Source: http://www.tv-st-georgen.de/index.php/verein/satzung
Timestamp: 2018-04-21 09:46:36+00:00

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Turnvereins 1863 St. Georgen (Schwarzwald) e.V.
Name. Sitz. Rechtsform. Zugehörigkeit. Geschäftsjahr
Der Verein führt den Namen „Turnverein 1863 St. Georgen (Schwarzwald) e.V.“.
Er hat seinen Sitz in 78112 St. Georgen
Der Verein ist Mitglied des Badischen Schwarzwald Turngaus sowie des
Badischen Turner-Bundes und damit des Deutschen Turner-Bundes. Der Verein kann
Mitglied in weiteren Sportfachverbänden sein.
Der Verein erfüllt seine Aufgaben nach den Grundsätzen des Deutschen und des
Badischen Turner-Bundes.
Zweck des Vereins ist die Förderung von Leistungs-, Freizeit- und Gesundheitssport.
Dies erfolgt insbesondere durch Turnen, Gymnastik und Spiel.
Jugendarbeit ist ein Schwerpunkt der Vereinstätigkeit. Deshalb verfolgt der Verein
die Ziele der Jugendhilfe und Jugendpflege im Sinne des Kinder- und Jugendhilfe-
Der Verein betreibt alle sportliche Betätigung auf der Grundlage des Amateurgedankens.
Der Verein verhält sich in Fragen der Parteipolitik, der Konfession, der Nationalität
und der Rassen neutral.
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke
Hiervon ausgenommen sind Vergütungen aufgrund von Verträgen bzw. aufgrund von
Beschlüssen des Vorstandes.
Satzung, Ordnungen sowie Entscheidungen, die der Verein im Rahmen seiner
Zuständigkeit erlässt, sind für alle Mitglieder bindend.
1. Kinder (unter 14 Jahre)
Es wird zwischen aktiven Mitgliedern und Fördermitgliedern (passiven Mitgliedern) unterschieden.
Mitglied kann jede natürliche Person werden, die in unbescholtenem Ruf steht. Die
Aufnahme juristischer Personen ist zulässig, soweit sie dem Zweck und den
Interessen des Vereins nicht entgegensteht.
Der Aufnahmeantrag ist schriftlich einzureichen. Durch die Unterzeichnung des
Aufnahmeantrages erkennt der Antragsteller die Satzung verbindlich an.
Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Die Ablehnung eines Antrages
Bei Kindern und Jugendlichen ist die schriftliche Zustimmung des gesetzlichen
6. Kurzzeitmitgliedschaft
Der Erwerb einer von vornherein befristeten Mitgliedschaft im Verein ist für einen bestimmten Zeitraum möglich. Der Zeitraum ist monatlich gestaffelt und ergibt sich aus den fachlichen Angeboten der verschiedenen Abteilungen des Vereins.
Die Höhe des Beitrags und die Zahlungsmodalitäten für diese Kurzzeitmitgliedschaft ergeben sich aus den Regelungen dieser Satzung bzw. aus der Beitragsordnung des Vereins.
Der Mitgliedsbeitrag für Kurzzeitmitglieder ist nicht rückzahlbar, auch wenn die Angebote des Vereins - gleich aus welchem Grund - nicht genutzt werden können.
Für Kurzzeitmitglieder gelten im Übrigen die Regelungen über die Mitgliedschaft in dieser Satzung gleichermaßen.
Sämtliche Mitglieder haben Anspruch darauf, die Einrichtungen des Vereins nach
Maßgabe der Satzung und der von den Vereinsorganen gefassten Beschlüsse und
getroffenen Anordnungen zu benützen und an Veranstaltungen des Vereins
Mitglieder ab 16 Jahre haben Sitz und Stimme in der Mitgliederversammlung und
Wahlrecht zu den Ämtern des Vereins.
Ehrenmitglieder haben alle Rechte eines Mitgliedes. Sie sind von
Beitragsleistungen befreit.
4. Sämtliche Mitglieder haben die sich aus der Satzung, insbesondere aus der
Zweckbestimmung des Vereins, ergebene Pflichten zu erfüllen.
Sie sind verpflichtet, die sportlichen Bestrebungen und die Interessen des Vereins
6. Es wird erwartet, dass sie am Leben des Vereins Anteil nehmen, seine Arbeit
fördern und Schädigungen seines Rufes, seiner Bestrebungen und seines
Vermögens verhindern.
