Source: https://www.kvjs.de/fortbildung/sozialhilfe.html
Timestamp: 2017-06-25 10:35:00+00:00

Document:
Der KVJS bietet jedes Jahr zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen und Seminare an. Sie finden Sie in der Datenbank auf dieser Seite. Veranstaltungssuche
Es wurden insgesamt 57 Veranstaltungen gefunden.
AD(H)S und Schwangerschaft
Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen Veranstaltungsbeschreibung
Die Schwangerschaft stellt für alle Frauen einen Meilenstein dar. Das Leben wird nie wieder so sein wie vorher. Für Frauen, die aufgrund einer AD(H)S einerseits Schwierigkeiten mit Veränderungen haben und auf der anderen Seite Gleichförmigkeit und Langeweile nur schwer aushalten können, kann die Schwangerschaft mit Ängsten einhergehen. Der Angst zu versagen und der Angst, keine gute Mutter sein zu können. Diese Frauen brauchen Verständnis und ganz besondere Unterstützung. Das Seminar vermittelt umfangreiche Hintergrundinformationen zur Symptomatik, Klassifikation und Verlauf einer Aufmerksamkeitsstörung und informiert über geschlechtsspezifische Besonderheiten beim AD(H)S.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer widmen sich gemeinsam mit der Referentin den Ressourcen einer Aufmerksamkeitsstörung, die man in der Beratungstätigkeit entdecken und fördern kann. 24.10.17
17-2-STI16-1 Verfügbarkeit:
An den Stärken ansetzen - Ressourcenorientierte Gesprächsführung Fachkräfte im Fallmanagement in der Eingliederungshilfe, in den Pflegestützpunkten und in der Hilfe zur Pflege bei den örtlichen Sozialhilfeträgern, die Methoden zur Erkundung von Ressourcen der Klientinnen und Klienten und deren sozialen Umfeldes kennen lernen und ihre Kompetenzen in Gesprächsführung vertiefen möchten
Die Orientierung an den Stärken und Kompetenzen der Klientinnen und Klienten und deren sozialen Umfeldes ist eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Fallmanagement. Die Veranstaltung liefert das nötige Basiswissen und vermittelt praxiserprobte Methoden zur Erkundung und Mobilisierung individueller Stärken und zur Anregung von Unterstützung aus dem sozialen Umfeld. Die Belange von Menschen mit geistiger und/oder seelischer Behinderung sowie pflegebedürftiger Menschen und ihrer Angehörigen können – je nach Interessenlage der Teilnehmerinnen und Teilnehmer – besondere Berücksichtigung finden. Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind:
• Ressourcenorientierung als professionelle Haltung und als Voraussetzung für erfolgreiches Arbeiten • Mit unterschiedlichen Sichtweisen und Aufträgen konstruktiv umgehen
• Aktivierende Methoden zur Erkundung von individuellen Kompetenzen und Ressourcen im sozialen Umfeld (z.B. Maltechniken, Familienbrett, Netzwerkanalyse, Ressourcenkarte). 19.09.17 - 20.09.17
17-2-EHF6-1A Verfügbarkeit:
Aufbauseminar Werkstattarbeit Werkstatt und Fachausschuss in der Praxis
Fachkräfte in der Eingliederungshilfe bei den örtlichen Sozialhilfeträgern,
insbesondere Fachausschussmitglieder, Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter sowie Fallmanagerinnen und Fallmanager
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben in dieser Veranstaltung ausreichend Gelegenheit, sich über ihre Erfahrungen in der täglichen Fachausschussarbeit zu aktuellen Fragen auszutauschen. Dies geschieht unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben. Dabei können sie typische praxisrelevante Fälle miteinander erörtern. Weitere Schwerpunkte neben dem fachlichen Austausch sind die Vorstellung aktueller Entwicklungen und aktueller Rechtsfragen sowie die Integration von Menschen mit Behinderung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.
17-2-EHS15-1 Verfügbarkeit:
Fachkräfte in der Sozialhilfe bei den örtlichen Sozialhilfeträgern Veranstaltungsbeschreibung
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, anhand praktischer Fälle ihre Rechtskenntnisse in der Blindenhilfe nach dem SGB XII und in der Landesblindenhilfe zu vertiefen. Erfahrungen und mögliche Probleme in der praktischen Umsetzung des Anfang 2013 in Kraft getretenen Landesblindenhilfegesetzes werden behandelt. Folgende Schwerpunkte sind vorgesehen:
- Übersicht der Blindenhilfeleistungen
- Leistungen in anderen Bundesländern
- Zuordnung der Blindenhilfeleistungen
- Landesblindenhilfe Baden-Württemberg
- Zweckbestimmung der Blindenhilfe
- Feststellung der Blindheit
- Versagungsgründe für die Leistungsgewährung
- Leistungshöhe und Anrechnungsbestimmungen
- Forderungsansprüche
- Leistungsbeginn, -änderung, -einstellung
- Verwaltungsverfahren (LVwVfG, SGB X)
- Blindenhilfe nach § 72 SGB XII
- Aktuelles aus der Rechtsprechung zur Blindenhilfe
- Abrechnung der Sachaufklärungskosten nach JVEG/GOÄ
- Aktuelle Fragen aus der Praxis (Diskussionsrunde).
17-2-EHS28-1 Verfügbarkeit:
Borderline: Schwangerschaft, Geburt und Babyzeit - Praxisseminar
Als Folge ihrer Erkrankung sind betroffene Frauen und ihre Familien während der Schwangerschaft und nach der Geburt vielfältigen Risiken ausgesetzt und auf Unterstützung durch ihr Umfeld angewiesen. Dieses Seminar bietet Beraterinnen und Beratern neben medizinischen Grundkenntnissen viele praktische Tipps zur Gesprächsführung mit betroffenen Schwangeren und deren Partnern und Angehörigen.
- die Persönlichkeitsstörung Borderline und das zugehörige Krankheitsmodell vorzustellen
- Auswirkungen der Borderlinestörung auf das Leben der betroffenen Schwangeren zu erläutern
- typische Beziehungs- und Konfliktmuster zu erkennen
- Tipps und Ratschläge für die Beratung von Betroffenen in der Einzel- und Paarberatung zu vermitteln
Der Referent stellt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Gesprächsleitfaden und eine Checkliste zur Verfügung. 15.11.17
17-2-STI19-1 Verfügbarkeit:
Fachkräfte von Sozialämtern und von Trägern der Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz Veranstaltungsbeschreibung
Zielsetzung des Workshops ist die ausführliche Erörterung ausgewählter Rechts- und Verfahrensfragen, die aktuell durch die Änderung des AsylbLG in der praktischen Arbeit von besonderer Bedeutung sind, häufig jedoch unterschiedlich interpretiert werden. Die einzelnen Problembereiche werden anhand praktischer Beispiele diskutiert und zu brauchbaren Lösungsansätzen weitergeführt. Der aktuelle Stand der Rechtsprechung und des Meinungsstreits in der Fachliteratur fließt in die Seminarführung ein und dient als Entscheidungshilfe. Im Ergebnis wird die Sicherheit der Teilnehmenden bei der praktischen Rechtsanwendung erhöht. Darüber hinaus werden das Inkrafttreten der Änderungen des AsylbLG zum 01.03.2015, 24.10.2015, 17.03.2016 und die Änderungen durch den Artikel 4 des Integrationsgesetzes (IntG) ausführlich behandelt. Die nachfolgenden Schwerpunkte sind als Themenangebot zu verstehen: • Bedarfsdeckung und soziokulturelles Existenzminimum
03.07.17 - 04.07.17
17-2-EHS24-1 Verfügbarkeit:
Die Bedeutung von Betreuung, Vollmacht und Patientenverfügung in der Pflegeberatung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Pflegestützpunkten
In den Pflegestützpunkten sollen Pflegeberaterinnen und Pflegeberater Pflegebedürftige und deren Angehörige nicht nur über Pflege informieren sondern auch begleiten und praktische Unterstützung geben. Dabei ergeben sich häufig Fragen zur Betreuung, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.
