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Timestamp: 2018-10-20 23:24:31+00:00

Document:
Die Würde des Menschen ...: Heinrich Alt über das Grundeinkommen
Eingestellt von BbG um 22:35
Anonym 27. Dezember 2014 um 14:36
Das BGE wäre das einzig Vernünftige in dieser Gesellschaft, leider würden dann die Huren aussterben und Politiker und Gutverdiener keine Kinder mehr missbrauchen können und das will dieser Abschaum sicher nicht! Wen sollte der Verfassungsschutz und das BKA denn noch Erpressen, wenn alle Menschen den gleichen Wert hätten?
BGE4all
Anonym 28. Dezember 2014 um 19:01
Den Wert eines Menschen in Geld zu messen, entspricht lediglich der Verwertungslogik des Wirtschaftssystems, das sich Kapitalismus nennt.
Innerhalb dieses Wirtschaftssystems wirtschaftet jedes privatkapitalistische Unternehmen nach dem Erwerbsprinzip (Ziel jedes dieser Unternehmen MUSS es sein, PROFIT zu erwirtschaften [andernfalls unterliegt es der Konkurrenz und erleidet Konkurs)).
Nur gemeinnützig wirtschaftende Unternehmen können es sich noch „leisten“, nach dem Prinzip der Bedarfsdeckung, also nach dem Versorgungsprinzip, zu wirtschaften. Allerdings könnten DIESE Unternehmen dem KONKURRENZdruck innerhalb des kapitalistischen Wirtschaftssystems NICHT lange standhalten, sorgte nicht ein politischer Wille NOCH dafür, diese gemeinnützig agierenden Unternehmen durch staatliche Subventionszahlungen „am Leben“ zu erhalten.
Lt. Prof. Dr. HEINZ-JOSEF BONTRUP (lecture2go-uni-hamburg.de) erfolgt die WERTSCHÖPFUNG jeder kapitalistisch wirtschaftenden Gesellschaft über vier Wertschöpfungsarten:
- Unternehmergewinne.
Diese vier WERTSCHÖPFUNGsarten jeder Volkswirtschaft lassen sich EINZIG UND ALLEIN durch die Arbeitskraft der Menschen erwirtschaften.
Daher lässt sich das GELD nach volkswirtschaftlicher Logik nicht ins Verhältnis zum Menschen „an sich“, sondern nur ins Verhältnis zur ARBEITSKRAFT des Menschen setzen.
Denn nur durch die „Ware“ ARBEITSKRAFT lässt sich ein MEHRWERT erwirtschaften, der nachher in Form von Geld auf alle Mitglieder der Gesellschaft verteilt werden kann (für das man sich dann z.B. auf dem Konsumgütermarkt mit der „Ware“ Lebensmittel versorgen kann).
Ich halte es daher (NOCHMAL!!!!) für falsch, die Steuereinnahmen einer Volkswirtschaft (mit denen u.a. Schulen, Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime finanziert und instandgehalten werden müssen) von den vier Wertschöpfungsarten der Volkswirtschaft abzukoppeln und sie stattdessen als Mehrwertsteuer auf die Schultern des Endverbrauchers abzuladen.
Meines Erachtens KANN das nur zu einer noch viel katastrophaleren Schieflage führen!
(VOLKER PISPERS:
„Geld KANN nicht arbeiten! Oder haben Sie schon mal einen 50-€-Schein mit ‚‘ner Schippe in der Hand gesehen?“)
Schon jetzt befindet sich dieses Wirtschaftssystem (WELTWEIT!) in katastrophaler Schieflage; denn auch viele, viele Unternehmen ächzen und stöhnen unter dem unerträglichen Konkurrenzdruck, der DIESEM WIRTSCHAFTSSYSTEM IMMANENT ist.
