Source: https://issuu.com/schibri/docs/str_2011_ausgabe_01-02
Timestamp: 2017-03-29 02:24:28+00:00

Document:
/str_2011_Ausgabe_01-02 by Schibri-Verlag - issuu
Nr. 01-02/2011	Strasburger Anzeiger Januar 2011	1
20. Jahrgang	Strasburg (Um.), den 4. Februar 2011	Inhaltsüberblick
Geburtstage, Jubilare, Geburten	Zweite Änderung der Benutzungsgebührenordnung der Reithalle
Neuensund; 2. Satzungsänderung der Friedhofssatzung der Stadt
Strasburg (Um.); 3. Satzungsänderung zur Friedhofsgebühren	satzung für die Erhebung von Gebühren für die Friedhöfe und
Feierhallen der Stadt Strasburg (Um.)	Sitzungskalender der Stadt Strasburg (Um.) für das Jahr 2011	Rechtsänderung beim Wohngeld ab dem 1. Januar 2011	Neujahrsempfang 2011 in Strasburg (Um.)	Das Jahr 2010 im Rückblick – Strasburg (Um.)	Der Bürgermeister informiert: Langjährige Stadtvertreter gehen
von Bord; Rund um den See weitere Verbesserungen geplant	Kirchliche Informationen	2
ISSN 0941-1674	Nummer 01-02/2011
Nachrichten aus unseren Unternehmen	10
Bürgerberatung vor Ort; Weihnachtsbaumverbrennen;
Sicher und mobil; Eisbaden – ein Kick für den Körper	12
Gesprächskreise für Kindertagespflegepersonen im Landkreis UER	13
Neujahrsskatturnier	13
32. Hallenfußballturnier; Kitas: „Mutter Eva“, „Siedlungsspatzen“	14
Regionale Schule; Strasburger Chöre	15
Ziergeflügel- u. Exotenzüchterverein	15
Vereine stellen sich vor; Bereitschaftsdienste	16
Dem. Frauenbund; Uckermärkischer Heimatkreis	17
Volkssolidarität; Reise-Info	18
10. Jugendliteraturwettbewerb der Uckermark; Bestsellerliste	20
Neue Austellung im Museum der Stadt Strasburg	22
Veranstaltungskalender; Weitere Veranstaltungen	23
2	Strasburger Anzeiger Januar 2011	Nr. 01-02/2011
Die Stadtverwaltung Strasburg gratuliert ...
Hildegard Puppe
Artur Mitzlaff
Hermann Ehrke
Siegtrud Manthei
Elfriede Manthey
Hans Löhn
Harry Lentzkow
Ilse Oestreich
Wally Jablonski
Ella Schmerling
Dora Pagel
Günther Gienow
Margarete Gurke
Bruno Ferdyn
Rudolf Briesemeister
Erwin Hochhaus
Otto Schimske
Werner Dornbrach
Teresa Szwarc
Adolf Pahl
Axel Krägenbring
Helga Rebenstock
Dorothea Utech
Gerda Runge
Wolfgang Behrndt
Winfried Dugall
Ingrid Ruß
Annelise Mielke
Adolf Karberg
Gisela Stöwer
Gertrud Kaesler-Otto
Renate Jarmer
Gerda Wystrach
Christel Czulkowski
Siegfriede Keunecke
Julius Rissmann
Edith Kropp
Charlotte Klemantowitz
Hermann Paul Willi Wilke
Hildegard Maschewski
Gertrud Busse
Gertrud Zichy
Erich Baecker
Erich Roggow
Krimhilde Czulkowski
Gisela Giebner
Günter Drenikow
Anneliese Gollnick
Gisela Prächter
Else Leder
Helmuth Tiedtke
Johanna Christann
Hans Hoppstädter
Gerda Janzen
Rosemarie Necker
Kurt Christann
Heinz Saft
Theodor Borchardt
Anneliese Lenztkow
Karl Mühmel
Gertrud Vetter
Herbert Mielke
Waltraud Kamrath
Ingeruth Knizia
Inge Rickmann
Helene Schimske
Gertrud Ewald
Wilhelm Rossow
Gertrud Gehrke
Rosemarie Zwerg
Hans-Joachim Salitzky
Margot Mielke
Ingeborg Krasemann
Hans-Henning Wulff
Gerhard Weimann
Gisela Hoppstädter
Rosemarie Horst
Fritz Maßlau
Christel Salitzky
Hermann Grapentin
Hans-Heinrich Herse
Friedrich Haselow
Edeltraut Becker
Brigitte Saft
Margot Gillmeister
Käthe Freiheit
Brigitte Ziese
Werner Heling
Elfriede Daberkow
Erhard Scharping
Waltraud Gurke
Hans Joachim Häcker
Wilhelm Haselow
Katharina Horschel
Lieselotte Degelow
Manfred Vendt
Günter Wystrach
Helga Köpp
Gerda Wenski
Hildegard Groner
Liesel Block
Helga Retschlag
Heinz-Peter Bartelt
Karl-Ernst Lemberg
Anna Andryk
Wilfried Appenheimer
Ehejubilare März
Christel u. Rudolf Zimmermann
Irma und Günter Kuhnt
Christel und Wilhelm Rossow
Geburten 2010/2011
Jamie Danny Buse	Fenja Labs	Luan Joel Gröser	Mia Jablonski	Pepe Gehrke	Nele Else Peter	10.12.10
Hinweis: Wenn Sie nicht wünschen, dass Ihr
Geburts­tag bzw. Ihr Jubiläum im Strasburger
Anzeiger veröffent­licht wird, können Sie in
der Stadtverwaltung (Ein­woh­ner­­­­­­­meldeamt)
eine Übermittlungs­­­­­­­sperre beantragen, so
dass Ihr Name nicht aufgeführt wird.
Nr. 01-02/2011	Strasburger Anzeiger Januar 2011	3
Amtliche Bekanntmachungen – Anfang –
Zweite Änderung der Benutzungsgebührenordnung der Reithalle Neuensund
Die Stadtvertretung Strasburg (Um.) beschloss am 16.12.2010 die
2. Änderung der Benutzungsgebührenordnung der Reithalle Neuensund wie folgt:
Vorschlag für neue Gebühr in e
1.	Tagessatz
2.	Nutzung pro Stunde
3.	Tagessatz für Turniere
4.	Nutzung der Reithalle
durch Kinder, Jugendliche und Behinderte (einschließlich für Turniere
(Pkt. 1–3 der Gebührenordnung)
Strasburg, den 03.01.2011
2. Satzungsänderung der Friedhofssatzung der Stadt Strasburg (Um.)
Mecklenburg-Vorpommern (KV M-V) in Verbindung mit § 14
des Gesetzes über das Leichen-, Bestattungs- und Friedhofswesen
im Land Mecklenburg-Vorpommern (Bestattungsgesetz-BestattG
M-V) in den derzeit gültigen Fassungen wird nach Beschlussfassung
der Stadtvertretung Strasburg (Um.) am 16.12.2010 folgende 2.
Satzungsänderung zur Friedhofssatzung der Stadt Strasburg (Um.)
vom 23.09.2004 sowie der 1. Änderungssatzung erlassen:
Artikel 1 – Änderung der Satzung
1.	Der § 5 wird wie folgt geändert:
(1)	Steinmetze, Gärtner, Bestattungsunternehmen sowie sonstige Gewerbetreibende, auch mit Niederlassung in einem
anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum, haben ihre Tätigkeit auf den
Friedhöfen bei der Friedhofverwaltung anzuzeigen.
(2)	Den Gewerbetreibenden ist zur Ausführung ihrer Arbeit
innerhalb der Friedhöfe das Befahren der Hauptwege mit
geeigneten Fahrzeugen während der von Friedhofsverwaltung festgesetzten Zeiten zu gestatten. Gewerbetreibende
haften gegenüber der Gemeinde für alle Schäden, die sie
im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit auf dem Friedhof
(3)	Bei allen Arbeiten ist auf Bestattungsfeierlichkeiten Rücksicht zu nehmen.
2.	Der § 22 wird wie folgt geändert:
§ 22 Besonderes: Rasenreihengrabstätten
(1)	Auf dem Alten und Neuen Friedhof werden pflegearme
Rasenreihengrabstätten als Einzel- und Doppelstellen vergeben. Die Grabstelle wird vollflächig mit Rasen eingesät.
Das Anlegen und die Pflege des Rasens behält sich die
Friedhofsverwaltung vor. Nutzungsberechtigte an diesen
Grabstätten entrichten die Gebühr für das einmalige Anlegen und die Pflege des Rasens für die gesamte Nutzungszeit im Voraus.
(2)	Eine Grabstelle aus Naturstein, die mit einer Beschriftung
versehen werden kann, ist nach Vorgabe der Friedhofsverwaltung in der Rasenfläche einzulassen. Die Grabplatte hat
0,50 x 0,60 m bei Einzelgrabstellen und
0,80 x 0,60 m bei Doppelgrabstellen
(3)	Eine Bepflanzung der Grabstelle und das Ablegen oder
Abstellen von Blumen jeglicher Art auf der Rasenfläche ist
nicht zulässig. Blumensträuße dürfen nur in extra dafür auf
der Grabplatte eingearbeiteten Blumenvasen aufgestellt
(4)	In der Grabstelle darf nur eine Leiche beigesetzt werden.
Auf Antrag des Nutzungsberechtigten kann zusätzlich die
Beisetzung einer Urne gestattet werden. Für die zusätzliche Beisetzung einer Urne in einer Rasenreihengrabstätte
wird eine Belegungsgebühr erhoben.
(5)	Überschreitet bei Belegung oder Wiederbelegung einer Rasenreihengrabfläche die Ruhezeit die laufende Nutzungszeit, so muss das Nutzungsrecht für die gesamte Grabstätte
mindestens für die Zeit hinzuerworben werden, die für die
Wahrung der Ruhezeit notwendig ist.
Artikel 2 – Inkraftsetzung
Die vorstehende Satzungsänderung tritt am 01.01.2011 in Kraft.
Strasburg, den 16.12.2010
Nach § 5 Abs. 5 der Kommunalverfassung M-V kann ein Verstoß gegen
Verfahrens- oder Formvorschriften, die in der Kommunalverfassung M-V
enthalten oder aufgrund der Kommunalverfassung erlassen worden sind,
nach Ablauf eines Jahres seit der öffentlichen Bekanntmachung nicht mehr
geltend gemacht werden. Dies gilt nicht, wenn der Verstoß innerhalb der
Jahresfrist schriftlich unter Bezeichnung der verletzten Vorschrift und der
Tatsache, aus der sich der Verstoß ergibt, gegenüber der Stadt Strasburg (Um.)
geltend gemacht wird. Eine Verletzung von Anzeige-, Genehmigungs- oder
Bekanntmachungsvorschriften kann stets geltend gemacht werden.
3. Satzungsänderung zur Friedhofsgebührensatzung für die Erhebung
von Gebühren für die Friedhöfe und
Feierhallen der Stadt Strasburg (Um.)
Auf der Grundlage von § 5 der Kommunalverfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, der §§ 1, 2, 5, 6 und 17 des Kommunalabgabengesetzes Mecklenburg-Vorpommern in den derzeit gültigen Fassungen,
der Friedhofssatzung der Stadt Strasburg (Um.) vom 23.09.2004 sowie
der Änderungssatzungen wird nach Beschlussfassung der Stadtvertretung Strasburg (Um.) am 16.12.2010 folgende 3. Satzungsänderung der
Friedhofsgebührensatzung der Stadt Strasburg (Um.) erlassen:
4	Strasburger Anzeiger Januar 2011	Artikel 1 – Änderung der Anlage 1
Gebührentarife für die Friedhöfe und Feierhallen
der Stadt Strasburg (Um.)
