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Timestamp: 2018-07-21 15:19:34+00:00

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Copyright : Die grenzüberschreitende Verlustverrechnung international agierender Unternehmen
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Unter besonderer Berücksichtigung aktueller EuGH-Rechtsprechung
978-3-653-95888-1
https://doi.org/10.3726/978-3-653-06800-9
517 ISSN 0531-7312 ISBN 978-3-631-67425-3 (Print) E-ISBN 978-3-653-06800-9 (E-Book) DOI 10.3726/ 978-3-653-06800-9
1. Kapitel: Gang der Untersuchung, Überblick über die grenzüberschreitende Verlustverrechnung, Unionsrecht und die Bedeutung der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs
I. Gang der Untersuchung
II. Überblick über die grenzüberschreitende Verlustverrechnung
1. Der Verlustbegriff und seine Bedeutung für grenzüberschreitende Unternehmungen
a) Der Verlustbegriff
b) Verlustvarianten
aa) Anlaufverluste
bb) Laufende Verluste
cc) Endgültige bzw. finale Verluste
2. Stufen der Verlustverrechnung
b) Die einzelnen Stufen der Verlustverrechnung
aa) Intraperiodische Verlustverrechnung
bb) Interperiodische Verlustverrechnung
(1) Verlustvortrag
(2) Verlustrücktrag
(3) Besondere Bedeutung bei der grenzüberschreitenden Verlustverrechnung
cc) Intersubjektive Verlustverrechnung
3. Handlungsformen der grenzüberschreitenden Unternehmungen
a) Konzernkonstellation
aa) „Pooling“
(2) Variante der nationalen Organschaftsregelung
(a) Voraussetzungen der körperschaftsteuerlichen Organschaft
(b) Gewerbesteuerliche Organschaft
bb) Konzerninterner Verlustübertrag
cc) (Voll-)konsolidierung bzw. Consolidation
dd) Besonderheit der grenzüberschreitenden Gruppenbesteuerung
ee) Anderweitige Verlustverrechnungsvorschriften
b) Betriebsstättenkonstellation
aa) Grundlegendes
bb) Betriebsstättenbegriff
4. Nationale Verlustverrechnungsvorschriften und deren Vereinbarkeit mit den verfassungsrechtlichen Vorgaben
b) Einkommen- und Körperschaftsteuer
aa) Verfassungsrecht bei rein inländischer Unternehmung
bb) Verfassungsrecht bei ausländischer Unternehmung
d) Beurteilung der verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen
5. Doppelbesteuerungsabkommen
6. Unionsrecht und die besondere Bedeutung der EuGH-Rechtsprechung
a) Unionsrecht und direkte Steuern
b) Primäres Unionsrecht
aa) Ziel eines gemeinsamen Binnenmarktes
bb) Grundfreiheiten
(1) Vorgaben
(a) Diskriminierungsverbot
(b) Beschränkungsverbot
(2) Gewährleistung unter Vorbehalt
c) Sekundäres Unionsrecht
bb) Harmonisierungsmaßnahmen für die grenzüberschreitende Verlustverrechnung
(1) Gescheiterte Vorhaben
(2) Gegenwärtige Vorhaben
cc) Sogenannte Verstärkte Zusammenarbeit
d) Besondere Bedeutung der EuGH-Rechtsprechung
2. Kapitel: EuGH-Rechtsprechungsentwicklung zur grenzüberschreitenden Verlustverrechnung
I. Die Leitentscheidung in der Rs. Marks & Spencer
2. Schlussanträge des Generalanwalts
3. Rechtsprechung: Grenzüberschreitende Verlustverrechnung nur im Finalitätsfall
4. Beurteilung der Marks & Spencer-Rechtsprechung
5. Vergleichbarkeit mit der deutschen Unternehmensbesteuerung
II. Rs. Oy AA
2. Urteilsgründe
3. Beurteilung der Oy AA-Rechtsprechung
III. Rs. Lidl Belgium
3. Beurteilung der Lidl Belgium-Rechtsprechung
IV. Rs. Krankenheim Ruhesitz am Wannsee
3. Beurteilung der Krankenheim Ruhesitz am Wannsee-Rechtsprechung
V. Rs. X Holding
3. Beurteilung der X Holding-Rechtsprechung
VI. Rs. Philips Electronics UK
3. Beurteilung der Philips Electronics UK-Rechtsprechung
