Source: http://dedocz.com/doc/893614/einladung-generalversammlung-2015
Timestamp: 2016-10-28 02:39:01+00:00

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Vergütungsbericht pdf585 KB
Martin Odermatt als Verwaltungsrat gewählt / Protokoll GV 2015 pdf95 KB
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Einladung Generalversammlung 2015Einbettenintegration code for your site or blogWidth: (Auto)
zur ordentlichen Generalversammlung der Bellevue Group AG
Die Aktion&auml;rinnen und Aktion&auml;re der Bellevue Group AG werden hiermit zur ordentlichen
am Montag, 16. M&auml;rz 2015, 15:00 Uhr
im Lake Side, Bellerivestrasse 170, 8008 Z&uuml;rich
eingeladen (T&uuml;r&ouml;ffnung 14:30 Uhr).
Begr&uuml;ssung und Feststellungen zur Generalversammlung.
Jahresbericht, Jahresrechnung und Konzernrechnung 2014, Entgegennahme der Berichte
Der Verwaltungsrat beantragt, den Jahresbericht, die Jahresrechnung und die Konzernrechnung
2014 zu genehmigen.
Entlastung des Verwaltungsrates und der Gesch&auml;ftsleitung
Der Verwaltungsrat beantragt, seinen Mitgliedern und den Mitgliedern der Gesch&auml;ftsleitung f&uuml;r
das Gesch&auml;ftsjahr 2014 Entlastung zu erteilen.
Verwendung des Bilanzgewinns per 31. Dezember 2014
Der Verwaltungsrat beantragt folgende Verwendung des Bilanzgewinnes:
Verf&uuml;gbarer Bilanzgewinn
2'875'597
149'336'423
152'212'020
Dividende auf dem dividendenberechtigten Kapital
-10'470'000
141'742'020
1) Da die allgemeine Reserve 50% des Aktienkapitals erreicht hat, wird auf eine weitere Zuweisung verzichtet.
Die Dividende von CHF 1.00 je Namenaktie zu CHF 0.10 wird unter Abzug von 35% Verrechnungssteuer ausbezahlt.
4.1 Wahlen in den Verwaltungsrat
Der Verwaltungsrat beantragt die Wiederwahl der folgenden Mitglieder des Verwaltungsrates:
Der Verwaltungsrat beantragt die Wahl des folgenden Mitglieds des Verwaltungsrates:
Walter Knabenhans, bisher Pr&auml;sident des Verwaltungsrates, stellt sich nicht mehr zur
Die Mitglieder des Verwaltungsrates werden je einzeln f&uuml;r eine Amtsdauer bis zum Ende der
n&auml;chsten ordentlichen Generalversammlung gew&auml;hlt.
4.2 Wahl des Pr&auml;sidenten des Verwaltungsrates
Der Verwaltungsrat beantragt die Wahl von Thomas von Planta als Pr&auml;sidenten des
Verwaltungsrates f&uuml;r eine Amtsdauer bis zum Ende der n&auml;chsten ordentlichen
4.3 Wahl der Mitglieder des Verg&uuml;tungsausschusses
Verg&uuml;tungsausschusses:
Der Verwaltungsrat beantragt die Wahl des folgenden Mitglieds des Verg&uuml;tungsausschusses:
Walter Knabenhans stellt sich nicht mehr zur Wiederwahl.
Die Mitglieder des Verg&uuml;tungsausschusses werden je einzeln f&uuml;r eine Amtsdauer bis zum Ende
der n&auml;chsten ordentlichen Generalversammlung gew&auml;hlt.
4.4 Wahl des unabh&auml;ngigen Stimmrechtsvertreters
Der Verwaltungsrat beantragt die Wiederwahl von Walder Wyss AG, Z&uuml;rich, als unabh&auml;ngige
Stimmrechtsvertreterin f&uuml;r eine Amtsdauer bis zum Ende der n&auml;chsten ordentlichen
4.5 Wahl der Revisionsstelle
Der Verwaltungsrat beantragt die Wiederwahl von PricewaterhouseCoopers AG, Z&uuml;rich, als
Revisionsstelle f&uuml;r das Jahr 2015.
Statuten&auml;nderung – Erneuerung des genehmigten Aktienkapitals
Die derzeit geltenden Statuten der Bellevue Group AG erm&auml;chtigen den Verwaltungsrat in
Art. 3b, bis zum 18. M&auml;rz 2015 das Aktienkapital um maximal CHF 150'000 durch Ausgabe von
maximal 1'500'000 vollst&auml;ndig liberierten Namenaktien zu erh&ouml;hen.
Die vorgeschlagene neue Fassung des Art. 3b w&uuml;rde zu einer Erneuerung des genehmigten
Aktienkapitals f&uuml;hren, indem der Verwaltungsrat erm&auml;chtigt w&uuml;rde, bis zum 16. M&auml;rz 2017 das
Aktienkapital um maximal CHF 150'000 durch Ausgabe von maximal 1'500'000 vollst&auml;ndig
liberierten Namenaktien zu erh&ouml;hen. Die Bedingungen, unter welchen eine solche Erh&ouml;hung des
Aktienkapitals stattfinden k&ouml;nnte, blieben unver&auml;ndert im Vergleich zur bisherigen Fassung von
Durch die Erneuerung des genehmigten Aktienkapitals w&uuml;rde die Flexibilit&auml;t der Bellevue Group
AG gewahrt bleiben, ihr Aktienkapital durch Ausgabe von Namenaktien zu erh&ouml;hen, f&uuml;r den Fall,
dass zum Beispiel die M&ouml;glichkeit zum Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder
Beteiligungen bestehen oder ertragsrelevante Investitionsvorhaben notwendig w&uuml;rden.
Die beantragte neue Fassung von Art. 3b ist im Anhang aufgef&uuml;hrt.
Der Verwaltungsrat beantragt die Annahme der Erneuerung des genehmigten Kapitals f&uuml;r zwei
weitere Jahre bis zum 16. M&auml;rz 2017 und der entsprechenden &Auml;nderung von Art. 3b der Statuten
der Bellevue Group AG.
Statuten&auml;nderung – &Auml;nderungen aufgrund der Verordnung gegen &uuml;berm&auml;ssige
Verg&uuml;tungen bei b&ouml;rsenkotierten Aktiengesellschaften sowie weitere &Auml;nderungen
Am 1. Januar 2014 ist die Verordnung gegen &uuml;berm&auml;ssige Verg&uuml;tungen bei b&ouml;rsenkotierten
Aktiengesellschaften (nachstehend &quot;Veg&uuml;V&quot;) in Kraft getreten. Gem&auml;ss Art. 27 Veg&uuml;V m&uuml;ssen
die Statuten der erfassten Gesellschaften sp&auml;testens an der zweiten ordentlichen
Generalversammlung nach Inkrafttreten der Veg&uuml;V angepasst werden. Die Bellevue Group AG
muss mithin an dieser ordentlichen Generalversammlung die notwendigen Statuten&auml;nderungen
Um die umfangreichen &Auml;nderungen der Statuten &uuml;bersichtlicher und verst&auml;ndlicher darzulegen
und um den Aktion&auml;ren eine differenzierte Meinungskundgabe zu erm&ouml;glichen, sind die
&Auml;nderungen in drei Bl&ouml;cke aufgeteilt: Traktandum 6.1 beinhaltet formelle und zwingende
Anpassungen der Statuten aufgrund der Veg&uuml;V, Traktandum 6.2 beinhaltet die spezifisch
verg&uuml;tungsbezogenen &Auml;nderungen und Traktandum 6.3 beinhaltet &Auml;nderungen aufgrund des
neuen Rechnungslegungsrechts, die Mitteilung an die Aktion&auml;re per E-Mail sowie rein
Im Folgenden werden die wichtigsten Statuten&auml;nderungen bzw. –erg&auml;nzungen aufgef&uuml;hrt:
die Aktion&auml;re w&auml;hlen die Mitglieder des Verwaltungsrates, den Pr&auml;sidenten des
Verwaltungsrates sowie die Mitglieder des Verg&uuml;tungsausschusses (Compensation
Committee) je einzeln f&uuml;r eine einj&auml;hrige Amtsdauer bis zum Ende der n&auml;chsten ordentlichen
Generalversammlung (s. auch Traktanden 4.1–4.3);
die Aktion&auml;re w&auml;hlen den unabh&auml;ngigen Stimmrechtsvertreter f&uuml;r eine einj&auml;hrige Amtsdauer
bis zum Ende der n&auml;chsten ordentlichen Generalversammlung (s. auch Traktandum 4.4);
die Statuten m&uuml;ssen neu regeln, wie die j&auml;hrliche, bindende Beschlussfassung der Aktion&auml;re
&uuml;ber die Verg&uuml;tung der Mitglieder des Verwaltungsrats und der Gesch&auml;ftsleitung zu erfolgen
hat, wobei der Verwaltungsrat der Bellevue Group AG der Ansicht ist, dass den
Aktion&auml;rsinteressen dadurch am besten Rechnung getragen wird, wenn &uuml;ber die fixen
Verg&uuml;tungen prospektiv und &uuml;ber die variablen Verg&uuml;tungen retrospektiv abgestimmt wird;
die Statuten m&uuml;sse neu die Grunds&auml;tze &uuml;ber die Aufgaben und Zust&auml;ndigkeiten des
Verg&uuml;tungsausschusses enthalten;
die Statuten m&uuml;ssen zudem neu regeln, (i) wie viele zus&auml;tzliche T&auml;tigkeiten die Mitglieder
des Verwaltungsrates und der Gesch&auml;ftsleitung ausserhalb der Bellevue Group aus&uuml;ben
d&uuml;rfen, (ii) die maximale Dauer der Arbeitsvertr&auml;ge mit den Mitgliedern der Gesch&auml;ftsleitung
sowie anderer Vertr&auml;ge, die den Verg&uuml;tungen der Mitglieder des Verwaltungsrates und der
Gesch&auml;ftsleitung zugrunde liegen, und (iii) die Delegation von Managementaufgaben an
nat&uuml;rliche Personen.
