Source: http://docplayer.org/2577668-Wie-effizient-ist-der-kapitalmarkt.html
Timestamp: 2017-02-21 08:25:32+00:00

Document:
Wie effizient ist der Kapitalmarkt? - PDF
Download "Wie effizient ist der Kapitalmarkt?"
1 white paper 2006 Nr. 7 Wie effizient ist der Kapitalmarkt? Kapitalmarktinformationen zum Unternehmenswert bilden das Grundgerüst eines modernen wertorientierten Führungssystems. Die Kapitalmarkteffizienz ist dabei von übergeordneter Bedeutung. Treten Fehlbewertungen auf, so sind diese zu berücksichtigen. Dies geschieht, indem auf nachhaltige Werte abgestützt wird sowie die ermittelten Inputparameter durch ein Industry-Benchmarking verifiziert werden.2 1 Expectations Management Es muss das Ziel jedes Unternehmens sein, für seine Eigentümer Mehrwert zu schaffen, indem für die Investoren eine risikogerechte Rendite auf dem Marktwert des Unternehmens erwirtschaftet wird. Im Rahmen der wertorientierten Unternehmensführung kommt der aktiven Steuerung und Integration der Kapitalmarkterwartungen in die finanzielle Unternehmensführung, eine zentrale Bedeutung zu. Diese Aufgabe wird als Expectations Management bezeichnet. Abbildung 1 zeigt schematisch den Zusammenhang zwischen der externen Kapitalmarktsicht und der internen Unternehmensführung auf. Die Bewertung eines Unternehmens durch den Kapitalmarkt stellt dabei die Ausgangsbasis dar. Dabei gilt es die Grundsatzfrage zu klären, ob diese externe Bewertung durch den Kapitalmarkt überhaupt eine vernünftige Ausgangslage für die finanzielle Unternehmensführung darstellt. Im Zentrum steht folglich die Frage der Effizienz des Kapitalmarktes. Ein effizienter Kapitalmarkt zeichnet sich dadurch aus, dass Über- und Unterbewertungen dank hoher Transparenz und friktionsfreier Abwicklung des Aktienhandels relativ schnell durch die Marktteilnehmer korrigiert werden. Bei ineffizienten Märkten sind diese Voraussetzungen nicht gegeben. Abbildung 1: Verbindung der Kaitalmarktsicht mit der internen Unternehmensführung Externe Kapitalmarktsicht Unternehmenswert Erwartungen an eine risikogerechte Rendite Erwartungen an die betriebliche Performance Intern Integration der Kapitalmarkterwartungen in den wertorientierten Führungsprozess target setting Management Compensation performance measurement Value communication Quelle: IFBC. Zur Beurteilung der effizienten Kursbildung an den Aktienmärkten wurde der Swiss Performance Index (SPI) eingehend analysiert. Im folgenden Kapitel wird im Detail auf die Ergebnisse dieser Untersuchung eingegangen. 2 Analyse der Bewertung an den Aktienmärkten am Beispiel des SPI Ziel der Analyse ist es, herauszufinden in welchem Ausmass und über welchen Zeitraum Fehlbewertungen auftreten. Gegenstand der Untersuchung waren sämtliche Unternehmen des SPI im Zeitraum 1990 bis Als relative Bewertungsgrösse wurde auf die P/E-Ratio (Price/Earnings) abgestellt. Dabei wurde das effektive Bewertungsniveau auf Basis der zum jeweiligen Zeitpunkt effektiv beobachtbaren P/E-Ratio (Market P/E) einer fundamentalen P/E-Ratio gegenüber gestellt. Die fundamentale P/E-Ratio beträgt rund 13 und wurde basierend auf einem fundamentalen, langfristigen Bewertungsmodell errechnet 13 Abbildung 2: Price/Earnings-Ratio SPI fundamental vs. effektiv Market P/E (Mean) Fundamental P/E Fundamental P/E Market P/E Quelle: IFBC. Dieses basiert auf einer Eigenkapitalrendite von gut 10%, welche sich aufgrund einer Analyse der historischen Rentabilität des SPI ergab. Als Eigenkapitalkostensatz wurde ein Wert von 8% 1 unterstellt. Für das zukünftige reale Wirtschaftswachstum wurde ein Satz von 2% angenommen. Auf der Basis dieser Parameter resultiert die oben genannte, fundamentale P/E-Ratio von 13. Zusätzlich wurde ein Schwankungsbereich von -/+ 20% festgelegt, um kurzfristigen, nicht von Fundamentaldaten getriebenen Abweichungen vom inneren Wert Rechnung zu tragen (Market Noise, Market Overreaction, Momentum und andere Erklärungsansätze aus der Behavioral Finance). Aus Abbildung 2 ist deutlich ersichtlich, dass sich der SPI, von wenigen Ausnahmen abgesehen (New Economy- Phase um das Jahr 2000), im Rahmen eines fairen fudamentalen Bewertungskorridors bewegt. Klar angezeigt wird eine fundamentale Unterbewertung im Jahr 1992 sowie die klare Überbewertung um 2000 und deren folgende Korrektur. Es stellt sich nun die Frage, ob diese Ergebnisse in Abhängigkeit der Unternehmensgrösse (Marktkapitalisierung; Large-, Mid- und Small-Caps) variieren. In Abbildung 3 sind die P/E-Ratios nach Grössenkategorie aufgegliedert. Dabei wird den effektiven Werten (berechnet als Durchschnittswerte aus den Jahren ) wiederum ein nachhaltiger Fundamentalwert gegenübergestellt. Dieser wurde analog zu oben beschriebenem Verfahren für den gesamten SPI berechnet. Dabei wurden die relevanten Parameter (Eigenkapitalrendite und Kapitalkosten) wiederum aufgrund historischer Werte für die Grössenkategorien spezifisch ermittelt. Für das zukünftige Realwachstum wurde einheitlich ein Wert in Höhe von 2.0% verwendet. Abbildung 3: P/E-Ratios nach Grössenkategorie für den Zeitraum Total SPI Large Caps Mid Caps Small Caps Total SPI Large Caps Mid Caps Small Caps Fundamental Market Schwankungsbereich Fundamental Market Quelle: IFBC, Datengrundlage Bloomberg. 