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Timestamp: 2019-09-21 00:48:23+00:00

Document:
Nummer 5* Ausgegeben in München am 18. April 2016 Jahrgang 2016
Besondere Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschule an der Mittelschule sowie an Förderzentren und Schulen für Kranke 2017
Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss an der Mittelschule sowie der Mittelschulstufe an Förderzentren und an Schulen für Kranke 2017
Aufnahme in die öffentlichen und privaten Realschulen für das Schuljahr 2017/2018
Auswahlverfahren für die Studienplätze an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern (Studienbeginn Herbst 2017)
vom 7. März 2016, Az. III.7-BP8031.1.1-4a.16 193
1. Das Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst veranstaltet in den Jahren 2016 bis 2018 einen weiteren Lehrgang zur berufsbegleitenden sonderpädagogischen Zusatzausbildung für das Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe in Förderschulen, sofern eine Mindestteilnehmerzahl von 20 Teilnehmern erreicht wird.
Lehrgang 47 in Heilsbronn/Mfr.
Der Lehrgang befasst sich insbesondere mit den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten geistige Entwicklung (s. auch Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 7. Juni 1999 (KWMBl. I S. 181) und körperliche und motorische Entwicklung (s. auch Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 23. Juli 1998 (KWMBl. I S. 405)).
2. Der Lehrgang ist vorgesehen für Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe, das über keine heilpädagogische oder sonderpädagogische Ausbildung bzw. Zusatzausbildung verfügt. Er wendet sich vor allem an Personal in den Schulvorbereitenden Einrichtungen und in den Förderzentren zur sonderpädagogischen Förderung (einschließlich der Mobilen Sonderpädagogischen Hilfe sowie der Mobilen Sonderpädagogischen Dienste). Es können sich auch interessierte Förderlehrkräfte mit entsprechendem Einsatz bewerben. Der Lehrgang steht sowohl für staatliches wie auch für privat angestelltes Personal offen.
Mit der Ausschreibung zum Lehrgang Nr. 47 sollen vor allem Personen angesprochen werden, die bereits mehrere Jahre ihren Dienst als Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe an Förderschulen versehen und aus dienstlichen oder privaten Gründen noch keine Gelegenheit hatten, an einer berufsbegleitenden sonderpädagogischen Zusatzausbildung teilzunehmen. Die Bewerber/Die Bewerberinnen sollten sich mindestens drei Jahre lang im Dienst an Förderschulen bewährt haben und in einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis stehen.
3. Kriterium für die Auswahl der bis zu 30 Teilnehmer/Teilnehmerinnen ist vor allem die Dauer der bisherigen Tätigkeit im staatlichen oder privaten Förderschuldienst. Je Förderschule können sich zwar mehrere Teilnehmer/Teilnehmerinnen bewerben, bei der Auswahl kann jedoch aus unterrichtsorganisatorischen Gründen in der Regel nur eine Person berücksichtigt werden.
4. Die Ausbildung beginnt im September 2016 und erstreckt sich über insgesamt zwei Jahre. Sie wird sowohl in 17 Wochenkursen als auch an Einzeltagen durchgeführt. Inhaltlich ist sie schwerpunktmäßig auf die sonderpädagogischen Einsatzfelder dieses Personenkreises und auf die jeweiligen sonderpädagogischen Förderschwerpunkte bezogen. Sie umfasst etwa 640 Stunden einschließlich der schulpraktischen Ausbildung und schließt mit einer Prüfung ab. Der letzte Ausbildungsabschnitt findet im Juli 2018 statt. Nach der erfolgreichen Ausbildung können ausschließlich die Erzieher/Erzieherinnen und Heilerziehungspfleger/Heilerziehungspflegerinnen die Berufsbezeichnung „Heilpädagogischer Förderlehrer/Heilpädagogische Förderlehrerin“ führen (Art. 60 Abs. 2 BayEUG).
6. Bewerbungen sind auf dem Dienstweg bis spätestens 4. Mai 2016 an die zuständige Regierung zu richten. Neben einem Antrag auf Zulassung zur Ausbildung ist ein Lebenslauf erforderlich, der Angaben zur beruflichen Ausbildung und zur bisherigen beruflichen Verwendung enthält.
– bei staatlichen Bewerbern und Bewerberinnen eine persönliche schriftliche Erklärung nach Anlage 1
– bei nichtstaatlichen Bewerbern und Bewerberinnen eine schriftliche Erklärung des privaten Schulträgers nach Anlage 2
8. Die Organisation der Lehrgänge obliegt der Regierung von Mittelfranken. Über die Zulassung zum Lehrgang und über nähere Einzelheiten der Durchführung werden die Bewerber/die Bewerberinnen rechtzeitig zum Ende des Schuljahres 2015/2016 über die Regierungen unterrichtet.
9. Staatlich anerkannte Erzieher/Erzieherinnen oder Heilerziehungspfleger/Heilerziehungspfle-gerinnen an Förderschulen ohne heilpädagogische oder sonderpädagogische Zusatzausbildung, die Interesse an einer Zusatzausbildung haben, jedoch aus persönlichen oder organisatorischen Gründen an dem ausgeschriebenen Lehrgang nicht teilnehmen können oder eine Ausbildung zum Staatlich anerkannten Heilpädagogen/zur Staatlich anerkannten Heilpädagogin anstreben, werden auf Folgendes hingewiesen:
Es ist möglich, Fachakademien für Heilpädagogik auch in berufsbegleitender Form zu besuchen und den Abschluss der Fachakademie zu erreichen („Staatlich anerkannter Heilpädagoge“/„Staatlich anerkannte Heilpädagogin“). Die berufsbegleitende Form der Ausbildung dauert vier Jahre. Mit Zustimmung der Schulaufsichtsbehörde kann eine dreijährige Teilzeitausbildung durchgeführt werden, wenn dies dem Wunsch der überwiegenden Zahl der Bewerber/der Bewerberinnen entspricht; ein daneben bestehendes Beschäftigungsverhältnis darf nicht mehr als zwei Drittel der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit im öffentlichen Dienst umfassen.
