Source: https://www.ape-familienhilfe.de/hilfen-angebote
Timestamp: 2019-12-12 08:31:38+00:00

Document:
A.p.e. Familienhilfe | Hilfen & Angebote
A.p.e. geht mit einer gesunden positiven Haltung, mit Respekt vor dem Hilfesuchenden, mit Zuversicht und einem Schuss Humor das Wagnis „Kinder-, Jugend- und Familienhilfe“ ein und nimmt die damit verbundenen Herausforderungen unserer Arbeit an.
Das Besondere an A.p.e. ist die Vernetzung verschiedener Fachrichtungen und die Vielseitigkeit unserer Berufsbiographien. Dadurch können wir unterschiedliche Perspektiven und Sichtweisen anbieten, die sich in der Umsetzung zu einer individuellen, ineinander greifenden und sozusagen „maßgeschneiderten“ Hilfe entwickelt. A.p.e. …weil das Leben nicht immer auf vier Rädern läuft.
Die ambulanten Hilfen zur Erziehung nach § 27 SGB VIII bieten ein umfangreiches Angebot, um Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und deren Familien ganzheitlich begegnen zu können - bedarfsgerecht, kreativ und flexibel bietet A.p.e. folgende Hilfen an:
Ein Zuhause auf Zeit für junge Mütter mit ihrem Kind, ein Platz mit Aussicht auf ein gemeinsames Leben. Kurzzeitorientiertes, therapeutisch-stationäres Mutter-Kind-Clearing für 6-12 Monate.
Hilfen im Ausland
Unsere Außenstelle, ein ehemaliger, abgelegener Hof mit Gruppenhaus bei Arezzo, sowie verschiedene Betreuungsstellen im Haushalt pädagogischer Fachkräfte in der Toskana und Umbrien bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten kurz- oder längerfristig angelegter Hilfen
A.p.e. in Italia
Erlebnispädagogik, Natur-, Wald- und Wildnispädagogik, intensive individualpädagogische Einzel- oder Gruppenmaßnahmen, Reiseprojekte, Kunsttherapie, Gestalttherapie, individuelle Lern- und Schulbegleitung, soziale Gruppenarbeit (z.B. soziales Kompetenztraining in der Theater- und Biografiearbeit, Wildnisgruppe, Waldgruppe, erlebnispädagogische Projekte, klettern, Niedrigseilgarten), syst. Beratung/ Familientherapie, Mediation, psychologische Beratung, Traumapädagogik, heilpädagogische Erziehungshilfe und Entwicklungsförderung (HpE), SAFE (sichere Ausbildung für Eltern, Feinfühligkeitstraining), Tanz- und Ausdruckspädagogik, Trauerbegleitung, Gestalttherapie, Reittherapie.
Wir verstehen uns als neutrale Anlaufstelle für Hilfesuchende in familiären Konfliktsituationen. Dies beinhaltet kurzzeitige Mediation, ebenso wie langfristige Maßnahmen zur Hilfestellung und der Beistand bei offiziellen Stellen und Ämter.
(§ 27 ff SGB VIII)
Das ambulante Clearing unter Einbeziehung systemischer Wege ist eine geeignete Verfahrensweise bei unklaren oder schwer einschätzbaren Ausgangsbedingungen.
Das ambulante Clearing dient
der Abklärung der familiären und der erzieherischen Situation für Familien in Krisen,
der Analyse und Erarbeitung von Einschätzungen,
der Anfertigung einer umfangreichen systemischen- und ressourcenorientierten Diagnostik unter Einbeziehung der sozialpädagogisch- heilpädagogischen Diagnostik (bei Bedarf kann eine psychologische Diagnostik hinzugezogen werden),
der Entwicklung individueller Lebensperspektiven für das Kind/ den Jugendlichen unter besonderer Berücksichtigung seines familiären Hintergrundes.
--> Clearing im Tandem mit syst. Fachkraft + päd. Fachkraft
--> Nach Bedarf heilpädagogische und psychologische Diagnostik.
