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Timestamp: 2020-02-28 05:50:32+00:00

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Kun­den­gel­der von Wert­pa­pier­dienst­leis­tern und die Ver­pflich­tung zum Treu­hand­kon­to | Rechtslupe
Kundengelder von Wertpapierdienstleistern und die Verpflichtung zum Treuhandkonto
Ein Wert­pa­pier­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men, das über kei­ne Erlaub­nis für das Ein­la­gen­ge­schäft (im Sin­ne des § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 KWG) ver­fügt, hat Kun­den­gel­der, die es im Zusam­men­hang mit einer Wert­pa­pier­dienst­leis­tung oder einer Wert­pa­pier­ne­ben­dienst­leis­tung ent­ge­gen­nimmt, unver­züg­lich getrennt von den Gel­dern des Unter­neh­mens und von ande­ren Kun­den­gel­dern auf Treu­hand­kon­ten bei Kre­dit­in­sti­tu­ten bis die Gel­der zum ver­ein­bar­ten Zweck ver­wen­det wer­den, § 34a Abs. 1 Satz 1 WpHG.
Die­se Vor­schrift des § 34a Abs. 1 Satz 1 WpHG ist jedoch, wie der Bun­des­ge­richts­hof jetzt ent­schie­den hat, kein Schutz­ge­setz im Sin­ne der delik­ti­schen Haf­tungs­vor­schrift des § 823 Abs. 2 BGB.
Ob § 34a WpHG ein Schutz­ge­setz im Sin­ne von § 823 Abs. 2 BGB ist, ist bis­her in Recht­spre­chung und Lite­ra­tur umstrit­ten. Teil­wei­se wird der Schutz­ge­setz­cha­rak­ter die­ser Vor­schrift bejaht 1. Die Gegen­an­sich­ten leh­nen den Schutz­ge­setz­cha­rak­ter teil­wei­se mit der Begrün­dung ab, § 34a Abs. 1 WpHG die­ne ledig­lich öffent­li­chen Inter­es­sen; ande­re mei­nen, eine Haf­tung nach § 823 Abs. 2 BGB sei im Lich­te des haf­tungs­recht­li­chen Gesamt­sys­tems nicht trag­bar 2.
Eine Rechts­norm ist ein Schutz­ge­setz im Sin­ne des § 823 Abs. 2 BGB, wenn sie zumin­dest auch dazu die­nen soll, den Ein­zel­nen oder ein­zel­ne Per­so­nen­krei­se gegen die Ver­let­zung eines bestimm­ten Rechts­gu­tes zu schüt­zen. Dafür kommt es nicht auf die Wir­kung, son­dern auf Inhalt, Zweck und Ent­ste­hungs­ge­schich­te des Geset­zes an, also dar­auf, ob der Gesetz­ge­ber bei Erlass des Geset­zes gera­de einen Rechts­schutz, wie er wegen der behaup­te­ten Ver­let­zung in Anspruch genom­men wird, zuguns­ten von Ein­zel­per­so­nen oder bestimm­ten Per­so­nen­krei­sen gewollt oder doch mit gewollt hat. Es genügt, dass die Norm auch das in Fra­ge ste­hen­de Inter­es­se des Ein­zel­nen schüt­zen soll, mag sie auch in ers­ter Linie das Inter­es­se der All­ge­mein­heit im Auge haben. Ande­rer­seits soll der Anwen­dungs­be­reich von Schutz­ge­set­zen nicht aus­ufern. Es reicht des­halb nicht aus, dass der Indi­vi­du­al­schutz durch Befol­gung der Norm als Reflex objek­tiv erreicht wer­den kann; er muss viel­mehr im Auf­ga­ben­be­reich der Norm lie­gen. Für die Beur­tei­lung, ob einer Vor­schrift Schutz­ge­setz­cha­rak­ter zukommt, ist in umfas­sen­der Wür­di­gung des gesam­ten Rege­lungs­zu­sam­men­hangs, in den die Norm gestellt ist, auch zu prü­fen, ob es in der Ten­denz des Gesetz­ge­bers lie­gen konn­te, an die Ver­let­zung des geschütz­ten Inter­es­ses die Haf­tung gemäß § 823 Abs. 2 BGB mit allen damit zuguns­ten des Geschä­dig­ten gege­be­nen Haf­tungs- und Beweis­erleich­te­run­gen zu knüp­fen 3. Schutz­ge­setz­cha­rak­ter im Sin­ne des § 823 Abs. 2 BGB kön­nen die §§ 31 ff. WpHG nur haben, soweit sie nicht ledig­lich auf­sichts­recht­li­cher Natur sind, son­dern ihnen auch Anle­ger schüt­zen­de Funk­ti­on zukommt 4.
