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Timestamp: 2020-07-08 13:37:20+00:00

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Specht Gruppe und das Angebot von Pflegeimmobilien zur Kapitalanlage- Miese Bilanz 2016 des Unternehmens ist keine Empfehlung - Diebewertung
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Specht Gruppe und das Angebot von Pflegeimmobilien zur Kapitalanlage- Miese Bilanz 2016 des Unternehmens ist keine Empfehlung
Die unterschiedlichsten Angebote für eine Immobilie zur Kapitalanlage findet man im Internet von der „Specht Gruppe“. Immobilien, die wir seit je her kritisch sehen, denn eine Pflegeimmobilie ist für uns eine Management-Immobilie. Wird sie nicht vermietet, erwirtschaftet sie kein Geld. Ob die „Specht Gruppe“ nun selber Bauträger für diese Immobilienangebote ist oder aber nur Vermittler, kann man so an den Angeboten nicht erkennen.
Googelt man dann im Internet nach dem Begriff „Specht Gruppe“, bekommt man eine Seite, in deren Impressum eine Residenz Management GmbH (Specht Gruppe) aufgeführt ist. Schaut man sich die letzte im Unternehmensregister veröffentlichte Bilanz des Unternehmens an, dann fragt man sich sicherlich, „ob das ein starker Partner“ für Mietgarantiezahlungen ist. Entscheiden müssen sie sicherlich selber, ob sie bei dem Unternehmen eine Immobilie erwerben wollen, aber sie wissen ja: „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste“.
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Residenz Management GmbH
Konzern-Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016
Residenz Management GmbH, Bremen
Mit notarieller Urkunde vom 22. Dezember 2008 (UR-Nr. 1008/2008 des Notars Dr. Wolfgang Richter, Bremen) hat die Residenz Baugesellschaft mbH mit Wirkung zum 31.12.2008/1.1.2009 die GmbH-Anteile der wesentlichen Tochtergesellschaften auf die Residenz Management GmbH übertragen. Durch die Übertragung ist die Residenz Management GmbH die neue Holdinggesellschaft innerhalb der Residenz-Gruppe Bremen und stellt einen Konzernabschluss auf. Zum 31. Dezember 2016 hat die Residenz-Gruppe Bremen folgende Konzernstruktur:
Die rechtlich selbständigen Einheiten haben jeweils eine eigeständige Geschäftsführung. In den Vollkonsolidierungskreis der Residenz Management GmbH zum 31. Dezember 2016 sind nachfolgende Tochterunternehmen einbezogen worden:
Residenz Reha-Kliniken GmbH
IBU – Institut zur Beratung sozialer Unternehmen GmbH
WohnService Nordwest GmbH
Weitere Tochterunternehmen wurden unter Berücksichtigung des § 296 Absatz 2 HGB nicht mit einbezogen.
2. Geschäfts- und Rahmenbedingungen
2.1 Markt- und Branchenentwicklung
Die Gesundheitsbranche gehört zu den stabilsten Wirtschaftsbereichen und ist im Vergleich zu den anderen Branchen deutlich weniger konjunktursensitiv. Die Ausgaben für das Gesundheitswesen in der deutschen Volkswirtschaft betrugen im Jahr 2016 EUR 356,5 Mrd. (11,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts) und sollen bis 2020 auf bis zu EUR 384,2 Mrd. p.a. steigen. Insbesondere aufgrund des soziodemografischen Wandels und der allgemein steigenden Lebenserwartung der Bevölkerung ist der Gesundheitsmarkt durch ein stabiles Wachstum gekennzeichnet.
Hierbei darf der Pflegemarkt in Zukunft eine besonders gute Entwicklung erwarten. Die Experten vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung aus Essen (RWI) schätzen in ihrem Pflegeheim-Rating-Report, dass der Pflegemarkt innerhalb des Gesundheitswesens am stärksten wächst. Schon jetzt ist der Pflegemarkt die viertgrößte Branche im Gesundheitswesen.
2.2 Geschäftstätigkeit
Die Residenz Management GmbH ist im Bereich des deutschen Gesundheitsmarktes auf den Betrieb ambulanten Pflegediensten, betreuten Wohnanlagen, einer Reha-Klinik sowie ergänzenden Dienstleistungen tätig.
Die Altenheim Service GmbH bzw. die WohnService Nordwest GmbH betreiben 10 Wohnanlagen des betreuten Wohnens mit insgesamt 203 Wohnungen. Die Wohnungen konnten im Berichtsjahr sehr gut vermietet werden und bis zur Bilanzerstellung war eine stetige Nachfrage nach entsprechendem Wohnraum zu verzeichnen.
Nach der Aufnahme der operativen Tätigkeit im Mai 2011 ist das Geschäftsjahr wie erwartet durch einen weiteren Anlaufverlust (TEUR 430, Vorjahr TEUR 555) geprägt. Im Geschäftsjahr hat sich die Auslastung gemessen an der Gesamtkapazität deutlich verbessert, allerdings noch mit vergleichsweise hohen Personalkosten sowie niedrigen Vergütungssätzen.
