Source: http://www.sozialmedizin.wiki/rubrik:nub
Timestamp: 2018-03-20 17:13:41+00:00

Document:
Behandlungs- und Untersuchungsmethoden - Sozialmedizin.Wiki
Behandlungs- und Untersuchungsmethoden
Home » Behandlungs- und Untersuchungsmethoden
Erstellt von: niederstadt - am 13 May 2010 11:54 - Zuletzt geändert von niederstadt: 13 Oct 2017 10:56
Definition "Behandlungsmethoden"
Wiki-Beiträge zu Methoden
Der § 27 Abs. 1 des SGB V enthält die Definition dessen, was im Sinne des Sozialgesetzbuches unter Krankenbehandlung zu verstehen ist.
2. zahnärztliche Behandlung,
2a. Versorgung mit Zahnersatz einschließlich Zahnkronen und Suprakonstruktionen,
4. häusliche Krankenpflege und Haushaltshilfe,
5. Krankenhausbehandlung,
Die Definitionen des Sozialgesetzbuches sind für Nicht-Experten durchaus verwirrend:
Satz 3 des § 27 Abs. 1 des SGB V nennt verschiedene "Mittel", die aber im eigentlichen Sinne weniger eine "Behandlung" als solche darstellen, als vielmehr Teil der ärztlichen Behandlung sind bzw. allgemein im Rahmen einer medizinischen Behandlung eingesetzt werden.
Der Begriff der Heilmittel in Satz 3 bezieht sich auf physiotherapeutische und ergotherapeutische sowie weitere Maßnahmen, die in der Regel durch eigenständige Therapeuten (wenn auch auf ärztliche Verordnung hin) als Leistungen erbracht werden und die auch "Behandlungsmethoden" sind. Es gibt auch den Begriff der "neuen Heilmittel", da genau wie für andere (ärztlich durchgeführte) Behandlungen auch die Behandlungen im Rahmen einer Heilmitteltherapie (Physiotherapie, Podologie, Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie sowie Ergotherapie) ein zugrundeliegendes theoretisches Konzept beinhalten und Wirksamkeitsnachweise erbringen müssen.
Arznei-, Verband- und Hilfsmittel sind demgegenüber stoffliche Produkte, die quasi "für sich" wirken können oder auch sollen, ohne dass es dazu eines besonderen Zutuns durch einen Therapeuten bedarf (abgesehen vom Ausstellen des Rezepts, natürlich).
Andererseits gibt es aber Arzneimittel, die gemäß Arzneimittelrecht als Teil einer Methode angesehen werden (so genannte "ATMP"). Auch Verbandmittel können gelegentlich Bestandteil einer (neuen) Methode sein, wie z.B. die Vakuumverbände im Rahmen der Vakuumextraktionstherapie.
Ebenso können Hilfsmittel - wie andere Medizinprodukte auch - Teil einer (neuen) Methode sein.
Bei Verbandmitteln und Hilfsmitteln überwiegen die Fälle, in denen der Methodencharakter bei der Anwendung dieser Produkte sozialrechtlich keine Rolle (mehr) spielt. Viele Produkte wurden und werden schon sehr lange in der Versorgung eingesetzt und die theoretischen Überlegungen, die ursprünglich zur Entwicklung dieser Verbands- oder Hilfsmittels geführt haben, werden nicht hinterfragt. Dennoch wird auch bei Verband- und Hilfsmitteln, die nicht als "Teil einer Neuen Methode" angesehen werden, bei einer Verordnung die medizinische Eignung, Zweckmäßigkeit, Notwendigkeit und Wirtschaftlichkeit eines Produktes im Einzelfall durch die Krankenkassen bzw. den MDK überprüft.
• Methodenbewertung des G-BA • Nutzenbewertung • Wirksamkeit • Wirkung • Patienten-Nutzen •
