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Timestamp: 2020-04-10 12:49:46+00:00

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20140327 woz lbaanz by AZ-Anzeiger - Issuu
INHALT Amtliche 2/3 Stadt Lenzburg 4—7/11 Kirchenzettel 8/9 Stellen 3/9 Im Gespräch 13
Immobilien 16 Region 7/11/14/15 Agenda 20 Szene 21
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 13, 115. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Auf Schloss Lenzburg wird im Geschichtsatelier die arabische Medizin unter dem Titel «Verlorenes Wissen. Arabische Schriften» präsentiert.
Mitglieder der IG Gisliflue waren voller Tatendrang an der Sanierung des Gratweges. Auch der strömende Regen vermochte die Stimmung nicht zu trüben.
«Die Herausforderung gemeinsam meistern» WYNENMATTENWEG 3 5722 GRÄNICHEN TEL 062 824 84 59 FAX 062 824 51 43
Andy Schlatter kannte Schlittenhunde aus der Zucht seines Onkels. Lange trug er den Wunsch, selbst Huskies zu halten, mit sich herum. Heute fahren Andy und Natascha Schlatter sogar Rennen. Die Geschichte eines Traums.
Salzkorn Fasten
ngefangen hat alles vor zehn Jahren mit einem Hund. Heute haben Andy und Natascha Schlatter mehrere Hunde. «Und vor fünf Jahren thematisierte mein Mann die Teilnahme an Rennen», schildert Natascha Schlatter. Rennen, das würde Training, Wochenenden mit Veranstaltungen, Anmeldegebühren und vieles mehr bedeuten. «Ich entschied, in meinem Lenzburger Coiffuregeschäft «Kronenhaar» zusätzliches Personal einzustellen und damit Kräfte freizuschaufeln.» Von September bis Dezember trainieren Schlatters drei- bis fünfmal in der Woche. «Ab Januar finden dann die Rennen statt.» Wie würde sie einem Laien die Faszination dieses Sports erklären? «Es ist eine konditionelle wie mentale Herausforderung.» Die Hunde seien äusserst feinfühlig. «Bin ich nervös oder unkonzentriert, färbt das ab.» Man müsse seine Tiere genau kennen, wissen, wie man sie am besten führt. «Die Herausforderung gemeinsam meistern, das macht den Sieg in einem Rennen möglich.» Und in diesem Jahr hat Natascha Schlatter nicht nur den ersten Platz in der Kategorie C1 (4 Hunde) an der Schweizer Meisterschaft eingefahren, an der Weltmeisterschaft belegte sie den sechsten Platz und war damit beste Schweizerin ihrer Kategorie. «Ich freue mich über die Gratulationen und Rück-
Gemeinsam Natascha Schlatter mit einem ihrer Hunde. meldungen, die ich bekomme. Es ist schön, wie die unterschiedlichsten Menschen an einen denken.» Doch will sich Natascha Schlatter auf keinen Fall von ihren aktuellen Erfolgen zur Unvernunft verführen lassen. «Das
Team: Andy und Natascha Schlatter.
Wohl der Tiere steht immer an erster Stelle. Und wenn die Hunde älter werden, ändern sich die Bedürfnisse.» Ob und wie häufig man dann an Wettkämpfen teilnehme, werde man immer wieder neu beurteilen. «Der eine Hund schätzt die Herausforderung, der andere hat vielleicht den Wunsch, aber die Kraft nicht mehr. Es ist am Halter, das zu erkennen.» Welchen Tipp würde sie künftigen Schlittenhunde-Haltern auf den Weg geben? «Das Tier nicht vermenschlichen, aber dem Hund mit Respekt begegnen. Einen Husky hat man nicht einfach, man setzt sich mit ihm auseinander. Nimmt man diese Verantwortung wahr, schenken die Tiere mehr, als Worte ausdrücken können.»
Ist die Fasnacht mit ihren Ausschweifungen verrauscht, beginnen die Fasttage und Fastnächte. Statt fette Fasnachtsküchlein stehen sieben lange Tage Heiner Halder lang dünne Gemüsebrühe, statt Kaffee und Alkohol Wasser und Fruchtsäfte, statt Salat Zitronenschnitze und schon gar kein Fleisch auf dem Menüplan. In Aarau haben die freiwilligen Asketinnen die Fastenzeit bereits hinter sich gebracht, die Lenzburger sind auf Einladung der Kirchgemeinden diese Woche auf der Hunger- und Durststrecke. Warum tun sich diese Leute das an? «Fasten is(s)t mehr als Nicht-Essen», wird der Verzicht auf Verzehr schmackhaft gemacht. Denn: «Fasten kann eine heilsame, gesundheitlich wertvolle Übung zum Wohl von Leib und Seele sein und zu Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Erde beitragen.» Fasten ist «ein Rückzug vom Alltag, Einkehr halten, zur Ruhe kommen, sich auf sich selbst besinnen und aus sich selbst leben». Sicher fördert die versprochene «Balance zwischen Besinnung und Aktivität», wozu Leberwickel und Nordic Walking gehören, die Durchhaltequote. Mit dem Thema Fasten hat das Problem «Fastfood» nur vier Buchstaben gemein. Trotzdem mag es interessieren, dass McDonald’s Mitarbeitern und Kunden Diätkurse empfiehlt und von den eigenen (Fr)Essgewohnheiten abrät. Vorteilhafter als ein Fettkloss sei ein Rohkost-Sandwich zu vertilgen. Sicher richtet sich der Appell primär ans Personal: Knackige, schlanke Serviererinnen symbolisieren eher die Harmlosigkeit der kalorienbombigen Happen. Die Tatsache, dass Köche die «höchste Durchfallquote» haben, ist hingegen missverständlich: Gemeint sind damit nicht Risiken und Nebenwirkungen des Produktes, sondern das Resultat der Abschlussprüfungen an der Berufsschule. Heiner Halder, Lenzburg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 27. März 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Notfall-Apotheke Samstag, 29. März, ab 16 Uhr bis 5. April 2014
Verein Wohnen 16plus c/o André Roth AG Theaterplatz 1, Baden Planverfasser: Stoos Architekten AG Baslerstrasse 40, Brugg Bauobjekt: Neubau Wohnhaus für Lernende und Studierende Bauplatz: Sophie-Hämmerli-Strasse 25 Parzellle Nr. 726 Bauherr:
Filomena und Peter Hostettler Buchenweg 15, Lenzburg Planverfasser: Hartmann AG Aarauerstrasse 2a, Wildegg Bauobjekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus Bauplatz: Buchenweg 15 Parzelle Nr. 2821 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 28. März bis 28. April 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 26. März 2014 Gemeinderat
Einwohnerrat Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 20. März 2014 folgende Beschlüsse gefasst: 1. Folgenden Bewerbern wird das Gemeindebürgerrecht von Lenzburg zugesichert: a) Merve Cakir, geboren 1994, türkische Staatsangehörige b) Elvin Shaqiri, geboren 1999, Staatsangehöriger des Kosovo c) Elion Shaqiri, geboren 2002, Staatsangehöriger des Kosovo d) Ilaria Mazzotta, geboren 1984, italienische Staatsangehörige 2. Das Sitzungsgeld gemäss § 21 der Gemeindeordnung und die Entschädigungen gemäss § 33 des Geschäftsreglements werden für die Amtsperiode 2014–17 wie folgt festgelegt: 1. Das Sitzungsgeld gemäss § 21 der Gemeindeordnung wird auf Fr. 60.– belassen. 2. Sitzungen während des Tages werden mit einem doppelten Sitzungsgeld pro Halbtag (somit Fr. 120.–) entschädigt. 3. Unter Beibehaltung der bisherigen Ansätze werden gemäss § 33 des Geschäftsreglements folgende Entschädigungen festgesetzt: a) Präsident des Einwohnerrats: Fr. 2000.– pro Jahr (nebst Sitzungsgeld) b) Vizepräsident des Einwohnerrats: doppeltes Sitzungsgeld bei Vorsitz c) Präsident der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission: Fr. 3000.– pro Jahr (nebst Sitzungsgeld) d) Präsidenten weiterer einwohnerrätlicher Kommissionen: doppeltes Sitzungsgeld e) Aktuare/Protokollführer einwohnerrätlicher Kommissionen, sofern es sich nicht um Gemeindeangestellte handelt: doppeltes Sitzungsgeld f) Aktuare/Protokollführer einwohnerrätlicher Kommissionen, wenn es sich um Gemeindeangestellte handelt: einfaches Sitzungsgeld (entfällt, wenn die Sitzung während der ordentlichen Arbeitszeit stattfindet) 3. Der Sanierung der Sophie-Hämmerli-Strasse wird zugestimmt und für die Ausführung des Vorhabens ein Verpflichtungskredit von Fr. 240 000.–, zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt. 4. Der Sanierung des Rennwegs wird zugestimmt und für die Ausführung des Vorhabens ein Verpflichtungskredit von Fr. 90 000.–, zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt. Die Beschlüsse gemäss Ziff. 2 bis 4 unterliegen dem fakultativen Referendum. Sie sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens der zehnte Teil der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlangt. Bei der Stadtkanzlei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Die Referendumsfrist läuft am 28. April 2014 ab. Die Beschlüsse gemäss Ziff. 1 unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. Lenzburg, 26. März 2014 Gemeinderat
Auflösung Arbeitsverhältnis im Bauamt Meisterschwanden Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung das Arbeitsverhältnis mit dem stv. Leiter Bauamt der Gemeinde Meisterschwanden per 30. Juni 2014 aufgelöst. Die Stelle wird zur Neubesetzung ausgeschrieben. Meisterschwanden, 26. März 2014 Gemeinderat
Bauherrschaft: F. Berner-Iberg AG, Rupperswil Bauvorhaben: Abbruch von Gebäude Nrn. 3, 161, 234 Ortslage: Parz. Nr. 74, Lenzburgerstrasse Öffentliche Auflage vom 28. März bis 28. April 2014 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 26. März 2014 Gemeinderat
Verschiebung Häckseltermin Der Häckseldienst vom Donnerstag, 3. April 2014, wird auf Montag, 31. März 2014, vorverschoben. Das Häckselmaterial muss am 31. März 2014, ab 8.00 Uhr gut greifbar in gleicher Richtung deponiert sein. Ammerswil, 26. März 2014 Gemeindekanzlei
Entsorgungsgebühren Nach Vorliegen des Rechnungsabschlusses 2013 sieht sich der Gemeinderat gezwungen, die Sackgebühren zu erhöhen. Mit Wirkung ab 1. April 2014 gelten folgende Ansätze: 35-Liter-Sack Fr. 2.30 (bisher: Fr. 1.90) 60-Liter-Sack Fr. 3.90 (bisher: Fr. 3.25) Sperrgutmarke Fr. 6.85 (bisher: Fr. 5.70) Container (800 l) Fr. 52.10 (bisher: Fr. 43.40) Damit auch auf dem Gebiet der Entsorgung der wieder verwertbaren Abfälle die geforderte Kostendeckung erreicht wird, drängt sich ebenso eine Anpassung der Haushaltgebühr von bisher Fr. 60.– auf neu Fr. 90.– pro Jahr auf. Im Voraus besten Dank für das Verständnis. Egliswil, 26. März 2014 Gemeinderat
Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Jankov Ivan, 1996, männlich, von Mazedonien, wohnhaft in Holderbank, Buchenweg 4 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Holderbank, 26. März 2014 Gemeindekanzlei
Mario Basile Bannholz 16, Niederlenz Jolanda Pulver und Daniel Lütolf Bannholz 18, Niederlenz Bauobjekt: Neubau Carport Objektadresse: Bannholz 16 + 18 Parzellen 959 + 960 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 28. März, bis Montag, 28. April 2014, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 26. März 2014 RTB Regionale Technische Betriebe Bitte aufbewahren Schiesswesen ausser Dienst 300 m:
Senioren-Mittagstisch Möriken-Wildegg Donnerstag, 3. April 2014, 11.30 Uhr im Alterszentrum Chestenberg, Wildegg. An- und Abmeldungen an Trudi Suter, Telefon 062 893 33 54. Möriken, 26. März 2014 Pro Senectute
Senioren-Mittagstisch Wildegg Freitag, 28. März 2014, 11.00 Uhr im Hotel Aarehof, Wildegg. An- und Abmeldungen an Agnes Tobler, Wildegg, Telefon 062 893 13 14. Möriken, 26. März 2014 Pro Senectute
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • • • •
Erden, Bayram, 1966, männlich Erden geb. Dogan, Civan, 1973, weiblich Erden, Anil, 1994, männlich Erden, Taylan, 1998, männlich alle aus der Türkei, in Niederlenz, Teichweg 5
Alijeski, Erdovan, 1973, männlich Alijeska geb. Sakirova, Barije, 1979, weiblich Alijeska, Ajlin, geb. 2000, weiblich Alijeski, Elvin, geb. 2004, männlich alle aus Mazedonien, in Niederlenz, Böllistrasse 36A
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Niederlenz, 26. März 2014 Gemeindekanzlei
Frühlingskonzert der Musikschule Schafisheim Die Musikschülerinnen und Musikschüler spielen auf ihren Instrumenten. Mittwoch, 2. April 2014, um 19.00 Uhr in der Aula der Rudolf Steiner Schule. Sie sind herzlich dazu eingeladen. Schafisheim, 26. März 2014 Musikschulkommission
für Niederlenzer Schiesspflichtige in der Schiessanlage «Lenzhard», Lenzburg: Samstag, 26. April 10.00 bis 12.00 Uhr Donnerstag, 22. Mai 18.00 bis 20.00 Uhr Samstag, 30. August 13.00 bis 15.00 Uhr Standblattausgabe nur bis jeweils eine halbe Stunde vor Schiessende! Wichtig für die AdA: Die persönlich adressierte Aufforderung zum Schiessen mitsamt den Klebeetiketten und das Schiessbüchlein (sofern die Absolvierung und Erfüllung eingetragen werden soll) sind zwingend zum Anlass mitzubringen! Voranzeige: Eidg. Feldschiessen 2014 in Holderbank AG: Schiessplatz für alle Niederlenzer Teilnehmer auf 300 m: Fr, 23., Fr, 30., Sa, 31. Mai, So, 1. Juni 2014 Organisation: FSV Holderbank Die genauen Schiesszeiten bitte den Plakaten und dem Bezirksanzeiger entnehmen! Schützenverein Chestenberg, der Vorstand Bitte aufbewahren ✂
Abbruch-Gesuch
Ruth und Christoph Ramstein Hintere Kirchgasse 12 Lenzburg Dachöffnung / Balkon (nachträgliches Baugesuch) Hintere Kirchgasse 12 Parzelle Nr. 46
Jugendfest 2014 Anlässlich des Jugendfestes vom 4. bis 6. Juli 2014 erhalten alle in Schafisheim wohnenden Schüler/innen, welche auswärts eine Schule besuchen, 6 Gratis-Billette für den Lunapark. Zudem besteht auch die Möglichkeit, am Umzug mitzulaufen (integriert in einer altersgerechten Schulklasse). Interessenten melden sich bitte per Mail an folgende Adresse: lea.basic@bluewin.ch oder per Telefon 062 891 29 73 (ab 18.00 Uhr) bis spätestens 16. April 2014. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht mehr berücksichtigt werden. Die vorbestellten Billette können dann zu einem späteren Zeitpunkt, welcher per Mail bekannt gegeben wird, abgeholt werden. Es freut uns, wenn möglichst viele auswärtige Schüler/innen unser Angebot in Anspruch nehmen. Schafisheim, 5. März 2014 Jugendfest-OK Schafisheim Lea Basic
Abt Rita und Yvonne Buchenweg 16a, Sarmenstorf Projektverf.: Killer & Partner AG Rigiweg 22, Sarmenstorf Bauobjekt: Anbau Pergola Bauplatz: Buchenweg 16a Zone: W2 Parzelle: 1343 Öffentliche Auflage vom 28. März bis 28. April 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 26. März 2014 Gemeinderat
Veil AG Wohlerstrasse 16a, Villmergen Projektverf.: Xaver Meyer AG Winteristrasse 20, Villmergen Bauobjekt.: Neubau Betriebsgebäude Bauplatz: Brunnmattstrasse 29 Zone: GE Parzelle: 427 Weitere Bew.: Deaprtement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 28. März bis 28. April 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 26. März 2014 Gemeinderat
P+S Haus GmbH, Industriestrasse 12 A, Oberentfelden Umgebungsgestaltung mit neuen Stützmauern Einbau Dachfenster Haus M Nussbaumweg 2, 4 und 6 Parzellen 1824 und 1825 Rätzer Hans Eisengasse 5, Othmarsingen Rätzer Thomas Grosszelg 1, Othmarsingen Umbau Wohnhaus Gebäude Nr. 22 Lenzburgerstrasse 16 Parzelle 16 Koch Samuel und Leila Högernweg 17, Othmarsingen Stützmauer aus Winkelplatten Högernweg 17, Parzelle 8
Öffentliche Auflage vom 28. März bis 28. April 2014 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 26. März 2014 Gemeindekanzlei
Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 3. April 2014, statt. Wir bitten Sie, das Papier ab 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr. Seengen, 26.März 2014 Gemeindekanzlei
Generalversammlung Donnerstag, 3. April 2014 im Vereinszimmer Burgturm, Seengen 20.15 Uhr für die Unterhaltsgenossenschaft «Offene Flur» anschliessend für die Unterhaltsgenossenschaft «Moos» Die Jahresrechnungen liegen im Büro der Finanzverwaltung zur Einsichtnahme auf. Die Teilnahme an der Generalversammlung ist für alle beteiligten Grundeigentümer obligatorisch. Seengen, 26. März 2014 Finanzverwaltung
Baugesuch Bauherrschaft: Sattelfest AG Birren 30, Seon Bauobjekt: Rundbogenzelte Ortslage: Birren 30 und 34 Parz. Nrn. 1923 und 1922
Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 28. März bis 28. April 2014.
Baugesuch Bauherrschaft: Marcel Jordi und Angela Wacker Bösgasse 8, Seengen Vorhaben: Ausbau Dachgeschoss Ortslage: Parzelle Nr. 1905 Bösgasse 8 Öffentliche Auflage vom 28. März bis 28. April 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 26. März 2014 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Reformierte Landeskirche Aargau Vorhaben: Parkplatzerweiterung mit Rasengittersteinen Ortslage: Parzelle Nr. 1833, Rebenweg 39 Öffentliche Auflage vom 28. März bis 28. April 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 26. März 2014 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Urech Markus Käsereiweg 4a, Seengen Vorhaben: Sichtschutz mit Tessiner Stelen Ortslage: Parzelle Nr. 3578 Käsereiweg 4a Öffentliche Auflage vom 28. März bis 28. April 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 26. März 2014 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Landi Seengen Poststrasse 18, Seengen Bauobjekt: Leuchtreklame, Parzelle 1782 Hauptstrasse 35/37 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 28. März bis 28. April 2014 bei der regionalen Bauverwaltung MeisterschwandenFahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Seengen, 26. März 2014 Gemeindekanzlei
Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 26. März 2014 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Schweizer Werner Breitenweg 18, Seon Bauobjekt: Verglasung der Balkonfront Ortslage: Breitenweg 18 Parz. Nr. 1646 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 28. März bis 28. April 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 26. März 2014 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Wiederkehr Patrick und Sabrina Bachmattweg 1, Seon Bauobjekt: Umbau Einfamilienhaus mit Dachstockerhöhung und Carport Ortslage: Buchenweg 4 Parz. Nr. 2604 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 28. März bis 28. April 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 26. März 2014 Gemeinderat
Entsorgung Wir möchten die Einwohner von Seon bitten, das Entsorgungsgut (Kehricht, Papier, Karton) am jeweiligen Sammeltag rechtzeitig bereitzustellen. Beginn: 7.00 Uhr Sammelsäcke für PLASTIK sind neu per sofort auf der Poststelle in Seon erhältlich. Entsorgungsstelle des Sammelgutes bleibt weiterhin beim Werkhof Seon, Mühleweg 5. Öffnungszeiten und -daten entnehmen Sie bitte dem Entsorgungskalender. Besten Dank für Ihre Zusammenarbeit. Seon, 26. März 2014 Entsorgungsdienst
Häckseldienst Der Entsorgungsdienst Seon führt am Mittwoch, 9. April 2014, wiederum einen Häckseldienst durch. Das Häckselgut wird NICHT mitgenommen. Für all diejenigen, die das Häckselgut nicht wollen, führen wir gleichzeitig eine Astabfuhr durch. Wir bitten Sie, das Grüngut gut zugänglich am Strassenrand zu bündeln. Anmeldungen mit Angabe «Häckseldienst» oder «Astabfuhr» richten Sie bitte bis Montag, 7. April 2014, 12.00 Uhr, per E-Mail an bauamt@seon.ch oder während der Bürozeiten an die Finanzverwaltung Seon (Tel. 062 769 85 20). Seon, 26. März 2014 Entsorgungsdienst
Gesucht Dachdecker oder Hilfsdachdecker per sofort in lebhaften jungen Betrieb Mägenwilerstrasse 2, 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 03 03 info@meier-bedachungen.ch, www.meier-bedachungen.ch
Im Schloss Lenzburg auf den Spuren des verlorenen Wissens Wie im Jahr 2012 startet das Museum Aargau mit einem standortübergreifenden Thema in die neue Saison. «Achtung ansteckend!» widmet sich Geschichten aus 2000 Jahren Heilkunst. Auf Schloss Lenzburg wird im Geschichtsatelier die arabische Medizin unter dem Titel «Verlorenes Wissen. Arabische Schriften» präsentiert. Beatrice Strässle
ährend auf Schloss Wildegg Bade-, Trink- und Kneippkuren im Zentrum stehen, widmen wir uns auf der Lenzburg einem orientalischen Thema, das ebenso in die Welt der Medizin eingebettet ist», führt Thomas Rorato, Stv. Direktor und leitender Kurator des Museums Aargau, aus. Schon im 4. Jahrhundert vor Christus beschäftigte man sich in der griechischen Antike mit der Frage nach dem Ursprung von Krankheiten. Dieses Wissen wurde vom Römischen Reich übernommen und weiterentwickelt. Bei dessen Untergang drohten medizinisches Wissen und antike Sprachen in Vergessenheit zu geraten. Die arabische Welt befand sich in einer Blütezeit und zahlreiche Gelehrte übersetzten die originalen Schriften ins Arabische oder Persische. Im Frühmittelalter fanden die Texte oder Fragmente davon den Weg über Spanien und Italien ins heutige Europa und wurden wieder ins Lateinische übersetzt.
