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Timestamp: 2016-10-27 18:44:26+00:00

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8C_328/2010 (30.07.2010)
8C_328/2010
Urteil vom 30. Juli 2010
Advokat Philippe Zogg,
Unfallversicherung (Invalidenrente, Arbeitsunf�higkeit),
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 25. September 2009.
A.a Die 1952 geborene G.________ hatte am 12. Mai 1972 als Mofa-Beifahrerin durch einen Unfall multiple Verletzungen am rechten Bein erlitten. Im damaligen Zeitpunkt als Schriftsetzerin bei der Firma A.________ besch�ftigt, war sie durch ihr Arbeitsverh�ltnis bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) u.a. gegen die Folgen von Nichtberufsunf�llen versichert. Mit - in Rechtskraft erwachsener - Verf�gung vom 8. Mai 1974 sprach ihr der Unfallversicherer eine Rente gest�tzt auf einen Invalidit�tsgrad von 10 % zu.
A.b In den Folgejahren wurden insgesamt neun R�ckf�lle mitgeteilt und mehrere operative Revisionen durchgef�hrt. Auf Grund der am 21. Dezember 2007 erfolgten R�ckfallmeldung kl�rte die SUVA die medizinischen Verh�ltnisse erneut ab, wobei sie insbesondere einen haus�rztlichen Zwischenbericht des Dr. med. E.________, Spezialarzt f�r Chirurgie FMH, vom 28. Januar 2008 und einen kreis�rztlichen Bericht des Dr. med. V.________, Facharzt f�r Orthop�dische Chirurgie/Sportmedizin, vom 7. M�rz 2008 beizog. Gest�tzt darauf verf�gte sie am 10. Juni 2008 revisionsweise die Ausrichtung einer Invalidenrente r�ckwirkend ab 1. Juni 2008 auf der Basis einer Erwerbsunf�higkeit von nunmehr 24 % und einer Integrit�tsentsch�digung entsprechend einer Integrit�tseinbusse von 20 %. Daran wurde auf Einsprache hin mit Entscheid vom 17. November 2007 (recte: 2008) festgehalten.
Die hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Kantonsgericht Basel-Landschaft - nach Kenntnisnahme u.a. der Berichte des Dr. med. E.________ vom 29. Januar 2009 und des Dr. med. R.________, Spezialarzt FMH f�r Orthop�dische Chirurgie, Traumatologie des Bewegungsapparates, vom 30. Januar 2009 - teilweise gut; es hob den angefochtenen Einspracheentscheid auf und sprach G.________ mit Wirkung ab 1. Juni 2008 eine Invalidenrente basierend auf einem Erwerbsunf�higkeitsgrad von 29 % zu (Entscheid vom 25. September 2009).
G.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei ihr ab 1. Juni 2008 eine Invalidenrente auf der Grundlage einer Invalidit�t von 42 % auszurichten; eventuell sei die Sache zur weiteren Abkl�rung des Sachverhalts an den Unfallversicherer zur�ckzuweisen.
2.1 Streitgegenstand bildet die Frage, ob der Beschwerdef�hrerin unfallbedingt eine h�here als die ihr durch die Vorinstanz mit Wirkung ab 1. Juni 2008 zugesprochene, auf einer Erwerbsunf�higkeit von 29 % beruhende Invalidenrente zusteht. Unangefochten in Rechtskraft erwachsen ist die Verf�gung der Beschwerdegegnerin vom 10. Juni 2008 demgegen�ber in Bezug auf die einen Integrit�tsschaden im Umfang von insgesamt 20 % abgeltende Integrit�tsentsch�digung.
