Source: http://en.jobboarding.de/agb/
Timestamp: 2018-05-20 12:11:11+00:00

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Terms and Conditions » Jobboarding
jobboarding.de - Stellenmarkt führender Messen
Jobboarding ist der Stellenmarkt ausstellender Unternehmen auf branchenspezifischen Messeveranstaltungen. Jobboarding richtet sich an Unternehmen, die als Aussteller im unmittelbaren Umfeld führender Messeveranstaltungen qualifizierte Fach- und Führungskräfte suchen.
Die RunKom GmbH (nachfolgend "Jobboarding" genannt) und der unterzeichnende Vertragspartner ("Kunde") kommen darin überein, die sich in dem geschlossenen Vertrag gegenseitig versprochenen Leistungen auf der Basis dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie unserer Preisliste (www.jobboarding.de) in der jeweils aktuellen Fassung zu erfüllen. Unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen, die produktbezogenen Geschäftsbedingungen und unsere Preisliste gelten ausschließlich. Entgegenstehende oder von unseren Geschäftsbedingungen abweichende Bedingungen des Kunden erkennen wir nicht an, es sei denn, wir hätten ausdrücklich schriftlich ihrer Geltung zugestimmt.
Der Vertrag kommt zu Stande, wenn Jobboarding die mit Datum, Firmenstempel und Unterschrift versehene Annahme des Vertragsangebotes im Original, als Fax oder Kopie, als pdf oder in anderer elektronischer Form vom Kunden erhält. Durch den Kunden inhaltlich veränderte Vertragsangebote von Jobboarding gelten als neues Angebot des Kunden. Der Vertrag kommt dann erst durch explizite Annahme durch Jobboarding zu Stande.
Der Vertrag verpflichtet Jobboarding zur Veröffentlichung der darin vereinbarten, unter www.jobboarding.de aufgeführten Produkte und der Erbringung der dort aufgeführten Leistungen (beides: "Leistungselemente"), nach Maßgabe dieser Bedingungen. Es gelten die jeweiligen Leistungsbeschreibungen unserer produktbezogenen Bedingungen.
Konkurrenzschutz wird nicht gewährt.
Die Vergütung der von Jobboarding zu erbringenden Leistungen bestimmt sich nach der von Jobboarding unter www.Jobboarding.de veröffentlichten Preisliste in der jeweils gültigen Fassung. Maßgebend ist diejenige Preisliste, die zum Zeitpunkt der Erstellung des dem Kunden von Jobboarding unterbreiteten Vertragsangebots unter www.Jobboarding.de veröffentlicht gewesen ist. Preise für Dienstleistungen, die nicht in der Preisliste enthalten sind, unterliegen der individuellen Absprache zwischen Jobboarding und dem Kunden.
Mit der Vergütung gemäß § 4 sind sämtliche Nebenkosten wie z.B. durch E-Mail, Telefon, Telefax, Datenübertragungskosten, Porto und Fotokopien im üblichen Umfang abgegolten, es sei denn es ist explizit etwas anderes vereinbart. Nicht abgegolten sind Korrektur- und Lektoratskosten, die aufgrund fehlerhafter Datenanlieferung entstehen. Soweit aufgrund einzelner Aufträge die Nebenkosten den üblichen Umfang übersteigen, zeigt Jobboarding dies dem Kunden an. Der Kunde ist zur Erstattung dieser weiteren Nebenkosten verpflichtet, wenn er diese genehmigt.
Die Rechnungsstellung erfolgt nach erstmaliger Erbringung eines der Leistungselemente, spätestens jedoch 14 Tage nach Vertragsschluss, wenn bis dahin noch kein Leistungselement erbracht wurde und dies vom Kunden zu vertreten ist. Jobboarding ist hiervon abweichend jedoch berechtigt, Vorleistung jeweils monatlich im Voraus zu verlangen. Der Zahlungsanspruch wird 10 Tage nach dem Rechnungserhalt ohne Abzug fällig. Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden Zinsen in Höhe von 8 % über dem Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank berechnet. Die Geltendmachung weiterer Gebühren bleibt vorbehalten. Darüber hinaus ist Jobboarding berechtigt, Mahnkosten in Höhe von 5,- € zu erheben. Jobboarding ist berechtigt, bei Zahlungsverzug die Veröffentlichung einzelner Leistungselemente bis zur vollständigen Zahlung zurückzustellen. Dies gilt nicht, soweit dem Kunden ein Zurückbehaltungsrecht zusteht. Wird bei Ratenzahlung eine Rate nicht innerhalb von 30 Tagen nach Fälligkeit bezahlt, so wird der gesamte Restbetrag sofort fällig.
