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Timestamp: 2016-10-25 10:29:05+00:00

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5A_726/2015 � � Urteil vom 19. November 2015
Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde (KESB) B�lach Nord,
Verwendung Kindesverm�gensertrag,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, vom 13. Juli 2015.
X.________ streitet sich seit Jahren mit der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde (KESB) B�lach Nord (vormals Vormundschaftsbeh�rde B�lach) dar�ber, ob bzw. in welchem Umfang er auf Verm�gen und Verm�gensertr�ge seines Sohnes A.________ (geb. 12. Februar 1997) greifen darf, um den Unterhalt und die Ausbildung seines Sohnes zu finanzieren und die Kosten des gemeinsamen Haushaltes zu bestreiten.
B.a.�Am 26. Dezember 2013 ersuchte X.________ die damalige Vormundschaftsbeh�rde B�lach darum, die vom Beistand ermittelten und zur Auszahlung vorgesehenen Verm�gensertr�ge f�r das Jahr 2012 unverz�glich zu �berweisen und festzustellen, dass diese Betr�ge nicht ausreichten, um den Bedarf des Sohnes zu decken. Am 21. Juni 2013 begr�ndete die Beh�rde ihre ablehnende Haltung zur Frage der Verwendung des Kindesverm�gens und dessen Ertr�gen. Am 30. Juni 2013 nahm X.________ dazu Stellung. Er bezeichnete die Auffassung der Beh�rde als krassen Rechtsmissbrauch und forderte ultimativ eine Zahlung innert einer Woche. Am 14. Juli 2013 liess er mitteilen, er betrachte seine menschliche W�rde als durch die Beh�rde verletzt. Er k�ndigte eine erneute gerichtliche Konfrontation an. Am 16. Juli 2013 wies die KESB B�lach den Antrag von X.________ auf Auszahlung eines Betrages aus dem Kindesverm�gensertrag von A.________ f�r das Jahr 2012 ab.
B.b.�Gegen diesen Entscheid liess X.________ in seinem Namen und im Namen seines Sohnes beim Bezirksrat B�lach Beschwerde f�hren. Er beantragte, den Beschluss der KESB B�lach Nord aufzuheben. Zudem sei festzustellen, dass der KESB in der Sache betreffend Bezug des Ertrages des Kindesverm�gens nach Art. 319 ZGB keinerlei Entscheidkompetenz zukomme, sondern dass sie lediglich als aufsichtsrechtliche Beh�rde gegen�ber der Beistandschaft walten d�rfe. Die KESB sei anzuweisen, die umgehende Auszahlung des (korrekt ermittelten) Ertrages des Kindesverm�gens f�r das Jahr 2012 anzuordnen. Eventualiter verlangte X.________ die R�ckweisung der Sache an die KESB B�lach Nord (oder an den Beistand). In diesem Fall sei die KESB B�lach Nord anzuweisen, den rechtserheblichen Sachverhalt vollst�ndig und richtig festzustellen, indem der sechzehnj�hrige A.________ angeh�rt und ordnungsgem�ss �ber seine Meinung befragt werde und die protokollierten Aussagen zusammen mit den �brigen (vollst�ndigen) Akten dem Entscheidgremium zur Kenntnisnahme vorgelegt werden. Weiter sei die "wiederholte haftungsbegr�ndende Rechtswidrigkeit des Verwaltungshandelns der KESB festzustellen". F�r den Fall, dass der Bezirksrat in der Sache materiell entscheiden wolle, sei seinem Antrag um vollumf�ngliche Auszahlung der korrekt ermittelten Ertr�ge aus dem Kindesverm�gen pro 2012 stattzugeben.
