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Timestamp: 2016-10-23 03:26:31+00:00

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2C_650/2011 (16.02.2012)
Die X.________ AG in Liquidation hat Sitz in A.________. Ihr statutarischer Zweck umfasst Erwerb, �berbauung, Verwaltung und Ver�usserung von in der Schweiz gelegenen Grundst�cken sowie von Wohn- und Gewerbeliegenschaften als Generalunternehmerin. Im Register der Mehrwertsteuerpflichtigen ist die X.________ AG in Liquidation seit dem 1. Januar 1995 unter der Nummer U.________ eingetragen.
Bis zum 22. Dezember 2010 firmierte die Gesellschaft unter Z.________ AG und hatte ihren Sitz in B.________. Am 23. Januar 2012 er�ffnete der Pr�sident des Kantonsgerichts A.________ �ber die Gesellschaft mit sofortiger Wirkung den Konkurs.
In der Zeit vom 15. bis 19. Juni 2009 nahm die Eidgen�ssische Steuerverwaltung (hienach: ESTV) bei der Beschwerdef�hrerin eine Kontrolle vor. Die Pr�fung der Steuerperioden vom 1. Januar 2005 bis zum 31. Dezember 2008 (1. Quartal 2005 bis 4. Quartal 2008) f�hrte, soweit hier interessierend, am 10. November 2009 zum Erlass der Erg�nzungsabrechnungen (hienach: EA) Nr. V.________ �ber Fr. 1'187'466.-- (betreffend die Nutzungs�nderung einer Liegenschaft, Umsatzdifferenzen und geldwerte Leistungen an Nahestehende) und Nr. W.________ �ber Fr. 900'392.-- (betreffend die K�rzung der Vorsteuern infolge gemischter Verwendung), je zuz�glich Verzugszinsen ab dem 31. August 2007. In zwei Entscheiden vom selben Tag best�tigte die ESTV die beiden Erg�nzungsabrechnungen.
Die X.________ AG erhob am 10. Dezember 2009 gegen beide Entscheide Einsprache. Mit Datum vom 14. April 2010 trat die ESTV im Entscheid, der die EA Nr. V.________ betraf, auf die Einsprache nicht ein. Im weiteren Einspracheentscheid vom 14. April 2010, dieser betreffend die EA Nr. W.________, hielt die ESTV vorab fest, dass die beiden Einspracheverfahren nicht zu vereinigen seien. In der Sache selbst wies sie die Einsprache ab und stellte fest, dass die X.________ AG f�r die Steuerperiode vom 1. Quartal 2005 bis zum 4. Quartal 2008 "infolge nicht sachgerecht vorgenommener Vorsteuerk�rzung" einen Mehrwertsteuerbetrag von Fr. 900'392.-- schulde, zuz�glich Verzugszins ab dem 31. August 2007.
Der erstgenannte Einspracheentscheid - betreffend die EA Nr. V.________ - erwuchs unangefochten in Rechtskraft. Gegen den Einspracheentscheid der ESTV vom 14. April 2010, der die EA Nr. W.________ zum Gegenstand hatte, erhob die X.________ AG mit Eingabe vom 17. Mai 2010 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Darin beantragte sie die Aufhebung des Entscheides und die Herabsetzung der Steuernachforderung auf h�chstens Fr. 186'293.--. Mit Urteil vom 7. Juni 2011 wies das Bundesverwaltungsgericht, Abteilung I, die Beschwerde ab.
Gegen dieses Urteil f�hrt die X.________ AG mit Eingabe vom 29. August 2011 Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beim Bundesgericht. Sie beantragt, das vorinstanzliche Urteil vom 7. Juni 2011 sei aufzuheben und die Sache sei zur Neufestsetzung der Steuernachforderung f�r die Steuerperioden vom 1. Quartal 2005 bis zum 4. Quartal 2008 an die ESTV zur�ckzuweisen.
W�hrend das Bundesverwaltungsgericht auf eine Vernehmlassung verzichtet, beantragt die ESTV die Abweisung der Beschwerde.
Das Bundesgericht pr�ft seine Zust�ndigkeit bzw. die Zul�ssigkeit des Rechtsmittels von Amtes wegen (Art. 29 Abs. 1 BGG) und mit freier Kognition (BGE 137 III 417 E. 1).
1.1 Gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts auf dem Gebiet der Mehrwertsteuer ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht zul�ssig (Art. 82 lit. a i.V.m. Art. 83 sowie Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG). Die Beschwerdef�hrerin ist im vorinstanzlichen Verfahren unterlegen und damit zur vorliegenden Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Auf die frist- (Art. 100 BGG) und formgerecht eingereichte Beschwerde (Art. 42 BGG) ist grunds�tzlich einzutreten.
