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Timestamp: 2016-10-27 16:58:16+00:00

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1A.318/2005 (27.02.2007)
Verkehrsclub der Schweiz (VCS), Beschwerdef�hrer,
Bebauungsplan Einkaufszentrum L�nderpark, Stans,
Die Genossenschaft Migros Luzern plant den Umbau und die Erweiterung des Einkaufszentrums "L�nderpark" in Stans. Gem�ss dem �berarbeiteten Bebauungsplan, den die Bauherrin am 19. Mai 2003 dem Gemeinderat Stans einreichte, soll die Verkaufsfl�che von bisher 10'360 m� auf 19'500 m� erweitert und das Parkplatzangebot von 790 auf 1'100 Felder (970 Kunden- und 130 Angestellten-Parkpl�tze) erh�ht werden.
W�hrend der �ffentlichen Auflage des Bebauungsplans erhob der Verkehrsclub der Schweiz (VCS) gegen diesen Einsprache. An der Gemeindeversammlung vom 26. November 2003 und der Urnenabstimmung vom 8. Februar 2004 wiesen die Stimmberechtigten der Politischen Gemeinde Stans die Einsprache des VCS ab und genehmigten den Bebauungsplan "Einkaufszentrum L�nderpark".
Gegen die Beschl�sse der Stanser Stimmberechtigten reichte der VCS Beschwerde beim Regierungsrat des Kantons Nidwalden ein. Dieser hiess die Beschwerde mit Beschluss vom 26. Oktober 2004 (RRB Nr. 778) teilweise gut und �nderte die Bestimmungen zum Bebauungsplan hinsichtlich der Bewirtschaftung der Parkfl�chen und der Ausgestaltung der Langsamverkehrsbereiche. Mit weiterem Beschluss vom gleichen Tag (RRB Nr. 779) genehmigte der Regierungsrat Nidwalden den Bebauungsplan mit den angeordneten �nderungen und den nachtr�glich vorgenommenen Korrekturen.
Der VCS reichte gegen die beiden Regierungsratsbeschl�sse Verwaltungsgerichtsbeschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Nidwalden ein. Dieses wies die Beschwerde mit Urteil vom 5. September 2005 ab.
Der VCS f�hrt gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Nidwalden eidgen�ssische Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Antrag, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben und die Sache zur Neubeurteilung im Sinne der Erw�gungen an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Der Beschwerdef�hrer macht im Wesentlichen geltend, ein Bebauungsplan f�r ein Projekt, das in einem lufthygienischen Belastungsgebiet liege und zu wesentlichem Mehrverkehr f�hren werde, widerspreche der Massnahmenplanung Lufthygiene. Der Bebauungsplan sei rechtswidrig, solange nicht in diesem selbst in formeller und materieller Koordination mit der Massnahmenplanung die notwendigen Vorkehren angeordnet w�rden, die zur Reduktion des projektinduzierten Verkehrs und der damit verbundenen Luftbelastung f�hrten.
Das Bundesamt f�r Umwelt (BAFU) kommt in seiner Stellungnahme zum Schluss, dass der angefochtene Entscheid bundesrechtskonform sei. Das Bundesamt f�r Raumentwicklung (ARE) hat auf Stellungnahme verzichtet.
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde richtet sich gegen ein Urteil des Nidwaldner Verwaltungsgerichts, das am 5. September 2005 ergangen ist. Das Rechtsmittelverfahren bestimmt sich daher noch nach dem Bundesgesetz �ber die Organisation der Bundesrechtspflege (OG; vgl. Art. 132 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 �ber das Bundesgericht, AS 2006 S. 1205).
2.1 Angefochten ist ein letztinstanzlicher kantonaler Entscheid �ber einen Bebauungsplan im Sinne von Art. 12 Ziff. 2 lit. b des Nidwaldner Gesetzes �ber die Raumplanung und das �ffentliche Baurecht vom 24. April 1988 (Baugesetz, BauG) und die dazugeh�renden Bestimmungen (vgl. Art. 85 Abs. 2 Ziff. 9 BauG). Der Bebauungsplan z�hlt nach Art. 12 Ziff. 2 BauG zu den f�r jedermann verbindlichen Sonder-Nutzungspl�nen. Als solcher unterliegt er gem�ss Art. 34 Abs. 3 des Bundesgesetzes vom 22. Juni 1979 �ber die Raumplanung (RPG; SR 700) grunds�tzlich der staatsrechtlichen Beschwerde. Indessen ist gem�ss der Rechtsprechung des Bundesgerichts die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen Nutzungspl�ne dann zul�ssig, wenn der Nutzungsplan auf Bundesverwaltungsrecht abgest�tzte Anordnungen enth�lt. Insoweit stellt das Bundesgericht die Anordnungen im Nutzungsplanverfahren einer Verf�gung im Sinne von Art. 5 VwVG gleich. Sind im Plan enthaltene, auf Bundesverwaltungsrecht abgest�tzte Anordnungen umstritten oder wird das Fehlen solcher Anordnungen bem�ngelt, so ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zul�ssig, soweit kein Ausschlussgrund gem�ss Art. 99 ff. OG gegeben ist. In diesem Fall sind auch die R�gen gegen Anordnungen, die auf unselbst�ndigem kantonalem Ausf�hrungsrecht zum Bundesrecht beruhen, mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorzutragen. Das Gleiche gilt f�r Anordnungen, die in Anwendung �brigen kantonalen Rechts ergangen sind, das in hinreichend engem Sachzusammenhang mit den zu beurteilenden Fragen des Bundesrechts steht (vgl. BGE 132 II 209 E. 2 S. 211; 129 I 337 E. 1.1 S. 339; 125 II 18 E. 4c/cc S. 25; 123 II 88 E. 1a S. 91, 289 E. 1b S. 291; 121 II 39 E. 2b S. 42 f., je mit Hinweisen).
