Source: http://www2.vwl.uni-mannheim.de/3953.0.html
Timestamp: 2017-08-23 00:46:29+00:00

Document:
Abteilung Volkswirtschaftslehre der Universität Mannheim: Spezialisierungsbereich
Willkommen | Zuständigkeiten | Hochschulwechsler | Grundlagenbereich | Grundlagenbereich bei Einschreibung ab 2016 | Spezialisierungsbereich | Spezialisierungsbereich bei Einschreibung ab 2016 | Mentoring-Programm | Prüfungsordnung | Studium im Ausland | Promotion | DAAD-Programm | Um das Studium herum
Informationen zum Spezialisierungsbereich (ggf. viertes, fünftes und sechstes Fachsemester des Bachelorstudiengangs) bei Studienbeginn bis einschließlich 2015
Folgende Punkte werden auf dieser Seite behandelt:
Neue Professor(inn)en sowie Professor(inn)en im Forschungssemester
Welche administrativen Regelungen muss ich beachten?
Muss ich ein Beifach wählen? Kann ich mehrere Beifächer wählen? Wie melde ich ein Beifach an? Kann ich ein Beifach auch wieder abmelden?
Warum kann ich abteilungsexterne Lehrveranstaltungen nicht genauso frei kombinieren wie in der VWL?
Was ist hinsichtlich der Seminare und der Bachelorarbeit zu beachten?
Ich habe gehört, dass auch in Seminar- und Bachelorarbeiten Täuschungsversuche geahndet werden. Wie kann das sein?
Muss man sich zu den Lehrveranstaltungen anmelden?
Ist ein Studium im Ausland nur im fünften Semester möglich?
Ich möchte im 5. Semester im Ausland studieren, aber zusätzlich Ende Januar eine Mannheimer Klausur zum Zweittermin schreiben. Was ist dabei zu beachten?
Wie kann ich Lehrveranstaltungen in Heidelberg im Rahmen der Kooperation belegen?
Wann erhalte ich meine Bachelorurkunde? Wie erhalte ich Nachweise zum Studienfortschritt für Bewerbungszwecke? Wann findet die Absolventenfeier statt?
Man verlangt für meine Masterbewerbung einen Nachweis für die in englischer Sprache absolvierten Veranstaltungen. Wie kann ich diesen erbringen?
Wie wird die Bachelorabschlussnote berechnet?
Bis wann muss die Bachelorarbeit spätestens angemeldet werden, damit mein Bachelorstudium innerhalb von sechs Semestern abgeschlossen ist?
Ich möchte auf jeden Fall noch im siebten/achten Fachsemester eingeschrieben sein. Wie kann ich das erreichen?
Muss man ein Praktikum während des Studiums machen? Soll ich für ein Praktikum ein Urlaubssemester nehmen?
Ich möchte mich für ein Praktikum bewerben, man verlangt aber von mir eine Bestätigung, dass es sich um ein Pflichtpraktikum handelt. Kann mir die Abteilung diese Bestätigung ausstellen?
Wozu dient die Mailingliste vwlstudium?
Ich habe Probleme mit dem Studium, an wen kann ich mich wenden?
Wo erhalte ich die BAföG-Bescheinigung für die Förderung nach dem vierten Fachsemester?
Ich möchte Volkswirtschaftslehre mit einem anderen Studienfach im Rahmen eines Doppel-/Parallelstudiums verbinden. Wie geht das?
Informationen zu allen von der Abteilung VWL angebotenen Lehrveranstaltungen des laufenden (in den Semesterferien des kommenden) Semesters (einschließlich Kursen zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen) finden Sie im kommentierten Vorlesungsverzeichnis. Für die Schlüsselqualifikations-Kurse gibt es zudem eine separate Webseite des Studierendenwerks.
Jeweils Ende Juli/Anfang August erscheint neben dem kommentierten Vorlesungsverzeichnis für das Herbstsemester eine präzisere Vorausschau auf das Angebot des folgenden Frühjahrssemesters, so dass das Kursangebot des gesamten akademischen Jahres relativ genau feststeht. Informationen zu den Veranstaltungen anderer Fakultäten/Abteilungen finden Sie in den jeweils dort herausgegebenen Publikationen.
Im Rahmen eines Kooperationsabkommens mit dem Alfred-Weber-Institut für Wirtschaftswissenschaften der Universität Heidelberg besteht die Möglichkeit, Vorlesungen, Übungen und Seminare aus dem fünften und sechsten Fachsemester des Bachelor-Studiengangs Politische Ökonomik in den Fachgebieten Volkswirtschaftslehre, Statistik, Ökonometrie, Wirtschaftsgeschichte und Wirtschaftsgeographie (letztere nur bis einschl. HWS 2016) zu besuchen (soweit sich deren Inhalte nicht wesentlich mit Ihren Mannheimer Pflicht- und bereits belegten Wahlveranstaltungen überschneiden). Es können in Heidelberg alle Veranstaltungen dieses Studiengangs besucht werden, die auch in Mannheim an der Abteilung VWL an entsprechend ausgerichteten Lehrstühlen angeboten werden könnten, neben den bekannten Vertiefungen also bspw. auch Entwicklungsökonomie oder Neuroökonomie. Hingegen können keine Veranstaltungen besucht werden, die im Kern politikwissenschaftlich, soziologisch oder philosophisch ausgerichtet sind, da die entsprechenden Lehrstühle in Mannheim einer anderen Abteilung zuzuordnen wären. Im Zweifelsfall verhandeln Sie bitte mit Ihrem Berater gem. § 13 der Prüfungsordnung. Bitte beachten Sie eventuelle Teilnahmevoraussetzungen bei einzelnen Veranstaltungen, nehmen Sie im Zweifel direkt Kontakt mit den jeweiligen Dozenten auf. Sofern die dortige Betreuungskapazität es zulässt, kann auch die Bachelorarbeit in einem dieser Fächer in Heidelberg geschrieben werden (siehe hierzu weiter unten). Maximal können 31 Kreditpunkte (in Heidelberg auch Leistungspunkte genannt) an der Partnerfakultät erbracht werden, wobei die in Heidelberg ausgewiesenen Punkte 1:1 in Mannheim angerechnet werden (und prüfungstechnisch auch wie in Mannheim erbrachte Punkte behandelt werden). Organisatorische Hinweise finden Sie weiter unten auf dieser Seite.
