Source: http://www.krebsforum.at/index.php?topic=7234.0;prev_next=prev
Timestamp: 2020-07-02 09:40:46+00:00

Document:
Autor Thema: Die Behörde will nicht, ist untätig, obwohl ......! Daher ab sofort ........! (Gelesen 43643 mal)
ANZEIGEN, ANZEIGEN, ANZEIGEN! Die Behörde will nicht, ist untätig, obwohl ....!
« Antwort #25 am: 05. Oktober 2013, 00:28 »
Im Tabakgesetz steht ausdrücklich, dass keine Behörde oder Polizei den Nichtraucherschutz zu kontrollieren hat.
Daher ist es wichtig, eine Meldung/Anzeige an Magistrat/Bezirkshauptmannschaft zu senden.
Selbst wenn das anonym erfolgt, ist die Behörde "eigentlich" verpflichtet, der Meldung im Rahmen der Offizialmaxime nachzugehen. Wenn aber nicht, also die Einstellung erfolgte, dann ........ ist halt durch den Luftzug ein Zettel in den Papierkorb geflogen, oder so.
Gesetze sind da, um eingehalten zu werden,[/color] überhaupt jene, wo es um Leben und Tod geht.
Denn weder die Polizei noch irgendeine Behörde ist für die Einhaltung des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetzes zuständig!
UND JETZT MASSIV AUCH ALLE ANZEIGEN,
BITTE senden an: info@krebspatienten.at
in den Betreff z. B.: 1010, Cafe Kontrast, Anzeige
Bezirk (außerhalb Wiens):
Kennzeichnung vor Eingangstüre, wenn ja, welche:
Kennzeichnungen im Lokal überall ersichtlich Ja/Nein:
Anzahl der Raucher (z.B.Theke+Tische): ca.
Anzahl der Aschenbecher (Theke+Tische): ca.
Tabakrauchluft durch keine/offene Türe bei Küche/Lebensmittel:
Kurze Sachverhaltsdarstellung: z.B.
Eingangstüre keine oder falsche Kennzeichnung bzw. falscher Text wie: "Rauchfreier Bereich im Lokal" (RBIL).
Hauptraum muss immer der Nichtraucherraum sein!
Festhalten auch z. B.: Der Nichtraucherbereich ist dem Raucherbereich in jeder Hinsicht untergeordnet, da .....Schank im Raucherbereich? Zugang ins Lokal nur durch den Raucherbereich? Zugang zu den Toiletten nur durch Raucher? Gastraumfläche Raucher ist größer?
Keine Raumtrennung, oder ständig offene Türe? Auch das Personal macht hinter sich die Türe nie zu?
Kennzeichnung: Ist innerhalb der Räume von allen Sitzplätzen aus deutlich ersichtlich, ob Raucherraum oder Nichtraucherraum?
Meldungen bitte möglichst mit Namen/Adresse. Deine Meldung wird immer anonym weitergeleitet, außer du schreibst Entsprechendes dazu.
ACHTUNG: Anzeigen auch bei:
x) Lokal in EKZ/Passage: Raucherraum (50+!) abgetrennt, aber kein abgetrennter Raum für Nichtraucher!
x) Küchen: Speisen/Lebensmittel dürfen nicht Tabakrauch ausgesetzt werden, z. B. keine oder offene Küchentüren zum Raucherraum, Buffets "zwangsberaucht" werden, oder - wie in kleineren Pizza-/Kebabraucherlokalen - dort produziert, gegessen, verkauft wird.
BITTE noch mehr verschiedene Anzeigen, speziell im gleichen Ort/gleichen Bezirk - 70 % halten den Nichtraucherschutz nicht ein!
Bei Kenntnis (Offizialmaxime) und auf Antrag muss die Verwaltung bei Vorliegen der Tatbestandsvoraussetzungen tätig werden und unverzüglich ein Verfahren durchführen (§ 22 S 2 Nr 1 Var 1 VwVfG).
Vorlage auch hier: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
ACHTUNG NEU, wenn Direktanzeige und nicht Meldung an "Krebspatienten für Krebspatien
« Letzte Änderung: 05. Oktober 2013, 00:45 von admin »
AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch ......! Daher noch heute .....
« Antwort #26 am: 14. Oktober 2013, 13:21 »
xxfa0b
AKH-Wien: Rund 40 % aller Krebserkrankungen durch ......!
Daher noch heute passives/aktives Tabakrauchen zu 100 % meiden, und
BITTE Meldungen bei Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes in Lokalen, sowie
heute noch Mitteilungen über Lokale in Klagenfurt/Kärnten (ab 16h zusätzlich telefonisch).