Sämtliche Mitglieder, mit Ausnahme der Ehrenmitglieder, sind zur Beitragszahlung
der Austritt aus dem Verein erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber
dem Vereinsvorsitzenden.
Der Austritt ist nur zum Schluss eines Quartals unter Einhaltung einer
zweiwöchigen Kündigungsfrist zulässig.
Der Ausschluss eines Mitgliedes kann vom Turnrat beschlossen werden:
wenn es seinen Beitrag trotz vorheriger Mahnung innerhalb von drei
Wochen nicht entrichtet hat,
oder bei groben oder wiederholten Vergehen gegen die Satzung und
die Interessen des Vereins
oder wegen unehrenhaften Verhaltens,
Für den Ausschluss müssen mindestens 2/3 der anwesenden Mitglieder des
Vereinsrates stimmen.
Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem
ausgeschlossenen Mitglied mittels eingeschriebenen Briefs
(4) Gegen den Ausschließungsbeschluss steht dem Betroffenen das Recht der
Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb
eines Monats ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim
Vereinsvorstand eingereicht werden.
Er hat keine aufschiebende Wirkung.
Über die Berufung entscheidet die nächste Mitgliederversammlung.
d) die Organe der Vereinsjugendordnung
1. Zuständigkeit. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Zu
ihren Aufgaben gehören:
Entlastung des Vereinsrates und des Vorstandes
Wahl des Vorstandes, der Vereinsratsmitglieder gemäß §11 Ziff.1 b), e), und f)sowie der beiden Kassenprüfer.
Bestätigung der Abteilungsleiter und der Jugendleitung
Beschlussfassung über Satzungs- und Vermögensangelegenheiten
Entscheidung über die Berufung eines Ausschließungsbeschlusses des
Vereinsrates
2. Wahlrhythmus.
Die Wahlämter sind in folgendem Rhythmus zu wählen:
Vorsitzender, stellv. Vorsitzender Finanzen, Schriftführer, Bauausschuss,
Stellv. Vorsitzender Veranstaltungen, stellv. Vorsitzender Kommunikation, 2.Kassier, 2.Schriftführer, Vereinswirt,
Jährlich erfolgt:
Die Bestätigung der Abteilungsleitungen
Die Bestätigung der Jugendleitung
3. Zeitpunkt. Die ordentliche Mitgliederversammlung hat jährlich im ersten Vierteljahr
4. Außerordentliche Mitgliederversammlung. Außerordentliche
Mitgliederversammlungen werden bei Bedarf vom ersten Vorsitzenden einberufen
oder, wenn mindestens 5 % der stimmberechtigten Mitglieder (§7) oder mindestens
fünf Mitglieder des Vereinsrates, unter Angabe der Gründe, dies schriftlich beantragen.
5. Einberufung. Der erste Vorsitzende gibt Tagungsort und Zeit der Mitgliederversammlung
mindestens 4 Wochen, ihre Tagesordnung mindestens 2 Woche vorher durch Veröffentlichung im Vereinsaushängekasten bekannt. Darüber hinaus kann in der Tagespresse sowie im Rundschreiben an die stimmberechtigten Mitglieder auf Ort und Zeit der Mitgliederversammlung hingewiesen werden.
6. Anträge. Anträge sind dem Vorstand spätestens eine Woche vor der Mitgliederversamm-
lung schriftlich einzureichen.
Anträge, die in der Mitgliederversammlung gestellt werden, können nur mit Zustimmung
des Vorstandes zugelassen werden.
7.Leitung. Die Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden, im Verhinderungsfall
von seinem Stellvertreter, geleitet.
8. Öffentlichkeit. Die Mitgliederversammlung ist öffentlich.
9. Beschlussfähigkeit. Die Mitgliederversammlung ist in jedem Falle, ohne Rücksicht
auf die Zahl der Erschienenen, beschlussfähig.
10. Abstimmungen. Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die
Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der erschienenen
11. Beschlussfassung. Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen
mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben
außer Betracht. Bei Stimmengleichheit ist der Antrag abgelehnt.
Mitglieder der Jugendabteilung vom 16. bis zum vollendeten 21. Lebensjahr haben
bei Beschluss-Sachen, über die bereits in der Jugendversammlung entschieden wurde,
in der Mitgliederversammlung kein Stimmrecht.
12. Satzungsänderung. Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von zwei
Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
13. Protokoll. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll
aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist. Es hat
folgende Feststellungen zu enthalten: Ort und Zeit der Versammlung, die Person des
Versammlungsleiters, die Zahl der erschienen Mitglieder, die Tagesordnung, die
einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung. Bei Satzungsänderungen ist der genaue Wortlaut anzugeben.