Im Streite liegt hier wie im kantonalen Verfahren die Frage, ob die f�r das Einkaufszentrum "L�nderpark" festgelegten Bebauungsplan-Bestimmungen �ber die Zahl und die Bewirtschaftung der Parkpl�tze (Art. 9 der Bestimmungen) sowie �ber die Erschliessung des Zentrums mit �ffentlichem Verkehr (Art. 12 der Bestimmungen) vor dem eidgen�ssischen und kantonalen Umweltschutzrecht sowie vor dem kantonalen Bau- und Planungsrecht standhielten. Der Beschwerdef�hrer hat mithin seine Einw�nde gegen diese Bestimmungen zu Recht mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgetragen. Soweit im Laufe des bundesgerichtlichen Verfahrens in den teils weitschweifigen Rechtsschriften der Streit unzul�ssigerweise auf andere Fragen ausgedehnt worden ist, ist auf die Ausf�hrungen nicht einzutreten.
2.2 Die Festsetzung des Bebauungsplanes f�r ein Einkaufszentrum mit mehr als 5'000 m� Verkaufsfl�che untersteht nach Anhang Ziff. 80.5 zur Verordnung �ber die Umweltvertr�glichkeitspr�fung vom 19. Oktober 1988 (UVPV; SR 814.011) der Umweltvertr�glichkeitspr�fung gem�ss Art. 9 des Bundesgesetzes �ber den Umweltschutz vom 7. Oktober 1983 (USG; SR 814.01). Der VCS ist gem�ss Art. 55 USG zur Beschwerde gegen ein solches Vorhaben berechtigt (Verordnung vom 27. Juni 1990 �ber die Bezeichnung der im Bereich des Umweltschutzes sowie des Natur- und Heimatschutzes beschwerdeberechtigten Organisationen [VBO, SR 814.076]). Er hat sich am gesamten kantonalen Verfahren beteiligt und kann daher gegen den Entscheid des Nidwaldner Verwaltungsgerichts Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren (Art. 55 Abs. 5 USG).
Der Beschwerdef�hrer bem�ngelt den vorgelegten Umweltvertr�glichkeitsbericht insofern, als bei der Umschreibung des lufthygienischen "Ausgangszustands" die Vorbelastungen aus den bereits bestehenden Anlageteilen mitber�cksichtigt worden sind. Aus der Systematik von Art. 9 USG sowie aus Art. 18 USG und Art. 2 Abs. 4 der Luftreinhalte-Verordnung vom 16. Dezember 1985 (LRV; SR 814.318.142.1) ergebe sich, dass der Zustand beschrieben werden m�sse, wie er sich ohne das gesamte Einkaufszentrum, also ohne die bereits bestehende Anlage, dargeboten habe.
Das Bundesgericht hat entsprechende Einwendungen, die vom gleichen Beschwerdef�hrer im Verfahren 1A.125/2005 (betreffend die Erneuerung eines Einrichtungshauses) vorgetragen worden sind, im Entscheid vom 21. September 2005 (publ. in URP 2006 S. 151) zur�ckgewiesen. Es hat dort ausgef�hrt, dass der in Art. 9 Abs. 2 lit. a USG enthaltene Begriff Ausgangszustand den vom Vorhaben noch nicht beeinflussten Umweltzustand mit seinen nat�rlichen Standortmerkmalen "und seinen Vorbelastungen" meine (E. 6.2). Im Umweltvertr�glichkeitsbericht seien daher die Emissionen der Altanlage mit den zu erwartenden der neuen zu vergleichen (E. 8.2). Auch aus BGE 131 II 103 ergibt sich klar, dass die Emissionen eines bereits bestehenden Einkaufszentrums, das vergr�ssert werden soll, bei der Umschreibung des Ausgangszustandes einzubeziehen sind, sind doch gem�ss Erw�gung 2.1.1 (S. 107) die "Emissionen des Einkaufszentrums im Ausgangszustand" jenen im Betriebszustand gegen�berzustellen. Vom gleichen Verst�ndnis des "Ausgangszustandes" ist auch in fr�heren Entscheiden ausgegangen worden (vgl. etwa BGE 126 II 522 E. 18 S. 544, 124 II 293 E. 14 S. 325). Die vom Beschwerdef�hrer im vorliegenden Fall erneut vorgetragene Argumentation vermag die bisherige Rechtsprechung, der �brigens auch das BAFU als eidgen�ssische Fachstelle in Umweltschutzsachen zustimmt, nicht in Frage zu stellen.
