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Timestamp: 2016-10-26 05:58:15+00:00

Document:
6B_127/2014 (23.09.2014)
6B_127/2014 � � Urteil vom 23. September 2014
Bundesrichter Denys, R�edi,
vertreten durch Rechtsanwalt Thomas Frey,
Mehrfache ungetreue Amtsf�hrung; Strafzumessung,
Beschwerde gegen das Urteil des Bundesstrafgerichts, Strafkammer, vom 12. Juni 2013.
Die Bundesanwaltschaft wirft A.________, X.________ und B.________ vor, sie h�tten als damalige Kaderangestellte des Armeelogistikcenters Hinwil (nachfolgend LHIN) bzw. der Logistikbasis der Armee (nachfolgend LBA) die Idee zur Gr�ndung der C.________ GmbH gehabt. Die f�r die Gr�ndung n�tigen Stammanteile h�tten sie �ber die Ehefrauen von A.________ und X.________ sowie die Lebenspartnerin von B.________ einbringen lassen. F�r die Gr�ndung und die Gesch�ftsf�hrung sei Rechtsanwalt D.________ vorgeschoben worden. In der Folge h�tten sie zwischen August 2008 und Mai 2009 die Auftragsvergabe an die C.________ GmbH veranlasst und diese gegen�ber anderen Garagenbetrieben bevorzugt. Die C.________ GmbH sei einzig zum Zweck der Auftragserledigung f�r die LBA gegr�ndet worden. Die Arbeiten seien in den R�umlichkeiten der LBA unter unentgeltlicher Verwendung der dort vorhandenen Infrastrukturen erledigt worden. Der LBA sei ein �berh�hter Stundenansatz in Rechnung gestellt worden.
Das Bundesstrafgericht sprach X.________ mit Urteil vom 12. Juni 2013 sowie Berichtigung vom 10. Dezember 2013 der mehrfachen ungetreuen Amtsf�hrung schuldig. Es verurteilte ihn zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 22 Monaten und einer unbedingten Geldstrafe von 60 Tagess�tzen zu Fr. 130.--. Die sich auf dem Kontokorrentkonto Nr. xxx bei der Bank E.________ befindlichen Guthaben zog es ein.
X.________ beantragt mit Beschwerde in Strafsachen, ihn vom Vorwurf der ungetreuen Amtsf�hrung freizusprechen, von der Einziehung des Saldos des Kontos Nr. xxx bei der Bank E.________ abzusehen und die beschlagnahmten Dokumente der C.________ GmbH herauszugeben. Eventuell sei das Verfahren zur neuen Entscheidung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Subeventualiter sei das Strafmass zu reduzieren und die Einziehung auf Fr. 58'000.-- bzw. h�chstens Fr. 176'000.-- festzulegen. Er ersucht um aufschiebende Wirkung.
1.1.�Gem�ss Art. 81 Abs. 1 BGG ist zur Beschwerde in Strafsachen berechtigt, wer vor der Vorinstanz am Verfahren teilgenommen oder keine M�glichkeit zur Teilnahme erhalten hat (lit. a) und ein rechtlich gesch�tztes Interesse an der Aufhebung oder �nderung des angefochtenen Entscheids hat (lit. b). Der Kontoinhaber kann sich mit Beschwerde in Strafsachen gegen die Einziehung seiner Kontoguthaben zur Wehr setzen (BGE 133 IV 278 E. 1.3; s.a. BGE 128 IV 145 E. 1a). Der bloss wirtschaftlich Berechtigte des Kontos ist als von der Einziehung indirekt Betroffener demgegen�ber nicht zur Beschwerde legitimiert (Urteile 6B_422/2013 vom 6. Mai 2014 E. 1.2; 1B_94/2012 vom 2. April 2012 E. 2.1 mit Hinweisen).
1.2.�Das Konto Nr. xxx bei der Bank E.________ lautet auf die C.________ GmbH (Urteil E. 6.4 S. 149). Der Beschwerdef�hrer erhebt die Beschwerde lediglich in seinem eigenen Namen. Er legt nicht dar, inwiefern er hinsichtlich der Einziehung ein rechtlich gesch�tztes Interesse im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b BGG haben k�nnte. Soweit er sich gegen die Einziehung der Kontoguthaben der C.________ GmbH wendet (Beschwerde S. 26 f.), ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.
�Gleiches gilt f�r die beantragte Aufhebung der Beschlagnahme der Dokumente betreffend die C.________ GmbH (Beschwerde S. 27 f.), da der Beschwerdef�hrer auch insofern kein rechtlich gesch�tztes Interesse dartut.
2.1.�Der Beschwerdef�hrer r�gt, die Schweizerische Eidgenossenschaft bzw. das Eidgen�ssische Departement f�r Verteidigung, Bev�lkerungsschutz und Sport (VBS) sei zu Unrecht als Straf- und Zivilkl�gerin zugelassen worden.
