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FLEISCHMANN 2018 - Fichier PDF
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FLEISCHMANN 2018.pdf (PDF, 6.7 Mo)
H0: Elektrolokomotive BR E 60 der DB, Epoche III. Mit Warnanstrich
H0: Elektrolokomotive BR 152 der DB, Epoche IV
N: Doppelstock-Steuerwagen 2. Klasse, DB AG (Südostbayernbahn), Epoche VI
N: Behältertragwagen Bauart Bt10 mit Blechbremserhaus, Epoche III
N: Doppeltaschen-Gelenkwagen T2000
der AAE, Epoche VI
N: Elektrolokomotive 185 602-0 der HSL, Epoche VI
N: Elektrolokomotive Re 475 der BLS Cargo, Epoche VI
N: 2-tlg. Set Silowagen Bauart Uacns 932, Holcim (privat), Epoche VI
N: 2-tlg. Set Silowagen Bauart Uacns 932, Jura Cement/Wascosa, Epoche VI
N: Elektrolokomotive BR 193 der SBB Cargo International, Epoche VI
N: Elektrolokomotive BR 193 der PKP Cargo, Epoche VI
Dampflokomotiven	8-9
Dampflokomotiven	30-32
H0 + N:
Digitalzubehör / Zubehör
„Start“ Programm 70-71
Epochen	75
Foto: Slg. P. Wortmann
n Nachbildung der Stephenson-Steuerung
n Zahlreiche separat angesetzte Teile
n Aufwendige, mehrfarbige Bedruckung
Art. Nr.: 481803
Die Lokomotiven der Gattung D VI waren Nassdampflokomotiven
der Bayerischen Staatsbahn. Maffei lieferte 1880 bis 1883 die
ersten 30 Lokomotiven, 23 weitere lieferte Krauss bis 1894.
Erstmals bei bayerischen Lokomotiven wurden bei diesen Loks
Umlaufbleche und Luftsaugbremsen des Typs Hardy eingesetzt.
Einige Exemplare verfügten zudem über Übergangsbrücken.
Art. Nr.: 481873
Führerhaus. Die letzten neun Lokomotiven dagegen hatten
kurze Vorratsbehälter beidseitig vor dem Führerhaus. Damit
vergrößerte sich der Wasservorrat von 1,8 auf 2,3 m3 und
der Kohlenvorrat von 0,5 auf 0,8 t.
Fein detailliert mit
zahlreichen separat
In den 1920er-Jahren waren einige D VI in der Pfalz als
Schiffsbrücken-Lokomotiven bei Speyer und Maximiliansau
im Einsatz. Die DRG übernahm 1925 als Baureihe 98.75
noch 26 Fahrzeuge, davon fünf mit seitlichen Vorratsbehältern. Sie wurden bis Ende der 1920er-Jahre ausgemustert und zum Teil als Werklokomotiven weiterverkauft.
Ungewöhnlich war die Anordnung der Sandkästen unterhalb
des Laufblechs zwischen den Kuppelachsen. Die ersten 44
Lokomotiven hatten keine seitlichen Vorratsbehälter. Das Wasser
war in einem Rahmenwasserkasten untergebracht, die Kohle im
(siehe S. 19):
Passende Wagen: 568901, 568603, 568604, 568004 (siehe S. 14/15)
Art. Nr.: 411703
Tiefliegendes Umlaufblech mit Radkästen
Art. Nr.: 411773
Art. Nr.: 391773
Noch während des Produktionsanlaufs der S 10 wurde bei Henschel der Bau einer Verbundlokomotive in
Auftrag gegeben. Von ihr versprach man sich einen geringeren Kohleverbrauch. Die als S 10.1 bezeichnete
Lokomotive basierte nicht auf der S 10, sondern war eine Neukonstruktion. Das Vierzylinder-Verbundtriebwerk war von der Bauart De Glehn, d.h. die weit zurückgesetzten Außenzylinder wirkten auf die zweite
Kuppelachse und die Innenzylinder auf die erste. Die Lokomotiven waren größer und leistungsfähiger als
die S 10 und dank des Verbundtriebwerks auch sparsamer. Zwischen 1911 und 1914
wurden in zwei verschiedenen Bauserien 135 Exemplare für Preußen und 17 für ElsaßLothringen hergestellt. Die 17 1055 (ehem. Osten 1135) ist erhalten, wurde teilweise in
den Originalzustand zurückversetzt und gehört heute dem Verkehrsmuseum Dresden.
Preuß. Tender
2‘2‘T31,5
Modell in der klassischen Ausführung der frühen Bundesbahn-Epoche IIIa mit großen
Windleitblechen, silbernen Kesselringen und preußischem Schlepptender 2‘2‘ T 31,5.
n Dunkel vernickelte Steuerung
n Kulissenmechanik am Tenderende
Legendär sind die Einsätze der Stuttgarter P10-Maschinen auf der steigungsreichen
„Gäubahn“ von der baden-württembergischen Landeshauptstadt nach Hattingen/Singen.
