Source: https://news.my-hammer.de/ankuendigungen/014284-ankuendigung-myhammer-erhoeht-weiter-den-qualitaetsstandard.html
Timestamp: 2018-03-19 03:13:13+00:00

Document:
Ankündigung: Handwerkskarte wird Pflicht für Handwerker bei MyHammer | MyHammer Blog für Handwerker
Bereits heute legt MyHammer großen Wert auf fairen Wettbewerb und beste Qualität. Genau deshalb können Handwerker bei MyHammer schon jetzt ihre Qualifikationen, Zulassungen, Mitgliedschaften oder auch Referenzen in ihrem Firmenprofil angeben.
In den kommenden Wochen baut MyHammer kontinuierlich die Bedeutung der Zulassungen bei MyHammer aus, um die Qualität bei der Wahl des passenden Handwerkers weiter zu steigern.
Deshalb werden wir folgende Änderungen durchführen, die die Darstellung der Handwerker-Profile und auch die Möglichkeiten der Angebotsabgabe bei MyHammer berühren.
Anzeige der Gewerke
MyHammer zeigt ab sofort alle auf der Handwerkskarte eingetragenen Gewerke prominent im Firmenprofil, in der Angebotsübersicht sowie in der Angebotssuche an. So können Auftraggeber immer auf einen Blick sehen, für welche Gewerke der Handwerker zugelassen ist und diese Information als Entscheidungsgrundlage nutzen.
In Kürze müssen Handwerker bereits bei der Registrierung bei MyHammer die zuständige Handwerkskammer und die Betriebsnummer mit angegeben. Aber auch die Bestandskunden bitten wir, diese Informationen heute bereits zu ergänzen. So sichern wir Transparenz und Chancengleichheit bei MyHammer.
Gleichzeitig stellt MyHammer sicher, dass zukünftig nur noch Inhaber einer Handwerkskarte Angebote auf Handwerksaufträge abgeben können.
All diese Maßnahmen sind ein weiterer Schritt zu mehr Qualität und fairen Wettbewerb bei MyHammer.
Tipp: Wir empfehlen allen Handwerkern, nicht nur ihre Handwerkskarte, sondern auch alle weiteren Nachweise über Qualifikationen, Zulassungen oder Mitgliedschaften bei MyHammer einzureichen. Das erhöht die Chance auf weitere Aufträge.
Mehr Informationen finden Sie in unseren umfangreichen FAQ.
12. Juli 2011 at 18:48
Was ist mit den Betrieben die nicht der Handwerkskammer unterliegen? In meinem Geschäftszweig, der Baumpflege/Baumfällung- GalaBau unterliege ich der IHK.
12. Juli 2011 at 20:43
Es wird an der Zeit dass man die schwarzen Schafe „versenkt“ und es endlich wieder anerkannte Handwerksordnungen gibt,Solche Leute müssen einfach verschwinden. “ Zum Handwerk gehört ein eingtragender Handwerksmeister und kein Möchtegern Unternehmer.
12. Juli 2011 at 21:12
Ich bin Dienstleister und benötige weder einen Eintrag bei der Handwerkskammer noch bei der IHK oder sonstigen Stellen. Gewerbe kann ohne die vorher genannten Stellen betrieben werden ( Kurierdienst – Kleintransporte ).
Was ist da zu tun ? Muß ich auch bei der Handwerkskammer eine Handwerkskarte beantragen ? Da ich auch noch Kleinunternehmer bin, bin ich nur beim Finanzamt registriert. Ich bin seit 4 Jahren Bestandskunde. Eine Deaktivierung meines Accounts hier hätte zur Folge das ich meinen Betrieb als 1 Mann Firma einstellen müßte und mich beim Arbeitsamts als Hartz 4 Aufstocker anmelden müßte. Das kann bestimmt nicht im interresse des Staates sein Ihnen hier solche Vorschriften zu machen.
Und wie sieht es mit anderen Platformen aus, die Ihren Internetserver und Sitz des Unternehmens nicht in Deutschland haben. Die dürfen weitermachen wie bisher. Das ist doch arg ungerecht oder ?
Ich bin ja auch für einen fairen Wettbewerb, aber ich denke auch trotz dieser sehr einschneidenen Maßnahmen wird es zukünftig Leute geben die die “ Preise versauen “ und mit Billigkräften arbeiten. Das können Sie von MH ja gar nicht kontrollieren, was nach der Zulassung durch die Handwerkskammer mit der Firma passiert. Solange kein unlauterer Wettbewerb vorliegt ( und dieser ist nunmal sehr schwer nach zu vollziehen , kann doch jeder seine Preise gestalten wie er will.
Es wird wahrscheinlich dazu führen, das Sie wirklich viele schwarze Schaafe herausdrängen, aber dann auch wahrscheinlich 30-40 % weniger Mitglieder haben die Ihre Seite ja auch bezahlen. Und dann ist es eine Frage der Zeit wie lange sich My-Hammer noch am Markt halten kann.
