Source: http://www.hauptverein.djkteutonia.de/viewpage.php?page_id=5
Timestamp: 2019-07-20 01:49:07+00:00

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DJK Teutonia 1920 e.V. St.Tönis - Satzung
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§4 Gliederung des Vereins
§7 Der Vereinsvorstand
§8 Die Delegiertenversammlung des Vereins
§9 Der Abteilungsleitung
§10 Die Mitgliederversammlung der Abteilung
§12 Austritt des Vereins aus dem DJK-Sportverband sowie dem DJK-Diözesanverband
Der Verein führt den Namen DJK Teutonia 1920 e.V. St. Tönis und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht in Kempen eingetragen.
Der Verein hat seinen Sitz in 47918 Tönisvorst.
Der Verein ist Mitglied des Stadtsportverbandes Tönisvorst, des Kreissportbundes Viersen und des DJK Sportverbandes Deutsche Jugendkraft und über deren Landesverband Nordrhein-Westfalen mittelbar im Landessportbund bzw. der Fachverbände organisiert. Er untersteht deren Satzungen und Ordnungen.
Der Verein führt das DJK Zeichen. Seine Farben sind grün/gelb.
Der Verein ermöglicht seinen Mitgliedern in den einzelnen Abteilungen sachgerechten Breiten- und Leistungssport und dient der gesamtmenschlichen Entfaltung in christlicher Verantwortung.
Die Sportpflege des Vereins dient der körperlichen, geistigen und sozialen Gemeinschaftsbildung.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung.
Das Vermögen des Vereins darf nur für die in dieser Satzung beschriebenen Zwecke und für den Erhalt vereinseigenen Anlagen verwendet werden.
Die Mitglieder erhalten für ihre Mitgliedschaft keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Das einzelne Mitglied erwirbt keinen Eigentumsanteil am Gesamtvermögen des Vereins und erhält bei seinem Austritt keine Entschädigung aus dem Vereinsvermögen.
Die Mitglieder des Vereinsvorstands und der Abteilungsleitungen führen ihr Amt ehren- amtlich und somit unentgeltlich. Eine Ehrenamtspauschale kann gewährt werden, wenn sie zuvor durch den Vereinsvorstand und die zuständige Abteilungsleitung im Einzelfall gebilligt wurde."
Der Verein gliedert sich in Abteilungen, in denen unterschiedliche Sportarten angeboten werden.
Die Abteilungen verwalten sich vom Grundsatz her selbständig.
Abteilungen können nur mit Zustimmung des Vereinsvorstands gegründet und aufgelöst werden. Hierzu ist eine Zweidrittelmehrheit erforderlich.
Die Mitgliedschaft wird innerhalb des Vereins abteilungsbezogen durch schriftlichen Aufnahmeantrag bei der betroffenen Abteilungsleitung erworben. Bei Minderjährigen ist die schriftliche Einwilligung des gesetzlichen Vertreters erforderlich.
Der Beitrag ist am 1. Januar eines Jahres im Voraus fällig. Für neue Mitglieder wird der Beitrag für das laufende Jahr anteilmäßig erhoben.
Ehrenmitglieder werden durch die Mitgliederversammlung der Abteilung mit Zweidrittelmehrheit gewählt. Die Wahl bedarf der Bestätigung durch den Vereinsvorstand. Die Ehrenmitglieder sind in ihrer Abteilung beitragsfrei zu stellen.
- durch den Tod des Mitglieds,
- durch schriftliche Austrittserklärung des Mitglieds bzw. dessen gesetzlichen Vertreters, gerichtet an ein Mitglied der betroffenen Abteilungsleitung; sie ist zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 1 Monat zulässig,
- durch Ausschluss aus der Abteilung oder dem Verein
Ein Mitglied, das in erheblichem Maß gegen die Abteilungsinteressen verstößt, kann durch Beschluss der betroffenen Abteilungsleitung mit Zweidrittelmehrheit aus der Abteilung ausgeschlossen werden. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied mit Einschreiben zuzustellen. Das Mitglied kann innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang schriftlich Berufung beim Vereinsvorstand einlegen. Dieser entscheidet endgültig.
