Source: https://www.zvo.org/verband/satzung.html?L=0
Timestamp: 2020-02-19 17:39:48+00:00

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Satzung des Verbandes | Zentralverband Oberflächentechnik e.V.
Satzung des Zentralverbandes Oberflächentechnik e.V.
Der Zentralverband Oberflächentechnik e.V. (ZVO) steht im Dienste der Förderung und Weiterentwicklung der Oberflächentechnik in politischer, wirtschaftlicher und technisch-wissenschaftlicher Hinsicht.
Die gewählten Personen in Vorstand und anderen Gremien des ZVO versehen ihre Arbeit ehrenamtlich. Mit ihrer Wahl, Ernennung oder Berufung verpflichten sie sich, ihr Handeln und ihre Entscheidungen zum Wohle des ZVO und evtl. verbundener Organisationen und Gesellschaften nach Maßgabe dieser Satzung auszurichten, Schäden jedweder Art vom ZVO und evtl. verbundenen Organisationen und Gesellschaften fernzuhalten.
Der Verband ist ein Wirtschaftsverband und führt den Namen Zentralverband Oberflächentechnik e.V.
(1) Der Verband besitzt die Rechtsform eines eingetragenen (rechtsfähigen) Vereins. Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Düsseldorf unter der Nummer VR 30 757 eingetragen und führt den Zusatz e.V.
(1) Der Zentralverband Oberflächentechnik e.V. verfolgt den Zweck, alle gemeinsamen Belange seiner Mitglieder zu wahren und zu fördern und Dritten gegenüber, insbesondere Politik, Verwaltung und anderen Verbänden, zu vertreten. Er wird mit nationalen und internationalen Organisationen Beziehungen sowie lnformations- und Gedankenaustausch pflegen und gegebenenfalls gemeinsam mit ihnen Belange der Mitglieder wahrnehmen. Er soll durch Öffentlichkeitsarbeit Kontakt zur Presse halten, die Medien ständig über Entwicklungen, Anliegen und Wünsche des Verbandes und seiner Mitglieder in Kenntnis setzen sowie für ein günstiges Bild und Ansehen des Verbandes und seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit sorgen.
(2) Alle Mitglieder sind verpflichtet, den Vereinszweck zu fördern, die Satzung und alle sich daraus ableitenden Regelwerke sowie Beschlüsse der Organe zu befolgen sowie die durch die Mitgliederversammlung in der Beitragsordnung festgesetzten Regularien und Termine zu beachten, die erforderlichen Informationen zur Beitragsfestsetzung fristgerecht auf Anforderung vorzulegen und Beiträge bzw. Umlagen fristgerecht zu bezahlen.
(3) Alle Mitglieder sind verpflichtet, den Verband in der Durchführung seiner satzungsmäßigen Aufgaben zu unterstützen.
b) durch Ausschließung auf der Grundlage eines entsprechendes Beschlusses des
c) durch Liquidation/Erlöschen,
Art und Höhe der Mitgliedsbeiträge und Art und Umfang der Leistungen regelt eine Beitragsordnung. Sie ist von der Mitgliederversammlung zu beschließen.
In der Mitgliederversammlung hat jedes ordentliche Mitglied mindestens eine Stimme (Beitragsklasse I).
Die den Beitragsklassen zuzuordnenden Beitragssummen ergeben sich aus der Beitragsordnung, die von der Mitgliederversammlung mit 3/4-Mehrheit zu beschließen ist.
Fördermitglieder und körperschaftliche Mitglieder können an der Mitgliederversammlung teilnehmen, haben jedoch kein Stimmrecht.
(3) Wählbar sind Inhaber und leitende Angestellte der ordentlichen Mitglieder.
(4) Der Vorstand beruft über die Geschäftsleitung die Mitgliederversammlung durch schriftliche Einladung unter Angabe der Tagesordnung ein. Die Einladung muss mindestens drei Wochen vor dem Termin der Mitgliederversammlung erfolgen.
den Haushaltsplan für das künftige Geschäftsjahr,
