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Timestamp: 2018-08-19 02:21:11+00:00

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Der Kärntner Jäger Ausgabe 225 by Kärntner Jägerschaft - Issuu
Mitteilungsblatt der Kärntner Jägerschaft, Februar 2016 Ausgabe 225, 45. Jahrgang
GAMSWILD • Pressekonferenz
• Hegeringschießen
• Brauchtumsmesse
Liebe Kärntner Jägerinnen und Jäger!
Ein neues Jagdjahr hat begonnen und so konnten wir am 16. Jänner bereits alle Hegeringleiter und viele ihrer Stellvertreter in Mageregg zu einer Arbeitsveranstaltung begrüßen. Über 190 Anwesende waren der Beweis des großen Interesses unserer Funktionäre am aktuellen Geschehen. Der sichtbare Zusammenhalt gibt vor allem auch Kraft für die Zukunft. Der aktuelle Überblick hat ergeben, dass Brüssel zwar derzeit hauptsächlich mit der Flüchtlingsfrage beschäftigt ist, dennoch aber ist im Hintergrund immer wieder mit Einflüssen auf das Jagdgeschehen zu rechnen. Mit dem neuen FACE-Präsidenten Dr. Michl Ebner haben wir aber einen profunden Jagdexperten in Brüssel sitzen, der diesen Strömungen sehr wohl zu begegnen im Stande ist. In Österreich sehen wir uns neben der latenten Wildschadensdiskussion vor allem massiven Angriffen militanter Tierschützer gegenüber, die nachweislich die Abschaffung der Jagd zu ihrem Ziel erklärt haben. Diesen Tendenzen werden wir künftig mit einer verstärkten und konzertierten Öffentlichkeitsarbeit, wenn möglich einem eigenen Referenten hiefür, entgegenzutreten haben, wobei wir natürlich mit völlig unzeitgemäßen „Jagdmethoden“, wie Treibjagden im Kleingatter etc. – Themen, die wir in Kärnten ja nicht kennen – raschest „abfahren“ werden müssen. Auch in Kärnten tut sich einiges und so ist auch die trostlose finanzielle Situation unseres Bundeslandes, verschuldet durch HYPO/HETA, bei der Kärntner Jägerschaft angekommen. Wir erinnern uns noch an das Jahr 2001, in dem der Kärntner Landtag auf Antrag der Kärntner Jägerschaft die Landesjagdabgabe von damals 25% auf 20% reduziert hat, womit wir im unteren österreichweiten Bereich zu liegen gekommen sind; wir wurden aber auch vom damaligen Landesfinanzreferenten dahingehend informiert, „solange das Land sich
Aktuelle Spalte Abschussentwicklung FACE
Berichte Pressekonferenz Nationalpark Brauchtumsmesse Hubertusmesse Wald-Wild-Schule Jägerinnenstammtische Tagung des Österreichischen Falknerbundes
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dies auch leisten kann“, werd dies Geltung haben. Wir alle haben in den letzten Wochen und Monaten die Diskussion über die Landesfinanzen mitbekommen und so war es nur eine Frage der Zeit, wann das Land an uns herantritt, um mit uns über einen Solidaritätsbeitrag zu sprechen, zumal unsere ja völlig geordnete Finanzsituation hinlänglich bekannt ist. Unterstützt auch von unserem Landesjagdreferenten führen wir also mit der Landesfinanzreferentin derzeit harte aber faire Gespräche, inwieweit die Landesjagdabgabe hier einer Anpassung zuzuführen ist, ohne die Jagdgebiete zu sehr zu belasten, jedes Prozent Erhöhung würde ja ca. € 44,– p.a. je Jagdgebiet in Kärnten bedeuten. Schauen wir, was dabei herauskommt, für uns wichtig war auf alle Fälle, die Jagdkarte nicht anzutasten, hier liegen wir mit dzt. € 92,15 im österreichweit untersten Bereich. Niederösterreich liegt vergleichsweise bei € 145,–. Sonst bereiten wir uns auf ein neues Jagdjahr vor, das sicher schön und spannend wird. Wenn Sie die Abschussstatistik auf der folgenden Seite ein wenig studieren, so sehen Sie, dass wir zwar mit dem Abschuss etwas hintengeblieben sind, vor allem aber beim Rotwild auf einem sehr guten Weg sind, sichtbar am Abschuss bei den Tieren und am immer besser werdenden Abschussverhältnis Hirsch zu Kahlwild; daher an dieser Stelle ein allerherzliches Weidmannsdank an Sie, die Sie die teils harten Maßnahmen zur Wildstandsregulierung so toll mittragen. Denn letztlich entspricht gerade diese Situation unserem Leitbild „Jagd ist Verantwortung – Jagd ist Freude.“ Mit Weidmannsdank und Weidmannsheil, Ihr DI Dr. Ferdinand Gorton Landesjägermeister
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Abschussentwicklung In der nächsten Ausgabe des „Kärntner Jäger“ wird in gewohnter Form die Abschussstatistik 2015 auf Bezirksebene dargestellt und analysiert werden. Vorab finden sich in dieser Ausgabe die Abbildungen zur Entwicklung der Schalenwildabschüsse der letzten Jahre auf Kärntenebene.
FACE: Werden sich Terroristen an eine überarbeitete Feuerwaffenrichtlinie halten? FACE begrüßt das entschlossene Handeln der Europäischen Kommission gegen den Terrorismus. FACE unterstützt die adäquate Kontrolle von Feuerwaffen, einschließlich gerechtfertigter und angemessener Einschränkungen ihres Erwerbes und Besitzes. Gleichzeitig sollten jedoch alle Legislativvorschläge zur vermeintlichen Bekämpfung des Terrorismus von einer unnötigen Einschränkung der Rechte legaler Nutzer Abstand nehmen. FACE appelliert daher an die Europäische Kommission, die Rechte von Jägern und Sportschützen zu respektieren, welche die größte Gruppe legaler und verantwortlicher Nutzer ziviler Feuerwaffen in der Europäischen Union darstellen und zu den am schärfsten kontrollierten und gesetzestreuesten sozialen Gruppen in der EU gehören. FACE Präsident Dr. Michl Ebner stellte fest: „FACE begrüßt die Führungsrolle der Europäischen Kommission in dem entschlossenen Kampf gegen den Terrorismus. Der rechtmäßige Kampf gegen den Terrorismus sollte allerdings nicht zu unverhältnismäßigen Einschränkungen der Freiheit gesetzestreuer Bürger in Verbindung mit dem durch die Feuerwaffenrichtlinie gewährleisteten Erwerb von Jagdfeuerwaffen einschließlich ihrer Nutzung, ihres Transportes sowie ihrer Lagerung führen.“ FACE befürwortet verschiedene, für den ordentlichen Schutz der Bürger in der EU erforderliche Elemente des Kommissionsvorschlags einschließlich der besseren Rückverfolgbarkeit von Feuerwaffen, strengeren Auflagen ihrer Deaktivierung sowie des besseren Informationsaustausches zwischen den Mitgliedstaaten. FACE distanziert sich aber von der Vorstellung, mit strengeren Maßnahmen für den Erwerb legaler Feuerwaffen durch Jäger und Sportschützen in der EU verhindern zu können, dass Kriminelle und Terroristen illegale Waffen erhalten und ihre Gräueltaten begehen können. Die Feuerwaffenrichtlinie ist das
rechtliche Instrument zur Regelung des rechtmäßigen Erwerbs und Besitzes von Feuerwaffen in der EU. Nach den geltenden Regelungen dürfen nur solche Personen eine Feuerwaffe besitzen, welche gute Gründe für den Erwerb oder Besitz anführen können und keine Gefahr für sich selbst oder die Öffentlichkeit darstellen. In diesem Sinne ist es das vorderste Ziel der Feuerwaffenrichtlinie, die Funktionsweise des Binnenmarktes zu gewährleisten. FACE unterstreicht, dass es keinerlei Verbindungen zwischen dem Besitz legaler ziviler Feuerwaffen für die Jagd und Schießzwecke und strafbarem Verhalten sowie Terrorismus gibt. Es hat sich auch nicht erwiesen, dass legale Feuerwaffen in den illegalen Markt einfließen, wie bisweilen behauptet wurde. Im Gegenteil: Die an den Anschlägen in Paris beteiligten Terroristen hatten ihre automatischen Schnellfeuerwaffen illegal auf den Schwarzmärkten der EU und außerhalb der EU erworben. In der Konsequenz und folgerichtig sollten alle Anstrengungen zur Bekämpfung des Terrorismus darauf abzielen, Terroristen, Extremisten und Kriminelle daran zu hindern, in den Besitz illegaler Feuerwaffen zu gelangen und gesetzestreue Bürger nicht in Mitleidenschaft ziehen, welche bereits strengen und belastenden Genehmigungsverfahren und gründlichen Überprüfungen unterliegen. FACE zweifelt daran, dass standardmäßige Gesundheitsüberprüfungen legaler Nutzer durch die EU-Mitgliedstaaten Kriminelle daran hindern werden, Feuerwaffen illegalen Ursprungs zu erwerben. Außerdem würde die Auferlegung von Standards in die Zuständigkeit der EU-Mitgliedstaaten eingreifen. FACE kritisiert die Aufnahme halbautomatischer Feuerwaffen, welche automatischen Feuerwaffen in der verbotenen Kategorie ähneln. Dieses Kriterium ist unklar, subjektiv und unverhältnismäßig und erfordert von den Mitgliedsstaaten die äußerst kostspielige Be-
schlagnahmung lizensierter Feuerwaffen mit derselben technischen Spezifikation wie andere Feuerwaffen der Kategorie B, welche bereits genehmigungspflichtig sind. FACE lehnt auch den Vorschlag der Kommission für ein Verbot der privaten Veräußerung legal erworbener Feuerwaffen unter Einsatz von Fernkommunikationsmitteln ab. Eine solche Definition hätte Auswirkungen auf jeden Vorgang der Veräußerung zwischen Parteien und könnte zu tiefen Einschnitten in der grundsätzlichen Freiheit der EU-Bürger und ihrem Recht auf Gleichbehandlung führen. FACE begrüßt Vorschläge zur Bekämpfung des illegalen Handels mit Feuerwaffen als behördliche Instrumente zur Beschränkung des Verkehrs ziviler Feuerwaffen und Verbesserung von Grenzkontrollen. Die Europäische Kommission muss allerdings die vollständige Umsetzung des Europäischen Feuerwaffenpasses in der EU sicherstellen und das damit verbundene Recht auf Bewegungsfreiheit gewährleisten. Der von den jeweiligen Behörden eines EU-Mitgliedsstaates ausgestellte Europäische Feuerwaffenpass an Personen, welche eine Feuerwaffe rechtmäßig erworben haben und nutzen, ist das Instrument, welches die zulässige und effiziente Rückverfolgung einer legalen Feuerwaffe zu ihrem Besitzer während seiner Reisen durch die Europäische Union erlaubt.
EUROPAWEITE PLATTFORM Gegen eine unsinnige Verschärfung der EU-Waffenrichtlinie, gerichtet an den Rat der Europäischen Union. Werden damit Terroristen/wird damit organisierte Kriminalität getroffen? Jeder Waffenbesitzer – und damit auch jede Jägerin und jeder Jäger – ist eingeladen, sich eine Meinung dazu zu bilden und auch „im Netz“ gegen eine unsinnige Verschärfung des Waffenrechts in Europa aufzutreten.
Link: https://www. change.org/p/ council-of-theeuropean-unioneu-you-cannotstop-terrorismby-restrictinglegal-gunownership? recruiter= 430183778&utm_ source=share_ petition&utm_ medium= copylink
Das Kärntner Gamswild und die Gamswildbewirtschaftung Der Gams, eine in Kärnten sehr begehrte Wildart, kommt in den gebirgigen Regionen Kärntens flächendeckend vor und breitet sich teilweise über die Mittelregionen (Randgebiete) weiter aus. Nur die Tal und Beckenlagen beheimaten kein Gamswild. Im Durchschnitt wurden in den letzten Jahren in Kärnten 3.142 Stück Gamswild (Abb. 1) erlegt, wobei die durchschnittliche Planung um 700 bis 1.300 Stück höher war und ist als der tatsächliche Abschuss. Da wir eines der wenigen Gamsbundesländer sind, die nach wie vor, so auch heuer, stabile Gamswildabschusszahlen aufweisen können, ist es vielleicht an der Zeit, diese maginäre Zahl von durchschnittlich 3.300 erlegten Gams pro Jahr in Kärnten für die Zukunft auch zu planen! Vergleicht man die Abschusszahlen der letzten beiden Dezennien mit unseren Nachbarbundesländern Steiermark und Salzburg, so ist unser Bundesland absolut stabil. So hat sich der Gamswildabschuss in den letzten 20 Jahren in der Steiermark von über 5.000 Stück auf unter 3.000 Stück Gamswild reduziert. In Salzburg ist die Situation nicht so extrem, aber ist der Abschuss doch auch von über 4.000 Stück auf weit unter 3.000 Stück Gams zurückgegangen (Abb. 2)! Im
Abb. 1: Jährliche Gamsjagdstrecke in Kärnten
Jahr 2014 wurden in Österreich 19.690 Stück Gamswild erlegt, wobei Kärnten mit 3.186 Stück nach Tirol (6.984 Stück) die meisten Gams in Österreich erlegt! Um diese Stabilität weiter gewährleisten zu können ist es enorm wichtig zum wiederholten Male – auch in Zukunft folgende Punkte zu beachten:
ZUKÜNFTIGE ZIELE DER GAMSWILDBEWIRTSCHAFTUNG ◆ In Bereichen, in denen es keine Wildschadensproblematik gibt bzw. keine Bestandesabsenkung notwendig ist, soll die Entnahme
der aktuellen Umweltsituation angepasst werden und in der Klasse III doch geringer ausfallen! ◆ Die Entnahme in der Mittelklasse muss zukünftig noch stärker reduziert werden! ◆ Die Gründung von Gamswildhege- und Abschussgemeinschaften ist noch mehr zu fördern, um eine nachhaltige, großräumige Gamswildbewirtschaftung sicherzustellen, da die Abschussplanung auf Revierebene viel leichter zu einer Bestandesübernutzung führen kann!
Abb. 2: Entwicklung der Gamsabschüsse in Salzburg, Steiermark und Kärnten
◆ Der „Zusätzliche Abschuss!“ ist als hilfreiches Instrument für die nachhaltige Gamswildbewirtschaftung stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Durch den „Topf“ kann in Jahren, in denen die Zuwachsraten hoch ausfallen, bei restriktiver Planung zusätzlich jagdlich eingegriffen werden. Der „Zusätzliche Abschuss“ darf jedoch nicht dazu dienen, generell verstärkt in die Jugendklasse einzugreifen!
GAMSRÄUDE Zu den Räudefällen in Kärnten 2015 sei anzumerken, dass sie mit 40 Stück im gesamten Bundesland doch stark erhöht sind, denn in den Jahren 2011/12 gab es gesamt (40 Stück) und 2013/14 (38 Stück) Räudefälle in ganz Kärnten. So liegen wir im Jahr 2015 mit eben diesen 40 Stück schon weit über der Räudezahl der letzten Jahre. Auf die Bezirke aufgeteilt heißt das, dass im letzten Jahr die meisten Fälle in Hermagor (16 Stück) gefolgt von Spittal (12 Stück), Klagenfurt (6 Stück) und Villach und Völkermarkt (jeweils 3 Stück), auftraten. Nach der Brunft hat sich vor allem im Bezirk Hermagor die Räude stärker bemerkbar gemacht. Diese Situation wird man verstärkt im Auge behalten müssen.
