Source: http://docplayer.org/1773518-Studien-und-pruefungsordnung-fuer-den-masterstudiengang-governance-and-public-policy-staatswissenschaften-an-der-universitaet-passau.html
Timestamp: 2017-02-21 22:06:25+00:00

Document:
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Governance and Public Policy Staatswissenschaften an der Universität Passau - PDF
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Governance and Public Policy Staatswissenschaften an der Universität Passau
Download "Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Governance and Public Policy Staatswissenschaften an der Universität Passau"
1 Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Governance and Public Policy Staatswissenschaften an der Universität Passau Vom 7. Juli 2008 in der Fassung der Änderungssatzung vom 22. Dezember 2014 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Art. 43 Abs. 5 Satz 2, Art. 58 Abs. 1 Satz 1, Art. 61 Abs. 2 Satz 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayH- SchG) erlässt die Universität Passau folgende Satzung: Inhaltsverzeichnis I. Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen 1 Ziele des Masterstudiengangs und Zweck der Prüfung 2 Mastergrad 3 Qualifikation 4 Dauer und Gliederung des Master-Studiums 5 Umfang der Masterprüfung 6 Prüfungskommission 7 Prüfer und Prüferinnen und Beisitzer und Beisitzerinnen 8 Ausschluss wegen persönlicher Beteiligung, Verschwiegenheitspflicht 9 Anmeldung und Zulassung zur Masterprüfung 10 Studienleistungen, Prüfungen und Prüfungsfristen 11 Punktekontensystem 12 Anrechnung von Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleistungen 13 Schutzbestimmungen und Fristberechnung 14 Durchführung der Prüfungen 14a Schriftliche Leistungsüberprüfung im Antwort-Wahl-Verfahren 15 Wiederholung der Prüfung 16 Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß, Prüfungsmängel 17 Besondere Regelungen für Studierende mit Behinderung 18 Masterarbeit 19 Bewertung der Prüfungsleistungen2 20 Bestehen der Prüfung und Prüfungsgesamtnote 21 Endgültiges Nichtbestehen der Masterprüfung 22 Ungültigkeit der Prüfung 23 Einsicht in die Prüfungsakten 24 Zeugnis, Urkunde, Diploma Supplement 25 Zusatzqualifikationen II. Abschnitt: Besondere Bestimmungen zu den einzelnen Modulgruppen und Modulen 26 Begriffsbestimmungen 27 Modulgruppe A: Kernmodule 28 Kernmodul Staatstheorie 29 Kernmodul Governance 30 Modulgruppe B: Fächerübergreifende Schwerpunktmodule 31 Fächerübergreifendes Schwerpunktmodul Comparative Politics/Global Governance 32 Fächerübergreifendes Schwerpunktmodul European Integration 33 Fächerübergreifendes Schwerpunktmodul Institutions and Political Change 34 Fächerübergreifendes Schwerpunktmodul Public Policy 35 Modulgruppe C: Kompetenzmodule 36 Fremdsprache 37 Wissenschaftstheorie und Paper Writing 38 Präsentation 38a Methoden der empirischen Sozialforschung 38b Masterarbeitsmodul 39 Zeitpunkt des Inkrafttretens Anlage: Schaubild zur Struktur des Masterstudiengangs Governance and Public Policy Staatswissenschaften 23 3 I. Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen 1 Ziele des Masterstudiengangs und Zweck der Prüfung (1) Im Rahmen des Masterstudiengangs Governance and Public Policy - Staatswissenschaften sollen den Studierenden fachliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden so vermittelt werden, dass sie zu Tätigkeiten im Bereich des öffentlichen Entscheidens und Handelns im Verbund von gesellschaftswissenschaftlichen, volkswirtschaftlichen und rechtlichen Zusammenhängen befähigt werden. (2) 1 Die Masterprüfung bildet den Abschluss des konsekutiven und forschungsorientierten Masterstudiengangs Governance and Public Policy - Staatswissenschaften. 2 Durch sie soll festgestellt werden, ob der oder die Studierende weitere, für die Berufspraxis notwendige, gründliche Fachkenntnisse erworben hat, ob er o- der sie die Zusammenhänge seines oder ihres Faches überblickt und ob er oder sie die Fähigkeit besitzt, nach wissenschaftlichen Grundsätzen selbständig zu arbeiten. 2 Mastergrad 1 Nach bestandener Masterprüfung wird der akademische Grad Master of Arts (M.A.) verliehen. 2 Dieser kann mit dem Hochschulzusatz (Univ. Passau) geführt werden. 3 Der Hochschulzusatz wird nicht Bestandteil des akademischen Grades. 3 Qualifikation (1) Die Qualifikation für den Masterstudiengang wird nachgewiesen durch: 1. einen überdurchschnittlichen Hochschulabschluss (Bachelor, Magister, Diplom, Staatsexamen) an einer Hochschule des In- oder Auslands auf der Grundlage eines mindestens dreijährigen Studiums in einem gesellschaftsoder wirtschaftswissenschaftlichen Fach, welches der Bewerber oder die Bewerberin mit mindestens der Gesamtnote 2,3 abgeschlossen oder bei dem er oder sie zu den besten 50 Prozent der Absolventen und Absolventinnen des jeweiligen Prüfungstermins gehört hat oder einen gleichwertigen Abschluss, 2. 1 adäquate Kenntnisse der englischen Sprache auf dem Niveau von UNIcert II oder Stufe B2 des Europäischen Referenzrahmens, sofern die Muttersprache bzw. Ausbildungssprache des Bewerbers oder der Bewerberin nicht Englisch ist. ²Bei ausländischen Bewerbern oder Bewerberinnen mit ausländischem Hochschulabschluss ist der Nachweis adäquater Kenntnisse der deutschen Sprache auf dem Niveau TDN 4 von TestDaF zu erbringen. (2) 1 Die abschließende Entscheidung über die Qualifikation trifft die Prüfungskommission ( 6) unter Berücksichtigung von Art. 63 Abs. 1 und 2 BayHSchG.4 4 2 Ablehnende Entscheidungen sind zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. (3) 1 Das Studium kann in Ausnahmefällen bereits vor dem Nachweis der Zugangsvoraussetzungen nach Abs. 1 Nrn. 1 und 2 aufgenommen werden, wenn der Bewerber oder die Bewerberin ein Transcript of Records vorlegt, das Aufschluss über die bisherigen Studien- und Prüfungsleistungen gibt und als Durchschnittsnote mindestens 2,3 ausweist, wobei alle für den Hochschulabschluss oder den gleichwertigen Abschluss erforderlichen Studien- und Prüfungsleistungen bei Vorlesungsbeginn bereits abgeleistet sein müssen. 2 Die Nachweise nach Satz 1 sind in diesem Fall spätestens bis zum Ende des ersten Semesters nach Aufnahme des Studiums zu erbringen. 3 Über die Aufnahme vor dem Nachweis eines überdurchschnittlichen Abschlusses nach Abs. 1 Nr. 1 und dem Nachweis der Sprachkenntnisse nach Abs. 1 Nr. 2 entscheidet die Prüfungskommission. 4 Bei Bewerbern oder Bewerberinnen nach Satz 1 ergeht der Bescheid über die Zulassung zum Masterstudium unter Vorbehalt. 5 Werden die Nachweise nach Abs. 1 Nrn. 1 und 2 in von dem Bewerber oder der Bewerberin zu vertretender Weise nicht innerhalb der Frist nach Satz 2 erbracht, wird der vorläufige Bescheid über die Zulassung aufgehoben und er oder sie ist aus dem Masterstudiengang zu exmatrikulieren. 6 Andernfalls gewährt die Prüfungskommission auf Antrag eine angemessene Nachfrist. 7 Beträgt die Durchschnittsnote des nachgereichten Nachweises nach Abs. 1 Nr. 1 nicht mindestens 2,3 oder gehört der Bewerber oder die Bewerberin nicht zu den besten 50 Prozent der Absolventen und Absolventinnen des jeweiligen Prüfungstermins, wird der vorläufige Bescheid über die Zulassung ebenfalls aufgehoben und er oder sie ist aus dem Masterstudiengang zu exmatrikulieren. 4 Dauer und Gliederung des Master-Studiums (1) Die Regelstudienzeit beträgt einschließlich der Prüfungszeit und der Anfertigung der Masterarbeit vier Semester. (2) Das Studium kann sowohl zum Sommer- wie auch zum Wintersemester aufgenommen werden. (3) 1 Das Masterstudium hat einen Umfang von mindestens 120 ECTS-Credits, einschließlich 25 ECTS-Credits für die Masterarbeit. 2 Der Umfang der für die Erlangung des Mastergrades erforderlichen Lehrveranstaltungen beträgt je nach Wahl der Studierenden 90 bis 95 ECTS-Credits. (4) 1 Das Lehrangebot ist in Module untergliedert, denen entsprechend ECTS-Credits zugeordnet sind. 2 Ein Modul im Sinne dieser Prüfungsordnung zeichnet einen Verbund von thematisch aufeinander abgestimmten Lehrveranstaltungen bzw. Teilleistungen aus. 3 Module können sich aus verschiedenen Lehr- und Lernformen (wie Master Classes, Oberseminaren, Hauptseminaren, Proseminaren, Wissenschaftlichen oder sprachpraktischen Übungen oder Wissenschaftlichen Übungen für Fortgeschrittene) zusammensetzen. 4 Ein Modul kann Inhalte eines einzelnen Semesters oder eines Studienjahres umfassen, sich aber auch über mehrere Semester erstrecken. 5 Ein Modul wird in der Regel mit einer Prüfungsleistung abgeschlossen. 6 Für die Prüfungsleistungen gelten die Regelungen der5 5 10 und Nähere Einzelheiten ergeben sich aus den besonderen Bestimmungen des II. Abschnitts bzw. des diesen Abschnitt ergänzenden Modulkataloges. (5) Die Prüfungsleistungen sind studienbegleitend zu erbringen. (6) Der Studiengang setzt sich aus folgenden Modulgruppen und Modulen als Untereinheiten zusammen 1 : 1. Modulgruppe A: Kernmodule 1 Im Rahmen des Masterstudiengangs Governance and Public Policy - Staatswissenschaften sind von allen Studierenden die beiden Kernmodule Staatstheorie und Governance mit je einer Veranstaltung - sogenannten Master Classes (MC) oder Oberseminaren (OS) erfolgreich zu absolvieren. ²Diese beiden Module bieten einen politikwissenschaftlich orientierten Rahmen als Grundlage für den weiteren, interdisziplinär orientierten Studienverlauf. 3 Beide Module sind Prüfungsmodule. 