B.c.�Am 18. Dezember 2013 wies der Bezirksrat A.________s Beistand im Sinne einer vorsorglichen Massnahme an, "an X.________ resp. A.________" Fr. 15'000.-- aus den verwalteten Mitteln auszuzahlen. Am 26. M�rz 2014 hiess er auch das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gut und forderte X.________ auf, einen Anwalt seines Vertrauens zu bezeichnen. In der Folge kam es aufgrund von Rechtsmittelverfahren zu Verz�gerungen. Am 5. Dezember 2014 schickte X.________s Anwalt dem Bezirksrat die Akten zur�ck, ohne in der Sache eine Stellungnahme abzugeben.
B.d.�Am 12. Februar 2015 wurde A.________ vollj�hrig.
B.e.�Am 25. Februar 2015 fasste der Bezirksrat B�lach folgenden Beschluss:
"I.a) Das Verfahren VO.2013.39 wird im Sinne der Erw�gungen (Ziff. 2) als gegenstandslos geworden am Protokoll des Bezirksrates B�lach abgeschrieben.
b) Es wird vorgemerkt, dass sich im Sinne der Erw�gungen (Ziff. 3) die KESB B�lach Nord noch mit der letzten Berichterstattung sowie mit der Schlussberichterstattung zu befassen haben wird.
II. Es werden keine Kosten erhoben.- �ber die Honorarnote von Rechtsanwalt lic. iur. F.________ wird bei Vorliegen der entsprechenden Honorarnote separat entschieden."
C.a.�X.________ wandte sich an das Obergericht des Kantons Z�rich und stellte folgende Antr�ge:
"1. Es sei der Abschreibungsbeschluss des Bezirksrats B�lach Nr. 53 (VO.2013.39) vom 25. Februar 2015 vollumf�nglich aufzuheben und die Sache zur ordnungsgem�ssen materiellen Behandlung in einem den verfahrensrechtlichen Normen nach 52 ff Schweizerische Zivilprozessordnung [ZPO] (SR 272) sowie den v�lkerrechtlichen Garantien nach Art. 6 Ziff. 1 Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten [EMRK] (SR 0.101) und Art. 14 II Internationaler Pakt �ber b�rgerliche und politische Rechte [IPBPR] (SR 0.103.2) i.V.m. Art. 12 ff �bereinkommen �ber die Rechte des Kindes [UNO-Kinderrechtskonvention] (SR 0.107) gen�genden Verfahrens an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
2. In dem Fall, dass das Obergericht des Kantons Z�rich die Angelegenheit materiell selbst entscheiden will und nicht wie beantragt zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckweist, sei in einem ordnungsgem�ssen Verfahren der rechtserhebliche Sachverhalt richtig und vollst�ndig festzustellen und dem Antrag des Beschwerdef�hrers (an die Vormundschaftsbeh�rde B�lach/KESB B�lach Nord und an den Bezirksrat B�lach) auf vollumf�ngliche Auszahlung der korrekt ermittelten Ertr�ge aus dem Kindsverm�gen pro 2012 stattzugeben.
3. Es sei die wiederholte haftungsbegr�ndende Rechtswidrigkeit des Verwaltungshandeln[s] der Vormundschaftsbeh�rde B�lach/KESB B�lach Nord sowie die Rechtsverz�gerung und Rechtsverweigerung der Rechtsmittelbeh�rde und die mit dem Abschreibungsbeschluss einhergehende Verletzung der Garantie auf Zugang zu einem fairen Verfahren im Sinne Art. 6 Ziff. 1 EMRK und Art. 14 IPBPR festzustellen."
C.b.�Am 13. Juli 2015 f�llte das Obergericht den folgenden Beschluss:
"1. Das Verfahren wird bez�glich der Antr�ge betreffend Beitr�ge aus dem Kindesverm�gen abgeschrieben. Im �brigen wird auf die Beschwerde nicht eingetreten.