Stadt Lenzburg Neue Sachbearbeiterin beim Hochbau der Bauverwaltung Gestützt auf den Antrag des Stadtbauamts hat der Stadtrat die Verpflichtung von Beatrice Taubert bewilligt. Sie wird ihre Stelle am 1. April 2014 mit einem Pensum von vorerst 10 Stellenprozenten antreten. Ab 1. August 2014 soll das Pensum um 40 auf 50 Stellenprozente erhöht werden.
HINWEIS Pro audito: Generalversammlung Am Samstag, 5. April, hofft der Vorstand von pro audito, SchwerhörigenVerein, Lenzburg, zahlreiche Aktivund Passivmitglieder an der Generalversammlung begrüssen zu können. Nach der Verhandlung der obligatorischen Traktanden gibt es bei gemütlichem Beisammensein einen Zvieri. Auch Angehörige und Gäste sind herzlich willkommen. Die GV findet am 5. April um 14 Uhr im Restaurant «Sunneblueme» des Alterszentrums Unteres Seetal, Talstrasse 3, Seon, statt. Anmeldungen an: Jürg Metger, Staufbergstrasse 26, 5702 Niederlenz, Tel. 062 891 72 71 (bitte nicht vor 11 Uhr), j.metger@ (Eing.) hispeed.ch
Schloss Lenzburg: Im Geschichtsatelier wird die arabische Medizin unter dem Titel «Verlorenes Wissen. Arabische Schriften» präsentiert. Fünf Wissenszentren für Heilkunde Verständlich, interessant und mit interaktiven Elementen wurde im Geschichtsatelier auf Schloss Lenzburg ein Themenweg zur arabischen Medizin geschaffen. Fünf ausgewählte Wissenszentren in der arabischen und europäischen Welt stehen je für ein medizinisches Teilgebiet. So beispielsweise Kos, die Geburtsstadt von Hippokrates, der die Viersäftelehre entwickelte. Mediziner des islamischen Reiches waren von dieser Gesundheitslehre über-
zeugt. In Konstantinopel wurde das Wissen über die Alchemie gesammelt, übersetzt und weiterentwickelt. Arabische Gelehrte brachten das alchemistische Wissen im Hochmittelalter nach Europa. Damaskus dient als Beispiel für die Errichtung von Krankenhäusern und die Entwicklung der Chirurgie. Die Erforschung von Augenkrankheiten war stets von grossem Interesse für die Menschen. Die Anfänge der abendländischen Augenheilkunde gehen auf die Werke arabischer Gelehrter zurück. Hierfür steht die Stadt Bagdad als Bei-
spiel. An der Universität Salerno schrieb die berühmte Ärztin Trotula im 11. Jahrhundert Bücher über die Geburtshilfe und die Frauenheilkunde. Ein Destillat aus vielen Informationen Dem Geschichtsatelier ist eine interaktive Werkstatt angegliedert. Inmitten von griechischen, arabischen und lateinischen Schriftzeichen können sich Museumsgäste in der Schönschreiberei üben oder Wortgeheimnisse arabischen Ursprungs lüften. «Die auf Schloss
Lenzburg verwirklichte Ausstellung ist ein Destillat aus einer grossen Menge an Informationen und Textmaterial. Spannend ist dann auch die Phase, in welcher das Ausstellungsbüro den Inhalt in die Form fliessen lässt», äussert sich Rorato zur Entstehung der Ausstellung. Für einmal gilt hier nicht «Viele Köche verderben den Brei», sondern dass durch ein intensives Wechselspiel zwischen inhaltlichen Inputs und gestalterischen Ideen für die Besucher eine sehenswerte Ausstellung entstanden ist.
Kommt die Energiewende? D
er Einladung des Organisators Dieter Schäfer, Lenzburg, zum 11. Aargauer Energiegipfel folgten rund 400 Teilnehmer. In Erwartung auf obige Frage eine Antwort zu erhalten, lauschte Mann und Frau den verschiedenen Referenten mit Hochspannung. Regierungsrat Stephan Attiger wies in der Begrüssungsansprache darauf hin, dass unter Energie nicht nur Strom, sondern auch Gas, Öl, Wasser und Holz einbezogen werden sollten. Ganz banal, aber richtig sein zweiter Hinweis, nämlich Energie zu sparen. Er verwies auf den Gebäudebereich und erwähnte auch die Förderprogramme von Bund und Kantonen. Pierre-Alain Graf, CEO Swissgrid AG, verwies auf den Luxus, jederzeit mit Strom versorgt zu sein, vergass aber nicht zu fragen, wie dies in Zukunft aussehen werde. In der Einführung eines neuen Marktes mit flexiblen Kraftwerken sieht Swissgrid die Möglichkeit, die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz zu verbessern. Flexibilität heisst das Zauberwort. Stephan Kämpfen, Leiter Sektion Energieeffizienz Kanton Aargau, informierte, ob Werterhalt dank Modernisierung notwendig oder sinnvoll sei. Mittels diverser Folien zeigte er auf, worauf
NEU in Lenzburg
Angehörigengruppe der Alzheimervereinigung Aargau ab April 2014 jeden ersten Donnerstag im Monat 14.00 – 16.00 Uhr Burghaldenstrasse 19 (in den Räumlichkeiten der Pro Senectute) 5600 Lenzburg Kontaktperson / Anmeldung Alzheimervereinigung Aargau Annemarie Rothenbühler Fröhlichstrasse 7, 5200 Brugg Telefon 056 406 50 70, Natel 079 198 64 17 E-Mail: info.ag@alz.ch
Die Referenten am Energiegipfel: Regierungsrat Stephan Attiger, Pierre-Alain Graf, Nils Althaus, Philipp Husistein, Martin Heuschkel, Stephan Kämpfen, Dieter Schäfer. Foto: ASt es ankommt, auf den Nutzen, Wohnqualität oder Komfort und Wert. Die Frage nach was habe ich, was möchte ich, was kann ich? drängt sich auf . . . Das ganze Gebiet ist so komplex, dass nicht auf jedes Detail eingegangen werden konnte. Erwähnt wurde aber noch, dass bei Bedarf die Energieberatung
Aargau zur Hilfe beigezogen werden kann. Philipp Husistein, Architekt sia, wartete mit der Frage auf: Die Energiewende auf Kosten der Architektur? Eine Methodik. Bei Sanierungen älterer Liegenschaften nimmt er jeweils Rücksicht auf die ursprüngliche Bauart, vergisst aber den
Einbezug des Modernen nicht. Er erwähnte die Fassadensanierung der BSL, die trotz Erfüllung aller Normen zu mehr Überhitzungsstunden geführt hatte. Das Problem konnte mit einer Umleitung der Mittel in die Haustechnik wirkungsvoll gelöst werden. Als letzter Referent war Martin Heuschkel, Inhaber der MetApp AG, mit dem Titel «Haute Couture am Bau» an der Reihe. Mit der Entwicklung einer Gebäudefassade, von der Energie für Heizung und Kühlung gewonnen wird, hat sich seine kleine Firma einen Namen gemacht. Das System wurde so entwickelt, dass nur die durch die Sonne bestrahlten Komponenten eingeschaltet werden. Die ausgereifte Erfindung fand sogar Anklang bei der Herrscherfamilie in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Zum Abschluss des Energiegipfels durften die Anwesenden von Nils Althaus nicht nur seriöse Vorschläge zur Energiewende anhören. Mit feinem Gespür, schöner musikalischer Begleitung und gelungenen Texten wie etwa der Vortrag zum «Kid-sharing» rundete er diesen Anlass ab. Beim anschliessenden Frühstücksbuffet stärkte man sich und liess alles nochmals Revue passieren. (ASt)
Am Samstag ist das Tourismusbüro geöffnet D
ie Tage werden spürbar länger — dies ist auch bei den Öffnungszeiten im Büro für Tourismus und Mobilität der Fall. Ab 1. April ist zusätzlich jeweils am Samstag von 9 bis 13 Uhr das Büro am Kronenplatz 24 in Lenzburg geöffnet. In der neuen Saison will man auch das Angebot der öffentlichen Stadtführungen wieder anbieten. Die erste findet am Freitag, 11. April, statt und trägt den Titel «Lenzburg nördlich der Bahnlinie». Stadtführer wird alt Stadtschreiber Christoph Moser sein, ein Garant für spannende und lehrreiche Führungen. Vor Wochenfrist informierte der Lenzburger Bezirks-Anzeiger über den personellen Zuwachs. Leider wurde aus Romana Wietlisbach kurzerhand Ramona Wiederkehr. Die Redaktion bittet, den Fehler zu entschuldigen. An
Der Sanierung Rennweg stimmte der Einwohnerrat zu.
it 50 Minuten Gesamtlänge war die zweite Einwohnerratssitzung der neuen Legislatur so kurz wie keine davor», bestätigt Stefan Wiedemeier, Vize-Stadtschreiber und Aktuar des Einwohnerrates auf Rückfrage des Lenzburger Bezirks-Anzeigers. Der Grund lag wohl in der Traktandenliste, welche bis auf das Sitzungsgeld nur Standardgeschäfte zur Diskussion vorgab. Das Votum der Einwohnerrätin und Sprecherin der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK) Brigitte Vogel (SVP) zur Sanierung des Rennweges hätte also gut
auch auf die Sitzung insgesamt gepasst: «Ich halte mich genauso kurz wie die Strasse, über deren Sanierung wir heute befinden.» Erstaunlich wenig zu diskutieren gab das Traktandum Sitzungsgeld, welches die Ratsmitglieder bei 60 Franken pro Sitzung belassen haben. Der Präsident der GPFK, Marcel Spörri (EVP): «Die Arbeit im Einwohnerrat oder in einer Kommission kann und darf nicht aus finanziellen Motiven heraus erfolgen.» Auch sein Argument, dass eine Erhöhung um 10 Franken für den Einzelnen nicht viel ausmache, für die Stadt als Ganzes aber schon, veranlasste den Einwohnerrat, der GPFK zu folgen. Strassenbau mit zertifizierten Pflastersteinen Bei den beiden Verpflichtungskrediten für die Sanierung der Sophie-HämmerliStrasse im Umfang von 240 000 Franken sowie derjenigen des Rennwegs von 90 000 Franken gab vor allem etwas zu reden: Stefan Zantop (Grüne) wollte wissen, ob der Stadtrat garantieren könne, dass die vorgesehenen Pflastersteine nicht durch Kinderarbeit hergestellt würden. Stadtrat Martin Steinmann (FDP) führte dazu aus, dass bisher tatsächlich nicht zertifizierte Steine verbaut wurden,
ÖFFNUNGSZEITEN Das Büro für Tourismus und Mobilität hat wie folgt geöffnet: Montag: 14 bis 18 Uhr Dienstag bis Freitag: 9 bis 11.45 Uhr, 14 bis 17 Uhr Samstag: 9 bis 13 Uhr (April bis Oktober) Büro für Tourismus und Mobilität, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg, Telefon 062 886 45 46 und 062 886 45 47, tourismus@lenzburg.ch, billette@lenzburg.ch
Rekordkurze Einwohnerratssitzung Beibehaltung des Sitzungsgeldes bei 60 Franken, Verpflichtungskredite für die Strassensanierungen «Sophie-Hämmerli-Strasse» und «Rennweg» sowie vier Einbürgerungen: Die 37 anwesenden Volksvertreter folgten allen Anträgen und entschieden ohne lange Debatten.
dieser Stelle sei das Team noch einmal aufgeführt: Romana Wietlisbach, Andrea Häfliger, Susanne Schlatter, MoniST ka Frutig und Andrea Bühler.
die Stadt aber künftig ein Augenmerk darauf haben und nur noch zertifizierte Steine verbauen werde. Anlass zum Schmunzeln gab die Anmerkung des Biologen Daniel Fischer (GLP), welcher die stadträtlichen Ausführungen zu der Gefahr von Pflanzenschädlingen im Zusammenhang mit den importierten Pflastersteinen fachkundig präzisierte. Zu den vier Einbürgerungsgesuchen gab es ausser dem Votum der Sprecherin der GPFK Susanne Haeder (SP) keine weiteren Wortmeldungen. In der geheimen Abstimmung wurde den vier Einbürgerungswilligen Merve Cakir, Elvin Shaqiri, Elion Shaqiri und Ilaria Mazzotta das Gemeindebürgerrecht zugesprochen. Im Umfrageteil der Sitzung stellte Martin Geissmann (GLP) im Namen seiner Fraktion diverse kritische Fragen im Zusammenhang mit den Baugespannen für allfällige Gewächshäuser im Bergfeld. Der Stadtrat bestätigte das Ansinnen des Grundeigentümers, dort Gewächshäuser zu erstellen, das konkrete Baugesuch liege aber noch nicht vor. An der Einwohnerratssitzung reichte die SP die Motion «Tempo 30 auf der Bahnhofsstrasse, der Murackerstrasse und der Augustin-Keller-Strasse» ein, womit ein weiteres Ratsgeschäft lanciert wird.
Das Team in seiner neuen Zusammensetzung: Andrea Bühler, Monika Frutig, Foto: zvg Andrea Häfliger, Susanne Schlattter, Romana Wietlisbach (v.l.).
In einheitlichem Blau eingekleidet Erstmals seit Bestehen der Regionalschule Lenzburg werden ihre Schülerteams an interregionalen und kantonalen Turnieren in eigenen Dresses um Punkte und Pokale kämpfen. Möglich gemacht wurde das einheitliche Outfit durch das grosszügige Sponsoring der Hypothekarbank Lenzburg und von Albani Sport Lenzburg.
Die Schüler in einheitlichem Tenue.
Der marineblaue Dress mit dem unverwechselbaren Logo der Regionalschule wird am Login-School-Volley-Cup Anfang April eingeweiht. Einen Monat später werden dann gleich drei Teams im RSL-Dress zur schweizerischen Schulfussballmeisterschaft antreten. Man darf auf das Abschneiden der diversen Teams gespannt sein. (hö)
Erfolgreiche Lenzburger Kunstturnerinnen
Helm tragen – aber richtig!
ie jedes Jahr zum Frühlingserwachen strecken und recken sich auch die Aargauer Kunstturnerinnen am Testtag im Aargauer Turnzentrum in Niederlenz. Die meiste Spannung liegt dabei zu Beginn des Tages in der Luft, wenn die Mädchen klein, die Halle voll und die Nervosität förmlich spürbar ist — und das nicht nur bei den Turnerinnen. Für sie ist es besonders, zu erleben, nicht mehr nur vor den Kameradinnen in der eigenen Halle und auf den bekannten Geräten ihr Können zu zeigen, sondern vor dem gebannt beobachtenden Publikum und den strengen Blicken der Wertenden das Erlernte vorzuzeigen. Im Programm 1 gab es ein vereinsinternes «Kopf-an-Kopf-Rennen» der beiden Kaderturnerinnen vom TV Lenzburg. Sarina Stulz gewann hauchdünn vor Malina Blum. Bei den Jüngsten konnte Zoé Strub mit einer konstanten Leistung den Wettkampf für sich entscheiden. Die bereits wettkampferprobten P2-Turnerinnen zeigten die ersten Salti am Boden. Mit Joanna Eggenberger als Zweite war Lenzburg auf dem Treppchen vertreten. Im P4 Amateur freute sich Stefanie Siegfried über den dritten Platz. Eine Augenweide waren die Mädchen im P5. Die Podestplätze gingen an die Lenzburger Kaderturnerinnen Leonie Meier (1.), Anina Wildi (2.) und Mireja Gloor (3.). Bei den ältesten Turnerinnen waren mit Chiara Schneider und Delia Hottiger zwei Lenzburgerinnen am Start. Ihnen reichte es diesmal noch nicht ganz nach vorne, aber sie wissen nun, woran sie in nächster Zeit noch arbeiten können. Damit ging ein unfallfreier Testtag zu Ende, der ein erfreuliches Spektrum der Turnerinnen und ihrer Leistungen aufzeigte. (Eing.)
Unter diesem Motto fand am 24. März 2014 im MühlemattSchulhaus in Lenzburg erstmals ein durch Zusammenarbeit von TCS Brunegg, KEDHelmsysteme Schweiz und Regionalpolizei Lenzburg entstandener Infotag statt. Rahel Stauffer
Leonie Meier am Balken: Die Kunstturnerin des TV Lenzburg siegte in der Kategorie P5.
ei den alljährlichen Veloprüfungen für Kinder im Aargau wird immer wieder eines festgestellt: Einen Velohelm haben grundsätzlich alle Kinder, dieser ist jedoch sehr oft nicht korrekt eingestellt. Durch den neu geschaffenen Infotag soll sichergestellt werden, dass die Primarschüler für die Veloprüfung im Juni helmtechnisch vorbereitet sind. Denn am Prüfungstag ist nicht genug Zeit, um den Kindern detailliert zu zeigen und zu erklären, wie der Helm richtig eingestellt wird. Ob der Infotag die gewünschte Wirkung erzielt, wird sich am kommenden Prüfungstag zeigen. Nuria, Angela und Jasmin aus der 4. Klasse des Lenzhard-Schulhauses, Lenzburg, hat der Tag gut gefallen. Zuerst gab es eine kurze Präsentation mit Video über die Gefahr des toten Winkels. Danach wurde bei allen Kindern der mitgebrachte Helm überprüft und richtig eingestellt. «Bei 10 von 11 Kindern sind die Helme nicht korrekt eingestellt», so Walter Wolf. «Das Helmtragen ist in der Schweizer Bevölkerung sehr gut akzeptiert, dass die richtige Einstellung und Grösse des Helms
Die 4. Klasse von Marianne Hediger aus dem Schulhaus Lenzhard in Lenzburg, daneben Walter Wolf (KED-Helmsysteme Schweiz) und Carla Marinello (TCS Brunegg). aber sehr wichtig ist, wird oft vernachlässigt.» Beim Kauf in Fachgeschäften fehlt zum Teil die entsprechende Beratung oder der Helm wird von den Eltern organisiert, wenn das Kind gar nicht dabei ist. Nach bestandenem Helm-Check erfahren die Kinder draussen auf dem Schulplatz eindrücklich, wie gross der tote Winkel bei einem Lastwagen ist. Nacheinander erklettern sie die Fahrerkabine und beobachten im Spiegel die Mitschüler beim Gang um den Lastwagen. Zum Schluss werden die Schüler ermuntert, auch zu Hause bei Geschwistern und Eltern die richtige Helmeinstellung zu überprüfen. Hoffentlich wird der Infotag für die Kinder auch in Zukunft durchgeführt werden.
