Source: https://www.unrechtsstaat-brd.de/12-81-pr%C3%BCfbare-gv-forderungen/
Timestamp: 2018-11-16 14:16:02+00:00

Document:
Prüfbare Gerichtsvollzieher-Forderungen - Unrechtsstaat BRD
Unrechts- und Verbrecherstaat BRD
Aktuell zu Menuepunkten
Aktuell 03.05.-10.12.2017
1.0 Betrogenes deutsches Volk
BRD-Gründung legal?
Okkupation des Deutschen Reiches
Provisorium Grundgesetz
Ein-Gewalten-Staat Deutschland
Staatsgewalt will durchregieren
Tschüss Verfassungsrechte
Täter Bundestag und Bundesrat
Schuldige Bundesverfassungsrichter
Fünf Jahre ohne Würde
Grundgesetzwidrige Rechtsordnung
Ausnahmegerichte
Privatgerichte
Sind Gerichte Behörden?
Regierung beherrscht Richter
Darum ist das GG Klopapier
17 Varianten Grundgesetz
Schutz der Verfassungsorgane
Die Täter
Parteimitglieder
Regierungsmitglieder
Staatsanwälte
Rechtspfleger
Behördenmitarbeiter
Verfassungsrichter
So geht's zum gesetzlichen Richter
GVG unvereinbar mit DRiG und GG
Gesetzlichen Richter einfordern
BVerfG boykottiert Grundgesetz
Verrat am Bürger
1.2 Gesetzlicher Richter - na und?
Höchstrichterliche Rechtsprechung
GVG, VwGO unter der Lupe
GVG Allgemeine Bestimmungen
GVG Amtsgerichte
GVG Landgerichte
VwGO Verwaltungsgerichte
§ 29 Deutsches Richtergesetz
Vorhaltung i. S. gesetzlicher Richter
Richter sind Verbrecher
Keine Bedenken
7 C 2443/14 AG Stuttgart
8 C 2037/14 AG Waiblingen
Luippold, Richter AG Waiblingen
Riedle-Knapp, Richterin LG Stgt.
Haiß, Vizepräsident LG Stgt.
Änderung Passivrubrum
Passivrubrum AG Waiblingen
1.3 Bundesverfassungsrichter
BVerfGG statt GG
nichtöffentliche Gewalten
Die Verfassungsbeschwerde
Meineidrichter
Straftäter am BVerfG
gg. BVerfG-Homepage
2.0 Nach Hitler, vor BRD
Liquidierung Nazi-Recht
Deutsches Reich lebt
Weimarer Verfassung lebt
Einführungsgesetze
3.0 Status GG und BRD am 23.05.1949
Gibts einen Staat BRD?
Status Deutsches Reich am 22.05.1949
Grundgesetz keine Verfassung
Grundgesetzfreie Länder
BRD ist kein Staat
Überleitungsvertrag
3.1 Der Reichsbürger
Reichsbürger-Variationen
BaWü-Minister Strobl beantwortet Anfrage
3.2 Bin ich ein Deutscher?
Personalausweis und Pass
Petition i. S. Staatsangehörigkeitsausweis
4.0 Entmachtung des Volkes
Der Vollzug der Entmachtung
Bundeswahlrecht
Europawahlrecht
Wahlrecht in BW
Die Spielregeln der BRD
5.0 Absicherung der Entmachtung
Nichteinführung Grundgesetz
Zweiteilung Grundgesetz
Keine Gewaltenteilung
Kein Rechtsweg Art. 19 GG
Kein oberstes Bundesgericht
Kein Referendumsrecht
6.0 Entrechtung des Volkes
Tödliche BVerfG-Rechtsprechung
i. S. nachkonstitutionelles Recht
i. S. rechtsprechende Gewalt
i. S. vorkonstitutionelles Recht
BVerfG in eigener Sache
6.1 Absicherung der Entrechtung
Verfassungsrechtliche Streitigkeiten
Gericht zuständig
Gericht unzuständig
Verfassungsbeschwerde zulässig
Normenkontrolle u. Richtervorlage
Entscheidung unanfechtbar
7.0 Unrechtsstaat BRD
Gesetzlicher Richter Art. 101 GG (1)
Gesetzlicher Richter Art. 101 GG (2)
Zitiergebot Art. 19 GG
GG-widriges Recht
Europawahlgesetz
Gerichtskostengesetz
Gerichtsvollzieherkostengesetz
Rechtspflegergesetz
Wegen Beteiligung Bundesrat
Artikel 123 Grundgesetz
Unwirksame Bundesgesetze
Justizbeitreibungsordnung
Nazi-Recht wird Bundesrecht
GVG, StPO und ZPO
Die Sammlung Bundesrecht
Vorkonstitutionelles Recht
Keine Informationsfreiheit
NS-Aufhebungsgesetz
