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Timestamp: 2020-02-27 08:41:36+00:00

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FSO: Schulordnung für die Fachschulen (Fachschulordnung – FSO) Vom 15. Mai 2017 (GVBl. S. 186) BayRS 2236-6-1-1-K (§§ 1–70) - Bürgerservice
BayRS 2236-6-1-1-K
Vollzitat nach RedR: Fachschulordnung (FSO) vom 15. Mai 2017 (GVBl. S. 186, BayRS 2236-6-1-1-K), die zuletzt durch § 1 Abs. 239 der Verordnung vom 26. März 2019 (GVBl. S. 98) geändert worden ist
§ 3 Ausbildungsdauer, abweichende Ausbildungsabschnitte
(1) 1Diese Schulordnung gilt, soweit sie der Aufsicht des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus (Staatsministerium) unterliegen, für öffentliche Fachschulen und staatlich anerkannte Ersatzschulen mit dem Charakter einer öffentlichen Schule. 2Für staatlich genehmigte und staatlich anerkannte Ersatzschulen gilt diese Schulordnung im Rahmen der Art. 90, 92 Abs. 2 Nr. 2 und Abs. 5 und Art. 93 des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG), für letztere darüber hinaus im Rahmen des Art. 100 Abs. 2 BayEUG.
Fachschule für Heilerziehungspflege,
Fachschule für Heilerziehungspflegehilfe und
Fachschule für Familienpflege.
in der Fachschule für Heilerziehungspflegehilfe: Tätigkeit als Mitarbeiter der Heilerziehungspflegerin oder des Heilerziehungspflegers im jeweiligen Aufgabenbereich nach deren oder dessen Weisungen;
in der Fachschule für Familienpflege: eigenverantwortliche Tätigkeit in den Bereichen Betriebs- und Haushaltshilfe, Betreuung und Versorgung von Kindern und Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderung.
(4) 1Die Ausbildung an der Fachschule für Familienpflege dauert in Vollzeitform zwei Jahre. 2Sie gliedert sich in zwei Ausbildungsabschnitte:
einen ersten, überwiegend theoretischen Ausbildungsabschnitt von 18 Monaten an der Fachschule und
einen daran anschließenden zweiten Ausbildungsabschnitt in Form eines von der Fachschule begleiteten Berufspraktikums von sechs Monaten.
3Der erste Ausbildungsabschnitt kann in Teilzeitform in 30 Monaten durchlaufen werden, mit der Maßgabe, dass die Schülerin oder der Schüler in diesem Zeitraum neben dem Schulbesuch entweder
im Bereich der Familienpflege tätig ist,
einen Familienhaushalt führt oder
eine ständig pflegebedürftige Person regelmäßig versorgt.
4Der zweite Ausbildungsabschnitt kann in Teilzeitform bis zu einer Dauer von maximal zwölf Monaten durchlaufen werden. 5Auf Antrag der Bewerberinnen und Bewerber kann die Schulaufsichtsbehörde in folgenden Fällen beide Ausbildungsabschnitte angemessen zur vorhandenen beruflichen Vorbildung jeweils um höchstens die Hälfte der Zeit verkürzen:
Vorliegen einer erfolgreichen, mindestens zweijährigen Ausbildung in der Altenpflege, Krankenpflege, Kinderkrankenpflege, Kinderpflege, Sozialpflege, Ernährung und Versorgung oder Heilerziehungspflege oder
Vorliegen der Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung
staatlich geprüfte Agrarbetriebswirtin/staatlich geprüfter Agrarbetriebswirt mit der Fachrichtung Hauswirtschaft oder ländliche Hauswirtschaft,
staatlich geprüfte Betriebswirtin/staatlich geprüfter Betriebswirt mit der Fachrichtung Ernährungs- und Versorgungsmanagement oder Hauswirtschaft,
§ 6a Fachschulen für Familienpflege
(1) 1Die Aufnahme erfolgt durch die Fachschule jeweils zu Beginn des Schuljahres. 2An zweijährigen Fachschulen in Vollzeitform kann das Schuljahr am 15. Februar beginnen und am 14. Februar des folgenden Kalenderjahres enden. 3An Fachschulen für Familienpflege kann das Schuljahr am 1. Oktober beginnen und am 30. September des folgenden Jahres enden. 4Eine nachträgliche Aufnahme kann nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes und längstens binnen sechs Wochen nach Unterrichtsbeginn gewährt werden. 5Mit der Anmeldung sind bei der Fachschule vorzulegen:
6Dem Antrag auf Aufnahme an eine Fachschule für Heilerziehungspflege, eine Fachschule für Heilerziehungspflegehilfe oder eine Fachschule für Familienpflege sind zusätzlich beizufügen
ein ärztliches Zeugnis über die gesundheitliche Eignung für einen sozialpflegerischen Beruf, das nicht älter als drei Monate ist.
7Weitere Regelungen zum Anmelde- und Aufnahmeverfahren trifft die Fachschule.
(2) Die Aufnahme ist vorbehaltlich Abs. 1 Satz 4 dadurch aufschiebend bedingt, dass die Bewerber am ersten Unterrichtstag am Unterricht teilnehmen oder spätestens am dritten Unterrichtstag gegenüber der Fachschule nachweisen, dass sie aus zwingenden Gründen an der Teilnahme verhindert waren.
betreffend die Aufnahme an eine Fachschule für Heilerziehungspflege, eine Fachschule für Heilerziehungspflegehilfe oder eine Fachschule für Familienpflege, wenn Tatsachen vorliegen, welche die Bewerberin oder den Bewerber als ungeeignet für die Tätigkeit im Bereich der Heilerziehungspflege, der Heilerziehungspflegehilfe oder der Familienpflege erscheinen lassen.
1Die Aufnahme an die Fachschule für Familienpflege setzt voraus:
den erfolgreichen Abschluss der Mittelschule oder einen gleichwertigen Bildungsstand und
eine abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung mit sozialpädagogischen, sozialpflegerischen, pflegerischen oder hauswirtschaftlichen Inhalten oder in der Rehabilitation (einschlägige Aufgabengebiete),
eine sonstige abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung in Verbindung mit einer mindestens einjährigen beruflichen Tätigkeit in einem einschlägigen Aufgabengebiet,
eine mindestens dreijährige berufliche Tätigkeit in einem einschlägigen Aufgabengebiet oder
das mindestens dreijährige Führen eines Familienhaushalts.
2In den in Satz 1 Nr. 2 Buchst. c und d genannten Fällen verkürzt sich die Dauer der beruflichen Tätigkeit:
jeweils um die
Zeiten des freiwilligen sozialen Jahres,
Zeiten im Sanitätsdienst der Bundeswehr oder
Zeiten im Zivildienst oder im Bundesfreiwilligendienst in einem einschlägigen Aufgabengebiet;
jeweils um ein Jahr für Bewerberinnen und Bewerber mit
mittlerem Schulabschluss,
erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung von mindestens einjähriger Dauer oder
abgeleistetem Wehrdienst, Zivildienst oder Bundesfreiwilligendienst.
3Die in Satz 2 Nr. 1 und 2 genannten Verkürzungsmöglichkeiten können nicht kumulativ berücksichtigt werden.
§ 8 Einrichtung von Klassen und anderen Unterrichtsgruppen
§ 9 Ferien
§ 12 Unterrichtszeit, Einrichtung und Besuch bestimmter Unterrichtsfächer
§ 12a Berufspraktikum an der Fachschule für Familienpflege
(1) 1Die Gesamtdauer der Ferien während eines Schuljahres beträgt 75 Werktage. 2 § 12 Abs. 2 bleibt unberührt.
(2) 1Bei Fachschulen für Familienpflege kann die Schule in begründeten Fällen mit Zustimmung der Schulaufsichtsbehörde von der Ferienordnung abweichen. 2Im zweiten Ausbildungsabschnitt wird Urlaub nach den arbeitsrechtlichen Bestimmungen erteilt.
(1) 1Dem Unterricht sind die Stundentafeln nach den Anlagen 2 bis 7 zugrunde zu legen. 2Das Staatsministerium kann bei Vorliegen besonderer Umstände Abweichungen für die Dauer eines Schuljahres, bei Ersatzschulen, bei Schulen mit Unterricht in Teilzeitform und bei der dreijährigen Organisationsform an der Fachschule für Heilerziehungspflege über die Dauer eines Schuljahres hinaus, genehmigen. 3Keiner Genehmigung bedarf die organisatorisch bedingte Verblockung des Unterrichts in einzelnen Unterrichtsfächern im Rahmen der Gesamtstunden eines Fachs im Schuljahr.
(2) Für das Fach Praxis der Heilerziehungspflege an der Fachschule für Heilerziehungspflege und der Fachschule für Heilerziehungspflegehilfe sowie für das Fach Praxis der Familienpflege an der Fachschule für Familienpflege gilt:
Berufspraktikum an der Fachschule für Familienpflege
