Source: http://www.treuchtlingen.de/Bekanntmachungen-Pressemitteilungen.267.0.html?L=25pNLThi&S=1&cHash=72c9faa54b2306b25f91ef4ecc673d39
Timestamp: 2020-02-17 23:07:08+00:00

Document:
Treuchtlingen - Thermenstadt im Naturpark Altmühltal: Bekanntmachungen & Pressemitteilungen
Bekanntmachungen und Pressemitteilungen der Stadt Treuchtlingen
Für Fragen zu den Pressemitteilungen steht Ihnen die Stelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gerne zur Verfügung:
Tel.: 09142 9600-39
Mail: marina.stoll[at]treuchtlingen.de
Neubau Stützpunktfeuerwehr Treuchtlingen - Abrissarbeiten haben begonnen
Anfang dieser Woche wurde mit den Abrissarbeiten der ehemaligen Fertigungs- und Lagerhalle von KB Beschichtung in der Elkan-Naumburg-Straße begonnen. Auf dem Areal sollen die neuen Räumlichkeiten der Stützpunktfeuerwehr der FFW Treuchtlingen entstehen.
2018 hat der Treuchtlinger Stadtrat beschlossen, dass auf der östlichen Seite der Elkan-Naumburg-Straße (Altmühlseite), der ehemaligen Produktionsstätte von KB Beschichtung (vormals Knufinke), ein Neubau für die Stützpunktfeuerwehr der Feuerwehr Treuchtlingen entstehen soll. Die Nutzfläche wird sich von 713 (aktueller Standort in der Jahnstraße) auf 1.721 Quadratmeter erhöhen. Außerdem werden acht feste und ein temporärer Stellplatz für die Fahrzeuge in der Wasch- und Rüsthalle entstehen.
Anfang dieser Woche hat der Abriss der ehemaligen KB-Halle durch eine Fachfirma begonnen. Bis vsl. Ende März wird von der Halle nichts mehr zu sehen sein. Anschließend können dann die Erdbauarbeiten für den Neubau folgen.
Im Laufe der nächsten Monate finden in den Ortsteilen sowie in der Kernstadt Treuchtlingen
B ü r g e r v e r s a m m l u n g e n
mit folgender Tagesordnung statt:
1. Eröffnung und Begrüßung durch den Ersten Bürgermeister
2. Ortssprecher- bzw. Ortsausschusswahlen
3.	Aktuelles aus der Kernstadt und den Ortsteilen unter besonderer Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten
Die Termine der einzelnen Bürgerversammlungen finden Sie HIER!
Informationen nach § 20 Abs. 3 VOB/A über die Erteilung eines Auftrages
Auftragsgegenstand: Erd- und Pflasterbauarbeiten
Oberflächenwiederherstellung nach Maßnahmen der Stadtwerke, Neuordnung der Straßenentwässerung
Ort der Ausführung: Neufriedenheim, Treuchtlingen
Stadt übergibt Grundstück an die Rummelsberger
Am Dienstag, 28.01.2020 wurde das rund 3.000 qm große Grundstück Am Brühl 10 an die Rummelsberger Diakonie übergeben. Auf diesem soll ein Wohnheim für 24 Menschen mit Behinderung entstehen. Um den Ansprüchen der zukünftigen Bewohner gerecht zu werden, sollen das Erd- und Obergeschoss vollständig barrierefrei und die Hälfte der Zimmer Rollstuhlgeeignet werden. Außerdem soll es großzügige Gemeinschaftsräume mit Außenterrasse und Balkon geben. Baubeginn wird nach Zusage der Fördermittel und Erteilung der Baugenehmigung sein.
Laut Karl Schulz, Geschäftsführer der Rummelsberger Dienste für Menschen mit Behinderung gGmbH und der Rummelsberger Dienste für Menschen im Alter gGmbH, sei der Standort ideal: „Er liegt nah an der Stadtmitte, es gibt Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten und eine gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel. Mit Blick auf Burgstall und Altmühl befindet man sich direkt im Grünen.“
„Mit diesem Schritt will sich die Rummelsberger Diakonie dezentraler, gemeindenäher und zielgruppenorentierter aufstellen“, ergänzt Dominic Bader, Regionalleiter für Altmühlfranken. Beide betonten und bedankten sich vor Ort für die enge, unkomplizierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Stadt Treuchtlingen.
Bürgermeister Werner Baum findet dies eine gute Ergänzung zu den bereits in Treuchtlingen bestehenden Wohnangeboten für Menschen mit Behinderung. „Durch diese Vielfalt entsteht für die Menschen mit Behinderung eine echte Wahlmöglichkeit, was im Zuge der Gleichberechtigung unerlässlich ist“, so Bürgermeister Baum weiter.
Studium 4.0 in Treuchtlingen
Bürgermeister Werner Baum mit Vanessa Gerhäuser, Dozent und Dipl.-Volkswirt Tobias Schulz und dem akademischen Leiter des Campuses Prof. Dr. Manuel Sand am Adventure Campus.
„Studieren Sie Tourismus- & Hotelmanagement flexibel neben dem Beruf (auch ohne Abitur) – ideal für Fachkräfte der Tourismusbranche und Alle, die ihre Zukunft in der Touristik & Hotellerie sehen! Profitieren Sie von unserem innovativen semi-virtuellen Studienkonzept (ähnlich einem Online-Fernstudium mit Präsenzphasen).“ Mit diesen Worten wirbt die Hochschule für angewandtes Management in Ismaning für den Studiengang Tourismus- und Hotelmanagement, der unter anderem am Adventure Campus in Treuchtlingen durchgeführt wird.
Vanessa Gerhäuser, die bereits eine Ausbildung zur Kauffrau für Tourismus und Freizeit absolviert hat und seit Anfang 2016 in der Kur- und Touristinformation der Stadt Treuchtlingen beschäftigt ist, hat im September vergangenen Jahres dieses Studium berufsbegleitend begonnen.
Die zunehmend steigenden Ansprüche der Urlauber und Gäste verlangen nach Experten. Um professionell auftreten zu können, ist entsprechendes Fachwissen unerlässlich. Treuchtlingen möchte sich als Urlaubsregion auch in Zukunft behaupten und den Kulturbereich weiter ausbauen und unterstützt die Weiterbildung ihrer Mitarbeiterin deshalb gerne. „Motivierte Mitarbeiter sind überall gefragt. Wenn wir ihnen keine Perspektiven bieten, tut es ein anderer Arbeitgeber“, so Bürgermeister Werner Baum.
Der Studiengang umfasst sieben Semester in Vollzeit und ist ein virtuelles Online-Fernstudium mit Präsenzphasen am Campus in Treuchtlingen. Ein Semester beinhaltet drei Präsenzphasen, in denen betriebswirtschaftliches und spezifisches Wissen anwendungsorientiert erlernt wird. Die Kursmodule beinhalten BWL-Grundlagen mit Fokus auf Tourismus, Schlüsselqualifikationen sowie branchenspezifisches Wissen aus den Bereichen Tourismus- und Hotelmanagement. Jedes Semester schließt mit schriftlichen Klausuren und/oder dem Verfassen von Studienarbeiten ab. In der Zeit zwischen den Präsenzphasen studiert man orts- und zeitunabhängig via E-Learning.
„Ein anspruchsvolles Studium, das sehr praxisnah gestaltet ist und viel Wissen für die tägliche Arbeit vermittelt. Dank dieses Studienkonzeptes kann ich mir meine Zeit flexibel einteilen und weiterhin in der Kur- und Touristinfo arbeiten, was mir viel Spaß macht. Eine lehrreiche und interessante Ergänzung zum Arbeitsalltag.“, so Gerhäuser.
Bürgermeister Werner Baum freut sich besonders, dass Vanessa Gerhäuser das Studium am Treuchtlinger Campus absolviert und ist sich sicher, dass sie dieses mit ihrem gewohnten Engagement erfolgreich abschließen wird.
Öffentlichkeit der Sitzungen kommunaler Gremien bei Vergabeangelegenheiten und Veröffentlichung von Auftragsdaten
Die Reform des Vergaberechtes und die Neukonzeption der Vergabegrundsätze für kommunale Auftraggeber gaben dem Bayerischen Staatsministerium des Inneren, für Sport und Integration Anlass, ihre bisherigen Rundschreiben zur Öffentlichkeit der Sitzungen von kommunalen Gremien bei Vergabeentscheidungen zu aktualisieren und ergänzend zu bewerten, welche Informationen über den Auftrag nach der Vergabe veröffentlicht werden können oder müssen.
Die wesentlichen Inhalte des Rundschreibens hier in Kürze:
Abweichend von der früheren Rechtslage sind demnach künftig alle Diskussionen zu Vergaben von Bauleistungen, Liefer- und Dienstleistungen und Konzessionen tendenziell in nichtöffentlicher Sitzung zu beraten und zu beschließen. Dies gilt für ober- und unterschwellige Vergaben sowie freiberufliche Leistungen gleichermaßen.
Stehen im Einzellfall das Wohl der Allgemeinheit oder berechtigte Ansprüche Einzelner der Öffentlichkeit von Sitzungen entgegen, ist das Gremium nicht nur berechtigt, sondern verpflichtet, einen Beratungsgegenstand in nichtöffentlicher Sitzung zu behandeln.
Siehe hierzu § 5 Vergabeverordnung (VGV), §3 Unterschwellenvergabeordnung (UvgO) und §2 Abs. 4 VOB/A
Vergabediskussionen, hierbei kann es sich auch um die Angabe der Bieterzahl handeln, Details zu den Angeboten, Diskussion zum Wertungsverfahren usw., dürfen/müssen in nichtöffentlicher Sitzung behandelt werden.
Die Bekanntgabe der Vergabe erfolgt zum Teil in der nächsten öffentlichen Sitzung oder über Medien.
Folgendes darf bekanntgegeben werden:
gewähltes Vergabeverfahrens
Ort der Ausführung und
Name des beauftragten Unternehmens, sofern Juristische Person wie GmbH, AG usw.
ABER: wenn der Bieter eine natürliche Person ist, (z. B. nur ein Handwerksbetrieb) dann ist hier das Einverständnis der Bekanntgabe vorab abzufragen. Ohne Einverständnis keine Veröffentlichung.
20 Jahre als ehrenamtlicher Wanderwegewart unterwegs
Nach 20 Jahren als Wanderwegewart gibt Lothar Schreiber seine ehrenamtliche Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen auf.
Von 1999 bis Ende 2019 kontrollierte Lothar Schreiber regelmäßig die Beschilderung und Beschaffenheit der sechs Rundwanderwege in Treuchtlingen. In dieser Zeit plante er mit Günther Hüttinger, zuständiger Mitarbeiter für Rad- und Wanderwege in der Kur- und Touristinformation, den zertifizierten Schlaufenweg des Altmühl-Panoramawegs. Die Gruppe seiner Mitstreiter änderte sich in der langen Zeit einige male. Durchgehend war nur Lothar Schreiber an seiner Seite.
Bürgermeister Werner Baum und Leiterin der Kur- und Touristinformation, Stefanie Grucza, bedankten sich mit einer kleinen Aufmerksamkeit für seine ehrenamtliche Tätigkeit in den vergangenen zwei Jahrzehnten.
Ab sofort werden Nachfolger für die ehrenamtliche Tätigkeit als Wanderwegewart gesucht. Wenn Sie gerne mit offenen Augen in der Natur unterwegs sind, könnte das genau das Richtige für Sie sein. Welche Wanderwege es in Treuchtlingen zu entdecken gibt, finden Sie hier: www.tourismus-treuchtlingen.de/wanderwege/
Bei Fragen und Interesse melden Sie sich gerne direkt bei Günther Hüttinger, Tel. 09142 9600-61, Mail: tourismus[at]treuchtlingen.de.
Das Team der Wanderwegewarte der vergangenen Jahre v.l.: Siegfried Franz, Günther Hüttinger (Mitarbeiter der Kur- und Touristinformation), Alfons Reinfurt, Horst Frank, Lothar Schreiber, Wilhelm Renner, Bürgermeister Werner Baum und Leiterin der Tourismusabteilung Stefanie Grucza
Besucheransturm zum Messeauftakt
Auf der CMT in Stuttgart kam das neue Serviceheft zum Altmühltal-Radweg des Naturpark Altmühltal besonders gut an.
Eichstätt/Stuttgart. Mit 90.000 Messegästen verzeichnete die CMT in Stuttgart am ersten Wochenende einen Besucherrekord. Der große Ansturm machte sich auch am Stand des Naturpark Altmühltal bemerkbar: Vor allem das neue Serviceheft zum Altmühltal-Radweg war so gefragt, dass Nachschub nach Stuttgart gebracht werden musste.
Besonders interessiert am Angebot der Tourismusregion zeigten sich die Besucher der CMT-Tochtermesse „Fahrrad- und Wander-Reisen“, die am 11. und 12. Januar 2020 stattfand. Hier war der Naturpark Altmühltal mit einem zusätzlichen Stand vertreten. Viele der Aktivurlauber, die die Messe besuchten, kannten die Region bereits und nutzten die Gelegenheit, um sich gezielt mit Infomaterial zu versorgen.
Christoph Würflein, Geschäftsführer des Tourismusverbands Naturpark Altmühltal, überzeugte sich vor Ort selbst vom großen Interesse der CMT-Besucher an den Angeboten des Naturparks und besonders am Thema Radeln, das 2020 als Jahresthema im Mittelpunkt steht. Mit Rundtouren, örtlichen Routen und dem neuen Georadweg, der Ende des Jahres eröffnet werden soll, bietet die Region Radlern viel Abwechslung – auch abseits der Paradestrecke Altmühltal-Radweg. Diese erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit und wird jetzt in dem neuen Serviceheft präsentiert, das Würflein zusammen mit Landrat Anton Knapp und dem Treuchtlinger Bürgermeister Werner Baum in Stuttgart offiziell vorstellte. Knapp und Baum freuten sich als erster und stellvertretender Vorsitzenden der Tourismusverbands Naturpark Altmühltal darüber, dass das neue Produkt so gut ankam, und nutzten den Messebesuch außerdem, um sich über den touristischen Markt zu informieren.
Bis zum 19. Januar 2020 ist der Naturpark Altmühltal noch mit seinem Hauptstand auf der CMT vertreten. Hier finden nicht nur Radler und Wanderer Beratung und Infomaterial, sondern unter anderem auch Camping- und Wohnmobilurlauber oder Familien. Unterstützung bei der Beratung der Messebesucher bekommt das Naturpark-Team von den Mitgliedsorten Treuchtlingen, Riedenburg, Kelheim, Weißenburg, Kipfenberg als Vertreter der Limesgemeinden, Berching, Greding, Pappenheim, Eichstätt und Beilngries.
„Zukunftsbäume“ im Stadtpark
Drei Maulbeerbäume - sogenannten „Zukunftsbäume“ - wurden vor kurzem im Stadtpark gepflanzt. Von „Zukunftsbäumen“ verspricht man sich, dass diese nachhaltig sind, weil sie gut mit dem Klimawandel zurechtkommen. Die Maulbeeren werden im Sommer Früchte tragen, die als süß und saftig gelten.
Drei Bäume, die nicht mehr standsicher sind und trotz regelmäßiger Pflege nicht mehr erhalten werden können, müssen aufgrund der Verkehrssicherungspflicht gefällt werden. Diese werden selbstverständlich ersetzt. Als Ersatz werden ebenfalls „Zukunftsbäume“ gewählt.
Es ist seitens der Stadt Treuchtlingen gängige Praxis, dass für einen entnommenen Baum zwei neue gepflanzt werden. So soll die Natur auch in der Stadt erhalten bleiben und ein kleiner Beitrag für die Umwelt und den Klimaschutz geleistet werden. Dies gilt für alle Bäume, die aus irgendwelchen Gründen entnommen werden müssen. Generell wird immer versucht Bäume zu erhalten. Dennoch müssen die Belange der Verkehrssicherheit, wie Sichtfelder, Lichtraumprofile und vor allen auch der Verkehrssicherungspflicht beachtet werden.
100. Baby aus Treuchtlingen geboren
Am 24. November 2019 ist das 100. Baby aus Treuchtlingen geboren. Das „Jubiläums-Baby“ heißt Theo und wohnt im Treuchtlinger Ortsteil Schlittenhart.
Eine Geburtsstation gibt es in Treuchtlingen ja schon seit im März 2000 nicht mehr. Deshalb kommen nur noch sehr wenige Kinder auf dem Hoheitsgebiet der Stadt Treuchtlingen zur Welt. Die im Folgenden genannten Geburtenzahlen beziehen sich daher auf die in der Kernstadt und den Ortsteil wohnenden und nicht geborenen Kinder.