Eine detaillierte &Uuml;bersicht &uuml;ber die bestehenden Statuten sowie s&auml;mtliche vorgeschlagenen
&Auml;nderungen findet sich im Anhang zu dieser Einladung. Die vorgeschlagenen revidierten
Statuten k&ouml;nnen im Internet unter http://www.bellevue.ch/cms/home/investor_relations
6.1 Allgemeine &Auml;nderungen der Statuten aufgrund der Veg&uuml;V
Der Verwaltungsrat beantragt die Annahme der folgenden Statuten&auml;nderungen (gem&auml;ss
Anhang): Stimmrecht, Vertretung und Beschlussfassung in der Generalversammlung (Art. 11 und
12); Wahl des Verwaltungsrates und des Pr&auml;sidenten sowie Konstituierung (Art. 14 und 15);
Aufgaben des Verwaltungsrates (Art. 19); Delegation der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung (Art. 20);
Zusammensetzung des Verg&uuml;tungsausschusses (Art. 22); Grunds&auml;tze &uuml;ber die Aufgaben und
Zust&auml;ndigkeiten des Verg&uuml;tungsausschusses (Art. 23); Anzahl zul&auml;ssiger weiterer T&auml;tigkeiten der
Mitglieder des Verwaltungsrats und der Gesch&auml;ftsleitung ausserhalb der Bellevue Group
(Art. 32); Dauer und K&uuml;ndigungsfrist der Arbeitsvertr&auml;ge mit den Mitgliedern der Gesch&auml;ftsleitung
Gesch&auml;ftsleitung zugrunde liegen (Art. 33).
6.2 &Auml;nderungen betreffend die Verg&uuml;tung der Mitglieder des Verwaltungsrats und der
Gesch&auml;ftsleitung und damit im Zusammenhang stehende Bestimmungen
Anhang): Genehmigung der Verg&uuml;tungen durch die Generalversammlung (Art. 8), Grunds&auml;tze
der Verg&uuml;tung f&uuml;r den Verwaltungsrat (Art. 26); Grunds&auml;tze f&uuml;r die Verg&uuml;tung der
Gesch&auml;ftsleitung (Art. 27); Grunds&auml;tze &uuml;ber die erfolgsabh&auml;ngigen Verg&uuml;tungen und &uuml;ber die
Zuteilung von Beteiligungspapieren, Wandel- und Optionsrechten an die Mitglieder des
Verwaltungsrates und der Gesch&auml;ftsleitung (Art. 28); Zusatzbetrag f&uuml;r die Verg&uuml;tung von
Mitgliedern der Gesch&auml;ftsleitung, die nach der Abstimmung der Generalversammlung &uuml;ber die
Verg&uuml;tungen ernannt werden (Art. 29); Spesen (Art. 30); H&ouml;he der Darlehen, Kredite und
Vorsorgeleistungen ausserhalb der beruflichen Vorsorge f&uuml;r die Mitglieder des Verwaltungsrates
und der Gesch&auml;ftsleitung (Art. 31).
6.3 Generelle Statutenrevision
Der Verwaltungsrat beantragt die Annahme einer generellen Revision der Statuten inkl. Erh&ouml;hung
der Anzahl der Verwaltungsratsmitglieder auf mindestens drei (Art. 14), Anpassungen an das
neue Rechnungslegungsrecht (Art. 34 Abs. 1 und 2), Einf&uuml;hrung der M&ouml;glichkeit der Mitteilung an
die Aktion&auml;re durch E-Mail an die im Aktienbuch verzeichneten Adressen (Art. 37 Abs. 2), weitere
Anpassungen formeller Natur (Art. 21 Abs. 1), Neunummerierung und Anpassung gewisser
&Uuml;berschriften (gem&auml;ss Anhang).
Genehmigung von Verg&uuml;tungen
Gem&auml;ss Art. 18 Veg&uuml;V hat die ordentliche Generalversammlung j&auml;hrlich &uuml;ber den Gesamtbetrag
der Verg&uuml;tung des Verwaltungsrats und der Gesch&auml;ftsleitung abzustimmen. Die beantragten
(maximalen) Gesamtbetr&auml;ge der Verg&uuml;tung des Verwaltungsrates und der Gesch&auml;ftsleitung
umfassen die jeweils vorgesehenen Verg&uuml;tungen gem&auml;ss Art. 26, Art. 27 und Art. 28 der
Statuten (siehe Anhang). Gem&auml;ss Art. 8 Abs. 2 der Statuten (siehe Anhang) verstehen sich alle
von der Generalversammlung zu genehmigenden Gesamtbetr&auml;ge inklusive Sozialabgaben und
Beitr&auml;ge der Altersvorsorge und gem&auml;ss Art. 8 Abs. 4 der Statuten (siehe Anhang) k&ouml;nnen sich
die von der Generalversammlung genehmigten Verg&uuml;tungen von der Gesellschaft oder von durch
die Gesellschaft direkt oder indirekt kontrollierte Gesellschaften f&uuml;r T&auml;tigkeiten bei der
Gesellschaft oder bei durch die Gesellschaft direkt oder indirekt kontrollierte Gesellschaften
7.1 Genehmigung maximaler Gesamtbetrag der fixen Verg&uuml;tung des Verwaltungsrates
Der Verwaltungsrat beantragt gem&auml;ss Art. 8 Abs. 1 Ziff. 1 der Statuten (siehe Anhang) die
Genehmigung eines maximalen Gesamtbetrags der fixen Verg&uuml;tung des Verwaltungsrats von
CHF 520'000 f&uuml;r die Amtsdauer bis zum Abschluss der n&auml;chsten ordentlichen
7.2 Genehmigung Gesamtbetrag der variablen Verg&uuml;tung des Verwaltungsrates
Der Verwaltungsrat beantragt gem&auml;ss Art. 8 Abs. 1 Ziff. 2 der Statuten (siehe Anhang) die
Genehmigung eines Gesamtbetrags der variablen Verg&uuml;tung des Verwaltungsrats von
CHF 120'000 f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2014.
7.3 Genehmigung maximaler Gesamtbetrag der fixen und der langfristigen variablen
Verg&uuml;tung der Gesch&auml;ftsleitung
Der Verwaltungsrat beantragt gem&auml;ss Art. 8 Abs. 1 Ziff. 3 der Statuten (siehe Anhang) die
Genehmigung eines maximalen Gesamtbetrags der fixen Verg&uuml;tung der Gesch&auml;ftsleitung von
CHF 1'540'000 f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2016.
7.4 Genehmigung Gesamtbetrag der kurzfristigen variablen Verg&uuml;tung der Gesch&auml;ftsleitung
Der Verwaltungsrat beantragt gem&auml;ss Art. 8 Abs. 1 Ziff. 4 der Statuten (siehe Anhang) die
Genehmigung eines Gesamtbetrags der kurzfristigen variablen Verg&uuml;tung der Gesch&auml;ftsleitung
von CHF 1'199'000 f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2014.