2.2.�Die Vorinstanz bejaht die Parteistellung des VBS bzw. der LBA gest�tzt auf Art. 104 Abs. 1 lit. b i.V.m. Art. 118 Abs. 1 StPO. Sie f�hrt aus, die LBA habe sich im Vorverfahren als Privatkl�gerin im Straf- und Zivilpunkt konstituiert (Urteil E. 1.5.1 S. 16). Der Aufhebungsvertrag zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und dem Mitbeschuldigten A.________ regle die sich aus dem aufzul�senden Arbeitsverh�ltnis ergebenden arbeitsrechtlichen Anspr�che. Aus der darin enthaltenen Saldoklausel k�nne kein Verzicht auf Schadenersatzanspr�che herausgelesen werden (Urteil E. 1.5.5 S. 18). Inwiefern die Vorinstanz die Akten willk�rlich gew�rdigt oder den Entscheid auf falsche rechtliche Grunds�tze abgest�tzt haben k�nnte, legt der Beschwerdef�hrer nicht rechtsgen�gend dar und ist auch nicht ersichtlich. Entgegen seiner Auffassung war nicht erforderlich, dass sich das VBS im Schreiben vom 25. Mai 2009 ausdr�cklich auch als Strafkl�gerin konstituierte (Beschwerde S. 8). Als Privatkl�ger im Sinne von Art. 34 aBStP durfte es sich auch zum Schuldpunkt �ussern. Daran �nderte sich mit Inkrafttreten der StPO am 1. Januar 2011 nichts.
3.1.�Der Beschwerdef�hrer bringt vor, die beiden Einvernahmen durch die Bundeskriminalpolizei vom 19. Mai 2009 seien unverwertbar, da er nicht auf sein Recht auf Bestellung eines Verteidigers hingewiesen worden sei. Die Vorinstanz habe sich mit der ger�gten "Verletzung der Teilnahmerechte" nicht auseinandergesetzt. Auch sei ihm damals der Gegenstand des Strafverfahrens nicht erl�utert worden. Als Laie und ohne Verteidiger habe er mit dem blossen Hinweis auf Art. 314 StGB nicht erkennen k�nnen, aus welchem Lebensvorgang ein Verdacht gegen ihn entstanden sei.
3.2.�Fraglich ist, ob der Beschwerdef�hrer die Unterlassung der Belehrung �ber das Recht auf Beizug eines Verteidigers im vorinstanzlichen Verfahren hinreichend r�gte. Den von ihm zu den Akten gereichten Pl�doyernotizen k�nnen keine Hinweise auf eine solche R�ge entnommen werden. Er bringt auch im bundesgerichtlichen Verfahren lediglich vor, er habe damals die Unverwertbarkeit der Einvernahmeprotokolle wegen "Verletzung der Teilnahmerechte" beantragt. Die Vorinstanz �ussert sich zum Teilnahmerecht an den Einvernahmen der Mitbeschuldigten und weiterer Personen (vgl. Urteil S. 32 ff.). Der Beschwerdef�hrer macht nicht geltend, seine R�ge habe nebst der von der Vorinstanz behandelten Frage der Partei�ffentlichkeit der Einvernahmen auch die Belehrung �ber das Recht auf Beizug eines Verteidigers betroffen. Auf den Einwand ist auch deshalb nicht einzutreten, weil der Beschwerdef�hrer nicht darlegt, inwiefern seine Aussagen vom 19. Mai 2009 tats�chlich gegen ihn verwendet wurden und wie sich dies auf das Beweisergebnis h�tte auswirken k�nnen. Insbesondere greift er die angeblich zu Unrecht verwerteten Einvernahmeprotokolle in seinen Sachverhaltsr�gen nicht auf. Aus seinen Ausf�hrungen geht nicht hervor, dass das Beweisergebnis anders h�tte ausfallen m�ssen, wenn von der Unverwertbarkeit der Einvernahmen vom 19. Mai 2009 auszugehen w�re. Im �brigen legt die Vorinstanz dar, dass die Konkretisierung des Vorwurfs der ungetreuen Amtsf�hrung im Verlaufe der Einvernahme den strafprozessualen Vorgaben gen�gte. Ihre diesbez�glichen Ausf�hrungen (Urteil S. 28 ff.) lassen keine Verletzung von Bundesrecht erkennen.