Im Jahr 2017 kamen 116 und 2018 122 „Neu-Treuchtlinger“ zur Welt. Die Aufteilung von Buben und Mädchen hält sich dabei fast die Waage. Die Mädchen sind minimal in der Überzahl. Bürgermeister Werner Baum hat sich vorgenommen, dass 100. Baby persönlich zu besuchen und das „Treuchtlinger Lätzchen“ zu übergeben, wenn 2019 wieder die 100er Marke überschritten wird.
Am 24. November kam Theo Enderle als 100. Treuchtlinger Baby zur Welt. Ein bisschen zu früh, aber gerade rechtzeitig, um die 100 voll zu machen. Zur Familie gehört auch noch der fast 2-jährige Johann. Die stolzen Eltern Stephanie und Simon Enderle aus Schlittenhart freuten sich sehr über den Besuch von Bürgermeister Werner Baum. Seit November sind noch weitere Kinder geboren. Die Geburtenzahl bleibt also auch in diesem Jahr konstant über 100. Die Geburtenzahlen des gesamten Landkreises zeigen ebenfalls eine konstante Steigung seit 2014. Diese Entwicklung ist sehr erfreulich, sind sich Familie Enderle und Bürgermeister Werner Baum einig.
Mit einem selbst gestalteten Banner und vielen bunten Luftballons wurde Baby Theo, Mama Stephanie und Papa Simon von der Familie und Sohn Johann eine schöne Willkommensüberraschung bereitet.
Mit dem Fall des ersten Schnees bittet die Stadtverwaltung die Sicherung der Gehbahnen rechtzeitig zu organisieren.
Was muss geräumt und gestreut werden:
Innerhalb von Ortschaften stehen Grundstücksbesitzer, auch unbebauter bzw. unbewohnter Grundstücke sowie die „Hinterlieger“ in der Pflicht, die öffentlichen Geh- und Radwege entlang des Anwesens eis- und schneefrei zu halten. Straßen ohne Gehweg sind so breit zu räumen, dass Fußgängerverkehr möglich ist. Gehsteigabsenkungen bzw. Überwege müssen ungehindert nutzbar sein. Ebenso sind Abflussrinnen, Hydranten und Kanaleinlaufschächte frei zu halten.
Schnee und Eis darf neben dem Gehweg nur angehäuft werden, wenn der Verkehr nicht behindert wird.
Wann muss geräumt und gestreut werden:
Werktags von 7 bis 20 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 20 Uhr.
Welches Streumaterial darf verwendet werden:
Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten mit Sand und Splitt zu streuen. Aus Umweltgründen ist kein Streusalz oder sonstige ätzende Mittel auf öffentlichen Gehwegen zu verwenden. Bei besonderer Glättegefahr an Treppen oder starken Steigungen darf ausnahmsweise Tausalz gestreut werden.
Das Streumaterial in den öffentlichen Streugutbehältern ist ausschließlich für die öffentlichen Wege zu verwenden.
Kripo informiert über Einbruchschutz
Am Donnerstag, den 23. Januar 2020, findet um 14.30 Uhr, ein Vortrag von Kriminalhauptkommissar Armin Knorr von der Kriminalpolizeiinspektion Ansbach statt. Thema des Vortrages ist „Einbruchschutz, der (fast) nichts kostet! - Einbruchschutz durch sicheres Verhalten“. Die Veranstaltung findet im Kulturzentrum Forsthaus (Am Schlossberg 1) statt.
Die Teilnahme ist kostenlos. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der Stadt Treuchtlingen an.
Standesamt Treuchtlingen
Telefon: 09142 9600-13
Mail: standesamt[at]treuchtlingen.de
"Rentnerweg" gesperrt
Von Freitag, 13.12. bis vsl. 20.11.2019 wird der sog. "Rentnerweg" entlang der Staatsstraße / Nürnberger Str. für den gesamten Verkehr gesperrt ist. Grund sind Sanierungsarbeiten der Asphaltfläche im Bereich zwischen der Anbindung an die Industriestraße und der Auffahrt auf die ST2216 gegenüber der "Norma", siehe rot gekennzeichneter Bereich im Lageplan.
Die Sanierungsarbeiten werden von der Fa. Hirschmann ausgeführt.
Grundschullehrerin Sabine Rosak spendet Geburtstagsgeld für neue Spielsachen
Bereits im April dieses Jahres feierte die Grundschullehrerin Sabine Rosak ihren 60. Geburtstag. Sie wünschte sich zu ihrem „Runden“ keine Geschenke für sich, sondern wollte Geld für den offenen Ganztag in Schambach sammeln. Insgesamt kamen 1.200 Euro zusammen. Hiervon wurden bunte Sitzsäcke und eine Kiste voll Legosteine sowie weitere Spielsachen angeschafft.
Sabine Rosak unterrichtet seit 30 Jahren die Erst- und Zweitklässler der Grundschule Schambach. Auch ihre letzten Jahre bis zur Pensionierung wird sie wohl in „ihrer“ Schule in Schambach verbringen. Die Grundschule besticht mit ihrem familiären Scharm. Lediglich zwei Klassen und der offene Ganztag bzw. zuvor die Mittagsbetreuung sind vor Ort untergebracht. Erst vor kurzem hat die Stadt Treuchtlingen, die Träger der Einrichtung ist, die Sanitäranlagen erneuert.
Als Bürgermeister Werner Baum um kurz nach eins den Raum der offenen Ganztagsklasse betritt, haben die Kinder gerade gegessen und sitzen eifrig über ihren Hausaufgaben. Direkt im Anschluss an den Unterricht werden die Grundschulkinder im selben Gebäude auch am Nachmittag betreut. Es wird zusammen Mittag gegessen (warm und kalt) und Hausaufgaben gemacht. Je nachdem, wie lange die Kinder bleiben (bis 14 oder 15:30 Uhr), ist noch Zeit zum Spielen. Bis zu 16 Kinder werden jeden Nachmittag betreut. Das Angebot ist Montag bis Donnerstag kostenlos und wird auch an den Grundschulen in Treuchtlingen und Wettelsheim angeboten. Die Betreuung am Freitagnachmittag kostet monatlich 15 Euro.
Zum Danke haben die Kinder eigens ein Lied für ihre Lehrerin geschrieben und natürlich auch live vorgetragen. In dem Song ging es darum, was für eine engagierte und vor allem faire Lehrerin Frau Rosak ist.
Bürgermeister Werner Baum wünscht den Kindern viel Spaß mit den neuen Spielsachen und freut sich, dass diese kleine Einrichtung, die für die Kinder viele Vorteile bietet, weiterhin erhalten werden kann.
Stadtverwaltung und Kläranlage mit Elektroautos unterwegs
Bürgermeister Werner Baum (rechts) zusammen mit Bauamtsleiter Jürgen Herbst (links) und Mitarbeitern der Bauverwaltung Janina Gampe vor dem neuen Elektroauto.
Gut einen Monat sind die Mitarbeiter der Stadtverwaltung und der Kläranlage nun mit den beiden neu beschafften Elektroautos unterwegs. Zwei geräumige Renault Kangoos haben den 13 Jahre alten Opel Combo des Stadtbauamtes und den 19 Jahre alten VW Golf der Kläranlage ersetzt. Laut Hersteller kann bei voller Batterieladung eine Reichweite von bis zu 270 km erreicht werden. Was für die meist innerstädtischen Fahrten der Mitarbeiter völlig ausreichen ist.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Fahrt mit dem geräuschlosen Auto allerdings schon, sind sich die Mitarbeiter im Rathaus einig. Und der Ein oder Andere muss sich auch erst an die Automatikschaltung gewöhnen. Genug Stauraum bietet das Fahrzeug aber alle mal.
Die Beschaffung der Elektrofahrzeuge wurde vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität gefördert. Das Förderprogramm greift bei einer Beschaffung von mindestens zwei E-Autos. Gefördert werden 75 Prozent der Mehrkosten zwischen einem Vergleichsmodell mit Verbrennungsmotor zum E-Mobil. Für die Stadt Treuchtlingen sprang so ein Zuschuss von fast 23.000 Euro raus.
Ziel der Stadt Treuchtlingen ist es, durch nachhaltige Entscheidungen eine Vermeidung beziehungsweise Verminderung von CO2-Emissionen zu erreichen. Umweltschutz geht uns alle an. Deshalb ist es für die Stadt Treuchtlingen selbstverständlich, hier mit gutem Beispiel voran zu gehen. Eine öffentliche Ladestation für E-Autos gibt es übrigens in der Fischergasse.
Bereits letztes Jahr wurde dem städtischen Fuhrpark ein E-Fahrrad hinzugefügt, das vor allem im Sommer rege genutzt wird. Gerade für Kurzstrecken im Stadtgebiet ist dies das ideale Transportmittel.
Stadtwerke und Altmühltherme setzen schon seit vielen Jahren auf alternative Kraftstoffe. Fast alle Dienstfahrzeuge fahren dort mit Erdgas.
Falschparker aufgepasst – Parkraumüberwachung startet!
Wie bereits angekündigt hat sich die Stadt Treuchtlingen dazu entschieden, in einem einjährigen Probelauf das Thema Verkehrssicherheit anzugehen. Deshalb wird die Stadt Treuchtlingen nach Einführung von Geschwindigkeitskontrollen seit Sommer dieses Jahres nun auch ab Ende November die Parksituation in der Kernstadt kontrollieren, wie dies auch schon in anderen Kommunen im Landkreis geschieht.
Ziel des Verkehrs- und Parkraummanagements ist es, neben einer grundsätzlich höheren Verkehrssicherheit den Beschwerden und Anregungen der Bewohner Rechnung zu tragen und damit ein angenehmeres ruhigeres Lebensumfeld zu schaffen. Gerade für die Gewerbetreibenden in der Innenstadt ist es notwendig, dass die vorhandenen Parkplätze von ihren Kunden und Patienten genutzt werden können und nicht dauerhaft belegt sind.
Schwerpunktmäßig wird ein Auge darauf gelegt, dass Rettungswege, Ladezonen und Zufahrten frei bleiben, dass keiner sein Auto unberechtigterweise auf Behinderten- oder Bewohner-Parkplätzen abstellt, dass Fußwege und Radwege nicht zugeparkt werden und dass Kurzzeitparkplätze nicht durch Dauerparker blockiert werden.
Generell gibt es in der Innenstadt drei verschiedene Parkzonen, maximal 2 Stunden, maximal 1 Stunde oder vor dem Kindergarten „Unter dem Regenbogen“ Am Schulhof und vor der Senefelder-Schule nur 30 Minuten.
Für alle, die aufgrund längerer Erledigungen oder Berufstätigkeit mehr als zwei Stunden oder den ganzen Tag parken möchten, stehen folgende zeitlich unbegrenzte Parkmöglichkeiten zur Verfügung:
- P+R – Am Bahnhof
- Kästleinsmühlenstraße (Am Kurpark)
- An der Altmühltherme
- Am Brühl
- Josef-Lidl-Straße (am Alten Bauhof)
- Altmühlstraße
- Altmühlstraße (vor dem Stadtschloß)
- Am Schulhof (gegenüber dem Kindergarten)
- Jahnstraße (Großparkplatz Festplatz)
- Kanalstraße (zwischen Lidl und Kläranlage)
- Goethestraße (Schotterparkplatz zwischen Goethe- und Gutenbergstraße)
- Ringstraße (Am Stadtpark)
- Krankenhausstraße (am ehemaligen Gesundheitszentrum und Altenheim)
Von der Grundsatzentscheidung des Oberlandesgerichts in Frankfurt am Main zur Nichtzulässigkeit von Geschwindigkeitskontrollen durch private Dienstleister ist die kommunale Verkehrsüberwachung der Stadt Treuchtlingen nicht betroffen. Die Gesetzgebung obliegt in diesem Bereich den einzelnen Bundesländern. Was bedeutet, dass für Hessen andere gesetzliche Regelungen gelten als für Bayern. Im Freistaat sind neben der Landespolizei auch die Gemeinden dazu ermächtigt, Park- und Geschwindigkeitsverstöße zu ahnden. Da die wenigsten Gemeinden über eine eigene Ausrüstung und geschultes Personal verfügen, holen sie sich externe Unterstützung. Die Mitwirkung durch private Unternehmen ist in Bayern rechtlich möglich. In Treuchtlingen geschieht dies durch die Nürnberg Wach- und Schließgesellschaft.
Die Festlegung der Messstellen erfolgt durch die Stadt Treuchtlingen in Abstimmung mit der Polizei. Die Messfahrzeuge werden von der Stadt Treuchtlingen angemietet und die Messung durch geschultes Fachpersonal der Nürnberger Wach- und Schließgesellschaft, die der Stadt durch die Arbeitnehmerüberlassung zur Verfügung gestellt werden, durchgeführt. Die komplette Messplanung, ebenso die Verfahrenseröffnung und -bearbeitung erfolgt ausschließlich durch eigene Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Die Stadt Treuchtlingen ist daher immer „Herrin der Verfahren“.
Bauarbeiten in der Burggasse in Schambach
Im Nachgang zur Erschließung der Herrengasse wir der Schotterweg in Verlängerung der Burggasse wieder hergestellt.
Die Firma A. Lindert wird hierzu die Bankette abfräsen und die Verschleißschicht mit mineralisch gebundenem Material absplitten.
Zum Abtrocknen und Verfestigen der Oberfläche ist es notwendig, die Straße von Donnerstag, 21.11. bis Montag, 25.11.2019 für den gesamten Verkehr zu Sperren.
4. Runder Tisch der Vereine der Stadt Treuchtlingen
Am Montag, 25. November 2019 um 19.00 Uhr findet im Kulturzentrum Forsthaus zum vierten Mal das jährliche Treffen „Runder Tisch der Vereine“ statt.
Neben der Möglichkeit, sich einen Überblick über schon bekannte Veranstaltungstermine für 2020 zu verschaffen und weitere zu melden, wird dieses Mal Hauptbestandteil des Runden Tisches ein Vortrag zum Thema „Datenschutz-Grundverordnung“ sein.
Der Münchner Rechtsanwalt für Vereins- und Arbeitsrecht, Herr Richard Dydik wird als Referent der Hanns-Seidel-Stiftung einen Großteil des Abends mit seinem Vortrag bestreiten. Neben Informationen über den datengerechten Umgang mit Fotos und Videoaufnahmen und der Erstellung eines Verarbeitungsverzeichnisses wird Herr Didyk erörtern, ob es noch einen Datenschutzbeauftragten braucht und gerne im Anschluss auch Ihre Fragen dazu beantworten.
Nach dem Vortrag bietet sich noch die Gelegenheit zum Austausch der Vereine untereinander und Wünsche und Anregungen für die Zukunft.
Alle interessierten Bürger sind ebenfalls herzlich eingeladen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um vorherige Anmeldung in der Kur- und Touristinformation bei Wilma Vogel persönlich, telefonisch unter 09142/9600-131 oder per Mail an wilma.vogel[at]treuchtlingen.de.
Buch „Jüdisches Leben in Treuchtlingen“ wieder erhältlich
Auf Initiative der Stadt Treuchtlingen wurde das Buch „Jüdisches Leben in Treuchtlingen“, vom Herausgeber Walter E. Keller, nachgedruckt.
Geschichtliche Tatsachen und Geschichten über einzelne Personen erzählen auf 182 Seiten vom einst blühenden jüdischen Leben in Treuchtlingen, von hier gebürtigen Juden, die es zu Ruhm und Ansehen in der Welt gebracht haben und den Schicksalen anderer, deren Lebensläufe sich spannender lesen als ein Abenteuerroman. Berichtet wird von Menschen und Umständen, die dazu beitrugen, dass jüdisches Leben in Treuchtlingen und anderswo aus ideologischem Fanatismus ausgelöscht wurde.
Seit geraumer Zeit ist dieses Buch vergriffen. Ab sofort können Interessierte dieses zu einem Preis von 14,80 € bei Korn Buch – Papier – Spiel OHG sowie in der Kur- und Touristinformation in Treuchtlingen wieder erwerben.
Ausstellung „14/18 Mitten in Europa“ vom Volksbund für Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
Die Vernissage der Wanderausstellung „14/18 Mitten in Europa“ gegen das Vergessen an den Ersten Weltkrieg vor 100 Jahren fand am Donnerstag, 14.11.2019 im Eingangsbereich des Rathauses statt. Erster Bürgermeister Werner Baum und Bezirksgeschäftsführer vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., Dirk Mewes, haben diese gemeinsam mit Stadträtinnen und Stadträten, Vertretern der Vereine sowie Bürgerinnen und Bürgern eröffnet.
