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Timestamp: 2019-11-18 02:05:16+00:00

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Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F / 8.1 Zeile 38
In Zeile 38 ist in der Vorspalte der Nennbetrag, d. h. der auf die eigenen Anteile entfallende Teil des Nennkapitals einzutragen, wenn die eigenen Anteile zu einem über diesem Betrag liegenden Kaufpreis erworben wurden. Der Nennbetrag ist m. E. ebenfalls zu erfassen, wenn der Kaufpreis diesem entspricht.mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F / 8.7 Zeile 44
In Zeile 44 ist die Differenz zwischen dem Nennbetrag der erworbenen Anteile und dem niedrigeren Kaufpreis einzutragen. Dabei ist es unerheblich, ob der Nennbetrag vollständig eingezahlt wurde oder nicht. Wurde das Nennkapital nicht vollständig eingezahlt, wird dies in Zeile 46 berücksichtigt.mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F / 16.1 Zeile 110
Nach § 29 Abs. 1 KStG wird der Abgang an Nennkapital bei der übertragenden Körperschaft im Wege der Verschmelzung oder Aufspaltung wie eine Kapitalherabsetzung des gesamten Kapitals, und damit entsprechend § 28 Abs. 2 Satz 1 KStG behandelt. In Zeile 110 ist im Fall der Verschmelzung oder Aufspaltung der Betrag des gesamten Nennkapitals der übertragenden Körperschaft einzutragen.mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F / 8.9 Zeile 46
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F / 8.11 Zeile 48
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F / 6 Verrechnung von Leistungen mit dem steuerlichen Einlagekonto
In den Zeilen 18–24 werden Abgänge aus dem steuerlichen Einlagekonto in der Vorspalte ermittelt und in Spalte 3 abgezogen. Da nur die Entwicklung des steuerlichen Einlagekontos betroffen ist, wird Spalte 4 nicht angesprochen. Da der Sonderausweis zum Nennkapital gehört, kann sich eine Verwendung des Sonderausweises für Auskehrungen nur im Zusammenhang mit einer Kapitalherabs...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 Fa / 7.1 Zeile 32
In Vorspalte 2 ist der Betrag einzutragen, um den das Nennkapital (Dotationskapital) im Wirtschaftsjahr 2016 herabgesetzt worden ist. Bei der Liquidation des Betriebs gewerblicher Art ist das gesamte Nennkapital in die Vorspalte einzutragen. Einzutragen sind die Nennkapitalbeträge nur in den Fällen, in denen die Herabsetzung des Nennkapitals und Auszahlung an den Träger nach...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 Fa / 7.5 Zeile 35
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 Fa / 7.7 Zeile 36a
In dieser Zeile ist die Zwischensumme zu bilden. Der gesamte Betrag der Kapitalherabsetzung ist entweder in die Neurücklagen oder das steuerliche Einlagekonto eingestellt worden oder als nicht eingezahltes Nennkapital nicht zu berücksichtigen.mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 Fa / 7.9 Zeile 37a
Vom steuerlichen Einlagekonto abzuziehen ist nur derjenige Betrag der ausgezahlten Kapitalherabsetzung, der nicht aus der Verwendung des Sonderausweises stammt, also nicht der Betrag aus Zeile 34. Dieser Betrag ist in Zeile 37a von den Neurücklagen abzuziehen, da der Sonderausweis in die Neurücklagen umgegliedert worden ist.mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 Fa / 7.11 Zeile 37c
Das steuerliche Einlagekonto ist um den Betrag aus Zeile 37b, höchstens aber um den Betrag aus Zeile 36a zu mindern. Im steuerlichen Einlagekonto verbleibt daher nur der Betrag der Kapitalherabsetzung, der nicht an die Anteilseigner ausgezahlt wurde. Andererseits ist der Abzug durch den Bestand des steuerlichen Einlagekontos begrenzt, da dieser Bestand nicht negativ werden k...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F / 7.4 Zeile 28
