Source: https://recht-freiheit.de/127/21.03.2020_Corona_-_Pandemie,_Panikmache,_oder.html
Timestamp: 2020-04-01 10:59:01+00:00

Document:
- 21.03.2020 Corona - Pandemie, Panikmache, oder?
Wie auf diesem Blog gewohnt sollen hier kritische Sichtweisen sowie Kritiker zu Wort kommen. Die derzeitigen Zahlen und Fakten rechtfertigen aus deren Sicht nicht die derzeitigen Eingriffe sowohl in das Wirtschaftleben als auch in die bürgerlichen Grundrechte insbesondere hierzulande aber auch weltweit.
Der Lungenarzt und Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Wodarg kritisiert die Corona-Maßnahmen der Politik. Statistisch erleben wir lt. Hr. Wodarg einen normalen Grippewinter. Es gibt überhaupt keinen Grund zur Panik, sagt er und vermisst eine wissenschaftliche Debatte.
(Bemerkung : Das trifft genauso für Klimawandel, Energiewende, CO2 zu.) Weiterhin fordert er einen Untersuchungsausschuß zur Prüfung der Lage bzw. der Verhältnismäßigkeit. Dieser Mann muß wissen, wovon er redet:
Wolfgang Wodarg ist ein Lungenfacharzt und Seuchenexperte. Er arbeitete viele Jahre an Akademien für öffentliches Gesundheitswesen, für Arbeitsmedizin. Als Stipendiat arbeitete er für die Fachbereiche Epidemiologie und Gesundheitsökonomie an der John Hopkins University, Baltimore, aber auch als Dozent und Mitarbeiter an Unis und Hochschulen. Wodarg saß im Bundestag und im Europarat, Fachthemen hier: Ethik und Recht der modernen Medizin. Bis heute ist er Vorstand bei Transparency International.
"Woher wissen wir, daß sich das Coronavirus so schnell verbreitet hat? Was wir wissen ist, daß sich der Test dafür schnell verbreitet hat. " "Was wir zur Zeit beobachten ist nicht die Zahl der Coronafälle , sondern die Anzahl der Testungen ".
Auf seiner homepage bewertet er die Dinge so:
Unbestrittene Fakten nach seiner Auffassung:
Weitere kritische Aussagen von medizinischen Fachleuten :
- Interview mit Rolf Kron
Informativ und in eine ähnliche Richtung geht ein Artikel in der Frankfurter Allgemeine: "Vorsicht beim Umgang mit den ganzen Zahlen".
Eine 3SAT Reportage H5N1 Lobbyismus und Panikmache bei der WHO aus 2009 zur "Schweinegrippe" wirbt auch nicht gerade für Vertrauen in die derzeitigen Maßnahmen zur Einschränkung von Grundrechten bzw. Bewegungsfreiheiten. Wie heute wurde auch bei der Schweinegrippe behauptet, es handele sich um einen neuen Virustyp, auf den das Immunsystem nicht eingerichtet wäre. Die Panikmache hat sich nach massieven Bevorratungen von Medikamenten als Flop herausgestellt.
Dasselbe passierte 2005 mit der Vogelgrippe: Artikel FAZ v. 19.1.2005
Immer auffäliger: Es finden - nicht nur hierzulande - kaum noch objektive Debatten mit wissenschaflichem Anspruch statt, das gilt auch für Themen wie CO2 und Klimawandel, Energiewende sowie die ganze Einwanderungspolitik. Was immer augenscheinlicher ist: Die wenigen Kritiker, die sich an die Öffenlichkeit trauen, werden umsomehr als Außenseiter "bekämpft", stigmatisiert und ausgegrenzt. Das kann so nicht weitergehen !
Daher ein eindringlicher Aufruf an alle derzeit noch "stummen Zeugen" dieser offensichtlichen Meinungsmanipulationen aus jeder Sparte der Fachwelt:
"Beteiligt euch an der nötigen Aufklärungsarbeit! Sammelt euch mit euresgleichen! Lasst euer Fachwissen in die Aufklärung mit einfliessen,
bilden und nutzen wir die bestehenden elektronischen Netzwerke/Medien. Lasst uns gemeinsam wagen, über den Tellerrand zu schauen !
