Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Architektur_und_Ingenieurbueros_sowie_planungsbezogene_Leistungen_28195_Bremen-6343927_3
Timestamp: 2017-09-21 18:14:51+00:00

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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Bremen (ID:6343927)
> DTAD-ID: 6343927
Neubau einer Rettungs- und Wasserübungshalle, Leistungsphase 6 bis 8 nach § 33 HOAI in der Marineschule Bremerhaven. Baumaßnahme: Marineoperationsschule Bremerhaven, Elbestraße 101 in 27570 Bremerhaven. Bauwerk: Neubau einer Rettungs- und Wasserübungshalle. 1. Entwurfsbeschreibung: Neubau einer Rettungs- und Wasserübungshalle im Liegenschaftsbereich der MOS Bremerhaven. mit zwei Schwimmbecken (25 x 12,5 und 33,33 x 12,5 m), Umkleide- und Sanitärräumen, Technikräumen, Werkstätten, Lagerräumen für Gerät, Schulungs- und Büroräumen. Es handelt sich um eine Baumaßnahme in einer der Landesverteidigung dienenden Anlage und die Maßnahme ist als militärische "VS – (Verschluss-) Sache nur für den Dienstgebrauch", eingestuft. Die Beschäftigung von Personal und die Beschaffung / Anlieferung von Material aus Ländern mit besonderen Sicherheitsrisiken sind auszuschließen. Regelung der Zutrittsberechtigung für Baustellenpersonal und Absicherung der Baustelle erfolgt in Absprache mit dem Kasernenkommandanten MOS Bremerhaven entsprechend der zu beachtenden Richtlinien für Sicherheitsmaßnahmen bei der Durchführung von Bauaufgaben (RiSBau) gemäß RBBau Anhang 20. Die überbaute Fläche im Erdgeschoss beträgt 2 410 qm, die BG = 5275 qm, der BRI = 34 112 cbm. Die genehmigten Gesamtbaukosten betragen 10 829 000 EUR. Der dreigeschossige Neubau gliedert sich in 2 unterschiedlich hohe Baukörper. Der höhere rechteckige Gebäudekörper hat ein flach geneigtes Pultdach mit Metalleindeckung. Der dazu abgesetzte niedrigere Anbau hat ein Flachdach. Der Neubau nimmt das vorherrschende Sichtmauerwerk in der Liegenschaft in Material- und Farbwahl wieder auf. 2. Baukonstruktion: Bodenaustausch schadstoffkontaminierter Böden, bis ca. 2 m unter Terrain sowie entfernen vorhandener Fundamentreste des ehemaligen Gebäudes 15. Wasserhaltung. Grundwasserabsenkung durch Ringdrainage und Pumpensumpf für den Bereich der Tiefwasserbecken. Der Grundwasserspiegel liegt bei ca. -1,0 m ab Geländeoberkante. Tragkonstruktion. Tiefgründung mit Vollverdrängungsbohrpfählen aus Stahlbeton bis ca. 25 m Länge. Tragende Wände, Gründungsplatte und Geschossdecken aus Stahlbeton, Spannbetonträger im Hallenbereich, e ~6,0 m. Schwimmbecken und Bereiche unter der Sohle EG aus WU-Beton. Es ist eine offene Wasserhaltung vorgesehen. Nichttragende Innenwände. Nichttragendes Mauerwerk aus Kalksandstein, d = 24/17,5/ 11,5 cm. Außenwände. Außenwand bestehend aus 25 cm