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64. STEUERRECHTLICHE JAHRESARBEITSTAGUNG UNTERNEHMEN PDF
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1 64. STEUERRECHTLICHE JAHRESARBEITSTAGUNG UNTERNEHMEN 2013 SEIT 1949 Zivil-, Gesellschafts-, Bilanz-, Wirtschafts- und Steuerrecht Europäisches Steuerrecht und Gesellschaftsrecht Vom 6. Mai bis 8. Mai 2013 im Kurhaus Wiesbaden
2 6. Mai Uhr ERÖFFNUNG und LEITUNG Dr. Peter Haas, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, Bochum Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Fachanwälte für Steuerrecht e.v., Leiter des Fachinstituts für Steuerrecht im Deutschen Anwaltsinstitut e.v., beide mit Sitz in Bochum 9.10 Uhr ERÖFFNUNGSVORTRAG Steuergerechtigkeit und Vollzug von Steuergesetzen Prof. Dr. h.c. Rudolf Mellinghoff, Präsident des Bundesfinanzhofs 1. GENERALTHEMA Aktuelle Fragen zum Europäischen Steuerund Gesellschaftsrecht Uhr I. Gesellschaftsrechtliche Sitzverlegung II. Steuerliche Entstrickung III. Übertragung stiller Reserven nach 6 b EStG IV. Kapitalverkehrsfreiheit und Drittstaaten V. Streubesitzdividenden VI. Quellensteuern bei Dienstleistungen VII. Ausländische Entscheidungen und 174 AO Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Schön, Direktor am Max-Planck-lnstitut, München Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Schön, Direktor am Max-Planck-lnstitut, München Rechtsanwalt Prof. Dr. Otmar Thömmes, München Prof. Dr. Dietmar Gosch, München, Vorsitzender Richter am Bundesfinanzhof Sabine Sydow, Bundesministerium der Finanzen, Berlin
3 2. GENERALTHEMA Aktuelle Änderungen des Unternehmenssteuerrechts Uhr I. Die kleine Organschaftsreform II. Die (mögliche) Verschärfung des 8 b KStG für Streubesitzanteile III. Die (mögliche) Verschärfung des Steuerbilanzrechts bei Schuldübernahme und Schuldbeitritt IV. Weitere aktuelle Änderungen des Unternehmenssteuerrechts Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Prof. Dr. Thomas Rödder, Bonn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Dr. Oliver Hötzel, Bonn Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Prof. Dr. Thomas Rödder, Bonn Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, Dr. Jens Schönfeld, Bonn Prof. Dr. Dietmar Gosch, München, Vorsitzender Richter am Bundesfinanzhof Regierungsdirektor Dr. Rolf Möhlenbrock, Bundesministerium der Finanzen, Berlin Prof. Dr. Klaus-Dieter Drüen, Düsseldorf, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Lehrstuhl für Unternehmenssteuerrecht 3. GENERALTHEMA Die Kapitalgesellschaft in Steuerverfahren und Steuerstreit Uhr I. Tax Compliance in der Kapitalgesellschaft (und Konsequenzen bei Fehlern) II. Tax Compliance im internationalen Konzern mit Konzernspitze im In- oder Ausland (und Konsequenzen bei Fehlern) III. Verhältnis Finanzgerichtsverfahren Strafverfahren IV. Vorgehen bei Fehlern und Verfehlungen der Finanzverwaltung V. Verbindliche Auskunft VI. Abschnittsbesteuerung/Widerstreitende Festsetzungen/Korrespondenzprinzip VII. Haftung für Abzugsteuern, Klagerecht, Zinsen, Verjährungsfragen VIII. Haftung gem. 69 ff. AO IX. Aufgedrängte Aussetzung der Vollziehung, Antrag auf Beendigung der Aussetzung