1.2.1 Die Beschwerdef�hrerin ist im Verlauf des bundesgerichtlichen Verfahrens in Konkurs geraten. Es stellt sich die Frage nach der Sistierung des Verfahrens. Gem�ss Art. 207 Abs. 1 SchKG werden Zivilprozesse, in denen der Schuldner Partei ist und die den Bestand der Konkursmasse ber�hren, im Fall der Konkurser�ffnung eingestellt. Vorbehalten bleiben dringliche F�lle. Zivilprozesse k�nnen im ordentlichen Konkursverfahren fr�hestens zehn Tage nach der zweiten Gl�ubigerversammlung, im summarischen Konkursverfahren fr�hestens 20 Tage nach der Auflegung des Kollokationsplanes wieder aufgenommen werden. Unter den gleichen Voraussetzungen k�nnen Verwaltungsverfahren eingestellt werden (Art. 207 Abs. 2 SchKG).
1.2.2 Der Wegfall der Prozessf�hrungsbefugnis bei Konkurser�ffnung bildet das Gegenst�ck zum Verlust der Verf�gungsbefugnis des Gemeinschuldners �ber das Masseverm�gen im Sinn von Art. 204 SchKG (HEINER WOHLFAHRT/CAROLINE B. MEYER, in: Basler Kommentar, SchKG, 2. Aufl., 2010, N. 1 zu Art. 207 SchKG). Dies schliesst beispielsweise aus, dass der Gemeinschuldner, trotz er�ffneten Konkurses, die Beschwerde an das Bundesgericht erkl�rt (Urteil 2A.294/1995 vom 29. August 1995 E. 2). Bis zur Revision im Jahr 1994 �usserte sich das SchKG lediglich zum Schicksal h�ngiger Zivilprozesse. Die Praxis fasste den Begriff des Zivilprozesses indessen weit und subsumierte darunter selbst Beschwerdeverfahren �ber �ffentlich-rechtliche Forderungen, die auf dem Schuldbetreibungswege geltend gemacht werden k�nnen und sich als eigentliche Konkursforderungen nicht von privatrechtlichen Anspr�chen unterscheiden (BGE 116 V 284 E. 3b S. 286 zu AHV-Beitr�gen; 119 V 165 E. 4b S. 169 zu Schadenersatzforderungen gem�ss Art. 52 AHVG; erw�hntes Urteil 2A.294/1995 vom 29. August 1995 E. 2b zu Steuerforderungen).
1.2.3 In der am 1. Januar 1997 in Kraft getretenen Fassung von Art. 207 SchKG ist in Abs. 2 nun ausdr�cklich von den Verwaltungsverfahren die Rede, worunter auch Rechtsmittelverfahren zu verstehen sind (KURT ST�CKLI/PHILIPP POSSA, in: Hunkeler [Hrsg.], Kurzkommentar SchKG, 2009, N. 5 zu Art. 207 SchKG). Steuerverfahren fallen damit unter Abs. 2, weswegen die Sistierung nicht mehr zwingend ist und ein Entschliessungsermessen der (Gerichts-)Beh�rde dar�ber besteht, ob das Verfahren zu sistieren sei (Urteil 2C_69/2007 vom 17. August 2007 E. 4.1). Neurechtlich kann und soll die zust�ndige Beh�rde, anders als bei Zivilprozessen, auch bei grunds�tzlich einstellungsf�higen Verwaltungsverfahren von Fall zu Fall pr�fen, ob sich die Einstellung rechtfertigt. Die neue Regelung erlaubt es der Beh�rde, den Umst�nden des einzelnen Falles Rechnung zu tragen (Botschaft vom 8. Mai 1991 �ber die �nderung des Bundesgesetzes �ber Schuldbetreibung und Konkurs, BBl 1991 III 1, insb. 122).
