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Timestamp: 2016-10-21 13:17:19+00:00

Document:
2C_243/2011 (01.05.2013)
2C_243/2011 � � Urteil vom 1. Mai 2013
Bundesrichter Donzallaz, Stadelmann,
Gerichtsschreiber Wyssmann.
1. A.X.________,
2. Erbengemeinschaft der B.X.________, bestehend aus:
- A.X.________,
- C.X.________,
- D.X.________,
- E.X.________,
alle vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Johannes S�uberli,
Steueramt des Kantons Aargau, Rechtsdienst,
Telli-Hochhaus, 5004 Aarau,
Kantonales Steueramt Z�rich, Dienstabteilung Recht, Postfach, 8090 Z�rich Amtsstellen Kt ZH,
Stadt F.________, Kommission f�r Grundsteuern,
Stadt G._________, Kommission f�r Grundsteuern,
Stadt H.________, Kommission f�r die Grundsteuern,
Gemeinde I.________, Gemeinderat,
Stadt J.________, Ausschuss f�r Grundsteuern,
Gemeinde K.________, Ausschuss f�r Grundsteuern.
Kantons- und Gemeindesteuern sowie Grundst�ckgewinnsteuern 2003 (Doppelbesteuerung),
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 2. Kammer, vom 2. Februar 2011 und
folgende Entscheide:
- Einsch�tzungsvorschlag f�r die Staats- und Gemeindesteuern 2003 des Kantonalen Steueramtes Z�rich vom 16.3.2007
- Veranlagungsentscheid vom 19.1.2004 der Kommission f�r Grundsteuern der Stadt F.________
- Veranlagungsentscheid vom 23.6.2004 der Kommission f�r Grundsteuern der Stadt G.________
- Veranlagungsbeschluss vom 17.2.2004 der Kommission f�r die Grundsteuern der Stadt H.________
- Veranlagungsentscheid vom 8.12.2003 des Gemeinderates I.________
- Veranlagungsentscheid vom 27.10.2004 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Stadt J.________
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2003/018)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2003/019)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2003/020)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2003/089)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2003/134)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2003/219)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2003/021)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2001/095)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2004/031)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2004/030)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2002/026)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2002/027)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2002/224)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2002/015)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2001/283)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2002/012)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2002/106)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2002/115)
- Veranlagungsentscheid (undatiert) des
Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2002/107)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2002/113)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2002/178)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2002/114)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2002/162)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2002/221)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2003/129)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2002/168)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2003/015)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2003/057)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2003/014)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2002/228)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2003/026)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2003/033)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2003/106)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2003/120)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2003/122)
- Veranlagungsentscheid vom 16.4.2007 des Ausschusses f�r Grundsteuern der Gemeinde K.________ (GR-Nummer 2003/098)
�A.X.________ mit Wohnsitz in L.________, Kanton Z�rich, ist als Liegenschaftenh�ndler in mehreren Kantonen t�tig. Im Jahr 2003 erzielte er aus der Ver�usserung von Liegenschaften im Kanton Z�rich Grundst�ckgewinne, die er in seiner Buchhaltung mit Fr. 13'954'640 auswies. Die Gewinne wurden durch die zust�ndigen kommunalen Grundsteuerkommissionen mit der z�rcherischen Grundst�ckgewinnsteuer erfasst. Die entsprechenden Veranlagungsverf�gungen ergingen in den Jahren 2003-2007 und sind rechtskr�ftig. Im Jahr 2003 ver�usserte A.X.________ zudem seinen Anteil von einem Drittel an einer �berbauung in M.________, Kanton Aargau, f�r Fr. 51'474'056 an seine Mitgesellschafter.
�Mit Taxationsprotokoll des Kantonalen Steueramtes Z�rich vom 30. April 2007 wurden A.X.________ und B.X.________ f�r die z�rcherischen Staats- und Gemeindesteuern 2003 mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 496'300 (zum Satz von Fr. 5'378'200) und einem steuerbaren Verm�gen von Fr. 41'439'000 (zum Satz von Fr. 49'028'000) eingesch�tzt. In der interkantonalen Steuerausscheidung anerkannte das Kantonale Steueramt von den geltend gemachten Vorjahresverlusten von insgesamt Fr. 4'099'151 (100 %) einen Anteil von Fr. 740'723 (18.07 %) zu Lasten des Hauptsteuerdomizils L.________, den �berwiegenden Verlustanteil von Fr. 3'197'599 (78.01 %) wies es dem Kanton Aargau zu. Diese Verlustausscheidung beruht auf einer quotalen Ausscheidung entsprechend den Netto-Liegenschaftsertr�gen, wobei die Z�rcher Grundst�ckgewinne unber�cksichtigt blieben. Die Veranlagung wurde den Steuerpflichtigen mit Schlussrechnung und Einsch�tzungsmitteilung des Gemeindesteueramtes L.________ vom 31. Mai 2007 er�ffnet.
�Am 2. Oktober 2008 erfolgte die Veranlagung f�r die aargauischen Kantons- und Gemeindesteuern 2003 durch die Steuerkommission M.________ (AG) mit einem steuerbaren Einkommen von Fr. 7'166'700 (zum Satz von Fr. 18'293'000) und mit einem steuerbaren Verm�gen von Fr. 22'187'000 (zum Satz von Fr. 48'170'000). Darin enthalten ist der Erl�s aus der Ver�usserung der Beteiligung an der �berbauung in M.________. Von den im Kanton Z�rich geltend gemachten Vorjahresverlusten von insgesamt Fr. 3'998'900 (100 %) �bernahm die Veranlagungsbeh�rde einen Betrag von Fr. 1'566'823 (39.18%), entsprechend der Quote der Gemeinde M.________ am gesamten Reineinkommen.
�Eine Einsprache gegen diese Veranlagung blieb ohne Erfolg. Eine weitergehende �bernahme der Vorjahresverluste lehnte die Einsprachebeh�rde ab (Einspracheentscheid vom 7. April 2009). Das in der Folge angerufene Steuerrekursgericht des Kantons Aargau wies in diesem Punkt den Rekurs ab (Rekursentscheid vom 24. Juni 2010).
Mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau beantragten die Steuerpflichtigen (A.X.________ und die Erbengemeinschaft der inzwischen verstorbenen B.X.________), das steuerbare Einkommen sei auf Fr. 4'443'821 (zum Satz von Fr. 4'877'545) herabzusetzen. Sie beanstandeten u.a., dass der Kanton Aargau die im Kanton Z�rich angefallenen Grundst�ckgewinne f�r die Satzbestimmung vollumf�nglich ber�cksichtigt und den im Kanton Z�rich verbleibenden Vorjahresverlust nur quotal �bernommen habe. Eine Doppelbesteuerung k�nne zurzeit nur so vermieden werden, dass der Kanton Aargau auf die Einbeziehung der Z�rcher Grundst�ckgewinne f�r die Satzbestimmung verzichte und zudem alle noch nicht verrechneten Verluste �bernehme.
�Mit Urteil vom 2. Februar 2011 wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau die Beschwerde ab.
�Mit Eingabe vom 17. M�rz 2011 f�hren die Steuerpflichtigen beim Bundesgericht Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten wegen Verletzung des Verbots der interkantonalen Doppelbesteuerung gegen die Kantone Z�rich und Aargau sowie gegen die Z�rcher Gemeinden mit Grundst�ckgewinnen im Jahr 2003. Sie stellen folgende Antr�ge (nicht w�rtlich) :
�1. a) Der Einsch�tzungsvorschlag des Kantonalen Steueramtes Z�rich f�r die Staats- und Gemeindesteuern 2003 vom 16. M�rz 2007 sowie die eingangs rubrizierten Grundst�ckgewinnsteuerveranlagungen der z�rcherischen Gemeinwesen F.________, G.________, H.________, I.________, J.________ und K.________ seien aufzuheben.
�b) Der Kanton Z�rich und die Gemeinde L.________ (ZH) seien zu verpflichten, Schuldzinsen von insgesamt Fr. 3'503'324 quotenm�ssig (proportional nach Lage der Aktiven) zu �bernehmen.
�c) Die Gemeinden F.________ (ZH), G.________ (ZH), H.________ (ZH), I.________ (ZH), J.________ (ZH) und K.________ (ZH) seien zu verpflichten, AHV-Beitr�ge von Fr. 2'200'005 und (Vorjahres-) Verluste in der H�he von Fr. 4'099'151 anteilm�ssig zu �bernehmen.
�d) Die Gemeinden L.________ (ZH), F.________ (ZH), G.________ (ZH), H.________ (ZH), I.________ (ZH), J.________ (ZH) und K.________ (ZH) seien zu verpflichten die zu viel bezahlten Verm�gens-, Einkommens- und Grundst�ckgewinnsteuern zu erstatten.
�2. Eventualiter sei
�a) das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 2. Februar 2011 aufzuheben;
�b) die Steuerkommission M.________ (AG) zu verpflichten, AHV-Beitr�ge von Fr. 2'200'005 und Vorjahresverluste von Fr. 3'998'900 anteilm�ssig ohne Ber�cksichtigung von Z�rcher Grundst�ckgewinnen von Fr. 13'415'494 zu �bernehmen und
�c) die Gemeinde M.________ (AG) zu verpflichten, die zu viel bezahlten Einkommens- und Verm�genssteuern zu erstatten.
�Auf den Einbezug der Kantone Graub�nden, Bern und Waadt mit Spezialsteuerdomizil der Liegenschaft sowie der Liegenschaft in der aargauischen Gemeinde N.________ in die Doppelbesteuerungsbeschwerde verzichteten die Beschwerdef�hrer, da diese Steuerdomizile nur marginal betroffen seien. Die Beschwerdef�hrer berufen sich auf Art. 127 BV (interkantonale Doppelbesteuerung) und Art. 8 BV (Rechtsgleichheit).
�Das Steueramt des Kantons Aargau, das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau und die Eidgen�ssische Steuerverwaltung verzichteten auf eine Vernehmlassung. Die Kommissionen (Aussch�sse) f�r Grundsteuern der St�dte F.________ (ZH), G.________ (ZH), H.________ (ZH) und der Gemeinde K.________ (ZH) sowie der Gemeinderat I.________ (ZH) beantragen, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Vernehmlassung der Stadt J.________ (ZH) ist versp�tet.
�Mit Eingabe vom 14. September 2011 erstatteten die Beschwerdef�hrer Bemerkungen zu den eingegangenen Vernehmlassungen.
1.1.�Das Bundesgericht pr�ft seine Zust�ndigkeit bzw. die Zul�ssigkeit des Rechtsmittels von Amtes wegen (Art. 29 Abs. 1 BGG) und mit freier Kognition (BGE 138 III 471 E. 1 S. 475; 137 III 417 E. 1 S. 417).
1.2.�Angefochten ist ein letztinstanzlicher (End-) Entscheid einer oberen kantonalen Gerichtsbeh�rde in einer Angelegenheit des �ffentlichen Rechts, der mit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht weitergezogen werden kann (Art. 82 lit. a, Art. 83, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 89 Abs. 1 und Art. 90 BGG). Die allgemeinen Sachverhaltsvoraussetzungen geben unter Vorbehalt des Nachfolgenden zu keinen Bemerkungen Anlass.
1.3.�Art. 127 Abs. 3 Satz 1 BV untersagt die interkantonale Doppelbesteuerung. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts (BGE 138 I 297 E. 3.1 S. 300 f.; 137 I 145 E. 2.2 S. 147; 134 I 303 E. 2.1) liegt eine interkantonale Doppelbesteuerung vor, wenn eine steuerpflichtige Person von zwei oder mehreren Kantonen f�r das gleiche Steuerobjekt und f�r die gleiche Zeit zu Steuern herangezogen wird (aktuelle Doppelbesteuerung) oder wenn ein Kanton in Verletzung der geltenden Kollisionsnormen seine Steuerhoheit �berschreitet und eine Steuer erhebt, die einem anderen Kanton zusteht (virtuelle Doppelbesteuerung). Ausserdem darf ein Kanton eine steuerpflichtige Person grunds�tzlich nicht deshalb st�rker belasten, weil sie nicht in vollem Umfang seiner Steuerhoheit untersteht, sondern zufolge ihrer territorialen Beziehungen auch noch in einem anderen Kanton steuerpflichtig ist (Schlechterstellungsverbot).