Der Wort­laut des § 34a Abs. 1 Satz 1 WpHG a.F. gibt kei­nen ein­deu­ti­gen Hin­weis, ob der Norm eine Anle­ger schüt­zen­de Funk­ti­on zukom­men und ein etwai­ger Ver­stoß dage­gen einen delik­ti­schen Scha­dens­er­satz­an­spruch aus­lö­sen soll. Auch ande­re Vor­schrif­ten des Wert­pa­pier­han­dels­ge­set­zes ent­hal­ten kei­ne gene­rel­le Rege­lung über Scha­dens­er­satz­an­sprü­che wegen Zuwi­der­hand­lun­gen gegen die Ver­pflich­tun­gen aus die­sem Gesetz. Ledig­lich in § 15 Abs. 6 WpHG wird für die Mit­tei­lung, Ver­öf­fent­li­chung und Über­mitt­lung von Insi­de­rin-for­ma­tio­nen ein sol­cher Scha­dens­er­satz­an­spruch aus­drück­lich aus­ge­schlos­sen, wes­halb es sich nicht um ein Schutz­ge­setz im Sin­ne von § 823 Abs. 2 BGB han­delt 5. §§ 37b, 37c WpHG sehen dage­gen Scha­dens­er­satz­an­sprü­che vor, las­sen Ansprü­che wegen vor­sätz­li­cher uner­laub­ter Hand­lung zu und schlie­ßen die delik­ti­sche Haf­tung im Übri­gen aus. Hier­bei han­delt es sich um eine spe­zi­al­ge­setz­li­che Rege­lung, die den Bereich der Insi­der­infor­ma­tio­nen betrifft und nicht auf ande­re Ver­stö­ße über­tra­gen wer­den kann. Des­halb lässt sich dem Wert­pa­pier­han­dels­ge­setz nicht all­ge­mein ent­neh­men, ob und wel­chen Vor­schrif­ten Schutz­ge­setz­cha­rak­ter im Sin­ne von § 823 Abs. 2 BGB zukommt. Viel­mehr ist dies für jede ein­zel­ne Norm geson­dert zu ent­schei­den.