4 X. Korrektur bei der einheitlichen und gesonderten Gewinnfeststellung XI. Berichtigung von Erklärungen und Selbstanzeige XII. Verfahrensrecht bei Umwandlungen Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater Prof. Dr. Wilhelm Haarmann, Frankfurt/M. Rechtsanwalt Dr. Gottfried Breuninger, München Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Prof. Dr. Wilhelm Haarmann, Frankfurt/M. Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Dr. Matthias Schüppen, Stuttgart Vorsitzender Richter am Bundesfinanzhof Prof. Dr. Dietmar Gosch, München Richter am Bundesgerichtshof Prof. Dr. Markus Jäger, Karlsruhe/Leipzig Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Schön, Direktor am Max-Planck-lnstitut, München Ministerialdirektor Michael Sell, Bundesministerium der Finanzen, Berlin 7. Mai GENERALTHEMA Gesellschaftsrechtliche Unternehmenspraxis Aktuelle Probleme im Lichte der neuen Rechtsprechung Uhr I. HV-Zustimmung zu nachteiligem Geschäft BGH II ZR 30/11 (DB 2012, 1972) II. Sonderzahlungen an stille Gesellschafter einer AG BGH II ZR 5011 HSH Nordbank (AG 2013, 92) III. Erkennbarkeit der Insolvenzreife BGH II ZR 243/II (DB 2012, 1797) ggf. dazu II ZR 171/10 IV. Wirtschaftliche Neugründung einer GmbH BGH II ZR 56/10 (ZIP 2012, 817) V. Rechtsscheinhaftung bei Firmierung GmbH statt UG BGH II ZR 256/11 (DB 2012, 1916) VI. Publikums-OHG: keine Aufrechnung des Treugebers BGH II ZR 297/11 (ZIP 2012, 1706) Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof, Prof. Dr. Alfred Bergmann, Karlsruhe Notar Prof. Dr. Hans-Joachim Priester, Hamburg Prof. Dr. Dres. h.c. Karsten Schmidt, Präsident der Bucerius Law School, Hamburg
5 5. GENERALTHEMA Ertragsteuerliche Entwicklungen und Gestaltungen im Leben der Personengesellschaften Uhr I. Steuerliche Buchwertübertragung bei Personengesellschaften 1. Ergänzungsbilanzen, insbesondere im Anwendungsbereich des 6 Abs. 5 EStG FG Düsseldorf vom sowie FG Saarland vom Besonderheiten der vermögensverwaltenden Zebragesellschaft: BFH vom IV R 44/09 II. Zukunft der Gesamtplan-Rechtsprechung bei Umstrukturierungen? 1. Tarifbegünstigte Betriebsveräußerung ( 16, 34 EStG): BFH vom IV R 44/10 2. Zur Abgrenzung: Vorbereitende Ausgliederungsmaßnahmen bei Erbfolge (BFH vom IV R 41/11) und Einbringung (BFH vom I R 72/08 sowie X R 60/09) III. Kapitalgesellschaftsanteile als Sonderbetriebsvermögen BFH vom IV R 51/08 sowie vom IV R 13/08 IV. Neues zu gewerbesteuerlichen Fehlbeträgen ( 10 a GewStG) 1. Verfassungskonformität der Mindestbesteuerung, Ausweichen auf Billigkeitserlass: BFH vom IV R 36/10 sowie IV R 29/10 2. Wegfall der Unternehmeridentität bei kurzfristigem Ausscheiden aus einer PersGes (BFH vom IV R 3/09) V. Gesetzesänderungen zur Besteuerung von PersGes im Internationalen Steuerrecht: 1 Abs. 1 AStG, 50 d Abs. 10 EStG, 50 i EStG Wirtschaftprüfer, Steuerberater Prof. Dr. Ulrich Prinz, Köln Leitender Ministerialrat Hermann Bernwart Brandenberg, Landesfinanzministerium NRW, Düsseldorf Prof. Dr. Georg Crezelius, Universität Erlangen/Bamberg, Lehrstuhl für Steuerrecht Prof. Dr. Michael Fischer, Universität Kiel Rechtsanwalt und Steuerberater Dr. Thomas Kleinheisterkamp, München Wirtschaftprüfer, Steuerberater Prof. Dr. Ulrich Prinz, Köln Richter am Bundesfinanzhof Dr. Roland Wacker, München
