Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/neubau-bauhaus-museum-15170
Timestamp: 2018-12-13 11:07:32+00:00

Document:
Wettbewerbs-Ergebnis: Neubau Bauhaus Museum
1. Preis: Gonzalez Hinz Zabala arquitectos, Barcelona
1. Preis: Young & Ayata, Brooklyn, NY 11238
3. Preis: BERREL BERREL KRÄUTLER AG, Zürich
4. Preis: Ja Architecture StudioInc, Toronto, Ontario, M6J 1H8
Neubau Bauhaus Museum	, Dessau/ Deutschland
10/2015 S. 37 - 48
wa-2013807
Deutschland 5/4 Museen, Galerien, Ausstellungen 5 Kultur Offener Wettbewerb
Das spanische Architekturbüro Gonzalez Hinz Zabala aus Barcelona hat den Wettbewerb Bauhaus Museum Dessau im September 2015 gewonnen. Der Neubau soll die umfangreiche Sammlung der Stiftung Bauhaus Dessau, die mit ihren 40.000 Exponaten die zweitgrößte Bauhaussammlung der Welt ist, erstmals umfassend der Öffentlichkeit präsentieren. Ein Jahr nach dem Entscheid des Wettbewerbes, Ende 2016, war die Vor- und Entwurfsplanung fertiggestellt sowie der Bauantrag bei der Stadt Dessau-Roßlau eingereicht. Der Planungsprozess in der Vor- und Entwurfsplanung war ein dichter und interaktiver, aus dem folgende Änderungen im Vergleich zu Wettbewerbsentwurf hervorgegangen sind: Das Volumen des Hauses einschließlich der Planung der Nutzflächen wurde optimiert. Außerdem konnte eine überzeugende Lösung für die Klimatisierung im Zusammenspiel mit der Glasfassade entwickelt werden, und die Materialien im Innenraum konnten an die Funktionen und Programmatik des Museums angepasst werden. Im Obergeschoss werden die Kernaufgaben des Museums, nämlich das Sammeln, Bewahren und Pflegen, durch die sogenannte „Black Box“ übernommen. Diese schwebt gleichsam als hermetischer Raumkörper in der Glashülle schwebt. Das Gegenstück dazu bildet das transparente Erdgeschoss, dessen Raumkonzept sehr flexibel gestaltbar ist und durch die lichte Formsprache bis in den Park und Stadtraum hinein wirkt. Die Grundsteinlegung erfolgte im Dezember 2016. Die Fertigstellung soll anlässlich des 100-jährigen Bauhaus-Jubiläums 2019 erfolgen.
Gonzalez Hinz Zabala arquitectos, Barcelona
Roberto Peñalver Gonzalez · Rojí Zabala Mitarbeit: Anne Katharina Hinz
L.Arch.: Roser Vives de Delás, Barcelona Ausstellungskurator: Moritz Küng, Barcelona Energie: Transsolar Energietechnik GmbH, Stuttgart
Material-/Fassadendesign: Xmade, Barcelona Tragwerk: Manuel Arguijo, Barcelona
Young & Ayata, Brooklyn, NY 11238
Michael Young · Kutan Ayata
Mitarbeit: Sina Ozbudun · Ryan Roark
Tyler Kvochock · Kevin Pazik · Isodoro Michan Ae Ree · Rho · Rajika Maheshwari
L.Arch.: Misako Murata, Brooklyn, New York Tragwerk: Teuffel Engineering, Stuttgart
TGA: Atelier Ten, Brooklyn, New York
BERREL BERREL KRÄUTLER AG, Zürich
Maurice Berrel
Mitarbeit: Tilmann Weissinger · Thomas Merz Raphael Kräutler · Linda Münch · Norbert Pasko L.Arch.: ASP Landschaftsarchitekten AG, Zürich Florian Seibold
Mitarbeit: Sven Reithel · Elodie Rué
Holzbau: Hermann Blumer, Waldstatt Lüftung/Klima: Amstein + Walthert AG, Zürich Ing.: Dr. Schwartz Consulting AG, Zug
Licht: Mettler+Partner Licht AG, Zürich Ausstellungsplan.: Museum für Gestaltung, Zürich Grafik: dominique berrel grafik, Basel
Ja Architecture StudioInc, Toronto, Ontario, M6J 1H8
