Source: https://wiki.kif.rocks/w/index.php?title=KIF465:Arbeitskreise&diff=38355
Timestamp: 2020-04-05 05:36:08+00:00

Document:
KIF465:Arbeitskreise: Unterschied zwischen den Versionen – KIF
KIF465:Arbeitskreise: Unterschied zwischen den Versionen
Version vom 31. Oktober 2018, 19:22 Uhr (Bearbeiten)
(→‎Inhalt- und Arbeits-AKs)
Version vom 31. Oktober 2018, 19:23 Uhr (Bearbeiten) (rückgängig machen)
(→‎AK-Wünsche)
| wann=
| dauer=
{{Ak Spalte 465
| name=Der Fachschaftsraum
| beschreibung=Wir erzählen uns von unseren Fachschaftsräumen und versuchen herauszufinden wie ein solcher gebootstrapt werden kann. Was sind essentielle Bestandteile? Wer bekommt einen Schlüssel und wann ist der Raum geöffnet? Wie wird die Getränkekasse verwaltet? Sofas oder Stühle?
| wieviele=
| wer=dadada
| dauer=einbiszwei Stunden
Version vom 31. Oktober 2018, 19:23 Uhr
Unisextoilleten Mone & SchrdngrsZombie (TU Darmstadt), Asterix Nicht Samstag so lange es dauert
Beschreibung: Auf der KIF 46,0 konnte eine Reso bezüglich Unisextoiletten leider nicht beschlossen werden. Aus diesem Grund soll in diesem AK erneut eine Resolution mit Begründung erarbeitet werden, welche möglichst konsensfähig ist.
eingebunden aus KIF465:Unisextoilleten :
WEITERLEITUNG KIF465:Resolutionen/Unisextoiletten
Über-Nacht-Veranstaltungen in Unigebäuden Fluffy (TU Dortmund) n nicht zeitgleich mit meinen anderen AKs, nicht vor 10 2h
Beschreibung: Bei dem Versuch, die Grundsteine für eine KIF in Dortmund zu legen, fiel auf, dass es bei uns keine Regelungen für Über-Nacht-Veranstaltungen in Uni-Gebäuden gibt, weshalb aktuell alle entsprechenden Anfragen abgeblockt werden und zum Beispiel auf die letzte KoMa in DO ins Haus des AStA ausweichen musste.
Man zeigte jedoch Bereitschaft, diesen Umstand zu ändern und eine allgemeingültige Regelung zu finden. Dazu hätte ich gerne Inspiration und möchte mich daher mit Menschen, die damit an ihrer jeweiligen Uni Erfahrungen gesammelt haben, ein wenig austauschen. Alt-Orgas sind natürlich herzlich eingeladen
eingebunden aus KIF465:Über-Nacht-Veranstaltungen in Unigebäuden :
https://md.kif.rocks/nachtschwaermer
Krieg im Digitalzeitalter Fluffy (TU Dortmund) gerne max. 15, mehr ist aber auch möglich nicht zeitgleich mit meinen anderen AKs, nicht vor 10 4h
Beschreibung: Folge AK des Cyberpeace-AKs der KIF 46,0.
Unser Verständnis von Krieg basiert bis heute auf der Haager Landkriegsordnung und der Genfer Konvention. Doch beide diese Dokumente sind aus dem späten 19. oder frühen 20. Jhdt. Seitdem ist viel passiert, neue Technologien noch und nöcher. Bis heute wird der Einsatz einer Atombombe nicht als Verstoß gegen das Völkerrecht gewertet und von diese Dingers mitte Einsen und Nullen hatte man damals auch noch keine Ahnung.
Und doch werden diese Faktoren in der modernen Kriegsführung immer wichtiger, gleichzeitig wird ihr Einsatz häufig nicht als Krieg bezeichnet. Wir wollen uns in diesem AK diesem Thema widmen und versuchen, unser Verständnis von Krieg in das 21. Jhdt. zu portieren. Evtl. könnte das Ergebnis eine Reso sein.
eingebunden aus KIF465:Krieg im Digitalzeitalter :
KIF465:Krieg im Digitalzeitalter
Mündige Studierende Lorenz (Göttingen) jede aus den Primfaktoren von 42 gebildete Zahl egal 1
Beschreibung: Fragen, die sich mir gestellt haben: Wie bekommt man mündige Studierende? Was sind eigentlich mündige Studierende und was macht sie aus? Will man überhaupt mündige Studierende? Braucht man sie?
Allerdings sollte ich wohl kurz erklären, mit welcher Mündigkeit ich mich beschäftigen möchte: Studienplan selbst entwerfen, Studienordnung lesen, sich selbst um Praktika kümmern, einen kritischen Blick auf Lehre haben, Fachschaftliches Engagement. Obwohl das Problem sicherlich schon sehr alt ist, springt es mir doch erst seit andertalb Jahren in meiner fachschaftlichen Tatigkeit ins Gesicht. Auslöser: Mit Personen aus Bielefeld über Persönlichkeitsentwicklung im Studien(gangs)konzept reden.
eingebunden aus KIF465:Mündige Studierende :
KIF465:Mündige Studierende
Studentisch organisierte Lehre Lorenz (Göttingen) O(1) egal 1
Beschreibung: Was passiert wenn Studierende Lehre stellen? Kann das klappen? Ist das vielleicht sogar nützlich?
eingebunden aus KIF465:Studentisch organisierte Lehre :
https://md.kif.rocks/kif465-studentische-lehre
Viva la CHEvolution Fluffy (TU Dortmund) n nicht zeitgleich mit meinen anderen AKs, nicht vor 10 4h
Beschreibung: Folge-AK des AK "Umgang mit GeCHEdigten" der KIF 46,0.
Ziel des AKs ist die Erstellung eines kurzen und knackigen Informationspapiers zum Thema Hochschulrankings, das an Oberstufenlehrer und "Influencer" ausgegeben werden kann, um Jugendliche die auf die Bedeutung aber insbesondere auch die Fehler der gängigen Hochschulrankings aufmerksam zu machen. Basis hierfür werden die diversen bereits existenten Resos verschiedener BuFaTas und anderer Gremien sein.
eingebunden aus KIF465:Viva la CHEvolution :
Viva la CHEvolution! - Ein Informationsblatt zum Umgang mit Hochschulrankings
Was wollen wir den Schülern mitgeben?
mehrere Quellen / Rankings konsultieren
Alternativen angeben?
Fachspezifisch?
Sind andere Rankings besser?
Teilweise Kriterien, die mit dem Studium direkt nichts zu tun haben.
Besseres Ranking wäre Wertungsarm / -frei
Vergleich verschiedener Punkte.
Mal selber mit den Studis reden (Fachschaftsrat / Tag der offenen Tür)
An wen geben?
ggf. Lehrer
Es gibt kein perfektes Ranking
Kritik an aktuellen Rankings
Unterschiedliche Datenerhebungsmethoden und -gewichtungen
Lassen andere studienrelevante Fragen (Miete, Anbindung, Arbeit,…) außer acht
Informationen aus mehreren Quellen beziehen
andere Rankings und zusätzliche Quellen zu rate ziehen
ggf. Kontakt zu Studis suchen
gewählte Rankings analysieren
Einzelne Kriterien betrachten und gewichten
Übereinstimmung der Gewichtung mit der Eigenen vergleichen.
Kriterien finden, die in den Rankings nicht vertreten sind.
nicht geeignet zur Entscheidung für ein FH- oder Unistudium
Paperentwürfe
Hochschulrankings sind schon bei vielen Studenten Ausschlaggebend für die Wahl ihrer Universität / Fachhochschule gewesen, allerdings sind diese mit Vorsicht zu betrachten, da die Inhalte diese Rankings sich stark unterscheiden können.
Rankings wie z.B. das CHE Ranking können hilfreich sein, sind aber kritisch zu betrachten und sollten mit anderen Rankings verglichen werden.
Wichtig ist auch nicht nur auf die Gesamtbewertung zu achten sondern sich auch Unterpunkte wie Lehre, aber auch Wohnungssituation und Verkehrsanbindung im einzelnen anzuschauen.
Rankings sind nicht geeignet um eine Wahl zwischen FH oder Uni zu treffen
Hilfreich ist es auch den Fachschaften vor Ort einen Besuch abzustatten oder Ihnen zumindest eine Mail zu schreiben, um Feedback von Studenten der Universität selbst zu bekommen.
Bei der Wahl des richtigen Studienplatzes gilt es auf viele Faktoren zu achten, was sehr kompliziert und zeitaufwendig sein kann. Hochschulrankings wie z.B. das CHE Ranking können hilfreich sein, sind aber kritisch zu betrachten.
Jedoch ist dabei zu beachten, dass diese Rankings unterschiedliche Aspekte des Studiums betrachten und daher teilweise zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen kommen, mal davon abgesehen, dass ihr wahrscheinlich noch mal ganz andere Kriterien habt, die ggf. nicht mal direkt mit dem Studium zu tun haben, das Studium aber in hohem Maße beeinflussen: Wohnung, Verkehr, Arbeit,…
Daher solltet ihr euch nicht ausschließlich auf diese Rankings oder ihre Ergebnisse verlassen, sondern euch die bewerteten Punkte ansehen und für euch überlegen, was euch davon wirklich wichtig ist.
Was man am BAföG verändern sollte Thorben (HS Emden/Leer) n nicht um 8 mindestens 2 Blöcke, eher mehr.
Beschreibung: Folge AK zum BAföG-Bezugsdauer-AK
Ziel dieses mall soll eine Resolution sein, mit allen Punkten, die wir nicht adressieren konnten in der Reso auf der letzten Kif, und die eventuell gar nicht zur Sprache gekommen sind.
eingebunden aus KIF465:Was man am BAföG verändern sollte :
Abfrage: Wird oder wurde BaföG bezogen?
Großteil des AKs bezieht oder hat BaföG bezogen
Kritikpunkte am BaföG
Studiengangswechsel/Abbruchquote
Dauer bis Bewilligung erfolgt
maximal Dauer festlegen
Durchschnittsstudienzeit hochschulbezogen
Durchschnittsstudienzeit auch vom Studium abhängig
Arbeit als Selbstständige*r
Verdienst der Geschwister -> weniger Geld
Geld einklagen oft keine Perspektive, aber hin und wieder der einzige Weg
ohne Kontakt zu Eltern Antrag schwierig/quasi unmöglich?
Dokumente aus anderen Ländern/Steuersystemen
Vermögenswerte, auf die kein Zugriff besteht, werden angerechnet
Fachschaftsarbeit angeben in Antrag -> kann Bewillligung im Zweifel verhindern
Schulung innerhalb von Ämtern stark verschieden -> Mitarbeiter kommen zum Teil aus verschiedenen Stellen der Stadt, zum Beispiel Friedhofsämtern
BAföG reicht nicht -> Nebenjob -> weniger Zeit für Studium
Wenn man im Ausland studiert, sind die Semesterzeiten oft unterschiedlich und man bekommt evtl. die ersten Monate kein BaföG
Vorkurse vor Semesterbeginn, wo es noch kein Geld gibt, da Beantragung zu lange dauert
stadtspezifisch zahlen für Wohnungsmarkt (Durchschnitt, nicht Minimum)
bei einem körperlichen Handicap, welches Medikamente oder Hilfsmittel fordert, wird in dem Fall kein Mehrbedarf berechnet -> muss zusätzlich mit bezahlt werden
Studienbezogene Ausgaben, die kulturelle, studentische Veranstaltungen mit einbeziehen
Kino, Parties, Theater,…
Ausbildungsbezogene Ausgaben übernehmen (Immatrikulationsgebühren)
Wohnheimplätze nur in limitierter Anzahl vorhanden
Sicherheit (keine Geldmittel -> keine Miete)
Diskussion, BAföG abzuschaffen und allen gleichen Betrag zu gewähren
Erreichbarkeit der Bearbeiter
Mitteilungswege(Brief, obwohl die E-Mail bekannt ist)
Bestätigung, dass sich nichts verändert hat, und nicht immer den vollen Antrag ausdrucken und ausfüllen müssen
Besser aufklären, über Möglichkeiten bei völliger Mittellosigkeit
Ausgaben der Studenten
Miete, Strom, Versicherungen,…
Studienmittel (Bücher, Laptop…)
Kommunikation (Handy und Internet)
Krankenversicherung für >25 Jahre
anzustrebende Veränderungen
es sollte der ortsübliche Satz für Wohnungskosten berücksichtigt werden
eine festgelegte Maximal-Bearbeitungszeit, die schriftlich festgehalten wird
mehr Studierenden die Möglichkeit geben, BAföG zu beziehen
mehr Transparenz über die Vergabe von BAföG
Berechnungsgrundlagen, prozentualle Verteilung
Staffelungen, wie wird der Satz bei welcher finanziellen Lage berechnet
Berücksichtigung von Sonderausgaben als Einmalzahlungen, wenn sie auftreten oder nötig werden
Formulierungen für die Reso
Die 46,5. Konferenz der deutschsprachigen Informatikfachschaften fordert den Gesetzgeber dazu auf, das Bundesgesetz über individuelle Förderung der Ausbildung (Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG) unter anderem in den folgenden Punkten anzupassen: * Für § 13 Abs 2 (Bedarf für Studierende) ist der Mietspiegel des Hochschulstandortes zu berücksichtigen (vgl. z.B. § 22 (1) SGB II) * Unter Berücksichtigung der Resolution Statistiken zu Studiendauer sind § 15, § 15a anzupassen, so dass die Förderungshöchstdauer die durchschnittliche Studiendauer berücksichtigt und als Referenz nicht die Regelstudienzeit dient * Die Leistungen für Mehrbedarf sowie einmalige Leistungen sind analog zu den Regelungen von § 21 SGB II zu erbringen * Die Bezugsmöglichkeiten von BAföG mehr an die realen Bedingungen der Antragssteller*innen anzugleichen * Eine angemessene, verpflichtende Maximaldauer für die Bearbeitung der Anträge schriftlich festzulegen, sowie den Vorgang der Antragsbearbeitung transparenter zu gestalten
reale Bedingungen:
Lebenshaltungskosten bezogen auf den Wohnort
familiäre Situation (Eltern wollen oder können trotz “hohem” Einkommen nicht das Studium finanzieren, Waisen)
dauerhafte, gesundheitliche Aufwendungen
höhere Kosten wenn der Antragsteller aus dem elterlichen Haushalt auszieht, durch anfallende zusätzliche Miete, Nebenkosten, …
Anschaffung von Studienmitteln wie Büchern, Laptops, etc.
einmalige Neuanschaffungen z.B. Möbel, Haushaltsgeräte, …
Kaution / Anteile bei Wohnungsgenossenschaften
definiertere Richtlinien für die Bearbeitung
Statusabfrage / Meldung –> einheitlich in den BAföG-Ämtern
Berrechnungskriterien nachvollziehbarer gestalten
Aufklärung / Informationen zu alternativen Finanzierungsmöglichkeiten / Zahlungen bei finanziellen Engpässen, während der Antragsstellung
Verweis auf KOMET Reso
Redeleitung Lars (RWTH) n nicht am Samstag 1 Block
Beschreibung: Wie die Redeleitung organisiert werden soll.
eingebunden aus KIF465:Redeleitung :
https://md.kif.rocks/kif465-AK-Redeleitung
Mailingliste für Interessierte, die auch mal redeleiten wollen: https://lists.fsmpi.rwth-aachen.de/listinfo/kif-redeleitung
AK Redeleitung
Anmerkung: Raum nicht barrierefrei.
Warum seid ihr hier
wie geht es besser? Redeleitung redet evtl. zu viel
man muss sich trauen auch "einfach mal zu machen" (bspw. Verfahren entscheiden anstelle ewig drüber diskutieren)
wenn Leute reden und labern und aus dem Rahmen fallen
Mikrofon wegnehmen wenn es zu weit vom Thema wegkommt
sosnt Leuten ins Wort fallen
in ganz schlimmen Fällen Quotierung verstärkern
Vom Laptop weg
Sitzkreis?
nicht ganz so gut angekommen
kommt garnicht gut an
Protokoll / TO an die Wand werfen
zwei Leute Redeleitung - hat sich gegenseitig widersprochen
untereinander wurde es inkonsistent
wenn sich selbst teilnehmen möchte, muss man sich selbst an seine eigenen Regeln halten
man sollte eher keine Gefühle für die aktuell laufende Reso haben
nicht mega-genervt sein, warum man über so einen "scheißdreck" so intesiv reden kann
objektive Betrachtung notwendig: eine Redeleitung organisiert die Redeführung; nicht den Inhalt
wenn die Leute anfangen, deine Richtung zu wissen, moderierst du noch neutral, oder erkennt man Unfairness
man kann an einer "Gabelung" unterbrechen und in eine der beiden Richtungen weiterlenken
im Übermaß ,labern lassen' -- Sachlichkeit anmahnen
kommt zum Punkt
Menschen, die kritisiert werden, könnten das sehr persönlich nehmen
diskret anmerken, dass es keine Kritik an Personen sei
strittige Punkte vertagen
im Eskalationsfall Hausrecht wahrnehmen
auf der KIF würde die Redeleitung wahrscheinlich die Orga ansprechen
Idee: zweites nicht-ganz-so-ewiges Frühstück vor dem Plenarsaal oder Brötchenkorb
schwierig weil weniger Helfer
man hat so seine Pappenheimer
Idee: Argumente im Pad aufschreiben, welche Richtung sich die Diskussion verwickelt, um Wiederholungen zu vermeiden
hat nicht gut funktioniert, die Leute haben nicht wirklich darauf geachtet
eventuell nicht konsequent genug gemacht
nicht genügend Beamer i.d.R.
Wirklich viel Kritik kriegt man nicht
Orga und Redeleitung gemeinsam: nein!
vor der Orgainformation mit Redeleitung besprechen (Informationen rüberbringen)
Handzeichen wiederholen, Konsens erklären, Verfahren erklären
vor der Diskussion wird die Reso vorgelesen
Reso wird neutral vorgetragen
Pause danach, für mit Reso diskutieren
Pause jede Stunde
es ist schwer ein Abschlussplenum aufzulockern
hart zeitoptimiert -> seitdem gibt es mehr Resos
Reso polieren: welche Fragen kommen garantiert, welche Formulierungen sind doof (auch auf andere Sitzungen anwendbar)
Deadlocks: Leute blockieren sich mit Vetos
Ist die Reso tot?
Reso stirbt wenn sie vom Antragssteller zurückgezogen wird oder Deadlock
Vermeidung: in der Pause - diskutiert doch nochmal oder findet eine Formulierung
Berichte: Leute labern
2 Minuten-Timer (auch "einfach" eingeführt)
kürzer ist eher meh, man muss den Timer nicht ausreizen
apfifoges - Fachschaftenvorstellungen
Daten sind nett
Themen sind viel interessanter
Nachfragen an die KIF-Orga
zweiten Beamer
Brötchenversorgung für Pausen im Abschlussplenum
Akkreditierung Einstieg Thomas? n default
Beschreibung: Der übliche Akkreditierungs-AK für Interessierte, der diesemal vll. anders wird, da sich so manches in Zukunft ändern wird?