Bitte dies auch gleich an Klagenfurter/Kärntner Freunde mailen, sowie anrufen, denn …..
Sie und Ihre Freunde sind meine einzige Chance in Kärnten.
Für die Teilnahme (Zuschaltung) an der ORF-Kärnten-Radiosendung am Montag 14.10.13, um 21.03 Uhr, Live-Diskussionssendung „Streitkultur“ unter dem Titel „Im Raucher-Eck“, bräuchte ich noch deine aktuellen Meldungen von bekannten Lokalen (Klagenfurt/Kärnten) und von Lokalen der Wirtschaftskammer-Funktionären (siehe unten).
Anrufe zum Sendungs-Thema erwünscht: unter ORF Tel. Nr. 0463 – 500 - 300 --- http://kaernten.orf.at/studio/stories/2501027/
In der Anlage die Vorlage zum jeweiligen Ausfüllen. Bitte mir gleich senden.
Gerne auch andere Lokale bei Gelegenheit melden.
Anlage: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
PS.: Rauchverbot auch in Bäckereien/Konditoreien mit Gassenverkauf, etc., also in jeden Raum, wo Waren verkauft werden.
Rauchfreier Zugang zum Nichtraucherraum und zu den WCs ?
z. B.: Café Domgassner, Klagenfurt, Domgasse 12, etc. ….
Bitte wie sieht es beim Diskussions-Teilnehmer Adi Kulterer aus:
Pächter von Schloss Maria Loretto, Lorettoweg 52 in Klagenfurt. Dort gibt's eine "Café Bar Lounge Onyx" (geöffnet ab 16:00), und es werden Hochzeiten und Events abgehalten (vielleicht am Wochenende interessant). Das Restaurant Loretto nebenan gehört ihm scheinbar NICHT. Im Jänner(?) macht er ein Restaurant am Flughafen auf (Restaurant Skybird). https://www.google.at/search?q=Adi+Kulterer,+Gastronom+K%C3%A4rnten&ie=utf-8&oe=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&gws_rd=cr&ei=t4dWUrzBDcLBtQapwID4Bw
Kärntner Wirtschaftskammerfunktionäre, nachstehend: korrekter Nichtraucherschutz lt. Vorlage in der Anlage?
Es sind nur 10 Adressen von Klagenfurt, die sind grün hinterlegt. Bitte gleich besuchen.
Für Zusendung dieser Aufstellung bitte Email an info@krebspatienten.at
Villach: Krapfenbacher, Brauhof, Steirerhof, Warmbad Villach
Bereits 460.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at
SANKT PÖLTEN, NÖ.: Brutstätte der ZWANGSBERAUCHUNGEN! TV-Interview .......
« Antwort #27 am: 26. Oktober 2013, 19:31 »
Siehe TV-Interview
www.p3tv.at/webtv/5253-hicker-fragt-nach
ANZEIGE - MELDUNG - - aber wie?
« Antwort #28 am: 15. November 2013, 23:38 »
« Letzte Änderung: 21. Juni 2014, 20:44 von admin »
BM. Stöger ein Tabaklobbyist, als untätiger ...........? RÜCKTRITT !!!
« Antwort #29 am: 08. April 2014, 00:34 »
Österreich ist ein Paradies für Raucher
Österreich ist weiterhin ein Paradies für Raucher, niemals zuvor haben so viele junge Frauen geraucht wie heute. Dieser Genderaspekt sollte ernster genommen werden.
05.04.2014 | 18:22 | von Martin Kugler (Die Presse)
Die Watsche hat gesessen: Im aktuellen Ranking der Europäischen Krebsliga (ECL) zum Nichtraucherschutz belegt Österreich unter 34 europäischen Ländern unangefochten den letzten Platz. Das ist die unausweichliche Folge davon, dass die heimische Gesundheitspolitik in allen sechs Teilrankings unter den schlechtesten fünf Staaten rangiert – etwa bei Rauchverboten, beim Zigarettenpreis oder bei Werbeverboten. Ähnlich nachlässig sind Deutschland, Zypern, Tschechien und Griechenland.
