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Timestamp: 2016-07-26 10:10:33+00:00

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Akteure online: Bund
Förderprogramme auf der Bundesebene werden von unterschiedlichen Bundesministerien und der Bundesagentur für Arbeit umgesetzt. Hier finden Sie die wichtigsten.
BA: AbH - Ausbildungsbegleitende Hilfen - § 75 SGB III
BA: Assistierte Ausbildung - § 130 SGB III
BA: BAB - Berufsausbildungsbeihilfe
BA: BaE - Förderung einer Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung - § 76 SGB III
BA: Berufseinstiegsbegleitung (BerEb) - § 49 SGB III
BA: BvB - Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen - § 51 SGB III
BA: BvB-Pro - Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen mit produktionsorientiertem Ansatz
BA: Einstiegsqualifizierung (EQ) - § 54 a SGB III
BA: Vertiefte Berufsorientierung - § 33 SGB III
BAMF: ESF-BAMF-Programm - Berufsbezogene Deutschkurse
BAMF: Integrationsprojekte für junge Zuwanderinnen und Zuwanderer
BIBB: Modellversuche, Förderschwerpunkt "Neue Wege in die Ausbildung - Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung"
BIBB: Überbetriebliche Berufsbildungsstätten (ÜBS) BMAS: Berufsbezogene Deutschsprachförderung (neu)
BMAS: ESF-Integrationsrichtlinie Bund
BMAS: RESPEKT - Pilotprogramm für schwer zu erreichende junge Menschen
BMAS/BMBF/BA: "Integration durch Qualifizierung" (IQ)
BMBF: Berufsorientierung für Flüchtlinge (BOF)
BMBF: Berufsorientierungsprogramm (BOP)
BMBF: "Bildung integriert"
BMBF: JOBSTARTER plus - "Für die Zukunft ausbilden"
BMBF: JOBSTARTER CONNECT
BMBF: Komm, mach MINT - Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen
BMBF: "Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte"
BMBF: Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung
BMBF: Stärkung der digitalen Medienkompetenz für eine zukunftsorientierte Medienbildung in der beruflichen Qualifizierung
BMBF/BMFSFJ: Girls Day
BMBF/BMFSFJ/KMK/JFMK: Bildung durch Sprache und Schrift (BISS)
BMBF/sdw: "Zeig, was du kannst! - Erfolgreich ins Berufsleben starten" BMFSFJ: JiVE (Jugendarbeit international - Vielfalt erleben)
BMFSFJ: "JUGEND STÄRKEN im Quartier"
BMFSFJ: Jugendmigrationsdienst (JUGEND STÄRKEN)
BMFSFJ: JUGEND STÄRKEN: 1000 Chancen
BMFSFJ: Neue Wege für Jungs
BMUB: Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)
BMWi: Förderprogramm "Passgenaue Vermittlung Auszubildender an ausbildungswillige Unternehmen"
BMWi: Willkommenslotsen
Für lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte Jugendliche, die sich bereits in einer regulären Ausbildung befinden, besteht die Möglichkeit auf Förderung durch die Berufsberatung der Bundeagentur für Arbeit. Diese sogenannten "ausbildungsbegleitenden Hilfen" bestehen aus Stützunterricht und sozialpädagogischer Begleitung und finden während der Ausbildung bei einem Bildungsträger statt. Gesetzliche Grundlage ist der § 75 SGB III. Informationen des BMAS
Informationen der Bundesagentur f�r Arbeit
Die Assistierte Ausbildung wird als neues Instrument des SGB III gesetzlich verankert. Eine entsprechende Gesetzesänderung beschloss der Deutsche Bundestag am 26. Februar. Das Maßnahme sieht vor, dass die Unterstützung förderungsbedürftiger Jugendliche sowohl ausbildungsvorbereitend als auch ausbildungsbegleitend eingesetzt werden kann. Die ausbildenden Betriebe können administrativ und organisatorisch sowie zur Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses unterstützt werden. Gesetzesbeschluss des Deutschen Bundestages (PDF, 441 KB)
BA: Konzept "Assistierte Ausbildung (AsA) nach � 130 SGB III" ( PDF, 1 MB)
BA: Arbeitshilfe zur "Assistierte Ausbildung (AsA) nach � 130 SGB III" ( PDF, 101 KB)
Zur wirtschaftlichen Unterstützung von Auszubildenden, kann Berufsausbildungsbeihilfe gewährt werden, wenn die Auszubildenden nicht im Elternhaus wohnen können, da der Ausbildungsbetrieb vom Elternhaus zu weit entfernt ist. Informationen der Bundesagentur f�r Arbeit
BA: Informationen f�r Jugendliche (PDF, 162 KB)
BA: Berufsausbildungsbeihilfe f�r behinderte Menschen
Eine Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung (BaE) soll lernbeeinträchtigten und sozial benachteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die auch mit ausbildungsbegleitenden Hilfen nicht in einem Betrieb ausgebildet werden können, ermöglichen, einen Ausbildungsabschluss zu erlangen.Für die Durchführung erhalten Bildungsträger Maßnahmekosten sowie Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung, die an die Auszubildenden zu zahlen sind.