Im Bereich der ergänzenden Dienstleistung spielt die IBU gemessen am Umsatzvolumen eine geringere Rolle, ist jedoch für das Gesamtgeschäft insbesondere für die erbrachten Serviceleistungen von nicht zu unterschätzender Bedeutung.
3. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage
Die Umsatzerlöse im aufgestellten Konzernabschluss zum 31. Dezember 2016 betragen insgesamt EUR 11,9 Mio.
Die Umsatzerlöse verteilen sich wie folgt:
Senioren Wohnpark Weser GmbH (bis 30.9.2015) – 53,8
Senioren Wohnpark Stade GmbH (bis 30.9.2915) – 2,8
Residenz Reha-Kliniken GmbH 8,8 8,3
WohnService Nordwest/
Altenheim Service/IBU 3,1 3,0
11,9 67,9
Berichtsjahr Vorjahr Veränderung
Erträge aus betrieblicher Leistung 15.541 101.191 -85.650 -84,6
Materialaufwand 4.108 9.294 -5.186 -55,8
Rohergebnis 11.433 91.897 -80.464 -87,6
Personalaufwand 6.126 37.946 -31.820 -83,6
Betriebsaufwendungen 6.186 25.510 -19.324 -75,8
Abschreibungen 245 1.593 -1.348 -84,6
Betriebsergebnis -1.124 26.848 -27.972 n/a
Finanzergebnis/Steuern 269 -562 831 n/a
Jahresergebnis -855 26.286 27.141 n/a
Die Materialaufwendungen betragen insgesamt EUR 4,1 Mio. und entfallen im Wesentlichen auf die WohnService Nordwest GmbH (EUR 2,1 Mio.) und die Residenz Reha-Kliniken GmbH (EUR 1,9 Mio.). Im Vorjahr entfielen die Materialaufwendungen im wesentlichen auf die Senioren Wohnpark Weser GmbH.
Daneben betragen die Personalaufwendungen insgesamt EUR 6,1 Mio. und entfallen im Wesentlichen ebenfalls auf die Residenz Reha-Kliniken GmbH (EUR 5,9 Mio., Vorjahr EUR 5,6 Mio.).
Die Abschreibungen betragen im Berichtsjahr EUR 0,2 Mio. und werden planmäßig vorgenommen.
Insgesamt beträgt der Konzernjahresfehlbetrag EUR 0,9 Mio. (Vorjahr Konzernjahresüberschuss EUR 26,3 Mio.).
Das Eigenkapital beträgt EUR 21,4 Mio. und die Bilanzsumme EUR 24,4 Mio.
Bei der Finanzierung von Investitionen wird auf die Aufrechterhaltung eines angemessenen Deckungsverhältnisses geachtet. Für das langfristige Fremdkapital wurden längerfristige Konditionen vereinbart. Änderungen des aktuellen Zinsniveaus beeinflussen unser Kreditengagement nicht.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich auf insgesamt EUR 0,1 Mio. und entfallen auf die Residenz Management GmbH.
Die Finanzlage ist geordnet. Die Zahlungsfähigkeit war im Geschäftsjahr 2016 und bis zur Aufstellung des Konzernlageberichts gegeben. Finanztermingeschäfte, andere Termingeschäfte, Optionen und Derivate wurden nicht eingesetzt. Beschränkungen in der Verfügbarkeit von Finanzmitteln bestehen nicht.
Weitere Ausführungen zur Liquidität sind in Abschnitt 5.3 enthalten.
3.3 Vermögenslage
Das Vermögen des Konzerns setzt sich im Wesentlichen aus Anlagevermögen (EUR 1,9 Mio./Vorjahr EUR 2,0 Mio.) sowie Liefer- und Leistungsforderungen, sonstigen Vermögensgegenständen und Rechnungsabgrenzungsposten (EUR 17,9 Mio./Vorjahr EUR 11,8 Mio.) und liquiden Mitteln (EUR 0,1 Mio./Vorjahr EUR 11,3 Mio.) zusammen. Die Reduzierung der liquiden Mittel resultiert im Wesentlichen aus der Rückzahlung eines Darlehens gegenüber der Residenz Baugesellschaft mbH.
3.4 Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage
Im Bereich der Reha-Klinik konnte das Vorjahresergebnis leicht verbessert werden, aber noch nicht positiv gestaltet werden. Aus Sicht der Geschäftsführung stellt sich die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage im Bereich Betreutes Wohnen und Reha-Klinik überwiegend planmäßig dar. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage stellt sich zum Zeitpunkt der Lageberichtserstellung gut dar.
4. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung
Die Geschäftsentwicklung des Konzerns ist mit Chancen und Risiken verbunden. Unsere Risikopolitik besteht darin, die vorhandenen Chancen zu nutzen und die damit verbundenen Risiken unter Einsatz angemessener Instrumente zu begrenzen.
