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Timestamp: 2017-07-21 08:33:56+00:00

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Auskünfte über:An-, Ab- und Ummeldung von Gebühreneinheiten, Restmülltonnen und BiomülltonnenGebühren für die jeweiligen MülltonnenAbfallentsorgungsmöglichkeitenFür die Abfallwirtschaft und Müllbeseitigung ist das Landratsamt Ostallgäu zuständig. Nähere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link oder bei der Abfallberatung Ostallgäu (Telefon: 08342 911-382 oder -386).
weitere Informationen Abrechnung der Hallenbenutzung
weitere Informationen Abwasserabgabe für Kleineinleiter
weitere Informationen An-, Um- und Abmeldungen, Meldewesen
weitere Informationen Anträge nach dem Grundsicherungsgesetz
Die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ist eine eigenständige vorrangige Leistung innerhalb des Sozialhilferechts. Sie springt – unabhängig von einer vorherigen Beitragszahlung zur Rentenversicherung - immer dann ein, wenn die Rente oder das sonstige Einkommen und Vermögen nicht für den Lebensunterhalt ausreicht. Sachgebiet
Die Gemeinde Pfronten bildet im Beruf "Verwaltungsfachangestellte(r), Fachrichtung allgemeine innere Verwaltung des Freistaats Bayern und Kommunalverwaltung" aus. Die dreijährige Berufsausbildung umfasst mit mehr als der Hälfte die betriebspraktische Ausbildung. Daneben erfolgt die schulische Ausbildung im Rahmen von Blocklehrgängen der Bayer. Verwaltungsschule sowie des Berufsschulunterrichts in Kempten. Die Auszubildenden müssen sich einer Zwischenprüfung und einer schriftlichen und mündlichen Abschlussprüfung bei der Bayer. Verwaltungsschule unterziehen. Sachgebiet
weitere Informationen Auskunfts- und Übermittlungssperre
weitere Informationen Ausstellung von Spendenbescheinigungen
Das Verzeichnis der Zwecke, die allgemein als besonders förderungswürdig im Sinne des § 10 b Abs. 1 des Einkommenssteuergesetzes (EStG) anerkannt sind, kann bei der Gemeinde eingesehen werden. Sachgebiet
weitere Informationen Bankverbindungen
Die Bankverbindungen der Gemeinde Pfronten lauten: Sparkasse AllgäuIBAN DE95 7335 0000 0000 2500 92BIC BYLADEM1ALGVR-Bank Kaufbeuren-OstallgäuIBAN DE60 7346 0046 0003 2012 44BIC GENODEF1KFBHypoVereinsbank PfrontenIBAN DE50 7332 2380 2240 1207 15BIC HYVEDEMM570
weitere Informationen Beglaubigungen
Amtliche Beglaubigungen von Kopien und Unterschriften erhalten Sie im Bürgerbüro, soweit keine notarielle Beglaubigung vorgeschrieben ist. Beglaubigte Abschriften von Personenstandsurkunden (Geburts-, Heirats-, Sterbeurkunden) erhalten Sie nur im ausstellenden Standesamt. weitere Informationen Beschaffungsmaßnahmen IT
weitere Informationen Beschaffungswesen für Bauhof, Wasserwerk, Feuerwehr
AngebotseinholungKostenvergleichPreisverhandlungenVergabevorschläge
weitere Informationen Bestattungs- und Friedhofswesen
weitere Informationen Breitbandausbau
weitere Informationen Datennetzwerke
weitere Informationen Druck- und Kopiergeräte
weitere Informationen Eheschließung
weitere Informationen Entwässerungsgebühren
Unter dem Überbegriff Erschließungsbeiträge werden grundsätzlich vier verschiedene Beitragsarten zusammengefaßt. 1. Erschließungsbeitrag Der Erschließungsbeitrag wird erhoben für die erstmalige Herstellung einer Erschließungsanlage (z. B. Straße) inklusive ihrer Anlagen (z. B. Gehweg, Straßenentwässerung, Straßenbeleuchtung usw.). Hierbei werden 90 % des Herstellungsaufwands auf die erschlossenen Grundstücke verteilt (siehe Satzung). 2. Ausbaubeitrag Der Ausbaubeitrag wird erhoben für die Erneuerung und/oder Verbesserung von Erschließungsanlagen. Beim Ausbaubeitrag werden je nach Einstufung der Anlage (z. B. Anliegerstraße, Ortsdurchfahrten usw.) zwischen 30 % und 80 % des Herstellungsaufwands auf die erschlossenen Grundstücke verteilt (siehe Satzung). 3. Kanalherstellungsbeitrag Der Kanalherstellungsbeitrag wird grundsätzlich erhoben für die Anschlußmöglichkeit eines bebauten oder bebaubaren Grundstücks an die öffentliche Entwässerungsanlage. Die Höhe des Beitrages ergibt sich aus Pauschalsätzen multipliziert mit der Grund- und Geschoßfläche (siehe Satzung). 4. Herstellungsbeitrag für die Wasserversorgungsanlage Der Wasserherstellungsbeitrag wird erhoben für die Anschlußmöglichkeit eines bebauten oder bebaubaren Grundstücks an die öffentliche Wasserversorgungsanlage. Die Höhe des Beitrages ergibt sich aus Pauschalsätzen multipliziert mit der Grund- und Geschoßfläche (siehe Satzung).
