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Timestamp: 2019-12-15 10:22:14+00:00

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Marta Hajsok is an employee of:
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German to Croatian: Auszug aus dem StGB
Eine Straftat versucht, wer nach seiner Vorstellung von der Tat zur Verwirklichung des Tatbestandes unmittelbar ansetz.
1) Der Versuch eines Verbrechens ist stets strafbar, der Versuch eines Vergehens nur dann, wenn das Gesetz es ausdrücklich bestimmt.
2) Der Versuch kann milder bestraf werden als die vollendete Tat.
3) Hat der Täter aus grobem Unverstand verkannt, dass der Versuch nach der Art des Gegenstandes, an dem, oder des Mittels, mit dem die Tat begangen werden sollte, überhaupt nicht zur Vollendung führen konnte, so kann das Gericht von der Strafe absehen oder die Strafe nach seinem Ermessen mildern.
§ 22 Pojašnjenje pojmova
Kazneno djelo u pokušaju čini onaj tko prema svojoj predodžbi o djelu neposredno započne ostvarivanje činjeničnog stanja.
§ 23 Kažnjivost pokušaja
1) Pokušaj zločina je uvijek kažnjiv, pokušaj prekršaja samo tada, kada je to izrazito propisano zakonom.
2) Pokušaj se može blaže kazniti od izvršenog djela.
3) Ako počinitelj iz pukog neznanja nije uvidio, da se pokušaj s obzirom na vrstu predmeta ili sredstvo s kojim se trebalo počiniti djelo, uopće nije mogao izvesti do kraja, sud može odustati od kazne ili smanjiti kaznu prema vlastitoj procjeni.
German to Croatian: Auszug aus der Strafprozessordnung
§ 213 Terminanberaumung
§ 214 Ladung-Herbeischaffung der Beweismittel
1) Die zur Hauptverhandlung erfordelichen Ladungen ordnet der Vorsitzende de Gerichts an. Die Geschäftsstelle sorgt dafür, dass die Ladungen bewirkt werden.
2) Ist anzunehmen, dass sich die Hauptverhandlung auf längere Zeit erstreckt, so kann der Vorsitzende die Ladung sämtlicher oder einzelner Zeugen und Sachverständigen zu einem späteren Zeitpunkt als dem Beginn der Hauptverhandlung anorden.
3) Der Staatsanwaltschaft steht das Recht der unmittelbaren Ladung weiterer Personen zu.
§ 213 određivanje ročišta
Predsjednik suda određuje ročište glavne rasprave.
§ 214 Poziv i pribavljanje dokaznih materijala
1) Predsjednik suda propisuje pozive koji su nužni za glavnu raspravu. Poslovni ured se brine da se pozivi otpreme.
2) Ako se pretpostavlja, da će glavna rasprava dulje trajati, predsjednik može pozvati sve ili pojedinačne svjedoke i vještake u neko kasnije vrijeme od početka same glavne rasprave. / kasnije tijekom gl. rasprave
3) Državno odvjetništvo ima pravo neposredanog poziva daljnjih osoba.
German to Croatian: Vollmachten nach dem BGB
Vollmachten nach dem BGB
Im Bürgerlichen Recht geht es um die rechtlichen Beziehungen zwischen Privatpersonen. Seine Aufgabe ist es, die privaten Lebensverhältnisse einzelner Personen untereinander zu regeln, also Streitigkeiten im Privatleben zu lösen, aber auch zu vermeiden. Das Bürgerliche Recht ist im Wesentlichen im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) kodifiziert, das sich aus fünf Büchern zusammensetzt: Allgemeiner Teil (§§ 1-240), Schuldrecht (§§ 241-853), Sachenrecht (§§ 854-1296), Familienrecht (§§ 1297-1921), Erbrecht (§§ 1922-2385). Der Allgemeine Teil de BGB enthält Bestimmungen, die für alle Gebiete des Bürgerlichen Rechts von Bedeutung sind, z. B. über Personen, Sachen und Rechtsgeschäfte. Auch die Stellvertretung und die Vollmacht sind dort geregelt.
