Source: https://sartoros-dr-ing.de/amtshaftungsklagen-wegen-der-verbrechen-des-finanzamts-mettmann-d-dorf/item/267-strafregister-der-lg-d%C2%B4dorf-richterin-dr-st%C3%B6ve.html
Timestamp: 2019-05-24 12:59:17+00:00

Document:
STRAFREGISTER der LG-D´dorf-Richterin Dr. STÖVE - Dr.-Ing. Th. Sartoros
Aktuelle Seite: Startseite Landgericht-Düsseldorf STRAFREGISTER der LG-D´dorf-Richterin Dr. STÖVE
Dienstag, 03 November 2015 18:00
STRAFREGISTER der LG-D´dorf-Richterin Dr. STÖVE
z.H. Fr. Dr. Stöve
Betr.: Auszug aus dem hiesigen Register über die Tätigkeit Fr. Dr. Stöve bei der 2b Zivilkammer 2001-2003
Fr. Dr. Stöve,
Sie haben meine Protest-Plakate und Pressemitteilung Nr. 1, aufgestellt vor dem Eingang des Landgericht D´dorf am 30 . Aug. 2015 Fotografiert und darin die Namen der diesseits wegen Rechtsbeugungen, Blockaden, Straftaten i.S.d. § 339 StGB bezichtigten RichterInnen (Fr. Jungclaus, Fr. Stockschlaeder-Nöll, Fr. Tannert, Fr. Wolks-Falter, Fr. Tigges, Fr. Schmidt, Fr. Dr. Hoffmann) gelesen.
Ihr Name war nicht dabei. Ein Nachforschen im hier geführten Register hat einige Handlungen auch von Ihnen aufgedeckt. Ich erlaube mir diese zur Ihrer Erinnerung nachfolgend chronologisch aufzulisten.
Am Schluss der Liste finden Sie die von Ihnen begangenen Rechtsverstöße.
Daraus resultiert, dass auch Sie zu der von Fr. Tannert geplanten Komplott und Verschleppung der Verfahren 2b o 118/99, 2b o 271/01 involviert waren. Die Liste war am 3.9.2015 per Email an die Adresse der Poststelle des LG-D´dorf zugesandt (für Sie bestimmt), aber eine Rückmeldung der Poststelle bekommen, dass das Schreiben nicht weiter geleitet wird, deshalb heute als Schreiben/Faxsendung.
>31. Mai 2001: Schreiben der Fr. Dr. Stöve an RA Dr. Plötzgen mit folgendem Inhalt (gekürzt):
> Die Klage vom 5.2.2001 (später 2b o 271/01) ist hinter dem Az 2b o 118/99 aufgenommen;
> Die Stellungnahme der OFD-D´dorf vom 17.4.2001 ist an Dr. Sartoros zugesandt;
> Schreiben vom 15.11.2000 des AG-Essen wird nachgesandt;
> Das Schreiben vom 31.10.2000 der Fr. Tannert an die OFD ist in den Akten nicht enthalten;
> Das Schreiben der Staatskasse vom 18.12.2000 über den Anlass des Schreibens gibt es nicht
in den Akten.
> 6.6.2001: Schreiben der Universität Köln an Fr. Dr. Stöve, bzgl der dort gerichteten Fragen bzgl der griechischen ZPO und griech. BGB § 1705 – 1709; o.g. §§ sind in der UNI-Köln nicht vorhanden.
> 2.7.2001: LG-Beschluss zu Az 2b o 118/99 gez. Fr. Dr. Stöve/Fr. Wolks-Falter/Fr. Schmidt-Kötters;
Tenor (gekürzt):
> Der Befangenheitsantrag vom 20.4.2001 gegen die Vorsitzende Richterin Tannert wird
(als unbegründet) zurückgewiesen.
> 4.12.2001: Befangenheitsantrag zu Az 2b o 118/99 gegen Fr. Tannert/Fr. Stöve/Fr. Wolks-Falter//Fr. Schmidt-Kötters
> 12.5.2003: Schreiben der Fr. Dr. Stöve an Dr. Sartoros zu Az 2b o 268/01; Inhalt (gekürzt):
„Sie ist wieder bei der 2b Zivilkammer tätig und fragt sie wie mit dem alten Befangenheits-
Antrag verfahren sollte“.
> 12.5.2003: (neuer) Befangenheitsantrag zu Az 2b o 118/99 gegen Fr. Dr. Stöve, mit beigefügtem Fragenkatalog.
> 23.5.2003: Schreiben des Dr. Sartoros an den LG-Präsidenten mit dem Antrag: die Fr. Dr. Stöve aus der 2b Zivilkammer zu entfernen oder die Prozesse (2b o 118/99, 2b o 268/01, 2b o 271/01) an eine andere Kammer zu übertragen.
> 1. Juli 2003: Schreiben des Dr. Sartoros an die 2b Zivilkammermit Anforderung einer dienstlichen Stellungnahme der Fr. Dr. Stöve
> 8. Juli 2003: Dienstliche Stellungnahme der Fr. Dr. Stöve.
> 28. Juli 2003: Aktenvermerk zu Az 2b o 118/99 der Fr. Dr. Stöve, dass sie am 18.8.2003 die 2b Kammer verläßt.
> 15. Aug. 2003: LG-Beschluss zu Az 2b o 118/99 gez. Stockschlaeder-Nöll/Fr. Schuster/Fr. Schmidtke.
> Der Befangenheitsantrag vom 5.5.2003 gegen Fr. Dr. Stöve/Fr. Strupp-
Müller/Fr. Brückner-Hoffmann wird (als unbegründet) zurückgewiesen.
> 19. Aug. 2003: LG-Beschluss zu Az 2b o 118/99 gez. Stockschlaeder-Nöll/Fr. Dr. Stöve/Fr. Schmidtke Betr. die erhobene sofortige Beschwerde
Rechtsverstöße begangen seitens der Fr. Dr. Stöve:
gegen Art. 101 GG, gegen § 75 GVG, gegen EuGVÜ Art. 1, gegen EGBGB § 7 begangen beim
LG-Beschluss vom 2.7.2001 (Fr. Stöve war keine Vorsitzende Richterin; über den Befangen-
heitsantrag hätte eine andere Kammer mit ihrem Vorsitzenden entscheiden müssen.
Das LG-Gremium war am 2.7.2001 gesetzwidrig gebildet).
Geheime Korrespondenz mit Universität Köln, um den Kläger nach griechischen BGB/ZPO
als partiell (!?) prozessunfähig auszuschalten, wie die Fr. Tannert geplant hatte.
Das Zusammenheften von zwei verschiedenen Klagen war nur eine Teil des Komplotts
der Fr. Tannert, die PKH-Anträge 3 Jahre schmoren zu lassen und danach als unzulässig
zu verwerfen. Somit wären die Schadensersatzansprüche des Klägers durch die Verjährung weg gelöscht (ein als unzulässig verworfener PKH-Antrag hemmte nicht die Verjährung)
Nach Entdeckung des Komplotts waren die beteiligten RichterInnen (Fr. Tannert/Fr. Dr. Stöve/
Fr. Wolks-Falter/ Fr. Schmidt-Kötters) der 2b Zivilkammer als „Vierer Bande in Talar“ bezeichnet.
Die Prozesse 2b o 118/99 und 2b o 271/01 sind bis heute (Okt. 2015) noch nicht beendet.
Die Rechtsverstöße begangen in o.g. LG-Az (2b o 118/99 und 2b o 271/01) sind daher nicht verjährt.

References: § 339
 § 1705
 Art. 101
 § 75
 Art. 1
 § 7