weitere Informationen Erschließungsverträge
weitere Informationen Finanz- und Haushaltswesen
Aufstellung der Haushaltspläne für die Gemeinde und den von ihr mitverwalteten Schulverband sowie deren Vollzug und ÜberwachungErstellung der JahresrechnungenKaufmännische Abschlüsse für Pfronten Tourismus und WasserwerkFinanzplanung, FinanzberichteKalkulation von Gebühren und BeiträgenKreditwesen, Kassenkredite, BürgschaftenWirtschaftlichkeitsberechnungenSitzungen des Haupt- und Finanzausschusses
weitere Informationen Fischereischeine
Im Bürgerbüro werden Fischereischeine ausgestellt: JahresfischereischeineLebenszeitfischereischeine, auch befristet auf 5 JahreJugendfischereischeine
weitere Informationen Fremdenverkehrsbeitrag
weitere Informationen Führerscheine
weitere Informationen Führung der Personenstandsbücher
weitere Informationen Gastschulverhältnisse
weitere Informationen Gaststättengesetz
Wenn Sie ein Gaststättengewerbe ausüben wollen, also wenn Sie Getränke und zubereitete Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle verabreichen oder Gäste beherbergen wollen, brauchen Sie eine Gaststättenerlaubnis. Die Erlaubnis wird sowohl personen- als auch raumbezogen für eine bestimmte Gaststätte erteilt. Für die gewerbliche Abgabe von Getränken und zubereiteten Speisen zum Verzehr an Ort und Stelle (auch im Freien) und für die gewerbliche Beherbergung von Gästen (in Pensionen, Hotels, Gasthöfen) brauchen Sie aufgrund von § 2 Abs. 1 GastG grundsätzlich eine Erlaubnis. Die Erlaubnis erhalten Sie für eine bestimmte Betriebsform (z.B. Schank- und Speisewirtschaft, Diskothek, Tanzcafe etc.) und für die ihrem Betrieb dienenden Räume. Erlaubnispflichtig ist auch jede Erweiterung des Gaststättenbetriebs und jede Änderung der Betriebsform. Bei Gesellschaften des bürgerlichen Rechts und bei Handelsgesellschaften (OHG,KG) bedarf jeder geschäftsführende Gesellschafter einer Erlaubnis. Sachgebiet
Wenn Sie aus besonderem Anlass Speisen und Getränke zum Verzehr an Ort und Stelle verabreichen wollen, benötigen Sie eine gaststättenrechtliche Gestattung. Sachgebiet
weitere Informationen Geburtstags- und Jubiläumsgrüße
weitere Informationen Geschwister-Orth-Stiftung
weitere Informationen Gesundheitsschutz und -aufsicht
weitere Informationen Gewerbean-, -um- und abmeldung
Wenn Sie ein stehendes Gewerbe anfangen wollen, müssen Sie dies anzeigen. Anzeigepflichtig ist auch der Beginn des Betriebs einer Zweigniederlassung oder einer unselbstständigen Zweigstelle, eine Verlegung des Betriebs sowie wesentliche Änderungen der gewerblichen Tätigkeit und die Aufgabe eines Gewerbebetriebs. Anzeigepflichtig ist jede natürliche (z.B. auch OHG-Gesellschafter und Komplementäre) oder juristische (z.B. GmbH, AG) Person, die ein Gewerbe (Hauptniederlassung) beginnt sowie der Beginn des Betriebs einer Zweigniederlassung oder einer unselbstständigen Zweigstelle. Wenn Sie den Gewerbebetrieb aufgeben oder verlegen oder den Gegenstand des Gewerbes maßgeblich verändern, müssen Sie das auch anzeigen. Bei erlaubnispflichtigen Gewerben (z.B. Bewachungsgewerbe, Gastgewerbe) und bei handwerklichen Tätigkeiten ist neben der Gewerbeanzeige außerdem eine Gewerbeerlaubnis bzw. eine Eintragung in die Handwerksrolle erforderlich. Sachgebiet
Die Gewerbesteuer wird auf den Ertrag von Gewerbebetrieben erhoben (Gewerbeertragsteuer). Sachgebiet
weitere Informationen Grundsteuer
Der Grundsteuer unterliegen zum einen - Betriebe der Land- und Forstwirtschaft (Grundsteuer A) und zum anderen die - übrigen Grundstücke incl. der betrieblich genutzten (Grundsteuer B). Grundlage für die Steuerberechnung ist allein der Wert des Betriebes bzw. des Grundstücks.