Mit dem Abschluss der Fachakademie stehen den Absolventen/Absolventinnen über den Bereich der Förderschulen hinaus alle Tätigkeitsfelder der Heilpädagogen offen. Bei einer Prüfungsgesamtnote „sehr gut“ im Abschlusszeugnis der Fachakademie und einer mit „sehr gut“ bestandenen staatlichen Ergänzungsprüfung erhalten die Absolventen/die Absolventinnen die fachgebundene Hochschulreife und können nach § 4 Nr. 2 der Qualifikationsverordnung (QualV) u. a. das Studium für das Lehramt an Sonderschulen/für Sonderpädagogik aufnehmen. Darüber hinaus wird den Absolventen/Absolventinnen der Fachakademie gemäß Art. 45 Abs. 1 Satz 2 des Bayerischen Hochschulgesetzes und § 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 der Qualifikationsverordnung der allgemeine Hochschulzugang eröffnet.
Berufsbegleitende sonderpädagogische Zusatzausbildung für das Personal für heilpädagogische Unterrichtshilfe 2016 bis 2018
1. Ich verpflichte mich unwiderruflich, die mir während des Sonderurlaubs belassene Vergütung (Bruttobetrag) sowie die gewährten Reisekosten an den Freistaat Bayern zurückzuzahlen, wenn ich während der Zusatzausbildung oder vor Ablauf von drei Jahren nach deren Beendigung auf eigenen Antrag oder aus sonstigen vergleichbaren in meiner Person liegenden Gründen aus dem staatlichen, privaten oder kommunalen Förderschuldienst innerhalb des Freistaats Bayern ausscheide.
– der Zusatzausbildung oder des ersten Jahres nach ihrer Beendigung 100 %,
– des zweiten Jahres 66 ⅔ %,
– des dritten Jahres 33 ⅓ %
1. Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns unwiderruflich, die mir/uns gemäß Art. 33 Abs. 1 BaySchFG geleistete Personalaufwandsvergütung mit Ausnahme des Versorgungszuschlags in der Höhe des Anteils an den Freistaat Bayern zurückzuzahlen, der den Zeiten der Teilnahme von Herrn/Frau................................ an den Wochenkursen und Einzeltagen dieser Zusatzausbildung entspricht, wenn Herr/Frau .................................. während der Zusatzausbildung oder vor Ablauf von drei Jahren nach deren Beendigung aus dem Förderschuldienst bei mir/uns ausscheidet und nicht in den staatlichen oder kommunalen bayerischen Förderschuldienst eintritt.
2. Bricht Herr/Frau ................................. – ohne aus dem Förderschuldienst bei mir/uns auszuscheiden – diese Zusatzausbildung ab, bin ich/sind wir zur Rückzahlung des auf die Zeiten seiner/ihrer Teilnahme an den bis dahin durchgeführten Wochenkursen und Einzeltagen entfallenden Anteils der Personalaufwandsvergütung sowie der erstatteten Reisekosten in vollem Umfang an den Freistaat Bayern verpflichtet.
zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschule
an der Mittelschule sowie an Förderzentren und Schulen für Kranke 2017
vom 8. März 2016,
Az. III.2-III.6-BS7501(2017)-4a.10 823
(§ 58 Abs. 2 und Abs. 7 Satz 1 Nr. 2 MSO)
In der besonderen Leistungsfeststellung zum qualifizierenden Abschluss der Mittelschule sowie an Förderzentren und Schulen für Kranke im Fach Deutsch wird der bisherige Prüfungsteil A in Teil A „Sprachbetrachtung“ und Teil B „Rechtschreiben“ aufgeschlüsselt. Prüflinge mit anerkannter Legasthenie legen den Teil A ab, nehmen aber nicht am Teil B teil. In der verbleibenden Zeit soll den Prüflingen mit Attest ggf. der Nachteilsausgleich in Form des Zeitzuschlages gewährt werden. Der bisherige Teil B wird Teil C.
Die Gesamtarbeitszeit von 180 Minuten für die schriftliche Prüfung, 35 Minuten für die Teile A und B sowie 145 Minuten für den Teil C, bleibt unverändert.
Die Gesamtarbeitszeit von 110 Minuten bleibt unverändert.
Gemäß § 58 Abs. 2 MSO kann in der besonderen Leistungsfeststellung für den qualifizierenden Abschluss der Mittelschule für Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache an die Stelle des Faches Englisch das Fach Muttersprache treten. Schülerinnen und Schüler, die anstelle des Faches Englisch die besondere Leistungsfeststellung zum qualifizierenden Abschluss der Mittelschule in ihrer Muttersprache ablegen möchten, unterziehen sich – auf Antrag der Erziehungsberechtigten – einem Leistungstest. Die in diesem Test erzielte Gesamtnote wird wie die Jahresfortgangsnote gewertet. Der Antrag der Erziehungsberechtigten auf Teilnahme am Leistungstest und der Abschlussprüfung in der Muttersprache muss der Schule spätestens am 1. März 2017 vorliegen. Die Aufgaben werden durch das Staatsministerium erstellt.
Prüfungstermine im Schuljahr 2016/2017 sind:
– Donnerstag, 6. April 2017
– Freitag, 23. Juni 2017
Die Meldung erfolgt 2017 über das Bayerische Schulportal. Die Schulen werden gebeten, die Meldung über die Zahl der voraussichtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der besonderen Leistungsfeststellung bis spätestens
8. März 2017 über das Schulportal zu übermitteln. Hierzu ergeht ein gesondertes Schreiben des Kultusministeriums.
Wer ordnungsgemäß zur besonderen Leistungsfeststellung gemeldet, aber ohne Verschulden verhindert ist, an der gesamten Prüfung teilzunehmen, kann sie in der Zeit vom 25. September bis 28. September 2017 nachholen (§ 62 Abs. 2 MSO). Die Staatlichen Schulämter bestimmen die Schulen, an denen die besondere Leistungsfeststellung nachgeholt wird. Das Staatliche Schulamt bildet dazu eine Gruppe von Lehrkräften, die die erforderlichen Prüfungsaufgaben in allen benötigten Fächern erstellt.
Die Anmeldung der Schülerinnen und Schüler anderer Schularten sowie der Bewerberinnen und Bewerber, die keine Schule mehr besuchen, erfolgt gemäß § 63 Abs. 2 MSO bis spätestens zum 1. März 2017 an der Mittelschule, in deren Sprengel die Bewerberinnen und Bewerber ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.
