Source: http://www.onejournal.de/news/vereine-verbaende/15/
Timestamp: 2017-02-23 04:43:46+00:00

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Nachrichten Archiv - Presse Online News Channel - Nachrichtendienst aus der Kategorie vereine verbaende - Startseite
Unternehmensmeldung | Pressemitteilungen Vereine und Verbände Short View | Long View
| PDF View Honig aus aller Welt in Bergedorf
Suchbegriffe: Honig Honigretter Honigverkostung Bienen Imkerei Fairer Handel 20.12.2016 15:05 |
| PDF View Wein oder Schokolade? United Planet schenkt stattdessen KinderlachenUnited Planet unterstützt Kinderlachen e.V.
Suchbegriffe: Kinderlachen e.V. Corporate Social Responsibility CSR Nachhaltigkeit Digital Workplace Software United Planet Intrexx Freiburg 29.11.2016 16:22 |
Veranstaltung | Pressemitteilungen Vereine und Verbände Short View | Long View
| PDF View DVMD-Fachtagung mit Schwerpunkt Kernkompetenz Medizinisches InformationsmanagementAnmeldung inkl. Frühbucherrabatt ab sofort freigeschaltet
Suchbegriffe: Medizinisches Informationsmanagement Medizinischer Dokumentar Fachtagung DVMD Fachtagung Dresden Dresden Medizin Fachtagung Medizin 20.06.2016 15:05 |
| PDF View BStBK begrüßt Einigung bei der Erbschaftsteuer
Suchbegriffe: Bundessteuerberaterkammer BStBK Erbschaftsteuer Koalition 26.05.2016 12:43 |
Vereinsmeldung | Pressemitteilungen Vereine und Verbände Short View | Long View
| PDF View 10 Jahre musikalischer VogelgnadenhofDas Altenheim für Tiere feierte Geburtstag
Suchbegriffe: Altenheim Vogelgnadenhof Radio B2 Michael Niekammer Jacky P. Michelle Ryser Ryser Anni Perka 11.05.2016 12:35 |
| PDF View Schluss mit Spenden für die Tonne: Hilfe muss da ankommen, wo sie gebraucht wirdUnited Planet unterstützt Online-Portal zur Flüchtlingshilfe
In den letzten Monaten ging die Zahl der neu in Deutschland ankommenden Flüchtlinge leicht zurück – unter anderem durch die Schließung der Grenzen auf ...
Suchbegriffe: Flüchtlingshilfe Flüchtlinge ehrenamtliche Hilfe Spenden für Flüchtlinge Online-Portal für Helfergruppen Inova e.V. Intrexx United Planet 20.04.2016 09:33 |
| PDF View Bundesgerichtshof: Bei gerichtlichem Ratenvergleich droht RückzahlungBremer Inkasso GmbH mahnt zur Vorsicht bei gerichtlichen Ratenvergleichen Der BGH (Bundesgerichtshof) verurteilte jüngst einen Transportunternehmer, an einen Insolvenzverwalter 4.500 Euro nebst Zinsen zurückzuzahlen (Urteil v. 25.02.2016 – IX ZR 109/15); Grundlage des Urteils war die Vorsatzanfechtung nach § 133 InsO (Insolvenzordnung). Nach dieser Vorschrift kann der Insolvenzverwalter bis zu 10 Jahre vor dem liegende ...
Der Unternehmer war seinem Kunden lediglich entgegengekommen, indem er einem gerichtlichen Ratenvergleich zugestimmt hatte. Der Kunde hatte sich verpflichtet, insgesamt 16.195,70 EUR nebst Zinsen und Rechtsverfolgungskosten in monatlichen Raten von 1.500 EUR an den Transportunternehmer zu zahlen. Der Gesetzestext dazu: § 133 InsO
Vorsätzliche Benachteiligung (1) Anfechtbar ist eine Rechtshandlung, die der Schuldner in den letzten zehn Jahren vor dem Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens oder nach diesem Antrag mit dem Vorsatz, seine Gläubiger zu benachteiligen, vorgenommen hat, wenn der andere Teil zur Zeit der Handlung den Vorsatz des Schuldners kannte. Diese Kenntnis wird vermutet, wenn der andere Teil wusste, dass die Zahlungsunfähigkeit des Schuldners drohte und dass die Handlung die Gläubiger benachteiligte.