Ab 2015 stellt der Bund für die Berufseinstiegsbegleitung insgesamt 1,06 Milliarden Euro bereit, jeweils 530 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sowie aus Mitteln der Bundesagentur für Arbeit. Damit ist die Finanzierung bis zum Schuljahr 2018/19 gesichert. Gefördert werden rund 115.000 Schülerinnen und Schüler an mehr als 2.500 Schulen der Sekundarstufe 1. Die Auswahl der teilnehmenden Schulen erfolgte in Abstimmung mit den Kultusministerien der Länder.
Mit dem neuen ESF-Bundesprogramm "Kofinanzierte Berufseinstiegsbegleitung" trägt der Bund dazu bei, gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit und den Ländern das Förderangebot der Initiative Bildungsketten für Jugendliche auszuweiten. Dienstleister aus dem Bildungsbereich sind aufgerufen, sich um die Durchführung der Berufseinstiegsbegleitung (§ 49 SGB III) zu bewerben.
Fachkonzept f�r die Berufseinstiegsbegleitung (PDF, 492 KB)
Im Rahmen einer Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme sollen Jugendliche vorrangig auf die Eingliederung in Ausbildung vorbereitet werden. Zu den Aufgaben gehört es,
den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten hinsichtlich einer möglichen Berufswahl zu überprüfen und zu bewerten, sich in der Vielzahl der Berufe zu orientieren und eine Berufswahlentscheidung zu treffen, den Jugendlichen die erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten für die Aufnahme einer beruflichen Erstausbildung (ggf. auch durch den Erwerb eines Hauptschulabschlusses oder eines gleichwertigen Schulabschlusses) zu vermittlen und die Jugendlichen möglichst nachhaltig in den Ausbildungs- und oder Arbeitsmarkt zu integrieren.
Fachkonzept f�r berufsvorbereitende Bildungsma�nahmen, November 2012 (PDF, 464 KB)
Mit den berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen mit produktionsorientiertem Ansatz (BvB-pro) wird ein zusätzliches berufsvorbereitendes Angebot insbesondere für junge Menschen mit komplexem Förderbedarf bereitgestellt. Grundlage der Umsetzung ist ein Fachkonzept. Eine Förderung von Maßnahmen auf der Grundlage dieses Fachkonzeptes ist sowohl in Produktionsschulen als auch in Jugendwerkstätten oder vergleichbaren Einrichtungen möglich und nicht auf bereits bestehende Einrichtungen beschränkt.
BA: Fachkonzept "Berufsvorbereitende Bildungsma�nahmen mit produktionsorientiertem Ansatz (BvB-Pro)" (PDF, 299 KB)
BDKJ: afa-Info zum Fachkonzept BvB-Pro (PDF, 347 KB)
Das im Jahr 2004 im Rahmen des Ausbildungspaktes gestartete EQJ-Programm fördert Jugendliche durch eine sechs- bis zwölfmonatige berufliche Einstiegsqualifizierung. Das Ziel ist der Übergang in die duale Berufsausbildung. Wegen des großen Zuspruchs des EQJ-Programms wurde die Einstiegsqualifizierung als Regelleistung ins SGB III (§ 235b) integriert.
Infos der Bundesagentur f�r Arbeit
Im Rahmen von Berufsorientierungsmaßnahmen werden Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen durch vertiefte Berufsorientierung und Berufswahlvorbereitung gefördert. Die besonderen Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf und von schwerbehinderten Schülerinnen und Schülern sind bei der Ausgestaltung der Maßnahmen zu berücksichtigen. Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe des Zuschusses beträgt bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.