Die besondere Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschule 2017 an Förderzentren ist nach den Bestimmungen der Schulordnung für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (VSO-F) vom 11. September 2008 (GVBl. S. 731, ber. S. 907), zuletzt geändert durch Verordnung vom 11. September 2015 (GVBl. S. 349), durchzuführen. Hinsichtlich der Verweisungen auf die Volksschulordnung (VSO) in der VSO-F können die bisherigen Regelungen der VSO herangezogen werden; sie sind inhaltlich in die neue MSO aufgenommen worden. Die VSO-F wird angepasst werden.
(§ 61 Abs. 7 Satz 1 VSO-F in Verbindung mit § 58 Abs. 7 Satz 1 Nr. 4 MSO)
(§ 61 Abs. 7 Satz 1 VSO-F in Verbindung mit § 58 Abs. 7 Satz 1 Nr. 1 MSO)
(§ 61 Abs. 7 Satz 1 VSO-F und in Verbindung mit § 58 Abs. 2 und Abs. 7 Satz 1 Nr. 2 MSO)
– Physik/
– Geschichte/
(§ 61 Abs. 7 Satz 1 VSO-F in Verbindung mit § 58 Abs. 7 1 Nr. 5 MSO)
In der besonderen Leistungsfeststellung zum qualifizierenden Abschluss der Mittelschule sowie an Förderzentren und Schulen für Kranke im Fach Deutsch wird der bisherige Prüfungsteil A in Teil A „Sprachbetrachtung“ und Teil B „Rechtschreiben“ aufgeschlüsselt. Prüflinge mit anerkannter Legasthenie legen den Teil A ab, nehmen aber nicht am Teil B teil. In der verbleibenden Zeit soll den Prüflingen mit Attest ggf. der Nachteilsausgleich in Form des Zeitzuschlages gewährt werden. Der bisherige Teil B wird Teil C. Bisherige Regelungen zur Adaption der Aufgaben für die Förderschwerpunkte Sehen und Hören bleiben unberührt.
Die Meldung erfolgt 2016 über das Bayerische Schulportal. Die Schulen werden gebeten, die Meldung über die Zahl der voraussichtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der besonderen Leistungsfeststellung bis spätestens 8. März 2017 über das Schulportal zu übermitteln. Hierzu ergeht ein gesondertes Schreiben des Kultusministeriums.
Wer ordnungsgemäß zur besonderen Leistungsfeststellung gemeldet, aber ohne Verschulden verhindert ist, an der gesamten Prüfung teilzunehmen, kann sie in der Zeit vom 25. September bis 28. September 2017 nachholen (§ 64 VSO-F in Verbindung mit § 62 Abs. 2 MSO). Die Aufgaben stellt die Feststellungskommission.
Die Anmeldung der Schülerinnen und Schüler anderer Schularten sowie der Bewerberinnen und Bewerber, die keine Schule mehr besuchen, hat gemäß § 65 Abs. 2 VSO-F bis zum 1. März 2017 an dem öffentlichen Förderzentrum mit Mittelschulstufe zu erfolgen, in deren Sprengel die Bewerberin/der Bewerber ihren/seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, oder an einem staatlich anerkannten privaten Förderzentrum.
Schülerinnen und Schüler, die im laufenden Schuljahr den Unterricht in der Stammschule besucht haben und sich zum Zeitpunkt der Abschlussprüfungen in der Schule für Kranke befinden, können gemäß § 15 Abs. 1 Satz 1 Verordnung über die Errichtung und den Betrieb sowie Schulordnung der Schulen für Kranke in Bayern (Krankenhausschulordnung – KraSO) vom 1. Juli 1999 (GVBl. S. 288) an der besonderen Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschule teilnehmen. Es gelten entsprechend der Schulart der Stammschule die Bestimmungen der Schulordnung für die Mittelschulen (MSO) bzw. der Schulordnung für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (VSO-F). Schülerinnen und Schüler, die im laufenden Schuljahr den Unterricht in der Stammschule nicht besucht haben, können die Prüfung nach den Bestimmungen über die Prüfung für andere Bewerber ablegen (§ 15 Abs. 1 Satz 2 KraSO). Nach § 15 Abs. 3 KraSO wird die Prüfung im Krankenhaus abgehalten. Der Prüfungsausschuss kann die Prüfungszeiten verlängern oder die Formen der Prüfung ändern, wenn dies aus krankheitsbedingten Gründen erforderlich ist.
Abschlussprüfung zum mittleren
Schulabschluss an der Mittelschule
und an Schulen für Kranke 2017
Az. III.2–III.6-BS7503(2017)–4a.10 824
Die Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss an der Mittelschule 2017 ist nach den Bestimmungen der Schulordnung für die Mittelschulen in Bayern (MSO) durchzuführen. Die im Folgenden genannten Bestimmungen der MSO beziehen sich auf den aktuellen Rechtsstand. Änderungen sind vorbehalten.
In der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss an der Mittelschule sowie der Mittelschulstufe an Förderzentren und an Schulen für Kranke im Fach Deutsch wird der bisherige Prüfungsteil A in Teil A „Sprachbetrachtung“ und Teil B „Rechtschreiben“ aufgeschlüsselt. Prüflinge mit anerkannter Legasthenie legen den Teil A ab, nehmen aber nicht am Teil B teil. In der verbleibenden Zeit soll den Prüflingen mit Attest ggf. der Nachteilsausgleich in Form des Zeitzuschlages gewährt werden. Der bisherige Teil B wird Teil C.
Die Gesamtarbeitszeit von 200 Minuten für die schriftliche Prüfung, 35 Minuten für die Teile A und B sowie 165 Minuten für den Teil C, bleibt unverändert.
Das Fernprüfverfahren wird im Schuljahr 2016/2017 bei Bedarf für folgende Sprachen durchgeführt:
– Donnerstag, 19. Januar 2017
– Mittwoch, 22. März 2017
– Mittwoch, 21. Juni 2017
Die Schulen werden gebeten, dem Staatsministerium bis spätestens 11. November 2016 die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, bei denen die Härtefallregel zutrifft, am Fernprüfverfahren (Muttersprache) zu melden.
Die Zahl der voraussichtlichen Teilnehmer an der Abschlussprüfung benötigt das Staatsministerium bis zum 8. März 2017. Hierzu ergehen gesonderte Schreiben.
Für Schülerinnen und Schüler aus Regelklassen der Jahrgangsstufe 9 der Mittelschule, die zum Schuljahr 2017/2018 in die 10. Klasse der Mittelschule eintreten wollen, sind die Anmeldetermine am Freitag, 21. Juli 2017, und am Montag, 24. Juli 2017. Die notwendigen Aufnahmeprüfungen für die 10. Jahrgangsstufe sollen noch im Juli durchgeführt werden.