Rückwirkend geltender § 93d BVerfGG
8.0 Keine gesetzlichen Richter
1. Unselbständige Landesgerichte
So kommen Gerichte zu Richtern
manipulierte Richterbestellung
Ungesetzliche Richter
Zulässiger Einsatz
Hilfsrichter
Kläger bestimmt den Richter
Geschäftsverteilungspläne
Richterpräsidium
Vertretungsregelung
Vorausbestimmbarkeit
Verteilung der Rechtsgeschäfte
Stetigkeitsprinzip
Kammerinterne GVP
Richter ohne Legitimation
Berichterstatter VG Berlin
Verfahren unter Richtervorbehalt
Insolvenzverfahren AG Gera
2. Landesverfassungsrichter
3. Wahl Bundesverfassungsrichter
2015 Änderung § 6 BVerfGG
8.1 Beugung Art. 97 und 101 GG
Außenwirkung des GVP
keine Einsicht in den GVP
Beispiele grundgesetzwidriger GVP
GVP 2017 VG Stuttgart
GVP 2017 SG Stuttgart
GVP 2017 AG Waiblingen
GVP 2018 AG Waiblingen
GVP Verwaltungsgericht Karlsruhe
kammerinterner GVP VG KA
9.0 Richterstaat
Bundespräsidentenwahl
Bundespräsidentenwahlgesetz
Manipulation BP-Wahl
Nazi-Recht ist Bundesrecht
Umgehung Artikel 123 GG
Umgehung des Art. 123 GG (1)
Umgehung des Art. 123 GG (2)
VG Berlin zur JBeitrO
VG Sigmaringen zur JBeitrO
VGH BW zur JBeitrO
LG Gera zur JBeitrO
ThürOLG zur JBeitrO
BVerfG zur JBeitrO
Rechtsstaat oder Richterstaat
10.0 Das fünfte Verfassungsorgan
Kein Rechtschutz gegen Richter
Verkürzung der Bürgerrechte
Der Richtereid
Der Eid des Hilfsrichters
mündliche Verhandlung
schriftliches Verfahren
11.0 Entrechtung der Entrechteten
Karlsruher Rechte-Holocaust
Praxis des Rechte-Holocaust
Helfer des Rechte-Holocaust
11.1 Verbrecherischer Bundestag
Der Betrug durch Art. 93, 94 GG
Die Entwicklung des BVerfGG
§ 90 Abs. 2 BVerfGG
§ 93a Abs. 1, 2 BVerfGG
§ 93 Abs. 1 BVerfGG
§ 93 Abs. 3 BVerfGG
§ 93d Abs. 1 BVerfGG
§ 24 BVerfGG
§ 34 BVerfGG
11.2 Intrigante BVerfG-Richter
"gute" Verfassungsbeschwerden
Rechtsbeugung am BVerfG
BVerfGGO
AR 1124/17 Indiz für Manipulation
AR 1123/17 Indiz für Manipulation
fakultative Belehrung
Allgemeines Register
AR 1124/17
AR 1123/17
getötete Verfassungsbeschwerden
AR 6200/00
11.3 EuGHMR
12.0 Staatsmischpoke
Parteien und Grundgesetz
Parteigänger ohne Haftung
Wahl des Bundeskanzlers
Koalitionen und Kartellrecht
Ohne Legitimation
12.1 BVerfG-Unrechtsprechung
Unrechtsprechung
Missbrauchsgebühren
BVerfG-Entscheidungen
BVerfGE 2 BvR 228/09
BVerfGE 2 BvR 288/09
BVerfGE 2 BvR 222/13
BVerfGE 1 BvR 1096/17
BVerfGE 1 BvR 535/17
VG Stgt. 13 K 9347/15
zu Bundesversammlung
zu ungesetzl. Richtern AG Jena
zu vorkonstitutionellem Recht
zu Landesverfassungsrichtern
zu Anfechtung BP-Wahl 2009
Angriff auf BVerfGG
zum Rechtspflegergesetz
zu OLG Stuttgart 2 Ss 95/15
Rechtsprechung a la Nazi
BVerfGGO und Merkblatt neu
gem. § 93b i.V.m. § 93a BVerfGG
gem. § 32 i.V.m. § 93d BVerfGG
Bewerbung um Amt des BP (1)
Bewerbung um Amt des BP (2)
Anhängige BVerfG-Beschwerden
BVerfGE 2 BvR 529/17
BVerfGE 2 BvR 1085/17
BVerfGE 1 BvR 1648/17
12.2. Bundesregierung
Verkündung von Gesetzen
12.3 Bundestag
12.4 Landesregierungen
12.5 Landesparlamente
12.6 Landesverfassungsrichter
Missbrauchsgebühren in Ländern
12.7 Rechtspfleger
12.8 Gerichtsvollzieher
Das Beamtenstatusgesetz
Die Gerichtsvollzieherordnung
Gerichtsvollzieherunwesen
OLG München: GV ist kein Beamter
Dienstausweis und Vollmacht des GV
Der Hilfsgerichtsvollzieher
Eigener Geschäftsbetrieb
Warum eigener Geschäftsbetrieb?
