Source: https://www.dtad.de/details/Bauarbeiten_fuer_Flughaefen_34379_Calden-5808257_3
Timestamp: 2018-02-25 22:15:37+00:00

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Ausschreibung - Bauarbeiten für Flughäfen in Calden (ID:5808257)
> DTAD-ID: 5808257
5808257
Erweiterter Rohbau für Hochbauten beim Ausbau des Verkehrslandeplatzes Kassel-Calden zu einem Verkehrsflughafen. Die Flughafen GmbH Kassel (FGK) baut den bestehenden Verkehrslandeplatz Kassel-Calden zu einem Verkehrsflughafen (Regional-flughafen) einschließlich aller dazugehörigen Maßnahmen, wie Start-/Landebahn-System, entwässerungstechnische Einrichtungen, Technische Ausrüstung, Hochbauten, landseitige Anbindung, Parkplätze sowie äußere Erschließung, um. Die Arbeiten des erweiterten Rohbaus der zu errichtenden Hochbauten bestehen nach gegenwärtigem Planungsstand aus. 1. Terminal. Anzahl der Geschosse: 3. BGF: ca. 8 250 m². Bauweise: Stahlbeton- Massivbau, teilweise Ortbeton, teilweise Stb.-Fertigteile, ca.6 800 m², ca. 46 750 m³ BRI, Sichtbetonqualität SB3 Dachtragwerk der Hallen als unterspannte Holzkonstruktion, ca. 3 945 m². Stb.-Stützwand zur Geländeabfangung, Höhe ca. 5,50 m, ca. 670 m². Dachdichtung: Bitumendach, mehrlagig, ca. 4 870 m². Fassaden: Sichtbeton- Fassadenelemente, ca. 950 m². Metallfenster und -fassaden, ca. 1 000 m². Blechpaneelfassaden, ca. 1 780 m². Sektionaltoranlagen, ca. 55 m². Sonstiges: Personenaufzüge, 13 Personen, 3 Stück. Lastenaufzug, 3t. 2. Feuerwache mit Betriebswerkstätten. Anzahl der Geschosse: 3. BGF: ca. 2 100 m² (davon Fahrzeughallen/Waschhallen ca. 700 m²). Bauweise: Stahlbeton- Massivbau, vorw. Ortbeton, ca. 6 800 m³ BRI. Sichtbetonqualität SB3. Dachdichtung: Foliendächer, ca. 1 600 m². Fassaden: Sichtbeton- Fassadenelemente, ca. 1 400 m². Metallfenster und -fassaden, ca. 375 m². Sektionaltoranlagen, ca. 200 m². 2. Multifunktionsgebäude, Tor mit Sicherheitskontrolle, Unterstellhallen, Trafogebäude. Anzahl der Geschosse: 2. BGF: ca. 2 100 m² (davon Unterstellhallen ca. 1 000 m²). Bauweise: Stahlbeton- Massivbau, vorw. Ortbeton, ca. 5 500 m³ BRI. Unterstellhallen in Stb.-Fertigteilbauweise. Sichtbetonqualität SB3. Dachdichtung: Foliendächer, ca. 400 m². Trapezblechdächer, ca. 1 000 m². Fassaden: Sichtbeton- Fassadenelemente, ca. 450 m². Metallfenster und -fassaden, ca. 100 m². Drehtor- und Zaunanlagen, ca. 300 m². 3. Gebäude Allgemeine Luftfahrt Anzahl der Geschosse: 2. BGF: ca. 900 m². Bauweise: Stahlbeton- Massivbau, vorw. Ortbeton, ca. 3 100 m³ BRI. Dachdichtung: Foliendächer, ca. 450 m². Fassaden: Sichtbeton- Fassadenelemente, ca. 600 m². Sichtbetonqualität SB3. Metallfenster und -fassaden, ca. 150 m². 4. Tower für Flugsicherung mit Nebengebäude Anzahl der Geschosse: 10 (ohne Kanzel). BGF: ca. 700 m². Bauweise: Stahlbeton- Massivbau. Vorw. Ortbeton in Kletterschalung, ca. 2 400 m³ BRI. Sichtbetonqualität SB3. Dachdichtung: Foliendächer, ca. 260 m². Fassaden: Sichtbeton- Fassadenelemente, ca. 100 m². Metallfenster und -fassaden, ca. 200 m². Sonstiges: Gebäudehöhe gesamt ca. 37 m. Arbeitsbühne/Kraggerüst in ca. 25 m Höhe. Kanzel als System-Fertigbauteil.