Weitere bedenkenswerte Ansätze und Fakten:
In einem Vortrag kommt Hr. Wardag auf eine Statisik zu sprechen ( https://www.euromomo.eu/index.html ), aus welcher Sterberaten von 24 Teilen europäischer Länder im wöchentlichen Rhytmus über die letzten 4 Jahre dargestellt werden. Hier ist zum einen eine kontinuierliche und jährlich sich wiederholdende Steigerung von Todesfällen ganz allgemein in den Monaten Dez. - Februar (Winterzeit) ablesbar , zum anderen eine im Vergleich der Vorjahre eher zurückgehende Sterberate zu beobachten (!). Nach dieser Statistik gibt es demnach auch keinen Grund zur Panik, denn diese Zahlen zeigen keine beängstigende oder gar höhere Mortalitätsraten wie sonst auch.
Laut aktuellem Bulletin ( https://soziales.hessen.de/ ) gab es z.B. am 21.3.2020 ( Bulletin v. 21.3 ) in Deutschland 47 Todesfälle (!).
( Weltweit angeblich 275.000 "bestätigte" Fälle, davon 88.000 "wieder gesund" ? ). Aus diesen Zahlen; die Pandemie ist immerhin schon Ende Dezember 2019 in der Millionenstadt Wuhan der chinesischen Provinz Hubei lt. WHO "auffällig" geworden; bis heute - ist das ein Grund zur Panik? Die Angaben aus dem Bulletin werden augenscheinlich auch nicht darüber bereinigt, ob und wie viele seither schon längst wieder gesundet sind... oder sich gar überhaupt keine Erkrankung ausgebildet hatte - der "Zähler" läuft einfach weiter nach oben und es entsteht der Eindruck, es werden immer mehr... würde man diese Methode mit "normalen" Grippepatienten machen, wäre das ein Unterschied?
Alleine Deutschland ist ein 80 Millionen Seelen Land, jedes Jahr sterben hier über 3000 Menschen (über 390.000 Verletzte) alleine im Straßenverkehr. Weltweit begingen im Jahr 2016 geschätzt 793.000 Personen Suizid, davon rund 10.000 in Deutschland.
Die außergewöhnlich starke Grippewelle 2017/18 hat nach Schätzungen rund 25.100 Menschen in Deutschland das Leben gekostet. Das sei die höchste Zahl an To­des­fällen in den vergangenen 30 Jahren lt. RKI. (Quelle: Ärzteblatt)
Jährlich sterben rund 58.000 Menschen in deutschen Krankenhäusern an den Folgen unerwünschter Medikamentenwirkungen. (RP Online)
Platz 1 ist hierbei interessanterweise mit Abstand Italien mit über 10.000, Deutschland dagegen (nur) 2300 Todesfälle aus dem Jahr 2015. Demzufolge würden alleine EU-weit jährlich genauso viele Menschen an diesen Infektionen sterben wie an Influenza, Tuberkulose und HIV/Aids zusammen. Wo bleibt hier der mediale Aufschrei ?
Die derzeitige weltweite Todesraten durch "Coronaviren" entsprechen nur etwa ein drittel dieser Fälle der multiresistenten Keime... ohne die Gefährlichkeit von Infektionen/Krankheiten - welche auch immer - herrunterspielen zu wollen.
In Deutschland sterben ca. jedes Jahr 1 Millionen Menschen ... leicht auszurechnen: 80 Mio Einwohner / Lebensdauer ca. 80 Jahre, eines "natürlichen" Todes. ( Statistika) Keiner macht sich das gerne bewußt, das ist natürlich und auch gut so. Wir würden sonst permanent in Angst leben und alleine dadurch früher sterben. Aber es ist heute leicht, den medialen Richtstrahler auf eine bestimmte Gruppe zu richten, zusammen mit ein paar Schreckensbildern aus der Intensivstation (die immer abschreckend sind) und schon wird der Tod, der sich dauernd ereignet, der jeden von uns eines Tages ereilt, zu einem Schreckgespenst.