2.2 Die Rechtsgrundlagen f�r die Beurteilung der Streitsache wurden im angefochtenen Entscheid und im Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 17. November 2008 korrekt wiedergegeben. Hervorzuheben sind die Bestimmungen �ber den Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung im Allgemeinen (Art. 6 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 4 ATSG) und auf Invalidenrente im Besonderen (Art. 18 Abs. 1 UVG), die Bemessung der Invalidit�t nach der Methode des Einkommensvergleichs (Art. 16 ATSG; BGE 104 V 135 E. 2a S. 136; vgl. auch BGE 130 V 343 E. 3.4.2 S. 349 mit Hinweisen), die Voraussetzungen der Rentenrevision (Art. 17 Abs. 1 ATSG; BGE 112 V 387 E. 1b S. 390; siehe ferner BGE 130 V 343 E. 3.5 S. 349 f.) sowie die bei der beweism�ssigen Auswertung medizinischer Berichte zu beachtenden Grunds�tze (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweis; zudem BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232 mit Hinweis). Darauf wird verwiesen.
3.1 Uneinigkeit besteht zwischen den Verfahrensbeteiligten zun�chst bez�glich der auf Grund der Unfallfolgen verbliebenen Arbeitsf�higkeit der Beschwerdef�hrerin. W�hrend Vorinstanz und Unfallversicherer gest�tzt auf die im kreis�rztlichen Untersuchungsbericht des Dr. med. V.________ vom 7. M�rz 2008 enthaltenen Schlussfolgerungen davon ausgehen, dass der Versicherten leidensadaptierte T�tigkeiten (gr�sstenteils sitzende Besch�ftigungen mit geringen stehenden und gehenden Intervallen ohne mehrmaliges Treppauf-, Treppab-, Bergauf- und Bergabgehen sowie ohne Knien und das Aus�ben von mittelschweren und schweren Verrichtungen) ganztags zumutbar sind, erachtet sich die Beschwerdef�hrerin vor dem Hintergrund der Berichte der Dres. med. E.________ (vom 28. Januar 2008 und 29. Januar 2009) und R.________ (vom 30. Januar 2009) sowie einer - nicht bei den Akten liegenden - Begutachtung durch Prof. Dr. med. T.________ (vom 7. Mai 2009) als h�chstens zu 50 % erwerblich einsatzf�hig.
3.2 Das kantonale Gericht hat in einl�sslicher Auseinandersetzung mit den im vorinstanzlichen Verfahren vorgebrachten R�gen zutreffend festgestellt, dass der Untersuchungsbericht des Kreisarztes Dr. med. V.________ vom 7. M�rz 2008 f�r die zu beurteilenden Belange eine in allen Teilen beweistaugliche und -kr�ftige medizinische Entscheidgrundlage darstellt. Namentlich sind - auch unter Anlegung des mit Blick auf Einsch�tzungen versicherungsinterner �rztinnen und �rzte geforderten strengen Massstabes (vgl. BGE 125 V 351 E. 3b/ee S. 353 f. mit Hinweis) - keine Umst�nde ersichtlich, welche den Aussagegehalt der betreffenden Ausf�hrungen in Zweifel zu ziehen verm�chten. So bestehen zum einen keine Anhaltspunkte daf�r, dass sich die im haus�rztlichen Zwischenbericht des Dr. med. E.________ vom 28. Januar 2008 auf knapp 60 % bezifferte - und damit dem faktisch ausge�bten Erwerbspensum der Beschwerdef�hrerin entsprechende (vgl. E. 4.1.1 hiernach) - Arbeitsf�higkeit auch auf die Zumutbarkeit von den Unfallsch�digungen angepassten Verrichtungen bezieht. Des Weitern sind die seitens des Hausarztes (Bericht vom 29. Januar 2009) wie auch des Dr. med. R.________ (Bericht vom 30. Januar 2009) geschilderten degenerativen Prozesse im Bereich der Lendenwirbels�ule unstreitig als unfallfremd zu qualifizieren. Dasselbe hat auch in Bezug auf die Beschwerden im linken Knie zu gelten, da es sich hierbei um eine neu aufgetretene Degeneration vor allem des Meniskus und des Knorpels handelt; durch eine �berbelastung infolge Schonung des rechten Beines (allein) ist das betreffende krankhafte Geschehen gem�ss einleuchtender Darstellung des Dr. med. V.