Nach der Ent­ste­hungs­ge­schich­te der in § 34a Abs. 1 Satz 1 WpHG nor­mier­ten Ver­pflich­tung zur getrenn­ten Ver­mö­gens­ver­wah­rung dient die Norm sowohl öffent­li­chen Inter­es­sen als auch dem indi­vi­du­el­len Schutz der Anle­ger. Die Vor­schrift wur­de durch das Gesetz zur Umset­zung von EG-Richt­li­ni­en zur Har­mo­ni­sie­rung von bank- und wert­pa­pier­recht­li­chen Vor­schrif­ten vom 22. Okto­ber 1997 6 ein­ge­führt. Die hier­durch geschaf­fe­ne Ver­pflich­tung zur getrenn­ten Ver­mö­gens­ver­wah­rung dien­te aus­weis­lich der Geset­zes­be­grün­dung 7 der Umset­zung von Art. 10 Abs. 1 Satz 2 Spie­gel­strich 2 und 3 der Richt­li­nie 93/​22/​EWG des Rates vom 10. Mai 1993 über Wert­pa­pier­dienst­leis­tun­gen 8. Zur Ver­wirk­li­chung des Bin­nen­mark­tes schreibt die Richt­li­nie den Mit­glied­staa­ten vor, ein Zulas­sungs­ver­fah­ren für Wert­pa­pier­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men ein­zu­füh­ren. Aus­weis­lich der Erwä­gungs­grün­de dient die Richt­li­nie aber auch dem Anle­ger­schutz 9. Art. 10 der Richt­li­nie ver­pflich­tet die Mit­glied­staa­ten, "Auf­sichts­re­geln" zu erlas­sen, die den Wert­pa­pier­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men ins­be­son­de­re vor­schrei­ben, geeig­ne­te Vor­keh­run­gen für die den Anle­gern gehö­ren­den Wert­pa­pie­re und Gel­der zu tref­fen. Die­se sol­len sicher­stel­len, dass die Eigen­tums­rech­te der Anle­ger an den Wert­pa­pie­ren – ins­be­son­de­re im Fall der Insol­venz des Wert­pa­pier­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­mens – geschützt sind, und ver­hin­dern, dass das Unter­neh­men die Wert­pa­pie­re ohne aus­drück­li­che Zustim­mung der Anle­ger für eige­ne Rech­nung ver­wen­det (Satz 2 Spie­gel­strich 2). Wei­ter soll sicher­ge­stellt wer­den, dass die Rech­te der Anle­ger an ihren Gel­dern geschützt wer­den und ver­hin­dert wird, dass die Gel­der der Anle­ger vom Unter­neh­men auf eige­ne Rech­nung ver­wen­det wer­den (Satz 2 Spie­gel­strich 3). Das Gebot, die Gel­der auch getrennt von Gel­dern ande­rer Kun­den anzu­le­gen, ist durch das Gemein­schafts­recht aller­dings nicht zwin­gend vor­ge­schrie­ben 10.
Der vom Gesetz­ge­ber gewoll­te Anle­ger­schutz erfor­dert nicht die delik­ti­sche Haf­tung der gegen die­se Vor­schrift ver­sto­ßen­den Per­so­nen. Vor­aus­set­zung für die Annah­me eines Schutz­ge­set­zes ist nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs, dass die Schaf­fung eines indi­vi­du­el­len Scha­dens­er­satz­an­spruchs sinn­voll und im Lich­te des haf­tungs­recht­li­chen Gesamt­sys­tems trag­bar erscheint 11. Dabei muss in umfas­sen­der Wür­di­gung des gesam­ten Rege­lungs­zu­sam­men­hangs, in den die Norm gestellt ist, geprüft wer­den, ob es in der Ten­denz des Gesetz­ge­bers lie­gen konn­te, an die Ver­let­zung des geschütz­ten Inter­es­ses die delik­ti­sche Ein­stands­pflicht des dage­gen Ver­sto­ßen­den mit allen damit zuguns­ten des Geschä­dig­ten gege­be­nen Beweis­erleich­te­run­gen zu knüp­fen 12. Die­se Vor­aus­set­zun­gen wären hier nur dann erfüllt, wenn der durch § 34a Abs. 1 Satz 1 WpHG inten­dier­te Anle­ger­schutz effek­tiv nur durch eine delik­ti­sche Haf­tung ver­wirk­licht wer­den könn­te. Dies ist nicht der Fall.