Wenn wir alle so anfällig wären, wären wir evolutionär gesehen fast schon eine Art "Fehlkonstruktion". Da wir es aber bis hierher geschafft haben, kann man das getrost ausschließen.
Angst und Hysterie sind sehr schlechte Ratgeber, machen uns blind und erzeugen die vielleicht höchste Gefahr, daß wir den Bogen überspannen und eine viel größere Kathastrophe, durch die Maßnahmen den Zusammenbruch der Wirtschaft aufs Spiel setzen.
Sollte das passieren, wette ich, könnten die Suizidraten Corona weit übertreffen.
Sind bisher Tests und Zählungen unter "normalen" Umständen einer Grippe i.d.R erst gar nicht erfolgt (weil man sich zuhause selber auskuriert hätte) so ist es jetzt anders aus. Zudem sind auch die Tests kritisch zu sehen, wenn gem. Hr. Wardag Coronavieren immer eine Rolle mitspielen...das wurde bedeuten, die Tests hätten ggf. auch schon bei jeder "normalen" Grippe angeschlagen. Könnte es daher nicht zu Fehlinterpretationen und "Zirkelschlüssen" kommen ?
1.Bestehende Hysterie - 2.erzeugt mehr Arztbesuche - 3.generiert mehr Tests - 4.verstärkt die Statistik- 1.erzeugt mehr Hysterie usw.
Ob Leute wie Hr. Wodarg richtig liegen, wird sich wohl endgültig erst dann zeigen, wenn die Sache "überstanden" ist.
Auch wissenswert: Nach einem "Planspiel" der Bundesregierung aus dem Jahr 2013 ( Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012 ) ab Seite 55 rechnet man mit einer Dauer der Pandemie von ca. 3 Jahren (!?). Hierbei spielt auf S.60 unter 2.3 interessanterweise sogar China eine maßgebliche Rolle... (?)
Der wirtschaftliche "Kollateralschaden" wird uns hingegen sicher noch lange beschäftigen, und der könnte die Anzahl von Todesfällen in einer ganz anderen Art in die Höhe treiben... was hier erst los ist, wenn die Wirtschaft zusammenbricht, könnte die bisherige Mortalität der "Virustätigkeit" weit in den Schatten stellen, und das zu riskieren wäre auch unverantwortlich.
Wie in den Verordnungen und Aussagen der Regierung sichtbar, werden scheinbar ausschließlich "Empfehlungen" des RKI (Robert-Koch-Institutes) und der WHO umgesetzt. Werden diese - trotzdem - kritisch betrachtet oder untersucht? Werden hier auch andere Spezialisten zu Rate gezogen? Scheinbar nicht, sonst würde man Leute wie Hr. Wordag ernst nehmen.
Was ist das RKI? Das Impressum liest sich wie ein privatrechtliches Unternehmen, nicht wie ein "Amt" oder "Regierungsstelle", sogar mit einem Haftungsausschluß:
Man stelle sich vor, auf der Seite der Landesregierung oder dem Gesundheitsamt stände so ein Text... naja, dann wüssten wir wenigsten offiziell, daß man der Politik nicht allzu viel Glauben beimessen sollte.
Lagebericht des RKI : Coronavirus in Deutschland: Lagebericht des Robert Koch-Instituts, 23.3.2020
Bei diesem Lagebericht ist folgendes festzustellen: Es waren keine Journalisten mehr vor Ort zugelassen, die Sprecherin spricht von einer "gebotenen sozialen Distanzierung"... bei so einem derzeit wichtigem Thema ist das sehr fraglich... man möchte wohl direkte und möglicherweise unbequeme Fragen zumindest öffentlich verhindern, so das die Journalisten nur noch schriftliche Frage stellen können ?
Wer sagt uns eigendlich, daß dabei nicht eine Auswahl stattfindet, was defakto einer Zensur gleich käme?