1.	Im Pkt.1 Gebühr für Nutzungsrechte an Grab- und Urnenstellen wird 1.8 neu angefügt:
1.8	1 zusätzliche Urne auf Rasenreihengrabstelle
Ruhefrist 20 Jahre	150,00 e
2.	Im Pkt. 2 Verlängerung der Wahlgräber
(inkl. Friedhofunterhaltung) wird 2.7 neu angefügt:
2.7	1 Rasenreihengrabstelle/Jahr	Nr. 01-02/2011
Die Satzungsänderung tritt am 01.01.2011 in Kraft. Vorstehende
Satzung wird hiermit öffentlich bekannt gemacht.
46,68 e
Gebührentarife für die Friedhöfe und Feierhallen der Stadt Strasburg (Um.)
1.	Gebühr für die Nutzungsrechte an Grab- und Urnenstellen
1.1.	Wahlgrabstelle (inkl. Friedhofsunterhaltung)
1 Einzelstellengrab
1 Stelle im Doppelgrab
1 Stelle im 3er Grab
1.2.	1 Reihengrabstelle
1.3.	1 Rasenreihengrabstelle
1.4.	1 Urnenstelle – bis zu 4 Urnen (inkl. Friedhofsunterhaltung)
1.5.	1 Urnenstelle – bis zu 2 Urnen (inkl. Friedhofsunterhaltung)
1.6.	1 Urnestelle – anonymer Friedhof (inkl. Friedhofsunterhaltung)
1.7.	1 Kindergrabstelle (inkl. Friedhofsunterhaltung)
1.8.	1 zusätzliche Urne auf Rasenreihengrabstelle
2.	Verlängerung der Wahlgräber (inkl. Friedhofsunterhaltung)
2.1.	1 Einzelstellengrab
2.2.	1 Stelle im Doppelgrab
2.3.	1 Stelle im 3er Grab
2.4.	1 Urnengrabstelle – bis zu 4 Urnen
2.5.	1 Urnengrabstelle – bis zu 2 Urnen
2.6.	1 Kindergrabstelle
2.7.	1 Rasenreihengrabstelle
3.	Nutzungsgebühren (inkl. Bewirtschaftungs- und Unterhaltungskosten)
3.1.	Nutzung der Feierhallen Neuensund und Gehren
3.2.	Nutzung der Feierhalle alter Friedhof
3.2.	Nutzung der Feierhalle neuer Friedhof
3.2.	Nutzung Verabschiedungsraum – Neuer Friedhof (Abschiednahme – Aufbahrung)
3.3.	Nutzung Kühlraum (Annahme- und Abholtag = 1 Tag)
4.	Bestattungsleistungen
-	Aushebung einer Urne
-	Beisetzung einer Urne nach Umbettung
-	Räumung nach Stunden (inkl. Entsorgung von Grabsteinen und Umrandungen)
5.	Grabpflege
1 Erdstelle
1 Gesteck zum Totensonntag
-	Verkauf von Kompost/Karre
-	sonstige Grabpflege pro Stunde (z. B. nach Auftrag Schnittarbeiten, Pflanzarbeiten, Gießen, Beseitigung von Senkschäden)
-	Pflegeaufwand für die vorzeitige Rückgabe pro Jahr und Stelle des Nutzungsrechtes
6.	Sonstige Gebühren
-	Genehmigungsgebühren für die Aufstellung von Grabmalen
-	Leihgebühren für Bahrwagen/Nutzung
-	Verwaltungsgebühr für:
*	Grabstellennutzungsverträge
*	Nachweisführung Verstorbener bei Verlängerung des Nutzungsrechtes
*	Urnenanforderung für Beisetzungen
-	Ruhefrist 30 Jahre
-	-	-	-	-	-	-	Ruhefrist 30 Jahre
Ruhefrist 20 Jahre
Ruhefrist 15 Jahre
/Jahr ohne Bepflanzung
/Jahr mit Bepflanzung
Nr. 01-02/2011	Strasburger Anzeiger Januar 2011	5
Sitzungskalender der Stadt Strasburg (Um.)
Termine der	Termine der
Hauptausschusssitzungen	Stadtvertretersitzungen
27. Januar 2011	24. März 2011	28. April 2011	30. Juni 2011	18. August 2011
Die Sitzungen finden im Rathaus Strasburg (Um.) statt und beginnen
Rechtsänderung beim Wohngeld
Sehr geehrte Wohngeldempfängerin,
sehr geehrter Wohngeldempfänger,
am 1. Januar 2011 ist das Haushaltsbegleitgesetz 2011 (BGBl. I
S.1885) in Kraft getreten.
Im Rahmen dieses Gesetzes wurde der pauschale Betrag für Heizkosten (Heizkostenzuschuss) im Wohngeld gestrichen.
Dieser hat bisher Ihre zuschussfähige Miete oder Belastung für die
Berechnung des Wohngeldes erhöht.
Durch den Wegfall des Betrages für Heizkosten fällt Ihr Wohngeld
ab dem 1. Januar 2011 geringer aus.
Neujahrsempfang 2011 in Strasburg (Um.)
In diesem Jahr wurde auf dem Neujahrsempfang der Stadt Strasburg (Um.) am 11.01.2011 für die Jugendarbeit gesammelt. Mit
der Spende von 3.700,00 Euro wird unter anderem der Ankauf von
Kinder- und Jugendarbeit unterstützt.
Wir möchten uns bei folgenden Spendern recht herzlich bedanken:
Gemeinnützige Wohnungsbau GmbH, Thomas Telzerow, Vermessungsbüro Buse, Rosemarie Henke, Neuapostolische Kirche, Strasburger Wohnungsgenossenschaft, Elektroinstallation Nehls, Volkssolidarität Torgelow, Haymo G. Rethwisch, Bauunternehmen Dee,
Verkehrsgesellschaft Uecker-Randow, Diakonisches Pflegeheim,
Rochow - Haustechnik GmbH, Volkssolidarität Strasburg OG III,
Gemeinnützige Werk- und Wohnstätten GmbH, Elke Hentschel,
Sparkasse Uecker -Randow, Kleingartenverein Seeblick, Kommunale Zusatzversorgungskasse, Heidrun Isserstedt, Autohaus Huth,
Auf dem Neujahrsempfang wurden Bürgerinnen und Bürger ausgezeichnet, die schon ihr 20-jähriges Betriebsjubiläum feiern konnten. Sie
erhielten ein goldenes Stadtwappen vom Bürgermeister (v. l. n. r. Eckard
Rochow, Lieselotte Schröder, Rüdiger Wieczorek und Norbert Raulin).
Auch der Uckermärkische Heimatkreis e. V. und der Demokratische
Frauenbund e. V. konnten ihr 20-jähriges Jubiläum feiern.
Diana Becker, Romana Schulz, Tom Wasserstrahl, Lieselotte Schröder, Liesel Struck, Jürgen Salitzky, Pflegedienst Splettstößer, Kai
Finsterbusch, Dr. Christa Hoffmann, Jürgen Mülling, Frisörsalon
Stöwer, GKU, Gerd-Henning Keunecke, Müller & Laas GmbH,
Peter Weirauch, Uckermärkischer Heimatkreis Strasburg, Planungsbüro Levenhagen, Heizung & Sanitärinstallation GbR, Buchhaus
Görl, Rechtsanwältin Kerstin Busch-Heyden, Tagesmütter Kühnlein, Ebert, Kroh, Brunnen-Apotheke, Wolfgang Dietrich, Evangelische Kirchgemeinde Strasburg (Um.), Matthias Schmidt, Gebäudeservice Zabel, Häusliche Krankenpflege Henschke, Bestattungshaus
Retschlag, Bauunternehmen Kroh, BRH, Ziergeflügel- und Exotenzuchtverein, Christian Justa, Burow Steuerberatungsgesellschaft
Das Goldene Stadtwappen für 20-jähriges Bestehen erhielten:
Modehaus Lieselotte Schröder, Haustechnik Eckard Rochow, Autohaus Rüdiger Wieczorek, Metallbau Klaus Peters, Raumaustatter
Siegfried Betker, Kosmetikstudio Marlies Henschke, Stoff und
Gardinencentrum Hannemann & Klug
Das Goldene Stadtwappen für 30-jähriges Bestehen erhielt:
Berzirksschornsteinfegermeister Manfred Bunke
Im Jahre 2010 haben das „Goldene Stadtwappen“ von der Stadt
Strasburg bereits erhalten:
Taxiunternehmen Heinz Schulz, Eis-Cafe Martina Dojahn, KfzMechanik Pfau in Luisfelde
Zweckverband Wasserverund Abwasserentsorgung Strasburg
Abfuhrtermine Regelabfuhr 2011
Schneidershof	23.02.2011	Marienfelde	04.03.2011
Schönburg	02.03.2011	Ludwigsthal	04.03.2011
Köhnshof	02.03.2011	Luisenburg	04.03.2011
Karlsfelde	03.03.2011	Louisfelde	09.03.2011
Boldshof	04.03.2011	Ravensmühle	09.03.2011
Wilhelmsburg	04.03.2011	Linchenshöh	09.03.2011
Für die Abfuhr wurde die Firma SDL Mecklenburg GmbH Neu­
strelitz durch den Zweckverband für Wasserver- und Abwasserentsorgung Strasburg vertraglich gebunden.
Bereits 30-jähriges Betriebsjubiläum konnte Bezirksschornsteinfegermeister Manfred Bunke feiern.
Der Zugang zu den Klärgruben/Sammelgruben ist zu den Terminen abzusichern. Eine zweite Anfuhr wird kostenplichtig.
6	Strasburger Anzeiger Januar 2011	Nr. 01-02/2011
Das Jahr 2010 im Rückblick – Strasburg (Um.)
02.01.	12.01.	31. Fußballtraditionsturnier in der Max-Schmeling-Halle
Neujahrsempfang der Stadt Strasburg(Um.), Kulturhaus
Auch im letzten Jahr wurde auf dem Neujahrsempfang der Stadt
Strasburg für den Bau des Mini-Fußballfeldes gesammelt. Es konnten 3.015 Euro entgegengenommen werden.
Insgesamt sind 7.197,07 e für das Fußballfeld eingenommen worden, darin enthalten sind auch die Spenden aus dem Neujahrsempfang 2009.
02.02. Feierstunde, 15-jähriges Bestehen des Seniorenbeirats
13./14.02.	Rassegeflügelausstellung, organisiert durch den Rassegeflügelzuchtverein „Geflügelfreund“ Strasburg e. V., 65
Aussteller aus M-V begrüßen ca. 700 Gäste
13.03.	Große Frauentagsfeier in der Max-Schmeling-Halle,
organisiert durch den dfb
13.03. Tag der Offenen Tür in der Regionalen Schule „Am
Wasserturm“ Strasburg
Strasburger Sammler stellen sich vor: G. Jarmer zeigt
eine Münz- und Geldscheinsammlung, Manfred Peter
präsentiert eine Briefmarkensammlung, Museum der
28.03. April
10.04.	24.04.	1. Strasburger Wellnessmesse im Kulturhaus der
12. Radtour durch die Brohmer Berge, Fremdenverkehrsverein „Brohmer Berge e. V.“
02.03. Eröffnung der Ausstellung der Grundschule Strasburg
mit Arbeiten der Vollen Halbtagsschule, Rathaus der
05.05.	08.05.	16.05. 24.05.	26.05.	28.05.	03.03.	38 Jahre Vorsitzender des Blinden- und Sehbehindertenvereins Strasburg (Um.)