Die Gesellschaften des Konzerns beobachten und analysieren zeitnah Markt- und Geschäftsentwicklungen. Das Risikoüberwachungs- und Managementsystem besteht aus dem konzernweiten Controlling und dem internen Kontrollsystem. Regelmäßig werden die potentiellen Risiken bewertet und die bestehenden Maßnahmen geprüft.
Als zentrales Steuerungssystem sind die gesellschafts- und standortbezogenen Finanzbuchhaltungen installiert, während die Liquiditätssteuerung abgestimmt und durchgeführt wird. Diese Systeme werden laufend fortentwickelt und als betriebswirtschaftliche Steuerungsinstrumente ausgebaut. Wesentliche Veränderungen zum Vorjahr hat es nicht gegeben.
Im Rahmen des Risikomanagement werden die Risiken in die Bereiche Finanzen/Ressourcen, Kunden/Dienstleistung, Prozesse/Struktur, Personal/Innovation/Motivation und Werte/Ethik eingeteilt. Der Bereich Finanzen/Ressourcen betrachtet z.B. die Umsatzrendite, die Auslastungsgrade der Einrichtungen und die Kostenstruktur. Beobachtungen zur Kundenzufriedenheit und der Fluktuation der Kunden werden im Bereich Kunden/Dienstleistungen vorgenommen. Die vorstehende Anordnung enthält keine Aussage zur Risikogewichtung bzw. der Bedeutung der einzelnen Chancen und Risiken sowie deren Eintrittswahrscheinlichkeit, sondern stellt im Zusammenwirken die für unser Unternehmen determinierenden Erfolgsfaktoren dar.
4.2 Ertrags- und Auslastungsrisiken
Die Entwicklung des Konzerns wird entscheidend durch die Nachfrage nach sozialen Dienstleistungen beeinflusst.
Die in Teilen stagnierenden bzw. nur moderat steigenden Leistungsentgelte können dauerhaft die allgemeinen Kostensteigerungen und die Lohn- und Gehaltserhöhungen nicht vollständig kompensieren. Insoweit ist generell eine nur moderate Steigerung der Ertragskraft unserer operativen Bereiche mehr oder weniger systemimmanent. Für das Jahr 2017 wird die notwendige Fortentwicklung und Stärkung der Ertragskraft weiter verfolgt.
Die Ertragslage weist bei Erträgen aus betrieblicher Leistung eine Personalkostenintensität von 39,4 % (Vorjahr: 37,5 %) auf. Einen weiteren Kostenblock stellen die investitionsbedingten Abschreibungen mit TEUR 245 dar. Somit wird die Ertragskraft durch ein hohes Maß an grundsätzlich fixen Kosten bestimmt. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit, in allen Bereichen angemessene Deckungsbeiträge zu erzielen.
4.3 Liquiditätsrisiken
Der Konzern verfügt zum 31. Dezember 2016 über einen Finanzmittelfonds von TEUR 20. Es bestehen kurzfristige Bankverbindlichkeiten in Höhe von insgesamt TEUR 117.
Liquiditätsrisiken können sich aus einer rückläufigen Ertragskraft und/oder außerordentlichen Instandsetzungsmaßnahmen ergeben. Im Bereich der Forderungen aus Pflege- und Betreuungsleistungen erfolgt die Forderungsüberwachung wöchentlich. Das Mahnwesen ist zweckentsprechend eingerichtet. Insgesamt wird das Forderungs- und Liquiditätsrisiko als gering eingeschätzt. Abrechnungsrisiken gegenüber Zuwendungsgebern bestehen nicht.
4.4 Fluktuationsrisiken (Motivationsrisiken)
Der Verlust von qualifizierten Mitarbeitern könnte die Reputation und die Wettbewerbsfähigkeit und somit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft negativ beeinflussen. Insoweit besteht auch ein besonderes Augenmerk auf die Bindung von qualifizierten Mitarbeitern.
4.5 Übrige Risiken
Werden zurzeit nicht gesehen.
4.6 Chancen
Der Residenz-Konzern ist eine stark gewachsene Unternehmens-Gruppe. Aufgrund der guten Marktpositionierung sehen wir gute Chancen für eine stetige Nachfrage unserer Dienstleistungen. Dies umfasst insbesondere die Entwicklung unserer Reha-Klinik. Zudem soll die Ertragskraft durch ein stetig verbessertes Kostenmanagement und positive Budgetverhandlungen gestärkt werden.
Zur Erhöhung unserer Pflege- und Betreuungskompetenz wird unser qualifiziertes Personal durch den Besuch entsprechender Lehrgänge fortgebildet. Damit wollen wir unserem Qualitätsanspruch gerecht werden und die Motivation der Mitarbeiter durch den Ausbau ihrer Fachkompetenzen steigern.