--> Clearing als Reiseprojekt
--> Clearing bei einem Pflegeverhältnis
--> Teilnahme an familienübergreifende Gruppenangeboten
Soziale Gruppenarbeit – ApeArt Gruppen und Projekte
(§ 29 SGB VIII)
Die Soziale Gruppenarbeit bietet den Kindern und Jugendlichen einen Schutz- und Schonraum, in dem sie erlerntes, antrainiertes Verhalten lernen zu reflektieren und zu überdenken sowie neues Verhalten erlernen und auch ausprobieren können.
WildnisArt „Mittendrin – Wildnis hautnah“, wöchentlich 3 Std. auf der Ilminsel/ Lkr. Pfaffenhofen, mehrtägige intensive Wochenend- und Ferientage mit Übernachtung auf der Ilminsel oder in den Bergen (z.B. Wanderung und Übernachtung in Hütte).
HerzArt - systemische Trauerarbeit für Kinder und Jugendliche/Elternarbeit, erlebnispädagogische Elemente, Natur- und Waldpädagogik, Trauerbegleitung, 14täg. im Ape Haupthaus
Familienübergreifend:
WaldArt – Waldprojekte
BewegungsArt – z.B. Kletterprojekte
LernArt - Lerngruppe
MeineArt – Genderpädagogik, z.B. Mädchengruppe, Theater- und Biografiearbeit
KunstArt – Kunst trifft System, Kreativität in der Familienhilfe
AbenteuerArt – erlebnispädagogische Projekte im In- und Ausland (z.B. Schneeschuhwandern, Bergwandern, Wildwasser, pilgern)
ErlebnisArt – z.B. Olivenernte, Yoga, Theaterworkshop
Erziehungsbeistandschaft und Sozialpädagogische Familienhilfe
(§§ 30 und 31 SGB VIII)
Sozialpädagogische Familienhilfe und Erziehungsbeistandschaft versteht sich als intensive Betreuung und Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Familien bei Entwicklungsproblemen und in Erziehungsangelegenheiten.
• Sozialpädagogische Familienhilfe soll durch intensive Betreuung und Begleitung Familien in ihren Erziehungsaufgaben, bei der Bewältigung von Alltagsproblemen, der Lösung von Konflikten und Krisen sowie im Kontakt mit Ämtern und Institutionen unterstützen und Hilfe zur Selbsthilfe geben.
• Der „Erziehungsbeistand“ und Betreuungshelfer begleiten das Kind oder den Jugendlichen bei der Bewältigung von Entwicklungsproblemen möglichst unter Einbeziehung des sozialen Umfelds und unterstützen, fördern unter Erhaltung des Lebensbezugs zur Familie seine Verselbstständigung.
Teilnahme an familienübergreifenden Gruppenangeboten wie z.B. erlebnispädagogische Projekte.
Eingliederungshilfen unterstützen junge Menschen mit einer seelischen Behinderung, oder vor Bedrohung einer solchen dabei, trotz ihrer Beeinträchtigung am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Die Eingliederungshilfen richten sich an Kinder und Jugendliche, deren seelische Gesundheit bereits seit mindestens sechs Monaten von der Norm abweicht. Ausgenommen sind hierbei Beeinträchtigungen, die durch eine geistige oder körperliche Behinderung hervorgerufen werden.
Eingliederungshilfe soll vorbeugend vor Eintritt der seelischen Behinderung ansetzen und eine drohende seelische Behinderung verhindern.
Sie setzt bei der bereits eingetretenen seelischen Behinderung an, um sie wieder zu beseitigen oder wenigstens zu mildern und um die Integration des seelisch behinderten jungen Menschen in die Gesellschaft zu gewährleisten.
Teilhabe des Kindes am Leben in der Gesellschaft durch eine individuelle, auf das betreffende Kind zugeschnittene Maßnahme, wie z.B. auch Schulbegleitung.
Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung und Einzelfallhilfe
Flexible Hilfe zur Erziehung mit intensiver Betreuungsdichte. Das Betreuungsarrangement sowie die sozialpädagogischen Betreuungsinhalte und Methodik sind angepasst an die individuellen Notwendigkeiten und Voraussetzungen des Klienten in seiner jeweiligen Lebenssituation.
Die intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung (ISE) setzt an den individuellen Stärken und Ressourcen des Klienten an, längerfristige Zielsetzungen sind die soziale Integration, eine eigenverantwortliche Lebensführung, die psychosoziale Stabilisierung und die Entwicklung beruflicher Perspektiven der jungen Menschen.
