Source: http://docplayer.org/1965006-Steuergerichtspraesident-c-baader-steuerrichter-joerg-felix-peter-salathe-markus-zeller-dr-l-schneider-gerichtsschreiberin-i.html
Timestamp: 2017-04-29 03:53:16+00:00

Document:
Steuergerichtspräsident C. Baader, Steuerrichter Jörg Felix, Peter Salathe, Markus Zeller, Dr. L. Schneider, Gerichtsschreiberin I. - PDF
Download "Steuergerichtspräsident C. Baader, Steuerrichter Jörg Felix, Peter Salathe, Markus Zeller, Dr. L. Schneider, Gerichtsschreiberin I."
1 Entscheid vom 7. November 2014 ( ) Aktienbewertung Besetzung Steuergerichtspräsident C. Baader, Steuerrichter Jörg Felix, Peter Salathe, Markus Zeller, Dr. L. Schneider, Gerichtsschreiberin I. Wissler Parteien A. Rekurrenten gegen Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft, Rheinstrasse 33, 4410 Liestal, Rekursgegnerin betreffend Staatssteuer 2012 Seite 12 Sachverhalt: 1. Mit Veranlagungsverfügung vom 11. Dezember 2013 wurden die Pflichtigen zu einem steuerbaren Vermögen von Fr veranlagt. Dabei wurde der Wert der Aktien der B. AG auf Fr pro Aktie festgelegt. 2. Mit Schreiben vom 22. Oktober 2013 erhoben die Pflichtigen vorsorglich Einsprache. Mit Begründung vom 2. Februar 2014 begehrten sie, der Wert der Aktien der B. AG sei auf Fr festzulegen. Zur Begründung führten die Pflichtigen aus, bei diesen Aktien handle es sich um Holding Aktien. Die B. AG beschäftige keine Angestellten. Die Aktien würden ausnahmslos und ausschliesslich unter privaten unabhängigen, im Unternehmen operativ tätigen Personen immer zum Substanzwert gehandelt, der von der externen und neutralen Revisionsgesellschaft jährlich berechnet und verbindlich festgelegt werde. Der Beleg des letzten Handels zeige den gehandelten Wert pro Aktie von Fr Der von der Steuerbehörde berechnete und eingesetzte Wert liege bei Fr pro Aktie, also 114% über dem Handelswert. Die angewendete Praxisformel tauge für eine Holding Gesellschaft, welche nur Aktien von Dienstleistungsfirmen halte nicht. Die Angabe in der Steuererklärung mit einem Aktienwert von Fr sei korrekt wie mit den Handelsbelegen nachgewiesen werde. Seit 2000 würden die Partizipationsscheine und die Aktien immer zum Steuerwert entsprechend dem Substanzwert (Handelswert) veranlagt. Die bisherige Praxis sei beizubehalten und der Wert wieder auf Fr zu korrigieren. 3. Mit Einsprache-Entscheid vom 3. Juli 2014 wies die Steuerverwaltung die Einsprache ab. Zur Begründung führte sie aus, Verkehrswerte für nicht kotierte und nicht regelmässig voroder ausserbörslich gehandelte Wertpapiere seien zu schätzen. Für die Schätzung seien in der Regel die Richtlinien der Wegleitung zur Bewertung von Wertpapieren ohne Kurswert für die Vermögenssteuer, Kreisschreiben Nr. 28 der Schweizerischen Steuerkonferenz (SSK) vom 28. August 2008 (im folgenden: KS 28) anzuwenden. Danach entspreche der Verkehrswert bei nicht kotierten Wertpapieren, für die keine Kursnotierungen bekannt seien dem inneren Wert. Er werde nach den Bewertungsregeln in der Regel als Fortführungswert berechnet. Privatrechtliche Verträge wie beispielsweise Aktionärsbindungsverträge, seien für die Bewertung unbeachtlich. Seite 23 Die Bewertung der Aktien der B. AG sei durch die Steuerverwaltung des Kantons C. (Sitz der B. AG) basierend auf dem KS 28 und dem Kommentar zum KS 28 der SSK erfolgt. Weil die B. Gruppe über einen revidierten Konzernabschluss verfüge, habe die zuständige Bewertungsstelle die Gesellschaft entsprechend dem Unternehmenszweck als Dienstleistungsgesellschaft bewertet und einen Unternehmenswert von Fr ' bzw. einen Wert von Fr pro Aktie ermittelt. Dem Begehren um Reduktion des Aktienwertes auf den Handelswert könne nicht entsprochen werden. 4. Mit Schreiben vom 27. Juli 2014 erhoben die Pflichtigen Rekurs und begehrten, der Aktienwert der B. AG sei auf Fr festzulegen. Zur Begründung führten sie aus, die Bewertung der Aktie auf Grundlage der Berechnung entspreche in keiner Weise dem Verkehrswert. Die mit der Steuererklärung eingereichte Aufzeichnung des Aktienhandels würde die seit 2005 gehandelten Preise belegen. Der für das Steuerjahr 2012 massgebende und erzielbare Preis habe Fr betragen. Gemäss dem Kommentar 2013 der SSK zum KS 2008 gelte ein Handel mit nichtkotierten Wertpapieren als regelmässig, wenn zuverlässige Geld- oder Briefkurse bekannt seien. In quantitativer Hinsicht setze ein regelmässiger Handel eine gewisse Mindestzahl von Transaktionen voraus. Die Aufzeichnung des Aktienhandels belege, dass die Aktien unter den Aktionären der B. AG regelmässig gehandelt worden seien. Der Verkehrswert der Aktie entspreche dem für das Steuerjahr 2012 ausgewiesenen inneren Wert, d.h. dem Substanzwert von Fr Das ganze Aktienkapital der B. AG sei in den letzten 15 Jahren unter unabhängigen Privatpersonen mehr als 2.5-fach umgesetzt worden. Daraus ergebe sich ein durchschnittliches Transaktionsvolumen von weit mehr als 10% p.a. Die Rekurrenten selber könnten jährlich Transaktionen vorweisen und damit laufend Verkehrswerte belegen, welche nie im Bereich des vom Steueramt des Kantons C. für 2012 berechneten Werts liegen würden. Hiermit sei hinreichend begründet, dass der vom Steueramt des Kantons C. berechnete und von der Steuerverwaltung des Kantons Basellandschaft übernommene Steuerwert von Fr pro Aktie nicht dem Verkehrswert entspreche, der unter normalen Verhältnissen erzielt werden könne. Der in der Steuererklärung für das Steuerjahr 2012 deklarierte Wert von Fr pro Aktie entspreche somit dem effektiven und erzielten Verkehrswert und sei als Grundlage für die Berechnung der Vermögenssteuer des Aktienanteils heranzuziehen. Seite 34 5. Mit Vernehmlassung vom 21. August 2014 beantragte die Steuerverwaltung die Abweisung des Rekurses. Zur Begründung führte sie u.a. aus, als Verkehrswert gelte der objektive Marktwert eines Vermögensobjektes. Dieser