Welche Aufgaben und Rechte hat eine Betreuerin oder ein Betreuer? In welchem Umfang können im Rahmen einer Betreuung die Betroffenen vertreten werden? Welche Bedeutung hat der Wille der Betreuten und inwieweit sind diese Wünsche zu beachten? Wie kann die Vertretung nachgewiesen werden? Welche Bedeutung hat eine Patientenverfügung, wie ist sie zu errichten und wer muss sie beachten und durchsetzen?
Im Rahmen des Seminars werden die rechtlichen Grundlagen, Aufgaben und Inhalte einer rechtlichen Betreuung, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung vorgestellt.
- Voraussetzungen und Bedeutung einer Betreuung
- Aufgaben und Rechte der Betreuerin und des Betreuers
- Nachweis der Betreuereigenschaft
- Aufsicht und Einfluss des Betreuungsgerichts
- Handlungen der Betreuten Vollmacht
- Bedeutung und Umfang einer Vollmacht
- Wesen einer Vorsorgevollmacht
- Errichtung und Erteilung der Vollmacht
- Nachweis der Bevollmächtigung
- Bedeutung im Rahmen eines ärztlichen Eingriffs
- Errichtung und Inhalt
- Beachtung durch Ärztinnen und Ärzte, Betreuerinnen und Betreuer sowie Bevollmächtigte.
17-2-EHPF10-1 Verfügbarkeit:
Qualifizierungsveranstaltung Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen
Die Beratung von Schwangeren mit Anonymitätswunsch ist gesetzliche Aufgabe aller Schwangerenberaterinnen und Schwangerenberater. Will die Schwangere anonym bleiben und das Kind zur Adoption freigeben, kann durch das Verfahren der Vertraulichen Geburt eine medizinisch betreute Entbindung ermöglicht, die Vertraulichkeit der Frau gesichert und das Recht des Kindes auf Kenntnis der eigenen Herkunft gesichert werden. Den Schwangerschaftsberatungsstellen wird dabei eine zentrale und steuernde Funktion zugewiesen, die zahlreiche Fragen und Herausforderungen mit sich bringt:
- Was weiß man über anonyme Kindsabgabe? In welcher Situation befinden sich die Schwangeren, was sind ihre Motive?
- Wie kann es gelingen, mit der Klientin gut im Kontakt zu bleiben? - Wie ist die eigene Haltung zum Thema Vertrauliche Geburt und Adoption?
17-2-STI15-1 Verfügbarkeit:
Einführung in autistische Störungen und Förderung von Menschen mit Autismus nach dem Vorbild des TEACCH-Modells Fachkräfte der Jugendhilfe und der Sozialhilfe, insbesondere der Eingliederungshilfe Veranstaltungsbeschreibung
- Anforderungen an die Alltagsstrukturierung - Problematik in der Wahrnehmung, der Verarbeitung von Informationen und in der Kommunikation
- Zielformulierungen - Förderung mit Hilfe des TEACCH-Ansatzes.
17-2-EHS13-1 Verfügbarkeit:
Eingliederungshilfe für Hilfsmittel, Kraftfahrzeughilfen und Wohnungsanpassung Fachkräfte in der Eingliederungshilfe bei den örtlichen Sozialhilfeträgern
Ziel des Seminars ist die Vermittlung rechtlicher und technischer Grundlagen der Ausstattung mit Hilfsmitteln sowie behinderungsgerechter Kraftfahrzeuge und Wohnungsanpassung. Möglichkeiten und Grenzen einer passgenauen Ausstattung werden aufgezeigt. Das Seminar geht auch auf die Leistungspflicht vorrangiger Rehabilitationsträger ein. Schwerpunkte sind:
- Einführung in rechtliche und technische Grundlagen der Hilfsmittelversorgung
- Veranschaulichung von Hilfsmitteln anhand praktischer Beispiele
- Behindertengerechtes Wohnen, Barrierefreiheit und Umbaumaßnahmen (Besichtigung der Werkstatt Wohnen beim KVJS).
- Behandlung von Fragen und Fallkonstellationen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
17-2-EHS16-1 Verfügbarkeit:
Einsatz von Einkommen in der Eingliederungshilfe Fachkräfte in der Eingliederungshilfe bei den örtlichen Sozialhilfeträgern, die sich grundlegende Kenntnisse aneignen möchten Veranstaltungsbeschreibung
Neben der Vermittlung von Rechtskenntnissen sollen in dem Seminar typische Fälle, die in der Praxis von Bedeutung sind, gelöst werden. Auf die Änderungen durch das BTHG wird eingegangen.
•	Personenkreis der Verpflichteten •	Überblick über den Einkommenseinsatz.
•	Anrechenbares Einkommen und Einkommensgrenze •	Berechnung von Kostenbeiträgen für häusliche Ersparnis und anderen Kostenbeiträgen in der Eingliederungshilfe
•	Neue Entwicklungen in Gesetz, Richtlinien und Rechtsprechung. 25.07.17
17-2-EHS12-1 Verfügbarkeit:
Fallmanagement in der Wohnungslosenhilfe Fach- und Führungskräfte der Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten nach §§ 67 bis 69 SGB XII Veranstaltungsbeschreibung
Auch in der Wohnungslosenhilfe haben die Leistungsträger damit begonnen, Verfahren zur Fallsteuerung zu etablieren, indem sie in bestimmten, manchmal sogar in allen Fällen Gesamtpläne nach § 58 SGB XII erstellen. In der tatsächlichen Umsetzung des Verfahrens gibt es allerdings ein hohes Maß an Uneinheitlichkeit. In vielen Fällen wohnungsloser Menschen geht es um komplexe Sachverhalte, bei denen Wechselwirkungen zwischen Lebensverhältnissen und sozialen Schwierigkeiten im Mittelpunkt stehen. Mit Hilfe des Verfahrens Fallmanagement sollen die betreffenden Fälle individuell verstanden und beschrieben werden, ohne dabei die Komplexität vorschnell zu reduzieren. Durch die Aufstellung von Hilfeplänen zusammen mit den Betroffenen werden wichtige Entscheidungen getroffen, die im Weiteren durch das Fallmanagement unterstützt und begleitet werden.
Die Herausforderung, Fallmanagement zwischen akuten Notlagen und längerfristiger Planung durchzuführen erfordert vor allem Erfahrung, deren Austausch, neben der Vermittlung der methodischen Schritte, ein wichtiger Bestandteil des Seminars sein soll. Mitgebrachte Fallbeispiele sind deshalb erwünscht.
17-2-EHS27-1 Verfügbarkeit:
Es werden Grundlagenkenntnisse zunächst über alle allgemeinen sozialhilferechtlichen Voraussetzungen und anschließend die besonderen weiteren Voraussetzungen von Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung vermittelt. Daneben wird auch auf die Ziele und Aufgaben eingegangen. Schwerpunkte sind:
- Vorrangige Ansprüche vor Sozialhilfe allgemein - Begriffe der Eingliederungshilfe
- Leistungen der Eingliederungshilfe - Kostenbeitrag - Örtliche Zuständigkeit und Kostenerstattung
- Medizinische Grundlagen der Eingliederungshilfe - Hilfebedarfsbewertung
- Überblick über das Soziale Entschädigungsrecht. Die Änderung des SGB XII (1. Stufe BTHG) wird mit einbezogen. 23.10.17 - 24.10.17
17-2-EHS4-2 Verfügbarkeit:
Demenzerkrankungen sind in den Industrieländern die wichtigsten Gründe für schwere Pflegebedürftigkeit und Heimeintritte im Alter und stellen eine der größten gesundheits- und sozialpolitischen Herausforderungen unserer Zeit dar. Aufgrund der weiterhin steigenden Lebenserwartung und noch ausstehender Optionen einer ursächlichen Behandlung wird sich die Zahl von Betroffenen in Deutschland von derzeit schätzungsweise 1,5 Millionen Menschen auf voraussichtlich 3 Millionen Menschen im Jahr 2050 verdoppeln. Zugeschnitten auf die praktischen Anforderungen in der (Pflege-)Beratung und im Umgang mit Demenzerkrankten und ihren Angehörigen sollen in diesem Seminar folgende Fragestellungen beantwortet werden:
•	Was versteht man unter einer Demenz? Was sind die Symptome einer Demenz?
