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Timestamp: 2017-02-26 12:52:27+00:00

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§ 123 HochSchG, Überleitung des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals | Gesetze auf anwalt24.de
§ 123 HochSchG, Überleitung des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals Inhaltsübersicht
Hochschulgesetz (HochSchG) Landesrecht Rheinland-Pfalz…§ 123 HochSchG, Überleitung des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals§ 124 HochSchG, Besitzstandswahrung bei der Entpflichtung§ 125 HochSchG (weggefallen)§ 126 HochSchG, Habilitierte§ 127 HochSchG, Weitergeltung von Studienordnungen§ 128 HochSchG, Bisherige Dienstverhältnisse und Berufungsvereinbarungen§ 129 HochSchG, Ordnungswidrigkeiten§ 130 HochSchG, Verträge mit den Kirchen§ 131 HochSchG, Beteiligung der Personalvertretung in Angelegenheiten der Frauen...§ 132 HochSchG, Verwaltungsvorschriften§ 133 HochSchG (weggefallen)§ 134 HochSchG (weggefallen)§ 135 HochSchG (weggefallen)§ 136 HochSchG (weggefallen)§ 137 HochSchG (weggefallen)§ 138 HochSchG (weggefallen)§ 139 HochSchG (weggefallen)§ 140 HochSchG (weggefallen)§ 141 HochSchG (weggefallen)§ 142 HochSchG (weggefallen)§ 143 HochSchG (weggefallen)…§ 158 HochSchG, Inkrafttreten
§ 123 HochSchG, Überleitung des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals
§ 123 HochSchGHochschulgesetz (HochSchG)Landesrecht Rheinland-PfalzTeil 10 – Übergangs- und SchlussbestimmungenTitel: Hochschulgesetz (HochSchG)Normgeber: Rheinland-PfalzAmtliche Abkürzung: HochSchGGliederungs-Nr.: 223-41Normtyp: Gesetz(1) Akademische Rätinnen und Räte, Oberrätinnen und Oberräte sowie Direktorinnen und Direktoren sind entsprechend ihrer bisherigen dienstrechtlichen Stellung wissenschaftliche Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter im Sinne dieses Gesetzes; sie sollen im Rahmen des erforderlichen Lehrangebots nach Gegenstand und Inhalt selbstständige Lehraufträge erhalten, wenn dies Art und Inhalt ihrer bisherigen Lehrtätigkeit entspricht. Soweit sie nach § 21 Abs. 1 Satz 2 des Hochschulgesetzes vom 22. Dezember 1970 (GVBl. 1971 S. 5), zuletzt geändert durch § 3 des Gesetzes vom 17. Dezember 1974 (GVBl. S. 630), Lehrkräfte für besondere Aufgaben waren, bestimmen sich ihre Dienstaufgaben nach § 58.(2) Auf Beamtinnen und Beamte, die nicht nach § 119 Abs. 2 bis 4 des Hochschulgesetzes vom 21. Juli 1978 (GVBl. S. 507) übergeleitet oder übernommen wurden, ist das bis zum 31. August 1978 geltende Beamtenrecht weiterhin anzuwenden. Für die am 1. Oktober 1987 vorhandenen Hochschulassistentinnen und Hochschulassistenten gelten § 52a Abs. 3 Satz 2 und § 56a Abs. 1 des Universitätsgesetzes vom 23. Mai 1995 (GVBl. S. 85) entsprechend; im Übrigen finden die sie betreffenden Bestimmungen des Hochschulgesetzes, des Landesbeamtengesetzes und des Beamtenversorgungsgesetzes in der bis zum 30. September 1987 geltenden Fassung Anwendung.(3) Beamtinnen und Beamte im Sinne des § 119 Abs. 3 des Hochschulgesetzes vom 21. Juli 1978 (GVBl. S. 507) sind auch dann mitgliedschaftsrechtlich der Gruppe gemäß § 37 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 gleichgestellt, wenn sie nicht als Professorinnen oder Professoren übernommen wurden. Sonstige zum wissenschaftlichen und künstlerischen Personal gehörende Beamtinnen und Beamte, die nach § 119 des Hochschulgesetzes vom 21. Juli 1978 in ihrem bisherigen Dienstverhältnis verblieben sind, sind der Gruppe gemäß § 37 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 zugeordnet.
§ 122 HochSchG (weggefallen)§ 124 HochSchG, Besitzstandswahrung bei der Entpflichtung

References: § 123

§ 123

§ 123
 § 21
 § 3
 § 58
 § 119
 § 52
 § 56
 § 119
 § 37
 § 119
 § 37

§ 122