Source: https://www.imkreis.at/vereinsstatuten/
Timestamp: 2020-07-13 16:39:30+00:00

Document:
vereinsstatuten - official
Der Verein trägt den Namen „Musik und Kulturverein imkreis“
Der Verein hat seinen Sitz in Absam und erstreckt seine Tätigkeit im unmittelbaren Umfeld und auf die ganze Welt.
Der Verein, dessen Tätigkeit unpolitisch und nicht auf Gewinn ausgerichtet ist verfolgt folgende Zwecke:
Förderung von elektronischer Musik, Kultur und Gesellschaft
Förderung musikalischer, kultureller und gesellschaftlicher Betätigung
Vermittlung von musikalischen, kulturellen und gesellschaftlichen Werten
Beschäftigung bzw. Auseinandersetzung mit elektronischer Musik, Kultur und Gesellschaft
der ideelle Zweck des Vereins steht im Vordergrund
§ 3 Mittel und Tätigkeiten zur Erreichung des Vereinszwecks
Vorträge und Versammlungen, Exkursionen und Diskussionsabende, Spieleabende, Grillabende
Produktion, Herausgabe, Verlag und Vertrieb von Publikationen, Medien und Medieninhalten
Durchführung und Organisation musikalischer und medialer Veranstaltungen: Konzerte, Auftritte, Partys, Feiern, Ausstellungen, Festivals etc.
Produktion von Tonträgern, Alben und Förderung von Nachwuchskünstlern
Veranstaltung von Wettbewerben und Wettkämpfen
Organisation und Durchführung von umweltfördernden und nachhaltigen Projekten
Bereitstellung von Infrastruktur, Material und Wissen
Einnahmen aus Crowdfunding
Verkauf vereinseigener Publikationen, Werbeartikel und sonstige Produkte
Einnahmen durch musikalische und mediale Veranstaltungen
Einnahmen durch Auftritte
Ankauf und Verkauf von Instrumenten, elektronischen Instrumenten und elektronischem Equipment
Die Mitglieder des Vereins teilen sich in ordentliche, außerordentliche (unterstützende) und Ehrenmitglieder.
Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll und aktiv am Vereinsleben und Vereinsarbeit beteiligen. Außerordentliche Mitglieder (Unterstützende Mitglieder) sind solche, die sich nicht aktiv am Vereinsleben beteiligen, den Verein aber durch höhere Mitgliedsbeiträge unterstützen. Ehrenmitglieder sind Personen, die um besondere Verdienste für den Verein hierzu ernannt werden.
Der freiwillige Austritt kann jederzeit erfolgen und ist sofort wirksam. Bereits eingezahlte Mitgliedsbeiträge können nicht mehr zurückgefordert werden.
Die einmalige Beitrittsgebühr ist kein Mitgliedsbeitrag und muss bei Eintritt geleistet werden.
Der Mitgliedsbeitrag ist pro Jahr einmal zu entrichten.
Die Fälligkeit des Mitgliedsbeitrags ist bei Eintritt des Mitglieds und in Folge an jedem 15.01. des Folgejahrs auf das Konto des Vereins zu entrichten.
Tritt ein Mitglied im Gründungsjahr ein, ist der Mitgliedsbeitrag erst ab dem 15.01. des Folgejahrs zu entrichten. Die Gründer und der Vorstand sind davon ausgenommen.
Ein Mitglied gilt als vollwertiges Mitglied, sobald der/die ausständige/n Betrag/Beträge am Konto des Vereins eingelangt sind.
Eine bereits bezahlte Beitrittsgebühr kann nicht rückerstattet werden.
Ein bereits bezahlter Mitgliedsbeitrag kann nicht rückerstattet werden.
Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereins Abbruch erleiden könnte. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse des Vorstands zu beachten. Die ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der einmaligen Beitrittsgebühr und der jährlichen Mitgliedsbeiträge in der vom Vorstand beschlossenen Höhe verpflichtet.
1. Generalversammlung (siehe § 10 und § 11),
2. Vorstand (siehe § 12 bis § 14),
3. Rechnungsprüfer/innen (siehe § 15) und
4. Schiedsgericht (siehe § 16).
Verlangen der Rechnungsprüfer/innen (§21 Abs.5 erster Satz VereinsG.) binnen vier Wochen statt.
Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens vier Wochen vor dem Termin schriftlich durch Brief oder E-Mail an die vom Mitglied zuletzt bekannt gegebene Adresse einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der vorläufigen Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand.
Gültige Beschlüsse - ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung - können zur Tagesordnung gefasst werden.
Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Wahlberechtigt sind nur die ordentlichen und die Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Juristische Personen werden durch eine/n Bevollmächtigte/n vertreten. Die Übertragung des Stimmrechtes auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig.
Die Wahlen und die Beschlussfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Beschlüsse, mit denen das Statut des Vereins geändert werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten 2/3 Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Obmann/Frau, in seiner/ ihrer Abwesenheit/ Verhinderung der/die Stellvertreter/in. Wenn auch diese/r verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.
Entgegennahme und Genehmigung des Rechenschaftsberichts und des Rechnungsabschlusses unter Einbindung der Rechnungsprüfer/innen,
Wahl, Bestellung und Enthebung der Mitglieder des Vorstands und der Rechnungsprüfer/innen;
Genehmigung von Rechtsgeschäften zwischen dem Verein und der Rechnungsprüfer/innen
Der Vorstand besteht aus 3 Mitgliedern, dem Obmann, Schriftführer und Kassier, bei Bedarf können ein Obmann-Stellvertreter, ein Schriftführer-Stellvertreter oder ein Kassier-Stellvertreter gewählt werden.