Für junge Menschen, die aufgrund besonderer psychosozialer Problemlagen eine längerfristige und intensive sozialpädagogische Betreuung zur Bewältigung ihrer meist krisenhaften Lebenssituationen benötigen.
Intensive Einzelfallhilfe, Krisenintervention, kurzzeitorientierte Auszeiten für belastete Kinder, Jugendliche und Familien, Clearing nach §§19, 27, 30, 31, 35a
erlebnispädagogische Projekte, Reiseprojekte im In- und Ausland (Italien)
tiergestützte Maßnahmen z.B. mit Eseln/Eselwanderungen, Pilgern, Reittherapie
Individuelle/individualpädagogische Hilfen
Die individuellen und individualpädagogischen Hilfen von A.p.e. sind aktivierend, stärkend, intensiv und bedarfsgerecht. Wir „stricken“ gemeinsam mit Ihnen eine Hilfe „nach Maß“.
Gesetzesgrundlage: § 27 i.V. mit §§ 29, 30, 31, 35a und 41 SGB VIII
…wenn eine klassische Jugendhilfemaßnahme nicht ausreicht, erweitern wir durch z.B. systemische, gestaltpädagogische/therapeutische, oder erlebnispädagogisch/individualpädagogische Hilfen
…wenn es einer intensiveren Betreuung im eigenen Lebensumfeld Bedarf, um z.B. einer stat. Unterbringung/Herausnahme der Kinder entgegenzuwirken, leistet A.p.e. ein intensiv betreutes Wohnen in der Begleitung eines Kleinteams (z.B. Sozialpädagoge, Erzieherin, Krankenschwester, Alltagsbegleitung)
(Aufsuchende) Familientherapie und systemische Beratung, Mediation
(§ 27,3 SGB VIII)
Die Aufsuchende Familientherapie (AFT) ist ein systemisch-therapeutisches Konzept. AFT soll Familien erreichen, die mit herkömmlichen therapeutischen und Jugendhilfeangeboten nicht oder nicht mehr erreichbar sind. Merkmale bei diesen Familien können z.B. sein: Resignation, Motivationsmangel, beschränkte Ressourcen zur Konfliktlösung, wiederkehrende Krisen, Erfolglosigkeit bei den eigenen Bewältigungsstrategien, häufige Grenzüberschreitungen. Ziel der AFT ist es, über neue/funktionale Handlungsmuster und alternative Handlungsmöglichkeiten Ressourcen freizulegen und damit der Familie die Möglichkeit für Veränderungen zu schaffen.
Schwerpunkt: systemisch/ therapeutisch methodische Vorgehensweise, die es Familien ermöglicht, ihre bisherigen Problemmuster lösungsorientiert zu verändern.
aufsuchend im Haushalt der Familie
in den Räumlichkeiten von A.p.e.
Begleiteter Umgang und Ergänzungspflegschaft
(§ 18 Abs. 3, § 50 SGB VIII, §1684 BGB)
Der Begleitete Umgang ist eine Form der Unterstützung und Förderung des Kontaktes zwischen dem Kind und den nicht mit ihm zusammenlebenden wichtigen Menschen wie z.B. Vater, Mutter, Geschwister, Großeltern oder sozialen Eltern (Beteiligte). Begleiteter Umgang ist sinnvoll bei hohem Konfliktpotential der Beteiligten, schweren Loyalitätskonflikten des Kindes, Erstanbahnung des Kontaktes zwischen Kind und einem Beteiligten, Elternentfremdung und starken physischen oder psychischen Beeinträchtigungen eines oder mehrerer Beteiligter. Während des Begleiteten Umgangs unterstützt der Umgangsbegleiter die Anbahnung und Entwicklung positiver förderlicher Kontakte zwischen Kind und Beteiligten. Gemeinsame Gespräche der Beteiligten, z.B. Mutter und Vater, im Beisein eines Beraters sind in der Regel sinnvoll und notwendig, um zu einer Verselbstständigung der Umgangskontakte zu kommen.
