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Timestamp: 2020-07-10 17:28:53+00:00

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Rechtsprechung - Suchergebnis - 10.07.2020 19:28h
VermG vom 02.12.1994 § 6 Abs 6a S 4, § 6 Abs 6a S 5
VermG § 6 Abs 6a S 3, § 6 Abs 6a S 4
Aktenzeichen: VZR203/11 Paragraphen: BGB§197 Datum: 2013-04-12
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III ZR 104/11
VermG § 3 Abs 1 S 4 Halbs 2, § 31 Abs 2 S 1
Aktenzeichen: IIIZR104/11 Paragraphen: BGB§839 VermG§3 VermG§31 Datum: 2012-07-12
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V ZR 134/10
1. § 7 Abs. 7 Satz 2 VermG gilt auch dann entsprechend, wenn die Restitution des Grundstücks im Wege der vereinfachten Rückübertragung nach § 21b InVorG an einen von mehreren Berechtigten allein erfolgt.
2. In diesem Fall kann der anteilig Berechtigte von dem Verfügungsberechtigten nicht nur eine anteilige, sondern vollständige Herausgabe der Nutzungsentgelte verlangen. Daran hat er die übrigen anteilig Berechtigten in erster Linie nach den getroffenen Vereinbarungen, sonst entsprechend den Vorschriften über die Gemeinschaft zu beteiligen.
InVorG § 21b
Aktenzeichen: VZR134/10 Paragraphen: VermG§7 InVorG§21b Datum: 2011-02-04
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Restitutionsansprüche auf Grundstücke können nicht nach Maßgabe von § 9a Abs. 1 Satz 3 EGZVG im Zwangsversteigerungsverfahren angemeldet werden (Anschluss an BVerwGE 130, 134).
Aktenzeichen: VZB117/09 Paragraphen: EGZVG§9a Datum: 2010-03-18
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V ZR 117/07
Aufwendungsersatzansprüche des Nachfolgers in die Buchposition zu Unrecht eingetragenen Volkseigentums bestehen im Falle der Restitution des Grundstücks allein gegenüber dem Restitutionsberechtigten. Sie werden von § 3 Abs. 3 Satz 4 VermG bestimmt.
Aktenzeichen: VZR117/07 Paragraphen: VermG§3 Datum: 2008-04-11
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Aktenzeichen: VZR61/06 Paragraphen: VermG§7 Datum: 2007-03-02
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Vertragsrecht Wiedervereinigungsrecht - Sittenwidrigkeit Restitution
Aktenzeichen: 11U28/04 Paragraphen: Datum: 2006-11-15
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V ZR 58/06
Wird ein Grundstück durch Zuordnungsbescheid während des laufenden Restitutionsverfahrens einem anderen Zuordnungsberechtigten zugeordnet, hat dieser dem Restitutionsberechtigten auch die Miete herauszugeben, die der frühere Zuordnungsberechtigte nach dem 1. Juli 1994 erzielt oder zu beanspruchen hat.
VZOG §§ 7 Abs. 4, 2 Abs. 1 Satz 2 F.: 14. Juli 1992, 2 Abs. 1 Satz 6 F.: 20. Dezember 1993
Aktenzeichen: VZR58/06 Paragraphen: VermG§7 VZOG§7 VZOG§2 Datum: 2006-10-27
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4 U 101/06
1. Die Restitutionsklage ist ein außerordentlicher Rechtsbehelf, der es ermöglichen soll, unrichtige Entscheidungen trotz eingetretener Rechtskraft noch zu berichtigen. Im Interesse der Rechtskraft von Urteilen ist dieser Rechtsbehelf aber nur in engen Grenzen zulässig.
2. Steht ein Urteil - im Fall des § 580 Nr. 7b ZPO - mit einem - nachträglich aufgefundenen - qualifiziert verbrieften Beweismittel (=Urkunde) in Widerspruch, kann es im Wege der Restitutionsklage korrigiert werden. Das bedeutet aber, dass die Urkunde geeignet sein muss, eine für den Restitutionskläger günstigere Entscheidung zu bewirken.