2. Modulgruppe B: Fächerübergreifende Schwerpunktmodule 1 Es sind von allen Studierenden drei aus den vier fächerübergreifenden Schwerpunktmodulen Comparative Politics/Global Governance, European Integration, Institutions and Political Change und Public Policy mit insgesamt drei MC/OS zu absolvieren. ²Die Module werden mit Lehrveranstaltungen aus den folgenden Disziplinen bedient: - European Studies beziehungsweise Europäische Politik - Neuere und Neueste Geschichte - Kommunikationswissenschaft - Öffentliches Recht - Ost-Mitteleuropa-Studien - Politikwissenschaft - Soziologie - Südostasienkunde. ³Die spezifischen Wahlmöglichkeiten innerhalb der einzelnen Schwerpunktmodule regelt der Modulkatalog. 4 Die drei gewählten Module sind Prüfungsmodule. 3. Modulgruppe C: Kompetenzmodule 1 In dieser Modulgruppe sollen den Studierenden weitergehende praxisorientierte Fähigkeiten vermittelt werden. 2 Sie besteht aus vier Modulen und dient: - dem Erwerb beziehungsweise der Vertiefung von Fremdsprachenkenntnissen, - dem Erwerb von Kenntnissen zu Wissenschaftstheorie und Paper Writing (dem Verfassen wissenschaftlicher Texte) und - der Einübung präsentatorischer Fähigkeiten sowie 1 Eine grafische Übersicht des Studiengangs befindet sich in der Anlage dieser Studien- und Prüfungsordnung.6 6 - der Vertiefung von Kenntnissen zu den Methoden der empirischen Sozialforschung. 3 Alle vier Module sind Prüfungsmodule. 4. Masterarbeitsmodul: Das Masterarbeitsmodul besteht aus folgenden zwei Bestandteilen: a) - einem Projektkurs zum Anfertigen von Abschlussarbeiten oder - einem Feldforschungsaufenthalt bzw. einem Praktikum im Umfang von mindestens vier Wochen inklusive Vor- und Nachbereitung oder - der Hospitation eines Ober- oder Hauptseminars und b) der von den Studierenden im vierten Semester anzufertigenden Masterarbeit. 5 Umfang der Masterprüfung Die Masterprüfung setzt sich zusammen aus den Prüfungsleistungen der Module gemäß 4 Abs. 6 und 27 ff. 6 Prüfungskommission (1) 1 Für die Organisation und Durchführung der Prüfungsleistungen wird eine Prüfungskommission eingesetzt. 2 Das Zentrale Prüfungssekretariat unterstützt die Prüfungskommission bei der organisatorischen und verwaltungsmäßigen Abwicklung der Prüfungen. (2) 1 Die Prüfungskommission besteht aus fünf prüfungsberechtigten Mitgliedern der Universität Passau, von denen mindestens drei Hochschullehrer oder Hochschullehrerinnen sein müssen. 2 Der oder die Vorsitzende, sein oder ihr Stellvertreter oder seine oder ihre Stellvertreterin und die übrigen Mitglieder werden vom Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät gewählt. (3) 1 Die Amtszeit der Mitglieder beträgt zwei Jahre. 2 Wiederbestellung ist möglich. (4) 1 Der Prüfungskommission obliegt die Durchführung des Prüfungsverfahrens, soweit diese Prüfungsordnung dem oder der Vorsitzenden nicht bestimmte Aufgaben und Befugnisse zuweist. 2 Die Prüfungskommission achtet darauf, dass die Bestimmungen der Studien- und Prüfungsordnung eingehalten werden. 3 Sie berichtet regelmäßig dem Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät über die Entwicklung der Prüfungen und Studienzeiten und gibt gegebenenfalls Anregungen zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung.7 7 (5) 1 Die Prüfungskommission ist beschlussfähig, wenn sämtliche Mitglieder schriftlich unter Einhaltung einer mindestens einwöchigen Ladungsfrist geladen sind und die Mehrheit der Mitglieder anwesend ist. 2 Sie beschließt mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. 3 Stimmenthaltung, geheime Abstimmung und Stimmrechtsübertragung sind nicht zulässig. 4 Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des oder der Vorsitzenden den Ausschlag. (6) 1 Der oder die Vorsitzende beruft die Sitzungen der Prüfungskommission ein. 2 Er oder sie ist befugt, anstelle der Prüfungskommission unaufschiebbare Entscheidungen allein zu treffen. 3 Hiervon hat er oder sie der Prüfungskommission unverzüglich Kenntnis zu geben. 4 Darüber hinaus kann, soweit diese Prüfungsordnung nichts anderes bestimmt, die Prüfungskommission dem oder der Vorsitzenden die Erledigung von einzelnen Aufgaben widerruflich übertragen. (7) 1 Bescheide in Prüfungsangelegenheiten, durch die der Kandidat oder die Kandidatin in seinen oder ihren Rechten beeinträchtigt werden kann, bedürfen der Schriftform; sie sind zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. 2 Dem Kandidaten oder der Kandidatin ist vor ablehnenden Entscheidungen Gelegenheit zur Äußerung zu geben. 3 Gegen nachteilige Bescheide steht unbeschadet der Möglichkeit zur sofortigen Klageerhebung der Rechtsbehelf des Widerspruchs zur Verfügung; er ist an den Präsidenten oder die Präsidentin der Universität zu richten. 4 Dieser oder diese erlässt den Widerspruchsbescheid aufgrund der Entscheidung der Prüfungskommission. 7 Prüfer und Prüferinnen und Beisitzer und Beisitzerinnen (1) 1 Der oder die Vorsitzende der Prüfungskommission bestellt zu Beginn jedes Semesters die Prüfer oder Prüferinnen und Beisitzer oder Beisitzerinnen. ²Die Bestellung erfolgt im Benehmen mit den Dekanen oder Dekaninnen der am Studiengang beteiligten Fakultäten und dem Leiter oder der Leiterin des Sprachenzentrums. (2) 1 Zum Prüfer oder zur Prüferin können alle nach dem Bayerischen Hochschulgesetz sowie nach der Hochschulprüferverordnung in der jeweils geltenden Fassung zur Abnahme von Hochschulprüfungen Befugten bestellt werden. 2 Zu Beisitzern oder Beisitzerinnen können neben Personen, die selbst die Prüfungsberechtigung nach der Hochschulprüferverordnung besitzen, sachkundige Personen bestellt werden, die selbst eine Abschlussprüfung an einer wissenschaftlichen Hochschule oder nach dem Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule eine Staatsprüfung bestanden haben. (3) 1 Die Bestellung zu Prüfern oder Prüferinnen wird in geeigneter Form bekannt gegeben. 2 Ein kurzfristig vor Beginn der Prüfung aus zwingenden Gründen notwendig werdender Wechsel des Prüfers oder der Prüferin ist zulässig. 3 Scheidet ein prüfungsberechtigtes Hochschulmitglied aus der Hochschule aus, bleibt dessen Prüfungsberechtigung bis zu zwei Jahren erhalten.8 8 8 Ausschluss wegen persönlicher Beteiligung, Verschwiegenheitspflicht (1) Der Ausschluss von der Beratung und Abstimmung in der Prüfungskommission sowie von einer Prüfungstätigkeit wegen persönlicher Beteiligung bestimmt sich nach Art. 41 Abs. 2 BayHSchG in Verbindung mit Art. 20 und 21 des Bayerischen Verwaltungsverfahrensgesetzes (BayVwVfG). (2) Die Pflicht der Mitglieder der Prüfungskommission, der Prüfer und Prüferinnen, der Prüfungsbeisitzer und Prüfungsbeisitzerinnen und sonstiger mit Prüfungsangelegenheiten befasster Personen zur Verschwiegenheit bestimmt sich nach Art. 18 Abs. 3 BayHSchG. 9 Anmeldung und Zulassung zur Masterprüfung (1) 1 Für jede Prüfungsleistung ist grundsätzlich über das Prüfungssekretariat eine Anmeldung in elektronischer oder ausnahmsweise schriftlicher Form bei dem oder der Vorsitzenden der Prüfungskommission erforderlich. 2 Ohne Anmeldung besteht kein Anspruch auf Erbringung der Prüfungsleistung. 3 Die Anmeldung zur ersten Prüfungsleistung gilt gleichzeitig als Antrag auf Zulassung zur Masterprüfung. (2) Voraussetzungen für die Zulassung sind: 1. die Immatrikulation im Masterstudiengang Governance and Public Policy - Staatswissenschaften an der Universität Passau; 2. der Bewerber oder die Bewerberin darf diese oder eine gleichartige Prüfung an der Universität Passau oder einer anderen Hochschule nicht bereits endgültig nicht bestanden haben oder unter Verlust des Prüfungsanspruchs im gleichen oder in einem gleichartigen Studiengang exmatrikuliert worden sein. (3) Dem Antrag auf Zulassung sind gegebenenfalls Nachweise beizufügen, sofern das Vorhandensein der Zulassungsvoraussetzungen der Universität nicht bekannt ist. (4) 1 Die Entscheidung über die Zulassung trifft der oder die Vorsitzende der Prüfungskommission. 2 Die Zulassung wird versagt, wenn der Kandidat oder die Kandidatin nicht alle der in Abs. 2 aufgezählten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. 10 Studienleistungen, Prüfungen und Prüfungsfristen (1) Die Studien- und Prüfungsleistungen in den einzelnen Modulen werden studienbegleitend während des Semesters, in dem die jeweilige Lehrveranstaltung besucht wird, erbracht.9 9 (2) 1 Der Erwerb der ECTS-Credits in den einzelnen Modulen erfolgt durch die erfolgreiche Absolvierung des gesamten Moduls, wobei für die vorgesehenen Studienund Prüfungsleistungen gleichzeitig Noten nach 19 vergeben werden. 2 Ausnahmen von Satz 1 ergeben sich aus den Regelungen zu den einzelnen Modulen im II. Abschnitt. (3) 1 Als Prüfungsleistungen können schriftliche und/oder mündliche Leistungen festgelegt werden. 2 Schriftliche Leistungen sind neben Klausuren, die auch im Antwort-Wahl-Verfahren durchgeführt werden können ( 14a), Projektberichte, Seminar- und Hausarbeiten, Protokolle und Arbeitsberichte. 3 Mündliche Leistungen sind neben mündlichen Prüfungen Referate, Präsentationen oder Fachbeiträge. 4 Bei einer in Form von Gruppenarbeit erbrachten Leistung muss der Beitrag des oder der einzelnen Studierenden deutlich abgrenzbar und bewertbar sein. 5 Mündliche Prüfungen dauern mindestens 15 und höchstens 60 Minuten je Kandidat oder Kandidatin. 6 Sie können als Einzel- oder Gruppenprüfung durchgeführt werden. 7 Schriftliche Prüfungen dauern mindestens 45 und höchstens 180 Minuten. 