1 Risikoloser Zinssatz von 3.5%, Beta für den Gesamtmarkt von 1.0 sowie Marktrisikoprämie von 4.5%. 24 Aus Abbildung 3 ist ersichtlich, dass die Preisbildung über den Betrachtungszeitraum sowohl auf Stufe des Gesamtindex als auch für die verschiedenen Grössenkategorien relativ effizient ist. Der effektive Marktwert bewegt sich in allen Fällen innerhalb einer definierten Bandbreite von -/+20% des fundamentalen Wertes. Weiter von Interesse ist, dass die Abweichung auf Stufe SPI sowie Large Caps relativ gering ist, währendem Mid und Small Caps vom Markt tendenziell höher bewertet werden als dies das fundamentale Bewertungsmodell anzeigt. Betreffend Bewertungsunterschiede zwischen den einzelnen Grössenkategorien fällt auf, dass die Mid Caps am Markt über den betrachteten Zeitraum höher bewertetet wurden als die Large Caps. Eine pauschale Begründung für diese auf den ersten Blick überraschende Tatsache ist schwierig. Eine mögliche Ursache könnten aber die relativ hohen Wachstumserwartungen an Unternehmen aus dieser Grössenkategorie sein. Im Mid Cap- Bereich sind nämlich vergleichsweise viele Unternehmen aus den Wachstumsbranchen Medizinaltechnologie und Technologie vertreten. Dies im Gegensatz zu der Kategorie der Large Caps, welche sich vor allem aus Unternehmen tendenziell reifer Branchen wie Banken, Chemie, Pharma sowie Versicherungen zusammensetzt. 3 Folgerungen Die ermittelten Ausgangsparameter sind über ein Industry Benchmarking zu verifizieren. Abweichungen bzw. Inkonsistenzen zwischen den Unternehmen ist auf den Grund zu gehen. Diese können sich beispielsweise aufgrund unterschiedlicher Strategien, einer unterschiedlichen Phase im Unternehmenslebenszyklus oder z.b. durch einen Bieterwettbewerb beeinflusster Preise ergeben. Allfällige Bewertungsdifferenzen sind über Massnahmen im Bereich der Value Communication zu schliessen. Können auf der Basis des Industry Benchmarking Bewertungsunterschiede festgestellt werden, so sind diese anhand einer internen Bewertung zu verifizieren. Mittels interner Sum of Parts-Bewertungen können allfällige externe Fehlbewertungen genauer identifiziert werden und entsprechende Massnahmen im Bereich der Investorresp. Value Communication getroffen werden. Der Kapitalmarktbezug ist für die wertorientierte Führung von entscheidender Bedeutung. Sowohl unternehmensextern als auch intern ist die Zielsetzung identisch: Wertschaffung. Dieses Ziel wird erreicht, wenn auf dem Marktwert des Unternehmens mindestens eine Rendite in der Höhe der Kapitalkosten erwirtschaftet wird. In der externen Betrachtung steigt der Total Shareholder Return. In einer internen Sichtweise sind dazu im Rahmen des Planungs- und Budgetierungsprozesses die Economic Profit-Ziele so zu definieren, dass Sie den Erwartungen zu genügen vermögen. Nur durch einen konsequenten Abgleich der beiden Sichtweisen entsteht die notwendige Konsistenz zwischen interner Wertschaffung und externer Wertsteigerung. Basierend auf obigen Ausführungen lassen sich verschiedene, wichtige Schlüsse ziehen, deren Berücksichtigung im Rahmen der praktischen Ausgestaltung einer wertorientierten Führung von entscheidender Bedeutung ist. Die Preis- bzw. Wertbildung am Schweizer Aktienmarkt ist mittelfristig effizient. Abweichungen vom fundamentalen Wert einer Unternehmung sind relativ selten und werden in der Regel relativ rasch von den Kapitalmarktakteuren korrigiert. Irrationale Bewertungsverhältnisse können in der langen Frist nicht aufrecht erhalten werden, eine so entstehende Bewertungsblase ist nur von zeitlich beschränkter Dauer. Anstelle einer Zeitpunktbetrachtung ist die Verwendung nachhaltiger Durchschnittswerte angezeigt. So können zum Einen nicht fundamental erklärbare Übertreibungen an den Kapitalmärkten abgefangen werden. Weiter wird dadurch auch eine grössere Stabilität der verwendeten Input-Parameter sichergestellt, was im Sinne einer langfristigen Ausrichtung der wertorientierten Führung erstrebenswert ist. 35 IFBC IFBC ist eine Beratungsgesellschaft mit Tätigkeitsschwerpunkt im Gebiet der finanziellen Unternehmensführung. IFBC bietet Unternehmen verschiedener Branchen Dienstleistungen in den Bereichen «Finanzielle Führung und Wertmanagement», «Corporate Finance», «IFRS-Advisory» sowie «Corporate Treasury» an. Weitere Informationen zu IFBC finden Sie auf Kontakt Thomas Vettiger, Partner +41 (0) Christian Hirzel, Partner +41 (0) IFBC AG. Riedtlistrasse 19. CH 8006 Zürich. Tel IFBC. Zürich 2012 Ähnliche Dokumente
white paper 2006 Nr. 8 Aktionärsorientierte Führungsinformationen Aktionäre erwarten eine risikogerechte Rendite auf ihrem finanziellen Engagement, d.h. dem Marktwert des Unternehmens. Der Unternehmenswert Mehr Renditequellen der Anlagemärkte
Renditequellen der Anlagemärkte Analyse von Risikoprämien empirische Erkenntnisse PPCmetrics AG Dr. Diego Liechti, Senior Consultant Zürich, 13. Dezember 2013 Inhalt Einführung Aktienrisikoprämie Weitere Mehr Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007
Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Swisscanto Asset Management AG Thomas Härter, Chief Strategist Bern, 08.01.2007 Inhaltsverzeichnis 1. Konjunkturaussichten 2. Anleihenmärkte und Währungen 3. Aktienmärkte Mehr Zwischen Wert und Werten: Wie hilft die wertorientierte Unternehmensführung?
