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Timestamp: 2019-08-18 10:46:10+00:00

Document:
Bekanntmachung Nr. 66/2018 | Gemeinde Stelle
Bekanntmachung Nr. 66/2018
„Am Latenbrook“ mit örtlicher Bauvorschrift
Der Rat der Gemeinde Stelle hat in seiner öffentlichen Sitzung am 05.12.2018 den Bebauungsplan „Am Latenbrook“ mit örtlicher Bauvorschrift gemäß § 10 Abs. 1 BauGB (Baugesetzbuch) als Satzung beschlossen. Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 BauGB ortsüblich bekannt gemacht.
Der Bebauungsplan wurde im beschleunigten Verfahren gem. § 13 a BauGB aufgestellt.
Die Festsetzungen des Bebauungsplans „Am Latenbrook“ mit örtlicher Bauvorschrift weichen von den Darstellungen des wirksamen Flächennutzungsplans ab. Gemäß § 13 a Abs. 2 Nr. 2 BauGB wird der Flächennutzungsplan im Wege der Berichtigung angepasst.
Mit dem Tage der Veröffentlichung im Amtsblatt des Landkreises Harburg tritt der Bebauungsplan „Am Latenbrook“ mit örtlicher Bauvorschrift in Kraft.
Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplans „Am Latenbrook“ mit örtlicher Bauvorschrift ist im anliegenden Kartenausschnitt durch eine schwarze unterbrochene Linie kenntlich gemacht.
Der Bebauungsplan „Am Latenbrook“ mit örtlicher Bauvorschrift mit Begründung, kann auf der Internetseite www.gemeindestelle.de oder im Rathaus der Gemeinde Stelle, Unter den Linden 18, 21435 Stelle zu den Öffnungszeiten eingesehen und über deren Inhalt Auskunft verlangt werden.
Auf die Voraussetzung für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln in der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen. Unbeachtlich werden demnach:
eine nach § 214 Abs. 1 Nummer 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplans „Am Latenbrook“ mit örtlicher schriftlich gegenüber der Gemeinde Stelle unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind. § 215 Abs. 1 Satz 1 BauGB gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Absatz 2a BauGB beachtlich sind.
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und Satz 2 sowie Abs. 4 BauGB wird hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die in § 44 Abs. 3 Satz 1 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.
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Rathaus Gemeinde Stelle, Zimmer 26 // 2. OG
Amtliche Bekanntmachungen vom 19.12.2018

References: § 10
 § 10
 § 13
 § 13
 § 215
 § 214
 § 215
 § 214
 § 44
 § 44