2. Die Geb�hr von Fr. 300.-- f�r den Entscheid der KESB vom 16. Juli 2013 wird best�tigt.
3. F�r das Verfahren des Obergerichts werden keine Kosten erhoben und wird keine Parteientsch�digung zugesprochen."
Mit Beschwerde in Zivilsachen und subsidi�rer Verfassungsbeschwerde vom 14. September 2015 gelangt X.________ (Beschwerdef�hrer) an das Bundesgericht. Im Wesentlichen stellt er dieselben Rechtsbegehren wie vor der Vorinstanz. Zus�tzlich beschwert er sich dar�ber, dass die Vorinstanz den von ihm bevollm�chtigten Vertreter nicht habe zulassen wollen und ihm eine Busse auferlegt habe. In prozessualer Hinsicht stellt er das Begehren, vorg�ngig �ber die Zusammensetzung des Spruchk�rpers informiert zu werden. Schliesslich verlangt er f�r das bundesgerichtliche Verfahren eine m�ndliche und �ffentliche Parteiverhandlung und Urteilsberatung. Das Bundesgericht hat sich die vorinstanzlichen Akten �berweisen lassen, jedoch keine Vernehmlassungen eingeholt.
Die verschiedenen Verfahrensantr�ge des Beschwerdef�hrers (s. Sachverhalt Bst. D) sind abzuweisen. Die Gr�nde daf�r sind dem Beschwerdef�hrer aufgrund seiner fr�heren Beschwerdeverfahren hinreichend bekannt (s. Urteil 5D_192/2013 vom 30. April 2014 E. 2). Aufgrund allgemein zug�nglicher Quellen weiss der Beschwerdef�hrer, welche Abteilung des Bundesgerichts sich mit seiner Beschwerde befasst. Einen Anspruch darauf, vorg�ngig �ber die Zusammensetzung des Spruchk�rpers informiert zu werden, hat er nicht. Ebensowenig besteht ein Anspruch darauf, dass das Bundesgericht seinen Fall �ffentlich verhandelt. Aus den vom Beschwerdef�hrer angerufenen Rechtsquellen - namentlich Art. 6 Ziff. 1 EMRK und die Kinderrechtskonvention - ergibt sich nichts anderes.
2.1.�Der angefochtene Entscheid ist ein Endentscheid (Art. 90 BGG) einer letzten kantonalen Instanz, die als Rechtsmittelinstanz entschieden hat (Art. 75 BGG). Er betrifft die Abschreibung eines Streits �ber die Verwendung der Ertr�ge von A.________s Verm�gen. Das ist eine �ffentlich-rechtliche Angelegenheit, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Zivilrecht steht (Art. 72 Abs. 2 Bst. b Ziff. 6 BGG). Die Streitsache ist verm�gensrechtlicher Natur (vgl. Urteil 5A_379/2014 vom 4. Juli 2014 E. 1, das denselben Beschwerdef�hrer betrifft).
2.2.1.�In verm�gensrechtlichen Angelegenheiten ist die Beschwerde in Zivilsachen nur zul�ssig, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.-- betr�gt (Art. 74 Abs. 1 Bst. b BGG). Der Streitwert bestimmt sich nach den Begehren, die vor der Vorinstanz streitig geblieben waren (Art. 51 Abs. 1 Bst. a BGG). Entgegen der klaren Vorgabe von Art. 112 Abs. 1 Bst. d BGG macht das Obergericht keine Angaben zum Streitwert, sondern gibt sich mit dem Hinweis zufrieden, der Streitwert der Sache sei nicht bestimmt worden. Soweit die Rechtsbegehren - wie hier (s. Sachverhalt Bst. D und C.a) - nicht die Bezahlung einer konkret bezifferten Summe Geldes zum Gegenstand haben, setzt das Bundesgericht den Streitwert nach Ermessen fest (Art. 51 Abs. 2 BGG). Dies allein befreit den Rechtsunterworfenen aber nicht davon, in seiner Beschwerde die Elemente darzutun, anhand derer das Bundesgericht den Streitwert sch�tzen kann. Es ist nicht Aufgabe des Bundesgerichts, zu diesem Zweck von sich aus Nachforschungen anzustellen, es sei denn, der Streitwert ergebe sich ohne Weiteres aus den Feststellungen des angefochtenen Entscheids oder aus den Akten (BGE 136 III 60 E. 1.1 S. 62).
