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Timestamp: 2019-11-15 22:49:05+00:00

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Personengesellschaften in der Rechnungslegung / 4.3 Personengesellschaftliche Besonderheiten bei der standardisierten elektronischen Übermittlung von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen (E-Bilanz)
Rz. 63a Die Verpflichtung zur Einreichung einer sog. elektronischen Bilanz (kurz: E-Bilanz), d. h. die standardisierte elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen (§ 5b EStG), besteht mithin für Personengesellschaften. Diese Gesellschaften haben für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31.12.2011 beginnen, entsprechende Bilanzposten elektronisch auf...mehr
Personengesellschaften in der Rechnungslegung / 4.2.3.2 Veräußerung eines Mitunternehmeranteils an einen Dritten (Gesellschafterwechsel)
Rz. 60 In diesem Fall übernimmt ein neuer Mitunternehmer unter Zustimmung der anderen Eigner den Anteil des ausscheidenden Gesellschafters. Der Austretende wird grundsätzlich i. H. d. Buchwerts und des positiven Unterschiedsbetrags zwischen Teil- und Buchwert (i. d. R. stille Reserven, nicht bilanzierungsfähige immaterielle Wirtschaftsgüter und ein ggf. vorhandener Firmenwer...mehr
Einzelunternehmen: Rechnungslegungsbesonderheiten / 5.6 Zusätzlich einzureichende Unterlagen
Rz. 44 Gemäß § 60 Abs. 3 EStDV können der Steuererklärung beizufügende Unterlagen in den entsprechenden Berichtsteilen der Taxonomie durch Datenfernübertragung übermittelt werden. Hierbei handelt es sich ggf. um den Anhang, den Lagebericht, einen Prüfungsbericht oder bei Anwendung der Gewinnermittlung nach § 5a EStG um das besondere Verzeichnis nach § 5a Abs. 4 EStG. Da dies...mehr
Rechnungsabgrenzung nach HGB und EStG / 2.5 Das Kriterium der "bestimmten Zeit"
Rz. 43 Ausgaben und Einnahmen dürfen nach § 250 Abs. 1 und 2 HGB und § 5 Abs. 5 Satz 1 EStG nur ausgewiesen werden und müssen es dann auch, wenn sie Aufwand oder Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Können sie keinem bestimmten Zeitabschnitt zugerechnet werden, kommt eine Bilanzierung nicht in Betracht. Dieses Kriterium dient der Objektivieru...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 24 Durchschnittssätze f ... / 5.1.5 Verhältnis zu anderen Vorschriften des UStG
Rz. 115 S. zu u. U. unter § 1 Abs. 1a UStG fallenden Geschäftsveräußerungen und zur Einbringung landwirtschaftlicher Betriebe in Personengesellschaften Rz. 271ff. Rz. 116 S. zu u. a. nach § 4 UStG steuerfreien Umsätzen im Rahmen eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs Rz. 254ff. S. zum Verzicht auf die Steuerbefreiung (Option) nach § 9 UStG und zur Anwendung der Mindes...mehr
Compliance-Risiken in China: Vergangenheit, Gegenwart un ... / Zusammenfassung
Überblick Chinas wirtschaftliche Entwicklung in den letzten drei Jahrzehnten war überwältigend. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Landes belief sich im Jahr 2013 auf insgesamt 9,3 Billionen USD – wodurch China zur zweitgrößten Wirtschaftsmacht der Welt nach den USA wurde. Ausländische Direktinvestitionen erreichten 117,6 Mrd. USD. Zur Verdeutlichung dieses Wachstums: Chinas...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 2 Unternehmer, Unternehmen / 5.3.5 Organisatorische Eingliederung
Rz. 239 Die organisatorische Eingliederung liegt vor, wenn der Organträger seinen Willen auch im täglichen Geschäft bei der Organgesellschaft durchsetzen kann. Damit stellt die organisatorische Eingliederung eine Fortsetzung der Möglichkeiten der finanziellen Eingliederung dar, jedoch auf einer anderen Ebene im Unternehmen. Die Willensbildung auf der Gesellschafterebene muss...mehr
