Source: https://www.benzaubernd-heiraten.de/info-preise/agb/
Timestamp: 2017-10-19 18:21:56+00:00

Document:
AGB - benzaubernd-heiraten
DIY Dekoration & Brautstyling
(1) Diese AGB sind Bestandteil jedes abgeschlossenen Vertrages. Sie gelten insbesondere für Verträge zwischen der Firma benzaubernd heiraten (Auftragnehmer) und ihren Vertragspartnern (Auftraggeber).
Die Leihwaren, ebenso die dem Auftragnehmer zur Verfügung gestellten Muster, bleiben Eigentum der Firma benzaubernd heiraten. Im Falle der Einbehaltung der Leihartikel bzw. der Muster, sowie Beschädigungen durch den Auftraggeber, wird diesem die Ware zum Warenwert berechnet. Darüber hinaus behält sich der Auftragnehmer die Geltendmachung weiterer Schäden (z.B. Aufwand der Neubeschaffung oder höhere Anschaffungskosten) vor.
(1) Ein rechtsverbindlicher Vertrag kommt erst durch unsere schriftliche Auftragsbestätigung und die Zahlung der vereinbarten Kaution zustande. Ein unterschriebener Vertrag mit benzaubernd heiraten ist bindend. Dieser kann auch per E-Mail, per Fax oder per Post erfolgen.
(1) Beim Vertragsabschluss wird eine Anzahlung/Reservierungsgebühr in Höhe von 350,00 € fällig.
(2) Dieser Betrag ist in bar oder per Überweisung innerhalb von 14 Tagen zu leisten. Erst dann ist der Auf-trag angenommen und somit der festgelegte Termin reserviert!
(4) Der vereinbarte Gesamtbetrag ist nach Fertigstellung der Dekorationsarbeit sofort in bar fällig. Bei Miet-aufträgen werden die Gesamtkosten am Tage des Verleihs, vor Übergabe der Verleihartikel, fällig. An und Abfahrt für Dekorationsarbeiten gelten als Arbeitszeit und werden berechnet und in Rechnung gestellt.
(5) Kleine Abweichungen oder technische Änderungen gegenüber unseren Abbildungen und Beschrei-bungen sind möglich. Der Auftragnehmer ist berechtigt, einen anderen als den angebotenen Gegenstand zu liefern, wenn dieser in Bezug auf den nach dem - bei dem Vertrag vorausgesetzten oder vereinbarten - Zweck den gleichen Funktions- und Leistungsumfang bietet und daher für den Auftraggeber zumutbar ist.
(2) Die Kautionsrückerstattung erfolgt ca. 2-3 Wochen nach der Warenrückgabe, soweit keine Beschädigung wie Brandlöcher, Risse im Stoff, Standbeschädigungen, Glasschäden oder Gerätebeschädigungen vorhanden sind. Die Erstattung erfolgt per Überweisung.
(5) Dem Auftraggeber wird Gelegenheit geboten (falls möglich) den Schaden zu überprüfen. Dem Auftrag-geber ist bekannt, dass die Waren des Auftraggebers zeitnah weitervermietet bzw. benötigt werden und eine schnelle Klärung des Problems dabei von enormer Bedeutung ist. Sollte der Auftraggeber den Aufforderungen des Auftragnehmers auf Überprüfung nicht fristgemäß nachkommen bzw. keine substantielle Äußerung zum Protokoll des Auftragnehmers abgeben, so gilt dies als Anerkennung des Protokolls des Auftragnehmers und somit als Anerkennung des Schadens.
2. Bei einer Absage der Veranstaltung, bis 14 Tage vor dem geplanten Veranstaltungstermin, werden Stornierungskosten von mind. 50 % des vertraglich vereinbarten Auftragsvolumens fällig.
3. Bei Absage von Aufträgen zu einem Zeitpunkt von weniger als 14 Tage vor dem geplanten Veranstaltungstermin wird die volle Auftragssumme fällig.
