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Timestamp: 2020-06-02 16:00:39+00:00

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Modul Familienrecht OPTIMUM - beck-online
Das Fachmodul Familienrecht OPTIMUM ergänzt die Module Familienrecht PLUS und Familienrecht PREMIUM um wichtige Kommentare und Handbücher zu allen relevanten Bereichen des Familienrechts einschließlich des Sorgerechts, Versorgungsausgleichs, Adoptionsrecht, Betreuungsrecht, Internationalen Familienrechts und Verfahrens- und Steuerrecht.
Scholz/​Kleffmann, Praxishandbuch Familienrecht
Johannsen/​Henrich, Familienrecht
Gernhuber/​Coester-Waltjen, Familienrecht
Münch, Familienrecht in der Notar- und Gestaltungspraxis
Schulz/​Hauß, Vermögensauseinandersetzung bei Trennung und Scheidung
Göppinger/​Rakete-Dombek, Vereinbarungen anlässlich der Ehescheidung
Kurze, Vorsorgerecht
Schwab/​Ernst, Handbuch Scheidungsrecht Highlight
Schulz/​Hauß, Familienrecht
Büte, Zugewinnausgleich bei Ehescheidung
Balloff, Kinder vor dem Familiengericht
Münchener Kommentar zum FamFG
Keidel, FamFG
Schneider/​Volpert/​Fölsch, Familiengerichtskostengesetz
Kroiß/​Siede, FamFG
Eicher/​Luik, SGB II Highlight
Heiß/​Born, Unterhaltsrecht Aktualisiert
Koch, Unterhaltsrecht
Niepmann/​Seiler, Die Rechtsprechung zur Höhe des Unterhalts
Strohal, Unterhaltsrechtlich relevantes Einkommen bei Selbständigen
Gutdeutsch, System der Unterhaltsberechnung Highlight
Götsche/​Rehbein/​Breuers, Versorgungsausgleichsrecht
Münch, Vereinbarungen zum reformierten Versorgungsausgleich
Reinhardt/​Kemper/​Weitzel, Adoptionsrecht
Oberloskamp, Vormundschaft, Pflegschaft und Beistandschaft für Minderjährige
Rieck, Ausländisches Familienrecht
Hausmann, Internationales und Europäisches Familienrecht
Münchener Prozessformularbuch Bd.3: Familienrecht, Gottwald
FamFR - Zeitschrift für Familienrecht und Familienverfahrensrecht, ab 2009 bis 2013
Das macht den »Johannsen/Henrich« so besonders:
Er kommentiert alle wichtigen Bestimmungen des Familienrechts, insbesondere das Recht des Getrenntlebens, der Scheidung und die Scheidungsfolgen.
Außerdem behandelt er die einschlägigen Verfahrensvorschriften, natürlich auf Grundlage des neuen FamFG und unter Berücksichtigung hierzu bereits erschienener Fachliteratur.
Ein zusätzlicher Pluspunkt: Das Werk berücksichtigt auch die entsprechenden internationalprivat- und -verfahrensrechtlichen Vorschriften.
Er punktet mit seinem hohen Praxisbezug und wertet gleichzeitig die veröffentlichte Literatur und Rechtsprechung vollständig aus.
Einige der namhaftesten und bekanntesten deutschen Familienrechtler bringen ihr komplettes Fachwissen ein.
Jetzt neu mit den wichtigen Reformen
des familiengerichtlichen Verfahrens, FamFG
des Versorgungsausgleichs
des Zugewinnausgleichs und
des Unterhaltsrechts.
Herausgegeben von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Dieter Henrich. Mitbegründet von Prof. Kurt H. Johannsen†, weiland Richter am BGH. Bearbeitet von Prof. Dr. Christoph Althammer, Prof. Dr. Dr. h.c. Gerd Brudermüller, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, Dieter Büte, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, Dr. Isabell Götz, Richterin am Oberlandesgericht, Dr. Hans-Ulrich Graba, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D., Dr. Meo-Micaela Hahne, Vorsitzende Richterin am Bundesgerichtshof, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Dieter Henrich, Dr. Andreas Holzwarth, Richter am Amtgericht, Wolfgang Jaeger, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D., Dr. Winfried Maier, Richter am Oberlandesgericht, und Dr. Angelika Markwardt, LL.M. EUR., Richterin am Oberlandesgericht
Dieses Große Lehrbuch und maßgebliche Standardwerk zum Familienrecht stellt das materielle Familienrecht und dessen Funktions- und Systemzusammenhänge analytisch und umfassend dar. Das Werk zielt - wie schon bisher - darauf ab, ein Lehrbuch zu sein, das zusammenhängend lesbar ist, die bewertende Gestaltung der sozialen Kräfte durch das Recht verdeutlicht, Funktions- und Systemzusammenhänge aufdeckt und einen Einblick in den Entwicklungsprozess vermittelt. Es zeigt Reformbedarf und mögliche Lösungen auf.
In großen Teilen ist das Werk neu strukturiert und formuliert, der "Gernhubersche Geist" im Sinne einer kritischen Hinterfragung von Lösungen ist aber erhalten. Gesetzesänderungen sowie eine Auswahl von Literatur und Rechtsprechung seit der Vorauflage sind in dieses Standardwerk eingearbeitet worden. Großer Wert wurde auf eine eingängige und anschauliche Darstellung und eine klare Sprache gelegt.
Dieses bekannte und bewährte Werk aus der Reihe der Münchener Anwaltshandbücher widmet sich dem gesamten Familienrecht.