Die Prognosen des Statistischen Bundesamtes gehen bereits heute davon aus, dass bei steigender Lebenserwartung die Anzahl der über 80-Jährigen von heute rd. 3,5 Mio. Menschen auf bis zu 9,0 Mio. Menschen bis zur Jahrhundertmitte ansteigt. Gleichzeitig wird die Zahl der pflegebedürftigen Bewohner eine deutliche Zunahme erfahren. Nach den heutigen Erkenntnissen dürfte bis zum Jahr 2020 die Zahl der in Pflegeheimen, aber auch in ambulanten Wohnformen zu betreuenden Bewohner um bis zu 50 % zunehmen. Angesichts dieser Zunahme wird der Bedarf an Pflegeeinrichtungen und ambulanter Versorgungsformen deutlich zunehmen.
Nach dem Verkauf der Anteile der Senioren Wohnpark Weser GmbH und der Senioren Wohnpark Stade GmbH in 2015 wird der strategische Fokus im Bereich Pflege zunächst auf ambulante Versorgungsformen u.a. mit teilstationärer Pflege gelegt. Mit dem Aufbau einer entsprechenden Führungs- und Organisationsstruktur sowie einem weiterhin stringenten Kostenmanagement in allen Geschäftsbereichen sind auch für das Geschäftsjahr 2017 die Voraussetzungen geschaffen, die wirtschaftlichen Planziele zu erreichen.
Der Bereich der Reha-Klinik wird sich im Geschäftsjahr 2017 in den Indikationsbereichen Orthopädie, Kardiologie und Geriatrie weitestgehend planmäßig entwickeln. Dies wird durch ein optimiertes Personal- und Auslastungscontrolling unterstützt. Es ist zudem beabsichtigt, weitere strategische Partnerschaften mit lokalen Anbietern von Rehabilitationsmaßnahmen zu ergreifen.
Die Geschäftsführung erwartet für das Geschäftsjahr 2017 insgesamt eine Ertragslage auf Vorjahresniveau.
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 23.129,00 26.928,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 246.034,00 280.314,00
3. Geleistete Anzahlungen 3.766,35 0,00
272.929,35 307.242,00
einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 351.320,00 348.862,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 138.246,00 150.372,00
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 733.050,82 785.414,82
1.222.616,82 1.284.648,82
1. Beteiligungen 38.451,91 41.625,34
2. Sonstige Ausleihungen 383.480,18 370.512,25
421.932,09 412.137,59
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 11.910,36 11.562,10
2. Fertige und unfertige Leistungen 191.370,49 167.088,12
203.280,85 178.650,22
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 862.595,57 872.551,06
2. Forderungen gegenüber Gesellschaftern 4.280.756,93 3.637.590,96
3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 273.786,88 0,00
4. Sonstige Vermögensgegenstände 16.708.556,80 10.897.231,16
22.125.696,18 15.407.373,18
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 136.619,83 11.253.009,48
22.465.596,86 26.839.032,88
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 27.095,52 4.767,15
24.410.170,64 28.847.828,44
II. Gewinn- / Verlustvortrag 22.190.795,08 -4.094.696,28
III. Konzernjahresfehlbetrag /-überschuss -854.631,48 26.285.491,36
21.361.163,60 22.215.795,08
1. Steuerrückstellungen 644.092,04 550.112,57
2. Sonstige Rückstellungen 276.225,28 241.781,74
920.317,32 791.894,31
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 117.151,90 979.170,90
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 485.911,49 354.143,27
3. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 57.162,71 0,00
4. Sonstige Verbindlichkeiten 767.560,54 3.770.275,27
1.427.786,64 5.103.589,44
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 700.903,08 736.549,61
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016
1. Umsatzerlöse 11.893.303,55 67.925.543,40
2. Erhöhung/Verminderung (-) des Bestands an fertigen und unfertigen Leistungen 23.236,54 -33.296,95
3. Andere aktivierte Eigenleistungen 0,00 0,00
4. Sonstige betriebliche Erträge 3.625.453,56 33.297.649,73
15.541.993,65 101.189.896,18
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 777.079,80 2.634.230,35
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 3.330.700,30 6.659.654,92
4.107.780,10 9.293.885,27
a) Löhne und Gehälter 5.166.727,18 31.769.423,25
b) Soziale Abgaben 959.154,76 6.177.059,27
6.125.881,94 37.946.482,52
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 244.573,09 1.593.163,97
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen 6.163.447,39 25.524.979,02
9. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 12.714,81 27.642,18
10. Erträge aus Beteiligungen 0,00 0,00
11. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 406.505,65 453.987,98
12. Abschreibungen auf Finanzanlagen 0,00 0,00
13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 39.675,77 335.352,08
14. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -720.144,18 26.977.663,48
15. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 110.756,90 706.831,62
16. Sonstige Steuern 23.730,00 -14.659,50
17. Konzernjahresfehlbetrag (Vorjahr Konzernjahresüberschuss) -854.631,08 26.285.491,36
1. Allgemeine Angaben zum Konzernabschluss
Der Konzernabschluss der Residenz Management GmbH zum 31. Dezember 2016 ist unter Beachtung der Vorschriften des dritten Buches, zweiter Unterabschnitt des Handels-gesetzbuches (HGB) §§ 290 ff. und des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Die Aufstellung des Konzernabschlusses ist gemäß §§ 290 ff. HGB erfolgt.