Der Gesch&auml;ftsbericht (inkl. Verg&uuml;tungsbericht) und die Berichte der Revisionsstelle liegen ab dem
23. Februar 2015 am Sitz der Gesellschaft, Seestrasse 16, 8700 K&uuml;snacht, zur Einsichtnahme auf
oder k&ouml;nnen im Internet unter http://www.bellevue.ch/cms/home/investor_relations eingesehen und
heruntergeladen werden. Zudem haben Aktion&auml;re die M&ouml;glichkeit, ein Exemplar des
Gesch&auml;ftsberichts 2014 &uuml;ber den erw&auml;hnten Link zu bestellen.
Teilnahmeberechtigung / Vollmachterteilung
Teilnahme- und stimmberechtigt sind die am 6. M&auml;rz 2015 bis 17:00 Uhr im Aktienregister mit
Stimmrecht eingetragenen Aktion&auml;re und Nutzniesser. In der Zeit vom 9. M&auml;rz 2015 bis und mit
16. M&auml;rz 2015 werden keine Aktien&uuml;bertragungen vorgenommen. Den im Aktienregister als
stimmberechtigt eingetragenen Aktion&auml;ren wird eine pers&ouml;nliche Einladung per Post zugestellt.
Zutrittskarten k&ouml;nnen beim Aktienregister der Bellevue Group AG, c/o areg.ch ag, Fabrikstrasse 10,
4614 H&auml;gendorf, bestellt werden.
Vollmachterteilung: Falls Sie nicht pers&ouml;nlich an der Generalversammlung teilnehmen k&ouml;nnen,
haben Sie die M&ouml;glichkeit, einen anderen Aktion&auml;r oder die von der Generalversammlung gew&auml;hlte
unabh&auml;ngige Stimmrechtsvertreterin, Walder Wyss AG, z.H. Herr Dr. iur. Mark A. Reutter,
Seefeldstrasse 123, Postfach 1236, 8034 Z&uuml;rich, zu bevollm&auml;chtigen.
Aktion&auml;re k&ouml;nnen sich zudem neu an Abstimmungen und Wahlen durch elektronische Erteilung von
Stimmrechtsvertreterin
https://www.netvote.ch/bellevue beteiligen. Die dazu ben&ouml;tigten Login-Daten werden den Aktion&auml;ren
zusammen mit den schriftlichen Unterlagen zur Generalversammlung zugestellt. Allf&auml;llige &Auml;nderungen
elektronisch abgegebener Weisungen sind bis sp&auml;testens am 12. M&auml;rz 2015, 23.59 Uhr (MEZ),
m&ouml;glich. Erg&auml;nzende Angaben zur Vollmachterteilung (einschliesslich der Vorgaben &uuml;ber die
elektronische Vollmacht und die elektronische Weisungserteilung) finden sich auf dem Antwortschein.
K&uuml;snacht, 23. Februar 2015
Anhang zur Einladung zur ordentlichen Generalversammlung 2015
Bellevue Group SA
Bellevue Group Ltd
besteht im Sinne von Art. 620 ff. des Schweizerischen Obligationenrechts eine Aktiengesellschaft von unbeschr&auml;nkter Dauer mit
Sitz in K&uuml;snacht (ZH).
9100732v1
Der Zweck der Gesellschaft ist die dauernde Verwaltung von
Beteiligungen an anderen Unternehmen aller Art sowie Finanzierungs- und Treuhandgesch&auml;fte f&uuml;r eigene und fremde Rechnung.
Ferner kann die Gesellschaft Zweigniederlassungen im In- und
Ausland er&ouml;ffnen, Patente und Lizenzen aller Art erwerben, verwalten und ver&auml;ussern sowie Immobilien kaufen, verwalten und
Der Spiegelstrich (&quot;–&quot;) bedeutet jeweils, dass die aktuelle Version (Spalte &quot;Aktuelle Statuten&quot;) der betreffende Bestimmung unver&auml;ndert weitergilt.
ver&auml;ussern.
Die Gesellschaft kann im &Uuml;brigen alle Gesch&auml;fte t&auml;tigen, die geeignet sind, die Entwicklung des Unternehmens und die Erreichung des Gesellschaftszweckes zu f&ouml;rdern oder zu erleichtern.
Das Aktienkapital betr&auml;gt CHF 1'047'000.00, eingeteilt in
10'470'000 Namenaktien zu je CHF 0.10 nominal. Das Aktienkapital ist voll liberiert.
Das Aktienkapital der Gesellschaft wird im Maximalbetrag von
CHF 100'000.00 (Schweizerfranken einhunderttausend) erh&ouml;ht,
durch Ausgabe von h&ouml;chstens 1'000'000 vollst&auml;ndig zu liberierenden Namenaktien mit einem Nennwert von je CHF 0.10, davon
bis zu einem Betrag von CHF 50'000.00 durch Aus&uuml;bung von
Optionsrechten, die den Aktion&auml;ren zugeteilt werden;
Optionsrechten, die den Mitarbeitern und den Mitgliedern des
Verwaltungsrates der Gesellschaft gew&auml;hrt werden.
Das Bezugsrecht der Aktion&auml;re ist ausgeschlossen. Der Erwerb
der Namenaktien durch die Aus&uuml;bung von Optionsrechten und
die weitere &Uuml;bertragung der Namenaktien unterliegen den &Uuml;bertragungsbeschr&auml;nkungen gem&auml;ss Art. 5 der Statuten.
Der Verwaltungsrat ist erm&auml;chtigt, jederzeit bis zum 18. M&auml;rz
2015 das Aktienkapital im Maximalbetrag von CHF 150'000.00
durch Ausgabe von h&ouml;chstens 1'500'000 vollst&auml;ndig zu liberierenden Namenaktien mit einem Nennwert von je CHF 0.10 zu
erh&ouml;hen. Erh&ouml;hungen auf dem Wege der Fest&uuml;bernahme sowie
Erh&ouml;hungen in Teilbetr&auml;gen sind gestattet. Der jeweilige Ausgabebetrag, der Zeitpunkt der Dividendenberechtigung und die Art
der Einlagen werden vom Verwaltungsrat bestimmt. Die neuen
Namenaktien unterliegen nach dem Erwerb den &Uuml;bertragungsbeschr&auml;nkungen gem&auml;ss Art. 5 der Statuten.
Der Verwaltungsrat ist erm&auml;chtigt, jederzeit bis zum 16. M&auml;rz
2017 das Aktienkapital im Maximalbetrag von CHF 150'000.00
Der Verwaltungsrat ist berechtigt, das Bezugsrecht der Aktion&auml;re
auszuschliessen und Dritten zu zuweisen, wenn solche neue
Aktien f&uuml;r die &Uuml;bernahme von Unternehmen durch Aktientausch
oder zur Finanzierung oder Refinanzierung des Erwerbes von
Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen oder von
neuen Investitionsvorhaben der Gesellschaft verwendet werden
sollen. Aktien, f&uuml;r welche Bezugsrechte einger&auml;umt, aber nicht
ausge&uuml;bt werden, sind zu Marktbedingungen zu platzieren oder
anderweitig im Interesse der Gesellschaft zu verwenden.
Durch &Auml;nderung der Statuten kann die Generalversammlung
jederzeit Namenaktien in Inhaberaktien umwandeln oder umgekehrt.
Die Gesellschaft gibt ihre Aktien in Form von Einzelurkunden,
Globalurkunden oder Wertrechten aus. Der Gesellschaft steht es
im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben frei, ihre in einer dieser
Formen ausgegebenen Aktien jederzeit und ohne Zustimmung
der Aktion&auml;re in eine andere Form umzuwandeln.
Der Aktion&auml;r hat keinen Anspruch auf Umwandlung von in bestimmter Form ausgegebenen Aktien in eine andere Form. Der
Aktion&auml;r kann jedoch von der Gesellschaft jederzeit die Ausstellung einer Bescheinigung &uuml;ber die in seinem Eigentum stehenden Aktien verlangen. Die Gesellschaft kann jederzeit Aktienzertifikate drucken und ausliefern und mit Zustimmung des Aktion&auml;rs
ausgegebene Aktienzertifikate, die bei ihr eingeliefert werden,
ersatzlos annullieren.
Falls Aktienzertifikate gedruckt werden, kann die Gesellschaft
Zertifikate &uuml;ber eine oder mehrere Aktien (auch ohne Couponbogen) ausgeben. Die Zertifikate tragen die faksimilierte Unterschrift des Verwaltungsratspr&auml;sidenten.
Die Zession von nicht verurkundeten Aktien und daraus entspringenden, nicht verurkundeten Rechten bedarf zur G&uuml;ltigkeit der
Anzeige an die Gesellschaft.
Nicht verurkundete Aktien und die daraus entspringenden Verm&ouml;gensrechte k&ouml;nnen nur zugunsten der Bank, bei welcher der
Aktion&auml;r dieselben buchm&auml;ssig f&uuml;hren l&auml;sst, durch schriftlichen
Pfandvertrag verpf&auml;ndet werden. Eine Anzeige an die Gesellschaft ist nicht erforderlich.