Neben einer grundlegenden Darstellung der Mandatsannahme und -abwicklung sowie der einschlägigen Verfahrensgrundsätze werden sämtliche materiellen und formellen Besonderheiten des Familienrechts aus Anwaltssicht erläutert. Das Werk beantwortet alle klassischen familienrechtlichen Fragen, z.B. zum Unterhaltsrecht, zur elterlichen Sorge, zum Eherecht bis hin zu Mitverpflichtung und Ausgleichsansprüchen. Auch speziellere familienrechtliche Themen und angrenzende Rechtsgebiete - wie z.B. versicherungs- und steuerrechtliche Aspekte - werden ausführlich dargestellt.
Die nun schon 5. Auflage bringt das Handbuch auf den Rechtsstand Sommer 2019. Alle Kapitel sind entsprechend aktualisiert und überarbeitet. Erneut galt es diverse Reformen und Rechtsänderungen zu berücksichtigen. Neben zahllosen, häufig auch grundlegenden Entscheidungen zu vielfältigen familienrechtlichen Bereichen sind unter anderem das revidierte Adoptionsrecht, die "Ehe für Alle" , die Auswirkungen der DSGO, die neuesten Bewertungsrichtlinien, sowie bereits die Düsseldorfer Tabelle 2019 berücksichtigt. Damit bietet "Der Schnitzler" wieder aktuelle Expertise auf höchstem Niveau.
Dieses Hand- und Formularbuch bietet Notaren und allen sonstigen mit der Rechtsgestaltung befassten Beratern umfassende Hilfestellung in allen Bereichen des Familienrechts.
allgemeine Fragen des Familienrechts
Güterrecht einschließlich nebengüterrechtlicher Forderungen
Unterhaltsrecht einschließlich der Pflichten außerhalb der Ehe
Ehewohnung, Haushaltsgegenstände und Gewaltschutzgesetz
faktische Lebensgemeinschaft
Kindschaftsrecht und Adoption
Vormundschaft, Pflegschaft und Betreuung
Notarkosten im Familienrecht
Die enthaltenen Vollmuster bilden die in der Praxis häufigsten und wichtigsten Fallgestaltungen ab.
Die Neuauflage behandelt insbesondere folgende aktuelle Themen:
neue Bewertungsregeln im Zugewinn
neue Rechtsprechung zur Inhaltskontrolle von Eheverträgen
Wechselmodell im Unterhalts- und Scheidungsrecht
weitere Reformrechtsprechung im Versorgungsausgleich
transmortale Vollmacht und Erbschaft
europäische Gesetzgebung - die neue EuGüVO
Das bewährte Handbuch behandelt das Recht der Vermögensauseinandersetzung bei gescheiterten Lebensgemeinschaften unter Berücksichtigung der neuesten Rechtsprechung und Literatur. Die Neuauflage erläutert u. a. die geänderte Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zur Ehegatten-Innengesellschaft und die durch das Gewaltschutzgesetz erleichterte Zuweisung der Ehewohnung. Vertieft dargestellt sind der Auskunfts- und Wertermittlungsanspruch, der Gesamtschuldnerausgleich, die Folgen unberechtigter Kontenabhebungen in der Trennungsphase und die Rechtsfragen bei finanziellen Auseinandersetzungen mit Schwiegereltern.
Der besondere praktische Wert des Buches für alle im Familienrecht tätigen Juristen liegt in der Verknüpfung zwischen familienrechtlichen, steuerrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen, beispielsweise zur unterhaltsrechtlichen Relevanz von Sonderabschreibungen und zur Berücksichtigung von Abschreibungen für Abnützung gemäß
7 Abs. 1 EStG im Unterhaltsrecht. Damit ergänzt das Werk hervorragend die rein juristische Literatur zum Scheidungsrecht um die wirtschaftliche Betrachtungsweise.
- Der Ausgleich des Zugewinns
- Gütergemeinschaft
- Ehewohnung und Hausrat
- Vermögensrechtliche Ansprüche von Ehegatten außerhalb des Güterrechts
- Übergangsfälle im Zusammenhang mit der Wiedervereinigung
- Ansprüche zwischen einem Ehegatten und den Schwiegereltern
- Die nichteheliche Lebensgemeinschaft.
Für Rechtsanwälte, Fachanwälte für Familienrecht und Notare, daneben Familienrichter aller Instanzen.
Die überwiegende Mehrzahl der Scheidungen wird als einvernehmliche Ehescheidung abgewickelt. Daher kommt den Vereinbarungen anlässlich der Ehescheidung eine nach wie vor herausragende Bedeutung zu. Diesen Titel darf man zu Recht als Klassiker in diesem Bereich bezeichnen. Hier werden alle Fragen zu den Vereinbarungen anlässlich der Ehescheidung von erfahrenen Praktikern erläutert: Sorge- und Umgangsrecht, Unterhalt, Versorgungsausgleich, Vermögensauseinandersetzung, Verteilung der Haushaltsgegenstände und der Ehewohnung, bis hin zu steuerrechtlichen Fragen und dem internationalen Privatrecht. Das Werk bietet vielfach zudem gleich die richtigen Formulierungen und weitere Hinweise für die angestrebte Vereinbarung.
Grundlagen für den Abschluss von Vereinbarungen
Vereinbarungen zur elterlichen Sorge und zum Umgangsrecht
Vermögensauseinandersetzung zwischen den Ehegatten
Haushaltsgegenstände und Ehewohnung
zahlreiche Muster, Formulierungshilfen und Checklisten zum Download
umfassende Darstellung (auch Steuerrecht und int. Privatrecht)
Rechtssicherheit durch Einarbeitung der Rechtsprechung zur Inhaltskontrolle von Vereinbarungen
Die Neuauflage bringt das Werk insgesamt auf den aktuellen Stand in Rechtsprechung und Literatur und berücksichtigt auch bereits die Düsseldorfer Tabelle mit Stand 1. Januar 2018. Zudem wird das Kapitel zum internationalen Privatrecht neu bearbeitet.
