Source: https://wittmann-wittmann.weebly.com/18-intern-haftbefehl-aus-mai-2018-und-oktober-2019.html
Timestamp: 2020-08-11 07:49:37+00:00

Document:
18. Intern. Haftbefehl aus Mai 2018 und Oktober 2019 - SARAH WITTMANN
Internationaler Haftbefehl gegen Udo Alfred Wittmann
Gegen den deutschen Staatsangehörigen Wittmann Udo Alfred, geboren am 18. Oktober 1960 in Burghaig, verheiratet, letzte bekannte Scheinmeldeadresse Hugo-Weiß-Str. 92 in 81827 München, wird wegen dringenden Verdachts des Betrugs in besonders schweren Fall und des Anstiftens zum Mord die Untersuchungshaft angeordnet.
Er wird beschuldigt am 08 Dezember 2016 vorsätzlich ohne Einhaltung von der dafür notwendigen und gesetzlich festgeschriebenen FRIST von mindestens einem Trennungsjahr gemäß Paragraph 1565 BGB, (Trennung Tag der Eheleute Wittmann war/ist in der Zwischenzeit unbestreitbar nachgewiesen der 09.02. 2016) bei einem ÖRTLICH UNZUSTÄNDIGEN GERICHT in München einen Scheidungsantrag gestellt zu haben.
In Mittäterschaft seinem mit viel Geld gekauften und motivierte Rechtsanwältin aus Eggenfelden Cornelia Diezel, haben Sie gemeinschaftlich seiner in Makedonien geborenen Ehefrau als REICHBÜRGERIN DORT DEKLARIERT mit der Absicht ihre ihr rechtlich und gesetzlich zustehenden Ehezugewinn in Höhe von 6 bis 7 Millionen Euro der aus dem am 24. September 2008 geschlossenen EHEVERTRAG resultiert, mit den dort tätigen Personal/Richterin und deren Beihilfe gemeinschaftlich zu ENTRECHTEN und zu schädigen.
Das dieser perfide grausame und barbarische Plan von Anfang an feststand, ist auch ganz eindeutig an Hand der ANONYM (maschinell erstellten Schreiben) nichtunterschiebene, gesetzwidrige und somit Rechtsunwirksame Scheidungsantrag /Mitteilung -das an die Ehefrau am Silvester Tag EXAKT den 31. Dezember 2016 zugestellt wurde - festzustellen. Siehe: nicht-unterschriebene kriminelle gesetzwidrige Scheidungsantragsmitteilung vom 08. Dezember 2016 (erst am 31. Dezember 2016 erhalten) - Anklicken
Ihm wird vorgeworfen:
Verletzung der Unterhaltspflichten gegenüber seinem Ehefrau seit den 03. Mai 2016 bis dato begangenen zu haben
Schweren Vertragsverletzung, Betrug, Untreue, Verschwörung und Vertragsbruch von der am 24. September 2008 geschlossenen Notariellen Beglaubigten Ehevertrag zwischen Udo Wittmann und Sajma Wittmann (vorher Kilic) begangen zu haben. [Siehe Notarielle beglaubigter Ehevertrag Seite 3 und 4] – Anklicken.
Am 03. Februar 2017 beim Amtsgericht München eine falsche eidesstattliche Versicherung abgeben zu haben [Siehe falsche wahrheitswidrige Eidesstattliche Versicherung vom 03. Februar 2017] – Anklicken.
Die beiden Rechtsanwälte Kanzlei Rose und Partner und Kanzlei Georgi aus Berlin die sich zu Vertretung, Wahrnehmung und Schützen von der Rechtlichen Interesse von der Ehefrau Wittmann verpflichtet haben, mit GELDERN GESCHMIERT UND BESTOCHEN ZU HABEN. Der Heimtückische Niederträchtige Plan /Auftrag von Herrn Udo Alfred Wittmann und seine Rechtsanwältin Cornelia Dietzel aus Eggenfelden in KOMPLIZEN TÄTERSCHAFT mit dem ÖRTLICH UNZUSTTÄNDIEGE UND NICHT GESETZLICHE (gemäß Art. 101 GG) RICHTERIN NIKOL SIEBERT und alle anderen darin involvierten deutsche FIRMEN Justiz Personal aus München, war dass die von die Ehefrau engagierte Rechtsanwälte , BEIHILFE LEISTEN /PARTEI VERRAT BEGEHEN ,damit sie die Ehefrau juristisch ans Messer liefern ,um zu erreichen das der Einwandfreie Anspruch der Ehefrau auf den Trennungsunterhalt und insbesondere auf den Ehezugewinn in Hohe von etwa 7 Millionen Euro, der aus dem am 24. September 2008 geschlossenen NOTARIELLEN EHEVERTRAG resultiert , rechtlich und juristisch zu vernichten.
In Komplizen TÄTERSCHAFT mit seinem Rechtsanwältin Cornelia Dietzel aus Eggenfelden, Rechtsanwalt Kanzlei Georgi aus Berlin , DIE BAYERISCHE AKTUELLEN HOLOCAUST STÄTTE die sich selbst als ,,AMT "GERICHT MÜNCHEN benennt , mit allen seiner vollständige bestialischen, korrupte, kriminelle, Faschistischen Terroristischen Nazis -nicht staatliche Justiz Personal - (Richterin Siebert , sowie alle Verantwortlichen Leiter diese Geschäftsbetrieb/ Firma und der dazugehörigen Arbeiter Team und Kollegen ,in der Zeitraum Mitte / Ende April 2017 ein durch alle hier oben genannten TÄTERN, ausgedachten/ ausgeklügelte und besondere Niederträchtige Plan, - die Ehefrau von einer Strafanzeige erstatten ,abzuhalten /abzuringen ,innerhalb von der dafür notwendigen gesetzliche vorgeschriebene 3 Monaten Frist ( gemäß § 77d StGB ) - exakt bis zu den 02. Mai 2017 ,- gegen ihre Ehemann Udo Wittmann wegen seiner am 03. Februar 2017 falsche bei Gericht abgegebenen eidesstattliche Versicherung, damit durch die Anhörung der genannte Zeugen und erbrachte Beweise durch die Ehefrau, nicht die örtliche unzuständigkeit von Amtsgericht München bewiesen werden kann. Dafür wurde die Ehefrau von ihre eigene Rechtsanwalt Herr Ulfert Schönfeld aus der Kanzlei Georgi in Berlin angerufen und auch angeschrieben und ihr wurde auf einen abartig Niederträchtige Art und Weise von ihr eigene Rechtsanwälte, Rechtsanwalt Ulfert Schönfeld und Rechtsanwalt Georgi, Hoffnung gemacht auf einen angeblichen "AUSSERGERICHTLICHEN VERGLEICHSANGEBOT" zur Scheidung ohne streitigkeiten, das exakt am 02. Mai 2017 enden sollte (siehe Mailkorrespondenz der Kanzlei Georgi, sowie ,,Vergleichsangebote" von Rechtsanwältin Cornelia Dietzel aus Eggenfelden (die von Ihr exakt bis zum 02. Mai 2017 befristet wurden sind) sowie weitere Korrespondenzschreiben von der Ehefrau im Zeitraum Mitte April bis zum 11. Mai 2017 (Datum der Kündigung der Kanzler Georgi durch die Ehefrau, wegen Parteiverrat) - Anklicken.
Am 12. Juni 2017 bei der Rechtsanwalt Kanzlei Georgi in Berlin eine manipulierte falsche Ehezugewinn Auskunft schriftlich per Mail in Mittäterschaft von seinem Rechtsanwältin aus Eggenfelden abgegeben zu haben mit dem Auftrag zum Weiterleiten an die Ehefrau per Mail aus den Mail Account von Philipp Georgi, obwohl diese Rechtsanwalt Kanzlei, am 11. Mai 2017 wegen Partei Verrat von die Ehefrau gekündigt wurden ist in allen Mandanten (Siehe am 12. Juni 2017 per E-Mail zugesandte falsche kriminelle manipulierte Auskunft, mit einem zurück versetzte Datum zum 02. Juni 2017 über Ehezugewinn) – Anklicken.
Auf ein besondere Niederträchtige Art und Weise, versucht im Nachhinein im Jahr 2017, die gesamte Steuerlichen zusammen Führung der Eheleute Wittmann , welches normal Steuerrechtlich bis Jahr 2016 Zusammen Veranlagt und auch geführt wurde, zurück zur versetzen bis lediglich das Jahr 2011 in Komplizen TÄTERSCHAFT zwischen den bayerischen Nazi Justiz Personal und seine Rechtsanwältin Cornelia Dietzel aus Eggenfelden, damit die Anspruch der Ehefrau auf den Ehezugewinn in Hohe von etwa 7 Millionen Euro der aus dem am 24. September 2008 geschlossenen Notariellen Beglaubigten EHEVERTRAG resultiert, verloren geht, durch die abartig korrupte kriminelle Komplizen Beihilfe von der alle darin involvierte privat haftende Firmen. Diese Firmen sind hauptsächlich zusammen gestellt aus Nazi, Nachfolge Nazi und Stasi skrupellose, korrupte kriminelle Personal , die beim Beseitigen der Wahrheit fleißig strafbaren Mittäterschaft leisten. Und das obwohl die Frau Rechtsanwältin Dietzel und Herr Udo Alfred Wittmann sich genau darüber in den an der Rechtsanwalt Kanzlei Rose und Partner zugesandten Schriftsatz am 29 .Dezember 2016, sich beide genau darüber beschwert haben ,das die Ehefrau Sajma Sarah Wittmann trotz fast Ende des Jahr 2016 immer noch nicht die von Herrn Udo Wittmann und seine Steuerberater Ortwin Bülow mehrfach geforderten Steuern Unterlagen eingereicht hat, wegen die gemeinsame Steuerliche zusammen Führung und Erklärung Abgabe. Siehe Schriftsatz von Rain Cornelia Dietzel vom 28. Dezember. 2016 (zugesandt am 29. Dezember 2016 an die Rechtsanwältin Sibylle Offergeld aus der Kanzlei Rose und Partner) mit Mail Anlage vom Steuerberater Ortwin Bülow als Beweis angeboten. Zudem gibt es reichhaltiges Mails von Herrn Udo Wittmann in der Zeitraum Juni bis November 2016 zugesandt an Frau Wittmann wo Udo Wittmann, seine Ehefrau zischt malle drängt und bittet um die Abgabe der von ihm und seiner Steuerberater Bülow geforderten Steuern Unterlagen, wegen der gemeinsamen Abgabe der Steuererklärung. [Siehe Schriftsatz vom 28/29. Dezember 2016 von Rechtsanwältin Cornelia Diezel] – Anklicken und [siehe die E-Mail Korrespondenz zwischen den Eheleute Wittmann in Aufklärung Teil 2] – Anklicken.
In Komplizen TÄTERSCHAFT mit seinem Rechtsanwältin Cornelia Dietzel aus Eggenfelden, Rechtsanwalt Kanzlei Georgi, Kanzlei Rose und Partner aus Berlin , ,,AMT " Gericht München, ,,AMTS " Gerichte Tempelhof, Schöneberg, Charlottenburg und auch das Land Gericht Berlin, AMT Gericht /Grundbuch Amt Neukölln, mit rechtswidrigen ,,Urkunden", gefälschte Papiere etc., OFFENTSICHTLICHE ABARTIG KRIMINELE UND SCHWER VOLKERECHTLICH VERTOSSENDE UND VERLETZENDE. EINTRAGUNGEN INS GRUNDBUCH VORGENOMMEN ZU HABEN. DIESE DURCH OFFENTSICHTLICHE UND EINDEUTIG ZU ERKENNENDE ORGANISATISIERTE KRIMINELE UND VEREINIGTE KORRUMPIERTEN HANDLUNGEN ALLER OBEN GENANNTEN STRAFTÄTER DIENEN NUR DAZU, DASS DER 50% PROZENT HAUS EIGENTUM TEIL VON DER EHEFRAU, ILLEGAL, ANONYM, UND RECHTSWIDRIG, (VON DEN ALLEN OBEN GENANNTEN)- MIT GEWALT UND BESONDERS SCHWER WIEGENDE BETRUG UND Verstoß GEGEN VÖLKERRECHT, GEPLÜNDERT WERDEN KANN. [Siehe Urkundegefälschte, Gesetze und rechtswidrige, nicht-unterschiebene, ANONYME kriminelle GRUNDBUCH EINTRÄGE BEI AMT /GRUNDBUCHAMT NEUKÖLLN IN BERLIN] - Anklicken und/oder Hier -Anklicken
In den Zeitraum September - Oktober 2017 die Radlager des Wagens der Ehefrau, welches vor dem Haus Tür geparkt war, manipuliert zu haben um der Ehefrau durch eine Autounfall zu ermorden, ohne dafür bestraft zu werden, wegen fehlender Beweise das der Ehemann Udo Alfred Wittmann mit der Manipulation der gelockerte Radlager etwas Zutun hat.
Die Ehefrau ist zu einhundert Prozent sicher, dass die manipulierten Radlager ihres Wagens entweder von ihrem Ehemann selbst, oder von einem Komplizen verübt wurde. Eine Manipulation von Bremsen, durch den Ehemann Udo Wittmann, an einem Fahrzeug in Teneriffa hat schon mal stattgefunden. Mit eine SMS Nachricht vom 23. November 2016, als seine Ehefrau ihm den Ehevertrag zugesandt hatte wo sie beweisen konnte, das laut den Ehevertrag der Anspruch auf den Ehezugewinn rechtlich und gesetzlich einwandfrei zusteht und dadurch Udo Wittmann verstanden hat das er in der Zwickmühle steht, hat der Ehemann Udo Wittmann sein Ehefrau gewarnt sie soll eine Mietwagen mieten wenn sie nach Teneriffa kommt, weil die bremsen von dem fast neuen Wagen nicht in Ordnung sind.
(Siehe Zeuge: Kfz-Werkstatt, welches die gelockerte Radlager von der manipulierte Auto entfernt und neu ersetzt hat. Siehe auch Aussage der Ehefrau und ihre gesamte Familie die das ganze mitbekommen hat).
Anstiftung zum inhaftieren und Mordanschlag durch erstatten von einer Strafanzeige bei seiner Komplizen bei der Firma Staatsanwaltschaft 1 und Amtsgericht München gegen die Ehefrau Ende Dezember 2017 (zugestellt am 02 Januar 2018), obwohl diese gegen die Ehefrau vorgeworfene angebliche Straftat aus Februar 2017 stammen sollte. Nach dem gesetzlichen Fristen Vorgaben ist solche Anzeige erstatten aber nur möglich innerhalb eine Frist von drei Monaten (Siehe §77b StGB usw.). [Siehe Schreiben vom Amtsgericht München, zugesandt am 02. Januar 2018] – Anklicken. Die ,,Motivation " für diese inszenierte und gesetzlich nicht zugelassenen Strafanzeige wegen die abgelaufen 3 Monaten Frist gemäß $ 77b StGB , entstand bei allen involvierten Nazi Straftäter -Rechtsanwältin Cornelia Dietzel aus Eggenfelden -Anklicken, Rechtsanwalt Kanzlei Georgi -Anklicken, Amtsgerichts und Staatsanwaltschaft München -Anklicken und Udo Wittmann als die Ehefrau Sajma Sarah Wittmann am 14. Dezember. 2017 die alle hier oben genannten STRAFTÄTER angeschrieben hat und mitgeteilt hat, dass wenn die offenkundige Straftäter, nicht innerhalb einer Frist von zwei Wochen, IHR ihren durch denen verursachten Schadensersatz bezahlen, das sie dann gezwungen ist, die gesamte von denen begangenen AKTENKUNDIGE VERBRECHEN ZU VERÖFFENTLICHEN !
Insbesondere die Akte wo einige Unterschriften und Handschriftliche Notizen von das sogenannten Amtsgerichts München, von RICHTERIN NIKOL SIEBERT, FRAU HEINER, HERR OSWALD und andere -Anklicken. Zu dem Schreiben von 14. Dezember. 2017 gab es noch eine Begleitung Schreiben als ZEUGEN UNTERSTÜTZUNG, von ICCJV mit schreiben von 22. Dezember 2017, an Rechtsanwältin Cornelia Dietzel aus Eggenfelden -Anklicken, Rechtsanwalt Kanzlei Georgi -Anklicken, Amtsgerichts und Staatsanwaltschaft München -Anklicken.
ALS ALLE HIER GENANNTEN UND INVOLVIERTEN STAFTÄTER DIESE BEIDEN SCHREIBEN (14. Dezember und 22. Dezember 2017) ERHALTEN HABEN, HABEN SIE GEMEINSCHAFTLICH EINEN VORWAND ERFUNDEN, UM DIE EHEFRAU ENTWEDER IN HAFT ZU NEHMEN und DORT ZU TÖTEN ODER DIREKT VOR ORT UM ES DANACH WIE EIN UNFALL ODER NOTWEHR AUSEHEN ZU LASSEN.
Aus diesem Grunde hat die Ehefrau, Staat Bezahlung von der von ihr geforderten Schadensersatz gemäß ihre Schreiben vom 14. und 22. Dezember 2017, eine inszenierte erfundene Straftat Vorwurf mit einer ,,Strafgeld "in Höhe von 2000 Euro mit Schreiben vom 02. Januar 2018 von die Nazi Geschäftsbetrieb namens Amtsgericht München erhalten -Anklicken.
Als die Ehefrau als berechtigte Antwort auf deren Schreiben vom 02. Januar 2018 -Anklicken, ihre AGB UND HANDEL SCHADENSERSATZ VERTRAGE ,sowie ein BEGLEITSCHREIBEN AM 13. Januar 2018 -Anklicken an der Staatsanwaltschaft 1 München, Amtsgerichts München, Amtsgerichts Schöneberg nachweislich per Fax und Einwurf /Einschreiben zugesandt hat , und weil der 13. Januar eine Samstag war, (Sonntag geschlossen ) haben die alle oben genannten STRAFTÄTER, sofort am MONTAG DEN 15 Januar 2018 ganz in der früh morgens als Reaktion auf ihre AGB UND HANDEL SCHADENSERSATZ VERTRAGE und der dazugehörige passende Schreiben von Samstag den 13. Januar .2018 ihr in ihre Haus in Berlin ein AUFTRAGSKILLER in Begleitung von 2 weitere in Zivil gekleidete Männer, mit irgendwelchen erneute erfundenen VORWAND / ,,Strafgeld " für irgendwelche INSZENIERTE NÖTIGUNG in Hohe von 3700 Euro geschickt.
Die ganze Geschichte was am 15. Januar. 2018 passiert ist und wie die Ehefrau , Dank der Hilfe ihres Schwagers und Familie den hinterhältige geplanten Mordanschlag überlebt hat, ist in der Zwischenzeit von der Ehefrau (die seit dem Mordanschlag-Tag den 15. Januar 2018, aus Angst um ihre eigenes Leben, aus Deutschland ins Ausland geflüchtet ist) geschrieben und auf ihre Website veröffentlicht.
am 08. Mai 2018 bei Dritte (Schwager der Ehefrau) ein Bildnachweis gesendet zu haben über eine angeblich vollzogenes „Scheidungsbeschluss“ welche alle möglichen Straftatbestände eine Urkundenfälschung erfüllt. [Siehe abartige, niederträchtige, manipulierte, kriminelle, Urkundegefälschte (nur 1 DIN A4 Blatt), von einem nachgewiesenen Örtlich nicht zuständiges Gericht und von eine von der Ehefrau erklärte Richterin als Befangen und auch abgelehnte, wegen fehlende Rechtssicherheit gemäß §. 15, 16 des GVG und Art. 101, 103 GG sowie fehlende Unterschriften gemäß 126 BGB, 125 BGB, 315 ZPO, 275 StPO]. [Siehe auch Schein-„Scheidungsbeschluss“ im Namen des Volkes (Verstoß gegen § 117 VwGO, nur ein Urteil kann im Namen des Volkes ausgestellt werden) in Anlage] – Anklicken.
Achtung: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 126 Schriftform(1) Ist durch Gesetz schriftliche Form vorgeschrieben, so muss die Urkunde von dem Aussteller eigenhändig durch Namensunterschrift oder mittels notariell beglaubigten Handzeichens unterzeichnet werden.
und somit haben wir hier eindeutig den Nachweis des schwerwiegendes Betruges und niederträchtige Straftat!