Die Ausstellung versucht, den politischen Weg in den Krieg, die wesentlichen militärischen Ereignisse, das Schicksal der Soldaten und der Bevölkerung an der sog. Heimatfront darzustellen. Dabei liegt der Schwerpunkt nicht, wie oft üblich, ausschließlich auf der Westfront, sondern es wird versucht, eine gesamteuropäische Sicht einschließlich Ost- und Südeuropas und der Ereignisse im Nahen Osten zu bekommen.
Interessierte können diese Ausstellung noch bis Mittwoch, 11.12.2019 während der Öffnungszeiten des Rathauses besichtigen.
Aufgrund der hohen Nachfrage aus der Bevölkerung hat die Stadt Treuchtlingen weitere Bauplätze erschlossen. Die Erschließung des Baugebietes „Festwiese“ in Schambach wurde vor kurzem abgeschlossen. Die Erschließung „Weitstein II“ in Dietfurt läuft derzeit noch. Es sind jeweils vier Bauplätze entstanden.
Ab Montag, 18. November 2019, können sich Interessenten bei der Liegenschaftsverwaltung für ihr Wunschgrundstück in den beiden Baugebieten vormerken lassen.
Vergeben werden die Bauplätze entsprechend der „Voraussetzungen für die Vormerkung und Vergabe von Bauplätzen“ für die beiden Baugebiete.
Alle wesentlichen Informationen sind in einem Informationsblatt für das jeweilige Baugebiet zusammengefasst. Darüber hinaus findet man die entsprechenden Informationen und Pläne auf der Internetseite der Stadt Treuchtlingen unter www.treuchtlingen.de/Wirtschaft &Bauen/Wohnbauflächen.
Die zuständigen Mitarbeiter stehen unter der Telefon 09142/9600-42 oder -36 sowie per E-Mail an thomas.schaeff[at]treuchtlingen.de oder hans-peter.lang[at]treuchtlingen.de für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.
Auric Hörcenter und Praxis Dres. Löw erhalten Siegel für Barrierefreiheit
Seit 2014 gibt es das städtische Siegel „Treuchtlingen barrierefrei“, welches in Kooperation zwischen der Stadt Treuchtlingen, dem Kompetenzzentrum für Barrierefreiheit der Rummelsberger Diakonie und dem Treuchtlinger Seniorenbeirat entstanden ist. Am Mittwoch, 06.11.2019, kamen zwei weitere Siegelträger dazu. Das auric Hörcenter im Ärztehaus und die neuen Räume der Praxis Doktores Löw wurden auf barrierefreiheit überprüft und für gut befunden. 15 Einrichtungen sind nun in Treuchtlingen mit dem Siegel ausgezeichnet.
Dr. Peter Löw hat viele Jahre in einer nicht barrierefreien Praxis praktiziert. Beim Neubau im BRK-Seniorenzentrum an der Altmühltherme, in dem er jetzt seine Praxis hat, wollte er es anders haben. Er hat speziell ein Augenmerk auf die beeinträchtigten Personen der Gesellschaft gelegt und wollte für diese alles so komfortabel wie möglich machen. Dies ist ihm nach Meinung des Kompetenzteams, bestehend aus Alfred Keil, langjähriger Vorsitzender des Seniorenbeirats, Rudolf Hermann, ehem. Behinderten-Vertrauensmann der Deutschen Bahn, und Marina Stoll von der Stadtverwaltung sehr gelungen.
Das Hörcenter auric im Ärztehaus erfüllt ebenfalls alle Voraussetzungen. Das Ärztehaus ist rückwärtig barrierefrei zugänglich. Die Räumlichkeiten selbst sind großzügig gestaltet und die Behandlung aller Personenkreise ist vor Ort möglich.
Bürgermeister Werner Baum bedankte sich bei den Siegelträgern für das Engagement und die Unterstützung dieses wichtigen Themas.
v.l. Alfred Keil, langjähriger Vorsitzender des Seniorenbeirats, Bürgermeister Werner Baum mit Gernot Schwarz, Leiter des Auric Hörcenters
v.l. Alfred Keil, Dr. Ingrid Löw, Dr. Peter Löw und Bürgermeister Werner Baum
Fußweg an der Kreuzung Hauptstraße – Elkan-Naumburg-Straße wird verbessert
Die Verlegung der taktilen Bodenplatten an der Bahnhofstraße 43 wurde letzte Woche abgeschlossen. Im Anschluss wurde die neue Beleuchtung für den Überweg zusammen mit den Stadtwerken hergestellt.
Seit Montag, 28.10.19 wird der wellige Gehwegbelag in der Bahnhofstraße entlang der katholischen Kirche vom Fußgängerüberweg in der Elkan-Naumburg-Straße bis zu Bahhofstraße 55 ebenfalls durch die Firma Herter neu verlegt. Damit verbunden wird auch der Fußgängerüberweg in der Elkan-Naumburg-Straße behindertengerecht mit einer „Getrennten Querungshilfe“ ausgeführt und heller beleuchtet.
Die Arbeiten werden voraussichtlich ca. 3 Wochen dauern. Während dieser Zeit ist aufgrund von Sperrungen mit Behinderungen zu rechnen.
Zusammen mit den Arbeiten an der Oberfläche werden auch Ver- und Entsorgungsleitungen neu verlegt.
Für die entstehenden Unannehmlichkeiten und Verkehrsbehinderungen bittet die Stadt Treuchtlingen um Verständnis.
Kompromiss für Rampe am Bürgerhaus gefunden
Am 12.09.2019 hat sich der Umwelt-, Bau- und Verkehrsausschuss mit der Rampe am Bürgerhaus beschäftigt. Die derzeit am Nebeneingang angebrachte Rampe erfüllt die DIN-Norm nicht. Im Einvernehmen mit den Ehrenamtlern des Bürgerhauses wurde der Beschluss gefasst, die Pflastersteine zwischen Eingang und Straßenrinne herauszunehmen und die neue Pflasterfläche als Rampe, mit einem Podest vor der Tür, auszubilden. Inwieweit bestimmte Arbeiten durch den städtischen Bauhof ausgeführt werden können, sollte noch geprüft werden. Die während der Diskussion vorgeschlagene Funkklingel sollte ebenfalls geprüft werden.
Diese Prüfungen sind nun erfolgt. Auch die verschiedenen Ausführungsvarianten für die Rampe wurden geprüft. Dabei wurde festgestellt, dass eine Neigung von 6 Prozent (max. Steigung lt. DIN) unter den vor Ort gegebenen Umständen nicht erreichbar ist. Verschiedene Varianten (Podestbreite nach DIN und steilere Rampenneigung oder auch minimalste Podestbreite und flachere Rampenneigung usw.) wurden geprüft und mit den Beiteiligten abgestimmt. Eine absolut DIN-konforme Ausführung ist aufgrund der gegebenen Bedingungen vor Ort nicht erreichbar.
Um eine praktikable Lösung zu finden, hat sich die Bauverwaltung mit dem Kompetenzzentrum für Barrierefreiheit der Rummelsberger Diakonie und dem Berater für Barrierefreiheit des VdK abgestimmt.
Als Ergebnis wurde jeweils die Lösung begrüßt, die eine Rampenneigung mit ca 8 Prozent und eine Podesttiefe von ca 1,20 Meter aufweist. Mit dieser Variante sind auch die Nutzer des Bürgerhauses einverstanden.
Von allen Seiten wurde betont, dass ein Stadtumbau zu einer generellen Barrierefreiheit zwar wünschenswert sei, jedoch in der praktischen Umsetzung meistens wegen vieler Faktoren scheitert. Dennoch erkennt man seitens der Berater für Barrierefreiheit die vielen Bemühungen und Fortschritte an, die seitens der Stadtverwaltung initiiert, geplant und auch umgesetzt werden.
Jüngstes Beispiel ist der Fußgängerüberweg in der Bahnhofstraße (nähe Kreuzung Bgm.-Döbler-Allee), der nun vollständig barrierefrei gestaltet ist. Auch am Wallmüllerplatz wird seit langem in Zusammenarbeit mit dem staatlichen Bauamt an der bisher nicht barrierefreie Fußgängerampel über die Staatsstraße gesprochen. Es fehlt hier an einigen Einrichtungen, die für die Barrierefreiheit wichtig sind. Der Hinweis, dass hier beispielsweise ein Rollator im Einlaufrost eines Gullis stecken bleiben könnte, ist richtig. Aber auch hier gilt es, den unterschiedlichen Aspekten und Vorgaben, zu denen auch die Prüfung der Wasseraufnahme des Sinkkastens (Gullis) gehört, gerecht zu werden. Denn was nützt es, wenn ein Rollator die Straße ohne die Gefahrenstelle „Gulli“ passieren kann, dass Wasser aber bei Starkregen nicht mehr abfließt?
Für eine vernünftige Gestaltung unserer Stadt für alle Menschen müssen die verschiedensten Aspekte gleichzeitig betrachtet werden. Die Stadt Treuchtlingen ist bemüht, möglichst die Bedürfnisse bzw. Vorgaben aller Personengruppen und Bereiche zu berücksichtigen und arbeitet ständig daran, die Barrierefreiheit zu verbessern.
Umsetzungsbegleitung: Energienutzungsplan für die Stadt Treuchtlingen
In der Sitzung des Umwelt-, Bau- und Verkehrsausschusses am 16.03.2017 wurde der von der ENERGIEAGENTUR Nordbayern ausgearbeitete Energienutzungsplan vorgestellt und beschlossen. Auf der Grundlage dieses Energienutzungsplanes wurde die ENERGIEAGENTUR Nordbayern mit der Umsetzungsbegleitung beauftragt. Diese Studie wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.
Im Rahmen der Umsetzungsbegleitung Energienutzungsplan sind mehrere Projekte aus dem bereits abgeschlossenen Energienutzungsplan der Stadt Treuchtlingen weiterverfolgt und gemeinsam mit der ENERGIEAGENTUR Nordbayern entwickelt worden. Der Energienutzungsplan (ENP) bündelt verschiedene Aktivitäten und hat eine Gesamtstrategie für die Kommune erstellt. Darauf aufbauend wurden in der Umsetzungsbegleitung hauptsächlich die bestehenden Wärmenetze rund um die Altmühltherme und rund um die Hahnenkammstraße untersucht.
Die Zusammenfassung dieser Umsetzungsbegleitung Energienutzungsplan kann hier eingesehen werden:
- Zusammenfassung Umsetzungsbegleitung
Abendliche Beleuchtung der öffentlichen bzw. historischen Gebäude und Denkmäler wird reduziert
Das Rathaus, das Stadtschloss, das Forsthaus, die Burg, die Denkmalslok, das Kulturzentrum und die Markgrafenkirchen wurden bisher ab den dunklen Abendstunden bis zur Morgendämmerung beleuchtet. Ab sofort wird die Beleuchtung nur noch bis 23 Uhr andauern. Hintergrund ist die zunehmende nächtliche „Lichtverschmutzung“, die Insekten und nachtaktive Tiere aus dem Rhythmus bringt und deren Reduzierung die Naturschützer schon seit langem fordern. Als Folge des Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ wurde das Bayerische Immissionsschutzgesetz dahingegend geändert, dass vermeidbare Lichtemissionen und somit die Beleuchtung baulichen Anlagen der öffentlichen Hand einzuschränken sind. Dies möchte die Stadt Treuchtlingen umsetzen und wird die oben genannten Gebäude und Denkmäler nur noch bis 23 Uhr beleuchten. Bei der Denkmalslok und den Bodenstrahlern an der Markgrafenkirche sind noch technische Veränderungen nötig, die aber Ende nächster Woche umgesetzt werden. Gerne leistet die Stadt Treuchlingen diesen kleinen Beitrag zum Umweltschutz.
Gasspürer prüft Gasleitungen im Stadtgebiet
Ab kommenden Montag, 28.10.2019, ist in den nächsten 14-Tagen ein sogenannter Gasspürer unterwegs, der die Gasleitungen der Stadtwerke Treuchtlingen auf ihre Dichtheit überprüft. Der Gasspürer kontrolliert nicht nur die Leitungen auf öffentlichem Grund, sondern auch die Gasanschlussleitungen auf Privatgrundstücken. Der Gasspürer wird von einem Mitarbeiter der Stadtwerke begleitet.
Die Stadtwerke bitten die Bevölkerung, dem Gasspürer und dem Mitarbeiter der Stadtwerke den Zutritt zum Privatgrundstück zu gewähren, somal die reibungslose Gasversorgung auch in ihrem Interesse ist.
Brücke am Karlsgraben gesperrt
Aktueller Zustand der Karlsgrabenbrücke
Aus Sicherheitsgründen ist die kleine Holzbrücke am Spielplatz am Karlsgraben ab sofort gesperrt. Die Brücke ist aufgrund der ausgesetzten Witterung sehr morsch geworden. Beim Betreten könnten die Holzdielen brechen. Um Unfällen vorzubeugen, muss die Brücke gesperrt werden.
Die Brücke wird durch den Bauhof erneuert und wird vsl. im Frühjahr 2020 wieder zur Verfügung stehen.
Vortrag zum Thema Schwerbehinderung - Antragstellung und Rechte
Die Stadt Treuchtlingen lädt am Samstag, den 16.11.2019 um 14.30 Uhr zu einem Info-Nachmittag zum Thema „Schwerbehinderung – Antrag und Rechte“ in das Kulturzentrum Forsthaus (Am Schlossberg 1) in Treuchtlingen ein.
Menschen mit Behinderung haben je nach Grad ihrer Behinderung und Krankheit, Ansprüche auf verschiedene Hilfen und Nachteilsausgleiche. Voraussetzung dafür ist immer die Antragstellung beim Versorgungsamt. Referent Rudolf Hermann weiß aus seiner beruflichen Erfahrung als ehemaliger Schwerbehinderten-Vertrauensmann der Deutschen Bahn AG, dass viele Betroffene mit dem Schwerbehindertenrecht häufig überfordert sind und nehmen aufgrund fehlender oder veralteter – falschen - Informationen ihre Rechte nicht wahr. In seinem Vortrag erläutert er die Grundlagen, gibt Hilfestellungen zum Antragsverfahren, Gleichstellung, Pauschbeträge, Nachteilsausgleiche, Parkausweis und anderen Rechten.
Weitere Themen sind Merkzeichen und besondere Eintragungen im Ausweis, Begleitpersonen von Behinderten, Behindertentoiletten, öffentliche Verkehrsmittel, Autokauf für Behinderte, Altersrente für Behinderte usw.
Seit Januar 2013 gibt es Neuerungen im Schwerbehinderten-Recht. Auch für Arbeitnehmer die schwerbehindert oder gleichgestellt sind, ist die Veranstaltung sehr zu empfehlen, vor allem wegen Informationen zum Kündigungsschutz.
Zum Thema der richtigen Nutzung von Behinderten-Parkplätzen und Parkausweisen klärt ein Vertreter der Polizei Treuchtlingen auf, der bei der Veranstaltung vor Ort ist.
Anschließend ist noch für eine individuelle Fragerunde Zeit.
Anmeldung im Standesaamt, Rathaus Treuchtlingen Zimmer 3 oder Tel. 09142 9600-13, erwünscht.
Stadtrat stimmt einstimmig für das Hotelprojekt
Projektinitiator bzw. -entwickler Oliver Schüller, der Eigentümer des Number One Hotels in Nürnberg ist, und Architekt Helmut Reck stellten in der gestrigen Stadtratssitzung (17.10.2019) ihre Pläne für die Umsetzung eines Hotels in Treuchtlingen vor.
Das Hotelkonzept in Treuchtlingen ist auf das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM), die Naherholung und den Tourismus ausgelegt und soll auf dem Areal des ehemaligen Bauhofs, zwischen Museum und Altmühltherme, verwirklicht werden.
Treuchtlingen bietet laut Oliver Schüller die perfekten Voraussetzungen für sein Konzept. Die sehr gute Verkehrsanbindung und die ländliche Lage im Grünen sind genau das, was man für das BGM braucht. Die Altmühltherme bzw. Altmühlvital vervollständigen mit ihren Angeboten im Bereich Wellness, Gesundheit und Prävention das Konzept. Der Zugang zur Therme ist mit einem Bademantelgang über die Altmühl geplant. Oliver Schüller macht keinen Hehl daraus, dass er ganz klar davon profitiere, dass die Stadt die Altmühltherme in direkter Lage zum Hotel betreibe. Müsste er einen eigenen Wellnessbereich in seinem Hotel vorhalten, wäre die Rechnung eine ganz andere.
Die Städträtinnen und Stadträte liesen sich von der Begeisterung des Projektentwicklers anstecken und freuen sich, dass nach langen Jahren der Diskussion um ein Hotel für Treuchtlingen es nun endlich konkret wird.