Als bekennender Raucher schätzt man zwar die Situation in Österreich – gleichzeitig ist aber klar, dass das Laster die eigene Gesundheit und die der Umgebung gefährdet. Man braucht dabei gar nicht an den Worst Case – Herzinfarkt und Lungenkrebs – zu denken: Eine Studie von niederländischen Forschern hat nun ergeben, dass die Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden zwischen 2008 und 2013 die Zahl der Frühgeburten sowie der schweren Asthma-Anfälle von Kindern um zehn Prozent sinken ließ. In dieser im renommierten Wissenschaftsmagazin „Lancet“ veröffentlichten Studie wird zudem eine erschreckende Zahl genannt: 40 Prozent aller Kinder weltweit sind regelmäßig Tabakrauch ausgesetzt. Auch in Österreich steigt zwar das Bewusstsein, wie schädlich Rauchen ist. Allerdings nicht in allen Bevölkerungsschichten: Niemals zuvor haben mehr junge Frauen geraucht als derzeit. Bei den unter 15-jährigen Österreichern rauchen bereits mehr Mädchen (21 Prozent; Tendenz steigend) als Burschen (19 Prozent; Tendenz sinkend).
Die Gesundheitspolitik wäre wohl gut beraten, diesen Genderaspekt ernster zu nehmen. Das legt auch eine Studie von Andjela Bäwert (Med-Uni Wien) nahe, die in der Vorwoche bei der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für geschlechtsspezifische Medizin vorgestellt wurde. Demnach unterscheiden sich die Rauchmotive zwischen den Geschlechtern: Frauen zünden sich vermehrt in Stresssituationen eine Zigarette an, während Männer eher in Gesellschaft Nikotin konsumieren. Ähnlich übrigens wie bei Alkohol. Das hat offenbar – auch – physiologische Gründe: Bei Frauen werde Nikotin schneller abgebaut, sie spürten Nikotinentzug schneller als Männer, so die Forscherin.
Zudem leiden Frauen häufig unter der Angst, durch einen Rauchstopp vermehrt Appetit zu bekommen. „Bäwert: „Viele Raucherinnen sagen sich: ,Bevor ich etwas esse, rauche ich eine Zigarette‘“.
Sind solche Gastwirte Mörder oder Totschläger oder ....?
« Antwort #30 am: 24. Mai 2014, 18:09 »
Diese Wirte halten sich seit 2005 bzw. 2009 nich an den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz.
DAS ist den Strafbeamten bekammt.
Im Rahmen des Offizialdeliktes, Kenntnis eines Vergehens, müssen diese vorsätzlich gesetzwidrigen Wirte sofort mit 10.000.- Euro gestraft werden,
noch besser, Entziehen der Konzession.
Auch soll endlich der Staatsanwalt tätig werden, und diese Wirte anklagen!
« Letzte Änderung: 24. Mai 2014, 19:51 von admin »
« Antwort #31 am: 24. Mai 2014, 18:14 »
« Letzte Änderung: 24. Mai 2014, 19:26 von admin »
EU - Wahlen und Nichtraucherschutz -- GRÜNE, sonst "Nieten"!
« Antwort #32 am: 24. Mai 2014, 19:04 »
Nur wer die Grünen wählt, kann mit Nichtraucherschutz rechnen, denn .......
Soll EU- weit ein Rauchverbot in Lokalen durchgesetzt werden?
ÖVP: Die Wirte haben umgebaut und müssen sich auf geltende Regeln verlassen können.
SPÖ: Das sollen die Länder der EU selbst entscheiden.
FPÖ: Nein, denn Wirte und Gasthausbesucher sollen für sich selbst entscheiden.
Grüne: Ja, Rauchen ist die größte vermeidbare Todesursache in Europa.
BZÖ: Der Unternehmer soll selbst entscheiden dürfen.
NEOS: Das Rauchverbot soll weiterhin Kompetenz der Nationalstaaten sein.
REKOS: Gastronomen sollen frei entscheiden dürfen, ob geraucht werden darf.
Europa anders: Wir sind skeptisch, ob es in dieser Frage eine Regelung aus Brüssel braucht.
EU- STOP: Nein. Wir sind für ein Selbstbestimmungsrecht der Staaten.
Stöger auf der "roten Presse Couch": Nicht-Nichtraucherschutz
« Antwort #33 am: 06. Juni 2014, 10:38 »
ES KANN VIELE VON UNS TREFFEN, DAHER DIE "Pfingsten-Bitte" .......
« Antwort #34 am: 06. Juni 2014, 11:39 »
21.480 Anzeigen führten nur WIR bundesweit durch, da sich Wirte seit 1.1.2009 nicht an den GESETZLICHEN Nichtraucherschutz halten.
Viele Wirte wurden mehrfach angezeigt; trotzdem änderte sich (oft) nichts!
Behördenwillkür, Amtsmissbrauch, Lobbyismus, etc. wird von vielen Nichtrauchern ins Gespräch gebracht.
Gesundheitsminister Stöger wurde schon mehrmals deswegen zum Rücktritt aufgefordert!