Informationen der Bundesagentur f�r Arbeit (PDF, 386 KB)
Das ESF-BAMF-Programm richtet sich an Personen mit Migrationshintergrund, die eine berufsbezogene sprachliche und fachliche Weiterqualifizierung benötigen. Die berufsbezogene Deutschförderung soll Deutschunterricht, berufliche Qualifizierung und Praktikum effektiv miteinander verbinden. Ziel der Kurse ist es, zur Integration von Migrantinnen und Migranten in den ersten Arbeitsmarkt beizutragen. Das Programm des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge wird vom Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.
Im Auftrag des BMI und BMFSFJ fördert das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ergänzend zu den gesetzlichen Integrationsangeboten Integrationsprojekte für Zuwanderinnen und Zuwanderer mit dauerhafter Bleibeperspektive.
Im Rahmen der Projektförderung des Bundesamts werden folgende Ziele verfolgt:
Stärkung der Kompetenzen von Zugewanderten,
gleichberechtigte Teilhabe von Zugewanderten am gesellschaftlichen und politischen Leben und
Verbesserung der wechselseitigen Akzeptanz (interkulturelle Öffnung) von Zugewanderten und Einheimischen.
In dem Förderschwerpunkt "Neue Wege in die Ausbildung - Heterogenität als Chance für die Fachkräftesicherung" sollen innovative Ansätze erforscht und modellhaft weiter entwickelt werden, die es ermöglichen, die zunehmende Heterogenität der Jugendlichen im ausbildungsfähigen Alter und die darin liegenden Chancen für die Betriebe zu nutzen.
BIBB: Überbetriebliche Berufsbildungsstätten (ÜBS) Das BIBB führt seit 1978 die Planung, Errichtung, Weiterentwicklung von Überbetrieblichen Berufsbildungsstätten und deren Förderung aus Mitteln des Haushalts des Bundesmininsteriums für Bildung und Forschung durch. ÜBS werden mit dem Ziel gefördert, die Aus- und Weiterbildungsfähigkeit vor allem kleinerer und mittlerer Betriebe herzustellen und zu verbessern.
BMBF/BMWi: Gemeinsame Richtlinien für die Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten (ÜBS) und ihrer Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren vom 24.06.2009 (PDF, 60 KB)
BMAS: Berufsbezogene Deutschsprachförderung (neu)
Das Förderprogramm ergänzt das seit 2009 laufende ESF-BAMF Programm zur berufsbezogenen Sprachförderung. Das neue Regelangebot des Bundes startete am 1. Juli 2016 zunächst mit den bekannten ESF-BAMF Trägern. Für weitere interessierte Sprachschulen gibt es neue Zulassungsverfahren, um die Trägerlandschaft über die 124 ESF-BAMF Kooperationen hinaus auszuweiten.
Vgl. BAMF: ESF-BAMF-Programm - Berufsbezogene Deutschkurse
BMAS: Verordnung �ber die berufsbezogene Deutschsprachf�rderung (PDF)
Ziel der ESF-Integrationsrichtlinie Bund ist es, Personen mit besonderen Schwierigkeiten beim Zugang zu Arbeit oder Ausbildung stufenweise und nachhaltig in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Dafür werden in diesem in sich geschlossenen Gesamtkonzept erfolgreiche Ansätze der bisherigen Programme "XENOS - Integration und Vielfalt", "ESF-Bundesprogramm zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt" und "IdA - Integration durch Austausch" zusammengeführt und weiterentwickelt.Maßnahmen der Integrationsrichtlinie werden unter aktiver Beteiligung von Betrieben und/oder öffentlichen Verwaltungen in Kooperation mit der regionalen Arbeitsverwaltung (Jobcenter/Arbeitsagenturen) in drei Handlungsschwerpunkten durch Kooperationsverbünde umgesetzt. Dies erleichtert den Zielgruppen strukturell und nachhaltig den Zugang zum Arbeitsmarkt.
