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Timestamp: 2019-02-19 11:27:25+00:00

Document:
Nummer 4* Ausgegeben in München am 27. März 2018 Jahrgang 2018
Qualifikationsprüfung (II. Lehramtsprüfung) 2019 der Fachlehrer
Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen Februar 2020 nach der Lehramtsprüfungsordnung II
Zweite Staatsprüfungen 2019 für das Lehramt an Grundschulen und das Lehramt an Mittelschulen nach der Lehramtsprüfungsordnung II
41. Filmtage bayerischer Schulen 2018 vom 11. bis 13. Oktober 2018
(II. Lehramtsprüfung) 2019 der Fachlehrer
vom 16. Februar 2018, Az. III.3-BS7170-4b.2 058
Die Qualifikationsprüfung (II. Lehramtsprüfung) 2019 der Fachlehrer an allgemeinbildenden Schulen und Schulen zur sonderpädagogischen Förderung wird nach der Zulassungs-, Ausbildungs- und Prüfungsordnung (II. Lehramtsprüfung) der Fachlehrer (ZAPO-F II) vom 12. Dezember 1996 (KWMBl. I 1997 S. 50, ber. KWMBl. I S. 86), zuletzt geändert durch § 1 Nr. 126 der Verordnung zur Anpassung des Landesrechts an die geltende Geschäftsverteilung vom 22. Juli 2014 (GVBl. S. 286), in den sieben Regierungsbezirken des Freistaates Bayern durchgeführt. Sie ist eine Qualifikationsprüfung im Sinne des Art. 22 Abs. 1 Gesetz über die Leistungslaufbahn und die Fachlaufbahnen der bayerischen Beamten und Beamtinnen (Leistungslaufbahngesetz – LlbG) vom 5. August 2010 (GVBI. S. 410, 571), zuletzt geändert durch § 3 des Gesetzes zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften vom 13. Dezember 2016 (GVBl. S. 354) und hat Wettbewerbscharakter.
1. Zur Prüfung zugelassen ist, wer sich im Schuljahr 2018/2019 im letzten Jahr des Vorbereitungsdienstes befindet oder in diesen wegen Nichtbestehens der Prüfung wieder eingestellt wurde (§ 12 Abs. 1 ZAPO-F II).
2. Die Themenvergabe für die Hausarbeit erfolgt in der Zeit vom 11. April 2018 bis 11. Oktober 2018. Die schriftliche Hausarbeit ist bei dem Seminarleiter/der Seminarleiterin einzureichen. Dieser/Diese meldet der Regierung unmittelbar die Abgabe.
3.1 Die Lehrproben finden im Zeitraum vom 28. Januar 2019 bis 7. Juni 2019 statt.
3.2 Der schriftliche Teil der Prüfung findet am 15. April 2019 statt.
3.3 Die mündlichen Prüfungen finden im Zeitraum vom 11. Juni 2019 bis 14. Juni 2019 statt.
3.4 Für die Prüfungsteilnehmer 2019, die den schriftlichen Teil der Prüfung nachzuholen haben, wird als Termin der 29. Juli 2019 festgelegt.
4. Zur Qualifikationsprüfung 2019 können zur Notenverbesserung auf Antrag auch Bewerber zugelassen werden, die diese Prüfung erstmals 2018 abgelegt und bestanden haben.
4.1.1 falls die schriftliche Hausarbeit neu gefertigt wird: 10. Juli 2018.
vom 20. Februar 2018, Az. III.6-BP8031.1/1/54
1. Das Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst veranstaltet in den Jahren 2018 bis 2020 einen weiteren Lehrgang zur berufsbegleitenden sonderpädagogischen Zusatzausbildung für das Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe in Förderschulen, sofern eine Mindestteilnehmerzahl von 20 Teilnehmern erreicht wird.
Lehrgang 49 in Heilsbronn/Mfr.
Mit der Ausschreibung zum Lehrgang Nr. 49 sollen vor allem Personen angesprochen werden, die bereits mehrere Jahre ihren Dienst als Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe an Förderschulen versehen und aus dienstlichen oder privaten Gründen noch keine Gelegenheit hatten, an einer berufsbegleitenden sonderpädagogischen Zusatzausbildung teilzunehmen. Die Bewerber/Die Bewerberinnen sollten sich mindestens drei Jahre lang im Dienst an Förderschulen bewährt haben und in einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis stehen.
4. Die Ausbildung beginnt im September 2018 und erstreckt sich über insgesamt zwei Jahre. Sie wird sowohl in 17 Wochenkursen als auch an Einzeltagen durchgeführt. Inhaltlich ist sie schwerpunktmäßig auf die sonderpädagogischen Einsatzfelder dieses Personenkreises und auf die jeweiligen sonderpädagogischen Förderschwerpunkte bezogen. Sie umfasst etwa 640 Stunden einschließlich der schulpraktischen Ausbildung und schließt mit einer Prüfung ab. Der letzte Ausbildungsabschnitt findet im Juli 2020 statt.
Nach der erfolgreichen Ausbildung können ausschließlich die Erzieher/Erzieherinnen und Heilerziehungspfleger/
Heilerziehungspflegerinnen die Berufsbezeichnung „Heilpädagogischer Förderlehrer/Heilpädagogische Förderlehrerin“ führen (Art. 60 Abs. 2 BayEUG).