Richard Wagner hat nach 38 Jahren sein Amt als Vorsitzender des Blinden- und Sehbehindertenvereins abgegeben. In seinem Rechenschaftsbericht erinnerte der
87-Jährige an viele Höhepunkte in der Vereinsgeschichte.
29./30.	Tagung des Kreisseniorenbeirats in Strasburg (Um.)
Jugendweihe in Strasburg (Um.)	Internationaler Museumstag im Museum Strasburg mit
der Ausstellungeröffnung „Japanische Tuschemalereisumi-e von Waldemar Keiss in der Galerie des Museums
Feier zum 100-jährigen Bestehens der Katholischen
Grundsteinlegung des Minispielfeldes an der Regionalen
Schule „Am Wasserturm“
Eröffnung des Ambulanten Pflegezentrums in der
Wallstraße durch die Strasburger Wohnungsgenossenschaft eG
8. Mecklenburger Kaltbluttreffen in Neuensund
Nr. 01-02/2011	Strasburger Anzeiger Januar 2011	Juni
01.06.	05.06. 08.06.	27.06.	24.09.	Große Kindertagsfeier am Kulturhaus ausgerichtet durch
Vereine und die Stadt Strasburg
Ausstellung der Regionalen Schule „Am Wasserturm“
zum Thema „Kosmos – ferne Planeten“
47. Strasburger Motocross des MC Touring in Linchenhöh Strasburg e. V., MX Landesmeisterschaft in den
Klassen 85 ccm, 125 ccm, Clubsport Senioren
30.09.	Erste Strasburger Verkehrsteilnehmerschulung, organisiert vom Seniorenbeirat der Stadt Strasburg (Um.)
Jahreshauptversammlung des Uckermärkischen Heimatkreises, 20-jähriges Bestehen des Vereins
Ausstellung zum Leben und Wirken Max Schmelings
aus Anlass des 105. Geburtstages des großen Sportlers
01.10.	Juli
02./03.	25.09.	7
Tag der offenen Tür im Museum aus Anlass der neuen
Drachenfest im 3. Siedlungsweg
Kampfkunst-Show der TAO-Schule im Kulturhaus
Strasburger Stadtfest auf der Festwiese Reuterkoppel:
Das 20. Strasburger Stadtfest ist zum Glück nicht ins
Wasser gefallen, dafür wurde es aber von einer Hitzewelle
03.10.	23.10.	Rassekaninchenjungtierausstellung, Ausstellungshalle
Gewerbegebiet Strasburg, Rassekaninchenzüchterverein
M 15 Strasburg e.V.
Teilnahme der Jugendfeuerwehr Strasburg am 5. Internationalen Jugendfeuerwehrtreffen in Kärnten
Feierliche Übergabe des Mini-Fußballfeldes an der
Regionalen Schule „Am Wasserturm“
23./24.10. Rassekaninchenalttierausstellung, Ausstellungshalle Gewerbegebiet Strasburg Rassekaninchenzüchterverein M
15 Strasburg e. V.
28.10.	„Unter der Sonne“ – Fotografien von Rudolf – 3D- Computergrafiken von Matthias Rachau im Museum
30.10.	Herbstfest der Volkssolidarität
14./15.	12.08.	23.08.	September
10.09.	11.09.	18.09.	8. Straußenbenefizessen des Freundeskreises „Arusha/
Tansania im Kulturhaus
Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Strasburg
Kreiserntedankfest in Wimar: Das Kreiserntedankfest
wurde auch von vielen Strasburgern besucht. Vereine und
Einzelpersonen brachten sich in die Programmgestaltung
24.11. Schmücken des Weihnachtsbaumes auf dem Markt durch
die Kindereinrichtungen und die Tagesmütter der Stadt
27./28.11.	Strasburger Adventsmarkt auf dem Marktplatz
29.11.	Feierliche Verabschiedung von Frau Thea Wasserstrahl,
Stellv. Leiterin der Sparkasse Strasburg
30.11.	Ausstellung „Malerei und Grafik“ von Rita Schmidt aus
Stettin in der Sparkasse Strasburg
10.12.	11.12.	19.12. Gemeinsames Weihnachtskonzert der Chorgemeinschaft
Strasburg e. V. und des Ökumenischen Kirchenchores
35 Jahre Regionale Schule „Am Wasserturm“, Tag der
Katholische Kirche – Adventsmusik – gestaltet vom evangelischen und katholischen Kirchengemeinden Strasburg
unter Leitung von Gudrun Riedel
Fotos: Werner Gabriel, Kerstin Gerhardt
8	Strasburger Anzeiger Januar 2011	Nr. 01-02/2011
Neues aus dem Strasburger Rathaus
Langjährige Stadtvertreter gehen von Bord
Auf der Stadtvertretersitzung am 16. Dezember 2010 haben die
Stadtvertreter Herr Heinz Anders und Herr Roland Brauchler, Fraktion DIE LINKE, ihre Mandate für die Stadtvertreterversammlung
Strasburg niedergelegt.
Dafür rückten die Stadtvertreter Herr Wolfgang Dietrich und Herr
Gustav Roß für die Fraktion DIE LINKE nach.
Herr Wolfgang Dietrich wurde in seiner
Eigenschaft als Stadtvertreter als Mitglied
des Hauptausschusses der Stadtvertreterversammlung Strasburg sowie als Mitglied
im Ausschuss Bildung, Kultur und Soziales
Der Stadtvertreter Herr Gustav Roß wurde
als stellvertretender Präsident der Stadtvertretung Strasburg und als Mitglied in den
Rechnungsprüfungsausschuss der Stadtvertretung Strasburg gewählt.
Durch die Stadtpräsidentin, Frau Rosemarie Henke und den Bürgermeister der
Stadt Strasburg wurden die Leistungen der
Stadtvertreter Brauchler und Anders entsprechend gewürdigt.
Die Stadtverwaltung und der Bürgermeister
wünschen den ehemaligen Stadtvertretern,
Herrn Heinz Anders und Herrn Roland
Brauchler, viel Erfolg, Gesundheit und
Norbert Raulin , Bürgermeister
Rund um den See weitere Verbesserungen geplant
„Es ist ein Kleinod unserer Stadt, wenn auch zur Zeit nicht im besten Ansehen, aber ich liebe ihn sehr und ein Spaziergang um den
Strasburger See ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis“, schrieb mir vor
nicht allzu langer Zeit Marie- Luise Struck aus Strasburg (Um.). Sie
spricht mir und vielen Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt aus
dem Herzen, wenn immer wieder Besucher unseren See und das
Umfeld aufsuchen, um sich dort zu erholen, die Natur zu genießen
oder einfach nur die Seele baumeln zu lassen.
Die Stadt Strasburg (Um.) bemüht sich seit längerer Zeit, eine Sanierung des Sees zu organisieren, da die letzte „Verjüngungskur“
schon viele Jahre zurückliegt.
In Zusammenarbeit mit dem staatlichen Amt für Landwirtschaft und
Umwelt in Vorpommern konnten wir letztendlich erreichen, dass der
Strasburger Stadtsee auf der Grundlage der Richtlinie zur Förderung
der nachhaltigen Entwicklung von Gewässern und Feuchtlebensräumen eine Aufnahme in das Förderprogramm 2011 erfuhr.
Damit ist es möglich, mit den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln eine Förderung der Seesanierung bzw. Restaurierung in den
Jahren 2011 bis 2013 durchzuführen.
Die Stadt Strasburg (Um.) hat am 22.12.2010 ein vorweggenommenes Weihnachtsgeschenk, nämlich die Information zur Landeszuwendung für die Restaurierung des Sees, erhalten. Ein wichtiger
Partner bei der Vorbereitung und Durchführung der Seesanierung
wird für uns der Landesanglerverband M-V sein, mit dem die Stadt
Strasburg (Um.) am 19.11.2010 einen 10-jährigen Pachtvertrag über
die Nutzung des Sees als Angelgewässer für unsere einheimischen
Angler abgeschlossen hat.
Zunächst jedoch muss in Zusammenarbeit mit dem staatlichen Amt
und natürlich den fachlich versierten Natur- und Umweltschützern
erreicht werden, dass die notwendigen Arbeiten in der richtigen
Reihenfolge festgelegt, ausgeschrieben und realisiert werden.
Der Förderzeitraum und damit der Ausbau des Strasburger Stadtsees
von 2011 bis 2013 ist sicherlich ein langer Zeitraum, jedoch denke
ich, dass der See diese „Rosskur“ verdient hat und vor allem im
Nachhinein dafür sorgen soll, dass er genau so schön und besser
wieder für Erholungszwecke zur Verfügung steht.
Eine wichtige Aufgabenstellung bei der Seesanierung ist die Endnahme von ca. 27.000 Kubikmeter Sediment, um eine Vergrößerung
des Wasserkörpers, d. h. der Verlandung, entgegenzuwirken. Die
Phosphatrücklösungen müssen ganz stark reduziert werden. Des
weiteren soll durch das Anlegen einer Rinne das Wasser aus dem
Strasburger Mühlbach durch das Hauptbecken des Sees geleitet
werden, um so die Sauerstoffversorgung zu verbessern.
Es ist jedoch notwendig, darauf zu achten, dass durch die Landwirtschaftsbetriebe und die angrenzende Kleingartenanlage keine
Fremdeinträge von Schadstoffen in den See erfolgen.
Dazu hat die Stadt Strasburg (Um.) seit längerem mit den Kleingartensparten Verbindung aufgenommen und gefordert, dass durch die
Spartenvorstände entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.
Die Seesanierung kostet insgesamt fast eine halbe Million Euro.
Deshalb muss alles dafür getan werden, dass das Ergebnis der
Sanierung lange Jahre den Einwohnern und Besuchern der Stadt
Strasburg (Um.) zu Gute kommt.
Die Stadt Strasburg (Um.) wird über ihre Fachämter in regelmäßigen Abständen über den Sanierungsstand des Strasburger Stadtsees
Zum Schluss möchte ich Frau Marie- Luise Struck nochmals zitieren:
„Und wenn ich auf einer der alten Bänke sitze, über die Wasserfläche
mit den Schwänen, den Haubentauchern und den vielen Wildenten
die Silhouette der Stadt mit dem hohen Kirchturm sehe, sage ich mir
immer wieder: Oh Strasburg, du meine Heimatstadt.“
Herzlichen Dank für die Betrachtung!
Foto: Holger Wulff
Nr. 01-02/2011	Strasburger Anzeiger Januar 2011	9
Nach Schneeschmelze Hundekot wieder präsent
Nachdem die erste Schneelawine auch in Strasburg getaut ist, kann
man bei einem Spaziergang durch unsere Stadt die im Schnee abgelegten Hundehaufen unschwer erkennen.
Trotz Aufforderung und Bitten an die Hundebesitzer, dafür zu sorgen,
dass beim Lösen des Hundes der dann anfallende Hundekot auch
aufgenommen und in den dafür bereitstehenden Behälter entsorgt
wird, scheint dies wenig zu fruchten.
Eine unlängst für einen verstorbenen Hund zurückgegebene Hundemarke an die Stadt Strasburg lässt die deutliche Aufschrift erkennen
„Ich halte meine Stadt sauber“.
Da Hunde in der Regel nicht lesen können, ist davon auszugehen,
dass der Hundeführer über den notwendigen Sachverstand verfügt,
um den Hundekot von öffentlichen Wegen und Plätzen zu beseitigen.
