Source: https://www.eltern-fuer-bildung.de/Seminare_Zum_Saarlaendischen_Schulp.135.0.html
Timestamp: 2020-07-03 16:38:48+00:00

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Eltern für Bildung: Seminare zum Saarländischen Schulpreis
Willkommen / Seminare zum Saarländischen Schulpreis
Mit jährlich wiederkehrenden Seminaren wollen die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises - die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung - in Kooperation mit der Deutschen Schulakademie und dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien sowie Kooperationspartnern aus der Bildungswelt an den Saarländischen Schulpreis anknüpfen und den Austausch sowie die Verbreitung vorbildlicher, reformorientierter Schulpraxis fördern. Darüber hinaus soll Schülern die Gelegenheit geboten werden, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.
Seminar "Schüler - Schule - Mitbestimmung"
Samstag 28. November 2020, 10-17.00 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Europaallee 18, direkt am Nordausgang des Hauptbahnhofs
für Schul- und Klassensprecher*innen sowie ihre Vertreter*innen,
alle Delegierten in der Landesschülervertretung und alle sonst engagierten Schüler*innen;
Zur Orientierung über den Inhalt sehen Sie die gleichen Seminare der letzten Jahre. Näheres folgt.
Hier können Sie sich jetzt schon anmelden.
Forum "Schulentwicklung – Anstöße und Aufbrüche"
Samstag, 31. Oktober 2020, 9 bis ca. 16 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Europaallee 18
Eingeladen sind: Kollegien der Schulen im Saarland, auch Beschäftigte in der sozialpädagogischen Arbeit, Eltern.
Eine herausragende Schule stellt ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis vor: der Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2020.
Samstag, 30. November 2019, 9 bis ca. 16 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Europaallee 18
Frank Wagner, Rektor der Gebrüder-Grimm-Schule Hamm (Grundschule), Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2019
Samstag 9. November 2019, 10-17.00 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Europaallee 18, direkt am Nordausgang des Hauptbahnhofs
ein Seminar von Stiftung Demokratie Saarland, Landeselterninitiative für Bildung und Landesschülervertretung; in Kooperation mit dem Landesverband Saarland der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik und dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien
Sich einmischen, mitreden, mitentscheiden in der Schule? Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass junge Menschen dies tun, für andere und sich selbst. Wer sich für die Vertretung der Schüler*innen wählen lässt, hat sich fürs persönliche Engagement entschieden. Das verdient besondere Anerkennung. Schüler*innen stellen die größte Gruppierung in der Schule dar und dennoch werden sie meist kaum eingebunden, wenn es um Entscheidungen geht, die sie selbst betreffen. Dabei haben sie eine Menge Möglichkeiten, die bestehenden Spielräume in ihrem Sinn zu nutzen oder auch ihren Interessen entsprechend zu erweitern. Denn: Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei der Arbeit ihrer Schule zur Erfüllung der Unterrichts- und Erziehungsaufgabe mitzuwirken und mitzubestimmen und in diesem Rahmen ihre Interessen wahrzunehmen. So steht es in § 20 des Schulmitbestimmungsgesetzes.
In diesem Seminar bieten wir die Gelegenheit, die eigene Handlungskompetenz zur Wahrnehmung von Mitbestimmungsrechten und Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln. Außerdem gibt es Tipps und Anregungen für das Engagement an der Schule.
Ein Schwerpunkt des Seminars ist Demokratie in der Schule. Gute Schulen sind demokratische Schulen. Die Schule selbst ist aber nicht von sich aus demokratisch, vielmehr müssen demokratische Erfahrungen und Demokratie-Lernen in ihr etabliert und kultiviert werden. Das ist mitentscheidend dafür, welche Einstellung Kinder und Jugendliche zur Demokratie entwickeln und wie sinnvoll, selbstverständlich und nützlich ihnen eigenes Engagement erscheint. Es ist ein demokratiepädagogisches Selbstverständnis: Wenn Kinder und Jugendliche sich in der Schule als wirksam erleben, können sie eine demokratische Identität entwickeln. Und: Partizipation auf allen Ebenen des Schullebens trägt individuell zur Qualität des Lernens und institutionell zur Schulentwicklung bei.
• Welche Rechte haben wir als Schülersprecher*innen und Schülervertreter*innen nach dem Schulmitbestimmungsgesetz?