Die Gliederung der Bilanz ist nach dem handelsrechtlichen Gliederungsschemata gemäß § 298 Abs. 1 und § 266 HGB vorgenommen, die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach § 298 Abs. 1 und § 275 Abs. 2 HGB in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.
Die Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen des Konzernabschlusses ist aufgrund des geänderten Konsolidierungskreises eingeschränkt und resultiert aus dem Verkauf der Anteile an der Senioren Wohnpark Weser GmbH und der Senioren Wohnpark Stade GmbH (beide zum 30. September 2015).
Die nach den gesetzlichen Vorschriften anzubringenden Vermerke sind aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit im Anhang angeführt.
Die Residenz Management GmbH hat erstmals zum 31. Dezember 2009 einen Konzernabschluss aufgestellt.
2. Konsolidierungskreis und Konsolidierungsgrundsätze
In den Konzernabschluss sind neben der Residenz Management GmbH als Muttergesellschaft die folgenden Tochterunternehmen einbezogen worden:
1. Residenz Reha-Kliniken GmbH, Bremen 2.100
3. IBU Institut zur Beratung sozialer Unternehmen GmbH, Stuhr 4.100
5. Altenheim Service-Gesellschaft mbH, Weyhe 6.100
7. WohnService Nordwest GmbH, Bremen 8.100
Im Vorjahr wurden die Anteile an der Residenz Kliniken GmbH (100 %) zum 1. Januar 2015, der Senioren Wohnpark Weser GmbH (100 %) und der Senioren Wohnpark Stade GmbH (100 %) letztere zum 30. September 2015 veräußert.
Die Tochtergesellschaft Ambulanter Pflegedienst „Weser“ GmbH, Stuhr (Kapitalanteil 100%/Eigenkapital TEUR 0/Jahresfehlbetrag 2016 TEUR 222) wird aufgrund ihrer insgesamt untergeordneten Bedeutung gemäß § 296 Abs. 2 HGB nicht in den Konzernabschluss einbezogen und zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Bei den vorstehenden Unternehmen werden die gleichen handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wie im Konzernabschluss angewendet.
Die Kapitalkonsolidierung erfolgte nach der Buchwertmethode gem. § 301 Abs. 1 Nr. 1 HGB auf der Grundlage der Wertansätze zum Zeitpunkt des Erwerbs der Tochtergesellschaften. Die bilanzierten Firmenwerte (TEUR 514) werden über einen Zeitraum von 15 Jahren linear (p.a. TEUR 34) abgeschrieben. Dies entspricht der erwarteten Nutzungsdauer des Firmenwertes aufgrund der Marktetablierung, der Marktpositionierung und der Struktur der potentiellen Kunden. Der Buchwert der bilanzierten Firmenwerte beträgt zum 31. Dezember 2016 TEUR 246.
Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber den konsolidierten Gesellschaften sind im Rahmen der Schuldenkonsolidierung (§ 303 HGB) gegeneinander aufgerechnet worden. Die Aufwands- und Ertragskonsolidierung ist gemäß § 305 HGB durchgeführt worden. Konzerninterne Zwischenergebnisse entsprechend § 304 HGB waren nicht zu eliminieren.
Es bestehen für einzelne Konzerngesellschaften steuerliche Verlustvorträge in den Bereichen Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer von EUR 5,7 Mio.
Die Vermögens- und Schuldposten sind unter Beachtung der Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung bewertet.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten worden.
Das abnutzbare Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare bzw. degressive Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungszeiträume entsprechen der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden in einem Sammelposten erfasst und über fünf Jahre linear abgeschrieben.
Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten bilanziert. Die unfertigen Leistungen betreffen sogenannte Überlieger in der Reha-Klinik.
Der Ansatz der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert abzüglich von Wertberichtigungen für individuell ermittelte Einzelrisiken und Pauschalwertberichtigungen zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos.
Kassenbestände, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag bewertet.
Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in voraussichtlicher Höhe, wobei das Wertauf-hellungsprinzip bis zur Bilanzaufstellung beachtet worden ist.
Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet.
Aktive und passive Rechnungsabgrenzungsposten enthalten ausschließlich Ausgaben bzw. Einnahmen für Aufwendungen bzw. Erträge der Folgejahre.
4. Angaben zur Konzernbilanz
Bezüglich des Anlagevermögens verweisen wir auf den als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel.
Alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und gegen verbundene Unternehmen haben Restlaufzeiten von unter einem Jahr.
In den Forderungen gegen Gesellschafter ist am 31. Dezember 2016 ein unbesichertes Darlehen i. H. v. TEUR 1.992 gegenüber einem Geschäftsführer mit einer kurzfristigen Laufzeit enthalten. Der Zinssatz für das Darlehen beträgt 1,75 %.
Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben Forderungen von TEUR 5.411 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen für Ingangsetzungszuschüsse für eine Tochtergesellschaft (TEUR 350), die Erstellung und Prüfung der Jahresabschlüsse (TEUR 91) sowie Urlaubs- und Mehrarbeitsansprüche (TEUR 70) enthalten.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (TEUR 117) haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Sonstigen Verbindlichkeiten haben ebenfalls eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Für die übrigen Verbindlichkeiten bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.
5. Angaben zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
Die Umsätze entfallen auf:
Leistungen Pflegeeinrichtungen (bis 30.09.2015) – 56,6
Leistungen Reha 8,8 8,3
Vermietung von Wohnungen u.a. 2,2 2,2
Die Umsätze werden ausschließlich im Inland erzielt. Auf die zum 30. September 2015 veräußerten Pflegeeinrichtungen entfielen bis zum 30. September 2015 Materialaufwendungen von EUR 7,9 Mio. und Personalaufwendungen von EUR 33,0 Mio.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen aufgrund mehrjähriger Miet-, Pacht- und Leasingverträge bestehen im Wesentlichen bis zum Jahr 2033 in einer Höhe von nominal EUR 84,0 Mio. Die Mietverträge enthalten Anpassungen an den Lebenshaltungskostenindex und haben eine Laufzeit von bis rd. 25 Jahren. Die Mietobjekte werden unterverpachtet.
Aus Patronatserklärungen und Schuldbeitritten seitens der Residenz Management GmbH gegenüber Erwerbern von Bauprojekten der Residenz Baugesellschaft mbH bestehen Haftungsverhältnisse für die ordnungsgemäße Erfüllung von Mietverträgen i. H. v. insgesamt nominal EUR 89,2 Mio. Die den Patronatserklärungen zugrunde liegenden Mietverträge betreffen Senioren- und Pflegeheime, die bis zum Bilanzstichtag erstellt worden sind bzw. teilweise noch bis 2017 erstellt werden, Laufzeiten bis zu 30 Jahren haben und an den Lebenshaltungsindex gekoppelt sind.
Aus der Patronatserklärung gegenüber Erwerbern des Grundstücks Reha-Klinik „Am Sendesaal“, Bremen, besteht ein Haftungsverhältnis für die ordnungsmäßige Erfüllung des Mietvertrages i. H. v. insgesamt nominal EUR 19,6 Mio. Die Garantie wird für die Grundmietzeit bis zum 30. April 2033 gewährt. Eine indexbedingte Mietpreisanpassung ist frühestens in 2017 möglich.
Weiterhin hat die Residenz Management GmbH zur Besicherung der Bankverbindlichkeiten eines Unternehmens der Residenz-Gruppe eine unbeschränkte Bürgschaft ausgereicht. Die Bankverbindlichkeiten valutieren am 31. Dezember 2016 mit EUR 4,2 Mio. Die Avalkonten valutieren am 31. Dezember 2016 mit EUR 0,5 Mio.
Darüber hinaus bestehen Haftungsverhältnisse aus selbstschuldnerischen Bürgschaften zur Besicherung eines Darlehens eines Unternehmens der Residenz-Gruppe Bremen in Höhe von EUR 0,3 Mio., im Rahmen von vier Mietkaufverträgen über Einrichtungen für Seniorenpflegeeinrichtungen (Valuta 31. Dezember 2016: TEUR 264).
Daneben besteht für die Residenz Management GmbH zusammen mit verbundenen sowie nahestehenden Unternehmen eine gesamtschuldnerische Haftung für Verpflichtungen aus einem Kautionssicherungsvertrag bis zur Höhe von TEUR 2.500 Mio. (Obligo 31. Dezember 2016: TEUR 759).
Im Zuge des Verkaufs ihrer Beteiligung an der Residenz Kliniken GmbH hat sich die Residenz Management GmbH gegenüber der Käuferin verpflichtet, die Kosten für den Rückbau von OP-Containern in 2016 zu übernehmen. Es wird davon ausgegangen, dass die potentiellen Rückbaukosten durch eine Verwertung der Container gedeckt werden können. Daneben hat sich die Gesellschaft gegenüber der Käuferin verpflichtet, die Kosten für den eventuellen Rückbau eines Verbindungsflurs zu übernehmen. Konkrete Hinweise, dass dieser Rückbau vom Grundstückseigentümer gefordert wird, liegen jedoch nicht vor. Zum Zeitpunkt der Aufstellung des Anhangs sind die Container unverändert im Betrieb.
Im Rahmen des Verkaufs der Beteiligungen an der Senioren Wohnpark Weser GmbH und der Senioren Wohnpark Stade GmbH hat die Residenz Management GmbH verschiedene Garantieverpflichtungen bis zum Grundkaufpreis i.H.v. TEUR 38.500 abgegeben.
Zur Beseitigung der buchhalterischen Überschuldung hat die Residenz Management GmbH für Forderungen gegenüber dem Tochterunternehmen „Ambulanter Pflegedienst Weser GmbH“ den Rangrücktritt ihrer Forderungen i.H.v. TEUR 274 erklärt.
