
Entgegen der Ansicht des Berufungsgerichts gilt das aber nicht nur dann, wenn der Mietvertrag zum Zeitpunkt der Rückgabe der Wohnung bereits beendet ist, sondern auch dann, wenn er, wie hier, erst später endet (so unausgesprochen bereits Senat, Urteil vom 4. Mai 2005, aaO; vgl. ferner BGHZ 125, 270, 280 f.;… ebenso Emmerich/Sonnenschein, Miete, 8. Aufl., § 548 Rdnr. 16;… MünchKommBGB/Schilling, 4. Aufl., § 548 Rdnr. 13; Langenberg WuM 2002, 71; a.A. wohl Schach WuM 2005, 232, 233).
Die Erhebung der Klage hemmt die Verjährung nur für Ansprüche in der Gestalt und in dem Umfang, wie sie mit der Klage geltend gemacht werden, also nur für den streitgegenständlichen prozessualen Anspruch (BGH, Urteil vom 4. Mai 2005 - VIII ZR 93/04, NJW 2005, 2004, 2005 m.w.Nachw.).
Nach diesen Grundsätzen liegt im Übergang von einem Anspruch aus eigenem Recht zu einem solchen aus abgetretenem Recht wegen der Änderung des dazu vorgetragenen Lebenssachverhalts grundsätzlich ein Wechsel des Streitgegenstandes im Sinne einer Klageänderung gemäß § 263 ZPO (BGH, Urteil vom 4. Mai 2005 - VIII ZR 93/04, NJW 2005, 2004, 2005).
Nach der ständigen Rechtsprechung hemmt die Erhebung der Klage die Verjährung nur für Ansprüche in der Gestalt und in dem Umfang, wie sie mit der Klage geltend gemacht werden, also nur für den streitgegenständlichen prozessualen Anspruch (…vgl. BGH 29. Oktober 2015 - IX ZR 222/13 - Rn. 9, NJW 2015, 3711 [BGH 29.10.2015 - IX ZR 222/13] ; BGH 4. Mai 2005 - VIII ZR 93/04 - zu II 3 der Gründe, NJW 2005, 2004; BGH 17. Oktober 1995 - VI ZR 246/94 - zu II 2 a der Gründe, NJW 1996, 117 [BGH 17.10.1995 - VI ZR 246/94] ).
Dadurch könnte es zu einer Beendigung von schwebenden Verhandlungen zwischen den Parteien und damit zum Wegfall der Hemmungswirkung des § 203 BGB gekommen sein (vgl. hierzu BGH Urteil vom 4. Mai 2005 - VIII ZR 93/04 - NJW 2005, 2004, 2006).
Der Umfang der durch Erhebung einer Klage bewirkten Hemmung (§ 204 Abs. 1 Nr. 1 BGB) wird durch den Streitgegenstand der Klage bestimmt (BGH, Urteil vom 4. Mai 2005 - VIII ZR 93/04, NJW 2005, 2004, 2005 mwN;… vom 8. Mai 2007 - XI ZR 278/06, NJW 2007, 2560 Rn. 15).
OLG Zweibrücken, 24.03.2009 - 8 U 29/08
Hemmung der Verjährung eines Pflichtteilsergänzungsanspruchs gegen den …
Untreue des Arbeitnehmers; Schadensersatz; Betriebsübergang; Rückabtretung; …
LG Dortmund, 25.09.2008 - 2 S 37/06
VGH Bayern, 28.06.2010 - 11 C 10.1260
Vergütungsanspruch eines nach § 121 ZPO im ersten Rechtszug beigeordneten …
Art. 95 Abs. 1 Satz 2 BV belässt dem Gesetzgeber einerseits einen weiten Spielraum politischen Ermessens, damit er die Beamtengesetzgebung den Erfordernissen des freiheitlich-demokratischen Staates und seiner Entwicklung anpassen kann; dies gilt auch für das Besoldungsrecht (vgl. BVerfG vom 22.3.1990 = BVerfGE 81, 363/375 f.; BVerfG vom 6.5.2004 = BVerfGE 110, 353/364 f.).
Andernfalls ließe sich, wenn man eine Besoldungsordnung in ihrem Bestand nicht versteinern will, eine vom Gesetzgeber für notwendig gehaltene Neuregelung nicht bewerkstelligen (BVerfGE 110, 353/364).
Der Verfassungsgerichtshof kann, sofern nicht von der Verfassung selbst getroffene Wertungen entgegenstehen, nur die Überschreitung äußerster Grenzen beanstanden, jenseits derer sich gesetzliche Vorschriften bei der Abgrenzung von Lebenssachverhalten als evident sachwidrig erweisen (BVerfG vom 6.10.1983 = BVerfGE 65, 141/148; BVerfGE 110, 353/364 f.).
Er kann die angegriffenen Normen auch nicht mit der Begründung korrigieren, sie seien beamten- und hochschulpolitisch bedenklich, weil sie die Gewinnung ausreichend qualifizierten und motivierten wissenschaftlichen Nachwuchses nicht sicherstellen könnten (VerfGH vom 12.4.1967 = VerfGH 20, 51/57; VerfGH vom 14.1.1972 = VerfGH 25, 1/12 f.; BVerfGE 110, 353/364).
Es ist dem Gesetzgeber grundsätzlich auch nicht verwehrt, bereits bestehende Leistungselemente zu verstärken oder anders auszugestalten (BVerfGE 110, 353/365 ff.; Hartmer, ZBR 1999, 217/223).
(2) Andererseits steht dem Gesetzgeber gerade bei Regelungen des Besoldungsrechts ein weiter Ermessensspielraum zu, weil er innerhalb dieser Materie nicht nur auf das Verhältnis einzelner Ämter zu benachbarten oder nahestehenden Ämtern achten muss, sondern auch übergreifende Gesichtspunkte berücksichtigen kann (VerfGH 25, 74/79; BVerfGE 110, 353/364).
Das Verhältnis zur Alimentation anderer Ämter des höheren Dienstes erscheint nicht evident sachwidrig (vgl. BVerfGE 110, 353/364 f.).
https://dejure.org/2005,5857
BVerfG, 03.05.2005 - 2 BvR 736/03 (https://dejure.org/2005,5857)
BVerfG, Entscheidung vom 03.05.2005 - 2 BvR 736/03 (https://dejure.org/2005,5857)
BVerfG, Entscheidung vom 03. Mai 2005 - 2 BvR 736/03 (https://dejure.org/2005,5857)
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Zur Auslegung des § 17 EStG idF vom 25.02.1992 - Bestimmung der Grenze zwischen wesentlicher und nicht wesentlicher Beteiligung gem § 17 Abs 1 EStG verfassungsgemäß
Verfassungsbeschwerde bei fehlender Verletzung von spezifischem Verfassungsrecht; Vorliegen einer wesentichen Beteiligung im Sinn des § 17 EStG (Einkommensteuergesetz)
EStG § 17; GG Art. 3 Abs. 1
NZG 2005, 641 (Ls.)

References: § 548
 § 548
 § 263
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 § 203
 BGH 
 § 121

Art. 95
 § 17
 § 17
 § 17
 § 17
 Art. 3