• Auf welche Unterstützung haben wir Anspruch?
• Demokratie in der Schule – Was heißt das praktisch?
• Wie funktionieren Klassenrat, Schüler*innenparlament, andere Formen der Partizipation? Welchen Nutzen haben sie?
• Wie können wir unsere Interessen in die Weiterentwicklung unserer Schule einbringen, für basisdemokratische Strukturen oder für besseres Lernen?
Seminarleitung, Referentinnen und Referenten:
• Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung
• Usamah Hammoud, Vorsitzender der Landesschülervertretung
• Vertreter*innen der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik
Teilnahme, Seminargetränke und Mittagessen sind kostenlos.
Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung.
Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, Elena Steinmetz (es@sdsaar.de), oder online unter www.sdsaar.de. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.
Samstag 24. November 2018, 10-17.00 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Europaallee 18, direkt am Nordausgang des Hauptbahnhofs
für Schülerinnen und Schüler sowie Verbindungslehrerinnen und -lehrer der Schulen im Saarland
von Stiftung Demokratie Saarland, Landeselterninitiative für Bildung und Landesschülervertretung
in Kooperation mit Landesinstitut für Pädagogik und Medien, gefördert von der Arbeitskammer des Saarlandes
Sich einmischen, mitreden, mitentscheiden in der Schule? Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass junge Menschen dies tun, für andere und sich selbst. Wer sich für die Vertretung der Schüler wählen lässt, hat sich fürs persönliche Engagement entschieden. Das verdient besondere Anerkennung. Schüler stellen die größte Gruppierung in der Schule dar und dennoch werden sie meist kaum eingebunden, wenn es um Entscheidungen geht, die sie selbst betreffen. Dabei haben sie eine Menge Möglichkeiten, die bestehenden Spielräume in ihrem Sinn zu nutzen oder auch ihren Interessen entsprechend zu erweitern. Denn: Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei der Arbeit ihrer Schule zur Erfüllung der Unterrichts- und Erziehungsaufgabe mitzuwirken und mitzubestimmen und in diesem Rahmen ihre Interessen wahrzunehmen. So steht es in § 20 des Schulmitbestimmungsgesetzes.
In diesem Seminar bieten wir die Gelegenheit, die eigene Handlungskompetenz zur Wahrnehmung von Mitbestimmungsrechten und Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln. Außerdem gibt es Tipps und Anregungen für das Engagement an der Schule. Von Schülern für Schüler.
An dem Seminar können auch Verbindungslehrerinnen und -lehrer teilnehmen.
Ein Schwerpunkt des Seminars sind die Workshops „Schüler machen Schule – basisdemokratische Strukturen“, die von Schülerinnen und Schülern der Integrierten Gesamtschule Landau durchgeführt werden.
Gute Schulen sind demokratische Schulen. Die Schule selbst ist aber nicht von sich aus demokratisch, vielmehr müssen demokratische Erfahrungen und Demokratie-Lernen in ihr etabliert und kultiviert werden. Das ist mitentscheidend dafür, welche Einstellung Kinder und Jugendliche zur Demokratie entwickeln und wie sinnvoll, selbstverständlich und nützlich ihnen eigenes Engagement erscheint. Es ist ein demokratiepädagogisches Selbstverständnis: Wenn Kinder und Jugendliche sich in der Schule als wirksam erleben, können sie eine demokratische Identität entwickeln. Und: Partizipation auf allen Ebenen des Schullebens trägt individuell zur Qualität des Lernens und institutionell zur Schulentwicklung bei.
•	Welche Rechte haben wir als Schülersprecher und Schülervertreter nach dem Schulmitbestimmungsgesetz?
•	Auf welche Unterstützung haben wir Anspruch?
•	Wie organisieren wir unsere Arbeit am besten, welche erfolgreichen Beispiele guter SV-Arbeit gibt es?
•	Demokratie in der Schule
•	Wie können wir unsere Interessen in die Weiterentwicklung unserer Schule einbringen, etwa für basisdemokratische Strukturen oder für besseres Lernen?
Seminarleitung und Referenten:
Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung
Maja Emanuel, Vorsitzende, sowie Mitglieder des Vorstandes der Landesschülervertretung
Schülerinnen und Schüler der Integrierten Gesamtschule Landau
Forum Schulentwicklung – Anstöße und Aufbrüche
Donnerstag, 15. November 2018, 9 bis 17 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Europaallee 18
Eine herausragende Schule stellt ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis vor: das Evang. Schulzentrum Martinschule Greifswald, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2018.