Es wird von niemandem ernsthaft bestritten, dass die Erweiterung des Einkaufszentrums zu einer Verkehrszunahme und damit auch zu einer wenn auch relativ geringen Zunahme von Luftschadstoffen f�hren wird. Das erweiterte Zentrum ist deshalb aus Sicht der Luftreinhaltung insgesamt als neue Anlage zu betrachten und zu beurteilen (Art. 2 Abs. 4 LRV; BGE 131 II 103 E. 2.1 S. 106 ff. mit Hinweisen). Es wird auch anerkannt, dass die zu erweiternde Baute in einem lufthygienisch �berm�ssig belasteten Gebiet liegt. Gem�ss dem Umweltvertr�glichkeitsbericht sind die Immissionsgrenzwerte f�r Feinstaub (PM 10) und f�r Ozon (O3) �berschritten und liegt auch die NO2-Belastung im Bereiche des Grenzwertes. Das Vorhaben ist deshalb nicht nur vorsorglichen, sondern versch�rften Emissionsbegrenzungen zu unterstellen (Art. 11 Abs. 3 USG, Art. 9 Abs. 4 und Art. 31 ff. LRV). Zu Recht ist weiter festgestellt worden, dass es sich beim Einkaufszentrum um einen �berdurchschnittlichen Emittenten handelt, die �berm�ssige Luftbelastung aber nicht nur auf diesen zur�ckzuf�hren ist. In solchen F�llen sind die erforderlichen Emissionsbegrenzungen grunds�tzlich nicht isoliert zu verf�gen, sondern in Ausf�hrung des Massnahmenplans im Sinne von Art. 44a USG und Art. 31 ff. LRV koordiniert anzuordnen (vgl. Art. 9 Abs. 4 LRV). Allerdings ist nicht ausgeschlossen, auf das zu beurteilende Vorhaben zugeschnittene versch�rfte Emissionsbegrenzungen auch ausserhalb der Massnahmenplanung direkt gest�tzt auf Art. 11 Abs. 3 und Art. 12 USG zu verf�gen (vgl. BGE 124 II 272 E. 4a S. 279 mit Hinweisen; Urteil 1A. 293/2005 vom 10. Juli 2006 E. 3.3). Dies gilt insbesondere f�r Verkehrs- oder Betriebsvorschriften f�r station�re Anlagen, deren Betrieb zus�tzlichen Verkehr erzeugt (vgl. BGE 131 II 81 nicht publ. E. 3.1).
Es ist somit im Lichte dieser Bestimmungen und der Rechtsprechung zu pr�fen, ob die Kritik des Beschwerdef�hrers an den im umstrittenen Bebauungsplan enthaltenen Anordnungen zur Emmissionsbegrenzung begr�ndet sei.
Was die Massnahmenplanung anbelangt, haben die kantonalen Instanzen darauf hingewiesen, dass der Regierungsrat des Kantons Nidwalden am 9. M�rz 1992 gest�tzt auf Art. 44a USG sowie Art. 31 ff. LRV einen Massnahmenplan zur Luftreinhaltung erlassen hat. Eine Aktualisierung sei seither nicht erfolgt. Dagegen habe sich die Zentralschweizer Umweltschutzdirektorenkonferenz (ZUDK) bereits im Jahre 1998 mit der Massnahmenplanung befasst und festgestellt, dass es sinnvoll und zweckm�ssig w�re, die wesentlichen Massnahmen gemeinsam fest- und umzusetzen. Im Zentralschweizer Massnahmenplan seien insgesamt 10 Massnahmen f�r schwergewichtige Verursachergruppen definiert worden. Als Massnahme 2b sei vorgesehen worden, f�r publikumsintensive Anlagen und Veranstaltungen spezielle Richtlinien zu erlassen. Mit Beschluss Nr. 470 vom 6. Juni 2000 habe der Nidwaldner Regierungsrat den Massnahmenplan Luftreinhaltung ZUDK grunds�tzlich zustimmend zur Kenntnis genommen, sich jedoch die definitive Ausgestaltung der einzelnen Massnahmen vorbehalten. Im Zuge dieser Ausgestaltung habe im Rahmen der ZUDK kein politischer Konsens �ber die Massnahme 2b "Publikumsintensive Anlagen und Veranstaltungen" erzielt werden k�nnen. Es werde daher in dieser Hinsicht keine gemeinsame Massnahme umgesetzt. Im Kanton Nidwalden w�rden demzufolge die entsprechenden Anforderungen einzelfallweise festgelegt. Diese h�tten im Wesentlichen die Begrenzung und Festlegung der Anzahl Auto- und Veloabstellpl�tze, ein Parkraum-Management f�r Grossanlagen, Anforderungen an die �ffentliche Verkehrserschliessung und an die Ausgestaltung des Bus- und Velowegnetzes zum Gegenstand.