Das Vorsorgerecht wird in der Praxis immer wichtiger. In Deutschland kursieren geschätzte 10 Millionen Vorsorgeregelungen wie Vorsorge- und Bankvollmachten sowie Patienten- und Betreuungsverfügungen. Unsachgerechte Gestaltungen bergen jedoch hohe rechtliche Risiken, die sich in einer wachsenden Zahl von Streitigkeiten niederschlagen. Der neue Kommentar sorgt für Rechtssicherheit beim Umgang mit Vorsorgeregelungen durch eine eingehende Darstellung aller einschlägigen Gesetze. Dabei sind auch die relevanten medizinischen Fachbegriffe für den Juristen verständlich erläutert.
Behandelt sind
die zentralen BGB-Vorschriften zu Geschäftsfähigkeit, Vollmacht, Auskunft, Auftrag, Schenkung, Regress, Elternunterhalt und Vormundbestimmung, Betreuungsrecht und Patientenverfügung
Vorsorgeregelungen mit gesellschaftsrechtlichem Bezug, z.B. zum HGB und zum GmbHG
die relevanten Verfahrensvorschriften, z.B. aus ZPO, FamFG, GBO, BeurkG, Betreuungsbehördengesetz und Vorsorgeregister-Verordnung
Vorsorgeregelungen mit Auslandsbezug.
Berücksichtigt sind die Auswirkungen des sog. Sterbehilfegesetzes vom 3.12.2015.
Herausgegeber des Kommentars ist Dr. Dietmar Kurze, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht. Die Bearbeiter sind erfahrene Spezialisten aus der anwaltlichen und notariellen Praxis sowie aus der medizinischen Wissenschaft. Der Kommentar richtet sich an Rechtsanwälte, Berufsbetreuer, Betreuungsbehörden und -vereine, Richter, Notare sowie Juristen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.
Dieses bewährte Praxis-Handbuch bietet eine umfassende und systematische Darstellung des gesamten Scheidungsrechts im weiteren Sinne. Das Werk hat sich zu einem grundlegenden Handbuch des Familienrechts entwickelt, da es auch familienrechtliche Fragen im Vorfeld und außerhalb der Scheidung eingehend behandelt.
Die Neuauflage ist ausnahmslos von Autoren bearbeitet, die auf dem jeweiligen Gebiet praktische richterliche Erfahrung haben. Die neue Gliederung des Stoffs (materielles Recht - Verfahrensrecht - Auslandsbezüge) kommt den Bedürfnissen der Praxis noch weiter entgegen. Das europäische und internationale Familienrecht nimmt breiten Raum ein.
Unterhalt (Ehegattenunterhalt, § 1615l BGB, Kindesunterhalt, Elternunterhalt)
Zugewinnausgleich und Nebengüterrecht
Ehewohnung, Haushaltsgegenstände, Gewaltschutz
Zu jedem dieser Themen behandelt das Handbuch das materielle Recht, das Verfahrensrecht und die Auslandsbezüge (Internat. Zuständigkeit, anwendbares Recht, Anerkennung und Vollstreckung).
Ehe für alle, Bekämpfung von Kinderehen, Kenntnis der Abstammung bei Samenspende, Unterhaltsvorschuss auch für ältere Kinder – dies sind nur einige der Schlagworte, die für die Flut an Gesetzesänderungen zum Ende der 18. Legislaturperiode stehen. Das Werk bietet das gesamte materielle Familienrecht samt aller Neuerungen, praxisgerecht aufbereitet für die Rechtsanwender in den Kanzleien und Gerichten. Mit integrierten Mustern, Beratungs- und Gebührenhinweisen sowie der aktuellen Rechtsprechung.
Ehe für alle, Bekämpfung von Kinderehen, Kenntnis der Abstammung bei Samenspende, Unterhaltsvorschuss auch für ältere Kinder – dies sind nur einige der Schlagworte, die für die Flut an aktuellen Gesetzesänderungen mit Bezug zum Familienrecht stehen. Das Werk bietet das gesamte materielle Familienrecht samt aller Neuerungen zum Ende der 18. Legislaturperiode, praxisgerecht aufbereitet für die Rechtsanwender in den Kanzleien und Gerichten. Mit dem Kommentar gelingt es, jedes Rechtsproblem rasch zu lokalisieren und konkrete Lösungen zu finden. Die Erläuterungen liefern einen sicheren Nachweis der Rechtsprechung auf Höhe der Zeit. Integrierte Antragsmuster sowie Beratungs- und Gebührenhinweise unterstützen bei der rationellen Fallbearbeitung. Ein Konzept, das aus langjähriger Erfahrung der Herausgeber und Autoren entstanden ist.