Org. Dok.-Nr: 18825-2011
Flughafen GmbH Kassel Flugplatz z. H. Jutta Lang 34379 Calden DEUTSCHLAND Tel. +49 56749977-44 E-Mail: office@flughafenkassel.de Fax +49 56749977-87 Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Erweiterter Rohbau für Hochbauten beim Ausbau des Verkehrslandeplatzes Kassel-Calden zu einem Verkehrsflughafen.
Dienstleistung Bauleistung Ausführung Hauptausführungsort Flughafen, 34379 Calden. NUTS-Code DE734
Die Flughafen GmbH Kassel (FGK) baut den bestehenden Verkehrslandeplatz Kassel-Calden zu einem Verkehrsflughafen (Regional-flughafen) einschließlich aller dazugehörigen Maßnahmen, wie Start-/Landebahn-System, entwässerungstechnische Einrichtungen, Technische Ausrüstung, Hochbauten, landseitige Anbindung, Parkplätze sowie äußere Erschließung, um. Die Arbeiten des erweiterten Rohbaus der zu errichtenden Hochbauten bestehen nach gegenwärtigem Planungsstand aus. 1. Terminal. Anzahl der Geschosse: 3. BGF: ca. 8 250 m². Bauweise: Stahlbeton- Massivbau, teilweise Ortbeton, teilweise Stb.-Fertigteile, ca.6 800 m², ca. 46 750 m³ BRI, Sichtbetonqualität SB3 Dachtragwerk der Hallen als unterspannte Holzkonstruktion, ca. 3 945 m². Stb.-Stützwand zur Geländeabfangung, Höhe ca. 5,50 m, ca. 670 m². Dachdichtung: Bitumendach, mehrlagig, ca. 4 870 m². Fassaden: Sichtbeton- Fassadenelemente, ca. 950 m². Metallfenster und -fassaden, ca. 1 000 m². Blechpaneelfassaden, ca. 1 780 m². Sektionaltoranlagen, ca. 55 m². Sonstiges: Personenaufzüge, 13 Personen, 3 Stück. Lastenaufzug, 3t. 2. Feuerwache mit Betriebswerkstätten. Anzahl der Geschosse: 3. BGF: ca. 2 100 m² (davon Fahrzeughallen/Waschhallen ca. 700 m²). Bauweise: Stahlbeton- Massivbau, vorw. Ortbeton, ca. 6 800 m³ BRI. Sichtbetonqualität SB3. Dachdichtung: Foliendächer, ca. 1 600 m². Fassaden: Sichtbeton- Fassadenelemente, ca. 1 400 m². Metallfenster und -fassaden, ca. 375 m². Sektionaltoranlagen, ca. 200 m². 2. Multifunktionsgebäude, Tor mit Sicherheitskontrolle, Unterstellhallen, Trafogebäude. Anzahl der Geschosse: 2. BGF: ca. 2 100 m² (davon Unterstellhallen ca. 1 000 m²). Bauweise: Stahlbeton- Massivbau, vorw. Ortbeton, ca. 5 500 m³ BRI. Unterstellhallen in Stb.-Fertigteilbauweise. Sichtbetonqualität SB3. Dachdichtung: Foliendächer, ca. 400 m². Trapezblechdächer, ca. 1 000 m². Fassaden: Sichtbeton- Fassadenelemente, ca. 450 m². Metallfenster und -fassaden, ca. 100 m². Drehtor- und Zaunanlagen, ca. 300 m². 3. Gebäude Allgemeine Luftfahrt Anzahl der Geschosse: 2. BGF: ca. 900 m². Bauweise: Stahlbeton- Massivbau, vorw. Ortbeton, ca. 3 100 m³ BRI. Dachdichtung: Foliendächer, ca. 450 m². Fassaden: Sichtbeton- Fassadenelemente, ca. 600 m². Sichtbetonqualität SB3. Metallfenster und -fassaden, ca. 150 m². 4. Tower für Flugsicherung mit Nebengebäude Anzahl der Geschosse: 10 (ohne Kanzel). BGF: ca. 700 m². Bauweise: Stahlbeton- Massivbau. Vorw. Ortbeton in Kletterschalung, ca. 2 400 m³ BRI. Sichtbetonqualität SB3. Dachdichtung: Foliendächer, ca. 260 m². Fassaden: Sichtbeton- Fassadenelemente, ca. 100 m². Metallfenster und -fassaden, ca. 200 m². Sonstiges: Gebäudehöhe gesamt ca. 37 m. Arbeitsbühne/Kraggerüst in ca. 25 m Höhe. Kanzel als System-Fertigbauteil.