(4) Der Auftragnehmer behält sich vor, beim Vorliegen eines wichtigen Grundes, vom Vertrag zurück-zutreten. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere dann vor, wenn der Auftraggeber den angeforderten Betrag nicht fristgemäß gezahlt hat oder, im Falle eines Mietauftrages die Annahme der Mietsache verweigert.
(1) Zugesagte Liefer- und Fertigungsfristen sind unverbindlich, es sei denn sie sind schriftlich bestätigt. Der Beginn der angegebenen Liefer- und Aufbauzeiten setzt die Abklärung aller technischen Fragen voraus.
(3) Der Auftraggeber sorgt dafür, dass keine Behinderung am Veranstaltungsort während der vereinbarten Auf- und Abbauzeiten auftritt. Der Auftragnehmer ist berechtigt die Aufbauarbeiten bei Behinderung einzustellen. Die Zahlungsverpflichtungen des Auftraggebers bleiben davon unberührt. Mehrkosten welche z.B. durch eine erneute Anreise oder Abbruch der Dekoration entstehen, müssen vom Auftraggeber getragen werden.
(1) Der Auftraggeber ist verpflichtet, die Leistungen/Waren unverzüglich nach deren Erbringung zu prüfen. Die Abnahme der Dekoration erfolgt unmittelbar nach Ende des Aufbaus, d.h. vor dem Beginn der Veranstaltung.
(4) Unterschiedliche Auffassungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer bezüglich der künstlerischen Umsetzung der Dekoration, ist kein Mangel und führt nicht zu einer Preissenkung.
In Bezug auf Mietaufträge:
(5) Unverzüglich nach Erhalt der Ware hat der Auftraggeber die Mietsache auf Vollständigkeit und seinen vertragsgerechten Zustand zu untersuchen. Offensichtliche Mängel sind vor Ingebrauchnahme und versteckte Mängel sofort nach ihrer Entdeckung unter Bezeichnung des behaupteten Mangels beim Auftragnehmer anzuzeigen. Bei Unterlassung der rechtzeitigen Anzeige (vor der Verwendung der Mietsache) gilt die Mietsache als mangelfrei.
(6) Der Auftraggeber erhält bestellte Hussen bzw. Tischwäsche gereinigt und gebügelt zugeschickt. Für den Transport werden die Hussen bzw. Tischwäsche gefaltet und in Kartons verpackt bzw. versendet. Dadurch entstandene Falten sind unwesentlich und können nicht vom Auftraggeber beanstandet werden.
(7) Die Mietsache ist zum vertraglich vereinbarten Zweck gebrauchstauglich. Dem Auftraggeber ist bekannt, dass sie mehrfach eingesetzt wird und folglich weder neu noch frei von Beeinträchtigungen ist. Unwesentliche Abweichungen der Mietsachen in Fläche, Farbe, Maß und Festigkeit stellen daher keinen Sachmangel dar.
§10 Pflichten und Obliegenheiten des Auftraggebers
(1) Der Auftraggeber ist verpflichtet, die Leistungen des Auftragnehmers sachgerecht zu nutzen und übermäßige Inanspruchnahme zu vermeiden, sowie sie gegen Feuer, Wasserschaden, Diebstahl und sonstiges Abhandenkommen zu schützen.
(2) Das Vertragsobjekt darf vom Auftraggeber nur zu dem vertraglich vereinbarten Zweck erfolgen und nur in der von der vorgesehenen Weise bedient werden. Der Auftraggeber hat bei Benutzung des Vertragsobjektes alle Instruktionen des Herstellers und des Auftragnehmers zu beachten und zu befolgen.
(3) Der Auftraggeber hat alle erforderlichen Maßnahmen zu treffen, um Schäden zu verhindern und zu minimieren. Er hat dem Auftragnehmer die Feststellung und Beseitigung der Mängel zu ermöglichen und zu diesem Zweck Zugang zu den entsprechenden Räumen und Einrichtungen zu ermöglichen.