entspreche dem Preis, der bei einer Veräusserung im gewöhnlichen Geschäftsverkehr mutmasslich zu erzielen sei, den als ein unbefangener Käufer bzw. ein fernstehender Dritter unter normalen Umständen zu zahlen bereit wäre. Die Bewertung habe mithin nach rein objektiv-technischen Grundsätzen zu erfolgen; unmassgeblich sei dagegen die subjektiv-wirtschaftliche Betrachtungsweise. Der intern festgelegte Handelswert lasse einerseits den Ertragswert und andererseits die beschlossene, aber noch nicht ausgeschüttete Dividende ausser Acht. Der durch die Revisionsstelle festgelegte Handelswert stelle mithin keinen objektiven Verkehrswert im Sinne des Steuergesetzes dar, sondern einen Wert, der vom Steuerpflichtigen rein subjektiv-wirtschaftlich betrachtet als den für ihn massgebenden Verkehrswert empfunden werde. Aktionärsbindungsverträge könnten als rein privatrechtliche Verträge jederzeit abgeändert oder aufgehoben werden. Würden Aktionärsbindungsverträge steuerlich beachtet, so würde das bedeuten, dass die Aktionäre den für sie massgebenden Vermögensteuerwert selber bestimmen könnten und zwar ungeachtet dessen, ob der im ABV festgelegte Wert marktorientiert zustande gekommen sei. Was die Partizipationsscheine anbelange, so würden diese, anders als die Aktien, ausschliesslich zum intern festgelegten Handelswert (anteiliger Substanzwert) an die Arbeitgeberin veräussert. Ein Drittverkauf sei reglementarisch ausgeschlossen. Das Steuergericht zieht in Erwägung: 1. Das Steuergericht ist gemäss 124 des Gesetzes über die Staats- und Gemeindesteuern (Steuergesetz) vom 7. Februar 1974 (StG) zur Beurteilung des vorliegenden Rekurses zuständig. Gemäss 129 Abs. 3 StG werden Rekurse, deren umstrittener Steuerbetrag wie im vorliegenden Fall Fr. 8' pro Steuerjahr übersteigt, vom Präsidenten und vier Richterinnen und Richtern des Steuergerichts beurteilt. Da die in formeller Hinsicht an einen Rekurs zu stellenden Anforderungen erfüllt sind, ist ohne weiteres darauf einzutreten. Seite 45 2. Strittig ist die für den Vermögenssteuerwert massgebliche Bewertung der Aktien der B. AG mit Sitz im Kanton C.. a) Gemäss Art. 13 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden vom 14. Dezember 1990 (StHG) unterliegt der Vermögenssteuer das gesamte Reinvermögen. Dabei wird das Vermögen gemäss 42 Abs. 1 StG zum Verkehrswert bewertet. Als Verkehrswert für kotierte oder regelmässig vor- oder ausserbörslich gehandelte Wertpapiere gilt gemäss 46 Abs. 1 StG der Kurswert. Für nicht kotierte und nicht regelmässig vor- oder ausserbörslich gehandelte Wertpapiere ist der Verkehrswert zu schätzen (Abs. 2). Als Kurswert für Wertpapiere mit regelmässiger Notierung gilt gemäss 15 des Dekrets zum Steuergesetz vom 19. Februar 2009 der Schlusskurs des letzten Börsentages des Monats Dezember. Bei fehlenden Kursen wird auf den letzten verfügbaren Kurs abgestellt. Diese Kurse gelten als Steuerwert am 31. Dezember der jeweiligen Steuerperiode. Für die Schätzung des Verkehrswertes der nicht regelmässig vor- oder ausserbörslich gehandelten Wertpapiere sind in der Regel die im entsprechenden Kreisschreiben der Schweizerischen Steuerkonferenz aufgestellten Bewertungsrichtlinien anzuwenden ( 15 Abs. 2 Dekret StG). b) Der Verkehrswert im steuerrechtlichen Sinn ist nicht eine mathematisch exakt bestimmbare Grösse, sondern in der Regel ein Schätz- oder Vergleichswert (Entscheid des Bundesgerichts, 2C_504/2009 vom 15. April 2010, E. 3.3). Unter dem Verkehrswert ist im Steuerrecht der Wert zu verstehen, der einem Vermögensgegenstand bei der Veräusserung im gewöhnlichen Geschäftsverkehr beigemessen wird. Bei nicht kotierten Wertpapieren, für welche offizielle Kursnotierungen fehlen oder die nicht oder nur selten gehandelt werden, ist der Verkehrswert aufgrund derjenigen Schätzungsgrundlagen zu ermitteln, welche die zuverlässigste Wertermittlung gestatten. Entsprechende Richtlinien enthielt zunächst die von der Konferenz staatlicher Steuerbeamter und der Eidgenössischen Steuerverwaltung herausgegebene "Wegleitung zur Bewertung von Wertpapieren ohne Kurswert für die Vermögenssteuer" (Ausgabe 1995; Archiv für Schweizerisches Abgaberecht [ASA] Bd. 65, S. 872 ff., mit Änderung per 1. Januar 1999). In jüngerer Zeit wurde diese Wegleitung in das bereits oben erwähnte entsprechende KS Nr. 28 der SSK, welche die Rolle der Konferenz staatlicher Steuerbeamter übernommen hat, integriert (Version KS Nr. 28 vom 21. August 2006, für die Steuerperioden 2006 und 2007 und Version vom 28. August 2008, gültig ab dem 1. Januar 2008; vgl. Schliesslich hat die Schweizerische Steuerkonferenz am 16. Dezember 2010 auch einen Kommentar zum Kreisschreiben Nr. 28 veröffentlicht, der regelmässig Seite 56 aktualisiert wird (vgl. Entscheid des Steuergerichtshofs des Kantons Freiburg vom 25. Juli , E. 2b). c) Die Wegleitung bezweckt, im Lichte der Steuerharmonisierung zwischen den Kantonen betreffend die Vermögenssteuer, eine in der Schweiz einheitliche Bewertung von inländischen und ausländischen Wertpapieren, die an keiner Börse gehandelt werden (vgl. KS Nr. 28, Rz. 1). Die Berechnung des Verkehrswertes erfolgt durch den Sitzkanton der zu bewertenden Gesellschaft. Den in der Wegleitung formulierten Grundsätzen liegt allgemein der Gedanke zugrunde, dass der Verkehrswert erfahrungsgemäss vom bisherigen und zu erwartenden Ertrag in Form von Dividenden und anderen Gewinnanteilen sowie von der Ertragskraft der Gesellschaft abhängt und durch weitere Faktoren beeinflusst wird, wie beispielsweise durch das Vermögen der Gesellschaft (Kapital, Reserven), die Liquidität der Unternehmung, Stabilität des Geschäftsbetriebes usw. Für die Bewertung ist jedoch nach Art der Unternehmungen zu unterscheiden. Die Wegleitung stützt sich insbesondere auf ein Gutachten, das eine von der Schutzorganisation der privaten Aktiengesellschaften