1.4.�Bei Beschwerden wegen interkantonaler Kompetenzkonflikte beginnt die Beschwerdefrist sp�testens dann zu laufen, wenn in beiden Kantonen Entscheide getroffen worden sind, gegen welche beim Bundesgericht Beschwerde gef�hrt werden kann (Art. 100 Abs. 5 BGG). Es kann daher auch eine bereits ergangene rechtskr�ftige Veranlagung eines konkurrierenden Kantons in die Beschwerde wegen interkantonaler Doppelbesteuerung einbezogen werden.
�W�hrend das Bundesgesetz �ber die Organisation der Bundesrechtspflege vom 16. Dezember 1943 (OG) mit den seitherigen �nderungen noch eine Ausnahme vom Erfordernis der Ersch�pfung des kantonalen Instanzenzuges bei Beschwerden auf dem Gebiet der interkantonalen Doppelbesteuerung vorsah (Art. 86 Abs. 2 OG), l�sst das BGG keine derartige Ausnahme mehr zu (BGE 133 I 300 E. 2.3 S. 305 f., 308 E. 2.3 S. 312; Urteil 2C_708/2012 vom 21. Dezember 2012 E. 1.3, zur amtlichen Publikation bestimmt). Immerhin ist der mehrfach Besteuerte - entgegen dem in dieser Hinsicht nicht ganz klaren Wortlaut des Art. 100 Abs. 5 BGG - nicht verpflichtet, in jedem Kanton den Instanzenzug zu durchlaufen. Es gen�gt, wenn er das in demjenigen Kanton tut, dessen Entscheid er schliesslich beim Bundesgericht anfechten will (vgl. Botschaft zur Totalrevision der Bundesrechtspflege vom 28. Februar 2001, BBl 2001 S. 4326 ad Art. 80 Abs. 2 E-BGG; BGE 133 I 300 E. 2.4 S. 306 f., 308 E. 2.4 S. 313). Nach wie vor ist es auch m�glich, eine unzul�ssige interkantonale Doppelbesteuerung sofort geltend zu machen, ohne dass bereits ein zweiter Kanton entschieden hat (virtuelle Doppelbesteuerung). Art. 100 Abs. 5 BGG, der bestimmt, dass die Beschwerdefrist�
sp�testens�(�
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tard�) zu laufen beginnt, wenn in beiden Kantonen Verf�gungen getroffen worden sind, bringt das besser zum Ausdruck als der fr�here Art. 89 Abs. 3 OG, wonach bei Beschwerden wegen interkantonaler Kompetenzkonflikte die Frist
erst�(�
seulement apr�s�) zu laufen begann, wenn in beiden Kantonen Entscheide getroffen worden waren (BGE 133 I 308 E. 2.3 i.f. S. 312).
�Es folgt daraus, dass die Beschwerdef�hrer im Anschluss an den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau mit Beschwerde wegen interkantonaler Doppelbesteuerung (Art. 127 Abs. 3 BV) grunds�tzlich auch die bereits rechtskr�ftige Veranlagung des Kantons Z�rich f�r die Kantons- und Gemeindesteuern 2003 sowie die z�rcherischen Grundst�ckgewinnsteuerveranlagungen mit einbeziehen konnten.
1.5.�Die Beschwerdef�hrer bringen vor, sie h�tten aufgrund der durch die Veranlagung im Kanton Aargau verursachten Aktualisierung der Doppelbesteuerung allenfalls auch revisionsweise die Aufhebung der Veranlagungen im Kanton Z�rich beantragen k�nnen.
�Es trifft zu, dass einige Kantone in ihren steuerrechtlichen Bestimmungen f�r den Fall der Doppelbesteuerung ausdr�cklich eine Revision vorsehen (so beispielsweise Art. 189 Abs. 1 lit. d StG/AR, � 168 Abs. 1 lit. d StG/LU, Art. 197 Abs. 1 lit. d StG/SG, � 165 Abs. 1 lit. e StG/SO und Art. 232 Abs.1 lit. d StG/TI; vgl. Hugo Casanova, in: Kommentar zum schweizerischen Steuerrecht, Interkantonales Steuerrecht, � 45 N. 10 S. 522; Klaus A. Vallender: in: Kommentar zum Schweizerischen Steuerrecht, I/1, N. 23 zu Art. 51 StHG). In Rechtsprechung und Literatur wird postuliert, dass im Falle einer - sich nachtr�glich ergebenden aktuellen - Doppelbesteuerung ein solcher Revisionsanspruch auch ohne einen entsprechenden expliziten Revisionsgrund im Steuergesetz, gest�tzt auf Art. 127 Abs. 3 BV, besteht (in diesem Sinne die Steuerrekurskommission II des Kantons Z�rich, in: StE 2010 B 97.11 Nr. 25 E. 3a/bb und 3b, mit Hinweis auf Peter Locher, Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten wegen Verletzung des Doppelbesteuerungsverbots von Art. 127 Abs. 3 BV, in: ASA 77 S. 502 f.; ebenso Peter Locher, Einf�hrung in das interkantonale Steuerrecht, 3. Aufl. 2009, S. 141; s. auch Daniel de Vries Reilingh, Steiniger Weg ans Bundesgericht in Doppelbesteuerungssachen, in: Entwicklungen im Steuerrecht 2009, 2009, S. 252, der von Wiedererw�gung spricht). Es wird dazu ausgef�hrt, dieses Rechtsmittel sei am besten geeignet, wenn ein Steuerpflichtiger die Veranlagung im zweitveranlagenden Kanton akzeptieren wolle und lediglich diejenige im erstveranlagenden Kanton als unrichtig erachte (vgl. Locher, Interkantonales Steuerrecht, a.a.O., S. 140 f. mit Nachweisen; Casanova, a.a.O., � 45 N. 10 f. S. 522).
�Wie es sich damit verh�lt, kann aber offenbleiben. Die Frage stellt sich nicht, nachdem die Beschwerdef�hrer den kantonal instanzabschliessenden Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau beim Bundesgericht mit Doppelbesteuerungsbeschwerde angefochten und in diese Beschwerde auch die Veranlagungen des Kantons Z�rich mit einbezogen haben.