Eine Methode im Sinne der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA ) umfasst das diagnostische bzw. therapeutische Vorgehen als Ganzes unter Einschluss aller nach dem jeweiligen methodischen Ansatz zur Erreichung des Behandlungsziels erforderlichen Einzelschritte und umfasst damit neben der ärztlichen Leistung auch die durch den Arzt veranlassten Sach- und Dienstleistungen Dritter (BSG: Urteil vom 28.03.2000; Az.: B 1 KR 11/98 R).
Eine medizinische Vorgehensweise erlangt insbesondere dann die Qualität einer Behandlungsmethode, wenn ihr ein eigenes theoretisch-wissenschaftliches Konzept zugrunde liegt, das sie von anderen Therapieverfahren unterscheidet und ihre systematische Anwendung in der Behandlung bestimmter Krankheiten rechtfertigen soll (BSG: Urteil vom 23.07.1998; Az.: B 1 KR 19/96 R).
Sozialrechtliche Regelungen des SGB V
Sozialgesetzbuch V (Krankenversicherung).
§ 2 Abs. 1a des SGB V Sozialrechtliche Regelung für ein außerordentliches Recht in Einzelfällen lebensbedrohlicher oder vergleichbarer Erkrankung auf Leistungen aus Verfassungsgründen.
§ 135 des SGB V Sozialrechtliche Regelung neuer Methoden in der vertragsärztlichen und vertragszahnärztlichen Versorgung.
§ 138 des SGB V Sozialrechtliche Regelung neuer Heilmittel in der vertragsärztlichen und vertragszahnärztlichen Versorgung.
§ 137c des SGB V Sozialrechtliche Regelung neuer Methoden im Rahmen der Krankenhausbehandlung.
§ 137e des SGB V Sozialrechtliche Regelung zur Erprobung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.
§ 137h des SGB V Sozialrechtliche Regelung zur Bewertung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse.
§ 139 des SGB V Sozialrechtliche Regelung zur Qualitätssicherung bei Hilfsmitteln und zu Hilfsmitteln als Teil neuer Methoden.
Stellungnahme der Bundesärztekammer zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung „Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung“.
§ 91 Abs. 3 Nr. 1: Sozialrechtliche Regelung zur Verfahrensordnung des G-BA.
§ 92 Abs. 1 S. 1, § 116b Abs. 4 S. 1, § 135 Abs. 1 S. 1: Sozialrechtliche Regelungen zur Definition und Feststellung diagnostischen oder therapeutischen Nutzens.
§ 35, § 35b, § 35c: Sozialrechtliche Regelungen zur Definition und Feststellung von Nutzen, Zusatznutzen, therapeutischem Nutzen, therapierelevantem Nutzen.
Richtlinien und Informationen des G-BA
Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung (früher BUB-Richtlinie) - (Ausgeschlossene Methoden finden sich im Anhang II dieser Richtlinie).
Richtlinie Methoden Krankenhausbehandlung - (Ausgeschlossene Methoden finden sich unter § 4 dieser Richtlinie).
Verfahrensordnung des G-BA - regelt methodische Anforderungen an die wissenschaftliche sektorenübergreifende Bewertung des Nutzens.
Informationen des G-BA zu seinen Bewertungsgrundlagen.
Abschlussberichte des Unterausschusses "Methodenbewertung" des G-BA
Informationen des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK)
Aktuelle Aufstellungen zu NUB im Krankenhaus
So genannter "Nikolausbeschluss" des Bundesverfassungsgerichts.
Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung haben neben einem Anspruch auf ärztliche Behandlung u.a. auch Anspruch auf Arznei- und Verbandsmittel (§31 SGB V) und auf die Versorgung mit Heilmitteln (§32 SGB V).
