Source: http://docplayer.org/11421697-4-konsequenzen-fuer-die-forschung-in-deutschland-50-2-wisconsin-international-stem-cell-bank-wisc-bank-56.html
Timestamp: 2018-03-18 00:41:41+00:00

Document:
4. Konsequenzen für die Forschung in Deutschland Wisconsin International Stem Cell Bank (WISC Bank) PDF
4. Konsequenzen für die Forschung in Deutschland Wisconsin International Stem Cell Bank (WISC Bank)... 56
Download "4. Konsequenzen für die Forschung in Deutschland... 50. 2. Wisconsin International Stem Cell Bank (WISC Bank)... 56"
2 Inhaltsverzeichnis A. Einleitung B. Gang der Darstellung Kapitel 1: Die Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen in Deutschland I. Embryonale Stammzellen: Definition, Gewinnung und klinischer Anwendungsbereich II. Gesetzliche Regelungen Embryonenschutzgesetz (ESchG) Stammzellengesetz (StZG) III. Patente auf der Grundlage embryonaler Stammzellen Überblick USA Europa Deutschland Konsequenzen für die Forschung in Deutschland Kapitel 2: Die Transfervereinbarungen I. Die Provider Überblick Wisconsin International Stem Cell Bank (WISC Bank) UK Stem Cell Bank (UKSCB) Massachusetts Human Stem Cell Bank (MHSCB)... 59
3 8 Inhaltsverzeichnis II. Charakteristik Das Material Transfer Agreement a) Definition, Gegenstand und typische Regelungen b) Internationale Standardisierung von Material Transfer Agreements aa) Uniform Biological Material Transfer Agreement (UBMTA) bb) Modellvertrag des World Resources Institute (WRI) für wirtschaftliche Verwertung von Biodiversität c) Die Abgrenzung zu anderen Verträgen in der Forschung aa) Der Forschungs- und Entwicklungsvertrag bb) Der Vertrag über klinische Studien cc) Die Geheimhaltungsvereinbarung Das Memorandum of Understanding / Simple Letter Agreement III. Typische Regelungen in den Material Transfer Agreements Vertragsparteien Präambel Begriff des Materials Rechte am Material Beschränkung auf die Nutzung zu Forschungszwecken Rücklizenzen Forschungsförderung Weitergabe des Zellmaterials an Dritte... 82
4 Inhaltsverzeichnis 9 9. Vertraulichkeit Publikationen Kündigungsvorschriften Gewährleistungen und Haftung Transferkosten Anwendbares Recht Kapitel 3: Anwendbares Recht - Das Vertragsstatut I. Die Qualifikation II. Die Systematik der Art. 3ff. Rom I-VO III. Vorrang anderweitiger Kollisionsnormen / materielles Einheitsrecht IV. Der Anwendungsbereich des Vertragsstatuts Kapitel 4: Die Anknüpfung einstufiger Material Transfer Agreements am Beispiel der Transfervereinbarungen von UCSF, der UKSCB und der MHSCB I. Die subjektive Anknüpfung Die ausdrückliche Rechtswahl a) Die Bedeutung von construction clauses und governance clauses b) Teilrechtswahl im außervertraglichen Bereich (UCSF) c) Zwischenergebnis Die stillschweigende Rechtswahl
5 10 Inhaltsverzeichnis a) Die Verwendung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen aa) Recht des Verwenders bb) Erfordernis der erkennbaren Bezugnahme auf eine Rechtsordnung cc) Wahrscheinlichkeit der Kenntnisnahme dd) Stellungnahme und Bedeutung für das MTA b) Teilrechtswahl im außervertraglichen Bereich c) Vertragssprache und -währung Zwischenergebnis II. Die objektive Anknüpfung zweiseitiger Material Transfer Agreements am Beispiel der Transfervereinbarungen von UCSF Zuordnung zu einem der in Art. 4 Abs. 1 Rom I-VO aufgelisteten Vertragstypen a) Kaufvertrag i. S. d. Art. 4 Abs. 1 lit. a) Rom I-VO b) Dienstleistungsvertrag i. S. d. Art. 4 Abs. 1 lit. b) Rom I-VO aa) Exkurs: Die Einordnung von Material Transfer Agreements im US-amerikanischen Recht aaa) Die Auffassung von Goldstein, Hope und Streitz/Bennett bbb) Die Auffassung von O Connor bb) Das mietvertragliche Element der Material Transfer Agreements aaa) Gebrauchsüberlassung auf Zeit bbb) Entgeltlichkeit cc) Das lizenzvertragliche Element der Material Transfer Agreements