Bucheffekten, denen Aktien der Gesellschaft zugrunde liegen,
werden nach den Bestimmungen des Bucheffektengesetzes
&uuml;bertragen. Eine &Uuml;bertragung oder Bestellung von Sicherheiten
durch Zession ist ausgeschlossen. F&uuml;r die Bestellung von Sicherheiten an diesen Bucheffekten ist kein schriftlicher Pfandvertrag n&ouml;tig.
F&uuml;r die Namenaktien wird ein Aktienregister gef&uuml;hrt, in welches
Wohnort, Adresse und Staatsangeh&ouml;rigkeit (bei juristischen Personen mit Sitz) eingetragen werden. Im Verh&auml;ltnis zur Gesellschaft wird als Aktion&auml;r oder Nutzniesser nur anerkannt, wer im
Aktienbuch eingetragen ist. Werden Aktien von mehreren Personen gehalten, k&ouml;nnen diese gemeinsam als Aktion&auml;re mit Stimmrecht eingetragen werden, sofern alle die unter Absatz 3 verlangte Erkl&auml;rung abgeben. Die Eintragung setzt zudem einen Ausweis &uuml;ber die formrichtige &Uuml;bertragung der Aktien voraus.
Wechselt ein Aktion&auml;r den Wohnsitz oder Sitz, so hat er der Gesellschaft die neue Adresse mitzuteilen. Solange dies nicht geschehen ist, erfolgen alle brieflichen Mitteilungen rechtsg&uuml;ltig an
seine im Aktienregister eingetragene Adresse.
Erwerber von Namenaktien werden auf Gesuch als Aktion&auml;re mit
Stimmrecht im Aktienregister eingetragen, wenn sie ausdr&uuml;cklich
erkl&auml;ren, diese Aktien im eigenen Namen und f&uuml;r eigene Rechnung erworben zu haben. Zur Eintragung ins Aktienregister als
Aktion&auml;r mit Stimmrecht ist die Zustimmung der Gesellschaft
notwendig. Ist der Erwerber nicht bereit, eine Erkl&auml;rung im erw&auml;hnten Sinne abzugeben, kann der Verwaltungsrat die Eintragung mit Stimmrecht verweigern. Personen, die im Eintragungs-
gesuch oder auf Aufforderung der Gesellschaft nicht ausdr&uuml;cklich
erkl&auml;ren, die Aktien f&uuml;r eigene Rechnung zu halten (nachstehend: Nominees), k&ouml;nnen mit Stimmrecht eingetragen werden,
wenn der betreffende Nominee beim Gesuch zur Eintragung oder
danach auf Aufforderung der Gesellschaft die Namen, Adressen
und Aktienbest&auml;nde derjenigen Personen bekannt gibt, f&uuml;r deren
Rechnung er die Aktien h&auml;lt, und wenn die Meldepflichten gem&auml;ss dem Bundesgesetz &uuml;ber die B&ouml;rsen und den Effektenhandel erf&uuml;llt werden. Nicht anerkannte Erwerber werden als Aktion&auml;re ohne Stimmrecht ins Aktienregister eingetragen. Die entsprechenden Aktien gelten in der Generalversammlung als nicht
Die Aktion&auml;re besitzen im Verh&auml;ltnis ihres Nennwertes ein Bezugsrecht bei Erh&ouml;hung des Aktienkapitals, ausser die Generalversammlung beschliesst aus wichtigen Gr&uuml;nden eine abweichende Regelung der Bezugsberechtigung.
Die Eintragungsbeschr&auml;nkung gem&auml;ss Absatz 3 gilt auch f&uuml;r Aktien, die derivativ &uuml;ber die Aus&uuml;bung eines Bezugs-, Optionsoder Wandelrechts gezeichnet oder erworben werden.
Der Verwaltungsrat kann nach Anh&ouml;rung des eingetragenen Aktion&auml;rs oder Nominee Eintragungen im Aktienregister als Aktion&auml;r
mit Stimmrecht mit R&uuml;ckwirkung auf das Datum der Eintragung
streichen, wenn diese durch falsche Angaben zustande gekommen sind. Der Betroffene muss &uuml;ber die Streichung sofort informiert werden.
Der Verwaltungsrat stellt die Grunds&auml;tze &uuml;ber die Eintragung von
Treuh&auml;ndern / Nominees auf und erl&auml;sst die zur Einhaltung der
vorstehenden Bestimmungen notwendigen Regelungen.
Ein Erwerber von Aktien der Gesellschaft ist nicht zu einem &ouml;ffentlichen Kaufangebot nach den Art. 32 und 52 des Bundesgesetzes &uuml;ber die B&ouml;rsen und den Effektenhandel verpflichtet.
In die Kompetenz der Generalversammlung f&auml;llt die Behandlung
aller Gesch&auml;fte, die ihr durch Gesetz oder Statuten zugewiesen
Die ordentliche Generalversammlung findet j&auml;hrlich einmal innerhalb sechs Monaten nach Abschluss des Gesch&auml;ftsjahres statt.
Ausserordentliche Generalversammlungen finden auf Beschluss
des Verwaltungsrates statt oder wenn Aktion&auml;re, die mindestens
zehn Prozent des Aktienkapitals vertreten, vom Verwaltungsrat
die Durchf&uuml;hrung einer ausserordentlichen Generalversammlung
schriftlich und unter Angabe der Verhandlungsgegenst&auml;nde verlangen.
Die Generalversammlung genehmigt j&auml;hrlich gesondert und mit
bindender Wirkung die Antr&auml;ge des Verwaltungsrats in Bezug
den maximalen Gesamtbetrag der fixen Verg&uuml;tung des Verwaltungsrats gem&auml;ss Art. 26 der Statuten f&uuml;r die Amtsdauer
bis zum Abschluss der n&auml;chsten ordentlichen Generalversammlung;
den Gesamtbetrag der variablen Verg&uuml;tung des Verwaltungsrats gem&auml;ss Art. 28 der Statuten f&uuml;r das jeweils vor der
Generalversammlung abgeschlossene Gesch&auml;ftsjahr;
den maximalen Gesamtbetrag (i) der fixen Verg&uuml;tung und (ii)
der langfristigen variablen Verg&uuml;tung der Gesch&auml;ftsleitung
gem&auml;ss Art. 27 und Art. 28 der Statuten f&uuml;r das auf die Generalversammlung folgende Gesch&auml;ftsjahr;
den Gesamtbetrag der kurzfristigen variablen Verg&uuml;tung der
Gesch&auml;ftsleitung gem&auml;ss Art. 28 der Statuten f&uuml;r das jeweils
vor der Generalversammlung abgeschlossene Gesch&auml;ftsjahr.
Die von der Generalversammlung genehmigten (maximalen) Gesamtverg&uuml;tungsbetr&auml;ge verstehen sich einschliesslich Sozialabgaben und Beitr&auml;ge zur Altersvorsorge.
Lehnt die Generalversammlung die Genehmigung der beantragten Verg&uuml;tungsbetr&auml;ge ab, so kann der Verwaltungsrat an der
gleichen Generalversammlung neue Antr&auml;ge stellen. Stellt er
keine neuen Antr&auml;ge oder werden auch diese abgelehnt, kann
der Verwaltungsrat entweder eine ausserordentliche Generalversammlung einberufen und neue Gesamtverg&uuml;tungsbetr&auml;ge beantragen, oder er kann diese an der n&auml;chsten ordentlichen Generalversammlung im Nachhinein genehmigen lassen.
Die von der Generalversammlung genehmigten Verg&uuml;tungen
k&ouml;nnen von der Gesellschaft oder von durch die Gesellschaft
direkt oder indirekt kontrollierte Gesellschaften f&uuml;r T&auml;tigkeiten bei
der Gesellschaft oder bei durch die Gesellschaft direkt oder indirekt kontrollierte Gesellschaften ausbezahlt werden.
Die Gesellschaft oder durch die Gesellschaft direkt oder indirekt
kontrollierte Gesellschaften k&ouml;nnen Verg&uuml;tungen vor der Genehmigung durch die Generalversammlung unter Vorbehalt der
nachtr&auml;glichen Genehmigung durch die Generalversammlung
und anwendbarer R&uuml;ckforderungsbestimmungen (Claw-back)
ausrichten oder zuteilen.
Die Generalversammlung wird durch den Verwaltungsrat oder die 9
im Gesetz bezeichneten Organe und Personen einberufen.
