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Timestamp: 2018-02-20 05:38:25+00:00

Document:
Brauchen wir eine Gebrauchsanweisung für das JVEG? - Der Sachverständige 04/2014, Seite 65
Autor: Wolfgang Jacobs
Beruf und Praxis - Der Sachverständige 04/2014, Seite 67
Wehe dem Begutachteten ...
Beruf und Praxis - Der Sachverständige 04/2014, Seite 68
Autor: DBGT e.V.
Deutscher Baugerichtstag in Hamm
OLG München: Kein Schadensersatz im Fall des unter Wert versteigerten teuersten Teppichs der Welt" - Der Sachverständige 04/2014, Seite 69
Autor: OLG München, Urt. v. 20.3.2014 - 14 U 764/12
Wie unabhängig sind Gutachter? - Der Sachverständige 04/2014, Seite 71
Autor: Benedikt Jordan und Professorin Dr. Ursula Gresser
Der Beitrag stellt eine Befragung unter 548 medizinischen und psychologischen Sachverständigen in Bayern aus dem Jahre 2013 vor.
Neues aus der Sachverständigenrechtsprechung - Der Sachverständie 04/2014, Seite 83
Autor: Rechtsanwalt und Notar Dr. Harald Volze
Der Beitrag bietet einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen in der Sachverständigenrechtsprechung.
Zur Änderung des § 13 II JVEG - Der Sachverständige 04/2014, Seite 86
Autor: Diplom-Ingenieur (FH) Volker Guggolz
Erforderlichkeit von Sachverständigenkosten trotz Überschreitung der BVSK-Werte - Der Sachverständige 04/2014, Seite 90
Autor: BGH, Urt. v. 11.2.2014 - VI ZR 225/13 (LG Darmstadt)
Der Geschädigte kann zur Darlegung der Schadenshöhe die Rechnung des von ihm beauftragten Sachverständigen vorlegen und muss keine umfangreichen Recherchen zur Ermittlung eines preisgünstigeren Sachverständigen anstellen.
Vergütung eines Sachverständigen für Geotechnik - Der Sachverständige 04/2014, Seite 92
Autor: OLG Zweibrücken, Beschl. v. 26.9.2013 - 6 U 7/09
Der Gebührensatz eines Sachverständigen für Geotechnik liegt zwischen den Honorargruppen 7 und 8 des § 9 I JVEG (80 bzw. 85 Euro). Die Gruppe 7 betrifft Honorarfragen für Architekten und Ingenieure; die Gruppe 8 ist definiert mit „Datenverarbeitung". Unter Berücksichtigung dieser Grenzwerte ist ein Stundenhonorar von 81,80 Euro nicht zu beanstanden.
Kein Sachverständigenbeweis über Mangelhaftigkeit eines feuchten Kellers - Der Sachverständige 04/2014, Seite 93
Autor: OLG Hamm, Beschl, v. 15.7.2013 - 22 W 37/13
Die Beantwortung von Rechtsfragen ist nicht in das selbstständige Beweisverfahren zu verlagern. Bei der Frage, ob Durchfeuchtungen eines Kellers einen Mangel darstellen, handelt es sich um eine solche Rechtsfrage, die dem Sachverständigenbeweis nicht zugänglich ist.
Neubeginn der Verjährung des Rückerstattungsanpruchs der Landeskasse gegen den Sachverständigen - Der Sachverständige 04/2014, Seite 94
Autor: OLG Celle, Beschl. v. 20.8.2013 - 2 W 183/13
Zwar beginnt die Verjährungsfrist des Rückerstattungs-anpruchs der Landeskasse mit einer Zahlungsaufforderung erneut; dies gilt aber nur dann, wenn die Grundlage der Zahlungsaufforderung nicht durch Gerichtsbeschluss aufgehoben worden ist und ein Rückzahlungsanspruch der Landeskasse gegen den Sachverständigen nie bestanden hat.
Besorgnis der Befangenheit wegen Verwertung von Unterlagen einer der Parteien ohne Offenlegung - Der Sachverständige 04/2014, Seite 95
Autor: OLG Stuttgart, Bescbl. v. 14.1.2014 - 10 W 43/13
Ein Sachverständiger setzt sich der Besorgnis der Befangenheit aus, wenn er einer Partei nicht offenbart, dass er bestimmte Unterlagen für die Erfüllung seines Gutachterauftrags von der anderen Partei herangezogen und, wenn auch nur zur Überprüfung der Prämissen seines Hauptgutachtens, verwertet hat.
Uneinigkeit unter Sachverständigen begründet keine grobe Fahrlässigkeit iSd § 839a BGB - Der Sachverständige 04/2014, Seite 96
Autor: LG Wiesbaden, Urt. v. 27.9.2013 - 2 0 12/12
Grobe Fahrlässigkeit iSd § 839 a I BGB liegt nicht vor, wenn verschiedene Sachverständige und Fachleute desselben Fachgebietes keine Einigkeitüber die zu beurteilende Frage erzielen können. Der Geschädigtehat auch dann ein Rechtsmittel iSd § 839a BGB iVm § 839 BGB unterlassen, wenn er es im Vorprozessversäumt hat, Einwendungen gegen das gerichtlich eingeholte Sachverständigengutachtenhinreichend zu konkretisieren und deshalb einen Antrag auf Einholungeines Obergutachtens nicht nachgekommen wird. Hierfür ist esgegebenenfalls auch zumutbar, dass der Geschädigte einen Privatgutachterbeauftragt.

References: § 13
 § 9
 § 839
 § 839
 § 839
 § 839