Zahlungen des Kunden werden im Sinne der § 366 und § 367 BGB verrechnet, es sei denn das Jobboarding eine abweichende Leistungsbestimmung trifft. Jobboarding kann seine zu erbringende Leistung bis zur Erbringung sämtlicher fälligen Zahlungen durch den Kunden verweigern.
Jobboarding ist bemüht, die Response auf Anzeigen des Kunden stetig zu optimieren sowie die Quantität und Qualität der abrufbaren Gesuche zu erhöhen. Hierzu gehört auch das Eingehen von Kooperationen in allen Medien (einschließlich Online, Offline, TV, Mobil und Bewegbildprodukte sowie neue Nutzungsarten). Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass die Leistungselemente online oder offline in Print, Ton oder Bild von Jobboarding ohne Rücksprache veröffentlicht werden dürfen, einschließlich in Print- oder Online Medien von Kooperationspartnern, es sei denn, es ist ausdrücklich etwas anderes vereinbart worden. Bei allen Kooperationen wird seitens Jobboarding auf Image und Qualität des Kooperationspartners geachtet.
Die Rechte des Kunden aus dem Vertrag sind unübertragbar und nicht abtretbar. Eine Vertragsübernahme durch Dritte bedarf der Zustimmung von Jobboarding.
Der Kunde ist damit einverstanden, auch nach Ablauf des Vertrages Fragebögen zur Verbesserung des Kundenservice, Infomails und weitere kommerzielle Kommunikation von Jobboarding per Post oder E-Mail zu erhalten. Dieses Einverständnis kann jederzeit formlos gegenüber Jobboarding mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
Jobboarding behält sich vor, vom Kunden erteilte Aufträge nicht auszuführen, oder bereits im Internet veröffentlichte Leistungselemente wieder zu entfernen, soweit die zu veröffentlichenden Inhalte gegen gesetzliche Vorgaben, behördliche Verbote, Rechte Dritter oder gegen die guten Sitten verstoßen ("Unzulässige Inhalte"). Das Gleiche gilt, soweit im Auftrag des Kunden Links auf Leistungselemente gesetzt werden, die unmittelbar oder mittelbar auf Seiten mit unzulässigen Inhalten führen. Die Zahlungspflicht des Kunden bleibt hiervon unberührt. Jobboarding ist zur Entfernung solcher unzulässigen Inhalte nur im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen sowie auf Aufforderung des Kunden verpflichtet. Soweit Jobboarding wegen unzulässigen Inhalte oder sonstigen Gesetzesverstöße in Anspruch genommen wird, die vom Kunden zu vertreten sind, stellt der Kunde Jobboarding auf erstes Anfordern frei. Die Freistellung umfasst auch die erforderlichen Rechtsverfolgungskosten.
Eine Überprüfungspflicht hinsichtlich der Inhalte des Kunden übernimmt Jobboarding ausdrücklich nicht.
- Werbung für Klub- oder Vereinsmitgliedschaften sind unzulässig. Unzulässig ist ferner Werbung für die Teilnahme an illegalen Strukturvertrieben (§ 16 UWG).
- Jobbezeichnung und Tätigkeitsbeschreibung müssen korrekt bezeichnet und dürfen nicht irreführend oder missverständlich sein.
- Websites, die Jobboarding zur Verlinkung benannt oder zugesendet werden, müssen den gesetzlichen Mindestanforderungen entsprechen, und insbesondere ein Impressum aufweisen, das den gesetzlichen und den von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätzen entspricht.
Direkte Verlinkungen auf externe, nicht von Jobboarding veröffentlichte Stellenanzeigen, sind nur im Einzelfall nach dem Ermessen von Jobboarding zulässig. Ein bereits veröffentlichtes Leistungselement bedeutet dabei nicht die konkludente Ermessensausübung im Sinne der Zulässigkeit, vielmehr kann auch in diesen Fällen ein bereits veröffentlichtes Leistungselement nachträglich entfernt werden und gilt als unzulässiger Inhalt im Sinne von Ziff. 6.4.
Jobboarding übernimmt für angeliefertes Datenmaterial, Anzeigentexte oder diesbezügliche Speichermedien keine Verantwortung und ist insbesondere nicht verpflichtet, diese aufzubewahren oder an den Kunden zurückzugeben.
Jobboarding ist berechtigt, Erfüllungsgehilfen einzuschalten.