GV sind Serienstraftäter
OLG bildet zum GV aus
Täuschung der Studenten
12.81 Prüfbare GV-Forderungen
Nicht prüfbare GV-Forderungen
GV ist Beteiligter
MwSt. und Ust-IDNr.
Täuschung über Status des GV
GV sind Betrüger
Betrügt GV'in aus Karlsruhe?
Betrügt GV aus Aschaffenburg?
Schneck verweigert Vollstreckung
12.9 Behörden
Justizbeitreibungsstelle des BGH
GKV und Securvita
Abwehr des Betrugs
Glücksfall Unfall?
Eid des Hippokrates
Demontage des Steuergeheimnis
Anleitung zum Widerstand gg. ges. KK
Verweigerung der Auskunft
Betrug am KK-Mitglied geht weiter
gegebene Auskunftverweigerer
LOK-BW Vollstreckungskosten
Landesoberkasse BW
LOK-BW Gerichtskosten
12.10 Gerichtsbehörden
12.11 Richter
Richter schützen den GV
Kirbach deckt Schneck
Deuschle deckt Schneck
Dautel deckt Schneck
12.12 Staatsanwälte
12.13 Bundesverfassungsrichter
12.14 Kriminelle Vereinigungen
KV Gerichtsvollzieher
Keine Kostenrechnung
40 EURO und 11 Cent
Kein Rechtsbehelf
KV Richter
13.0 Widerstand gegen Staatsgewalt
Informationsfreiheitsgesetz IFG
Bundesbeauftragter BfDI
Landesbeauftragter LfDI in BW
i. S. GVP des VG Karlsruhe
i. S. GVP des AG Waiblingen
Staatsangehörigkeitsausweis
Beantragung des Sta.-Ausweis
Sta.-Ausweis benützen
13.1 Klagen gg. Verfassungsorgane
Auskunftsklage gg. Bundestag
Begründung der Klage
Passivrubrum Bundestag
Bundespräsident wird Beklagter
VG Berlin VG 2 K 97.17
Klage gg. Landtag-BW
Passivrubrum Landtag BW
Klagverlauf 7 K 11859/17 VG S
Klagen gg. BVerfG
Klage i. S. Allgemeines Register
Klage i. S. GOBVerfG
13.2 Sonst. bedeutsame Klagen
gg. Amtsgericht Waiblingen
Rechtsvertretung des AG Waiblingen
Klagverlauf 6 K 10153/17 VG S
gg. Landesoberkasse BW
Verjährte Gerichtskosten
Vorläufige Gerichtskosten
Vollstreckungskosten
gg. Landratsamt Rems-Murr-Kreis
Eilantrag gg. LRA-RMK
gg. Gerichtsvollzieher
13.3 unter Anklage
1. Verhandlungstag 04.04.2018
"Darüber diskutiere ich nicht"
Beiziehung GVP AG Waiblingen
Ladung der Zeugen
Vorverurteilung
2. Verhandlungstag 23.04.2018
Staatsangehörigkeit: deutsch
Zweite Beugung Art. 101, 103 GG
Einlassung zum Sachverhalt
3. Verhandlungstag 14.05.2018
Disziplinierung
4. Ein manipuliertes Strafverfahren
Dienstaufsichtsbeschwerde gg. Dautel
Lehren aus dem Verfahren
Schicksal der Beweisanträge
Prüfung GVP AG W'N verhindert
Befangenheitsantrag gg. Dautel
Wiederaufnahmeantrag
5. Das Urteil
Keine Würdigung der Einlassung
NK-Antrag i. S. StPO
NK-Antrag i. S. GVG
NK-Antrag i. S: GVO
Berufung oder Revision?
7. Berufung
13.4 Strafrecht öffnet Verfassungsrecht
Generalbundesanwalt
Richterpräsidium AG WN
Strafanzeige an Staatsanwaltschaft
Dienstaufsichtsbeschwerde an LG S
13.5 Petitionen zum BT
Petition i. S. Deutsches Reich vs BRD
Petition i. S. Bundesgesetzblatt
Petition i. S. vorkonstitutionelles Recht
Petition i. S. Europawahlgesetz
Petition i. S. § 42 ZPO
Petition i. S. GVP
Petition i. S. Bundeswahlgesetz
Petition i. S. GKG und GVKostG
Petition i. S. GG-konformes Recht
Petition i. S. Verkündung von Gesetzen
Petition i. S. Dieselaffäre
Petition i. S. Richter auf Probe
14.0 BRD aktuell
Einsicht in die GVP der Gerichte
ZDF-Info Die Welt der Reichsbürger
So überlebt SPD Pest und Cholera
Gerichtsvollzieher wendet Gewalt an
Legitimation des Gerichtsvollziehers
CSU-Schmidt boykottiert GroKo
Wahl Steinmeiers zum BP nichtig
Empfehlung an Kristina Hänel
Merkel ohne Regierungsauftrag
Bundespräsident beugt Grundgesetz
Veruntreut Kretschmann Landesmittel
schwarze Gottesanbeterin
Juhu, Jamaika ist Geschichte
Merkel allein zuhause
Jamaika ist tödlich für Demokratie
Juhu wenn Jamaika platzt
Jamaika-Unterhändler
Jamaika und Untreue
Demonstration bei Klimakonferenz
Grundgesetz - mal ja, mal nein
Kretschmann und Jamaika
Undemokratisches Pack im Bundestag
Doppelbesteuerung Rente
Mehr Frauen im Landtag von BW?
