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Timestamp: 2017-12-10 23:57:58+00:00

Document:
Nummer 12* Ausgegeben in München am 14. November 2017 Jahrgang 2017
Eignungsprüfung 2018 für das Studium eines Sportstudiengangs an den Hochschulen in Bayern
Veröffentlichung des Termins der Abiturprüfung 2019 zum Erwerb der fachgebundenen Hochschulreife und der Ergänzungsprüfung zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife an Fachoberschulen und Berufsoberschulen
Veröffentlichung des Termins der Fachabiturprüfung 2019 zum Erwerb der Fachhochschulreife an Fachoberschulen und Berufsoberschulen
Ausbildung von Fachlehrerinnen und Fachlehrern an Grund- und Mittelschulen, Förderschulen und Realschulen Fachliche und pädagogische Ausbildung in den Fächerverbindungen Ernährung/Gestaltung, Musik/Kommunikationstechnik, Englisch/Kommunikationstechnik, Sport/Kommunikationstechnik, Englisch/Sport
Ausbildung von Fachlehrerinnen und Fachlehrern an Grund- und Mittelschulen, Förderschulen und Realschulen Fachliche und pädagogische Ausbildung in den Fächerverbindungen Gestaltung/Ernährung/Kommunikationstechnik (Modellversuch am Staatsinstitut, Abt. III in Ansbach)
Parlamentsseminare 2018 der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit
Staatliche Prüfung für Schneesportlehrer 2018
Neubesetzung einer Teilabordnung an die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen
Eignungsprüfung 2018 für
das Studium eines Sportstudiengangs an
den Hochschulen in Bayern
vom 9. Oktober 2017, Az. VII.4-H1611.0/20/2
Gemäß § 12 Abs. 3 Satz 2 und Abs. 4 Satz 2 sowie § 15 Abs. 2 Satz 1, Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 und Abs. 4 Satz 2 der Verordnung über die Qualifikation für ein Studium an den Hochschulen des Freistaates Bayern und den staatliche anerkannten nichtstaatlichen Hochschulen (Qualifikationsverordnung – QualV) vom 2. November 2007 (GVBl. S. 767), die zuletzt durch Verordnung vom 22. Juli 2014 (GVBl. S. 286) geändert worden ist, wird für die Eignungsprüfung 2018 für das Studium eines Sportstudiengangs an den Hochschulen in Bayern Folgendes bekannt gegeben:
1. Anmeldung (zu § 12 Abs. 3 Satz 2 QualV)
1. Juni 2018 (Ausschlussfrist)
erfolgt sein. 2Die Anmeldung ist ausschließlich online im Portal zur Eignungsprüfung 2018 (SPET-Portal: http://www.bayspet.de) vorzunehmen. 3Die dort ausgeführten Daten sind vollständig einzutragen. 4Das erforderliche Passbild ist im SPET-Portal hochzuladen. 5Nach fristgerechter und ordnungsgemäßer Anmeldung erfolgt nach dem Anmeldetermin die schriftliche Einladung zur Eignungsprüfung über das SPET-Portal. 6Die Identität ist bei der Eignungsprüfung durch Vorlage eines amtlichen Ausweises (Personalausweis oder Reisepass) nachzuweisen. 7Das ärztliche Attest über die volle Sporttauglichkeit (siehe Nr. 2) ist bei der Überprüfung der Identität mit vorzulegen.
2. Ärztliches Attest (zu § 12 Abs. 3 Satz 2 QualV)
3. Zeitpunkt und Ort der Eignungsprüfung (zu § 12 Abs. 3 Satz 2 QualV)
6./7. Juli 2018 (Haupttermin)
für Bewerberinnen am Institut für Sportwissenschaft der Universität Erlangen-Nürnberg und für Bewerber an der Fakultät für Sport und Gesundheitswissenschaften der Technischen Universität München statt. 2Für Bewerberinnen und Bewerber, die an diesem Termin aufgrund einer Verletzung oder Krankheit oder aus sonstigen Gründen, die die Bewerberin oder der Bewerber nicht zu vertreten hat, nicht an der Eignungsprüfung teilnehmen können, wird ein Nachtermin am
eingerichtet. 3Die Teilnahme am Nachtermin ist ausschließlich online im SPET-Portal zu beantragen und der Nachweis der Verhinderung (z. B. ärztliches Attest) hochzuladen. 4Auf Antrag ebenfalls zum Nachtermin zugelassen werden Bewerberinnen und Bewerber, die aufgrund einer Verletzung oder Krankheit die Prüfung am Haupttermin nicht abschließen können (unverzügliche Vorlage eines ärztlichen Attestes, spätestens bis zum vierten Tag nach Eintritt der Verhinderung). 5Der Antrag ist ausschließlich online im SPET-Portal zu stellen und das ärztliche Attest ist dort hochzuladen. 6Wegen des Wettbewerbscharakters der Prüfung sowie aus organisatorischen Gründen ist ein weiterer Nachtermin nicht möglich.
