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Timestamp: 2013-05-24 12:24:44+00:00

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Neu- und Erweiterungsbau Kunstgutdepot, Bau- und Restaurierun ... 14604 | competitionline - Competitions and architecture	DeutschFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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DE-14471 Potsdam	11/2009	Result
(ID 14604)
Zimmerstraße 9/10DE-14471 Potsdam	Awarding authority / Client
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Potsdam (DE)	Assignment
Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin - Brandenburg plant auf Ihren Grundstücken Zimmerstraße 9/10 sowie Lennéstraße 10, beide in 14471 Potsdam umfangreiche Baumaßnahmen durchzuführen. Die Grundstücke grenzen, bzw. liegen in unmittelbarer Nähe zum Park Sanssouci. Dieser stellt als eingetragenes Gartendenkmal in der Welterbeliste der UNESCO gemeinsam mit seinen zahlreichen hochrangigen Baudenkmälern ein europäisches Gesamtkunstwerk höchster Güte dar. Die Grundstücke genießen weitreichenden Umgebungsschutz der UNESCO – Welterbestätte. Die Maßnahmen Zimmerstraße umfassen im Einzelnen: — Abbruch sämtlicher, nicht denkmalgeschützter Bauteile und -werke, — Sanierung der Gebäudehülle Vorderhaus (Dach, Fassade, Fenster und Türen), — Neubau einer Gebäudegruppe und räumliche Neuorganisation des Vorderhauses mit insg. ca. 7 500 qm BGF für folgende Einrichtungen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg: Graphische Sammlung, Papierrestaurierung, Fotowerkstatt, Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ ), Gemälderestaurierung, Gemäldedepot und Labor. Die Baumassenverteilung ist unter strengster Berücksichtung des UNESCO-Umgebungsschutzes zu entwickeln und muss dem hohen architektonischen Anspruch der in Sichtbeziehung stehenden Baudenkmäler gerecht werden. Die aus der geplanten Gebäudenutzung hohen spezifischen Anforderungen an Heizung, Klima, Licht, IT- und Sicherheitstechnik sind unbedingt zu berücksichtigen. Die Maßnahmen Lennéstraße umfassen im Einzelnen: — Abbruch sämtlicher, nicht denkmalgeschützter Bauteile und –werke, — Neubau einer Gebäudegruppe mit ca. 12 000 qm BGF für folgende Einrichtungen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin–Brandenburg: Werkstätten für Wandfassungen, Textilien, textile Raumausstattung, Holz, Metall, Porzellan, Depots für Textilien, Möbel, Uhren / Klaviere, Konsolen / Spiegel, Geweihe, Metalle, Kunsthandwerk, Glas / Porzellan, Stein / Öfen, sowie Werkstätten und Lager des Schirrhofes. Die Baumassenverteilung ist jeweils unter strengster Berücksichtung des UNESCO-Umgebungsschutzes zu entwickeln und muss dem hohen architektonischen Anspruch der in Sichtbeziehung stehenden Baudenkmäler gerecht werden. Die aus der geplanten Gebäudenutzung hohen spezifischen Anforderungen an Heizung, Klima, Licht, IT- und Sicherheitstechnik sind unbedingt zu berücksichtigen. Vergeben werden sollen die Grundleistungen der Objektplanung nach §15 HOAI, Leistungsphasen 2-9. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Die Gesamtbaukosten sind mit netto rd. 30 500 000 EUR (Kostengruppen 200-700 nach DIN 276 neu) veranschlagt, dafür sind für den Bauabschnitt Zimmerstraße ca. 18 500 000 EUR und für den Bauabschnitt Lennéstraße ca. 12 000 000 EURO vorgesehen. Für die Planung und Ausführung sind ca. 84 Monate (Baudurchführung voraussichtlich von 2009 bis Ende 2015) vorgesehen.
2008/S 229-304964
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg Vergabestelle, Gregor-Mendel-Straße 25, z. Hd. von Vergabestelle, D-14469 Potsdam. Tel. (49-331) 96 94-371. E-Mail: vergabestelle@spsg.de. Fax (49-331) 96 94-373.