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F / 7.10 Zeile 34
In dieser Zeile ist das steuerliche Einlagekonto um die an die Anteilseigner ausgekehrten Beträge des Nennkapitals zu kürzen, höchstens jedoch um den Betrag, der in Zeile 30 als Bestand des steuerlichen Einlagekontos erscheint. Im steuerlichen Einlagekonto verbleibt daher nur der Betrag der Kapitalherabsetzung, der nicht an die Anteilseigner ausgezahlt wurde; dieser ist bei ...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F - 38 / 4.4 Zeile 25
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F / 8.2 Zeile 39
In diese Zeile ist der Betrag der ausstehenden Einlagen, der auf den in Zeile 38 eingetragenen Nennbetrag der Anteile entfällt, einzutragen, wenn die Einlageverpflichtung durch den Erwerb entfällt. Der Betrag ist von dem in Zeile 38 eingetragenen Nennkapital abzuziehen. Die ausstehenden Einlagen sind nicht vollständig, sondern nur insoweit quotal zu erfassen, wie sie auf den...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F / 8.6 Zeile 43
Der in Zeile 42 ermittelte Betrag wird von dem steuerlichen Einlagekonto abgezogen, soweit dieses dadurch nicht negativ wird. In Zeile 43 ist der niedrigere Betrag aus Zeile 42 und Zeile 41 einzutragen. Dieser Betrag wird vom steuerlichen Einlagekonto abgezogen.mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F / 8.10 Zeile 47
In diese Zeile ist die Differenz zwischen den Beträgen in den Zeilen 44–46 zu bilden. Dieser Betrag wird dem steuerlichen Einlagekonto gutgeschrieben. Es ist der Betrag, um den das den eigenen Anteilen zuzuordnende Nennkapital "billiger" erworben worden ist.mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 Fa / 10.4 Zeile 54
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 Fa / 7.6 Zeile 36
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F / 7.5 Zeile 29
Ist der in Vorspalte 2 verbleibende Betrag der Kapitalherabsetzung noch positiv, d. h. war der ursprüngliche Herabsetzungsbetrag höher als die Summe aus Sonderausweis (Zeile 27) und nicht eingezahltem Nennkapital (Zeile 28), ist er in das steuerliche Einlagekonto einzustellen. Dies geschieht durch Zurechnung des in der Vorspalte verbliebenen positiven Betrags in Spalte 3. Di...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 Fa / 6.7 Zeile 21
Zeile 21 ist von Eigenbetrieben auszufüllen, also von Betrieben, die organisatorisch und finanziell von der Trägerkörperschaft getrennt geführt werden und daher finanztechnisch ein Sondervermögen darstellen. Bei ihnen gelten nicht alle Gewinne als ausgeschüttet. Vielmehr unterliegen nur tatsächlich an die Trägerkörperschaft überführte Beträge der Kapitalertragsteuer. In dies...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F / 11.2 Vor Zeilen 68–74
Die Zeilen 68–74 erfassen die Konstellation, dass bei einer Verschmelzung oder Spaltung der übertragende Rechtsträger an dem übernehmenden Rechtsträger beteiligt ist. Dies ist der Fall, dass die Muttergesellschaft auf die Tochtergesellschaft verschmolzen oder gespalten wird. Hierfür bestimmt § 29 Abs. 2 Satz 3 KStG, dass der Bestand des steuerlichen Einlagekontos der überneh...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F - 38 / 4.7 Zeile 28
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 Fa / 10.1 Zeile 51
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F / 15.4 Zeile 96
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F / 11.7 Zeile 72
