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Timestamp: 2018-12-11 05:15:55+00:00

Document:
LGBl Nr 83/2003 21. Stück
Verordnung der Salzburger Landesregierung vom 16. Juli 2003, mit der 34 Landschaftsschutzverordnungen geändert werden
Artikel 1 Aigner-Au-Landschaftsschutzverordnung 1980
Artikel 2 Brucker-Zeller-Moos-Landschaftsschutzverordnung 1980
Artikel 3 Bundschuhtal-Lungauer Nockgebiet-Landschaftsschutzverordnung 1980
Artikel 4 Fuschlsee-Landschaftsschutzverordnung
Artikel 5 Gasteiner-Tal-Landschaftsschutzverordnung 1980
Artikel 6 Goldegger See-Landschaftsschutzverordnung
Artikel 7 Göll-, Hagen- und Hochköniggebirge sowie Steinernes
Meer - Landschaftsschutzverordnung
Artikel 8 Großglockner-Hochalpenstraße-Landschaftsschtzverordnung
Artikel 9 Hüttschlager-Talschlüsse-Landschaftsschutzverordnung 1980
Artikel 10 Irlacher-Au-Landschaftsschutzverordnung
Artikel 11 Kapuzinerberg-Landschaftsschutzverordnung 1980
Artikel 12 Königsleiten-Salzachursprung-Nadernachtal-Landschaftsschutzverordnung
Artikel 13 Lahntal-Landschaftsschutzverordnung 1980
Artikel 14 Lantschfeld - Obere Zederhaustal - Obere Murtal-Landschaftsschutzverordnung
Artikel 15 Leopoldskroner-Moos-Landschaftsschutzverordnung 1981
Artikel 16 Leopoldskroner-Weiher-Landschaftsschutzverordnung 1980
Artikel 17 Mönchsberg-Rainberg-Landschaftsschutzverordnung 1981
Artikel 18 Niedere Tauern-Landschaftsschutzverordnung
Artikel 19 Obertauern-Landschaftsschutzverordnung
Artikel 20 Plainberg-Landschaftsschutzverordnung 1981
Artikel 21 Postalm-Landschaftsschutzverordnung 1980
Artikel 22 Rabenstein-Kellau-Landschaftsschutzverordnung 1981
Artikel 23 Roßfeldstraße-Landschaftsschutzverordnung 1980
Artikel 24 Salzachsee-Saalachspitz-Landschaftsschutzverordnung
Artikel 25 Salzburg-Süd-Landschaftsschutzverordnung 1981
Artikel 26 Schafberg-Salzkammergutseen-Landschaftsschutzverordnung
Artikel 27 Siezenheimer-Au-Landschaftsschutzverordnung 1981
Artikel 28 Tennengebirge-Landschaftsschutzverordnung
Artikel 29 Trumer Seen-Landschaftsschutzverordnung
Artikel 30 Twenger-Au-Landschaftsschutzverordnung
Artikel 31 Untersberg-Landschaftsschutzverordnung 1981
Artikel 32 Urstein-Landschaftsschutzverordnung 1980
Artikel 33 Weißbacher Gemeinschaftsalmen-Landschaftsschutzverordnung
Artikel 34 Zeller-See-Landschaftsschutzverordnung
Die Aigner-Au-Landschaftsschutzverordnung 1980, LGBl Nr 94, wird geändert wie folgt:
In der Promulgationsklausel wird das Zitat "der §§ 12 und 14 des Salzburger Naturschutzgesetzes 1977, LGBl Nr 86," durch das Zitat "des § 16 des Salzburger Naturschutzgesetzes 1999, LGBl Nr 73," ersetzt.
Im § 1 Abs 2 wird der Klammerausdruck "(§ 13 Abs 2 AVG 1950)" durch den Klammerausdruck "(§ 13 Abs 5 AVG)" ersetzt.
Nach § 1 wird eingefügt:
der besonderen landschaftlichen Schönheit des Waldbestandes der Aigner Au an der Salzach;
des besonderen Erlebnis- und Erholungswertes des den Landschaftscharakter im Süden der Stadt Salzburg prägenden flussbegleitenden Waldbestandes.
Im § 2 Abs 1 entfällt die Fundstellenangabe " , LGBl Nr 92/1980,".