Bei Rechtsgeschäften, die durch einen Vertreter abgeschlossen werden, setzt die wirksame Stellvertretung u.a. die Berechtigung zum Handeln im fremden Namen voraus. Die Vertretungsvollmacht kann sich aus dem Gesetz ergeben oder durch Rechtsgeschäft erteilt werden. Nach der Legaldefinition des § 166 II BGB spricht man in diesen Fällen von einer Vollmacht. Die Vollmacht ist eine durch Rechtsgeschäft erteilt Vertretungsmacht. Sie wird durch eine einseitige Erklärung des Vollmachtgebers ab den Bevollmächtigten oder einen Dritten erteilt, demgegenüber die Vertretung erfolgen soll. Die Bevollmächtigung ist in der Regel formfrei und kann daher auch durch schlüssiges Handeln – stillschweigend – erteilt werden. Man unterscheidet drei Arten der Vollmacht je nach Umfang der Rechtsgeschäfte und –handlungen, die durch einen Bevollmächtigten im Namen des Vollmachtgebers abgeschlossen werden:
1) die Generalvollmacht, die eine Vertretung in allen Rechtsgeschäften und bei allen Rechtshandlungen ermöglicht,
2) die Gattungsvollmacht (Artvollmacht), die sich auf eine Gruppe von Rechtsgeschäften und –handlungen bezieht, und
3) die Spezialvollmacht, die sich auf ein oder einige bestimmte Rechtsgeschäfte und –handlungen beschränkt.
Punomoć prema Građanskome zakoniku
U građanskome pravu riječ je o pravnim odnosima između privatnih osoba. Njegova je zadaća regulirati privatne životne prilike među pojedinim osobama, tj. rješavati i spriječavati sporove u privatnome životu. Građansko pravo je uglavnom kodificirano u Građanskom zakoniku koji se sastoji od 5 knjiga: Opći dio (članci 1-240), Obvezno pravo (članci 241-853), Stvarno pravo (članci 854-1296), Obiteljsko pravo (članci 1297-1921), Nasljedno pravo (članci 1922-2385). Opći dio Građanskog zakonika sadrži odredbe koje su od važnosti za područja građanskog prava, npr. o osobama, stvarima, pravnim poslovima. U njemu se također uređuje i zastupanje punomoći.
Kod pravnih poslova, sklopljeni od zastupnika, pretpostavlja se učinkovito zastupanje te međuostalom i ovlast na postupanje u tuđe ime. Punomoć za zastupanje može proizaći iz zakona ili se dodijeliti pravnim poslom. Prema zakonskoj definiciji članka 166 II Građanskog zakonika u takvim slučajevima govorimo o punomoći. Ovlast je pravnim poslom dodijeljeno punovlašće. Dodijeljuje se jednostranom izjavom opunomoćitelja punomoćniku ili nekoj drugoj osobi koja treba vršiti zastupanje. Ovlaštenost je u pravilu slobodne forme i može se stoga konkludentnom radnjom - prešutno – dodijeliti. Razlikujemo 3 vsrte punomoći prema opsegu pravnih poslova i radnji koje punomoćnik obavlja u ime opunomoćitelja:
1) Opća punomoć, koja omogućuje zastupanje u svim pravnim poslovima i kod svih pravnih radnji
2) Generična punomoć, koja se odnosi na grupu pravnih poslova i radnji, i
3) Posebna punomoć, koja je ograničena na određene pravne poslove i radnje.
