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Timestamp: 2019-05-20 16:48:40+00:00

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§ 24 HGB:
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§ 23 HGB
BGH, URTEIL vom 4.9.1991, Az. I ZR 271/89 § 24 HGB, wonach eine Firma, die den Namen eines Gesellschafters enthält, nach dessen Ausscheiden nur mit seiner ausdrücklichen Einwilligung weitergeführt werden darf, findet keine Anwendung auf den Namen und die Firma einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (BGHZ 85, 221, 224; BGH,, Urt. v. 13.10.1980 - II ZR 116/79, DB 1980, 2434; BGHZ 58, 322, 324).
BGH, URTEIL vom 1.6.1984, Az. II ZR 231/83 /os und Firmengründers trug (BGHZ 3r-t-, i£4-) . Was für die einzelkaufmännische Firma gilt, kann bei der Gesellschaftsfirma im Rahmen des § 24 Abs. 2 HGB nicht grundsätzlich anders beurteilt werden.
BGH, URTEIL vom 1.0.1989, Az. II ZR 142/88 Im Einklang damit hat der Senat schon in seiner Entscheidung vom 9. Juli 1984 (BGHZ 92, 79), wenn auch damals ohne ausdrückliche Auseinandersetzung mit dieser Frage, das Ausscheiden eines Gesellschafters aus einer zweigliedrigen Gesellschaft allein unter dem rechtlichen Gesichtspunkt des § 24 Abs. 2 HGB behandelt.
BGH, URTEIL vom 5.0.1975, Az. I ZR 16/75 Der Grundsatz des § 24 Abs. 2 HGB, wonach es bei dem Ausscheiden eines Gesellschafters aus einer Handelsgesellschaft, dessen Name in der Firma enthalten ist, zur Fortführung der Firma der ausdrücklichen Einwilligung des Gesellschafters oder seiner Erben bedürfe, gelte weder für Gesellschaften mit beschränkter Häftling (BGHZ 58, 322), noch für eine Aktiengesellschaft, selbst wenn der Gründungsaktionär, dessen Name in der Firma der Gesellschaft enthalten sei, Mehrheitsaktionär, alleiniger Aktionär oder gesetzlicher Vertreter der Gesellschaft war.
BGH, , Az. 2)	Der Zulässigkeit der Vorlegung steht nicht entgegen, daß die Entscheidung BGHZ 33 9 195 nicht in einem Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit, sondern als Urteil in einem nach der Zivilprozeßordnung geführten Rechtsstreit ergangen ist (BGH II ZB 9/53 vom 4. Juli 1953 = LM Nr. 1 zu § 24 HGB).
BGH, URTEIL vom 4.4.1977, Az. II ZR 237/75 Dem trägt die Vorschrift des § 24 HGB Rechnung, die anderenfalls überflüssig wäre und für die juristischen Personen gerade nicht anwendbar ist (BGHZ 58, 322, 324 f).

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