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Timestamp: 2016-10-23 22:15:38+00:00

Document:
C.________, 1968, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch die FaSo Fachstelle f�r Soziale Sicherheit GmbH, Niklaus Konrad-Strasse 18, 4501 Solothurn,
Die 1968 geborene, nach mehrj�hriger Anstellung als Modeberaterin/stellvertretende Filialleiterin der Firma P.________ AG zuletzt ab 1. Mai 2002 als Filialleiterin der Firma D.________ GmbH t�tig gewesene C.________ meldete sich am 7. Mai 2004 unter Hinweis auf Weichteilrheuma und Depressionen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau kl�rte die medizinischen und erwerblichen Verh�ltnisse ab und verneinte mit Verf�gung vom 21. Oktober 2005 und best�tigendem Einspracheentscheid vom 13. Dezember 2005 einen Anspruch auf eine Invalidenrente.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 3. November 2006 l�sst C.________ beantragen, der vorinstanzliche Entscheid vom 12. September 2006 sei aufzuheben und es seien ihr die gesetzlichen Leistungen, insbesondere ab 1. Juli 2004 eine ganze und ab 1. September 2005 mindestens eine halbe Invalidenrente zuzusprechen.
2.1 Der angefochtene Entscheid betrifft Leistungen der Invalidenversicherung. Das Bundesgericht pr�ft daher nur, ob die Vorinstanz Bundesrecht verletzte, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt wurde (Art. 132 Abs. 2 OG [in der Fassung gem�ss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 �ber die �nderung des IVG, in Kraft gestanden vom 1. Juli bis 31. Dezember 2006] in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG [in Kraft gestanden bis 31. Dezember 2006]).
3.1 Im vorinstanzlichen Entscheid werden die f�r die Beurteilung der Streitsache massgebenden Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt: Es betrifft dies die Bestimmungen und Grunds�tze �ber die Begriffe der Invalidit�t (Art. 4 Abs. 1 IVG in der ab 1. Januar 2003 geltenden Fassung in Verbindung mit Art. 8 Abs. 1 ATSG), der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG) und der Arbeitsunf�higkeit (Art. 6 ATSG; zum Ganzen BGE 130 V 343 E. 3.1 bis 3.3 S. 345 ff.), sodann die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung) und die Invalidit�tsbemessung nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG, seit 1. Januar 2004 in Verbindung mit Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 130 V 343 E. 3.4 S. 348 f., 128 V 29 E. 1 S. 30 f.) und ferner die Rechtsprechung zur Bedeutung �rztlicher Berichte und Gutachten (BGE 125 V 256 E. 4 S. 261, 122 V 157 S. 158 f., je mit Hinweisen) sowie zu deren Beweiswert (BGE 125 V 351 E. 3 S. 352 ff., 122 V 157 E. 1c S. 160 ff., je mit Hinweisen; vgl. auch BGE 132 V 393 E. 4.1 S. 400). Richtig wiedergegeben hat das kantonale Gericht zudem die Rechtsprechung, wonach somatoforme Schmerzst�rungen ebenso wie die - auch als "Weichteilrheuma" bezeichneten - Fibromyalgien nur ausnahmsweise eine Invalidit�t im Rechtssinne begr�nden (BGE 132 V 65 E. 4 S. 70 ff. [mit Hinweisen], 131 V 49 E. 1.2 S. 50 f.; BGE 130 V 352 ff. und 396 ff.), und wonach es sich bei depressiven Stimmungslagen in der Regel um (reaktive) Begleiterscheinungen des genannten Leidens und nicht um eine selbst�ndige, vom Schmerzsyndrom losgel�ste psychische Komorbidit�t handelt (BGE 130 V 352 E. 3.3.1 S. 358), es sei denn, sie lassen sich aufgrund ihres Schweregrades unbestreitbar von der somatoformen Schmerzst�rung unterscheiden (Urteil 9C_131/2007 vom 3. Juli 2007, E. 3 mit Hinweisen).
