Source: https://recherche.der-betrieb.de/document.aspx?docid=DB0026907
Timestamp: 2016-07-28 20:13:54+00:00

Document:
Restschuldbefreiung: Versagung wegen Verletzung von Auskunfts- und Mitwirkungs...
InsO §§ 289, 290 InsO § 312 Abs. 2 InsO §§ 35, 36
ZPO § 850i InsO § 36 Abs. 1 Satz 2 InsO § 148 Abs. 1, §§ 157, 313 Abs. 1 InsO § 290 Abs. 1 Nr. 5 Artikel-Inhalt
I. . . . III. 2. a) Zu dem Antrag des Schuldners auf Erteilung der Restschuldbefreiung sind die Insolvenzgläubiger und der InsolDB 27-28/2003 S. 1508venzverwalter oder der Treuhänder im Schlusstermin zu hören, § 289 Abs. 1 Satz 1 InsO. Gem. § 290 Abs. 1 InsO ist die Restschuldbefreiung zu versagen, wenn einer der in dieser Vorschrift genannten Versagungsgründe vorliegt und die Versagung von einem Insolvenzgläubiger im Schlusstermin beantragt worden ist. Die Entscheidung über den Antrag auf Restschuldbefreiung soll nach der Gesetzesbegründung deshalb erst nach Anhörung der Insolvenzgläubiger und

References: § 312
 § 850
 § 36
 § 148
 § 290
 § 289
 § 290