Meines Erachtens lässt sich das schon längst nicht mehr über irgendwelche anders gearteten Geldverteilungen regeln. Man muss dieses WIRTSCHAFTSSYSTEM, das uns und unseren Planeten ums Leben bringt, endlich als das erkennen, was es potentiell schon immer war und was es in absehbarer Zeit tatsächlich sein wird, wenn wir Menschen WELTWEIT nicht endlich zur Besinnung kommen: UNSER ALLER UNTERGANG!!!!
Man kann daher nur noch hoffen, dass sich die Prophezeiung der Indianer NICHT erfüllt:
„Eigentum ist Diebstahl? Eigentum ist Mord.“
Sofia Haufe (IBAN DE98…)
BbG 5. Januar 2015 um 13:44
Sehr geehrte Frau Haufe - ich bitte Sie bei ihren Kommentaren eng am Thema des jeweiligen Hauptbeitrages zu halten.
MfG, Ralph Boes
Anonym 27. Dezember 2014 um 18:32
Die Sicht Michael Habeckers auf ein „bedingungloses Grundeinkommen für alle“
Michael Habecker, hauptberuflich Elektroingenieur und ein bedeutender Mitarbeiter im Integralen Institut, der dort schon zahlreiche wertvolle Beiträge abgeliefert hat, hat unlängst auch den Themenkomplex des BGE zum Untersuchungsgegenstand gewählt. Diese Arbeit kann man, neben anderem integralem Lesestoff, auf der Internetseite „www.integrales-forum.de“ einsehen.; sie heißt: „Ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle – eine Kritik.“
Leider fällt, wenn ich diese Kritik wiederum einer Kritik unterziehen soll, mein Urteil diesmal ernüchternd aus.
Bisher hatte ich immer Gelegenheit gehabt, den Habecker'schen Horizont nach allen Richtungen ausgiebig zu bewundern, indem dieser sein Integrales Verständnis über alle Quadranten eindrucksvoll zu demonstrieren es an quasi nichts vermissen ließ.
Nun, in diesem Fall liegt die Sache etwas anders. Zwar bezieht Habecker einmal mehr meisterhaft alle vier Quadranten in seine Argumentationskette mit ein, und so betrachtet macht er alles richtig; doch geht er von erstens völlig falschen Grundannahmen aus, die er dann zweitens auch nicht um die Wahrnehmung von ein paar wesentlichen, in seiner Analyse nicht vorkommenden, Wirklichkeiten bereichert!
Es ist nämlich so, wie er ganz richtig es auf den Punkt bringt, daß die von ihm benannten absurden, abgehobenen Berufswünsche in vollem Umfang, ursprünglich und konkret aus diesem System und nicht einem etwaigen morgigen herstammen, sie sind darin eine offizielle Währung, die ganz spezielle Bedürfnisse erst weckt und die geweckten noch fördert – sie funktioniert instrumentell. Das Individuum strebt halb instinktiv nach Ruhm der allergefährlichsten Sorte, indes die Gesellschaft nicht selten ihm gegenüber neidvolle, halbvergiftete Bewunderung entgegenbringt. Das steht echter Selbstverwirklichung diametral entgegen, und läßt sich, wo überhaupt, allenfalls durch grundlegend verschiedene Ansetzpunkte überhaupt zu beseitigen helfen, am Besten zu gewährleisten mit einem völlig neuen Konzept wie dem BGE.
Andererseits, meint Michael Habecker, bestehe das Mißverhältnis von einer Million freier Berufsstellen zu keiner (geeigneten) Besetzung schon seit mindestens einem Jahr, was ihn wiederum darin bestärkt, einen kollektiven Arbeitszwang als ein nachhaltig sinnvolles Mittel zu verschreiben.
