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Timestamp: 2019-12-09 18:40:04+00:00

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Bilanzierung | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Bilanzierung
Literaturauswertung zum EStG, zum KStG, zur KiSt und zum ... / 2.9 § 4f EStG (Verpflichtungsübernahmen, Schuldbeitritte und Erfüllungsübernahmen)
• 2014 Vereinbarkeit mit dem GG Fraglich ist, ob die Neuregelung in § 4f EStG mit verfassungsrechtlichen Grundsätzen vereinbar ist. Dies dürfte zu verneinen sein. Zum einen ist die Aufwandsverteilung über 15 Jahre mit Art. 3 Abs. 1 GG nicht zu vereinbaren, da dadurch der Grundsatz der Besteuerung nach der finanziellen Leistungsfähigkeit verletzt wird. Zu beachten ist aber, da...mehr
Sonderbetriebsvermögen: Ausgewählte Fragen und Probleme / 2.3.3 Unterlassene Bilanzierung
Wirtschaftsgüter des notwendigen Sonderbetriebsvermögens sind ohne Einlagehandlung dem Betriebsvermögen zuzuordnen. Die Zuordnung zum notwendigen Betriebsvermögen entfällt nicht deshalb, weil die Zugehörigkeit nicht Niederschlag in der buchmäßigen Behandlung gefunden hat. Hinweis Bilanzberichtigung Wurde ein Wirtschaftsgut des notwendigen Sonderbetriebsvermögens fälschlicherwe...mehr
Sonderbetriebsvermögen: Ausgewählte Fragen und Probleme / 3.3.2 Sonderthema "Pensionsansprüche"
Ein Sonderthema bilden die Pensionsansprüche eines Gesellschafter-Geschäftsführers einer Personengesellschaft. Die Vorschrift des § 6a EStG ist nur für die Steuerbilanz von Bedeutung. Sie gewährt ein Passivierungswahlrecht ("darf"), das im Fall der Altzusage (Passivierungswahlrecht nach Art. 29 Abs. 1 Satz 1 EGHGB), d. h. einer vor dem 1.1.1987 erteilten Pensionszusage, unab...mehr
Ergänzungsbilanz bei Personengesellschaften / 2 Anlässe für die Aufstellung von Ergänzungsbilanzen
Ergänzungsbilanzen sind keine Handelsbilanzen, sondern autonome Steuerbilanzen, da sie lediglich für Besteuerungszwecke erstellt werden. Sie ergänzen nicht die Handels-, sondern die Steuerbilanz der Gesellschaft. Im Verhältnis zur Steuerbilanz der Personengesellschaft haben sie den Charakter einer Korrekturbilanz. Als Ergänzung der Steuerbilanz der Personengesellschaft unter...mehr
Stille Reserven / 3 Gewinnrealisation durch Auflösung
Stille Reserven sind in der Unternehmensbilanz bis zu ihrer Auflösung oft schwer ersichtlich. Das hat den Nachteil, dass eine automatische Auflösung den Unternehmer unvorhergesehen treffen kann, wie etwa durch Zeitablauf (z. B. Verbrauch der stillen Reserven durch Abnutzung des Wirtschaftsguts), Gewinnrealisation infolge einer Veräußerung oder Entnahme, negative Preis- bzw. Wer...mehr
Stille Reserven / Zusammenfassung
Begriff Stille Reserven sind nicht aus der Bilanz ersichtliche Bestandteile des Eigenkapitals eines Unternehmens. Man bezeichnet sie oft auch als "verstecktes Reinvermögen" oder "versteckte Rücklagen". Sie stellen den Unterschiedsbetrag zwischen dem Buchwert und dem tatsächlichen Wert von Aktiva und Passiva einer Bilanz dar und entstehen in der Regel durch das Ausnutzen von ...mehr
Sonderbetriebsvermögen / 3 Sondervergütungen
Sondervergütungen, die der Gesellschafter für seine Tätigkeit im Dienst der Personengesellschaft, für die Hingabe von Darlehen oder die Nutzungsüberlassung von Wirtschaftsgütern bezieht, sind bei der Gesellschaft Betriebsausgaben, in der Sonderbilanz des Gesellschafters werden sie betragsgleich als Ertrag erfasst (sog. korrespondierende Bilanzierung). Die Hinzurechnung der S...mehr
Anzahlungen in der Handels- und Steuerbilanz / 7.3 Bilanzierung beim Zuschussempfänger
7.3.1 Eigentum verbleibt beim Zuschussempfänger Rz. 87 Liegt ein Zuschuss mit Gegenleistungsverpflichtung vor und verbleibt das Eigentum an dem bezuschussten Vermögensgegenstand beim Zuschussempfänger, so verlangt das in § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB enthaltene Realisationsprinzip, dass die Leistung des Vertragspartners nur insoweit als Ertrag vereinnahmt werden darf, wie der Kaufma...mehr
Anzahlungen in der Handels- und Steuerbilanz / 5.3 Bilanzielle Behandlung der Umsatzsteuer auf Anzahlungen
Rz. 60 Aus den Grundsätzen der Bilanzierung schwebender Geschäfte und dem Charakter der Umsatzsteuer ergibt sich, dass die Umsatzsteuer auf erhaltene Anzahlungen bei der Bilanzierung erfolgsneutral zu behandeln ist. Sofern aus dem Geschäft, auf das sich die Anzahlung bezieht, ein Verlust droht, ist dieser unabhängig von der bilanziellen Behandlung der Umsatzsteuer auf Anzahl...mehr
Anzahlungen in der Handels- und Steuerbilanz / 7.3.2 Eigentum geht auf Zuschussgeber über