Heilmittel im Sinne des deutschen fünften Sozialgesetzbuches (SGB V) - sind Maßnahmen (Behandlungen), die durch einen Therapeuten persönlich erbracht werden und die einem der folgenden Therapiebereiche zuzuordnen sind:
In diesem Sinne sind im deutschen Sozialversicherungsrecht, Arzneimittel, im Gegensatz zur Umgangssprache und der Verwendung dieser Begriffe in anderen deutschsprachigen Ländern, wie z.B. der Schweiz1, keine Heilmittel.
Grundsätzlich ist zu beachten, dass gemäß §138 SGB V "neue" Heilmittel nur verordnet werden dürfen, wenn der Gemeinsame Bundesausschuss zuvor ihren therapeutischen Nutzen anerkannt hat und Bestimmungen über ggf. notwendige Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Leistungserbringung getroffen hat.
Das Verhältnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu den Leistungserbringern für Heilmittel ist entsprechend §125 SGB V durch Rahmenempfehlungen zwischen den Heilmittelerbringern und der GKV zu regeln.
Die Rahmenempfehlungen sind Grundlage der Vertragsverhandlungen auf Landesebene und werden zwischen den Berufsverbänden der Heilmittelerbringer und der GKV, konkret durch den GKV-Spitzenverband verhandelt. In den Rahmenempfehlungen sollen insbesondere folgende Punkte geregelt werden:
1. Inhalt der einzelnen Heilmittel einschließlich Umfang und Häufigkeit ihrer Anwendungen im Regelfall sowie deren Regelbehandlungszeit,
2. Maßnahmen zur Qualitätssicherung, die die Qualität der Behandlung, der Versorgungsabläufe und der Behandlungsergebnisse umfassen,
3. Inhalt und Umfang der Zusammenarbeit des Heilmittelerbringers mit dem verordnenden Vertragsarzt,
4. Maßnahmen der Wirtschaftlichkeit der Leistungserbringung und deren Prüfung und
Heilmittel-Richtlinie auf den Webseiten des G-BA
Heilmittel-Richtlinie, Heilmittel-Katalog und Merkblatt zur Genehmigung langfristiger Heilmittelbehandlungen auf den Webseiten des GKV-Spitzenverbandes.
GKV-Heilmittel-Informations-System (GKV-HIS) des GKV-Spitzenverbandes
Heilmittelkatalog von intellimed
Prinzip der Heilmittelverordnung - Informationen des Intellimed-Verlages
Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO): Heilmittel-Analysen
Bundesverband für Ergotherapeuten in Deutschland e.V.: Stellungnahme zum "Fragen- und Antwortenkatalog des GKV-Spitzenverbandes zu den Heilmittelrichtlinien" - Stand: 2011
Landesverband Bayern des Deutschen Verbands für Physiotherapie (ZVK) zur Entstehungsgeschichte des Heilmittelkatalogs
RelaxAtWork private Seite zum Heilmittelkatalog.
Wenn in der ambulanten Versorgung eine Behandlung oder Untersuchung durchgeführt werden soll, die im aktuellen Abrechnungskatalog für die vertragsärztliche Versorgung (Einheitlichen Bewertungsmaßstabes; "EBM") nicht aufgeführt ist (auch nicht als Bestandteil anderer abrechenbarer Leistungen) und auch keine Satzungsleistung einer Krankenkasse ist - oder im Rahmen eines Modellvorhabens oder über Verträge zur Integrierten Versorgung von einer gesetzlichen Krankenkasse getragen wird, wird diese Behandlung oder Untersuchung sozialrechtlich als so genannte Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethode (NUB) angesehen.
