Source: https://www.dresden-barock.de/agb/
Timestamp: 2018-05-27 17:14:18+00:00

Document:
AGB | DRESDEN KULTTOUREN
AGB-DDK <<<< als PDF zum Ausdrucken und Herunterladen
DRESDEN KULTTOUREN, Inhaber Andreas Kühnert
DRESDEN KULTTOUREN, Inh. Andreas Kühnert ist ein Einzelunternehmen und betreibt eine Website mit intrigiertem Internetshop mit eigenen touristischen Leistungen und zur Vermittlung von Dienstleistungen, insbesondere im Bereich von Freizeitgestaltung. Die Veranstaltungen werden durch mich bzw. von mir beauftragten Dienstleistern (nachfolgend „Partner“ genannt), durchgeführt. Diese Leistungen können persönlich im Verkaufsbüro, telefonisch, per SMS, per E-Mail oder im auf der Website integriertem eShop, betrieben von der Regiondo GmbH (nachfolgend „Regiondo“ genannt) bestellt bzw. gebucht werden.
Für die Geschäftsbeziehung zwischen DRESDEN KULTTOUREN (nachfolgend „Anbieter“ genannt) und unserem Vertragspartner (nachfolgend „Kunde“ genannt) gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Buchung gültigen Fassung.
Vertragsschluss / Erwerb von Tickets
3.1 Die veröffentlichten Angebote stellen KEIN verbindliches Vertragsangebot seitens DRESDEN KULTTOUREN dar. Vielmehr handelt es sich um eine Aufforderung an den Interessenten, ein Angebot zum Abschluss eines Vertrages mit dem Anbieter der Leistung abzugeben.
3.2 Mit der Buchung bietet der Kunde den Vertragsabschluss verbindlich an. Die Buchung kann schriftlich, mündlich, telefonisch, per Telefax oder auf elektronischem Weg (E-Mail, E-Shop) vorgenommen werden. Der Vertrag kommt dann durch die schriftliche, vor allem per E-Mail vorgenommene Bestätigung des Anbieters bzw. durch den Kauf und den Ausdruck von Gutscheinen, Vouchern oder Eintrittskarten (nachfolgendend „Ticket“ genannt) über Regiondo mit dem Kunden zu Stande.
3.3 Buchung über die Buchungsplattform Regiondo
a) Für eine Bestellung eines oder mehrerer Tickets über Leistungen des Anbieters müssen die Artikel zunächst durch einen Mausklick auf den Link „in den Warenkorb“ zur Bestellung vorgemerkt werden. Im „Warenkorb“ (den Sie jederzeit über einen Link erreichen) werden Sie nach Betätigung der Schaltfläche „Zur Kasse gehen“ durch den Bestellvorgang geführt, indem jeder Schritt erläutert und die erforderlichen Angaben abgefragt werden. Kunden haben auch im eigenen Interesse wahrheitsgemäße und vollständige Angaben zu machen. Der Bestellvorgang ist abgeschlossen, wenn der Kunde beim Bestellschritt 6. („Bestätigung“) den Button „Ticket kostenpflichtig kaufen“ betätigt. Darin liegt das Angebot des Kunden zum Abschluss des Vertrages, welches der Anbieter innerhalb von 72 Stunden nach Zugang annehmen kann.
c) Regiondo speichert den Vertragstext und sendet dem Kunden die Bestelldaten und die Vertragsbedingungen per E-Mail zu. Damit verschafft Regiondo dem Kunden die Möglichkeit, die Vertragsbestimmungen bei Vertragsschluss abzurufen und in wiedergabefähiger Form zu speichern. Ein Zugang zu den bei Regiondo gespeicherten Vertragstexten ist – mit Ausnahme der frei zugänglichen AGB – nur registrierten Kunden über das Kundenkonto möglich.
e) Die Vertragssprache des Anbieters ist ausschließlich Deutsch.
Preise, Zahlung, Versand, Verzug
4.1 Die Bezahlung der Leistungen erfolgt in der Regel per PayPal, per Vorkasse durch SOFORT-Überweisung, per Rechnungslegung oder in bar vor der Veranstaltung.
4.2 Es gelten die angezeigten Preise zum Zeitpunkt der Bestellung. Verpackungs- und Versandkosten werden, soweit eine Versendung der Tickets in körperlicher Form erfolgt, zuzüglich berechnet und dem Kunden rechtzeitig angezeigt. Der Versand via E-Mail ist kostenlos.