4. Prüfungsinhalte (zu § 12 Abs. 4 Satz 2 QualV)
Die Eignungsprüfung wird in Form einer praktischen Prüfung in den Prüfungsgebieten Geräteturnen, Leichtathletik, Tanz, Schwimmen und Sportspiele durchgeführt, für die folgende Prüfungsinhalte festgelegt werden:
4.1 Geräteturnen
Eine Pflichtübung an folgenden Geräten:
4.1.1 Männer: Reck (stirnhoch)
Kippaufschwung aus dem Vorlaufen, Hüftumschwung vorlings rückwärts, Hocke
4.1.2 Frauen: Holmreck (stirnhoch)
Hüftaufschwung vorlings rückwärts, Hüftumschwung vorlings rückwärts, Niedersprung, Unterschwung im Stand
Grundlage für die Bewertung sind die Bewegungsausführung, der Bewegungsfluss und die Haltung.
4.2.1 3000 m-Lauf (Männer) bzw. 2000 m-Lauf (Frauen)
4.2.2 60 m-Lauf mit Einzelstart (fliegender Start, ca. 1m Anlauf) ohne Startkommando
4.2.3 Ballweitwurf (Männer: Vollball 200 g, Frauen: Vollball 200 g), nur Schlagwurftechnik (aus dem Stand oder Anlauf), drei Versuche
4.3 Tanz
1Kürübung nach vorgegebener Musik (ca. 60 Sekunden) auf einer Fläche von 12 m x 12 m. 2Die vorgegebene Musik wird vom Prüfungsausschuss festgesetzt und im SPET-Portal bekannt gemacht. 3Grundlage für die Bewertung sind die Ausführung der gymnastisch-tänzerischen Grundformen, der Bewegungsfluss, die Übereinstimmung von Musik und Bewegung sowie die Ausnutzung des Raumes. 4Anstelle der Prüfung im Tanz kann bei der Anmeldung auch eine Prüfung in einem zweiten Sportspiel nach Nr. 4.5 gewählt werden.
4.4 Schwimmen
100 m-Schwimmen auf Zeit (Freistil)
4.5 Sportspiele
Überprüfung der Spielfertigkeiten in einem der Sportspiele Basketball, Fußball, Handball oder Volleyball
1Bei der Anmeldung kann zwischen den Sportspielen gewählt werden. 2Die Prüfungsform wird vom Prüfungsausschuss festgelegt und im SPET-Portal bekannt gemacht; organisatorisch notwendig werdende Veränderungen bleiben vorbehalten. 3Die Prüferinnen und Prüfer haben das Recht, zur Sicherung des Prüfungszwecks in den Sportspielen beurteilungsadäquate Situationen zu arrangieren sowie ggf. zusätzlich die Demonstration von spielspezifischen Techniken zu fordern. 4Grundlage der Bewertung in den einzelnen Sportspielen sind die Ausführung der wichtigsten technischen Elemente und deren Anwendung im Spiel sowie spielgerechtes individual- und gruppentaktisches Angriffs- und Abwehrverhalten.
5. Wertungstabellen (zu § 12 Abs. 2 Satz 1 QualV)
Die Bewertung messbarer Leistungen erfolgt anhand der Wertungstabellen laut Anhang.
6. Prüfungsergebnis (zu § 15 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 und Satz 2 QualV)
Die Eignungsprüfung ist nicht bestanden, wenn
6.1 in einem oder mehreren der Prüfungsgebiete nach Nr. 4 nicht mindestens die Endnote 4 erreicht wurde oder
6.2 in den Teilprüfungen 3000 m-Lauf (Männer) bzw. 2000 m-Lauf (Frauen) nach Nr. 4.2.1 nicht mindestens die Note 4 erreicht wurde.
1Wurde in nur einem der Prüfungsgebiete nach Nr. 4 die Endnote 5 erreicht, so kann sie durch eine Prüfungsgesamtnote von mindestens 3,50 ausgeglichen werden; von dieser Ausgleichsmöglichkeit ist das Prüfungsgebiet Schwimmen nach Nr. 4.4 ausgenommen. 2Ein Ausgleich ist nur bei vollständiger Teilnahme an der Eignungsprüfung möglich.
1Diese Bekanntmachung tritt am 1. Januar 2018 in Kraft. 2Mit Ablauf des 31. Dezember 2017 tritt die Bekanntmachung über die Eignungsprüfung für das Studium eines Sportstudiums an den Hochschulen in Bayern vom 19. Oktober 2016 (KWMBeibl. Nr. 12, S. 240) außer Kraft.