Wenn jeder ein bisschen dazu beiträgt, unsere Stadt vor seiner
eigenen Haustür in Ordnung zu halten und die selbst verursachten
Verschmutzungen beseitigt, dann sind wir schon einen großen Schritt
vorwärts gekommen.
Festzustellen bleibt am Ende, dass trotz kostenlos ausgegebener
Hundebeutel und der durch die Presse geforderten Reinigung wenig
Wirkung erzielt wurde.
Einige Bürger der Stadt Strasburg haben uns den Vorschlag unterbreitet, die Hundesteuer um das dreifache zu erhöhen, um ganz
einfach dafür zu sorgen, dass mehr Mühe und Sorgfaltspflicht bei
der Beseitigung der Hundeexkremente an den Tag gelegt werden.
Dies haben wir jedoch nicht vor, sondern appellieren nochmals an
alle Hundebesitzer, dafür zu sorgen, dass Ordnung und Sauberkeit
auch in der Stadt Strasburg weiter umgesetzt werden können.
Darauf hofft nicht nur
Ihr Bürgermeister Norbert Raulin
Stadtverwaltung Strasburg
Schulstraße 01 • 17335 Strasburg	Tel. 03 97 53/2 72-0 • Fax: 2 18 37
Norbert Raulin	Tel. 03 97 53/2 72-37
1. Stadtrat/ Bau- u. Ordnungsamtsleiter
Heinz Hoffmann	Tel. 03 97 53/2 72-40
Zweiter Stadtrat u. Kämmereiamtsleiter
Herbert Krause	Tel. 03 97 53/2 72-34
Andrea Schilling	Tel. 03 97 53/2 72-24
Friedhofsverwaltung Strasburg (Um.)
Marion Böhm	Tel. 03 97 53/2 72-26
Peter Weirauch	Tel. 03 97 53/2 12 26
dienstl. 0 39 73/255-408
Andrea Müller	Tel. 03 97 53/2 72 25
mobil: 01 76/62 03 30 79
Ev. Pfarramt Pfarrer Manfred Hojczyk, 17335 Strasburg, Pfarrstraße 22,
Tel. 20258, e-mail: strasburg@kirchenkreis-pasewalk.de
Pfarrstraße 22, Frau Niemann, Tel. 21501, Fax 20788,
Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.00–11.30 Uhr u. 12.45–15.15 Uhr
Pfarrstraße 21, Frau Jeanett Deuter, Tel. 20223
„Haus am Wasserturm“, Lindenstr. 3, Frau Budschat, Tel. 24800
Diakonie-Pflegedienste GmbH
Sozialstation Lindenstr. 3, Frau Gehrke, Tel. 21937
04.02.2011 06.02.2011 08.02.2011 13.02.2011 18.02.2011 20.02.2011 22.02.2011 23.02.2011	24.02.2011 27.02.2011 10.00 Uhr	09.30 Uhr	14.30 Uhr	09.30 Uhr	10.00 Uhr	09.30 Uhr	14.30 Uhr	14.00 Uhr	19.30 Uhr	09.30 Uhr	14.00 Uhr	Gottesdienst im Altenhilfezentrum
Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrhaus
Seniorennachmittag, Pfarrhaus
Gottesdienst, Pfarrhaus
Gemeindenachmittag in Blumenhagen
Meditatives Tanzen, Pfarrhaus
Gottesdienst in Wismar
04.03.2011	10.00 Uhr	Gottesdienst im Altenhilfezentrum
14.00 Uhr	Gottesdienst zum Weltgebetstag in Blumenhagen
18.00 Uhr	Gottesdienst zum Weltgebetstag
06.03.2011 09.30 Uhr	Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrhaus
08.03.2011 14.30 Uhr	Seniorennachmittag, Pfarrhaus
13.03.2011 09.30 Uhr	Gottesdienst, Pfarrhaus
Kinderbibeltage in Strasburg
Vom 7. Februar bis zum 10. Februar finden im Gemeindehaus Strasburg, Kinderbibeltage statt. Alle Kinder der 1. bis 6. Klassen sind
hierzu herzlich eingeladen!
Beginn ist jeden Tag um 9.00 Uhr mit einer Andacht und einem
Frühstück. An den Nachmittagen sind ein Museumbesuch, ein Märchennachmittag und ein Faschingsfest geplant. Der Unkostenbeitrag
pro Tag beträgt 3 e.
Weltgebetstag in Strasburg und Blumenhagen
Es wird herzlich eingeladen zum Gottesdienst am Weltgebetstag,
dem 4. März 2011, im Gemeindehaus Blumenhagen um 14.00 Uhr
und im Pfarrhaus Strasburg um 18.00 Uhr.
Die Liturgie zum Weltgebetstag kommt in diesem Jahr aus Chile.
Kirchgemeinde Rotemühl
Am Samstag, dem 29. Januar 2011 um 14.30 Uhr findet in der
Kirche Neuensund die Gemeindeversammlung statt.
10	Strasburger Anzeiger Januar 2011	Nr. 01-02/2011
Der ABS Fahrservice Kerstin Schmidt
Friseur- und Kosmetiksalon Sprossmann
Ihr Fahrservice in der Gemeinde Uckerland und
Umgebung mit Sitz in Wismar 32 b, 17337 Uckerland
kann nach dem Umbau eines Kleinbusses jetzt auch Personen im
Rollstuhl befördern. Somit wächst das Angebot der Firma ABS
Fahrservice Kerstin Schmidt.
„Erfolg ist der Ruhm der kleinen Leute, drum feierst du Jubiläum
(20) heute. Mit deinem Geist und deiner Hände Kraft, hast du es
bis hierhin geschafft. Du kannst stolz sein auf das Erreichte, dazu
wünschen wir Gesundheit und viel Kraft.“
Der rollstuhlgerechte Umbau sowie die TÜV-Abnahme durch die
DEKRA wurde von der Firma Wendt in Neubrandenburg durchgeführt. Im Anschluss daran beantragte die Unternehmerin eine
Ausnahmegenehmigung beim Amt für Bauen und Verkehr zur Beförderung von Personen im Rollstuhl. Das Unternehmen ist somit
auf dem neuesten Standard der Rollstuhlbeförderung. Der eigene
Rollstuhl wurde mit einem Kraftknotensystem nach der DIN 75078-2
ausgestattet. Das erhöht die Sicherheit der Rollstuhlfahrer während
der Beförderung im Kleinbus. Der Rollstuhlfahrer ist dabei durch ein
echtes Drei-Punkt-System mit Becken und auch durch ein Schulterschräggurt geschützt. Die bei einem Unfall wirkenden Kräfte werden
durch ein Verstärkungsteil am Rollstuhl abgeleitet. Der Rollstuhl ist
über vier Abspanngurte mit dem Fahrzeug verbunden.
Die DIN 75078-2 regelt den Einsatz der Kraftknotensysteme, es ergibt sich daraus aber keine Rechtspflicht. Im Schadensfall allerdings
können schwerwiegende Konsequenzen für das Beförderungsunternehmen wie auch für die Beförderten drohen. Versicherer könnten
die Haftung nach einem Unfall ablehnen oder ihre Leistungen reduzieren. Die Sicherheit unserer Fahrgäste hat für die Unternehmerin
und ihr Team oberste Priorität.
Zum weiteren Dienstleistungsangebot gehören: Fahrservice, Rollstuhltransport, Krankenfahrten, Serienfahrten zum Krankenhaus,
Dialysefahrten, Fahrten zur Chemotherapie und zur Bestrahlung,
Transport zum Urlaubsort, zu Tanzveranstaltungen und der Flughafentransfer. Dafür stehen zwei Kleinbusse mit acht Sitzplätzen und
ein PKW mit vier Sitzplätzen zur Verfügung. Wir freuen uns darauf,
auch Sie als unsere Fahrgäste befördern zu dürfen. Sie erreichen uns
rund um die Uhr unter folgenden Telefonnummern: 039753/22748
und mobil: 0174/1692314.
Mit diesen und vielen anderen Sprüchen, Geschenken und Glückwünschen haben dich die Gratulanten zu deinem Dienstjubiläum als
Friseurinhaberin geehrt.
In Vorbereitung auf diesen Tag war die Aufregung groß. Sie legte
sich bald wieder, als die Räume in der unteren Etage hübsch dekoriert
waren. Der Schnee …, das Eis …, die Treppe aufgetaut und begehbar
für die Gäste gemacht. Geschafft! Freunde, Bekannte, wir und viele
andere machten dir diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Es begann mit einem gemeinsamen Frühstück. Alles lief nach Plan,
denn jeder Griff musste sitzen. Pünktlich um zwölf Uhr kam der
Fotograf. Der Katalog mit den Modellen ist in Arbeit.
Das Fest wurde gegen 14.00 Uhr für die vielen Gratulanten eröffnet.
Der Raum war bis auf den letzten Platz gefüllt. Jeder Gratulant stieß
mit einem Glas Sekt o. Ä. mit der Chefin des Hauses an und ließ sich
den frischen selbstgebackenen Kuchen schmecken. Mit viel Glück
bekam man noch einen guten Stehplatz, um nun die hübschen Modelle auf dem Laufsteg zu sehen. Es kleideten sich 30 Modelle für
das Fest mit den neuesten Trends der Mode ein. Die Jüngsten, drei
Jahre alt, waren auf dem Laufsteg niedlich anzusehen. Alle Modelle zeigten neue Haarkreationen, die Frau Sprossmann im Oktober
aus London von der internationalen Haarmesse mitbrachte. Ob der
edle Perlenschmuck mit Glitzer als Spange in der Hochsteckfrisur
diente oder ob es der einfache Haardutt als Untersteckmaterial für
eine Topfrisur war – die Frisuren saßen perfekt. Bemerkenswert ist
auch die Altersstruktur und der Mut der Modelle, denen auch hier
unser Dank gilt. Mit einem tollen Feuerwerk endete das schöne Fest.
Wir als Team freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit.
Deine Kollegen und Heike Goldyn
Nr. 01-02/2011	Strasburger Anzeiger Januar 2011	Sparkasse Uecker-Randow
Transparente Entgelte für Abhebungen
Sparkassenkunden profitieren von Flächenpräsenz
und verfügen nach wie vor kostenlos
Ab dem 15. Januar 2011 gilt an den 25.700
Sparkassen-Geldautomaten ein direktes
und transparentes Entgelt für Fremdkunden. Das bisherige Interbankenentgelt wird abgeschafft.
Dazu gibt Jana Bengelsdorf, Leiterin des
Fachbereiches Vorstandssekretariat der
Sparkasse Uecker-Randow, Auskunft.
Welche Änderungen bringt die Einführung des Kundenentgeltes für Sparkassenkunden mit sich?
„Für Sparkassenkunden ändert sich an den 25.700 Sparkassengeldautomaten nichts. Sie können dort auch weiterhin kostenlos
Bargeld abheben. Fremdkunden, die kein Sparkassenkonto haben,
aber trotzdem bei einer Sparkasse Geld abheben möchten, wird ein
direktes und transparentes Kundenentgelt berechnet. Dieses wird
dem Kunden am Automatendisplay beim Geldabheben angezeigt.
Der Kunde kann dann entscheiden, ob er das Bargeld zu diesen
Konditionen abheben oder die Transaktion abbrechen will.“
Werden fremden Kunden noch weitere Entgelte berechnet?