Der Stadtrat stimmt somit einstimmg dafür, Oliver Schüller und Helmut Reck für das 9.000 qm große Areal des alten Bauhofes eine Kaufoption in grundbuchtauglicher Form einzuräumen. Außerdem wurde Bürgermeister Werner Baum und die Verwaltung beauftragt, einen entsprechenden Kaufvertrag zu verhandeln.
Nun gilt es, Investoren für das Hotelprojekt zu gewinnen.
Bildnachweis: suma Support Management GmbH & Co.KG
Fertigstellung der Erschließung „Herrngasse“ Schambach
Die Bauarbeiten zur Erschließung "Herrngasse" in Schambach werden am Freitag, 18.10.2019 abgeschlossen.
Damit erfolgt am Freitagnachmittag auch die Verkehrsfreigabe, sodass ab 19.10.2019 der Verkehr wieder ungehindert fließen kann. Entsprechend ist der reguläre Busverkehr zur Grundschule Schambach ab Montag, 21.10.2019 dann wieder möglich.
Optimierung der barrierefreien Querungshilfe in der Bahnhofstraße
Nach Abstimmung mit den Behindertenorganisationen sind in verkehrsberuhigten Geschäftsbereichen Fußgängerüberwege nicht sinnvoll, da die Straße überall mit gleichem Recht von Fußgängern überquert werden kann. Deshalb werden die weißen taktilen Platten (mit Rillen oder Noppen) am San Marco ausgebaut und durch „normales“ Betonsteinpflaster ersetzt.
Am Zebrastreifen bei Bahnhofstraße 43 werden die schon immer fehlenden Leitplatten nun nach der Fertigstellung des Gebäudes der Regens-Wagner-Stiftung fachgerecht eingebaut. Dies erfolgt durch eine „getrennte Querungshilfe“. Dabei werden sowohl die Belange der Geh- als auch der Sehbehinderten berücksichtigt.
Hierfür wird die Firma Herter ab Mittwoch, 16.10.2019 bis voraussichtlich 25.10.2019 die Bahnhofstraße zum Ausbau der taktilen Bodenplatten am San Marco (beidseitig der Straße) und zum Einbau dieser Platten bei Bahnhofstraße 43 (Neubau Regens Wagner) halbseitig abwechselnd inkl. dem jeweils dazugehörigen Gehweg sperren.
Wird das lang ersehnte Hotel in Treuchtlingen bald Wirklichkeit?
In der nächsten Stadtratsitzung am Donnerstag, 17.10.2019 wird dem Stadtrat das Projekt erstmals vorgestellt.
Bereits seit einigen Jahren ist die Stadt Treuchtlingen, allen voran Bürgermeister Werner Baum, bestrebt, ein Hotel in die Altmühlstadt zu bringen. Viele Gespräche wurden geführt und mögliche Umsetzungsvarianten diskutiert und auch wieder verworfen. Dieser lange Atem könnte sich nun auszahlen: Oliver Schüller und Helmut Reck planen, auf dem Areal des ehemaligen Bauhofs ein Hotel zu errichten. Ihr Vorhaben werden sie dem Stadrat am 17.10.2019 vorstellen.
Oliver Schüller kommt aus Nürnberg und betreibt dort bereits ein Hotel, das Hotel Number One. Helmut Reck ist Architekt aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt.
Weitere Informationen und Themen zur Sitzung finden Sie im Bürgerinformationsportal:
https://buergerinfo.treuchtlingen.de/
Tag der offenen Tür der Stadt Treuchtlingen
Nach sieben Jahren bietet die Stadt Treuchtlingen mit ihren Außenstellen und Eigenbetrieben wieder einen Tag der offenen Tür für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger an. Am Sonntag, 3. November 2019, von 11 bis 16 Uhr können folgende Einrichtungen besichtigt und ein Blick hinter die Kulissen geworfen werden:
Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Arbeit in der Stadtverwaltung. Sie erfahren außerdem, was sich in der Vergangenheit getan hat und was für die Zukunft geplant ist.
Kur- und Touristinformation im Stadtschloss:
Gastfreundschaft in der Geburtsstätte von Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim. Hier vereint sich Kultur und Tourismus.
Bürgerhaus (Am Schulhof 4):
Erfahren Sie mehr über die vielfältigen Angebote im Bürgerhaus: diese reichen von Kochen über Malen bis hin zum Sport.
Altes im neuen Gewand: Neugestaltung des Museums-Cafés und Ausstellungen zur Treuchtlinger Heimatgeschichte
Unimog, Kehrmaschine, Mähtraktor oder Sprinter; all diese Fahrzeugtypen gehören zum Fuhrpark des städtischen Bauhofes.
Nutzen Sie die Möglichkeit, die heilligen Hallen der Kläranlage zu besichtigen. Dies ist ausschließlich an diesem Tag im Rahmen einer Führung möglich.
Woher kommt unser Strom? Welche Technik steckt dahinter? Wo erstreckt sich das Leitungsnetz? Erfahren Sie mehr über Ihren Energieversorger vor Ort.
Altmühltherme:
Exklusive Baustellenführungen im derzeit neu entstehenden Thermalbad.
Beachten Sie außerdem, dass in der Innenstadt Martinimarkt mit verkaufsoffenem Sonntag ist.
Wahl des Ortsbeauftragten bzw. Ortssprechers nach der Kommunalwahl 2020
Der Stadtrat hat sich in seiner Sitzung vom 26.09.2019 damit befasst, wer aus den gewählten Stadträten eines Ortsteiles, nach der im März anstehenden Kommunalwahl, das Amt des Ortsbeauftragten übernehmen soll und hat sich wie folgt entschieden:
Nach der Kommunalwahl findet gemeinsam mit der Wahl des Ortsausschusses eine Ortsbeauftragtenwahl in einer Ortsversammlung statt, bei der aus der Mitte der neu gewählten Stadtratsmitglieder der Ortsbeauftragte gewählt wird.
Soweit nur ein Stadtratsmitglied einen Ortsteil vertritt, ist dieser automatisch auch Ortsbeauftragter. Ist ein Ortsteil durch keinen Stadtrat vertreten, findet wie gehabt eine Wahl im Rahmen der Ortsversammlung statt.
OptiPrax – Erzieherausbildung mit optimierten Praxisphasen: Städtischer Kindergarten Treuchtlingen bietet neues Ausbildungsmodell
Simon Gebert absolviert seine Ausbildung zum staatlich anerkannten Erzieher im Rahmen des Modellversuchs „OptiPrax“ (Erzieherausbildung mit optimierten Praxisphasen)
Bildnachweis: Kindergarten Treuchtlingen
Der anhaltende Fachkräftemangel ist auch in den Treuchtlinger Kindertagesstätten spürbar. In den letzten Jahren wurde es immer schwieriger, gute Erzieher/innen zu finden. Das Bayerische Kultusministerium hat sich etwas einfallen lassen: OptiPrax – Erzieherausbildung mit optimierten Praxisphasen. Bereits seit dem Schuljahr 2016/2017 erprobt Bayern die verkürzte und bezahlte Ausbildung.
Ziel des Modellversuchs ist laut des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst „die Erprobung, inwieweit eine Erzieherausbildung, in der die Praxis in die theoretische Ausbildung integriert ist und für welche eine Vergütung bezahlt wird, die Ausbildung zur „Staatlich anerkannten Erzieherin“/zum „Staatlich anerkannten Erzieher“ attraktiver macht. Darüber hinaus sollen auch andere Bewerbergruppen (z.B. Männer, Fach- /Abiturientinnen und Fach- /Abiturienten, Quereinsteiger/innen) für die Ausbildung gewonnen werden.“
Die herkömmliche Ausbildung zum/zur Erzieher/in dauert insgesamt fünf Jahre und wird an einer Fachakademie für Sozialpädagogik absolviert. Da die Ausbildung eine in erster Linie schulische ist, verdienen die angehenden Pädagogen erst im Anerkennungsjahr Geld.
OptiPrax ermöglicht die Ausbildung bei gestaffelter Vergütung für Bewerber/innen mit mittlerem Schulabschluss innerhalb von vier Jahren und für Bewerber/innen mit fachfremder Berufsausbildung innerhalb von drei Jahren.
Erstmals hat die Stadt Treuchtlingen in ihrem Kindergarten in Treuchtlingen einen „OptiPrax-Azubi“ eingestellt. Der 16-jährige Simon Gebert wird seine Erzieherausbildung auf diese Weise absolvieren.
Die Kindergartenleiterin Gisela Meyer begrüßt das neue Modell und freut sich, dass sich wieder ein Mann für diesen Beruf begeistert hat. Sie findet es wichtig, dass die Kinder auch eine männliche Bezugsperson haben.
Studenten Rekord am Adventure Campus in Treuchtlingen: 107 Studienanfänger zum Wintersemester 2019/2020
Bürgermeister Baum begrüßt zusammen mit Campus Geschäftsführer Wolfgang Feldner und Teammanager Christian Held die Infront-Studiengruppe und ihrem Dozenten Prof. Dr. Christian Buschmann an der "Hindernis-Wall" im Park des Adventure Campus in Treuchtlingen
Der Adventure Campus geht aktuell in das zehntes Jahr seines Bestehens. Noch nie hat es so viele Studenten nach Treuchtlingen gezogen wie dieses Semester: 107 Studierende, darunter 40 Master Studenten, werden in den Bereichen Sportmanagement, Outdoorsport, Betriebswirtschaft mit Branchenfocus und in Handelsmanagement/E-Commerce in diesen Wochen ihr Studium an der Hochschule in der Hahnenkammstraße aufnehmen.
Besonders erfreulich ist der Erfolg beim Master-Studiengang Sportmanagement, sowie der erfolgreiche Start des neuen Treuchtlinger Studiengangs Handelsmanagement/E-Commerce.
Darüber hinaus beginnt eine eigene Studiengruppe des Sportvermarkters "Infront“. Hier haben 18 künftige Vermarktungsexperten ihr duales Studium begonnen. Diese Studenten arbeiten parallel zum Studium in der Infront-Zentrale in Frankfurt oder bei insgesamt zehn verschiedenen Profi-Fußballvereinen in ganz Deutschland: Fortuna Düsseldorf, FC Freiburg, Werder Bremen, FSV Mainz 05, SC Paderborn, VfL Osnabrück, 1. FC Köln, SV Sandhausen, Hansa Rostock und TSV 1860 München.
„Das Netzwerk über ganz Deutschland bringt sowohl für die Studierenden als auch für den Adventure Campus einen enormen Wissens- und Erfahrungsaustausch und etabliert uns als Hochschulstandort für professionelle Sportvermarktung“, freut sich Campus Geschäftsführer Wolfgang Feldner.
Instandsetzung der Johann-Lindner-Straße - Mehrere Varianten werden im Stadtrat vorgestellt
Die Intandsetzung der Johann-Lindner-Straße ist schon seit mehreren Jahren auf der Agenda der Stadt Treuchtlingen. Die Umsetzung wurde in der Vergangenheit allerdings schon mehrfach verschoben. Nächstes Jahr soll es nun soweit sein.
Am 24.07.2019 wurden alle betroffenen Grundstückseigentümer zu einer Informationsveranstaltung zur geplanten Instandsetzung der Johann-Lindner-Straße eingeladen. Hier wurden zwei Vorentwurfsvarianten vorgestellt:
Variante 1a: Parkplätze einseitig (Südseite)
Variante 3a: Parkplätze wechselseitig
Einhelliger Wunsch der Eigentümer war die Optimierung der Parkplatzanzahl.
Alle Eigentümer haben „Abstimmungsscheine“ erhalten, über die sie wählen konnten, welche Variante ihnen entspricht. Nach Auswertung der Abstimmung ist die Variante „Parkplatz einseitig“ gleich auf mit einer geforderten Einbahnstraßen-Variante (Vorschlag, der im Rahmen der Versammlung entstanden ist), die auf den ersten Anschein mehr Parkflächen zur Verfügung stellen könnte. Aufgrund des Abstimmungsergenisses wurde die „neue Einbahnstraßen-Variante“ planerisch untersucht. Die Details hierzu werden nun in der Stadratssitzung am 26.09.2019 ab 18 Uhr vorgestellt. Der Stadtrat wird sich in der Sitzung auch für eine Variante entscheiden, die dann 2020 ausgeführt werden soll.
Neuer Pächter für den Kiosk mit Biergarten an der Denkmalslok gesucht
Hannis Kiosk an der Denkmalslok ist eine Treuchtlinger Institution, welche gerade im Sommer aus dem Kulturleben der Stadt kaum wegzudenken ist. Unbenommen dessen möchte er etwas Neues starten und hat daher seinen Pachtvertrag gekündigt.
Hanni hat den Kiosk von 1991 bis 1995 sowie von 2009 bis 2019 insgesamt 15 Jahren betrieben.
Die Stadt Treuchtlingen ist Hanni für die zurückliegenden Jahre, für die gute Zusammenarbeit sowie für seinen gesellschaftlichen Beitrag für unsere Stadt dankbar.
Gesucht wird daher ab dem Jahr 2020 ein neuer Pächter, der den Kiosk mit Biergarten betreibt.
Interessenten für den zukünftigen Betrieb des Kiosks können sich daher bis zum 31.10.2019 bei der Liegenschaftsverwaltung schriftlich bewerben.
Hierzu wurden alle relevanten Informationen in ein Informationsblatt zusammengefasst:
Straßenunterhaltsarbeiten in Neufang
Flickenteppich im Asphalt wird beseitigt
Durch viele bereits bestehende Straßenaufbrüche und die für neue Hausanschlüsse (Abwasser, Trinkwasser und Strom) erforderlichen Aufgrabungen, wird im Rahmen des Straßenunterhalts der Kreuzungsbereich auf der Ortsdurchfahrt Neufang neu hergestellt. Dabei wird als neuer Belag Betonsteinpflaster eingesetzt.
Mit der Maßnahme werden drei Umstände verbessert:
die Oberfläche wird freundlicher gestaltet
Regenwasser kann teilweise versickern
durch den Belagwechsel wird langsamer gefahren
Die Bauzeit wird ca. eine Woche betragen und ist von der Firma Schmidkonz bis Ende Oktober geplant. Der genaue Termin ist noch nicht bekannt.
Die durch die Baumaßnahme betroffenen Anwohner bitten wir um Verständnis für die unvermeidbare Beeinträchtigung durch die Baufahrzeuge und den Baulärm. Alle Beteiligten sind bemüht, möglichst schnell und schonend die Bauarbeiten durchzuführen.
Informationskampagne: Bioabfall richtig trennen
Die Landkreisverwaltung will mit einer Informationskampagne die Qualität des Bioabfalls verbessern. Los geht es Anfang September mit dem Anbringen von farbigen Anhängern an den Biotonnen. Darüber hinaus erkennen Detektoren an den Müllfahrzeugen ab sofort Störstoffe in den Tonnen.
Hier die Pressemitteilung: Nr. 2019_183 Informationskampagne - Bioabfall richtig trennen.pdf
Sanierung der Promenadenbrücke an der Bgm.-Döbler-Allee ist fast abgeschlossen – Vollsperrung wird aufgehoben
Die Erneuerung der Fahrbahnübergangskonstruktion der „Promenadenbrücke“ an der Bgm.-Döbler-Allee in Treuchtlingen ist fast abgeschlossen. Für die restlichen Arbeiten im Randbereich ist keine Straßensperrung mehr erforderlich. Die Brücke wird im Laufe des kommenden Montags, 09.09.2019 – rechtzeitig vor Schulbeginn – wieder für Verkehr und Fußgänger freigegeben. Auch die damit verbundene Ampelanlage Richtung Bahnhof (Kreuzung Bgm.-Döbler-Allee/Elkan-Naumburg-Straße/Bahnhofstraße) wird zurückgebaut.
Die Stadt Treuchtlingen bedankt sich bei den ausführenden Firmen für die zuverlässige Arbeit und die Einhaltung des Zeitplans.
Erneuerung der Versorgungsleitungen in der Gottfried-Keller-Straße
Zur Sicherstellung der Versorgung werden die Stadtwerke Treuchtlingen die veralteten (aus dem Jahr 1977 stammenden) und zum Teil störanfälligen Strom-, Wasser- und Gasleitungen im Stadtgebiet erneuern. Nachdem die Bgm.-Korn-Straße abgeschlossen ist, geht es in der Gottfried-Keller-Straße weiter. Mit den Arbeiten wird Mitte nächster Woche begonnen. Die Arbeiten werden abschnittsweise durchgeführt, es ist also keine Vollsperrung nötig. Die betroffenen Anwohner wurden bereits infomiert.
Zwangsläufig ist diese Baumaßnahme nicht ohne gewisse Beschränkungen und Belästigungen für die Anlieger durchzuführen. Die Stadtwerke bitten deshalb um Verständnis und Geduld, dient sie doch letztlich der Sicherung der Versorgung der Anwohner.