Integration statt Ausgrenzung (IsA) Integration durch Austausch (IdA) Integration von Asylbewerbern und Flüchtlingen (IvAF)
Die Initiative zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt umfasst vier Bausteine, die mit insgesamt bis zu 100 Millionen Euro aus Mitteln der Ausgleichsabgabe gefördert werden sollen:
Betriebliche Ausbildung schwerbehinderter Jugendlicher
Arbeitsplätze für ältere arbeitslose oder arbeitssuchende schwerbehinderte Menschen
Weitere Informationen (PDF, 442 KB)
Richtlinie vom 09. September 2011 (PDF, 1,9 MB)
Für junge Menschen, die mit den Angeboten der Sozialleistungssysteme nicht zu erreichen sind, wurde ein Modellprojekt mit ganzheitlichen Hilfsangeboten eingerichtet. Mit zusätzlicher Betreuung und Unterstützung sollen die Jugendlichen zurück auf den Weg in Bildungsprozesse, Maßnahmen der Arbeitsförderung, Ausbildung oder Arbeit geholt werden. Das Programm erweitert das nach dem SGB II vorgesehene Leistungsangebot für die Erbringung von Leistungsbestandteilen und Methoden, die im gesetzlichen Rahmen des SGB II nicht als Leistungen zur Eingliederung in Arbeit erbracht werden können. Ziel ist es, ein Hilfeangebot zu gestalten, in dem persönlich geprägte langfristige Beziehungen zu den jungen Menschen aufgebaut werden, die Vertrauen und Sicherheit schaffen und einen kontinuierlichen und nachhaltigen Weg in Ausbildung und Arbeit ebnen. Die zentrale Botschaft des Programms wird mit dem Begriff "Respekt" ausgedrückt, der der Mehrdimensionalität der Problemlagen Rechnung trägt. Bei Erfolg wird die Verstätigung angestrebt. Weitere Informationen, F�rderrichtlinie
Ziel des Förderprogramms IQ ist die Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund. Das Programm� ist auf Bundesebene und regional aktiv: Sechzehn regionale Netzwerke setzen Instrumente, Handlungsempfehlungen und Konzepte in die Praxis um, die in den ersten beiden Förderphasen (2005-2007 und�2008-2010) erarbeitet wurden�und vernetzen sich mit weiteren Arbeitsmarktakteuren "vor Ort". Bis 2014 werden stufenweise weitere regionale Netzwerke aufgebaut, bundesweit insgesamt 25. Weitere Informationen
Um junge Flüchtlinge für eine betriebliche Ausbildung im Handwerk fit machen, startete das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Programm "Berufsorientierung für Flüchtlinge - BOF". Das Förderprogramm ist die dritte Stufe der Initiative "Wege in Ausbildung für Flüchtlinge". Die erste Stufe ist ein Integrationskurs des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. Hier erwerben die jungen Flüchtlinge Sprachkenntnisse und lernen grundlegende Werte der deutschen Gesellschaft, Rechtsordnung, Geschichte und Kultur kennen. Die zweite Stufe ist die BA-Maßnahme "Perspektiven für junge Flüchtlinge im Handwerk - PerjuF-H".
Mit BOF erhalten junge Flüchtlinge vertiefte Einblicke in Ausbildungsberufe des Handwerks. Während der gesamten Maßnahme werden sie fachsprachlich qualifiziert und von einem Projektbegleiter individuell unterstützt. Das Programm gliedert sich in Werkstatttage, welche in Lehrwerkstätten in geschütztem Raum stattfinden, und eine anschließende Betriebsphase. Bis zu 10.000 junge Flüchtlinge sollen eine Chance auf eine Ausbildung im Handwerk erhalten. Die BOF-Förderrichtlinie gilt bis zum Ende des Jahres 2018.
Weitere Informationen und F�rderrichtlinien
Das Berufsorientierungsprogramm (BOP) unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei, die Berufswahl frühzeitig und systematisch vorzubereiten. Es richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I von allgemeinbildenden Schulen - vorrangig solcher, die keine Hochschulreife anstreben. Gefördert werden eine Potenzialanalyse, die in der Regel im 2. Halbjahr der Klasse 7 stattfindet, und die Werkstatttage in Klasse 8. Während der Potenzialanalyse stellen die Schülerinnen und Schüler zunächst ihre Neigungen und Kompetenzen fest. Danach haben sie bei den Werkstatttagen die Chance, zwei Wochen lang mindestens drei Berufsfelder kennenzulernen. Das Berufsorientierungsprogramm startete im Jahr 2008 mit einer Pilotphase und wurde im Juni 2010 verstetigt. Bisher wurden Zuschüsse in Höhe von fast 300 Millionen Euro für mehr als 1.000 Vorhaben bewilligt. Damit werden knapp 660.000 Schülerinnen und Schüler erreicht.