Die Einberufung hat sp&auml;testens zwanzig Tage vor dem Versammlungstag zu erfolgen, durch einmalige Ver&ouml;ffentlichung im
Publikationsorgan der Gesellschaft. Den eingetragenen Aktion&auml;ren, Nutzniessern und Nominees wird die Einladung zugestellt.
In der Einberufung sind die Verhandlungsgegenst&auml;nde sowie die
Antr&auml;ge des Verwaltungsrates und der Aktion&auml;re, welche die
Durchf&uuml;hrung einer Generalversammlung oder die Traktandierung eines Verhandlungsgegenstandes verlangt haben, bekannt
zu geben. Aktion&auml;re, die mindestens zwei Prozent des Aktienkapitals vertreten, k&ouml;nnen die Traktandierung eines Verhandlungsgegenstandes verlangen. Die Traktandierung muss mindestens
f&uuml;nfzig Tage vor der Versammlung schriftlich unter Angabe des
Verhandlungsgegenstandes und der Antr&auml;ge des Aktion&auml;rs anbegehrt werden.
Die Einladungen zur ordentlichen Generalversammlung haben
den Hinweis zu enthalten, dass der Gesch&auml;fts- und der Revisionsbericht am Sitz der Gesellschaft zur Einsicht aufliegen und
dass die Aktion&auml;re die Zustellung dieser Unterlagen verlangen
den Hinweis zu enthalten, dass der Gesch&auml;fts- und der Revisionsbericht sowie der Verg&uuml;tungsbericht am Sitz der Gesellschaft
zur Einsicht aufliegen und dass die Aktion&auml;re die Zustellung dieser Unterlagen verlangen k&ouml;nnen.
Die Eigent&uuml;mer oder Vertreter s&auml;mtlicher Aktien k&ouml;nnen, falls 10
kein Widerspruch erhoben wird, eine Generalversammlung ohne
Einhaltung der f&uuml;r die Einberufung vorgeschriebenen Formvorschriften abhalten (Universalversammlung).
In dieser Versammlung kann &uuml;ber alle in den Gesch&auml;ftskreis der
Generalversammlung fallenden Gegenst&auml;nde g&uuml;ltig verhandelt
und Beschluss gefasst werden, solange die Eigent&uuml;mer oder
Vertreter s&auml;mtlicher Aktien anwesend sind.
Jede Aktie gibt Anrecht auf eine Stimme.
Ein Aktion&auml;r kann sich an der Generalversammlung nur durch
einen anderen stimmberechtigten Aktion&auml;r oder einen institutionellen Stimmrechtsvertreter vertreten lassen.
Ein Aktion&auml;r kann sich an der Generalversammlung nur durch (i)
den unabh&auml;ngigen Stimmrechtsvertreter mittels Erteilung einer
schriftlichen oder elektronischen Vollmacht (inkl. Weisungserteilung) oder (ii) durch einen anderen stimmberechtigten Aktion&auml;r
mittels Erteilung einer schriftlichen Vollmacht vertreten lassen.
Der Verwaltungsrat kann die Vorgaben gem&auml;ss diesem Absatz
(einschliesslich der Vorgaben &uuml;ber die elektronische Vollmacht
und elektronische Weisungserteilung) in der Einladung zur Generalversammlung oder in allgemeinen Reglementen oder Richtlinien konkretisieren oder erg&auml;nzen.
Der unabh&auml;ngige Stimmrechtsvertreter wird von der Generalversammlung f&uuml;r eine Amtsdauer bis zum Abschluss der n&auml;chsten
ordentlichen Generalversammlung gew&auml;hlt. Hat die Gesellschaft
keinen unabh&auml;ngigen Stimmrechtsvertreter, ernennt der Verwaltungsrat den unabh&auml;ngigen Stimmrechtsvertreter f&uuml;r die n&auml;chste
Die Generalversammlung w&auml;hlt und fasst ihre Beschl&uuml;sse mit der
absoluten Mehrheit der vertretenen Aktienstimmen, soweit das
Gesetz oder die Statuten f&uuml;r die Beschlussfassung nicht zwingend eine qualifizierte Mehrheit vorschreiben.
Wahl und Beschlussfassung geschehen in der Regel in offener
Abstimmung. Die Versammlung kann jedoch auf Antrag f&uuml;r einzelne Gesch&auml;fte geheime Abstimmung beschliessen. Der Vorsitzende kann Abstimmungen und Wahlen auch mittels elektronischem Verfahren durchf&uuml;hren lassen. Diese sind geheimen Ab-
Soweit nicht das Gesetz oder die Statuten abweichende Bestimmungen enthalten, fasst die Generalversammlung ihre Beschl&uuml;sse und vollzieht ihre Wahlen mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen, wobei Enthaltungen, leer eingelegte Stimmen und ung&uuml;ltige Stimmen bei der Berechnung des Mehrs nicht
Der Vorsitzende ordnet das offene, schriftliche oder elektronische
Abstimmungs- und Wahlverfahren an.
stimmungen gleichgestellt.
Der Vorsitzende kann eine offene Wahl oder Abstimmung immer
Die Versammlung wird durch den Pr&auml;sidenten oder Vizepr&auml;sidenten des Verwaltungsrates geleitet. Bei deren Verhinderung
w&auml;hlt die Versammlung einen Tagespr&auml;sidenten.
Der Verwaltungsrat sorgt f&uuml;r die ordnungsgem&auml;sse F&uuml;hrung des
Der Vorsitzende bestimmt aus den Reihen der Anwesenden den
Protokollf&uuml;hrer und die Stimmenz&auml;hler, die nicht Aktion&auml;re der
Gesellschaft sein m&uuml;ssen.
Der Verwaltungsrat besteht aus einem oder mehreren Mitglie- 14
Der Verwaltungsrat besteht aus mindestens drei Mitgliedern.
Die Mitglieder des Verwaltungsrats werden je f&uuml;r die Dauer von
einem Jahr gew&auml;hlt. Unter einem Jahr ist dabei der Zeitabschnitt
von einer ordentlichen Generalversammlung bis zum Abschluss
der n&auml;chsten ordentlichen Generalversammlung zu verstehen
oder, wenn ein Verwaltungsratsmitglied an einer ausserordentlichen Generalversammlung gew&auml;hlt wurde, die Zeitspanne zwischen der ausserordentlichen bis zum Abschluss der n&auml;chsten
Er wird in der Regel in der ordentlichen Generalversammlung
und jeweils f&uuml;r die Dauer von einem Jahr gew&auml;hlt. Die Amtsdauer
der Mitglieder des Verwaltungsrates endet mit dem Tag der
n&auml;chsten ordentlichen Generalversammlung. Vorbehalten bleiben vorheriger R&uuml;cktritt und Abberufung. Neue Mitglieder treten
in die Amtsdauer derjenigen ein, die sie ersetzen.
Jedes Mitglied des Verwaltungsrats, einschliesslich des Pr&auml;sidenten des Verwaltungsrats, wird von der Generalversammlung
einzeln gew&auml;hlt. Ist das Amt des Pr&auml;sidenten des Verwaltungsrats vakant, so ernennt der Verwaltungsrat aus seiner Mitte f&uuml;r
die Dauer bis zum Abschluss der n&auml;chsten ordentlichen Generalversammlung einen Ersatz.
Wiederwahl ist zul&auml;ssig.
Der Verwaltungsrat konstituiert sich selbst und w&auml;hlt seinen Pr&auml;- 15
sidenten und Vizepr&auml;sidenten sowie einen Sekret&auml;r. Der Sekret&auml;r
braucht nicht Mitglied des Verwaltungsrates zu sein.
Der Verwaltungsrat bezeichnet einen Sekret&auml;r, der nicht Mitglied
des Verwaltungsrates sein muss.
Die Befugnis der Mitglieder des Verwaltungsrates zur Vertretung
der Gesellschaft nach aussen richtet sich nach dem Eintrag im
Der Verwaltungsrat tritt auf Einladung des Pr&auml;sidenten oder auf 17
Verlangen eines Mitgliedes zusammen, mindestens jedoch 4 mal
Verlangt ein Mitglied die Einberufung einer Sitzung, stellt es dem
Pr&auml;sidenten den Antrag unter Angabe der Gr&uuml;nde, weshalb eine
solche einberufen werden soll. Der Pr&auml;sident ruft diesfalls innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt des Antrages eine Sitzung ein.
&Uuml;ber die Verhandlungen und Beschl&uuml;sse ist ein Protokoll zu f&uuml;hren, welches vom Pr&auml;sidenten und vom Sekret&auml;r zu unterzeichnen ist.
Die Beschlussf&auml;higkeit (Pr&auml;senz) richtet sich nach dem Organisationsreglement. Beschl&uuml;sse werden mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst. Bei Stimmengleichheit hat der Pr&auml;sident den Stichentscheid.
