Source: http://docplayer.org/1704548-Seminararbeit-die-eg-e-commerce-richtlinie.html
Timestamp: 2016-12-02 23:03:06+00:00

Document:
⭐Seminararbeit - Die EG-E-Commerce -Richtlinie -
Seminararbeit - Die EG-E-Commerce -Richtlinie -
Download "Seminararbeit - Die EG-E-Commerce -Richtlinie -"
1 Stud. jur. 5. Semester Carsten Wettich No d`étudiant: Seminar Internationales Handelsrecht bei Prof. Dr. jur. A. Heinemann, Dipl. Ök. (Chaire de droit allemand, Lausanne) Sommersemester 2002 Seminararbeit - Die EG-E-Commerce -Richtlinie -2 I Literaturverzeichnis I.): Lehrbücher Ende, Lothar / Grundzüge des Vertriebsrechts im Internet Klein, Alexander München 2001 (zit.: Ende / Klein) Hoeren, Thomas Grundzüge des Internetrechts München 2001 (zit.: Hoeren InternetR) Köhler, Markus / Recht des Internet Arndt, Hans-Wolfgang 2. Auflage, Heidelberg 2000 (zit.: Köhler / Arndt) Weber, Rolf H. u.a. Geschäftsplattform Internet Rechtliche und praktische Aspekte Zürich 2000 (zit.: Weber / Bearbeiter) II.) Aufsätze / Monographien Aufsätze werden unter Angabe des Verfassers, der Zeitschrift sowie des Erscheinungsjahres und der Seite zitiert. Ahrens, Hans-Jürgen Herkunftslandprinzip in der E-Commerce-Richtlinie In: Computer und Recht 2000, S. 835 ff. Bodewig, Theo Vorrang wirtschaftlicher Interessen im Medienrecht Zur Auslegung der Fernsehrichtlinie durch den EuGH In: Juristische Zeitung 2000, S. 659 ff. Brenn, Christoph Der elektronische Geschäftsverkehr In: Österreichische Juristen-Zeitung 1999, S. 481 ff. Brisch, Klaus M. EU-Richtlinienvorschlag zum elektronischen Geschäftsverkehr In: Computer und Recht 1999, S. 235 ff. Dethloff, Nina Europäisches Kollisionsrecht des unlauteren Wettbewerbs In: Juristische Zeitung 2000, S. 179 ff.3 II Fezer, Karl-Heinz / Koos, Stefan Freytag, Stefan Das gemeinschaftsrechtliche Herkunftslandprinzip und die e-commerce-richtlinie In: IPRax 2000, S. 349 ff. EU-Kommission: Richtlinienentwurf zum Electronic Commerce In: MultiMedia und Recht 1998, S. V ff. Derselbe Providerhaftung im Binnenmarkt Verantwortlichkeit für rechtswidrige Inhalte nach der E-Commerce-Richtlinie In: Computer und Recht 2001, S. 600 ff. Fritze, Ulrich / Die Electronic-Commerce-Richtlinie Holzbach, Christoph Ende oder Chance für das Deutsche Wettbewerbsrecht In: Wettbewerb in Recht und Praxis 2000, S. 872 ff. Geis, Ivo Gierschmann, Sybille Die Europäische Perspektive der Haftung von Informationsanbietern und Zertifizierungsstellen In: Computer und Recht 1999, S. 772 ff. Die E-Commerce-Richtlinie In: Der Betrieb 2000, S ff. Glatt, Christoph Vertragsschluss im Internet Die Artikel 9 bis 11 der E-Commerce-Richtlinie und ihre Umsetzung im deutschen Recht In: Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht 2001, S. 390 ff. Härting, Niko Derselbe Heil, Ulf / Dübbers, Robert Henning-Bodewig, Frauke Umsetzung der E-Commerce-Richtlinie In: Der Betrieb 2001, S. 80 ff. Gesetzentwurf zur Umsetzung der E-Commerce- Richtlinie In: Computer und Recht 2001, S. 271 ff. Abschaffung von Rabattgesetz und Zugabeverordnung In: Zeitschrift für Rechtspolitik 2001, S. 207 ff. Abschaffung von Rabattgesetz und Zugabeverordnung? In: Wettbewerb in Recht und Praxis 2000, S. 886 ff. Dieselbe E-Commerce und irreführende Werbung Auswirkungen des Herkunftslandprinzips auf das europäische und deutsche Irreführungsrecht In: Wettbewerb in Recht und Praxis 2001, S. 771 ff. Hoeren, Thomas Vorschlag für eine EU-Richtlinie über E-Commerce In: MultiMedia und Recht 1999, S. 192 ff.4 III Hoffmann, Helmut Kamanabrou, Sudabeh EGG Eine Reihe von Problemen des elektronischen Rechtsverkehrs ungelöst In: MultiMedia und Recht 2002, S. 65 ff. Vorgaben der E-Commerce-RL für die Einbeziehung von AGB bei Online-Rechtsgeschäften In: Computer und Recht 2001, S. 421 ff. Karenfort, Jörg/ Lauterkeit des Wirtschaftsverkehrs in Gefahr? Weißgerber, Arnd Die Konsequenzen der E-Commerce-Richtlinie für RabattG und ZugabeVO In: MultiMedia u. Recht, Beil. Heft 07/2000, S. 38 ff. Landfermann, Hans-Georg Der Richtlinienvorschlag Elektronischer Geschäftsverkehr Ziele und Probleme In: Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht 1999, S. 795 ff. Lehmann, Michael Rechtsgeschäfte und Verantwortlichkeit im Netz Der Richtlinienvorschlag der EU-Kommission In: Zeitschrift für Urheber- und Medienrecht 1999, S. 180 ff. Lurger, Brigitta / Vallant, Sonja Maria Maennel, Frithjof A. Mankowski, Peter Derselbe Derselbe Derselbe Nickels, Sven Die österreichische Umsetzung des Herkunftslandprinzips der E-Commerce-Richtlinie In: MultiMedia und Recht 2002, S. 203 ff. Elektronischer Geschäftsverkehr ohne Grenzen Der Richtlinienvorschlag der Europäischen Kommission In: MultiMedia und Recht 1999, S. 187 ff. Internet und Internationales Wettbewerbsrecht In: Gewerblicher Rechtschutz und Urheberrecht 1999, S. 909 ff. E-Commerce und Internationales Verbraucherschutzrecht In: MultiMedia und Recht, Beil. Heft 07/2000, S. 22 ff. Herkunftslandprinzip und Günstigkeitsvergleich in 4 TDG-E In: Computer und Recht 2001, S. 630 ff. Das Herkunftslandprinzip als Internationales Privatrecht der e-commerce-richtlinie In: Zeitschrift für vergleichende Rechtswissenschaft Band 100 (2001), S. 137 ff. Der elektronische Geschäftsverkehr und das Herkunftslandprinzip5 IV In: Der Betrieb 2001, S ff. Schack, Haimo Schrick, Alexandra Spindler, Gerald Derselbe Derselbe Derselbe Derselbe Waldenberger, Arthur Zankl, Wolfgang Ziem, Claudia Internationale Urheber-, Marken- und Wettbewerbsrechtsverletzungen im Internet Internationales Privatrecht In: MultiMedia und Recht 2000, S. 59 ff. Direktmarketing mittels und seine Entwicklung In: MultiMedia und Recht 2000, S. 399 ff. Verantwortlichkeit von Diensteanbietern nach dem Vorschlag einer E-Commerce-Richtlinie In: MultiMedia und Recht 1999, S. 199 ff. Der neue Vorschlag zur E-Commerce-Richtlinie In: Zeitschrift für Urheber- u. Medienrecht 1999, S. 775 ff. E-Commerce in Europa Die E-Commerce-Richtlinie in ihrer endgültigen Fassung In: MultiMedia und Recht, Beil. Heft 07/2000, S. 4 ff. Der Entwurf zur Umsetzung der E-Commerce- Richtlinie In: Zeitschrift für Rechtspolitik 2001, S. 203 ff. Internet, Kapitalmarkt und Kollisionsrecht unter besonderer Berücksichtigung der E-Commerce-Richtlinie In: Zeitschrift für das gesamte Handelsrecht und Wirtschaftsrecht (ZHR) Band 165 (2001), S. 324 ff. Electronic Commerce: Der Richtlinienvorschlag der EG-Kommission In: Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht 1999, S. 296 ff. Der Entwurf zum E-Commerce-Gesetz In: Österreichische Notariats Zeitung 2001, S. 325 ff. Spamming Zulässigkeit nach 1 UWG, Fernabsatzrichtlinie und E-Commerce-Richtlinienentwurf In: MultiMedia und Recht 2000, S. 129 ff. III: Internetseiten Europa Die Europäische Union - Vollständiger Text der E-Commerce-Richtlinie abrufbar unter de_300l0031.html6 V - Kommentar zu den einzelnen Artikeln der Richtlinie abrufbar unter interpol_market/en/ecommerce/com586de.pdf Deutscher Richterbund Anhörung zum Herkunftslandprinzip unter Wirtschaftskammer Österreich Stellungnahme zum Entwurf der E-Commerce- Richtlinie unter Meinungen und Prognosen zum E-Commerce unter Kurzübersicht Internet Geballte Online-Zahlen unter7 VI Gliederung A) Einführung... 1 I.) Hintergrund: E-Commerce... 1 II.) Zielsetzung der Richtlinie... 1 B) Allgemeine Bestimmungen: Art I.) Anwendungsbereich und Definitionen ) Definition des Dienstes der Informationsgesellschaft ) Generell ausgenommene Bereiche ) Definition der Niederlassung eines Diensteanbieters ) Weitere Begriffsbestimmungen... 6 II.) Herkunftslandprinzip: Art ) Grundsatz ) Verhältnis des Herkunftslandprinzips zum Kollisionsrecht... 7 a) 1. Auffassung: Sachrechtliche Qualifizierung... 