German to Croatian: Fairtrade
Auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten setzen die ÖsterreicherInnen auf Fairness und Nachhaltigkeit. Teuerung und Krise tragen die Gefahr in sich, den FAIRTRADE-Boom ein wenig zu bremsen. Umgekehrt bringt jedoch die aktuelle wirtschaftspolitische Diskussion mehr Dynamik in die Diskussion um Fairness in der Wirtschaft und im internationalen Handel. Das bestätigt auch Univ.-Prof. Dr. Peter Schnedlitz, Vorstand des Instituts für Handel und Marketing an der Wirtschaftsuniversität Wien: „FAIRTRADE ist in den Herzen und Köpfen der Österreicherinnen und Österreicher schon angekommen. In den Einkaufswägen noch nicht ganz. Da ist noch etwas drin.“ Der Handelsexperte rechnet damit, dass der Marktanteil von FAIRTRADE-Produkten in Österreich weiter zunehmen wird: „Der Marktanteil für fair gehandelten Kaffee in Österreich etwa wird sich in den nächsten Jahren in Richtung vier Prozent entwickeln; dies ist der aktuelle Marktanteil im „Musterland“ Schweiz. Bei Bananen sind dagegen nach oben keine Grenzen gesetzt. In der Schweiz stammt bereits jede zweite Banane aus FAIRTRADE-Quellen.“ Der verant-wortungsvolle Umgang mit Menschen und Ressourcen wird immer stärker aufgegriffen. „Entscheidend für den Erfolg ist aber, dass diese Aktivitäten authentisch und nachhaltig sind.“, so Schedlitz. „Denn Marketing-Gags werden rasch durchschaut und sind kontraproduktiv.“
Im vergangenen Jahr stieg der Umsatz von FAIRTRADE-Produkten im österreichischen Handel um 24,3 Prozent auf über 65 Mio. Euro und liegt damit im weltweiten Trend. Wachstumsimpulse in Österreich waren vor allem die FAIRTRADE-Biobananen ( 37 Prozent), die seit Frühjahr 2008 auch offen erhältlich sind, sowie FAIRTRADE-Kaffee ( 36 Prozent), dessen Absatz vor allem im Gastronomie- und Hotelleriebereich gesteigert werden konnte. Vielerorts wurden die Produktsortimente ausgebaut und den neuen Konsumtrends angepasst.
So verkauft der Handelsriese SPAR mittlerweile eine breite Palette von Artikeln, die das FAIRTRADE-Gütesiegel tragen. Dr. Gerhard Drexel, Vorstandsvorsitzender SPAR Österreich erklärt: „SPAR und INTERSPAR engagieren sich seit Jahren für einen fairen Handel und führen bis zu 100 FAIRTRADE-Produkte im Sortiment.“
Aber nicht nur Handelsketten engagieren sich. Auch die Vorarlberger Hermann Pfanner Getränke ist bereits seit vielen Jahren mit an Bord. Pfanner hat als erster Fruchtsafthersteller auf das FAIRTRADE-Siegel gesetzt und den ersten zertifizierten Orangensaft in Österreich auf den Markt gebracht. „Seit beinahe acht Jahren kooperieren wir sehr erfolgreich mit FAIRTRADE in Österreich, Deutschland, Luxemburg und Italien“, bestätigt Mag. Peter Pfanner. „Als exportorientiertes österreichisches Familienunternehmen war uns auch beim fair gehandelten Orangensaft die länderübergreifende Botschaft wichtig. Um fruchtige Abwechslung im FAIRTRADE-Sortiment zu bieten, wurde die Palette in den letzten Jahren um die Produkte Multivitamin- und Mangonektar erweitert. Und was sehr erfreulich für alle Beteiligten ist: Der Umsatz konnte um das Zehnfache gesteigert werden.“ Andere Safthersteller wie die Firma Rauch setzen mittlerweile ebenfalls auf FAIRTRADE in ihrem Sortiment.
Weltweit stieg der Umsatz von FAIRTRADE-Produkten im Handel im vergangenen Jahr durchschnittlich um mehr als 22 Prozent von über 2,3 Mrd. Euro auf geschätzte 2,9 Mrd. Euro. Die größten Umsatzsteigerungen wurden in Australien/Neuseeland ( 72 Prozent), Schweden und Norwegen ( 71 Prozent) gefolgt von Kanada ( 61 Prozent) und Finnland ( 57 Prozent) verzeichnet.
In diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten stellen die große Auswahl und die Verfügbarkeit von FAIRTRADE-Produkten sicher, dass die KonsumentInnen dem fairen Handel treu bleiben können.