Der Kunde gewährleistet, dass alle von ihm im Internet veröffentlichten oder Jobboarding zur Veröffentlichung übergebenen eigenen Inhalte oder Teile davon frei von den Rechten Dritter sind. Der Kunde wird Jobboarding durch eine Verletzung dieser Vorschrift entstehende Schäden auf erstes Anfordern ersetzen.
Dieser Vertrag beinhaltet keine Übertragung von Eigentums- oder Nutzungsrechten, Lizenzen oder sonstigen Rechten an der Software auf den Kunden. Alle Rechte an der genutzten Software, an Kennzeichen, Titeln, Marken und Urheber- und sonstigen gewerblichen Rechten von Jobboarding verbleiben uneingeschränkt bei Jobboarding.
Jobboarding gewährleistet eine den üblichen technischen Standards entsprechende Umsetzung der vom Kunden in Auftrag gegebenen, von Jobboarding zu erbringenden und im Internet zu veröffentlichenden Dienstleistungen. Der Kunde verpflichtet sich, Jobboarding alle Auskünfte und Unterlagen rechtzeitig zukommen zu lassen, die für die Erreichung der im Vertrag beschriebenen Ziele erforderlich und zweckmäßig sind. Dies beinhaltet insbesondere die Anlieferung von Anzeigentexten und Layouts in digitaler Form. Dazu gehört auch, dass der Kunde Jobboarding unmittelbar informiert, wenn eines der von ihm in Auftrag gegebenen Leistungselemente nicht mehr aktuell ist. Dem Kunden obliegen ferner die in den jeweiligen produktbezogenen Geschäftsbedingungen oder, wenn vorhanden, Produktbeschreibungen für einzelne Leistungselemente beschriebenen Mitwirkungspflichten. Werden diese Voraussetzungen nicht rechtzeitig erfüllt, so verlängert sich die Frist bis zur Leistungserbringung von Jobboarding entsprechend. Nach wiederholt erfolgloser Aufforderung die Mitwirkungspflichten zu erfüllen, ist Jobboarding berechtigt, vom Rücktritt Gebrauch zu machen.
Mängelansprüche bestehen weder bei nur unerheblicher Abweichung von der vereinbarten Beschaffenheit noch bei nur unerheblicher Beeinträchtigung von der Brauchbarkeit. Mängel sind unverzüglich durch den Kunden schriftlich anzuzeigen und zu rügen, spätestens 7 Tage nach Einstellung der Leistungselemente ins Internet. Jobboarding leistet Mängelhaftung zunächst durch Nacherfüllung im Sinne von Längerschaltung. Erst, wenn diese fehlschlägt, kann der Kunde Minderung verlangen oder ein Rücktrittsrecht für einzelne Leistungselemente geltend machen. In wiederholten Fällen steht dem Kunden ein Kündigungsrecht des ganzen Vertrages für die Zukunft zu. Der Vertrag kann nicht mit Wirkung für schon veröffentlichte Leistungselemente gekündigt werden.
Auf Schadensersatz haften Jobboarding - gleich aus welchem Rechtsgrund - bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei einfacher Fahrlässigkeit haften wir nur a) für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, b) für Schäden aus der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Verpflichtung, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen darf); in diesem Fall ist die Haftung von Jobboarding jedoch auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schadens im Rahmen der bestehenden Vermögensschadenshaftpflichtversicherung in Höhe von 1.000.000 EUR begrenzt.
Die sich aus Ziff. 8.3 ergebenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht, soweit Jobboarding einen Mangel arglistig verschwiegen oder seine Abwesenheit zugesichert haben. Das gleiche gilt für Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz.
Wegen einer Pflichtverletzung, die nicht in einem Mangel besteht, kann der Kunde nur zurücktreten oder kündigen, wenn Jobboarding die Pflichtverletzung zu vertreten haben.
Sofern die Daten nicht auf einem eigenen Server von jobboarding eingestellt werden, haftet jobboarding keinesfalls für Zugriffsstörungen, die in den Verantwortungsbereich eines Fremdservers fallen.
Jobboarding verpflichtet sich, alle als "vertraulich" gekennzeichneten Informationen, die Jobboarding von dem Kunden im Rahmen dieses Vertrages erhält, geheim zu halten. Diese Pflicht wird von Jobboarding auch nach Ablauf der Vertragslaufzeit erfüllt.
Der Kunde wird hiermit gem. Datenschutzgesetz davon unterrichtet, dass Jobboarding seine Daten in maschinenlesbarer Form speichert und für Vertragszwecke maschinell verarbeitet.
