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Timestamp: 2019-02-23 11:48:15+00:00

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Einkommen - online lernen auf wiwiweb.de - wiwiweb.de
... der jeweils neuen Begriffe gelegt.Im Einkommen-Ausgaben-Modell erklären wir die makroökonomischen Aggregate wie Volkseinkommen, Konsum, Ersparnis und Staatsausgaben. Im Gütermarkt erfolgt die Herleitung insbes. der IS-Kurve, der Geldmarkt klärt Geldnachfrage, Geldangebot und die LM-Kurve. Im IS-LM-System geht es dann um die Erklärung des Zinssatzes und des Volkseinkommens. Dieses wird erweitert um außenwirtschaftliche Komponenten im Rahmen ...
Einkommen-Ausgaben-Modell > Konsumhypothesen
... Konsumhypothesepermanente Einkommenshypothesenach Friedman Lebenszeit-Einkommenshypothesenach Modigliani, relative Einkommenshypothesenach Duesenberry.Wir besprechen in diesem Text ausschließlich die erste Hypothese.
Einkommen-Ausgaben-Modell > keynesianische Konsumhypothese im Einkommen-Ausgaben-Modell
... sich der Konsum auf in eineneinkommensunabhängigen Teil und eineneinkommensabhängigen Teil.Einkommensunabhängiger Teil Einkommensunabhängig ist der autonome Konsum Ca Wenn das Volkseinkommen $Y = 0 $ ist, so wird (trotzdem) konsumiert, nämlich der autonome Konsum Ca.Einkommensabhängiger TeilDemgegenüber existiert auch ein einkommensabhängiger Teil des Konsums. Dieser schreibt sich alsc·Y ...
... sich die Sparfunktion herleiten. Weil man sein Einkommen entweder sparen oder konsumieren kann, gilt$Y= C(Y) + S(Y)$, also Einkommen = Konsum + Ersparnis. Setzt man die obige keynesianische Konsumfunktion ein und löst nach den Ersparnissen auf, so erhält man wegen$Y = C_a + c*Y + S(Y)$‹=› $S(Y)= Y – C_a – c*Y$ $ = Y*(1 - c) ...
... des Sozialprodukts besagt, dass das Volkseinkommen Y verausgabt wird fürden Konsum C,die Investitionen I,die Staatsausgaben G sowieden Außenbeitrag Ex - Im.Formal also:$Y = C + I + G + Ex – Im$. VerwendungsgleichungMan hat also unterschiedliche Sektoren, die Nachfrage entfalten:die privaten Haushalte,welche konsumieren, die Unternehmen,die ...
Steuern > Steuerarten
... gibt zwei unterschiedliche Arten der Steuer:einkommensabhängige Steuern $T = t * Y$ undeinkommensunabhängige Steuern $T$
Steuern > Einkommensabhängige Steuer
Bei einer einkommensabhängigen Steuer (= endogene Steuer) steigt mit zunehmendem Einkommen Y das Steueraufkommen T an. Man multipliziert das Volkseinkommen Y mit dem Grenzsteuersatz t, in Zeichen also T = t ∙ Y. Der Steuersatz t gibt an, wieviel Cent von jedem einzelnen Euro an Einkommen wegbesteuert werden. Bei t = 0,3 werden von Y = 1 € insgesamt 0,3 € Steuern bezahlt.
Bei einer einkommensunabhängigen Steuer (= Kopfsteuer = Pauschalsteuer = exogene Steuer) zahlt jeder Steuerpflichtige einen festen identischen Betrag, d.h. das Steueraufkommen ist unveränderlich bei einem festen Betrag T. Im fiktiven Land Kleinbrutannien wird eine Kopfsteuer eingeführt. Jeder Einwohner zahlt pro Monat einen Betrag von 1.000₤, unabhängig von seinem Einkommen.Eine Hundesteuer gehört nicht zu den Kopfsteuern, da sie zwar pauschal, aber nicht pro ...