1.2.4 Hier handelt es sich um ein letztinstanzliches Steuerverfahren, das im Zeitpunkt der Konkurser�ffnung kurz vor dem Abschluss steht. Mit Blick auf den Wegfall der Prozessf�hrungsbefugnis des Gemeinschuldners in Verfahren, welche das Masseverm�gen ber�hren, ist festzuhalten, dass im vorliegenden Fall die Beschwerdef�hrerin angesichts des Verfahrensstandes h�chstens den R�ckzug der Beschwerde erkl�ren k�nnte. Im angefochtenen Urteil gelangte das Bundesverwaltungsgericht zum Schluss, die strittige Erg�nzungsabrechnung sei zu Recht ergangen. Im bundesgerichtlichen Verfahren kann sich die Rechtsposition der Beschwerdef�hrerin insofern nicht weiter verschlechtern (Art. 107 Abs. 1 BGG). Der Gerichtskostenvorschuss, den die Beschwerdef�hrerin im Hinblick auf das vorliegende Verfahren zu leisten hatte, wurde vor Konkurser�ffnung get�tigt. Er reicht aus, um die Kosten des Verfahrens zu decken. Mit Blick auf die �brigen Gl�ubiger droht keine Bevorzugung der Steuerbeh�rde bzw. Benachteiligung der �brigen Kreise. Steuerforderungen, die vor der Konkurser�ffnung entstehen, sind gew�hnliche Konkursforderungen (BGE 129 III 200 E. 2 S. 201 ff., 126 III 294 E. 1b S. 295 f. und Urteil 7B.73/2005 vom 12. August 2005 E. 2 zur Mehrwertsteuer; BGE 85 I 121 E. 3 S. 124 ff. zur direkten Bundessteuer; Urteil 2C_792/2008 vom 19. Februar 2009 E. 3.2 zur Kapitalsteuer) und werden ohnehin in der dritten Klasse kolloziert (Art. 219 Abs. 4 SchKG). Schliesslich handelt es sich bei der Beschwerdef�hrerin um eine juristische Person, die mit dem Konkurs von Gesetzes wegen untergehen kann. Anders als bei einer nat�rlichen Person, die weiter existiert, dr�ngt sich eine vor�bergehende Einstellung des Verfahrens nicht zwingend auf (Urteil H 394/01 vom 19. November 2003 E. 1). Gegenteils besteht ein eminentes Interesse der Konkursmasse an einem abgeschlossenen Verfahren. Damit ist das vorliegende Beschwerdeverfahren nicht zu sistieren, sondern vielmehr letztinstanzlich zum Abschluss zu bringen.
1.3 Die Beschwerde kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 und Art. 96 BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht grunds�tzlich von Amtes wegen an, pr�ft die bei ihm angefochtenen Entscheide aber nur auf Rechtsverletzungen hin, die von der Beschwerdef�hrerin geltend gemacht werden (vgl. Art. 42 Abs. 2 i.V.m. Art. 106 Abs. 1 BGG; BGE 136 II 304 E. 2.5 S. 314; 133 II 249 E. 1.2.1 S. 251). Es legt seinem Urteil an sich die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz zugrunde (Art. 105 Abs. 1 BGG). Mit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten k�nnen diese nur ger�gt werden, soweit sie offensichtlich unrichtig, d.h. willk�rlich sind (BGE 133 II 249 E. 1.2.2 S. 252; 133 III 393 E. 7.1 S. 397) oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen. In der Beschwerdeschrift ist zudem aufzuzeigen, dass die Behebung des behaupteten Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG).
1.4.1 Am 1. Januar 2010 ist das Mehrwertsteuergesetz vom 12. Juni 2009 (MWSTG; SR 641.20) in Kraft getreten. Gem�ss Art. 112 Abs. 1 MWSTG sind die bisherigen gesetzlichen Bestimmungen sowie die gest�tzt darauf erlassenen Vorschriften - mit hier nicht interessierenden Ausnahmen - weiterhin auf alle w�hrend ihrer Geltungsdauer eingetretenen Tatsachen und entstandenen Rechtsverh�ltnisse anwendbar (Urteil 2C_227/2010 vom 5. August 2010 E. 2.3).
1.4.2 Im Streit liegen Vorsteuerk�rzungen und damit Steuerforderungen der ESTV, welche die Jahre 2005 bis 2008 betreffen. Die Beurteilung erfolgt demnach in der Sache selbst aufgrund der Bestimmungen des Mehrwertsteuergesetzes vom 2. September 1999 (aMWSTG; AS 2000 1300), das bis zum 31. Dezember 2009 in Kraft stand.
1.4.3 In verfahrensrechtlicher Hinsicht ist das neue Recht gem�ss Art. 113 Abs. 3 MWSTG (vorbeh�ltlich der Bezugsverj�hrung von Art. 91 MWSTG) auf s�mtliche im Zeitpunkt des Inkrafttretens h�ngigen Verfahren anwendbar. Damit darf es aber nicht zur Anwendung von neuem materiellem Recht auf altrechtliche Sachverhalte kommen. Die Korrektur von M�ngeln in der Abrechnung stellt kein Verfahrensrecht im Sinne von Art. 113 Abs. 3 MWSTG dar, weshalb bei der Beurteilung dieser Frage auf altes Recht abzustellen ist.
2.1 Gem�ss Art. 21 Abs. 1 Satz 1 aMWSTG ist subjektiv steuerpflichtig, wer eine mit der Erzielung von Einnahmen verbundene gewerbliche oder berufliche T�tigkeit selbstst�ndig aus�bt, auch wenn die Gewinnabsicht fehlt, sofern seine Lieferungen, seine Dienstleistungen und sein Eigenverbrauch im Inland j�hrlich gesamthaft 75'000 Franken �bersteigen.