6 6. GENERALTHEMA Gestaltungsberatung bei Auslandsbeziehungen nach deutschem und ausländischem Steuerrecht Multinationales vs. Mittelstand? Uhr I. Base Erosion and Profit Shifting 1. Internationale Initiativen u. a. der OECD 2. Bevorzugung von Multinationals? 3. Kommt nach der Zinsschranke die Lizenzschranke? 4. Intangibles und Verrechnungspreise 5. Schweizer Prinzipalstrukturen, Betriebsstätte, US-Steuerrecht II. Missbrauchsbekämpfung durch neue DBA 1. Niederlande 2. Luxemburg 3. Liechtenstein III. Mittelständische Strukturen und Österreich 1. Wegzug nach 6 AStG 2. Vorbereitung auf Vermögensbesteuerung ab 2014? 3. Organschaftsmodell IV. AIFM: Internationale Aspekte des geänderten Investmentsteuergesetzes 1. Nur etwas für Spezialisten? V. Gesetz zur Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts 1. Dual Consolidated Losses, Bedeutung von 14 Abs. 1 Nr. 5 KStG n. F. VI. Was bleibt und kommt vom gescheiterten Entwurf eines Jahressteuergesetz 2013? 1. Goldhandel, RETT-Blocker 2. Neue Initiative der Bundesländer zu einem Jahressteuergesetz Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, Steuerberater Dr. Dirk Pohl, München Steuerberater Prof. Dr. Jens Blumenberg, Frankfurt/M. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, Steuerberater Dr. Martin Klein, Frankfurt/M. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht, Steuerberater Dr. Dirk Pohl, München Steuerberater Prof. Dr. Claus Staringer, Wien Vorsitzender Richter am Bundesfinanzhof Prof. Dr. Dietmar Gosch, Hamburg/München Leiter Steuerpolitik und Zölle, Dr. Hans Georg Raber, Volkswagen AG, Wolfsburg Oberamtsrat Thomas Rupp, Referent für Internationales Steuerrecht, Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, Baden-Württemberg, Stuttgart
7 8. Mai GENERALTHEMA Der Unternehmer in der Umsatzsteuer Uhr I. Nachweispflichten bei innergemeinschaftlichen Lieferungen: Bedeutung von Gelangensbestätigung und USt-Id-Nr. II. Vom Trennungs- zum Transparenzprinzip: Der Mitunternehmer in der Umsatzsteuer III. Leasing und Factoring: IV. Neue EuGH- und BFH-Rechtsprechung Aktuelles zum Vorsteuerabzug Richter am Bundesfinanzhof Dr. Christoph Wäger, München Richter am Bundesfinanzhof Dr. Christoph Wäger, München Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht Prof. Dr. Alexander Neeser, Hochschule Ludwigsburg Rechtsanwalt, Steuerberater, Dr. Ulrich Grünwald, Berlin Ministerialdirigent Jörg Kraeusel, Bundesministerium der Finanzen, Berlin 8. GENERALTHEMA Entwicklungslinien bei Vermögens- und Unternehmensnachfolge Uhr I. Erbschaft- und Schenkungsteuer nach dem Vorlagebeschluss BFH vom II R 9/11 1. Verfahrensrechtliche Konsequenzen II. 2. Mögliche Gestaltungen/Gesetzesänderungen 2013? Aktuelle BFH-Rechtsprechung zum ErbStG, insbesondere 1. Verdeckte Gewinnausschüttung und Schenkungsteuer 2. Steuerschulden des Erblassers III. Teilentgeltliche Übertragungen im Ertragsteuerrecht/ Einheits- vs. Trennungsbetrachtung 1. Betriebsvermögen a) BFH vom IV R 1/08 b) BFH vom IV R 11/12 2. Folgen für Privatvermögen, insbesondere 17, 23 EStG? IV. Ausgliederungen zwecks vorweggenommener Erbfolge 1. Verhältnis 6 Abs. 3 EStG zu 6 Abs. 5 EStG/ Sonderbetriebsvermögen bei Übertragung von Teil- Mitunternehmeranteilen, BFH vom IV R 41/11 2. Konsequenzen für die sog. Gesamtplanrechtsprechung (bei Ausgliederungen) V. Grunderwerbsteuer bei unentgeltlicher Nachfolge in Personengesellschaften