Im § 3 wird angefügt:
"(3) Die §§ 1 Abs 2, 1a und 2 Abs 1 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 83/2003 treten mit 1. September 2003 in Kraft."
Die Brucker-Zeller-Moos-Landschaftsschutzverordnung 1980, LGBl Nr 95, wird geändert wie folgt:
Im § 1 Abs 4 wird der Klammerausdruck "(§ 13 Abs 2 AVG 1950)" durch den Klammerausdruck "(§ 13 Abs 5 AVG)" ersetzt.
Im § 2 entfallen die Absatzbezeichnung "(1)" und die Fundstellenangabe " ,LGBl Nr 92/1980,".
"(3) Die §§ 1 Abs 4, 1a und 2 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 83/2003 treten mit 1. September 2003 in Kraft."
Die Bundschuhtal-Lungauer Nockgebiet-Landschaftsschutzverordnung 1980, LGBl Nr 96, wird geändert wie folgt:
des besonderen landschaftsästhetischen Wertes des im § 1 festgelegten Gebietes (ausgedehnte Almen auf der Hochfläche, die in mehreren Stufen ansteigt und sanfte Geländeformen aufweist);
der hohen Bedeutung für die Erholung als großteils naturnahe Kulturlandschaft mit besonders charakteristischen Naturlandschaftsbereichen.
Im § 2 Abs 1 entfällt die Fundstellenangabe ", LGBl Nr 92/1980,".
Die Fuschlsee-Landschaftsschutzverordnung, LGBl Nr 89/1981, wird geändert wie folgt:
Im § 1 werden folgende Änderungen vorgenommen:
2.1. Im Abs 1 lautet der dritte Satz: "Im Osten reicht es bis zur Ortschaft Fuschl am See, wobei die geschlossenen Ortschaften von Fuschl und Brunn ausgenommen sind; im Westen reicht es bis zur Grenze des Naturschutzgebietes Fuschlsee und beinhaltet dort auch die vom Naturschutzgebiet ausgeklammerten Flächen des Naturstrandbades der Gemeinde Hof bei Salzburg."
2.2. Im Abs 2 wird der Klammerausdruck "(§ 13 Abs 2 AVG 1950)" durch den Klammerausdruck "(§ 13 Abs 5 AVG)" ersetzt.
des besonderen landschaftsästhetischen Wertes des im § 1 festgelegten Gebietes (markante Lage des Sees in der Fuschlseemulde, bewaldete und felsdurchsetzte Steiluferbereiche, Umrahmung durch den Schober und die Filblinger-Berge);
der besonderen Bedeutung für die Erholungsnutzung als charakteristische, maßgeblich den Landschaftsraum prägende Seenlandschaft.
Im § 4 wird angefügt:
"(3) Die §§ 1, 1a und 2 Abs 1 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 83/2003 treten mit 1. September 2003 in Kraft. Die Lagepläne gemäß § 1 Abs 2 werden durch die einen wesentlichen Bestandteil dieser Verordnung bildenden Lagepläne ersetzt."
Die Gasteiner-Tal-Landschaftsschutzverordnung 1980, LGBl Nr 97, wird geändert wie folgt:
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes (bereichsweise noch ursprüngliche Naturlandschaft mit weitgehend naturnaher landwirtschaftlicher Nutzung);
der besonderen Bedeutung für die Erholung als charakteristische Naturlandschaft bzw als naturnahe Kulturlandschaft.
Im § 2 entfällt die Fundstellenangabe ", LGBl Nr 92/1980,".
Die Goldegger See-Landschaftsschutzverordnung, LGBl Nr 92/1983, wird geändert wie folgt:
"(1) Der in der Gemeinde Goldegg, politischer Bezirk St. Johann im Pongau, gelegene Goldegger See wird einschließlich der in Richtung See geneigten Wiesen- und Waldflächen in der näheren Umgebung des Sees, jedoch mit Ausnahme der geschlossenen Ortschaften westlich des Ortskerns von Goldegg sowie zweier Bereiche des Ortsteils Schönberg in dem im Abs 2 bestimmten Umfang zum Landschaftsschutzgebiet erklärt."