Multiplikatoren > Bedeutung von Multiplikatoren
... Multiplikator gibt an, wie stark z.B. das Volkseinkommen $Y$ zunimmt, wenn eine weitere Größe um 1 € zunimmt. So gibt derMultiplikator $\frac{dY}{dG}$ an, um wieviel Euro das Volkseinkommen zunimmt, wenn die Staatsausgaben G um 1 € ansteigen,Multiplikator $\frac{dY}{dI}$ an, um wieviel Euro das Volkseinkommen zunimmt, wenn die Investitionen I um 1 € ansteigen. Das Video wird geladen...
... im Einkommen-Ausgaben-Modell für eine geschlossene Volkswirtschaft.Zunächst notiert man die relevante Gleichung, nämlich die Verwendungsgleichung des Sozialprodukts, also $Y = C_{aut}+ cY + Ī + G$ . Danach notiert man ein „d“ vor den Ausdrücken und erhält$dY = dC_{aut}+ d(cY) + dĪ + dG$.Was kann = 0 sein? All jenes, was unveränderlich ist, also $dC_{aut} = 0, dĪ = 0 $Allerdings ist $dG ≠ 0$, ...
Multiplikatoren > Staatsausgabenmultiplikator bei endogener Steuer
Im Falle der einkommensabhängigen Besteuerung liest sich die Verwendungsgleichung als$Y = C + Ī + G $$ = C_a+ c(Y - T) + Ī + G $$ = C_a+ c(Y - t*Y) + Ī + G $ .Man beachte also insbesondere, dass das Steueraufkommen endogen ist durch $T = t * Y$.Man rechnet folglich$dY = dC_a+ d(c(Y - t * Y)) + dĪ + dG $$ = dC_a+ d(c * Y - c * t *Y) + dĪ + dG$Nun entscheidet man, welche Größen gleich null sind. Die Investitionen und der autonome ...
Multiplikatoren > Staatsausgabenmultiplikator bei exogener Steuer
... stellt man die Verwendungsgleichung des Volkseinkommens auf:$Y = C + Ī + G$$= C_a+ c(Y - T) + Ī + G$.Danach schreibt man den Faktor d vor jeden Ausdruck und schaut, was hiervon gleich null ist und was nicht.$dY = dC_a+ d(c(Y - T)) + dĪ + dG$.Die Veränderung des autonomen Konsums ist gleich null, genauso die Veränderung der Investitionen, d.h. $dC_a = dĪ = 0$. Die Veränderung der Staatsausgaben ist nicht null, da nach $\frac{dY}{dG}$ gefragt ist, also $dG ...
Multiplikatoren > Investitionsmultiplikator
... 1 Mrd. € zu einer Erhöhung des Volkseinkommens um $\frac{dY}{dI}= \frac{1}{1 – 0,2 } =\frac {1}{0,8}=1,25 Mrd. €$. Die vorliegende Abb. 5 zeigt die Wirkung graphisch. Wegen des Anstiegs der Investitionen von $Ī_0$ auf $Ī_1$ steigt die Güternachfragekurve an (von $Y_0^d$ auf $Y_1^d$). Das Volkseinkommen verschiebt sich im folgenden von $Y_0$ auf $Y_1$ (= Multiplikatoreffekt der erhöhten Investitionen).Abb. 5: Multiplikatoreffekt einer Investi...
Im Einkommen-Ausgaben-Modell waren die Investitionen nicht abhängig vom Zinssatz i, es galt also $I = Ī$. Im vorliegenden Kapitel 5 werden sie als zinsabhängig angenommen. Es gilt also$I = I(i)$.Wenn die Zinsen ansteigen, so sinken die Investitionen. Sinken sie ab, so steigen die Investitionen.
Gütermarkt > IS-Kurve
... sie, für welche Zinsen i und welche Volkseinkommen Y der Gütermarkt ausgeglichen ist.
