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Timestamp: 2020-08-04 17:46:18+00:00

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Prüfung des Jahresabschlusses: Abschlussprüfung nach Han ... / 3.5.2.3.4 Prüfung von Kapitalflussrechnung, Eigenkapitalspiegel und Segmentberichterstattung
Rz. 144 Sofern die gesetzlichen Vertreter von kapitalmarktorientierten Kapitalgesellschaften i. S. v. § 264d HGB und ihnen gesetzlich gleichgestellte Unternehmen eine Kapitalflussrechnung, einen Eigenkapitalspiegel und freiwillig eine Segmentberichterstattung nach § 264 Abs. 1 Satz 2 HGB erstellt haben, sind diese Sonderrechnungen, die ebenfalls zum (erweiterten) Jahresabsch...mehr
Bewertungseinheiten und Sicherungsbeziehungen / 4.2 Fair-Value-Hedges und Cashflow-Hedges
Rz. 45 Bei dieser Kategorisierung wird nach dem Zweck der Sicherungsbeziehungen gefragt: Wenn die Bewertungseinheit darauf abzielt, Schwankungen des Fair Value eines bilanzierten Vermögenswertes abzusichern, so spricht man im Rahmen der Rechnungslegung nach IFRS von einem Fair-Value-Hedge. Unter diese Kategorie fallen auch die sog. firm commitments, also die bilanziell noch ...mehr
Umlaufvermögen im Abschluss nach HGB, IFRS und EStG/KStG / 8 Besonderheiten des Umlaufvermögens in der E-Bilanz
Rz. 76 Spätestens seit dem Geschäftsjahr 2013 sind Steuerpflichtige, die ihren Gewinn nach §§ 4 Abs. 1, 5 oder 5a EStG ermitteln, verpflichtet, den Inhalt der Bilanz sowie der GuV elektronisch an die Finanzverwaltung zu übermitteln. Durch die Bekanntgabe von Kern- und Branchentaxonomien hat die Finanzverwaltung von der Ermächtigung des § 51 Abs. 4 Nr. 1b EStG Gebrauch gemach...mehr
Umlaufvermögen im Abschluss nach HGB, IFRS und EStG/KStG / 8.1.2 Problembereich: Zuordnungen
Rz. 81 Der Ausweis von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie bezogenen Waren in der GuV erfolgte bislang unter dem Posten "Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren". Eine Aufgliederung nach einzelnen steuerlichen Sachverhalten fand nicht statt. Von der Taxonomie der E-Bilanz wird jedoch eine Untergliederung dieser Aufwendungen in Roh-, Hilfs- u...mehr
Bilanzgliederung / 2.4 Mindestgliederungsschema
Aus den vorstehenden Ausführungen ergibt sich für die Bilanz folgendes Mindestgliederungsschema:mehr
Informationstechnik: Hardware, Software und Internet in ... / 3.2 Ausweis
Rz. 12 Hardware wird stets zu den materiellen Vermögensgegenständen gerechnet. Deren Ausweis in der Bilanz hängt davon ab, ob es sich beim Bilanzierenden um einen Händler bzw. Hersteller handelt, der die Vermögensgegenstände gem. § 266 Abs. 2 B. I. HGB im Umlaufvermögen als Waren bzw. fertige oder unfertige Erzeugnisse auszuweisen hat, oder ob die Hardware beim Bilanzierenden ...mehr
Informationstechnik: Hardware, Software und Internet in ... / 5.3 Ausweis
Rz. 155 Internetauftritte sind – sofern ansatzfähig – in der Bilanz eines Unternehmens gewöhnlich im Anlagevermögen unter folgenden Positionen auszuweisen: "Selbst geschaffene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte" gem. § 266 Abs. 2 A. I. 1. HGB, soweit diese selbst geschaffen wurden und handelsrechtlich das Aktivierungswahlrecht entsprechend au...mehr
Gewinnermittlung nach EStG / 3.3.1.2 Vorgehensweise beim Wechsel
Rz. 246 Aufstellung einer Eröffnungs- bzw. Übergangsbilanz Beim Wechsel zum Betriebsvermögensvergleich hat der Steuerpflichtige eine sog. Anfangs- oder Übergangsbilanz (teilweise auch: Eröffnungsbilanz) zu erstellen, in welcher das gesamte Betriebsvermögen – dies umfasst alle Vermögensgegenstände (positive Wirtschaftsgüter) und Schulden (negative Wirtschaftsgüter) – ordnungsg...mehr
Für Kapitalgesellschaften ist die Gliederung der Handelsbilanz gesetzlich genau geregelt. Die Gliederung der Verbindlichkeiten in der Bilanz ist in § 266 Abs. 3 HGB (Passivseite C.) vorgeschrieben. Kleine Kapitalgesellschaften können eine verkürzte Bilanz aufstellen, in die nur die in den § 266 Abs. 2 und 3 HGB mit Buchstaben und römischen Zahlen bezeichneten Posten gesonder...mehr
Jahresabschluss, Bestandsveränderungen / 6 Bestandsaufnahme von Fertigerzeugnissen und Waren
Der Bestand zum Bilanzstichtag muss mengenmäßig erfasst werden. Anhand der Aufzeichnungen müssen die Mengen sowie die angesetzten Waren überprüft werden können. Folgende Angaben müssen vorhanden sein: die Menge (Maß, Zahl, Gewicht), die Bezeichnung der Vorräte, sodass sie auch einem nicht im Betrieb tätigen Fachmann verständlich sind (Art, Artikel-Nummer, Größe), der Wert der M...mehr
Jahresabschluss, Bestandsveränderungen / 4 Inventur und Inventar: Was ist der Unterschied?