6 Inhaltsverzeichnis 11 aaa) Exkurs: Die Lizenzerteilung an US-Forschungseinrichtungen bbb) Die Erteilung einer einfachen Lizenz in Material Transfer Agreements ccc) Die Verpflichtung zur Rücklizenzierung dd) Zwischenergebnis ee) Verträge mit miet- und lizenzvertraglichen Elementen als Dienstleistungsvertrag i. S. d. Art. 4 Abs. 1 lit. b) Rom I-VO Die Anknüpfung nach dem Prinzip der charakteristischen Leistung (Art. 4 Abs. 2 Rom I-VO) a) Begriff und Anknüpfungshintergrund b) Die rechtstypologische Einordnung des Material Transfer Agreements aa) Lizenzvertrag bb) Mietvertrag cc) Fazit c) Das Material Transfer Agreement als gemischter Vertrag und seine Anknüpfung aa) Arten von gemischten Verträgen bb) Das Material Transfer Agreement als doppeltypischer Vertrag cc) Die charakteristische Leistung des Material Transfer Agreements d) Fazit e) Die Lokalisierung der charakteristischen Leistung Die Ausweichklausel des Art. 4 Abs. 3 Rom I-VO a) Das Verhältnis zu Art. 4 Abs. 1 und 2 Rom I-VO
7 12 Inhaltsverzeichnis b) Engere Verbindung zum Recht des Materialempfängers aa) Kriterien der engeren Verbindung bb) Die Bedeutung des Forschungsstandortes cc) Die Bedeutung des Ortes der Lizenzausübung c) Engere Verbindung zum Recht am Sitz der Stammzellenbank d) Fazit III. Die objektive Anknüpfung dreiseitiger Material Transfer Agreements Kapitel 5: Die Anknüpfung zweistufiger Material Transfer Agreements am Beispiel der WISC Bank I. Die Rechtsnatur des Memorandum of Understanding Punktation im Sinne des 154 Abs. 1 S. 2 BGB Vorvertrag Rahmenvertrag Zwischenergebnis II. Die subjektive Anknüpfung nach Art. 3 Abs. 1 Rom I-VO III. Zwischenergebnis IV. Die Anknüpfung der Simple Letter Agreements Die subjektive Anknüpfung nach Art. 3 Abs. 1 Rom I-VO Fazit
8 Inhaltsverzeichnis Exkurs: Die akzessorische Anknüpfung von Simple Letter Agreements Kapitel 6: Sachenrechtliche Fragestellungen im Zusammenhang mit der Verwendung des Zellmaterials durch den Materialempfänger I. Die sachenrechtliche Anknüpfung II. Das transferierte Zellmaterial als Sache i. S. d. Art. 43 Abs. 1 EGBGB Qualifikationsmethoden Die Sachqualität abgetrennter Körperteile und -substanzen a) Die persönlichkeitsrechtliche Theorie b) Die sachenrechtliche Theorie c) Die kombiniert sachen- und persönlichkeitsrechtlichen Theorien d) Zwischenergebnis Die Rechtsnatur des Embryos in vitro Die Rechtsnatur von embryonalen Stammzellen Zwischenergebnis III. Das anwendbare Recht nach der lex rei sitae IV. Exkurs: Eigentum an Abkömmlingen und Derivaten des Ausgangsmaterials sowie an differenzierten embryonalen Stammzellen C. Zusammenfassung I. Die Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen in Deutschland II. Die Transfervereinbarungen
9 14 Inhaltsverzeichnis III. Anwendbares Recht - Das Vertragsstatut IV. Die Anknüpfung einstufiger Material Transfer Agreements am Beispiel der Transfervereinbarungen von UCSF, der UKSCB und der MHSCB V. Die Anknüpfung zweistufiger Material Transfer Agreements am Beispiel der WISC Bank VI. Sachenrechtliche Fragestellungen im Zusammenhang mit der Verwendung des Zellmaterials durch den Materialempfänger D. Literaturverzeichnis Annex: Die Transfervereinbarungen I. Das Material Transfer Agreement der University of California San Francisco (UCSF) II. Das Memorandum of Understanding/Simple Letter Agreement der WISC Bank (Zellmaterial des WiCell Research Institute) III. Die Research Use License der UKSCB IV. Das Material Transfer Agreement der MHSCB (Zellmaterial des Children s Hospital Boston) V. Das Material Transfer Agreement der MHSCB (Zellmaterial der Harvard University)

References: Art. 3
 Art. 4
 Art. 4
 Art. 4
 Art. 4
 Art. 4
 Art. 4
 Art. 3
 Art. 3
 Art. 43