Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/292723_Planung_und_Errichtung_von_Quallenkreiseln_und_Aquarien_im_Besucherzentrum_des_Projektes_2016_Rostock
Timestamp: 2019-08-21 03:15:04+00:00

Document:
Öffentliche Ausschreibung Rostock 2016 Planung und Errichtung von Quallenkreiseln und Aquarien im Besucherzentrum des Projektes Polarium (einschließlich dazugehörigem Technik- und/bzw. Backstagebereich). 2016-07-02
Planung und Errichtung von Quallenkreiseln und Aquarien im Besucherzentrum des Projektes ...
Planung und Errichtung von Quallenkreiseln und Aquarien im Besucherzentrum des Projektes Polarium (einschließlich dazugehörigem Technik- und/bzw. Backstagebereich).
Zu Händen von: Herrn Udo Nagel
Fax: +49 381/49344400
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.zoo-rostock.de/
Sonstige: Zoologischer Garten mit überwiegender Beteiligung der Hansestadt Rostock
Der Zoo Rostock beabsichtigt, im Rahmen des Projektes Polarium eine neue Eisbären- und Pinguinanlage auf seinem Zoo-Gelände zu errichten. Zu diesem Zweck suchte der Zoo Rostock mit dem vorliegenden Vergabeverfahren einen qualifizierten Vertragspartner für die Planung und Errichtung von Quallenkreiseln und Aquarien in dem Besucherzentrum des Projektes Polarium (einschließlich dazugehörigem Technik- und/bzw. Backstagebereich).
45000000, 39298800, 45252210
Wert: 1 769 530 EUR
VOB/A2016/1
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2016/S 077-135564 vom 20.4.2016
Telefon: +49 385/5885160
Fax: +49 385/5884855817
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 107 GWB. Gemäß § 107 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 107 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in eigenen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat. Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden. Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

References: § 107
 § 107
 § 107
 § 97
 § 107
 § 107
 § 107