„Nein. Neben dem Kundenentgelt berechnen Sparkassen weder
fremden Kunden noch deren Kreditinstituten weitere Entgelte für
Bargeldabhebungen. Das bisher übliche Interbankenentgelt entfällt
somit ersatzlos. Auch das kartenausgebende Institut des fremden
Kunden wird diesem kein zusätzliches Entgelt für diese Transaktion
berechnen. Das am Bildschirm angezeigte Entgelt ist der volle Preis,
den der Kunde für die Abhebung bezahlen muss.“
Welche Auswirkungen hat das neue Kundenentgeltsystem für den
„Das direkte und transparente Kundenentgelt wird zu einem verstärkten Wettbewerb führen, bei dem sich marktgerechte Preise bilden
werden. Diesem Wettbewerb stellen sich die Sparkassen“.
„Auf Grund der flächendeckenden Präsenz von Sparkassen-Geldautomaten sind Sparkassenkunden nicht auf Abhebungen an fremden
Geldautomaten angewiesen. Allein im Landkreis Uecker-Randow stehen aktuell 20 Geldautomaten zur Verfügung. So gaben 72 Prozent der
Sparkassenkunden bei einer repräsentativen Umfrage an, innerhalb
eines Jahres kein einziges mal Bargeld an einem fremden Automaten
abgehoben zu haben“, weist Jana Bengelsdorf abschließend auf den
Wettbewerbsvorteil der Sparkassen hin. „Ein Grund mehr, Kunde
der Sparkasse Uecker-Randow zu sein oder Neukunde zu werden.“
Aktuelle Steuer-Spar-Tipps – Februar 2011
Im Steuerrecht ist nichts so beständig wie die Veränderung.
Wir als Lohnsteuerhilfeverein haben die aktuelle Rechtslage stets
im Blick, damit unsere Mitglieder davon profitieren. Aktuelle Steuertipps finden Sie auch unter www.blb-ev.de.
… und bekommen dann auch Kindergeld. Was aber wird mit dem
Kindergeldanspruch der Großeltern (also der Eltern der Eltern der
kleiner Kinder), wenn die großen Kinder ihre kleinen Kinder pflegen
und dazu ihre Ausbildung unterbrechen?
Unser Tipp: Da in einem solchen Fall Beschwerde beim Bundesfinanzhof eingelegt wurde, sollte man sich mit einer Absage der
Kindergeldkasse nicht abfinden. Wir helfen gern.
Wer einen Zweithaushalt am Arbeitsort eingerichtet hat, kann die
Kosten dafür steuerlich ansetzen – allerdings nur für drei Monate.
Doch keine Regel ohne Ausnahme: Wer zwischendurch für vier
Wochen an einem anderen Ort tätig ist, für den beginnt die 3-Monatsfrist neu. Leider galt auch für diese Regel eine Ausnahme, die
vom Finanzamt – in Unkenntnis neuester Rechtsprechung – noch
immer gern herangezogen wird.
Unser Tipp: Ob das Finanzamt geltend gemachte Kosten gestrichen
hat, wird oft, aber nicht immer im Kleingedruckten des Bescheides
erläutert. Ob die Kosten zu recht oder irrtümlich gestrichen wurden,
erkennt Ihr steuerlicher Berater.
Gemäß § 4 Nr. 11 StBerG gilt eine eingeschränkte Beratungsbefugnis. Die
Beratung erfolgt nur im Rahmen einer Mitgliedschaft.
12	Strasburger Anzeiger Januar 2011	Nr. 01-02/2011
der Bundesbeauftragten für die Stasiunterlagen,
Die nächste Verkehrsteilnehmerschulung für Senioren findet am 22.
Februar 2011 und am 23. Februar 2011 jeweils um 14.00 Uhr im
Haus der Familien und Begegnung der Volkssolidarität, Am Wall,
in Strasburg (Um.) statt. Themen der Veranstaltung sind das Fahren
auf Landstraßen, Alleen und auf der Autobahn.
Für die bei der Vorbereitung und Durchführung entstehenden Kosten wird von den Organisatoren eine Teilnehmergebühr von 1,50 e
i. A. Wilfried Müller
Am 10.03.2011, von 13.00 Uhr bis 17.30 Uhr, gibt es in der Stadtverwaltung Strasburg, Schulstraße 1, Beratungsraum, das Angebot
zur Beratung für Bürger, die sich für eine Auskunft aus bzw. eine
Einsichtnahme in ihre Stasiunterlagen interessieren.
Eine Mitarbeiterin aus der Außenstelle Neubrandenburg der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen steht Bürgern für alle Fragen
rund um die Akteneinsicht sowie das Recht auf Rehabilitierung,
Wiedergutmachung und eine Opferrente zur Verfügung.
Vor Ort ist es möglich, einen Antrag auf Auskunft, Akteneinsicht
bzw. Herausgabe von Kopien aus den Unterlagen der Staatssicherheit zu stellen.
Am Informationsstand liegen Materialien aus, die Auskunft über den
Stand der Erschließungsarbeiten im Archiv geben und es besteht die
Möglichkeit, in Musterakten der Staatssicherheit zu lesen.
Rund 100 Strasburger verbrachten den Abend des 15. Januar an
der Reuterkoppel beim 2. Weihnachtsbaumverbrennen, zu dem die
Freiwillige Feuerwehr Strasburg eingeladen hatte. Einige brachten
ihren alten Weihnachtsbaum sogar mit und wurden mit einem Glühwein belohnt. Das Entsorgungsunternehmen Remondis hatte schon
in der Woche zuvor Bäume eingesammelt und an der Fläche vor
der Reuterkoppel abgelegt. Das Verbrennen der Weihnachtsbäume
faszinierte insbesondere die Kinder, die aufmerksam verfolgten,
wie die Kameraden die Weihnachtsbäume immer wieder in die Glut
warfen und damit jedes mal einen Funkenflug hervor zauberten.
„Nach bereits sechs Einsätzen in den vergangenen Tagen geht es
heute einmal gemütlich zu“, meinte Wehrleiter Arno Gosse, der aber
auch etwas wehmütig in die Runde schaute und sich enttäuscht über
die wenigen Besucher zeigte. Wir müssen nun analysieren, warum
auf manchen Dörfern mehr Besucher zu dieser Aktion gekommen
sind, als hier bei uns. Aber die lobenden Worte der Gäste vor Ort,
welche sich bei Bratwurst und Glühwein das lodernde Flammenspiel
ansahen, gibt ihnen Ansporn, weiter zu machen. Ein Dank geht
hiermit an alle Kameradinnen und Kameraden der Strasburger Wehr
und ihren Helfern, welche dieses Event in ihrer Freizeit vorbereiteten
und ausrichteten.
Foto und Text: Matthias Lindner
Eisbaden - ein Kick für den Körper
Gute Vorsätze haben zum neuen Jahr viele Menschen – aber manche
von ihnen handeln auch danach und fangen das Jahr gleich richtig
an: Mit einem erfrischend kühlen Bad.
Bei dem einem löst es Bewunderung aus, bei anderen ein bloßes
Unverständnis. Was bewegt Menschen dazu, bei Temperaturen um
den Gefrierpunkt die Hüllen fallen zu lassen und ins eisige Wasser
einzutauchen? Viele holen sich den berüchtigten „Kick“, manche
wollen ihrem Körper etwas Gutes tun.
Dieser Leidenschaft – Baden bei Wassertemperaturen um den Gefrierpunkt, gehen auch die Damen und Herren, sowie der 11-jährige
Franz von den „De Jansjahr Boder“, die Ganzjahr Bader aus Strasburg und Umgebung nach. Die Saison des Eisbadens beginnt schon
im Frühherbst um die 15°C, sodass schon früh mit dem Training für
die richtig kalten Temperaturen begonnen werden kann, so Roland
Brauchler, der 2005 die Initiative ergriff und sich mit einer Gruppe
Gleichgesinnter zusammen fand, um dieses Hobby gemeinsam zu
betreiben. So treffen sie sich jeden Sonntag ab 11.00 Uhr am Schmiedegrundsee bei Neuensund, bringen gemeinsam ihren Kreislauf in
Schwung, bevor sie schließlich die Hüllen fallen lassen. Je nach
eigenem Körpergefühl bleiben die Eisbader zwischen einigen Sekunden und fünf Minuten im Wasser. Gunther Arthaber, der gemeinsam
mit seiner Tochter Nadine und Enkel Franz seit Jahren regelmäßig
dabei ist, setzt für dieses Hobby ein eisernes und vor allen Dingen
regelmäßiges Training voraus. Täglich sollte man Wechselduschen
anwenden, noch besser wäre es, gleich kalt zu duschen.
Wer daran nun Geschmack gefunden hat: In den nächsten Wochen
sind sie jeden Sonntag, bis ca. Ende April – möglicherweise muss
dann ja wenigstens kein Eis mehr aufgehackt werden, an der Badestelle am Schmiedegrundsee zu finden. Schauen sie doch einfach mal
vorbei, ob nun mit oder ohne Badeutensilien, diese Wahl überlassen
sie Ihnen – „De Jansjahr Boder“ freuen sich auf Ihr Interesse.
Nr. 01-02/2011	Strasburger Anzeiger Januar 2011	Gesprächskreise für Kindertagespflegepersonen im Landkreis UER
Tagesmütter setzen sich mit der Bildungskonzeption für 0- bis 10-jährige Kinder in M-V auseinander
Beim ersten diesjährigen Treffen des Gesprächskreises für Kindertagespflegepersonen in Torgelow ging es um die gezielte alltagsintegrierte Begleitung und Unterstützung frühkindlicher Lernprozesse.
Die elf Tagespflegepersonen aus Torgelow, Eggesin und Umgebung
überlegten gemeinsam mit zwei Moderatorinnen des Teams der BildungsLandschaft Uecker-Randow, welche altersgerechten Lernangebote sie den Kindern passend zur kalten Jahreszeit machen können.
Ausgangspunkt der Überlegungen sollten Beobachtungen der Kinder
mit ihren Interessen und Themen sein, berichtet Frau Ruchay-Steffen,
Mitarbeiterin des Projektes Lernen vor Ort – BildungsLandschaft
Uecker-Randow. Was kann ich tun, damit Kinder auf vielfältige Art
und Weise „mit allen Sinnen“ ihre Welt erfahren, die Erfahrungen
verarbeiten und Antworten auf ihre Fragen finden können?
Ein breites Spektrum von Möglichkeiten wurde von der Gruppe
zusammengetragen, vom gegenseitigen ziehen auf dem Schlitten
über Eislaternen machen bis hin zum Vogelstimmen nachahmen.
Auch thematisch passende Fingerspiele und Lieder für die Kleins-
ten waren dabei. An dieser Stelle wurde deutlich gemacht, welche
Bildungs- und Erziehungsbereiche (vgl. Bildungskonzeption für
0- bis 10-jährige Kinder in M-V) bei dieser vielfältigen Auseinandersetzung mit der Welt eine Rolle spielen.
Anschließend ging es um die schriftliche Planung eines Angebotes:
Wie muss es aufgebaut sein? Welche Lernziele verfolge ich damit?
Welche Erfahrungen, Erkenntnisse und Lernerfolge können die
Kinder dadurch in den verschiedenen Bildungs- und Erziehungsbereichen machen? (Kommunikation, Sprechen und Sprache(n);
Elementares mathematisches Denken; (Inter)kulturelle und soziale Grunderfahrungen, Welterkundung und naturwissenschaftliche
Grunderfahrungen; Musik, Ästhetik und bildnerisches Gestalten;
Bewegung). „Im Alltag der Tagespflegepersonen geschieht vieles
aus dem Bauch heraus. Man kann nicht alles bis ins Detail planen.
Aber eine bewusste (auch schriftliche) Auseinandersetzung mit
Zielen und Möglichkeiten der pädagogischen Arbeit und die anschließende Reflexion stellen diese auf ein fachliches Fundament“ so
Dana Ruchay-Steffen aus dem Projekt BildungsLandschaft UeckerRandow, Bereich Qualifizierung von Tagespflegepersonen, an der
Hochschule Neubrandendenburg.