2.2.2.�Der Beschwerdef�hrer argumentiert, die Streitigkeit drehe sich nicht nur um die Ertr�ge aus dem Kindesverm�gen im Jahre 2012. Auch wenn sich die "Vormundschaftsorgane" trotz form- und fristgerechter Geltendmachung mutwillig nicht damit auseinandergesetzt h�tten, werde im vorliegenden Fall ein "Grundsatzentscheid" �ber die Ertr�ge f�r die Jahre bis zur Vollj�hrigkeit seines Sohnes im Februar 2015 gef�llt. In diesem Falle w�rde die Streitwertsumme "weit �ber den CHF 30,000.-- ... liegen". Diese These findet weder im angefochtenen Entscheid noch in den Akten eine St�tze. Schon die KESB B�lach Nord wies in ihrem Beschluss vom 16. Juli 2013 darauf hin, dass �ber einen allf�lligen Anspruch auf Auszahlung des Kindesverm�gensertrages f�r das Jahr 2013 nach Eingang einer aktuellen Bedarfsaufstellung entschieden werde. In den Antr�gen, mit denen er sich an den Bezirksrat wandte, brachte der Beschwerdef�hrer nur die Ertr�ge des Jahres 2012 zur Sprache. Deshalb konnten auch der Abschreibungsbeschluss, mit dem der Bezirksrat dem Beschwerdeverfahren ein Ende setzte (s. Sachverhalt Bst. B.e), und der darauf ergangene Entscheid des Obergerichts (s. Sachverhalt Bst. C.b) keine Ertr�ge zum Gegenstand haben, die das Kindesverm�gen in den Folgejahren bis zu A.________s Vollj�hrigkeit abwarf. Im �brigen wurde der Beistand vom Bezirksrat im Sinne einer vorsorglichen Massnahme zwar angewiesen, dem Beschwerdef�hrer bzw. seinem Sohn aus dem Kindesverm�gen einen Betrag von Fr. 15'000.-- auszuzahlen (s. Sachverhalt Bst. B.c). Daraus lassen sich indessen keine eindeutigen R�ckschl�sse auf den tats�chlichen Streitwert ziehen. Mithin fehlt es an Anhaltspunkten, aufgrund derer das Bundesgericht den Streitwert festsetzen k�nnte.
2.2.3.�Vergeblich beruft sich der Beschwerdef�hrer auch darauf, dass vom Streitwerterfordernis abzusehen sei, weil sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung stelle (Art. 74 Abs. 2 Bst. a BGG). Anders als der Beschwerdef�hrer meint, stellt sich vor Bundesgericht nicht die Frage, ob der Beistand und die KESB entgegen dem Willen der Eltern und des handlungsf�higen Kindes dar�ber bestimmen k�n-nen, wie die Ertr�ge aus dem Kindesverm�gen zu verwenden sind, noch ob sie durch ihre Entscheide "die gesetzlichen Normen nach Art. 319 Abs. 1 ZGB in willk�rlicher Weise ausser Kraft setzen und ... gegen das Kindeswohl ... als auch gegen den alleinerziehenden Vater agieren". Thema im bundesgerichtlichen Verfahren ist ausschliesslich die Frage, ob es vor Bundesrecht standh�lt, wenn das Obergericht das Verfahren bez�glich der Antr�ge betreffend Beitr�ge aus dem Kindesverm�gen abschreibt und im �brigen auf die kantonale Beschwerde nicht eintritt (s. Sachverhalt Bst. C.b). Dass sich in�
diesem�Zusammenhang eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung stellt, behauptet der Beschwerdef�hrer nicht.
