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Timestamp: 2019-07-16 16:52:27+00:00

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§ 4 Dauer, Inhalt und Gestaltung des Vorbereitungsdienstes
§ 5 Dienstaufsicht, Leitung der Ausbildung
IV. Anstellungsprüfung (Staatsprüfung)
§ 6 Teile der Prüfung
§ 7 Prüfungsausschuß, Prüfende
B. Pädagogische Prüfung
§ 9 Prüfungsabschnitte und Prüfungsgegenstände
§ 11 Ermittlung der Gesamtnote der Pädagogischen Prüfung
§ 12 Nichtbestehen der Prüfung
§ 13 Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses
C. Beratungsmethodische Prüfung
§ 14 Prüfungsabschnitte
§ 15 Prüfungsgegenstände
§ 19 Ermittlung der Gesamtnote der Beratungsmethodischen Prüfung
§ 20 Nichtbestehen der Prüfung
D. Prüfungswiederholung, Gesamtprüfungsergebnis
§ 22 Nichtbestehen der Anstellungsprüfung
§ 23 Gesamtprüfungsnote
§ 24 Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses und Berufsbezeichnung
V. Aufstieg
§ 25 Aufstiegsvoraussetzungen
§ 26 Zulassungsverfahren
§ 27 Zulassungsausschuß
§ 28 Leistungsanforderungen
§ 29 Ermittlung der Gesamtnote
§ 30 Unterrichtung und Auswahl der Teilnehmenden
(1) Diese Verordnung gilt für die Laufbahn der landwirtschaftlich-hauswirtschaftlichen Fachlehrerinnen/Fachlehrer und Fachberaterinnen/Fachberater in Bayern.
(2) Soweit diese Verordnung keine Regelung enthält, gelten die Vorschriften der Laufbahnverordnung (LbV) und der Allgemeinen Prüfungsordnung (APO) in der jeweils geltenden Fassung.
einen mittleren Schulabschluß nachweist,
das Zeugnis über die erfolgreiche Berufsausbildung in einem nach dem Berufsbildungsgesetz anerkannten hauswirtschaftlichen Ausbildungsberuf besitzt,
das Zeugnis über den erfolgreichen Besuch der Fachakademie für Landwirtschaft, Fachrichtung Hauswirtschaft und Ernährung, oder einen vom Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (Staatsministerium) als gleichwertig anerkannten Studien- oder Ausbildungsgang nachweist und
die sonstigen Voraussetzungen für die Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Widerruf einschließlich der gesundheitlichen Eignung für den Lehrberuf erfüllt.
Bei der Ausbildung wird besonders auf die selbständige Erteilung von fachpraktischem Unterricht an hauswirtschaftlichen Fachschulen im Agrarbereich sowie auf die Dienstaufgaben in der Ausbildungsberatung und auf die Beratungs- und Erwachsenenbildungstätigkeit an den Ämtern für Landwirtschaft und Ernährung vorbereitet.
(1) 1Der Vorbereitungsdienst dauert 22 Monate. 2Auf Antrag können Zeiten einer förderlichen berufspraktischen Tätigkeit, die nach Abschluß der nach § 2 Nr. 3 für die Einstellung erforderlichen Ausbildung abgeleistet worden sind, im Umfang von höchstens 6 Monaten auf den Vorbereitungsdienst angerechnet werden.
(2) Während des Vorbereitungsdienstes nehmen die Anwärter an Lehrgängen teil.
(3) Der Vorbereitungsdienst ist nach dem vom Staatsministerium erstellten Ausbildungsplan an folgenden Ausbildungsstellen abzuleisten:
am Amt für Landwirtschaft und Ernährung mit Landwirtschaftsschule, Abteilung Hauswirtschaft, (mit einer schulpraktischen Ausbildung sowie einer beratungspraktischen Ausbildung) und
an der staatlichen Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (mit einer pädagogisch-theoretischen und beratungsmethodischen Ausbildung).