•	Diagnostik: Woran und wie kann man eine Demenz erkennen?
•	Welche unterschiedlichen demenziellen Erkrankungen gibt es? Welche Faktoren erhöhen das Risiko, an einer Demenz zu erkranken, wer ist besonders gefährdet?
•	Wie verbreitet sind Demenzen, wie wird sich die Erkrankten Zahl zukünftig entwickeln? Wie sieht die Wohn- und Versorgungssituation von Menschen mit Demenz in Deutschland derzeit aus?
•	Welche medizinische Behandlung kann man derzeit empfehlen? Kann man sich vor Demenz schützen?
•	Welche Folgen haben Demenzen? Wie verlaufen sie? Wie wirken sie sich auf den Lebensalltag aus?
•	Was erleben Demenzkranke, welche Bedürfnisse haben die Betroffenen, welche Verhaltensprobleme entstehen? Welche Probleme entstehen für die Angehörigen?
•	Welche Prinzipien haben sich bei Kommunikation und Umgang mit Demenzkranken bewährt?
•	Welche Betreuungs- und Wohnkonzepte für Menschen mit Demenz haben sich bewährt? Was kann man Angehörigen raten? 26.04.18
18-2-EHPF1-1 Verfügbarkeit:
Im Arbeitsalltag selbstbewusst auftreten und souverän überzeugen Fachkräfte in der Sozialhilfe
Fachkompetenz, Wissen und Können sind im heutigen Arbeitsalltag von großer Bedeutung. Wirksam verstärkt werden diese Fähigkeiten und Fertigkeiten nach Außen durch selbstbewusstes und souveränes Auftreten. Dieses lässt sich auch durch Selbstsicherheit und persönliche Präsenz herstellen und trainieren. Inhalte dieses Seminars sind: - Grundlagen des Auftritts und der persönlichen Präsenz
- Selbst- und Fremdwahrnehmung - Techniken der Kommunikation und des Selbstmarketings sowie
- die Betrachtung der Säulen des Selbstwertempfindens
Theoretische Grundlageninformationen verbinden sich mit Elementen der Selbstreflexion, dem Einbeziehen persönlicher Erfahrungen und Fragestellungen sowie Übungssituationen. Diese erlauben, das Gelernte praxisnah zu üben und zu besprechen, um zukünftig gestärkt, selbstbewusst und überzeugend aufzutreten. 11.09.17
17-2-EHK4-1 Verfügbarkeit:
Leiterinnen und Leiter der Versorgungsämter bzw. vergleichbarer Organisationseinheiten bei den Landratsämtern in Baden-Württemberg
Die Arbeitsgemeinschaft der Versorgungsämter hat sich als Qualitätszirkel gebildet mit dem Ziel, konkrete praxisrelevante Themen aufzugreifen und bestmögliche Lösungen zu erarbeiten. Bei der Jahrestagung werden die Themen spezifiziert, der offene Gedankenaustausch gepflegt und Ergebnisse evaluiert. Schwerpunkte sind:
- Einführung der E-Akte in den Versorgungsämtern, Zugang zum Landesversorgungsamt und zu den Gerichten
- Qualitätszirkel Versorgungsmedizin: Vorstellung, Ziele, Ergebnisse
- Personalentwicklung, insbesondere im Aufgabenbereich SER
- Qualitätssicherung durch Aus- und Fortbildung (Evaluation eigener Aktivitäten)
- Lernende Organisation: Wissensmanagement (Handbuch der Versorgungsverwaltung)
- OEG und Traumaambulanz: Zwischenstand, Entwicklung
- Auswirkungen der Weiterentwicklung gesetzlicher Vorgaben (neues Eingliederungsrecht?)
- Kooperationen SER: Stand und Ausblick.
Referenten aus mehreren Versorgungsämtern bereiten die einzelnen Themengebiete praxisorientiert vor. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre bisherigen Erfahrungen einbringen, beim Gedankenaustausch Unterschiede und Gleichartigkeiten der Aufgabenerledigung hinterfragen und bestmögliche Lösungen für den eigenen Zuständigkeitsbereich mitnehmen. 26.07.17 - 27.07.17
17-2-EHV2-1 Verfügbarkeit:
Jahrestagung der Leiterinnen und Leiter des Sachgebiets Eingliederungshilfe Leiterinnen und Leiter des Sachgebiets Eingliederungshilfe der Stadt- und Landkreise
Die Jahrestagung bietet aktuelle fachliche Informationen und eine lan-desweite Plattform für einen überregionalen fachlichen Austausch in der Eingliederungshilfe. 21.11.17 - 22.11.17
17-2-EHA3-1 Verfügbarkeit:
17-2-SAT-1 Verfügbarkeit:
Jahrestagung der Sozialplanerinnen und Sozialplaner/ Jahrestagung der Jugendhilfeplanerinnen und Jugendhilfeplaner
Sozialplanerinnen und Sozialplaner in der Eingliederungshilfe, Jugendhilfeplanerinnen und Jugendhilfeplaner, jeweils bei den Stadt- und Landkreisen
Nicht erst seit der Intensivierung inklusiver Hilfen, sondern auch mit der sozialräumlichen Ausrichtung von Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit überschneiden sich die Planungsthemen von Sozialplanung und Jugendhilfeplanung immer mehr. Auch die Diskussion um die Inklusive Lösung zeigt, dass die gemeinsame Schnittstelle vorhanden ist und deutlich enger werden könnte oder - auch ohne Inklusive Lösung - enger werden müsste.
Im Rahmen der Jahrestagung 2017 sollen wie in den vergangenen Jahren aktuelle Fachthemen aufgegriffen und der landesweite Erfahrungsaustausch gefördert werden. Der inhaltliche Fokus liegt auf der gemeinsamen Verantwortung von Sozialplanung und Jugendhilfeplanung für die Gestaltung des (inklusiven) Gemeinwesens. Die beiden Jahrestagungen werden zeitlich parallel veranstaltet und in einigen Zeitfenstern und Themenbereichen zusammengelegt.
17-2-INK4-1 Verfügbarkeit:
Fach- und Führungskräfte bei den Stadt- und Landkreisen, die mit Vergütungsverhandlungen und dem Vertragswesen in den drei Leistungsbereichen Alten-, Behinderten- oder Jugendhilfe befasst sind
Die Jahrestagung bietet eine Mischung aus Fachthemen, Praxisbeispielen und aktuellen Informationen des Vergütungs- und Vertragswesens. Konkrete Einzelfragen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ihrer Praxis mitbringen, werden gemeinsam beraten und diskutiert.
Ziel der Jahrestagung ist es, über aktuelle Entwicklungen in den wesentlichen Aufgabenbereichen und Tätigkeitsschwerpunkten zu informieren sowie Fachkenntnisse zu vertiefen. Informiert wird über die aktuelle Verhandlungspraxis, Entscheidungen der Schiedsstellen und Kommissionen sowie über grundsätzliche Entscheidungen in der Rechtsprechung.
Weiterhin besteht die Gelegenheit zum fachlichen, überregionalen Erfahrungsaustausch auch in Bezug auf eine intensivere Zusammenarbeit.
- Aktuelle Informationen über alle drei Leistungsbereiche: - Alten-, Behinderten- und Jugendhilfe (ggf. zu BTHG und Reform SGB VIII)
- Aktuelles aus Schiedsstellen- und Klageverfahren sowie Verfahrenspraxis und Rechtsprechung aller dreiBereiche
- Informationen zu den Pflegestärkungsgesetzen II und III und zu den Auswirkungen auf die Rahmenverträge in der Pflege und den Auswirkungen auf die Verhandlungen und Vergütungen
- Umsetzung Rahmenvertrag SGB VIII
- Erfahrungsaustausch zu Arbeits- und Begleitkreisen, z.B. zu Sondergruppen.