2.2.4.�Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde in Zivilsachen mangels Erf�llung des Streitwerterfordernisses als unzul�ssig. Das binnen Frist (Art. 117 i.V.m. Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 46 BGG) eingereichte Rechtsmittel ist als subsidi�re Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen.
4.1.�In der Sache l�sst das Obergericht offen, ob die Kindesschutzbeh�rde zust�ndig ist, �ber Beitr�ge aus dem Ertrag des Kindesverm�gens zu befinden. Es betont, dass die unteren Instanzen mit einem Streit �ber Beitr�ge aus dem Kindesgut an den Vater befasst gewesen seien. A.________ sei die betroffene Partei, weil die streitigen Beitr�ge aus seinem Verm�gen genommen werden sollten. Solange der Sohn minderj�hrig gewesen sei, habe er vertreten werden m�ssen. Mit der Vollj�hrigkeit sei er handlungsf�hig geworden. Auch wenn das Verfahren weitergef�hrt worden w�re, h�tte keine Beh�rde an seiner Stelle prozessuale Erkl�rungen dar�ber abgeben d�rfen, wie die Beitr�ge f�r die Vergangenheit festzusetzen seien. Nur der Sohn selbst k�nne und m�sse entscheiden, ob von seinem Konto Geld zu seinem Vater fliessen solle, auch wenn der Grund f�r eine solche Zahlung in der Vergangenheit liege und auch wenn es w�nschbar gewesen w�re, dass �ber die Beitr�ge f�r das Jahr 2012 vor der Vollj�hrigkeit h�tte entschieden werden k�nnen. Das Obergericht kommt zum Schluss, dass der Bezirksrat das Verfahren nicht unter Hinweis auf A.________s Vollj�hrigkeit h�tte abschreiben d�rfen, falls dieser den Anspruch seines Vaters bestritten h�tte. Vielmehr h�tte das Verfahren mit A.________ als formeller Gegenpartei weitergef�hrt werden m�ssen. Im Verfahren vor dem Obergericht habe A.________ aber erkl�rt, dass er mit Auszahlungen aus dem Ertrag seines Verm�gens an den Vater bis zur Vollj�hrigkeit einverstanden sei. Damit - wenn auch nur in Verbindung mit der inzwischen eingetretenen Vollj�hrigkeit - sei der Streit �ber allf�llige Beitr�ge f�r das Jahr 2012 weggefallen und die Sache ohne Weiterungen abzuschreiben. Gegen�ber der KESB sei angeregt worden, �ber den Wegfall der Kindesschutzmassnahme umgehend Klarheit zu schaffen, damit A.________ auch praktisch auf sein Verm�gen zugreifen k�nne.
4.2.�Der Beschwerdef�hrer wirft dem Obergericht vor, mit seinem Abschreibungs- und Nichteintretensentscheid in unhaltbarer Weise gegen klares Gesetz und fundamentalste Verfassungsrechte sowie gegen v�lkerrechtliche Garantien von Verfassungsrang zu verstossen. Mit Bezug auf den Streit um die Ertr�ge aus dem Verm�gen seines Sohnes macht er insbesondere geltend, dass mit dem Abschreibungsbeschluss dem Anspruch auf Durchf�hrung eines fairen Verfahrens nicht Gen�ge getan sei. Er r�gt auch eine Verletzung von Art. 29 Abs. 1 und 29a BV sowie Art. 6 Ziff. 1 EMRK und Art. 14 des Internationalen Pakts �ber b�rgerliche und politische Rechte vom 16. Dezember 1966 (UNO-Pakt II; SR 0.103.2). Angesichts der Weigerung der KESB, A.________ zu befragen und seine Bed�rfnisse und W�nsche im laufenden Verfahren zu ber�cksichtigen, sei auch Art. 12 des �bereinkommens �ber die Rechte des Kindes vom 13. Dezember 1996 (KRK; SR 0.107) verletzt, was durch die nachtr�glichen Befragungen nicht mehr habe geheilt werden k�nnen. Indem seine Vertretung im obergerichtlichen Verfahrenszug ausgeschlossen worden sei, verletze der angefochtene Entscheid neben Art. 6 Ziff. 1 EMRK auch Art. 29 Abs. 1 BV sowie Art. 14 EMRK und Art. 26 UNO-Pakt II. �berdies sei mit dem kantonalen Verfahren in seiner Gesamtheit gegen�ber ihm und seinem Sohn Art. 7 BV sowie das Verbot unmenschlicher und erniedrigender Behandlung nach Art. 10 Abs. 3 BV, Art. 3 EMRK und Art. 17 UNO-Pakt II verletzt worden.