Risiko der Insolvenzanfechtung 10 Jahre rückwirkend – auch bei ganz alltäglichen Vorgängen Was war geschehen? Es ging um einen ganz alltäglichen Vorgang im Geschäftsleben: Ein Unternehmer stellt einem Kunden eine Leistung in Rechnung. Der Kunde zahlt nicht. Daraufhin versendet der Unternehmer zeitnah 3 Mahnungen. Der Kunde reagiert nicht. Dem Unternehmer bleibt daher nur, den vom Gesetzgeber vorgesehenen Weg zu beschreiten: Er wendet sich an einen Rechtsanwalt bzw. an ein Inkassounternehmen. Doch auch die Mahnung des Rechtsdienstleisters vermag den Kunden nicht zu einer Reaktion zu bewegen; schon gar nicht zu einer Zahlung. Gegen einen beantragten gerichtlichen Mahnbescheid legt der Kunde innerhalb der gesetzlichen Frist von 2 Wochen, jedoch ohne jegliche Begründung, Widerspruch ein. Der Unternehmer begründet nun seine Klage vor dem Prozessgericht und führt wahrheitsgemäß aus, dass sein Kunde keine Einwände gegen die Forderung erhoben hat. Daraufhin reagiert der Kunde erstmalig und zeigt dem Gericht seine Verteidigungsbereitschaft (seine Bereitschaft, sich zu der Klage zu äußern) an. Gleichzeitig teilt er mit, dem Unternehmen ein Vergleichsangebot unterbreitet zu haben. Der Kunde bietet an, dem Unternehmer die Schuldsumme inklusive Rechtsverfolgungskosten in Raten zu zahlen. Der Unternehmer nimmt das Ratenangebot des Kunden an, kommt ihm mit dieser Zahlungserleichterung also entgegen. Der Ratenvergleich wird vom Gericht protokolliert und beendet den Prozess. Der Kunde zahlt zwei Raten vor Fälligkeit und die dritte Rate mit 14 Tagen Verspätung. Weitere Zahlungen bleiben aus. Die Raten, die der Unternehmer vom Kunden erhalten hat, muss er an den Insolvenzverwalter inkl. Zinsen zurückzahlen.
Gesetz zur Vorsatzanfechtung soll zugunsten der Rechtssicherheit geändert werden Im September 2015 hat die Bundesregierung den Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechtssicherheit bei Anfechtungen nach der Insolvenzordnung und nach dem Anfechtungsgesetz beschlossen. „Dieser Entwurf ist im Wesentlichen eine Reaktion auf die unzumutbare Auslegung des Gesetzes durch den Bundesgerichtshof“, so Drumann. „Der BGH hat die Grundlage dafür gelegt, dass Insolvenzverwalter branchenübliche und unverdächtige Zahlungen (z. B. Ratenzahlungen) noch nach Jahren von Gläubigern zurückgefordert haben. Tut sich ein Schuldner mit anderen zusammen, um unrechtmäßig Vermögen beiseite zu schaffen, um so auch seinen Gläubigern zu schaden, greift die Vorsatzanfechtung mit vollem Recht, denn um eben solches Verhalten zu verhindern, wurde sie gesetzlich verankert“, so Drumann. „In der heute aber leider sehr gängigen Auslegungspraxis der Gerichte bedeutet sie eine nicht hinnehmbare Planungsunsicherheit im Geschäftsverkehr. Die neue Entscheidung des BGH zeigt dies überdeutlich.“
„Ein Zitat, welches Sir Winston S. Churchill zugeschrieben wird, zeigt m. E. sehr deutlich, wie mit Unternehmern hierzulande umgegangen wird: ‚Manche halten den Unternehmer für einen räudigen Wolf, den man totschlagen müsse; andere meinen, er sei eine Kuh, die man ununterbrochen melken könne; nur wenige sehen in ihm ein Pferd, das den Karren zieht.‘ Aber was geschieht, wenn das so behandelte Pferd den Karren nicht mehr ziehen will? Unternehmen brauchen Rechts- und Planungssicherheit“, so Drumann zum Abschluss. „Und das so schnell und so sicher wie nur möglich!“ Die Bremer Inkasso GmbH bietet ihren Kunden kompetente Beratung und juristische Unterstützung im Bereich des Forderungseinzugs – bundesweit und international. Das 1984 von Bernd Drumann gegründete Unternehmen ist seit 1996 unter dem Namen Bremer Inkasso GmbH tätig und beschäftigt rund 20 Mitarbeiter in der Firmenzentrale. Die Sachbearbeitung erfolgt überwiegend durch speziell ausgebildete Volljuristen. Ca. 70 Prozent der erteilten Inkassoaufträge werden vorgerichtlich erfolgreich abgeschlossen. Die Bremer Inkasso GmbH ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen e.V. und erhielt aufgrund qualitativ hoher Standards vom TÜV in 2010 das Zertifikat „Geprüftes Inkasso“. Bremer Inkasso GmbHMöller,Eva-K. Leerkämpe 1228259 Bremenwww.bremer-inkasso.demoeller[at]bremer-inkasso.de
Suchbegriffe: Inkasso Gesetz BGH Vorsatzanfechtung Ratenvergleich 03.03.2016 12:34 |
| PDF View Hohe Ausbildungszufriedenheit unter SteuerfachangestelltenUmfrage der Bundessteuerberaterkammer belegt große Zufriedenheit der Steuerfachangestellten mit ihrer Ausbildungs- und Berufswahl
Suchbegriffe: Steuerfachangestellte Ausbildung Zufriedenheit Bundessteuerberaterkammer BStBK Steuerberater Berufswahl 27.01.2016 11:33 |
| PDF View BFH schafft Klarheit zur steuerlichen Absetzbarkeit von teilweise beruflich genutzten Räumen
Suchbegriffe: Bundesfinanzhof Steuer Arbeitszimmer Steuererklärung 25.01.2016 12:47 |
| PDF View Steuerberater in Fremdenverkehrsbeitragsangelegenheiten vertretungsbefugt Am 20. Januar 2016 hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (BVerwG) eine Vertretungsbefugnis des Steuerberaters in Streitigkeiten über Fremdenverkehrsbeitragsangelegenheiten bejaht. Danach ist es Steuerberatern gemäß § 67 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) gestattet, in Abgabeangelegenheiten ihre Mandanten vor den Verwaltungsgerichten und den ...
