Source: https://www.jr-harzland.de/satzungdeskjrosterode
Timestamp: 2017-04-24 05:23:59+00:00

Document:
HomeVorstandMitgliedsverbändeJugendpflegenSatzungJRH-FörderungKommunale FörderungGesetzeVerleih von GerätenLogo für SponsoringJugendleitercardLinks und TippsVielfalt
Der Kreisjugendring bietet Selbstverteidigungs- und Selbstbehauptungskurse für Mädchen und Frauen an.Weitere Infos gibt's hier.
Satzung des Kreisjugendringes im Landkreis Osterode am Harz	Details	Kategorie: Bildungsreise	Satzung des Jugendringes Harzland im Landkreis Göttingen vom 23.08.1974 in der Fassung der durch die Vollversammlung am 26.03.1977, 14.02.1981, 22.02.1986, 22.9.94,14.01.2012 und 04.02.2017beschlossenen Änderungen.
1. Der Verein führt den Namen : Jugendring Harzland e.V.
Der Jugendring Harzland e.V. wird aus den auf Ebene des Altkreises Osterode tätigen Jugendverbänden gebildet, soweit nicht in § 5 Abs. 1 etwas anderes bestimmt ist.
Der Jugendring Harzland e.V. soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Der Verein ist nicht auf Erwerb oder Gewinn ausgerichtet.
2. Sitz des Vereins ist Osterode am Harz.
Der Jugendring Harzland e.V. hat die Aufgabe, die Interessen der Kinder und Jugendlichen im Sinne des § 1 Kinder- und Jugendhilfegesetz wahrzunehmen und zu fördern. Als Zusammenschluß von Jugendverbänden und Personen, die an der Förderung der außerschulischen Jugendarbeit besonders interessiert sind, stellt er sich vorrangig folgende Aufgaben :
1. Vertretung der Belange der Kinder und Jugendlichen gegenüber der Öffentlichkeit, dem Kreistag, der Verwaltung und den politischen Parteien.
2. Stellungnahme zu der Vergabe von Zuschüssen an Jugendgruppen und Verbände.
3. Stellungnahme zu Fragen der Jugendpolitik und des Jugendrechts.
4. Ablehnung von Militarismus, Nationalismus und jeder Art von Radikalismus sowohl in der Ziel- setzung und praktischen Arbeit der Jugendgemeinschaft als auch in der persönlichen Einstellung der zu entsendenden VertreterInnen.
5. Beratung und Förderung von MitarbeiternInnen in der Jugendarbeit.
6. Unterstützung, Koordinierung und Durchführung von Freizeitprogrammen für Kinder und Jugendliche.
7. Stärkung der Zusammenarbeit unter den Mitgliedern, um durch Erfahrungsaustausch und gemeinsame Aktionen an der Lösung von Kinder- und Jugendproblemen mitzuwirken.
8. Förderung und Durchführung von Internationalen Jugendbegegnungen.
9. Zusammenarbeit mit den Trägern der freien und öffentlichen Jugendhilfe, mit Einrichtungen der Jugendbildung und mit den Schulen.
1. Der Verein ist selbstlos tätig ; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
2. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder können auf Antrag Zuwendungen aus Mitteln des Vereins, im Rahmen der zur Verfügung stehen- den Haushaltsmittel, erhalten.
3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zwecke des Vereins fremd sind, oder durch unver- hältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Die Mittel zur Erfüllung seiner Aufgaben erhält der Verein durch a) Öffentliche Zuschüsse
§ 5 Der Erwerb der Mitgliedschaft
1. Mitglieder des Vereins können alle Jugendverbände, Jugendorganisationen, Jugendinitiativen und
Institutionen im Landkreis Osterode am Harz werden, die bereit sind :
a) das Grundgesetz der Bundesrepublik und die vorläufige Verfassung des Landes Niedersachsen anzuerkennen,
b) die Satzung des a) Jugendringes Harzland e.V. anzuerkennen,
c) aktiv an den Aufgaben des Jugendringes Harzland e.V. mitzuwirken.