4.3.�Was der Beschwerdef�hrer zur Begr�ndung der verschiedenen erw�hnten R�gen vortr�gt, gen�gt den in Erw�gung 3 geschilderten Anforderungen nicht. Die Vorinstanz hat sich in ihrem Beschluss gerade nicht dazu ausgesprochen, ob sich die KESB B�lach Nord und der Bezirksrat B�lach im vorliegenden Fall korrekt verhalten haben bzw. ob deren Zust�ndigkeit gegeben war. Entsprechend m�sste der Beschwerdef�hrer begr�nden, weshalb die Vorinstanz damit falsch liegt. Dies tut er aber nicht. Stattdessen wiederholt er in weitschweifiger Art und Weise (vgl. Art. 42 Abs. 6 BGG) seine Kritik an der KESB und am Bezirksrat, Kritik nota bene, f�r welche die Vorinstanz teilweise sogar Verst�ndnis zeigt. Selbstredend kann auch der dramatische und wiederholte Hinweis auf behauptete Verletzungen der Verfassung und des V�lkerrechts keine gesetzeskonforme Begr�ndung ersetzen. Ebenso untauglich ist der Hinweis des Beschwerdef�hrers darauf, als Laie nicht in der Lage zu sein, eine solche gesetzeskonforme Begr�ndung zu liefern. Dem Beschwerdef�hrer war es unbenommen, einen fachkundigen Vertreter zu bestellen. Ist der Beschwerdef�hrer schliesslich der Meinung, dass ihm durch widerrechtliches Handeln der KESB B�lach Nord und des Bezirksrats B�lach ein Schaden entstanden ist, so hat er daf�r den Weg der Staatshaftung zu beschreiten (Art. 454 ZGB; vgl. BGE 140 III 92 E. 2.3 S. 96).
5.1.�Anlass zur Beschwerde gibt ausserdem die Geb�hr von Fr. 300.--, welche die KESB B�lach Nord dem Beschwerdef�hrer f�r ihren Entscheid auferlegt hatte. Das Obergericht h�lt fest, dass im Fall von Gegenstandslosigkeit �ber bereits festgesetzte Kosten nach Ermessen entschieden werde. Die Erw�gungen der KESB, dem Beschwerdef�hrer f�r das Jahr 2012 keinen Beitrag aus dem Kindesverm�gen auszurichten, seien bei summarischer Pr�fung �berzeugend. Insbesondere sei es X.________ und seinem damaligen Vertreter nicht gelungen, eine Unrichtigkeit dieser Erw�gungen auch nur glaubhaft zu machen. Wenn A.________ seinem Vater heute aus freien St�cken einen Beitrag bezahlen wolle, �ndere das nichts daran, dass im Streitfall wohl anders entschieden worden w�re.