Stahlbeton, 14 cm Kerndämmung und 11,5 cm Verblendmauerwerk. Außenwand bestehend aus 25 cm Stahlbeton, 18 Wärmedämmung, 6 cm Luftschicht und Aluminium-Paneelfassade. Außenfenster. Aluminiumfenster U-Wert < 1.20 W(qm/K). Alu-Pfosten-Riegel-Glaskonstruktion U-Wert 1,0 W(qm/K). Dach. Im Hallenbereich: Trapezblech, Flachblech, Dampfsperre, Wärmedämmung 24 cm, Aluminium- Stegplatten. Anbau: Stahlbeton, Dämmung 24 cm, Gefälledämmung 2 %, Folie, Bekiesung. 3. Öffentlich rechtliche und bauaufsichtliche Anforderungen: Die Vorgaben aus dem Erlass des BMVBS vom 9.3.2010 zur Energetischen Vorbildfunktion von Bundesbauten zur Unterschreitung der Anforderungen zur Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) werden erfüllt. Der mittlere Wärmedurchgangskoeffizient der Gebäudehülle ist um 30 % geringer als die Forderung der EnEV 2009 zu den Höchstwerten von Bauteilen. 4. Termine: der Ausschreibungsstart ist Ende 2011, der Start der Baumaßnahme im April 2012 vorgesehen. Es ist geplant das Bauvorhaben Anfang 2015 zu beenden, eine schnellere Durchführung des Projektes wird angestrebt. 5. Kosten: die anrechenbaren Kosten betragen für die KGR 300: netto ca. 6 400 000 EUR und für die KGR 400: netto ca. 2 000 000,00 EUR. 6. Sonstiges: die Ausschreibung der Bauarbeiten erfolgt entsprechend den Vorgaben des Bundesbaus anhand des Standardleistungsbuches, entsprechende Kenntnisse werden von den Bewerbern vorausgesetzt.
Org. Dok.-Nr: 226673-2011
Die Senatorin für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen, Geschäftsbereich Bundesbau Hanseatenhof 5 z. H. Herrn Sieker 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: office@gbb.bremen.de Fax +49 421361-89926 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.finanzen.bremen.de Weitere Auskünfte erteilen: Immobilien Bremen AöR Theodor-Heuss-Allee 14 Kontakt: Verdingung z. H. Herrn Matthias Foit 28215 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: Matthias.Foit@immobilien.bremen.de Fax +49 421496-10182 Internet: www.immobilien.bremen.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Immobilien Bremen AöR Theodor-Heuss-Allee 14 Kontakt: Verdingung z. H. Herrn Matthias Foit/ (V0728/2010) 28215 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: Matthias.Foit@immobilien.bremen.de Fax +49 421496-10182 Internet: http://www.vergabe.bremen.de/NetServer/PublicationSearchControllerServlet?function=SearchPublications&Gesetzesgrundlage=VOF Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Immbobilien Bremen AöR Theodor-Heuss-Allee 14 Kontakt: Abteilung B4- Bundesbau, Raum 2.19 z. H. Herrn Matthias Foit/ (V0728/2011) 28215 Bremen DEUTSCHLAND
Neubau einer Rettungs- und Wasserübungshalle, Leistungsphase 6 bis 8 nach § 33 HOAI in der Marineschule Bremerhaven.