3.2 Bei der Beurteilung der Frage, ob eine anhaltende somatoforme Schmerzst�rung - oder ein sonstiger vergleichbarer pathogenetisch (�tiologisch) unklarer syndromaler Zustand (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 399; Urteil I 683/06 vom 29. August 2007, E. 2.2) - mit invalidisierender Wirkung vorliegt, ist kognitionsrechtlich (vgl. E. 2.1. hievor) Folgendes zu beachten: Zu den vom Bundesgericht im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 OG nur eingeschr�nkt �berpr�fbaren Tatsachenfeststellungen z�hlt zun�chst, ob �berhaupt eine anhaltende somatoforme Schmerzst�rung (oder �hnlich) vorliegt und - bejahendenfalls - ob eine psychische Komorbidit�t oder weitere Umst�nde gegeben sind, welche die Schmerzbew�ltigung behindern. Als Rechtsfrage frei �berpr�fbar ist, ob eine festgestellte psychische Komorbidit�t hinreichend erheblich ist und ob einzelne oder mehrere der festgestellten weiteren Kriterien in gen�gender Intensit�t und Konstanz vorliegen, um gesamthaft den Schluss auf eine nicht mit zumutbarer Willensanstrengung �berwindbare Schmerzst�rung und somit auf eine invalidisierende Gesundheitssch�digung zu gestatten (Urteil I 683/06 vom 29. August 2007, E. 2.2).
Streitig und zu pr�fen ist, ob die Beschwerdef�hrerin aufgrund des Sachverhalts, wie er sich bis zum Erlass des Einspracheentscheids vom 13. Dezember 2005 entwickelt hat (BGE 129 V 167 E. 1 S. 169), eine Invalidenrente zusteht.
4.1 Bei der subjektiv an unterschiedlich lokalisierten Schmerzen (vor allem rechtes Bein, insb. Kn�chel, Knie, H�fte..., ferner Ellenbogen ausstrahlend in Finger und Richtung Schulter) und zeitweiligen Gef�hllosigkeiten an verschiedenen Hautstellen leidenden Beschwerdef�hrerin konnte nach den Feststellungen des kantonalen Gerichts trotz zahlreicher somatischer Abkl�rungen kein medizinisch objektivierbarer k�rperlicher Gesundheitsschaden ausgewiesen werden, der eine Arbeits-/Erwerbsunf�higkeit begr�ndet. Die Verneinung eines leistungseinschr�nkenden k�rperlichen Gesundheitsschadens ist unter dem Blickwinkel von Art. 105 Abs. 2 OG nicht zu beanstanden. Dies gilt sowohl im Lichte der medizinischen Aktenlage, wie sie sich im Zeitpunkt des Einspracheentscheids vom 13. Dezember 2005 und des vorinstanzlichen Entscheids vom 12. September 2006 darbot (was von der Beschwerdef�hrerin nicht bestritten wird), wie auch im Lichte der letztinstanzlich neu beigebrachten Arztberichte des Kantonsspitals U.________ vom 19. und 26. Oktober 2006, in welchen nach einem am 18. Oktober 2006 durchgef�hrten Arthro-MRI an der rechten Schulter erstmals ausdr�cklich eine chronische ventrale Schulterinstabilit�t mit Subluxation bei habitueller Bandlaxation und (in den Vorakten erw�hntem) Trauma vor 6 Jahren diagnostiziert wird. �ber die prozessuale Zul�ssigkeit dieser neuen Beweismittel (E. 2.2 hievor) braucht nicht abschliessend entschieden zu werden. Selbst wenn die Berichte des Kantonsspitals U.________ zu ber�cksichtigen w�ren und die dort diagnostizierte Schulterinstabilit�t bereits vor dem Einspracheentscheid vom 13. Dezember 2005 bestanden haben sollte, ergeben sich aus den neuen Beweismitteln (wie aus den fr�heren medizinischen Akten) keine Anhaltspunkte f�r eine schulterbedingte Arbeitsunf�higkeit als Modeberaterin/Filialleiterin im hier massgebenden Beurteilungszeitraum bis Dezember 2005; nach der fr�heren Behandlung eines Schulterg�rtelsyndroms wurde nach dem Jahre 2003 (vgl. Berichte des Hausarztes Dr. med. T.________, Facharzt FMH f�r Physikalische Medizin und Rehabilitation/ Rheumatologie, vom 30. September und 15. Dezember 2003) weder von der Versicherten noch von den behandelnden �rzten spezifisch von einschr�nkenden Schulterbeschwerden berichtet. Es kann somit auch im Lichte der neuen Berichte des Kantonsspitals nicht davon die Rede sein, die (iv-rechtlich allein relevante) Feststellung der Vorinstanz, die Versicherte habe "aus somatischer Sicht als voll arbeitsf�hig zu gelten", sei offensichtlich unrichtig oder sonstwie mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG.