Die Einführung in die Wirtschaftsgeographie kann im FSS 2017 nochmals als Wahlpflicht- und Wahlveranstaltung angeboten werden (Prüfungen zum Erst- und letztmalig Zweittermin im FSS 2017, kein dritter Prüfungstermin im HWS 2017). Es finden jedoch keine wirtschaftsgeographischen Vertiefungsveranstaltungen mehr statt, und es besteht auch nicht mehr die Möglichkeit zur Betreuung wirtschaftsgeographisch ausgerichteter Bachelorarbeiten. Ab dem FSS 2017 können wirtschaftsgeographische Wahlveranstaltungen leider auch nicht mehr aus Heidelberg oder aus einem Auslandsstudium anerkannt werden.
Neue Professoren im Herbstsemester 2017:
Prof. Andreas Gulyas, Ph.D. (Juniorprofessur für Makroökonomik)
Prof. Duk Gyoo Kim, Ph.D. (Juniorprofessur für Theoretische Finanzwissenschaft)
Prof. Dr. Matthias Meier (Juniorprofessur für Geld und Währung)
Lehrstuhlvertreter im Herbstsemester 2017:
Dr. Peter Duersch (Vertretung der Professur für Mikroökonomik)
Dr. Helmut Farbmacher (Vertretung der Professur für Mikroökonometrie)
Dr. Steffen Habermalz (Vertretung der Professur für Wirtschaftsgeographie)
Prof. Dr. Holger Rau (Vertretung der Professur für Experimentelle Wirtschaftsforschung)
Dr. Jens Ruhose (Vertretung der Professur für Finanzwissenschaft)
Prof. Dr. Martin Scheffel (Vertretung der Professur für Angewandte Politische Ökonomie)
Professoren im Forschungssemester:
Prof. Tertilt: Herbstsemester 2017
Prof. Grüner: Herbstsemester 2017
Prof. Trenkler: Herbstsemester 2017
Prof. Tröger: Herbstsemester 2017
Prof. Sovinsky: Frühjahrssemester 2018
Prof. Adam: Herbstsemester 2018 und Frühjahrssemester 2019
Die zu beachtenden Regelungen ergeben sich aus der Prüfungsordnung in Verbindung mit der Spezifischen Anlage 1 und der Spezifischen Anlage 2 sowie ggf. den Sonderregelungen für einzelne Beifächer (siehe hierzu im Überblick die Webseite "Allgemeine Informationen zum Spezialisierungsbereich"). Die Studierenden sind selbst für die Einhaltung dieser Regelungen verantwortlich (insbesondere Punkteober- und -untergrenze im Spezialisierungsbereich, in den Beifächern, bei Schlüsselqualifikationen etc.; Kombinationsmöglichkeiten; besondere Meldung zu Beifachprüfungen usw.). Bitte achten Sie unbedingt darauf, die für Sie geltenden Regelungen ("Einschreibung vor 2016") zu verwenden!
Die Zahl der Kreditpunkte, die in einem Semester erworben werden können, ist - unter Einhaltung der sonstigen Bestimmungen - nach oben nicht begrenzt.
Um möglichst große Flexibilität bei der Kombination der Lehrveranstaltungen zu gewährleisten, räumt Ihnen die Prüfungsordnung einen Korridor von 180 bis 188 ECTS-Punkten für den Studienabschluss ein. Das Justitiariat der Universität hat hierzu im Jahr 2014 entschieden, dass der Studienabschluss grundsätzlich mit dem erstmaligen Erreichen oder Überschreiten von 180 ECTS-Punkten erlangt ist. Eine weitere Prüfungsleistung innerhalb dieses Korridors (Beispiel: 181 ECTS plus eine weitere Prüfung mit 5 ECTS) ist nur zulässig, wenn zum Zeitpunkt des Beginns der zusätzlichen Prüfung die Grenze von 180 ECTS-Punkten noch nicht überschritten ist (bspw. weil alle Klausuren zum ersten Termin geschrieben werden; wird hingegen eine der Klausuren für den Zweittermin angemeldet, stehen die Noten der Prüfungen aus dem ersten Termin bereits fest, so dass im beschriebenen Fall 181 ECTS-Punkte erreicht sind und die noch offene Klausur nicht mehr geschrieben werden darf). Es ist also insbesondere nicht möglich, nach Erreichen von 180 ECTS-Punkten für ein weiteres Semester eingeschrieben zu sein, um eine zusätzliche Prüfung innerhalb des zulässigen Korridors zu absolvieren. Bzgl. der Regelungen zu den im Herbstsemester 2013 neu eingeführten Zusatzmodulen studieren Sie bitte § 11 2a der Prüfungsordnung.
Veranstaltungen aus den Bereichen Wirtschaftsgeographie (bis einschl. FSS 2017) und -geschichte zählen zum Lehrangebot der Abteilung Volkswirtschaftslehre und werden somit nicht auf den Verfügungsrahmen für interdisziplinäre Veranstaltungen (36 ECTS) angerechnet.
Spätestens mit Beginn des Spezialisierungsbereichs ist die obligatorische Beratung gem. § 13 der Prüfungsordnung in Anspruch zu nehmen. Weitere Informationen zur Beratung finden Sie hier.
Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre/n Berater/in bei geplanten Änderungen der vereinbarten Wahlveranstaltungen erneut zu kontaktieren. Verpflichtet sind Sie hierzu nur dann, wenn mehr als die Hälfte der Veranstaltungen (gemessen in ECTS-Punkten) gegenüber der früheren Vereinbarung geändert werden soll - und nur dann ist auch ein neu unterschriebenes Formular mit neuer Veranstaltungsauflistung zwingend erforderlich.
