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Timestamp: 2019-10-18 08:45:39+00:00

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BVHB.de - Nutzungsbedingungen
18. 10. 2019 | | |
BVHB e.V.
Reisserische Artikel
Jedes Mitglied erklrät sich mit den Nutzungsbedingeungen, die durch die Vereinssatzung repräsentiert werden, einverstanden. Des Weiteren ist ihm bewusst, dass die Mitgliedschaft mit einem Jahresbeitrag (§5, Nr.2) verbunden ist.
§ 1 Nr. 1 Der Verein führt den Namen "Bundesverband der Huren und Bordellbetreiber e.V.“
Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt dann den Zusatz "e.V."; Oder Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Osnabrück unter der Nr. VR 201060 eingetragen.
§ 1 Nr. 2 Der Verein hat seinen Sitz in Osnabrück
Der Verein wurde am 29.Januar 2013 errichtet.
§ 1 Nr. 3 Der Verein ist politisch, rassisch und konfessionell neutral.
§ 1 Nr. 5 Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige − mildtätige Zwecke
§ 2 Nr. 1 Zweck des Vereins ist
Unterstützung für eine wirtschaftliche Verbesserung der Prostituierten und Bordellbesitzer mit dem Ziel, Rechtssicherheit zu erlangen und erhalten. Insbesondere verfolgt der Verein den Zweck die soziale und persönliche Sicherheit der Prostituierten zu fördern.
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Förderung der positiven Wahrnehmung der Gesellschaft gegenüber Prostituierten und Bordellbesitzer.
§ 2 Nr. 4 Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. ggf.
§ 3 Nr. 1	aktive Mitglieder:
Aktive Mitglieder unterstützen den Verein bei seinen täglichen Arbeiten, sowie bei administrativen und organisatorischen Abläufen.
§ 3 Nr. 2	passive Mitglieder
Passive Mitglieder unterstützen den Verein mit Anregungen, Vorschlägen und Ihren Beiträgen
Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands. Er ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrags im Rückstand ist. Die Streichung ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen. Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich persönlich zu rechtfertigen. Eine etwaige schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Mitgliederversammlung zu verlesen.
§ 5 Nr. 1	Aktive Mitglieder
Für aktive Mitglieder wird ein Jahresbeitrag von 20,00 EUR erhoben.
§ 5 Nr. 2	Passive Mitglieder
a)	Für die einzelne Prostituierte wird ein Jahresbeitrag von 50,00 EUR erhoben
b)	Für kleine Bordelle mit bis zu 5 Prostituierten wird ein Jahresbeitrag von 200,00 EUR erhoben
c)	Für Bordelle mit über 5 Prostituierten wird ein Jahresbeitrag von 400,00 € erhoben
d)	Für Große Bordelle/ Clubs wo mehr als 30 Prostituierte freiberuflich tätig sein können wird einen Jahresbeitrag von 1.000,00 EUR erhoben.
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich jeweils durch einen der beiden Vorsitzenden Mitglieder des Vorstandes vertreten.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von fünf Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied (aus den Reihen der Vereinsmitglieder) für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.
In der Mitgliederversammlung hat jedes aktive Mitglied − auch ein Ehrenmitglied − eine Stimme. Die Mitgliederversammlung ist	insbesondere für folgende Angelegenheiten zuständig:
a) Entgegennahmen des Jahresberichtes des Vorstandes; Entlastung des Vorstandes.
Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung einen Leiter. Das Protokoll wird vom Schriftführer geführt. Ist dieser nicht anwesend, bestimmt der Versammlungsleiter einen Protokollführer. Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt. Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens beschließt die Mitgliederversammlung. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der Erschienenen beschlussfähig. Die Mitgliederversammlung fasst alle Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung (einschließlich des Vereinszweckes) ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünftel erforderlich. Für die Wahlen gilt Folgendes: Hat im ersten Wahlgang kein Kandidat die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, welche die beiden höchsten Stimmzahlen erreicht haben. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Tagesordnung, die einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderungen ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben.
§ 15 Nr. 1 Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 12 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
§ 15 Nr. 2 Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins dem Deutschen Roten Kreuz zu, der − es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige oder mildtätige Zwecke zu verwenden hat.
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References: § 1

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§ 2

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§ 3

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§ 5

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 § 12

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