Sorgfältig werden die Helmeinstellungen von Walter Wolf (KED Helmsysteme Schweiz) überprüft und wo nötig Fotos: RSt angepasst.
Dem Regen in Feld und Wald getrotzt Am Arbeitstag des Rotary Clubs Lenzburg und der Jagdgesellschaften Diana und Lütisbuech bewiesen die Freiwilligen Durchhaltevermögen. Das garstige Wetter machte es ihnen nicht leicht. Beatrice Strässle
Die Minis der Hurricanes Lenzburg.
Perfekter Saisonstart der Hurricanes D ie kleinsten Hurricanes sorgen mit einem fantastischen Heimsieg für den perfekten Start ins Jubiläumsjahr (20 Jahre) der Hurricanes. In einer temporeichen Partie bezwingen sie die Gäste aus Gerlafingen hochverdient mit 11 zu 3 Toren. Ganz unerwartet kommt der Sieg indes nicht. In den vergangenen Wochen war deutlich zu sehen, welch grosse Fortschritte die jungen Nachwuchsspieler unter der Leitung von Trainer Fabio Bossert gemacht haben.
Team 1 mit Zittersieg Nach dem Triumph der Minis startete wenige Stunden später auch das 1. Team erfolgreich in die Saison. Dank einer soliden Leistung gewannen die Lenzburger gegen die Gäste aus Biel letztendlich verdient mit 5:4 Toren. Noch nicht alles im Spiel der Aargauer funktionierte wunschgemäss. Im letzten Drittel verpassten es die Gastgeber, ihr leichtes Chancenplus in Tore umzusetzen und so das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Daher mussten sie bis in die Schlusssekunden um die 3 Punkte zittern. Beeindruckend war die Leistung von Neuzuzug Andy Wernli. Er steuerte zum Sieg gleich 3 Tore bei.
Team 2 gewinnt Cupspiel Nach einem Freilos in der ersten Runde trat das 2. Team der Hurricanes im Cup gegen Wollerau II an. Mit einem hart erkämpften 9:6-Erfolg sicherten sich die Mannen von Coach Dan Laubacher den Einzug in die 3. Runde und komplettierten so das perfekte Auftaktwochenende der Hurricanes. Erstmals profitierten die Hurricanes dabei von ihrem neu sehr grossen Spielerkader, denn offensichtlich hatten sie über die gesamte Spieldauer den längeren Atem als der dezimierte Gegner aus Zürich. Novizen mit Freundschaftsspiel Ebenfalls im Einsatz stand auch das neu gegründete Team der Novizen. In ihrem allerersten Freundschaftsspiel verloren die 13- bis 15-Jährigen trotz leidenschaftlichem Einsatz knapp mit 10:11 Toren gegen Wiggertal United. Trotz verlorenem Spiel dürfen die Jungs des Trainerduos Egloff mit ihrer Leistung zufrieden sein. Mit fast halb so vielen Spielern wie der Gegner waren sie zum Spiel angetreten und hatten diesem bis zur letzten Sekunde alles abverlangt. Das Team soll im Hinblick auf die Meisterschaft noch vergrössert werden. Interessenten melden sich bei danielmaurer@gmx.ch. (dmau)
er Regen war eigentlich willkommen, nur hätten sich die einen oder anderen das kühle Nass von oben etwas später gewünscht. Nichtsdestotrotz konnte Stadtrat Martin Steinmann eine ansehnliche Schar Freiwilliger auf dem Hof von Lukas Häusler begrüssen. Markus Dietiker, Verkaufsleiter der Forstdienste Lenzia und Organisator des Arbeitstages, wartete mit den organisatorischen Informationen auf. Gern gehört natürlich, dass Stadtoberförster Frank Hämmerli mit dem Kaffeeshuttle unterwegs sei und dass auch die Mittagsverpflegung organisiert werde. Unter der Ägide der Naturund Landschaftskommission Lenzburg pflanzten die Mitglieder des Rotary Clubs Lenzburg 7 Hochstammbäume bei den Höfen von Lukas Häusler und Brigitte Vogel am Bannhaldenweg in Lenzburg. Nachdem Baumschulist Fritz Walti
Baumschulist Fritz Walti instruiert die Mitglieder des Rotary Clubs.
Eine kräfteraubende Arbeit: Hans Peter Willener, Jagdgesellschaft Lütisbuech. Foto: ST
auf das zu Beachtende beim Baumpflanzen hingewiesen hatte, machten sich die Männer an die Arbeit. Ein sportliches Ziel hatten die einen, es galt, am Gofersberg zu pflanzen – ein steiler Anstieg, der sich im strömenden Regen bald in eine Rutschpartie verwandelte. Auch die Mitglieder der Jagdgesellschaften Lütisbuech und Diana hatten zu kämpfen, vorwiegend mit niedrigem Ge-
büsch und Dornengestrüpp. Es galt, im Gebiet Berg Ebnet und Lütisbuech nicht mehr nötige Einzelschütze an Bäumen zu entfernen. Für diesen Einsatz zeichneten die Forstdienste Lenzia und die Jagdgesellschaften verantwortlich. Es ist zu vermuten, dass nach diesem anstrengenden Einsatz bei stetig sinkenden Temperaturen die eine oder andere gefüllte Wanne für wohltuende Wärme sorgte.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 27. März 2014 7 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Stadt Lenzburg / Region «Dintiker» Dorfjass
Der Wochenmarkt ist wieder in der Rathausgasse.
Zurück in der Rathausgasse D er Lenzburger Wochenmarkt zügelt wieder in die Rathausgasse. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass die wärmere Jahreszeit vor der Türe steht. Zeit auch, um sich nebst mit dem täglichen Bedarf an frischem Gemüse und dem reichhaltigen und gluschtigen Angebot von allerlei Kräutchen einzudecken: Thymian, Oregano, Salbei, Rosmarin, Schnittlauch, Peterli und natürlich auch
Basilikum. Dies eröffnet herrliche Aussichten auf die feine, leichte Sommerküche. Der Wochenmarkt ist der richtige Ort, um sich jeweils am Dienstag und Freitag immer wieder aufs Neue inspirieren zu lassen. Die Marktfahrerinnen und Marktfahrer präsentieren ihre Produkte jeweils am Dienstag von 7.30 bis 11 Uhr und am Freitag von 13 bis 17 Uhr. Frischer gehts wirklich nicht mehr. ST
Welches Instrument passt zu mir? Instrumentenvorstellung der Musikschule Lenzburg Die richtige Instrumentenwahl ist Voraussetzung für ein erfreutes und erfolgreiches Musizieren. Dabei ist das Ausprobieren seines Wunschinstrumentes sehr wichtig. Um diese Möglichkeit wahrnehmen zu können, führt die Musikschule Lenzburg eine öffentliche Instrumentenvorstellung durch. Anfassen, ausprobieren, entscheiden Im Musikschulhaus an der Angelrainstrasse 4 wird am Samstag, 29. März, von 10 bis 12 Uhr das gesamte Instru-
mentalangebot der Musikschule vorgestellt. Interessierte Kinder können unter der Anleitung der Musiklehrpersonen sämtliche Instrumente anfassen und ausprobieren. Daneben haben Eltern und Schüler die Gelegenheit, offene Fragen zur Instrumentenwahl und zur Unterrichtsweise direkt mit den Lehrpersonen oder der Schulleitung zu besprechen. Die Musikschullehrpersonen freuen sich auf regen Besuch. Der Anmeldetermin für den Instrumentalunterricht ist auf den 12. April festgesetzt. Anmeldeformulare stehen auf der Homepage der Musikschule Lenzburg zum Download bereit. (Eing.)
64 Jasserinnen und Jasser trafen sich am letzten Freitag in der Mehrzweckhalle Dintikon zur 26. Ausgabe der Dintiker Dorfjassmeisterschaft. Mit 4307 Punkten wurde Peter Rufer aus Dottikon als 26. Dorfjassmeister gekürt. Nebst dem begehrten Jasspokal durfte er einen reichhaltigen Warenkorb mit nach Hause nehmen. Mit nur 8 Punkten Abstand folgte Michaela Keusch aus Boswil auf dem 2. Rang. Rang 3 belegte Paul Meier aus Dintikon mit 4263 Punkten. In den weiteren Rängen klassierten sich: 4. Thomas Schmidli, Villmergen; 5. Sales Affentranger, Dintikon; 6. Max Michel, Villmergen; 7. Max Meyer, Dintikon; 8. Urs Schreiber, Dintikon; 9. Werner Meyer, Dintikon; 10. Emmi Küng, Dintikon. Dank der Unterstützung durch diverse Dintiker Firmen und Gewerbetreibende konnte wiederum ein reicher Gabentisch bereitgestellt werden. Die übliche Bratwurst mit Zwiebelsauce und Rösti wurde dieses Jahr wiederum von Hansruedi Bossert und seinem Team schmackhaft zubereitet und serviert. Die 27. Austragung der Dintiker Dorfjassmeisterschaft findet am Freitag, 13. März 2015, statt. Das OK freut sich wiederum auf eine rege Beteiligung. (sim)
Filialleiterin Cony Klinke (re.) und ihre Mitarbeiterinnen «mit Verstärkung».
«Es gab viel Arbeit» A
m Dienstag, 25. März, wurde der neue Volg-Laden im «Zentrum Hendschiken» eröffnet. Auf 185 Quadratmetern Verkaufsfläche werden rund 2300 Artikel angeboten. Der Schwerpunkt liegt nach bewährten Volg-Grundsätzen auf den Frischprodukten. Eine Kaffee-Ecke mit zwei Tischen direkt am Fenster lädt zu einer gemütlichen Verschnaufpause ein. Der Slogan «Volg frisch und fründlich» besteht auch hier nicht aus leeren Worten. Der geräumige Laden mit seinen hellgrünen und -gelben Wänden wirkt ebenso freundlich wie das Verkaufspersonal, das sich auf das Arbeiten im neuen Laden gefreut hat. «Es gab viel Arbeit, bis alles fertig war, aber es hat sich gelohnt», wissen die Filialleiterin Cony Klinke und ihre Mitarbeiterinnen. An den Verkaufsraum schliessen sich ein geräumiges Lager, neu mit einem praktischen Rolltor, an, weiter
ein Büro und ein freundlicher Aufenthaltsraum. Auch die Poststelle wird weiterhin im Volg geführt, das hat sich bewährt. Nur zwei Tage musste Hendschiken ohne Volg auskommen. Zwischen dem Schliessen des alten Ladens am Samstag um 15 Uhr und der Neueröffnung am Mittwoch um 7 Uhr wurde gearbeitet, was das Zeug hielt, und das Ergebnis kann sich sehen lassen. «Ein sehr gutes Volg-Team hat hier geplant und projektiert und die Handwerker haben einen Topjob gemacht», freut sich Josef Bucher, der Geschäftsleiter der Landi Maiengrün. Am Eröffnungsfest am Samstag, dem 29. März, von 11 bis 14 Uhr wird die Kundschaft vom Volg-Team mit köstlichem Risotto verwöhnt. Öffnungszeiten von Montag bis Freitag neu durchgehend von 7 bis 19 Uhr und am Samstag von 7 bis 15 Uhr. PW
Sie führten das Klassement an: Michaela Keusch, Peter Rufer, Paul Meier Foto: zvg (v.l.).
Halbtageswanderung Dienstag, 1. April, Treffpunkt Bahnhof Lenzburg: 12.15 Uhr. Route: Auf dieser Wanderung blühen ab Mitte März zahlreiche Weinbergtulpen. Ab Oberwil BL folgt man dem Wasserlauf der kleinen Birs und schon von weitem leuchten am Ufer und Gebüsch die ersten gelben Weinbergtul-
pen. Auf der Anhöhe des Rebbergs öffnet sich der Blick ins Leymental und auf den Höhenzug des Blauen. Mit etwas Glück kann man auch Störche beobachten, die auf Nahrungssuche sind. Anmeldungen: an Erika Sigg, Telefon 062 726 01 69. Wanderung: ca. 21/2 Stun(Eing.) den.
Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 29. März bis 4. April 2014: Pfrn. Pascale Gerber-Wagen
Still und bescheiden, wie sie gelebt hat.
Lenzburg Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meiner geliebten Ehefrau, unserer herzensguten Mutter, Schwiegermutter, Oma, Nonna, Schwester, Schwägerin und Gotte
Margrit Obi-Urech 27. Juli 1934 bis 23. März 2014 Nach einem reich erfüllten Leben ist sie still und friedlich von uns gegangen.
In Dankbarkeit für deine Liebe Karl Obi-Urech René und Sonja Obi-Faini mit Francesca und Gioéle Renate und Beat Goldener-Obi mit Florian Markus und Evelyne Obi-Geissmann mit Timon Geschwister und Verwandte Die Trauerfeier findet statt am Montag, 31. März 2014, um 14.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Hendschiken. Anschliessend Urnenbeisetzung. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal, Seon, Postkonto 50-7038-2, Vermerk «Margrit Obi». Traueradressen: Renate Goldener-Obi, Brüggliacher 20, 5604 Hendschiken Markus Obi-Geissmann, Brüggliacher 18, 5604 Hendschiken
Freitag, 28. März 2014 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Die Entfelder Theater-Senioren zeigen ihr neustes Stück «Nei aber au Grosspape». Samstag, 29. März 2014 Rosenverkauf der ökumenischen Kampagne Brot für alle / Fastenopfer Am Vormittag werden in der Altstadt und vor der Migros Rosen und erstmals auch Tee aus gerechtem Handel verkauft. 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Lenzburg Sonntag, 30. März 2014 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe in der Stadtkirche, Pfrn. Pascale Gerber-Wagen; Thema: «Namen»; Lieder: 533 / 181 / 183 / 706 / 346; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: CFD – christlicher Friedensdienst. Nach dem Gottesdienst sind alle zum Apéro eingeladen. Dienstag, 1. April 2014 12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus
Hendschiken Samstag, 29. März 2014 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 30. März 2014 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum; Pfrn. Pascale Gerber-Wagen; Text: Genesis 16 und 21; Lieder: 537 / 8 / 832 / 842 / 346; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: CFD – christlicher Friedensdienst Freitag, 4. April 2014 19.30 Uhr Osterdekorationen mit Cornelia Schwaller im Kirchenzentrum organisiert durch Kultur+ Hendschiken
Samstag, 29. März 2014 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 30. März 2014 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 3. April 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen anschliessend Kaffeerunde
Wildegg Sonntag, 30. März 2014 – 11.00 Heilige Messe Dienstag, 1. April 2014 – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee
Seon Freitag, 28. März 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 29. März 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 30. März 2014 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion, Instrumentalmusik, anschliessend Suppentag Mittwoch, 2. April 2014 – 19.00 Uhr Vesper
Fritz Fischer-Schmid 14. Mai 1935 bis 24. März 2014 Seine schwere Krankheit war stärker als unsere Hoffnung.
In unseren Herzen lebst du weiter. Iris Fischer-Schmid Max und Rita Fischer-Borner Patrick und Nadine mit Nila Daniel Peter und Pia Fischer-Furrer Amina, Luca Ines und Hans-Peter Hussong-Fischer Sara, Yves Yvonne und Ruedi Schärer-Schmid mit Familie Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Mittwoch, 2. April 2014, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Möriken. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Statt Blumen zu spenden, gedenke man der Krebsliga Aargau, 5001 Aarau, Postkonto 50-12121-7, Vermerk: Fritz Fischer. Traueradresse: Iris Fischer-Schmid, Niederlenzerstrasse 12, 5103 Möriken
Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Freitag, 28. März 2014 18.00 Uhr kath. Kirche Hägglingen: Ökumenische Chinderfiir zum Thema: «Jesus segnet die Kinder»; Kollekte zugunsten AkwAngola (Kinderhilfe in Angola) Sonntag, 30. März 2014 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst mit Taufe; Pfarrerin Brigitte Oegerli; Predigttext: Jes 54, 7–10; Lieder: 570, 1–3 / 182, 1–3 / 570, 4–6 / 681, 1–3 + 7 / 353; Kollekte zugunsten Kinderheim Brugg Montag, 31. März 2014 Schweigemeditation «Einkehrtag» 9.30–15.30 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Anmeldung bitte an Lisbeth Wermelinger Tel. 056 624 25 31
Samstag, 29. März 2014 – 10–12 Uhr: Rosenverkauf beim Bahnhof Beinwil am See und neben der Bäckerei Gysi. Mit dem Erlös werden Projekte von Brot für alle und Fastenopfer in Asien, Afrika und Lateinamerika unterstützt. Sonntag, 30. März 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin: Mária Dóka Text: Johannes 6, 47–51 Lieder: 862, 1–4 (Monatslied); 318, 1–6; 320, 1–6, 334 Kollekte: Mütterberatung des Bezirks Kulm Montag, 31. März 2014 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 2. April 2014 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 3. April 2014 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute im Pavillon Sonntag, 6. April 2014 – 9.30 Uhr: Morgensingen mit Hans-Dieter Lüscher – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin: Mária Dóka Kollekte: Huus uf der Weid
Möriken, 24. März 2014
LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 30. März 2014 – 9.15 Gottesdienst in Leutwil – 10.15 Kreativ-Gottesdienst in Dürrenäsch Mitwirkung des Anspielteams und der Lobpreisgruppe Schiinwärfer Kollekte: Aeschimanns Thailand
Sonntag, 30. März – 10.00 Uhr Konfirmations-Gottesdienst Pfr. U. Bauer; Ps 86, 11 Mitwirkung: Noëmi Schär; Kollekte: Jugendarbeit, ½ Kanton, ½ Kirchgemeinde Donnerstag, 3. April – Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr Kirche – 20.00 Uhr Schriftimpuls Länzihuus Suhr. Pfr. U. Bauer Amtswoche: 31. März. bis 4. April: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Wildegg, den 18. März 2014 Wir haben die traurige Pflicht, Ihnen vom Ableben unseres Cousins Kenntnis zu geben.
Armin Bolliger (Inhaber A. Bolliger Radio-TV) 1927 bis 2014 ist am 6. März 2014 im Kantonsspital Aarau verstorben. Die Beisetzung findet am Freitag, 11. April 2014, um 14.00 Uhr im Kreis seiner Bekannten und Verwandten auf dem Friedhof der reformierten Kirche in Möriken statt. Wir bitten Sie, dem Verstorbenen ein ehrenvolles Andenken zu bewahren.