Bereits auf einer stetig ansteigenden Trasse entlang der Innenstadt gewinnt sie bis
Stuttgart-Vaihingen knapp 200 Höhenmeter.
Passende Wagen: 568003 - 568304, 569103 (siehe S. 16/17)
E 69 05 / 169 005 ist der Nachwelt erhalten geblieben und befindet sich im
Besitz des Bayerischen Localbahnvereins. Sie ist betriebsfähig und wurde
2004 mit Indusi (PZB 90) für den Betrieb auf DB AG-Gleisen ausgerüstet.
n	Zierlicher Stromabnehmer
n	Feinste Spurkränze und separat gesteckte Ätzteile
Soundloks 430074 / 390074:
n	Mit digital schaltbaren Sound-Funktionen und
n	Abschaltbares rotes LED-Schlusslicht rechts
n	Schaltbare Innenbeleuchtung
Elektrische Lokomotive BR E 60, DB
Mit Digitalkup
436074 / 4360
Epoche III-Va
n	Mit Warnanstrich der Epoche III
n	Viele separat gesteckte Teile
n	Passgenau eingesetzte, schlierenfreie Fensterscheiben
n	Feinste Gravuren, besonders an den seitlichen Lüftern
n	Zierliche Nietimitationen
n	Führerstandseinrichtung
n	Funktionsfähige Nachbildung der Blindwelle
n	Feinste Speichenräder aus Metall
n	Bremsklötze exakt auf Radlaufebene
n	Ansteckbarer Schaltpilz
84 / 396074
Retuschiertes Muster
436074: Soundlok mit digitalen FLEISCHMANN-Profi-Kupplungen ausgestattet
436084: Soundlok mit Digital-Bügelkupplungen ausgestattet
396074: AC-Soundlok mit Digital-Bügelkupplungen ausgestattet
Soundloks 436074 / 436084 / 390074:
n	Licht digital separat schaltbar
n	Separat schaltbare Führerstandbeleuchtung
Das gefühlvolle Beschleunigen und sanfte Abbremsen des Modells
ermöglichen einen vorbildgetreuen Rangierbetrieb.
n	Rastbare Aufstiegsleitern in korrekter Länge.
Sie gewährleisten den Betrieb auf unterschied	lichen Modellbahnradien.
Soundloks 435273 / 395273:
n	Sound von „LEO soundlab“
Die Lokomotive, die mit 140 Tonnen zu den schwersten jemals in Deutschland gebauten Elektrolokomotiven
gehört, leistete 2.200 kW und hatte eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h.
Gegen Ende ihrer Dienstzeit beförderten die in Kaiserslautern stationierten Exemplare der BR 152 hauptsächlich Güterzüge zwischen dem Rangierbahnhof Einsiedlerhof und Saarbrücken bzw. Mannheim. Mit den
FLEISCHMANN-Güterwagenneuheiten der Epoche IV kann solch ein Zug authentisch wiedergegeben werden.
„Güterzug Einsiedlerhof - Saarbrücken“: Art. 435203, 523301, 525702, 522401, 531405.
Diesellokomotiven / Triebzug
Die BR 215 war eine Diesellokomotiven-Type
der DB und später der Deutschen Bahn AG für
den mittelschweren Reise- und Güterzugdienst.
Die Baureihe wurde kurzfristig als Variante der
Fahrzeug- Familie V 160 beschafft und mit Heizdampf-Erzeugern ausgerüstet. Der Hauptgrund
für den Bau der BR 215 lag darin, dass die
BR 218 noch nicht die Serienreife erreicht hatte.
Starleistung der BR 215 war zweifelsohne
der DC 942/945 „Werraland“
n	Klassische altrote Farbgebung
n	Zahlreiche separat angesetzte Teile
567602, 567710, 567501, 563005.
Art. Nr.: 424003
Art. Nr.: 424073
Art. Nr.: 394073
n	Modell in verkehrsroter Ausführung
Die BR 215 war eine Diesellokomotiven-Type der DB
und später der Deutschen Bahn AG für den mittelschweren
Reise- und Güterzugdienst.
Einige Exemplare erhielten in ihren letzten Betriebsjahren
noch die verkehrsrote Lackierung der DB AG.
Diesellokomotive 225 010-8, DB Bahnbaugruppe (DB AG)
Diese aktuelle Sonderanfertigung 2018 ist nur
bei den idee+spiel® Fachhändlern erhältlich.
Zu finden unter: www.ideeundspiel.com
Foto: P. Smith
Art. Nr.: 424007
Art. Nr.: 424077
Art. Nr.: 394077
Zweiteiliger Dieseltriebzug LINT 41, HLB (Hessische Landesbahn GmbH)
© InterCityImpress
Der LINT 41 besteht aus zwei Wagenhälften, die sich in der Zugmitte auf
ein Jakobsdrehgestell stützen. Bis zu
drei Einheiten sind über automatische
Mittelpufferkupplungen zu einem Zug
zusammenkuppelbar.