6. Bewerbungen sind auf dem Dienstweg bis spätestens 4. Mai 2018 an die zuständige Regierung zu richten. Neben einem Antrag auf Zulassung zur Ausbildung ist ein Lebenslauf erforderlich, der Angaben zur beruflichen Ausbildung und zur bisherigen beruflichen Verwendung enthält.
8. Die Organisation der Lehrgänge obliegt der Regierung von Mittelfranken. Über die Zulassung zum Lehrgang und über nähere Einzelheiten der Durchführung werden die Bewerber/die Bewerberinnen rechtzeitig zum Ende des Schuljahres 2017/2018 über die Regierungen unterrichtet.
9. Staatlich anerkannte Erzieher/Erzieherinnen oder Heilerziehungspfleger/Heilerziehungspflegerinnen an Förderschulen ohne heilpädagogische oder sonderpädagogische Zusatzausbildung, die Interesse an einer Zusatzausbildung haben, jedoch aus persönlichen oder organisatorischen Gründen an dem ausgeschriebenen Lehrgang nicht teilnehmen können oder eine Ausbildung zum Staatlich anerkannten Heilpädagogen/zur Staatlich anerkannten Heilpädagogin anstreben, werden auf Folgendes hingewiesen:
Es ist möglich, Fachakademien für Heilpädagogik auch in berufsbegleitender Form zu besuchen und den Abschluss der Fachakademie zu erreichen („Staatlich anerkannter Heilpädagoge“/„Staatlich anerkannte Heilpädagogin“). Die berufsbegleitende Form der Ausbildung dauert vier Jahre. Mit Zustimmung der Schulaufsichtsbehörde kann eine dreijährige Teilzeitausbildung durchgeführt werden, wenn dies dem Wunsch der überwiegenden Zahl der Bewerber/der Bewerberinnen entspricht; ein daneben bestehendes Beschäftigungsverhältnis darf nicht mehr als zwei Drittel der im Tarifbereich des öffentlichen Dienstes geltenden regulären Arbeitszeit umfassen.
Mit dem Abschluss der Fachakademie stehen den Absolventen/Absolventinnen über den Bereich der Förderschulen hinaus alle Tätigkeitsfelder der Heilpädagogen offen. Bei einer Prüfungsgesamtnote „sehr gut“ im Abschlusszeugnis der Fachakademie und einer mit „sehr gut“ bestandenen staatlichen Ergänzungsprüfung erhalten die Absolventen/die Absolventinnen die fachgebundene Hochschulreife und können nach § 4 Nr. 2 der Qualifikationsverordnung (QualV) u. a. das Studium für das Lehramt für Sonderpädagogik aufnehmen. Darüber hinaus wird den Absolventen/
Absolventinnen der Fachakademie gemäß Art. 45 Abs. 1 Satz 2 des Bayerischen Hochschulgesetzes und § 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 der Qualifikationsverordnung der allgemeine Hochschulzugang eröffnet.
Berufsbegleitende sonderpädagogische Zusatzausbildung für das Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe 2018 bis 2020
– des zweiten Jahres 66 2/3 %,
– des dritten Jahres 33 1/3 %
1. Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns unwiderruflich, die mir/uns gemäß Art. 33 Abs. 1 und ggf. nach Art. 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BaySchFG geleistete Personalaufwandsvergütung mit Ausnahme des Versorgungszuschlags in der Höhe des Anteils an den Freistaat Bayern zurückzuzahlen, der den Zeiten der Teilnahme von Herrn/Frau................................ an den Wochenkursen und Einzeltagen dieser Zusatzausbildung entspricht, wenn Herr/Frau .................................. während der Zusatzausbildung oder vor Ablauf von drei Jahren nach deren Beendigung aus dem Förderschuldienst bei mir/uns ausscheidet und nicht in den staatlichen oder kommunalen bayerischen Förderschuldienst eintritt.
2. Bricht Herr/Frau ................................. – ohne aus dem Förderschuldienst bei mir/uns auszuscheiden – diese Zusatzausbildung ab, bin ich/sind wir zur Rückzahlung des auf die Zeiten seiner/ihrer Teilnahme an den bis dahin durchgeführ­ten Wochenkursen und Einzeltagen entfallenden Anteils der Personalaufwandsvergütung sowie der erstatteten Reisekosten in vollem Umfang an den Freistaat Bayern verpflichtet.
beruflichen Schulen Februar 2020 nach der Lehramtsprüfungsordnung II
vom 23. Februar 2018, Az. VI.2-BS 9153-7a.15 455
1. Die Studienreferendarinnen und Studienreferendare, die den Vorbereitungsdienst im Februar 2018 nach der Zulassungs- und Ausbildungsordnung für das Lehramt an beruflichen Schulen (ZALB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. September 1992 (GVBI. S. 487, KWMBl. I S. 602), zuletzt geändert durch Verordnung vom 19. Juni 2017 (GVBI. S. 382) begonnen haben, nehmen an der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen Februar 2020 nach der Ordnung der Zweiten Staatsprüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen (LPO II) vom 28. Oktober 2004 (GVBI. S. 428, KWMBl. I S. 408), zuletzt geändert durch Verordnung vom 8. August 2016 (GVBl. S. 268) teil.
