Source: http://www.lfe.uni-leipzig.de/de/zentrum/karriere/
Timestamp: 2020-02-17 04:36:46+00:00

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Karriere - Leipziger Forschungszentrum für frühkindliche Entwicklung
Hier finden Sie die aktuellen Stellenangebote des Leipziger Forschungszentrums für frühkindliche Entwicklung sowie der Mitglieder des LFE. Wir nehmen gerne auch Ihre Initiativbewerbungen für Masterarbeiten, Doktorarbeiten und Praktika entgegen. Aktuelle Masterarbeitsthemen finden Sie hier.
An der Philologischen Fakultät ist zum 1. Oktober 2020 folgende durch das Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (Tenure-Track-Programm) geförderte Stelle zu besetzen:
W1-Juniorprofessur Germanistische Linguistik – Pragmatik (mit Tenure Track auf W2)
Vertrautheit mit einschlägigen experimentellen Methoden wird vorausgesetzt. Die Tenure-Track- Professur ist eingebunden in die Bachelor- und Masterstudiengänge Germanistik sowie die Lehramtsstudiengänge des Faches Deutsch in den unterschiedlichen Schulformen. Erwünscht ist eine aktive Mitwirkung an der Ausgestaltung dieser Studiengänge.
Einstellungsvoraussetzungen sind eine überdurchschnittliche Promotion in der germanistischen Sprachwissenschaft bzw. Sprachwissenschaft mit einem Fokus auf das Deutsche und weitere Publikationen.
Die Tenure-Track-Professur ist zunächst auf drei Jahre befristet. Eine Verlängerung auf insgesamt sechs Jahre erfolgt im Falle erfolgreicher Zwischenevaluation gemäß der Ordnung für das Verfahren zur
Zwischenevaluation von Juniorprofessor_innen an der Universität Leipzig (Zwischenevaluationsordnung – ZevaO). Spätestens im fünften Jahr nach Dienstantritt erfolgt eine Tenure-Evaluation gemäß der Ordnung über Ausgestaltung, Verlauf und Evaluation von Tenure-Track-Professuren an der Universität Leipzig (Tenure-Track-Ordnung – TTO). Grundlage des Evaluationsverfahrens bildet eine zu Dienstantritt einvernehmlich geschlossene Evaluationsvereinbarung, in der die Entwicklungsziele und Erwartungen an die individuellen Leistungen des/der Professor/-in in den Kategorien Forschung, Lehre, Wissenstransfer sowie
akademisches und außeruniversitäres Engagement verbindlich festgeschrieben sind. Nach erfolgreicher Tenure-Evaluation erfolgt die Berufung auf eine unbefristete W2-Professur gemäß § 59 Abs. 2
Sächsisches Hochschulfreiheitsgesetz (SächsHSFG) ohne erneute Stellenausschreibung.
Die dienstrechtliche Stellung sowie Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus §§ 63, 64, 70 SächsHSFG und der Sächsischen Dienstaufgabenverordnung (DAVOHS). Die Tenure-Track-Professur ist als Qualifikationsstelle zu verstehen. Die Ausschreibung richtet sich daher insbesondere an Bewerber/-innen, die eine weitere Qualifikation anstreben und nicht über eine abgeschlossene Habilitation verfügen. Sofern vor oder nach der Promotion eine Beschäftigung als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in und/oder als wissenschaftliche Hilfskraft erfolgt ist, sollten Promotion- und Beschäftigungsphase zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Die Universität Leipzig legt Wert auf die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Schwerbehinderte werden zur Bewerbung aufgefordert und bei gleicher Eignung bevorzugt
Bewerbungen richten Sie mit den üblichen Unterlagen (unter Beifügung einer Liste der wissenschaftlichen Arbeiten und der akademischen Lehrtätigkeit einschließlich vorhandener
Nachweise zu Evaluationen, einer beglaubigten Kopie der Urkunde über den höchsten erworbenen akademischen Grad) in gedruckter oder elektronischer Form (eine einzige pdf-Datei)