Der Beschwerdef�hrer macht im bundesgerichtlichen Verfahren erneut geltend, der Massnahmenplan ZUDK sei auch im Kanton Nidwalden f�r die Beh�rden verbindlich und die f�r das Einkaufszentrum "L�nderpark" vorzusehenden Emissionsbegrenzungen h�tten auf diesen abgestimmt werden m�ssen. Ausserdem sei der Nidwaldner Massnahmenplan von 1992 ebenfalls unbeachtet geblieben. Diese Vorbringen sind jedoch unbehelflich:
6.1 Was der Beschwerdef�hrer zur wiederholt ge�usserten grunds�tzlich positiven Haltung des Regierungsrats des Kantons Nidwalden gegen�ber dem Massnahmenplan ZUDK ausf�hrt, �ndert nichts daran, dass dieser die Massnahmenplanung nicht einfach �bernommen, sondern Vorbehalte hinsichtlich der Ausgestaltung einzelner Massnahmen angebracht hat. Der Beschwerdef�hrer r�umt denn auch selbst ein, dass zur Massnahme 2b "Publikumsintensive Anlagen und Veranstaltungen" keine gemeinsam geltenden konkreten Massnahmen festgesetzt worden sind. Es liegt aber durchaus in der Kompetenz der Kantone, einen gemeinsam erarbeiteten Massnahmenplan nur teilweise zu �bernehmen und daneben eigene Massnahmen vorzusehen oder beizubehalten. Bundesrecht wird dadurch nicht verletzt. Die zahlreichen Hinweise des Beschwerdef�hrers auf den Fall des schwyzerischen Einkaufszentrums Seedamm-Center Pf�ffikon (BGE 131 II 103), in dem die Massgeblichkeit des Massnahmenplans ZUDK unbestritten war (E. 2.5.3 S. 112), gehen schon aus diesem Grund an der Sache vorbei.
6.2 Der Massnahmenplan des Kantons Nidwalden vom 9. M�rz 1992 sieht nach eigener Darstellung des Beschwerdef�hrers Massnahmen zur "F�rderung des �ffentlichen Verkehrs" (Fahrplanverbesserungen, Verbesserung der Umsteigebeziehungen, Netzerweiterungen, Ausbau der Kapazit�ten, Fahrzeitverk�rzungen usw.) sowie eine "Parkplatzbewirtschaftung" (Beeinflussung des Verkehrsaufkommens �ber das Parkplatzangebot usw.) vor. Solche Massnahmen sind, obschon sie im Massnahmenplan offenbar nur allgemein und nicht projektbezogen verlangt werden, f�r das umstrittene Einkaufszentrum angeordnet worden. Es kann daher nicht gesagt werden, dass der Massnahmenplan 1992 nicht beachtet worden sei.
7.1 Zur Anbindung von Einkaufszentren an den �ffentlichen Verkehr wird im angefochtenen Entscheid ausgef�hrt, der Bebauungsplan d�rfe nur genehmigt werden, wenn u.a. die f�r die Verkehrs-Erschliessung erforderlichen Anlagen (gen�gende verkehrsgerechte Zu- und Wegfahrten mit hinreichendem Stauraum, ausreichende Abstellfl�chen f�r Fahrzeuge) entweder bereits vorhanden seien oder gleichzeitig mit dem Zentrum erstellt werden k�nnten. Die Anforderungen an die Erschliessung im Einzelnen erg�ben sich aus dem kantonalen Recht. Dieses sehe f�r Einkaufszentren in Art. 197 Abs. 4 BauG vor, dass solche Zentren ab 5'000 m� Nettofl�che mit einem �ffentlichen Verkehrsmittel gut erreichbar sein m�ssten. Der Begriff der guten Erreichbarkeit sei auslegungsbed�rftig und in ganzheitlicher Betrachtungsweise, vorab nach dem Willen des kantonalen Gesetzgebers, zu interpretieren. Nicht massgebend seien dabei der Massnahmenplan Luftreinhaltung ZUDK, die Z�rcher Wegleitung (Wegleitung der Baudirektion des Kantons Z�rich zur Regelung des Parkplatzbedarfes in kommunalen Erlassen vom Oktober 1997) oder die VSS-Normen (Normen der Vereinigung Schweizer Strassenfachleute). In Betracht zu ziehen sei dagegen, dass das Einkaufszentrum "L�nderpark" ein weitl�ufiges, heterogenes und vorwiegend l�ndliches Einzugsgebiet aufweise, das nur teilweise durch den �ffentlichen Verkehr abgedeckt werden k�nne. Es k�nnten daher an die Anforderung der guten Erreichbarkeit nicht die gleichen Massst�be angelegt werden wie bei st�dtischen Verh�ltnissen oder gr�sseren Agglomerationen. Das Einkaufszentrum sei bereits heute an das �ffentliche Verkehrs- bzw. an das Bus-Netz angeschlossen. W�hrend der �ffnungszeiten w�rden 19 Kurse nach Stans, 21 Kurse nach Stansstad, 11 Kurse nach Emmetten, 20 Kurse nach Beckenried und 11 Kurse nach B�ren