„Innerhalb von 25 Jahren öffnete sich die einstige 'Schule für geistig Behinderte' zunächst zur inklusiven Grundschule und dann ergänzt zu einer Integrierten Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe... Die Idee des gemeinsamen Lernens von gehandicapten und nicht gehandicapten Kindern wird konsequent ausgereizt... Dabei leiden an der Martinschule, die regelmäßig in landesweiten Lernstandserhebungen und zentralen Abschlussprüfungen über dem Landesdurchschnitt abschneidet, die Leistungen der 'normalen' Schülerinnen und Schüler nicht... Die Martinschule zeichnet sich außerdem durch eine starke Eltern- und Schülerpartizipation, besondere förderdiagnostische Kompetenz des Lehrpersonals sowie ausgeprägte Kooperation in multiprofessionellen Teamstrukturen aus. Hinter den professionell reflektierten Alltagsroutinen lebt in der Martinschule aber vor allem eines: der unbedingte Wille, das 'Anderssein' der Kinder und Jugendlichen radikal zu akzeptieren und wertzuschätzen. Nach einem Besuch der Martinschule Greifswald weiß man: Ja, Inklusion ist anstrengend, und sie gelingt nicht zum Nulltarif! Aber Inklusion lohnt sich. Die Martinschule steht hoffnungsstiftend für eine inklusivere Gesellschaft.“
Eingeladen sind: Kollegien der Schulen im Saarland, auch Beschäftigte in der Schulsozialarbeit, Eltern
Mit dem jährlichen „Forum Schulentwicklung - Anstöße und Aufbrüche“ wollen die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., in Kooperation mit anderen den Austausch und die Verbreitung vorbildlicher reformorientierter Schulpraxis fördern. Orientierungsrahmen sind die Qualitätsbereiche des Preises: Qualität von Unterricht und Lernen, individuelle Förderung und Umgang mit Vielfalt, Verantwortung für sich und andere, Schulklima, Schule als lernende Organisation und Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Im Seminar präsentiert der Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2018 seinen Aufbruchprozess und seine Praxis. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden eingeladen, daraus Vorstellungen für die Schul- und Unterrichtsentwicklung in ihrem Wirkungskreis abzuleiten. Das Programm orientiert sich aber in erster Linie an den Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Benjamin Skladny, Leiter des Evang. Schulzentrums Martinschule, Greifswald, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2018
Samstag, 18. November 2017, 9 bis 17 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Europaallee 18
Eine herausragende Schule stellt ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis vor: die Elisabeth-Selbert-Schule Hameln (Berufsbildende Schule), Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2017.
Hier zum Download die Präsentation der Schulleiterin im Forum.
„Durch das dichte Geflecht von Förderung und Fürsorge entwickeln sich an der ESS Schülerbiografien, die an anderen Schulen kaum jemand für möglich hielt… Regelmäßig werden die Schülerinnen und Schüler zum Unterricht befragt. Dabei wollen die Lehrkräfte zum Beispiel wissen, ob eine klare Struktur im Unterricht erkennbar ist oder ob sich die Schülerinnen und Schüler gerecht beurteilt fühlen. Das Feedback ist freiwillig und anonym… Neben der pädagogischen Haltung der Lehrkräfte hat die Schulpreis-Jury vor allem die multiprofessionelle Teamarbeit und die konsequente Schulentwicklung beeindruckt… Die Klage mancher Ausbilder, dass die jungen Leute immer weniger leistungsfähig wären, kennt man hier nicht. Denn ihren Schülerinnen und Schülern gegenüber kommuniziert die Schule hohe Erwartungen, die kombiniert mit individueller Förderung jeden Einzelnen veranlassen, das persönliche Potential vollständig auszuschöpfen.“
Eingeladen sind: Kollegien der Schulen im Saarland, Schülerinnen und Schüler, Eltern
Hauptreferentin: Gisela Grimme, Leiterin der Elisabeth-Selbert-Schule Hameln, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2017
Teilnahme kostenlos. Anmeldung erbeten bei Stiftung Demokratie Saarland, Carmen Oschmann (co@sdsaar.de), oder online unter www.sdsaar.de. Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung.