4.1.�Der Beschwerdef�hrer r�gt eine willk�rliche Beweisw�rdigung. Er sei �ber die konkreten Reparaturauftr�ge an die C.________ GmbH nicht informiert gewesen. Unklar sei mit Blick auf die Zeugenaussagen, wie er den Vergabeprozess habe beeinflussen k�nnen. Die Werkstattchefs h�tten best�tigt, dass sie keine Weisungen erhielten. Die Vorinstanz nehme zudem im Widerspruch zum Beweisergebnis an, es habe eine Benachteiligung etwaiger Konkurrenzgaragen vorgelegen. Sie gehe weiter f�lschlicherweise davon aus, der Stundenansatz sei �berh�ht gewesen, ohne jedoch den aus ihrer Sicht angemessenen Ansatz zu nennen. Sie argumentiere auch in dieser Hinsicht widerspr�chlich, stelle auf sachfremde Richtlinien ab und verzichte auf die Einholung des beantragten Gutachtens, obschon sie offenkundig nicht �ber das notwendige Fachwissen verf�ge. Er habe weder eine Sch�digung des Bundes gewollt oder in Kauf genommen noch habe er einen unrechtm�ssigen Vorteil beabsichtigt. Die Vorinstanz setze sich mit seiner Sachdarstellung in Verletzung seines rechtlichen Geh�rs und des Anspruchs auf ein faires Verfahren nicht auseinander.
4.2.�Die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz kann vor Bundesgericht nur ger�gt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Offensichtlich unrichtig ist die Sachverhaltsfeststellung, wenn sie willk�rlich ist (BGE 137 IV 1 E. 4.2.3; 134 IV 36 E. 1.4.1; vgl. zum Willk�rbegriff: BGE 138 I 305 E. 4.3; 137 I 1 E. 2.4). Die Willk�rr�ge muss in der Beschwerde explizit vorgebracht und substantiiert begr�ndet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG). Auf eine rein appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 137 IV 1 E. 4.2.3; 136 II 489 E. 2.8; je mit Hinweisen).
4.3.1.�Die Vorinstanz legt dar, A.________ habe gegen�ber seinen Mitarbeitern die C.________ GmbH ins Spiel gebracht und F.________ bzw. G.________ mitgeteilt, man k�nne dieser Auftr�ge erteilen bzw. die Mitarbeiter der C.________ GmbH w�rden im LHIN arbeiten, bis die C.________ GmbH fertig eingerichtet sei. Die Mitteilungen an seine Mitarbeiter h�tten kraft seiner Position den Charakter von Anweisungen gehabt. A.________ habe F.________ zudem gesagt, bevor f�r die C.________ GmbH die Arbeit ausgehe, sollten weniger Auftr�ge an (andere) externe Garagenbetriebe vergeben und stattdessen die Mitarbeiter der C.________ GmbH besch�ftigt werden (Urteil S. 65 und 67). Die C.________ GmbH-Mitarbeiter seien nach ihrer Integration in den Mitarbeiter-Pool des LHIN den LHIN-Mitarbeitern gegen�ber gleichberechtigt gewesen und h�tten kontinuierlich Auftr�ge erhalten, da das LHIN in der fraglichen Zeit mit einem hohen Arbeitsvolumen konfrontiert gewesen sei. Eine Einflussnahme auf die einzelnen Auftragsvergaben sei daher nicht n�tig gewesen, sondern es habe gen�gt, die C.________ GmbH-Mitarbeiter im LHIN anstellen zu lassen (Urteil S. 66). Diese Ausf�hrungen der Vorinstanz sind nicht widerspr�chlich und halten einer Willk�rpr�fung stand. Der Beschwerdef�hrer war Leiter des LHIN. Die gemeinsame Gr�ndung der C.________ GmbH erfolgte zudem zum Zweck einer Beauftragung durch die Logistikcenter. Die Vorinstanz geht daher willk�rfrei davon aus, der Beschwerdef�hrer habe sowohl von der Auftragsvergabe als auch vom zu hohen Stundenansatz Kenntnis gehabt (Urteil S. 85). Diesem wird mitt�terschaftliches Handeln vorgeworfen. Unerheblich ist - wie die Vorinstanz zutreffend darlegt -, dass F.________ nach der Integration der C.________ GmbH-Mitarbeiter in das LHIN bei der Vergabe der einzelnen Auftr�ge frei war und der Beschwerdef�hrer diesem selber keine Auftr�ge erteilte (vgl. hinten E. 7.3).
4.3.2.�Die Vorinstanz nimmt einen Konkurrenzvorteil der C.________ GmbH an. Sie erw�gt, die Beschuldigten h�tten die Bed�rfnisse des LHIN gekannt und das gerade Ben�tigte anbieten k�nnen. Sie h�tten bereits bei der Gr�ndung die Sicherheit gehabt, dass die C.________ GmbH - zumindest solange das Arbeitsvolumen im LHIN vorhanden gewesen w�re - tats�chlich Auftr�ge erhalten w�rde (Urteil S. 81 f.). Deren Mitarbeiter seien in der Folge fest und �ber eine l�ngere Dauer im LHIN angestellt und kontinuierlich mit Auftr�gen bedacht worden, so dass sie voll (42 Stunden pro Woche) ausgelastet gewesen seien (Urteil S. 48 und 85 f.). Diese Ausf�hrungen der Vorinstanz lassen keine Willk�r erkennen. Dass sich die Auftragsentwicklung der anderen Garagen vor und nach der Gr�ndung der C.________ GmbH nicht genau nachvollziehen l�sst und die Mitarbeiter des LHIN keine Reklamationen oder Beschwerden anderer Garagen vernahmen (vgl. Beschwerde S. 17), �ndert daran nichts.