2.2. Im § 1 Abs 2 wird der Klammerausdruck "(§ 13 Abs 2 AVG 1950)" durch den Klammerausdruck "(§ 13 Abs 5 AVG)" ersetzt.
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes (Bergsee auf der das Salzachtal begleitenden Mittelgebirgsterrasse mit bereichsweise noch natürlicher Verlandungszone);
der besonderen Bedeutung für die regionale Erholungsnutzung, ausgehend vom See als markantem Landschaftselement.
Die Verordnung der Salzburger Landesregierung vom 10. November 1980, mit der Teile des Göll-, Hagen- und Hochköniggebirges sowie des Steinernen Meeres zu einem Landschaftsschutzgebiet erklärt werden, LGBl Nr 98/1980, in der Fassung der Kundmachung LGBl Nr 26/1981 und der Verordnung LGBl Nr 93/1983 wird geändert wie folgt:
Die Verordnung erhält den Kurztitel "Göll-, Hagen- und Hochköniggebirge sowie Steinernes Meer-Landschaftsschutzverordnung".
Im § 1 Abs 3 wird der Klammerausdruck "(§ 13 Abs 2 AVG 1950)" durch den Klammerausdruck "(§ 13 Abs 5 AVG)" ersetzt.
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes (ursprüngliche Naturlandschaft, zahlreiche Karsterscheinungen, imposante Felskulisse der Kalkhochalpen);
der durch den besonders abwechslungsreichen Landschaftscharakter besonderen Bedeutung für die Erholungsnutzung des Gebietes.
"(3) Die Neufestlegung der Grenzziehung durch die Verordnung LGBl Nr 93/1983 ist mit 1. Jänner 1984 in Kraft getreten.
(4) Die §§ 1 Abs 3, 1a und 2 Abs 1 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 83/2003 treten mit 1. September 2003 in Kraft."
Die Großglockner-Hochalpenstraße-Landschaftsschutzverordnung, LGBl Nr 53/1984, wird geändert wie folgt:
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes mit imposanten Ausblicken auf die zum Teil vergletscherte Hochgebirgskulisse der Hohen Tauern;
des besonders hohen Erlebnis- und Erholungswertes der charakteristischen, weitgehend ursprünglichen Naturlandschaft und der naturnahen almwirtschaftlichen Kulturlandschaft.
"(3) Die §§ 1 Abs 2, 1a und 2 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 83/2003 treten mit 1. September 2003 in Kraft."
Die Hüttschlager-Talschlüsse-Landschaftsschutzverordnung 1980, LGBl Nr 100, wird geändert wie folgt:
der besonderen landschaftsästhetischen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes (Vielzahl an Landschaftselementen und visuellen Eindrücken);
des hohen Erholungswertes der kaum vom Menschen beeinflussten charakteristischen Naturlandschaft sowie der naturnahen Kulturlandschaftsbereiche.
"(3) Die §§ 1 Abs 3, 1a und 2 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 83/2003 treten mit 1. September 2003 in Kraft."
Die Irlacher-Au-Landschaftsschutzverordnung, LGBl Nr 59/1981, wird geändert wie folgt:
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes (überwiegend bewirtschafteter Auwald mit Resten einer naturnahen Hartholzau);
des besonderen Erholungswertes der charakteristischen naturnahen Kulturlandschaft im Einzugsbereich der Städte Salzburg und Laufen, die durch zahlreiche Radwege erschlossen ist.
Im § 4, dessen bisheriger Text die Absatzbezeichnung "(1)"
erhält, wird angefügt:
"(2) Die §§ 1 Abs 2, 1a und 2 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 83/2003 treten mit 1. September 2003 in Kraft."
Die Kapuzinerberg-Landschaftsschutzverordnung 1980, LGBl Nr 101, wird geändert wie folgt:
der besonderen landschaftlichen Schönheit des aus dem Zentrum der Stadt Salzburg weithin sichtbar aufragenden Kapuzinerberges mit strukturiertem Wald und Felsabhängen;
des besonderen Erlebnis- und Erholungswertes des den Landschaftscharakter prägenden Berges mit dealpin vorkommenden Tier- und Pflanzenarten sowie kulturhistorischen Besonderheiten.
"(3) Die §§ 1 Abs 3, 1a und 2 Abs 1 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 83/2003 treten mit 1. September 2003 in Kraft."