Die Frage, wann eine Methode als "Neue Untersuchungs- oder Behandlungsmethoden" oder "NUB" zu betrachten und zu bewerten ist, kann in der Praxis nicht immer vollständig eindeutig beantwortet werden. Es kommt vor, dass eine Methode nur von den Krankenkassen oder nur von manchen Anbietern einer Leistung oder nur von einer Kassenärztlichen Vereinigung (KV) oder der (Bundes-KV) für eine "NUB" gehalten wird, während andere Akteure des Gesundheitssystems davon ausgehen, dass es sich um eine etablierte Methode handelt, die auch über den EBM abgerechnet werden kann.
Ist eine Behandlung oder Untersuchung sozialrechtlich eine "Neue Untersuchungs- oder Behandlungsmethode" oder "NUB", gehört die Behandlung oder Untersuchung gemäß Sozialgesetzbuch V in der ambulanten Versorgung nicht zum Leistungskatalog der GKV und ist gemäß § 135 SGB V von den Leistungen, deren Kosten die Krankenkasse für ihre Versicherten übernehmen dürfen, ausgeschlossen.
Neue Behandlungs- oder Untersuchungsmethoden bzw. "NUB" müssen zunächst vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) gemäß § 135 SGB V geprüft und in der Richtlinie Methoden Vertragsärztliche Versorgung2 in die Liste der positiv bewerteten "Neuen Methoden" aufgenommen werden, damit die Methode den gesetzlich Krankversicherten im Regelfall angeboten werden kann.
Dies ist eine logische Fortsetzung der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG), das bereits 1995 in einem damals viel beachteten Urteil (BSG 1 RK 6/95) Anforderungen an Wirksamkeitsnachweise für Methoden formulierte, die in die Leistungspflicht der GKV fallen sollen.
Der zweite Leitsatz des damaligen Urteils lautete:
"Eine Leistungspflicht der Krankenkassen für eine Behandlungsmethode, die von den Bundesausschüssen der Ärzte und Krankenkassen bisher nicht empfohlen worden ist, kommt nur in Betracht, wenn sich die Wirksamkeit der neuen Behandlungsmethode aufgrund wissenschaftlich geführter Statistiken in einer für die sichere Beurteilung ausreichenden Zahl von Behandlungsfällen nachweisen lässt und gegen die Qualität der Methode - auch unter Berücksichtigung eventueller Nebenwirkungen - keine durchgreifenden Bedenken bestehen."
Unter speziellen Voraussetzungen (im Einzelfall) können "Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB)" jedoch - abweichend von der grundsätzlichen (Regelfall-)Regelung - von den gesetzlichen Krankenkassen nach § 2 Abs. 1a SGB V übernommen werden3
Für die Gutachter der Medizinischen Dienste wurde mit Datum vom 8.10.2008 eine Begutachtungsanleitung "Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB)" formuliert.
Gemäß dieser Begutachtungsanleitung NUB vom 8.10.2008 (PDF) kommt es zu einer Erweiterung des Leistungsanspruchs von Versicherten, wenn bei einer lebensbedrohlichen oder gleichzustellenden beziehungsweise zwingend zum Tode führenden Erkrankung allgemein anerkannte, dem medizinischen Standard entsprechende Behandlungen nicht zur Verfügung stehen und wenn bei Anwendung der beantragten Methode eine nicht ganz entfernt liegende Aussicht auf Heilung oder auf eine spürbar positive Einwirkung auf den Krankheitsverlauf besteht (1 BvR 347/98).
