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Timestamp: 2016-10-22 07:05:29+00:00

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Beschwerdef�hrende, beide vertreten durch Rechtsanwalt Urs Schuppisser, Limmatquai 3, 8024 Z�rich,
Die R.________ AG war seit 1. Februar 1996 der Ausgleichskasse des Kantons Z�rich (nachfolgend: Ausgleichskasse) als beitragspflichtige Arbeitgeberin angeschlossen. Als Direktor der Gesellschaft amtete B.________, als einziges Verwaltungsratsmitglied Y.________, beide mit Einzelunterschrift. Am ... 2001 wurde �ber die Gesellschaft der Konkurs er�ffnet. Am ... Juni 2002 wurden der Ausgleichskasse zwei Konkursverlustscheine �ber Fr. 106'093.10 und Fr. 259.10 ausgestellt. Mit Verf�gungen vom 4. September 2002 verpflichtete die Ausgleichskasse B.________ und Y.________ unter solidarischer Haftbarkeit zur Bezahlung von Schadenersatz gem�ss Art. 52 AHVG f�r entgangene Sozialversicherungsbeitr�ge (einschliesslich FAK-Beitr�ge sowie Verwaltungskosten, Verzugszinsen, Mahngeb�hren und Betreibungskosten) im Betrag von Fr. 106'352.20. Dagegen erhoben beide Betroffenen Einspruch.
Die von der Ausgleichskasse erhobene Klage gegen B.________ und Y.________ im gegen�ber der Verf�gung reduzierten Umfang von Fr. 106'093.10 hiess das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 15. Oktober 2003 gut und verpflichtete B.________ und Y.________ zur Bezahlung von Schadenersatz in dieser H�he.
Das Bundesamt f�r Sozialversicherung und die Ausgleichskasse verzichten auf eine Vernehmlassung.
Die Beschwerdef�hrenden wenden sich nicht in grunds�tzlicher, sondern nur in masslicher Hinsicht gegen den kantonalen Entscheid. Sie machen lediglich geltend, sie h�tten im vorinstanzlichen Verfahren die Richtigkeit der internen Abrechnung, auf welche sich die Kl�gerin in ihrer Klage gest�tzt habe, ausdr�cklich bestritten. Die Kl�gerin habe es jedoch nicht als erforderlich erachtet, genauer darzulegen, in welchem Umfang die konkursite Gesellschaft h�tte Sozialversicherungsbeitr�ge bezahlen m�ssen und inwiefern sie dies nicht getan habe. Es w�re die Pflicht der Kl�gerin gewesen, ihre Forderung soweit zu substanziieren, dass sie genauer h�tte �berpr�ft werden k�nnen; insbesondere habe diese genauer darzulegen, wie sich der behauptete Betrag zusammensetze. W�hrend die Beschwerdef�hrenden vor Vorinstanz die fehlende Substanziierung der Klage noch damit begr�ndet hatten, dass die in den Computerausz�gen aufgef�hrten Beitr�ge rechtskr�ftig h�tten verf�gt werden m�ssen - was die Vorinstanz zutreffend widerlegt hat (vgl. Art. 38 AHVV) - machen sie nun geltend, wenn die Kl�gerin selbst davon ausgehen w�rde, dass ihre EDV-Hilfsmittel korrekt arbeiten w�rden, w�re vielleicht verst�ndlich, weshalb sie allein auf einen internen Computerausdruck mit Buchungen verweise, ohne darzulegen, woher diese stammten. Die Kl�gerin habe jedoch in anderen Verfahren - so die Beschwerdef�hrenden unter Hinweis auf die neu ins Recht gelegte Schadenersatzklage - ausdr�cklich erkl�rt, dass ihre Software-Hilfsmittel fehlerhaft seien und deshalb nicht darauf abgestellt werden k�nne. Die Ausgleichskasse habe in jener Klage an die Vorinstanz es selber als gerichtsnotorisch bezeichnet, dass das verwendete Beitragsprogramm Zahlungen nicht denjenigen Perioden gutschreibe, f�r welche sie bestimmt seien, sondern den �ltesten ausstehenden Posten, was dazu f�hre, dass strittige, unbezahlt gebliebene Positionen in den Auflistungen der Ausgleichskasse nicht mehr erschienen; damit sehe es so aus, als w�ren alle alten Forderungen beglichen, und es sei aus allf�lligen Differenzen zu schliessen, dass neuere Forderungen nicht mehr bezahlt worden seien.