AUSEINANDERSETZUNG MIT DER ABSCHUSSPLANUNG Die Planung muss in Zukunft noch restriktiver in Richtung der Abschussrichtlinien (Böcke 40%, Geißen 40%, Kitze 20%) gehen. Aber auch die Altersstruktur (40% Ier, 20% IIer, 40% IIIer) sowohl bei den Geißen als auch bei den Böcken
muss besser eingehalten werden. Die Problematik ergibt sich dort, wo keine alten oder fast keine alten Stücke vorhanden sind und dadurch der Eingriff in die Jugendund Mittelklasse absolut überhöht ist. Man kann dabei philosophieren, wie man will, dort geht es nur mit der Zurückhaltung in der Jugendklasse, bis hin zum Extremfall: komplette Schonung auf einige Jahre in der Mittelklasse. Der Jagdausübungsberechtigte und Jäger hat bei der Gamswildbewirtschaftung überhaupt keinen Einfluss auf die Witterungsverhältnisse, sprich die umweltbedingten Ausfälle beim Gamswild, sehr wohl aber bei der Planung und hier kann es ein Ansatz sein, diesen rasanten Abfall der Gamswildstrecken im Ostalpenraum zu stabilisieren. Wenn man sich vor Augen hält, welche Faktoren bei einer optimalen Gamswildbewirtschaftung eine wichtige Rolle spielen, dann erkennt man eigentlich erst, wie komplex das Gamswild zu betrachten ist. ◆ Witterung (umweltbedingte Einflüsse)/Lebensraum ◆ Abschussplanung/Abschusszeiten ◆ Gamskrankheiten (Räude, Gamsblindheit,…) ◆ Geschlechterverhältnis/Altersstruktur ◆ Geburtenrate (Über-/Unterschätzung) ◆ Zwischenartliche Konkurrenz (Rotwild in Hochlagen) ◆ Beunruhigungsfaktoren/Ruhezonen (Naturnutzer/Jagdart) ◆ Jagdspezifische Besonderheiten (Ich muss das Gamswild im Revier kennen!!) Zusammenfassend sei auf die
Wichtigkeit der Erhaltung der Gamswildlebensräume hingewiesen! Den Aufbau eines gut strukturierten Gamswildbestandes durch eine großflächige Abschussplanung und Bewirtschaftung haben aber wir Jäger/innen in der Hand. Bei der Planung die Zuwachsraten realistisch einschätzen und die Winterverluste einrechnen, ist ein Gebot der Stunde. Für eine entsprechende Sozialstruktur und den entsprechenden Altersaufbau zu sorgen, ist unsere vordringlichste Aufgabe und Verantwortung. Ein absolutes „NoGo“ gerade beim Gamswild ist es, dieses in Form von Abschusspaketen auf Jahre im Voraus zu vergeben. Noch nicht ganz absehbar sind die Folgen des Klimawandels für unser Gamswild, besonders was die Verbreitung von Krankheiten (z.B. Parasiten in Hochlagen) und die Äsungsqualität und Äsungskonkurrenz betrifft. Die neuen Formen des Tourismus im Hochgebirge haben natürlich auch entsprechenden Einfluss auf die Tier- und Pflanzenwelt und besonders für das Gamswild sind die Folgen teilweise fatal! Hier ist es unumgänglich, Grundlagen zu erarbeiten: Wo ist es möglich, Ruhezonen und Ruhegebiete auszuweisen und auch einzuhalten. Abschließend noch ein Satz eines alten, erfahrenen Gamsjägers: „Wenn du einen 15-jährigen Gamsbock oder eine 20-jährige Gamsgeiß erlegen möchtest, so musst du den 14-jährigen Gamsbock oder die 19-jährige Gamsgeiß stehen lassen“!!! Den Kärntner Gamsjägern mit Aufgang der Schusszeit eine erfolgreiche Gamsjagd und vor allem Gesundheit, damit man diese ausüben kann. BJM Ing. Franz Koschuttnigg
Forschungsprojekt „Gamswild – Modellregion Hegering Heiligenblut“ Aufgrund laufender Diskussionen rund um das Gamswild wurde seitens des Nationalparks Hohe Tauern und in enger Zusammenarbeit mit der Kärntner Jägerschaft das Forschungsprojekt „Gamswild – Modellregion Hegering Heiligenblut“ im Jahr 2013 gestartet. Gamswild ist das Wappentier der Kärntner Jägerschaft und stellt gleichzeitig im Kärntner Teil des Nationalparks Hohe Tauern die Hauptwildart dar. Grund genug sich diesem Bergwild im Detail zu widmen. Gesammelt werden umfassende Grundlagen zum Gamsbestand, um daraus Erkenntnisse zur Biologie und zum Management dieser Wildart abzuleiten. Heiligenblut und Großglockner sind eng miteinander verbunden. Doch der höchste Berg Österreichs lockt nicht nur unzählige Touristen nach Kärnten, sondern er ist auch Teil eines Gamswildlebensraumes mit typischem Hochgebirgscharakter. Somit ist der Großglockner der höchste Punkt im Untersuchungsgebiet, welches sich über den gesamten Hegering Heiligenblut erstreckt. Die 30 darin einliegenden Jagdgebiete umfassen eine Fläche von 19.315ha, wobei sich etwa 75% der Fläche oberhalb der Waldgrenze befinden. Neben der Hauptwildart Gamswild und dem zum Teil sehr hoch anzutreffenden Rotwild haben auch rund 270 Stück Steinwild im Untersuchungsgebiet ihren Einstand. Als Projektziel wurde die Entwicklung und Analyse des Gamswildbestandes im Hegering Heiligenblut von 2001 bis 2016 definiert. Dazu ist es unter anderem notwendig, die Populationsdynamik zu erfassen, die Nutzung des Lebensraumes mittels besenderter Gämsen (GPS-Sender) zu analysieren und die Abschussdaten rückwirkend zu interpretieren.
Jährliche Gamszählungen bilden die Grundlage der Populationsanalysen.
OHNE ZÄHLUNG KEINE ZAHLEN! Will man über Gamswildpopulationen und Trends in dessen Entwicklung oder Populationsdynamik Informationen sammeln, sind gewissenhafte, flächendeckende Zählungen das Um und Auf. Die beiden jährlichen Gamszählungen Ende Juni/Anfang Juli, die den ganzen Hegering abdecken, liefern dazu wichtige Informationen. Das Obere Mölltal stellt dabei eine natürliche Barriere dar und teilt das Gebiet in zwei Zählgebiete. Dennoch wäre bei den beiden verbleibenden Gebietsgrößen eine Zählung ohne das besondere Engagement der einheimischen Jägerschaft nicht umsetzbar, was auch die gute Zusammenarbeit zwischen Jägerschaft und Nationalpark zum Ausdruck bringt. Jedes Zählteam zählt innerhalb seiner vorher vereinbarten Fläche und bewegt sich im Lauf der Zählung innerhalb dieses Gebietes, dies aber alljährlich auf den gleichen Strecken. Wichtig ist daher die tageszeitlich und örtlich exakte Erfassung der beobachteten Tiere bzw. deren An- und Wegwechseln, um Doppelzählungen zu vermeiden. Nach Durchführung der Zählung werden sofort im Anschluss bei der gemeinsamen Zusammenkunft die ermittelten Ergebnisse zusätzlich noch sorgfältig abgeglichen. Zu berücksichtigen ist allerdings dennoch, dass bei Zählungen im Hochgebirge, wo oftmals über große Entfernungen angespro-
chen werden muss, Fehlerquellen möglich sind. So kann die Anzahl der Böcke unterrepräsentiert sein, da sich ein-, aber oftmals auch noch zweijährige Tiere in den Geißenverbänden aufhalten und so falsch zugeordnet werden. Weiters ist eine exakte Zuordnung in Altersklassen nicht immer möglich. Aus diesem Grund wird bei der Auswertung nur in Kitze, Jährlinge, Böcke, Geißen und nicht ansprechbare Tiere unterschieden. Auch jahreszeitlich bedingt wird für die Böcke eine höhere Dunkelziffer angenommen, da diese im felsdurchsetzten, steilen Waldgebiet sicher schwerer zu erfassen sind. Anders ist die Situation bei den Geißen, welche sich mit ihren Kitzen Anfang Juli meist bereits über der Waldgrenze aufhalten.
ZURÜCKHALTENDE NUTZUNG Dass der Hegering Heiligenblut gute Gamsbestände aufweist, ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass diese Wildart in der Vergangenheit entsprechend zurückhaltend genutzt wurde. Auch die Untersuchungen, beispielsweise die Bestandesrückrechnungen, bestätigen die langjährigen Annahmen der örtlichen Jägerschaft, wie im Nachfolgendem gezeigt wird. Als Sommerstand wurden in den drei vergangenen Jahren stets etwa zwischen 1.350 bis 1.450 Gämsen gezählt, der Frühjahresbestand schwankte in diesen Jahren zwischen 1.000 bis 1.150 Tieren. In etwa diese Größenordnung wurde auch vor der Untersuchung von der örtlichen Jägerschaft angenommen. Gerade in Bezug zu regional abnehmenden Gamsdichten sind die im Rahmen der Zählung ermittelten Verhältniszahlen zwischen Jährlingen und den gezählten Kitzen des Vorjahres zu sehen. Unter Berücksichtigung des eher strengen Winters 2013/14 wurden von 342 gezählten Kitzen im Jahr 2013 nur mehr 103 Tiere im Jahr 2014 als Jährlinge bestätigt. Rein rechnerisch sind somit fast 70% der
Kitze nach einem Jahr verschwunden. Aber auch ein Jahr später (2015) nach einem milden, eher schneearmen Winter konnten nur mehr knapp 45% der im Vorjahr gezählten Kitze als Jährlinge bestätigt werden. Dies ist zwar ein geringerer, aber noch immer großer Ausfall. Auch wenn möglicherweise Jährlinge bei den Zählungen fälschlicherweise zweijährigen Tieren zugeordnet wurden, wird bereits nach zwei Jahren deutlich, dass eine Kitzbejagung in Gebirgsrevieren wohl kaum eine Notwendigkeit darstellt. Ob die Tatsache, dass im Sommer 2014 weniger Geißen, vor allem der Klasse II, und dadurch allgemein weniger Kitze gezählt werden konnten, ebenfalls noch dem strengen Winter 2013/2014 geschuldet ist, ist unklar. Aber selbst in nur drei Untersuchungsjahren zeigt sich, wie dynamisch sich Gamsbestände verhalten und es gewissenhafter jährlicher Zählungen und Auswertungen bedarf, um Zusammenhänge in der Bestandesentwicklung zu erkennen. Großzügige Abschussfreigaben, ohne gewissenhafte Zählungen im Vorfeld können sich lange negativ auf die Bestände auswirken. Die langjährige durchschnittliche Nutzungsrate im gesamten Hegegebiet Heiligenblut mit knapp 10% des Frühjahrsgamsbestandes scheint nachhaltig zu sein, was auch die Bestandesrückrechnungen bestätigen. Klar zeigt sich in jedem Fall
bereits, dass die so gut wie nicht stattfindende Bejagung von Kitzen und die zurückhaltende Bejagung von Jährlingen sowie der Klasse III, zumindest in diesem Gebiet, unbedingt notwendig ist.
KLEINE WINTERSTREIFGEBIETE, ABER VIEL BEWEGUNG IM SOMMER Bis dato konnte an drei besenderten Gämsen, einer neun- und einer dreijährigen Geiß sowie einem neunjährigen Bock (Alter zum Besenderungszeitpunkt), auch das Raumverhalten untersucht werden. Trotz geringer Schneelage im letzten Winter war interessant, dass sich dennoch die Streifgebietsgrößen ab November stark verkleinerten und stark von anderen Untersuchungsgebieten unterscheiden. Offensichtlich wird die Strategie „der kurzen Wege“ auch bei wenig Schnee strikt beibehalten. So nutzte die dreijährige Geiß im November nur mehr rund zwei Hektar, im Dezember lag ihr vorrangig genutztes Areal sogar unter einem Hektar (50% Local convex hull). Auffallend bei allen Tieren war, dass sie stets über der Waldgrenze blieben und vorrangig Areale nutzten, in welchen mindestens sechs Stunden Sonneneinstrahlung/Tag herrschte. Im Sommer hingegen verhielten sich die besenderten Tiere wesentlich raumgreifender als in anderen Gebieten. So nutzte der besenderte Gamsbock in Heiligen-
Im Rahmen des Projektes werden Gämsen mit Kastenfallen gefangen und mit GPS-Halsbandsender ausgestattet.
blut 426ha, was einmal mehr die revierübergreifender Bedeutung Zusammenarbeit verdeutlicht.
PARASITEN Ein weiterer Punkt im Projekt ist die Auswertung und der Vergleich von Losungsproben von Gamswild und gealpten Schafen. Am häufigsten zu finden waren Lungenwürmer und Magen-Darm-Würmer. Vergleicht man die parasitäre Belastung von Gämsen und Schafen im Projektgebiet mit anderen Studien in der Steiermark oder Oberösterreich, so scheint sie, von einzelnen Ausnahmen abgesehen, zumindest für den Sommer 2014 gering zu sein. M. Lackner, G. Greßmann, V. Grünschachner-Berger, A. Deutz
LJM DI Dr. Gorton, LR Mag. Ragger, LR aD Dr. Wurmitzer und Prof. Schröder (v.l.) Foto rechts: LR und LJM mit NP-Direktor Mag. Peter Ruppitsch und Klaus Eisank
20 Jahre Wildtiermanagement im Nationalpark Hohe Tauern Am 19. Jänner präsentierten die Nationalparkverwaltung und die Kärntner Jägerschaft ihren gemeinsamen, erfolgreichen Weg. Unter Anwesenheit nahezu aller Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter aus der Politik, wie LR aD Dr. Georg Wurmitzer, aber auch der Wissenschaft, der Jagd und damals zuständigen Fachbeamten wurde dem zahlreich erschienenen Publikum die Entstehungsgeschichte des Nationalparks Hohe Tauern aus den unterschiedlichen Blickwinkeln der Beteiligten nähergebracht. Hausherr und Kooperationspartner LJM DI Dr. Gorton schilderte aus Sicht der Kärntner Jägerschaft den Werdegang bis zum Abschluss des bahnbrechenden Übereinkommens mit dem Kärntner Nationalparkfond, welches erst die internationale Anerkennung – bei voller Gültigkeit des Kärntner Jagdgesetzes – möglich machte. LR Mag. Ragger hielt fest, dass ein wesentlicher Erfolgspfeiler für den Nationalpark die Zusammenarbeit mit der Kärntner Jägerschaft und die vertrauensvolle Einbindung der Grundeigentümer sei. Gleichzeitig betonte er die wertvolle Forschungsarbeit im Nationalpark und deren Bedeutung, so forsche man beispielsweise federführend im Bereich des Steinwildes, es laufen aber auch wissenschaftliche Projekte zum Rot- und Gamswild. Klar sprach sich der Landesrat gegen eine aktive Ansiedlung von Bär, Luchs und Wolf aus. Mag. Ragger verlieh auch seiner Hoffnung Ausdruck, dass in Weiterführung der Harmonie zwischen Grundeigentümern, Nationalpark und Jägern auch im Jahr 2020 die Erfolgsge-
schichte fortgeführt werden kann. Nationalparkdirektor Peter Rupitsch sah den Weg naturgemäß etwas steiniger und legte vor allem dar, wie viele Interessenlagen bei der hochkomplexen Ausgangslage zu berücksichtigen waren und dass beispielsweise auch die Presse den Werdegang nicht immer sehr freundlich begleitete. Im Mittelpunkt des Nationalparks stehe aber auch der Umgang mit den Wildtieren. Klaus Eisank betonte unter anderem die Arbeit des Nationalparks als Praxisbetrieb zur Anerkennung von Berufsjägern neben der Ausbildung der Ranger. Eisank wies auch auf die erfolgreichen Bartgeier-Forschungsprojekte hin. Eindrucksvoll schilderte er die zu leistende Basisarbeit im Rahmen der Entstehungsgeschichte, wobei die größte Herausforderung unter anderem in der Anpachtung der Reviere lag. Nur ein Jagdausübungsberechtigter habe im Rahmen des Jagdgesetzes und unter Beachtung selbigen jene Gestaltungsspielräume, die im Rahmen eines nationalparkgerechten Wildtiermanagements erforderlich sind. So ist es möglich eigenverantwortlich große Ruhegebiete sowie selbst auferlegte kürzere Jagdzeiten zu etablieren und z.B. auf die Schussabgabe in Rudel oder über eine Distanz von 200m sowie auf Bleiverwendung zu verzichten. Der Nationalpark verfügt immerhin als Pächter über Jagdgebiete in einer Gesamtfläche von 25.000ha. Einen wichtigen Pfeiler bildet aber auch die Möglichkeit, den Besuchern die Schönheiten des Nationalparks und dessen Wildtiere näherzubringen.
Im Rahmen der Pressekonferenz erläuterte Nationalparkdirektor Rupitsch, dass Forschungsprojekte trotz Sparbudgets gesichert seien, wenngleich hier die Geldmittel vorwiegend aus Bundes- und EU-Fördermitteln fließen. In diesem Kontext hielt LJM DI Dr. Gorton fest, dass die EU für verschiedene Projekte nach wie vor sehr große Geldsummen zu haben scheint. Wie man einen Mediationsprozess mit Konfliktbewältigungsstrategien in – für die Entstehung eines Nationalparks beachtlichen „kurzen“ – 6 Jahren begleitet, skizzierte mit profundem Fachwissen und unter Heranziehung internationaler Vergleiche Professor Wolf Schröder. In einer spannenden Rückblende schilderte er die erste Anpachtung eines Jagdgebietes. Die 6 Jahre dauernden Verhandlungen waren sicherlich für alle Beteiligten eine Herausforderung, mündeten aber trotz höchst unterschiedlicher Ausgangslage der Interessen in einer für alle Partner akzeptablen Lösung. Im Mittelpunkt stand aber auch der Prozess hin zu einem nationalparkgerechten Wildtiermanagement. Hier waren sich alle Redner und Verantwortlichen einig, dass das Kärntner Jagdgesetz auch im Nationalpark immer Geltung hatte und auch künftig haben soll. Betont wurde, dass dies ein gutes Einvernehmen mit den Grundeigentümern voraussetzt. Landesrat Mag. Ragger und Landesjägermeister DI Dr. Gorton zeigten sich zuversichtlich, dass die erfolgreiche Kooperation auch in Zukunft Bestand haben wird. B-G
Die Pelzprodukte stießen auch bei vielen Nichtjägern auf Begeisterung.
Brauchtumsmesse 2015 Von 13. bis 15. November 2015 fand am Klagenfurter Messegelände die Familien-, Brauchtums- und Gesundheitsmesse statt. Die Messe war auch heuer wieder von attraktiven Themen und Angeboten geprägt und so konnten sich die Veranstalter über eine hervorragende Gästebilanz freuen. Rund 28.000 Besucherinnen und Besucher, das sind ca. 2.000 Personen mehr als im Jahr 2014, wurden vom – zum Teil neu gestalteten – Messeangebot angezogen. Über 480 Aussteller aus 8 Nationen sowie 280 Einzelveranstaltungen auf 10 Bühnen sorgten für einen abwechslungsreichen Besuch der Messe. Wie auch die Jahre zuvor war die Kärntner Jägerschaft mit einem attraktiven Infostand vertreten. Passend zum Thema „Jahr des Niederwildes“ wurde dieser mit einem Diorama gestaltet. Diverse Präparate, darunter Fasan, Rebhuhn, Bekassine, Waldschnepfe, Wachtel, Stockente, Hase, Fuchs, Dachs, Iltis, Wiesel, fanden bei den tausenden Besucherinnen und Besuchern großen Anklang und wurden auch dementsprechend zahlreich fotografiert. Viele Interessierte, darunter vor allem Nichtjäger, besuchten an den drei Messetagen den Infostand der Kärntner Jägerschaft und nutzten diese Gelegenheit zu Gesprächen mit Funktionären, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Vor allem die zahlreichen Anfragen von Nichtjägern konnten
vom anwesenden Messe-Team fachkundig beantwortet werden. Für musikalische Umrahmung am Infostand der Kärntner Jägerschaft sorgten der Chor der Kärntner Jägerschaft und die JHBG Hörnerklang „Alpe Adria“, die viele Hörbegeisterte anzogen. Attraktives Highlight war aber auch der am Stand beigeschlossene
Präsentationsbereich wunderschöner Produkte aus heimischen Bälgen, deren naturnahe Gewinnung große Begeisterung bei den Abnehmern hervorrief. AS Ein Weidmannsdank dem Organisationsteam der Klagenfurter Messe sowie allen, die unseren Messestand besucht haben.