– Die 1. und 2. Prüfungslehrprobe in der Zeit von Montag, 18. Juni 2018 bis Freitag, 20. Juli 2018 und von Montag, 15. Oktober 2018 bis Freitag, 15. Februar 2019 an den Seminarschulen
– die 3. Prüfungslehrprobe (§ 21 Abs. 6 Satz 8 LPO II) in der Zeit von Montag, 29. April 2019 bis Freitag, 19. Juli 2019 an den Einsatzschulen,
– die Kolloquien in der Zeit von Montag, 23. September 2019 bis Freitag, 25. Oktober 2019,
– die mündlichen Prüfungen in der Zeit von Montag, 23. September 2019 bis Freitag, 25. Oktober 2019.
2. Studienreferendarinnen und -referendare, die den Vorbereitungsdienst im Februar 2018 begonnen und eine Erste Staatsprüfung in einem Erweiterungsfach abgelegt haben oder während des Vorbereitungsdienstes ablegen werden und an der Zweiten Staatsprüfung im Erweiterungsfach teilnehmen wollen, haben diese nach § 28 Abs. 1 LPO II zusammen mit der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen zu den in Abschnitt I, Spiegelstriche 2 (Lehrprobe) und 4 (mündliche Prüfung) genannten Terminen abzulegen.
3. An der Zweiten Staatsprüfung Februar 2020 nehmen auch die Bewerberinnen und Bewerber teil, die die Zweite Staatsprüfung Februar 2019 nicht bestanden haben und die zur Wiederholung der Prüfung (§ 10 Abs. 1 LPO II) für ein weiteres Jahr in den Vorbereitungsdienst eingestellt worden sind. Sie legen die drei Prüfungslehrproben in der Zeit von Montag, 29. April 2019 bis Freitag, 19. Juli 2019 ab.
Falls im Rahmen der Wiederholungsprüfung auch die schriftliche Hausarbeit zu fertigen ist, hat die Prüfungsteilnehmerin/der Prüfungsteilnehmer das Thema hierfür bis 15. Februar 2019 beim zuständigen Staatlichen Studienseminar einzuholen.
4. Zur Zweiten Staatsprüfung Februar 2020 können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die diese Prüfung erstmals im Februar 2019 abgelegt und bestanden haben und die Prüfung freiwillig zur Notenverbesserung wiederholen wollen (§ 16 Abs. 2 in Verbindung mit § 11 LPO II).
Voraussetzung für die Zulassung ist, dass Bewerberinnen und Bewerber, die die Zweite Staatsprüfung Februar 2019 bestanden haben, sich bis spätestens 18. Februar 2019 zur Wiederholung der Zweiten Staatsprüfung schriftlich anmelden.
Kandidaten, die die Prüfung freiwillig zur Notenverbesserung wiederholen, legen die Zweite Staatsprüfung zu den unter I. genannten Terminen (Kolloquium und mündliche Prüfung) und in der Zeit vom 29. April 2019 bis 19. Juli 2019 (Prüfungslehrproben) ab.
vom 23. Februar 2018, Az. IV.10-BP1023-6b.144 515
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in der Abteilung Grund-, Mittel- und Förderschulen folgende Stelle als hälftige Abordnung befristet auf fünf Jahre neu zu besetzen:
Referat GMF-5 Sonderpädagogische Förderung, Arbeitsbereich Berufliche Bildung
– Erarbeitung von Materialien zur sonderpädagogischen Förderung an beruflichen Schulen
– Erarbeitung von Lehrplänen für Ausbildungsberufe nach § 66 BBiG/§ 42m HwO
– Mitwirkung bei der Weiterentwicklung von Ansätzen zum inklusiven Unterricht in der beruflichen Bildung
– Information und Beratung von Schulen und schulischen Einrichtungen im Bereich der vorberuflichen und beruflichen Bildung für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf
– Information und Beratung zu Fragen der Inklusion in der beruflichen Bildung
– Kooperation mit der Regionaldirektion Bayern und den Kammern
– theoretische und berufspraktische Kenntnisse und breite aktuelle Erfahrungen im Bereich der Berufsvorbereitung und Berufsausbildung an einer Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung
– nachweisbar gute Kenntnis des beruflichen Bildungssystems und der beruflichen Anschlüsse für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf
– deutlich überdurchschnittliche fachliche und pädagogische Qualifikation sowie Beurteilun­gen
– Kopie per E-Mail an den Leiter der Abteilung Grund-, Mittel- und Förderschulen, ID Thomas Lustig (thomas.lustig@isb.bayern.de)
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Leiter der Abteilung Grund-, Mittel- und Förderschulen, ID Thomas Lustig (thomas.lustig@isb.bayern.de).
