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Timestamp: 2018-07-21 01:54:48+00:00

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Just & Partner | Wirtschaftsstrafrecht Hamburg
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Das Wirtschaftsstrafrecht | Hamburg
» Die großen Schlachten werden in der Wirtschaft ausgefochten «
Wir sind eine kleine, auf das Strafrecht spezialisierte Einheit mit Sitz im Herzen Hamburgs. Zu unseren Mandanten gehören Privatpersonen und mittelständische Unternehmen. Wir beraten und verteidigen Sie auf dem gesamten Gebiet des Wirtschaftsstrafrechts und vertreten Ihre Interessen bundesweit gegenüber Behörden, Staatsanwaltschaften und Gerichten.
Abwendung von Vermögensnachteilen
Neben der eigentlichen Strafverteidigung steht ein schnelles anwaltliches Eingreifen unserer Kanzlei bei dinglichem Arrest, eingefrorenen Konten und anderen Maßnahmen der Staatsanwaltschaft gegen Ihr Vermögen. Denn diese Maßnahmen der Strafverfolgungsbehörden können schnell existenzbedrohend werden. Gleiches gilt bei der Beschlagnahme und Sicherstellung von Firmencomputern und Geschäftsunterlagen, auf die Sie im täglichen Wirtschaftsleben angewiesen sind.
Bei der Vertretung Ihrer Interessen behalten wir neben Ihrer persönlichen Freiheit natürlich auch Ihre wirtschaftlichen In­ter­es­sen stets fest im Blick. Die Aufrechterhaltung beziehungsweise Wiederherstellung Ihrer vollen wirt­schaft­li­chen Handlungsfähigkeit hat für uns dabei oberste Priorität.
Die Delikte des Wirtschaftsstrafrechts
Das Wirtschaftsstrafrecht umfasst alle Straftaten des Wirtschaftslebens. Hierzu zählen beispielsweise Delikte wie Untreue, Kredit- und Subventionsbetrug, Schwarzarbeit, Geldwäsche, Bestechung oder Bankrott. Nachfolgend finden Sie eine kleine Übersicht der wichtigsten Straftatbestände des Wirtschaftsstrafrechts. Diese ist aus Gründen der Übersichtlichkeit in einzelne Unterkategorien gegliedert. Ein Klick auf die jeweilige Kategorie zeigt Ihnen die zugehörigen wirtschaftsstrafrechtlichen Tatbestände.
Siebtes Sozialgesetzbuch - Unfallversicherung (SGB VII)
§ 9 Erschleichen von Sozialleistungen im Zusammenhang mit der Erbringung von Dienst- oder Werkleistungen
§ 291 Lohnwucher
§ 15a Insolvenzverschleppung
Kreditwesengesetz (KredWG)
Insolvenzstraftaten im Strafgesetzbuch (StGB)
Kapitalmarktstrafrecht und Bankenstrafrecht
Klassisches Wirtschaftsstrafrecht
Zum Bereich des Medienstrafrecht gehören die Tatbestände des Urhebergesetzes (UrhG), der einzelnen Landespressegesetze (LPresseG) sowie die einschlägigen Straftatbestände des Strafgesetzbuchs (StGB). Darüber hinaus sieht die deutsche Strafprozessordnung (StPO) im Medienstrafrecht diverse strafprozessuale Besonderheiten für Angehörige der Presse vor. Hierzu gehören beispielsweise das Zeugnisverweigerungsrecht sowie die einschlägigen Beschlagnahme- und Durchsuchungsverbote.
Zum Medizinstrafrecht zählt man alle Straftatbestände, die sich auf eine ärztliche oder eine sonstige Tätigkeit im Gesundheitswesen bezieht. Dies geht vom Abrechnungsbetrug im Zusammenhang mit Behandlungsleistungen über durch ärztliche Behandlungen begangene (fahrlässige) Körperverletzungen oder Tötungen bis hin zu Verstößen gegen das Arzneimittelgesetz (AMG) und das Betäubungsmittelgesetz (BtmG).
Die immer weiter voranschreitende Professionalisierung des Leistungssports führt dazu, dass auch der Bereich des Sportes in den Fokus des Gesetzgebers gerückt ist. In den Bereich des Sportstrafrechts fallen beispielsweise im Rahmen der Sportausübung verursachte (fahrlässige) Körperverletzungen, Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz (AMG) oder gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtmG) sowie Betrug durch die Verwendung unzulässiger Präparate zur Leistungssteigerung (Doping). Letzteres wird oft dann besonders nachdrücklich verfolgt, wenn es um die Einwerbung von Sponsorengeldern oder den Abschluss von Werbeverträgen geht.
Wer als Inhaber eines Betriebes oder Unternehmens vorsätzlich oder fahrlässig die Aufsichtsmaßnahmen unterläßt, die erforderlich sind, um in dem Betrieb oder Unternehmen Zuwiderhandlungen gegen Pflichten zu verhindern, die den Inhaber treffen und deren Verletzung mit Strafe oder Geldbuße bedroht ist, handelt gemäß § 130 OWiG ordnungswidrig, wenn eine solche Zuwiderhandlung begangen wird, die durch gehörige Aufsicht verhindert oder wesentlich erschwert worden wäre. Zu den erforderlichen Aufsichtsmaßnahmen gehören auch die Bestellung, sorgfältige Auswahl und Überwachung von Aufsichtspersonen. Die Ordnungswidrigkeit kann, wenn die Pflichtverletzung mit Strafe bedroht ist, mit einer Geldbuße bis zu einer Million Euro geahndet werden.
Gemäß § 30 OWiG kann eine Geldbuße auch gegen juristische Personen und Personenvereinigungen verhängt werden.
Wirtschaftsstrafgesetz (WiStrG)
§ 1 Strafbare Verstöße gegen Sicherstellungsvorschriften
§ 2 Ordnungswidrige Verstöße gegen Sicherstellungsvorschriften
§ 3 Verstöße gegen die Preisregelung
§ 4 Preisüberhöhung in einem Beruf oder Gewerbe
Auf den übrigen Seiten unserer Internetpräsenz finden Sie weitere Informationen über unsere Tätigkeit im Strafrecht und über unsere Kanzlei mit Sitz in Hamburg. Daneben sei auf unser Glossar verwiesen.
Just & Partner · Fachanwälte für Strafrecht

References: § 9

§ 291

§ 15
 § 130
 § 30

§ 1

§ 2

§ 3

§ 4