beauftragte Expertenkommission erarbeitet hat und welches auch in der Lehre und Praxis überwiegend zustimmend aufgenommen worden ist (Der Steuerentscheid [StE] 1997, B 22.2 Nr. 13, E. 3; StE 2010, B 93.4 Nr. 6, E. 3). d) Der Pflichtige gab u.a. zu bedenken, dass die angewendete Praxisformel für eine Holding Gesellschaft, welche nur Aktien von Dienstleistungsfirmen halte, nichts tauge. Hierzu führte das Bundesgericht bereits mehrmals aus, beim KS Nr. 28 der Schweizerischen Steuerkonferenz handelt es sich um kein Bundesrecht im Sinne von Art. 95 BGG. Die von den Verwaltungsbehörden veröffentlichten Broschüren, Kreisschreiben und Merkblätter stellen Verwaltungsverordnungen dar, d.h. generelle Dienstanweisungen, die sich an nachgeordnete Behörden oder Personen wenden und worin die Verwaltungen ihre Sichtweise darlegen (Urteil 2C_711/2012 vom 20. Dezember 2012 E. 2.2, in: StE 2012 B Nr. 7, StR 68/ 2013 S. 384). Als solche bleiben sie für das Bundesgericht rechtlich unverbindlich (BGE 139 V 122 E S. 125; 137 V 1 E S. 8 f.; 136 II 415 E. 1.1 S. 417; 133 II 305 E. 8.1 S. 315; Urteil 2C_689/2011 vom 23. November 2012 E ). Das Bundesgericht orientiert sich an solchen Kreisschreiben, sofern diese eine überzeugende Konkretisierung der rechtlichen Vorgaben enthalten (BGE 139 V 122 E S. 125; 133 V 587 E. 6.1 S. 591; 133 II 305 E. 8.1 S. 315) und es sich um eine eher technische Materie von begrenzter Justiziabilität handelt. Eine solche Konstellation ist in steuerlichen Bewertungsfragen gegeben, weswegen das Bundesgericht in seiner Praxis das Kreisschreiben Nr. Seite 67 28 jedenfalls im Bereich der Besteuerung natürlicher Personen regelmässig in seine Erwägungen einbezieht (vgl. BGE 2C_309/2013 vom 18. September 2013, E. 3.5). e) Die in der Schweiz bekannte Mittelwertmethode (Praktikermethode) errechnet den Unternehmenswert aus einem gewichteten Mittel von Substanzwert und Ertragswert (vgl. KS Nr. 28, Rz. 34). Obschon die Diversifikation der Methoden grundsätzlich positiv angesehen wird, ist unklar, wie der Substanz- und der Ertragswert präzise zu gewichten sind. Problematisch ist ferner die Vernachlässigung immaterieller Vermögenswerte. Das beschriebene Verfahren kommt vor allem bei Kleinunternehmen in der Schweiz aufgrund seiner einfachen Umsetzbarkeit und der hohen Akzeptanz zur Anwendung (vgl. Der Schweizer Treuhänder, 9/2009, S. 605; ausführlich: Carl Helbling, Unternehmensbewertung und Steuern, 9. A. Düsseldorf 1998, S. 132 und S. 167). 3. a) Die Berechnung des Verkehrswerts von nichtkotierten Wertpapieren erfolgt in der Regel durch den Sitzkanton der zu bewertenden Gesellschaft (KS 28, RZ 3). Vorliegend wurde die B. AG mit Sitz im Kanton C. durch das Steueramt C. bewertet. Die Veranlagungsbehörde ist nicht zwingend an die Bewertung der Aktien durch den Sitzkanton gebunden. Vermag sie jedoch keinen triftigen Grund für eine Abweichung erkennen, dann kann sie sich auf die ausserkantonale Bewertung abstützen. [KGr FR vom = STE 2010 B 93.4 Nr. 6] (Kommentar zu KS 28, RZ 3). b) Bei nichtkotierten Wertpapieren, für die keine Kursnotierungen bekannt sind, entspricht der Verkehrswert dem inneren Wert. Er wird nach den Bewertungsregeln der vorliegenden Wegleitung in der Regel als Fortführungswert berechnet. Privatrechtliche Verträge wie beispielsweise Aktionärbindungsverträge, welche die Übertragbarkeit der Wertpapiere beeinträchtigen, sind für die Bewertung unbeachtlich (KS 28, RZ 2 Abs. 4; Peter Böckli, Schweizer Aktienrecht, 4. Auflage, 12 RN 572ff.). Durch die Verwendung des Begriffs innerer Wert wird zum Ausdruck gebracht, dass die Bewertung nicht von aussen (über den Markt vorgenommen wird, sondern dass der Wert der Wertpapiere ihrem anteiligen Wert am Unternehmen entspricht (Klöti- Weber/Siegrist/Weber, Kommentar zum Aargauer Steuergesetz, 3. A., Bern 2009, 50 N 11). Muss der Verkehrswert geschätzt werden, dann sind die Schätzungsgrundlagen so zu wählen, dass das Ergebnis der wirtschaftlichen Wirklichkeit möglichst nahe kommt. Die Wegleitung zur Bewertung von Wertpapieren ohne Kurswert für die Vermögenssteuer enthält solche Richtlinien. [BGr vom in ASA ]. Aus Gründen der Rechtsgleichheit kann von dieser Wegleitung grundsätzlich nur dann abgewichen werden, wenn sich deren Anwen- Seite 78 dung als gesetzwidrig erweisen würde [VGr AR (01-75-I) vom ], bzw. wenn eine bessere Erkenntnis des Verkehrswerts dies gebietet [VGr ZH (SB ) vom ] (Kommentar zu KS 28 RZ 1). c) Ein Abweichen von einer schematischen Bewertung nicht kotierter Wertpapiere ist im Einzelfall zwar möglich, aber nur dann, wenn eine bessere Erkenntnis des Verkehrswertes dies gebietet (vgl. StE 1988, B Nr. 10, E. 2c; StE 1999 B Nr. 2, E. 2a.aa; StE 2010, B 93.4 Nr. 6, E. 3b ff.), umso mehr, als, wie bereits unter E. 2a erwähnt, das basellandschaftliche Dekret auf die Bewertungsrichtlinien und damit auf das KS Nr. 28 verweist. 4. Im Folgenden wird demnach zu untersuchen sein, ob es Gründe dafür gibt, die es rechtfertigen, von der Bewertung des Sitzkantons C. der B. AG abzuweichen. a) Der Pflichtige führte an der heutigen Verhandlung aus, dass ein Handel der Aktien zu einem Wert, den eine externe neutrale Revisionsgesellschaft berechnet und verbindlich festgelegt habe, immer nur unter den Partnern der B. Gruppe stattgefunden habe und sich die Aktien immer zu 100% bei den Partnern befunden hätten. Ein Verkauf an Drittpersonen sei nicht erfolgt. Es sei unverständlich, dass mit dem Aktionärbindungsvertrag argumentiert werde, sei dieser doch unbeachtlich. Der vorliegend unter den Partnern gehandelte Wert entspreche dem Verkehrswert und sei ein objektiver Wert. Der Wert, den die Steuerverwaltung ermittelt habe entspreche hingegen lediglich einem fiktiven Wert, der bei einer Transaktion nicht erzielbar sei. b) Hat eine massgebliche Handänderung unter unabhängigen Dritten