Source: https://scfs.de/node/8
Timestamp: 2019-01-20 14:58:34+00:00

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Satzung | SCFS
Erstellt von timdd-admin am Mo, 07.11.2016 - 14:49
Der Verein trägt den Namen Segelclub Florian Stuttgart e.V., als Abkürzung SCFS.
Der Verein hat seinen Sitz in Stuttgart und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Stuttgart (Register Nr. 2134) eingetragen.
Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Wassersports, insbesondere des Segelsports.
Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand nach freiem Ermessen. Die Aufnahme kann ohne Begründung abgelehnt werden.
Personen, die sich um die Förderung des Vereins, des Sports und der Jugend besonders verdient gemacht haben, können auf Beschluss des Vorstands zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
Die Mitglieder sind berechtigt, die Einrichtungen und Anlagen des Vereins zu benutzen und an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen. Nur Mitglieder sind berechtigt, auf ihren Booten den Vereins-Stander zu setzen.
Jedes über 16 Jahre alte Mitglied ist berechtigt, an der Willensbildung im Verein durch Ausübung des Antrags-, Diskussions- und Stimmrecht an Mitgliederversammlungen teilzunehmen.
Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein laufend über Änderungen in ihren persönlichen Verhältnissen schriftlich zu informieren.
Nachteile, die dem Mitglied dadurch entstehen, dass es dem Verein die erforderlichen Änderungen nach Ziff. 4) nicht mitteilt, gehen nicht zu Lasten des Vereins und können diesem nicht entgegengehalten werden. Entsteht dem Verein dadurch ein Schaden, ist das Mitglied zum Ausgleich verpflichtet.
Nach Eintritt der Volljährigkeit hat das Mitglied das Recht, die Mitgliedschaft unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten schriftlich zu kündigen.
Die Höhe der Beiträge wird vom Vorstand vorgeschlagen und muss durch Abstimmung in der Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit beschlossen werden.
Der freiwillige Austritt kann durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands erfolgen. Er ist zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zulässig.
Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden (vereinfachter Ausschluss), wenn es mit der Zahlung des Beitrags im Rückstand ist. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.
Die ordentliche Mitgliederversammlung muss einmal jährlich einberufen werden. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss einberufen werden, wenn 10% der Mitglieder des Vereins es schriftlich unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragen.
Die Mitgliederversammlung ist vom/von der ersten Vorsitzenden, bei dessen/deren Verhinderung vom/von der stellvertretenden Vorsitzenden, durch Textform nach § 126 b BGB unter Einhaltung einer Frist von mindestens 4 Wochen vorher und unter Bezeichnung der Tagesordnung, in der die Gegenstände der Beschlussfassung zu bezeichnen sind, einzuberufen.
Anträge zur Mitgliederversammlung können von jedem Mitglied gestellt werden. Sie müssen spätestens 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich mit Begründung beim/bei der ersten Vorsitzenden eingereicht werden. Später eingehende Einträge können nur beraten und beschlossen werden, wenn die einfache Mehrheit der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder die Dringlichkeit anerkennt. Anträge auf Satzungsänderung sowie Auflösung des Vereines können nicht als Dringlichkeitsanträge gestellt werden.
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlussfassung erfolgt durch einfache Stimmenmehrheit. Ungültige Stimmen und Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt. Eine Abstimmung kann auf Zuruf erfolgen. Auf Antrag auch nur eines Mitgliedes ist die Abstimmung schriftlich durchzuführen.
Beschlüsse über Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins erfordern eine Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.
d) Wahl des Vorstandes und der Kassenprüfer/innen
e) Festsetzung der Beiträge, Aufnahmegebühren
§ 1. Vorstand
Der Vorstand i.S.v. §26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden und dem stellvertretenden Vorsitzenden, je alleinvertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis wird bestimmt, dass der stellvertretende Vorsitzende von seinem Vertretungsrecht nur bei Verhinderung des Vorsitzenden Gebrauch machen darf.