Der Alstom LHB Coradia LINT ist eine
Familie von Nahverkehrs-Dieseltriebwagen. LINT steht dabei für „Leichter
Innovativer Nahverkehrstriebwagen“.
n	Beleuchtete Zugzielanzeige vorne und seitlich
n	Voller Durchblick durch die Fenster
n	Geschlossene Frontschürze mit Nachbildung
n	Doppeltraktionsfähig
Kurzkupplung über kulissengeführtes Jakobs-Drehgestell zwischen den
Fahrzeugen, Kupplungsattrappe an den Fahrzeugenden.
Adapter mit Aufnahmeschacht nach NEM 362 sowie PROFI-Kupplungen
6515 für Mehrfachtraktion liegen bei.
Passende Zuglok: 411703 / 411773 / 391773 (siehe S. 9)
4-achsiger Abteilwagen 1./2./3. Klasse mit Bremserhaus, Bauart ABCC, K.P.E.V.
n	Aufwendige Bedruckung
4-achsiger Abteilwagen 3. Klasse mit Bremserhaus Bauart CC, K.P.E.V.
4-achsiger Abteilwagen 3. Klasse mit Zugschlussscheiben Bauart CC, K.P.E.V.
Ausführung mit Zugschlussscheiben und
anderer Betriebsnummer als Art. 568603.
3-tlg. Set „Nebenbahn-Personenzug“ (Teil 1), DRG
Das Set besteht aus 2 Personenwagen der 3. Klasse (mit unterschiedlichen
Ordnungsnummern) und einem Wagen der 2./3. Klasse.
n Mit Inneneinrichtung
3-tlg. Set „Nebenbahn-Personenzug“ (Teil 2), DRG
Das Set besteht aus einem Gepäckwagen und 2 Personenwagen der 3. Klasse (mit unterschiedlichen
Ordnungsnummern als im Set 481804).
Schnellzug-Gepäckwagen Bauart Pw4ü (pr 04), DB
n	4 bewegliche Schiebetüren
6-achsiger Schnellzugwagen 1./2. Klasse Bauart AB6ü (pr06), DB
Die Vorbilder der preußischen Schnellzugwagen sind
Musterbeispiele für damalige Konstruktionsprinzipien.
Seit dem Jahr 1909 wurde schrittweise vom preußischen Regeldrehgestell abgegangen. Das Fahrgestell
der Wagen ruhte auf Drehgestellen amerikanischer
Bauart, den so genannten „Schwanenhals“-Drehgestellen.
Die Vorbilder waren mit die ersten preußischen Wagen,
die diese Drehgestelle erhielten. Der Wagenkasten
bestand aus Holz, das mit Blech verkleidet wurde.
Ideale Zuglok zur Bildung eines
klassischen Schnellzugs der Epoche IIIa:
Art.-Nr. 413805 / 413875 / 393875 (siehe S. 9)
Schnellzugwagen mit Zugschlussscheiben, 3. Klasse Bauart C4ü (pr 08), DB
Noch gar nicht lange her - doch schon fast vergessen: die umweltschonende Urlaubsreise mit
den Reisebüro-Sonderzügen.
Ausführung mit Schürzenverkleidung
InterCity IC „Riemenschneider“
3-tlg. Set IC „Riemenschneider“ (Teil 1), DB
Jede Stunde - jede Klasse! Mit diesem Slogan warb die Deutsche Bundesbahn
für ihr zum Sommerfahrplan 1979 eingeführtes neues InterCity-Netz, dass nun
statt eines 2-Stunden-Taktes eine stündliche Bedienung der vier bereits im
Rahmen von „IC ‘71“ eingeführten InterCity-Linien vorsah und zusätzlich neben
der 1. Klasse auch die 2. Klasse in allen Züge zum festen Bestandteil machte.
Zu den ersten Zügen des neuen IC-Netzes zählte der IC „Riemenschneider“,
der die Hansestadt Bremen mit der bayerischen Metropole München
(u. zurück) verband. Bereits 1985 wurde das IC-Netz von vier auf fünf Linien
erweitert, so dass zwischen Rhein/Ruhr und Rhein/Main nun drei statt zwei
Züge pro Stunde und Richtung verkehrten: Aus „IC ‘79“ wurde „IC ‘85“.
Nachbildung von zwei IC-Wagen 1. Klasse,
Bauart Avmz207 / Apmz122, sowie einem
Restaurant- Wagen, Bauart WRmh132.
n	Maßstab 1:93,5
Foto: R. Gumpp
3-tlg. Set IC „Riemenschneider“ (Teil 2), DB
Passende Zuglok zum IC „Riemenschneider“:
Art. 435304 aus dem „start“-Programm
Nachbildung von drei IC-Wagen
2. Klasse, Bauart Bm235.
  Ein Wagen mit elektronischer
n Maßstab 1:93,5
Offener Güterwagen Bauart Omk(u), K.Bay.Sts.B.