4.2 Als Ursache einer allf�lligen Invalidit�t fallen nach dem Gesagten einzig psychische Gr�nde in Betracht.
4.2.1 In psychischer Hinsicht stellte die Vorinstanz fest, die Beschwerdef�hrerin leide an einer - den somatoformen St�rungen zuzuordnenden - undifferenzierten Somatisierungsst�rung (ICD-10: F45.1) mit begleitenden depressiven Symptomen, wobei letztere nicht den Schweregrad erreichten, um einer selbst�ndigen, vom psychogenen Schmerzsyndrom losgel�sten Diagnose im Sinne psychischen Komorbidit�t zugef�hrt werden zu k�nnen. Diese tats�chlichen Annahmen des kantonalen Gerichts entsprechen der in Kenntnis der Vorakten und unter Ber�cksichtigung der geklagten Beschwerden erfolgten, nachvollziehbar begr�ndeten medizinischen Beurteilung im Gutachten des leitenden Arztes Dr. med. S.________, Facharzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, und des Oberarztes med. pract. N.________, Psychiatrische Dienste X.________, Psychiatrische Klinik K.________, vom 7. Oktober 2005 und sind daher weder offensichtlich unrichtig noch das Ergebnis qualifiziert unrichtiger oder gar willk�rlicher Beweisw�rdigung. Der Vorinstanz hat im Rahmen der freien Beweisw�rdigung namentlich haltbar begr�ndet, weshalb sie dem Gutachten der Psychiatrischen Klinik im Diagnosepunkt vollen Beweiswert zuerkennt, mithin die Hauptkriterien der Vollst�ndigkeit, Nachvollziehbarkeit und Schl�ssigkeit als erf�llt erachtet (Urteil I 568/06 vom 22. November 2006, E. 5.1; im einzelnen BGE 125 V 352 E. 3a, 122 V 157 E. 1c S. 161), und aus welchen Gr�nden sie jenen �rztlichen Meinungen (insbesondere Berichte des Dr. med. T.________ [ab 2003 bis 9. Juni 2004], und des med. pract. R.________ [Berichte vom 24./28. Januar 2005]) kein ausschlaggebendes Gewicht beimisst, die von einer (anhaltenden) mittelschweren oder gar schweren depressiven Episode mit eigenst�ndigem Krankheitswert ausgehen.
4.2.2 Die Beschwerdef�hrerin hat der Verwaltungsgerichtsbeschwerde neu einen im Auftrag der Rechtsvertreterin erstellten Bericht der seit 3. Mai 2006 behandelnden Frau pract. med. H.________ vom 21. September 2006 beigelegt und zudem nach Ablauf der Beschwerdefrist unaufgefordert einen weiteren Bericht derselben (nicht als Fach�rztin f�r Psychiatrie qualifizierten) �rztin vom 30. Dezember 2006 sowie eine zu Handen der Rechtsvertreterin verfasste Stellungnahme des med. pract. R.________ vom 11. Dezember 2006 nachgereicht. Diese Beweismittel sind im Rahmen von Art. 105 Abs. 2 OG allesamt als unbeachtlich einzustufen: So handelt es sich durchwegs nicht um Beweisst�cke, welche die Vorinstanz von Amtes wegen h�tte erheben m�ssen und deren Nichterheben eine Verletzung wesentlicher Verfahrensvorschriften darstellt (E. 2.2 hievor); Gegenteiliges wird von Beschwerdef�hrerin denn auch nicht geltend gemacht. Eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes als wesentlicher Verfahrensvorschrift im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG (s. etwa Urteile I 110/07 vom 25. Juni 2007 [E. 4.2.2], I 785/06 vom 31. Oktober 2007 [E. 4], U 320/06 vom 30. Oktober 2007 [E. 2.3], I 828/06 vom 5. September 2007 [E. 3.2.3]) kann der Vorinstanz umso weniger vorgeworfen werden, als sie �ber die anfangs Mai 2006 bei Frau pract. med. H.