1.6.�Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Unter diesen Voraussetzungen kann das Bundesgericht nach Art. 105 Abs. 2 BGG die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung auch von Amtes wegen berichtigen oder erg�nzen (BGE 137 V 57 E. 1.3).
Gem�ss Art. 99 Abs. 1 BGG d�rfen neue Tatsachen und Beweismittel nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz
�dazu Anlass gibt. Neue Begehren sind unzul�ssig (Art. 99 Abs. 2 BGG).
1.7.�Diese Bindung an den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt (Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 BGG) und das Novenverbot (Art. 99 Abs. 1 BGG) gelten auch f�r Beschwerden in Sachen der interkantonalen Doppelbesteuerung. Wie erw�hnt (vgl. E. 1.4) schreibt das Bundesgerichtsgesetz auf dem Gebiet der interkantonalen Doppelbesteuerung neuerdings vor, dass der kantonale Instanzenzug zumindest in einem Kanton durchlaufen werden muss (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Dieses Erfordernis h�tte keinen Sinn, wenn der Beschwerdef�hrer alle seine Behauptungen und Beweismittel auch noch im bundesgerichtlichen Verfahren vorbringen k�nnte (vgl. zum Ganzen Urteil 2C_514/2008 vom 8. September 2009 E. 3.1, in: StR 65/2010 S. 138; Locher/Locher, Die Praxis der Bundessteuern, Interkantonale Doppelbesteuerung, � 12, IV B, 3 Nr. 3; a.M. de Vries Reilingh, a.a.O., S. 251; kritisch zum Novenverbot auch St�hlin/K�nig, Doppelbesteuerungsbeschwerden unter dem neuen Verfahrensrecht: Klarstellung des Bundesgerichts, in: ST 2009 S. 375 f.). Anders verh�lt es sich nur dann, wenn der Kanton, dessen Veranlagung bereits rechtskr�ftig ist und f�r den die Bindungswirkung nicht gilt, diese Feststellungen bestreitet. Nur in diesem Fall kommt das Bundesgericht nicht umhin, den Sachverhalt frei zu pr�fen, und ist auch das Novenverbot zu relativieren. Zu denken ist vor allem an den Fall, dass der andere Kanton den Sachverhalt bestreitet und eigene Beweismittel vorlegt, zu denen sich der Beschwerdef�hrer noch nicht �ussern konnte (BGE 133 I 300 E. 2.3 S. 306; Urteile 2C_514/2008 vom 8. September 2009 E. 3.1, in: StR 65/2010 S. 138; LOCHER/LOCHER, a.a.O., � 12, IV A, 2 Nr. 8; 2C_230/2008 vom 27. August 2008 E. 1.3, in: StR 64/2009 S. 302).
�Konsequenz des dargestellten Novenverbots ist, dass die Vorinstanz bei Geltendmachung einer interkantonalen Doppelbesteuerung die Vorbringen des Beschwerdef�hrers zu pr�fen hat, auch wenn dieser die Veranlagung des Kantons, in dem er das Verfahren f�hrt, als richtig und die Veranlagung eines anderen Kantons als unzutreffend erachtet. Sie hat somit im Rahmen der �berpr�fung der Veranlagung des eigenen Kantons den massgebenden Sachverhalt festzustellen und die erforderliche rechtliche W�rdigung vorzunehmen. Sie kann sich insbesondere nicht auf die Feststellung beschr�nken, mangels Beschwer im eigenen Kanton fehle es dem Beschwerdef�hrer an einem Rechtsschutzinteresse (zur Problematik bei Nichteintretensentscheiden in Doppelbsteuerungsfragen, s. auch Urteil 2C_702/2008 vom 15. Mai 2009 E. 4 mit Hinweisen, in: StE 2010 A 24.5 Nr. 6, StR 64/2009 S. 816; Locher/Locher, a.a.O., � 12, IV A, 2 Nr. 8; Meier/ Clavadetscher, Prozessuale Klippen bei der Durchsetzung des interkantonalen Doppelbesteuerungsverbots, in: IFF Forum f�r Steuerrecht 2007, S. 140; Madeleine Simonek, Unternehmenssteuerrecht, Entwicklungen 2007, 2008, S. 121; de Vries Reilingh, a.a.O., S. 252). Das folgt aus dem in Art. 111 Abs. 3 BGG enthaltenen Grundsatz, dass die kantonale Rechtsmittelbeh�rde die Rechtsmittelbefugnis nicht enger fassen darf, als dies f�r die Beschwerde an das Bundesgericht vorgesehen ist (BGE 138 II 162 E. 2.1.1.; 136 II 281 E. 2.1; 135 II 145 E. 5), in Verbindung mit der sich aus Art. 100 Abs. 5 BGG ergebenden Befugnis des Steuerpflichtigen, im Rahmen einer Doppelbesteuerungsbeschwerde an das Bundesgericht auch die bereits rechtskr�ftige Veranlagung eines anderen Kantons mit anzufechten.
2.1.�Gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau betreffend die Kantons- und Gemeindesteuern 2003 ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten zul�ssig. Diese erf�llt die formellen Anforderungen und ist rechtzeitig (Art. 82 ff., 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 100 Abs. 1 BGG; Art. 73 des Bundesgesetzes �ber die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden vom 14. Dezember 1990 [StHG; SR 642.14]). Die Beschwerdef�hrer sind durch den angefochtenen Entscheid im Sinne von Art. 89 Abs. 1 BGG betroffen und zur Beschwerde legitimiert.
2.2.�Mit der Beschwerde kann namentlich ger�gt werden, das Verbot der interkantonalen Doppelbesteuerung (Art. 127 Abs. 3 BV) sei verletzt. Der Eventualantrag 2b, der Kanton Aargau sei zu verpflichten, Vorjahresverluste von Fr. 3'998'900 anteilm�ssig zu �bernehmen, ist zul�ssig. Auf die Beschwerde ist insoweit (teilweise) einzutreten.
�Nicht einzutreten ist auf den Eventualantrag Ziff. 2b, soweit verlangt wird, es sei der Kanton Aargau zu verpflichten, AHV-Beitr�ge von Fr. 2'200'005 zu �bernehmen. Die interkantonale Verlegung der AHV-Beitr�ge war beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau nicht angefochten. Es handelt sich um eine neues Rechtsbegehren, was auch im Rahmen einer Doppelbesteuerungsbeschwerde unzul�ssig ist (Art. 99 Abs. 2 BGG).