Beschlussfassung in der Eigentümerversammlung / 6 Systematik einfacher Mehrheitsbeschlussfassung
Rz. 63 Die Möglichkeit, Beschlüsse zu fassen, besteht grundsätzlich in folgenden Teilbereichen: § 12 Abs. 1 WEG setzt voraus, dass die Eigentümer vereinbart haben, der Veräußerung müsse ein Dritter (meist der Verwalter) zustimmen. Sieht sich der Zustimmungspflichtige nicht in der Lage zu entscheiden, ob er zustimmen kann/soll, kann ihn die Eigentümergemeinschaft durch Mehrhei...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 4.4.2.3 Maßgebliche Abschlüsse (§ 4h Abs 2 S 1 Buchst c S 8–16 EStG)
Tz. 135 Stand: EL 83 – ET: 04/2015 Die für den EK-Test einschlägigen Rechnungslegungsstandards ergeben sich aus § 4h Abs 2 Buchst c S 8ff EStG (ebenfalls s Schr des BMF v 04.07.2008, BStBl I 2008, 718, Rn 77 ff). Brunsbach (IStR 2010, 745, 750) weist zutr darauf hin, dass der Rechnungslegungsstandard auch Relevanz für die Bestimmung des maßgeblichen Konsolidierungskreises hat...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 4.4.2.6 Ermittlung der Eigenkapitalquote bei Personengesellschaften
Tz. 157 Stand: EL 83 – ET: 04/2015 Die Ermittlung der EK-Quote kann insbes bei Unternehmen problematisch sein, die nach IFRS bilanzieren. Pers-Ges weisen ihre Kap-Konten hier häufig als FK aus. Dies folgt aus IAS 32.16ff im Hinblick auf die nicht abdingbare Kündigungsmöglichkeit der Gesellschafter. Denn nach IAS 32.18b ist eine Verbindlichkeit auszuweisen, wenn dem Gesellscha...mehr
Auskunft bei verfrüht gestelltem Scheidungsantrag / 2 Anmerkung
Die Möglichkeiten der Ehegatten, durch Manipulationen Einfluss auf den Zugewinn zu nehmen, sind vielfältig. Sie beschränken sich – wie die Entscheidung des BGH deutlich macht – nicht auf Vermögensverminderungen vor der Zustellung des Scheidungsantrags, sondern können sich unter Umständen auch dadurch ergeben, dass ein Ehegatte vorzeitig, d.h. vor Ablauf des Trennungsjahres, ...mehr
Personengesellschaften: Steuerliche Behandlung / 4.3 Rechtsfolgen
Sind die Gesellschafter einer Personengesellschaft als Mitunternehmer zu werten, ergeben sich daraus grundlegende Auswirkungen auf die Ermittlung der steuerlichen Einkünfte der Gesellschaft. Der nach den allgemein gültigen Gewinnermittlungsvorschriften ermittelte Gewinn ist zusätzlich noch um die steuerlich nicht abzugsfähigen Vergütungen an die Gesellschafter zu erhöhen. Au...mehr
Abrechnung: Wer schuldet ihre Erstellung?
Leitsatz Die Pflicht zur Erstellung der Abrechnung trifft den Verwalter, der im Zeitpunkt der Entstehung der Abrechnungspflicht Amtsinhaber des Amtes "Verwalter" ist. Scheidet der Verwalter im Laufe des Wirtschaftsjahres aus seinem Amt aus, schuldet er die Abrechnung für das abgelaufene Wirtschaftsjahr daher unabhängig davon, ob im Zeitpunkt seines Ausscheidens die Abrechnun...mehr
Rechtsgrundlagen des Risikomanagements / 1.2 Deutsche Rechnungslegungsstandards (DRS)
Aufgabenstellung von DRSC und RIC Unmittelbar nach der Verabschiedung des KonTraG wurde, ebenfalls im Jahr 1998, der eingetragene Verein "Deutsches Rechnungslegungs Standards Committee" (DRSC) als nationale Standardisierungsorganisation geschaffen. Das Rechnungslegungs Interpretations Committee (RIC) hat die Aufgabe, die internationale Konvergenz von Interpretationen wesentli...mehr
Offene Handelsgesellschaft / 2.2 Rechnungslegung
Da die OHG Kaufmann i. S. d. HGB ist, besteht eine Buchführungspflicht. Damit ist die OHG verpflichtet, Bücher zu führen und darin die Handelsgeschäfte und die Vermögenslage des Betriebs nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) darzustellen. Bei Gründung der OHG muss eine Eröffnungsbilanz und sodann für jedes Geschäftsjahr eine Bilanz, GuV-Rechnung etc., erstel...mehr