Suchbegriffe: Steuerberater Bundesverwaltungsgericht 01.10.2015 10:50 |
Webnews | Pressemitteilungen Vereine und Verbände Short View | Long View
| PDF View WEISSER RING Akademie nimmt Betrieb aufVerein weitet Aus- und Weiterbildungsangebot für externe Seminarteilnehmer aus	Die WEISSE RING Akademie startet ihr Programm – insbesondere zu den Themen Opferrecht und Opferhilfe. Damit weitet der WEISSE RING, Deutschlands größte Hilfsorganisation für Opfer von Straftaten, Teile seines Aus- und Weiterbindungsangebots für Externe aus. „Der Verein kann im kommenden Jahr auf 40 Jahre Erfahrung in der Betreuung und von Es ...
Die WEISSE RING Akademie startet ihr Programm – insbesondere zu den Themen Opferrecht und Opferhilfe. Damit weitet der WEISSE RING, Deutschlands größte Hilfsorganisation für Opfer von Straftaten, Teile seines Aus- und Weiterbindungsangebots für Externe aus. „Der Verein kann im kommenden Jahr auf 40 Jahre Erfahrung in der Betreuung und Unterstützung von Kriminalitätsopfern zurückblicken“, sagt Roswitha Müller-Piepenkötter, Bundesvorsitzende des Vereins. Es sei ein logischer Schritt, dieses Wissen im Bereich Opferrechte und Opferhilfe nun an noch mehr Menschen weiterzugeben.
Für alle Berufsgruppen, die mit Opfern in Kontakt treten, wird die Akademie auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmte Fortbildungen anbieten. So wird es zum Beispiel Seminare für Staatsanwälte, Richter und Rechtsanwälte ebenso wie für Polizisten, Psychologen und Sozialarbeiter geben. Auch bisher schon hat der Verein einzelne Veranstaltungen für Externe angeboten, so zum Beispiel Seminare zu Opferrechten oder zur Richtlinie der EU über Mindeststandards für die Rechte, die Unterstützung und den Schutz von Opfern von Straftaten.
Die EU-Richtlinie über Mindeststandards fordert nicht nur von Mitarbeitern von Opferhilfeorganisationen, sondern von allen, die mit Kriminalitätsopfern in Kontakt stehen, eine für diesen Umgang angemessene Schulung. Somit müssen Polizei, Justiz und Opferunterstützungsdienste in den EU-Mitgliedsstaaten qualifiziertes Personal einsetzen, um in der Lage zu sein, den Opfern unvoreingenommen, respektvoll und professionell gegenüberzutreten. „Mit der Öffnung von Teilen seines Aus- und Weiterbildungsangebotes nimmt der WEISSE RING die sich daraus ergebende Chance und die Aufgabe an“, so Müller-Piepenkötter. Darüber hinaus ist die Akademie auch in der Lage, auf Anfrage für externe Interessenten bedarfsgerechte Seminarkonzepte zu entwickeln und entsprechende Fortbildungen anzubieten.
Bereits am 23. September fand in Göttingen die Tagung „Informierte Opfer“ statt, die am 21. Oktober in Augsburg wiederholt wird. Am 7. Oktober wird in Berlin die Fachtagung zur Umsetzung der neuen EU-Richtlinie für den Opferschutz in Deutschland durchgeführt. Es folgt eine Veranstaltung zu Opferbedürfnissen und polizeilicher Arbeit am 23. November in Mainz. Den Abschluss des Akademiejahres bildet eine Fortbildungsveranstaltung für Opferanwälte am 4. und 5. Dezember, ebenfalls in Mainz. Mehr Informationen zur Akademie und zum Programm werden in Kürze auf der Internetseite des WEISSEN RINGS, www.weisser-ring.de, bereitgestellt. Kontakt zur Akademie ist unter der E-Mail-Adresse akademie@weisser-ring.de möglich.
Suchbegriffe: Fortbildung Weiterbildung Qualifizierung Opfer Opferschutz Kriminalitätsopfer Soziales 12.06.2015 09:41 |
| PDF View WEISSER RING setzt stärker auf PräventionVorbeugung von Straftaten wird in der Vereinsarbeit immer wichtiger Der WEISSE RING, Deutschlands größte Opferhilfeorganisation, verstärkt sein Engagement im Bereich der Kriminalprävention. In einigen Landesverbänden koordinieren Präventionsbeauftragte die Präventionsarbeit und helfen bei der Umsetzung von Projekten. Darüber hinaus spielt das Thema eine immer wichtigere Rolle bei den ehrenamtlichen, vor Ort. ...
