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Timestamp: 2016-10-25 10:28:38+00:00

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Mit Verf�gung vom 9. August 2006 verpflichtete der Verein Adelboden Tourismus X.________, f�r die Zeitspanne vom 1. Mai 2004 bis zum 30. April 2007 Kurtaxen von insgesamt 1'110 Franken zu bezahlen (drei j�hrliche Angeh�rigenpauschalen [vgl. E. 3.1] von 370 Franken). Hiergegen beschwerte sich X.________ erfolglos beim Regierungsstatthalter von Frutigen und anschliessend beim Verwaltungsgericht des Kantons Bern (Urteil der Einzelrichterin vom 16. Oktober 2007).
Am 12. November 2007 hat X.________ beim Bundesgericht "staatsrechtliche Beschwerde" (recte: Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten) eingereicht mit dem Antrag, den angefochtenen Entscheid aufzuheben. Ob seine Eingabe den gesetzlichen Begr�ndungsanforderungen von Art. 42 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG gen�gt (vgl. BGE 118 Ib 134; 131 II 449 E. 1.3 S. 452), erscheint - zumal er sich nur ganz am Rand auf verfassungsm�ssige Rechte beruft und ansonsten rein appellatorisch argumentiert - zweifelhaft. Wie es sich damit verh�lt, kann aber offen bleiben, weil die Beschwerde ohnehin im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG mit summarischer Begr�ndung und unter Verzicht auf Einholung von Akten und Vernehmlassungen abzuweisen ist.
3.1 Die Gemeinde Adelboden erhebt von nat�rlichen Personen mit ausw�rtigem Wohnsitz, welche auf Gemeindegebiet �bernachten, eine Kurtaxe (Art. 1 Abs. 1 des Kurtaxenreglements vom 10. Mai 1993 [KTR] in Verbindung mit Art. 263 Abs. 2 des Berner Steuergesetzes vom 21. Mai 2000 [StG/BE]). Eigent�mer, Nutzniesser und Dauermieter von Ferienwohnungen haben die Kurtaxe in Form einer Jahrespauschale zu entrichten (Art. 5 KTR in Verbindung mit Art. 263 Abs. 3 StG/BE). Mit der sog. Angeh�rigenpauschale bezahlt der Besitzer einer Ferienwohnung die Kurtaxe f�r sich selber und seinen Ehegatten sowie f�r alle weiteren Hausgenossen und die Verwandten in gerader Linie, die voll- und halbbl�tigen Geschwister, die Adoptiveltern und Adoptivkinder, je einschliesslich deren Ehegatten (Art. 6 Abs. 1 KTR). Sie betr�gt f�r das erste Zimmer der Ferienwohnung 210 Franken und erh�ht sich f�r jedes weitere Zimmer um 80 Franken, wobei die maximale Angeh�rigenpauschale 450 Franken betr�gt (vgl. Art. 7 KTR).
3.2 Der Beschwerdef�hrer ist - zu rund einem Viertel (113/450) - Miteigent�mer eines Mehrfamilienhauses in Adelboden. Er wird deshalb vom Verein Adelboden Tourismus bez�glich der Kurtaxe als "Ansprecher" f�r eine 3-Zimmer-Wohnung behandelt, obschon er stets bestritten hat, die betreffende Wohnung zu nutzen. Gem�ss Praxis des Berner Verwaltungsgerichts wird bei Eigent�mern und Dauermietern vermutet, dass sie oder ihre Angeh�rigen sich gelegentlich in ihrer Ferienwohnung aufhalten und so kurtaxpflichtig werden. Mit Blick auf die Tatsache, dass der Beschwerdef�hrer keinerlei Angaben dar�ber gemacht hatte, wie sich die Nutzungsverh�ltnisse bez�glich der ihm zugerechneten Wohnung pr�sentieren, hat es das Bundesgericht als verfassungskonform erachtet, dass er f�r die Zeitspanne vom 1. Mai 2002 bis zum 30. April 2004 kurtaxpflichtig erkl�rt worden ist (Urteil 2P.14/2006 vom 26. Mai 2006). An diesen Voraussetzungen hat sich nichts ge�ndert, so dass die Kurtaxpflicht des Beschwerdef�hrers auch f�r die streitbetroffene Zeitspanne vom 1. Mai 2004 bis zum 30. April 2007 willk�rfrei vermutet werden kann, zumal dieser nach wie vor keine substantiierten Angaben zur Nutzung der fraglichen 3-Zimmer-Wohnung gemacht hat.
3.3 Weiter hat das Verwaltungsgericht festgehalten, der Beschwerdef�hrer k�nne aus dem Umstand, dass bereits sein Vater eine Angeh�rigenpauschale entrichtet habe, nichts zu seinen Gunsten ableiten. Dies aus dem Grund, dass er selber f�r eine andere Wohnung des Mehrfamilienhauses in Anspruch genommen werde als sein Vater. Das scheint der Beschwerdef�hrer zu verkennen, wenn er sich vor Bundesgericht implizit darauf beruft, als "Verwandter in gerader Linie" in die Angeh�rigenpauschale seines Vaters eingeschlossen zu sein. Gleich verh�lt es sich mit der R�ge, seine �bernachtungen in Adelboden w�rden (ohne gesetzliche Grundlage) doppelt mit Kurtaxen belegt. Von einer Verletzung des Willk�rverbots durch das Berner Verwaltungsgericht kann auch insoweit keine Rede sein.
Bei diesem Verfahrensausgang wird der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Parteientsch�digung ist keine auszurichten (Art. 68 BGG).

References: Art. 42
 Art. 106
 BGE 
 Art. 109
 Art. 263
 Art. 263
 Art. 7