7 b) 2. Auffassung: Herkunftslandprinzip als Günstigkeitsvergleich... 8 c) 3. Auffassung: Kollisionsrechtliche Qualifizierung ) Befürchtete Konsequenzen der Statuierung des Herkunftslandprinzips ) Einschränkungen des Herkunftslandprinzips ) Abschließende Stellungnahme zum Herkunftslandprinzip C) Zulassungsfreiheit und Informationspflichten: Art I.) Grundsatz der Zulassungsfreiheit: Art II.) Allgemeine Informationspflichten des Diensteanbieters: Art D) Kommerzielle Kommunikationen: Art I.) Besondere Informationspflichten für Werbung: Art II.) Unaufgeforderte Werbung per / Spamming: Art III.) Reglementierte Berufe: Art E) Elektronische Verträge: Art I.) Wirksamkeit elektronischer Verträge: Art II.) Zustandekommen des Vertrages: Art III.) Fehlerkorrektur: Art. 11 Abs8 VII IV.) Besondere Informationspflichten bei Vertragsabschluss: Art V.) Eigene Stellungnahme F) Verantwortlichkeit von Diensteanbietern im Internet: Art I.) Reine Durchleitung: Art II.) Caching: Art III.) Hosting: Art IV.) Verbot der Auferlegung einer Überwachungspflicht: Art V.) Eigene Stellungnahme / Kritik G) Umsetzung der Richtlinie und Rechtsdurchsetzung: Art I.) Umsetzung II.) Außergerichtliche Beilegung von Rechtsstreitigkeiten: Art III.) Klagewege: Art H) Schlussbemerkung... 249 1 Seminararbeit A) Einführung I.) Hintergrund: E-Commerce Mit seinen schon über 300 Millionen Nutzern weltweit 1 entwickelt sich das Internet zur größten Kommunikationsplattform des 21. Jahrhunderts und stellt das Symbol der internationalen Informationsgesellschaft dar. Es ist ein genuines Medium, das technisch keine nationalen Grenzen kennt wurden weltweit etwa 200 Milliarden Dollar im elektronischen Geschäftsverkehr (sog. Electronic Commerce oder kurz E-Commerce) umgesetzt. Allein in Europa soll der Umsatz im Jahre Milliarden Euro betragen haben. Für 2002 wird sogar ein Umsatz weltweit von mehr als 500 Milliarden Dollar erwartet 2. Dabei wird beim E-Commerce wirtschaftlich zwischen business-to-business- Geschäften (b2b) und business-to-consumer (b2c) unterschieden. Zwischen Unternehmen (b2b) soll der Online-Handel bis 2003 ein Volumen von 1,3 Billionen US-Dollar erreichen, im Online-Handel mit dem Verbraucher (b2c) im gleichen Zeitraum ein Volumen von 340 Milliarden US-Dollar 3. Bei aller gebotenen Vorsicht bei der Beurteilung solcher Prognosen lässt sich prognostizieren, welche wirtschaftliche Bedeutung der E-Commerce zukünftig haben wird und dass zukünftig ein nicht unerheblicher Teil des weltweiten Handelsvolumens online abgewickelt wird. Für die meisten Unternehmen ist es daher unumgänglich, auf diesen neuen Markt vorzudringen, der Wachstumszahlen wie kein anderer Wirtschaftszweig aufweist, um die sich ihnen dort bietenden Chancen zu nutzen. Dies wird nicht nur zur grundlegenden Veränderung herkömmlicher Wirtschaftsstrukturen führen, sondern stellt auch eine Herausforderung an das Wirtschaftsrecht dar. Gerade mit Blick auf die einheitliche Währung birgt der elektronische Handels- und Dienstleistungsverkehr innerhalb Europas ein immenses Potential, die wirtschaftlichen Vorteile des gemeinsamen Binnenmarktes zu nutzen. II.) Zielsetzung der Richtlinie Dem bei Unternehmern wie Verbrauchern immer beliebter werdenden E- Commerce stehen jedoch oftmals rechtliche Risiken und Hindernisse entge http//shop-factory.de/ecommerce.html10 2 gen, die das Anbieten und Nutzen von Diensten über das Internet erschweren oder sogar verhindern. Gerade aufgrund der starken Stellung der USA im E-Commerce ist es wichtig, einen europäischen Wirtschaftsraum ohne Binnengrenzen zu schaffen, um auch in Zukunft ein hohes Wachstum und eine hohe Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft weltweit zu gewährleisten. Damit sollen neue Arbeitsplätze und Anreize für Investitionen in innovative europäische Unternehmen geschaffen werden. Der Rechtsrahmen vor Erlass der Richtlinie war stark von Unsicherheiten geprägt. Unklar ist, inwieweit bestehende nationale Regelungen auf den E-Commerce anwendbar sind. Da verschiedene Mitgliedsstaaten überdies neue Regelungen erließen so Deutschland mit dem IuKDG oder wie Schweden und Niederlande vorbereiteten, und diese von verschiedenen Lösungsansätzen geprägt waren, drohte eine rechtliche Zersplitterung innerhalb der EU 4. Dadurch waren nach Auffassung der Kommission das Binnenmarktprinzip (Art. 7 EG-Vertrag) sowie die Grundsätze der Niederlassungsfreiheit (Art. 52 EGV) und Dienstleistungsfreiheit (Art. 59 und 60 EGV) gefährdet. Dabei stützte sie sich auf Ergebnisse einer Studie, die im Rahmen des Rundbriefs Kommerzielle Kommunikationen unternommen wurde. Nach dieser Studie führte die Rechtsunsicherheit online tätiger Unternehmen, dazu, dass 64 % der Diensteanbieter kostenaufwendige Rechtsgutachten im Hinblick auf grenzüberschreitende Geschäfte erstellen ließen. 30 % der übrigen führten eine solche Evaluation nur deshalb nicht durch, weil sie zu teuer für sie war. Dies alles führt dazu, dass vor allem kleine und mittlere Unternehmen, die keine aufwendigen Gutachten finanzieren können, von einer Teilnahme am E-Commerce absehen. Die übrigen Unternehmen müssen ihre Dienste an dem strengsten Recht ausrichten, da im Internet grundsätzlich nicht verhindert werden kann, dass Nutzer aus einem bestimmten Staat die betreffenden Seiten abrufen können. Deshalb hat sich die EU in letzter Zeit intensiv um die Ausgestaltung eines einheitlichen Rechtsrahmens für den elektronischen Geschäftsverkehr in Europa bemüht. Es soll kein neues Regelwerk für den E-Commerce ( Cyber- Law ) geschaffen werden, aber Erweiterungen und A npassungen der bereits 3 Quelle: Europäische Kommission, GD XV, abrufbar unter dg15.de/media/eleccomm/ htm 4 Geis CR 99, 772; Spindler ZUM 99, 77511 3 bestehenden Rechtsnormen an die neue Situation sind notwendig 5. Die Europäische Kommission hat dies erkannt und aus diesem Grund die Richtlinie 2000/31/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 8. Juni 2000 über bestimmte rechtliche Aspekte der Dienste der Informationsgesellschaft, insbesondere des elektronischen Geschäftsverkehrs im Binnenmarkt (sog. E-Commerce-Richtlinie) erlassen. Die Richtlinie (RL) ist am 17. Juli 2000 in Kraft getreten und war von den Mitgliedsstaaten bis spätestens zum 17. Januar 2002 in nationales Recht umzusetzen. Die Richtlinie stellt dabei nach der Fernabsatzrichtlinie, der Datenschutzrichtlinie, der Transparenzrichtlinie, der Richtlinie zur Harmonisierung des Urheberrechts und der Richtlinie über elektronische Signaturen sowie der Gemeinsamen Erklärung der EU und der USA über den E-Commerce vom Washingtoner Gipfeltreffen am einen weiteren Schritt zur Rechtsvereinheitlichung innerhalb Europas dar. Durch den Erlass der RL wird ein größeres Vertrauen in den elektronischen Handel und somit eine regere Teilnahme am E-Commerce bezweckt, die wiederum die Annäherung der Völker und den Aufbau Europas begünstigen soll. Das reibungslose Funktionieren des Binnenmarktes im Bereich des elektronischen Geschäftsverkehrs sowie die Weiterentwicklung der Dienste der Informationsgesellschaft soll bewirken, dass Bürger und Wirtschaft uneingeschränkt von der Entwicklung des E-Commerce profitieren können. Daneben soll auch das Verbraucherschutzniveau verbessert werden, da die Entwicklung des E-Commerce neben den großen Vorteilen auch hohe Risiken für die Verbraucher enthält 6. Dies wird zwar nur am Rande der maßgeblichen Erwägungen erwähnt, was aber seinerseits in kommissionsinternen Kompetenzstreitgkeiten zwischen der Generaldirektion XV (Binnenmarkt), die die Richtlinie erarbeitet hat, und der Generaldirektion XIV (Verbraucherschutz), begründet