2.2 Steuerobjekt der Inlandsteuer bildet neben der Besteuerung von im Inland gegen Entgelt erbrachten Lieferungen von Gegenst�nden, im Inland gegen Entgelt erbrachten Dienstleistungen und dem Bezug von Dienstleistungen gegen Entgelt von Unternehmen mit Sitz im Ausland (Art. 5 lit. a, b, d aMWSTG) auch der Eigenverbrauch im Inland (Art. 5 lit. c aMWSTG). Der Eigenverbrauchsbesteuerung unterliegen dabei gem�ss Art. 9 aMWSTG der Entnahme- (Abs. 1), der Bearbeitungs- und Herstellungseigenverbrauch (Abs. 2) sowie der Eigenverbrauch, der bei �bertragung eines Gesamt- oder Teilverm�gens entstehen kann (Art. 9 Abs. 3 aMWSTG).
2.3.1 Mit der Besteuerung des Bearbeitungs- und Herstellungseigenverbrauchs (Art. 9 Abs. 2 lit. a aMWSTG) wird der Eigenverbrauch besteuert, der entsteht, wenn der Steuerpflichtige an bestehenden oder neu zu erstellenden Bauwerken, die zur entgeltlichen Ver�usserung oder entgeltlichen �berlassung zum Gebrauch oder zur Nutzung bestimmt sind (Art. 18 Ziff. 20 und 21 aMWSTG), Arbeiten vornimmt oder vornehmen l�sst, ohne dass er f�r die Versteuerung optiert. Mit der Besteuerung des Herstellungs- und Bearbeitungseigenverbrauchs soll sichergestellt werden, dass Bauwerke, die f�r den Verkauf oder f�r die Vermietung bzw. Verpachtung bestimmt sind, also f�r Zwecke verwendet werden, die den Vorsteuerabzug ganz oder teilweise ausschliessen, steuerlich gleich behandelt werden, wie wenn sie von Dritten steuerbelastet bezogen worden w�ren (Urteil 2A.476/2002 vom 7. M�rz 2003 E. 2.1; CAMENZIND/HONAUER/VALLENDER, Handbuch zum Mehrwertsteuergesetz [MWSTG], 2. Aufl., 2003, Rz. 396 ff., unter Bezugnahme auf den Bericht der Kommission f�r Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates [WAK-N] vom 28. August 1996 zur Parlamentarischen Initiative Dettling, insb. zu Art. 9 E-aMWSTG, BBl 1996 V 713, insb. 733 ff.; MOLLARD/OBERSON/TISSOT-BENEDETTO, Trait� TVA, 2009, Rz. 620 ff., insb. 621).
2.3.2 Bemessungsgrundlage f�r den Bearbeitungs- und Herstellungseigenverbrauch bildet gem�ss Art. 34 Abs. 4 aMWSTG der Preis (ohne den Bodenwert), wie er im Falle der Lieferung einem unabh�ngigen Dritten in Rechnung gestellt w�rde. Auf diese Weise wird auch die durch den Steuerpflichtigen erbrachte eigene Wertsch�pfung in die Bemessungsgrundlage miteinbezogen. Fehlt es an einem Drittvergleich, l�sst die Verwaltungspraxis im Sinne einer ann�herungsweisen Ermittlung die Berechnung anhand der Anlagekosten zu. Was zu den Anlagekosten geh�rt, ergibt sich aus der Spezialbrosch�re Nr. 04, der ESTV Eigenverbrauch, Ziff. 7.3.3. der Fassung vom 1. Januar 2001, diese modifiziert durch die Praxis�nderung vom 1. Januar 2005, bzw. Ziff. 7.3.4 der Fassung vom 1. Januar 2008. Im Wesentlichen setzen sich die Anlagekosten damit zusammen aus den Positionen "Projektierungskosten", "Baukosten" und "allgemeine Gesch�ftsunkosten". Ausgenommen sind auch f�r die Zwecke der Ermittlung der Anlagekosten die eigentlichen Terrainkosten (so schon Art. 34 Abs. 4 aMWSTG: "ohne den Wert des Bodens"; dazu E. 3.3.4 hienach).