Die Anla­ge der Gel­der auf einem Treu­hand­kon­to bei einem Ein­la­gen­kre­dit­in­sti­tut sichert wegen der not­wen­di­gen Kapi­tal­aus­stat­tung sol­cher Insti­tu­te vor nicht durch die spe­ku­la­ti­ve Anla­ge beding­ten Ver­lus­ten 13. Die Vor­schrift dient also vor allem dem Schutz des Kun­den vor einem Ver­lust von Ver­mö­gens­wer­ten im Fall der Insol­venz 14, aber auch vor sons­ti­gen ver­trags­wid­ri­gen Ver­wen­dun­gen des Anla­ge­be­tra­ges 15. Die­sem Schutz­zweck dient auch das Ver­bot von Sam­mel­kon­ten für meh­re­re Anle­ger. Ob der Kun­de, des­sen Gel­der auf einem Sam­mel­treu­hand­kon­to ver­wahrt wur­den, im Insol­venz­fall durch ein eige­nes Aus­son­de­rungs­recht gemäß § 47 InsO geschützt wird, ist höchst­rich­ter­lich noch nicht geklärt (vgl. OLG Frank­furt, ZIP 2010, 437, 438 ff., nicht rechts­kräf­tig, Revi­si­on beim BGH anhän­gig – IX ZR 49/​10)).
Der Anle­ger­schutz wird indes­sen nicht nur durch die öffent­lich-recht­li­che Ver­pflich­tung zur Befol­gung die­ser Vor­schrift, durch die staat­li­chen Auf­sichts­pflich­ten und die Sank­ti­ons­mög­lich­keit als Ord­nungs­wid­rig­keit gewähr­leis­tet, son­dern auch dadurch, dass § 34a WpHG Inhalt und Umfang der ver­trag­li­chen Ver­pflich­tun­gen zwi­schen Anle­ger und Wert­pa­pier­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men bestimmt und mit­hin im Fall der Zuwi­der­hand­lung ver­trag­li­che Scha­dens­er­satz-ansprü­che aus­lö­sen kann 16. Eine Aner­ken­nung der Vor­schrift als Schutz­ge­setz i.S.v. § 823 Abs. 2 BGB wür­de dage­gen eine delik­ti­sche Ver­ant­wort­lich­keit auch der als Ver­tre­ter han­deln­den Orga­ne oder Ange­stell­ten sowohl des Wert­pa­pier­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­mens als auch Drit­ter begrün­den. Eine sol­che Aus­deh­nung der Haf­tung ist nicht erfor­der­lich und des-halb abzu­leh­nen, weil nach all­ge­mei­nen zivil­recht­li­chen Grund­sät­zen die Eigen­haf­tung des Ver­tre­ters im Rah­men ver­trag­li­cher Son­der­ver­bin­dun­gen auf Aus­nah­me­fäl­le beschränkt und an sehr hohe Vor­aus­set­zun­gen geknüpft ist 17. Die Ver­tre­ter­haf­tung recht­fer­tigt sich wegen der Inan­spruch­nah­me eines beson­de­ren per­sön­li­chen Ver­trau­ens 18; sie zielt im All­ge­mei­nen aber nicht auf den Insol­venz­schutz einer Ver­trags­par­tei.
Hin­zu kommt, dass die mit Wir­kung vom 1. Novem­ber 2007 in Kraft getre­te­ne Ände­rung des § 34a Abs. 1 WpHG durch das Finanz­markt-Richt­li­nie-Umset­zungs­ge­setz vom 16. Juli 2007 (BGBl. I S. 1330) den Anle­ger­schutz deut­lich geschwächt hat, indem das Gesetz nun­mehr auch die Ein­rich­tung eines Sam­mel­treu­hand­kon­tos, wenn auch nur mit aus­drück­li­cher Zustim­mung und nach ent­spre­chen­der Beleh­rung des Anle­gers, aus­drück­lich für zuläs­sig erklärt. Ein sol­cher Anle­ger­schutz ist von sei­nen Vor­aus­set­zun­gen her nicht mit der delik­ti­schen Haf­tung gemäß § 823 Abs. 1 BGB bzw. § 826 BGB ver­gleich­bar 19.