Der Vorstand wird von der Generalversammlung gewählt. Der Vorstand hat bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes das Recht, an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglied zu kooptieren, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist. Fällt der Vorstand ohne Selbstergänzung durch Kooptierung überhaupt oder auf unvorhersehbar lange Zeit aus, so ist jede/r Rechnungsprüfer/in verpflichtet, unverzüglich eine außerordentliche Mitgliederversammlung zum Zweck der Neuwahl des Vorstands einzuberufen. Sollten auch die Rechnungsprüfer/innen handlungsunfähig oder nicht vorhanden sein, hat jedes ordentliche Mitglied, das die Notsituation erkennt, unverzüglich die Bestellung einer/s Kuratorin/s beim zuständigen Gericht zu beantragen, die/der umgehend eine außerordentliche Generalversammlung einzuberufen hat.
Die Funktionsdauer des Vorstands beträgt 5 Jahre. Wiederwahl ist möglich.
Der Vorstand kann vom Obmann/Frau und bei Verhinderung vom Stellvertreter/in einberufen werden.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit, bei Stimmengleichheit gibt die Stimme der/s Vorsitzenden den Ausschlag.
Den Vorsitz führt der/die Obmann/Frau, bei Verhinderung der/die Stellvertreter/in. Ist auch diese/r verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten Vorstandsmitglied.
Außer durch den Tod und Ablauf der Funktionsperiode erlischt die Funktion eines Vorstandsmitglieds durch Enthebung (siehe § 12 Abs. 9) und Rücktritt (siehe § 12 Abs. 10).
Die Generalversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne seiner Mitglieder entheben. Die Enthebung tritt mit Bestellung des neuen Vorstands bzw. des neuen Mitglieds des Vorstands in Kraft.
Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktrittes des gesamten Vorstands an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit der Wahl oder Kooptierung (Abs. 2) eines Nachfolgers wirksam.
Einberufung und Vorbereitung der ordentlichen und der außerordentlichen Generalversammlung,
Der Vorstand kann eine Person mit der Führung der laufenden Geschäfte betrauen, diese ist mit den notwendigen Vollmachten auszustatten.
§ 14 Vertretung des Vereins nach außen
Schriftliche Ausfertigungen des Vereins bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Unterschriften des/der Obmanns/Obfrau und des Schriftführers/der Schriftführerin, in Geldangelegenheiten (vermögenswerte Dispositionen) des/der Obmanns/Obfrau und des Kassiers/der Kassierin. Rechtsgeschäfte zwischen Vorstandsmitgliedern und Verein bedürfen der Zustimmung eines anderen Vorstandsmitglieds.
Rechtsgeschäfte zwischen Mitgliedern des Vorstands und dem Verein (Insichgeschäfte) bedürfen zu ihrer Gültigkeit außerdem der Genehmigung eines daran nicht beteiligten Mitglieds des Vorstands. Wenn das Geschäft für alle Mitglieder des Vorstands ein Insichgeschäft darstellt, ist die Zustimmung der Generalversammlung erforderlich.
Rechtsgeschäftliche Bevollmächtigungen, den Verein nach außen zu vertreten bzw. für ihn zu zeichnen, können von den in § 14 Abs. 1 genannten Personen erteilt werden.
Bei Gefahr im Verzug ist der Vorstand berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung fallen, unter eigener Verantwortung selbstständig Anordnungen zu treffen; diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung durch die Generalversammlung.
Zwei Rechnungsprüfer/innen werden von der Generalversammlung für 5 Jahre gewählt. Wiederwahl ist möglich.
Den Rechnungsprüfer/innen obliegt die laufende Geschäftskontrolle und die Überprüfung des Rechnungsabschlusses auf die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und die statutengemäße Verwendung der Mittel. Sie haben der Mitgliederversammlung über das Ergebnis der Überprüfung zu berichten.
Im Übrigen gelten für die Rechnungsprüfer/innen die Bestimmungen über die Bestellung, die Abwahl und den Rücktritt der Mitglieder des Leitungsorgans sinngemäß (§ 12 Abs. 3, 8, 9 und 10).
Das Schiedsgericht setzt sich aus drei unbefangenen ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass jeder Streitteil dem Vorstand binnen einer Woche ein unbefangenes Mitglied als Schiedsrichter/in schriftlich namhaft macht. Die beiden namhaft gemachten Schiedsrichter/innen wählen binnen weiterer 14 Tage ein drittes ordentliches Mitglied zur/m Vorsitzenden des Schiedsgerichtes. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los. Sollten für die Schiedsrichter/innen und für die/den Vorsitzende/n des Schiedsgerichtes keine geeigneten Vereinsmitglieder zur Verfügung stehen, können auch Nichtmitglieder für diese Funktionen namhaft gemacht und gewählt werden.
Diese Generalversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über die Abwicklung zu beschließen. Insbesondere hat sie eine/n Abwickler/in zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem diese/r das nach Abdeckung der Verpflichtungen/ Schulden verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat.
Das letzte Vorstandsmitglied hat die freiwillige Auflösung binnen vier Wochen nach Beschlussfassung der zuständigen Vereinsbehörde schriftlich anzuzeigen.
Bei Auflösung des Vereins ist das nach Abdeckung der Verpflichtungen/Schulden verbleibende Vereinsvermögen an folgende Einrichtungen nachweislich zu verteilen:
Institutionen, die gleiche oder ähnliche Zwecke wie dieser Verein verfolgen
Institutionen, die Klimaschutz und Umwelt nachhaltig fördern

References: § 3
 § 10
 § 11
 § 12
 § 14
 § 15
 § 16
 § 12
 § 12

§ 14
 § 14