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Timestamp: 2020-05-28 13:08:59+00:00

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München: Osteuropa-Institut München (3)
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Die Abhängigkeit der deutschen Wirtschaft von internationalen Lieferketten (2020)
Kolev, Galina V. ; Obst, Thomas
Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Publication Date: 2020-04-29
Description: Im Jahr 2019 importierten deutsche Unternehmen Vorprodukte im Wert von 606 Milliarden Euro, was gut 55 Prozent der gesamten Warenimporte Deutschlands ausmachte. Zwei Drittel der importierten Vorprodukte kamen aus anderen EU-Mitgliedstaaten, weitere 5,3 Prozent bzw. 5,0 Prozent aus den USA und China. Dabei entfallen jeweils knapp 16 Prozent der importierten Vorprodukte auf Teile und Zubehör von Investitionsgütern bzw. von Transportmitteln, weitere 16 Prozent beziehen sich auf primäre und verarbeitete Kraft- und Schmierstoffe. Auf Wertschöpfungsbasis machten importierte Vorleistungen im Jahr 2015 24,5 Prozent der in der inländischen Endnachfrage und 21,0 Prozent der in den deutschen Exporten enthaltenen Wertschöpfung aus. Der ausländische Anteil an der im Inland nachgefragten oder von deutschen Unternehmen exportierten Wertschöpfung ist besonders hoch im Bergbau (84,6 Prozent) und in der Land- und Forstwirtschaft (45,2 Prozent). Im Verarbeitenden Gewerbe ist er mit 35,1 Prozent ebenfalls weit überdurchschnittlich. Hier stecken hinter der inländischen Endnachfrage und den deutschen Exporten im Wert von 1000 Euro 38 Euro Wertschöpfung aus China, 30 Euro aus den USA und 18 Euro aus dem Vereinigten Königreich. Weitere 148 Euro kommen aus anderen EU-Mitgliedstaaten. Besonders abhängig von importierten Vorleistungen sind die Textilindustrie (63,4 Prozent ausländische Wertschöpfung) und die Elektronik (45,2 Prozent). In der chemischen und pharmazeutischen Industrie kommen 39,3 Prozent der Wertschöpfung aus dem Ausland, in der Automobilindustrie und dem Maschinenbau sind es 29,0 bzw. 28,2 Prozent. Die Corona-Krise hat die Fragilität internationaler Lieferketten offenbart. Industrien sind zunehmend asymmetrisch miteinander vernetzt. Wertschöpfungsketten wurden internationalisiert, um Größenvorteile zu erreichen. Outsourcing, Offshoring und schlanke Produktionslinien, verbunden mit geringen Lagerbeständen, haben die deutsche Wirtschaft anfällig für Unterbrechungen in den Lieferketten und Versorgungsengpässe gemacht. Es handelt sich also um einen Trade-off zwischen niedrigeren Preisen der Vorprodukte und dem erhöhten Risiko, abhängig von den weltweiten Lieferketten zu sein. Eine strukturelle Änderung der Wertschöpfungsketten liegt zuerst in der Hand der Unternehmen, die den Trade-off neu bewerten müssen und negative Externalitäten stärker einbeziehen sollten. Eine Maßnahme könnte die Diversifizierung der Lieferketten betreffen, um die Resilienz gegenüber Produktionsausfällen bei Vorprodukten zu erhöhen. Wirtschaftspolitisch wären staatliche Eingriffe ins Marktgeschehen nur in Bereichen zu prüfen, die für die Grundversorgung der Bevölkerung etwa mit Grundnahrungsmitteln oder Medizinprodukten von höchster Relevanz sind. Ein Gebot der Stunde ist es jedoch, die bereits gestörten Lieferketten nicht durch zusätzliche Handelskonflikte weiter zu beeinträchtigen. Eine krisenmotivierte Restrukturierung von internationalen Wertschöpfungsketten birgt die Gefahr, die Errungenschaften der letzten Jahre rückgängig zu machen.
Description: In 2019, German companies imported intermediate products worth 606 billion euros, which made up more than 55 percent of Germany's total merchandise imports. Two thirds of the imported intermediate products came from other EU member states, further 5.3 percent and 5.0 percent from the USA and China, respectively. Almost 16 percent of the imported primary products are parts and accessories for capital goods or of transport equipment; 16 percent refer to primary and processed fuels and lubricants. Imported inputs accounted for 24.5 percent of the value added included in final domestic demand and 21.0 percent of the added value contained in German gross exports in 2015. The foreign share of domestic demand and exports by German companies is particularly high in mining (84.6 percent) and in agriculture and forestry (45.2 percent). In manufacturing, it is also well above average at 35.1 percent. Behind a value of 1000 euros domestic final demand and exports there are 38 euros value added from China, 30 euros from the USA and 18 euros from the United Kingdom. Another 148 euros come from other EU member states. The textile industry (63.4 percent foreign added value) and electronics (45.2 percent) are particularly dependent on imported inputs. In the chemical and pharmaceutical industries, 39.3 percent of value added come from abroad, in the automotive and mechanical engineering sectors it is 29.0 and 28.2 percent, respectively. The corona crisis has revealed the fragility of international supply chains. Industries are increasingly and asymmetrically connected with each other. Value chains were internationalized to achieve economies of scale. Outsourcing, offshoring and slim production lines with low inventory stocks have made the German economy vulnerable to disruptions and shortages of supply chains. Hence, there is a trade-off between low prices of preliminary products and the increased risk of being dependent on global supply chains. A structural change of the value chain should be initiated by companies that need to reassess the trade-off and include negative externalities in their decision making. One measure concerns the diversification of supply chains in order to strengthen resilience against shortfalls in the production of input goods. In terms of economic policy, state interventions would only be feasible for industries producing essentials. However, it is imperative that supply chains, which are already disrupted, are not further affected by ad-ditional trade conflicts. A restructuring motivated by the current crisis entails the danger of reversing the trade achievements of the last decades.
Keywords: F10 ; F13 ; F02 ; ddc:330 ; Vorleistungen ; Import ; Lieferkette ; Außenwirtschaftspolitik ; Deutschland
Brexit: Eine “Hard-but-Smart”–Strategie und ihre Folgen (2019)
Felbermayr, Gabriel
München: ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
Publication Date: 2019-06-22
Description: Ein harter Brexit ist für das Vereinigte Königreich sehr viel teurer als für die EU. Mit einer »Hard-but-Smart«-Strategie dagegen würde das UK unilateral auf alle neuen Barrieren, also völlig auf Importzölle, verzichten. Damit ist der prozentuelle Wohlfahrtsverlust des UK und jener auf dem Kontinent nicht mehr substanziell unterschiedlich. Dies verändert die Verhandlungssituation grundlegend. Die Analyse legt nahe, dass sich die EU-Kommission nicht stur auf das für London unakzeptable Austrittsabkommen festlegen, sondern konstruktiv Alternativen ausarbeiten sollte.
Keywords: F33 ; F34 ; F59 ; H20 ; ddc:330 ; Außenhandel ; Handelseffekt ; EU-Binnenmarkt ; EU-Mitgliedschaft ; Wirkungsanalyse ; UK ; EU-Staaten ; Brexit
Wer bezahlt Trumps Handelskrieg mit China? (2018)
Felbermayr, Gabriel ; Zoller-Rydzek, Benedikt
Description: Seit dem 24. September erheben die USA Zölle auf chinesische Produkte im gegenwärtigen Wert von ungefähr 250 Mrd. US-Dollar; das sind 50% der Importe aus China. In der Debatte wird oft davon ausgegangen, dass diese Zölle der amerikanischen Volkswirtschaft schaden. Dies stimmt nicht, weil die Belastung zu etwa drei Viertel auf chinesische Produzenten überwälzt werden kann. Da die US-Behörden gerade jene Produkte verzollen, bei denen die Importelastizität hoch ist, werden die Verbraucherpreise im Durchschnitt über alle betroffenen Produkte in den USA um ca. 4,5% steigen, während die chinesischen Anbieter ihre Exportpreise um durchschnittlich 20,5% absenken. Weil die Verbraucherpreise nur moderat steigen, führen die Zölle zu einer Verringerung der Importe um lediglich 37%; daher geht auch das bilaterale Handelsbilanzdefizit der USA mit China nur um ca. 17% zurück. Die USA generieren Zolleinnahmen von 22,5 Mrd. US-Dollar, aber nicht einmal ein Viertel davon wird von Inländern getragen. Zwar verzerren die Zölle die Konsumentscheidungen der Amerikaner; die Überwälzung führt aber dazu, dass die USA insgesamt einen Nettovorteil von 18,4 Mrd. US-Dollar erzielen.