liegt. Die RL erfasst alle Informationsdienstleistungen und hat zum Ziel, einen leicht handhabbaren, entwicklungsfähigen und flexiblen Rechtsrahmen zu schaffen, wie es für eine Rechtsmaterie wie den E-Commerce unerlässlich ist, sowie die Möglichkeiten der Selbstregulierung des Marktes auszuschöpfen Begründung zum RL-Vorschlag, S. 19; Ende/Klein S Erwägungsgrund Nr. 6, 10 und 23 7 Köhler/Arndt S. 42; Brisch CR 99, 23512 4 Für die Richtlinie wurde ein horizontaler Lösungsansatz gewählt, indem die verschiedenen Tätigkeitsphasen der Diensteanbieter in demselben Rechtsinstrument behandelt werden, um die durch die RL bezweckte Rechtssicherheit auch praktisch nutzbar zu machen. So soll sichergestellt werden, dass ein Mitgliedsstaat die verschiedenen Phasen kohärent regelt 8. Die Richtlinie besteht aus 24 Artikeln in 4 Kapiteln sowie einem Anhang. Es wird keine Gesamtlösung aller Rechtsfragen angestrebt; vielmehr zielt die RL darauf ab, im wesentlichen fünf Bereiche EU-weit zu harmonisieren. Dabei handelt es sich um die Zulassungsfreiheit, kommerzielle Kommunikation, Abschluss und Anerkennung von Verträgen auf elektronischem Weg, die Verantwortlichkeit von Informationsvermittlern sowie die Rechtsdurchsetzung in den Mitgliedsstaaten. B) Allgemeine Bestimmungen: Art. 1 3 Das erste Kapitel der RL legt in Art. 1 die grundlegenden Ziele sowie den Anwendungsbereich der RL fest, trifft in Art. 2 einige Definitionen, um die wichtigsten allgemeinen Begriffsbestimmungen einheitlich zu regeln, und statuiert in Art. 3 das Herkunftslandprinzip. I.) Anwendungsbereich und Definitionen Der Anwendungsbereich der Richtlinie wird gem. Art 1 9 bestimmt durch den Begriff des Dienstes der Informationsgesellschaft, der somit von zentraler Bedeutung ist. 1.) Definition des Dienstes der Informationsgesellschaft Dieser wird in Art. 2 a) durch den Verweis auf Art. 1 Nr. 1 der Transparenzrichtlinie 10 legaldefiniert als jede in der Regel gegen Entgelt elektronisch im Fernabsatz und auf individuellen Abruf eines Empfängers erbrachte Dienstleistung (DL). Es wird also bereits bestehendes und bekanntes Gemeinschaftsrecht (sog. acquis communautaire) beibehalten, was der Förderung der Rechtsklarheit und sicherheit dient und daher zu befürworten ist 11. Im Sinne dieser Vorschrift soll eine Dienstleistung dann im Fernabsatz erbracht sein, wenn sie ohne die gleichzeitige physische Anwesenheit der 8 Begründung zum RL-Vorschlag, S Artikel ohne Gesetzes- bzw. RL-Bezeichnung sind solche der EG-e-commerce-Richtlinie! 10 Richtlinie 98/34/EG vom in der Fassung der RL 98/48/EG vom Vgl. Maennel MMR 99, 187 (188)13 5 Vertragsparteien erbracht wird 12. Der Begriff Dienst ist i.s.d. Art. 60 EGV zu verstehen und somit weit au s- zulegen, so dass auch Anbieter unentgeltlicher Dienste davon erfasst sind, deren Finanzierung über Werbung erfolgt 13. Damit fallen jedoch sämtliche nicht kommerziellen Anbieter wie Universitätsprovider oder Betreiber privater Homepages nicht in den Anwendungsbereich 14. Diese Beschränkung ist vor dem Hintergrund der Kompetenzlage der EU zu verstehen, doch sollten die Mitgliedsstaaten bei der Umsetzung der RL in nationales Recht auch diese Anbieter von den Haftungsprivilegierungen profitieren lassen 15. Mit dem Merkmal auf individuellen Abruf wird der Bereich des originären Internet-Rundfunks und Fernsehens von der RL ausgenommen, um sicherzustellen, dass der Regelungsbereich der Fernsehrichtlinie 16 unberührt bleibt 17. Dienste der Informationsgesellschaft sollen insbesondere in dem Online- Verkauf von Waren bestehen. Dagegen sind Offline-Tätigkeiten wie die physische Lieferung von Waren ebenso vom Anwendungsbereich der RL ausgeschlossen wie über Telefon, Telefax oder Telexdienste erbrachte Dienste ) Generell ausgenommene Bereiche Das Steuerwesen, der Datenschutz, Kartellrecht sowie Tätigkeiten von Notaren, die gerichtliche Vertretung und Gewinnspiele sind nach Art. 1 Abs. 5 generell aus dem Anwendungsbereich der RL ausgeschlossen. Weiterhin findet die RL nach Erwägungsgrund 58 keine Anwendung auf Dienste von Unternehmen, die außerhalb der EU niedergelassen sind. 3.) Definition der Niederlassung eines Diensteanbieters Ein Diensteanbieter gilt gem. Art. 2 c) dort als niedergelassen, wo er mittels einer festen Einrichtung auf unbestimmte Zeit eine Wirtschaftstätigkeit tatsächlich ausübt. Allein das Vorhandensein und die Nutzung technischer Mittel dagegen begründen noch keine Niederlassung des Anbieters. Entscheidend sind also in Übereinstimmung mit der Rspr. des EuGH zu Art. 52 EGV 19 die qualitativen Kriterien der Tatsächlichkeit und der Dauerhaftig- 12 Brisch CR 99, 235 (236); Spindler ZUM 99, 775 (776) 13 Begründung zum RL-Vorschlag, S. 17; Zankl ÖNZ 01, 325; Freytag CR 00, Spindler ZUM 99, 775 (776); ders. MMR Beil.7/00 S. 4 (5); Hoeren MMR 99, 192 (193) 15 Freytag CR 00, 600 (602); Waldenberger EuZW 99, 296 (297); Spindler ZUM 99, /552/EG vom ; geändert durch RL 97/36/EG vom Erwägungsgrund 18; Waldenberger EuZW 99, 296; Maennel MMR 99, 187 (188) 18 Erwägungsgrund 18; Glatt ZUM 01, 390 (391); Freytag CR 00, 600 (602) 19 Vgl. Urteil des EuGH vom Ziff. 20, Rechtssache C-221/89; Slg. 199114 6 keit der Wirtschaftstätigkeit. Dagegen können rein formale Kriterien (Briefkasten) oder technische wie der Serverstandort oder ein Zugang zu einer Website keine Niederlassung begründen, um zu vermeiden, dass die Unternehmen sich leicht jeglicher Kontrolle entziehen können, indem sie die technischen Geräte in Staaten mit niedrigen rechtlichen Standards verlegen 20. Zum anderen soll ausgeschlossen sein, dass ein Unternehmen in mehreren Ländern oder sogar in allen 15 Mitgliedsstaaten niedergelassen ist 21. Besitzt ein Unternehmen in verschiedenen Mitgliedsstaaten Niederlassungen, so ist nach der Rechtsprechung des EuGH der Ort des Mittelpunktes seiner Tätigkeit maßgeblich ) Weitere Begriffsbestimmungen In Art. 2 werden des weiteren die Begriffe Nutzer (= Dienstleistungsempfänger), Verbraucher, kommerzielle Kommunikation, reglementierter Beruf sowie der durch die Richtlinie koordinierte Bereich definiert. Auch dabei wird bewusst an die Begrifflichkeiten der Dienstleistungsfreiheit gem. Art. 59 EGV, der Transparenzrichtlinie 23 sowie des Grünbuchs über kommerzielle Kommunikationen im Binnenmarkt 24 angeknüpft. II.) Herkunftslandprinzip: Art. 3 Die zentralste und zugleich umstrittenste Regelung der Richtlinie ist Art. 3, der das Herkunftslandprinzip für den E-Commerce fest schreibt. 1.) Grundsatz Art. 3 Abs. 1 verpflichtet jeden Mitgliedsstaat dafür Sorge zu tragen, dass die Dienste der Informationsgesellschaft, die von einem in seinem Hoheitsgebiet niedergelassenene Diensteanbieter erbracht werden, den innerstaatlichen Vorschriften entsprechen. Im Zusammenspiel mit Art. 3 Abs. 2 und der Definition des koordinierten Bereichs ergibt sich nach dem Prinzip der gegenseitigen Anerkennung der maßgeblichen Rechtsvorschriften zwischen den Mitgliedsstaaten, dass ein Diensteanbieter, der das Recht seines Herkunftslandes beachtet, von anderen Mitgliedsstaaten nicht restriktiver reglementiert werden darf, soweit der koordinierte Bereich betroffen ist, der nach Art. 2 h) sämtliche gesetzlichen Anforderungen des nationalen Rechts an Diensteanbieter bezogen 20 Brisch CR 99, 235 (238); Hoeren MMR 99, 192 (194); Geis CR 99, 772 (773) 21 Kommentar zu den einzelnen Artikeln, Art. 2 lit. c) 22 Rechtssache C-56/96 (1997); Erwägungsgrund 19; Gierschmann DB 00, 1315 (1316) 23 98/34/EC vom KOM (96) 192 endg.15 7 auf die Aufnahme und Ausübung ihrer Tätigkeit erfasst. Daraus folgt, dass die rechtliche Beurteilung EU-weit erbrachter Online- Tätigkeiten sich allein nach dem Recht an