(1) 1Die Ausbildung zur staatlich anerkannten Familienpflegerin und zum staatlich anerkannten Familienpfleger umfasst ein Berufspraktikum, das der fachgerechten Einarbeitung in die Berufspraxis dient. 2In das Berufspraktikum darf nur eintreten, wer innerhalb der vergangenen drei Jahre den ersten Prüfungsabschnitt gemäß § 3 Abs. 4 Satz 1 Nr. 1 bestanden hat. 3Schülerinnen und Schüler, die den ersten Prüfungsabschnitt nachholen, können bis zur Entscheidung über das Bestehen vorläufig zugelassen werden.
(2) 1Das Berufspraktikum ist an einer für die Erreichung des Ausbildungszieles geeigneten Praktikumsstelle abzuleisten, welche die Schule bestimmt. 2Praktikumsstelle und Fachschule arbeiten bei der Durchführung des Berufspraktikums zur Erfüllung des Ausbildungsauftrags zusammen. 3Der Umfang der praktischen Ausbildung an der Praktikumsstelle muss in der Vollzeitform und der verkürzten Form mindestens 30 Stunden, in der Teilzeitform mindestens 15 Stunden wöchentlich umfassen. 4Vor Aufnahme des Berufspraktikums ist zwischen dem Träger der Praktikumsstelle und der Praktikantin oder dem Praktikanten ein schriftlicher Praktikantenvertrag abzuschließen.
(3) 1Praktikantinnen und Praktikanten werden an der Praktikumsstelle durch geeignete Fachkräfte angeleitet (Praxisanleiter). 2Die Praxisanleiter bewerten die Leistungen und das Verhalten der Praktikantinnen und Praktikanten in Form von zwei schriftlichen Äußerungen, die nach Abstimmung mit der Leiterin oder dem Leiter der Praktikumsstelle der Fachschule zu der von dieser bestimmten Terminen übermittelt werden.
(4) 1Die fachliche Betreuung seitens der Fachschule erfolgt durch Lehrkräfte der Fachschule (Praktikumsbetreuer). 2Die Praktikumsbetreuer
stimmen den Ausbildungsauftrag der Fachschule und der Praktikumsstelle aufeinander ab,
erteilen Begleitunterricht an der Fachschule im Fach Praxis der Familienpflege im Umfang von 80 Unterrichtsstunden zu je 45 Minuten in der Vollzeitform sowie der Teilzeitform oder 40 Unterrichtsstunden zu je 45 Minuten in der verkürzten Form,
besuchen die Praktikantinnen und Praktikanten in der Regel zweimal, mindestens jedoch einmal an der Praktikumsstelle und erstellen über diese Besuche jeweils einen Bericht mit einer Bewertung nach § 13 Abs. 1 Nr. 1.
3Die Teilnahme am Begleitunterricht ist für die Praktikantinnen und Praktikanten verpflichtend. 4Sie müssen für die Teilnahme vom Dienst freigestellt werden.
(5) 1Ausfallzeiten auf Grund von Urlaub, Krankheit und sonstigen Unterbrechungen verlängern das Berufspraktikum, soweit sie fünf – bei der Teilzeitform sieben – Wochen übersteigen. 2In den Fällen des § 3 Abs. 4 Satz 5 halbieren sich die in Satz 1 genannten Zeiten. 3Wenn die Abschlussprüfung endgültig nicht bestanden ist, endet das Berufspraktikum.
Kapitel 1 Leistungsnachweise (§§ 13–19)
Kapitel 2 Vorrücken, Notenausgleich und Wiederholen (§§ 20–21)
Kapitel 3 Zeugnisse (§§ 22–23)
§ 14 Schulaufgaben, Kurzarbeiten und praktische Leistungsnachweise
§ 15 Facharbeit an der Fachschule für Heilerziehungspflege
§ 16 Korrektur und Besprechung
§ 17 Bewertung der Leistungen
§ 19 Bildung der Jahresfortgangsnoten sowie der Noten des Zwischenzeugnisses
(1) 1Leistungsnachweise sind Schulaufgaben, Kurzarbeiten, Dokumentationen, mündliche und praktische Leistungen sowie Praktikumsberichte, an der Fachschule für Heilerziehungspflege darüber hinaus Facharbeiten. 2Leistungsnachweise im Berufspraktikum gemäß § 12a sind:
der Bericht des Praktikumsbetreuers über die fachlichen Leistungen und das Verhalten der Praktikantin oder des Praktikanten auf Grund von Besuchen an der Praktikumsstelle,
der Praktikumsbericht der Praktikantin oder des Praktikanten, der spätestens drei Wochen vor Beginn des Colloquiums einzureichen ist,