2.4.1 Der Vorsteuerabzug ist in Art. 38 aMWSTG ff. geregelt. Danach kann der Steuerpflichtige, wenn er Gegenst�nde oder Dienstleistungen f�r steuerbare Ausgangsleistungen verwendet, in seiner Steuerabrechnung die ihm von anderen Steuerpflichtigen in Rechnung gestellte Steuer f�r Lieferungen und Dienstleistungen im Inland oder f�r den Bezug von Dienstleistungen aus dem Ausland als Vorsteuer in Abzug bringen, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen erf�llt sind (Art. 38 Abs. 1 und 2 aMWSTG; CAMENZIND/HONAUER/VALLENDER, a.a.O., Rz. 1363). Unerl�sslich ist namentlich, dass die Vorsteuer f�r einen gesch�ftlich begr�ndeten Zweck, mithin f�r einen steuerbaren Ausgangsumsatz verwendet werden (Art. 38 Abs. 2 aMWSTG; BGE 132 II 353 E. 8.2 S. 364 f. und 10 S. 369).
2.4.2 Verwendet der Steuerpflichtige vorsteuerbelastete Leistungen sowohl f�r Zwecke, die zum Vorsteuerabzug berechtigen, als auch f�r solche, die den Vorsteuerabzug ausschliessen (sog. gemischte Verwendung), ist der Vorsteuerabzug nach dem Verh�ltnis der Verwendung zu k�rzen (Art. 41 Abs. 1 aMWSTG). Nach welcher Methode die K�rzung vorzunehmen ist, bleibt der Praxis �berlassen. Erforderlich ist jedenfalls, dass die K�rzung sachgerecht erfolgt. Dabei sind gem�ss Art. 58 Abs. 3 aMWSTG auch Pauschalmethoden zul�ssig.
2.5.1 Das schweizerische Steuerrecht kn�pft insgesamt an die handelsrechtliche Bilanz an (Art. 662a ff. i.V.m. Art. 957 ff. OR), welche auch steuerrechtlich verbindlich ist, sofern die handelsrechtlichen Vorschriften beachtet wurden. Vorbehalten bleiben die steuerlichen Korrekturvorschriften. Das bedeutet, dass die Steuerbeh�rden verpflichtet sind, auf die von den Organen der juristischen Person abgenommenen Jahresrechnungen abzustellen (Grundsatz der Massgeblichkeit der Handelsbilanz f�r die steuerliche Gewinnermittlung). Die Verbindlichkeit der Jahresrechnung entf�llt nur insoweit, als diese gegen zwingende Vorschriften des Handelsrechts verst�sst oder als steuerliche Korrekturvorschriften zu beachten sind (vgl. Urteile 2A.465/2006 vom 19. Januar 2007 E. 3.2, in: StR 62/2007 S. 518; 2A.652/2006 vom 2. Februar 2007 E. 2.1). Die steuerrechtskonformen Handelsrechtsb�cher sind f�r Steuerbeh�rde und Steuerpflichtige gleichermassen verbindlich (Urteil 2C_392/2009 vom 23. August 2010 E. 5.4). Der Steuerpflichtige muss sich demnach auf die ordnungsgem�ss gef�hrte Buchhaltung und die darauf basierende Bilanz und Erfolgsrechnung behaften lassen (ROLAND BURKHALTER, Massgeblichkeitsgrundsatz, 2003, S. 63 ff.). Das Prinzip der Massgeblichkeit der Handelsbilanz gilt im Bereich der Mehrwertsteuer ebenso wie direktsteuerlich. F�r die Zwecke der Mehrwertsteuer pr�zisiert Art. 58 aMWSTG, dass der Steuerpflichtige seine Gesch�ftsb�cher ordnungsgem�ss zu f�hren und so einzurichten hat, dass sich aus ihnen die f�r die Feststellung der Steuerpflicht sowie f�r die Berechnung der Mehrwertsteuer und der abziehbaren Vorsteuern massgebenden Tatsachen leicht und zuverl�ssig ermitteln lassen (Urteil 2A.693/2006 vom 26. Juli 2007 E. 3, in: RF 62/2007 S. 868).
2.5.2 Die Mehrwertsteuer ist eine Selbstveranlagungssteuer (Art. 46 aMWSTG), die hohe Anforderung an die Steuerpflichtigen stellt, werden ihnen doch im Veranlagungsbereich wesentliche Aufgaben �bertragen. Der Steuerpflichtige ist insbesondere f�r die korrekte, vollst�ndige und rechtzeitige Deklaration und die Ablieferung der Steuer verantwortlich. Schon zum Recht der einstigen Verordnung vom 22. Juni 1994 �ber die Mehrwertsteuer (AS 1994 1464; aMWSTV) hielt das Bundesgericht hierzu fest, dass dem Steuerpflichtigen die volle und alleinige Verantwortung f�r die richtige und vollst�ndige umsatzsteuerrechtliche Behandlung der vorkommenden Gesch�ftsf�lle obliegt (grundlegend Urteil 2A.321/2002 vom 2. Juni 2003 E. 2.4.3.1; neuestens Urteile 2C_350/2011 vom 17. Oktober 2011 E. 2.2, in: StR 67/2012 S. 75; 2C_554/2010 vom 21. September 2011 E. 4.1, in: StR 67/2012 S. 73; SANDRA KNOPP PISI, Das Selbstveranlagungsprinzip bei der Mehrwertsteuer, ASA 74 S. 389 ff., insb. 392). Die Aufgabe der ESTV beschr�nkt sich altrechtlich auf den Bezug und die Kontrolle der Steuer im Hinblick auf deren Richtigkeit und Vollst�ndigkeit (Urteil 2C_382/2007 vom 23. November 2007 E. 4.2, in: RF 63/2008 S. 290).