(4) Über die Ausbildung der Anwärter und die Beurteilung ihrer Leistungen sind Nachweise zu führen, die den Anwärtern zu eröffnen sind.
(5) Die Ausbildungsinhalte erstrecken sich vor allem auf die Vermittlung der pädagogischen Fähigkeiten für die Erteilung des fachpraktischen Unterrichts und auf die Aufgaben in der Ernährungs- und Hauswirtschaftsberatung, der Berufsaus- und –fortbildung einschließlich Erwachsenenbildung.
Dienstaufsicht, Leitung der Ausbildung
(2) Für die Ausbildung ist grundsätzlich die Leitung der Ausbildungsbehörde verantwortlich; sie kann geeignete Bedienstete mit der Ausbildung oder mit einzelnen Ausbildungsaufgaben beauftragen.
A. Allgemeines (§§ 6–8)
B. Pädagogische Prüfung (§§ 9–13)
C. Beratungsmethodische Prüfung (§§ 14–20)
D. Prüfungswiederholung, Gesamtprüfungsergebnis (§§ 21–24)
Die Anstellungsprüfung besteht aus der Pädagogischen Prüfung (§§ 9 ff.) und der Beratungsmethodischen Prüfung (§§ 14 ff.)
Prüfungsausschuß, Prüfende
(1) Das Staatsministerium bestellt für die Dauer von drei Jahren den „Prüfungsausschuß für die Pädagogische Prüfung“ und den „Prüfungsausschuß für die Beratungsmethodische Prüfung“.
(2) 1Der Prüfungsausschuß für die Pädagogische Prüfung setzt sich aus dem vorsitzenden Mitglied und weiteren drei Mitgliedern zusammen. 2Ein Mitglied des höheren Dienstes kommt aus dem Geschäftsbereich des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, zwei Mitglieder des höheren Dienstes, von denen eines zum „vorsitzenden Mitglied“ bestimmt wird, sowie ein Mitglied aus der Laufbahn der landwirtschaftlich-hauswirtschaftlichen Fachlehrerinnen/Fachlehrer und Fachberaterinnen/Fachberater kommen aus dem Geschäftsbereich des Staatsministeriums.
(3) Der Prüfungsausschuß für die Beratungsmethodische Prüfung setzt sich aus drei Mitgliedern des höheren Dienstes, von denen eines zum „vorsitzenden Mitglied“ bestimmt wird, und zwei Mitgliedern aus der Laufbahn der landwirtschaftlich-hauswirtschaftlichen Fachlehrerinnen/Fachlehrer und Fachberaterinnen/Fachberater zusammen.
(4) Die Prüfungsausschüsse können zur Bewertung der schriftlichen Arbeiten weitere Prüfende bestellen.
(5) 1Zur Abnahme der mündlichen und der schulpraktischen Prüfungsabschnitte bilden die Prüfungsausschüsse Prüfungskommissionen. 2Die Prüfungskommission der Pädagogischen Prüfung besteht aus je drei Mitgliedern; das vorsitzende Mitglied muß Mitglied des Prüfungsausschusses sein. 3Die Prüfungskommission der Beratungsmethodischen Prüfung besteht aus fünf Mitgliedern, von denen zwei Mitglieder der Laufbahn der landwirtschaftlich-hauswirtschaftlichen Fachlehrerinnen/Fachlehrer und Fachberaterinnen/Fachberater angehören; das vorsitzende Mitglied muß Mitglied des Prüfungsausschusses sein.
(6) Für die jeweiligen Mitglieder der Prüfungsausschüsse und der Prüfungskommissionen werden Stellvertretungen bestimmt.
(1) 1Die Anwärter haben an den für ihren Einstellungsjahrgang vorgesehenen Prüfungen teilzunehmen. 2Die Zulassung zur Prüfung erfolgt durch den jeweiligen Prüfungsausschuß.
(2) 1Der schriftliche und der mündliche Abschnitt der Pädagogischen Prüfung (§ 9 Abs. 1 Nrn. 1 und 2) finden gegen Ende der theoretischen pädagogischen Ausbildung im ersten Ausbildungsjahr, der schulpraktische Abschnitt der Pädagogischen Prüfung (§ 9 Abs. 1 Nr. 3) findet gegen Ende der pädagogischen Ausbildung im zweiten Ausbildungsjahr statt. 2Die Beratungsmethodische Prüfung erfolgt gegen Ende des zweiten Ausbildungsjahres.