Wer infolge eines nicht selbst zu vertretenden Grundes an der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss an der Mittelschule ganz oder teilweise nicht teilnehmen konnte, kann die Prüfung oder die fehlenden Teile der Prüfung in der Zeit vom 19. bis 21. September 2017 nachholen (vgl. § 67 Abs. 1 MSO). Die Aufgaben für Deutsch, Englisch, nichtdeutsche Muttersprache und Mathematik werden bei Bedarf nach schriftlicher Anforderung vom Staatsministerium zugesandt. Die Anforderung wird ggf. bis zum 1. August 2017 erbeten. Die Aufgaben in den übrigen Fächern stellt die Schule selbst.
Die Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss der Mittelschulstufe an Förderzentren 2017 ist nach den Bestimmungen der Schulordnung für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (VSO-F) vom 11. September 2008 (GVBl. S. 731, ber. S. 907), zuletzt geändert durch Verordnung vom 11. September 2015 (GVBl. S. 349), durchzuführen. Hinsichtlich der Verweisungen auf die Volksschulordnung (VSO) in der VSO-F können die bisherigen Regelungen der VSO herangezogen werden; sie sind inhaltlich in die neue MSO aufgenommen worden. Die VSO-F wird angepasst werden.
120 Minuten Arbeitszeit (Ausnahme: Die Arbeitszeit in der Prüfung in chinesischer Sprache beträgt
140 Minuten.)
In der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss an der Mittelschule sowie der Mittelschulstufe an Förderzentren und an Schulen für Kranke im Fach Deutsch entfällt ab dem Schuljahr 2015/2016 das Prüfungsformat Diktat. Es wird durch weitere Aufgaben zur Rechtschreibung und Sprachbetrachtung ersetzt. Die Gesamtarbeitszeit von 200 Minuten für die schriftliche Prüfung gemäß § 64 Abs. 6 Nr. 1 MSO, 35 Minuten für Teil A und 165 Minuten für den Teil B, wird nicht verändert.
Die Regierungen werden gebeten, dem Staatsministerium bis spätestens 11. November 2016 die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Fernprüfverfahren (Muttersprache) zu melden.
Die Zahl der voraussichtlichen Teilnehmer an der Abschlussprüfung benötigt das Staatsministerium bis zum 8. März 2017. Hierzu ergehen gesonderte Schreiben des Staatsministeriums.
Für Schülerinnen und Schüler aus Regelklassen der Jahrgangsstufe 9 der Förderzentren, die zum Schuljahr 2016/2017 in die 10. Klasse der Förderzentren eintreten wollen, sind die Anmeldetermine am Freitag, 21. Juli 2017, und am Montag, 24. Juli 2017. Die gegebenenfalls notwendigen Aufnahmeprüfungen sollen noch im Juli durchgeführt werden.
Wer infolge eines nicht selbst zu vertretenden Grundes an der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss der Mittelschulstufe an Förderzentren ganz oder teilweise nicht teilnehmen konnte, kann die Prüfung oder die fehlenden Teile der Prüfung in der Zeit vom 19. bis 21. September 2017 nachholen. Die Aufgaben für Deutsch, Englisch, nichtdeutsche Muttersprache und Mathematik werden bei Bedarf nach schriftlicher Anforderung vom Staatsministerium zugesandt. Die Anforderung wird gegebenenfalls bis zum 1. August 2017 erbeten. Die Aufgaben in den übrigen Fächern stellt die Schule selbst.
Schülerinnen und Schüler, die im laufenden Schuljahr den Unterricht in der Stammschule besucht haben und sich zum Zeitpunkt der Abschlussprüfungen in der Schule für Kranke befinden, können gemäß § 15 Abs. 1 Satz 1 Verordnung über die Errichtung und den Betrieb sowie Schulordnung der Schulen für Kranke in Bayern (Krankenhausschulordnung – KraSO) vom 1. Juli 1999 (GVBl. S. 288), zuletzt geändert durch Verordnung vom 2. Juli 2014 (GVBl. S. 286), an der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss teilnehmen. Es gelten entsprechend der Schulart der Stammschule die Be-stimmungen der Schulordnung für die Mittelschulen (MSO) bzw. der Schulordnung für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (VSO-F). Schülerinnen und Schüler, die im laufenden Schuljahr den Unterricht in der Stammschule nicht besucht haben und die zum Zeitpunkt der Abschlussprüfungen von der Schule für Kranke unterrichtet werden, können die Prüfung nach den Bestimmungen über die Prüfung für andere Bewerber ablegen (§ 15 Abs. 1 Satz 2 KraSO). Nach § 15 Abs. 3 KraSO wird die Prüfung im Krankenhaus abgehalten. Der Prüfungsausschuss kann die Prüfungszeiten verlängern oder die Formen der Prüfung ändern, wenn dies aus krankheitsbedingten Gründen erforderlich ist.
StAnz. 2016 Nr. 15
Realschulen für das Schuljahr 2017/2018
vom 14. März 2016, Az. IV.2-BS6301-5.21 394
a) Schüler der Grundschulen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 staatlich genehmigter Schulen, die in die Jahrgangsstufe 5 der Realschule aufgenommen werden wollen, in der Zeit vom 8. Mai bis 12. Mai 2017;
b) Schüler der Mittelschule bzw. des Gymnasiums, die in die Jahrgangsstufe 5 der Realschule oder in höhere Jahrgangsstufen der Realschule aufgenommen werden wollen, bis 2. August 2017; eine Voranmeldung zum Termin nach Buchst. a wird empfohlen.
Der Probeunterricht für Schüler der Grundschule (soweit ein solcher erforderlich ist) und Schüler der Jahrgangsstufe 5 staatlich genehmigter Schulen findet vom 16. bis 18. Mai 2017 statt. Für begründete Ausnahmefälle wird in den letzten Tagen der Sommerferien ein Nachtermin durchgeführt.
vom 23. März 2016, Az. III.3-BP7001.1.1-4b.24 917
Die Stelle eines Referenten bzw. einer Referentin (Regierungsschulrat/Regierungsschulrätin der BesGr. A 14+AZ) für das Sachgebiet 40.1 „Grund- und Mittelschulen – Erziehung/Unterricht/Quali-tätssicherung“ an der Regierung von Schwaben ist zur Bewerbung ausgeschrieben. Eine Beförderung bis zur Besoldungsgruppe A 15 ist grundsätzlich möglich.