Erklärung warum Akkreditierung uns betrifft, was das alles soll und wie wir alle mitwirken können. Interesse an anderen Hochschulen zu überprüfen ob Informatikstudiengänge gut studierbar sind? Dann bist du hier richtig. Auch besonders Erstkiffel sind willkommen, da sich bei einer studentischen Tätigkeit im Akkreditierungswesen viel Erfahrung sammeln lässt.
eingebunden aus KIF465:Akkreditierung Einstieg :
Einführung in das Akkreditierungswesen
Warum wird akkreditiert?
Wo wird akkreditiert?
Wann wird akkreditiert?
Was sind Agenturen?
Wie passt der Studentische Akkreditierungspool da rein?
Wie können wir mitwirken?
Warum ist es wichtig dass Personen von der KIF aktiv als Poolmitglied und beim Pool mitwirken?
Was für Probleme gibt es?
Wie viele Fragesätze die mit "w" anfangen fallen uns noch so ein?
KIF440 Diskussion:Akkreditierung
Akkreditierung bei Wikipedia
Entsendungen in den studentischen Akkreditierungspool
Helena Lendowski (U Hamburg)
Akkreditierung Austausch Thomas? >1 default
Beschreibung: Austausch über Erfahrungen, Probleme und die Weiterentwicklung des Akkreditierungswesens
eingebunden aus KIF465:Akkreditierung Austausch :
Es empfiehlt sich für diesen AK schon zu wissen was es mit dem Thema Akkreditierung auf sich hat. Gerne auch schon mal akkreditiert zu haben. Einstiegs AK ist da drüben: KIF465:Akkreditierung Einstieg.
Letzte KIF: KIF460:Akkreditierung Austausch
Themen sind frei:
Austausch eurer Erfahrungen im Akkreditierungswesen
Politische Situation im Akkreditierungswesen
Aktuelle Fragen des studentischen Akkreditierungspools
Nächstes PVT
Besprechung von Besonderheiten von Systemakkreditierungen
Besprechung der Nominierung für ASIIN FA Informatik
Vorschlag: Florian Löhden (U Darmstadt)
Erläuterung der Änderungen im Akkreditierungssystem 2018
Es gab Oreo Zimt Kekse und alle fanden sie toll!
Nur mal so vorsorglich, wer weiß schon :)
Zusammenarbeit mit anderen Organisationen Thomas >1 default
Beschreibung: Die KIF arbeitet mit einigen anderen Organisationen zusammen, z.B. Studentischer Akkreditierungspool, FTI, FBTI, GI, fiff, anderen Bundesfachschaftentagungen. Die Zusammenarbeit scheint auf dem Engagement einzelner Personen zu beruhen. Wir wollen diskutieren welche Zusammenarbeit es gibt, was unsere Ziele als KIF dabei sind, was wir von den anderen wollen und wie wir Zusammenarbeiten nachhaltig machen können.
eingebunden aus KIF465:Zusammenarbeit mit anderen Organisationen :
Die KIF arbeitet mit einigen anderen Organisationen zusammen, z.B. Studentischer Akkreditierungspool, FTI, FBTI, GI, fiff, anderen Bundesfachschaftentagungen. Die Zusammenarbeit scheint auf dem Engagement einzelner Personen zu beruhen. Wir wollen diskutieren welche Zusammenarbeit es gibt, was unsere Ziele als KIF dabei sind, was wir von den anderen wollen und wie wir Zusammenarbeiten nachhaltig machen können.
https://www.studentischer-pool.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Studentischer_Akkreditierungspool
Die KIF entsendet Mitglieder die zukünftig gutachterlich an Akkreditierungsverfahren teilnehmen und nominiert eine stimmberechtigte Vertretung zum Poolvernetzungstreffen (Beschlussorgan des Pools).
Weiterhin immer mindestens 1 Person zum PVT nominieren
Weiterhin Studierende in Pool entsenden
Weiterhin mindestens Einstieg AK anbieten
Sollte immer einen Austausch AK geben
Fachausschuss Informatik ACQUIN / ASIIN
Weiterhin Studierende nominieren
Fakultätentag Informatik (FTI)
https://www.ft-informatik.de/ (gerade kaputt? 2018-10-31)
Die KIF nominiert drei stimmberechtigte Vertretungen zum FTI, davon zwei in den Vorstand und zwei in die Studienkommission.
Wichtig: Studierende sind im Vorstand
Wichtig: Studierende sind in Studienkommission
Wichtig: Studierende sind in Auswahlkommission für Prämierung von Abschlussarbeiten
Wichtig: Studierende nehmen stimmberechtigt an Plenarversammlung teil
Zukünftig: FTI einladen zu einem Arbeitskreis über Strukturen und aktuelle Themen
Meinungsbild: Lebenslang oder regelmäßig neu bestätigen
https://fbti.de
Der FBTI tagt typischerweise ein mal im Jahr zur Jahreskonferenz. Die KIF entsendet zwei stimmberechtigte Vertretungen.
Wichtig: Zur Sommerkif Studierenden nominieren, aber auch zur Winterkif bewerben
Mehr Beteiligung analog zu FTI einfordern
Studierende im Präsidium
Studierende in Auswahlkommission für Prämien für Abschlussarbeiten (keine Begutachtung, nur Entscheidungsfindung)
Bitten die Resolutionen der KIF an Mitglieder weiterverteilen (FTI + FBTI)
FBTI zu AK einladen, analog zu
Fragen ob sie Mitglied im Förderverein werden wollen (FBTI + FTI)
https://gi.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_f%C3%BCr_Informatik
Die KIF hat früher Vertretungen zur GI entsandt, aber das scheint seit Jahren eingeschlafen zu sein.
Leute nominieren
Alle Mitglied werden!? Vorstand werden
Prüfen ob wir eine gemeinsame Veranstaltung KIF+GI machen können
Anfrage ob GI unsere Resolutionen verteilen möchte
Uns Themen zusenden zu denen wir etwas sagen sollen?
Fragen ob KIF wieder unterstützt wird? (Früher war das mal)
Kritisch die Wahlsoftware der GI hinterfragen (vorher prüfen)
https://de.wikipedia.org/wiki/Forum_InformatikerInnen_f%C3%BCr_Frieden_und_gesellschaftliche_Verantwortung
Die KIF entsendet ein stimmberechtigtes Mitglied für die Kommission zur Prämierung von Abschlussarbeiten.
Berichte wären toll, z.B. Infomail über den Preis
Weiterhin zusammenarbeiten, Personen nominieren
Metafachschaftentagung (MeTaFa)
Die KIF entsendet Beobachter zur MeTaFa.
Wir beobachten weiterhin
Die KIF nominiert Personen zur Beobachtung. Personen sollten berichten
Andere Bundesfachschaftentagungen
Koonferenz der deutschsprachigen Mathematikfachschaften (KoMa)
https://die-koma.org/
Zusammenkunft aller deutschsprachigen PhysikFachschaften (ZaPF)
https://zapfev.de/
Durch Personalunion von Personen die sowohl an der KIF teilnehmen als auch an anderen Bundesfachschaftentagungen teilnehmen bestehen Kontakte. Es gab auch schon gemeinsame Tagungen.
Resolutionen verteilen
KoMa und ZaPF bitten Ihre Resolutionen an uns zu senden
Liste von weiteren Bundesfachschaftentagungen
https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesfachschaftentagung
https://de.wikipedia.org/wiki/Freier_Zusammenschluss_von_StudentInnenschaften
Sehen wir momentan keinen weiteren Austausch notwendig
Anforderungen der KIF an entsandte Personen
Machen keinen Blödsinn
Nehmen aktiv an den Gremien bzw. Veranstaltungen teil
Berichten von den Gremien
Transportieren KIF Resolutionen zu den Gremien
Sollte aktiv sein
Was bedeutet es entsandt zu sein
Hat einen "KIF" Hut auf
Es wird um Übernahme der Reisekosten (Anfahrt+Unterkunft) gekümmert (Durch jeweilige Organisation oder andere Bemühungen)
Mit Plenum diskutieren
Meinungsbild/Diskussion: FTI und FBTI zur KIF zu einem Diskussion-AK einladen?
Meinungsbild: Nominierungen für Gremien: Einmal für so lange wie da, oder regelmäßig bestätigen oder zu jeder KIF bestätigen
Mehr Beteiligung bei FBTI analog zu FTI einfordern (Vorstand, Kommission für Preis)
(Ernsthafte) Resolutionen mit Bitte um Weiterleitung senden an: FTI, FBTI, GI
Person nominieren (Gremium wird noch gefunden)
Meinungsbild: Prüfen ob wir gemeinsame Veranstaltung KIF + GI machen wollen/können
Meinungsbild: GI anfragen ob die uns Themen zusenden wollen zu denen eine Meinung der KIF gewünscht ist
Anfrage ob die GI die KIF unterstützen möchte?
Meinungsbild: Für FTI, FBTI, fiif: Email über vergebene Preise von Abschlussarbeiten an Verteiler durch unsere Vertretungen?
Meinungsbild: KoMa und ZaPF bitten Ihre Resolutionen an uns zu senden (Verteiler)
Resolutionen polieren Thomas ist da wenn er da ist, auch da sind Jannis (TU Darmstadt), Lorenz (Göttingen) Min. für jede Resolution eine beteiligte Person Vor dem Abschlussplenum macht Sinn, z.B. Samstag Nachmittag (bei vielen Resolutionen ggf. schon früher) Höchstens bis 7 Minuten vor Abschlussplenum
Beschreibung: Wir wenden glättende Feinbearbeitungsverfahren für verschiedene Meinungen an. Die glättende Wirkung wird in der Regel mit zwei Mechanismen erreicht. Zum einen werden Meinungsspitzen der politischen Diskussionsstruktur plastisch und teilplastisch verformt und so geebnet (auch Presspolieren; engl. Burnishing). Zum anderen erfolgt je nach Art der Politur ein kleinster bis kleiner Vetoabtrag (Glanzschleifen) sowie auch Verfüllen von Vertiefungen. Die damit erreichte Resolution ist aufgrund der Bearbeitung oft konsensfähig.
(Angelehnt an: https://de.wikipedia.org/wiki/Polieren)
Für alle ernsten Kiffel: Vorhandene Resolutionen werden für das Plenum vorbereitet. Dazu gehört ggbfs. ein erster Austausch von Argumenten, Formulierungsanpassungen, Abgleich mit vorhandenem Material
Wichtiger Hinweis: Der Arbeitskreis ist optional, d.h. es kann sein und es wird auch keine Einwände dagegen geben, wenn alles was im Arbeitskreis diskutiert wird auch auf dem Abschlussplenum nochmal diskutiert wird. Oder noch viel mehr. Oder in einer Spontanresolution zu weniger Spontanresolutionen aufgerufen wird. Der Arbeitskreis hat nichts mit den möglichen Arbeitskreisen Abschlussplenummoderation oder Abschlussplenumvorbereitung zu tun.
Grundlage für den AK: KIF435:Resolutions Revolutions AK + Rückmeldungen von vorherigen KIF dass der AK sinnvoll und nützlich war.
eingebunden aus KIF465:Resolutionen polieren :
Grundlage: KIF435:Resolutions Revolutions AK
KIF465:Resolutionsentwürfe
Rechte Gesinnungen bei Fachschaftsmenschen wird bis zum Plenum gevoodoot beim Plenum angekündigt
Beschreibung: Was tun, außer schreiend im Kreis rennen, wenn Fachschaftsangehörige außerhalb der Fachschaft rechtes Gedankengut äußern?
eingebunden aus KIF465:Rechte Gesinnungen bei Fachschaftsmenschen :
KIF465:Rechte Gesinnungen bei Fachschaftsmenschen
Mehr Demokratie an Hochschulen snaums N auf der Kif 1 Block
Beschreibung: Demokratie an Hochschulen ist toll, wird nur leider von wenigen benutzt. Meist gibt es mehr Plätze als Kandidat*innen und in Gremien werden sich Ordnungen gegeben, an die man sich dann nicht hält. Wie bekommt man mehr Demokratie an die Hochschulen? Wie bringt man Ideen in die Gremien, wie setzt man sie um?
eingebunden aus KIF465:Mehr Demokratie an Hochschulen :
Erfahrungsaustausch - Arbeit in Gremien
Fachschaftsvollversammlungen in einigen Fachschaften oder Ländern
Dozenten drohen schlechtere Noten an, wenn man gegen sie stimmt
Mitglieder eines Gremiums halten sich nicht an Ordnungen/Satzungen
Berufungskommissionen sind besondere Probleme
JGU Mainz Mainz Mainz
Problem: Es wird sich, teils wissentlich, nicht an Satzungen und Ordnungen in der studentischen Verwaltung gehalten. (Meist Vorgaben von Außen, Hausordnungen etc.) * Außerhalb von Sitzungen werden Studenten eines Gremiums von Dozenten aus ebendiesem angesprochen und bei Abstimmungsverschiedenheiten wird teilweise negativere Bewertung angedroht. * Veranstaltung “TownHall” - Normalstudis und Dozenten in Hörsaal, wo den Dozenten alles an den Kopf geschmissen werden kann, was doof ist * sonst keine Veranstaltungen wo man mit den Profs. reden kann; man geht “einfach zu den Dozenten ins Büro” * Studis sind zu dumm für direktes Feedback und Kritik an (mies laufenden) Lehrveranstaltungen (Systemakkreditierung -> Evaluation der Lehrveranstaltungen)
Problem z.B. im Senat einstimmige Meinung der Studierendenvertreter wird teilweise nicht berücksichtigt
FakRat hielt sich nicht an GO, weil man unbedingt Studienordnungen beschließen wollte, obwohl Fristen rum waren
zu einigen FSR-Veranstaltungen werden Profs eingeladen (Grillen, Frühstück)
HS RhainMain
Nicht gewählte Studienvertreter die an der eigentlichen studentischen Verwaltung sich nicht beteiligen aber Gelder von Studierenden beziehen, “freiwillige” Spenden (wird über Sozialdruck verpflichtend)
Uni des Saarlands
eigentlich gutes Verhältnis zum Dekan - Lunch mit Studiendekan 1x im Semester, mit den gewählten Mitgliedern (aus dem FSR) und Studienkoordination, wo Themen vorgeschlagen werden können
dort ist Feedback von Studenten möglich.
es wird eigentlich auf alles eingegangen
eher kleinere Rahmen (nicht offen für normale Studis)
einmal im Semester Prof-Abend, alle Studis der FS, Profs, i.d.R. 10 von 20-25 Profs tauchen auf. Das funktioniert ganz gut. es gibt Snacks
wird ganz okayish angenommen
da wird nix wirklich mit den Profs besprochen
Profs kommen in FS-Sitzungen wenn Bedarf besteht
das bringt was, ist konstruktiv. Aber es gibt aber auch Themen, wo die Profs nicht mit sich reden lassen
Fragen aus dem Erfahrungsaustausch
Einhalten von Ordnungen
Wie bringt man Profs, Dekane, etc ohne Verlust von zu viel Goodwill dazu Ordnungen einzuhalten?
manche Verstöße sind heilbar, bspw. Prüferbestellung kann nachgeholt werden
ansonsten kann man Beschlüsse durch das höhere Gremium / Dekan / Rektor ungültig machen lassen oder Klage einreichen
Nachteil: man verliert Goodwill
Wenn man einmal anfängt Ausnahmen zu machen, schleichen sich schnell andere Sachen ein. Die Ordnung könnte schnell ihr Gewicht verlieren
Vorteil: entgegenkommen von beiden Seiten
Die Frage ist auch, ob man so viel Zeit reinstecken will für etwas, was man gar nicht mehr zu Ende sieht.
Studierende oder FSRs können sich an Dekanat/Studiengangsleiter o.ä. wenden, wenn es im Studiengang Probleme gibt
meist Frist für Korrekturen in (A)PO
wird evtl. nicht eingehalten
Der Professor hat meistens Gründe dafür (daher ist das meist eine “soll”-Regelung). Die sind aber selten transparent.
verzögert im schlimmsten Fall das Studium
Programme über git abgeben
Plagiatssoftware automagisch drüber
Profs sind deutlich in der Mehrzahl
Studierende und Dozenten haben oft unterschiedliche Motivationen, das erschwert die Vermittlung von Probemfällen: Studi ist meist lehrbezogen, Profs achten meist stärker Forschung und Drittmittel
Sondervotum in der Sitzung ankündigen, zu Punkten wo man nicht “stark genug” gehört worden ist. Dann hat man X Wochen Zeit eine Art Anhang zum Protokoll zu schreiben. Alle, die das Protokoll oder Auszüge zugesendet bekommen, erhalten auch den Anhang. Eventuell sieht dann der Rektor / Präsi das bei Berufungskommissionen, wenn hoch gerankte Kandidaten keine Lehre können, bzw. der Studi starke Bauchschmerzen hat.
Meist gibt es einen Lehrvortrag
Es ist schwierig rauszuziehen, ob derjenige gute Lehre macht.
Thema könnte außerhalb des Hauptthemas/Forschunsthemas des Kandidaten sein sein
Leider sind oft Lehrveranstaltungen parallel zum Lehrvortrag, was die Beteiligung mindert
Versuch durch Vollversammlungen abzubilden(?)
Manche machen eine Art Arbeitstag/Arbeitskreise mit den Studis
einzelne Tische, wo sich die Studis brainstormen
Es gibt an manchen Unis einen Beschluss vom Senat, wo für Vollversammlung frei gegeben wird
Wahlenvollversammlung (Fachschaftsvollversammlung, verpflichtend für den FSR)
eher mäßige Teilnahme, obwohl Wahlmöglichkeit/Mitbestimmung durch Studierende gegeben werden
Auch öffentliche FS-Sitzungen 1x wöchentlich, werden nicht wahrgenommen
Einstiegshürden niedriger machen mit Online-Tools?
Problem: Rechenzentrum könnte restriktiv sein
keine Erfahrungen unter den anwesenden Fachschaften
Es gibt Studis, die nichts hinterfragen, auch bei beschissenen Vorlesungen
man kann die Leute nicht zwingen
wenn die Situation katastrophal wird (das Kartenhaus fällt ein), dann kommen die Studis
es funktioniert einfach zu gut “noch”, um sich zu beschweren
krasse negativ-Fälle bringen, wenn die eine Gelegenheit bekommen zu meckern, dann kommen die auch
Leute bestechen (Freibier!)
hilft nicht so übelst viel, aber ein paar Leute bekommet man damit noch mit
es gibt eine Gruppe, die nicht informiert genug ist (Dunkelziffer ist wahrscheinlich sehr hoch der uninformierten Studierenden)
zu Beginn des Studiums anfangen, und Fachschaft promoten
Vorkurse / Owoche mit HoPo
die Studis denken zu Beginn noch “Termine vom FSR sind Pflicht ;)”
Auch FSler haben viele Dinge, die zur HoPo nebenbei laufen
Es ist notwendig Teilhabe zu ermöglichen aber auch zu begeistern, dafür, dass sie sich einbringen können
Was sind gute Themen? Womit können wir die Studis kriegen?