Keywords: F13 ; ddc:330 ; Internationale Handelspolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; Weltwirtschaft ; Handels-hemmnissse ; Protektionismus ; Zollpolitik ; USA ; WTO
Zölle im transatlantischen Handel: Worauf, wie viel und wie gerecht? (2018)
München: ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
Description: Zölle gehörten schon vor den Trump’schen Maßnahmen gegen Stahl und Aluminium zum Alltag im transatlantischen Handel. So sind auf amerikanische Pkw 10%, auf Motorräder 6%, auf Äpfel 17% und auf Weintrauben 20% fällig. Die Zölle der USA sind im Durchschnitt niedriger. Es gibt aber auch hier Zollspitzen, die den EU-Exporteuren wehtun: Bei wichtigen Milchprodukten sind durchschnittlich 20% fällig, bei Kleinlastwagen 25%, bei Handtaschen 8%, bei Babynahrung 23% und bei Schokolade 9%. Insgesamt waren Exporte der USA in die EU im Jahr 2015 mit 5,7 Mrd. US-Dollar an Zollzahlungen belastet, während Exporte der EU in die USA zu Zollzahlungen von ca. 7,1 Mrd. US-Dollar geführt haben. Trotz höherer Durchschnittszölle sind die Zollzahlungen der Europäer insgesamt geringer, weil die Importe der EU aus den USA um 150 Mrd. US-Dollar unter den Importen der USA aus der EU liegen.
Keywords: F13 ; ddc:330 ; Zoll ; Zollpolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; EU ; USA
US-Steuer-und Handelspolitik – Einschätzung der Auswirkungen und bevorzugte Politikmaßnahmen weltweit (2018)
Boumans, Dorine ; Krolage, Carla
Description: In der April-Umfrage des ifo World Economic Survey (WES) wurden die Teilnehmer nach ihrer Einschätzung der durch die US-Reformen der Steuer- und Handelspolitik angestoßenen Veränderungen befragt. Eine deutliche Mehrheit der Befragungsteilnehmer geht davon aus, dass die Änderungen der US-Handelspolitik negative Auswirkungen auf die jeweiligen Herkunftsländer der Experten sowie auf die USA haben. Die Einschätzung der Steuerreform ist differenzierter: Während etwa die Hälfte der Experten von negativen Auswirkungen auf ihr jeweiliges Land ausgeht, erwartet die Mehrheit, dass die USA von dieser Reform profitieren werden.
Keywords: H30 ; O51 ; ddc:330 ; Steuerreform ; Steuerpolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; Weltwirtschaft ; USA
Handelskrieg und seine Folgen: Ist die WTO am Ende? (2018)
Braml, Martin ; Felbermayr, Gabriel ; Weiß, Wolfgang ; [et al.] Breuss, Fritz ; Scherrer, Christoph ; Herrmann, Christoph ; Glöckle, Caroline ; Jung, Benjamin ; Krieger, Tim ; Renner, Laura ; Lange, Bernd
Description: Die angekündigten und zum Teil eingeleiteten Maßnahmen der USA zum Schutz ihrer Wirtschaft, nicht zuletzt die Einführung von Zusatzzöllen, haben fatale Folgen für das globale Handelssystem. Die USA sind auf dem Weg, die bisherigen Regeln der Weltwirtschaft außer Kraft zu setzen und einen Handelskrieg zu beginnen. Zudem entziehen die USA faktisch der Welthandelsorganisation WTO die Unterstützung. Steht die WTO vor ihrem Ende? Martin Braml und Gabriel Felbermayr, ifo Institut, gehen davon aus, dass die US-Regierung kein Interesse am Kollaps der WTO hat. Vermutlich wolle sie durch Drohgebärden Raum für Verhandlungen schaffen. Um die verfahrene Situation für die WTO aufzulösen, bedürfe es globaler Nulllösungen, die keine Ausnahmen mehr zulassen. Wenn diese Nulllösungen sowohl Zölle, Marktzugangsbeschränkungen, Antidumping-Maßnahmen und den Schutz geistigen Eigentums betreffen, sei dies für alle Seiten gleichermaßen schmerzhaft wie segensreich. Wolfgang Weiß, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, sieht in dem US-Unilateralismus die Zerstörung der Grundlagen internationaler Regeln. Insgesamt belegten die Aktionen der USA eine Haltung, die an den Grundfesten der WTO als einem multilateralen Regelwerk rüttelt. Fritz Breuss, WU Wien, erläutert die derzeitige Strategie der USA mit drei »Spielzügen«: Druck, Kooperation und/oder Handelskrieg. Vor allem die EU, aber auch China, sollten dem Druck der USA nicht nachgeben. Nach Ansicht von Christoph Scherrer, Universität Kassel, sollte man nicht das Ende der WTO vermuten. Angesichts der Interessenlage der US-Industrie und ihren politischen Einflussmöglichkeiten sei nicht mit einem ausufernden Handelskrieg zu rechnen, sondern mit einer weiteren Stärkung wirtschaftlicher gegenüber politischen Körperschaften. Christoph Herrmann und Caroline Glöckle, Universität Passau, zeigen, dass das derzeitige Vorgehen der USA wie auch die unterschiedlichen Reaktionen ihrer Handelspartner komplexe und überwiegend ungeklärte welthandelsrechtliche Fragestellungen aufwerfen. Benjamin Jung, Universität Hohenheim, legt dar, unter welchen Bedingungen ein Handelskrieg gewonnen werden kann und welche Schlussfolgerung sich daraus für die europäische Position ergibt. Seinen Berechnungen zufolge können die USA einen Handelskrieg nur gewinnen, wenn der Rest der Welt unterschiedliche Strategien verfolgt und nicht als einheitlicher Block auftritt. Für Tim Krieger und Laura Renner, Universität Freiburg, verkennt die Trump-Administration, dass Schutzzölle in negativer Weise zumeist auf das Land zurückfallen, das sie zuerst eingeführt hat, weil ein effizienzerhöhender Wettbewerb ausbleibt. Nach Einschätzung von Bernd Lange, Europäisches Parlament, sieht Trump die Welthandelsorganisation als störendes Element, das die USA in ihrer Handlungsfähigkeit einschränkt.
Keywords: F13 ; ddc:330 ; Internationale Handelspolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; Weltwirtschaft ; Handelshemmnisse ; Protektionismus ; Zollpolitik ; USA ; WTO
Ricardo und die neue quantitative Außenhandelstheorie (2017)
Description: Gabriel Felbermayr zeigt, wie Ricardos Modell für eine modere handelspolitische Beratung genutzt werden kann.
Keywords: D31 ; F43 ; O30 ; ddc:330 ; Komparativer Vorteil ; Produktivität ; Arbeitsteilung ; Außenhandel ; Außenwirtschaftstheorie ; Freihandel ; Handelsliberalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; Innovationsdiffusion
Effiziente Spezialisierung in Ricardianischer Produktion: Was lehrt das Beispiel von Tuch und Wein? (2017)
Richter, Wolfram F.
Description: Im ifo Schnelldienst 9/2017 wurde Ricardos bahnbrechende Leistungen für die moderne Volkswirtschaftslehre gewürdigt. Wolfram F. Richter, Technische Universität Dortmund, setzt sich in seinem Kommentar mit dem Zahlenbeispiel in Ricardos Theorie komparativer Kosten auseinander und fragt, wie sich eine effiziente Ricardianische Produktion charakterisieren lässt, wenn nicht nur zwei Länder und zwei Güter betrachtet werden.
Erwartungen deutscher Unternehmen an Donald Trumps Handelspolitik (2017)
Braml, Martin ; Felbermayr, Gabriel
Description: Der ifo Konjunkturtest für Februar beinhaltete Sonderfragen zu den Erwartungen deutscher Unternehmen bezüglich der Handelspolitik der neuen US-Administration. Die Mehrzahl der befragten Unternehmen erwartet zwar protektionistische Maßnahmen seitens der US-Regierung, befürchtet aber keine Umsatzeinbußen.
Keywords: F13 ; F53 ; ddc:330 ; Unternehmen ; Industrie ; Außenhandel ; Außenwirtschaftspolitik ; Deutschland ; USA
Potential und Risiken der Kapitalmarktunion für die Wirtschaft Europas und Österreichs (2017)
Breitenfellner, Andreas ; Schuberth, Helene
Vienna: FIW - Research Centre International Economics
Description: Die für 2019 geplante europäische Kapitalmarktunion zielt auf eine vertiefte Integration der Kapitalmärkte der EU-Mitgliedsländer ab. Sie knüpft sowohl am Binnenmarkt als auch an der im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise geschaffene Bankenunion an. Als Argumente für die Kapitalmarktunion werden die Fragmentierung der nationalen Kapitalmärkte, die starke Bankenabhängigkeit der europäischen Wirtschaften sowie die krisenbedingte Investitionslücke ins Spiel gebracht. Demnach soll die Kapitalmarktunion für erleichterten Finanzierungszugang v.a. für kleinere und mittlere Betriebe (KMUs) und für eine grenzüberschreitende Teilung von Risiken sorgen; letztlich bedeute dies mehr Wachstum und Finanzmarktstabilität. Die vielfältigen angepeilten Maßnahmen reichen von Prospektrichtlinien, über die Schaffung eines Marktes für Wertpapierverbriefung bis etwa zur Erleichterung von Crowd Funding. Kritiker zweifeln an den positiven Effekten der Kapitalmarktunion: Statt für Stabilität zu sorgen verschärfe sie jene Risiken, die bereits in der Finanzkrise schlagend wurden und ignoriere die Notwendigkeit vermehrter Finanzmarktregulierung, etwa im Schattenbanksektor. In Österreich ist trotz Bankenlastigkeit und krisenbedingt schwacher Kreditentwicklung relativ wenig Bedarf nach zusätzlichen Finanzierungsangeboten zu orten. Dennoch verbessert die Kapitalmarktunion vermutlich den Zugang zu Eigenkapital, insbesondere für Gründungs- und Innovationsfinanzierung. Sowohl in Österreich als auch in Europa bleibt jedoch die zentrale Funktion der Banken im Finanzierungsprozess erhalten; nicht zuletzt auch wegen der schrittweise geplanten Umsetzung der Kapitalmarktunion. Die Kapitalmarktunion ist auch nicht als Ersatz sondern als Ergänzung einer zukünftigen Fiskalunion zu betrachten. Wir verweisen diesbezüglich auf die besondere Rolle eines sicheren Staatsfinanzierungssektors für integrierte und stabile Finanzmärkte in Europa. Brexit bietet sowohl Gefahren als auch Chancen für den europäischen Kapitalmarkt und rückt gleichzeitig das Ziel einer einheitlichen europäischen Kapitalmarktaufsicht in das Blickfeld.
