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Timestamp: 2019-03-21 12:58:04+00:00

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BGBl. I 2010 S. 1934 - Gesetz zur Anpassung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Hinblick auf den Vertrag von... - dejure.org
BGBl. I 2010 S. 1934
Bundesgesetzblatt Jahrgang 2010 Teil I Nr. 63, ausgegeben am 14.12.2010, Seite 1934
07.10.2010 BT Anpassung von Bundesrecht nach dem Vertrag von Lissabon
07.10.2010 BT Gesetz zur Anpassung von Bundesrecht im Hinblick auf den Vertrag von Lissabon (in: Beschlüsse des Bundestages vom 27. bis 29. Oktober)
Maßgeblich sind angesichts des Widerspruchsbescheids vom 05.12.2017 das WaffG und die Allgemeine Waffengesetz-Verordnung (AWaffV) in der seit 06.07.2017 geltenden Fassung durch Artikel 1 und 2 G. v. 30.06.2017 BGBl. I S. 2133 (jeweils n. F.) sowie §§ 17, 18 Bundesjagdgesetz (BJagdG) i. d. F. d. Art. 38 Gesetz zur Anpassung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz im Hinblick auf den Vertrag von Lissabon vom 09.12.2010, BGBl. I, S. 1934.
Die Beteiligten streiten darüber, ob die Versagung der vom Kläger am 19.06.2008 beantragten Genehmigung nach § 8 Abs. 1 des Tierschutzgesetzes (neugefasst durch Bekanntmachung vom 18.05.2006, BGBl. 1 S. 1206, zuletzt geändert am 19.12.2010, BGBl. I, S. 1934) - TierSchG - rechtmäßig war.
Die einzige Änderung, die sich überhaupt auf diese Norm ausgewirkt hat, war das "Gesetz zur Anpassung von Bundesrecht ... im Hinblick auf den Vertrag von Lissabon" vom 9. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1934), mit dem im dortigen Art. 38 (…a. a. O., S. 1944) u. a. § 17 BJagdG dahin geändert wurde, dass im dortigen Absatz 1 Satz 1 Nr. 4 die Wörter "Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft" durch die Wörter "Europäischen Union" ersetzt wurden.
Im nationalen Recht - insbesondere im Marktorganisationsgesetz (zuletzt geändert durch Art. 24 des Gesetzes vom 09.12.2010, BGBl. I S. 1934) und in der Ausfuhrerstattungsverordnung vom 24.05.1996 (BGBl. I S. 766, zuletzt geändert durch Art. 3 des Gesetzes vom 19.05.2009, BGBl. I S. 1090) - finden sich keine Verjährungsvorschriften betreffend die Rückforderung von zu Unrecht gewährten Ausfuhrerstattungen.
Zutreffend geht das Oberverwaltungsgericht davon aus, dass Bescheide, mit denen Zahlungsansprüche nach der Betriebsprämienregelung rechtswidrig zugewiesen worden sind, zurückzunehmen sind (§ 10 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes zur Durchführung der Gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen , hier in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. Juni 2005 <BGBl. I S. 1847>, zuletzt geändert durch Art. 24 des Gesetzes vom 9. Dezember 2010 <BGBl. I S. 1934> i.V.m. Art. 81 Abs. 1 und 2 der Verordnung Nr. 1122/2009 der Kommission vom 30. November 2009 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung Nr. 73/2009 des Rates - im Folgenden: VO Nr. 1122/2009).
Angesichts der in § 10 f. des Gentechnikgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. Dezember 1993 (GenTG, BGBl. I S. 2066, zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 09.12.2010, BGBl. I S. 1934) gesetzlich umrissenen Aufgaben bei der Genehmigung und dem Betrieb von gentechnischen Anlagen ist in der Stellenbeschreibung plausibel dargelegt, dass es sich hierbei um einen besonderen Arbeitsaufwand handelt, der nicht von dem für Forschung angesetzten Arbeitskraftanteil abgedeckt werden kann.
Als subjektives Recht der Klägerin kommt hier ersichtlich nur die Vorschrift des § 2 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe c) in Verbindung mit § 4 Abs. 1 S. 3 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformationen (Verbraucherinformationsgesetz - VIG) vom 5. November 2007 (BGBl. I S. 2558), das zuletzt durch Artikel 7 des Gesetzes vom 9. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1934) geändert worden ist, in Betracht.
Als subjektives Recht der Klägerin kommt hier ersichtlich nur die Vorschrift des § 2 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe c) des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformationen (Verbraucherinformationsgesetz - VIG) vom 5. November 2007 (BGBl. I S. 2558), das zuletzt durch Artikel 7 des Gesetzes vom 9. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1934) geändert worden ist, in Betracht.
Die von der Antragstellerin begehrte Folgezulassung auch für das Anwendungsgebiet Raps richtet sich, weil sie den entsprechenden Antrag bereits am 12. Juli 2007 gestellt hat, gemäß Art. 80 Abs. 5 Satz 1 Buchst. a) der VO (EG) Nr. 1107/2009 nach den bis zum 14. Juni 2011 geltenden nationalen Rechtsvorschriften und damit nach den Vorschriften des Pflanzenschutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Mai 1998 (BGBl. I S. 971, 1527, 3512, zul. geänd. d. Art. 14 d. G. v. 09.12.2010, BGBl. I S. 1934 - PflSchG a.F.).
VG Magdeburg, 26.10.2016 - 3 A 147/16
Zur Insolvenz als Widerrufsgrund bei landwirtschaftlichen Subventionen
VG Halle, 16.02.2011 - 7 A 159/09
Kürzung der Betriebsprämie wegen Verstoßes eines Dritten gegen …

References: Art. 38
 § 8
 Art. 38
 § 17
 Art. 24
 Art. 3
 Art. 24
 Art. 81
 § 10
 § 2
 § 4
 § 2
 Art. 80
 Art. 14