________ in dessen Untersuchungsbericht vom 24. Januar 2007 entgegen der Annahme des Dr. med. E.________ (vgl. Bericht vom 29. Januar 2009) nicht erkl�rbar. Was sodann die gesundheitlichen Folgen des erst versp�tet gemeldeten Schulterunfalles rechts vom 8. November 2000 anbelangt, bezeichnete Dr. med. V.________ diese nach pers�nlichen Untersuchungen als unerheblich (Bericht vom 7. M�rz 2008, S. 5 oben) bzw. komplikationslos ausgeheilt (Bericht vom 24. Januar 2007, S. 2). Die entsprechende Beurteilung korrespondiert mit der Tatsache, dass die Schultersymptomatik laut eigener Aussage der Beschwerdef�hrerin lediglich eine gewisse Einschr�nkung beim Schwimmen verursacht hat (Schreiben vom 4. Februar 2007), diesbez�glich einzig noch zwei kleine, vom 22. September 2005 und 17. M�rz 2008 datierende Arztrechnungen aktenkundig sind, welche auf zufriedenstellende Verlaufskontrollen schliessen lassen, und der Unfall vom 8. November 2000 zwar in der Einsprache vom 10. Juli 2008 kurz angesprochen wurde, ohne im Anschluss jedoch Gegenstand des nachfolgenden Beschwerdeverfahrens zu bilden. Dass aus der Schulterverletzung dauerhafte, die Arbeitsf�higkeit vermindernde Beeintr�chtigungen resultierten, ist mithin nicht hinreichend erstellt. Ein Beizug des in der letztinstanzlichen Beschwerdeschrift erw�hnten, zuhanden der Invalidenversicherung verfassten Gutachtens des Prof. Dr. med. T.________ vom 7. Mai 2009 er�brigt sich vor diesem Hintergrund, da das darin aus rheumatologischer Sicht auf insgesamt offenbar 50 % gesch�tzte Leistungsunverm�gen entsprechend der finalen Ausrichtung des auftraggebenden Versicherungszweigs (BGE 124 V 174 E. 3b S. 178) multifaktoriellen Ursprungs und dessen Aussagekraft im vorliegenden Kontext demnach zu relativieren ist. Das Ergebnis einer aus unfallversicherungsrechtlicher Sicht vollzeitlich zumutbaren leidensadaptierten T�tigkeit wird �berdies untermauert durch den Umstand, dass die Beschwerdef�hrerin bis Ende Februar 2007 im Umfang von insgesamt 90 % angestellt gewesen war (vgl. E. 4.1.1 hiernach).
4.1 Hinsichtlich der erwerblichen Auswirkungen der festgestellten eingeschr�nkten Arbeitsf�higkeit ermittelte die Vorinstanz das Einkommen, welches die Beschwerdef�hrerin ohne gesundheitliche Beeintr�chtigungen Mitte 2008 h�tte erzielen k�nnen (Valideneinkommen), gest�tzt auf die Durchschnittswerte der vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE). Das kantonale Gericht ging dabei vom Zentralwert der im Produktionssektor im Bereich 22 (Verlag/Druck/Vervielf�ltigung) besch�ftigten Arbeitnehmerinnen mit Anforderungsniveau 3 (Berufs- und Fachkenntnisse vorausgesetzt) aus (Fr. 5'642.- monatlich; LSE 2006, S. 25, Tabelle TA1). Nach Anpassung an eine betriebs�bliche Arbeitszeit im Jahre 2008 von 41,2 Stunden w�chentlich (Die Volkswirtschaft, Heft 6/2009, S. 86, Tabelle B9.2, Sektor 2, Noga-Abschnitt D [Industrie, Verarbeitendes Gewerbe]) sowie nominallohnbereinigt (2007: 1,5 %; 2008: 1,8 %; Die Volkswirtschaft, a.a.O., S. 87, Tabelle B10.2, Noga-Abschnitt D [Industrie, Verarbeitendes Gewerbe]) resultiert daraus ein j�hrliches Valideneinkommen von Fr. 72'055.20 (Fr. 6'004.60 x 12).