stattgefunden, gilt als Verkehrswert der entsprechende Kaufpreis (vgl. KS Nr. 28, Rz. 2). c) Nicht jeder Veräusserungspreis geht einer Formelbewertung vor. Voraussetzung einer steuerlich relevanten Preisbildung ist, dass tatsächlich ein Marktpreis gebildet wird und nicht andere Umstände die freie Preisbildung beeinflussen [VGr ZH (SB ) vom ]. Ein Aktienverkauf vom Vater an den Sohn kann nicht als unter unabhängigen Dritten erfolgt betrachtet werden. Es darf jedoch vermutet werden, dass der Vater seinem bereits im Geschäft tätigen Sohn die Aktien nicht zu einem überhöhten Preis verkaufen würde. Aus diesem Grunde kann auch eine solche Handänderung durchaus für die Ermittlung des steuerlich massgebenden Verkehrswerts berücksichtigt werden [StRK TG (StRE 26/2008) vom Seite 89 ]. Die gleiche Überlegung ist bei Aktienverkäufen anzustellen, die im Rahmen einer familieninternen Nachfolgeplanung erfolgen [StRK TG (StRE 49/2009) vom , bestätigt in VGr TG (VG ) vom und in BGr (2C.504/2009) vom ]. Handänderungen zwischen Aktionären gelten als nicht unter unabhängigen Dritten erfolgt. [STRK BE (RKE ) vom ]. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Preisbildung nicht transparent und nicht nach einer wirtschaftlich anerkannten Methode zustande gekommen ist [VGr LU (A ) vom ]. Zwei einzelzeichnungsberechtigte Verwaltungsräte, die über die VR-Tätigkeit hinaus miteinander geschäftlich verbunden sind, gelten nicht als unabhängige Dritte [VGr AR (01-75-I) vom ] (vgl. Kommentar zu KS Nr. 28, Rz. 2). d) Vorliegend wurden die Aktien seit dem Jahre 2005 kontinuierlich gehandelt. Jedoch handelte es sich dabei immer um Personen, die als Partner an einer Weiterführung der B. AG interessiert waren und somit nicht um unabhängige Drittpersonen. Die Aktien der B. AG haben demzufolge einen gewissen stark eingegrenzten internen Kreis nie verlassen. Diesbezüglich ist auch auf den Aktionärbindungsvertrag zu verweisen, der einen Verkauf an aussenstehende Dritte ausdrücklich untersagt. Somit ist die Voraussetzung gemäss dem KS 28, dass der Handel der Aktien unter unabhängigen Dritten stattgefunden hat nicht erfüllt. Aus dem bisher ausgeführten folgt, dass keine Handänderungen unter unabhängigen Dritten stattgefunden haben. Auf die Prüfung des Erfordernisses der Massgeblichkeit ist somit nicht weiter einzugehen. Der von der Revisionsgesellschaft festgesetzte Aktienwert kann daher keine Geltung erlangen. 5. Der Kanton C. ermittelte für die Aktien der B. AG einen Wert von Fr pro Aktie. a) Bei der B. AG handelt es sich um eine Dienstleistungsgesellschaft. Der Unternehmenswert ergibt sich dabei aus der zweimaligen Gewichtung des Ertragswertes und der einmaligen Gewichtung des Substanzwertes zu Fortführungswerten. Die Grundformel lautet: Unternehmenswert = [(2x Ertragswert + Substanzwert) : 3] (KS 28, RZ 34). b) Gemäss den dem Gericht zur Verfügung stehenden Unterlagen beträgt der Ertragswert der B. AG, C. Fr und der Substanzwert Fr In Anwendung der o.g. Formel ergibt sich folgende Berechnung: Seite 910 2x ( ) = Bezogen auf einen Nennwert von Fr , verfügt die Gesellschaft über 80'500 Titel (7'000 Aktien à Fr und 10'500 PS à nom. Fr ), womit ein Kapitalanteil à nom. Fr einen Steuerwert von Fr bzw. eine Aktie à nom. Fr einen Steuerwert von Fr. 6' aufweist. c) Die Überprüfung zeigt, dass der Kanton C. die Vorgaben des KS 28 umgesetzt und die Bewertung korrekt vorgenommen hat. Ein Grund zur Abweichung von dieser Bewertung ist vorliegend nicht ersichtlich. Es ist demzufolge festzustellen, dass die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft den durch den Kanton C. festgesetzten Wert der Aktien der B. AG zu Recht in die Veranlagung übernommen hat. d) Schliesslich ist festzuhalten, dass aus der Tatsache, dass die Steuerverwaltung bislang die von der Revisionsgesellschaft errechneten Aktienwerte akzeptiert hat, sich die Rekurrenten nichts ableiten können. Die in einer früheren Steuerperiode getroffenen Taxationen entfalten zudem grundsätzlich keine Rechtskraft für spätere Veranlagungen. Vielmehr kann die Steuerbehörde im Rahmen jeder Neuveranlagung eines Steuerpflichtigen sowohl die tatsächliche als auch die rechtliche Ausgangslage vollumfänglich überprüfen und, soweit erforderlich, abweichend würdigen. In Rechtskraft erwächst jeweils nur die einzelne Veranlagung, die als befristeter Verwaltungsakt ausschliesslich für die betreffende Steuerperiode Rechtswirkungen entfaltet. Die späteren Veranlagungen sind daher jederzeit einer erneuten umfassenden Überprüfung zugänglich (vgl. Der Steuerentscheid [StE] 2003 B Nr. 31 E. 4.2; vgl. auch BStPra, Bd. XVI, S. 468; Entscheid des Steuergerichts [StGE] vom 20. November 2009, , E 6; [StGE] vom , , E. 9; [StGE] vom , , E. 4c unter Der Rekurs erweist sich damit als unbegründet und ist abzuweisen. 6. Ausgangsgemäss sind den Rekurrenten Verfahrenskosten in Höhe von Fr aufzuerlegen ( 130 StG i.v.m. 20 Abs. 1 und 3 des Gesetzes über die Verfassungs- und Verwaltungsprozessordnung [VPO] vom 16. Dezember 1993). Seite 1011 Demgemäss w i r d e r k a n n t : ://: 1. Der Rekurs wird abgewiesen. 2. Den Rekurrenten werden gemäss 130 StG i.v.m. 20 VPO die Verfahrenskosten in der Höhe von Fr (inkl. Auslagen von pauschal Fr ) auferlegt, welche mit dem bereits geleisteten Kostenvorschuss verrechnet werden. 3. Mitteilung an die Rekurrenten (1), die Gemeinde C. (1) und die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft (3). Steuergerichtspräsident: Gerichtsschreiberin: C. Baader I. Wissler Seite 11 Ähnliche Dokumente
Entscheid vom 22. August 2014 (510 14 8) Aktienbewertung Besetzung Steuergerichtspräsident C. Baader, Steuerrichter J. Felix, Dr. P. Leumann, Gerichtsschreiber D. Brügger Parteien A., vertreten durch B. Mehr Vermögenssteuer. Bewertung von nicht kotierten Aktien. Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 7.