8 Bei Seminar- und Hausarbeiten beträgt die Bearbeitungszeit höchstens acht Wochen, 18 Abs. 6 Sätze 2 und 5 bis 7 und Abs. 7 Satz 2 gelten entsprechend. 9 Art und Dauer der einzelnen Prüfungsleistungen ergeben sich aus dem von der Prüfungskommission zu verabschiedenden Modulkatalog, wobei die Beschreibung der Module mindestens auch Angaben zu Inhalten und Qualifikationszielen der Module und dem mit dem Modul verbundenen Arbeitsaufwand der Studierenden enthalten soll. 10 Bei Änderungen im Modulkatalog ist der Vertrauensschutz der Studierenden zu gewährleisten. 11 Eine mehrfache Berücksichtigung identischer Studien- oder Prüfungsleistungen innerhalb des Masterstudiengangs ist nicht zulässig. 12 Auf Antrag des oder der Studierenden und mit Zustimmung der Prüfer oder Prüferinnen können bei deutschsprachigen Lehrveranstaltungen Prüfungen auch in englischer Sprache abgelegt werden. (4) 1 Für einzelne Lehrveranstaltungen, bei denen die Festlegung einer Anwesenheitspflicht zur Erreichung des Lernerfolgs notwendig ist, kann die Prüfungskommission im Modulkatalog bestimmen, dass Studierende für diese Lehrveranstaltungen eine mindestens hälftige Anwesenheit nachweisen müssen, wenn die Prüfungsleistung nicht während der Lehrveranstaltung, sondern als eine die Veranstaltungsinhalte zusammenfassende Prüfungsleistung am Ende der Veranstaltung erbracht wird. 2 Versäumt der oder die Studierende mehr als die Hälfte der Lehrveranstaltung, verliert er oder sie für diese Lehrveranstaltung seinen oder ihren Prüfungsanspruch. 3 Für einzelne Lehrveranstaltungen, bei denen die Festlegung einer Anwesenheitspflicht zur Erreichung des Lernerfolgs notwendig ist und bei denen die Prüfungsleistung während der Veranstaltung, beispielsweise in Form eines Referates, erbracht wird, beziehungsweise in Lehrveranstaltungen, in denen keine Studien- und Prüfungsleistungen erbracht werden, kann die Prüfungskommission im Modulkatalog eine umfassende Anwesenheitspflicht festlegen, wobei eine von Studierenden nicht zu vertretende vereinzelte Abwesenheit vom Veranstaltungsleiter oder von der Veranstaltungsleiterin zu berücksichtigen ist. 4 Wird die Anwesenheitspflicht nach Satz 3 nicht erfüllt, gilt die Leistung als nicht erbracht. 5 Bei der Anordnung von Anwesenheitspflicht nach den Sätzen 1 und 3 sind Art. 3 Abs. 4 Satz 1 BayHSchG sowie die sonstigen rechtlichen Rahmenbedingungen, insbesondere der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, von der Prüfungskommission zu berücksichtigen. 6 Für Vorlesungen kann eine Anwesen-10 10 heitspflicht nicht festgelegt werden. 7 Die Notwendigkeit der Anwesenheitspflicht ist im Modulkatalog ausreichend zu begründen. (5) 1 Sämtliche für das Bestehen der Prüfung nach 20 Abs. 1 notwendigen Prüfungsleistungen sollen bis zum Ende des vierten Semesters erworben werden. 2 Hat ein Studierender oder eine Studierende aus Gründen, die er oder sie zu vertreten hat, sämtliche für das Bestehen der Prüfung nach 20 Abs. 1 notwendigen Prüfungsleistungen nicht bis spätestens zum Ende des sechsten Semesters erworben, gelten die bis dahin noch nicht erbrachten Prüfungsleistungen als erstmals nicht bestanden. 3 Sind die Gründe für die Nichteinhaltung der Frist nach Satz 2 von dem oder der Studierenden nicht zu vertreten, so gewährt der oder die Vorsitzende der Prüfungskommission auf schriftlichen Antrag eine Nachfrist. 4 Der Antrag muss unverzüglich nach Eintreten dieser Gründe gestellt werden. (6) Nach 12 angerechnete Studienzeiten sind auf die Fristen anzurechnen. 11 Punktekontensystem (1) 1 Jeder Modulleistung werden die im II. Abschnitt jeweils aufgeführten ECTS- Credits zugeordnet. 2 Diese sind ein Maß für den Arbeitsaufwand, der für die Studierenden mit der Erbringung dieser Modulleistung verbunden ist. 3 Die ECTS- Credits werden dem Leistungspunktekonto des Kandidaten oder der Kandidatin gutgeschrieben, wenn das entsprechende Modul mindestens mit ausreichend (4,0) bewertet worden ist. (2) 1 Zu Beginn des Studiums wird für jeden Kandidaten oder jede Kandidatin von der Prüfungskommission ein Leistungspunktekonto eingerichtet. 2 Ein elektronisches Leistungspunktekonto ist zulässig. (3) Auf Anfrage erhält der oder die Studierende Auskunft über den Stand seiner oder ihrer ECTS-Credits, sofern er oder sie sich nicht selbst mittels elektronischer Abfrage über den Stand seines oder ihres Leistungspunktekontos informieren kann. (4) Ein Prüfer oder eine Prüferin darf in das Konto eines oder einer Studierenden nur mit dessen oder deren Zustimmung Einblick nehmen. 12 Anrechnung von Studienzeiten, Studien- und Prüfungsleistungen (1) 1 Der Nachweis von in dieser Ordnung vorgesehenen Studienzeiten sowie Studien- und Prüfungsleistungen wird in der Regel auch durch entsprechende Studienzeiten sowie Studien- und Prüfungsleistungen an anderen staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland, durch die erfolgreiche Teilnahme an einer Fernstudieneinheit im Rahmen eines Studiengangs an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland oder in Studiengängen an ausländischen Hochschulen erbracht, außer es bestehen wesentliche Unterschiede hinsichtlich der erworbenen Kompetenzen (Lernergebnisse). 2 Gleiches gilt für Studienzeiten, Studien- und11 11 Prüfungsleistungen, die an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Bayern im Rahmen von sonstigen Studien nach Art. 56 Abs. 6 Nrn. 1 und 2 BayHSchG, in speziellen Studienangeboten nach Art. 47 Abs. 3 Satz 1 BayHSchG oder an der Virtuellen Hochschule erbracht worden sind. 3 Satz 1 findet entsprechend Anwendung auf Studienzeiten und Studien- sowie Prüfungsleistungen, die in einem anderen als dem in dieser Studien- und Prüfungsordnung geregelten Studiengang an der Universität Passau erbracht wurden. (2) 1 Für die Feststellung der Gleichwertigkeit von Studienzeiten und Studien- und Prüfungsleistungen an ausländischen Hochschulen sind die von der Kultusministerkonferenz und der Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen maßgebend. 2 Soweit Äquivalenzvereinbarungen nicht vorliegen, entscheidet der oder die Vorsitzende der Prüfungskommission im Einvernehmen mit dem zuständigen Fachvertreter oder der zuständigen Fachvertreterin. 3 Bei Zweifel an der Gleichwertigkeit kann die Zentralstelle für das ausländische Bildungswesen gehört werden. (3) Als Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen werden Ausbildungszeiten, Ausbildungsleistungen und Prüfungsleistungen von Bewerbern und Bewerberinnen, die eine Ausbildung an Fachakademien für Fremdsprachenberufe bestanden haben und die Hochschulzugangsberechtigung besitzen, angerechnet, soweit fachliche Gleichwertigkeit vorliegt. (4) Bei der Anrechnung dürfen außerhalb des Hochschulbereichs erworbene Kompetenzen höchstens die Hälfte des Hochschulstudiums ersetzen. (5) 1 Ein Antrag auf Anrechnung von Studienzeiten und Prüfungsleistungen ist spätestens bei der Meldung nach 9 Abs. 1 Satz 1 schriftlich unter Beifügung der entsprechenden Unterlagen an das Zentrale Prüfungssekretariat zu richten. 2 Die Entscheidung trifft der oder die Vorsitzende der Prüfungskommission im Einvernehmen mit den zuständigen Fachvertretern oder Fachvertreterinnen. (6) 1 Werden Prüfungsleistungen angerechnet, sind die Noten soweit die Notensysteme vergleichbar sind zu übernehmen und in die Berechnung der Gesamtnote einzubeziehen. 2 Bei unvergleichbaren Notensystemen wird der Vermerk bestanden aufgenommen. 3 Eine Kennzeichnung der Anrechnung im Zeugnis ist zulässig. 13 Schutzbestimmungen und Fristberechnung 1 Die Schutzbestimmungen entsprechend den 3, 4, 6 und 8 des Gesetzes zum Schutz der erwerbstätigen Mutter (Mutterschutzgesetz MuSchG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 20. Juni 2002 (BGBl S. 2318) in der jeweils geltenden Fassung finden auf das Studium entsprechend Anwendung. 2 Die darin enthaltenen Schutzfristen sind bei der Berechnung sämtlicher Fristen nach dieser Studien- und Prüfungsordnung zu berücksichtigen. 3 Das Gleiche gilt für die Fristen des Gesetzes zum Elterngeld und zur Elternzeit (Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz BEEG) vom 5. Dezember 2006 (BGBl S. 2748) in der jeweils geltenden Fassung im Hinblick auf die Regelungen der Elternzeit.12 12 14 Durchführung der Prüfungen (1) 1 Prüfungsgegenstand der einzelnen studienbegleitenden Prüfungen ist jeweils der Inhalt des zugehörigen Moduls. 2 Die zulässigen Hilfsmittel werden von den jeweiligen Prüfern und Prüferinnen festgelegt und bekannt gegeben. 3 Ist eine Prüfung in einem Prüfungsmodul in Prüfungsteile gegliedert, so gelten 19 Abs. 2 Sätze 1 und 2. (2) 1 Schriftliche Prüfungsleistungen sind von mindestens einem Prüfer oder einer Prüferin zu bewerten; Prüfungsleistungen, die als nicht bestanden bewertet werden sollen, sind von zwei Prüfern oder Prüferinnen zu bewerten. 2 In diesem Fall errechnet sich die Note aus dem Durchschnitt der beiden Prüferbewertungen, wobei eine Stelle nach dem Komma berücksichtigt und alle weiteren Stellen ohne Rundung gestrichen werden. 3 Satz 1 Halbsatz 2 findet bei der Bewertung von Prüfungsleistungen nach 14a keine Anwendung. 4 Mündliche Prüfungen sind mindestens von einem Prüfer oder einer Prüferin in Gegenwart eines sachkundigen Beisitzers oder einer sachkundigen Beisitzerin abzunehmen. (3) 1 Für die jeweilige Prüfungsleistung wird von dem Prüfer oder der Prüferin eine Note nach 19 Abs. 1 festgelegt. 