Suchbegriffe: WEISSER RING Opferhilfe Kriminalität Kriminalitätsopfer Gewalt Prävention Vorbeugung Trickbetrug Taschendiebstahl Diebstahl Mord Totschlag sexuelle Gewalt Enkeltrick 12.06.2015 09:36 |
| PDF View Miriam Welte neue Botschafterin des WEISSEN RINGSOlympiasiegerin im Bahnradsport engagiert sich künftig für Opfer von Kriminalität
Die amtierende Olympiasiegerin und Weltmeisterin im Bahnradsport, Miriam Welte, ist neue Botschafterin des WEISSEN RINGS. Die gebürtige Kaiserslauterin tritt in ihrer neuen Funktion für eine bessere öffentliche Wahrnehmung der schwierigen Situation von Kriminalitätsopfern ein. „Ich unterstütze den WEISSEN RING, weil ich als Polizistin immer ...
Die amtierende Olympiasiegerin und Weltmeisterin im Bahnradsport, Miriam Welte, ist neue Botschafterin des WEISSEN RINGS. Die gebürtige Kaiserslauterin tritt in ihrer neuen Funktion für eine bessere öffentliche Wahrnehmung der schwierigen Situation von Kriminalitätsopfern ein. „Ich unterstütze den WEISSEN RING, weil ich als Polizistin immer wieder Kontakt zu Opfern habe und weiß, wie wichtig es ist, ihnen zu helfen. Der WEISSE RING bietet genau diese Hilfe an. Ich hoffe, dass ich durch mein Engagement den betroffenen Menschen Mut mache, die angebotene Hilfe in Anspruch zu nehmen.“ Der WEISSE RING ist Deutschlands größte Hilfsorganisation für Opfer von Kriminalität.
Roswitha Müller-Piepenkötter, Bundesvorsitzende des WEISSEN RINGS, sagt: „Es ist für den Opferhilfegedanken in Deutschland von herausragender Bedeutung, wenn angesehene Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens als Botschafter des WEISSEN RINGS auf die Situation von Kriminalitätsopfer aufmerksam machen.“ Welte tue dies mit einer besonderen Überzeugungskraft, die viele Menschen ermutigt, sich mit der schwierigen Lebenssituation von Kriminalitätsopfern und ihren Familien sowie mit der Arbeit des WEISSEN RINGS zu beschäftigen. „Für dieses weithin sichtbare Zeichen gelebter Verantwortung und die Verbundenheit mit den Zielen und Aufgaben des WEISSEN RINGS danke ich Miriam Welte ausdrücklich“, betont Müller-Piepenkötter.
Die 28-jährige Welte ist Polizeikommissarin bei der Landespolizei Rheinland-Pfalz. Bei den Olympischen Spielen in London 2012 gewann sie die Goldmedaille im Teamsprint gemeinsam mit Kristina Vogel. In Weltrekordzeit errang Welte im gleichen Jahr erstmals den Weltmeistertitel im Teamsprint. 2013 und 2014 folgten insgesamt drei weitere Weltmeistertitel im Teamsprint sowie im 500-Meter-Zeitfahren. Welte hat in ihrer Karriere bislang sieben Mal Deutsche Meistertitel gewonnen.
Neben Welte gehören die Schauspieler Til Schweiger, Marek Erhardt, Nora von Collande, Herbert Herrmann, die Sportler Regina Halmich, Kirsten Bruhn, Silke Kraushaar-Pielach, die Musiker „Die Amigos“ und Stefan Gwildis sowie der Fernsehmoderator Jean Pütz zu den Botschaftern des WEISSEN RINGS. Zuletzt wurden die beiden Hubschrauberpiloten bei der Polizei Tim Pittelkow und Carsten Krämer zu Botschaftern des Vereins ernannt. Sie häkeln als „Häkelhelden“ modische Mützen, fünf Euro von jeder verkauften Mütze gehen an den WEISSEN RING.
Suchbegriffe: WEISSER RING Opferschutz Opferhilfe Prävention Hilfe Kriminalität Kriminalitätsopfer Vorbeugung Mord Totschlag Diebstahl Trickbetrug Enkeltrick Stakling sexuelle Gewalt 09.06.2015 22:59 |
| PDF View DLRG-Watenbüttel sichert Saisonstart des Braunschweiger Motorclubs und rettet Rehbock aus dem MittellandkanalDas Jugendeinsatzteam der Ortsgruppe begleitet den Einsatz
Kurz darauf konnten die Rettungsschwimmer ihr Können beweisen. Ein junger Rehbock war in den im ...
Kurz darauf konnten die Rettungsschwimmer ihr Können beweisen. Ein junger Rehbock war in den Mittellandkanal gestürzt und schwamm hilflos im Wasser. Das verängstigte Tier wurde behutsam an Bord geholt und konnte ein paar hundert Meter weiter sicher an Land gebracht werden.