Leitsatz Das Legen eines Hauswasseranschlusses ist auch dann als "Lieferung von Wasser" i.S. des § 12 Abs. 2 Nr. 1 UStG i.V.m. Nr. 34 der Anlage 2 zum UStG anzusehen, wenn diese Leistung nicht von dem Wasserversorgungsunternehmen erbracht wird, das das Wasser liefert (Anschluss an das BGH-Urteil vom 18. April 2012, VIII ZR 253/11, HFR 2012, 1110). Normenkette § 12 Abs. 2 Nr. ...mehr
Digitalisierung des Finanzbereichs mit SAP S/4HANA / 3.5 Nutzen für den CFO-Bereich
Single Source of Truth Im Rahmen der genannten Veränderungen wurde teilweise schon auf Vorteile gegenüber einem typischen heutigen ERP-System auf der Basis von R/3 hingewiesen. Dennoch und auch gerade weil es sich um ein ERP-System handelt, mag sich vieles noch sehr nach Technik anfühlen, weit weg von den Themen, die einen CFO bewegen. Welchen Nutzen zieht also der CFO selbst...mehr
Stille Reserven / 7 IFRS verbieten bewusste Bildung
Die IFRS-Rechnungslegung erfüllt lediglich Informationszwecke und dient nicht - wie der HGB-Abschluss - dem Gläubigerschutz und damit einer vorsichtigen Zahlungsbemessung. Ziel des IFRS-Abschlusses ist es, die wirtschaftliche Situation des Unternehmens möglichst ohne Verzerrung abzubilden. Deshalb ist in der IFRS-Rechnungslegung die bewusste Bildung stiller Reserven untersag...mehr
Rz. 91 In dem in Deutschland vorherrschenden dualen System der Unternehmensverfassung sind die Geschäftsführung und ihre Überwachung sowohl personell als auch funktional strikt voneinander getrennt. So ist die gleichzeitige Mitgliedschaft im geschäftsführenden Organ und im Aufsichtsrat ebenso unzulässig, wie die Übertragung von Geschäftsführungsaufgaben an Aufsichtsratsmitgl...mehr
Konzernabschlussprüfung / 6.3 Enforcement
Rz. 95 Das mit dem Bilanzkontrollgesetz (BilKoG) 2004 eingeführte zweistufige Enforcement-System (§ 342b–§ 342e HGB) soll dazu beitragen, die Glaubwürdigkeit und Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und ihrer Prüfung sicherzustellen. Auf der ersten Stufe prüft die privatrechtliche Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung DPR e. V. (DPR) die zuletzt festgestellten Konzernabsc...mehr
Konzernabschlussprüfung / 2.2 Handelsgesetzbuch und Publizitätsgesetz
Rz. 10 Das Handelsgesetzbuch verpflichtet gem. § 290 Abs. 1 HGB die gesetzlichen Vertreter aller Kapitalgesellschaften mit Sitz im Inland, die als Muttergesellschaft auf mindestens ein anderes (Tochter-)Unternehmen unmittelbar oder mittelbar einen beherrschenden Einfluss ausüben können, zur Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichts. Ein herrschender ...mehr
Konzernabschlussprüfung / 1 Einführung
Rz. 1 Die Konzernabschlussprüfung hat sowohl für die internen Leitungs- und Überwachungsorgane eines Konzerns als auch für externe Konzernabschlussadressaten eine große Bedeutung. Während im Innenverhältnis z. B. durch den Prüfungsbericht des externen Konzernabschlussprüfers wertvolle Informationen über die Ordnungsmäßigkeit des Rechnungswesens und die Funktionsfähigkeit imp...mehr
Konzernabschlussprüfung / 2.5 IDW Prüfungsstandards und International Standards on Auditing
Rz. 23 Nicht nur die Regelungen zur Rechnungslegung unterliegen einem ständigen Wandel, welcher hauptsächlich durch die Globalisierung der Kapitalmärkte ausgelöst wurde. Auch die entsprechenden Prüfungsstandards bzgl. der Berufsgrundsätze von Wirtschaftsprüfern zum Ablauf von Abschlussprüfungen wurden in den letzten Jahren harmonisiert. Treibende Kraft ist die International ...mehr
Konzernabschlussprüfung / 3.2 Konzernabschluss