... wird die IS-Kurve aus dem Einkommen-Ausgaben-Schema hergeleitet, s. Abb. 6. Zum Zinssatz i1 passt die Verwendungsgleichung $ Y = C + Ī_1 + G$. Damit ergibt sich in der obigen Komponente der Abb. 6 das gleichgewichtige Volkseinkommen Y1, d.h. unten ist $(i_1 , Y_1)$ ein Punkt der – gerade zu entwickelnden – IS-Kurve. Wenn der Zinssatz i sinkt (von i1 nach i2), so ist dies im obigen Bild des Einkommen-Ausgaben-Schemas (also Abb. 6) eine exogene Veränderung, ...
... Sparvolumen $S_0$ zu erreichen, war ein Volkseinkommen von $Y_0$ nötig. Damit ist $(i_0, Y_0)$ ein erster Punkt der IS-Kurve. Dieses Vorgehen wiederholt man für andere Zinssätze, z.B. $i_1$ usw. Die Verbindungslinie der gleichgewichtigen Zins-Volkseinkommens-Kombinationen ergibt dann die IS-Kurve.Abb. 7 : Herleitung der IS-Kurve im Vier-QuadrantenschemaSchließlich kann man sagen, welche Art von Ungleichgewichten bestehen, wenn man links und rechts von der IS-Kurve schaut ...
Geldmarkt > Geldnachfrage
Verwechsle nicht die Begriffe Geldnachfrage und Einkommensnachfrage. Wenn Fritz am Wochenmarkt ein Pfund Bananen kauft und hierfür einen Betrag von 2 € bezahlt, so fragt der Verkäufer Bruno Banani Einkommen nach, nicht etwa Geld.Geldnachfrage bedeutet, liquide Mittel in seinem Portemonnaie bzw. auf seinem Girokonto halten zu wollen.Wir unterscheidenkeynesianische Geldnachfrage undmonetaristische Geldnachfrage.
Geldmarkt > Geldnachfrage > Keynesianische Geldnachfrage > Transaktionskasse der Keynesianischen Geldnachfrage
... Transaktionskasse.Wenn man ein höheres Einkommen besitzt, so hält man auch mehr Geld in der Transaktionskasse. Mit anderen Worten ist die Transaktionskasse LT positiv abhängig vom Volkseinkommen Y:$L^T = L^T(Y)$ mit $L^T_Y > 0 $ keynesianische Transaktionskasse
Geldmarkt > Geldnachfrage > Keynesianische Geldnachfrage > Vorsichtskasse der Keynesianischen Geldnachfrage
... Vorsichtskasse ist abhängig vom Volkseinkommen Y und vom Zinssatz i, also$L^V= L^V(Y,i)$ mit $L^V_i < 0$ und $L^V_Y > 0$; keynesianische Vorsichtskasse
... nach, eine Erhöhung des permanenten Einkommens lässt die Nachfrage nach realer Geldmenge steigen.Hier ist wiederum wichtig, dass man sich den Unterschied klarmacht zwischen Nachfrage nach Geld und Nachfrage nach Einkommen. Zuerst steigt das Einkommen an, dann erst die Nachfrage nach Geld.Entscheidender Unterschied zwischen der monetaristischen Geldnachfragetheorie und der keynesianischen ist der unterschiedliche Einkommensbegriff.Die Keynesianer◊ verstehen ...
... L abhängig vom Zins i vom Volkseinkommen Y, es gilt also$L = L(i,Y)$.Dabei ist die Zinselastizität der Geldnachfrage negativ und die Einkommenselastizität der Geldnachfrage positiv, es gilt also$L_i(i,Y) 0$.Wir leiten im Folgenden die LM-Kurve her, d.h. jene Kurve, die gleichgewichtige Situationen auf dem Geldmarkt angibt.Im linken Diagramm von Abb. 14 ist die Geldnachfrage$L(i,Y)$ in Abhängigkeit lediglich des Zinssatzes zu sehen, sie verläuft zinselastisch. ...