LJM DI Dr. Gorton mit LR DI Benger (Foto links) und mit LR Mag. Ragger (Foto rechts) auf dem Messestand. Foto: Eberl
Der Landesjägermeister mit der für die Messe-Organisation verantwortlichen GF Mag. Freydis Burgstaller-Gradenegger und einem Teil des engagierten Messe-Einsatzteams: Otto Kornprat, Elisabeth Wallner und Gerald Eberl (v.l.) Foto: fredy-b
Hubertusmesse im Kloster Wernberg Die Jäger sagen Danke Eine besondere Hubertusmesse feierten die Jäger in der Klosterkirche Wernberg. Am 17. Oktober wurde in der Klosterkirche Wernberg eine Hubertusmesse der besonderen Art abgehalten, die von HRL Peter Keuschnig, unter Zusammenarbeit mit BJM Ing. Wolfgang Oswald, organisiert wurde. Dabei konnte Linde Haas mit dem Mundart-Gedicht von HRL Peter Keuschnig „Ja wia schean is im Wald“ eine große Besucheranzahl begrüßen. Keuschnig eröffnete
mit einführenden Worten zur Legende des Heiligen Hubertus. Die Hubertusmesse wurde von Pater Bruno abgehalten und von einem atemberaubenden Klangkörper des Singkreises Fresach, unter der Leitung von Gerrie Egger, begleitet. Auch die Jagdhornbläser Landskron, unter Hornmeister Paul Katholnig, umrahmten diese Hubertusmesse musikalisch. Durch das GH Fruhmann wurden alle Teilnehmer zum traditionellen Oktober-Bier-Anstich mit Weißwurst geladen. Mit Bgm. Franz
Zwölbar und Hegeringleiter Peter Keuschnig erfolgte der Anstich unter dem Motto „Franze hau drauf“. Einem fröhlichen Ausklang stand anschließend nichts im Wege, denn der weitere Abend wurde von der Musik „Die Villacher“ (Herbert Frank) begleitet. Ja so schön kann Brauchtum und Freude vereint werden. Dank an alle Besucher, vor allem aber auch an die Sponsoren, ohne deren Unterstützung so eine Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre. HRL Peter Keuschnig
Wald-Wild-Schule in Ludmannsdorf Am 21.10.2015 war es wieder mal soweit und wurde mit dem Kindergarten Ludmannsdorf eine Waldführung unternommen. 42 Kinder nahmen an diesem Ausflug teil. Anhand einiger Präparate
wurde den Kindern erklärt, wo diese Tiere leben und überwintern. Allen Kindern und auch den Pädagoginnen war die Begeisterung ins Gesicht geschrieben, wohl weil sie ja auch nicht täglich die Gelegen-
heit haben, solche Dinge zu sehen und erklärt zu bekommen. Zu Mittag ging es dann wieder nach Hause, wo sich die Kinder von den „Strapazen“ erholen konnten. Am 15. Dezember 2015 trafen wir uns erneut und gingen von der Haltestelle Rupertiberg hinauf zur Jagdhütte. Dort wurde gemeinsam eine kleine Jause eingenommen. Die Kinder durften die nahe gelegene Fütterung beschicken. Dabei wurden einige Spuren und Fährten entdeckt und die Kinder mussten erraten, von welchen Tieren die Spuren und Fährten stammen. Anschließend ging es wieder zur Haltestelle und mit dem Bus retour in den Kindergarten. Es war wieder ein schönes gemeinsames Erlebnis für uns alle. Peter Painter
Jägerinnen-Stammtisch Mitte November war es soweit: Zahlreiche Jägerinnen aus dem Bezirk folgten der Einladung von BJM Ewald Pertl und der Gastwirtin sowie passionierten Aufsichtsjägerin Margret Kogler und trafen sich im „Kogler’s Cafe K2“ zu einem gemütlichen Abend. Dabei wurden sie tatkräftig von Birgit Schurian vom Bezirksbüro unterstützt. Der Bürgermeister der Stadtgemeinde Feldkirchen, Martin Treffner, war ebenso mit dabei und freute sich über die zahlreiche Teilnahme. Die jagdbegeisterten Frauen fanden gleich zahlreiche Themen zum Austauschen und Diskutieren. Es wurden einige Pläne für die Zukunft geschmiedet, die zwischenzeitlich auch schon in die Tat umgesetzt wurden. Bei der Feldkirchner Winterein-
Der erste Jägerinnen-Stammtisch im Bezirk Feldkirchen stieß auf großes Interesse.
kaufsnacht waren die Jägerinnen bereits mit einem Stand mit „Jagatee“, Punsch und zahlreichen selbstgemachten Leckereien mit dabei. Ziel ist es, diesen Stamm-
tisch einmal im Monat durchzuführen. Alle Damen aus dem Bezirk Feldkirchen sind recht herzlich dazu eingeladen! Kathrin Sabine Dertschnig
Jägerinnen-Brunch Jägerinnen blickten dankbar auf das abgelaufene Jahr und stimmten sich auf den Advent ein. Besinnlich feierten die Jägerinnen rund um Brauchtumsreferentin Claudia Haider den Anfang der Adventzeit. Den Beginn der Feierstunde gestaltete Dr. Lilly Jaroschka mit einem Text aus ihrem neu erschienenen Buch „Die Hausapotheke der Seele“. Mit musikalischer Umrahmung und Gedichten von Theresia Lentsch verbrachten die Jägerinnen besinnliche Stunden im Jägerhof Mageregg. Und weil das Christkind schon tätig war, bekam die Jägerin Sigrid Huainigg von der Künstlerin Hermine Jerabek ein Bild geschenkt, das sie an ihr großes Jagderlebnis im abgelaufenen
Jahr erinnert. Da war die Freude groß, denn Jäger pflegen dankbar ihre Erinnerungen an ihre Jagderlebnisse. Cilly Höferer und Petra Rohner boten Produkte dar, deren Herstellung auf tierischen Fetten und wildwachsenden Kräutern basiert. Dieses Wissen um die Weiterverwertung rund um die Jagd wird unter anderem auch im Brauchtumsreferat weitergegeben und findet nächstes Jahr seine Fortsetzung. Jäger erleben viel Freude bei ihrem jagdlichen Tun und der Weiterverwertung jagdlicher Produkte. Diese Freude macht dankbar und demütig gegenüber
(V. l.): Petra Rohner, Sigrid Huainigg, Hermine Jerabek, Claudia Haider, Laura Wolte, Lilly Jaroschka, Cilly Höferer
Geschenk Natur. Claudia Haider Brauchtumsreferentin
Tagung des Österreichischen Falknerbundes in Kooperation mit der Universität für Bodenkultur In der Zeit vom 22. Oktober bis 25. Oktober 2015 veranstaltete der Österreichische Falknerbund (ÖFB) gemeinsam mit der Universität für Bodenkultur (BOKU), hier insbesonders mit dem Universitätslehrgang Jagdwirt/in, eine besondere Tagung ganz im Zeichen des immateriellen Kulturerbes „Falknerei“. Als Schauplatz für den traditionellen Morgenappell der Falkner und die beeindruckende Streckenlegung am Abend diente das geschichtsträchtige Schloss Eckartsau. Welcher Ort wäre für eine derartige Veranstaltung wohl passender gewesen, als das Jagdschloss des Habsburger Thronfolgers Franz Ferdinand? Und welche Region wäre geeigneter gewesen, als das Marchfeld, wo nicht unweit der große österreichische Falkenmeister Georg Herzog im 17. Jahrhundert in den Revieren rund um Bockfließ seine Beizjagden abhielt? Aus diesem Grunde wurde beim Greifvogelappell auch der „Marche solonelle“ von G. Chalmel in D-Dur als Hommage an den großen Falkenmeister gespielt. Zuvor richteten die Ehrengäste Ing. Gottfried Klinghofer (BJM von Mistelbach) sowie Dr. Philipp Harmer (österr. Delegationsleiter im CIC) und Univ.-Prof. Dr. Klaus Hackländer (Vorstand des IWJ) im großen Saal Grußworte an das Publikum. Die Impulsreferate von Univ.Doz. DDr. Sigrid Schwenk (Jagdwissenschaftlerin) zum Thema „Falknerei – ein vieltausendjähriges Jagdkulturgut“ und DI Paul Weiß zum Thema „Die Jagd im Marchfeld – Zukunftschancen des Niederwildes“ fanden großen Anklang. ÖFBPräsident Dr. Harald Barsch freute sich besonders, dem Ehrenpräsidenten des CIC, Dipl.-Ing. Dieter Schramm, die Ehrenpräsidentschaft des Österreichischen Falknerbundes verleihen zu dürfen. Die BOKU sorgte für das leibli-
Traditioneller Morgenappell der Falkner im Innenhof des Schlosses Eckartsau
che Wohl und stellte freundlicherweise ein delikates Buffet mit Schmankerln vom Wild zur Verfügung, bevor zur Jagd geblasen wurde. Das böhmische Waldhornquartett „Trubacsketivo“ stellte ihr musikalisches Können nicht nur im großen Saal unter Beweis, sondern begleitete eine Jagdgruppe auch hinaus auf die Felder. Der Aufbruch in die Reviere mit den Gästen der Universität für Bodenkultur war gut organisiert und mit der bekannten Disziplin von Falknern und Jagdgästen zu meistern. Auch die Strecke am ersten Jagdtag konnte sich sehen lassen. Wurden immerhin 43 Hasen und zwei Fasane gebeizt. Einige Besucher hatten zuvor noch nie eine Beizjagd gesehen und waren von dieser natürlichen und fairen Jagdart sichtlich begeistert. Die Zusammenarbeit und das Entgegenkommen der Revierleiter waren vorbildlich. Die besuchten Reviere im Marchfeld erwiesen sich als wahre Vorzeigereviere in Sachen Niederwildhege. Hier dürfte die Welt noch in Ordnung sein – wir wünschen allen, dass dies so bleibt.
Ein herzliches Dankeschön an alle teilnehmenden Revierleiter, die diese Tagung erst ermöglicht haben. Im Anschluss an die Streckenlegung vor dem Schloss Eckartsau wurde im Tagungshotel, bei gemütlichem Beisammensein von den Falknern und den Gästen der BOKU, über die Falknerei sinniert. Univ.-Prof. Dr. Klaus Hackländer referierte nach dem Abendessen über seine persönlichen Eindrücke, die er an diesem Tag sammeln durfte. Die Falknerei ist ein Magnet für die Öffentlichkeit. In derart bewegten Zeiten, in denen sich die Jägerschaft über ihren Stellenwert in der Gesellschaft Gedanken machen sollte, eröffnet die Falknerei als Jahrtausende alte Jagdkunst die Möglichkeit, die Faszination und Passion Jagd wieder positiv in der Gesellschaft zu repräsentieren. Das immaterielle Kulturerbe ebnet unweigerlich die Wege in die Zukunft, auch wenn dieser Magnet nicht auf jeden einzelnen anziehend wirkt. Mag. Christine Thurner Universität für Bodenkultur Wien, IWJ
Veröffentlichung der Saftfutteraufträge der Kärntner Landesregierung 2015/2016 – 2016/2017 1. FÜTTERUNGSREGIONEN „SAUALPE – NORD“ UND „SAUALPE – SÜD“ Gemäß § 61 Abs. 4 Kärntner Jagdgesetz 2000 – K-JG, LGBl.Nr. 21, idgF., wird den Jagdausübungsberechtigten nachstehender Jagdgebiete aufgetragen, im Bereich der angeführten Jagdgebiete – Fütterungsstandorte das Rotwild – zusätzlich zum Raufutter – mit Saftfutter zu füttern, wobei nachstehende Vorschreibungen einzuhalten sind:
„FÜTTERUNGSREGION SAUALPE NORD“: ◆ EJ „Gut Hörbach“, RKZ: 205 147, „Trattenfütterung“; ◆ EJ „Pressneralm“, RKZ: 205 142, „Almbodenfütterung“; ◆ GJ „Dörfl“, RKZ: 205 150, „Hochwiesenfütterung“; ◆ EJ „Tilly Saualpe“ RKZ.: 205140 mit folgenden Fütterungsstandorten: Südlich des Klippitztörls – 4 Standorte „obere Zamtreibeben“ „untere Zamtreibeben“ „Angerer Boden“ „Litzer“ Nördlich des Klippitztörls – 5 Standorte „Wieterling“ „Samaeben“ „Hubertus“ „Perbitzen“ „Angerl“
„FÜTTERUNGSREGION SAUALPE – SÜD“: ◆ EJ „Forstgut Grünburg“, RKZ: 205160, Fütterung bei „Silberegger Hütte“ ◆ EJ „Saualpe“, RKZ: 205180, „Hackelitzenfütterung“ „Thersallerfütterung“ „Grafenzechefütterung“ ◆ EJ „Aichberger Zeche“; RKZ: 209 097, Fütterungsstandort „Alpenrose“ ◆ EJ „Forstgut Saualpe“, RKZ: 208203; Fütterungsstandort „Riedlhalt“
Fütterungsbeginn und Fütterungsende: Im Bereich der vorgenannten Fütterungsstandorte ist das Rotwild – zusätzlich zum Raufutter – in der Zeit vom 1.1. bis 15.4. der Jahre 2015 und 2016, mit Grassilage zu füttern. Die Fütterung ist, bei ungünstigen Witterungsbedingungen, spätestens bis 15.5. einzustellen. Die Saftfuttervorlage kann, ab einer Schneehöhe von 40cm beim jeweiligen Fütterungsstandort (ab Dezember), vor dem 1.1. erfolgen, wobei dann bis zum Fütterungsende durchgefüttert werden muss. Die Jagdausübungsberechtigten der Fütterungsregion-Nord und der Fütterungsregion-Süd haben sich nachweislich auf einen gemeinsamen Fütterungsbeginn zu einigen, damit in der jeweiligen Fütterungsregion mit der Fütterung gleichzeitig begonnen wird, um überhöhte Wildkonzentrationen an einzelnen Fütterungsstandorten zu vermeiden. Sollten sich die Jagdausübungsberechtigten auf einen späteren Fütterungsbeginn als den 1.1. einigen, so hat die Vorlage des Saftfutters jedoch spätestens ab dem 16.2. zu erfolgen. In diesem Fall ist jedoch bis 16.2. jedenfalls ausreichend Raufutter vorzulegen. Die Abstimmung des Fütterungsbeginnes der Fütterungsregion Saualpe-Nord und der Fütterungsregion Saualpe-Süd, ab dem 1.1., hat über Herrn DI Markus Wedenig zu erfolgen. Herr DI Wedenig hat den Fütterungsbeginn der jeweiligen Fütterungsregion an das Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 10 – Kompetenzzentrum Land- und Forstwirtschaft, Unterabteilung Agrarrecht, Mießtaler Straße 1, 9020 Klagenfurt, abt10.agrarrecht@ktn.gv.at und roman.kirnbauer@ktn.gv.at, unverzüglich mitzuteilen. Futtermittel: Neben der Vorlage von ausreichend Raufutter (2/3 von der Gesamtfuttermenge) soll vor-
wiegend Grassilage verwendet werden, wobei während der ersten 14 Tage nach Fütterungsbeginn mit Grassilage, zusätzlich Maissilage oder Apfeltrester vorgelegt werden kann, um einen besseren Bindungseffekt von Rotwild an den jeweiligen Fütterungsstandort zu erzielen. Grundsätzlich sollten Maissilage und Apfeltrester jedoch zum Ende der Fütterungsperiode (ab März) vorgelegt werden, um ein vorzeitiges Abwandern des Wildes in tiefere Lagen zu vermeiden.
2. HEGEGEMEINSCHAFT FLATTNITZ: Gemäß § 61 Abs. 4 Kärntner Jagdgesetz 2000 – K-JG., LGBl.Nr. 21, idgF., wird den Jagdausübungsberechtigten nachstehend angeführter Jagdgebiete der Hegegemeinschaft Flattnitz aufgetragen, das Rotwild an den jeweiligen Fütterungsstandorten – zusätzlich zum Raufutter – mit Saftfutter in Form von Grassilage und/oder Maissilage, nach dem Fütterungskonzept für die Hegegemeinschaft Flattnitz, von Herrn DI Thomas Huber, Büro am Berg, Wildökologie und Landschaftsplanung, Tassach 13, 9542 Afritz vom Juli 2015, welches einen integrierenden Bestandteil dieses Bescheides bildet, zu füttern:
FÜTTERUNGSREGION 2 – NORD – VORLAGE VON GRASSILAGE UND MAISSILAGE ab 01.01. bis 15.4. /15.5. der Jahre 2015/16 und 2016/17 ◆ EJ Bistum Gurk – Fütterungsstandorte: „Zweifel“, „Lagun“, „Pauli“, „Scharnbrunn“, „Ofner“ und „Schwarzlacken“. ◆ EJ Mannsdorferalm ◆ EJ Glanzer – Fütterungsstandort: „Ochsenhalt“ ◆ EJ Hirteralm - Fütterungsstandort: „Ofnerhütte“ ◆ EJ Konrader
FÜTTERUNGSREGION 3 – OST – VORLAGE VON GRASSILAGE UND MAISSILAGE ab 01.01. bis 15.4. /15.5. der Jahre 2015/16 und 2016/17 ◆ EJ Jaming – Fütterungsstandort: „Lackenboden“ ◆ EJ Bistum Laßnitz – Fütterungsstandort: „Alplfütterung“ Die Vorlage von Grassilage und Maissilage hat regelmäßig (mindestens jedoch jeden zweiten Tag) zu erfolgen. Die Vorlage der Grassilage und der Maissilage muss bis jedenfalls 15.5. eingestellt werden. Die Vorlage der Grassilage, der Maissilage sowie des Raufutters ist durch den Hegeringleiter bzw. dessen Stellvertreter und zusätzlich durch Vertreter der Hegegemeinschaft Flattnitz regelmäßig zu kontrollieren. Die Vorlage des Saftfutters kann bei extremen Witterungsbedingungen auch vor dem 1.1. vorgeschrieben werden.