eine schriftliche Zwischen- und Abschlussbeurteilung der Praktikumsstelle gemäß § 12a Abs. 3 Satz 2 über die Tätigkeiten, die fachlichen Leistungen und das Verhalten der Praktikantin oder des Praktikanten.
(4) 1An der Fachschule für Familienpflege gelten für den ersten Ausbildungsabschnitt Abs. 2 Satz 1 bis 3 und Abs. 3 Satz 3 entsprechend. 2Abs. 2 Satz 2 gilt neben einstündigen auch für eineinhalbstündige Fächer.
(5) 1Die Schulleitung kann im Benehmen mit der Lehrerkonferenz eine über die Mindestzahlen gemäß den Abs. 2 bis 4 hinausgehende Anzahl der im Schuljahr zu fordernden Leistungsnachweise sowie Mindestzahlen über zu fordernde Kurzarbeiten festlegen. 2Dabei ist die unterschiedliche Bedeutung der einzelnen Fächer angemessen zu berücksichtigen.
(1) 1An der Fachschule für Heilerziehungspflege, der Fachschule für Heilerziehungspflegehilfe und der Fachschule für Familienpflege kann bei der Bewertung einer schriftlichen Arbeit die äußere Form mit berücksichtigt werden. 2Hat sich die Form auf die Benotung ausgewirkt, wird dies in einer Bemerkung zum Ausdruck gebracht.
(4) 1An der Fachschule für Familienpflege wird am Ende des ersten Ausbildungsabschnitts für jedes Fach eine Jahresfortgangsnote entsprechend Abs. 2 Satz 1 gebildet. 2Die Note für das Fach Praxis der Familienpflege wird entsprechend Abs. 2 Satz 2 gebildet.
§ 20 Vorrücken, Notenausgleich
§ 21 Verbot des Wiederholens
§ 22 Zwischen- und Jahreszeugnisse, Fachschulreife
§ 23 Bescheinigung über die Dauer des Schulbesuchs
(1) 1Über die erzielten Leistungen werden am letzten Unterrichtstag des ersten Schulhalbjahres Zwischenzeugnisse und unbeschadet des Abs. 3 Satz 1 am letzten Unterrichtstag des Schuljahres Jahreszeugnisse ausgestellt. 2Das erste Schulhalbjahr endet am letzten Unterrichtstag der zweiten vollen Unterrichtswoche im Februar, im Falle des § 4 Abs. 1 Satz 2 der zweiten vollen Unterrichtswoche im September, im Fall des § 4 Abs. 1 Satz 3 am letzten Unterrichtstag der zweiten vollen Woche im April. 3An der Fachschule für Heilerziehungspflegehilfe werden keine Jahreszeugnisse ausgestellt. 4Zwischenzeugnisse werden außerhalb von zweijährigen Fachschulen in Vollzeitform nur im ersten Schuljahr ausgestellt. 5Die Zeugnisse müssen dem vom Staatsministerium herausgegebenen Muster entsprechen.
(3) 1An der Fachschule für Familienpflege werden Jahreszeugnisse nur am Ende des ersten Prüfungsabschnitts gemäß § 60 Satz 1 Nr. 1 ausgestellt. 2Nach bestandenem ersten Prüfungsabschnitt werden im Jahreszeugnis neben den Jahresfortgangsnoten das Bestehen des ersten Prüfungsabschnitts und die Zulassung zum Berufspraktikum vermerkt. 3Wer den ersten Prüfungsabschnitt nicht bestanden hat, erhält ein Jahreszeugnis, das die Jahresfortgangsnoten ohne Einbeziehung der Prüfungsleistungen, eine Bemerkung über die erfolglose Teilnahme am ersten Prüfungsabschnitt und einen Hinweis enthält, ob der erste Prüfungsabschnitt gemäß Art. 54 Abs. 5 Satz 1 BayEUG noch einmal wiederholt werden darf oder nicht.
(4) 1Die Zeugnisnoten werden von der Klassenkonferenz festgesetzt; kommt eine Einigung nicht zustande, entscheidet die Schulleitung. 2In den Fällen des Nichtvorrückens oder der Gewährung von Notenausgleich entscheidet die Lehrerkonferenz auf Empfehlung der Klassenkonferenz.
(5) 1Die Fachschulreife wird Schülerinnen und Schülern an zweijährigen Fachschulen und an der Fachschule für Heilerziehungspflege zuerkannt, wenn sie in das letzte Schuljahr, bei Teilzeitunterricht in das vorletzte Schuljahr vorrücken dürfen. 2Dies wird im Jahreszeugnis vermerkt.
Kapitel 1 Allgemeines (§§ 24–31)
Kapitel 2 Zweijährige Fachschulen (§§ 32–41)
Kapitel 3 Fachschulen für Heilerziehungspflege (§§ 42–51)
Kapitel 4 Fachschulen für Heilerziehungspflegehilfe (§§ 52–59)
Kapitel 5 Fachschulen für Familienpflege (§§ 60–68)
§ 25 Festsetzung der Jahresfortgangsnoten
§ 27 Hilfsmittel
§ 28 Unterschleif