angeboten. Der Bebauungsplan ordne weitere Verbesserungen an: Einerseits sei beim Eingang des Einkaufszentrums an der Bitzistrasse eine neue Haltestelle einzurichten; die Anbindung des �ffentlichen Verkehrs solle �ber diese sowie �ber den bestehenden Busbahnhof an der Stansstaderstrasse gew�hrleistet werden (Art. 12.1 der Bebauungsplan-Bestimmungen). Andererseits sei der Busbetrieb w�hrend der intensiven Besucherzeiten auf den Fahrten Stans - L�nderpark - Stans zu verdichten. Die Bauherrin habe sich verpflichtet, sich daran anteilsm�ssig zu beteiligen und eine entsprechenden Vereinbarung auszuarbeiten (Art. 12.3 der Bebauungsplan-Bestimmungen). Angesichts der gegebenen l�ndlichen Verh�ltnisse im Kanton Nidwalden, der stark zersiedelt sei und grosse Gebiete aufweise, die mit �ffentlichen Verkehrsmitteln nicht oder nur rudiment�r erschlossen seien, d�rfe bejaht werden, dass das Einkaufszentrum im Sinne von Art. 197 Abs. 4 BauG mit �ffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sei.
7.2 Der Beschwerdef�hrer wendet gegen diese Ausf�hrungen ein, es sei unzutreffend, dass im Einzugsgebiet des Einkaufszentrums "L�nderpark" vorwiegend l�ndliche Verh�ltnisse herrschten. Dieses liege vielmehr in einem relativ dicht besiedelten Gebiet und auch nur gerade 12 Autominuten vom Zentrum Luzerns entfernt. Die Vorinstanz habe insofern den Sachverhalt unrichtig festgestellt. Von einer guten Erreichbarkeit des Zentrums im Sinne des Nidwaldner Baugesetzes k�nne nur dann gesprochen werden, wenn die �V-Erschliessung gem�ss der VSS-Norm die G�teklasse C oder besser noch B erreiche. Da f�r die Festlegung der Anzahl Parkfelder auf die VSS-Norm abgestellt worden sei, m�sse diese auch bei der Auslegung des Begriffs der "guten Erreichbarkeit" beigezogen werden. Dass die �V-Erschliessung des Einkaufszentrums verbessert werden m�sse, ergebe sich ebenso bei teleologischer und bundesrechtskonformer Auslegung von Art. 197 Abs. 4 BauG. Die vom Verwaltungsgericht vorgenommene autonome Auslegung nach dem (angeblichen) Willen des Gesetzgebers sei willk�rlich.
7.3 Die Vorbringen des Beschwerdef�hrers verm�gen auch in diesem Punkt nicht zu �berzeugen.
7.3.1 Es darf als bekannt vorausgesetzt werden (und braucht daher auch nicht durch einen Augenschein best�tigt zu werden), dass die hier interessierenden Gegenden nach schweizerischen Massst�ben noch als weitgehend l�ndlich gelten k�nnen. Jedenfalls d�rfen die Siedlungsverh�ltnisse im Einzugsgebiet des Einkaufszentrum "L�nderpark" - in erster Linie die Gebiete der Kantone Nidwalden und Obwalden - nicht st�dtischen Agglomerationen gleichgestellt werden, wie sie sich etwa im Limmattal oder rund um den Z�richsee ausbreiten. Der gegen�ber dem Verwaltungsgericht erhobene Vorwurf der offensichtlich unrichtigen Sachverhaltsfeststellung geht somit fehl.
7.3.2 Das Bundesgericht hat schon verschiedentlich festgestellt, dass Massnahmen zur F�rderung des �ffentlichen Verkehrs nicht im Einflussbereich der privaten Bauherrschaft liegen und es sich daher nicht um Betriebsvorschriften im Sinne von Art. 12 Abs. 1 lit. c USG handelt. Dies schliesst jedoch nicht aus, dass gest�tzt auf andere bundesrechtliche oder kantonale Rechtsnormen derartige Massnahmen ergriffen oder verlangt werden k�nnen. Allerdings enth�lt das Bundesrecht nur allgemeine Grunds�tze zur Voraussetzung der hinreichenden Erschliessung und verlangt namentlich auch keine Erschliessung mit �ffentlichen Verkehr. Es wird demnach dem kantonalen Recht �berlassen, Anforderungen an die Erschliessung einzelner Bauvorhaben durch den �ffentlichem Verkehr aufzustellen (vgl. BGE 123 II 337 E. 5b S. 350 und 7a S. 752; Urteil 1A.125/2005 vom 21. September 2005 E. 9.2.1 und 9.2.2, publ. in URP 2006 S. 151, mit weiteren Hinweisen). Die Auslegung und Anwendung solchen - als selbst�ndig zu betrachtenden - kantonalen Rechts �berpr�ft das Bundesgericht, wie bereits erw�hnt (E. 3), nur unter dem Gesichtswinkel der Willk�r.