Die Rettungsaktion war auch eine spannende Lektion für das Jugend-Einsatz-Team der DLRG-Ortsgruppe, die mit an Bord waren. Die Jugendlichen ab 12 Jahren begleiten die Lebensretter bei Einsätzen und Einsatzübungen, um sich auf die Tätigkeit im Wasserrettungsdienst vorzubereiten. Für die JET-Mitglieder werden spannende Ausbildungen wie Erste-Hilfe-Kursus, Deutsches Schnorcheltauchabzeichen, Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Silber, Vorbereitung auf die Fachausbildung im Wasserrettungsdienst und Funkunterweisung angeboten.
Die Mitglieder der DLRG-Watenbüttel begleiten unter anderem das Inselschwimmen Norderney und das Leuchtturmschwimmen in Wilhelmshaven. Sie werden auch gerufen, wenn ein Notfall vorliegt. So konnte ein Motorsegler mit Getriebeschaden gerettet und sicher in den Hafen des Braunschweiger Motor Clubs geschleppt werden.
Kennenlernen kann man das Team an den Wassersporttagen des Braunschweiger Motorclubs am 13. und 14. Juni. Dort präsentiert das Jugend-Einsatz-Team die Rettung aus dem Wasser mit Rettungsleine, Gurtretter und Rettungsbrett. Kinder haben die Möglichkeit, mit dem DLRG Schlauchboot mitzufahren. Ein Stand der Ortsgruppe informiert über Schwimmunterricht und Ausbildungsmöglichkeiten. Die Wassersporttage finden am 13. Juni von 13:00 bis 18:00 Uhr und am 14 Juni von 10:00 bis 18:00 Uhr statt. Der Ort der Veranstaltung ist das Vereinsgelände / Yachthafen Braunschweiger Motorboot Club e.V. in der Celler Heerstraße 333 in 38112 Braunschweig-Watenbüttel.
Für die Aufgaben des Vereins stehen den aktiven Mitgliedern 2 Boote und 3 Fahrzeuge zur Verfügung. Ein Jugend-Einsatz-Team bereitet sich auf die Tätigkeit im Wasserrettungsdienst vor.
Mehr über die DLRG-Watenbüttel unter http://watenbuettel.dlrg.de
Jan Füllemann, Technischer Leiter Ausbildung
Tel.: +49-176-122 43 551
fuellemann@gmx.de
Suchbegriffe: dlrg lebensrettung braunschweig motorclub reh mittellandkanal einsatz yacht sanitäter rettungsschwimmer hilfe jugend wasser boot 14.02.2015 19:09 |
| PDF View Sag-Nein-zu-Drogen-Konferenz am 21. Februar 2015 in Berlin
Besonderen Grund zu feiern hat die Berlin, die auf ihr Mit ...
Besonderen Grund zu feiern hat die Sag-NEIN-zu-Drogen-Initiative Berlin, die auf ihr bisher erfolgreichstes Jahr zurückblicken kann. Mit mehr als 60 Helfern schafften sie es, insgesamt über 200.000 Hefte zum Thema Fakten über Drogen in Berlin und Umgebung zu verteilen. Mitte des Jahres 2014 überzeugten sie zudem mit der Sag-NEIN-zu-Drogen-Bustour unter dem Motto „7 Tage - 7 Städte“. In den 7 Tagen widmete man sich speziell der Aufklärung über die Modedroge Crystal Meth. Der Bedarf an Material auch unter den Profis im Sektor der Drogenaufklärung stellte sich allerorts als riesig heraus. Behördenvertreter, Polizisten, Drogenbeauftragte, Lehrer und Eltern lobten die Arbeit der Initiative und ihr ungebrochenes Engagement.
Neben ihren Aufklärungsständen in 7 Städten, fand man die Anti-Drogen-Initiative auch auf Sport- und Schulveranstaltungen in Berlin und Brandenburg.
Allein in Berlin unterstützten jede Woche Hunderte von Ladenbesitzern in den Brennpunkten des Drogenmissbrauchs die Initiative und stellen Raum für die Verteilung ihrer Broschüren zur Verfügung.
Zum Ideenaustausch und zur gegenseitigen Motivation treffen sich die Drogenaufklärer zum dritten Mal in Folge aus den Städten Berlin, Hamburg, Bremen, Düsseldorf, Hannover, Frankfurt, Jessen, Cottbus, Stuttgart und München.