Am 18. Mai 2018 nach Berlin und bei der Schwager der Ehefrau in seine Büro gekommen zu sein, um nachzuprüfen und auszufragen, ob tatsächlich die Ehefrau nicht in ihrem Haus in Berlin / Deutschland lebt nach dem Mord Anschlag vom 15. Januar 2018. Die „Motivation" für diese überprüfen entstand bei Udo Wittmann und seine Rechtsanwältin Cornelia Dietzel und alle anderen darin involvierten Nazi Straftäter, als die Ehefrau am 16. Mai 2018 als ANTWORT AUF DIE Vollkommen manipulierte, abartig kriminelle korrupte und vom Herrn Udo Wittmann selbst am 08. Mai 2018 bei der Schwager zugesandte angeblichen ,,Scheidungsbeschluss" in Namen des Volkes von einem NACHGEWIESEN ÖRTLICH UNZUSTÄNDIGEN GERICHT ( ANKLICKEN ) sie exakt nach der gleichen lächerlichen Art und Weise als Retoure Kutsche, durch einen von ihr selbst entworfene ( mit dem gleichen Stempelkissen und mit dem gleichen maschinell gedrückter Namen von der Richterin Siebert NICHT-unterschieben und ohne AMTS-siegel ) in einer internationalen Haftbefehl mitgeteilt hat, dass sie seit dem 15. Januar 2018 nachdem Mordanschlag von 15 Januar. 2018, aus Angst um ihre eigene Leben, NICHT MEHR IN DEUTSCHLAND LEBT. (Siehe Entwurf internationalen Haftbefehl gegen Udo Alfred Wittmann per Mail an ihm am 16 May. 2018 zugesandt) - ANKLICKEN
AUS DIESEM GRUND IST HERR WITTMANN EXTRA NACH BERLIN GEFAHREN UM ZU UBERPRÜFFEN, OB DAS STIMMT weil nach § 1566 (2) BGB, kann eine Ehe nach eine Trennung, nicht vor eine 3 Jahresfrist geschieden werden, wenn der einer Ehegatten aus bestimmte ungeklärten Gründe sich nicht scheiden lassen will! Diese Überprüfung diente lediglich dazu das in der vom Udo Wittmann selbst - am 08. Mai 2018- an den Schwager der Ehefrau, zugesandte -vollkommen manipulierten offensichtlichen abartig kriminelle - DIN 4 Blatt Papier, behauptet bziehungsweise DREIST GELOGEN WIRD das am 20. März 2018 EINE MÜNDLICHE VERHANDLUNG wegen Scheidung und Folgesachen zwischen den Antragsteller Udo Alfred Wittmann und (die nachweislich seit dem 15. Januar 2018, nicht mehr in Deutschland lebenden Ehefrau ) Sajma Wittmann STAAT GEFUNDEN SEIN SOLLTE UND das bei einem ÖRTLICH UNZUSTÄNDIGEN GERICHT in München!
Und noch viel schlimmer :
Ausgerechnet bei der alle brutalste Holocaust Nazi Stätte nach Hitler Zeit und des Dritte Reich (bei einem NICHT STAATLICHE GERICHT GEMÄS § 15 UND 16 DES GVG, welsche KEINE Rechtssicherheit gewährt wegen vorsätzliche Verweigerung von UNTERSCHIEFTEN, Gemäß 126 BGB, 125 BGB oder 315 ZPO und 275 StPO usw.! KEINE GESETZLICHE RICHTER GÄMES ARTIKEL 101 DES GRUNDGESETZES, sondern nur lauter kriminelle korrupte Nazi /Stasi Geldeintreiber, Menschen/Kinder, Rechts- Verletzer, Zersetzer und Zerstörer! Ausgerechnet beim eine illegale unterm offiziellen Amt Täuschung geführte Mafia Geschäftsbetrieb, zusammen gestellt aus lauter skrupellose bestialischen Nazi Verbrecher, Stasi Spitzel und Spione, des selbsternannten Amtsgericht München, welche den Mord Auftrag am 15. Januar 2018, an die Ehefrau Wittmann Sajma - Sarah, in zusammen agieren - KOMPLIZEN TÄTERSCHAFT - mit der HOLOCAUST STÄTTE -ebenfalls ein privates Nazi Firma des sich selbst Staatsanwaltschaft 1 München nennt, für den 15. Januar 2018 erteilt hatten?!?!? (siehe Mordanschlag und Beweis Bilder von 15. Januar 2018).
Eindeutiger Beweis für Verbrechen der Aggression gemäß Artikel 5 des Römischen Statuen des internationalen Gerichtshofes.
Eindeutiger Beweis für Verbrechen an der Menschlichkeit gemäß Artikel 7 des Römischen Statuen des internationalen Gerichtshofes.
Der Ehefrau ist bis Mai 2018 insgesamt ein Schaden von über 7 Millionen Euro entstanden. Sie befürchtet, das im diese gemeinschaftliche Nazi /Stasi barbarischen Komplott, auch geplant ist, ihr das Haus in Berlin zwangsweise und rechtswidrig mit illegalen nichtunterschiebene gefälschte „Urkunden wegzunehmen mit dem darin enthaltenen luxuriösen Möbel, Kleidung, Eigentum und sonstigen unwiederbringlichen Wertgegenständen und Erinnerungsstücke.
Also vollständige Enteignungen wie im HITLER / NAZIREGIMES ZEIT DAS AN DEN JUDEN, SINTI ‚ ROMA ECT. VON DIE NAZIS VERÜBT WURDE!!!
Zudem wurde auch ein versuchter Mord Anschlag am 15. Januar 2018 im Auftrag aller hier Aktenkundigen involvierten TÄTERN, gegen die Ehefrau verübt. Siehe Bilder und Quittung vom 15. Januar 2018.
Nur durch Hilfe Ihres Schwagers, konnte die Ehefrau gerettet werden, indem der Schwager das erpresste Geld in Höhe von 3.700,00 EURO in BAR bezahlt hat, ohne zu wissen, dass es sich NUR um ein Vorwand und ein erfundenes "Strafgeld" für irgendwelche angebliche untergejubelte Nötigung von Seitens seine Schwägerin gehandelt haben sollte.
Seitdem ist die Ehefrau aus Angst um ihre eigene Leben aus ihrem Zuhause in Berlin Deutschland ins Ausland zwangsweise geflüchtet.
Diese Handlungen sind als Verbrechen in besonderem schwerem Fall nach internationalem, Völkerrecht, Europäischen Recht und des Römischen Statuen mit Strafe bedroht.
Der dringende Tatverdacht ergibt sich aus den Aussagen der Ehefrau Sajma Sarah Wittmann und das gesamte Aktenmaterial.
Der Untersuchungshaft wird gem. internationalen, Völkerrecht, Europäischen recht und des Römischen Statuen gegen Wittmann Udo Alfred angeordnet.
Eine Flucht ins Ausland wird aufgrund der Aussagen der Ehefrau und das gesamten Akten Inhalt in Betracht gezogen.
Daher wird hiermit mit sofortiger Wirkung angeordnet das Einfrieren alle Konten und Vermögens von Wittmann Udo Alfred und der deren aller seine Komplizen auf internationaler Ebene.
Die internationalen Haftbefehle gegen seine alle hier involvierten Komplizen wegen sehr schwer wiegenden Verbrechen an der Menschlichkeit, werden gesondert angeordnet.
Fortsetzung von dem Entwurf des internationalen Haftbefehls gegen Udo Alfred Wittmann sowie Mittäter und Komplizen für den Zeitraum von Mai 2018 bis Oktober 2019, und zwar:
Gegen Udo Alfred Wittmann
„Schein“Meldeanschrift: Hugo-Weiss -Str. 92
Gegen Rechtsanwalt Günter Georgi (Notar bis Nov. 2016)
Gegen Philipp Georgi
Gegen Ulfert Schönefeld
Gegen Sabine Ebers
Gegen Rainer Heinrich
Gegen Rechtsanwältin Cornelia Diezel (jetzt Schüler)
Gegen Staatsanwaltschaft München 1
Hans Kornprobst Behördenleitung
D-80335 München (Hausanschrift)
D-80097 München (Postanschrift)
Gegen Polizei Direktion 2 - Abschnitt 24
Gegen Amtsgericht Schöneberg
D-U-N-S Nummer 313257190
Gegen Amtsgericht München
Gegen Beate Ehrt Präsidentin des Amtsgerichts München
Gegen Präsident Reinhard Nemetz
Gegen Walter Horn (Vizepräsident)
Gegen Richterin Nicole Siebert
Gegen Richter Dr. Freiherr von Chiari
Gegen Urkunds“Beamte/in“ S. Oswald, Heiner, Hoffmann und Navratil
Abteilung für Familiensachen 521
D-80333 München (Hausanschrift)
D-80315 München (Postanschrift)
Gegen Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe
Gegen Staatsanwaltschaft Landshut
Gegen Generalstaatsanwaltschaft Berlin
Gegen Amtsgericht Charlottenburg
Gegen Kanzlei Rose & Partner
Gegen Landgericht Berlin
Gegen Amtsgericht Neukölln Grundbuchamt Neukölln
Präsident : Herr Frenzel
Vizepräsident : Herr Zacharias
Gegen Mitarbeiter Fuchs
Gegen Mitarbeiter Bohmbach
Gegen Mitarbeiter Warmuth
Gegen Mitarbeiter Srapf
Gegen Henry Wessel
Gegen Klaus Hämmerling
Gegen Firma Wessel - Hämmerling
Kurfürstendamm 96 – D-10709 Berlin – Wilmersdorf
Gegen Thomas Juhnke
Gegen Ehefrau / Lebenspartnerin
Zum Biesenwerder 15a
Gegen Frau Mame Sire Diatta Barry
(Untermieterin von den Gewerberäume von Schiller Straße 48 in D - 10627 Berlin)
Amendestr. 81
D-13409 Berlin-Reinickendorf
Gegen Aki Umzugsfirma-Berlin
Gegen Mohamad Akkach und Firmenversicherung
sowie alle 4 Umzugsmitarbeiter der Firma Aki Umzugsfirma-Berlin
welche beim dem nicht vollendeter Umzug vom 27. Oktober 2018 dabei waren
Gegen LKA der Polizeipräsidium in Berlin
gegen : Polizeipräsidenten Barbara Slowik
gegen Polizeipräsident Marco Langer
gegen 7 LKA mir Namens unbekannten Polizei-Bedienstete ,sowie allen anderen die dort direkten oder im Auftrag handelnden Personen, sowie der Geschäftsleitung und Betreiber dieser Justiz Unternehmen, die für als Firmen handelnde Unternehmen der Verwaltung BRD agieren.
Gegen Heinloth Immobilienverwaltung GmbH
Gegen Geschäftsführer Robert Heinloth
Gegen Vermieter Thomas Sabo
Gegen Mitarbeiterin Jutta Schöll
Gegen Amtsgericht Tiergarten
Gegen Präsident Hans-Michael Borgas
Gegen Vizepräsidentin Dr. Sabine Emmrich
Gegen Richter Moritz Baron
Gegen Finanzamt Neukölln
Gegen Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz
Gegen Olaf Scholz
Gegen Mitarbeiter Kock
Gegen : Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Präsident: Dr. Christian Kunz
Vizepräsident: Florian Krick
Gegen Präsidentin: Rita Manshausen
Gegen Vizepräsidentin: Sandra Grohmann
Gegen Staatsanwaltschaft Berlin
Gegen Behördenleiter: Leitender Oberstaatsanwalt Jörg Raupach
Gegen Ständiger Vertreter des Behördenleiters: Oberstaatsanwalt als Hauptabteilungsleiter Michael von Hagen
D – 10548 Berlin
Gegen: Sämtliche andere Komplizen, sogenannten BRD-Beamten, Bediensteten, Beauftragten, Vorgesetzten, Mitarbeitern, Gerichtsvollziehern, Polizeidienststellen, die mit sogenannten Gerichtsvollziehern kooperieren, Rechtsanwälten, Notaren, Richter, „STAATS“-anwälte, Erfüllungsgehilfen und Komplizen,
Sowie allen Personen und Betreibern, die im Auftrag für als Firmen handelnde Unternehmen der Verwaltung BRD agieren,
Sowie den dort direkten oder im Auftrag handelnden Personen (allen bekannten, wie auch allen mir unbekannten Mitwirkenden Personen), Personen, die für Menschenrechtsverletzungen, Erpressungen, Nötigungen, Veruntreuung, amtliche Vortäuschungen, Enteignungen von Vermögenswerte, Plünderungen, Inhaftierungen, Freiheitsberaubungen, Betrug und Korruption verantwortlich sind, sich an ihnen beteiligen oder direkt oder indirekt damit zu tun haben und mir Schaden verursacht oder mich bereits geschädigt haben.
Weiterhin wird Udo Alfred Wittmann vorgeworfen:
13. In Mittäterschaft mit dem rassistischen, faschistischen, korrupten schwer kriminellen Bandenmäßig organisierte BRD NS Justizpersonal- Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Gerichtsvollzieher, Gutachter, Polizeibedienstete und sonstige Erfüllungsgehilfen gemeinsam geplant zu haben, seine in Mazedonien geborene Ehefrau vollkommen zu enteignen. Es wurde besonders grausam und heimtückisch geplant, ihre ganzen Gelder, ihre Immobilen, ihr Vermögen, ihr Eigentum, ihre Ehevertragsansprüche, ihre Ehezugewinnansprüche, ihre Rechtsansprüche sogar ihr unschuldiges Leben durch Betrug, Rechtsbeugung, Amtsmissbrauch, Machtmissbrauch und durch besonders schweren gemeinschaftlichen kriminellen barbarischen Handlungen ihr alles wegzunehmen, zu plündern, zu rauben und auszulöschen. Aber es blieb nicht nur bei der Planung. Zum größten Teil hat das BRD Nazi Justiz Personal ihre Pläne gemeinschaftlich umgesetzt und die Ehefrau auch noch aus ihrem zu Hause mit militärischer Waffengewalt vertrieben. Als die Ehefrau begonnen hat sich gegen diese verbrecherischen Taten rechtlich zu wehren und denen ihre AGB- AHB konkludente Schadensersatzverträge zugesandt sind sofort danach erfundene konstruierte gesetzwidrige von den Tätern, durch Rechtsbeugung, Amts- und Machtmissbrauch, unrechtmäßige, Urkunde gefälschte Haft- und Strafbefehle erstellt worden.
Ihr Ziel war und ist die unschuldige Frau Sajma Sarah Wittmann unschuldig zu inhaftieren und danach zu ermorden, damit sie keinen (so wie sie selbst glauben – HABE TESTAMENT HINTERLASSEN- Schadenersatz bezahlen müssen.
Beweis: Fotos/Bilder erfundene konstruierten Gesetzwidriger Haft- Strafbefehle welche mir per WhatsApp von meine Schwester und per Mail von Udo Alfred Wittmann zugesandt wurden.
In dem Zeitraum vom September 2017 bis 2. April 2019 wurden insgesamt fünf Mordanschläge auf die unschuldige Ehefrau Sajma Sarah Wittmann verübt. Durch ihren Ehemann Udo Alfred Wittmann sind insgesamt zwei Mordanschläge verübt worden und durch die Berliner BRD Nazi Justiz in Komplizen-Täterschaft mit dem bayrischen Münchner Justiz- Personal wurden insgesamt drei Mordanschläge auf Frau Sajma Sarah Wittmann verübt.
Der letzte Mordversuch wurde am 2. April 2019 durch sieben schwer bewaffnete LKA SSK-Spezialkommando vorgenommen.
Diese sieben LKA Polizeibedienstete haben das Haus von Frau Wittmann Schwester gewalttätigt gestürmt und mit einem Foto von Frau Sajma Sarah Wittmann, das ganze Haus von ihrer Schwester und Schwager nach ihr durchgesucht.
Auf Anfrage der zu TODE ERSCHROCKENE Schwester an den LKA-Polizei-Bedienstete, „Warum wird Ihr Schwester Sajma Sarah Wittmann gesucht ,HABEN DIE GESETZLOSSE SCHWER BEWAFFNETEN BRD TERRORISTEN NICHT GEANTWORTET !
Somit handelt es sich hier auch um eine gesetzlose barbarisch terroristische Act, welcher extrem gegen das Völkerrecht und das TVPA (Terror Victim Protection Act of 1991) verstößt.
14. Mit dem privat haftenden BRD Gerichtsvollzieher und zufälligerweise auch gleichzeitig Nachbar Thomas Juhnke und alle hier Oben genannte Straftäter, geplant zu haben, dass der Hälftige Eigentumsanteil des Einfamilienhauses seine Ehefrau Sajma Sarah Wittmann gesetzwidrige, unrechtmäßigen und mit Urkunde gefälschten Dokumenten sowie mit erfundene Rechnungen weit unter den realen Immobilienwert, Zwangs zu versteigern. Der Ersteiger des Einfamilienhauses sollte planmäßig der beschuldigte Ehemann, Udo Alfred Wittmann selbst sein. Nach der illegalen sittenwidrigen nationalsozialistischen Zwangsversteigerung des Einfamilienhauses seiner Ehefrau, sollte der Beschuldigte Udo Alfred Wittmann an dem faschistischen kriminellen Nazi Gerichtsvollzieher Thomas Juhnke es verkaufen, weil Thomas Juhnke dieses Haus unbedingt für seinem Sohn haben will, da es direkt neben seinem Haus liegt.
15. Dem Beschuldigten Ehemann Udo Alfred Wittmann wird vorgeworfen, dass er den Gerichtsvollzieher und Nachbar Thomas Juhnke dazu aufgefordert hat, ihn sofort zu benachrichtigen bzw. ihn sofort anzurufen, falls seine vertriebene Ehefrau Sajma Sarah Wittmann, die aus ihrem Haus mit militärischer bewaffneter Polizeigewalt vertrieben worden ist, doch noch in ihrem zu Hause wieder zurückkehrt.
Der Grund und das Motiv des Ehemannes Udo Alfred Wittmann war für diese erbetene Auskunft, dass er sofort angerufen wird, falls seine Ehefrau in ihrem Haus zurückkehrt, weil er genau gesehen und erkannt hat, dass das deutsche rassistische BRD NS-Justizpersonal, in keinster Weise seine Ehefrau Rechtschutz gewährt, sondern sie extrem um ihre Rechte aus puren rassistischen Gründen vorsätzlich berauben, verletzen und sogar bereit sind sie zu ermorden.
Aus diesen gewonnenen Erkenntnis, dass seine Ehefrau als Freiwild zum Abschuss frei gegeben ist und er eine garantierte Straffreiheit bei Ermordung erlangen würde und bereits schon hat, wollte er selbst auch Profit schlagen und seine Ehefrau ebenfalls um ihre Rechte, Ehevertrags - Ansprüche, Ehezugewinn - Ansprüche und ihre sonstigen Rechtsansprüche berauben, verletzten, aus den Weg räumen damit er mit ihr den vereinbarten Ehevertrag nicht mehr erfüllen muss.
Um dieses, aus rassistischer Perspektive betrachtetes ' UNWERTES PROBLEM ', sich schnell und billig (im Verhältnis zudem was er laut Ehevertrag an seine Ehefrau bezahlen muss) zu entledigen, hat der Ehemann Udo Alfred Wittmann ein paar arabische Auftragskiller engagiert, beauftragt und bezahlt, damit seine Ehefrau einfach eiskalt und grausam ermordet wird, damit er nicht mehr seinen Zahlungsverpflichtungen laut des Ehevertrages nachkommen muss.
Der zur Beihilfe zum Mord und somit zum Mittäter Beschuldigte Nachbar Thomas Juhnke, hat sich nachweislich zu dem mörderischen Verrat durch seine Anruf und seiner Auskunft und mit seinen weiteren nachweislichen vorliegende Taten bereit erklärt.
Beweis 1: seinen Anruf bzw. seine Mitteilung vom 27.10.2018 an dem in Wittibreut lebende und wohnende Udo Alfred Wittmann, der sich nur auf Grund des Anrufes vom Thomas Juhnke, samt seinen von ihm bezahlten Killer auf den Weg nach Berlin gemacht hat um seine Ehefrau ermorden zu lassen.
Beweis 2: Ein eigenständig angefertigtes Din A4 Blatt wurde von dem Gerichtsvollzieher und Nachbarn Thomas Juhnke an die von ihm mit einem Abus Fahrradschloss versperrte Gartentür des Einfamilienhauses von der Frau Sajma Sarah Wittmann angebracht wo drauf steht, das der Eigentümer der Ehemann Udo Alfred Wittmann ist und das die Haustürschlüssel bei ihm selbst, dem Nachbarn Thomas Juhnke, abzuholen sind.
Auf diesem Blatt kann man feststellen, dass das Blatt nicht von Herrn Udo Alfred Wittmann selbst geschrieben worden ist, sondern von Thomas Juhnke angefertigt wurde. Thomas Juhnke hat: „U. Wittamnn“ auch falsch geschrieben.