7.3.3 Ist es allein Sache des kantonalen Gesetzgebers, allf�llige Bestimmungen �ber die Erschliessung bestimmter Bauten durch den �ffentlichen Verkehr zu erlassen, so d�rfen diese Vorschriften nach dem Willen des kantonalen Gesetzgebers ausgelegt und kann nicht verlangt werden, dass sie gem�ss den schweizerischen Fach-Normen oder entsprechend den Regeln angewendet w�rden, die in anderen Kantonen gelten (vgl. zit. Urteil 1A.125/2005 E. 9.2.3 und 9.3.2). Weiter erscheint als durchaus angebracht, bei der Auslegung solcher Vorschriften auf die gegebenen �rtlichen Verh�ltnisse und die bestehenden Infrastrukturen R�cksicht zu nehmen. Dies gilt vor allem dann, wenn es - wie hier - um die Konkretisierung eines unbestimmten Rechtsbegriffes ("gut erreichbar") geht, bei welcher den Bau- und Planungsbeh�rden ein Beurteilungsspielraum zugestanden werden muss. Jedenfalls kann die Feststellung der kantonalen Instanzen, dass angesichts der Zersiedelung weiter Teile des Kantons und des bescheidenen Standards des �ffentlichen Verkehrs mit den vorgesehenen, noch zu verbessernden Bus-Verbindungen eine gute Erreichbarkeit des Einkaufszentrums erzielt werde, nicht als geradezu unhaltbar d.h. willk�rlich bezeichnet werden. In diesem Zusammenhang weist die private Beschwerdegegnerin zu Recht darauf hin, dass eine hohe Qualit�t des �ffentlichen Verkehrs (bloss) im Nahbereich des Einkaufszentrums kaum dazu beitragen k�nnte, die Kunden zu einem Umsteigen auf solche Verkehrsmittel zu bewegen, solange das �V-Netz im weiteren Einzugsgebiet bzw. am Wohnort der Kunden fehlt oder nur schlechte Verbindungen bietet.
Die �V-Erschliessung des Einkaufszentrums "L�nderpark" steht nach Auffassung des Beschwerdef�hrers ebenfalls im Widerspruch zu den Vorgaben des kantonalen Richtplanes. Dieser verpflichte Kanton und Gemeinden zur koordinierten Siedlungs- und Verkehrsplanung und fordere explizit "weitere Haltestellen zur besseren Erschliessung des Siedlungsgebietes entlang der Bahnlinie" (Koordinationsaufgabe V3-1). Das Siedlungsleitbild der Gemeinde Stans vom 27. Januar 2003 sehe zur besseren Erschliessung des Arbeitsgebiets Stans Nord - wo das Einkaufszentrum liege - die Realisierung der Station "Bitzi" der Luzern-Stans-Engelberg-Bahn vor, und zwar als "Voraussetzung f�r einen weiteren Ausbau der kundenintensiven Arbeitsgebiete Stans Nord (Zonenerweiterung)". Mit diesen Vorgaben der kantonalen Richtplanung h�tten sich die Vorinstanzen �berhaupt nicht auseinandergesetzt.
Den vom Beschwerdef�hrer erw�hnten richtplanerischen Grunds�tzen l�sst sich jedoch lediglich entnehmen, dass Kanton und Gemeinden zur Koordination ihrer Verkehrs- und Siedlungspolitik gehalten sind und der Bau der Bahnstation "Bitzi" f�r eine k�nftige Erweiterung der Gewerbe- und Industriezone Stans Nord vorausgesetzt wird. Dagegen wird die Realisierung dieser Bahnstation f�r den Ausbau des bereits bestehenden und im Richtplan verzeichneten Einkaufszentrums "L�nderpark" nicht verlangt. Das Siedlungsleitbild f�r Stans sieht denn auch f�r das Arbeitsgebiet Stans Nord zun�chst eine verbesserte Erschliessung durch Postauto-Kurse vor und zieht die Erstellung der Bahnstation "Bitzi" nur mittelfristig in Betracht. Im �brigen wird die vom Beschwerdef�hrer erw�hnte angebliche "Forderung" nach weiteren Haltestellen zur besseren Erschliessung der Siedlungsgebiete entlang der Bahnlinie (Koordinationsaufgabe V3-1) im kantonalen Richtplan bloss als "Ausbauoption" zur erst geplanten S-Bahn Zentralschweiz genannt, f�r welche zur Zeit mit den �brigen Zentralschweizer Kantonen Grundlagen erarbeitet w�rden.