Hauptadresse des Auftraggebers: www.spsg.de.
Baumaßnahme "Neu- und Erweiterungsbau Kunstgutdepot, Bau- und Restaurierungswerkstätten, Dokumentations- und Informationszentrum mit Bibliothek, Fotothek und Graphischer Sammlung, Büroflächen" Objektplanungsleistungen gemäß §15 HOAI.
Hauptort der Dienstleistung: Deutschland, Potsdam.
NUTS-Code: DE423 .
Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin - Brandenburg plant auf Ihren Grundstücken Zimmerstraße 9/10 sowie Lennéstraße 10, beide in 14471 Potsdam umfangreiche Baumaßnahmen durchzuführen. Die Grundstücke grenzen, bzw. liegen in unmittelbarer Nähe zum Park Sanssouci. Dieser stellt als eingetragenes Gartendenkmal in der Welterbeliste der UNESCO gemeinsam mit seinen zahlreichen hochrangigen Baudenkmälern ein europäisches Gesamtkunstwerk höchster Güte dar. Die Grundstücke genießen weitreichenden Umgebungsschutz der UNESCO – Welterbestätte. Kurzbeschreibung des Grundstückes Zimmerstraße 9/10:
Das Grundstück grenzt im Norden an das um 1800 erbaute Ananashaus, im Osten an das Gelände des St. Josef Krankenhause, im Süden an die Zimmerstraße und im Westen an das Gelände der Villa Liegnitz. Das Ananashaus sowie die Villa Liegnitz gehören zum Ensemble des Parks Sanssouci. Auf dem Grundstück befindet sich die ehemalige Spielstätte des Hans Otto Theaters. Die Bau- und Nutzungsgeschichte lässt sich wie folgt grob nachzeichnen: 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts: Zimmereibetriebe lassen sich am Brettschneide- oder Zimmerplatz vor dem Brandenburger Tor nieder. 1849: In den zuvor zu einem einheitlichen zweistöckigen Baukörper vereinigten Gebäuden an der Zimmerstraße wird eine Gastwirtschaft eröffnet. Nach 1870: An das langgestreckte Vordergebäude wird ein "Saal nebst Bühne und Küche" angebaut. Seit 1898: Nach einer Modernisierung der Gebäudegruppe erhält die Gastwirtschaft den Namen "Zum Alten Fritz". 1926: Nach der Vermögensauseinandersetzung mit dem vormals regierenden Königshaus fällt das bis dahin zum Besitz der Krone gehörende Grundstück Zimmerstraße 10 an den Preußischen Staat. 1949:
Das Potsdamer Landestheater findet im ehemaligen Saalanbau eine vorübergehende Spielstätte. Es erfolgen Umbauten sowie die Errichtung eines Bühnenturms. 1952: Die Gebäudegruppe wird in "Hans-Otto-Theater" umbenannt und endgültig zum Theater umfunktioniert. 1956/1957: Es wird eine moderne Drehbühne installiert, das Hauptgebäude wird für eine repräsentative Schalterhalle verlängert. 1972 – 1984: Auf dem Grundstück werden ein Kulissen-, Garderoben- und ein Heizhaus erbaut. 1998: Das Vorderhaus wird in das Denkmalverzeichnis der Stadt Potsdam eingetragen. Kurzbeschreibung des Grundstückes Lennéstraße 10: Das Grundstück grenzt im Norden an die ca. 2. Hälfte 18. Jhd. erbaute Melonerie, an die 1915/16 erbaute Villa Eulenburg sowie an das 1751/52 erbaute Gartenkassenhaus, im Osten an die Kastanienallee sowie das Marschall Keith-Haus samt Garten, im Süden an die Lennéstraße und im Westen an die Bebauung der Brandenburger Vorstadt. Auf dem Grundstück befinden sich die Einrichtungen des Schirrhofes der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin – Brandenburg. Die Bau- und Nutzungsgeschichte lässt sich wie folgt grob nachzeichnen: 1754: Westlich vom sog. Gartenkassenhaus werden ein Treibhaus und div. Treibmauern zur Kultivierung von Melonen und anderen Obstsorten erbaut. 