Rz. 92 Liegt eine Vereinbarung zwischen Zuschussgeber und Zuschussempfänger vor, nach der der Zuschussgeber rechtliches Eigentum an dem vom Zuschussempfänger angeschafften oder hergestellten Vermögensgegenstand erlangen soll, so kann von einem Kaufvertrag gemäß § 433 BGB oder einem Werklieferungsvertrag gemäß § 651 BGB ausgegangen werden. Die Gegenleistung des Zuschussempfän...mehr
Anzahlungen in der Handels- und Steuerbilanz / 8 Weiterführende Literatur
Best/Mergener, DStR 1996, S. 1833. Breng, WPg 1995, S. 548. Clemm, Abzinsung bei der Bilanzierung – Klarheiten, Unklarheiten, Spielräume, in: Festschrift für Schmidt, 1993, S. 176 ff. Däumler, BBK, Fach 29, S. 829. Förschle/Scheffels, DB 1993, S. 2393. Hofbauer/Kupsch, Bonner Handbuch der Rechnungslegung, 1986 ff. Küting/Weber, Die Bilanzanalyse, 1994. Küting/Weber, Handbuch der Re...mehr
Anzahlungen in der Handels- und Steuerbilanz / 2.1 Begriffsbestimmung
Rz. 2 Nach allgemeiner Definition stellen geleistete Anzahlungen Vorleistungen auf eine von dem anderen Vertragsteil zu erbringende Lieferung oder Leistung, d. h. Vorleistungen im Rahmen eines schwebenden Geschäfts dar. Um das zugrunde liegende schwebende Geschäft erfolgsneutral zu halten, sind geleistete Anzahlungen in der Bilanz zu aktivieren und erhaltene Anzahlungen zu p...mehr
Anzahlungen in der Handels- und Steuerbilanz / 7.3.1 Eigentum verbleibt beim Zuschussempfänger
Rz. 87 Liegt ein Zuschuss mit Gegenleistungsverpflichtung vor und verbleibt das Eigentum an dem bezuschussten Vermögensgegenstand beim Zuschussempfänger, so verlangt das in § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB enthaltene Realisationsprinzip, dass die Leistung des Vertragspartners nur insoweit als Ertrag vereinnahmt werden darf, wie der Kaufmann seine dafür zu erbringende Gegenleistung erb...mehr
Rückstellungen für die Aufbewahrung von Geschäftsunterla ... / Zusammenfassung
Überblick Jeder Unternehmer ist handels- und steuerrechtlich zur kostenverursachenden Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen verpflichtet. Ein Kaufmann kann sich dieser öffentlich-rechtlichen Verpflichtung auch nicht durch Aufgabe seiner Geschäftstätigkeit entziehen. Sowohl in der Handels- als auch in der Steuerbilanz sind entsprechende Rückstellungen für die Aufbewahrung von G...mehr
Anhang nach HGB / 2.2.2 Erläuterungen zu Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
2.2.2.1 Allgemeines Rz. 105 § 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB verlangt, dass im Anhang Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angegeben und begründet werden; der Einfluss solcher Abweichungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist gesondert darzustellen. Diese Angabepflichten müssen von allen Kapitalgesellschaften und Kapitalgesellschaften & Co. erfüllt werden; ...mehr
Anhang nach HGB / 2.2 Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Rz. 52 Die Angabepflichten zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden in § 284 Abs. 2 HGB stellen die vielleicht wichtigsten gesetzlichen Vorschriften zum Anhang dar. Mit Hilfe dieser Angaben soll der sachkundige Leser Maßstäbe zur Beurteilung der Wertansätze der Vermögensposten und Schulden erhalten; letztendlich soll er so in die Lage versetzt werden, die Qualität des au...mehr
Rz. 272 Die zusätzlichen Angaben stellen eine Art "Auffangposten" (Kerntaxonomie 6.3, Zeilen 5498–5528) für Angabepflichten dar, welche sich nur schwer unter eine andere Kategorie subsumieren lassen. Allerdings ist dieser Oberbegriff nicht überschneidungsfrei mit "sonstige Angaben", "sonstiges" und zumindest einem Teil der "Allgemeinen Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Wäh...mehr
Anhang nach HGB / 5.3.6 Informationen zur GuV-Rechnung
Rz. 269 Unter den "Informationen zur GuV-Rechnung" verlangt die Kerntaxonomie bei freiwilliger Befüllung dieses Abschnitts insbesondere Angaben zu folgenden Bereichen (Kerntaxonomie 6.3, Zeilen 5399–5463):mehr
Anhang nach HGB / 2.2.1 Angabe der Methoden
2.2.1.1 Bilanzierungsmethoden Rz. 53 Nach § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB sind die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden anzugeben. Unter den Bilanzierungsmethoden, die im Gesetz nicht explizit definiert sind, versteht man allgemein die Entscheidung über die Verfahrensweisen zur Bilanzierung dem Grunde, der Art, dem Umfang und dem Zeitpunkt nach sowie über Gliederungsgrund...mehr

References: § 4
 § 4
 Art. 3
 § 6
 Art. 29
 § 252
 § 433
 § 651
 § 252
 § 284
 § 284
 § 284