"Bildung integriert" soll Kommunen in Deutschland in die Lage versetzen, ein datenbasiertes Bildungsmanagement inklusive Bildungsberichterstattung aufzubauen. Ziel ist eine kommunale Bildungslandschaft, in der alle Akteure gut aufeinander abgestimmt sind und so alle Bevölkerungsgruppen adäquat erreichen und ansprechen können. Ein Mittel dazu ist die Stärkung des Transfers der Ergebnisse und Erkenntnisse von "Lernen vor Ort" (LvO). Dieses BMBF-Programm lief von 2009 bis 2014; seither wurden die Ergebnisse von der "Transferinitiative Kommunales Bildungsmanagement" in die Breite getragen.
Das Förderprogramm JOBSTARTER startete im Jahr 2005 und wird in der ESF-Förderperiode 2014-2020 unter dem Namen "JOBSTARTER plus" fortgeschrieben. Die Themenschwerpunkte leiten sich u.a. aus dem Nationalen Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland ab. Das BMBF und der Europäischen Sozialfonds der europäischen Union (ESF) haben für das Programm bisher 125 Millionen Euro bereitgestellt.
Zentrale Ziele des Programms sind die Sicherung des Fachkräftenachwuchses, die Verbesserung regionaler Ausbildungsstrukturen und die Erprobung der Neuerungen des 2005 novellierten Berufsbildungsgesetzes (BBiG). jobstarter.de
F�rderrichtlinien vom 01.07.2015
F�r die Zukunft ausbilden. JOBSTARTER - Ziele, Aufgaben und Erfolge (PDF, 2,2 MB)
Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels zielt JOBSTARTER CONNECT auf die Sicherung des Fachkräftebedarfs und eine Verbesserung des Übergangs junger Menschen in das duale Berufsausbildungssystem durch die Erprobung bundeseinheitlicher Ausbildungsbausteine. 14 Ausbildungsberufe werden erprobt, weitere entwickelt.
jobstarter-connect.de
F�rderrichtlinien der zweiten F�rderrunde
Brosch�re "Ausbildungsbausteine in der Praxis" (PDF, 1,46 MB)
Die BMBF-Initiative will junge Frauen für Berufe in den MINT-Bereichen gewinnen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). In einem gemeinsamen Memorandum haben sich über 40 Paktpartner auf folgende Ziele geeinigt:
Gezielte Ansprache der technisch begabten und interessierten Schülerinnen
Erhöhung des Anteils der Studienanfängerinnen in naturwissenschaftlich-technischen Fächern auf mindestens europäisches Niveau
Erhöhung des Frauenanteils bei Neueinstellungen im MINT-Bereich mindestens auf den Frauenanteil bei den Hochschulabsolventen
Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen sowohl bei den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen als auch in den beteiligten Unternehmen
Komm, mach MINT - Homepage der Initiative
Die neue Förderrichtlinie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur kommunalen Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte unterstützt die Integration von geflüchteten Menschen. Gefördert werden Koordinatoren und Koordinatorinnen. Ihre Aufgabe: die Koordinierung der relevanten Bildungsakteure auf kommunaler Ebene. Dadurch sollen Zugänge zum Bildungssystem verbessert, Bildungsangebote aufeinander abgestimmt und datenbasiert gesteuert werden. Ab sofort können sich Kreise und kreisfreie Städte bewerben.
Zur Förderrichtlinie bietet das BMBF an folgenden Terminen Informationsveranstaltungen an:
11.02.2016 in Berlin: BMBF, Kapelle-Ufer 1, 10117 Berlin 16.02.2016 in München: Tagungszentrum Kolpinghaus, Adolf-Kolping-Str.1, 80336 München 18.02.2016 in Bonn: BMBF, Heinemannstraße 2 - 6, 53175 Bonn
Informationen des BMBF, F�rderrichtlinie
In der "Förderrichtlinie junge erwachsene Flüchtlinge" wird die Zielgruppe des Förderprogramms erweitert. Ziel ist es, Flüchtlingen im jungen Erwachsenenalter, die nicht mehr zur Schule gehen und oft eine längere Zeit bis zum Übergang in eine berufliche Ausbildung oder Tätigkeit überbrücken müssen, die Möglichkeit zu bieten, die deutsche Sprache zu erlernen und gleichzeitig die Kultur in Deutschland kennen zu lernen. In einer ersten Runde bis Ende 2017 stellt das BMBF dafür jährlich zusätzlich fünf Millionen Euro bereit. Interessierte Verbände und Initiativen können sich bis zum 9. Mai 2016 mit Konzepten bewerben.
