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Timestamp: 2017-01-17 23:38:20+00:00

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§ 46 HOAI 1991, Leistungsbild Grünordnungsplan Suche
Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und der Ingenieure (...…§ 46 HOAI 1991, Leistungsbild Grünordnungsplan§ 46a HOAI 1991, Honorartafel für Grundleistungen bei Grünordnungsplänen§ 47 HOAI 1991, Leistungsbild Landschaftsrahmenplan§ 47a HOAI 1991, Honorartafel für Grundleistungen bei Landschaftsrahmenplänen§ 48 HOAI 1991, Honorarzonen für Leistungen bei Umweltverträglichkeitsstudien§ 48a HOAI 1991, Leistungsbild Umweltverträglichkeitsstudie§ 48b HOAI 1991, Honorartafel für Grundleistungen bei Umweltverträglichkeitsstud...§ 49 HOAI 1991, Honorarzonen für Leistungen bei Landschaftspflegerischen Begleit...§ 49a HOAI 1991, Leistungsbild Landschaftspflegerischer Begleitplan§ 49b HOAI 1991, Honorarzonen für Leistungen bei Pflege- und Entwicklungsplänen§ 49c HOAI 1991, Leistungsbild Pflege- und Entwicklungsplan§ 49d HOAI 1991, Honorartafel für Grundleistungen bei Pflege- und Entwicklungspl...§ 50 HOAI 1991, Sonstige landschaftsplanerische Leistungen§ 51 HOAI 1991, Anwendungsbereich§ 52 HOAI 1991, Grundlagen des Honorars§ 53 HOAI 1991, Honorarzonen für Leistungen bei Ingenieurbauwerken und Verkehrsa...§ 54 HOAI 1991, Objektliste für Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen§ 55 HOAI 1991, Leistungsbild Objektplanung für Ingenieurbauwerke und Verkehrsan...§ 56 HOAI 1991, Honorartafeln für Grundleistungen bei Ingenieurbauwerken und Ver...§ 57 HOAI 1991, Örtliche Bauüberwachung§ 58 HOAI 1991, Vorplanung und Entwurfsplanung als Einzelleistung…§ 103 HOAI 1991, In-Kraft-Treten und Überleitungsvorschriften
§ 46 HOAI 1991, Leistungsbild Grünordnungsplan
§ 46 HOAI 1991Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und der Ingenieure (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure)BundesrechtTeil VI – Landschaftsplanerische LeistungenTitel: Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und der Ingenieure (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure)Normgeber: BundRedaktionelle Abkürzung: HOAI 1991Gliederungs-Nr.: 402-24-8-2-1Normtyp: Rechtsverordnung(1) Die Grundleistungen bei Grünordnungsplänen sind in den in Absatz 2 aufgeführten Leistungsphasen 1 bis 5 zusammengefasst. Sie sind in der nachfolgenden Tabelle in Vomhundertsätzen der Honorare des § 46a bewertet. Bewertung der Grundleistungen in v.H. der Honorare1.Klären der Aufgabenstellung und Ermitteln des LeistungsumfangsErmitteln der Voraussetzungen zur Lösung der Planungsaufgabe1 bis 32.Ermitteln der PlanungsgrundlagenBestandsaufnahme und Bewertung des Planungsbereichs20 bis 373.Vorläufige Planfassung (Vorentwurf)Erarbeiten der wesentlichen Teile einer Lösung der Planungsaufgabe504.Endgültige Planfassung (Entwurf)Erarbeiten der endgültigen Lösung der Planungsaufgabe105.Genehmigungsfähige Planfassung-(2) Das Leistungsbild setzt sich wie folgt zusammen: GrundleistungenBesondere Leistungen 1.Klären der Aufgabenstellung und Ermitteln des Leistungsumfangs Zusammenstellen einer Übersicht der vorgegebenen bestehenden und laufenden örtlichen und überörtlichen Planungen und Untersuchungen Abgrenzen des Planungsbereichs Zusammenstellen der verfügbaren Kartenunterlagen und Daten nach Umfang und Qualität Werten des vorhandenen Grundlagenmaterials Ermitteln des Leistungsumfangs und der Schwierigkeitsmerkmale Festlegen ergänzender Fachleistungen, soweit notwendig Ortsbesichtigungen 2.Ermitteln der Planungsgrundlagen a)Bestandsaufnahme einschließlich voraussichtlicher Änderungen Erfassen auf Grund vorhandener Unterlagen eines Landschaftsplans und örtlicher Erhebungen, insbesondere -des Naturhaushalts als Wirkungsgefüge der Naturfaktoren -der Vorgaben des Artenschutzes, des Bodenschutzes und des Orts-/Landschaftsbildes -der siedlungsgeschichtlichen Entwicklung -der Schutzgebiete und geschützten Landschaftsbestandteile einschließlich der unter Denkmalschutz stehenden Objekte -der Flächennutzung unter besonderer Berücksichtigung der Flächenversiegelung, Größe, Nutzungsarten oder Ausstattung, Verteilung, Vernetzung von Frei- und Grünflächen sowie der Erschließungsflächen für Freizeit- und Erholungsanlagen -des Bedarfs an Erholungs- und Freizeiteinrichtungen sowie an sonstigen Grünflächen -der voraussichtlichen