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Timestamp: 2019-08-24 06:35:54+00:00

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VGH München, Beschluss vom 2.6.2014, Az. 17 P 14.559 Damit ist durch diese umfassende und abschließende Regelung § 616 BGB in zulässiger Weise - auch bei persönlichen Verhinderungsgründen - abbedungen (Breier/Dassau/Kiefer/Thivessen, TV-L, Stand April 2014, § 29 Rn. 1; OVG NW, B. v. 3.2.2000 - 1 A 426/98.PVL - PersV 2000, 597; B. v. 3.2.2000 - 1 A 499/98.PVL - juris Rn. 47, beide zu § 52 Abs. 1 Buchst.f BAT; vgl. auch BAG, B. v. 21.1.1997 - 1 ABR 53/96 - NZA 1997, 785 zur Mitbestimmung eines Betriebsrats bei der Einführung einer Nachweispflicht für derartige Fälle).
BGH, URTEIL vom 4.1.1979, Az. III ZR 88/77 § 616 Abs. 1 BGB gewährt Arbeitnehmern allgemein und nicht wie § 133 c GewO und § 63 HGB allein bestimmten Gruppen von ihnen einen abdingbaren (Bundesarbeitsgericht /GS7 8, 285, 292; BAG NJW 1978, 2318, 2319)
BGH, URTEIL vom 4.10.1978, Az. III ZR 43/77 bb) Auch die Arbeitsverhinderung auf Grund unschuldig erlittener Untersuchungshaft wird als in der Person des Arbeitnehmers liegendes Leistungshindernis im Sinne des § 6l6 BGB angesehen (Soergel/Wlotzke/Volze, BGB 10. Aufl., 1969, Rdn. 24 zu § 616 BGB; Staudinger/Nipper-dey/Mohnen aaO Rdn. 15 zu § 616 BGB; vgl. zur unschuldig erlittenen Untersuchungshaft als 'unverschuldetem Unglück' im Sinne des § 63 HGB: RAG ARS 15, 570; Baumbach/ Duden, HGB 23. Aufl. 1978 An. 2 a zu § 63 HGB; offengelassen in BAG BB 1967, 63O; ferner für § 133 c GewO: Fuhr/Stahlhacke aaO An. II 2).
BGH, URTEIL vom 4.10.1978, Az. III ZR 43/77 Der Anspruch aus § 616 Abs. 1 BGB ist - im Gegensatz zu §§ 133 c GewO, 63 HGB, 616 Abs. 2 BGB und 1, 9 Lohnfortzahlungsgesetz - durch Einzel- oder Tarifvertrag abdingbar (BAG /G§7 8, 285, 292; s. auch BAG NJW 1978, 2318, 2319).
BGH, URTEIL vom 1.10.1974, Az. III ZR 18/74 Unter diesen Umständen aber besteht kein sachlicher Grund dafür* den für den Schaden deliktisch Verantwortlichen durch Leistungen nach dem Lohnfortzahlungsgesetz zu entlasten (vgl. BGHZ 7, 30, 47/8 und 21, 112, 116, 119 für die gleiche Regelung in §616 BGB); 'ihn geht' - wie es der Bundesgerichtshof zu § 616 BGB ausgesprochen hat (BGHZ 7, 30, 49) -'der vertragliche Anspruch des körperlich verletzten Arbeiters, den dieser gegen seinen Arbeitgeber aufgrund des Arbeitsvertrags hat, nichts an'.
BGH, URTEIL vom 4.5.1974, Az. III ZR 65/72 Unter diesen Umständen aber besteht kein sachlicher Grund dafür, den für den Schaden deliktisch Verantwortlichen durch Leistungen nach dem Lohnfortzahlungsgesetz zu entlasten (vgl. BGHZ 7, 30, 47/8 und 21, 112, 116, 119 für die gleiche Regelung in §616 BGB); 'ihn geht' - wie es der Bundesgerichtshof zu § 616 BGB ausgesprochen hat (BGHZ 7, 30, 49) -'der vertragliche Anspruch des körperlich verletzten Arbeiters, den dieser gegen seinen Arbeitgeber aufgrund des Arbeitsvertrags hat, nichts an'.
BGH, URTEIL vom 4.5.1974, Az. III ZR 97/72 -17- Grund dafür, den für den Schaden deliktisch Verantwort liehen durch Leistungen nach dem Lohnfortzahlungsgesetz zu entlasten (vgl. BGHZ 7, 30, 47/8 und 21, 112, 116, 119 für die gleiche Regelung in § 6l6 BGB); 'ihn geht” - wie es der Bundesgerichtshof zu § 616 BGB ausgesprochen hat (BGHZ 7, 30, 49) - 'der vertragliche Anspruch des körperlich verletzten Arbeiters, den dieser gegen seinen Arbeitgeber aufgrund des Arbeitsvertrages hat, nichts an”.
BGH, URTEIL vom 0.6.1969, Az. III ZR 27/73 Unter diesen Umständen aber besteht kein sachlicher Grund dafür, den für den Schaden deliktisch Verantwortlichen durch Leistungen nach dem Lohnfortzahlungsgesetz zu entlasten (vgl. BGHZ 7, 30, 47/8 und 21, 112, 116, 119 für die gleiche Regelung in § 616 BGB); 'ihn geht” - wie es der Bundesgerichtshof zu § 616 BGB ausgesprochen hat (BGHZ 7, 30, 49) -'der vertragliche Anspruch des körperlich verletzten Arbeiters, den dieser gegen seinen Arbeitgeber aufgrund des Arbeitsvertrags hat, nichts an'.

References: § 616
 § 29
 § 52
 § 616
 § 133
 § 63
 § 6
 § 616
 § 616
 § 63
 § 63
 § 133
 § 616
 §616
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 § 6
 § 616
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