§ 29 Verhinderung der Teilnahme
§ 30 Nachholung der Abschlussprüfung
§ 31 Zusätzliche Regelungen für Schüler staatlich genehmigter Ersatzschulen
(1) 1Mitglieder des Prüfungsausschusses sind die Lehrkräfte, die im letzten Schuljahr Unterricht in den Vorrückungsfächern erteilt haben, an der Fachschule für Heilerziehungspflege, an der Fachschule für Heilerziehungspflegehilfe und der Fachschule für Familienpflege die Lehrkräfte, die in den Pflichtfächern Unterricht erteilt haben. 2Das vorsitzende Mitglied des Prüfungsausschusses kann weitere Lehrkräfte oder beauftragte Fachkräfte mit entsprechender Befähigung in den Prüfungsausschuss berufen. 3Bei Meisterschulen beruft das vorsitzende Mitglied des Prüfungsausschusses die Mitglieder des zuständigen Meisterprüfungsausschusses als weitere Mitglieder in den Prüfungsausschuss, wenn Teile der Abschlussprüfung und der Meisterprüfung gemeinsam durchgeführt werden.
kann für die mündliche und gegebenenfalls für die praktische Prüfung sowie an Fachschulen für Familienpflege auch für das Colloquium aus den Mitgliedern des Prüfungsausschusses Unterausschüsse mit mindestens zwei Prüfern bilden und jeweils eines der Mitglieder zum vorsitzenden Mitglied bestimmen,
(1) 1Vor Beginn der schriftlichen Abschlussprüfung setzt der Prüfungsausschuss auf Vorschlag der Lehrkräfte die Jahresfortgangsnoten der im aktuellen Schuljahr, an Fachschulen für Familienpflege der im ersten Ausbildungsabschnitt unterrichteten Fächer, die Gegenstand der schriftlichen Abschlussprüfung sein können, fest. 2Diese werden der Schülerin oder dem Schüler vor der schriftlichen Prüfung mitgeteilt. 3Die Noten der übrigen Fächer werden in gleicher Weise vor Beginn der mündlichen Prüfung festgesetzt und mitgeteilt. 4Für die Jahresfortgangsnoten aus früheren Schuljahren bleibt § 22 Abs. 3 unberührt.
(2) 1Erkrankungen, welche die Teilnahme einer Schülerin oder eines Schülers an der Abschlussprüfung verhindern, sind unverzüglich durch ärztliches Zeugnis, auf Verlangen der Schulleitung durch amtsärztliches Zeugnis nachzuweisen. 2 § 17 Abs. 4 gilt entsprechend.
Kapitel 2 Zweijährige Fachschulen
Abschnitt 1 Abschlussprüfung für Schüler öffentlicher und staatlich anerkannter Fachschulen (§§ 32–37)
Abschnitt 2 Abschlussprüfung für andere Bewerber (§§ 38–41)
Abschnitt 1 Abschlussprüfung für Schüler öffentlicher und staatlich anerkannter Fachschulen
§ 32 Schriftliche und praktische Prüfung
§ 34 Bewertung der Prüfungsleistungen
§ 35 Festsetzung des Prüfungsergebnisses
§ 36 Abschlusszeugnis
§ 37 Nachprüfung
Abschnitt 2 Abschlussprüfung für andere Bewerber
§ 39 Prüfungsgegenstände
(6) An staatlich genehmigten zweijährigen Fachschulen kann in der Teilzeitform die Prüfung unter den Voraussetzungen des Abs. 4 teilweise um bis zu zwei Jahre vorgezogen werden.
(1) 1Die Zeugnisnoten ergeben sich ausschließlich aus den in der Prüfung erbrachten Leistungen. 2Bei der Bildung der Zeugnisnoten zählt die Note der schriftlichen Prüfung zweifach, die Note der mündlichen Prüfung einfach. 3Findet keine mündliche Prüfung statt, ist die Note der schriftlichen Prüfung die Prüfungsnote. 4 § 39 Abs. 5 bleibt unberührt.
Kapitel 3 Fachschulen für Heilerziehungspflege
Abschnitt 1 Abschlussprüfung für Schüler öffentlicher und staatlich anerkannter Fachschulen (§§ 42–47)
Abschnitt 2 Abschlussprüfung für andere Bewerber (§§ 48–51)
§ 49 Prüfungsgegenstände
§ 50 Zulassung
§ 51 Festsetzung des Prüfungsergebnisses
Kapitel 4 Fachschulen für Heilerziehungspflegehilfe
Abschnitt 1 Abschlussprüfung für Schüler öffentlicher und staatlich anerkannter Fachschulen (§§ 52–55)
Abschnitt 2 Abschlussprüfung für andere Bewerber (§§ 56–59)
§ 52 Prüfungsverfahren
§ 53 Schriftliche Prüfung
§ 54 Praktische Prüfung
§ 55 Mündliche Prüfung
§ 57 Prüfungsgegenstände
§ 58 Zulassung
§ 59 Festsetzung des Prüfungsergebnisses
