Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:529004-2019:TEXT:DE:HTML&WT.mc_id=RSS-Feed&WT.rss_f=Construction+and+Real+Estate&WT.rss_a=529004-2019&WT.rss_ev=a
Timestamp: 2020-06-06 04:42:37+00:00

Document:
Bauleistung - 529004-2019 - TED Tenders Electronic Daily
Bauleistung - 529004-2019
08/11/2019 S216 Bauleistung - Auftragsbekanntmachung - Offenes Verfahren
Deutschland-Leipzig: Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und Unterführungen
2019/S 216-529004
Offizielle Bezeichnung: Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbH
Postanschrift: Wintergartenstraße 4
NUTS-Code: DED52 Leipzig
E-Mail: einkauf@lwb.de
Telefon: +49 341/99229421
Fax: +49 341/99229009
Hauptadresse: www.lwb.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-16e11c3aaca-128fbb976b15a4f0
Andere: Kommunales Wohnungsunternehmen in Rechtsform GmbH
Baugrube Saalfelder Straße 31
Referenznummer der Bekanntmachung: 140_LWB_02-2019-0003
Baugrubenarbeiten.
Saalfelder Straße 31
Grundfläche für Aushub ca. 9 900 m2
Aushub ca. 25 600 m3
Trägerbohlverbau (einfach rückverankert) auf Länge von ca. 330 m
89 St. Verbauträger
89 St. Verbauanker L= 9,0 m.
Ende: 22/09/2020
Der Bieter hat zum Nachweis seiner Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung mit Angebotsabgabe eine Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 der Vergabeunterlagen) mit folgenden Angaben einzureichen:
1.1) Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes – zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe nicht älter als 1 Jahr;
1.2) Eintragung in die Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes- soweit zutreffend oder die Vorlage der aktuellen IHK Bescheinigung;
1.3) Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt; Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen; Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzarbG vorliegen;
1.4) gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft;
1.5) Bestätigung einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung.
2) Der Nachweis der Eignung kann auch durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden;
3) Beim vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmen hat der Auftragnehmer, nach gesonderter Aufforderung durch die Vergabestelle, geeignete Nachweise auch vom Nachunternehmer vorzulegen, um eine wirtschaftlich, technisch und organisatorisch ordnungsgemäße Vertragserfüllung zu gewährleisten. Die Verpflichtungserklärung für Leistungen anderer Unternehmen Formblatt 236 liegt den Verdingungsunterlagen bei;
4) Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Formblatt 124 liegt den Verdingungsunterlagen bei.
Der Bieter hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit Angebotsabgabeeine Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124 der Vergabeunterlagen) mit folgenden Angaben einzureichen:
1.1) Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen; es wird für die Ausführung der Bauleistungen vom Bieter der Nachweis über einen Mindestjahresumsatz von 3,6 Mio EUR netto gefordert;
1.2) Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation;
1.3) Angaben zur Zahlung von Steuern; Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung; Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkassen;
1.4) Der Nachweis der Betriebshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen in Höhe von 3 000 000,00 EUR für Personenschäden, 1 000 000,00 EUR für Sachschäden/Umweltschäden und 1 000 000,00 EUR für Vermögensschäden und sonstige Schäden. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis des Versicherungsschutzes kann durch eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) geführt werden.
3) beim vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmen hat der Auftragnehmer, nach gesonderter Aufforderung durch die Vergabestelle, geeignete Nachweise auch vom Nachunternehmer vorzulegen, um eine wirtschaftlich, technisch und organisatorisch ordnungsgemäße Vertragserfüllung zu gewährleisten;
4) gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen.
Formblatt 124 liegt den Verdingungsunterlagen bei.
Nachweis über einen Mindestjahresumsatz von 3,6 Mio EUR netto gefordert
Der Bieter hat zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit Angebotsabgabe eine Eigenerklärung zur Eignung mit folgenden Angaben einzureichen:
1.1) Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal;
1.2) eine Erklärung, aus der hervorgeht, über welche Ausstattung, welche Geräte und welche technische Ausrüstung das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt;
1.3) Vorlage von 3 vom Auftraggeber bestätigten Referenzen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind.
1.4) Nachweise als Entsorgungsfachbetrieb (§ 2 Abs. 1 EfbV und § 56 KrWG zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb);
2) Der Nachweis der Eignung kann auch durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikationvon Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden;
4) Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 benannten Referenzbescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle vorzulegen.
Nachweis als Entsorgungsfachbetrieb (§ 2 Abs. 1 EfbV und § 56 KrWG zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb)
Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlichunterzeichnete Erklärung abzugeben, in der:
— die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
— alle Mitglieder aufgeführt sind,
— ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter mit Geldempfangsvollmacht bezeichnet ist und – die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird.
Verstöße gegen Vergabevorschriften sind bei der unter Punkt VI.4.1) benannten Stelle zu rügen.
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 3 ist ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer unzulässig, soweit:
(Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2.; § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt).

References: § 21
 § 98
 § 19
 § 21
 § 56
 § 56
 § 160
 § 160
 § 160
 § 135
 § 134