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Timestamp: 2020-05-25 19:52:45+00:00

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Ordensregelwerk für Benutzerkonten
Das Ordensregelwerk für Benutzerkonten
Das Ordensregelwerk ist eine notwendige Ergänzung der Allgemeinen Ordensbedingungen wenn Sie als ordentliches Ordensmitglied eine Neue Weltordnung einführen, um die Weltherrschaft zu erlangen.
Im Falle einer «Außerordentlichen Exkommunikation» oder Exmatrikulation sollten ebenfalls die AOB (Allgemeine Ordensbedingungen) des Ordens gelesen werden. Eine Umgehung dieses Regelwerkes wird als Verstoß gewertet und entsprechend im Zuge einer «Außerordentlichen Exkommunikation» geahndet.
Schriftwerke Rechtsvorschriften
AOB ~ Ordensbedingungen
AGB ~ Geschäftsbedingungen
Sektenhinweise
Widerrufsbelehrung ~ Exkommunikation
Regelwerk des Ordens
§ 1 Ordentliche Ordensmitgliedschaft
§ 1 Jedes ordentliche Ordensmitglied darf sich nur einer bestehenden Geheimgesellschaft anschließen bzw. nur einen eigenen Geheimbund gründen.
§ 1.1 Gründer bzw. Mitglied einer geheimen Gesellschaft ist, wer innerhalb des Mitgliedsantrages zur Ordensmitgliedschaft ein pflichtbewusstes Pseudonym erstellt hat. Bei berechtigtem Zweifel ist es dem Ordensvorstand erlaubt, entsprechende Verifizierungsfunktionen zu nutzen.
§ 1.2. Eine Weitergabe der geheimen Pseudonymdaten gilt als Verstoß gegen das Regelwerk und wird mit einer «Außerordentlichen Exkommunikation» geahndet. Es gibt keine Ausnahmen. Nutzer mit mehreren Benutzerkonten werden durch automatisierte Prüfverfahren nach Bekanntwerdung kommentarlos gelöscht.
§ 1.3 Besitzer eines Benutzerkontos handeln entsprechend der Handlungen des Ordens Führungsorientiert. Für außerhalb dieser Handlungen durch einen Benutzer durchgeführte Aktionen ist der Benutzer eines Benutzerkontos verantwortlich.
§ 1.4 Um Besitzer eines Benutzerkontos nach besten Wissen und Gewissen vor Staatlichen Geheimdiensten, dem Verfassungsschutz und Behörden zu schützen, ist eine Vertrauensbasis zwischen dem Besitzer eines Benutzerkontos und dem Hohen Rat unabdingbar.
§ 2 Interaktion zwischen Geheimbünden
§ 2 Es ist offiziell nicht erlaubt, Mitglieder eines Geheimbundes in andere Geheimgesellschaften einzuschleusen.
§ 2.1. Es ist erlaubt seinen eigenen Geheimbund mit Verschwörungstheorien anderer Geheimbünde zu versorgen, solange sich diese nicht in annähernd gleicher Form in einem anderen Geheimbund finden.
§ 2.2. Geheimgesellschaften die eine vorgegebene Verschwörungstheorie, Pläne oder Artefakte besitzen, dürfen ohne Beschränkung neue Mitglieder werben und/oder von anderen Geheimgesellschaften abwerben.
§ 2.3. Übernahmeversuche eines Geheimbundes der gleichen Gesinnung, Verbindung oder deren Mitgliedern sind verboten.
§ 3 Verhaltenskodex, Ehrenkodex & Moralkodex im Orden
§ 3 Benutzerkonten einer Geheimgesellschaft zu verkaufen ist verboten.
§ 3.1. Beleidigungen, Diffamierungen, Herabwürdigungen und sonstige abfällige Äußerungen über andere Geheimgesellschaften oder deren Mitglieder in jedweder Form werden weder auf der Medienpräsenz des Ordens noch an anderen Orten geduldet und entsprechend geahndet.
§ 3.2. Das Verfassen von Geheimbund- und Benutzerprofilen in anderen Sprachen als Deutsch, Englisch oder Latein ist nicht erlaubt.
§ 3.3. Erpressungsversuche anderer Geheimgesellschaften werden nicht geduldet. Verhandlungen eines Geheimbundes mit dem Ziel, eine Einigung in dem Konflikt zu erzielen, bedürfen der Zustimmung des Hohen Rates.
§ 3.4 Werbung jeglicher Art, Spam und Kettenbriefe sind nicht erlaubt.
§ 3.5 Die Veröffentlichung interner Dokumente einer assimilierten Geheimgesellschaft ist ohne Zustimmung des Hohen Rates nicht erlaubt.
§ 3.6 Mitglieder eines Geheimbundes zur Löschung, Aufgabe, Passwortweitergabe oder zu Verstößen des Ordensregelwerkes zu zwingen oder aufzufordern, ist verboten.
§ 3.7 Das Ausnutzen interner Fehlfunktionen, die Benutzung von Scripten, Bots und ähnlichem ist verboten und wird entsprechend geahndet. Es darf nur ein herkömmlicher und nicht modifizierter Browser genutzt werden.
§ 3.8 Das Nachahmen realer Institutionen sowie das Verwenden von sittlich- oder politisch unkorrekten Namen und/oder Bildwerken - deren Urheber man nicht ist - sind verboten und werden ohne Vorbehalte an die zuständigen Ermittlungsbehörden übergeben. Eine sofortige «Außerordentliche Exkommunikation» des Geheimbundes ist die Folge. Gleichwohl gehen Europäische D-Mark Bestände eines exkommunizierten Geheimbundes als Spende an hilfsbedürftige Geheimgesellschaften. Mitglieder eines exkommunizierten Geheimbundes gehen in den Besitz des Ordens über.
§ 4 Administrative Ordensregeln
§ 4 Bei einem Regelverstoß entscheidet der Hohe Rat des Ordens über zu treffende Konsequenzen für das ordentliche Ordensmitglied. In keinem Fall wird Ersatz für verlorendes Hab und Gut eines Geheimbundes geleistet. Bei einer eingeleiteten Zugangsbeschränkung eines Benutzerkontos hat das ordentliche Ordensmitglied keinen Anspruch auf Vergütung oder Ersatz verlorener Zeit. Es gibt - weder bei der Bearbeitungszeit von Zugangsbeschränkungen noch bei den sich daraus ergebenden Konsequenzen - keine Sonderbehandlung für Geheimgesellschaften.
§ 4.1 Der Hohe Rat des Ordens ist der einzige Ansprechpartner in Bezug auf Regelverstöße. Benutzer können ihre Argumente dem Apokryphen Orden per Kontaktformular vortragen und versuchen den Sachverhalt zu klären. Unberechtigte Zweifel an der Entscheidung des Hohen Rates werden jedoch geahndet.
§ 4.2 Der Hohe Rat des Ordens behält sich vor, dieses Regelwerk zu jedweder Zeit zu modifizieren.
§ 4.3 Sollten einzelne Paragraphen dieses Regelwerkes ungültig werden, so berührt dies nur die Gültigkeit des jeweiligen Paragraphen, nicht jedoch das gesamte Regelwerk. Unwirksame Paragraphen werden vom Apokryphen Orden schnellstmöglich angepasst. Eine Vorabfassung des geänderten Paragraphen ist jedoch bereits auf Sperr- und Löschfälle von Benutzerkonten anwendbar, auch wenn die Endversion eines geänderten Paragraphen noch nicht veröffentlicht wurde.

References: § 1

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§ 2

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§ 3

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§ 4

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