Dies wurde in § 2 Abs. 1a SGB V allgemein gefasst für Erkrankungssituationen, die "zumindest wertungsmäßig vergleichbar" mit einer lebensbedrohlichen oder zwingend zum Tode führenden Erkrankung einzustufen sind.
Inwieweit eine Lebensbedrohlichkeit oder eine wertungsmäßig vergleichbare Krankheitsschwere im Einzelfall besteht, muss also in jedem einzelnen Krankheitsfall individuell beurteilt werden, um eine sozialmedizinische Einschätzung zu formulieren.
Eine Ausnahmesituation von dem leistungsrechtlichen Ausschluss einer NUB kann im Einzelfall auch erforderlich sein, wenn eine schwerwiegende Erkrankung so selten ist, dass eine Erforschung schlechterdings unmöglich wäre (B 1 KR 27/02 R - Visudyne bzw. Photodynamische Therapie).
Darüber hinaus existieren Sonderregelungen für den Einzelfall in § 13 des SGB V bezüglich möglicher Kostenerstattung in den Fällen eines Systemmangels, bei Leistungs- oder Bescheid-Verzug der Krankenkasse oder bei unrechtmäßiger Ablehnung.
Übersicht der Einträge zu Methoden in diesem Wiki:
4D-PET bei Kolorektalkarzinom-Lebermetastasen
4D-PET bei prämenopausalem metastasierenden Mammakarzinom
Adeli-Therapie (Adeli-Suit, Adeli-Anzug)
Anti-TKTL1-Diät
Array-genomische Hybridisierung
Autoantikörper - Neurologische Erkrankungen
Bewertungstabelle für PET-Indikationen
Calprotectin-Bestimmung
Chemosaturation zur intrahepatisch hochdosierten Chemotherapie
Chipdiagnostik
Cholin-PET bei Prostatakarzinom
CT-gestützte interventionelle Schmerztherapie
CT-Koloskopie
Definitionen von "NUB" in der ambulanten Regelversorgung
Dendritische Zellen - Generierung
Dendritische Zellen - Physiologische Funktion
Dendritische Zellen - Schadwirkungen
Dendritische Zellen bei Prostatakarzinom
Dendritische Zelltherapie bei Glioblastom
Dialyse mit High-Cut-Off-Filter
Dialyse mit Theralite
Electro-Cancer-Therapy (ECT)
Evidenz-Übersicht zur PET
Exogen-System - niedrig-dosierter gepulster Ultraschall
Externe pulssynchrone Gegenpulsation (Enhanced External Counterpulsation - EECP)
Fibroscan - "Elastographie der Leber"
fMRT - Funktionelle MRT des Gehirns
Funktionsprinzip der Positronen-Emissions-Tomographie (PET)
G-BA Richtlinie ambulant - PET
HBO - Sozialrecht
HBO bei diabetischem Fußsyndrom
HBO bei Hörsturz
HBO bei Larnyxchondritis nach Radiochemotherapie
HBO bei Osteomyelitis
HBO bei Osteoradionekrose
HBO bei Otitis Externa
HBO bei pAVK
HBO bei Tinnitus
HBO und Systemversagen
H.E.L.P.-Apherese
H.E.L.P.-Apherese bei Hoersturz
High-Cut-Off-Dialyse
Hyperthermie - allgemeines
Hyperthermie - Empfehlungen der Deutschen Krebsgesellschaft
Hyperthermie - Geräte
Hyperthermie - kontrollierte Studien
Hyperthermie - Methoden und Theorie
Hyperthermie - Qualitätskriterien
Hyperthermie - Sozialrecht
Hyperthermie beim Prostatakarzinom
Hyperthermie Kapazitativ
Hyperthermie Studienzentren in Deutschland
Hyperthermie Wirkungsweise
Hyperthermie-Chemotherapie-Kombination
Hyperthermie-Radiotherapie-Kombination
IBZM-SPECT
Implantierbarer kardialer Ereignisrecorder (ICM oder Loop-Recorder)
Kapazitative Hyperthermie
Kernspinresonanztherapie (MBST®)
Koagulierende Lasertherapie mittels CO2 zur Behandlung von Warzen
Kolontransitzeitkapseln
Laserbehandlung bei Onychomykose
Linksammlung Methoden