60m-Lauf (Sekunden)
bis 7,40
bis 8,70
7,41 – 7,60
8,71 – 8,90
8,91 – 9,10
7,81 – 8,00
9,11 – 9,30
8,01 – 8,20
9,31 – 9,50
ab 8,21
Ballweitwurf (Meter)
61,99 – 57,00
40,99 – 37,00
56,99 – 52,00
36,99 – 33,00
51,99 – 47,00
32,99 – 29,00
46,99 – 42,00
28,99 – 25,00
3000m-Lauf (Minuten) – Männer/
2000m-Lauf (Minuten) – Frauen
10:31 – 11:10
08:31 – 09:00
11:11 – 11:50
09:01 – 09:30
11:51 – 12:30
09:31 – 10:00
12:31 – 13:10
Schwimmen (Minuten):
Männer (100 m)
Frauen (100 m)
bis 1:21,0
bis 1:31,0
1:21,1 – 1:29,0
1:31,1 – 1:39,0
1:29,1 – 1:37,0
1:39,1 – 1:47,0
1:37,1 – 1:45,0
1:47,1 – 1:55,0
1:45,1 – 1:53,0
1:55,1 – 2:03,0
ab 1:53,1
ab 2:03,1
Neubesetzung einer
frei werdenden Stelle am Staatsinstitut für
vom 11. Oktober 2017, Az. IV.10-BP4023-6b.106 872
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung eine Abordnungsstelle im Umfang von fünf Wochenstunden Unterrichtspflichtzeit in der Abteilung Berufliche Schulen, Referat allgemeinbildende Fächer für ein Jahr zu besetzen. Die Bewerbung richtet sich an Lehrkräfte der Besoldungsstufen A 13/A 14:
Als Schwerpunkte der Tätigkeit sind Materialien für den Bereich „Berufssprache Deutsch“ für die Berufsintegration zu erstellen, zu bearbeiten und das dazugehörige Portal zu betreuen.
– Diplomprüfung bzw. Masterstudiengang und 2. Staatsprüfung für das Lehramt Wirtschaft an beruflichen Schulen oder eine vergleichbare Qualifikation
– mehrjährige unterrichtliche Tätigkeit an beruflichen Schulen
– Unterricht in einer Klasse für berufsschulpflichtige Asylbewerber und Flüchtlinge
– Erfahrung im Content-Management und der Betreuung von Internetauftritten
– sicherer Umgang mit Desktop-publishing-Programmen wie z. B. In-Design
– Bereitschaft, sich in neue Themenbereiche auch außerhalb der eigenen Fakultas einzuarbeiten
– Kenntnisse im Bereich Datenbanken
– Unterrichtserfahrung an einer Berufsschule oder Beruflichen Oberschule
– direkt an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Schellingstraße 155, 80797 München, Herrn OStD Thomas Hochleitner (thomas.hochleitner@isb.bayern.de) zu richten.
Der Bewerbung ist gegebenenfalls eine Anlassbeurteilung beizufügen (vgl. Abschnitt A, Nr. 4.5 der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus über die Richtlinien für die dienstliche Beurteilung und die Leistungsfeststellung der staatlichen Lehrkräften an Schulen in Bayern vom 7. September 2011 (KWMBl. S. 306), geändert durch Bekanntmachung vom 15. Juli 2015 (KWMBl. S. 121)).
vom 12. Oktober 2017, Az. IV.10-BP4023-6b.106 869
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist in der Abteilung Berufliche Schulen am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung folgende Stelle für die Dauer von fünf Jahren in unterhälftiger Abordnung zu besetzen:
Referat BES IIGewerblich-technische
Bildung – Elektrotechnik
Schwerpunkt der Tätigkeit ist es, die Lehrpläne und Handreichungen für diesen Bereich zu erarbeiten sowie ihre Einführung zu begleiten. Weiterhin gehört es zu den Aufgaben, bei der Erstellung von zentralen Prüfungen mitzuwirken, Kommissionen zu leiten, sowie Fortbildungen zu planen und durchzuführen. Zusätzlich werden im Referat die Themenbereiche Zugewanderte und Wirtschaft 4.0 vertieft bearbeitet.
– 1. und 2. Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen im Bereich Elektrotechnik oder eine vergleichbare Qualifikation mit mindestens guten Ergebnissen
– mehrjährige, unterrichtliche Tätigkeit an beruflichen Schulen
– IT-Kenntnisse, sowie Sicherheit im Umgang mit Office-Produkten
– Erfahrungen bei der Beschulung von Zugewanderten
– Erfahrung in der schulinternen und regionalen Lehrerfortbildung
– Erfahrungen mit QmbS oder einem vergleichbaren Qualitätsmanagementsystem
Die Bewerbung richtet sich an Lehrkräfte des Freistaats Bayern in den Besoldungsstufen A 13/A 14.
vom 13. Oktober 2017, Az. III.3-BO7126.3/5/1
Die Stelle des Fachlichen Leiters bzw. der Fachlichen Leiterin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Tirschenreuth ist zur Bewerbung ausgeschrieben. Es können sich staatliche Beamte bzw. Beamtinnen mit einer mehrjährigen Bewährung im Schulaufsichtsdienst der Grund- und Mittelschulen bewerben.
Der Termin für die Einreichung der Bewerbungen an der jeweils für den Bewerber/die Bewerberin zuständigen Regierung ist der 11. Dezember 2017.
vom 18. Oktober 2017, Az. III.3-BO7126.1/15/2
Der Termin für die Einreichung der Bewerbungen an der jeweils für den Bewerber zuständigen Regierung ist der 11. Dezember 2017.