3. HEGERING 20 – MIRNOCK SÜD: Gemäß § 61 Abs. 4 Kärntner Jagdgesetz 2000 – K-JG, LGBl.Nr. 21, idgF., wird den Jagdausübungsberechtigten nachstehend angeführter Jagdgebiete aufgetragen, im Bereich der angeführten Jagdgebiete – Fütterungsstandorte das Rotwild – zusätzlich zum Raufutter – mit Saftfutter im Form von Grassilage und Maissilage zu füttern, 1. EJ „NB Puch – Zauchenalpe“ (KZ 207 042): Hans Jonach, Weißensteinerstr. 10, 9722 Puch Fütterungsstandorte: „Zauchenstall“ – Parz.Nr. 860 KG Puch „Grätwand“ – Parz.Nr. 959/53 KG Puch „Altehütte“– Parz.Nr. 859/52 KG Puch 2. GJ „Weißenstein“ (KZ 207 043): Obmann Erich Walder, Kirchenweg 6, 9721 Weißenstein Fütterungsstandorte: „Zogesleiten“ „Pleschwandkopf“ 3. EJ „Forstgut Amberg“ (KZ 207 044): Mag. Ingrid Eggarter-Kralowetz, Amberg 15, 9712 Fresach
Fütterungsstandorte: „Pressinger“ – Parz. Nr. 10/1, KG Tragenwinkel „Oberes Gamsschlagl“ – Parz.Nr. 10/2, KG Tragenwinkel 4. EJ „Nachbarschaft Amberg“ (KZ 207 045): Josef Walder jun., Amberg 8, 9712 Fresach Fütterungsstandort: „Amberg“ – Parz.Nr.146 KG Tragenwinkel 5. EJ. „Fleckeralm“ (KZ 207 047): Heinz Moser, Mooswald 16, 9712 Fresach Fütterungsstandort: „Fleckeralm“ – Parzelle 232/1, KG 75208 6. EJ. „Gingeralm“ (KZ 207 048): Michael Klammer, Mooswald 22, 9712 Fresach Fütterungsstandort: „Gingeralm“, Parz.Nr.: 387/1, KG Mooswald 7. EJ. „Fürhütteralm“ (KZ 207 050): Hans Eggarter, Mooswald 50, 9712 Fresach Fütterungsstandort: Parz.Nr. 93/2, KG Mooswald 8. GJ „Gschriet“ (KZ 207 053): Robert Flaschberger, Glanz 40, 9702 Ferndorf Fütterungsstandort: Parzelle 175/2, KG Gschriet Im Bereich der vorgenannten Fütterungsstandorte ist das Rotwild – zusätzlich zum Raufutter – in der Zeit vom 1.1. bis 15.4. der Jahre 2015/2016 mit Grassilage zu füttern. Im Bereich der Fütterungen: 1. EJ Puch-Zauchenalm, 2. GJ Weißenstein: Fütterungsstandort „Zogesleiten“, 5. EJ Fleckeralm, 6. EJ Gingeralm und 8. GJ Gschriet ist das Rotwild – zusätzlich zum Raufutter und Grassilage – mit Maissilage in den letzten Fütterungswochen zu füttern. Die Fütterung muss jeweils bis spätestens 15.5.2016 eingestellt werden. Die Vorlage der Grassilage und Maissilage hat regelmäßig – wenn möglich täglich aber zumindest zweitägig – und ausreichend zu erfolgen. Die Vorlage des Saftfutters kann bei extremen Witterungsbedingungen auch vor dem 1.1. vorgeschrieben werden.
4. EIGENJAGD PRÖSSING: Gemäß § 61 Abs. 4 Kärntner Jagdgesetz 2000 – K-JG., LGBl.Nr. 21, idgF., ist, in der EJ Prössing – Rev.Kennz.: 209 159, Bevollmächtigter Herrn Mag. Gerhard Schluga, Hollenburger Straße 33, 9073 Viktring, dem Rotwild, zusätzlich zum Raufutter (Heu), nachfolgend angeführtes Saftfutter, vorzulegen: am Fütterungsstandort: Alte Arbeit ◆ vom 31.10. bis 30.11. der Jahre 2015/16 und 2016/17 – Apfeltrester ◆ vom 1.11. bis 15.4. (15.5.) der Jahre 2015/16 und 2016/17 – Maissilage und Grassilage ◆ vom 1.3. bis 15.4. (15.5.) der Jahre 2015/16 und 2016/17 – Apfeltrester Die Vorlage der Saftfuttermittel hat als geringfügige Beigabe zum Raufutter zu erfolgen und muss jedenfalls jeweils bis spätestens 15.5. der vorgenannten Jahre 2015/16 und 2016/17 eingestellt werden. Die Vorlage des Saftfutters hat regelmäßig (wenn möglich täglich jedoch mindestens jeden zweiten Tag) zu erfolgen.
5. FÜTTERUNGSGEMEINSCHAFT ROSENNOCK – KANING: Gemäß § 61 Abs. 4 Kärntner Jagdgesetz 2000 – K-JG, LGBl.Nr. 21, idgF., wird den Jagdausübungsberechtigten, im Bereich der nachstehenden angeführten Jagdgebiete und Fütterungsstandorte, aufgetragen das Rotwild – zusätzlich zum Raufutter – mit Saftfutter in Form von Grassilage zu füttern: 1. EJ. „Koflachalpe“ (KZ 206 661) – Volpini de Maestri, Paul Sixtus, Unterhaus 75, 9805 Baldramsdorf; Fütterungsstandort: „Koflachalpe“ – 1690 müM. 2. EJ. „Gridlalpe“ (KZ 206 660) – Walter Kerschbaumer, 9545 Radenthein, Kaning/Koflachweg Nr. 26; Fütterungsstandort: „Gridl-Fütterung“ – 1600 müM. 3. EJ. „Wolitzenalpe“ (KZ 206 652) – Kurt Penker, Kaning, Dorfstraße 95, 9545 Radenthein; Fütterungsstandort: „Tomelehütte“ – 1780 müM. Fütterungsstandort: „Gesonhütte“
S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S Hiermit ergeht an alle Mitglieder der Kärntner richte der Funktionäre und Sachbearbeiter S S S S S S S S sollten alle Jäger interessieren. Darüber hinaus S S S S S S S Jägerschaft die Einladung zu den Hegeringverist für das Revier viel Interessantes und Wissammlungen und Hegeschauen. Falls keine geS S S S S S S S senswertes zu erfahren. Auch ersuchen wir unS S S S S S S sonderten Einladungen ergehen, gilt die sere Mitglieder, die Trophäen in sauberem ZuS S S S S S S S Anzeige im „Kärntner Jäger“ als Einladung. Wir stand, mit einem Anhänger versehen, vorzulebitten daher alle Jägerinnen und Jäger, die S S S S S S S gen. S S S S S S S S nachstehenden Termine vorzumerken! Die BeS S S S S S S S S S S S S S S B EZI R K B EZI R K S S S S S S S B EZI R K S S S S S S S S S S S S S S S GÖRTSCHITZTAL ◆ Alle Hegeringe des Bezirkes: S S S S S S S S ◆ HR 204011 (Feistritz i. R.), HR 204012 (Zell-Pfarre), HR 204013 (St. MarSamstag, 12. März, 14 Uhr, Gla◆ HR 205124 (Friesach) und HR 205125 S S S S S S S gareten i. R.) und HR 204014 (Ferlach): negg, Mehrzwecksaal; Bewertung: S S S S S S S S Bewertung: Freitag, 26. Februar, 13 (St. Salvator): Ingolsthal, GH Taum- Donnerstag, 10. März und Freitag, berger, Leiter: HRL Reinhold NeuS S S S S S S Uhr, Ferlach, Rathaus Ferlach; He11. März; Trophäenanlieferung: wirther; Trophäenanlieferung: Freigeschau: Samstag, 27. Februar, 14 Mittwoch, 9. März, 14 bis 18 Uhr, S S S S S S S S tag, 26. Februar bis 18 Uhr; BewerUhr, Ferlach, Rathaus Ferlach Bezirkshegeschau: Freitag, ab 14 S S S S S S S tung: Samstag, 27. Februar, 8.30 Uhr und Samstag, 9 bis 14 Uhr Uhr; Hegeschau: Samstag, 27. FeS S S S S S S S bruar, 14 Uhr S S S S S S S S S S S S S S S B EZI R K S S S S S S S WILDREGION GLANTAL S S S S S S S S Bezirksversammlungen S S S S S S S ◆ HR 207022 (St. Jakob): Samstag, 5. ◆ HR 205106 (Sörg, Liebenfels), HR 2016 S S S S S S S März, 14 Uhr, St. Jakob, Kultur- 205107 (Hörzendorf, Hardegg), HR 205108 (St. Georgen a. L.), HR 205109 S S S S S S S S haus; Bewertung: Freitag, 4. März, (St. Veit/Glan, Frauenstein) und HR 16 Uhr; Hegeschau: Samstag, 5. ◆ Hermagor: Freitag, 4. März, 18 S S S S S S S 205110 (Frauenstein, Wimitz): KulturMärz, 10 bis 14 Uhr, St. Jakob, KulUhr, 9635 Dellach, 65 Dellach, KulS S S S S S S S turhaus saal Kraig, Leiter: HRL Walter Austursaal Dellach warth; Trophäenanlieferung: FreiS S S S S S S tag, 4. März, 13 bis 16 Uhr; Bewer◆ Klagenfurt: Samstag, 12. März, S S S S S S S S tung: Samstag, 5. März, 8 Uhr; 9 Uhr, Jägerhof Schloss Mageregg S S S S S S S Hegeschau: Samstag, 5. März, 14 S S S S S S S S B EZI R K ◆ St. Veit/Glan: Samstag, 12. März, Uhr 14 Uhr, Kraig, Kultursaal Kraig S S S S S S S S S S S S S S S ◆ Spittal/Drau: Samstag, 2. April, 9 S S S S S S S ◆ Talschaft IV (Winklern): Sonntag, Uhr, Lendorf, Landwirtschaftliche 28. Februar, 14 Uhr, Kultbox MörtFachschule Litzlhof S S S S S S S S schach; HR 206076 (Winklern): DonS S S S S S S ◆ Villach: Samstag, 2. April, 14 Uhr, B EZI R K nerstag, 25. Februar, 19 Uhr, KultS S S S S S S S box Mörtschach; HR 206078 (HeiliSt. Jakob, Kulturhaus S S S S S S S genblut): Donnerstag, 25. Februar, ◆ Völkermarkt: Samstag, 20. FeS S S S S S S S 20 Uhr, Dorfsaal Heiligenblut bruar, 14 Uhr, Gallizien, GH Zenkl S S S S S S S ◆ Talschaft V (Gmünd): HR 206079 ◆ HR 209137 (Wolfsberg West): Hegeschau: Sonntag, 6. März, 14 Uhr, ◆ Wolfsberg: Freitag, 1. April, 19 S S S S S S S S (Trebesing): Freitag, 18. März, 20 St. Margarethen i. Lav., Hotel Uhr, St. Stefan, Haus der Musik S S S S S S S Uhr, Trebesinger Wirt Stoff; Trophäenabgabe: Freitag, S S S S S S S S ◆ Talschaft VI (Millstatt): HR 206089 4. März, 14 bis 16 Uhr; Bewer◆ Feldkirchen: im Rahmen der „Bezirkshegeringversammlung“ am S S S S S S S (Radenthein): Freitag, 11. März, tung: Freitag, 4. März, Rehwild 19.30 Uhr, Café Trattnig Raden16 Uhr, Rotwild und Gamswild 17 Samstag, 12. März, 14 Uhr, GlaS S S S S S S S thein Uhr negg, Mehrzwecksaal S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S
Einladung zu den Hegeringversammlungen und Hegeschauen 2016
Wolfsberg erg g
Hegeringschießen 2016 Hegeringschießen ist gelebte Verantwortung! Trotz weiter steigender Teilnehmerzahlen bleiben dennoch zahlreiche Jägerinnen und Jäger dem jährlichen Übungsschießen fern. Es ist nicht nur eine gesetzliche Verbindlichkeit, es ist vor allem eine moralische Verpflichtung aus der Verantwortung gegenüber den Wildtieren. Wenn man sich als Jäger fühlt und sich zur aktiven Jagd bekennt, muss man sich auch zur Überprüfung seiner Jagdwaffen bekennen und sich selbst die persönliche Schießleistung durch Überprüfung und Übung bestätigen. Deshalb auf ein Wiedersehen beim Hegeringschießen!
Klagenfurt furrt ◆ HR 204003 (Ebenthal) und HR 204006 (Grafenstein): Hegeringe 3 und 6 (Ebenthal, Grafenstein, Klagenfurt-Südost, Mieger, Poggersdorf, Radsberg und Eigenjagden sowie Gäste): Samstag, 30. April, 10 bis 17 Uhr, Schießstätte des Grafensteiner Schützenvereines an der Gurk. Kugelbewerb – drei Schüsse auf die Rehbockscheibe mit für Schalenwild zulässigem Kaliber. Eigene Gästeklasse. Preise werden unter den anwesenden Schützen nach dem Schießen verlost. Ein Büchsenmacher steht für Einstellungen zur Verfügung. Jagdkarte mit Zahlschein mitbringen. ◆ HR 204004 (Klagenfurt-Nord) und HR 204005 (Maria Saal): Samstag, 30. April, 8 bis 12 Uhr, Schießstätte Pakein bei Grafenstein ◆ HR 204007 (Ludmannsdorf): Samstag, 23. April, 10 bis 14 Uhr, Schießanlage der Ludmannsdorfer Jagdgemeinschaft in Moschenitzen, Ludmannsdorf ◆ HR 204008 (Klagenfurt-West): Samstag, 30. April, 13 bis 17 Uhr, Uhrzeit beachten, Schießstätte Pakein bei Grafenstein ◆ HR 204009 (Moosburg): Samstag, 23. April, 9 bis 16 Uhr, Schießstätte Radweg ◆ HR 204010 (Keutschach): Samstag, 2. April, 8 bis 12 Uhr, Schießstätte Radweg ◆ HR 204011 (Feistritz i. R.): Samstag, 16. April, 9 bis 14 Uhr, am Rabenberg, Anwesen Kuchl im Gemeindejagdgebiet von Weizelsdorf. Erlaubt sind alle Kugelkaliber – auch bleifreie Munition! ◆ HR 204012 (Zell-Pfarre): Mittwoch, 27. April, 15 bis 18 Uhr, Schießstätte des Rosentaler Schützenvereins Ferlach
◆ HR 204013 (St. Margareten i. R.): Freitag, 22. April, 15 Uhr, Schießstätte des Rosentaler Schützenvereins Ferlach ◆ HR 204014 (Ferlach): Samstag, 30. April, 9 bis 15 Uhr, 12 bis 13 Uhr Mittagspause, Schießanlage des Rosentaler Schützenvereins, Ferlach. Im Anschluss zum Hegeringschießen erfolgt eine Verlosung unter den anwesenden Teilnehmern.
Villach ◆ HR 207017 (Feld am See-Afritz): Samstag, 16. April, 13 bis 18 Uhr, Tiffen ◆ HR 207018 (Arriach): Samstag, 30. April, 9 bis 13 Uhr, Tiffen ◆ HR 207019 (Treffen): Samstag, 30. April, 13 bis 19 Uhr, Tiffen ◆ HR 207020 (Weißenstein-FresachFerndorf): Samstag, 9. April, 9 bis 14 Uhr, Tiffen ◆ HR 207021 (Wernberg-Velden): Samstag, 23. April, 15 bis 19 Uhr, Tiffen ◆ HR 207022 (St. Jakob): Sonntag, 24. April, 9 bis 15.30 Uhr, Suchergraben, Maria Elend ◆ HR 207023 (Finkenstein): Samstag, 16. April, 9 bis 13 Uhr, Tiffen ◆ HR 207024 (Arnoldstein): Freitag, 8. April 2016, 15 bis 19 Uhr, Tiffen ◆ HR 207025 (Hohenthurn-ThörlFeistritz/Gail): Freitag, 15. April, 15 bis 19 Uhr, Tiffen ◆ HR 207026 (Nötsch-Dobratsch): Samstag, 23. April, 10 bis 15 Uhr, öffentliche Schießstätte Bartolot, St. Stefan im Gailtal; Parkmöglichkeit: Parkplatz Gemeindeamt St. Stefan i. G. ◆ HR 207031 (Villach West-Magistrat): Samstag, 23. April, 9 bis 13 Uhr, Tiffen ◆ HR 207032 (Villach Nord-Ost-SüdMagistrat): Freitag, 22. April, 15 bis 19 Uhr, Tiffen
Hermagor gor ◆ HR 203033 (Würmlach), HR 203034 (Mauthen), HR 203035 (Kötschach), HR 203037 (Birnbaum): Sonntag, 1. Mai, 9 bis 15 Uhr, Schießstätte Gailberg ◆ HR 203036 (Maria Luggau): Samstag, 30. April, 14 bis 18 Uhr, Schießstätte Promeggen Nr. 2 ◆ HR 203039 (Dellach i. G.): Samstag, 30. April, 9 bis 12 Uhr, Schießstätte Nölbling ◆ HR 203040 (Reisach): Sonntag, 1. Mai, 9 Uhr, Schießstätte Reißkofelbad ◆ HR 203041 (Kirchbach): Sonntag, 1. Mai, 13 Uhr, Schießstätte Unterdöbernitzen-Stoapen ◆ HR 203042 (Rattendorf): Sonntag, 24. April, 9 Uhr, Schießstätte Rattendorf Mühlgraben ◆ HR 203043 (Möderndorf): Sonntag, 24. April, 10 Uhr, Schießstätte Brunnthal; Ersatztermin: 1. Mai ◆ HR 203044 (St. Lorenzen i. Gi.): Sonntag, 1. Mai, 10 Uhr, Schießstätte Jadersdorf ◆ HR 203045 (Weißbriach): Sonntag, 1. Mai, 10 bis 13 Uhr, Schießstätte Golz ◆ HR 203046 (Hermagor): Samstag, 30. April, 14 Uhr, Schießstätte Radnig ◆ HR 203047 (Egg): Samstag, 30. April, 13 Uhr, Schießstätte Graf Kuenburg Egg ◆ HR 203048 (St. Stefan Gail): Samstag, 30. April, 13 bis 17 Uhr, Schottergrube Förolach ◆ HR 203049 (Vorderberg): Sonntag, 1. Mai, 14 Uhr, Schießstätte Vorderberg
Spittal ◆ HR 206053 (Spittal): Samstag, 2.