Keywords: ddc:330 ; EU-Binnenmarkt ; Finanzmarktregulierung ; Wirkungsanalyse ; EU-Staaten ; Österreich
Mitbestimmung in Zulieferketten: Instrumente der deutschen Außenwirtschaftspolitik (2017)
Schultz, Alison ; Scherrer, Christoph
Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung
Publication Date: 2020-04-25
Description: Das deutsche Mitbestimmungsmodell kann vor dem Hintergrund seiner positiven demokratischen und wirtschaftlichen Wirkungen für andere am Weltmarkt beteiligte Nationen von Interesse sein. In der Studie wird daher untersucht, wie die Bundesregierung die betriebliche und Unternehmensmitbestimmung in ihrer Außenwirtschaftspolitik systematischer als bisher berücksichtigen kann, um das Mitbestimmungsmodell im Ausland bekannter zu machen. Dazu werden konkrete Ansatzmöglichkeiten und Vorschläge unterbreitet, wie das deutsche Mitbestimmungssystem im Ausland unterstützt und in global operierenden deutschen Unternehmen über die deutschen Grenzen hinaus effektiv umgesetzt werden kann. Für den Erhalt des bewährten Systems innerhalb Deutschlands sollte zudem Klarheit darüber bestehen, welche Auswirkungen bevorstehende Handelsabkommen auf die Mitbestimmung haben könnten.
Keywords: ddc:330 ; Globalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; Wertschöpfungsketten
Wettbewerbsfreiheit oder Effizienz? (2016)
Kerber, Markus C.
Description: Kann eine Wettbewerbsbeschränkung Effizienzziele verfolgen? Diese Frage beantwortet der Autor mit einem deutlichen "Nein!". Ob eine Wettbewerbsbeschränkung vorliegt, eine marktbeherrschende Stellung missbraucht wird oder der Wettbewerb im Gemeinsamen Markt im Sinne der Fusionskontrollverordnung beschränkt wird, kann nicht davon abhängen, ob die Wettbewerbsbeschränkung als im wohlfahrtsökonomischen Sinne effizient anzusehen ist. Er befürchtet, dass die EU-Kommission Effizienzgewinnen bei der kartellrechtlichen Beurteilung zu großes Gewicht beimisst.
Description: Further to the philosophical debate between Mestmäcker and Schmidtchen on the relationship between competitive freedom and economic efficiency, this article depicts the impact of an effect-based application of antitrust law in the decision practice of the European Commission. Methodological criticism of that practice is explicitly presented and reinforced by a hint at the problems of legal security for the corporations concerned. The author argues that the economic methods for measuring effi ciency could mainly serve the purpose of giving discretionary powers to the European Commission/Directorate General of Competition to conduct industrial policy.
Keywords: A12 ; L40 ; L50 ; ddc:330 ; Wettbewerbspolitik ; Wettbewerbsbeschränkung ; Effizienz ; Marktmacht ; EU-Binnenmarkt ; Fusionskontrolle ; EU-Staaten
Ökonomische Konsequenzen eines Austritts aus der EU: Am Beispiel des Brexits (2016)
Busch, Berthold ; Matthes, Jürgen
Publication Date: 2018-11-14
Description: In dieser IW-Analyse geht es um die positiven Wohlfahrtseffekte der EU-Integration, die am Beispiel der langfristigen Auswirkungen eines Brexits illustriert werden. Dazu werden wesentliche Studien zu den Auswirkungen eines Brexits kategorisiert und kurz vorgestellt. Die bis Anfang April 2016 publizierten belastbaren Ex-ante-Studien prognostizieren per saldo langfristige Nachteile für das austretende Vereinigte Königreich, allerdings nur in niedriger einstelliger Höhe. Die vorliegende Analyse hinterfragt deren Aussagekraft und warnt vor höheren Risiken: Zum einen sind die verwendeten Ex-ante-Modelle nicht in der Lage, alle wichtigen Wohlfahrtseffekte ökonomischer Integration einzubeziehen, die hier individuell empirisch belegt werden. Zum anderen weisen Ex-post-Studien, auch wenn sie individuell nicht immer zu robusten Ergebnissen kommen, deutlich größere Wohlfahrtseffekte der EU-Integration aus. Daher ist nach Ansicht der Autoren nicht auszuschließen, dass ein EU-Austritt des Vereinigten Königreichs in einem pessimistischeren Szenario per saldo langfristige negative BIP-Effekte in der Größenordnung von 10 Prozent oder mehr haben könnte.
Description: This IW analysis deals with the positive welfare effects of EU integration as illustrated by the long-term consequences of Brexit. A categorisation and brief outline of important previous studies on the consequences of Brexit are provided. Although on balance the reliable ex-ante studies published by the beginning of April 2016 forecast long-term disadvantages for United Kingdom outside the Union, these only amounted to a low-single-digit figure. The present IW analysis examines how convincing their conclusions are and warns of higher risks. On the one hand, the ex-ante models they employ are unable to include all the important welfare effects of economic integration which are individually and empirically documented here. On the other hand, ex-post studies come up with considerably greater benefits from EU integration, even if their conclusions are individually not always robust. In the opinion of the authors it can therefore not be ruled out that, in a more pessimistic scenario, the United Kingdom's exit from the EU could ultimately have long-term negative effects on GDP in the range of 10 per cent or more.
Keywords: ddc:330 ; Exit-Strategie ; Großbritannien ; Wirkungsanalyse ; EU-Binnenmarkt ; Handelseffekt ; EU-Staaten
Wie gefährlich ist die angekündigte Handelspolitik von Donald Trump? (2016)
Felbermayr, Gabriel ; Steininger, Marina
Description: Die Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA am 8. November 2016 stellt die europäischen Partner vor einige Herausforderungen. Im Wahlkampf hat Trump eine protektionistische Handelspolitik angekündigt, um gegen unliebsame Handelspartner höhere Zoll- und andere Schranken zu errichten. Simulationen mit dem ifo-Handelsmodell zeigen, dass eine Abschottung der USA mit erheblichen Wohlstandsverlusten für das Land verbunden wäre. Das BIP würde um bis zu 9% sinken, wenn die USA Importzölle von 45% und nicht-tarifäre Barrieren von 15% gegenüber allen Handelspartnern erheben und diese mit denselben Hemmnissen zurückschlagen würden. In Deutschland würde der Elektroniksektor aufgrund von Handelsumlenkungen profitieren, der Automobilsektor und der Maschinenbau dann, wenn die USA nur gegenüber China und Mexiko Zölle erheben würden. Die meisten anderen Sektoren würden jedoch verlieren.
Keywords: F13 ; ddc:330 ; Außenwirtschaftspolitik ; USA ; Deutschland
Bilaterale Verhandlungen der Vereinigten Staaten über Freihandelsabkommen : von der Clinton-Ära bis zur Obama-Administration (2016)
Janusch, Holger [Verfasser]
Person(s): Janusch, Holger [Verfasser]
Keywords: Geschichte 1992-2016 ; USA ; Internationale Politik ; Politik ; Politische Wissenschaft ; Freihandelszone ; Handelsabkommen ; Außenwirtschaftspolitik ; USA ; Political science ; Political economy ; United States ; International relations ; Political Science and International Relations ; Political Economy ; International Relations ; US Politics ; USA ; Freihandelszone ; Handelsabkommen ; Außenwirtschaftspolitik ; Geschichte 1992-2016
Pages: 1 Online Ressource (XII, 267 Seiten)
ISBN: 9783658123130 , 9783658123123
DOI: 10.1007/978-3-658-12313-0
DDC: 339.5
Auswirkungen von Freihandel auf die deutsche Elektroindustrie (2015)
Gontermann, Andreas ; Schäfer, Jochen
Description: Ein Siebtel aller deutschen Exporte wird von der Elektroindustrie getätigt. Mit einem Ausfuhrvolumen von 166 Mrd. Euro im Jahr 2014 gehört sie zu den weltweit vier größten Lieferanten elektrotechnischer und elektronischer Produkte und Systeme und ist damit ein unmittelbarer Profiteur von Erleichterungen im internationalen Handel. Andreas Gontermann und Jochen Schäfer, ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V., Frankfurt am Main, stellen die Ergebnisse von Berechnungen des ZVEI vor, die zeigen, dass bisherige Freihandels- und Assoziierungsabkommen der Europäischen Union die deutschen Elektroausfuhren in die entsprechenden Partnerländer regelmäßig befördert haben.