Des Weiteren hat Udo Alfred Wittmann im Jahr 2018 selbst keine Wohnung in Berlin und auch keinen Drucker, wo er dieses Blatt Papier so schnell hätte Anfertigen können.
Ein weiterer Nachweis für Thomas Junke Mittäterschaft ist, dass er den ausgetauschten Haustürschlüssel des Einfamilienhauses von Sajma Sarah Wittmann genommen hat und dieser jetzt bei ihm rechtswidrig liegt, obwohl dieser Schlüssel dort nichts zu suchen hat. Es ist einfach demütigend und untragbar, das ein faschistischer Nationalsozialist die komplette Macht - durch KORRUPTION und WAFFEN GEWALT HAT - und über Haus, Inventar und Vermögen von Frau Sajma Sarah Wittmann HERRSCHT; verfügt und diese auch noch als gesetzwidriger Besatzer an sich reißt. Für diese Entehrung, Enteignung, Folter und unerträgliche Demütigung hat der nationalsozialistische Rassist und Nachbar Thomas Juhnke ein Schadensersatz von mindesten 500.000,- EUR an die Eigentümerin des Hauses zu bezahlen.
16. Udo Wittmann und Thomas Juhnke wird vorgeworfen, dass sie gemeinschaftlich in Kooperation mit dem kriminellen faschistischen Ladengeschäft, das sogenannte Finanzamt von Neukölln und deren Mitarbeiter das Auto Mercedes S-Klasse von seiner Ehefrau (welche aber aus Versicherungszahlungs- abhängigen Gründen auf den Ehemann Udo Alfred Wittmann offiziell angemeldet ist bzw. war) am 5.09.2018 abgeschleppt haben und seitdem das Auto gestohlen ist. Der Schadensersatzanspruch der Frau Sajma Sarah Wittmann beläuft sich auf den Wiederbeschaffungspreis eines neues Auto Mercedes S-Klasse. Die Schadensersatzsumme haben alle daran involvierten Täter an Frau Sajma Sarah Wittmann zu bezahlen.
17. Thomas Juhnke, dem „Schein“-Gerichtsvollzieher und Nachbar, wird vorgeworfen, dass er in den Zeitraum September – Oktober 2018 versucht hat, die Schwester und die Familie von Frau Sajma Sarah Wittmann davon abzuhalten, dass sie mit Mietinteressenten, die das Einfamilienhaus mieten wollten, eine Hausbesichtigung durchführen. Um die Schwester davon zu überzeugen, dass das Haus zwangsversteigert wird ist der „Schein“-Gerichtsvollzieher und Nachbar in seinem Haus reingegangen und zurückgekommen mit einem vollkommen Urkunde-gefälschtem DIN A4 Blatt, um die naive unwissende Schwester zu beeinflussen, das die Schwester von weitere Besichtigungen des Einfamilienhaus unterlässt.
Beweis: Die Schwester von Sajma Sarah Wittmann durfte sogar mit ihrem Handy, dieses DIN A4 Blatt fotografieren.
18. Udo Alfred Wittmann hat nachweislich nach dem Anruf vom 27.10.2018 von dem Nachbar Thomas Juhnke aus Berlin sich sofort mit seinem Auto und seinen bereit gestellten und bestimmt gut bezahlten arabischen Auftragskillern auf den Weg nach Berlin gemacht. Als sie angekommen sind haben sie gewartet, bis der Umzugswagen zu der Ausladeadresse losgefahren ist, wo sich bereits ein oder zwei Killer versteckt und positioniert haben, um auf die Ehefrau vor ihrem Ladengeschäft zu warten. Der Mordauftrag lautete, die Ehefrau abzupassen und sie zu erschießen, wenn Sie vor ihrer Ladentür auftaucht und dieses Aufschließen tut. Während die Auftragskiller vor dem Ladengeschäft auf die Ehefrau gewartet haben um sie zu erschießen, hat ihr Ehemann Udo Alfred Wittmann sich im Kino platziert, damit er für diesen Zeitraum ein billiges Alibi dafür hat, das er bei der Ermordung seine Frau nicht anwesend war, sondern im Kino in Berlin (Zeugen sind vorhanden). Im Kino hat er nur auf dem Anruf gewartet hat, das ihm mitgeteilt wird das seine Ehefrau erschossen worden ist und sein Mordauftrag somit erfüllt worden ist.
Udo Alfred Wittmann wird zudem vorgeworfen, das er durch Beihilfe von der Untermieterin welche nur zwei Räume von der gesamten Gewerbefläche in der Schillerstrasse 48 in 10627 Berlin untergemietet hat, das er von innen die Tür zu den Gewerbe- Räumlichkeiten seiner Ehefrau durch ihre Beihilfe aufgebrochen und danach alle Ladenschlüssel ausgetauscht hat.
19. Udo Alfred Wittmann wird vorgeworfen, dass er durch Beihilfe und Mittäterschaft von Polizeibedienstete aus der Polizeidienststelle A 24 in Berlin den von seiner Ehefrau angerufenen Schlüsseldienstmitarbeiter daran gehindert haben das dieser seinen ihm durch die Ladengewerbeinhaberin erteilten Auftrag erfüllen kann und die durch Udo Alfred Wittmann ausgetauschten Schlüssel durch ein neues Schloss ersetzen kann, sodass die davor stehende und wartende Umzugsfirma- Mitarbeiter das Umzugsgut (Möbel etc.) in ihre eigenen Gewerberäume ausgeladen werden können. Dadurch es bis dato, ein Jahr später, die Möbeln und Vermögen der Ehefrau Wittmann von der Umzugsfirma Aki gestohlen wurden und bis heute weiter gestohlen geblieben sind. Der Schadensersatz alleine für den materiellen Wert, beträgt allein schon über 70.000,- Euro.
20. Da der geplante Mordanschlag durch Erschießen der Ehefrau Wittmann nicht durchgeführt werden konnte, weil die Frau Wittmann nicht wie von allen erwartet, selbst zum Aufschließen von ihrer Gewerbeladentür kam sondern ihr Neffe gekommen ist, hat der grausame psychisch kranke Ehemann Udo Alfred Wittmann, der um keinen Preis seine mit ihr abgeschlossenen Ehevertrag unfairerweise erfüllen möchte, ihren Briefkasten am 27.10.2018 (von ihm „angeblich geschiedener Ehefrau“) eingebrochen und ihre gesamte Post gestohlen. Der Grund hierfür war, weil er die Hoffnung hatte, das er durch Ansicht und Inspizierung von der Post seiner Ehefrau, eventuell herausfindet, wo sie sich gerade aufhält und unter welche Adresse sie zu finden ist, damit er seine bereits mitgebrachten und bezahlten Killer dort hinschicken kann, damit sein Mordauftrag vollendet wird.
21. Am 28/29. Oktober 2018 hat der Beschuldigte Udo Alfred Wittmann die neuen Mieter für das Einfamilienhaus seiner Ehefrau durch die Beihilfe von dem Nachbar Thomas Juhnke und auch weitere Mitarbeiter von dem Amtsgericht/Grundbuchamt Neukölln durch Betrug, Täuschung und/oder Bestechung entweder verboten, bestochen oder davon überzeugt, dass sie trotz unterschriebene Mietvertrag mit der Eigentümerin Sajma Sarah Wittmann des Einfamilienhauses, nicht in das von ihnen ab 01. November 2018 gemietete Einfamilienhaus einziehen und die im Mietvertrag vereinbarte Kaltmiete von 2.100,- EURO zu bezahlen.
22. Der Beschuldigte Udo Alfred Wittmann hat mit dem Vermieter von dem Gewerbeladengeschäft in der Schillerstrasse 48, D-10627 Berlin in Oktober 2018 vereinbart, das die Mitarbeiter/ in Frau Jutta Scholl, Herr Robert Heinloth und Herr Thomas Sabo das sie den Schwager seiner Ehefrau anschreiben und ihm an seine Geschäftsadresse eine Rechnung von zwei offenen, durch Udo Wittmann nicht bezahlten Monatsmieten von zusammen fast 4.000,- Euro für die Gewerberäume in der Schillerstrasse 48, D-10627 Berlin und gleichzeitig mit einer Kündigungs- Mitteilung zu stellen. Obwohl hier alle involvierte große Geschäftsleute sind und sehr wohl darüber Bescheid wissen das keine Rechnungen und Kündigung an Dritten, wie Schwager oder Bekannte schicken dürfen, weil diese Tat gar keine rechtliche Auswirkung hat, haben sie trotz dessen diese unzulässige Handlung aus unerklärlichen Gründen umgesetzt.
23. Der Beschuldigte Udo Alfred Wittmann hat sich mit der Schwester seiner Ehefrau und dem Schwager am 30.10.2018 zum gemeinsamen Essen in einem Restaurant getroffen, weil der Beschuldigte Ehemann Udo Alfred Wittmann wollte dadurch die ahnungslosen Eheleute der Familie der Ehefrau durch Täuschung und List missbrauchen, dass diese die gesamte Ware aus dem Gewerbeladengeschäft im Wert von 500.000,- Euro innerhalb von einem Tag auszuräumen haben da er sie angelogen hat, dass am 01.11.2018 sonst jemand anderes kommt und die gesamte Ware ausräumt und entsorgen wird.
Während diesem Treffen und dem gemeinsamen Gespräch, hat der Beschuldigte Ehemann Udo Alfred Wittmann zufällig verraten, dass es geplant ist, dass der Hälftige Miteigentümerteil seiner Ehefrau zwangsversteigert wird und er selbst planmäßig der Ersteiger des Einfamilienhauses sein wird. Darüber hinaus hat er weiterhin erzählt, dass er auch planmäßig das Einfamilienhaus an den Nachbarn und Gerichtsvollzieher Thomas Juhnke verkaufen wird, weil er es für seinen Sohn unbedingt haben will.
24. In dem Zeitraum zwischen 10. und 13. September 2019 hat Udo Alfred Wittmann das gesamte Ladeninventar und die Ware im Wert von 500.000,- Euro aus den gewerblichen Räumen der Schillerstrasse ausgeräumt und gestohlen.
Somit hat die alleinige Gewerbe- und Wareninhaberin Sajma Sarah Wittmann außer ihrem zustehenden Ehezugewinnanspruch und sonstige Ansprüche einen weiteren Schadensersatzanspruch gegenüber den Beschuldigten Udo Alfred Wittmann in einer Höhe von mindestens einer halben Million Euro für die von ihm gestohlene Ware und Ladeneinrichtung.
Nachdem der Plan von dem Beschuldigten Udo Alfred Wittmann in Mittäterschaft mit allen anderen aktenkundigen nationalsozialistischen, faschistischen, rassistischen und terroristischen Komplizen (BRD Justiz - Personal, Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Polizeibedienstete und sonstige Erfüllungsgehilfen) am 15.01.2018 gescheitert ist , wo es geplant war das seine in Macedonien geborene Ehefrau in ihrem Einfamilienhaus in Berlin entweder unrechtsmäßig inhaftiert und/oder direkt vor Ort ermordet wird, weil die Ehefrau durch ihren zu Hilfe gekommenen Schwager gerettet worden ist und es ihr dadurch gelungen war, aus den Netzfängen der nationalsozialistischen Tyrannei zu entrinnen, zu fliehen und sich zu verstecken, musste die politisch rassistisch verfolgte Ehefrau ihr geliebtes Einfamilienhaus verlassen, damit sie ihr Leib und Leben erstmals retten konnte. Die unerwartete Flucht der Ehefrau aus ihrem Zuhause hat alle die bis dahin gesamten geschmiedeten Pläne von allen darin involvierten faschistischen Nazis kaputt gemacht. Da die Pläne von dem Ehemann Udo Alfred Wittmann nicht aufgegangen sind und er trotz der großen Beihilfe des BRD - Nazis und Stasi Justiz - Personals es nicht geschafft hat seine Ehefrau zu beseitigen, damit er keineswegs seinen mit ihr vereinbarten Ehevertrag von 24. 09.2008, erfüllen muss und er weiterhin an seine Ehefrau etwa 7 Millionen Euro Ehezugewinn Ordnungsgemäß bezahlen muss, hat der Ehemann Udo Alfred Wittmann gemeinsam mit all seinen anderen aktenkundigen Komplizen sowie weitere neue dazukommenden Straftäter und Schädiger für seine Ehefrau neue Pläne geschmiedet mit dem Ziel, ihr gesamtes Vermögen zu plündern und die Ehefrau durch Auftragskiller ermorden zu lassen.
Nachdem die Ehefrau aus ihrem zu Hause mit militärischer bewaffneter Polizeigewalt und vorgehaltener direkt auf ihrem Kopf gerichteter Waffe aus ihrem Einfamilienhaus im Auftrag der sogenannten staatlichen faschistischen Nazi - Macht gewaltsam vertrieben worden ist, wollte der Ehemann Udo Alfred Wittmann gar kein weiteres Risiko eingehen, das eventuell seine sehr belesene und clevere Ehefrau doch noch einen Erfolg hat und ihre rechtlichen Ansprüche auf erfüllen des Ehevertrag umsetzen kann.
Zu diesem Ziel hat sich der Ehemann in Verbindung mit dem Nachbar Thomas Juhnke zusammengesetzt und ihm erzählt das er mit der gesamten bayerischen Münchener und Berliner Nazi - Justiz sowie dem Grundbuchamt Neukölln usw. gemeinschaftlich geplant haben, seine Ehefrau Sarah Sajma Wittmann mit ausländischer Herkunft zu enteignen und den Hälftigen auf ihren Namen eingetragenen Miteigentumsanteil für das gemeinsame Einfamilienhaus - Zum Biesenwerder 15 in D-12353 Berlin - im Wege einer erfundenen gesetzwidrigen Zwangsvollstreckung zu versteigern, aber weit unter dem tatsächlichen Immobilienwert. (Das Einfamilienhaus hat einen mindestens Immobilien Verkauf Wert von 600.000 tausend EURO) .GANZ STOLZ HAT ER AUCH VERRATEN, DAS ER SELBST PLANMÄSSIG -DURCH DIE FASCHISTISCHE NAZI - JUSTIZ BEIHILFE, DER ERSTEIGER DER IMMOBILIE SEIN WIRD!
Der Ehemann hat dem Nachbarn der zufälligerweise ein BRD Nazi - Gerichtsvollzieher genauso wie seine Frau ist, angeboten mit ihm zusammen zu arbeiten und als Gegenleistung hat er ihn dafür versprochen, das der GV Thomas Juhnke das Einfamilienhaus, nach der Zwangsversteigerung, direkt von ihm abkaufen kann aber nur, wenn der Nachbar auf das Einfamilienhaus aufpassen tut und ihn sofort benachrichtigt bzw. anruft, sobald die vertriebene Ehefrau in ihrem Einfamilienhaus zurück kommt bzw. zurückkehrt.
Als begeisterten Kaufinteressenten des Hauses direkt nebenan und von dem lukrativen Geschäftsangebot seitens des Beschuldigten Udo Alfred Wittmann, hat der deutsche faschistische gewissenlose Nazi BRD Geldeintreiber und privat haftende BRD-„Schein“-Gerichtsvollzieher mit seiner Gewissenlosigkeit, direkt gründliche Arbeit vorgeleistet. Thomas Juhnke hat extra sein Auto vor der Haustür geparkt und darauf eine Überwachungskamera installiert, damit er bloß nicht, den von Udo Alfred Wittmann erteilten Auftrag verpasst und versäumt ihn im Auftrag sofort anzurufen und ihn darüber zu informieren, wenn die Eigentümerin - Ehefrau Sajma Sarah Wittmann - in ihrem eigenen Haus zurückkehrt.
Ob der „Schein“- Gerichtsvollzieher Thomas Juhnke gewusst oder geahnt hat, dass sein Verrat durch seinen Anruf bzw. durch seiner Mitteilung an dem Beschuldigten Ehemann Udo Alfred Wittmann, das Leben von seiner politisch Verfolgten Ehefrau beenden und auslöschen wird, weil ihr reicher Ehemann für sie auf Abruf arabische Auftragskiller bereit hielt um sie ermorden zu lassen, falls sie in ihrem eigenen zu Hause zurückkehrt, gewusst oder geahnt sei mal dahingestellt. Es reicht vollkommen aus, das der Gerichtsvollzieher Thomas Juhnke aus der veröffentlichten Google - Webseite der verfolgten Ehefrau und auch aus den ganzen Gesprächen mit ihrer Schwester und ihrer Familie, von der unrechtmäßigen Enteignung der Ehefrau ganz genau Bescheid gewusst hatte, aber jedoch sich daran beteiligt hat und daraus selbst Profit schlagen wollte.
Fazit: In der Zwischenzeit steht der Betrug fest und gilt als erwiesen, dass Udo Alfred Wittmann in Absprache mit dem Nachbarn und „Schein“- Gerichtsvollzieher Thomas Juhnke sowie allen anderen hier in diesem nationalsozialistischen schwere Verbrechen involvierten Täter und Schädiger welche durch Machtmissbrauch, Betrug und offenkundige Korruption, das Auto Mercedes S Klasse abgeschleppt und gestohlen haben, weiterhin durch erfundene Gutachten sowie frei erfundene Schulden haben sie versucht das Einfamilienhaus der Eigentümerin und Ehefrau Wittmann Zwangs zu versteigern und an Udo Alfred Wittmann, als planmäßiger Ersteiger, unter dem tatsächlichen Immobilienwert Gesetzwidrig zu verkaufen. DANACH SOLLTE AUCH Udo Wittmann PLANMÄSSIG DAS EINFAMILIENHAUS VON DER MIT MILITÄRISCHER WAFFENGEWALT VERTRIEBENEN EHEFRAU an dem faschistischen Nazi-Geldeintreiber „Schein“- Gerichtsvollzieher Thomas Juhnke verkaufen.
Chronologie der geplanten und versuchten Mordanschläge, Zwangsversteigerung des Hälftigen Miteigentums des Einfamilienhauses, Raub sowie Plünderung von das Auto Mercedes Benz S – Klasse der Ehefrau, Ihr Ladengeschäft mit Möbeln, Ladeninventar und Ware. Darüber hinaus schwerer Ehevertragsbruch, Entzug des Lebensunterhaltes/ Trennungsunterhaltes, Raub von Mieteinahmen in Höhe von 2.100,- Euro kalt pro Monat, Zerstörung und Zersetzung der Familie, Betrug, schwere aggressive Folter, rassistische politische Verfolgung uvm. an der Ehefrau Sarah Sajma Wittmann, seitens ihres Ehemannes Udo Alfred Wittmann, „Schein“-Gerichtsvollzieher und Nachbar Thomas Juhnke, Gutachter Henry Wiesel, alle Rechtsanwälte, Richter, Staatsanwaltschaften, Polizeibedienstete sowie alle anderen hier genannten Straftäter und Schadensersatzpflichtige Schädiger in dem Zeitraum von Mai 2018 bis Oktober 2019.
a) In Mai 2018, gibt die vertriebene und politisch Verfolgte Ehefrau Sajma Sarah Wittmann die Haustürschlüssel ihrem Neffen, der ein Dach über den Kopf gebraucht hat und auf Wohnungssuche war und ließ ihn in ihrem Einfamilienhaus wohnen bis er eine eigene Wohnung gefunden hat.
b) Im August 2018 sieht sich die rassistisch vertriebene und ohne jegliche Lebensunterhalt/ Trennungs- Zahlungen in Stich gelassene Ehefrau Sarah Sajma Wittmann (durch gemeinschaftliches Verschulden und Verbrechen von allen hier involvierten und genannten sowie aktenkundigen BRD Nazi- Täter), gezwungen ihr Einfamilienhaus zu vermieten, damit sie überhaupt ein Einkommen hat und überleben kann bis sie durch internationale Hilfe ihre Verletzen Rechte regeln und einklagen kann weil sie innerhalb der BRD vollkommen entrechtet wurde und keine Chance auf Unterstützung und Gerechtigkeit hat.
Die Ehefrau sucht Mieter mit Immobilienanzeigen und die Schwester und der Neffe wurden beauftragt, die Hausbesichtigung mit alle Mietinteressenten zu übernehmen und durchzuführen.
c) September 2018 hat der BRD Nazi „Schein“- Gerichtsvollzieher Thomas Juhnke die ganze Wohnungs- und Hausbesichtigung beobachtet und gesehen und die Schwester von der vertriebenen Ehefrau und Eigentümerin des Hauses angesprochen.
Er sagte ihr dass das Haus doch zwangsversteigert wird und warum sie diese ganze Hausbesichtigungen überhaupt macht und durchführt. Die Schwester der Ehefrau sagte ihm, dass das nicht stimmen kann und, dass von diesem Haus die Eigentümerin ihre Schwester sei.