Olga Kuoni-Bolliger Iside Erismann-Bolliger Angehörige, Freunde und Bekannte Traueradressen: Iside Erismann-Bolliger, Im Heuel 2, 5616 Meisterschwanden Olga Kuoni-Bolliger, Käsacherweg 12, 5603 Staufen
Neueröffnung Küchenausstellung 28. März, 16 bis 20 Uhr 29. März, 10 bis 16 Uhr AUENSTEIN Donnerstag, 27. März – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag «Alle 48 Viertausender der Schweiz bestiegen»: Der 81-jährige Samuel Hügli erzählt. Sonntag, 30. März – 9.45 Uhr: Konfirmations-Gottesdienst Pfr. Jürgen Dittrich und die Konfirmandinnen und Konfirmanden, Musik: Susanna Baltensperger und Jean-Louis Durrieu Sonntagsschule Dienstag, 1. April – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 2. April – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche – 10.00 Uhr: Fiire mit de Chliine
Birr/Lupfig Donnerstag, 27. März 2014 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt – 20.15 GOoD TIME – Lobpreisabend, Kirche Freitag, 28. März 2014 – 14.00 Gesprächskreis «zäme rede» Pfrundhaus – 14.00 oder 20.00 Einführung in die Bibel Pfrundhaus Sonntag, 30. März 2014 – 10.10 Konfirmation, Pfr. M. Ziegler, Konfirmanden/Konfirmandinnen und Konf-Band Kinderhüeti Kollekte: Kirchl. Jugendarbeit Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
Scherz Sonntag, 30. März 2014 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
Schinznach-Bad Freitag, 28. März 2014 – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 30. März bis 5. April: Pfr. M. Kuse, Tel. 062 893 34 62 Samstag, 29. März 2014 – 9.00 bis 11.00 Volg Möriken Verkauf von Rosen und «Tee zum Teilen» zugunsten der diesjährigen Fastenkampagne, OeME-Gruppe Sonntag, 30. März 2014 – 10.00 (Zeitumstellung!) Möriken, TaizéFeier, Thema: «Wann ist es mal genug? Zur Sklaverei des Wachstums» Pfr. M. Kuse Fahrdienst ab Ho 9.40, ab Wi 9.45 mit D. Bonetti, Tel. 062 893 23 06 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 28. März – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Sonntag, 30. März (Zeitumstellung beachten!) – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Konfirmations-Gottesdienst Mitwirkung der Band Thema: Mitten im Leben Kollekte: Jugendarbeit Anschliessend Kirchenkaffee: Herzlich willkommen! Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Mittwoch, 2. April – 10.00 Andacht in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 29. März – 17.00 Chile mit Chind – 19.00 Der Jugendraum ist offen Sonntag, 30. März – 10.00 Gottesdienst und Bussfeier mit Pfr. A. Fuchs Dienstag, 1. April – 19.00 Meditation-Kontemplation mit Claudia Nothelfer in der Kirche Donnerstag, 3. April – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
Kirchenzettel / Diverses NIEDERLENZ Sonntag, 30. März – 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm Predigtthema: Wie lebe ich mit Niederlagen? Predigttext: Markus 4, 3–8 Organist: Fabian Perrenoud Kollekte: CEVI AG/SO Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche Donnerstag, 3. April – 9.45 Uhr Andacht im Altersheim mit Schwester Iniga Amtswoche: Pfrn. Eva Maria Hess, Tel. 062 897 11 30
OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 30. März 2014 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Rolf Friderich, Sozialdiakon Text: Genesis 15, 1–6; 17, 1–8 Organist: Heinz Suter Kollekte: Blaues Kreuz, Sektion AG/LU Mittwoch, 2. April 2014 – 9.00 Uhr: Frauentreff mit der Atemtherapeutin Sandra Wolf
RUPPERSWIL Amtswoche vom 31. März bis 4. April 2014: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Freitag, 28. März – 20.00 Uhr: Liederabend im Kirchgemeindehaus «Suche mir versteckte Stege» Musik von Schweizer Komponisten Markus Fricker, Bariton, Werner Schmid, Klavier, Eintritt frei – Kollekte Sonntag, 30. März, Sommerzeit – 17.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfrn. Christine Bürk Kollekte: Stiftung «Ja zum Leben» Dienstag, 1. April – 14.30 Uhr: Altersnachmittag im Kirchgemeindehaus «La Gioia» – Musik und Worte» Blockflötenensemble, Leitung: Annemarie Rohr, Fahrdienst: 062 897 28 71 Donnerstag, 3. April – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfrn. Christine Bürk
St. Annakirche Menziken Samstag, 29. März – 14.00 Tauffeier Sonntag, 30. März 4. Fastensonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Andreas Wieland) Donnerstag, 3. April – 18.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
Spital Menziken Freitag, 4. April – 15.30 Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie
St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 29. März – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Andreas Wieland) Mittwoch, 2. April – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Samstag, 29. März – 9.00 Uhr: Rosenaktionstag zugunsten Brot für alle, vor der Migros Seon Sonntag, 30. März – 10.00 Uhr: Gottesdienst Konfirmation II Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: Konfirmanden/-innen Thema: «You only live once» Kollekte: Kant.: Kirchliche Jugendarbeit, ½ Seon, ½ Ref. Landeskirche Aargau Anschl. Apéro und musikalisches Ständli Montag, 31. März – 14.00 Uhr: Basararbeitsgruppe – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 1. April – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 2. April – 8.45 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 3. April –9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 4. April – 14.15 Uhr: Ökum. Treffpunkt 65+ im ref. KGH Finanzen im Alter, mit Dr. Gerhard Ruff – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis mit Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller www.ref-kirche-seon.ch
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 28. März 19.00 Uhr, Jugendgottesdienst 19.30 Jugendtreff Sonntag, 30. März 10.00 Uhr, Kirche Seengen Konfirmationsgottesdienst Pfarrer D. Lentzsch Dienstag, 1. April 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Zischtigzmorge Mittwoch, 2. April 6.30 Uhr, Kirche Seengen Laudes - Morgenlob www.kirche-seengen.ch
STAUFBERG Freitag, 28. März 2014 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen – 16.30 Uhr KiK-Träff im Schlössli, Schafisheim Samstag, 29. März 2014 – 13.30 Uhr Hauptprobe Konfirmation Schafisheimer-Gruppe, Kirche Staufberg Sonntag, 30. März 2014 – 10.00 Uhr Konfirmations-Gottesdienst der Schafisheimer-Gruppe in der Kirche Staufberg; Pfr. Gotthard Held Thema: Wer ist Gott? Kollekte: Kirchl. Jugendarbeit (½ Gemeinde, ½ Landeskirche) Die Strasse auf den Staufberg ist gesperrt: ab 9.15 Uhr verkehrt ein Shuttlebus ab Schulhaus. Dienstag, 1. April 2014 – 20.00 Uhr Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr Donnerstag, 3. April 2014 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen – 12.00 Uhr Treff 65+ Mittagessen im Schlössli, Schafisheim (für beide Gemeinden) Fahrdienst Staufen–Schafisheim: Treffpunkt Zopfhuus, 11.30 Uhr www.ref-staufberg.ch
KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch L. Joho, Tel. 056 667 36 39 Freitag, 28. März – 17.00–18.00 Eucharistische Anbetung – 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 30. März – 4. Fastensonntag – 9.00 Eucharistiefeier Freitag, 4. April – 17.00 Rosenkranz (Krankenkommunion wird auf den 11. April verschoben)
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 27. März 2014 11 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Das Motto lautet «Harmonie»
Nathalie Laesser-Zweifel berichtete über den Mauersegler.
Zuwachs im Vorstand des Naturund Vogeschutzvereins Lenzburg D ie Generalversammlung vom 21. März 2014 ging erfolgreich über die Bühne. Gestartet wurde um 20.05 Uhr mit einem spannenden Einstiegsreferat von Nathalie Laesser-Zweifel über die Alpen- und Mauersegler in Lenzburg, welche sie im Auftrag der Vogelwarte Sempach beringt. Anschliessend folgte der formelle Teil der Generalversammlung mit den Rück- und Ausblicken der Vereinsanlässe, Seniorengruppe und Jugendgruppe Strix und mit einem unterhaltsamen Lagerrückblick der Jugendgruppe. Die Jahresrechnung 2013 (Verlust Fr. 1113.60) sowie das Budget 2014 (voraussichtlicher Verlust 2755 Franken ) wurden ohne Gegenstimme genehmigt. Der Mitgliederbestand hat um 8 Mitglieder gegenüber dem Vorjahr abgenommen und beträgt neu 267 Mitglieder. Die Präsidentin Sandra Hossle wurde in ihrem Amt für 2 Jahre wiedergewählt, wie auch der restliche Vorstand (Monica Locher für 2 Jahre, Peter Karlen für 1 Jahr, Andrea Etterli für 1 Jahr) und die Revisoren (Herbert Brunner und Walter Meier für je 2 Jahre). Monica Locher ist neu zuständig für Koordination Projekte/Anlässe. Neu begrüsst werden im Vorstand durften Andrea Häfliger-Kalt als neue Aktuarin sowie Michael Hossle als Kassier.
Speziell erwähnt wurde Hans Brüngger, der Ende November 2013 nach 21 Jahren die Informations- und Meldestelle an die junge Ornithologin und Strixleiterin Sarah Locher übergeben hat. Gedankt wurde Hans für das Aufbauen und die langjährige Betreuung dieser Stelle und Sarah Locher für die Übernahme des Amtes. Das Team der Ressortverantwortlichen vergrössert sich erfreulicherweise ebenfalls: Werner Stehling (Neophyten), Sarah Locher (Meldestelle), Nathalie Boillod (Homepage), das neue Hüttenwartteam mit Christian Staufer, Hans und Margrit Christen sowie für das Dohlenmonitoring Roger Strozzega. Monica Locher stellt der Versammlung einen ausserordentlichen Finanzierungsantrag betreffend der Projektwoche «Hands-on» vom 23. bis 27. Juni der Berufsschule Lenzburg zugunsten der Öffentlichkeit in der Gemeinde. Vereinsintern werden Projekte evaluiert und es wird von einem maximalen Kostendach von 1000 Franken (Material, Honorare Fachberater) ausgegangen. Die Versammlung genehmigt den Antrag ohne Gegenstimme. Um 22.30 Uhr endete der formelle Teil der Generalversammlung und der gemütliche Teil konnte beginnen. Sandra Hossle-Gut
Jahreskonzert der Musikgesellschaft Seon Der diesjährige Unterhaltungsabend der Musikgesellschaft Seon von Samstag, 5. April, steht unter dem Motto «Harmonie». Mit den Dirigenten Jörg Dennler und Bernhard Fischer wurde ein abwechslungsreiches Konzertprogramm einstudiert. Die Musikgesellschaft verwöhnt ihre Zuhörer mit anspruchsvoller Unterhaltungsmusik und beginnt das Konzert mit dem Eröffnungsstück «Selections from Mary Poppins». Weitere Stücke sind u.a. «Variation on a French Folk Song», «Flying Flutes» (Intermezzo für vier Querflöten), «Be a Clown». Zum Konzertprogramm trägt auch die vereinseigene Jugendmusig bei, welche ihr Können unter dem neuen Dirigenten Bernhard Fischer mit einigen Stücken beweisen wird. Ein weiterer Programmhöhepunkt ist der Auftritt des Perkussionsensembles der Jugendmusig Seon. Den Konzertabschluss bestreitet dann wiederum die Musikgesellschaft mit dem speziellen Stück «Off You Go», welches Film und Musik miteinander verbindet. Es folgen weitere interessante Stücke und der offizielle Konzertabschluss erfolgt mit der Filmmusik «Jungle Book II.» Man darf auf diese Aufführungen wie immer sehr gespannt sein. Bereits ab 18.30 Uhr kann man sich bei einem feinen «Spaghetti-Plausch» in der Festwirtschaft verpflegen. Nach dem Konzert dürfen sich die Besucher in der Kaffeestube verwöhnen lassen und ihr Glück bei der Tombola versuchen. Die Musikgesellschaft Seon freut sich auf regen Besuch (www.mgseon.ch) Das Konzert findet am Samstag, 5. April, um 20 Uhr in der Turnhalle Seon statt. (Eing.)
AUENSTEIN Schulraum-Provisorium Ab August 2014 werden neu 6 Primarschulklassen in Auenstein unterrichtet. Bis ein Schulhausneubau steht, wird für die Schule ein Provisorium mit 2 Klassenzimmern auf der Wiese bei den Linden erstellt. Die neue 1. Klasse und der Fremdsprachenunterricht werden in diesen neuen Räumlichkeiten untergebracht werden. (Eing.)
Gut gelaunt, denn es gab für jeden Jasser ein Präsent.
Gelungene Jubiläums-JassMeisterschaft der Naturfreunde Z
um 10. Male trafen sich am Samstag, 15. März, 52 Jasserinnen und Jasser im Naturfreundehaus Lenzburg auf der Gislifluh zum Wettkampf. Der Turnierleiter begrüsste die 19 Frauen und 33 Männer und konnte feststellen, dass die Teams Peter und Linda Heimgartner sowie Peter Füglistaler und Maria Schmid vornehmlich für die Küche und André Bircher, Veronika Füllemann und Annemarie Burkard für den Spielbetrieb über das ganze Jahrzehnt zuverlässig funktionierten. Der Spielbetrieb begann um 13.45 Uhr und endete um zirka 16.45 Uhr. Dazwischen spielte jeder 4 Runden à 12 Partien. Nach jeder Runde wurde ein neuer Partner zugelost. Die erste Runde führten Annette Maurer und Heinz Kuhn überlegen an mit 1185 Punkten. Im zweiten Umgang war Heinz Kuhn wieder überlegen mit dem Partner Otti Wernli, diesmal gabs 1177 Punkte. Wernli gewann die dritte Runde mit 1162 Punkten zusammen mit Maria Weber. Das höchste Rundentotal schafften aber zwei Frauen im letzten Umgang mit 1226 Punkten. Es waren dies Irène Dietiker und Ursula Zehnder. Nach dem Spielpart wurde ein feines Nachtessen mit Dessert serviert. Fazit: Die Qualität wurde allgemein gerühmt und die Quantität stimmte auch. Für das Rangverlesen kam der Spielleiter Habu zu Wort. Er konnte mel-
den, dass in diesem Jahr noch bessere Preise abgegeben werden konnten, dies dank Sponsoren wie den Weinbauern Bächlihof und Zimmermann von Oberflachs, den Restaurants Oberstadt in Lenzburg, Bären in Veltheim, Kreuz in Küttigen sowie Richner-Bäckerei in Veltheim, GLB-Aargau in Scherz, TopTip in Oberentfelden und selbst NaturfreundePräsident Heimgartner glänzte mit einer Gabe. So kamen die letzten 19 in den Genuss eines grossen Salamis. Die Ränge 15 bis 33 erhielten einen reich gefüllten Einkaufskorb. Aus dem gut bestückten Gabentisch durften dann die 14 vorne Plazierten ihren Preis auslesen. Auf dem Podest findet man im ersten Rang Maria Weber, Teufenthal, 2. Otti Wernli, Küttigen, 3. Irène Dietiker, Staufen. Es folgten als 4. Heinz Kuhn, 5. Hans Frei, 6. Max Keller, 7. Johann Krummenacher, 8. Ursula Zehnder, 9. Marcel Romanens, 10. René Hunziker, 11. Gödu Giger, 12. Ruedi Singeisen, 13. Fritz Walther, 14. André Bircher. So verging ein Nachmittag in gemütlicher Runde und männiglich freut sich auf die nächstjährige Austragung. Der eine oder andere besucht das Naturfreundehaus auch unter dem Jahr, da ja jeden Sonntag im Haus die Gäste bewirtet werden. Wer jeweils Hausdienst hat, kann man auf der Homepage www. naturfreunde-lenzburg.ch sehen. (habu)
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Neuheiten im Küchenbau bei Gebr. F. + U. Wirz AG Die neue Ausstellung – Design trifft Handwerk.
it dem 30-Jahr-Geschäftsjubiläum möchten wir Ihnen gleichzeitig die Neueröffnung unserer neuen Küchenausstellung in Othmarsingen präsentieren. Grund genug, um gemeinsam auf erfolgreiche Jahre anzustossen und Ihnen die neuesten Trends im Küchenbau vorzustellen. WIRZ – dort, wo Preise und Leistungen stimmen. Freitag, 28.3.2014, 16–20 Uhr Samstag, 29.3.2014, 10–16 Uhr
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Ja, dieses Theater ist speziell für Lenzburg
Blickpunkt V
or rund einem Jahr verstarb der Lenzburger Bildhauer Jean-Louis Ruffieux, am kommenden Samstag wird die Gedenkausstellung im Atelier La Chapelle am Kapellenweg 4 in Lenzburg mit der Vernissage um 17 Uhr eröffnet. Sie zeigt einen Querschnitt aus seinen Werken aus Stein und Olivenholz. Daneben sind aber auch die weniger bekannten Ölbilder, Lithografien und Skizzen zu sehen. Der Künstler setzte seine Inspirationen in Stein um, er sagte dazu: «Steine faszinieren mich. Mit der Materie Stein zu arbeiten, bedeutet für mich, zuerst seinen Charakter zu studieren. Und dann Strukturen herauszuschälen: Rippen, Adern, Flüsse. Harte Einschlüsse hervorzuheben, weiche herauszuhauen. Bewegungen, die der Stein vorgibt, aufzunehmen und zu verstärken.» Die Ausstellung ist bis zum 13. April geöffnet.
Bei der Umsetzung des diesjährigen Stücks « . . . und Gloria» geht es dem Landschaftstheater Lenzburg weitaus um mehr als nur um Glanz und Erfolg – gute Stimmung, Spass, jede Menge Einsatz und Spontanität gehören zum Erfolgsrezept der Theaterschaffenden. Der Autor Jens Nielsen steht Red und Antwort. Nathalie Siegmann
err Nielsen, wie sind Sie auf das Landschaftstheater Lenzburg aufmerksam geworden? Seit wann engagieren Sie sich persönlich in diesem Verein? Jeanine Ruffieux inmitten der Skulpturen ihres verstorbenen Mannes.
Es ist das erste Mal. Ich kannte das Theater bis jetzt nur dem Namen nach. Martha Zürcher hat mich angefragt, ob ich für das Projekt den Text schreiben würde. Wir haben schon verschiedentlich zusammengearbeitet.
Das diesjährige, von Ihnen verfasste Stück trägt den Titel « . . . und Gloria». Was können Sie den Zuschauerinnen und Zuschauern schon im Voraus verraten? Um was dreht sich die Geschichte? Gibt es ein Happy End? Das Stück erzählt in kurzen Szenen die fiktive Geschichte eines Fabrikanten und seiner Familie. Im Titel soll ein wenig der Glanz von vergangenem Erfolg anklingen. Daher das gleichzeitige Wortspiel mit dem Namen der Lenzburger Fabrik und der bekannten Redewendung. Tatsächlich haben wir uns noch nicht entschieden, wie «happy» die Geschichte enden wird. Die Art, wie Martha Zürcher als Regisseurin arbeitet, ermöglicht es, verschiedene Entscheide über den Verlauf der Geschichte von der Entwicklung der Probenarbeit abhängig zu machen. Ein Ende im Sinne von «und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage» ist aber eher nicht zu erwarten. Als Schauplatz der diesjährigen Aufführung haben die Regisseurin Martha Zürcher und der Präsident
Autor Jens Nielsen.
des Landschaftstheaters, Tinu Niederhauser, die Wisa Gloria – das Gelände der alten Spielzeugfabrik – ausgewählt. Weshalb wurde genau dieses Areal für die Produktion des Stücks auserkoren?
Proben des Stücks jeweils anwesend? Wenn ja, wie erleben Sie die Stimmung im Verein? Ist die Nervosität der immer näher rückenden Premiere unter den Theaterschaffenden zu spüren?
Das Gelände bot sich förmlich an für einen Theaterspaziergang. Das Bühnenbild ist schon vorhanden. Diese Arbeit fiel also nicht an. Dafür kamen andere hinzu, die sonst nicht nötig sind. Die Auswahl der Spielorte auf dem Gelände, die Anpassung der Texte an die Orte, und – recht komplex – die Planung und Koordination der Gänge, welche die Zuschauer unternehmen werden.
Ich war an den Leseproben mit dabei. In diesen Wochen bin ich aber in Berlin und nur telefonisch informiert über den Stand der Dinge. Ab Mitte März werde ich ab und zu wieder an den Proben auftauchen. Die Frage nach der Nervosität ist fast rhetorisch. Theaterarbeit geht nicht ohne. Die Stimmung nehme ich aber gleichzeitig als gut wahr. Der Spass an der Arbeit ist allgegenwärtig. Ich erwarte, dass beides noch zunimmt.
Sind Sie in den regelmässigen
Wie schauen Sie den Ende Mai beginnenden Aufführungen entgegen? Haben Sie eine gewisse Vorstellung von der finalen Umsetzung des Stücks? Mehr als bei anderen Arbeiten habe ich den Eindruck, dass wir spezifisch für die Stadt Lenzburg Theater machen. Also speziell für diese Stadt und dieses Publikum. Das gefällt mir. Es hängt wohl mit der ausgeprägten Verwurzelung des Landschaftstheaters in dem Ort zusammen. Die Regisseurin, die Ausstatterin, der Lichtkünstler und der Autor kommen von aussen hinzu. Ich finde, das zusammen illustriert einfach das Offensichtliche: Dass jede Arbeit von den Menschen abhängt, die sie eben prägen. Ich freu mich sehr auf unser Resultat.