April, 14 bis 17 Uhr, Schießstätte Obervellach ◆ HR 206055 (Lendorf): Samstag 23. April, 14 bis 17 Uhr, Schießstätte Obervellach ◆ HR 206056 (Baldramsdorf): Samstag, 23. April, 9 bis 12 Uhr, Schießstätte Obervellach ◆ HR 206057 (Pusarnitz): Sonntag, 17. April, 9 bis 12 Uhr, Schießstätte Obervellach ◆ HR 206058 (Sachsenburg): Samstag, 30. April, 8.30 bis 11.30 Uhr, Lacknerhube Nigglai ◆ HR 206059 (Lind-Siflitz): Samstag, 30. April, 9 bis 12 Uhr, Schießstätte Obervellach ◆ HR 206060 (Kleblach-Lengholz): Donnerstag, 5. Mai, 10 Uhr, Schießstätte Lengholz ◆ HR 206061 (Steinfeld Süd Fellbach): Samstag, 7. Mai, 9 bis 12 Uhr, Schießarena Großglockner ◆ HR 206062 (Steinfeld Nord): Sonntag, 1. Mai, 8 bis 12 Uhr, Schießplatz Radlachergraben ◆ HR 206063 (Greifenburg Süd): Sonntag, 1. Mai, 9 Uhr, Schießstätte Petschkofel ◆ HR 206064 (Greifenburg): Donnerstag, 5. Mai, 9 Uhr, Schießstätte Petschkofel ◆ HR 206065 (Weissensee): Sonntag, 24. April, 12 bis 15 Uhr, Schießstätte Mittaggraben ◆ HR 206066 (Berg-Dellach): Sonntag, 1. Mai, 9 Uhr, Schießstätte Oberstein ◆ HR 206067 (Irschen): Montag, 28. März, 12 Uhr, FV Orsini-Rosenberg/Oberstein ◆ HR 206068 (Oberdrauburg): Samstag, 30. April, 9.30 Uhr, Schießstätte Ainet ◆ HR 206069 (Kolbnitz): Samstag, 16. April, 9 bis 12 Uhr, Schießstätte Obervellach ◆ HR 206070 (Penk): Samstag, 7. Mai, 9 bis 12 Uhr, Schießstätte Obervellach ◆ HR 206071 (Obervellach): Sonntag, 17. April, 14 bis 17 Uhr, Schießstätte Obervellach ◆ HR 206072 (Flattach): Samstag, 16. April, 14 bis 17 Uhr, Schießstätte Obervellach ◆ HR 206073 (Mallnitz): Samstag, 9. April, 14 bis 17 Uhr, Schießstätte Obervellach ◆ HR 206074 (Stall): Samstag, 30. April, 14 bis 17 Uhr, Schießstätte Obervellach
◆ HR 206074 (Stall), HR 206075 (Rangersdorf), HR 206076 (Winklern), HR 206077 (Großkirchheim) und HR 206078 (Heiligenblut): Samstag, 16. April, 14 bis 19 Uhr und Sonntag, 17. April, 9 bis 12 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr, Schießarena Großglockner ◆ HR 206079 (Trebesing): Samstag, 23. April, 12 Uhr, Schießstätte Hintereggen ◆ HR 206080 (Gmünd): Freitag, 29. April, 14 bis 18 Uhr, Gasthof Hofer Oberpuch ◆ HR 206081 (Malta Süd): Samstag, 23. April, 9 Uhr, Schießstätte Pflüglhof ◆ HR 206082 (Malta Nord): Samstag, 23. April, 9 Uhr, Schießstätte Pflüglhof ◆ HR 206083 (Eisentratten): Freitag, 29. April, 15.30 bis 18 Uhr, Schießplatz Pirkeggen ◆ HR 206084 (Leobengraben): Samstag, 16. April, 9 Uhr, Schloss Dornbach ◆ HR 206085 (Kremsbrücke): Samstag, 30. April, 9 Uhr, Schießplatz Rauchenkatsch ◆ HR 206086 (Rennweg): Samstag, 30. April, 13 Uhr, Schießplatz Rauchenkatsch ◆ HR 206087 (Seeboden): Sonntag, 3. April, 12 bis 17 Uhr, Schießstätte Obervellach ◆ HR 206088 (Millstatt): Sonntag, 24. April, 14 bis 17 Uhr, Schießstätte Obervellach ◆ HR 206089 (Radenthein): Samstag, 7. Mai, 14 bis 17 Uhr, Schießstätte Obervellach ◆ HR 206090 (Kaning): Samstag, 14. Mai, 8 bis 13 Uhr, Schießplatz Erlacherhaus im Langalmtal ◆ HR 206091 (Bad Kleinkirchheim): Samstag, 14. Mai, 8 bis 12 Uhr, Schießstätte Radweg
Feldkirchen ch hen ◆ HR 210094 (Sirnitz): Freitag, 29. April, 16 bis 20 Uhr, Schießstätte Radweg, Radweg ◆ Jagdverein Maltschachersee (HR 210095): Freitag, 22. April, 16 bis 20 Uhr, Schießstätte Radweg, Radweg ◆ HR 210096 (Gnesau): Samstag, 7. Mai, 8 bis 12 Uhr, Schießstätte Radweg, Radweg ◆ HR 210097 (Himmelberg): Samstag,
30. April, 8 bis 12 Uhr, Schießstätte Radweg, Radweg ◆ HR 210098 (Patergassen): Freitag, 6. Mai, 15 bis 19 Uhr, Schießstätte Bichl, Tiffen ◆ HR 210099 (Ebene Reichenau): Samstag, 30. April, 10 bis 14 Uhr, Schießstätte St. Lorenzen, Ebene Reichenau. Anschließend Zusammenkunft beim Pertl-Wirt, St. Lorenzen. Aktuelles vom Hegeringleiter und Verlosung von Abschüssen und Sachpreisen. ◆ HR 210100 (Steindorf): Sonntag, 24. April, 9 bis 13 Uhr, Schießstätte Bichl, Tiffen ◆ HR 210101 (Steuerberg): Sonntag, 17. April, 9 bis 12 Uhr, Schießstätte Bichl, Tiffen ◆ HR 210102 (Glantal): Freitag, 8. April, 16 bis 20 Uhr, Schießstätte Radweg, Radweg ◆ Jagdverein St. Urban (HR 210102): Freitag, 15. April, 16 bis 20 Uhr, Schießstätte Radweg, Radweg ◆ HR 210103 (Feldkirchen): Freitag, 29. April, 16 bis 20 Uhr, Schießstätte Radweg, Radweg ◆ Jagdverein St. Ulrich (HR 210103): Dienstag, 26. April, 16 bis 20 Uhr, Schießstätte Radweg, Radweg
St. Veit/Glan Glan ◆ HR 205106 (Liebenfels): Sonntag, 17. April, 9 bis 13 Uhr, Schießstätte Töplach/St. Georgen a. L. ◆ HR 205107 (Hörzendorf, Hardegg): Samstag, 23. April, 13 bis 17 Uhr, Schießstätte Töplach/St. Georgen a. L. ◆ HR 205108 (St. Georgen a. L.): Samstag, 7. Mai, 13 bis 17 Uhr, Schießstätte Töplach/St. Georgen a. L. ◆ HR 205109 und 205110 (Frauenstein, Kraig): Samstag, 30. April, 10 bis 16 Uhr, Schießstätte Töplach/St. Georgen a. L. ◆ HR 205111 (Althofen): Samstag, 16. April, 12 bis 17 Uhr, Schießstätte Töplach/St. Georgen a. L. ◆ HR 205112 (Hüttenberg): Samstag, 23. April, 10 bis 16 Uhr, Schießstätte St. Johann am Pressen ◆ HR 205113 (Wieting) und 205114 (Klein St. Paul/Eberstein): Freitag, 15. April, 13 bis 20 Uhr und Samstag, 16. April, 12 bis 19 Uhr, Schießstätte Wieting
HEGERINGSCHIESSEN ◆ HR 205115 (Brückl): Samstag, 23. April, 9 bis 13 Uhr, Schießstätte Töplach/St. Georgen a. L. ◆ HR 205116 (Straßburg): Samstag, 23. April, 9 bis 18 Uhr und Sonntag, 24. April, 9 bis 12 Uhr, Schießstätte Eskurial-Straßburg ◆ HR 205117 bis 205120 (WeitensfeldNord, Glödnitz, Deutsch Griffen, Weitensfeld-Süd): Samstag, 23. April, 9 bis 17 Uhr, anschl. Preisschießen bis 19 Uhr und Sonntag, 24. April, 8 bis 15 Uhr, anschl. Preisschießen bis 16 Uhr, Schießstätte Zauchwinkel ◆ HR 205121 (Gurk, Pisweg): Samstag, 23. April, 9 bis 16 Uhr, Schießstätte Gurk ◆ HR 205122 (Meiselding): Samstag, 9. April, 13 bis 17 Uhr, Schießstätte Töplach/St. Georgen a. L. ◆ HR 205123 (Kappel a. K.): Samstag, 16. April, 9 bis 13 Uhr, Schießstätte Töplach/St. Georgen a. L. ◆ HR 205124 (Friesach): Sonntag, 10. April, 9 bis 13 Uhr, Schießstätte Töplach/St. Georgen a. L. ◆ HR 205125 (St. Salvator): Sonntag, 1. Mai, 9 bis 13 Uhr, Schießstätte Töplach/St. Georgen a. L. ◆ HR 205126 bis 205129 (Grades, Metnitz, Flattnitz, Oberhof): Sonntag, 1. Mai, 9 bis 16.30 Uhr, PartiggerSeppmüllner, Wöbring
Wolfsberg erg g ◆ HR 209133 (Preitenegg): Samstag, 16. April, 13 bis 17 Uhr, Schießstätte Johannesberg, St. Paul i. Lav. ◆ HR 209134 (Frantschach-St. Gertraud): Samstag, 30. April, 8 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr, Schießstätte Sabitzer, Leidenberg/Auen und am Samstag, 16. April, 13 bis 17 Uhr, Schießstätte Johannesberg, St. Paul i. Lav. ◆ HR 209135 (St. Andrä): Sonntag, 3. April, 8 bis 12 Uhr, Schießstätte Graf vlg. Eckveidl, Burgstall St. Andrä i. Lav. ◆ HR 209136 (St. Paul) und HR 209139 (Lavamünd): Samstag, 9. April, 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr, Schießstätte Johannesberg, St. Paul i. Lav. ◆ HR 209137 (Wolfsberg-West): Freitag, 15. April, 13 bis 19 Uhr und Samstag, 16. April, 8 bis 16 Uhr, Schießstätte Sabitzer, Leidenberg/Auen ◆ HR 209138 (Wolfsberg Süd) und HR 208135 (St. Andrä): Samstag, 23. April, 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr, Schießstätte Johannesberg, St. Paul i. Lav.
In der Landesgeschäftsstelle werden abgegeben: ● Hutabzeichen färbig ● Anstecknadel in Gold oder Silber ● Autoaufkleber (Pickerln) der Kärntner Jägerschaft ● Krawatten mit Emblem der Kärntner Jägerschaft ● Jagdgesetz in Frage und Antwort ● Drucksorten ● Wildmarken ● Jäger- und Schützenliederbüchlein ● Auf Bestellung – Oberbekleidung mit Emblem der KJ ● Jubiläumsabzeichen „60 Jahre Kärntner Jägerschaft“ ● DVD „Vom Revier auf den Teller“
◆ HR 209141 (Reichenfels): Sonntag, 24. April, 10 bis 12 Uhr, Schießstätte Weitenbach; 13.30 bis 16 Uhr, Schießstätte Sommerau ◆ Alle Hegeringe des Bezirkes Wolfsberg: Samstag, 30. April, 8 bis 12 Uhr, Schießstätte Johannesberg, St. Paul i. Lav.
Völkermarkt mark kt ◆ HR 208143, 208144, 208145, 208146, 208147 (Bad Eisenkappel u. SittersdorfGallizien): Samstag, 7. Mai, 10 bis 16 Uhr, Schießstätte Lindenhof. Jägerrunde Bad Eisenkappel. Ein Büchsenmacher ist anwesend. ◆ HR 208149 (St. Kanzian – Eberndorf): Samstag, 9. April, 9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr, Schießstätte Bleiburg/Sorgendorf ◆ HR 208150 (Völkermarkt): Samstag, 16. April, 9 bis 12 Uhr, Schießstätte Bleiburg/Sorgendorf ◆ HR 208151 (Griffen): Freitag, 22. April, 14 Uhr bis 17 Uhr, Schießstätte Bleiburg/Sorgendorf ◆ HR 208152 (Diex): Samstag, 30. April, 13 bis 18 Uhr, Schießstätte Sabitzer (Büchsenmacher) am Leidenberg, Auen 45, Wolfsberg
Der direkte Draht zur KJ 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Mageregger Straße 175
Landesgeschäftsstelle Telefon 0463/5114 69-0 Fax 0463/5114 69-20 office@kaerntner-jaegerschaft.at www.kaerntner-jaegerschaft.at
Landesjägermeister DI Dr. Ferdinand Gorton (DW 10) GF Mag. Freydis Burgstaller-Gradenegger (DW 16) Verena Gaber (DW 12) Otto Kornprat (DW 11) DI Christiane Lukas (DW 13) Mag. Gerald Muralt (DW 18) Angelika Schönhart (DW 17) Ruth Ukowitz (DW 14) Elisabeth Wallner (DW 23) Birgit Wascher (DW 26)
Telefon 0463/5114 69-17 redaktion@kaerntner-jaegerschaft.at
Wildpark (Verwaltung) Gerald Eberl Telefon 0463/5114 69-0 gerald.eberl@kaerntner-jaegerschaft.at
S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S
Personal „neu“ und „alt“ Die ausgeschriebene Sekretariatsstelle in der BGS Wolfsberg wurde mittlerweile besetzt. Die vakante Stelle konnte mit der bestgeeigneten und über viele Jahre Erfahrung verfügenden Frau Friederike Maier besetzt werden. Wir wünschen Frau Maier im er-
weiterten Einsatzbereich (weiterhin) viel Erfolg!
NEUE ÖFFNUNGSZEITEN IN DER BEZIRKSGESCHÄFTSSTELLE WOLFSBERG: ◆ Dienstag: 13 bis 17 Uhr mit Sprechtag des BJM ◆ Mittwoch: 13 bis 17 Uhr ◆ Donnerstag: 8 bis 12 Uhr In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an den Bezirksjägermeister, Ing. Walter Theuermann, Tel.: 0664/1363 401
VORÜBERGEHENDE PERSONALUMSTRUKTURIERUNG IN DER LANDESGESCHÄFTSSTELLE Aufgrund der bevorstehenden Karenz der Assistentin der Geschäftsführung, Fr. DI Lukas, wird Fr. Angelika Schönhart für die Dauer der zweijährigen Karenzzeit Funktion übernehmen.
Bei der Kärntner Jägerschaft kommt folgende Stelle zur Ausschreibung:
Teilzeitbeschäftigte(r) Sekretär/in (20 Stunden/Woche) Befristet auf 2 Jahre Ihr Aufgabenbereich: ◆ Korrespondenz, Schreibarbeiten, Protokollführung ◆ Post-, Telefon- und Parteienverkehr ◆ Erstellen von Statistiken/Datenrecherche ◆ Administrative Abwicklung von Projekten ◆ Büroorganisation, Aktenverwaltung/-ablage, Terminkoordination Ihr Profil: ◆ Matura (bevorzugt HAK/HASCH) ◆ Ausgezeichnete EDV-Kenntnisse (MS-Office) sowie perfekte Rechtschreibkenntnisse ◆ Team- und Kommunikationsfähigkeit, selbstständiges genaues Arbeiten, Engagement, freundliches Auftreten und Freude am Umgang mit Menschen, Dienstleistungsorientierung Wir bieten:
eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem engagierten Team; Fortbildungsmöglichkeiten
Landesgeschäftsstelle der Kärntner Jägerschaft/Klagenfurt am Wörthersee
kollektivvertragliches Mindestentgelt für Gutsangestellte (marktkonforme Überzahlung abhängig von Qualifikation und Erfahrung)
Schriftliche Bewerbungen (inkl. Lichtbild und Zeugnisse) richten Sie bitte bis spätestens 7. März 2016 an die Kärntner Jägerschaft, z. H. GF Mag. Freydis Burgstaller-Gradenegger, Mageregger Straße 175, 9020 Klagenfurt am Wörthersee.