Gar allzu vieles wird dabei unberücksichtigt gelassen. So kann häufig beobachtet werden, wie die Stellen, mögen sie auch schon längst vergeben sein, sich auf verdächtig lange Zeit noch in den Jobbörsen tummeln. So sorgt das unter den derzeitigen Verhältnissen zunehmend spiralenhaft sich hochschraubende Lohndumping dafür, daß immer wenige Leute es sich überhaupt leisten können, zu allen möglichen Konditionen Arbeitsangebote anzunehmen. (Andersherum beweisen die vielen ehrenamtlich Tätigen, daß dasjenige, wonach tatsächlich große und nur halbwegs zu befriedigende Nachfrage besteht, aus staatlicher Sicht unterprivilegiert sein kann). Damit nicht genug, sinkt die Motivation immer weiter, im selbigen Maße, in dem die Angstpsychologie und der Werteverfall weiter vorangetreiben werden, was zu einem gewissen Pragmatismus der sozialen Fachkräfte führt, wie es außerdem allen, auch gerade die Implizierung technischen Fortschritts, schrecklich untergräbt.
Echter Arbeitszwang würde immer etwas einer Hartz-4-Dikatur sehr ähnliches hervorbringen. In dem Moment, in dem der Staat am längeren Hebel sitzt (das tut er fast immer), und sein „gerechtes“ Verhalten sich der öffentlichen Nachprüfbarkeit weitgehend entzieht (was bei so und sovielen Arbeitlosen, deren Zahl sich jedenfalls, solange diese Bezeichnung überhaupt sinnig ist, kaum dramatisch verringern wird, nur eine logische Konsequenz ist), entwickelt er eine Tendenz, das Übergewicht seiner Kräfte zu mißbrauchen (was nach Einführung eines BGE lange nicht so einfach wäre).
Anonym 27. Dezember 2014 um 22:39
In Ergänzung zu: "Die Sicht Michael Habeckers..."
...Wo also staatlicherseits zwingend Arbeit vorgeschrieben ist, muß es staatliche Kontrolleure geben, was die Grenzen zwischen Täter und Opfer verwischen läßt. Wo uns das Ergebnis nicht paßt, wird anschließend heftig an der statistischen Schraube gedreht, und somit dem weiteren Mißbrauch Tür und Tor geöffnet!
Auch diese stark getürkten Statistiken würden sich mit einem BGE voraussichtlich drastisch abschwächen, ja womöglich völlig zu bereinigen sein können, dadurch daß ein gesunder Wettbewerb auf mindestens europäischer Ebene angestoßen wird. Früher oder später müßten die anderen Länder nachziehen, wodurch sich desweiteren ganz beiläufig eine gesunde Vorbildwirkung einstellt. Jedenfalls wäre all das eine nicht ganz unwahrscheinliche Entwicklung.
Festgehalten werden muß noch, daß sämtliche bislang angestrengten Versuche, Korrekturen im Hartz-System selber vorzunehmen, die Grundsatzproblematik eher noch verschärft denn leidlich gebessert haben.
Das Problem ist also ganz klar von Anfang bis Ende systemischer Natur, welches es in seinem Innersten betrifft – und Michael Habecker ist hier erstmals dabei zu ertappen, seinem Stoff nicht hinlänglich gewachsen zu sein, grobe Wissenslücken offenbarend!
Der Amerikaner John Dupuy, ebenfalls Mitglied im Integralen Institut, hat bei einer anderen Gelegenheit zu dem erweiterten Problemkreis mit klaren Worten Stellung bezogen:
„Und laßt mich deutlich werden, die Anstifter des II. Weltkriegs sind alle schon verschwunden oder gestorben, doch ihre Sünden und das Leid, das sie verursacht haben, leben in der heute lebenden Menge weiter. Ob nun dein Großvater bei den SS-Sturmtruppen, oder das Opfer eines Konzentrationslagers war, die Schatten und das Leid werden von Generation zu Generation weitergereicht.“
Das scheint mir diesbezüglich eine überaus wichtige Feststellung zu sein. Auch bei den höher Bewußten können sich solche „Schatten“ eingeschlichen bzw. noch nicht vollständig gelichtet haben, bei mir, aber auch u.a. bei Michael Habecker, welches sodann einiges Licht über seine Haltung zu speziellen Aspekten des BGEs breiten würde. Und selbst wenn nicht, oder nicht in dieser Hinsicht, bleibt doch unverrückbar als Tatsache bestehen, daß gerade in der schwärzesten Nazizeit das Arbeitsethos merkwürdig überstilisiert worden ist – ein anderer Name für Zwang und Folter. Schon allein deshalb sollten wir, selbst wenn solch eine Entwicklung niemals stattgefunden hätte wie die zu gegenwärtiger Stunde, vor allem weiteren Er-zwingen sehr auf der Hut sein!