Vermögenssteuer Bewertung von nicht kotierten Aktien Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 7. November 2014 Die allseits bekannte Mittelwertmethode errechnet den Unternehmenswert Mehr Abzug von Schuldzinsen. Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 15. Oktober 2010
Entscheid vom 3. Juli 2014 (510 14 3) Unterstützungsabzug im internationalen Verhältnis Besetzung Steuergerichtspräsident C. Baader, Gerichtsschreiber i.v. Ph. Schär Parteien A., Rekurrenten gegen Steuerverwaltung Mehr Bewertung von Wertschriften. Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 5. Dezember 2008
Bewertung von Wertschriften Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 5. Dezember 2008 Bei der Bewertung von Wertpapieren ohne Kurswert für Vermögenssteuerzwecke wird einer Minderheitsbeteiligung Mehr Bewertung von Unternehmen im Steuerrecht
Bewertung von Unternehmen im Steuerrecht Bedeutung und Anwendbarkeit von SSK Kreisschreiben Nr. 28 Daniel Bättig 6./11./12. November 2014 2 Inhalt Anwendbarkeit von KS 28 Ertragswertermittlung nach KS Mehr Steuergerichtspräsident C. Baader, Gerichtsschreiberin I. Wissler
Entscheid vom 7. November 2014 (510 14 54) Abzug von berufsnotwendigen Kosten Besetzung Steuergerichtspräsident C. Baader, Gerichtsschreiberin I. Wissler Parteien A. Rekurrenten gegen Steuerverwaltung Mehr Fallstudie: Bewertung von Aktien ohne Kurswert für die Vermögenssteuer
Thema Dokumentart Fallstudie: Bewertung von Aktien ohne Kurswert für die Vermögenssteuer Übungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 4 Unternehmensbewertung Mehr Basel-Landschaft Entscheide
Basel-Landschaft Entscheide Internationales Steuerrecht Beiträge an die gebundene Selbstvorsorge Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 31. Januar 2014 Bei Wohnsitz in der Schweiz Mehr Steuergerichtspräsident C. Baader, Gerichtsschreiber i.v. Ph. Schär
Entscheid vom 3. Oktober 2014 (510 14 32) Reisekosten als Alimentenleistungen Besetzung Steuergerichtspräsident C. Baader, Gerichtsschreiber i.v. Ph. Schär Parteien A., vertreten durch B. AG Rekurrent Mehr Steuerrekursgericht. Sitzung vom 28. Dezember 1994
KANTON AARGAU Steuerrekursgericht K 4017 P 296 Sitzung vom 28. Dezember 1994 Mitwirkend: Präsident Müllhaupt, Rekursrichter Schirmer, Rekursrichter Baillod, Rekursrichter Vögeli, Rekursrichter Franck; Mehr Entscheide. Berufliche Vorsorge. Einkauf und Kapitalbezug bei mehreren Vorsorgeplänen
Entscheide Berufliche Vorsorge Einkauf und Kapitalbezug bei mehreren Vorsorgeplänen Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft Nr. 99/2006 vom 18. August 2006 Bei verschiedenen Vorsorgeplänen Mehr Berufliche Vorsorge. Einkauf als Steuerumgehung. Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft Nr. 70/2006 vom 30.
Berufliche Vorsorge Einkauf als Steuerumgehung Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft Nr. 70/2006 vom 30. Juni 2006 Bei einem Einkauf in die berufliche Vorsorge zur Schliessung von Deckungslücken Mehr Gratisaktien oder Mitarbeiteraktien. Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 5. Februar 2010
Gratisaktien oder Mitarbeiteraktien Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 5. Februar 2010 Gratisaktien oder Gratisnennwerterhöhungen werden den bisherigen Aktionären anlässlich Mehr Einkommenssteuer. Abzug für Krankheitskosten und Nachweis. Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 14.
Einkommenssteuer Abzug für Krankheitskosten und Nachweis Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 14. August 2015 Da der Krankheitskostenbegriff restriktiv auszulegen ist, setzt ein Mehr Selbständiger Erwerb. Zuteilung einer Beteiligung zum Privatvermögen
Selbständiger Erwerb Zuteilung einer Beteiligung zum Privatvermögen Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt Nr. 31/2002 vom 31. Oktober 2002 Die Beteiligung eines Selbständigerwerbenden Mehr Vermögenssteuer. Verkehrswert nicht kotierter Wertpapiere, Noven
Vermögenssteuer Verkehrswert nicht kotierter Wertpapiere, Noven Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 9. Januar 2015 (VD.2014.132) Die von der Schweizerischen Steuerkonferenz und der Mehr Altrechtliche Mitarbeiteraktien. Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 27. März 2009
Berufsunkosten Aus- und Weiterbildung Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt Nr. 82/2000 vom 31. August 2000 Die Aufwendungen einer Psychiatrieschwester für den Besuch eines Kurses Mehr Interkantonale Vereinbarungen
Luzerner Steuerbuch Band 2, Weisungen StG: Steuerausscheidung, 179 Nr. 2 Datum der letzten Änderung: 01.01.2016 http://steuerbuch.lu.ch/index/band_2_weisungen_stg_steuerausscheidung_interkantonalevereinbarungen.html Mehr Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht
Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht vom 20. Dezember 2012 (710 12 217 / 337) Alters- und Hinterlassenenversicherung Persönliche AHV/IV/EO-Beiträge bei Taggeldern Mehr Internationale Steuerausscheidung. Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 20. Februar 2009
Internationale Steuerausscheidung Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 20. Februar 2009 Gemeinnützige Zuwendungen sind bei einer internationalen Steuerausscheidung analog den Regeln Mehr Handänderungssteuer bei Zweitwohnung. Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 11. September 2009
Handänderungssteuer bei Zweitwohnung Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 11. September 2009 Die Befreiung von der Handänderungssteuer beim Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum Mehr Merkblatt des kantonalen Steueramtes betreffend Begehren um amtliche Auskünfte und Vorbescheide (vom 13. Oktober 2008)
Zürcher Steuerbuch Teil I Nr. 30/500 Amtliche Auskünfte und Vorbescheide Merkblatt KStA Merkblatt des kantonalen Steueramtes betreffend Begehren um amtliche Auskünfte und Vorbescheide (vom 13. Oktober Mehr Direkte Bundessteuer. Transponierung
Direkte Bundessteuer Transponierung Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts vom 28. September 1999 Der Aktionär, der Beteiligungsrechte aus seinem Privatvermögen zu einem über dem Nominalwert liegenden Mehr Umschulungskosten. Zusammenhang mit bisheriger Berufsausübung
Basel-Landschaft Entscheide Amtliche Veranlagung Zustellung und Fristenlauf Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 23. September 2011 Für die postalische Zustellung einer Briefsendung Mehr Vermögenssteuer. Steuerermässigung bei renditeschwachem Vermögen
Vermögenssteuer Steuerermässigung bei renditeschwachem Vermögen Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt Nr. 93/2001 vom 28. Juni 2001 Berechnung der Vermögenssteuerreduktion nach 68a Mehr Parteien X., Beschwerdeführer, vertreten durch Rechtsanwalt Marc Louis Goetz, Goetz & Patak Rechtsanwälte,
Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 2C_589/2007 2C_590/2007 Urteil vom 9. April 2008 II. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Merkli, Präsident, Bundesrichter Müller, Karlen, Mehr Urteil vom 12. Dezember 2008 STEUERGERICHTSHOF
604 2008-15 Urteil vom 12. Dezember 2008 STEUERGERICHTSHOF BESETZUNG Präsident: Hugo Casanova Beisitzer: Berthold Buchs, Michael Hank, Geneviève Jenny, Albert Nussbaumer PARTEIEN Eheleute A, in X. Beschwerdeführer, Mehr Berufsauslagen. Fahrtkosten mit dem PW. Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 7. März 2014
Berufsauslagen Fahrtkosten mit dem PW Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 7. März 2014 Bei einem täglichen Zeitaufwand von über 2,5 Stunden für die Wegstrecke vom Wohnort an den Mehr Liquidationserlös. Härteparagraph
Liquidationserlös Härteparagraph Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Landschaft Nr. 92/1999 vom 22. Oktober 1999 Der Liquidationsüberschuss aus einer im Privatvermögen eines Architekten Mehr Zürcher Steuerbuch Nr. 24/300 Zeitliche Bemessung im internationalen Verhältnis Merkblatt KStA
Zürcher Steuerbuch Nr. 24/300 Zeitliche Bemessung im internationalen Verhältnis Merkblatt KStA Merkblatt des kantonalen Steueramtes über die zeitliche Bemessung bei Änderung der Steuerpflicht natürlicher Mehr Gebundene Selbstvorsorge (Säule 3a) Abzug der Beiträge. Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt Nr. 33/2005 vom 18.