Sie hat sofort die Hauseigentümerin/ ihre Schwester angerufen und sie mit ihrem Nachbarn telefonisch sprechen lassen. In diesem Telefonat hat die Eigentümerin ausdrücklich den „Schein“- Gerichtsvollzieher mitgeteilt, dass dieses Haus ihr alleiniges Eigentum ist, gemäß ihres Ehevertrages Punkt 6 und ihm auf ihre Website verwiesen, damit er das selbst überprüfen kann. Der „Schein“- Gerichtsvollzieher Thomas Juhnke hat sofort zugegeben und auch vor ihre Schwester gesagt, dass er diese Webseite sehr gut kennt, aber das ihn das nicht interessiert, sondern er sein Auftrag zur Zwangsversteigerung umsetzen wird und hat aufgelegt.
d) Am 05.09.2018 als die Schwester eine Hausbesichtigung mit mehreren Mietinteressenten durchgeführt hat, wird sie sowie die Anderen Anwesenden zu/ m Zeugen, das das Auto Mercedes S- Klasse von der Frau Wittmann mit Beihilfe von dem Nachbarn Thomas Juhnke unrechtmäßig und ohne jegliche gesetzliche geltende Rechtsgrundlage von Mitarbeitern des Fa. Neukölln von ihrem Haus abgeschleppt haben und bis heute November 2019 das Auto spurlos verschwunden ist.
Schadensersatz- Ansprüche für den Diebstahl des Autos stehen Frau Sajma Sarah Wittmann von allen darin involvierten Tätern und Schädigern zu. Die Höhe des Schadensersatzanspruchs beläuft sich auf den Wiederbeschaffungswert bzw. Neuwert.
e) Ende September 2018 hat der Nachbar Thomas Juhnke, um die Schwester der Eigentümerin des Hauses doch davon zu überzeugen, dass das Haus zwangsversteigert wird, ist der „Schein“- Gerichtsvollzieher und Nachbar Thomas Juhnke in seinem Haus reingegangen und mit einem Zettel zurück gekommen. Er hat ihr ein DIN 4 Blatt vorgezeigt, welche die Schwester mit ihrem Handy abfotografieren durfte.
f) In November 2018 hat der aggressive tollwütige Beschuldigte Udo Alfred Wittmann veranlasst, dass der Hausverwalter Robert Heinlot, der Vermieter Thomas Sabo und die Mitarbeiterin Jutta Scholl eine Rechnung für zwei Monatsmieten ( welche von Udo Alfred Wittmann vorsätzlich nicht bezahlt wurden, obwohl er das Geld für die Miete monatlich von der Untermieterin für die Gewerberäume bezahlt bekommt). Gleichzeitig haben die hier genannten auch eine Kündigung für die Ladengeschäftsräume in der Schiller Str. 48 in Berlin an die Geschäftsstelle und Adresse von ihrem Schwager zugesandt, obwohl sie alle ganz genau wissen das ihre Taten absolut unzulässig, gesetzwidrig sind und die Familienverhältnisse der Frau Sajma Sarah Wittmann damit komplett zerstört und zersetzt werden. Zum Zeitpunkt ist es noch nicht nachvollziehbar warum die hier genannten einen Dritten vollkommen unbeteiligten Menschen eine Rechnung und Kündigung zusenden und sie mit diese Tat vorsätzlich einen großen Schaden im Wissen verursachen und zufügen.
Die Frau Sajma Sarah Wittmann kann durch Zusendung einer AGB / AHB und Vertrag über Schadenersatz, sowie Mitteilung von ihrer öffentlichen Website und durch Zusendung von weiteren schriftlichen Beweisen an die Firma Hausverwaltung Heinlot den „hinterfotzigen“ Plan und Versuch ihres Ehemannes Udo Wittmann , ihr weitere Schäden zuzufügen damit erstmal abwenden.
g) Kürzer Zeit danach im SEPTEMBER UND NOVEMBER 2019 hat die betroffenen Sajma Sarah Wittmann und von den BRD-NS Verbrecher enteignete, ausgeraubte und vertriebene Ehefrau, an das Grundbuchamt-Neukölln und an den Gerichtsvollzieher und Nachbarn Thomas Juhnke, ihre konkludente AGB/AHB und Vertrag über Schadensersatz nachweislich per Einschreiben und Kurier zugesandt.
h) Da sie durch die AGB/AHB und Vertrag über Schadensersatz gehindert wurden sind, die geplanten Zwangsversteigerung des Einfamilienhaus von Frau Sajma Sarah Wittmann durchzuführen, haben die gemeinsam in Kooperation mit dem örtlich, gar nicht zuständigen Amtsgericht Tiergarten (weil diese BRD Ladengeschäft als einzig übrig gebliebene Nazis-Sondergericht in Berlin, noch nicht so einen AGB/AHB und Vertrag über Schadensersatz bis dahin bekommen haben), haben sie einen erfundenen, kriminelle Haftbefehl konstruiert und seitdem wird die unschuldige Frau Wittmann mit VERFASSUNWIEDRIGE , gesetzwidrige URKUNDEGEFÄHLSCHTE Haftbefehle gesucht und brutal rassistisch verfolgt um ermordet zu werden.
i) Im Oktober 2018 findet die rassistisch vertriebene und ohne jegliche Lebensunterhalt/Trennungszahlung Zahlungen betrogene und im Stich gelassene Sajma Sarah Wittmann Eigentümerin, für ihre Haus eine Familie die bereit ist das Haus zu mieten und 2.100,- Euro Kaltmiete pro Monat zu bezahlen.
Die Eigentümerin fährt in der Nacht am 23.10.2018 nach Berlin und kann durch Verkleidung, trotz von Thomas Juhnke installierte Überwachungskameras, unerkannt in ihrem Haus reinkommen.
Am 24. Oktober 2018 unterschreibt die Eigentümerin mit der neuen Mieter den Mietvertrag. Ein Teil der Möbeln, Lampen, Waschmaschine, Trockner und andere Umzugsgut müssen aus dem Haus abtransportiert werden.
Die Ehefrau beauftragt telefonisch eine Umzugs Firma namens Aki-Berlin-Umzüge für den 27. Oktober 2018.
In der Nacht vom 26. Oktober 2018 spürt die Eigentümerin eine unerklärliche Bedrohung und Lebensgefahr und bittet ihren Neffen, der noch im Haus gewohnt hat, dass er den Umzug übernimmt und das Umzugsgut erstmal in ihrer geschlossenen große Ladengeschäftsräume deponiert. Auf bitte der Tante, fährt der Neffe am 26. Oktober 2018 um 23:00 Uhr im Ladengeschäft und kontrolliert ob alles in Ordnung ist. Es war alles okay. Der Neffe hat, mit seinem Handy, Videoaufnahme per WhatsApp, seine Tante die Zustände der Räume gezeigt, als er im Laden war.
j) Zwischen 8:00 - 9:00 Uhr, wie mit der Eigentümerin Sajma Sarah Wittmann vereinbart, traf die Umzugsfirma Aki-Berlin-Umzüge mit einem LKW und vier Umzugshelfer auf dem Grundstück, Zum Biesenwerder 15 in 12353 Berlin ein und begann mit dem Ausbau der Möbeln und den aufladen von dem Umzugsgut in der dafür vorgesehenen Lkw.
Als der Nachbar Thomas Juhnke gesehen hat, dass eine Umzugsfirma /Umzugslastkraftwagen eingetroffen ist hat er sofort, wie mit dem Beschuldigte Udo Alfred Wittmann bereits vereinbart und abgesprochen, den beschuldigte der in Bayern Wittibreut wohnt und lebt, angerufen oder ihm schriftlich mitgeteilt, dass gerade eine Umzug stattfindet und, dass sein Ehefrau im Haus zurückgekehrt ist.
Der Beschuldigter Udo Alfred Wittmann hat sofort sein gut bezahlten arabischen Killer kontaktiert und ihnen mitgeteilt, dass es soweit ist und sie sofort nach Berlin fahren sollen und sie ihr Auftrag sauber erledigen müssen und seine, in ihrem Haus zurückgekehrten Ehefrau, eiskalt und grausam für Geld, ermorden sollen.
Weil vermutlich der großzügigen Ehemann gut bezahlt hat und extra Prämie/Guten Bonus nach dem Mord seine Ehefrau an seine arabischen Killer versprochen hat, haben die Killer alles stehen und liegen lassen und sind gemeinsam mit dem Ehemann und Auftragsmörder Udo Alfred Wittmann, nach Berlin gefahren.
Da der UDO ALFRED WITTMANN sehr schnell Auto fährt sind die etwa gegen 14 bis 16 Uhr gemeinsam in Berlin angekommen. Vermutlich haben sie den Umzugshelfer Geld gegeben und gefragt an welche Adresse das Umzugsgut, gebracht werden sollte.
Als die Umzugshelfer denen mitgeteilt haben, dass das Umzugsgut in der Ladengeschäft Räume in der Schiller Str. 48 in 10627 Berlin gebracht werden sollte, ist Udo Alfred Wittmann durch die Beihilfe von der Untermieterin Frau Mame Sire Diatta Barry in der Ladengeschäftsräume in der Schillerstr. 48 eingetreten und durch die hintere Räume die geschlossene Räume von seinem angeblich geschiedene Ehefrau, eingebrochen.
Danach hat er das Schloss von Haupteingang gewechselt und die elektronische Roll Gitter Tür kaputt gemacht und nach oben gewaltsam gebracht und mit einem Gegenstand blockiert, weil der Beschuldigte Udo Alfred Wittmann zu 100% davon ausgegangen ist, das seine angeblich von ihm geschiedene Ehefrau, nur alleine den Ladenschlüssel hat, weil es ihr eigenes alleinige Gewerbe ist und weil die 4 arabischen Umzugshelfer ihm mitgeteilt haben, das die Frau Wittmann nicht im Haus ist sondern in ihrem Laden kommt, um dort die Tür zu öffnen damit ihre Umzugssachen aus ihrem Haus dort ausgeladen werden und deponiert werden können.
Um das der Beschuldigte Udo Alfred Wittmann ein Alibi hat, das er bei der geplanten Ermordung seiner Ehefrau nicht dabei war und damit nichts zu tun hat, hat er sich eine Kinokarte gekauft und sich während dieser Zeit in ein Kino gesetzt, während seine von ihm Beauftragte und Bezahlte arabische Killer vor dem Laden auf seine Ehefrau gewartet haben, wann sie vor die Tür kommt und sie aufschließt damit der Umzugswagen dort ausladen kann. Nach dem heutigen Stand ist es sicher davon auszugehen, dass diese beauftragten und bezahlten Killer den Befehl hatten das die Frau Wittmann vermutlich direkt in den Kopf geschossen wird und das es sicher sein muss das sie Tod ist und nicht den Anschlag überlebt.
Statt die Ehefrau, wie von allen erwartet, ihr Neffe plötzlich vor der Tür stand und kurz danach der Umzugswagen mit den 4 Umzugshelfer, ist der geplante Mord der Ehefrau erneut gescheitert.
Als der Neffe vor die Tür kam und gesehen hat, dass die Sicherheitsrollläden oben waren und mit dem Ladenschlüssel versucht hat den Laden zu öffnen und das nicht ging, hatte er sofort seine Tante Frau Wittmann angerufen um ihr das mitzuteilen.
Als die Frau Wittmann den Anruf und ein WhatsApp-Foto von dem ausgewechselten Zylinderschloss von ihrem Neffen erhalten hat, hat sie ihren Neffen komplett verwundert gefragt: Wie kann das passiert sein, wo du doch gestern Abend gegen 23:00 Uhr nachweislich in dem Laden warst und das ohne jegliche Probleme?
Während die beide zusammen telefoniert haben kam plötzlich ein der arabischen Killer aus einem Versteck raus und sprach den Neffen an während Frau Wittmann noch am Telefon war und sein Akzent, seine Stimme und seine Fragen mithören konnte.
Die Frage des arabischen Killers an dem Neffen war: „Wer bist du“?
Der Neffe fragte zurück, „wer bist du denn“? und „Was geht dich das an wer ich bin“?
Der Araber sagte dann: „ Ich zeige Dir gleich wer ich bin“! während er dabei mit seinem eigenen Handy, seinen BOSS, denn reichen Auftraggeber/Auftragsmörder, angerufen hat und schilderte ihm das nur ein junger sportlichen, kräftige Mann hier vor ihm steht und fragte dann was Zutun ist, was soll er jetzt machen?
Nach kurzer miteinander sprechen mit seinem Auftraggeber gab er dann seiner Handy an dem daneben stehenden Neffen, weil er von der beschuldigte Udo Wittmann dazu aufgefordert wurden ist.
Dieser Telefon Gespräch zwischen ihren Neffen und den Udo Alfred Wittmann, könnte die Ehefrau zu 100 % mithören weil sie immer noch am Telefon und Ohr von ihrem Neffen dran geblieben war. Udo Alfred Wittmann fragte den Neffen wo die Frau Wittmann ist und stellte andauernd nur fragen an der Ahnungslosen Neffen welche der Neffen alle nur brav beantworte.
Der Neffen hat ihn gesagt das die Umzugs Fima Leute auch hier vor der Ladengeschäft Tür warten und sofort ausladen möchten, weil es so spät geworden ist und sie alle kaputt sind und nachhause fahren möchten. UDO ALFRED WITTMANN sagte ihn die sollen alle zusammen auf ihn warten und er in etwa 20 Minuten zum Ladengeschäft kommt. Etwa eine halbe Stunde später, kam der Udo Alfred Wittmann und auch der Chef und Inhaber der Firma Aki-Umzüge Berlin, weil die 4 Umzugshelfer ihren Chef zu Hilfe angerufen hatten weil denen verboten wurde das Umzugsgut auszuladen. Udo Alfred Wittmann, der die Schlösser ausgetauscht hat und den neuen Laden Schlüssel auch in seine Tasche hatte, wollte die Tür des Ladens nicht aufschließen trotz Aufforderung und Bitten von alle Anwesenden.
Die Gewerbeinhaberin vom Ladengeschäft sprach mit dem Chef des Umzugsunternehmens, Mohammed Aki und ihr Neffen nonstop am Telefon und rief per Telefon eine Schlüsseldienst Firma an, damit ihre gewerbliche Räume geöffnet werden können und ihr Umzugsgut dort erstmals ausgeladen werden kann.
Während alle auf der Schlüsseldienst Firma warteten rief Udo Alfred Wittmann die gleiche BRD Polizei Geschäftsstelle A 24, welche den Mord Anschlag am 15 Januar 2018 in ihrem Einfamilienhaus verübt haben und 3.700,- Euro gesetzwidrig und unrechtmäßig von der Schwager der Ehefrau durch Betrug und erpressen geplündert haben.
Als dieser BRD gesetzlose, kriminelle, korrupten Faschisten Polizei Bedienstete Kamen, sendet die Gewerbeladeninhaberin Sajma Sarah Wittmann ihre Gewerbeanmeldung per WhatsApp auf dem Handy von ihrem Neffen und der Umzugschef Mohammed Aki als Beweis, damit sie die Polizeibediensteten das vorzeigen können und, dass der Gewerbeladen nur das Gewerbe von Sajma Wittmann eingetragen ist und der Beschuldigte Udo Wittmann nicht in der Gewerbeanmeldung eingetragen ist und er selbst nichts mit dem Vermögen, dem Ladeninventar und Ware zu tun hat, sondern nur die Eigentümerin Frau Wittmann.
Trotz, dass der Neffe und der Chef der Umzugsfirma die Polizei das vorgetragen haben, haben die Polizisten nichts unternommen damit der direkt davor stehende Einbrecher UDO ALFRED WITTMANN den von ihm ausgetauschten Ladenschlüssel dem Neffen übergibt damit das Umzugsgut ausgeladen werden kann.
Nachdem der Neffe seine Tante erneut angerufen, hat das die Polizei nicht handeln will bat die Frau Wittmann ihren Neffen, dass er sein Handy an den danebenstehenden Polizisten gibt und sie mit ihm sprechen kann. Der Neffe tat auch das und gab sein Handy an einem Polizeibediensteten und Frau Wittmann konnte mit ihm sprechen.
Die Ladeninhaberin Frau Wittmann hat dieses Polizeibediensteten am Telefon ruhig und sachlich die wichtigste Fakten erklärt nämlich, dass dieser Gewerbebetrieb alleine auf ihren Namen angemeldet ist und dass das gesamte Ladeninventar und die Ware allein ihr Eigentum ist.
Des Weiteren, das der Herr Udo Wittmann Von ihr seit dem Jahr 2016 getrennt lebt und sogar das ihr Ehemann behauptet das er bereits ein Scheidungsbeschluss hat und somit Herr Udo Wittmann keine Erlaubnis und gar keine rechtliche Grundlage hat in ihren Gewerberäumlichkeiten einzubrechen, einzutreten, die Schlösser auszuwechseln und jetzt noch dreist durch ihre BRD-Polizei Beihilfe den Zugang zu den Ladenräume an ihren Neffen zu verbitten und zu verweigern.
Frau Wittmann bat den Polizeibediensteten, den Herr Udo Alfred Wittmann aufzufordern, die von ihm ausgewechselte Schlüssel vom Ladengeschäft an Ihren Neffen herauszugeben, damit die dort wartende Umzugsfirma ausladen kann.
Nicht nur das die Polizei alle Fakten und Tatsachen ignorierte sondern als in dem Moment noch ein junger Mann aus der Schlüsseldienstfirma kam, der von Frau Wittmann telefonisch bestellt wurde, haben diese BRD bewaffneten korrupten kriminelle Polizei Bedienstete auch noch den Schlüsseldienstmitarbeiter gestoppt und ihm verboten, dass er die Ladentür öffnet und neues Schloss gemäß dem Auftrag der Ladeninhaberin Sajma Sarah Wittmann einzubauen. Da der Schlüsseldienstmitarbeiter nicht sein Auftrag, durch Verbot von Udo Wittmann und den Polizisten erfüllen durfte, verlangte er 35,- Euro Anfahrtsgeld von den Neffen.
Der Neffe hat seine Tante dann nochmal per Handy angerufen und ihr mitgeteilt, dass der Schlüsseldienst 35,- Euro von ihm an Fahrtgeld verlangt.
Die Frau Wittmann hat ihrem Neffen verboten, dass er von ihrem Geld, Gelder für nichts verschenkt, keine Anfahrtskosten, sondern nur die Dienstleistung selbst.
Denn ihr Auftrag lautete, dass das kriminell ausgetauschte Schloss von ihren gewerblichen Räumen entfernt wird und neue Schloss eingebaut wird. Sie bezahlt nichts für nichtsnutzige Anfahrten kosten die sie nicht im Auftrag gegeben hat und wenn die BRD kriminelle Polizei grade Beihilfe zu Verbrechen leistet, wie gewöhnlich, dann sollen sie dieses schriftlich Quittieren und den Schlüsseldienst Mitarbeiter, selbst bezahlen.
Als der Neffe den Polizisten gesagt hat das sein Tante nicht erlaubt das er den Schlüsseldienst Mitarbeiter von ihrem Geld bezahlt, haben ihn die Nazi BRD Polizei Terroristen mit bewaffneten Gruppen Gewalt, ihn brutal gepackt, an dem Wand fest gedrückt und ihm aufgefordert: Hände hoch, Beine breit und ihn vollständig durchsucht.
Sie nahmen seine Portemonnaie, zwangen ihm den Schlüsseldienst Mitarbeiter zu bezahlen und nahmen auch sein Ausweis. Sie haben danach sofort sein Daten und Identität überprüfen lassen.
Als bei der Überprüfung herauskam das der Neffe selbst bei der BRD Polizei arbeitet und so gesehen ihre Kollege ist, waren die etwas milde geworden und auf seine Gewissen eingeredet. Sie sagten ihm, dass sein Tante sogenannte REICHBÜRGERIN IST (nicht in Deutschland geborene Menschen werden von deutschen echte Nazis und Stasi, zu Reichbürgern krankhaft und lächerlich , abgestempelt und denunziert), und er steht in Gefahr sein Arbeitsplatz zu verlieren, wenn er mit seinem, in Ausland geborene Tante, die als deutsche Reichbürgerin bei denen registrieren ist, weiterhin Zutunhat.
Von der Polizei eingeschüchtert, hat der Neffe den Schlüsseldienst Mitarbeiter bezahlt und sich freundlich von seinem Polizei Kollegen, verabschiedet.