der Niederlassung des Anbieters, also des Herkunftsstaates, richtet (sog. Herkunftslandprinzip). Der Anbieter muss sich somit nicht mehr mit den Anforderungen verschiedener Rechtsordnungen befassen, sondern nur mit dem Recht an seiner Niederlassung 25. Damit wird den Grundfreiheiten des EG-Vertrages entsprochen. Das Herkunftslandprinzip ist zwar bereits aus der Fernsehrichtlinie bekannt. Die E-Commerce-RL geht jedoch darüber weit hinaus und statuiert das Herkunftslandprinzip, d. h. die ausschließliche Prüfungskompetenz des Herkunftslandes, auch für die Bereiche, in denen das Recht der Mitgliedsstaaten bislang nicht harmonisiert ist. Eine solche horizontale Anknüpfung ist sowohl dem Kollisionsrecht als auch den europäischen Richtlinien bislang fremd ) Verhältnis des Herkunftslandprinzips zum Kollisionsrecht Das Verhältnis von Herkunftslandprinzip zum Internationalen Privatrecht war von Anfang an umstritten. Unklar ist, ob Art. 3 lediglich auf das materielle Recht oder auch auf das Kollisionsrecht verweist. a) 1. Auffassung: Sachrechtliche Qualifizierung Eine Auffassung versteht Art. 3 als eine Verweisung auf das gesamte Recht des Niederlassungsstaates einschließlich des nationalen Kollisionsrechts, in dem der Staat selbst bestimmt das Recht welchen Landes anwendbar ist 27. Danach wäre bei grenzüberschreitenden Sachverhalten innerhalb Europas zwar nur noch ein IPR, nämlich das des Niederlassungsstaates anzuwenden. Aber dieses IPR wird vor allem in Wettbewerbsfragen ohne Rücksicht auf die Niederlassung des Unternehmens auf das Recht eines anderen Staates (Recht des Empfangsstaates) verweisen, so dass das Herkunftslandprinzip keine Rolle mehr spielen würde 28. Da der Dienst eines Anbieters bei einem multistate-wettbewerb wie im Internet schon technisch bedingt in allen Mitgliedsstaaten abgerufen werden kann, wären die Unternehmen wegen der Möglichkeit einer Rück- oder Weiterverweisung dann aber wieder mit einer Vielzahl anwendbarer Rechtsordnungen konfrontiert und müssten sich doch am strengsten Recht ausrichten. 25 Karenfort MMR Beil. 7/00, S. 38; Spindler ZUM 99, 781; Waldenberger EuZW 99, Spindler ZUM 99, 775 (781); Henning-Bodewig WRP 00, 886 (887) 27 Spindler MMR Beil. 7/00 S. 4 (9 f.); ders ZUM 99, 775 (785); Hoeren MMR 99, 192 (195)16 8 Die Annahme eines Verweises auf nationales Kollisionsrecht widerspricht also offensichtlich dem Sinn und Zweck der Regelung, die gerade Rechtssicherheit für die Unternehmen bezweckt, indem diese nur den Schranken der eigenen Rechtsordnung unterworfen werden sollen. Diese Lösung ist folglich wegen des Widerspruchs zum Telos der Richtlinie abzulehnen 29. b) 2. Auffassung: Herkunftslandprinzip als Günstigkeitsvergleich Eine andere Auffassung entnimmt Art. 3 eine Art Günstigkeitsprinzip 30. Zunächst würde nach den allgemeinen kollisionsrechtlichen Normen das anwendbare Recht bestimmt. In einem zweiten Schritt würde das danach berufene Sachrecht durch die Grundfreiheiten des EG-Vertrages, insbesondere der Warenfreiheit (Art. 28 EGV) und der Dienstleistungsfreiheit (Art. 49 EGV) an die Anforderungen aus dem Recht des Niederlassungsstaates hin überprüft 31. Das Herkunftslandprinzip wäre danach ein Korrektiv auf der Sachrechtsebene, das einzelne Sachnormen für unwirksam erklärt. Es fände ein Günstigkeitsvergleich zugunsten des Anbieters zw. dem Recht des Herkunftslandes mit demjenigen Recht statt, das durch das jeweilige IPR (der lex fori) berufen wäre. Soweit das nach den IPR-Regeln berufene Sachrecht eines anderen Mitgliedsstaates also strenger wäre als das des Herkunftslandes, wäre dessen Anwendbarkeit ausgeschlossen oder auf die Anforderungen des Herkunftslands reduziert. Wenn das berufene Sachrecht günstiger ist als das des Niederlassungsstaates, so hätte der Anbieter sogar nur diese günstigeren Vorschriften zu beachten 32. Es würde also alternativ das für den Anbieter günstigere Recht Anwendung finden. So könnten Mitgliedsstaaten mit einem hohen Schutzniveau einen Wettberwerbsnachteil und damit eine Diskriminierung ihrer Anbieter im Exportbereich gegenüber anderen EU-Anbietern verhindern. Das Herkunftslandrecht definierte den Maximalstandard, den der Anbieter befolgen muss 33. Dafür spricht, dass das nationale Kollisionsrecht erhalten bliebe und so eine Spaltung des Kollisionsrechts zwischen Binnenmarkt- und Drittlandsachver- 28 Gierschmann DB 00, 1315 (1316); Härting DB 01, 80 (81); Hoeren MMR 99, 192 (195) 29 So auch Härting DB 01, 81; Hoeren MMR 99, 192 (195); Fezer/Koos IPRax 00, 349 (353) 30 Mankowski MMR Beil. 7/00, 23; Henning WRP 01, 771 (776); Schack MMR 99, 59 (63) 31 Fezer/Koos IPRax 00, 349 (350); Ahrens CR 00, 835 (838); Nickels DB 01, 1919 (1921); 32 Mankowski ZvglRWiss 100, 137 (144); Fritze WRP 00, 872 (876);Spindler ZHR 165, Mankowski GRUR Int. 99, 909 (913)17 9 halten verhindert würde 34. Auch könnten sich die Unternehmen somit sicher sein, nie strengeren Anforderungen als nach dem Sachrecht ihres Herkunftsstaates zu unterliegen 35. Dieser Günstigkeitsvergleich widerspricht jedoch der von der RL und dem Herkunftslandprinzip angestrebten Rechtssicherheit. Denn die Anbieter wären in Abhängigkeit vom nationalen IPR doch wieder mit verschiedenen Rechtsordnungen konfrontiert, deren Konsequenzen sie für sich nur schwer beurteilen könnten 36. Auch müssten die Gerichte für jeden Streitfall zunächst klären, welches Recht nach dem IPR Anwendung findet und danach einen Günstigkeitsvergleich mit dem Recht des Niederlassungsstaates vornehmen. So wären sie gezwungen, jeden Fall anhand zweier Rechtsordnungen zu prüfen, was eine erhebliche Belastung für die Gerichte und zugleich enorme Rechtsermittlungskosten und Ungewissheit für die Unternehmen bedeuteten würde 37. Somit ist ein solches Verständnis des Herkunftslandprinzips abzulehnen. c) 3. Auffassung: Kollisionsrechtliche Qualifizierung Deshalb ist das Herkunftslandprinzip kollisionsrechtlich als Verweis auf das materielle Recht des Niederlassungsstaates unter Ausschaltung der allgemeinen IPR-Regeln zu verstehen 38. Das Recht des Herkunftsstaates des Diensteanbieters verdrängt das Recht der anderen Mitgliedsstaaten vollständig. So wurde Art. 3 auch letztendlich in Österreich und Deutschland umgesetzt. Die zunächst beabsichtigte Umsetzung als Günstigkeitsprinzip wurde nach massiver Kritik und der Androhung mit einem Vertragsverletzungsverfahren wegen Verstoßes gegen die Richtlinienvorgaben seitens der EU-Kommission fallen gelassen 39. Der Auffassung wird entgegengehalten, dass die Beachtung der Grundfreiheiten des EG-Vertrages und der alle Rechtsfragen durchziehende horizontale Ansatz der Richtlinie nicht die Aufgabe der nach langen Diskussionen gefundenen Regelungen des IPR mit seinen differenzierten Anknüpfungen zugunsten einer einzigen, einheitlichen Anknüpfung für sämtliche Rechtsfragen des 34 Ahrens CR 00, 835 (838) 35 Nickels DB 01, 1919 (1920 f.) 36 Fezer/Koos IPRax 00, 349 (353); Ahrens CR 00, 835 (837); Dethloff JZ 00, 179 (183) 37 Härting CR 01, 271 (273); Dethloff JZ 00, 179 (183); Hoffmann MMR 02, 65 (66); Deutscher Richterbund, siehe 38 Dethloff JZ 00, 179(183); Brisch CR 99, 235 (236); Gierschmann DB 00, 1315 (1316)18 10 E-Commerce rechtfertige 40. Diese Bedenken sind zwar sicherlich berechtigt. Dennoch wird nur ein kollisionsrechtlich verstandenes Herkunftslandprinzip der angestrebten Rechtssicherheit für die Unternehmen im E-Commerce-Bereich zur Schaffung optimaler Bedingungen für ein einheitliches Euro-Marketing gerecht. Weiter machen einige Normen der RL wie die Erwähnung der freien Rechtswahl im Annex zu Art. 3 nur bei einem kollisionsrechtlichen Verständnis des Herkunftslandprinzips Sinn 41. Der