2 Der oder die Vorsitzende der Prüfungskommission teilt den Kandidaten oder Kandidatinnen das Prüfungsergebnis im Anschluss an die Notenfestsetzung mit, sofern es sich nicht um eine Leistung handelt, über deren Bewertung sich der Kandidat oder die Kandidatin durch die elektronische Abfrage seines oder ihres Leistungspunktekontos selbst informieren kann. (4) 1 Lautet die Modulnote mindestens ausreichend (4,0), ist die entsprechende Prüfung erfolgreich erbracht und der Kandidat oder die Kandidatin erhält die dafür nach 27 ff. vorgesehenen ECTS-Credits auf seinem oder ihrem Leistungspunktekonto gutgeschrieben. 2 Ein aus mehreren Teilleistungen bestehendes Modul ist bestanden, wenn die nach 19 Abs. 2 Satz 2 errechnete Note mindestens ausreichend (4,0) lautet. (5) 1 Die Bewertung schriftlicher Prüfungsleistungen ist schriftlich zu begründen. 2 Mündliche Prüfungen sind in ihrem wesentlichen Verlauf zu dokumentieren und ihre Bewertung zu begründen. 14a Schriftliche Leistungsüberprüfung im Antwort-Wahl-Verfahren (1) 1 Bei der schriftlichen Leistungsüberprüfung im Antwort-Wahl-Verfahren hat der oder die Studierende unter Aufsicht gestellte Aufgaben zu lösen. 2 Er oder sie hat dabei anzugeben, welche der mit den Aufgaben vorgelegten mehreren Aussagen er oder sie für allein zutreffend hält oder ob er oder sie eine vorgegebene Aussage oder Frage als richtig oder falsch ansieht. 3 Dabei wird eine richtige Antwort mit einem Punkt, eine falsche Antwort mit null Punkten bewertet. 4 Die Prüfungs-13 13 aufgaben sind von zwei nach 7 Abs. 1 bestellten Prüfern oder Prüferinnen zu erstellen. (2) 1 Stellt sich bei der Auswertung der Klausur heraus, dass bei einzelnen Prüfungsaufgaben zuverlässige Ergebnisse nicht möglich sind, so vermindert sich die Bezugsgröße der Bestehensgrenze (die maximale Anzahl der Punkte) um die maximale Punktzahl dieser Frage. 2 Bei der Bewertung der schriftlichen Leistungsüberprüfung nach Abs. 3 ist von der korrigierten Bezugsgröße auszugehen. 3 Die Verminderung der Zahl der Prüfungsaufgaben darf sich nicht zum Nachteil eines oder einer Studierenden auswirken. (3) 1 Die Leistungsüberprüfung ist bestanden, wenn der oder die Studierende mindestens 65 Prozent der maximalen Punktzahl erreicht hat (absolute Bestehensgrenze) oder wenn die erworbene Punktzahl mindestens 50 Prozent der erreichbaren Punkte beträgt und die von dem oder der Studierenden erreichte Punktzahl um nicht mehr als 22 Prozent die durchschnittlichen Prüfungsleistungen der Studierenden unterschreitet, die erstmals an dieser Klausur teilgenommen haben (relative Bestehensgrenze). 2 Die relative Bestehensgrenze ist nur zu berücksichtigen, wenn sie unterhalb der absoluten Bestehensgrenze liegt. 3 Eine nicht ganzzahlige Bestehensgrenze wird zugunsten der Prüflinge gerundet. 4 Hat der oder die Studierende die für das Bestehen der Prüfung nach Satz 1 erforderliche Mindestpunktzahl erreicht, so lautet die Note 1,0 ( sehr gut ) wenn zusätzlich mindestens 90 Prozent, 1,3 ( sehr gut ) wenn zusätzlich mindestens 80,aber weniger als 90 Prozent, 1,7 ( gut ) wenn zusätzlich mindestens 70, aber weniger als 80 Prozent, 2,0 ( gut ) wenn zusätzlich mindestens 60, aber weniger als 70 Prozent, 2,3 ( gut ) wenn zusätzlich mindestens 50, aber weniger als 60 Prozent, 2,7 ( befriedigend ) wenn zusätzlich mindestens 40, aber weniger als 50 Prozent, 3,0 ( befriedigend ) wenn zusätzlich mindestens 30, aber weniger als 40 Prozent, 3,3 ( befriedigend ) wenn zusätzlich mindestens 20, aber weniger als 30 Prozent, 3,7 ( ausreichend ) wenn zusätzlich mindestens 10, aber weniger als 20 Prozent, 4,0 ( ausreichend ) wenn zusätzlich keine oder weniger als 10 Prozent der über die Mindestpunktzahl hinausgehenden möglichen Punkte erreicht worden sind. 5 Wurde die Mindestpunktzahl (Bestehensgrenze) nicht erreicht, lautet die Note 5,0 (nicht ausreichend). (4) 1 Das Ergebnis der Prüfung wird von einem der Prüfer oder einer der Prüferinnen festgestellt und dem oder der Studierenden mitgeteilt. 2 Dabei sind anzugeben: 1. die Prüfungsnote, 2. die Bestehensgrenze,14 14 3. die Zahl der gestellten und die Zahl der von dem Prüfungsteilnehmer oder der Prüfungsteilnehmerin beantworteten Aufgaben insgesamt, 4. die durchschnittliche Prüfungsleistung der in Abs. 3 Satz 1 als Bezugsgröße genannten Studierenden. 3 Die Mitteilung nach Sätzen 1 und 2 kann durch Aushang oder auf elektronischem Weg erfolgen. 15 Wiederholung der Prüfung (1) 1 Jedes mit nicht ausreichend" bewertete Prüfungsmodul kann einmal wiederholt werden, wobei mit mindestens ausreichend bewertete Teilleistungen angerechnet werden. 2 Die Wiederholung muss innerhalb eines Jahres nach Mitteilung des Prüfungsergebnisses abgelegt werden, sofern nicht dem Kandidaten oder der Kandidatin wegen besonderer, von ihm oder ihr nicht zu vertretender Gründe eine Nachfrist gewährt wird. 3 Durch studienorganisatorische Maßnahmen ist sicherzustellen, dass die Wiederholung in der Regel innerhalb einer Frist von sechs Monaten möglich ist. 4 Die Frist zur Ablegung der Wiederholungsprüfung wird durch Beurlaubung oder Exmatrikulation nicht unterbrochen. 5 Überschreitet der Kandidat oder die Kandidatin aus Gründen, die er oder sie zu vertreten hat, die Meldefrist zur Wiederholung der Prüfung oder legt er oder sie die Wiederholungsprüfung, zu der er oder sie sich gemeldet hat, nicht ab, gilt die Prüfung als endgültig nicht bestanden. 6 Die Sätze 1 bis 5 finden keine Anwendung auf das Masterarbeitsmodul nach 38b. 7 Die Wiederholung der Masterarbeit richtet sich nach 18 Abs. 11. (2) 1 Eine zweite Wiederholung ist für zwei Prüfungsmodule zulässig. 2 Die zweite Wiederholung hat grundsätzlich innerhalb von sechs Monaten nach Mitteilung des Prüfungsergebnisses der Wiederholungsprüfung zu erfolgen. 3 Im Übrigen gelten Abs. 1 Sätze 3 bis 5 entsprechend. 4 Die Sätze 1 bis 3 finden keine Anwendung auf das Masterarbeitsmodul nach 38b. (3) 1 Von allen bestandenen Prüfungsmodulen, mit Ausnahme des Masterarbeitsmoduls nach 38b, können entweder zwei Module vollständig oder einzelne Teilprüfungsleistungen daraus einmal freiwillig zur Notenverbesserung wiederholt werden. 2 Nur die jeweils bessere erzielte Note geht in das Zeugnis und in die Gesamtnote ein. 3 Werden Teilprüfungsleistungen wiederholt und wird ein besseres Ergebnis erzielt, ergibt sich die jeweilige Modulabschlussnote gemäß 19 Abs. 2 Satz 2 aus dem Durchschnitt der verbesserten Noten und den Noten für die bereits erbrachten und nicht wiederholten Teilprüfungsleistungen. 4 Die Wiederholungsmöglichkeit zur Notenverbesserung muss spätestens in dem auf die letzte erbrachte Prüfungsleistung folgenden Semester wahrgenommen werden.15 15 16 Versäumnis, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß, Prüfungsmängel (1) Eine Prüfungsleistung gilt als mit nicht ausreichend (5,0) bewertet, wenn der oder die Studierende zu einem Prüfungstermin ohne triftige Gründe nicht erscheint oder wenn er oder sie nach Beginn der Prüfung ohne triftige Gründe von der Prüfung zurücktritt. (2) 1 Die für den Rücktritt oder das Versäumnis geltend gemachten Gründe müssen dem oder der Vorsitzenden der Prüfungskommission unverzüglich schriftlich angezeigt und glaubhaft gemacht werden. 2 Bei Krankheit des Kandidaten oder der Kandidatin ist ein ärztliches Attest vorzulegen, das grundsätzlich auf einer Untersuchung beruhen muss, die vor dem Tag oder am Tag der geltend gemachten Prüfungsunfähigkeit erfolgt ist. 3 Der notwendige Inhalt eines solchen Attestes wird von dem oder der Vorsitzenden der Prüfungskommission durch Aushang bekannt gegeben. 4 In begründeten Zweifelsfällen kann der oder die Vorsitzende der Prüfungskommission zusätzlich ein amtsärztliches Attest verlangen. 5 Erkennt er oder sie die Gründe an, sind die ausstehenden Prüfungsleistungen zum nächstmöglichen Termin zu erbringen. 6 Die bereits vorliegenden Prüfungsergebnisse sind in diesem Fall anzurechnen. (3) 1 Versucht der Kandidat oder die Kandidatin, das Ergebnis einer Prüfungsleistung durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, gilt die betreffende Prüfungsleistung als mit nicht ausreichend (5,0) bewertet. 2 Ein Kandidat oder eine Kandidatin, der oder die den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung stört, kann von dem jeweiligen Prüfer oder der jeweiligen Prüferin oder den Aufsichtsführenden von der Fortsetzung der Prüfung ausgeschlossen werden; in diesem Fall gilt die betreffende Prüfungsleistung als mit nicht ausreichend (5,0) bewertet. (4) Die Entscheidung, ob der Kandidat oder die Kandidatin von der weiteren Teilnahme an der Prüfung ausgeschlossen wird, trifft der oder die Vorsitzende der Prüfungskommission. (5) 1 Erweist sich, dass das Prüfungsverfahren mit Mängeln behaftet war, die das Prüfungsergebnis beeinflusst haben, ist auf Antrag eines Kandidaten oder einer Kandidatin oder von Amts wegen anzuordnen, dass von einem oder einer bestimmten oder von allen Kandidaten oder Kandidatinnen die Prüfung oder einzelne Teile derselben wiederholt werden. 2 Die Entscheidung über die Mängelrüge und ihre Konsequenzen fällt die Prüfungskommission. (6) Mängel des Prüfungsverfahrens oder eine vor oder während der Prüfung eingetretene Prüfungsunfähigkeit müssen unverzüglich bei dem oder der Vorsitzenden der Prüfungskommission oder bei dem Prüfer oder der Prüferin geltend gemacht werden. (7) Sechs Monate nach Abschluss der Prüfung dürfen von Amts wegen Anordnungen nach Abs. 5 nicht mehr getroffen werden.16 16 17 Besondere Regelungen für Studierende mit Behinderung (1) 1 Auf die besondere Lage von Studierenden mit Behinderung ist zur Wahrung der Chancengleichheit in angemessener Weise Rücksicht zu nehmen. 