(4) Der Auftraggeber ist nicht berechtigt, Justierungen oder Veränderungen am Vertragsgegenstand vorzunehmen, Reparaturen an dem Gerät durchzuführen, oder es zu versuchen.
(5) Des Weiteren darf die angemietete Dekoration nicht an einen Dritten weitergegeben werden. Ist dieser Fall trotzdem aufgetreten, haftet der Auftraggeber für jeden zustande gekommenen Schaden und leistet eine Geldstrafe in Höhe von 250,00 EUR.
§11 Mietzeit und verspätete Rückgabe
(1) Der Mietzeitraum beginnt mit Übergabe der gemieteten Gegenstände. Der Mietvertrag endet mit Rückgabe der gemieteten Gegenstände.
(2) Die Standard-Verleihdauer beträgt 4 Tage. Auch wenn die gemieteten Artikel vorzeitig oder unbenutzt zurückgegeben werden. Eine längere Leihdauer ist nach Rücksprache auch möglich!
(3) Erhält der Auftragnehmer die Mietsache nicht rechtzeitig zurück, wird dem Auftraggeber für jeden Tag (ab dem 5. Tag) der verspäteten Rückgabe 50 % des vereinbarten Mietpreises als pauschalierter Schadensersatzanspruch in Rechnung gestellt. Darüber hinaus behält sich der Vermieter die Geltendmachung weiterer Schäden vor.
§12 Rückgabe des Vertragsgegenstandes
(1)Der Auftraggeber hat den Vertragsgegenstand in dem Zustand zurückzugeben, der dem Anlieferungszustand des Gegenstandes unter Berücksichtigung der durch den vertragsmäßigen Mietgebrauch entstandenen Wertminderung entspricht.
(2) Der Auftraggeber muss die gemieteten Gegenstände sorgfältig behandeln und vor Rückgabe grob säubern. Die Reinigung und Bügelservice trägt der Auftragnehmer (im Preis inkl.). Extrem verschmutzte Artikel können nachberechnet werden.
(1) Die angemieteten Gegenstände sind nicht versichert. Die Haftung geht auf den Auftraggeber über, sobald dieser die angemieteten Gegenstände in Empfang nimmt.
(2) Der Auftraggeber haftet während der Mietdauer für alle Schäden die aus der Benutzung der angemieteten Gegenstände resultieren, insbesondere für abhanden gekommenes oder defektes Material, sowie unsachgemäße Nutzung in vollem Umfang.
(3) Der Auftraggeber hat jede Fahrlässigkeit und Vorsatz zu vertreten. Der Auftraggeber haftet für alle Schäden, die dem Auftragnehmer, durch ihn oder in seinem Auftrag von Dritten am Dekorationsmaterial entstehen. Diese Haftung umfasst auch Mangelfolgeschäden. Dies gilt auch für Schäden, die durch Dritte oder höhere Gewalt wie Schäden durch Brand, Sturm, Unwetter, Hagel, Wasser, Einbruch, Diebstahl, Vandalismus und Terrorismus verursacht werden.
(4) Der Auftraggeber haftet für alle Rechtsverletzungen und Ansprüche des Auftragnehmers und Dritten, die durch die oder im Zusammenhang mit der rechtswidrigen Inanspruchnahme einer Leistung des Auftragnehmers entstehen. Die Haftung ist nicht auf die Benutzung durch den Auftraggeber selbst oder dessen Erfüllungsgehilfen beschränkt.
(5) Unbeschadet etwaiger darüber hinausgehender Ansprüche und Rechte wird der Auftraggeber den Auftragnehmer von allen gegen diesen erhobenen Ansprüche Dritter einschließlich der Kosten einer etwaigen angemessenen Rechtsverteidigung freistellen.
(6) Der Auftragnehmer haftet nicht für Schäden, die durch und bei der Benutzung der Mietgegenstände eintreten. Die angemieteten Gegenstände dienen nur zum Zwecke der Dekoration.
§14 Haftung des Auftragnehmers
(1) Hinsichtlich der Erbringung der vertraglichen Hauptleistungspflichten haften der Auftragnehmer und dessen Erfüllungsgehilfen nicht für leichte Fahrlässigkeit.