... Zins, nämlich i1. Hierzu passt das Volkseinkommen Y1, der zweite Punkt der LM-Kurve, nämlich $(i_1, Y_1)$ resultiert. Verbinden der beiden Punkte liefert dann die LM-Kurve. Schließlich sieht man, welche Art von Ungleichgewichten besteht, wenn man links und rechts von der LM-Kurve schaut.Abb. 16: Ungleichgewichte am GeldmarktDass in Punkt B eine Überschussnachfrage herrscht, liegt daran, dass das Einkommen „zu hoch“ ist. Bei steigendem Einkommen Y aber steigt ...
... und ÜberschusseinkunftsartenDas Einkommensteuerrecht unterscheidetGewinneinkunftsarten undÜberschusseinkunftsarten.Für die Gewinneinkunftsarten ist der steuerlich relevante Gewinn zu ermitteln. Hierfür existieren unterschiedliche Gewinnermittlungsmethoden:Betriebsvermögensvergleichallgemein (§ 4 I EStG) undbesonders (§ 5 I 1 EStG),Gewinnermittlung durch Einnahmen-Überschussrechnung (§ 4 III EStG),Gewinnermittlung nach Durchschnittssätzen ...
... Grundlage des Steuerrechts (insbesondere des Einkommensteuergesetzes). Dabei richtet sich die Steuerbilanz im Gegensatz zur Handelsbilanz an das Finanzamt.Unterschied zwischen Handelsbilanz und SteuerbilanzIn dem nachfolgenden Lernvideo wird ein Überblick über den Unterschied zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz gegeben.Das Video wird geladen..."Spielregeln"Das Video wird geladen...
... Dies liest sich wie folgt: wenn das Einkommensteuergesetz nichts Gegenteiliges vorschreibt, so sind die handelsrechtlichen Vorschriften für die Steuerbilanz zu übernehmen. Nur wenn steuerrechtliche Vorschriften explizit etwas anders vorsehen, weicht die Steuerbilanz zwangsläufig von der Handelsbilanz ab.Materielle und formelle MaßgeblichkeitMan unterscheidet diematerielle Maßgeblichkeit und dieformelle Maßgeblichkeit.Unter der materiellen Maßgeblichkeit ...
... im Jahr 2015 einen Ertrag, der das steuerliche Einkommen erhöht.Beachte aber, dass der steuerliche Wert von 0,852 ungenauer ist, aber korrekt. Wir geben also die mathematisch genauere, aber steuerlich eben nicht korrekte Variante nur für das Verständnis an.Im Jahre 2017 liegt der Verteilungsfaktor bei 0,898 für zwei Jahre (§ 12 III BewG). Dieser wird gerechnet als $\ \frac {1}{1,055^2} = 0,898 $. Die Verbindlichkeit ist entsprechend hochzubuchen auf $\ 30.000 \cdot 0,898 ...
Wirtschaftsgut > Rücklagen > Steuerfreie Rücklagen - Sonderposten mit Rücklageanteil
... vor, Passivposten zum Zwecke der Steuern vom Einkommen und Ertrag in der Handelsbilanz zu bilden. Diese waren als Sonderposten mit Rücklageanteil auszuweisen und nach Maßgabe des Steuerrechts später aufzulösen. Wichtig ist, dass die Bildung eines solchen Postens dafür sorgte, dass bestimmte Teile des Gewinns in der aktuellen Periode nicht besteuert werden und vielmehr ihre Besteuerung in folgenden Perioden nachgeholt wird. Im Rahmen des BilMoG wurde § 247 III ...
