Source: http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2017-05/40762093-dgap-hv-curasan-ag-bekanntmachung-der-4-015.htm
Timestamp: 2017-05-28 04:57:55+00:00

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DGAP-HV: curasan AG: Bekanntmachung der -4-Anzeige❌Mehr » Sonntag, 28.05.2017 Börsentäglich
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Schrift ändern: (0 Bewertungen)Dow Jones News·Mehr Nachrichten von Dow Jones NewsDGAP-HV: curasan AG: Bekanntmachung der -4-DJ DGAP-HV: curasan AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 29.06.2017 in Aschaffenburg mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
Dow Jones hat von EQS/DGAP eine Zahlung für die Verbreitung dieser Pressemitteilung über sein Netzwerk erhalten. DGAP-News: curasan AG / Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung
DJ DGAP-HV: curasan AG: Bekanntmachung der -2-
DJ DGAP-HV: curasan AG: Bekanntmachung der -3-
Satz 2 i.V.m. § 186 Abs. 4 Satz 2 AktG zu
Punkt 6 der Tagesordnung (Beschlussfassung
über die Aufhebung des bestehenden
Genehmigten Kapitals 2016 und die Schaffung
eines neuen genehmigten Kapitals
(Genehmigtes Kapital 2017), Ermächtigung
zum Ausschluss des Bezugsrechts und
entsprechende Satzungsänderung):*
Hauptversammlung vor, die aufgrund des
Beschlusses der Hauptversammlung vom 23.
Juni 2016 geschaffene und in § 4 Abs. 3 der
Satzung niedergelegte Ermächtigung des
Vorstands, das Grundkapital der
Gesellschaft in der Zeit bis zum 22. Juni
2021 mit Zustimmung des Aufsichtsrats
einmalig oder mehrmals durch Ausgabe neuer,
auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen
dabei mit Zustimmung des Aufsichtsrats über
den weiteren Inhalt der Aktienrechte und
die Bedingungen der Aktienausgabe zu
entscheiden (Genehmigtes Kapital 2016),
deren Volumen sich durch teilweise
Ausnutzung im Rahmen einer Kapitalerhöhung
Aktionäre gemäß § 186 Abs. 3 Satz 4
AktG im Dezember 2016 auf EUR 4.151.859,00
reduziert hat, aufzuheben und durch ein
neues genehmigtes Kapital in Höhe von EUR
5.708.805,00 (Genehmigtes Kapital 2017) zu
ersetzen. Auf diese Weise soll
sichergestellt werden, dass der
Gesellschaft das Instrument des genehmigten
Kapitals auch nach der zwischenzeitlichen
Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft
auf EUR 11.417.610,00 in der gesetzlich
zulässigen Höhe und mit der Möglichkeit zur
Verfügung steht, das Bezugsrecht der
Aktionäre bei Barkapitalerhöhungen
auszuschließen, wenn die Aktien zu
einem Ausgabebetrag ausgegeben werden, der
unterschreitet, und die Kapitalerhöhung
insgesamt 10% des Grundkapitals nicht
überschreitet. Die Aufhebung des
bestehenden Genehmigten Kapitals 2016 soll
nur wirksam werden, wenn das Genehmigte
Kapital 2017 wirksam an seine Stelle tritt.
Das Genehmigte Kapital 2017 soll es der
Gesellschaft insbesondere ermöglichen,
Investitionen gegen Barleistung und/oder
Sachleistung zu finanzieren. Wie bei dem
bisherigen Genehmigten Kapital 2016 soll
den Aktionären auch bei Ausnutzung des
neuen Genehmigten Kapitals 2017
grundsätzlich ein Bezugsrecht gewährt
werden. Um die technische Abwicklung zu
Gebrauch gemacht werden können, die neuen
Aktien an ein Kreditinstitut oder ein
Verpflichtung auszugeben, sie den
Aktionären entsprechend ihrem Bezugsrecht
anzubieten (mittelbares Bezugsrecht i.S.v.