Güterwagen der Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahnen
n	Ausführung mit Bremserhaus (Länderbahnbauart) und Speichenrädern
n	Nachbildung der Stangenpuffer
n	Mit Speichenrädern
n	Zwei bewegliche Schiebetüren
Passende Lok: 481803 / 481873 (siehe S. 9)
Säuretopfwagen „Gelantine Hamborn“, K.P.E.V.
n	Ausführung mit preußischem Bremserhaus
Kesselwagen der Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahnen
2-achsige Säuretopfwagen besaßen in der Regel 12 keramische Töpfe, die zum Transport
von ätzenden Flüssigkeiten dienten.
Gedeckter Güterwagen Bauart G 02 „Stettin“, K.P.E.V.
Kühlwagen „Homann-Frauengunst“, DRG
Ausführung mit Speichenrädern und zwei beweglichen Schiebetüren
Besonders während der Epoche II beförderten die Dissener FRITZ-HOMANN-Werke ihre Rohstoffe
und Produkte auf dem Schienenweg.
3-tlg. Güterwagenset „Seefische“, DRG
n	3-achsiger Wagen mit Bremserhaus und seitenverschiebbarer Mittelachse
n	Wagen mit unterschiedlichen Betriebsnummern und Farbtönen
Kohlekübelwagen der Niederschlesischen Steinkohlen-Syndikat GmbH in Waidenburg/Schlesien.
Die Sets bestehen aus je zwei 2-achsigen Wagen, davon 1 Wagen mit Bremserbühne,
und einem 4-achsigen Wagen mit Bremserbühne.
Wagen gealter
n	Modelle mit abnehmbaren, genieteten Behältern
n	Mit Kohleneinsatz
n	Die Wagen sind vorbildentsprechend gealtert
n	Unterschiedliche Betriebsnummern bei beiden Sets
Gedeckter Güterwagen Bauart G 10, DB
Art. Nr.: 535811
n	Nachbildung des Weinfasses
Fast gänzlich unbekannt: Auch die Deutsche Reichsbahn
in der ehemaligen DDR besaß mehrere Weinkesselwagen,
die erst in der Epoche IV abgestellt wurden.
Leig-Wageneinheit „Stückgut Schnellverkehr“, DB
n	Ausführung mit Bremserhaus ohne Endfeldverstärkung
n	Pro Seite zwei Lüftungs- und Ladeklappen
n	Nachbildung von typischen Kreideanschriften
Zwei gedeckte Güterwagen, Bauart Gllh „Dresden“. Erstmals in der vorliegenden Ausführung in der Epoche III.
n	Starre Kurzkupplung mit beweglichen Übergängen zwischen den Wagen
435203 / 435273 / 395273
(siehe S. 11)
Containertragwagen Bauart Sgns „MAERSK SEALAND“, DB
n	Beladen mit 4 abnehmbaren Behältern „Von Haus zu Haus“
Der Wagen ist beladen mit einem abnehmbaren 40‘-Container
der Spedition „MAERSK SEALAND“
Ideale Zuglok: 435203 / 435273 / 395273 (siehe S. 11)
n	Güterwagen K 15 besitzt vorbildgerecht keine Klappdeckel
n	Ideale Ergänzung zum Art. 535605
Zwei Doppelstockwagen für Autotransport (in Güterzügen) Bauart Laaes 541, DB
Bei der DB fuhren die Vorbilder stets paarweise, wie die
Modell mit 2 beweglichen Schiebetüren und Laderaumeinrichtung
3-tlg. Set Schiebewandwagen Bauart Hbis299, DB AG
n	Ausführung mit starken Alterungsspuren
n	Modelle mit 2 beweglichen Schiebetüren je Seite
n	Unterschiedliche Ordnungsnummern
Rolldachwagen Bauart Tamns, DB AG (DB Cargo)
n Rolldach abnehmbar
Bierwagen BROUWERIJ ORANJEBOOM, eingestellt bei der NS
2-tlg. Set Klappdeckelwagen, NS
Bis zum Jahr 2004 war die große Brauerei ORANJEBOOM in Betrieb.
Mit beweglichen Klappdeckeln
In den Klappdeckelwagen wurden Haut und Knochen von Schweinen und Rindern transportiert,
aus denen später Gelatine hergestellt wurde.
Bei dem Set handelt es sich um drei unterschiedlich lackierte und
beschriftete niederländische Güterwagen.
n	Je 2 bewegliche Schiebetüren
Rete Adriatica war die Bezeichnung eines der drei
seinerzeitigen großen Eisenbahnnetze Italiens,
das von der Società Italiana per le strade ferrate
meridionali (SFM) betrieben wurde. Auch Wein
wurde damals auf der Schiene von Italien nach
Genf befördert.
Zugbildungen in Spur H0
Dampflok bayer. D VI, mit Güterzug, K.Bay.Sts.B.
E-Lok E 69 05 mit Güterzug, DRB
481803 / 481873
550504 (3-tlg.)
Dampflok Bauart S 10.1 mit Personenzug, K.P.E.V.
411703 / 411773 / 391773
Dampflok BR 39 mit Schnellzug, DB
413805 / 413875 / 393875
E-Lok BR 120 mit InterCity „Riemenschneider“, DB
435304 (aus dem „start“-Programm)
481806 (3-tlg.)