... sehr große stille Reserve vor. Das Einkommensteuerrecht gibt einem Steuerpflichtigen unter gewissen Voraussetzungen die Möglichkeit, die Versteuerung der aufgedeckten stillen Reserve hinauszuzögern. Diese Voraussetzungen sind (R 6.6 I 2 EStR):das Wirtschaftsgut wegen höherer Gewalt oder wegen behördlicher Eingriffe aus dem Betriebsvermögen ausgeschieden ist,innerhalb einer bestimmten Frist ein funktionsgleiches Wirtschaftsgut (Ersatzwirtschaftsgut) angeschafft ...
... Kunde der X-AG rutscht am 30.12.2015 beim Hereinkommen in das Verwaltungsgebäude auf einer Bananenschale aus und verklagt die X-AG vier Wochen später auf Schadenersatz. Der Prozess hierzu wird erst in 2016 zu Ende gehen, es spricht jedoch aus Sicht der X-AG vieles dafür, dass der Kunde den Prozess gewinnt und die X-AG Schadensersatz leisten muss.Das Beispiel zeigt, dass hier eine Auszahlung der Zukunft (nämlich 10.000 € im Jahr 2016) vorliegt, die zwarwahrscheinlich,aber ...
... Kunde der X-AG rutscht am 30.12.2015 beim Hereinkommen in das Verwaltungsgebäude auf einer Bananenschale aus und verklagt die X-AG vier Wochen später auf Schadenersatz. Der Prozess hierzu wird erst in 2016 zu Ende gehen, es spricht jedoch aus Sicht der X-AG vieles dafür, dass der Kunde den Prozess gewinnt und die X-AG Schadensersatz leisten muss.Das oben erwähnte Beispiel des Kunden, der die Unternehmung wegen des Schadens verklagt, zeigt sehr gut die Essenz von Rückstellungen ...
... 15 I Nr. 2 EStG).Das Steuersubjekt für die Einkommensteuer ist nicht die Gesellschaft, sondern lediglich der einzelne Gesellschafter. Er ist Mitunternehmer, weil er in der Regel am Gewinn und Verlust als auch an den stillen Reserven beteiligt ist. Ein Mitunternehmerträgt Mitunternehmerrisiko undzeigt Mitunternehmerinitiative.Mitunternehmerrisiko und Mitunternehmerinitiative Mitunternehmerrisiko bedeutet, dass der Steuerpflichtige den Betrieb zumindest teilweise auf seine Rechnung und ...
Betriebsvermögen > Betriebsvermögen bei Personengesellschaften > Gewinn- oder Verlustanteil und Sondervergütungen für Gesellschafter
... vorliegt, so muss für die Ermittlung der einkommensteuerlichen Bemessungsbasis die Sondervergütung gewinnerhöhend berücksichtigt werden. Wichtig ist allerdings, dass ein wirtschaftlicher Zusammenhang zwischen der Mitunternehmerschaft und der Leistung gegeben ist. Beispiel: Der Rechtsanwalt Christoph Z. ist an der Rechtsverdreher-KG beteiligt. Ihr gegenüber erbringt der Anwalt des öfteren Beratungsleistungen, welche mit dem üblichen Gebührensatz vergütet ...
... im Einkommensteuergesetz: Aufbau des § 7 EStG• § 7 I 1,2 EStG planmäßige Abschreibung grundsätzlich linear • § 7 I 3 EStG planmäßige Abschreibung über 15 Jahre für den derivative Goodwill • § 7 I 4 EStG Abschreibung muss monatsgenau sein • § 7 II EStG degressive Abschreibungen für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens • § 7 III EStG Wechsel ...
... auf die Absetzung/Abschreibung nach dem Einkommensteuergesetz (EStG)planmäßige AbschreibungenAbsetzungen für Abnutzung (§ 7 I, II EStG),Absetzungen für Substanzverringerung (§ 7 VI EStG),außerplanmäßige AbschreibungenAbsetzung für außergewöhnliche Abnutzung (§ 7 I 6 EStG ),Teilwertabschreibung (§ 6 I Nr. 1, S. 2 und Nr. 2, S. 2 EStG ),Sonderabschreibungen,erhöhte Absetzungen (§ 7i EStG)Abschreibung von GebäudenDa ...