– Unterricht von Schülerinnen bzw. Schülern mit Migrationshintergrund
– Fortbildung „Deutsch als Zweitsprache“
– Fortbildung Englisch an der Grundschule und Mittelschule
– Fachliche Stellungnahmen – Private Schulen
– Fachberatung
– Schulwettbewerbe
– Amtlicher Schulanzeiger
– Kenntnisse aktueller Entwicklungen im Bereich der Grund- und der Mittelschule
– Vertiefte Erfahrungen in der Organisation von Maßnahmen der Berufsorientierung
– Kenntnisse und Erfahrungen in Organisations- und Koordinierungsaufgaben
Der Termin für die Einreichung der Bewerbungen an der jeweils für den Bewerber zuständigen Regierung ist der 6. Mai 2016.
Besetzung von Funktionsstellen bei den
Ministerialbeauftragten für die Gymnasien
vom 29. März 2016, Az. V.9-BO5121–6b.17 819
Folgende Funktionsstellen bei Dienststellen der Ministerialbeauftragten für die Gymnasien in Bayern sind jeweils zum 1. August 2016 zu besetzen:
1. Ministerialbeauftragter für die Gymnasien in Schwaben
Mitarbeiter/Mitarbeiterin für RLFB/Praktikumsamt
2. Ministerialbeauftragter für die Gymnasien in der Oberpfalz
– Fachreferent/Fachreferentin Informatik
– Fachberater/Fachberaterin Verkehrserziehung und Unfallschutz
3. Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in Unterfranken
Medienpädagogisch-informationstechnischer Berater/Medienpädagogisch-informationstech-nische Beraterin (MiB)
Der Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin für RLFB/Praktikumsamt, der Fachreferent bzw. die Fachreferentin, der Fachberater bzw. die Fachberaterin sowie der bzw. die Medienpädagogisch-informationstechnische Berater bzw. Beraterin unterstützen den Ministerialbeauftragten oder die Ministerialbeauftragte in der Beratung der Schulen, in Angelegenheiten der fachlichen Qualitätsentwicklung, der Schulaufsicht und in den weiteren ihm bzw. ihr zugewiesenen Aufgaben.
Besonderes Anforderungsprofil des Mitarbei-ters/der Mitarbeiterin für RLFB/Praktikums-amt:
Der Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin für RLFB/Praktikumsamt nimmt im Auftrag des Ministerialbeauftragten vor allem folgende beide Aufgaben wahr:
1. Organisation der Regionalen Lehrerfortbildung
2. Leitung des Praktikumsamtes
Darüber hinaus unterstützt der Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin den Ministerialbeauftragten bei weiteren schulaufsichtlichen Aufgaben. Hierzu gehören beispielsweise:
- Beratung der Schulen in Fragen der Schulentwicklung
- Mitwirkung bei der Planung von Direktorentagungen und Dienstbesprechungen der Fachreferenten
- Auswertung von Leistungsergebnissen der Schulen sowie Einleitung geeigneter Maßnahmen zur Steigerung der Schul- und Unterrichtsqualität
- Mitarbeit bei den Aufgaben, die der/die Ministerialbeauftragte im Rahmen der externen Evaluation wahrnimmt
Erwartet werden Grundkenntnisse im Schulrecht und im Bereich der Schulorganisation, Anwenderkenntnisse im EDV-Bereich, Organisationsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und die Fähigkeit im Team zu arbeiten. Unabdingbar sind die Bereitschaft und die Fähigkeit, sich rasch und umfassend in den Bereich der Dienststelle einzuarbeiten.
Der Bewerber bzw. die Bewerberin soll über eine mindestens dreijährige Erfahrung an einer Schule verfügen.
Der Bewerber bzw. die Bewerberin muss bereit sein, sich an das Holbein-Gymnasium Augsburg versetzen zu lassen.
Für alle ausgeschriebenen Funktionen gilt:
Für die Bewerbung auf die Funktion des Fachreferenten/der Fachreferentin darf darüber hinaus die Fachnote der Ersten Lehramtsprüfung nicht schlechter als 2,50 sein. Der Nachweis der für diese Funktionsausübung notwendigen wissenschaftlichen Qualifikation, der i.d.R. über die Fachnote der Ersten Lehramtsprüfung erbracht wird, kann ggf. durch weitere wissenschaftliche Qualifikationen oder Tätigkeiten im jeweils relevanten Fachbereich (Promotion, Habilitation oder Lehrauftrag an der Universität) ergänzt werden.
Der Bewerber bzw. die Bewerberin für die Funktion des Fachreferenten/der Fachreferentin, des Fachberaters/der Fachberatin für Verkehrserziehung und Unfallschutz und der/die Medienpädagogisch-informationstechnische Berater/Beraterin soll an einer Schule im Aufsichtsbezirk des jeweiligen Ministerialbeauftragten beschäftigt sein oder bereit sein, sich zum nächstmöglichen Termin an eine Schule im betreffenden Aufsichtsbezirk versetzen zu lassen.
a) durch den Schulleiter bzw. die Schulleiterin bei der Weitergabe der Bewerbung bis spätestens 14 Tage nach Erscheinen dieses Amtsblatts. Die aktuelle dienstliche Beurteilung (in der Regel die periodische Beurteilung 2014) oder erforderlichenfalls eine Anlassbeurteilung (vgl. hierzu Abschnitt A Nr. 4.5 der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus über die Richtlinien für die dienstliche Beurteilung und die Leistungsfeststellung der staatlichen Lehrkräfte an Schulen in Bayern vom 7. September 2011 (KWMBl. S. 306), geändert durch Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst vom 15. Juli 2015 (KWMBl. S. 121)).
Um einen einheitlichen Vollzug der geänderten Beurteilungsrichtlinien zu gewährleisten, wird gebeten, sich vor Erstellung einer Anlassbeurteilung ins Benehmen mit der zuständigen MB-Dienststelle zu setzen.