Seminar "Schüler - Schule - Mitbestimmung" und Gespräch mit dem Bildungsminister
Samstag 28. Oktober 2017, 10 bis 17 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Europaallee 18
Für Schülerinnen und Schüler sowie Verbindungslehrerinnen und -lehrer der Schulen im Saarland.
Sich einmischen, mitreden, mitentscheiden an der Schule? Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass junge Menschen dies tun, für andere und sich selbst. Wer sich für die Vertretung der Schüler wählen lässt, hat sich fürs persönliche Engagement entschieden. Das verdient besondere Anerkennung. Schüler stellen die größte Gruppierung in der Schule dar und dennoch werden sie meist kaum eingebunden, wenn es um Entscheidungen geht, die sie selbst betreffen. Dabei haben sie eine Menge Möglichkeiten, die bestehenden Spielräume in ihrem Sinn zu nutzen oder auch ihren Interessen entsprechend zu erweitern. Denn: Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei der Arbeit ihrer Schule zur Erfüllung der Unterrichts- und Erziehungsaufgabe mitzuwirken und mitzubestimmen und in diesem Rahmen ihre Interessen wahrzunehmen. So steht es in § 20 des Schulmitbestimmungsgesetzes. In diesem Seminar bieten die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., zusammen mit der Landesschülervertretung und in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien Schul- und Klassensprechern sowie ihren Vertretern, allen Delegierten in der Landesschülervertretung und allen sonst engagierten Schülern die Gelegenheit, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.
Außerdem gibt es Tipps und Anregungen für das Engagement an der Schule. Von Schülern für Schüler. Dabei stehen die Interessen der Schüler im Vordergrund, damit sie die Möglichkeit erhalten, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. An dem Seminar können auch Verbindungslehrer teilnehmen.
- Welche Rechte haben wir als Schülersprecher und Schülervertreter nach dem Schulmitbestimmungsgesetz?
- Auf welche Unterstützung haben wir Anspruch?
- Wie organisieren wir unsere Arbeit am besten?
- Welche erfolgreichen Beispiele guter SV-Arbeit gibt es?
- Welches sind unsere Probleme, wie können wir sie lösen?
- Wie können wir unsere Interessen in die Weiterentwicklung unserer Schule einbringen, etwa für besseren Unterricht oder die Entwicklung einer Feedback-Kultur?
- Programmbestandteil ist zudem ein Gespräch mit Bildungsminister Commerçon über Vorstellungen bzw. Forderungen von Schülervertretern.
Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V und
Maja Emanuel, Vorsitzende der Landesschülervertretung, sowie Mitglieder des LSV-Landesvorstandes
Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, Elena Steinmetz (es@sdsaar.de), oder online unter www.sdsaar.de. Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung. Bitte geben Sie alle bei der Anmeldung Ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.
Samstag 19. November 2016, 10 bis 17 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Europallee 18
Die Präsentation zu den rechtlichen Bestimmungen steht hier zum Download zur Verfügung.
- Welche Forderungen haben wir an den Bildungsminister?
Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
Lennart Uecker, Vorsitzender der Landesschülervertretung
sowie Mitglieder des LSV-Landesvorstandes
Samstag 12. November 2016, 9 bis 17 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken (Europaallee 18)
Eingeladen sind: Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Schülerinnen und Schüler, Eltern
Mit dem jährlichen Seminar „Forum Schulentwicklung - Anstöße und Aufbrüche“ wollen die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., in Kooperation der Deutschen Schulakademie sowie dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien sowie der Landesschüler- und Gesamtlandeselternvertretung den Austausch und die Verbreitung vorbildlicher reformorientierter Schulpraxis fördern. Orientierungsrahmen sind die Qualitätsbereiche des Preises: Qualität von Unterricht und Lernen, individuelle Förderung und Umgang mit Vielfalt, Verantwortung für sich und andere, Schulklima, Schule als lernende Organisation und Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Im Seminar präsentiert der Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2016 seinen Aufbruchprozess und seine Praxis. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden eingeladen, daraus ableitend Vorstellungen für weiterführende Schul- und Unterrichtskonzepte in ihrem Wirkungskreis zu entwickeln. Z.B.: Differenzierung des Lernens sowie individuelle Förderung und Herausforderung, alternative Methoden der Leistungsrückmeldung, Feedbackkultur an der Schule, Raumnutzungskonzepte, die ein differenziertes und selbsttätiges Lernen ermöglichen, Aufbau neuer Formen der kollegialen Unterrichtsentwicklung. Das Programm orientiert sich aber in erster Linie an den Schlussfolgerungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Informationen der Preisträgerschule.
Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, Elena Steinmetz (es@sdsaar.de), oder online unter www.sdsaar.de. Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung.
Seminar "Schüler - Schule - Mitbestimmung" einschl. Gespräch mit Bildungsminister Commerçon
Samstag 28. November 2015, 10 bis 18 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Europallee 18
Programmbestandteil ist diesmal ein zweistündiges Gespräch mit Bildungsminister Ulrich Commerçon über Vorstellungen bzw. Forderungen von Schülervertretern.
(Teilnahme, Getränke, Mittagessen kostenlos)
Sich einmischen, mitreden, mitentscheiden an der Schule? Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass junge Menschen dies tun, für andere und sich selbst. Wer sich für die Vertretung der Schüler wählen lässt, hat sich fürs persönliche Engagement entschieden. Das verdient besondere Anerkennung. Schüler stellen die größte Gruppierung in der Schule dar und dennoch werden sie meist kaum eingebunden, wenn es um Entscheidungen geht, die sie selbst betreffen. Dabei haben sie eine Menge Möglichkeiten, die bestehenden Spielräume in ihrem Sinn zu nutzen oder auch ihren Interessen entsprechend zu erweitern. Denn: Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei der Arbeit ihrer Schule zur Erfüllung der Unterrichts- und Erziehungsaufgabe mitzuwirken und mitzubestimmen und in diesem Rahmen ihre Interessen wahrzunehmen. So steht es in § 20 des Schulmitbestimmungsgesetzes. In diesem Seminar bieten die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., zusammen mit der Landesschülervertretung und in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien sowie diesmal der Arbeitskammer des Saarlandes Schul- und Klassensprechern sowie ihren Vertretern, allen Delegierten in der Landesschülervertretung und allen sonst engagierten Schülern die Gelegenheit, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.
Florian Weimann, Vorsitzender der Landesschülervertretung
Samstag 14. November 2015, 9.30 bis 16 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken (Europaallee 18)
Eine herausragende Schule stellt ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis vor: die Gesamtschule Barmen Wuppertal, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2015.
„Mit dem Leitsatz »SCHULe-MIT-WIR-KUNG« schafft die Gesamtschule Barmen einen lust- und leistungsorientierten Lern- und Lebensraum, in dem Partizipation und Teilhabe in exzellenter Weise praktiziert werden.…Ihre Arbeit orientiert sich nicht nur an den Besonderheiten und Bedürfnissen ihrer vielfältigen Schülerschaft in einer sozial schwachen Region, sondern an einem integrativen Schulkonzept, das Schulleben, Ganztag und Unterricht eng miteinander verzahnt.“
Mit dem jährlichen Seminar „Forum Schulentwicklung - Anstöße und Aufbrüche“ wollen die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., in Kooperation mit der Deutschen Schulakademie und dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien und anderen den Austausch und die Verbreitung vorbildlicher reformorientierter Schulpraxis fördern. Orientierungsrahmen sind die Qualitätsbereiche des Preises: Qualität des Lernens, individuelle Förderung/Umgang mit Vielfalt, Schule als Gemeinwesen, Schulklima, Schule als lernende Organisation und Leistung der Schüler. Im Seminar präsentieren Preisträger des Deutschen Schulpreises ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden eingeladen, daraus ableitend Vorstellungen für weiterführende Schul- und Unterrichtskonzepte in ihrem Wirkungskreis zu entwickeln. Z.B.: Differenzierung des Lernens sowie individuelle Förderung und Herausforderung, alternative Methoden der Leistungsrückmeldung, Feedbackkultur an der Schule, Raumnutzungskonzepte, die ein differenziertes und selbsttätiges Lernen ermöglichen, Aufbau neuer Formen der kollegialen Unterrichtsentwicklung. Das Programm orientiert sich aber in erster Linie an den Schlussfolgerungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Informationen der Preisträgerschulen.
Bettina Kubanek-Meis, Leiterin, und Dorothe Block, Didaktische Leiterin der Gesamtschule Barmen Wuppertal, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2015
Teilnahme kostenlos. GEW und GGG spenden einen Essensbeitrag in Höhe von 10 Euro. Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, Elena Steinmetz (es@sdsaar.de) oder online unter www.sdsaar.de. Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung.