§ 186 Abs. 5 AktG). Darüber hinaus soll der
Vorstand in bestimmten Fällen - wie schon
im Rahmen des bisherigen Genehmigten
Kapitals 2016 - ermächtigt werden, mit
Zustimmung des Aufsichtsrats über einen
Ausschluss des Bezugsrechts zu entscheiden:
So soll weiterhin bei Barkapitalerhöhungen
ein Bezugsrechtsausschluss möglich sein,
wenn die Volumenvorgaben und die übrigen
Anforderungen des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG
erfüllt sind, insbesondere also (i) der
Aktien gleicher Gattung und Ausstattung zum
Zeitpunkt der Festlegung des Ausgabebetrags
unterschreitet und (ii) der auf die nach
dieser Ermächtigung unter Ausschluss des
Bezugsrechts auszugebenden neuen Aktien
Grundkapitals insgesamt 10% des
Grundkapitals nicht überschreitet - und
zwar weder des im Zeitpunkt des
Grundkapitals. Durch diese Vorgabe wird im
Einklang mit der gesetzlichen Regelung dem
Schutzbedürfnis der Aktionäre im Hinblick
auf eine Verwässerung ihres Anteilsbesitzes
Rechnung getragen. Jeder Aktionär behält
aufgrund des börsennahen Ausgabekurses der
neuen Aktien und aufgrund der
betragsmäßigen Begrenzung der
bezugsrechtsfreien Kapitalerhöhung die
Möglichkeit, die zur Aufrechterhaltung
seiner Anteilsquote erforderlichen Aktien
zu annähernd gleichen Bedingungen über die
Börse zu erwerben. Auf der anderen Seite
eröffnet eine Platzierung unter
Bezugsrechtsausschluss die Möglichkeit,
einen höheren Mittelzufluss als im Falle
einer Bezugsrechtsemission zu erzielen. Die
Gesellschaft soll in die Lage versetzt
werden, unter flexibler Ausnutzung
günstiger Marktverhältnisse die für die
künftige Geschäftsentwicklung erforderliche
Stärkung der Eigenkapitalausstattung zu
optimalen Bedingungen vorzunehmen. Auf das
maximale Volumen dieser Ermächtigung sind
Kapitals 2017 ausgegebenen oder
auszugebenden Options- oder
ausgegeben wurden, ausgegeben werden oder
auszugeben sind. Auf die Höchstgrenze von
10% des Grundkapitals sind ferner
diejenigen neuen oder eigenen Aktien der
Gesellschaft anzurechnen, die während der
Laufzeit dieses Genehmigten Kapitals 2017
auf anderer Grundlage unter Ausschluss des
Weiterhin soll dem Vorstand, wie bisher,
die Möglichkeit eingeräumt werden, mit
Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlagen unter
Ausschluss des Bezugsrechts durchzuführen,
insbesondere um sich bietende Gelegenheiten
zum Erwerb von Unternehmen,
Unternehmen oder anderen materiellen oder
immateriellen Gütern schnell und flexibel
ausnutzen oder Forderungen Dritter
liquiditätsschonend in Aktien begleichen zu
können, und etwaige Spitzenbeträge, die
sich aufgrund des Bezugsverhältnisses
ergeben, vom Bezugsrecht der Aktionäre
auszunehmen, um ein technisch
zu können. Die als freie Spitzen von dem
Aktien werden entweder durch den Verkauf an
der Börse oder in sonstiger Weise
Der mögliche Verwässerungseffekt ist
aufgrund der Beschränkung auf
Entsprechende Vorratsbeschlüsse mit der
Möglichkeit zum Bezugsrechtsausschluss sind
üblich. Der Vorstand wird in jedem Fall
sorgfältig prüfen, ob die Ausnutzung des
Genehmigten Kapitals 2017 im Interesse der
Gesellschaft und ihrer Aktionäre ist. Der
Vorstand wird jeweils die nächste
Hauptversammlung über die Ausnutzung des
Genehmigten Kapitals 2017 unterrichten.
11.417.610,00 und ist eingeteilt in 11.417.610 auf den
Inhaber lautende Stückaktien. Sämtliche ausgegebenen
Aktien gehören derselben Aktiengattung an. Jede Aktie
Gesamtzahl der Stimmrechte beträgt demnach 11.417.610
Stimmen. Die Gesellschaft hält zum Zeitpunkt der
berechtigt, die sich rechtzeitig unter Beifügung des in
§ 123 Abs. 3 AktG bestimmten Nachweises ihres
angemeldet haben. Die Anmeldung und der Nachweis müssen
der Gesellschaft spätestens am *Donnerstag, 22. Juni
2017*, unter der nachstehenden Postanschrift, Faxnummer
oder E-Mail-Adresse zugehen:
Der Nachweis des Anteilsbesitzes gemäß § 123 Abs.