17-2-EHA2-1 Verfügbarkeit:
Für Inklusion und Partizipation bedarf es in der Eingliederungshilfe einer personenzentrierten und ganzheitlichen Steuerung durch das Fallmanagement. Das Fallmanagement ist in Baden-Württemberg in allen 44 Stadt- und Landkreisen etabliert. Seit 2005 unterstützt der KVJS die Kreise bei der Weiterentwicklung.
Die Jahrestagung bietet durch Fachthemen, aktuelle Informationen und Praxisbeispiele eine fachliche Plattform zum überregionalen Erfahrungsaustausch zum Fallmanagement und zum Gesamtplanverfahren in der Eingliederungshilfe.
17-2-EHA1-1 Verfügbarkeit:
Kinder- und Jugendhilfe im Verhältnis zur Sozialen Entschädigung
Die Beziehungen des BVG (und insbesondere des OEG) zum SGB VIII Fach- und Führungskräfte in der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Kriegsopferfürsorge und ihren Nebengebieten Veranstaltungsbeschreibung
Das Seminar hat zum Ziel, - Jugendämter darüber zu informieren, - welche Leistungsmöglichkeiten das OEG bietet,
- wann und in welchem Umfang das OEG vorrangig gegenüber dem SGB VIII ist,
- wann es deshalb geboten sein kann, dass das Jugendamt die Kriegsopferfürsorgestelle oder die Hauptfürsorgestelle beteiligt,
- insoweit praktische Erfahrungen auszutauschen und - neuere Rechtsentwicklungen zu kennen.
- Leistungsarten des Sozialen Entschädigungsrechts
- Leistungsformen des Sozialen Entschädigungsrechts, insbesondere des BVG und des OEG, hier vor allem der Eingliederungshilfe
- Streifzüge durch die weiteren Entschädigungsgesetze
- besondere Verwaltungsverfahren im Sozialen Entschädigungsrecht.
17-2-EHE6-1 Verfügbarkeit:
Das Kommunale Forum findet 2017 zum siebten Mal statt. Es soll Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg die Möglichkeit geben, sich über neue fachliche Konzepte und aktuelle Themen zu informieren, gute Beispiele kennenzulernen und praktische Erfahrungen auszutauschen.
17-2-EHA4-1 Verfügbarkeit:
Fachkräfte in der Eingliederungshilfe, insbesondere im Fallmanagement, die ihre Kompetenzen in der Kommunikation mit Menschen mit geistiger Behinderung vertiefen und weiterentwickeln möchten Veranstaltungsbeschreibung
Menschen mit geistiger Behinderung sind in vielen Aspekten besonders: Zum Beispiel. ist ihre Wahrnehmung und Auffassung anders ausgeprägt. Sie sind in verschiedenen Bereichen der Persönlichkeit unterschiedlich weit entwickelt und ihre Lebenswelt gestaltet sich sehr unterschiedlich. Die vertrauensvolle Kommunikation auf Augenhöhe stellt daher insbesondere in der Beratung und Hilfeplanung eine große Herausforderung dar. Es bedarf Fähigkeiten und Vorgehensweisen zu lernen und zu kennen, um mit ungewohnten Situationen in der Gesprächsführung mit Menschen mit geistiger Behinderung umgehen zu können.
Diese und andere Aspekte werden in diesem Seminar jeweils vorgestellt. Anschließend werden sie unter dem Aspekt der Kommunikation und der Gesprächsführung gemeinsam reflektiert. Daran schließen sich jeweils Übungen an, die den Teilnehmenden eine erste Gelegenheit zum Einstieg und der Erprobung geben sollen.
• Befragungsmethoden und Gestaltung von Gesprächen mit Menschen mit geistiger Behinderung. 11.12.17 - 12.12.17
17-2-INK7-1 Verfügbarkeit:
Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Ju-gendarbeit, Hilfen zur Erziehung und Tagesbetreuung von Kindern
Kommunikations- und Konfliktmodelle vermitteln Kenntnisse über lösungsorientierte Kommunikation, Rollen in Konflikten und mögliche Lösungsstrategien. Vor diesem Hintergrund wird zunächst das eigene Verhalten bei Konflikten im Rahmen von Übungen und Rollenspielen analysiert und reflektiert. Alternative Umgangsmöglichkeiten mit beschriebenen Konflikten werden gemeinsam entwickelt. Weiterhin werden Methoden zum Umgang mit Konflikten in Gruppen oder die Vermittlung bei Konflikten (zum Beispiel zwischen Kolleginnen und Kollegen) vorgestellt und ausprobiert.
Schwerpunkthemen sind: - Wie entstehen Konflikte und woran erkenne ich Konflikte?
- Zielbewusstes Führen von Kritikgesprächen - Konflikt als Lösungsversuch
- Kollegiale Konfliktberatung
17-2-LSJ10-1w Verfügbarkeit:
Kooperieren und Verhandeln -
Konkurrenzen und gemeinsame Interessen geschickt ausbalancieren
Zu den Aufgaben als Führungskraft gehört es, immer wieder innerhalb der eigenen Organisation und auch mit externen Partnern zu kooperieren und zu verhandeln. In Gremien und Sitzungen sind Leitungskräfte gefordert, Schnittstellen optimal zu managen und Prozesse auf den Weg zu bringen. Sie sind angehalten, gemeinsame Interessen herauszuarbeiten und dennoch die Interessen der eigenen Institution im Blick zu behalten. Um dies zu bewältigen, ist es hilfreich, diese Herausforderungen und damit verbundene Aufgaben zu analysieren und kluge Strategien zu entwickeln. In diesem Seminar besteht die Gelegenheit, den eigenen Auftrag und die eigenen Rolle zu reflektieren, die vorhandenen Strukturen und Kommunikationswege zu analysieren und sich der persönlichen Art zu kommunizieren bewusst zu werden. Ziel ist es, durch die Analyse konkreter Situationen Handlungsspielräume erkennbar zu machen, strategisch zu nutzen und die eigenen Ressourcen zu mobilisieren. Schwerpunkthemen sind: - Aktives Rollenmanagement als Handlungshilfe
17-2-LSJ6-1w Verfügbarkeit:
Leistungen der Eingliederungshilfe nach dem SGB XII in Form von Hilfen zu einer angemessenen Schulbildung im Spiegel der höchstrichterlichen Rechtsprechung Fachkräfte in der Eingliederungshilfe bei den örtlichen Sozialhilfeträgern
In letzter Zeit wird im Hinblick auf eine zunehmende inklusive Beschulung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Regelschulen (vgl. §§ 3 Abs. 3, 15 Abs. 1 Satz 1 und 2 Satz 1, 82 ff. Schulgesetz Baden-Württemberg) vermehrt über Art und Umfang von „Hilfen zu einer angemessen Schulbildung“ (§ 54 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGB XII) diskutiert. Ziel des Seminars ist es daher, die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG) und der Landessozialgerichte (LSG) zu den Voraussetzungen und Rechtsfolgen von Hilfen zur Schulbildung im Rahmen der Eingliederungshilfe nach den §§ 53 ff. SGB XII darzustellen und Konsequenzen für das praktische Verwaltungshandeln aufzuzeigen. Dabei wird insbesondere auch die (hoch umstrittene) Abgrenzung des Kernbereichs der pädagogischen Arbeit der Schule von den lediglich die Schulbildung begleitenden Maßnahmen erörtert (vgl. BSG, Urteil vom 22. März 2012 - B 8 SO 30/10 R - BSGE 110, 301; Urteil vom 15. November 2012 - B 8 SO 10/11 R - BSGE 112, 196; vgl. ferner LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 18. Februar 2015 - L 2 SO 3641/13 - und Schleswig-Holsteinisches LSG, Beschluss vom 17. Februar 2014 - L 9 SO 222/13 B ER). Es besteht auch die Gelegenheit zum fachlichen Austausch. 10.10.17
17-2-INK6-1 Verfügbarkeit:
Leitungskräfte der verschiedenen Ebenen öffentlicher und freier Träger der Jugend- und Sozialhilfe wie Jugendamt und Sozialamt, Beratungsstellen, Ju-gendarbeit, Hilfen zur Erziehung, Tagesbetreuung von Kindern
Die Leitung eines Teams übernimmt eine Person, deren Aufgabe es ist, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit zu führen und mit diesem Team Gewinn bringende Ergebnisse zu erreichen. Die Leitungsperson hat die Aufgabe, zielorientiert und kompetent zu motivieren, anzuleiten, zu strukturieren und ein Klima zu schaffen, das gutes Arbeiten möglich macht. Kenntnisse über gruppendynamische Prozesse und Teamentwicklungsphasen sind hierfür ebenso von Bedeutung wie die Kompetenz, lösungsorientiert mit schwierigen Situationen und Herausforderungen umzugehen.