5.2.�Der Beschwerdef�hrer klagt, dass auf seine Beanstandungen betreffend die erw�hnte Verfahrensgeb�hr und die Festsetzung der Entsch�digung des unentgeltlichen Rechtsbeistands im bezirksr�tlichen Verfahren nicht eingetreten worden sei. Die R�ge, sein verfassungsm�ssiger Geh�rsanspruch sei verletzt, ist jedoch unbegr�ndet. Das Obergericht nimmt nicht nur zur Geb�hr von Fr. 300.-- f�r das Verfahren vor der KESB Stellung (E. 5.1), sondern auch zur Entsch�digung: Diese sei zwar der H�he nach festgesetzt, jedoch niemandem auferlegt worden, weshalb auch niemand beschwert sei. Unter dem Aspekt der Begr�ndungspflicht ist der angefochtene Entscheid nicht zu beanstanden. Weder Art. 29 Abs. 2 BV noch Art. 6 Ziff. 1 EMRK oder Art. 14 UNO-Pakt II verlangen, dass sich die Beh�rde zu allen Punkten einl�sslich �ussert und jedes einzelne Vorbringen widerlegt. Es gen�gt, wenn sie ihren Entscheid so abfasst, dass der Betroffene sich �ber dessen Tragweite ein Bild machen und ihn gegebenenfalls sachgerecht anfechten kann (s. zum Ganzen BGE 134 I 83 E. 4.1 S. 88; 133 III 439 E. 3.3 S. 445). Inwiefern er den angefochtenen Entscheid in diesen Punkten nicht h�tte nachvollziehen k�nnen, tut der Beschwerdef�hrer nicht dar und ist auch nicht ersichtlich.
5.3.�Bez�glich der Entscheidgeb�hr von Fr. 300.-- stellt sich der Beschwerdef�hrer auf den Standpunkt, dass er den Prozess gegen die KESB vor dem Bezirksrat gewonnen habe, andernfalls ihm nicht im Sinne einer vorsorglichen Massnahme Fr. 15'000.-- ausbezahlt worden w�ren. Die KESB habe diesen Massnahmeentscheid nicht angefochten; im �brigen sei die Auszahlung auch von seinem Sohn gefordert worden. Allein mit dem Vorwurf, der die Geb�hr best�tigende Entscheid des Obergerichts sei aus den erw�hnten Gr�nden "gesetzeswidrig", vermag der Beschwerdef�hrer im Verfahren der subsidi�ren Verfassungsbeschwerde indessen nichts auszurichten. Denn in diesem Verfahren pr�ft das Bundesgericht lediglich die konkret ger�gten Verletzungen verfassungsm�ssiger Rechte (E. 3). Der Beschwerdef�hrer ruft zwar verschiedene Verfassungsnormen an. Er tut dies jedoch nur im Zusammenhang mit der vermeintlichen Geh�rsverletzung (E. 5.2). Was den Kostenentscheid als solchen angeht, begn�gt er sich damit, die Gesetzeslage aus seiner Sicht darzustellen. Er �ussert sich nicht dazu, inwiefern das Obergericht bei der Rechtsanwendung in Willk�r verfallen sein soll. Im �brigen verm�chte der Beschwerdef�hrer mit seiner Argumentation selbst dann nichts auszurichten, wenn die summarische Pr�fung der Erw�gungen der KESB, wie sie das Obergericht vornimmt (E. 5.1 ), in Frage gestellt werden m�sste. Der Beschwerdef�hrer �bersieht, dass seine Rechtsbegehren betreffend das Jahr 2012 nicht auf die vorsorglich ausbezahlte Summe von Fr. 15'000.-- beschr�nkt waren. Wollte man seiner Argumentation folgen, k�nnte mit Blick auf das Verfahren vor dem Bezirksrat deshalb h�chstens von einem teilweisen Obsiegen des Beschwerdef�hrers gesprochen werden. Der Beschwerdef�hrer tut nicht dar, inwiefern seine verfassungsm�ssigen Rechte verletzt sind, wenn er trotz eines hypothetisch teilweisen Obsiegens vor dem Bezirksrat f�r den Entscheid der KESB B�lach Nord eine Geb�hr von Fr. 300.-- bezahlen muss. Das Verfahren vor der KESB war kein streitiger Prozess vor einer Gerichtsbeh�rde, bei dessen Ausgang eine obsiegende einer unterliegenden Partei gegen�berstand, sondern ein Verfahren auf Erlass einer Verf�gung, in welchem die KESB als Verwaltungsbeh�rde �ber das Rechtsbegehren des Beschwerdef�hrers entschied. Insofern geht die Argumentation des Beschwerdef�hrers an der Sache vorbei.