Die Mitgliedsverbände, -organisationen, - initiativen und -institutionen müssen mindestens 30 jugendliche Mitglieder haben.
Sollte ein die Aufnahme beantragender Zusammenschluß weniger als 30 Jugendliche haben oder nicht über einen eigenen Mitgliederbestand verfügen, aber aktiv an der Arbeit des Jugendringes Harzland e.V. mitarbeiten wollen bzw. selbst eine aktive Jugendarbeit betreiben, so ist es in das Ermessen des Vorstandes gestellt, die Organisation der Vollversammlung zur Aufnahme vorzuschlagen.
2. Die einzelne Ortsgruppe eines Verbandes kann Mitglied werden. Werden weitere Ortsgruppen oder der Kreisverband Mitglied, so erlischt die Einzelmitgliedschaft zugunsten einer Gesamtmitgliedschaft des Verbandes.
4. Die Mitgliedschaft ist schriftlich beim Vorstand zu beantragen. Über die Aufnahme entscheidet die Vollversammlung mit einfacher Mehrheit.
c) Auflösung des Mitglieds
2. Der freiwillige Austritt ist mit monatlicher Kündigungsfrist dem Vorstand schriftlich zu erklä- ren.Der Austritt wird zum nächsten Monatsende wirksam.
3. Der Ausschluß eines Mitgliedes kann bei Verstoß gegen die Satzung beschlossen werden.
4. Über den Ausschluß entscheidet die Vollversammlung mit einfacher Mehrheit. Ein Antrag auf Ausschluß kann von jedem Mitglied oder vom Vorstand unter Darlegung der Gründe schriftlich gestellt werden.
§ 7 Organe des Jugendringes Harzland e.V.
Die Organe des Jugendringes Harzland e.V. sind :
1. Die ordentliche Vollversammlung tritt im ersten Quartal eines jeden Geschäftsjahres zusammen.
Sie ist schriftlich unter Vorlage der Tagesordung mindestens 4 Wochen vorher vom Vorstand einzuberufen.
2. Die Vollversammlung setzt sich zusammen aus :
a) je 1 Delegierten von Mitgliedsorganisationen ab 30 Mitglieder bzw. unter 30 Mit- gliedern und Organisationen ohne jugendliche Mitglieder gemäß § 5, 1 .
je 2 Delegierten von Mitgliedsorganisationen ab 31 - 100 Mitgliedern, je 3 Delegierten von Mitgliedsorganisationen ab 101 - 300 Mitgliedern, je 5 Delegierten von Mitgliedsorganisationen ab 301 Mitgliedern.
b) den Mitgliedern des Vorstandes
c) Kreis-, Gemeinde- und OrtsjugendpflegerInnen
3. Stimmberechtigt sind nur Personen, die von ihren Organisationen legitimiert sind und die Mitglie- der des Vorstandes.
Kreis- Gemeinde- und OrtsjugendpflegerInnen haben beratende Stimmen.
4. Anträge zur ordentlichen Vollversammlung sind jeweils bis 2 Wochen vor dem VV-Termin schriftlich beim Vorstand einzureichen.
5. Die Dringlichkeit von Anträgen ist von der Vollversammlung mit einfacher Mehrheit zu bestätigen.
6. Außerordentliche Vollversammlungen müssen auf Beschluß des Vorstandes oder auf schriftlichen Antrag von mindestens 10 % der Mitglieder vom Vorsitzenden einberufen werden. Eine verkürzte Ladungsfrist von 2 Wochen vor dem Stattfinden ist zulässig.
7. Jede ordnungsgemäß einberufene Vollversammlung ist beschlußfähig.
8. Soweit diese Satzung nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt, werden Beschlüsse mit einfacher Mehrheit gefaßt.