- Teamanalyse und Teamentwicklung
- Ressourcenorientierte Teamanalyse
- Bedeutung der Leitungsrolle - Perspektivwechsel – vom Problem zur Lösung
- Mit 5 Schritten zu einer überzeugenden Argumentation
- Leiten und Führen durch die Kunst der lösungsorientierten Fragen - Feedbacktechniken
17-2-LSJ1-2w Verfügbarkeit:
Sexualpädagogisches Arbeiten mit lernschwachen oder lernbehinderten Schülerinnen und Schülern
Sexualität ist ein Menschenrecht - auch für Menschen mit Behinderung. Allerdings handelt es sich hierbei immer noch um ein gesellschaftliches Tabu.
Sexuelle Selbstbestimmung kann professionell agierende Menschen in der Beratung und Begleitung herausfordern. Die Veranstaltung ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmer, praxisnah an sexualpädagogischer Beratung und Begleitung von lernschwachen Schülerinnen und Schülern arbeiten zu können. Die Veranstaltung offeriert methodische Impulse, gibt einen aktuellen Überblick über Medien und Materialien und bietet die Möglichkeit zur Fallbesprechung. Schwerpunkte:
- Wie vermittelt man Informationen in leichter Sprache zu den Themen
- Partnerwunsch,
- begleiteter Elternschaft und - sexuell übertragbaren Krankheiten?
- aktuelle Medien und Fachliteratur - sexualpädagogische Methoden für die Arbeit mit lernschwachen Schülerinnen und Schülern
Die Referentin bearbeitet Fragen der Gestaltung und Strukturierung der Beratung anhand von Praxisbeispielen aus dem Arbeitsfeld der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
17-2-STI12-1 Verfügbarkeit:
In dem Seminar wird den Teilnehmenden ein Überblick über das Persönliche Budget für Menschen mit Behinderung vermittelt. Es werden Erfahrungen diskutiert sowie Praxisfälle beraten. Schwerpunkte sind: - Rechtliche Grundlagen und aktuelle Rechtsprechung
- Verwendung des Budgets (zum Beispiel Budgetnehmer als Arbeitgeber, Freizeitbudget)
17-2-EHS17-1 Verfügbarkeit:
Persönliches Budget: "Ich fühle mich wie auf dem Basar" - Beratung und Gesprächsführung Fachkräfte in der Eingliederungshilfe, insbesondere Fallmanagerinnen und Fallmanager bei den örtlichen Sozialhilfeträgern, die bereits über erste Erfahrungen und Grundkenntnisse in der Arbeit mit Persönlichen Budgets verfügen
Das Seminar widmet sich den kommunikativen Herausforderungen in der Gesprächspraxis. Viele Fachkräfte schildern Beratungssituationen und Gespräche rund um das Persönliche Budget als Herausforderung. Dem gesetzlichen Rahmen stehen oft hohe Erwartungen und Wünsche der Antragstellerinnen und Antragsteller gegenüber. In diesem Kommunikationsseminar werden Kompetenzen für die konkrete Gesprächsführung vermittelt, die es Fachkräften erleichtern sollen, gemeinsam mit den Klientinnen und Klienten einen guten Grundstein für eine Inanspruchnahme des Persönlichen Budgets zu legen. Einzelfälle werden besprochen, deren inhaltliche Lösung ist jedoch nicht Ziel des Seminars.
•	Gesprächsführung und Kommunikation
•	Die Sprache der Klientinnen und Klienten sprechen
•	Mit unterschiedlichen Sichtweisen konstruktiv umgehen.
17-2-EHS18-1 Verfügbarkeit:
Regionale Informationsveranstaltungen zum BTHG
Fach- und Führungskräfte der Stadt- und Landkreise
Die regionalen Informationsveranstaltungen bieten einen Überblick über die Änderungen durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG), das in Teilen bereits zum 01.01.2017 in Kraft getreten ist. Schwerpunkte bilden dabei die zum 01.01.2018 anstehenden Änderungen im Vertragsrecht und im Gesamtplanverfahren sowie die Änderungen bei der Teilhabe am Arbeitsleben und die Auswirkungen auf die Kinder- und Jugendhilfe.
Dabei erfolgt auch ein Ausblick auf die 2020 und 2023 in Kraft tretenden Reformstufen. Im Anschluss an die Fachvorträge besteht die Gelegenheit zur Diskussion und zu einem fachlichen Austausch. 29.06.17
17-2-INK11-2 Verfügbarkeit:
Neue Tonhalle Villingen-Schw.
17-2-INK11-3 Verfügbarkeit:
17-2-INK11-4 Verfügbarkeit:
Die höchstrichterliche Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und des Bundessozialgerichts (und der Landesobergerichte) durchdringt das Asylbewerberleistungsrecht immer stärker. Ziel des Seminars ist es daher, die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts und des Bundessozialgerichts zum Asylbewerberleistungsgesetz darzustellen und Grundlagen dieser Rechtsprechung herauszuarbeiten sowie Konsequenzen für das praktische Verwaltungshandeln darzustellen. Es besteht auch die Gelegenheit zum fachlichen Austausch. 05.07.17
17-2-EHS25-1 Verfügbarkeit:
Ressourcen im Sozialen Raum - Ansatzpunkte für das Fallmanagement
Die Möglichkeit, Lebenslagen und das Lebensumfeld der Klienten vor Ort zu erkunden, zu dokumentieren und in die Hilfepläne aufzunehmen, sollte gegeben oder für die Zukunft geplant sein. Veranstaltungsbeschreibung
Fallmanagement zielt darauf ab, gemeinsam mit den Klientinnen und Klienten individuelle und passgenaue Hilfen zu identifizieren und zu verwirklichen. Im Rahmen der Sozialraumorientierung ist dabei nicht nur die Klientin oder der Klient in die Hilfeplanung einzubeziehen. Im Sinne von Inklusion und Teilhabe wird auch die jeweilige Lebenswelt betrachtet und einbezogen. Teilweise ist die Lebenswelt neu zu gestalten. Dabei ist die interdisziplinäre Vernetzung unabdingbar und erfordert unter anderem strukturelle und organisatorische Rahmenbedingungen für Gestaltungsspielräume sowie zeitliche Ressourcen im Fallmanagement. Mit dem Seminar sollen Kenntnisse und Methoden vermittelt werden, die es den Fachkräften im Fallmanagement ermöglichen, unabhängig vom Einzelfall die Ressourcen von sozialen Räumen systematisch in der Unterstützungsplanung zu aktivieren und einzubeziehen.
- Methoden der Sozialraumerkundung - Methoden der Rekonstruktion von Lebenswelten mit den Betroffenen
- Überblick über das Verständnis von sozialräumlichem Handeln - Haltung und Rollenverständnis
- Fallmanagement und Sozialplanung (Zusammenhänge in der Arbeit, Abgrenzung)
- Die Bedeutung von Ressourcen aus dem Sozialraum für das Gesamtplanverfahren
- Verständnis und Verbindung von öffentlichen, privaten, familiären und ehrenamtlichen Leistungen (Soziales Kapital, Welfare-Mix)
17-2-EHF8-1 Verfügbarkeit:
SGB II („Hartz IV“) für Schuldnerberaterinnen und Schuldnerberater in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Kommunale Schuldnerberatung Baden-Württemberg
Fachkräfte in der Schuldnerberatung Veranstaltungsbeschreibung
Viele Klientinnen und Klienten der sozialen Schuldnerberatung bestreiten ihren Lebensunterhalt ganz oder teilweise durch Leistungen nach dem SGB II. Ein weiterer Teil macht seinen Leistungsanspruch aus den unterschiedlichsten Gründen nicht geltend. Zudem haben viele Klientinnen und Klienten Verbindlichkeiten bei den Trägern der Grundsicherung.