In den Finanzmittelfonds der Kapitalflussrechnungen wurden der Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sowie täglich fällige Bankverbindlichkeiten aufgenommen. Nicht einbezogen wurden Verwahrgeldbestände. Die Vorjahreswerte wurden partiell angepasst. In der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesene Zinsen führten zu entsprechenden Zahlungseingängen bzw. Abflüssen.
Die konsolidierungskreisbedingte Änderung des Finanzmittelfonds im Vorjahr resultiert aus dem Verkauf der Anteile an der Residenz Kliniken GmbH, der Senioren Wohnpark Weser GmbH und der Senioren Wohnpark Stade GmbH.
Im Geschäftsjahr 2016 waren durchschnittlich 223 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 1.799). Die Mitarbeiter der im Geschäftsjahr 2015 veräußerten Gesellschaften Senioren Wohnpark Weser GmbH und der Senioren Wohnpark Stade GmbH wurden zum Stichtag 30. September 2015 zeitanteilig berücksichtigt.
Die Mitarbeiter sind wie folgt zuordnen:
Verwaltung/Leitung 30 115
Medizinischer/pflegerischer Dienst 126 1.197
Hauswirtschaft/Fahrer/Hausmeister 67 487
Gesamt 223 1.799
Hauptberuflicher Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Rolf Specht, Kaufmann/Weyhe. In analoger Anwendung des § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe nach § 314 Abs. 1 Nr. 6 HGB verzichtet.
Das im Geschäftsjahr erfasste Honorar für den Abschlussprüfer gemäß § 314 Abs. 1 Nr. 9 HGB belief sich für die Abschlussprüfungen (Einzel- und Konzernabschluss) auf TEUR 62.
Der Konzernabschluss wird zum elektronischen Bundesanzeiger eingereicht. Er dient aufgrund der Beschlüsse der Gesellschafterversammlung und des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags bzw. Verlustübernahmeerklärung für die einbezogene Kapitalgesellschaft IBU Institut zur Beratung sozialer Unternehmen GmbH, Stuhr, und Residenz Reha-Kliniken GmbH grundsätzlich als Befreiung von der Pflicht zur Offenlegung eines Jahresabschlusses und eines Lageberichtes nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften i. S. von § 264 Abs. 3 HGB.
Bremen, den 22. Februar 2018
gez. Rolf Specht
Die Gesellschafterversammlung hat mit Beschluss vom 02.05.2018 den Konzernabschluss zum 31.12.2016 gebilligt.
Konzern-Anlagenspiegel zum 31.12.2016
Anfangsbestand Zugang Abgang Endstand
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 343.708,28 3.698,37 0,00 347.406,65
2. Geschäfts- oder Firmenwerte 514.200,62 0,00 0,00 514.200,62
3. Geleistete Anzahlungen 0,00 3.766,35 0,00 3.766,35
Summe 857.908,90 7.464,72 0,00 865.373,62
1. Grundstücke und grundstückseigene Rechte mit Betriebsbauten einschließlich der Betriebsbauten auf fremden Grundstücken 470.835,78 22.781,38 0,00 493.617,16
2. Technische Anlagen und Maschinen 202.442,58 0,00 0,00 202.442,58
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.726.844,95 117.983,34 2.294,02 2.842.534,27
Summe 3.400.123,31 140.764,72 2.294,02 3.538.594,01
2. Beteiligungen 41.625,34 0,00 3.173,43 38.451,91
3. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
4. Sonstige Ausleihungen (an verb. Unternehmen) 370.512,25 12.967,93 0,00 383.480,18
Summe 412.137,59 12.967,93 3.173,43 421.932,09
Summe Anlagevermögen 4.670.169,80 161.197,37 5.467,45 4.825.899,72
Anfangsbestand Abschreibung des Geschäftsjahres Abgang Endstand
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 316.780,28 7.497,37 0,00 324.277,65
2. Geschäfts- oder Firmenwerte 233.886,52 34.280,00 0,00 268.166,52
Summe 550.666,80 41.777,37 0,00 592.444,17
1. Grundstücke und grundstückseigene Rechte mit Betriebsbauten einschließlich der Betriebsbauten auf fremden Grundstücken 121.973,78 20.323,38 0,00 142.297,16
2. Technische Anlagen und Maschinen 52.070,58 12.126,00 0,00 64.196,58
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.941.430,13 170.346,34 2.293,02 2.109.483,45
Summe 2.115.474,49 202.795,72 2.293,02 2.315.977,19
4. Sonstige Ausleihungen (an verb. Unternehmen) 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 2.666.141,29 244.573,09 2.293,02 2.908.421,36
2. Geschäfts- oder Firmenwerte 246.034,10 280.314,10
Summe 272.929,45 307.242,10
1. Grundstücke und grundstückseigene Rechte mit Betriebsbauten einschließlich der Betriebsbauten auf fremden Grundstücken 351.320,00 348.862,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 138.246,00 150.372,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 733.050,82 785.414,82
Summe 1.222.616,82 1.284.648,82
2. Beteiligungen 38.451,91 41.625,34
3. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00
4. Sonstige Ausleihungen (an verb. Unternehmen) 383.480,18 370.512,25
Summe 421.932,09 412.137,59
Summe Anlagevermögen 1.917.478,36 2.004.028,51
Wir haben den von der Residenz Management GmbH, Bremen, aufgestellten Konzernabschluss – bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel – und den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht abzugeben.