VII. Rs. A Oy
3. Beurteilung der A Oy-Rechtsprechung
VIII. Rs. K
3. Beurteilung der K-Rechtsprechung
IX. Rs. Felixstowe Dock and Railway
3. Beurteilung der Felixstowe Dock and Railway-Rechtsprechung
X. Rs. SCA Group Holding
3. Beurteilung der SCA Group Holding-Rechtsprechung
XI. Rs. Nordea Bank
3. Beurteilung der Nordea-Rechtsprechung
XII. Rs. EU-Kommission gegen UK
3. Beurteilung der Rechtsprechung
XIII. Rs. Groupe Steria SCA
3. Beurteilung der Groupe Steria-Rechtsprechung
XIV. Rs. IFN
3. Beurteilung der IFN-Rechtsprechung
XV. Zwischenergebnis
3. Kapitel: Nationale Umsetzung der unionsrechtlichen und bilateralen Vorgaben
1. Abschnitt Körperschaftsteuerliche Organschaft
I. Der Rechtsstreit AWD Holding AG
2. Urteil des BFH v. 9.11.2010 – I R 16/10
3. Urteil des Niedersächsischen FG vom 11.02.2010 - 6 K 406/08
II. Die Niedersächsische FG-Entscheidung als Anknüpfungspunkt für die allgemeinen Auswirkungen der aktuellen EuGH-Rechtsprechung
1. Allgemeines zur deutschen Organschaftbesteuerung
a) Gesetzliche Voraussetzungen nach §§ 14 ff. KStG
b) Existenz einer grenzüberschreitenden Organschaft
2. Grenzüberschreitende Verlustverrechnung
a) Verzicht auf den doppelten Inlandsbezug bei dem Organträger gemäß § 14 Absatz 1 Satz 1 KStG
aa) Voraussetzungen bis zur Gesetzesänderung 2013
bb) Voraussetzungen seit der sog. kleinen Organschaftsreform
b) Verzicht auf den doppelten Inlandsbezug bei der Organgesellschaft
c) Neufassung des § 14 Absatz 1 Satz 1 Nr. 5 KStG
3. Gewinnabführungsvertrag gemäß § 14 Absatz 1 Nr. 3 KStG
a) Gesellschaftsrechtlicher Einfluss: Frage des anzuwendenden Rechts bei Vertragsschluss
aa) Ausländische Kapitalgesellschaft
bb) Inländische Kapitalgesellschaft im Inland
b) Gegenläufige Ansicht
c) Konsequenz aus der Unionsrechtswidrigkeit des Gewinnabführungsvertrag
4. Die Umsetzung der EuGH-Vorgaben durch das Niedersächsische FG
a) Rechtliche Würdigung der ergänzenden Voraussetzungen: „Vorherige“ Verlustübernahmevereinbarung für die Mindestdauer von fünf Jahren
b) Kompetenzüberschreitung oder legitime Unanwendbarkeit/ normerhaltende Reduktion der Organschaftsregelungen
aa) Allgemeine Pflichten der nationalen Finanzgerichte
(1) Vorlagepflicht der nationalen Finanzgerichte
(2) Bindungspflicht an die Organschaftsregelungen nach §§ 14 ff. KStG
bb) Möglichkeiten der Korrektur von unionsrechtswidrigen Steuervorschriften
(1) Teilunanwendbarkeit der Organschaftsregelungen
(2) Gestalterisches Tätigwerden der nationalen Finanzgerichtsbarkeit
c) Allgemeine gestalterische Möglichkeiten zu den Organschaftsvoraussetzungen
aa) Normerhaltende Reduktion auf Gewährung finaler Verluste
bb) Faktische Organschaft
cc) Vollständige Erweiterung des Anwendungsbereichs auf grenzüberschreitende Konzernkonstellationen
dd) Reaktionen aus der Steuerpraxis
ee) Stellungnahme zu den Allgemeinen Möglichkeiten
2. Abschnitt Gewerbesteuerliche Organschaft
I. EuGH-Rechtsprechung
II. BFH-Rechtsprechung
1. Sachverhalt zum Urteil I R 54, 55/10
III. Reaktionen auf das Urteil I R 54, 55/10
1. Finanzverwaltung
IV. Übertragbarkeit der Entscheidung auf die körperschaftsteuerliche Organschaft
3. Abschnitt Grenzüberschreitende Verlustverrechnung von ausländischen Betriebsstätten
I. EuGH-Vorgaben seit der Rs. Lidl Belgium
II. Umsetzung der EuGH-Vorgaben
4. Kapitel: Finalität ausländischer Verluste
1. Abschnitt Grundlegende Frage: Wegfall der Forderung nach einer Berücksichtigung finaler Verluste seit der Rs. X Holding?