Hawaii-Richter stoppt Trump
2.600 € BVerfG-Missbrauchsgebühr
Demokratische Gerechtigkeit
81 % mit Wahlausgang unzufrieden
50 Mio. EUR Mehrkosten pro Jahr
Wir werden abgehört
BVerfG-Homepage gesperrt
Wegfall § 80 Strafgesetzbuch
Reichsbürger werden entwaffnet
Wo gibt es keine Volksverräter?
ZVW manipuliert Leserbrief
Alternative Pkw-Maut
Tarnkappenbomber stammt aus Thür.
Rechtsbeugung am AG Waiblingen
Landtag BW beabsichtigt Rechtsbeugung
Bundesrat und Gesetzgebung
Wegen GEZ ins Gefängnis
Volk an die Macht
GEZ-Einziehung rechtswidrig
Schulgeld an allen Schulen kommt
Minderheitsregierungen
Ich wähle 1,714 Abgeordnete
Anmerkungen zu Mehr Demokratie e. V.
Wen soll man wählen?
Terroristenschlafplatz Deutschland
Wahlprozedere in BW
Herr Oppermann, widerrufen sie!
Deutschland wird isoliert
Heil-Hitler-Ruf ist Lärmbelästigung
Wahlbewerbung kleiner Parteien sinnlos?
Nochmal gesetzliche Krankenkassen
Talk ohne parteilose Wahlbewerber
Parteien beherrschen SWR
So geht BW-Parteien entmachten
Grenzschützer
AFD auf dem Vormarsch
fordert AfD-Petry Schießbefehl?
Petition 62042 zu Asylanten
Minderung der Lebensqualität
Voßkuhle tickt nicht richtig!?
Geldwerte Asylbewerber
Der Staat schmarotzert
Merkel abwählen!
Asylanten gehören sanktioniert
Deutsches Problem
Grund für Asylantenflut gefunden
Geld- und Sachleistungen
Scheinheiliger Bundespräsident
Verjährung Gerichtskosten
Änderungen Asylverfahren
Schlachtfeld Europa
TTIP verhindern! Aber wie?
Überlebensversicherung
Kein Kita-Platz
Speichelprobe
Pack gehört eingesperrt
Keine Abschiebungen
Politik entsetzt über rechte Gewalt
BVerfG zu Betreuungsgeld
Zwangsenteignung
Ladenkassenbetrug
StGH-BW zu Privatschulen
Kosten Stuttgart 21
14.1 BRD Aktuell 2018
Bundesverfassungsgericht in Nöten
EU-Asylverfahren einführen
Alle Abschiebungen sind rechtens
Kindergeldabzocke
Richter Luippold ist befangen
Landtagsanfrage i. S. Sta-Ausweis
So wird Unrecht hoffähig
Rentner skandalös benachteiligt
Wahlrechtsänderung geplant
Reichsbürger im Staatsdienst
Däubler-Gmelin ist der Bürger egal
BW-Landesbeauftragter LfDI
§ 89 BKAG demoliert Grundrechte
BW-Ministerium zum Gelben Schein
Beamter mit eig. Geschäftsbetrieb
Zweiklassengesellschaft
Kein Rechtsweg I. S. BVerfG-Klagen
Bundestagsparteien gebt Gas!
Pkw sind künftig ständig online
7 Jahre im Richterpräsidium
Raffzahn Spitzenverband GKV
BVerfG linkt Ex-SS-Mann Gröning
15.0 Wir sind das Volk
Machtgeile Parteien
Im Bund an die Macht
Parteilose Abgeordnete im BT
Nazi, Reichsbürger u. a.
Darum Minderheitsregierungen
Nur Minderheitsregierung ist ok
Sitemapänderungen
Sitemapänd. 2018 (ab 20.10.)
Sitemapänd. 2018 (ab 28.05.)
Sitemapänd. 2018 (ab 16.01.)
Sitemapänd. 2017/18 (ab 09.08.)
Sitemapänd. 2017 (bis 08.08.)
Sitemapänd. 2016
Sitemapänd. 2015
Plusminus 29.08.2018
Srafanzeige Richterpräs. AG WN
Strafanzeige an Sta Stuttgart
Anlage 1 GVP AG WN 2018
Anlage 2 Schreiben vom 21.04.2013
Anlage 3 Antwort Kirbach
Anlage 4 Strafbefehl
Widerstand gg. Vollstreckungsbeamte
20180327 Schriftsatz i. S. ges. Richter
20180423 Schriftsatz i. S. gesetzl. Richter
20180423 Einlassung zum Tatvorwurf
Strafanzeige gg. Dautel
Normenkontrollantrag i. S. StPO
Normenkontrollantrag i. S. GVG
Schriftsatz 12.09.2018 an OLG
Anfrage Staatsangehörigkeitsausweis
Expertise Gerichtsvollzieher
Klagerw. gg. GV 14 C 1222/17 AG WN
LG S i. S. Befangenheitsantrag Luippold
Klage gg. LRA RMK
LRA RMK Schriftsatz vom 20.02.2018
PKH-Antrag vom 11.03.2018
Stellungnahme zu LRA-Schriftsatz 20.02.