Keywords: L63 ; F13 ; F53 ; ddc:330 ; Freihandel ; Außenwirtschaftspolitik ; Elektroindustrie ; TTIP ; Deutschland
Globalisierung und regionale Integration: Ökonomische Entwicklungen, Perspektiven und Grenzen (2015)
Felbermayr, Gabriel ; Mayer, Thomas ; Illing, Gerhard ; [et al.] Pfister, Jürgen ; Klasen, Stephan ; Jakob, Michael ; Axt, Heinz-Jürgen ; James, Harold
Description: Eine zentrale vertretende These der Ökonomie lautet: Die Aufhebung von Beschränkungen im Handel und Kapitalverkehr weltweit vermehrt die Wohlfahrt. Internationale Abkommen und Zollunionen verfolgen das Ziel des Freihandels. Auch das europäische Integrationsprojekt basiert mit dem Binnenmarktprogramm und den vertraglich abgesicherten vier Freiheiten, für Handel, Kapital, Personen und Dienstleistungen, auf dieser Grundidee. Im Rahmen der EU wird dies noch durch die Währungsunion ergänzt. Aber an der These der wohlfahrtssteigernden Wirkung des Freihandels gibt es vermehrt Kritik. Die Finanz- und Eurokrisen haben zusätzlich die Debatten über die Erweiterung und Vertiefung der EU einschließlich der Europäischen Währungsunion verstärkt. Auch wirft das geplante transatlantische Freihandelsabkommen grundsätzliche Fragen von Grenzen der ökonomischen Integration auf. Zu diesen Themen fand vom 10. bis 12. Juli 2015 eine wissenschaftliche Tagung unter der Leitung von Wolfgang Quaisser in der Akademie für Politische Bildung Tutzing statt. Einige der dort vorgestellten Vorträge werden hier veröffentlicht.
Keywords: F13 ; F63 ; ddc:330 ; Globalisierung ; Freihandel ; Handelsliberalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; Kapitalverkehrskontrolle ; Welt ; TTIP
Ökonomische Aspekte des Russlandkonfliktes: Ursachen, Kosten, Optionen (2014)
Felbermayr, Gabriel ; Yalcin, Erdal ; Grübener, Philipp
Description: Mit dem Abschuss einer Passagiermaschine mit 298 Insassen über der Ostukraine am 17. Juli 2014 mutmaßlich durch pro-russische Separatisten haben die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen einen neuen Tiefpunkt erreicht. Bereits am 17. März 2014, einen Tag nach dem erfolgreichen Referendum über die Abspaltung der Krim von der Ukraine, hatte die Europäische Union Sanktionen gegen Russland in Form von Ein- und Durchreiseverboten sowie der Einfrierung von Vermögen verhängt. Sie folgte damit dem Vorbild der Vereinigten Staaten, die solche Maßnahmen schon zuvor ausgesprochen hatten. Unmittelbar vor der neuen Eskalation hatten sowohl die EU als auch die USA ihre Sanktionen bereits verschärft, um die russische Unterstützung für die Separatisten zu unterbinden. Aktuell ist eine weitere Verschärfung wahrscheinlich (Stand: 22. Juli 2014). Dieser Beitrag beleuchtet, welche Auswirkungen durch Sanktionen zu erwarten sind und ob ein Einlenken Russlands wahrscheinlich ist. Dazu werden die wirtschaftlichen Verflechtungen des Westens mit Russland sowie historische Erfahrungen mit Sanktionen dargestellt.
Keywords: F50 ; F51 ; F13 ; ddc:330 ; Russland ; Außenwirtschaftspolitik ; Politischer Konflikt ; Sanktion
Avantajele competitive ale României pe piaţa internă a UE (2014)
Țurlea, Geomina ; Cojanu, Valentin ; Alexoaei, Alina ; [et al.] Neculau, Georgiana ; Petrariu, Ioan-Radu
Description: This study contributes to the literature on the competitiveness of Romanian exports with a new perspective over the decade 2001-2011, by overlapping of two complementary analyses: of the export performance dynamics and of the domestic revenues created by export manufacturers and their suppliers. The analyzed period includes the period of global economic growth (mainly 2003-2007) and the first years of the economic crisis (2009-2011 ). The year 2007, when Romania joined the European Union, is in the middle of the analyzed period. The dynamics of Romania's export performance was assessed through a specific method combining three different research lines(1) changes in the ranking of exported products in the reference years 2001 and 2011, (2) evolution of the performance of key products exported in 2001 and (3) the position in 2001 of key products exported in 2011. The analysis of domestic revenues created by export manufacturers and their suppliers provides, for the first time for Romania a brief study on the position of the country on the global value chain, following the logic proposed by the European Commission in its last two European Competitiveness Reports (2012 and 2013). When corroborated, the results of the two analyses can be used to discuss the extent to which the current structure of exports contributes to the generation of domestic revenues and as such might prove useful in the debate on the identification of a country brand for Romania. In order to achieve the latter goal, we conducted two detailed case studies on two reference sectors of the Romanian economy: motor vehicles and creative industries. [...]
Keywords: ddc:330 ; Export ; Performance-Messung ; Einnahmen ; Internationaler Wettbewerb ; EU-Binnenmarkt ; Rumänien
Fußball-Bundesliga: Zentralvermarktung und Beihilfen fördern Dominanz einzelner Clubs (2014)
Drewes, Michael
Description: Seit einigen Jahren steigt die Dominanz weniger Vereine im deutschen Fußball. Wiederholte Gewinne der Meisterschaften in der Fußball-Bundesliga und die Beteiligung an Spielen auf europäischer Ebene versetzen diese Vereine finanziell in die Lage, dauerhaft in ihre Spieler-Kader zu investieren. Eine bedeutende Einnahmequelle ist dabei die Vermarktung der Fernsehrechte. Dadurch, dass diese in der Bundesliga zentral durchgeführt wird, soll die finanzielle Ausstattung der Vereine angeglichen werden. Der Autor kommt allerdings zu dem Schluss, dass dies nicht gelingt und die Zentralvermarktung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sogar sportpolitisch schädlich ist. Zudem liegt eine wettbewerbsverfälschende Subventionierung vor.
Description: In order to maintain competitive balance and uncertainty of outcome, professional sports leagues have developed several kinds of distribution mechanisms. For example, in Germany one of these is the collective selling of television rights for football matches by the league organisation, which enables the league to share television revenues. In this article it is argued that central marketing and sharing of television revenues in German football does not enhance competitive balance among members of the Bundesliga but rather leads to a lesser degree of competitive balance and thus less uncertainty of outcome in the league. Because public broadcasting stations pay for television rights from which some clubs profi t more than others, it can be seen as illegal state aid for these clubs.
Keywords: H23 ; M42 ; P00 ; ddc:330 ; Fußball ; Rundfunkrecht ; Einnahmen ; Wettbewerb ; Deutschland
Rechtliche Instrumente zur Vollendung des europäischen Energiebinnenmarktes (2014)
Gerig, Martin ; Helbig, Eike
Description: Die EU wollte den europäischen Energiebinnenmarkt noch im Jahr 2014 vollenden. Doch dürfte dieses Ziel deutlich verfehlt werden. Die Energiemärkte der Mitgliedstaaten bleiben insbesondere wegen unterschiedlicher mitgliedstaatlicher Regulierungseingriffe sehr heterogen. Für eine stärkere Harmonisierung genügen nach Ansicht der Autoren die derzeitigen Rechtsinstrumente der EU nicht, vielmehr sollte der Gesetzgeber tätig werden.
Description: The EU intended to complete the creation of the internal energy market by the end of 2014. However, it appears that this goal will not be achieved. Due to diverse market interventions at the national level, energy markets still remain heterogenic. The authors conclude that for stronger harmonisation, further legislative action at the EU level is necessary, as current EU legal instruments are insufficient.
Keywords: Q40 ; Q50 ; O52 ; ddc:330 ; Energiemarkt ; Marktintegration ; Regulierung ; EU-Binnenmarkt ; EU-Staaten
Europa als Global Player (2013)
Breuss, Fritz
Vienna: Austrian Institute of Economic Research (WIFO)
Publication Date: 2016-03-05
Description: Europe (and in particular the European Union) is a regional economic area and thus an embedded feature of globalisation. Since the Lisbon Treaty entered into effect on 1 December 2009, the EU has grown from a "political midget" to a notable political "global player". Although Europe has gradually lost its top position in global trade it continues to be a "world trade superpower". Since its introduction in 2002, the euro has become the world's second most important reserve currency. With the WTO's Doha Round still stuck, the EU runs a large network of bilateral free trade agreements ("spaghetti bowl"), and is pursuing several strategies to ward off the dangers of globalisation: For one, its constant enlargement makes for an ever larger internal market, which implicitly raises borders against third countries. This immunisation effect is further strengthened by the enlargement of the euro area. Secondly, the EU's competition and anti-dumping policy efficiently ensures fair competition within the EU's internal market. The losers in the globalisation process are helped by the globalisation fund set up by the EU.