Kanalerneuerung Wettelsheim
Aufgrund von Kanalsanierungsmaßnahmen und der Errichtung eines öffentlichen Trennsystems am Weiherweg in Wettelsheim, welche die Firma Schmidtkonz durchführt, wird hier ab Ende August für ca. 4 Wochen Baustellenbetrieb sein.
Ein zusätzlicher Fußweg von der nordöstlichen Grundstücksgrenze des Weiherweges 21 zur Rohraach wird im Zuge der Baustelle hergestellt.
Die Stadt Treuchtlingen bittet für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen der Baustelle um das Verständnis der betroffenen Anwohner. Alle Beteiligten sind bemüht, möglichst schnell und schonend die Arbeiten durchzuführen.
Straßensperrung; Kanalerneuerung Ziegelhüttenweg
Der Ziegelhüttenweg wird ab kommenden Montag, 02. September 2019 bis spätestens Donnerstag, 05. September 2019 wegen Aufgrabungsarbeiten zur Kanalerneuerung gesperrt sein. Die Zufahrt für Anlieger ist bis zu Baustelle frei.
Die Stadt Treuchtlingen bitten um Verständnis und die daraus entstehenden Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.
Wasserrechtliches Verfahren Nagelbergbrunnen: Auf das erfolgreiche Bürgerbegehren wird kein Bürgerentscheid folgen
Im Zusammenhang mit dem Antrag der Stadtwerke Treuchtlingen zur Entnahme von Tiefengrundwasser aus dem Nagelbergbrunnen wurde im Mai dieses Jahres das Bürgerbegehren „Zukunft bewahren – deshalb Stop zum Raubbau am Tiefengrundwasser!“ initiiert. Das Bürgerbegehren hat das erforderliche Quorum für die Durchführung eines Bürgerentscheides von 9 Prozent der Wahlberechtigten weit übertroffen und wurde vom Stadtrat für zulässig erklärt.
In der Zwischenzeit wurde der Antrag mit Bescheid vom 17.07.2019 vom Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen als zuständiger Stelle abgelehnt. Die Stadtwerke Treuchtlingen haben darauf verzichtet, Rechtsmittel gegen den Ablehnungsbescheid einzulegen. Mit Ablauf der Klagefrist am vergangenen Montag wurde der Bescheid somit bestandskräftig.
Wie wirkt sich diese Entscheidung auf den beantragten Bürgerentscheid aus? Die Stadt Treuchtlingen zusammen mit den Stadtwerken und die Vertreter des Bürgerbegehrens, Herr Schmidt, Herr Bucka und Frau Dischinger, sind sich einig, dass aufgrund der Ablehnung des Antrages nun der Bürgerentscheid hinfällig ist. Folglich wird es zu keinem Bürgerentscheid kommen.
Neuer Veranstaltungskalender – Veranstaltungen kostenlos melden
Im November erscheint die neue Auflage der Broschüre „Treuchtlingen - Kultur & Kulinarik“. Sie umfasst alle Veranstaltungen der Monate November 2019 bis März 2020 sowie eine Vorschau der Veranstaltungs-Highlights im Sommer 2020. Zusätzlich findet man ein übersichtliches Gaststättenverzeichnis mit den Öffnungszeiten der Gastronomen.
Veranstalter und Vereine können kostenlos ihre Veranstaltungen bis 08.09.2019 an die Kur- und Touristinformation per Mail tourismus[at]treuchtlingen.de oder telefonisch unter 09142/9600-60 melden.
Die Veranstaltung erscheint somit kostenfrei in der Broschüre als auch online auf der Homepage der Stadt Treuchtlingen. Wir freuen uns über zahlreiche Meldungen!
Bitte beachten Sie, dass wir ausschließlich Veranstaltungen aus Treuchtlingen und deren Ortsteile aufnehmen können.
Brunnen wegen Wartungsarbeiten außer Betrieb
Von Donnerstag, 15.08. bis einschließlich Sonntag, 18.08.2019 finden am Brunnen am Wallmüllerplatz turnusmäßige Wartungsarbeiten statt. Die Wasserdüsen werden während der Arbeiten abgestellt. Am Montag, 19.08.2019 sprüht der Brunnen dann wieder.
Achtung: Vorsicht bei Mediahaus Verlag GmbH-Anzeigenangebot!
Aktuell spricht die Firma Mediahaus Verlage GmbH Treuchtlinger Gastgeber (Vermieter von Ferienwohnungen/-zimmern) an, ob sie Interesse an einer Anzeigenwerbung in der „Bürgerinformationsbroschüre“ für den Bereich Treuchtlingen haben. Als Muster/Referenz wird auch tatsächlich eine Anzeige aus dem Treuchtlinger Gästejournal gezeigt.
Die Stadt Treuchtlingen möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Firma Mediahaus Verlag GmbH nicht von der Stadt Treuchtlingen beauftragt wurde. Die Stadt Treuchtlingen bittet dies zu Beachten und keine Anzeigenaufträge zu erteilen.
Mit dem Bus zum Bayern 3 Dorffest ins Allgäu
Wie bereits berichtet, organisiert die Stadt Treuchtlingen einen Bus ins Allgäu zum diesjährigen Bayern 3 Dorffest. Wer Interesse hat mitzufahren, bitte bis spätestens Mittwoch, 07.08.2019 im Rathaus bei Frau Marina Stoll (Tel. 09142 9600-39, Mail: marina.stoll[at]treuchtlingen.de) anmelden. Der Unkostenbeitrag für die Busfahrt liegt bei 13,00 Euro pro Mitfahrer.
In diesem Jahr auf der Bühne: Lena ("Satellite", "Stardust", "Wild & Free"), Wincent Weiss ("Musik sein", "Feuerwerk", "Kaum erwarten") und Sido („Au Revoir“, „Tausend Tattoos“)
Wasserrechtliches Verfahren Nagelbergbrunnen: Treuchtlingen verzichtet auf Klage und verfolgt die Aussiedlung von Altmühltaler weiter
Die Stadt Treuchtlingen akzeptiert die Entscheidung des Landratsamts Weißenburg-Gunzenhausen, eine befristete Entnahme von Tiefengrund-wasser durch die Altmühltaler Mineralbrunnen GmbH abzulehnen. Stadtrat und 1. Bürgermeister Werner Baum haben beschlossen, dagegen kein Rechtsmittel einzulegen. Am Vorhaben, den Betrieb von Altmühltaler aus dem Zentrum auszusiedeln und auf dem dann frei werdenden Gelände die Innenstadt weiterzuentwickeln, hält die Stadt fest. Unstimmigkeiten bleiben, was die widersprüchliche Behandlung der Stadtwerke als Antragsteller durch die Behörden sowie die wenig nachbarschaftliche Vorgehensweise der Kreisstadt Weißenburg betrifft.
Persönliche Erklärung des 1. Bürgermeisters Werner Baum
Seit einigen Monaten hält das „Wasserrechtliche Verfahren Nagelbergbrunnen“ viele in Atem: Verwaltung und Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Nicht nur die öffentliche Meinung ist gespalten, sondern auch die Einschätzung der Behörden. Während das Wasserwirtschaftsamt Ansbach in seinem fachtechnischen Gutachten einen Probebetrieb zugelassen hat, folgte das Landratsamt den Wasserexperten nicht. Es sprach sich statt dessen nach Stellungnahmen aus dem Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, dem Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und dem Landesamt für Umwelt gegen das Vorhaben aus.
Was die Vorgehensweise in dem Antragsverfahren betrifft, finde ich einige Aspekte nicht nachvollziehbar:
Antragsberechtigung: Der Ablehnungsbescheid stützt sich neben materiellrechtlichen Überlegungen auch auf die Zulässigkeit des Antrags. So waren die Stadtwerke Treuchtlingen nach dieser Sichtweise nicht berechtigt, den Antrag zu stellen. Das scheint den Behörden aber bei unserem Sondierungsgespräch am 12. Juni 2018 gar nicht aufgefallen zu sein. Denn hier gab es keine Vorbehalte gegen die Antragsbefugnis der Stadtwerke. Im Gegenteil: Die Antragstellung durch unsere Stadtwerke ist ausdrücklich in der Niederschrift zu diesem Treffen vermerkt, die Marius Mauerer, als juristischer Staatsbeamter im Landratsamt und Leiter der Abteilung 4 „Bauen und Umwelt“ u. a. verantwortlich für Umwelt-, Naturschutz- und Wasserrecht, angefertigt hat. Dieser Vermerk wurde mit allen beteiligten Behörden, der Regierung von Mittelfranken sowie der Stadt Weißenburg abgestimmt. Daran hat sich die Stadt Treuchtlingen gehalten.
Verhalten der Stadt Weißenburg: Von Anfang an war die Stadt Weißenburg, vertreten durch den Oberbürgermeister und den Leiter des Rechtsamtes, in das Verfahren eingebunden. Sie nahmen auch an dem Sondierungsgespräch am 12. Juni 2018 teil. Jetzt, ein gutes Jahr später, in einer 22-seitigen ablehnenden Stellungnahme gegen die Stadt Treuchtlingen bzw. die Stadtwerke vorzugehen ist für mich weder verständlich noch nachvollziehbar. Unter interkommunaler Zusammenarbeit verstehe ich etwas anderes. Hätte uns die Stadt Weißenburg ihre ablehnende Haltung von Anfang an mitgeteilt, wäre es unter Umständen möglich gewesen, andere Ziele und Maßnahmen zu diskutieren. Leider hat die Stadt einen konfrontativen Kurs eingeschlagen und damit in der Zusammenarbeit beider Städte unnötig viel Porzellan zerschlagen.
Unbeantwortetes Schreiben an Ministerien: Vor dem Hintergrund der Medienberichterstattung, der Diskussionen in sozialen Netzwerken und des öffentlichen Konfrontationskurses der Stadt Weißenburg habe ich als Bürgermeister der Stadt Treuchtlingen einen Brief sowohl an Umweltminister Thorsten Glauber als auch Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger geschrieben und darin unsere Sichtweise klargestellt. Das war am 29. Mai 2019 und somit lange vor dem Besprechungstermin des Landratsamtes und des Wasserwirtschaftsamtes beim Umweltministerium in München. Bis heute sind meine Schreiben unbeantwortet geblieben. Offene Kommunikation unter Behörden sieht anders aus.
Wie auch immer: Ich bedauere diese Entscheidung des Landratsamtes, zumal der Stadtrat von dem Vorhaben sehr überzeugt war und es mit rund 80 Prozent Mehrheit unterstützt hat. Gerade im Zusammenhang mit dem Bürgerbegehren haben wir aus der Bevölkerung auch viel Zustimmung für unser Vorgehen erfahren.
Wir richten unsere Augen nach vorn und sehen nun folgende drei Punkte auf unserer Tagesordnung:
Wir werden mit den Initiatoren des Bürgerbegehrens sprechen. Sie haben mit ihrer hohen Zahl an Unterstützungsunterschriften das geforderte Quorum weit übertroffen. Aus dem bisherigen Verlauf haben wir gelernt, dass sich die Menschen um Wasser und Umwelt noch weit mehr sorgen, als wir es bisher von ihnen gewohnt waren. Uns Entscheidungsträgern ist schon immer bewusst, dass wir die Verpflichtung haben, über die Stadtwerke eine stets sichere und zuverlässige öffentliche Wasserversorgung aller Treuchtlinger zu gewährleisten. Alle, die sich für das Bürgerbegehren ausgesprochen haben, haben auch einen Anspruch darauf, dass ihre Willensbekundung mit Respekt behandelt und aufgegriffen wird. Durch den Rückenwind der Bürgerinitiative erhoffen wir uns nun auch ein grundsätzliches Umdenken ‒ und zwar deutschlandweit ‒ bei der Nutzung von Tiefengrundwasser. Denn eine Verschwendung von ca. 95 % des hochwertigen Trinkwassers als Brauchwasser ist weiterhin gestattet, aber die Nutzung als echtes Trinkwasser ‒ folgt man den Ausführungen im Bescheid des Landratsamtes ‒ soll künftig sogar reduziert werden. Das ist für mich überhaupt nicht nachvollziehbar.
Klären müssen wir auch, wie sich die Entscheidung des Landratsamtes auf den Plan der Stadtwerke auswirkt, im Rahmen des nun geplatzten Projekts unser öffentliches Leitungsnetz weiter zu verbessern und die Notfallversorgung auszubauen.
Ein weiterer Schritt ist eine Abstimmung mit dem betroffenen Unternehmen Altmühltaler Mineralbrunnen. Denn ein großes Ziel verfolgen wir ganz entschieden weiter: den Gewinn für unsere Stadt, der mit der weiterhin anzustrebenden Aussiedlung von Altmühltaler eintritt. Zum einen wird unsere Bevölkerung endlich von den horrenden Lärm- und Staubemissionen des innerörtlichen werksbedingten LKW-Verkehrs entlastet und die Verkehrssicherheit verbessert. Dazu kann nur die Aussiedlung des Betriebes aus der Innenstadt ins Industriegebiet Heusteige führen. Das ist unser Plan für die nächsten Jahre ‒ unabhängig von den geschäftspolitischen Entscheidungen des Unternehmens. Zum anderen wird die Aussiedlung rund 2,5 Hektar wertvolle Innenstadtfläche bringen. Das eröffnet uns die historische Chance für die planerische Entwicklung unserer Stadt und ihrer künftigen Lebensqualität. Dabei sollen die Bürgerinnen und Bürger eingebunden sein, sich an den Thementischen/Arbeitsgruppen beteiligen und die Zukunft ihrer Stadt mitgestalten.
Diese drei Punkte möchte ich zusammen mit dem Stadtrat umsetzen: konsequent, mit mehr Nachdruck und zugleich mit etwas mehr Augenmaß und Feingefühl als wir es bisher haben walten lassen. Das muss unsere Agenda in den nächsten Jahren bestimmen, um unsere Heimatstadt langfristig für die Zukunft zu gestalten.
Erschließung Baugebiet Weitstein II Dietfurt - Beginn der Baumaßnahmen
Am kommenden Montag, 05.08.2019 plant die ausführende Fimra Hirschmann mit der Erschließung des Baugebiets Weitstein II in Dietfurt zu beginnen.
Die bereits 2007 vom Ingenieurbüro Messingschlager & Hasselmeier begonnene Planung wird nun realisiert, wodurch 10 freie Grundstücke zur Bebauung entstehen.
Die Erschließung schließt direkt südlich an das bereits voll bebaute Wohngebiet an und schließt die Lücke zum Ortsrand. Über die Kreuzung Im Dorffeld-Schulstraße gelangt man in das neue Baugebiet, dessen Straße im Westen wieder zurückführt zum „Dorffeld“.
Für die durch die Baumaßnahme enstehenden Unannehmlichkeiten durch die Baufahrzeuge und den Baulärm für die Anwohner bittet die Stadt Treuchtlingen um Verständnis. Alle Beteiligten sind bemüht, die Bauarbeiten möglichst schnell und schonend durchzuführen.
Hier können Sie den Plan als pdf herunterladen.
Sanierung der Promenadenbrücke - Vollsperrung während der Sommerferien
Die Teilsanierung der Brücke in Treuchtlingen Bgm.-Döbler-Allee ist fortgeschritten.
Während der Sommerferien muss nun die neue Fahrbahnübergangskonstruktion (ÜKo) eingebaut werden. Die neue ÜKo wurde als Einzelteil mit ca. 14m Länge gefertigt und muss nun eingehoben, eingebaut und abgedichtet werden.
Die Arbeiten bedingen gewisse Aushärtungszeiten, um die nachfolgenden Arbeiten ausführen zu können. Deshalb ist es notwendig die Brücke für den Straßen- und Fußgängerverkehr komplett zu sperren.
Die Vollsperrung wird am Freitag, 26.07.2019 ab ca. 10:30 Uhr in Kraft treten und voraussichtlich bis Freitag, 06.09.2019 andauern.
In Ausnahmefällen kann sich die Phase der Vollsperrung verändern, dies wird jedoch frühzeitig bekannt gegeben.
Verkehrs- und Parkraummanagement startet ab Mitte Juli in Treuchtlingen
Zu schnell fahrende Autos in Tempo 30-Zonen, zu langes Parken in zeitlich begrenzten Parkbereichen, rücksichtsloses und zu schnelles Fahren an Zebrastreifen, Schulen und Kindergärten – all diese Themen kommen in jeder Bürgerversammlung und auch in vielen privaten Unterhaltungen zur Sprache.