Trotz aller Vorbehalte gegen diese Maßnahmen, bitte ich Sie meine oben gestellten Fragen kurz und schnell zu beantworten.
13. Juli 2011 at 07:40
Ich gehe davon aus, dass hiervon die zulassungspflichtigen Gewerke betroffen sind und nicht diejenigen die keiner Handwerkskammer unterliegen. Eine etwas genauere Erläuterung von Seiten MyHammer würde hier sicher weiterhelfen.
Mehrere Fragen und Fakten bleiben unbegründet offen.
Nehmen wir beispielsweise einen Maler.
-Ich habe einen Maler-Gesellen eingestellt,und führe u.A.div.Maler-und Tapeziearbeiten aus.
Der Geselle ist allerdings wie o.g.nicht der Firmeninhaber und wird auch keine Handwerkskarte bekommen.
-Außerdem kann es nicht sein,das mann für ein Gewerbe/Dienstleistung „Maler-und Tapezierhilfe“eine Handwerkerkarte benötigt.
-Laut meiner Gewerbeanmeldung,sind Maler,Tapezier-und Renovierungshilfen/Dienstleistung erlaubt und auch genehmigt und unterliegen nicht der Eintragung der Handwerksrolle.Das ist ein klarer Wiederspruch,wenn dies auf einmal von MH verboten werden soll.
-Was passiert mit den Firmen,die Dienstleistungen anbieten,allerdings beispielsweise,einen Gesellenbrief bei MH einreichen und schon eingereicht haben,oder einen Meister eingestellt ist?
MH kann das doch gar nicht kontrollieren,ob eben der Geselle oder Meister nach einiger Zeit überhaupt noch für das Unternehmen tätig ist.
-Nehmen wir juristisch gesehen eine GMBH,Geschäftsführer ist ein Herr PPP,Herr PPP hat einen Meistertitel eingetragen in der Handwerksrolle,Dokumente sind bei MH eingereicht,es werden Gebote abgegeben und Ausschreibungen werden gewonnen und durchgeführt.
5 Monate später ist ein Geschäftsführerwechsel und Herr PPP wird die GMBH verlassen und ein neuer Geschäftsführer Herr xxx tritt im Unternehmen ein.Der hat allerdings keinen Meistertitel,wie soll das kontrolliert werden,Sie können sämtliche Rechtsformen wählen es kann nicht kontrolliert werden es sind zu viele Lücken.
-Nehmen wir die Dienstleistung „Entrümpelung/Haushaltsauflösung:
-Da es sich bei dieser Dienstleistung meisst um eine Teilentsorgung der verschiedenen Stoffen handelt,müsste dieser Dienstleister eigendlich ein Entsorgungsfachunternehmen sein!!!Wenn wir mal die Richlinien von MH nehmen und mit den o.g.Fall vergleichen.
Fazit wäre vielleicht,das dieser Dienstleister,einen Angestellten zu einer Unterrichtung eines Entsorgungslehrgangs beauftragt,nach relativ kurzer Zeit,das Dokument bei MH einreicht,und schon ist es von MH genehmigt und mann darf Angebote abgeben.Was später mit dem Angestellten passiert,kann MH nicht kontrollieren!!!
-Und so kann mann eigendlich sehr viele Handwerke und Dienstleistungen immer vergleichen und es kann nie von MH kontrolliert werden.
Meines Erachten kann so etwas nicht durchgesetzt werden,da sehr viele Lücken nachzuweisen sind.
Bei einer wirklichen Durchsetzung der neuen Regelung,werden zum einen nur noch teure Fachbetriebe/Meisterbetriebe auf Angebote mit bieten,der Kunde zahlt dann einen saftigen Betrag,mehrere Auftragsgeber werden keine Ausschreibungen mehr bei MH einstellen,viele Dienstleister und Handwerker werden sich bei MH abmelden,weil keine Aufträge mehr herein kommen oder sogar pleite gehen.
Außerdem ist für den Auftraggeber laut Bewertungen immer einsehbar, um welche Auktion es sich handelt und wie die Arbeiten ausgeführt wurden.
Dienstleistungen wie beispielsweise Maler-und Renovierungshilfen die auch laut der zuständigen Gewerbestelle nicht der Eintragung der Handwerksrolle unterliegen dürfen ganz klar meines Erachtens weiter Angebote abgeben.
Ich darf Sie bitten diese Änderung einmal gründlich zu barbeiten und mir manche Sachen zu beantworten.
13. Juli 2011 at 09:14
Wo sind denn die Antworten von MH zu den Kommentaren?
gaertneralex
13. Juli 2011 at 09:47
Mir geht es so, wie meinem Vorredner, bin als Baum- und Gartenpfleger der IHK unterstellt, was nun?