30 Jahre Dorfmuseum Rupperswil Vor 30 Jahren öffnete das Dorfmuseum Rupperswil seine Türen in der Liegenschaft, die einst Emma Wiederkehr gehörte. Am 6. April ist die Eröffnung der dreiteiligen Jubiläumsausstellung. Pia Weber
as «Geissenemmi», wie sie im Dorf hiess, vermachte ihr Doppelhaus der Gemeinde Rupperswil mit der Auflage, hier das Dorfmuseum einzurichten. Einen grossen Anteil an dieser Entscheidung trug ihr Verwandter und ehemaliger Steueramtsvorsteher Traugott Berner. Ein Teil der Jubiläumsausstellung würdigt die Arbeit jener Gruppe Männer, deren Arbeitseinsatz für das Museum unverzichtbar ist. Es ist das freiwillige Museumshelfer-Team, das seit sechs Jahren alle Exponate, welche zum Beispiel vom Holzwurm befallen sind, Rost angesetzt haben, gefettet oder mechanisch wieder aufgefrischt werden müssen, beurteilt, die nötigen Reparaturen durchführt und so dafür sorgt, dass sich den Besuchern
Das Museumskomitee mit Bernhard Stüdli, Fritz Kummer, Beatrice Köbeli, Foto: PW Marianne Brudermann, Vreni Zobrist (v.l.) alles im besten Zustand präsentiert. Am Anfang arbeiteten sie noch unter freiem Himmel oder im Schopf, seit dem zweiten Jahr dient ihnen ein Raum im Untergeschoss des ehemaligen Volg-Gebäudes als Werkstatt. Ein weiterer Teil der Ausstellung befindet sich im Spycher, der 1989 an den Museumsplatz gezügelt wurde. Er gehörte früher dem Verschönerungsverein Rupperswil VVL und ging dann in den
Besitz des Museums über. Der VVL demonstriert im Spycher sein Wirken mittels Plakaten. Zudem werden dort jeweils während der Öffnungszeiten zwei Filme gezeigt, der «Dorffilm 2000» und der rund 50-jährige, an der Museumseröffnung gezeigte Dorffilm von Max Ott, neu digitalisiert, besprochen und mit Musik hinterlegt vom VVR. Der dritte Teil widmet sich einer Ausstellung über die 30 Jahre des Museums
«Wandel der Zeit» mit verschiedenen Exponaten aus den vergangenen Spezial-Ausstellungen. 1990 wurde der Ausstellungsraum ausgebaut und man begann, Sonderausstellungen zu zeigen, um das Museum attraktiver zu machen. Gastaussteller waren unter anderem Feuerwehr, Schützen, Jäger, Zuckermühle, Apotheke und Hobbykünstler von Rupperswil. Es wurden auch private Sammlungen gezeigt wie die Radiosammlung von Johannes Gutekunst, Briefköpfe und Zeitdokumente von Ewald Matter und die Sammlung von Tierfallen aus dem Fundus von Thomas Holliger. Dazu kamen eigene Ausstellungen mit Themen wie «Huusmetzgete», «vom Korn zum Brot» usw. Vor rund sieben Jahren wurde das «Bistro du Musée» gegenüber im ehemaligen Volg-Gebäude eröffnet. Es hat die gleichen Öffnungszeiten wie das Museum und kann auch gemietet werden für Apéros, Familienfeiern usw., ebenso der Museumsplatz mit den grossen Sonnenschirmen. Am 6. April ist Saisoneröffnung. Die weiteren Ausstellungsdaten sind 4.5., 18.5. (internationaler Museumstag), 1.6. (Jungtierschau des Kleintierzüchterverbandes), 6.7. (Kirche beim Museum), 3.8., 10.8. (Jazzmatinee), 7.9. (Racletteessen der Trachtengruppe) und 5.10.
m Rahmen ihres Religionsunterrichts zum Thema «Arm–Reich–Teilen» beteiligen sich die 5.-Klässler der Kirchgemeinde Ammerswil dieses Jahr am Rosenverkauf zugunsten «Brot für alle». Die Migros stellt die Max-Havelaar-Rosen zur Verfügung. Eine Rose kostet 5 Franken, das eingenommene Geld kommt vollumfänglich der Kampagne zugute. Die Schüler verkaufen Rosen am 29. März von 9.30 bis 11.30 Uhr bei den Volg-Geschäften in Ammerswil, Dintikon, Hägglingen, beim Coop in Dottikon und bei der Coop-Tankstelle in Dintikon. (Eing.)
ie nachfolgende Nachricht könnte nicht sinngemässer für den bevorstehenden Frühling sein: Ab sofort kann man sich im Müllerhaus Lenzburg das Ja-Wort geben. Neu bietet das Zivilstandsamt Lenzburg neben den drei Schlössern Lenzburg, Hallwyl und Wildegg, dem Burghaldenhaus und dem Rathaus auch das Müllerhaus – das Kulturgut – für Ziviltrauungen an. Die einzigartigen Räume im schönsten Aargauer Bürgerhaus stehen nun für Trauungen zur Verfügung. Paare können sich im mit warmem Kirschenholz getäferten Paul-Müller-Zimmer oder im seidentapezierten Festsaal mit Kronleuchter das Ja-Wort geben. Sogar das ganze Hochzeitsfest lässt sich auf Wunsch an diesem stimmigen Ort zelebrieren. Informationen zu den möglichen Trauungsterminen: www.lenzburg.ch beim regionalen Zivilstandsamt, zum Müllerhaus unter www.muellerhaus.ch
Region Erfreulicher Rechnungsabschluss in Schafisheim Die Rechnung 2013 schliesst mit einer Einlage ins Eigenkapital von Fr. 670 475.12 ab. Im Voranschlag 2013 ist mit einem Aufwandüberschuss von 158 600 Franken gerechnet worden. Im Rechnungsjahr konnten erfreulicherweise Fr. 728 275.50 mehr an Steuern sollgestellt werden. Einerseits aus den Einkommens- und Vermögenssteuern 356 479 Franken und andererseits aus den Aktiensteuern Fr. 354 051.45. Der Cashflow (Selbstfinanzierung) liegt mit den vorgeschriebenen Abschreibungen von Fr. 332 791.10 und dem erwähnten Ertragsüberschuss bei einem Total von Fr. 1 003 266.22. Die Nettoinvestitionen der Einwohnergemeinde betragen Fr. 1 698 717.55. Gegenüber dem Budget haben die Eigenwirtschaftsbetriebe wie folgt abgeschlossen: Wasserversorgung Fr. 60 994.21 Ertragsüberschuss (Fr. 27 855.79 schlechter als budgetiert); Abwasserbeseitigung Fr. 41 437.41 Aufwandüberschuss (Fr. 20 562.59 besser als budgetiert); Abfallbeseitigung Fr. 5062.24 Aufwandüberschuss (Fr. 3662.24 schlechter als budge-
tiert); Elektrizitätsversorgung (Netznutzung) Fr. 15 645.93 Ertragsüberschuss (Fr. 15 645.93 besser als budgetiert); Elektrizitätsversorgung (Energie) Fr. 102 946.79 Ertragsüberschuss (Fr. 153 796.79 besser als budgetiert); Photovoltaikanlagen Fr. 19 288.15 Aufwandüberschuss (Fr. 8588.15 schlechter als budgetiert). Mit einem Steuerfuss von 98 % weist der Steuerabschluss der Gemeinde Schafisheim bei den Einkommens- und Vermögenssteuern für das Jahr 2013 Einnahmen von Fr. 5 756 479.60 auf. Die Mehrerträge von Fr. 356 479.60 sind auf potenziell stärkere Steuerpflichtige zurückzuführen. Das Budget der Aktiensteuern wird im Jahr 2013 um Fr. 354 051.45 überschritten (Vorjahr Fr. 13 113.10). Die Ausstände von provisorischen und definitiven Steuern liegen per 31.12.13 bei Fr. 449 180.75, dies entspricht 7,8 % des Steuersolls (2012 Fr. 417 829.50 = 7,41 %). Der Gemeinderat dankt den Bürgern von Schafisheim für das Bereitstellen der finanziellen Mittel, damit die Aufgaben für die Gemeinde erfüllt werden können. (Eing.)
Den Bühnenboden mit Klaviertasten zum Tönen bringen.
Im Land der Träume A
m 14. März lud die Musikschule Othmarsingen zum traditionellen Musikschulkonzert ein. Unter dem Motto «Träume» zeigten rund 100 Musikschüler und Musikgrundschüler mit ihren 13 Lehrpersonen ihr Können. Alle musizierten in verschiedenen Ensembles. Neben den bestehenden wie Blockflöten-, Streicher- und Bläserensemble «Groove Starters» bildeten sich für dieses Konzert neue Formationen. Speziell begeisterte der Tastentraum, eine Co-Produktion der Klavier- und Djembeschülerinnen und -schüler. Diesmal bearbeiteten die Rhythmiker nicht ihre Trommelfelle, sondern schlugen zu sanfter Klaviermusik mit einzelnen Klaviertasten einen 5/4Rhythmus auf den Bühnenboden. Gespannt war man auch auf den ersten Auftritt der Bläserklasse. Sie eröffnete das vielseitige Konzert mit «London Bridge.» Die Musikgrundschüler präsentierten sich als Schlafwandler und Nachtgespenst. Die Blockflöten zeigten eine reife Leistung beim «Fliegenden Kinderzimmer» und dem «Traumtänzer». Es
wurden noch viele bekannte «Träumereien» vorgetragen, u.a. von Green Day, John Williams, Abba, Shakira, J.J. Cale, K.H. Krupp und K. & D. Blackwell. Die Zuhörer waren von den ideenreichen «Schlafgeschichten» restlos begeistert und schenkten den grossen und kleinen Solisten immer wieder viel Applaus. Sandra Wolf von der Schulpflege begrüsste die Zuschauer in der voll besetzten Mehrzweckhalle und freute sich ausserordentlich, so viele Gäste willkommen zu heissen. Durch das abwechslungsreiche Programm führte der Musikschulleiter Hans Binder. Das Abschlussstück «One Life, One Soul» von Gotthard wurde vom Querflötenlehrer Jörg Dennler geleitet. Die Dekoration wurde von der 5. Klasse (Livia Anner) kreiert. Die 4. Sek. betrieb im Anschluss an das Konzert die Kaffeestube. Gross und Klein konnte bei Kuchen, Hotdog und Getränken den Abend ausklingen lassen und vom tollen Konzert schwärmen. Allen ein Kompliment und ein herzliches Dankeschön für die tolle Leistung. (hbi)
«I bruche no es Böimli zum Pflanze» S
eit 1967 wird in Lenzburg der Waldtag für die Schüler der fünften Klasse durchgeführt. In diesem Jahr kann gleich von drei Neuerungen berichtet werden. Zum ersten Mal fand der Tag im Frühjahr statt, sinnigerweise am internationalen Tag des Waldes. Neben der Regionalschule Lenzburg waren nun auch Niederlenz und Othmarsingen mit von der Partie. Angesichts der grossen Zahl von insgesamt rund 200 Schülern wurde der Waldtag an zwei Tagen durchgeführt. Am Donnerstag war die Regionalschule Lenzburg im Wald, am Freitag dann die Klassen der Schulen Othmarsingen und Niederlenz. Gearbeitet und zugehört wurde im Gebiet Lind-Boll. «Dank der finanziellen Unterstützung der Ortsbürgergemeinden von Niederlenz und Othmarsingen ist für diese Schulen die Teilnahme möglich geworden», erwähnte Stadtoberförster Frank Hämmerli. Schüler trumpften mit viel Wissen auf Neu auch, dass sich die Jagdgesellschaft Birch-Lind am Waldtag beteiligte. Der AJV (Aarg. Jagdschutzverein) stellt für solche Gelegenheiten ein Fahrzeug mit einer Ausstellung von Tierexponaten zur Verfügung. Da staunte David Gut von der Jagdgesellschaft nicht schlecht, wie viel die Kinder über die Tiere wussten. «Ohne dass wir dies speziell in der Schule thematisiert hätten», freut sich auch Lehrerin Isabelle Mathieu. Mit Feuereifer waren die Schüler beim Pflanzen der rund 150 Rottannen dabei. «Ich bruchti no es Böimli», wurde immer wieder gerufen.
Mit grossem Eifer wurden die kleinen Tännchen gepflanzt. Beim Posten Littering staunten auch Lehrer und Begleitpersonen. Eindrücklich die Zahlen, wie lange es dauert, bis verschiedene, gedankenlos im Wald entsorgten Dinge verrottet sind — wenn überhaupt. Bevor sich Kinder, Lehrerschaft und Vortragende bei der Römersteinhütte zum Mittagessen trafen, stand noch der alljährliche Höhepunkt auf dem Programm, die Demonstration, mit welcher Genauigkeit ein Baum gefällt wird. Mit viel «Ah, Oh» und abschliessendem Applaus wurde die Arbeit der ST Forstwarte begleitet.
In Dintikon rüstet man sich zur Hobbyausstellung Die Vorbereitungen für die diesjährige Hobbyausstellung laufen bereits auf Hochtouren. Über 35 Hobbykünstlerinnen und Hobbykünstler zeigen ihre Werke an der Hobbyausstellung in Dintikon. Von Karten, Schmuck über kreative Textilien bis hin zu verschiedenen Geschenkartikeln wird den Besuchern eine riesige Auswahl an einzigartigen Handar-
beiten präsentiert. Die Ausstellung in der Mehrzweckhalle Dintikon ist am Samstag, 29. März, von 13 bis 19.30 Uhr und am Sonntag, 30. März, von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Während die Erwachsenen bei gemütlichem Zusammensein ein Schwätzchen halten, dürfen Kinder ab 4 Jahren (jüngere unter Begleitung eines Erwachsenen) während der Ausstellung bei Kreativbetreuerinnen ein kleines Osterpräsent basteln. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt. Dieses Jahr werden Köstlichkeiten aus der asiatischen Küche angeboten. Die Köchin verbrachte die letzten Monate in Thailand und möchte die Gäste mit einem feinen Gericht aus dem asiatischen Raum verwöhnen. Ausserdem werden Grilladen, Torten und Kuchen in der Festwirtschaft angeboten. Ein Besuch lohnt sich bestimmt. (Eing.)
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Börsenmeinung Die Aussagen der neuen FED-Chefin Yellen an ihrer ersten Pressekonferenz, dass ein erster Zinsschritt früher als bis jetzt geplant bereits im April 2015 folgen könnte, sorgte nur kurz für Irritationen an den Aktienmärkten. Es rief den Anlegern zwar in Erinnerung, dass die aktuelle Zinssituation nicht ewig anhalten wird, doch ändert sich am aktuellen Anlagenotstand kurzfristig nichts. Je nach Entwicklung der Lage auf der Krim ist es nicht ausgeschlossen, dass dies die Börse doch noch ein wenig stärker beeinflusst, als bis anhin. Aufgrund der inzwischen doch nicht mehr billigen Bewertung vieler Aktien und nach inzwischen 5 Jahren Börsen-Hausse wäre ein gewisses Abwärtspotenzial zumindest vorhanden. Geld anzulegen ist momentan nicht einfach.
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Möriken-Wildegg: Osterbasteln in der Ludothek Am Mittwoch, 2. April, von 14 bis 15.30 Uhr führt die Ludothek Möriken-Wildegg ihr traditionelles Osterbasteln im Gemeindehaus Möriken durch. Bastelfreudige Kinder ab 5 Jahren sind dazu herzlich eingeladen. Das Team der Ludothek hat sich wiederum etwas Buntes, Lustiges ausgedacht, mehr wird noch nicht verraten. Mitzubringen sind eine mit Namen und Notfallnummer versehene Schere sowie 7 Franken Unkostenbei-
trag. Das Team freut sich auf einen fröhlichen Nachmittag mit vielen Teilnehmern. Rupperswil: Altersnachmittag 1. April, 14.30 Uhr, im Kirchgemeindehaus. Thema: «La Gioia» – Musik und Worte. Mit einem abwechslungsreichen Programm und fröhlicher Musik aus verschiedenen Epochen spielt das bekannte Blockflöten-Ensemble unter der Leitung von Annemarie Rohr aus Rupperswil (Eing.) auf.
David Gut hat die volle Aufmerksamkeit der Schüler.
Frühlingsbrunch in Seon Bei sonnigem Wetter fand auch dieses Jahr wieder der traditionelle Frühlingsbrunch im Alters- und Pflegeheim Seon statt. Am Sonntag, 16. März 2014, durften rund 200 Gäste begrüsst werden. Das reichhaltige Buffet, welches von der Küchencrew liebevoll hergerichtet wurde, liess mit Fleischund Käseplatten, verschiedenen Brotsorten, Birchermüesli, Rösti und Spiegeleier, aber auch Patisserie kaum Wünsche offen. Bei der gemütlichen Atmosphäre ergaben sich viele interessante Begegnungen und Gespräche. Gerne benutzte man bei den milden Temperaturen auch die Gelegenheit für einen kurzen Verdauungsspaziergang im schönen Park des Altersheims, wo man schon manch schönen Frühlingsboten bewundern konnte. In den verschiedenen Gruppenstunden, die im Haus angeboten werden, wurde schon Tage und Wochen im Voraus eifrig für den Verkaufsstand gearbeitet. So konnten sich die Besucher mit verschiedenen Handarbeiten, Laubsägereien, Gewürzsalz, aber auch selbst gemachten Bretzeli eindecken. Für alle Beteiligten war dieser Tag eine «gefreute» Abwechslung und man sagte sich: «Auf Wiedersehen, bis bald im Alters- und Pflegeheim Seon. (tru)
8’231.50 7’987.50 9’283.25
Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 24. 3. 2014
16’302.75 3’653.05 14’475.30
in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 37’253.00 38’176.00 1 kg Silber 564.00 586.00 1 kg Platin 40’067.00 41’590.00 20er-Goldvreneli 212.00 245.00
STAUFEN Baubewilligung Folgende Baubewilligung wurde erteilt: AEW Energie AG, Obere Vorstadt 40, Aarau; für Wärmezentrale für Wärmeverbund auf Parzelle Nr. 564 am Chrüzweg bzw. an der Tiliastrasse (Baugebiet «Esterli-Flöösch»). Strassensperrung infolge Sanierung einer Bruchsteinmauer Infolge Sanierung einer Bruchsteinmauer am Staufberg bleibt der Höhenweg/Obere Rebenweg ab Ende März 2014 bis im Sommer 2014 teilweise gesperrt. Den Staufner Einwohnerinnen und Einwohnern, welche diesen Weg für Spaziergänge benützen, wird für ihr Verständnis gedankt.
AMA Halle 1, Stand 104
Region OTHMARSINGEN
Gutes Rechnungsergebnis Finanzkommission Die Finanzkommission hat sich anlässlich ihrer ersten Sitzung konstituiert und als Präsident wurde Eric Wiesmann sowie als Vizepräsident Markus Geissmann bestimmt. Die weiteren Mitglieder sind Bengt Siegrist, Kurt Siegrist und Mauro Stritt.
Standfest: Dort, wo nötig, werden Tritte gemacht.
Im Einsatz für die Gisliflue und die ganze Region Mitglieder der Interessengemeinschaft Gisliflue waren am letzten Samstag voller Tatendrang an der Sanierung des Gratweges. Auch der strömende Regen vermochte die fröhliche Stimmung nicht zu trüben. Selina Berner
achdem die IG Gisliflue letztes Jahr beim Aufstieg zum Gratweg, in der Nähe des Naturfreundehauses Lenzburg, Tritte eingesetzt hatte, war nun die leichtere Begehbarkeit bei Regen ihr Ziel. Die 12 Mitglieder schlugen Eisen in den Waldboden, entfernten störende Wurzeln und beschilderten den Weg. Eine anstrengende Arbeit, die sich aber lohnen wird, ist sich Heinz Alber,
Präsident der IG Gisliflue, sicher: «Wir möchten den Leuten einfach zeigen, wie schön die Gisliflue ist, und dass man sie deshalb in ihrer natürlichen Form erhalten muss.» Über 400 Mitglieder zählt die Interessengemeinschaft Gisliflue bereits und alle haben das gleiche Ziel: Sie wollen den schönen Berg bewahren und den geplanten Steinbruch der Fabrik Jura Cement verhindern. Um Aufmerksamkeit für ihr Vorhaben zu erregen, organisiert die IG solche Sanierungsaktionen sowie Wanderungen, erklärt Alber: «Wir sind nicht einfach eine grüne Organisation. Es gibt genug Fakten, die beweisen, dass die Planung der Jura Cement nicht aufgeht. Die Cementi soll die bestehenden Steinabbrüche weiter ausschöpfen und danach ist auch einfach einmal Schluss.» Wer die getane Arbeit bestaunen möchte, kann dies natürlich jederzeit oder speziell am 13. April tun, wenn die IG zu einer öffentlichen Wanderung einlädt.