vom 23. Februar 2018, Az. IV.10-BP4023-6b.144 516
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in der Abteilung Grund-, Mittel- und Förderschulen folgende Stelle als hälftige Abordnung zunächst befristet auf ein Jahr neu zu besetzen:
Referat GMF-5 Förderschulen und
Schulen für Kranke – Förderschwerpunkt
– Erstellung von förderschwerpunktspezifischen Materialien für den Serviceteil im LehrplanPLUS
– Information und Beratung zum Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung und zum Einsatz von Kommunikationshilfen
– förderschwerpunkt- und schulartübergreifende Zusammenarbeit zu aktuellen sonderpädagogischen Themenfeldern
– Erarbeitung von Konzeptionen und Materialien zu Unterricht, Erziehung, Therapie und Pflege
– Information und Beratung zur interdisziplinären Zusammenarbeit von Schule, Heilpädagogischer Tagesstätte, Heilpädagogischem Internat und außerschulischen Fachdiensten
– Mitwirkung bei inklusiven Modellen der Schulentwicklung
– Zusammenarbeit mit den Fachreferentinnen und Fachreferenten der Regierungen
– 1. und 2. Staatsprüfung für das Lehramt an Förderschulen, Fachrichtung Körperbehindertenpädagogik mit mindestens guten Ergebnissen
– theoretische und breite berufspraktische Kenntnisse und Erfahrungen an einem Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung
vom 2. März 2018, Az. IV.10-BP4023-6b.15 341
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in der Abteilung Grund-, Mittel- und Förderschulen befristet auf fünf Jahre folgende Vollzeitstelle neu zu besetzen:
– fachliche Fragen zum Förderschwerpunkt Lernen
– Entwicklung förderschwerpunktspezifischer Materialien für den Servicebereich des LehrplanPLUS
– Weiterentwicklung von Konzepten zur Diagnostik und Förderung im Förderschwerpunkt Lernen
– Planung und Organisation von Arbeitskreisen und Lehrplankommissionen
– interdisziplinäre Zusammenarbeit von Schule, Jugendhilfe, Medizin, Therapie, Heilpädagogischer Tagesstätte, Heilpädagogischem Internat und Fachdiensten
– Erarbeitung von Materialien und Konzepten zu Unterricht und Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Förderbedarf Lernen in Sonderpädagogischen Förderzentren und inklusiven Settings
– Pflege und Aktualisierungen des LehrplanPLUS für den Förderschwerpunkt Lernen
– Verbeamtung bzw. unbefristete Beschäftigung im staatlichen Schuldienst in Bayern
– 1. und 2. Staatsprüfung für das Lehramt Sonderpädagogik
– fundierte theoretische und berufspraktische Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich des Förderschwerpunkts Lernen an sonderpädagogischen Förderzentren
– per E-Mail an bewerbung@isb.bayern.de zu richten.
vom 7. März 2018, Az. IV.10-BP4023-6b.15 338
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist in der Abteilung Berufliche Schulen am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung die folgende Stelle für die Dauer von fünf Jahren in unterhälftiger Abordnung neu zu besetzen. Die Bewerbung richtet sich an Lehrkräfte der Besoldungsstufen A 13/A 14:
Schwerpunkt der Tätigkeit ist es, die Lehrpläne und Handreichungen für den gewerblich-technischen Bereich zu erarbeiten sowie bei ihrer Einführung mitzuwirken. Weiterhin gehört es zu den Aufgaben, bei der Erstellung von zentralen Prüfungen mitzuwirken, Kommissionen zu leiten sowie Fortbildungen zu planen und durchzuführen. Zusätzlich werden im Referat die Themenbereiche Zugewanderte und Wirtschaft 4.0 vertieft bearbeitet.
– 1. und 2. Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen mit mindestens guten Ergebnissen oder eine vergleichbare Qualifikation
– breite Unterrichtserfahrung in einem beruflichen Erstfach (bspw. Metalltechnik, Elektrotechnik, Bautechnik)
– überdurchschnittliche fachliche und pädagogische Qualifikation und Beurteilung
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Leiter der Beruflichen Schulen, OStD Thomas Hochleitner (thomas.hochleitner@isb.bayern.de)
vom 7. März 2018, Az. IV.10-BP4023-6b.15 339
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in der Abteilung Grund-, Mittel- und Förderschulen eine unterhälftige Abordnung befristet auf zunächst ein Jahr neu zu besetzen:
– Erarbeitung von Materialien und Konzepten zu Unterricht und Förderung von Kindern und Jugendlichen an Schulen und Klassen für Kranke, für jahrgangsübergreifende Klassen mit Schülerinnen und Schülern verschiedener Schularten sowie für den Übergang von der Klinikschule zur Stammschule
– Entwicklung von Konzepten für Unterricht und Erziehung von Kindern und Jugendlichen mit Erkrankungen und psychischen Belastungen
– 1. und 2. Staatsprüfung für das Lehramt an Förderschulen oder ein anderes Lehramt bei vergleichbarer beruflichen Erfahrung
– fundierte theoretische und berufspraktische Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Pädagogik bei Krankheit, im Besonderen bei der Adaption von Unterrichtsinhalten für spezifische Krankheitsbilder