Ein Mitglied, das in erheblichem Maß gegen die Vereinsinteressen verstößt, kann durch Beschluss des Vereinsvorstands mit Zweidrittelmehrheit aus dem Verein ausgeschlossen werden. Absatz 5, Satz 2 gilt entsprechend.
Zahlt ein Mitglied bis zum Ende des Kalenderjahrs seinen Beitrag nicht, so ist dessen Abteilungsausschluss durch Beschluss der betroffenen Abteilungsleitung zulässig.
- die Delegiertenversammlung des Vereins
- die Abteilungsleitungen
- die Mitgliederversammlungen der Abteilungen
Die Mitglieder der Vereinsorgane müssen Mitglieder des Vereins sein.
Der Vereinsvorstand besteht mindestens aus
- der/dem 1. Vorsitzenden
- der/dem 2. Vorsitzenden
- der/dem Geschäftsführer/in
- der/dem Kassenwart/in
- der/dem Sozialwart/in
- dem geistlichen Beirat
- den Abteilungsleiterinnen bzw. den Abteilungsleitern
Darüber hinaus kann der Vorstand z.B. um die/den Ehrenvorsitzende/n oder weitere Beisitzer/innen erweitert werden.
Alle Mitglieder des Vereinsvorstands sind für die laufenden Geschäfte des Vereins zuständig, soweit diese Satzung die Aufgaben nicht einem speziellen Vorstandsmitglied oder einem anderen Organ zuordnet (Geschäftsführungsorgan). Der Vereinsvorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend sind. Soweit
diese Satzung nichts anderes bestimmt, werden alle Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.
Die/Der 1. Vorsitzende, die/der 2. Vorsitzende und die/der Kassenwart(in) sind Vorstand des Vereins im Sinne des §26 BGB (Vertretungsorgan) und führen den Verein. Jede/r vertritt den Verein allein. Im Innenverhältnis wird die/der 1. Vorsitzende von der/dem 2. Vorsitzenden vertreten. Bei Verhinderung der/des 2. Vorsitzenden wird diese/r durch die/den Kassenwart(in) vertreten.
Die/Der 1. Vorsitzende beruft die Delegiertenversammlung, Vorstandssitzungen und sonstige Sitzungen ein und leitet diese.
Die/Der 2. Vorsitzende unterstützt die/den 1. Vorsitzende/n in ihrer/seiner Arbeit.
Die/Der Geschäftsführer/in führt die Schriftwechsel sowie die Chronik für den Verein und fertigt die Einladungen sowie Protokolle der Versammlungen und Sitzungen.
Die/Der Kassenwart/in führt die Vereinskasse (Hauptkasse). Sie/Er erstellt einen Jahresabschluss und einen Haushaltsplanentwurf. Auf Grundlage dieses Entwurfes verabschiedet der Vereinsvorstand einen für das laufende Jahr verbindlichen Haushaltsplan. Dieser Haushaltsplan ist in der Delegiertenversammlung des Vereins zu veröffentlichen.
Der/Die Sozialwart/in vertritt die Interessen der Mitglieder bei versicherungsrelevanten Angelegenheiten.
Der geistliche Beirat erfüllt seine Aufgaben nach den Richtlinien
Die Delegiertenversammlung des Vereins ist jährlich von der/vom 1. Vorsitzenden unter Einhaltung einer Einladungsfrist von zwei Wochen durch schriftliche Einladung der Delegierten einzuberufen. Dabei ist die vom Vereinsvorstand beschlossene Tagesordnung mitzuteilen.
Stimmberechtigt in der Delegiertenversammlung sind die Mitglieder des Vereinsvorstandes und die in den Abteilungsversammlungen nach einem vom Vereinsvorstand beschlossenen Schlüssel gewählten Delegierten mit je einer Stimme. Die Stimmen der Delegierten und der Abteilungsleiterinnen bzw. Abteilungsleiter sind auf gewählte Ersatzdelegierte übertragbar.
Neben den stimmberechtigten Delegierten kann jedes Vereinsmitglied mit Vollendung des 16. Lebensjahrs an der Delegiertenversammlung teilnehmen und hat ein Anhörung- und Vorschlagsrecht.
