Source: http://jiyu-karate-do.de/satzung.html
Timestamp: 2019-11-22 11:13:51+00:00

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:: Willkommen bei JIYU-KARATE-DO in Hannover ::
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SATZUNG des JIYU-KARATE-DO HANNOVER e.V.
(01) Der Verein führt den Namen "JIYU-KARATE-DO HANNOVER e.V." und hat seinen Sitz in Hannover. Er ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Hannover eingetragen.
(02) Der Verein ist Mitglied des Landessportbundes Niedersachsen e.V. (LSB), des Karate Verbandes Niedersachsen e.V. (KVN) und des Deutschen Karate Verbandes e.V. (DKV).
(01) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein setzt sich für eine von der Achtung der Würde des Menschen getragene sportliche Lebensführung ein mit dem Ziel der körperlichen und geistigen Gesunderhaltung. Zu diesem Zweck widmet sich der Verein der Pflege und Förderung von Karate, dessen sportliche Ausübung wegen seiner zugleich erzieherischen und persönlichkeitsbildenden Werte der körperlichen und geistigen Ertüchtigung seiner Mitglieder dient.
(02) Der Verein vertritt die gemeinschaftlichen Interessen seiner Mitglieder bei öffentlichen Stellen und Einrichtungen, in der Öffentlichkeit sowie im sportlichen Vereinsleben. Der Verein ist ein Amateursportverein und wird ehrenamtlich geführt. Er tritt ein für den Grundsatz der Freiheit und Freiwilligkeit in der Sportausübung und Sportgemeinschaft. Der Verein ist parteipolitisch neutral. Der Verein tritt für den Grundsatz der Gleichheit aller Menschen, ungeachtet ihrer Nationalität, ihrer Religion und ihrer Hautfarbe ein.
(01) Zur Erreichung der Ziele des Vereins nach § 2 der Satzung ist der Verein bestrebt, dass Karate von seinen Mitgliedern sowohl als Breitensport als auch als Leistungssport betrieben wird. Der Verein will der Gesundheit aller dienen und bemüht sich deshalb auch um eine zweckdienliche Freizeitgestaltung.
(02) Als Mittel hierzu betrachtet der Verein vor allem folgende Aufgaben:
a) die Durchführung von Trainingsmaßnahmen
b) die Anstellung von Trainern
c) die Mitgliedschaft in den nationalen Sportverbänden sowie die Vertretung des Karatesports nach außen
d) die Vertretung des Karatesports gegenüber öffentlichen Stellen und Einrichtungen
e) die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und Einrichtungen zur Förderung des Karatesports
f) der Austausch sportlicher Erfahrungen auf Fachtagungen und durch Mitarbeit in Ausschüssen
g) die Veranstaltung von regionalen und überregionalen Lehrgängen
h) die langfristige Planungsarbeit zur Förderung des Karatesports
(03) Der Verein ist selbstlos tätig. Seine Mittel dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Niemand darf durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
§ 4 Karate
(01) Karate ist eine Kampfkunst, in der hauptsächlich Tritte, Stöße und Schläge zu Angriffen und zur Verteidigung eingesetzt werden. Übergeordnetes Ziel des Karate ist es, in der körperlichen und geistigen Auseinandersetzung mit dieser Kampfkunst unter Achtung des Gegners die Persönlichkeit zu entfalten. Kennzeichnend für die Karate-Technik ist, Angriffstechniken vor der Trefferwirkung zu stoppen und auf Trefferwirkung am Gegner zu verzichten. Trefferwirkung gilt als Regelverstoß. Kampfsysteme, deren Wettkampfordnung die Trefferwirkung gestattet, fallen nicht unter den Begriff
"Karate", wie er bei "JIYU-KARATE-DO HANNOVER e.V." verstanden wird.
(02) Der Verein und seine Mitglieder verpflichten sich, Karate innerhalb des Vereins ausschließlich im Sinne dieser Satzung zu betreuen und zu betreiben. Personen, Vereine oder Verbände, die dieser Pflicht nicht nachkommen, können nicht Mitglied des Vereins sein.
(03) Der Verein ist an keine Karate-Stilrichtung gebunden. Unter Stilrichtung werden bestimmte einheitliche Ausprägungen des Karate im Sinne dieser Satzung zusammengefasst, die von der Europäischen-Karate-Union (EKU) und der World-Karate-Federation (WKF) anerkannt sind. Gegenwärtig sind dies die Stilrichtungen Shotokan, Koshinkan, Wado-Ryu, Goju-Ryu und Shito-Ryu.