(§ 27 i.V.m. §§ 35a, 41 SGB VIII)
Die heilpädagogischen Erziehungshilfen sind einerseits angelehnt an die im SGB VIII aufgeführten Hilfen zu Erziehung, andererseits an die Eingliederungshilfen im SGB V und SGB XII. Leistungsangebote aus diesem Katalog werden, je nach Kostenträger, in Rücksprache und enger Kooperation mit den örtlichen Jugendämtern, den Sozialämtern, den Krankenkassen, oder dem Bezirk eingeleitet. Die heilpädagogischen Eingliederungshilfen orientieren sich zum einen am Hilfebedarf des jungen Menschen und seiner Familie, zum anderen an den gesetzlichen Grundlagen.
Heilpädagogische Beratung und Begleitung
Heilpädagogische Diagnostik (z.B. innerhalb eines Clearings) mit Stellungnahme.
Heilpädagogische Spieltherapie und Übungsbehandlung
Vernetzung nach Bedarf mit einer freien, anerkannten Heilpädagogischen Praxis in Reichertshausen und Dachau
Hilfe für junge Volljährige/Nachbetreuung
(§ 41 SGB VIII)
Dem jungen Erwachsenen sollen soziale Kompetenzen für ein befriedigendes Leben vermittelt werden. Dies können sein: Kontaktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Arbeitsfähigkeit, Entwicklung von Konfliktlösungs- aber auch Lernstrategien, Aufbau bzw. Stärkung des Selbstbewusstseins und Abbau von Aggressivität und auffälligem Verhalten.
Nach Beendigung der Jugendhilfe, um eine Nachbetreuung und weitere Begleitung, Verselbständigung sicher zu stellen.
Für junge Volljährige, die im notwendigen Umfang beraten und unterstützt werden sollen.
Nach einer stationären Hilfeform, oder einer ISE mit dem Ziel der Verselbständigung.
Ambulant und nun…
... manchmal läuft das Leben nicht auf vier Rädern, doch es gibt „Ersatzreifen“ und Möglichkeiten auch mit drei Rädern eine gute Richtung zu finden. Alle Hilfen und Angebote sind grundsätzlich über das zuständige Amt für Jugend und Familie zu beantragen. Wir beraten Dich/Sie gerne auf dem Weg, unterstützen dabei und überlegen gemeinsam wie es weiter gehen kann. Wir begleiten Dich/Sie auf Deinem/Ihrem Weg – A.p.e., weil das Leben nicht immer auf vier Rädern läuft.
Familienhaus Alte Mühle
Das Familienhaus „Alte Mühle“, therapeutisch-stationäres Mutter-Kind-Clearing (nach § 19 i.V. mit den §§ 27, 34, 35, 35a, 41 und 42 SGB VIII) ist eine vollstationäre, 24 Stunden betreute Kleinsteinrichtung für 6-7 jugendliche und junge volljährige Schwangere und Mütter ab 15 Jahren mit ihrem Kind. Das Haus „mit Aussicht“ liegt am Ortsrand von Waidhofen im Landkreis Schrobenhausen. Vor oder nach einem Mutter-Kind-Clearing kann eine Maßnahme für die Mutter, oder für Mutter und Kind in Italien hilfreich sein, um „vor- oder nachzureifen“. Ziel ist die Abklärung einer (weitgehend) selbständigen und eigenverantwortlichen Lebensbewältigung mit Perspektivenentwicklung für Mutter und Kind. Die Mütter lernen in ihre Rolle hinein zu wachsen und den damit verbundenen Anforderungen gerecht zu werden. Dabei sind die Einbeziehung des persönlichen, sozialen Bindungsgefüges, sowie die Partizipation wichtige Säulen unserer Arbeit. Durch intensive Beziehungsarbeit im Entwicklungsprozess sollen Ressourcen innerhalb des jeweiligen Familiensystems genutzt werden.