Veröffentlichung des Termins der
Abiturprüfung 2019 zum Erwerb der
fachgebundenen Hochschulreife und der
Ergänzungsprüfung zum Erwerb der
allgemeinen Hochschulreife an
vom 17. Oktober 2017, Az. VI.6-BS9500-6-7a.94 647
1. Die Abiturprüfung 2019 zum Erwerb der fachgebundenen Hochschulreife an Berufsoberschulen und Fachoberschulen findet nach folgendem Terminplan statt:
Betriebswirtschafts- und
(Reading-Teil)
(Writing-Teil)
2. Die mündliche Gruppenprüfung in Englisch kann im Zeitraum vom 6. Mai bis 24. Mai 2019 durchgeführt werden.
3. Bewerber, die keiner Schule angehören oder an der von ihnen besuchten Schule die Abschlussprüfung zum Erwerb der fachgebundenen Hochschulreife nicht ablegen können (andere Bewerber), haben ihre Zulassung bis zum 1. März 2019 bei der Fachoberschule oder Berufsoberschule zu beantragen, an der die Prüfung abgelegt werden soll.
4. Der schriftliche Teil der Ergänzungsprüfung in der zweiten Fremdsprache zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife findet am Mittwoch, dem 22. Mai 2019, von 9.00 bis 11.00 Uhr statt. Die Meldung zur Ergänzungsprüfung ist bis zum 1. März 2019 bei der Berufsoberschule oder Fachoberschule einzureichen. Schüler, die anstelle der Ergänzungsprüfung an der Latinumsprüfung des Gymnasiums teilnehmen wollen, müssen sich bis spätestens 15. Dezember dafür an einem Gymnasium anmelden.
6. Für die Prüfungsanforderungen sind die für die Berufsoberschule bzw. Fachoberschule erlassenen Lehrpläne in ihrer jeweils gültigen Fassung maßgebend.
7. Zeugnisdatum für die Hochschulreife ist Montag, der 8. Juli 2019. Spätestens an diesem Tag hat der Prüfungsausschuss die Gesamtnoten festzusetzen und über das Bestehen der Prüfung zu entscheiden.
Fachabiturprüfung 2019 zum Erwerb
der Fachhochschulreife an Fachoberschulen
und Berufsoberschulen
vom 17. Oktober 2017, Az. VI.6-BS9500-6-7a.94 648
1. Die schriftliche Fachabiturprüfung 2019 zum Erwerb der Fachhochschulreife an Fachoberschulen und Berufsoberschulen findet nach folgendem Terminplan statt:
(praktische Prüfung):
2. Die mündliche Gruppenprüfung in Englisch kann im Zeitraum vom 6. Mai bis 24. Mai 2019 durchgeführt werden.
3. Bewerber, die keiner Schule angehören oder an der von ihnen besuchten Schule die Abschlussprüfung zum Erwerb der Fachhochschulreife nicht ablegen können (andere Bewerber), haben ihre Zulassung bis zum 1. März 2019 bei der öffentlichen Fachoberschule zu beantragen, an der die Prüfung abgelegt werden soll.
4. Die Durchführung der Prüfung richtet sich nach der Schulordnung für die Berufliche Oberschule – Fachoberschulen und Berufsoberschulen (Fachober- und Berufsoberschulordnung – FOBOSO).
5. Für die Prüfungsanforderungen sind die einschlägigen Lehrpläne für die Fachoberschule bzw. Berufsoberschule in ihrer jeweils gültigen Fassung maßgebend.
6. Zeugnisdatum für die Fachhochschulreife ist Montag, der 8. Juli 2019. Spätestens an diesem Tag hat der Prüfungsausschuss die Gesamtnoten festzusetzen und über das Bestehen der Prüfung zu entscheiden.
Ausschreibung der Stellen für Schulleiter
und Ständige Vertreter an
vom 20. Oktober 2017, Az. VI.7-BO9001.1-7a.116 192
1. Die Stelle des Schulleiters/der Schulleiterin ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt an folgenden Schulen zu besetzen:
1.1 Staatliche Berufsschule II Traunstein
Die Staatliche Berufsschule II Traunstein führt Klassen mit den Berufsfeldern Gesundheit sowie Wirtschaft und wurde im Schuljahr 2016/17 von 1.554 Teilzeitschülern/Teilzeitschülerinnen besucht.
1.2 Staatliche Berufsschule Landsberg am Lech mit Beruflicher Oberschule, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Berufsschule mit den Berufsfeldern Bau, Elektro, Fahrzeugtechnik, Holz, Metall und Wirtschaft besuchten im Schuljahr 2016/17 1.650 Teilzeitschüler/Teilzeitschülerinnen. Die Fachoberschule, welche die Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung führt, wurde von 725 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht. Die Berufsoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie sowie Sozialwesen, Technik und Wirtschaft und Verwaltung besuchten 136 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen.
2. Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters/der Schulleiterin ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt an folgenden Schulen zu besetzen:
2.1 Staatliche Berufsschule II Traunstein
2.2 Staatliche Berufsschule Rothenburg-Dinkelsbühl mit Staatlicher Wirtschaftsschule und Staatlicher Berufsfachschule für Kinderpflege
Die Berufsschule Rothenburg-Dinkelsbühl mit den Standorten Dinkelsbühl, Rothenburg ob der Tauber und Bechhofen führt die Berufsfelder Bau, Ernährung, Fahrzeugtechnik, Farbe/Raum, Holz, Metall sowie Wirtschaft. Im Schuljahr 2016/17 besuchten insgesamt 1.574 Teilzeitschüler/Teilzeitschülerinnen die Berufsschule. Dazu gehört die Staatliche Wirtschaftsschule Dinkelsbühl mit 226 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen und die Berufsfachschule für Kinderpflege in Rothenburg o. d. Tauber mit 41 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen.
