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Timestamp: 2019-07-19 11:23:20+00:00

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BGBl. I 2001 S. 4013 - Gesetz zur Neuausrichtung der Bundeswehr (Bundeswehrneuausrichtungsgesetz - BwNeuAusrG) - dejure.org
BGBl. I 2001 S. 4013
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BGBl. I 2001 S. 4013 (https://dejure.org/2001,36813)
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 2001 Teil I Nr. 75, ausgegeben am 28.12.2001, Seite 4013
Gesetz zur Neuausrichtung der Bundeswehr (Bundeswehrneuausrichtungsgesetz - BwNeuAusrG)
17.09.2001 BT Grundwehrdienst soll von 10 auf 9 Monate verkürzt werden
18.10.2001 BT Im Bundeshaus notiert:
BGBl. I 2002 S. 1542 (Berichtigung)
Das waren zum einen die streitbefangene Versetzungsentscheidung des BMVg, zum anderen das laufende, noch nicht endgültig beschiedene Verfahren des Antragstellers auf vorzeitige Zurruhesetzung nach dem Personalanpassungsgesetz (PersAnpassG) vom 20. Dezember 2001 (BGBl I S. 4013 [4019]).
SG Dresden, 10.10.2004 - S 23 AL 1651/03
Anspruch auf Arbeitslosengeld nach Beendigung des Wehrdienstes und lediglich …
aa) des Bundeswehrneuausrichtungs-gesetzes (BwNeuAusrG) vom 20. Dezember 2001 (BGBl. 2001 Teil I, S. 4013) war keinerlei sachliche oder gar inhaltli-che Änderung der Vorschrift, sondern ausweislich der Geset-zesbegründung lediglich eine "redaktionelle Klarstellung" (so ausdrücklich in: BT-Drs. 14/6881, S. 33) verbunden (…vgl. auch: Rolfs in: Spellbrink/Eicher, Kasseler Handbuch des Arbeitsförderungsrechts, 1. Aufl. 2003, § 29, Rn. 78: " ... beinhaltet keine sachliche Änderung, sondern soll le-diglich verdeutlichen ...";… Wagner in: Gemeinschaftskommen-tar zum SGB III, Stand: August 2002, § 26, Rn. 14: " ... hat die Voraussetzung nunmehr durch die Klammerverweisung auf § 119 präzisiert.";… Schlegel in: Hennig, Kommentar zum SGB III, Stand: Februar 2003, § 26, Rn. 45: " ... stellt der Klammerzusatz mit Hinweis auf § 119 klar, ...").
Dies setzt voraus, dass sich der Betroffene persönlich arbeitslos gemeldet hat." (so ausdrücklich: BT-Drs. 14/6881, S. 33).
bb) BwNeuAusrG (vgl. BT-Drs. 14/6881, S. 33) ergibt.
Denn zur Begründung der Übergangsregelung wird le-diglich ausgeführt (vgl. BT-Drs. 14/6881, S. 33):.
Nach der Gesetzesbegründung und damit dem positiv verbürgten Willen des normgebenden Gesetzesgebers sollte mit dieser Neufassung aber gerade bewirkt werden, dass "Wehrpflichti-ge, die im Anschluss an den Grundwehrdienst freiwilligen zusätzlichen Wehrdienst leisten, in den Schutz der Arbeits-losenversicherung einbezogen" (vgl. BT-Drs. 14/6881, S. 33) werden, was dafür spricht, die Auslegungsfrage des § 434e SGB III dahingehend zu beantworten, dass die Neuregelungen dann anzuwenden sind, wenn der freiwillige zusätzliche Wehrdienst nach dem Inkrafttreten des BwNeuAusrG - mithin nach dem 31. Dezember 2001 - begonnen hat.
bb) BwNeuAusrG bewirkten Neufassung des § 26 Abs. 1 Nr. 3 SGB III ausführte, "dass die Betreffenden" (nämlich die im Anschluss an den Grundwehrdienst freiwilligen zusätzlichen Wehrdienst Leistenden) "ihrer Dienstpflicht in besonderer Weise nachkommen" (vgl. BT-Drs. 14/6881, S. 33;… diese Pas-sage in der Gesetzesbegründung ebenfalls besonders betonend und hervorhebend: Wissing in: Wissing/Mutschler/Bartz/ Schmidt-De Caluwe, Praxiskommentar zum SGB III, 2. Aufl. 2004, § 26, Rn. 28;… Brand in: Niesel, Kommentar zum SGB III, 2. Aufl. 2002, § 26, Rn. 15;… Rolfs in: Spellbrink/Eicher, Kasseler Handbuch des Arbeitsförderungs-rechts, 1. Aufl. 2003, § 29, Rn. 81;… Wagner in: Gemein-schaftskommentar zum SGB III, Stand: August 2002, § 26, Rn. 19) und sich deshalb um die Einbeziehung in den Schutz der Arbeitslosenversicherung besonders verdient gemacht ha-ben.
Zu Unrecht hat das LSG in vollem Umfang die Voraussetzungen des § 119 SGB III rückwirkend auf die Obliegenheiten eines Beschäftigungssuchenden vor Dienstantritt bereits im Jahre 1999 angewandt, obwohl § 26 Abs. 1 Nr. 2 Buchst b SGB III den durch einen Klammerzusatz erfolgten Verweis auf § 119 SGB III erst durch das Bundeswehrneuausrichtungsgesetz vom 20. Dezember 2001 (BGBl I 4013) mit Wirkung ab 1. Januar 2002 erhalten hat.