„Sag NEIN zu Drogen“ begann als eine Kampagne der Church of Scientology International vor mehr als 20 Jahren. Schon zuvor hatte die Kirche Veranstaltungen zur Drogenaufklärung initiiert, aber Ende der 1980er wurden diese Anstrengungen schließlich unter einem Kampagnenamen zusammengefasst. Die erste umfassende Aufklärungsbroschüre wurde in den 1990er Jahren in Frankreich entwickelt und in Deutschland modifiziert. Hier entwickelte sich das Büchlein „Die Fakten über den Joint“ zu dem meist bestellten und erfolgreichsten Aufklärungsheftchen in diesem Sektor überhaupt. Aufgrund des Erfolges entschloss sich die Kirche mit Hilfe von Spenden der International Association of Scientologists den Versand und die Verbreitung dieser Broschüre zu unterstützen und auszubauen. Aus der Kampagne entstand die Initiative „Sag NEIN zu Drogen“. Kurz darauf folgte die Vereinsgründung, in Deutschland geschah dies 2003. Kurz darauf wurden weiteren Aufklärungsbroschüren zu jeder bekannten Droge entwickelt, gefolgt von Dokumentationsfilmen, Fernsehspots, Pädagogen-Kits, Poster und vielem mehr. Verein und Initiativen sind mittlerweile eigenständige Institutionen mit Mitgliedern aus allen Glaubensrichtungen. Die enge Verbindung und Förderung zur Verbreitung der kostenlosen Materialien durch die International Association of Scientologists ist geblieben.
Jeder, der sich gegen Drogen engagieren möchte, ist willkommen. Die Initiative dient nicht der Mitgliederwerbung für irgendeine Religion oder Weltanschauung, sondern hat sich allein der Aufklärung über Drogen verschrieben.
Sag NEIN zu Drogen“ Initiative BerlinWeber,SabineOtto-Suhr-Alle 30-3410585 Berlinwww.sag-nein-zu-drogen.desk-b[at]web.de
Suchbegriffe: Berlin Drogenaufklärung Booklets Sag nein zu Drogen 18.12.2014 14:55 |
| PDF View Mitglieder der Sag-NEIN-zu-Drogen-Initiative Berlin verteilen mehr als 100.000 BroschürenDrogenaufklärung
Unter dem Motto „100.000 Booklets – 1 Woche“ trat die Gemeinschaft an, um die Drogenaufklärer der Stadt Berlin zu Mit ...
Unter dem Motto „100.000 Booklets – 1 Woche“ trat die Gemeinschaft an, um die Drogenaufklärer der Stadt Berlin angemessen zu unterstützen. Mit großem Erfolg. „Endlich unternimmt mal jemand etwas“, war der am häufigsten gehörte Kommentar gegenüber den fleißigen Helfern.
Die kleine Aufklärungsbroschüre „Fakten über Drogen“ klärt über die gängigsten Drogen unserer heutigen Gesellschaft auf, sprich über Alkohol, Cannabis, Amphetamine, Kokain, Ecstasy, Ritalin, Crack, LSD, Crystal Meth, Schmerzmittel und Schnüffelstoffe. Kurz und knackig geht es darum, was Drogen eigentlich sind, nämlich Gifte, und welche Wirkung sie haben, warum sie eingenommen werden und welche Folgen sie längerfristig haben. Das dünne, aber effektive Büchlein passt in jede Hosentasche und spricht insbesondere jene Jugendliche an, die besonders gefährdet sind.
Lehrer, Eltern, Schüler, Polizisten und Drogenaufklärer gehören zu den häufigsten Bestellern, der kostenlos abgegebenen Broschüre.
Was ursprünglich als eine Kampagne der Scientology Kirche begann, wurde im Jahr 2003 zu einem eigenständigen Verein mit dem Namen „Sag NEIN zu Drogen – Sag JA zum Leben“ in München mit Initiativen in jeder größeren Stadt Deutschlands. Heute gibt es neben den kostenlosen Aufklärungsbroschüren zu jeder gängigen Droge auch Pädagogen-Kits, Video-Spots, Dokumentationen und vieles mehr. Alle Materialien werden von der „International Association of Scientologists“ mit Hilfe von Spenden der Scientology-Mitglieder finanziert. Die Initiativen stehen Mitgliedern aller Bekenntnisse offen.
So auch in Berlin. An dem jetzigen Verteilevent nahmen daher auch nicht nur Scientologen teil, sondern auch Christen, Muslime und Atheisten. Allein in Berlin wird die Kampagne von rund 500 Geschäftsinhabern mit unterstützt, die das Material zur freien Information auslegen.
Jedes Jahr erfreut sich die Kampagne größerem Zuspruch. Neben den immer massiver werdenden Verteilaktionen werden zusätzlich mittlerweile mehr als 160.000 Broschüren pro Jahr allein auf Anfrage kostenlos verschickt.
Für mehr Informationen: www.sag-nein-zu-drogen.de
| PDF View Fan sein leichtgemacht bei world-of-football.de
Fußball ist bekanntlich nicht nur Nationalsport, sondern auch eine echte Leidenschaft! Was könnte daher das Herz eines echten Fußballfans eher erfreuen als ein Fanshop mit umfangreichem Angebot. ...
Fußball ist bekanntlich nicht nur Nationalsport, sondern auch eine echte Leidenschaft! Was könnte daher das Herz eines echten Fußballfans eher erfreuen als ein Fanshop mit umfangreichem Angebot.
world-of-football.deHuber,DieterWatzmannstr. 6984034 Landshuthttp://www.world-of-football.de/info[at]world-of-football.de
Suchbegriffe: 1860 fanshop 16.09.2014 17:58 |
| PDF View Drogenprävention: NEIN zu Körper-Fresser-Drogen
Genau wie zerstört 1 ...