F�rderrichtlinie vom 10. Mai 2012 (PDF, 81 KB)
F�rderrichtlinie f�r die Zielgruppe junger erwachsener Fl�chtlinge vom 31.03.2016 (PDF, 131 KB)
Im Kontext der 2011 veröffentlichten Förderbekanntmachung "Stärkung der digitalen Medienkompetenz in der beruflichen Qualifizierung" wurden Projekte zur Entwicklung von Medienbildungskonzepten, überwiegend im Bereich der Berufsorientierung und -ausbildung gefördert. Die aktuelle Förderbekanntmachung adressiert auch den Bereich der berufsbegleitenden Qualifizierung in Unternehmen und Einrichtungen (künftig: Organisationen). Allerdings geht es nicht um die Entwicklung von (digitalen) Lehr- oder Lernmedien als solchen, sondern um die Nutzung derselben als selbstverständlicher Bestandteil einer zeitgemäßen Lernkultur, die wiederum entsprechende Strukturen in den Organisationen voraussetzt. So muss beispielsweise Klarheit darüber herrschen, welche Medien für welche Qualifizierung wie und von wem eingesetzt werden können, wie diese dementsprechend zu organisieren ist bzw. welche Voraussetzungen zu schaffen sind.
F�rderrichtlinien (Februar 2016)
Das Projekt Girls´Day - Mädchen-Zukunftstag bietet Schülerinnen Einblick in Berufsfelder, die Mädchen im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. In erster Linie bieten technische Unternehmen und Abteilungen, sowie Hochschulen, Forschungszentren und ähnliche Einrichtungen am Girls´Day Veranstaltungen für Mädchen an. Anhand von praktischen Beispielen erleben die Teilnehmerinnen in Laboren, Büros, Werkstätten und Redaktionsräumen, wie interessant und spannend diese Arbeit sein kann. Durch persönliche Gespräche mit Beschäftigten können die Mädchen ihren Erfahrungs- und Orientierungshorizont erweitern. Ziel des Girls´Day ist, Kontakte herzustellen, die für die berufliche Zukunft der Mädchen hilfreich sein können. Zur Homepage der Aktion
Mit der Initiative "Bildung durch Sprache und Schrift (BISS)" wird ein fünfjähriges Forschungs- und Entwicklungsprogramm auf den Weg gebracht, das die sprachliche Bildung von Kindern sowie die in den Ländern eingeführten zahlreichen Angebote zur Sprachförderung, Sprachdiagnostik und Leseförderung im Hinblick auf ihre Wirksamkeit und Effizienz wissenschaftlich überprüft und weiterentwickelt. Darüber hinaus unterstützt das Programm die erforderliche Fort- und Weiterqualifizierung der Erzieherinnen und Erzieher sowie der Lehrkräfte in diesem Bereich. Im Programm BISS werden Verbünde von Kindertageseinrichtungen bzw. Schulen eng zusammenarbeiten, um ihre Erfahrungen auszutauschen und abgestimmte Maßnahmen der Sprachbildung umzusetzen. Die Arbeit dieser Verbünde wird durch eine wissenschaftliche Begleitung unterstützt. Programmskizze (PDF, 816 KB)
Expertise (PDF, 1,4 MB)
BMBF/sdw: "Zeig, was du kannst! - Erfolgreich ins Berufsleben starten" Das Modellprojekt soll junge Menschen mit Hauptschulabschluss dabei unterstützen, eine Berufsausbildung aufzunehmen und sie erfolgreich abzuschließen. Ein Potenzialanalyseverfahren hilft ihnen, sich ihrer persönlichen Fähigkeiten und Begabungen bewusst zu werden. In Seminaren, Feriencamps und Trainings entdecken sie ihre Stärken und entwickeln ihre Talente weiter. Erfahrene Coaches sowie Unternehmensvertreter und Vertrauenslehrkräfte helfen ihnen dabei, Berufsfelder zu finden, die zu diesen Fähigkeiten passen, und unterstützen sie gezielt bei der Suche nach geeigneten Ausbildungsplätzen.