Veranstaltungen in der Freizeit
Problem: Party / Disco zu laut, denken nicht über das Gremium nach
lieber wo man zusammen sitzt und reden kannst. Jeder FS-ler mischt sich unter “das Volk” und redet über FS-Arbeit und HoPo
Identität mit der Hochschule. Man sieht sich nicht so als Gruppe. Man ist ein einzelnes Studierix, man intressiert sich nicht so für die anderen.
Wahlen in Fachschaften
Studenten sehen sich nicht von der Fachschaft vertreten
Man muss den Studis klar machen wer im FSR ist, was das für Leute sind.
Dinge um Wahlbeteiligung zu erhöhen, oder das zu veruchen:
kurze Podcasts in Radio
Nein-Stimmen für Kandidaten?
eventuell sehr undemokratisch, wenn sie doppelt so viel zählt, wie eine “Ja”-Stimme
Nein-Stimmen limitieren? Nicht nein für alle?
Ja-Stimmen limitieren?
von der Wahlwerbungswirkung her recht gut
mehrere Kreuze über den Kandidatenkreis
das scheint an sich zu funktionieren
Was passiert wenn man keine Wahl hat (mehr oder gleich Kandidaten als Plätze)? Besonders ein Problem, wenn nur “blöde” Kandidaten aufgestellt sind.
Plätze streichen lassen, damit weniger “Macht” im bspw. StuPa?
es ist halt dennoch ein demokratischer Prozess, auch wenn die Kanidaten blöd sind
es könnte schwer werden Plätze wieder zu bekommen
Leute motivieren sich aufzustellen
Blödsinn bewerben, den die machen, dann kommen andere und kandidieren
Was tun mit Evaluationsergebnissen snaums K auf der Kif 1 Block
Beschreibung: Evaluationsergebnisse gibts eine Menge, aber was macht man dann damit? Den Dozent*innen die Ergebnisse geben, führt meist dazu, dass sie dann in irgendwelchen Schubladen ungesehen verschwinden. Wie bringt man Dozent*innen dazu, ihre Lehre verbessern zu wollen?
eingebunden aus KIF465:Was tun mit Evaluationsergebnissen :
Fachschaften evaluieren Lehrveranstaltungen (falls das nicht vom zentralen Qualitätsmanagement kommt)
Dozenten bekommen die Auswertungen
im schlimmsten Fall verschwinden die Evas im Schrank
Dozenten führen Evaluation selbst durch, sie haben eine Verpflichtung eine Eva durchzuführen
Dozent hat die Hoheit über die Ergebnisse
meistens wird mit EvaSys oder Stud.IP (Lernplattform) evaluiert
Studienkommission bekommt die Ergebnisse und kann ggf. Rücksprache mit den Dozenten halten
niemand sonst (auch nicht die Fachschaft) sieht die Evaluation (außer der Stuko-Beisitz)
Problem: Ergebnisse sind nicht bindend, d.h. es folgt keine Konsequenz aus schlechten Evaluationsergebnissen
Zeitpunkt fast immer in der letzten Veranstaltung
Lehrevaluation SS18
Evaluation wird von externem Dienstleister im Auftrag der Hochschule durchgeführt
Vereinzelt machen Professoren eine eigene Eva über z.B. Ilias (meist wegen dem bescheidenen Zeitplan der eigentlichen Eva)
Dozenten verteilen TAN-Kärtchen in ihren Vorlesungen
ca Mitte des Semesters (im WS z.B. Anfang Dezember)
Ergebnisse kommen meist gegen Ende des Semester kurz vor der Prüfungsphase
Es bleit also meist keine Zeit zum diskutieren der Ergebnisse
Nicht jeder Prof “veröffentlicht” (=in der Vorlesung zeigen) die Ergebnisse
Die FS hat keinen Zugriff auf die Ergebnisse
Evaluation von Wahlfächern mit wenig Teilnehmern ist sinnlos, da Mindestanzahl von abgegebenen Evas nicht erreicht wird
Teilweise existiert das Problem auch dann, wenn in einer “großen” Vorlesung keiner/nicht genügend Leute mitmachen
Systemakkreditiert -> zentrale Qualitätssicherung evaluiert
Evaluation jedes Semester für jede Lehrveranstaltung durch internes ZQ
Vorlesung und Übung werden getrennt evaluiert
Alle Ergebnisse gehen an den Dozenten.
Es wird ein Zeitslot in der Vorlesung/Übung für die Eva reserviert
EvaSys auf Papier, Beispiele für Auswertung
Veröffentlichung liegt im Ermessen des Dozenten
Einige sprechen diese mit den Studierenden durch
Einige veröffentlichen die Ergebnisse online
Ergebnisse enthalten eingescannte, handschriftliche Kommentare
Fachschaftsvertretung bekommt (noch) keine Ergebnisse (WIP)
Evaluationen finden über EvaSys (online) statt
Zusammenfassung der Ergebnisse wird intern veröffentlicht (über die Fachschaft)
Ausführliche Ergebnisse (insb. Antworten auf Freitextfragen) haben nur die Profs.
Zeitpunkt: meist zum Ende Semester
Überlegung: Kurzevaluation einführen in der 3./4. Semesterwoche mit schneller Auswertung
Negativbeispiel LehrLeo
bringen relativ wenig
meist nur für innovative Lehrkonzepte, selten für einfach nur gute Lehre
Preis für Engagement in der Lehre (innerhalb Hochschule)
geht selten auch an Nicht-Profs
unabhängig von Evaluation und Vorlesung
Interner Lehrpreis für “Professorinnen und Professoren […], die sich in besonderem Maße um eine qualitativ hochwertige und innovative Lehre verdient gemacht haben”
nimmt auch am Landeslehrpreis in BaWü teil (welcher mit 50k € dotiert ist und alle 2 Jahre verliehen wird)
wird ergänzt durch eine “Würdigung besonderen studentischen Engagements” (zusätzliche 5k €)
Einmal im Jahr Mail an alle Studis, mit Vorschlägen zur jeweiligen FS zu gehen, die dann einen Vorschlag weiterleitet
entkoppelt von der Evaluation
Interner “Preis für gute Lehre” - Wanderpokal, eher unbedeutend und “belächelt”
Bayernweiter Lehrpreis Link
dotiert (5k€)
2 Lehrpreise
„Der Lehrpreis ist mit 1.000 € dotiert, die für dienstliche Zwecke zu verwenden sind.“ Quelle
„Die Lehrpreise sind mit jeweils 10.000 Euro dotiert, die die Lehrpreisträgerinnen und Lehrpreisträger für dienstliche Zwecke frei verwenden können.“Quelle
Preis für Tutoren
kann gut motivieren, da z.B. Studenten ja öfter mal Geld gebrauchen können
gute Lehre belohnen auch unabhängig vom Preisgeld / Geschenk
der Tutor hat etwas für den Lebenslauf
Incentives fürs Beachten von Evaluationsergebnissen und Verbesserung der Lehre
Statistiken zu führen über gute Lehre an der Fakultät ist schwierig
Dekan/Rektor könnte drauf hauen (eher Strafe)
Aber so wirklich intressierts halt doch keinen
Reakkreditierungskomission will meistens funktionierendes Qualitätsmanagement sehen
Durchführungsarten von Evaluationen
Probleme: nicht zwingend höhere Rücklaufquoten, tendenziell sogar weniger
Probleme: evtl. für Fachschaften höherer Aufwand insb. bei Freitextfragen
Leute, die nicht in die VL kommen, werden nicht berücksichtigt
Wie sollen abwesende Studis die VL bewerten, wenn sie nicht da waren?
Aber sie haben vllt. einen Grund nicht mehr zur Veranstaltung zu kommen
schnelles, grobes Feedback Button (diese Vorlesung war: gut, mittel, der letzte shice) beim Rausgehen aus dem Hörsaal drücken
direktes Feedback in Vorlesung durch Audience-Response-System
ARSnova der TH Mittelhessen
weitere Umsetzungen und Erklärungen
Können oft durch Hardware ergänzt werden (im Zweifel Eigenlösung mit RPi)
Folge-AK!
Mögliche “Strafen” bei schlechter Lehre
Gelder kürzen wäre ein guter Hebel
Probleme: Evaluation ist nicht repräsentativ
Profs wehren sich dagegen, d.h. das im FakRat zu beschließen ist quasi unmöglich
Negativpreise für besonders schlechte Lehrende
Problem: das will der Prof, die Uni und die Fakultät nicht, weil negative Presse
'machen Feinde'
besser: Belohnung bei guter Lehre
Profs dazu motivieren, ihre Lehre zu verbessern und sich bzgl. neuer Methodiken zu informieren bzw. auszutauschen
Durchschnittsnoten (AVG-Benotung der Profen in ihren Evaluationen)
helfen bei schneller Einordnung der Evaluation in der Fakultät
schneller Vergleich zwischen verschiedenen Lehrveranstaltungen möglich
Problem: können wie Schulnoten auch nichtssagend sein
Hochschulöffentlich vs. Öffentlich
Probleme wegen DSGVO?
manchmal wird eine Zusammenfassung an die Fachschaften gegeben
bei Freitext und besonders handschriftlichen Inhalten ist es schwer, eine Anonymität herzustellen
Cryptoparty-Ak An digitaler Sicherheit und Privatsphäre im Netz interessierte Menschen Wer da ist Freitags, Nachmittags oder Abends, falls möglich nicht zeitgleich mit dem Poly-Ak Mindestens ein Block, gerne auch zwei falls möglich
Beschreibung: Nach den Prinzipien von cryptoparty.in ausgerichtetete Veranstaltung mit dem Ziel, seine Rechte im digitalen Raum besser schützen zu lernen. Ich werde diese Cryptoparty auch auf dieser Webseite anmelden. Sollten berechtigte Bedenken aufkommen, sie für Nicht-Kiffel zu öffnen, erreicht ihr mich unter aaronwey[at]posteo.de. Wen sich wer meldet, werde ich das hier entsprechend editieren. Ich war schon so ~10 Mal auf Cryptopartys in Berlin, nichtsdestoweniger wird das ein kleines Experiment, werde auf jeden Fall Feedback sammeln.
eingebunden aus KIF465:Cryptoparty-Ak :
KIF465:Cryptoparty-Ak
PO Wechsel Giulia wer will nicht im ersten Slotblock 1 Slot
Beschreibung: Dieses Semester wurde bei uns eine neue PO eingeführt. Dabei kam es zu einigen Problemen (Wechsel nach mehreren Wochen nach Semesterbeginn noch nicht möglich, nicht angegeben wann Vorlesungen angeboten werden usw.) Vielleicht hatte jemand schon so ähnliche Probleme und es kommt zu einem Erfahrungsaustausch
eingebunden aus KIF465:PO Wechsel :
KIF465:PO Wechsel
Verpflichtende Eignungstests TraubeNuss (Duisburg) drölf nicht ganz früh morgens ein Slot
Beschreibung: Irgendein Witzbold hatte die Idee, bei uns in zwei Fakultäten verpflichtende Eignungstests vor der Immatrikulation einzuführen. Die will bei uns aber niemand haben, insbesondere da die Tests schlecht umgesetzt sind. Wie ist das bei euch, gibt es solche Tests? Wie sind die gestellt? Wir können auch gerne versuchen, einen sinnvollen Eignungstest für die Informatik zu erstellen, sofern daran Interesse besteht.
eingebunden aus KIF465:Verpflichtende Eignungstests :
AK Eignungstests
Passage im Hochschulgesetz
Fachschaftsrat hat keine Infos dazu bekommen
Pflicht ab nächstem Sommer
Professoren sind ungeeignet (sagt Test)
weiter rückläufige Studierendenzahlen befürchtet
kein Bestehen möglich, nur Teilnahme + Score
Zentrum für Lehrerbildung hat anscheinend den Lückentext formuliert
Lückentext ist nicht aus dem Kontext heraus eindeutig lösbar
Zentrale Studienberatung bietet nicht verpflichtende Tests für versch. Fachrichtungen an
Soll der Selbsteinschätzung dienen
richtet sich an Studieninteressierte
Studienabbrecherquote soll verringert werden
viele teilnehmende Studiengänge
verschiedene Tests je Studiengang
in Kooperation mit den Studierenden erstellt
wissenschaftlich fundiert (zumindest Durchführung und Auswertung)
Orientierungstest zur Einschätzung des Studienganges
Zum Aufzeigen, ob noch andere Studiengänge in Frage kämen
Studiengänge werden anhand des Ergebnisses in einem Ranking aufgelistet
Nachweis des bearbeiteten Tests muss der Studienplatzbewerbung beigefügt werden
für Info/MKI bei uns zusätzlich: Motivationsschreiben
nach Immatrikulation (also zu Beginn des 1. Semesters): Einstufungstest für Mathe (je nach Ergebnis bekommt man nahegelegt ein zusätzliches Tutorium zu besuchen, um die Mathekenntnisse aufzufrischen)
Teil des Netzwerk Quality Audit
Dort Projekt zur "Erhöhung des Studienerfolgs"
Fokus auf Verringerung der Abbruchquote
Tests wenig sinnvoll
wichtige Faktoren, wie Motivation, können nicht geprüft werden
sehr unterschiedliche Kenntnissstände aus der Schule
für ein Informatikstudium werden angeblich keine Vorkenntnisse gebraucht, also was prüfen?
besser vor dem Studienbeginn gut und ausführlich zu informieren, statt abzuschrecken
Orientierungsstudium als Pilotprojekt
Semester, in dem Studierende nicht fest in einem Studienfach eingeschrieben sind
Ziel: Studierende sollen vorher besser abschätzen können, worauf sie sich mit einem Unistudium einlassen
Bausteine (nur die wichtigsten):
Studienperspektiven: Kennenlernen möglicher Studiengänge
Studium erleben: Teilnahme an versch. Lehrveranstaltungen um Aufwand vor dem Studium besser abschätzen zu können
Forschung erproben
Probleme mit Abbrecherquoten
kein Self-Assessment
viele Parkstudierende
Uni Booon
Erstsemester werden lieber im Vorkurs angeregt, das Denken wieder zu erlernen (kann abschreckend wirken)
kein online Self-Assessment
6 Wochen (!!!) Vorkurs mit Mathe
FH Aachen - Angewandte Mathematik und Informatik
Kenntnistest (Mate & Logik) mit Score als Einstellungskriterium (für Arbeitgeber, dualer Studiengang)
4 Wochen Blockkurs zu Beginn (2 Mathe + 2 Programmieren)
abschließende Klausuren mit potentiellem Nahelegen das Studium abzubrechen
Haben zentrale Studienberater mit denen man ein Gespräch haben kann und sich beraten lassen kann ob das wirklich was ist
Mathevorkurs und andere O-Wochenprogramme mit vielen Fachschaftlern, reden oft über Motivation und Interessen
Allgemein viele Anfiveranstaltungen bei denen die Leute sich austauschen können-
Studienberater sind von der Fachschaft asugegangen und wurden durch die Hintertür gebracht.
Haben vorgeschlagen anfragen der Studies zu übernhemen (einzelne) und dann nachträglich die Arbeitszeit bemessen. Kommt meistens gut an vorallem bei Unsicherheiten im Studium.
Pflicht vor der Einschreibung
schon länger im Einsatz
1 h Bearbeitungszeit
Beschönigung der Abbrecherquoten durch Streichung der "Nichtbesteher" aus der Abbrecherquote
Studivertretung aktuell skeptisch
E-Sports-Team Austausch Thorben(HS Emden-Leer) (n+1)<maximale Raumkapazität nicht parallel zu meinen anderen AKs 1 Block
Beschreibung: Unsere Hochschule, bzw. unser Hochschulsport kamen auf die Idee, ein E-Sports-Team ins Leben zu rufen. Dafür wird jetzt auch ganz viel Zeug angeschafft. Ich würde mich gerne mit anderen HS und Unis austauschen, die das schon mitgemacht haben, um häufige Fehler gleich mal zu umgehen. Ziel ist also Dos and Donts der E-Sports-Teamerstellung, bzw. Betreuung zu erarbeiten und einfach Erfahrungen auszutauschen.
eingebunden aus KIF465:E-Sports-Team Austausch :
ESportsteam Austausch
Anwesende Unis und Teams
HS-Emden Leer
FU Berlin: Einzelne Fakultäten haben einzelne Teams gebildet, Hochschulübergreifende Turniere, sehr wenig Kommunikation zwischen den Fakultäten
Uni Bonn: ein Esportsteam in vielen Spielen(lol zb. zwei), Slot einmal die Woche, normales Hochschulsport training, beteiligung an der Uni-Liga
HS Darmstadt: Kein Esport an der HS, am Mediencampus möchte der Hospo etwas in die Richtung aufbauen(Trainingszentrum)
Uni Passau: 2 Semester eine Hochschulgruppe die eSportsmäßig unterwegs ist, mehr in die Freizeit und weniger in die HS integriert sein
HU Berlin: Versuch eine LAN zu veranstalten, da gibt es nichts
nicht nur ein Team sondern mehrere
Wöchentlich mindestens einmal Treffer
Ballerspiele? Oder eher “leichte Kost”? Sich eher dem Markt anpassen.
Trainer? (Aus der Uni ziehen, Personen mit “Know-How”)
Wie groß möchte man das aufziehen?
Leute davon überzeugen, zu trainieren
Ausgleich zum zocken, animieren “richtigen” Sport zu machen
Vorträge von Physiologen
Teilnehmergrenze setzten? Wenn ja, wo?
“Qualität/Zustand” der Teilnehmer, funktioniert das Studium nebenbei?, geht es den Leuten gut?(Psychologische Unterstützung?)
Anfängerkurs, F-Kurs etc.
Toxicity ## Grundspiele
Does and Dont´s beim Teamaufbau
Nicht zu sehr ausgrenzen. Sehr offen der Thematik gegenüber stellen.(Frauen/Laien)
“Schnupperkurse, Probetrainings”(gucken wer Lust hat, wie viele, welche Leute)
Nicht überbelegen(Eher begrenzen was Teilnehmerzahl)
eSport wie jede andere Sportart betrachten
An die Zukunft denken, was wenn xy fertig mit dem Studium ist?