Nima Javidi · Behnaz Assadi
Mitarbeit: Kyle O’Brien · Zhou Tang
Sally Kassar · Goldie Schlaff
Arittro Noor · Hanieh Rezaie
Tragwerk: AMA Design, North York, Kanada TGA: Thomas Technical, Mississauga, Kanada
Inge Nussmüller · Stefan Nussmüller
Mitarbeit: Georg Auinger · Theresa Reisenhofer Jakob Zögl
L.Arch.: Ingenieurbüro für Landschaftsarchitektur, Graz Robert Kutscha
Ing.: Wendl ZT GmbH, Graz
Anerkennung: Nussmüller Architekten ZT GmbH, Graz
raummanufaktur GbR, Darmstadt
Edin Saronjic · Alexander Scholtysek
L.Arch.: Franz Reschke Landschaftsarchitektur, Berlin, Franz Reschke
Mitarbeit: Gerda Berger
Tragwerk / Bauphysik / Brandschutz:
Bollinger + Grohmann Ingenieure, Frankfurt Ausstellungsgestalt.: Bach · Dolder Architekten, Darmstadt
Anerkennung: raummanufaktur GbR, Darmstadt
David Steiner · Karl Weißenberger
Mitarbeit: Felix Zaiss · Leonhard Thuma L.Arch.: Henningsen Landschaftsarchitekten, Berlin, Jens Henningsen
Mitarbeit: Anna Martinez-Saban · Eva Zerjathe Haustechnik: RZ-CON, Berlin
Statik: SFB Bauingenieure GmbH, Berlin Verkehr: Dittrich Verkehrsplanung, Berlin
Anerkennung: Steiner, Weißenberger Architekten, Berlin
Offener, internationaler 2-phasiger Wettbewerb nach RPW 2013 §3 und VOF 2009
Die Stiftung Bauhaus Dessau beabsichtigt, anlässlich des 100-jährigen Bauhaus-Jubiläums im Jahr 2019 den Neubau eines Bauhaus Museums in Dessau zu realisieren. Die Stiftung verfügt mit ca. 40.000 katalogisierten Sammlungsstücken verschiedener Art über die weltweit zweitgrößte Sammlung zum Thema Bauhaus, deren Präsentation in dem denkmalgeschützten Gebäude nicht möglich ist. Der geplante Standort für das Museum befindet sich im Stadtpark in der Innenstadt von Dessau. Die Stadt Dessau sucht als Mitausloberin Entwürfe für die Integration des Museumsgebäudes in die landschaftsarchitektonische Situation des Stadtparks.
Das Raumprogramm umfasst insgesamt 3.500 m2 Nutzflächen, wobei die Ausstellungsflächen 2.100 m2 betragen.
Der Kostenrahmen für die Gesamtmaßnahme des Museumsneubaus – inkl. Ausstattungskosten – beträgt maximal € 25 Mio. brutto.
Mit dem Planungswettbewerb soll ein herausragender Entwurf für das Bauhaus Museum gefunden werden, welcher bereits aus seinem Erscheinungsbild heraus Besucher anzieht und durch das Ermöglichen von zukunftsweisenden Ausstellungskonzeptionen überzeugt.
The Bauhaus Dessau Foundation intends to realise the construction of a new Bauhaus Museum in Dessau on the occasion of the 100th anniversary of Bauhaus in 2019. With around 40.000 catalogued collection items, the Foundation has the world's second-largest Bauhaus collection. The exhibition in the historical listed Bauhaus building is not at all possible. The planned site for the museum is located in the City Park of Dessau.
The spatial program of the new museum covers areas with a total of 3.500 m2, whereby the exhibition areas covers 2.100 m2. The budget for the overall arrangement including equipment costs – is a max. € 25 mio. gross.
The planning competition should find an outstanding proposal for the Bauhaus Museum Dessau whose apperance already attracts visitors, and which ist convincing due to the facilitation of forward-looking exhibition concepts.
Prof. Wolfgang Lorch, Darmstadt (Vors.)