... Friedel Freudel aus Bonn, dessen Einkommensteuerveranlagung für 2016 unter dem Vorbehalt der Nachprüfung (§ 164 I AO) durchgeführt wurde, wird im Kalenderjahr 2017 eine Außenprüfung durchgeführt. Dabei kam es zu folgenden Feststellungen:ein unbebautes Grundstück, das im Alleineigentum der Ehefrau von Friedel steht, ist mit den Anschaffungskosten von 50.000 € aktiviert worden,in der Bilanz zum 31.12.2016 wurde der Warenbestand als Folge ...
Änderungen von Steuerbilanzen > Aufgaben zu Kapitel 5 > Lösung zu Aufgabe 1
... Grunde oder der Höhe nach gegen zwingende einkommensteuerliche oder handelsrechtliche Bilanzierungsvorschriften verstößt (= objektiver Fehlerbegriff). Insofern kommt es auch bei Verstößen gegen die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB), die nach § 5 I EStG zu beachten sind zu fehlerhaften Bilanzansätzen, welche zu berichtigen sind. Es kommt zu einer Bilanzberichtigung, wenn Bilanzpositionen überhaupt nicht oder aber falsch angesetzt ...
... für die Ermittlung des zu versteuernden Einkommens. Grundsätzlich gilt daher die Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die Steuerbilanz .Das Maßgeblichkeitsprinzip überträgt die handelsrechtlichen Vorschriften, denen der Jahresabschluss sowohl formal als auch inhaltlich entsprechen muss (Handelsbilanz), in den Bereich der Steuerbilanz. Das bedeutet auch, dass die nach Handelsrecht gewählten Bewertungsansätze ebenso für steuerliche Zwecke ...
... Überschuss und dem zu versteuernden Einkommen.Zunächst erklären wir dazu noch den Begriff der Drohverlustrückstellung:Die Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften (sog. Drohverlustrückstellung) erfasst künftige, noch nicht realisierte Verluste. Ein Verlust aus einem schwebenden Geschäft droht, wenn sich Erträge und Aufwendungen aus demselben noch nicht abgewickelten Geschäft nicht ausgleichen, beispielsweise ...
... Die Lohnsteuer ist eine Vorauszahlung auf die Einkommensteuer des nichtselbständig beschäftigten Arbeitnehmers. Sie ist betragsmäßig die größte und dient außerdem anderen Steuern als Bemessungsgrundlage. Die Höhe der Lohnsteuer richtet sich nach der auf der Lohnsteuerkarte angegebenen Lohnsteuerklasse. Auf die konkrete Berechnung soll hier nicht näher eingegangen werden. Als Beispiel dient uns ein Lohnsteuersatz in Höhe von 22% für ein ...
... errechnet sich prozentual aus dem Bruttoeinkommen. Die Beitragssätze werden jährlich neu festgelegt. Die genannten Werte dienen daher nur als Beispiel. (Bei der Pflegeversicherung wären Abweichungen z.B. in Sachsen sowie bei Kinderlosen zu berücksichtigen; Krankenkassenbeiträge unterscheiden sich je nach Krankenkasse aufgrund der kassenindivduellen Zusatzbeiträge.)Krankenversicherung von 14,6 % paritätischPflegeversicherung 3,05 % (paritätisch) (Beitragszuschlag ...
... €Aufgrund der Progressivität der Einkommenssteuer ist für ein Einkommen von 3.200 € ein höherer Steuersatz zu berücksichtigen. Den Sachzuwendungen in Höhe von 200 € stehen daher um 114,8 € erhöhte Steuern und Beiträge gegenüber.