________ begonnene ambulante psychotherapeutische Behandlung w�hrend des ganzen Verfahrens nicht informiert worden ist. Eine entsprechende Mitteilung w�re der Beschwerdef�hrerin bis September 2006 (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau) aber ebenso m�glich gewesen wie die Einreichung relevanter Behandlungsberichte der Frau pract. med. H.________. Neue Beweismittel erst im letztinstanzlichen Verfahren vorzubringen, obwohl sie - wie hier - schon im kantonalen Beschwerdeverfahren h�tten geltend gemacht werden k�nnen und in Beachtung der Mitwirkungspflicht h�tten geltend gemacht werden m�ssen, ist nach der Rechtsprechung mit der weitgehenden Bindung des Bundesgerichts an die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung gem�ss Art. 105 Abs. 2 OG unvereinbar. Solche (versp�tete) Vorbringen sind nicht geeignet, die tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz als mangelhaft im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG erscheinen zu lassen (in BGE 126 V 237 nicht publizierte E. 1b des Urteils H 297/99, publ. in: SVR 2001 AHV Nr. 6 S. 19; BGE 121 II 97 E. 1c S. 100; ferner Urteil B 15/05 vom 29. M�rz 2006, E. 4.2, publ. in: SVR 2006 BV Nr. 26, S. 99). Die letztinstanzlich neu eingereichten Beweismittel sind, da sie nach dem Gesagten fr�her h�tten beigebracht werden k�nnen, insbesondere auch nicht als "neu" im Sinne von Art. 137 lit. b OG zu qualifizieren und somit nicht geeignet, eine Revision des Gerichtsurteils zu begr�nden (vgl. BGE 127 V 353). Demzufolge sind sie im vorliegenden Verfahren unbeachtlich.
4.3 Was die Frage der Arbeitsf�higkeit betrifft, hat die Vorinstanz nicht unbesehen auf die im Gutachten der Psychiatrischen Klinik K.________ angegebene Einschr�nkung von 50 % in der bisherigen (und einer anderen) T�tigkeit abgestellt; vielmehr ist sie - richtigerweise - von der Vermutung ausgegangen, dass eine undifferenzierte Somatisierungsst�rung (wie eine anhaltende somatoforme Schmerzst�rung) oder ihre Folgen bei zumutbarer Willensanstrengung �berwindbar sind und nur besondere Umst�nde, welche die Schmerzbew�ltigung intensiv und konstant behindern, eine abweichende Schlussfolgerung zu rechtfertigen verm�gen (vgl. BGE 131 V 49 E. 1.2 S. 50). Das kantonale Gericht ist dabei in tats�chlich wie rechtlich nicht zu beanstandener Weise zum Schluss gelangt, dass die bei der Pr�fung eines Ausnahmefalles rechtsprechungsgem�ss zu ber�cksichtigenden Kriterien (vgl. die Hinweise auf die Rechtsprechung in E. 3.1 hievor sowie die zutreffenden Darlegungen in E. 3.4.1 des angefochtenen Entscheids) im hier zu beurteilenden Zeitraum nicht erf�llt sind. So fehlt es nach der verbindlichen Feststellung der Vorinstanz (E. 4.1 und E. 4.2 hievor) an einer psychischen Komorbidit�t. Rechtlich beizuf�gen bleibt in diesem Zusammenhang, dass selbst bei Bejahung einer selbst�ndigen depressiven Erkrankung diese im Lichte der hier zu ber�cksichtigenden Akten (vgl. E. 4.2 hievor) nicht derart schwer und ausgepr�gt ist, dass von einer "intensiven und konstanten Behinderung" der Schmerzbew�ltigung gesprochen werden k�nnte, welche den Wiedereinstieg in den Arbeitsprozess unzumutbar macht. Vom kantonalen Gericht des Weitern unter dem Blickwinkel von Art. 105 Abs. 2 OG zutreffend verneint und von der Beschwerdef�hrerin auch nicht bestritten wird, dass es an chronischen k�rperlichen Begleiterkrankungen, ferner an einem verfestigten, therapeutisch nicht mehr beeinflussbaren innerseelischen Verlauf einer an sich missgl�ckten, psychisch