Um diese Gruppe adäquat und nachhaltig beraten zu können, sind spezielle Kenntnisse des SGB II unabdingbar. Die für die Beratung von überschuldeten Menschen wichtigsten Kenntnisse werden in diesem Seminar vermittelt bzw. aufgefrischt. Als Grundkenntnisse werden die Regelungen zur Bedarfsgemeinschaft (§§ 7, 9 SGB II) und die grundlegenden Regelungen zu den Bedarfen nach §§ 20 - 23 SGB II vorausgesetzt.
- die Anrechnung von Einkünften nach § 11b SGB II, § 6 Alg-II-Verordnung
- die vorläufige Bewilligung von Leistungen (§ 41a SGB II - seit 1.8.2016 in Kraft)
- der Umgang mit (nach Ansicht der Träger der Grundsicherung) nicht angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung (§ 22 SGB II)
- Sanktionen (§§ 31-32 SGB II) - Aufrechnung, unter anderem von Darlehen (§ 42a, § 43 SGB II).
24.07.17 - 25.07.17
17-2-EHS23-1 Verfügbarkeit:
-Allgemeines Verwaltungsrecht, insbesondere Rücknahmebescheide nach §§ 44 ff. BVG
-Die Nebengesetze des SER im Überblick und Grundlagen des Regresses nach § 81a BVG
-Das Recht der Heil- und Krankenbehandlung nach §§ 10 ff. BVG im Überblick
-Die Pflegezulage nach § 35 BVG
Nähere Informationen erhalten Sie rechtzeitig vor Beginn des Seminars.
Referenten aus verschiedenen Versorgungsämtern bringen die einzelnen Themengebiete praxisorientiert näher. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können Ihre bisherigen Erfahrungen einbringen und dabei Theorie und Praxis in Einklang bringen. Dieses Seminar ergänzt das letztjährige Seminar in Gültstein ohne dass dessen Besuch Voraussetzung ist.
17-2-EHV3-1 Verfügbarkeit:
Sozialhilferechtliche Ansprüche für Schwangere, Alleinerziehende und Familien - Vertiefungsveranstaltung
Die Vertiefungsveranstaltung bietet einen grundlegenden Überblick über die sozialrechtlichen Leistungsansprüche von Schwangeren, Alleinerziehenden und Familien mit Kindern im Sozialgesetzbuch (SGB) II.
Der Referent bearbeitet das gesamte Spektrum der Problemfälle im Kontext des SGB II. Die jeweiligen Rechtsänderungen und Rechtsprechung fließen in die Fortbildung ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten einen fundierten und systematischen Überblick mit kritischem Blick auf die Details. Möglichkeiten zur Beratung und Durchsetzung der Rechte der Ratsuchenden werden aufgezeigt. Stichpunkte:
- Schwangere im Haushalt der Eltern oder Elternteile, Sozialrechtsfähigkeit ab 15 Jahren
- Heranziehung zum Unterhalt für Schwangere und junge Eltern innerhalb und außerhalb der Bedarfsgemeinschaft (BG) - Auszug von Unter-25-Jährigen aus dem Elternhaus - Rechtliche Stellung Unter-25-Jähriger in elterlicher BG, Anrechnung von Einkommen und Vermögen, Herausfallen aus der BG
- Beantragung vorrangiger Leistungen, wie Wohngeld, Kindergeld
- Auszubildende und Studierende, Ausschluss, Ausnahmen und Härtefälle
- Zuwendung von Stiftungen, Wohlfahrtspflege und sonstigen privatrechtlichen Dritten
- Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets - Leistungen für Auszubildende und alleinerziehende Auszubildende - Mehrbedarfe Schwangerschaft, Alleinerziehung, in Härtefällen und Umgangs- und Besuchskosten
- Schwangerenbekleidung und Erstausstattung
- Erstausstattung an Hausrat und in außergewöhnlichen Fällen unabweisbarer Bedarf und die neuen Darlehensregeln
- Aufrechnung von behördlichen Ansprüchen - Angemessene Unterkunftskosten, Heizung und Energierückstände - Sanktionsregelungen für Unter-25-Jährige
17-2-STI21-1 Verfügbarkeit:
Sozialleistungen für Unionsbürgerinnen und Unionsbürger Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen
Unionsbürgerinnen und Unionsbürger mit unsicherem Status und fehlender Existenzsicherung sind in den letzten Jahren eine wichtige Zielgruppe der Schwangerschaftsberatungsstellen geworden. Durch die Änderung des Sozialgesetzbuches (SGB) II, neuere Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs und der deutschen Sozial- und Finanzgerichte wird die soziale Absicherung für Schwangere und junge Eltern immer schwieriger. Die Referentin erschließt systematisch die sozialen Teilhaberechte auf der Grundlage des EU-Sozialrechts im Hinblick auf - Existenzsicherung,
- Gesundheitsversorgung, - Ausbildungsbeihilfen,
Die Vielzahl unterschiedlicher Lebenslagen und Familienkonstellationen erörtern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit der Referentin anhand von Beispielen aus der Praxis. Fragen der Zusammenarbeit mit den Sozialleistungsträgern, der Arbeitsagenturen und Jobcenter und zur Rechtsdurchsetzung runden das Seminarangebot ab. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können im Seminar Fragen und eigene Fallbeispiele - gerne auch vorab - einbringen.
17-2-STI10-1 Verfügbarkeit:
Sozialrechtliche Ansprüche Unter-25-Jähriger - Aufbauveranstaltung Beraterinnen und Berater bei den Schwangerschaftsberatungsstellen
Die eintägige Vertiefungsveranstaltung gibt einen grundlegenden Überblick über die sozialrechtlichen Leistungsansprüche von Unter-25-Jährigen im Sozialgesetzbuch (SGB) II. Rechtsänderungen und neue Rechtsprechung fließen topaktuell in die Fortbildung mit ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten einen fundierten und systematischen Überblick mit kritischem Blick auf die Details. Möglichkeiten zur Beratung und zur Durchsetzung der Rechte der Ratsuchenden werden aufgezeigt. Stichworte: - rechtliche Stellung Unter-25-Jähriger in elterlicher Bedarfsgemeinschaft (BG), Anrechnung von Einkommen und Vermögen, Herausfallen aus der BG bei fehlender Hilfebedürftigkeit, Rechts- und Anrechnungsfolgen
- Beantragung vorrangiger Leistungen wie Wohngeld, Kindergeld, Kinderzuschlag, Änderungen des § 12a SGB II, behördliches Eigenhandeln durch § 5 Abs. 3 SGB II, Änderungen durch das 9. SGB II – Änderungsgesetz
- Schwangere im Haushalt der Eltern oder Elternteile
- Auszug von Unter-25-Jährigen aus dem Elternhaus
- Unterhaltsheranziehung gegenüber den Kindern innerhalb und außerhalb der BG - Auszubildende und Studierende, Ausschluss, Ausnahmen und Härtefalle, Unionsbürgerinnen und Unionsbürger und Bezieherinnen und Bezieher von Leistungen des Asylbewerberleistungsgesetzes - Leistung zur Bildung und Teilhabe
- stationäre Einrichtungen, Krankenhaus, Kur, Entgiftung oder Gefängnis und Rechtsfolgen
- Inhaftierung, Wohnraumsicherung und Entlassung - Energierückstände und Wohnraumsicherung - Erstausstattung an Hausrat und unabweisbarer Bedarf bei Verlust - Darlehensregeln, Vermögenseinsatz und Aufrechnung von Ansprüchen - Anspruch auf Beratung und Ausbildung, Vorrang der Ausbildung - Leistungen für schwer erreichbare junge Erwachsene - Pflichten und Rechte von Unter-25-Jährigen - Sanktionen und Sippenhaft - Mitwirkungspflichten und Grenzen der Mitwirkung, sowie rechtswidriges Behördenhandeln - Heranziehung Unterhaltspflichtiger
17-2-STI20-1 Verfügbarkeit:
Inhalte des Seminars sind das Sozialverfahrensrecht und die Möglichkeiten der Beraterinnen und Berater, wie sie den Ausgang des Sozialverfahrens beeinflussen können.