Der Kommentar bietet:
Orientierung an der höchstrichterlichen Rechtsprechung
Schwerpunktsetzung nach den Anforderungen der Praxis
zahlreiche Muster und Formulierungsbeispiele
die jeweiligen Verfahrensbesonderheiten, den Eilrechtsschutz, Erläuterungen zu den Problemen der Zwangsvollstreckung und zu Kostenfragen
wichtige Hinweise zur Verfahrenskosten- und Beratungshilfe, zum Abänderungsverfahren, zu den Rechtsmitteln sowie zum Unterhaltsverfahren
praxisgerechte Schwerpunktbeiträge, z.B. zu ehebezogenen Zuwendungen, Schwiegerelternschenkungen, familienrechtlichem Kooperationsvertrag, Steuerrecht, Sozialrecht, Sorgerechtsgutachten, Mediation
Neben den familienrechtlichen Normen des BGB sind ebenfalls kommentiert:
EheVO
Folgende Neuerungen sind berücksichtigt:
Öffnung der Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare („Ehe für alle“)
Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes
Bekämpfung von Kinderehen
Kinder- und Jugendstärkungsgesetz
Recht auf Kenntnis der Abstammung bei Samenspenden
verbesserte Beistandsmöglichkeiten für Ehegatten
Zulassungsvoraussetzungen für ärztliche Zwangsmaßnahmen
Genehmigungsvorbehalt für Freiheitsentzug bei Kindern
verbesserter Schutz gegen Nachstellungen
neues Sachverständigenrecht bei psychologischen Gutachten
neue Beschlussrüge im Verfahrensrecht
neue Düsseldorfer Tabelle 2017
»Unser Konzept: näher an der anwaltlichen Praxis. Durch seine klare Struktur lokalisiert der Kommentar das Rechtsproblem rasch in seinem Umfeld und bietet konkrete Lösungen an. Die Erläuterungen liefern einen sicheren Nachweis der Rechtsprechung. Integrierte Antragsmuster sowie Beratungs- und Gebührenhinweise unterstützen bei der rationellen Fallbearbeitung. Ein Konzept, das aus langjähriger Erfahrung entstanden ist.«
Dr. Werner Schulz und Jörn Hauß
Das bewährte Handbuch erläutert umfassend und praxisorientiert den gesetz­­­lichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft. Prozessuale Aspekte sowie Ansprüche, die neben dem Zugewinn­ausgleich geltend gemacht werden können, werden ebenso ausführlich beleuchtet wie das internationale Privatrecht. Zahlreiche Muster und Formulierungshilfen, insbesondere zu den Möglichkeiten vertraglicher Vereinbarungen sowie zum vorzeitigen Zugewinnausgleich nach §§ 1385 ff. BGB, erleichtern die praktische Umsetzung.
Die Neuauflage vertieft besonders folgende Bereiche:
vertragliche Ausgestaltung des Güterrechts
Wahlrechte bei und Kündigungen von Lebensversicherungen
latente Steuerlast
vorzeitiger Zugewinnausgleich unter Berücksichtigung der neuesten BGH-Rechtsprechung
Nießbrauch bei privilegierten Zuwendungen.
Wenn Eltern sich trennen, ihnen wegen Misshandlung das Sorgerecht entzogen wird oder das Sorge- oder Umgangsrecht geregelt wird, stehen Kinder vor Familiengerichten. Rainer Balloff, der auch als Gerichtsgutachter tätig ist, zeigt in diesem Handbuch praxisnah auf, wie das Kindeswohl eingehalten und Kinderschutz durchgesetzt werden kann.
"Alles in allem ist der Keidel das geblieben, was dieser Kommentar schon in allen seinen Vorauflagen war, der Klassiker zum Verfahren der fG, den jeder, der auf diesem Gebiet arbeitet, als erstes zur Hand nehmen sollte."
Verfahren in Betreuungs- und Unterbringungssachen
Verfahren in Nachlass- und Teilungssachen
Verfahren in Registersachen, unternehmensrechtliche Verfahren
Verfahren in weiteren Angelegenheiten der Freiwilligen Gerichtsbarkeit
Verfahren in Freiheitsentziehungssachen
Verfahren in Aufgebotssachen
Der bewährte „Hk-FamGKG“ behandelt fundiert alle aktuellen Problemfelder der Kostenrechtspraxis in Familiensachen. Die 3. Auflage widmet sich vor allem der umfangreichen und zum Teil kontroversen Rechtsprechung zu den einzelnen Wertvorschriften, insbesondere in Ehesachen, Ehewohnungs- und Unterhaltssachen und zum familiengerichtlichen Genehmigungsverfahren. Vertieft wird auch die Wertfestsetzung in Rechtsmittelverfahren. Das ausführliche Verfahrenswert-ABC ermöglicht einen raschen Zugang zum maßgeblichen Verfahrenswert.
Der Handkommentar besticht durch seine fundierten und klar strukturierten Erläuterungen. Der „Hk-FamGKG“ behandelt alle zentralen Problemfelder und Abrechnungskonstellationen der Kostenrechtspraxis in Familiensachen. Die 3. Auflage widmet sich insbesondere der zwischenzeitlich ergangenen umfangreichen und zum Teil kontroversen Rechtsprechung zu den Allgemeinen und Besonderen Wertvorschriften.
Die aktuelle Auflage
informiert prägnant über die neueste Rechtsprechungspraxis zur Auffangvorschrift des § 42 FamGKG
integriert die umfangreiche Rechtsprechung zu den Ehewohnungs-, Unterhalts- und Kindschaftssachen
bespricht die erstmals vorliegenden Entscheidungen zum familiengerichtlichen Genehmigungsverfahren
vertieft die Wertfestsetzung im Rechtsmittelverfahren und die Wertermittlung im einstweiligen Rechtsschutz
erläutert präzise die Gebührentatbestände des Kostenverzeichnisses
Vorteile für die Kostenrechtspraxis
Umfangreiches und ausdifferenziertes Verfahrenswert-ABC zur raschen Ermittlung des Verfahrenswerts
Durchgängige Verknüpfung von Kostenrecht und Verfahrensrecht
Zahlreiche Fall- und Berechnungsbeispiele
Fälligkeit, Vorschuss, Vorauszahlung
Kostenansatz, Kostenhaftung
Topaktuell mit: Gesetz zur Änderung des Unterhaltsrechts und des Unterhaltsverfahrensrechts u.a. | Gesetz zur Änderung des Sachverständigenrechts und zur weiteren Änderung des FamFG u.a. | Gesetz zur Verbesserung des Schutzes gegen Nachstellungen
Allgemeiner Teil, Beschwerdeverfahren, Verfahrenskostenhilfe, Internationales Recht
Weitere Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit
Freiheitsentziehungssachen
Bei dieser an der Gliederung des Gesetzes orientierten Konzeption finden Sie viele Muster, die bei sachgebietsorientierten Formularbüchern nicht vorhanden sind.