Sofern Sie den Freiraum im vierten Fachsemester für eine Wahlveranstaltung nutzen möchten, werden Sie in der Regel noch keine konkrete Vorstellung darüber haben, welche Veranstaltungen Sie im Einzelnen im Spezialisierungsbereich miteinander kombinieren wollen. Auch liegen zu diesem Zeitpunkt noch keine Vorlesungsverzeichnisse für die kommenden Semester vor, so dass Sie bestenfalls mit Ankündigungen der Lehrstühle arbeiten könnten. Natürlich sollten Sie so früh wie möglich Überlegungen über die grundsätzliche Ausrichtung Ihres weiteren Studiums anstellen, aber in der verpflichtenden Beratung lediglich die (in der Regel eine) Wahlveranstaltung des vierten Semesters vereinbaren. NEU: Studierende des vierten Fachsemesters, die sich VOR Herbstsemester 2016 erstmals für den Bachelorstudiengang VWL eingeschrieben haben, können aufgrund Pauschalgenehmigung des Prüfungsausschusses EINE der im Vorlesungsverzeichnis mit ** und **** gekennzeichneten VWL-Wahlveranstaltungen beratungsfrei besuchen. (Die Kennzeichnung durch ** und **** finden Sie ausschließlich im Vorlesungsverzeichnis der Abteilung, nicht jedoch im Studierendenportal, da die Kennzeichnung ansonsten ins Transcript übernommen werden würde.)
Sofern Sie dann im folgenden Herbstsemester im Ausland studieren, basiert die nächste Beratung im Wesentlichen auf den Angaben im Preview für das kommende Frühjahrssemester oder früher verfügbaren Informationen der Lehrstuhl-Webseiten. Der Schwerpunkt der Beratung sollte in diesem Fall auf der groben Ausrichtung des Wahlbereichs sowie den Auslandsveranstaltungen liegen; die konkreten Mannheimer Wahlveranstaltungen sollten dann in einer dritten Beratung zu Beginn des folgenden Frühjahrssemesters vereinbart werden. Falls Sie im Herbstsemester in Mannheim studieren, warten Sie bitte zunächst das komplette Vorlesungsverzeichnis für das kommende akademische Jahr ab, das im Juni (HWS) und Ende Juli/Anfang August (FSS) erscheint und die späteren Veranstaltungen zu 95% abbildet. Der beste Zeitpunkt für die Beratung ist in diesem Fall üblicherweise in den ersten Wochen des Herbstsemesters, wenn Sie zunächst einige Kurse zur Probe besuchen möchten oder wenn zu Semesterbeginn noch verlegte Veranstaltungen Ihre Kurswahl beeinflussen. Wenn Sie Anfang August schon genau wissen, welche Kurse Sie belegen möchten, spricht natürlich nichts gegen einen sofortigen Beratungstermin. Da Sie erst ab über 50% Änderungen gegenüber der Vereinbarung zu einer weiteren Beratung verpflichtet sind (s. o.), haben Sie bzgl. kurzfristiger Umentscheidung eine hohe Flexibilität. Sollte man Ihnen im Beratungsgespräch von einer bestimmten Kombination abgeraten haben, sollten sie diese Flexibilität aber vielleicht nicht unbedingt dazu nutzen, um genau diese Kombination dennoch zu realisieren.
Im Rahmen des Bachelorstudiengangs können derzeit acht externe Studienfächer belegt werden: Betriebswirtschaftslehre, Jura, Wirtschaftsinformatik, Philosophie, Psychologie, Mathematik, Politikwissenschaft und Soziologie.
Die Wahl eines Beifachs ist nicht verpflichtend. Die Anrechnung der Kreditpunkte erfolgt im Spezialisierungsbereich. Das Beifach ist also kein zusätzliches Fach, sondern Bestandteil des Studiengangs; es tritt an die Stelle der ansonsten im entsprechenden Umfang zu wählenden volkswirtschaftlichen Veranstaltungen (aus Mannheim, Heidelberg oder aus dem Ausland).
Die Wahl des Beifachs erfolgt durch die verbindliche Meldung zu den Klausuren. Eine gesonderte Anmeldung ist nicht erforderlich. Nur für das Beifach Psychologie gibt es ein zusätzliches Bewerbungsverfahren.
Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an den einzelnen Veranstaltungen der Beifächer bei den anbietenden Fakultäten anmeldepflichtig sein kann. Veranstaltungen des Beifachs Philosophie bspw. erfordern eine vorherige Anmeldung in der Woche vor Vorlesungsbeginn. Die Spezialveranstaltungen des Beifachs BWL sind sogar bewerbungspflichtig.
Zum Zeitpunkt der Meldung der ersten Klausur eines Beifachs muss in der Regel auch die Studienberatung nach § 13 der Prüfungsordnung bereits erfolgt und der Beratungsnachweis beim Studienbüro abgegeben sein. Für das Beifach Jura ist ein zusätzliches Gespräch mit der Fachstudienberatung Jura obligatorisch.
Grundsätzlich dürfen im Wahlbereich bis zu 36 ECTS-Punkte durch interdisziplinäre Veranstaltungen/Module erbracht werden. Diese dürfen auch aus unterschiedlichen Beifächern stammen, solange die spezifischen Regelungen der einzelnen Beifächer eingehalten werden. (Eine Bachelorarbeit in einem der Beifächer, sofern zulässig, wird auf diesen Punkterahmen nicht angerechnet.)
Sofern ein Beifach zwingend aus mehreren Veranstaltungen besteht, wie bspw. Mathematik, Soziologie und Psychologie, kann es nur im vollen Mindestumfang der Pflichtveranstaltungen studiert werden. Ist eine der verpflichtenden Prüfungen nicht bestanden, kann keine der absolvierten Prüfungen auf den Studienabschluss angerechnet werden (siehe im Detail die Spezifische Anlage 2) und es müssen ersatzweise andere Veranstaltungen belegt werden. Bei Beifächern, die in beliebigem Umfang studiert werden können, bspw. BWL oder Jura, können die bereits bestandenen Prüfungen nicht nachträglich annulliert werden.
Es gilt an der Universität Mannheim der Grundsatz, dass immer die anbietende Fakultät bzw. Abteilung darüber entscheidet, welche Regeln für den Besuch der eigenen Lehrveranstaltungen gelten sollen. Wenn auch in den letzen Jahren bereits viel erreicht werden konnte, haben sich noch nicht alle Fakultäten/Abteilungen der Politik der Volkswirte angeschlossen, die den Studierenden einen möglichst großen Raum für eigenverantwortliche Entscheidungen einräumt, obwohl sich die VWL-Professoren und das Dekanat bei vielen Gelegenheiten immer wieder dafür einsetzen. Es könnte durchaus sein, dass sich im Laufe der Zeit weitere Verbesserungen ergeben.
Bachelorarbeiten können sowohl im Frühjahrs- als auch Herbstsemester geschrieben werden. Die Vergabe erfolgt direkt durch die Professor(inn)en, Privatdozent(inn)en, Juniorprofessor(inn)en und Akademischen Räte der Abteilung.