- Aufbau des Verwaltungsrechtes mit seinen Besonderheiten
- der Verwaltungsverfahrensweg als Grundlage aller Verfahrenswege im öffentliche Recht Grundlegende Begriffe:
- Lauf des Verwaltungsverfahrens
Gerichtliche Möglichkeiten:
- Verfahren vor der Verwaltungs- und Sozialgerichtsbarkeit
- Instanzenweg
- Klagearten vor der Verwaltungs- und Sozialgerichtsbarkeit
- Standardklageverfahren mit Aufbauschemata Wesentliche prozessuale Wege in der Schwangerschaftsberatung: - Eilanträge
- Untätigkeitsrügen
- prozesstaktische Überlegungen und Tipps zur persönlichen Abgrenzung
17-2-STI11-1 Verfügbarkeit:
Die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) sollen die materielle Lebensgrundlage von Ausländern ohne gesichertes Bleiberecht gewährleisten. Im Seminar wird der anspruchsberechtigte Personenkreis (§ 1 AsylbLG) herausgearbeitet. Nach dem AsylbLG werden drei unterschiedliche Leistungsarten gewährt: Grundleistungen (§ 3 AsylbLG), Leistungen analog SGB XII (§ 2 AsylbLG) und eingeschränkte Leistungen (§ 1a AsylbLG). Außerdem werden Leistungen für Unterkunft, Ernährung, Kleidung, Hygienebedarf, den persönlichen Bedarf und die medizinische Versorgung erbracht. Art und Form der Hilfeleistungen sind bundesweit sehr unterschiedlich. Im Seminar wird ein Gesamtüberblick über das Asylbewerberleistungsgesetz vermittelt. Das Gesetz wird in allen 14 Paragrafen erläutert und um Hinweise auf Kommentare, Lehrbücher und Rechtsprechung - insbesondere die Konsequenzen aus dem Urteil des BVerfG vom 18.07.2012 zum AsylbLG - ergänzt.
Darüber hinaus werden das Inkrafttreten der Änderungen des AsylbLG zum 01.03.2015, 24.10.2015, 17.03.2016 und die Änderungen durch den Artikel 4 des Integrationsgesetzes (IntG) ausführlich behandelt. Schwerpunkte sind:
17-2-EHS20-2 Verfügbarkeit:
Klar und knapp – trotzdem positiv und wertschätzend Telefongespräche führen
Wer es am Telefon mit belastenden Themen und Menschen in Ausnahmesituationen zutun hat, hat es oft nicht leicht: vor allem dann, wenn man mitfühlend sein möchte und gleichzeitig schnell und effektiv sein muss. Manche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringt das in ein Dilemma. Sie können sich schwer abgrenzen oder fühlen sich im Umgang mit den Anruferinnen und Anrufern unwohl.
Wie ist es nun möglich, ein Gespräch einerseits wohlwollend, freundlich und menschenorientiert und andererseits zielgerichtet und flott zu einem vernünftigen Ergebnis zu führen?
Das Seminar vermittelt, wie man mit einem guten Gefühl auch schwierige Telefonsituationen meistern kann.
Ziel:professionelles und wertschätzendes Verhalten am Telefon - sich freundlich abgrenzen können
Inhalte:	- Wie meldet man sich? Der erste Eindruck entscheidet!
- Stimme und Sprechweise: klar, deutlich und freundlich
- der Einfluss von Körpersprache beim Telefonieren
- Werte und Ideale und wie sie einen beeinflussen
- Gesprächssteuerung durch gezielte Fragen
- Wie stellt man sich auf unterschiedliche Telefonpartnerinnen und Telefonpartner ein?
- Umgang mit Vielrednerinnen und Vielrednern - nein sagen - Stimmübungen und Gesprächsübungen
17-2-STI13-1 Verfügbarkeit:
Die Fachkräfte der Schwangerschaftsberatung sind in der täglichen Praxis immer wieder mit den vielfältigen Problemen von überschuldeten Klientinnen und Klienten konfrontiert.
Es müssen alle Schulden erfasst, weitere Schulden vermieden, die Schuldensituation stabilisiert und die Schuldnerinnen und Schuldner geschützt werden.
Das Seminar greift die Existenz bedrohenden Situationen wie Miet- und Stromschulden und Lohn- und Kontopfändungen auf. In diesem Zusammenhang erläutert es den Umgang mit - Mahn- und Vollstreckungsbescheiden,
17-2-STI18-1 Verfügbarkeit:
Umgang mit komplexen Situationen in der Zielvereinbarung Fachkräfte im Fallmanagement der Eingliederungshilfe, die bereits praktische Erfahrung und theoretische Kenntnisse über die Methoden zur Vereinbarung und Überprüfung von Zielen verfügen und diese vertiefen möchten
Ziele sind die strategische Stellschraube, mit der die im Assessment gesammelten und organisierten Informationen für die weitere Fallbearbeitung genutzt werden. Dabei können sich, insbesondere in komplizierten und komplexen Situationen, eine Vielzahl an Herausforderungen ergeben. Zielvereinbarungen, die für die Betroffenen große Auswirkungen haben können, bieten, wenn diese vertieft betrachtet und reflektiert werden, die Chancen für die Weiterentwicklung der eigenen Arbeitsweise und Rollenbestimmung.
Daraus ergeben sich folgende Leitfragen für das Seminar: o Wie kann das Fallmanagement Zielgespräche steuern, in denen die Leistungsberechtigten unrealistische Vorstellungen äußern oder Angehörige oder Betreuerinnen und Betreuer andere Ziele verfolgen? o Welche Position kann das Fallmanagement einnehmen, um im Gespräch mit anderen Akteuren oder bei professionellen, finanziellen oder organisatorischen Barrieren eine steuernde Rolle beizubehalten? o Wie geht es weiter, wenn zwar Ziele formuliert, aber eine Zielerreichung nicht mehr möglich scheint? o Wann ist Komplexität in welchem Ausmaß in den Zielvereinbarungen nötig und sinnvoll? o Welche Erkenntnisse können wie gewonnen werden, um eine persönliche Weiterentwicklung bei der Vereinbarung von Zielen zu ermöglichen? 08.11.17 - 09.11.17
17-2-EHF7-1 Verfügbarkeit:
Die Zahl an ausländischen Ratsuchenden ohne ausreichende Deutschkenntnisse bei den Schwangerschaftsberatungsstellen steigt. Einige Beraterinnen und Berater wenden ihre Fremdsprachenkenntnisse an und führen Beratungsgespräche auf Englisch. Für sie wurde diese Veranstaltung konzipiert. Die Veranstaltung bietet Fachkräften, die Gespräche in der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung auf Englisch führen, - eine Auffrischung und Erweiterung des fachspezifischen Wortschatzes, - Anregungen und Tipps für Umschreibungen und Erklärungen von Fachbegriffen,
- Tipps und Beispiele für eine einfache, verständliche und anschauliche Sprache. Die Referentin spricht Englisch als Muttersprache und bringt unter anderem ihre Kenntnisse als interkulturelle Trainerin ein. 06.12.17
17-2-STI22-1 Verfügbarkeit:
Vertiefung von Beratungsmethoden in der Schuldner- und Insolvenzberatung
Fachkräfte der Schuldner- und Insolvenzberatung
Fachkräfte der Schuldnerberatung müssen gleichzeitig gründlich beraten und spontan auf neue und herausfordernde Situationen reagieren. Das stellt sich oft als schwieriger Spagat dar. Die dabei gewählten Vorgehensweisen und Beratungsansätze auf ihre Wirksamkeit hin überprüfen ist im Berufsalltag selten möglich. Deshalb soll Kern des Seminars sein, das eigene Methodenrepertoire zu überprüfen und ggf. zu erweitern.