Kapitel 5 Fachschulen für Familienpflege
Abschnitt 1 Abschlussprüfung für Schüler öffentlicher und staatlich anerkannter Fachschulen (§§ 60–66)
Abschnitt 2 Abschlussprüfung für andere Bewerber (§§ 67–68)
§ 60 Gliederung der Prüfung
§ 61 Erster Prüfungsabschnitt
§ 62 Bewertung der Prüfungsleistungen
§ 63 Berufspraktikum
§ 64 Zweiter Prüfungsabschnitt
§ 66 Abschlusszeugnis, Nachprüfung
die schriftliche, die praktische und die mündliche Prüfung am Ende des Ausbildungsabschnitts gemäß § 3 Abs. 4 Satz 2 Nr. 1 und
das Colloquium gemäß § 64 am Ende des Berufspraktikums gemäß § 63.
2 Art. 54 Abs. 5 BayEUG findet auf jeden Prüfungsabschnitt Anwendung. 3Soweit Schülerinnen und Schüler eine verkürzte Ausbildung gemäß § 3 Abs. 4 Satz 5 durchlaufen, kann das Staatsministerium für Unterricht und Kultus für diese einen gesonderten Termin für die Abschlussprüfung vorsehen.
Gesundheits- und Krankheitslehre.
2Die Bearbeitungszeit beträgt jeweils 120 Minuten. 3Die Aufgaben stellt die vom Staatsministerium beauftragte Schulaufsichtsbehörde.
(2) 1Die praktische Abschlussprüfung ist abzulegen in den Fächern
Pflege mit einer Bearbeitungszeit von 20 bis 30 Minuten und
Hauswirtschaft mit einer Bearbeitungszeit von 120 bis 240 Minuten.
2Die Abschlussprüfung umfasst im Fach Hauswirtschaft zwei Aufgaben sowie die Erstellung eines Arbeitsplans, für den § 43 Abs. 1 Satz 3 entsprechend gilt. 3Im Übrigen gelten für die praktische Abschlussprüfung in den Fächern Pflege und Hauswirtschaft § 43 Abs. 1 Satz 2 und § 43 Abs. 2 entsprechend.
(3) Schülerinnen und Schüler können sich auf schriftlichen Antrag, der dem vorsitzenden Mitglied des Prüfungsausschusses bis zu einem von ihm festgelegten Termin zugehen muss, freiwillig der mündlichen Prüfung unterziehen
in einem Fach der schriftlichen Prüfung, wenn sich die Noten der schriftlichen Prüfung und des Jahresfortgangs um eine, drei oder fünf Stufen unterscheidet und nach Auffassung des Prüfungsausschusses die schlechtere Note als Gesamtnote festzusetzen wäre,
in einem sonstigen Pflichtfach, wenn die Leistungen im Jahresfortgang (§ 19 Abs. 4) nicht mindestens mit der Note 4 bewertet worden sind; praktische Fächer können nicht Gegenstand der mündlichen Prüfung sein.
(4) Schülerinnen und Schüler haben sich der mündlichen Prüfung zu unterziehen, wenn nach den besonderen Umständen des Falls der Leistungsstand in einem Pflichtfach nach dem Urteil des Prüfungsausschusses durch die Noten des Jahresfortgangs (§ 19 Abs. 4) und die Noten der schriftlichen Prüfung nicht geklärt erscheint, es sei denn, dass der Prüfungsausschuss bereits von sich aus zwischen den Gesamtnoten einen Ausgleich herbeiführt.
(5) § 33 Abs. 3 bis 5 gelten entsprechend.
der Noten der Berichte des Praktikumsbetreuers über die Besuche an der Praktikumsstelle,
der Note für den Praktikumsbericht der Praktikantin oder des Praktikanten und
der schriftlichen Zwischen- und Abschlussbeurteilung der Praktikumsstelle gemäß § 12a Abs. 3 Satz 2 über die Tätigkeiten, die fachlichen Leistungen und das Verhalten der Praktikantin oder des Praktikanten,
durch den Prüfungsausschuss festgesetzt und der Schülerin oder dem Schüler vor dem Colloquium mit geteilt.
(1) Zum Abschluss des Berufspraktikums haben die Praktikantinnen und Praktikanten ein Colloquium an einer öffentlichen oder staatlich anerkannten Fachschule abzulegen.
(2) 1Das Colloquium hat vorwiegend methodischen Inhalt. 2Es kann sich auf alle Lerninhalte des Fachs Praxis der Familienpflege beziehen. 3Das Colloquium kann als Gruppenprüfung mit bis zu drei Praktikantinnen oder Praktikanten durchgeführt werden. 4Die Prüfungszeit beträgt 15 bis 20 Minuten je Prüfungsteilnehmerin oder Prüfungsteilnehmer. 5Der Termin des Colloquiums wird der Praktikantin oder dem Praktikanten spätestens zwei Wochen vorher bekanntgegeben.
