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Timestamp: 2016-10-28 18:04:36+00:00

Document:
8C_345/2010 (27.05.2010)
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 3. M�rz 2010.
in den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 3. M�rz 2010, mit welchem die Beschwerde des B.________ in dem Sinne gutgeheissen wurde, dass die Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Thurgau vom 25. September 2009 aufgehoben und die Sache an die Verwaltung zur�ckgewiesen wurde, damit sie im Sinne der Erw�gungen vorerst �ber die notwendigen und m�glichen Eingliederungsmassnahmen befinde, bevor �ber einen allf�lligen Rentenanspruch des Versicherten verf�gt werde,
in die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, mit welcher B.________ u.a. beantragen l�sst, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben und "das Verfahren sei an das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau als Versicherungsgericht zur Neubeurteilung zur�ckzuweisen ...",
dass es sich beim angefochtenen kantonalen R�ckweisungsentscheid um einen - selbstst�ndig er�ffneten - Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 BGG handelt (BGE 133 V 477 E. 4.2 und 4.3 S. 481 f.; 133 V 645 E. 2.1 S. 647; vgl. auch BGE 135 II 30 E. 1.3.2 S. 34; zum hier nicht gegebenen Ausnahmefall, dass ein R�ckweisungsentscheid als Endentscheid zu qualifizieren ist, siehe SVR 2008 IV Nr. 39 S. 131, 9C_684/2007, E. 1.1),
dass entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers die Eintretensvoraussetzung des Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG nicht erf�llt ist, da durch die Gutheissung der Beschwerde nicht sofort ein Endentscheid herbeigef�hrt und damit ein bedeutender Aufwand an Zeit und Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren erspart werden k�nnte (Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG), zumal der Versicherte selbst die R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz beantragt,
dass sodann der Beschwerdef�hrer nicht dartut und auch nicht ersichtlich ist, inwiefern ihm durch den Entscheid des kantonalen Gerichts ein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG droht (vgl. zum Erfordernis der rechtsgen�glichen Begr�ndung Art. 42 Abs. 2 Satz 1 BGG), zumal die Fragen der Eingliederung und der Rentenberechtigung gegebenenfalls im Rahmen der Anfechtung des Endentscheides vor Bundesgericht ger�gt bzw. �berpr�ft werden k�nnen (Art. 93 Abs. 3 BGG),
dass deshalb auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG sowie ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels (Art. 102 Abs. 1 BGG) nicht einzutreten ist und der Beschwerdef�hrer nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,

References: Art. 93
 BGE 
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 42
 Art. 108
 Art. 66