2.3 Staatliche Berufsschule I Kempten mit Staatlicher Fachschule (Technikerschule) für Mechatroniktechnik
Die Staatliche Berufsschule I Kempten ist eine gewerblich-technische Berufsschule für Auszubildende aus den Berufsfeldern Druck, Elektro sowie Metall. Sie wurde im Schuljahr 2016/17 von 2.281 Teilzeitschülern/Teilzeitschülerinnen besucht. Die Staatliche Fachschule (Technikerschule) für Mechatroniktechnik besuchten 23 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen.
b) gegebenenfalls von der zuständigen Regierung, in deren Bereich die Funktionsstelle nicht zu besetzen ist, binnen zwei Wochen nach Eingang der Bewerbungsunterlagen; die Stellungnahme ist gleichzeitig mit den Bewerbungsunterlagen und den Personalakten an die Regierung zu übersenden, in deren Bereich die Funktionsstelle zu besetzen ist,
c) von der Regierung, gegebenenfalls im Benehmen mit dem Ministerialbeauftragten, in deren Bereich die Funktionsstelle zu besetzen ist; die Stellungnahme ist gleichzeitig mit den Bewerbungsunterlagen und den Personalakten baldmöglichst beim Staatsministerium vorzulegen,
d) gegebenenfalls vom zuständigen Ministerialbeauftragten, in dessen Bereich der Bewerber bzw. die Bewerberin eingesetzt ist, binnen zwei Wochen nach Eingang der Bewerbungsunterlagen; die Stellungnahme ist mit den Bewerbungsunterlagen und gegebenenfalls den Personalakten an den Ministerialbeauftragten zu übersenden, in dessen Bereich die Funktionsstelle zu besetzen ist. Die Stellungnahme ist gleichzeitig beim Staatsministerium vorzulegen,
e) gegebenenfalls von dem Ministerialbeauftragten, in dessen Bereich die Funktionsstelle zu besetzen ist. Die Stellungnahme ist baldmöglichst beim Staatsministerium mit dem Bewerbervorschlag vorzulegen.
Fachlehrern an Grund- und Mittelschulen,
Fachliche und pädagogische Ausbildung in
den Fächerverbindungen
vom 23. Oktober 2017, Az. III.3-BS7040-4b.88 130
1. Für die fachliche und pädagogische Ausbildung in den Fächern Ernährung/Gestaltung (Ansbach und München) gelten folgende Grundsätze:
1.1 Zwei Jahre ergänzende fachliche und pädagogische Ausbildung mit Abschluss der fachlichen und pädagogischen Prüfungen im 2. Studienjahr.
1.2 Mit erfolgreich abgelegter I. Lehramtsprüfung für Fachlehrerinnen und Fachlehrer besteht die Möglichkeit, in einem einjährigen Lehrgang (Vollzeitunterricht) die zusätzliche Lehrbefähigung für das Fach Kommunikationstechnik (Ansbach) oder Sport (München) zu erwerben.
2. Für die fachliche und pädagogische Ausbildung in den Fächern Musik/Kommunikationstechnik bzw. Englisch/Kommunikationstechnik (Ansbach) und die fachliche und pädagogische Ausbildung in den Fächern Sport/Kommunikationstechnik bzw. Englisch/Kommunikationstechnik oder Englisch/Sport (München) gilt Folgendes:
2.1 Erstes Jahr fachliche Ausbildung im Zweitfach Kommunikationstechnik bzw. Sport.
Zweites Jahr pädagogische Ausbildung.
2.2 Zusätzlich kann für alle Fächerverbindungen im 2. Studienjahr die fachgebundene Hochschulreife erworben werden.
3. Voraussetzungen für die Zulassung zur Ausbildung von Fachlehrkräften sind:
Fax: 089 - 126 52 593
– Abteilung III –
Fax: 0981 - 97258 333
bis 1. März 2018 einzureichen.
5. Ausbildungsförderung wird nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz oder dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz („Meister-BAföG“) in der jeweils geltenden Fassung geleistet.
6. An die pädagogische Ausbildung mit der I. Lehramtsprüfung für Fachlehrkräfte schließt sich der Vorbereitungsdienst (im Beamtenverhältnis auf Widerruf) an. Er dauert zwei Jahre und endet mit der II. Lehramtsprüfung.
Gestaltung/Ernährung/Kommunikationstechnik
(Modellversuch am Staatsinstitut, Abt. III in Ansbach)
vom 23. Oktober 2017, Az. III.3-BS7040-4b.88 131
1. Für die fachliche und pädagogische Ausbildung in den Fächern Gestaltung/Ernährung/Kommunikationstechnik gelten folgende Grundsätze:
1.1 Die Ausbildung umfasst insgesamt vier Studienjahre:
Drei Jahre fachliche Ausbildung in den Fächern Gestaltung, Ernährung und Kommunikationstechnik mit Abschluss der fachlichen Prüfung in diesen Fächern.
Im vierten Jahr endet die pädagogische Ausbildung mit der I. Lehramtsprüfung.