3.1.�In die Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau kann auch die bereits rechtskr�ftige Veranlagung betreffend die Kantons- und Gemeindesteuern 2003 des Kantons Z�rich einbezogen werden (Art. 100 Abs. 5 BGG).
�Der Einwand des Kantonalen Steueramtes Z�rich, es fehle an einem tauglichen Anfechtungsobjekt, ist unbehelflich: Mit der Beschwerde wegen Doppelbesteuerung kann jeder Hoheitsakt angefochten werden, mit dem ein Kanton die Steuerhoheit f�r sich in Anspruch nimmt, also auch ein blosser Einsch�tzungsvorschlag (Locher/Locher, a.a.O., � 12, III A, 2 Nr. 8 und 24). Irrelevant ist daher, ob ein Einsch�tzungsvorschlag, eine Veranlagungsverf�gung oder ein Rechtsmittelentscheid vorliegt. Wenn das Bundesgericht im Entscheid 2P.332/2004 vom 5. Januar 2005 (in: Locher/Locher, a.a.O, Nr. 33) ausgef�hrt hat, der blosse Einsch�tzungsvorschlag der Z�rcher Steuerkommiss�rin sei nicht anfechtbar, beruht dies offensichtlich auf einem Versehen. Dazu kommt, dass das Gemeindesteueramt L.________ (ZH) den Beschwerdef�hrern am 31. Mai 2007 ohne weiteren Kommentar die Steuerrechnung und "Einsch�tzungsmitteilung aufgrund des anerkannten Einsch�tzungsvorschlags" zugestellt hat, was nach den massgeblichen Verfahrensvorschriften als Er�ffnung der Steuereinsch�tzung gilt; ein separater Einsch�tzungsentscheid wird in diesem Fall nicht zugestellt (vgl. � 126 Abs. 4 StG/ZH und dazu den Entscheid des Z�rcher Verwaltungsgerichts vom 21. M�rz 2001, in: StE 2002 B 95.1 Nr. 7 E. 3b). Mit der Anfechtung des (anerkannten) Einsch�tzungsvorschlags ist daher die Veranlagung selbst angefochten.
3.2.�Nicht zul�ssig ist allerdings Beschwerdeantrag 1b, wonach der Kanton Z�rich Schuldzinsen im Betrag von Fr. 3'503'324 quotenm�ssig (proportional nach Lage der Aktiven) zu �bernehmen habe. Ein Rechtsbegehren um Verlegung der Schuldzinsen war nicht Gegenstand des Verfahrens vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau. Es handelt sich um ein neues Rechtsbegehren (Art. 99 Abs. 2 BGG), weshalb es auch nicht zum Gegenstand des Doppelbesteuerungsprozesses gegen�ber dem Kanton Z�rich gemacht werden kann.
�Die Besonderheiten des Verfahrens der interkantonalen Doppelbesteuerung verlangen hier keine Ausnahme von dieser Prozessmaxime. Sofern die Beschwerdef�hrer der sicheren Meinung gewesen sein sollten, es sei der Kanton Z�rich doppelbesteuerungsrechtlich zur �bernahme dieser Schuldzinsen verpflichtet, war es ihnen unbenommen, die Z�rcher Veranlagung sofort anzufechten. Sie konnten stattdessen auch die Veranlagung des Kantons Aargau abwarten. Sie h�tten dann aber im Verfahren im Kanton Aargau die Verlegung der Schuldzinsen r�gen m�ssen, zumal aus der Veranlagung der Steuerkommission M.________ (AG) ersichtlich war, dass durch die Veranlagungen der Kantone Z�rich und Aargau nicht alle Schuldzinsen zur Verrechnung gelangten und eine aktuelle Doppelbesteuerung vorliegt. Die Beschwerdef�hrer werden damit nicht zu einer Pro-forma-Anfechtung ("Scheingefecht") gezwungen, wenn sie prozessual gehalten werden, dem aargauischen Verwaltungsgericht darzulegen, dass durch die im Kanton Aargau nicht ber�cksichtigten Schuldzinsen eine (aktuelle) Doppelbesteuerung droht. Auf den Beschwerdeantrag 1b ist daher nicht einzutreten.
3.3.�Zul�ssig ist die Doppelbesteuerungsbeschwerde gegen�ber dem Kanton Z�rich allein hinsichtlich der �bernahme der Vorjahresverluste durch diesen Kanton. Ein ausdr�ckliches Rechtsbegehren auf �bernahme der Vorjahresverluste wird zwar gegen�ber dem Kanton Z�rich bzw. der Wohnsitzgemeinde L.________ (ZH) nicht gestellt. Immerhin wird aber mit Blick auf die vorzunehmende Steuerausscheidung im Hauptantrag die Aufhebung der z�rcherischen Veranlagung verlangt. Auch geht aus der Beschwerdebegr�ndung (insbesondere S. 18 f. und 20) gen�gend klar hervor, dass unter Ber�cksichtigung der z�rcherischen Ver�usserungsgewinne (Wertzuwachsgewinne) der Kanton Z�rich einen gr�sseren Anteil an den Vorjahresverlusten zu �bernehmen h�tte. Die Vorjahresverluste waren zudem Gegenstand des Verfahrens im Kanton Aargau, womit keine neuen Tatsachen oder Rechtsbegehren vorliegen. Unter diesem Aspekt ist die Beschwerde wegen Verletzung des interkantonalen Doppelbesteuerungsverbots auch gegen�ber dem Kanton Z�rich zul�ssig.