– fundierte theoretische Kenntnisse im Hinblick auf Krankheitsbilder und therapeutische Ansätze
– Sicherheit und fundierte Erfahrung beim Umgang mit modernen Kommunikationstechnologien
vom 7. März 2018, Az. IV.10-BP4023-6b.15 340
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in der Abteilung Grund-, Mittel- und Förderschulen befristet auf fünf Jahre folgende unterhälftige Abordnung neu zu besetzen:
– fachliche Fragen zu den Förderschwerpunkten Hören und Sehen
– Weiterentwicklung von Konzepten zur Diagnostik und Förderung in den Förderschwerpunkten Hören und Sehen
– Adaption von Prüfungsaufgaben
– Entwicklung von Konzepten für Aufgabenfelder der mobilen sonderpädagogischen Hilfen bzw. Mobilen Sonderpädagogischen Dienste der Förderschwerpunkte Hören und Sehen
– interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Schulen, Jugendhilfe, Medizin, Therapie, Heilpädagogischer Tagesstätte, Heilpädagogischem Internat und Fachdiensten
– Erarbeitung von Materialien und Konzepten zu Unterricht und Förderung, Therapie und Pflege von Kindern und Jugendlichen mit Förderbedarf Hören und Sehen in Förderzentren und in inklusiven Settings
– Pflege und Aktualisierungen des LehrplanPLUS für die Förderschwerpunkte Hören und Sehen
– 1. und 2. Staatsprüfung für das Lehramt an Förderschulen nach dem Studium der Hör- bzw. Sehgeschädigtenpädagogik
– fundierte theoretische und berufspraktische Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Förderschwerpunkte Hören und/oder Sehen (Hör- und Sehgeschädigtenpädagogik)
– fundierte Kenntnisse in DGS und hörgeschädigtenspezifischen Arbeitsweisen und/oder sehbehindertenspezifischen Arbeitsweisen
für das Lehramt an Grundschulen und das
Lehramt an Mittelschulen nach der
vom 27. Februar 2018, Az. III.3-BS7154-4b.8 281
Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst hält Zweite Staatsprüfungen für das Lehramt an Grundschulen und das Lehramt an Mittelschulen 2019 nach der Ordnung der Zweiten Staatsprüfung für ein Lehramt an öffentlichen Schulen (Lehramtsprüfungsordnung II – LPO II) vom 28. Oktober 2004 (GVBl. S. 428, BayRS 2038-3-4-8-11-K) in der jeweils geltenden Fassung für diejenigen Lehramtsanwärter ab, die im September 2017 in den Vorbereitungsdienst eingetreten sind. Dabei legen Bewerberinnen und Bewerber, die eine Erste Staatsprüfung oder eine Erste Lehramtsprüfung für das Lehramt an Hauptschulen bzw. Mittelschulen oder eine als gleichwertig anerkannte Prüfung abgelegt haben, die Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an Mittelschulen ab.
2.1 Einzellehrprobe und Doppellehrprobe in der Zeit vom 28. Januar 2019 bis 7. Juni 2019,
2.2 das Kolloquium in der Zeit vom 18. März 2019 bis 31. Mai 2019,
2.3 die mündliche Prüfung in der Zeit vom 11. Juni 2019 bis 14. Juni 2019.
3. Hinsichtlich der schriftlichen Hausarbeit sind die in § 18 LPO II genannten Fristen zu beachten. Die Themenvergabe erfolgt in der Zeit vom 11. April 2018 bis zum 11. Oktober 2018.
4. Lehramtsanwärter, die den Vorbereitungsdienst im September 2017 begonnen haben und eine Erste Staatsprüfung in einem Erweiterungsfach abgelegt haben oder während des Vorbereitungsdienstes bis spätestens 16. Januar 2019 ablegen, können auch die Zweite Staatsprüfung im Erweiterungsfach ablegen (§ 28 Abs. 1 LPO II). Die Zweite Staatsprüfung im Erweiterungsfach ist zusammen mit den Zweiten Staatsprüfungen für das Lehramt an Grundschulen und das Lehramt an Mittelschulen zu den unter Nr. 2.1 (Einzellehrprobe) und Nr. 2.3 (mündliche Prüfung) genannten Terminen abzulegen. Die Lehramtsanwärter haben dem örtlichen Prüfungsleiter an der jeweils zuständigen Regierung eine etwaige Erste Staatsprüfung in einem Erweiterungsfach mit allen erforderlichen Einzelangaben (Fach, Termin der erfolgreichen Ablegung der Prüfung) unaufgefordert und unverzüglich mitzuteilen.
Zur Zweiten Staatsprüfung 2019 können auf Antrag auch Bewerberinnen und Bewerber zugelassen werden, die diese Prüfung erstmals 2018 abgelegt und bestanden haben.
5.1.1 falls die schriftliche Hausarbeit neu gefertigt wird: bis 10. Juli 2018,
vom 7. März 2018, Az.: XI.8-BS4434.1-6a.14 825
Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst weist auf die 41. Filmtage bayerischer Schulen hin. Die Anerkennung der Teilnahme durch Lehrkräfte im Hinblick auf die persönliche Fortbildungsverpflichtung obliegt dem Dienstvorgesetzten.
41. Filmtage bayerischer Schulen 2018 – Ausschreibung
Die 41. Filmtage finden vom 11. bis 13. Oktober 2018 in Holzkirchen (Lkr. Miesbach) statt.
Beginn: Donnerstag, 11. Oktober 2018, 17.00 Uhr
Ende: Samstag, 13. Oktober 2018, 16.00 Uhr
Veranstalter sind die Landesarbeitsgemeinschaft Theater und Film an den bayerischen Schulen e.V. sowie der Verein Drehort-Schule e.V..