1.2 Zusätzlich kann im 4. Studienjahr die fachgebundene Hochschulreife erworben werden.
2. Voraussetzungen für die Zulassung zur Ausbildung von Fachlehrkräften sind:
– der Nachweis eines mittleren Schulabschlusses gemäß Art. 25 des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen,
– das Bestehen eines Eignungstests.
3. Die Bewerbungen für die Zulassung zur Ausbildung sind an das
von Fachlehrern
bis 17. November 2017 zu richten.
Nähere Informationen entnehmen Sie der Homepage des Staatsinstituts, Abteilung III unter http://staatsinstitut.de.
4. Die Ausbildung ist grundsätzlich förderungsfähig nach dem Bundesausbildungsfördergesetz (BAföG) in der jeweils geltenden Fassung und zwar nach den für Schülerinnen und Schüler an den Berufsfachschulen festgelegten Sätzen.
5. An die pädagogische Ausbildung mit der I. Lehramtsprüfung für Fachlehrkräfte schließt sich der Vorbereitungsdienst (im Beamtenverhältnis auf Widerruf) an. Er dauert zwei Jahre und endet mit der II. Lehramtsprüfung.
Parlamentsseminare 2018
vom 23. Oktober 2017, Az. IV.9-BP4153-3.100 528
Die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit führt im Jahr 2018 zwei Parlamentsseminare für Lehrkräfte aller Fächer an folgenden Terminen durch:
– 132. Parlamentsseminar vom 13. bis 15. März 2018 (Anmeldeschluss: 9. Februar 2018)
– 133. Parlamentsseminar vom 5. bis 7. Juni 2018 (Anmeldeschluss: 4. Mai 2018)
– das Wissen der Lehrkräfte über das parlamentarische Regierungssystem vertiefen,
– die Rolle der Länder – hier: des Freistaates Bayern – im Bundesstaat darstellen und
– den Lehrkräften durch die Begegnung mit den beteiligten Personen und den Besuch der Institutionen einen unmittelbaren, persönlichen Eindruck von der Arbeit der parlamentarischen Gremien in Bayern vermitteln.
An jedem Seminar können insgesamt 25 Lehrkräfte aus Mittelschulen, Förderschulen, Realschulen, Gymnasien und beruflichen Schulen in Bayern teilnehmen. Sollten mehr als 25 Bewerbungen vorliegen, werden Bewerbungen von Lehrkräften des gemeinschaftskundlichen Fachbereichs bevorzugt. Im Übrigen erfolgt die Auswahl nach zeitlichem Eingang der Anmeldungen.
Die erforderliche Dienstbefreiung sowie die Anerkennung der Teilnahme auf die persönliche Fortbildungsverpflichtung obliegen dem jeweiligen Dienstvorgesetzten. Vor der Anmeldung ist daher die Genehmigung des Dienstvorgesetzten einzuholen, der diese schriftlich auf dem Anmeldeformular bestätigt.
Die Anmeldung erfolgt bei der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, welche die Teilnehmergruppe zusammenstellt. Gesuche um Teilnahme an einem bestimmten Seminar werden, wenn keine dienstlichen Gründe entgegenstehen, auf dem Dienstweg an das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, LZ 3, Frau Elke Kapell, Praterinsel 2, 80538 München, weitergeleitet. Hierfür soll das Anmeldeformular für Parlamentsseminare verwendet werden, das im Internet unter
http://www.blz.bayern.de/blz/veranstaltungen/parlamentsseminare/index.asp
vom 23. Oktober 2017, Az. VI.11-BK7200-3.99 625
Die Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften der Technischen Universität München führt im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst in der Zeit vom 23. bis 28. März 2018 in Garmisch eine staatliche Prüfung für Schneesportlehrer gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Fachsportlehrer im freien Beruf in Bayern (BayAPOFspl) vom 8. Februar 1999 (GVBl. S. 40), zuletzt geändert durch Verordnung vom 21. Januar 2014 (GVBl. S. 41), durch. Der Bereich „Theorie“ wird aus organisatorischen Gründen am 20. und 21. März 2018 in München an der TUM geprüft.
Bewerber, die alle für die Zulassung zur Prüfung erforderlichen Voraussetzungen nachweisen können, richten ihr Gesuch um Zulassung zur staatlichen Prüfung für Schneesportlehrer bis spätestens 26. Februar 2018 (Posteingang) an die Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften der Technischen Universität München, Fachsportlehrer, Georg-Brauchle-Ring 60, 80992 München.
2. amtliches Führungszeugnis – nicht älter als drei Monate;
3. ärztliches Zeugnis – nicht älter als drei Monate –, das die körperliche und gesundheitliche Eignung des Ausbildungsteilnehmers für die Ausübung des Berufs als Fachsportlehrer in der gewählten Ausbildungsrichtung bescheinigt;
4. ein Passbild – Name und Anschrift auf der Rückseite;
6. Nachweis über wettkämpferische Betätigung – Bestätigungen von Vereinen bzw. Verbänden bzw. Urkunden in beglaubigter Kopie, aus denen hervorgeht, dass der Bewerber in den vergangenen sechs Jahren an mindestens fünf Wettbewerben aus den Disziplinen Ski Alpin, Langlauf, Telemarkski oder Snowboard teilgenommen hat und
BIC (Swift-Code) der Bayern LB: "bylademm"
Um sicherzustellen, dass Gesuche unverzüglich dem zuständigen Sachbearbeiter vorgelegt werden, wird dringend gebeten, auf dem Gesuch den Betreff „Zulassung zur staatlichen Prüfung für Schneesportlehrer 2018“ anzugeben.