Die Königsleiten-Salzachursprung-Nadernachtal-Landschaftsschutzverordnung, LGBl Nr 102/1980, wird geändert wie folgt:
"(1) Das im Abs 2 umschriebene Gebiet der Gemeinde Wald im Pinzgau, politischer Bezirk Zell am See, wird mit Ausnahme der geschlossenen Ortschaft des Almdorfs Königsleiten nördlich des Gerlospasses zum Landschaftsschutzgebiet "Königsleiten-Salzachursprung-Nadernachtal" erklärt."
2.2. Im Abs 3 wird der Klammerausdruck "(§ 13 Abs 2 AVG 1950)" durch den Klammerausdruck "(§ 13 Abs 5 AVG)" ersetzt.
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes (Wechselspiel zwischen den sanften Almmatten der Schieferberge vor dem Hintergrund der vergletscherten Hochgebirgskulisse der Hohen Tauern);
der besonderen Bedeutung für die Erholungsnutzung als vorwiegend naturnahe, von der Almwirtschaft dominierte land- und forstwirtschaftlichen Kulturlandschaft mit Naturlandschaftsbereichen (alpines Ödland, Bergwälder)."
"(3) Die §§ 1, 1a und 2 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 83/2003 treten mit 1. September 2003 in Kraft. Die Pläne gemäß § 1 Abs 3 werden durch die einen wesentlichen Bestandteil dieser Verordnung bildenden Pläne ersetzt."
Die Lahntal-Landschaftsschutzverordnung 1980, LGBl Nr 103, wird geändert wie folgt:
des besonders hohen landschaftsästhetischen Wertes des im § 1 bezeichneten Gebietes (natürlich und unberührt wirkende Moorflächen);
des hohen Erlebnis- und Erholungswertes der charakteristischen Naturlandschaft und der naturnahen Kulturlandschaft.
"(3) Die §§ 1 Abs 4, 1a und 2 Abs 1 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 83/2003 treten mit 1. September 2003 in Kraft."
Die Lantschfeldtal-Obere Zederhaustal-Obere Murtal-Landschaftsschutzverordnung, LGBl Nr 56/1989, wird geändert wie folgt:
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes (weitgehend intakte Naturlandschaftsbereiche mit häufigem Wechsel von Kalk- und Silikatgesteinen, die zusammen ein abwechslungsreiches und reizvolles Landschaftsbild ergeben);
des Erholungswertes auf Grund des besonderen landschaftlichen Charakters der naturnahen Kulturlandschaft (Almbereiche) und der Naturlandschaftsbereiche oberhalb der Waldgrenze.
"(4) Die §§ 1 Abs 2, 1a und 2 Abs 1 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 83/2003 treten mit 1. September 2003 in Kraft."
Die Leopoldskroner-Moos-Landsschaftsschutzverordnung 1981, LGBl Nr 58, wird geändert wie folgt:
2.1. Im Abs 1 wird im letzten Satz die Wortfolge "sowie das Teilnaturschutzgebiet Hammerauer Moor" durch die Wortfolge ", das Naturschutzgebiet Hammerauer Moor und eine unmittelbar südwestlich des Hammerauer Moores entstandene geschlossene Siedlung" ersetzt.
"(3) Die §§ 1, 1a und 2 Abs 1 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 83/2003 treten mit 1. September 2003 in Kraft. Die Lagepläne gemäß § 1 Abs 2 werden durch die einen wesentlichen Bestandteil dieser Verordnung bildenden Lagepläne ersetzt"
Die Leopoldskroner-Weiher-Landschaftsschutzverordnung 1980, LGBl Nr 106, wird geändert wie folgt:
der besonderen landschaftlichen Schönheit des Gebietes um den Leopoldskroner Weiher, das durch Teiche, Weiher sowie kleinflächig strukturierte Landschaft mit Wiesen, Wäldchen und alten Parks geprägt ist;
des besonderen Erlebnis- und Erholungswertes des Grünkeils zwischen dem Leopoldskroner Moor und dem Festungsberg als harmonische Verbindung von Naturlandschaft und naturnaher Kulturlandschaft.
Die Mönchsberg-Rainberg-Landschaftsschutzverordnung 1981, LGBl Nr 23, wird geändert wie folgt:
der besonderen landschaftlichen Schönheit des Berges (Umrahmung der Bergkulisse durch die Altstadt von Salzburg, kulturelle Prägung durch die Festung);
des besonderen Erholungswertes der charakteristischen, durch Wege dicht erschlossenen Landschaftselemente (Reste natürlicher Waldbestände, Felsensteppe als nacheiszeitlicher Reliktstandort, kleinräumige Wiesen und Wäldchen)."