Sie gelangen vom Gesetz über die Kommentierung rascher zu dem gewünschten Formulierungsvorschlag.
Variationen der Muster, fundierte Praxis- und Taktikhinweise finden Sie in den ausführlichen Erläuterungen.
Stets werden Kosten- und anwaltliches Gebührenrecht berücksichtigt.
Jens-Daniel Braun, Richter am Oberlandesgericht | Dr. Christian Feist, LL.M. (Cambridge), Richter am Amtsgericht | Dr. Julian Fuchs, Richter am Amtsgericht | Walter Gierl, Richter am Oberlandesgericht | Thomas Häusler, Richter am Amtsgericht | Sonja Hecker, Rechtsanwältin, Diplom-Rechtspflegerin | Dr. Thomas Ihrig, Notar | Prof. Dr. Ludwig Kroiß, Leitender Oberstaatsanwalt | Dr. Elisabeth Nitzinger-Spann, Vorsitzende Richterin am Landgericht, Diplom-Rechtspflegerin | Dr. Torsten Obermann, Richter am Amtsgericht | Dr. Stefan Poller, Richter am Amtsgericht |
Thomas Putschbach, Richter am Landgericht | Walther Siede, Richter am Oberlandesgericht | Julia Warislohner, Diplom-Rechtspflegerin | Dr. Marcus Wilhelm, Vorsitzender Richter am Landgericht
Das Handbuch dient als Nachschlagewerk für all diejenigen, die in Angelegenheiten der Personensorge rechtlich beraten, wie Rechtsanwälte und Fachkräfte der Trennungs- und Scheidungsberatung, oder entscheiden, wie Vormünder oder Pfleger. Es gibt konkrete Anleitungen für Fachkräfte der Jugendämter, ebenso wie für Familienrichter, Rechtsanwälte oder die Eltern selbst.
Das Recht der Entstehung und Ausübung der elterlichen Personensorge
hat zum Abschluss der vergangenen Legislatur noch etliche Anpassungen und Neuerungen erfahren. Die neue Gesetzeslage durch
die Möglichkeit der Eheschließung für gleichgeschlechtliche Paare
das Verbot der Minderjährigenehe
das Verbot der missbräuchlichen Anerkennung der Vaterschaft
das Recht auf Kenntnis der Abstammung bei heterologer Verwendung von Samen
die Einführung eines familiengerichtlichen Genehmigungsvorbehaltes für freiheitsentziehende Maßnahmen sowie durch
ist nun unmittelbar in die Praxis der Jugendämter, der Familiengerichte und der Rechtsanwälte einzubeziehen. Zurückliegende Reformen, etwa das Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Paare oder das Umgangsrecht des leiblichen, aber nicht rechtlichen Vaters, stellt das Buch in ihrer Wirkung und praktischen Bedeutung, die sie erlangt haben, dar.
Das Buch gibt konkrete Antworten
für Fachkräfte der Jugendämter, ebenso wie für Familienrichter, Rechtsanwälte oder die Eltern selbst.
Die Autorin lehrt an der Fachhochschule Mannheim Kindschaftsrecht sowie Kinder- und Jugendhilferecht und ist seit Jahren als Gutachterin des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) mit Aspekten der Personensorge befasst.
Das ganze Unterhaltsrecht – aktuell, umfassend und fachübergreifend.
- stets aktuelles Werk
- großes Stichwort-ABC zu den unterhaltsrechtlichen Einkünften und Abzugsposten
- regelmäßige Einarbeitung der neuesten Rechtsprechung in sämtlichen Bereichen
- umfassende systematische Darstellung der wichtigen Schnittstellengebiete Unterhaltsrecht und Steuerrecht bzw. Unterhaltsrecht und Sozialrecht
Für die korrekte Ermittlung eines Unterhaltsanspruchs ist umfangreiches Detailwissen gefordert. Das Handbuch bietet dem Rechtsanwender eine praxisorientierte und ausführliche Darstellung dieser komplexen Materie des Unterhaltsrechts. Dabei geht es über die Normen des BGB hinaus auch auf die relevanten steuerrechtlichen und öffentlichrechtlichen Bezüge ein. Zahlreiche Arbeitshilfen wie Zusammenfassungen, Berechnungsbeispiele und Checklisten erleichtern die praktische Umsetzung.
Ermittlung des unterhaltsrelevanten Einkommens
Besonderheiten bei nichtehelichen Kindern
Elternunterhalt; Verwandtenunterhalt
Gerichtliches Unterhaltsverfahren
Unterhalt in Fällen mit Auslandsbezug
ist umfassend überarbeitet und aktualisiert. Einige Kapitel sind von neuen Autoren völlig neu verfasst. Vertiefend aus­gearbeitet wurden dabei insbesondere die Ausführungen zum Wechselmodell sowie zum Auslandsunterhaltsgesetz. Auch die neueste Änderung des Unterhaltsvorschussgesetzes ist bereits berücksichtigt.
Alles zum Unterhaltsrecht komprimiert in einem Band
vollständiger Nachweis der neuesten Rechtsprechung
von namhaften Autoren.