Networken, Uni-Turniere
Etablieren eines Teams:
Andere Unis haben das
Erfolge der anderen Unis
Wachsendes Interesse ist nachweisbar (Wachsende Uni-Liga, Wachsende Zuschauerzahlen bei Weltweiten events)
Verwaltung des allgemeinen deutschen Hochschulsports steht dem Thema positiv gegenüber
AK-LAN
Hochschulsport nach Halle fragen
Spiele werden spontan entschieden
großes Getümmel aus verschiedenen Spielen
AGBs für rechtliche Absicherung: https://www.hs-emden-leer.de/fileadmin/user_upload/sport/Dokumente/LAN_AGB_3_2018.pdf
Lan-Anmeldeseite: http://www.hs-emden-leer.de/sl/lanparty
Tipps AK-LAN
Ewiges Frühstück (Teilnahmebeitrag 2€ + 3€ Platzpfand) ~200€ für 80 Personen
etwas Förderung vom Asta
kein Essen förderbar, aber Studierendenfrühstücks
Nachtveranstaltungen: Sicherheitsdienst beantragen?
Infrastruktur sollte beachtet werden. Strom MUSS stehen! (Alles spätestens 3h vorher fertig haben)
Mehrfachsteckdose selber mitbringen
mit Rechenzentrum reden (Uplink)
Helfer werden kostenlos verpflegt
Lokalitäten: großer Versammlungssaal, Partysaal, Mensa
Platz pro Person: "gucken was da ist"
Tischtiefe beachten
Server stellen: CSS Server, usw.
Tuniere mit Beamern "streamen"
Sponsoring IT-Firmen anfragen, Kühlschränke, "energetische" Getränke
Sponsoring bei StuPa-GO gegenchecken
Persönlich Beitrag bezahlen
Steam-Mirrorlink?
Internetargument: Steam!
Informatikstudium - und dann? thorstenmz n nicht während der Stadtführung 1-2h
Beschreibung: Was sind eure Pläne für nach dem Studium? Habt ihr schon Praxiserfahrung gesammelt? Fühlt ihr euch gut vorbereitet für die Jobwahl?
eingebunden aus KIF465:Informatikstudium - und dann? :
Wie ist euer aktueller Stand? Was erwartet ihr vom dem AK?
(Jeder Punkt eine Person)
Bereits mit Studium fertig, Softwareentwickler in Großkanzlei
Abschluss rückt näher, macht sich schon Gedanken zum Berufseinstieg → Austausch
Bachelor in Sichtweite, aber erstmal Master geplant
Kurz vor Masterarbeit, Zukunft unklar, vorige Ausbildung hat Lust auf hierarchische Firmenstrukturen gesenkt, Arbeit soll auch Sinn stiften
Unmittelbar vor Bachelorarbeit, evtl. noch Master machen, aber erstmal Job (Systemadministration oder Anwendungsentwicklung)
Kurz vor Master, arbeitet derzeit als Sysadmin, möchte danach irgendwas mit Security machen
Kurz vor Ende Master, dabei aus persöchlichem Interesse und Fachschaftsinteresse (Fachschaft möchte Informationen zum Berufseinstieg anbieten)
Studienende kommt früher als man denkt, mal sehen
Ursprünglich Mathe studiert, dann zusätzlich Informatik studiert wegen praktischen Fähigkeiten, danach ungewiss
Doktorand: „Zwischenwelt Arbeit und Studium“, nähert sich dem Ende
Erste pratktische Erfahrungen aus Praktikum, Inspiration für danach erhofft
Zweites Mastersemester, unklar ob Promotion oder „richtig arbeiten“
Letzte Züge des Bachelorstudiums, danach Sysadmin oder abstrakt „Sicherheit“, kein Master
Abgeschlossener Master, jetzt als Techniker/Sysadmin (keine Promotion) an der Uni
Arbeit seit mehreren Jahren als Programmierer, daneben Masterstudium
Parallelstudium Informatik + Medieninformatik
Ein Semester vor Bachelorarbeit, danach Master nach längerem Überlegen, bis zum Abschluss überlegen womit man Geld verdienen kann (keine acht Stunden am Tag, nicht bis 67)
„Studium rückwärts“: Studienwahl nach Berufwunsch, danach Forschung/Entwicklung für autonomes Fahren
Arbeitserfahrung seit der 12. Klasse, jetzt auch als Programmierer, Festanstellung lieber nicht bei der aktuellen Firma
Kurz vor der Bachelorarbeit, eigentlich danach arbeiten aber orientierungslos, deshalb jetzt evtl. Master
Am Anfang des Studiums, keine Erfahrung mit Arbeit, Entscheidung aufschieben
Einige haben bereits Arbeitserfahrung während des Studiums
Wer arbeitet bereits jetzt im Bereich IT/Informatik? → Fast alle
Wer kann sich vorstellen, in diesem Bereich auch später fest zu arbeiten? → Einige
Sind eher an FHs fest vorgeschrieben, an Unis weniger
Erfahrung aus Praktikum an der Hochschule: Nur kleinen Ausschnitt gesehen, kaum Überblick über das ganze Projekt
Wer würde gerne in folgenden Feldern arbeiten
Softwareentwicklung: Viele
Systemadministration: Einige
Forschung/Entwicklung in der Wirtschaft: Viele
Akademische Karriere: Wenige
Projektmanagement: Einige
Consulting: ??? (Nicht gefragt)
Noch keine Ahnung: Wenige
Erste Ideen, was eine Fachschaft bereitstellen könnte
Umgang mit Headhunter_innen/Recruiter_innen
Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Bewerbungsprozess
Bewerbungsprozesse sind stark verschieden
Career Office/Service der Uni als Anlaufstelle
Eher organisatorische Fragen (Ablauf einer Bewerbung etc.)
Weniger Suche/Auswahl konkreter Jobs
Gibts fast überall
Meist mit Unternehmen aus der Region
Dort: Ehemalige Absolvent_innen an den Ständen, gute Gelegenheit Konktakte zu knüpfen
Nachteil: Es stellen sich die Unternehmen vor, nicht die konkreten Jobs
Uni des Saarlands: Gründercampus der Uni für Start-Ups
Gratis Büros & Konferenzräume
Spezieller Studiengang mit Start-Up-Gründung während des Studiums
Interne Jobmessen großer Konzerne
„Job-Talks“ mit Firmenvorstellungen
Organisiert von der Uni oder der Fachschaft
Wird häufig gut angenommen; anderswo sind die Leute weniger interessiert, weil viele schon (Neben-) Jobs haben
Firmen werden angesprochen (Augsburg) oder müssen sich bewerben (KIT)
Gut ist, wenn Leute ihre konkrete Position oder andere (offene) Jobs beschreiben
Treffen von Berufstätigen: User-Group-Treffen/Meet-Ups
Hospitation in Firmen
Kürzer als Praktika, z.B. 1 Tag
Man kann mehrere verschiedene Firmen ansehen
Teilweise möglich, wenn man die richtigen Ansprechpartner kennt (z.B. über Networking auf Xing/LinkedIn)
Selten auch auf Einladung der Firma
Hilft nur, wenn man bereits halbwegs konkrete Vorstellungen hat
Einige können es sich vorstellen zu machen, andere wollen auf keinen Fall
An manchen Hochschulen bereitet der (Informatik-) Master eher auf Management vor
Projektleitung/-management ist oft ein möglicher Karrierepfad, aber nicht der einzige
Man sollte unterscheiden zwischen Projektverantwortung und hierarchischer Verantwortung
Für einfachere (Programmier-) Aufgaben gibt es auch Leute mit dualer Ausbildung
Aber auch viele Studierte arbeiten als Programmierer_innen
Evtl. liegt es aber auch daran, dass es mehr Hochschul-Absolvent_innen als Azubis gibt
(Je nach Firma) stehen dual Ausgebildeten nicht alle Karrieren offen
Karrierepfade sind individuell, in der IT gibt es auch viele Quereinsteiger_innen oder Azubis, die sich selbst viel angeeignet haben
Öffentlicher Dienst hat starre Karrierepfade
Fazit: Mit dem Studium kann man alles machen
Hier: Kontakt mit Menschen aus anderen Ländern
Sprachkenntnisse sind erforderlich, die internationale Sprache ist (schlechtes) Englisch
In der IT sind internationale Diskussionen, Konferenzen o.ä. immer üblich
Anteil an Englisch im Studium ist stark unterschiedlich zwischen den Hochschulen
Entsendung ins Ausland für deutschen Arbeitgeber klappt einfacher in größeren Firmen
Im Ausland ist der Arbeitsmarkt nicht immer besser und die Auswahl an Ländern ist durch gesprochene Sprachen eingeschränkt
Integration kann für Ausländer_innen schwierig sein
Nicht international zu arbeiten könnte in der IT schwierig sein; aber wie wichtig einem die Internationalität ansich ist, ist individuell verschieden
Ansprüche an Jobs
Bestimmte Technologien/Programmiersprachen
Größe des Unternehmens (Start-Up/Mittelstand/Konzern)
Firmenkultur/Kolleg_innen: Kann man z.B. durch Praktika austesten
Gehalt als „Schmerzensgeld“, z.B. für:
Nacht-/Bereitschaftszeiten
Viele Reisen (können aber mit Urlaub verbunden werden)
Jobs sind nie perfekt: (Spätestens) wenn sie einen fertig machen, sollte man wechseln
IT- vs. Non-IT-Firmen
Firmenkulturen und Wertschätzung sind individuell verschiedenen und nicht vollständig/immer von der Branche abhängig
Auch in reinen Softwarefirmen wird nicht immer gute Software geschrieben
IT-getriebene Firmen können allerdings schon anders ticken als andere
Networking und Socializing
Können überall helfen
Inwieweit sie für den Berufserfolg (als Informatik_in) relevant sein sollten, ist umstritten
Die Frage nach Gehaltsvorstellungen ist immer schwierig: Verkauft man sich zu billig oder hat man überzogene Vorstellungen?
Bei Berufseinstieg orientieren an Kommiliton_innen, klappt für klassische Jobs besser als für speziellere
Jobwechsel am besten mit Gehaltssteigerung
Alternativ: Am Lifestyle/Zukunftsvorstellungen orientieren
Ost/West-Gefälle
Aber es gibt z.B. auch große Unterschiede zwischen München und Rest-Bayern
Studium und Arbeit Hackhörnchen (TU Dortmund) n nicht zu früh 2h
Beschreibung: Für Informatikstudenten ist es nicht schwierig schon während des Studiums einen studienbezogenen (Neben)Job zu finden. Im Gegensatz zu vielen anderen Fachrichtungen exportieren wir SHKs an andere Fakultäten. Als potentielle Werkstudenten werden wir mit Jobangeboten umworben. Trotzdem fehlt (zumindest an unserer Uni) ein Informationsangebot zum Thema. Infos zu Rechten und Pflichten muss man sich in der Regel selbst zusammensuchen, ein Erfahrungsaustausch findet nicht statt. Es gibt keinen Weg sich bei Problemen gezielt an erfahrene Kommilitonen zu wenden. Ziel des AKs ist genereller Erfahrungsaustausch und (je nach Bedarf) Ansätze diesen auch jenseits der KIF fortzusetzen.
eingebunden aus KIF465:Studium und Arbeit :
Es besteht Bedarf nach Informationen zum Thema Studium und Arbeit im Bezug auf Studierende. Wir haben grundlegende Fragenstellungen und Probleme zusammen getragen. Liebe Fachschaftler, nehmt das Thema ernst und überlegt wie ihr das Thema an eure Studis vermittelt kriegt. Der Rest ist protokolliert.
Protokoll ist zu hier zu finden. Es wird auf der nächsten KIF wahrscheinlich einen Folge-AK geben. Gute Anlaufstelle ist der DGB mit seinen Projekt Students At Work. Neben Onlineberatung kommt er wohl auf Einladung auch zu Vorträgen (bei Ophase o.ä.) in die Uni.
Barrierefreiheit in IT-Systemen Dörte (Darmstadt, Alt-Kiffel) n Donnerstag ab 13.30 Uhr oder Freitag ab 14.30 Uhr 1-2 Blöcke
Beschreibung: Ich stelle als Vertrauensperson der Schwerbehinderten mit Schwerpunktthema Barrierefreiheit von IT-Systemen bei meinen Kolleginnen und Kollegen immer wieder Unsensibilität und Unwissen über dieses Thema fest. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass dieses leider im Studium nur unzureichend oder gar nicht gelehrt oder wenigstens thematisiert wird. Deshalb möchte ich euch dazu Hintergrundwissen zu Barrierefreiheit und der dazu durchgeführten Überprüfung geben und euch motivieren, dieses in der Lehre in euren Studiengängen einzufordern.
eingebunden aus KIF465:Barrierefreiheit in IT-Systemen :
In dem AK wurde ein Vortrag zum Thema "Barrierefreiheit in IT-Systemen" gehalten. Die Folien des Vortrags sind hier zu finden. Dabei ist uns aufgefallen, dass es (an den Hochschulen der anwesenden) keinerlei Veranstaltungen gibt, in denen das Thema behandelt wird. Da wir es wichtig finden das es möglich ist sich über das Thema informieren zu können und darauf Aufmerksam zu machen, haben wir uns entschieden eine Resolution dazu zu Verfassen, welche auch im Plenum verabschiedet wurde.
Feministischer Lesekreis Benutzer:joke Wer auch immer Lust hat. Vorkenntnisse sind nicht nötig! nicht paarallel zu meinen anderen (due!), nicht paarallel zu Unisextoiletten oder der Kneipentour Do und Freitag, 2-4 stunden (je nach Interesse und Motivation der Teilnehmika).
Beschreibung: Fortsetzung des AKs der letzten KIF. Wir lesen feministisches Zeug und diskutieren darüber. Dieser AK ist KEIN Safespace. Auf Wunsch der Teilnehmika vom letzten Mal dieses Mal mit mehr Slot und ein wenig Anarchismus. Schwerpunkt wird dieses Mal eher Geschichte der sozialistischen Frauenbewegung und envtl. Kritik der Prostitution.
eingebunden aus KIF465:Feministischer Lesekreis :
Hier kommen nach und nach Links zur Lektüre rein. Fürs erste aber nur der Reader: Datei:Kif-ak-lesekreis-feminismus-sozialismus.pdf
Interessensvertretung im Beruf Benutzer:joke Wer auch immer Lust hat. Vorkenntnisse sind nicht nötig! nicht parallel zu meinen anderen (due!), gerne Samstag, nicht parallel zu Unisextoiletten oder der Kneipentour 2 Stunden
Beschreibung: Im Studium haben wir die Fachschaft, aber wie setzen wir uns eigentlich für unsere Interessen im Arbeitsleben durch, damit es nicht nur bei Resolutionen bleib? Die KIF 40.0 hatte ja mal was gemacht (https://kif.fsinf.de/wiki/KIF400:Resolutionen/Arbeitsbedingungen ), die Frage ist nur wie man das durchsetzt und was überhaupt durchsetzbar ist. Hierzu soll es einen Inputvortrag und die Möglichkeit zur Diskussion geben.
eingebunden aus KIF465:Interessensvertretung im Beruf :
KIF465:Interessensvertretung im Beruf
Solidarität mit Brasilien Ente(Göttingen), Benutzer:joke Wer auch immer Lust hat. Vorkenntnisse sind nicht nötig! nicht parallel zu unseren anderen (due!), gerne Samstag, nicht parallel zu Unisextoiletten oder der Kneipentour 2 Stunden
Beschreibung: In Brasilien hat gerade ein Faschist die Präsidentschaftswahl gewonnen, der die "größte Säuberung, die unser Land je erlebt hat" ankündigte. Im AK soll sich ausgetauscht werden, was man tun kann, um den Leuten vor Ort zu helfen, insbesondere auch Studierenden
eingebunden aus KIF465:Solidarität mit Brasilien :
Gewinner der Präsidentschaftswahlen: Jair Bolsonaro https://de.wikipedia.org/wiki/Jair_Bolsonaro - ehem. Militär, definitv zu Zeiten der Militärdiktatur - Mehrere Parteiwechsel, nun sozialliberale Partei (lies: Wirtschaftspolitisch eher neoliberal=) - kündigte “größte Säuberung, die das Land je erlebt hat” - Wettert gegen Korruption - Aussagen (nach https://en.wikiquote.org/wiki/Jair_Bolsonaro ) - “I am in favor of a military regime” (1993) - “The Police should have killed thousends instead of 111” - “[Militärregime hat] Zu viele Leute gefoltert, zu wenige umgebracht.” - generelle Verherrlichung von Gewalt - 2017 zu politischer Gegnerin: “I would never rape you, because you don’t deserve it.” - “Kandidat der Märkte” ( https://twitter.com/DeutscheBankAG/status/1048135160699527168 ) - skrupellos mit kritischen Stimmen (siehe Zitate) - großflächiger Verkauf u.a. von Amazonasgebieten erwartbar
Historischer Abriss (vgl. Wikipedia?)
Quellen u.a: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Brasiliens https://de.wikipedia.org/wiki/Afrobrasilianer
Brasilien einzige amerikanische Kolonie Portugals
Erstes Land mit importierten Sklaven aus Afrika (seit 1550), d
Bis 1888 in Kraft, damit letztes Land in Amerika
Vgl: http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/19438031
Wie in den Südstaaten setzte sich die soziale Struktur fort:
Die Armen sind tendenziell eher indigene und Afrobrasilianer
In der Mittelschicht ist es normal, dass man Hausangestellte hat, die sind typischerweise Teile der Armen
Nach Unabhängigkeit, erst Kaiserreich, dann Republik
1964 Militärputsch mit Unterstützung der CIA, das Militär regierte bis 1985. Wiederstandsbewegung u.A. von Gewerkschaften und katholischen Befreiungstheologen getragen, wichtige Figur: Luiz Inácio Lula da Silva (https://de.wikipedia.org/wiki/Luiz_Inácio_Lula_da_Silva )
Nach Militärdiktuar: Republik, generell ist die Korruption in Brasilien schon immer a thing gewesen
Lula wurde als Kandidat der PT Präsident, enorme Programme zur Armutsbekämpfung, u.A. Mindestlohn, daher kann Mittelschicht sich Hausangestellte nicht mehr leisten
Korruption massiv schlimmer geworden
Lula wegen Korruption zu 12 Jahren Haft verurteilt (unter teilweise fragwürdigen Umständen), Fakt: PT-Regierung hat Korruption nicht bekämpft
Evangelikale Kirche mittlerweile massiv missionierend, hat Bolsonaro unterstüzt, dito prominente Sportler
Attentat auf Bosonaro im Wahlkampf, hat er überlebt->Starker Bonus
Nach Bolsonaro-Wahl:
Will vier Militärs in seine Regierung aufnehmen: https://www.heise.de/tp/features/Brasilien-Militaer-in-Regierung-soziale-Bewegung-terroristisch-4207966.html
Erste Razzien auf Universitäten mit Beschlagnahmung von Büchern über Geschichte des Faschismus
Anhänger sollen in Whatsappgruppen Todeslisten angelegt haben
Ergo: Starke Emigration zu erwarten
“Kooperation Brasilien” eV. - Netzwerk deutscher Initiativen zur Brasilienhilfe, hat bisher vor allen Veranstaltungen zum Austausch gemacht: https://www.kooperation-brasilien.org/de/ueber-kobra - Aufgrund der Wahl Aufruf zur Bereitstellung von Hilfe (Aufnahme von Flüchtlingen, Support bei Behördengängen, Übersetzung): - https://twitter.com/KoBrasilien/status/1056671508062498818 -https://kobra.typeform.com/to/WSKD2d - Seite zur Bereitstellung von Hilfe: - so bis ca. 6 Wochen kann das Vermietende Subjekt nicht viel sagen, weil das als Besuch zählt - ggf. umgehbar mit CouchSurfing - der Vermieter darf nicht verbieten, eine WG aus deiner Wohnung zu machen, muss aber informiert werden
Was können wir tun und warum gerade wir Studis
Wir sprechen fließend Englisch
Wir sind (tendenziell) in der Lage Behördendeutsch zu verstehen und zu “übersetzen”
Kontakt zum Sprachenzentrum?