2 Insbesondere ist Studierenden mit Behinderung, wenn die Art der Behinderung es rechtfertigt, eine Verlängerung der Bearbeitungszeit für schriftliche Prüfungsteile um bis zu einem Viertel zu gewähren. 3 Macht der oder die Studierende durch ärztliches Attest glaubhaft, dass er oder sie wegen länger andauernder oder ständiger körperlicher Behinderung nicht in der Lage ist, die schriftliche Prüfung ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen, hat der oder die Vorsitzende der Prüfungskommission zu gestatten, gleichwertige Prüfungsleistungen in anderer Form zu erbringen. (2) 1 Prüfungsvergünstigungen gemäß Abs. 1 werden nur auf schriftlichen Antrag gewährt. 2 Dem Antrag sind gegebenenfalls geeignete Nachweise beizufügen. 3 Über den Antrag entscheidet der oder die Vorsitzende der Prüfungskommission. 18 Masterarbeit (1) In der Masterarbeit soll der Kandidat oder die Kandidatin zeigen, dass er oder sie zu wissenschaftlichem Arbeiten in der Lage ist und wissenschaftliche Methoden selbständig auf eine begrenzte Themenstellung anwenden kann. (2) Zur Masterarbeit wird zugelassen, wer die allgemeinen Zulassungsvoraussetzungen gemäß 9 Abs. 2 erfüllt, mindestens 60 ECTS-Credits im Masterstudiengang erworben hat und einen der Nachweise nach 38b Abs. 1 Buchst. a vorlegt. (3) 1 Der Antrag auf Zulassung zur Masterarbeit ist schriftlich bei dem oder der Vorsitzenden der Prüfungskommission einzureichen. 2 Im Übrigen gelten für das Zulassungsverfahren 9 Abs. 3 und 4 entsprechend. (4) Die Masterarbeit ist mit einem inhaltlichen Bezug zu einem der Module Staatstheorie oder Governance oder Comparative Politics/Global Governance oder European Integration oder Institutions and Political Change oder Public Policy anzufertigen. (5) 1 Die Zulassung zur Masterarbeit und der oder die mit der Themenstellung und Betreuung beauftragte Prüfer oder Prüferin werden dem Kandidaten oder der Kandidatin von dem oder der Vorsitzenden der Prüfungskommission schriftlich mitgeteilt. 2 Das Thema der Masterarbeit wird von dem Prüfer oder der Prüferin festgelegt. 3 Das Thema ist sodann schriftlich an den Prüfungskandidaten oder die Prüfungskandidatin auszugeben. 4 Der Ausgabetag und die genaue Themenstellung sind aktenkundig zu machen. (6) 1 Die Zeit von der Themenstellung bis zur Ablieferung der Masterarbeit darf sechs Monate nicht überschreiten. 2 Das Thema der Arbeit muss so beschaffen sein, dass es innerhalb dieser Frist bearbeitet werden kann. 3 Das Thema der Masterarbeit kann nur einmal, und nur aus schwerwiegenden Gründen mit Einwilligung17 17 des oder der Vorsitzenden der Prüfungskommission innerhalb eines Monats nach der Zuteilung zurückgegeben werden. 4 In diesem Fall erhält der Kandidat oder die Kandidatin unverzüglich ein neues Thema. 5 In begründeten Ausnahmefällen kann der oder die Vorsitzende der Prüfungskommission auf Antrag des Kandidaten oder der Kandidatin nach Anhörung des Betreuers oder der Betreuerin die Abgabefrist um höchstens vier Wochen verlängern. 6 Weist der Kandidat oder die Kandidatin durch ärztliches Attest nach, dass er oder sie durch Krankheit an der Bearbeitung verhindert ist, ruht die Bearbeitungsfrist. 7 Wird die Arbeit nicht fristgerecht abgegeben, so wird sie mit nicht ausreichend (5,0) bewertet. (7) 1 Die Masterarbeit ist in deutscher oder englischer Sprache abzufassen. 2 Sie enthält am Ende eine Erklärung des Verfassers oder der Verfasserin, dass er oder sie die Arbeit selbst verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt hat. (8) 1 Die Masterarbeit soll in der Regel etwa 80 Seiten nicht überschreiten. 2 Die Arbeit ist in drei gebundenen Exemplaren und in elektronischer Form, deren Datenformat und Datenträger von der Prüfungskommission festgelegt wird, fristgemäß bei dem oder der Vorsitzenden der Prüfungskommission einzureichen. 3 Der Abgabetermin ist aktenkundig zu machen. (9) 1 Der oder die Vorsitzende der Prüfungskommission reicht die Arbeit an den Prüfer oder die Prüferin weiter. ²Wird die Arbeit mit nicht ausreichend bewertet, bestimmt der oder die Vorsitzende der Prüfungskommission einen weiteren Gutachter oder eine weitere Gutachterin aus dem Kreis der Prüfer und Prüferinnen nach 7 Abs. 2. ³Das beziehungsweise die Gutachten sollen spätestens zwei Monate nach Einreichung der Arbeit vorliegen. 4 Jeder Gutachter oder jede Gutachterin setzt eine der in 19 Abs. 1 aufgeführten Noten fest. 5 Bei unterschiedlicher Beurteilung werden die Noten gemittelt. 6 Bei der Ermittlung wird gemäß 19 Abs. 2 eine Stelle nach dem Komma berücksichtigt; alle weiteren Stellen werden ohne Rundung gestrichen. (10) Für eine bestandene Masterarbeit werden 25 ECTS-Credits vergeben. (11) 1 Eine Bewertung der Masterarbeit mit nicht ausreichend teilt der oder die Vorsitzende der Prüfungskommission dem Kandidaten oder der Kandidatin schriftlich mit. 2 Eine nicht bestandene Masterarbeit kann einmal mit neuem Thema wiederholt werden. 3 Sie muss spätestens innerhalb von drei Monaten nach dem Bescheid über das Ergebnis erneut angemeldet werden. 4 Die Rückgabe des Themas ist bei der Wiederholung der Masterarbeit nicht möglich. 5 Wird die Masterarbeit auch in der Wiederholung nicht bestanden, so ist die Masterprüfung endgültig nicht bestanden. 6 Im Übrigen gelten Abs. 6 Sätze 1 und 2 sowie 5 bis 7 entsprechend. 19 Bewertung der Prüfungsleistungen (1) Die Bewertungen für die einzelnen Prüfungsleistungen werden von den jeweiligen Prüfern oder Prüferinnen mit folgenden Noten und Prädikaten festgesetzt:18 18 1,0; 1,3 = sehr gut eine hervorragende Leistung; 1,7; 2,0; 2,3 = gut eine Leistung, die erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegt; 2,7; 3,0; 3,3 = befriedigend eine Leistung, die durchschnittlichen Anforderungen entspricht; 3,7; 4,0 = ausreichend eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt; 4,3; 4,7; 5,0 = nicht ausreichend eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Anforderungen nicht mehr genügt. (2) 1 Besteht eine Modulprüfung aus mehreren Prüfungsleistungen, wird jede Prüfungsleistung gesondert benotet. ² Die Note des Moduls errechnet sich aus dem nach der jeweiligen Zahl der ECTS-Credits gewichteten Durchschnitt der Noten der einzelnen Prüfungsleistungen, wobei gegebenenfalls nach 12 Abs. 6 Satz 1 angerechnete Prüfungsleistungen, deren Notensystem nicht vergleichbar ist, keine Berücksichtigung finden. 3 Abweichend von Satz 2 errechnen sich die Noten der Module im Bereich Fremdsprache nach 36 aus dem gleichgewichteten Durchschnitt der Teilleistungen und für die Bildung der Note des Masterarbeitsmoduls findet abweichend von den Sätzen 1 und 2 38b Abs. 2 Satz 1 Anwendung. 4 Bei der Ermittlung wird eine Stelle nach dem Komma berücksichtigt; alle weiteren Stellen werden ohne Rundung gestrichen. 5 Das einzelne Modul ist bestanden, wenn die Modulnote mindestens ausreichend (4,0) ist. 6 Die Note lautet: bei einem Durchschnitt bis 1,5 = sehr gut; bei einem Durchschnitt über 1,5 bis 2,5 = gut; bei einem Durchschnitt über 2,5 bis 3,5 = befriedigend; bei einem Durchschnitt über 3,5 bis 4,0 = ausreichend; bei einem Durchschnitt über 4,0 = nicht ausreichend. (3) 1 Aus den Noten aller Module wird eine Gesamtnote ermittelt, die sich aus dem nach den ECTS-Credits gewichteten Durchschnitt der Einzelnoten berechnet, wobei gegebenenfalls nach 12 Abs. 6 Satz 1 angerechnete Module, deren Notensystem nicht vergleichbar ist, keine Berücksichtigung finden. 2 Bei der Ermittlung wird eine Stelle nach dem Komma berücksichtigt; alle weiteren Stellen werden ohne Rundung gestrichen. 3 Die Gesamtnote lautet: bei einem Durchschnitt bis 1,5 = sehr gut; bei einem Durchschnitt über 1,5 bis 2,5 = gut; bei einem Durchschnitt über 2,5 bis 3,5 = befriedigend; bei einem Durchschnitt über 3,5 bis 4,0 = ausreichend; bei einem Durchschnitt über 4,0 = nicht ausreichend. 20 Bestehen der Prüfung und Prüfungsgesamtnote (1) Die Masterprüfung ist bestanden, wenn jedes Prüfungsmodul mit mindestens 4,0 benotet, einer der Nachweise nach 38b Abs. 1 Buchst. a erbracht und 120 ECTS-Credits erworben wurden.19 19 (2) Die Prüfungsgesamtnote errechnet sich nach 19 Abs Endgültiges Nichtbestehen der Masterprüfung Die Masterprüfung ist endgültig nicht bestanden, wenn mindestens ein Modul endgültig nicht bestanden worden ist. 22 Ungültigkeit der Prüfung (1) Täuscht der Kandidat oder die Kandidatin bei einer Prüfung und wird diese Tatsache erst nach der Aushändigung des Zeugnisses bekannt, kann die Prüfungskommission nachträglich die betroffenen Noten entsprechend berichtigen und die Prüfung ganz oder teilweise für nicht bestanden erklären. (2) 1 Waren die Voraussetzungen für die Zulassung zu einer Prüfung nicht erfüllt, ohne dass der Kandidat oder die Kandidatin hierüber täuschen wollte, und wird diese Tatsache erst nach Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so wird dieser Mangel durch das Bestehen der Prüfung geheilt. 2 Erwirkt der Kandidat oder die Kandidatin die Zulassung vorsätzlich zu Unrecht, entscheidet die Prüfungskommission unter Beachtung der allgemeinen verwaltungsrechtlichen Grundsätze über die Rücknahme rechtswidriger Verwaltungsakte. (3) Dem Kandidaten oder der Kandidatin ist vor einer Entscheidung Gelegenheit zur Äußerung zu geben. (4) 1 Das unrichtige Prüfungszeugnis ist einzuziehen und gegebenenfalls ein neues zu erteilen. 