Änderungen auf Grund städtebaulicher Planungen, Fachplanungen und anderer Eingriffe in Natur und Landschaft -der Immissionen, Boden- und Gewässerbelastungen -der Eigentümer Erfassen von vorliegenden Äußerungen der Einwohner b)Bewerten der Landschaft nach den Zielen und Grundsätzen des Naturschutzes und der Landschaftspflege einschließlich der Erholungsvorsorge Bewerten des Landschaftsbildes sowie der Leistungsfähigkeit, des Zustands, der Faktoren und Funktionen des Naturhaushalts, insbesondere hinsichtlich -der Empfindlichkeit des jeweiligen Ökosystems für bestimmte Nutzungen, seiner Größe, der räumlichen Lage und der Einbindung in Grünflächensysteme, der Beziehungen zum Außenraum sowie der Ausstattung und Beeinträchtigung der Grün- und Freiflächen -nachteiliger Nutzungsauswirkungen c)Zusammenfassende Darstellung der Bestandsaufnahme und der Bewertung des Planungsbereichs in Erläuterungstext und Karten 3.Vorläufige Planfassung (Vorentwurf) Grundsätzliche Lösung der wesentlichen Teile der Aufgabe mit sich wesentlich unterscheidenden Lösungen nach gleichen Anforderungen in Text und Karten mit Begründung a)Darlegen der Flächenfunktionen und räumlichen Strukturen nach ökologischen und gestalterischen Gesichtspunkten, insbesondere -Flächen mit Nutzungsbeschränkungen - einschließlich notwendiger Nutzungsänderungen zur Erhaltung oder Verbesserung des Naturhaushalts oder des Landschafts-/Ortsbildes -landschaftspflegerische Sanierungsbereiche -Flächen für landschaftspflegerische Entwicklungs- und Gestaltungsmaßnahmen -Flächen für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen -Schutzgebiete und -objekte -Freiräume -Flächen für landschaftspflegerische Maßnahmen in Verbindung mit sonstigen Nutzungen b)Darlegen von Entwicklungs-, Schutz-, Gestaltungs- und Pflegemaßnahmen, insbesondere für -Grünflächen -Anpflanzung und Erhaltung von Grünbeständen -Sport-, Spiel- und Erholungsflächen -Fußwegesystemen -Gehölzanpflanzungen zur Einbindung baulicher Anlagen in die Umgebung -Ortseingänge und Siedlungsränder -pflanzliche Einbindung von öffentlichen Straßen und Plätzen -klimatisch wichtige Freiflächen -Immissionsschutzmaßnahmen Festlegen von Pflegemaßnahmen aus Gründen des Naturschutzes und der Landschaftspflege Erhaltung und Verbesserung der natürlichen Selbstreinigungskraft von Gewässern Erhaltung und Pflege von naturnahen Vegetationsbeständen bodenschützende Maßnahmen - Schutz vor Schadstoffeintrag Vorschläge für Gehölzarten der potenziell natürlichen Vegetation, für Leitarten bei Bepflanzungen, für Befestigungsarbeiten bei Wohnstraßen, Gehwegen, Plätzen, Parkplätzen, für Versickerungsflächen Festlegen der zeitlichen Folge von Maßnahmen Kostenschätzung für durchzuführende Maßnahmen c)Hinweise auf weitere Aufgaben von Naturschutz und Landschaftspflege Vorschläge für Inhalte, die für die Übernahme in andere Planungen, insbesondere in die Bauleitplanung, geeignet sind Beteiligung an der Mitwirkung von Verbänden nach § 29 des Bundesnaturschutzgesetzes Berücksichtigen von Fachplanungen Mitwirken an der Abstimmung des Vorentwurfs mit der für Naturschutz und Landschaftspflege zuständigen Behörde Abstimmen des Vorentwurfs mit dem Auftraggeber 4.Endgültige Planfassung (Entwurf) Darstellen des Grünordnungsplans in der vorgeschriebenen Fassung in Text und Karte mit Begründung 5.Genehmigungsfähige Planfassung (3) Wird die Anfertigung der vorläufigen Planfassung (Leistungsphase 3) als Einzelleistung in Auftrag gegeben, so können hierfür bis zu 60 vom Hundert der Honorare nach § 46a vereinbart werden. (4) § 45a Abs. 3 und 5 bis 7 gilt sinngemäß. (1) Red. Anm.:Außer Kraft am 18. August 2009 durch § 56 Satz 2 der Verordnung vom 11. August 2009 (BGBl. I S. 2732). Zur weiteren Anwendung s. § 55 der Verordnung vom 11. August 2009 (BGBl. I S. 2732).
§ 45b HOAI 1991, Honorartafel für Grundleistungen bei Landschaftsplänen§ 46a HOAI 1991, Honorartafel für Grundleistungen bei Grünordnungsplänen
16.01.2017 - 102 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Fredi Skwar aus HamburgZur Pflicht des Verkehrssicherungspflichtigen und dem Mitverschulden des GeschädigtenEin Stolpern oder ein Ausrutscher kann schnell zu Verletzungen und Krankenhausaufenthalt führen. Im Raum steht dann die Frage nach der Verkehrssicherungspflicht und einem Mitverschulden wegen… mehr

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