3.4.�Das Beschwerderecht zur Anfechtung der z�rcherischen Veranlagungen ist auch nicht etwa durch vorbehaltlose Anerkennung des Einsch�tzungsvorschlags f�r die Einkommens- und Verm�genssteuerveranlagung 2003 durch die Beschwerdef�hrer verwirkt, wie das Kantonale Steueramt Z�rich geltend macht. Nach der Rechtsprechung, die im Wesentlichen noch unter dem Bundesgesetz �ber die Organisation der Bundesrechtspflege vom 16. Dezember 1943 (OG) ergangen ist, verwirkt ein Steuerpflichtiger das Recht zur Anfechtung der Veranlagung eines Kantons, wenn er in Kenntnis des kollidierenden Steueranspruchs eines anderen Kantons die Steuerpflicht ausdr�cklich oder stillschweigend vorbehaltlos anerkennt. Der Tatbestand setzt aber sichere Kenntnis des kollidierenden Steueranspruchs voraus (BGE 123 I 264 E. 2d S. 267 f. mit Hinweisen; Locher/Locher, a.a.O., � 12, II D, 2). Davon kann vorliegend keine Rede sein; es geht hier nicht um die Kollision von Steueranspr�chen verschiedener Kantone, sondern um die interkantonale Verlegung von Verlusten. Diesbez�glich stand die Doppelbesteuerung erst fest, nachdem die aargauische Steuerausscheidung ergangen war.
3.5.�In die Doppelbesteuerungsbeschwerde gegen den Kanton Z�rich k�nnen nach Art. 100 Abs. 5 BGG auch die Grundst�ckgewinnsteuerveranlagungen der Z�rcher Gemeinden mit Grundst�ckgewinnen einbezogen werden (Urteile 2C_689/2010 vom 4. April 2011 E. 1.2 in: ASA 80 S. 361; 2C_375/2010 vom 22. M�rz 2011 E. 6, in: StE 2011 A 24.43.1 Nr. 21, RDAF 2011 II 494). Es kann damit geltend gemacht werden, die Z�rcher Grundst�ckgewinnsteuerveranlagungen w�rden gegen das interkantonale Doppelbesteuerungsrecht verstossen.
�Vorliegend geht es indessen um eine innerkantonale Angelegenheit. Streitig ist die �bernahme eines Verlustes (Vorjahresverluste) des Hauptsteuerdomizils im Kanton Z�rich durch mehrere Spezialsteuerdomizile im gleichen Kanton (Beschwerdeantrag 1c). Unerheblich ist, dass im Rahmen der interkantonalen Steuerausscheidung ein Teil der Vorjahresverluste des Hauptsteuerdomizils auf ausserkantonale Nebensteuerdomizile zu verlegen sind und dass in diesem Rahmen auch die im Kanton Z�rich realisierten Grundst�ckgewinne zu ber�cksichtigen sind (vgl. dazu E. 4 nachfolgend). Massgebend ist, dass im vorliegenden Kontext lediglich die innerkantonale Verlegung noch verbleibender Verlustvortr�ge zur Diskussion steht. Der Kanton Z�rich erhebt die Grundst�ckgewinnsteuer nach dem monistischen System auch auf den Grundst�ckgewinnen aus der Ver�usserung von Gesch�ftsliegenschaften, was nach Art. 12 Abs. 4 StHG zul�ssig ist. Es handelt sich bei der Grundst�ckgewinnsteuer um eine Spezialeinkommenssteuer, die im Umfang ihres Steuerobjekts an die Stelle der ordentlichen Einkommens- und Gewinnbesteuerung tritt. Die Verrechnung von Gesch�ftsverlusten mit dem Grundst�ckgewinn ist dem Wesen der Grundst�ckgewinnsteuer als Objektsteuer aber grunds�tzlich fremd. Ob der Kanton Z�rich im Rahmen der Grundst�ckgewinnsteuerveranlagungen seiner Gemeinden einer Verlustsituation Rechnung tragen muss und inwieweit, bestimmt daher das kantonale Recht. Das Steuerharmonisierungsgesetz stellt diesbez�glich keine Vorschriften auf. Es verpflichtet den Kanton auch nicht, solche Verluste bei der Grundst�ckgewinnbesteuerung zu ber�cksichtigen. Sofern der Kanton solche Verrechnungen zul�sst, erfolgt dies aufgrund des ihm im Rahmen der Steuerharmonisierung verbliebenen Spielraums nach kantonalem Recht (vgl. Art. 12 StHG; Urteile 2C_747/2010 vom 7. Oktober 2011 E. 5.2 f., in: ASA 80 S. 609, StR 67/2012 S. 48, StE 2012 B 44.13.7 Nr. 25; 2C_375/2010 vom 22. M�rz 2011 E. 5, in: StE 2011 A 24.43.1 Nr. 21; 2C_799/2008 vom 9. April 2009 E. 3.3, in: StE 2009 B 44.13.7 Nr. 24 mit Hinweisen). Die Frage kann folglich auch nicht zum Gegenstand der Doppelbesteuerungsbeschwerde gemacht werden.
�Das Bundesgericht hat zwar in seiner j�ngeren Rechtsprechung in verschiedenen Konstellationen die Kantone mit Liegenschaften verpflichtet, solche Verluste anzurechnen (BGE 131 I 249, 285 E. 4.1 f.; 132 I 220 E. 4; Urteil 2C_689/2010 vom 4. April 2011 E. 3, in: ASA 80 S. 361; s. auch Locher, Interkantonales Steuerrecht, a.a.O., S. 87 ff.; Ren� Matteotti, in: Kommentar zum schweizerischen Steuerrecht, Interkantonales Steuerrecht, 2011, � 34 Rz. 25 ff. S. 398 f.). Diese Rechtsprechung bezieht sich aber nur auf die Besteuerung im�
interkantonalen�Verh�ltnis. Es kann daraus nicht geschlossen werden, dass die Verlustverrechnung im monistischen System von Bundesrechts wegen auch innerkantonal zugelassen werden muss (so bereits das Urteil 2C_747/2010 vom 7. Oktober 2011 E. 5.4 f�r den Kanton Z�rich, in: ASA 80 S. 609, StR 67/2012 S. 48, StE 2012 B 44.13.7 Nr. 25). Insofern als sich die Beschwerdef�hrer direkt auf das Gebot der rechtsgleichen Behandlung nach Art. 8 Abs. 1 BV berufen, steht hierf�r die Doppelbesteuerungsbeschwerde nicht offen. Auf die Beschwerde ist daher nicht einzutreten, soweit sie sich gegen die z�rcherischen Grundst�ckgewinnsteuerveranlagungen richtet und die Verluste resp. Vorjahresverluste am Hauptsteuerdomizil betrifft.
