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Timestamp: 2019-11-16 21:25:29+00:00

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§ 19 PsychTh-APrV Antrag auf Approbation Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische
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§ 19 - Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten (PsychTh-APrV)
§ 19 hat 5 frühere Fassungen und wird in 8 Vorschriften zitiert
(3) 1Staatsangehörige eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum können anstelle des in Absatz 1 Nr. 4 genannten Zeugnisses eine von der zuständigen Behörde des Herkunftsmitgliedstaats ausgestellte entsprechende Bescheinigung oder einen von einer solchen Behörde ausgestellten Strafregisterauszug oder, wenn ein solcher nicht beigebracht werden kann, einen gleichwertigen Nachweis vorlegen. 2Hat die für die Erteilung der Approbation nach § 1 Absatz 1 des Psychotherapeutengesetzes zuständige Behörde berechtigte Zweifel, kann sie von der zuständigen Behörde eines Mitgliedstaates eine Bestätigung verlangen, aus der sich ergibt, dass dem Antragsteller die Ausübung des Berufs, der dem des Psychologischen Psychotherapeuten entspricht, nicht auf Grund eines schwerwiegenden standeswidrigen Verhaltens oder einer Verurteilung wegen strafbarer Handlungen dauerhaft oder vorübergehend untersagt worden ist. 3Hat die für die Erteilung der Approbation zuständige Behörde in den Fällen des Satzes 1 oder 2 von Tatbeständen Kenntnis, die außerhalb des Geltungsbereichs des Psychotherapeutengesetzes eingetreten sind und im Hinblick auf die Voraussetzungen des § 2 Abs. 1 Nr. 3 des Psychotherapeutengesetzes von Bedeutung sein können, hat sie die zuständige Stelle des Herkunftsmitgliedstaats zu unterrichten und sie zu bitten, diese Tatbestände zu überprüfen und ihr das Ergebnis und die Folgerungen, die sie hinsichtlich der von ihr ausgestellten Bescheinigungen und Nachweise daraus zieht, mitzuteilen. 4Die in Satz 1 bis 3 genannten Bescheinigungen und Mitteilungen sind vertraulich zu behandeln. 5Sie dürfen der Beurteilung nur zugrunde gelegt werden, wenn bei der Vorlage die Ausstellung nicht mehr als drei Monate zurückliegt.
(7) 1Die zuständige Behörde hat den Dienstleistungserbringer bei der erstmaligen Anzeige einer Dienstleistungserbringung im Sinne des § 9a des Psychotherapeutengesetzes binnen eines Monats nach Eingang der Meldung und der Begleitdokumente über das Ergebnis ihrer Nachprüfung zu unterrichten und ihm dabei mitzuteilen, ob sie die Erbringung der Dienstleistung erlaubt oder von ihm verlangt, eine Eignungsprüfung abzulegen. 2Ist der zuständigen Behörde eine Nachprüfung innerhalb eines Monats nach Eingang der Meldung und der Begleitdokumente in besonderen Ausnahmefällen nicht möglich, unterrichtet sie den Dienstleister innerhalb dieser Frist über die Gründe der Verzögerung; sie hat die der Verzögerung zugrunde liegenden Schwierigkeiten binnen eines Monats nach dieser Mitteilung zu beheben und spätestens innerhalb von zwei Monaten der Behebung der der Verzögerung zugrunde liegenden Schwierigkeiten über die Dienstleistungserbringung zu entscheiden. 3Erhält der Dienstleistungserbringer innerhalb der in den Sätzen 1 und 2 genannten Fristen keine Rückmeldung der zuständigen Behörde, darf die Dienstleistung erbracht werden.
Frühere Fassungen von § 19 PsychTh-APrV
aktuell vorher 01.04.2012 Artikel 34c Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen
aktuell vorher 07.12.2007 Artikel 7 Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen der Heilberufe
Zitierungen von § 19 PsychTh-APrV
Sie sehen die Vorschriften, die auf § 19 PsychTh-APrV verweisen. Die Liste ist unterteilt nach Zitaten in PsychTh-APrV selbst, Ermächtigungsgrundlagen, anderen geltenden Titeln, Änderungsvorschriften und in aufgehobenen Titeln.
Anlage 3a PsychTh-APrV (zu § 19 Absatz 3a) Erlaubnis nach § 4 Absatz 2a des Psychotherapeutengesetzes (vom 23.04.2016)
... vom 19. Februar 2007 (BGBl. I S. 122), wird wie folgt geändert: 1. In § 19 Abs. 1 wird nach Satz 2 folgender Satz angefügt: „In den Fällen, in ... sind noch in keinem anderen Mitgliedstaat anerkannt worden." 2. § 19 Abs. 2 Satz 1 wird wie folgt gefasst: „Soll eine Approbation nach § 2 Abs. ... Ausbildungsnachweise in amtlich beglaubigter Kopie vorzulegen." 3. In § 19 Abs. 3 werden die Wörter „Heimat- oder Herkunftstaat" durch das Wort ... jeweils durch das Wort „Herkunftsmitgliedstaats" ersetzt. 4. § 19 Abs. 4 bis 6 wird wie folgt gefasst: „(4) Staatsangehörige eines anderen ... zuständigen Behörde des Herkunftsmitgliedstaats ersetzen." 5. In § 19 wird nach Absatz 6 folgender Absatz 7 angefügt: „(7) Die zuständige ...
Artikel 34c BQFGEG Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten
... 19 der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten vom 18. ...
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References: § 19

§ 19

§ 19
 § 1
 § 2
 § 9
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 § 4
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 § 2
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