I. Bestandsaufnahme der ergangenen Rechtsprechung mit Finalitätsbezug
1. EuGH-Rechtsprechung seit der Rs. Marks & Spencer
2. BFH-Rechtsprechung
3. Rechtsprechung der Finanzgerichte
II. Reaktion auf die Rechtsprechung
1. Reaktion der Finanzverwaltung auf die BFH-Rechtsprechung
2. Reaktion der Bundesregierung bzw. des Bundesfinanzministeriums
3. Beurteilung der Reaktionen
III. Indizien für den Wegfall der Finalität in der Steuerwissenschaft
1. Rs. X Holding
a) Bedeutung der „Beliebigkeitsgrenze“ für die Existenz der Verlustverrechnungspflicht im Finalitätsfall
aa) Abkehr von den Finalitätskriterien
bb) Ergänzung der Finalitätskriterien
b) Reduzierung des „Rechtfertigungstrias“
c) Unbeachtlichkeit der fehlenden Aussage zu finalen Verlusten
d) Vergleichspaarbildung
2. (Kein) Wegfall auf Grundlage der Schlussanträge in der Rs. A Oy
a) Schlusanträge der Generalanwältin Kokott
b) Reaktion auf die Schlussanträge und Beurteilung
c) Reaktion auf die EuGH-Rechtsprechung
3. Fortbestand der Marks & Spencer-Rechtsprechung in den Rs. K, Felixstowe, SCA Group Holding, Nordea Bank und EU-Kommission gegen UK
IV. Wegfall der Finalität mit den bevorstehenden EuGH-Entscheidung in der Rs. Timac Agro?
2. Besonderheit der Vorlagefrage durch das Finanzgericht
3. Sog. Rüttelvorlage
4. Reaktion und Beurteilung
5. Schlussanträge von Generalanwalt Wathelet
a) Schlussanträge
b) Reaktion und Beurteilung
2. Abschnitt Berücksichtigung von finalen Verlusten bei der nationalen Ertragsteuer (KStG, EStG und GewSt)
II. Qualifizierung als final im Sinne der Verlustverrechnung im Ansässigkeitsstaat
a) Rs. Marks & Spencer
b) Rs. Lidl Belgium
c) Rs. Krankenheim Ruhesitz am Wannsee
d) Rs. X Holding
e) Folgeurteile Rs. K, Felixstowe Dock and Railway, Nordea Bank und EU-Kommission gegen UK
a) BFH – I R 84/04, Urteil zu der Rs. Lidl Belgium
b) BFH – I R 100/09
c) BFH – I R 107/09
d) BFH – I R 16/10
e) BFH – I R 48/11
III. Wann sind Verluste als final zu qualifizieren?
2. Maßgebendes Recht für die Feststellung finaler Verluste
3. Tatsächliche Hinderungsgründe der Verlustnutzung
a) Liquidation bzw. Einstellung der ausländischen Unternehmung
aa) Liquidation der ausländischen Tochtergesellschaft
bb) Einstellung der ausländischen Betriebsstätte
(1) Schrifttum
cc) Aktueller Vorstoß des FG Hamburg – 2 K 355/12
(2) Vorschreiten des FG Hamburg
b) Dauerhafte Verlusterzielung der ausländischer Unternehmungen
c) Umstrukturierungsmaßnahmen und Unternehmensveräußerung
bb) Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Mantelkaufvorschriften
4. Rechtliche Hinderungsgründe der Verlustnutzung
5. Ausschlaggebender Hinderungsgrund zur Entstehung der Finalität
b) Finanzverwaltung
aa) BMF-Schreiben vom 13.7.2009
bb) Bayerisches Landesamt für Steuern – Argumentationspapier vom 19.2.2010
c) Schrifttum
IV. Verfahrensrechtliche Ermittlung
1. Vorgaben des EuGH
2. Vorgaben des BFH
a) Gesonderte Verlustfeststellung nach § 10d EStG
b) Nachweispflicht des Unternehmens
V. Zeitpunkt der Verlustberücksichtigung
1. Wirtschaftsjahr des Eintritts der Finalität (sog. „phasenverschobene“ Berücksichtigung)
aa) Aktuelle Rechtsprechungspraxis des BFH
bb) FG Düsseldorf
cc) FG Hamburg
2. Wirtschaftsjahr der Entstehung der Verluste (sog. „phasengleiche“ Verlustberücksichtigung)
aa) Ursprüngliche Rechtsprechungspraxis des BFH
bb) Finanzgericht
3. Kritik an der Finalitätslösung des BFH
4. Zwischenergebnis zur Finalität bei der Körperschaftsteuer
VI. Berücksichtigung von finalen Verlusten bei der Gewerbesteuer
2. Rechtsprechungsentwicklung
b) Finanzgericht Hamburg
5. Kapitel: Handlungsvorschläge und Reformentwürfe für eine grenzüberschreitende Verlustverrechnung