Der geschäftsführende Vorstand des Vereins setzt sich aus folgenden Personen zusammen:
c) Dem/der Schatzmeister/-in
e) Dem/der technische Leiter/-in
f) Dem/der Charterbeauftragten
Der Vorstand kann sachverständige Dritte beratend ohne Stimmrecht hinzuziehen.
Der gesamte Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur gültigen Wahl eines Nachfolgers im Amt.
Der geschäftsführende Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandssitzungen.
Der/die erste Vorsitzende, bei Verhinderung der/die stellvertretende Vorsitzende, lädt mit angemessener Frist zu Vorstandssitzungen ein. Der geschäftsführende Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der/die erste Vorsitzende oder der/die stellvertretende Vorsitzende, anwesend sind.
Der geschäftsführende Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der Stimmen der Erschienenen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des/der ersten Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die Stimme des/der stellvertretenden Vorsitzenden. Der Schriftführer führt über die Vorstandssitzungen ein Protokoll. Das Protokoll wird vom Schriftführer unterschrieben und vom Vorsitzenden gegengezeichnet.
Der geschäftsführende Vorstand kann im schriftlichen Verfahren beschließen, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der beschließenden Regelung erklären.
Der Vorstand i.S.v. §26 BGB versieht seine Tätigkeit ehrenamtlich und erhält nur die ihm tatsächlich entstandenen Unkosten ersetzt.
Im Übrigen haben die Mitglieder und Mitarbeiter des Vereins einen Aufwendungsersatzanspruch nach § 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrtkosten, Porto, Telefon usw..
Anmerkung: Da die abschließende Formulierung der Obersten Finanzverwaltung zu diesem Bereich noch nicht vorliegt, ermächtigt die Mitgliederversammlung den Vorstand eventuell später notwendige redaktionelle Änderungen im Wortlaut vornehmen zu dürfen.
§13 Schatzmeister/-in
Der/die Schatzmeister/in erledigt/en die Kassengeschäfte und führt/en Buch über die Einnahmen und Ausgaben.
Er/Sie ist berechtigt ohne Vertreterbefugnis nach außen:
1.Zahlungen für den Verein anzunehmen und den Empfang zu bescheinigen.
2.Zahlungen bis zu einer Höhe von Euro 50,-- in bar auszuzahlen.
3.Höhere Beträge vom Vereinskonto mit Gegenzeichnung des Vorsitzenden zu überweisen.
Der/die Schatzmeister/in fertigt zum Schluss des Geschäftsjahres einen Kassenbericht. Dieser ist bei der Mitgliederversammlung bekannt zu geben und zur Entlastung vorzulegen.
§ 14 Kassenprüfer/-in
Die Kassenprüfer/-innen sollen die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und der Belege sachlich und rechnerisch prüfen und dies durch ihre Unterschrift bestätigen.
Der Mitgliederversammlung ist hierüber ein Bericht vorzulegen.
Der/die Jugendleiter/in gehört dem Vorstand an.
Zur Durchführung dieser Satzung kann sich der Verein eine Geschäftsordnung, eine Beitragsordnung, und eine Nutzungsordnung für das Vereinseigentum (Charterordnung) geben. Für den Erlass der Beitragsordnung ist die Mitgliederversammlung zuständig.
Sämtliche Mitglieder des Vereines unterliegen einer Strafgewalt. Der Vorstand kann gegen Mitglieder, die sich gegen die Satzung, gegen Beschlüsse der Organe, das Ansehen, die Ehre und das Vermögen des Vereines vergehen, folgende Maßnahmen verhängen:
Zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und an Veranstaltungen des Vereines sowie der Nutzung des Vereinseigentums
Für den Fall der Auflösung bestellt die Mitgliederversammlung zwei Liquidatoren, die die Geschäfte des Vereines abzuwickeln haben. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der/die erste Vorsitzende und der/ die stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den "Stadtfeuerwehrverband Stuttgart e.V., 70182 Stuttgart, Heusteigstraße 12", der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.
Soweit in dieser Satzung nicht anders bestimmt, gelten im Übrigen die Bestimmungen des BGB (Vereinsrecht).
Gerichtstand ist Stuttgart.
Diese Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung am 25.03.2011 beschlossen und ersetzt die bisherige Satzung. Sie tritt mit ihrer Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.

References: § 126

§ 1
 §26
 §26
 § 670

§13

§ 14