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Péter Horváth Frankfurt, 8. Mai 2007 Zwischen Wert und Werten: Wie hilft die wertorientierte Unternehmensführung? Ein Unternehmen das nur Geld verdient, ist ein armes Unternehmen. Mehr Integrierte Bewertung von Venture- Companies
white paper 2006 Nr. 6 Integrierte Bewertung von Venture- Companies Venture-Companies benötigen zur Liquiditätssicherung periodisch neues Eigenkapital, was zu einer entsprechenden Abhängigkeit von den Mehr Begriffe zur Detailanalyse
Begriffe zur Detailanalyse ANALYSE Interesse Das thescreener Sterne-Rating ist so angelegt, dass man schnell qualitativ einwandfreie Aktien, Branchen und Indizes erkennen kann. Das Rating-System verteilt Mehr 8619: Einführung in die Finanzmarkttheorie
(Bitte in Blockschrift) Name... Vorname... Matrikelnummer... Aufgabe 1:... Aufgabe 5:... Aufgabe 2:... Aufgabe 6:... Aufgabe 3:... Aufgabe 7:... Aufgabe 4:... Aufgabe 8:... Total:... UNIVERSITÄT BASEL Mehr Geleitwort. Abbildungsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis
IX Geleitwort Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V VI) IX XV XIX 1 Einleitung...1 1.1 Problemstellung 1 1.2 Gegenstand und Zielsetzung der Arbeit 4 1.3 Methodik und Mehr Internationale Finanzierung 6. Bewertung von Aktien
Übersicht Kapitel 6: 6.1. Einführung 6.2. Aktienbewertung mittels Kennzahlen aus Rechnungswesen 6.3. Aktienbewertung unter Berücksichtigung der Wachstumschancen 6.4. Aktienbewertung mittels Dividenden Mehr Controlling im Mittelstand
Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße Mehr Die Hidden Champions der Beratungsbranche. Auszeichnung für Stern Stewart & Co.
Die Hidden Champions der Beratungsbranche Auszeichnung für Stern Stewart & Co. Spitzenleistung: Stern Stewart & Co. ist Markt führer in Wertorientierter Unternehmensführung >> Eine aktuelle Studie von Mehr 4. Auflage. Kapitel IX: Bubbles
Eine Einführung in die Theorie der Güter-, Arbeits- und Finanzmärkte Mohr Siebeck c Kapitel IX: Bubbles Inhaltsverzeichnis Dieses Kapitel widmet sich Finanzmärkten, auf denen Finanzprodukte (Assets) gehandelt Mehr Ökonomische Bewertung
Ökonomische Bewertung LCP Libera AG Vorsorgeexperten Ein Unternehmen der Gruppe Lane Clark& Peacock 01.06.2008 / 1 Rechtliche Grundlagen und Richtlinien Gesetzliche Grundlagen Die Aktiven und Passiven Mehr Zürich Anlagestiftung. Performancebericht per 31.08.2015
Zürich Anlagestiftung Performancebericht per 31.08. Inhalt Anlagen... 2 Renditeübersicht (in %)... 3 BVG und Strategiefonds... 5 BVG Rendite... 5 Profil Defensiv... 6 BVG Rendite Plus... 7 Profil Ausgewogen... Mehr Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen
Anlegen und mehr aus Ihrem Vermögen machen Inhalt 2 4 Professionelle Vermögensberatung 5 Kompetenz und Unabhängigkeit 6 Nachhaltiger Vermögensaufbau 7 Klare und verlässliche Beziehungen 8 Bedürfnisgerechte Mehr Gestiegene Unternehmenswerte der richtige Zeitpunkt für einen Unternehmensverkauf?