Die Aufgaben der Delegiertenversammlung sind die Beratung und die Beschlussfassung über Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung oder von großer Wichtigkeit für den Verein.
Die Delegiertenversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:
- Entgegennahme des Haushaltsplans für das laufende Geschäftsjahr
- Entgegennahme des Rechenschaftsberichts des Vereinsvorstands und des Prüfungsberichts der Kassenprüfer/innen für das zurückliegende Geschäftsjahr
- Entlastung des Vereinsvorstandes
- Wahl des Vereinsvorstandes
- Wahl der Kassenprüfer/innen
- Beschluss über die Änderung der Vereinssatzung
- Festsetzung des Schlüssels für die Anzahl der Delegierten je Abteilung
Der Vereinsvorstand hat unverzüglich eine Delegiertenversammlung einzuberufen, wenn das Vereinsinteresse es erfordert oder wenn ein Drittel aller Mitglieder über 16 Jahre die Einberufung schriftlich und unter Angabe des Zwecks und der Gründe fordern.
Über die Beschlüsse der Delegiertenversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Vorsitzenden und vom Protokollführer zu unterzeichnen ist.
Anträge zur Delegiertenversammlung müssen mit einer Frist von einer Woche schriftlich bei der/beim Vorsitzenden gestellt werden. Antragsberechtigt sind alle Vereinsmitglieder.
Soweit diese Satzung nichts anderes bestimmt, werden alle Beschlüsse der Delegiertenversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Delegierten gefasst. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.
Satzungsänderungen bedürfen einer Zweidrittelmehrheit. Alle Beschlüsse werden grundsätzlich durch Abstimmung mittels Handzeichen durchgeführt. Eine geheime, schriftliche Wahl erfolgt, wenn dies von einem Vorstandsmitglied oder einer/ einem Delegierten beantragt wird. Über diesen Antrag wird unmittelbar durch Handzeichen entschieden.
Beschlüsse können nur über die in der Tagesordnung angekündigten Punkte sowie über fristgerecht eingegangene Anträge gefasst werden.
Die/Der 1. und die/der 2. Vereinsvorsitzende, die/der Geschäftsführer/in und die/der Kassenwart/in werden von der Delegiertenversammlung des Vereins in der Regel für die Dauer von 2 Jahren gewählt und bleiben bis zur Neuwahl im Amt. Diese Ämter müssen von verschiedenen Personen wahrgenommen werden. Wählbar ist jedes volljährige Mitglied. Scheidet eins dieser Mitglieder des Vereinsvorstands während seiner Amtsperiode aus, wählt der
Vereinsvorstand ein Ersatzmitglied für den Rest der Amtsdauer.
Der geistliche Beirat wird vom Vereinsvorstand bestellt und bedarf der Bestätigung durch die kirchlichen Stellen.
§9 Die Abteilungsleitung
Die Abteilungsleitung setzt sich mindestens aus der/dem Abteilungsleiter/in, der/dem Geschäftsführer/in und der/die Budgetverwalter/in zusammen. Die Mitgliederversammlung der Abteilung kann weitere Mitglieder in die Abteilungsleitung wählen.
Die Abteilungsleitung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Abteilungsleitung anwesend sind. Soweit diese Satzung nichts anders bestimmt, werden alle Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.
Die/Der Abteilungsleiter/in hat die Stellung eines besonderen Vertreters nach § 30 BGB. Ihre/Seine Vertretungsbefugnis erstreckt sich auf alle Angelegenheiten ihrer/seiner Abteilung.
Die/Der Abteilungsleiter/in führt die Abteilung und vertritt sie nach außen und innen. Sie/Er beruft die Mitgliederversammlung der Abteilung, Abteilungssitzung und sonstige Sitzungen ein und leitet diese.