3.6.�Unzul�ssig ist schliesslich der Antrag, es seien in der interkantonalen Ausscheidung die AHV-Beitr�ge von Fr. 2'200'005 den Z�rcher Gemeinden mit Grundst�ckgewinnen zuzuweisen. Vor dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau war dessen Steuerausscheidung hinsichtlich der AHV-Beitr�ge nicht angefochten. Insoweit wurde der kantonale Instanzenzug nicht ersch�pft und handelt es sich um ein neues Rechtsbegehren, das unzul�ssig ist (vgl. vorn E. 1.6).
3.7.�Gegen�ber den Z�rcher Gemeinden mit Grundst�ckgewinnen ist die Doppelbesteuerungsbeschwerde nach dem Gesagten somit nicht zul�ssig, gegen�ber dem Kanton Z�rich ist sie hinsichtlich der ordentlichen Veranlagung der Staats- und Gemeindesteuern 2003 teilweise - beschr�nkt auf die Ausscheidung der z�rcherischen Vorjahresverluste - zul�ssig.
�Die Beschwerdef�hrer verlangen, dass der Kanton Z�rich (resp. die Gemeinden mit Grundst�ckgewinnen) Vorjahresverluste in der H�he von Fr. 4'099'151 �bernehmen. Eventualiter habe der Kanton Aargau ohne Ber�cksichtigung der Z�rcher Grundst�ckgewinne Vorjahresverluste von Fr. 3'998'900 anzuerkennen.
4.1.�Vorliegend haben beide Kantone Aargau und Z�rich in ihren Steuerausscheidungen die Gesch�ftsverluste (Vorjahresverluste) am Hauptsteuerdomizil im Kanton Z�rich quotenm�ssig im Verh�ltnis der auf sie entfallenden Reineinkommen verlegt. Ein nicht verrechenbarer Verlust (Ausscheidungsverlust) ergibt sich aber daraus, dass der Kanton Z�rich in seiner Steuerausscheidung die z�rcherischen Liegenschaftsgewinne nicht ber�cksichtigt hat und dadurch eine kleinere Quote am Verlust �bernimmt. Er beruft sich hierf�r auf das im Kanton Z�rich geltende monistische System der Grundst�ckgewinnbesteuerung.
4.2.�Der Kanton Z�rich erhebt die Grundst�ckgewinnsteuer nach dem monistischen System auch auf den Gesch�ftsliegenschaften, w�hrend der Kanton Aargau nach dem dualistischen System Grundst�ckgewinne auf Gesch�ftsliegenschaften mit der Einkommens- oder Gewinnsteuer erfasst. Im monistischen System gilt der Grundsatz der getrennten Gewinnermittlung. Das heisst, eine einzelsteuer�bergreifende Verlustverrechnung und -anrechnung findet nicht statt (mit Ausnahme bei der Teilver�usserung nach � 224 Abs. 3 StG/ZH).
�Trifft in der Steuerausscheidung �ber Einkommen und Verm�gen ein Kanton mit monistischem System auf einen Kanton mit dualistischem System, m�ssen daher zum Zweck vergleichbarer Verh�ltnisse alle Grundst�ckgewinne (Wertzuwachsgewinne) in die Steuerausscheidung einbezogen werden. Das gilt auch f�r die Wertzuwachsgewinne auf den z�rcherischen Liegenschaften. Die Kantone sind zwar frei, ob sie Kapitalgewinne auf Liegenschaften des Gesch�ftsverm�gens nach dem dualistischen System mit der allgemeinen Einkommens- und Gewinnsteuer oder nach dem monistischen System mit der besonderen Grundst�ckgewinnsteuer erfassen wollen. Das Steuerharmonisierungsgesetz l�sst den Kantonen diesbez�glich die Wahl (Art. 12 Abs. 1 und 4 StHG). Doch darf sich die Wahl des Besteuerungssystems nicht zu Ungunsten der �brigen Kantone und des Steuerpflichtigen, der in mehreren Kantonen steuerpflichtig ist, auswirken (BGE 131 I 249 E. 6.3 S. 261; so bereits 92 I 198 E. 3b).
4.3.�Das Kantonale Steueramt Z�rich hat in seiner interkantonalen Steuerausscheidung die mit der z�rcherischen Grundst�ckgewinnsteuer erfassten Wertzuwachsgewinne nicht ber�cksichtigt, sondern nur den Erl�s aus dem Verkauf der Liegenschaftsbeteiligung in M.________, Kanton Aargau. Das f�hrt dazu, dass in der z�rcherischen Ausscheidung der Vorjahresverluste quotal nach Massgabe der Liegenschaftsertr�ge auf den Kanton Aargau ein Anteil von 78.01 % (Fr. 3'197'599) entf�llt, w�hrend der Kanton Z�rich einen solchen von nur 18.07 % (Fr. 740'723) zu �bernehmen hat. W�rde der Kanton Z�rich die z�rcherischen Liegenschaftsgewinne ebenfalls ber�cksichtigen, erg�be sich f�r diesen Kanton eine erheblich h�here Quote von rund 60 %, wie die aargauische Steuerausscheidung zeigt.
�Zwar ist der Kanton Z�rich aufgrund seines monistischen Systems nicht verpflichtet, Grundst�ckgewinne mit Gesch�ftsverlusten zu verrechnen (vorn E. 3.5 in fine). F�r die Zwecke der Steuerausscheidung sind aber dennoch die z�rcherischen Grundst�ckgewinne (Wertzuwachsgewinne) zu ber�cksichtigen. Ob die dem Kanton Z�rich auf diese Weise zugewiesenen Gesch�ftsverluste (Vorjahresverluste) mit z�rcherischen Grundst�ckgewinnen verrechnet werden k�nnen oder ob sie dem Hauptsteuerdomizil definitiv verhaftet bleiben und die z�rcherischen Grundst�ckgewinnsteuerveranlagungen allenfalls in Revision gezogen werden k�nnen, ist keine Frage der interkantonalen Steuerausscheidung, sondern des anwendbaren internen (kantonalen) Rechts (Urteil 2C_747/2010 vom 7. Oktober 2011 E. 5.4 und 6, in: ASA 80 S. 609, StR 67/2012 S. 48, StE 2012 B 44.13.7 Nr. 2). Mit der Nichtber�cksichtigung des gesamten im Kanton Z�rich zur Verf�gung stehenden Nettoeinkommens f�r die Verlustverrechnung im Rahmen der Steuerausscheidung hat der Kanton Z�rich daher das Verbot der interkantonalen Doppelbesteuerung im Sinne von Art. 127 Abs. 3 BV verletzt.