Rz. 35 Die angepassten Einzelabschlüsse der Konzernunternehmen werden zunächst in den sog. Summenabschluss überführt, indem alle Jahresabschlussdaten der HB II horizontal addiert werden. Dieser enthält auch sämtliche konzerninternen Beteiligungen sowie Forderungen, Verbindlichkeiten und Erfolge aus internen Lieferungen und Leistungen. Da der Konzernabschluss der Einheitstheo...mehr
Fremdkapitalbeschaffung durch Unternehmensanleihen / 2.1 Emissionsfähigkeit
Grundsätzlich gibt es keine rechtlichen Voraussetzungen hinsichtlich der Rechtsform des emittierenden Unternehmens. Dennoch hängt die faktische Emissionsfähigkeit erfahrungsgemäß von der Erfüllung einiger ganz wesentlicher Anforderungen ab. Das Emissionsvorhaben einerbörsennotierten Anleiheerfordert von einem Unternehmen einen nicht zu unterschätzenden Aufwand bezüglich verpf...mehr
Fremdkapitalbeschaffung durch Unternehmensanleihen / 2.10 Bilanzierung
Die Bewertung von klassischen Anleihen als Verbindlichkeiten ist grundsätzlich in § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB geregelt. Verbindlichkeiten sind danach zum Rückzahlungsbetrag bzw. Erfüllungsbetrag zu bilanzieren (§ 266 Abs. 3 C. 1 HGB unter dem Posten "Anleihen davon konvertibel"). Darüber hinaus sind die allgemeinen Bewertungsgrundsätze des § 252 Abs. 1 HGB zu beachten. Eine Anlei...mehr
Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung: Mögli ... / 2.3 Steuerbilanz
Die Ergebnisse der in der handelsrechtlichen Rechnungslegung zur Absicherung finanzwirtschaftlicher Risiken gebildeten Bewertungseinheiten sind auch für die steuerliche Gewinnermittlung maßgeblich. Insoweit stellt die Vorschrift eine besondere Ausprägung des Maßgeblichkeitsgrundsatzes dar. Werden daher in der Handelsbilanz durch die Bildung von Bewertungseinheiten finanzwirt...mehr
Rz. 63 Voraussetzung für die Steuerbarkeit ist die Entgeltlichkeit des innergemeinschaftlichen Erwerbs (§ 1a Abs. 1 Nr. 3 Buchst. a UStG; Rz. 85ff.). Unentgeltliche Lieferungen unterliegen grundsätzlich nicht der Erwerbssteuer nach Abs. 1. Rz. 64 Das Bestimmungslandprinzip stellt nicht auf die Entgeltlichkeit der grenzüberschreitenden Warenbewegung ab; bis zum 1.1.1993 unterl...mehr
Jahresabschluss: Überblick / 9 Weiterführende Literatur
Adler, H./Düring, W./Schmaltz, K.: Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen, Kommentar zum HGB, AktG, GmbHG, PublG, 6. Aufl., Stuttgart 2002 ff. Baetge, J./Kirsch, H.-J./Thiele. St.: Bilanzen, 13. Aufl., Düsseldorf 2014 Bertram, K./Brinkmann, R./Kessler, H./Müller, St. (Hrsg.): Haufe HGB-Bilanz-Kommentar, §§ 238 – 342e HGB, 6. Aufl., Freiburg 2015 Bieg, H./Kußmaul, H.: Exter...mehr
Jahresabschluss: Überblick / 3.3.6 Bewertungsbesonderheiten bei einzelnen Bilanzposten
Rz. 52 Die Bewertungsbesonderheiten einzelner Bilanzposten werden in folgenden Beiträgen dargestellt:mehr
Jahresabschluss: Überblick / 1.1 Begriffe, Rechtsgrundlagen und Bestandteile
Rz. 1 Der Jahresabschluss gehört zur Rechnungslegung des Kaufmanns und stellt den buchmäßigen Abschluss (aus der Buchführung mit Inventar) einer Geschäftsperiode dar. Zu unterscheiden sind Einzel-Jahresabschluss und Konzernabschluss. Dieser Beitrag befasst sich mit dem Einzel-Jahresabschluss, verweist auf vertiefende Beiträge im Handbuch der Bilanzierung und stellt die Verän...mehr
Alle GmbHs müssen den Jahresabschluss, den Anhang und den Lagebericht innerhalb von spätestens 12 Monaten nach Ablauf des Geschäftsjahrs – je nach Unternehmensgröße vollständig oder verkürzt – veröffentlichen. Die Veröffentlichung erfolgt bei kleinen, mittelgroßen und großen GmbHs, indem die jeweiligen Unterlagen beim elektronischen Bundesanzeiger eingereicht werden. Dagegen...mehr
Kapitalgesellschaft / 2 Jahresabschluss