1796: Das alte Melonentreibhaus wird mit mechanischer Belüftung, beweglichen Ober- und Unterfenstern und einer Kanalheizung neu erbaut. 1871: Das Melonerie – Revier wird um ein etwa gleichgroßes Flurstück im Westen erweitert. Um 1900: Die heutige Tischlerwerkstatt und das zugehörige Wohnhaus Lennéstraße 10 werden erbaut. 1915/16: Die sogenannte Villa Eulenburg wird als Wohnhaus des Melonerie Gärtners erbaut. Nach 1918: Die Kultivierung von Tafelobst wird aufgegeben, 1927 werden mehrere Treibhäuser abgerissen. Ab 1967: Vom traditionellen Standort der ehemaligen Gartenhandwerker ausgehend, entstehen seit 1967 neue Werkstattgebäude für die Angestellten und Restauratoren der ehemaligen "Staatlichen Schlösser und Gärten Potsdam Sanssouci" Die Maßnahmen Zimmerstraße umfassen im Einzelnen: — Abbruch sämtlicher, nicht denkmalgeschützter Bauteile und –werke,
— Sanierung der Gebäudehülle Vorderhaus (Dach, Fassade, Fenster und Türen),
— Neubau einer Gebäudegruppe und räumliche Neuorganisation des Vorderhauses mit insg. ca. 7 500 qm BGF für folgende Einrichtungen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin–Brandenburg: Graphische Sammlung, Papierrestaurierung, Fotowerkstatt, Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ ), Gemälderestaurierung, Gemäldedepot und Labor. Die Baumassenverteilung ist unter strengster Berücksichtung des UNESCO–Umgebungsschutzes zu entwickeln und muss dem hohen architektonischen Anspruch der in Sichtbeziehung stehenden Baudenkmäler gerecht werden. Die aus der geplanten Gebäudenutzung hohen spezifischen Anforderungen an Heizung, Klima, Licht, IT- und Sicherheitstechnik sind unbedingt zu berücksichtigen. Die Maßnahmen Lennéstraße umfassen im Einzelnen:
— Abbruch sämtlicher, nicht denkmalgeschützter Bauteile und –werke,
— Neubau einer Gebäudegruppe mit ca. 12 000 qm BGF für folgende Einrichtungen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin–Brandenburg: Werkstätten für Wandfassungen, Textilien, textile Raumausstattung, Holz, Metall, Porzellan, Depots für Textilien, Möbel, Uhren / Klaviere, Konsolen / Spiegel, Geweihe, Metalle, Kunsthandwerk, Glas / Porzellan, Stein / Öfen, sowie Werkstätten und Lager des Schirrhofes.
Die Baumassenverteilung ist jeweils unter strengster Berücksichtung des UNESCO–Umgebungsschutzes zu entwickeln und muss dem hohen architektonischen Anspruch der in Sichtbeziehung stehenden Baudenkmäler gerecht werden. Die aus der geplanten Gebäudenutzung hohen spezifischen Anforderungen an Heizung, Klima, Licht, IT- und Sicherheitstechnik sind unbedingt zu berücksichtigen. Vergeben werden sollen die Grundleistungen der Objektplanung nach §15 HOAI, Leistungsphasen 2-9. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Die Gesamtbaukosten sind mit netto rd. 30 500 000 EUR (Kostengruppen 200-700 nach DIN 276 neu) veranschlagt, dafür sind für den Bauabschnitt Zimmerstraße ca. 18 500 000 EUR und für den Bauabschnitt Lennéstraße ca. 12 000 000 EURO vorgesehen. Für die Planung und Ausführung sind ca. 84 Monate (Baudurchführung voraussichtlich von 2009 bis Ende 2015) vorgesehen.