Dieser erfolgreiche Band der NJW Praxis gibt dem Praktiker einen aktuellen und zuverlässigen Überblick über die Rechtsprechung der Familiengerichte zur Unterhaltshöhe. Basierend auf der aktuellen Gesetzeslage sowie den unterhaltsrechtlichen Leitlinien der Familiensenate der OLG stellt das Werk alle unterhaltsrelevanten Gesichtspunkte systematisch dar.
Die Neuauflage ist auf dem Stand der aktuellen Düsseldorfer Tabelle. Darüber hinaus wird das Werk insgesamt auf den aktuellen Stand gebracht.
- Anwendung von Tabellen und Leitlinien/Grundsätzen
- Anwendung von Quoten und Schlüsseln
- Sonstige Fragen zur Berechnungsmethode
- Die Bedürftigkeit des Berechtigten
- Die Leistungsfähigkeit des Verpflichteten, insbesondere die zeitliche Begrenzung, Minderung und Ausschluss des Unterhaltsanspruchs
- Familienrechtliche Ausgleichsansprüche
Hier erfahren Sie alles, was Sie bei der Einkommensermittlung Selbständiger beachten müssen. Das Werk berücksichtigt betriebswirtschaftliche, bilanz- und steuerrechtliche Faktoren. Außerdem erleichtern Ihnen Berechnungs- und Fallbeispiele sowie ein ABC der Einzelfragen die Arbeit.
Die Neuauflage berücksichtigt insbesondere die familienrechtlichen Gesetzesänderungen zum 1.9.2009, die Änderungen durch das BilMoG und das MoMiG, die neuen Vorschriften zur Besteuerung von Kapitalerträgen sowie die Neubehandlung der Gewerbesteuer.
Das Einkommen – handels- und steuerrechtliche Ermittlung
Die Bewertung von Einkommen und Vermögen aus unterhalts- und sozialhilferechtlicher Sicht
Steuern und Vorsorgeaufwendungen
Methodik der Einkommensermittlung anhand ausgewählter Fälle
Von Friedrich Strohal, Vorsitzender Richter am Oberlandesgerich.
Die praxisorientierte Neuerscheinung bietet eine knappe und systematische Darstellung der Unterhaltsberechnung mit Erläuterung sämtlicher Fachbegriffe. Zugrunde liegen die BGH-Entscheidungen zum Unterhaltsrecht, die umfassend eingearbeitet und kritisch gewürdigt sind. Konkreten Praxisnutzen bringen verschiedene Berechnungsbeispiele.
Alle Szenarien im Unterhaltsrecht
Aufbau des Unterhaltsanspruchs
Mehrere Unterhaltsberechtigte/-pflichtige
Konkurrenz von Unterhaltspflichtigen/-berechtigten
Einzelne Unterhaltsrechtsverhältnisse (des minderjährigen Kindes, nicht privilegierter Volljähriger, von Volljährigen mit eigenem Hausstand, Geschiedenen-, Getrenntlebens-, Familienunterhalt, Betreuungsunterhalt des nichtehelichen Elternteils, Eltern-, Enkel- und Groß­elternunterhalt)
Das Recht des Versorgungsausgleichs ist seit Jahren unaufhörlich in Bewegung. Die Vielzahl wegweisender Entscheidungen des Bundesgerichtshofs und der Oberlandesgerichte macht es so schwierig, immer auf neustem Stand beim VA zu sein. Umfassend und gründlich erläutert der Kommentar den Text des Gesetzes sowie der relevanten Nebengesetze und flechtet die aktuelle Rechtsprechung bei allen relevanten Fragestellungen ein. So wird die sperrige Thematik verständlich und handhabbar.
Behandelt werden: VersAusglG, FamFG, FamGKG, SGB VI, BVersTG, VersAusglKassG, ALG, EStG, AltEinkG
Rechtsanwälte, Fachanwälte für Familienrecht, Familienrichter und Rentenberater profitieren von dem Werk ebenso wie die Fachkräfte bei den gesetzlichen Versorgungsträgern, den privaten Versicherern und in den Rechts- und Personalabteilungen von Unternehmen, die betriebliche Altersversorgungen gewähren.
Der Handkommentar behandelt alle praktisch wichtigen Gesetze rund um den Versorgungsausgleich und erklärt, wie diese zusammenwirken:
Sozialgesetzbuch Sechstes Buch (SGB VI) - Gesetzliche Rentenversicherung
Gesetz über die interne Teilung beamtenversorgungsrechtlicher Ansprüche von Bundesbeamtinnen und Bundesbeamten im Versorgungsausgleich (BVersTG)
Gesetz über die Versorgungsausgleichskasse (VersAusglKassG)
Mit der Reform des Versorgungsausgleichs war ein Systemwechsel verbunden. Deshalb müssen alle ehevertraglichen oder scheidungsbezogenen Vereinbarungen zum Versorgungsausgleich geprüft und gegebenenfalls nachgebessert werden.
Die Veröffentlichung bietet hier neben einer systematischen Gesamtdarstellung zahlreiche Muster an, die von einem erfahrenen bayerischen Notar erläutert werden.