13. Juli 2011 at 12:24
hey, liebe MyHammer Mitarbeiter bitte dringend um Erläuterung der offenen Fragen,
wie diese z.b!!
zu unserer gestrigen Ankündigung, dass die Vorlage der Handwerkskarte bei MyHammer in Zukunft für alle Handwerker Pflicht wird, gibt es einige Fragen, die wir gerne beantworten.
Eines vorab: Grundsätzlich ändert sich für MyHammer Auftragnehmer nichts. MyHammer führt keine neuen „Vorschriften“ ein, sondern setzt vielmehr weitere Maßnahmen um, die helfen, dass geltende Vorschriften und Regelungen im Sinne eines fairen Wettbewerbs eingehalten werden. Wir erhöhen damit gleichzeitig die Qualität unserer Plattform. Davon profitieren nicht nur unsere Handwerker und Dienstleister, sondern auch unsere Auftraggeber.
Eine Handwerkskarte benötigen Sie immer dann, wenn Sie Handwerksaufträge ausführen möchten. Das galt und gilt auch für Aufträge, die über MyHammer zustande kommen. Die betroffenen Tätigkeiten sind in der Handwerksordnung aufgelistet: http://bundesrecht.juris.de/hwo/anlage_a_195.html und http://bundesrecht.juris.de/hwo/anlage_b_196.html. Übt jemand diese Tätigkeiten aus, ohne dafür die Bescheinigung einer Handwerkskammer zu haben, so ist dies Schwarzarbeit (siehe dazu auch die MyHammer AGB, insbesondere Abschnitt 4: http://www.my-hammer.de/showPage.php?id=terms#4). Die Pflicht für MyHammer Handwerker, eine Handwerkskarte vorzulegen, bevor sie auf Handwerksaufträge bieten können, ist insofern eine weitere Maßnahme von MyHammer zur Bekämpfung von Schwarzarbeit.
13. Juli 2011 at 21:25
Das ist doch mal eine Aussage … das nächste mal bitte gleich zur Meldung anfügen.
Den Garten und Landschaftsbau, sowie z.B. Umzüge betrifft es also nicht.
Wir begrüßen diese Maßnahme und sind erfreut, dass My-Hammer sich als Portal nicht aus der Verantwortung nimmt.
Dies zeigt den Unterschied zu anderen Portalen, in denen offensichtlich lediglich die Gewinnoptimierung der Betreiber im Vordergrund steht.
Durch Nachweispflicht der Handwerker werden hierdurch Kunden, als auch !Fachleute! vor dubiosen Geschäftsmethoden geschützt, wodurch Auftraggeber und Auftragnehmer nur profitieren.
Darüber hinaus können in absehbarer Zukunft Arbeitsplätze geschaffen werden, die Preise sinken und die Volkswirtschaft wird weniger belastet, was wiederrum allen Bürgern Steuererhöhungen erspart!
Der Auftraggeber zahlt hierfür nicht oder nur maginal mehr, denn locken unseriöse Anbieter zwar mit niedrigen Stundensätzen und Ersparnis von MwSt (dass Schwarzarbeit strafbar ist und mit empfindlichen Geldbußen einhergeht, benötigt sicher keiner Erklärung)
doch sollte man bedenken, dass diese Anbieter auch nicht die Mittel eines gut ausgestatteten Unternehmens verfügen und somit MEHR Stunden brauchen.
Desweiteren können seit 2006 die Lohnkosten von Handwerkerrechnungen in der Steuererklärung abgesetzt werden, was wiederrum die Erstattung der MwSt-Kosten bedeutet!
Daher: *Daumen hoch* für diese Maßnahme, denn
„Die Ehrlichen wollen nicht länger die Dummen sein“
F. Scholz, EloTec GmbH
So einfach ist das nicht. Insbesondere wenn MyHammer in
Zukunft solche Dienstleister schon beim bieten blockieren
Es gibt sehr viele Dienstleister die bei der IHK und Hand-
werkskammern Mitglied sind. Ich muß aber nicht zwangsweise
Mitglied in der Handwerkskammer sein um diese Tätigkeiten
ausführen zu dürfen ( wenn diese in der Gewerbeanmeldung
stehen !), wenn meine Haupttätigskeitsbereich der IHK
unterliegt. Viele Handwerkskammer stellen dann trotzdem
diese Karten aus und man ist somit zahlendes Mitglied.
Man muß auch zahlen wenn man 0,-EURO Umsatz hat. Bei der
IHK ist das nicht so. Ich war auch einmal in dieser Ge-
bührenfalle und bin nun nicht mehr Zwangsmitglied ! Somit
habe ich keine Handwerkskarte, darf aber diese Tätigkeiten
ausführen: Anlage B Verzeichnis der Gewerbe, die als zulassungsfreie Handwerke oder handwerksähnliche Gewerbe betrieben werden können (§ 18 Abs. 2)
Darüber gibt es natürlich ständig Streiterein mit den
Handwerkskammern. Die möchten natürlich nur ihr Bestes
( Geld: wofür eigentlich ? )
…es wird bereits oben erklärt, dass die Handwerkskarte nur für HANDWERKLICHE Tätigkeiten benötigt wird.