Dauer in Monaten: 84 (ab Auftragsvergabe).
Der AN hat im Auftragsfall eine objektbezogene Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von 2 000 000 EUR für Personenschäden, und 5 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden, die jeweils einfach pro Jahr zur Verfügung stehen müssen, nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten.
— Verwaltungsvorschriften der Landesverwaltung Brandenburg (RBBau, LHO Bbg., RZBau, allgemeine Vertragsbedingungen für freiberuflich Tätige) - HOAI.
Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter zwingender Verwendung des beim Auftraggeber für die Abgabe eines Teilnahmeantrages abzurufenden Formblattes (vgl. Ziff. VI. 3. der Bekanntmachung) abzugeben,
— Dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Unterauftragnehmern zu verweisen, so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem Angebot zwingend die Eignung der Unterauftragnehmer anhand der geforderten Nachweise sowie die tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Unterauftragnehmer mit der Bewerbung nachweisen (Verpflichtungserklärung gem. VOF §12, Absatz 3 – s. Muster als Formblatt), ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Ferner muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklären (s. Bewerbungsformular Pkt. 4.), dass er/sie den/die Subunternehmer nach HOAI vergüten wird/werden, sofern anwendbar. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch auf Subunternehmerebene nicht zulässig.
Die örtliche Präsenz während der Planungs- und Bauzeit ist durchgehend sicherzustellen. Für die Bearbeitung und örtliche Präsenz ist eine personelle Kontinuität sicherzustellen. Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellten Gutachten und Unterlagen können bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle eingesehen werden. Eine Kenntnis dieser Unterlagen sowie der Bestandsgebäude ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen – bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern – sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit dem Teilnahmeantrag wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen:
1. Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (ggf. in Kopie). Eigenerklärung des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
2. Eigenerklärung des Bewerbers, dass
— über sein Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde,
— sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
— Angehörige der Geschäftsleitung in den letzten 2 Jahren nicht wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden sind,
— er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt,
— er Amtsträgern oder öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat,
— er bei Abgabe des Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen und insbesondere keine Absprachen über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bewerber getroffen hat,
— sich bewusst ist, dass eine falsche Abgabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge hat,
— er im Auftragsfall die Versicherung gemäß III.1.1 für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.
3. Eigenerklärung des Bewerbers zu wirtschaftlichen Verknüpfungen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2007, 2006, 2005);
2. Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2007, 2006, 2005) für diejenigen Dienstleistungen, die in Art und Umfang mit denen vergleichbar sind, die Gegenstand der Ausschreibung sind. (Leistungen gemäß §15 HOAI im Bereich Hochbau);
3. Eigenerklärung zum Jahr der Bürogründung. Kann ein Bewerber die vorgenannten Erklärungen nicht abgeben, so hat er dies mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu begründen. In diesem Fall kann er seine wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, vom Auftraggeber für geeignet erachtete Belege und Eigenerklärungen nachweisen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Keine.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Teilnahmeantrag wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen:
1. Darstellung der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2007, 2006, 2005) jahresdurchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter (einschließlich Führungskräfte), aufgeschlüsselt in Geschäftsführer/leitende Mitarbeiter, Architekten/Ingenieure im Leistungsbild Objektplanung, Architekten/Ingenieure im Leistungsbild Objektplanung mit mind. 8 Jahren Berufserfahrung sowie sonstige Mitarbeiter;