8 Prof. Dr. Georg Crezelius, Universität Erlangen/Bamberg, Lehrstuhl für Steuerrecht Rechtsanwalt und Notar, Dr. Jürgen Christ, Hannover Prof. Dr. Georg Crezelius, Universität Erlangen/Bamberg, Lehrstuhl für Steuerrecht Rechtsanwalt, Steuerberater Dr. Klaus Stein, Osnabrück Vizepräsident des Bundesfinanzhofs Hermann U. Viskorf, München Richter am Bundesfinanzhof Dr. Roland Wacker, München Leitender Ministerialrat Hermann Bernwart Brandenberg, Landesfinanzministerium NRW, Düsseldorf 9. GENERALTHEMA Aktuelle Fragen aus dem Bilanzsteuerrecht und der Betriebsprüfung Uhr I. Besteuerung von Funktionsverlagerungen bei fehlendem Einigungsbereich II. Rückstellung für Entsorgungsverpflichtung III. Steuerfreistellung für US Betriebsstätten mit teilweise steuerfreien Einkünften IV. Verrechenbarkeit einer Corporate University V. Lizensierung einer Unternehmensmarke im Konzern Rechtsanwalt und Steuerberater, Prof. Dr. Heinz-Klaus Kroppen, Düsseldorf Amtsrat Günter Morlock, Bundesministerium der Finanzen, Zentrales Konzernprüfungsamt Stuttgart Rechtsanwalt und Steuerberater, Dr. Lars Rehfeld, Düsseldorf Rechtsanwalt und Steuerberater, Prof. Dr. Heinz-Klaus Kroppen, Düsseldorf Dipl.-Finanzwirtin Natascha Kaldun, Head of International Tax, Thyssen Krupp AG Oberregierungsrat Dirk Wendel, Bundeszentralamt für Steuern Prof. Dr. Klaus-Dieter Drüen, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Lehrstuhl für Unternehmenssteuerrecht Dr. Markus Märtens, Richter am Bundesfinanzhof
9 Organisatorische Hinweise: Veranstaltungsort: Kurhaus Wiesbaden, Friedrich-von-Thiersch-Saal Kostenbeitrag: 795,00 (einschließlich Arbeitsbuch und Pausengetränke Kaffee, Tee keine Kaltgetränke) 695,00 für Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Zahlungen: auf das Konto der Arbeitsgemeinschaft der Fachanwälte für Steuerrecht e.v., bei der Deutschen Bank, Konto-Nr (BLZ ). Zahlung bitte erst nach Rechnungserhalt. Anmeldung: Anfragen: per Telefax, oder Internet Arbeitsgemeinschaft der Fachanwälte für Steuerrecht e.v. Universitätsstraße 140, Bochum Telefon (02 34) Telefax (02 34) Der Teilnehmer erhält ein detailliertes Tagungsprogramm und ein mehr als 600 Seiten umfassendes Arbeitsbuch vor Tagungsbeginn. Über die Teilnahme wird eine qualifizierte Bescheinigung erteilt, die zur Vorlage bei der Rechtsanwaltskammer dienen kann ( 15 FAO). Geringfügige inhaltliche Änderungen bleiben vorbehalten. Schriftliche Um- und Abmeldungen sind bis zehn Tage vor Tagungsbeginn mit einer Bearbeitungsgebühr von 25,00 möglich. Nach Versendung des Arbeitsbuches ist der Widerruf der Anmeldung ausgeschlossen. Anfragen wegen Hotelreservierungen bitte unter Bezugnahme auf die Tagung an die Preuss Event Management GmbH & Co. KG, Wiesbaden, Friedrichstraße 22, Telefon (06 11) , Telefax (06 11) Gesellige Veranstaltungen sind vorgesehen und können im Internet (www.fachanwalt-fuer-steuerrecht.de) eingesehen und gebucht werden. Ankündigung im detaillierten Tagungsprogramm, das Ihnen nach Anmeldung zugeht. Eine Buchung des Rahmenprogramms ist auch vor Ort möglich.
10 TELEFAX-ANMELDUNG / Internet: ARBEITSGEMEINSCHAFT der Fachanwälte für Steuerrecht e.v. Universitätsstraße Bochum Telefon / Frühzeitige Anmeldung erwünscht. Absender bitte in Druckbuchstaben erbeten: Firma / Kanzlei Teilnehmer/in Name Beruf Straße PLZ Wohnort Betr.: 64. Steuerrechtliche Jahresarbeitstagung Wiesbaden, 6. Mai bis 8. Mai 2013 Es werden verbindlich bestellt: Tagungskarte(n) je 795,00 Tagungskarte(n) für Mitglieder je 695,00 Der Gesamtbetrag von wird auf das Konto der Arbeitsgemeinschaft bei der Deutschen Bank, Konto-Nr (BLZ ) überwiesen. Zahlung bitte erst nach Rechnungserhalt. Mit der Nennung des Namens in der Teilnehmerliste im Arbeitsbuch zur Tagung bin ich einverstanden. Ort, Datum Unterschrift

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