Gestiegene Unternehmenswerte der richtige Zeitpunkt für einen Unternehmensverkauf? Artikel von Michael Pels Leusden In den letzten Jahren sind die Unternehmenswerte in den meisten Branchen in Deutschland Mehr Art. 8 der Lebensversicherungsrichtlinie: Regelwerk zur Erstellung von Beispielrechnungen
Art. 8 der Lebensversicherungsrichtlinie: Regelwerk zur Erstellung von Beispielrechnungen zur Wertentwicklung Prüfungsbericht 2014 zu den Performance Annahmen der Assetklassen Zürich/St. Gallen, im Oktober Mehr Kennzahlen J. Safra Sarasin Anlagestiftung
Kennzahlen J. Safra Sarasin Anlagestiftung 31. Dezember 2015 SAST BVG-Ertrag Tranche A (in CHF) Benchmark: Customized BM** Valor: 2455689 ISIN: CH0024556893 Periods -12-12 -60-60 -120-120 -104-104 12 Mehr PICTET BVG 2005 Die neue Index Familie für Schweizer Pensionskassen
PICTET BVG 2005 Die neue Index Familie für Schweizer Pensionskassen Roger Buehler Performance Attribution Roundtable Januar 2006 Zürich Überblick Die Grundsätze für die neuen BVG 2005 Indizes Was ändert Mehr Thomas Priermeier. Fundamentale Analyse in der Praxis. Kennzahlen Strategien Praxisbeispiele
Thomas Priermeier Fundamentale Analyse in der Praxis Kennzahlen Strategien Praxisbeispiele Kapitel 1 Einführung in die Fundamentalanalyse Übersicht 1.1 Fundamentalanalyse ein erstes Kennenlernen Seite Mehr Marktliquidität von Aktien
Marktliquidität von Aktien Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doctor rerum oeconomicarum der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Lukas Roth Die Fakultät Mehr cometis Value Explorer
Vom Rating zum Unternehmenswert cometis Value Explorer von Michael Diegelmann, cometis AG Hamburg, 26. Mai 2003 Vom Rating zum Unternehmenswert 1.1. Einsatzgebiete des Ratings und der Unternehmensbewertung Mehr Werttreiber in Unternehmen
Rheinbacher MBA-Studie 008 Werttreiber in Unternehmen Christoph Wamser Klaus Deimel Karsten Heinrich University of Applied Sciences Rheinbacher MBA-Studie: Werttreiber in Unternehmen : Werttreiber in Unternehmen, Mehr Studie. Juni 2013. Finanzielle Performance Schweizer Industrieunternehmen
Studie Juni 2013 Finanzielle Performance Schweizer Industrieunternehmen Inhaltsverzeichnis Vorwort 2 Executive Summary 4 1 1.1 1.2 1.3 1.4 Einleitung Ziel der Studie Erfasste Unternehmen Aufbau der Studie Mehr Fallstudie. Marke - Wert
Fallstudie Marke - Wert Dipl.Ing. Dr. Gerhard Hrebicek, MBA Geschäftsführender Gesellschafter RNG Corporate Consult, Wien www.rng.at 2 Gerhard Hrebicek,QKDOWVYHU]HLFKQLV 1. Wertfaktor Marke - ein Vergleich... Mehr Welche Style-Indices treiben die Fonds- Performance?
Welche Style-Indices treiben die Fonds- Performance? Ergebnisse für das Stoxx-Universum Prof. Dr. Niklas Wagner und Dipl.-Kffr. Elisabeth Stocker, Universität Passau Dipl.-Kfm. Rüdiger Sälzle, FondsConsult Mehr Wertorientierte Unternehmensführung (Value Based Management)
Wertorientierte Unternehmensführung (Value Based Management) Konzepte und Möglichkeiten zur Implementierung Arbeitskreis Controlling Trier 30. Mai 2008 Inhaltsübersicht Problemstellung Konzept der wertorientierten Mehr Executive Summary. Im Auge des Sturms Die Performance von Private Equity während der Finanzkrise
Im Auge des Sturms Die Performance von Private Equity während der Finanzkrise Executive Summary Private Equity-Transaktionen konnten in der Finanzkrise 2008 eine Überrendite gegenüber vergleichbaren Investments Mehr Alternative Anlagen: Chancen für Anleger Kritische Fragen und wertvolle Tipps
Inhaltsverzeichnis Kapitel 0 - Einführung und Grundlagen 11 0.1 Gegenstandsbereich der Finance als wissenschaftliche Disziplin 0.2 Kernthemen der Finance 0.3 Entwicklungsmerkmale der Finanzmärkte - 0.4 Mehr Supply Chain Finance. Dr. Tobias Metze. Die wertorientierte Analyse und Optimierung des Working Capital in Supply Chains
Reihe: Produktionswirtschaft und Industriebetriebslehre Band 23 Herausgegeben von Prof. Dr. Jörg Schlüchtermann, Bayreuth Dr. Tobias Metze Supply Chain Finance Die wertorientierte Analyse und Optimierung Mehr Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel
Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel Optimiertes Indexieren für nachhaltige Anlagen mit IsoPro. Die Vorteile nachhaltiger, passiver Anlagen. Aber ohne deren Nachteile. Nachhaltig investieren Mehr IT Balanced Scorecard (IT BSC)
IT Balanced Scorecard (IT BSC) Autor: Volker Johanning Abstract Die IT Balanced Scorecard ist eine Abwandlung des von Kaplan/Norton entworfenen Instruments zur Steuerung des Unternehmens nicht nur nach Mehr Art. 8 der Lebensversicherungsrichtlinie: Regelwerk zur Erstellung von Beispiel- rechnungen
Art. 8 der Lebensversicherungsrichtlinie: Regelwerk zur Erstellung von Beispiel- rechnungen zur Wertentwicklung Prüfungsbericht 2013 zu den Performance- Annahmen der Assetklassen Zürich/St. Gallen, im Mehr Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass.
Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass. Willkommen Wer Werte schaffen will, muss Werte haben. Es freut uns, dass Sie sich für Reuss Private interessieren. Wir sind ein unternehmerisch geführter unabhängiger Mehr Wertorientiertes Portfoliomanagement. Wertmaximierende Positionierung der strategischen Geschäftseinheiten eines Unternehmens
Wertorientiertes Portfoliomanagement Wertmaximierende Positionierung der strategischen Geschäftseinheiten eines Unternehmens Wertorientiertes Portfoliomanagement Stern Stewart & Co. unterstützt als strategischer Mehr Aktives Portfolio-Management Dr. Andreas Sauer, CFA
Aktives Portfolio-Management Dr. Andreas Sauer, CFA Herausforderung Aktives Portfoliomanagement Herausforderung Portfoliomanagement Wachsendes Anlageuniversum Hohe Informationsintensität und - dichte Hoher Mehr GIPS 2010: Besondere Aspekte I
GIPS 2010: Besondere Aspekte I Dimitri Senik PricewaterhouseCoopers GIPS Aperitif der Schweizerischen Bankiervereinigung 15. April 2010 Agenda Input-Daten und Portfolio-Bewertung Performance-Berechnung Mehr Die Top-300 börsennotierten Unternehmen in Deutschland 2008 vs. 2014
www.pwc.de Die Top-300 börsennotierten Unternehmen in Deutschland 2008 vs. 2014 Mai 2014 Agenda Kapitel Überblick Seite 1 Zielsetzung 1 2 Ergebnisse der Studie 3 3 Erläuterung der Ursachen für die Veränderungen Mehr Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand
Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive Mehr Art. 8 der Lebensversicherungsrichtlinie: Regelwerk zur Erstellung von Beispielrechnungen
Art. 8 der Lebensversicherungsrichtlinie: Regelwerk zur Erstellung von Beispielrechnungen zur Wertentwicklung Prüfungsbericht 2015 zu den Performance- Annahmen der Assetklassen Zürich/St. Gallen, im Oktober Mehr Wertorientierte Personalentwicklung. Wertschöpfung durch strategische Personalentwicklung. Alexander Mutafoff
Wertorientierte Personalentwicklung Wertschöpfung durch strategische Personalentwicklung Alexander Mutafoff Ausgangssituation Fehlen betriebswirtschaftlicher Vorgehensweisen und Messinstrumente in der Mehr Trader-Ausbildung. Teil 2 Fundamentalanalyse
Trader-Ausbildung Teil 2 Fundamentalanalyse Teil 2 - Fundamentalanalyse - Was ist eine Aktie und wie entsteht ein Aktienkurs? - Wie analysiert man eine Aktie? - Top-Down Down-Ansatz - Bottom-Up Up-Ansatz Mehr Vergütungsbericht der Bank of America N.A., Frankfurt Branch Geschäftsjahr 2014
Vergütungsbericht der Bank of America N.A., Frankfurt Branch Geschäftsjahr 2014 Veröffentlichung gemäß 16 Institutsvergütungsverordnung (InstitutsVergV) 1 Bank of America N.A. Frankfurt Branch, Vergütungsbericht Mehr Grenzen der klassischen Planung und Budgetierung
white paper 2007 Nr. 12 Grenzen der klassischen Planung und Budgetierung Herkömmliche Planungs- und Budgetierungsansätze gelangen vermehrt in die Kritik. Planungsqualität und Planungseffizienz leiden zunehmend Mehr Generalthema: Zinsrisikomanagement und der Jahresabschluß von Kreditinstituten Thema 5: Ansätze zur Bewertung von Zinsoptionen
Institut für Geld- und Kapitalverkehr der Universität Hamburg Prof. Dr. Hartmut Schmidt Seminar zur BBL und ABWL Wintersemester 2003/2004 Zuständiger Mitarbeiter: Dipl.-Kfm. Christian Wolff Generalthema: Mehr Mitteilung an die Anleger
Publikation für die Schweiz: S. 1 Publikation für Liechtenstein: S. 8 Publikation für die Schweiz Mitteilung an die Anleger Swisscanto Asset Management AG (neu: Swisscanto Fondsleitung AG), als Fondsleitung, Mehr GIPS 2010: Besondere Aspekte II
GIPS 2010: Besondere Aspekte II Susanne Klemm, Ernst & Young GIPS Aperitif der Schweizerischen Bankiervereinigung Zürich, 15.4.2010 Agenda Neuerungen in den GIPS 2010 bezüglich: 1. Presentation & Reporting Mehr Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary
3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied Mehr Der Anleger im Spannungsfeld von langfristigen Renditen, kurzfristigen Verwerfungen und der Inflationsdrohung
Der Anleger im Spannungsfeld von langfristigen Renditen, kurzfristigen Verwerfungen und der Inflationsdrohung Prof. Dr. Erwin W. Heri Universität Basel und Swiss Finance Institute, Zürich Die Finanzmärkte Mehr DIPLOM. Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II:
Seite 1 von 9 Name: Matrikelnummer: DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement und Theory of Banking Seite 2 von 9 DIPLOM Abschlussklausur der Vorlesung Bank I, II: Bankmanagement Mehr VI VorsorgeInvest Aktien Schweiz