Die Umzugsfirma Aki welche dort 2 Stunden gewartet haben, haben die Frau Wittmann angerufen und plötzlich für 2 Stunden Wartezeit weitere 400,00 Euro auf der Rechnung zusätzlich gesetzt und sogar erpresst, dass wenn sie ihre Möbel und teuersten Umzugsgut zurückhaben will, dann muss sie 1.200,- EUR anstatt 800,00 Euro wie vereinbart, bezahlen, obwohl Frau Wittmann selbst gar keine verschulden hat.
Obwohl Frau Wittmann selbst gar keine verschulden hat das die Umzugs Firma nicht ausladen könnte, hat sie die erpresste Geld von weitere 400,- Euro an der arabische Chef der Umzugsfirma Mohammed Aki zugesagt den Betrag von 1.200,- EUR zu bezahlen.
Aber da diese Araber auch erkannt hat, dass er auch sich ganz leicht an diese Situation weiter Bereichern kann und einen weiteren Profit aus der Situation schlagen kann und den ganzen luxuriöse Möbel, Waschmaschine Boch, luxuriöse Lampen und Vermögen im Wert von über 70 tausend Euro an sich reißen kann, hat er bis heute, eine Jahr später noch nicht den Umzugsgut an Frau Wittmann zurück gegeben, und mit Ausreden und Vorwände gestohlen!
Die Strafanzeigen vom 26. November 2018 gegen Mohammed Aki und Udo Alfred Wittmann bei der Berliner Generalstaatsanwaltschaft wurden nie bearbeiten sondern VORSÄTZLICH UNTERSCHLAGEN, genauso wie zuvor mit allen anderen Strafanzeigen die Frau Wittmann im letzten 30 Jahre, bei denen erstattet hat, gemacht wurde!!!
Da der geplanten Mord nicht erfolgreich abgeschlossen worden ist und der bestialisch kranke Ehemann um keine Preis sein Ehevertrag erfüllen möchte und er sicherlich sehr viel Geld für die mitgelieferten arabischen Killer bezahlt hat, hat in seinem ,, Genie Denkweise" sich gedacht jetzt breche ich noch den Briefkasten von seine vom ihm angeblich geschiedene Ehefrau und bestimmt finde ich heraus durch die Postkontrolle und die Inspizierung Ihre Briefe, herausfinden, wo seine Ehefrau sich aufhält damit seine mitgebrachten und bezahlten Killer hinfahren können um sie zu ermorden.
Er hat den Briefkasten aufgebrochen und über 30 Briefe mitgenommen bzw. gestohlen. Hier ist eindeutig eine weitere Straftat und zwar Verletzung von Post und Briefgeheimnisse sowie Sachbeschädigung. Danach hat er den Neffen mitgenommen, ihn zu essen eingeladen und etwa 3 Stunden lang, ausgefragt und bestochen.
Nach dem Essen, ist Udo Alfred Wittmann in seinem Hotelzimmer gefahren und hat die ganze Nacht, die gestohlenen Briefe und Post von seiner Ehefrau, akribisch und präzise durchsucht in der Hoffnung das er ihr Aufenthalt Adresse herausfindet und er mit seinem mitgebrachte arabischen Killer sie ermorden kann bzw. Ermorden lässt.
Von der BRD Nazi Entrechtung von seinem im Ausland geborene Ehefrau begeisterte sowie Beschuldigte Mörder und Ehevertrag Betrüger Udo Alfred Wittmann und insbesondere durch seinen mitgebrachte muskelöse durchtrainierten und bewaffnete arabischen Killer und der Beihilfe von der Nazi Stasi BRD private „Schein“-Gerichtsvollzieher THOMAS JUHNKE (der unbedingt das Einfamilienhaus nebenan, gesetzwidrig und unrechtsmäßig Zwangsversteigern will und danach direkt von Udo Alfred Wittmann, planmäßig selbst mit seinem BLUT GERAUBTES GELD kaufen möchte) gestärkte Faschist und Gesetzlose bayerische Psychopath Udo Alfred Wittmann, hat er die grade neue im Haus einziehende Mieter mit Beihilfe von der Nachbar Thomas Juhnke, daran gehindert, dass die im grade von denen gemieteten Haus, einziehen.
Diese neue Mieter haben von Frau Wittmann freundlicherweise auf Grund ihres eigenen Bitte, die Haustür Schlüssel bereits am 24 Oktober 2018 mit Sicherheit Karte erhalten, damit sie bevor der Mietvertrag am ersten November beginnt, sie die Möglichkeit haben ihre eigenen Sachen im Haus vorher hereinzubringen. Die Frau Wittmann hatte selbst noch viele Sachen im Haus, welche bis 30. Oktober 2018 aus dem Haus herausgebracht werden sollten. THOMAS JUHNKE UND UDO ALFRED WITTMANN haben gemeinsam diese neue Mieter im Haus aufgesucht und denen verboten im Haus einzuziehen.
Um die neuen Mieter davon zu überzeugen, dass sie nicht in das Haus einziehen können, weil das Einfamilienhaus Zwangsversteigert wird, haben „Schein“-Gerichtsvollzieher Thomas Juhnke und UDO ALFRED WITTMANN die neue Mieter, bei Grundbuch Amt Neukölln mitgenommen (da wo der „Schein“-Gerichtsvollzieher Thomas Juhnke mit seine kriminelle Faschistischen Ehefrau, die ebenfalls eine BRD-„Schein“-Gerichtsvollzieherin ist, da wo sie dort ihren kriminellen BRD gesetzwidrige Aufträge, zum Zerstören, Ausrauben und Vernichten, von unwissenden, ahnungslosen Menschen bekommen) und denen wurde, von dort aus, durch die korrupten kriminellen Nazis, verboten im Haus einzuziehen.
Der Mietvertrag wurde bis heute noch nicht von den neuen Mieter gekündigt und die neue Mieter oder die alle darin involvierten Schadenersatz Pflichtige Schädiger, müssen den entstandenen Schaden und die monatlich laufende Monatsmieten an die Eigentümerin des Hauses noch bezahlen. Aus noch nicht aufgeklärten Gründen, haben diese Mieter alles, was sie von Frau Sajma Sarah Wittmann erhalten hatten, den beschuldigte Udo Alfred Wittmann herausgegeben und zwar: Haustürschlüssel, Sicherheit Karte, Mietvertrag, Kontoverbindung wohin Sie die Miete in Höhe von 2.100 kalt Miete an Frau Sajma Sarah Wittmann überweisen müssten und zudem auch noch den Ehemann Udo Alfred Wittmann weiteren von ihm gewünschte Informationen und Auskünfte gegeben.
Der Beschuldigte UDO WITTMANN ist in den Geschäftsräume/Büro von der Schwager seine Ehefrau gegangen und ihn und die Schwester von der Ehefrau zum Abendessen mitgenommen mit dem Ziel, sie davon zu überzeugen, dass sie sofort die ganze Ware von den gewerblichen Räume seine Ehefrau bei sich zu nehmen, weil ab erste November 2018 die ganze Ladengeschäft angeblich ausgeräumt wird. Unter schweren Missbrauch der Naivität diese gutgläubigen Menschen, wollte er sich seine eigene Verbrechen entledigen und dafür hat er diese Leute benutzt um nur seine Ehefrau komplett zu vernichten und Ihr ganze Vermögen zu unterschlagen.
Als die am 30. Oktober 2018 beim Abendessen sitzende Schwester, Frau Wittmann angerufen hat und ihr mitgeteilt hat, dass sie und ihre Ehemann gerade mit den Mörder UDO WITTMANN zusammensetzen und zusammen essen war die Frau Wittmann entsetzt. Noch mehr schockiert wurde die Frau Wittmann als ihre naive, gutgläubigen Schwester, ihr die Info mitgeteilt hat, dass sie von Udo Alfred Wittmann aufgefordert wurde sind, den ganzen Laden auszuräumen innerhalb von 24 Stunden, weil angeblich das Inventar von ein halben Million Euro von jemandem anderen am 01. November 2018 ausgeräumt und entsorgt wird. Frau Wittmann hat ihre Schwester gebeten, dass sie von dort aus bitte aufstehen soll und nicht mehr mit ihrem Mörder, zusammensetzen und noch essen soll. Darauf entstand einen Streit und die Schwester hat das Telefon aufgelegt. Danach hat die Schwester noch einmal angerufen und mitgeteilt, dass während dieses Essen, Udo Alfred Wittmann, die ganze gestohlene Post von Frau Sajma Sarah Wittmann gezeigt hat und sie durfte diese auch fotografieren.
Hier den Nachweis von Diebstahl und Verletzung des Postgeheimnisses
Udo Alfred Wittmann hat auch den Mietvertrag, Hausschlüssel, Sicherheit Karte, Kontoverbindung von seinem Ehefrau, und vieles mehr was er von der neuen Mieter genommen und bekommen hat auch auf dem Tisch beim Abendessen gezeigt und vorgelegt. Auch hiervon hat die Schwester Fotos gemacht.
Fotos in der Akte.
Danach hat er stolz erzählt das, der Hälftige Miteigentümerteil seiner Ehefrau Zwangsversteigert wird, weil seine Ehefrau angeblich Anwaltskosten von der Anwaltskanzlei Georgi in Berlin in Höhe von etwa 28.000,- Euro hat und das gutgläubigen Ehepaar hat alle diese dreiste lügen von diesem Faschist, geglaubt.
Als der Schwager gefragt hat, ob es bei solchen Schulden so etwas geht, dass das Haus von mindestens 600.000,- EUR Immobilienwert Zwangsversteigert werden kann (weil sie selbst sehr gut das neue komplett von der Frau Wittmann für über 200.000,- Euro umgebauten Einfamilienhaus mit 2 neu luxuriöse Bäder, neue Terrasse, Fenster, Türen, elektrischen Jalousien, luxuriöse Markise, umgebauten neuen Dachboden, Keller, Küche, Fliesen, Parkett uvm) kennen und genau wissen dass das Haus mindestens 600.000,- Euro Immobilienwert ist, hat der kriminelle, Gewissenloses Udo Alfred Wittmann, weithin gelogen.
Er sagte dem Schwager, dass das Einfamilienhaus für 336.000,- Euro geschätzt wurde und genau für diese von ,,Nazi-Gutachter Henry Wiesel" geschätzte Wert,( ohne das diese korrupter ,krimineller SYSTEM BRD GUTACHTER das Haus jemals betreten und gesehen hat – Gefälligkeitsgutachten ) Zwangsversteigert wird.
Als der Schwager das gehört hat und weil er und seine Ehefrau ein Haus suchen, hat der Schwager gesagt: wenn das so billig ist, dann kaufe ich das Haus!!!!!
Und genau an dem Punkt und diese Stelle und durch dieser Zufall, hat Udo Alfred Wittmann nicht nur sich selbst verraten, sondern auch noch alle anderen darin involvierten BRD-Nazis und Stasi! DER BESCHULDIGTE Udo Alfred Wittmann hat dem Schwager mitgeteilt: „Nein das ist bereits erledigt und geplant, das nur ich das Haus bei der Zwangsversteigerung kaufen kann. Danach verkaufe ich es an den Nachbarn Thomas Juhnke, weil er das Haus für seinen Sohn haben möchte“.
Nachdem Udo Wittmann und Thomas Juhnke, gemeinsam durch Beihilfe von des Amtsgericht/Grundbuchamt Neukölln, Berlin die neue Mieter dazu gebracht haben nicht in das von denen gemieteten Haus einzuziehen und Udo Wittmann auch noch die ganze Haustür Schlüssel von den neuen Mieter erhalten hat, hat er auch hier in das Einfamilienhaus, Zum Biesenwerder 15 in 12353 Berlin ebenfalls neuen Schlösser eingebaut. Der Nachbar Thomas Juhnke, hat dann noch eine DIN 4 Blatt angefertigt, in Folie getan und gemeinsam haben sie dieses Schreiben an der Gartentür angebracht wo darauf steht das der Eigentümer diese Einfamilienhaus - Udo Wittmann, sein sollte. Die Tür wurde noch zusätzlich mit eine Abus Motorradschloss, abgesperrt und verschlossen.
Kürzer Zeit – im September und November 2019 - danach hat die betroffenen Sajma Sarah Wittmann und von den BRD-NS Verbrecher enteignete, ausgeraubt und vertriebene Ehefrau, an das Grundbuch-Amt Neukölln und an den Gerichtsvollzieher und Nachbarn Thomas Juhnke, ihre konkludente AGB/AHB und Vertrag über Schadensersatz nachweislich per Einschreiben und Kurrier zugesandt.
Da sie durch die AGB/AHB und Vertrag über Schadensersatz gehindert wurden, die geplanten Zwangsversteigerung des Einfamilienhaus von Frau Sajma Sarah Wittmann durchzuführen, haben die gemeinsam in Kooperation mit dem örtlich, gar nicht zuständigen Amtsgericht Tiergarten (weil diese BRD Ladengeschäft als einzig übrig gebliebene Nazis-Sondergericht in Berlin, noch nicht so einen AGB/AHB und Vertrag über Schadensersatz bis dahin bekommen haben), haben sie einen erfundenen, kriminelle Haftbefehl konstruiert und seitdem wird die unschuldige Frau Sajma Sarah Wittmann von den BRD-Nazi-Justiz gesucht mit VERFASSUNSWIEDRIGE , gesetzwidrige Haftbefehle gesucht und brutal rassistisch verfolgt um ermordet zu werden.
In der Zeitraum von September 2017 bis zum 2 April 2019 sind durch ihre Ehemann zwei und durch die BRD Nazis, insgesamt drei Mordversuche vorgenommen wurden.
a) Erster Mordversuch war zwischen September und Oktober 2017. Mir wurden an meinem Auto Mercedes S-Klasse die Radlager an beiden Seiten manipuliert. Dies kann mit Zeugen und der betreffenden Autowerkstatt belegt und bewiesen werden. Die Lockerung der Radlager von meinem Auto wurde vorsätzlich manipuliert mit dem Ziel dass ich bei hoher Geschwindigkeit, bei einem Autounfall ums Leben komme. Der Täter war vermutlich mein Ehemann Udo Alfred Wittmann oder ein von ihm bezahlter Auftragskiller.
Mordmotiv: Mein Ehemann, Udo Alfred Wittmann verweigert seit unserer Trennung im Jahr 2016 jegliche Zahlungen an mich, insbesondere den Ehezugewinn von 7 Millionen Euro und die Teilung der gemeinsamen Immobilien. Aus Habgier und niederen Beweggründen, trotz Ehevertrages ( der notariell beglaubigt und beidseitig unterschrieben ist ) vom 24. September 2008. will er durch BEIHILFE von der BRD NAZI -JUSTIZ PERSONAL nicht seine EHEVERTRAG ERFÜLLEN!
b) Zweiter Mordversuch wurde am 15 Januar 2018 in meinem Einfamilienhaus- Zum Biesenwerder 15 in 12353 Berlin im Auftrag des BRD Justizunternehmens Amtsgericht München + Staatsanwaltschaft München, in Komplizen- Mittäterschaft mit dem Berliner Justiz Unternehmen - die Polizeidienststelle A 24, Kaiserdamm 1 in 14057 Berlin begangen. Es waren insgesamt 3 Zivilpersonen wobei nur einer von denen seine Waffe gezogen hat und diese Waffe auf mich gezielt gerichtet hat, um mich mit dieser Waffe zu erschießen bzw. zu ermorden.
Beweise, wie Bilder, Stellungsnahmen etc. sind auf meiner Webseite:
http://wittmann-wittmann.org
c) Dritter Mordversuch; Am 27.Oktober 2018 wurden durch mein Ehemann Udo Alfred Wittmann ein paar arabische Auftragskiller (Clan) zu meinen Laden (Geschäft) geschickt um mich zu ermorden, wenn ich die Ladentür selbst geöffnet hätte. Ich schickte in einer Vorahnung, meinen Neffen zu meinem Ladengeschäft in der Schillerstraße 48 in 10627 Berlin, so dass dadurch der Plan meiner Ermordung gescheitert ist. Beweis: Mein Neffe sowie eine Umzugsfirma (Namen nenne ich bei Vergabe des Aktenzeichens). Strafanträge gegen meinen Ehemann habe ich bei der Berliner General Staatsanwaltschaft gestellt, diese wurden allerdings wegen Korruption und Vertuschung von Straftaten nicht verfolgt.
d) Vierter Mordversuch: Am 09.März 2019 waren mehrere Polizeibedienstete bei bekannten Eheleuten in 99634 Schwerstedt (Namen werden genannt bei einer Aktenzeichenvergabe). Mehrere Polizeibedienstete wurden zu diesem Ehepaar hingeschickt um mich zu Unrecht zu verhaften, mit dem Ziel mich zu beseitigen bzw. zu ermorden.
Das BRD Justizpersonal ist davon ausgegangen, dass ich mich bei diesem Ehepaar eventuell aufhalte, da ich bei der Anzeigenerstattung gegen meinen Ehemann, Udo Alfred Wittmann bei der General Staatsanwaltschaft Berlin die Adresse der Eheleute als Kontaktadresse für den Schriftverkehr hinterlassen habe. Es geht dabei um die Strafanzeigen vom 31.Oktober 2018 und den 26. November 2018 bei der General Staatsanwaltschaft Berlin, gegen die Umzugsfirma AKI wegen Diebstahl meiner gesamten Möbel/Umzugsgut und meinen Ehemann Udo Alfred Wittmann habe ich Anzeige gestellt wegen einer Vergabe von Auftragsmord an einen Arabischen Clan, wegen Plünderung meines Hauses, meines Ladengeschäftes, Diebstahl meiner Post, Verletzung Briefgeheimnis ,mehrere Sachbeschädigungen und diverser anderer Delikte. Der Gesamtschaden von 27 bis 31 Oktober 2018 beläuft sich auf ca.1,2 Millionen Euro!!!
e) Fünfter geplanter Mordversuch war am 02. April 2019 ausgeführt von dem Polizeipräsidium LKA und seinen verantwortlichen, Platz der Luftbrücke 6 in 12101 Berlin. Sieben schwerbewaffnete LKA Spezial Kommando (Polizeibedienstete) haben am 02.April 2019 das Einfamilienhaus meiner Schwester gestürmt (Namen und Adressen meiner Schwester werden bei der Vergabe eines Aktenzeichens bekannt gegeben). Sie hatten ein Fahndungsfoto von mir vorgezeigt und das ganze Haus unrechtmäßig durchsucht, in der Hoffnung mich dort zu finden um mich mitzunehmen, natürlich mit dem Ziel mich zu ermorden.
Meine Schwester, ihre Kinder und ihr Ehemann wollen seitdem nichts mehr mit mir zu tun haben, die Kleinkinder und meine Schwester sind alle in einem Schockzustand. Sie wurden durch diesen Einsatz in großer Angst und Schrecken versetzt, so dass sie keinen Kontakt mehr zu mir haben wollen, ebenso dieses mir bekannte Ehepaar aus 99634 Schwerstedt, wo andere Polizeibedienstete am 09.März 2019 mich in deren Wohnung gesucht haben. Meine Familie fragte mich nur noch, wo sie mich beerdigen sollen, wenn ich bald ermordet werde?
Zwischen 10. und 15. Oktober 2019 – Diebstahl von Ware und Ladeninventar aus den gewerblichen Räumen der Gewerbeinhaberin Frau Sajma Sarah Wittmann.
Zwischen 10. und 15. Oktober 2019 hat Udo Alfred Wittmann die Ware und Ladengeschäft seine Ehefrau ausgeraubt. Aus diesem Grunde hat der Ehemann seine Ehefrau weitere 500.000,00 Euro (Fünfhunderttausend) Schadensersatz hierfür zu bezahlen.
Fazit - Ergebnisse
WEGEN KORUPTION UND OFFENKUNDIGER RASSISTISCHEN ENTRECHTUNG der Ehefrau mit ausländischer Herkunft, seitens der gesamten faschistischen, rassistischen kriminellen BRD-Justiz, insbesondere die Berliner, Münchener und Landshuter Staatsanwaltschaft sowie alle anderen darin involvierten BRD-Institutionen und dem BRD-Justiz-Personal, wurden von Frau Sajma Sarah Wittmann Strafanzeige erstattet und Strafanträge beantragte - ABER SEITENS DER RASSISTISCHEN NAZI JUSTIZ SIND DIESE NOCH NIE BEARBEITETEN UND STRAFRECHTLICH VERFOLGT WORDEN. Alle Strafanzeigen und Strafverfolgungsanträge gegen ihren Ehemann, betreffend seiner falschen eidesstattlichen Versicherung von 03.02.2017, Ehevertragsbruch, schwerer Betrug, versuchter Mordanschläge, Verweigerung von Zahlung von der Trennungsunterhaltszahlung uvm. sind durch die BRD-Justiz-Personal gemeinschaftlich unterschlagen worden. Somit wusste der Beschuldigte Udo Alfred Wittmann mit diesem gewonnenen neuem Wissen und der gewonnenen Erkenntnisse, dass er völlig STRAFREI seine zum Abschuss und ohne jeglichen Rechtschutz als Freiwild gegebene Ehefrau, ausrauben, ausplündern und ermorden kann. NICHT NUR KANN sondern darf und sogar soll!