Die Anmeldung des Gewerbes (welche auch immer) ist hierbei unerheblich:
Z.B. muss ein „Hausmeisterservice“ hierzu nicht zwingend in der Handwerksrolle eingetragen sein, aber er darf daher auch KEINE handwerklichen Tätigkeiten ausüben.
In der Elektroinstallation bedeutet dies z.B.: „Lampe an vorhandener Installation anbringen ist OK, jedoch die Leitung verlegen ist untersagt.“
Wir sehen also, dass nicht das angemeldete Gewerbe ausschlaggebend ist, sondern die TÄTIGKEITEN, die derjenige ausführen darf.
Juristisch gesehen ist hier jeder Unternehmer verpflichtet sich zu erkundigen, was er darf und was nicht!
„Das habe ich nicht gewußt…“ wird bei der Rechtsprechung nicht toleriert.
Für alle handwerklichen Tätigkeiten ist immer noch die Handwerksordnung zwingende Vorgabe!
Der Eine oder Andere mag nun auf „fahrendes Gewerbe“ verweisen…dies setzt aber vorraus, dass man sofort Vorort einen Auftrag annimmt und umsetzen kann.
Ein Angebot auf einen zukünftigen Auftrag abzugeben belegt hierbei ein „stehendes Gewerbe“.
Die Rechtsprechung ist sicherlich schwierig und es wird natürlich versucht die Grenzen zu dehnen, jedoch freut sich jede Versicherung in einem solchen Fall nicht zahlen zu müssen.
Jedes Mitglied der HWK kann übrigens kostenfrei die Legetimation von Mitbewerbern prüfen lassen und dann entsprechende Schritte einleiten…
Wer also z.B. Elektroinstallationen rechtlich korrekt durchführen möchte, braucht „nur“
+ ca. 13.000€ und die Zeit für die Meisterausbildung,
+ die Eintragung und Gebühren der HWK
+ das Grundregelwerk VDE Auszug Elektrotechnik (6.500 €)
+ das Aktualisierungs-Abo VDE (ca. 600,-€ / Jahr)
+ die vorgeschriebenen Messgeräte im Neuwert von ca. 8.000€
+ u.e.m.
…also bitte, ist ganz einfach… 😉
Die Entscheidung über die künftige Regelung der Nachweispflicht ist gefallen!
Wie alle Gesetze und Verordnungen in der BRD können nicht alle Einzelfälle beachtet werden, denn die Sicherheit der Allgemeinheit ist stets höher zu bewerten!
Hierbei steht auch der Schutz des Kunden, der sich um diese rechtlichen Hintergründe nicht bewusst sein kann, immer im Vordergrund.
„Akzeptieren und auf die Rubriken bieten, auf denen man entsprechend anbieten darf (und sich Veränderungen anzupassen ist unternehmerische Grundvorraussetzung)!“
Allen Mitgliedern weiterhin viel Erfolg, denn dieser Marktplatz bietet viele Möglichkeiten!
19. Juli 2011 at 04:24
Es geht hier auch und gerade um 2 Dinge. Ersteinmal für
die Gewerke, die in Anlage B drinstehen und zweitens, wer
bestimmt wann ein Auftrag darunter fällt ? Es gibt genug
Aufträge die die verschiedensten Arbeiten unterliegen.
Wenn jetzt 5 oder 10% davon unter „Meisterzwang“ liegen,
dann fliegen alle anderen Auftragnehmer raus !? Das wird
zwar den paar Meisterfirmen hier gefallen, aber nicht den
großen „Rest“. Ich glaube nicht, das MyHammer einen genauen Überblick hat, wieviele Auftragnehmer hier einen
Meistertitel haben oder brauchen. Die vielen Kleinen, die
MyHammer groß und bekannt gemacht haben, werden wieder
ein Stück rausgeekelt ! BusinessPartner ? Zahlende Deppen.
24. Juli 2011 at 21:33
Diese Maßnahme ist sehr zu begrüßen und schon lange überfällig im Sinne eines fairen Wettbewerbs. Damit hört der unlautere Wettbewerb und die Schwarzarbeit hoffentlich langfristig auf. Transparenz ist in jeder Hinsicht gut. Wer nichts zu verbergen hat, gibt seine Gewerbezulassung, egal wo und welcher Art, und seine Qualifikation auch bereitwillig an. Fragwürdig sind natürlich alle anderen Auftragnehmer ohne irgendwelche Angaben, die aber fleißig meisterpflichtige Arbeiten illegal anbieten.
Als Ergänzung und Beantwortung der in die Diskussion geworfenen Bedenken möchte ich ausdrücklich anregen, dass jeder Auftragnehmer dazu verpflichtet werden soll, alle relevanten Veränderungen seines Betriebes, z. B. Wegfall eines angestellten Meisters oder Änderung der Gewerbezulassung, unaufgefordert MyHammer mitzuteilen.