2 Eine Entscheidung nach Abs. 1 und Abs. 2 Satz 2 ist nach einer Frist von fünf Jahren ab dem Datum des Prüfungszeugnisses ausgeschlossen. 23 Einsicht in die Prüfungsakten (1) Dem Kandidaten oder der Kandidatin wird nach Bekanntgabe der Bewertung der Prüfungsleistung auf Antrag Einsicht in seine oder ihre schriftlichen Prüfungsarbeiten und in die Prüfungsprotokolle gewährt. (2) 1 Art. 29 BayVwVfG gilt entsprechend. 2 Der oder die Vorsitzende der Prüfungskommission bestimmt Ort und Zeit der Einsichtnahme. 24 Zeugnis, Urkunde, Diploma Supplement20 20 (1) 1 Über das Bestehen der gewählten Prüfungsmodule ist auf Antrag und gegen Vorlage der Nachweise über die erfolgreiche Ablegung sämtlicher zum Bestehen der Masterprüfung nach 20 Abs. 1 erforderlicher Prüfungsmodule und über die Erbringung einer der in 38b Abs. 1 Buchst. a genannten Leistungen sowie den Erwerb von mindestens 120 ECTS-Credits ein Zeugnis auszustellen, das die in den einzelnen Modulen erzielten Noten enthält. 2 Das Zeugnis ist von dem oder der Vorsitzenden der Prüfungskommission zu unterzeichnen. 3 Als Datum des Zeugnisses ist der Tag anzugeben, an dem die letzte Prüfungsleistung erbracht wurde. (2) Bei endgültigem Nichtbestehen der Prüfung wird dem oder der Studierenden auf Antrag und gegen Vorlage der entsprechenden Nachweise sowie der Exmatrikulationsbescheinigung eine schriftliche Bescheinigung ausgestellt, die die erbrachten Prüfungsleistungen sowie deren Noten enthält und die erkennen lässt, dass die Masterprüfung nicht bestanden ist. (3) 1 Neben dem Zeugnis wird eine Urkunde ausgehändigt, die die Gesamtnote der Masterprüfung und das Thema der Masterarbeit enthält und die Verleihung des akademischen Grades Master of Arts (M.A.) gemäß 2 beurkundet. 2 Die Urkunde wird vom Dekan oder der Dekanin der Philosophischen Fakultät und von dem oder der Vorsitzenden der Prüfungskommission unterzeichnet und mit dem Universitätssiegel versehen. 3 Abs. 1 Satz 3 gilt entsprechend. 4 Mit der Aushändigung der Urkunde erhält der Kandidat oder die Kandidatin die Befugnis, den akademischen Grad zu führen. (4) 1 Zusätzlich erhält der oder die Studierende ein englischsprachiges Diploma Supplement mit dem Datum des Zeugnisses ausgehändigt. 2 In dieses werden alle absolvierten Module mit ihren Prüfungsleistungen einschließlich der dafür vergebenen ECTS-Credits und Prüfungsnoten aufgenommen. 3 Das Diploma Supplement wird von dem oder der Vorsitzenden der Prüfungskommission unterzeichnet. 25 Zusatzqualifikationen 1 Auf Antrag kann die Prüfungskommission dem Kandidaten oder der Kandidatin gestatten, neben den vorgeschriebenen zusätzliche Prüfungsleistungen in weiteren Modulen zu erbringen. 2 Über die erreichten Noten wird ein gesondertes Zeugnis ausgestellt. 3 Die Noten werden bei der Festsetzung der Gesamtnote der Masterprüfung nicht mit einbezogen. Mehr anzeigen
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Medien und Kommunikation an der Universität Passau
Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Medien und Kommunikation an Mehr Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Communication & Leadership
1 Ordnung für die Feststellung der besonderen Eignung für den Studiengang Wirtschaftschemie mit dem Abschluss Master of Science an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 09.05.2008 Aufgrund des Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Geographie: Kultur, Umwelt und Tourismus an der Universität Passau
Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Geographie: Kultur, Umwelt und Mehr Vom 15. Juli 2003. zuletzt geändert durch die Dritte Satzung zur Änderung der Zugangsprüfungsordnung vom 16.11.2012. Teil 1 Allgemeines
Prüfungsordnung für den Zugang von Berufstätigen an der Hochschule Wismar University of Applied Sciences: Technology, Business and Design (Zugangsprüfungsordnung) Vom 15. Juli 2003 zuletzt geändert durch Mehr Studien- und Prüfungsordnung. für den Masterstudiengang. Kulturwirtschaft / International Cultural and Business Studies. an der Universität Passau
Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Kulturwirtschaft / International Mehr Ordnung für die Studienbegleitende IT-Ausbildung an der Universität Regensburg Vom 24. Juli 2009. Geändert durch Satzung vom 30.
Ordnung für die Studienbegleitende IT-Ausbildung an der Universität Regensburg Vom 24. Juli 2009 Geändert durch Satzung vom 30. April 2015 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Art. 61 Abs. Mehr Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text.
Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Ordnung für den Erwerb des Certificate of Studies in European, Comparative and International Mehr Studien- und Prüfungsordnung. für den Masterstudiengang. Kulturwirtschaft / International Cultural and Business Studies. an der Universität Passau
1 Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Kulturwirtschaft / International Mehr Amtliche Mitteilungen
Prüfungsordnung für den postgradualen Master- Studiengang "Medien und Interkulturelle Kommunikation" 1 Inhaltsverzeichnis vom 23.05.2001 in der Fassung vom 22.10.2003 I. Allgemeines 1 Zweck der Master-Prüfung Mehr Akademische Prüfungsordnung. für die Sprachprüfung in Latein, Griechisch. oder in beiden Sprachen. an der Philosophischen Fakultät
Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Akademische Prüfungsordnung für die Sprachprüfung in Latein, Griechisch oder in beiden Mehr PRÜFUNGSORDNUNG. zur Erlangung des Zertifikats Philosophie und Leadership
PRÜFUNGSORDNUNG zur Erlangung des Zertifikats Philosophie und Leadership an der Hochschule für Philosophie München/ Philosophische Fakultät S.J. vom 19. September 2013 Aufgrund von Art. 80 Abs. 1 in Verbindung Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Business Administration an der Universität Passau
Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Business Administration an der Mehr Studien- und Prüfungsordnung. für den Bachelor-Studiengang. Kulturwirtschaft / International Cultural and Business Studies. an der Universität Passau
Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Kulturwirtschaft / International Mehr Inhaltsübersicht. I. Allgemeines Seite
Studien- und Prüfungsordnung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim für den nicht-konsekutiven Studiengang Master of Music (M.M.) Jazz/Popularmusik / Komposition und Arrangement Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Bildungs- und Erziehungsprozesse (Master of Education) an der Universität Passau
Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Bildungs- und Erziehungsprozesse Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Kulturwirtschaft / International Cultural and Business Studies an der Universität Passau
Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Kulturwirtschaft / International Mehr 1 Zweck der Zugangsprüfung
Ordnung für die Zugangsprüfung zum Studiengang der Medizin und zum Studiengang Zahnmedizin an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster vom 31. März 2008 1 Zweck der Zugangsprüfung Durch die Prüfung Mehr Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Interkulturelle Kommunikation an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Interkulturelle Kommunikation an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 27. Mai 2011 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung Mehr Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text.
Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Allgemeine Studien- und Prüfungsordnung für Studiengänge mit dem Abschluss Bachelor Mehr Zwischenprüfungsordnung der Universität Tübingen für den. Magisterstudiengang Philosophie. vom 15. August 1995. I. Allgemeiner Teil 2
Zwischenprüfungsordnung der Universität Tübingen für den Magisterstudiengang Philosophie vom 15. August 1995 Aufgrund von 51 Absatz 1 Satz 2 des Universitätsgesetzes hat der Senat der Universität Tübingen Mehr Inhalt. III. Übergangs- und Schlussbestimmungen 10 In-Kraft-Treten. Anlagen
Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Kommunikationsmanagement und Dialogmarketing des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften der Universität Kassel vom Inhalt I. Gemeinsame Bestimmungen 1 Geltungsbereich Mehr Vierte Satzung zur Änderung der Studienordnung für das Studium der Medizin an der Universität Erlangen-Nürnberg
Vierte Satzung zur Änderung der Studienordnung für das Studium der Medizin an der Universität Erlangen-Nürnberg Vom 5. Februar 2014 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 in Verbindung mit Art. Art. 58 Abs. 1 des Mehr Inhalt. Anlagen Studien- und Prüfungsplan
Fachprüfungsordnung für den Masterstudiengang Bauingenieurwesen des Fachbereichs Bauingenieur- und Umweltingenieurwesen der Universität Kassel vom 29. April 2014 Inhalt 1 Geltungsbereich 2 Akademische Mehr Studien- und Prüfungsordnung. für den Masterstudiengang. Deutsches Recht für ausländische Studierende. an der Universität Passau
Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Deutsches Recht für ausländische Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Medien und Kommunikation an der Universität Passau
Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Medien und Kommunikation Mehr Prüfungsordnung Spezialistenstudiengang. Haftpflicht Underwriter (DVA) Prüfungsordnung Haftpflicht Underwriter (DVA) Stand 01.11.