Zirkularbeschl&uuml;sse und Beschlussfassung an Video- sowie Telefonkonferenzen sind zul&auml;ssig, sofern kein Mitglied eine m&uuml;ndliche Beratung mit pers&ouml;nlicher Anwesenheit verlangt.
Der Verwaltungsrat hat die Oberleitung der Gesellschaft inne und
&uuml;bt die Aufsicht und Kontrolle &uuml;ber die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung aus. Er
vertritt die Gesellschaft nach aussen und besorgt alle Angelegenheiten, die nicht durch Gesetz, Statuten oder Reglement einem anderen Organ &uuml;bertragen sind.
Der Verwaltungsrat hat folgende un&uuml;bertragbare und unentziehbare Aufgaben:
die Oberleitung der Gesellschaft und Erteilung der n&ouml;tigen
die Ausgestaltung des Rechnungswesens, des internen Kontrollsystems (IKS), der Finanzkontrolle, der Finanzplanung
sowie die Durchf&uuml;hrung einer Risikobeurteilung;
die Ernennung und Abberufung der mit der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung
die Oberaufsicht &uuml;ber die mit der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung betrauten
Personen, namentlich im Hinblick auf die Befolgung der Gesetze, Statuten, Reglemente und Weisungen;
die Erstellung des Gesch&auml;ftsberichtes sowie die Vorbereitung
die Benachrichtigung des Richters im Falle der &Uuml;berschuldung;
die Beschlussfassung &uuml;ber die nachtr&auml;gliche Leistung von
Einlagen auf nicht voll liberierte Aktien;
die Beschlussfassung zur Feststellung von Kapitalerh&ouml;hungen und daraus folgende Statuten&auml;nderungen;
die Pr&uuml;fung der Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen
betreffend Einsetzung, Wahl und fachliche Voraussetzungen
den Abschluss von Vertr&auml;gen gem&auml;ss Art. 12, 36 und 70 des
Fusionsgesetzes.
die Erstellung des Gesch&auml;ftsberichtes und des Verg&uuml;tungsberichts sowie die Vorbereitung der Generalversammlung
und die Ausf&uuml;hrung ihrer Beschl&uuml;sse;
Der Verwaltungsrat kann die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung sowie die Vertretung der Gesellschaft ganz oder zum Teil an einen Ausschuss,
an einzelne Mitglieder des Verwaltungsrates oder an Dritte &uuml;bertragen. Das Organisationsreglement regelt die delegierten Aufgaben, die zust&auml;ndigen Stellen und die Berichterstattung.
Jedes Mitglied hat das Recht, nach Massgabe von Art. 715a des 21
Obligationenrechts Auskunft &uuml;ber die Angelegenheiten der Gesellschaft zu verlangen.
Jedes Verwaltungsratsmitglied hat das Recht, nach Massgabe
von Art. 715a des Obligationenrechts Auskunft &uuml;ber die Angelegenheiten der Gesellschaft zu verlangen.
Der Verwaltungsrat hat die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung mit der gebotenen
Sorgfalt wahrzunehmen und die Interessen der Gesellschaft in
guten Treuen zu wahren.
an einzelne Mitglieder des Verwaltungsrates oder an andere nat&uuml;rliche Personen &uuml;bertragen. Das Organisationsreglement regelt
die delegierten Aufgaben, die zust&auml;ndigen Stellen und die Berichterstattung.
Der Verg&uuml;tungsausschuss (Compensation Committee) setzt sich
aus mindestens zwei, durch die Generalversammlung einzeln
gew&auml;hlten Mitgliedern des Verwaltungsrats zusammen. Die
Amtszeit endet mit dem Abschluss der n&auml;chsten ordentlichen
Generalversammlung. Wiederwahl ist zul&auml;ssig.
Ist der Verg&uuml;tungsausschuss nicht vollst&auml;ndig besetzt, so ernennt der Verwaltungsrat jeweils f&uuml;r die Dauer bis zum Abschluss der n&auml;chsten ordentlichen Generalversammlung einen
Ersatz, welcher Mitglied des Verwaltungsrats sein muss.
Der Verg&uuml;tungsausschuss hat grunds&auml;tzlich die folgenden Aufgaben und Kompetenzen in Bezug auf die Verg&uuml;tung des Verwaltungsrats und der Gesch&auml;ftsleitung:
1. die Festlegung der Verg&uuml;tungsgrunds&auml;tze f&uuml;r die Mitglieder
des Verwaltungsrates und der Gesch&auml;ftsleitung sowie deren
Vorlegung an den Verwaltungsrat zur Genehmigung;
2. die Aufsicht &uuml;ber die Einhaltung der Verg&uuml;tungsgrunds&auml;tze
der Gesellschaft und der Gruppe und die Beratung und Information des Verwaltungsrates bez&uuml;glich Verg&uuml;tungspolitik
und Verg&uuml;tungsfragen;
3. die Antragstellung an den Verwaltungsrat betreffend die maximalen Gesamtbetr&auml;ge der fixen Verg&uuml;tung f&uuml;r den Verwaltungsrat und die Gesch&auml;ftsleitung beziehungsweise die Gesamtbetr&auml;ge der variablen Verg&uuml;tung f&uuml;r den Verwaltungsrat
und die Gesch&auml;ftsleitung, welche der Generalversammlung
zur Genehmigung unterbreitet werden;
4. unter Vorbehalt und im Rahmen der durch die Generalversammlung genehmigten Gesamtverg&uuml;tung die Antragstellung
an den Verwaltungsrat bez&uuml;glich Genehmigung der individuellen Verg&uuml;tungen der Mitglieder des Verwaltungsrates und
der Gesch&auml;ftsleitung;
5. die Antragstellung an den Verwaltungsrat betreffend Anpassungen der verg&uuml;tungsbezogenen Statutenbestimmungen,
welche der Generalversammlung zur Genehmigung unterbreitet werden;
6. die Vorbereitung des Verg&uuml;tungsberichts und dessen Vorlegung an den Verwaltungsrat zur Genehmigung;
7. im Rahmen der Vorgaben der Statuten die Detailregelung
der variablen Verg&uuml;tungselemente in einem BonusReglement und die Vorlegung des Bonus-Reglements an
den Verwaltungsrat zu Genehmigung.
Der Verwaltungsrat regelt weitere Aufgaben und Kompetenzen
des Verg&uuml;tungsausschusses im Organisationsreglement oder in
einem separaten Reglement zum Verg&uuml;tungsausschuss.
Die Generalversammlung w&auml;hlt eine Revisionsstelle gem&auml;ss den 24
Bestimmungen dieses Artikels.
Die Gesellschaft hat ihre Jahresrechnung durch eine Revisionsstelle ordentlich pr&uuml;fen zu lassen.
Der Verwaltungsrat ist verpflichtet, die Einhaltung dieser Bestimmungen zu &uuml;berwachen und der Generalversammlung eine Revisionsstelle zur Wahl vorzuschlagen, welche die entsprechenden Anforderungen insbesondere hinsichtlich fachlicher Qualifikation und Unabh&auml;ngigkeit gem&auml;ss den Vorschriften des Obligationenrechts (Art. 727 ff.) und Revisionsaufsichtsgesetzes in der
jeweils g&uuml;ltigen Fassung erf&uuml;llt.
Die Amtsdauer der Revisionsstelle betr&auml;gt 1 Jahr. Ihr Amt endet
mit der Abnahme der letzten Jahresrechnung. Wiederwahl und
Abberufung sind jederzeit zul&auml;ssig.
Die Revisionsstelle hat die Rechte und Pflichten gem&auml;ss Art. 728 25
ff. des Obligationenrechts.
Die Revisionsstelle muss an der Generalversammlung anwesend
sein, welche die Jahresrechnung und gegebenenfalls die Konzernrechnung genehmigt und &uuml;ber die Verwendung des Bilanzgewinns beschliesst. Durch einstimmigen Beschluss kann die
Generalversammlung auf die Anwesenheit der Revisionsstelle
VERG&Uuml;TUNGEN UND WEITERE DAMIT IN ZUSAMMENHANG
STEHENDE BESTIMMUNGEN
Die Verg&uuml;tung der Mitglieder des Verwaltungsrates, welche unter
Vorbehalt der Genehmigung der Generalversammlung ausgerichtet werden kann, setzt sich wie folgt zusammen:
1. aus einer fixen, in bar auszuzahlenden Grundverg&uuml;tung, abgestuft nach den Funktionen im Verwaltungsrat;
2. aus fixen, in bar auszuzahlenden Entsch&auml;digungen f&uuml;r T&auml;tigkeiten in Aussch&uuml;ssen des Verwaltungsrates, abgestuft nach
den Funktionen in den Aussch&uuml;ssen;
3. aus einer variablen Verg&uuml;tung in bar und/oder Aktien gem&auml;ss
Art. 28 dieser Statuten;
4. aus einer nach den Funktionen abgestuften Spesenpauschale sowie aus Nebenleistungen.