Bei jeder größeren Baumaßnahme, z. B. beim Bau einer Gemeindestraße sind Grundstücksverhandlungen erforderlich. Hierzu zählen insbesondere der Erwerb, die Veräußerung, der Tausch und die Belastung (Vorkaufsrecht, Dienstbarkeiten etc.) von Grundvermögen. Sachgebiet
weitere Informationen Hausnamenschilder - Pfrontens alte Hausnamen sichtbar machen
Es ist schon eine gute Weile her, als Adalbert Osterried mit seiner Projektidee an die Gemeindeverwaltung herantrat, die alten Hausnamen in Pfronten zu sichern und möglichst sichtbar an den bestehenden Gebäuden anzubringen. Hierzu ließ er zwei Entwürfe bei der Bastelzentrale Schneider anfertigen, die als Hinweis an die Häuser angebracht werden könnten. Die Schilder sollten einheitlich gestaltet und über die Gemeinde beschafft werden. Die Kosten für die Hinweisschilder trägt der jeweilige Hauseigentümer selbst. Gestalterisch wurde das Ganze im Laufe der Zeit weiter entwickelt und auch mit interessanten Informationen ergänzt.So ist neben einer kurzen Erläuterung des Hausnamens auch die alte Hausnummer und die spezifische Holzmarke vermerkt.
weitere Informationen IT Service und Support
weitere Informationen Jugendhilfe (Jugendtreff, Kindergärten)
Desweiteren bestehen in der Gemeinde Pfronten drei Kindertagesstätten, ein Kinderhort, eine Kinderkrippe sowie eine Kinderspielstube.
weitere Informationen Kanal- und Straßenbau
weitere Informationen Koordinierung Sporthallenbelegung
weitere Informationen Messen, Märkte und Volksfeste
Von Anfang April bis Ende Oktober findet auf dem Parkplatz am Birkenweg der Wochenmarkt statt. Wenn Sie als Gewerbetreibender einen Verkaufsstand aufmachen wollen, ist die Genehmigung der Gemeinde erforderlich. An der Viehscheid am zweiten Sonntag im September wird ein großer Markt abgehalten. Sollten Sie Interesse an einem Marktstand haben, wenden Sie sich an das Gewerbeamt der Gemeinde. Sachgebiet
weitere Informationen Miet- und Lastenzuschüsse (Wohngeld)
weitere Informationen Mieten, Pachten, Nebenkostenabrechnungen - Liegenschaftsverwaltung
Vollzug der Miet- und Pachtverträge sowie Vereinbarungen mit der Gemeinde Pfronten Verwaltung und Überwachung der Leibrentenverträge nach dem Verbraucherpreisindex für Deutschland Ermittlung und Abrechnung der Heiz- und Betriebskosten für gemeindliche Mietobjekte
weitere Informationen Nachlassregelung
weitere Informationen Personalausweis
Gemäß § 1 Abs. 1 Satz 1 PAuswG sind Deutsche im Sinne des Art. 116 Abs. 1 GG verpflichtet, einen Ausweis zu besitzen, sobald sie 16 Jahre alt sind und der allgemeinen Meldepflicht unterliegen oder ohne ihr zu unterliegen, sich überwiegend in Deutschland aufhalten. Ausweise im Sinne des Gesetzes sind nach § 2 Abs. 1 PAuswG der Personalausweis und der vorläufige Personalausweis. Ein Ausweis ist gemäß § 28 Abs. 1 Nr. 3 PAuswG ungültig, wenn die Gültigkeitsdauer abgelaufen ist. Entsprechend § 1 Abs. 2 Satz 3 PAuswG wird durch den Besitz eines gültiges Reisepasses die Ausweispflicht ebenfalls erfüllt. Ordnungswidrig handelt derjenige, welcher entgegen § 1 Abs. 1 Satz 1 PAuswG einen (gültigen) Ausweis nicht besitzt (§ 32 Abs. 1 Nr. 1 PAuswG). Diese Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße geahndet werden.
