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Timestamp: 2016-10-25 14:45:25+00:00

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§ 30c BZRG, Elektronische Antragstellung | Gesetze auf anwalt24.de
§ 30c BZRG, Elektronische Antragstellung Suche
Gesetz über das Zentralregister und das Erziehungsregister (Bundeszentralregiste...…§ 30c BZRG, Elektronische Antragstellung§ 31 BZRG, Erteilung des Führungszeugnisses und des erweiterten Führungszeugniss...§ 32 BZRG, Inhalt des Führungszeugnisses§ 33 BZRG, Nichtaufnahme von Verurteilungen nach Fristablauf§ 34 BZRG, Länge der Frist§ 35 BZRG, Gesamtstrafe, Einheitsstrafe und Nebenentscheidungen§ 36 BZRG, Beginn der Frist§ 37 BZRG, Ablaufhemmung§ 38 BZRG, Mehrere Verurteilungen§ 39 BZRG, Anordnung der Nichtaufnahme§ 40 BZRG, Nachträgliche Eintragung§ 41 BZRG, Umfang der Auskunft§ 42 BZRG, Auskunft an den Betroffenen§ 42a BZRG, Auskunft für wissenschaftliche Zwecke§ 42b BZRG, Auskünfte zur Vorbereitung von Rechtsvorschriften und allgemeinen Ve...§ 42c BZRG, Protokollierungen§ 43 BZRG, Weiterleitung von Auskünften§ 43a BZRG, Verfahrensübergreifende Mitteilungen von Amts wegen§ 44 BZRG, Vertrauliche Behandlung der Auskünfte§ 44a BZRG, Versagung der Auskunft§ 45 BZRG, Tilgung nach Fristablauf…§ 71 BZRG (weggefallen)
§ 30c BZRG, Elektronische Antragstellung
§ 30c BZRGGesetz über das Zentralregister und das Erziehungsregister (Bundeszentralregistergesetz - BZRG)BundesrechtDritter Abschnitt – Auskunft aus dem Register → 1. – FührungszeugnisTitel: Gesetz über das Zentralregister und das Erziehungsregister (Bundeszentralregistergesetz - BZRG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BZRGGliederungs-Nr.: 312-7Normtyp: Gesetz(1) 1Erfolgt die Antragstellung abweichend von § 30 Absatz 2 oder Absatz 3 elektronisch, ist der Antrag unter Nutzung des im Internet angebotenen Zugangs unmittelbar bei der Registerbehörde zu stellen. 2Der Antragsteller kann sich bei der Antragstellung nicht durch einen Bevollmächtigten vertreten lassen. 3Handelt der Antragsteller als gesetzlicher Vertreter, hat er seine Vertretungsmacht nachzuweisen. (2) 1Der elektronische Identitätsnachweis nach § 18 des Personalausweisgesetzes oder nach § 78 Absatz 5 des Aufenthaltsgesetzes ist zu führen. 2Dabei müssen aus dem elektronischen Speicher- und Verarbeitungsmedium des Personalausweises oder des elektronischen Aufenthaltstitels an die Registerbehörde übermittelt werden: 1.die Daten nach § 18 Absatz 3 Satz 1 des Personalausweisgesetzes oder nach § 78 Absatz 5 Satz 2 des Aufenthaltsgesetzes in Verbindung mit § 18 Absatz 3 Satz 1 des Personalausweisgesetzes und2.Familienname, Geburtsname, Vornamen, Geburtsort sowie Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit und Anschrift.3Lässt das elektronische Speicher- und Verarbeitungsmedium die Übermittlung des Geburtsnamens nicht zu, ist der Geburtsname im Antrag anzugeben und nachzuweisen. 4Bei der Datenübermittlung ist ein dem jeweiligen Stand der Technik entsprechendes sicheres Verfahren zu verwenden, das die Vertraulichkeit und Integrität des elektronisch übermittelten Datensatzes gewährleistet. (3) 1Vorzulegende Nachweise sind gleichzeitig mit dem Antrag elektronisch einzureichen und ihre Echtheit sowie inhaltliche Richtigkeit sind an Eides statt zu versichern. 2Bei vorzulegenden Schriftstücken kann die Registerbehörde im Einzelfall die Vorlage des Originals verlangen. (4) 1Die näheren Einzelheiten des elektronischen Verfahrens regelt die Registerbehörde. 2Im Übrigen gilt § 30 entsprechend.Zu § 30c: Eingefügt durch G vom 6. 9. 2013 (BGBl I S. 3556).
§ 30b BZRG, Europäisches Führungszeugnis§ 31 BZRG, Erteilung des Führungszeugnisses und des erweiterten…

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