481807 (3-tlg.)
Diesellok BR 225 mit Kalkzug, DB AG
424004 / 424074 / 394074
552316 (3-tlg.)
552317 (3-tlg.)
Zugbildungen in Spur N
Dampflok pr. T 16.1 mit Güterzug, K.P.E.V.
709403 / 709483
Dampflok BR 39.0-2 mit Schnellzug, DB
713901/ 713981
E-Lok Ae 6/6 mit Schnellzug, SBB
881814 (2-tlg.)
881813 (3-tlg.)
737213 / 737293
Diesellok BR 245 mit Doppelstockwagen, DB AG (Südostbayernbahn)
862085, Steuerwagen
E-Lok Rh 1216 (Railjet) mit EuroCity-Zug „EC Porta Bohemica“, ČD
781803 / 781873
881806 (3-tlg.)
881807 (3-tlg.)
Dampflokomotive der Gattung pr. T 16.1, K.P.E.V.
Dunkel vernic
n Jetzt mit dunkel vernickelter Steuerung
n Antrieb auf alle 10 Treibräder, davon 2 mit Haftreifen
Passende Güterwagen: 828501, 834609, 843408
Etwa 1250 Lokomotiven dieser Baureihe beförderten Güter- und Reisezüge auf Steil- und Nebenstrecken.
Ferner war die Lokomotive außerordentlich intensiv im schweren Verschub- und Rangierdienst - vor allem
an Ablaufbergen - eingesetzt.
Ausführung mit Runddach und messingfarbenen Anschriften
in der Epoche II
Antrieb auf drei Achsen mit zwei Haftreifen
Lichtwechsel im Digitalbetrieb
804002, 804204, 804305, 804402 (siehe S. 44)
Art. Nr.: 707502
Art. Nr.: 707582
Die Gattung T 18 war die letzte für die Preußischen Staatseisenbahnen entwickelte Tenderlokomotive.
Sie wurde ursprünglich für den Verkehr auf Rügen als Ersatz für die Baureihen T 12 und T 10 vorgesehen.
Sie entstand, als 1912 eine Lokomotivtype konzipiert wurde, mit der Schnell- und Personenzüge in
grenznahen Gebieten oder im Pendelverkehr auf kürzeren Strecken befördert werden sollten. Die Bauart
einer Tenderlokomotive mit symmetrischem Fahrwerk wurde vorgesehen, weil diese im Gegensatz zu
Schlepptender-Lokomotiven vorwärts und rückwärts gleich schnell und bei Fahrten in Gegenrichtung ohne die Notwendigkeit einer Drehung auf der Drehscheibe betrieben werden
konnte. Ihre Leistung und Höchstgeschwindigkeit sollte etwa der P 8 entsprechen. Robert
Garbe entwarf diese 2‘C2‘-Tenderlokomotive für 100km/h mit 17 t Achslast und ließ sie bei
den Stettiner Vulkan-Werken bauen. Sie erhielt die Bezeichnung T 18.
Art. Nr.: 713901
Art. Nr.: 713981
Legendär sind die Einsätze der Stuttgarter P10-Maschinen auf der steigungsreichen „Gäubahn“ von der
baden-württembergischen Landeshauptstadt nach Hattingen/Singen. Bereits auf einer stetig ansteigenden Trasse
entlang der Innenstadt gewinnt sie bis Stuttgart-Vaihingen knapp 200 Höhenmeter.
Modell in der klassischen Ausführung der frühen Bundesbahn-Epoche IIIa
mit großen Windleitblechen, silbernen Kesselringen und preußischem
Schlepptender 2‘2‘ T 31,5.
Zusammen mit den ehemaligen preußischen Schnellzugwagen kann man nun einen typischen Schnellzug der frühen
Bundesbahn-Epoche III nachbilden. - Passende Wagen: 804001, 878001, 878101, 878102 (s. S. 45)
n Antrieb im Tender auf 8 Räder, davon 2 mit Haftreifen
881811 3-tlg.
Art. Nr.: 712304
Art. Nr.: 712384
Die Baureihe 023 war ein echtes Universalgenie. Sie beförderte
Nahverkehrs-, Eil- und Schnellzüge.
Gelegentlich konnte man sie sogar im Güterzugdienst beobachten.
n Dreilicht-Spitzenbeleuchtung beidseitig, am Tender
n Antrieb im Tender auf 4 Räder, davon 2 mit Haftreifen
881812 2-tlg.
Passende Wagen für einen klassischen Eilzug
der Epoche IV: 881811, 881812 (siehe S. 46)
Dampflokomotive Typ 232 TC, SNCF
n Antrieb auf drei Achsen mit zwei Haftreifen
Art. Nr.: 707503
Art. Nr.: 707583
Von den Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen übernahm die SNCF 27 Exemplare der
Gattung T18, die zwischen 1915 und 1918 von den Vulcan Werken erbaut worden waren.
Stationiert waren sie in Straßburg, Haguenau, Sélestat, Colmar und Mulhouse.