In Kärnten dürfen bejagt werden: Folgendes Wild darf nur während der angeführten Zeiträume (Jagdzeiten) bejagt werden und ist außerhalb derselben zu schonen: Rotwild*: Hirsche der Klasse III – einjährig – Schmalspießer und nichtführende Tiere** vom 1. Mai bis 31. Dezember führende Tiere und Rotwildkälber vom 1. Juli bis 31. Dezember Hirsche der Klasse I und II vom 1. August bis 15. Dezember Hirsche der Klasse III vom 1. August bis 31. Dezember. Damwild: vom 1. 8. bis 31. 12. Gamswild*: vom 1. 8. bis 31. 12. Muffelwild*: vom 1. 7. bis 31. 12. Rehwild*: Böcke der Klasse B vom 1. 5. bis 31. 10. Böcke der Klasse A vom 1. 6. bis 31. 10. Schmalgeißen, nichttragende Geißen, nichtführende Geißen vom 1. 5. bis 31. 12. führende Geißen und Kitze vom 1. 8. bis 31. 12. Schwarzwild: führende Bachen vom 1. 8. bis 31. 1.
Murmeltiere*: vom 1. 8. bis 15. 10. Feldhasen und Alpen- oder Schneehasen: vom 1. 10. bis 31. 12. Dachse: vom 1. 6. bis 31. 1. Edelmarder vom 1. 11. bis 28. 2. Steinmarder: vom 1. 7. bis 31. 3. Große Wiesel (Hermelin): vom 1. 11. bis 31. 1. Iltisse: vom 1. 7. bis 31. 3. Auerhahnen***: ganzjährig geschont Birkhahnen***: ganzjährig geschont Haselhahnen: vom 16. 9. bis 15. 11. Rebhühner: vom 1. 10. bis 31. 10. Fasanhahnen: vom 16. 10. bis 31. 12. Stock-, Krick-, Pfeif-, Schnatter-, Spieß-, Löffel-, Tafel-, Reiher- und Knäkenten: vom 1. 9. bis 31. 12. Grau-, Saat- und Kanadagänse: vom 1. 9. bis 31. 1. Blässhühner: vom 21. 9. bis 10. 3. Waldschnepfen*: vom 11.9. bis 19.2. Ringeltauben (Schwarmvögel): vom 1. 8. bis 31. 12. Ringeltauben (Einzeltiere): vom 1. 9. bis 31. 1. Türkentauben: vom 21. 10. bis 20. 2. Aaskrähen***: ganzjährig geschont Eichelhäher***: ganzjährig geschont Elstern***: ganzjährig geschont Kolkraben***: ganzjährig geschont Folgendes Wild darf während des
7. 2. 14. 2. 21. 2. 28. 2. 6. 3. 13. 3. 20. 3. 27. 3. 3. 4. 10. 4. 17.4.
7.20 7.09 6.58 6.45 6.32 6.19 6.05 6.51 6.38 6.24 6.11
17.15 17.25 17.36 17.46 17.56 18.06 18.16 19.26 19.35 19.45 19.54
6.11 10.24 16.31 23.31 4.44 9.01 15.25 23.21 4.17 8.36 15.19
16.13 – 6.01 9.20 14.59 23.42 4.36 8.52 14.46 23.33 4.10
1. 2. 8. 2. 15. 2. 22. 2. 2. 3. 9. 3. 15. 3. 23. 3. 31. 3. 7. 4. 14. 4.
쐡 첆 쐟 쐠 쐡 첆 쐟 쐠 쐡 첆 쐟
ganzen Jahres bejagt werden: Schwarzwild (Keiler, nichtführende Bachen, Überläufer, Frischlinge), Wildkaninchen, Waschbären, Füchse und Marderhunde. Folgendes Wild ist während des ganzen Jahres zu schonen: Steinwild, Bär, Wolf, kleines Wiesel, Fischotter, Luchs, Wildkatze, Biber, Auerhenne, Birkhenne, Haselhenne, Alpenschneehuhn, Steinhuhn, Fasanhenne, Wachtel, Wacholderdrossel (Krammetsvogel), Graureiher, Haubentaucher, Bekassine, Wildenten, ausgenommen Stock-, Krick-, Pfeif-, Schnatter-, Spieß-, Löffel-, Tafel-, Reiherund Knäkenten, Wildgänse, ausgenommen Grau-, Saat- und Kanadagänse, Hohltauben, Taggreifvögel und Eulen. * nur im Rahmen des Abschussplanes ** unter „nichtführenden Tieren“ ist weibliches Wild, welches kein Kalb führt und nicht tragend (innehabend) ist, zu verstehen *** Ausnahme nur im Rahmen der von der Landesregierung erlassenen Bescheide
Fischotter- und Bibernachweise In letzter Zeit mehren sich die Fischotterhinweise in Kärnten. Es gibt dazu nicht nur Beobachtungen, sondern die Tiere werden zunehmend auch Opfer des Straßenverkehrs. Fischotter können weite Wanderungen unternehmen und auf der Suche nach neuen Lebensräumen auch ungewöhnliche Punkte fernab von Gewässern aufsuchen. Selbst wenn Wanderungen entlang von Gewässern erfolgen jedoch unter Brücken kein Uferstreifen vorhanden ist, werden diese „Hindernisse“ von Fischottern meist auf der Straße überquert – oftmals mit tödlichem Ausgang. Auch Biber werden regelmäßig Opfer des Straßenverkehrs. Um einen detaillierteren Überblick zur aktuellen Fischotter- und Biberverbreitung zu erhalten, bittet die Kärntner Jägerschaft um direkte Meldung von Biberund Fischotterfallwild bzw. sonstiger Beobachtungen an den Wildbiologen, Mag. Gerald Muralt unter 0463/ 5114 69-18.
Wildverbissschutzmittelaktion der Kärntner Jägerschaft Achtung! Änderungen ab 2016 Die Kärntner Jägerschaft wird auch 2016 wieder – nach Vorhandensein der finanziellen Mittel – Schutzmaßnahmen zur Verringerung der Verbissschäden an forstlichen Kulturpflanzen unterstützen. Bisher wurden die Verwendung von Spritzund Streichmittel sowie Schafwolle gefördert. Im überwiegenden Ausmaß kamen Spritz- und Streichmittel zur Anwendung. Der Erwerb, die Lagerung und die Verarbeitung dieser Mittel waren bisher ohne Befugnisnachweis möglich. Das Bundesamt für Ernährungssicherheit hat mit Kundmachung vom 29.07.2015 eine Änderung der Pflanzenschutzmittelverordnung 2011 vorgenommen. Die Verordnung schränkt die Verwendung vieler bisher angewendeter Schutzmittel wesentlich ein. Für alle im Pflanzenschutzregister des Bundesamtes für Ernährungssicherheit angeführten Pro-
dukte (Schutzmittel) gelten ab 26.11.2015 folgende Änderungen: Der Kauf und die Verwendung inkl. Lagerung von Pflanzenschutzmitteln ist nur mehr sachkundigen Personen, die sich mit einem Sachkundeausweis legitimieren können, möglich. Die Erlangung eines solchen Ausweises ist u. a. zum Beispiel durch erfolgreiche Teilnahme an einem Ausbildungskurs (= LK-Sachkundekurs mind. 20 Std.) möglich. Die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln im Wald unterliegt dem § 46 des Forstgesetzes. Demnach gilt derzeit in Kärnten für die Jagd noch folgende Erleichterung: Wenn die Aufbringung von Wildverbissschutzmitteln unter Aufsicht und Verantwortung einer sachkundigen Person erfolgt, ist für den Aufbringer kein Sachkundeausweis erforderlich, jedoch aber für den Erwerber der Mittel. Wie schon im Vorjahr ist der Be-
darf von geförderten Verbissschutzmitteln wieder in der jeweils zuständigen Bezirksstelle der Kärntner Jägerschaft anzumelden. Zu berücksichtigen sind von den Antragstellern besonders die geänderten Bezugsbedingungen sowie auch die Förderbedingungen der Kärnter Jägerschaft. Nachdem Schafwolle hinsichtlich der Pflanzenschutzmittelverordnung bedingungslos erwerbbar und zu verarbeiten ist, sollte diese verstärkt zur Anwendung kommen. Ende der Meldefrist ist am 10. Mai. Betreffend Art und Höhe der Verbissschutzmaßnahmen-Förderung und Bezug der Mittel, erfolgen die Detailangaben in der nächsten Ausgabe des „Kärntner Jäger“ bzw. rechtzeitig auf der Homepage der Kärntner Jägerschaft. Ing. Josef Schnabl Referent für Reviergestaltung und Naturschutz
Landesweite Raufußhuhnzählungen 2016 Heuer finden wieder landesweite Raufußhuhnzählungen für Birkund Auerwild statt. Als Zähltermine sind vorgesehen:
Auerwild: HAUPTZÄHLTERMIN SAMSTAG, 23. APRIL Ersatztermin Sonntag, 1. Mai
Birkwild: HAUPTZÄHLTERMIN SAMSTAG, 30. APRIL Ersatztermin Samstag, 7. Mai ◆ Die Zählung sollte am Hauptzähltermin durchgeführt werden. Der Ersatztermin ist nur als Ausweichtermin – bei schlechten Zählverhältnissen am ersten Termin – zu sehen. ◆ Grundsätzlich ist es wichtig, dass vor dem eigentlichen Zähltermin die Hahnen bereits bestätigt wurden. Ein einmaliges Aufsuchen von Balzplätzen oder Balzgebieten ist für eine erfolgreiche Zählung zu wenig, es braucht dazu eine gute
Vorbereitung. Bitte um besonders behutsame Vorgehensweise, um das Balzgeschehen durch die Zählaktivitäten nicht zu beeinflussen. ◆ Es werden alle Revierinhaber ersucht, die Anwesenheit von Birkoder Auerwild in ihren Revieren bekannt zu geben bzw. diese zu zählen. Auch Randvorkommen sind wichtig. Jagdgebiete, welche keinen Hahn erlegen wollen, werden ebenfalls gebeten, ihre Vorkommen zu melden. Es ist wichtig, einen Gesamteindruck zum Stand des Birkund Auerwildvorkommens in Kärnten zu gewinnen! ◆ Bei Vorkommen entlang von Reviergrenzen ist die Zählung mit den Reviernachbarn abzustimmen, um Doppelzählungen zu vermeiden. ◆ Der Anteil an Schneidern sollte für Birkwild gesondert ausgewiesen werden (als Hinweis für die tatsächliche jährliche Überlebensrate). Schneider können an ihrem Verhalten (kaum balzend bzw. singend), an ihrer Körperstatur (noch nicht voll ausgewachsen) und ihrer Färbung erkannt werden.
◆ Die Richtigkeit der Zählung ist von einem Jagdschutzorgan zu bestätigen; dieses sollte tunlichst revierfremd sein. ◆ Zählformulare finden Sie auf der Homepage der Kärntner Jägerschaft (unter dem Menüpunkt Formulare) und liegen in den Bezirksgeschäftsstellen auf. ◆ Sich mit dem Vorkommen von Birk- und Auerwild im Revier zu befassen, sollte als lohnende Aufgabe im Frühjahr gesehen werden und ein wesentlicher Bestandteil des Jagdjahres sein. Eine möglichst lückenlose Erhebung der Bestände dient nicht nur einer nachhaltigen Bejagung, sondern letztlich einzig und allein den faszinierenden Hühnervögeln, da dadurch Bestandesentwicklungen erkannt und gezielte Maßnahmen z.B. zur Lebensraumverbesserung gesetzt werden können! DI Thomas Huber, Raufußhuhnreferent & Mag. Gerald Muralt, Wildbiologe der Kärntner Jägerschaft
Auf der A2 im Grenzbereich zu Italien wurde im September 2015 diese Wildkatze überfahren.
Eindeutiger Wildkatzen-Nachweis durch Kärntens Jäger Wildkatzen waren vormals über weite Teile Österreichs verbreitet. Mitte des letzten Jahrhunderts verschwanden sie allerdings aus den heimischen Wäldern. Mittlerweile mehren sich aber die Hinweise auf die Rückkehr dieser scheuen Waldbewohner, auch wenn die Wildkatze nach der aktuellen Roten Liste in Österreich noch immer als ausgestorben bzw. verschollen gilt. Wildkatzen bevorzugen reich strukturierte Laub- und Laubmischwälder und ernähren sich hauptsächlich von Mäusen. Sie nutzen vor allem große zusammenhängende und un-
gestörte Waldgebiete mit reichen Strukturen, hohem Totholzanteil und niedriger Schneehöhe während der Wintermonate. In Kärnten gibt es immer wieder eindeutige Wildkatzen-Nachweise, diese sind allerdings sehr selten und meist und trauriger Weise auf Verkehrsfallwildanalysen zurückzuführen. Im September letzten Jahres wurde auf der A2 im Grenzbereich zu Italien eine überfahrene Katze am Pannenstreifen der Autobahn aufgefunden. Dem Autobahnpolizisten und Jäger, Herrn Hermann
Darstellung der Unterscheidungsmerkmale von Wildkatze und Hauskatze.
Trines, fiel an dem Tier sofort auf, dass es viele wildkatzentypische Merkmale aufwies. Er nahm daraufhin Kontakt mit der Kärntner Jägerschaft auf. Seine erste Einschätzung wurde durch den Wildbiologen bestätigt, woraufhin genetische Proben gezogen und eingeschickt wurden, denn die Fellzeichnung ist zwar ein guter Hinweis, für eine eindeutige Bestimmung reichen diese Merkmale alleine jedoch nicht aus. Eine eindeutige Analyse, ob es sich um eine wildkatzenfarbige Hauskatze oder eine Europäische Wildkatze handelt, ist nur anhand anatomischer oder genetischer Merkmale möglich. Mittlerweile liegen die genetischen Analyseergebnisse vor, die bestätigen, dass es sich bei dem Tier um eine weibliche Wildkatze gehandelt hat. Im Jänner 2006 erfolgte übrigens einer der letzten eindeutigen Nachweise anhand einer ebenfalls überfahrenen Wildkatze im Bereich des Gailtalzubringers, Luftlinie etwa 5 Kilometer vom derzeitigen Nachweisort entfernt. Um ein besseres Bild zum Vorkommen der Wildkatze in Kärnten zu erhalten, bittet die Kärntner Jägerschaft um Meldung von Sichtungen/Beobachtungen an Mag. Gerald Muralt, Wildbiologe der Kärntner Jägerschaft, unter 0463/5114 69-18 bzw. kann eine Meldung auch online auf der Homepage der Kärntner Jägerschaft unter Naturbeobachtungen eingegeben werden. GM
S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S BEZIRK KLAGENFURT S S S S S S S S Schießstätte Pakein S S S S S S S bei Grafenstein S S S S S S S S ◆ Öffnungszeiten: 13. April bis 19. S S S S S S S Oktober, Mi u. Fr: 14:00 bis 19:00 S S S S S S S S Uhr S S S S S S S ◆ Ausstattung: 7 Kugelstände 100 S S S S S S S S m, 2 Wurfscheibenstände, Jagdparcours mit je 8 Wurfmaschinen S S S S S S S (Standard, Rollhase, Teal, Looper, S S S S S S S S Turm), Kipphase 35 m, alle AnlaS S S S S S S gen sind überdacht. S S S S S S S S ◆ Ansprechpartner: Obmann DI S S S S S S S Kurt Rohner, Tel.: 0664/6202 318, E-Mail: st.hubertus@schiessstaetS S S S S S S S te-pakein.at S S S S S S S ◆ Auskünfte: Albin Reiterer, KärntS S S S S S S S ner Jagdstube, Tel.: 0463/5117 21 S S S S S S S ◆ Anfahrt: Pakein 1 (Schloss), 9131 S S S S S S S S Grafenstein Die Schießstätte Pakein liegt S S S S S S S zwischen Grafenstein und St. KanS S S S S S S S zian. Abzweigung zur Schießstätte S S S S S S S (neben Schloss Pakein) in der OrtS S S S S S S S schaft Althofen. S S S S S S S S S S S S S S S BEZIRK FELDKIRCHEN S S S S S S S S S S S S S S S Schießstätte Bichl bei Tiffen S S S S S S S ◆ Öffnungszeiten: 2. bis 30. April, Mi: 15 bis 19 Uhr, Sa u. So: 9: bis S S S S S S S 12:30 Uhr; 14. Mai bis 15. Oktober, S S S S S S S S Mi: 15 bis 19 Uhr, Sa: 9 bis 12:30 S S S S S S S Uhr. An anderen Tagen mit VoranS S S S S S S S meldung ab 3 Schützen. An FeierS S S S S S S tagen kein Schießbetrieb. ◆ Ausstattung: 4 Zuganlagen 100 m S S S S S S S S mit Videoaufzeichnung, laufender S S S S S S S Keiler, kombiniert mit Kipphasen, S S S S S S S S Pistolenstand mit Wendeanlage S S S S S S S ◆ Ansprechpartner: Gert Huber, S S S S S S S S Tel.: 0664/1601 439, 04243/8134 ◆ Anfahrt: Bichl 2, 9560 Tiffen S S S S S S S S S S S S S S S Schießstätte Radweg S S S S S S S ◆ Öffnungszeiten: April bis Ende S S S S S S S S Oktober, Di u. Fr: 16 bis 20 Uhr, S S S S S S S Sa (an Werktagen): 8 bis 12 Uhr S S S S S S S S ◆ Ausstattung: 6 Großkaliberstände S S S S S S S 100 m, 6 Kleinkaliberstände (auf Nachfrage), Kipphasenstand, S S S S S S S S Wurftaubenstand S S S S S S S ◆ Ansprechpartner: Hans Valent, S S S S S S S S Tel.: 04277/3191 oder Tel. und Fax S S S S S S S 04276/38370 (Schießstätte) S S S S S S S S ◆ Anfahrt: Radweg, 9560 Feldkirchen S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S
Schießbetriebe 2016 BEZIRK ST. VEIT/GLAN Sportschießzentrum Blintendorf ◆ Öffnungszeiten: Schießbetrieb ganzjährig, Mi bis So: 9:00 bis 20 Uhr, solange natürliches Schusslicht besteht, Mo und Di geschlossen. ◆ Ausstattung: Trap (10 m), Wurfscheibenanlage, Jagdparcours, Rollhase ◆ Ansprechpartner: Karl und Lotte Marschnig, Tel.: 04212/5564, E-Mail: office@absv.at ◆ Anfahrt: Blintendorf 13, 9300 St. Veit/Glan
Schießstätte Eskurial in Straßburg ◆ Öffnungszeiten: 1. Jänner bis 31. Dezember, Sa: 13 bis 17 Uhr, So und Feiertage: 9 bis 12 Uhr ◆ Ausstattung: 2 Kugelstände 100 m mit Projektor, 5 Pistolenstände ◆ Ansprechpartner: Klaus Kloiber, Tel.: 0664/1417 979. ◆ Anfahrt: Mellach 3, 9341 Straßburg
Schießstätte Töplach bei St. Georgen/Längsee ◆ Öffnungszeiten: 1. April bis 30. Oktober, Mo bis Fr: 8 bis 19 Uhr nur unter Voranmeldung, Do: 14 bis 19 Uhr, an Feiertagen und Sonntag von 9 bis 13 Uhr ◆ Ausstattung: 3 Zuganlagen 100 m, Wurftaubenanlage Trap (10 m) ◆ Ansprechpartner: Ronald Piendl, Tel.: 0676/6766 841 ◆ Anfahrt: Töplach, 9313 St. Georgen/Längsee
winkler, Tel.: 04235/3185 oder 0650/9010 141 ◆ Anfahrt: Sorgendorf, 9150 Bleiburg
BEZIRK SPITTAL/DRAU Obervellach ◆ Öffnungszeiten: Ende April bis Ende November, Sa: 9 bis 12Uhr, Mi und Fr nachmittags nur gegen Voranmeldung bei Schützenrat Josef Schwarz 0676/7179 996. Im Pistolenstand kann gegen Voranmeldung jederzeit geschossen werden. Mo, Di und Do kein Schießbetrieb! Schießstempel vorhanden. ◆ Ausstattung: 3 Stände 150 m Polytronik mit 10tel-Wertung, 2 Stände 100 m Seilzuganlage (JG), 2 Stände 50 m Seilzuganlage (KK), 3 Stände 10 mÏ Luftgewehranlage, eigener Pistolenstand ◆ Ansprechpartner: Schützengilde Obervellach, OSM Klaus Eisank, Tel.: 0664/6202 356, E-Mail: nikolaus.eisank@ktn.gv.at ◆ Anfahrt: Obervellach Schattseite, 9821 Obervellach ◆ Anmerkung: Die Hegeringschießen finden in der Zeit von Anfang April bis Anfang Mai jeweils an den Wochenenden statt. Siehe Seite 21.