3.1 Der Schadenersatzprozess nach Art. 81 AHVV (in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2002 und hier massgeblich) ist vom Untersuchungsgrundsatz beherrscht (Art. 81 Abs. 3 AHVV in Verbindung mit Art. 85 Abs. 2 lit. c AHVG), welcher besagt, dass der Richter von Amtes wegen f�r die richtige und vollst�ndige Abkl�rung des rechtserheblichen Sachverhaltes zu sorgen hat (vgl. BGE 108 V 197 Erw. 5). Der Untersuchungsgrundsatz gilt aber nicht uneingeschr�nkt, sondern wird durch die verschiedenen Mitwirkungspflichten der Parteien erg�nzt (BGE 122 V 158 Erw. 1a mit Hinweisen). Dazu geh�rt auch die Substanziierungspflicht, welche besagt, dass die wesentlichen Tatsachenbehauptungen und -bestreitungen in den Rechtsschriften enthalten sein m�ssen (Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., Bern 1983, S. 208).
F�r die Ausgleichskasse bedeutet dies, die Schadenersatzforderung soweit zu substanziieren, dass sie �berpr�ft werden kann. Dabei sind zwei Aspekte zu unterscheiden. Einerseits hat die Ausgleichskasse den eingeklagten Forderungsbetrag zeitlich und masslich zu spezifizieren, also gest�tzt auf eine Beitrags�bersicht zu behaupten, wie sich der eingeklagte Betrag zusammensetzt. Mit Blick auf das Verh�ltnis zwischen Untersuchungsgrundsatz und Mitwirkungspflicht gen�gt ein blosser Verweis in der Klage auf die Beitrags�bersicht nur bei Evidenz, wenn also der Gesamtbetrag ohne weiteres aus der beigelegten Beitrags�bersicht ersichtlich ist. Ist indessen nicht offensichtlich erkennbar, wie sich der Forderungsbetrag zusammensetzt, sei es wegen widerspr�chlicher Saldi, unterschiedlich datierter Buchungen, schwankender Beitr�ge, Stornierungen oder Verrechnungen (z.B. mit FAK-Guthaben), ist es nicht Sache des angerufenen Gerichtes, selbst in EDV-Ausdrucken und Abrechnungen nach denjenigen Positionen zu forschen, welche f�r die Schadensh�he von Belang sind, und zu eruieren, wie der Forderungsbetrag doch ermittelt werden k�nnte. Vielmehr hat die Ausgleichskasse im Rahmen ihrer Mitwirkungspflicht durch erl�uternde Bezugnahme auf die Beitrags�bersicht und andere von ihr eingereichte Akten darzutun, wie und gest�tzt worauf sie den Forderungsbetrag ermittelt hat.
Andererseits geh�rt zur Substanziierungspflicht auch, den eingeklagten Forderungsbetrag oder Teile davon zu belegen, also durch Einreichung von Lohnabrechnungen, Nachzahlungs- oder Veranlagungsverf�gungen die in der Beitrags�bersicht enthaltenen Zahlungsvorg�nge zu beweisen. Dies ist allerdings nur erforderlich, wenn die Forderung in der kantonalen Klageantwort masslich mit konkreten, nicht ohne weiteres widerlegbaren Einwendungen bestritten wird oder sich auf Grund der Akten greifbare Anhaltspunkte f�r Unrichtigkeiten ergeben (Urteil B. vom 13. Februar 2002, H 301/00, best�tigt in den Urteilen A. vom 20. August 2002, H 295/01, und W. vom 22. Juni 2003, H 217/02, teilweise publiziert in HAVE 2003 S. 251).