2.5.3 Nach Praxis des Bundesgerichts ist der Steuerpflichtige im Anwendungsbereich des aMWSTG an seine Abrechnung gebunden, soweit er hinsichtlich Steuerpflicht, Steuerbetrag, Abz�gen usw. keinen Vorbehalt angebracht hat. Dementsprechend kann er auf die eingereichte Abrechnung bzw. Selbstveranlagung, unter Vorbehalt der hier nicht interessierenden gesetzlichen Ausnahmen, nicht zur�ckkommen (Urteil 2A.320/2002 vom 2. Juni 2003 E. 3.4.3.3 f. und die dort zitierte Literatur, in: ASA 74 S. 666; StR 58/2003 S. 797, RDAF 2004 II 100).
3.1 Die Beschwerdef�hrerin macht eine Verletzung von Bundesrecht im Sinne von Art. 95 lit. a BGG geltend, indem ihr das Urteil der Vorinstanz verunm�gliche, ihre Selbstveranlagung "im Rahmen der Praxis der ESTV" zu berichtigen (E. 3.2) und die von der ESTV gew�hlte (Pauschal-)Methode zu keiner treffenden Berechnung der geschuldeten Eigenverbrauchssteuer f�hre (E. 3.3).
3.2.1 Was die Berichtigung der Selbstveranlagung durch den Steuerpflichtigen betrifft, fehlt es, anders als im neuen Recht (Art. 72 MWSTG), im hier anwendbaren aMWSTG an einer ausdr�cklichen Regelung zur Frage, bis zu welchem Zeitpunkt und unter welchen Umst�nden eine derartige Korrektur m�glich sei. Aus dem Charakter der Mehrwertsteuer, die als Selbstveranlagungssteuer ausgestaltet ist (Art. 46 aMWSTG; Art. 37 aMWSTV), hat die Praxis des Bundesgerichts abgeleitet, dass der Steuerpflichtige an seine Abrechnung gebunden ist, es sei denn, er w�rde einen entsprechenden Vorbehalt anbringen (dazu E. 2.5.3 hievor). Der Abrechnung des Steuerpflichtigen kommt altrechtlich zwar nicht die Bedeutung eines verbindlichen Entscheides zu. Die Wirkungen der Selbstveranlagung gegen�ber dem Pflichtigen entsprechen jedoch gem�ss dem zitierten Urteil 2A.320/2002 vom 2. Juni 2003 E. 3.4.3.4 weitgehend denjenigen einer rechtskr�ftigen Verf�gung, sofern der Pflichtige keinen Vorbehalt angebracht und damit kundgetan hat, dass er die eigene Erkl�rung gegen sich selbst gelten lassen will. Insbesondere stellt der Steuerpflichtige mit der vorbehaltlosen Abrechnung seine Zahlungspflicht f�r den selbst errechneten Betrag fest. Dieser braucht sich nicht notwendigerweise mit dem tats�chlich geschuldeten Betrag zu decken. Die Bindungswirkung ist auch ein Gebot der Rechtssicherheit, weswegen sie - �ber die Konstellation hinaus, wie sie dem Urteil 2A.320/2002 eigen war - nicht nur im Zusammenhang mit einer Praxis�nderung von Bedeutung ist.
3.2.2 Ob die Praxis der ESTV zul�ssig und richtig ist, die (mit Ausnahme von Praxis�nderungen) eine Korrektur der eingereichten Abrechnung durch den Steuerpflichtigen innerhalb der Verj�hrungsfrist erlaubt, ist hier nicht weiter zu pr�fen und kann offenbleiben, zumal keine Selbstkorrektur durch den Steuerpflichtigen vorliegt, sondern die Korrekturen vielmehr auf die Kontrolle zur�ckgehen, welche die ESTV vornahm. Fest steht hingegen, dass die ESTV anl�sslich von Kontrollen die vom Steuerpflichtigen eingereichten Abrechnungen �berpr�fen und dabei entsprechende Korrekturen vornehmen kann und muss (Art. 62 aMWSTG).