Diese praxisbegleitenden Treffen (Gesprächskreise) für Tagespflegepersonen finden auch in diesem Jahr weiterhin regelmäßig für
alle Regionen des Landkreises statt. Die Termine können Sie auf
der Homepage www.bl-uer.de einsehen.
Dana Ruchay-Steffen
V. l. n. r.: Manuela Wittmann, Hammer (Tagespflegeperson mit Abschluss
zur staatl. anerkannten Erzieherin); Angela Heinze, Torgelow (Tagespflegeperson); Dana Ruchay-Steffen
Neujahrsskatturnier um den Wanderpokal
des Bürgermeisters der Stadt Strasburg
Das Wetter am Sonnabend lud dazu ein, um in großer Runde Skat
zu spielen. So fanden sich zum 33. Neujahrsskatturnier um den
Wanderpokal des Bürgermeisters der Stadt Strasburg (Um.) 33
Skatfreunde aus der näheren Umgebung in der Gaststätte Rosengarten ein. Ist es nun ein gutes Ohmen für das Turnier oder nicht,
so Burkhard Henke, der seit Jahren für die Organisation verantwortlich zeichnet und die Gäste begrüßte. Mit ein wenig Wehmut
über die geringe Teilnehmerzahl, wünschte er den Teilnehmern
ein gutes Blatt und übergab die Durchführung des Turniers an
das Schiedsgericht, deren Vorsitz Harald Kuhnt innehatte. Nach
den organisatorischen Ansagen, wurden dann drei Runden á 24
Spiele an sechs Vierertischen und 18 Spiele an drei Dreiertischen
gespielt. Natürlich war auch in den dazwischen liegenden Pausen
genug Zeit für eine erste Auswertung und Fachsimpelei. Schon
in der Zwischenauswertung kristallisierte sich heraus, dass der
Wanderpokal des Bürgermeisters der Stadt Strasburg (Um.) nicht
in Strasburg bleiben würde, was sich auch am Schluss bestätigte.
Günter Meyer war mit 1.923 Punkten der beste Strasburger und
erreichte damit den 4. Platz. Karl Behrend, aus Woldegk gelang es,
mit guten Spielen in der Dritten Runde mit 2.084 Punkten auf Platz
3 vorzurücken. Mit 2.283 Punkten belegte der Löcknitzer Norbert
Bartelt den 2. Platz. Strahlender Sieger des Neujahrskatturniers
und damit Gewinner des Wanderpokals wurde mit 2.485 Punkten
Gerd Zurek aus Pasewalk.
14	Strasburger Anzeiger Januar 2011	Nr. 01-02/2011
32. Hallenfußballturnier um den Pokal des
Bürgermeisters der Stadt Strasburg (Um.)
Am 08.01.2011 fand in der gut besetzten Max-Schmeling-Halle das
32. Hallenfußballturnier um den Pokal des Bürgermeisters der Stadt
Strasburg (Um.) statt. Die 7 teilnehmenden Mannschaften boten
den Zuschauern einige spannende Spiele mit vielen technisch guten
Spielszenen. Das doch sehr fair durchgespielte Turnier gewann der
VFC Anklam vor TSG Neustrelitz II und Rot Weiß Prenzlau. Der FC
Einheit Strasburg I wurde 4. und der FC Einheit Strasburg II 6. Das
Turnier organisierte der Vorstand des FC Einheit. Besonderer Dank
gilt hierbei Tom Wasserstrahl und Holger Muchow sowie den vielen
fleißigen Helfern, wie z. B. den Schiedsrichtern Muchow, Langwald
und Krautheim, dem Kampfgericht „Zappi“ Bahlke, Ernst Bartell
und Clemens Huth, den Ordnern, den fleißigen Damen, die für das
leibliche Wohl sorgten und natürlich auch unseren Sponsoren. Ganz
besonders bedankt sich der Verein bei der Stadt Strasburg (Um.).
Text: Reimund Dögow
Foto: Ernst Bartell
Kita „Mutter Eva“
Kita „Siedlungsspatzen“
Fleißige Sternsinger in Strasburg unterwegs
in der DRK Kita „Siedlungsspatzen“
Die Kinder und Erzieher der evangelischen Kindertagesstätte „Mutter Eva“ waren wieder am Dreikönigstag unterwegs, um für andere
Kinder Gutes zu tun.
Große Aufregung herrschte am 17.12.2010 in unserer Kita. Gespannt
warteten alle Kinder an diesem Morgen auf den Weihnachtsmann.
Bevor es jedoch soweit war, begrüßten wir, nachdem wir an festlich
gedeckten Tischen gefrühstückt hatten, die Puppenspieler der „Pasewalker Puppenbühne“. Das Puppentheater hatte schon mehrere
Auftritte in unserer Kita und konnte die Kinder auch in diesem Jahr
mit ihrer Aufführung begeistern.
Anschließend überraschten uns Mitarbeiter der Strasburger Beschäftigungsinitiative mit einem Geschenk. Wir erhielten ein stabiles
Puppentheater und möchten dafür ganz herzlich danken.
Erster Anlaufpunkt war das Strasburger Rathaus. Hier bedankte sich
Bürgermeister Norbert Raulin bei den fleißigen Kindern und hielt
auch etwas Stärkung für den Weg bereit.
Rund 300 Euro konnten die Kinder und Erzieher zusammentragen.
Das Geld geht in diesem Jahr an den Freundeskreis Arusha/Tansania,
der damit den Bau von Schulen unterstützt.
Nun war es auch für den Weihnachtsmann soweit. „Frau Holle“
schickte an diesem Vormittag ihren Gruß mit prächtigen Schneeflocken und der Weihnachtsmann kam gut in der Kita an. Für jedes
Kind gab es eine kleine Gabe und für die Gruppen reich gefüllte
Geschenkesäcke. Dies war unter anderem möglich, durch die Spendenbereitschaft einiger ansässiger Firmen. Wir möchten uns hiermit
beim Häuslichen Pflegedienst von Frau Splettstößer, beim Ergotherapeuten Herrn Wienke, bei der FML-Service GmbH Lauenhagen
und bei der Holzfensterbau-Firma in Strasburg herzlich bedanken.
Sie ermöglichten den Kauf von Spielmaterial zur Verkehrserziehung.
Im Namen aller Erzieher danke ich auch all unseren engagierten
Eltern für ihre Hilfe und Unterstützung, die wir auch im Jahr 2010
in unterschiedlichster Weise erhielten.
Christine Behnke, Leiterin
Nr. 01-02/2011	Strasburger Anzeiger Januar 2011	15
Regionale Schule „Am Wasserturm“
An Nikolaustag vor 35 Jahren wurde die jetzige Regionale Schule
„Am Wasserturm“ eröffnet.
Traditionell findet in dieser Zeit ein Tag der offenen Tür statt. Zu dem
nun 35. Schuljubiläum sollte es etwas Besonderes sein. Und so kam
man auf die Idee, einen Weihnachtsmarkt in der Schule zu gestalten.
Viele fleißige Helfer verwandelten die einzelnen Etagen zu weihnachtlichen Erlebnisbereichen. So beherbergte der Raum 031 das
Schülercafe zum Verweilen nach dem Rundgang. „Der Hausmeister
Herr Jürgen Rossow hat unsere Idee in die Tat umgesetzt“, freuen
sich die beiden Deutschlehrerinnen Frau Kirsten Sauer und Beate
Gast, die den Flur in Erdgeschoss zum Weihnachtsmarkt der 5. bis 7.
Klasse betreuten. Jeder Raum hatte so seine eigene weihnachtliche
Gestaltung. In den einzelnen Unterrichtskabinetten gab es nicht
nur für Schüler, sondern auch für Absolventen, Eltern und Gäste
Mitmachangebote.
Für Unterhaltung war natürlich auch gesorgt. So gab es Flurmusik
mit den Musikschülern und den Power Kids. Die Line-Dance-Gruppe
stellte ihr tänzerisches Können unter Beweis und die Schüler der 5.
Klasse präsentierten sich als Theatergruppe. So brachten sich viele
Schüler, Pädagogen und Mitarbeiter der Schule in den Tag der offenen Tür ein und alle Interessenten konnten sich auf eine ganz andere
Art und Weise über Neues und Interessantes informieren und auch
die vorweihnachtliche Zeit genießen
Für folgende Reiseangebote sind noch freie Plätze vorhanden:
18.–20.02.	Schlachtefest in Gravelott mit Fasching	18.–20.03.	Bauernabend in Gravelott	21.–23.10.	Überraschungsfahrt
Genauere Informationen hierzu erhalten Sie bei Frau Wichert in
Torgelow unter 03976/2809710.
Anmeldungen können bei Frau Noske, Tagespflege Strasburg,
persönlich oder tel. unter 039753/20404, getätigt werden.
Ziergeflügel- und Exotenzüchterverein
4. Vogel- und Kleintierbörse
Am Sonnabend, dem 12. März 2011 findet in Strasburg (Um.) im
Gewerbegebiet die 4. Vogel- und Kleintierbörse statt.
Auf der Börse in der Ausstellungshalle können von 8.00 Uhr bis
11.30 Uhr Ziervögel Rassegeflügel und Kleinpelztiere angeboten
und gekauft werden. Dabei sind die gesetzlichen Bestimmungen
zum Umgang und Handel zu beachten. Durchgeführt wird die Börse
vom Ziergeflügel- und Exotenzüchterverein Pasewalk/Strasburg.
unaufgefordert mitsangen. Der ökumenische Chor der evangelischen
und katholischen Kirchengemeinde Strasburg, unter der Leitung von
Gudrun Riedel, übernahm im zweiten Teil den Part mit kirchlichen
Weihnachtsliedern. Zu Ihnen gesellten sich die Kinder der Gemeinde,
um nach eigenen Liedern mit den Großen zu singen. Eine Bereicherung des Konzertabends waren die Soloauftritte der Gesangssolisten
Frederike Bieber, Franziska Hiller und Philine Ach, die einen bleibenden Eindruck hinterließen. Orgel-, Geigen-, und Gitarrenklänge
sowie Flötenspiele rundeten das gelungene Weihnachtskonzert ab.
Matthias Lindner, Foto: Werner Gabriel
Strasburger Chöre
Weihnachtskonzert in besonderem Flair
Es ist schon etwas besonderes, wenn zwei Chöre zu einem gemeinsamen Weihnachtskonzert auf eine Baustelle einladen, so eröffnete
Pfarrer Manfred Hojczyk den Konzertabend. Im Inneren der Kirche,
die im weihnachtlichen Gewand strahlte, war von der zur Zeit stattfindenden Dacherneuerung nichts zu merken. Die Chorgemeinschaft
Strasburg unter Leitung von Frau Wenke Fichtner eröffnete den
Konzertabend mit einem bunten Reigen bekannter klassischer und
weltlicher Weihnachtsweisen. Mit der Auswahl des breit gefächerten
Repertoires lagen sie richtig, da einige der Besucher einige Stücke
Die Chorgemeinschaft Strasburg e.V. erfreute die Bewohner und das
Personal des Altenhilfezentrums „Matthias Claudius“ mit einem weihnachtlichen Programm. Foto: Werner Gabriel
16	Strasburger Anzeiger Januar 2011	Nr. 01-02/2011
Strasburger Sportverein e. V.
