Source: https://www.glueckliche-schnauzen.de/wir-%C3%BCber-uns/vereinssatzung/
Timestamp: 2019-05-27 06:33:29+00:00

Document:
Satzung Glückliche Schnauzen e.V. - glückliche Schnauzen Dormitz
Satzung Glückliche Schnauzen e.V.
§ 1 Name und Sitz des Vereins, Zweck, Aufgaben, Gemeinnützigkeit des Vereins
Der Verein „Glückliche Schnauzen" mit Sitz in Dormitz verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
Zweck des Vereins ist die Weiterbildung von Hundehaltern im Bezug auf die Haltung ihrer Hunde, die Erziehung von Hunden, sowie die Förderung einer Bildung verlässlicher Mensch-Hund-Beziehungen.
Der Satzungszweck wird insbesondere durch regelmäßig stattfindende Trainings an den unterschiedlichsten Orten sowie über Informationsveranstaltungen über theoretisches Wissen verwirklicht. Dadurch sollen vor Allem das Bewusstsein zum verantwortungsvollen Umgang mit Hunden in der Gesellschaft und ein harmonischeres Leben von Mensch und Hund gefördert werden.
§ 5 Auflösung/ Beendigung des Vereins
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an den Tierschutzverein Forchheim und Umgebung e.V., der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Die Aufnahme in den Verein ist schriftlich, durch Verwendung des Vordruckes "Antrag zur Aufnahme in den Verein Glückliche Schnauzen e.V. beim Vorstand zu beantragen. Der Vorstand entscheidet (ggf. nach einer Probestunde) über den Aufnahmeantrag.
Die Vereinsmitglieder werden in Teams organisiert, wobei die Definition „Team“ in der Vereinsordnung genauer beschrieben wird.
Die Mitgliedschaft im Verein endet durch Tod des Hundehalters oder des Hundes, Austritt oder Ausschluss.
Der Austritt ist schriftlich (formlos) gegenüber dem Vorstand zu erklären. Der Austritt kann nur mit einer Frist von einem Monat zum Ende des Geschäftsjahres erklärt werden.
b) die ihm nach der Satzung oder Vereinsordnung obliegenden Pflichten wiederholt verletzt hat oder
c) mehr als drei Monate mit der Zahlung seiner Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist und trotz schriftlicher Mahnung unter Androhung des Ausschlusses die rückständigen Beiträge nicht eingezahlt hat. Dem Mitglied ist Gelegenheit zu geben, dem Vorstand zu den Gründen des Ausschlusses Stellung zu nehmen.
Jedes Mitglied hat das Recht, bei den Aktivitäten des Vereins aktiv mitzuwirken und an gemeinsamen Veranstaltungen teilzunehmen. Jedes Mitglied hat gleiches Stimm- und Wahlrecht in der Mitgliederversammlung.
Jedes Mitglied hat die Pflicht, die Interessen des Vereins zu fördern, die Satzung und die Vereinsordnung zu befolgen, insbesondere regelmäßig seine Mitgliedsbeiträge zu leisten und, soweit es in seinen Kräften steht, die Aktivitäten des Vereins durch seine Mitarbeit zu unterstützen.
Jedes Team hat einen jährlichen im Voraus fällig werdenden Mitgliedsbeitrag zu entrichten. Näheres regelt die Vereinsordnung.
c) die Verwaltung des Vereinsvermögens (inklusive Buchführung) und die Anfertigung des Jahresberichts,
Nach Außen hin ist jedes Vorstandsmitglied des Vereins einzeln vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis vertritt der Vorsitzende den Verein allein. Der stellvertretende Vorsitzende darf nur vertreten, wenn der Vorsitzende verhindert ist; der Schatzmeister darf nur vertreten, wenn der Vorsitzende und sein Stellvertreter verhindert sind.
Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von einem Jahr einzeln gewählt. Mitglieder des Vorstands können nur Mitglieder des Vereins sein; mit dem Ende der Mitgliedschaft im Verein endet auch die Mitgliedschaft im Vorstand. Die Wiederwahl oder die vorzeitige Abberufung eines Mitglieds durch die Mitgliederversammlung sind zulässig. Ein Mitglied bleibt nach Ablauf der regulären Amtszeit bis zur Wahl seines Nachfolgers im Amt. Scheidet ein Mitglied vorzeitig aus dem Vorstand aus, so sind die verbleibenden Mitglieder berechtigt, ein Mitglied des Vereins bis zur Wahl des Nachfolgers durch die Mitgliederversammlung in den Vorstand zu wählen.
Der Vereinsvorstand haftet nicht für vom Verein verursachten Schaden an Vereinsmitglieder (Innenhaftung) oder gegenüber Dritten (Außenhaftung). Er ist von den Verbindlichkeiten (Schadenskosten) gegenüber dem Verein befreit.
Dieser Freistellungsanspruch fällt weg, wenn das Vorstandsmitglied den Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht hat.
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, ist vom Vorstand eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Die Einberufung erfolgt schriftlich unter Einhaltung einer Frist von einem Monat und unter Angabe der Tagesordnung.
Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Jedes Vereinsmitglied kann bis spätestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Über den Antrag entscheidet der Vorstand. Über Anträge zur Tagesordnung, die vom Vorstand nicht aufgenommen wurden oder die erstmals in der Mitgliederversammlung gestellt werden, entscheidet die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder; dies gilt nicht für Anträge, die eine Änderung der Satzung, die Auflösung des Vereins oder Änderungen der Mitgliedsbeiträge zum Gegenstand haben.
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter und bei dessen Verhinderung durch den Schatzmeister geleitet.
Großenbuch, den 31.03.2010.
1. geänderte Fassung vom 15.02.2012, beschlossen durch die Mitgliederversammlung:
Entfernung im §5.2 Wegfall steuerbegünstigter Zwecke
Ergänzung um §11.7 Haftungsbefreiung des Vorstandes
2. geänderte Fassung vom 13.02.2019, beschlossen durch die Mitgliederversammlung:
Änderung des Vereinsnamens in der Überschrift
Änderung des Vereinsnamens im § 1 Abs. 1
Änderung des Vereinsnamens im § 6 Abs. 2

References: § 1

§ 5
 §5
 §11
 § 1
 § 6