Schießstätte Spittal-Fratres ◆ Öffnungszeiten: Mai bis September, Mi und Sa: 15 bis 18 Uhr ◆ Ausstattung: Nur 50 m Kleinkalibergewehr! ◆ Ansprechpartner: Ing. Josef Warum, Tel.: 0664/6202 849 ◆ Anfahrt: Fratres-Höhenstraße, 9800 Spittal/Drau
BEZIRK VÖLKERMARKT Bleiburg/Sorgendorf ◆ Öffnungszeiten: 30. März bis 8. Juli, Mi: 16 bis 19 Uhr, Sa: 14 bis 16 Uhr. Ab 8. Juli nur nach telefonischer Anfrage ◆ Ausstattung: Trapstand, 6 Kugelstände ◆ Ansprechpartner: Hermann Inner-
Schießarena Großglockner ◆ Öffnungszeiten: ganzjährig, Fr: 15 bis 19 Uhr (Gruppen sind jederzeit unter Voranmeldung möglich!) ◆ Ausstattung: Schießtunnel mit 4 elektronischen Ständen zu je 100, 200 und 300 Meter, 2 mechanische Stände wahlweise von 10 bis 100
SCHIESSBETRIEBE/SCHIESSWESEN
Meter; Schießkino ca. 35 Meter lang; im Schießkino kann mit scharfer Munition geschossen werden oder mit den vorhandenen Laserwaffen. ◆ Ansprechpartner: Albert Robwein, Tel.: 0676/4824 495 oder Gemeindeamt Großkirchheim, Tel.: 04825/521 ◆ Anfahrt: Döllach 188, 9843 Großkirchheim
BEZIRK WOLFSBERG Die beiden Erstgereihten Mag. Patrick Wolte und Horst Polainer mit Jagdschützin Michaela Mohl
Johannesberg ◆ Öffnungszeiten: März und April. Weitere Termine werden mit den Hegeringleitern des Jagdbezirkes Wolfsberg vereinbart. ◆ Ausstattung: Wurftaube (Trap) mit Phoneanlage (ausgelegt für 5 Schützen), Kugelstand mit 3 Seilzuganlagen (100 m) ◆ Ansprechpartner: Thomas Rabensteiner, Tel.: 0664/2665 213 ◆ Anfahrt: Johannesberg 2, 9470 St. Paul
Wolkersdorf ◆ Öffnungszeiten: Sa: 13 bis 17 Uhr. Hegeringschießen und Schießen mit Bestätigung jederzeit möglich. Jagdgruppen und Hegeringe herzlich willkommen – Terminvereinbarung (auch unter der Woche möglich). ◆ Ausstattung: 4 Gewehrstände: 100 m Kugel, 50 m Kugel, 35 m Schrot, 5 Pistolenstände 25 m, laufender Keiler, Kipphase ◆ Ansprechpartner: Josef Martinz, Tel.: 0664/4436 336, 04352/2448, E-Mail: office@waffen-martinz.at ◆ Anfahrt: Wolkersdorf, 9431 St. Stefan im Lavanttal, siehe www.waffen-martinz.at
Schießstätte Büchsenmacher Sabitzer/Leidenberg ◆ Öffnungszeiten: Mi: 16 bis 20 Uhr und nach Vereinbarung ◆ Ausstattung: 100 m Kugel, unterirdischer Schusskanal mit elektronischer Trefferanzeige. ◆ Ansprechpartner: Gerald Sabitzer, Tel: 04352/36320 oder 0664/ 9048 462 ◆ Anfahrt: Auen 45 – Leidenberg, 9400 Wolfsberg
21. Neujahrsschießen in Blintendorf Am 9. Jänner fand in Blintendorf bei St. Veit, auf der Schießstätte der Fam. Marschnig, das 21. Neujahrsschießen der Kärntner Jägerschaft statt. Bei winterlichen Bedingungen aber sonniger Stimmung kam es unter den 30 besten Winterschützen aus ganz Kärnten zu spannenden Wettkämpfen. Die Disziplinen waren wie in den letzten Jahren dreigeteilt. Jagdliche Kugel (100 m liegend und frei stehender Bergstock je 5 Schuss), Faustfeuerwaffe ( 25 m – 6 Schuss) und Flintenschießen (25 Wurfscheiben Jagdparcours). Sowohl das Einschießen aller Waffen als auch der Schießstempel (Teilnahme am Übungsschießen) waren inbegriffen. Dieses Neujahrsschießen stellt für die Jagdschützen der Kärntner Jägerschaft einen wichtigen Start unter Wettkampfbedingungen dar und ist gleichzeitig auch ein Teil der Qualifikation für das Bundesjägerschaftsschießen 2016 in der Steiermark. Würde es wie in den letzten Jahren weitergehen, hätte auch heuer wieder Horst Poleiner sein Lieblingsschießen gewonnen, wäre da
nicht Mag. Patrick Wolte, der mit 222 Punkten den Völkermarkter Seriensieger knapp schlagen konnte. Mit Georg Freithofnig und Hans Zlanabitnig auf den Plätzen 3 und 4 gab Feldkirchen wieder ein kräftiges Leistungszeichen für 2016 von sich und alle wissen, dass Feldkirchen im Moment die stärkste Jugendmannschaft hat. Dass nahezu alle Schützen auch den Stempel für das jährliche Übungsschießen für das Jagdjahr 2016 auf ihren Zahlschein aufgedruckt bekamen und so als Vorbilder in die neue Jagdsaison starten, sei nur am Rande erwähnt.
DIE WERTUNG: 1. Mag. Patrick Wolte 222, 2. Horst Poleiner 219, 3. Georg Freithofnig 215, 4. Hans Zlanabitnig 206, 5. Mag. Heimo Wolte 204, 6. Rafael Retzer 203, 7. Martin Grünwald 202, 8. Günther Janko 199, 9. Thomas Rabensteiner 194, 10. Franz Kampl 193. Die gesamte Ergebnisliste vom Neujahrsschießen 2016 finden Sie auf der Homepage der Kärntner Jägerschaft. Mag. Heimo Wolte, LSR
S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S Rückblick für das Jahr 2015 S S S S S S S S Im Jahr 2015 hat der Kärntner JagdS S S S S S S hundeprüfungsverein (KJPV) wieS S S S S S S S der einige Hundeprüfungen abgeS S S S S S S halten. Prüfungen könnten ohne die BeS S S S S S S S reitstellung von Jagdrevieren nicht S S S S S S S stattfinden. Aus diesem Grunde beS S S S S S S S danken wir uns recht herzlich bei S S S S S S S allen Revierinhabern für die BereitS S S S S S S S stellung der Jagdreviere sowie bei den Jagdhornbläsern für die musiS S S S S S S kalischen Umrahmungen und bei S S S S S S S S den Revierführern für die fachkunS S S S S S S dige Hilfestellung während der S S S S S S S S Prüfungen. Wir gratulieren auf diesem Wege S S S S S S S noch einmal dem jeweiligen HunS S S S S S S S degespann zur bestandenen PrüS S S S S S S fung im Jahr 2015: S S S S S S S S WASSERPRÜFUNG: VOLLGEBRAUCHSPRÜFUNG: S S S S S S S ◆ Klaus Pagitz mit KLMÜ Rüde S S S S S S S S ◆ Mag. Anton Dietrich mit WL RüAPOLLO VOM STRASSERWALD de ELMSFEUER V. STIFTSBLICK S S S S S S S ◆ Herbert Bürger mit KLMÜ Rüde SCHWEISSSONDERPRÜFUNG: S S S S S S S S CHICCO VON ROEMERWEG S S S S S S S ◆ Mag. Anton Kumnig mit WL Rü- ◆ Christof Geppel mit DL Rüde BRUTUS VOM LINDNERGRUND S S S S S S S S de ERIC VOM DOBERSBERG ◆ Johannes Buttazoni mit DK Hün◆ Johannes Gruber mit MVK Rüde S S S S S S S din DIVA II VOM SCHNEPFENEVO VON LENGAUERTAL S S S S S S S S ◆ Josef Stöger mit WK Rüde CODY STRICH S S S S S S S VOM LENDSPITZ ◆ Johannes Buttazoni mit DK Rüde S S S S S S S ◆ Mf. Wilhelm Rapoldi mit DL ORLANDO VOM ENTENPFUHS S S S S S S S Hündin OSPA VON DER WER- LER FORST ◆ Klaus Pobaschnig mit KD Rüde LACKE S S S S S S S NESTOR VOM LINDNERGRUND ◆ Josef Luntzer mit DDR Hündin S S S S S S S S JANA VON FISCHAMOOR BRINGTREUEPRÜFUNG: S S S S S S S ◆ Thomas Sussitz mit KLMÜ Rüde ◆ Herbert Bürger mit KLMÜ Rüde S S S S S S S S PACO VON GOSSENDORF CHICCO VON ROEMERWEG S S S S S S S FELD- UND WASSERPRÜFUNG: ◆ Susanne Taberhofer mit ESS RüS S S S S S S S de CAESAR VOM WAGEN◆ Georg Helmigk mit DL Rüde S S S S S S S BAKKO VOM MINATAL SCHMIED S S S S S S S S ◆ Franz Oschounig mit DDR Hün- ◆ Franz Oschounig mit DDR Hündin CITA VOM HEURIGENHOF S S S S S S S din CITA VOM HEURIGENHOF ◆ Johann Wenerich mit DK Hündin ◆ Raphael Retzer mit KLMÜ Rüde S S S S S S S S DISTEL VOM PIELACHFELD ARTOS VON MEILERSDORF S S S S S S S ◆ Anita Gruber mit IS Hündin ◆ Diana Nadolph mit EPI Hündin S S S S S S S S ARTEMIS VOM WIETESCH LINDA VON USENBORN S S S S S S S ◆ Johannes Buttazoni mit DK HünANLAGENPRÜFUNG S S S S S S S S din HEXE VOM ENTENPFUHLER (FELDUND SPURPRÜFUNG): S S S S S S S FORST ◆ Henriette Gradenegger mit DL ◆ Georg Helmigk mit DL Hündin S S S S S S S S Rüde ALF VON DER LAUCHARBAKKO VOM MINATAL S S S S S S S DALM ◆ Gottfried Kaiser mit KLMÜ RüS S S S S S S S de GRISU VON GRIMSING FELDPRÜFUNG: ◆ Mag. Diana Nadolph mit EPI S S S S S S S Hündin ARTEMIS VOM WIE◆ Alexandra Maier mit IS Hündin S S S S S S S S TESCH CONGRATULATION GASTELLO S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S
Kärntner Jagdhundeprüfungsverein
◆ Dr. Georg Pfeiffer mit KLMÜ Rüde NERO VOM BIOTOP ◆ Franz Puntigam mit DDR Hündin OYSI MURSKO CRNSKA ◆ Heinz Streibl mit DDR Hündin OLGA VOM SCHINDERGRABEN
FELDPRÜFUNG: ◆ Alexandra Maier mit IS Hündin CONGRATULATION GASTELLO ◆ Johannes Buttazoni – Besitzer: Karl Modritsch mit DK Rüde AKIRO VOM GRALLAFELD ◆ Johannes Buttazoni – Besitzerin: Tanja Minninger-Hahn mit DK Hündin HEXE VOM ENTENPFUHLER FORST Auch im Jahr 2016 werden wir wieder Hundeprüfungen abhalten. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage des Kärntner Jagdhundeprüfungsvereines – www.kjpv.at Auf eine zahlreiche Teilnahme freuen wir uns schon heute. Der Kärntner Jagdhundeprüfungsverein wünscht allen ein ein kräftiges Weidmannsheil für 2016! Ihr Kärntner Jagdhundeprüfungsverein Auch die Kärntner Jägerschaft gratuliert den Hundeführerinnen und Hundeführern sehr herzlich zu den Prüfungserfolgen!
H U N D E W E S E N / B I L D U N G S P L AT T F O R M
35. ÖJGV Schweißprüfung Die 35. Schweißprüfung des Österreichischen Jagdgebrauchshunde-Verbandes (ÖJGV) fand am 17. Oktober 2015 in Untersberg, Salzburg, in Zusammenarbeit mit dem Salzburger Jagdgebrauchshundeklub, statt. Bei der Schweißprüfung des ÖJGV wird seit 2015 nach der Prüfungsordnung der Schweißsonderprüfung mit Fährtenschuh geprüft, wobei die künstliche Schweißfährte eine Mindestlänge von 1.200 Schritten bis 1.500 Schritten aufweist und 0,1 Liter Schweiß ausgebracht wird. Die Fährte wird mit Fährtenschu-
hen, an denen Schalen von Rotwild befestigt sind, hergestellt. Der Jagdhund orientiert sich primär an der Bodenverwundung durch diese Schalen und nur bedingt am Schweiß. Die Stehzeit der Fährten beträgt mindestens 20 Stunden, damit handelt es sich um eine sogenannte Übernachtfährte. Es können nur Jagdhunde teilnehmen, die im ÖHZB (Österr. Hundezuchtbuch beim ÖKV) eingetragen sind und lt. Prüfungsordnung § 6 Abs. 5 bereits eine Schussprüfung (Wesensüberprüfung) erfolgreich abgelegt haben.
Von den 16 genannten Jagdgebrauchshunden mit ihren Hundeführern sind 14 angetreten, wobei 11 diese Prüfung erfolgreich bestanden haben. Aufgrund einiger Verleitfährten und der Distanz der Fährtenarbeit, auf dem nicht immer einfachen Fährtenverlauf, ist dieses Ergebnis sehr zufriedenstellend. Die Kärntner Jägerschaft gratuliert den Hundeführern Franz Alfred Mlinar aus Bleiburg mit dem LR Rüden „Henry Kornay Hunting“ (1. Preis) und Martin Grünwald aus St. Georgen mit seinem DBR Rüden „Quentin v. d. Grünalm“ (3. Preis).