Spanisch kann wohl mit Portugisisch und auch Italienisch fließende Unterhaltung führen ohne die jeweils andere Sprache direkt zu sprechen
Wir sind CouchSurfing gewohnt
als FS/StudiVertretung
Problem, dass die besprochene Problematik
Hinweis auf die Organisationsstruktur
Infrastruktur für Couch-surfing
kritische Punkte und Antworten
Form über andere Seite…?
Vermittlungsproblem gegenüber Informatikern, allerdings nicht unbedingt ungewöhnlich
dieser Verein lkingt ja fast zu gut…
gibts seit 1980
AK-Leiter vertraut Leuten, die gesagt haben, dass das legit ist
Genauer gesagt kennt eine gute Freundin von Joke jemanden der Leute
Außerdem über offiziellen Twitterkanal der Organisation
steigende Anfänger und Studierendenzahlen Jannis (TU Darmstadt) && Ente (Göttingen) $viele nicht Do und nicht parallel zu Ente, nicht parallel zu Reso polieren AK 1 Slot
Beschreibung: In den letzten Jahren steigen die Studierendenzahlen an unserem Fachbereich immer weiter an, ohne dass es Reaktionen von Seiten des Dekanats gibt. Auch wachsen sie schneller als die Anzahl der Professoren, sodass sich dies auch in den Vorlesungen bemerkbar ist. In diesem Ak sollen Probleme und Lösungsvorschläge für so entstehende Probleme besprochen werden. Es sollen interne Lösungen besprochen werden ohne Restriktionen der Studierendenzahlen geben (z.b. durch NC). Auch soll sich die Auswirkung auf die Entwicklung der Fachschaft betrachtet werden.
eingebunden aus KIF465:steigende Anfänger und Studierendenzahlen :
KIF465:Steigende Anfänger und Studierendenzahlen
Kompensation von Gremienarbeit Ente (Göttingen) und Gast-AK-Leitung n Donnerstag Nachmittag 1 Slot
Beschreibung: Nachfolge AK zur AK-Reihe "Überarbeitete Gremienmenschen". Es gibt immer viel zu tun und manche von uns machen sehr viel. Manche, die viel machen, sind auch gar nicht auf der KIF und manche werden erst noch viel machen. Für viele bedeutet das ein verlängertes Studium. Das kann Nachteile haben. Bei uns wurde darüber geredet, was man tun kann, um diese Nachteile zu kompensieren. Da ist schon was bei herumgekommen. Vielleicht ja auch bei anderen.
eingebunden aus KIF465:Kompensation von Gremienarbeit :
Link zum Pad; https://md.kif.rocks/kif465_gremienkompensation?both
1. Vorstellung der Arbeit, die in Göttingen passiert ist und den AK motiviert
Übersicht der Kompensationsangebote der einzelnen Fakultäten der Uni Göttingen: siehe pad
neben dem Dokument Anrechnung auf Langzeitstudiengebühren auf Antrag
fächerübergreifen Schlüsselkompetenzen, letzten beiden Modulbeschreibungen: https://www.uni-goettingen.de/de/modulhandbuch+f%c3%bcr+fakult%c3%a4ts%c3%bcbergreifende+schl%c3%bcsselkompetenzen+wise+2018/19/593954.html
erfassung über die studentischen Senatoren läuft an, BaFög Fälle zu finden, für die Gremienarbeit ein Problem darstellt
2. Sammeln, was es gibt 3. Spezielle Notwendigkeiten in Informatik? Gibt es das, oder ist das so divers, wie zwischen Fakultäten?
Sammlung von verschiedenen Hochschulen
Aachen – In Regelstudienzeit kann man sich eine gewisse Anzahl an Credits streichen (es steht dann „Note Gestrichen“ im Notenspiegel). Pro zwei Semester Gremienarbeit wird dieser Zeitraum um ein Semester verlängert.
Ilmenau – eigentlich nichts, aber wenn bestimmte voraussetzungen erfüllt sind (gewählt, min 1 Jahr, Workshops bei Sommerklausurtagung und Bericht) dann wird das als „Studium Generale“ angerechnet. Für jedes Jahr Gremienarbeit wird 1 Semester Langzeitstudiengebühren erlassen.
Darmstadt – Für bestimmte Gremien gibt es Sitzungsgeld. Weiteres unbekannt.
Bremen – Nicht sicher, ob es etwas festgehalten ist. Sobald man in universitäre Gremien oder zentrale organe der studierendenschaft gewählt ist, dann zahlt man nach einer Quote keine Langzeitstudiengebühren mehr. Für OPhasen o.ä. soll es AE geben, nur gibt es da leider bürokratische Hürden. Für die Orga bestimmter Veranstaltungen soll ein kleiner Text geschrieben werden und dafür kann man dann bei „Independend Studies“ CP dafür angerechnet werden.
Emden/Leer – Gar nichts. Wobei … es gibt bei manchen Menschen im AStA eine AE, abhängig nach Tätigkeit gibt es mehr oder weniger. Sonst gibt es nur eine Gremienbescheinigung, was bspw. für Bafög und Langzeitstudiengebühren relevant ist. Es gibt in manchen Fakultäten auch Social Credit Points für bestimmte Dinge, zB Berufungskommission oder Hilfe bei einer privaten Grillfeier. Es gibt bei manchen Fakultäten die Möglichkeit, die Regelstudienzeit von 7 auf 9 zu erhöhen, das ist auch mit dem Bafög geklärt. Als "flexible Eingangsphase"
Gießen – AStA-Referent*innen bekommen AE.
Lübeck – Gibt nichts.
Berlin (HU) – Für gewählte Gremien gibts Sitzungsgeld, mit Anwesenheitszettel. Für alles andere und so gibt es dann Credits. Man schreibt eine Arbeitsliste und schätzt die SWS ab. Das wird beim RefRat (AStA) eingeschickt, mit Bestätigungsmöglichkeit. Das wird dann bis zu 6CP pro Studium gut geschrieben.
Würzburg – Härtefallantrag für Fristverlängerungen und Regelstudienzeitverlängerung.
Leipzig – Anrechnung als Studium Generale. Bei einjähriger Gremientätigkeit kann die Regelstudienzeit um 1 Semester verlängert werden. Bei mehrjähriger Gremientätigkeit verlängerung um 3 Semester. Entsprechend wird das mit den Langzeitstudiengebühren verschoben.
Bei manchen Hochschulen werden die Hochschulsemester reduziert für Gremien reduziert. Niemand weiß, bei wem das so ist. An der HU Berlin gab es da wohl mal einen Fall. Evtl. an der TU Dresden...
Als Problem wurde durch den AK erkannt, dass die Studierenden auf eigene Kosten, eigene Zeit und ehrenamtlich in den Gremien sitzen, während alle anderen dafür bezahlt werden. (evtl mit Ausnahme einiger Promovierenden. Letzteres ist vermutlich hochschul- und finanzierungsabhängig)
Anrechnungsmöglichkeiten in jeglicher Form
Verlangsamung oder Rücksetzung von Daten
"Gremiensemester", d.h. weniger studieren müssen, weiter mit vollen Rechten immatrikuliert sein, aber dafür sich engagiert. Damit läuft auch die Semesterzahl langsamer. Das ist kein Teilzeitstudium!
Man könnte auch Erstis opfern :see_no_evil:
Regelungen sollten vorhanden sein, dezentral und gerecht geregelt sein.
https://www.studentenwerke.de/de/content/landesrechtliche-regelungen-nachteilsausgleiche-im-studium
DSGVO 2.0 Scherg.io n bitte ergänzen 1 Slot
Beschreibung: Letztes mal gab es viel Interesse. Ist bestimmt nicht weniger geworden. Also eine 2. Runde
eingebunden aus KIF465:DSGVO 2.0 :
Scherg.io ist der Datenschutzbeauftragte (DSB) der Fachschaft in Göttingen. Außerdem haben wir in Göttingen einen DSB für die Studierendenschaft und einen für die Uni. Wie das ganze bei uns in Göttingen in der Praxis aussieht wurde in einem Vortrag vorgestellt. https://md.kif.rocks/dsgvo2
Dabei beantworten wir auftretende Fragen.
Bei Fragen Scherg.io oder Asterix aus Göttingen ansprechen.
Da beim Thema DSGVO noch einige Dinge in den Unis nicht fertig sind, wird es auf der KIF470 oder KIF475 einen weiteren AK geben.
(Nach dem Ausschlafen, etwa Übermorgen, werden die Folien überarbeitet. Dann werden die ganz schön sein.)
Sysakkreditierung Do's and Don'ts Ente (Göttingen) n nicht parallel zu meinen AKs 1 Slot
Beschreibung: Gleichnamiger Folge-AK. (Aus den Wunsch-AKs). Das beschäftigt ja kontinuierlich. Diesmal dachte ich daran, mal genauer auf die Methoden einzugehen, die man gut oder auch nicht gut verwenden kann, wenn man so einen Plan-Do-Check-Act Kreislauf gut umsetzen will.
eingebunden aus KIF465:Sysakkreditierung Do's and Don'ts :
Link: https://md.kif.rocks/kif465-systemakkreditierung
Thematik: Methoden und dessen Einschätzung zur Verwirklichung eines Plan-Do-Check-Act Kreislaufs
Re-Planung der Thematik: nicht viele Erfahrungen vorhanden, also offene Gesprächsrunde.
Sammeln von Do's and Don'ts mit Fokus auf Kriterien/Indikatoren
Uni-Vorstellung und Status
JGU Mainz [Mail an Fachschaft](mailto:fsmathe-informatik@uni-mainz.de)
Erste deutsche Hochschule mit Systemakkreditierung
[Interne Akkreditierung](https://www.zq.uni-mainz.de/interne-akkreditierung/)
[Materialien zur Lehrveranstaltungsbewertung](https://www.zq.uni-mainz.de/lehrveranstaltungsbewertung/materialien/)
[Prozess Studierendenbefragung](https://www.zq.uni-mainz.de/files/2018/04/Prozess_Studierendenbefragungen.pdf)
[Förderung guter Lehre](http://www.uni-mainz.de/lehre/169_DEU_HTML.php)
[3. Mittel Projekt "Lehren Organisieren Beraten"](https://www.lob.uni-mainz.de/)
[Handbuch](https://www.zq.uni-mainz.de/files/2018/07/JGU_Prozesshdb_QS_-2018_gesamt.pdf)
Evaluieren jedes Semester jede Lehrveranstaltung ab 5 Personen, Ranking ab 15
Häufigkeit der Evaluation wird von den Fachbereichen festgelegt
Methoden im Plan-Do-Check-Act Kreislauf
Welche Methoden werden aktuell tatsächlich durchgeführt
[heiQUALITY](https://www.uni-heidelberg.de/universitaet/qualitaetsentwicklung/studium_lehre/q+ampel.html) QS System der Uni Heidelberg
konkrete Probleme und Lösungsansätze
Problem: Lehrevaluation enthält freitext, text wird gescannt, schrift kann man erkennen
Wie geht man mit Evaluationsdaten um? Beispiel:
Punktesystem, dass Gehaltserhöhungen und Förderungen beinhaltet
Dekan redet mit jedem, der eine schlechte Evaluation hat
Wenn sich jemand weigert, kriegt er Lehrveranstaltungen gestrichen
Hochschuldidaktische Maßnahmen
es gibt teilweise sogar Schulungspflicht
es gibt Modulhandbuchüberarbeitung als Akkreditierungsauflage
es braucht Verpflichtungen für Durchsetzung von Maßnahmen
schlechte Werte -> Stellungnahmen
zentrales QM System guckt nach 3 Jahren nochmal auf schlechte Werte und Stellungnahmen
zentrale QS gibt auflagen und ideen
QM-Beauftragte, die sich monatlich austauschen
Rücklauf in kleinen Studiengängen bzw. kleinen Veranstaltungen
Ergebnisse müssen auch hier beachtet werden
bestimmte Daten senken Teilnahmequoten an Evaluationen und Transparenz ist wichtig
Sorge von Profs beschwichtigen, das bei online-eval die VL von nicht-anwesenden schlecht evaluiert wird
BA und MA Arbeiten so ausgearbeitet, dass Ergebnisse für die Uni genutzt wird
Informatikinhalte im Lehramtsstudium Ente (Göttingen) n nicht parallel zu meinen AKs 1 Slot
Beschreibung: Gemeinsames erfassen der Inhalte aus den Curricula um daraus Inhalte abzuleiten, die im Lehramtsstudium vermittelt werden sollten. Außerdem Diskussion der Frage, wie man mit den teilweise sehr wenigen Credits (teilweise um die 60 CP) gerade Studierende mit wenig Vorerfahrungen im Informatikbereich alle diese Inhalte vermitteln kann.
eingebunden aus KIF465:Informatikinhalte im Lehramtsstudium :
Link zum Pad: https://md.kif.rocks/kif465-lehramt
Existierende Curricula und Handreichungen
[GI Handreichung](finde sie nicht), diese hier?: https://dl.gi.de/bitstream/handle/20.500.12116/2350/57-GI-Empfehlung-Bildungsstandards-Informatik-SekII.pdf?sequence=1&isAllowed=y oder eine von https://gi.de/service/publikationen/empfehlungen/
[Niedersachen SekI](http://db2.nibis.de/1db/cuvo/datei/kc_informatik_sek_i.pdf)
[Niedersachsen SekII](http://db2.nibis.de/1db/cuvo/datei/inf_go_kc_druck_2017.pdf)
[Niedersachsen Ergänzungen](http://db2.nibis.de/1db/cuvo/datei/INF_Ergaenzende-Hinweise_GO_2018.pdf)
[Niedersachsen Berufsschule](http://db2.nibis.de/1db/cuvo/datei/epa_informatik.pdf)
[Rheinland-Pfalz Lehrbuch](http://www.inf-schule.de/) -> fast vollständige Abdeckung des KC
[Hessen - Curricula Übersicht](https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/bildungsstandards-kerncurricula-und-lehrplaene/kerncurricula/gymnasiale-oberstufe-9)
[Bayern - Lehrplan Oberstufe](http://www.isb-gym8-lehrplan.de/contentserv/3.1.neu/g8.de/id_26193.html)
[Berlin SekII](https://www.berlin.de/sen/bildung/unterricht/faecher-rahmenlehrplaene/rahmenlehrplaene/mdb-sen-bildung-unterricht-lehrplaene-sek2_informatik.pdf)
[Mecklenburg - Vorpommern](https://www.bildung-mv.de/eltern/schule-und-unterricht/faecher-und-rahmenplaene/rahmenplaene-an-allgemeinbildenden-schulen/informatik/)
Übersicht grundlegender Inhalte
Inhalte, die sich als "Pflichtinhalte" in mehreren Curricula finden
Inhalte, die sich irgendwie in allen betrachteten Curricula finden
Für den bisherigen Stand der Übersichten siehe in das verlinkte Pad.
Umgang mit teilweise sehr wenigen Informatik-Credits während des Studiums für Studierende mit wenig Vorerfahrung
Nebenbei - soll auf Folge KIF mit Datengrundlage vertieft werden
Probleme, die sich aus fehlendem fachlichen Wissen im Unterricht ergeben
[Info Lehramt KIT](https://www.informatik.kit.edu/8753.php)
|- |style="background-color:silver"|Beschlussfähigkeit im Plenum |style="background-color:silver"|Magic |style="background-color:silver"|so viele wie Lust haben |style="background-color:silver"|Wenn mich die andern Orgas lassen *gg* Und nicht vormittags |style="background-color:silver"|ca 2 Std |- |colspan="5"| Beschreibung: Auch wenn die Dauer des Abschlussplenums es ziemlich erschwert bis zum Ende da zu sitzen, finde ich es etwas fraglich wie sinnvoll es ist eine Reso im Namen der KIF XX.X zu beschließen, wenn nur noch ~ 1/10 der angemeldeten Kiffel im Raum sitzen und darüber beschließen. Deshalb möchte ich mit euch darüber diskutieren, ob wir eine (grobe) Mindestzahl festlegen wollen bis zu der das Plenum noch für Resolutionen Beschlussfähig ist. Entsprechend könnte hier eine Reso entstehen. :D
Für Dich reserviere ich schonmal um 6 Uhr Uhr (Du weißt, der Raum wo ich mich bei der Reservierung vertippt habe ... 5 ginge auch), und Kaffee am Ewigen Frühstück rätselhaft aus bis 8 Uhr. LG Dein liebevoller Mitorgamensch :P |-
eingebunden aus KIF465:Beschlussfähigkeit im Plenum :
KIF465:Beschlussfähigkeit im Plenum
|- |colspan="5"|
|- |style="background-color:silver"|Redaktionelle Änderungen an Resolutionen |style="background-color:silver"|Thomas (wenn da(?)) |style="background-color:silver"|> 1 |style="background-color:silver"|nicht Vormittags |style="background-color:silver"|1 * default |- |colspan="5"| Beschreibung: Zur KIF 46,0 gab es keinen Konsens zu redaktionellen Änderungen an Resolutionen (genauer: Änderungen wurden reverted, eine Diskussion hat nicht statt gefunden). Da wir nie darüber geredet haben was redaktionelle Änderungen sind und wer sie macht, gibt es auch keine wirkliche Grundlage auf die es sich verweisen lässt. Da es durch das Vorkommen ab jetzt nachweislich kein triviales Problem ist, versuchen wir uns mal an einer Lösung. |-
eingebunden aus KIF465:Redaktionelle Änderungen an Resolutionen :
Zur KIF 46,0 gab es keinen Konsens zu redaktionellen Änderungen an Resolutionen (genauer: Änderungen wurden reverted, eine Diskussion hat nicht statt gefunden). Da wir nie darüber geredet haben was redaktionelle Änderungen sind und wer sie macht, gibt es auch keine wirkliche Grundlage auf die es sich verweisen lässt. Da es durch das Vorkommen ab jetzt nachweislich kein triviales Problem ist, versuchen wir uns mal an einer Lösung.
