Source: http://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/9752-Saechsische-Justizorganisationsverordnung#49
Timestamp: 2016-10-01 20:36:09+00:00

Document:
Sächsische Justizorganisationsverordnung – SächsJOrgVO
Sächsische JustizorganisationsverordnungVollzitat: Sächsische Justizorganisationsverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. März 2016 (SächsGVBl. S. 103)
Artikels 3 der Verordnung
vom 30. September 2015 (SächsGVBl. S. 609) wird nachstehend der Wortlaut der Sächsischen Justizorganisationsverordnung in der vom 31. Oktober 2015 an geltenden Fassung bekannt gemacht. Die Neufassung berücksichtigt:
die am 1. Januar 2008 in Kraft getretene
vom 14. Dezember 2007 (SächsGVBl. S. 600),
den teils am 1. Juli 2008, teils am 1. August 2008 in Kraft getretenen
vom 6. Juni 2008 (SächsGVBl. S. 336),
die teils am 1. November 2010, teils am 1. Januar 2011 in Kraft getretene
vom 28. September 2010 (SächsGVBl. S. 274),
die am 31. Dezember 2010 in Kraft getretene
vom 8. November 2010 (SächsGVBl. S. 438),
den teils am 1. Januar 2013, teils am 1. Januar 2014 in Kraft getretenen
Artikel 1 der Verordnung
vom 13. Dezember 2012 (SächsGVBl. S. 782),
den am 1. März 2013 in Kraft getretenen
Artikel 2 der Verordnung
den am 1. Juli 2013 in Kraft getretenen
Artikel 3 der Verordnung
die am 9. August 2014 in Kraft getretene
vom 11. Juli 2014 (SächsGVBl. S. 410),
die am 29. November 2014 in Kraft getretene
vom 12. November 2014 (SächsGVBl. S. 678),
den am 31. Oktober 2015 nach ihrem Artikel 4 in Kraft getretenen
der eingangs genannten Verordnung.
Feststellungserklärung nach § 1059a Abs. 1 Nr. 2, § 1059e in Verbindung mit § 1059a Abs. 1 Nr. 2, § 1092 Abs. 2 in Verbindung mit § 1059a Abs. 1 Nr. 2 und § 1098 Abs. 3 in Verbindung mit § 1059a Abs. 1 Nr. 2 BGB
25 bis 385 EUR
Entscheidung über den Antrag auf Bewilligung des laufenden Bezugs von Abdrucken (§ 882g oder § 915d der Zivilprozessordnung, in der bis zum 31. Dezember 2012 geltenden Fassung, in Verbindung mit § 39 Nr. 5 des Einführungsgesetzes zur Zivilprozessordnung)
Erteilung von Abdrucken zu den Eintragungen (§§ 882b, 882g oder §§ 915, 915d der Zivilprozessordnung, in der bis zum 31. Dezember 2012 geltenden Fassung, in Verbindung mit § 39 Nr. 5 des Einführungsgesetzes zur Zivilprozessordnung)
0,50 EUR je Eintragung, mindestens 17 EUR
Einsicht in das Schuldnerverzeichnis (§ 882f der Zivilprozessordnung) je übermitteltem Datensatz Die Gebühr entsteht auch, wenn die Information übermittelt wird, dass für den Schuldner kein Eintrag verzeichnet ist (Negativauskunft). Die Gebühr entsteht nicht im Fall einer Selbstauskunft.
Hinterlegung von Wertpapieren, sonstigen Urkunden, Kostbarkeiten und von unverändert aufzubewahrendem Geld in jeder Angelegenheit, in der eine besondere Annahmeverfügung ergeht.Anmerkung:Soweit in einer Hinterlegungssache bereits Gebühren erhoben wurden, sind sie auf diese Gebühr anzurechnen.
Anzeige an den Gläubiger durch die Hinterlegungsstelle nach § 15 des Gesetzes über das Hinterlegungsverfahren im Freistaat Sachsen (Sächsisches Hinterlegungsgesetz SächsHintG) vom 11. Juni 2010 (SächsGVBl. S. 154)
Beeidigung1
Antrag auf allgemeine Beeidigung von Dolmetschern, Übersetzern oder GebärdensprachdolmetschernAnmerkung:Der Gebührentatbestand ist auch gegeben, wenn ein Dolmetscher oder Übersetzer, der bereits für eine oder mehrere Sprachen allgemein beeidigt ist, einen neuen Antrag für eine weitere Sprache stellt.
Wenn der Antrag auf Beeidigung zurückgenommen oder zurückgewiesen wird, ermäßigt sich die Gebühr nach 4.1 auf
Anerkennung als Gütestelle im Sinne des § 794 Abs. 1 Nr. 1 der Zivilprozessordnung
Ablehnung oder Zurücknahme des Antrags auf Anerkennung
Außerbetriebnahme eines Gerichtskostenstemplers auf Veranlassung des Eigentümers
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References: § 1059
 § 1059
 § 1059
 § 1092
 § 1059
 § 1098
 § 1059
 § 915
 § 39
 § 39
 § 15
 § 794