(2) Darüber hinaus, insbesondere hinsichtlich von Schaden, die beim Auftraggeber oder bei Dritten entstehen, hat der Auftragnehmer nur Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit zu vertreten. Der Auftragnehmer oder seine Erfüllungsgehilfen haften auch nicht für indirekte Schäden, unabhängig davon, ob sie beim Auftraggeber oder bei Dritten entstehen.
(3) Schadensersatzansprüche aus Unmöglichkeit und unerlaubter Handlung sind sowohl gegenüber dem Auftragnehmer als auch den Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen des Auftragnehmers ausgeschlossen.
(5) Der Auftragnehmer haftet maximal mit dem Auftragsvolumen. Weitergehende Ansprüche des Auftraggebers - gleich aus welchen Rechtsgründen - sind ausgeschlossen. Der Auftragnehmer haftet nicht für Schäden, die nicht am Liefergegenstand selbst entstanden sind; insbesondere nicht für entgangenen Gewinn oder sonstige Vermögensschäden des Auftraggebers. Gewährleistungsansprüche gegen den Auftragnehmer stehen nur dem unmittelbaren Auftraggeber zu und sind nicht abtretbar.
Der Auftraggeber erklärt sich einverstanden, dass seine persönlichen Daten, insbesondere Name, Anschrift, Telefon- und Faxnummer, E-Mailadresse sowie alle das Geschäftsverhältnis betreffende Daten, auf elektronischen Medien gespeichert werden. Die Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes wird durch den Auftraggeber zugesichert.
§16 Exklusivität
Alle Konzepte und Angebote des Auftragnehmers unterliegen dem Urheberrecht. Sie dürfen Dritten insbesondere Mitbewerbern, auch in Auszügen, nicht bekannt gegeben oder überlassen werden. Bei Zuwiderhandlungen hat der Auftraggeber eine Zahlung von mind. 50% des im Angebot genannten Betrages als Schadensersatz an den Auftragnehmer zu leisten.
Sollte eine Bestimmung im Rahmen der gesondert getroffenen Vereinbarungen oder dieser AGB unwirksam sein oder werden, gegen zwingendes Recht verstoßen oder aus anderen Gründen nichtig sein, so bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Die nichtigen oder unwirksamen Bestimmungen sind durch solche zu ersetzen, die dem wirtschaftlich Gewollten in zulässiger Weise am nächsten kommen.
Als Gerichtsstand gilt Ludwigsburg als vereinbart, soweit nicht andere gesetzliche Bestimmungen dem widersprechen.
Gegenstand des Auftrags ist die Tätigkeit des Makeup Artists zum vertraglich vereinbarten Zweck. Ein Vertragsverhältnis kommt ausschließlich zwischen dem Makeup Artist und seinem Auftraggeber zu Stande. Das vereinbarte Honorar ist nach erbrachter Leistung sofort in Bar zu begleichen.
Ist bei Inlandsreisen eine Anreise am Vortag erforderlich oder dauert eine Reise zum und vom Ausführungsort pro Tag mehr als 4 Stunden oder liegt der Ausführungsort außerhalb Deutschlands, so werden Reisetage, falls nicht anders abgesprochen, nach zeitlichem Aufwand berechnet. Grundlage ist das Tageshonorar. An und Abreise gilt als Arbeitszeit und wird berechnet.
Sollte der Make-up Artist seine Tätigkeit aufgrund einer Krankheit oder von ihm nicht zu vertretender Umstände nicht erbringen können, wird der Makeup Artist sich nach besten Kräften bemühen, einen adäquaten Ersatz zu finden
§ 9 Urheber & Rechteübertragung

References: §10

§11

§12

§14

§16

§ 9