Samstag 6. Dezember 2014, 10 bis 18 Uhr, Ministerium für Bildung und Kultur, Saarbrücken, Trierer Str. 33, Sitzungssaal
(für Schülerinnen und Schüler sowie Verbindungslehrerinnen und -lehrer der Schulen im Saarland)
Teilnahme, Getränke und Mittagsimbiss kostenlos!
Die vollständige Einladung mit Seminarbeschreibung hier zum Download.
Sich einmischen, mitreden, mitentscheiden an der Schule? Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass junge Menschen dies tun, für andere und sich selbst. Wer sich für die Vertretung der Schüler wählen lässt, hat sich fürs persönliche Engagement entschieden. Das verdient besondere Anerkennung. Schüler stellen die größte Gruppierung in der Schule dar und dennoch werden sie meist kaum eingebunden, wenn es um Entscheidungen geht, die sie selbst betreffen. Dabei haben sie eine Menge Möglichkeiten, die bestehenden Spielräume in ihrem Sinn zu nutzen oder auch ihren Interessen entsprechend zu erweitern. Denn: Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei der Arbeit ihrer Schule zur Erfüllung der Unterrichts- und Erziehungsaufgabe mitzuwirken und mitzubestimmen und in diesem Rahmen ihre Interessen wahrzunehmen. So steht es in § 20 des Schulmitbestimmungsgesetzes. In diesem Seminar bieten die Stiftung Demokratie Saarland, die Landeselterninitiative für Bildung e.V. und die Gesamtlandesschülervertretung in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien Schul- und Klassensprechern sowie ihren Vertretern, allen Delegierten in den Landesschülervertretungen und allen sonst engagierten Schülern die Gelegenheit, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.
Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, per E-Mail (c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de) oder online (www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206). Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.
Samstag 22. November 2014, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
Herausragende Schulen stellen ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis vor: die Anne-Frank-Realschule München, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2014, und die Römerstadtschule Frankfurt, Preisträger des Deutschen Schulpreises 2014.
„Wo andere Schulen zwischen lehrergesteuertem Lernen in der Schule und selbstgesteuertem Lernen zu Hause unterscheiden, macht die Anne-Frank-Realschule das eigenverantwortliche Lernen zum Ganztagsprogramm. In sogenannten Lernbüros arbeiten die Schülerinnen in über Lernhäuser und Klassenstufen gemischten Gruppen alleine.“
„Sechs multiprofessionelle Teams gestalten an der Römerstadtschule mit großer Freiheit und Verantwortung das schulische Leben für jeweils 50 Schülerinnen und Schüler. So werden die Klassenräume zu anregungsreichen Lernwerkstätten, in denen behinderte und nicht behinderte Kinder unterschiedlichen Alters gemeinsam lernen und ihren je individuellen Lernweg suchen. Die Arbeit im Team ist ganz offensichtlich die besondere Kraftquelle für ein Lernen mit Freude und individuellen Herausforderungen, auch für die Erwachsenen.“
Eva-Maria Espermüller-Jug, Leiterin der Anne-Frank-Realschule München, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2014
Heike Schley, Leiterin der Römerstadtschule Frankfurt, Preisträger des Deutschen Schulpreises 2014
Teilnahme und Mittagessen kostenlos. Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de oder online www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206. Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung
Samstag 29. März 2014, 9 bis 17 Uhr, Hermann Neuberger Sportschule Saarbrücken (Tagungsraum 20 im Haus der Athleten)
Die Präsentation im Seminar über die Mitbestimmungsrechte der Schülerinnen und Schüler steht hier zum Download zur Verfügung.
Florian Weimann, Vorsitzender der Gesamtlandesschülervertretung
Mitglieder des GLSV-Landesvorstandes
Busverbindung Saarbrücken Hbf – Sportschule und zurück:
08.15 Uhr ab Hbf mit Linie 102, an 08.37 Uhr. 6 Min Fußweg bis Tagungsraum 20.
17.20 Uhr ab Sportschule mit Linie 102, an 17.39 Uhr
Samstag 7. Dezember 2013, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
Herausragende Schulen stellen ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis vor: die Anne-Frank-Schule Bargteheide, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2013, und die Grundschule Gau-Odernheim, Preisträger des Deutschen Schulpreises 2013.