3 AktG ist durch das depotführende Institut in Textform
(§ 126b BGB) zu erstellen und hat sich auf den Beginn
des 21. Tages vor der Versammlung, also auf
*Donnerstag, 8. Juni 2017, 0.00 Uhr*
(Nachweisstichtag), zu beziehen.
Stimmrechts als Aktionär nur, wer den Nachweis zum
Nachweisstichtag erbracht hat. Mit dem Nachweisstichtag
geht keine Sperre für die Veräußerbarkeit des
Anteilsbesitzes einher. Auch im Fall der vollständigen
nach dem Nachweisstichtag ist für die Teilnahme an der
Hauptversammlung und den Umfang des Stimmrechts aber
ausschließlich der Anteilsbesitz des Aktionärs am
Nachweisstichtag maßgeblich. Entsprechendes gilt
besitzen und erst danach Aktionär werden, sind nicht
Die Gesellschaft ist berechtigt, bei Zweifeln an der
Richtigkeit oder Echtheit des Nachweises einen
geeigneten weiteren Nachweis zu verlangen. Bestehen
auch an diesem Zweifel, kann die Gesellschaft die
Berechtigung des Aktionärs zur Teilnahme an der
bzw. den von ihnen benannten Bevollmächtigten
Nachweises ihres Anteilsbesitzes Sorge zu tragen.
Teilnahme- und stimmberechtigte Aktionäre, die nicht
persönlich an der Hauptversammlung teilnehmen, können
ihr Stimmrecht in der Hauptversammlung auch durch
Bevollmächtigte, z.B. die depotführende Bank oder ein
sonstiges Kreditinstitut, eine Aktionärsvereinigung
oder andere Personen ihrer Wahl, ausüben lassen. Auch
in diesem Fall bedarf es der ordnungsgemäßen
nach den vorstehenden Bestimmungen. Bevollmächtigt ein
Vollmachten können in Textform (§ 126b BGB) durch
Erklärung gegenüber dem zu Bevollmächtigenden oder
gegenüber der Gesellschaft erteilt werden. Für die
Vollmachtserteilung gegenüber der Gesellschaft und die
Übermittlung des Nachweises einer gegenüber dem zu
Bevollmächtigenden erklärten Bevollmächtigung stehen
folgende Postanschrift, Faxnummer oder E-Mail-Adresse
Frau Andrea Weidner
Fax: +49 (0)6027 40 900-39
Für den Widerruf einer Vollmacht gelten die
vorangehenden Sätze entsprechend.
Mit der Eintrittskarte werden den Aktionären ein
Vollmachtsformular und weitere Informationen zur
Bevollmächtigung übersandt. Das Formular befindet sich
auf der Rückseite der Eintrittskarte. Es kann
im Bereich 'Investoren' unter der Rubrik
'Hauptversammlung' abgerufen oder bei Frau Andrea
Weidner unter der vorstehend genannten Postanschrift,
Faxnummer oder E-Mail-Adresse angefordert werden. Die
Aktionäre werden gebeten, Vollmacht vorzugsweise
mittels des von der Gesellschaft zur Verfügung
Im Übrigen bieten wir unseren Aktionären auch in
diesem Jahr wieder an, sich durch einen
Stimmrechtsvertreter der curasan AG vertreten zu
lassen, der das Stimmrecht gemäß den Weisungen der
Aktionäre ausübt. Auch in diesem Fall bedarf es der
ordnungsgemäßen Anmeldung durch den Aktionär. Der
Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft ist verpflichtet,
weisungsgemäß abzustimmen. Ihm müssen daher neben
der Vollmacht zusätzlich Weisungen für die Ausübung des
Stimmrechts erteilt werden. Ohne eine ausdrückliche und
eindeutige Weisung zu den einzelnen Gegenständen der
Tagesordnung wird er das Stimmrecht nicht ausüben. Zur
Ausübung anderer Aktionärsrechte, wie etwa dem Stellen
von Fragen oder Anträgen oder der Abgabe von
Erklärungen, steht der Stimmrechtsvertreter der
Gesellschaft nicht zur Verfügung. Auch an einer
Abstimmung über Gegenanträge, die nicht lediglich auf
eine Ablehnung des Beschlussvorschlags der Verwaltung
gerichtet sind, oder über nicht in der Einberufung
angekündigte Beschlussgegenstände kann der
Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft nicht teilnehmen.