Vorrang des IPR verstößt auch nicht gegen Art. 1 Abs. 4 und Erwägungsgrund 23, nach denen durch die RL keine IPR-Regeln geschaffen werden sollen. Denn das Herkunftslandprinzip bewirkt gerade, dass Kollisionsfälle erst gar nicht entstehen. Das Recht des Herkunftslandes weicht im Bereich des Zivilrechts zwar möglicherweise von der Rechtsordnung ab, die durch eine für ein Teilrechtsgebiet maßgebliche IPR-Norm ermittelt worden ist, doch wird die an sich geltende IPR-Anknüpfung nicht durch den Herkunftsort als Anknüpfungsmerkmal verdrängt. Das Kollisionsrecht überlagert demnach nur das IPR, ohne das Kollisionsrecht der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten zu verändern 42. Die kollisionsrechtliche Qualifizierung hat zur Konsequenz, dass allein das Sachrecht des Herkunftslandes Anwendung kommt, sofern keiner der Ausnahmen vorliegt. Auf einen Günstigkeitsvergleich kommt es nicht an. So ist das anwendbare Recht einfach vorhersehbar, was zu mehr Rechtssicherheit führt und der Wertordnung des EG-Vertrages so weit wie möglich entspricht. Nur ein solches Verständnis setzt das Herkunftslandprinzip in anwenderfreundlicher und europarechtskonformer Weise um. Mit der hier vertretenen Auffassung könnten sich allerdings Konflikte im Hinblick auf den Entwurf einer EG-Verordnung über das für außervertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht (Rom II-Verordnung) vom ergeben. Denn diese zielt auf eine umfassende Vereinheitlichung des Internationalen Wettbewerbsrechts in Europa auf der Grundlage des Marktortprinzips ab. Dieser Ansatz weist also in eine entgegengesetzte Richtung, da verschie- 39 Handelsblatt v ; Mankowski CR 01, 631 f.; Lurger/Vallant MMR 02, 203 (206) 40 Mankowski AfP 99, 138 (142); Spindler MMR Beil. 7/00 S. 4 (9); Fezer IPRax 00, Spindler ZRP 01, 203 (204); Mankowski ZvglRWiss 100, 137 (143) 42 Apel/Grapperhaus WRP 99, 1247 (1252); Härting CR 01, 271 (273)19 11 dene Rechtsordnungen Anwendung finden 43. Wie dieser Konflikt gelöst werden kann, muss abgewartet werden. 3.) Befürchtete Konsequenzen der Statuierung des Herkunftslandprinzips Die Statuierung des Herkunftslandprinzipes zieht auf den ersten Blick weitreichende Konsequenzen nach sich. Seinen wichtigsten Anwendungsbereich findet es im Wettbewerbsrecht 44, was gerade für Staaten mit hohem Schutzniveau in diesem Rechtsgebiet wie Deutschland und Österreich 45 bedenklich ist. Das Herkunftslandprinzip setzt eigentlich das Bestehen eines gleichmäßigen Rechtsniveaus in der EG voraus, was aber im Bereich des Wettbewerbsrechts trotz der Harmonisierung einzelner Bereiche bislang nicht der Fall ist 46. Ansonsten besteht die Befürchtung, dass die Anbieter in die europäischen Staaten mit den geringsten wettbewerbsrechtlichen Schutzstandards (sog. liability haven) abwandern und von dort aus ihre Dienste anbieten 47. Da die Staaten um Unternehmen werben, könnte eine Delawarisierung der Rechtsordnungen, ein race to the bottom einsetzen. Die großen, beweglichen Unternehmen könnten die rechtlichen Unterschiede innerhalb Europas zum sog. Forum oder Law Shopping nutzen 48. Diejenigen Unternehmen aus den Ländern mit restriktivem Wettbewerbsrecht, die ihren Unternehmenssitz nicht verlagern können, also insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen, die eigentlich besonders von der RL profitieren sollten 49, wären auf ihrem Heimatmarkt benachteiligt (Inländerdiskriminierung), da sie mit Unternehmen aus anderen Ländern konkurrieren müssen, die geringeren rechtlichen Anforderungen ausgesetzt sind 50. Diese Schlussfolgerung findet ihre Stütze in Erwägungsgrund Nr. 8, in der die Kommission an das Verantwortungsbewusstsein der Mitgliedsstaaten appelliert, dafür zu sorgen, dass die nationalen Behörden einen wirksamen Schutz der Ziele des Allgemeininteresses für alle Bürger der EG sichern. Aus diesen Gründen wird das Herkunftslandprinzip zum Teil stark kritisiert. Die Kommission habe den Mut verloren, Rechtsgebiete wie das Lauterkeits- 43 Dethloff JZ 00, 179; Ahrens CR 00, 835 (837); Spindler Beil. 7/00 S. 4 (7) 44 Mankowski ZvglRWiss 100, 137 (153); Waldenberger EuZW 99, 296 (298) 45 Vgl. die Übersicht im Grünbuch über kommerzielle Kommunikation von 1996, S. 29 ff. 46 Hoeren MMR 99, 192 (194); Lehmann ZUM 99, 180 (181); Fritze WRP 00, 872 (875) 47 Henning-Bodewig WRP 01, 771 (772); Mankowski GRUR Int. 99, 909 (913) 48 Karenfort / Weißgerber MMR Beil. 7/00, S. 38 (39); Mankowski GRUR Int. 99, 909 (914) 49 Erwägungsgrund 2; Fritze/Holzbach WRP 00, 872 (874 f.) 50 Mankowski GRUR Int. 99, 909 (915); Fritze/Holzbach WRP 99, 872 (875)20 12 oder Verbraucherschutzrecht zu harmonisieren. Statt dessen wähle man das Herkunftslandprinzip, was zu einer Harmonisierung auf dem geringsten Level führe und somit zu einer Art Wirtschaftsrechtsdumping 51. Denn eigentlich sollten nicht z.b. die oft unzulänglich ausgestalteten Pornographieverbote skandinavischer Länder oder das nur geringe Anforderungen stellende Wettbewerbsrecht Portugals den EU-Maßstab im Internet setzen ) Einschränkungen des Herkunftslandprinzips Diesen Befürchtungen des Law-Shoppings steht jedoch auf der anderen Seite der große Vorteil für die Diensteanbieter entgegen, die im Bereich der gesamten EU nur noch ihre eigene Rechtsordnung zu beachten haben 53. Deshalb muss zunächst geprüft werden, ob Art. 3 tatsächlich solch weitreichende Folgen hat und eine Abwanderung der Unternehmen in die Länder mit niedrigen Rechtsstandards zu erwarten ist. Zunächst gilt die Richtlinie nicht gegenüber Diensteanbietern mit Sitz in Drittstaaten, so dass ein race to the bottom von vorneherein nur für das Gebiet der EU einsetzen kann 54. Weiterhin sind gem. Art. 3 Abs. 3 i.v.m. dem Anhang vom Herkunftslandprinzip so wichtige Bereiche wie die Freiheit der Rechtswahl, das Urheberrecht und gewerbliche Schutzrechte, vertragliche Schuldverhältnisse mit Verbrauchern, die Ausgabe elektronischen Geldes, Geldanlage- und Versicherungsgeschäfte sowie der gesamte Datenschutz und die Zulässigkeit unaufgeforderter Werbung per von vorneherein generell ausgeschlossen, da nach der Meinung der Kommission in diesen Bereichen keine ausreichende Rechtsharmonisierung besteht 55. Es bleibt den Staaten also unbenommen, insoweit restriktivere Maßnahmen vorzusehen. Hintergrund der Ausnahme des vertragsbezogenen Verbraucherschutzes ist, dass dem Verbraucher nicht der Schutz entzogen werden soll, der ihm von den zwingenden Vorschriften des Verbrauchervertragsstatuts nach Art. 5 des Römischen Übereinkommens von 1980 über das auf vertragliche Schuldverhältnisse anwendbare Recht (EVÜ) gewährt wird 56. Die objektive Anknüpfung in 51 Köhler/Arndt S. 42; Hoeren InternetR S. 38 f.; Bodewig JZ 00, 659 (664) 52 Lehmann ZUM 99, 180 (182) 53 Landfermann ZUM 99, 795 (798); Spindler ZUM 99, 775 (782); Dethloff JZ 00, Erwägungsgrund 58; Ahrens CR 00, 835 (838); Spindler MMR Beil.7/00 S. 4 (8) 55 Vgl. Begründung der Kommission zum RL-Vorschlag, Art. 22 Abs Erwägungsgrund Nr. 55 und 56 Mehr anzeigen
VII Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis... XVII A. Einführung...1 I. Digitalisierung...3 II. Konvergenz...4 1. Technische Konvergenz...5 2. Konvergenz der Angebote...6 3. Mehr PUBLIC RAT DER EUROPÄISCHEN UNION. Brüssel, den 6. Februar 2006 (15.02) (OR. en) 5504/06. Interinstitutionelles Dossier: 2002/0222 (COD) LIMITE
Reformbedarf im UWG: Zur Umsetzung der UGP-Richtlinie 10 Jahre UGP-Richtlinie: Erfahrungen und Perspektiven Zweites Gesetz zur Änderung des UWG Das Gesetz dient der weiteren Umsetzung der Richtlinie 2005/29/EG Mehr 3. In dieser Richtlinie bezeichnet der Ausdruck "Mitgliedstaat" die Mitgliedstaaten mit Ausnahme Dänemarks.