Ausschreibung von Stellen für Ständige
Vertreter und Weitere Ständige
vom 1. April 2016, Az. VI.7-BO9001.1-7a.32 997
A) Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin der Schulleiterin ist an folgenden Schulen mit Wirkung vom 1. August 2016 zu besetzen:
1. Staatliches Berufliches Schulzentrum Landshut II
An der Berufsschule II werden derzeit 1.970 Schüler und Schülerinnen in verschiedenen Ausbildungsrichtungen der Berufsfelder Wirtschaft, kaufmännische IT-Berufe und Gesundheit unterrichtet. Die Wirtschaftsschule besuchen im Schuljahr 2015/2016 insgesamt 332 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen. Der Ständige Vertreter/Die Ständige Vertreterin wird für die Berufsschule II zuständig sein.
2. Berufliche Oberschule Krumbach, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Fachoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung besuchen im Schuljahr 2015/2016 insgesamt 298 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen, die Berufsoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung 49 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen.
B) Die Stelle des Weiteren Ständigen Vertreters/der Weiteren Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist an folgender Schule mit Wirkung vom 1. August 2016 zu besetzen:
An der Berufsschule mit den Standorten in Miltenberg und Obernburg werden gewerbliche und kaufmännische Klassen geführt. Derzeit werden an der Schule 1.780 Schüler und Schülerinnen in den Fachrichtungen Wirtschaft/Verwaltung, Metalltechnik, Informationstechnik, Körperpflege, Holztechnik und Bautechnik unterrichtet.
Für die Besetzung der Stellen des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin der Schulleiterin müssen die Bewerber und Bewerberinnen Erfahrungen in einer übertragenen Funktion oder in der Schulaufsicht besitzen. Die Stellen des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin sowie des Weiteren Ständigen Vertreters/der Weiteren Ständigen Vertreterin können auch in Teilzeit (mit einer Unterrichtspflichtzeit von mindestens 16 Wochenstunden) wahrgenommen werden.
Bei der Besetzung der Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin der Schulleiterin an dem Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Landshut II werden Bewerber und Bewerberinnen nicht berücksichtigt, wenn sie im Laufe der letzten fünf Jahre mit mindestens der Hälfte ihrer individuellen Unterrichtszeit an diesen Schulen eingesetzt waren.
Auswahlverfahren für die Studienplätze an der Fachhochschule
für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern
(Studienbeginn Herbst 2017)
vom 1. April 2016, Az. X.7-M1350/19/1
Die Geschäftsstelle des Landespersonalausschusses hat mit Bekanntmachung vom 14. März 2016 (veröffentlicht im Bayerischen Staatsanzeiger Nr. 11) die Durchführung des Auswahlverfahrens für die Studienplätze an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern, die im Herbst 2017 zu vergeben sind, ausgeschrieben. Im Rahmen dieses Auswahlverfahrens ist eine Prüfung abzulegen, die am 10. Oktober 2016 stattfinden wird.
Bewerberinnen und Bewerber, die an einer Einstellung als Beamtin bzw. Beamter in der dritten Qualifikationsebene bei den staatlichen und nichtstaatlichen Verwaltungen interessiert sind, können bis zum 10. Juli 2016 bei der Geschäftsstelle des Landespersonalausschusses die Zulassung zum Auswahlverfahren beantragen. Dies ist einfach und papierlos über den Online-Antrag auf der Internetseite
möglich. Dort sind zudem alle Einzelheiten über den Ablauf des Auswahlverfahrens und Details zu den unterschiedlichen Studienrichtungen abrufbar. Für den Fall einer Verlängerung des Anmeldezeitraums wird dies - ggf. auch kurzfristig - über diese Internetseite bekannt gegeben.
vom 1. April 2016, Az. IV.9-BP4113–5b.16 749
Ref. 3.3 Personalführung (Grundschule, Mittelschule, Förderschule)
Für weitere Auskünfte steht Frau StRin Rieder (Tel.: 089/2186-2642) gerne zur Verfügung.
Aussagekräftige Bewerbungen sind unter Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen und unter Angabe des Aktenzeichens IV.9-BP4113-5b.16 749 bis spätestens sechs Wochen nach Erscheinen des Amtsblatts auf dem Dienstweg zu richten an
im Projekt „Amtliche Schuldaten“ (ASD)
im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst eine ganze Mitarbeiterstelle der BesGr. A 14/A 15 im Wege einer auf maximal fünf Jahre befristeten Abordnung neu zu besetzen.
Mit dem neuen Verfahren „Amtliche Schuldaten“ (ASD) werden Daten für die Schulaufsichtsbehörden bereitgestellt, die diese für die Unterrichtsplanung der staatlichen Schulen, die Prüfung der Unterrichtssituation und die Bezuschussung nichtstaatlicher Schulen benötigen. Zudem werden mit ASD die amtliche Schulstatistik und weitere Statistiken durchgeführt und ausgewertet. Aktuell steht die schrittweise Einführung des Verfahrens im Bereich der Grund- und Mittelschulen an. Hierfür gilt es weitere programmtechnische Funktionalitäten zu entwickeln, damit insbesondere Unterrichtsplanung und Lehrerzuweisung effizient unterstützt werden können.
Mitwirkung bei der Einführung und Fortentwicklung des Verfahrens „Amtliche Schuldaten“ in den Themenschwerpunkten Unterrichtssituation und Unterrichtsplanung im Bereich der Grund- und Mittelschulen
– Abstimmung schulischer, schulaufsichtlicher und statistischer Anforderungen unter Berücksichtigung schul- und datenschutzrechtlicher Rahmenbedingungen
– Koordination und Beschreibung der fachlichen Anforderungen
– Abstimmung der Schnittstellen zu anderen Verfahren (Amtliche Schulverwaltung ASV, Personalverwaltungssystem des Freistaats Bayern VIVA, Religionsunterrichts-Informationssystem der Kirchenbehörden RELIS)
– Entwicklung von Testdaten und Testpaketen
– Durchführung von Tests und Dokumentation der Fehler
– Konsolidierung von Fehlermitteilungen und Änderungswünschen
– Überwachung der programmtechnischen Umsetzung durch die Implementierungspartner
– Begleitung des Einführungsprozesses sowie des Parallel- und Produktivbetriebs
– Vertiefte Erfahrungen im Bereich der Schulaufsicht der Grund- und Mittelschulen, insbesondere bei der Organisation des Schul- und Unterrichtsbetriebs, der Unterrichts- und Personalplanung sowie der Lehrerzuweisung
– Kenntnisse und praktische Erfahrungen im Umgang mit relationalen Datenbanken (SQL) sowie beim Programmieren sind wünschenswert
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von drei Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Beiblatt des Amtsblatts unter Angabe des Aktenzeichens I.1-M1122/22/1 auf dem Dienstweg an das
Im Staatsministerium wird die Einführung und Weiterentwicklung des IT-Verfahrens „Amtliche Schuldaten“ (ASD) koordiniert. Mit dem neuen ASD-Verfahren werden Daten für die Schulaufsichtsbehörden bereitgestellt, die diese für die Unterrichtsplanung der staatlichen Schulen, die Prüfung der Unterrichtssituation und die Bezuschussung nichtstaatlicher Schulen benötigen. Zudem werden mit ASD die amtliche Schulstatistik und weitere Statistiken durchgeführt und ausgewertet. Die Ergebnisse werden den Schulaufsichtsbehörden in einer statistischen Berichtsbibliothek zur Verfügung gestellt.