4.4.�Der Kanton Aargau ber�cksichtigt im Rahmen seiner vom Verwaltungsgericht best�tigten interkantonalen Steuerausscheidung die Z�rcher Grundst�ckgewinne in der H�he der Wertzuwachsgewinne (vgl. das angefochtene Urteil E. 2.2.). Darin liegt keine Doppelbesteuerung, wie die Beschwerdef�hrer r�gen, weil die ausserkantonalen Gewinne lediglich f�r die Kapitalausscheidung und zur Satzbestimmung herangezogen werden. Auch das Schlechterstellungsverbot ist nicht verletzt, da der Kanton Aargau damit die Beschwerdef�hrer nicht st�rker besteuert als einen kantonalen Liegenschaftenh�ndler. Das Vorgehen entspricht auch dem Kreisschreiben Nr. 27 der Schweizerischen Steuerkonferenz zur Vermeidung von Ausscheidungsverlusten (Ziff. 3.1.4).
�Die besondere Ausgestaltung der z�rcherischen Grundst�ckgewinnsteuer kann f�r den Kanton Aargau nicht bindend sein (BGE 92 I 198 E. 3b; ferner 131 I 249 E. 6.3 S. 261). Zwar kann nach einer neueren Rechtsprechung des Bundesgerichts ein Liegenschaftskanton verpflichtet werden, einen allf�lligen Gesch�ftsverlust am Hauptsteuerdomizil und allenfalls in weiteren Kantonen bei der Gewinnermittlung anzurechnen (BGE 131 I 249, 285; 132 I 229). Dies aber erst, wenn im Sitzkanton mangels Einkommen keine Verluste mehr verrechnet werden k�nnen: Die erw�hnte Rechtsprechung bezieht sich ausdr�cklich auf "Ausscheidungsverluste" (BGE 131 I 249 E. 6, 285 E. 4.1; 132 I 229 E. 5). Ein Ausscheidungsverlust liegt hier indessen nicht vor. Immerhin betragen die Z�rcher Wertzuwachsgewinne rund Fr. 14 Mio., womit der Kanton Z�rich �ber gen�gend Einkommenssubstrat verf�gen w�rde, um die Vorjahresverluste auszugleichen.
�Nach dem Gesagten ist die Beschwerde gegen�ber dem Kanton Z�rich teilweise gutzuheissen, dessen Staats- und Gemeindesteuerveranlagung 2003 aufzuheben und die Sache zur Neuvornahme der Steuerausscheidung und Veranlagung an das Kantonale Steueramt Z�rich (vgl. Art. 107 Abs. 2 zweiter Satz BGG) zur�ckzuweisen. Im �brigen ist die Beschwerde gegen�ber dem Kanton Z�rich abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Auf die Beschwerde gegen die Grundst�ckgewinnsteuerveranlagungen der z�rcherischen Gemeinwesen ist nicht einzutreten. Gegen�ber dem Kanton Aargau ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.
�Da die Beschwerdef�hrer teilweise unterliegen bzw. auf ihre Beschwerde nicht eingetreten werden kann (Schuldzinsen; AHV-Beitr�ge), rechtfertigt es sich, die Gerichtskosten je zur H�lfte dem ebenfalls unterliegenden Kanton Z�rich sowie den Beschwerdef�hrern, diesen unter solidarischer Haftung, aufzuerlegen (Art. 65 und 66 Abs. 1 und 5 BGG). Den Beschwerdef�hrern ist zu Lasten des Kantons Z�rich eine reduzierte Parteientsch�digung zuzusprechen (Art. 68 BGG).
�Die Beschwerde gegen�ber dem Kanton Z�rich wird teilweise gutgeheissen, der mit Zustimmungserkl�rung vom 2. April 2007 anerkannte Einsch�tzungsvorschlag des Kantonalen Steueramtes Z�rich vom 16. M�rz 2007 wird aufgehoben und die Angelegenheit zur Neuvornahme der Staats- und Gemeindesteuerveranlagung 2003 an das Kantonale Steueramt Z�rich zur�ckgewiesen. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
�Auf die Beschwerde gegen die Grundsteuerkommissionen der Stadt F.________, der Stadt G.________ und der Stadt H.________, gegen den Gemeinderat I.________ sowie gegen die Grundsteuer-Aussch�sse der Stadt J.________ und der Gemeinde K.________ wird nicht eingetreten.
�Die Beschwerde gegen�ber dem Kanton Aargau wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
�Die Gerichtskosten von gesamthaft Fr. 8'000.-- werden dem Kanton Z�rich und den Beschwerdef�hrern je zur H�lfte mit Fr. 4'000.-- auferlegt. Die Beschwerdef�hrer haften f�r ihre Anteile solidarisch.
�Der Kanton Z�rich hat die Beschwerdef�hrer f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 5'000.-- zu entsch�digen.
�Dieses Urteil wird den Beschwerdef�hrern, dem Kantonalen Steueramt H.________, den Grundsteuerkommissionen der Stadt F.________, der Stadt G.________ und der Stadt H.________, dem Gemeinderat I.________, den Grundsteuer-Aussch�ssen der Stadt J.________ und der Gemeinde K.________, dem Steueramt des Kantons Aargau, dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 2. Kammer, sowie der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.
Der Gerichtsschreiber: Wyssmann

References: Art. 127
 Art. 8
 Art. 83
 Art. 86
 Art. 89
 Art. 90
 Art. 100
 Art. 80
 BGE 
 Art. 100
 Art. 89
 Art. 189
 Art. 197
 Art. 232
 Art. 51
 Art. 127
 Art. 127
 Art. 95
 Art. 105
 Art. 99
 Art. 105
 Art. 111
 Art. 100
 Art. 100
 Art. 73
 Art. 89
 Art. 100
 Art. 12
 Art. 12
 Art. 8
in fine
 Art. 127
 Art. 107