Ergänzend sollen nur noch berechtigte Auftragnehmer auf entsprechende Ausschreibungen bieten können für einen fairen Wettbewerb. Und den möchten wir doch sicher alle.
31. Juli 2011 at 12:39
Ich möchte hier einmal darauf hinweisen , dass bei manchen Aufträgen die Grenzen fliessend sind: Z.zt läuft eine Auktion „16x Gewindeschneiden auf U-förmige Bügel“.
Im Maschinenbau gibt es keinen Meisterzwang,somit kann dieser Auftrag ausgeführt werden und stellt keine Schwarzarbeit dar. Im Handwerk wird dafür ein Meisterbrief
benötigt,das wäre dann Schwarzarbeit. Wie wollen sie denn hier eine Abgrenzung vornehmen???
Letztendlich sei hier noch zu bemerken, dass der Meisterzwang in Deutschland gegen Europäisches Recht verstösst und es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann dieser Anachronismus den Weg alles Irdischen beschreitet.
Selbst die sonst so Bürokratiefreudigen Österreicher haben den Meisterzwang abgeschafft.
Abgesehen davon : Wer glaubt,dass ein Meisterbrief perse
ein gutes Arbeitsergebnis garantiert,sieht die Sache wohl durch die rosarote Brille.
6. August 2011 at 03:50
@Ralf Kröger
Dem ist nichts hinzuzufügen und trifft den Nagel auf den Kopf ( auch ohne Meisterbrief !). Es wird wieder viele
verärgerte zahlende BusinessPartner geben, die dann das
weite suchen und MyHammer wird ein weiteres mal“ausbluten“.
Vielen Dank an MyHammer für diese Maßnahme, die schon lange überfällig und notwendig ist.
Die Handwerkskarte und ein kontrolliertes Bietverhalten unterstützen einen fairen Wettbewerb und geben dem Auftraggeber die Sicherheit, dass er nicht Äpfel für Birnen erhält.
Es gibt ja nicht nur Ausschreibungen für meisterpflichtige Arbeiten, sondern auch andere, auf die dann alle bieten dürfen. Also ist die Angst einzelner Auftragnehmer vollkommen unbegründet.
Auf die Argumente zulassungsfreier Auftragnehmer bezüglich Abschaffung der Meisterpflicht möchten wir nicht weiter eingehen, nur soviel: Der große Unterschied zwischen Meister- und Nichtmeisterbetrieb ist unter anderem die Gewährleistung. Mit der Meisterpflicht fällt auch die Qualitätsgarantie.
Klaus Dieter Lauenroth
Laut Ausführungen von Events als Nikolaus Darsteller, unterliege ich keiner Handwerkskammer sowie Unternehmen,
ich Handels als Soziale Einrichtung die keine Gewinne erzielen tut.
Mit den Gagen werden die Unkosten und Sozial Auftritte bestritten, wo ich keine Gewinne erzielen sonder noch drauf
zahlen, besonders in Anschaffungen von neue Bischof Kostüm.
gez. Hlmann
Servicemann2007
22. September 2011 at 15:43
Es ist ja schön und gut wenn hier über Handwerksordnung, Handwerksrolle, Fairer Wettbewerb etc, gesprochen wird aber wie schaut es den aus ??? Ein Meisterbrief soll der mass aller dinge sein und die Rollen Eintragung für Qualität garantieren???
Ich hab schon Arbeiten von so genanten Meistern gesehen und mir ist wirklich ander geworden.
Beispiel Glühkerze rausdrehen dabei hat der so hoch gepriesene Meister die kerze abgerissen dann rein gebohrt dann mit dem Linksdrall versucht die Glühkerze raus zu drehen und hat den Linksdrall abgerissen etc, die ganze arbeit wurde vor gericht verhandelt und der Meister
dazu verdonnert den Schaden zu ersetzen. (ein Gutachten vom Sachverständigen gibts hierzu auch)
Also entwerder mann kannes oder nicht!!!
Ein Meisterbiref,handwerksrolle, etc. sind kein garant für die so hoch geprisene meisterpflicht.
Es gibt soviele Möglichkeiten und wie Will My-Hammer wissen ob einer nicht nur die Arbeiten weitervermittelt….wie soll mit den AN verfahren werden etc.
und das noch für alle zum Nachlesen…
Der Meisterzwang in seiner heutigen Form verstößt eindeutig gegen EU-Recht
Inzwischen greifen Rechtsvorgänge im Bereich der europäischen Union tief in das bundesdeutsche Wirtschaftsrecht ein, was allein deshalb logisch ist, da die EU ja gegründet wurde und es Kernpunkt sämtlicher EU-Verträge ist, innerhalb der europäischen Union den Wirtschaftsmarkt zu liberalisieren und europaeinheitliche Lebens- und Wirtschaftsbedingungen, insbesondere im Dienstleistungsbereich (hierzu gehört nach EU-Verständnis auch der Werkleistungsbereich) zu schaffen. Dies wird in Deutschland regelmäßig negiert.