2. Darstellung, welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche ggf. durch Unterauftragnehmer erbracht werden sowie deren Benennung;
3. Für das in II.1.5 aufgeführte Leistungsbild Angaben mindestens zu 2 und maximal zu 6 Referenzprojekten größer/gleich 5 000 qm BGF, die nach Art und Umfang mit der in Abschnitt II.1.5 beschriebenen Leistung vergleichbar sind und in den letzten 10 Jahren (10/1998 bis 10/2008) hinsichtlich der Kosten, der Termine und der Qualitäten erfolgreich abgeschlossen wurden. Es werden nur Referenzprojekte anerkannt, bei denen mind. die Leistungsphasen 2 bis 5 gem. §15 HOAI bearbeitet wurde. Referenzschreiben, die den erfolgreichen Abschluss belegen, können beigefügt werden und gehen dann positiv in die Bewertung ein. Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorgewiesen werden; vielmehr sind die Angaben zu den Referenzprojekten für die Bewerbergemeinschaft insgesamt zu machen. Bei den mindestens geforderten Referenzen (2 Referenzprojekte) müssen jeweils folgende Unterangaben vollständig getätigt werden (Mindestbedingung für die Wertungsfähigkeit des Teilnahmeantrages):
— Bezeichnung des Vorhabens,
— Auftraggeber und Ansprechpartner mit Telefonnummer,
— Ort des Bauvorhabens,
— Baualter (bei Bauen im Bestand),
— Datum der Fertigstellung LPH 8 / LPH 5,
— Bruttogrundfläche BGF in qm,
— bearbeitete Leistungsphasen nach HOAI §15,
— Honorarzone im Durchschnitt,
— Projektkosten KG 200-700 netto (nach DIN 276),
— Schutzstatus (Denkmal, UNESCO-Welterbe, Umgebungsschutzanforderungen),
— Angaben zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Kombination Alt-/Neubau, Umbau / Sanierung / Generalinstandsetzung),
— Gebäudetypologie (z.B. Archiv- / Depot- / Magazin- / Werkstattgebäude, Bibliothek, Büro/Verwaltung);
4. Eigenerklärung zur Bauvorlageberechtigung; vgl. III.3.1.
5. Der Bewerber, bei Bewerbergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter, kann, sofern vorhanden, außerdem ein aktuelles Zertifikat über ein vorhandenes Qualitätssicherungssystem nach DIN EN ISO 9001 vorlegen. Dies ist allerdings nicht Voraussetzung für die Wertungsfähigkeit des Teilnahmeantrags. Hinweis: Darüber hinaus gehende Unterlagen werden zur Beurteilung der Bewerbung nicht zugelassen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 1. Anzahl der Fachplaner im Bereich Objektplanung insgesamt im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: Mindestanforderung: größer/gleich 6;
2. Anzahl der Fachplaner im Bereich Objektplanung mit Berufserfahrung größer/gleich 8 Jahre im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: Mindestanforderung: größer/gleich 3;
3. Für die Referenzprojekte gelten außerdem folgende weitere Mindestanforderungen. Teilnahmeanträge, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen:
a. mindestens ein Projekt mit der Zuordnung Bauen in denkmalgeschützter Substanz;
b. mindestens ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber;
c. mindestens ein Projekt das Gesamtbaukosten von netto größer/gleich 20 000 000 EUR (KG 200-700 nach DIN 276 neu) aufweist;
d. mindestens ein Projekt, das der Gebäudetypologie Bibliothek zuzuordnen ist;
e. mindestens ein Projekt, das dem Gebäudetyp Archiv- / Depot- / Magazin- / Werkstattgebäude zuzuordnen ist;
f. mindestens ein Projekt, das der Gebäudetypologie Büro/Verwaltung zuzuordnen ist;
g. mindestens ein Projekt mit der Kombination Alt- und Neubausubstanz;
h. mindestens ein Projekt mit der Zuordnung Neubau oder Erweiterungsbau mit Umgebungsschutzanforderungen;
i. mind. 2 Projekte, bei denen die Leistungsphasen 2 bis 8 gem. HOAI §15 vollständig und durchgängig erbracht wurden. Alle Mindestkriterien müssen erfüllt sein, wobei die Kombination beliebig ist. Die Bewerbungen bleiben bei dem Bauherrn. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
VOF §23 Teilnahmeberechtigt sind Architekten und Ingenieure.
1. Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder wenn sie nach den geltenden EU-Richtlinien berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden und bauvorlageberechtigt zu sein.