Die oberste Justizbehörde hat nun ein Urteil erlassen ...... http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1042.msg6016#msg6016
und in dem Zusammenhang ergeht die P F I N G S T E N - B I T T E um eine tatkräftige Spende
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1042.msg6016#msg6016
Leider hat die APA die Aussendung äußerst unrichtig gebracht, die Medien haben dies übernommen.
Eine Berechtigung drch die APA erfolgt in den nächsten Minuten.
Danke im Voraus, im Namen von G.
Dietmar Erlacher, Krebspatient, Rauchsheriff
« Letzte Änderung: 09. Juni 2014, 23:46 von admin »
APA stellt RICHTIG !
« Antwort #35 am: 06. Juni 2014, 12:57 »
Siehe auch bereits ..... und weitere Medien:
http://kurier.at/chronik/wien/ogh-lokalverbot-fuer-rauchersheriff-zulaessig/69.149.458
http://www.tt.com/home/8484916-91/rauchsheriff-erlacher-ist-nicht-betroffener-von-ogh-urteil.csp
« Letzte Änderung: 27. Juni 2014, 11:28 von Tanja »
ABSTIMMUNGEN: Für oder gegen Totschlag?
« Antwort #36 am: 11. August 2014, 23:10 »
« Letzte Änderung: 13. August 2014, 10:02 von Tanja »
Sehr geehrter Herr Vizekanzler Dr. Mitterlehner
« Antwort #37 am: 02. März 2015, 15:31 »
xxabb0dxx
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=819.msg6424#msg6424
« Antwort #38 am: 02. März 2015, 21:27 »
"Sehr geehrter Herr Erlacher ......... " http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=819.msg6428#msg6428
Offener Brief an Gesundheitsministerin Dr. Oberhauser
« Antwort #39 am: 20. April 2015, 02:20 »
xx12 819yyy
Sehr geehrte Frau Gesundheitsminister Dr. Oberhauser!
Leider sind Sie schwer an Krebs erkrankt - gute Besserung! Ich kenne diese Erkrankung aus eigener, bitterer Erfahrung, seit 15 Jahren, und jetzt wieder als Rezidiv.
Jede dritte Krebserkrankung entsteht durch passives+aktives Rauchen, sagt (Ihr) Krebsspezialist Prof. Zielinski, AKH Wien.
Und was geschieht nun in Österreich? Weitere 3 Jahre (!) soll es "kein absolutes Rauchverbot in Lokalen" geben. Die Angestellten in den Lokalen werden weiterhin Passivrauch ertragen müssen. Jugendliche werden in verrauchten Diskotheken tanzen, viele von ihnen werden selbst mit dem Rauchen beginnen und von diesem Suchtmittel nicht mehr loskommen. Nichtraucher haben weiterhin die Wahl, auf den Besuch von Lokalen zu verzichten oder krebserregenden Passivrauch einzuatmen.
Allein diese Zwangsberauchungen haben schwerwiegende Folgen: In den kommenden 3 Jahren sind deshalb etwa 3000 vorzeitige Todesfälle zu beklagen. Die Zahl derer, die durch Passivrauch schwer erkranken ist um ein vielfaches höher. Kinder und Jugendliche werden weiterhin süchtig werden. Die Zahl der so verursachten schwersten Erkrankung bleibt unverändert hoch (z.B. etwa 13.000 von insgesamt 38.000 Krebserkrankungen jährlich, zusätzlich Herzinfarkte, Schlaganfälle, COPD, etc.).
Wollen Sie dafür wirklich die Verantwortung tragen? Sollen wirtschaftliche Überlegungen wirklich noch 3 Jahre Vorrang haben, vor dem Schutz unserer Gesundheit? Noch können Sie eine bessere Entscheidung treffen. Ich bitte Sie vertrauensvoll - von Krebspatient zur Krebspatientin - verhandeln Sie die Übergangszeit nochmals neu. Ich bin überzeugt, es gibt einen besseren Weg.
Dietmar Erlacher, Tirol, Krebspatient, Gesundheitsökonom
www.rauchsheriff.at , krebsforum.at , info@krebspatienten.at
« Letzte Änderung: 20. April 2015, 23:29 von admin »
IG. für fairen Wettbewerb in der Gastronomie - Politik-Lachnummer 2
« Antwort #40 am: 27. Juni 2015, 16:20 »
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1079.msg6541#msg6541
« Antwort #41 am: 27. September 2015, 18:25 »
Gesendet: Sonntag, 27. September 2015 11:04
Betreff: * 27.9.15/1
mein Sohn als junger Papa und Ex-Raucher wird nun in unserem Sinn aktiv. Er hat im Netz bei: info@gutefrage.net. unter:
https://www.gutefrage.net/frage/wieso-wird-rauchen-oder-alkohol-trinken-in-der-schwangerschaft-nicht-bestraft
folgende Frage gestellt. Meine Rektion findet Ihr unten
Frage von simonpeters79, 23.09.2015
"Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt." Art. 2 [1] GG
"Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." Art. 2 [2] Satz 1 GG
"Das sich im Mutterleib entwickelnde Leben steht als selbständiges Rechtsgut unter dem Schutz der Verfassung [Art. 2 Abs. 2 Satz 1, Art. 1 Abs. 1 GG]."