An vier Standorten werden insgesamt 120 Schüler intensiv gefördert.
Informationen bei der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw)
BMFSFJ: JiVE (Jugendarbeit international - Vielfalt erleben)
Die Integration benachteiligter junger Menschen und Jugendlicher mit Migrationshintergrund und ihre umfassende Teilhabe sowie die Öffnung der deutschen Gesellschaft und ihrer Institutionen sind wichtige Herausforderungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft. IJAB- Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. und JUGEND für Europa - Deutsche Agentur für das EU-Programm JUGEND IN AKTION, greifen mit der jugendpolitischen Initiative JiVE diesen Handlungsauftrag im Feld der internationalen Jugendarbeit auf.
Der Ansatz von JiVE ist es, die internationale Jugendarbeit strukturell zu vernetzen - sowohl mit der migrationsbezogenen Jugendarbeit (z. B. den Jugendmigrationsdiensten) als auch mit den Selbstorganisationen von Migrantinnen und Migranten im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit. Inhaltlich setzt die jugendpolitische Initiative JiVE auf eine sensible und reflexive Auseinandersetzung mit kultureller Vielfalt.
Informationen zur Initiative JiVE
"JUGEND STÄRKEN im Quartier" ist das Nachfolgeprogramm von "JUGEND STÄRKEN" und wird in der ESF-Förderperiode 2014-2020 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) umgesetzt. Das Programm greift bewährte Elemente aus den bisherigen ESF-Einzelprogrammen auf, bettet sie in einen neuen kommunalen und sozialräumlichen Kontext ein und führt sie mit niedrigschwelligen Angeboten zusammen.
Weitere Informationen, F�rderrichtlinien
Jugendmigrationsdienste wenden sich an neu zugewanderte Jugendliche und junge Erwachsene im nicht mehr vollzeitschulpflichtigen Alter bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres mit Daueraufenthaltsperspektive zeitnah nach der Einwanderung, zudem an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 12 bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres mit Migrationshintergrund sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Institutionen und ehrenamtliche Initiativen in den sozialen Netzwerken/Gemeinwesen, die für Migrantinnen und Migranten relevant sind (z.B. Ämter, Betriebe, Verbände, Vereine, Kultur- und Bildungseinrichtungen, Religionsgemeinschaften usw.). Sie bieten individuelle Begleitung (Case Management), Beratungs- und Gruppenangebote. Sie vermitteln in örtliche Netzwerke, initiieren und managen anderweitig geförderte Integrationsangebote und regen die Öffnung von Diensten, Einrichtungen und Netzwerken für die Belange der Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Bundesweit gibt es derzeit 427 Jugendmigrationsdienste (Stand: Juli 2014). JMD-Portal
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) arbeiten seit Ende 2011 zusammen, um junge Menschen mit schlechteren Startchancen beim Übergang von der Schule in den Beruf zu unterstützen. Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts, das seit Januar 2014 unter dem Titel "JUGEND STÄRKEN: 1000 Chancen" fortgeführt wird, engagieren sich die Wirtschaftsjunioren mit ihrer Projektarbeit im Netzwerk der Initiative JUGEND STÄRKEN Zentrales Anliegen ist es, junge Menschen zu motivieren, einen Schulabschluss zu machen, Ziele im Hinblick auf ihre Berufslaufbahn zu entwickeln und Chancen zu ergreifen, die sich ihnen bieten. Hierzu setzen die Wirtschaftsjunioren gemeinsam mit den sozialpädagogischen Fachkräften der Initiative JUGEND STÄRKEN und weiteren Projektpartnern vor Ort Projektbausteine um, die von der Unternehmensbesichtigung bis hin zum individuellen Coaching reichen. www.1000-chancen.de