Neubesetzung einer Teilabordnung
an die Akademie für Lehrerfortbildung und
vom 23.10.2017, Az. IV.9-BP4113-3.100 531
Zum 26. Februar 2018 ist an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen (ALP) eine Teilabordnung (50 % der UPZ) in der Organisationseinheit
1.9: Musik, Kulturelle Bildung
für den Bereich Gymnasium – befristet auf sechs Jahre – neu zu besetzen. Die Teilabordnung ist grundsätzlich beförderungsfähig. Eine Beförderung bis zur Besoldungsgruppe A 15 ist möglich.
Bewerben können sich beim Freistaat Bayern verbeamtete Lehrkräfte im Fach Musik mit der Lehrbefähigung für das Lehramt an Gymnasien in den Besoldungsgruppen A 13 und A 14 mit hinreichend Berufserfahrung nach der Verbeamtung auf Lebenszeit. Eine entsprechend gute wissenschaftliche und pädagogische Qualifikation sowie ein Gesamtprädikat in der letzten dienstlichen Beurteilung von „UB“ oder besser werden vorausgesetzt.
Gute Kenntnisse in den Bereichen Kompetenzorientierung und digitale Bildung sowie schulartübergreifende Grundkenntnisse für das Fach Musik werden vorausgesetzt. Erfahrungen in der Lehrerfortbildung sind wünschenswert.
– Weiterbildungsmaßnahmen zur musikpädagogischen Qualifikation der Lehrkräfte aller Schularten
– Didaktik und Methodik des Musikunterrichts an allen Schularten unter besonderer Berücksichtigung des LehrplanPLUS
– Didaktik und Methodik der digitalen Bildung im Musikunterricht aller Schularten
– schulartspezifische Projekte zu aktuellen Themen
– Profilbildung des Musikunterrichts im Rahmen kultureller Bildung
– Entwicklung von Konzepten zur landesweiten Umsetzung und Multiplikation von Lehrgangsinhalten
– fachliche und methodisch-didaktische Beiträge im Rahmen von Präsenz- und Online-Fortbildungen zu den o. g. Themen in enger Kooperation mit dem E-Learning-Kompetenzzentrum der ALP
– Abstimmung des Fortbildungsangebotes, insbesondere mit der Regionalen Lehrerfortbildung (RLFB)
– Kooperation und Kontaktpflege mit den entsprechenden Referaten des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst sowie des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung, mit Hochschulen, Verbänden und der Wirtschaft sowie weiteren Kooperationspartnern
– Veröffentlichungen im Zuständigkeitsbereich
– Kontaktpflege zur Fach- und Verbandspresse
– ein überdurchschnittlich hohes Maß an Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft
– Kenntnis neuer Formen des Lehrens und Lernens sowie konzeptionelle Vorstellungen zur Weiterentwicklung der zentralen und regionalen Lehrerfortbildung in Bayern (schulartübergreifend)
– Fähigkeit zur selbstständigen Arbeit, insbesondere auch bei der Übernahme organisatorischer Planungsaufgaben
– Sicherheit im Umgang mit gängigen Office-Programmen
– ein sicheres und angemessenes Auftreten vor Gruppen
– ein hohes Maß an Teamfähigkeit
– Aufgeschlossenheit für aktuelle fachliche, pädagogische und bildungspolitische Themen
– Bereitschaft, sich in neue Aufgabengebiete sowie akademiespezifische Anwenderprogramme und Verwaltungsabläufe einzuarbeiten
Für weitere Auskünfte steht Herr OStR Hofrichter (Tel.: 0 89/21 86-21 38) gerne zur Verfügung.
Aussagekräftige Bewerbungen (bitte ohne Bewerbungsmappe/Kunststoffhefter) sind unter Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Kopie der Zeugnisse der beiden Staatsprüfungen, Kopie der aktuellen dienstlichen Beurteilung) und unter Angabe des Aktenzeichens IV.9-BP4113-3.100 531 bis spätestens vier Wochen nach Erscheinen dieses Amtsblatts auf dem Dienstweg zu richten an
vom 23. Oktober 2017, Az. IV.9-BP4113-3.100 532
3.7: Personalführung (Bereich Gymnasium)
Bewerben können sich beim Freistaat Bayern verbeamtete Lehrkräfte mit der Lehrbefähigung für das Lehramt an Gymnasien in den Besoldungsgruppen A 13 und A 14 mit hinreichend Berufserfahrung nach der Verbeamtung auf Lebenszeit. Eine entsprechend gute wissenschaftliche und pädagogische Qualifikation sowie ein Gesamtprädikat in der letzten dienstlichen Beurteilung von „UB“ oder besser werden vorausgesetzt.
Gute Kenntnisse im Bereich der Kommunikation sowie erste schulische Führungserfahrung werden vorausgesetzt.