Dem Kunden obliegt es, bei der Benutzung von IDs, Kennwörtern, Benutzernamen oder anderen Sicherheitsvorrichtungen, die im Zusammenhang mit den Services zur Verfügung gestellt werden, größtmögliche Sorgfalt walten zu lassen und jedwede Maßnahme zu ergreifen, welche den vertraulichen, sicheren Umgang mit den Daten gewährleistet und deren Bekanntgabe an Dritte verhindert. Für den Gebrauch seiner Kennwörter oder Benutzernamen durch Dritte wird der Kunde zur Verantwortung gezogen, falls er nicht nachhaltig darlegen kann, dass der Zugang zu solchen Daten nicht durch ihn selbst verursacht wurde und die Gründe dafür nicht von ihm beeinflusst werden konnten. Der Kunde ist verpflichtet, Jobboarding unverzüglich über eine mögliche oder bereits bekannt gewordene, nicht autorisierte Verwendung seiner Zugangsdaten zu informieren. Bei Verletzung einer oder mehrerer der in diesen AGB genannten Verpflichtungen seitens des Kunden ist Jobboarding berechtigt, die Services ohne weitere Benachrichtigung zu beenden und von der Internetseite zu entfernen, ohne dabei auf irgendwelche Zahlungsverpflichtungen des Kunden zu verzichten, es sei denn es handelt sich um unwesentliche Nebenpflichten.
§ 10 Abmahnung, gerichtliche Entscheidung
Ist der Kunde wegen einem bei Jobboarding veröffentlichten Produkt abgemahnt worden, hat er bereits eine Unterlassungserklärung bezüglich bestimmter Anzeigen (-inhalte) abgegeben oder wurde eine entsprechende einstweilige Verfügung, ein Urteil oder sonst eine gerichtliche Entscheidung oder behördliche Verfügung zugestellt, so ist der Kunde verpflichtet, Jobboarding unverzüglich schriftlich darüber zu informieren. Der Kunde ist dann dazu verpflichtet, Jobboarding von einer etwaigen Inanspruchnahme Dritter auf erstes Anfordern freizustellen und Jobboarding einen eventuellen Schaden zu ersetzen.
§ 11 Laufzeit
Der Vertrag tritt in Kraft, wenn Jobboarding die Annahme des Vertrags zugeht. Die dort vereinbarte Laufzeit beginnt mit Erbringung des ersten Leistungselements durch Jobboarding. Sie beginnt spätestens 14 Tagen nach in Kraft treten, wenn die nicht rechtzeitige Erbringung des ersten Leistungselements vom Kunden zu vertreten ist. Sie endet automatisch mit dem Ablauf der vereinbarten Laufzeit, es sei denn, dies ist in den folgenden produktbezogenen Geschäftsbedingungen anders geregelt
Vereinbarte Leistungselemente können nur innerhalb der vereinbarten Vertragslaufzeit abgerufen werden. Mit Ablauf der Vertragslaufzeit erlischt das Recht des Kunden auf Abruf von vor Ablauf der Vertragslaufzeit noch nicht geltend gemachten Leistungsansprüchen.
Für den Vertrag und seine Auslegung gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Für Streitigkeiten aus diesem Vertrag wird als Gerichtsstand Erkelenz vereinbart.
Diese Geschäftsbedingungen für Stellenanzeigen, Firmenpräsentationen und Werbebanner (im Folgenden: "Anzeigen") ergänzen unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen und gehen diesen im Zweifel vor. Jobboarding veröffentlicht im Namen des Kunden Anzeigen im Internet. Eine Stellenanzeige darf nicht mehr als eine Stellenbeschreibung enthalten. Die beschriebene Stelle darf während der Laufzeit der Anzeige nicht geändert werden. Jobboarding behält sich in Fällen der Zuwiderhandlung eine entsprechende Nachberechnung vor.
Jobboarding ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, Anzeigen auf Jobboarding-eigenen, auf bestimmte Berufsgruppen ausgerichteten Seiten ("Channels") zu veröffentlichen und kann die Veröffentlichung von Anzeigen auf Channels auch in freiem Ermessen ablehnen. Jobboarding ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, Anzeigen in anderen Print-, Offline- oder Online-Medien zu veröffentlichten oder sie an Dritte zur weiteren Veröffentlichung weiterzugeben. Wir arbeiten daher mit mehreren Kooperationspartnern zusammen, und hosten den Jobboarding Stellenmarkt unter verschiedenen URLs, ohne dass hierzu eine vorherige Genehmigung des Geschäftspartners eingeholt wird. Jobboarding stellt diese Zusatzleistungen nicht gesondert in Rechnung.