Mitwirkung bei der Einführung und Fortentwicklung des Verfahrens „Amtliche Schuldaten“ im Themenbereich Statistische Berichtsbibliothek (Data Warehouse)
– Konzeption und Aufbau der statistischen Berichtsbibliothek im Rahmen der Einführung des ASD-Neuverfahrens
– Koordination der themenbezogenen Anforderungen
– Entwicklung von Testdaten und Testpaketen für die Abnahme/Durchführung von Tests und Dokumentation der Fehler/Automatisierung von Testszenarien
– Konsolidierung von Fehlerermittlungen und Änderungswünschen
– Erstellen von statistischen Reports für Schulaufsicht und Statistik
– Befähigung für das Lehramt an Gymnasien oder beruflichen Schulen, vorzugsweise in Fächerkombinationen mit Mathematik und/oder Informatik
soweit die Bewerberin oder der Bewerber nicht über eine Lehramtsbefähigung im Unterrichtsfach „Informatik“ verfügt, sollten Kenntnisse und praktische Erfahrungen im Umgang mit relationalen Datenbanken (SQL) sowie beim Programmieren vorhanden sein.
– Fähigkeit und Bereitschaft zur schnellen und umfassenden Einarbeitung in neue Themenbereiche
– Fähigkeit zu strukturiertem und fächerübergreifendem Denken und Handeln sowie zu selbstständiger konzeptioneller Arbeit
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von drei Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Beiblatt des Amtsblatts unter Angabe des Aktenzeichens I.1-M1122/23/1 auf dem Dienstweg an das
an der IT-Fachstelle/
am Bayerischen Staatsministerium für
an der IT-Fachstelle
(angegliedert bei der Dienststelle des Ministerialbeauftragten für die Gymnasien Oberbayern-Ost) eine ganze Mitarbeiterstelle der Bes.Gr. A 13/A 14 im Wege einer auf maximal ein Jahr befristeten Abordnung neu zu besetzen. Daran anschließend ist eine auf maximal fünf Jahre befristete Abordnung an das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Referat I.4 (Schulverwaltungs-IT, IT im Ministerium), vorgesehen.
Mitarbeit im Projektkernteam „Allgemeine Schulverwaltung“ ASV.
– Koordinierung der Weiterentwicklung
– Entwicklung schulfachlicher Konzepte
– Klärung technischer Fragestellungen
– Organisation, Betreuung und Durchführung von Testarbeiten
– Organisation, Betreuung und Durchführung des Anwendersupports
– Vorteilhaft sind gute Kenntnisse in der Informations- und Kommunikationstechnik, insbesondere Umgang mit Datenbanken und Office Programmen
– Vorteilhaft ist Erfahrung in der Schulverwaltung oder mit Schulleitungsaufgaben
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von drei Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Beiblatt des Amtsblatts unter Angabe des Aktenzeichens I.1-M1122/24/1 auf dem Dienstweg an das
Zum 1. Juni 2016 ist
im Referat V.6
Fachreferat für Moderne Fremdsprachen, Internationale Schulen, Abendgymnasien, Kollegs und Studienkollegs, Lehrpersonalreferat II
– Mitarbeit bei der Personalplanung für das Lehrpersonal für die Fächer Deutsch, Geschichte, Geografie, Sozialkunde sowie moderne Fremdsprachen
– Mitarbeit im Bereich der Aufsicht über den Unterricht in modernen Fremdsprachen sowie der Zulassung von Schulbüchern und sonstigen Lehr- und Lernmitteln in diesem Bereich
– Befähigung für das Lehramt an Gymnasien, Fakultas in Englisch und Französisch, weitere Fakultas in einer modernen Fremdsprache wünschenswert
– Mindestens drei Jahre berufliche Erfahrung an der Schule
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von drei Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens I.1-M1122/25/1 auf dem Dienstweg an das
Zum 1. September 2016
ist im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst – Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG) eine ganze Mitarbeiterstelle der BesGr. A 13/A 14 im Wege einer auf maximal fünf Jahre befristeten Abordnung neu zu besetzen.
Das HdBG ist in das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst eingegliedert und zählt zu den führenden Kultureinrichtungen des Freistaates Bayern. Jährlich werden die Bayerischen Landesausstellungen veranstaltet und zahlreiche Publikationen zur Geschichte Bayerns veröffentlicht. Das HdBG konzipiert zudem das neue „Museum der Bayerischen Geschichte“, das 2018 in Regensburg eröffnet wird. Als Teil des Museums werden mit der Bavariathek ein modernes Medienarchiv, ein Online-Angebot und ein Schulungszentrum mit medienpädagogischem Schwerpunkt geplant. Hier werden die Inhalte der Ausstellung mit digitalisiertem Quellenmaterial vertieft und in einem Medienlabor vor Ort eigene Projekte umgesetzt. (Mehr Informationen unter wwww.hdbg.de)
– Betreuung der pädagogischen Arbeit vor Ort.
– Befähigung für das Lehramt an Gymnasien in Bayern, in Fächerverbindungen mit dem Fach Geschichte
– Medienpädagogische Ausbildung/Erfahrung von Vorteil
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von drei Wochen nach Veröffentlichung der Ausschreibung im Beiblatt zum Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens I.1-M1122/26/1 auf dem Dienstweg zu richten an das
Für Auskünfte zum Verfahren steht Ihnen Frau Bauernschmitt (Tel: 089/2186-2060, E-Mail: petra.bauernschmitt@stmbw.bayern.de), für fachlich-inhaltliche Auskünfte steht Ihnen Frau Judith Bruniecki (Tel. 0821/3295-122, E-Mail: judith.bruniecki@hdbg.bayern.de) gerne zur Verfügung.