Susanne Rammenzweig-Fendel, Leiterin, und Susan Kayser, Konrektorin der Grundschule Gau-Odernheim
Teilnahme und Mittagessen kostenlos.
Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de oder online www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.
Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung.
Seminar „Schüler – Schule – Mitbestimmung“
Samstag 23. Februar 2013, 9 bis 17 Uhr, Hermann Neuberger Sportschule Saarbrücken
- Welches sind unsere Themen?
- Wie können wir unsere Interessen in die Weiterentwicklung unserer Schule einbringen?
- Wie planen und organisieren wir erfolgreich ein Projekt?
- Welche Unterstützung bekomme ich von meiner Schule?
Jannik Weis, Vorsitzender der Gesamtlandesschülervertretung
Saarländische Schüler, die als SV-Berater ausgebildet sind
24. November 2012, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
Im Seminar „Forum Schulentwicklung – Anstöße und Aufbrüche“ präsentieren Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises ihre Praxis. Die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer werden eingeladen, daraus ableitend Vorstellungen für weiterführende Schul- und Unterrichtskonzepte in ihrem Wirkungskreis zu entwickeln. Z.B.: Differenzierung des Lernens sowie individuelle Förderung und Herausforderung, alternative Methoden der Leistungsrückmeldung, Feedbackkultur an der Schule, Raumnutzungskonzepte, die ein differenziertes und selbsttätiges Lernen ermöglichen, Aufbau neuer Formen der kollegialen Unterrichtsentwicklung. Das Programm orientiert sich aber in erster Linie an den Schlussfolgerungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Informationen der Preisträgerschulen. Teilnehmen können Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sowie Eltern.
Bernhard Strube, Projektleiter Saarländischer Schulpreis und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
Walter Bald, Leiter der Erich Kästner-Schule (Gesamtschule) Bochum, Preisträger des Deutschen Schulpreises 2012; Anke Bachmann, Leiterin, und Dr. Bettina Labahn, Koordinatorin der Evangelischen Schule Neuruppin (Gymnasium), Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2012
Was ist eine gute Schule? - "Blick über den Zaun"!
11. Februar 2012, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
Wünschen wir uns nicht alle
• Schulen, in denen Kinder und Jugendliche alle wichtigen Bildungserfahrungen machen, alle ihre Fähigkeiten und Begabungen entwickeln können?
• Schulen, in denen Kinder und Jugendliche erfahren, dass ihr Lernen hilfreich begleitet, ihre Arbeit wertgeschätzt, ihre Leistung gesehen und gewürdigt wird?
• Schulen, die an sich selbst hohe Anforderungen stellen, sich an den eigenen Maßstäben orientieren und an ihnen ihre Arbeit selbstkritisch prüfen?
• Schulen, in denen Kinder lernen, mit Unterschieden zu leben, und in denen sie so angenommen werden, wie sie sind, ohne beschämt oder für ihr Anderssein „bestraft“ zu werden?
• Schulen, in denen die – nach wie vor riesige – Ungleichheit der Bildungschancen so weit wie möglich abgebaut wird?
• Schulen, in denen die Möglichkeiten eines guten Zusammenlebens von Erwachsenen und Heranwachsenden institutionell gesichert sind?
Doch wie schwer machen es Rahmenbedingungen, dies umzusetzen. Wie schwierig ist es, diesen Anspruch an Schulen auch zu leben. Er ist das Leitbild des reformpädagogischen Schulverbundes „Blick über den Zaun“, dem in Deutschland rund 100 Schulen angehören; 15 von ihnen wurden bisher für den Deutschen Schulpreis nominiert, sechs ausgezeichnet. Er ist auch das Leitmotiv des Saarländischen Schulpreises.
Bernhard Strube, Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung
Ingrid Kaiser, ehemalige pädagogische Leiterin der Helene-Lange-Schule, „pädagogische Expertin“ beim Deutschen Schulpreis, Mitglied der Jury des Saarländischen Schulpreises, Mitarbeitende beim Schulverbund "Blick über den Zaun"
Dr. Annemarie von der Groeben, ehemalige didaktische Leiterin der Laborschule Bielefeld, Redaktionsmitglied der Zeitschrift „Pädagogik“, Mitarbeitende beim Schulverbund "Blick über den Zaun", Gründerin der Bildungsinitiative TABULA in Bielefeld
10. Dezember 2011, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
Wolfgang Vogelsaenger, Leiter der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule Göttingen, Hauptpreisträgerin des Deutschen Schulpreises 2011
Bernd Knorreck, Leiter des Genoveva-Gymnasiums Köln, Träger des Preises der Jury des Deutschen Schulpreises 2011
Schüler – Schule – Mitbestimmung
14. Mai 2011, 9 bis 17 Uhr, Ort: Ministerium für Bildung, Saarbrücken
Mit Beteiligung von Bildungsminister Klaus Kessler!