Mitglieder des Verwaltungsrates k&ouml;nnen f&uuml;r Beratungsleistungen
zugunsten der Gesellschaft oder anderer Gruppengesellschaften,
die sie nicht in ihrer Funktion als Mitglied des Verwaltungsrates
erbringen, nach markt&uuml;blichen Ans&auml;tzen in bar entsch&auml;digt werden unter Vorbehalt der Genehmigung durch die Generalver-
Die Verg&uuml;tung der Mitglieder der Gesch&auml;ftsleitung, welche unter
aus einer fixen, in bar auszuzahlenden Grundverg&uuml;tung;
aus einer allf&auml;lligen nach den Funktionen abgestuften Spesenpauschale sowie aus allf&auml;lligen Nebenleistungen;
aus variablen Verg&uuml;tungen in bar, Aktien und/oder Anlageprodukten der Gruppe gem&auml;ss Art. 28 dieser Statuten.
Die Gesellschaft strebt die j&auml;hrliche Auszahlung einer leistungsabh&auml;ngigen variablen Verg&uuml;tung in bar, Aktien und/oder Anlageprodukten der Gruppe an. Diese variable Verg&uuml;tung ist an der
nachhaltigen Leistung auszurichten und hat das angemessene
und kontrollierte Eingehen von Risiken zu unterst&uuml;tzen. Die individuelle Gesamtverg&uuml;tung hat Funktion und Verantwortungsstufe
des jeweiligen Empf&auml;ngers zu ber&uuml;cksichtigen.
F&uuml;r die Auszahlung dieser variablen Verg&uuml;tung in bar, Aktien
und/oder Anlageprodukten der Gruppe gelten f&uuml;r die Mitglieder
des Verwaltungsrats und der Gesch&auml;ftsleitung folgende weitere
Die variable Verg&uuml;tung kann kurzfristige und langfristige
Verg&uuml;tungselemente umfassen.
Langfristige Verg&uuml;tungselemente richten sich in der Regel
nach Leistungskriterien, welche die strategischen Ziele der
Gesellschaft, der Gruppe oder Teilen davon ber&uuml;cksichtigen.
Die Leistungskriterien k&ouml;nnen die Leistung der Gesellschaft,
der Gruppe oder Teilen davon im Vergleich zum Markt, zu
Vergleichs- oder anderen Unternehmen oder zu vergleichbaren Richtgr&ouml;ssen, den Total Shareholder Return der Gesellschaft oder individuelle Ziele umfassen.
Kurzfristige Verg&uuml;tungselemente richten sich in der Regel
nach Leistungskriterien, welche die Leistung der Gesellschaft, der Gruppe oder Teilen davon ber&uuml;cksichtigen. Die
Leistungskriterien k&ouml;nnen das Finanzergebnis der Gesellschaft, der Gruppe oder Teilen davon, die Leistung der Gesellschaft, der Gruppe oder Teilen davon im Vergleich zu
Vergleichs- oder anderen Unternehmen oder zu vergleichbaren Richtgr&ouml;ssen oder individuelle oder Verhaltensziele umfassen. Die Erreichung der im Voraus bestimmten Leistungskriterien bemisst sich in der Regel w&auml;hrend eines einj&auml;hrigen
Zeitraums. Die Auszahlung von Teilen der kurzfristigen Verg&uuml;tungselemente kann unter Ber&uuml;cksichtigung der anwendbaren Gesetze und regulatorischen Anforderungen aufgeschoben werden.
Der Verwaltungsrat legt die Leistungskriterien der lang- und
kurzfristigen Verg&uuml;tungselemente, die entsprechenden Zielgr&ouml;ssen, Multiplikatoren der Zielgr&ouml;ssen und allf&auml;llige Obergrenzen in Bezug auf die Multiplikatoren der Zielgr&ouml;ssen sowie die Erreichung der entsprechenden Leistungskriterien
fest. Er legt ferner angemessene Vesting-, Sperr-, Aus&uuml;bungs- oder Verfallsbedingungen solcher lang- und kurzfristigen Verg&uuml;tungselemente unter Ber&uuml;cksichtigung der allgemeinen Grunds&auml;tze zu den variablen Verg&uuml;tungen gem&auml;ss
Abs. 1 dieser Bestimmung und im Hinblick auf den nachhaltigen Erfolg der Gesellschaft, der Gruppe oder Teilen davon
fest. Soweit angebracht, legt er angemessene R&uuml;ckforderungsbestimmungen (Claw-back) oder Bestimmungen f&uuml;r
den Fall sch&auml;digender Handlungen fest.
Die variable Verg&uuml;tung kann in bar, Aktien und/oder Anlageprodukten der Gruppe ausgerichtet oder zugeteilt werden.
Der Verwaltungsrat legt Zuteilungs-, Vesting-, Sperr-, Aus&uuml;bungs- oder Verfallsbedingungen fest. Der Verwaltungsrat
kann unter anderem vorsehen, dass aufgrund des Eintritts
eines im Voraus bestimmten Ereignisses wie eines Kontrollwechsels oder der Beendigung eines Arbeits- oder Mandatsverh&auml;ltnisses Vesting-, Sperr- oder Aus&uuml;bungsbedingungen
weitergelten, verk&uuml;rzt oder aufgehoben werden, Verg&uuml;tungen unter Annahme der Erreichung der Zielwerte ausgerichtet oder zugeteilt werden, oder Verg&uuml;tungen verfallen.
Der Verwaltungsrat kann aktienbasierte Pl&auml;ne (die &laquo;Aktienbasierten Pl&auml;ne&raquo;) einf&uuml;hren, welche den Mitgliedern des Verwaltungsrats oder der Gesch&auml;ftsleitung erm&ouml;glichen, an solchen Aktienbasierten Pl&auml;nen teilzunehmen oder ihre Verg&uuml;tung zum Kauf
von Aktien der Gesellschaft zu einem verg&uuml;nstigten Preis zu
verwenden. Der Verwaltungsrat legt die Preisfaktoren sowie angemessene Vesting-, Sperr-, Aus&uuml;bungs- oder Verfallsbedingungen unter Ber&uuml;cksichtigung der allgemeinen Grunds&auml;tze zu den
variablen Verg&uuml;tungen gem&auml;ss Abs. 1 dieser Bestimmung fest.
Soweit angebracht, legt er angemessene R&uuml;ckforderungsbestimmungen (Claw-back) oder Bestimmungen f&uuml;r den Fall sch&auml;digender Handlung fest.
Die Verg&uuml;tung ist gem&auml;ss allgemein anerkannten Bewertungsmethoden per Datum der Zuteilung des betreffenden Verg&uuml;tungselements zu bewerten.
Die Gesellschaft kann die erforderlichen Aktien auf dem Markt
erwerben oder unter Verwendung ihres bedingten Kapitals bereitstellen.
Die Erg&auml;nzung der Regelung der variablen Verg&uuml;tungen im
Rahmen der vorstehenden Grunds&auml;tze liegt im ausschliesslichen
Ermessen des Verwaltungsrats.
Soweit neue Mitglieder der Gesch&auml;ftsleitung ernannt werden,
nachdem die Generalversammlung den maximalen Gesamtbetrag der fixen Verg&uuml;tung der Gesch&auml;ftsleitung genehmigt hat,
darf diesen neuen oder bef&ouml;rderten Mitgliedern w&auml;hrend der
Dauer der bereits genehmigten Verg&uuml;tungsperiode(n) eine fixe
Verg&uuml;tung von je maximal 25 % des von der Generalversammlung letztmals f&uuml;r die Gesch&auml;ftsleitung genehmigten maximalen
Gesamtbetrags f&uuml;r die fixen Verg&uuml;tungen ausgerichtet werden
(Zusatzbetrag).
Die Gesellschaft darf im Rahmen dieses Zusatzbetrags einem
neu eintretenden Mitglied der Gesch&auml;ftsleitung eine Antrittspr&auml;mie zum Ausgleich von durch den Stellenwechsel erlittenen
Nachteilen gew&auml;hren. Reicht der Zusatzbetrag zum Ausgleich
der genannten Nachteile/zur Zahlung der Antrittspr&auml;mie nicht
aus, so ist der den Zusatzbetrag &uuml;bersteigenden Betrag der Antrittspr&auml;mie durch die n&auml;chste ordentliche Generalversammlung
Dieser Zusatzbetrag darf nur verwendet werden, soweit der von
der Generalversammlung genehmigte maximale Gesamtbetrag
der fixen Verg&uuml;tung der Gesch&auml;ftsleitung f&uuml;r das betreffende
Gesch&auml;ftsjahr nicht ausreicht f&uuml;r die Verg&uuml;tungen der neuen Mitglieder. &Uuml;ber den verwendeten Zusatzbetrag stimmt die General-
versammlung nicht ab.