Keywords: ddc:330 ; Globalisierung ; Internationale Wirtschaft ; Außenwirtschaftspolitik ; Großmacht ; EU-Staaten
Perspective şi provocări ale exporturilor româneşti în perioada 2010-2014, prin prisma relaţiilor comerciale bilaterale şi regionale ale Uniunii Europene (2013)
Albu, Cornel ; Ghibuţiu, Agnes ; Oehler-Şincai, Monica ; [et al.] Lianu, Costin ; Giurgiu, Adriana
Description: The present study aims, in the first part, to examine the trends evidenced at the level of international trade and extra-community trade flows and, at the same time, the new directions of the EU trade policy in relation with the rest of the world. In the second part, it brings to the forefront the main trends of the Romanian trade as well as the Romanian export competitiveness and ways towards their sustainable development. These issues are analyzed and presented in seven sections, as follows: I. Developments, trends and structural changes in international trade in goods II. Main characteristics of the extra-community trade in goods during 2000-2011. Romania's position in these exchanges III. EU trade policy and its impact on the Romanian foreign trade IV. General directions of the Romanian foreign trade during 2000-2011. Assessment of the Romanian export competitiveness. The role of FDI in promoting exports V. Benchmarking best practices in export support and promotion. Role played by national and international organizations VI. Challenges and perspectives of the Romanian exports VII. Ways towards sustainable export development. Role of the National Export Strategy. [...]
Keywords: ddc:330 ; Export ; Außenhandel ; EU-Außenwirtschaftspolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; Rumänien
Langfristige Entwicklung der Landeseinnahmen des Freistaates Sachsen (2012)
Eck, Alexander ; Steinbrecher, Johannes ; Thater, Christian
Dresden: ifo Institut, Niederlassung Dresden
Description: Der Freistaat Sachsen wird in den kommenden Jahren vor komplexen Herausforderungen stehen. Diese umfassen einerseits demographische Aspekte wie den Rückgang sowie die Alterung der Bevölkerung. Hier könnten mittelfristig Anpassungsprozesse auf Sachsen zukommen, deren Finanzierung zumindest teilweise durch das Land getragen werden muss. Andererseits muss gleichzeitig auf fiskalische Herausforderungen reagiert werden, die u. a. durch das Abschmelzen der Bundesergänzungszuweisungen im Rahmen des Solidarpaktes II entstehen. Eine umsichtige und nachhaltige Haushaltsplanung ist daher eine Grundvoraussetzung, um die finanzielle Handlungsfähigkeit des Landes aufrechtzuerhalten. Dies erfordert eine realistische, aber vorsichtige Abschätzung der Einnahmeentwicklung, die auch bei unvorhergesehenen Ereignissen oder einer insgesamt ungünstigeren wirtschaftlichen Entwicklung geeignet ist, die langfristigen Ziele der Landesregierung (z. B. ein strukturell ausgeglichener Haushalt) zu erreichen.
Keywords: O10 ; ddc:330 ; Einnahmen ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Wirtschaftslage ; Sachsen
Aktualisierte Einnahmeprojektion für den Freistaat Sachsen - Gute Konjunktur bremst Einnahmerückgang (2012)
Description: Die öffentlichen Haushalte haben zuletzt von der guten konjunkturellen Entwicklung der Jahre 2010 und 2011 profitieren können. Für den Freistaat Sachsen muss jedoch langfristig weiterhin von sinkenden Einnahmen ausgegangen werden. Aus diesem Grund diskutiert der vorliegende Artikel die aktuellen Entwicklungen der Einnahmesituation Sachsens. In den Prognoseszenarien zeigt sich, dass ein stärkeres Wirtschaftswachstum bzw. höheres Steueraufkommen auch weiterhin den Einnahmerückgang zwar teilweise kompensieren, jedoch nicht vollständig abfangen können wird.
Keywords: O10 ; ddc:330 ; Einnahmen ; Konjunktur ; Konjunkturprognose ; Wirtschaftslage ; Neue Bundesländer ; Sachsen
Reformdebatten in der Krankenversicherung vor dem Hintergrund des europäischen Binnenmarktes (2012)
Kochskämper, Susanna
Köln: Otto-Wolff-Institut für Wirtschaftsordnung (owiwo)
Publication Date: 2019-01-11
Keywords: ddc:330 ; Gesundheitswesen ; Krankenversicherung ; Gesetzliche Krankenversicherung ; EU-Binnenmarkt ; Gesundheitsreform ; Deutschland
20 Jahre Binnenmarkt (2012)
Nitsch, Volker ; Ohr, Renate ; König, Jörg ; [et al.] Kämmerer, Jörn Axel
Description: Mit der Einheitlichen Europäischen Akte hatte sich die Europäische Gemeinschaft die Verwirklichung des Binnenmarktes als 'Raum ohne Binnengrenzen' bis zum 31. Dezember 1992 zum Ziel gesetzt. Die Vollendung des Binnenmarktes war zwar im EWG-Vertrag von 1957 bereits angelegt, es waren und sind aber auch nach 1993 noch viele Einzelschritte erforderlich, um das Ziel zu erreichen. Darüber, ob das Binnenmarktprojekt tatsächlich zu mehr innergemeinschaftlichem Handel und Wohlstand geführt hat, gibt es unterschiedliche Meinungen.
Description: In 1992 the European Single Market was to have been completed. But there is still no truly integrated market in many fields - the EC has to overcome many obstacles yet to make this happen. Based on different EU integration indexes, it is shown that internal market integration has developed since the introduction of the euro. At the same time, the internal market linkages are different from country to country. Internal - but also external - trade and wealth have grown. However, whether there would have been more or less success without the internal market is a question that must be answered. A single market probably does not require a common currency.
Keywords: F14 ; F15 ; ddc:330 ; EU-Binnenmarkt ; Wirkungsanalyse ; Europäische Wirtschafts- und Währungsunion ; EU-Staaten
Außenpolitik und Außenwirtschaft der Volksrepublik China (2012)
Schmidt, Dirk ; Heilmann, Sebastian
Person(s): Schmidt, Dirk ; Heilmann, Sebastian
Keywords: Außenpolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; China ; China ; Außenpolitik ; Außenwirtschaftspolitik
Pages: 1 Online-Ressource (201 S.)
ISBN: 9783531174471 , 9783531933788
DOI: 10.1007/978-3-531-93378-8
DDC: 327.51
ML 7600
ML 7640
Steuerrechtliche Beurteilung des Betriebs einer Photovoltaikanlage durch eine gemeinnützige Körperschaft (2011)
Lühn, Michael
Elmshorn: Nordakademie - Hochschule der Wirtschaft
Publication Date: 2018-06-25
Description: Der Betrieb einer Photovoltaikanlage durch eine gemeinnützige Körperschaft kann ein sinnvolles Mittel zur Verfolgung einer Nachhaltigkeitsstrategie darstellen. Vor der Investition in eine Photovoltaikanlage ist indes zu bedenken, dass der Betrieb der Anlage grundsätzlich einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb i. S. des § 14 AO darstellt. Er kann jedoch als Selbstversorgungseinrichtung i. S. des § 68 Nr. 2 Buchstabe b) AO eingestuft werden, wenn mindestens 80 Prozent des produzierten Stroms von der gemeinnützigen Körperschaft selbst verbraucht werden. Ist diese Voraussetzung erfüllt, so sind die Einkünfte aus diesem Zweckbetrieb gem. § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG bzw. § 3 Nr. 6 GewStG von der Ertragsbesteuerung befreit. Die Lieferungen des in das allgemeine Versorgungsnetz eingespeisten Stroms unterliegt gem. § 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchstabe a) UStG dann im Rahmen der Umsatzsteuer dem ermäßigten Steuersatz i. H. v. sieben Prozent. Liegen die Voraussetzungen einer Selbstversorgungseinrichtung hingegen nicht vor, so unterliegen die Gewinne aus dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb der Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer. Darüber hinaus dürfen in diesem Fall grundsätzlich keine Mittel i. S. des § 55 Abs. 1 AO eingesetzt werden, um die Gemeinnützigkeit nicht zu gefährden. Eine Finanzierung ist dann lediglich über Fremdkapital oder über freie Rücklagen i. S. d. § 58 Nr. 7 Buchstabe a) und Nr. 11 möglich. Bei wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben unterliegen die Umsätze gem. § 12 Abs. 1 UStG dem Normaltarif i. H. v. 19 Prozent.
Keywords: ddc:330 ; Photovoltaikanlage ; Einnahmen ; Gemeinnützigkeitsrecht ; Steuerbegünstigung ; Deutschland
Änderungen der europäischen und nationalen Investitionspolitik nach dem Vertrag von Lissabon (2011)
Küblböck, Karin ; Kozak, Kamila
Vienna: Austrian Foundation for Development Research (ÖFSE)
Publication Date: 2020-01-10
Keywords: ddc:330 ; Auslandsinvestition ; Außenwirtschaftspolitik ; EU-Staaten
APEC-Gipfeltreffen: Kooperation und Konflikt (2011)
Bickel, Matthias ; Klein, Martin
Keywords: ddc:330 ; Handelsregionalismus ; Außenwirtschaftspolitik ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; APEC-Staaten
Grenzenlose Freiheit auf Europas Arbeitsmärkten: Ausgrenzung in Deutschland? (2011)
Glismann, Hans H. ; Schrader, Klaus
Description: Zum 1. Mai 2011 hat auch Deutschland seine Grenzen für Arbeitnehmer aus den mittel- und osteuropäischen EU-Beitrittsländern geöffnet. Um die erwartete Flut; zuwandernder Arbeitskräfte einzudämmen, wird die Einführung eines Mindestlohns in den betroffenen Branchen gefordert. Die Befürworter dieser Idee gehen davon aus, dass dies dazu beiträgt, die einheimischen Arbeitnehmer vor Lohndumping durch Arbeitsmigranten zu schützen. Die Erfahrungen der liberaleren EU-Mitgliedsländer bestätigt eine solche Sichtweise allerdings nicht.