(01) Rechtsgrundlagen des Vereins sind die Satzung und die Ordnungen, die er zur Durchführung seiner Aufgaben beschließt. Die Satzung ist die Grundlage dieser Ordnungen. Die Ordnungen dürfen nicht im Widerspruch zur Satzung stehen und sind verbindlich für alle Mitglieder und Gliederungen des Vereins. Die Ordnungen werden von der Mitgliederversammlung des Vereins beschlossen und sind nicht Bestandteil der Satzung.
(01) Die Mitglieder des "JIYU-KARATE-DO HANNOVER e.V." sind zugleich Mitglieder im LSB e.V., KVN e.V. und DKV e.V. und unterwerfen sich somit deren Satzungen.
(01) Die Mitglieder des Vereins sind:
(02) Ordentliche Mitglieder sind natürliche Personen im Sinne des BGB.
(03) Die Ehrenmitgliedschaft kann Personen verliehen werden, die sich um den Verein und dessen Bestrebungen hervorragend verdient gemacht haben. Ehrenmitglieder werden vom Vereinsvorstand ernannt. Ehrenmitglieder sind vom Mitgliedsbeitrag befreit. Sie können an allen Veranstaltungen des Vereins kostenlos teilnehmen. Alles Weitere regelt die Ehrenordnung.
(04) Als förderndes Mitglied kann aufgenommen werden, wer die Bestrebungen des Vereins nach Kräften fördert oder sich verpflichtet, dies künftig zu tun. Förderndes Mitglied kann auch eine juristische Person oder eine Personenvereinigung sein. Über die Aufnahme als förderndes Mitglied entscheidet der Vereinsvorstand.
§ 8 Beginn und Ende der Mitgliedschaft
(01) Die Mitgliedschaft im "JIYU-KARATE-DO HANNOVER e.V." beginnt mit der Annahme des Beitrittsvertrages durch den Vereinsvorstand. Der Aufnahmeantrag eines Geschäftsunfähigen oder eines Minderjährigen ist von seinem gesetzlichen Vertreter zu stellen.
(02) Der Vereinsvorstand teilt dem Antragsteller seinen Beschluss schriftlich mit. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht.
(03) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt des Mitglieds aus dem Verein, durch seinen Ausschluss aus dem Verein oder durch seinen Ausschluss aus dem DKV.
(04) Der Austritt kann nur unter Einhaltung einer Frist von einem Monat zum Ende des nächsten Monats erklärt werden. Die Austrittserklärung ist schriftlich an den Vereinsvorstand zu richten.
(05) Ein Mitglied kann aus wichtigem Grund ausgeschlossen werden, insbesondere wenn es die Interessen des Vereins grob verletzt oder gegen die Satzungen des Vereins, des KVN oder des DKV verstoßen hat.
(06) Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet der Vereinsvorstand.
(01) Die Mitgliedschaft im "JIYU-KARATE-DO HANNOVER e.V." berechtigt zur Teilnahme an allen Veranstaltungen des Vereins.
(02) Jedes Mitglied ist verpflichtet, die Satzung des Vereins einzuhalten, die Weisungen des Vereinsvorstandes zu befolgen und sich für die Interessen des Vereins nach bestem Wissen und Gewissen einzusetzen.
(03) Jedes Mitglied ist verpflichtet, die vom Vereinsvorstand zur Erfüllung satzungsgemäßer Aufgaben festgelegten Beiträge, Umlagen und Gebühren termingerecht zu entrichten.
(04) Jedes Mitglied ist verpflichtet, zu Jahresbeginn Beiträge an den DKV und an den LSB zu entrichten. Diese werden vom Vereinsvorstand eingezogen und weitergeleitet.
(05) Die für ein Geschäftsjahr festgelegten Beiträge, Umlagen und Gebühren sind auch dann von den Mitgliedern ungekürzt zu zahlen, wenn die Mitgliedschaft erst im Laufe des Geschäftsjahres beginnt oder endet.
(06) Jedes Mitglied ist verpflichtet, sich gegebenenfalls einem Ordnungsverfahren vor dem Ehrenrat zu unterwerfen. Es hat der Ladung des Ehrenrates Folge zu leisten und wahrheitsgemäß vor ihm auszusagen. Die Entscheidungen des Ehrenrates sind zu befolgen.
(07) Verstößt ein Mitglied des Vereins gegen diese Satzung, verletzt es das Ansehen des Vereins, missbraucht es das Vertrauen des Vereins oder setzt es sich in Widerspruch zu den Zielen des Vereins, so kann es der Vereinsvorstand gemäß § 8 (05) ausschließen.