Am 25. März 1957 verabschiedeten die damaligen Vertragsparteien (einschl. die Bundesrepublik Deutschland) den „Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft“. In der damaligen Fassung war bereits das Ziel in der Präambel festgeschrieben worden, vorhandene Schranken im wirtschaftlichen Verkehr abzubauen, damit ein unbeschränkter Austausch von Waren und Dienstleistungen erfolgen kann. In den Artikeln 62 und 64 des Vertrags wurde ausdrücklich klargestellt, dass die Vertragspartner keine neuen Beschränkungen im freien Dienstleistungsverkehr vornehmen und daß die bis zum Jahre 1957 erlangte Freiheit des Dienstleistungsverkehrs nicht weiter beschränkt werden darf (das sog. „stand-still-Abkommen“). Die Handwerksordnungs-Novellen der Jahre 1965, 1994 und 1998 sowie die Anwendung des „dynamischen Handwerksbegriffs“ verstoßen in wesentlichen Punkten gegen diese stand-still-Abkommen.
Wesentliche Änderungen der Handwerksordnung nach 1957 stimmen im übrigen auch nicht der Entscheidung des BVerfG vom 17.07.1961 übereinstimmen, denn die Änderungen führten zu einem anderen, wesentlich engeren Wortlaut des § 1 HwO. Der Wortlaut § 1 Abs. 2 HwO lautete 1953-1964:
„Ein Gewerbebetrieb ist Handwerksbetrieb im Sinne dieses Gesetzes, wenn er handwerksmäßig betrieben wird und zu einem Gewerbe gehört, das in der Anlage A zu diesem Gesetz aufgeführt ist.“
Demnach lag also nur dann ein Handwerksbetrieb vor, wenn das Handwerk vollständig d.h. in allen zum Berufsbild gehörenden Einzeltätigkeiten oder „im Wesentlichen“ (d.h. alle wesentlichen Tätigkeiten des Berufsbilds) ausgeübt wurden.
Entsprechend lautete in der 4. Legislaturperiode des Bundestags (1961-1965) der Antrag zur Änderung des § 1 Abs. 2 HwO in BT-DrS IV/2335 noch
„Ein Gewerbebetrieb ist Handwerksbetrieb im Sinne dieses Gesetzes, wenn in ihm handwerksmäßig vollständig oder die wesentlichen Tätigkeiten ausgeübt werden, die zu einem in der Anlage A dieses Gesetzes aufgeführten Gewerbe gehören.“
Im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens wurde aus „die wesentlichen“ der beschlossene Wortlaut der HwO-Novelle 1965 „vollständig oder in wesentlichen Tätigkeiten“.
„Ein Gewerbebetrieb ist Handwerksbetrieb im Sinne dieses Gesetzes, wenn er handwerksmäßig betrieben wird und vollständig oder in wesentlichen Tätigkeiten ein Gewerbe umfaßt, …“
Dies aber bedeutete, dass es nunmehr ausreichte, eine einzelne als „wesentlich“ erachtete Tätigkeit auszuüben, um dem Verbot des § 1 HwO zu unterliegen, also eine massive Ausweitung des Anwendungsbereichs, die den Darlegungen des BVerfG am Ende seiner o.g. Entscheidung vom 17.07.1961 zur Verhältnismäßigkeit klar widerspricht.
Der Wortlaut des § 1 HwO wurde dann durch die HwO-Novelle 1994 erneut geändert, ohne dass sich gegenüber der 1965 vorgenommenen Ausweitung des Anwendungsbereichs eine wesentliche Änderung ergeben hätte.
Der heutig Wortlaut des § 1 HwO mit seinem weiten Anwendungsbereich, bezogen auf bereits einzelne als „wesentlich“ erachtete Gewerbetätigkeiten, wird also nicht von der damaligen Aussage des BVerfG in seiner Entscheidung vom 17.07.1961 umfaßt, der Meisterzwang des § 1 HwO sei grundsätzlich zulässig und (damals) verhältnismäßig.
Schon deshalb liegt ein Verstoß gegen das oben genannte Abkommen vor.
Aber nach Art. 64 haben sich die Mitglieder sogar verpflichtet, über das Ausmaß der Liberalisierung
„hinauszugehen, falls ihre wirtschaftliche Gesamtlage und die Lage des betreffenden Wirtschaftszweiges dies zulassen.“
Das bedeutet für die BRD mit ihrer guten wirtschaftlichen Gesamtlage, dass die bisher erlangte Dienstleistungsfreiheit nicht ausreichend ist. Nach Art. 64 des EG-Vertrags und den Stellungnahmen der Monopolkommission und der Deregulierungskommision ist der Meisterzwang daher sachlich nicht mehr gerechtfertigt und die Handwerksordnung verstößt insgesamt gegen das bestehende EG-Recht. Insbesondere sind die nach 1957 eingeführten weiteren Beschränkungen der Dienstleistungsfreiheit in der Handwerksordnung europarechtswidrig.