Prüfungsabschnitte und Prüfungsgegenstände
einem schriftlichen Abschnitt mit einer dreistündigen Arbeit aus
der pädagogischen Psychologie oder
der Fachschulpädagogik
und einer dreistündigen Arbeit aus
der Didaktik und Methodik der Fachpraxis
der Berufspädagogik oder
dem Schul- und Berufsbildungsrecht;
einem mündlichen Abschnitt von etwa 15 Minuten aus den unter Nr. 1 genannten Gebieten;
einem schulpraktischen Abschnitt mit zwei Lehrvorführungen von je etwa drei fachpraktischen Unterrichtsstunden und einer sich anschließenden Aussprache mit der Prüfungskommission von je etwa 15 Minuten.
(2) 1Die Lehrvorführungen sind in der Regel innerhalb von drei Unterrichtswochen im Abstand von mindestens sieben Tagen zu halten. 2Eine Woche vor der jeweiligen Lehrvorführung werden die Themen von den Prüfungsteilnehmern ausgelost. 3Vor Beginn jeder Lehrvorführung ist der Prüfungskommission eine schriftliche Lehrdarstellung vorzulegen, die in die Beurteilung einbezogen wird.
Die schriftlichen Prüfungsarbeiten, der mündliche Abschnitt und die Lehrvorführungen werden mit je einer ganzen Note bewertet.
1Zur Ermittlung der Gesamtnote der Prüfung werden jede schriftliche Arbeit und der mündliche Abschnitt einfach, die beiden Lehrvorführungen je dreifach gewertet. 2Die sich hiernach ergebende Notensumme wird durch neun geteilt. 3Die Gesamtnote ist auf zwei Dezimalstellen zu berechnen, die dritte Dezimalstelle bleibt unberücksichtigt.
bei einer Lehrvorführung die Note „ungenügend“ oder bei beiden Lehrvorführungen die Note „mangelhaft“
in der Pädagogischen Prüfung eine schlechtere Gesamtnote als „ausreichend“ erreicht wurde.
Das vorsitzende Mitglied des Prüfungsausschusses der Pädagogischen Prüfung teilt den Prüfungsteilnehmern das Ergebnis der Pädagogischen Prüfung schriftlich mit.
Berufsbildung, Dorfentwicklung, Förderungswesen, einschlägige Rechtsvorschriften, Staatsbürgerkunde.
Wirtschaftslehre des Haushalts einschließlich Beratungsmethodik:
Arbeitswirtschaft, Umweltschutz im Haushalt, Warenkunde und Haushaltstechnik.
Ernährung einschließlich Beratungsmethodik:
Ernährungslehre, Lebensmittelkunde, Vorratshaltung, Be- und Verarbeitung von Lebensmitteln im Haushalt.
Haushaltsleistungen und Vermarktung einschließlich Beratungsmethodik:
Gäste auf dem Bauernhof, Direktvermarktung, sonstige Erwerbsalternativen, Hausgarten.
(1) In den vier Prüfungsgegenständen nach § 15 ist je eine Aufgabe mit einer Arbeitszeit von drei Stunden zu bearbeiten.
(2) Aus dem Prüfungsgegenstand „Verwaltung“ ist eines von zwei zur Auswahl gestellten Themen zu bearbeiten.
(1) 1Die mündliche Prüfung umfaßt einen Vortrag von 15 Minuten und ein Prüfungsgespräch von 40 Minuten. 2Sie wird als Einzelprüfung durchgeführt und erstreckt sich auf die Prüfungsgegenstände nach § 15.
(2) 1Für den Vortrag erhalten die Prüfungsteilnehmer 60 Minuten vor Beginn der mündlichen Prüfung drei Themen zur Wahl. 2Die Vorbereitung für das ausgewählte Thema erfolgt unter Aufsicht und bei Benutzung zugelassener Hilfsmittel.
Die einzelnen schriftlichen Prüfungsarbeiten, der Vortrag und die mündliche Prüfung werden je mit einer ganzen Note bewertet.