4.3 Kommt der Kunde in Zahlungsverzug, so ist der Anbieter nach § 288 BGB berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem von der Europäischen Zentralbank bekannt gegebenen Basiszinssatz p.a. zu fordern. Handelt es sich bei dem Vertragspartner nicht um einen Verbraucher, so beträgt der Verzugszinssatz 8 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz. Falls dem Anbieter ein höherer Verzugsschaden nachweisbar entstanden ist, so ist er berechtigt, diesen geltend zu machen.
Der Versand von Tickets erfolgt unverzüglich (binnen 1-2 Werktagen) nach Zahlungseingang per Post bzw. per E-Mail.
4.4 Der Anbieter ist berechtigt vom Vertrag zurückzutreten („Stornierung“), wenn der Kunde gegen eine aufgestellte spezifische Bedingungen verstößt, auf die im Rahmen des Angebotes hingewiesen wurde, oder diese zu umgehen versucht (z.B. Verstoß gegen die Urkundenbedingungen, Verstoß gegen Weiterveräußerungsverbote). Die Erklärung des Rücktritts kann auch durch Rückzahlung der gezahlten Beträge erfolgen.
Insbesondere das Vervielfältigen, Editieren oder Manipulieren der Tickets ist nicht gestattet und wird strafrechtlich verfolgt. Der Anbieter behält sich das Recht vor, bei begründetem Verdacht auf unerlaubte Vervielfältigung die gespeicherten Daten an die jeweiligen Ermittlungsbehörden weiterzugeben und rechtliche Schritte einzuleiten.
5.1 Der Umfang der vertraglichen Leistungen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung des jeweiligen Angebots sowie aus den Angaben in der Auftragsbestätigung. Bei Abweichungen zwischen den Angaben im Angebot und in der Auftragsbestätigung gelten die Angaben in der Auftragsbestätigung.
5.2 Änderungen und Abweichungen einzelner Leistungen von dem vereinbarten Inhalt des Vertrages, die nach Vertragsschluss notwendig werden und die vom Anbieter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind dem Anbieter gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und die Gesamtleistung nicht beeinträchtigen. Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, soweit die geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind. Der Anbieter wird den Kunden von notwendig gewordenen Leistungsänderungen oder –Abweichungen unverzüglich in Kenntnis setzen.
Sie haben das Recht binnen vierzehn Tagen ohne Angaben von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben müssen Sie uns:
Verkaufsbüro im The Westin Bellevue Hotel
Telefax: 0351 / 42 69 27 33
Musterbrief-Widerruf
7.1 Tritt der Kunde vom Vertrag zurück, so verliert der Anbieter den Anspruch auf den Kaufpreis. Der Rücktritt hat dabei in schriftlicher Form zu erfolgen. Der Anbieter kann in diesem Fall eine angemessene Entschädigung für die bis zum Rücktritt getroffenen Vorkehrungen und seine Aufwendungen in Abhängigkeit von dem jeweiligen Kaufpreis verlangen.
Können die Leistungen aus Gründen, die der Auftraggeber zu verantworten hat, nicht durchgeführt werden, behalten wir uns den Anspruch auf Zahlung wie folgt vor:
ab 10. bis 05. Tag vor der Veranstaltung 30 %;
ab 04. bis 1 Tag vor der Veranstaltung 50 %, und
ab 24 Stunden vor der Veranstaltung 100 % des im Vertrag vereinbarten Preises.
Für Arrangements und für ausschließlich vermittelte Fremdleistungen gelten gesonderte im Angebot und in der Auftragsbestätigung vereinbarte Konditionen.
7.2 Maßgeblich für den Lauf der Fristen ist der Zugang der Rücktrittserklärung beim Anbieter.
7.3 Eintrittskarten für Museen und Ausstellungen sowie für individuell gebuchte Führungen sind vom Umtausch und der Rückgabe ausgeschlossen.
Umbuchung, Ersatzteilnehmer
8.1 Verlangt der Kunde nach Vertragsschluss Änderungen oder Umbuchungen, so kann der Anbieter bei Vornahme entsprechender Umbuchungen eine Bearbeitungsgebühr von 5 Euro verlangen, soweit er nach entsprechender Information des Kunden nicht eine höhere Entschädigung nachweist, deren Höhe sich nach dem Kaufpreis unter Abzug des Wertes der vom Anbieter ersparten Aufwendungen sowie dessen bestimmt, was der Anbieter durch anderweitige Verwendung der Leistung erwerben kann.