VI VorsorgeInvest Aktien Schweiz Mehrwert für langfristig orientierte Investoren Zug, im November 2013 Was zeichnet unseren Ansatz in Aktien Schweiz aus? Eine Outperformance von über 1% p.a. sollte im Mehr Internationale Aktienmärkte Für die einen ist es eine Kernschmelze des Finanzsektors, für uns eine erstklassige Kaufgelegenheit
Oktober 2008 Internationale Aktienmärkte Für die einen ist es eine Kernschmelze des Finanzsektors, für uns eine erstklassige Kaufgelegenheit Im März 2007 blickten die Anleger an den Aktienmärkten auf vier Mehr MAXXELLENCE. Die innovative Lösung für Einmalerläge
MAXXELLENCE Die innovative Lösung für Einmalerläge Die Herausforderung für Einmalerläge DAX Die Ideallösung für Einmalerläge DAX Optimales Einmalerlagsinvestment Performance im Vergleich mit internationalen Mehr Top-Performer in der Beschaffung
Top-Performer in der Beschaffung Was macht sie zu den Besten? Unternehmen sind ständig auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, die Leistung ihrer Lieferketten zu verbessern und damit ihre Effizienz Mehr Lernziel Risiken und Returns Diversifikation Immobilienprognosen. Aufbau Asset Allocation mit Immobilien Prognosen
Immobilienanlagen Lernziel Risiken und Returns Diversifikation Immobilienprognosen Aufbau Asset Allocation mit Immobilien Prognosen Immobilien als Anlagen Paradigmawechsel im Risikomanagement von Immobilien Mehr Wertschaffung in der Schweizer Bankenbranche Juli 2012
Wertschaffung in der Schweizer Bankenbranche Juli 2012 tudie INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 2 Executive Summary 4 1 1.1 1.2 1.3 Einleitung Allgemeine Einführung Zentrale Fragestellungen und Aufbau der Studie Mehr von Peter Zimmermann 462 Seiten, Uhlenbruch Verlag, 1997 EUR 98,- inkl. MwSt. und Versand ISBN 3-9804400-6-0
Reihe Portfoliomanagement, Band 7: SCHÄTZUNG UND PROGNOSE VON BETAWERTEN Eine Untersuchung am deutschen Aktienmarkt von Peter Zimmermann 462 Seiten, Uhlenbruch Verlag, 1997 EUR 98,- inkl. MwSt. und Versand Mehr METIS CREM Performance Programm. Reaching new heights. Together. Exzellentes Corporate Real Estate Management
Reaching new heights. Together Exzellentes Corporate Real Estate Management METIS CREM Performance Programm Individuelle Lösungen mit dauerhafter Wirkung www.crem-performance.com Corporate Real Estate Mehr CONQUEST Behavioral Finance Aktien AMI-Fonds
Q Behavioral Finance Aktien AMI-Fonds () Angewandte Behavioral Finance Dr. Conrad Mattern 1 Q Verknüpft innovative Behavioral Finance-Ansätze mit traditionellen Methoden Legt großen Wert auf enge Verbindung Mehr SNB hebt den Euro-Mindestkurs auf
SNB hebt den Euro-Mindestkurs auf Diskussionsgrundlage für institutionelle Anleger PPCmetrics AG Dr. Alfred Bühler, Partner Dr. Andreas Reichlin, Partner Zürich, 15. Januar 2015 Ausgangslage Änderung der Mehr von J. Maximilian Dressendörfer 383 Seiten, Uhlenbruch Verlag, 1999 EUR 98,- inkl. MwSt. und Versand ISBN 3-933207-08-8
Reihe Portfoliomanagement, Band 13: ZYKLISCHE UND ANTIZYKLISCHE INVESTMENT- STRATEGIEN Theoretische Fundierung und empirische Überprüfung am Schweizer Aktienmarkt von J. Maximilian Dressendörfer 383 Seiten, Mehr D IE B ESTEN S TRATEGEN
D IE B ESTEN S TRATEGEN COLOGNE STRATEGY GROUP QUARTERLY I/2001 DIE WACHSTUMSSTRATEGIEN DER BESTEN STRATEGEN Ergebnisse einer Untersuchung der Cologne Strategy Group DIE BESTEN STRATEGEN TREIBEN DEN WERT Mehr Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank
Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat Mehr Aufgaben Risikomanagement II
Aufgaben Risikomanagement II A. Risikomanagement und -strategien B. Szenario-Analyse ü C. Value at Risk Methoden ü ü D. Wertmanagement (EVA) E. Strategische Planung, Wertmanagement und Eigenkapitalkosten Mehr Übung zu Theorie und Politik der Finanzierung Wintersemester 2004/05
Wintersemester 2004/05 Dipl.-Kfm. Simon Krotter RW(L) 322 Tel.: +49 941 943-2693 Fax.: +49 941 943-4608 Email: Simon.Krotter@wiwi.uni-regensburg.de Einführung Corporate Finance: First Principles Quelle: Mehr Integratives Gesamtvermögen-Monitoring: Die Königsdisziplin im Family Office
Integratives Gesamtvermögen-Monitoring: Die Königsdisziplin im Family Office www.psplus.de Einleitung Vermögensmonitoring ist Qualitätsmanagement ist ein Steuerungs- und Koordinationsinstrumentarium ist Mehr Strategieindexfamilie
Strategieindexfamilie Hebelstrategien Hebelstrategien: Short und Indizes Die der widerspiegeln die Tagesrenditen der zugrundeliegenden Leitindizes mit einer Hebelwirkung. Berechnet werden (Hebel +2), Short Mehr Welche Style-Indices treiben die Fondsperformance?