Prof. Guido Hager, Zürich
Prof. Barbara Holzer, Zürich/Berlin (1. Phase)
Prof. Gesche Grabenhorst, Hannover (2. Phase)
Prof. Jürgen Mayer H, Berlin
Prof. Ralf Niebergall, Magdeburg
Matthias Vollmer, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherung
Frank Assmann, Stiftung Bauhaus Dessau
Sigrid Bias-Engels, Staatsministerium für Kultur und Medien
Peter Kuras, OB, Stadt Dessau-Roßlau
Claudia Perren, Stiftung Bauhaus Dessau
Kontaktstelle(n): Stiftung Bauhaus Dessau
Zu Händen von: Herrn Frank Assmann
Telefon: +49 3406508220
E-Mail: assmann@bauhaus-dessau.de
Fax: +49 3406508226
www.bauhausmuseum-dessau.de
Weitere Auskünfte erteilen: C4C | competence for competitions, achatzi
dahms gbr
E-Mail: vergabe@c4c-berlin.de
Internet-Adresse: www.c4c-berlin.de
verschicken: C4C | competence for competitions, achatzi dahms gbr
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: C4C | competence for
competitions, achatzi dahms gbr
Offener, internationaler 2-phasiger Wettbewerb nach RPW 2013 §3 und VOF
Die Stiftung Bauhaus Dessau (SBD) beabsichtigt, anlässlich des
100-jährigen Bauhaus Jubiläums im Jahr 2019 den Neubau eines Bauhaus
Museums mit Freianlagen und Stellplätzen in Dessau zu realisieren.
Die Stiftung Bauhaus Dessau verfügt mit ca. 40.000 katalogisierten
Sammlungsstücken verschiedener Art über die weltweit zweitgrößte Sammlung
zum Thema Bauhaus überhaupt. Aufgrund der denkmalgeschützten Bausubstanz
des Bauhausgebäudes und der Meisterhäuser im Status eines UNESCO-Welterbes
ist die Präsentation der Sammlung insbesondere aus museal
konservatorischen Gründen in den Bestandsbauten nur stark eingeschränkt
bzw. gar nicht möglich. Deshalb wird ein Ausstellungsgebäude benötigt, das
als Neubau konzipiert, diejenigen Räumlichkeiten sowie auch technischen
Bedingungen bietet, welche eine sach- und fachgerechte Präsentation der
Sammlung ermöglichen.
Das geplante Bauhaus Museum Dessau wird erstmalig die Chance bieten, die
herausragende Sammlung der Stiftung Bauhaus Dessau dauerhaft und unter
bestmöglichen konservatorischen Bedingungen der Öffentlichkeit zu
präsentieren. Nur hier in Dessau können sich Sammlungstätigkeit,
Forschung, Präsentation und lebendige Vermittlung im Konzert mit den
Bauten der Klassischen Moderne gegenseitig befruchten.
Für nationale wie internationale Besucher, Touristen, Forscher und
Gestalter wird mit der zukünftigen Präsenz der Sammlung ein wesentlicher
Mangel der heutigen Einrichtungen behoben und der Anreiz, Dessau-Roßlau
und damit das Land Sachsen-Anhalt zu besuchen, deutlich erhöht. Zudem
werden Wechselausstellungen für die Bevölkerung der Region, der Großstädte
im Umkreis von bis zu 300 km aber auch über die Landesgrenzen hinaus,
einen wichtigen Anreiz das Museum auch mehrmals zu besuchen bieten.
Der geplante Standort für das Bauhaus Museum Dessau befindet sich im
Stadtpark unmittelbar in der Innenstadt von Dessau.
Die Stadt Dessau-Roßlau wird das Umfeld des neuen Bauhaus Museums anpassen
und die Stellplätze schaffen. Sie sucht mit diesem Wettbewerb als
Mitausloberin Entwürfe für die Integration des Museumsgebäudes in die
landschaftsarchitektonische Situation des Stadtparks unter Respektierung
der vorhandenen Qualitäten und Nutzungen.