(Übernommen mit freundlicher Genehmigung von Rechtsanwältin Hilke Böttcher, Osterstr. 141, 20255 Hamburg)
Die Ungleichbehandlung von Erfahrungen, die in Deutschland erworben wurden, im Gegensatz zu Erfahrungen, die im EU-Ausland erworben wurden, beinhaltet eine unzumutbare Inländerdiskriminierung einheimischer Gesellen. Dies wird auch von dem Bundespräsidenten kritisiert.
„Meine Damen und Herren, wer Reformbedarf im Ausbildungssystem sieht, der muss ihn konkret definieren und konsensorientiert an einer gemeinsamen Lösung mitzuwirken versuchen. Allgemein gehaltene Kritik reicht nicht aus, und sie führt auch nicht wirklich weiter. Ein ganz konkretes Problem, das in den nächsten Jahren gelöst werden muss, auch das haben wir schon gehört, sehe ich zum Beispiel darin, dass sich Handwerker aus einigen EU-Staaten mit den in ihren Heimatländern geltenden Qualifikationsanforderungen in Deutschland selbständig machen und niederlassen können – und das auch ohne Meisterbrief. Ein gut ausgebildeter deutscher Handwerker dagegen braucht den Meisterbrief, um einen eigenen Betrieb gründen zu können. Dass das vernünftig sein soll, das ist nicht nur den Betroffenen schwer zu erklären. Ich will mich jetzt nicht beteiligen an der Diskussion um den Meisterbrief, um den großen Befähigungsnachweis als eine notwendige Grundlage für eine selbständige Existenz. Nur so viel: In dieser Frage, die auch mit der Attraktivität einer Handwerkslehre zu tun hat, erwarte ich von den Unternehmen und ihren Verbänden mehr Flexibilität und die Bereitschaft, ausgetretene Pfade zu verlassen.“
„Problematisch ist immer noch der Große Befähigungsnachweis in seinem Verhältnis zu den europäischen Gesetzgebungsorganen bzw. umgekehrt sage ich den Repräsentanten des Deutschen Handwerks seit etwa 20 Jahren, sie müßten eigentlich zweierlei tun, ähnlich wie bei der als ähnlich schrecklich empfundenen Rechtsprechung zum Reinheitsgebot bei der Bierproduktion, die gelaufen ist. Man müßte nur die Rechtsbestimmungen, die Ausschlußformeln sausen lassen, und das ganze, den Großen Befähigungsnachweis, wie das Reinheitsgebot bei unserem deutschen Bier, als Reklamegesichtspunkt ins Feld führen. Man käme sehr viel weiter, was beim Deutschen Befähigungsnachweis den weiteren Vorteil hätte, daß die Handwerksorganisationen endlich gezwungen wären, die schwarzen Schafe im deutschen Handwerk beim Namen zu nennen, anzuprangern und rauszuschmeißen.“
Der ehemalige Bundespräsident und ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Roman Herzog weist hier den Weg. In diesem Sinne ist es schon lange an der Zeit den Meisterzwang aufzuheben.
Weitere infos zum Meisterzwang etc. unter Buh.de
25. Oktober 2011 at 23:58
Ein wirklich langer Kommentar eines total frustrierten Meisterhassers und Buh-Anhängers, daher alles rein subjektiv zu werten. Es geht hier doch gar nicht um die Meisterbetriebe, sondern vielmehr um alle, die illegal Arbeiten ausführen ohne entsprechende Qualifikation, zu denen sich wohl auch Servicemann2007 zählt, sonst würde er nicht so dick auftischen. Die Meisterbetriebe haben durch die Systemumstellung keinerlei Probleme, weil sie sich auch vorher schon korrekt verhalten haben, was man von den jetzigen Marktschreiern nicht behaupten kann. Diese werden jetzt nämlich dazu gezwungen, in ihrer eigenen Liga zu spielen. Es ist ja nicht so, dass es gar keine Aufträge mehr für sie gibt. Die fetten Jahre und das Schlaraffenland, in dem man sich nach Herzenslust bedienen konnte, sind für einige nun vorbei.
Irgendwelche Einzelfälle und Veröffentlichungen hier zu zitieren und das Gesetz in Frage zu stellen, alles reines Ablenkungsmanöveram und total am Thema vorbei, müllen die Plattform zu und spiegeln nur den eigenen Frust wider und ändert auch nichts an den Fakten.