4.3.3.�Bez�glich des von der C.________ GmbH verrechneten Stundenansatzes von Fr. 145.-- bzw. Fr. 140.-- (z.T. mit 10 % Rabatt) stellt die Vorinstanz ebenfalls widerspruchs- und willk�rfrei fest, dieser sei im Vergleich zu den anderen im Jahre 2008 beauftragten Garagen im h�heren Bereich gelegen. Allerdings h�tten die anderen Garagen die Reparaturarbeiten extern, in der eigenen Garage durchgef�hrt. Bei "Inhouse-Reparaturen", welche die Ausnahme gewesen seien, sei der Stundenansatz im Vergleich zum markt�blichen gem�ss den Richtlinien des Auto Gewerbe Verbands Schweiz (AGVS) deutlich tiefer (Urteil S. 83). Die Vorinstanz ber�cksichtigt weiter, dass die C.________ GmbH einige Lehrlingsl�hne ausbezahlte bzw. Mechaniker mit wenig Berufserfahrung anstellte und die Ersatzteile nicht selber liefern musste (Urteil S. 84 f.). Der Beschwerdef�hrer �bergeht, dass die Vorinstanz die Tarife aus dem Tessin lediglich zum Nachweis heranzieht, dass die Stundenans�tze bei "Inhouse-Reparaturen" im Vergleich zu externen Reparaturen bedeutend tiefer waren. Sie weist selber darauf hin, dass im Z�rcher Oberland h�here Stundenans�tze verrechnet werden (Urteil S. 84). Auch wirft sie dem Beschwerdef�hrer nicht vor, die C.________ GmbH h�tte lediglich den zwischen dem Logistik-Center Monte Ceneri und der Garage H.________ f�r "Inhouse-Reparaturen" ausgehandelten Stundenansatz von Fr. 75.-- bzw. Fr. 77.-- (Urteil S. 47 und 83) verrechnen d�rfen.
4.3.4.�Das Gericht muss Sachverst�ndige beiziehen, wenn es nicht �ber die besonderen Kenntnisse und F�higkeiten verf�gt, die zur Feststellung oder Beurteilung eines Sachverhalts erforderlich sind (Art. 182 StPO; s.a. BGE 118 Ia 144 E. 1c). Die Vorinstanz geht gest�tzt auf die ihr zur Verf�gung stehenden Daten willk�rfrei von einem �berh�hten Stundenansatz aus. Besonderes Fachwissen war hierf�r nicht erforderlich. Entsprechend durfte sie auf die Einholung des beantragten Gutachtens verzichten. Nicht zu beanstanden ist, wenn die Vorinstanz den materiellen Schaden nicht beziffert, sondern lediglich die Kriterien f�r dessen Berechnung und den ungef�hren Rahmen angibt. Ein Gutachten war auch insofern entbehrlich. Der Beschwerdef�hrer macht nicht geltend, die Zivilforderung sei zu Unrecht auf den Zivilweg verwiesen worden.
4.3.5.�Was der T�ter wusste, wollte und in Kauf nahm, betrifft innere Tatsachen und damit die Sachverhaltsfeststellung (vgl. BGE 137 IV 1 E. 4.2.3; 135 IV 152 E. 2.3.2; je mit Hinweisen). Die Vorinstanz zeigt auf, weshalb der Beschwerdef�hrer in Vorteilsabsicht handelte und einen finanziellen oder auch ideellen Schaden zumindest in Kauf nahm (Urteil S. 77 f. und 87 ff.). Ihr Entscheid gen�gt den gesetzlichen Begr�ndungsanforderungen. Was der Beschwerdef�hrer dagegen einwendet, l�sst die vorinstanzliche Beweisw�rdigung nicht willk�rlich erscheinen.
5.1.�Der Beschwerdef�hrer r�gt eine Verletzung seiner Verteidigungsrechte und des Anspruchs auf ein faires Verfahren. Die Vorinstanz habe den Antrag auf Einholung eines Gutachtens zur Angemessenheit des seitens der C.________ GmbH verrechneten Stundenansatzes am 28. Februar 2013 mit der Begr�ndung abgelehnt, der Tatbestand von Art. 314 StGB setze keinen finanziellen Schaden voraus, sondern es gen�ge ein ideeller Schaden. Er habe daher nicht damit rechnen m�ssen, dass der Stundenansatz �berhaupt noch zur Diskussion stehe. Die f�r die Berechnung des angemessenen Stundenansatzes herangezogenen Richtlinien des AGVS, Sektion Tessin, habe die Einzelrichterin den Parteien anl�sslich der Hauptverhandlung zwar ausgeh�ndigt, ohne jedoch zu erl�utern, was sie damit anzustreben gedachte.