Was sind für uns redaktionelle Änderungen? (Im Journalismus sind diese z.B. typischerweise sehr weitgehend)
Wer macht redaktionelle Änderungen?
Wie lösen wir Konflikte auf?
Wann wollen wir über redaktionelle Änderungen diskutieren?
Im Abschlussplenum? Wo sonst wenn wir danach keinen Konsens finden?
Wie könnten wir danach darüber diskutieren?
KIF oder KIF X,Y oder X.Y. Konferenz der deutschsprachigen Informatikfachschaften
Kontextabhängig?
Wie Links einbinden? Wiki-link oder Fußnote?
Wikilink: Gut lesbar + nutzbar im Wiki, schlecht zum ausdrucken.
Fußnote: Gut zum ausdrucken (aber: wer tippt urls ab?), Lesefluss beeinträchtigt, schrecklich zu Schreiben in wiki-syntax
Wie externe Dokumente verlinken?
Nur link (aber irgendwann down?)
Link + lokale Kopie
Nur lokale Kopie (+quellenangabe bei Dateiseite?) - vielleicht unklar dass es nicht von uns ist
Mehr Diskussionspunkte
Thomas formatiert im Wiki alles zu recht anhand einer selbst geschriebenen Checkliste. Ist das so angemessen oder finden wir das doof? Möchten wir das konsistent haben? Wer kümmert sich darum (nachhaltig)?
Der AK hat das meiste nicht diskutiert, sondern ganz pragmatisch über das konkrete Problem geredet. Vorschlag für die Zukunft:
Bei Editierkonflikten miteinander reden
Wenn miteinander reden nicht funktioniert (Kein Kontakt bekannt, keine Antwort, kein Ergebnis), dann eine Dritte unabhängige Person um Meinung bitten, z.B. die Redeleitung
Eher nicht zielführend eine Diskussion auf der Mailingliste zu starten
AK kann nochmal im Meta Bereich statt finden um die Fragen oben zu klären
|- |style="background-color:silver"|KIF-Admin |style="background-color:silver"|Felix, Dennis, Janfred |style="background-color:silver"|5-10? |style="background-color:silver"|Freitag? |style="background-color:silver"|2 Stunden |- |colspan="5"| Beschreibung: Besprechungen über den Erhalt und Update und Hosting und überhaupt des aktuellen KIF-Software-Fundus' (MediaWiki, Apfifoges, Redmine, KdV, …). |-
eingebunden aus KIF465:KIF-Admin :
2 Viva la CHEvolution! - Ein Informationsblatt zum Umgang mit Hochschulrankings
2.1 Was wollen wir den Schülern mitgeben?
2.2 An wen geben?
2.4 Paperentwürfe
2.4.1 kompakt
2.4.2 Fließtext
2.5 Kritikpunkte am BaföG
2.5.1 Ausgaben der Studenten
2.6 anzustrebende Veränderungen
2.7 Formulierungen für die Reso
3 AK Redeleitung
3.1 Warum seid ihr hier
3.3 Sitzungen leiten
3.3.1 Vom Laptop weg
3.5 Abschlussplenum
3.6 Nachfragen an die KIF-Orga
3.7 Einführung in das Akkreditierungswesen
3.8 Mitschrift
3.10 Wahlen
3.10.1 Entsendungen in den studentischen Akkreditierungspool
3.11 Vorschau
3.12 Mitschrift
3.12.1 Nächstes PVT
3.13 Resolutionen
3.13.1 Resolution 1
3.13.2 Resolution 2
3.13.3 Resolution 3
3.13.4 Resolution n
3.14 Organisationen
3.14.1 Studentischer Akkreditierungspool
3.14.1.1 Fachausschuss Informatik ACQUIN / ASIIN
3.14.2 Fakultätentag Informatik (FTI)
3.14.3 Fachbereichstag Informatik (FBTI)
3.14.4 Gesellschaft für Informatik (GI)
3.14.5 Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung (fiff)
3.14.6 Metafachschaftentagung (MeTaFa)
3.14.7 Andere Bundesfachschaftentagungen
3.14.7.1 Liste von weiteren Bundesfachschaftentagungen
3.14.8 Freier Zusammenschluss von StudentInnenschaften (fzs)
3.14.9 Sonstige
3.15 Anforderungen der KIF an entsandte Personen
3.16 Was bedeutet es entsandt zu sein
3.17 Mit Plenum diskutieren
4 Mehr Demokratie an Hochschulen
4.1 Erfahrungsaustausch - Arbeit in Gremien
4.1.1 JGU Mainz Mainz Mainz
4.1.2 TU Chemnitz
4.1.3 HS RhainMain
4.1.4 Uni des Saarlands
4.1.5 TU Hamburg
4.2 Fragen aus dem Erfahrungsaustausch
4.2.1 Einhalten von Ordnungen
4.2.1.1 Klausuren
4.2.2 Berufungskommission
4.2.3 Liquid Democracy
4.2.4 Wahlen in Fachschaften
4.2.5 Sondervotum
5 Was tun mit Evaluationsergebnissen
5.2 Austausch
5.2.1 TU Braunschweig
5.2.2 Universität Augsburg
5.2.3 HS Karlsruhe
5.2.4 JGU Mainz Mainz Mainz
5.2.5 Uni Würzburg
5.3 Lehrpreise
5.3.1 Hochschule RheinMain
5.3.2 HS Karlsruhe
5.3.3 Uni Würzburg
5.3.4 JGU Mainz Mainz Mainz
5.4 Preis für Tutoren
5.5 Incentives fürs Beachten von Evaluationsergebnissen und Verbesserung der Lehre
5.6 Durchführungsarten von Evaluationen
5.7 Mögliche “Strafen” bei schlechter Lehre
5.8 Durchschnittsnoten (AVG-Benotung der Profen in ihren Evaluationen)
5.9 Zugriff auf Ergebnisse
6 AK Eignungstests
6.1 Uni Duisburg
6.2 TU Darmstadt
6.3 TU Braunschweig
6.4 HS Karlsruhe
6.5 TU Kaiserslautern
6.6 Uni Bremen
6.7 Uni Booon
6.8 Uni Saarland
6.9 FH Aachen - Angewandte Mathematik und Informatik
6.10 Uni Tübingen
6.11 RWTH Aachen
7 ESportsteam Austausch
7.1 Anwesende Unis und Teams
7.2 Erfahrungen
7.3 Does and Dont´s beim Teamaufbau
7.4 Etablieren eines Teams:
7.5 Offtopics:
7.6 Vorstellungsrunde
7.7 Arbeit während des Studiums
7.8 Berufsfelder
7.9 Informationensquellen
7.10 Projektmanagement
7.11 Ausbildungswege
7.12 Internationalität
7.13 Ansprüche an Jobs
7.14 IT- vs. Non-IT-Firmen
7.15 Gehaltsvorstellungen
9 Historischer Abriss (vgl. Wikipedia?)
10 KoBra
11 Was können wir tun und warum gerade wir Studis
12 als FS/StudiVertretung
13 kritische Punkte und Antworten
13.1 Ablauf
13.2 Sammlung von verschiedenen Hochschulen
13.2.1 Fünf Modelle:
13.2.2 Weitere mögliche Formen:
13.3 Deutsches Studentenwerk
14 Systemakkreditierung
14.1 letztes Mal
14.2 Uni-Vorstellung und Status
14.3 Methoden im Plan-Do-Check-Act Kreislauf
14.3.1 Welche Methoden werden aktuell tatsächlich durchgeführt
14.4 konkrete Probleme und Lösungsansätze
14.4.1 Achtung
14.5 Existierende Curricula und Handreichungen
14.6 Übersicht grundlegender Inhalte
14.7 Diskussion
14.7.1 Umgang mit teilweise sehr wenigen Informatik-Credits während des Studiums für Studierende mit wenig Vorerfahrung
14.7.2 Probleme, die sich aus fehlendem fachlichen Wissen im Unterricht ergeben
14.8 Fun Fact
14.9 Meta-AKs
14.10 Diskussionspunkte
14.11 Mehr Diskussionspunkte
14.12 Ergebnisse
14.13 KIF-Admin-Mailingliste
14.14 Matrix
14.15 Was bisher geschah
14.16 To-still-do! (Von 46,0 übertragen)
14.17 Gallery-Ersatz [Fabian]
14.18 Spam auf Mailinglisten [Felix]
14.19 DSGVO-Compliance [Fabian]
14.20 KIF-Login [Fabian]
14.21 AK Wall [Lukas/nana]
14.22 Werbung
14.23 Sonstiges
14.24 Hessen
14.25 Thüringen
14.26 Sachsen-Anhalt
14.27 Rheinland-Pfalz
14.28 Oberösterreich
14.29 Brandenburg
14.30 Saarland
14.31 Niedersachsen
14.32 Sachsen
14.33 NRW
14.34 Schleswig-Holstein
14.35 Bayern
14.36 BaWü
14.37 Narnia
14.38 Aktuelle Situation
14.39 Diskussion
14.40 Empfehlung des AKs
14.41 Kultur- und Spaß-AKs
14.42 AK-Wünsche
14.43 E-Mail über KIF Verteiler von 2018-05-24
14.44 Resolution
14.45 Sachstand
14.46 Mögliche Diskussionsfragen
15.1 Kurze Zussammenfassung von dem vorrangegangen Beitrag siehe Links
15.2 Technische Umsetzung
15.2.1 Welche Datenmengen wären erforderlich?
15.2.2 Erfoderlichkeit von ML für ein solches Verfahren
15.3 Ethische Positionierung
15.4 Welche Sprachen/Praxismodule?
15.4.1 Emden
15.4.2 Bonn
15.4.3 HS Karlsruhe
15.4.4 Uni Heidelberg
15.4.5 Uni Goettingen
15.4.6 TU KL
15.4.7 TU Dresden
15.4.8 Uni Augsburg
15.4.9 TH Nürnberg
15.4.10 Uni Würzburg
15.4.11 Uni Bamberg
15.5 Programmiervorkurse
15.6 Funktionale Sprachen als Einstieg?
15.7 Does and don’ts für Programmierkurse
15.7.1 Don’ts
15.8 Wahl der Projekt Themen
15.9 Praxis an der Uni:
KIF-Admin-Mailingliste
Interessenten wurden auf die KIF-Admin-Liste übernommen
https://matrix.to/#/#kif-admin:kif.rocks
KIF-Wiki: Bürokraten aktualisieren (Mail von Felix) https://kif.fsinf.de/wiki/KIF:Impressum
Fabian hat eine Testinstallation für eine neue Bildergalerie: https://piwigo.marquardt.cloud/
Felix: Dienste-Liste im Wiki https://kif.fsinf.de/wiki/KIF:Dienste
Fabian: Alpha-Alpha-Alpha-Landing Page für alle Dienste der (/des) KIF (e.V.)
Aktueller Plan ist Github pages dafür zu nehmen (oder eigene Version davon)
kif.rocks Landingpage Vorschlag
läuft stabil, gibt ggf. noch ein Plugin für öffentliche Teilnehmerlisten
To-still-do! (Von 46,0 übertragen)
KIF-Wiki: Nicht umgezogen
KIF-L von Mannheim weg umziehen
Gallery-Ersatz [Fabian]
m3ph wird nichts mehr tun erstmal
Auf dem Abschlussplenum Interesse abfragen
KIF-Instanz wohin?
Migrationsskript ausprobieren
Migration, mit Metadaten sofern möglich
Potentiell Bilder aus Twitter/$DIENSTE archivieren
Dave hat Passwörter zu den alten Galleries
Spam auf Mailinglisten [Felix]
Ist’s genug, dass wir was dagegen tun wollen?
Wollen wir schon @Uni-TLDs sammeln, damit wir einen “was von einer bekannten Uni-Mail kommt geht durch der Rest ist moderiert” Filter erstellen können? Muss nicht sofort erstellt werden, aber die Liste zu haben wäre interessant.
JetBrains hat diese Liste wohl schon in einem Git - ggf forken https://github.com/JetBrains/swot
DSGVO-Compliance [Fabian]
Für KIF-Orga interessant!
Ermitteln, welche Dinge/Dienste im Rahmen der KIF personenbezogene Daten nutzen, z.B.
BMBF Listen
AK-Liste
Verkehrsunternehmen für Konferenztickets
Schlafen / Uni
Helfer/Engelsystem
(Autovermietung)
Externes Unternehmen (personalisierte T-Shirts, Bademäntel, ggfs. Badges, …)
Wenn eine Liste vorliegt, dann geeignete Formulierung entwickeln, um Zustimmung bei Anmeldung im Pretix abzuholen
Zusätzlich Einwilligung/Erklärung für weitere Daten, die im Rahmen der Veranstaltung anfallen können, z.B. Fotos
Datenverarbeiter müssen aufgeschlüsselt werden (pro Dienst)
Auftragsdatenverarbeitungsverträge mit den jeweiligne FS
KIF-Login [Fabian]
Einheitliche/Zentrale Lösung für Login zu verschiedenen Diensten
ggf. im Abschlussplenum fragen
AK in Dresden falls Interesse besteht
DFN? (Shibboleth?)
AK Wall [Lukas/nana]
mindestens ein Shortlink
kif.rocks Variante?
es wird geklärt ob es bei DA gehostet werden kann
Plakat/Aushang im KIF-Café für KIF:Dienste
Tracking wie die Dienste verwendet werden
|- |style="background-color:silver"|Meta KIF Track |style="background-color:silver"|Asterix |style="background-color:silver"|n |style="background-color:silver"|Donnerstag bis Samstag |style="background-color:silver"|so lange es dauert |- |colspan="5"| Beschreibung: Fortsetzung des Meta KIF Tracks von der 46.0 https://kif.fsinf.de/wiki/KIF460:Meta_KIF_Track |-
eingebunden aus KIF465:Meta KIF Track :
|- |style="background-color:silver"|SM, Networking und Interkiffelkommunikation |style="background-color:silver"|Dave |style="background-color:silver"|n |style="background-color:silver"|Donnerstag |style="background-color:silver"|2h |- |colspan="5"| Beschreibung: Kommunikation und Kollaboration zwischen den KIFs: SocialMedia etc. Wir haben auf fachschaften.org einige Dienste in der Richtung: Matrix/Riot, Mastodon, Mailinglisten, Mumble. Daneben gibts auf Twitter, Discord und IRC verschiedene Kommunikationskanäle über Third-Party-Server. Einigen wir uns auf eine Primärkanalempfehlung oder belassen wir es beim Wildwuchs? Daneben gibts ne kleine SocialMedia-Nick-Kennenlernrunde. |-
eingebunden aus KIF465:SM, Networking und Interkiffelkommunikation :
Twitter (kommerzielle, zentralisierte Microblogging-Plattform): Viele Leute bereits dort, funktioniert im Prinzip. @kiforbiter (Hashtag-Retweet-Bot) hilft beim Finden von KIF-related Content. Dank Twitters AGB/API-Änderungen ist allerdings unsicher, wie gut das in Zukunft tut.
IRC (semikommerzielles, semiföderiertes Chatsystem): #kif auf freenode.net (Aktivität nimmt langsam ab...)
Discord (kommerzielles (Voice-)Chat-System, zielt auf Gamer): KIF-related "Server" existiert (Aktivität nimmt langsam ab...)
Matrix (föderiertes OSS Chat-System, Slack-Ersatz): Eigene Instanz auf matrix.kif.rocks (Frontend auf riot.kif.rocks), derzeit hauptsächlich von den KIF-Admins genutzt. Bridge zu IRC vorhanden, zu Discord möglich.
Mastodon (föderierte OSS Microblogging-Plattform): Eigene Instanz auf toot.kif.rocks, derzeit von 113 Kiffels genutzt.
Mumble (OSS Voice Chat): Eigene Instanz auf mumble.fachschaften.org (kein Webfrontend).
Wir diskutieren primär die Möglichkeiten der Kiffel-zu-alle-Kiffel-Kommunikation, die nicht formal genug für die Mailingliste(n) ist (Individualkommunikation ist schließlich Sache der Individuen).
Eine ungezwungene asynchrone Kommunikationsmöglichkeit zwischen Kiffels wäre schön. Hauptproblem ist, die anderen Kiffels zu finden.
Status Quo: Twitter scheint hauptsächlich genutzt zu werden, der @kiforbiter sammelt schön alles, was mit der KIF zu tun hat (und macht so auch anonymes Lesen möglich), jedoch gibt es Anzeichen, dass dies bald nicht mehr so schön funktionieren wird. Twitter hat angekündigt, dass bald™ alle Third-Party-Twitter-Apps (wozu der @kiforbiter gehört, weil er nen API-Key zum lesen und posten braucht), die nicht auf das neue Twitter-Developer-Programm umsteigen, abgeschaltet werden. Das neue Programm beinhaltet Manual Review aller Apps... und der Anwendungszweck "@kiforbiter" ist bereits endgültig von Twitter abgelehnt worden (unser Einspruch ebenfalls).
Mailinglisten (als kleinster gemeinsamer Nenner aller User) sind nicht geeignet, um ungezwungen in Korrespondenz mit anderen Kiffels zu gelangen (Selbstevident für alle, die mal auf einer größeren Mailingliste waren...)
Alle anderen Kommunikationswege werden (noch) nicht von einer kritischen Masse genutzt.
Was wird nun die Empfehlung des AKs, welche Plattform wir für die Zukunft empfehlen?
Twitter hat die kritische Masse, aber dank der o.g. Gründe gibts Bedenken, das für die Zukunft empfehlen zu können.
Discord funktioniert, erfordert jedoch einen Einladungslink zum "Server" der KIF(?). Außerdem: auch hier sind wir im Zweifel davon abhängig, wie eine Firmenpolitik sich weiter entwickelt.
IRC ist etwas spärlich, was Features angeht.
Mastodon funktioniert, wir haben eine eigene Instanz. Featureset ist Twitterähnlich und gefällt uns (insb. Privacy Level per Toot). @kiforbiter wird hier praktisch durch die sog. "Lokale Timeline" ersetzt, die auch anonym einsehbar ist. API-Zugriff ist einfach (libs existieren) und eigene Tools/Bots können problemlos gebaut werden.
Matrix funktioniert, wir haben eine eigene Instanz. Featureset ist Slack-ähnlich, aber anonyme Einsicht ist nicht möglich.
Empfehlung des AKs
Wir empfehlen für die Zukunft die Empfehlung von Mastodon als Plattform für ungezwungene (semi-)öffentliche Kommunikation zwischen Kiffels.
Caveat: Mastodon bietet keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (in Bezug auf die Vertraulichkeit von Direct Messages muss man den Serveradmins aller beteiligter Instanzen vertrauen), für nicht-öffentliche sowie für thematisch gebundene Kommunikation (wie z.B. Admin-Kram) empfehlen wir unsere Matrix-Instanz.