In dieser Zeile ergibt sich in den Spalten 3 und 4 die Zwischensumme. Der Ausweis erfolgt (fiktiv) so, als ob der übernehmende Rechtsträger kein Nennkapital mehr hat (zur Neubildung des Nennkapitals Zeile 76). In Spalte 3 wird das steuerliche Einlagekonto nach Zuführung des aus tatsächlich geleisteten Einlagen der Anteilseigner stammenden Nennkapitals ausgewiesen. In Spalte 4...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F / 8.8 Zeile 45
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 Fa / 10.2 Zeile 52
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F / 16.4 Zeile 113
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 Fa / 7.4 Zeile 34
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F / 7.3 Zeile 27
Diese Zeile dient der Aufnahme einer Kapitalherabsetzung, soweit damit der eingezahlte Teil des Nennkapitals zurückgezahlt wird. Nicht erfasst wird daher der ausstehende Teil des Nennkapitals (Zeile 28). Nach § 28 Abs. 2 Satz 1 KStG gilt in erster Linie der Teil des Nennkapitals als herabgesetzt, der aus Kapitalerhöhungen aus Gesellschaftsmitteln stammt. Zuerst herabgesetzt w...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F / 7.7 Zeile 31
Weiterhin ist zu berücksichtigen, dass das herabgesetzte Nennkapital, soweit es in das steuerliche Eigenkapitalkonto eingestellt worden ist, an die Anteilseigner ausgezahlt worden sein kann (zur Behandlung der aus dem Sonderausweis stammenden, an die Anteilseigner ausgezahlten Beträge Zeile 27). Dies wird in den Zeilen 31, 32 berücksichtigt. Soweit der ausgezahlte Betrag aus ...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 F / 15.1 Zeile 93
Nach § 29 Abs. 1 KStG wird der Abgang an Nennkapital bei der übertragenden Körperschaft im Wege der Verschmelzung und Spaltung wie eine Kapitalherabsetzung, und damit entsprechend § 28 Abs. 2 Satz 1 KStG behandelt. Dies wird für die Abspaltung in den Zeilen 93 ff. dargestellt. § 29 Abs. 1 KStG ordnet an, dass das ganze Nennkapital als herabgesetzt gilt. Das betrifft auch die ...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Vordruck KSt 1 B / 9 Einkünfte aus Kapitalvermögen
Einnahmen aus inländischem Kapitalvermögen unterliegen bei der Auskehrung regelmäßig nach § 43 EStG der Kapitalertragsteuer. Im Einzelnen: Einnahmen nach § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG (insbesondere Dividenden und Ausschüttungen auf GmbH-Anteile, einschließlich verdeckter Gewinnausschüttungen) und nach § 20 Abs. 1 Nr. 2 EStG (Bezüge aus Kapitalherabsetzung und Liquidation, soweit nic...mehr
Körperschaftsteuererklärung 2016 - Anlage GK / 6.3 Zeile 67
In Zeile 67 sind Ausschüttungen und sonstige Bezüge von Körperschaften gem. § 8b Abs. 1 KStG mit positivem Vorzeichen einzutragen. Hierunter fallen alle Bezüge i. S. d. § 20 Abs. 1 Nr. 1, 2, 9 und 10 Buchst. a EStG. Erfasst werden Ausschüttungen in- und ausländischer Körperschaften – ohne weitere Unterscheidung. Dies ist konsequent, da die Steuerfreistellung unabhängig davon...mehr
Umwandlungsrecht in der Praxis / 3.3.6 Kapitalherabsetzung bei der übertragenden Gesellschaft
Bei einer Abspaltung oder Ausgliederung kann bei der abspaltenden bzw. ausgliedernden Gesellschaft eine Kapitalherabsetzung erforderlich werden. Die Bestimmungen über die Kapitalherabsetzung finden grundsätzlich Anwendung. Es ist allerdings eine vereinfachte Form nach den §§ 58 a ff GmbHG vorgesehen. In § 145 UmwG ist eine gleich lautende Vorschrift für die Kapitalherabsetzu...mehr
Umwandlungsrecht in der Praxis / 3.3.1 Schematische Darstellung
Der Ablauf einer Spaltung ist im Einzelnen in den §§ 125 bis 151 UmwG geregelt, wobei grundsätzlich die Spaltung zur Aufnahme und die Spaltung zur Neugründung den gleichen Ablauf aufweisen. Bei der Spaltung zur Neugründung sind jedoch die Regelungen der §§ 129, 130 Abs. 2 UmwG sowie die nach § 125 UmwG entsprechend anzuwendenden Vorschriften der § 4, § 7, § 16 Abs. 1 und § 27...mehr