Gearbeitet wird vor allem an authentischen Praxisbeispielen. Dabei werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Schwerpunkte mit beeinflussen können. 07.11.17 - 08.11.17
17-2-EHS26-1 Verfügbarkeit:
Verwaltungsrecht für Quer- und Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger
Neue, wieder- oder quereinsteigende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Sozialverwaltung Veranstaltungsbeschreibung
Das Seminar soll die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Lage versetzen, die grundlegenden Bestimmungen des Ersten Kapitels des SGB X - die allgemeinen und elementaren Vorschriften über das Verwaltungsverfahren - kennen zu lernen beziehungsweise aufzufrischen und rechtssicher in der täglichen Arbeit anwenden zu können. Schwerpunkte sind: Verfahrensgrundsätze, insbesondere
Beteiligte am Verwaltungsverfahren
Rücknahme, Widerruf und Aufhebung von Verwaltungsakten
Zustellung und Vollstreckung im Überblick.
17-2-EHS9-1 Verfügbarkeit:
Die höchstrichterliche Rechtsprechung des Bundessozialgerichts aber auch der Landessozialgerichte durchdringt das Recht der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung nach dem SGB XII immer stärker. Ziel des Seminars ist es daher, die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts und des Landessozialgerichts Baden-Württemberg zur Eingliederungshilfe nach den §§ 53 ff. SGB XII darzustellen und Grundlagen der Rechtsprechung herauszuarbeiten sowie Konsequenzen für das praktische Verwaltungshandeln aufzuzeigen.
17-2-EHS14-1 Verfügbarkeit:
In die Beziehung zum Kind fließen alle Beziehungserfahrungen der Mutter und des Vaters ein. Dramatisch wird es, wenn Traumatisierungen der Kindesmutter unreflektiert in die Beziehung zum Kind übernommen werden. Fachkräfte stehen vor der großen Herausforderung, selbst in schwierigen Beratungssituation kompetent und empathisch handeln zu wollen.
Aus diesem Grund erläutert die Referentin mögliche Ursachen für Traumatisierungen und welche Auswirkungen diese auf die Beratungspraxis haben können. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erarbeitet sie, was traumatisierte werdende Mütter brauchen. Informationen über lerntheoretische Modelle runden die Veranstaltung ab und sollen die Fachkräfte in der Gesprächsführung sicherer machen.
17-2-STI14-1 Verfügbarkeit:
Werkzeugkasten Wohnberatung
Breits ausgebildete und in der Wohnberatung tätige Wohnberaterinnen und Wohnberater
Wohnberaterinnen und Wohnberater erhalten einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Produkte für das Wohnen im Alter und bei Behinderung, aufbereitet für die Wohnberatung.
Je nach Themenbereich können mehrere Module zu einem Seminar zusammengefasst werden.
1. Hörschädigung: technische Hilfsmittel für die Wohnung und personenbezogene Hilfsmittel
2. Sehschädigung: aktuelle Beleuchtungskonzepte
3. Tele-Kommunikation: Telefone (fest und mobil) für Senioren
5. Angepasste Möbel am Beispiel Küche
6. Treppensteig-Hilfen
Je nach Bedarf können weitere Module angeboten werden.
Die Module werden in der Werkstatt Wohnen des KVJS, teilweise in Kooperation mit der DRK-Wohnberatung Stuttgart durchgeführt.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten pro Modul ein Zertifikat des forums b-wohnen.
15-2-EHP1-1 Verfügbarkeit:
Viele Menschen leiden in unserer hektischen Zeit unter Dauerstress, fühlen sich ausgebrannt und aus der Balance geraten. Mehr denn je kommt es darauf an, die körperliche und geistige Fitness zu steigern und dadurch mehr Freude an Leistung zu gewinnen.
In diesem Seminar bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Anregungen, mit deren Hilfe sie ihr inneres Gleichgewicht stärken und ihre Verhaltenskompetenzen im Arbeitsalltag, insbesondere in Belastungssituationen, erweitern können.
- Die eigene Persönlichkeit besser kennen lernen (Chancen und Risiken des persönlichen Verhaltens)
- Die gezielte Lebensführung im Gleichgewicht von geistiger und körperlicher An- und Entspannung ermöglicht den Erhalt hoher Leistungsfähigkeit
- Bewegung1: Eine gute Herz-Kreislauf-Leistungsfähigkeit ist der Motor für ein aktives Leben
- Bewegung 2: Die Rumpfkraft: Stabilität aus dem Körperzentrum richtet uns von innen heraus auf.
- Bewegung 3: Wie fit bin ich? Der Standard-Fitness Check
- Ernährung 1 und 2: Quantität und Qualität einer gesunden, vollwertigen und schmackhaften Kost
- Entspannung 1 und 2
- Praktische Übungen für den Büroalltag
- Bewegung fördert den Aufbau eines belastbaren Organismus. 17.07.17 - 18.07.17
17-2-EHK3-1 Verfügbarkeit:
Work-Life-Balance - "Was hat´s gebracht?"
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der früheren Work-Life-Balance-Veranstaltungen erhalten in diesem Seminar die Gelegenheit, Testverfahren zu wiederholen und mit aktuellen Werten zu vergleichen. Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt: - Hat sich das eigene Verhalten im Arbeitsalltag und in Belastungssituationen seither verändert? Haben Körper und Geist davon profitiert?
- Welche berufliche und persönliche Weiterentwicklung ist möglich? - Wird weitere Unterstützung durch die Trainer benötigt, um die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit zu steigern und zu verstetigen?
17-2-EHK5-1 Verfügbarkeit:
Ziele vereinbaren und Gesamtplangespräche moderieren Fachkräfte im Fallmanagement der Eingliederungshilfe, die Methoden zur Vereinbarung und Überprüfung von Zielen erlernen und Gesprächsführungs- und Moderationstechniken praxisorientiert einüben wollen Veranstaltungsbeschreibung
17-2-EHF5-1A Verfügbarkeit:
Zwischen allen Stühlen – über den
Umgang mit Dilemmata und Ambivalenzen
Dilemmata und Ambivalenzen sind aus den Aufgabenfeldern der Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung kaum wegzudenken.
Die allgemeine Schwangerenberatung, die Schwangerschaftskonfliktberatung und die PND-Beratung bieten vielfältige Herausforderungen für die professionelle Persönlichkeit und das Handwerkszeug der Beraterinnen und Berater.
Das Seminar vermittelt unterschiedliche (systemische) Sichtweisen und Methoden für die Bewältigung von Dilemmata und Ambivalenzen und bietet Möglichkeiten, diese einzuüben.
Dabei wird ein besonderer Augenmerk auf die Selbstfürsorglichkeitskompetenz der Beraterin oder des Beraters gelegt.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, ihre eigenen
Methodenschatzkisten neu aufzufüllen und eigene Fallfragen einzubringen.
17-2-STI17-1 Verfügbarkeit:
2. KVJS-Fachtag zum Bundesteilhabegesetz (BTHG)
Fach- und Führungskräfte der Stadt- und Landkreise Veranstaltungsbeschreibung
Bereits zum 01.01.2018 treten die Regelungen des BTHG zur Teilhabe am Arbeitsleben in Kraft. Die zu erwartenden Änderungen und Neuerungen bilden einen Schwerpunkt dieses Fachtages. In einem zweiten Schwerpunkt werden die Ergebnisse des Projekts Berufliche Teilhabe für Menschen mit schweren Behinderungen und hohem Hilfebedarf im Berufsbildungsbereich der WfbM, das in den Landkreisen Alb-Donau, Biberach und Lörrach durchgeführt wurde, vorgestellt. 04.07.17
Haus der Kath. Kirche Stuttgart
17-2-INK10-1 Verfügbarkeit:
Weitere Informationen über den Ablauf der Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem Programm
Zur Online-Anmeldung am 18.07.2017 im KVJS-Tagungszentrum Gültstein

References: § 72
 § 58
 § 11
 § 6
 § 43
 § 81
 § 35
 § 12
 § 5