9.1 Verwaltungsgericht und Regierungsrat haben zur Festsetzung der Anzahl Parkfelder f�r Motorfahrzeuge dargelegt, gem�ss Art. 137 Abs. 1 Ziff. 1 BauG seien bei der Neuerstellung oder Erweiterung von Bauten und Anlagen, die Verkehr ausl�sen, Abstellpl�tze auf privatem Grund zu schaffen. Die Zahl der Abstellpl�tze richte sich nach den �rtlichen Verh�ltnissen sowie nach der Ausn�tzung und Nutzungsweise des Grundst�cks. Sie solle nach Art. 138 Abs. 1 BauG so festgelegt werden, dass die Fahrzeuge der Ben�tzer einer Baute oder Anlage im Normalfall ausserhalb des �ffentlichen Grundes abgestellt werden k�nnten; f�r Besucher sei eine angemessene Anzahl Pl�tze vorzusehen. Bestehe ein �berwiegendes �ffentliches Interesse, insbesondere am Schutz von Wohngebieten, Luft und Gew�ssern, k�nnten die Gemeinden gem�ss Art. 138 Abs. 2 BauG die Zahl der erforderlichen Abstellpl�tze tiefer ansetzen und die Schaffung zus�tzlicher Abstellpl�tze untersagen. Die Einzelheiten seien auf dem Verordnungsweg zu regeln (Art. 138 Abs. 3 BauG). Gem�ss � 54 Abs. 1 Ziff. 7 der kantonalen Vollziehungsverordnung vom 3. Juli 1996 zum Baugesetz (Bauverordnung, BauV) gelte f�r Verkaufsgesch�fte und Einkaufszentren die VSS-Norm als Richtlinie und k�nne der Gemeinderat die Anzahl der Abstellpl�tze unter Ber�cksichtigung der �rtlichen Verh�ltnisse reduzieren. Demnach sei zun�chst im Sinne der Ermittlung einer Basisgr�sse eine Berechnung der Anzahl Parkpl�tze gest�tzt auf die VSS-Norm vorzunehmen. Dagegen finde die Z�rcher Wegleitung auch in dieser Hinsicht im Kanton Nidwalden keine Anwendung.
Gem�ss Ziff. 11 der VSS-Norm 640 290 sei das erweiterte Einkaufszentrum "L�nderpark" als Regionalzentrum des Typs III (Verkaufsfl�che mehr als 12'000 m2) einzustufen. F�r solche Anlagen bestehe ein mittlerer Grenzbedarf von 10 Parkfeldern pro 100 m2 Verkaufsfl�che (Abbildung 2 zu Ziff. 11), was f�r den "L�nderpark" zu einem Parkfeldbedarf von 1'950 Pl�tzen f�hre. Dieser Bedarf k�nne je nach Qualit�t der Erschliessung durch den �ffentlichen Verkehr herabgesetzt werden. Da der "L�nderpark" mit dem Autobus in Kursintervallen von 20 bis 39 Minuten erreicht werden k�nne und eine Haltestelle in unmittelbarer N�he erstellt werden solle, sei das Einkaufszentrum mit einer Haltestellenkategorie V der G�teklasse D zuzuordnen. Der dieser G�teklasse entsprechende reduzierte Bedarf an Parkfeldern liege gem�ss VSS-Norm bei minimal 70 % (Pflichtpl�tze) und maximal bei 100 % des mittleren Grenzbedarfs. Der baurechtliche Mindestbedarf liege somit bei 1'365 Parkpl�tzen. Da dem Einkaufszentrum nur 1'100 Parkpl�tze zugestanden worden seien, betrage die umweltschutzrechtlich motivierte Reduktion knapp 20 %. Werde mitber�cksichtigt, dass 130 Pl�tze ausschliesslich den Angestellten vorbehalten werden sollen, so belaufe sich diese Reduktion sogar auf nahezu 30 %. Es k�nne davon ausgegangen werden, dass mit dieser Reduktion dem umweltschutzrechtlichen Gebot versch�rfter Emissionsbegrenzungen nach Art. 11 Abs. 3 USG in gen�gender Weise Rechnung getragen werde, insbesondere wenn in Betracht gezogen werde, dass die Parkplatzreduktion nur eine der Massnahmen eines ganzen Massnahmenpakets darstelle.
9.2 Im Zusammenhang mit der Festlegung der Anzahl Parkpl�tze bringt der Beschwerdef�hrer erneut vor, dass gem�ss den in BGE 131 II 103 f�r das Einkaufszentrum Seedamm-Center Pf�ffikon aufgestellten Grunds�tzen und gem�ss der ZUDK- sowie der Z�rcher Wegleitung die Zahl der Parkfelder zus�tzlich reduziert werden m�sse. Die im Bebauungsplan vorgesehenen 1'100 Parkpl�tze seien eine rein bedarfsorientierte Zahl, welche keinerlei Reduktion der Fahrten bewirke und mit den Anforderungen der Massnahmenplanung in keiner Weise �bereinstimme.
