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Timestamp: 2017-10-19 21:53:25+00:00

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Äquivalenz: Definition, Begriff und Erklärung im JuraForum.de
Erklärung zum Begriff Äquivalenz
Das Wort Äquivalenz (v. lat.: aequus „gleich“ und valere „wert sein“) bezeichnet in der Bildungssprache die Gleichwertigkeit verschiedener Dinge. In verschiedenen Fachgebieten bezeichnet Äquivalenz das folgende:
In der Physik gibt es die Äquivalenz von Masse und Energie und die Äquivalenz von Raum und Zeit.
ein älteres Prinzip zur Rechtfertigung der Erhebung von Steuern, siehe Äquivalenzprinzip (Steuer)
in der Physik die Äquivalenz von schwerer und träger Masse, siehe Äquivalenzprinzip (Physik)
Nachrichten zu Äquivalenz
Mit vifanord Literatur aus Regionen Nordeuropas finden (24.04.2013, 13:10)
Die Virtuelle Fachbibliothek Nordeuropa und Ostseeraum (vifanord), ein Gemeinschaftsprojekt der Universitätsbibliotheken Kiel (UB Kiel) und Greifswald (UB Greifswald) sowie der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB...
Flerov-Preis für kernphysikalische Forschung (19.03.2013, 11:10)
Prof. Dr. Klaus Blaum, Direktor am MPI für Kernphysik in Heidelberg, erhält zusammen mit Prof. Dr. H.-J. Kluge und Dr. M. Block vom GSI Helmholtzzentrum Darmstadt und Prof. Dr. Yu. Novikov vom Petersburg Nuclear Physics Institute den G.N....
Mobilität hat bei der praktischen Ärzteausbildung stark zugenommen (15.11.2011, 13:10)
Im Fächervergleich zählen die Studierenden der Medizin zu den mobilsten Auszubildenden der Universitäten. Hierzu trägt wesentlich das Praktische Jahr (PJ) bei. Absolvierten im Jahr 2008 etwas über 25 Prozent der Studierenden ein PJ-Tertial im...
Renaissance des Diploms: Deutschlandfunk sendete 70 Minuten live aus der Universität Rostock (16.02.2011, 15:00)
Die „Länderzeit“ des Deutschlandfunk (DLF) wurde heute (16.02.2011) live aus der Universität Rostock gesendet. Das 70-minütige Sendeformat im „Journal am Vormittag“ widmete sich dem Thema: „Besser als Bachelor und Master? Mecklenburg-Vorpommern...
Entscheidungen zum Begriff Äquivalenz
BAYERISCHER-VGH, 31.01.2013, 20 N 12.1060
NormenkontrollverfahrenNichtige Abgabesatzung wegen nichtiger Übergangsregelung (teilweise Nacherhebung, teilweiser Schlussstrich für Altanschließer)– mehrere nichtige Vorgängersatzungen mit Verstößen gegen Gleichheitssatz, Äquivalenz- und Vorteilsprinzip– sachlich nicht geboten, Beitragserhebungen unter der Geltung der einen Satzung...
OLG-HAMBURG, 31.10.2002, 3 U 371/01
Die gegenüber Fachkreisen gemachte Werbeaussage, ein Arzneimittel und ein Referenzmittel seien bioäquivalent, ist nicht irreführend, wenn die Bioäquivalenz im Sinne einer statistischen Beziehung nach anerkannten Regeln festgestellt worden ist und der Begriff nicht im Sinne einer Substituierbarkeit mißverstanden werden kann, weil sich...
BAYERISCHER-VGH, 31.01.2013, 20 N 12.1208
OLG-HAMM, 20.10.2000, 20 U 247/99
Leitsatz §§ 3 II c,4 III a ARB 94 1) Durch § 3 II c ARB 94 werden nur solche Streitigkeiten ausgeschlossen, bei denen spezifisch gesellschaftsrechtliche Rechtsfragen und Belange im Vordergrund stehen. 2) Für den Ausschluß des § 4 III a ARB 94 reicht reine Ursächlichkeit im Sinne der Äquivalenz nicht aus. Gerade die konkrete...
LG-GIESSEN, 28.07.2010, 1 S 65/10
Die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Beratungsunternehmens, welches Gutachten zur Ermittlung des tatsächlichen Pflegebedarfs zwecks Einordnung in eine bestimmte Pflegestufe erstellt, verwendete Klausel: "Eine über die Kostenpauschale hinausgehenden Vergütung ist bei Bewilligung einer Pflegestufe zu entrichten."...
OLG-NAUMBURG, 13.11.2008, 6 U 63/08
1. Einseitige Tariferhöhungen eines Trinkwasserversorgungsunternehmens nach § 4 Abs. 1 und Abs. 2 AVBWasserV unterliegen gem. § 315 Abs. 1 BGB gerichtlicher Billigkeitskontrolle (vgl. BGH Urteil vom 13. Juni 2007 - VIII ZR 36/06 - Rn 13 zitiert nach juris). 2. Bei der richterlichen Billigkeitskontrolle gem. § 315 Abs. 3 BGB können...
OLG-HAMBURG, 05.02.2004, 3 U 173/02
1.) Wird in der Printwerbung innerhalb der Fachkreise für ein Arzneimittel mit vergleichenden Äußerungen geworben, zu denen jeweils die entsprechende Literaturstelle (Studie) über Bezugsziffern angegeben ist, so beschreibt ein Unterlassungsantrag mit dem Verbot dieser Äußerungen "schlechthin", d. h. ohne die Fußnotenvermerke mit den...
LAG-NIEDERSACHSEN, 27.05.2002, 5 TaBV 21/02
Der Betriebsrat hat nach pflichtgemäßer Beurteilung darüber zu beschließen, welche Sachmittel für seine Arbeit erforderlich und vom Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen sind. Zu Sachmitteln zählen nach § 40 Abs. 4 n.F. BetrVG Geräte der Informations- und Kommunikationstechnik. Es gilt das Prinzip der Äquivalenz der Mittel. Nicht zu...
BGH, 27.10.1998, X ZR 56/96
BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL Verkündet am: 27. Oktober 1998 Welte Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle X ZR 56/96 in dem Rechtsstreit Sammelförderer PatG 1981 § 14; EPÜ Art. 69 Abs. 1 Eine "wortsinngemäße" Patentverletzung, d.h. eine Patentverletzung mit identischen Mitteln, liegt nicht...
StGB Hausarbeit (10.04.2011, 13:03)
ich brauch eure Hilfe. Was fallen euch für anspruchsgrundlage zu folgendem sachverhalt ein: A ist Volljurist, Leiter des Stabsbereichs Gremienbetreuung sowie leiter der Rechtsabteilung der stadtreinigungsbetriebe (XSR) der Stadt X. zwischen 2008 und 2009 war ihn die Innenrevision unterstellt XSR ist eine Anstalt des öffentlichen...
Sicherheitsfrage 4 + Z w ei =
Äquivalenz – Weitere Begriffe im Umkreis
Inhaltsübersicht 1. Allgemeines 2. Wegfall der Zweijahresfrist 3. Festsetzungsverjährung 4. Antragsveranlagung bei Kapitaleinkünften 5. Arbeitnehmer-Sparzulage 1. Allgemeines...
Die dualen Möglichkeiten, für einen Altersvorsorgevertrag staatliche Förderungen zu erhalten, bedingen auch einen nicht unerheblichen Verwaltungsaufwand (). Sowohl die Zulage für die Altersvorsorge () als auch der alternative Sonderausgabenabzug...

References: § 3
 § 4
 § 4
 § 315
 BGH 
 § 315
 § 40
 § 14
 Art. 69