Geldverkehr > Steuern in der Buchführung > Privatsteuern
... Zu nennen wären z.B. die Kirchen- und Einkommensteuer des Unternehmers und die Erbschaftsteuer.
... zahlen. Das bedeutet, dass er $10 %$ seines Einkommens an Steuern zahlt, bzw. dass er von jedem verdienten Euro $0,1 €$ an Steuern zahlen musste: $0,1 · 10.000 = 1.000 €$.Berechnung des DurchschnittssteuersatzDie Formel für den Durchschnittsteuersatz d lautet somit:d = $\ {{Steuerschuld} \over {Einkommen}} $ Durchschnittssteuersatz.Der Durchschnittsteuersatz d und der Grenzsteuersatz s stimmen nicht überein, wenn es einen Freibetrag gibt. Wenn dieser für die ...
Steuern in der Investitionsrechnung > Das Steuersystem in Deutschland > Überblick über die wichtigsten Steuerarten
... Steuerarten:GewerbesteuerKörperschaftsteuerEinkommensteuer.
Die Körperschaftsteuer ist die „Einkommensteuer der Unternehmen“. Es gilt grundsätzlich ein Körperschaftsteuersatz von 15 %. Bis vor einigen Jahren galt das so genannte körperschaftsteuerliche Anrechnungsverfahren, welches hier nicht mehr betrachtet werden muss.Wichtig ist, dass die Gewerbesteuer nicht mehr von der Bemessungsgrundlage der Körperschaftsteuer abzugsfähig ist, d.h. sie zählt bei der Körperschaftsteuer nicht länger als ...
Steuern in der Investitionsrechnung > Das Steuersystem in Deutschland > Die Einkommenssteuer
Die Einkommensteuer belastet natürliche Personen, wohingegen die Körperschaftsteuer die Besteuerung juristischer Personen zum Ziel hat.Die Einkommensteuersätze sind verpackt in einem hochkomplexen System mit einem progressiv wachsendem Einkommensteuersatz in Abhängigkeit des zu versteuernden Einkommens. Dies zu behandeln würde den vorliegenden Rahmen sprengen. Wir behandeln die Einkommensteuer deswegen nur sehr grob. Ausschüttungen werden im Rahmen der sog. ...
... relevant sind die Abgabenordnung (AO) und das Einkommensteuergesetz (EStG). Für Kapitalgesellschaften ist entsprechend auch das Körperschaftssteuergesetz (KStG) relevant.Steuerrechtliche VorschriftenFür die reine Erstellung des handelsrechtlichen Jahresabschluss ist das Steuerrecht nur sekundär notwendig. Später werden wir das Thema „latente Steuern“ genauer betrachten, bei dem die steuerrechtlichen Vorschriften relevant sind.Ein eingängiges Beispiel ...
... Vorschriften des Steuerrechts, insbesondere das Einkommensteuergesetz (§§ 5 - 7) und die dazugehörige Durchführungsverordnung, beachtet werden. Weitere Gründe für die Notwendigkeit der Einführung international gültiger Rechnungslegung:Durch die Globalisierung sind zunehmend auch kleine und mittelständische Unternehmen über die Grenzen der BRD aktiv.Damit einhergend steigt die Bedeutung von internationalen Analysten und global agierender Investoren ...
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Kostenartenrechnung > Systematisierung > Kalkulatorischer Unternehmerlohn
... selbstständigen Tätigkeit ein Jahreseinkommen von 20.000 €. Als Angestellter seines Freundes Karl könnte er jedoch im Jahr 30.000 € verdienen. Sein Gewinn liegt deswegen bei $\ 20.000 - 30.000 = - 10.000\ € $. Er bleibt also, wenn er sich für die selbstständige Tätigkeit entscheidet, in der Höhe von 10.000 € unter seinen finanziellen Möglichkeiten. Daher ist es für ihn wichtig, den kalkulatorischen Unternehmerlohn in sein Kalkül ...

References: § 247
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 § 5