§ 4 Insolvenzgründe / a) Frische Liquidität
Rz. 80 Auf der Aktivseite kommt insb. die Zuführung von "Fresh Money" in Betracht. Dieses kann durch neues Eigenkapital von Alt- oder Neugesellschaftern (durch Barkapitalerhöhung, ggf. mit vereinfachter Kapitalherabsetzung [sog. Kapitalschnitt], Zuzahlung in die Kapitalrücklage [§ 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB]) etc.), Fremdkapital (durch Bankkredit, Gesellschafterdarlehen, staatlich...mehr
§ 4 Insolvenzgründe / aa) Rechtliche Umsetzung
Rz. 186 Der Debt Equity Swap wird durchgeführt im Wege der Kapitalerhöhung mit Sacheinlage (in Gestalt der ggü. dem Unternehmen bestehenden Forderung), i.d.R. mit vorhergehender vereinfachter Kapitalherabsetzung, und Erlass oder – zum Erlöschen durch Konfusion führender – Übertragung der einzubringenden Forderung. Möglich ist auch der Erwerb von Geschäftsanteilen im Wege des...mehr
§ 16 Vergütung der Verfahrensbeteiligten / ee) Zuschlag für Ausarbeitung eines Insolvenzplanes
Rz. 103 Ein Insolvenzplan kann vom Verwalter aus eigenem Recht oder aufgrund einer Beauftragung durch die Gläubigerversammlung (vgl. § 218 InsO) aufgestellt werden. Rechtfertigung für den Zuschlag nach § 3 Abs. 1e) InsVV ist schon die Ausarbeitung des Planes. Auf die Annahme des Planes kommt es für den Zuschlag nicht an. Rz. 104 Bei der Höhe des Zuschlages sind alle Umstände ...mehr
§ 13 Gesellschaftsrecht in der Insolvenz / b) Eröffnung des Insolvenzverfahrens
Rz. 4 Nach der gesetzlichen Systematik sieht § 264 Abs. 1 Halbs. 2 AktG als Ausnahme von der Regel, dass die aufgelöste AG nach §§ 265 ff. AktG abzuwickeln ist, die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Gesellschaft vor. Während des Verfahrens ist demnach eine Abwicklung ausgeschlossen, und die insolvenzrechtlichen Vorschriften sind vorrangig anwendbar. Beg...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 50g Entlastung vom Steuerabzug ... / 5.4 Unternehmen und Betriebsstätte (§ 50g Abs. 3 Nr. 5 EStG)
Rz. 49 § 50g Abs. 3 Nr. 5 EStG enthält 3 Definitionen, nämlich die Definition des Begriffs "Unternehmen eines Mitgliedstaates der Europäischen Union", des Begriffs "Verbundenes Unternehmen" und des Begriffs "Betriebsstätte". Die Definitionen beruhen auf Art. 3 der Zins- und Lizenzrichtlinie. Rz. 50 Ein Unternehmen ist ein "Unternehmen eines Mitgliedstaates der Europäischen Un...mehr
Frotscher/Drüen, KStG § 28 Umwandlung von Rücklagen in N ... / 3.1.4 Rechtsfolge bei aus Gewinnrücklagen stammenden Nennkapital (Abs. 2 S. 2)
Rz. 45 Sowohl bei der Kapitalherabsetzung als auch der Liquidation des Unternehmens kommt bzw. kann es zu einer Rückzahlung des Nennkapitals kommen. Die Rechtsfolge bei Rückzahlung des Nennkapitals an die Anteilseigner bestimmt § 28 Abs. 2 S. 2 KStG. Demnach gilt die Rückzahlung als Gewinnausschüttung i. S. d. § 20 Abs. 1 Nr. 2 EStG, soweit der Sonderausweis durch die Nennka...mehr
Frotscher/Drüen, KStG § 28 Umwandlung von Rücklagen in N ... / 4 Einziehung von Anteilen und eigene Anteile
Rz. 65 Eine Kapitalherabsetzung kann grundsätzlich auch zur Einziehung von Anteilen durchgeführt werden. Zu unterscheiden ist, ob die Körperschaft bereits vor Beschluss der Kapitalherabsetzung über eigene Anteile verfügt oder diese erst infolge des Herabsetzungsbeschlusses von den Anteilseignern "eingezogen" werden. Handelt es sich um eine Anteilseinziehung, kann diese sowoh...mehr

References: § 29
 § 28
 § 29
 § 28
 § 29
 § 28
 § 29
 § 43
 § 20
 § 20
 § 8
 § 20
 § 145
 § 125
 § 4
 § 7
 § 16
 § 27

§ 4

§ 4

§ 16
 § 218
 § 3

§ 13
 § 264
 § 50
 § 50
 Art. 3
 § 28
 § 28
 § 20
 § 28