Ermittlung der Gesamtnote der Beratungsmethodischen Prüfung
(1) 1Die Notensumme der für die vier schriftlichen Arbeiten erteilten Einzelnoten geteilt durch vier ergibt die Note für die schriftliche Prüfung. 2Diese wird auf zwei Dezimalstellen errechnet, die dritte Dezimalstelle bleibt unberücksichtigt.
(2) 1Zur Ermittlung der Gesamtnote werden die Einzelnoten aus den schriftlichen Arbeiten, der mündlichen Prüfung und des Fachvortrags zusammengezählt und durch sechs geteilt. 2Absatz 1 Satz 2 gilt entsprechend.
in der schriftlichen Prüfung eine schlechtere Note als „ausreichend“
in der Beratungsmethodischen Prüfung eine schlechtere Gesamtnote als „ausreichend“
(2) Im Fall des Absatzes 1 Nr. 1 ist die Teilnahme an der mündlichen Prüfung ausgeschlossen.
(1) Die Pädagogische Prüfung und die Beratungsmethodische Prüfung kann zum nächsten Prüfungstermin je einmal wiederholt werden (§§ 36, 37 APO).
(2) Der Antrag auf Prüfungswiederholung ist innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Gesamtprüfungsergebnisses beim vorsitzenden Mitglied des Prüfungsausschusses der Pädagogischen Prüfung zu stellen.
Nichtbestehen der Anstellungsprüfung
(1) Die Anstellungsprüfung hat nicht bestanden, wer die Pädagogische Prüfung (§ 12) oder die Beratungsmethodische Prüfung (§ 20) nicht erfolgreich abgelegt hat.
(2) 1Wer die Pädagogische Prüfung nicht bestanden hat und diese Prüfung gemäß § 21 nicht mehr wiederholen kann, ist von der Teilnahme an weiteren Prüfungsabschnitten ausgeschlossen. 2Die Anstellungsprüfung ist nicht bestanden.
(1) 1Für die Ermittlung der Gesamtprüfungsnote werden die Gesamtnoten der bestandenen Pädagogischen und der bestandenen Beratungsmethodischen Prüfung addiert und durch zwei geteilt. 2Die Gesamtprüfungsnote ist auf zwei Dezimalstellen zu berechnen; die dritte Dezimalstelle bleibt unberücksichtigt.
Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses und Berufsbezeichnung
(1) 1Das vorsitzende Mitglied des Prüfungsausschusses für die Pädagogische Prüfung erstellt das Zeugnis über die Anstellungsprüfung, das den Prüfungsteilnehmern zugestellt wird. 2Das Zeugnis weist die Gesamtprüfungsnote nach dem Zahlenwert und der Notenstufe, die Einzelnoten sowie die erreichte Platzziffer aus (§ 29 APO).
(2) Wer bei der Gesamtprüfungsnote „ausreichend“ erhalten hat, kann auf Antrag ein Zeugnis über das Bestehen der Prüfung ohne Notenangabe und Platzziffer erhalten.
(3) 1Mit dem Bestehen der Anstellungsprüfung wird das Recht erworben, die Bezeichnung landwirtschaftlich-hauswirtschaftliche Betriebsleiterin mit Fachlehrerinnen-Prüfung oder landwirtschaftlich-hauswirtschaftlicher Betriebsleiter mit Fachlehrer-Prüfung zu führen. 2Diese Berufsbezeichnung wird nur verliehen, wenn der Nachweis über den erfolgreichen Abschluß der staatlichen Fachakademie für Landwirtschaft, Fachrichtung Hauswirtschaft und Ernährung, vorliegt.
Zum Aufstieg vom mittleren landwirtschaftlich-technischen Dienst, Fachrichtung Ernährung und Hauswirtschaft in die Laufbahn der landwirtschaftlich-hauswirtschaftlichen Fachlehrerin/Fachlehrer und Fachberaterin/Fachberater kann zugelassen werden, wer die nach § 37 Abs. 1 Nrn. 1 , 2 und 3 LbV erforderlichen Voraussetzungen erfüllt.