Wichtige Aussagen (Dr. Lothar H. Wieler):
In Deutschland waren die 86 Todesfälle im Durchschnitt 82 Jahre alt. Die häufigsten Symthome wären Husten und Fieber. Das RKI hatte eine Ausschreibung verbreitet, die vor allen Dingen an Medizinstudenten gerichtet wären - sie sollen den Gesundheitsämtern vor Ort bei der "Kontaktenachverfolgung" helfen. Auch Landräte / Bürgermeister sollen Hilfskräfte zur Verfügung stellen für diesen Zweck, "Infektketten" zu brechen. Das RKI geht davon aus, daß bereits mehr Patienten genesen seien, wie offiziell angegeben. Medizinisches Personal darf nach RKI solange in Praxen mit Patienten arbeiten, solange keine Sympthome auftreten. Maßnahmen zur Kontaktnachverfolgung sowie Quarantäne- und Isolationsmaßnahmen müssen lt. Hr. Wieler über die nächsten Wochen bzw. Monaten unbedingt weiter gefahren werden. Die Testkapazitäten sollen systematisch erhöht werden. Die wichtigsten Maßnahmen wären Abstand und nach Möglichkeit zu Haus zu bleiben.
ALLE Toten, die pos. getestet wurden, werden als COVID-Fälle gezählt - EGAL, WAS DIE TODESURSACHE WAR! Das wird nicht untersucht.
(Ab 17:40 - häufige Frage der internationalen Presse)
Anmerkung: Wenn es stimmt, daß in den meisten Fällen von Grippekrankheiten fast immer Coronaviren zu finden seien, dann haben Leute wie Wordag Recht wenn Sie behaupten, daß diese Art der Ergebnisse bei JEDER Grippewelle entstehen würden, wenn man nur gezielt darauf testet !
Wird hier dazu aufgerufen, möglichst - an den Hausärzten vorbei - direkt zum Testcenter zu laufen? Einen Verdacht nicht mehr der Beurteilung der Hausärzte zu überlassen? Auch auf der Seite der Testcenter nachzulesen:
"Natürlich spielt auch die Vergütung der Leistungen rund um das Coronavirus eine wichtige Rolle. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und GKV-Spitzenverband haben sich dabei auf eine extrabudgetäre Vergütung aller COVID-19-Leistungen geeinigt." Naja, ohne Geld geht nichts...Die derzeitigen Tests kosten nach telefonischer Auskunft eines mir bekannten Hausarztes ca. 50-150 EUR (GKV / PKV). Laut FAZ ist die Kapazität an Tests pro Tag -derzeit- ca. 12.000 allein in Deutschland - laut Kassenärztliche Bundesvereinigung.
Aber: Laut Hr. Wodarg sind aber gerade diese "Tests" noch nicht einmal validitiert - d.h. nicht gesichert bzw. bewießen, auf welchen Umfang bzw. ob diese überhaupt korrekt funktionieren ! Alleine durch diese Maßnahme könnten zudem die offiziellen Statistiken weiter nach oben getrieben werden, möglicherweise zu unrecht. Und was ist eigendlich mit denen, die zwar positiv getestet wurden, aber wieder völlig gesund geworden sind?
Wie war nochmal sein Zitat: "Was wir zur Zeit beobachten ist nicht die Zahl der Coronafälle , sondern die Anzahl der Testungen ".
Falls diese Hysterie unbegründet wäre - könnte dahinter etwas anderes stecken ?
Ein Gespräch mit Ernst Wolff: Corona und der herbeigeführte Crash
Sollte der (Frei)Tod des Hess. Finanzministers v. 28.3.20 Thomas Schäfer möglicherweise damit zusammenhängen?