Thema und Ausgabetermin können individuell vereinbart werden. Die Bearbeitungszeit richtet sich nach der Bachelor-Prüfungsordnung. Sofern die Arbeit nach Mitte/Ende März begonnen wird, ist die Ausgabe der Bachelorurkunde bis Ende August nicht mehr gewährleistet, abhängig von individuellen Absprachen aber durchaus realisierbar (siehe ergänzend die Fragen zu Prüfungsfristen und zur Ausgabe der Urkunden weiter unten).
Solange die Bachelorarbeit durch den betreuenden Professor vor Ablauf eines Semesters (31.1. bzw. 31.7.) angemeldet wird, können Sie (Stand FSS 2017, diese Regelung kann jedoch in Zukunft neu gefasst werden, bitte vergewissern Sie sich deshalb im Bedarfsfall bei Frau Knapp oder Frau Troilo über den aktuellen Stand) die Arbeit auch im darauf folgenden Semester abgeben, ohne dass eine Rückmeldung für das neue Semester erforderlich ist (ein Urlaubssemester dürfen Sie hingegen nicht nehmen, weil während eines Urlaubssemesters keine Prüfungsleistungen erbracht werden dürfen; Nicht-EU-Ausländer müssen sich ggf. zwingend zurückmelden, um den Aufenthaltsstatus aufrecht zu erhalten). Diese Regelung gilt allerdings nur für die ersten acht Fachsemester; sofern Sie die Bachelorarbeit im neunten Fachsemester schreiben möchten, muss sie spätestens am letzten Tag des Semesters (31.1. bzw. 31.7.) abgegeben sein, weil ein zehntes Bachelorsemester nicht zulässig ist; eine Fristüberschreitung hätte den Verlust des Prüfungsanspruchs zur Folge. Bitte beachten Sie auch, dass bei einer Exmatrikulation Ihre rumms-Kennung und damit verbunden u. a. auch die Rechte für die Nutzung der Bibliothek 60 Tage nach Semesterende erlöschen (der Zugang zum Studierendenportal erlischt umgehend; formal wird auch der Studierendenausweis umgehend ungültig). Auf Ihrem Bachelorzeugnis ist übrigens keine Studiendauer angegeben, sondern das Zeugnis wird mit dem Datum der letzten Prüfungsleistung (letzte bestandene Klausur oder Abgabedatum der Bachelorarbeit) ausgestellt.
Die Bachelorarbeit kann erst begonnen werden, nachdem mindestens ein Seminar bestanden ist. Es wird deshalb (bei einer Orientierung an der Regelstudienzeit) empfohlen, bereits im fünften Semester an einem Seminar teilzunehmen (auch im Ausland, wenn dort tatsächlich wie in Mannheim ein längerer Text zu einem abgegrenzten Thema selbständig verfasst, vorgetragen und diskutiert wird; das ist nicht immer der Fall, manchmal werden bspw. auch einfach nur Zeitschriftenaufsätze dort besprochen). Ein Seminar, das nur Mikro B, Makro B oder die Einführung in die Wirtschaftsgeschichte voraussetzt, kann ggf. auch schon im vierten Semester besucht werden. Ggf. kann dann im sechsten Semester ein zweites Seminar absolviert werden. Es besteht die Möglichkeit, zunächst eine Seminararbeit (im Rahmen eines Blockseminars) und unmittelbar im Anschluss die Bachelorarbeit zu schreiben. Häufig ist es sinnvoll, dass sich Bachelorarbeiten thematisch an vorangegangenen Seminaren orientieren; zwingend ist dies jedoch nicht. Die Lehrstühle geben auf ihren Webseiten die jeweiligen inhaltlichen, formalen etc. Voraussetzungen für Bachelorarbeiten bekannt.
Neben den Professoren und Juniorprofessoren bzw. Hochschul- und Privatdozenten sowie akademischen Räten der Abteilung VWL (s. o.) können auch die Professoren Wambach, Hüschelrath und Peichl am ZEW Betreuer einer Bachelorarbeit sein. Eine Betreuung am ZEW kann sich insbesondere dann anbieten, wenn das geplante Thema im Forschungsschwerpunkt eines der genannten ZEW-Professoren liegt. Eine Bachelorarbeit in Kooperation mit einem anderen Forschungsinstitut, einer Organisation oder einem Unternehmen ist nur dann möglich, wenn die Betreuung und Benotung der Arbeit durch einen zulässigen Mannheimer Betreuer erfolgt und dieser mit einer solchen Kooperation einverstanden ist. Bitte wenden Sie sich dazu direkt an den Mannheimer Betreuer.
Seit Herbstsemester 2013 können im Spezialisierungsbereich bis zu drei volkswirtschaftliche Seminare belegt werden. Bei jeder Seminaranmeldung ist anzugeben, wie viele Seminare bereits bestanden wurden. Die Anmeldung zu den Seminaren erfolgt zunächst im Rahmen der im Vorlesungsverzeichnis bekannt gegebenen Anmeldewoche. In den ersten Tagen der darauf folgenden Woche werden freie Seminarplätze über die Mailingliste vwlstudium bekannt gegeben und stehen für Nachrücker zur Verfügung. Grundsätzlich ist ein Nachrücken auf freie Seminarplätze noch bis zum Beginn des Seminars, typischerweise bis zur Orientierungsveranstaltung, möglich. Sollten Studierende in keinem Seminar (nicht nur solche der ersten Wahl, sondern auch auf allen freien Nachrückerplätzen) keine Zulassung erhalten haben, können sie sich zunächst an den Studiengangmanager und in letzter Instanz an den Studiendekan wenden. Bitte beachten Sie, dass Sie sich zu maximal zwei Seminaren anmelden dürfen. Studierende, die zu mehr als zwei Seminaren zugelassen wurden, verlieren rückwirkend sämtliche Seminarplätze und können sich nur noch auf dann noch freie Nachrückerplätze bewerben.
Die Professor(inn)en der Abteilung haben sich im Mai 2013 auf allgemeine formale Regelungen für Bachelorarbeiten verständigt. Allerdings können von Ihrem/Ihrer Betreuer/in im Detail abweichende Regelungen festgelegt werden. Bitte sprechen Sie Ihre/n Betreuer/in darauf an, ob und ggf. welche Regelungen abweichend vom allgemeinen Text speziell für Ihre Bachelorarbeit anzuwenden sind. Den Text der ehrenwörtlichen Erklärung können Sie in jedem Fall für Ihre Bachelorarbeit verwenden. Beachten Sie bitte auch den nachfolgenden Abschnitt zur guten wissenschaftlichen Praxis.