Bauleistungen erweiterter Rohbau gemäß Ziff. II.1.5.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Rechtsverbindliche Eigenerklärung des Bewerbers, Aa) dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO; Bb) dass er sich nicht im Verfahren der Liquidation befindet; vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 2 SektVO; cc) dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO; Dd) dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 4 SektVO; Ee) dass keine nachweislich begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 5 SektVO; ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelten Person vorliegt, § 21 Abs. 2 SektVO; Ff) dass die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft oder der zuständigen Organisation vorliegt; b) Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Monate, Kopie ausreichend). Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
a) Nachweis einer bestehenden Haftpflichtversicherung durch mindestens Vorlage der Versicherungspolice oder einer Bestätigung des Versicherers (Kopien ausreichend); b) Erklärung über den Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, unter Angabe des Eigenleistungsanteils, aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre; Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen a) Benennung der Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (für jedes Geschäftsjahr getrennt), gegliedert nach Berufsgruppen sowie nach Anzahl, welche im Geschäftsbereich tätig sind, in den die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen fällt; b) Darstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens samt Vorlage eines Organigramms (Gliederungsplans) des Unternehmens, insbesondere für die Zuständigkeiten, in die die hier ausgeschriebenen Leistungen fallen; c) Personaleinsatzkonzept: Der Bewerber hat ein Personaleinsatzkonzept vorzulegen, in welchem die konkret personenbezogene Mitarbeiterstruktur für das Leitungspersonal (Projektleiter, Bauleiter/in, Stellvertreter/in) dargestellt ist und er personenbezogen namentlich benennen muss, mit welcher Mitarbeiterstruktur er diesbezüglich im Auftragsfall die Vertragsleistungen erbringen wird. Für die Darstellung der Personalstruktur müssen zu den vorgenannten Mitarbeiterinnen / Mitarbeitern Angaben über deren berufliche Qualifikation, Berufserfahrung, Lebenslauf, Dauer der Zugehörigkeit zum Unternehmen des Bieters sowie Angaben zur Verfügbarkeit im Auftragsfall enthalten sein; d) Angaben zu realisierten Referenzobjekten aus den seit der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 36 Monaten, bei denen in Art und Umfang vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden, mit folgenden Angaben für jedes Referenzobjekt: — Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer und e-mail-Adresse, — Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts mit Kurzbeschreibung und Angaben zur Projektgröße, — Benennung der Auftragssumme, — Zeitraum der Leistungserbringung, — Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Auf Ziffer VI.3 b) und Ziffer VI. 3 e) der vorliegenden Bekanntmachung wird verwiesen.
Teilnahme 8.2.2011 - 12:00
a) Der Auftraggeber ist Sektorenauftraggeber nach § 98 Nr. 4 GWB. Es wird ein Verhandlungsverfahren mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb nach dem 4. Teil des GWB und der Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt. b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren: Bb) Bewerbergemeinschaften: Die unter Ziffer III. 2.1 und Ziffer III. 2.2 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignungsvoraussetzungen) sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen; die unter Ziffer
III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung genannten Eignungsvoraussetzungen
sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bezogen auf dasjenige Gewerk, welches dieses Mitglied im Auftragsfall innerhalb der Bewerbergemeinschaft ausführen wird, vorzulegen. Für Bewerbergemeinschaften wird auf die Notwendigkeit der Vorlage einer Bewerbergemeinschaftserklärung gem. Ziffer III.1.3 der vorliegenden Bekanntmachung hingewiesen. cc) Rückgriff auf Ressourcen Dritter: Beabsichtigt der Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften) oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte zu berufen, so muss er mit seiner Bewerbung die entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten vorlegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Die unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 der vorliegenden Bekanntmachung benannten Nachweise und Erklärungen zur Beurteilung der finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit müssen für die Dritten insoweit vorgelegt werden, als sich ein Bewerber (Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaft) oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis der Eignung auf diese Ressourcen des Dritten beruft. c) Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung, d) Die Teilnahmeanträge müssen in Schriftform bis zum Schlusstermin für deren Eingang gemäß Ziffer IV.3.4 im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gemäß Ziffer I.1 eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis „Teilnahmewettbewerb – Nicht öffnen – Teilnahmewettbewerb Hochbauten – Erweiterter Rohbau“ zu versehen. Eine Verweisung auf etwaige frühere Bewerbungen des