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Timestamp: 2017-03-26 14:50:50+00:00

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November | 2006 | Jüdisch Historischer Verein Augsburg
Posted by yehuda	Die Geschichte der Juden in Augsburg
Posted by yehuda	JHVA – Satzung
Das Geschäftsjahr des Vereins ist das jüdische Kalenderjahr (1. Tischri bis 28/29. Elul). § 2 Zweck, Aufgaben
Themenschwerpunkt und Ziel des Vereins ist die Erforschung und Förderung jüdischer Geschichte in Augsburg und Umgebung, ihrer Beschreibung und Vermittlung. Der JHVA versteht es dabei als seine Aufgabe, mittels, Veranstaltungen, Vorträgen, historischer Stadtführungen und Publikationen zu informieren und aufklärend tätig zu sein. Diese Ziele sollen umgesetzt werden durch 1. Dokumentation, Spurensicherung und Aufarbeitung historischer Quellen und Örtlichkeiten.
11. Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Organisationen. § 3 Gemeinnützigkeit 1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S. d. Abschnitts “steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung. 2. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. 3. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. 4. Die Mitglieder erhalten für ihre Mitgliedschaft keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. 5. Niemand darf aus dem Vereinsvermögen durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. § 4 Erwerb der Mitgliedschaft
Auf Vorschlag des Vorstandes kann die Mitgliederversammlung Ehrenmitglieder auf Lebenszeit ernennen. § 5 Beendigung der Mitgliedschaft
Über den Ausschluss ist die Mitgliederversammlung in ordnungsgemäßen Sitzungen zu informieren. Gegen die Ablehnung und gegen den Ausschluss kann Berufung zur nächsten Mitgliederversammlung eingelegt werden. § 6 Mitgliedsbeiträge
Der Vorstand kann in geeigneten Fällen Gebühren oder Beiträge durch Beschluss ganz oder teilweise erlassen oder stunden. § 7 Organe des Vereins
Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung. § 8 Vorstand
Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung, Verwaltung des Vereinsvermögens,
Der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende vertritt zusammen mit einem weiteren Mitglied den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Rechtsgeschäfte mit einem Betrag über 1.000 € sind für den Verein nur verbindlich, wenn der Vorstand zugestimmt hat. § 10 Sitzungen und Beschlüsse des Vorstandes
Die zur Erreichung des Vereinszwecks notwendigen Mittel werden in erster Linie aus Beiträgen und Spenden aufgebracht. Der Schatzmeister hat über die Kassengeschäfte Buch zu führen und eine Jahresabrechnung zu erstellen. Zahlungen dürfen nur aufgrund von Auszahlungsanordnungen des Vorsitzenden oder – bei dessen Verhinderung – des stellvertretenden Vorsitzenden geleistet werden. Die Jahresrechnung ist von zwei Kassenprüfern zu prüfen. Sie ist der Mitgliederversammlung vorzulegen. § 12 Mitgliederversammlung
Die ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Sie muss außerdem dann einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins dies erfordert oder wenn die Einberufung von einem Viertel der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand schriftlich verlangt wird. Jede Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen durch persönliche Einladungsschreiben einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse (per Brief, Telefax oder e-mail) gerichtet ist. Dabei ist die vorgesehene Tagesordnung mitzuteilen. Jedes ordentliche Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich (per Brief, Telefax oder e-mail) eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Ergänzung bekannt zu geben. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die in Mitgliederversammlungen gestellt werden, beschließt die Versammlung. Fördernde Mitglieder und Ehrenmitglieder haben nur ein Beratungsrecht. § 13 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der ordentlichen Mitglieder anwesend oder per Vollmacht gemäß § 12 (1) vertreten ist. Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, auf Antrag eine weitere Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen. Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Zur Änderung der Satzung bzw. zur Auflösung des Vereins ist jedoch eine Mehrheit von mindestens zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das vorhandene Vermögen an die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. in 60318 Frankfurt am Main (St-Nr. 4725091110-IV/402) die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn der Verein aus einem anderen Grunde aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
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References: § 2
 § 3
 § 4
 § 5
 § 6
 § 7
 § 8
 § 10
 § 12
 § 13
 § 12