Keywords: ddc:330 ; Freizügigkeit ; EU-Binnenmarkt ; Mindestlohn ; Lohnniveau ; Migrationspolitik ; Deutschland ; Vergleich ; EU-Staaten
Migrations- und Arbeitsmarktwirkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit (2011)
Description: Im Mai 2011 stellt Deutschland als eines der letzten EU-Länder gegenüber den acht im Jahre 2004 beigetretenen ost- und mitteleuropäischen EU-Ländern die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit her. Es ist von hohem Interesse, welche Migrationswirkungen der damit verbundene Verlust von Steuerungsmöglichkeiten nach sich ziehen wird. Die bislang vorliegenden Studien unterstellen überwiegend ein Beitrittsszenario, in dem alle EU-Länder gleichzeitig die uneingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit herstellen. Tatsächlich aber erfolgte eine gestaffelte Abschaffung von Mobilitätseinschränkungen. Im Ergebnis könnten die Migrationsströme dauerhaft umgeleitet worden sein. Nach einer Schätzung auf Basis von aktuellen Befragungsdaten des Eurobarometers sind in den ersten Jahren nach dem Wegfall der Einschränkungen der Freizügigkeit durchaus hohe Zuwanderungszahlen zu erwarten. Langfristig bleibt der Zustrom aber vor allem im Vergleich zu früheren Zuwanderungswellen moderat. Die Zuwanderung aus Osteuropa kann allerdings helfen, die konjunkturell bedingt hohe Nachfrage nach Arbeitskräften, die mit der demografisch bedingten Schrumpfung des heimischen Arbeitskräftepotenzials verbunden ist, zu kompensieren.
Keywords: ddc:330 ; EU-Mitgliedschaft ; Freizügigkeit ; EU-Binnenmarkt ; Internationale Migration ; EU-Staaten
Deutsche Außenpolitik : Sicherheit, Wohlfahrt, Institutionen und Normen (2011)
Jäger, Thomas ; Höse, Alexander [Herausgeber] ; Oppermann, Kai [Herausgeber]
Wiesbaden : VS Verlag für Sozialwissenschaften
Person(s): Jäger, Thomas ; Höse, Alexander [Herausgeber] ; Oppermann, Kai [Herausgeber]
Keywords: Social sciences ; Social Sciences ; Außenpolitik ; Sicherheitspolitik ; Außenwirtschaftspolitik ; Deutschland ; Deutschland ; Deutschland ; Aufsatzsammlung ; Deutschland 03.10.1990- ; Außenpolitik ; Deutschland 03.10.1990- ; Sicherheitspolitik ; Deutschland 03.10.1990- ; Außenwirtschaftspolitik
Pages: 1 Online-Ressource (768 Seiten)
Edition: 2., aktualisierte und erweiterte Auflage
ISBN: 9783531930237 , 9783531930244
DOI: 10.1007/978-3-531-93023-7
DDC: 320
Warum wir eine engere europäisch-amerikanische Wirtschaftspartnerschaft brauchen: Kommentar (2010)
Publication Date: 2017-02-22
Keywords: ddc:330 ; Internationale Wirtschaftsbeziehungen ; Außenwirtschaftspolitik ; EU-Staaten ; USA
Die Bedeutung der Schwellenländer für deutsche Warenexporte (2010)
Matthes, Jürgen
Description: Im Zeitraum 2000 bis 2007 wuchsen die deutschen Warenexporte in wichtige Schwellenländer stark überdurchschnittlich. Die Emerging Markets konnten ausgehend von einem Exportanteil von gut 18 Prozent im Zeitraum 2000 bis 2007 einen Beitrag von gut 35 Prozent zum Wachstum der gesamten deutschen Warenexporte leisten. Ihr Anteil erhöhte sich somit auf knapp 25 Prozent im Jahr 2007. Darüber hinaus finden sich stichhaltige Belege für die „Ausrüsterthese“, die besagt, dass Deutschland als ein auf Investitionsgüter spezialisierter Exporteur im internationalen Vergleich besonders stark von dem hohen Wirtschafts- und Investitionswachstum in den Schwellenländern profitierte. Dies dürfte sich auch in Zukunft fortsetzen, da sich die meisten Emerging Markets schneller als die Industrieländer von der Krise zu erholen scheinen. Aber dies bedarf auch der Unterstützung durch eine auf Offenheit ausgerichtete Außenhandelspolitik.
Keywords: ddc:330 ; Export ; Schwellenländer ; Außenwirtschaftspolitik ; Deutschland
Der Europäische Gerichtshof EuGH als Bremsklotz einer effizienten und koordinierten Unternehmensbesteuerung in Europa? (2009)
Wenzel, Heinz-Dieter ; Jilke, Jürgen
Bamberg: Bamberg University, Bamberg Economic Research Group on Government and Growth (BERG)
Publication Date: 2019-01-16
Description: In der Europäischen Union gilt das in den einschlägigen EU-Verträgen kodifizierte Binnenmarktprinzip. Vor allem dann, wenn nationale Normen der Verwirklichung der EU-Ziele zuwiderlaufen können, wird den Mitgliedstaaten ein einheitliches und koordiniertes politisches Vorgehen abverlangt. Insbesondere Maßnahmen, die eine Ungleichbehandlung in- und ausländischer Akteure bewirken, können oftmals gegen den Einheitlichen Europäischen Binnenmarkt verstoßen und müssen daher verworfen werden. Während der Bereich der indirekten Besteuerung nach Art. 93 EGV einem klaren Harmonisierungsgebot unterliegt, findet sich für den Bereich der direkten Steuern keine entsprechende Norm, obwohl eine EU Zielbeeinflussung scheinbar eher die Regel als die Ausnahme darstellt. Die gesetzgeberische Kompetenz der Mitgliedsländer zur supranationalen Zielerreichung führt zu einer völlig arteigenen und ineffizienten Gesetzgebung. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll erörtert werden, worin die ineffiziente Gesetzgebung besteht und warum diese seit Jahrzehnten aufrechterhalten wird. Dazu ist es nötig, die eminente Bedeutung der Unternehmensbesteuerung zunächst in quantitativer, dann in qualitativer Hinsicht herauszuarbeiten. Die Charakterisierung der quantitativen und qualitativen Bedeutung für die EU und die Mitgliedstaaten offenbart unmittelbar, wie es zu der gegenwärtigen Gesetzgebung kommen konnte. In diesem Zusammenhang wird dem EuGH eine erweiterte Rolle zugesprochen, die über die reine Rechtsentscheidungsbefugnis hinausgeht und aus einer defizitären Kompetenzverteilung resultiert. Hieran anknüpfend kann auf die Logik hinter den Vorschlägen der Europäischen Kommission eingegangen werden. Mit einem möglichen Reformansatz auf Basis der Kommissionsvorschläge wird die Arbeit abgeschlossen.
Keywords: ddc:330 ; Unternehmensdienstleistung ; EU-Steuerrecht ; Rechtsprechung ; EU-Binnenmarkt ; Steuerreform ; Internationale wirtschaftspolitische Koordination ; EU-Staaten
Betriebswirtschaftliche Besonderheiten von Zeitschriften und Zeitschriftenverlagen (2009)
Dührkop, Claudia
Wismar: Hochschule Wismar, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Keywords: L82 ; M11 ; M30 ; ddc:330 ; Zeitschrift ; Markt ; Zeitschriftenverlag ; Betriebliche Wertschöpfung ; Kostenstruktur ; Einnahmen ; Zeitungswerbung
Die Schotten bleiben dicht!?: Kommentar (2009)
Keywords: ddc:330 ; Arbeitsmigranten ; Freizügigkeit ; EU-Binnenmarkt ; Migrationspolitik ; Deutschland
Mobilitätspolitik in Europa (2009)
Description: Das Papier erläutert die Bedeutung der Arbeitsmobilität für die Verbesserung der Allokation und der Verteilung der volkswirtschaftlichen Ressourcen. Angesichts eines steigenden Fachkräftemangels bei wachsender Tendenz zur Arbeitslosigkeit unter gering Qualifizierten bleibt neben der Bildungspolitik die Anwerbung internationaler und europäischer Fachkräfte eine zentrale politische Gestaltungsaufgabe für die Zukunft. Zusätzliche Fachkräfte bringen Wohlstand und bauen wirtschaftliche Ungleichheit ab. Die internen europäischen Mobilitätsbarrieren werden schwer zu durchbrechen sein. Eine bessere Transparenz der europäischen Arbeitsmärkte, bessere Sprachkenntnisse und eine Standardisierung der sozialen Sicherungssysteme können die Mobilität stärken. Der Schlüssel zur Mobilität liegt aber bei einer stärkeren Einbindung internationaler Arbeitsmigranten in den europäischen Migrationsprozess, der durch zirkuläre Wanderungen gestärkt werden kann. Die europäische Bluecard und die Öffnung der Arbeitsmärkte für in Europa ausgebildete ausländische Hochschulabsolventen könnten neue Akzente setzen.