Die/Der Geschäftsführer/in vertritt die/den Abteilungsleiter/in nach innen, wenn kein/e Stellvertreter/in gewählt ist. Sie/Er unterstützt die/den Abteilungsleiter/in in ihrer/seiner Arbeit, führt die Schriftwechsel sowie die Chronik der Abteilung und fertigt die Einladungen sowie Protokolle der Versammlungen und Sitzungen, soweit diese Aufgaben nicht anderen Mitgliedern des Abteilungsvorstands zugewiesen werden.
Die/Der Budgetverwalter/in verwaltet das Abteilungsbudget. Sie/Er erstellt einen Haushaltsplanentwurf. Auf Grundlage dieses Entwurfes verabschiedet der Abteilungsleitung einen für das laufende Jahr verbindlichen Haushaltsplan. Der Haushaltsplan ist der/dem Vereinsvorsitzenden vorzulegen und von dieser/diesem schriftlich zu genehmigen. Der genehmigte Haushaltsplan ist in der Mitgliederversammlung der Abteilung zu veröffentlichen.
Ausgaben der Abteilung dürfen nur im Rahmen dieses Haushaltsplans getätigt werden. Die/Der Vereinsvorsitzende hat zu jeder Zeit das Recht, Einsicht in die Kassenführung zu nehmen.
Vor Veranstaltungen sportlicher und gesellschaftlicher Art ist der/die Vereinsvorsitzende vom Abteilungsvorstand zu informieren.
Bei folgenden Maßnahmen ist die vorherige Zustimmung des/der Vereinsvorsitzenden durch den Abteilungsleitung einzuholen:
- Anträge aller Art, z.B. an Verbände oder die Stadt Tönisvorst
- Maßnahmen, durch die im Kalenderjahr voraussichtlich Einnahmen von mehr als 2.500,- Euro erzielt werden
Der/Die Vereinsvorsitzende ist berechtigt, eine Sitzung der Abteilungsleitung einzuberufen.
Die Mitgliederversammlung der Abteilung ist jährlich von der/dem Abteilungsleiter/in unter Einhaltung einer Einladungsfrist von zwei Wochen durch schriftliche Einladung und Veröffentlichung auf der Hompepage einzuberufen. Danaben kann eine Einladung auch in anderen sozialen Medien des Vereins, durch Aushang im Schaukasten oder durch Bekanntgabe in den örtlichen Tageszeitungen erfolgen.
Dabei ist die von dem Abteilungsvorstand beschlossene Tagesordnung mitzuteilen. Mit Vollendung des 16. Lebensjahres ist jedes Abteilungsmitglied stimmberechtigt.
Die/Der 1. Vorsitzende des Vereins, ist persönlich zur Mitgliederversammlung einzuladen. Sie/Er ist dort stimmberechtigt und kann bei Verhinderung eine/n Vertreter/in aus dem Vereinsvorstand entsenden.
Die Aufgaben der Mitgliederversammlung der Abteilung sind die Beratung und die Beschlussfassung über Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung oder von großer Wichtigkeit.
Die Mitgliederversammlung der Abteilung hat insbesondere folgende Aufgaben:
- Festsetzung des Abteilungsbeitrags
- Entgegennahme des Rechenschaftsberichts der Abteilungsleitung und des Prüfungsberichts der Abteilungsbudgetprüferüfer/innen für das zurückliegende Geschäftsjahr
- Entlastung des Abteilungsleitung
- Wahl des Abteilungsleitung
- Wahl der Abteilungsbudgetprüfer/innen
- Wahl der Delegierten für die Delegiertenversammlung des Vereins
- Wahl von Ehrenmitgliedern
Der Abteilungsleitung hat unverzüglich eine Mitgliederversammlung der Abteilung einzuberufen, wenn das Abteilungsinteresse es erfordert oder wenn ein Drittel aller Mitglieder, welche das 16. Lebensjahr vollendet haben oder der Vereinsvorstand die Einberufung schriftlich und unter Angabe des Zwecks und der Gründe fordern.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung der Abteilung ist ein Protokoll aufzunehmen, das von dem/vom Abteilungsleiter und der/vom Protokollführer/in zu unterzeichnen ist. Dieses Protokoll ist der/dem Vereinsvorsitzenden unverzüglich zuzuleiten.
Anträge zur Mitgliederversammlung der Abteilung müssen mit einer Frist von einer Woche schriftlich bei der/dem Abteilungsleiter(in) gestellt werden. Antragsberechtigt sind alle Abteilungsmitglieder.