Telefon: (08024) 477310
Telefax: (08024) 4773120
Die Teams, deren Filme von der Vorjury der Filmtage ausgewählt worden sind, melden sich bis spätestens Freitag, 21. September 2018 bei der Oberland-Realschule Holzkirchen mit dem Onlineformular auf http://www.filmtage-bayerischer-schulen.de an. Nähere Informationen über den Ablauf der Filmtage und die Unterbringungsmöglichkeiten sind ebenfalls dort einzuholen.
Es besteht Einverständnis damit, dass Lehrern und Schülern der ausgewählten Filmgruppen am Freitag, den 12. Oktober 2018 und ggf. am Donnerstag, den 11. Oktober 2018 am Nachmittag (Anreise) Beurlaubung vom Unterricht zur Teilnahme an den Filmtagen gewährt wird. Diese Teilnahme kann für die einzelnen Filmgruppen auch zur – nicht verbindlichen – Schulveranstaltung erklärt werden. Die Teilnahme minderjähriger Schüler, soweit sie einer Schule außerhalb des Veranstaltungsortes angehören, bedarf der Zustimmung der Erziehungsberechtigten. Die Schulleitungen tragen dafür Sorge, dass alle Gruppen (auch volljährige Schüler) von einer für sie verantwortlichen Lehrkraft begleitet werden, der die Aufsichts- und Fürsorgepflicht obliegt.
Es besteht ferner Einverständnis, dass Teilnehmern an der Aus-/Fortbildungsveranstaltung Beurlaubung vom Unterricht gewährt wird, sofern es der Schulbetrieb erlaubt. Interessenten melden sich spätestens bis Montag, 24. September 2018 per Mail an der Oberland-Realschule Holzkirchen und über FIBS an. Die Zahl der Teilnehmer für die Aus-/Fortbildungsveranstaltung ist auf 30 begrenzt.
Für die teilnehmenden Lehrkräfte schließt sich eine Fortbildung an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen vom 10. Dezember 2018. bis 12. Dezember 2018 an: Lg. A211-4.5/18/95/373 – „Filmkultur an bayerischen Schulen – medienpädagogische Fortbildung für Teilnehmer an den 41. Filmtagen der bayerischen Schulen“. Sie widmet sich in vertiefender Weise der Filmarbeit an bayerischen Schulen und insbesondere den auf den Filmtagen gezeigten Filmen. Es wird gebeten, sich rechtzeitig direkt nach den Filmtagen über FIBS anzumelden.
Die Filme werden beim Festival in Full-HD (1920x1080) präsentiert.
Die Filme müssen in der endgültigen Vorführfassung per WeTransfer, oder Dropbox-Link bis spätestens 10. August 2018 an filmtage@rshk.de gesendet werden. Es können auch andere Übertragungsservices verwendet werden.
Nur bei unüberbrückbaren Problemen mit dem Onlinetransfer können die Filme auf Datenträgern (CD, DVD, USB-Stick) bis spätestens Freitag, 10. August 2018 (Poststempel) unter folgender Adresse an die Vorjury gesandt werden:
Zusätzlich muss jeder eingesandte Film bis zum 10. August 2018 gesondert auf www.filmtage-bayerischer-schulen.de online angemeldet werden.
Ausschreibung der Stellen für Weitere Ständige Vertreter
und Ständige Vertreter an staatlichen beruflichen Schulen
vom 9. März 2018, Az. VI.7-BO9001.1-7a.18 989
1. Die Stelle des Weiteren Ständigen Vertreters/der Weiteren Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt an folgender Schule zu besetzen:
Das Staatliche Berufliche Schulzentrum Weiden II besteht aus der Staatlichen Wirtschaftsschule Eschenbach und der Staatlichen Wirtschaftsschule Weiden. Die Staatliche Wirtschaftsschule Eschenbach besuchen im Schuljahr 2017/18 251 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen. Die Staatliche Wirtschaftsschule Weiden wird im laufenden Schuljahr von 380 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht. Der Einsatz des Weiteren Ständigen Vertreters erfolgt als Ständiger Vertreter des Schulleiters an der Staatlichen Wirtschaftsschule Eschenbach.
2. Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist mit Wirkung vom 1. September 2018 an folgender Schule zu besetzen:
Die Staatliche Fachoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Internationale Wirtschaft, Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung besuchen im Schuljahr 2017/18 972 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen.
vom 9. März 2018, Az. VI.6-BP9001.1-6-7a.18 990
1. Die Funktion des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin in der Schulleitung ist ab sofort an folgender Schule zu besetzen:
Die Stelle des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin in der Schulleitung setzt sich jeweils aus folgendem Aufgabenschwerpunkt zusammen:
1.1. Qualitäts- und Sicherheitsmanagement
Erwartet wird die Bewerbung von Persönlichkeiten mit hohen kommunikativen und sozialen Kompetenzen, überdurchschnittlicher Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft sowie ausgeprägter Führungskompetenz. Die Bereitschaft, einen aktiven Part bei gesamtschulischen Aufgaben zu übernehmen, sowie zu enger, vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den weiteren Mitgliedern des Schulleitungsteams, den sonstigen Funktionsträgern und dem Kollegium wird vorausgesetzt.