Deshalb hat sich nun die Stadt Treuchtlingen dafür entschieden, in einem einjährigen Probelauf zusammen mit der Wach- und Schließgesellschaft Nürnberg und in steter Abstimmung mit der örtlichen Polizei das Thema Verkehrssicherheit anzugehen. In anderen Kommunen im Landkreis, wie z.B. Pleinfeld, Gunzenhausen und Weißenburg wurde ebenfalls schon ein Verkehrs- und Parkraummanagment eingeführt.
Ab Mitte Juli werden an Gefahrenstellen wie Bushaltestellen, Zebrastreifen, Schulen und Kindergärten, aber auch in geschwindigkeitsreduzierten Zonen und Straßen in der Kernstadt und in den Ortsteilen Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt.
Darüber hinaus ist beabsichtigt, ab Herbst 2019 auch das Parkverhalten zu kontrollieren. Hierüber werden wir zu gegebener Zeit separat informieren.
Ziel des Verkehrs- und Parkraummanagements ist es, neben einer grundsätzlich höheren Verkehrssicherheit den Beschwerden und Anregungen der Bewohner Rechnung zu tragen und damit ein angenehmeres ruhigeres Lebensumfeld zu schaffen.
Das Bayern 3 Dorffest bei uns in Bubenheim ist mittlerweile fast ein Jahr her und die Vorbereitungen für das diesjährige Dorffest am Sonntag, 8. September 2019, laufen auf Hochtouren. Treuchtlingen-Bubenheim möchte natürlich wissen, wie sich die „Nachfolger“ schlagen. Die Stadtverwaltung mit Kur- und Touristinformation würde sich freuen, mit den ehrenamtlichen Helfern aus Treuchtlingen und den Ortsteilen gemeinsam nach Unterhingau/Kraftisried ins Allgäu zu fahren und zu feiern. Zwei Busse sind bereits reserviert. Wer Interesse hat mitzufahren, kann sich ab sofort im Rathaus bei Frau Marina Stoll (Tel. 09142 9600-39, Mail: marina.stoll@treuchtlingen.de) anmelden. Für die Bussfahrt wird ein Unkostenbeitrag in Höhe von 13,00 Euro pro Mitfahrer fällig.
Zwei der aufretenden Acts hat Bayern 3 schon verraten: Lena ("Satellite", "Stardust", "Wild & Free") und Wincent Weiss ("Musik sein", "Feuerwerk", "Kaum erwarten")
Unkomplizierte Mitfahrbörse für alle BürgerInnen
Nach der Testphase der Mitfahrbänke – initiiert von der Projektgruppe Bürgerhaus – und aufgrund von Rückmeldungen aus der Bevölkerung hat sich die Stadt Treuchtlingen dazu entschieden, drei weitere Mitfahrbänke aufzustellen.
Die Mitfahrbänke stehen:
- Am Patrich (Kreuzung Birkenweg – Lärchenweg); bereits seit April 2018
- in der Wettelsheimer Straße an der Bahnlinie (gegenüber Bäckerei Lehner)
- in der Oettinger Straße (ehem. Preisfux) und
- in der Nürnberger Straße stadtauswärts (auf Höhe der ehem. Firma Pledl).
Die Bänke sind durch gut sichtbare blaue Schilder mit der Aufschrift „Mitfahrbank“ gekennzeichnet.
Vorgehensweise der Benutzung:
Ohne App und Fahrplan funktioniert sie ganz „analog“ und baut auf den zwischenmenschlichen Kontakt. Alle PKW-Fahrer werden gebeten, die wartenden Mitbürger auf diesen Bänken zum Ziel mitzunehmen, wenn dies IHRER Fahrstrecke entspricht! Das Projekt steht deshalb über die reine Fortbewegung hinaus auch für Mitmenschlichkeit und Kommunikation.
Bei Funktionalität dieser bürgerfreundlichen Einrichtung können weitere Mitfahrbänke an geeigneten Stellen platziert werden.
Die Mitfahrbänke bieten eine zusätzliche Möglichkeit für Jung und Alt neben dem ÖNVP mobil zu bleiben!
Nutzen und empfehlen Sie die bürgerfreundlichen MITFAHRBÄNKE !!!
Erneuerung der Versorgungsleitungen in der Bgm.-Korn-Straße
Zur Sicherstellung der Versorgung werden die Stadtwerke Treuchtlingen die veralteten (aus dem Jahr 1977 stammenden) und zum Teil störanfälligen Strom-, Wasser- und Gasleitungen in der Bgm.-Korn-Straße erneuern. Mit den Arbeiten wird Mitte nächster Woche – voraussichtlich am Mittwoch, 29.05.2019 – begonnen. Die Arbeiten werden abschnittsweise durchgeführt, es ist also keine Vollsperrung nötig.
Nach dem Spatenstich folgt das Richtfest
Nach dem symoblischen Spatenstich zum 140-jährigen Jubiläum der Dorffeuerwehr Gundelsheim am 30. Juni vergangenen Jahres folgt nun das Richtfest. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind am Samstag, 25.05.2019 ab 10 Uhr in Gundelsheim herzlich willkommen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Nach dem offiziellen Teil besteht die Gelegenheit, den Rohbau im Rahmen einer Führung zu besichtigen.
Bereits zum Spatenstich haben die „Feuerwehrler“ einen ehrenamtlichen Arbeitseinsatz von 1477 Arbeitsstunden und 622 Maschinenstunden (Bagger, Lastwagen, Lader) eingebracht. Bis Anfang Mai kamen weitere 540 Arbeits- und 238 Maschinenstunden dazu. Dieser ehrenamliche Einsatz zeigt von Kameradschaft und Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft.
Die Stadt Treuchtlingen bedankt sich für den tatkräftigen Einsatz aller Ehrenamtlichen und natürlich auch bei den bisher beteiligten Baufirmen. Bürgermeister Werner Baum wünscht der Maßnahme „Feuerwehrhaus Gundelsheim“ weiterhin noch viel Erfolg, den verantwortlichen Firmen einen reibungslosen und unfallfreien Verlauf bei den noch anstehenden arbeiten.
"Die Bürger haben das Wort" am Donnerstag, 23.05.2019 um 17 Uhr in der Stadthalle
Die beantragte zusätzliche Tiefenwasserentnahme durch die Firma Altmühltaler beschäftigt die Bevölkerung und die Behörden nach wie vor. Die anhaltenden Leserbriefe zeigen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger Gedanken zu diesem Thema machen und teilweise Ängste bzgl. der möglichen negativen Auswirkungen auf die Wasserstände haben.
Um den Sachverhalt und die Bedenken aus der Bevölkerung zu besprechen wird den interessierten Bürgerinnen und Bürgern am Donnerstag, 23.05.2019 ab 17 Uhr in der Stadthalle Gelegenheit gegeben, ihre Fragen und Bedenken an die Stadt bzw. Stadtwerke Treuchtlingen und das Wasserwirtschaftsamt zu richten.
Bürgermeister Werner Baum, Werkleiter Max Filser, sowie die Experten zum Thema Wasser Herr Alt und Herr Pattloch, beide Dipl. Geologen, sowie ein Vertreter des Wasserwirtschaftsamtes werden die Fragen aus der Bevölkerung gerne beantworten.
Im Anschluss - ab 18 Uhr - findet dann die öffentliche Sitzung des Stadtrates statt. Auch hier wird es u.a. um das Thema Wasser gehen. Die Tagesordnung können Sie der Bekanntmachung entnehmen.
Fahrplanänderungen der Strecke: Würzburg Hbf - Marktbreit - Ansbach vom 15.05. - 26./27.05.19
Wegen Bauarbeiten auf der Strecke Würzburg – Treuchtlingen können vom 15. bis 26./27.
Mai 2019 einige Regionalbahnen an bestimmten Tagen auf dem Streckenabschnitt
Würzburg – Marktbreit – Ansbach nicht verkehren. Ein Schienenersatzverkehr ist eingerichtet.
Des Weiteren kann es im genannten Zeitraum auf der gesamten Strecke bei den verkehrenden
Zügen zu einer Verspätung von bis zu 20 Minuten kommen.
Weitere Informationen können Sie der pdf entnehmen.
Arbeitnehmerempfang der Stadt Treuchtlingen mit dem Thema: „Was hat Europa mit mir zu tun? Für ein soziales und gerechts Europa für Arbeitnehmer*innen“
Traditionsgemäß steht der 1. Mai als internationaler Tag der Arbeit für Aktivitäten und Demonstrationen, welche die Situation der Arbeitnehmer*innen in den Vordergrund stellt. Diesen Tag nimmt die Stadt Treuchtlingen alle zwei Jahre zum Anlass, um die Arbeitnehmervertreter der Treuchtlinger Firmen, Einrichtungen und Dienstleister zu einem Arbeitnehmerempfang einzuladen. Am 07.05.2019 fand dieser bereits zum fünften Mal statt.
In diesem Jahr stand der Abend unter dem Motto: „Was hat Europa mit mir zu tun? - Für ein soziales und gerechtes Europa für Arbeitnehmer*innen“.
Gastredner Norbert Feulner, Regionssekretär des DGB Mittelfranken, stieg mit einem Zitat des ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizäcker ein: „Wo Freiheit, Menschenrechte und Pluralismuss sind, da ist Europa!“. Seiner Meinung nach ist „Europa die Antwort auf viele Herausvorderungen der heutigen Zeit, wie Globalisierung, Klimawandel und Digitalisierung“. Denn diese Themen machen „vor keiner Staatsgrenze halt“. „Wir wollen Europa, aber wir wollen es richtig“, so der Slogan des DGB. Er ruft daher alle auf, zur bevorstehenden Europawahl zu gehen: „Geht wählen und stärkt mit eurer Stimme die europäische Demokratie, denn wer Demokratie wählt, wählt keine Rassisten“.
„Seit Chemnitz, seit dem Schulterschluss organisierter Neonazi-Banden mit AfD-Funktionären, ist die Republik eine andere geworden. Die Höckes und Gaulands sind nicht nur geistige Brandstifter, sondern Köpfe einer Partei, die unserer Demokratie unverhohlen den Kampf ansagt. (…) Wir dürfen die gesellschaftliche Mitte nicht aus ihrer Verantwortung lassen! Wir brauchen aktive Bündnisse, antifaschistische Bündnisse und breite Debatten über die Werte, für die wir einstehen. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Dieser großartige Gedanke des Grundgesetzes ist nicht eingeschränkt, da steht nicht „die Würde des deutschen Menschen“, da steht nicht „die Würde des Staatsbürgers“, so Feulner weiter.
Zur Mitbestimmung in europäischen Unternehmen steht für den DGB und seinen Gewerkschaften fest: „Menschen sind wichtiger als Märkte. Arbeitnehmerrechte müssen Vorrang haben vor den wirtschaftlichen Freiheiten des europäischen Binnenmarktes. Zu diesen Rechten gehört die Mitbestimmung durch Arbeitneher*innen in Betrieben und Aufsichtsräten – und die muss in ganz Europa gelten! Damit Beschäftigte aus verschiedenen Ländern nicht gegeneinander ausgespielt werden, brauchen wir europaweite Solidarität, starke Gemeinschaften und einen starken europäischen Gewerkschaftsbund.“
Weiter fordert der DGB eine einheitliche Steuerpolitik in der EU. Derzeit können „Konzerne und Banken ganz legal tricksen, um Steuern zu vermeiden, auch wenn Sie hohe Gewinne erzielen. (…) Die Mitgliedsstaaten „konkurrieren“ um die niedrigsten Steuersätze für Unternehmen. Damit muss Schluss sein!“.	Als Beispiel nennt er die Firma Apple, die „2017 ganze 50 Euro Unternehmenssteuer für eine Million Euro Gewinn am Unternehmenssitz Irland – das sind nur 0,005 Prozent,“ gezahlt hat. Auch das „Kaffeehaus Starbucks entrichtete zwischen 2002 und 2011 in Deuschland keine Steuern.“
Bevor sich Bürgermeister Werner Baum bei allen anwesenden Personalvertretungen für die geleistete Arbeit bedankte, führt auch er die Vorteile von Europa aus. „Seit mehr als 70 Jahren herrscht Frieden in großen Teilen Europas, länger als je zuvor. Wir EU-Bürger*innen können uns in Europa frei bewegen, in anderen EU-Länder leben, arbeiten, studieren und reisen.“ Er kann sich an Urlaube erinnern, in denen eine Grenzüberschreitung mit langen und umfangreichen Passkontrollen und weiteren Einreiseformalitäten verbunden waren. Heute sei dies viel entspannter. „Die Jungen kennen es auch nicht anders. Aber genau diese Freizügigkeit - die sich die Mitgliedsstaaten hart erarbeitet haben – ist eben nicht selbstverständlich und gilt es zu bewahren“, so Bürgermeister Baum weiter.
Zum Abschluss gab Bürgermeister Werner Baum Christian Vossenkaul, Gewerkschaftssekretär der IG BCE (Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie). die Gelegeneheit, etwas zum geplanten Stellenabbau der Firma Alfmeier zu sagen. Alfmeier plant, sein Werk in Gunzenhausen zu schließen. Mit der Schließung gehen rund 100 Arbeitsplätze verloren. Er wünsche sich von der Alfmeier-Geschäftsleitung eine bessere Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft, um für die Beschäftigten eine einvernehmliche und verträgliche Lösung zu finden.
Sanierung der Promenadenbrücke in der Bgm.-Döbler-Allee und des Holzstegs im Kurpark
Die Fahrbahnübergangskonstruktion der „Promenadenbrücke“ an der Bgm.-Döbler-Allee in Treuchtlingen muss erneuert werden. Die mit der Maßnahme beauftragte Baufirma, Antritt– Bau aus Arberg, wird die Arbeiten in der Zeit vom 13.05. bis 06.09.2019 ausführen.
Während der Bauzeit ist die Brücke im wechselnden Modus jeweils halbseitig, mit Ampelregelung, befahr- und begehbar.
Besonders zu beachten sind die Pfingstferien (vom 06. bis 21.06.) und die Sommerferien (vom 29.07. bis 09.09.). Zu diesen Zeiten wird die Brücke für den öffentlichen Straßenverkehr und auch für die Fußgänger komplett gesperrt sein.
Die Sanierungsmaßnahme bedingt Behinderungen für den Straßen- und Fußgängerverkehr, wofür die Stadt Treuchtlingen schon jetzt um Verständnis bitten.
Außerdem wird ebenfalls ab kommenden Montag, 13.05.2019, die Brücke im nördlichen Teil des Kurparks, auf Höhe des Busunternehmens Engeler, erneuert. Der Holzsteg wird von den Mitarbeitern des Bauhofs komplett ausgetauscht. Die Brücke ist voraussichtlich für eine Woche nicht nutzbar. Die Stadt Treuchtlingen bittet um Beachtung.
Erneut Vandalismus im Kurpark
Immer wieder hat die Stadtverwaltung mit den Folgen von Zerstörungswut im Kurpark zu tun. Der aktuellste Fall sind die von dem Künstler Harald Kienle erbauten Gestelle für Hängematten, die im Rahmen des Kurpark-Jubiläums von der Stadt erworben wurden und seit 2017 rege im Kurpark genutzt wurden – leider jedoch nicht nur ihrer eigentlichen Bestimmung entsprechend.
Die Matten selbst wurden bereits im Lauf des letzten Jahres mutwillig zerschnitten zerrissen und angezündet und dadurch völlig unbrauchbar. Nach reiflicher Überlegung hatte sich die Stadtverwaltung dazu entschieden, es für dieses Jahr nochmals zu versuchen und erneut Hängematten anzuschaffen. Leider wurden nun auch diese bereits kurz nach ihrem Aufbau erneut komplett zerstört, zwei davon sogar entwendet. Die Stadt bittet all diejenigen, die die Hängematten ihrer Bestimmung gemäß genutzt haben um Verständnis, dass nun nicht erneut Matten gekauft werden. Die Holzgestelle selbst werden als Kunstwerke stehen bleiben.
Die Häuser, die im Rahmen des Projekts „Wir sind Treuchtlingen“ zum Kurparkjubiläum im Herbst 2017 in liebevoller Arbeit von den hiesigen Kindergärten hergestellt wurden, wurden vor wenigen Wochen ebenfalls teilweise zerstört und/oder in die naheliegende Altmühl geworfen. Hier hat der städtische Bauhof inzwischen aufgeräumt und die Reste nochmals als leider „geschrumpfte“ Ausstellung wieder aufgebaut.
In diesem Zusammenhang sei auch an die Beschädigungen und Zerstörungen weiterer Gegenstände im Kurpark erinnert: Das Niederbrennen des Tipis der Freiwilligenagentur Altmühlfranken und der Flüchtlingshilfe Wald, im September 2017, das Zerbrechen der beiden Steinsäulen des Künstlers Ernst Steinacker, das Aus-dem-Boden-Reißen der Hinweisschilder auf die Kunstobjekte und die immer wiederkehrenden Beschädigungen der Kunstgegenstände selber, die der Bauhof dann immer wieder bestmöglich repariert.