PKH-Antrag 06.08. zum VGH
Auskunftsklage Bundestag
Schreiben Verwaltung BT
Schreiben 31.07. an VG Berlin
Schreiben 25.07. von Verwaltung BT
Schreiben 03.08. an VG Berlin
Beschwerde vom 19.09.
Klagerweiterung um Bundespräsident
Schreiben vom 22.11.2017 an VG
Schreiben an Dr. Allmendinger
AG Karlsruhe
Klage i. S. BVerfGE 1 BvR 535/17
Klage i. S. BVerfGE 1 BvR 1096/17
AG Stuttgart 18 K 4006/17
Schraft-Huber, Dory VG S
AG Stuttgart 14 K 4001/17
Thoren-Proske, Dr. Merz VG S
VB 1 BvR 1648/17
ergänzender Vortrag zu 1 BvR 1648/17
Klage i. S. BVerfGGO zum VG Ka
20170609 Schreiben VG
Klage 15.07.2017 gg. AG WN
Klage 23.06.2017 gg. BVerfG
Klage 13.07.2017 gg. BVerfG
Klage 01.06.2017 gg. Landtags BW
Befangenheitsanträge
Klage 31.05.2017 gg. Bundestag
AR 7544/99 vom 12.01.2000
Bundespräsidialamt vom 15.08.2012
VB Anfechtung BW-Wahl 2009
Referat Frans du Buy :Die Grenzen Deutschlands
Beitritt Volksantrag
Vertretung Land in Gerichtsverfahren
offener Brief an BVerfG
VB i. S. DRII-1564/15
VB i. S. Art. 54 GG
Entwurf VB i. S. Zwangsvollstreckung
Merkblatt Stand 2000
BVerfGE 1 BvR 1080/17
VB i. S. 1 BvR 1080/17
BVerfGE 2 BvC 5/04
BVerfGE 2 BvC 2/10
BVerfGE 2 BvQ 18/04
VB Teil 1 zu 2 BvQ 18/04
VB Teil 2 zu 2 BvQ 18-04
BVerfGE 2 BvQ 19/04
VB i. S. 2 BvQ 19/04
BVerfGE 2 BvQ 49/13
BVerfGE 1 BvR 2196/00
BVerfGE 1 BvR 559/01
BVerfGE 1 BvR 3288/08
BVerfGE 1 BvR 3343/08
BVerfGE 1 BvR 281/10
BVerfGE 1 BvR 672/10
BVerfGE 1 BvR 2040/11
BVerfGE 1 BvR 746/13
BVerfGE 1 BvR 1803/13
VB 1 BvR 1803/13
BVerfGE 1 BvR 3162/13
BVerfGE 1 BvR 3347/13
BVerfGE 1 BvR 3477/14
BVerfGE 1 BvR 1367/15
VB zu BVerfGE 1 BvR 535/17
BVerfGE 2 BvR 401/00
BVerfGE 2 BvR 667/00
BVerfGE 2 BvR 771/00
BVerfGE 2 BvR 2063/00
BVerfGE 2 BvR 2/01
BVerfGE 2 BvR 342/01
BVerfGE 2 BvR 884/01
BVerfGE 2 BvR 1070/01
BVerfGE 2 BvR 1465/02, 1891/02
BVerfGE 2 BvR 1575/02
BVerfGE 2 BvR 34/03
BVerfGE 2 BvR 2233/05
BVerfGE 2 BvR 294/07
VB i. S. 2 BvR 294/07
BVerfGE 2 BvR 2247/08
BVerfGE 2 BvR 2281/08
BVerfGE 2 BvR 1437/09
VB i. S. 2 BvR 288/09
Stellungnahme Mellinghoff
Antwort an Mellinghoff
BVerfGE 2 BvR 357/09
VB i. S. 2 BvR 357/09
BVerfGE 2 BvR 2093/12
BVerfGE 2 BvR 2293/12
BVerfGE 2 BvR 206/13
VB i. S. 2 BvR 222/13
BVerfGE 2 BvR 255/13
BVerfGE 2 BvR 378/13
BVerfGE 2 BvR 803/13
BVerfGE 2 BvR 1116/13
BVerfGE 2 BvR 1229/14
BVerfGE 2 BvR 1194/15
BVerfGE 2 BvR 1523/15
VB zu 2 BvR 529/17
BVerfG-Präsidialrat 06.12.2000
VB i. S. 2 BvR 529/17
VB i. S. 13 K 9347/16 (2) VG Stgt.