Welche Style-Indices treiben die Fondsperformance? Ergebnisse für das Stoxx-Universum Elisabeth Stocker und Niklas Wagner Universität Passau Rüdiger Sälzle FondsConsult Research AG FondsConsult Investmentkonferenz Mehr Fit for Finance Advanced: Asset Management
(Bitte in Blockschrift) Name und Vorname... Firma und Abteilung... Zertifikatsprüfung Fit for Finance Advanced: Asset Management Prüfungsdatum: 26.11.2012 Zeit: 17.30 19.00 Uhr Maximale Punktzahl: Bearbeitungszeit: Mehr IT Wirtschaftlichkeit. Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln
IT Wirtschaftlichkeit Themenenabend 01.09.2009 der Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe Köln Wirtschaftlichkeit IT / Olaf Sprenger / IT Controlling T-Mobile Deutschland 01.09.2009 Agenda Herausforderungen Mehr Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges?
Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? 14 Juni 2012 Mercer (Switzerland) SA Christian Bodmer Leiter Investment Consulting Schweiz Inhaltsübersicht Marktumfeld und Herausforderungen für Pensionskassen Mehr Wertorientierung im Controlling
Tagung des AK-Controlling Fachhochschule Trier Prof. Dr. Heike Langguth 2 Übersicht 1. Einleitung 2. Wertorientierung in den DAX30 Unternehmen 3. Wertorientiertes Controlling 4. Wertorientiertes Controlling Mehr Risikomanagement für Banker
Grafenauweg 10, CH-6304 Zug T +41 41 724 65 55, F +41 41 724 65 50 www.hslu.ch Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ Roger Rissi Studienleiter T direkt +41 41 757 67 78 roger.rissi@hslu.ch Risikomanagement Mehr Dementsprechend hat die nachhaltige Unternehmensentwicklung im Investitionsprozess von New Value ein grosses Gewicht erlangt.
NEW VALUE: ETHISCH INVESTIEREN Private Equity Direktbeteiligungen sind mittel- bis langfristig orientierte Finanzanlagen. New Value ist überzeugt, dass durch den Einbezug der ethischen Perspektive in Investitionsentscheidungen Mehr Over 45 Years ofreliable Investing TM
Over 45 Years ofreliable Investing TM Wenngleich frustrierend, sind Zeiträume mit enttäuschenden Resultaten des Marktes nicht ohne Präzedenzfall. Die Vergangenheit zeigt jedoch, dass auf diese schwierigen Mehr Asset and Liability Management Wertschwankungsreserven
Asset and Liability Management Wertschwankungsreserven ASIP-Informationsveranstaltung: Aktuelle Knackpunkte der 1. BVG-Revision Dr. Andreas Reichlin, Partner PPCmetrics AG Financial Consulting, Controlling Mehr Kurzbeschreibung. Eingaben zur Berechnung. Das Optionspreismodell. Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie
Kurzbeschreibung Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie - theoretische Optionspreise - Optionskennzahlen ( Griechen ) und - implizite Volatilitäten von Optionen berechnen und die errechneten Preise bei Mehr Sind nicht zur Veröffentlichung freigegeben!!
Sind nicht zur Veröffentlichung freigegeben!! Wertorientierte Unternehmensführung - Einführung - Ulrich Pieschel Wertorientierte Unternehmensführung Was ist das? Ethik Nachhaltigkeit Umweltschutz Risikomanagement Mehr Anwenderinformation: Aktienanalysen
empowering investors Anwenderinformation: Aktienanalysen 2010 thescreener Investor Services AG Stauffacherstrasse 45 CH - 8004 Zürich +41 44 201 40 40 info@thescreener.com Allgemeines Computer generierte Mehr MYOPIC LOSS AVERSION AND THE EQUITY PREMIUM PUZZLE
MYOPIC LOSS AVERSION AND THE EQUITY PREMIUM PUZZLE Co-Referat Christian Bannwart Cyril Kägi Martin Mosimann Sascha Ritter Klasse BF06TZ.B 30. November 2009 Agenda Thematik Ergänzungen zur Präsentation Mehr ammann projekt management
Wertanalyse/ Werte Management gestaltet die Zukunft Herzlich Willkommen zur Präsentation der SWOT- Analyse zum Thema Value Manager SWOT -Analyse Die strategische Ausrichtung mit SWOT 2 Gliederung. 1. Die Mehr Das Geschäftsmodell von Kuoni aus Sicht eines Fonds-Managers
Das Geschäftsmodell von Kuoni aus Sicht eines Fonds-Managers Slide 2 Raiffeisen Futura Swiss Stock Produktprofil Unser Ziel ist eine Outperformance von 1 2% p.a. vs. SPI auf einer 3-Jahres rollierenden Mehr Begeisterung? «Innovativ indexiert, intelligent investiert.» Helvetia Anlagestiftung. Aktien Schweiz Smart Beta Dynamisch.