aber entlastenden Konfliktbew�ltigung (prim�rer Krankheitsgewinn; "Flucht in die Krankheit") und am Scheitern einer konsequent durchgef�hrten ambulanten oder station�ren Behandlung (auch mit unterschiedlichem therapeutischem Ansatz) trotz kooperativer Haltung der versicherten Person fehlt. Sodann liegt ein mehrj�hriger, chronifizierter Krankheitsverlauf mit weitgehend unver�nderter Symptomatik ohne l�nger dauernde R�ckbildung zwar mit Bezug auf die Schmerzproblematik vor; dieser Verlauf ist jedoch f�r Somatisierungsst�rungen diagnosespezifisch (ICD-10: F45.0/F.45.1) und daher nicht ausschlaggebend; hinsichtlich der begleitenden depressiven Verstimmungen fehlt es nach dem unter E. 4.2 Gesagten bereits an einer eigenst�ndigen Krankheitsdiagnose und somit auch an einer chronischen, weitgehend unver�nderten (und auch bei entsprechender Therapiebereitschaft objektiv kaum ver�nderbaren) Symptomatik von erheblicher Schwere. Unstrittig zu bejahen ist hingegen ein zumindest zeitweise ausgepr�gter sozialer R�ckzug. Wenn die Vorinstanz jedoch im Lichte der Gesamtbeurteilung der Situation zum Schluss gelangte, das Kriterium des sozialen R�ckzugs allein verm�ge die Annahme einer ausnahmsweisen Un�berwindbarkeit der Schmerzen nicht zu rechtfertigen, ist dies im Ergebnis nicht als pflichtwidrige oder gar missbr�uchliche Beweisw�rdigung zu werten, sodass der vorinstanzliche Entscheid im Ergebnis zu best�tigen ist. Erg�nzend ist festzuhalten, dass die Verneinung eines Rentenanspruchs selbst dann standhielte, wenn angesichts der sozialen R�ckzugstendenzen und des geschw�chten Selbstwertgef�hls der Beschwerdef�hrerin von einer (zumindest vor�bergehenden) Unzumutbarkeit der bisherigen - besondere Kontaktfreudigkeit und Sozialkompetenz verlangenden - T�tigkeit als Filialleiterin/Modeberaterin ausgegangen w�rde. Die Versicherte k�nnte n�mlich auch in einer Hilfst�tigkeit (100%-Pensum), die keine spezielle Sozialkompetenz erfordert, jedenfalls ein rentenausschliessendes Einkommen erzielen (Einkommen ohne Gesundheitsschaden [Valideneinkommen]: 13 x Fr. 3'950.- = 51'350.- [Stand 2002, Monatslohn in der Firma P.________ AG gem�ss Fragebogen Arbeitgeber vom 24. Mai 2004] respektive maximal 13 x 4'800.- = 62'400.- [Stand 2002/2003; Monatslohn von Fr. 4'800.- in der Firma D.________ GmbH gem�ss Angaben der Versicherten; vgl. aber auch den geringeren, umgerechneten Monatslohn von 4'533.- gem�ss Auszug aus dem Individuellen Konto, 05-12/2002]; Einkommen mit Gesundheitsschaden in leidensangepasster T�tigkeit [Invalideneinkommen] gem�ss der vom Bundesamt f�r Sozialversicherungen herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 2002/TA1/ TOTAL/Frauen/Anforderungsniveau 4: 12 x [3820 x 41.7/40] = 47'788.20 -> Invalidit�tsgrad: maximal 23 %).
Das Verfahren ist kostenpflichtig (Art. 134 OG; vgl. E. 1. hievor). Dem Prozessausgang entsprechend gehen die Gerichtskosten zu Lasten der Beschwerdef�hrerin (Art. 135 in Verbindung mit Art. 156 Abs. 1 OG).
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau, Ausgleichskasse Promea und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen zugestellt.

References: Art. 104
 Art. 105
 Art. 8
 BGE 
 Art. 28
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 105
 Art. 105
 Art. 105
 BGE 
 Art. 105
 Art. 105
 Art. 105
 Art. 105
 BGE 
 BGE 
 Art. 137
 BGE 
 BGE 
 Art. 105
 Art. 156