Sich einmischen, mitreden, mitentscheiden an der Schule? Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass junge Menschen dies tun, für andere und sich selbst. Wer sich für die Schülervertretung wählen lässt, hat sich fürs persönliche Engagement entschieden. Das verdient besondere Anerkennung. Schüler stellen die größte Gruppierung in der Schule dar und dennoch werden sie meist kaum eingebunden, wenn es um Entscheidungen geht, die sie selbst betreffen. Dabei haben sie eine Menge Möglichkeiten, die bestehenden Spielräume in ihrem Sinn zu nutzen oder auch ihren Interessen entsprechend zu erweitern. Denn: Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei der Arbeit ihrer Schule zur Erfüllung der Unterrichts- und Erziehungsaufgabe mitzuwirken und mitzubestimmen und in diesem Rahmen ihre Interessen wahrzunehmen. So steht es in § 20 des Schulmitbestimmungsgesetzes.
In diesem Seminar bieten die Stiftung Demokratie Saarland, die Landeselterninitiative für Bildung und die Landesschülervertretung in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien Schul- und Klassensprechern, ihren Vertretern und sonst engagierten Schülern die Gelegenheit, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln. Außerdem gibt es Tipps und Anregungen für das Engagement an der Schule. Von Schülern für Schüler. Dabei stehen die Interessen der Schüler im Vordergrund, damit sie die Möglichkeit erhalten, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. An dem Seminar können auch Verbindungslehrer teilnehmen.
Die Veranstalter freuen sich, dass Bildungsminister Klaus Kessler zugesagt hat, zu Beginn der Veranstaltung ein Grußwort zu sprechen.
Vorsitzender der Gesamtlandesschülervertretung
Samstag 14. Mai 2011, 9 bis 17 Uhr
Ministerium für Bildung (Sitzungssäle), Saarbrücken, Eingang Kepplerstraße (gegenüber Ministerium für Umwelt, Kepplerstraße 18)
Teilnehmer, die mit der Bahn anreisen, können sich um 08.30 Uhr am Hauptbahnhof Saarbrücken mit Vertretern der Gesamtlandesschülervertretung treffen und gemeinsam zum Tagungsort gehen.
Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, per E-Mail (c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de) oder online (www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206). Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Schule an.
26. Februar 2011, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
27. November 2010, 9 bis 17 Uhr, Europa-Jugendherberge Saarbrücken
Moderatoren: Hamburger Schüler (als Moderatoren vom dortigen Institut für Lehrerbildung und Schulentwicklung ausgebildet und in der Qualifizierung von Schulsprechern tätig)
6. November 2010, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
Helmut Dreher, Schulleiter Evangelisches Firstwald-Gymnasium Mössingen, Preisträgerin des Deutschen Schulpreises 2010
Wilfried W. Steinert, Schulleiter, Waldhofschule Templin, Preisträgerin des Deutschen Schulpreises 2010
Kai-Uwe Kaden, Konrektor, und Sebastian Rupp, Referendar, Grundschule Saarbrücken Am Ordensgut, 1. Preisträgerin Saarländischer Schulpreis 2008/2009
17. April 2010, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
27. Februar 2010, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
10. Oktober 2009, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
Gisela Gravelaar, Leiterin der Wartburg-Grundschule Münster, Hauptpreisträgerin des Deutschen Schulpreises 2008
Henning Rosahl, Stellv. Leiter und Organisationsleiter der Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim, Hauptpreisträgerin des Deutschen Schulpreises 2007
Doris Burkhardt und Vera Schott, Steuerungsgruppe Schulentwicklung der Grundschule Saarbrücken Am Ordensgut, 1. Preisträgerin Saarländischer Schulpreis 2008/2009
Michael Klepper, Didaktikleiter an der Ganztagsgesamtschule Neunkirchen, 2. Preisträgerin Saarländischer Schulpreis 2007/2008
7. Februar 2009, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen

References: § 20
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