LL-Lasertherapie (Low Level Laser Therapie)
L-Selektin-Signatur (CD62L)
Magnetresonanztomographiegesteuerter fokussierter Ultraschall (MRgFUS)
MDK/MDS-Gutachten zur "InEK-Liste 2013" als Einzelgutachten
mpMRT - multiparametrische MRT
MR-Cholangiopankreatikographie (MRCP)
MR-Funktionsaufnahmen der Wirbelsäule
MRT der Herzkranzgefäße
MRT mit Endorektalspulen
MRT-fusionsbasierte Prostatabiopsie
MRT-gestützte Mamma-Biopsie
Nasale Insufflation
Neu oder NUB?
Niedrig-dosierter gepulster Ultraschall
NUB im ambulanten Bereich
"NUB" in der stationären Versorgung
Onkolytische Virotherapie, Virus-Vektoren
Peptid-Rezeptor-Radionuklid-Therapie (PRRT) bei somatostatinrezeptorexprimierenden Tumoren
Peptid-Rezeptor-Radionuklid-Therapie (PRRT) mit PSMA
PET - allgemein
PET als "First-Line-Diagnostik"
PET bei Angiosarkom der Brust
PET bei AEG-Tumor (Kardiakarzinom) und geplanter Salvage-Op
PET bei Analkarzinom
PET bei Azinuszellkarzinom der Parotis
PET bei Blasenkarzinom
PET bei Bronchialkarzinom - NSCLC (nicht-kleinzellig)
PET bei Bronchialkarzinom - SCLC (kleinzellig)
PET bei Bronchialkarzinom NSCLC - Therapieverlaufskontrolle
PET bei Bronchialkarzinomen - allgemein
PET bei CUP-Syndrom
PET bei Demenz und Demenzverdacht
PET bei follikulärem Lymphom
PET bei Gallengangs- und Gallenblasenkarzinom
PET bei Hirntumor
PET bei Hodentumor
PET bei indolenten Lymphomen
PET bei Infektionen und Inflammationen
PET bei kolorektalem Karzinom - allgemein
PET bei Lungenrundherd
PET bei Lymphom
PET bei Magenkarzinom
PET bei Mammakarzinom - allgemein
PET bei Mantelzell-Lymphom
PET bei Marginalzonenlymphom
PET bei Melanom
PET bei Nierenzellkarzinom
PET bei Ösophaguskarzinom
PET bei Ovarialkarzinom
PET bei Pankreaskarzinom
PET bei Parkinson zur Differentialdiagnose
PET bei Prostatakarzinom - allgemein
PET bei Prostatakarzinom - PSA-Rezidiv
PET bei rezidivierender Peritonitis
PET bei Seminom nach 4 Zyklen Chemo
PET bei Urothelzellkarzinom
PET Seiten-Baum
PET sozialrechtlich
PET-Risiken, Patientenbelastung
Plasmapherese (unspezifische Apherese, therapeutische Apherese)
Prinzipiell möglicher Nutzen der Methode "PET"
Prinzipielle Indikations-Einschränkungen für PET
PSMA-PET bei Prostatakarzinom
Qualität der Behandlung bei "NUB"
Richtlinienbeschlüsse
Singuläre Erkrankungen
Sklerotherapie (Verödungsbehandlung) von Krampfadern
SQUID-Biomagnetometer
Studiendurchführung im ambulanten Bereich
Studiendurchführung im stationären Bereich
Thermotoleranz
TTF - Tumor Treating Fields (Optune®)
Tumorimpfungen
Tumorimpfungen - Anbieter
Visuelle Restitutionstherapie (Novavision)
Vitamine im Rahmen der biologischen Krebstherapie
Zeitlicher Abstand von FDG-PET-Untersuchungen zu vorangegangener Therapie
Zytokintherapie nach Dr. Klehr
162 Seiten in dieser Kategorie.
1. Gemäß Schweizer "Heilmittelgesetz" werden Arzneimittel in der Schweiz als "Heilmittel" bezeichnet!
2. Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung (früher BUB-Richtlinie) auf den Webseiten des G-BA.
3. §2 Abs. 1a SGB V auf der Plattform "Gesetze im Internet.

References: § 27
 § 27

§ 2

§ 135

§ 138

§ 137

§ 137

§ 137

§ 139

§ 91

§ 92
 § 116
 § 135

§ 35
 § 35
 § 35
 § 4
 §138
 §125
 § 135
 § 135
 § 2
 § 2
 § 13
 §2