„Viele weltweit bekannte Marken sehen FAIRTRADE als wichtigen Teil ihrer künftigen Entwicklung. Wir arbeiten mit diesen Unternehmen, um den Absatzmarkt auszubauen, damit in Zukunft noch mehr ProduzentInnen von den Vorteilen von FAIRTRADE profitieren können“, so Kirner. „Die Tatsache, dass die KonsumentInnen FAIRTRADE auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten treu bleiben, macht Mut. Die ProduzentInnen brauchen FAIRTRADE heute mehr denn je!“ Translation - Croatian
Austrijanci čak i u gospodarski izazovnim vremenima vjeruju u poštenje i održivost. Poskupljenje i kriza su opasni za boom fair trade proizvoda jer ga mogu usporiti. Međutim, aktualna gospodarsko-politička diskusija unosi više dinamike u diskusiju o pravednom gospodarstvu i poštenoj međunarodnoj trgovini. To potvrđuje i sveučilišni profesor dr. Peter Schnedlitz, predsjednik Instituta za trgovinu i marketing na Ekonomskom Sveučilištu u Beču: „Austrijanaci su zavoljeli „fair trade“ i svjesni su njegovih prednosti, ali to još nije potpuno vidljivo u njihovim kolicima jer se u njima još uvijek mogu naći i proizvodi bez certifikata ‚fair trade’.“ Trgovački stručnjak računa s daljnjim povećanjem tržišnog udjela fair trade proizvoda u Austriji: „Tržišni će se udio fair trade kave primjerice u Austriji tijekom sljedećih godina povećati za otprilike 4 %, što je aktualni tržišni udio u „uzornoj državi“ Švicarskoj. Za razliku od kave kod banana ne postoji gornja granica. U Švicarskoj je svaka druga banana s certifikatom “fair trade”.“ Odgovorno ponašanje prema ljudima i resursima je sve bitnije. Schedlitz kaže: „Međutim, odlučujuće za uspjeh je autentičnost i trajnost tih aktivnosti jer su marketinški trikovi prozirni i kontraproduktivni. “
Fair trade proizvodi su, zahvaljujući svojem porastu prometa na austrijskom tržištu za 24,4 %, na više od 63 milijuna eura, u svjetskom trendu. U Austriji su impulsi rasta bili posebice fair trade biobanane ( 37 %) koje su od proljeća 2008. svima dostupne i fair trade kava ( 36 %) čija se prodaja uspjela povećati naročito u gastronomiji i hotelijerstvu. Na mnogim mjestima se asortiman proizvoda proširio i prilagodio novim trendovima potrošnje. Tako u međuvremenu trgovački lanac SPAR prodaje široku paletu fair trade proizvoda. Dr. Gerhard Drexel, predsjednik SPARA Austrije objašnjava: „SPAR i INTERSPAR se već godinama zalažu za poštenu trgovinu i njihov asortiman obuhvaća do 100 fair trade proizvoda.“
Ne zalažu se samo trgovački lanci za poštenu trgovinu, nego i poduzeća poput Hermann Pfanner Getränke GmbH iz Voralberga. Pfanner je kao prvi proizvođač voćnih sokova dao certificirati svoje proizvode i plasirao prvi narančin sok s certifikatom „fair trade“ na austrijsko tržište. „Već skoro 8 godina vrlo uspješno surađujemo s Faitradeom u Austriji, Njemačkoj, Luxemburgu i Italiji“, potvrđuje mag. Peter Pfanner. „Kao austrijskom izvoznom obiteljskom poduzeću narančinog soka s oznakom “fair trade” bila nam je bitna i poruka koja se tiče svih zemalja. Kako bismo za promjenu ponudili nove voćne okuse u asortimanu fair trade proizvoda proširili smo tijekom posljednjih godina paletu sokova multivitaminskim nektrom i nektrom manga, što nam je donijelo deset puta veću dobit. To je naravano jako razveselilo sve sudionike.“ Drugi proizvođači sokova, poput tvrtke Rauch, također su u svoj asortiman uveli fair trade proizvode.