Sofern Sie Ihre Seminar- und/oder Bachelorarbeit in englischer Sprache verfassen möchten, könnten ggf. Web-Angebote wie die Academic Phrasebank der University of Manchester hilfreich sein (siehe auch die dortigen useful links). Auf etwas höherem Niveau bewegen sich bspw. die online-Angebote der European Association of Science Editors.
Denken Sie bitte daran, dass bei einer geplanten Studienzeit von 6 Semestern die Bachelorarbeit zur Workload des dritten Jahres (52-60 oder 53-61 ECTS abhängig von der Wahlpflichtkombination, ggf. abzüglich der ECTS-Punkte aus einer im vierten Semester besuchten Wahlveranstaltung) hinzugerechnet werden muss. Ggf. empfiehlt es sich also, den größeren Teil der Kursbelastung in das 5. Semester zu legen.
Falls Sie Ihre Bachelorarbeit in Heidelberg schreiben möchten (Sie haben keinen Anspruch hierauf, es besteht lediglich die Möglichkeit hierzu), so wenden Sie sich bitte direkt an die Heidelberger Professor(inn)en. Sie benötigen keine besondere Genehmigung aus Mannheim (allerdings dürfen insgesamt nicht mehr als 31 ECTS-Punkte aus Heidelberg in Ihren Studienabschluss eingebracht werden, s. o.). Thema, formale Vorgaben, ggf. auch die Bearbeitungszeit etc. werden in Heidelberg festgelegt. Die Arbeit wird jedoch in jedem Fall mit 12 ECTS-Punkten für Ihr Studium angerechnet. Der/die Betreuer/in möge sich wegen der administrativen Abwicklung mit Frau Knapp oder Frau Troilo vom Studienbüro in Verbindung setzen.
Falls Sie Ihre Bachelorarbeit in den Fächern Wirtschaftsmathematik, Wirtschaftsinformatik oder Philosophie schreiben möchten, gelten ggf. besondere Regelungen. Bitte wenden Sie sich an die Fachstudienberatung.
Das ist richtig. Neben der nicht gekennzeichneten direkten oder indirekten Übernahme fremder Inhalte und Konzepte liegt ein Täuschungsversuch gem. § 8 (3) Satz 1 der Bachelorprüfungsordnung übrigens auch dann vor, wenn der/die Studierende bspw. in einer Bachelorarbeit aus einer eigenen früheren Seminararbeit abschreibt, ohne das Zitat kenntlich zu machen und die Quelle anzugeben.
Die Mitglieder der Abteilung Volkswirtschaftslehre erkennen die Grundsätze guter wissenschaftlicher Arbeit an. Auch im Bachelorstudiengang ist deshalb wissenschaftliches Fehlverhalten im Rahmen der Abfassung von Seminar- und Bachelorarbeiten nicht akzeptabel. An der Abteilung VWL werden auch im Bachelorstudiengang bei den eingereichten Seminar- und Bachelorarbeiten stichprobenmäßig sowie in besonderen Verdachtsfällen Prüfungen auf Plagiate vorgenommen.
Bitte machen Sie sich spätestens anlässlich Ihrer ersten Seminararbeit mit den universitären Richtlinien zur guten wissenschaftlichen Praxis sowie der Satzung zum Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten vertraut. Die Kenntnisnahme beider Texte ist Teil Ihres Selbststudiums im Rahmen des Moduls Wissenschaftliches Arbeiten.
Sie können die für den Spezialisierungsbereich vorgesehenen Vorlesungen meist ohne vorherige Anmeldung besuchen. Einschränkungen werden im kommentierten Vorlesungsverzeichnis und/oder auf den Webseiten der Lehrstühle bekannt gegeben. Nicht selten werden organisatorische Regelungen etc. in der ersten Vorlesungsstunde besprochen. Sie sollten diese Veranstaltung deshalb auf keinen Fall versäumen. Bei Seminaren ist (außer für evtl. Gasthörer) eine vorherige Anmeldung zwingend erforderlich. Bitte beachten Sie insbesondere die Aushänge und Webseiten der Lehrstühle.
Auch die Klausuren des Spezialisierungsbereichs finden in der Regel am Beginn und am Ende der vorlesungsfreien Zeit statt, ggf. werden aber auch in einzelnen Veranstaltungen abweichende Regelungen getroffen. Für jede einzelne Klausur ist eine vorherige Anmeldung im Studienbüro oder über das Internet erforderlich. Die jeweils aktuellen Prüfungstermine und Anmeldefristen finden Sie auf der entsprechenden Webseite des Studienbüros. Bitte studieren Sie in Ihrem eigenen Interesse sehr aufmerksam die prüfungsbezogenen Webseiten des Studienbüros inklusive der fachspezifischen Regelungen.
Alle Prüfungen müssen spätestens am Ende des neunten Fachsemesters abgeschlossen (die Bachelorarbeit spätestens am letzten Tag des neunten Semesters abgegeben) sein, da nach diesem Semester der Prüfungsanspruch erlischt. Bitte studieren Sie die Prüfungsordnung aufmerksam, auch zur Frage der Wiederholungsregelung im Spezialisierungsbereich.
Sofern Sie nach dem 31.1./31.7. noch an Wiederholungsprüfungen der Abteilung VWL oder an Prüfungen des aktuellen Semesters an der Universität Heidelberg teilnehmen müssen, um Ihr Studium abzuschließen, ist allein aus diesem Grund keine Rückmeldung für das neue Semester erforderlich (Nicht-EU-Ausländer müssen sich ggf. zwingend zurückmelden, um den Aufenthaltsstatus aufrecht zu erhalten).
Zu den speziellen Fristen bzgl. Bachelorarbeit siehe den Abschnitt weiter oben.
Nein. Prinzipiell können Sie in jedem Semester ins Ausland gehen. Allerdings wird dies in den ersten vier Semestern aufgrund der geforderten inhaltlichen Gleichwertigkeit der (Pflicht)Veranstaltungen nur schwer realisierbar sein, wenn Sie eine dem Studium in Deutschland annähernd vergleichbare Zahl an Kreditpunkten auch im Ausland erwerben wollen. Daher unterstützt die Abteilung mit ihren Programmen Auslandsaufenthalte im dritten Studienjahr.