5.2.�Die Vorinstanz begr�ndete den Verzicht auf die Einholung eines betriebswirtschaftlichen Gutachtens hinsichtlich der wirtschaftlichen Angemessenheit des seitens der C.________ GmbH verrechneten Stundenansatzes in der Beweisverf�gung vom 28. Februar 2013 damit, ein finanzieller Schaden sei f�r die Erf�llung des Tatbestands von Art. 314 StGB nicht erforderlich (Akten Vorinstanz, act. 10 430 003 f.). Diese Begr�ndung h�lt vor Bundesrecht nicht stand, da ein materieller Schaden angeklagt und von der Vorinstanz auch zu pr�fen war. Dies war dem anwaltlich vertretenen Beschwerdef�hrer bewusst. Die Vorinstanz behandelt im angefochtenen Entscheid zu Recht auch den finanziellen Schaden und l�sst lediglich die Frage nach dessen H�he offen (Urteil S. 86). Anhaltspunkte, dass der Beschwerdef�hrer durch die Begr�ndung in der Beweisverf�gung in die Irre gef�hrt worden w�re, sind nicht auszumachen. Indem die Vorinstanz den Parteien anl�sslich der Hauptverhandlung die zu den Beweismitteln erhobenen Richtlinien des AGVS, Sektion Tessin, aush�ndigte, legte sie offen, dass sie sich auch darauf abzust�tzen gedachte. Eine zus�tzliche Erl�uterung hinsichtlich der Schl�sse, welche daraus gezogen werden konnten, war nicht erforderlich. Aufgrund der Akten und der Anklage musste dem Beschwerdef�hrer und seinem Vertreter klar sein, was das Gericht damit bezwecke. Er h�tte bei Unklarheiten auch nachfragen k�nnen. Die R�gen des Beschwerdef�hrers sind unbegr�ndet. Dass die Vorinstanz ohne Willk�r von der Einholung eines Gutachtens absehen durfte, wurde bereits dargelegt (oben E. 4.3.4).
6.1.�Der Beschwerdef�hrer macht verschiedentlich geltend, die Vorinstanz habe die in Art. 350 Abs. 1 StPO verankerte Bindung an die Anklage missachtet (Beschwerde Ziff. 3 S. 11; Ziff. 4.2.1 S. 12 f.; Ziff. 4.2.2 und 4.2.3 S. 14; Ziff. 4.3.1 S. 15; Ziff. 4.3.2 S. 15 f.; Ziff. 5.1 S. 23).
6.2.�Der Anklagegrundsatz bestimmt den Gegenstand des Gerichtsverfahrens (Umgrenzungsfunktion) und bezweckt zugleich den Schutz der Verteidigungsrechte der beschuldigten Person (Informationsfunktion), wobei die beiden Funktionen von gleichwertiger Bedeutung sind (vgl. BGE 133 IV 235 E. 6.2 mit Hinweisen). Gem�ss Art. 9 Abs. 1 StPO kann eine Straftat nur gerichtlich beurteilt werden, wenn die Staatsanwaltschaft gegen eine bestimmte Person wegen eines genau umschriebenen Sachverhalts beim zust�ndigen Gericht Anklage erhoben hat. Die Anklageschrift bezeichnet m�glichst kurz, aber genau die der beschuldigten Person vorgeworfene Tat mit Beschreibung von Ort, Datum, Zeit, Art und Folgen der Tatausf�hrung (Art. 325 Abs. 1 lit. f StPO). Das Gericht ist an den in der Anklage umschriebenen Sachverhalt gebunden (vgl. Art. 350 Abs. 1 StPO; BGE 133 IV 235 E. 6.3).
6.3.�Der Einwand ist unbegr�ndet. Der Beschwerdef�hrer verkennt, dass sich die Anklageschrift zwar zum Tatvorwurf �ussern, aber weder eine Beweisw�rdigung noch eine rechtliche Begr�ndung enthalten muss. Dem Gericht ist es zudem nicht untersagt, den Anklagevorwurf in eigenen Worten zu formulieren. Nicht zu beanstanden ist daher beispielsweise, wenn die Vorinstanz dem Beschwerdef�hrer vorwirft, er habe die "Gesamtverantwortung �ber das Logistikcenter" gehabt (Beschwerde Ziff. 4.2.1 S. 12), da sich aus der Anklageschrift ergibt, dass dieser Leiter des LHIN war. Auch der Vorwurf, die "C.________ GmbH-Mitarbeiter seien in den Mitarbeiter-Pool des LHIN integriert worden", wird von der Anklageschrift ohne Weiteres erfasst. Daraus geht hervor, dass die C.________ GmbH-Mitarbeiter vor Ort arbeiteten und die Infrastruktur gratis zur Verf�gung gestellt erhielten und dass es sich dabei nicht um ein Outsourcen handelte, wie dies das Logistikcenter sonst betrieb (Akten Vorinstanz, act. 10 100 006 ff.).