Auf Grund der respektablen Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h, des großen Wasserreservoirs
und ihrer viel gepriesenen Laufruhe wurden sie hauptsächlich im schnellen Vorortverkehr eingesetzt.
Die letzte 232 TC verabschiedete sich 1966 aus dem Plandienst der SNCF.
Dampflokomotive Gruppo 897, FS
Nach dem Versailler Vertrag wurden zwei Exemplare der Gattung T 16.1
an die italienische Staatsbahn FS abgegeben.
Art. Nr.: 709404
Art. Nr.: 709484
Durch die Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h konnte die Lok
vielseitig verwendet werden und erlaubte neben dem schweren
Güterzugdienst auch den Einsatz im Eilgüter- und Reisezugdienst.
Bei der DB schieden im Juni 1988 die letzten deutschen „Krokodile“
(jetzt: BR 194) aus dem Plandienst, bei der DR (Ost) endeten die
Einsätze zum Jahresende 1991.
Elektrolokomotive 115 509-2 „80 Jahre Autozug“, DB AG
n Ausführung mit Doppellampen und Regenrinne
n Sonderlackierung zum Jubiläum „80 Jahre Autozug“
Mit 879 Exemplaren ist die BR E 40 / 140 die meistgebaute Type des Einheitselektrolokprogramms
der Deutschen Bundesbahn. Ihre zulässige Höchstgeschwindigkeit betrug am Anfang ihrer Karriere
entsprechend ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet im mittelschweren Güterzugdienst 100 km/h;
diese wurde im Juni 1969 jedoch auf 110 km/h erhöht, um die Züge zu beschleunigen und um die
Loks auch besser im Personenverkehr einsetzen zu können.
Seit August 2010 schickt die DB eine BR 115 mit Sonderlackierung zum Jubiläum „80 Jahre Autozug“ auf die Strecken in ganz Deutschland. Die Lok ist anthrazit-metallic grundiert und wurde durch
ein knallrotes Rennauto im Stile der 1930er-Jahre auf der Lok-Seite zum Hingucker. Das auffällige
Design der Lok stammt von Gudrun Geiblinger.
n	Next18-Schnittstelle
n	LED-Spitzenbeleuchtung (weiß/rot)
n Die Stirnbeleuchtung kann mit Hilfe der Kontaktbleche
n Das Modell besitzt vorbildgerecht eine beleuchtete Zugzielanzeige
Im Mai 2013 gab die Deutsche Bahn bekannt, einen Rahmenvertrag mit
Bombardier unterzeichnet zu haben, welcher die Lieferung von bis zu
450 weiteren elektrischen Traxx-Lokomotiven verschiedener Bauarten
vorsieht. Aus diesem Rahmenvertrag rief die Deutsche Bahn 110
Fahrzeuge für DB Cargo (als Baureihe 187.1) sowie 20 Traxx modifizierte
P160AC3 für DB Regio (als Baureihe 147) ab.
„Last Mile“-Fu
n Die Stirnbeleuchtung der Lok kann separat auf jeder Seite
ganz oder teilweise ein-/ausgeschaltet werden
n	738974: Soundlok mit „Last Mile“-Funktion
Mit über 150 Fahrzeugen besitzt Railpool einen der umfangreichsten und
modernsten Fuhrparks für den europäischen, grenzüberschreitenden
Schienenverkehr. Das Vorbild des FLEISCHMANN-Modells besitzt zwei
Pantographen sowie die innovative „Last Mile“-Funktion.
Elektrolokomotive 185 602-0, HSL Logistik GmbH (HSL)
Aufwendige B
edruckung!
n	Ausführung mit aufwendiger Bedruckung!
Die HSL Logistik GmbH (HSL) ist ein eingetragenes Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) mit Hauptsitz in Hamburg. Die
HSL besitzt die Betriebslizenz zur Aufnahme von Güter- und
Personenverkehrsleistungen. Sie betreibt auch Verkehre
in benachbarte europäische Länder. In den Niederlanden,
Österreich, Polen sowie Tschechien ist die HSL Logistik GmbH
jeweils mit eigenständigen Tochterfirmen vertreten.
Am 17.12.08 wurde die Elektrolok 185 602-0 offiziell in Betrieb genommen.
Der Hersteller ist Bombardier in Kassel. Im Februar 2009 übernahm das
britische Unternehmen Beacon Rail Leasing Ltd. die Traxx F140 AC2. Nach
einem Aufenthalt in der Schweiz bei der Crossrail AG kam sie im Sommer
2016 zur HSL Logistik GmbH.
Seitdem befördert sie Züge für das Hamburger Unternehmen und erstrahlt im neuen Design von Railcolor.
Das Kreativteam um Simon Wijnakker verwandelte
die Lok mit Hilfe der mgw Werbetechnik in ein unverwechselbares Unikat.
n	Fernlicht! (Digitalversion)
Der „Vectron“
Aus der Erfahrung von rund 1900 gebauten Lokomotiven der so genannten Eurosprinter
Familie ist der Siemens Vectron entstanden. Anfang der 2000er-Jahre stellte Siemens mit
dem Taurus ein wahres Erfolgsmodell für den internationalen Schienenverkehr vor. Einige
Jahre später folgte mit der Vorstellung des Vectron ein neuer Meilenstein in der SiemensLokomotivgeschichte.