6.1.�Der Beschwerdef�hrer wehrt sich dagegen, dass ihm der Bezirksrat die unentgeltliche Rechtspflege gew�hrt hat (s. Sachverhalt Bst. B.c und B.e), anstatt die Entsch�digung des unentgeltlichen Rechtsvertreters dem Staat aufzuerlegen. Diese Entsch�digung m�sse er zur�ckzahlen, wenn er dazu in den n�chsten zehn Jahren in der Lage sei. Darauf sei in der Pr�sidialverf�gung Nr. 128 des Bezirksrats vom 13. Mai 2015 ausdr�cklich hingewiesen worden. Das Obergericht f�hrt in diesem Zusammenhang aus, das Honorar des unentgeltlichen Vertreters sei zwar der H�he nach festgesetzt worden; da es niemandem auferlegt worden sei, sei dadurch aber auch niemand beschwert (s. schon E. 5.2 ).
6.2.�Dem Entscheid des Obergerichts, das die Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege f�r das Verfahren vor dem Bezirksrat im Ergebnis best�tigt, l�sst sich in der Tat nur dann ein Sinn abgewinnen, wenn man unterstellt, dass der Beschwerdef�hrer auch nach der Meinung des Obergerichts vor dem Bezirksrat unterlegen war. Dieser Sichtweise widerspricht freilich der Entscheid des Bezirksrats, f�r sein Verfahren keine Geb�hren zu erheben (s. Sachverhalt Bst. B.e). Was es damit auf sich hat, muss im vorliegenden Verfahren aber offenbleiben. Denn ob es vor der Verfassung standh�lt, wenn das Obergericht den Beschwerdef�hrer angesichts des Verfahrensausgangs vor dem Bezirksrat allf�lligen Nachforderungen des Kantons Z�rich aussetzt, ist im heutigen Zeitpunkt eine Frage rein hypothetischer Natur. Der Beschwerdef�hrer hat kein aktuelles und praktisches Interesse (Art. 76 Abs. 1 Bst. b BGG) daran, dass sich das Bundesgericht schon im vorliegenden Verfahren mit dieser theoretischen Frage befasst. Insofern ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.
Der Beschwerdef�hrer kritisiert schliesslich, dass der von ihm gew�hlte Vertreter von der Vorinstanz nicht zugelassen, sondern sogar geb�sst wurde. Abgesehen davon, dass seine Beschwerde auch in diesem Punkt den Begr�ndungsanforderungen schwerlich gen�gt, steht das Vorgehen der Vorinstanz im Einklang mit der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (BGE 140 III 555 E. 2 S. 556 ff.).
Bei diesem Ausgang des Verfahrens unterliegt der Beschwerdef�hrer. Er wird deshalb kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG). Dem Gemeinwesen ist keine Parteientsch�digung geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG). Das nur f�r den Fall des Obsiegens gestellte Entsch�digungsgesuch wird bei diesem Ausgang des Verfahrens hinf�llig.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh�rde B�lach Nord, A.________ und dem Obergericht des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 319
 Art. 6
 Art. 14
 Art. 12
 Art. 6
 Art. 14
 Art. 6
 Art. 112
 Art. 319
 Art. 100
 Art. 46
 Art. 29
 Art. 6
 Art. 14
 Art. 12
 Art. 6
 Art. 29
 Art. 14
 Art. 26
 Art. 7
 Art. 10
 Art. 3
 Art. 17
 Art. 42
 BGE 
 Art. 29
 Art. 6
 Art. 14
 BGE