Mit dem Verwaltungsgericht kann nochmals darauf hingewiesen werden, dass sich Parkplatzbeschr�nkungen nach dem kantonalen oder kommunalen Raumplanungs- und Baurecht richten, soweit sie nicht unmittelbar gest�tzt auf Art. 11 Abs. 2 und 3 sowie Art. 12 Abs. 1 lit. b und c USG angeordnet werden, und solchen kantonalen oder kommunalen Verf�gungen die Regelungen anderer Kantone nicht entgegengehalten werden kann (vgl. zit. Urteil 1A.125/2005 E. 10.3). Was die konkret angestellte Berechnung bzw. die Reduktion des Parkraumes auf 1'100 Pl�tze betrifft, so hat das BAFU festgestellt, dass sich bezogen auf die (im Umweltvertr�glichkeitsbericht ausgewiesene) Bruttogeschossfl�che von 33'343 m� eine Parkplatzdichte von 3,3 Parkpl�tzen pro 100 m� Bruttogeschossfl�che ergebe. Ein Vergleich mit den Kennzahlen anderer Einkaufszentren zeige, dass dies einer unterdurchschnittlichen Parkplatzdichte entspreche. F�r ein Einkaufszentrum der vorliegenden Gr�sse an einer eher l�ndlichen Lage erscheine diese Anzahl Parkpl�tze, auch unter dem Gesichtswinkel versch�rfter Emissionsbegrenzungen, als angemessen. Das Bundesgericht kann sich dieser Beurteilung anschliessen, darf doch die Reduktion der Parkplatzzahl auf den Mindestbedarf (Pflichtpl�tze) oder sogar unter diesen als versch�rfte Emissionsbegrenzung im Sinne von Art. 11 Abs. 3 USG gelten (vgl. sinngem�ss BGE 131 II 81 E. 7.2 S. 99). Der angefochtene Entscheid erweist sich auch in dieser Hinsicht als bundesrechtskonform.
Das Verwaltungsgericht hat schliesslich die Aussagen des Regierungsrates zur Bewirtschaftung des Parkraumes best�tigt, wonach zwar die Entgeltlichkeit der Parkplatzbenutzung ab der ersten Minute im Nutzungsplanverfahren festzulegen sei, aber davon abgesehen werden k�nne, zugleich Tarife oder eine Mindestgeb�hr festzusetzen. Die konkrete Ausgestaltung der Parkplatzbewirtschaftung sei erst im Rahmen der Baubewilligung vorzunehmen, gegen welche wiederum Rechtsmittel offen st�nden. Die Frage der angemessenen H�he der Parkplatzgeb�hr k�nne daher vorderhand dahingestellt bleiben.
Der Beschwerdef�hrer verlangt vor Bundesgericht nicht mehr, dass bereits im Bebauungsplan der Tarifansatz f�r die Parkplatzbewirtschaftung festgelegt werde, macht aber dennoch geltend, dass nur Ans�tze von mindestens Fr. 2.-- pro Stunde lenkungswirksam seien. Auf solche Vorbringen ist im vorliegenden Verfahren - auch wenn im Urteil 1A.125/2005 vom 21. September 2005 (E. 11.3) bei anderer Ausgangslage im Sinne von obiter dicta einige Erw�gungen angestellt wurden - nicht weiter einzugehen.
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist nach dem Gesagten als unbegr�ndet abzuweisen, soweit auf sie einzutreten ist.
Auf die Erhebung einer Gerichtsgeb�hr ist mit R�cksicht auf die Wahrung rein ideeller Interessen seitens des Beschwerdef�hrers nach bundesgerichtlicher Praxis zu verzichten. Der unterliegende Beschwerdef�hrer hat jedoch die private Beschwerdegegnerin f�r das bundesgerichtliche Verfahren angemessen zu entsch�digen (Art. 159 Abs. 1 und 2 OG). Der Gemeinde Stans steht nach Art. 159 Abs. 2 OG kein Anspruch auf Parteientsch�digung zu.
Der Beschwerdef�hrer hat der Genossenschaft Migros Luzern f�r das bundesgerichtliche Verfahren eine Parteientsch�digung von Fr. 6'000.-- zu bezahlen.
Dieses Urteil wird den Parteien, der Politischen Gemeinde Stans, dem Regierungsrat und dem Verwaltungsgericht des Kantons Nidwalden, Verwaltungsabteilung, sowie dem Bundesamt f�r Raumentwicklung und dem Bundesamt f�r Umwelt schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 132
 Art. 12
 Art. 85
 Art. 12
 Art. 34
 Art. 5
 Art. 99
 BGE 
 Art. 9
 Art. 55
 Art. 9
 Art. 18
 Art. 2
 Art. 9
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 9
 Art. 31
 Art. 44
 Art. 31
 Art. 9
 Art. 11
 Art. 12
 BGE 
 BGE 
 Art. 44
 Art. 31
 Art. 197
 Art. 197
 Art. 197
 Art. 12
 BGE 
 Art. 137
 Art. 138
 Art. 138
 Art. 11
 BGE 
 Art. 11
 Art. 12
 Art. 11
 BGE 
 Art. 159