Die jungen Mütter leben in einem Haus mit großem Garten, das sich durch eine bewusst gewählte, familiäre und ruhige Atmosphäre auszeichnet. Ähnlich einer Großfamilie hat jede Mutter/Schwangere ihren persönlichen Rückzugsraum im eigenen MuKi-Zimmer und ist ansonsten durch die offene Gemeinschaftsküche, den gemeinsamen Essbereich und die Aufenthaltsräume im Kontakt mit anderen Frauen in ähnlicher Lebenssituation. Die Kleinsteinrichtung „Alte Mühle“ bietet den jungen Müttern eine Möglichkeit, selbst noch nachzureifen, den Familienalltag im Modell zu erleben, Konflikte anzusprechen und aktiv zu lösen und in einem geschützten Rahmen Hilflosigkeit wahrzunehmen, anzuerkennen und zu bearbeiten, sowie Entscheidungen bewusst zu treffen und mitzugestalten. Die Lage und Umgebung des Familienhauses bietet Alleinlage, Reizarmut, viel Natur und Ruhe.
Clearingphase 1
3 Monate ab Einzug der jungen schwangeren Mutter, oder Mutter mit Kind psychologisch-therapeutische Eingangsdiagnostik Sozialpädagogische, gesundheitliche Eingangsdiagnostik Situations- und Bedarfsanalyse, Klärung von Wünschen, Vorstellungen und Stärken
Klärung von Erziehungsstilen und Verhaltensmustern Clearingprozessbericht, 1. runder Tisch mit allen am Clearingprozess beteiligten Personen
Clearingphase 2
Gezielte und differenzierte Fortführung der 1. Phase für weitere 3 Monate Erarbeitung der im 1. runden Tisch erarbeiteten Ziele, realistische Perspektivenplanung psychologisch-therapeutische Verlaufsdiagnostik Sozialpädagogische, gesundheitliche Verlaufsdiagnostik Intensive Vertiefung Mutter-Kind-Bindung, Betreuung, Verselbständigung Clearingprozessbericht, 2. runder Tisch mit allen am Clearingprozess beteiligten Personen
Clearingphase 3
Gezielte und differenzierte Fortführung der 2. Phase für weitere 3 Monate Erarbeitung realistischer Anschlusshilfen, Klärung Wohnraum, Betreuung, Beruf etc. Abschlussdiagnostik, Clearingbericht Clearingabschluss mit allen am Clearingprozess beteiligten Personen Auszug
Für unsere Angebote in Italien nutzen wir einen ehemaligen, abgelegenen Hof mit Gruppenhaus bei Arezzo/Toskana. Verschiedene Betreuungsstellen (Toskana und Umbrien) im Haushalt einer pädagogischen Fachkraft, oder in deren unmittelbarer Nähe, bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten kurz- oder längerfristig angelegter Hilfen.
Gesetzesgrundlage: § 27 i.V mit §§ 19, 29, 31, 34, 35, 35a und 41 SGB VIII
Wir stricken familienaktivierende und -stärkende Maßnahmen wie z.B.
intensiv- und individualpädagogische Reiseprojekte insbesondere für seelisch belastete Kinder, Jugendliche oder Kleingruppen (auch in Kooperation mit anderen Jugendhilfeträgern).
kurze oder längere Clearingaufenthalte, Reiseprojekte, ISE oder “Time outs” im 1:1 setting
individuelle, maßgeschneiderte Hilfen für die ganze Familie, (Elterntraining, systemische Workshops, Familientherapie u.ä.)
stationäre clearing/ Intensivhilfe für Mutter/Kind im 1:1 setting
Inobhutnahme und Krisenintervention
Begleitete wieder Anbahnungs- oder Rückführungsphasen
Entlastungszeiten für Pflegefamilien
alle Maßnahmen können tiergestützt durch Eselwanderungen vor Ort individuell ausgestaltet werden
Stationär und nun...
…manchmal reichen ambulante Hilfen nicht mehr aus und manchmal macht es Sinn sich stationär „eine Auszeit“ zu nehmen, um sich professionelle Hilfe über Tag und Nacht zu holen. Stationäre Unterbringung ist über das zuständige Amt für Jugend und Familie zu beantragen, wir beraten Sie gerne auf diesem Weg und unterstützen dabei.
Weil das Leben nicht
immer auf Vier Rädern läuft...
Wir setzen bei den Stärken und Fähigkeiten eines jeden Einzelnen an, bieten individuelle und bedarfsgerechte Unterstützung und stricken Hilfen nach Maß.
Für weiter Informationen kontaktieren Sie uns einfach

References: § 27
 § 27
 § 50
 §1684
 § 19
 § 27