Baumaßnahme: Marineoperationsschule Bremerhaven, Elbestraße 101 in 27570 Bremerhaven. Bauwerk: Neubau einer Rettungs- und Wasserübungshalle. 1. Entwurfsbeschreibung: Neubau einer Rettungs- und Wasserübungshalle im Liegenschaftsbereich der MOS Bremerhaven. mit zwei Schwimmbecken (25 x 12,5 und 33,33 x 12,5 m), Umkleide- und Sanitärräumen, Technikräumen, Werkstätten, Lagerräumen für Gerät, Schulungs- und Büroräumen. Es handelt sich um eine Baumaßnahme in einer der Landesverteidigung dienenden Anlage und die Maßnahme ist als militärische "VS – (Verschluss-) Sache nur für den Dienstgebrauch", eingestuft. Die Beschäftigung von Personal und die Beschaffung / Anlieferung von Material aus Ländern mit besonderen Sicherheitsrisiken sind auszuschließen. Regelung der Zutrittsberechtigung für Baustellenpersonal und Absicherung der Baustelle erfolgt in Absprache mit dem Kasernenkommandanten MOS Bremerhaven entsprechend der zu beachtenden Richtlinien für Sicherheitsmaßnahmen bei der Durchführung von Bauaufgaben (RiSBau) gemäß RBBau Anhang 20. Die überbaute Fläche im Erdgeschoss beträgt 2 410 qm, die BG = 5275 qm, der BRI = 34 112 cbm. Die genehmigten Gesamtbaukosten betragen 10 829 000 EUR. Der dreigeschossige Neubau gliedert sich in 2 unterschiedlich hohe Baukörper. Der höhere rechteckige Gebäudekörper hat ein flach geneigtes Pultdach mit Metalleindeckung. Der dazu abgesetzte niedrigere Anbau hat ein Flachdach. Der Neubau nimmt das vorherrschende Sichtmauerwerk in der Liegenschaft in Material- und Farbwahl wieder auf. 2. Baukonstruktion: Bodenaustausch schadstoffkontaminierter Böden, bis ca. 2 m unter Terrain sowie entfernen vorhandener Fundamentreste des ehemaligen Gebäudes 15. Wasserhaltung. Grundwasserabsenkung durch Ringdrainage und Pumpensumpf für den Bereich der Tiefwasserbecken. Der Grundwasserspiegel liegt bei ca. -1,0 m ab Geländeoberkante. Tragkonstruktion. Tiefgründung mit Vollverdrängungsbohrpfählen aus Stahlbeton bis ca. 25 m Länge. Tragende Wände, Gründungsplatte und Geschossdecken aus Stahlbeton, Spannbetonträger im Hallenbereich, e ~6,0 m. Schwimmbecken und Bereiche unter der Sohle EG aus WU-Beton. Es ist eine offene Wasserhaltung vorgesehen. Nichttragende Innenwände. Nichttragendes Mauerwerk aus Kalksandstein, d = 24/17,5/ 11,5 cm. Außenwände. Außenwand bestehend aus 25 cm Stahlbeton, 14 cm Kerndämmung und 11,5 cm Verblendmauerwerk. Außenwand bestehend aus 25 cm Stahlbeton, 18 Wärmedämmung, 6 cm Luftschicht und Aluminium-Paneelfassade. Außenfenster. Aluminiumfenster U-Wert < 1.20 W(qm/K). Alu-Pfosten-Riegel-Glaskonstruktion U-Wert 1,0 W(qm/K). Dach. Im Hallenbereich: Trapezblech, Flachblech, Dampfsperre, Wärmedämmung 24 cm, Aluminium- Stegplatten. Anbau: Stahlbeton, Dämmung 24 cm, Gefälledämmung 2 %, Folie, Bekiesung. 3. Öffentlich rechtliche und bauaufsichtliche Anforderungen: Die Vorgaben aus dem Erlass des BMVBS vom 9.3.2010 zur Energetischen Vorbildfunktion von Bundesbauten zur Unterschreitung der Anforderungen zur Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) werden erfüllt. Der mittlere Wärmedurchgangskoeffizient der Gebäudehülle ist um 30 % geringer als die Forderung der EnEV 2009 zu den Höchstwerten von Bauteilen. 4. Termine: der Ausschreibungsstart ist Ende 2011, der Start der Baumaßnahme im April 2012 vorgesehen. Es ist geplant das Bauvorhaben Anfang 2015 zu beenden, eine schnellere Durchführung des Projektes wird angestrebt. 5. Kosten: die anrechenbaren Kosten betragen für die KGR 300: netto ca. 6 400 000 EUR und für die KGR 400: netto ca. 2 000 000,00 EUR. 6. Sonstiges: die Ausschreibung der Bauarbeiten erfolgt entsprechend den Vorgaben des Bundesbaus anhand des Standardleistungsbuches, entsprechende Kenntnisse werden von den Bewerbern vorausgesetzt.