(3) 1Von der Teilnahme am Colloquium ist ausgeschlossen,
wer ohne Berücksichtigung von Urlaub und ohne ausreichende Entschuldigung weniger als fünf Monate – bei der Teilzeitform weniger als zehn Monate – des Berufspraktikums abgeleistet hat,
wer den Praktikumsbericht nicht termingerecht abgeliefert hat,
wer den Begleitunterricht ohne ausreichende Entschuldigung nicht besucht hat.
2Bei verkürztem Berufspraktikum nach § 3 Abs. 4 Satz 5 verkürzen sich die in Satz 1 Nr. 2 genannten Zeiten jeweils auf die Hälfte.
(1) 1Nach Abschluss des Colloquiums setzt der Prüfungsausschuss die Gesamtnoten fest. 2In Fächern, die Gegenstand des ersten Prüfungsabschnitts nach § 61 waren, wird die Gesamtnote aus der Jahresfortgangsnote und der Prüfungsnote ermittelt. 3Bei der Bildung der Prüfungsnote zählt die Note der schriftlichen Prüfung zweifach, die Note der mündlichen Prüfung einfach. 4Die Jahresfortgangsnote und die Prüfungsnote sind gleichwertig. 5Bei einem Durchschnitt von n,5 gibt in der Regel die Prüfungsnote den Ausschlag. 6Die im zweiten Prüfungsabschnitt (Colloquium) erzielte Note gilt als Gesamtnote. 7In Fächern, die nicht Gegenstand der Abschlussprüfung waren, gilt die Jahresfortgangsnote als Gesamtnote.
in einem Fach der schriftlichen oder praktischen Abschlussprüfung eine schlechtere Gesamtnote als 4,
in zwei anderen Pflichtfächern die Note 5 und kein Notenausgleich gewährt wird oder
anstelle einer Note eine Bemerkung gemäß § 22 Abs. 2 aufgenommen wurde.
4Notenausgleich kann im Fall des Satzes 3 Nr. 1 Buchst. c nur gewährt werden, wenn in einem Fach der schriftlichen oder praktischen Abschlussprüfung die Note 1 oder die Note 2 erzielt wurde und in nicht mehr als zwei sonstigen Fächern eine schlechtere Note als 4 erzielt wurde. 5Pflichtfächer, die im ersten Schuljahr abgeschlossen wurden, sind mit zu berücksichtigen. 6Der zweite Prüfungsabschnitt ist nicht bestanden, wenn das Colloquium als nicht bestanden gilt oder nicht bestanden wurde. 7Das Colloquium gilt in den Fällen des § 64 Abs. 3 als nicht bestanden. 8Das Colloquium ist bei einer Bewertung mit einer schlechteren Note als 4 nicht bestanden.
Abschlusszeugnis, Nachprüfung
die Gesamtnoten aller Pflichtfächer,
2Neben dem Abschlusszeugnis erhalten die Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer eine Urkunde über die Zuerkennung der Berufsbezeichnung. 3Abschlusszeugnis und Urkunde müssen dem vom Staatsministerium herausgegebenen Muster entsprechen.
(2) 1Die Prüfungsgesamtnote wird aus der Summe der Noten der Pflichtfächer, der Note für das Berufspraktikum, der Note des Colloquiums und der Note der praktischen Prüfung geteilt durch die Anzahl der eingerechneten Noten auf zwei Dezimalstellen errechnet. 2Als Prüfungsgesamtnote erhalten Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer die Note
„sehr gut“ mit einer Prüfungsgesamtnote bis 1,50,
„befriedigend“ mit einer Prüfungsgesamtnote von 2,51 bis 3,50,
„ausreichend“ mit einer Prüfungsgesamtnote von 3,51 bis 4,50.
(6) Für die Nachprüfung im ersten Prüfungsabschnitt gilt § 37 entsprechend.
§ 67 Allgemeines, Prüfungsgegenstände
§ 68 Zulassung, Festsetzung des Prüfungsergebnisses
Allgemeines, Prüfungsgegenstände
(1) 1 § 48 Satz 1 bis 3 gilt entsprechend. 2Es gelten die §§ 61, 62, 65 und 66 Abs. 1 bis 5, soweit sie Regelungen zum ersten Prüfungsabschnitt enthalten und nachfolgend nichts anderes bestimmt ist.
dieselben schriftlichen und praktischen Prüfungsleistungen wie Schülerinnen und Schüler der öffentlichen und staatlich anerkannten Fachschulen,
weitere schriftliche Aufgaben in den übrigen Pflichtfächern mit einer Bearbeitungszeit von 120 Minuten.
2Der Prüfungsausschuss stellt die Aufgaben nach Satz 1 Nr. 2.
Zulassung, Festsetzung des Prüfungsergebnisses
Für die Zulassung gilt § 50 entsprechend; für die Festsetzung des Prüfungsergebnisses gilt § 60 entsprechend.