Bewerbers beim Auftraggeber ist unzulässig, e) Erläuterungen zum Ablauf des Teilnahmewettbewerbs: Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der geforderten Nachweise und Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten. Das Fehlen von Nachweisen und Erklärungen, deren Vorlage nach dem Inhalt der vorliegenden Bekanntmachung durch einen ausdrücklichen Hinweis als zwingend vorgeben wird, führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Das Fehlen von sonstigen Nachweisen und Erklärungen sowie inhaltliche Defizite der vorgelegten Nachweise und Erklärungen führen nicht zwingend zum Ausschluss des Teilnahmeantrags, sondern werden im Rahmen der grundsätzlichen Eignungsfeststellung berücksichtigt und haben bei einer ggf. erforderlichen Bewertung der Teilnahmeanträge gemäß der nachfolgend dargestellten Grundsätze Abwertungen zur Folge. Der Auftraggeber behalt sich vor, Teilnahmeanträge bei Zweifeln an der Eignung wegen fehlender Nachweise und Erklärungen nicht zu berücksichtigen. Der Auftraggeber wird bei einer größeren Anzahl gleichwertiger Bewerber den Kreis der zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber auf höchstens ... beschränken. Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr als 10 Bewerber grundsätzlich die vorliegend geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebots einzuladenden Bewerber auswählen, welche die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber die in dieser Bekanntmachung benannten Eignungsvoraussetzungen bewerten und gewichten. Hierzu wird der Auftraggeber eine Bewertungsmatrix verwenden, bei der ein Bewerber maximal 1.000 Punkte erreichen kann. Von diesen 1.000 Punkten entfallen maximal .700 Punkte auf die Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer III.2.3, wobei hiervon maximal 400 Punkte auf die Referenzangaben nach Ziffer III.2.3 d) entfallen, auf die Eignungsnachweise gemäß Ziffer III.2.3 a), b) und c) gleichgewichtig maximal 300 Punkte, weiterhin entfallen maximal 200 Punkte auf die Eignungsvoraussetzungen gemäß Ziffer III.2.2 und maximal 100 Punkte auf die Erklärungen und Nachweise gemäß Ziffer III.2.1. f) Die in Ziffer II.3 enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt und Anpassung und Aktualisierung, g) Die auf der Grundlage der Wertung der eingereichten Teilnahmeanträge zur Angebotsabgabe einzuladenden Bewerber erhalten zeit- und inhaltsgleich die Vergabeunterlagen für die Angebotsbearbeitung, h) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im Besitz des Auftraggebers, i) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 25.1.2011, 14:00 Uhr, in schriftlicher Form bei der Kontaktstelle gemäß Ziffer 1.1 vorliegen, j) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlich wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben wiedergegeben wird, k) Auf der Basis des in den Vergabeunterlagen enthaltenen Leistungsverzeichnisses ist zunächst ein Einheitspreisangebot abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe des nachfolgend in Ziffer VI.3 m) beschriebenen Verhandlungsverfahrens die im Verfahren befindlichen Bieter aufzufordern, das Einheitspreisangebot durch ein Angebot mit Pauschalpreis zu ersetzen. Der Auftraggeber wird bei Ausübung dieses Vorbehalts die Bieter hiervon rechtzeitig unterrichten und ihnen eine ausreichende Bearbeitungszeit einräumen, um dieses Pauschalangebot auszuarbeiten. Einzelheiten hierzu sind in den Vergabeunterlagen enthalten, l) Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl von drei zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer Unterschreitung der Mindestzahl von drei wertungsfähigen Angeboten das vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. m) Erläuterung zum Ablauf des Verhandlungsverfahrens: Der Auftraggeber wird die ausgewählten Bewerber zeitgleich zur Abgabe eines Angebots auffordern. Der Auftraggeber wird die Angebote zunächst in formeller Hinsicht prüfen. Der Auftraggeber wird die Angebote zwingend ausschließen, die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausdrücklich aufgeführten Mindestbedingungen nicht erfüllen. In allen anderen Fällen, in denen geforderte Erklärungen, Angaben oder Unterlagen, nicht, nicht ordnungsgemäß oder ausschließlich in digitaler Form dem Angebot beigefügt sind, behält sich der Auftraggeber einen Ausschluss nach pflichtgemäßem Ermessen vor. Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, anstelle eines möglichen Ausschlusses unter Beachtung des vergaberechtlichen Grundsatzes der Gleichbehandlung fehlende Unterlagen nachzufordern oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben. Der Auftraggeber wird mit denjenigen Bietern Verhandlungen aufnehmen, deren Angebot für einen Vertragsabschluss hinreichend aussichtsreich erscheint. Dies bedeutet, dass nicht zwingend mit sämtlichen Bietern, die ein wertungsfähiges Angebot abgegeben haben, auch Vertragsverhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, während des Vergabeverfahrens die Anzahl der in der Wertung verbleibenden Bieter auf der Grundlage der vorab benannten Wertungskriterien samt deren Gewichtung phasenweise zu verringern. Nachr. HAD-Ref.: 3614/3. Nachr. V-Nr/AKZ: 482.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf § 107 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

References: § 21
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 § 98
 § 107