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Timestamp: 2018-11-15 03:12:09+00:00

Document:
9C_239/2017 10.04.2017
9C_239/2017
in die Beschwerde vom 28. März 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 23. Februar 2017,
dass einzig der Anspruch des Beschwerdeführers auf Ergänzungsleistung Gegenstand des angefochtenen Entscheids bildete (vgl. BGE 125 V 413 E. 1 S. 414 f.), weshalb die Ausführungen betreffend die Steuerpflicht ins Leere zielen,
dass nach gefestigter Rechtsprechung bei EL-Ansprechern, die im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung leben, der im Wohnsitzkanton geltende steuerliche Mietwert der Liegenschaft (in der Regel die bei Drittvermietung erzielbaren Mietzinseinnahmen, ohne allfällige prozentuale Kürzung wegen Selbstnutzung) eine Einkunft aus unbeweglichem Vermögen nach Art. 11 Abs. 1 lit. b ELG darstellt (BGE 138 V 17 E. 4.2.3 S. 22 mit Hinweisen),
dass sich das Bundesgericht im Urteil 9C_551/2014 vom 13. März 2015 (SVR 2015 EL Nr. 4 S. 11) einlässlich mit Gründen für eine Änderung (vgl. BGE 140 V 538 E. 4.5 S. 541 mit Hinweisen) dieser Praxis befasste und dabei zum Schluss kam, dass dafür kein Anlass besteht (bestätigt mit Urteil 9C_330/2015 vom 21. Juli 2015),
dass sich der Beschwerdeführer auf eine allgemeine Kritik an der geltenden Rechtsprechung beschränkt, ohne einen neuen ernsthaften Grund für eine Praxisänderung geltend zu machen,
dass im Übrigen seinen Vorbringen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG) sein sollen,

References: BGE 
 Art. 11
 BGE 
 Art. 97
 BGE 
 Art. 95