Die genaue Feststellung der vorhandenen Vermögenswerte und der Schulden bezeichnet man als Inventur. Die Inventur ist ein wichtiges Hilfsmittel der Erfolgsrechnung und wird durchgeführt bei körperlichen Gegenständen (z. B. Bargeld, Vorräte, Einrichtungsgegenstände) durch Zählen, Messen oder Wiegen (körperliche Bestandsaufnahme). Nach diesem Vorgang müssen die so festgestellte...mehr
Feuerhaftungsversicherung / 7 Deckungssummen
Angesichts der angesprochenen Haftungsdimension muss der Feuerhaftungsversicherung eine Deckungssumme zugrunde gelegt werden, die dem erhöhten Entschädigungsbedarf entspricht. Kriterien für die Wahl der Deckungssummen Die Höhe eines möglichen Schadens hängt vor allem von der Intensität der Gefahrenausstrahlung sowie von der Nähe und der Anfälligkeit der Nachbarobjekte ab. Sowei...mehr
Grundzüge des Versicherungsschutzes für Haus- und Grundb ... / 7.4 Versicherungssumme
Tatsächlich entstandener Schaden In der Summenversicherung ist die Versicherungssumme der vom Versicherer nach Eintritt des Versicherungsfalls auszuzahlende Betrag. In der Schadensversicherung ist die Versicherungssumme die Obergrenze der Ersatzleistung. Der Versicherer muss aber nie mehr leisten als den Betrag des tatsächlich entstandenen Schadens, selbst dann nicht, wenn di...mehr
Grundschuld: Bestellung – Übertragung – Sonderformen / Zusammenfassung
Begriff Während die Hypothek eng mit der zu sichernden Geldforderung verknüpft ist, handelt es sich bei der Grundschuld um ein hiervon unabhängiges Sicherungsmittel. Damit hat die Grundschuld in der Praxis erhebliche Vorteile: Sie kann "auf Vorrat" bestellt werden, wenn etwa bei Beginn einer Baumaßnahme die Höhe der Gesamtkosten schwierig abzuschätzen ist. Und sie kann nach ...mehr
Gebäude- und Inhaltsversicherung für gewerbliche Risiken / 7.2 Bewegliche Sachen
Zu den beweglichen Sachen gehören grundsätzlich Gebäudezubehör, Betriebseinrichtungsgegenstände, Geschäfts- und Produktionsanlagen, Vorräte an Rohmaterialien, Betriebs- und Hilfsstoffen, Halbfertigerzeugnissen, Fertigerzeugnissen, Handelswaren. Pauschaldeklaration Zur Versicherung der beweglichen Sachen verwenden die Versicherer i.d.R. die sog. "Pauschaldeklaration", die neben den...mehr
Gebäude- und Inhaltsversicherung für gewerbliche Risiken / 5.1 Versicherte Gefahren und Schäden – Sturm und Hagel
Windstärke 8 muss erreicht sein! Der Versicherer leistet Entschädigung für versicherte Sachen, die durch unmittelbare Einwirkung des Sturms oder Hagels beschädigt oder zerstört werden oder abhanden kommen. Als Sturm gilt eine wetterbedingte Luftbewegung von mindestens Windstärke 8 nach Beaufort (Windgeschwindigkeit mindestens 63 km/Stunde). Lässt sich diese Windstärke für de...mehr
Gebäude- und Inhaltsversicherung für gewerbliche Risiken / 7 Versicherte Sachen
In der Feuer-, Leitungswasser- und Sturmversicherung Versichert sind bedingungsgemäß in der Feuer-, Leitungswasser- und Sturmversicherung die im Versicherungsvertrag bezeichneten Gebäude und sonstigen Grundstücksbestandteile, beweglichen Sachen. Daten und Programme sind keine Sachen. Die Entschädigung richtet sich ausschließlich nach den Vereinbarungen über Daten und Programme....mehr
Gebäude- und Inhaltsversicherung für gewerbliche Risiken / Zusammenfassung