Teil 6 Fachschulbeirat
§ 69 Fachschulbeirat
§ 70 Inkrafttreten, Außerkrafttreten
Anlage 1 (zu § 1 Abs. 2 und § 2 Abs. 2)
Erfolgreicher Abschluss an der Fachschule
Technikerschulen für
Staatlich geprüfter Bautechniker/Staatlich geprüfte Bautechnikerin
Staatlich geprüfter Bekleidungstechniker/Staatlich geprüfte Bekleidungstechnikerin (Directrice)
Staatlich geprüfter Biotechniker/Staatlich geprüfte Biotechnikerin
Staatlich geprüfter Chemietechniker/Staatlich geprüfte Chemietechnikerin
Staatlich geprüfter Druck- und Medientechniker/Staatlich geprüfte Druck- und Medientechnikerin
Staatlich geprüfter Elektrotechniker/Staatlich geprüfte Elektrotechnikerin
Staatlich geprüfter Techniker für Fahrzeugtechnik und Elektromobilität/Staatlich geprüfte Technikerin für Fahrzeugtechnik und Elektromobilität
Staatlich geprüfter Farb- und Lacktechniker/Staatlich geprüfte Farb- und Lacktechnikerin
Staatlich geprüfter Fleischtechniker/Staatlich geprüfte Fleischtechnikerin
Staatlich geprüfter Galvanotechniker/Staatlich geprüfte Galvanotechnikerin
Staatlich geprüfter Glasbautechniker/Staatlich geprüfte Glasbautechnikerin
Staatlich geprüfter Glastechniker/Staatlich geprüfte Glastechnikerin
Staatlich geprüfter Holztechniker/Staatlich geprüfte Holztechnikerin
Staatlich geprüfter Informatiktechniker/Staatlich geprüfte Informatiktechnikerin
Staatlich geprüfter Techniker für Kunststofftechnik und Faserverbundtechnologie/Staatlich geprüfte Technikerin für Kunststofftechnik und Faserverbundtechnologie.
Staatlich geprüfter Lebensmittelverarbeitungstechniker/Staatlich geprüfte Lebensmittelverarbeitungstechnikerin
Staatlich geprüfter Maschinenbautechniker/Staatlich geprüfte Maschinenbautechnikerin
Staatlich geprüfter Mechatroniktechniker/Staatlich geprüfte Mechatroniktechnikerin
Staatlich geprüfter Metallbautechniker/Staatlich geprüfte Metallbautechnikerin
Staatlich geprüfter Papiertechniker/Staatlich geprüfte Papiertechnikerin
Staatlich geprüfter Sanitär-, Heizungs- und Klimatechniker/Staatlich geprüfte Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnikerin
Staatlich geprüfter Steintechniker/Staatlich geprüfte Steintechnikerin
Staatlich geprüfter Textiltechniker/Staatlich geprüfte Textiltechnikerin
Staatlich geprüfter Techniker für Umweltschutztechnik und regenerative Energien/Staatlich geprüfte Technikerin für Umweltschutztechnik und regenerative Energien
Staatlich geprüfter Werkstoff- und Prüftechniker/Staatlich geprüfte Werkstoff- und Prüftechnikerin
Meisterschulen für
entfällt nach § 36 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6
Staatlich geprüfter Keramikdesigner/Staatlich geprüfte Keramikdesignerin
Staatlich geprüfter Modegestalter/Staatlich geprüfte Modegestalterin
Staatlich geprüfter Gestalter für Blumenkunst/Staatlich geprüfte Gestalterin für Blumenkunst
Staatlich geprüfter Holzbetriebswirt/Staatlich geprüfte Holzbetriebswirtin
Staatlich geprüfter Hotelbetriebswirt/Staatlich geprüfte Hotelbetriebswirtin
Staatlich geprüfter Produktdesigner/Staatlich geprüfte Produktdesignerin
Staatlich geprüfter Produktdesigner Glasgestaltung/Staatlich geprüfte Produktdesignerin Glasgestaltung
Staatlich geprüfter Textilbetriebswirt/Staatlich geprüfte Textilbetriebswirtin
Staatlich anerkannter Familienpfleger/Staatlich anerkannte Familienpflegerin
Datenbanken I2,

References: § 1

§ 3
 Art. 90
 Art. 93
 Art. 100

§ 6

§ 8

§ 9

§ 12

§ 12
 § 12
 § 3
 § 13
 § 3

§ 14

§ 15

§ 16

§ 17

§ 19
 § 12
 § 12

§ 20

§ 21

§ 22

§ 23
 § 4
 § 4
 § 60
 Art. 54

§ 25

§ 27

§ 28

§ 29

§ 30

§ 31
 § 22
 § 17

§ 32

§ 34

§ 35

§ 36

§ 37

§ 39
 § 39

§ 49

§ 50

§ 51

§ 52

§ 53

§ 54

§ 55

§ 57

§ 58

§ 59

§ 60

§ 61

§ 62

§ 63

§ 64

§ 66
 § 3
 § 64
 § 63
 Art. 54
 § 3
 § 43
 § 43
 § 43
 § 33
 § 12
 § 3
 § 61
 § 22
 § 64
 § 37

§ 67

§ 68
 § 48
 § 50
 § 60

§ 69

§ 70
 § 1
 § 2
 § 36