Anmerkung: KIF 45,5 hatte bereits nen AK zu Mastodon: KIF455:Mastodon_statt_Twitter?
Wie wird man Profs los? Lorenz (Göttingen) 3 (mit mir) egal 1
Beschreibung: Auf der letzten Kif kam irgendwann die Frage auf: Wie wird man eigentlich einen schlechten Prof los oder nimmt ihm zumindest die Lehre/Forschung weg? Wir werden diese Frage *NUR* als Gedankenspiel betrachten. Der Fokus liegt darauf zu gucken, ob man Strukturen und Regularien geschickt ausnutzen kann. *NICHT* Ziel dieses AKs ist: Beratung/Anleitung zu geben oder sich mit Einzelfällen zu beschäftigen. Wir bleiben also beim rein theoretischen Fall.
eingebunden aus KIF465:Wie wird man Profs los? :
KIF465:Wie wird man Profs los?
League of Legends World Finals Public Viewing Thorben(HS Emden-Leer) so viele wie Platz ist Samstag 8-16 Uhr
Beschreibung: Eine Leichenschau der besonderen Art. Wie wir ja wissen, ist dieses Jahr mit Fnatic ein europäisches Team im Finale. Und ich denke es ist eine ziemlich coole Sache, sich dieses historische Ereignis in einer größeren Gruppe anzugucken.
Benötigt: Beamer, Leinwand, W-Lan/Internet
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KIF465:League of Legends World Finals Public Viewing
Frühschwimmen Fluffy (TU Dortmund) the more the merrier jeden Morgen um 06:30 Uhr 2,5h
Beschreibung: morgendliches Schwimmen und Planschen im Textorbad (http://www.frankfurter-baeder.de/schwimmhalle-textorbad), Eintritt irgendwas um 3€
eingebunden aus KIF465:Frühschwimmen :
KIF465:Frühschwimmen
Sauna Fluffy the more the merrier Freitag, 16:15 Uhr 4-5h
Beschreibung: gemütliches Schwitzen in geselliger Runde, ideal zum Entspannen und Aufwärmen. (#kaelteralsduisburgwirdsvielleicht) Der Ort wird die Titus-Therme sein (http://www.frankfurter-baeder.de/titus-thermen/saunalandschaft-titus-thermen), Eintritt für 3h 12€, für 4h 15€
eingebunden aus KIF465:Sauna :
KIF465:Sauna
Massage Nolle, Fuchs (TU Dortmund) was der Raum halt hergibt Donnerstags vor Lasertag-AK (17-19 Uhr?), Disjunkt zu Lasertag- & Sauna-AK n>1 Stunden
Beschreibung: Ich habe wieder ein bisschen Öl dabei. Selber weclches mitbringen ist ausdrücklich erwünscht.
eingebunden aus KIF465:Massage :
KIF465:Massage
Lasertag MadMäx, Fuchs (TU Dortmund) Bis zu 40 Leute können gleichzeitig spielen. Donnerstags in Zeitraum von 18-22 Uhr eine 2-Std.-Flatrate für 14,90€. Donnerstag zwischen 18-22 Uhr, Disjunkt zu Massage- & Sauna-AK n>2 Stunden
Beschreibung: Es gibt in Frankfurt eine Laserzone-Halle! Da wollen wir hin!
eingebunden aus KIF465:Lasertag :
KIF465:Lasertag
AK Kreisverkehr Autofahrer n Nachts Bis die Reifen kein Profil mehr haben oder die Polizei uns stoppt
Beschreibung: Ist auf der letzten KIF gut angekommen, müsste wiederholt werden.
[Anmerkung der Orga: Der AK Kreisverkehr muss aus platz- und sicherheitstechnischen Gründen auf die Benutzung von nicht motorisierten Dreirädern oder kleineren nicht motorisierten Gefährten begrenzt werden. Die entsprechenden Gefährte sind selbst mitzubringen. gez. Magic. ]
eingebunden aus KIF465:AK Kreisverkehr :
KIF465:AK Kreisverkehr
AK PowerPoint Karaoke Giulia desto mehr, desto lustiger abends (nicht während meiner anderen AKs) bis alle Präsentationen gehalten wurden
Beschreibung: PPK
eingebunden aus KIF465:AK PowerPoint Karaoke :
KIF465:AK PowerPoint Karaoke
Bücher, die man gelesen haben sollte Giulia egal nicht während meiner anderen Aks 1 Slot
Beschreibung: Fortsetzung von dem AK von der KIF 445 und KIF 460.
eingebunden aus KIF465:Bücher, die man gelesen haben sollte :
KIF465:Bücher, die man gelesen haben sollte
Kreatives Schreiben Giulia egal abends, 1. November bis vorbei
Beschreibung: Austausch für Schreibbegeisterte. Außerdem beginn des NaNos
eingebunden aus KIF465:Kreatives Schreiben :
KIF465:Kreatives Schreiben
Pella Alex the Unicorn egal beliebig bis die Knötchen kommen
Beschreibung: Wir haben letztes Mal einfach so gesungen. Dieses Mal weiß ich vorher, dass das Spaß macht :D
eingebunden aus KIF465:Pella :
KIF465:Pella
Tee Party Magic und alle die Lust haben So viele wie in den Raum passen durchgehend durchgehend
Beschreibung: Gemütliches Zusammensitzen, Tee trinken, Austauschen und kennenlernen.
eingebunden aus KIF465:Tee Party :
KIF465:Tee Party
Total wissenschaftliche Umfragen(tm) @malokindpub alle, die wollen immer bis irgendwann am Samstag vor AK-Ergebnis-Vorstellung
Beschreibung: Unter dem Hashtag #kif465polls werden die ganze KIF über Umfragen auf Twitter durchgeführt. Für vorige Ergebnisse siehe KIF455:Total wissenschaftliche Umfragen(tm).
eingebunden aus KIF465:Total wissenschaftliche Umfragen(tm) :
KIF465:Total wissenschaftliche Umfragen(tm)
AK Schweinkram Hackhörnchen u.a. n nicht zeitgleich mit AK Poly Ende offen
Beschreibung: 😏
eingebunden aus KIF465:AK Schweinkram :
KIF465:AK Schweinkram
AK Poly Hackhörnchen u.a. n nicht zeitgleich mit AK Schweinkram Ende offen
Beschreibung: Treffen der polyamourösen KIFfel und aller die Interesse am Thema nicht-standardgemäße Beziehungsmodelle haben
eingebunden aus KIF465:AK Poly :
KIF465:AK Poly
AK Bouldern maxfragg >=1 2,5-3h
Beschreibung: Klettern in Absprunghöhe, für geübte und wer auch immer mal rein Schnuppern will, vermutlich zwecks Erreichbarkeit in der Boulderwelt Frankfurt. Sportkleidung, oder zumindest Kleidung in der ihr euch bewegen könnt ist hilfreich, Schuhe lassen sich ausleihen, wer keine eigenen Kletterschuhe hat
eingebunden aus KIF465:AK Bouldern :
KIF465:AK Bouldern
nuqneH? - Einführung in Klingonisch Mone (TU Darmstadt) >=1 solang mir Leute zuhören
Beschreibung: Ein kleiner Crash Kurs über Entstehung, Aussprache und Grammatik der fiktionalen Sprache aus Star Trek, sowie ein paar Sätze für den täglichen Gebrauch/zum Angeben auf der nächsten Party.
eingebunden aus KIF465:nuqneH? - Einführung in Klingonisch :
KIF465:NuqneH? - Einführung in Klingonisch
Zensur und die Reso "Mehr Liebe" nicht Jannis und nicht Lorenz O(2) egal 1
Beschreibung: Auf der letzten KIF gab es den Resolutionsentwurf Mehr Liebe, der zu Streit geführt hat. Ein Hauptkritikpunkt war die Außenwirkung. Der AK wird sich z.B. befassen mit: Was darf/soll man in Resolutionen machen? Welche Außenwirkung hat das? Wie vermeidet man Zensur in den Bereichen der KIF, die die größte Außenwirkung haben?
eingebunden aus KIF465:Zensur und die Reso "Mehr Liebe" :
Nur mal so als ein Aspekt, da ich vermutlich während der KIF keine Zeit haben werde für die allermeisten AKs:
Früher gab es mal sogenannte Spaß-Resolutionen, die auch auf dem Abschlussplenum diskutiert und verabschiedet aber getrennt von den normalen veröffentlicht wurden. (Hörensagen, war nicht dabei - aber einige scheinen das noch zu kennen)
1. um abzugrenzen zu inhaltlichen Resos mit Aussenwirkung / -botschaft. 2. um das Abschlussplenum trotzdem etwas aufzulockern mit nicht so ganz bierernsten Themen - und wer hat in Bremen nicht gelacht bei der Pinguinreso :)
Dazu (Punkt 2) ist es aber auch erforderlich, diese ziwschen die "normalen" Resoanträge zu verteilen und nicht erst am Ende im Block zu behandeln.
PS: wobei Spaß jetzt nicht wertend gemeint ist liebe Gäste der KuK.
Gruß Tobi or not Tobi
AK Schlafen Müde Menschen n < (m^2/3) Während des Frühstücks Bis zum Ende des Frühstücks
Beschreibung: Da auf der Erde die Nächte grundsätzlich zu kurz sind schlage ich vor, einen Dauer-AK Schlafen einzurichten. Ein AK-Leiter wird nicht benötigt, nur ein Raum mit Ruhe und Sofas oder anderen weichen Dingen
eingebunden aus KIF465:AK Schlafen :
KIF465:AK Schlafen
Gebärdensprache mind. 1 Mensch mit Ahnung
eingebunden aus KIF465:Gebärdensprache :
KIF465:Gebärdensprache
Reso zur Hochschulfinanzierung und Ausstattung
Beschreibung: Die KIF hat sich scheinbar noch nie direkt zu diesen Themen Positioniert. Gut wäre mal nachzudenken wie die Finanzierung ausehen sollte. Idealerweise mal testen ob Git resos schreiben einfacher macht.
eingebunden aus KIF465:Reso zur Hochschulfinanzierung und Ausstattung :
KIF465:Reso zur Hochschulfinanzierung und Ausstattung
Studienführer ? ? ? ?
Beschreibung: E-Mail über KIF Verteiler von 2018-05-04:
wir hatten von 1998 an bis vor ein paar Jahren den Studienführer Informatik (sfinf) . Darin gab es auch einen Link zu Studienordnungen, Prüfungsordnungen, den Fachschaftenseiten uvm. Musste natürlich gepflegt werden, daher erinnert mich dieser Aufruf an die Zeiten, in denen für den Studienführer Informatik regelmäßig zu KIF-Beginn um Aktualisierug der Einträge gebeten wurde. Irgendwann gingen ich und andere Initiatoren nicht mehr zur KIF, die Seite wurde aber weiter betrieben. Jahre später wurde der Beschluss gefasst, den sfinf.de (=>sfinf.fsinf.de) nicht weiter zu betreiben. Grund war unter anderem, dass es mittlerweile ein gute Suchmaschine für Studies gibt (https://www.hochschulkompass.de) , wenngleich Abstriche in der Datenerfassung da waren. Links zu allen Studienordnungen gibt es nun nicht mehr nach wenigen Klicks, sondern nur nach Recherche.
Die Domains sfinf.de, studienfuehrer-informatik.de und informatik-studienfuehrer habe ich noch. Vielleicht mag jemand die übernehmen, ich nehme dies zum Anlass, die Domains nach der nächsten KIF zu kündigen. Ich bitte um eine kleine Reso, wer die Domains übernehmen soll. Gibt es die nicht, weil zu unwichtig, verfallen die halt. Es gibt noch einige Seiten, die darauf verweisen, z.B. die Doku. Die könnte ja auch mal jemand aktualisieren. https://kif.fsinf.de/wiki/KIF400:SFINF_-_Studienf%C3%BChrer_Informatik
eingebunden aus KIF465:Studienführer :
E-Mail über KIF Verteiler von 2018-05-24
KIF465:Resolutionen/Studienführer
Wegfall Wartezeitquoten bei zulassungsbeschränkten Studiengängen ?
Beschreibung: Anscheinend wird zukünftig die Wartezeitquoten bei zulassungsbeschränkten Studiengängen wegfallen. Nicht nur bei Medizin, sondern überall: https://www.jmwiarda.de/2018/09/12/jetzt-mal-im-detail/
Damit hat das Abitur endgültig den Status verloren, ein Studium zu ermöglichen. Es ist nur noch einer von mehreren notwendigen Bedingungen, aber nicht mehr hinreichend. Die KIF ist vermutlich nur minimal betroffen von diesen Änderungen, da in Deutschland sehr wenige Informatikstudiengänge zulassungsbeschränkt sind. Jedoch gab es in der Vergangenheit sehr oft intensive Diskussionen um diesen Aspekt. Vielleicht gibt es Interesse sich mit dieser Entwicklung auseinanderzusetzen und sich als KIF zu positionieren. Bei Interesse bitte den AK nach oben kopieren und Namen dranschreiben. Keine Angst vor der AK Leitung, da helfen alle.
eingebunden aus KIF465:Wegfall Wartezeitquoten bei zulassungsbeschränkten Studiengängen :
Entscheidung Bundesverfassungsgericht: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2017/12/ls20171219_1bvl000314.html (Zur Vorbereitung des AK unbedingt die Leitsätze lesen!)
Anscheinend wird zukünftig die Wartezeitquoten bei zulassungsbeschränkten Studiengängen wegfallen. Nicht nur bei Medizin, sondern überall: https://www.jmwiarda.de/2018/09/12/jetzt-mal-im-detail/
Damit hat das Abitur endgültig den Status verloren, ein Studium zu ermöglichen. Es ist nur noch einer von mehreren notwendigen Bedingungen, aber nicht mehr hinreichend.
Bisher: Bei allen zulassungsbeschränkten Studiengängen können Wartesemester "gesammelt" werden. Mit genug Wartesemestern wird man über die Wartezeitquote zum Studiengang zugelassen. Dies ist abhängig davon wer noch so auf der Warteliste ist mit wie vielen Wartesemestern. In der Medizin sind es teilweise 14 Wartesemester. Dadurch ist letztendlich formal der Zugang zum Studium (nach genug Wartezeit) garantiert.
Haben alle mit Abitur ein Anrecht auf ein Studium. Wenn ja, wieso?
Leitet sich das Anrecht zum Zugang eines Studiums aus dem Grundrecht auf Berufsfreiheit ab?
Ist es ok dass für ein Studium noch andere Sachen aktiv gemacht werden müssen? (D.h. ist es ok dass ein Abitur nicht mehr hinreichend, sondern nur noch notwendig ist?)
Wenn Wartezeit weiter gewollt ist, wie kann deren Hauptproblem gelöst werden? (Wartezeit wird immer länger)
Vorhersage Studienerfolgswahrscheinlichkeit per Machine Learning ?
Beschreibung: Szenario: Die Hochschule sagt zu einer Person die studieren möchte: Du wirst mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% dein Studium nicht bestehen. Das hat der Computer ausgerechnet.
Da die KIF sich der Informatik zuständig fühlt hat sie vielleicht eine Meinung dazu ob so etwas hilfreich ist oder nicht. Links zu mehr Informationen und papers im Wiki Artikel des AK. Bei Interesse bitte den AK nach oben kopieren und Namen dranschreiben. Keine Angst vor der AK Leitung, da helfen alle.
eingebunden aus KIF465:Vorhersage Studienerfolgswahrscheinlichkeit per Machine Learning :
Anmerkung: die meisten Aussagen wurden nicht abgestimmt, sondern nur einzeln geäußert.
Links: https://www.jmwiarda.de/2018/06/21/algorithmus-enthusiasmus/ https://www.jmwiarda.de/2018/06/26/algorithmus-enthusiasmus/ https://arxiv.org/abs/1606.06364 https://www.researchgate.net/publication/322919234_Predicting_Student_Dropout_a_Machine_Learning_Approach
AK-Leitung übernommen Ziel: Resolution ## Kurze Vorstellungsrunde Hochschule Karlsruhe, TU Kaiserslautern, Göttingen, Uni Bonn, HTWK Leipzig, Uni Tübingen, Hochschule Emden-Leer, TU Chemnitz, TH Mittelhessen, Wiesbaden HSRheinMain, Aachen, Uni Mainz, Hamburg, Bamberg, TU Dresden
Motivation für AK-Teilnahme: * Machine Learning in Uni / Arbeit * Technische Motivation * Predictive Measuring / Datensammlung * Ethik * Folgen für Studierende * Realitätsabgleich / Einfluss von ML auf Alltag (u.a. Konkrete Nutzung bestehender Daten) * Erwartete Folgen (Diskriminierung? Chance?) * Rechtliche Auswirkungen, u.a. bzgl. d. Berufsfreiheit i.S.v. Art. 12 GG
Fragen * Sinnvoller Einsatz der ML Technik * Erwartbare Folgen * Methodische Ansätze * Auswirkungen * Unterstützung forcieren * Wirkung-Datenschutz-Nutzen * Machine-Learning erforderlich? -> Was wollen wir überhaupt?
Kurze Zussammenfassung von dem vorrangegangen Beitrag siehe Links
Aufgrund von Noten in ersten beiden / bis zu drittem Semester Abbruchquote errechnen
verpflichtende Beratungsgespräche
Definition Machine Learning (Deep Learning)
Modell auf bestehenden Daten trainieren
Testdaten einordnen
Problematik: erforderliche Datenmenge nicht einfach zu erhalten
Statistische Signifikanz der “Ergebnisse”
Genauigkeit der Vorhersage nimmt durch zu exakte Zuordnung ab (Pattern Matching nicht zu spezifisch)
Welche Datenmengen wären erforderlich?
100000-500000 Datenpunkte erforderlich
es gibt auch andere Ansichten (deutlich weniger Datenpunkte)
Erfoderlichkeit von ML für ein solches Verfahren
Statistik: Regression anstelle von ML, sofern nur Noten betrachtet werden?
bei Betrachtung von Noten vermutlich möglich, falls andere Datenmengen betrachtet werden vermutlich erforderlich (z.B. Mensa und Bib.-Besuche)
Fallunterscheidung: ML vs. “reine Statistik” von Zielfall abhängig (Notwendigkeit der Unterscheidung wird angezweifelt, da ML im Grunde nur Statistik sei)
Wirtschaftliche Motivation für die Verwendung von ML (Studienabbrecher)
Kontrahierende Positionen
Weniger Geld in Studierende stecken, die das Studium abbrechen
lehnt AK ab(?)