Rechnungsabschluss 2013 Die Rechnung der Einwohnergemeinde schliesst mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 722 256.48 ab. Unvorhersehbar hohe Zusatzeinnahmen von Aktiensteuern (Fr. 287 667.55) und von Sondersteuern (Fr. 78 270.65) sowie keine vorgeschriebenen Abschreibungen (192 000 Franken) führen hauptsächlich zu diesem guten Ergebnis. Zudem fielen die Betriebsdefizite an Kantonsspitäler und Krankenheime sowie die Beiträge an die Restkosten der Pflegefinanzierung um rund 90 000 Franken tiefer aus als budgetiert. Der Ertragsüberschuss wird vollumfänglich für Abschreibungen verwendet. Gleichzeitig mit der Umstellung der Rechnung 2014 auf HRM 2 und die noch ungewissen Auswirkungen auf die Finanzen stehen in den nächsten Jahren viele Investitionen an, welche die Gemeinde schultern soll. Der Gemeinderat arbeitet aber seit Jahren am konsequenten Schuldenabbau und hat ein solides Fundament für die notwendigen Investitionen gelegt. Auch die Eigenwirtschaftsbetriebe schliessen ausnahmslos mit einem Ertragsüberschuss ab. Die positiven Überschüsse werden in die entsprechenden Spezialfinanzierungen eingelegt und dienen zur Finanzierung von künftigen Investitionen. (nwe)
JuBla Seon löst sich auf Mangels genügend Leiterinnen und Leitern mussten die Verantwortlichen der ökumenischen Schar Jungwacht & Blauring Seon, kurz JuBla Seon genannt, einen bedauernswerten Entscheid fällen. Die Schar wird per Ende März 2014 aufgelöst. «Seit Sommer 2011 bemühten sich sechs ehemalige und zwei aktive Leitende darum, weitere Personen für ein stabiles Leitungsteam zu finden. Bis heute ist dies nicht gelungen», äussert sich Seelsorger Gerhard Ruff. Doch viele der ehemaligen Leitenden werden weiterhin dem Verband JuBla angehören und sich auf einer anderen Stufe engagieren. So überwiegt im Abschied auch die Dankbarkeit. «Wir würden uns freuen, wenn der JuBla-Geist in Seon einst wieder erwachen würde und die einzigartigen Erlebnisse für viele Kinder und Jugendliche wieder möglich würden», hofft ein Leiter. Zurück bleiben tolle Erinnerungen an Spiele im Wald und auf der Wiese, Bastelnachmittage, Kochstunden, Theaterspiele und Sommerlager mit Action und Fantasie. Seit vierzig Jahren ist die ökumenisch gegründete Jugendarbeit der JuBla für Kinder von acht bis fünfzehn Jahren ein fes-
ter Bestandteil des Pfarreilebens in Seon. Die JuBla wurde sowohl von der Reformierten wie auch von der Katholischen Kirchgemeinde finanziell unterstützt. Das Angebot der JuBla Seon richtete sich an alle Interessierten, unabhängig von der Religionszugehörigkeit und der Nationalität. Gerhard Ruff setzt viel Hoffnung auf die neue Jugendarbeiterin der katholischen Pfarrei, Silvana Gasic. Pfarrer Jürg von Niederhäusern bedauert,
dass der Auflösung nicht mehr ausgewichen werden kann. Doch Seon steht nicht alleine da. «Wir stellen fest, dass die kirchgemeindegebundene und -verankerte Jugendarbeit am Ort mehr und mehr einen schweren Stand hat», erwähnt der reformierte Seoner Pfarrer. Er weist gerne darauf hin, dass in Seon der Jugendarbeiter der politischen Gemeinde, Beni Zahner, gute Arbeit leistet: vernetzt und anerkannt. AG
Aus: Keine Anlässe mehr in der JuBla Seon – der «Fallschirm» wird eingerollt. Foto: AG
Schlüsselübergabe: Architekt Beat Dössegger übergibt an Hans Dössegger und die Foto: ST Mitglieder der Baukommission den «Zopf-Schlüssel».
Ein Akzent im modernen, aufgeschlossenen Seon E
in strahlender Baukommissionspräsident begrüsste am Dienstag die geladenen Gäste zur Feier des neuen Zentrums der «seetal chile». Hans Dössegger konnte von allen Seiten Komplimente für den Bau einheimsen und war in seinen Begrüssungsworten des Lobes voll von der guten Zusammenarbeit mit den Behörden. «Dank dem Erlös aus Liegenschaftsverkäufen, Spenden, Legaten und dem frühen Äufnen eines Baufonds war der Bau der neuen Kirche möglich», beantwortete er die Frage nach der Finanzierung. Die Chrischona-Gemeinde fasste bereits im Jahr 1874 im Seetal Fuss, 1905 wurde der erste Saal in Seon errichtet. Im ganzen Seetal gab es viele kleiner Kapellen, «damals war man noch nicht so reisefreudig», ergänzte Pastor Matthias Altwegg die geschichtlichen Ausführungen. Im Jahr 2007 sei die Gemeinde «dahingeserbelt», erzählte Altwegg weiter, bis dann der grosse Einschnitt kam. «Der mutige Entscheid zu einer neuen Leitung, ein neues Leitbild, begleitet von der Namensänderung zu «seetal chile» zeigte Erfolg», lässt Altwegg die Erfolgsgeschichte weiter Revue passieren. Seit dieser Zeit konnte man einen durchschnittlichen Zuwachs von 10 Prozent der Mitglieder verzeichnen, was zu Platzproblemen und schliesslich zum Entscheid des Neubaus führte. Gemeindeammann Heinz Bürki wie auch Pfarrer Jürg von Niederhäusern sprachen der «seetal chile» ihr Lob aus.
«Es freut uns von der Reformierten Kirchgemeinde Seon, dass ihr so ein wunderbares Gotteshaus realisieren konntet. Wir hoffen, beten und wünschen, dass dies ein Ort der Begegnung von Menschen und Gott wird», äusserte sich Pfarrer von Niederhäusern und fuhr schmunzelnd fort: «Wir verstehen uns nicht als Konkurrenten, sondern wir schaffen alle in der gleichen Firma, einfach in einer anderen Abteilung.» Fest verwurzelt sei die Chrischona-Gemeinde in Seon und: «Der Neubau setzt einen schönen Akzent für unser modernes und aufgeschlossenes Dorf», lobte Gemeindeammann Bürki, welcher die Glückwünsche des Gemeinderates überbrachte und sich erfreut darüber zeigte, in so viele glückliche und zufriedene Gesichter blicken zu können. Am kommenden Samstag findet ein Tag der offenen Tür mit einem Rahmenprogramm für alle statt.
OFFENE TÜREN Tag der offenen Tür Am Samstag, 29. März, sind von 10 bis 16.30 Uhr alle Interessierten zur freien Besichtigung eingeladen. Harassenklettern, Kinderprogramm, Sessions mit Live-Musik sowie Festwirtschaft mit Cafeteria, Mittagessen, Raclettestübli und Jugendbar umrahmen diesen Tag der offenen Tür.
Die 20 000ste Kundenfahrt Anfang der Woche hat der Verein Rollstuhl-Fahrdienst Region Lenzburg seine 20 000ste Kundenfahrt gefeiert. Remi Plutschow bekam aus diesem Anlass von Paul Rohr sogar ein kleines Präsent überreicht. Das Engagement des Vereins schätzt er sehr. Rund um die Uhr, auch an Wochenenden oder Feiertagen, fahren Ehrenamtliche Gehbehinderte zum Arzt, zur Therapie, zum Einkauf oder zu anderen Anlässen. Aufträge nimmt die Disposition montags bis freitags von 8.30 bis 11.30 Uhr unter Tel. 062 891 40 25 entgegen. (grh)
Paul Rohr und Remi Plutschow.
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 27. März 2014
Jahreskonzert der MG Meisterschwanden mit Meisti 66 D
Nicht nur strickend, sondern auch plaudernd durch den Nachmittag.
Fotos. ST
Mit «Rippli» zum Osterhuhn A
m Nachmittagshöck der Landfrauen Oberes Seetal wurde es Anfang März etwas eng im Schuelhüsli Tennwil. «Noch vor 3 Tagen hatten wir gerade mal drei Anmeldungen, jetzt haben wir kaum genug Stühle», freut sich Präsidentin Helen Käslin Roth. An diesem Nachmittag hatten die Damen Gelegenheit, unter Anleitung Dekohühner für Ostern zu stricken. Eine relativ einfache Sache, auch für Ungeübte, wie etwa die Schreibende. Bei Nadelgeklapper und unter gemütlichem Geplauder wuchsen die nur rechts gestrickten Plätzchen innert kürzester Zeit dem späteren Huhn entgegen, Elsbeth Schmid und Ruth Hintermüller standen mit Rat und Tat zur Seite. Mit dem etwas kniffligen Zusammennähen wurden die quadratischen Strickerzeugnisse immer mehr zu Hühnern. Noch den Schnabel und Kamm aus Filz annähen und mit Perlen, Knöpfen etc. dem Huhn den richtigen Blick verpassen — fertig ist diese spezielle Osterdekoration. Beim zusätzlichen Verziehren konnte man je nach Gefallen der eigenen Fantasie freien Lauf lassen. Die Landfrauen Oberes Seetal treffen sich mindestens einmal pro Monat. Das Stricken von Dekohühnern stand zum ersten Mal auf dem Programm. «Unser
Angebot beinhaltet Vorträge, Pizzaessen, Spielnachmittag und vieles mehr», umschreibt Helen Käslin Roth die Aktivitäten. Fester Bestandteil des Jahresprogramms ist die alljährliche Dekoration der Kirche zum Erntedankfest und die Ausrichtung des anschliessenden Apéros. Selbstverständlich sind nicht nur Damen aus dem Bauernstand herzlich willkommen, der Landfrauenverein steht allen Interessierten offen. Wer sich für das Strickmuster der Osterhühner interessiert, kann dieses unter Telefon 058 200 58 12 oder beatrice. straessle@azmedien.ch anfordern. ST
In kurzer Zeit sind die dekorativen Hühner gestrickt.
ie Musikgesellschaft Meisterschwanden wird am Freitag, 28. März, und Samstag, 29. März 2014, ab 20.15 Uhr ein ganz spezielles Jahreskonzert präsentieren. Dieses findet nämlich unter Mitwirkung der bekannten Gymnastikgruppe «Meisti 66» statt. Dabei begleiten die Meisterschwander Turner und Turnerinnen den zweiten Programmteil unter dem Motto Brass Meets Gym die Musikgesellschaft mit einer packenden Showeinlage zu vorwiegend fetziger und rockiger Musik wie dem fast 10-minütigen Queen-Medley. Den ersten Teil des Konzertprogrammes bestreitet die Musikgesellschaft noch auf traditionelle Weise ohne die Turnergruppe. Den Auftakt des Abends in der Mehrzweckhalle in Meisterschwanden bestreiten die Junior Hoppers unter der Leitung von Hansruedi Probst. Am Freitag können bei einem Glücksspiel Preise gewonnen werden und am Samstag wird die gut be-
BETTWIL Obstbäume Die Gemeinde Bettwil zahlt für jeden 2013 gepflanzten Hochstammobstbaum 15 Franken. Die Landwirte werden gebeten, die Beiträge bei der Finanzverwaltung bis Ende April 2014 einzufordern, damit diese bar ausbezahlt werden können. Neue Zinsregelung Ab 2014 werden Einzahlungen neu auch vor dem 30. April verzinst. Jede Zahlung vor dem Fälligkeitstermin 31. Oktober wird mit einem Zins honoriert. Zudem wird auch für Zahlungen ein Vergütungszins gutgeschrieben, die den definitiven Rechnungsbetrag übersteigen. Offensichtlich übersetzte Einzahlungen werden jedoch zurückerstattet. Für das Jahr 2014 beträgt der Zinssatz 0,5 %. Vergütungszinsen für Vorauszahlungen sind steuerfrei. Wechsel In der Landwirtschafts- und Obstbaukommission nimmt neu Cyrill Gauch jun. anstelle seines Vaters Einsitz. Weiter gehören der Kommission Oskar Brunner als Präsident sowie Beat Stadelmann an. (Eing.)
Instrumentenvorstellungen bei der Regionalen Musikschule «Oberes Seetal» A
m Samstag, 29. März, zwischen 10 und 11.30 Uhr werden in der Schulanlage Eggen in Meisterschwanden Instrumente vorgestellt. Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit. Unter diesem Motto bieten die Lehrkräfte der Regionalen Musikschule Oberes Seetal (Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden, Sarmenstorf) die Gelegenheit, unverbindlich verschiedene Instrumente kennenzulernen, anzufassen, auszuprobieren und sich an den ersten Tönen zu erfreuen. Fundierte Informationen über alle Fragen rund um Instrumente oder Unterricht gehören zum selbstverständlichen Angebot der Regionalen Musikschule. Instrumente werden in der Regionalen Musikschule Oberes Seetal zurzeit folgende angeboten: Akkordeon, Blockflöten, Conga, Cornet, Djembe, akustische und elektrische Gitarre, Keyboard,
Klarinette, Klavier, Laute, Panflöte, Querflöte, Saxofon, Schlagzeug, Schwyzerörgeli, Trompete (und weitere Blechblasinstrumente), Violine, Violoncello. Kostenlose Ensembles auf der Mittel- und Oberstufe ergänzen die vielfältige Palette. Weitere Instrumente sind auf Anfrage möglich. Die Musikschule steht der ganzen Bevölkerung offen: Angesprochen sind Kinder und Jugendliche aller Schulstufen, Lehrlinge und natürlich auch Erwachsene. Damit Erwachsene den Musikunterricht flexibel an das Berufsund Privatleben anpassen können, bietet die Musikschule attraktive 9er-Abos an. Für Fragen zur Anmeldung oder Instrumentenwahl stehen die Instrumentallehrkräfte sowie die Musikschulleiterin Marina Geissbühler (Telefon 079 415 01 30) gerne zur Verfügung. An-
Herausfinden, welches Instrument zu Foto: zvg einem passt. meldeschluss für das neue Schuljahr ist der 30. April. Weitere Infos unter www.musikschule-remos.ch. (Eing.)
Zusammenarbeit von Musikgesellschaft und Meisti 66. stückte Tombola zum Losekaufen verlocken. Es besteht die Gelegenheit, das Nachtessen schon vor dem Konzert ab 18.45 Uhr einzunehmen. Nach der Vor-
stellung sorgt Herby für Stimmung und Tanz. Die Vereinsmitglieder hoffen auf ein zahlreiches Publikum und danken schon jetzt für den Besuch. (si)
SARMENSTORF Rechnungsabschluss 2013 der Einwohnergemeinde Allgemein Der Rechnungsabschluss 2013 zeigt sich gegenüber dem Voranschlag mit sehr erfreulichen schwarzen Zahlen. Insbesondere dank deutlich höheren Steuereinnahmen sowie der allgemein günstigen Ausgabenentwicklung konnte der prognostizierte Aufwandüberschuss von 286 600 Franken in ein positives Ergebnis umgemünzt werden. Schlussendlich resultiert aus der Laufenden Rechnung ein Ertragsüberschuss von Fr. 236 020.61 und damit liegt das Gesamtergebnis rund 522 000 Franken über dem Voranschlag 2013. Sieben Prozent mehr Gemeindesteuern Das positive Rechnungsergebnis ist in erster Linie auf die deutlich höheren Steuereinnahmen zurückzuführen. Bei den Gemeindesteuern (Einkommens-/ Vermögenssteuern inklusive Quellen-
steuern und Aktiensteuern) resultieren Mehreinnahmen von rund sieben Prozent oder 393 000 Franken gegenüber den im Voranschlag 2013 prognostizierten Einnahmen. Diese Mehreinnahmen sind einerseits auf Nachträge aus den Vorjahren, aber auch auf das deutliche Bevölkerungswachstum zurückzuführen. Zudem wirkten sich die deutlich höheren Grundstückgewinnsteuern von Fr. 115 127.50 (Budget 55 000 Franken) positiv auf das Gesamtbild der Steuereinnahmen aus. Positive Ausgabenentwicklung Nebst den sehr positiven Einnahmenpositionen hat auch die positive Ausgabenentwicklung ihren Anteil zum Ertragsüberschuss beigetragen. Dank deutlichen Minderausgaben im Bereich der Schulgelder an Berufsschulen, der Spitalfinanzierung sowie dem öffentlichen Verkehr wurde das starke Gesamtergebnis gestützt. (Eing.)
Generalversammlung der MG Sarmenstorf M itte März fand im Restaurant Post in Sarmenstorf die 135. Generalversammlung der Musikgesellschaft Sarmenstorf statt. Der Jahresbericht der Aktuarin mit den Höhepunkten des vergangenen Vereinsjahres regte zum Schmunzeln an. Es konnte auf ein erfolgreiches Jahr zurückgeblickt werden, wobei einer der Höhepunkte bestimmt die Vereinsreise mit fast allen Mitgliedern war. Der Jahresbericht des Dirigenten regte daraufhin eher zum Nachdenken an, positiv wurde die Kritik aufgenommen und daran wird in Zukunft gearbeitet. Austritte konnten in diesem Jahr keine verbucht werden, jedoch leider auch keine Neueintritte. Dafür gab es im Vorstand einige Änderungen. Wie bereits angekündigt, gab die langjährige Präsidentin Daniela Mathis ihr Amt ab und verliess auch den Vorstand. An ihre Stelle tritt nun eine altbekannte Person: Anja Köchli erklärte sich dazu bereit, das Amt erneut zu übernehmen. Ebenfalls konnte man junges Blut in den Vorstand holen, leider nur für eine beschränkte Zeitspanne. Severin Widmer wird vorerst das Amt des Archivars übernehmen. Nach all den statu-
Zwei Frauen für die Musik: Daniela Foto: zvg Mathis und Anja Köchli. tarischen Geschäften schloss die Versammlung mit einem feinen Dessert das Vereinsjahr ab. Und mit einem oder zwei guten Schlummertrunken rundeten die Mitglieder den Abend ab, um mit Elan in ein neues Vereinsjahr zu starten. (Eing.)
Jodler- und Trachtenabend en
in der Mehrzweckhalle Seengen Samstag, 29. März 2014, 20.00 Uhr Sonntag, 30. März 2014, 14.00 Uhr
achtess N r h U 0 3 . Ab 18 heater T d n u a l o Tomb
Musikalische Begleitung und Tanz mit Roggehuse-Musik Mitwirkende: Trachtengruppe Seengen Jodlerchörli Seengen Kindertanzgruppe Seengen Theatergruppe Seengen Eintritt: Samstag, Fr. 15.– Sonntag: Erwachsene Fr. 10.–/Kinder Fr. 5.–
Kreative Stunden in Kleingruppen für alle von 8 bis 99!
Werk- und Ausstellungsgalerie «Bild- & Skulptur»
Marianne Zuppinger 5617 Tennwil Tel. 056 667 00 50 www.mariannezuppinger.ch
Jahreskonzert Musikgesellschaft Seon Samstag, 5. April, 20.00 Uhr, Turnhalle 4, Seon Direktion: Jörg Dennler
Motto «Harmonie» Nachtessen ab 18.30 Uhr – Kaffeestube – Tombola Eintritt Fr. 10.– bis 16 Jahre gratis www.mgseon.ch
Lindenberg / Unteres Seetal BEINWIL AM SEE
Aktion Brot zum Teilen Etwa 40 Kinder im Primarschulalter haben selbst Brot gebacken und dieses verkauft. Dabei ist der stolze Betrag von Fr. 988.80 zusammengekommen. Der Erlös geht vollumfänglich an das Fastenopfer. Jedes Jahr in der Fastenzeit wird für Bedürftige dieser Welt Geld gesammelt. Dieses Jahr lautet das Motto «Die Saat von heute ist das Brot von morgen». So durften die Kinder der ersten bis fünften Klasse in der Bäckerei Ruckli rund 200 Brote backen. Markus
Ruckli hat sie dabei nicht nur angeleitet und tatkräftig mitgeholfen, sondern auch gleich die Backzutaten und Infrastruktur unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Am vergangenen Samstag konnten die Kinder ihre Brote vor der Bäckerei verkaufen. Ein paar davon sind übrig geblieben, diese wurden dann am Suppentag am Sonntag verkauft. Die Aktion ist ein grosser Erfolg für die Kinder, ihre Katechetin Jolanda Melliger und alle Mithelfenden. (fw)
Rechnungsabschluss 2013 Die Rechnung der Einwohnergemeinde schliesst mit vorgeschriebenen Abschreibungen von 391439 Franken und einem Ertragsüberschuss von Fr. 591 560.96 ab. Der Cashflow hat sich mit Fr. 982 999.96 (Budget: 823 800 Franken) nach der Steuerfusserhöhung von 99 % auf 105 % per 1. Januar 2013 wieder dem langfristigen Ziel von 1 Mio. Franken angenähert. Im Vergleich mit dem Budget gibt es nur wenige Abweichungen. Der Gesamtumsatz der Rechnung liegt nur gerade um 0,61 % über dem Budget. Die Nettoinvestitionen betragen Fr. 1 447 195.50 und konnten zu 67,92 % aus der Laufenden Rechnung finanziert werden. Die Nettoschuld der Einwohnergemeinde beträgt per 31. Dezember 2013 Fr. 2 931 889.19 (Erhöhung gegenüber Vorjahr um Fr. 464 195.54). Die Rechnung wird nun durch die Finanzkommission geprüft und der Einwohnergemeindeversammlung zur Genehmigung unterbreitet. Abgeordnetenversammlung aargauSüd impuls Am Donnerstag, 27. März, 20 Uhr, führt der Gemeindeverband aargauSüd impuls im Löwenfoyer in Beinwil am See seine Abgeordnetenversammlung durch. Nach den statutarischen Traktanden findet ein Podiumsgespräch zum Thema «Pforte Arbeitsmarkt – Nutzen und Verlängerung Pilotprojekt» statt. Im Anschluss offeriert die Gemeinde Beinwil am See einen Apéro. Die Veranstaltung ist öffentlich.