Dobit od trgovine fair trade proizovdima prošle je godine diljem svijeta porasla prosječno za više od 22 %, od 2,3 milijardi eura na procjenjenih 2,9 milijardi eura. Najveći porasti dobiti zabilježeni su u Australiji/Novom Zelandu ( 72 %), Švedskoj i Norveškoj ( 71 %), Kanadi ( 61 %) i Finskoj ( 57 %).
U tim gospodarski teškim vremenima veliki izbor i dostupnost fair trade proizvoda doprinose tome da potrošači mogu ostati vjerni poštenoj trgovini.
„Mnoge svjetski poznate marke smatraju Faitrade važnim dijelom svojeg budućeg razvoja. Surađujemo s tim poduzećima s ciljem proširenja prodajnog tržišta kako bi u budućnosti još više proizvođača moglo profitirati od Faitradea“, tako Kirner, poslovođa Fairtradea. „Činjenica da potrošači ostaju vjerni „poštenoj trgovini“ ohrabruje u ovim gospodarski izazovnim vremenima. Proizvođačima je Faitrade danas potreban više nego ikad.“
Croatian to German: Promidžba
Jača promidžba i kvaliteta donose milijarde
Izvor: www.vjesnik.hr • Autor: Davor Verković
Bojimo se onoga što bi dogodine mogli smisliti konkurenti, zajednička je izjava pojedinih istaknutih turističkih operativaca kad smo ih pitali što očekuju od 2010. godine. Najbolje je to opisao Šime Klarić, predsjednik Nacionalne udruge obiteljskih i malih hotela, rekavši: »Mi smo fleksibilna mala država, kod nas se sve može, kad imamo volje za to, odlučiti i provesti relativno brzo. Italija, Španjolska, Grčka ili Francuska su veliki i teško pokretljivi sustavi, a radi se o zemljama koje su sve ove godine pretrpjele veliki pad turističkog prometa. No, kad njihov žrvanj krene, može jako naštetiti manjim receptivnim zemljama«.
Slično misli i Franco Palma, predsjednik Izvršnog odbora Hrvatske udruge hotelijera, koji je siguran da će se europski receptivni giganti, nakon ovogodišnjeg posrtanja, dogodine pojaviti s boljom i učinkovitijom promocijom, da će više ulagati u turizam i da će poduzeti niz mjera kako bi goste primamili na svoje rivijere. Adriano Palman, direktor Ureda Kamping udruge Hrvatske, smatra pak da će 2010. godine, kad je kamping u pitanju, turističko vodstvo države morati pomoći Dalmaciji, jer je to područje najteže pogodila krizna godina, a konkurencija nam ne bi trebala jače naštetiti.
Ministar turizma Damir Bajs očekuje da mjere provedene ove godine budu još usmjerenije za 2010. Ona će i po njegovu mišljenju biti teška. I ministar turizma računa na to da će se naši konkurenti potruditi da treću godinu zaredom ne budu u minusu. Svi Vjesnikovi sugovornici slažu se da je ovogodišnja sezona bila dobra, jer su, s obzirom na okolnosti, očekivali veći pad turističkog prometa.
»Nadam se da iduće godine, kao ove, neće biti presudna samo cijena već i kvaliteta. Zapadne se ekonomije oporavljaju, što je signal tamošnjem građanstvu da opet može trošiti. Ova je godina po svemu bila specifična i pod teretom krize ljudi su tražili najjeftiniji smještaj. Računam stoga da će globalni ekonomski oporavak značiti da će se 2010. godine više tražiti hoteli, dakle skuplji i kvalitetniji smještaj, pa bi hotelijerstvo moglo proći bolje nego 2009.«, napominje Šime Klarić. Još aktualnu sezonu, mali su hotelijeri dobro prebrodili, jer su u svojim objektima nudili dobar odnos cijena i kvalitete. Klarić zato ističe da su zadovoljni sezonom, jer su postigli više od očekivanja.