Soweit diese Satzung nichts anderes bestimmt, werden alle Beschlüsse der Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.
Alle Beschlüsse werden grundsätzlich durch Abstimmung mittels Handzeichen durchgeführt. Eine geheime, schriftliche Wahl erfolgt, wenn dies von einem Mitglied beantragt wird. Über diesen Antrag wird unmittelbar durch Handzeichen entschieden.
Die Mitglieder der Abteilungsleitung werden von der Mitgliederversammlung der Abteilung in der Regel für die Dauer von 2 Jahren gewählt und bleiben bis zur Neuwahl im Amt.
Die Ämter müssen von verschiedenen Personen wahrgenommen werden. Wählbar ist jedes volljährige Mitglied. Scheidet eins der Mitglieder während seiner Amtsperiode aus, wählt die Abteilungsleitung ein Ersatzmitglied für den Rest der Amtsdauer.
Sollte bei den Wahlen zur Abteilungsleitung die/der Vorsitzende/r, die/der Geschäftsführer/in oder die/der Kassenwart/in nicht gewählt werden, kann die/der Vereinsvorsitzende ein sich zur Verfügung stellendes Vereinsmitglied kommissarisch mit der Aufgabe betrauen, bis das fehlende Vorstandsmitglied gewählt ist.
Die Prüfung der Hauptkasse erfolgt auf Einladung der Vereinskassenwartin bzw. des Vereinskassenwarts von mindestens zwei Kassenprüferinnen bzw. Kassenprüfern. Die Kassenprüfer/ innen fertigen über die Kassenprüfung einen Prüfungsbericht und tragen diesen auf der Delegiertenversammlung des Vereins vor.
Die Prüfung der Abteilungskostenstelle/-budget erfolgt auf Einladung des Vereinsvorstandes. Die Einladung und Teilnahme erfolgt jeweils an den Budgetverantwortlichen und die gewählten Budgetprüfer der Abteilungen.
Die Kassenprüfer/innen fertigen über die Budgetprüfung einen Prüfungsbericht und tragen diesen auf der Mitgliederversammlung der Abteilung vor.
§12 Austritt aus dem DJK-Sportverband sowie dem DJK-Diözesanverband
Der Austritt kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt Austritt aus dem DJK Sportverband sowie dem DJK-Diözesanverband einberufenen Delegiertenversammlung mit Dreiviertelmehrheit bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte der Delegierten beschlossen werden.
Die Einladung zur Delegiertenversammlung ist dem Diözesanverband zu übersenden.
Der Austrittsbeschluss ist dem Diözesanverband mitzuteilen. Der Austritt wird mit Ende des Kalenderjahres rechtskräftig.
Im Falle des Ausschlusses oder des Austritts des Vereins fallen Vermögenswerte, die dem Verein zu Zwecken der Sportpflege vom Sportverband, Bistum oder von der Pfarrgemeinde zur Verfügung gestellt wurden, an den Geber zurück zur weiteren Verwendung für die Sportpflege.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt Vereinsauflösung einberufenen Delegiertenversammlung mit Dreiviertelmehrheit bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte der Delegierten beschlossenen werden.
Die Einladung zur Delegiertenversammlung ist gleichzeitig dem Diözesanverband zu übersenden. Der Auflösungsbeschluss ist dem Diözesan- und Bundesverband unverzüglich mitzuteilen.
Bei Auflösung des Vereins fällt das Vermögen des Vereins an die Pfarrgemeinde, in der der Verein seinen Sitz hat. Diese hat es unmittelbar und ausschließlich für die Sportpflege zu verwenden.
Diese Satzung wurde von der Delegiertenversammlung des Vereins am xx.xx.xxxx angenommen.
Sie tritt zum 01.01.2017 in Kraft.
Diese Satzung wurde mit Schreiben (e-mail) vom xx.xx.xxxx durch den DJK-Diözesanverband Aachen genehmigt.
265,442 eindeutige Besuche

References: §4

§7

§8

§9

§10

§12
 §26

§9
 § 30

§12