weitere Informationen Personalbedarf und Personalplanung
- Personalwirtschaftliche Grundsatzfragen - Einstellungen Sachgebiet
weitere Informationen Prüfungswesen
Örtliche RechnungsprüfungBayerischer Kommunaler PrüfungsverbandKassenaufsichtWirtschaftlichkeitsprüfungen
weitere Informationen Rechnungsbearbeitung
weitere Informationen Reisegewerbe
Der biometrische Reisepass (auch ePass) ist eine Kombination eines papierbasierten Reisepasses mit elektronischen Komponenten. Der ePass enthält biometrische Daten, die verwendet werden, um die Identität eines Reisenden feststellen zu können. Die weltweite Einführung von biometrischen Pässen wurde durch die Behörden der USA nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 gefordert und durchgesetzt. In Deutschland geschah dies am 1. November 2005. Auf dem Chip werden seit diesem Termin das Bild und seit 1. November 2007 auch die Fingerabdrücke gespeichert. Sachgebiet
weitere Informationen Rentenangelegenheiten
Aufnahme von Anträgen der Rentenversicherung: - Altersrente - Erwerbsminderungsrente (EM) - Kontenklärung - Allgemeiner Schriftverkehr zur Rentenversicherung
weitere Informationen Schulverbandsangelegenheiten
weitere Informationen Schwerbehindertenangelegenheiten
weitere Informationen Sonstige soziale Angelegenheiten
Anträge auf Rundfunk- Fernseh- und Fernsprechgebührenbefreiung liegen im Standesamt bereit. weitere Informationen Sozialhilfeangelegenheiten
weitere Informationen Sperrzeit
Die allgemeine Sperrzeit für Gaststätten in Bayern beginnt um 5 Uhr und endet um 6 Uhr. Sie kann durch gemeindliche Verordnungen oder im Einzelfall verlängert oder aufgehoben werden. Ein weiteres Verkürzen der allgemeinen Sperrzeit ist nicht möglich, da die sog. „Putzstunde“ den zeitlichen Mindestrahmen der Sperrzeit darstellt. Sachgebiet
weitere Informationen Stundungs- und Erlassanträge
Die Gemeinde kann Ansprüche aus Steuerschuldverhältnissen im Rahmen ihres Ermessens unter bestimmten Voraussetzungen über die Fälligkeit hinaus stunden bzw. Ratenzahlungen bewilligen. Hierzu ist ein Antrag des Zahlungspflichtigen mit entsprechender Begründung erforderlich. Über diesen entscheidet abhängig von der Größenordnung des geforderten Betrages entweder die Verwaltung oder der Finanzausschuss. Hinweis: Grundsätzlich sind bei Gewährung einer Stundung die gesetzlichen Zinsen von 6 % p.a. zu entrichten.
weitere Informationen Telekommunikation
weitere Informationen Terminkoordination für die Bürgermeisterin
weitere Informationen Trinkwasser
weitere Informationen Verkauf von (Bio-)Müllsäcken sowie Sperrmüll- und Grüngutkarten
weitere Informationen Volkszählung
weitere Informationen Wahlen und Volksbegehren
weitere Informationen Wasserhärte
Härtebereich 3 "hart"19,7 °dH - 20,1 °dH Sachgebiet
weitere Informationen Wasserverbrauchsgebühren
weitere Informationen Wegweiserfunktion für soziale Angelegenheiten
Aushändigung von Anträgen nach dem Grundsicherungsgesetz (Diese Anträge liegen auch im Standesamt - Zi.-Nr. 4 - bereit.) Die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung ist eine eigenständige vorrangige Leistung innerhalb des Sozialhilferechts. Sie springt - unabhängig von einer vorherigen Beitragszahlung zur Rentenversicherung - immer dann ein, wenn die Rente oder das sonstige Einkommen und Vermögen nicht für den Lebensunterhalt ausreicht. Bei allgemeinen Anfragen in sozialen Angelegenheiten wenden Sie sich an das Bürgerbüro, hier erhalten Sie Auskunft über den zuständigen Sachbearbeiter.
Öffnungszeiten: Montag 14:00 - 17:00 UhrMittwoch 15:00 - 18:00 UhrFreitag 14:00 - 17:00 UhrSamstag 09:00 - 12:00 Uhr
weitere Informationen Zahlungsverkehr
weitere Informationen Zuschusswesen
Beantragung und Abrechnung von staatlichen Zuwendungen für folgende öffentliche Bereiche:AbwasseranlagenBreitbandFeuerwehrwesenStraßenbauTourismuseinrichtungenWasserversorgung

References: § 10
 § 2
 § 1
 Art. 116
 § 2
 § 28
 § 1
 § 1