Ein markantes aerodynamisches Design, eine besonders gute Crashsicherheit sowie große
Flexibilität sprechen für den Vectron. Der Vorteil für die Kunden des Vectron liegt in den
unzähligen Möglichkeiten der Ausführung seiner technischen Eigenschaften. Ein modular
aufgebautes Baukastensystem sorgt dafür, dass verschiedenste Anforderungen der jeweiligen Bahnunternehmen erfüllt werden können. So stehen Lokomotiven für verschiedene
Stromsysteme, Geschwindigkeiten oder Zugsicherungen zur Verfügung. Das macht die
Lokomotive auch für die großen Lokomotiv-Vermieter wie Railpool, MRCE oder ELL besonders attraktiv. Auch diverse Staatsbahnen setzen den Vectron bereits erfolgreich ein und
verkehren mit Güterzügen vom Norden bis in den Süden. Dabei werden unterschiedliche
Stromsysteme sowie Zugsicherungssysteme durchfahren. Mit dem Vectron muss dort kein
zusätzlicher Lokomotivwechsel erfolgen.
Die Siemens AG Österreich gewann den ÖBB-Wettbewerb mit ihren Lokomotiven der
Vectron-Familie. Bis zu 200 Exemplare in drei verschiedenen Baumustern können in
den nächsten Jahren von den ÖBB für den Güterverkehr abgerufen werden.
Elektrolokomotive Ae 6/6 „Kantonslok“, SBB
Formänderung! Überarbeitetes Modell
einer grün lackierten Kantonslok
in der Ursprungsausführung.
n	Kantonslok mit erhabenen Zierstreifen und Schweizer Wappen
n	Nachbildung des Fahrberechtigungssignals (funktionslos)
einer rot lackierten Kantonslok
n	Geschlossene Frontschürze zur
wahlweisen Montage beiliegend
Foto: F. Perissinotto
Die RailAway AG ist eine Tochtergesellschaft der Schweizerischen
Bundesbahnen. Sie konzipiert, organisiert und vertreibt hauptsächlich
preisgünstige Freizeitangebote des Bahntourismus.
n	Aufwändige Bedruckung
n	Mit Werbebeklebung der „RailAway“
struktion 2018
Ein markantes aerodynamisches Design, eine besonders gute Crashsicherheit sowie große Flexibilität
sprechen für den Vectron. Der Vorteil für die Kunden
des Vectron liegt in den unzähligen Möglichkeiten
der Ausführung seiner technischen Eigenschaften.
Ein modular aufgebautes Baukastensystem sorgt
dafür, dass verschiedenste Anforderungen der jeweiligen Bahnunternehmen erfüllt werden können. So
stehen Lokomotiven für verschiedene Stromsysteme,
Geschwindigkeiten oder Zugsicherungen zur Verfügung. Das macht die Lokomotive auch für die großen
Lokomotiv-Vermieter wie Railpool, MRCE oder ELL
besonders attraktiv. Auch diverse Staatsbahnen setzen den Vectron bereits erfolgreich ein und verkehren mit Güterzügen vom Norden bis in den Süden.
Dabei werden unterschiedliche Stromsysteme sowie
Zugsicherungssysteme durchfahren. Mit dem Vectron muss dort kein zusätzlicher Lokomotivwechsel
Am 30.01.2017 gab SBB Cargo International bekannt, 18 Mehrsystemlokomotiven des Typs Siemens
Vectron für 15 Jahre anzumieten.
Abb.: Retusche / Änderungen vorbehalten
Aus der Erfahrung von rund 1900 gebauten Lokomotiven der so genannten Eurosprinter Familie ist der Siemens Vectron entstanden. Anfang der 2000er-Jahre
stellte Siemens mit dem Taurus ein wahres Erfolgsmodell für den internationalen Schienenverkehr vor.
Einige Jahre später folgte mit der Vorstellung des
Vectron ein neuer Meilenstein in der Siemens-Lokomotivgeschichte.
n	Ausführung mit vier Pantografen
n Stirnbeleuchtung kann mit Hilfe der Kontaktbleche ganz oder teilweise abgeschaltet werden
Elektrolokomotive Rh 1216 „Railjet“, ČD
emica“
„EC Porta Boh
Kiel 
Hamburg 
Berlin 
Dresden 
n	Fein detaillierte Ausführung mit 4 Stromabnehmern
Ideale Zuglok für den EuroCity „Porta Bohemica“ von Prag nach Kiel.
Prag 
881806, 3-tlg.
881807, 3-tlg.
Passende Wagen für den EC „Porta Bohemica“ (s. S. 52)
Passende Wagen: sh. „Start“-Programm
Set 828342
Set 852328
Green Cargo (GC) ist ein Eisenbahnverkehrsunternehmen im
Güterverkehr. Es ist am 1. Januar 2001 infolge der EU-Bahnliberalisierung aus Statens Järnvägar (SJ), der schwedischen
Staatsbahn, hervorgegangen.