Bun­des­ge­richts­hof, Urteil vom 22. Juni 2010 – VI ZR 212/​09
OLG Frank­furt, ZIP 2006, 2385; Fuchs in Fuchs, WpHG, vor § 31, Rn. 85, § 34a, Rn. 1; Grund­mann in Ebenroth/​Boujong/​Joost, HGB, 2001, BankR VI, Rn. 286; Kol­ler in Assmann/​Schneider, WpHG, 5. Aufl., § 34a, Rn. 1; Kumpan/​Hellgardt, DB, 2006, 1714, 1720; Set­he in Assmann/​Schütze, Hand­buch des Kapi­tal­an­la­ge­rechts, 3. Aufl., § 25, Rn. 130; ders., Anle­ger­schutz im Recht der Ver­mö­gens­ver­wal­tung, S. 766; Süss, Die Ver­mö­gens­ver­wal­tung durch Wert­pa­pier­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men, 2004, S. 337 ff.; ohne Begrün­dung jeweils Staudinger/​Hager, BGB [2009], § 823, Rn. G 59; Palandt/​Sprau, BGB, 69. Aufl., § 823, Rn. 71[↩]
Buck-Heeb, Kapi­tal­markt­recht, 3. Aufl., Rn. 543; Lan­ge, EWiR 2010, 131; Küm­pel, Bank- und Kapi­tel­markt­recht, 3. Aufl., Rn. 8.423 ff.; Möl­lers in Köl­ner Kom­men­tar zum WpHG, 2007, § 34a, Rn. 94; Schwark in Schwark, Kapi­tal­markt­rechts-Kom­men­tar, § 34a WpHG, Rn. 1[↩]
st. Rspr. des Bun­des­ge­richts­hofs, vgl. BGHZ 100, 13, 14 f.; und BGH, Urteil vom 28.03.2006 – VI ZR 50/​05, VersR 2006, 944, 946, jeweils m.w.N.[↩]
BGHZ 170, 226, 232; 175, 276, 280[↩]
Ass­mann in Assmann/​Schneider, WpHG, 5. Aufl., § 15, Rn. 307; vgl. BGHZ 160, 134, 138 f. zu § 15 WpHG a.F.[↩]
BR-Drucks. 963/​96, S. 110[↩]
ABl. Nr. L 141, S. 27[↩]
Erwä­gungs­grün­de 2, 29 und 32; vgl. auch Möl­lers, aaO, Rn. 6 ff.[↩]
vgl. BVerw­GE 116, 198, 211 f.; Möl­lers, aaO, Rn. 59[↩]
BGHZ 66, 388, 390; BGHZ 175, 276, 281; 176, 281, 297[↩]
BGHZ 175, 276, 281[↩]
vgl. BVerw­GE 116, 198, 211 f.; Fuchs, aaO, § 34a Rn. 1; Möl­lers, aaO, Rn. 25; Wolf, BKR 2002, 892[↩]
Kol­ler in Assmann/​Schneider, WpHG, 5. Aufl., § 34a, Rn. 1[↩]
Fuchs, aaO[↩]
vgl. BGHZ 142, 345, 356; Set­he, aaO, S. 757 f.; spe­zi­ell zu § 34a WpHG Möl­lers, aaO, Rn. 92, 94[↩]
BGHZ 175, 276, 280 f.[↩]
BGH, Urteil vom 27.10.2005 – III ZR 71/​05, NJW-RR 2006, 109, 110 m.w.N.[↩]
vgl. BGHZ 175, 276, 282[↩]
TreuhandWertpapierdienstleistungsunternehmenWertpapierhandelsgesetz

References: § 1
 § 34
 § 34
 § 823
 § 34
 § 823
 § 34
 § 823
 § 823
 § 823
 § 823
 § 34
 § 15
 § 823
 § 823
 § 34
 Art. 10
 Art. 10
 § 34
 § 47
 BGH 
 § 34
 § 823
 § 34
 § 823
 § 826
 § 31
 § 34
 § 34
 § 25
 § 823
 § 823
 § 34
 § 34
 § 15
 § 15
 § 34
 § 34
 § 34