Das Raumprogramm des neuen Bauhaus Museums umfasst Nutzflächen mit einer
Gesamtsumme von zirka 3500 m2, wobei die Ausstellungsflächen 2100 m2
Der Kostenrahmen für die Gesamtmaßnahme des Museumsneubaus - Kostengruppen
100 bis 700 gemäß DIN 276, also auch inklusive Ausstattungskosten -
beträgt maximal ca. 25.000.000 EUR brutto (inkl. 19 % Mehrwertsteuer). Als
Anteil für die Kostengruppen 300, 400 und 500 sind 15,5 Mio. Euro brutto
(inkl. 19 % Mehrwertsteuer) als Obergrenze festgesetzt und zwingend
Die Kosten für die peripheren Maßnahmen wie öffentliche Erschließung,
Stellplätze und Maßnahmen im Stadtpark werden von der Stadt übernommen und
sind darin nicht enthalten. Dabei geht die Stadt von Kosten für die
Gesamtmaßnahme in Höhe von 1.950.000 EUR brutto (inkl. 19 %
Mehrwertsteuer) aus, davon werden für die Anpassungen der Parkanlage und
die Stellplätze 650.000 EUR brutto (inkl. 19 % Mehrwertsteuer) angesetzt.
Die Auslober erwarten im Ergebnis des Wettbewerbsverfahrens einen Entwurf,
welcher im vorgegebenen Kosten- und Zeitrahmen die gewünschten Qualitäten
und Quantitäten in einem funktional schlüssigen Gesamtkonzept umsetzt und
das Bauhausmuseum sich zeitgenössisch überzeugend positioniert.
Mit dem Planungswettbewerb soll somit ein herausragender Entwurf für das
Bauhaus Museum Dessau gefunden werden, welcher bereits aus seinem
Erscheinungsbild heraus Besucher anzieht und durch das Ermöglichen von
zukunftsweisenden Ausstellungskonzeptionen überzeugt.
Museum und Stadtpark sollen sich gegenseitig stärken, ergänzen und
gemeinsam den Standort als grüne und kulturelle Mitte bereichern.
Berechtigt zur Teilnahme am Wettbewerb sind Architektinnen und Architekten
mit Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten.
Natürliche Personen müssen am Tage der Auslobung gemäß den
Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung
Architekt bzw. Landschaftsarchitekt berechtigt sein. Ist in dem jeweiligen
Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt
die fachliche Voraussetzung als Architekt, wer über ein Diplom,
Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen
Anerkennung nach §6 des Architektengesetzes (Ausländische
Befähigungsnachweise) des Landes Sachsen-Anhalt gewährleistet ist.
Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, sofern deren
satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und
der Wettbewerbsaufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder einer
der bevollmächtigten Vertreter und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die
an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt.
Teilnahmehindernisse sind nach RPW 2013 § 4 Abs. 2 geregelt. Eine
Beteiligung auch einzelner Mitglieder von Arbeitsgemeinschaften an mehr
als einer Arbeitsgemeinschaft ist unzulässig und führt zum Ausschluss
aller davon betroffenen Arbeitsgemeinschaften.
Zur Bearbeitung der Aufgabe in der zweiten Phase des Verfahrens werden
durch die Jury anhand der in der ersten Phase eingereichten Arbeiten bis
zu 30 Büros ausgewählt.
Aufgrund der geforderten Wettbewerbsleistungen in der zweiten Phase wird
empfohlen, bei der Bearbeitung der Aufgabe, je nach Qualifikation des
Teilnehmers, weitere Fachplaner – insbesondere zu TGA (Technische Gebäude
Ausstattung) sowie zur Museologie und Ausstellungsgestaltung - als Berater
zur Bearbeitung hinzuzuziehen.
In der ersten Wettbewerbsphase können Architektinnen und Architekten auch
ohne Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten teilnehmen. In
der zweiten Phase ist in jedem Fall verpflichtend eine
Verfassergemeinschaft einzugehen. Dementsprechend wird in der weiteren
Bearbeitung die Beauftragung nach HOAI (Honorarordnung für Architekten und
Ingenieure) mit Leistungen der Leistungsphasen 2-5 sowohl der
Architektinnen und Architekten (gem. §34 HOAI) als auch der
Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten (gem. §39 HOAI)
Die Zulassungsvoraussetzungen für die Teilnehmer müssen am Tag der
Veröffentlichung erfüllt sein. Die Teilnehmer haben ihre
Teilnahmeberechtigung sorgfältig zu prüfen und auf Aufforderung
Die ausgewählten Teilnehmer werden zu Beginn der 2. Phase aufgefordert den
Nachweis ihrer Teilnahmeberechtigung zu erbringen. Die
Teilnahmeberechtigung wird durch die Architektenkammer Sachsen-Anhalt
Das Beurteilungsverfahren ist unter § 6 Absatz 2 der RPW 2013 dargestellt.