bitte bis 28. Februar 2020 an:
Hinweise zum Datenschutz bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten nach der EU-
Für den Fall einer Bewerbung möchten wir Sie hiermit über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen
Verantwortlich für die Verarbeitung der Daten sind
E-Mail: dekphilo@uni-leipzig.de
Die Daten, die Sie uns im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung zur Verfügung stellen, werden nur im
Rahmen dieses Auswahlverfahrens und in Vorbereitung eines eventuellen Dienst- oder
Arbeitsverhältnisses verarbeitet. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten
zur Begründung eines Beamten-/Beschäftigtenverhältnisses ist Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. e i.V.m. Abs. 3, Art. 88
DSGVO i.V.m. § 111 Abs. 6 SächsBG i.V.m. §§ 4 Abs. 1 S. 1 SächsDSG, bzw. § 26 BDSG. Soweit Sie im Rahmen
des Bewerbungsverfahrens besondere Kategorien von personenbezogenen Daten i.S.d. Art. 9 Abs. 1
DSGVO mitteilen (z.B. Gesundheitsdaten, wie Schwerbehinderteneigenschaft), erfolgt deren
Verarbeitung, damit Sie die Ihnen zustehenden Rechte aus dem Arbeitsrecht und dem Recht der sozialen
Sicherheit und des Sozialschutzes ausüben können und die Verantwortlichen ihren diesbezüglichen
arbeits- und sozialrechtlichen Verpflichtungen nachkommen können (Art. 9 Abs. 2 lit. b DSGVO).
Ihre Bewerbungsunterlagen werden den Mitgliedern der Berufungskommission, welche sich aus Vertretern/innen der Universität Leipzig zusammensetzt, der/dem beteiligten Gleichstellungsbeauftragte(n), der ggf. beteiligten Schwerbehindertenvertretung, der/dem Berufungsbeauftragten, externen Gutachtern/innen, dem Rektorat, dem Fakultätsrat, der Fakultäts- und Universitätsverwaltung und dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst zugänglich gemacht.
Die Dauer der Aufbewahrung der personenbezogenen Daten richtet sich nach § 11 Abs. 4 SächsDSDG.
Danach sind Daten, die vor Beginn eines Dienst- oder Arbeitsverhältnisses erhoben wurden, unverzüglich
zu löschen, sobald feststeht, dass ein Dienst- oder Arbeitsverhältnis nicht zustande kommt. Dies gilt nicht,
wenn Grund zu der Annahme besteht, dass durch die Löschung schutzwürdige Belange der betroffenen
Person beeinträchtigt werden.
Im Falle einer erfolgreichen Bewerbung werden Ihre Unterlagen in Ihre Personalakte aufgenommen.
Sie haben gegenüber dem Verantwortlichen folgende Rechte hinsichtlich der Sie betreffenden
– Auskunft, Art. 15 DSGVO
– Berichtigung, Art. 16 DSGVO
– Löschung, Art. 17 DSGVO
– Widerspruch gegen die Verarbeitung, soweit die Erhebung der Daten auf Artikel 6 Absatz 1 Satz 1
Buchstabe e, f DSGVO beruht, Art. 21 DSGVO
– Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde (Sächsischer Datenschutzbeauftragter,
Bernhard-von-Lindenau-Platz 5, 01067 Dresden), Art. 77 DSGVO.
Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist für die Rechtmäßigkeit des durchzuführenden
Auswahlverfahrens erforderlich. Das Fehlen von relevanten personenbezogenen Daten in den
Bewerbungsunterlagen kann die Nichtberücksichtigung bei der Vergabe des Dienstpostens/der Stelle zur
Folge haben. Für die Universität Leipzig ergeben sich die rechtlichen Vorgaben für das Auswahlverfahren
insbesondere aus Art. 33 Abs. 2 Grundgesetz, der Verfassung des Freistaates Sachsen dem Allgemeinen
Gleichbehandlungsgesetz, dem Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetz und dem Haushaltsrecht.

References: § 59
 Art. 6
 Art. 88
 § 111
 § 26
 Art. 9
 § 11
 Art. 15
 Art. 16
 Art. 17
 Art. 21
 Art. 77
 Art. 33