Alle Kapitalgesellschaften sind zur Aufstellung eines Jahresabschlusses verpflichtet (§§ 264 ff. HGB). Dieser muss bestehen aus: Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, erläuternder Anhang. Die Aufstellung des Jahresabschlusses hat unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung zu erfolgen und muss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, ...mehr
Schell, SGB IX § 160 Ausgleichsabgabe / 2.13 Verwaltung der Mittel der Ausgleichsabgabe
Rz. 34 Die Verpflichtung, die Mittel der Ausgleichsabgabe gesondert zu verwalten, soll sicherstellen, dass sie nur für die in Abs. 5, § 185 und den Vorschriften der Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung genannten Zwecke entsprechend verwendet werden. Für die Rechnungslegung und die formelle Einrichtung der Rechnungen und Belege sind keine besonderen Regelungen getroff...mehr
Rz. 18 § 38 Abs. 1 Nr. 1 bis 7 beschreibt die notwendigen Inhalte, die in den Verträgen über die Ausführung von Leistungen durch Rehabilitationseinrichtungen und -dienste zu regeln sind. Die notwendigen Regelungen betreffen Qualitätsanforderungen an die Ausführung der Leistungen, das beteiligte Personal und die begleitenden Fachdienste. Zu den Qualitätsanforderungen wird auf d...mehr
Wagner, AAG § 9 Satzung / 2.4 Rechnungsabschluss
Rz. 10 In der Satzung ist gem. § 9 Abs. 1 Nr. 4 die Prüfung und Abnahme des Rechnungsabschlusses zu regeln. Der Rechnungsabschluss ermöglicht die Überprüfung der Verwaltungstätigkeit in finanzieller Hinsicht. Nach § 10 AAG i. V. m. § 77 Abs. 1 Satz 1 SGB IV dient der Rechnungsabschluss der Rechnungslegung und der Entlastung des Vorstands und des Geschäftsführers der Kranken...mehr
FoVo 1/2018, Pfändung des Anspruchs des Handelsvertreter ... / 2 II. Aus der Entscheidung
Problem: Aufhebung des PfÜB Der Gläubigerin fehlt es nicht deshalb am Rechtsschutzbedürfnis für die Rechtsbeschwerde, weil der Pfändungsbeschluss vom LG aufgehoben worden ist. Die Aufhebung ist ungeachtet der Anfechtbarkeit dieses Beschlusses sofort wirksam geworden. Ein aufgehobener PfÜB lebt bei Wegfall des Aufhebungsbeschlusses nicht wieder auf; er kann vom Rechtsmittelger...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , BEWG ... / VI. Besondere Bewertungsgrundsätze (Abs. 1 Satz 2)
Rz. 96 Erstreckt sich eine wirtschaftliche Einheit oder Untereinheit des Sachvermögens (Betrieb der Land- und Forstwirtschaft, Grundstück, Betriebsgrundstück, gewerblicher Betrieb) sowohl auf das Inland als auch auf das Ausland, so sind deren ausländischen Teile gem. § 31 Abs. 1 Satz 2 BewG nach den Grundsätzen des § 31 Abs. 1 Satz 1 BewG zu bewerten. Demgegenüber wird das ...mehr
FoVo 1/2018, Klarstellungsantrag zum Pfändungs- und Überweisungsbeschluss zur Offenlage einer Abtretung
Ein Leser berichtet, dass er von dem Drittschuldner nach § 840 Abs. 1 Nr. 2 ZPO die Mitteilung erhalten habe, dass eine vorrangige Abtretung vorliege und deshalb keine pfändbaren Abtretungen an ihn, den Gläubiger, erfolgen könnten. Unser Leser vermutet aber, dass es sich um eine vorgeschobene Abtretung zur Vereitelung der Zwangsvollstreckung handelt. Sie sei zumindest nach d...mehr
Umsatzsteuer in der Rechnungslegung
1 Grundlagen 1.1 Umsatzsteuer und Rechnungswesen Rz. 1 Die Umsatzsteuer (USt) – in der Praxis auch als "Mehrwertsteuer" bezeichnet – greift in erheblichem Maße in das betriebliche Rechnungswesen ein. Das belegt schon ein Blick in die verschiedenen Kontenrahmen: Es existieren unterschiedliche Umsatzsteuer- und Vorsteuerkonten und daneben sind viele Finanzbuchhaltungskonten, die...mehr

References: § 60
 § 5
 § 5
 § 250
 § 5
 § 24
 § 1
 § 4
 § 9
 § 2
 § 12
 § 4
 BGH 
 § 12
 § 12
 § 290
 § 253
 § 252
 § 160
 § 185
 § 38
 § 9
 § 9
 § 10
 § 77
 § 31
 § 31
 § 840