Anonym 28. Dezember 2014 um 12:03
BA-Vorstand Herrn Heinrich Alt ins Stammbuch geschrieben:
ÖDÖN VON HORVÁTH (ZUR SCHÖNEN AUSSICHT UND ANDERE STÜCKE):
REITER: „Des is ja gar ka Direkter, des is an Aufsichtsrat.“
SIMON: „Richti! Des san die, die allweil aufpassn, ob die andern net faulenzen. Dabei sitzens in lauter Schaukelstühl und schnupfn.“
„Benehmen kommt von nehmen. Wer nahm, wurde vornehm. Nur wer zu wenig nahm, verriet schlechte Kinderstube und endete im Kerker oder am Galgen.“
BbG 1. Januar 2015 um 12:20
Ich bitte, in Zukunft nur Kommentare zu schreiben, die den gegebenen Eintrag direkt betreffen. Alles andere wird nicht mehr veröffentlicht werden.
Mit freundlichem Gruß, RB
Anonym 28. Dezember 2014 um 15:28
" Ich bin dafür, den Menschen das Gefühl zu geben, gebraucht zu werden."
Ich bin dafür, daß Alt sich un seinesgleichen kümmert. Die werden seine Fürsorge sicherlich in höchstem Maß begrüßen. Denken, intelligenten Menschen - also Alt's "Klientel" - sollte er doch besser selbst überlassen ob sie der Meinung sind jemanden zu brauchen der ihnen das Gefühl gibt gebraucht zu werden. Die können das viel besser beurteilen als Alt.
Anonym 30. Dezember 2014 um 18:56
@ Sofia Haufe,
So wie es aussieht, kommen wir aber nur über ein Konzept WIE etwa dem Bedingungslosen Grundeinkommen zu einer weniger materialistischen Weltsicht; wir brauchen sozusagen eine "Überleitung". Zu warten, bis jedermann während der Meditation sein Satori erlebt und den Durchbruch hin zu einer weltzentrischen Bewusstseinsebene schafft, wäre ein riskantes Spiel auf Zeit! (Ob das BGE funktioniert, ist fraglich; dass KEINE Veränderungen nicht oder nicht mehr funktionieren werden, sondern den Anfang vom Ende bedeuten, dagegen nicht!)
Erst muss jemand eine Sache geschmeckt haben, bevor er weiss, worauf er gerne verzichten kann und warum er verzichtet. Er sollte essen ohne jeden Zwang, was er für richtig hält, auch genießen können dürfen und sich dann entscheiden.
So sehe ich das auch mit dem BGE. Das ist noch immer so wenig Geld, dass jemand nach einer gewissen Zeit des Verzehrs arbeiten muss, wenn er mehr haben möchte; wenn nicht, kann er sich gut bescheiden. Doch bei ungetrübtem Bewusstsein: es gibt keinen Zwang, keine Kontrolle. Er kann sich selbst dabei ohne Beeinflussung von aussen beobachten. Wird das begreiflich? Die Ohnmacht lähmt uns heute alle. Die kollektive Ohnmacht, die zuerst von jedem Einzelnen selbst ausgeht; der jedoch von dem bestehenden System in mannigfacher Art und Weise an der Selbstfindung gehindert wird!!!