»Moram priznati da smo očekivali i da smo bili pripremljeni za veći pad. Kad smo, još prije proljeća, vidjeli što nam se sprema, racionalizirali smo troškove i u promidžbenom smislu jače napadali tržišta. Hotelijeri moraju biti svjesni da su radili u godini globalne financijske krize«, zaključuje Šime Klarić. S njim se slaže i Franco Palma, rekavši da je, s obzirom na okolnosti, iza hotelijera solidna turistička sezona. Međutim, veće hotelske kuće koje on predstavlja kriza je jače načela.
»Imat ćemo pad od sedam posto u noćenjima i 10 posto u prihodima«, tvrdi Palma.
Što to znači? To znači da će neki hotelijeri teško prebroditi zimu, jer neće imati novca ni za plaće, a krediti su, za razliku od prošlih godina, gotovo nedostupni. Najkriznija stavka su investicije. Zna se da su hotelijeri godinama, enormnim ulaganjima, vukli kompletan turizam, no sad bi investicije mogle presahnuti.
»U narednu godinu ući ćemo sa znatno smanjenim investicijama. Gotovo ih neće ni biti, jer nemamo novca. Međutim, ne smijemo dirati cijene, one moraju ostati na ovogodišnjoj razini. Mislim da će 2010. godina biti iznimno teška, možda i teža od ove. Svjetlo u tami vidim u činjenici da smo gostima, što je pokazao ovogodišnji turistički rezultat, ostali drago i prihvatljivo odredište«, ističe Palma.
Bessere Werbung und Qualität bringen Milliarden
Quelle: www.vjesnik.hr • Autor: Davor Verković
Als wir einige angesehene Tourismus-Praktiker fragten, was sie sich von 2010 erhoffen, antworteten sie gleich: «Wir fürchten uns davor, was sich die Konkurrenten nächsten Jahr ausdenken werden». Šime Klarić, Präsident des Nationalen Verbandes der Familien- und kleinen Hotels, beschrieb es am besten mit den Worten: «Wir sind ein kleiner flexibler Staat, in dem alles relativ schnell beschlossen und erledigt werden kann, wenn wir nur den Willen aufweisen. Italien, Spanien, Griechenland oder Frankreich sind große Systeme, die sich nur schwer bewegen lassen und dabei sind es Länder, die dieses Jahr einen starken Rückgang des Tourismusumsatzes erlitten haben. Aber wenn ihr Mühlstein zu mahlen beginnt, kann er den kleineren Rezeptionsländern großen Schaden zufügen.»
Franco Palma, Präsident des Vollzugsausschusses des Kroatischen Hotelverbandes ist ähnlicher Meinung. Er ist sich sicher, dass sich europäische Rezeptionsgiganten nach diesjährligem Schwindel nächstes Jahr mit einer besseren und wirksameren Werbung zurückmelden werden, dass sie mehr in den Tourismus investieren und eine Reihe von Maßnahmen treffen werden, um die Gäste auf ihre Rivieren zu locken. Adriano Palman, Direktor des Campingverbandes Kroatiens, meint dagegen, dass 2010, was das Campen betrifft, der Staat Dalmatien unter die Arme greifen werden muss, weil das Krisenjahr diesem Gebiet am stärksten zugesetzt hat und die Konkurrenz sollte uns keinen größeren Schaden zufügen.
Tourismusminister Damir Bajs erwartet, dass die in diesem Jahr durchgeführten Maßnahmen noch stärker auf das Jahr 2010 ausgerichtet werden. Dieses wird seiner Meinung nach ein schweres Jahr sein. Auch er rechnet damit, dass sich unsere Konkurrenten bemühen werden, das dritte Jahr in Folge nicht im Minus zu sein. Alle sind sich einig, dass die diesjährige Saison gut war, weil sie hinsichtlich der Umstände einen stärkeren Rückgang des Tourismusumsatzes erwartet haben.