HOAI- Leistungen für Objektplanung § 33, Leistungsphase 6 bis 8 mit reduziertem Leistungsbild gemäß RBBau, Anhang 10.
Beginn: 15.11.2011. Ende: 31.10.2015 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
Im Auftragsfall ist eine Haftpflichtversicherung über 1 000 000 EUR für Personenschäden und 600 000 EUR für Sachschäden abzuschließen.
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Bremen; VOB; VHB (Vergabehandbuch des Bundes); HOAI und RBBau, jeweils aktuelle Fassung. RiSBau (Richtlinie von Sicherheitsmaßnahmen bei der Durchführung von Bauaufgaben), gemäß RBBau Anhang 20 und weitere.
Ja Die Beauftragung der Leistungen erfolgt nach Abschluss des VOF- Verfahrens.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff.III.2.1 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden. Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Das Fehlen der hier oder in der Bewerbungsmappe geforderten Nachweise und Erklärungen, kann zum Ausschluss der Bewerbung führen. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. 1. Bewerbergemeinschaftserklärung nach § 4 VOF, Vordruck siehe anzufordernde Bewerbungsmappe; 2. Erklärung über Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 2 (3) VOF; 3. Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung oder eine Zusammenarbeit in relevanter Weise bezogen auf die zu vergebende Leistung nach § 4 (2) VOF; 4. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (9) a) bis e) VOF; 5. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 (6) a) bis g) VOF; 6. Erklärung, ob auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unteraufträgen an Nachunternehmen, Subunternehmen o. ä.) zurückgegriffen wird, siehe auch § 5 (5) h) VOF; und wenn ja, dass diese im Auftragsfall: a) die Bereitschaft und die Kapazitäten nachweisen, um den entsprechenden Auftragsanteil der geforderten Leistung zu erbringen; b) die Nachweise und Erklärungen zu den vorgenannten Punkten 2-5 und, 8-11 nach III.2.1 der Bekanntmachung nachreichen. 7. Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall eine Versicherung über 1 000 000 EUR für Personenschäden und 600 000 EUR für Sachschäden abzuschließen; 8. Die Bereitschaft des Bewerbers gemäß den Richtlinien von Sicherheitsmaßnahmen bei der Durchführung von Bauaufgaben (RiSBau), gemäß RBBau Anhang 20, zu verfahren. Siehe auch: "http://www.bmvbs.de/cae/servlet/contentblob/35470/publicationFile/1117/rbbau-19-at.pdf". 9. Erklärung des Bewerbers nach § 4 (3) VOF mit den Namen und beruflichen Qualifikationen der verantwortlichen Personen (Leistungserbringer), die die Leistungen tatsächlich erbringen, unter konkreter Angabe der Leistungsbereiche und Darstellung als Organigramm für folgende Leistungsbereiche: — Objektplanung § 33, Leistungsphase 6-8 der HOAI. 10. Eignungsnachweise betreffend der fachlichen Befähigung nach § 5 (5) a) VOF (in Kopie) der Bewerber(bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder), der verantwortlichen Führungskräfte und allen vorgesehenen Leistungserbringern (gemäß vorstehender Eigenerklärung Nr. 9), z.B. durch Nachweis der Berufszulassung, Studiennachweise oder sonstige Bescheinigungen über die fachliche Eignung / Qualifikationen; 11. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als 1 Jahr; bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert).