Die Abteilung vermittelt Auslandsaufenthalte i. d. R. nur für ein Semester. Free mover können längere Aufenthalte vereinbaren, meist verlängert sich hierdurch jedoch die Studienzeit.
Wenn Sie Ihr Studium im sechsten Semester abschließen möchten (z. B. um direkt im Anschluss ein Masterprogramm zu beginnen), so eignet sich in der Regel nur das fünfte Fachsemester für einen Auslandsaufenthalt. Dabei müssen Sie dann natürlich sicherstellen, dass Sie im Ausland eine ausreichend hohe Zahl an Kreditpunkten erwerben können. Sofern Sie sich für Ihren Studienabschluss ein Semester mehr Zeit nehmen möchten, eignet sich genauso gut das sechste Fachsemester für einen Auslandsaufenthalt, und Sie erhalten hierfür dieselbe Unterstützung von der Abteilung (möglicherweise wird auch die Bewerberkonkurrenz um einzelne Orte im Frühjahrssemester geringer sein). Das gewünschte Austauschsemester ist bei der Bewerbung für ein Auslandsstudium anzugeben, ggf. können Sie Ihre zeitliche Flexibilität in der Bewerbung vermerken.
In diesem Fall dürfen Sie sich für das Semester des Auslandsstudiums nicht beurlauben lassen, siehe hierzu die Webseite http://www.uni-mannheim.de/studienbueros/studentisches/. Sofern es sich um eine Klausurwiederholung handelt, benötigen Sie für die Zulassung zum Zweittermin außerdem die Genehmigung des Prüfungsausschussvorsitzenden (formloser Antrag), die Sie bitte rechtzeitig dem Studienbüro vorlegen (die Zulassung zum Zweittermin ist nur möglich, wenn Sie durch zwingende Teile des Auslandsstudiums - i. d. R. Vorlesungen oder Klausuren - zum Ersttermin verhindert sind; private Reisepläne, Praktika etc. sind als Grund nicht ausreichend; bitte stellen Sie dies in Ihrem Antrag entsprechend dar). Weitere Infos des Studienbüros finden Sie hier.
Angaben zum maximal möglichen Studienumfang im Rahmen der Kooperation finden Sie im ersten Punkt auf dieser Seite. Zunächst müssen Sie die Heidelberger Veranstaltungen in Ihrer Pflichtberatung nach § 13 vereinbart haben. Siehe hierzu auch die Web-Seite zur Pflichtberatung. Bitte lassen Sie sich an der Universität Heidelberg ein Prüfungskonto einrichten: Wenden Sie sich hierzu persönlich an den Prüfungsausschuss VWL, Campus Bergheim, Bergheimer Straße 58 in 69115 Heidelberg, Tel. 06221-542915, und legen Sie Ihren Studierendenausweis vor; nach Ausfüllen eines Formulars und Angabe der gewünschten Kurse erhalten Sie eine Matrikelnummer der Art #600.xxx, mit der Sie sich dann online für die Prüfungen anmelden können. Um an E-Learning-Gruppen teilnehmen zu können, ist eine vorherige Registrierung beim Heidelberger Rechenzentrum (infoservice@urz.uni-heidelberg.de) unter Angabe Ihrer Mannheimer Matrikelnummer erforderlich.
Der guten Form halber könnten Sie sich in den einzelnen Veranstaltungen beim jeweiligen Dozenten als Gaststudierende/r aus Mannheim vorstellen.
Nachdem Sie Ihre Prüfungsleistung(en) erbracht haben, bitten Sie das Prüfungsamt in Heidelberg, einen Notenauszug an unser Studienbüro, z. Hd. Frau Knapp oder Frau Troilo, zu senden. Sofern Sie am Ende Ihres Studiums alle Prüfungsleistungen in Mannheim (inklusive der Bachelorarbeit) erbracht haben, aufgrund der abweichenden Semesterzeiten in Heidelberg aber noch einzelne Prüfungen/Prüfungsleistungen ausstehen, so müssen Sie sich nicht allein aus diesem Grund nochmals in Mannheim zurückmelden (EU-Ausländer s. o.); sofern Sie die Prüfungen bestanden haben, werden sie ohne Einschreibung für ein weiteres Semester nachträglich anerkannt. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an den Fachstudienberater.
Sofern die Bachelorarbeit bis Mitte/Ende März begonnen und ohne Verlängerung der Bearbeitungszeit abgegeben wurde, strebt die Abteilung durch rechtzeitige Korrektur aller Arbeiten die Vergabe der Bachelorurkunden bis Ende August an. Allerdings erfolgt die Ausstellung der Urkunden, Zeugnisse und Diploma Supplements durch das Studienbüro - und dies zeitgleich mit allen anderen Bachelorstudiengängen. Der Einfluss der Abteilung auf das genaue Vergabedatum ist begrenzt. Selbstverständlich besteht für Bewerbungszwecke jederzeit die Möglichkeit, sich einen aktuellen Notenauszug erstellen zu lassen. Sollten Sie sich für Masterprogramme bewerben wollen: Es ist allen Universitäten klar, dass Bachelorstudierende im dritten Jahr zum Bewerbungszeitpunkt nicht alle Noten und schon gar nicht eine Urkunde vorweisen können; dies stellt als solches keinen Nachteil dar, entsprechende Regelungen werden in den Auswahlsatzungen getroffen; ggf. werden Zulassungen unter Vorbehalt ausgesprochen.
Sofern eine Universität im Rahmen Ihrer Bewerbung für einen Masterstudienplatz eine Bestätigung verlangt, dass Sie Ihr Studium vorraussichtlich innerhalb bestimmter Fristen abgeschlossen haben werden, wenden Sie sich hierfür bitte an das Studienbüro.
Sofern Sie sich für ausländische Masterprogramme etc. bewerben möchten, erhalten Sie auch englischsprachige Transcripts im Studienbüro.
Die nächste Absolventenfeier findet am 14. Oktober 2017 statt. Damit Sie nicht unnötig lange auf Ihre Zeugnisse und Urkunden warten müssen, erhalten Sie diese nach der Fertigstellung direkt im Studienbüro. Auf der Absolventenfeier überreichen wir an alle anwesenden Teilnehmer/innen (bei vorheriger Anmeldung, kein/e Versand/Vergabe außerhalb der Veranstaltung) persönlich eine Schmuckurkunde.