Conseil UE RAT R EUROPÄISCHEN UNION Brüssel, den 29. November 2005 (30.) (OR. en) PUBLIC Interinstitutionelles Dossier: 2004/025 (COD) 5043/05 LIMITE JUSTCIV 27 COC 03 VERMERK des AStV (2. Teil) für den Mehr Dr. Martin Bahr INTERNET-GEWINNSPIELE: GRUNDLEGENDE ÄNDERUNG DER RECHTSPRECHUNG. Rechtsanwalt
Rechtsanwalt Dr. Martin Bahr INTERNET-GEWINNSPIELE: GRUNDLEGENDE ÄNDERUNG DER RECHTSPRECHUNG - ANMERKUNG ZUR GAMBELLI-ENTSCHEIDUNG DES EUGH (URT. V. 06.11.2003 - AZ.: C-243/0) Kanzlei RA Dr. Bahr Sierichstr. Mehr Die rechtlichen Grundlagen des E-Commerce
Die rechtlichen Grundlagen des E-Commerce Eine Präsentation von Marjan Jordanovski, Anja Poetsch, Peter Rasser und Daniel Weißenböck 6. Juni 2003 WAP Präsentation - Die rechtlichen Grundlagen des E-Commerce Mehr Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt
PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Mathias Schröder Das Arbeitsvermittlungsmonopol der Bundesanstalt für Arbeit im europäischen Binnenmarkt Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 15 A. Mehr R. Arnold (Hrsg.): Fragen des Internetrechts. Europarechtliche und rechtsvergleichende Aspekte. Regensburg 2002. * * *
R. Arnold (Hrsg.): Fragen des Internetrechts. Europarechtliche und rechtsvergleichende Aspekte. Regensburg 2002. http://www-europarecht.uni-regensburg.de Von Aiko Schilling, Regensburg Präventive staatliche Mehr Wissenschaftlich begründetes KURZGUTACHTEN
ecommerce Praxistag Online-Handel international: Erfolgsfaktoren & Fallstricke Referent: Dr. Mathis Hoffmann, Fachanwalt für gewerblichen Rechtschutz GRUENDEL Rechtsanwälte, Leutragraben 2-4, 07743 Jena Mehr Electronic Commerce in der EU
Electronic Commerce in der EU Von Dr. Bernd Schauer Projektleiter für Online-Datenbanken bei der Rechtsdatenbank Wien 1999 Manzsche Verlags- und Universitätsbuchhandlung Seite Vorwort Abkürzungsverzeichnis Mehr Schutz vor aufgedrängten Informationen im Internet und in der E-Mail-Kommunikation durch die negative Rezipientenfreiheit
Philipp Hammerich Schutz vor aufgedrängten Informationen im Internet und in der E-Mail-Kommunikation durch die negative Rezipientenfreiheit Artikel 5 Absatz 1 Satz 1 Halbsatz 2 GG unter dem Aspekt des Mehr Hinweisblatt. zum Versand von E-Mail-Werbung
Online-Marketing-Recht 3 Abmahnungen aus Deutschland und 3 Harassen Bier aus der Schweiz Lukas Bühlmann, LL.M., Zürich Bühlmann Rechtsanwälte AG www.br-legal.ch Dr. Martin Schirmbacher, Berlin HÄRTING Mehr Der Gerichtshof erklärt die Richtlinie über die Vorratsspeicherung von Daten für ungültig
Gerichtshof der Europäischen Union PRESSEMITTEILUNG Nr. 54/14 Luxemburg, den 8. April 2014 Presse und Information Urteil in den verbundenen Rechtssachen C-293/12 und C-594/12 Digital Rights Ireland und Mehr Grünbuch zur Einführung eines Europäischen Vertragsrechts für Verbraucher und Unternehmen
Landesinnungsverband für das, Europäische Kommission GD Justiz Referat A2 Rue de la Loi 200 B-1049 Brüssel Datum: 26.01.2011 Unser Zeichen: Sti-ne Telefon-Durchwahl: -10 Ihre Nachricht vom: Ihr Zeichen: Mehr Regierungsvorlage. 1599 der Beilagen XVIII. GP - Regierungsvorlage (gescanntes Original) 1 von 5. www.parlament.gv.at
1599 der Beilagen XVIII. GP - Regierungsvorlage (gescanntes Original) 1 von 5 1599 der Beilagen zu den Stenographischen Protokollen des Nationalrates XVIII. GP Ausgedruckt am 11. 5. 1994 Regierungsvorlage Mehr Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS
Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS GLIEDERUNG... 9 INHALTSVERZEICHNIS... 11 EINLEITUNG... 17 I. PROBLEMSTELLUNG UND BEGRIFFSDEFINITIONEN... 17 1. Historische Entwicklung des Internets und der elektronischen Mehr Erfolgreiche Websites 2: AGBs, Informationspflichten & Co. Rechtssicherheit für Ihre Website
Leipzig, 27.03.2012 Erfolgreiche Websites 2: AGBs, Informationspflichten & Co. Rechtssicherheit für Ihre Website RA Alexander Wagner Mitteldeutsches Kompetenzzentrum für den elektronischen Geschäftsverkehr Mehr Die AIFM Richtlinie. Eine Zusammenfassung der axessum GmbH
Eine Zusammenfassung der axessum GmbH Seite i Inhaltsverzeichnis 1 EU-Richtlinie über die Verwalter alternativer Investmentfonds...1 2 Ziel der AIFM-Richtlinie...1 3 Ansatz der Regulierung: Der Fondsmanager...2 Mehr Titel der Präsentation
Titel der Präsentation Haftpflicht von Ärzten gegenüber den von ihnen behandelten Patienten im Rahmen der neuen EU-Richtlinie zur Ausübung der Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung Mehr Michael Halstenberg Rechtsanwalt und Ministerialdirektor a.d.
Michael Halstenberg Rechtsanwalt und Ministerialdirektor a.d. Zum Verhältnis zwischen nationalem und europäischem Bauproduktenrecht nach der EU Bauproduktenverordnung Symposium zur EU-Bauproduktenverordnung Mehr Informationspflichten im Internet: Webseiten und Online-Shop
Informationspflichten im Internet: Webseiten und Online-Shop Vortrag im Rahmen der Cottbusser Medienrechtstage 2010 RA Markus Timm Fachanwalt für IT-Recht ilex Rechtsanwälte & Steuerberater www.ilex-recht.de Mehr Inhalt A Einführung B Verbraucherschutz bei Verwendung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen
A Einführung... 1 I. Die Stellung des Verbraucherschutzrechtes im Privatrecht... 1 1. Sonderregeln zum Schutz des Verbrauchers... 1 2. Verbraucherschutz außerhalb des Anwendungsbereichs der Sonderregeln... Mehr Podiumsdiskussion zu brandaktuellen Themen des Vertriebsrechts
5. Symposium der DGVR e.v. am 27./28. März 2014 in Leipzig Podiumsdiskussion zu brandaktuellen Themen des Vertriebsrechts unter Mitwirkung von: RA Eckhard Döpfer, CDH Bundesverband, Berlin RA Dr. Raimond Mehr EUROPÄISCHE ZENTRALBANK
22.2.2014 Amtsblatt der Europäischen Union C 51/3 III (Vorbereitende Rechtsakte) EUROPÄISCHE ZENTRALBANK STELLUNGNAHME DER EUROPÄISCHEN ZENTRALBANK vom 19. November 2013 zu einem Vorschlag für eine Richtlinie Mehr lassen Sie mich zunächst den Organisatoren dieser Konferenz für ihre Einladung danken. Es freut mich sehr, zu Ihren Diskussionen beitragen zu dürfen.
Mobile Personal Clouds with Silver Linings Columbia Institute for Tele Information Columbia Business School New York, 8. Juni 2012 Giovanni Buttarelli, Stellvertretender Europäischer Datenschutzbeauftragter Mehr Stellungnahme elektronisch übermittelt (begutachtungsverfahren@parlinkom.gv.at)
35/SN-269/ME XXIV. GP - Stellungnahme zum Entwurf elektronisch übermittelt 1 von 5 ARGE DATEN DB RECHT110840 / STELL / Unser Zeichen: stellungnahme-tkg-2003.doc An die Parlamentsdirektion Begutachtungsverfahren Mehr ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT
PROTOKOLL (Nr. 2) ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN IN DEM WUNSCH sicherzustellen, dass die Entscheidungen in der Union so bürgernah Mehr Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb
Deutscher Bundestag Drucksache 16/10145 16. Wahlperiode 20. 08. 2008 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb A. Problem Mehr Die zivil- und strafrechtliche Haftung des Registrars in der Schweiz (bei rechtsverletzenden Domain-Namen)
Die zivil- und strafrechtliche Haftung des Registrars in der Schweiz (bei rechtsverletzenden Domain-Namen) RA Clara-Ann Gordon LL.M. Partnerin Pestalozzi Rechtsanwälte, Zürich Domain pulse 1./2. Februar Mehr Direktmarketing im Internet
Daniel Fischer Direktmarketing im Internet Eine Betrachtung der Zuldssigkeit von unverlangt zugesandter E-Mail-Werbung im Wechselspiel von deutschem und europdischem Recht Verlag Dr. Kovac XI Inhaltsverzeichnis Mehr Provider-Haftung. Lehrstuhl für Informations- und Kommunikationsrecht Prof. Dr. Florent Thouvenin HS 2014. Rechtswissenschaftliches Institut
Provider-Haftung Lehrstuhl für Informations- und Kommunikationsrecht Prof. Dr. Florent Thouvenin HS 2014 Seite 1 XI. Provider-Haftung 1. Provider 2. Haftung 3. Access Provider 4. Haftungsprivilegierungen Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen der VDD - Vorsorgedienst Deutschland GmbH
Allgemeine Geschäftsbedingungen der VDD - Vorsorgedienst Deutschland GmbH Stand der Allgemeinen Geschäftsbedingungen ( AGB ) März 2012 1. Geltungs- und Anwendungsbereich 1.1 Diese AGB gelten für die von Mehr Amtsblatt Nr. L 288 vom 18/10/1991 S. 0032-0035 Finnische Sonderausgabe: Kapitel 5 Band 5 S. 0097 Schwedische Sonderausgabe: Kapitel 5 Band 5 S.