9. Über jede Vollversammlung ist ein Protokoll zu führen. Jedes Protokoll muß vom 1.Vorsitzenden und dem/der Schriftführerin unterzeichnet werden.
b) 2 StellvertreternInnen
c) 2 BeisitzernInnen
d) dem / der KassenverwalterIn e) dem / der SchriftführerIn
f) dem / der KreisjugendpflegerIn mit beratender Stimme
2. Der / die SchriftfüherIn braucht nicht von der Jugend delegiert zu werden. Er / Sie ist jedoch nur stimmberechtigt, wenn er / sie die Legimation durch die Jugend hat ( § 8,3 )
3. Wenigstens ein stimmberechtigtes Vorstandsmitglied muß Vertreterin der weiblichen Jugend sein.
4. Im 2jährigen Rythmus wird jeweils die Hälfte des Vorstandes von der ordentlichen Vollversammlung neu gewählt. Der Rythmus beginnt mit der Wahl des / der Vorsitzenden, eines / einer Stell- vertretersIn und eines / einer BeisitzersIn.
5. Es ist nicht zulässig, daß ein Mitgliedsverband mehr als 2 Vetreter im Vorstand stellt.
6. Der Vorstand ist an die Beschlüsse der Vollversammlung gebunden.
7. Nur durch die Vollversammlung legitimierte volljährige + stimmberechtigte Vorstandsmitglieder können den Verein im Sinne von § 26 BGB gerichtlich und außergerichtlich vertreten.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der/die 1.Vorsitzende und der/die KassenwartIn.Jeder ist al- leinvertretungsberechtigt.
8. Der / die Vorsitzende - im Verhinderungsfall eine/r der StellvertreterInnen - beruft und leitet die Vorstandssitzungen, die nach Absprache stattfinden.
9. Sollte das Amtsgericht, das Finanzamt oder andere Behörden Einwände im Zusammenhang mit der Gründung, Fortsetzung ect. des Vereins und dessen Satzung haben, können die entsprechen- den Veränderungen durch den Vorstand alleine ohne vorherige Zustimmung der Vollversammlung vorgenommen werden.
10. Für Aufwendungen der Vorstandsmitglieder wird jährlich ein Betrag bis zu 10 % des zur Verfügung stehenden Kreiszuschusses eingesetzt. Der Betrag soll verwendet werden zur Fahrtkostenerstattung, für Sitzungsgelder und zur Entschädigung besonderer Aufgaben ( Vorsitz, Kasse, Protokoll u.a. ) Der Vorstand entscheidet jährlich über die Verteilung und legt Sätze fest. Die Ausgaben werden im Kassenbericht ausgewiesen. Gesetzliche Bestimmungen, wie z.B. das Bundesreisekostengesetz, sind zu beachten.
11. Zur Optimierung der Arbeit können vom Vorstand Fachausschüsse eingerichtet werden. Die Vorsitzenden der Ausschüsse nehmen mit beratender Stimme an den Vorstandssitzungen teil.
1. Satzungsänderungen sind mit 2 / 3 Stimmenmehrheit durch die ordentliche Vollversammlung zu beschließen.
2. Anträge auf Satzungsänderungen können nicht als Dringlichkeitsanträge gestellt werden.
1. Ein Antrag auf Auflösung des Jugendringes Harzland e.V. kann nur von mindestens 3 Verbänden gemeinsam unter Darlegung der Gründe schriftlich gestellt werden.
2. Über die Auflösung beschließt die Vollversammlung mit 2 / 3 Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder.
3. Der Antrag auf Auflösung kann nicht als Dringlichkeitsantrag gestellt werden.
4. Ist der Antrag auf Auflösung gestellt, so ist eine außerordentliche Vollversammlung innerhalb von 4 Wochen nach Antragstellung einzuberufen. Die Auflösung des Vereins ist dabei als einziger Punkt auf die Tagesordnung zu setzen.
Bei Auflösung des Jugendringes Harzland e.V. fällt das Vermögen des Jugendringes Harzland e.V. an den Landkreis Göttingen mit der Maßgabe, es für jugendpflegerische Arbeit im Kreisgebiet einzusetzen
Diese Satzung tritt mit Wirkung vom 01.09. 1974 in Kraft.
Die Änderungen treten mit Beschluß der jeweiligen Vollversammlung in Kraft.

References: § 5
 § 1

§ 5

§ 7
 § 5
 § 8
 § 26
 § 26