Die Leistung wird durch die Einrichtung eines entsprechenden Accounts und nach Freigabe der geschalteten Anzeige innerhalb eines Werktages erfüllt. Selbiges gilt für Werbebanner und eingereichte Videos.
Soweit nicht anders vereinbart, werden Stellenanzeigen für einen Zeitraum von 90 Tagen und Banner für einen Zeitraum von 30 Tagen auf Jobboarding geschaltet.
§3 Technische Hilfsmittel
Technische Hilfsmittel werden kostenlos zur Verfügung gestellt und sind deshalb keine Leistungen im Rahmen der Anzeigenverträge.
Jobboarding gewährleistet eine dem jeweils üblichen technischen Standard entsprechende Wiedergabe der Anzeige. Nach dem Stand der Technik ist es derzeit nicht möglich, ein von Fehlern vollkommen freies Programm zu erstellen.
Ein Fehler in der Darstellung der Stellenanzeige liegt insbesondere dann nicht vor, wenn die Verwendung einer nicht geeigneten Darstellungssoft oder -hardware vorliegt, eine Störung der Kommunikationsnetze anderer Betreiber oder ein Rechnerausfall bei einem Internet-Access-Provider oder bei einem Online-Dienst vorliegt oder durch unvollständige und/oder nicht aktualisierte Angebote auf sogenannten Proxy-Servern (Zwischenspeichern) kommerzieller und nicht-kommerzieller Provider und Online-Dienste das Programm nicht oder teilweise nicht abläuft oder technisch bedingt ein Ausfall des Ad-Servers eintritt, der nicht länger als 24 Stunden (fortlaufend oder addiert) innerhalb von 30 Tagen nach Beginn der vertraglich vereinbarten Schaltung andauert.
In den in Abs. 3 bezeichneten Fällen hat der Kunde einen Anspruch auf Verlängerung der Schaltung seiner Anzeige um die Dauer des Ausfalls. Schadensersatzansprüche gegenüber Jobboarding können aus den in Absatz 3 bezeichneten Fällen nicht abgeleitet werden.
Bei von Jobboarding zu vertretender mangelhafter Wiedergabe der Stellenanzeige hat der Kunde Anspruch auf eine einwandfreie Ersatzanzeige, jedoch nur in dem Umfang, in dem der Zweck der Stellenanzeige beeinträchtigt wurde. Ist Jobboarding hierzu nicht bereit oder in der Lage, verweigert Jobboarding diese oder verzögert Jobboarding sich über angemessene Fristen hinaus aus Gründen, die Jobboarding zu vertreten haben, oder schlägt in sonstiger Weise die Schaltung einer Ersatzanzeige fehl, so ist der Kunde nach seiner Wahl berechtigt, Rückgängigmachung des Vertrages (Wandlung) oder Herabsetzung des Anzeigenpreises (Minderung) zu verlangen.
Ich (der Nutzer von Jobboarding) akzeptiere folgenden Bedingungen und Eigenschaften. Jobboarding ist ein für den Nutzer bei Veröffentlichung von Standardanzeigen kostenfreies Angebot und will als solches verstanden werden.
Der Betreiber haftet nicht für Schäden, die dem Nutzer durch die Benutzung von Jobboarding entstehen. Dies gilt nicht, wenn der Betreiber den Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt oder vertragswesentliche Pflichten verletzt hat. So weit der Betreiber nach den vorstehenden Bestimmungen im Falle einfacher Fahrlässigkeit für Schäden verantwortlich gemacht werden kann, ist seine Haftung auf den Ersatz solcher vorhersehbarer Schäden beschränkt, die typischerweise bei der Nutzung von Jobboarding entstehen.
Der Nutzer verpflichtet sich, die Dienste von Jobboarding nicht missbräuchlich zu nutzen und rechtswidrige Handlungen zu unterlassen.Der Nutzer verpflichtet sich folgende Regeln einzuhalten:
1. Keine Veröffentlichung von sogenannten Jobangeboten
Der Vertrag unterliegt deutschen Recht. Emailadressen, die der Nutzer selbst definiert, sind entsprechend sorgfältig und geheim zu behandeln. Dem Nutzer ist bewusst, dass die Übertragung von Emailadressen über das Internet generell als "NICHT SICHER" gilt. Die Betreiber haften in keinem Falle für Schäden die dem Nutzer durch "unsichere" Emails entstehen.
Wassenberg, 01.April 2016

References: § 4
 § 366
 § 367

§ 10

§ 11

§3