Richtlinie 91/533/EWG des Rates vom 14. Oktober 1991 über die Pflicht des Arbeitgebers zur Unterrichtung des Arbeitnehmers über die für seinen Arbeitsvertrag oder sein Arbeitsverhältnis geltenden Bedingungen Mehr Bericht und Antrag des Datenschutzausschusses
B R E M I S C H E B Ü R G E R S C H A F T Landtag 15. Wahlperiode Drucksache 15 /1304 (zu Drs. 15/11208) 25. 11. 02 Bericht und Antrag des Datenschutzausschusses Gesetz zur Änderung des Bremischen Datenschutzgesetzes Mehr Positionspapier. Berlin, 30. Juli 2015
Positionspapier zum Entwurf für eine Richtlinie über Maßnahmen zur Gewährleistung einer hohen, gemeinsamen Netzwerk- und Informationssicherheit in der Union (NIS-Richtlinie) Berlin, 30. Juli 2015 eco - Mehr Rechtliche Aspekte im europaweiten Online-Handel
Rechtliche Aspekte im europaweiten Online-Handel Markterfolg durch europaweiten Onlinehandel!? IHK Berlin, 10. Februar 2009 Inhaltsübersicht Struktur des Gemeinschaftsrechts Kennzeichenrecht Wettbewerbsrecht Mehr Der urheberrechtliche Unterlassungsanspruch gegen Access Provider
Der urheberrechtliche Unterlassungsanspruch gegen Access Provider 6. Österreichischer IT-Rechtstag 2012 Wien, 11.5.2012 Überblick - Fragestellung - Europarechtlicher Vermittlerbegriff - Österr. Rechtslage: Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen A. GESCHÄFTSBEDINGUNGEN FÜR ALLE BESTELLUNGEN
Allgemeine Geschäftsbedingungen A. GESCHÄFTSBEDINGUNGEN FÜR ALLE BESTELLUNGEN 1. Anbieter, Anwendungsbereich 1.1. Anbieter des auf der Website www.event-manager.berlin präsentierten Dienstes ist Sven Golfier Mehr Rechtsgutachten zu Fragen der gemeinschaftsrechtlichen Begriffe Herkunftslandprinzip und Diskriminierungsverbot
Rechtsgutachten zu Fragen der gemeinschaftsrechtlichen Begriffe Herkunftslandprinzip und Diskriminierungsverbot - 2 - Zitierte Literatur: Ahrens, Das Herkunftslandprinzip in der EC-RL, CR 2000, 835 Apostolopoulos, Mehr Inhaltsverzeichnis VII. Vorwort... V Literaturverzeichnis... XIII Abkürzungsverzeichnis...XXIII. A. Grundlagen
7 Vorwort... V Literaturverzeichnis... XIII Abkürzungsverzeichnis...XXIII A. Grundlagen I. Mehrwertdienste und Mehrwertnummern... 1 II. Nummernräume... 2 III. Mehrwertnummern als Bezahlsystem im Fernabsatz... Mehr Katharina MAIMER Matr. Nr. 0200206 E-Mail: katharina@maimer.net
Katharina MAIMER Matr. Nr. 0200206 E-Mail: katharina@maimer.net Anwendungsbereich des Herkunftslandprinzips der E-Commerce- Richtlinie (2000/31/EG) Diplomandenseminararbeit Diplomandenseminar aus europäischem Mehr Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) I. Geltungsbereich Betreiber dieser Webseiten ist die EC-Incentive, Marketing & Consulting GmbH. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten in ihrer zum Zeitpunkt Mehr Das Grundrecht auf Datenschutz im Europarecht Wirkungen und Problemfelder. Ao. Univ.-Prof. Dr. Alina-Maria Lengauer, LLM
Das Grundrecht auf Datenschutz im Europarecht Wirkungen und Problemfelder Ao. Univ.-Prof. Dr. Alina-Maria Lengauer, LLM Das Grundrecht auf Datenschutz im Europarecht 1. Zur Genese des Grundrechtes auf Mehr Inhaltsverzeichnis. Literaturverzeichnis...XXV. Abkürzungsverzeichnis... XLI. 1. Kapitel - Einleitung...1
Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis...XXV Abkürzungsverzeichnis... XLI 1. Kapitel - Einleitung...1 1.1. Überschussbeteiligung...5 1.2. Rückkaufswerte...8 1.3. Transparenz durch Beratung und Information...9 Mehr Ev.-Luth. Landeskirche Mecklenburgs Datenschutzbeauftragter
Ev.-Luth. Landeskirche Mecklenburgs Datenschutzbeauftragter Goethestraße 27 18209 Bad Doberan Telefon: 038203/77690 Telefax: 038203/776928 Datenschutzbeauftragter Schütte, Goethestraße 27, 18209 Bad Doberan Mehr E-Mail: Archivieren, Beweissichern, Filtern Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis
E-Mail: Archivieren, Beweissichern, Filtern Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis Geschäftsprozesse werden zunehmend durch E-Mail-Kommunikation abgewickelt. E-Mail- Dokumente sind nach den Grundsätzen des Handelsrechts Mehr Bedingungen für die Nutzung der bruno banani Cloud
Bedingungen für die Nutzung der bruno banani Cloud 1 Anwendungsbereich Die nachstehenden Bedingungen gelten ausschließlich für die Nutzung der bruno banani Cloud durch registrierte Nutzer. Für die Nutzung Mehr und so weiter Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
usw UWG vgl. Working Paper 185. z.b. ZD ZUM und so weiter Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb vergleiche Stellungnahme 13/2011 der Artikel-29- Datenschutzgruppe zu den Geolokalisierungsdiensten von Mehr Informationsrundschreiben 1/2003 zum Vertragsabschluss im Internet
Informationsrundschreiben 1/2003 zum Vertragsabschluss im Internet I. Problemstellung Es gibt mittlerweile vielfältige Möglichkeiten, Verträge im Internet abzuschließen. So kann man problemlos bei allen Mehr Der rechtskonforme Webshop
Der rechtskonforme Webshop Lukas Fässler Rechtsanwalt & Informatikexperte FSDZ Rechtsanwälte & Notariat AG Zug www.fsdz.ch faessler@fsdz.ch CAS ECOM Kick Off Martina Dalla Vecchia 2009 Hochschule für Wirtschaft Mehr 2. Für bestimmte Dienste vereinbarte besondere Bedingungen haben im Kollisionsfall Vorrang.
Allgemeine Geschäftsbedingungen Suchmaschinenoptimierung I. Allgemeines 1. Die RP Digital GmbH bzw. die im Auftrag von RP Digital tätigen Subunternehmer erbringen für den Auftraggeber Dienstleistungen Mehr Die Umsetzung der Richtlinie gegen unlautere Geschäftspraktiken in Deutschland. Dr. Birte Timm-Wagner, LL.M. Bundesministerium der Justiz
Die Umsetzung der Richtlinie gegen unlautere Geschäftspraktiken in Deutschland Dr. Birte Timm-Wagner, LL.M. Bundesministerium der Justiz Gesetzgebung in Deutschland Reform des UWG vor Erlass der Richtlinie: Mehr Universität Bamberg Sommersemester 2012. Wettbewerbsrecht. Prof. Dr. Henning-Bodewig. Vorlesung
Universität Bamberg Sommersemester 2012 Wettbewerbsrecht Prof. Dr. Henning-Bodewig Vorlesung Dozentin Prof. Dr. Frauke Henning-Bodewig Max-Planck-Institut für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht Marstallplatz Mehr L 176/16 DE Amtsblatt der Europäischen Union 10.7.2010
L 176/16 DE Amtsblatt der Europäischen Union 10.7.2010 VERORDNUNG (EU) Nr. 584/2010 DER KOMMISSION vom 1. Juli 2010 zur Durchführung der Richtlinie 2009/65/EG des Europäischen Parlaments und des Rates Mehr Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v.
BUNDESVERBAND DEUTSCHER VERSICHERUNGSKAUFLEUTE e.v. Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie Mehr 1 Rechtliche und steuerrechtliche Betrachtung... 2 1.1 Der Entwurf der EU-Kommission zu einer einheitlichen europäischen Datenschutzverordnung...
1 Rechtliche und steuerrechtliche Betrachtung... 2 1.1 Der Entwurf der EU-Kommission zu einer einheitlichen europäischen Datenschutzverordnung... 2 1.1.1 Rechtsnatur und Anwendungsbereich der neuer EU- Mehr Münchner Juristische Beiträge Band 56. Georgios Dionysopoulos
Münchner Juristische Beiträge Band 56 Georgios Dionysopoulos Werbung mittels elektronischer Post, Cookies und Location Based Services: Der neue Rechtsrahmen Eine komparative Betrachtung der elektronischen Mehr V fordert nach weiteren zwei Wochen nunmehr Zahlung des Kaufpreises von K.
Übung im Privatrecht I Wintersemester 2014/15 Fall 2: Computerkauf mit Problemen Rentner Karl (K) beabsichtigt seit geraumer Zeit, sich einen Laptop zu kaufen, um endlich standesgemäß mit seinen Enkeln Mehr Akteneinsicht nach EuGH- Donau Chemie
Akteneinsicht nach EuGH- Donau Chemie Vortrag im Rahmen des Forums Wettbewerbsrecht 2013 RA Mag. Isabelle Pellech, LL.M. Akteneinsicht in Kartellakten: Die EuGH-Entscheidung Pfleiderer gebietet eine vom Mehr Aktuelles zur Finanzierung von Infrastruktur im ÖPNV und SPNV
Aktuelles zur Finanzierung von Infrastruktur im ÖPNV und SPNV Jahrestagung der PKF/IVT am 12. Juli 2013 in München Rechtsanwalt Professor Dr. Holger Zuck Anwaltskanzlei Zuck, Stuttgart Lehrbeauftragter Mehr Rechtssichere b2b-shops
Rechtssichere b2b-shops Die wichtigsten rechtlichen Aspekte bei B2B Shopauftritten IntelliShop AG Webinar Download der Präsentation unter Alle registrierten Teilnehmer bekommen am Ende der Expertenwoche Mehr FRAGE 77. Irreführende und unlautere Werbung (Fernsehen ohne Grenzen)
FRAGE 77 Irreführende und unlautere Werbung (Fernsehen ohne Grenzen) Jahrbuch 1985/III, Seiten 362-366 Geschäftsführender Ausschuss von Rio de Janeiro, 13. - 18. Mai 1985 Q77 Stellungnahmen der IVfgR Fernsehen Mehr Wettbewerbsrecht, Internetrecht. Webseite, Impressum, Anbieterkennzeichnung, Vorschaltseite, Wartungsseite, Baustellenseite
Gericht LG Düsseldorf Aktenzeichen 12 O 312/10 Datum 15.12.2010 Vorinstanzen Rechtsgebiet Schlagworte Leitsätze Wettbewerbsrecht, Internetrecht Webseite, Impressum, Anbieterkennzeichnung, Vorschaltseite, Mehr Wohnsitzgerichtsstand (Odenbreit)
www.stephan-fuhrer.ch Europäischer Gerichtshof C-463/06 13.12.2007 Wohnsitzgerichtsstand (Odenbreit) Leitsatz Ein Geschädigter kann durch Klage an seinem Wohnsitz sein direktes Forderungsrecht gegen den Mehr Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes
Deutscher Bundestag Drucksache 17/ 17. Wahlperiode Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes A. Problem und Ziel 52a des Urheberrechtsgesetzes Mehr Direktmarketing zwischen Datenschutz und Wettbewerbsrecht