Begeisterung? «Innovativ indexiert, intelligent investiert.» Helvetia Anlagestiftung. Aktien Schweiz Smart Beta Dynamisch. Ihre Schweizer Anlagestiftung. 1/6 Helvetia Anlagestiftung Aktien Schweiz Smart Mehr STARTINSURANCE. Mehr Sicherheit für den Aufbau der eigenen Firma
STARTINSURANCE Mehr Sicherheit für den Aufbau der eigenen Firma Die Ausgangslage Risikobewusst, kreativ, kommunikativ, zielorientiert und mutig sind nur einige der herausragenden Charaktereigenschaften Mehr Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS)
Standard Life Global Absolute Return Strategies (GARS) Standard Life Global Absolute Return Strategies Anlageziel: Angestrebt wird eine Bruttowertentwicklung (vor Abzug der Kosten) von 5 Prozent über dem Mehr Der technische Zinssatz Eine strategische, keine technische Größe
Der technische Zinssatz Eine strategische, keine technische Größe Aufsichtstage Ostschweiz Dr. Roger Baumann, Partner c-alm AG Eidg. dipl. Pensionsversicherungsexperte/Aktuar SAV März 2013 Technischer Mehr Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen. Unsere Anlagepläne unter der Lupe
Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen Unsere Anlagepläne unter der Lupe Der Markt und seine Mechanismen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Es wird zusehends schwieriger, Mehr CONFIDENCE IN TEXTILES MySTeP FRAGEN & ANTWORTEN
CONFIDENCE IN TEXTILES FRAGEN & ANTWORTEN by OEKO-TEX ÜBERSICHT ZU CONFIDENCE IN TEXTILES by OEKO-TEX ist eine Datenbank zur Verwaltung und Bewertung Ihrer Lieferanten entlang der textilen Wertschöpfungskette. Mehr your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)
your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung Mehr HSBC Zertifikate-Akademie Die Funktionsweise des börslichen und außerbörslichen Derivatehandels
Zertifikate-Akademie Die Funktionsweise des börslichen und außerbörslichen Derivatehandels Liebe Leserinnen und Leser der Zertifikate-Akademie, in den vergangenen Wochen und Monaten haben uns zahlreiche Mehr De la suite dans les idées... MANDAT INTERNATIONALE AKTIEN
De la suite dans les idées... MANDAT INTERNATIONALE AKTIEN IAM MANDAT INTERNATIONALE AKTIEN Eine überdurchschnittliche geografische und sektorielle Diversifikation Unsere absolute Priorität: Mehrwert für Mehr Is small beautiful? Small Caps
Small Caps Is small beautiful? Im Jahr sechs nach Ausbruch der Weltfinanzmarktkrise gibt es deutliche Signale, dass die Weltkonjunktur wieder Tritt fasst, auch wenn das Trendwachstum eher moderat verlaufen Mehr Klassik Aktien Emerging Markets. beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH
Klassik Aktien Emerging Markets beraten durch Lingohr & Partner Asset Management GmbH Was sind Emerging Markets? Der Begriff Emerging Markets" kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt aufstrebende Mehr Durch Zahlen zu Maßnahmen: Verbesserung des Travel Management Programms durch strategische KPIs und sinnvolle Messungen
Durch Zahlen zu Maßnahmen: Verbesserung des Travel Management Programms durch strategische KPIs und sinnvolle Messungen Management Summary Durch Zahlen zu Maßnahmen: Verbesserung des Travel Management Mehr Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung
Thema Dokumentart Finanzierung: Übungsserie III Innenfinanzierung Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 2.3 Innenfinanzierung Finanzierung: Übungsserie Mehr Technischer Zinssatz (Diskontierungssatz für die Berechnung des Gegenwartswertes zukünftiger Leistungen der Pensionskassen)
Technischer Zinssatz (Diskontierungssatz für die Berechnung des Gegenwartswertes zukünftiger Leistungen der Pensionskassen) Arbeitsgruppe Prüfung des Umwandlungssatzes auf seine technische Grundlagen Hearing Mehr Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent.
Schweizer PK-Index von State Street: Dank einer Rendite von 5.61 Prozent im zweiten Quartal erreichen die Pensionskassen eine Performance von 3.35 Prozent im ersten Halbjahr 2009. Ebenfalls positiv entwickeln Mehr Vorschau. Leitfaden zur Umsetzung von CPFR im deutschsprachigen Wirtschaftsraum. Supply Chain Management. Effiziente Prozesse im Fokus
Kapitel 2 Supply Chain Management Effiziente Prozesse im Fokus im deutschsprachigen Wirtschaftsraum Inhaltsverzeichnis 2 im deutschsprachigen Wirtschaftsraum Kapitel/Abschnitt Seite 2.1 Einführung... 4 Mehr Executive Summary... 3 1 Einleitung... 5. 1.1 Ziel der Studie... 5 1.2 Untersuchte Unternehmen... 5 1.3 Aufbau der Studie... 6 1.4 Datengrundlage...
Juni 2011 Wertschaffung der Schweizer Industrieunternehmen 2003 bis 2010 Inhaltsverzeichnis Executive Summary... 3 1 Einleitung... 5 1.1 Ziel der Studie... 5 1.2 Untersuchte Unternehmen... 5 1.3 Aufbau Mehr 2017 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art. 8

Art. 8
 Art. 8

Art. 8
 Art. 8

Art. 8