Gebundene Selbstvorsorge (Säule 3a) Abzug der Beiträge Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt Nr. 33/2005 vom 18. August 2005 Der Abzug der Beiträge an die gebundene Selbstvorsorge Mehr Weiterbildungskosten. Fachausweis Finanz- und Rechnungswesen. Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft Nr. 23/2004 vom 26.
Weiterbildungskosten Fachausweis Finanz- und Rechnungswesen Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft Nr. 23/2004 vom 26. März 2004 Der Erwerb eines eidgenössischen Fachausweises setzt Mehr Botschaft der Regierung an den Grossen Rat
Botschaft der Regierung an den Grossen Rat Heft Nr. 15 / 2012 2013 Inhalt Seite 18. Teilrevision des Steuergesetzes... 945 946 Inhaltsverzeichnis Teilrevision des Steuergesetzes I. Ausgangslage... 949 Mehr Handänderungssteuer. Zusammenrechnung von Kaufpreis und Werklohn
Handänderungssteuer Zusammenrechnung von Kaufpreis und Werklohn Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Landschaft Nr. 124/2000 vom 10. November 2000 Der Werklohn kann als Bemessungsgrundlage Mehr Selbständige Erwerbstätigkeit. Fahrzeugkosten als Geschäftsaufwand. Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 7.
Selbständige Erwerbstätigkeit Fahrzeugkosten als Geschäftsaufwand Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 7. Oktober 2011 Die Qualifikation eines Fahrzeugs als Geschäftsvermögen einer Mehr Fallstudie: Bewertung von Aktien ohne Kurswert für die Vermögenssteuer
Thema Dokumentart Fallstudie: Bewertung von Aktien ohne Kurswert für die Vermögenssteuer Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 4 Unternehmensbewertung Mehr Schuldzinsen. Fremdfinanzierte Einmalprämienversicherung
Schuldzinsen Fremdfinanzierte Einmalprämienversicherung Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt Nr. 32/1999 vom 29. April 1999 Wird eine Einmalprämienversicherung zur Hauptsache fremdfinanziert, Mehr Amtshilfe, Datenschutz
Amtshilfe, Datenschutz Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt Nr. 35/2000 vom 30. März 2000 Die von der Steuerverwaltung gegenüber einer anderen kantonalen Behörde einverlangten Angaben Mehr Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht
Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht vom 3. Dezember 2014 (720 14 54) Invalidenversicherung Verzugszinses auf nachzuzahlende IV-Renten sind erst 24 Monate Mehr Weiterbildungskosten. Betriebswirtschafter HF
Weiterbildungskosten Betriebswirtschafter HF Entscheid des Präsidenten des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft Nr. 102/2005 vom 19. August 2005 Bei den Auslagen einer kaufmännischen Angestellten Mehr Milderung der wirtschaftlichen Doppelbelastung und ihre Auswirkungen auf die interkantonale Steuerausscheidung
SCHWEIZERISCHE STEUERKONFERENZ KS 32 Milderung der wirtschaftlichen Doppelbelastung und ihre Auswirkungen auf die interkantonale Steuerausscheidung Kreisschreiben 32 vom 01. Juli 2009 Dieses Kreisschreiben Mehr Basel-Landschaft Entscheide
Basel-Landschaft Entscheide Familienbesteuerung Tarifvergünstigung und Unterstützungsabzug Entscheid des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 2. Dezember 2011 Für die Zuordnung des Vollsplittings Mehr Steuerbezug. Steuerteilung unter Ehegatten. Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt Nr. 31/1992 vom 27.
Steuerbezug Steuerteilung unter Ehegatten Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt Nr. 31/1992 vom 27. August 1992 Ehegatten, deren Einkommen und Vermögen für die Bemessung der Steuer Mehr Die Steuerwerte Ihres Grundstücks Erläuterungen
110952_Steuerwerte_DA(26)_Layout 1 07.12.11 15:44 Seite 3 Kanton St.Gallen Steueramt Die Steuerwerte Ihres Grundstücks Erläuterungen Finanzdepartement 110952_Steuerwerte_DA(26)_Layout 1 07.12.11 15:44 Mehr Verlustverrechnung ( 70 StG bzw. Art. 67 DBG) und Mantelhandel
Entscheid der kantonalen Steuerkommission / Verwaltung für die direkte Bundessteuer vom 4. Mai 2009 i.s. D. GmbH (StKE 64/06) Verlustverrechnung ( 70 StG bzw. Art. 67 DBG) und Mantelhandel Der sog. Mantelhandel Mehr Entscheide. Direkte Bundessteuer. Weiterbildungskosten. Eidg. dipl. Steuerexperte
Entscheide Direkte Bundessteuer Weiterbildungskosten Eidg. dipl. Steuerexperte Entscheid des Präsidenten des Steuergerichts des Kantons Basel-Landschaft Nr. 167/2005 vom 18. November 2005 Die Kosten eines Mehr Berufskosten. Prozesskosten aufgrund eines Strafverfahrens
Berufskosten Prozesskosten aufgrund eines Strafverfahrens Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Basel-Stadt Nr. 2008-032 vom 23. April 2009 Anwalts- und Verfahrenskosten aufgrund einer gerichtlichen Mehr Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht
Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht vom 28. Juni 2012 (710 11 410 / 183 und 710 12 29 / 184) Alters- und Hinterlassenenversicherung Frage der Beitragsunterstellung Mehr Kreisschreiben Nr. 31
Eidgenössische Steuerverwaltung Administration fédérale des contributions Amministrazione federale delle contribuzioni Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, Verrechnungssteuer, Stempelabgaben Division principale Mehr Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 25. September 1996
19 Wiedererwägung/Revision Voraussetzungen Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 25. September 1996 Bemerkt die Steuerverwaltung aufgrund des deklarierten Zinses auf dem Bausparkonto Mehr Eingang DA Rächt. , 13. Nov. 2013. Urteil. . der 2. Kammer. vom 23. Oktober 2013
Verwaltungsgericht des Kantons Zürich 2. Abteilung Eingang DA Rächt, 13. Nov. 2013 SB.2013.00072 SB.2013.00073 Urteil. der 2. Kammer vom 23. Oktober 2013 Mitwirkend: Abteilungspräsident Andreas Frei (Vorsitz), Mehr Leasinggeschäfte mit gewerblichen oder industriellen Liegenschaften
Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, Verrechnungssteuer, Stempelabgaben Direkte Bundessteuer Bern, 6. Februar 2008 Kreisschreiben Mehr Mitarbeiterbeteiligungen
Mitarbeiterbeteiligungen Kreisschreiben EStV Nr. 37 Beat Elmiger 6./11./12. November 2014 Übersicht 2 Sinn und Zweck Welche Änderungen? Welche Prüfung; welche Anwendungsfragen? Bestand alter Rulings? Welche Mehr Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht
Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht vom 12. September 2012 (810 12 155) Steuern und Kausalabgaben Abzugsfähigkeit von Gewinnungskosten und Verluste Mehr Basel-Landschaft Entscheide
Basel-Landschaft Entscheide Vermögensverwaltungskosten Entscheid des Kantonsgerichts des Kantons Basel-Landschaft vom 10. März 2010 Der Abzug der Kosten für die notwendige Verwaltung des Vermögens setzt Mehr Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht
Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht vom 18. Oktober 2012 (720 11 180 / 273) Invalidenversicherung Berechnung der Invalidenrente Besetzung Präsident Andreas Mehr Realisierung: Aufwertung von Liegenschaften
Praxisfestlegung Steuerverwaltung Graubünden StG 79; 2, 42 II a DBG 58 1. AUSGANGSLAGE UND PROBLEMSTELLUNG: FALL RAVUGN Im Entscheid i.s. Ravugn AG aus dem Jahre 1976 (P 216/75 st) hielt das Bundesgericht Mehr Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht
Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht vom 24. März 2015 (740 14 322) Prämienverbilligung Res iudicata; Die Rechtsbeständigkeit eines vorangehenden Urteils in Mehr Wegleitung zur Bewertung von Wertpapieren ohne Kurswert für die Vermögenssteuer
Wegleitung zur Bewertung von Wertpapieren ohne Kurswert für die Vermögenssteuer Kreisschreiben 28 - vom 21. August 2006 A. Allgemeines 1 Diese Wegleitung bezweckt im Rahmen der Vermögenssteuer eine in Mehr 1. Vorbemerkungen. Kreisschreiben Nr. 14 vom 6. Juli 2001
Schweizerische Steuerkonferenz Kreisschreiben Nr.14 Interkantonaler Wohnsitzwechsel von quellensteuerpflichtigen Personen, die nachträglich ordentlich veranlagt werden (Art. 90 Abs. 2 DBG, Art. 34 Abs. Mehr KANTONSWECHSEL VON QUELLENSTEUERPFLICHTIGEN PER- SONEN NEUER BUNDESGERICHTSENTSCHEID BETREFFEND DIE ZUWEISUNG DES STEUERBAREN EINKOMMENS/VERMÖGENS
KANTONSWECHSEL VON QUELLENSTEUERPFLICHTIGEN PER- SONEN NEUER BUNDESGERICHTSENTSCHEID BETREFFEND DIE ZUWEISUNG DES STEUERBAREN EINKOMMENS/VERMÖGENS Am 29. Januar 2014 fällte das Bundesgericht ein Urteil Mehr KURZER ÜBERBLICK ÜBER DIE VERMÖGENSSTEUER NATÜRLICHER PERSONEN
D Einzelne Steuern Vermögenssteuer KURZER ÜBERBLICK ÜBER DIE VERMÖGENSSTEUER NATÜRLICHER PERSONEN ALLGEMEINES Alle Kantone und ihre Gemeinden erheben von natürlichen Personen neben der Einkommenssteuer Mehr Kommentar 2014. Wegleitung. SCHWEIZERISCHE STEUERKONFERENZ Kommentar zu KS 28. zur Bewertung von Wertpapieren ohne Kurswert für die Vermögenssteuer
Wegleitung zur Bewertung von Wertpapieren ohne Kurswert für die Vermögenssteuer Kreisschreiben Nr. 28 vom 28. August 2008 Kommentar 2014 1 A. Allgemeines 1 1 Diese Wegleitung bezweckt im Rahmen der Vermögenssteuer Mehr Kommentar 2013. Wegleitung. SCHWEIZERISCHE STEUERKONFERENZ Kommentar zu KS 28. zur Bewertung von Wertpapieren ohne Kurswert für die Vermögenssteuer
Wegleitung zur Bewertung von Wertpapieren ohne Kurswert für die Vermögenssteuer Kreisschreiben Nr. 28 vom 28. August 2008 Kommentar 2013 1 A. Allgemeines 1 1 Diese Wegleitung bezweckt im Rahmen der Vermögenssteuer Mehr Urteil vom 5. Juni 2009 STEUERGERICHTSHOF
604 2008-147 Urteil vom 5. Juni 2009 STEUERGERICHTSHOF BESETZUNG Präsident: Hugo Casanova Beisitzer: Berthold Buchs, Michael Hank, Geneviève Jenny, Albert Nussbaumer PARTEIEN X Beschwerdeführerin, vertreten Mehr Indirekte Teilliquidation und Transponierung. Newsletter August 2011
Indirekte Teilliquidation und Transponierung Newsletter August 2011 1. Einleitung 2. Ausgangslage (unzulässige Steueroptimierung) 3. Die indirekte Teilliquidation 4. Die Transponierung 5. Nachfolge und Mehr I. Staats- und Gemeindesteuern Nachsteuerverfügung und Strafbescheid für die Steuerperioden 2007 bis 2009
Kantonales Steueramt Zürich Verfügung In Sachen x 8000 Zürich (AHVN13: 756.0000.00.0000) Steuerpflichtiger betreffend I. Staats- und Gemeindesteuern Nachsteuerverfügung und Strafbescheid für die Steuerperioden Mehr VERWALTUNGSGERICHT DES KANTONS FREIBURG
VERWALTUNGSGERICHT DES KANTONS FREIBURG STEUERGERICHTSHOF Entscheid vom 5. Oktober 2007 In den Beschwerdesachen (4F 07 70/71) die Eheleute A., Beschwerdeführer, gegen die Kantonale Steuerverwaltung, Rue Mehr Ermittlung des gemeinen Wertes von inländischen nicht notierten Wertpapieren und Anteilen - Wiener Verfahren 1996
Ermittlung des gemeinen Wertes von inländischen nicht notierten Wertpapieren und Anteilen - Wiener Verfahren 1996 Wie bereits in der Broschüre über das Bewertungsgesetz grundsätzlich erläutert, geht bei Mehr Wegleitung. zur Bewertung von Wertpapieren ohne Kurswert für die Vermögenssteuer. Kreisschreiben Nr. 28 vom 28. August 2008
Wegleitung zur Bewertung von Wertpapieren ohne Kurswert für die Vermögenssteuer Kreisschreiben Nr. 28 vom 28. August 2008 A. Allgemeines 1 1 Diese Wegleitung bezweckt im Rahmen der Vermögenssteuer eine Mehr Schuldzinsenabzug. Fremdfinanzierte Einmalprämienversicherung, Steuerumgehung
Schuldzinsenabzug Fremdfinanzierte Einmalprämienversicherung, Steuerumgehung Entscheid der Steuerrekurskommission Basel-Stadt Nr. 132/2001 vom 13. Mai 2004 Bei einer Lebensversicherung mit fremdfinanzierter Mehr U r t e i l v o m 8. M a i 2 0 1 2
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e T r i b u n a l a d m i n i s t r a Mehr Berufsunkosten. Weiterbildungskosten / Anteilige Kürzung von Pauschalabzügen. Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 17.
Berufsunkosten Weiterbildungskosten / Anteilige Kürzung von Pauschalabzügen Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 17. März 1998 Die Kosten für den Besuch eines Lehrgangs zum diplomierten Mehr Krankheits- und Pflegekosten (Art. 33 Abs. 1 Bst. h und h bis DBG bzw. 33 Abs. 3 Bst. a und b StG): Kosten ambulanter Pflege zu Hause
Entscheid der kantonalen Steuerkommission/Verwaltung für die direkte Bundessteuer vom 11. September 2009 i.s. K. (StKE 1/09) Krankheits- und Pflegekosten (Art. 33 Abs. 1 Bst. h und h bis DBG bzw. 33 Abs. Mehr Zürich, den 9. Dezember 2010
An die Aktionäre der ACRON HELVETIA I Immobilien Aktiengesellschaft ZÜRICH DÜSSELDORF DALLAS TULSA Zürich, den 9. Dezember 2010 Entwicklung des Aktienkurses Sehr geehrter Aktionär/Sehr geehrte Aktionärin Mehr Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR. der Steuerbefreiung im Kanton Bern finden Sie hier.
Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR Stand: Juni 2012 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) verfolgt ausschliesslich gemeinnützige Zwecke und ihre Tätigkeit Mehr Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht
Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht vom 6. Juni 2012 (810 12 91) Steuern und Abgaben Nachweis der Zustellung einer Veranlagungsverfügung, Anforderungen Mehr Steuerbuch, Erläuterungen zu 19 Erträge aus beweglichem Vermögen
Finanzdirektion Steuerverwaltung Steuerbuch, Erläuterungen zu 19 Erträge aus beweglichem Vermögen 19 - Stand Februar 2012 1 Inhalt 1. Erträge aus rückkaufsfähiger Kapitalversicherung (Lebensversicherung) Mehr Kommentar 2008. Wegleitung. SCHWEIZERISCHE STEUERKONFERENZ Kommentar zu KS 28. zur Bewertung von Wertpapieren ohne Kurswert für die Vermögenssteuer
Wegleitung zur Bewertung von Wertpapieren ohne Kurswert für die Vermögenssteuer Kreisschreiben Nr. 28 vom 28. August 2008 Kommentar 2008 1 A. Allgemeines 1 1 Diese Wegleitung bezweckt im Rahmen der Vermögenssteuer Mehr Steuerrekursgericht des Kantons Zürich
Steuerrekursgericht des Kantons Zürich 1. Abteilung Entscheid 20. August 2012 Mitwirkend: Einzelrichter Michael Ochsner und Gerichtsschreiber Hans Heinrich Knüsli ln Sachen 1. A, 2. B, Nr. 2 vertreten Mehr Selbständiger Erwerb. Geschäftsvermögen, Abschreibungen auf Umbaukosten für Mietliegenschaft
Selbständiger Erwerb Geschäftsvermögen, Abschreibungen auf Umbaukosten für Mietliegenschaft Entscheid der Steuerrekurskommission Basel-Stadt Nr. 2013-005 vom 24. Oktober 2014 Zuordnung der Investitionskosten Mehr Steuerreglement der römisch-katholischen / evangelisch-reformierten / christ-katholischen Kirchgemeinde N
Steuerreglement der römisch-katholischen / evangelisch-reformierten / christ-katholischen Kirchgemeinde N Die Kirchgemeindeversammlung gestützt auf 57 des Gesetzes über die Staats- und Gemeindesteuern Mehr Änderungsanträge der vorberatenden Kommission vom 12.1.2015 und 23.2.2015
Zweiter Nachtrag zum Steuergesetz per 1. Januar 2016 22.14.07 Vorlage des Regierungsrats vom 9. Dezember Art. 16a Besteuerung nach dem Aufwand b. Bemessung und Berechnung 1 Die Steuer, die an die Stelle Mehr Verrechnung von Vorjahresverlusten in der interkantonalen Steuerausscheidung
Schweizerische Steuerkonferenz KS 24 Verrechnung von Vorjahresverlusten in der interkantonalen Steuerausscheidung Kreisschreiben vom 17. Dezember 2003 1. Bisherige Praxis Die Berücksichtigung von Verlusten, Mehr Internationales Steuerrecht. Liegenschaftsbewertung und Steuerausscheidung bei ausländischem Grundbesitz
Basel-Stadt Internationales Steuerrecht Liegenschaftsbewertung und Steuerausscheidung bei ausländischem Grundbesitz Entscheid der Steuerrekurskommission Basel-Stadt Nr. 108/2003 vom 22. Januar 2004 Bewertung Mehr Wegleitung. zur Bewertung von Wertpapieren ohne Kurswert für die Vermögenssteuer. Kreisschreiben Nr. 28 vom 28. August 2008
Wegleitung zur Bewertung von Wertpapieren ohne Kurswert für die Vermögenssteuer Kreisschreiben Nr. 28 vom 28. August 2008 A. Allgemeines 1 1 Diese Wegleitung bezweckt im Rahmen der Vermögenssteuer eine Mehr Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht
Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht vom 14. Januar 2015 (810 14 266) Steuern und Kausalabgaben Steuerrechtlich relevante Voraussetzungen für die Mehr Weisung der Finanzdirektion über die nachträgliche ordentliche Veranlagung von quellensteuerpflichtigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern
Zürcher Steuerbuch Nr. 28/851 Quellensteuer Nachträgliche Veranlagung Weisung FD Weisung der Finanzdirektion über die nachträgliche ordentliche Veranlagung von quellensteuerpflichtigen Arbeitnehmerinnen Mehr Steuerverwaltung. Merkblatt. Besteuerung von Mitarbeiteroptionen. 1. Ausgangslage
Finanzdepartement Steuerverwaltung Bahnhofstrasse 15 Postfach 1232 6431 Schwyz Telefon 041 819 23 45 Merkblatt Besteuerung von Mitarbeiteroptionen 1. Ausgangslage Mit Steuerkommissionsentscheid vom 19. Mehr Steuerrekursgericht des Kantons Zürich
Steuerrekursgericht des Kantons Zürich 1. Abteilung Entscheid 7. Juli 2011 Mitwirkend: Abteilungspräsident Anton Tobler, Steuerrichter Michael Ochsner, Steuerrichterin Rhea Schircks Denzler und Gerichtsschreiberin Mehr Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts vom 12. November 2008 i.s. Ehegatten A. und B.X. (2C_144/2008)
Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts vom 12. November 2008 i.s. Ehegatten A. und B.X. (2C_144/2008) Einkommen aus unselbstständiger Erwerbstätigkeit (Art. 17 Abs. 1 DBG): Zeitpunkt der Besteuerung Mehr Urteil vom 8. Juli 2014 II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal 2C_1023/2013, 2C_1024/2013 Urteil vom 8. Juli 2014 II. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Zünd, Präsident, Bundesrichter Mehr Berufsvorsorge. Abzug der Beiträge bei freiwilliger Vorsorge. Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 21.
Berufsvorsorge Abzug der Beiträge bei freiwilliger Vorsorge Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 21. August 2002 Die Beiträge eines Selbständigerwerbenden an die Vorsorgeeinrichtung Mehr http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?lang=de&type=highlight_simple_que...
Seite 1 von 5 Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal {T 0/2} 2C_325/2014 2C_326/2014 Urteil vom 29. Januar 2015 II. öffentlich-rechtliche Abteilung Besetzung Bundesrichter Zünd, Mehr Zürcher Steuerbuch Nr. 37/461 Ersatzbeschaffung des Eigenheims Aufschub der Grundstücksgewinnsteuer
Zürcher Steuerbuch Nr. 37/461 Ersatzbeschaffung des Eigenheims Aufschub der Grundstücksgewinnsteuer Rundschreiben der Finanzdirektion an die Gemeinden über den Aufschub der Grundstückgewinnsteuer bei Ersatzbeschaffung Mehr von Unternehmen, Betrieben, Teilbetrieben oder Anteilen an einer oder mehreren
Bericht des Vorstands der Rosenbauer International AG Leonding, FN 78543 f, über die Ermächtigung des Vorstandes eigene Aktien außerbörslich zu erwerben sowie erworbene eigene Aktien auf andere Weise als Mehr Aktuelle Steuerfragen berufliche Vorsorge. Max Ledergerber, Leiter Unterabteilung Veranlagung
Aktuelle Steuerfragen berufliche Vorsorge Max Ledergerber, Leiter Unterabteilung Veranlagung Themenübersicht Aufgaben der Steuerbehörden im Zusammenhang mit der beruflichen Vorsorge Umsetzung von Art. Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art. 13
 Art. 95
 BGE 
 Art. 67
 Art. 67
 Art. 34
 Art. 16