3.2.1 Zun�chst ist mit Blick auf den pauschalen Hinweis der Beschwerdef�hrenden auf die nicht erf�llte Substanziierungspflicht der Ausgleichskasse festzuhalten, dass zwar nach dem Gesagten das Gericht auch bei einer ungen�gend substanziierten oder g�nzlich fehlenden Bestreitung einer Klage diese nicht ohne weiteres gutheissen darf, soweit sie nicht hinreichend substanziiert und nachvollziehbar ist (Urteil H. vom 7. Mai 2001, B 76/99, mit Hinweisen; vgl. SVR 1994 AHV Nr. 2 S. 3 Erw. 3) und vielmehr in jedem Fall zu pr�fen ist, ob die Klage diesen Anforderung gen�gt. Dass hier indes zum Vornherein nicht nachvollziehbar w�re, wie sich der behauptete Betrag zusammensetzt, kann entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrenden nicht gesagt werden:
3.2.2 Die Ausgleichskasse hat zum Nachweis der Zusammensetzung des Forderungsbetrages in zeitlicher wie masslicher Hinsicht in ihrer Klage vom 7. Dezember 2002 auf die Betrags�bersicht ab 1996 sowie auf den Konto-Auszug, beide vom 5. November 2002, verwiesen. W�hrend der Konto-Auszug alle Buchungen, chronologisch ab 10. Juni 1996, ausweist, sind in der Betrags�bersicht neben den gesamthaften Beitragsforderungen der einzelnen Jahre s�mtliche einzelnen in Rechnung gestellten Mahngeb�hren (59 Positionen), Verzugszinsen (23 Positionen), Erhebungsgeb�hren und -kosten (2 Positionen), Betreibungskosten (71 Positionen) sowie j�hrlich gutgeschriebenen Kinderzulagen (5 Positionen = 1 Position pro Jahr), EO-Entsch�digungen (8 Positionen) und Zahlungen der Gesellschaft (165 Positionen) aufgef�hrt.
Sowohl aus dem Konto-Auszug wie aus der Beitrags�bersicht ergibt sich ebenso wie aus der der Verf�gung beigelegten Beitrags�bersicht vom 30. August 2002, welche nur die hier massgebenden Jahre 1999 bis 2001 auff�hrt, zwischen den Soll-Positionen (insgesamt geschuldete AHV-, ALV- und FAK-Lohnbeitr�ge inklusive Verwaltungskosten, Mahn- und Betreibungsgeb�hren sowie Verzugszinsen) und Haben-Positionen (einzelne Zahlungen der Gesellschaft inklusive verg�tete Kinderzulagen und EO-Entsch�digungen) eine Differenz in der H�he von Fr. 106'352.20, was dem verf�gten Schadensbetrag entspricht. Rechnerisch ist damit der eingeklagte Schadenersatzbetrag in der H�he von Fr. 106'093.10 ohne weiteres nachvollziehbar, nachdem die Ausgleichskasse in der Klage die Forderung auf diejenigen Beitr�ge reduziert hat, die im Zeitpunkt des Konkurses bereits f�llig waren und deshalb von der verf�gten Forderung einen Betrag von Fr. 259.10 (gem�ss Konto-Auszug ein Posten, der erst am 7. Juni 2002, also nach Konkurser�ffnung, verbucht wurde, vgl. hiezu Erw. 3.2.3 hernach) abgezogen hat.
Die H�he der streitigen Forderung ist somit rechnerisch ohne Unstimmigkeiten oder Widerspr�che in den Buchungen nachvollziehbar. Zudem geht aus den einzelnen Posten im Kontoauszug f�r jede Rechnung einzeln hervor, wann diese gestellt sowie wann und ob sie bezahlt wurde und ob sie gemahnt oder betrieben werden musste. Ferner ist ersichtlich, dass insbesondere ab 1998 viele der Rechnungen nur in Teilzahlungen beglichen wurden. Es kann deshalb auch nicht gesagt werden, die Kl�gerin h�tte genauer darlegen m�ssen, in welchem Umfang die Gesellschaft die Beitr�ge h�tte bezahlen m�ssen. Gerade das hat sie durch Auflage des detaillierten Kontoauszuges getan, zumal s�mtliche - an sich unbestrittenen - Grundlagen der Beitragsforderungen (Lohnbescheinigung, Nachzahlungsverf�gung usw.) ebenfalls in den Akten liegen.