Gütertrennung und Versorgungsausgleich
Fondsgebundene Versicherungen im Versorgungsausgleich
Interne Teilung bei abgetretenen Rentenlebensversicherungen
Verzinsung von Ausgleichsbeträgen nach Ehezeitende
Neue Rechtsprechung zu Teilungskosten und Teilungsfolgekosten
Neue Rechtsprechung des BGH und Prüfungsreihenfolge zu Ausnahmen vom Versorgungsausgleich bei geringem Ausgleichswert
Anrechte aus Privatversicherungen und Rückkaufswerte
Abänderung nach § 225 bzw. § 227 Abs. 1 FamFG
Aussetzung der Kürzung laufender Versorgung
Neue Rechtsprechung des BGH zur Inhaltskontrolle und Ausübungskontrolle
Auffangklausel für Totalverzicht (mit Formuliervorschlag)
Verzicht auf Versorgungsausgleich gegen sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis (mit Formulierungsvorschlag)
Verrechnung des Versorgungsausgleichs bei Landesbeamten (mit Formulierungsvorschlag)
Besteuerung des Leistungszuflusses bzw. des Wertausgleichs bei interner und externer Teilung
Steuerliche Behandlung von Beiträgen zur Wiederauffüllung gekürzter Rentenanwartschaften/Versorgungsanwartschaften
Steuerliche Behandlung von Ausgleichsleistungen zur Vermeidung eines Versorgungsausgleichs
Der Handkommentar erläutert im Zusammenhang alle Bestimmungen, die für die Zeit von der Bewerbung über das Vermittlungsverfahren bis zum rechtskräftigen Abschluss der Adoption von Bedeutung sind: AdVermiG, AdÜbAG, BGB, EGBGB, FamFG, AdWirkG. Berücksichtigt wird auch die internationale Adoption mit ihren besonderen Verfahrensregelungen.
Die Neuauflage setzt sich zudem mit den Auswirkungen der „Ehe für alle“ sowie mit dem Datenschutz in der Adoptionsvermittlung seit Inkrafttreten der EU-weit gültigen Datenschutz-Grundverordnung auseinander.
Die Begleitung und Durchführung einer Adoption erfordert Kenntnisse aus nahezu allen Rechtsbereichen. Die einschlägigen Vorschriften sind über zahlreiche Gesetze verstreut, die weit über die materiell-rechtlichen Vorgaben des BGB, die verwaltungsrechtlichen Vermittlungsregelungen des Adoptionsvermittlungsgesetzes und die Verfahrensvorschriften im FamFG hinausgehen.
Der Handkommentar erläutert im Zusammenhang alle Bestimmungen, die für die Zeit von der Bewerbung über das Vermittlungsverfahren bis zum rechtskräftigen Abschluss der Adoption von Bedeutung sind. Berücksichtigt wird auch die internationale Adoption mit ihren besonderen Verfahrensregelungen. Hier spielen auch Fragen im Zusammenhang mit Leihmutterschaften eine Rolle.
Die Neuauflage setzt sich zudem mit den Auswirkungen der „Ehe für alle“ sowie mit dem Datenschutz in der Adoptionsvermittlung seit Inkrafttreten der EU-weit gültigen Datenschutz-Grundverordnung auseinander. Das Kompendium soll zum einen die Fachkräfte in den Vermittlungsstellen der Jugendämter, Landesjugendämter und freien Träger in ihrer praktischen Vermittlungsarbeit unterstützen.
Das gesamte Heimrecht des Bundes erläutert dieser Kommentar und bietet eine umfassende gesetzesübergreifende Querschnittsdarstellung der Materie. Eingeleitet wird das Werk durch die Kommentierung des Gesetzes zur Regelung von Verträgen über Wohnraum mit Pflege- oder Betreuungsleistungen – WBVG. Ein weiterer Kommentierungsteil befasst sich mit der Leistungserbringung in Einrichtungen der Seniorenhilfe (§§ 71 ff., 81 ff., 112 ff. SGB XI) sowie der Eingliederungshilfe (§§ 53 ff., 75 ff. SGB XII).
Zusätzliche systematische Teile beantworten – orientiert an den Bedürfnissen der Praxis – alle Fragen zum Aufsichtsrecht, Verbraucherrecht, Mitwirkungsrecht der Bewohner, Baurecht sowie zu den personellen Mindestanforderungen. In diesen Teilen sind alle 16 Ländergesetze einschl. der neuen Regelungen in Baden-Württemberg und Thüringen berücksichtigt. Ein eigener Abschnitt erläutert das aus § 14 HeimG in das Landesrecht übernommene Testierverbot bzw. Verbot der Annahme von Leistungen.
Das Praxishandbuch erläutert alle einschlägigen Normen zur Vormundschaft, Pflegschaft und Beistandschaft für Minderjährige und bietet eine differenzierte Darstellung aller praxisrelevanter Themen.
Dieses Werk liefert Ihnen kompakt und präzise alle praxisrelevanten Informationen für Ihre familienrechtlichen Mandate mit Auslandsberührung.
Folgende Länderberichte wurden überarbeitet und auf neuen Stand gebracht:
Jede siebte Ehe weist Auslandsbezüge auf – keine Angst vor Auslandsmandaten!
Nicht nur die tatsächlichen Verhältnisse haben sich gewandelt, etwa durch die starke Migration nach Deutschland. Auch die Gesetzgebung auf nationaler und europäischer Ebene sowie die Rechtsprechung von EuGH und BGH bringen im internationalen Familienrecht viele Neuerungen. Es wird für Anwälte und Notare immer wichtiger, in Fällen mit Auslandsberührung rechtssicher beraten und beurkunden zu können. Das bewährte Praktikerhandbuch zum internationalen Familienrecht verfolgt in der hochaktuellen 4. Auflage wieder einen konsequent praxisnahen Ansatz und führt sicher durch die Materie. Die Neuauflage 2019 nimmt insbesondere die beiden neuen europäischen Güterrechtsverordnungen in den Blick.
Das internationale Familienrecht hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Nicht nur die tatsächlichen Verhältnisse haben sich gewandelt, etwa durch die starke Migration nach Deutschland. Auch die Gesetzgebung auf nationaler und europäischer Ebene sowie die Rechtsprechung von EuGH und BGH bringen viele Neuerungen. Es wird für Anwälte und Notare immer wichtiger, auch im internationalen Familienrecht rechtssicher beraten und beurkunden zu können.