I. Nationale Handlungsvorschläge
2. Sachbericht „Verlustverrechnung und Gruppenbesteuerung“
aa) Gruppenbeitrags-Modell
bb) Einkommenszurechnungs-Modell
cc) IFSt-Modell
dd) Bewertung der Modelle durch die Facharbeitsgruppe
aa) Gesetzlicher Ausschluss der grenzüberschreitenden Verlustverrechnung
bb) Verlustverrechnung von finalen Betriebsstättenverlusten
cc) Entscheidung der Facharbeitsgruppe
c) Vereinbarkeit des Reformvorschlags mit dem Grünbuch der Deutsch-Französischen Zusammenarbeit
d) Reaktion auf den Reformvorschlag
3. Entwurf eines Gesetzes zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts
b) Änderungsvorschläge und deren Umsetzung
aa) Verlustrücktrag gemäß § 10d Absatz 1 Satz 1 EStG
bb) Sogenannte doppelter Inlandsbezug
(1) Organgesellschaft
(2) Organträger
cc) Gewinnabführungsvertrag
dd) Erweiterung der Verlustbeschränkung auf Organgesellschaften
ee) Feststellungsverfahren
II. Europäische Handlungsvorschläge
1. „Gemeinsame konsolidierte Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage“ (GKKB)
a) Grundlegendes zum Richtlinienvorschlag zur „Gemeinsamen konsolidierten Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage“ (GKKB-RLV)
b) Grenzüberschreitende Verlustverrechnung im GKKB-RLV
aa) Zusammenfassender Überblick des GKKB-RLV
bb) Bildung einer Unternehmensgruppe
c) Vergleichbarkeit mit der geltenden Rechtslage
d) Auswirkungen auf das nationale Steuerrecht
e) Auswirkungen auf Doppelbesteuerungsabkommen
2. Gemeinsame Bemessungsgrundlage (GKB)/Common Corporate Tax Base (CCTB)
a) Fortbestand von Teilaspekten der GKKB
b) Grenzüberschreitende Verlustverrechnung
III. Die österreichische Gruppenbesteuerung und Betriebsstättenbesteuerung – Allheilmittel oder vergebenes Jahrzehnt?
1. Vergleichbare Ausgangslage der Konzernbesteuerung
a) Gemeinsame Historie
b) Steuerpolitische Zielvorgaben
2. Gesetzliche Rahmenbedingungen für eine grenzüberschreitende Verlustverrechnung
a) Grenzüberschreitende Gruppenbesteuerung
aa) Begrenzung auf grenzüberschreitende Verlustverrechnung
bb) Voraussetzungen zur Gruppenbildung
cc) Zeitpunkt und Ermittlung der Verlustverrechnung
dd) Höhe der Verlustverrechnung
ee) Nachversteuerung zur Vermeidung der doppelten Verlustnutzung
(1) (Nicht genutzte) Verlustverrechnungsmöglichkeit im Ansässigkeitsstaat
(2) Ausscheiden des ausländischen Gruppenmitglieds
b) Keine vollumfängliche grenzüberschreitende Konzernbesteuerung
3. Unionsrechtliche Prüfung der grenzüberschreitenden Verlustverrechnung
a) Ungleichbehandlung gegenüber einer rein inländischen Unternehmensgruppe
b) Begrenzung auf bestimmte Gruppenmitglieder
c) Höhe der Verlustverrechnung
d) Nachversteuerung zur Vermeidung der doppelten Verlustnutzung
4. Bestandsaufnahme der ersten Praxiserfahrungen
5. Deckungsgleiches Übernahmepotential für die deutsche Konzernbesteuerung
6. Grenzüberschreitende Verlustverrechnung in der Betriebsstättenkonstellation
b) Kritik an der geltenden Rechtslage
c) Vorbildfunktion für die deutsche Betriebsstättenbesteuerung
7. Steuerstrategische Vergleichbarkeit von ausländischer Konzernkonstellation und Betriebsstättenkonstellation
IV. Wiedereinführung einer Nachversteuerungsregelung nach dem Vorbild § 2a Absatz 3 EStG a.F.
2. Argumente für die Einführung einer Nachversteuerung
b) Verfassungsrechtliches und unionsrechtliches Gebot
c) Aktuelle Entwicklungen in Österreich
3. Argumente gegen die Einführung einer Nachversteuerungsmethode
a) Steuerumgehung
b) Aktuelle Rechtsprechung
c) Widerlegung der Liquiditätsnachteile
4. Vermittelnder Vorschlage zur Ausgestaltung
V. Zwischenergebnis und Ausblick

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