Die Niedere Tauern-Landschaftsschutzverordnung, LGBl Nr 80/1986, wird geändert wie folgt:
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes (Naturlandschaft und hochwertige landwirtschaftliche Kulturlandschaftsbereiche wie Zaunlandschaften und Almdörfer in den Tälern);
des hohen Erholungswertes als charakteristische Naturlandschaft sowie naturnahe Kulturlandschaft mit bereichsweise stark entwickeltem Wandertourismus und bedeutendem Erholungsgebiet Prebersee.
Die Obertauern-Landschaftsschutzverordnung, LGBl Nr 1/1981, wird geändert wie folgt:
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes (besonders reizvolle Hochgebirgslandschaft durch das Nebeneinander kalkalpiner und zentralalpiner Gesteinsformationen);
des besonderen Erholungswertes der charakteristischen Naturlandschaft (alpines Ödland) sowie der naturnahen Kulturlandschaftsbereiche (Almbereiche).
Die Plainberg-Landschaftsschutzverordnung 1981, LGBl Nr 72, wird geändert wie folgt:
2.1. Im Abs 1 wird im letzten Satz angefügt: "wobei die geschlossene Ortschaft von Plainberg-Radeck ausgenommen ist."
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes (Flyschhügel mit Resten naturnaher Waldbestände, bereichsweise landwirtschaftlich genutzten Grünflächen sowie dem barocken Ensemble der Wallfahrtskirche Maria Plain);
des hohen Erlebnis- (besonders schöner Aussichtspunkt) und Erholungswertes der im Einzugsbereich der Stadt Salzburg gelegenen naturnahen Kulturlandschaft mit Resten einer charakteristischen Naturlandschaft.
Die Postalm-Landschaftsschutzverordnung 1980, LGBl Nr 108, wird geändert wie folgt:
des besonderen landschaftsästhetischen Wertes des im § 1 festgelegten Gebietes (weitgehend naturnahe Almbewirtschaftung);
der besonderen Bedeutung für die Erholung als charakteristische Almregion, die bereichsweise schitouristisch erschlossen ist und reizvolle Ausblicke auf die Bergkulisse der Kalkhochalpen ermöglicht.
Die Rabenstein-Kellau-Landschaftsschutzverordnung 1981, LGBl Nr 36, wird geändert wie folgt:
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes (besonders idyllische und landwirtschaftlich geprägte Kulturlandschaft);
des Erholungswertes auf Grund des spezifischen landschaftlichen Charakters des durch Forststraßen erschlossenen Gebietes samt intensiv genutztem Erholungssee.
Die Roßfeldstraße-Landschaftsschutzverordnung 1980, LGBl Nr 109, wird geändert wie folgt:
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes (landwirtschaftlich geprägte Kulturlandschaft bzw Almregion);
des spezifischen Erholungswertes als charakteristische naturnahe Kulturlandschaft, die auf Grund der Ringstraße reizvolle Ausblicksmöglichkeiten auf die umgebende Gebirgslandschaft der Kalkhochalpen bietet.
"(3) Die §§ 1a und 2 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 83/2003 treten mit 1. September 2003 in Kraft."
Die Salzachsee-Saalachspitz-Landschaftsschutzverordnung, LGBl Nr 42/1982, wird geändert wie folgt:
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes (Wiesenlandschaft mit ihren Bachläufen und Gehölzsäumen, Parklandschaft mit Seen und Weihern, Auwaldsaum);
des bedeutenden Erlebnis- und Erholungswertes der für den Stadtbereich Salzburg charakteristischen Kulturlandschaft, die an den dicht verbauten Siedlungsraum Lehen/Liefering angrenzt.