Die Bewerberinnen und Bewerber sollen insbesondere über vertiefte Kenntnisse im Bereich der schulischen Qualitätsentwicklung (QMBS oder Vergleichbares), im Projektmanagement sowie im Bereich des Sicherheitsmanagements und der Öffentlichkeitsarbeit einer Schule besitzen.
1.2. Systembetreuung
Erwartet wird die Bewerbung von Persönlichkeiten mit hohen kommunikativen und sozialen Kompetenzen, überdurchschnittlicher Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft sowie ausgeprägter Führungskompetenz. Die Bereitschaft, einen aktiven Part bei gesamtschulischen Aufgaben – insbesondere im Bereich der Schul- und CI-Entwicklung – zu übernehmen, sowie zu enger, vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den weiteren Mitgliedern des Schulleitungsteams, den sonstigen Funktionsträgern und dem Kollegium wird vorausgesetzt.
Die Bewerberinnen und Bewerber sollen insbesondere umfassende Erfahrungen in der Administration von Schulnetzwerken mitbringen sowie die laufenden Digitalisierungsprozesse der Schule aktiv mitgestalten. Gute Kenntnisse im Design und in der technischen Realisierung einer Homepage sowie eine ICDL/ECDL-Zertifizierung sind wünschenswert.
Die Schwerpunkte der Tätigkeit sind Planung und Durchführung vielfältiger schulorganisatorischer und verwaltungstechnischer Aufgaben, Beratung und Unterstützung der Schulleitung, aktive Mitgestaltung von Schulentwicklungsprozessen sowie Übernahme von Führungsverantwortung im Rahmen der Personalentwicklung, insbesondere auch als Mitglied der erweiterten Schulleitung.
Wir erwarten die Bewerbung von Persönlichkeiten mit überdurchschnittlicher Einsatzbereitschaft sowie ausgeprägten sozialen und kommunikativen Kompetenzen. Neben großer Freude im Team innovativ zu arbeiten, sollte der Bewerber/die Bewerberin auch Erfahrung in den Bereichen Schulentwicklung und Qualitätsmanagement (QmbS) aufweisen sowie über langjährige Erfahrung mit Unterricht und organisatorischen Rahmenbedingungen an der FOS/BOS verfügen. Die Bereitschaft, sich einschlägige Kenntnisse im Bereich des Schulrechts zu erwerben, wird vorausgesetzt.
vom 9. März 2018, Az. VI.6-BS9610-6-7a.4 466
1. Die Anmeldungen für den Eintritt in öffentliche Fachoberschulen und Berufsoberschulen werden in der Zeit vom 18. Februar bis 1. März 2019 entgegengenommen.
3. Die Aufnahmeprüfung für die Ausbildungsrichtung Gestaltung findet am Mittwoch, den 13. März 2019 statt.
4. Die Eignungsprüfung für Bewerber der Berufsoberschule, die einen mittleren Schulabschluss und die notwendige berufliche Vorbildung nachweisen, jedoch die Eignungsvoraussetzungen nicht erfüllen, findet am Mittwoch, den 24. Juli 2019 statt.
5. Die Eignungsprüfung für Bewerber der Fachoberschule, die im Zeugnis über den mittleren Schulabschluss in einem der Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik keine Note nachweisen, findet am Mittwoch, den 24. Juli 2019 statt.
6. Die Aufnahmeprüfung für den Eintritt in die Vorklasse für Bewerber, die die notwendige berufliche Vorbildung, jedoch keinen mittleren Schulabschluss nachweisen, findet am Mittwoch, den 24. Juli 2019 statt.
vom 12. März 2018, Az. IV.9-BP4113-3.22 005
(Grundschule, Mittelschule und Förderschule) mit Koordination der Schularten Grundschule und Mittelschule
Erfahrungen bei koordinierenden Tätigkeiten, in der zentralen und/oder regionalen Lehrerfortbildung und Schulentwicklung sowie schulartübergreifende Erfahrungen sind wünschenswert.
– Thematische Schwerpunkte der Organisationseinheit sind derzeit: Change Management, Kommunikation, Moderation
• Schulleiterinnen und Schulleiter GS/MS/FöS
• der akademieinternen Vertretung der Interessen und Bedürfnisse der Schularten Grund- und Mittelschule bei der Konzeption und Planung von Lehrgängen und sonstigen Fortbildungsangeboten sowie bei der Erstellung von Fortbildungsmaterial.
– fachliche und methodisch-didaktische Beiträge im Rahmen von Präsenz- und Online-Fortbildungen v.a. zum Themenbereich „Führung/Schulleitung“ in enger Kooperation mit dem E-Learning-Kompetenzzentrum der ALP
Für weitere Auskünfte steht Frau OStRin Rieder (Tel.: 0 89/2186-2642) gerne zur Verfügung.