BVerfGG-Entwicklung
BGH Entscheidungen
BGH Entscheid VIII ZR 204/61
BGH-Entscheid IX ZB 60/06
BGH-Entscheid III ZR 191/94
BGH-Entscheid 2 StR 346/11
1 VB 68/13 StGH-BW
StGH-BW Entscheid 1 VB 68/13
Beschwerde zum LG Gera vom 04.11.2014
Entscheidungen ThürOVG
2 ZO 488/13 ThürOVG
2 ZO 13/13 ThürOVG
OLG München 9 VA 17/12
Entscheidungen OLG Stuttgart
Beschluss OLG Stgt. 2 Ss 95/15
Revisionsschrift
Entscheidungen LG Stuttgart
10 T 209/15
19 T 190/15
19 T 210/15
Dab Kirbach und Luippold
GVP AG Waiblingen Stand 01.01.2015
1 VB 68/13 StGH-BW Teil GVO
Klage VG Stuttgart 12 K 2187/15
Gesetzentwurf Verf.-Beschwerde BW
Bundesrückerstattungsgesetz BRüG
BMJ vom 15.07.2013
Prospekt Ausbildung GVZ
Beschluss Pet.-Ausschuss wg. GG
Petition i. S. JBeitrO
Bundesregierung. zu Pet. JBeitrO
Gesetz Änderung kostenrechtl. Vorschrift
Gesetz Nr. 1 Militärregierung
Gesetz Nr. 1 Kontrollrat
Gesetz Sammlung Bundesrecht
Sammlung Bundesrecht Sachgebiet 3 Rechtspflege
Sachgebiet 1
Sachgebiet 2 S. 1 - 4
Sachgebeit 2 S. 5 - 13
Sachgebiet 2 S. 14 - 21
Sachgebiet 2 S. 22 - 28
Sachgebiet 2 S. 29 - 37
Sachgebiet 2 S. 38 - 43
Sachgebiet 2 S. 44 - 48
Sachgebiet 2 S. 49
Sachgebiet 3 S. 1 - 6
Sachgebiet 3 S. 7 - 10
Sachgebiet 4 S. 1 - 10
Sachgebiet 4 S. 11 - 17
Sachgebiet 4 S 18 - 22
Sachgebiet 5
Sachgebiet 6 S. 1 - 4
Sachgebiet 6 S. 5 - 10
Sachgebiet 6 S. 11-16
Sachgebiet 6 S. 17 - 24
Sachgebiet 6 S 25 - 31
Sachgebiet 7 S. 1 - 9
Sachgebeit 7 S. 10 - 17
Sachgebiet 7 S. 18 - 25
Sachgebiet 7 S. 26 - 31
Sachgebiet 7 S. 32 - 42
Sachgebiet 7 S. 43 - 55
Sachgebiet 8 S. 1 - 20
Sachgebiet 9 S. 1 - 12
Sachgebiet 9 S. 13 - 20
Sachgebiet 9 S. 21 - 30
Erstes Gesetz zur Aufhebung v. Besatzungsrecht
Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich
Reichsbürger greift zur Waffe
JBeitrO von 1937
JBeitrO Sammlung Bundesrecht
Rechtsvereinheitlichungsgesetz
VG Sigmaringen 8 K 2774/14
GVO's
GVO-BW 01.08.2012
GVO-BW 01.10.2016
Prüfbare Gerichtsvollzieher-Forderungen
publiziert 18.05.2018
Wenn man sich intensiv damit befasst, wann und in welcher Höhe ein Gerichtsvollzieher Forderungen gegenüber seinem "Kunden" (dem Schuldner) wegen der entstanden Kosten geltend machen kann, dann kommt man schon ins Staunen, was in der Realität hier rechtlich so alles falsch abläuft.
Ausgangspunkt: Wenn ein Gläubiger ein Inkassounternehmen beauftragt, eine Forderung einzuziehen: Wer trägt die anfallenden Kosten?
Na klar doch: Der Gläubiger als Auftraggeber.
Die Kosten des Inkassounternehmens machen diese Unternehmen zwar immer in horrender Höhe dem Schuldner gegenüber geltend, kein Schuldner muss dieses aber übernehmen, weil der Grundsatz gilt:
Wer beauftragt, der zahlt.
Der Gläubiger kann nur dann die Kosten des Inkassounternehmens auf seinen Schuldner abwälzen, wenn diese Kosten tituliert sind. Also muss der Gläubiger die Kosten des Inkassounternehmens auf dem Rechtsweg geltend machen und sich durch einen Gerichtsentscheid bestätigen lassen, dass die von ihm verursachten Kosten vom Schuldner zu bezahlen sind.
Ohne Titel keine Kostenübernahme durch den Schuldner.
Einen solchen Titel wird in der Regel kein Gläubiger vom Gericht erhalten: Er hätte die Aufforderungen zur Zahlung ja auch selber verschicken können.
Warum soll es bei Vollstreckungen anders sein?