Erfahrungen mit koordinierenden Tätigkeiten, z. B. im Rahmen der Schulentwicklung, im Schulleitungsteam oder in der Lehreraus- und/oder -fortbildung sind wünschenswert.
– Qualifizierung schulischer Führungskräfte (vorrangig des Gymnasiums) in den Modulen A, B und C
– Kommunikation, Konfliktmanagement, Schul- und Unterrichtsentwicklung, Teamführung und -entwicklung, Erweiterte Schulleitung.
Für weitere Auskünfte steht Frau OStRin Rieder (Tel.: 0 89/21 86-26 42) gerne zur Verfügung.
Aussagekräftige Bewerbungen (bitte ohne Bewerbungsmappe/Kunststoffhefter) sind unter Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Kopie der Zeugnisse der beiden Staatsprüfungen, Kopie der aktuellen dienstlichen Beurteilung) und unter Angabe des Aktenzeichens IV.9-BP4113-3.100 532 bis spätestens vier Wochen nach Erscheinen dieses Amtsblatts auf dem Dienstweg zu richten an
adelheid.rieder@stmbw.bayern.de.
in Referat VI.1
Grundsatzfragen, Planung,
des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst eine ganze Mitarbeiterstelle der Bes.Gr. A 13/A 14 im Wege einer auf maximal fünf Jahre befristeten Abordnung neu zu besetzen.
– Konzeption und Durchführung statistischer Erhebungen an beruflichen Schulen
– Statistische Auswertungen, Analysen und Ergebnisdarstellung
– Mitarbeit in sonstigen Bereichen des Referats
– Beantwortung von schriftlichen und telefonischen Anfragen z. B. von Schulen, Kommunen oder auch von Landtagsanfragen mit Bezug zu den Aufgaben des Fachreferats
– Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen
– mindestens gutes Ergebnis in der Gesamtprüfungsnote, jeweils mindestens gute fachliche und pädagogische Qualifikation
– Kenntnisse in den Anwendungen der Schulverwaltung und der Erstellung der Schulstatistik
– Gute Kenntnisse in der Erstellung komplexer Excel-Anwendungen und im Umgang mit Datenbanken
– Mehrjährige Erfahrung im Unterricht an einer beruflichen Schule
– Fähigkeit und Bereitschaft, sich in neue Themenbereiche schnell, umfassend und lösungsorientiert einzuarbeiten
– Fähigkeit zu strukturiertem und vernetztem Denken und Handeln
– Offenheit gegenüber rechtlichen Fragestellungen und den Anforderungen staatlichen Verwaltungshandelns
– Fähigkeit zu selbstständiger konzeptioneller Arbeit
– Sicherheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck
– Überdurchschnittliche Belastbarkeit, insbesondere bei der Erledigung termingebundener Arbeiten
– Überzeugendes und sicheres Auftreten
– Teamfähigkeit
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von drei Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens I.1-M1122/117/1-VI.1 auf dem Dienstweg an das
– Haus der Bayerischen Geschichte
im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst - Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG) eine ganze Mitarbeiterstelle der Bes.Gr. A 13/A 14 im Wege einer auf maximal fünf Jahre befristeten Abordnung neu zu besetzen.
Das HdBG ist in das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst eingegliedert und zählt zu den führenden Kultureinrichtungen des Freistaates Bayern. Jährlich werden die Bayerischen Landesausstellungen veranstaltet und zahlreiche Publikationen zur Geschichte Bayerns veröffentlicht. Das HdBG konzipiert zudem das neue „Museum der Bayerischen Geschichte“, das 2018 in Regensburg eröffnet wird. Als Teil des Museums werden mit der Bavariathek ein modernes Medienarchiv, ein Online-Angebot und ein Schulungszentrum mit medienpädagogischem Schwerpunkt geplant. Hier werden die Inhalte der Ausstellung mit digitalisiertem Quellenmaterial vertieft und in einem Medienlabor vor Ort eigene Projekte umgesetzt. (Mehr Informationen unter www.hdbg.de)
– Erarbeitung von Inhalten,
– Entwicklung didaktischer/pädagogischer Angebote insbesondere für Schulen,
– Betreuung von Schulprojekten,
– Durchführen von Lehrerfortbildungen und anderen Multiplikatorenveranstaltungen,
– Betreuung der pädagogischen Arbeit vor Ort,
– Weiterentwicklung von Angeboten des Hauses der Bayerischen Geschichte für Schulen wie Unterrichtsmaterialien, Internetangebote, Geschichte frei Haus.
Dienstort ist am HdBG in 86150 Augsburg, Zeuggasse 7.
– Befähigung für das Lehramt an Gymnasien in Fächerverbindungen mit dem Fach Geschichte
– Mindestens zwei Jahre berufliche Erfahrung an einer Schule
– Erfahrungen im außerschulischen Bildungsbereich erwünscht
Aussagekräftige Bewerbungen sind innerhalb von drei Wochen nach der Veröffentlichung der Ausschreibung im Amtsblatt unter Angabe des Aktenzeichens I.1-M1122/119/1-HdBG auf dem Dienstweg an das
Ende der Bewerbungsfrist: 1. Dezember 2017

References: § 12
 § 15
 § 12
 § 12
 § 12
 § 12
 § 12
 § 15
 Art. 25