Der Standardversicherungsschutz für Gebäude und deren Inhalt besteht aus der Feuer-, Leitungswasser- und Sturm-Hagel-Versicherung sowie - nur für den Inhalt - aus der Einbruchdiebstahl-Versicherung, Letztere ggf. ergänzt um die Risiken Vandalismus und Raub. In den letzten Jahren hat auch die Absicherung der Elementargefahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Rechtsgrundlagen I...mehr
Betriebsprüfung: Richtsätze 2017 / 3 Anwendung der Richtsätze
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 13 ... / fb) Auswirkungen beim Verpächter
Rn. 197a Stand: EL 130 – ET: 09/2018 Der Verpächter ermittelt seinen Gewinn aus der eisernen Verpachtung regelmäßig nach § 4 Abs 3 EStG. Soweit er bisher bilanzierend war, ergeben sich hieraus uU Hinzurechnungen u Abrechnungen nach den in R 4.6 Abs 2 EStR 2012 aufgestellten Grundsätzen (insb durch die Auflösung etwaiger gebildeter Rückstellungen u passiver RAP). Während der B...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 13 ... / ea) Behandlung des bei Pachtbeginn dem Pächter überlassenen AV/UV
Rn. 196 Stand: EL 130 – ET: 09/2018 Das bei Pachtbeginn vom Verpächter dem Pächter gem § 582a Abs 3 S 1 BGB zur Nutzung überlassene bewegliche AV (Inventar) bleibt sowohl zivilrechtliches wie auch wirtschaftliches Eigentum des Verpächters. Es ist grundsätzlich auch nach eiserner Verpachtung u unabhängig von der Gewinnermittlungsart des Verpächters wie auch des Pächters beim V...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 13 ... / b) Gewinnermittlung durch Buchführung
Rn. 160b Stand: EL 130 – ET: 09/2018 Ist der LuF gem §§ 140, 141 AO zur Führung von Büchern verpflichtet, ist der Gewinn durch Vermögensvergleich nach § 4 Abs 1 EStG zu ermitteln; kommt er dieser Verpflichtung nicht nach, ist der Gewinn entsprechend den Grundsätzen des § 4 Abs 1 EStG zu schätzen (s Rn 160d). Dabei gelten die gleichen Grundsätze u Voraussetzungen wie bei Gewin...mehr
Forschungskosten/Entwicklungskosten / 3 Steuerrechtliche Behandlung
In der Steuerbilanz gilt, unabhängig von der handelsrechtlichen Anpassung, ein Aktivierungsverbot für selbst geschaffene immaterielle Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens. Die handelsrechtlich freiwillige Aktivierung von Entwicklungskosten führt in solchen Fällen zwingend zu Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz. Soweit immaterielle Wirtschaftsgüter des Anlagevermög...mehr
Blersch/Goetsch/Haas, InsO § 21 Anordnung vorläufiger Ma ... / 3.7.2 Einsatz zur Unternehmensfortführung
Rn 84 Spiegelbildlich zu dem Verwertungs- bzw. Einziehungsverbot gegenüber dem Gläubiger kann das Gericht dem vorläufigen Insolvenzverwalter erlauben, die mit den betreffenden Fremdrechten belasteten Gegenstände zur Fortführung des Schuldnerunternehmens einzusetzen. Der Einsatz dieser Wirtschaftsgüter ist allerdings begrenzt. So spricht die Gesetzesbegründung ausdrücklich da...mehr
Inventur: Wie die Bestandsaufnahme richtig durchgeführt wird / 5.1 So wird das Inventar erfasst
Körperlich erfasst werden die vorhandenen Mengen nach handelsüblicher Stückzahl, Längen-, Flächen- und Raummaßen sowie nach dem Gewicht. Zu verwenden sind zur eindeutigen Identifizierung die entsprechende Kennung der Gegenstände (Serien-, Chargen-, Fahrgestellnummer). Sofern dies vertretbar ist, ist auch die Erfassung in handelsunüblichen Größen zulässig: Kleinteile brauchen n...mehr
Inventur: Wie die Bestandsaufnahme richtig durchgeführt wird / 5.2 Sonderfälle: Leasing, Sicherungsübereignung und Kommissionsware