Dass wir die erforderlichen Gelder nicht aufbringen können, ist lachhaft. Allein die Geldverschwendung eines kleineren Jobcenter ist beachtlich, dazu kommen noch die vielen, vielen Gerichtsfälle - und Jahr um Jahr werden Millionen ausgespielt! Von den Börsen erst nicht anzufangen; und dann nehmen wir noch den Bewusstseinswandel dazu, der unter einem verbesserten System auch alle Chancen erhielte eher einzutreten!
Da müssen wir den Gegnern oder auch nur Skeptikern eines BGE nur vorhalten: Leute, lasst euch etwas Besseres einfallen!
Und, Leute, ich sage es ungern, aber: viel Zeit bleibt nicht mehr! Entweder die Menschheit reisst sich mal einigermassen zusammen oder stirbt an ihrer eigenen Schöpfung (oder Nicht-Schöpfung, wie man will!)
Anonym 31. Dezember 2014 um 08:25
Ist es Ihrer Aufmerksamkeit entgangen, dass im Zuge der „Agenda 2010“ die Ertragssteuern bereits massiv gesenkt worden sind?!
(= Profite rauf / Sozialleistungen runter.)
Und nun sehen Sie die Lösung des Problems allen Ernstes darin, den Gewinnern der Agenda 2010 die Steuern komplett zu erlassen – und die Solvenz des Staates stattdessen durch eine Mehrwertsteuererhöhung auf 50% zu erhalten?!?!
(= 50% Steuern auf alle Konsumgüter [z.B. auf Windeln und Nahrungsmittel für Babys und Greise!!])
Anonym 31. Dezember 2014 um 13:00
KARL MARX / FRIEDRICH ENGELS (DIE DEUTSCHE IDEOLOGIE):
„Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken,
d.h. die Klasse, welche die herrschende MATERIELLE Macht der Gesellschaft ist,
ist zugleich ihre herrschende GEISTIGE Macht.“
Anonym 31. Dezember 2014 um 13:06
„Seid euer eignes Licht.
Haltet euch an die Wahrheit in euch selbst als das einzige Licht.“
Anonym 31. Dezember 2014 um 13:48
SPR 4.23 (UNTERWEISUNG IN DER WEISHEIT):
„Mehr als auf alles andere achte auf deine Gedanken, denn sie bestimmen dein Leben.“
BbG 1. Januar 2015 um 12:22
Sehr geehrter Herr Boes, bitte gestatten Sie mir noch diesen einen Kommentar, um meine Antwort an Anonym, 30.12., 18:56, zu vervollständigen:
Wir sind im Begriff, mit unserem kapitalistischen Wirtschaftssystem unseren Planeten Erde zu zerstören!!
Es DARF uns also NICHT mehr darum gehen, eine WENIGER materialistische Weltsicht anzustreben!! Das wäre verantwortungslos gegenüber dem Leben, der Menschheit und deren Nachkommen, allen Lebewesen, die diese Erde benötigen, um leben zu können.
Ohne die Substanz, aus der sich im Mutterleib u.a. das menschliche Gehirn bildet, sind wir Menschen nicht nur nicht lebensfähig; ohne die Substanz KÖNNTEN wir gar nicht denken und unser Bewusstsein entfalten.
MATER ist der lateinische Ausdruck für Mutter (Erde).
MATERIE ist der Stoff, die Substanz; in der Philosophie die „außerhalb unseres Bewusstseins vorhandene Wirklichkeit im Gegensatz zum Geist“.
Wenn wir den Planeten Erde als LEBENS-RAUM erhalten wollen, sind wir VERPFLICHTET, unser Bewusstsein darauf zu richten, dass wir DRINGEND unsern Kurs ändern müssen!!
BbG 1. Januar 2015 um 12:21
Anonym 1. Januar 2015 um 17:04
Zu Ihrem Kommentar, der mit den Worten „Wes‘ Brot ich ess', des‘ Lied ich sing“ beginnt:
„Erst kommt das Fressen, dann die Moral; aber manchmal frisst alles, und die Moral kommt doch nicht.“

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