Prüfungsordnung Spezialistenstudiengang Deutsche Versicherungsakademie (DVA) GmbH Seite 1 von 8 INHALTSVERZEICHNIS I. SPEZIALISTENSTUDIENGANG... 3 II. PRÜFUNGSORDNUNG... 3 1: Zweck der Prüfung 3 2: Prüfungsausschuss Mehr Fachprüfungs- und Studienordnung für den Masterstudiengang Maschinenbau und Management an der Technischen Universität München
Seite 1 Fachprüfungs- und Studienordnung für den Masterstudiengang Maschinenbau und Management an der Technischen Universität München Vom 26. Juni 2008 Auf Grund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung Mehr Prüfungsordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation
Inhaltsverzeichnis Präambel I. Allgemeines Prüfungsordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation vom 4. Februar 2003 in der Fassung vom 6. Juli 2005 1 Zweck der Master-Prüfung Mehr Prüfungsordnung Spezialistenstudiengang. Spezialist/-in Kranken- und Pflegeversicherung (DVA)
Prüfungsordnung Spezialistenstudiengang Spezialist/-in Kranken- und Pflegeversicherung (DVA) Deutsche Versicherungsakademie (DVA) GmbH Seite 1 von 9 INHALTSVERZEICHNIS I. SPEZIALISTENSTUDIENGANG... 3 II. Mehr Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Informatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom #
Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Informatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom # Auf Grund von Art. 3 Abs. Satz 2 in Verbindung mit Art. 43 Abs. 5 Satz 2 des Mehr 53 Trinationaler Bachelorstudiengang Information & Communication Systems
53 Trinationaler Bachelorstudiengang Information & Communication Systems 1. Generelle Regelung 1.1. Generell gilt die Studien- und Prüfungsordnung der jeweiligen Hochschulstandorte. Für die Hochschule Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Informatik an der Universität Passau
Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Informatik an der Universität Mehr Institut für Politikwissenschaft
Institut für Politikwissenschaft Prüfungsordnung der Universität Tübingen für den MASTER-STUDIENGANG "FRIEDENSFORSCHUNG UND INTERNATIONALE POLITIK" der Fakultät für Sozial- und Verhaltenwissenschaften Mehr Prüfungsordnung für das Nebenfach Angewandte Informatik Multimedia in Bachelorstudiengängen an der Universität Bayreuth Vom 20.
Prüfungsordnung für das Nebenfach Angewandte Informatik Multimedia in Bachelorstudiengängen an der Universität Bayreuth Vom 0. August 003 Auf Grund von Art. 6 Abs. Satz in Verbindung mit Art. 8 Abs. Satz Mehr AMTLICHE BEKANNTMACHUNG
Nr. 16 vom 19. Februar 2014 AMTLICHE BEKANNTMACHUNG Hg.: Der Präsident der Universität Hamburg Referat 31 Qualität und Recht Änderung der Ordnung für die Bachelorprüfung im Interdisziplinären Bachelorstudiengang Mehr Ordnung für die Zugangsprüfung zum Studiengang Psychologie. 1 Zweck der Zugangsprüfung. 2 Zulassungsvoraussetzungen
785 Ordnung für die Zugangsprüfung zum Studiengang Psychologie Aufgrund des 66 Abs. 4 Satz 2 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein- Westfalen (Hochschulgesetz HG) vom 14. März 2000 (GV. Mehr Prüfungsordnung der Ludwig-Maximiliansuniversität München für das Aufbaustudium in den Grundzügen des Deutschen Rechts
Prüfungsordnung der Ludwig-Maximiliansuniversität München für das Aufbaustudium in den Grundzügen des Deutschen Rechts vom 19. November 1990 in der Fassung der siebten Änderungssatzung vom 22. September Mehr Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text.
Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Prüfungs- und Studienordnung für den Studiengang Business Administration and Economics Mehr 1 Geltungsbereich/Ziel des Studiums/Abschluss/Regelstudienzeit. 6 Umfang und Durchführung der Abschlussprüfung und Bewertung der Prüfungsleistung
Prüfungsordnung für das Studium in den künstlerischen Meisterklassen der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig Academy of Visual Arts (PrüfO-Meisterschüler) vom 21. September 2011 in der Fassung Mehr Studien- und Prüfungsordnung. für den Bachelor-Studiengang. Sprach- und Textwissenschaften. an der Universität Passau
Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Sprach- und Textwissenschaften Mehr Amtsblatt der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Landshut. Jahrgang: 2007 Laufende Nr.: 166-6
Amtsblatt der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Landshut Jahrgang: 2007 Laufende Nr.: 166-6 Studien- und Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Fachhochschule Mehr Studien- und Prüfungsordnung. für den Bachelor-Studiengang. Medien und Kommunikation. an der Universität Passau. Vom 17.
Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Medien und Kommunikation Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang International Economics and Business an der Universität Passau
Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang International Economics and Mehr Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text.
Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Prüfungs- und Studienordnung für den Studiengang Business Administration and Economics Mehr Prüfungsordnung für das Zusatzstudium Wirtschafts- und Arbeitsrecht an der FernUniversität in Hagen Vom 3. Juni 1997
Prüfungsordnung für das Zusatzstudium Wirtschafts- und Arbeitsrecht an der FernUniversität in Hagen Vom 3. Juni 1997 (in der Fassung der ersten Änderung der Prüfungsordnung für das Zusatzstudium Wirtschafts- Mehr Inhaltsverzeichnis. 1 Zulassung zum Studium und Feststellung der besonderen Eignung
Ordnung für die Feststellung der besonderen Eignung für den Studiengang Toxikologie mit dem Abschluss "Master of Science" der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 17.07.2009 Mehr Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text.
Bitte beachten: Rechtlich verbindlich ist ausschließlich der amtliche, im offiziellen Amtsblatt veröffentlichte Text. Prüfungs- und Studienordnung für den Studiengang Wirtschaftsinformatik (Information Mehr Universität-GH Bereinigte Sammlung der Satzungen Ziffer 8.42 Essen und Ordnungen Seite 1
FACHBEREICH MATHEMATIK/INFORMATIK STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG UMWELTSYSTEME UND RESSOURCENMANAGEMENT Neufassung beschlossen in Ersatzvornahme des Dekanats des Fachbereichs Mehr Vorbemerkung zum Sprachgebrauch
L-167-1-003 MagPOReIntWi Studien- und Prüfungsordnung für den Magisterstudiengang Recht der Internationalen Wirtschaft vom 7. November 2002 (KWMBl II 2003 S. 1541), geändert durch Satzung vom 7. August Mehr KURSORDNUNG. 1 Grundsätzliches
KURSORDNUNG WEITERBILDENDES STUDIUM ZUM TOURISMUSBETRIEBSWIRT (FH) AN DER FACHHOCHSCHULE SCHMALKALDEN Für das weiterbildende Studium zum TOURISMUSBETRIEBSWIRT (FH) erlässt die Fachhochschule Schmalkalden Mehr Vorbemerkung. Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen in der Prüfungsordnung beziehen sich in gleicher Weise auf Frauen und Männer.
Diplomprüfungsordnung der Ludwig-Maximilians-Universität München für das Studium an der Hochschule für Politik vom 23. März 1982 (KMBl II S. 568) i.d.f. der Dritten Änderungssatzung vom 7. August 2001 Mehr Vom 17. November 2015
Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Media, Management and Digital Technologies (MMT) an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 17. November 2015 Auf Grund von Art. 13 Abs. Mehr Prüfungsordnung (Satzung) für den Studiengang Soziale Arbeit (BA) der Fachhochschule Kiel Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit
Prüfungsordnung (Satzung) für den Studiengang Soziale Arbeit (BA) der Fachhochschule Kiel Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit Aufgrund 52 Abs. 1 Hochschulgesetz (HSG) in der Fassung der Bekanntmachung Mehr Aufgrund von Art. 6 in Verbindung mit Art. 81 Abs. 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes erläßt die Universität Augsburg folgende Prüfungsordnung:
L-3303-1-001 MAPO_UF * Prüfungsordnung für den berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang Unternehmensführung" der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg zum Erwerb des akademischen Mehr Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut vom 18.06.2010 in der konsolidierten, nicht amtlichen Fassung der Mehr Vom 22. September 2006
Einundzwanzigste Satzung zur Änderung der Ordnung für den Erwerb des akademischen Grades eines Magister Artium (M.A.) (Magisterprüfungsordnung) an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 22. September Mehr (Lesefassung mit Änderungen vom 24. Juni 2015)
Prüfungsordnung für den weiterbildenden Masterstudiengang Öffentliches Recht und Management (Master of Public Administration) an der Fakultät Wirtschaftsrecht der Fachhochschule Schmalkalden (Lesefassung Mehr Prüfungsordnung. Studiengang. Technische(r) Betriebswirt/in (VWA) VWA Ostbayern
Prüfungsordnung für den Studiengang Technische(r) Betriebswirt/in (VWA) der VWA Ostbayern vom 01.10.2013 Prüfungsordnung für den Studiengang Technische/r Betriebswirt/in (VWA) an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Mehr Kursordnung. an der Fachhochschule Schmalkalden
Kursordnung Weiterbildendes Studium zum HOSPITALITY MANAGER (FH)" an der Fachhochschule Schmalkalden Für das weiterbildende Studium zum HOSPITALITY MANAGER (FH) erlässt die Fachhochschule Schmalkalden Mehr Berufsbegleitender Diplomstudiengang Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
Berufsbegleitender Diplomstudiengang Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Vorname, Name: Anschrift: Tel.: Matrikel-Nr.: An den Prüfungsausschuss Berufsbegleitender Studiengang Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Mehr der Universität Duisburg-Essen - Amtliche Mitteilungen Jahrgang 5 Duisburg/Essen, den 7. November 2007 Seite 545 Nr. 77
Verkündungsblatt der Universität Duisburg-Essen - Amtliche Mitteilungen Jahrgang 5 Duisburg/Essen, den 7. November 2007 Seite 545 Nr. 77 Ordnung für die Zwischenprüfung im Studiengang Unterrichtsfach Technik Mehr Hochschule Darmstadt - University of Applied Sciences Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit
Hochschule Darmstadt - University of Applied Sciences Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit Besondere Bestimmungen der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Internationales Lizenzrecht Mehr Amtliche Bekanntmachung
Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft Karlsruher Institut für Technologie Amtliche Bekanntmachung 2011 Ausgegeben Karlsruhe, den 9. März Mehr Verkündungsblatt Nr. 5/2007
Prüfungsordnung der Theologischen Fakultät für den postgradualen Studiengang Liturgiewissenschaft mit dem Abschluss Magister Artium an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vom 1. März 2004 Gemäß 5 Abs. Mehr Inhaltsübersicht. 1. Abschnitt: Allgemeine Bestimmungen
Prüfungsordnung für den berufsbegleitenden Masterstudiengang Eventmarketing (Master of Business Administration (MBA) Eventmarketing ) an der Technischen Universität Chemnitz Vom 14. Februar 2007 Aufgrund Mehr I. Prüfungsordnung für den Weiterbildungsstudiengang Raumstrategien mit dem Abschluss "Master of Arts"
I. Prüfungsordnung für den Weiterbildungsstudiengang Raumstrategien mit dem Abschluss "Master of Arts" Auf Grund des 31 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen im Land Berlin (Berliner Hochschulgesetz Mehr ORDNUNG 2-FÄCHER-BACHELOR ÜBER DEN NACHWEIS EINER BESONDEREN BEFÄHIGUNG ZUM STUDIUM KÜNSTLERISCHER STUDIENGÄNGE
Am Sportpark Müngersdorf 6 50933 Köln AMTLICHE MITTEILUNGEN Dezernat 1 Nr.: 15/2010 Köln, den 16.07.2010 INHALT Ordnung über den Hochschulzugang für in der beruflichen Bildung Qualifizierte an der Deutschen Mehr STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG
FACHBEREICH MATHEMATIK / INFORMATIK STUDIENGANGSSPEZIFISCHE PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DEN MASTERSTUDIENGANG MATHEMATIK MIT ANWENDUNGSFACH Neufassung beschlossen in der 214. Sitzung des Fachbereichsrates des Mehr Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 11 vom 23.06.2008, Seite 74-78
Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 11 vom 23.06.2008, Seite 74-78 Externenprüfungsordnung der Universität Ulm für den weiterbildenden Masterstudiengang MBA in Actuarial Mehr Ordnung für den Zugang von Berufstätigen zum Studium an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Zugangsprüfungsordnung) vom 24.