Er wird sich in diesen Fällen der Stimme enthalten.
Aktionäre, die dem Stimmrechtsvertreter der
Gesellschaft Vollmacht und Weisungen erteilen wollen,
werden gebeten, hierzu das mit der Eintrittskarte
übersandte Vollmachtsformular zu verwenden. Das
Formular kann außerdem im Internet unter
Faxnummer oder E-Mail-Adresse angefordert werden.
Vollmacht und Weisungen an den Stimmrechtsvertreter der
Gesellschaft müssen der Gesellschaft unter der oben für
die Vollmachtserteilung angegebenen Postanschrift,
Faxnummer oder E-Mail-Adresse bis zum *Mittwoch, 28.
Juni 2017, 10.30 Uhr*, zugehen.
Informationen zur Stimmrechtsvertretung stehen unseren
Aktionären auch im Internet unter
Abs. 1, 127, 131 Abs. 1 AktG*
_Ergänzungsverlangen nach § 122 Abs. 2 AktG_
bekanntgemacht werden (§ 122 Abs. 2 AktG). Jedem neuen
Hauptversammlung, also bis spätestens *Montag, 29. Mai
2017*, unter folgender Postanschrift zugehen:
'Hauptversammlung' veröffentlicht und den Aktionären
_Anträge und Wahlvorschläge von Aktionären nach §§ 126
Abs. 1, 127 AktG_
Aktionäre können der Gesellschaft außerdem
Gegenanträge gegen einen Vorschlag von Vorstand
und/oder Aufsichtsrat zu einem bestimmten
Tagesordnungspunkt übersenden. Solche Anträge sind
unter Angabe des Namens des Aktionärs und einer
Begründung schriftlich, per Telefax oder per E-Mail an
die nachstehende Postanschrift, Faxnummer oder
Frau Christine Uekert
Kennwort HV 2017 GG
Die Gesellschaft macht gemäß § 126 Abs. 1 AktG
Gegenanträge zu den Vorschlägen von Vorstand und
Aufsichtsrat zu den Punkten der Tagesordnung
einschließlich des Namens des Aktionärs, einer
Verwaltung auf der Internetseite der Gesellschaft unter
'Hauptversammlung' zugänglich, wenn der Gegenantrag mit
Begründung unter der vorstehend angegebenen
Postanschrift, Faxnummer oder E-Mail-Adresse mindestens
14 Tage vor dem Tag der Hauptversammlung, also bis
spätestens zum *Mittwoch, 14. Juni 2017* zugegangen
ist. Unter bestimmten Umständen muss ein
fristgemäß eingegangener Gegenantrag nicht
zugänglich gemacht werden. Das gilt insbesondere dann,
wenn sich der Vorstand durch das Zugänglichmachen
strafbar machen würde, wenn der Gegenantrag zu einem
Hauptversammlung führen würde oder wenn die Begründung
in wesentlichen Punkten offensichtlich falsche oder
irreführende Angaben oder wenn sie Beleidigungen
enthält. Die Begründung muss auch dann nicht zugänglich
gemacht werden, wenn sie insgesamt mehr als 5.000
Das Recht jedes Aktionärs, während der Hauptversammlung
Gegenanträge zu einem bestimmten Tagesordnungspunkt
auch ohne vorherige Übersendung an die
Gesellschaft zu stellen, bleibt unberührt. Auch vorab
zugänglich gemachte Gegenanträge müssen im Übrigen
während der Hauptversammlung nochmals mündlich gestellt
Aufsichtsratsmitgliedern, Abschluss- oder Sonderprüfern
gelten die vorstehenden Absätze einschließlich der
Angaben zur Adressierung sinngemäß mit der
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