(1) 1Das Zulassungsverfahren dient dem Ziel einer objektiven Auslese unter den für den Aufstieg in Betracht kommenden Beamten des mittleren landwirtschaftlich-technischen Dienstes. 2Es wird vom Staatsministerium in einem Turnus von drei Jahren durchgeführt, das hierfür einen Ausschuß für das Zulassungsverfahren zum Aufstieg in die Laufbahn der landwirtschaftlich-hauswirtschaftlichen Fachlehrerinnen/Fachlehrer und Fachberaterinnen/Fachberater (Zulassungsausschuß) bestellt.
(2) Das Staatsministerium gibt den Termin und die Meldefrist für das Zulassungsverfahren rechtzeitig bekannt.
(3) Beamte, die die Voraussetzungen für den Aufstieg nach § 25 erfüllen, können sich zur Teilnahme am Zulassungsverfahren auf dem Dienstweg melden.
(4) Beamte können bis zu dreimal an einem Zulassungsverfahren teilnehmen.
(1) Der Zulassungsausschuß besteht aus drei Mitgliedern der Laufbahn des höheren landwirtschaftlichen und hauswirtschaftlichen Beratungs- und Fachschuldienstes, wovon ein Mitglied den Vorsitz führt, und drei Mitgliedern der Laufbahn für landwirtschaftlich-hauswirtschaftliche Fachlehrerinnen/Fachlehrer und Fachberaterinnen/Fachberater.
(2) Der Zulassungsausschuß bestellt zur Bewertung der schriftlichen Aufgaben weitere Mitwirkende.
(1) Im Zulassungsverfahren soll festgestellt werden, ob die am Aufstieg Teilnehmenden nach ihrem allgemeinen und verwaltungsmäßigen Bildungsstand und ihren Fachkenntnissen zum Aufstieg geeignet sind.
(2) 1Die Teilnehmenden am Zulassungsverfahren haben in folgenden Aufgabengebieten Leistungsnachweise zu erbringen:
– Landwirtschaftsverwaltung, Staatsbürgerkunde, Allgemeinwissen und Berufsbildung,
– Wirtschaftslehre des Haushalts,
– Ernährung und Vorratswirtschaft,
– Einkommensmöglichkeiten landwirtschaftlicher Haushalte.
2Aus jedem Aufgabengebiet ist je eine Aufgabe mit einer Arbeitszeit von zwei Stunden zu bearbeiten.
(3) Jeder Leistungsnachweis ist mit einer ganzen Note zu bewerten.
1Die Gesamtnote wird aus der Summe der für die vier Aufgaben erbrachten Einzelnoten errechnet. 2Die Notensumme, geteilt durch vier ergibt die Gesamtnote. 3Diese Gesamtnote ist auf zwei Dezimalstellen zu berechnen; die dritte Dezimalstelle bleibt unberücksichtigt.
Unterrichtung und Auswahl der Teilnehmenden
(1) Die am Zulassungsverfahren Teilnehmenden werden über das Ergebnis und über die erzielte Platzziffer sowie über die Zulassung zum Aufstieg schriftlich unterrichtet.
(2) Über die Zulassung zum Aufstieg entscheiden unbeschadet der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen die erzielte Platzziffer und der Bedarf.
(1) Diese Verordnung tritt mit Wirkung vom 1. September 1997 in Kraft.
(2) Gleichzeitig tritt die Zulassungs-, Ausbildungs- und Prüfungsordnung für landwirtschaftlich-hauswirtschaftliche Fachlehrerinnen vom 20. Juni 1978 (BayRS 2038-3-7-8-E) außer Kraft.
(3) Bei Anwärtern, die den Vorbereitungsdienst vor Inkrafttreten dieser Verordnung begonnen haben und ohne Unterbrechung oder Verlängerung fortsetzen, richtet sich die Ausbildung und Prüfung nach der in Absatz 2 genannten Verordnung.
München, den 12. August 1997

References: § 5

§ 6

§ 7

§ 9

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15

§ 19

§ 20

§ 22

§ 23

§ 24

§ 25

§ 26

§ 27

§ 28

§ 29

§ 30
 § 2
 § 15
 § 15
 § 21
 § 37
 § 25