Und zwar bezüglich der anfallenden Kosten einer Vollstreckungsmaßnahme. Paragraph 13 des Gesetz über Kosten der Gerichtsvollzieher (Gerichtsvollzieherkostengesetz - GvKostG) bestimmt
§ 13 Kostenschuldner
(1) Kostenschuldner sind
der Auftraggeber,
der Vollstreckungsschuldner für die notwendigen Kosten der Zwangsvollstreckung und
der Verpflichtete für die notwendigen Kosten der Vollstreckung.
Schuldner der Auslagen nach den Nummern 714 und 715 des Kostenverzeichnisses ist nur der Ersteher.
(2) Mehrere Kostenschuldner haften als Gesamtschuldner.
Ob dieser Paragraph auch nach der Privatisierung der Gerichtsvollzieher noch Gültigkeit hat, der Schuldner auch wirklich zur Übernahme der Kosten der Vollstreckungsmaßnahme verpflichtet ist, sei hier dahingestellt.
Der Sachverhalt, der hier vorgestellt werden soll, ist rein technischer Art.
Mein (Mathias) Schneck, freier Inkassounternehmer mit dem Titel Obergerichtsvollzieher, fordert z. B. in der seit 2017 gegen mich anhängigen Vollstreckungssachen DRII-0539/17 nicht nur den Ausgleich der von der Landesoberkasse Baden-Württemberg erhobene Forderung, sondern hat deren Forderung jeweils um 40,11 EUR erhöht.
Anmerkung: In Sachen der Forderung der Landesoberkasse Baden-Württemberg ist Klage beim Verwaltungsgericht Karlsruhe anhängig. Am 11.01.2018 wurde verhandelt, seither stellt das Gericht sich tot: keine Verhandlungsprotokoll wurde ausgereicht noch sonst ein Lebenszeichen gegeben. Mehr zum Verfahren.
Von der Landesoberkasse Baden-Württemberg werden geltend gemacht:
Mein Schneck jedoch fordert mit Schreiben vom 19.04.2017 keine 11.306,25, sondern 11.346,36 EUR, also ein Mehr von 40,11 EUR ein.
Dieses Mehr ist nicht belegt. Mein Schneck hat diese 40,11 EUR weder durch die im Schreiben selber enthaltene Kostenrechnung belegt, noch sonst darauf hingewiesen, dass die geltend gemachte Forderung nicht mit der von der Landesoberkasse Baden-Württemberg geltend gemachten übereinstimmt.
Wenn man also die geltend gemachte Forderung nicht akribisch mit der des Gläubigers vergleicht, merkt man nicht, dass diese nicht übereinstimmen.
Mein Schneck hat also im Fall - wie zu unterstellen ist - in betrügerischer Absicht ganz klammheimlich der Forderung des Gläubigers eine Geldforderung zu seinen Gunsten aufgeschlagen, ohne offenzulegen, mit welcher Begründung er dies gemacht hat und wie sich der Betrag von 40,11 EUR im Detail zusammensetzt.
Damit ist die vom Schneck geltend gemachte Forderung
zwar rechnerisch als Gesamtbetrag,
aber nicht sachlich im Detail prüffähig.
Die Sache ist damit aber nicht zu Ende. Es stellt sich nämlich die Frage: Welchen Betrag durfte mein Schneck zum Zeitpunkt der ersten Aufforderung, eine Gläubigerforderung auszugleichen, unter der Prämisse, dass § 13 GVKostG anwendbar ist, überhaupt geltend machen?
Geht man in die Anlage zu § 9 GVKostG, dann wird man fündig mit folgender Vorgabe:
(2) Die Gebühr nach Nummer 100 oder 101 wird auch erhoben, wenn der Gerichtsvollzieher die Ladung zum Termin zur Abnahme der Vermögensauskunft (§ 802f ZPO) oder den Pfändungs- und Überweisungsbeschluss an den Schuldner (§ 829 Abs. 2 Satz 2, auch i.V.m. § 835 Abs. 3 Satz 1 ZPO) zustellt.
100 Persönliche Zustellung durch den Gerichtsvollzieher .......... 10,00 €
101 Sonstige Zustellung .......... 3,00 €
Also kann der Gerichtsvollzieher als Folge der Zustellung seiner ersten Zahlungsaufforderung per Post für sich
keine 40,11 EUR, sondern nur 3,00 EUR
an Gebühren und Auslagen geltend machen. Für die Differenz von 3,00 EUR zu 40,11 EUR, also über 37,11 EUR, gibt es keine Rechtsgrundlage.
Kosten in Höhe von 40,11 EUR sind nicht nachweisbar.
Damit ist die gesamte Zahlungsaufforderung nichtig, können daraus keine Rechtsfolgen entstehen, weil die Forderung in der Gesamtheit nicht prüffähig ist. Dazu kommt: Die in der Aufforderung enthaltenen Gebühren und Anlagen in Höhe von 40,11 EUR sind zu diesem Zeitpunkt nicht einmal angefallen.
Die geltend gemachten Kosten sind nicht angefallen,
werden vom Schneck aber eingefordert.