Der Grundsatz der Vollständigkeit sieht vor, dass alle Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten der GmbH in der Bilanz erfasst werden und damit auch im Inventar. Dies mag zunächst selbstverständlich klingen, es stößt aber mitunter auf praktische Probleme bei der eindeutigen wirtschaftlichen Zuordnung der Vermögensgegenstände. Ein geleastes Anlagegut ist je nach Vertragsgest...mehr
Inventur: Wie die Bestandsaufnahme richtig durchgeführt wird / 6.2.6 Aufnahme der Warenbestände
Aufgenommen wird der gesamte Warenbestand: Verdorbene Ware (Ware mit abgelaufenem Verfallsdatum) wird auf gesonderten Aufnahmeblättern notiert. Die Zählung erfolgt zunächst von links nach rechts auf einer Ebene, danach eine Ebene tiefer und wieder von links nach rechts. Artikel, die sich in mehreren Aufnahmebereichen befinden, werden im jeweiligen Aufnahmebereich aufgenommen; e...mehr
Inventur: Wie die Bestandsaufnahme richtig durchgeführt wird / 3 Was bei der Inventur aufgenommen wird
Körperlich aufgenommen werden bei der Inventur Sachgegenstände, in erster Linie die Vorräte, aber auch das materielle Anlagevermögen. Unter "Gegenstände des Vorratsvermögens" fallen nach § 266 Abs. 2 B. I. HGB: alle Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, unfertige und fertige Erzeugnisse sowie Handelsware. Eine körperliche Bestandsaufnahme zu einem Stichtag ist nur dann nicht erforderl...mehr
Inventur: Wie die Bestandsaufnahme richtig durchgeführt wird / 4.2 Verlegte Inventur erfordert besondere Verfahren
Ein Inventurvereinfachungsverfahren bietet das Handelsgesetzbuch nach § 241 Abs. 3 HGB in Form der verlegten Inventur. Danach dürfen Kaufleute innerhalb der letzten 3 Monate vor oder innerhalb der ersten 2 Monate nach dem Bilanzstichtag ihren Bestand körperlich aufnehmen (im sog. besonderen Inventar). Dazu müssen Sie gewährleisten, dass der Wert des Bestandes zum Schluss des...mehr
Inventur: Wie die Bestandsaufnahme richtig durchgeführt wird / 7 Die Inventur im Rahmen der Jahresabschlussprüfung
Ist ein Unternehmen prüfungspflichtig im Sinne von § 316 HGB hat die Vorratsinventur auch eine erhebliche Bedeutung für diese Prüfung. Dies wird schon dadurch ersichtlich, dass der Abschlussprüfer bei wesentlichen Vorratsvermögen regelmäßig verpflichtet ist, sich von der ordnungsgemäßen Handhabung des jeweiligen Inventurverfahrens zu überzeugen. Insofern bietet es sich regel...mehr
Verrechnungspreise, internationale / 5.2.1 Funktionsanalyse im Rahmen des Vertriebs
Rz. 51 Vertriebsformen. Für die Wahrnehmung von Vertriebsfunktionen kommen grundsätzlich die folgenden Vertriebsformen in Betracht: Eigenhändler (Vertrieb im eigenen Namen und auf eigene Rechnung), Kommissionär (Vertrieb im eigenen Namen und auf fremde Rechnung), Handelsvertreter (Tätigkeit im fremden Namen und auf fremde Rechnung). Rz. 52 Merkmale eines Eigenhändlers. Der Eigen...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 7 Absetzung für Abnutzung oder ... / 8.4.2 Beginn der AfA
Rz. 293 Die Nutzungsdauer – und damit die AfA – beginnt, dies betrifft die Gewinn- und die Überschusseinkünfte, mit dem Zeitpunkt der Anschaffung bzw. Herstellung des Wirtschaftsguts. Dies gilt sowohl für den Fall, dass das Wirtschaftsgut sogleich im Einkunftserzielungsbereich genutzt wird, als auch nach den Grundsätzen der vorweggenommenen Betriebsausgaben bzw. Werbungskost...mehr

References: § 264
 § 264
 § 51
 § 266
 § 266
 § 266
 § 266
 § 13
 § 4
 § 13
 § 582
 § 13
 § 4
 § 4
 § 21
 § 266
 § 241
 § 316
 § 7