Das bewährte Praktikerhandbuch zum internationalen Familienrecht führt sicher durch die Materie. Es hat in der 4. Auflage eine gründliche Neubearbeitung erfahren. Beibehalten wurde der konsequent praxisnahe Ansatz:
vom konkreten familienrechtlichen Sachproblem aus (z.B. Unterhalt, Vermögensbeziehungen, Abstammung) leitet es von den Rechtsgrundlagen Schritt für Schritt über die praktische Umsetzung bis hin zur Lösung.
Parallel dazu wird die Theorie anhand zahlreicher Fallbeispiele und -varianten anschaulich und nachvollziehbar gemacht.
Die Neuauflage 2019 nimmt insbesondere in den Blick:
die Neuerungen durch die europäischen Güterrechtsverordnungen mit ihren Übergangsproblemen und der Abgrenzung zur Erbrechtsverordnung,
die Veränderungen und Konsequenzen durch Einführung der „Ehe für alle“ im IZVR und IPR,
den gewöhnlichen Aufenthalt von Kindern, auch Neugeborener, als Anknüpfungsmoment,
weitere Stichworte wie Leihmutterschaften, Privatscheidungen, mehrere Väteranwärter etc.,
die zu erwartenden Neuregelungen der Brüssel IIa-VO.
Die schwierigsten Fragen des Familienrechts stellen sich, wenn nur einer der Familienangehörigen kein deutscher Staatsbürger ist.
Anwälte, Notare, Jugendämter und Gerichte müssen zur Ermittlung der maßgeblichen Rechtsordnung, zur Beantwortung materiell-rechtlicher Fragen und im gerichtlichen wie außergerichtlichen Verfahren Vorschriften aus unterschiedlichen Quellen heranziehen: Multilaterale Abkommen, bilaterale Staatsverträge, EU-Recht (z.B. die unter den Schlagworten Rom I bis Rom III bekannten Verordnungen) ebenso wie nationale Gesetze, z.B. das EGBGB, das FamFG und das AUG.
Dieser einzigartige Kommentar stellt die auch für Fachleute oft schwer durchschaubaren Sachzusammenhänge her und erläutert gesetzesübergreifend jeweils alle miteinander korrespondierenden Vorschriften. Gedankenführung, Sprache und Materialauswahl sind betont anwenderbezogen. Dank der innovativen, die Zusammenschau betonenden Darstellungsweise ist der Kommentar ein Werkzeug für die anspruchsvolle Fallbearbeitung im internationalen Familienrecht.
1. Teil. Internationale Familiensachen im Erkenntnisverfahren:
Internationale Zuständigkeit und anwendbares Recht
Güterrechtssachen
Ehewohnungs- und Hausratsachen, Gewaltschutz
Abstammungssachen
Adoptionssachen
Lebenspartnerschaftssachen
Erwachsenenschutzsachen
2. Teil. Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Entscheidungen in Familiensachen
Sonstige Familiensachen (Versorgungsausgleich, Ehewohnung/Hausrat, Gewaltschutz, Abstammung)
3. Teil. Internationale Behördenzusammenarbeit in Familiensachen
Das Münchener Prozessformularbuch Familienrecht enthält alle relevanten Formulare für den forensisch tätigen Anwalt. Durch zahlreiche beispielhafte Antrags- und Klagemuster sowie ausführliche Erläuterungen erhält sowohl der Berufsanfänger als auch der Fachanwalt im Familienrecht eine prägnante und zielführende Darstellung aller praxisrelevanten Fallgestaltungen. Über einen Download-Link können sämtliche Muster heruntergeladen und direkt zu individuellen Schriftsätzen weiterverarbeitet werden.
Die 5. Auflage basiert auf der Düsseldorfer Tabelle 2017 und geht auf die einschlägigen gesetzlichen Neuerungen ein, wie z.B. die Änderung des Unterhalts- und Unterhaltsverfahrensrechts sowie die Änderung des FamFG zur Stärkung der Rechte des leiblichen nichtrechtlichen Vaters und zur Sukzessivadoption durch Lebenspartner.
Berücksichtigt sind auch die EU-Verordnungen zum Ehegüterrecht und Partnerschaftsgüterrecht sowie über die vorläufige Kontopfändung.
direkte Umsetzung der aktuellen Rechtsprechung zum FamFG und des materiellen Rechts für die Prozesssituation
Berücksichtigung der Düsseldorfer Tabelle 2017
Download-Link zu allen Mustern
Professor Dr. Dr. h.c. Peter Gottwald zählt zu den namhaften Experten des Familienrechts. Die Mitautoren sind ebenfalls ausgewiesene Spezialisten des Familienrechts.
Mit der FamFR werden Sie von kompetenten Experten mit für die Praxis aufbereiteten Urteilen und Kurzbeiträgen zu Ihrem Rechtsgebiet versorgt. Abgedeckt wird das gesamte Familienrecht. Neben den praxisrelevanten Urteilen wird der Blick auf wichtige Reformen und relevante Entwicklungen in der Rechtsprechung gerichtet. Die Zeitschrift erscheint zweimal monatlich als Kombination aus Online-Medium und Print, die in der Zeitschrift besprochenen Urteile im Volltext sind ebenfalls von Ihrem Abonnement umfasst.
von Familienrecht OPTIMUM

References: § 1615
 § 42
 BGH 
 § 225
 § 227
 BGH 
 § 14
 EuGH 
 BGH 
 EuGH 
 BGH