3.2.3 Im konkreten Fall ist nach dem Gesagten davon auszugehen, dass die Beschwerdef�hrerin nicht von sich aus auf die eingereichten Quartalsabrechnungen zur�ckgekommen ist. Sie behauptet dies im �brigen auch gar nicht. Die vorgenommenen Korrekturen erfolgten, wie gesagt, vielmehr aufgrund einer durch die ESTV vorgenommenen Kontrolle. Zu Recht bringt die Beschwerdef�hrerin auch nicht vor, sie habe derartige Vorbehalte angebracht. Eine nachtr�gliche Berichtigung der Abrechnung durch die Beschwerdef�hrerin ist nicht mehr m�glich, wie schon die Vorinstanz zu Recht festgestellt hat. Insoweit ist die Beschwerde demnach abzuweisen.
3.3.1 Nach dem Gesagten kann und muss die ESTV anl�sslich von Kontrollen die vom Steuerpflichtigen eingereichten Abrechnungen �berpr�fen und dabei entsprechende Korrekturen vornehmen (Art. 62 aMWSTG; E. 3.2.2. hievor). Es fragt sich, ob die ESTV im vorliegenden Fall h�tte erkennen m�ssen, dass die Beschwerdef�hrerin, wie sie vorbringt, in zu hohem Umfang Eigenverbrauch abgerechnet hat.
3.3.2 Bemessungsgrundlage f�r den hier zur Diskussion stehenden Herstellungs- und Bearbeitungseigenverbrauch (Art. 9 Abs. 2 lit. a aMWSTG) ist der Preis (ohne Wert des Bodens), wie er im Falle der Lieferung einem unabh�ngigen Dritten daf�r in Rechnung gestellt w�rde (Art. 34 Abs. 4 aMWSTG, vgl. E. 2.3.2 hievor). Vertritt die Beschwerdef�hrerin im Rahmen der von der ESTV gef�hrten Kontrolle die Auffassung, dass sie zu viel an Eigenverbrauchsteuer abgerechnet habe, so hat sie dies nicht nur zu behaupten, sondern auch zu beweisen. Nach der herrschenden Normentheorie tr�gt die Steuerbeh�rde die Beweislast f�r die steuerbegr�ndenden und -erh�henden Tatsachen. Demgegen�ber ist der Steuerpflichtige f�r die steueraufhebenden und -mindernden Tatsachen beweisbelastet (statt vieler: Urteile 2C_814/2010 vom 23. September 2011 E. 5.4; 2A.642/2004 vom 14. Juli 2005 E. 5.4, in: ASA 75 S. 495). Die Beschwerdef�hrerin beschr�nkt sich in ihrer Beschwerde darauf, die Berechnungsmodalit�ten der ESTV zu r�gen, ohne aber in konkreter Weise zu belegen, inwiefern ihre eigene Deklaration zu hoch ausgefallen sein soll. Die von ihr ins Recht gelegte Berechnung gen�gt hierf�r nicht. Die Beschwerdef�hrerin r�umt in ihrer Beschwerde denn auch ein, dass auch sie selbst nicht mehr restlos nachvollziehen k�nne, weshalb sie den baugewerblichen Eigenverbrauch h�her deklariert habe, als es nach der Praxis der ESTV notwendig gewesen w�re.
3.3.3 Eine mit den erforderlichen Beweismitteln versehene rechtsgen�gliche Begr�ndung, aus welcher hervorgeht, inwiefern ein zu hoher Eigenverbrauch abgerechnet wurde bzw. weshalb die eingereichte Abrechnung nicht den gesetzlichen Anforderungen entspricht, ist unerl�ssliche Voraussetzung f�r eine Gutheissung des gestellten Antrags auf R�ckweisung der Sache an die ESTV zur Neufestsetzung der Steuernachforderung. Daran fehlt es, sodass die Beschwerde auch in Bezug auf diese R�ge abzuweisen ist.
3.3.4 Was die Argumente betrifft, welche die Beschwerdef�hrerin gegen�ber den Berechnungen der ESTV vorbringt, so sieht die nicht bestrittene Praxis der ESTV vor, dass in allen F�llen, bei denen durch den Steuerpflichtigen kein effektiver Drittpreis im Sinne von Art. 34 Abs. 4 aMWSTG belegt werden kann, eine ann�herungsweise Ermittlung anhand der Anlagekosten m�glich ist (dazu schon E. 2.3.2 hievor). Die so verstandenen Anlagekosten als Ersatzwert f�r den fehlenden Drittpreis umfassen gem�ss Ziff. 7.3.3 der Spezialbrosch�re Nr. 04, Eigenverbrauch, in der ab 1. Januar 2001 geltenden Fassung:
a) s�mtliche Grundst�cks- Planungs- und Baukosten (inklusive Aufwendungen f�r allf�llige Abbrucharbeiten);
d) die allgemeinen Gesch�ftsunkosten (z.B. der anteilsm�ssige Verwaltungsaufwand) sowie
e) alle Geb�hren im Zusammenhang mit der Erstellung der Bauwerke.