Bei „Krok“ handelt es sich um die derzeit furchtbarste der neuen synthetischen Drogen. Ein paar Hustentabletten und Köpfe von Zündhölzern werden zerbröseln, dann mit Benzin und Ameisensäure aufkochen. Die daraus entstandene Brühe lässt man abkühlen – und fertig ist das Giftgemisch.
Nach derzeitigem Wissensstand wurde das Gebräu erstmals von verzweifelten Abhängigen in Russland als Heroin-Ersatz zusammengekocht. Professionelle Dealer erkannten schnell, dass damit im wörtlichen Sinne ein Mordsgeschäft zu machen ist. Die Überlebenschance nach der ersten Spritze wird derzeit auf 1 Jahr geschätzt. Die Schadstoffe führen zu schwersten Gefäß- und Gewebeschäden, lassen Finger und Zehen absterben.
Der Teufel steckt auch in „Crystal“. Es sieht aus wie zertrümmertes Eis, wird grammweise geraucht, gegessen, gespritzt und tötet Konsumenten im Zeitraffer.
Crystal: Speed oder Meth. Kurzzeitwirkungen: Hyperaktivität, Gewalttätigkeit. Langzeitwirkungen: Herzstörungen, Bluthochdruck, Gedächtnisverlust, Wahnsinn, evtl. tödliche Organschäden.
Die Behörden kommen aufgrund der immer schneller entstehenden Drogen mit etwaigen Verbotsverfahren nicht mehr nach. Gleichzeitig überrollt sie eine Kampagne zur Drogenlegalisierung, die sich insbesondere in den USA immer mehr Bahn bricht. Für die überlasteten Polizeikräfte und Richter ist dies zunächst eine trügerische Entlastung. Für Regierungen ist dieser Trend auch deshalb verführerisch, weil mit hohen Steuern auf den Suchtstoffen Milliarden in die Staatskassen gespült werden können.
Welche Langzeitwirkungen diese Politik haben wird, ist derzeit alles andere als gewiss.
Tatsache bleibt, die einzig wirkliche Lösung liegt in der Aufklärung. Und diese muss die Kids früher und schneller erreichen als jeder Dealer. Wer über die Wirkungen der Suchtstoffe – gleichgültig ob legal oder illegal – früh genug aufgeklärt wird, kann vernünftige Entscheidungen treffen.
Der Verein „Sag NEIN zu Drogen. Sag JA zum Leben“ stellt zu allen derzeit gängigen Drogen kostenloses Aufklärungsmaterial zur Verfügung. Der Verein wurde von Mitgliedern der Scientology Kirche gegründet. Alle kostenlosen Materialen, Poster, Dokus, Lehrer-Kits etc. wurden von Scientologen finanziert. Der Verein ist aber nicht religiös gebunden und steht allen Interessierten offen. Mehr Informationen unter www.sag-nein-zu-drogen.de.
Mehr Informationen unter www.sag-nein-zu-drogen.de.
Sag NEIN zu Drogen“ Initiative BerlinWeber,Sabine sk-b[at]web.de
20.08.2014 15:24 |
| PDF View Cannabis-Diskussion: Eine Generation im Nebel
Folgt man der SPIEGEL-Online Kampagne zum Thema Legalisierung der Droge Cannabis, kann man sich hierzulande nur noch ungläubig die Augen reiben. Anfang Juli 2014 begann der SPIEGEL mit seiner Berichterstattung über die Legalisierungsdebatte zum Thema Cannabis, den daraus resultierenden bizarren Strategiemeetings in den USA zur Gewinnmaximierung, 2 ...
Folgt man der SPIEGEL-Online Kampagne zum Thema Legalisierung der Droge Cannabis, kann man sich hierzulande nur noch ungläubig die Augen reiben. Anfang Juli 2014 begann der SPIEGEL mit seiner Berichterstattung über die Legalisierungsdebatte zum Thema Cannabis, den daraus resultierenden bizarren Strategiemeetings in den USA zur Gewinnmaximierung, den dazugehörigen Marketingmaßnahmen und in Aussicht gestellten exorbitanten Steuereinnahmen, welche die angeschlagenen Haushaltskassen des Staates nun endgültig sanieren könnten.
Im SPIEGEL Beitrag vom 23. Juli 2014 unter dem Titel „Legalisierung von Cannabis: Der Fiskus kifft mit“ heißt es entsprechend: „Die zusätzlichen Steuereinnahmen im Falle einer Cannabis-Legalisierung seien ´kein Kleingeld´, schreibt der kanadische Ökonom Stephen Easton. ´Die Regierung würde den Umsatz einfach nur vom organisierten Verbrechen in die öffentliche Hand umleiten.´“
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Doch gleichgültig, ob eine Droge als legal oder illegal klassifiziert wird, der Schaden bleibt. In der Regel sind sie bei den als harmlos klassifizierten Drogen ungleich höher, wenn auch schleichender. An den Folgend es Rauchens sterben in Deutschland fast jedes Jahr rund 140.000 Menschen – die Gesamtbevölkerung einer Kleinstadt. 2 Millionen Menschen gelten hier als alkoholkrank, weitere 9 Millionen sind auf dem Weg dorthin. Mehr als 2 Millionen Deutsche sind von Medikamenten abhängig. In Sachen Cannabis schätzt man derzeit in Deutschland 200.000 Abhängige von insgesamt 800.000 Konsumenten. Wer mit Schülern in seiner nächsten Umgebung spricht, dem fällt es leicht zu glauben, dass die Dunkelziffer weitaus höher liegt.