3.2.3 Inwieweit f�r die Erf�llung der Substanziierungspflicht der Ausgleichskasse unabh�ngig von entsprechenden Einwendungen der Beschwerdef�hrenden - wie sie hier diesbez�glich nicht vorgebracht werden - im Sinne einer Minimalanforderung auch die den geschuldeten Beitr�gen zu Grunde liegenden Lohnangaben vorhanden sein m�ssen, kann hier offen bleiben. Denn zwar geht die Grundlage der unbezahlt gebliebenen Beitr�ge f�r die Jahre 1999 bis 2001 aus der Beitrags�bersicht insofern nicht direkt hervor, als dort bei den Beitragstotalen f�r die einzelnen Jahre nicht ausdr�cklich angegeben wird, auf welcher Lohnsumme die aufgef�hrten geschuldeten Beitr�ge jeweils basieren. Jedoch l�sst sich auf Grund der �brigen Akten, insbesondere auch der Lohnbescheinigungen und Nachzahlungsverf�gungen, ohne weiteres feststellen, aus welchen Lohnsummen die Ausgleichskasse die gesamthaft geschuldeten Beitr�ge ermittelt hat, weshalb der Substanziierungspflicht diesbez�glich Gen�ge getan ist. Aus den angegebenen pro Jahr geschuldeten "AHV-Lohnbeitr�gen" (AHV/IV/EO-Lohnbeitr�ge, da die IV- und EO-Beitr�ge inbegriffen sind), die 10,1 % der Lohnsumme betragen (vgl. Art. 5 Abs. 1 AHVG, Art. 3 IVG, Art. 27 EOG), wie im �brigen auch aus den angegebenen AlV- und FAK-Lohnbeitr�gen, l�sst sich die zu Grunde liegende Jahreslohnsumme durch Umrechnung ohne weiteres ermitteln und mittels den in den Akten liegenden Lohnbescheinigungen sowie den Nachzahlungsverf�gungen und dem entsprechenden Bericht der Arbeitgeberkontrolle vom 16. Oktober 2001 verifizieren:
Die f�r das Jahr 1999 angegebenen AHV-Lohnbeitr�ge in der H�he von Fr. 90'760.- ergeben eine Lohnsumme von Fr. 898'614.- (Fr. 90'760.- dividiert durch 10,1 x 100). Diese Lohnsumme folgt auch aus der in der Lohnbescheinigung f�r das Jahr 1999 angegebenen Lohnsumme von Fr. 745'414.- und den mit der Nachzahlungsverf�gung vom 5. November 2001 f�r 1999 aufgerechneten L�hnen an die beiden Beschwerdef�hrenden von Fr. 93'200.- und Fr. 60'000.-.
F�r das Jahr 2000 resultiert aus der Beitragsumrechnung eine Lohnsumme von Fr. 748'153.- (Beitr�ge Fr. 75'563.45 : 10,1 x 100), welche ebenfalls mit Lohnbescheinigung (Fr. 576'313.-) und Nachzahlungsverf�gung (L�hne an die beiden Beschwerdef�hrenden von Fr. 111'840.- und Fr. 60'000.-) f�r das entsprechende Jahr 2000 �bereinstimmt.
F�r 2001 schliesslich ergibt die Umrechnung der AHV-Beitr�ge von Fr. 8'074.70 eine Lohnsumme von Fr. 79'947.-. Die Differenz zur bescheinigten Lohnsumme von Fr. 65'347.- und den durch die Nachzahlungsverf�gung aufgerechneten L�hnen von Fr. 10'000.- in der H�he von Fr. 4'600.- ist ebenfalls unter Beizug der Akten nachvollziehbar. Ein Lohn von Fr. 4'600.- entspricht AHV-Beitr�gen in der H�he von Fr. 464.65 und damit den Beitr�gen, welche - wie ein Blick in den Kontoauszug vom 5. November 2002 zeigt - die Ausgleichskasse mit der manuellen Rechnung vom 7. Juni 2002 aufgerechnet hat. Bei dieser Buchung handelt es sich um die Beitr�ge auf Treffnissen aus Lohnforderungen und ausgerichteten Arbeitslosentaggeldern aus dem Konkurs, wie aus dem ebenfalls in den Akten liegenden Schreiben des Konkursamtes vom 3. Juni 2002 und der beigelegten Zusammenstellung der sozialversicherungspflichtigen