Direktmarketing zwischen Datenschutz und Wettbewerbsrecht Dr. Martin Schirmbacher Berlin, 20. März 2013 im Rahmen des 1. Datenschutztages von bvh und HÄRTING Rechtsanwälte Themen ÜBERBLICK Überblick über Mehr 4. Offline Werbemaßnahmen des Affiliate- Partners für die Marke OnlineCasino Deutschland (onlinecasino.de) müssen zwingend folgende Angaben enthalten:
Allgemeine Geschäftsbedingungen Affiliate-Programm Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für das von der OCG International Ltd. (nachfolgend auch OCG ) angebotene Affiliate- Programm zur Vermittlung Mehr Stellungnahme des VATM zum Referentenentwurf für ein Gesetz zur Neuregelung des Post- und Telekommunikationssicherstellungsrechts
Mit Mailanschreiben vom 2. Februar 2010 haben wir den Referentenentwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie für ein Gesetz zur Neuregelung - und zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Mehr Die neue EU-Aufnahmerichtlinie und ihre Regelungen im Bezug auf besonders schutzbedürftige Flüchtlinge
Die neue EU-Aufnahmerichtlinie und ihre Regelungen im Bezug auf besonders schutzbedürftige Flüchtlinge 1. Entstehungsgeschichte Im Rahmen der Entwicklung eines Raumes der Freiheit, der Sicherheit und des Mehr - Vertrauen durch Transparenz
!"" # $%&''()*+," -.%&''()*+!*( /01%#2 30#4 5607#689 - Vertrauen durch Transparenz Grundlegende Informationen für eine Datenschutz-Policy sowie Formulierungen abrufbar unter www.gdd.de (Rubrik Aktuelles Mehr - 2 - Bewertung der Optionen
Stellungnahme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und des Bundeskartellamtes zur Mitteilung der der Europäischen Kommission vom 22. Juli 2009 Der künftige wettbewerbliche Rahmen für den Mehr Rundschreiben. Voraussetzungen und Grenzen zulässiger Vermittlungstätigk~it nach 194 Abs. 1a 5GB V
I 1-4982 -3810/2003 Geschäftszeichen, bei Antwort bitte angeben Friedrich-Ebert-Allee 38 5311380nn Friedrich-Ebert-Allee 38 53113 Bonn An die bundesunmltte\.baren Krankenkassen Telefonvermittlung: Telefondurchwahl: Mehr Kreditsicherungsrecht, Universität Bonn SS 2013, Prof. Dr. Moritz Brinkmann
Wiederholungsfragen Worin besteht die ökonomische Funktion einer Kreditsicherheit? Wie verwirklicht sich diese Funktion bei Personalsicherheiten und wie bei Sicherheiten an Gegenständen? Eine praktische Mehr Deutsches Forschungsnetz
Neues zur Verantwortlichkeit für Inhalte auf Webseiten - Das Framing-Urteil des EUGH und Haftung von Kontaktpersonen - Dipl. jur. Marten Hinrichsen Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht, Mehr Vertrag über die Nutzung des elektronischen Antrags- Tools E-Listing Strukturierte Produkte
Vertrag über die Nutzung des elektronischen Antrags- Tools E-Listing Strukturierte Produkte zwischen der - nachfolgend Nutzer genannt - und der Börse Frankfurt Zertifikate AG Mergenthalerallee 61 D 65760 Mehr Die EU - Verbraucherrechte - Richtlinie und die Schweiz
Die EU - Verbraucherrechte - Richtlinie und die Schweiz RA Lukas Bühlmann, LL.M., Zürich Bühlmann Rechtsanwälte AG www.br-legal.ch 1 Einführung 2 Konsumentenschutz im Schweizer Recht? 3 .. Gesetzliche Mehr Im Internet werben alles möglich? Rechtliche Aspekte des Social-Media, E-Mail- und Suchmaschinenmarketings
Im Internet werben alles möglich? Rechtliche Aspekte des Social-Media, E-Mail- und Suchmaschinenmarketings Gliederung I. Begriffsbestimmung II. Werbeformen im Internet und deren Anforderungen I. Klassische Mehr regelt,dennachweisihrererfüllungermöglichtunddiedauerhaftesicherheit der De-Mail-Dienste gewährleistet.
Deutscher Bundestag Drucksache 17/3630 17. Wahlperiode 08. 11. 2010 Gesetzentwurf der Bundesregierung Entwurf eines Gesetzes zur Regelung von De-Mail-Diensten und zur Änderung weiterer Vorschriften A. Mehr Impressum. Angaben gemäß 5 TMG: Vertreten durch: Kontakt: Registereintrag: Umsatzsteuer-ID: Farbenmühle mcdrent GmbH & CO. KG Hagdorn 13 45468 Mülheim
Impressum Angaben gemäß 5 TMG: Farbenmühle mcdrent GmbH & CO. KG Hagdorn 13 45468 Mülheim Vertreten durch: Jens Müller Kontakt: Telefon: 004915168497847 E-Mail: info@mcdrent.de Registereintrag: Eintragung Mehr Vertrag über die Nutzung des elektronischen Antrags- Tools E-Listing Scoach
Vertrag über die Nutzung des elektronischen Antrags- Tools E-Listing Scoach zwischen der - nachfolgend Nutzer genannt - und der Scoach Europa AG Mergenthalerallee 61 D 65760 Eschborn - nachfolgend Scoach Mehr Allgemeine Nutzungsbedingungen
Allgemeine Nutzungsbedingungen Willkommen auf den Webseiten der Show&Order GmbH, mit Geschäftssitz in der Argentinischen Allee 3, 14163 Berlin, Deutschland ( SHOW&ORDER ). Ausführliche Kontaktdaten und Mehr Informationspflichten für Zeitarbeitsunternehmen nach der Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV)
EU-Dienstleistungsrichtlinie Informationspflichten für Zeitarbeitsunternehmen nach der Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV) 19.08.2010 bza Die EU-Dienstleistungsrichtlinie (Richtlinie Mehr 6. Juli 2015. Notifizierungsnummer: 2015/0305/D - SERV60. Sehr geehrter Herr Präsident Juncker, sehr geehrte Damen und Herren,
6. Juli 2015 Notifizierungsnummer: 2015/0305/D - SERV60 Sehr geehrter Herr Präsident Juncker, sehr geehrte Damen und Herren, zurzeit führt die Kommission ein Notifizierungsverfahren im Sinne der Richtlinie Mehr (http://rsw.beck.de/rsw/upload/beck_aktuell/entwurf_bdsg_regierung.pdf)
Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in seiner derzeitigen Fassung trägt der gestiegenen und weiter steigenden Bedeutung von Auskunfteien in einer immer anonymer werdenden Geschäftswelt und ihrer Nutzung Mehr Globaler Freihandel und Markenrecht
Reihe: Steuer, Wirtschaft und Recht Band 206 Herausgegeben von vbp StB Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff, Wuppertal, Dr. Alfred Kellermann, Vorsitzender Richter (a. D.) am BGH, Karlsruhe, Prof. Dr. Günter Mehr Allgemeine Bedingungen. für die. Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten als. administrativen Ansprechpartner
Allgemeine Bedingungen für die Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten als administrativen Ansprechpartner Präambel Der Kunde möchte einen Domainvertrag mit der Denic-Domain-Verwaltungs- und Betriebsgesellschaft Mehr Google AdWords: Die unsichtbare Markenrechtsverletzung
Google AdWords: Die unsichtbare Markenrechtsverletzung RA Dr. Sebastian Meyer, LL.M. Rechtsanwälte Brandi Dröge Piltz Heuer & Gronemeyer Bielefeld Detmold Gütersloh Paderborn Berlin Leipzig Paris Herbstakademie Mehr Wettbewerbsrecht und UWG
Wettbewerbsrecht und UWG Martin & Jörg 29.05.2006 1 Einführung 2 Aufbau des UWG Allgemeine Bestimmungen Rechtsfolgen Strafvorschriften 3 Zusammenfassung Zum Begri Wettbewerbsrecht im weiteren Sinne Lauterkeitsrecht Mehr Bundesgesetz über den Fernabsatz von Finanzdienstleistungen an Verbraucher (Fern- Finanzdienstleistungs-Gesetz BGBl I 62/2004
FernFinG Bundesgesetz über den Fernabsatz von Finanzdienstleistungen an Verbraucher (Fern- Finanzdienstleistungs-Gesetz BGBl I 62/2004 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Bearbeitung Franz Schmidbauer Mehr Muster-AGB für Online-Shops
Muster-AGB für Online-Shops Stand: Januar 2014 Hinweise für die Benutzung dieser Muster-AGB Unzulässige AGB-Klauseln sind immer wieder Anlass wettbewerbsrechtlicher Abmahnungen gegenüber Betreibern von Mehr E-COMMERCE. Seminar Internetdienste Sommersemester 2003 Universität Ulm Sylvia Reichardt
E-COMMERCE Seminar Internetdienste Sommersemester 2003 Universität Ulm Sylvia Reichardt Übersicht Was ist e-commerce Erfolgsfaktoren Vertrauen im e-commerce Probleme Aktueller Stand Was ist e-commerce Mehr Recht so: Europa, Deutschland und die elektronische Vergabe
Recht so: Europa, Deutschland und die elektronische Vergabe Dr. Sönke E. Schulz 30.09.2014 3. Kölner Vergabetag Agenda E Vergabe nach bisherigem Recht E Vergabe nach der RL 2014/24/EU Pflicht Reichweite Mehr ABKOMMEN USA - SCHWEIZ
ABKOMMEN USA - SCHWEIZ ABKOMMEN ZWISCHEN DER SCHWEIZERISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT UND DEN VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA ZUR VERMEIDUNG DER DOPPELBESTEUERUNG AUF DEM GEBIETE DER STEUERN VOM EINKOMMEN, ABGESCHLOSSEN Mehr Rechtssicheres Direktmarketing per E-Mail und Telefon
Referenten: Markus Faust/Dr. Dennis Voigt MELCHERS Rechtsanwälte, Frankfurt www.melchers-law.com VDE Verlag GmbH 18.06.2015 Rechtssicheres Direktmarketing per E-Mail und Telefon Gliederung 2 Einführung Mehr Gemeinsame Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft
Gemeinsame Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft Mitglied im EU-Netzwerk für Verbraucherbeschwerden bei Finanzdienstleistungen (FIN-NET) Die Schlichtungsstelle Die österreichische Kreditwirtschaft Mehr 2016 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: EuGH 
 Art. 11
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 2
 Art. 1
 Art. 60
 Art. 1
 Art. 2
 EuGH 
 Art. 52
 EuGH 
 EuGH 
 Art. 2
 Art. 59
 Art. 3
 Art. 3
 Art. 3
 Art. 3
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 3
 Art. 3
 Art. 3
 Art. 3
 Art. 1
 Art. 3
 Art. 3
 Art. 5
 Art. 22
 EUGH 
 EUGH