3. Für die Frage der Geeignetheit der - nachträglich aufgefundenen - Urkunde ist nicht allein auf den Inhalt der Urkunde abzustellen, sondern es muss ihre Bedeutung mit dem im Vorprozess vorgetragenen Prozessstoff und den dazu erhobeben Beweisen bewertet werden. Mit der Berücksichtigung neuer Tatsachen und Beweismittel bleibt der Restitutionskläger aber ausgeschlossen.
Aktenzeichen: 4U101/06 Paragraphen: ZPO§580 Datum: 2006-09-20
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5 U 156/05
Zu den Voraussetzungen des § 29 Abs. 2 Nr. 2 1. Alt. SachenRBerG
Aktenzeichen: 5U156/05 Paragraphen: SachenRBerG§29 Datum: 2006-09-07
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4 U 116/05
Zum Ausschluss von Ansprüchen auf Herausgabe von Mieteinnahmen gemäß § 11 Abs. 2 Satz 4 i.V.m. § 16 Satz 3 VZOG.
Die Anwendbarkeit des § 11 VZOG setzt voraus, dass es kein Restitutionsverhältnis zwischen der öffentlichen Körperschaft und einem Dritten, an den der Vermögenswert später restituiert wird, gibt.
VZOG §§ 11,16
Aktenzeichen: 4U116/05 Paragraphen: VZOG§11 VZOG§16 Datum: 2006-05-30
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IV ZR 6/04
Die Tatbestandswirkung eines Restitutionsbescheids umfasst nicht nur die Eigentumslage nach Rückübertragung eines Grundstücks, sondern auch die Gläubigerstellung der nach § 18 VermG (in der bis 21. Juli 1992 geltenden Fassung) wieder eingetragenen Grundpfandrechte.
VermG §§ 18, 34 (in der bis 21. Juli 1992 geltenden Fassung)
UmstG § 16
SBZ: WährRefV
AFRG § 3
Aktenzeichen: IVZR6/04 Paragraphen: AFRG§3 VermG§18 VermG§34 Datum: 2006-03-22
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4 U 69/04
Die Parteien streiten über Nutzungsentgelt für das von den Beklagten auf der Grundlage eines Überlassungsvertrages vom 10.03.1969 noch heute genutzte Grundstück ... in S... (Flur 5, Flurstück 245; Blatt 6853 des Grundbuchs von S..., Amtsgericht F...). Auf dem 1.858 qm großen Grundstück, das sich seit 1952 in staatlicher Verwaltung befand, sind im Jahr 1974 auf Veranlassung des Beklagten zu 1) und seiner damaligen Ehefrau ein Einfamilienhaus und Nebengebäude errichtet worden. Die Kläger wurden am 03.09.1998 auf der Grundlage eines zu ihren Gunsten ergangenen Restitutionsbescheides vom 24.11.1993 als Eigentümer in das Grundbuch eingetragen. Sie haben am 03.06.2002 ein notarielles Vermittlungsverfahren beantragt. Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstandes wird auf die tatsächlichen Feststellungen in dem am 01.03.2004 verkündeten Urteil verwiesen
Aktenzeichen: 4U69/04 Paragraphen: ZPO§540 Datum: 2005-10-17
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7 W 27/05
Alleiniger Zweck der GVO in der seit der Wiedervereinigung gültigen Fassung ist der Schutz des Restitutionsberechtigten ggü. Verfügungen des derzeit Berechtigten, die seinen Restitutionsanspruch beeinträchtigen könnten. Rechtsgeschäftliche Übertragungsakte sind daher grundstücksverkehrsgenehmigungspflichtig; dies trifft auf den notariellen Kaufvertrag vom 2.5.2001 und die hierin erklärte Auflassung gem. § 2 Abs. 1 S. 1 GVO zu. (Leitsatz der Redaktion)
GVG § 2
Aktenzeichen: 7W27/05 Paragraphen: GVG§2 Datum: 2005-07-26
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BGH- OLG Brandenburg - AG Neuruppin
04.03.2005 V ZR 162/04
VermG § 6 Abs. 6a
Aktenzeichen: VZR162/04 Paragraphen: VermG§6 VermG§7 Datum: 2005-03-04
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References: § 6
 § 6
 § 6
 § 6
 § 3
 § 31
 § 7
 § 21
 § 21
 § 9
 § 3
 § 580
 § 29
 § 11
 § 16
 § 11
 § 18
 § 16
 § 3
 § 2
 § 2
 § 6