14. Kassenprüfer. Die Hauptversammlung wählt zwei Kassenprüfer, jeweils einen jährlich im Wechsel.
dem 2. Kassier und dem 2. Schriftführer
den Leitern der übrigen Abteilungen oder deren Vertreter
dem stellv. Abteilungsleiter Turnen und dem Oberturnwart
dem Vereinswirt
dem Vertreter des Bauausschuss
Der hauptamtliche Geschäftsführer und der Hallenwart werden als kooptierte Mitglieder hinzugezogen.
2. Zuständigkeit.
Der Vereinsrat ist zuständig für die:
Beratung des Vorstandes in wichtigen Angelegenheiten des Vereins
insbesondere über Baumaßnahmen an der vereinseigenen Turnhalle
Aufnahme von Abteilungen sowie den Entzug der Abteilungseigenschaft
Erlass, Änderung und Aufhebung einer Finanz- und Beitragsordnung
Erlass und Änderung einer Ehrungsordnung
Kommissarische Bestellung eines Mitglieds des Vorstandes bis zur nächsten Mitgliederversammlung
Einrichtung von Projektgruppen und Ausschüssen
3. Einberufung. Der Vereinsrat wird vom ersten Vorsitzenden nach Bedarf einberufen.
4. Beschlussfähigkeit. Der Vereinsrat ist ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden
Mitglieder beschlussfähig. Er beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit.
5. Stimmrecht. Abteilungen über 300 Mitglieder erhalten im Vereinsrat ein zusätzliches Stimmrecht.
6. Amtszeit. Die Amtszeit der Vereinsratsmitglieder gemäß § 11 Ziff. 1. b), d) e), f) und g) beträgt zwei Jahre. Die Amtszeit der anderen Mitglieder wird an anderen Stellen dieser
Satzung oder durch andere Gremien (z.B. Abteilungsversammlungen,
Turnwarteversammlung) bestimmt.
7. Protokoll. Die Beschlüsse des Turnrates sind zu protokollieren und vom
Versammlungsleiter zu unterzeichnen.
8. Projektgruppen, Ausschüsse
Zur Durchführung von einzelaufgaben kann der Vereinsrat Projektgruppen oder weitere Ausschüsse benennen. Die Zuständigkeit und Zusammensetzung sind im Organigramm des Vereins festzuhalten.
1. Zusammensetzung.
dem stellv. Vorsitzenden Veranstaltungen
dem stellv. Vorsitzenden Kommunikation
dem stellv. Vorsitzenden Finanzen
Der gemäß §17, Ziff.3 hauptamtlich beschäftigte Geschäftsführer, ist kooptiertes Mitglied im Vorstand und im Vereinsrat.
Es können weitere Mitglieder des Vereinsrates zur Beratung hinzugezogen werden.
2. Vertretungsberechtigung. Der Vorsitzende und die stellv. Vorsitzenden sind Vorstand im Sinne des §26 BGB. Vertretungsberechtigt ist der Vorsitzende alleine oder zwei der stellv. Vorsitzenden.
3. Amtszeit. Die Vorstandsmitglieder werden auf zwei Jahre gewählt. Eine
4. Zuständigkeit. Der Vorstand führt die Vereinsgeschäfte, soweit nach den
Bestimmungen dieser Satzung nicht der Vereinsrat oder die Mitgliederversammlung
Der Vorstand kann für Sonderaufgaben Beauftragte einsetzen, die ihm verantwortlich sind.
5. Beschlussfähigkeit. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens vier
Mitglieder, darunter der erste oder der zweite Vorsitzende, anwesend sind.
6. Beschlussfassung. Der Vorstand beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei
Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt.
Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege gefasst werden, wenn alle
Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.
Einberufung. Der erste Vorsitzende beruft den Vorstand nach Bedarf ein.
8. Protokoll. Die Beschlüsse des Vorstandes sind zu protokollieren und vom
Versammlungsleiter zu unterschreiben.
Turnwarteversammlung
1. Zuständigkeit. Die Turnwarteversammlung regelt die turnerischen Angelegenheiten.
Sie wählt den Abteilungsleiter Turnen gemäß §12.1e) sowie den stellv. Abteilungsleiter und den Oberturnwart gemäß § 11.1d).