Keywords: F22 ; J15 ; J16 ; Z10 ; ddc:330 ; Mobilität ; demographischer Wandel ; Fachkräftemangel ; Arbeitsmigration ; Arbeitsmobilität ; Arbeitsmigranten ; Hochqualifizierte Arbeitskräfte ; Einwanderungsrecht ; Arbeitsmarkt ; EU-Binnenmarkt ; EU-Staaten
Internationale Wirtschaft : Theorie und Politik der Außenwirtschaft (2009)
Krugman, Paul R. ; Obstfeld, Maurice
München [u.a.] : Pearson Studium
Person(s): Krugman, Paul R. ; Obstfeld, Maurice
Keywords: Außenwirtschaft ; Weltwirtschaft ; Außenwirtschaftstheorie ; Außenwirtschaftspolitik ; Lehrbuch ; Außenwirtschaft ; Weltwirtschaft ; Außenwirtschaftstheorie ; Außenwirtschaftspolitik
Pages: 911 S. , graph. Darst., Kt.
Edition: 8., aktualisierte Aufl.
ISBN: 9783827373618 , 3827373611
Series Statement: Wi, Wirtschaft
Uniform Title: International economics
DDC: 337
QM 000
QM 100
QM 333
Europäische Energieversorgung: Status Quo und Perspektiven (2008)
Stübben, Felix
Description: Die vorliegende Arbeit setzt sich im Kern mit der Frage auseinander, wie sich der aktuelle Energiemix in Deutschland und Europa zusammensetzt, welche grundlegenden Herausforderungen im Bereich Energieversorgung künftig auf die Länder Europas zukommen und mit welchen Strategien auf drohende Fehlentwicklungen oder Gefahren bezüglich Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit reagiert werden kann. Die einleitende Auflistung der Terminologie im Bereich Energiepolitik bzw. Energiewirtschaft soll die Ausführungen verständlicher machen. Die abschließende Betrachtung des europäischen Binnenmarkts für Elektrizität und Erdgas, mit besonderem Augenmerk auf die Staaten Südosteuropas (SEE), soll den Blick über die Grenzen der Europäischen Union (EU) hinausführen.
Keywords: O13 ; P28 ; Q4 ; ddc:330 ; Energieträger ; Energiemix ; Versorgungssicherheit ; Nachhaltigkeit ; Europäische Energiepolitik ; Binnenmarkt für Elektrizität und Erdgas ; Energieträger ; Energieversorgung ; Nachhaltigkeit ; Energiepolitik ; Elektrizitätswirtschaft ; EU-Binnenmarkt ; EU-Staaten
VW-Gesetz: Ungerechtfertigte Privilegien (2008)
Zimmermann, Jochen
Keywords: ddc:330 ; Öffentliche Kapitalbeteiligung ; Kraftfahrzeugindustrie ; Deutschland ; EU-Binnenmarkt ; Rechtsprechung ; Kapitalmobilität ; EU-Staaten
EU-Migrationspolitik: Bremse statt Motor der Liberalisierung (2008)
Borella, Sara
Freiburg i. Br.: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Institut für Allgemeine Wirtschaftsforschung, Abteilung für Wirtschaftspolitik
Publication Date: 2020-02-07
Keywords: ddc:330 ; Migrationspolitik ; Einwanderung ; Freizügigkeit ; EU-Binnenmarkt ; EU-Staaten
Energiemangel - Rohstoffknappheit: Welche mittelfristigen Perspektiven hat die deutsche Wirtschaft? (2007)
Wuermeling, Joachim ; Bernotat, Wulf H. ; Grillo, Ulrich ; [et al.] Bohnenschäfer, Werner ; Weise, Jochen
München: ifo Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
Description: Steigende Energiekosten und Rohstoffpreise, Unsicherheit hinsichtlich der Verlässlichkeit der Energielieferungen und Verknappung auf den Rohstoffmärkten - Joachim Wuermeling, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, sieht die Notwendigkeit einer neue Rohstoffstrategie für Deutschland, die derzeit von der Bundesregierung gemeinsam mit der Wirtschaft entwickelt wird. Wulf H. Bernotat, E.ON AG, unterstreicht, dass die europäischen Länder energiepolitisch nicht mehr allein agieren können, wenn sie zukunftsfähige und effiziente Energiestrukturen in Europa aufbauen wollen. Und Jochen Weise, E.ON AG Ruhrgas, sieht die Politik gefordert. Sie solle die Sicherung der Energieversorgung künftig als eines der zentralen Themen der Außenpolitik verfolgen. Ulrich Grillo, BDI, kann sich eine kapitalstarke "nationale Beteiligungsgesellschaft", die die Rohstoffinteressen bündelt, vorstellen. Nach Meinung von Werner Bohnenschäfer, Institut für Energetik und Umwelt gemeinnützige GmbH, Leipzig, muss sich mittelfristig die Wirtschaft auf ein hohes Preisniveau für Rohstoffe aller Art einstellen. Längerfristig müssten neue Technologien, die neue - rohstoffseitig "unbegrenzt" verfügbare - Verbundwerkstoffe einsetzen, entwickelt werden, um die Wettbewerbsposition absichern.
Keywords: Q31 ; Q41 ; ddc:330 ; Energieversorgung ; Rohstoffreserven ; Rohstoffpreis ; Rohstoffmarkt ; Erdgas ; Nachfrage ; Wettbewerb ; Branche ; EU-Binnenmarkt ; Deutschland
Dienstleistungsmärkte in Europa weiter öffnen (2007)
Donges, Juergen B. ; Eekhoff, Johann ; Franz, Wolfgang ; [et al.] Fuest, Clemens ; Möschel, Wernhard ; Neumann, Manfred J. M.
Berlin: Stiftung Marktwirtschaft
Keywords: ddc:330 ; Dienstleistung ; Markt ; Deregulierung ; EU-Vergaberecht ; EU-Staaten ; Dienstleistungssektor ; Deregulierung ; Dienstleistungshandel ; EU-Recht ; EU-Binnenmarkt ; Gesundheitswesen ; EU-Staaten ; Deutschland
Globalisierung und Global Governance (2007)
Becker, Maren ; John, Stefanie ; Schirm, Stefan A.
Paderborn : Fink
Part of " UTB"
Person(s): Becker, Maren ; John, Stefanie ; Schirm, Stefan A.
Keywords: Außenpolitische Beziehungen ; Außenwirtschaftsbeziehungen ; Außenwirtschaftspolitik ; Globalisierung ; Regierung ; Staat ; Unternehmen ; Weltpolitik ; Politische Ökonomie ; Global Governance ; Lehrbuch ; Politische Ökonomie ; Global Governance
Pages: 227 S. , Ill., graph. Darst.
ISBN: 9783770545476 , 9783825229658 , 3825229653
Series Statement: UTB 2965
MK 8500
MK 4050
MK 4000
QM 230
Energiesicherheit : die neue Vermessung der Welt (2007)
Müller-Kraenner, Sascha
München : Kunstmann
Person(s): Müller-Kraenner, Sascha
Keywords: Außenwirtschaftspolitik ; Energiepolitik ; Energiewirtschaft ; Energieversorgung ; Sicherheit ; Internationale Politik ; Energievorrat ; Energieversorgung ; Energiekrise ; Energie ; Weltmarkt ; Energiepolitik ; Sicherheitspolitik ; Energy industries ; Energy policy ; Power resources ; Energieversorgung ; Sicherheit ; Internationale Politik ; Energievorrat ; Energieversorgung ; Energiekrise ; Energie ; Weltmarkt ; Energiepolitik ; Sicherheitspolitik
Pages: 238 S. , Kt.
ISBN: 9783888974700 , 3888974704
DDC: 333.7911
RB 10696
QR 530
AR 26000
RB 10690
Wider die Aushöhlung der Welthandelsordnung: Für mehr Regeldisziplin (2006)
Keywords: ddc:330 ; Internationale Handelspolitik ; Handelsliberalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; WTO-Recht ; Deutschland ; Welt
Ostdeutsche Unternehmen betrachten EU-Dienstleistungsrichtlinie mit Skepsis (2006)
Kiessl, Thomas ; Pohl, Carsten ; Schmalholz, Heinz
Description: Während sich der Warenverkehr innerhalb der Europäischen Union deutlich intensiviert hat, hängt der EU-weite Austausch im Dienstleistungsbereich noch stark zurück. Als ursächlich hierfür wird die Existenz einer Vielzahl länderspezifischer nicht-tarifärer Hindernisse angesehen, deren Abschaffung durch die Vollendung des EU-Binnenmarktes für Dienstleistungen neue Wachstums- und Beschäftigungspotenziale eröffnen soll. Welche Chancen und Risiken west- und ostdeutsche/sächsische Dienstleistungsunternehmen mit der stärkeren Öffnung der Dienstleistungsmärkte in Europa verbinden, wird in diesem Beitrag nach einer überblicksartigen Einführung in die Thematik mittels der Ergebnisse einer Sonderumfrage des ifo Instituts zur EU-Dienstleistungsrichtlinie dargestellt.
