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Timestamp: 2018-07-22 14:47:56+00:00

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In Kategorie(n): Datenschutzrecht - 05. März 2013 von Rechtsanwalt Thomas Feil
Im Zeitalter des internetalen Datenflusses sind die Datenverarbeitung und insbesondere die Rechtsvorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes immer wichtiger. Nicht jeder, der auf Daten Zugriff hat, möchte diese auch selbst erheben, verarbeiten oder nutzen. Es gibt die datenschutzrechtliche Möglichkeit, eine Auftragsdatenverarbeitung durchzuführen – hierfür regelt das BDSG allerdings einiges. Folgende Links dienen dem Einlesen in die Materie: http://www.bfdi.bund.de/bfdi_wiki/index.php/Auftragsdatenverarbeitung http://www.datenschutz-bayern.de/technik/orient/oh_auftragsdatenverarbeitung.html § 11 BDSG Gem. § 11 BDSG können Daten im Auftrag durch eine andere Stelle erhoben, verarbeitet oder genutzt werden. Allerdings ist der Auftraggeber dann für die Einhaltung der BDSG-Vorschriften und anderer Vorschriften über den Datenschutz verantwortlich. Dies ist wichtig: verantwortliche Stelle bleibt …
Das Bundesdatenschutzgesetz ist ein vieldiskutiertes Gesetz. Es soll einerseits dem internetalen Zeitalter Rechnung tragen und andererseits auch Betroffene davor schützen, nicht Opfer von “Massenverarbeitungen” zu werden, oder im einzelnen auch besonders sensible Daten über Personen schützen. Jede Rechtsvorschrift verpufft im Nichts, wenn nicht auch Sanktionen angedroht werden – der § 7 BDSG ist eine solche Norm, die Schadensersatz anordnet. Hier etwas zum Einlesen: http://www.computerwoche.de/a/datenschutz-und-schadensersatzansprueche,1199670 http://www.it-rechtsanwalt.com/datenschutz/haftung-und-sanktionen-bei-datenschutzverstoessen-schadensersatz-und-schmerzensgeld-3601.php Datenschutz und Schadensersatz bei Verstoß Gem. § 7 BDSG ist eine verantwortliche Stelle oder ihr Träger einem Betroffenen schadensersatzpflichtig, wenn sie durch eine nach dem BDSG unrichtige oder unzulässige Datenerhebung, Datenverarbeitung oder Datennutzung von …
In Kategorie(n): Datenschutzrecht - 01. März 2013 von Rechtsanwalt Thomas Feil
§ 3a BDSG – Datenvermeidung und Datensparsamkeit
Das Bundesdatenschutzgesetz hat neben konkreten Rechtsvorschriften auch die sogenannten datenschutzrechtlichen Grundsätze normiert. Eine der wichtigsten Regelungen diesbezüglich stellt der § 3a BDSG dar. Dieser Paragraph besagt, dass jegliche Datenerhebung, Datenverarbeitung oder Datennutzung von personenbezogenen Daten stets unter dem Ziel der möglichst geringen Anhäufung von personenbezogenen Daten zu stehen hat. Kurz: möglichst wenig Daten ansammeln! Die Rechtsvorschrift des § 3a BDSG Der Paragraph § 3a BDSG besteht aus zwei Sätzen, wobei der erste Satz die Grundsätze der Datenvermeidung- und Sparsamkeit normiert, der zweite Satz dahingehend konkretisiert, dass soweit möglich eine Anonymisierung und Pseudonymisierung der gesammelten Daten stattzufinden hat. Das bedeutet: …

References: § 11
 § 11
 § 7
 § 7

§ 3
 § 3
 § 3
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