Die Beschwerdef�hrerin bringt dagegen im Wesentlichen vor, dass sich basierend auf den Angaben der derzeitigen Arbeitgeberin, der Firma C.________, vom 26. Mai 2008 der aktuelle Verdienst im angestammten Beruf als Typographin gemessen an Alter und Ausbildung lohnstatistisch auf Fr. 6'020.- pro Monat belaufen w�rde. Das relevante Valideneinkommen sei daher mit Fr. 78'260.- (Fr. 6'020.- x 13) zu veranschlagen.
4.1.1 Die Versicherte war im Zeitpunkt des Unfalles vom 12. Mai 1972 als gelernte Schriftsetzerin bei der Buchdruckerei A.________ t�tig. Nachdem die Unfallfolgen operativ saniert worden waren, hatte sie ihre angestammte T�tigkeit vorerst zu 50 und hernach wieder zu 100 % aufgenommen. In der Folge trat sie verschiedene Stellen als Schriftsetzerin an. Zuletzt war sie vom 1. Dezember 2005 bis Ende Februar 2007 zu 60 % als Allrounderin (Stempelproduktion, Kundendienst, administrative Verrichtungen) bei der Firma S.________ AG sowie vom 1. November 2004 bis 31. M�rz 2007 in einem 30 %- und ab 1. April 2007 in einem 60 %-Pensum als administrative Mitarbeiterin bei der Firma C.________ t�tig.
4.1.2 In Anbetracht des geschilderten beruflichen Werdegangs kann mit dem Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit angenommen werden, dass die Versicherte ohne Unfallereignis weiterhin ihren angestammten Beruf als Schriftsetzerin/Typographin ausge�bt h�tte. Diese Betrachtungsweise wurde zu Beginn des Verfahrens denn auch noch seitens der Beschwerdegegnerin vertreten (vgl. etwa Einspracheentscheid vom 17. November 2008, S. 11 oben). Anzeichen daf�r, dass die Beschwerdef�hrerin im Gesundheitsfall ebenfalls bei der aktuellen Arbeitgeberin t�tig w�re bzw. im Rahmen einer �hnlich gelagerten, prim�r administrativ ausgerichteten Besch�ftigung ein Jahresgehalt im Betrag von lediglich knapp Fr. 70'000.- erwirtschaften w�rde (siehe Lohnangaben der Firma C.________ vom 26. Mai 2008 f�r ein Vollzeitpensum), wie von der Beschwerdegegnerin letztinstanzlich vorgebracht, sind nicht in gen�gendem Masse ersichtlich. Mit der Versicherten ist deshalb auf die von der Firma C.________ in ihrem Schreiben vom 26. Mai 2008 f�r den Beruf als Typographin deklarierten Lohn f�r 2007 in H�he von Fr. 6'020.- monatlich abzustellen, woraus sich ein Jahresverdienst (x 13) von Fr. 78'260.- bzw. in Ber�cksichtigung der Nominallohnerh�hung im betreffenden Sektor von 1,8 % (vgl. E. 4.1 hievor) von Fr. 79'668.70 ergibt. Ein derartiger Ansatz erweist sich auch vor dem Hintergrund als sachgerecht, dass die vorinstanzlich herangezogenen tabellarischen LSE-Werte 2006 nicht auf dem Anforderungsniveau des Arbeitsplatzes Stufe 3 sondern 2 (Verrichtung selbstst�ndiger und qualifizierter Arbeiten) zu ermitteln sind, h�tte die gelernte Schriftsetzerin/Typographin im Zeitpunkt der revisionsweisen Rentenbemessung doch �ber eine mehr als dreissigj�hrige branchenspezifische Berufserfahrung verf�gt. Wird demgem�ss ein Zentralwert in H�he von Fr. 6'253.- (LSE 2006, S. 25, Tabelle TA1, Produktionssektor, Bereich 22) zugrunde gelegt, dieser arbeitszeitlich wie auch hinsichtlich der Nominallohnentwicklung bereinigt (siehe dazu im Detail E. 4.1 hievor), resultiert daraus ein - praktisch identisches - Valideneinkommen von Fr. 6'654.85 monatlich bzw. Fr. 79'858.20 j�hrlich.