die Beitragsordnung und die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge,
die Wahl von zwei Rechnungsprüfern (die Regelungen in § 11 (1) hinsichtlich Beginn und Dauer der Amtszeit und gelten entsprechend),
die Genehmigung der Jahresabrechnung sowie die Entlastung von Vorstand und Geschäftsführung,
die Auflösung des Verbandes und die Verwendung seines Vermögens.
(8) Der Vorstand wird in der Mitgliederversammlung (§ 10 Abs 7 Ziffer 3) durch offene Abstimmung gewählt. Geheime Wahl ist vorzunehmen, wenn diese von drei anwesenden und vertretenen Stimmen beantragt wird. Der Vorstand wird „en bloc“ nach Liste gewählt. Auf Antrag entscheidet die einfache Mehrheit der anwesenden und vertretenen Stimmen über die Einzelwahl der Kandidaten.
Stellen sich mehr als sieben Kandidaten zur Vorstandswahl (§ 11 Abs. 1), ist in jedem Fall geheim zu wählen. In den Vorstand ziehen die sieben Kandidaten ein, auf die die meisten Stimmen entfallen. Bei entstehender Stimmengleichheit kommt es zu einer Stichwahl.
Beschlussfassungen über die Ausschließung von Mitgliedern nach § 7 (3), für die eine 2/3-Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden Stimmen erforderlich ist,
Beschlussfassungen über Satzungsänderungen, Änderungen und Aufstellungen von Beitragsordnungen, für die eine 3/4-Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden Stimmen erforderlich ist,
Beschlussfassungen über die Auflösung des Verbandes, deren Beschlussfähigkeit und Mehrheitsverhältnisse in § 14 geregelt sind.
(1) Der Vorstand besteht aus bis zu sieben Personen. Seine Amtszeit beginnt mit dem
1. Januar des der Wahl folgenden Kalenderjahres, seine Amtsperiode beträgt drei Jahre.
§ 12 Ressorts und Fachbereiche
(6) Die Fachbereiche können eigene Fachbereichsversammlungen abhalten. Die Fachbereichsversammlungen können zur Finanzierung eigener, ausschließlich für die Mitglieder des Fachbereiches erforderlicher Arbeiten Umlagen beschließen, wenn zuvor der Vorstand über derartige Vorhaben informiert wurde und dieser anerkannt hat, dass sich die Vorhaben an den Zielen des Verbandes orientieren.
(2) Die Geschäftsführung des ZVO setzt sich aus einem oder mehreren Geschäftsführer(n) des ZVO zusammen.
(3) Die Geschäftsführung wird von einem Hauptgeschäftsführer geleitet.
(4) Mitglieder der Geschäftsführung des ZVO haben hinsichtlich der ihnen zugewiesenen Aufgaben Vertretungsmacht im Sinne des § 30 BGB. Sie sind dem Hauptgeschäftsführer unterstellt.
(5) Mitglieder der Geschäftsführung nehmen an den Vorstandssitzungen des ZVO beratend teil.
(6) Der Hauptgeschäftsführer ist in sämtlichen vereinsregisterlichen Angelegenheiten im Zusammenhang mit Neueintragungen, Änderungen und Löschungen des ZVO alleinvertretungs- und unterschriftsberechtigt.
(8) Anstellungsverträge von Geschäftsführern schließt der Vorsitzende im Einvernehmen mit dem Vorstand ab.
§ 14 Auflösung des Verbandes, Beschlussfassung
Die Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins kann nur im Rahmen einer zu diesem Zwecke einberufenen Mitgliederversammlung (Auflösungsmitgliederversammung) erfolgen, die auch über die Verwendung eines verbleibenden Vermögens zu entscheiden hat.
Die Auflösungsmitgliederversammlung ist nur dann beschlussfähig, wenn mind. 3/4 aller vertretenen Stimmen (s. § 10 Abs. 1) anwesend sind. Beschlüsse dieser Auflösungsmitgliederversammlung bedürfen einer 3/4-Mehrheit.
Satzung des ZVO zum Download
ZVO-Satzung als pdf, Stand: 17.09

References: § 11
 § 7
 § 14

§ 12
 § 30

§ 14
 § 10