Voll motiviert durch seine garantierte Straffreiheit in Bezug seine durch die BRD Nazis, entrechteten Ehefrau, hat der Beschuldigte Udo Alfred Wittmann in dem Zeitraum von Mai 2018 bis zum Oktober 2019, durch Beihilfe folgende materielle und Immaterielle Schaden zugefügt:
Auf das Konto von der bayerische/Münchner gesamte Justiz und ihre Berliner Komplizen, liegen auch alle Menschenverachtende, rassistische Folterungen, Raub von Eigentum, Plünderung von Vermögen und jahrelange Diskriminierende Entrechtung der Klägerin Sajma Sarah Wittmann.
Zu den Hauptvorwürfen zählen:
Der vorsätzliche, unrechtmäßige gemeinschaftliche Raub von Mehrere Millionen Euro durch Rechtsbeugung, Betrug, Korruption mit Komplizen Machtmissbrauch und Gewalt,
Unrechtmäßige Zwangsräumungen und Zwangsversteigerung
Unrechtmäßige Konto Sperrungen und Pfändungen
Diebstahl von Vermögen und unwiederbringliche Erinnerungsstücke
Versuchte Freiheitsberaubung
Zerrüttung und Zerstörung der Familie
Das erlassen von krimineller gesetzwidrige-, unrechtmäßige- urkundegefälschten Haftbefehle gegen die Klägerin die noch nie im Leben mit etwas unrechtmäßige oder kriminelle Zutun hatte
Die alle Posttraumatischen Erkrankungen der Klägerin durch vorsätzlich angewandten gemeinschaftlichen Nazi/Stasi-Zersetzungsmethoden und schwerer Folter
Der (trotz nachgewiesene örtlicher und gesetzlicher Unzuständigkeit) Raub im Jahr 2017, 2018 & 2019 von der Ehezugewinn Anspruch aus den Ehevertrag der Klägerin von 24. 09.2008 mit ihre Ehemann Udo Alfred Wittmann in Höhe von etwa 7 Millionen Euro.
Die drei von insgesamt fünf versuchte Morde an die Klägerin (zwei Mordversuche hat der Ehemann selbst durch Auftragsmorde vorgenommen)
Der Diebstahl vom Auto der Klägerin, der Marke Mercedes S-Klasse
Den noch nicht (wegen den an alle Schädiger/Täter/Unternehmen und Personen, von der Klägerin zugesandte AGB/AHB KONKULDENTE SCHADENERSATZ VERTRÄGE) vollendete aber geplanten Raub von ihre Einfamilienhaus in Berlin, Wohnung in Teneriffa , ihre luxuriöse Möbel und Vermögen und sonstige unwiederbringliche Stücke und Erinnerungswerte der Klägerin
Bewaffneter gesetzwidriger und terroristischer Überfall durch BRD-Justiz Bedienstete, Zuhause überfallen, bedroht, zur Todes erschrocken und traumatisiert
Mit Waffengewalt, ohne gesetzliche Grundlage, höhere Geldsumme, räuberisch erpresst und geplündert (3.700,- EUR vom Schwager der Klägerin herausgepresst)
Mit scharfe Pistole aus kurzer Entfernung auf den Kopf der Klägerin, am 15. Januar 2018 um 08:15 Uhr gezielt und versucht, die Klägerin in Ihre Einfamilienhaus in Berlin zu ermorden (Beweise sind vorhanden)
Ruf- und Existenz Vernichtung durch Kriminalisierung des Opfers auf nationale- und internationale Ebene
Entzug vom Trennungsunterhalt
Totale Existenzvernichtung
weitere MORD Versuche durch versuchte Zwangspsychiatrisierung in eine von ihrem Holocaust KZ psychiatrischen Anstalten, mit erfundene und unrechtmäßige Haftbefehle- zuletzt am 02. April 2019 durch 7 LKA SPEZIAL KOMMANDO-Polizei-Bediensteten aus Berlin, welche schwer bewaffnet das Haus von der Schwester der Klägerin, gestürmt haben und mit einer Foto von der Frau Wittmann das ganze Haus ihre Schwester nach der Klägerin durchsucht haben.
Diebstahl aus meinem Ladengeschäft der gesamte Ware und Inventar in Höhe von 500.000,00 Euro, durch Udo Alfred Wittmann (Zeugen, Inventar und Kaufbelege sind vorhanden)
Hilfeleistung, dass meine Möbel und sonstiges luxuriöses Umzugsgut aus meinem Einfamilienhause „Zum Biesenwerder Nr. 15 in D-12353 Berlin“, in Wert von über 70.000,00 Euro von der Umzugsfirma Aki Berlin am 27.Oktober 2018 gestohlen wurde,
Entzug von Mieteinahmen ab dem 01. November 2018 in Höhe von 2.100,00 Euro Kaltmiete pro Monat bis dato,
Diebstahl bzw. gesetzwidrige und rechtswidrige Okkupation von meinem Einfamilienhaus Zum Biesenwerder 15 in D-12353 Berlin (Siehe Seite 6 - Punkt 6 des gültigen notariell beglaubigter Ehevertrages),
Ehevertragsbruch und schwerer Betrug in Bezug auf meinem, mir gesetzlich und vertraglich einwandfrei zustehenden Ehevertrag von mehrere Millionen Euro EHEZUGEWINN (mindestens 7 Millionen),
Diebstahl von sehr viele Bücher und Video-DVDs und Musik-CDs in Wert von mindestens 500.000,- EUR (Kaufbelege sind vorhanden)
Anstiftung zum Diebstahl von meinem Auto der Mercedes S Klasse, was zwar auf den Namen meinem Ehemann aus versicherungstechnische Gründe gemeldet ist, aber tatsächlich seit 2006 mein alleiniger Eigentum ist, da ich den Wagen selbst im Jahr 2006 (vor der Ehe) gekauft habe. Sowohl das Kennzeichen M-US 7272 mit meine Geburtstagdaten 07. Februar 72, als auch alle Unterlagen wie Fahrzeugbrief die in meinem Besitz sind, bestätigen mein Eigentum und den Diebstahl.
Diebstahl von meiner Luxus Wohnung samt Inventar, Möbel, Luxusgüter in Teneriffa mit einem Wert von mindestens 300.000,- EUR uvm.
Allein der materielle Wert des Schadens, welche mir durch Udo Alfred Wittmann, sowie Mittäter und Komplizen in der Zeitraum von Mai 2016 bis Oktober 2019 verursacht wurde, beläuft sich auf mindestens
15.000.000,- EUR (in Wörter fünfzehn Millionen).
VERMERK : Weil ich mit anderen BRD Justiz - Opfer eine ATCA SCHADENERSATZ SAMMELKLAGE in USA eingereicht habe, müsste Ich auf Auforderung von dort aus den aller letzen Rechtsweg inerhalb der BRD / GERMANY nehmen und eine GRUNDGESETZ / VERFASSUNGSBESCHWERDE bei der Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe einreichen !
Hier Paar Auszuge davon :
SARAH SAJMA WITTMANN
An die Verantwortlichen der Geschäftsleitung und alle aktuellen 16 Bundesverfassungsrichter des
Keine Post Adresse wegen Vertreibung und rassistische sowie politische Verfolgung!
cleopatra-72@gmx.de
+49 177 7.....
VÖLKERRECHTSBESCHWERDE & GRUNDGESETZSBESCHWERDE
weil das Grundgesetz vom 23. Mai 1949 FÜR DIE BRD ALS VERFASSUNG
BENUTZT WIRD BZW. GILT = VERFASSUNGSBESCHWERDE und
ANTRAG AUF ERLASS EINE EINSTWEILIGE ANORDNUNG
Frau Sarah Sajma Wittmann, E-Mail: cleopatra-72@gmx.de, Handy: +49 177 7.....
Beschwerdeführerin und Antragstellerin
Gegen folgende Beschwerde- und Antragsgegner:
Udo Alfred Wittmann, Hugo-Weiss-Str. 92 in D-81827 München (Scheinadresse, in Wahrheit wohnt er in D-84384 Wittibreut)
Beschwerde- und Antragsgegner 1
Margarete Koppers sowie alle Täter und Schädiger aus der Generalstaatsanwaltschaft Berlin, Elßholzstraße 30-33 in D-10781 Berlin
Beschwerde- und Antragsgegner 2
Günter Georgi, Ulfert Schönefeld sowie alle Täter und Schädiger aus der Rechtsanwaltskanzlei Georgi Knesebeckstraße 74 in D-10623 Berlin
Beschwerde- und Antragsgegner 3
Beate Ehrt, Richterin Nicole Siebert sowie alle Täter und Schädiger aus des Amtsgerichts, München, Pacellistraße 5 in D-80315 München
Beschwerde- und Antragsgegner 4
Rain Cornelia Diezel (jetzt Schüler), Landshuter Str. 30 in D-84307 Eggenfelden
Beschwerde- und Antragsgegner 5
Rita Manshausen, Warmuth Fuchs sowie alle Täter und Schädiger aus des Grundbuchamtes Neukölln, Karl-Marx-Str. 77/79 in D-12043 Berlin
Beschwerde- und Antragsgegner 6
„Gerichtsvollzieher“ Thomas Junker, Ehefrau und Familie, Zum Biesenwerder 15a in D-12353 Berlin
Beschwerde- und Antragsgegner 7
PK Harald Schrage, PK Rohde, POK Banaszak sowie alle Täter und Schädiger aus der Polizeidienstelle Direktion 2 Abschnitt 24, Kaiserdamm 1 in D-14057 Berlin
Beschwerde- und Antragsgegner 8
und allen hier gemeinsam im Kapitel V. Pkt. 2 unter Fortsetzung des „internationalen Haftbefehls“ gegen Udo Alfred Wittmann sowie Mittäter und Komplizen für den Zeitraum von Mai 2018 bis Oktober 2019 aufgelisteten und genannten Unternehmen mit ihrer verantwortlichen Geschäftsleitung - sowie alle anonymen und bereits namentlich bekannten Täter und Schädiger.
Boykottierung von Unterhaltszahlungen/Trennungsunterhaltszahlungen, mehrere Mordversuche, Existenzvernichtung, gemeinschaftliche Piraterie, besonders schwere terroristische Aktivitäten, Folter, schwere Raub und Plünderung von Vermögen, Immobilien und Eigentum, Verletzung der Eigentumsrechte, Anwendung von verbotene nationalsozialistische Gesetze, sowie verbotene Handlungen und Aktivitäten, Zersetzung und Zerstörung mit Stasi Methoden und Praktiker, Vertreibung aus meinem Zuhause im Auftrag sogenannte staatliche Militärische bewaffnete Polizeigewalt mit vorgehaltene und auf meinem Kopf gerichtete Waffe sowie extreme rassistische und politische Verfolgung mit VERFASSUNGWIDRIGEN , Urkundegefälschte, kriminelle, erfundene Haftbefehle zwecks gesetzwidrige Inhaftierung einer Unschuldiger und/oder Ermordung.
Verstoß gegen mein Grundrecht auf Wurde des Menschen laut Art. 1 GG, Art. 2 GG (2) „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ in Verbindung mit dem Willkürverbot und Diskriminierungsverbot laut Art. 3 GG, der Rechtsweggarantie Art. 19 Abs. 4 GG, dem Rechtsstaatsgebot Art. 20. Abs. 3 GG und dem Anspruch auf rechtliche Gehör Art. 103 Abs.1, Art. 104 GG sowie gegen Art. 101 und 97 des Grundgesetzes, darüber hinaus schwere Urkundefälschungen sowie Verstöße gegen die formellen Gewährleistungen der Unterschriftspflicht gemäß §§ 126, 126a BGB; §§ 130a, 313, 315, 317, 435 ZPO; § 275 StPO; §§ 34, 37 VwVfG; § 117 VwGO; §§ 40 i.V. 21 - 42 BeurkG; § 7 Abs. 1 Nr. 1 SigG.
I. Wichtige Vorbemerkungen in Bezug meine ATCA SCHADENERSATZ KLAGE, gemäß dem aus dem Jahre 1789 stammende Gesetz, ALIEN TORTS CLAIM ACT 28 U.S.C. §1350 oder Hilfsweise der Torture Victim Protection ACT of 1991 (TVPA).
Ziel dieser Völker außerordentliche Beschwerde, gemäß Art. 19. Absatz 4 GG –die innerhalb der BRD als Verfassungsbeschwerde genannt wird, welche ich direkt zu Händen allen 16 verantwortlichen Bundesverfassungsrichter und Geschäftsleitung von das BRD Verfassungsgericht richte, ist es, das ich gerne per Mail (wegen mehrere versuchte Morde, Vertreibung aus meinem Zuhause im Auftrag sogenannte staatliche Militärische bewaffnete Polizeigewalt mit vorgehaltene und auf meinem Kopf gerichtete Waffe sowie extreme rassistische und politische Verfolgung habe ich aktuell keine andere Adresse) schriftlich bestätigt bekommen möchte das die alle als Adressaten genannten und informierte Richter, sämtliche sofortige Handlungen vornehmen die nötig sind zur Zahlung meine dringend extrem nötigen Lebensunterhalt Zahlungen /Trennungsunterhalt seitens meiner dazu gesetzlich und Ehevertraglich verpflichtete Ehemann Udo Alfred Wittmann, geboren am 18.10.1960, sowie zur Durchsetzung meiner aller Grund und Völkerrechte. Zudem beanspruche ich, die Wiederherstellung/Wiedergutmachung und stelle hiermit meine unverjährbare Anspruch auf Folgenbeseitigung aller meine bisher durch das BRD aktenkündige Berliner, Münchener, nationalsozialistischen, korrupten, kriminelle, rassistische und nachweislich Faschistischen Justiz-Personal und Komplizen- seit über 30 Jahrelang -extrem und brutal verletzter Rechte gemäß Art. 34 GG.
Beweis: meine Website: https://wittmann-wittmann.weebly.com/ sowie alle meine Akten, Anträge, Strafanzeigen, Strafanträge, Petitionen, Hilfsersuche , Briefe, Zeugen und sämtliches angesammelter Beweismaterial von über 30 Jahre.
Vorrangiger wichtiger Antrag auf Zahlung von dringende nötiges Lebensunterhalt/Trennungsunterhalt in Blitz-Eil-Entscheidung wegen Gefahr in Verzug!
In erste Linie geht es darum das ich durch den vollständige Raub und Plünderung meine Rechte, Eigentum, Einfamilienhaus, Immobilien, Wohnungen, Ladengeschäft, Vermögen und den Entzug von meiner dringend extrem, nötigen unrechtmäßigen, boykottierte Lebensunterhaltzahlungen/Trennungsunterhalt, mehrere versuchte Morde, Vertreibung aus meiner Zuhause und zudem auch noch die rassistische und politische Verfolgung mit erfundenen, konstruierte, krimineller, VERFASSUNGWIDRIGE , Urkunde gefälschte Haftbefehle, durch das Berliner und Münchener terroristische gemeinschaftliches offenkundige und nicht zu bestreitende und zu verleugnende nationalsozialistischen Verbrechen/Tyrannei, zum aktuelle Zeitpunkt extreme, akute Folter Zustände ausgesetzt bin, erleide und ums Überleben kämpfe. Deshalb benötige ich dringend effektiver Rechtschutz für meine Leben, Gesundheit, Eigentum, Freiheit und die sofortige Zahlung von den dringend zum Überleben nötigen Lebensunterhaltzahlungen/Trennungsunterhalt.
Darüber hinaus - im Falle einer unterlassenen Hilfeleistung durch Ablehnung oder vorgeschobenen Ausreden, Alibis usw. - benötige ich eine schriftliche Bestätigung per Mail, das die 16 Bundesverfassungsrichter und das verantwortlichen Geschäftsleitung Personal des BRD Bundesverfassungsgericht vehement dringend nötigen Handlungen ablehnen und damit zweifelsfrei genauso wie ihre Berliner und Münchener BRD - Justiz Kollegen, ihre Missachtung rechtsstaatlichen Grundsätze bekunden und gegen das Grundgesetz (Verfassung für die BRD) sowie sämtliche Menschen und übergeordnete Völkerrecht verstoßen.
Das Grundgesetz für die BRD vom 23. Mai 1949 (Verfassung für die BRD)
Die allgemeine Europäische Menschenrechtskonvention
Die Internationale / Universale Menschenrechte: Resolution 217 A ( ||| ) vom 10. 12. 1948
Der Internationaler Pakt über bürgerlichen und politische Rechte
Die geltende Haager Landkriegsordnung (HLKO)
Schutzverantwortung (Responsibility to Protect) A/RES/60/1 vom 24. Oktober 2005 & A/RES/63/308 vom 07. Oktober 2009
Dem aus dem Jahre 1789 stammenden Gesetz des, ALIEN TORTS CLAIM ACT 28 U.S.C. § 1350"
Das Genfer Abkommen (Genfer Konvention) und die Gewährleistung auf Gewalteinteilung und auf Rechtssicherheit
Damit hätte ich einen endgültige schriftlichen Beweis dafür das trotz offenkundig vorliegender extreme terroristische Folter, Gefahr für Leib und Leben, Piraterie - Raub von meiner Eigentum, Einfamilienhaus, weitere Immobilien, Ladengeschäft, Möbeln, Ladengeschäft Inventar und Ware, Autodiebstahl, Plünderung von meiner Vermögens, mehrere versuchte Mordanschläge, Vertreibung aus meiner Zuhause mit militärischen, bewaffneten Polizeigewalt, rassistische und politische Verfolgung zwecks gesetzwidrige Inhaftierung und/oder Ermordung einer Unschuldiger und schwere absolut Menschenunwürdige, Menschenverachtende Folter durch Entzug von wichtige Lebensunterhalt Zahlungen, usw. für mich als eine in Ausland geborene und seit 30 Jahrelang schwer rassistisch, diskriminierte um meine Vermögen, Gelder und Rechte beraubte Frau, dass in der sogenannte staatliche BRD/Germany Rechtssprechungsmonopol keine Rechtschutz und keine rechtlich funktionierenden Instanzen - Organe gibt an der ich mich wenden kann und meine durch willkürliche, terroristische deutsche Nazis Piraterie geraubte Eigentum und Rechte zurück einfordern und geschweige, den erlangen kann.
Diese schriftliche Bestätigung von der - offiziell dargestellte – als aller letzte mögliche Instanz innerhalb der BRD ist enorm wichtig weil ich den Entwurf von der ATCA SCHADENERSATZ KLAGE, (Inhalt 165 Seiten) welche ich zur Kenntnis an die 16 Bundesverfassungsrichter und Mitarbeiter am 10 und 13. September 2019 zugesandt habe, liegt im veränderte und verbesserte Form bereits in USA bei einer großen dafür zuständige Anwaltskanzlei und sollte bald bei Gericht beantragt und zum Prüfung vorgelegt werden.
Von diesem Anwaltskanzlei in USA bin ich in der Zwischenzeit aufgefordert wurden das ich den Beweis dafür zu erbringen habe, dass ich die Ausschöpfung des Rechtsweges innerhalb der BRD erfüllt habe, damit meine, bei den Anwälte vorliegender ATCA SCHADENERSATZ KLAGE, gemäß dem aus dem Jahre 1789 stammende Gesetz, ALIEN TORTS CLAIM ACT 28 U.S.C. § 1350 oder Hilfsweise der Torture Victim Protection ACT of 1991 (TVPA) dort bei Gericht beantragt und zugelassen werden kann.Mit einem Bekundung mir bisher gewöhnlich und durchgehend seit 30 Jahrelang bekannten Diskriminierung, Rechtsbeugung, unterlassenen Hilfeleistung und das ablehnen von dringend nötigen Handlungen und damit zweifelsfreie Missachtung rechtsstaatlichen Grundsätze und keine Gleichbehandlung vor dem Gesetz laut Art. 3 des GG, seitens alle hier angeschriebenen und zum Einschreiten aufgeforderten Bundesverfassungsrichter und das Geschäftsleitung des Bundesverfassungsgericht – ALS ALLE LETZTE RECHTLICHE INSTANZ INNERHALB DER BRD/GERMANY - wäre lupenrein der Beweis erbracht das für mich als einer in Macedonien geborene Frau, keine Rechtsweg und keine Rechtsorgan innerhalb der BRD/Germany existiert, welche zu Wiederherstellung und Heilung meiner Verletzen Grund - Menschen und Völkerrechte sowie zum Stoppen und zu Beendigung von absolute Menschenunwürdige und Menschenverachtende schwere Folter durch Entzug von Lebensnotwendige Unterhaltszahlungen, rechtlich einstreiten, Abhilfe leisten und ihre Amt – Dienst – Treue PFLICHTEN erfüllen möchten, wegen offenkundiger organisierte Gruppendynamische Rassismus, Diskriminierung, gemeinschaftliches ungebremste, ungehinderte, terroristische rassistische, nationalsozialistischen Verbrechen und Tyrannei.