In vergleichbarer Weise, wenn auch mit gewissen Modifikationen, die sich namentlich aufgrund der Praxis�nderung per 1. Januar 2005 ergeben, sind die Anlagekosten gem�ss Ziff. 7.3 der Spezialbrosch�re Nr. 04, Eigenverbrauch, in der ab dem 1. Januar 2008 geltenden Fassung zu ermitteln.
3.3.5 Die ESTV verweist in ihrer Vernehmlassung auf ihre Berechnungen im vorinstanzlichen Verfahren. Mit diesen Berechnungen werde schl�ssig und nachvollziehbar dargelegt, dass und weshalb nicht zu viel an Eigenverbrauch abgerechnet worden sei. Was die Beschwerdef�hrerin dagegen vorbringt, ist unbegr�ndet. Wenn sie unter Verweis auf den Kontrollbericht der ESTV vortr�gt, es seien �berhaupt keine Eigenleistungen erbracht worden, ist dies nicht plausibel. Verschiedene Indizien - wie die Vertr�ge und Rechnungen, welche sie der ESTV vorlegte - lassen gegenteils darauf schliessen, dass dies nicht der Fall sein kann. Auffallend sind allein schon die hohen Personalkosten von 13 Mio. Franken, die den Schluss auf Eigenleistungen nahelegen. Der Beschwerdef�hrerin ist es nicht gelungen, eine plausible Begr�ndung f�r die Begr�ndetheit der Personalkosten abzugeben.
3.3.6 Weiter tr�gt die Beschwerdef�hrerin vor, mit dem von der ESTV vorgenommenen Zuschlag auf den Baukosten von 10% sei die auf den Bereich "Bau" entfallende Lohnsumme abgedeckt. Selbst ein Drittvergleichspreis garantiere nicht, dass s�mtliche Lohnkosten in Rechnung gestellt werden k�nnten. Wie die Vorinstanz in f�r das Bundesgericht verbindlicher Weise festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), sind im Bereich "Bau" in den Jahren 2005 bis 2008 Lohnkosten im Betrage von 13 Mio. Franken angefallen. Fest steht zudem, dass der von der ESTV vorgenommene Zuschlag von 10% auf den vorsteuerbelasteten Kosten nicht ausreichen kann, um neben den �brigen Kosten auch die Lohnkosten damit abdecken zu k�nnen, wie die Vorinstanz treffend feststellt. Ein Einbezug der anteilm�ssigen Lohnkosten als Eigenleistung ist aber f�r eine korrekte Ermittlung des Eigenverbrauchs unabdingbar, wenn dieser nicht aufgrund von Drittvergleichspreisen festgestellt werden kann, sondern anhand der Anlagekosten ermittelt werden muss.
3.3.7 Wenn die Beschwerdef�hrerin nun geltend macht, dass auch der Preis, wie er gegen�ber Dritten erzielt werden k�nnte, nicht garantiere, dass s�mtliche Lohnkosten abgedeckt seien, so gen�gt diese Behauptung nicht. Sie h�tte dies vielmehr f�r die konkreten Jahre und f�r die get�tigten Gesch�fte im Detail nachzuweisen gehabt. Tut sie dies nicht, hat sie die Folgen der Beweislosigkeit zu tragen.
3.3.8 Insgesamt fehlt es am Nachweis daf�r, dass der von der Beschwerdef�hrerin selbst deklarierte Eigenverbrauch zu hoch ausgefallen und damit gesetzeswidrig gewesen w�re. Demnach erweist sich die Beschwerde auch in dieser Hinsicht als unbegr�ndet.
3.4 Nach dem Gesagten ist die Beschwerde in allen Teilen unbegr�ndet, sodass sie abzuweisen ist.
Bei diesem Verfahrensausgang sind der Beschwerdef�hrerin die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens aufzuerlegen (Art. 65 f. BGG). Eine Parteientsch�digung zugunsten der ESTV ist nicht auszusprechen (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten wird abge-wiesen.

References: Art. 83
 Art. 86
 Art. 207
 Art. 204
 Art. 207
 Art. 52
 Art. 207
 Art. 207
 BGE 
 Art. 95
 Art. 96
 Art. 42
 Art. 106
 BGE 
 Art. 95
 Art. 112
 Art. 113
 Art. 91
 Art. 113
 Art. 21
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 34
 Art. 34
 Art. 38
 BGE 
 Art. 58
 Art. 957
 Art. 58
 Art. 95
 Art. 37
 Art. 34