Fallenstellerkurs 2016 Aufgrund des großen Interesses organisiert die Kärntner Jägerschaft, in Zusammenarbeit mit dem Fachausschuss für Raubwild, am 23. und – bei Bedarf – am 24. April 2016 wieder einen
GANZTÄGIGEN FALLENSTELLERKURS IM JÄGERHOF SCHLOSS MAGEREGG. Die Teilnehmer werden vormittags eingehend über die gesetzlichen Bestimmungen informiert. Am Nachmittag werden die gebräuchlichsten Fallen im Wildpark praxisnahe gezeigt und erläutert. Die Bejagung der Kulturfolger Fuchs, Dachs, Marder, Iltis usw. mit der Falle ist in der heutigen Kulturlandschaft unerlässlich und bei richtigem Umgang auch tierschutzkonform und effektiv. Zudem kommt eine intensive Bejagung der Beutegreifer dem Niederwild und den Raufußhühnern zugute und man gewinnt bei der Fallenjagd wertvolle Bälge aus heimischen Revieren. Interessierte Jäger melden sich telefonisch oder schriftlich bei der Landesgeschäftsstelle der Kärntner Jägerschaft, Frau Birgit Wascher, Mageregger Straße 175, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Tel. 0463/5114 69-26 (8 bis 12 Uhr) oder per E-Mail: birgit.wascher@kaerntner-jaegerschaft.at Anmeldeschluss ist der 31. März 2016
Jagdhornbläser-Anfängerkurs für Fürst-Pless-Hörner und Parforcehörner 10 Kursabende jeweils Donnerstag 19 Uhr
Beginn: 3. März 2016, 19 Uhr | Ort: Schloss Mageregg Kursleitung: Walter Regenfelder Anmeldung bis 29. Februar 2016 an: Birgit Wascher, Tel.: 0463/5114 69-26 (von 8 bis 12 Uhr) oder birgit.wascher@kaerntner-jaegerschaft.at
S S S S S S S S S S S S S S S JägerinnenWichtige Termine 2016 S S S S S S S S Stammtische 2016 S S S S S S S ◆ Dienstag, 15. März: 17 Uhr, S S S S S S S S Schloss Mageregg, Roter SaS S S S S S S lon, Grüne Kosmetik mit DI S S S S S S S S Samstag, 25. Juni, 9 Uhr, Petra Rohner S S S S S S S ◆ Dienstag, 19. April: 16 bis 19 Klagenfurt, Messezentrum, Messehalle 5 S S S S S S S S (Eintritt über Haupteingang St. Ruprechter Straße) Uhr, Schießstätte Pakein, Kugelschussseminar (Jagdkarte S S S S S S S kann abgestempelt werden) S S S S S S S S ◆ Mittwoch, 27. April: 14 Uhr, S S S S S S S Schloss Mageregg, Kochkurs S S S S S S S S „Wilde Küche“ mit Cilly HöS S S S S S S ferer FELDKIRCHEN KLAGENFURT ◆ Samstag, 11. Juni: 8 Uhr, AusS S S S S S S S ◆ Osterschießen: Die Jagdgemeinflug in den Nationalpark: S S S S S S S schaft Ludmannsdorf lädt zum Steinwildbegegnung S S S S S S S S Osterschießen am Ostermontag, 28. ◆ Herbst: Ausstellung von HerS S S S S S S März, 10 Uhr, Schießstätte Moschemine Jerabek S S S S S S S S nitzen bei Ludmannsdorf ein. Dis◆ Donnerstag, 22. September: 14 S S S S S S S ziplin: jagdliche Kugel, 100m (auf Uhr, Schloss Mageregg, Kochein Osterei). Alle JägerInnen und kurs „Wilde Küche“ mit Cilly S S S S S S S S Freunde des jagdlichen Schießens Höferer S S S S S S S sind herzlich eingeladen (gültige ◆ Dienstag, 27. September: 16 bis S S S S S S S S Jagdkarte). ◆ „Jagaschifoahn“ am Falkert des 19 Uhr, Schießstätte Pakein, S S S S S S S Jagdvereines Wiedweg, Samstag, Schrotschussseminar 27. Februar, 10 Uhr, Sonnenlift. AnS S S S S S S S ST. VEIT ◆ Samstag, 26. November: 9 bis meldungsschluss: 26. Februar, 14 S S S S S S S 11 Uhr, Schloss Mageregg, Uhr: grafpauli@aon.at, Tel.: ◆ Krappfelder Jägerball: Samstag, 5. Traditioneller WeihnachtsS S S S S S S S 0664/1306 356, Tel. und Fax: März, Beginn: 20 Uhr, Althofen, brunch S S S S S S S Stadtsaal Althofen 04275/7132 S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S 2. Wie setzt sich ein Scharwild5. Wie wird das Alter einer erPassend zum Heftschwerpunkt S S S S S S S S dreht sich das jagdliche Wissen rudel im Normalfall zusammen? legten Gams bestimmt? 6. Wer verursacht die GamsS S S S S S S 3. Wie haben sich die Gamsabdiesmal wieder um die Gams und räude und wie verläuft sie? S S S S S S S S dabei um aktuelle Themen wie schusszahlen in den letzten Jahren in Kärnten, Steiermark und Gamsalter, Gamsräude etc. S S S S S S S Salzburg entwickelt? S S S S S S S S Alle Antworten finden 4. Wie alt können Gämsen wer1. Was versteht man unter bläS S S S S S S sich auf Seite 35. den? S S S S S S S S dern? S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S S Um die rechtzeitige Herausgabe des Mitteilungsblattes zu ermöglichen, wird jeweils folgender S S S S S S S S Redaktionsschluss festgelegt: 7. Jänner, 1. März, 1. Mai, 1. Juli, 1. September und 1. November. S S S S S S S
Jagdliches Wissen – Gamswild
Wir bitten um Ihr Verständnis, dass Beiträge/Termine, die nach diesem Zeitpunkt einlangen, aus organisatorischen Gründen für die entsprechende Ausgabe leider nicht mehr berücksichtigt werden können.
Ehrungen und Auszeichnungen durch die Kärntner Jägerschaft 2015 Mit dieser Seite wollen wir jenen Funktionären und Jägern danken, die 2015 für ihre geleisteten ehrenamtlichen Tätigkeiten im Dienste der Kärntner Jägerschaft und zum Wohle von Wild und Weidwerk in Kärnten mit Verdienstabzeichen ausgezeichnet wurden. Jenen Weidkameradinnen und Weidkameraden, denen das Ehrenzeichen verliehen wurde, dankt die Kärntner Jägerschaft für 40 Jahre Mitgliedschaft und langjähriges weidgerechtes Jagen.
BEZIRK KLAGENFURT VERDIENSTABZEICHEN BRONZE: Eduard Fleischhacker, Klagenfurt am Wörthersee
EHRENZEICHEN: Hermann Frank, Klagenfurt am Wörthersee; Wolfgang Goritschnig, Viktring; Mag. Walter Gupper, Klagenfurt am Wörthersee; Johann Ibounig, St. Margareten; Dr. Erich H. Kollmitzer, Klagenfurt am Wörthersee; Michael Mlecnik, St. Margareten; Johann Paulitsch, Keutschach; Raimund Pirker, Pischeldorf; Dipl.-Ing. Bernhard Pokorny, St. Margareten; Franz Princic, Klagenfurt am Wörthersee; Alex Pusca, Klagenfurt am Wörthersee; Günther Waiss, Klagenfurt am Wörthersee; Dr. Josef Weinländer, Klagenfurt am Wörthersee; Gernot Wornig, Pischeldorf
nika Gasser, Wernberg; Hans Granitzer, Zlan; Emil Habernig, Villach; Dipl.-Ing. Johann Hernler, Villach; Kurt Hohenberger, Fresach; Paul Katholnig, Wernberg; Walter Kircher, Treffen; Friedrich Koblinger, Stöckelweingarten; Heinz Josef Kofler, Fresach; Mag. Johann Kropfitsch, Sattendorf; Herbert Lassnig, Einöde; Dipl.-Ing. Christian Maletz, Villach; Mag. Dr. Michael Michor,Villach; Adolf Müller, Stockenboi; Dr. Klaus Napokoj, Nötsch; Franz Oschounig, Fürnitz; Felix Pöcher, Afritz; Norbert Pucher, Fresach; Heinz Ruppnig, Arriach; Wilhelm Scherzer jun., Ferndorf; Josef Smole, Finkenstein; Josef Steinwender, Treffen; Peter Stubner, Treffen; Mag. Gerald Warum, Faak/See
BEZIRK HERMAGOR VERDIENSTABZEICHEN BRONZE:
ring; Georg Granitzer, Heiligenblut; Hubert Granitzer, Heiligenblut; Franz Gruber, Flattach; Harald Kofler, Spittal/Drau; Franz Kohlmayer, Lendorf; Peter Kohlmayer, Radenthein; Franz Michael Kohlmayr, Gmünd; Dr. Hans Kramer, Lind/Drau; Walter Kühr, Rangersdorf; Balthasar Lackner, Heiligenblut; Michael Linder, Oberdrauburg; Ing. Gerhard Madritsch, Spittal/Drau; Helmut Moser, Spittal/ Drau; Heribert Moser, Oberdrauburg; Heinz Mosser, Oberdrauburg; Paul Ortner, Flattach; Siegbert Pucher, Spittal/Drau; Roland Reiner, Spittal/Drau; Ofö. Josef Sagmeister, Möllbrücke; Lorenz Schmidl, Heiligenblut; Heinz-Gernot Striemitzer, Irschen; Werner Tautschnig, Stall; Gerhard Tivan, Gmünd; Dr. Anton Volpini de Maestri, Spittal/Drau; Herbert Wassnig, Döbriach; Ing. Georg Wrienz, Gmünd
BEZIRK FELDKIRCHEN EHRENZEICHEN: Mag. Alfred Huna, Ossiach; Rolf Axel Rosendahl, Feldkirchen
BEZIRK ST. VEIT VERDIENSTABZEICHEN GOLD:
Josef Gugg jun., Vorderberg; Hans Köck, Hermagor; Erwin Marizzi, Rattendorf
Walter Peternell, Ferndorf; Josef Ulbing, Villach
VERDIENSTABZEICHEN SILBER:
Werner Aubermann, St. Stefan; Siegfried Bock, Jenig; Jakob Pflügl, Reisach
Wilhelm Eder, St.Veit/Glan; Siegfried Herrnhofer, Kappel a. K.; Karl Prasser, Kappel/Krappfeld
VERDIENSTABZEICHEN BRONZE:
VERDIENSTABZEICHEN SILBER: Johann Ebner, Villach; Gerhard Reichmann, Arriach
Gerhard Oberrauner, Villach; Max Prunner, Nötsch/G.; Harald Taupe, St. Magdalen
Johann Kronabetter, Heiligenblut
Heinrich Aichholzer, Penk; Wilfried Bernhard, Irschen; Alois Egger, Seeboden; Josef Egger, Möllbrücke; Burghard Gangl, Bad Kleinkirchheim; Karl Grabler, Me-
Othmar Burger, Bleiberg; Ing. Rudolf Domanig, Landskron; Claus Duscher, Sattendorf; Ewald Ebner, Arriach; Karl Egger, Feistritz; Mo-
Winfried Olschnegger, Kappel/ Krappfeld; Bruno Sabitzer, Straßburg
Ofö. Ing. Paul Brandstätter, Glödnitz; Werner Glanzer jun., St. Veit/Glan; Josef Habernig jun., Liebenfels; Ing. Mag. Dr. Felix Jurak, St. Veit/Glan; Helmut Khom, St. Salvator; Ing. Markus Leitner, Lölling; Josef Neuwirth, Gurk; Peter Puck, Maria Saal; Ing. Bernhard Ringswirth, Klein St. Paul; Georg Welik, Meiselding
EHRENZEICHEN: Ernst Allesch sen., DeutschGriffen; Helmut Allesch sen., Deutsch-Griffen; Waltraud Brandhuber, Liebenfels; Johannes Eberhard, Liebenfels; Ferdinand Eisner, Friesach; Friedrich Engl, Metnitz; Michael Freiherr von Beust, St. Veit/Glan; Herbert Hasshold, Metnitz; Ing. Reinhard Jandl, St. Veit/Glan; Kurt Kornberger, Grades; Fritz Krassnitzer, Weitensfeld; Karl Krassnitzer, Grades; Josef Landsmann, Straßburg; Johann Lassenberger, Straßburg; Herbert Madrian, Gurk; Josef Prodinger jun., Weitensfeld; Wilhelm Riepl, Pischeldorf; KR Dr. Hansjörg Springer, Friesach; Manfred Stastny, Eberstein; Richard Steinwender, Zweinitz; Franz Stetschnig, Brückl; Michael Stromberger, St. Veit/Glan; Alex Wister, St.Veit/Glan; Reinhold Wurzer, Metnitz; Werner Wurzer, Metnitz
Walter Waldmann, Eitweg
EHRENZEICHEN: Umberto Cimenti, Ettendorf; Otto Hollauf, St. Margarethen; Dipl.-Ing. Hans-Georg Jeschke, St. Paul; Benno Krampl, St. Georgen; Thomas Maier sen., Ettendorf; Johann Nepraunig, St. Andrä; Helmut Pöcheim, St. Andrä i. L.; Valentin Schönhart, Amering; Thomas Steflitsch, St. Margarethen i. L.; Willibald Unterkircher sen., St. Andrä i. L.
EHRENZEICHEN SILBER 50 JAHRE: Paul Reinisch, St. Margarethen
Ing. Johann Juritsch, Bad Eisenkappel
VERDIENSTABZEICHEN SILBER: Helmut Bozic, Bad Eisenkappel
EHRENZEICHEN: Robert Berger, Pischeldorf; Hubert Bozic, Globasnitz; Gerhard Enzi, Völkermarkt; Franz Hafner, Gallizien; Werner Katschnig, St. Kanzian; Adolf Oberdorfer, Gallizien; Peter Pirker, Ruden; Johann Polesnig, Diex; Wilhelm Schönherr, Bleiburg; Florian Schupanz, Bad Eisenkappel; Josef Vodiunig, Griffen
Prüfen Sie Ihr jagdliches Wissen! Die Antworten zu Seite 32 1. Es handelt sich dabei um einen schnarrenden Laut, der von den Gamsböcken während der Brunft zu hören ist und vor allem der Verständigung zwischen den Böcken dient.
3. Jahr, d. h. diese Jahresringe liegen mehrere Zentimeter weit auseinander. Im 4. Jahr beträgt der Abstand der Jahresringe meist etwa 1 cm. In weiterer Folge nimmt der Längenzuwachs deutlich ab und beträgt dann meist nur mehr 1-2 mm/Jahr.
2. Ein Scharwildrudel setzt sich aus Geißen mit ihren Kitzen sowie jungen Böcken zusammen.
6. Gamsräude wird durch die Grabmilbe Sarcoptes rupicaprae ausgelöst. Die Weibchen dieser Milben legen die Eier in die Haut der Wirtstiere, in diesem Fall der Gämsen. Aus den Eiern entwickeln sich Larven, die sich in der Haut weiterentwickeln. Nach abgeschlossener Entwicklung wandern die Milben an die Hautoberfläche und kommt es dort zur Fortpflanzung der Milben. Danach wandern sie wieder unter die Haut. Die Milben sondern ätzendes Mundsekret ab, auf das die Haut mit verstärkter Hornbildung reagiert. Räude beginnt im Normalfall mit vermehrter Schuppenbildung am Haupt und Träger sowie an der Bauchdecke und den Beugeflächen der Läufe. Sie befällt später in schweren Fällen den ganzen Körper und verläuft mit hochgradigem Juckreiz. In der Folge entstehen starke Hautverdickungen mit Krusten, Haarausfall und eitrige Hautentzündungen durch bakterielle Sekundärinfektionen. Befallene Tiere weisen oft Scheuerstellen und Hautverletzungen durch Kratzen auf. Räude führt zu hohen Bestandesausfällen.
3. Die Gamsabschusszahlen haben in der Steiermark und auch in Salzburg deutlich abgenommen. In Kärnten sind die Entnahmezahlen in den letzten Jahren stabil geblieben. (siehe dazu auch Seite 6ff.). 4. Gamsgeißen können ein Alter von über 20 Jahren erreichen, und auch Böcke können 18 Jahre und älter werden. 5. Als Hornträger wächst die Krucke der Gämsen ein Leben lang weiter und wird nicht jährlich gewechselt. Aufgrund des alljährlichen winterlichen „Wachstumsstillstandes“ bilden sich an der Krucke „Jahresringe“ zwischen den Hornteilen, die in den einzelnen Jahren geschoben werden. Anhand dieser Einbuchtungen kann das Alter der Gams gut bestimmt werden. Im ersten Lebensjahr werden nur kurze leicht nach hinten gekrümmte Hornkegel gebildet. Das stärkste Wachstum erfolgt im 2. und
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Wir gedenken unserer Weidkameraden Oman Helmut, Hermagor Ing. Putzi Gottfried, St. Stefan Schluga Josef, Hermagor
Bezirk St. Veit/Glan Kircher Maximilian, Liebenfels Plieschnegger Otmar, Gurk
Bezirk Villach Schwandtner Johann, Villach Tschofenig Thomas, Velden a. W. Wiener Karl, St. Oswald o. E.
Bezirk Spittal/Drau DI Hopfgartner Hans, Dellach/Drau Kohlmaier Johann*, Radenthein Ing. Roppatsch Erich, Spittal/Drau Wassermann Gerhard, Greifenburg Wesiagg Raimund, Millstatt
Bezirk Völkermarkt Dreier Anton, Völkermarkt Petschnig Erich, Bad Eisenkappel Rasbernig sen. Florian, Griffen
Bezirk Hermagor Buchacher sen. Christof*, Gundersheim Hebein Adolf, Egg
Bezirk Feldkirchen Erlacher Ewald, Sirnitz Graier Herbert, Sirnitz Greier Franz, Feldkirchen
Bezirk Klagenfurt Allesch Gottfried, Schiefling a. See Obiltschnig Johann, Reifnitz Uschnig Rudolf, Reifnitz
* Veröffentlichung aufgrund später eingegangener Meldung
Bezirk Wolfsberg Dr. Gössler Heinrich*, Voitsberg Inkret Franz, St. Stefan Kainz Walter, Wolfsberg Moitzi Michael Josef*, Obdach Tschernigg Michael, St. Michael
Der Kärntner Jäger Ausgabe 225

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 § 46
 § 6