Blutbuche am Löwenplatz Die Blutbuche bei der Liegenschaft Löwenplatz 5 steht als Naturobjekt (markanter Einzelbaum) unter Schutz gemäss Art. 23 Abs. 1 BNO. Der Baum befindet sich in einem schlechten Zustand und stellt ein Sicherheitsrisiko dar, da immer wieder totes Astmaterial auf die Strasse herunterfällt. Der Gemeinderat hat der SANA Baumpflege AG, Meisterschwanden, den Auftrag für die Ausführung von Baumpflegemassnahmen erteilt. Die Arbeiten werden in Zusammenarbeit mit dem Bauamt ausgeführt. Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern An verschiedenen Orten in der Gemeinde Beinwil am See beeinträchtigen Bäume und Sträucher die Übersichtsverhältnisse und damit die Verkehrssicherheit. Die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen, Wegen und Trottoirs sind verpflichtet, ihre Bäume und Sträucher periodisch zurückzuschneiden. Der Gemeinderat setzt den Grundeigentümern eine Frist bis 20. April. Die einzelnen Strassenzüge werden anschliessend kontrolliert. Wo dieser Rückschnitt nicht innert Frist vorgenommen wird, kann der Gemeinderat ohne weitere Ankündigung die Arbeiten auf Kosten des Grundeigentümers durch das Bauamt oder Forstamt ausführen lassen. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass Eigentümer von sichtbehindernden Bäumen und Sträuchern bei Unfällen haftbar gemacht werden können. (Eing.)
Rechnungsabschluss 2013 Für 2013 budgetierte die Einwohnergemeinde Fahrwangen einen Aufwandüberschuss von 372 255 Franken. Die Rechnung schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 51 030 Franken ab. Dieser wird durch Entnahme aus dem Eigenkapital gedeckt. Das Eigenkapital beträgt per 31.12.2013 1 176 547 Franken. Der Nettoaufwand fällt rund 202 160 Franken oder 4,32 % tiefer aus als budgetiert. Die Einnahmen aus Einkommens- und Vermögenssteuern liegen mit 4,203 Mio. Franken um 3,37 % unter dem Voranschlag. Mehreinnahmen konnten dagegen bei den Aktiensteuern, Quellensteuern und vor allem Grundstückgewinnsteuern verbucht werden. Total betragen die Steuereinnahmen 4 744 388 Franken und sind somit 2,26 % höher als budgetiert. Der Gemeinde Fahrwangen wurde ein Finanzausgleich von 30 000 Franken ausbezahlt. Die Nettoschuld per Ende 2013 beträgt 26 162 Franken. Die Eigenwirtschaftsbetriebe schlossen durchwegs positiv ab. Die Wasserversorgung schliesst das Jahr 2013 mit einem Ertragsüberschuss von 42 259 Franken ab. Die Schuld gegenüber der Einwohnergemeinde verringerte sich auf 229 214 Franken. Die Abwasserbeseitigung schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 133 988 Franken. Das Guthaben gegenüber der Einwohnergemeinde erhöht sich wegen guter Ergebnisse und hoher Anschlussgebühren um 150 762 auf 615 206 Franken. Die Abfallbewirtschaftung verzeichnet einen Ertragsüberschuss von 24 743 Franken. Damit erhöht sich das Guthaben auf 228 374 Franken. (Eing.)
Filmvortrag mit Dokumentarfilm «40 Jahre Helipioniere» Dieser Dokumentarfilm der Stiftung Helimission geht zu den Anfängen der Arbeit zurück und schlägt den Bogen über das 40-Jahr-Jubiläum in unsere Zeit. Nebst politischer Prominenz am Jubiläumsfest stehen die Pionierleistung von Ernst Tanner, Gründer der Helimission, und seine jüngste Reise zurück nach Äthiopien im Mittelpunkt. Der erste Besuch von Weissen im Bale-Stamm zeigt, dass die Arbeit noch nicht fertig ist. 40 Minuten spannende Geschichte, geladen mit so viel interessanter Information, dass man sich den Film mehrmals anschauen muss. Wann: Sonntag, 30. März, 9.20 Uhr Wo: Hauptstrasse 12, 5603 Staufen Veranstalter: Freie Christengemeinde Lenzburg, www.fcg-lenzburg.ch Sie sind herzlich eingeladen! Eintritt frei – freiwillige Kollekte Stiftung Helimission Bleichi 2 CH-9043 Trogen Tel. 071 343 71 71 www.helimission.org
Gut hören ist auch Lebensqualität L
Coiffure Käthi freut sich auf Kundschaft im neu eröffneten Salon.
Eröffnung Coiffuresalon in Holderbank K äthi Mühlematter liebt ihren Beruf und es macht ihr grosse Freude, wenn sie aus wilden Haaren eine tolle Frisur kreieren kann. Nach der Lehre als Coiffeuse und Wanderjahren kam sie nach Lenzburg, wo sie einen Coiffuresalon führte. Auf Umwegen verlegte sie diesen an die Bahnhofstrasse 40. Weil dieses Haus einer Geschäftsliegenschaft weichen muss, hat sich Käthi Mühlematter entschieden, ihr Geschäft ins Eigenheim nach Holderbank zu verlegen. Im vorbereiteten Raum wird sie die Kundschaft ab 1. April 2014 bedienen. Kunden und interessierte Personen lädt sie am Samstag, 29. März, von 11 bis 15 Uhr zur Besichtigung der Räumlichkeiten ein. Bei der Behandlung der Haarpracht ver-
wendet die Fachfrau sowohl bei der Haarpflege als auch beim Colorieren (Färben) L’Oréal-Produkte. Dank ihrer dauernden Weiterbildung ist sie in der Lage, neueste Kreationen und top modische Haarschnitte anzubieten. Die Öffnungszeit ist von Dienstag bis Freitag 8 bis 14 Uhr und Samstag bis 12 Uhr oder nach Vereinbarung. Käthi Mühlematter ist bekannt für eine speditive Arbeitsweise. Haus- und Abholservice können angeboten werden. Coiffure Käthi Von Effingerstrasse 4 5113 Holderbank 062 891 72 30
Machen Sie sich Frühlings-fit mit DiViNiA im Wellness am See masse sowie die Flüssigkeit in den Zellen und dem Gewebe ein. So können im besten Fall spürbare Resultate schon bei der ersten Anwendung erzielt werden. Diese entspannende Behandlung können Sie angenehm im Liegen geniessen. Das Schöne daran: Jede Behandlung kann ganz individuell auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt werden. Egal, ob es die lästigen Fettpolster am Bauch, Cellulite an Oberschenkeln und Po oder das Straffen der Arme sein soll. Die Erfolge sind schon bald sichtbar.
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eder hat seinen gewichtigen Grund, lieber heute als morgen abzuspecken. Die unglaubliche Nachricht: Neben Ernährungsumstellung und sportivem Einsatz kann DiViNiA Ultra eine weitere, aber bequemere Lösung sein. Ein weltweit patentiertes Biofrequenzsystem stimuliert die Muskeln und Muskelfasern zu Höchstleistungen. Entsprechend stark regen die feinen Stromimpulse den Stoffwechsel an und fördern die Fettverbrennung. Zudem können Schlackenstoffe gelöst und völlig schmerzfrei über den natürlichen Stoffwechsel abtransportiert werden. Der Erfolg stellt sich rasch ein DiViNiA Ultra System, das innovative Gerät orientiert sich an körpereigenen Schwingungen, kombiniert Ultraschall mit neuromuskulärer Stimulation und stellt sich genau auf die individuelle Dichte der Fett- und Muskel-
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Rasche Erfolge sichtbar mit dem DiViNiA-Ultra-System.
Wellness am See Susanna Hagmann Gheiweg 2 5707 Seengen Tel: 062 777 57 67 www. wellnessamsee.ch
enzburg ist Angelika Ronchetti nicht fremd, seit einigen Jahren schon ist sie in Fachgeschäften als Hörgeräte-Akustikerin tätig, nun wagt sie den Sprung in die Selbstständigkeit, im Obergeschoss des Müli-Märts eröffnete sie «Hörgut Ronchetti». Nicht alle Menschen suchen eine Hörberatung auf, wenn sie spüren, dass ihr Gehör nachlässt. Dabei wäre gerade dieser Gang sehr wichtig, denn: «Das Hirn gewöhnt sich mit der Zeit daran, gewisse Geräusche auszublenden. Wenn dann ein Hörgerät getragen wird, muss sich das Hirn wieder umstellen, das braucht seine Zeit», erklärt Angelika Ronchetti. Oftmals seien es die Kinder oder Enkel, welche die Patienten begleiten. «Aber wichtig ist, dass die Betroffenen selber auch wollen.» Die Beratung braucht sehr viel Einfühlungsvermögen, da es doch um etwas sehr Persönliches geht. «Ich komme den Menschen sehr nahe, da muss die Chemie stimmen», stellt die Fachfrau kurz und klar fest. Wer eine Hörberatung mit Hörtest lieber in den eigenen vier Wänden durchführen lassen möchte, wird von Angelika Ronchetti auch daheim besucht. Ihr ist es wichtig, dass dieser erste, für einzelne Menschen grosse Schritt in einer guten Atmosphäre stattfindet. Ebenfalls legt sie beim eigentlichen Hörtest grossen Wert darauf, dass sich die Patienten dabei wohlfühlen.. Bis ein Hörgerät wirklich passt und sich der Träger wohlfühlt damit, sind Geduld und vor allem auch ein Einüben in das verbesserte Hörvermögen gefragt. «Es ist enorm wichtig, dass die Geräte jeden Tag getragen werden, damit sich ein optimaler Trag- und Hörkomfort einstellt», weiss Angelika Ronchetti. Die Zeitspanne, bis das Hörgerät opti-
Angelika Ronchetti mal auf den Tragenden eingestellt ist, beträgt zwei bis drei Monate. Die Fachfrau weiss von glücklichen Menschen zu berichten, welche dank eines richtig eingestellten Hörgerätes neuen Lebensmut fassen, wieder aktiv am täglichen Leben mitwirken und lange nicht gekannte Lebensqualität erleben. «In solchen Augenblicken wird mir bewusst, was für einen schönen Beruf ich eigentlich habe», erzählt Angelika Ronchetti munter. Wer einen Beitrag an die Kosten des Hörgeräts bei der IV, SUVA oder Militärversicherung beantragen möchte, braucht zusätzlich eine ärztliche Bescheinigung. Hörgut Ronchetti Angelika Ronchetti Bahnhofstrasse 5 Müli-Märt 5600 Lenzburg Telefon 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch
Happiness-Messe – die Messe für ganzheitliches Leben Auf der Messe, die vom 11. bis 13. April im Stadttheater Olten stattfindet, präsentieren internationale Fachaussteller gesunde und ganzheitliche sowie spirituelle Produkte und Lebensweisen. Themen wie geistige und körperliche Heilung, Beseitigungen von Blockaden sowie Erweckung der Lebenskraft und Nutzung des eigenen Potenzials stehen im Mittelpunkt dieser Messe. Mit dabei auch Energetiker, Schamanen, Heiler, Kartenleger, Handleser, Therapeuten, Schamanen u.v.m. Dazu gibt es zahlreiche Messehighlights, bekannte Referenten, Möglichkeiten, sich austesten zu lassen, und über 40 interessante Fachvorträge. Sonderschau Mineralien und edle Steine! Weitere Infos unter www.happiness-messe.ch
Geöffnet: Freitag, 13–19 Uhr, Samstag 10–19 Uhr, Sonntag 10– 17.30 Uhr.
Yoga ist ein Thema der Messe.
Agenda vom 28.3. bis 3.4.2014 THEATER
Lenzburg: Familie+ 14–14.45 Uhr. Puppenbühne Grafenstein mit «Wo isch de Oschterhas?». Für Kinder ab 4 Jahren.
Samariterverein: Probe-Anzeige, Mittwoch, 2. April, 20 Uhr. Thema: Lagern, Beatmen, Blut stillen, Schock bekämpfen. Ort: Im Schulhaus Bettwil.
Lenzburg: Familie+ 11–11.45/14–14.45 Uhr. Puppenbühne Grafenstein mit «Wo isch de Oschterhas?». Für Kinder ab 4 Jahren. Niederlenz: Cholechäller 11 Uhr. «Der Murr». Figurenthater für Gross und Klein ab 4 Jahren mit Margrit Gysin. Eine Geschichte nach Toon Tellegen.
Natur- und Vogelschutzverein: Der Verein lädt alle herzlich ein, zusammen die Vielfalt und Schönheit der Wasservögel zu bewundern. Treffpunkt: Sonntag, 30. März, um 12.30 Uhr beim Schulhaus Othmarsingen. Dauer ca. 3 Stunden je nach Witterung. Auch Nichtmitglieder sind immer willkommen und herzlich eingeladen.
Montag, 31. März Seengen: Primarschule 13.30 Uhr. Theater Salto & Mortale mit «Nik & Schmutz» – Eine schöne Bescherung. Mit Clo Bisaz und Thomy Truttmann. Ein Stück für Kinder ab sieben Jahren.
Freitag, 28. März Rupperswil: Ref. Kirchgemeindehaus 20 Uhr. Liederabend «Suche mir versteckte Stege». Musik von Schweizer Komponisten. Ausführende: Markus Fricker (Bariton), Werner Schmid (Klavier). Eintritt frei, Kollekte.
Freitag, 28. März Othmarsingen: Kulturpunkt 19.30 Uhr. Drei Stimmen – ein Sound: Triofon. Es ist die Leidenschaft für runde, warme Pop-Songs in Verbindung mit knackigen Grooves und wohlklingenden Melodien, die das Repertoire von Triofon prägt. Die Kulturpunktbar ist geöffnet.
Sonntag, 30. März Auenstein: Kirche 17 Uhr. Gypsy & More. Volksmusik aus Rumänien, Salon- und Unterhaltungsmusik. Eintritt frei. Anschliessend Apéro im Gysulasaal. Staufen: Zopfhuus 17 Uhr. Frühlingskonzert der Vindonissaplayers. Das Windischer Saxofon-Quartett spielt Musik aus drei Epochen. Leitung: Luc W. Moser. Eintritt frei, Kollekte.
Freitag, 28. März Schafisheim: Mehrzweckhalle 18.30 Uhr. Jodlerabend mit Theater des Jodlerklubs Bärgmätteli Schafisheim. Die Ad-hoc-Theatergruppe gibt die Komödie «Verwirrig im Bärgwald» in zwei Akten zum Besten. Florian Gass und Fabian Sperisen, die Gewinner des Folklorenachwuchswettbewerbs 2013, garnieren den Anlass mit lüpfigen Weisen.
Sonntag, 30. März Schafisheim: Mehrzweckhalle 13 Uhr. Jodlerabend mit Theater des Jodlerklubs Bärgmätteli Schafisheim. Die Ad-hoc-Theatergruppe gibt die Komödie «Verwirrig im Bärgwald» in zwei Akten zum Besten. Florian Gass und Fabian Sperisen, die Gewinner des Folklorenachwuchswettbewerbs 2013, garnieren den Anlass mit lüpfigen Weisen.
Freitag, 28. März Ammerswil: Turnhalle 20 Uhr. Ulrich Tilgner: «Umbrüche im Mittleren Osten». Der Korrespondent, Autor und Journalist Ulrich Tilgner spricht über den arabischen Herbst und das Scheitern der USA. Türöffnung: 19 Uhr. Reservation empfohlen: info@ammerswilkultur.ch.
Ein Hase, ob am Wochenende im Theater des Familienzentrums in Lenzburg oder Foto: Archiv am Freitag in der Gemeindebibliothek Niederlenz, Ostern ist Thema.
Donnerstag, 3. April Lenzburg: Gleis 1 19.30 Uhr. «Christian Morgenstern». Ein poetisches Porträt über den 1914 verstorbenen Christian Morgenstern. Sprache: Andrea Klapproth.
Freitag, 28. März Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Tanz&Gloria (Disco). Einmal im Monat schwofen zu den Hits aus den 60ern bis heute.
Samstag, 29. März Lenzburg: Bildhaueratelier J.-L. Ruffieux 17 Uhr. Gedenkausstellung von JeanLouis Ruffieux. Werke aus Stein und Olivenholz, Ölbilder, Lithografien, Skizzen. Vernissage.
Freitag, 28. März Meisterschwanden: Mehrzweckhalle 20.15 Uhr. Jahreskonzert der Musikgesellschaft Meisterschwanden unter der Mitwirkung der Gymnastikgruppe «Meisti 66». Niederlenz: Gemeindebibliothek 16.30–17.30 Uhr. Ostergeschichte in der Bibliothek. Edith Gloor erzählt Ostergeschichten für Kinder der Kindergärten und der unteren Primarschulklassen. Der Anlass ist kostenlos. Seengen: Tagungshaus Rügel 19.30 Uhr. Barfussdisco: «Aus der Stille in den Tanz». Leitung: Urs Becker, Mediator SDM und Coach. 19.30–20.30 Uhr: Meditation, spirituelle Texte. Ab 20.30 Uhr: Tanz. Mit Barbetrieb. Anmeldung nicht nötig. Seon: Dorfmuseum 16–19 Uhr. Trachtenbörse. Verkauf von kompletten Trachten aus dem Berner Aargau sowie diversem Zubehör. Trachtenschneiderin: Lotti Läuppi. Org.: Landfrauenverband des Bezirks Lenzburg. Staufen: Zopfhuus Staufen 17.30–23 Uhr. Spaghettiessen des DTV Staufen.
Samstag, 29. März Brunegg: Vianco Arena Ab 10 Uhr. 5. Hypi-Vianco-Jass-Turnier. Jede Jasserin und Jasser erhält einen Naturalpreis. Bei Fragen zur Anmeldung Infos auf www.jassfreunde-a-eins.ch Dintikon: Mehrzweckhalle 13–19.30 Uhr. Dintiker Hobbyausstellung. Über 35 Hobbykünstlerinnen und Hobbykünstler zeigen ihre Werke. Mit Festwirtschaft. Org.: Damenriege Dintikon. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 8.30–12 Uhr. 33. Lenzburger Velobörse. Annahme 8.30–11.30 Uhr. Von 9.30– 12.30 Uhr können die Verkäufer ihr Geld abholen. Unverkaufte Velos müssen von 12–12.30 Uhr abgeholt werden. Der Erlös geht an die Kinderkrippe Purzelhuus. Lenzburg: Angel-Eye 10 Uhr. Tag der offenen Tür. Modeschauen um 11, 14 und 17 Uhr. Gezeigt werden ausschliesslich Kreationen, die im eigenen Atelier entworfen und gefertigt wurden. Eintritt frei.
Lenzburg: Wisa-Gloria-Areal 11–16 Uhr. Offenes Atelier der Künstlerin Jacqueline Merz. Die Lebensgefährtin des Ateliergasts Marcel Beyer öffnet allen Interessierten ihr Atelier. Eintritt frei. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle 20.15 Uhr. Jahreskonzert der Musikgesellschaft Meisterschwanden unter Mitwirkung der Gymnastikgruppe «Meisti 66». Tanz mit Herby und Tombola. Meisterschwanden: Schulanlage Eggen 10–11.30 Uhr. Instrumentenvorstellung der Regionalen Musikschule Oberes Seetal. Für alle Interessierten der Gemeinden Bettwil, Fahrwangen, Sarmenstorf und Meisterschwanden. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 10.15–16 Uhr. Frühlingsfest für Gross und Klein. Marktstände, Puppenbühne, Verpflegung. Das Fest findet bei jeder Witterung statt. Staufen: Zopfhuus 11.30–15 Uhr/17.30–23 Uhr. Spaghettiessen des DTV Staufen.