«Ich hoffe, dass im nächsten Jahr wie im diesen Jahr nicht nur der Preis ausschlaggeben sein wird, sondern auch die Qualität.» Die westliche Wirtschaft erholt sich, was für die dortige Bevölkerung ein Signal ist, dass man wieder Geld ausgeben kann. Dieses Jahr war in jeder Hinsicht spezifisch und die Menschen suchten unter der Last der Krise die billigste Unterkunft. Deshalb rechnen wir damit, dass der globale wirtschafliche Aufschwung eine Steigerung der Nachfrage nach Hotels, teureren und besseren Unterkünften im Jahre 2010 bedeuten wird und so könnte das Hotelgewerbe besser davonkommen als 2009», fügt Šime Klarić hinzu. Die kleinen Hoteliers haben die aktuelle Saison gut überstanden, weil sie in ihren Objekten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis anbaten. Klarić hebt deshalb hervor, dass sie mit der Saison zufrieden sind, weil sie mehr erreicht haben als erwartet.
«Ich muss gestehen, dass wir einen stärkeren Rückgang erwartet haben und auf einen solchen auch vorbereitet waren. Als wir schon vor dem Frühling sahen was uns bevorsteht, rationalisierten wir auch die Ausgaben und bombardierten den Markt mit mehr Werbung. Die Hoteliers müssen sich im Klaren sein, dass sie auch im Jahr der globalen Finanzkrise gearbeitet haben», folgert Šime Klarić. Dem stimmt auch Franco Palma zu, der sagte, dass die Hoteliers hinsichtlich der Umstände auf eine solide Tourismussaison zurückblicken können. Dennoch, größeren Hotelhäusern, die er vorstellt, hat die Krise ziemlich zugesetzt.
«Uns steht ein Rückgang der Nächtigungen von 7% und ein Rückgang der Einnahmen von 10% bevor», behauptet Palma. Was bedeutet das? Das bedeutet, dass einige Hoteliers den Winter nur knapp überstehen werden, weil sie kein Geld für Löhne haben werden und Kredite sind im Vergleich zu den vergangenen Jahren schwer zu bekommen. Der Krisenpunkt sind die Investitionen. Es ist bekannt, dass die Hoteliers jahrelang, mit enormen Investitionen den kompleten Tourismus angekurbelt haben, aber jetzt könnten die Investitionen versiegen.
«In das kommende Jahr werden wir mit erhebliche kleineren Investitionen starten. Es wird sie kaum geben, weil das Geld fehlt. Dennoch dürfen wir die Preise nicht anrühren, sie müssen auf dem gleichen Niveau bleiben wie die diesjährigen. Ich glaube, dass das Jahr 2010 ein ziemlich schweres Jahr sein wird, vielleicht noch schwerer als dieses. Das Gute im Schlechten sehe ich in der Tatsache, dass wie für die Gäste dennoch ein liebgewonnenes und akzeptables Reiseziel geblieben sind, was die diesjährigen Zahlen im Tourismus gezeigt haben», hebt Palma hervor.
Translation education Master's degree - Diplomübersetzer für Deutsch
Credentials German to Croatian (J. J. Strossmayer University of Osijek, Faculty of Philosophy)
Croatian to German (J. J. Strossmayer University of Osijek, Faculty of Philosophy)
Software Across, Adobe Acrobat, Fluency, Microsoft Excel, Microsoft Office Pro, Microsoft Word, Powerpoint, SDL TRADOS, SDLX
01.09.2018–Heute
Übersetzungsgewerbe HAJSOK
16.02.2015–Heute
myWorld d.o.o., Zagreb: https://www.cashbackworld.com/hr
Übersetzen von rechtlichen Texten (Verträge, Richtlinien, Allgemeine Geschäftsbedingungen,
Datenschutzerklärungen usw.), Webseiten, Newslettern, Produktbeschreibungen und -anweisungen, Präsentationen aus dem Deutschen/Englischen ins Kroatische
16.03.2012–15.02.2015
Srednja škola Bartola Kašića Grubišno Polje (weiterführende Schule), Grubišno Polje
13.09.2010–15.03.2012
Osnovna škola Blaž Tadijanović Slavonski Brod (Grundschule), Podvinje
13.02.2014–31.05.2015
Honorarübersetzerin
Alkemist studio d.o.o, Zagreb: http://www.alkemist.hr/
Übersetzen von Texten aus den Bereichen Wirtschaft, Werbung, Recht (Verträge), Tourismus
(Internetseiten von verschiedenen Reiseorten), Bauwesen (Anfragen/Angebote für die Durchführung von Bauarbeiten) aus dem Deutschen ins Kroatische und umgekehrt
04.2010–05.2010
Kroatische Agentur für Landwirtschaft (Hrvatska poljoprivredna agencija), Križevci
Übersetzen von Fachtexten im Bereich Viehzucht (Schweinezucht) aus dem Deutschen ins
03.2007–04.2010
Kroatisches Viehzuchtzentrum (Hrvatski stočarski centar), Zagreb
Übersetzen von Fachtexten im Bereich Viehzucht (Rinderzucht) aus dem Deutschen ins Kroatische
09.2013–12.2013
Leiterin eines Deutschkurses für Erwachsene
Pučko otvoreno učilište Aspekt (Volkshochschule), Virovitica (Kroatien)
02.2013–06.2013
Pučko otvoreno učilište Aspekt (Volkshochschule), Virovitica
▪ Ausführung des theoretischen Unterrichtsteils für das Fach Deutsch (1. Fremdsprache, 4.