Treffnisse und Sozialabz�ge auf Lohnforderungen und ausgerichteten Arbeitslosentaggeldern hervorgeht. Dabei hat das Konkursamt der Ausgleichskasse als aus dem Konkurs resultierende Treffnisse auf Lohnforderungen (AHV- und AlV-pflichtige Bruttobetr�ge von Fr. 3'108.45) AHV-Arbeitnehmerbeitr�ge von Fr. 156.80 und AlV-Arbeitnehmerbeitr�ge von Fr. 46.65 sowie als Treffnisse auf ausgerichteten Arbeitslosentaggeldern (AHV- und AlV-pflichtige Bruttobetr�ge von Fr. 2'994.80) AHV-Arbeitnehmerbeitr�ge von Fr. 151.05, total Fr. 354.50 ausgerichtet. Mit der manuellen Rechnung vom 7. Juni 2002 wurden der Gesellschaft diese Beitr�ge verbucht, zusammen mit den restlichen, also ungedeckt gebliebenen, auf den Lohntreffnissen geschuldeten Arbeitgeberbeitr�gen, n�mlich AHV-Arbeitgeberbeitr�ge von Fr. 156.80, AlV-Arbeitgeberbeitr�ge von Fr. 46.65, Verwaltungskostenbeitr�ge von Fr. 9.20 sowie FAK-Beitr�ge von Fr. 46.45, insgesamt Fr. 259.10, wobei bei der Buchung eine Soll-Position von Fr. 259.10 sowie eine Haben-Position von Fr. 354.50 (f�r die durch das Konkursamt ausgerichteten Beitr�ge) ber�cksichtigt wurde. Wie bereits ausgef�hrt (vgl. Erw. 3.2.2 hievor), wurden die Beitr�ge von Fr. 259.10 bei der eingeklagten Schadenersatzforderung letztlich jedoch mangels F�lligkeit im Konkurszeitpunkt nicht mehr ber�cksichtigt und deshalb vom verf�gten Schadensbetrag abgezogen.
Wenn auch die Angabe der den geschuldeten Beitr�gen zu Grunde liegenden Lohnsummen oder eine der Verf�gung anstelle der Beitrags�bersicht beigelegte separate Aufstellung �ber die Zusammensetzung der Schadenersatzforderung mit Blick auf die �bersichtlichkeit w�nschbar w�re, �ndert dies nichts daran, dass aus der der Schadenersatzverf�gung und der Klage beigelegten Beitrags�bersicht sowie dem Kontoauszug widerspruchsfrei hervorgeht, wie sich die Schadenersatzforderung zusammensetzt. Ebenfalls �ndert es nichts, dass die zur Verifizierung der ber�cksichtigten Lohnsummen n�tigen, gesetzlichen Beitragsprozente der einzelnen Sozialversicherungszweige nicht in der Beitrags�bersicht selbst angegeben sind, werden diese doch in jeder einzelnen Beitragsrechnung wie auch in den in den Akten liegenden Nachzahlungsverf�gungen aufgef�hrt und d�rfen diese bei den Organen der Gesellschaft als bekannt vorausgesetzt werden.
3.3.1 Soweit aber die eingeklagte Forderung - wie hier dargetan - hinreichend substanziiert ist, bleiben demgegen�ber unsubstanziierte Bestreitungen unber�cksichtigt (Urteil B. vom 13. Februar 2002, H 438/00, Erw. 3c in fine mit Hinweisen). Mit anderen Worten h�ngt das Mass der Substanziierungspflicht der Ausgleichskasse im Schadenersatzprozess wesentlich davon ab, ob und inwieweit die Beklagten ihrerseits - im Rahmen der sie treffenden Mitwirkungspflicht - den eingeklagten Schadensbetrag substanziiert bestreiten (Urteil A. vom 20. August 2002, H 295/01, Erw. 4.4).
3.3.2 Als einzigen Grund, weshalb die Schadenersatzforderung auf Grund der Beitrags�bersicht nicht nachvollziehbar sein soll, geben die Beschwerdef�hrenden an, die EDV-Hilfsmittel der Ausgleichskasse seien fehlerhaft, wie sie in anderen Verfahren selbst ausdr�cklich erkl�rt habe, weshalb nicht auf deren Abrechnungen abgestellt werden k�nne.