2. Justische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen und bauvorlageberechtigten Berufsangehörigen gemäß dem vorstehend Absatz benennen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Bewerbungsbogen gemäß Ziffern III.2.1, III.2.2 und III.2.3. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Falls die aufzufordernden Bewerber wegen Punktgleichstand nicht zweifelsfrei bestimmt werden können, wird die Rangfolge in diesem Bereich im Losverfahren bestimmt. Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 5. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten.
Vergabe-Nummer: 4083188.
22.12.2008 - 14:00.
Die in III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (interaktive PDF Dateien zum maschinellen Ausfüllen durch die Bewerber) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter für die Abgabe eines Teilnahmeantrages sind bei der unter I.1. genannten Adresse unter Angabe der Projektbezeichnung „Neu- und Erweiterungsbau Kunstgutdepot, Bau- und Restaurierungswerkstätten, Dokumentations- und Informationszentrum mit Bibliothek, Fotothek und Graphischer Sammlung, Büroflächen“ schriftlich per Mail abzufordern. Die Formblätter können auch per Post oder Fax bei der unter I.1 genannten Adresse angefordert werden.
Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Zur Abgabe des Teilnahmeantrages ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache auszufüllen und zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Unterauftragnehmern zu verweisen, so muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem Angebot zwingend die Eignung der Unterauftragnehmer anhand der geforderten Nachweise sowie die tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf die benannten Unterauftragnehmer mit der Bewerbung nachweisen (Verpflichtungserklärung gem. VOF §12, Absatz 3 – s. Muster als Formblatt), ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Ferner muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklären (Bewerbungsformular Pkt. 4.), dass er/sie den/die Subunternehmer nach HOAI vergüten wird/werden, sofern anwendbar.
Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben des Bewerbungsbogens für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bietergemeinschaft bzw. der Hauptunternehmer füllt die Büroangaben aus und unterschreibt den Bewerbungsbogen. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Rückfragen sind auf der Vergabeplattform des Landes Brandenburg unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de Projekt „Neu- und Erweiterungsbau Kunstgutdepot, Bau- und Restaurierungswerkstätten, Dokumentations- und Informationszentrum mit Bibliothek, Fotothek und Graphischer Sammlung, Büroflächen“ zu stellen oder sind alternativ an die unter Punkt I.1) genannte Kontaktstelle schriftlich (Mail: vergabestelle@spsg.de; Fax: +49-331-9694-373) zu richten. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten im Internet unter der Adresse https://vergabemarktplatz.brandenburg.de kontinuierlich veröffentlicht, so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen.
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Heinrich-Mann-Allee 107, D-14473 Potsdam. Tel. (49-331) 866 16 17.
2009/S 236-337648
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg Vergabestelle, Gregor-Mendel-Straße 25, z. Hd. von Vergabestelle, D-14469 Potsdam. Tel. +49 3319694-372/375. E-Mail: vergabestelle@spsg.de. Fax +49 3319694-373.
Baumaßnahme "Neu- und Erweiterungsbau Kunstgutdepot, Bau- und Restaurierungswerkstätten, Dokumentations- und Informationszentrum mit Bibliothek, Fotothek und Graphischer Sammlung, Büroflächen", Objektplanungsleistungen gemäß §15 HOAI. II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 12. Hauptausführungsort: Deutschland, Potsdam. NUTS-Code DE423 .
Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin - Brandenburg plant auf Ihren Grundstücken Zimmerstraße 9/10 sowie Lennéstraße 10, beide in 14471 Potsdam umfangreiche Baumaßnahmen durchzuführen. Die Grundstücke grenzen, bzw. liegen in unmittelbarer Nähe zum Park Sanssouci. Dieser stellt als eingetragenes Gartendenkmal in der Welterbeliste der UNESCO gemeinsam mit seinen zahlreichen hochrangigen Baudenkmälern ein europäisches Gesamtkunstwerk höchster Güte dar. Die Grundstücke genießen weitreichenden Umgebungsschutz der UNESCO – Welterbestätte. Die Baumaßnahme Zimmerstraße 9/10 umfasst im Einzelnen: — Abbruch sämtlicher, nicht denkmalgeschützter Bauteile und –werke, — Sanierung der Gebäudehülle Vorderhaus (Dach, Fassade, Fenster und Türen), — Neubau einer Gebäudegruppe und räumliche Neuorganisation des Vorderhauses mit insg. ca. 7 500 qm BGF für folgende Einrichtungen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin–Brandenburg: Plankammer, Papierrestaurierung, Fotowerkstatt, Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ), Gemälderestaurierung, Gemäldedepot und Labor. Die Baumassenverteilung ist unter strengster Berücksichtung des UNESCO–Umgebungsschutzes zu entwickeln und muss dem hohen architektonischen Anspruch der in Sichtbeziehung stehenden Baudenkmäler gerecht werden. Die aus der geplanten Gebäudenutzung hohen spezifischen Anforderungen an Heizung, Klima, Licht, IT- und Sicherheitstechnik sind unbedingt zu berücksichtigen. Die Baumaßnahme Lennéstraße 10 umfasst im Einzelnen: — Abbruch sämtlicher, nicht denkmalgeschützter Bauteile und –werke, — Neubau einer Gebäudegruppe mit ca. 12 000 qm BGF für folgende Einrichtungen der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin–Brandenburg: Werkstätten für Wandfassungen, Textilien, textile Raumausstattung, Holz, Metall, Porzellan, Depots für Textilien, Möbel, Uhren / Klaviere, Konsolen / Spiegel, Geweihe, Metalle, Kunsthandwerk, Glas / Porzellan, Stein / Öfen, sowie Werkstätten und Lager des Schirrhofes. Die Baumassenverteilung ist jeweils unter strengster Berücksichtung des UNESCO–Umgebungsschutzes zu entwickeln und muss dem hohen architektonischen Anspruch der in Sichtbeziehung stehenden Baudenkmäler gerecht werden. Die aus der geplanten Gebäudenutzung hohen spezifischen Anforderungen an Heizung, Klima, Licht, IT- und Sicherheitstechnik sind unbedingt zu berücksichtigen. Vergeben werden sollen die Grundleistungen der Objektplanung nach §15 HOAI, Leistungsphasen 2-9. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Die Gesamtbaukosten sind mit netto rd. 30 500 000 EUR (Kostengruppen 200-700 nach DIN 276 neu) veranschlagt, dafür sind für den Bauabschnitt Zimmerstraße ca. 18 500 000 EUR und für den Bauabschnitt Lennéstraße ca. 12 000 000 EUR vorgesehen. Für die Planung und Ausführung sind ca. 84 Monate (Baudurchführung voraussichtlich von 2009 bis Ende 2015) vorgesehen. Die Finanzierung der Baumaßnahme erfolgt zu ca. der Hälfte durch das Land Brandenburg. II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf folgende Kriterien: 1. Qualifikation und Erfahrung Projektteam. Gewichtung: 4. 2. Qualifikation und Erfahrung Projektleitung. Gewichtung: 3. 3. Qualität der Projektorganisation. Gewichtung: 3. 4. Qualität der Fachtechnischen Lösungsansätze. Gewichtung: 8. 5. Gesamteindruck der Präsentation. Gewichtung: 2. IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt:
Vergabe-Nummer: 4083188. IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2008/S 229-304964 vom 25.11.2008.
AUFTRAGS-NR.: 1 BEZEICHNUNG: H/0196/11/09.
19.11.2009. V.2) ZAHL DER EINGEGANGENEN ANGEBOTE:
Staab Architekten GvAmbH, Schlesische Straße 20, D-10997 Berlin.
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Heinrich-Mann-Allee 107, D-14473 Potsdam. Tel. +49 3318661617.
08.12.2009 Last updated
29.10.2012	Competition ID
3-14604
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References: §15
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