�Die Anklageschrift gen�gt auch in subjektiver Hinsicht den gesetzlichen Anforderungen (vgl. Beschwerde S. 23). Dem Beschwerdef�hrer wird darin u.a. vorgeworfen, die C.________ GmbH mit der Absicht gegr�ndet zu haben, sich �ber die �berh�hten Tarife und die Zur�ckstellung von anderen langj�hrigen Partnerbetrieben einen unrechtm�ssigen Vorteil zu verschaffen. Er sei sich von Beginn an bewusst gewesen, dass die Auftragsvergabe an die C.________ GmbH ein verdecktes gesch�ftliches Handeln f�r die eigene Unternehmung war (Akten Vorinstanz, act. 10 100 008). Das Anklageprinzip ist nicht verletzt.
6.4.�Nicht einzutreten ist auf den Einwand, die Anklageschrift gen�ge den Anforderungen von Art. 325 StPO nicht (Beschwerde Ziff. 3 S. 11), da der Beschwerdef�hrer die R�ge nur ungen�gend begr�ndet und die Frage angesichts der ebenfalls ger�gten Verletzung von Art. 350 StPO im �brigen offen l�sst.
7.1.�Der Beschwerdef�hrer r�gt eine bundesrechtswidrige Anwendung von Art. 314 StGB. Es mangle an einem rechtsgesch�ftlichen Handeln im Sinne von Art. 314 StGB, da er keine Auftr�ge direkt an die C.________ GmbH vergeben habe. Auch sei der Nachweis einer Pflichtverletzung nicht erbracht. Art. 314 StGB verlange eine direkte Sch�digung, die nicht gegeben sei. Die Vorinstanz mache den Tatbestand zu einem reinen Gef�hrdungsdelikt, da nicht bewiesen sei, dass das Vertrauen anderer Garagen tats�chlich beeintr�chtigt worden sei. Er habe sich h�chstens der einfachen ungetreuen Amtsf�hrung schuldig gemacht. Die Vorinstanz lege nicht dar, weshalb sie von einer Tatmehrheit ausgehe.
7.2.1.�Den Tatbestand der ungetreuen Amtsf�hrung nach Art. 314 StGB erf�llt, wer als Mitglied einer Beh�rde oder Beamter die bei einem Rechtsgesch�ft von ihm zu wahrenden �ffentlichen Interessen sch�digt, um sich oder einem andern einen unrechtm�ssigen Vorteil zu verschaffen.
7.2.2.�Das tatbestandsm�ssige Verhalten von Art. 314 StGB setzt ein rechtsgesch�ftliches Handeln f�r das Gemeinwesen voraus. Der Unrechtsgehalt der ungetreuen Amtsf�hrung besteht darin, dass der Beamte bei einem Rechtsgesch�ft private Interessen auf Kosten der �ffentlichen bevorzugt (Urteil 6B_916/2008 vom 21. August 2009 E. 7.5, nicht publ. in BGE 135 IV 198). Den Tatbestand von Art. 314 StGB erf�llen kann nach der Rechtsprechung auch ein Beamter, der selbst zwar keine endg�ltigen Entscheidungen trifft, jedoch aufgrund seines Fachwissens und seiner Stellung faktische Entscheidungskompetenz hat. Wer als Beamter einen Entscheid derart beeinflusst, kann die �ffentlichen Interessen auch sch�digen, wenn er formell nicht selbst entscheidet (BGE 114 IV 133 E. 1a; best�tigt in Urteil 6B_916/2008 vom 21. August 2009 E. 7.5). Die �ffentlichen Interessen m�ssen durch das Rechtsgesch�ft selber und dessen rechtliche Wirkungen gesch�digt werden (BGE 101 IV 407 E. 2). Die vom T�ter zu wahrenden �ffentlichen Interessen k�nnen gem�ss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung finanzieller oder ideeller Art sein (BGE 114 IV 133 E. 1b mit Hinweis; BGE 111 IV 83 E. 2b). Dem Ermessen der zust�ndigen Beh�rdemitglieder und Beamten ist in Aus�bung ihrer T�tigkeit, im Rahmen der f�r sie bestehenden Vorschriften, ein angemessener Spielraum zu lassen. Eine tatbestandsm�ssige Sch�digung der �ffentlichen Interessen liegt nur vor, wenn das ihnen zustehende Ermessen offensichtlich �berschritten ist (BGE 101 IV 407 E. 2).
7.2.3.�Subjektiv erfordert die ungetreue Amtsf�hrung einerseits Vorsatz, d.h. das Wissen um die Sch�digung �ffentlicher Interessen sowie den Willen dazu, und andererseits die Absicht, sich oder einem anderen einen unrechtm�ssigen Vorteil zu verschaffen. Der Vorteil muss sich aus dem Rechtsgesch�ft selbst ergeben (Urteil 6B_921/2008 vom 21. August 2009 E. 5.6 mit Hinweisen).