Das Vernetzungsprojekt Neue Wege für Jungs versteht sich als Plattform für Akteure aus Schule und Bildung, Jungenarbeit und anderen Verbänden als überregionale Vernetzung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren vor Ort.In enger Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Hochschule begleitet das Service-Büro Praxisangebote für Jungen zur Berufs- und Lebensplanung wissenschaftlich und veröffentlicht Erkenntnisse zum jungenspezifischen Bedarf an Unterstützungsleistungen im Übergang Schule-Beruf.Alle Beteiligten im Berufswahlprozess an der Schnittstelle Schule und Arbeitswelt werden durch eine breite Öffentlichkeitsarbeit für Konzepte und Aktionsformen sensibilisiert, die an den Lebensentwürfen von Jungen anknüpfen und Zukunftsperspektiven eröffnen. Informationsportal des Projektes
BIWAQ verbessert mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des BMUB die Chancen von Bewohnerinnen und Bewohnern in benachteiligten Stadtteilen. Das Programm fördert Projekte zur Integration in Arbeit und zur Stärkung der lokalen Ökonomie. In der aktuellen Förderrunde (2015 bis 2018) wird das Bundesprogramm vom BMVBS in 75 deutschen Städten und Gemeinden durchgeführt. Seit 2008 legt BIWAQ als Partnerprogramm des Städtebauförderungsprogramms "Soziale Stadt" den Schwerpunkt bewusst auf benachteiligte Stadt- und Ortsteile. So verknüpft BIWAQ quartiersbezogen lokale Bildungs-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktprojekte mit städtebaulichen Maßnahmen. Die Projekte entwickeln Instrumente für die konkreten Bedürfnisse in den Soziale-Stadt-Gebieten. Sie sind verknüpft mit städtebaulichen Investitionen und kooperieren eng mit den Partnern vor Ort - zum Beispiel dem Quartiersmanagement, lokalen Vereinen oder Akteuren der Wirtschaftsförderung.
Informationen �ber BIWAQ
F�rderrichtlinie vom 03.11.2014 (PDF, 230 KB)
Ziel des Programms ist es, die Zahl der "passgenau" besetzten Ausbildungsstellen zu erhöhen und durch diesen Beitrag zur Sicherung des zukünftigen Fachkräftebedarfs die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen zu stärken. Gefördert werden Beratungs- und Vermittlungsleistungen der Handwerks, Industrie- und Handelskammern sowie der Kammern der Freien Berufe. Durch deren Vorauswahl geeigneter Bewerber und die Unterstützung oder Übernahme von Bewerbungsgesprächen werden Fehlbesetzungen verringert und die Abbrecherquote reduziert.
Informationen in der F�rderdatenbank des BMWi
Die Richtlinie des Programms "Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften" vom 26.01.2015 wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) um bis zu 150 "Willkommenslotsen" erweitert. Diese sollen vorerst für die nächsten drei Jahre (2016-2018) kleine und mittlere Unternehmen (KMU) für die Möglichkeit der Fachkräftesicherung aus dem Kreis der Flüchtlinge und Asylbewerber/innen mit Bleibeperspektive öffnen und in allen praktischen Fragen (wie z.B. Hospitation, Praktika, Einstiegsqualifizierung, Ausbildung oder Arbeit) beraten. Weitere Informationen beim ZDH
BMWi: Förderdatenbank-Suche für Unternehmer
Datenbank-Suche des BMWi zu Förderprogrammen und Finanzierungshilfen mit vielfältigen Suchmöglichkeiten.
Förderkatalog: Datenbank zur Projektförderung
Der Förderkatalog der Bundesregierung bietet aktuelle Informationen zu Projektfördermaßnahmen.
Stiftungen als zusätzlicher Förderungsweg:
Der Suchdienst des Index Deutscher Stiftungen gibt einen Überblick über gemeinnützige deutsche Stiftungen.
Wettbewerbe mit der Ausrichtung "Bildung" für Zielgruppen aus dem pädagogischen Bereich (Schüler, Studierende, Lehrer etc.) Alternative Fördertöpfe
Die "Fördertöpfe für Vereine, selbstorganisierte Projekte und politische Initiativen" sind ein praxisorientiertes Nachschlagewerk für alle Gruppen und Initiativen, die nach neuen Finanzierungswegen zur Verwirklichung ihrer Projektideen suchen. Die Broschüre portraitiert mehr als 290 Stiftungen und Förderquellen und bietet umfangreiche Tipps zu Fördermöglichkeiten in den Bereichen Bildung, Jugend, Arbeit, Soziales, Migration, Entwicklungspolitik, Antifaschismus, Integration, Wohnen, Kultur, Frauen, Queer Leben und Umwelt. Darüber hinaus werden Beratungseinrichtungen und Informationen zur Existenzgründungs- und Betriebsberatung für Vereine und kleine Betriebe vorgestellt.

References: § 75
 § 130
 § 76
 § 49
 § 51
 § 54
 § 33
 § 75