Tätigkeitsfeld:	Sport	Anschrift:	Strasburger SV e. V.	Vorstand:	Lindenstraße 6	17335 Strasburg	Tel.: 039753/22268	Überblick über die Entwicklung des Vereins seit 1990
Der Strasburger SV gründete sich im Juni 1990 aus den ehemaligen Vereinen BSG Einheit Strasburg, BSG HTA Strasburg, BSG
Fleisch- und Wurstwaren Strasburg, BSG Traktor KfL Strasburg
und der SG Traktor Strasburg. Später kamen die Turner der SV Dynamo Strasburg hinzu. So entstand ein für Strasburger Verhältnisse
großer Verein, der es sich zur Aufgabe machte, die Traditionen der
beigetretenen Vereine – so unter anderem auch die der „Strasburger
Turnerschaft“ aus dem Jahre 1863 – zu pflegen und fortzusetzen.
Erster Vorsitzender des Vereins war M. Krense.
Der Verein bestand 1996, nachdem sich einige Abteilungen zu
selbständigen Vereinen erklärt hatten, aus den 9 Abteilungen
Behindertensport (Else Leder), Handball (Hans-Ullrich Lange),
Gymnastik/Frauensport (Selma Rosenow), Kegeln (Winfried
Geske), Kanu ( Andre Günther), Radsport (Solveig Wegener),
Seniorensport (Karin Winkelmann), Tennis (Klaus-Peter Knobel),
Tischtennis (Hans-Günther Stamm) und Turnen (Stefan Gärtner).
Im Verlauf der vergangenen 20 Jahre lösten sich aus sehr unterschiedlichen Gründen die Abteilungen Behindertensport, Handball, Kanu, Radsport und Tennis auf, neu bildeten sich die Allgemeine Sportgruppe Frauen, die Allgemeine Sportgruppe Männer,
die Abteilung Tanz, die Abteilung Kraftsport und die Abteilung
Zur Zeit besteht unser Verein aus 10 Abteilungen, die den Strasburger Bürgern vielfältige Möglichkeiten der sportlichen Betätigung
bieten. Unser Verein hat gegenwärtig etwa 300 Mitglieder.
H. Dornbrach (Vorsitzender)
St. Gärtner (Stellv. Vorsitzender)
•	Frauensport/Gymnastik
Abteilungsleiterin:	Selma Rosenow
Trainingszeit:	Mi.	von 19.30 Uhr bis 21.30 Uhr
Ort:	Max-Schmeling-Halle
•	Kraftsport
Abteilungsleiter: Silvio Brauer
Trainingszeit:	Mo.–So. nach eigener Zeiteinteilung
Ort:	Kraftsportraum, Wismarer Weg
Abteilungsleiter:	Trainingszeiten:	Ort:	Stefan Gärtner
Di.	von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Do.	von 16.30 Uhr bis 19.00 Uhr
Abteilungsleiterin:	Marianne Obrad
Trainingszeit:	Di.	von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Ort:	Sporthalle am Stadion
•	Allgemeine Sportgruppe Frauen
Abteilungsleiterin:	Helma Schmekel
Trainingszeit:	Di.	von 19.00 Uhr bis 21.00Uhr
Abteilungsleiter:	Trainingszeiten:	Ort:	•	Tischtennis
Abteilungsleiter:	Trainingszeiten:	Ort:	•	Volleyball
Abteilungsleiter:	Jürgen Wurow
Trainingszeit: Do.	von 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr
Bodo Dill
Mo.	von 15.30 Uhr bis 21.30 Uhr
Do.	von 16.00 Uhr bis 21.30 Uhr
Abteilungsleiterin:	Gudrun Otto
Trainingszeit:	Do.	17.00 Uhr
Di.	von 16.30 Uhr bis 22.00 Uhr
Do.	von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr
•	Allgemeine Sportgruppe Männer
Abteilungsleiter:	Stefan Gärtner
Trainingszeit: Mi.	von 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr
Werden Sie Mitglied in einer Sportgruppe unseres Vereins!
Bereitschafts-/Havariedienst der Gemeinnützigen Wohnungs­
baugesellschaft mbH Strasburg
nach Dienstschluss: Heizung/Sanitär 0173/9586771, Bereich Elektro 0173/9586772, am Wochenende: 0172/5337572
Den kassenärztlichen Notdienst erreichen Sie unter:
0180-58 68 22 22 11 (Notfälle können unter der Notruf-Nr. 112
e.dis – Gas und Strom
Strom: 03976/28073433, Gas: (01804) 551111 (0,24 e/Anruf)
Tel.: 03973/12049975 oder Handy: 0170/8786848
GKU – Wasser, Abwasser: 039753/21316 oder 0172/3017698
Nr. 01-02/2011	Strasburger Anzeiger Januar 2011	Demokratischer Frauenbund e. V.
jeden Mo	09.00 Uhr	Änderungsschneiderei
Mo–Do	Internetcafé
10.00 Uhr	Di	09.00 Uhr	17
des Heimatkreises wieder zu Beifall hingerissen und mit der rechten
Erwartung des nächsten Vortrages im Pfarrhaus (am 27.11.2010)
Ein Dankeschön an Frau Niemann und der ev. Kirchgemeinde, sowie
Frau Steinkopf und ihrem Team.
Adventsfeier des Uckermärkischen Heimatkreises
(außer am 22.02.2011)
Di, Do	14.00 Uhr	Frauentreff:
08.02. Fit durch den Winter – Sport mit Frau Lawerenz, 10.02.
Quasselnachmittag, 15.02. Winterwanderung, 17.02. um 10.00
Uhr – Wir brunchen, 22.02. Fit durch den Winter – Sport mit Frau
Lawerenz, 24.02. Fasching – Wir hauen auf die Pauke
jeden Mi	14.00 Uhr	Spielenachmittag:
09.02. Brettspiele, 16.02. Rund um den Würfel, 23.02. Heiteres
Uckermärkischer Heimatkreis
Vortragssaison des Uckermärkischen Heimatkreises
Für die „Inszenierung nach eigenem Drehbuch“ zeichnete Herr
Gampe verantwortlich (in Thüringen geboren und aufgewachsen,
arbeitete er später in Westdeutschland, zuletzt
20 Jahre in Holland und lebt seit einiger Zeit in Milow). Mit ziemlicher Sicherheit wurde das Dorf Milow (in der heutigen Gemeinde
Uckerland) anno 1321 urkundlich (indirekt) erwähnt. Bis zum
uckerm. Strasburg ist es mit knapp 6 Kilometern nicht viel mehr als
der oft bemühte „Katzensprung“.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – und ein Dia auch, wie an
diesem Nachmittag zu sehen war. Herrn Gampe`s Bildersammlung
(es sind dichte, geradezu eindringliche Bilder) bot eine Fülle von
Einblicken in die Lebensweise im Dorf. Er arbeitete die Geschichte
der ehemaligen und jetzigen Bewohner auf,ihre kleinen und großen Freuden, aber auch ihre Nöte im Blick – vorwiegend von der
Weimarer Republik über die Nazi-Zeit, die Nachkriegszeit, das
Leben in der DDR bis nach der Wende. Das sind nicht zuletzt die
Kernthemen des 2. Teiles der Milower Chronik. Ein Unterfangen,
das, wie er sagt „kein vollständiges Ende haben kann.“Zu sehen
waren landwirtschaftliche Fahrzeuge und Maschinen, Hausanlagen
aus der Zeit der Neuaufsiedlung (ab 1934) , Bilder von Frauen (im
Luisenbund) und Männern im Männerbund „Stahlhelm“, von Flüchtlingen nach 1945, von Maidemonstrationen, FDJ-Ernteeinsätzen und
Konfirmanden aus den 1950 ziger Jahren, von Jugendlichen, die
sich auf dem Milower See tummelten, von Herrn Rödiger Barnim
beim Bau eines Familien- und Seniorenbootes und schließlich vom
ortsansässigen Schibri-Verlag.
Selbst wenn man ähnliche Szenen teils aus vorausgegangenen Dokumentationen kennen sollte, vermochte das Werk Herrn Gampe`s
doch ein ungleich eindringlicheres , ungleich anschaulicheres Bild
des Dorfes zu zeichnen.
Herr Gampe zeigte und nannte den Mitgliedern des Heimatkreises
überdies offensichtliche Details des kulturellen Lebens, beispielsweise Aktivitäten des Seniorenclubs und des Milower Dorfvereines
im ehemaligen Gutshaus (heute Gemeindehaus). Und die Kirche:
Von außen ansehnlich, von innen jedoch ein wahres Schmuckstück.
Der Turm und die Grüneberg Orgel sind liebevoll restauriert. Ebenfalls sehenswert und interessant;die teilweise übergemalten
und neu entdeckten Wandmalereien unter dem Putz. Kenntnisreich
und im angenehmen Plauderton flocht er Anekdoten und Begebenheiten aus dem Alltag der Milower in das Programm. Er reflektierte
alles aus dem Kopf, traf dabei genau die Balance zwischen sachlich
Wissenswertem und erfrischend Lebendigem und trug auf seine Art
zur großen Begeisterung der Zuhörer bei. Da waren die Mitglieder
Die Adventsfeier des Uckermärkischen Heimatkreises Strasburg,
am 27.11.10, zählte zu den eher stillen in der Stadt: Zeit zur Besinnung zwischen Kerzen, Kaffee, Kuchen, Lampen und Schmuck
Der Vorstand hatte „extra etwas Zucker über die Landschaft“ bestellt,
um eine Advents-Institution zu eröffnen. Den winterlichen „Kiek
üm’t Eck“-Nachmittag im Dezember. Gut, dass sich die Mitglieder/
Zuhörer auf die erfahrene Rezitation von Frau Wegener, Frau Wulff
und Frau Gurke verlassen konnten, als sie Fritz Reuters „Läuschen
und Riemels“ und Auszüge aus seinem „Hanne Nüte un de lütte
Pudel“ ausbreitete. 200 Jahre Fritz Reuter – eine runde Zahl. Das
hätte ihm gefallen – auch im uckermärkischen Strasburg.
Frau Schulz bereitete den Mitgliedern mit einer guten Geschenkidee
eine Freude. Zusammen mit Frau Wegener zauberte sie mit einfachen Mitteln eine stilvolle Verpackung, die, mit weihnachtlichen
Ornamenten verziert, so zu einem echten Hingucker wurde. Die
Mitglieder des Vereins nahmen die Idee des Freundeskreises „Kiek
üm’t Eck“, an den bedeutenden Dichter der nieder-deutschen Sprache zu erinnern, an und ließen sich mit adventlicher Musik durch
den Nachmittag leiten. Einige nahmen die Texte und Melodien sogar
mit auf den Nachhauseweg. Was will man mehr!
Ein Dankeschön an alle, die uns bei der Vorbereitung halfen: Frau
Niemann,Frau Struck und Frau Boede, sowie Frau Steinkopf mit
Das Wismarer Kirchenbuch
Am 27. November war beim Uckermärker Heimatkreis mal wieder
Vortragszeit. Christhard Riedel hatte sich diesesmal das Wismarer
Kirchenbuch als Thema seines Vortrages ausgewählt. Wir waren
angenehm überrascht das auch einige Bürger Wismars anwesend
waren. Alles begann mit einem kleinen Film, den der Strasburger
Hannes Haubenreißer gefertigt hat. Er zeigt Wismar aus der Vogelperspektive, also vom Kirchturm aus und in anderen ausdrucksstarken Aufnahmen. Mit vielen liebevollen Details und mit Musik
untermalt. Man sieht wie das Dorf sich zu einem vorzeigewürdigen
Ort gemausert hat. Vor allem die Kirche! Sie ist nach der Renovierung
so ein Schmuckstück geworden das sogar Besucher zur Besichtigung
von weit her kommen. Der Altar und die Orgel sind besonders ausdrucksstark und schön. Schade das von den drei Glocken nur noch
eine vorhanden ist. Man kann verstehen, daß die Bürger Wismars
sehr stolz auf ihr sauberes Dorf sind. Die Kirche ist das älteste Gebäude des Dorfes, erbaut 1250. In allen Jahrhunderten ist Wismar
ein Bauerndorf geblieben. Wismar hatte das älteste Kirchenbuch
in der Uckermark. 1935 schrieb Doktor Nagel aus Prenzlau darüber eine Abhandlung. Leider, seit den letzten Kriegstagen des 2.