Die offenbar in betrügerischer Absicht (§ 263 StGB Betrug, Der Versuch ist strafbar) ausgefertigte überhöhte Zahlungsaufforderung ist sodann die Grundlage für alle weiteren Handlungen meines Schneck - ggf. bis hin zur Beantragung und Vollstreckung eines Haftbefehls.
Dieser wird wiederum - natürlich vom Richter - wider besseren Wissens gedeckt: Mehr auf Deuschle deckt Schneck.
Wann darf ein GV welche Forderungen erheben?
Unter der Prämisse, dass § 13 GVKostG für den freiberuflich agierenden Schneck mit dem Titel Obergerichtsvollzieher eine gültige Norm ist, die folgende Untersuchung.
Frage: Wann darf mein Schneck oder ein Gerichtsvollzieher überhaupt welche Forderungen erheben.
Mit seinem ersten Anschreiben werden nur 3,00 EUR fällig. Das heißt im Fall, dass mein Schneck die Forderung der Landesoberkasse Baden-Württemberg in Höhe von 11.306,25 EUR nur um 3,00 EUR hätte erhöhen dürfen. Dazu hätte er diesen Betrag in seiner Kostenrechnung ausgewiesen müssen. Mögliche Forderung: 11.309,25 EUR.
Mit einem weiteren Anschreiben wären weitere 3,00 EUR fällig geworden. Neue Forderung 11.312,25 EUR.
Mit der nächsten Amtshandlung wären weitere Gebühren oder Auslagen entstanden, hätte also die Forderung immer weiter fortgeschrieben werden müssen, bis am Ende eine ordnungsgemäße Kostenfortschreibung gegeben gewesen wäre.
Das Problem bei einer ordnungsgemäßen Kostenfortschreibung ist, dass mit jeder Änderung der Gesamtforderung das Verfahren von vorne beginnen muss, weil sich die Forderung geändert hat und nicht mehr der ursprünglichen entspricht.
Dies dürfte der Grund dafür sein, dass wohl nicht nur mein Schneck, sondern alle Gerichtsvollzieher in Deutschland anfangs noch nicht gegebene Kosten für ihre Handlungen auf die Forderung des Gläubigers aufschlagen, so dass die zu erwartenden Kosten abgedeckt sind.
Da aber nur reale Kosten eingefordert werden dürfen, keine zu erwartenden Kosten, sind alle Zahlungsaufforderungen meines Schneck (wie wohl auch die aller anderen Gerichtsvollzieher), die er um nicht real gegebene Kosten aufgebläht hat, rechtswidrig und nichtig.
Aus dieser Nummer kommt mein Schneck m. E. nach nur dann heraus, wenn er seine Kosten gegenüber dem Gläubiger geltend macht - und dieser nachfolgend dann wieder versuchen muss, die angefallenen Kosten gegenüber dem Schuldner gesondert geltend zu machen.
USt-IDNr. oder Steuernummer und Mehrwertsteuer
Ein besonderer Aspekt bei der Forderung des Gerichtsvollziehers für Gebühren und Auslagen ist der Aspekt der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer.
Wenn der Gerichtsvollzieher eine Kostenrechnung ausstellt, muss er gemäß § 13 UStG seine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer oder die Steuernummer angeben.
Damit aber nicht genug. Er muss auf seine Forderung, zum Beispiel 3,00 EUR Gebühren, die Mehrwertsteuer aufschlagen und geltend machen. Also; Nicht 3,00 EUR, sondern 3,57 EUR müssen eingefordert werden.
Damit sind wir bei Steuerhinterziehung und Steuerbetrug.
Der Gerichtsvollzieher, im Fall mein Schneck, hat weder seine USt-IDNr. angegeben, noch seine Steuernummer noch auf seine 40,11 EUR die Mehrwertsteuer ausgewiesen. Diese aber muss er zwingend einfordern, denn er muss die ihm gem. § 11 GVO in der Fassung vom 01.08.2012 verbleibenden Gebühren und Auslagen ja versteuern.
Denkbar ist, dass mein Schneck und andere Gerichtsvollzieher bis dato keinerlei Einnahmen aus Gebühren und Auslagen versteuert haben. Wer, bitte, soll ihnen denn auf die Schliche kommen?
Nächste Seite Richter schützen den GV..
Hans-Joachim Zimmer
Hofäckerstraße 36
Telefon: +49 (0) 7195 / 138575
Fax: +49 (0) 7195 / 138574
E-Mail:zimmerhj@gmx.de

References: § 29
 Art. 19
 Art. 101
 Art. 101
 Art. 19
 § 93
 § 6
 Art. 97
 Art. 123
 Art. 123
 Art. 93

§ 90

§ 93

§ 93

§ 93

§ 93

§ 24

§ 34
 § 93
 § 93
 § 32
 § 93
 BGH

 Art. 101
 § 42
 § 80

§ 89
 Art. 54

BGH 

BGH 

§ 13
 § 13
 § 9
 § 835
 § 13
 § 13
 § 11