Ordnung für den Zugang von Berufstätigen zum Studium an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Zugangsprüfungsordnung) Fundstelle: Mittl.bl. BM M-V 2004 S. 229 vom 24. Februar 2004 Änderungen: Mehr ORDNUNG DER ZWISCHENPRÜFUNG IM FACH MATHEMATIK FÜR DEN STUDIENGANG LEHRAMT AN GYMNASIEN AN DER UNIVERSITÄT TRIER Vom 8.
ORDNUNG DER ZWISCHENPRÜFUNG IM FACH MATHEMATIK FÜR DEN STUDIENGANG LEHRAMT AN GYMNASIEN AN DER UNIVERSITÄT TRIER Vom 8. Dezember 1998 Auf Grund des 5 Abs. 2 Nr. 3 und 80 Abs. 2 Nr. 3 des Universitätsgesetzes Mehr Zulassungsordnung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg für den Master-Studiengang Angewandte Informatik
Universität Heidelberg Seite 347 Zulassungsordnung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg für den Master-Studiengang Angewandte Informatik vom 9. Mai 2011 Auf Grund von 63 Abs. 2, 60 Abs. 2 Nr. 2, 29 Mehr Prüfungsordnung der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg für den. konsekutiven Master-Studiengang Rabbinat / Rabbinical Affairs
Prüfungsordnung der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg für den konsekutiven Master-Studiengang Rabbinat / Rabbinical Affairs vom 26. September 2007 Aufgrund von 34 des Landeshochschulgesetzes hat Mehr Universität Bereinigte Sammlung der Satzungen Ziffer X.Y.Z Duisburg-Essen und Ordnungen Seite 1
Duisburg-Essen und Ordnungen Seite 1 Ordnung für die Zwischenprüfung für das Studium des Lehramtes an Berufskollegs für die berufliche Fachrichtung Technische Informatik mit dem Abschluss Erste Staatsprüfung Mehr Kursordnung. an der Fachhochschule Schmalkalden
Kursordnung Weiterbildendes Studium zum VERANSTALTUNGSBETRIEBSWIRT (FH)" an der Fachhochschule Schmalkalden Für das weiterbildende Studium zum VERANSTALTUNGSBETRIEBSWIRT (FH) erlässt die Fachhochschule Mehr Prüfungsordnung für den internationalen Masterstudiengang Scientific Computing am Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin
Prüfungsordnung für den internationalen Masterstudiengang Scientific Computing am Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin Präambel Aufgrund von 14 Absatz 1 Nr. 2 Teilgrundordnung Mehr Prüfungsordnung für das Masterstudium Skandinavistik/Nordeuropa-Studien (M.A.)
Humboldt-Universität zu Berlin Philosophische Fakultät II Nordeuropa-Institut Prüfungsordnung für das Masterstudium Skandinavistik/Nordeuropa-Studien (M.A.) Gemäß 17 Abs. 1 Ziffer 1 der Verfassung der Mehr (2) Voraussetzung für die Teilnahme an einzelnen Veranstaltungen ist die Einschreibung in Teilnehmerlisten zu Beginn des Semesters.
Teilstudien- und Prüfungsordnung für das Studium und die Prüfung von Wahlpflichtfächern bzw. Nebenfächern aus dem Fachbereich II Sprach- und Literaturwissenschaften in Diplomstudiengängen der Fachbereiche Mehr Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften ORDNUNG über die Ergänzungsprüfung für den Hochschulzugang für die Zweitfächer Englisch, Ethik, Informatik, Mehr Prüfungsordnung für den konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengang Mechatronik des Fachbereichs Maschinenbau der Universität Kassel vom 30.04.
Prüfungsordnung für den konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengang Mechatronik des Fachbereichs Maschinenbau der Universität Kassel vom 30.04.2014 Inhalt I. Gemeinsame Bestimmungen 1 Geltungsbereich Mehr Fachspezifische Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (Erwerb von 85 ECTS-Punkten)
Fachspezifische Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (Erwerb von 85 ECTS-Punkten) Vom 7. April 2009 (Fundstelle: http://www.uni-wuerzburg.de/amtl_veroeffentlichungen/2009-26) Mehr V e r k ü n d u n g s b l a t t
V e r k ü n d u n g s b l a t t der Universität Duisburg-Essen - Amtliche Mitteilungen Jahrgang 13 Duisburg/Essen, den 18. September 01 Seite 3 Nr. 101 Ordnung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Mehr Studiengangsprüfungsordnung
Neufassung der Studien- und Prüfungsordnung für die Diplomstudiengänge Tanz, Kindertanzpädagogik und den Aufbaustudiengang Tanzpädagogik für professionelle Tänzer der Staatlichen Hochschule für Musik und Mehr Inhaltsverzeichnis. 1 Geltungsbereich
I. Prüfungsordnung für die Master-Studiengänge und das Meisterschülerstudium in Mode-Design, Produkt- Design, Textil- und Flächen-Design und Visuelle Kommunikation und das Meisterschülerstudium Auf Grund Mehr 3 Regelstudienzeit Die Regelstudienzeit beträgt 3 Semester.
Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Systems Engineering an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut vom 15. Dezember 2009 in der konsolidierten, nicht amtlichen Fassung Mehr Amtsblatt der Westfälischen Hochschule
Amtsblatt der Westfälischen Hochschule Ausgabe Nr. 33 13. Jahrgang Gelsenkirchen, 20.11.2013 Inhalt: 5. Satzung zur Änderung der Ordnung zum Nachweis der deutschsprachigen Studierfähigkeit der Westfälischen Mehr Prüfungsordnung. Studiengang. Betriebswirt/in (VWA) VWA Ostbayern
Prüfungsordnung für den Studiengang Betriebswirt/in (VWA) der VWA Ostbayern vom 30.03.2012 Prüfungsordnung für den wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Mehr Fachhochschule Eberswalde Fachbereich Forstwirtschaft. International Forest Ecosystem Information Technology (Master of Science)
Fachhochschule Eberswalde Fachbereich Forstwirtschaft Prüfungsordnung für den Studiengang International Forest Ecosystem Information Technology (Master of Science) gültig ab Wintersemester 2004/2005 Die Mehr Bitte beachten Sie die Regelungen zum In-Kraft-Treten in der jeweiligen Änderungssatzung!
Konsolidierte Fassung der Universität Bayreuth: Der Text dieser Satzung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl sind Übertragungsfehler nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, Mehr Merkblatt Bitte lesen Sie dieses Merkblatt aufmerksam durch, um sich unnötige Rückfragen zu ersparen.
Hochschule Emden/Leer Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit / Studiengang Soziale Arbeit -Prüfungsamt- Merkblatt zur Bachelor-Arbeit und zum Kolloquium Sommersemester 2015 Termine Antrag auf Zulassung Mehr vom 26. Januar 2004 (KWMBl II 2004, S. 1042)
Achtung: Nur die im Amtsblatt veröffentlichte Fassung gilt als verbindlich! Vorbemerkung zum Sprachgebrauch: Nach Art. 3 Abs. 2 des Grundgesetzes sind Frauen und Männer gleichberechtigt. Alle Personen- Mehr Fachspezifische Ordnung für den Studiengang Bachelor of Arts (Kulturwissenschaften)
Aufgrund von 19 Abs. 2 S. 1 und 22 Abs. 2 S. 1 in Verbindung mit 72 Abs. 2 Ziff. 1 Brandenburgisches Hochschulgesetz (BbgHG) vom 28.04.2014 (GVBl.I/14, Nr. 18) in Verbindung mit 3 Abs. 2 der Verordnung Mehr Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien. Prüfungsordnung. für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement)
Bauhaus-Universität Weimar Fakultät Medien Prüfungsordnung für den Studiengang Medienmanagement mit dem Abschluss Master of Arts (Medienmanagement) Gemäß 3 Abs. 1 in Verbindung mit 34 Abs. 3 des Thüringer Mehr Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master-of- Science -Studiengang Psychologie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf. vom 06.06.
Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master-of- Science -Studiengang Psychologie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf vom 06.06.2014 Aufgrund der 2 Absatz 4, 49 Absatz 7, 64 Absatz 1 des Gesetzes Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art. 13
 Art. 43
 Art. 58
 Art. 61
 Art. 63
 Art. 41
 Art. 20
 Art. 18
 Art. 3
 Art. 56
 Art. 47
 Art. 29
 Art. 13
 Art. 61
 Art. 80
 Art. 13
 Art. 13
 Art. 58
 Art. 13
 Art. 3
 Art. 43
 Art. 6
 Art. 8
 Art. 13
 Art. 6
 Art. 81
 Art. 3