(08) Die aus der Mitgliedschaft resultierenden Rechte ruhen, solange die Mitgliedsbeiträge nicht geleistet worden sind.
(01) Der Verein hat folgende Organe:
b) der Vereinsvorstand
d) die Homepage des "JIYU-KARATE-DO HANNOVER e.V."
(01) Die Mitgliederversammlung hat über grundsätzliche Fragen und Angelegenheiten des Vereins zu beschließen. Dazu gehören insbesondere:
a) die Entgegennahme des Geschäftsberichtes des Vereinsvorstandes
b) die Entgegennahme des Berichtes des Kassenprüfers
c) die Genehmigung der Bilanz des Schatzmeisters
d) die Genehmigung des Haushaltsplanes für das neue Geschäftsjahr
e) die Entlastung der Mitglieder des Vereinsvorstandes
f) die Wahl des Vereinsvorstandes
g) die Wahl des Ehrenrates im Falle der Notwendigkeit
h) die Wahl des Kassenprüfers
i) die Änderung der Satzung
(01) Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich im 1. Quartal statt. Wesentlicher Inhalt sind der Rechenschaftsbericht des Vereinsvorstandes zum Vorjahr und die Planungen für das begonnene Jahr.
(02) Auf schriftlichen Antrag von mindestens einem Drittel der ordentlichen Mitglieder oder aufgrund eines Beschlusses des Vereinsvorstandes ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung schriftlich einzuberufen.
(03) Zur ordentlichen Mitgliederversammlung hat der Vorsitzende mit einer Frist von vier Wochen, zur außerordentlichen Mitgliederversammlung mit einer Frist von zwei Wochen einzuladen. Hierbei sind Zeit, Ort und die Tagesordnung zu benennen. Die Einladung erfolgt durch Veröffentlichung im Vereinsorgan, der Homepage des "JIYU-KARATE-DO HANNOVER e.V.".
(04) Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Eine Mitgliederversammlung, die über eine Auflösung des Vereins befinden soll, ist nur beschlussfähig, wenn mindestens drei Viertel aller Mitglieder vertreten sind. Sind weniger Mitglieder erschienen, so ist vor Ort eine neue Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einzuberufen, die dann ohne Rücksicht auf die Zahl der vertretenen Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf ist bei der Einberufung der Wiederholungsversammlung hinzuweisen.
(05) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden des Vereins oder von dessen Stellvertreter geleitet. Zur Wahl des Vereinsvorstandes wie auch für die Beschlussfassung zur Entlastung des Vereinsvorstandes bestimmt die Mitgliederversammlung einen Versammlungsleiter, der nicht dem Vereinsvorstand angehören darf.
(06) Anträge zur Mitgliederversammlung kann jedes Mitglied stellen. Sie müssen dem Vereinsvorstand spätestens eine Woche vor dem jeweiligen Termin mit schriftlicher Begründung vorliegen. Das Datum des Poststempels entscheidet. Der Vereinsvorstand nimmt die Anträge mit Begründung in die Tagesordnung auf.
§ 13 Der Vereinsvorstand
(01) Der Vereinsvorstand besteht aus:
b) dem Sportwart, der zugleich Stellvertretender Vorsitzender ist
(02) Die Vorstandsmitglieder a) - c) sind der gesetzliche Vereinsvorstand im Sinne des § 26 BGB. Eine Ämterhäufung im Vereinsvorstand ist für höchstens zwei Ämter zulässig. Jeder für sich ist allein vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis dürfen der Stellvertretende Vorsitzende oder der Schatzmeister von ihrer Vertretung nur Gebrauch machen, wenn der Vorsitzende verhindert ist und die Vertretung an den Stellvertretenden Vorsitzenden oder Schatzmeister übertragt.
(03) Die Amtsdauer der Vorstandsmitglieder beträgt vier Jahre. Eine Wiederwahl ist zulässig. Jedes Vorstandsmitglied bleibt so lange im Amt, bis sein Nachfolger gewählt ist. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, so kann der Vereinsvorstand ein anderes Vereinsmitglied mit der kommissarischen Führung der Geschäfte beauftragen. Die Wahl des neuen Vorstandsmitgliedes durch die Mitgliederversammlung hat sobald wie möglich zu erfolgen.
(04) Den Mitgliedern des Vereinsvorstandes steht freier Eintritt zu allen vom Verein und von seinen Mitgliedern beaufsichtigten Veranstaltungen und Versammlungen zu.