Bei der Vorprüfung und Beurteilung der Arbeiten sollen insbesondere
folgende Kriterien Berücksichtigung finden, weitere ergeben sich aus der
Diskussion der eingereichten Arbeiten. Die Reihenfolge der Kriterien
stellt keine Gewichtung dar.
- Idee, Leitgedanken zum Museum und zum Bauhaus im 21. Jahrhundert
- Städtebauliche Einfügung, Adress- und Identitätsbildung
- Anmutung und Wirkung der Baukörper und Räume (z.B. Gliederung der
Baumassen, Baukörpergestaltung, Material- und Farbwahl)
- Erfüllung des Raum- und Flächenprogramms
- Qualität der Grundrisse: Nutzungsverteilung, Organisation und
–zuordnung, Funktionalität
- Äußere und innere Erschließung
- Freiraumgestaltung für die Einbindung in den Stadtpark, Erhalt und
Umgang mit den Funktionen des Stadtparks
- Freiraumgestaltung des Museumsgrundstücks,
- Aufwand und Angemessenheit der Konstruktion, Material, Gebäudetechnik
- Realisierbarkeit, Einhaltung der Kostenobergrenze und Bauzeit
- Wirtschaftlichkeit in Erstellung und Betrieb, Lebenszykluskosten, Folge-
und Nutzungskosten
- Einhaltung der formalen Vorgaben.
Tag: 13.4.2015
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Im Rahmen des Verfahrens werden
Preisgelder in Höhe von insgesamt 110.000 EUR zzgl. Mehrwertsteuer
Die Preisträger werden aus den Teilnehmern der zweiten Phase ermittelt.
Der Gewinner erhält 36.000 EUR, der Zweitplatzierte erhält 24.000 EUR, der
Drittplatzierte erhält 17.000 EUR und der Viertplatzierte erhält 11.000
EUR, jeweils zzgl. Mehrwertsteuer.
Darüber hinaus stehen für Anerkennungen weitere 22.000 EUR zur Verfügung.
Preisgerichts neu festgelegt werden.
1. Fachpreisrichter: Guido Hager, Landschaftsarchitekt, Zürich; Barbara
Holzer, Architektin, Zürich/Berlin; Regine Leibinger, Architektin, Berlin;
Wolfgang Lorch, Architekt, Darmstadt; Jürgen Mayer H, Architekt, Berlin;
Ralf Niebergall, Architekt, Magdeburg; Matthias Vollmer, Architekt,
2. Sachpreisrichter: Frank Assmann, Leiter der Bauabteilung der Stiftung
Bauhaus Dessau; Sigrid Bias-Engels, Gruppenleiterin bei der
Staatsministerin für Kultur und Medien; Chris Dercon, Direktor Tate
Modern, London; Stephan Dorgerloh, Kultusminister des Landes
Sachsen-Anhalt; Peter Kuras, Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau;
Die Teilnehmer sind aufgefordert, sich über www.bauhausmuseum-dessau.de
für den Wettbewerb anzumelden.
Die Registrierung und Online-Kommunikation erfolgt mit Unterstützung der
competitionline Verlags GmbH. Nach erfolgreicher Erstellung des Logins
erhalten die Teilnehmer eine Benachrichtigung mit ihren Zugangsdaten per
Die Registrierung ist ab dem 2. März 2015 möglich.
E-Mail: poststelle@lvwa.lsa-net.de
Internet-Adresse: www.landesverwaltungsamt.sachsen-anhalt.de
wie VI.3.1)
Wettbewerbsteilnehmer können behauptete Verstöße gegen das in der
Auslobung festgelegte Verfahren oder das Preisgerichtsverfahren gegenüber
dem Auslober rügen.

References: §3
 §3
 §6
 § 4
 §34
 §39
 § 6