Die 16 Bundesverfassungsrichter, die Verantwortliche der Geschäftsleitung des Bundesverfassungsgericht sowie das gesamte dort tätiges Personal, sind gemäß Art. 1 Abs. 3 GG an die Grundrechte als unmittelbar geltendes Recht sowie gemäß Art. 20 Abs. 3 GG an die verfassungsmäßige Ordnung des Grundgesetzes und an Gesetz und Recht gebunden sowie gemäß Art. 97 Abs. 1 Halbsatz 2 GG dem Gesetz unterworfen.
Zu Verantwortung und Haftung der hier angeschriebene und zum Einschreiten aufgeforderte 16 Bundesverfassungsrichter, die Verantwortliche der Geschäftsleitung des Bundesverfassungsgericht sowie das gesamte dort tätiges Personal ist anzumerken, dass alle Bundesverfassungsrichter sowie das gesamte dort tätiges Personal, dem Grundgesetz unterworfen und dementsprechend an dessen Vorschriften gebunden sind.
Die Weigerung das Grundgesetz welsche in BRD den höchster Rechtsrangordnung hat und offiziell als Verfassung gilt, das übergeordnete Völkerrecht und rechtskräftige Bundesverfassungsgerichts-Urteile umzusetzen, wurden klar und deutlich den Beweis erbringen, dass solche organisierte Gruppendynamische eindeutige kriminelle Koruption und Verfassungswidrige Vorgehensweise die Nazi Ideologien und Handlungen, die wir aus der unrühmlichen Verfolgung von verfolgten Zielgruppen, wie Juden, Sinti, Roma, Slawen, Gewerkschafter, Demokraten, Menschenrechtaktivsten usw. welche damals das NS-Regime angewandt hat, ich /wir am eigenen Leib, Leben und Erfahrungen, wiedererkennen.
Eine solche Gewissenslose Fehlleistung hat keinen Anspruch, dass sie von der an den Verwaltung/Staat übertragenen Gewalt getragen wird, um Menschenleben zu verletzen, zu vernichten, zu zerstören oder auszulöschen.
Die Verantwortungsvolle, übernommene Gewalt ist äußerst gewissenhaft zu benutzen, denn sie ist nur zum Schutz der Würde des Menschen übertragen worden, wie es in Artikel 1 des Grundgesetzes aller sogenannten staatlichen Gewalt verpflichtet und bindet.
Niemand darf einen Menschen einer Personengruppe zuordnen mit dem Ziel, ihn der Ehre zu berauben und fortan seine Grundrechte und Menschenrechte zu verweigern. Jedem Organ der Rechtspflege ist es kraft Grundgesetz verboten, irgendeinem Menscheneinen Stempel wie „Hexe, „Jude“, „Sinti“, „Roma“ „Menschenrechtler“, „Reichsbürger“, „Pack“, „Querulant“ „Überflüssiger“, „Unwerter“, „Untertan“, aufzudrücken, um ihn zu einem rechtlosen Objekt zu machen. Leider ist dies bereits geschehen.
In der juristischen Praxis geht es in BRD schon längst wieder wie im Hitler NS - Regime, DDR Honecker Regime oder einem X - beliebigen Unrecht Wirtschaftsverwaltungs- Konstrukt der sich dem Rest der Welt als demokratische Rechtsstaat verlogen, verkauft.
In der BRD herrschen Willkür, Betrug, Korruption, Gesetzlosigkeit, Menschenverachtung, Diskriminierung, Rassismus, Folter, Mord und Justiz Verbrechen von unbeschreibliche Dimensionen. Und wie für jeder faschistische Diktatur üblich, wird dies von ganz ,,oben " und von ihren eigenen gesteuerten Medien- Personal gedeckt.
Ob Bundespräsident, Politiker, Abgeordnete, Bundeskanzler, Minister, Justiz Minister, „Staats“-Anwälte, Bundesgerichtshof, „Verfassungs“- Richter, Rechtsanwälte, Bürgermeister, angebliche Antidiskriminierungsstellen, Menschen-Rechtsschutz-Organisationen usw. - sie haben und sorgen - persönlich - und nachhaltig dafür, dass das begangene Verbrechen aus den Reihen der Justiz und deren nicht gesetzlichen illegale BRD Richter , viele Jahre lang ungehindert und ungestraft weiter praktiziert werden kann und den UNERTRÄGLICHE SEELEN MORD an den bedauernswerten Justiz Opfer und das deren komplette Existenz Vernichtung und Lebensraub, weiter fortgesetzt werden kann.
Diese BRD Richter, ,,Staats"-Anwälte, Rechtsanwälte und Regierungspolitiker sind das Ende eines jedes demokratische Grundordnung und friedliche zusammen Leben einer Zivilisierte Gesellschaft.
Damit haben sich machtgierige Bevollmächtigte zu einem (Un-)Recht ermächtigt, das außerhalb der vom Menschen ausgehenden öffentlich-verfassungs-rechtlichen Vollmacht liegt und somit Ihren Eid auf die Verwirklichung des in den Artikeln 1, 20 und 79 Abs. 3 GG unberührbaren Legalitätsprinzips verletzt (siehe auch § 33 und § 38 BeamtStG).
Die Abgeordneten, die Regierung, bis hinunter in alle Gerichte, Ämter, Behörden und per Übertragung Beauftragte in den Ländern und Gemeinden, haben für das Grundgesetz und gemäß Artikel 25, für die Menschenrechte und deren Einhaltung unterschrieben, und sie sind gemäß Artikel 28, 31, 33, 34 GG dafür verantwortlich, dass alle Organe der Rechtspflege sich daran halten, dass die Bevollmächtigung aus Artikel 20, Abs.2 und 3 GG unter keinen Umständen verletzt wird.
Das Grundgesetz garantiert grundlegende Freiheits-, Gleichheits- und Unverletzlichkeitsrechte, die dem Einzelnen in Deutschland gegenüber dem Staat, aber auch allgemein in der Gesellschaft zustehen (Art.1-17, 33, 101-104 GG). Die meisten dieser Grundrechte sind zugleich Menschenrechte, das bedeutet, nicht nur deutsche Staatsbürger können sich auf sie berufen, sondern alle Menschen, die in Deutschland leben.
Grundrechte sind Rechte, die der Einzelne gegenüber dem Staat besitzt. Als vor gut 200 Jahren zuerst in den USA und dann in Frankreich begonnen wurde, sie in besonderen
Dokumenten aufzuschreiben, hatte dies den Sinn, die Bürgerinnen und Bürger vor möglicher Willkür des Staates zu schützen. Heute wirken sich diese Rechte darüber hinaus auch auf das Verhältnis der Bürger untereinander aus. Die Gleichberechtigung von Männern und Frauen [Art. 3 GG] muss in Deutschland nicht nur der Staat beachten, sondern z.B. auch ein privater Arbeitgeber.
Zu den Grundrechten, die im Grundgesetz niedergelegt sind, gehören einerseits Bürgerrechte, auf die nur Deutsche Anspruch haben, und andererseits allgemeine Menschenrechte, auf die alle Menschen pochen können, die in Deutschland leben. Zu den Bürgerrechten gehört das Recht, sich ohne vorherige staatliche Genehmigung zu versammeln [Versammlungsfreiheit; Art. 8 GG], Vereine zu gründen [Vereinigungsfreiheit; Art. 9 GG], sich im gesamten Bundesgebiet frei zu bewegen [Recht auf Freizügigkeit; Art. 11 GG] und sich den Beruf zu wählen, den man möchte [Berufsfreiheit; Art. 12 GG].
Die Grundrechte lassen sich einteilen in Rechte, die bestimmte Freiheiten für die Menschen in Deutschland festschreiben [Freiheitsrechte; Art. 2, 4, 5, 8, 9, 11, 12, 17 GG], in solche, die die Gleichbehandlung garantieren [Gleichheitsrechte; Art. 3, 6(5), 33] und in solche, die staatliche Eingriffe verbieten [Unverletzlichkeitsrechte; Art. 1, 2, 10, 13, 14, 16, 102 GG]. Hinzu kommen Verfahrensrechte. Sie garantieren, dass die Gerichtsverfahren in Deutschland fair und nach den Grundsätzen eines Rechtsstaates ablaufen. [Art. 97, 101, 103, 104].
Bei zahlreichen Grundrechten lässt der betreffende Grundgesetzartikel zu, dass das Grundrecht durch ein Gesetz eingeschränkt werden kann. Kinder und Jugendliche, die beharrlich die Schule schwänzen, also die gesetzliche Schulpflicht nicht erfüllen, können zum Beispiel zwangsweise zur Schule gebracht werden. Ihr Grundrecht auf Freiheit der Person [Art.2 GG] darf insofern eingeschränkt werden. Solche einschränkenden Gesetze dürfen jedoch niemals ein Grundrecht ganz und gar aufheben [Art. 19 GG].
Jeder, der sich durch eine staatliche Behörde in seinen Grundrechten verletzt fühlt, kann sich mit einer Verfassungsbeschwerde an das höchste deutsche Gericht, das Bundesverfassungsgericht, wenden.
Gedenken und historisch-politische Bildung
Politisch-historische Bildung ist immer auch Werte- und Menschenrechtserziehung. In Hitler NS-Regime sowie Ausschwitz und in Grafeneck wurden Menschen als "lebensunwertes Leben" ermordet. Die Denkfiguren, die dahinterstehen, waren einerseits die Eugenik und, wie sie in Deutschland genannt wurde, „die Rassenhygiene“, andererseits der „Euthanasie“-Gedanken im Sinne der „Vernichtung lebensunwerten Lebens“. Beide Theoriegebäude propagierten die angebliche Vorrangigkeit des Volkes, der Gemeinschaft, der Nation oder der Rasse vor dem Individuum. „Du bist nichts, dein Volk ist alles“, lautete das Schlagwort. Der Nationalsozialismus übernahm auch das Konzept des "Lebenswerts", das den Wert des Menschen nach Kosten-Nutzen-Kriterien für die “Volksgemeinschaft” definierte und das "Heilen des Volkskörpers durch Vernichten" der Kranken und Unproduktiven propagierte. Auch heute sind BRD POLITIKER und das Justiz-Personal sowie Richter welsche von diesem Nichts rechts-fähige Privat Partei Politiker in ihren Richterwählausschüssen als Richter gewählt und auf das Grundgesetz vereidigt in der BRD Germany , keineswegs völlig gefeit vor den Denkfiguren der Eugenik, die "Euthanasie"-Morde, Rassismus und Diskriminierung. Im Gegenteil im Jahr 2019 aktuell seit der Wiedervereinigung von der BRD und DDR im Jahr 1990, wird das Nationalsozialistische, rassistische ,faschistische Verhalten, Stepp bei Stepp von Jahr zu Jahr immer deutlicher. Der immer mehr in Erscheinung tretender-NS-Staates, Faschismus und deutlich erkennbarer Antisemitismus, Ausländerfeindlichkeiten, Fremdenhass, Rassismus, Euthanasie, kranke Vorstellungen von Werte und Unwertes Leben (sogar bei der eigene Rasse) Gewaltbereitschaft, Terrorismus, Piraterie, Tyranneien durch das BRD-Justiz-Personal, Amts- und Machtmissbrauch und Ihre Verletzungen von zentrales, elementares Grundrechten des Menschen, nämlich:
das Recht auf Leben und die Unversehrtheit der Person/Mensch werden im JAHR 2019 , von Tag zu Tag deutlicher und unerträglicher. Diese Grundrechte, die heute nicht verhandelt und nicht veränderbarer Bestandteil des Grundgesetzes sind, sind individuelle Rechte des Einzelnen. Dass die „Euthanasie“-Verbrechen nur möglich wurden durch die Zerstörung der Demokratie, einer offenen Gesellschaft und die Verweigerung der Grundrechte macht im Umkehrschluss die Lehre aus diesem Teil deutsche Geschichte deutlich. Das Grundgesetz spricht daher auch nicht vom "Wert" des Menschen. Im 1. Artikel, Absatz 1 heißt es: "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu schützen ist Aufgabe aller staatlichen Organe". Das ist der Anspruch, an dem sich Politik und Gesellschaft messen lassen müssen.
Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, das nur wenige Wochen vor dem Tübinger Grafeneck-Prozess verabschiedet wurde, ist als eine explizite Antwort auf die Verbrechen des NS-Staates im allgemeinen, aber auch der NS-"Euthanasie"-Verbrechen im Besonderen zu lesen und zu interpretieren. Wenn der Grundsatz, aus der Geschichte lernen zu wollen, Anwendung findet, dann hier. Artikel 1 des Grundgesetzes beinhaltet den Schutz der Menschenwürde. Er lautet in seinem ersten Absatz: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Er gehört zu den tragenden Verfassungsgrundsätzen und hat elementare Bedeutung für alle anderen Bestimmungen des Grundgesetzes. Bewusst findet hier der Begriff der Würde Verwendung. Er widerspricht dem Begriff des Werts bzw. des Unwerts. Letzterer koppelte den Wert des Menschen an seine Verwertbarkeit, an seine Produktivität und in letzter Instanz an seine Nützlichkeit für die Gesellschaft. In dieser Hinsicht ist er Ausdruck des Vorrangs der Gemeinschaft, im Nationalsozialismus als Volksgemeinschaft bezeichnet, vor dem Individuum. Die durch den Artikel 1 eingeleiteten Grundrechte verstehen sich in strikter Abgrenzung zu dieser Vorstellung als Individualrechte. Artikel 1 des GG besitzt einen 2. Teil. Auch er ist von eminenter Bedeutung. Er lautet in Bezug auf die Würde des Menschen: Sie zu achten und zu schützen ist Aufgabe aller staatlichen Gewalt. Auch dies lässt sich als eine unmittelbare Reaktion auf die Verbrechen des NS-Staates lesen, waren diese doch auch und gerade Verbrechen des Staates. Ohne dessen Organe, Institutionen und Beamte wären Verbrechen der oben beschriebenen Größenordnung und diesen Charakters – arbeitsteilige Großverbrechen mit arbeitsteiliger Täterschaft – überhaupt nicht denkbar und durchführbar gewesen. Durch die Bindung der staatlichen Gewalt an die Menschenwürde und die Grundrechte wird ausgedrückt, dass dem Staat oder einem wie auch immer gearteten Kollektiv kein Primat vor der Menschenwürde zukommt. Diese wird dabei auch nicht vom Staat verliehen, sondern wird als vorstaatlich gegeben gedacht. Mit diesem Grundrecht wird jedermann ein Abwehrrecht gegen die staatliche Gewalt eingeräumt und gleichzeitig ein Schutzauftrag garantiert, der den Staat verpflichtet den Einzelnen vor Verletzung der Menschenwürde zu bewahren. Von besonderer Bedeutung sind in unserem Zusammenhang weitere ganz konkrete Artikel des Grundgesetzes, nämlich zum einen Art. 2, Abs. 2, der das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit garantiert. Dieses zentrale Grundrecht wurde durch den NS-Staat zehntausendfach gebrochen. Zuletzt soll auf Art. 3, Abs. 3, eingegangen werden, der besagt, dass niemand u.a. wegen seines Geschlechts, seiner Rasse, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf, und dessen letzter Satz lautet: Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Er wurde erst 1994 in das Grundgesetz aufgenommen. Er besitzt, so sagt es eine neuere Kommentierung des Grundgesetzes aus dem Jahr 2010, eher eine Appellfunktion und wird als Zugeständnis an den Zeitgeist bewertet. Dass er dies nicht länger bleibt, ist zu hoffen. Die Unterzeichnung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, andere Rasse und Glauben, durch die Bundesrepublik Deutschland könnte hier ein wegweisender Schritt sein. Das Grundgesetz und seine Maßstäbe lassen sich bis heute als Antwort auf die Geschichte und als eine Herausforderung begreifen, Gegenwart und Zukunft an gerade dieser zu messen. Ein Wissen über die Geschichte kann hierfür als Wegweiser dienen.
Kann ein Rechtsmittel konkludent eingelegt werden?
LEX FUNDAMENTALIS UND SEINE DURCHSCHLAGENDE WIRKUNG!!!
Konkludent bedeutet: (Rechtssprache) konkludentes Handeln, Verhalten (Handeln, Verhalten, das auf einen bestimmten Willen schließen lässt und eine ausdrückliche Willens-erklärung rechtlich ersetzt).
Basis: Der ranghöchste gesetzliche Rahmen in der Bundesrepublik Deutschland ist das Lex Fundamentalis, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23.05.1949. An dieses Grundgesetz ist alle Staatsgewalt gebunden.
Staatsgewalten sind: 1. Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG - Das Volk 2. Art. 20 Abs. 2 Satz 2 GG - 2.1. die gesetzgebende Gewalt - 2.2. die vollziehende Gewalt - 2.3. die rechtsprechende Gewalt
Art. 33 Abs. 1 GG: Diese „Staatsgewalten“ haben die gleichen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten. Das ist der grundlegende Anspruch, der für alle in Deutschland lebende Menschen gilt. Dieser Anspruch wird spezifiziert:
Art. 33 Abs. 2 GG: Jeder Deutsche hat nach seinen 1. Eignungen, 2. Befähigung, 3. fachlichen Leistungen gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amte.
Wenn diese Vorschrift – ranghöchst – für Staatsgewalten 2.1. bis 2.3. gilt, dann muss das auch für die 1. Staatsgewalt gelten, was bedeutet, daß der Grundrechteträger uneingeschränkten Zugang zu jeder Berufstätigkeit hat, wobei ja die Tätigkeit aus 2.1. bis 2.3. ebenfalls eine Berufstätigkeit (Art. 12 Abs. 1 GG) darstellt. Hinzu kommt, daß die Freiheit des Berufes ein Grundrecht aus Art. 12 Abs. 1 GG ist, nachdem jeder Deutsche das Recht hat, Beruf-, Arbeitsplatz und Ausbildungsplatz frei zu wählen. Auch hier das Wort „frei“, was wir als „freie Selbstbestimmung“ in der Präambel des Grundgesetztes, als „ungehindert“ in Art 5 Abs. 1 GG und z. B. in Art. 5 Abs.3 Satz 1 GG als Freiheit für Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre finden u. w..
Art. 33 Abs. 4 GG: Bestimmt eine Dienst- und Treuepflicht, die dann durch spezielle Eide, z. B. Art. 56 GG, §§ 38 DRiG, 38 BeamtStG; 12 a BRAO u. w. anerkannt und bekräftigt werden. Auch hier wieder eine Verpflichtungserklärung für diejenigen, die im Auftrag aller Staatsgewalt und mit aller Staatsgewalt handeln.
Der Kreis schließt sich. Es kann festgestellt werden, daß die Verpflichtung in Treue zum Grundgesetz Dienst auszuführen der Rechtsbefehl aller Staatsgewalt, Art .20 Abs. 2 Satz 1 GG ist. Es unterliegt deshalb zwingender Logik, die zunächst aus Satz 1 der Präambel zu erkennen ist, nämlich in „Verantwortung vor Gott und den Menschen …. dem Frieden zu dienen“, sich eben nicht gegen diejenigen Bedingungen zu stellen, die man selber seinen Untergebenen auferlegt hat. Das gegen die eigenen Grundsätze zu stellen würde eine Verletzung der Menschenwürde (Art. 1 Abs. 1 GG) bedeuten, es würde auch gegen die Sittengesetze (Art. 2 Abs. 1 GG) verstoßen. Sittengesetze sind die Anschauungen der "anständigen Leute" davon, was im sozialen Verkehr zwischen den Rechtsgenossen "sich gehört". Alle Staatsgewalt, die das hiernach sozial Geforderte oder Untersagte im Einzelfall ermitteln muss, hat sich, wie aus der Natur der Sache folgt, ihr aber auch in Art. 1 Abs. 3 GG ausdrücklich vorgeschrieben ist, dabei an jene grundsätzlichen Wertentscheidungen und sozialen Ordnungsprinzipien zu halten, die diese in der Formulierung der Menschen- und damit Grundrechte im Grundgesetz vom 23.05.1949 findet.