Bremen, den 30. April 2018
Heilemann, Wirtschaftsprüfer
Beering, Wirtschaftsprüfer
Konzern-Kapitalflussrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2016 bis 31. Dezember 2016
Periodenergebnis -855 26.285 -27.140
+/- Abschreibungen/Zuschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 245 1.593 -1.348
+/- Zunahme/Abnahme der Rückstellungen 34 -169 203
-/+ Zunahme/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind -6.764 -1.662 -5.102
+/- Zunahme/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind -2.679 -5.681 3.002
-/+ Gewinn/Verlust aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens -28 -28.579 28.551
+/- Zinsaufwendungen/Zinserträge -379 -119 -260
+/- Ertragsteueraufwand/-ertrag 111 707 -596
-/+ Ertragsteuerzahlungen -17 0 -17
= Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit -10.332 -7.625 -2.707
– Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen -7 -40 33
+ Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 0 0 0
– Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen -141 -94 -47
+ Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des
Finanzanlagevermögens 30 0 30
– Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen 0 -70 70
+ Einzahlungen aus Abgängen aus dem Konsolidierungskreis 0 36.340 -36.340
+ Erhaltene Zinsen 406 454 -48
= Cashflow aus der Investitionstätigkeit 288 36.590 -36.302
+ Einzahlungen aus der Aufnahme von (Finanz-) Krediten 0 0 0
– Auszahlungen aus der Tilgung von (Finanz-) Krediten -170 -16.340 16.170
– Gezahlte Zinsen -40 -335 295
– Gezahlte Dividenden an Gesellschafter 0 -1.000 1.000
= Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -210 -17.675 17.465
Finanzmittelfonds (Summe o.g. Cashflows) -10.254 11.290 -21.544
+/- Konsolidierungskreisbedingte Änderungen des Finanzmittelfonds 0 -332 332
+ Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 10.274 -684 10.958
= Finanzmittelfonds am Ende der Periode 20 10.274 -10.254
Kurzfristig realisierbare Bankguthaben, Kassenbestände 137 11.253 -11.116
Kontokorrentverbindlichkeiten -117 -979 862
20 10.274 -10.254
Konzerneigenkapitalspiegel zum 31. Dezember 2016
gezeichnetes Kapital Kapitalrücklage erwirtschaftetes Konzerneigenkapital Eigenkapital
Stand am 01.01.2015 25.000,00 788.726,00 -3.883.422,28 -3.069.696,28
Auflösung Kapitalrücklage 0,00 -788.726,00 788.726,00 0,00
Ausschüttung 0,00 0,00 -1.000.000,00 -1.000.000,00
Konzernjahresüberschuss 2015 0,00 0,00 26.285.491,36 26.285.491,36
Stand am 31.12.2015 25.000,00 0,00 22.190.795,08 22.215.795,08
Stand am 01.01.2016 25.000,00 0,00 22.190.795,08 22.215.795,08
Auflösung Kapitalrücklage 0,00 0,00 0,00 0,00
Ausschüttung 0,00 0,00 0,00 0,00
Konzernjahresfehlbetrag 2016 0,00 0,00 -854.631,48 -854.631,48
Stand am 31.12.2016 25.000,00 0,00 21.336.163,60 21.361.163,60
Minderheitsgesellschafter Konzerneigenkapital
Stand am 01.01.2015 0,00 0,00 0,00 0,00 -3.069.696,28
Auflösung Kapitalrücklage 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Ausschüttung 0,00 0,00 0,00 0,00 -1.000.000,00
Konzernjahresüberschuss 2015 0,00 0,00 0,00 0,00 26.285.491,36
Stand am 31.12.2015 0,00 0,00 0,00 0,00 22.215.795,08
Stand am 01.01.2016 0,00 0,00 0,00 0,00 22.215.795,08
Konzernjahresfehlbetrag 2016 0,00 0,00 0,00 0,00 -854.631,48
Stand am 31.12.2016 0,00 0,00 0,00 0,00 21.361.163,60
Von der Offenlegung befreite Töchter:
Institut zur Beratung sozialer Unternehmen GmbH
JA 31.12.2016
Amtsgericht Walsrode / HRB 111038
Amtsgericht Bremen / HRB 25282
Residenz Management GmbH Kapitalanlage Immobilien
Residenz Management GmbH Pflegeimmobilien
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References: § 296
 § 298
 § 266
 § 298
 § 275
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 § 305
 § 304
 § 286
 § 314
 § 314
 § 264