Schuljahr der Mittelschule) im Programm zur Erlangung der Hochschulreife (SSS) und zur
22/11/18 © Europäische Union, 2002-2018 | http://europass.cedefop.europa.eu Seite 1 / 3
Lebenslauf Marta Hajsok
Umschulung zum Kaufmann, Hotelkaufmann und Betriebswirt
▪ Vorbereitungen auf das kroatische Zentralabitur, für das Unterrichtsfach Deutsch
02.2011–07.2011 Pädagogisch-psychologische Ausbildung
Filozofski fakultet Osijek (Philosophische Fakultät), Osijek
10.2008–09.2010 Magister der Germanistik, Diplomübersetzer für Deutsch
10.2005–09.2008 Baccalaurea der Germanistik
Philosophische Fakultät Osijek, Osijek
I. Gimnazija Varaždin (Allgemeines Gymnasium), Varaždin
Osnovna škola Tužno (Grundschule), Tužno
▪ ausgeprägte Fähigkeit, sich einer multikulturellen Mitte anzupassen, die ich während meiner Arbeit
in einer internationalen Firma und während meines Studiums erworben habe
▪ die Berücksichtigung der Meinung von Anderen/vom Team bei Problemlösungen
▪ gute Erklärungsgabe und verständliche Vermittlung von komplexen Sachverhalte dank meiner
Erfahrung als Lehrerin
▪ Erfahrung im Management von Projekten (eTwinning-Projekte)
▪ Planung und Vereinbarung von Marketingaktivitäten mit den Firmenpartnern (Events, Social Media Post, Gewinnspiele, Verlosungen) innerhalb geplanter Projekte
Digitale Fähigkeiten ▪ tägliche Nutzung der Microsoft-Office-Programme (Word, PowerPoint, Excel)
▪ Erfahrung mit dem Übersetzen in den Programmen SDL Trados, SDLX, Across und Fluency
▪ tägliche Nutzung von Social Studio, Marketing Cloud, Sales Force, CMS, Drupal, JIRA,
Logotool usw.
▪ Erfahrung im Digitalen Marketing (Social Media, Ad Words, Google Analytics, Newsletter)
▪ Zulassung zum Assessment-Center der Europäischen Union im Rahmen des Auswahlverfahrens
EPSO/AD/233/12 (AD5) - ÜBERSETZER (AD 5) FÜR DIE KROATISCHE SPRACHE (HR) im
▪ Erasmus-Stipendium für das Sommersemester 2008/2009 des Magisterstudiums der Germanistik, Richtung: Dolmetschen, Institut für theoretische und angewandte Translationswissenschaft in Graz
German to Croatian 8
Keywords: hrvatski, croatian, german, njemački, prijevod, prevođenje, technology, argiculture, agronomija, tehnologija, pravo, law, medical, medicina, farmacija, pharmacy, contracts, ugovor, cv, životopis, diploma,

References: § 22

§ 23

§ 213

§ 214

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 § 166