Es geht also um die Möglichkeit der digitalen Identifizierung möglichst aller Menschen auf dem Globus, und das wird hier als Menschenrecht betrachtet. Nun muß man vorsichtig sein, wenn es um die Verteilung von Rechten geht, in verweise dabei auf die aktuelle Diskussion der Einführung von Kinderrechten in das Grundgesetz. (siehe auch Kapitel Familienpolitik) Entscheidend ist immer die Frage, wem nutzt das ? Wenn, um nochmal auf das Beispiel Kinderrechte zu kommen, der Staat Rechte definiert, dann klingt das immer erst mal vernünftig, der Punkt ist aber dieser: Kinder haben schon automatisch alle Rechte - wie Erwachsene, aber durch die gesonderte Definition von "Kinderrechten" kann der Staat diese auch definieren und - und das ist die Befürchtung - auch gegenüber den Eltern durchsetzen. Dadurch würden aber Rechte der Eltern untergraben und der Verdacht ist, das dies genau so auch gewollt ist. Nun sind Menschenrechte wie in der ID2020 definiert, erst mal etwas Erstrebenswertes, aber auch hier ist genau zu unterscheiden: Wer hat etwas davon? Rechte können als solche natürlich gesetzlich durchgesetzt werden, denn der Staat muß ja die Rechte wahren... die Frage ist nur zu welchem Nutzen. Jetzt mal etwas spinnen...Grundsätzlich könnte so etwas wie ein RFD ID Chip implantiert werden, möglicherweise sogar unter Zwang, ... mal weiter gesponnen ... schon bei Kindern nach der Geburt.
Aber auch ohne Zwang könnten genügend andere Zwangsmittel dafür sorgen, daß mit der Zeit sowieso keiner um eine elektronische ID herumkommt, weil nur noch so Zugang zu Gesundheitsleistungen oder zur Kohle möglich ist, was Kritiker einer Bargeldabschaffung ja auch u.a. befürchten. Solche Beispiele finden sich auch auf online auf Agenda ID2020, natürlich immer als Vorteil oder Menschenrecht dargestellt, hier vorerst bei Flüchtlingen und Migranten...
Nun gibt es Kritiker, die vermuten sogar, man plane längerfristig die Implantation einer ID mit Hilfe eines Nano-Chips per Impfung... das klingt erst mal verschwörerisch, wäre aber technisch ggf. (bald?) möglich... zumindest die Mitwirkung von GAVI (ein Verband von impfstofffördernden Arzneimitteln) weist zumindest auf Interesse der Impflobbyisten an ID2020 hin.
Bestehende Gesetze würden eine Zwangsimpfung zumindest schon bei einer Pandemie zulassen... IfSG §20 (6) oder §21:
Und mit IfSG §22 (Dokumentation) in Verbindung mit einer weltweiten ID gäbe es dann auch als "Impfflüchtling" kein Entrinnen... kennen Sie eigendlich den Filmklassiker "Flucht ins 23. Jahrhundert ?"
Auch speist sich das Budget der WHO zu über 11 % aus Spenden dieser Stiftung, das auf die Politik der WHO großen Einfluss ausübt. Die Bill & Melinda Gates Foundation fördert auch die Vergabe von Aufträgen der WHO an Konzerne wie MSD, GlaxoSmithKline, Novartis und Pfizer, deren Aktien von der Stiftung gehalten werden. In Bezug auf die Alliance for a Green Revolution in Africa (AGRA) wird auf eine Verbindung zu Konzernen wie Monsanto, Cargill, DuPont, Dow Chemical, BASF und Bayer hingewiesen. Zwischen dem Direktorium der Stiftung und Monsanto bestehen personelle Verbindungen. Ziemlich bedenkliche "Allianzen", finden Sie nicht?
Rechtsgrundlangen und Gefahren bei "Ausnahmesituationen"
Wie in den Verordnungen der Landesregierungen zu sehen ( siehe rechts unten "Verordnungen der Regierung" ) liegt die rechtliche Grundlage des Landes in § 32 Satz 1 und 2 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000, siehe auch Bundesgesetzblatt 1045 v. 25.7.2000
Das Gesetz legt nicht fest, wie „Terror“ oder „terroristisch“ definiert ist... ebensowenig wie hierzulande ein Angriff auf die "freiheitliche demokratische Grundordnung" u.a. in Art 10 GG nicht definiert ist. So bleibt die "Deutungshoheit" immer auf Seiten der Regierung... nicht beim Souverän...
Es soll hier nicht der Eindruck von Panikmache entstehen aber diese Dinge müssen mit gesundem Arwohn beäugt werden. Solche Befugnisse könnten auch leicht mißbraucht werden. Meines Erachtens haben solche extreme Möglichkeiten der Einschränkung von Grundrechten in einem freiheitlichen Land oder Verfassung nichts zu suchen.