§ 14 Aufgaben des Vereinsvorstandes
(01) Der Vereinsvorstand bestimmt die Richtlinien der Vereinsarbeit.
(02) Der Vereinsvorstand bereitet die Verhandlungen und Beschlüsse der Mitgliederversammlung vor und ist für die Ausführung dieser Beschlüsse verantwortlich.
(03) Der Vereinsvorstand hat zu jeder ordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins schriftlich Bericht über seine Tätigkeit zu erstatten sowie eine schriftliche Jahresrechnung über das verflossene Geschäftsjahr vorzulegen.
(04) Der Vereinsvorstand legt der Mitgliederversammlung den Haushaltsplan zur Beschlussfassung vor.
(05) Der Vereinsvorstand führt die Geschäfte auf Grundlage des durch die Mitgliederversammlung beschlossenen Haushaltsplanes aus.
(06) Der Vereinsvorstand entscheidet über die Höhe und Fälligkeit des zur Erfüllung der satzungsgemäßen Aufgaben des Vereins zu erhebenden Mitgliedsbeitrages.
(07) Der Verein kann Umlagen und Gebühren von seinen Mitgliedern zur Abdeckung besonderer Aufwendungen erheben. Über die Höhe und Notwendigkeit entscheidet der Vereinsvorstand.
(08) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
(01) Der Vorsitzende repräsentiert den Verein nach innen und außen. Er beruft Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen ein und leitet sie. Der Vorsitzende ist für alle Entscheidungen und Maßnahmen zuständig, die nicht einem anderen Vorstandsmitglied oder anderen Organen des Vereins zugewiesen sind. Er erhält alle Informationen über die Arbeit der anderen Vorstandsmitglieder. Im Falle seiner Verhinderung wird der Vorsitzende durch den Stellvertretenden Vorsitzenden oder den Schatzmeister vertreten, wenn der Vorsitzende die Vertretung an den Stellvertretenden Vorsitzenden oder den Schatzmeister übertragen hat.
(02) Der Sportwart ist für die sportlich-organisatorischen Belange des Vereins zuständig und vertritt den Vorsitzenden nach Absprache bei dessen Verhinderung.
(03) Der Schatzmeister ist für die Haushalts- und Kassenführung des Vereins verantwortlich und vertritt den Vorsitzenden nach Absprache bei dessen Verhinderung.
(04) Der Jugendwart ist für die Berücksichtigung jugendpflegerischer Gesichtspunkte im Rahmen des Sportbetriebes des Vereins zuständig.
(05) Der Schriftführer ist für die Protokollierung der Sitzungen und Beschlüsse der Organe des Vereins sowie für alle weiteren schriftlichen Aufgaben zuständig.
§ 16 Durchführung der Vorstandssitzungen
(01) Vorstandssitzungen finden bei Bedarf statt. Der Vorsitzende lädt dazu mit einer Frist von mindestens einer Woche mit Tagesordnung ein. Vorstandsmitglieder können jederzeit zu Punkten, die nicht auf der Tagesordnung stehen, Anträge stellen.
(02) Der Vereinsvorstand ist beschlussfähig, wenn die Mehrheit der Mitglieder anwesend ist.
(03) Die Beschlüsse des Vereinsvorstandes werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
(04) Der Vereinsvorstand kann für die Erledigung von Aufgaben, die besondere Sachkunde erfordern,
geeignete Personen zu seinen Sitzungen einladen.
(01) Die Mitgliederversammlung kann im Falle der Notwendigkeit einen Ehrenrat berufen, dessen Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit aus dem Kreis der Vereinsmitglieder zu wählen sind.
(02) Der Ehrenrat hat die Aufgabe, Streitigkeiten innerhalb des Vereins zu schlichten.
§ 18 Die Homepage
(01) Die Homepage des "JIYU-KARATE-DO HANNOVER e.V." ist das offizielle Verlautbarungsorgan des Vereins. Sie ist unter der Internetadresse " www.jiyu-karate-do-hannover.de " zu erreichen.
(02) Auf der Homepage veröffentlichte Mitteilungen des Vereinsvorstandes gelten als schriftlich
(01) Es ist mindestens ein Kassenprüfer zu wählen. Werden mehrere Kassenprüfer gewählt, so haben sie ihre Aufgaben unabhängig voneinander auszuüben.
(02) Die Bestallung des Kassenprüfers erfolgt für die Dauer der Amtszeit des Vereinsvorstandes. Eine Wiederwahl ist zulässig. Der Kassenprüfer soll dem Verein als Mitglied angehören. Er muss vom Vereinsvorstand unabhängig sein und die für seine Aufgaben erforderliche Eignung besitzen.