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.2 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 gewertet. 12. Für "Objektplanung nach § 33 der HOAI 2009": Eigenerklärung des Bewerbers nach § 5 (4) c) VOF für die Jahre 2008, 2009 und 2010 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für vorstehende Leistungen; 13. Für "Objektplanung nach § 33 der HOAI 2009": Eigenerklärung des Bewerbers nach § 5 (5) d) VOF für die Jahre 2008, 2009 und 2010 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten inkl. Führungskräfte für vorstehende Leistungen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Für alle Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die "Objektplanung nach § 33 der HOAI 2009" zuständig ist. Die mitgeteilten Jahresnettohonorarumsätze werden addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelter Jahresnettohonorarumsatz). — keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz kleiner 100 000 EUR ergibt 0 Punkte, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 100 000 EUR bis 200 000 EUR ergibt 1 Punkt, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz 200 000 EUR bis 300 000 EUR ergibt 2 Punkte, — gemittelter Jahresnettohonorarumsatz ab 300 000 EUR ergibt 3 Punkte. Die geforderte Eigenerklärung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die "Objektplanung nach § 33 der HOAI 2009" zuständig ist. Die mitgeteilte Jahresmitarbeiterzahl wird addiert und durch die Zahl 3 geteilt (gemittelte Jahresmitarbeiterzahl). — keine verwertbaren Angaben oder gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 1 oder kleiner ergibt 0 Punkte, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 2 oder 3 ergibt 1 Punkt, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 4 oder 5 ergibt 2 Punkte, — gemittelte Jahresmitarbeiterzahl ist 6 oder größer ergibt 3 Punkte.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.3 geforderten Nachweise und Erklärungen gemäß VOF sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.3 gewertet. 14. Für den „Objektplaner nach § 33 der HOAI 2009“: Referenzliste des Bewerbers inkl. Bescheinigungen für die Jahre 2008, 2009 und 2010 für vergleichbare Leistungen. 15. Für den „Objektplaner nach § 33 der HOAI 2009“: Referenzliste des Leistungserbringer(-s) für die Jahre 2008, 2009 und 2010 für vergleichbare Leistungen. 16. Für den „Objektplaner nach § 33 der HOAI 2009“: Referenzliste des Bewerbers (Architekturbüro / Ingenieurbüro) für die Jahre 2008, 2009 und 2010 inkl. Projektdatenblätter für vergleichbare Leistungen im „Schwimmbadbau für ein Nichtwohngebäude“. 17. Für den „Objektplaner nach § 33 der HOAI 2009“: Referenzliste des Bewerbers (Architekturbüro / Ingenieurbüro) für die Jahre 2008, 2009 und 2010 inkl. Projektdatenblätter für vergleichbare Leistungen bei „wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton“. 18. Für den „Objektplaner nach § 33 der HOAI 2009“: Referenzliste des Bewerbers (Architekturbüro / Ingenieurbüro) für die Jahre 2008, 2009 und 2010 inkl. Projektdatenblätter für vergleichbare Leistungen mit dem „Standardleistungsbuch für das Bauwesen“. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit gilt: Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die vorstehende Leistung zuständig ist. Falls die Bescheinigung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, gilt dies als, wie vom Bewerber erbracht. Andernfalls ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber / die Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen. Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit Punkt 14 bis 15 gilt zusätzlich: die in diesem Verfahren zu berücksichtigen anrechenbaren Kosten werden vom Bewerber über die Projektlaufzeit des jeweiligen Referenzobjektes ermittelt und per geforderter Eigenerklärung mitgeteilt. Die anrechenbaren Kosten pro Bearbeitungsjahr ergeben sich je nach Leistungsstand des Referenzprojektes entweder aus der Kostenschätzung, Kostenberechung, Kostenanschlag oder Kostenfeststellung. Bei der Wertung durch die Vergabestelle werden keine Unterschiede wegen Berechnungsmethode (Kostenermittlungsarten) gemacht, die anrechenbaren Kosten werden jeweils gleich behandelt. Die wie vor beschriebenen zu ermittelnden Kosten werden vom Bewerber durch die Kalenderjahre der Projektlaufzeit des jeweiligen Referenzprojektes geteilt. Mit mehr als 2 Monaten angefangene Kalenderjahre gelten als volle Kalenderjahre. Projekte die vor den geforderten Bearbeitungsjahren 2008, 2009 und 2010 angefangen wurden, werden berücksichtigt, wenn sie entweder innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre beendet wurden oder darüber hinaus laufen. Gleiches gilt für Projekte, die innerhalb der geforderten Bearbeitungsjahre angefangen wurden. Es werden nur die anrechenbaren Kosten berücksichtigt, die nach Vorstehendem auf die geforderten Bearbeitungsjahre 2008, 2009 und 2010 entfallen. Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers (Architekturbüro / Ingenieurbüro). Die geforderte Referenzliste inkl. der Bescheinigungen ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die Leistung zuständig ist. Die geforderte „Referenzliste Bewerber zu § 33 HOAI 2009 (bzw. §15 HOAI 2002) mit Bescheinigung“ für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt die Bauaufgabe: — „Neubau von Nichtwohngebäuden mit mindestens Honorarzone III“ nach Anlage 3, Pkt. 3.1.3 der HOAI 2009“, — die Leistungsphasen 6 bis 8, — die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsphasen 1-9), — die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, — die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer, sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers mit einer „positiven Aussage zur Termin- und Kostensicherheit“ (bei privaten Auftraggebern genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist) enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 8 000 000 EUR ergibt 0 Punkte; Anrechenbare Nettokosten von 8 000 000 EUR bis 12 000 000 EUR ergibt 1 Punkt; Anrechenbare Nettokosten von 12 000 000 EUR bis 16 000 000 EUR ergeben 2 Punkte; Anrechenbare Nettokosten ab 16 000 000 EUR ergeben 3 Punkte. Abgefragt wird / werden die technische Leistungsfähigkeit der Person(en), der / die in Ziffer III.2.1 Nr. 8 als Leistungserbringer genannt wird / werden. Die geforderte Referenzliste für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt die Bauaufgabe: — „Neubau von Nichtwohngebäuden mit mindestens Honorarzone III nach Anlage 3, Pkt. 3.1.3 der HOAI“, — die Leistungsphase 6 bis 8, — die Projektlaufzeit (maximal der Leistungsphasen 1-9), — die Namen des / der Leistungserbringer, — die gemittelten anrechenbaren Nettokosten pro Bearbeitungsjahr der geforderten Leistung, — die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Die anrechenbaren Nettokosten der vergleichbaren Leistungen werden addiert. Keine verwertbaren Angaben oder anrechenbare Nettokosten kleiner 3 000 000 EUR ergibt 0 Punkte; Anrechenbare Nettokosten von 3 000 000 EUR bis 4 500 000 EUR ergibt 1 Punkt; Anrechenbare Nettokosten von 4 500 000 EUR bis 6 000 000 EUR ergeben 2 Punkte; Anrechenbare Nettokosten ab 6 000 000 EUR ergeben 3 Punkte. Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers (Architekturbüro, Ingenieurbüro), für die Leistungen „Schwimmbadbau für ein Nichtwohngebäude“. Die geforderte Referenzliste ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte Referenzliste „Schwimmbadbau für ein Nichtwohngebäude“ für maximal 3 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt die Bauaufgabe: — „Neubau eines Schwimmbades für ein Nichtwohngebäude“, — maximal je ein erläuterndes Projektdatenblatt (DinA4) für jede Referenz mit quantitativen und qualitativen Angaben zur Referenz, — die Leistungsphasen 6 bis 8, — die Projektlaufzeit, — sowie die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 3 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 3 erstgenannten berücksichtigt. Es wird nur 1 Referenzobjekt mit der maximalen Punktzahl gewertet. Keine verwertbaren oder mit der Bauaufgabe vergleichbaren Angaben ergibt 0 Punkte; Mindestens eine vergleichbare Referenz über den „Neubau eines Schwimmbades für ein Nichtwohngebäude mit einer Beckengröße von mindestens 50 cbm“ mit einem Projektdatenblatt ergeben 3 Punkte. Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers (Architekturbüro, Ingenieurbüro) für die Leistungen bei „wasserundurchlässigen Bauwerken aus Beton“. Die geforderte Referenzliste ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte Referenzliste „wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton“ für maximal 3 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt die Bauaufgabe: — „Neubau eines Gebäudes mit mindestens Honorarzone III nach Anlage 3, Pkt. 3.1.3 der HOAI“, — maximal je ein erläuterndes Projektdatenblatt (DinA4) für jede Referenz mit Angaben über die Realisierung bei „wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton“, — die Leistungsphasen 6 bis 8, — die Projektlaufzeit, — sowie die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 3 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 3 erstgenannten berücksichtigt. Es wird nur 1 Referenzobjekt mit der maximalen Punktzahl gewertet. Keine verwertbaren oder mit der Bauaufgabe vergleichbaren Angaben ergibt 0 Punkte; Mindestens eine vergleichbare Referenz für „wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton“ mit einem Projektdatenblatt ergeben 3 Punkte. Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers (Architekturbüro, Ingenieurbüro), für Erfahrungen mit dem „Standardleistungsbuch für das Bauwesen“. Die geforderte Referenzliste ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die vorstehende Leistung zuständig ist. Die geforderte Referenzliste „Standardleistungsbuch für das Bauwesen“ für maximal 5 Referenzobjekte nach § 5 (5) b)VOF muss erkennbar für jedes Referenzobjekt die Bauaufgabe: — „Neubau von Nichtwohngebäuden mit mindestens Honorarzone III nach Anlage 3, Pkt. 3.1.3 der HOAI“, — maximal je 3 erläuternde Projektdatenblätter (DinA4) für jede Referenz mit beispielhaften Auszügen aus Leistungsverzeichnissen die mit dem „Standardleistungsbuch für das Bauwesen“ erstellt wurden, — die Projektlaufzeit, — sowie die Auftraggeber und dortigen Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer enthalten. Werden in der Referenzliste mehr als 5 Referenzobjekte angegeben, werden nur die 5 erstgenannten berücksichtigt. Aus der Liste der 5 erstgenannten eingereichten Referenzen werden diejenigen Objekte, die der oben genannten Bauaufgabe vollständig entsprechen, vom Auslober addiert, bis die maximal erreichbare Punktzahl erlangt wird. Keine verwertbaren oder mit der Bauaufgabe vergleichbaren Angaben ergibt 0 Punkte; Eine vollständige Referenz mit mindestens einem Projektdatenblatt ergibt 1 Punkt; 2 vollständige Referenzen mit mindestens einem Projektdatenblatt ergeben 2 Punkte; 3 vollständige Referenzen mit mindestens einem Projektdatenblatt ergeben 3 Punkte;
Berufsstand vorbehalten Ja Die Leistungen werden vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, ansässige, natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind und deren Leistungsbereich der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als „Architekt“ oder „Ingenieur“, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist, juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Leistungen der jeweiligen Fachrichtung ausgerichtet ist, der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerbergemeinschaften / Arbeitsgemeinschaften, deren Mitglieder die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 6 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zum Auswahlverfahren wird zugelassen, wer die Bewerbungsmappe (Anforderung siehe Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) angefordert hat und entsprechend den Teilnahmebedingungen rechtzeitig mit allen geforderten Nachweisen und Erklärungen eingereicht hat. Die vorgelegten Bewerbungsunterlagen werden verwahrt, nach Ablauf der Bewerbungsfrist geöffnet, perforiert und durchnummeriert. Die Seitenreihenfolge wird nicht verändert. Die Bewerber werden nach einer Wertungsmatrix (wird mit der Bewerbungsmappe zur Verfügung gestellt) bewertet. Die Kriterien entsprechen den Anforderungen der Teilnahmebedingungen III.2.1. bis III.2.3.. Die Gewichtung ergibt sich