Unter Beachtung dieser Gesetzmäßigkeiten, die im Lex Fundamentalis, im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland verbindlich – als kodifiziertes ranghöchstes Gesetz – am 23.05.1949 von der Verfassungsgebenden Versammlung verkündet worden sind, verkündet, nachdem am 12. Mai 1949 die Alliierten dem Grundgesetz, welches der parlamentarische Rat am 08. Mai 1949 beschlossen hat zugestimmt haben und die Landesparlamente der Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland mit mindestens 2/3 Mehrheit zustimmten, haben sich die Bewohner der Bundesrepublik Deutschland insgesamt verpflichtet, dieses Lex Fundamentalis anzuerkennen, zu achten, zu schützen, anzuwenden, durchzusetzen und zu gewährleisten. Mit Ablauf des 23.05.1949 trat der Bund in die Rechte und Pflichten der Verwaltung der Vereinigten Wirtschaftsgebiete ein. Damit schloss sich der Kreis für die gesamte Bundesrepublik Deutschland. Gebiete, die der Bundesrepublik Deutschland nach dem 23.05.1949 beitreten sind, hatten das Grundgesetz mit dem Beitritt als ranghöchstes Gesetz, als Lex Fundamentalis zu übernehmen. Eine absolute Beitrittsbedingung.
Das bedeutet im Rechtsverkehr zwischen den staatlichen Gewalten, daß alles Gesetz und Recht nach denjenigen Rechtsbefehlen anzuwenden, durchzusetzen und zu gewährleisten ist, die das Grundgesetz vom 23.05.1949 befohlen hat. Die Grundrechte sind in erster Linie Abwehrrechte der Bewohner der Bundesrepublik Deutschland gegen öffentliche Gewalten (s. o. a. 2.1 bis 2.3); in den Grundrechtsbestimmungen des Grundgesetzes verkörpert sich in deren Stellung als LEX Fundamentalis auch eine objektive Wertordnung, die als unverbrüchliche und unverletzliche Grundentscheidung für alle Bereiche des Rechts gilt.
Daraus wiederum folgt, daß jeder Bewohner der Bundesrepublik nur denjenigen Regeln / Anweisungen / Befehlen zu folgen verpflichtet ist, die gemäß dem Diktat des Lex Fundamentalis, des Grundgesetzes vom 23.05.1949 bestand haben. Jede Regelung, jede Verabredung, jeder Vertrag, jede sonstige Urkunde, gleich wie diese bezeichnet wird, die das grundgesetzliche Diktat FORMELL und / oder MATERIELL nicht erfüllt, ist NICHTIG. Es besteht nicht nur das Recht diesem verlangten, erwarteten Tun, Dulden und / oder Unterlassen nicht zu folgen, sondern es ist die Pflicht eines jeden Bewohners der Bundesrepublik Deutschland damit inexistenten Bestimmungen, gleich in welcher Art und Weise die formuliert worden sind, die Gefolgschaft zu verweigern.
Nichtigkeit bedeutet Inexistenz, Nullität, ohne jede Rechtswirkung! Solchen gesetzesfernen Wünschen darf kein Bewohner der Bundesrepublik Deutschland folgen.
Nichtige Anweisungen haben k e i n e Rechtswirkung, sie sind auch niemals „Rechtseröffnungstitel“. Daraus folgt, sie bedürfen allenfalls der Einrede der Nichtigkeit. Es ist verboten diesen Anweisungen Folge zu leisten. Das Durchsetzen dieser Anweisungen – gleichwie – ist der Vollzug einer Willkür- und Gewaltherrschaft, ggf. von Folter und Terror. Das Ignorieren solcher Anweisungen ist ein konkludenter Widerspruch gegen grundgesetz-widriges Handeln. Jeder, der einer Anweisung nicht folgt, der sollte auf der Grundlage des Grundgesetzes in der Lage sein, seine Weigerung – seinen konkludenten Widerspruch – zu begründen. Es ist jedoch zu beachten, daß derjenige, der eine Anweisung erteilt, die in Grundrechte eingreift zwingend verpflichtet ist, am Wortlaut und Wortsinn des Grundgesetzes seine Anweisung zu begründen. Niemand in der Bundesrepublik Deutschland kann und darf erwarten, daß grundgesetzwidriges Handeln vollzogen wird.
Wer wegen der Weigerung grundgesetzwidriges Handeln auszuführen in seinen Grundrechten verletzt wird, der hat einen unverjährbaren Anspruch auf Folgenbeseitigung wegen Grundrechteverletzung, der sich ranghöchst auf Art. 34 GG stützt.
Fazit - Feststellung - Ergebnisse:
Wenn aber nirgendwo innerhalb der BRD ein Mensch oder eine Gruppe welche in seinem/Ihren Grundrechte verletzt wurde(n) seine/Ihren Anspruch auf Folgenbeseitigung wegen Grundrechteverletzung einklagen oder real umsetzen kann, dann bleibt nur die Umsetzung von Art. 25 des GG und den Gebrauch von das übergeordnete Völkerrecht.
Die Bundesrepublik Deutschland hat sich diesem höheren Recht selbst unterstellt, wie sie in den Artikeln 25 Grundgesetz sowie der UN-Charta (UN-Zivilpakt / UN-Sozialpakt), unabänderlich und verbindlich erklärt."
"Die Bundesrepublik Deutschland untersteht nach den eigenen Rechtsgrundsätzen dem höheren Rang des Völkerrechts, deren Rechtsstand sie durch ihre Rechtsvorschriften und Gesetze verbindlich dokumentiert und als das über ihr stehende Recht anerkennt."
Artikel 25 des Grundgesetzes vom 23. Mai 1949 – „Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen (der BRD) vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.“ Das höhere Völkerrecht steht zweifelsfrei über jedem Staats- und Bundesrecht. Dieses internationale Recht steht über Verwaltungsrecht – bestätigt die BRD selbst durch diesen Artikel.
(a) Art. 25 Grundgesetz vom 23. Mai 1949
Damit ist zweifelsfrei klar, dass im Falle eine Ablehnung zur Durchsetzung von dringende nötige Handlungen durch die Verletzung von „Amts“- Dienst, Treu- und Pflichtverletzungen seitens alle 16 Bundesverfassungsrichter und Geschäftsleitung des Bundesverfassungsgerichts, dann die internationale Gerichtsbarkeiten/ Gerichtsverfahren, gemäß aus dem Jahre 1789 stammenden Gesetz, ALIEN TORTS CLAIM ACT 28 U.S.C.) § 1350 oder Hilfsweise der Torture Victim Protection ACT of 1991 (TVPA) und/oder andere internationale Gerichtsbarkeiten, geboten ist/sind, weil das BRD-Justizpersonal und das BRD-Justizsystem gemeinschaftlich gegen das Grundgesetz (Verfassung für die BRD), ihre eigenen Gesetze, gegen europäische Gesetze und insbesondere gegen das Übergeordnete Völkerrecht verstoßen.
Abschlusswort zu allen Anträgen die an das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am 11.11.2019 mit einer Völker - Menschen - Grundgesetz - und Verfassungsbeschwerde zugesandten wurden.
a) Zu dem Antrag (B – Anträge auf einstweilige Anordnung) auf SOFORTIGE ZAHLUNG von dringend nötigen Lebensunterhalt / Trennungsunterhalt - Zahlungen wird hiermit um Wiederholungen zu vermeiden auf die bereits dort im Zwischenvermerk ausgeführte Begründung und auf dem Kapitel V, Sachverhalt - rechtlichen Situation und der darin enthaltende Begründung hingewiesen. Auf Grund der Dringlichkeit, wird hiermit beantragt und ausdrücklich gebeten, dass die Zahlungen für den Lebensunterhalt/Trennungsunterhalt sofort, bzw. innerhalb von 14 Tage nach Erhalt diese E-Mail VÖLKERRECHTSBESCHWERDE & GRUNDGESETZS BESCHWERDE. Die Zahlungen sollen schnellstmöglich auf folgendes Konto überwiesen werden:
Kontoinhaber : Wittmann Mustafova Sajma
IBAN: PL 83 1160 2202 0000 0003 6189 1178
BIC : BPLPW Bank – (Millennium Bank)
b) Angesichts der Tatsache das für mich hier eine sehr große Gefahr für mein Leib und Leben durch einen rechtswidrigen Freiheitsentzug, Zwangsinhaftierung oder einer Ermordung besteht, ist die Löschung und Beseitigung von allen VERFASSUNGWIDRIGEN , unrechtmäßigen, gesetzwidrigen Urkundengefälschten Haft und Strafbefehlen, durch die 16 Bundesverfassungsrichter anzuordnen. Angesichts der Tatsache das eine Enteignung einer Unschuldigen durch nationalsozialistischen und rassistischen Amts/ Machtmissbrauch sowie eine schwere gemeinschaftliche Korruption bevorsteht, erst die Löschung, die Nichtigkeitserklärung und Beseitigung von allen VERFASSUNGWIDRIGEN unrechtmäßigen gesetzwidrigen Urkunde gefälschten Dokumenten, Grundbuchamt Eintragungen, Schuldeneintragungen, Justizkasseneintragungen, Schufa Führungszeugniseintragungen, Scheidungsbeschlüsse im Namen des Volkes von dem Örtlich nicht zuständigen Amtsgericht München anzuordnen. Alle diese, durch pure Diskriminierung sowie durch schwere nationalsozialistische Rassismus erstellten Dokumente sind bloße URKUNDE FÄLSCHUNGEN welche gegen meine Grund- Menschen und Völkerrechte verstoßen.
Die formellen Gewährleistungen des Art. 104 GG stehen mit der materiellen Freiheitsgarantie des Art. 2 Abs. 2 Satz 2 GG in unlösbarem Zusammenhang (vgl. BVerfGE 10, 302 <322>; 58, 208 <220>). Art. 104 Abs. 1 GG nimmt den schon in Art. 2 Abs. 2 Satz 3 GG enthaltenen Gesetzesvorbehalt auf und verstärkt ihn für alle Freiheitsbeschränkungen, indem er neben der Forderung nach einem förmlichen Gesetz die Pflicht, die sich aus diesem Gesetz ergebenden Formvorschriften zu beachten, zum Verfassungsgebot erhebt (vgl. BVerfGE 10, 302 <323>; 29, 183 <195>; 58, 208 <220>).
Daraus wiederum folgt, daß jeder Bewohner der Bundesrepublik nur denjenigen Regeln/Anweisungen/Befehlen zu folgen verpflichtet ist, die gemäß dem Diktat des Lex Fundamentalis, des Grundgesetzes vom 23.05.1949 bestand haben. Jede Regelung, jede Verabredung, jeder Vertrag, jede sonstige Urkunde, gleich wie diese bezeichnet wird, die das grundgesetzliche Diktat FORMELL und / oder MATERIELL nicht erfüllt, ist NICHTIG. Es besteht nicht nur das Recht diesem verlangten, erwarteten Tun, Dulden und / oder Unterlassen nicht zu folgen, sondern es ist die Pflicht eines jeden Bewohners der Bundesrepublik Deutschland damit inexistenten Bestimmungen, gleich in welcher Art und Weise die formuliert worden sind, die Gefolgschaft zu verweigern.
c) Nachdem fest steht das die hier als Schädiger und Täter genannten Personen überwiegend für das BRD Justiz Unternehmen arbeiten und sich durch gegenseitige Unterstützung, Betrug, Korruption, Amts- Machtmissbrauch und durch Beihilfe von Polizei-Waffengewalt sich vehement einer Stellungnahme entziehen und die geforderten Schadensersatz- Zahlungen verweigern, beantrage ich auf diesem Wege, dass alle meine hier gestellten Anträge auf Anordnungen und Anträge auf Feststellungen von den 16 Bundesverfassungsrichter positiv beschieden werden. Hierfür haben die 16 Bundesverfassungsrichter selbst, alle dafür notwendigen Maßnahmen und Handlungen vorzunehmen, da ich selbst durch das rassistische Nazi und Stasi BRD Justizpersonal seit Jahren vollkommen aus puren faschistischen, fremdenfeindlichen Gründen entrechtet worden bin und das NUR weil ich in Macedonien geboren wurde und dadurch keine CHANCE auf ANSPRUCH MEINER VERFASSUNG und GRUDGESETZ RECHTE .HABE .
1. Haftung der Beschwerde- und Antragsgegner
Auf der Grundlage des so dargestellten Sachverhalts haften die Beschwerde- und Antragsgegner den Beschwerdeführerin und Antragstellerin gesamtschuldnerisch und sind zum Ersatz des immateriellen und materiellen Schadens verpflichtet.
B e w e i s : wie vor.
Den Beschwerdeführerin und Antragstellerin stehen gegen die Beschwerde- und Antragsgegner wegen der schuldhaften Verletzungen von Sorgfaltspflichten, „Amts“-, Dienst-, Treue- und Pflichtverletzungen, unterlassene Hilfeleistungen, Verstoß und Verletzungen des Grundgesetz für die BRD, die allgemeinen Verträge des übergeordneten Völkerrechts wegen schwersten Menschen – völkerrechtlichen Verletzungen und Völkerrechtsgewohnheitsverletzungen, Schadensersatzansprüche zu.
Die Ansprüche der Beschwerdeführerin und Antragstellerin auf Ersatz materielle, immateriellen Schadens, Schmerzensgeld und weitere Folge - Schäden, entstanden aus unerlaubte Handlungen und pure willkürliche faschistische terroristische Aktivitäten wie: Raub von Eigentum, Plünderung von Vermögen/Vermögenswerten, Verletzungen von Eigentumsrechten, unrechtmäßige Freiheitsberaubungsversuche, Gesetzwidrige Inhaftierungsversuche, Gelderpressungen, mehrere Mordversuche, politische Verfolgung, schwerste menschenverachtende Folter - angewandte weiße und schwarze Folter mit der daraus resultierenden Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), Traumatisierungen und Lebensberaubungen der Beschwerdeführerin und Antragstellerin.
Die vorliegende Grundgesetzbeschwerde-Verfassungsbeschwerde wird erhoben, um den Haftungsgrund feststellen zu lassen. Daher gehe ich zunächst von einem Schmerzensgeldbetrag in einer Größenordnung von zunächst NUR 20 Mio. EURO aus und setzen für den bereits entstandenen Materiellen Schaden einen Betrag in einer Größenordnung von 15 Mio. EURO an, so dass die vorläufige Schadensersatzforderung sich auf 35 Mio. EURO beträgt.
Die genaue Schadensersatz Forderungssumme für weitere Schadenersatz Ansprüche für Immaterielle Schäden hängt allerdings von der Auswertung der Akten, Zeugenaussagen, Beweismaterial, Beweismittel, Dokumente uvm. ab. Deshalb ist auch noch nicht möglich, die endgültige Summe genau zu benennen.
Es wird dem Verfassungsgericht überlassen - nach der Ansicht der Akten, Beweise, Dokumente, Zeugenaussagen, Zeugenanhörungen und die Auswertung von Beweismaterial, über die genaue gesamte Schadenersatz und Schmerzensgeld Forderungssumme zu entscheiden.
In der Erwartung, dass das angerufener Verfassungsgericht und der/die mit der Verfassungsbeschwerde befasste Richter(in) die Ansprüche der Beschwerdeführerin und Antragstellerin dem Grunde nach bestätigen werden und gehe davon aus, dass im weiteren Verlauf eine abschließende Regelung mit den Beschwerde- und Antragsgegner bzw. der dahinterstehende Haftpflichtversicherungen gefunden werden kann.
Sajma Sarah Wittmann
Ehevertrag vom 24. September 2008
Trennungsunterhalt – Antrag bei dem Amtsgericht Tempelhof - Kreuzberg Hallesches Ufer 62 in D- 10963 Berlin in Höhe von 7.500,- Euro pro Monat seitens der Rechtsanwaltskanzlei Georgi Knesebeckstraße 74 in 10623 Berlin vom 22.02.2017
Prozesskostenvorschuss - ZAHLUNGSAUFFORDERUNG vom 22 .Feb. 2017 an Udo Wittmann mit eine Frist von 7 Tagen seitens der Rechtsanwaltskanzlei Georgi - Sachbearbeiter und Rechtsanwalt Schönefeld
: Die am 22. Februar 2017 angeforderten und beantragten Trennungsunterhalt – Antrag und Prozesskostenvorschuss - Zahlungsaufforderung wurden von der Rechtsanwaltskanzlei Georgi - Herr Schönefeld und Georgi – wegen besonders schwere rassistische und grausame Parteiverrat, boykottiert und unterschlagen . Schadenersatzanspruch ist dringend geboten.
Die in Worten nicht zu beschreibende RASSISTICHE GRAUSAMKEIT von die Anwälte aus der Kanzlei Georgiist eindeutig daran zu erkennen das diese korrupte ,kriminelle Nazis sich mit erfundener Rechnungen und erfundenen Streitwertin Hohe vonPLÖTZLICH existierenden 2.500.000, (in Worten: ZWEI UND HALB MILLIONEN EURO EHEZUGEWINN ANSPRUCHAUS DEM EHEVERTRAG) durch Korruption undoffenkundige,gemeinschaftliches DEUTSCHE BRD NAZI Justiz Verbrechenund durch Beihilfe von alle darin involvierten ,sich in Grundbuch bei Grundbuchamt Neukölln in Berlin mit vollkommen URKUNDE GEFÄLSCHTE,GRUNDGESETZWIDRIGE, VERFASSUNGSWIDRIGEDOKUMENTE, eingetragen habenund versuchen seitdemauch noch meine Einfamilienhaus(Weit unter dem Immobilienwert - für 336 Tausend EUROobwohl das Haus einen mindestens Immobilienwertvon 600 Tausend Euro hat) ZWANGSZUVERSTEIGERN. DER ERSTEIGER VONMEINEM HAUS SOLLTE PLANMÄSSIG, MEIN EHEMANN UDO ALFRED WITTMANN SEIN!
Der Entwurf von der ATCA SCHADENERSATZ KLAGE, gemäß dem aus dem Jahre 1789 stammende Gesetz, ALIEN TORTS CLAIM ACT 28 U.S.C. §1350 wurde dem Bundesverfassungsgericht bereits per Mail am 10. Und 11. September 2019 zugesandt.
Strafanzeige/Strafantrag gegen Udo Alfred Wittmann am 29. April 2017 bei der Generalstaatsanwaltschaft Landshut
Strafanzeige/Strafantrag gegen RAin Cornelia Diezel (jetzt Schüler) am 30. Mai 2017 bei der Generalstaatsanwaltschaft Landshut
Strafanzeige/Strafantrag gegen die RA. Günter Georgi, RA Ulfert Schönefeld aus der Kanzlei Günter Georgi Knesebeckstr.74 D-10623 Berlin vom 31. Juli 2017 bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin
Strafanzeige/Strafantrag gegen Udo Alfred Wittmann vom 31.10.2018 bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin
Strafanzeige/Strafantrag beim International Gerichtshof in den Haag gegen (siehe Auflistung auf Webseite unter https://wittmann-wittmann.weebly.com/15-aktuelle-enteignung-pluumlndern-und-mordversuch-durch-arabische-killer-2018.html - Punkt Sieben) am 07. November 2018.
Strafanzeige/Strafantrag gegen Udo Alfred Wittmann und AKI Umzugsfirma-Berlin vom 26. November 2018 bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin
Strafanzeige/Strafantrag gegen Udo Alfred Wittmann sowie Hilfeersuch mit Schadenersatzanspruch Ankündigung bei Unterlassene Hilfeleistung am 10. September 2019 bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin, Justizministerium Berlin, Justizministerium München, Bundesverfassungsgericht Karlsruhe, Generalstaatsanwaltschaft in Karlsruhe, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, bei folgende Politiker und zwar Markus Söder, Horst Seehofer, Katrin Göring-Eckardt, Joachim Herrmann, Christian Lindner und diverse weitere Politiker.
Entwurf vom internationalen Haftbefehl bis Mai 2018 mit einer Erweiterung von Mai bis Oktober 2019.

References: Art. 101
 § 77
 §77
 Art. 101
 § 117
 § 126
 § 1566
 § 15
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 19
 Art. 20
 Art. 103
 Art. 104
 Art. 101
 § 275
 § 117
 § 7
 §1350
 Art. 19
 Art. 34
 § 1350
 § 1350
 Art. 3
 Art. 1
 Art. 20
 Art. 97
 § 33
 § 38
 Art. 8
 Art. 9
 Art. 11
 Art. 12
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 20
 Art. 20

Art. 33

Art. 33
 Art. 12
 Art. 5

Art. 33
 Art. 56
 Art. 1
 Art. 34
 Art. 25
 Art. 25
 § 1350
 Art. 104
 Art. 2
 Art. 104
 Art. 2
 §1350