Zum Schuljahr 2016/2017 ist am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung eine unterhälftige Stelle in der Abteilung Berufliche Schulen im Referat Gewerblich-technische Bildung für die Dauer von fünf Jahren neu zu besetzen. Die Bewerbung richtet sich an Lehrkräfte der Besoldungsstufen A 13/A 14.
Arbeitsbereich: Referat BES II Bautechnik/Holztechnik/Farbtechnik und Raumgestaltung
Zentrale Aufgabe wird es sein, die Lehrpläne für diesen Bereich zu erarbeiten sowie bei ihrer Einführung mitzuwirken. Weiterhin gehört es zu den Aufgaben, bei den Weiterentwicklungen des Berufsgrundschuljahres in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Fachmitarbeitern der Regierungen mitzuwirken und die intensive Zusammenarbeit zu unterstützen.
– 1. und 2. Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen, Fachrichtung Bautechnik/Holztechnik oder eine vergleichbare Qualifikation, mit mindestens guten Ergebnissen
– Freude an theoretisch-konzeptionellen Arbeiten
– Bereitschaft zum Arbeiten im Team
– Überdurchschnittliche Belastbarkeit, insbesondere bei der Erledigung termingebundener Aufgaben
– Erfahrungen in der schulinternen und regionalen Lehrerfortbildung
– Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich der Lehrplanentwicklung und Kompetenzorientierung
– direkt an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Schellingstraße 155, 80797 München, z. H. Herrn StD Hochleitner (thomas.hochleitner@isb.bayern.de)
Ausschreibung einer Stelle des Landeskirchenamts München der Evangelisch-Lutherischen Kirche
Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern, Körperschaft des öffentlichen Rechts, sucht ab 1. September 2016 für das Landeskirchenamt München eine
in der 4. Qualifikationsebene.
Die Stelle ist in der Abteilung D (Gesellschaftsbezogene Dienste) angesiedelt und nicht teilbar.
Zur Referententätigkeit gehören im Wesentlichen folgende Aufgaben:
– operative Leitung des Handlungsfeldes 3 (Erziehung, Bildung, Religionsunterricht);
– allgemeine Bildungsfragen und Schulpolitik mit regelmäßigen Kontakten zu staatlichen und kirchlichen Einrichtungen und den entsprechenden Berufsverbänden;
– fachliche Verantwortung für den Religionsunterricht aller Schularten inkl. aller Kontakte (Lehrpläne, Lehr- und Lernmittel, pädagogische Fragen, Aus-, Fort- und Weiterbildung, befristete und unbefristete Bevollmächtigungen);
– Fachaufsicht über das Religionspädagogische Zentrum Heilsbronn, Kindertagesstättenverband und die Fachberater für alle Schularten;
– Fachaufsicht über die Beauftragten und Einrichtungen der Arbeitskreise;
– Gremienarbeit und Vertretung der Landeskirche in den entsprechenden Arbeitsbereichen von Staat und Kirche sowie den Lehrerverbänden.
Gesucht wird eine Persönlichkeit (Pädagoge/Pädagogin aller Schularten mit unbefristeter Bevollmächtigung für den evang. Religionsunterricht oder ordinierter Theologe/ordinierte Theologin), die eine längere Erfahrung in Unterrichtspraxis und in Leitungstätigkeit vorzuweisen hat.
Pädagogische und religionspädagogische Kompetenz, ausgeprägte Leitungs-, Konzeptions-und Kommunikationsfähigkeit sowie sicheres Urteilsvermögen und Teamfähigkeit werden erwartet.
Wovon ausgegangen wird:
Der Bewerber/Die Bewerberin muss evangelisch-lutherischen Bekenntnisses sein. Ein entsprechender Hinweis in den Bewerbungsunterlagen wird erbeten.
– Die Besoldung/Das Entgelt erfolgt bei Vorliegen der persönlichen und sachlichen Voraussetzungen bis Besoldungsgruppe A 15 bzw. Entgeltgruppe 15 TV-L.
– Berufsspezifische Fortbildung
– Ministerialzulage
– Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern und ist im Rahmen des Audits „berufundfamilie“ der Hertie-Stiftung zertifiziert.
Bitte senden Sie Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe des Betreffs
„D 1.1“ (ID 49) bis spätestens 30. April 2016 an das Personalreferat, Frau Kirchenverwaltungsrätin Ingrid Rosenau, Katharina-von-Bora-Straße 7-13, 80333 München oder per E-Mail an „Bewerbung@elkb.de“.
Weitere Auskünfte erteilt Herr KVD Eckhard Landsberger (Tel.: 089/5595-294) und Herr Oberkirchenrat Detlev Bierbaum (Tel.: 089/5595-290).
Weitere Informationen über die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern: www.bayern-evangelisch.de
Wilhelm-Löhe-Gesamtschule in Nürnberg
Die Kooperative Evangelische Wilhelm-Löhe-Gesamtschule in Nürnberg sucht zum 1. August 2016 eine/einen
Es können sich sowohl kirchliche als auch staatliche Lehrkräfte bewerben, die die entsprechende staatliche Lehrbefähigung haben. Eine Beurlaubung aus dem Staatsdienst ist für Lehrkräfte des staatlichen Realschuldienstes möglich. Die Stelle ist mit der BesGr. A 15+AZ (bzw. der entsprechenden Entgeltgruppe des TV-L für Angestellte) bewertet.
Für Fragen und Gespräche im Vorfeld steht Ihnen der Leitende Direktor der Gesamtschule Michael Schopp (Tel. 0911/2708283) gerne zur Verfügung. Wenn Sie Interesse an der vorgestellten Leitungsfunktion haben, richten Sie bitte Ihre Bewerbung mit einer Darlegung Ihrer Vorstellungen bis zum
an: Wilhelm-Löhe-Schule, Leiter der Verwaltung, W. Hörner, Deutschherrnstraße 10, 90429 Nürnberg. www.loehe-schule.de

References: § 4
 Art. 45
 § 29
 Art. 33
 § 58
 § 63
 § 58
 § 58
 § 58
 § 58
 § 62
 § 65
 § 15
 § 15
 § 67
 § 64
 § 15
 § 15