Weltkrieges ist das Kirchenbuch verschwunden. Herr Riedel hofft
immer noch das es irgendwann wieder auftaucht. 1935 hatten die
2400 Gemeinden in Brandenburg nur noch 58 Kirchen. Herr Riedel
erzählte über die Geschichte des Dorfes. Die Auswirkung des 30
jährigen Krieges, oder der Pest von 1630 bei der 70 % der Bewohner
starben. Er sprach weiterhin über die Klassengesellschaft, die verschiedene Bauerntypen beinhaltete. Jedenfalls war für uns Zuhörer
der Vortrag eine schöne Bereicherung in Punkto Geschichte unserer
Danke an Herrn Riedel, an Herrn Haubenreißer für den schönen
Film und an die Gaststätte „Uckermärker“ für die Bewirtung mit
Gundila Meyer
18	Strasburger Anzeiger Januar 2011	Volkssolidarität Strasburg
Weihnachten feiern, …
das können die Mitglieder der Ortsgruppe Eins und Drei der Volkssolidarität in Strasburg auch schon einige Tage vor den eigentlichen
Festtagen. So verbrachten sie im weihnachtlich geschmückten Saal
des Kulturhauses einige schöne Stunden. Nach einer gemeinsamen
Begrüßung durch die Ortsgruppenvorsitzende Ilona Franke und
Helga Holle, in der sie die gute Zusammenarbeit der beiden Gruppen
noch mal hervor hoben, hielten sie für die Fleißigsten von ihnen ein
weihnachtliches Präsent aus Nagels Grünmarkt bereit. Ein vorweihnachtliches Chorprogramm, gemeinsam gestaltet und ausgeführt von
der Singegruppe der Volkssolidarität und den Strasburger Sangesbrüdern, unter der Leitung von Siegfried Franke, lud zum Mitsingen ein.
Nette Gespräche, gepaart mit einem Tänzchen unter der Weihnachtstanne, ließen die schönen Stunden bis zum gemeinsamen
Abendbrot schnell vergehen. Die Küchenfeen der zentralen Küche
der Volkssolidarität, denen an dieser Stelle recht herzlich gedankt
sei, überraschten mit einem Weihnachtsschmaus. Die Ortsgruppenvorsitzende ließ es sich nicht nehmen, jeden Gast persönlich mit
einem herzlichen Weihnachtsgruß zu verabschieden.
Nr. 01-02/2011
Nr. 01-02/2011	Strasburger Anzeiger Januar 2011	19
20	Strasburger Anzeiger Januar 2011	Nr. 01-02/2011
10. Jugendliteraturwettbewerb der
Uckermark startet 2011
2011 werden Kinder und Jugendliche der Uckermark bereits zum
zehnten Mal aufgerufen, sich am Jugendliteraturwettbewerb der
Uckermark zu beteiligen.
Dieser wird seit 1991 ausgerufen, hat mittlerweile einen traditionellen Status im gesamten Landkreis Uckermark erreicht und ist
zu einem festen Bestandteil der Literaturförderung für Kinder und
Ins Leben gerufen wurde der Wettbewerb durch den Prenzlauer
Kulturverein e. V., der diesen von 1991 bis 2005 durchführte.
Nach Auflösung des Prenzlauer Kulturvereins e. V. im Jahr 2006 hat
die Stadt Prenzlau sich diesem Vorhaben angenommen und der 8.
und 9. Jugendliteraturwettbewerb wurden durch die Stadtbibliothek
Prenzlau durchgeführt.
In der Geschichte des Jugendliteraturwettbewerbes der Uckermark
wurden hunderte von Beiträgen zu verschiedenen Themen, sowie
verschiedener Genre eingereicht wie Kurzgeschichten, Gedichte,
Theaterstücke. Die besten Arbeiten wurden jeweils ausgezeich-
net und seit 1999 auch veröffentlicht, zunächst als Mappen mit
2007 wurde durch die Stadt Prenzlau eine Broschüre veröffentlicht
und zusammen mit dem Schibri-Verlag konnte die Siegerbeiträge
2009 als Buch herauskommen.
Die Stadt Prenzlau beabsichtigt, zum 10. Jugendliteraturwettbewerb
ein Buch herauszugeben, in dem die besten Beiträge aller bisherigen
Wettbewerbe veröffentlicht werden.
Trotz intensiver Recherchen fehlen noch Informationen zu den ersten
drei Wettbewerben von 1992 bis 1997. Es wäre schön, wenn wir mit
diesem Artikel ehemalige Teilnehmer erreichen könnten und bitten
alle, die einen Bezug zu den Wettbewerben hatten, vielleicht sogar
selbst Teilnehmer waren, den Wettbewerb mit organisiert haben oder
in der Jury gearbeitet haben, sich bei der Stadtbibliothek Prenzlau
unter der Telefonnummer 03984/754141 bei Frau Döring zu melden.
02.03.2010	16.00–19.00 Uhr	Feuerwehr, K.-Liebknecht-Str. 1
Strasburger Bestseller des Monats November 2010
Beletristik	Preis	Autor	1.	Tore der Welt	12,99 e	2.	Bekenntnisse	18,00 e	3.	Tote lügen nicht	9,99 e	4.	Das andere Kind	9,99 e	5.	Schloss aus Glas	8,95 e	Sachbuch
1.	Deutschland schafft sich ab	22,99 e	2.	Das alte Pommern	19,90 e	3.	Winter im Sommer – Frühling im Herbst	22,95 e	4.	Simplity your love	19,90 e	5.	Die Kunst, kein Egoist zu sein	19,99 e	Öffnungszeiten der Stadtbibliothek: Telfon: 03 97 53/20 21 6	Verlag
Ken Follett	Nina Hagen	Kathy Reichs	Charlotte Link	Jeanette Walls	Bastei Lübbe
Thilo Sarrazin	Dirk Schleinert	Joachim Gauk	Marion Küstenmacher	David Precht	Deutsche Verlags Anstalt
Montag und Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 17.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 18.00 Uhr
Nr. 01-02/2011	Strasburger Anzeiger Januar 2011	21
22	Strasburger Anzeiger Januar 2011	Nr. 01-02/2011
Neue Ausstellung im Museum der Stadt
ab 30.11.	Sparkasse
Ausstellung „Malerei und Grafik“ von Rita Schmidt, Stettin
ab 01.02.	Rathaus
Ausstellung „Unterwasserwelten“, Regionale Schule
„Am Wasserturm“ Strasburg
bis 13.03.2011	Museum
„Unter der Sonne“ – Fotografien von Rudolf Rachau
3D-Computergrafiken von Matthias Rachau
Hugenottenkolonie Strasburg/Historische Schulstube/
Stadtgeschichte/Ständige Ausstellung zum Leben und
Wirken Max Schmelings
Di.–Fr. 10.00–12.00 u. 14.00–16.00 Uhr So. 15.00–17.00 Uhr
Besuche und Führungen nach Absprache (Tel. 2 00 46)
Am 17.03.2011 wird die Ausstellung „Vergessene Gemäuer“ um
19.00 Uhr im Museum der Stadt eröffnet. Alle Interessierten Bürger
der Stadt und Umgebung sind dazu herzlich eingeladen.
Vergessene Gemäuer
Hauptteil der Exposition „Vergessene Gemäuer“ ist eine Auswahl von
Zeichnungen aus der gleichnamigen
Graphikfolge, die schon einige hundert
Blätter umfasst.
Bei den abgebildeten Gebäuden handelt
es sich um historische, erhaltenswerte
Bauten, die dem Zerfall preisgegeben
sind und von denen einige heute schon nicht mehr existieren.
Anlass für diese Zeichnungen ist die Tatsache, dass von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, in den letzten zwanzig Jahren besonders im
ländlichen Raum viele Gebäude verschwanden. Zerfallen, abgerissen oder bis zur Unkenntlichkeit modernisiert, verschwindet mit
ihnen leider auch das einst Typische vieler Orte Vorpommerns und
Mit meinen Zeichnungen möchte ich auf diesen Zustand hinweisen,
die Menschen für diese Problematik sensibilisieren und gleichzeitig
diese Bauten für die Nachwelt dokumentieren.
oder Pressestelle der Stadt Strasburg (Uckermark)	Stadtverwaltung Strasburg, Tel.: 039753/272-0,
gültige Anzeigenpreisliste Nr. 28, gültig ab 01.04.2010
Herstellungsleitung: Schibri-Verlag, Milow 60, 17337 Uckerland,
Bei bisherigen Präsentationen der Zeichnungen kam es immer
zu interessanten Diskussionen über die Thematik Denkmalpflege/
Denkmalschutz und dem Umgang mit dem kulturhistorischen Erbe
Hartwig Neuwald
Der Bezugspreis für Abonnenten beträgt jährlich 18,- e + Porto.
Für unverlangt eingesandte Manuskripte besteht keine Verpflichtung der
Veröffentlichung. Der Herausgeber und die Redaktion behalten sich vor,
Beiträge zu kürzen und redaktionell zu bearbeiten. Die Verantwortung für
den Inhalt der Beiträge liegt bei den Autoren. Die Verantwortung für den
Inhalt der Anzeigen und Beilagen liegt bei den Inserenten.
© Schibri-Verlag. Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich
Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Verlages.	ISSN 0941-1674
Strasburger Anzeiger Januar 2011
Veranstaltungen in den Monaten Februar/März 2011
Primavera Show Berlin präsentiert: Operetten-Comedy
Frauentagsfeier, Demokratischer Frauenbund Deutschland e. V.
4. Vogel- und Kleintierbörse, Ziergeflügel- und
Exotenzüchter Verein Pasewalk/Strasburg e. V., W. Müller
Chorgemeinschaft Strasburg e. V.
19.30 Uhr Grundschule Strasburg, Aula Chorprobe
Uckermärkischer Heimatkreis Strasburg e. V.
14.30 Uhr Pfarrhaus Strasburg
Film mit historischen Ansichten von
Strasburg, vorgestellt von Gunter
Arthaber, Uckermärkischer Heimatkreis Strasburg e. V.
Selbsthilfegruppe für Suchtkranke, Suchtgefährdete und Angehörige
Jeden 1. Dienstag im Monat um 19.00 Uhr im Gemeindehaus (nicht konfessionsgebunden)
Ansprechpartner Max-Gerd und Jutta Schulz, Tel.: 039753/23232
14.00 Uhr Volkssolidarität
Seniorenverband-BRH (Bund der Ruheständler, Rentner und Hinterbliebenen)
am 09.04.2011 in der Max-Schmeling-Halle
Anmeldeformulare können ab sofort beim Organisationbüro:
@NETZWERK.DE Management
Am	Wäthering	16	•	17335	Strasburg
Tel.: 039753/24010
24	Strasburger Anzeiger Januar 2011	Nr. 01-02/2011
/str_2011_Ausgabe_01-02
http://www.schibri.de/pdf/str/str_2011_Ausgabe_01-02.pdf

References: § 14
 § 5
 § 22

§ 22
 § 5
 § 5
 § 4