(03) Der Kassenprüfer hat die Jahresabschlussbilanz und das Vermögen des Vereins zu prüfen. Die Kassenprüfung soll mindestens am Schluss eines Geschäftsjahres erfolgen.
(04) Der Kassenprüfer hat dem Verlangen des Vereinsvorstands oder eines Viertels der stimmberechtigten Mitglieder nach einer Kassenprüfung im Verlauf des Geschäftsjahres unverzüglich nachzukommen.
(05) Nach jeder Prüfung hat der Kassenprüfer dem Vereinsvorstand ein Protokoll vorzulegen. Der Mitgliederversammlung hat der Kassenprüfer einen schriftlichen Bericht zu seiner gesamten Prüfungstätigkeit während des Jahres vorzulegen.
(01) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorsitzenden, den Stellvertretenden Vorsitzenden oder den Schatzmeister vertreten (§ 26 BGB). Jeder für sich ist allein vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis dürfen der Stellvertretende Vorsitzende oder der Schatzmeister von ihrer Vertretung nur Gebrauch machen, wenn der Vorsitzende verhindert ist und die Vertretung an den Stellvertretenden Vorsitzenden oder den Schatzmeister übertragen hat.
(02) Der Verein als juristische Person wie auch jedes einzelne Mitglied haften nur mit dem
(03) In alle im Namen des Vereins abzuschließenden Verträge ist diese Bestimmung aufzunehmen.
§ 21 Abstimmungen und Wahlen
(01) Soweit diese Satzung nichts anderes bestimmt, erfolgt die Beschlussfassung in allen Organen durch einfache Stimmenmehrheit.
(02) Die Beschlüsse der Organe werden in Sitzungen gefasst. Ausnahmsweise können sie auch durch schriftliche Rundfragen (auch über die Vereinshomepage) bei allen Mitgliedern bei deren Einverständnis mit genauer Formulierung des Beschlussgegenstandes herbeigeführt werden.
(03) Nicht auf der Tagesordnung stehende Angelegenheiten dürfen nur behandelt werden, wenn sie als Dringlichkeitsanträge eingebracht werden und wenn dann mindestens drei Viertel der anwesenden Mitglieder diesem Verfahren zustimmen.
(04) Eine Abstimmung darf im Verlauf einer Versammlung nur dann wiederholt werden, wenn ein bstimmungsformfehler festgestellt wurde.
(05) Die Abstimmung erfolgt öffentlich durch Handaufheben, wenn nicht eine geheime Wahl beantragt wurde.
(06) Steht für ein Amt nur ein Kandidat zur Wahl, so ist er gewählt, wenn er die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhalten hat. Stehen mehrere Kandidaten zur Wahl, so ist derjenige gewählt, der mehr als die Hälfte der abgegebenen Stimmen erhalten hat. Wird diese Stimmenzahl durch keinen der Kandidaten erreicht, dann findet zwischen den zwei Kandidaten mit den meisten Stimmen eine Stichwahl statt, bei der die einfache Stimmenmehrheit entscheidet. Bei Stimmengleichheit ist die Wahl zu wiederholen.
(07) Abwesende können gewählt werden, wenn sie zuvor ihre Bereitschaft erklärt haben, das Amt anzunehmen.
(08) Über die Beschlüsse der Organe des Vereins ist ein Protokoll zu führen, das von dem Vorsitzenden sowie dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.
(01) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens für diesen Zweck einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Sie ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Viertel aller Mitglieder anwesend sind. § 12 (04) ist sinngemäß anzuwenden. Diese Mitgliederversammlung ernennt bis zu zwei Personen zu Liquidatoren.
(02) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines gemeinnützigen Zweckes soll das Vereinsvermögen der Rollstuhlsportgemeinschaft'94 Hannover e.V. zur Verwendung für gemeinnützige Zwecke des Sports übereignet werden. Beschlüsse über die Vermögensverwendung bedürfen jedoch vor ihrer Ausführung der Einwilligung des zuständigen Finanzamtes.
Diese Satzung ersetzt die Zweitfassung vom 04.11.2013. Sie tritt mit dem Tag der Eintragung beim Amtsgericht Hannover im Vereinsregister am 18.02.2014 in Kraft. Die 1. Änderung der Fassung vom 18.2.2014 tritt am 31.1.2017 in Kraft.
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References: § 2

§ 4

§ 8
 § 8

§ 13
 § 26

§ 14

§ 16

§ 18

§ 21
 § 12