Keywords: L80 ; ddc:330 ; Dienstleistung ; EU-Recht ; EU-Binnenmarkt ; Unternehmen ; Neue Bundesländer
Europäischer Verbraucherschutz - Ausdruck grenzenloser Regulierungswut oder sinnvoller Schutz für Käufer? Erkenntnisse aus einem Laborexperiment (2006)
Kirstein, Roland ; Kirstein, Annette
Saarbrücken: Universität des Saarlandes, Center for the Study of Law and Economics (CSLE)
Publication Date: 2020-01-22
Description: Wir nutzen die Ergebnisse eines Experiments über Lemons-Märkte, um wirtschaftspolitische Folgerungen über die EU-Verbraucherschutzregulierung von 1999 abzuleiten. Die beiden Marktdesigns, die im Experiment getestet wurden, unterscheiden sich hinsichtlich des Grades, zu dem die Verbraucher das Qualitätsrisiko tragen müssen. In beiden Märkten haben die Verbraucher mehr Handel getrieben als die (perfekt rationale) Marktversagenstheorie vorhersagt. Im risikoreichen, aber nicht im risikoarmen Markt erlitten Sie dabei erwartete Verluste. Diese Beobachtung kann einen Grund für ein paternalistsiches Handelsverbot liefern.
Description: The paper uses the results of a lemons market experiment to derive economic policy implications regarding the EU regulation on consumer protection. The two lemons market designs tested in the experiment differed with respect to the risk of purchasing bad quality which the uninformed consumers had to bear. In the high-risk market, but not in the low-risk market, consumers have suffered expected losses. This empirical result may justify a paternalistic regulation that makes warranties mandatory.
Keywords: C7 ; D8 ; B4 ; ddc:330 ; guessing games ; beauty contests ; market failure ; adverse selection ; lemon problem ; regulatory failure ; paternalistic regulation ; Verbraucherschutz ; EU-Recht ; EU-Binnenmarkt ; Asymmetrische Information ; Adverse Selection ; Experiment
Anwendungsorientierte Außenwirtschaft : Theorie & Politik ; [englisch-deutsch] (2006)
Eibner, Wolfgang
München [u.a.] : Oldenbourg
Person(s): Eibner, Wolfgang
Keywords: Außenwirtschaftstheorie ; Außenwirtschaftspolitik ; Außenwirtschaftstheorie ; Außenwirtschaftspolitik
Abstract: Main description: Das vorliegende Lehrbuch in bilingualer Form möchte dem interessierten Leser mit allgemein verständlichen Darstellungen auf hohem Niveau einen profunden Überblick über alle zentralen Aspekte der Außenwirtschaft geben. Der zweisprachige Charakter des Buches bietet insbesondere Studenten der Wirtschaftswissenschaften eine hervorragende Möglichkeit, sich parallel zum Außenwirtschaftsstudium das zugehörige englisch-oder deutschsprachige Fachvokabular anzueignen. Das Buch umfasst die ausgewählten Grundlagen der reinen Theorie der Außenwirtschaft, Grundlagen der Zollpolitik bzw. des Protektionismus sowie der Devisenmärkte, Wechselkurse und der Weltwährungsordnung.
Pages: 1 Online-Ressource , graph. Darst.
ISBN: 3486581406 , 9783486581409 , 9783486581409 , 9783486599411
Series Statement: Global Text
DOI: 10.1524/9783486599411
Globalisierung : Forschungsstand und Perspektiven (2006)
Baden-Baden : Nomos
Part of " Internationale politische Ökonomie"
Person(s): Schirm, Stefan A.
Keywords: Außenwirtschaftsliberalisierung ; Außenwirtschaftspolitik ; Globalisierung ; Internationale Zusammenarbeit ; Internationales Unternehmen ; Weltpolitik ; Wirtschaftstheorie ; Entwicklungsländer ; Industriestaaten ; Globalisierung ; Internationale Politik ; Globalisierung ; Globalization ; International relations ; Aufsatzsammlung ; Globalisierung
Pages: 256 S. , graph. Darst.
ISBN: 3832919759
Series Statement: Internationale politische Ökonomie 4
MS 1170
MS 4350
Nachtrag: Wie sieht die Zukunft Europas aus? (2005)
Schaub, Alexander
Description: Nachtrag: Wie sieht die Zukunft Europas aus?Ergänzend zu dem im ifo Schnelldienst 15/2005 diskutierten Thema "Wie sieht die Zukunft Europas aus?" zieht Dr. Alexander Schaub, Europäische Kommisison, eine Bilanz der Erfolge des Europäischen Binnenmarktes und gibt einen Ausblick über seine Zukunft: "Es gibt viele Gründe, optimistisch zu sein. Europa hat seine Stärken. Schon vor der Erweiterung war der Europäische Binnenmarkt der größte in der Welt. Heute bietet er noch mehr Potential. Er ist untermauert von einer einheitlichen Währung, die eine vertiefte Integration - zumindest für die Euro-Staaten - erleichtert."
Keywords: F10 ; F15 ; ddc:330 ; EU-Binnenmarkt ; Integration ; EU-Staaten
Multilateralismus oder Regionalismus? Optionen für die Handelspolitik der Europäischen Union (2005)
Glania, Guido ; Matthes, Jürgen
Description: Die Zahl regionaler Handelsabkommen, die Nicht-Mitglieder diskriminieren, ist zuletzt stark gestiegen. Ihre Wohlfahrtswirkungen sind aus Sicht der beteiligten Länder eher leicht positiv, aus globaler Sicht aber weitgehend unklar. Skeptisch stimmen die Erhöhung der Transaktionskosten des Welthandels durch ein Geflecht sich überschneidender bilateraler Bündnisse, ein möglicherweise global schädlicher Wettlauf wichtiger Welthandelspartner um bedeutende Absatzmärkte sowie Argumente, die für die Beeinträchtigung der laufenden Welthandelsrunde sprechen. Daher sollte die WTO sowohl die Regeln für regionale Handelsabkommen verschärfen als auch deren Einhaltung stärker überwachen. Die Handelspolitik der EU räumt der multilateralen Liberalisierung zu Recht eindeutig Priorität ein und sollte bei neuen bilateralen Abkommen weiterhin Zurückhaltung üben. Darüber hinaus sollte sie für plurilaterale Initiativen im Rahmen der WTO werben, um einen vollständigen Zollabbau in modernen Industriesektoren sowie Fortschritte bei neuen Handelsthemen wie etwa der Wettbewerbspolitik zu erzielen.
Description: The number of regional trade agreements which discriminate against non-members has recently increased dramatically. The welfare effects of these agreements tend to be slightly positive for member-countries but are much less clear from a global perspective. Three aspects of such agreements suggest that there is good reason to be sceptical. First of all, a network of overlapping bilateral alliances increases transaction costs for world trade. Secondly, a race between major trading partners to secure important markets for their goods and services could have a damaging impact world-wide. Finally, it can be argued that such agreements are impeding the current round of world trade talks. The WTO should thus both tighten the rules for regional trade agreements and monitor the observance of these rules more closely. EU trade policy rightly accords priority to multilateral liberalisation and should continue to exercise restraint where new bilateral agreements are concerned. In addition, the EU should promote plurilateral initiatives within the framework of the WTO, with the aim of completely dismantling tariffs in modern industries and making progress on new trade issues such as competition policy.
Keywords: ddc:330 ; Außenwirtschaftspolitik ; EU-Politik ; Internationale Handelspolitik ; Regionale Wirtschaftsintegration ; EU-Staaten ; Welt
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort? Die Entsendung von Arbeitnehmern in der Europäischen Union (2005)
Eichhorst, Werner
Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
Description: Based on the example of the posting of workers in the construction industry, this paper examines what impact the opening up of the European Single Market for services has had on an industry that was protected in the past against international competition. It is shown how different institutional framework conditions in individual EU states lead to location competition also in the services sector. In a second step the study analyses how attempts have been made at European and national level to re-regulate the legislation applicable to posted workers. Starting out from a situation of legal uncertainty, countries with high labour costs attempted at national level to reduce the cost advantage of foreign producers by extending their respective minimum standards to cover posted workers. Diverging solutions emerge depending on the constellation of the political economy and on the institutional repertoire. These national regulations anticipated the effects of a Community law solution that was able to be adopted subsequently as a framework directive. It protects the national regulations legally without making substantial interventions. Whilst the European law regulation is 'gentle on the autonomy' in this sense, the national regulations on the posting of workers had to be 'acceptable to the Community'. Especially in Germany this led to modifications in the collective bargaining system in the construction industry. Finally the paper also shows that a regulation aimed at protecting an industry that is exposed to competition can not halt decline or structural change.
Keywords: ddc:330 ; Arbeitnehmerentsendegesetz ; Baugewerbe ; ausländische Arbeitnehmer ; EU-Binnenmarkt ; Regulierung ; Rechtsvereinheitlichung ; EU-Osterweiterung - Auswirkungen ; ökonomische Faktoren ; internationaler Wettbewerb ; internationale Zusammenarbeit ; Lohnpolitik ; Lohnhöhe ; europäische Integration ; Europäische Union
Im Osten wenig Neues: die Reform des Elektrizitätssektors in Osteuropa (2005)
Apfelbeck, Jürgen ; von Hirschhausen, Christian ; Pessier, René

References: § 14
 § 68
 § 5
 § 3
 § 12
 § 55
 § 58
 § 12
 EuGH 
 Art. 93
 EuGH