Die Salzburg-Süd-Landschaftsschutzverordnung 1981, LGBl Nr 84, wird geändert wie folgt:
2.1. Im Abs 1 lautet der erste Satz: "Das in der Stadtgemeinde Salzburg, in der Marktgemeinde Grödig und den Gemeinden Anif, Elsbethen und Puch bei Hallein, politische Bezirke Salzburg-Stadt, Salzburg-Umgebung und Hallein, liegende Gebiet wird mit Ausnahme des Ortsgebietes von Anif sowie der im Stadtgebiet von Salzburg liegenden erweiterten Ortsränder westlich und östlich von Morzg, des Park- und Ride-Parkplatzes, des Bundeswasserbauhofes sowie der Gewerbebetriebe an der Alpenstraße in dem im Abs 2 bestimmten Umfang zum Landschaftsschutzgebiet erklärt."
Die Schafberg-Salzkammergutseen-Landschaftsschutzverordnung, LGBl Nr 54/1981, wird geändert wie folgt:
2.1. Im Abs 1 lautet der zweite Satz: "Ausgenommen aus dem Landschaftsschutzgebiet sind ein Sägewerksbetrieb in Abersee sowie eine Siedlung westlich davon, die an der Ache zwischen Mond- und Attersee gelegene "Schnabelreitersiedlung-Labschneider" und die durch weitere Bebauung nunmehr geschlossenen Ortschaften im Bereich von St Gilgen und Strobl sowie die Siedlung Reith."
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes (reizvolle Lage der Voralpenseen am Fuß imposanter Felswände und markanter Berggipfel, Verlandungszonen, umgeben von Grünland, Bergwäldern sowie Almflächen und Ödland);
des besonderen Erholungswertes (touristische Nutzung) der wesentlich durch die Salzkammergutseen geprägten Naturlandschaft bzw naturnahen Kulturlandschaft.
"(2) Die §§ 1, 1a und 2 Abs 1 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 83/2003 treten mit 1. September 2003 in Kraft. Die Lagepläne gemäß § 1 Abs 2 werden durch die einen wesentlichen Bestandteil dieser Verordnung bildenden Lagepläne ersetzt."
Die Siezenheimer-Au-Landschaftsschutzverordnung 1981, LGBl Nr 73, wird geändert wie folgt:
Im § 1 Abs 2 wird der Klammerausdruck "(§ 13 Abs 2 AVG 1950)" durch den Klammerausdruck "(§ 13 Abs 2 AVG)" ersetzt.
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes (naturnah erscheinende Waldbestände samt Resten einer naturnahen Hartholzau entlang der Salzach, Ensemble des Schlosses Kleßheim);
des Erholungswertes der landwirtschaftlich und kulturhistorisch geprägten besonders charakteristischen Kulturlandschaft in Stadtnähe.
Die Tennengebirge-Landschaftsschutzverordnung, LGBl Nr 49/1986, wird geändert wie folgt:
2.1. Im Abs 1 lautet der zweite Satz: "Es erstreckt sich von der Südgrenze des Naturschutzgebietes Tennengebirge einschließlich eines Bereiches entlang der Seilbahntrasse zur Eisriesenwelt samt den Bergstationsgebäuden im Norden bis zur Linie Fallenbachalm - Zaglauwinkel - Güterweg Zistelberg im Süden und von der Bezirksgrenze Pongau-Tennengau im Osten bis zur Tauernautobahn im Westen."
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes (abwechslungsreiches Landschaftsbild durch die Karstlandschaft, Bergwälder sowie durch die naturnahe Kulturlandschaft);
der besonderen Bedeutung für die Erholungsnutzung (Wandertourismus) der teilweise ursprünglichen Landschaft sowie naturnahen Kulturlandschaft."
"(3) Die §§ 1 Abs 1 und 2, 1a und 2 Abs 1 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 83/2003 treten mit 1. September 2003 in Kraft. Die Lagepläne gemäß § 1 Abs 2 werden durch die einen wesentlichen Bestandteil dieser Verordnung bildenden Lagepläne ersetzt."
Die Trumer Seen-Landschaftsschutzverordnung, LGBl Nr 109/1986, wird geändert wie folgt:
2.1. Im Abs 1 wird angefügt: "Nicht zum Landschaftsschutzgebiet gehören die geschlossenen Ortschaften der Marktgemeinde Mattsee und der Gemeinde Seeham samt den Wohnsiedlungen Matzing und Au."
"(4) Die §§ 1, 1a und 2 Abs 1 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 83/2003 treten mit 1. September 2003 in Kraft. Die Lagepläne gemäß § 1 Abs 2 werden durch die einen wesentlichen Bestandteil dieser Verordnung bildenden Lagepläne ersetzt."