Die Stadtverwaltung hat nun aufgrund der jüngsten Verwüstung Anzeige gegen Unbekannt erstattet, bittet aber auch alle Bürgerinnen und Bürger mit offenen Augen durch den Kurpark zu gehen und weitere Beschädigungen zu melden. Auch Hinweise auf mögliche Täter nehmen Stadtverwaltung und Polizeiinspektion Treuchtlingen gerne entgegen.
Der Countdown für die Fahrradsaison läuft: Mit den Temperaturen steigt auch die Lust, fleißig in die Pedale zu treten, Kilometer zu sammeln und damit der Gesundheit etwas Gutes zu tun. Dazu motiviert die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ auch dieses Jahr – und das bereits zum 19. Mal. „Mit unserer Initiative zeigen wir, wie einfach es ist, sich fit und gesund zu halten: Das Fahrrad für den täglichen Arbeitsweg einzusetzen ist die perfekte Möglichkeit, ganz nebenbei mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren“, so Claus Eitel, Teamleiter AOK-Arbeitgeberservice. „Eine weitere Motivation, neben der eigenen Gesundheit, sind die vielen gesponserten Preise, die es bei der AOK-ADFC-Aktion zu gewinnen gibt.“ An der Verlosung nimmt jeder teil, der zwischen dem 1. Mai und dem 31. August 2019 an mindestens 20 Tagen aufs Rad umsteigt. Die Teilnahme ist ganz einfach online oder über das Smartphone möglich. Die Radler können täglich abrufen, wie viele Kilometer bereits gefahren, Kalorien verbrannt und wie viel CO2 eingespart wurde. Die Stadt Treuchtlingen richtet die diesjährige Auftaktveranstaltung aus. Bürgermeister Werner Baum unterstützt damit gerne die beliebte Gesundheitsinitiative.
Die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ ist seit 19 Jahren wichtiger Bestandteil der Prävention und Gesundheitsförderung. Durch die regelmäßige Bewegung werden die Teilnehmer nachhaltig zu gesundheitsbewusstem Verhalten motiviert.
Neben den vielen teilnehmenden Unternehmen, unterstützen auch die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) und der DGB Bayern die Aktion von Anfang an. Die Schirmherrschaft der AOK-ADFC-Gemeinschaftsaktion übernimmt erneut Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml.
2018 haben sich bayernweit rund 64.000 Arbeitnehmer an der Gesundheitsinitiative beteiligt – und dabei 15 Millionen Kilometer zurück gelegt, 3,1 Millionen kg CO2 eingespart und 370 Millionen Kcal verbrannt. In Mittelfranken sind rund 12.900 Teilnehmer aufs Rad gestiegen. Das ist eine Steigerung um fast 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Erfolgsgeschichte soll auch 2019 fortgeschrieben werden.
Sonnwenfeuer dienen nicht der Müllentsorgung
Der längste Tag des Jahres, die Sommersonnenwende, wird überall in Bayern traditionell mit dem Sonnwendfeuer gefeiert. Auch in den Treuchtlinger Ortsteilen wird diese Tradition gepflegt. Hierfür müssen einige Bestimmungen eingehalten und Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.
Wichtige Hinweise zum Abbrennen von Oster- und Sonnwendfeuern
Das Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen weist auf seiner Homepage darauf hin, dass zum Abbrennen von Oster- und Sonnwendfeuern ausschließlich naturbelassene Hölzer verwendet werden dürfen. Bau- und Abbruchholz, Zaunlatten, Obstkisten, Schalungsmaterial, Paletten, lackierte Hölzer oder Möbel belasten mit ihren Schadstoffen die Umwelt.
In der Vergangenheit wurde das Brauchtum immer wieder dazu benutzt, um Abfälle zu verfeuern. Dies bittet die Stadt Treuchtlingen, auch im Namen der Verantwortlichen der Dorfgemeinschaften bzw. der Feuerwehren, die die Abfälle aus dem Holzhaufen aussortieren müssen, zu unterlassen.
Wichtig ist auch, die Sonnwendfeuer vorher bei der Gemeinde anzumelden. Es gelten die üblichen Brandschutzvorschriften, die unter anderem einen Mindestabstand zu brandgefährdeten Gegenständen (dazu zählen auch Bäume und Hecken) vorschreiben.
Noch ein Hinweis in puncto Tierschutz aus dem Umwelt- und Naturschutzamt des Landratsamtes: Die Reisighaufen, die bei Oster- oder Sonnwendfeuern abgebrannt werden, dienen vielen Tieren als Zufluchts- und Nistmöglichkeiten. Vor dem Verfeuern sollte das Holz darum unbedingt noch einmal umgeschichtet werden. Eine sichere Alternative ist es, das Reisig erst am Tag der Veranstaltung aufzuschichten. So kommen keine Tiere zu Schaden.
Quelle: https://www.landkreis-wug.de/umwelt/naturschutz/sonnwendfeuer/
Sanierung des Treuchtlinger Bahnhofs
Am vergangenen Mittwoch, 24.04.2019, war Claudia Gremer, Bahnhofsmanagerin des Bahnhofsmanagements Nürnberg von DB-Station&Service, am Treuchtlinger Bahnhof, um sich gemeinsam mit Bürgermeister Werne Baum die durchgeführte Sanierung anzusehen.
Bereits 2006 wurde der Treuchtlinger Bahnhof barrierfrei gestaltet. Vor kurzem dann ein neuer ServiceStore DB eingerichtet und jetzt die Fassade des Bahnhofgebäudes erneuert. Bürgermeister Werner Baum freut sich vorallem über die neue rot-graue Fassade, da er bereits seit längerem bei der Deutschen Bahn auf diese gedrängt hat und bedankt sich bei Frau Gremer für die gelungene Umsetzung. Claudia Gremer bedankt sich ihrerseits für die gute und unkomplizierte Zusammenarbeit. Ein paar kleinere Nacharbeiten gilt es noch auszuführen. Ansonsten ist Claudia Gremer mit dem Ergebnis sehr zufrieden. In den nächsten Tagen werden noch die Bänke zum Bahnhofsvorplatz durch die Deutsche Bahn erneuert.
Außerdem arbeitet die Stadt Treuchtlingen gerade daran, eine größere Anzahl an sichereren Abstellmöglichkeiten für Fahrräder zu schaffen. Weitere Informationen folgen zu gegebener Zeit.
Reparatur des Glockenturms
Vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen? Die Uhr auf dem Rathaus wurde noch nicht auf die Sommerzeit umgestellt.
Der Glockenturm, in dem sich die Uhr befindet, ist leider reparaturbedürftig. Deshalb war ab der KW 15 die Sanierung des Glockenturms geplant. Aus diesem Grund wurde die aufwendige Zeitumstellung der Uhr nicht vorgenommen, da während der Sanierung die Rathausuhr nicht zu sehen sein wird.
Die beauftragte Firma musste die Arbeiten jedoch leider nach hinten verschieben. Einen neuen Termin gibt es zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht.
Die Rathausuhr wurde heute angehalten und wird ab morgen Vormittag (25.04.2019) die Sommerzeit anzeigen.
Schwanensee im Kurpark
Viele Bürgerinnen und Bürger haben sich in den vergangenen Monaten an die Stadt Treuchtlingen gewandt, weil sie die Fontäne im Treuchtlinger Kurparkweiher vermissen. Die Fontäne wurde für eine nötige Inspektion ausgebaut. Bei dieser stellte sich jedoch heraus, dass die Fontäne defekt ist und erneuert werden muss. Ein entsprechender Ersatz wurde daraufhin beschafft. Bei der geplanten Inbetriebnahme der neuen Fontäne wurde festgestellt, dass sich in unmittelbarer Nähe zum Schaltschrank, zur Elektrozuleitung und zum späteren Standort der Fontäne ein Nest mit brütendem Schwan befindet. Um die Fontäne instalieren zu können, müsste der Schwan aus seinem Nest gescheucht werden. Aufgrund des Artenschutzes darf und möchte die Stadt Treuchtlingen dies nicht tun.
Die Stadt Treuchtlingen hat sich deshalb entschieden, die Installation der Fontäne zu verschieben. Die Bürgerinnen und Bürger müssen sich also noch solange gedulden, bis die Schwäne geschlüpft sind und das Nest verlassen haben.
Nagelbergbrunnen: Wasserrechtliches Verfahren - Die Stadt informiert, sobald der Wasserrechtsbescheid vorliegt
Die Stadtwerke Treuchtlingen haben am 30. November 2018 beim Landratsamt Weißenburg-Gunzenhausen und beim Wasserwirtschaftsamt Ansbach ein wasserrechtliches Verfahren in Gang gesetzt. Sie beantragten eine beschränkte wasserrechtliche Erlaubnis zur Entnahme von Tiefengrundwasser aus ihrem Nagelbergbrunnen. Hier sollen maximal 300.000 Kubikmeter Wasser pro Jahr im Rahmen eines siebenjährigen Probebetriebs schrittweise entnommen werden dürfen. Der Hintergrund: Die Altmühltaler Mineralbrunnen GmbH, eines der bedeutendsten Unternehmen und Arbeitgeber in Treuchtlingen und Kunde der Stadtwerke, erwartet einen höheren Mineralwasserabsatz. Deshalb soll der Betrieb in das Industriegebiet an der Heusteige ausgelagert und die Produktionskapazität entsprechend erweitert werden.
„Die Verpflichtung der Stadtwerke Treuchtlingen, eine stets sichere und zuverlässige öffentliche Wasserversorgung zu gewährleisten, ist hiervon in keinster Weise betroffen“, stellt Bürgermeister Werner Baum klar. „Die Wasserversorgung aller Treuchtlinger Bürger bleibt vollumfänglich erhalten.“
Der Wasserrechtsantrag wird derzeit durch die zuständigen Behörden entsprechend den gesetzlich vorgeschriebenen Regularien und nach ökologischen, geologischen und ressourcenorientierten Gesichtspunkten eingehend geprüft. Die Stadtwerke gehen davon aus, dass der entsprechende Wasserrechtsbescheid in den nächsten Wochen ausgestellt wird. Der Bescheid bildet die Grundlage für die nächsten Schritte, die dann die Stadtwerke gemeinsam mit dem Stadtrat einleiten werden. Die Stadtwerke und die Stadt Treuchtlingen werden hierüber die Öffentlichkeit unmittelbar nach Erteilung des Wasserrechtsbescheids näher informieren.
Seit 25 und 40 Jahren bei der Stadt Treuchtlingen
Am 01. April 1979 trat Guido Schischka seinen Dienst bei der Stadt Treuchtlingen an. Er kümmert sich seit nun 40 Jahren als Gärtner des städtischen Bauhofes u.a. um die Grünanlagen und Blühflächen im Stadtgebiet.Bürgermeister Werner Baum, Geschäftsleiter Christian Kundinger und Gabriele Dreger und Florian Forster vom Personalrat bedankte sich zu diesem Anlasse für seine geleistete Arbeit in dieser langen Zeit.
Ebenfalls am 01. April, aber im Jahr 1994, hatte Diana Dorak-Neumeyer ihren ersten Arbeitstag bei der Stadt Treuchtlingen. Als Kinderpflegerin betreute sie in den vergangenen 25 Jahren sowohl die Kinder im Kindergarten Treuchtlingen, als auch in Wettelsheim.Tina Büttner, Leiterin des Sachgebietes für Schulen und Kindergärten, Gisela Meyer, Leiterin des städtischen Kindergartens Treuchtlingen und Bürgermeister Werner Baum bedankten sich auch bei ihr für Ihr Engagement zum Wohle der Jüngsten.
v.l. Florian Forster und Gabriele Dreger vom Personalrat, Guido Schischka, Bürgermeister Werner Baum und Geschäftsleiter Christian Kundinger
Bildnachweis: Stadt Treuchtlingen, Marina Stoll
hintere Reihe v.l. Tina Büttner, Gisela Meyer, Diana Dorak-Neumeyer und Bürgermeister Werner Baum mit Kindern des städtischen Kindergartens
Bildnachweis: Stadt Treuchtlingen
Die Stadtbibliothek bleibt am Mittwoch, 10. April 2019 wegen einer Fortbildung und am Karsamstag, 20. April 2019 geschlossen.
Die Stadt Treuchtlingen bittet um Verständnis.
Pressemitteilung der Deutschen Rentenversicherung - Mütterrente wird nun ausgezahlt.
Aktion „Saubere Stadt - Sauberes Dorf“
Am Samstag, 13. April 2019, wird in der Stadt Treuchtlingen wie in den letzten Jahren die Aktion „Sau­bere Stadt - Sauberes Dorf“ durchgeführt.
Treffpunkt ist um 8.30 Uhr an den Wertstoff-Containern in der Josef-Lidl-Straße, ehem. Segelfliegerhalle. Die Stadt Treucht­lingen hofft wieder auf eine große Beteiligung. Unsere Umgebung in Stadt und Natur erfreuen uns nur dann, wenn sie alljährlich von al­ler­lei Unrat befreit werden, über den wir uns sonst das ganze Jahr ärgern.
Am Donnerstag, 11. April 2019 führt die Grundschule Treuchtlingen ebenfalls eine Aktion zum Schutz unserer Umwelt durch. Hierzu erfolgt eine gesonderte Berichterstattung.
Die Stadt Treuchtlingen bitten alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Organisationen und Schulen, an dem Früh­jahrs­putz der Natur teilzunehmen, damit an diesem Tag wirklich das gesamte Gemein­degebiet gesäubert werden kann und die Aktion zu einem Erfolg wird.
Die Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht an der Aktion beteiligen können, werden gebeten, zumindest den Raum um ihr Grundstück von Sand und Unrat befreien.
Ausschreibung der Stadt Treuchtlingen zur Vermietung einer Fläche für den Betrieb einer Photovoltaikanlage
Az. 4-6121-TS/La
Die Stadt Treuchtlingen beabsichtigt für den Betrieb einer Photovoltaikanlage eine Fläche an einen privaten Betreiber zu vermieten. Für die Vermietung und den zukünftigen Betrieb einer PV-Anlage wird ein zuverlässiger und kompetenter Partner gesucht. Die vorgesehene Fläche befindet sich auf einem Anwesen am südlichen Stadtrand von Treuchtlingen.
Als Ansprechpartner für Fragen steht
Herr Florian Forster, Zimmer 25, Telefon: 09142/9600-45,
per Mail an florian.forster[at]treuchtlingen.de
Treuchtlingen, den 20.03.2019
Discountkette für ehemaligen Edeka in der Oettinger Straße hat abgesagt
Nach vielen Bemühungen und Vermittlungen zwischen dem Besitzer und möglichen zukünftigen Betreibern eines Lebensmittelmarktes im ehemaligen „Preisfux“, der im August 2017 geschlossen wurde, hat nun leider auch der letzte Interessent, eine große Discountkette, abgesagt.
Wie berichtet unterstützt die Stadtverwaltung sehr intensiv den Eigentümer, eine Münchner Immobilienfirma, auf der Suche nach einem neuen Pächter seit ihr im Herbst 2016 mitgeteilt wurde, dass der Edeka-Markt in der Innenstadt schließen wird.
Bereits im Herbst 2016 fanden die ersten erfolgversprechenden Gespräche und Vor-Ort-Termine mit einem Discounter statt. Leider zogen sich jedoch die Verhandlungen über die konkreten Konditionen zwischen Interessent und Besitzer so in die Länge, dass es zu genau der Zeit einen Personalwechsel in der Führung der Expansions-Abteilung des Discounters, einem international tätigen deutschen Lebensmittel-Discounter, gab. Deshalb war es im Herbst 2018 erforderlich mit dem neuen zuständigen Expansionsleiter eine erneute Inaugenscheinnahme und Bewertung der Immobilie in der Oettinger Straße vorzunehmen.
Nach einer erneuten Prüfung des Antrags durch die Firmenzentrale kam nun leider die endgültige Absage, weil Treuchtlingen inzwischen nicht mehr in das Expansions-Schema des Unternehmens passt.
Nach wie vor arbeitet die Wirtschaftsförderung der Stadt intensiv daran, doch noch wieder einen Lebensmittelmarkt in der Treuchtlinger Stadtmitte anzusiedeln, wobei die Verwaltung hierbei nur Akquise machen und an den Eigentümer vermitteln kann. Die Konditionsverhandlungen zwischen Interessenten und Eigentümer laufen dann hinter verschlossenen Türen ab.