4.2 F�r die Bestimmung des Einkommens, das die Beschwerdef�hrerin trotz (unfallbedingter) Gesundheitssch�digung zumutbarerweise noch zu erzielen verm�chte (Invalideneinkommen), sind alsdann, da sie jedenfalls keiner ihr grunds�tzlich zumutbaren Erwerbst�tigkeit nachgeht - die 60 %-Besch�ftigung f�r die Firma C.________ entspricht weder in quantitativer noch, wie sich aus der kreis�rztlichen Beurteilung durch Dr. med. V.________ vom 7. M�rz 2008 ergibt (S. 5 oben), in qualitativer Hinsicht dem zumutbaren medizinischen Anforderungsprofil (vgl. E. 3.2 hievor) -, rechtsprechungsgem�ss ebenfalls die Tabellenl�hne gem�ss LSE oder die von der SUVA erhobenen Angaben aus der Dokumentation �ber die Arbeitspl�tze (DAP) heranzuziehen (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475 f. mit Hinweisen). Vorliegend hat die Beschwerdegegnerin zur Ermittlung des Invalideneinkommens auf f�nf DAP-Profile abgestellt und gest�tzt darauf nach Anpassung an die Nominallohnentwicklung von 2 % ein massgebendes Invalideneinkommen von Fr. 50'840.- f�r das Referenzjahr ermittelt. Diese Vorgehensweise entspricht den zur Rechtskonformit�t der DAP-Invalidit�tsbemessung entwickelten Kriterien (BGE 129 V 472) und wird im �brigen auch von der Beschwerdef�hrerin dem Grundsatze nach nicht bestritten, welche die entsprechenden Lohnangaben lediglich basierend auf einem nur mehr in geringerem Masse - hiervor jedoch widerlegten - zumutbaren Besch�ftigungsgrad festgesetzt haben m�chte (E. 3.1 und 3.2 hievor).
Aus der Gegen�berstellung von Validen- (Fr. 79'668.70 bzw. Fr. 79'858.20) und Invalideneinkommen (Fr. 50'840.-) resultiert ein Invalidit�tsgrad von 36 % (zu den Rundungsregeln: vgl. BGE 130 V 121).
Dem Verfahrensausgang entsprechend - die Beschwerdef�hrerin hat die Erh�hung der ihr vorinstanzlich auf der Basis einer Erwerbsunf�higkeit von 29 % zugesprochenen Invalidenrente auf 42 % beantragt - rechtfertigt es sich, die Gerichtskosten den Parteien je h�lftig aufzuerlegen (Art. 65 Abs. 4 lit. a und Art. 66 Abs. 1 BGG). Der anwaltlich vertretenen Versicherten steht eine entsprechend reduzierte Parteientsch�digung zu (Art. 68 Abs. 1 BGG). Die Beschwerdegegnerin ihrerseits kann, da sie als mit �ffentlich-rechtlichen Aufgaben betrauter Organisation in ihrem amtlichen Wirkungskreis handelt, gem�ss Art. 68 Abs. 3 BGG keinen Parteikostenersatz beanspruchen (Urteil 8C_606/2007 vom 27. August 2008 E. 11 mit Hinweisen).
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Der Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 25. September 2009 wird insoweit abge�ndert, als der Beschwerdef�hrerin mit Wirkung ab 1. Juni 2008 eine Invalidenrente auf der Grundlage eines Invalidit�tsgrades von 36 % zusteht. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen.
Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden den Parteien je zur H�lfte auferlegt.
Die Beschwerdegegnerin hat die Beschwerdef�hrerin f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 1'400.- zu entsch�digen.
Luzern, 30. Juli 2010

References: Art. 4
 BGE 
 BGE 
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 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 66
 Art. 68