Kommentar von simonpeters79 , 23.09.2015
Das Problem dabei ist, dass der Fötus im Mutterleib noch keinen per¬sön¬lich¬keits-recht¬li¬chen Status hat, demzufolge kann man eine Mutter dafür leider [noch] nicht belangen.
Dann zitiere ich mal aus dem von mir genannten BVerfG-Urteil:
Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG schützt auch das sich im Mutterleib entwickelnde Leben als selbständiges Rechtsgut.
Bei der Auslegung des Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG ist auszugehen von seinem Wortlaut: "Jeder hat das Recht auf Leben ... ". Leben im Sinne der geschichtlichen Existenz eines menschlichen Individuums besteht nach gesicherter biologisch-physiologischer Erkenntnis jedenfalls vom 14. Tage nach der Empfängnis [Nidation, Individuation] an [vgl. hierzu die Ausführungen von Hinrichsen vor dem Sonderausschuß für die Strafrechtsreform, 6. Wp., 74. Sitzung, StenBer. S. 2142 ff.]. Der damit begonnene Entwicklungsprozeß ist ein kontinuierlicher Vorgang, der keine scharfen Einschnitte aufweist und eine genaue Abgrenzung der verschiedenen Entwicklungsstufen des menschlichen Lebens nicht zuläßt. Er ist auch nicht mit der Geburt beendet; die für die menschliche Persönlichkeit spezifischen Bewußtseinsphänomene z.B. treten erst längere Zeit nach der Geburt auf. Deshalb kann der Schutz des Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG weder auf den "fertigen" Menschen nach der Geburt noch auf den selbständig lebensfähigen nasciturus beschränkt werden. Das Recht auf Leben wird jedem gewährleistet, der "lebt"; zwischen einzelnen Abschnitten des sich entwickelnden Lebens vor der Geburt oder zwischen ungeborenem und geborenem Leben kann hier kein Unterschied gemacht werden. "Jeder" im Sinne des Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG ist "jeder Lebende", anders ausgedrückt: jedes Leben besitzende menschliche Individuum; "jeder" ist daher auch das noch ungeborene menschliche Wesen.
Reisswecke [Doris-Kristina Barnekow]:
„Die Frage ist auch, wie man das ahnden und bestrafen sollte.“
Ganz einfach, im Strafgesetz gibt es die Paragraphen: Körperverletzung § 224 und gefährliche Körperverletzung § 224. Das Freisetzen von giftigen Gasen [um das handelt es sich bei den Verbrennungsgasen des Tabaks nun einmal] erfüllt eindeutig den Tatbestand der gefährliche Körperverletzung und MUSS von der Staatsanwaltschaft nicht nur auf Anzeige hin angeklagt werden.
Frank Wöckel - Leiter der Campagne für die Rechte der Nichtraucher - hat in seinem Buch, „Nichtraucherrechte: Passivrauchopfer in Deutschland“ entsprechende Beschwerde-Vorlagen entwickelt.
Dass die deutsche Staatsanwaltschaft hier nicht nur untätig bleibt, sondern Menschen, die einen Strafantrag stellen soger noch verhöhnen, ist der Tatsache geschuldet, dass nun einmal Staatsanwälte, wie es der Name eindeutig aussagt, Anwälte des Staates sind. Der Staat ist der größte Tabakdrogen-Dealer. Wundert es Dich wirklich, wenn die nichts tut?
Doris - Kristina Barnekow
Nürnberger Str. 29 / 30
10789 Berlin Charlottenburg - Wilmersdorf
030 / 213 32 18
Jede brennende Zigarette ist eine chemische Waffe gegen die Gesundheit der Menschen und zwar gegen jeden, der aktiv oder passiv mit ihr in Kontakt kommt. [DKB]
« Antwort #42 am: 12. November 2015, 20:55 »
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1080.msg6673#msg6673
« Antwort #43 am: 14. November 2015, 13:29 »

References: Art. 2
 Art. 2
 Art. 1

Art. 2
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 2
 § 224
 § 224