7.3.�Mitt�ter ist, wer bei der Entschliessung, Planung oder Ausf�hrung eines Deliktes vors�tzlich und in massgeblicher Weise mit anderen T�tern zusammenwirkt, sodass er als Hauptbeteiligter dasteht (BGE 135 IV 152 E. 2.3.1; 130 IV 58 E. 9.2.1; 125 IV 134 E. 3a). Der Beschwerdef�hrer und A.________ waren Beamte im Sinne von Art. 314 StGB. Die Vorinstanz wirft ihnen vor, bei der Vergabe der Reparaturauftr�ge an die C.________ GmbH die allgemeinen Grunds�tze des �ffentlichen Beschaffungswesens (rechtsgleiche Behandlung der Konkurrenten, Wirtschaftlichkeit, sparsamer Umgang mit Steuergeldern) missachtet zu haben. Sie geht angesichts des geschilderten Tatplans und dessen gemeinsamer Umsetzung zutreffend von einem mitt�terschaftlichen Handeln aus. Den Mitt�tern sind - in den Grenzen ihres (Eventual-) Vorsatzes - die kausalen Beitr�ge der anderen Mitt�ter anzurechnen (Marc Forster, in: Basler Kommentar, Strafrecht I, 3. Aufl. 2013, N. 8 vor Art. 24 StGB mit Hinweisen). Die Vorinstanz legt zudem dar, dass der Beschwerdef�hrer als Leiter und rangh�chster Mitarbeiter des LHIN die Gesamtverantwortung �ber das LHIN trug, darunter A.________s Bereich Instandhaltung des Armeematerials. Hinsichtlich der Reparaturauftr�ge an externe Betriebe kam ihm somit formelle Entscheidungskompetenz zu. Aus seiner Gesamtverantwortung als oberster Chef folgte auch die Pflicht, Reparaturauftr�ge der ihm unterstellten Mitarbeiter nicht zuzulassen, die den Interessen des LHIN zuwiderliefen (Urteil S. 79). Nicht erforderlich ist, dass der Beschwerdef�hrer selber auf die Gruppenchefs Einfluss nahm, sondern es gen�gt, dass A.________ diesen Anweisungen erteilte. Eine Einflussnahme auf die einzelnen Reparaturauftr�ge war nicht n�tig, da die Anstellung der C.________ GmbH-Mitarbeiter im LHIN zur Folge hatte, dass diese kontinuierlich Auftr�ge erhielten (oben E. 4.3.1).
7.4.1.�Die Vorinstanz geht von einer sowohl materiellen als auch ideellen Sch�digung der �ffentlichen Interessen aus. Den materiellen Schaden begr�ndet sie mit dem zu hohen Stundenansatz (oben E. 4.3.3). Bez�glich des ideellen Schadens legt sie dar, dass die C.________ GmbH im LHIN in verschiedener Hinsicht eine privilegierte Stellung gegen�ber anderen, externen Garagen hatte, was unter den Mitarbeitern des Logistikcenters teilweise zu negativen Reaktionen und Ablehnung gef�hrt habe (Urteil S. 52, 69 f., 86). Zumindest der Gesch�ftsf�hrer des Garagenbetriebs I.________ AG habe zudem von der Sonderbehandlung erfahren (Urteil S. 87). Darin liegt ein ideeller Schaden. Ein solcher ist auch gegeben, wenn das Vertrauen der B�rger in die rechtsgleiche Behandlung erheblich beeintr�chtigt ist (BGE 114 IV 133 E. 1b). Vorliegend geht es um das Vertrauen in die rechtsgleiche Behandlung von Konkurrenten bei der Vergabe von staatlichen Auftr�gen, das gem�ss den vorinstanzlichen Feststellungen erheblich beeintr�chtigt wurde.
7.4.2.�Die Vorinstanz erw�gt, die Sonderbehandlung der C.________ GmbH durch die Beschuldigten sei zudem geeignet gewesen, das Vertrauen der anderen Garagisten, die f�r das LHIN Reparaturarbeiten erledigten bzw. h�tten erledigen k�nnen, in die rechtsgleiche Behandlung erheblich zu beeintr�chtigen. Ob diese von der Sonderbehandlung auch tats�chlich Kenntnis hatten, sei ohne Belang. Nicht erforderlich sei, dass Dritte vom rechtsgesch�ftlichen Handeln in Verletzung �ffentlicher Interessen tats�chlich erfahren m�ssten (Urteil S. 86 f.). Die Vorinstanz sieht den ideellen Schaden demnach nicht in der Beeintr�chtigung des Vertrauens der B�rger in die rechtsgleiche Behandlung. Sie bringt mit den zitierten Erw�gungen vielmehr zum Ausdruck, dass der Staat ihrer Auffassung nach ideell gesch�digt ist, wenn durch das inkriminierte Verhalten die Grundlage f�r das Vertrauen der B�rger in die rechtsgleiche Behandlung entzogen wird. Insofern geht es nicht um eine blosse Gef�hrdung. Ob auch die Eignung einer Beeintr�chtigung des Vertrauens Dritter einen ideellen Schaden begr�ndet, braucht nicht abschliessend beantwortet zu werden, da dieser bereits aus anderen Gr�nden zu bejahen ist und die zur Diskussion stehende zus�tzliche Sch�digung auch verschuldensm�ssig nicht ins Gewicht f�llt.