Studieren über Regelstudienzeit hinaus kostet Uni Geld (in Niedersachsen) -> Lehre wird schlechter für alle
Studierenden helfen, das Studium noch zu retten
kann unintendierte Auswirkungen haben (Demotivation, Self-Fullfilling-Prophecy)
jede Person soll selbst entscheiden, ob sie eine Prognose möchte (Opt-Out)
Welche Daten sollen erhoben werden dürfen?
in USA-Beispiel scheint ML sinnvoll (Daten auch bei Bewerbung schon vorhanden)
Unterrepräsentierte Gruppen (Migrationshintergrund etc.) werden weiter diskriminiert
Fraglich bei der Datenerhebung, welche Daten bezogen werden und wie diese interpretiert werden
Problematik Helikoptereltern
Fachschaftsengagement -> länger studieren
Hessen: zwingendes Mentoring im Studienverlauf (bevor Drittsemestermodule geschrieben werden können)
Vorschlag: Orientierungsprüfungen anstelle von anderen “Aussortierungsmechanismen”
Mentoring verpflichtend
Darf Wahrscheinlichkeit Grundlage für Entscheidung sein?
Risikotstudierende erkennen und Mentoring anbieten, aber nicht
Nutzung für automatische Aussortierung ausschließen
Anfang des Verlaufs
Wirtschaftliche Aspekte dürfen nicht in Vordergrund stehen, sondern Studierende
Motivationen zur Nutzung * bei Hochschule: Ablehnung der Erhebung von Daten * Ursachenforschung in Schule, in HS nicht sinnvoll * Gegenmeinung: in Verlauf des Studiums wird erst klar, ob Studiengang passt * Lehre * Wirtschatliche Motivation * lieber: positiven Einfluss vor Studium * Buddy-Programme für Ersties
Vertretbarkeit der Datenquellen * Datenerhebung * Sollen Daten für den Zweck erfasst werden, die bisher nicht erfasst wurden? (zusätzlich zu Noten, letztem Zeugnis, persönlichen Daten) * Nein (rechtlich auch kompliziert, zweckgebunden) + Ja * Sollen vorhandene Daten verwendet werden für Prediction? * Nein + Ja * Sollen Notendaten verwendet werden dürfen? * Ja mit Opt-Out (Opt-In schöner)
Konsequenzen abgesehen von Gespräch werden abgelehnt
Prüfungsordnung kann Pflichtgespräche beinhalten
Studierende (bzw. Erwachsene?) nicht zwingen, etwas zu tun
Frage stellen: “Willst Du eigentlich studieren, was Du studierst?”
Beratung grundsätzlich gut, Zwang diskutabel -> zu Glück zwingen?
Mentoring durch ältere Studis
ganz allgemein: Datenerhebung als Opt-In
Personenbezogene Daten anonym verwenden
Sozialer Druck == Regelstudienzeit
Leute in zweitem Semester kennen Angebote nicht
Gespräch mit wem? Wozu? * Ablehnung von Zwangsgesprächen
Demokratie an Hochschulen ??? n
Beschreibung: Hochschulen sind ein Teil der Gesellschaft. Derzeit ist in der Gesellschaft ein Rechtsruck zu beobachten. Anti-demokratische Kräfte werden stärker. Die Hochschulen haben eine Verantwortung und können ein Vorbild sein für Demokratie. Doch wie kann gute Demokratie an Hochschulen aussehen? Ein Diskussions-AK wäre dazu super :)
eingebunden aus KIF465:Demokratie an Hochschulen :
KIF465:Demokratie an Hochschulen
Systemakkreditierung - Do's and Don'ts #2 ??? n
Beschreibung: Das dieser AK beim letzten Mal super funktioniert hat und die Studierendenvertretungen dieses Thema noch eine ganze lange Weile beschäftigen wird: Was sind die Do's und Don'ts der Systemakkreditierung?
eingebunden aus KIF465:Systemakkreditierung - Do's and Don'ts #2 :
KIF465:Systemakkreditierung - Do's and Don'ts
Gruppenarbeit im Studium - Iteration 2 ??? n ja min 1, lieber 2 Slots
Beschreibung: Alle kennen sie - die Gruppenarbeiten. Man soll eigentlich lernen, wie das dann später in der Arbeitswelt wird. Doch die meisten von uns lernen häufig, dass die Zusammenarbeit mit Menschen anstrengend und selten Zielführend ist. Eigentlich ist es die Aufgabe der Hochschulen uns gewisse Kompetenzen zu vermitteln, doch das ist nicht der Fall. Kritisches Reflektieren, Sozialkompetenz, Persönlichkeitsbildung und Befähigung zum zivilgesellschaftlichen Engagement bleiben auf der Strecke. In diesem AK wollen wir darüber reden, wie es besser geht und wie eine gute Vorbereitung auf Gruppenarbeiten durch die Hochschulen aussehen kann. In Iteration 2 wollen wir ein best practice Beispiel zusammenstellen.
eingebunden aus KIF465:Gruppenarbeit im Studium - Iteration 2 :
KIF465:Gruppenarbeit im Studium - Iteration 2
Evaluation Evaluation ??? n
Beschreibung: Evaluationen sind die Semesterweise wiederkehrenden Freunde und Feinde der Studierenden und Lehrend. Evaluiert werden kann auf verschiedene Art - online, Papier-basiert, qualitativ, quantiativ... Doch wie Evaluiert man am besten, was kann am besten mit den Ergebnissen passieren und wie können Entwicklungen überprüft werden?
eingebunden aus KIF465:Evaluation Evaluation :
Behandlungen in der Vergangenheit:
KIF420:Evaluierung_Optimal
KIF420:Evaluierung_Optimal/Resolution
Programmierpraxis im Studium ??? n
Beschreibung: Bei uns (Bonn) wird überlegt, wie man die Praxis verbessern kann. Wie sind da Erfahrungen? Do's? Don'ts? Wie ist bei euch die Struktur/Finanzierung?
eingebunden aus KIF465:Programmierpraxis im Studium :
Anwesend: - HS Emden-Leer - TH Nürnberg - Uni Heidelberg - HS Karlsruhe - KIT - TU Dresden - Uni Bonn - Uni Tübingen - Uni Augsburg - Uni Goettingen - Uni Würzburg - Uni Bamberg - JGU Mainz - Uni Erlangen (später)
Welche Sprachen/Praxismodule?
Java als Einstig im ersten Semester
C und Java im zweiten
Assembler und C im dritten
C und Java im vierten
Ab da Wahl und hauptsächlich C.
Jedes Semester Programmierfächer, keine Ballung der Programmieraufgaben
Alles in allem sehr Praktisch bezogen ### KIT
Java zum Einstieg
C, Assembler in 2 Vorlesungen nebenbei (verpflichtend 3. Semester)
SQL Datenbanksysteme (3. Semester)
C++ Einstieg in Computergraphik (muss nicht belegt werden)
Prolog, Haskell verpflichtend (5. Semester)
Praxis der Softwareentwicklung Sprache abhängig vom Projekt
C, Java manchmal je nach Laune des Profs ein Bisschen python
mehr C, Assembler und Rust/Go im Wahlpflicht
Java 1,2 (erste beiden Semester)
JavaScript, HTML, CSS3 im 2. Semester (VL Verteilte Systeme)
C/C++ im 2. Semester
bisschen Assembler und VHDL innerhalb der VL Technische Informatik 2
SQL im 2. Semester (im Zusammenhang mit der Vorlesung Datenbanken 1)
Go (5. Semester)
Fachschaft veranstaltet einen 4 tägigen Programmiervorkus mit Java vor jedem Semester für neue Erstis -> Crash-Kurs über die Inhalte des ersten Semesters, damit die Leute das Zeug schonmal gesehen haben (der Anspruch bei uns ist nicht, dass die Leute am Ende alles komplett verstanden haben/Programmieren können)
Haskell in der Vertiefungsrichtung Software Engineering
Python in der Vertiefungsrichtung Maschinelles Lernen
C++ in 2 Veranstaltungen im ersten Semester
Java später in Software Engeneering
Freiwilliger Python-Blockkurs
Pflicht: Java, C, Assembler (MIPS), Haskell
je nach Interessen: Python, C++, Prolog
Softwareprojekt im 2. Semester (Umfang 5CP,Modulbeschreibung)
Spielprogrammierung in 4er Gruppen
Vorlesungen zur objektorientierten Programmierung im Semester
im letzten Monat Umsetzungen der Spezifikationen (GUI, Netzwerk, Spiellogik) auf Basis von Uni gegebenem Code
Modulpruefung: muendliche Pruefung
Grundlagen der Programmierung: Java, C, F# oder Haskel (Prof abhängig)
Verteilt auf andere Vorlesungen:
Prozessorsprachen (z.B. MIPS)
Software-Architektur (minimal)
Software-Entwicklungs-Projekt (Java, Git, Wasserfall)
Ziel: Spiel programmieren (z.B. Hanabi, Risiko)
Fokus auf Sicherheit oder Erweiterbarkeit
Übungsleiter zu Gruppenverhältnis: ca 1 zu 3
Möglichkeit von vorgegebenem Framework abzuweichen
Scrum statt Wasserfall
Socket statt RMI
$framework statt JFX
C, Python, Java, Haskell im 1. Semester
C++, Java im 2. Semester
Softwaretechnologie - allein, Programmieraufgaben in Java, Bonuspunkte für die Prüfung
Einführung in die Medieninformatik - 3 bis 5 Personen, Entwicklung einer Android-App
Softwaretechnologiepraktikum - 4 bis 6 Personen, Wasserfall Entwicklung für fiktiven und echten Auftrag, Versionsmanagement, Meetings, meist Webshop o.Ä. als Aufgabe
RoboLab - 4 bis 5 Personen, Lego Mindstorms, Labyrinth in den Semesterferien
Strategiespielpraktikum - allein, Strategiespiel automatisiert spielen, Wettbewerb gegeneinander am Ende
Studentisch organisierte Programmierkurse (meist C, Java und Python)
git Einführung kurz nach der O-Phase (ESE)
Grundlagen(Semester 1-3): C, Java, SQL, Assembly
Softwareprojekt (Kooperation mit Firma; Unterteilung in Teams 4-6Leute; Code vom besten Team geht an die Firma; meistens Java-Projekt), Git; Ingenieurinformatik(C–> Robotik)
Informatik und Multimedia -> zusätzlich Multimediaprojekt
Wirtschaftsinformatik -> zusätzlich Projektstudium auch in Kooperation mit externen Stellen (Web/App)
Vertiefungsmodule Python; AI
Programmierkurs (C ^ Java)
C# im Grundstudium
(optional C++, Haskell)
Programmiervorkurs (Java)
Grundlagen der Programmierung (Java + C)
Softwarepraktikum (in 3er Teams) (diverse, meist Java)
Im Rahmen anderer VL: VHDL, Prolog, Scala, Python
Einführung in Algorithmen, Programmierung und Software (C – vorher Java)
Java Programmierung (Java)
Software Engineering Lab (Java)
Programmierung komplexer interagierender Systeme (Java)
Foundations of Software Engineering (Java)
Introduction to Functional Programming (Haskell)
sonst: je nach Vorlieben der Lehrstühle (neben Java oft auch Python, dann nur selten C/C++ oder Prolog)
keine selbstorganisierten Programmierkurse (evtl. irgendwann mal Python durch Fachschaft)
Programmiervorkurse
Blockveranstaltung wie Mathe-Vorkurs
wird teilw. dringend empfohlen
-> weniger Einstiegsprobleme
manche Vorlesungen versuchen Grundlagen zu wiederholen, fangen aber nicht bei Null an
Kritik aus Plenum: Warum wird das so stark vorausgesetzt? Sind die Vorlesungen dann nicht “falsch” ausgelegt?
manchmal Vorkurse durch FS organisiert
Fragen ans Plenum:
Umfang von einzelnen Aufgaben in Programmierkurs (LOC)
200-300 (bei vielen Aufgaben, ca. jede Woche)
Wie sind die Aufgaben aufgebaut (Einzelaufgaben, aufeinander aufbauend, ein großes Projekt)?
Problem bei aufbauenden: Fehlzeiten
Hybrid: Jede Woche kleinere Aufgaben, ein großes Projekt, dass über das ganze Semester läuft
Online-Abgabe: Wird Bewertung automatisch durchgeführt oder manuell bewertet?
kombiniert: Praktomat + manuelles Screening
Motivation für autom. Bewertung: Wenig Code-Audits, damit HiWis nicht schreiend weglaufen
Code-Style-Vorgabenblatt (Praktomat überprüft Code-Style)
Problem autom. Korrektur: Ersties lernen funktionierenden Code, aber nicht guten/schönen Code zu schreiben
Kommentar: Davon verabschieden, Programmieren an der Uni zu lernen, sondern Konzepte.
Gegenargument: So erhält man Leute, die nur Spaghetti-Code produzieren
Programmieren lernt man hauptsächlich, in dem man es tut
Dadurch wird z.B. nicht gelehrt, wie Mensch richtig kommentiert
Funktionale Sprachen als Einstieg?
Erfahrung mit Standard ML
viele finden es ziemlich cool (kommen auf funktionale Programmierung zurück, wenn sie freie Wahl haben – z.B. im Gegensatz zu Java)
-> Fazit: “kommt gut an”
andere Erfahrung: Einsteiger mit Java vs Einsteiger mit Haskell -> Haskell-Einsteiger haben es oft leichter
Zwischenfrage: Haben enorme Unterschiede bei Vorkenntnissen (Zustimmung im Plenum) einen Einfluss darauf?
Does and don’ts für Programmierkurse
Man sollte nicht durch Peer Review des Codes, allein, das Praktikum bestehen können.
Einteilung von Gruppen basierend auf Noten (Schlechte vs gute Gruppen)
Problem: T.E.A.M.: Toll, Ein Anderer Macht’s ### Does
Eingereichten Code durch andere Teilnehmer kontrollieren/bewerten lassen.
Wahl der Projekt Themen
Varianten: - Liste mit Beispielprojekten und sonst sind beliebige Projekte möglich - Hier muss sich unter Umständen noch ein Betreuer gesucht werden - Ein Thema wird vorgegeben und dieses wird dann von allen bearbeitet - Es gibt ein Lastenbuch für ein Projekt (ausgedacht, oder aus Wirtschaft) und muss bestimmte Stati erreichen, Lastenbuch wird auch immer mal wieder geändert (alltagsnah) - n Projekte werden ausgedacht, dann wird ein Thema zugelost (auch Gruppen so gelost)
Praxis an der Uni:
— Uni Bonn: Reakkreditierung, Prof überlegt sich ein Projekt, C und Java, Programmieren vorkurs C, C für Anfänger, Java für Anfänger — Hochschule Emden: Praxis jedes Semester, Java, C/C++, SQL — HS Karlsruhe: Viel Programmierpraxis -> zu fast jeder Vorlesung ein Labor/eine Übung -> Anwendung des VL-Stoffes im Team, größeres Modul im dritten Semester, Java, C/C++, SQL, Haskell (Wahlfach im höheren Semester), ein Semester Projektarbeit im 5. Semester (alleine oder im Team -> meist “agile Vorgehensweise”, je nach Projekt auch in Zusammenarbeit mit einer Firma) — TU Dresden: Viele Veranstaltung mit Programmierung: C im ersten, Java im zweiten, Lego Mindstorms mit Python, Einführung in die Computergrafik — Uni Augsburg: C im ersten, Java im zweiten, SQL Assembler im dritten, Java Projekt, — TU Kaiserslautern: Java, F# und C, SQL, unterschiedlichste Programmiersprachen, — KIT: Einführung in Programmieren (Java + Objektorientierung)(1. Semester), Java - Softwaretechnik 2. Semester, C / Assembler in Betriebssysteme, Technischer Informatik (3. Semster), Haskell / Prolog Programmierparadigmen (5. Semester), Praxis der Softwareentwicklung (abgewandeltes Wasserfallmodell) Sprache abhängig vom Projekt (Objektorrientiert), weitere Sprache in unterschiedlichen Vorlesung (C++ in Computergrafik) (muss nur verwendet werden) — Uni Mainz: Python erstes Semester, altertümliches C++, Programmiersprachen(war mal funktionale Sprachen, jetzt eher Konzeptvorlesung), Software engeneering (Java), Computergrafik (C/C++) — Uni Göttingen: Einstieg Java, C, Haskell und Assembler, allgemeines Programmierpraktikum, Projekt(meist Spiel komplett erstellen) — HU Berlin: Grundlagenvorlesung Java, kleineres Projekt in Selbststudium C, in der Logik-Vorlesung Prolog — Uni Tübingen: Python — Uni Heidelberg: C++ zwei Veranstaltungen, Python wissen in AlgoDat, Java in Softwareengeneering, 2-3 freie (Team-)Projekte, SQL — TH Nürnberg: Programmierenpraktikum Sem 1+2 C#, Webprogrammierung PHP, JavaScript — Uni Karlsruhe: Java 1+2, C und Assembler in Betriebsysteme, Haskell, Prolog, Projekte, SQL — Uni Konstanz: Java, Haskell, C, C++, [no]SQL — Uni Saarland: Funktionales Programmieren, Assembler, C, Java, Softwarepraktikum in Java, C++ später wählbar — Uni Würzburg: Programmieren Vorkurs Java, Java und C einführungsveranstaltung, Java Blockpraktikum, Softwarepraktikum Teams Sprache frei wählbar, Prolog, JavaScript, Python, C/C++ verbannt — Uni Passau: Einführung in Haskell und Java, Java Vertiefung, Softwareengeneering ein größeres Projekt — Uni Bamberg: C, Java-Programmierung, Haskell, Python, Prolog
Beschreibung: Ist E-Learning von Studierenden erwünscht? (Semi-)Automatisierte Vorlesungsaufzeichnungen? MOOCs? Was ist die Meinung von Dozierenden? Wenn es sowas schon an eurer Uni gibt, wie sah es hochschulpolitisch aus? Wie sah die Projektplanung aus? Habt ihr Tools, Tipps, Tricks, etc.?
eingebunden aus KIF465:Lehre und Lernen in $currentYear :
Ist E-Learning von Studierenden erwünscht? (Semi-)Automatisierte Vorlesungsaufzeichnungen? MOOCs? Was ist die Meinung von Dozierenden? Wenn es sowas schon an eurer Uni gibt, wie sah es hochschulpolitisch aus? Wie sah die Projektplanung aus? Habt ihr Tools, Tipps, Tricks, etc.?
https://md.kif.rocks/kif465-lehre-in-2018#
Der Fachschaftsraum dadada einbiszwei Stunden
Beschreibung: Wir erzählen uns von unseren Fachschaftsräumen und versuchen herauszufinden wie ein solcher gebootstrapt werden kann. Was sind essentielle Bestandteile? Wer bekommt einen Schlüssel und wann ist der Raum geöffnet? Wie wird die Getränkekasse verwaltet? Sofas oder Stühle?
eingebunden aus KIF465:Der Fachschaftsraum :
https://md.kif.rocks/kif465-fachschaftsraum#
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References: § 13
 § 22
 § 15
 § 15
 § 21
 Art. 12