aus dieser Bekanntmachung und der Bewerbungsmappe (vergl. Ziff. VI.3.). Entsprechend § 5 (3) VOF 2009 werden fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 bis III.2.3 vom Bewerber nachgefordert. Diese müssen mit einer Nachfrist von 6 Tagen, nach Absendung der Aufforderung zur Abgabe, bei der anfordernden Stelle vorliegen. In der Folge gilt, dass fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 zum Ausschluss führen. Die Nachweise / Erklärungen nach III.2.2 und III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu III.2.2 und III.2.3 mit einer Wertungsmatrix bepunktet und die Reihenfolge der Bewerber wird festgelegt. Der Auftraggeber wird im Rahmen der Eignungsprüfung Bewerber bei fehlender Leistungsfähigkeit (0 Punkte), siehe III.2.2 der Bekanntmachung, oder fehlender Fachkunde (0 Punkte), siehe III.2. 3 der Bekanntmachung, nach § 2 (1) VOF 2009 von den weiteren Verfahrensabläufen ausschließen. Die 6 Bewerber, die auf Basis dieser Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im unteren Zulassungsbereich), entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden. Wird die Mindestanzahl von 3 Bewerbern, die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren auch mit einer niedrigeren Bewerberzahl als 3 Bewerbern fort zuführen.
V0728/2011. Der Umschlag des Teilnahmeantrages ist mit dem Aktenkennzeichen (V0728/2011) zu kennzeichnen und auch bei allen Anfragen ist diese Nummer anzugeben.
19.8.2011 - 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
22.8.2011 - 23:59
1. Gemäß § 8 Abs. 1 VOF 2009 sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie dabei immer das unter IV.3.1) genannte Aktenzeichen (Vergabenummer) an. 2. Die Teilnahmeanträge sind gemäß § 8 Abs. 3 Satz 2 VOF 2009 als solche mit dem Hinweis „VOF- Teilnahmeantrag“ sowie dem "Aktenzeichen" zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag in Papierform an der Stelle einzureichen, die für die Einreichung von Teilnahmeanträgen unter I.1) benannt ist. 3. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. Die Bewerbergemeinschaften gewährleisten auch für mögliche Subunternehmer den vergaberechtlich geforderten Geheimwettbewerb. 4. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen die sich mit einer Bewerbungsmappe bewerben, die für dieses Verfahren ausgegeben wurde. Die Bewerbungsmappe kann digital, nach erfolgter Registrierung unter „www.vergabe.bremen.de“ heruntergeladen werden oder unter der bei I.1) genannten Kontaktstelle für „Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen“ per Mail, Fax oder schriftlich angefordert werden. Es gelten die in der Bewerbungsmappe genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften geben eine Bewerbungsmappe mit allen Angaben gemeinsam ab, Änderungen an den vorgegebenen Texten und an der Reihenfolge sind nicht zulässig. 5. Alle Unterlagen / Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen. 6. Es wird gebeten, die Teilnahmeanträge NICHT in gebundener Form einzureichen. 7. In der der Bewerbungsmappe beigefügten Anlage „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft ist u.a. ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, ob dieser bevollmächtigte Vertreter bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten. 8. Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch den gesetzlichen Vertreter des Bewerbers unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern zu unterzeichnen oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“. 9. Bei Bewerbung einer Bewerbergemeinschaft ist die Bewerbergemeinschaft schon in der Bewerbung im Einzelnen zu bezeichnen – zur Bezeichnung genügt nicht die ausgefüllte „Erklärung der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft“. Es muss aus der Bewerbung eindeutig hervorgehen, aus welchen Mitgliedern die Bewerbergemeinschaft besteht.
erhältlich sind Geschäftsbereich Bundesbau bei der Senatorin für Finanzen Hanseatenhof 5 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: office@gbb.bremen.de Internet: http://www.finanzen.bremen.de Fax +49 421361-89926
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