Jeder Kiffer weiß, dass man unter dem Einfluss von Cannabis kaum noch etwas auf die Reihe kriegt. Das ist ja der Sinn und Zweck des Ganzen. Restbestände der Droge lagern sich im Fettgewebe des Konsumenten ab, was auch danach zu erheblichen Problemen führen kann. Schwächung des Immunsystems, Zerstörung von Lungenzellen, Erhöhung des Krebsrisikos, Schädigung des Gehirns, Lernschwierigkeiten, vermindertes Aufnahme- und Erinnerungsvermögen, Antriebsschwäche, Potenz- und Konzentrationsprobleme, Veränderung der Persönlichkeit und vieles mehr. Hinzu kommt die schleichende Fixierung des Drogenkonsumenten auf sich selbst als Person, bestenfalls noch auf den Partner. Mit zunehmendem Egoismus bei gleichzeitig abnehmenden Wertvorstellungen, ist ein konstruktives gesellschaftliches Engagement von Kiffern auf Dauer nicht mehr zu „befürchten“ und für bestimmte Interessengruppen daher gleich doppelt bequem.
Für sinnvolle Entscheidungen braucht es Informationen – vorzugsweise nicht vom Dealer. Sachliche Aufklärung über Wirkung und Folgen klingt vielleicht nicht sexy, bleibt aber das beste Gegenmittel.
Der Erfolg der Kampagne „Sag NEIN zu Drogen. Sag JA zum Leben“ bestätigt das. Was ursprünglich als eine Kampagne der Scientology Kirche begann, mündete 2003 in der Gründung des gleichnamigen Vereins mit Sitz in München. Er stellt kostenlos Broschüren über alle gängigen Drogen, inklusive Alkohol, Schmerzmittel, Ritalin und andere sogenannte legale Drogen zur Verfügung. Sämtliche Materialien inklusive Videoclips, Dokumentationen und Pädagogen-Kits werden von Scientology-Mitgliedern gesponsert und kostenlos an Interessierte abgegeben. Fast jedes Jahr verdoppeln sich die Anfragen. Außerdem gibt es Hunderte von Aufklärungsveranstaltungen in allen großen Städten Deutschlands.
Mehr Informationen finden Sie unter www.sag-nein-zu-drogen.de.
22.07.2014 17:13 |
| PDF View Einsatz, Sach- und Geldspenden: Der Balkan braucht unsere Hilfe!
Dort hat eine Flutkatastrophe große Landstriche überflutet und gemäß % ...
Dort hat eine Flutkatastrophe große Landstriche überflutet und gemäß Regierungsangaben etwa 50 bis 70 % der Häuser so massiv zerstört, dass sie nur noch abgerissen werden können. Neben den klassischen Helfern des Roten Kreuzes, des Technischen Hilfswerks und vielen anderen, sind auch die ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche vor Ort unterwegs, um der Bevölkerung auch Wochen nach der Naturkatastrophe zur Seite zu stehen.
So gehört es zu den Aufgaben vor Ort, so viel Hab und Gut, Baumaterial und anderes zu sichern, bei den Aufbaumaßnahmen zu helfen, und die Bevölkerung vor Ort zu unterstützen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Wie Ehrenamtliche Geistliche, die seit Wochen vor Ort sind, berichten, werden Spenden und folgende Materialien benötigt: Trocknungsmaschinen und Entfeuchter, um jene Gebäude, die noch gerettet werden können, zu sanieren. Geldspenden für massives Plastik als Übergangslösung für Fenster und Türen werden benötigt. Auch Sach- und Geldspenden für haltbare Nahrungsmittel, Mehl, Reis, Nudeln, Fleischkonserven und selbst Wasser werden gebraucht.
Die „International Association of Scientologists“ hat für dieses Projekt bereits Gelder zur Verfügung gestellt und weitere Spenden werden gerade gesammelt. Wer sich an den Hilfsaktionen vor Ort beteiligen möchte, kann sich beim Roten Kreuz ausbilden lassen und dort spenden, oder sich den Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche anschließen, nachdem er eine entsprechende Ausbildung durchlaufen hat. Idealerweise entscheidet sich ein Ehrenamtlicher für einen Einsatz von 2 bis 4 Wochen. Jede Form der Hilfe ist willkommen.
Internet: http://balkan2014floods.wordpress.com/category/english/
Scientology Kirche Berlin e.V.Weber,SabineOtto-Suhr-Alle 30-3410585 Berlinwww.sag-nein-zu-drogen.desk-b[at]web.de

References: BGH 
 § 133
 § 133
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 § 67