Die Abteilung VWL und das Studienbüro erstellen hierfür keine separaten Bescheinigungen, vielmehr verfahren Sie bitte wie folgt:
Englischsprachige Mannheimer Wahlveranstaltungen können Sie unter Verweis auf das online-Vorlesungsverzeichnis oder das Modulhandbuch nachweisen (entnehmen Sie den Dokumenten die entsprechende[n] Seite[n] und geben Sie zusätzlich den Link zu den Dokumenten an).
Englischsprachige Kurse aus einem Auslandsstudium können Sie über das Transcript der ausländischen Hochschule und/oder den Verweis auf das dortige Vorlesungsverzeichnis bzw. den dortigen Modulkatalog nachweisen.
Die englischsprachigen Varianten der Pflichtveranstaltungen Mikro- und Makroökonomik A und B können Sie bspw. durch die englischsprachigen Gliederungen und einzelne (nicht alle) in der Veranstaltung verteilte Dokumente nachweisen.
Eine englischsprachig verfasste Bachelorarbeit können Sie durch den englischen Arbeitstitel über Ihr Prüfungszeugnis nachweisen.
Die Bachelorprüfungsordnung sagt hierzu in § 16: "Die Gesamtnote der Bachelorprüfung errechnet sich als mit den jeweiligen ECTS-Punkten gewichtetes arithmetisches Mittel der Noten der einzelnen Prüfungen gemäß der jeweiligen spezifischen Anlage unter Einbeziehung einer Dezimalstelle hinter dem Komma. Alle weiteren Dezimalstellen werden ohne Rundung gestrichen." Eine Note von 2,49 wird demnach als 2,4 ausgewiesen.
Bitte beachten Sie, dass die Berechnungsbasis in der Regel um 2 ECTS-Punkte für das nicht bewertete Modul "Wissenschaftliches Arbeiten" reduziert ist. Die Abschlussnote berechnet sich als gewichtetes arithmetisches Mittel der benoteten Prüfungen. (Im Einzelfall kann es aufgrund externer Anrechnungen möglich sein, dass auch andere Module unbenotet sind; siehe § 7 Absatz 5 der Prüfungsordnung.)
Die Bachelorurkunde weist keine Studiendauer aus, sondern wird mit dem Datum der zuletzt bestandenen Prüfungsleistung (bei der Bachelorarbeit ist dies das Abgabedatum) ausgestellt, dies kann auch das Datum einer Wiederholungsprüfung sein.
Wenn Sie also einfach nur optisch sechs Semester erreichen wollen (oder dies aus externen Gründen erforderlich ist), müssen Sie die Arbeit bei Studienstart im Herbstsemester und regulärem Studienverlauf spätestens am 31. Juli abgeben und dürfen keine Wiederholungsprüfung in Anspruch nehmen.
Wenn Sie sich lediglich nicht mehr für das folgende Semester zurückmelden möchten, muss die Arbeit (bei Studienstart im Herbstsemester und regulärem Studienverlauf) spätestens bis Ende Juli beim Studienbüro als begonnen gemeldet werden. Die Arbeit zählt dann formal noch zum abgelaufenen Frühjahrssemester (siehe jedoch die dabei zu bedenkenden Punkte weiter oben).
Sie können sich immer dann für das nächste Fachsemester (jedoch i. d. R. maximal für das neunte Fachsemester) zurückmelden, wenn zum Zeitpunkt der Rückmeldung der Studienabschluss, d. h. das Erreichen von mindestens 180 ECTS-Punkten, noch nicht festgestellt werden kann. Für die Bachelorarbeit ist hierfür das Gutachten des Betreuers erforderlich, für die regulären Prüfungen die Mitteilung der Noten durch die Prüfer an das Studienbüro. Grundsätzlich könnten sich damit die meisten Studierenden in das siebte Fachsemester zurückmelden.
Die Rückmeldung würde nur dann vom Studienbüro wieder storniert werden, wenn bis zum 31. Juli bzw. 31. Januar alle Studienleistungen nachweislich (mit Note, beim Modul Wissenschaftlichen Arbeiten per Beleg) erbracht sind. Dies ist dann der Fall, wenn das Gutachten über die Bachelorarbeit bis zu diesem Tag vorliegt und Sie alle noch erforderlichen Klausuren i. d. R. im Ersttermin bestanden haben. Ist dies nicht der Fall, können Sie für das gesamte folgende Semester eingeschrieben bleiben.
Die Abteilung empfiehlt ihren Studierenden nachdrücklich, sich durch geeignete Praktika einen Eindruck von der Berufswelt zu verschaffen und mögliche spätere Tätigkeitsbereiche zu erkunden. Einen Zwang zur Ableistung von Praktika gibt es an der Abteilung Volkswirtschaftslehre nicht. Bei der Vereinbarung von längeren Praktika auch während der Semesterzeiten beachten Sie bitte die maximal mögliche Studiendauer im Bachelorstudiengang von 9 Semestern (s. o.).
Zunächst sollten Sie überlegen, ob ein über die Dauer der vorlesungs- und prüfungsfreien Zeit von zwei bis zweieinhalb Monaten im Sommer hinausgehendes Praktikum wirklich einen sehr viel größeren Nutzen bietet als ein auf diesen Zeitraum beschränktes. Mehrere kürzere Praktika, z. B. über einen Monat, an verschiedenen Stellen können u. U. differenziertere Einblicke in die Berufswelt erlauben.
Insbesondere große Unternehmen verlangen jedoch häufig eine längere Mindestdauer oder bieten im Sommer kein Praktikum an. Ob ein Urlaubssemester in diesem Fall sinnvoll ist, sollte gründlich überlegt werden, weil Sie die Semestergebühren auch im Urlaubssemester in voller Höhe zahlen müssen, aber eine Reihe von Nachteilen haben (denken Sie unbedingt auch an die externen Wirkungen bzgl. BAföG, Kindergeld, evtl. steuerliche Auswirkungen bei Ihren Eltern, Krankenversicherungsschutz etc.). Vorteilhaft könnte einzig sein, dass Ihr Fachsemester nicht fortgezählt wird, aber auch dies nur im Hinblick auf die maximal zulässige Studiendauer von neun Semestern. In Ihrem Abschlusszeugnis ist die Anzahl der absolvierten Fachsemester nicht vermerkt.