7.5.�Die �brigen Tatbestandsvoraussetzungen sind ebenfalls erf�llt. Entgegen dem Einwand des Beschwerdef�hrers begr�ndet die Vorinstanz, weshalb sie nicht von einer Handlungseinheit, sondern von einer mehrfachen Tatbegehung ausgeht (Urteil E. 5.2 S. 125 ff.). Auf die willk�rfreien und rechtlich zutreffenden Ausf�hrungen kann verwiesen werden.
�Der Schuldspruch wegen mehrfacher ungetreuer Amtsf�hrung verletzt kein Bundesrecht.
8.1.�Der Beschwerdef�hrer wendet ein, die ausgesprochene Strafe sei unangemessen hoch. Die Vorinstanz stelle f�r den Deliktsbetrag auf den Umsatz ab, was nicht angehe. Sie ber�cksichtige zudem zu Unrecht die Vorkommnisse im Disziplinarverfahren sowie seine Stellung innerhalb der Beh�rde. Er habe aus achtenswerten Gr�nden gehandelt, da er ein "Grounding" der Schweizer Armee habe verhindern wollen. Die Strafe sei daher nach Art. 48 lit. a Ziff. 1 StGB zu mildern.
8.2.�Das Bundesgericht hat die Grunds�tze der Strafzumessung gem�ss Art. 47 ff. StGB wiederholt dargelegt (BGE 136 IV 55 E. 5.4 und 5.5 mit Hinweisen). Das Sachgericht verf�gt auf dem Gebiet der Strafzumessung �ber ein weites Ermessen. Das Bundesgericht greift auf Beschwerde in Strafsachen hin nur ein, wenn die Vorinstanz den gesetzlichen Strafrahmen �ber- oder unterschritten hat, wenn sie von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen ist oder wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. durch �berschreitung oder Missbrauch ihres Ermessens falsch gewichtet hat (BGE 136 IV 55 E. 5.6; 135 IV 130 E. 5.3.1; 134 IV 17 E. 2.1; je mit Hinweisen).
8.3.�Die Vorinstanz setzt sich in ihren Erw�gungen zur Strafzumessung mit den wesentlichen schuldrelevanten Komponenten auseinander und w�rdigt diese zutreffend. Dass sie sich von rechtlich nicht massgebenden Gesichtspunkten h�tte leiten lassen oder wesentliche Aspekte nicht ber�cksichtigt h�tte, ist nicht ersichtlich. Sie legt dar, dass das Unrecht nicht bloss im zu hohen Stundenansatz der C.________ GmbH lag, sondern auch in deren bevorzugten Behandlung gegen�ber anderen Garagen. Dies schlug sich im von der C.________ GmbH erzielten Gewinn nieder. Die Vorinstanz ber�cksichtigt dies zu Recht bei der Strafzumessung. Nicht zu beanstanden ist, wenn sie der Stellung des Beschwerdef�hrers als oberster Angestellter des LHIN Rechnung tr�gt. Dessen Einw�nde sind unbegr�ndet. Die bedingte Freiheitsstrafe von 22 Monaten und die Geldstrafe von 60 Tagess�tzen halten sich im Rahmen des sachrichterlichen Ermessens.
8.4.�Soweit der Beschwerdef�hrer geltend macht, er habe aus achtenswerten Gr�nden gehandelt, legt er der Strafzumessung eigene Tatsachenbehauptungen zugrunde. Darauf ist nicht einzutreten. Die Vorinstanz stellt willk�rfrei fest, der Beschwerdef�hrer habe in Bereicherungsabsicht gehandelt. Dies ergibt sich namentlich daraus, dass er im Disziplinarverfahren log, anstatt seinem Vorgesetzten sp�testens auf dessen Anfrage hin die Idee der angeblichen Unterst�tzung des LHIN darzulegen (Urteil S. 133).
Die Beschwerde ist abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
�Das Gesuch um aufschiebende Wirkung wird mit dem Entscheid in der Sache gegenstandslos.
Lausanne, 23. September 2014

References: Art. 81
 BGE 
 Art. 81
 Art. 104
 Art. 118
 Art. 34
 Art. 314
 Art. 95
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 314
 Art. 314
 Art. 350
 BGE 
 Art. 9
 Art. 350
 BGE 
 Art. 325
 Art. 350
 Art. 314
 Art. 314
 Art. 314
 Art. 314
 Art. 314
 BGE 
 Art. 314
 BGE 
 Art. 314
 Art. 24
 Art. 48
 Art. 47