Aussagekräftige Bewerbungen (bitte ohne Bewerbungsmappe/Kunststoffhefter) sind unter Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Kopie der Zeugnisse der beiden Staatsprüfungen, Kopie der aktuellen dienstlichen Beurteilung) und unter Angabe des Aktenzeichens IV.9-BP4113-3.22 005 bis spätestens vier Wochen nach Erscheinen dieses Amtsblatts auf dem Dienstweg zu richten an
katharina.deck@stmbw.bayern.de und
vom 12. März 2018, Az. III.3-BO7126.2/4/1
Die Stelle des Fachlichen Leiters bzw. der Fachlichen Leiterin bei den Staatlichen Schulämtern in der Stadt und im Landkreis Landshut ist zur Bewerbung ausgeschrieben. Es können sich staatliche Beamte bzw. Beamtinnen mit einer mehrjährigen Bewährung im Schulaufsichtsdienst der Grund- und Mittelschulen bewerben.
Der Termin für die Einreichung der Bewerbungen an der jeweils für den Bewerber zuständigen Regierung ist der 20. April 2018.
vom 12. März 2018, Az. III.3-BO7126.3/8/1
Die Stelle des Fachlichen Leiters bzw. der Fachlichen Leiterin bei den Staatlichen Schulämtern in der Stadt und im Landkreis Regensburg ist zur Bewerbung ausgeschrieben. Es können sich staatliche Beamte bzw. Beamtinnen mit einer mehrjährigen Bewährung im Schulaufsichtsdienst der Grund- und Mittelschulen bewerben.
vom 13. März 2018, Az. III.3-BO7126.1/20/1
Die Stelle des weiteren Schulrats bzw. der weiteren Schulrätin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Ebersberg ist zur Bewerbung ausgeschrieben.
Der Termin für die Einreichung der Bewerbungen an der jeweils für den Bewerber/die Bewerberin zuständigen Regierung ist der 20. April 2018.
vom 13. März 2018, Az. IV.9-BP4113-3.17 812
2.6 Ernährung/Hauswirtschaft/
Gesundheit/Soziale Berufe
– Aufgeschlossenheit für aktuelle fachliche, pädagogische und bildungspolitische Themen,
– Gesundheits- und Pflegewissenschaften
• Begleitung der Neuordnung der Pflegeberufe
• Ausbildungsberufe im Berufsfeld Gesundheit
• Berufsfachschulen des Gesundheitswesens, u. a. Pädagogisches Seminar
– Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaften, Ernährung und Versorgung
– Sozialpflegerische und sozialpädagogische Berufe
– Ausbildungsberufe in den Berufsfeldern Agrar, Körperpflege, Bekleidung und Chemie
– Berufliche Oberschule, Ausbildungsrichtung Gesundheit
– Alltagskompetenz und Lebensökonomie
– fachliche und methodisch-didaktische Beiträge im Rahmen von Präsenz- und Online-Fortbildungen zu den o.g. Themen in enger Kooperation mit dem E-Learning-Kompetenzzentrum der ALP
Aussagekräftige Bewerbungen (bitte ohne Bewerbungsmappe/Kunststoffhefter) sind unter Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Kopie der Zeugnisse der beiden Staatsprüfungen, Kopie der aktuellen dienstlichen Beurteilung) und unter Angabe des Aktenzeichens IV.9-BP4113-3.17 812 bis spätestens vier Wochen nach Erscheinen dieses Amtsblatts auf dem Dienstweg zu richten an
Die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen des Bundesverwaltungsamtes bietet eine Stelle als Prozessbegleiterin/Prozessbegleiter in Rom, Italien, an.
Dienstbeginn 1. August 2018 oder zum
Spanischkenntnisse und eine zum Unterrichtseinsatz im GIB befähigende Lehrqualifikation sind erwünscht.
An der Realschule der Maria-Ward-Stiftung in Würzburg ist zum 1. August 2018 die Stelle
der Stellvertreterin/des Stellvertreters
Die staatlich anerkannte Maria-Ward-Realschule in Würzburg führt einen technischen, kaufmännischen, sprachlichen und hauswirtschaftlichen Zweig. Der Maria-Ward-Schule ist eine offene Ganztagsschule angegliedert. An der Realschule werden derzeit 417 Schülerinnen von 36 Lehrkräften unterrichtet.
Der Schulträger sucht eine verantwortungsbewusste, katholische, fachlich und pädagogisch qualifizierte Führungspersönlichkeit mit der Lehrbefähigung für Realschulen in Bayern. Erfahrungen in der Schulverwaltung und Personalführung sind erwünscht. Bereitschaft zur engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit der Schulleitung, dem Schulträger, dem Kollegium und den Eltern wird erwartet.
Die Identifikation mit dem christlichen Erziehungsauftrag einer Schule in katholischer Trägerschaft und den Werten der katholischen Kirche sowie die Beteiligung am kirchlichen Leben sind vorausgesetzt.
Das Dienstverhältnis und die Vergütung richten sich nach dem Arbeitsvertragsrecht der bayerischen (Erz-)Diözesen (ABD). Eine Beurlaubung aus dem Staatsdienst ist für Lehrkräfte des staatlichen Realschuldienstes möglich. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen werden bis zum 20. April 2018 erbeten an die Maria-Ward-Stiftung, Brentanoplatz 8/10, 63739 Aschaffenburg. Rückfragen sind möglich unter 06021/3136-15 oder zimlich@mws-ab.de.

References: § 1
 Art. 22
 § 3
 § 4
 Art. 45
 § 29
 Art. 33
 Art. 34
 § 28
 § 11
 § 66
 § 18