8.2 Bis zum Leistungsbeginn kann der Kunde verlangen, dass statt seiner ein Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem Vertrag eintritt. Der Anbieter kann dem Eintritt des Dritten widersprechen, wenn dieser den besonderen Erfordernissen der Leistung nicht genügt oder seiner Teilnahme gesetzliche Vorschriften oder behördliche Anordnungen entgegenstehen.
8.3 Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, so haften er und der Kunde dem Anbieter als Gesamtschuldner für den Kaufpreis und die durch den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten.
Nimmt der Kunde einzelne Leistungen, die ihm ordnungsgemäß angeboten wurden, infolge vorzeitiger Rückreise oder aus sonstigen zwingenden Gründen (z.B. Krankheit) nicht in Anspruch, so besteht grundsätzlich kein Anspruch auf anteilige Erstattung des Kaufpreises. Der Anbieter wird sich jedoch bei den Leistungsträgern um Erstattung der ersparten Aufwendungen bemühen. Diese Verpflichtung entfällt, wenn es sich um völlig unerhebliche Leistungen handelt oder wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen.
10.1 Wird in der Beschreibung der Leistung und in der Auftragsbestätigung ausdrücklich auf eine bestimmte Mindestteilnehmerzahl und die Rücktrittserklärungsfrist (spätestens bis 7 Tage vor Leistungsbeginn) hingewiesen, so kann der Anbieter erklären, dass die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht und die Leistung nicht durchgeführt wird.
10.2 Der Anbieter ist verpflichtet, den Kunden unverzüglich nach Eintritt der Voraussetzung für die Nichtdurchführung der Leistung hiervon in Kenntnis zu setzen und ihm die Rücktrittserklärung schnellstmöglich, spätestens bis 7 Tage vor Leistungsbeginn, zuzuleiten.
10.3 In diesem Fall wird der vom Kunden gezahlte Betrag unverzüglich zurückerstattet.
Kündigung des Vertrages infolge höherer Gewalt
Zur Kündigung des Vertrages wird auf die gesetzliche Regelung im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB), §651 j BGB, verwiesen:
11.1 Wird die Leistung infolge bei Vertragsabschluss nicht voraussehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl der Anbieter als auch der Kunde den Vertrag allein nach Maßgabe dieser Vorschrift kündigen.
11.2 Entschädigungen und Abrechnungen ergeben sich aus § 651 j Abs. 2 BGB.
11.3 Der Anbieter ist im Kündigungsfall zur Rückbeförderung verpflichtet, falls der Vertrag die Beförderung mit umfasst. In jedem Fall hat er die infolge der Vertragsaufhebung erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.
11.4 Die Mehrkosten der Rückbeförderung tragen die Parteien je zur Hälfte, die übrigen Mehrkosten hat der Kunde zu tragen.
Wird die Leistung nicht vertragsgemäß erbracht, so kann der Kunde Abhilfe verlangen, sofern diese nicht einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Die Abhilfe besteht in der Beseitigung des Mangels bzw. einer gleichwertigen Ersatzleistung. Dazu bedarf es – unbeschadet der vorrangigen Leistungspflicht des Anbieters – der Mitwirkung des Kunden. Deshalb ist der Kunde verpflichtet, alles ihm Zumutbare zu tun, um zu einer Behebung der Störung beizutragen und eventuell entstehenden Schaden möglichst gering zu halten oder ganz zu vermeiden. Der Kunde ist insbesondere verpflichtet, seine Beanstandungen unverzüglich direkt beim Anbieter anzuzeigen. Dies gilt nur dann nicht, wenn die Anzeige erkennbar aussichtslos oder aus anderen Gründen unzumutbar ist. Die Telefonnummer ergibt sich aus der Auftragsbestätigung.
12.2 Minderung
Ist die Leistung im Sinne des § 651 c Abs. 1 BGB mangelhaft, so kann der Kunde für die Dauer des Mangels die Herabsetzung des Kaufpreises nach § 638 Abs. 3 BGB verlangen. Unterlässt der Kunde schuldhaft die Mängelanzeige, so stehen ihm keine Ansprüche auf Herabsetzung des Kaufpreises zu.