Alternative Lebensmittelangebote in Treuchtlingen:
- Das Fachmarktcenter in der Ansbacher-Straße mit Roßmann und Aldi
- Lidl in der Kanalstraße
- Norma und E-Center in der Nürnberger-Straße
- Der orientalische Lebensmittelmarkt mit Obst und Gemüse in der Bahnhofstraße (ehem.
Schlecker)
Für ältere Mitbürger/innen, die auf Hilfe angewiesen sind gibt es folgende Möglichkeiten:
- Die Einkaufs-Buslinie, die der VdK Ortsverband Treuchtlingen zusammen mit dem Busunternehmen Engeler ins Leben gerufen hat (Fahrplan hierzu finden Sie https://www.vdk.de/kv-weissenburg/downloadmime/106006/EinkaufsbusTreuchtlingen1.pdf)
- Die Nachbarschaftshilfe in Treuchtlingen, die Sie unter der Mobilnummer 0171-7 849 832 im Bürgerhaus, Am Schulhof 4, erreichen oder generell gemeinsame Einkaufsfahrten oder Besorgungen durch Nachbarn, Freunde oder Familienangehörige.
Gehölzarbeiten an der Gemeindeverbindungsstraße Treuchtlingen - Dettenheim
Ein Teil der Gemeindeverbindungsstraße von Treuchtlingen nach Dettenheim wird von Montag, 18. Februar 2019 bis einschließlich 20. Februar 2019 wegen Gehölzarbeiten des städtischen Bauhofes und der Deutschen Bahn gesperrt sein.
Betroffen ist der Abschnitt ab dem Gstadter Tunnel bis zur Abzweigung nach Graben.
Die Stadt Treuchtlingen und die Deutsche Bahn bitten um Verständnis und die daraus entstehenden Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.
Erneute Umsetzungsbegleitung für die Integrierte Ländliche Entwicklung im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen wurde beauftragt
v.l. Christian Kundinger, Geschäftsleiter der Stadt Treuchtlingen, Klaus Fackler, Dritter Bürgermeister Treuchtlingen, Alfred Maderer, Bürgermeister Langenaltheim, Richard Zäh, Zweiter Bürgermeister Treuchtlingen, Manfred Schuster, Bürgermeister Alesheim und Fritz Hörner, Bürgermeister Markt Berolzheim
Das im Jahre 2012 erstellte und in 2017 in Teilen fortgeschriebene „Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept (ILEK) Altmühltal“ wurde erneut über einen Zeitraum von 2 Jahren in Auftrag gegeben.
Das ILE-Gebiet umfasst 301 km², 25.662 Menschen leben dort. Das entspricht einer Einwohnerdichte von 85,77 E/km². Das Projektgebiet besteht aus acht Kommunen im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen: Alesheim, Dittenheim, Langenaltheim, Markt Berolzheim, Meinheim, Pappenheim, Solnhofen und Treuchtlingen.
Kultur- und Freizeitangebote werden gepflegt, ergänzt und weiterentwickelt. Zunehmende Vernetzung in Entwicklung und Erhalt erleichtern Betrieb und Sicherung der Einrichtungen.
- Aufwertung des landwirtschaftlichen Wegenetzes
- Gemeinsame Umsetzung eines Datenschutzmanagements
- Infrastrukturmaßnahme (Gemeindeverbindungsstraße zwischen Sausenhofen und Sammenheim mit ILE-Bonus)
- Prüfung von möglichen Volkshochschulorganisationen im Landkreis
- Streuobstprodukte verwerten und vermarkten durch Konzipierung einer Streuobsterlebnislandschaft zwischen Treuchtlingen und Gnotzheim
- Umbau der ehemaligen Schule in ein Dorfgemeinschaftshaus in Osterdorf mit entsprechenden Förderungen
- Schaffung eines Dorfgemeinschaftshauses in Schambach mit ILE-Förderung
- Durchführung einer Dorferneuerung in Dittenheim
- Bau eines Radweges zwischen Windsfeld und der B13
Neues Kursprogramm der VHS Gunzenhausen in Treuchtlingen
Neben dem Rathaus, der Stadtbibliothek und der Kur- und Touristinformation liegt nun an zahlreichen Stellen im Einzelhandel und an den Tankstellen das neue Programm aus, das die VHS Gunzenhausen in Kooperation mit der Stadt in Treuchtlingen durchführt. Erster Bürgermeister Werner Baum und Stadtrat Prof. Dr. Joachim Grzega haben gemeinsam mit VHS-Geschäftsführerin Dagmar Wombacher-Hohlheimer und VHS-Vorsitzenden Gerhard Postler ein breites Angebot zusammengestellt. Für zwei Sprachkurse stellt die Grundschule Treuchtlingen einen Raum zu Verfügung. Eine unterhaltsame und interaktive Vorstellung verschiedenartiger Bücher zu gesellschaftlich relevanten Themen wird in der Stadtbibliothek stattfinden. Die meisten Veranstaltungen werden jedoch im Kulturzentrum durchgeführt. Dort beschäftigen sich die Kurse mit rechtlichen Fragen im Krankheitsfall, besonderen Formen der Kommunikation einschließlich jener mit Tieren, Whisky-Präsentation, diversen Computerprogrammen, Spiel- und Dokumentar-Filmen, Filzen, Kränzebinden, Ernährung, die Wirbelsäule, Yoga und geistige Fitness, einem besonderen Sprachlehrsystem sowie – für Kinder – Zaubern. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit an Studienfahrten teilzunehmen.
Das Programm beginnt am 10. Januar 2019 und geht bis zu den Sommerferien. Anmelden kann man sich online (www.vhs-gunzenhausen.de) oder über die Stadtbibliothek Treuchtlingen zu deren Öffnungszeiten.
Das Programm können Sie hier herunterladen (pdf)!
Kostenlose Beratungsstelle für Menschen mit Behinderung in Treuchhtlingen - „Eine für Alle“
Die ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) unterstützt und berät alle Menschen mit Behinderung, von Behinderung bedrohte Menschen, aber auch deren Angehörige kostenlos bundesweit in allen Fragen zur Rehabilitation und Teilhabe. Sie berät ergänzend zu anderen Beratungsstellen und Trägerunabhängig. Ziel ist es, die Position von Menschen mit (drohenden) Behinderungen gegenüber den Leistungsträgern und Leistungserbringern zu stärken. Das Beratungsangebot soll im Vorfeld der Beantragung von Leistungen die notwendige Orientierungs-, Planungs- und Entscheidungshilfe geben. Die nächste Teilhabeberatungstelle für den Bereich Mittelfranken-Süd befindet sich in Roth. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fördert auf Grundlage von § 32 Sozialgesetzbuch IX die EUTB mit 58 Mio. Euro jährlich.
Seit November 2018 gibt es eine Zweigstelle in Treuchtlingen:
Jeden 2. Dienstag im Monat im AWO -Sozialtreff, Hauptstraße 35, 91757 Treuchtlingen
Ansprechpartnerin: Christina Reutner
Tel.: (09171) 96 64-47
Kontakt: Teilhabeberatungsstelle Mittelfranken-Süd
Mail: beratung[at]eutb-mfrs.de
Telefon: 09171 9664-45
www.eutb-mfrs.de
Eintragungsbekanntmachung für das Volksbegehren "Rettet die Bienen!"
Hier finden Sie die Bekanntmachung als pdf.
Weitere Informationen finden Sie unter Rathaus&Service/Wahlen/Volksbegehren.
Seniorenbeirat für die Amtszeit November 2018 bis Oktober 2021 gewählt
Möglichkeit der Sortierung von Vornamen
Eine neue Regelung in § 45a Personenstandsgesetz (PStG) eröffnet die Möglichkeit, ab 01.11.2018 die Reihenfolge der Vornamen von Personen zu ändern, deren Namensführung sich nach deutschem Recht richtet.
Ein Hinzfügen, Weglassen oder Ändern von Vornamen ist aber auch weiterhin nur im Wege einer öffentlich-rechtlichen Namensänderung über das Landratsamt möglich.
Eine Änderung der Schreibweise der Vornamen (z.B. Joseph in Josef) ist ebenfalls ausgeschlossen. Auch Vornamen, die mit Bindestrich miteinander verbunden sind, können in der Reihung nicht verändert werden.
Betroffene können beim Standesamt gegen eine Gebühr von 25,-- € die Erklärung gemäß § 45a PStG abgeben. Das Standesamt teilt dies der zuständigen Meldebehörde mit, welche das Melderegister entsprechend berichtigt.
Die bisherigen Personaldokumente sind dann ungültig und es muss ein neuer Personalausweis bzw. Reisepass, Führerschein etc. beantragt werden.
Bei Fragen können Sie sich an das Standesamt Treuchtlingen (Tel. 09142/9600-13) wenden.
Bekanntmachung über Laserscanningvermessungen (pdf, 190 KB)
„DRAGOLIX“ wohnt nun im Kurpark
Das neueste Kunstwerk im Kurpark, der von Falk Trillitzsch entworfene und von Franken-Schotter gestiftete Drache aus Naturstein, hat nun einen Namen.
Die Stadt hatte, wie berichtet, in der Bevölkerung zu Vorschlägen aufgerufen, um einen passenden Namen für das Treuchtlinger Fabeltier zu finden. Aus knapp 20 Namensvorschlägen entschied dann eine Jury im Rathaus, dass „Dragolix“ der passende Name für die Skulptur ist. Eingereicht wurde der Name vom Treuchtlinger Adolf Hochmuth in Anlehnung an das englische Wort „dragon“ für Drache und die witzigen Geschichten um Asterix und Obelix.
Als Dank für die Idee erhielt er von Bürgermeister Werner Baum ein kleines Geschenk in Form von zwei Eintrittskarten zum Konzert von „Luz Amoi“, dass am 01.12. in der Marienkirche in Treuchtlingen stattfindet.
"Dragolix" im Kurpark
Namensgeber Adolf Hochmuth (links) mit Bürgermeister Werner Baum
Ein Urgestein verlässt das Treuchtlinger Rathaus
Bürgermeiser Werner Baum verabschiedet Walter Meyer (rechts)
Nach 44 Jahren bei der Stadt Treuchtlingen geht der Verwaltungsbeamte Walter Meyer in den wohlverdienten Ruhestand.
Seine Laufbahn begann am 1. August 1970 mit dem sogenannten Vorbereitungsdienst beim Vermessungsamt in Gunzenhausen. Nach erfolgreichem Abschluss wechselte er im Oktober 1972 zum Vermmessungsamt nach Schwabach.
Zum 1. September 1974 nahm er seine Arbeit bei der Stadt Treuchtlingen auf. Seine gesamten 44 Jahre war er in verschiedenen Bereichen des Stadtbauamtes tätig. Er hat ua. die bereits vor über 20 Jahren eingeführte Straßenausbaubeitragssatzung bis zur kürzlichen Abschaffung umgesetzt.
Außerdem war der in den letzten acht Jahren als Personalratsvorsitzender Vertrauensperson für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Mit 65 Jahren verlässt er nun als Dienstältester das Treuchtlinger Rathaus. Die Stadt Treuchtlingen und alle Kolleginnen und Kollegen wünschen Walter Meyer alles Gute und viel Freude für seinen neuen Lebensabschnitt, den er vorallem seiner Familie widmen möchte.
Treuchtlingen – eine Stadt für ALLE
Im Zuge der Umgestaltung der Treuchtlinger Ortsmitte sind in der Bahnhofstraße, direkt vor dem Partnerschaftsplatz, zwei Behindertenparkplätze entstanden. Diese sind breiter als die gewöhnlichen und müssen für die Berechtigten frei gehalten werden. Menschen, die eine entsprechende Parkberechtigung haben, sind in der Regel in ihrer Mobiliät eingeschränkt und können keine weiten Wege zu Fuß bewerkstelligen. Daher sind sie auf Parkplätze in direkter Lage zu Geschäften, Praxen, Apotheken usw. angewiesen. Die Stadt Treuchtlingen bittet die Autofahrer auf Rücksichtnahme.
Mit der Umgestaltung der Treuchtlinger Innenstadt war es der Stadt Treuchtlingen außerdem wichtig, einen Treffpunkt für alle Generationen zu schaffen. Daher stehen auf dem neuen Wallmüllerplatz neben den modernen Steinbänken zwei sogenannte Seniorenbänke. Diese überzeugen durch eine erhöhte Sitzposition und einem optimalen Sitzwinkel. Dadurch wird das Aufstehen und Hinsetzen erleichtert. „Gerade bei öffentlichen Plätzen ist es ein Muss, auf altersgerechte Sitzmöglichkeiten zu achten, so Bürgermeister Werner Baum. „Ein richtiger Hingucker, der zum Verweilen einlädt", fasst er weiter zusammen.
Auch im Kurpark gibt es eine erhöhte Sitzbank sowie einen „Rastplatz“, der extra für Rollstuhl- und Rollatorfahrer ausgerichtet ist.
Behindertenparkplätze in der Bahnhofstraße
Seniorenbänke am Wallmüllerplatz
"Rastplatz" im Kurpark
Innenstadt erstrahlt in neuem Glanz
Der neue Wallmüllerplatz
Partnerschaftsplatz in der Bahnhofstraße
Der neue Brunnen am Wallmüllerplatz
Marmorsitzbänke am Partnerschaftsplatz
Treuchtlingen feiert am 21.09.2018 doppelt! Herbstlichter 2018 und offizielle Einweihung der Innenstadtmodernisierung
Nach gut einem Jahr Bauzeit ist sie fertig – unsere „neue“ Innenstadt – attraktiv, modern und zukunftsfähig.
Daher laden in diesem Jahr Gewerbeverein und Stadt Treuchtlingen gemeinsam ein, die Vielfalt Treuchtlingens zu erleben und die Stadt in ihrem „neuen Gewand“ zu erleben.
Mit einem Festakt auf dem Wallmüllerplatz um 17.00 Uhr, begleitet von der Stadt- und Jungedkapelle Treuchtlingen, wird die Fertigstellung der Innenstadtmodernisierung mit Bürgern und geladenen Gästen gefeiert. Im Anschluss daran lädt die Stadt Treuchtlingen ein, gemeinsam auf die neu gestaltete Innenstadt anzustoßen. An einem gemeinsamen Stand der Stadtverwaltung, der Kur- und Touristinformation und des Umweltzentrums Naturpark Altmühltal kann man sich über aktuelle Veranstaltungen informieren oder den neu gestalteten Treuchtlingen-PIN als Andenken erwerben.
Ab 18.00 Uhr haben Geschäfte, Unternehmen und Gastronomen dann ein attraktives und vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. Bei über 40 Beteiligten kann man sich vom Bereich des Wochenmarktes an der Sparkasse über die Bahnhofstraße, entlang des neuen Partnerschaftsplatzes über den Wallmüllerplatz und die Hauptstraße bis zum Rathausplatz in den Läden oder bei den Straßenständen zwanglos umschauen, direkt einkaufen oder bei Essen und Trinken verweilen. Auch die Treuchtlinger Stadtbibliothek ist mit einem interessanten Programm und Livemusik dabei. Viele Geschäfte halten für die Besucher besondere Angebote bereit.
In diesem Jahr stehen die Treuchtlinger Herbstlichter ganz unter dem Thema „Illumination“.
In unserer leuchtenden Innenstadt werden Bäume am Partnerschafts- und Wallmüllerplatz und die Bahnhofstraße bis zur Sparkasse mit Lichtinstallationen in ein ganz besonderes Licht gerückt.
Neben den schön beleuchteten Ständen und Geschäften werden fantasievoll gekleidete Stelzenläufer vom Traumtheater Neuburg im „Lichterkleid“ durch die Stadt flanieren.
Die Krönung finden diese Illuminationen dann mit dem Auftritt des Neuburger Traumtheaters, das um 20.30 Uhr die Zuschauer mit seiner mitreißenden Steampunk-Feuershow am Wallmüllerplatz in seinen Bann ziehen wird.
Lassen Sie sich gefangennehmen von all den Lichtern und der schönen Stimmung in der Stadt oder genießen sie die Musik auf einer der beiden Bühnen oder in einem der Geschäfte.
Auf der Bühne vor der Sparkasse erleben Sie den ganzen Abend das Duo Cräcker Light.
Auf der Bühne am Wallmüllerplatz spielt von 18.00 bis 18.45h die Latin-Jazz Band „Cafe Late“, deren Markenzeichen Barmusik, Downbeates und Chillouts sind.
Durch das gesamte Programm führt unser Lokalmatador Holger „Holm“ Maurer, der ab 19.00 Uhr mit einem abwechslunsreichen Mix aus aktuellen Hits und Schlagern für beste Stimmung sorgen wird, bevor dann ab 21.00 Uhr der Abend mit den Rythmen von „Cafe Late“ beschwingt ausklingen kann.

References: § 20
 § 5
 §3
 §2
 § 32
 § 45
 § 45