Spesen, welche nicht durch pauschale Spesenentsch&auml;digung
gem&auml;ss dem Spesenreglement der Gesellschaft abgedeckt sind,
werden gegen Vorlage der entsprechenden Belege r&uuml;ckerstattet.
Die R&uuml;ckerstattungen f&uuml;r tats&auml;chlich angefallene Spesen sind
nicht von der Generalversammlung zu genehmigen.
Die Gesellschaft darf den Mitgliedern des Verwaltungsrats und
den Mitgliedern der Gesch&auml;ftsleitung Darlehen, Kredite und Vorsorgeleistungen ausserhalb der beruflichen Vorsorge zu markt&uuml;blichen oder allgemein anwendbaren Mitarbeiterkonditionen gew&auml;hren. Der Gesamtbetrag der ausstehenden Darlehen und Kredite pro Mitglied des Verwaltungsrates oder der Gesch&auml;ftsleitung
darf CHF 10'000'000 nicht &uuml;bersteigen.
Die Gesellschaft darf in &Uuml;bereinstimmung mit dem geltenden
Recht und mit der Zustimmung des Verwaltungsrats den Mitgliedern des Verwaltungsrats und der Gesch&auml;ftsleitung, die in rechtliche, beh&ouml;rdliche oder andere Verfahren in Zusammenhang mit
ihrer T&auml;tigkeit f&uuml;r die Gesellschaft involviert sind, die Anwaltsund andere Kosten vorschiessen.
Der Begriff T&auml;tigkeit, wie er in diesem Art. 32 der Statuten verwendet wird, bezeichnet die Mitgliedschaft in den obersten Leitungs- und Verwaltungsorganen von Rechtseinheiten, die verpflichtet sind, sich in das Handelsregister oder in ein entsprechendes ausl&auml;ndisches Register einzutragen. Mehrere T&auml;tigkeiten in Rechtseinheiten, die unter einheitlicher Kontrolle oder unter
Kontrolle desselben wirtschaftlichen Berechtigten stehen, gelten
als eine T&auml;tigkeit.
Die Verwaltungsratsmitglieder d&uuml;rfen je maximal 20 T&auml;tigkeiten
aus&uuml;ben, davon je maximal 5 in kotierten Gesellschaften.
Die Mitglieder der Gesch&auml;ftsleitung d&uuml;rfen unter Vorbehalt der
vorg&auml;ngigen Genehmigung durch den Verwaltungsrat oder den
Verg&uuml;tungs- und Nominierungsausschuss je maximal 10 T&auml;tigkeiten aus&uuml;ben, davon je maximal 2 in kotierten Gesellschaften.
Folgenden T&auml;tigkeiten sind im Rahmen von diesem Art. 32 der
Statuten von den obigen Einschr&auml;nkungen nicht betroffen:
T&auml;tigkeiten in Rechtseinheiten, die von der Gesellschaft
beherrscht werden;
T&auml;tigkeiten in Rechtseinheiten, welche die Gesellschaft
beherrschen; und
T&auml;tigkeiten in Stiftungen, gemeinn&uuml;tzigen Institutionen und
Personalf&uuml;rsorgeeinrichtungen. Kein Mitglied des Verwaltungsrats oder der Gesch&auml;ftsleitung darf mehr als 10 solche
T&auml;tigkeiten aus&uuml;ben.
Die Mandatsvertr&auml;ge der Mitglieder des Verwaltungsrats sind
befristet bis zum Abschluss der n&auml;chsten ordentlichen Generalversammlung. Vorbehalten bleiben vorzeitige R&uuml;cktritte oder Abwahlen.
Die Arbeitsvertr&auml;ge der Mitglieder der Gesch&auml;ftsleitung sind
grunds&auml;tzlich unbefristet. Ist aus Sicht des Verwaltungsrats eine
Befristung angezeigt, so darf die feste Dauer maximal ein Jahr
betragen. Bei unbefristeten Arbeitsvertr&auml;gen darf die K&uuml;ndigungsfrist 12 Monate nicht &uuml;bersteigen.
Im Falle der Beendigung eines Arbeitsvertrags kann die Gesell-
schaft das entsprechende Mitglied der Gesch&auml;ftsleitung von seinen Pflichten w&auml;hrend der K&uuml;ndigungsfrist befreien und/oder
eine Aufhebungsvereinbarung abschliessen.
Die Gesellschaft kann mit Mitgliedern der Gesch&auml;ftsleitung nachvertragliche Konkurrenzverbote mit einer Dauer von maximal
einem Jahr vereinbaren. Eine m&ouml;gliche Abgeltung eines solchen
nachvertraglichen Konkurrenzverbots darf die j&auml;hrliche fixe, in
bar ausbezahlte Grundverg&uuml;tung, die vor der Beendigung des
Arbeitsverh&auml;ltnisses ausgerichtet wurde, nicht &uuml;bersteigen.
GESCH&Auml;FTSJAHR, RECHNUNGSLEGUNG
Die Jahresrechnung und die Konzernrechnung werden gem&auml;ss
den Vorschriften des Obligationenrechts, insbesondere der
Art. 662a ff. und 958 ff., sowie nach den allgemein anerkannten
kaufm&auml;nnischen und branchen&uuml;blichen Grunds&auml;tzen aufgestellt.
Unter Vorbehalt der gesetzlichen Vorschriften &uuml;ber die Gewinnverteilung, insbesondere Art. 671 ff. des Obligationenrechts, steht
der Bilanzgewinn zur Verf&uuml;gung der Generalversammlung.
Die Dividende darf erst festgesetzt werden, nachdem die dem
Gesetz entsprechenden Zuweisungen an die gesetzlichen Reserven erfolgt sind. Alle Dividenden, welche innerhalb von f&uuml;nf
Jahren nach ihrer F&auml;lligkeit nicht bezogen worden sind, verfallen
Die Jahresrechnung (Einzelabschluss) wird gem&auml;ss den Vorschriften des Schweizerischen Obligationenrechts aufgestellt.
Die Konzernrechnung wird nach einem anerkannten Standard
zur Rechnungslegung erstellt. Der Verwaltungsrat legt den anwendbaren Standard fest.
Das Gesch&auml;ftsjahr wird j&auml;hrlich per 31. Dezember abgeschlossen.
STATUTEN&Auml;NDERUNG UND LIQUIDATION
Wird eine Statuten&auml;nderung beantragt, so ist in der Einladung zur
Generalversammlung der Text der beantragten &Auml;nderung aufzuf&uuml;hren.
Die Generalversammlung kann jederzeit die Aufl&ouml;sung und Liquidation der Gesellschaft nach Massgabe der gesetzlichen und
statutarischen Vorschriften beschliessen.
[Bestimmung streichen]
Sofern von der Generalversammlung, die den Liquidationsbeschluss fasst, nicht besondere Liquidatoren bestellt werden, wird
die Liquidation durch den zuletzt bestellten Verwaltungsrat
Offizielles Publikationsorgan der Gesellschaft ist das Schweizeri- 37
sche Handelsamtsblatt.
Mitteilungen an die Aktion&auml;re, Nutzniesser und Nominees erfolgen durch Brief an ihre letzten im Aktienbuch verzeichneten Adressen.
Mitteilungen an die Aktion&auml;re, Nutzniesser und Nominees erfolgen durch Brief oder E-Mail an die im Aktienbuch verzeichneten
F&uuml;r die Beurteilung aller Streitigkeiten, die sich aus der Anwendung der Statuten zwischen der Gesellschaft und deren Organen
oder Aktion&auml;ren oder zwischen Organen und den Aktion&auml;ren
sowie von Aktion&auml;ren unter sich ergeben, sind die ordentlichen
Gerichte am Sitz der Gesellschaft zust&auml;ndig.
GERICHTSSTAND]

References: Art. 3
 Art. 3
 Art. 3
 Art. 3
 Art. 27
 Art. 18
 Art. 26
 Art. 27
 Art. 28
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 620
 Art. 5
 Art. 5
 Art. 32
 Art. 26
 Art. 28
 Art. 27
 Art. 28
 Art. 28
 Art. 12
 Art. 715
 Art. 715
 Art. 728

Art. 28
 Art. 28
 Art. 32
 Art. 32

Art. 662
 Art. 671