Mit 218 217-8 und 218 218-6 wurden 1974 die
ersten Versuchsträger für eine neue Farbgeneration
vorgestellt: 218 217-8 erhielt einen Versuchsanstrich
in den TEE-Farben purpurrot/elfenbein.
n	Schlusslicht zur Wagengarnitur hin ausschaltbar
(auch analog).
Art. Nr.: 723615
Fein detaillierte Ausführung der BR 202 (ex DR-BR 110)
mit noch bordeauxrotem Gehäuse und neuem Logo der DB AG.
Zugführerkanzel
n	Mit vier beweglichen Schiebetüren
Ausführung mit sogenannter „Zugführerkanzel“ im mittleren Dachbereich des Wagens.
Diese ermöglichte es dem Zugführer, die Signale während der Fahrt zu beobachten.
Abteilwagen 3. Klasse Bauart C4 pr04, DRG
Abteilwagen 3. Klasse Bauart C4tr pr04, DRG
Alle Modelle mit Inneneinrichtung und eingesetzten Fenstern,
Innenbeleuchtung nachrüstbar, und vorbildgetreu lackiert
Ideale Zuglok: 707502 / 707582 (s. S. 30)
Gepäckwagen Bauart Pw4 (Pw4üpr04), DB
Schnellzugwagen 2./3. Klasse Bauart BC 4ü w, DB
Die sogenannte „Zugführerkanzel“ im mittleren Dachbereich des Gepäckwagens
Pw4 ermöglichte es dem Zugführer, die Signale zu beobachten. Dieser hatte bis
in die sechziger Jahre die Pflicht zur Signalbeobachtung.
Schnellzugwagen 3. Klasse Bauart C 4ü, DB
n	Modelle mit Inneneinrichtung und eingesetzten Fenstern,
Innenbeleuchtung nachrüstbar, und vorbildgetreu lackiert und beschriftet.
Ideale Schnellzug-Lok:
713901 / 713981 (s. S. 31)
3-tlg.Set „Klassischer Eilzug der Epoche IV“ (Teil 1), DB
Passende Loks für einen klassischen Eilzug:
Dampflok 712304/84 (s. S. 31) oder Elektrolok 733003/73 (s. S. 33)
Das Set besteht aus einem Post-/Gepäckwagen PwPost 4ü-28,
einem „Mitteleinstiegswagen“ 1./2. Klasse ABymb411
sowie einem „Silberling“ 2. Klasse Bnb719.
2-tlg.Set „Klassischer Eilzug der Epoche IV“ (Teil 2), DB
„Mitteleinstiegswagen“ 2. Klasse Bymb421
sowie einem „Silberling“ 2. Klasse Bnb719 (mit anderer
Ordnungsnummer als im Set 881811).
Die Bundesbahn Versuchsanstalt im westfälischen Minden setzte in ihrem Fuhrpark
auch ehemalige Vorkriegsschnellzugwagen ein.
Da diese Fahrzeuge als Bahndienstfahrzeuge eingestuft waren, wurden einige von
ihnen gelb lackiert.
Die Südostbayernbahn (SOB) feierte am 11.12.2016 die
Verabschiedung der n-Wagen, zugleich stellte die SOB
einen neuen Steuerwagen im Bahnland Bayern Look und
eine Traxx P160 DE ME vor.
n	In „Bahnland Bayern“-Beklebung
n	Mit Funktionsdecoder für
einen Lichtwechsel rot/weiß
Am Bahnsteig wurden symbolisch drei der bisher eingesetzten n-Wagen aufs Abstellgleis geschickt und eine neue
Lok der Baureihe 245 mit Steuerwagen, der im BEG-Design
beklebt ist, präsentiert.
724504 / 724574
Die Südostbayernbahn (SOB) ist ein RegioNetz der DB AG,
das seit dem Jahr 2003 den Linienstern Mühldorf umfasst.
Es untersteht der DB RegioNetz Verkehrs GmbH und der
DB RegioNetz Infrastruktur GmbH.
n	Bauart DABpz758 „Görlitz“
Ideale Zuglok: Art.-Nr. 724504 / 724574
n	Bauart DBpz753 „Görlitz“
n	Mit anderer Betriebsnummer als Art. 862808
n	Mit anderer Betriebsnummer als Art. 862807
Das Set besteht aus einem Gepäckwagen,
einem 1./2. Klasse-Wagen und einem 2. Klasse-Wagen.
Dieser besitzt eine andere Ordnungsnummer als die Waggons
aus dem Set 881814.
Ideale Zuglok: Art.-Nr. 737213 / 737293
Das Set besteht aus zwei 2. Klasse-Wagen
mit unterschiedlichen Ordnungsnummern, die sich ebenfalls
vom 2. Klasse-Waggon des Sets 881813 unterscheiden.
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Textes des étudiant.e.s

References: Art. 435203
 Art. 568603

Art. 435304
 Art. 535605
 Art. 862808
 Art. 862807