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Timestamp: 2019-09-18 21:44:28+00:00

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Gemäß § 41 Abs. 1 Fam­FG ist der Beschluss des Gerichts den
Der als Betreuer bestellte Recht­san­walt han­delt pflichtwidrig, wenn er Ver­fü­gungs­gelder des Betreuten
Sieht das Gericht im Unter­bringungsver­fahren von der voll­ständi­gen schriftlichen Bekan­nt­gabe eines Gutacht­ens
Bei Unter­bringun­gen mit ein­er Gesamt­dauer von mehr als vier Jahren soll das Gericht keinen Sachver­ständi­gen bestellen, der den Betrof­fe­nen bish­er behan­delt oder begutachtet hat oder in der Ein­rich­tung tätig ist, in der der Betrof­fene unterge­bracht ist, § 329 Abs. 2 Satz 2 Fam­FG. Vielmehr ist ein extern­er Sachver­ständi­ger zu bestellen.
Gemäß § 41 Abs. 1 Fam­FG ist der Beschluss des Gerichts den Beteiligten bekan­nt zu geben. Ein anfecht­bar­er Beschluss ist dem­jeni­gen zuzustellen, dessen erk­lärtem Willen er nicht entspricht, § 41 Abs. 1 Satz 2 Fam­FG. Insoweit weist der Bun­des­gericht­shof aus­drück­lich darauf hin, dass ein anfecht­bar­er Beschluss gemäß § 41 Abs.
Auch nach einem wirk­samen Wider­ruf der Vor­sorgevoll­macht durch den Betreuer kann der Bevollmächtigte noch im Namen des Betrof­fe­nen, nicht aber im eige­nen Namen Rechtsmit­tel gegen die Betreuerbestel­lung ein­le­gen1. Der durch Art.19 Abs. 4 GG gebotene effek­tive Rechtss­chutz erfordert, ein von der jew­eili­gen Prozes­sor­d­nung eröffnetes Rechtsmit­tel auch im Fall des Voll­machtwider­rufs

References: § 41
 § 329
 § 41
 § 41
 § 41
 Art.19