12.3 Fristsetzung vor Kündigung des Vertrages
Wird die Leistung durch einen Mangel der in § 651 c BGB bezeichnete Art erheblich beeinträchtigt, so kann der Kunde dem Anbieter eine angemessene Frist zur Abhilfe setzen. Verstreicht die Frist nutzlos, kann der Kunde den Vertrag kündigen. Die Fristsetzung ist entbehrlich, wenn die Abhilfe unmöglich ist, verweigert wird oder die sofortige Kündigung durch ein besonderes Interesse des Kunden gerechtfertigt ist. Dies gilt entsprechend, wenn dem Kunden die Leistung infolge eines Mangels aus wichtigem und für den Anbieter erkennbarem Grund nicht zuzumuten ist.
12.4 Unterlagen
Der Kunde ist verpflichtet, den Anbieter rechtzeitig zu informieren, wenn ihm die erforderlichen Unterlagen nicht innerhalb der mitgeteilten Frist zugegangen sein sollten.
12.5 Schadensersatz wegen Nichterfüllung
Der Kunde kann unbeschadet der Minderung oder der Kündigung Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen, es sei denn, der Mangel beruht auf einem Umstand, den der Anbieter nicht zu vertreten hat.
Haftung des Anbieters (Beschränkung der Haftung)
13.1 Die vertragliche Haftung des Anbieters für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Kaufpreis beschränkt,
soweit der Anbieter für einen dem Kunden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.
13.2 Für alle gegen den Anbieter gerichteten Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung (deliktische Haftung), die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, haftet der Anbieter bei Sachschäden bis zum dreifachen Kaufpreis.
14.1Ansprüche wegen nichtvertragsgemäßer Erbringung der Leistung hat der Kunde innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Leistung gegenüber dem Anbieter unter der nachfolgend angegebenen Anschrift geltend zu machen. Nach Ablauf dieser Frist können Ansprüche nur geltend gemacht werden, wenn der Kunde die genannte Frist ohne eigenes Verschulden nicht einhalten konnte.
14.2 Ansprüche des Kunden nach den §§ 651 c bis 651 f BGB aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters oder eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Anbieters beruhen, verjähren in zwei Jahren. Dies gilt auch für Ansprüche auf den Ersatz sonstiger Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters oder eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Anbieters beruhen.
Alle übrigen Ansprüche nach den §§ 651 c bis 651 f BGB verjähren in einem Jahr. Die Verjährung beginnt mit dem Tage, an dem die Leistung dem Vertrag nach enden sollte. Schweben zwischen dem Kunden und dem Anbieter Verhandlungen über den Anspruch oder die den Anspruch begründenden Umstände, so ist die Verjährung gehemmt, bis der Kunde oder der Anbieter die Fortsetzung der Verhandlungen verweigert. Die Verjährung tritt frühestens 3 Monate nach dem Ende der Hemmung ein.
nach den Vorgaben der DSGVO Mai 2018. Wir haben die Datenschutzerklärung gesondert angelegt. Sie können über den folgenden Link diese Erklärung als PDF sich ansehen, auf Ihr Endgerät laden und ausdrucken: Datenschutzerklärung2018
16.1 Der Kunde kann den Anbieter nur an dessen Sitz verklagen.
16.2 Für Klagen des Anbieters gegen den Kunden ist der Wohnsitz des Kunden maßgeblich. Für Klagen gegen Kunden bzw. Vertragspartner, die Kaufleute, juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts oder Personen sind, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland haben, oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhe-bung nicht bekannt ist, wird als Gerichtsstand der Sitz des Anbieters vereinbart.
16.3 Online-Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR-VO: Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die unter
https://ec.europa.eu/consumers/odr/ zu finden ist.
Wir sind zur Beilegung von Streitigkeiten mit Verbrauchern über (z. B. Kaufvertrag, Gewährleis-tung) zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle bereit. Die zuständige Verbraucherschlichtungsstelle ist:
Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen begründet nicht die Unwirksamkeit des Vertrages im Übrigen.
01097 Dresden Telefon: 0351 / 42 69 27 31
info@dresden-barock.de
Telefon:+49 (0)351 42 69 27 31
Nach individueller Absprache im
Verkaufsbüro im Hotel Bellevue:

References: § 288
 §651
 § 651
 § 651
 § 638
 § 651
 Art. 14