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Timestamp: 2016-10-25 15:41:46+00:00

Document:
5D_41/2014 (02.04.2014)
5D_41/2014 � � Urteil vom 2. April 2014
Verfassungsbeschwerde gegen die Verf�gung vom 18. Februar 2014 des Obergerichts des Kantons Aargau (Zivilgericht, 1. Kammer).
in die (vom Obergericht des Kantons Aargau zust�ndigkeitshalber dem Bundesgericht �bermittelte und von diesem als Verfassungsbeschwerdeentgegengenommene) Eingabe gegen die Verf�gung vom 18. Februar 2014 des Obergerichts, das den Beschwerdef�hrer (im Rahmen eines Beschwerdeverfahrens gegen ein negatives Feststellungsurteil nach Art. 85a SchKG) unter Androhung von S�umnisfolgen zur Einreichung von Unterlagen zwecks Begr�ndung seines Gesuchs um unentgeltliche Rechtspflege aufgefordert hat,
dass gegen die in einer verm�gensrechtlichen Angelegenheit ergangene Verf�gung des Obergerichts mangels Erreichens der Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) und mangels Vorliegens einer Ausnahme gem�ss Art. 74 Abs. 2 BGG grunds�tzlich allein die subsidi�re Verfassungsbeschwerde nach Art. 113 ff. BGG offen steht, weshalb die Eingabe des Beschwerdef�hrers als solche entgegengenommen worden ist,
dass in Anbetracht der offensichtlichen Unzul�ssigkeit der vorliegenden Verfassungsbeschwerde, die sich gegen einen Zwischenentscheid richtet, offenbleiben kann, ob die Beschwerde nach Massgabe von Art. 93 Abs. 1 BGG zul�ssig w�re,
dass n�mlich die Verfassungsbeschwerde von Vornherein unzul�ssig ist, soweit sie sich gegen andere Entscheide als gegen die Verf�gung des Obergerichts vom 18. Februar 2014 richtet (Art. 113 und Art. 117 i.V.m. Art. 100 Abs. 1 BGG),
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die Verf�gung des Obergerichts vom 18. Februar 2014 eingeht,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen, d.h. klar und detailliert aufzeigt, inwiefern durch diese Verf�gung verfassungsm�ssige Rechte verletzt sein sollen,
dass dem Beschwerdef�hrer die unentgeltliche Rechtspflege wegen der Aussichtslosigkeit der Verfassungsbeschwerde nicht gew�hrt werden kann (Art. 64 Abs. 1 BGG),

References: Art. 85
 Art. 74
 Art. 113
 Art. 93
 Art. 117
 Art. 100