Zwar wird die Änderung des § 26 Abs. 1 Nr. 2b SGB III in den Gesetzesmaterialien (Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Bundeswehrneuausrichtungsgesetz, BT-Drucks 14/6881, S 33) als "redaktionelle Klarstellung" bezeichnet.
Dies setzt voraus, dass sich der Betroffene persönlich arbeitslos gemeldet hat" (BT-Drucks 14/6881, S 33).
Nach § 123 Satz 1 Nr. 1 SGB III (hier in der Normfassung des Bundeswehrneuausrichtungsgesetzes vom 20. Dezember 2001 - BGBl I 4013) hat die Anwartschaftszeit erfüllt, wer in der Rahmenfrist mindestens 12 Monate in einem Versicherungspflichtverhältnis gestanden hat.
Gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 1 SGB III (in der hier entsprechend § 434j Abs. 3 SGB III noch anwendbaren Fassung, die die Norm durch das Bundeswehr-Neuausrichtungsgesetz vom 20. Dezember 2001 - BGBl I 4013 - erhalten hat) hat die Anwartschaftszeit erfüllt, wer in der Rahmenfrist mindestens zwölf Monate in einem Versicherungspflichtverhältnis gestanden hat.
Nach § 130 Abs. 1 SGB III (hier in der Fassung, die die Norm durch das Bundeswehrneuausrichtungsgesetz vom 20. Dezember 2001 - BGBl I 4013 - erhalten hat) umfasst der Bemessungszeitraum die Entgeltabrechnungszeiträume, die in den letzten 52 Wochen vor der Entstehung des Anspruchs, in denen Versicherungspflicht bestand, enthalten sind und beim Ausscheiden des Arbeitslosen aus dem Versicherungspflichtverhältnis vor der Entstehung des Anspruchs abgerechnet waren.
Gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 2 SGB III (in der Normfassung des Bundeswehr-Neuausrichtungsgesetzes vom 20. Dezember 2001 - BGBl I 4013) hat die Anwartschaftszeit erfüllt, wer in der Rahmenfrist mindestens zwölf Monate in einem Versicherungspflichtverhältnis gestanden hat.
Das Gesetz zur Anpassung der Personalstärke der Streitkräfte (Personalanpassungsgesetz - PersAnpassG) ist als Art. 4 des Gesetzes zur Neuausrichtung der Bundeswehr vom 20. Dezember 2001 (BGBl I S. 4013) am 1. Januar 2002 in Kraft getreten.
Dies ergibt sich nicht nur aus dem Fehlen des Antragserfordernisses, sondern auch aus der Begründung zum Gesetzentwurf (vgl. BTDrucks 14/6881, S. 20).
BVerwG, 23.01.2002 - 6 P 2.01
Wahl von Vertrauenspersonen und Personalvertretungen durch Soldaten; Stäbe von …
a) Gemäß § 49 Abs. 1 Satz 1 des Soldatenbeteiligungsgesetzes - SBG - i.d.F. der Bekanntmachung vom 15. April 1997, BGBl I S. 766, zuletzt geändert durch Art. 18 des Gesetzes vom 20. Dezember 2001, BGBl I S. 4013, wählen Soldaten Personalvertretungen nur dann, wenn sie keinem der in § 2 Abs. 1 SBG genannten Wahlbereiche angehören (vgl. Beschluss vom 23. Juni 1999 - BVerwG 6 P 6.98 - Buchholz 252 § 2 SBG Nr. 2 S. 3 f.).
Für Soldaten schreibt § 48 Satz 1 des Soldatenbeteiligungsgesetzes (SBG) i.d.F. der Bekanntmachung vom 15. April 1997, BGBl I S. 766, hier anzuwenden i.d.F. des Änderungsgesetzes vom 20. Dezember 2001, BGBl I S. 4013, vor, dass nach Maßgabe der §§ 48 bis 51 SBG das Bundespersonalvertretungsgesetz gilt.
BVerwG, 29.10.2002 - 6 P 5.02
Personalvertretung für Soldaten in militärischen Dienststellen; mobile Einheit; …
LSG Bayern, 29.04.2005 - L 8 AL 141/04
Wehrdienstzeit als versicherungspflichtige Zeit hinsichtlich eines Anspruchs auf …
BVerwG, 15.04.2008 - 6 B 62.07
Antrag; Ausnahme; Entlassung; Wehrdienst; Wehrdienstunfähigkeit; Wehrpflicht
VG Schleswig, 14.03.2014 - 12 A 187/13
Subjektives Recht auf Versetzung in den Ruhestand nach dem Gesetz zur Anpassung …
VG Oldenburg, 25.02.2004 - 6 A 1675/02

References: § 29
 § 26
 § 119
 § 26
 § 119
 § 434
 § 26
 § 26
 § 26
 § 29
 § 26
 § 119
 § 26
 § 119
 § 26
 § 123
 § 123
 § 434
 § 130
 § 123
 Art. 4
 § 49
 Art. 18
 § 2
 § 2
 § 48