Soweit sie dazu auf die neu ins Recht gelegte Schadenersatzklage verweisen, ist dieses neue Beweismittel nicht geeignet, die tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz als mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG erscheinen zu lassen. Einerseits h�tten die Beschwerdef�hrenden dieses Dokument bereits im kantonalen Verfahren vorbringen k�nnen und - im Rahmen der ihnen obliegenden Mitwirkungspflichten - auch m�ssen (vgl. Erw. 2.2 hievor) und es ist kein Grund ersichtlich, weshalb dies nicht m�glich gewesen w�re. Andererseits k�nnte auch bei Ber�cksichtigung dieses Schriftst�cks nichts zu Gunsten der Beschwerdef�hrenden abgeleitet werden, geht es darin doch nur um Gutschriften aus Jahresabrechnungen und nicht um Zahlungen der Gesellschaft an die Ausgleichskasse, welche auf die �ltesten Beitragsausst�nde anzurechnen sind (vgl. SVR 1995 AHV Nr. 70 S. 214 Erw. 4; ZAK 1989 S. 112 Erw. 3c und 1988 S. 602 oben mit weiteren Hinweisen). Im �brigen bliebe der Gesamtbetrag der offenen Beitr�ge auch bei der in der Klage erw�hnten Anrechnung derselbe.
Auch sonst entbehrt die Argumentation gest�tzt auf fehlerhafte EDV-Hilfsmittel der Ausgleichskasse jeder Grundlage. Ohne konkrete Hinweise auf Fehler besteht grunds�tzlich kein Anlass, nicht auf die Abrechnungen der Ausgleichskassen abzustellen (vgl. Urteile W. und S. vom 23. Juni 2003, H 217+218/02, Erw. 2.1.2). Davon abgesehen hat die Gesellschaft unbestrittenermassen s�mtliche Rechnungen der einzelnen Buchungen erhalten. Aus den Akten ist nicht ersichtlich, dass sie jemals wegen einer fehlerhaften Abrechnung bei der Ausgleichskasse interveniert h�tte. Konkrete Einwendungen zu einzelnen Positionen, wie sie gegen eine geh�rig substanziierte Schadenersatzforderung zu erheben w�ren, bringen die Beschwerdef�hrenden keine vor: Weder beanstanden sie einzelne Buchungen oder unterlassene Buchungen erfolgter Zahlungen, noch nennen sie irgendwelche Anhaltspunkte f�r die Unrichtigkeit des Schadensbetrages.
Zusammenfassend kann deshalb festgestellt werden, dass die Ausgleichskasse in der Schadenersatzklage ihrer Substanziierungspflicht hinreichend nachgekommen ist und es deshalb nicht zu beanstanden ist, wenn die Vorinstanz die Einwendungen der Beschwerdef�hrenden ihrerseits als unsubstanziiert zur�ckgewiesen hat.
In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird die Schadenersatzpflicht der Beschwerdef�hrenden im Grundsatz nicht in Frage gestellt. Darauf ist nach den Grunds�tzen �ber das R�geprinzip (BGE 110 V 53) nicht n�her einzugehen, obwohl eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde praxisgem�ss gegebenenfalls aus anderen Gr�nden als den in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgetragenen gutgeheissen oder abgewiesen werden kann (BGE 110 V 20 Erw. 1), zumal sich vorliegend keinerlei Anhaltspunkte ergeben, welche die vorinstanzliche Beurteilung als bundesrechtswidrig erscheinen liessen. Vielmehr handelt es sich im Verh�ltnis zur gesamten parit�tischen Beitragsschuld um einen massiven, sich �ber Jahre erstreckenden Beitragsausfall, welcher auf grobfahrl�ssige Missachtung der Pflichten zur Beitragszahlungen und, was die an die beiden Organe ausbezahlten Geh�lter anbelangt, zur Beitragsabrechnung (Art. 14 Abs. 1, Art. 51 Abs. 1 AHVG sowie Art. 34 ff. AHVV in der bis 31. Dezember 2000 g�ltig gewesenen Fassung und Art. 35 ff. AHVV in der ab 1. Januar 2001 g�ltigen Fassung) zur�ckzuf�hren ist. Diese Pflichtverletzungen haben die Beschwerdef�hrenden als Organe der von ihnen verwalteten Gesellschaft praxisgem�ss zu vertreten, wie die Vorinstanz ausf�hrlich und zutreffend dargetan hat.
Die Gerichtskosten von Fr. 5'000.- werden je zur H�lfte den Beschwerdef�hrenden auferlegt und mit den geleisteten Kostenvorsch�ssen verrechnet. Der Differenzbetrag von je Fr. 2'500.- wird ihnen zur�ckerstattet.

References: Art. 52
 Art. 38
 Art. 81
 Art. 85
 BGE 
 Art. 5
 Art. 3
 Art. 27
in fine
 Art. 105
 Art. 51
 Art. 34
 Art. 35