2. Zusammensetzung. Die Turnwarteversammlung besteht aus den Übungsleitern
und Helfern der Turnabteilung. Bei Bedarf kann der Abteilungsleiter Turnen die Leiter der
anderen Abteilungen zu der Sitzung laden.
3. Einberufung. Die Versammlung wird nach Bedarf vom Abteilungsleiter Turnen einberufen
Den Abteilungen wird eine autonome Verwaltungs- und Organisationsform
gewährleistet. Insbesondere wählen sie ihre eigenen Abteilungsleiter bzw. die aus ihren Reihen zu entsendenden Vertreter gemäß § 11.1c).
Die Abteilungen können eigene Ordnungen erlassen, die den Bestimmungen dieser
Satzung entsprechen müssen.
Das Vermögen der Abteilungen ist Teil des Vereinsvermögens.
Die Jugend des Vereins gibt sich eine eigene Jugendordnung. Sie ist Bestandteil
Die Vereinsjugend erhält im Haushaltsplan des Vereins einen gesondert
ausgewiesenen Finanzbetrag zur Verfügung. Er wird vom Vereinskassenwart
Ehrenamtliche Funktionen im Verein
1. Zur Erfüllung des Vereinszwecks sind zahlreiche Aufgaben und Funktionen zu erfüllen.
2. Diese Aufgaben werden ehrenamtlich auf freiwilliger Basis erbracht.
3. Die Amtsinhaber müssen nicht Vereinsmitglied sein.
4. Zur Erfüllung der Vereinsaufgaben werden folgende Vereinsämter bestellt:
die Mitglieder des Vereinsrates
die Abteilungsämter
5. Die Bestellung der Vereinsämter erfolgt bei
4a) wie in der Satzung geregelt
4b) wie in der Jugendordnung geregelt
4c) durch Wahl in der Abteilungsversammlung
6. Die Amtsinhaber erhalten für ihre Tätigkeit keine Vergütung. Sie haben Anspruch auf Aufwendungsersatz nach § 670 BGB. Näheres regelt die Finanz- und Beitragsordnung des Vereins.
Vergütungen der Vereinstätigkeit
1. Die Mitglieder der Vereinsorgane nehmen ihre Aufgaben grundsätzlich ehrenamtlich wahr.
2. Die Vorstandsaufgaben können im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten gemäß Festlegung in der Finanzordnung gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr.26a EStG ausgeübt werden.
3. Zur Erledigung der Geschäftsführeraufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der Vorstand im Einvernehmen mit dem Vereinsrat ermächtigt, im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten hauptamtlich Beschäftigte anzustellen.
4. Mitglieder und Mitarbeiter haben einen Aufwandsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Reisekosten, Porto, Telefon usw.
5. Der Vorstand kann per Beschluss Pauschalen für den Aufwandsersatz nach § 670 BGB festsetzen.
6. Weitere Einzelheiten regelt die Finanz- und Beitragsordnung.
Der Verein haftet nicht für die zu irgendwelchen Übungsstunden und
Veranstaltungen mitgebrachten Kleidungsstücke, Wertgegenstände oder
Bargeldbeträge.
Der Verein haftet für Unfälle und sonstige Schäden seiner Mitglieder im Rahmen
der für ihn vom Badischen Sportbund abgeschlossenen Haftpflichtversicherung.
Die Auflösung des Vereins kann nur von einer besonders zu diesem Zweck
einberufenen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von mindestens ¾ der
stimmberechtigten Anwesenden beschlossen werden.
Zwecks fällt das Vermögen des Vereines an die Stadt St. Georgen, die es
ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat. Sollte
innerhalb von 5 Jahren ein neuer Turnverein entstehen, der dieselben gemeinnützigen Zwecke erfüllt, dann ist das Vermögen auf diesen Verein zu übertragen.
St.Georgen, 15. April 2016
Die in dieser Satzung verwendeten männlichen Funktionsbezeichnungen sagen nichts aus über das Geschlecht des jeweiligen Funktionsinhabers bzw. der jeweiligen Funktionsinhaberin.
Satzungsänderung vom 6. März 1982
Satzungsänderung vom 26. Februar 1993
Satzungsänderung vom 25. Februar 1994
Satzungsänderung vom 7. März 1997
Satzungsänderung vom 5. März 1999
Satzungsänderung vom 11. März 2005
Satzungsänderung vom 29. Februar 2008
Satzungsänderung vom 13. März 2009
Satzungsänderung vom 15. April 2016

References: §11
 § 11
 §17
 §26
 §12
 § 11
 § 11
 § 670
 § 3
 § 670
 § 670