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Timestamp: 2019-04-24 03:50:14+00:00

Document:
VORIS Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung | 401.41-41602/4/4/1 | Verwaltungsvorschrift (Niedersachsen) | Vollzug des § 9 Abs. 7 TrinkwV | i. d. F. v. 01.03.2019 | gültig ab 04.04.2019 | gültig bis 31.12.2024
Aktenzeichen: 401.41-41602/4/4/1
Gültig ab: 04.04.2019
Normen: § 9 Abs 7 TrinkwV, § 3 TrinkwV 2001, § 9 TrinkwV 2001
Fundstelle: Nds. MBl. 2019, 618
Vollzug des § 9 Abs. 7 TrinkwV
RdErl. d. MS v. 1. 3. 2019 — 401.41-41602/4/4/1 —
— VORIS 21069 —
Fundstelle: Nds. MBl. 2019 Nr. 14, S. 618
Gemäß § 9 Abs. 7 Satz 2 TrinkwV steht es im Ermessen des Gesundheitsamtes, ob es Anordnungen nach § 9 Abs. 7 Satz 1 TrinkwV trifft, soweit die betroffene Wasserversorgungsanlage nach § 3 Nr. 2 Buchst. e TrinkwV nicht im Rahmen einer öffentlichen Tätigkeit betrieben wird.
Das in § 9 Abs. 7 Satz 2 TrinkwV eingeräumte Entschließungsermessen ist grundsätzlich dahingehend auszuüben, dass Anordnungen zur Beseitigung oder Verringerung von möglicherweise bestehenden Gesundheitsgefahren zu treffen sind, auch wenn die betroffene Wasserversorgungsanlage nach § 3 Nr. 2 Buchst. e TrinkwV nicht im Rahmen einer öffentlichen Tätigkeit betrieben wird.
Dieser RdErl. tritt am 4. 4. 2019 in Kraft und mit Ablauf des 31. 12. 2024 außer Kraft.
Landkreise, kreisfreien Städte, Region Hannover, Stadt Göttingen
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References: § 9
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 § 3
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