Sonntag, 30. März Beinwil am See: Bahnhof 10–16 Uhr. «Feuertag». Feuerspucken, Essen vom Feuer, Feuerkunstwerke, Feuern ohne Zundhölzli. Infos und Anmeldung: 076 338 13 86. Brunegg: Vianco Arena 9 Uhr. Hallenschwinget Schwingklub Lenzburg. Mit rund 125 Jungschwingern und über 90 Aktivschwingern. 9 Uhr: Beginn Wettkampf Nachwuchsschwinger. 13 Uhr: Beginn Wettkampf Aktivschwinger. Dintikon: Mehrzweckhalle 10–16 Uhr. Dintiker Hobbyausstellung. Über 35 Hobbykünstlerinnen und Hobbykünstler zeigen ihre Werke. Mit Festwirtschaft. Org.: Damenriege Dintikon. Seon: Dorfmuseum 10–13 Uhr. Trachtenbörse. Verkauf von kompletten Trachten aus dem Berner Aargau sowie diversem Zubehör. Trachtenschneiderin: Lotti Läuppi. Org.: Landfrauenverband des Bezirks Lenzburg.
Montag, 31. März Egliswil: Obere Turnhalle 19 Uhr. Schülerkonzert mit den Schlagzeug-Schülerinnen und -Schülern von Hans Holliger.
Dienstag, 1. April Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. Dauerausstellung – Saisoneröffnung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten – Saisoneröffnung. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. Dauerausstellung – Saisoneröffnung.
Mittwoch, 2. April Lenzburg: Müllerhaus 17–19 Uhr. Ausstellung. Aquarelle von Urs Haueter aus Gontenschwil und Glaskreationen der Glasschür Gontenschwil.
Donnerstag, 3. April Lenzburg: Müllerhaus 17–19 Uhr. Ausstellung. Aquarelle von Urs Haueter aus Gontenschwil und Glaskreationen der Glasschür Gontenschwil.
Staufen Pistolensektion: Freitag, 28.3., 19 Uhr, GV im Zopfhuus Staufen mit Spaghettiessen; Samstag, 29.3., 16–17.30 Uhr, Beginn freiwillige Übungen.
Freitag, 28. März Wildegg: Hotel Aarehof 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
Dienstag, 1. April Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch
Donnerstag, 3. April Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal 14.30 Uhr. Tanzkafi im Speisesaal. Wildegg: Alterszentrum Chestenberg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
AUSSTELLUNGEN Dürrenäsch: Galerie Möbelhaus Comodo Mo–Fr 9–12 / 13.30–18.30, Sa 9–16 Uhr. Fotografien zwischen Himmel und Wasser von Angelika Wildi. Lenzburg: Bildhaueratelier J.-L. Ruffieux Do 18–20 Uhr, Sa 15–18 Uhr, So 15–17 Uhr. Gedenkausstellung von Jean-Louis Ruffieux. Werke aus Stein und Olivenholz, Ölbilder, Lithografien, Skizzen. Finissage, 13. April, 15–18 Uhr. Lenzburg: Stiftung für Behinderte Ausstellung «Die Farbe und ich» von Franz H. Hertig. Die Ausstellung kann wochentags zu den Öffnungszeiten der Stiftung besucht werden. Dauer bis 11. April. Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung: «Entscheiden». Am Sonntag, 30. März Tag der offenen Tür für alle Lenzburgerinnen und Lenzburger. Ab 10 Uhr: Kaffee und Zopf; 10.30 Uhr: Einführung in die Ausstellung; 11.30 Uhr: Info «Haus der Gegenwart»; Ganzer Tag: Gratiseintritt für alle Lenzburgerinnen und Lenzburger. Meisterschwanden: Hypothekarbank Mo bis Fr 8 bis 12 Uhr, 13.30 bis 17 Uhr, Do bis 18 Uhr. Bilder von Giovanna Corbatto und Holzmasken von Walter Zihlmann. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Täglich 14 bis 17 Uhr. Ausstellung «Scherenschnitte und Aquarelle» von Marianne Samdup, Unterkulm. Bis 31. Juli.
Filmtipp The Return Of The First Avenger Steve Rogers alias Captain America entscheidet sich, seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit S.H.I.E.L.D. und Natasha Romanoff alias Black Widow im Hier und Heute fortzusetzen. Er lebt zurückgezogen in Washington und tut sein Bestes, sich an die moderne Welt zu gewöhnen. Doch als ein S.H.I.E.L.D.-Agent unter Beschuss gerät, wird Steve in ein Netz von Intrigen verwickelt, das eine Gefahr für die ganze Welt darstellen könnte. Mit Black Widow an seiner Seite versucht Captain America verzweifelt, die sich weiter verdichtende Verschwörung aufzudecken. Kino Urban 3D: Do, Sa, Mo, Mi je 20 Uhr, So 17.30 Uhr; 2D: Fr und Di je 20 Uhr, So 20.15 Uhr, D, 14/12 Jahre.
Rio 2 Blu, Jewel und ihre drei Kinder finden sich im Dschungel wieder, als sie die magische Grossstadt Rio verlassen, um in der Wildnis des Amazonas ihre Verwandten zu treffen. Blu wird einmal mehr aus seiner vertrauten Umgebung herausgerissen. Während er versucht, Nigels hinterhältigem Racheplan zu entkommen, trifft er auf einen noch furchterregenderen Gegner – seinen Schwiegervater. Kino Urban 2D: So 13.30 Uhr und Mi 17 Uhr; 3D: So 15.30 Uhr, D, 8/6 Jahre.
Need for Speed Tobey Marshall ist Mechaniker, grösster Muscle-Car-Fan und illegaler Street Racer. Als er sich mit dem reichen, arroganten Ex-NASCAR-Rennfahrer Dino Brewster zusammentut, um seine Werkstatt zu retten, beginnt der Ärger für Tobey: Dino hängt ihm einen Mord an, den er gar nicht begangen hat. Während Tobey für ein paar Jahre ins Gefängnis wandert, nutzt Dino die Gunst der Stunde und expandiert sein Geschäft. Wieder in Freiheit, startet Tobey einen erbarmungslosen Rachefeldzug gegen seinen ehemaligen Partner. Als dieser von Tobeys Plan Wind bekommt, setzt er ein hohes Kopfgeld auf ihn aus. Kino Löwen 3D: Fr und Sa je 17 Uhr; 2D: So 14.30 Uhr, D, 12/10 Jahre.
Der 100-Jährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand Allan Karlsson hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Doch anstatt sich auf die Geburtstagsfeier zu freuen, verschwindet er lieber aus dem Altersheim und macht sich in seinen Pantoffeln auf den Weg zum örtlichen Busbahnhof. Raus aus der Langeweile und rein in ein neues Abenteuer, das ist Allans Ziel. Während seiner Reise kommt er erst zu einem riesigen Vermögen, findet neue Freunde und trifft auf Gauner, Ganoven und Kriminelle, bevor er sich mit Elefantendame Sonja auf den Weg nach Indonesien macht. All das ist für Allan aber schon lange nichts Besonderes mehr, hat er doch die letzten 100 Jahre massgeblich dazu beigetragen, das politische Geschehen in der Welt unbewusst auf den Kopf zu stellen . . . Kino Löwen täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, D, 14/12 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch
MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Freitag 14–18 Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse. Alte Orakelkarten, Tarot, oder Kristallkugeln sind ebenso zu sehen. Lenzburg: Schloss Lenzburg Mi und Do 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Mi und Do 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Seengen: Schloss Hallwyl Mi und Do 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung.
Kieran Goss spielt «Live and Solo» in Veltheim A
m Freitag, 4. April, gibt es um 20 Uhr in der Dorfkirche Veltheim ein irisches Spektakel der besonderen Art. Kieran Goss gilt als einer von Irlands führenden Performern und hat durch seine Musik Fans auf der ganzen Welt gewinnen können. Seine CDs brachten ihm Platin, das Album «Worse than Pride» führte sogar während fünf Wochen die irischen Charts an. Seine Lieder wurden nicht nur von verschiedenen irischen (zum Beispiel Mary Black oder Christy Moore), sondern auch von deutschen Musikern (Annet Louisan) aufgenommen. Auch wenn seine Lieder ihn zu einem Star machten, seine Live-Shows machten ihn zu einer Legende. Erst auf der Bühne blüht der Ire richtig auf. Als Kieran Goss 2012 zum ersten Mal durch die Schweiz tourte, überraschte er sowohl die Veranstalter wie auch die Zuschauer mit seinem fliessenden Deutsch, wodurch er schnell eine Verbindung zum Publikum aufbauen konnte: «Kieran Goss’ Konzert in Engelburg war ein grosser Erfolg. Vergessen Sie die ‹Singer-/Songwriter›-Schublade, denn diese wird diesem Künstler, der das Publikum zum Lachen, Weinen, und Mitsingen bewegen kann, nicht gerecht; dies alles tat er in perfektem Deutsch. Kieran Goss ist ein weltklassiger Entertainer und ich hoffe sehr, ihn in naher Zukunft wieder für ein Konzert in Engelburg zu engagieren», sagte Susanne Rentzmann, KiE (Kultur in Engelburg). «Als wir Kieran Goss zum ersten Mal buchten, hatten wir noch nie von ihm gehört. Er wurde uns von Freunden empfohlen und wir haben gehört, dass er in Deutschland schon seit vielen Jahren die Konzertlokale füllt. Trotzdem waren wir überrascht, dass sein Konzert auf der Vögelinsegg bereits im Voraus ausverkauft war. An dem Punkt, als er die Bühne betrat, wussten wir auch, wieso. Es sind nicht nur seine grossartigen Lieder und seine Stimme, sondern viel wichtiger ist
Das Kind von Noah Ein berührendes Stück des weltbekannten Autors Eric-Emanuel Schmitt, leicht und spielerisch erzählt. Die Geschichte des 7-jährigen jüdischen Jungen während der deutschen Besatzung Frankreichs setzt das Versöhnungswerk des Autors fort. «Das Kind von Noah» ist ein Stück über Toleranz gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen, ein Stück auch
Irische Weisen und Klänge von Kieran Goss in Veltheim. die Verbindung, die er zu seinem Publikum aufbaut. Er kreiert eine Atmosphäre im Raum, wie es nur wenige schaffen. Seine Ansagen und Geschichten (in fliessendem Deutsch!) sind herzlich und lustig, berührend und manchmal herzzerbrechend. Kurz gesagt, er ist ein wunderbarer Entertainer. Wir haben Kieran bereits für ein weiteres Konzert im 2014 bei uns auf der Vögelinsegg gebucht», schrieb Elsbeth Gallusser, Kultur auf Vögelinsegg.
«Kieran Goss ist ein hervorragender Songschreiber, Musiker und Entertainer. Seine Konzerte sind wie ein Pint Guinness: voll mit Charakter, süffig und mit einem sympathischen Schuss irischer Seele durchsetzt. – Nach dem ersten Glas kann man nicht mehr davon lassen», fand Chris Roelli, Acoustic Nights, Altes Spital, Solothurn. (Eing.) Dorfkirche Veltheim am 4. April um 20 Uhr: Kieran Goss mit «Live and Solo».
Triofon im Kulturpunkt
«Der Murr» am Sonntag, 30. März, um
Am Freitag, 28. März, sind Triofon ab 19.30 Uhr im Kulturpunkt in Othmarsingen. Es ist die Leidenschaft für runde, warme Pop-Songs in Verbindung mit knackigen Grooves und wohlklingenden Melodien, die das Repertoire von Triofon prägt. Das Trio spielt seine persönlichen Favoriten, Klassiker aus dem Pop- und Singer-/Songwirter-Bereich, und gibt so unter anderem Songs von The Police, Sheryl Crow, Norah Jo-
Murr ist auf der Suche nach etwas Leckerem. 11 Uhr im Cholechäller Niederlenz. Figurentheater für Gross und Klein ab 4 Jahren mit Margrit Gysin, eine Geschichte nach
«Wo isch de Oschterhas?»
nes oder Toto dank mehrstimmigem Gesang, wohltemperiertem Klavierspiel und grooviger Perkussion seine eigene Note. Die drei Freunde treten am Freitag, 28. März, im Othmarsinger Kulturpunkt auf. Eine tolle Gelegenheit, gute Musik in der Nähe zu geniessen. Selbstverständlich ist auch die Kulturpunktbar geöffnet, damit die Musik nicht ganz so trocken genossen werden muss. (Eing.)
Toon Tellegen. Vorverkauf: www.cholechäller.ch oder HBL, Geschäftsstelle Niederlenz, 062 888 49 80.
«Aus der Stille in den Tanz»
Der Osterhase braucht etwas Unterstützung. Kommendes Wochenende ist das Puppentheater Grafenstein mit «Wo isch de Oschterhas?» im Familienzentrum Lenzburg zu Gast. Am Samstag, 29. März, 14 Uhr, und am Sonntag, 30. März, sowohl um 11 Uhr als auch um 14 Uhr. Patrik und Yvonne möchten gerne den richtigen Osterhasen sehen. Der Hund soll leise bellen, wenn dieser kommt. Aber der junge Osterhase erschrickt und leert alles aus. Was soll er
«Das Kind von Noah» am Sonntag, 6. April, 17 Uhr, im reformierten Kirchgemeindehaus Lenzburg.
Murr muss ins Bett ines Abends, als er eigentlich längst hätte einschlafen sollen, überkommt Murr die Lust nach etwas Leckerem. Seine Kuscheltiere – der Elefant, das Eichhörnchen, der Igel und der Bär – wollen ihm helfen. Aber weil sie nicht sofort fündig werden, begibt sich Murr selbst auf eine längere Suche. Im Wald begegnet er dem Sandmann und taucht in seltsame, traumhafte Welten ein. «Alles kommt von etwas», zwitschert ihm der Spatz ins Ohr und er erfährt, dass zwar alles Leckere vom Honig komme, aber dieser noch nicht entdeckt sei. Eine Herausforderung für Murr . . . Ob und wie der Murr den Honig entdeckt, sei an dieser Stelle nicht verraten. Eines aber ist sicher: Die wunderbare Erzählerin Margrit Gysin verzaubert mit ihrem neuen Stück (Eing.) alle – ob klein oder gross.
über das Bewahren des Glaubens in einer von Verfolgung und Bedrohung gezeichneten Welt. Es ist ein Ansporn, den Glauben an das Gute im Menschen nicht aufzugeben. Von brennender Aktualität. (Eing.)
nur machen? Er kann doch nicht zerbrochene Eier ins Nest legen! Die Kinder begleiten ihn auf seinem nächtlichen Abenteuer und fiebern mit, wenn der Fuchs ganz nahe kommt. Ab vier Jahren. Vorstellungsdauer 45 Minuten. Reservationen puppenbuehne@familie-plus.ch, bitte Parkplätze beim Restaurant Freihof benutzen. Das caffè e latte ist eine Stunde vor und nach der Vorstellung geöffnet. (Eing.)
Wir sind himmlischen und irdischen Ursprungs. Also brauchen wir für unser persönliches Gleichgewicht geistige, seelische und körperliche Nahrung. Dieses Angebot ist ein Versuch, Stille, Meditation und Tanz auf unkonventionelle Weise miteinander zu verbinden. Wer in sich einkehrt, schafft eine gute Voraussetzung, um auch im Tanz gut bei sich zu sein. Dann kann vielleicht der Tanz zum Gebet werden. Der Abend besteht aus drei Teilen. Er beginnt mit gemeinsamem Sitzen in der Stille und anschliessender Lesung mystischer Texte. Danach ist Tanz angesagt. Die Musikpalette ist breit, sie reicht von den Oldies der Beatles und Rolling Stones bis zur World Music. Wer will, kann den Abend an der Bar ausklingen lassen. Teilnehmende: Ein Ereignis für alle spirituell interessierten Menschen, die experimentierfreudig sind und gerne tanzen. Leitung: Urs Becker, Mediator SDM und Coach. Das nächste Mal am Freitag, 28. März, Beginn jeweils 19.30 Uhr. Ablauf: 19.30 bis 20.30 Uhr Stille und Meditation. 20.30 bis 23 Uhr Barfussdisco. 23 bis 23.30 Uhr: Ausklang an der Bar. Es können auch nur einzelne Teile besucht werden. Ort: Tagungshaus Rügel, Seengen. Eine Anmeldung ist nicht nötig. (Eing.)
Der ruhige Sommer bleibt eine Idee.
Nik & Schmutz zu Gast in Seengen D as klingt rekordverdächtig: 700 Vorstellungen in 19 Kantonen für 70 000 Kinder und Erwachsene in den vergangenen zehn Jahren. Rekordzahlen sind aber nicht das Ziel des Theaters Salto & Mortale, das seit 2003 durch die Deutschschweizer Theaterlandschaft tourt. Vielmehr will das Ensemble mit Clo Bisaz, Thomy Truttmann und Charlotte Wittmer ihr Publikum begeistern und berühren. Die bisherigen Produktionen «Salto & Mortale», «Mad & Bad & Sutherland», «Der Rekord» und «Nik & Schmutz» überzeugen alle durch einen raffinierten Mix aus Humor und Ernsthaftigkeit. Themen wie Fremdsein, Masslosigkeit, Werte und Würde werden, verpackt in eine einfache Geschichte, lustvoll und bildhaft auf die Bühne gebracht. Komik und Tragik, kraftvolle und leise Töne prägen die Inszenierungen. Die aargauisch-luzernische Truppe kann seit Beginn auf ein eingeschworenes Team zählen. Bei allen Stücken haben Adrian Meyer (Stück und Regie), Bernadette Meier (Bühne und Kostüme), Ben Jeger (Mu-
sik), Edith Szabò (Licht), Stefan Haas (Grafik) und Peter Züsli (Produktionsleitung) mitgearbeitet. Daneben sind das Theater im Kornhaus Baden, das Theater Tuchlaube Aarau und das Kleintheater Luzern verlässliche Partner und Co-Produzenten. Möglich wurde diese Erfolgsgeschichte aber auch dank der Förderung durch Kantone, Gemeinden und durch Beiträge verschiedener Institutionen und Stiftungen. Zurzeit ist das Duo Bisaz/Truttmann mit der Produktion «Nik & Schmutz» für alle ab sieben Jahren unterwegs. Die Geschichte erzählt vom Nikolaus und seinem treuen Gehilfen, die sich auf einen gemütlichen Sommer eingerichtet haben. Doch daraus wird nichts. Durch den Notruf eines Kindes geraten die beiden ziemlich aus dem Häuschen. Eine schöne Bescherung. (Eing.) Am Montag, 31. März, um 13.30 Uhr «Nik & Schmutz» in der Primarschule Seengen.
Sonntag 13.30 Uhr. Deutsch gesprochen. Ab 6 Jahren
3D: Do bis Sa 20.30, So 20.45 Uhr. 2D: Mo und Di 20.30 Uhr. Deutsch gesprochen. Ab 10 Jahren
Chris Evans, Scarlett Johansson und Cobie Smulders in
THE RETURN OF THE FIRST AVENGER Aberwitziges Roadmovie nach dem gleichnamigen Bestseller
Do, Fr, Sa, Mo, Di 18.00, So 18.15 Uhr. Deutsch gesprochen. Ab 12 Jahren
Racing-Kult-Verfilmung des Game-Hits
Fr und Sa 23.15 Uhr, So 15.45 Uhr. Deutsch gesprochen. Ab 12 Jahren
PETTERSSON & FINDUS – KLEINER QUÄLGEIST, GROSSE FREUNDSCHAFT
Samstag und Mittwoch 13.30 Uhr. Deutsch gesprochen. Ab 6 Jahren
Samstag und Mittwoch 15.45 Uhr. Deutsch gesprochen. Ab 6 Jahren
Einmalige Sondervorstellung in Zusammenarbeit mit VASK Aargau (Vereinigung der Angehörigen von psychisch Kranken). Mel Gibson, Jodie Foster und Jennifer Lawrence in einem Film von Jodie Foster Sonntag 10.30 Uhr.
Deutsch gesprochen. Ab 12 Jahren
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Frühlings-Ausstellung Freitag, 28. März 2014 16.00 bis 20.00 Uhr Samstag, 29. März 2014 9.00 bis 17.00 Uhr Gewerbestrasse 2 5702 Niederlenz Tel. 062 891 30 76 www.pfister-motos.ch
3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO 17.30 Uhr 2D: FR + DI je 20 Uhr, SO 20.15 Uhr D, ab 12/10 Jahren:
CAPTAIN AMERICA: THE WINTER SOLDIER 2D: SO 13.30 Uhr und MI 17 Uhr 3D: SO 15.30 Uhr D, ab 8/6 Jahren:
3D: FR + SA je 17 Uhr 2D: SO 14.30 Uhr D, ab 12/10 Jahren:
NEED FOR SPEED Täglich 20 Uhr, Sonntag auch 17 Uhr D, ab 12/10 Jahren:
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 Art. 23