Die Twenger-Au-Landschaftsschutzverordnung, LGBl Nr 19/1982, wird geändert wie folgt:
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes (naturnahe Fließgewässerstrecke mit intaktem Uferwald entlang der Taurach, Wechsel unterschiedlich gefärbter Gesteinspartien);
des hohen Erholungs- und Erlebniswertes als seltenes Augebiet, das auf Grund der Beweidung tundrenartigen Landschaftscharakter aufweist.
Im § 2 lautet das Zitat der Allgemeinen
Landschaftsschutzverordnung "Allgemeine Landschaftsschutzverordnung, LGBl Nr 89/1995, in der geltenden Fassung".
Die Untersberg-Landschaftsschutzverordnung 1981, LGBl Nr 74, wird geändert wie folgt:
2.1. Im Abs 2 lautet der letzte Satz: "Die geschlossene Ortschaft von Hinterreith sowie weitere nunmehr verbaute Bereiche und zwischenzeitlich geschlossene Ortschaften im Ortsgebiet der Gemeinde Großgmain sind aus dem Landschaftsschutzgebiet ausgenommen."
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 bezeichneten Gebietes (Verbindung des weiten ebenen Vorfeldes mit der schroffen Bergkulisse zu einer Landschaftseinheit);
des Erholungswertes der sehr vielfältigen charakteristischen Naturlandschaft (zahlreiche Karstphänomene) und der von der Landwirtschaft geprägten naturnahen Kulturlandschaft im Vorfeld zum Ballungsraum der Stadt Salzburg."
"(3) Die §§ 1 Abs 2 und 3, 1a und 2 Abs 1 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 83/2003 treten mit 1. September 2003 in Kraft. Die Lagepläne gemäß § 1 Abs 3 werden durch die einen wesentlichen Bestandteil dieser Verordnung bildenden Lagepläne ersetzt."
Die Urstein-Landschaftsschutzverordnung 1980, LGBl Nr 112, wird geändert wie folgt:
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes (Auwald mit artenreichen Galeriewäldern beiderseits der Salzach, kulturell wertvolle Bereiche durch Einbeziehung des Schlosses Urstein);
des hohen Erholungswertes als charakteristische naturnahe Kulturlandschaft zwischen den Ballungszentren der Städte Salzburg und Hallein, die durch Radwege erschlossen ist.
Die Weißbacher Gemeinschaftsalmen-Landschaftsschutzverordnung, LGBl Nr 63/1989, wird geändert wie folgt:
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes (kontrastreiche Landschaftsmuster wie Bergwälder, alpine Rasen, Felsstandorte);
des Erholungswertes auf Grund der leicht erreichbaren charakteristischen, überwiegend naturnahen Kulturlandschaft mit Naturlandschaftsbereichen an exponierten Standorten und reizvollen Ausblicksmöglichkeiten auf die Gebirgskulisse der Kalkhochalpen.
"(2) Die §§ 1 Abs 2, 1a und 2 Abs 1 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 83/2003 treten mit 1. September 2003 in Kraft."
Die Zeller-See-Landschaftsschutz-Verordnung, LGBl Nr 28/1981, in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 6/1992 wird geändert wie folgt:
der besonderen landschaftlichen Schönheit des im § 1 festgelegten Gebietes (lang gestreckter See mit teilweise ausgedehnten Verlandungsmooren);
der besonderen Bedeutung für die Erholungsnutzung der charakteristischen Seenlandschaft sowie Uferbereiche mit reizvollen Ausblicksmöglichkeiten auf die Gletscherregion der Hohen Tauern und Kalkgrate der Kalkhochalpen.
"(4) § 1 Abs 2 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 6/1992 tritt mit 1. März 1992 in Kraft. Die Lagepläne gemäß § 1 Abs 2 der Zeller See-Landschaftsschutz-Verordnung werden durch die einen wesentlichen Bestandteil dieser Verordnung bildenden Lagepläne ersetzt.
(5) Die §§ 1a und 2 in der Fassung der Verordnung LGBl Nr 83/2003 treten mit 1. September 2003 in Kraft."

References: § 16
 § 1
 § 1
 § 2
 § 3
 § 1
 § 2
 § 1
 § 2
 § 1
 § 1
 § 4
 § 1
 § 1
 § 2
 § 1
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