Leider nein. Wir wissen um die Problematik des Pflichtpraktikumnachweises. Da es aber im Bachelorstudiengang kein Pflichtpraktikum gibt, können wir auch keine wahrheitswidrige Bestätigung ausstellen. Der Unterzeichner würde ggf. Haftungs- und Schadenersatzansprüchen ausgesetzt sein.
Gerne erhalten Sie bei der Fachstudienberatung eine Bestätigung, dass ein Praktikum Ihrer Ausbildung förderlich ist und die Abteilung es deshalb unterstützt. Da diese Art der Bestätigung jedoch meistens nicht ausreichend ist, klären Sie bitte die Erfolgsaussichten vorab mit Ihrer Praktikumsstelle. FALLS Ihnen ein solches Schreiben hilfreich ist, teilen Sie uns bitte die komplette Anschrift der Praktikumsstelle und den Namen Ihres dortigen Ansprechpartners mit. Bitte geben Sie auch an, ob Sie eine pdf-Datei benötigen oder den Brief in der offenen Sprechstunde abholen möchten.
Über die Mailingliste vwlstudium werden viele wichtige Informationen zum VWL-Studium bekannt gegeben. Sie sollten sich daher unbedingt eintragen. Allerdings gilt: Jeder Lehrstuhl entscheidet selbst, ob und welche Informationen über die Liste versandt werden. Sie sollten daher parallel auch die Internetseiten der Lehrstühle und die Aushänge an den Schwarzen Brettern im Auge behalten.
Bei Fragen zu einzelnen Lehrveranstaltungen, einer Klausur oder anderen Formen der Leistungsbewertung werden Sie sich am besten zunächst an den jeweiligen Lehrstuhlinhaber oder eine/n seiner Mitarbeiter/innen, entweder per e-Mail oder auch persönlich. Den zuständigen Ansprechpartner für eine Veranstaltung können Sie in der Regel aus dem kommentierten Vorlesungsverzeichnis ersehen. Mailadressen, Raumnummern usw. finden Sie in diesem Fall ebenfalls dort und/oder auf den Homepages der einzelnen Lehrstühle. Bitte halten Sie sich an die angegebenen Sprechzeiten. Bei anderen Fragen können Sie zunächst auf der Seite "Zuständigkeiten" nachsehen, ob es ggf. spezielle Ansprechpartner/innen gibt, die Ihnen unmittelbar helfen können. Ist dies nicht der Fall, wenden Sie sich entweder an die Fachstudienberatung oder an die Fachschaft VWL.
Sie zweifeln, ob Sie das richtige Studienfach gewählt haben? Es gibt Momente, in denen Sie sich an der Hochschule fehl am Platz fühlen? Sie sind auf der Suche nach der passenden Unterstützung, um Ihr Studium erfolgreich zu beenden? Unter http://prevdrop.zab-consult.com/frontend/www/index.php?r=uberTest/view&id=9 finden Sie ein von Experten entwickeltes Student Self-Reflection Tool. Dieses kann Ihnen dabei helfen, Ihre eigene Studiensituation zu reflektieren und wichtige Entscheidungen zu treffen. Am besten nutzen Sie das Self-Reflection Tool vor dem Besuch der Fachstudienberatung und bringen die Auswertung oder Ihre Aufzeichnungen zu den online-Rückmeldungen mit zum Gespräch. Dann können die für Sie wichtigen Punkte gezielt behandelt werden.
Hierzu benötigen Sie das entsprechende Formular, das Sie sowohl im Amt für Ausbildungsförderung als auch online unter http://www.das-neue-bafoeg.de erhalten. Weiterhin brauchen Sie einen "Nachweis über Prüfungsleistungen", den Sie im Studienbüro bei Frau Knapp oder Frau Troilo erhalten. Der sogenannte "Nachweis über bestandene Studienleistungen" genügt nicht. Beide Bescheinigungen reichen Sie bitte direkt an das BAföG-Amt oder bei der Mitarbeiterin des Prüfungsausschussvorsitzenden (zur Zeit ist dies Professor Dr. Frölich), Dr. Christiane Cischinsky, ein, e-Mail: christiane.cischinsky @ uni-mannheim.de. In diesem Dokument finden Sie ergänzende Hinweise.
Seit Juni 2014 gelten geänderte Bedingungen für das Parallelstudium: Ein Parallelstudium eines zulassungsfreien Studiengangs ist zulässig und muss nicht beantragt werden. Ein Parallelstudium eines zulassungsbeschränkten Studiengangs muss beantragt werden und ist nur zulässig, wenn dies aus besonderen beruflichen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Gründen erforderlich ist; die Gründe sind in einem Antrag darzulegen. Der Antrag für ein Parallelstudium ist per Formular beim Studienbüro zu stellen. Weiterhin muss im zweiten zulassungsbeschränkten Studiengang ein Studienplatz zur Verfügung stehen, üblicherweise durch erfolgreiche Teilnahme am dortigen Auswahlverfahren.
Grundsätzlich ist die Entscheidung für ein Parallelstudium gut zu überdenken, denn dieses erfordert in der Regel mindestens zwei zusätzliche Jahre. In dieser Zeit kann ein Masterabschluss erworben werden, der nicht nur intellektuell anspruchsvollere Herausforderungen bietet, sondern auch am Arbeitsmarkt im Allgemeinen deutlich besser vergütet wird.
Unter Umständen kann als Variante zu einem Parallelstudium eines der acht möglichen Beifächer für den Bachelorstudiengang gewählt werden. Aufgrund der zeitlichen Struktur der Beifächer bieten sich mit Eintritt in den Spezialisierungsbereich jedoch nur noch die Beifächer BWL, Jura, Philosophie, Politikwissenschaft und Wirtschaftsinformatik an, ggf. in Kombination mit Kursen zum Erwerb von social skills. Die Entscheidung hierfür sollte jedoch gut abgewogen werden, da im entsprechenden Umfang weniger VWL-Veranstaltungen im Spezialisierungsbereich besucht werden können.
Lesen Sie ggf. auch folgende weiterführende Seiten:
Kreditpunktsystem und Prüfungsordnung
01.08.2017 Created by Th. Lindenbauer

References: § 13
 § 11
 § 13
 § 13
 § 8
 § 13
 § 16
 § 7