Eine mögliche Bedrohung der "freiheitlich demokratischen Grundordnung" wie er in GG Art.10 zur Begründung erheblicher Einschränkungen benutzt wird, ist nicht definiert und könnte willkürlich ausgelegt werden.
Wegen Corona wurde eine geplante Demo einer Friedensbewegung gegen das Nato-Militärmanöver „Defender 2020“ in
Duisburg "abgesagt"; nicht daß dies nicht richtig wäre im Falle einer echten Pandemie; zeigt aber die "Möglichkeiten" der Grundrechtsbeschränkungen in "Ausnahmesituationen".
Was kaum jemand weiß: Äußerst fragliche Regelungen sind u.a. auch in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) Art.2 enthalten, dort heißt es unter (2):
Eigendlich ein Unding... was wäre denn per Definition aus Sicht der EU Regierung ein "Aufstand" ? Wie ist z.B. das mit einer Großdemo, gegen die EU gerichtet ? Wer hat die Deutungshoheit? - Immer Regierung bzw. EU-Kommission...
Das (Notstands)Gesetze demnächst zu weiteren Einschränkungen unserer Grundrechte und Freiheiten zur Anwendung kommen sollen, daran lässt zunächst die Partei der Grünen keinen Zweifel. In einem Newsletter vom 25.3.20 schreibt Sie u.a.:
"Es werden umfassende Gesetzespakete mit teilweise sehr tiefen Einschnitten in Grundrechte in einem sehr verkürzten Verfahren beschlossen werden"
"Notgesetze müssen daher auch unbedingt befristet sein, vom Parlament entschieden und in öffentlichen Debatte erörtert werden"
Ob wir uns auf die Objektivität der Medien verlassen können, auch wenn alle in das gleiche Horn blasen,
muß anhand der Erfahrungen aus der Vergangenheit bezweifelt werden:
Mit der medialen Keule werden Kriege versucht, zu legitimieren. Der mediale Mißbrauch eines Mädchens für politische Zwecke ist die sog. "Brutkastenlüge".
Auch hier wurde ein Mädchen wie Greta, diesmal aus Kuwait, die sich mit ihrem Vornamen „Nayirah“ vorstellte, für politische Zwecke mißbraucht. Sie gab am 10. Oktober 1990 vor einem informellen Menschenrechtskomitee des US-Kongresses unter Tränen eine Erklärung ab:
"Klimakriese" : Der Fall Greta Thunberg - eine PR-Aktion?
Im Falle von Greta Thunberg gibt es 2 sehr interessante Videos über den selben Vorgang. In den Videos befindet Sie sich auf dem Klimagipfel in Polen, am 13.12.2018 in Katowice, und hält scheinbar eine Rede vor allen Wissenschaftlern. Schauen Sie sich zuerst das Ende der Rede in einer der offiziellen Version an. Als Sie von der Bühne geht wird der Eindruck erweckt, daß Sie vor einer großen Zuschauermenge gesprochen hätte. Sehen Sie sich das Doku-Video von einem Schwedischen TV Kanal (ab 1:19) an, da steht Sie nach Ihrer Rede vor einem fast leeren Saal... sollte letzterer Video etwa ein Fake sein? Es sieht nicht so aus. Das würde bedeuten, das es sich hier nicht wirklich um eine Rede vor den anwesenden Wissenschaftlern handelte, sondern um eine reine PR Aktion.
Sie bezahlen für bestimmte Sparten wiederkehrende Beträge und müssen dadurch keine Journalisten einstellen. Das könnte heute also prinzipiell jeder machen... lediglich den lokalen Teil decken Sie dann über ein paar "freie" Journalisten ab. Problem ist eben, daß für die Artikel der Agenturen keinerlei Prüfungen über den Wahrheitsgehalt stattfinden. Wenn also eine große Agentur falsch berichtet, finden diese sofort in fast allen anhängigen Lokalzeitungen Verbreitung. Die Gefahr von manipulierten Berichten ist schnell gegeben, denn die Agenturen sind private Institutionen, die keiner kontrolliert...
Weitere Kritik in Sachen Medien

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 § 32
 Art.10
 Art.2