Die neue Regelung betrifft vor allem diejenigen, die neben ihrer Festanstellung am Wochenende noch ihr Taschengeld aufbessern, am besten noch in Schwarzarbeit und ohne irgendwelche Gebühren zu bezahlen. Für die paar Aufträge, die sie so nebenbei über MyHammer im Jahr ergattern, lohnen sich teure Businesspakete natürlich keineswegs, daher auch das Gejammer aus dieser Ecke. Meldet man sich schnell mal als Hausmeisterservice oder Raumausstatter an und sahnt ordentlich ab. Zahlen kann schließlich der Rest, der ja ohnehin viel mehr verdient. Ganz schön asozial gedacht.
Neben der Grundvoraussetzung müssen aber auch die Tätigkeitsvoraussetzungen für jeden Aufträge einzeln überprüft werden und darf nicht pauschaliert werden.
Die Aufträge dürfen nur für die entsprechende Qualifikation freigegeben werden.
F. Bahne
29. Februar 2012 at 18:32
1. positiv ist das nur leute mit Handwerkskarte bzw.angemeldetes Gewerbe zugelassen werden.
2.negativ ist, das obwohl man nicht sehen kann wie hoch die angebote auf einen auftrag abgegeben werden es immer noch leute gibt die es mitunter für einen preis machen der normalerweise nicht machbar ist! Was das bedeuten, liegt auf der hand!u. dafür ist es meist immer noch zu wenig!!
3.Es sollte in manchen fällen besser sortiert werden ob für die eine o. andere ausschreibung tatsächlich eine Eintragung in die Handwerksrolle unbedingt nötig ist!
4.Ich finde das bei abgabe eines angebots alle Qualifikationen u.gewerke für den AG sichtbar sein sollten, so das er nicht erst auf,s profiel schauen muß. mfg.
19. Mai 2012 at 23:48
Alles schön und gut mit den laschen Teilnahmebedingungen, immerhin ein Anfang. Aber die sogenannten „Kooperationsverträge“ hebeln alle Teilnahmebedingungen vollständig aus, ungeachtet der fehlenden Kontrolle durch MyHammer. Ein Papier vorzulegen reicht bei weitem nicht aus, um für alle Zeiten Immunität zu genießen, fernab jeder Überprüfung. Diese Grauzone schadet nicht nur MyHammer, sondern insbesondere allen Auftraggebern und seriösen Auftragnehmern.
23. Mai 2012 at 18:59
@fairplay: Wir teilen Ihre Kritik nicht. MyHammer möchte auch für gewerksübergreifende Aufträge offen bleiben und bildet damit einen Teil der Realität ab. Beispiel: Ein Auftraggeber möchte eine neue Küche einbauen lassen samt Herd und Wasserhahn. Das sind drei verschiedene Gewerke. Die meisten Auftraggeber kennen aber nicht die Handwerksordnung und sehen das als einen Auftrag – und nicht als drei. Gleichzeitig muss natürlich auch bei solchen gewerksübergreifenden Aufträgen die HWO eingehalten werden. Bei MyHammer regeln wir solche Fälle, in dem der Kooperationspartner eines Auftragnehmers uns seine Handwerkskarte ebenfalls vorlegen muss. Der Auftragnehmer die Verantwortung für die sach- und ordnungsgemäße Ausführung der Arbeiten – einschließlich evtl. Arbeiten, die er durch Subunternehmer hat ausführen lassen. Von einem „Freibrief“ kann keine Rede sein. Und „Immunität“ vor Überprüfung genießt ja sowieso niemand, dafür gibt es ja die Bewertungen! 🙂 Wir arbeiten aber natürlich permanent daran, MyHammer weiter zu verbessern und für Qualitätshandwerker zu optimieren. Aus diesem Grund haben wir die MyHammer Handwerker-Stammtische wieder ins Leben rufen, um genau diese Diskussionen direkt mit unseren Kunden persönlich zu führen und direktes Feedback zu bekommen. Wir freuen uns, auch Sie demnächst bei einem MyHammer Stammtisch persönlich zu treffen, z.B. in Kaiserslautern am Donnerstag nächster Woche! 
@Niels Genzmer: Vielen Dank für das feedback und die Aufklärung. MyHammer bürgt gegenüber dem Auftraggeber für alle Aufträge, die über die Plattform abgewickelt werden. Der Auftragnehmer haftet für die rechtmäßige Ausführung.
Im Profil sollte zumindest ein Hinweis auf Kooperationspartner stehen, was wir oft vermissen und uns fragen, warum. Der Auftraggeber hat ein Recht darauf, zu wissen, wer die Arbeiten bei ihm ausführt. Wer nichts zu verbergen hat, kann dies ja auch öffentlich bekanntgeben.
Die Verbesserungen bei MyHammer finden wir sehr gut und auch das regelmäßige Feedback des MyHammer-Teams.
Wir peilen den Stammtisch in Hanau an und freuen uns auf ein persönliches Kennenlernen und Austauschen. Ansonsten in Berlin, wenn wir zufällig wieder mal dort sind.

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