Source: https://www.weisenbach.de/weisenbach_online/Leben+_+Wohnen/Chronik+2002.html
Timestamp: 2020-08-15 17:17:53+00:00

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01. Januar: Der Euro (€) wird eingeführt. Zur Überbrückung ist die Deutsche Mark (DM) noch bis 28.02.02 als Zahlungsmittel gültig. Der Umrechnungskurs ist 1,95583.
Der Euro als neue Währungseinheit
01.Januar: Folgende Gebühren werden laut Beschluss vom 29.November 2001 an den Euro angepasst, bzw. erhöht:
Gesamtwasserpreis (Frisch- und Abwasser)
4,35 € je cbm (bisher 4,09 €; 8,00 DM).
Abwassergebühren 2,80 € je cbm (bisher 2,61 €; 5,10 DM)
Frischwassergebühren 1,55 € je cbm (bisher 1,48 €; 2,90 DM)
für das erste Kind 61,00 € (bisher 58,80 €; 115,00 DM)
für das zweite Kind 33,00 € (bisher 33,00 €; 65,50 DM)
für das erste Kind (eingeschränkte Besuchszeit) 48,00 €
für das zweite Kind (eingeschränkte Besuchzeit) 27,00 €
für das dritte und alle weiteren Kinder, wie bisher 0,00 €.
Kernzeitenbetreuung der Johann Belzer-Schule
für das erste Kind 25,00 € (bisher 25,56 €; 50,00 DM)
für das zweite Kind 12,50 € (bisher 12,78 €; 25,00 DM)
für das dritte und vierte Kind 0,00 € (bisher 0,00 DM)
besucht ein Schüler die Kernzeitenbetreuung nicht regelmäßig, zum Beispiel nur drei Tage in der Woche o.ä., dann gelten folgende Gebühren:
für das erste Kind 17,50 € (bisher 17,89 €; 35,00 DM)
für das zweite Kind 10,00 € (bisher 5,11 €; 10,00 DM)
für das dritte und vierte Kind 0,00 €
Hundesteuer 77,00 € (bisher 76,69 €; 150,00 DM)
01.Januar: Die Gebühren der Musikschule werden laut der Gesellschafterversammlung wie folgt festgelegt:
Musikgarten, musikalische Früherziehung und musikalische Grundausbildung (45 Minuten)
mit vier und mehr Kindern,
für das erste Kind 20,00 €,
für jedes weitere Kind 12,00 €. Bisherige Aufteilung bis vier Kinder,
für das erste Kind 22,50 € ( 44,00 DM) und
für jedes weitere Kind 12,78 € (25,00 DM).
Gruppe ab 5 und mehr Kindern,
für das 1. Kind 16,87 € (33,00 DM) bzw. 10,23 €
(20,00 DM) für jedes weitere Kind.
Instrumental-Gruppenunterricht (45 Minuten)
mit zwei Kindern, für das erste Kind 40,00 € (bisher 35,28 €; 69,00 DM)
für jedes weitere Kind 30,00 € (bisher 25,56 €; 50,00DM)
mit drei und vier Kindern, für das erste Kind 28,00 € (bisher 23,52 €; 46,00 DM)
für jedes weitere Kind 15,00 € (bisher 12,78 €; 25,00 DM)
Instrumental-Einzelunterricht (25 Minuten)
für das erste Kind 40,00 € (bisher 35,28 €; 69,00 DM
und für jedes weitere Kind 30,00 € (bisher 25,56 €; 50,00 DM)
Instrumental-Einzelunterricht (45 Minuten)
für das 1. Kind 65,00 € (bisher 58,80 €; 115,00 DM)
und für jedes weitere Kind 42,00 € (bisher 38,35 €; 75,00 DM)
15,00 Euro pro Monat, (bisher 12,78 €; 25,00 DM
Die Aufnahmegebühr beträgt unabhängig der Unterrichtsart pro Person 10 € (bisher 10,23 €; 20,00 DM).
Die Kommunen übernehmen, wie in den Vorjahren weiterhin 153 € (300,00 DM) der jährlichen Kosten eines Schülers der Musikschule.
In der Partnergemeinde San Costanzo wird zur Intensivierung der Zusammenarbeit, ein Partnerschaftskomitee unter dem Vorsitz von Serena Fronzi gegründet. Der Gemeindeverwaltung liegt eine Aufstellung aller Festlichkeiten und Aktivitäten vor, an denen sich die Weisenbacher Bürger beteiligen können. Falls Vereine oder Bürger an einer Veranstaltung teilnehmen möchten, ist Frau Gabauer von der Gemeindeverwaltung die Ansprechpartnerin.
09. Januar: Bürgermeister Toni Huber lädt zu seinem 9. Neujahrsempfang in das katholische Gemeindehaus „St. Wendelin“ ein. Verdiente Sportler in der Gemeinde werden mit der Meistermedaille ausgezeichnet.
09.Januar: Josef Weckerle, der in Weisenbach tätige Schäfer, erhielt im September 2001 für seine besondere Verdienste auf dem Gebiet der Landschaftsentwicklung die Staatsmedaille des Landes Baden-Württemberg in Silber vom Minister für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg, Willi Stächele. Bürgereister Toni Huber nimmt den Neujahrempfang zum Anlass, auch einen Dank für die geleistete Arbeit in den letzten Jahren in der Gemeinde auszusprechen und überreicht einen Majolika-Teller als Ehrengabe.
Josef Weckerle hat sich auf dem Gebiet der Landschaftspflege große Verdienste erworben. Beispielhaft ist zu erwähnen, die Ausbuschungsarbeiten im Latschigbachtal, die Ziegenbeweidung, der Tag der „Gläsernen Produktion“ und nun die Erweiterung des gemeindeeigenen Schafstalles.
Josef Weckerle und Bürgermeister Toni Huber
10. Januar: Winterfreude – Winterleid. Die Gemeindeverwaltung erinnert an die Streupflicht der Hauseigentümer und bittet darum, dass die Kraftfahrzeuge nicht auf den Straßen, sondern auf öffentlichen Parkplätzen oder Privatgrundstücken abgestellt werden, damit die Straßen zügig geräumt werden können.
17. Januar: Die Haushaltssatzung und der Haushaltsplan 2002 wird nach den Stellungsnahmen der CDU-Fraktion, vertreten durch Gemeinderat Rudolf Fritz und der FWV-Fraktion, vertreten durch Uwe Rothenberger einstimmig beschlossen und der Rechtsaufsichtsbehörde vorgelegt.
21. Januar: Wahl zum Deutschen Bundestag am 22. September 2002. Die Gemeindeverwaltung darf Parteien und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit der Wahl zum Deutschen Bundestag, in den sechs vorangehenden Monaten Auskünfte aus dem Melderegister über Familiennamen, Vornamen, Doktorgrad und Anschrift der Mitglieder von nach Lebensalter, zusammengesetzten Gruppen von Wahlberechtigten erteilen. Die Geburtstage der Wahlberechtigten dürfen nicht mitgeteilt werden.
24. Januar: Erstmals werben die Kommunen Gaggenau, Gernsbach, Loffenau, Weisenbach und Forbach gemeinsam mit einem neuen Imagekatalog und Gastgeberverzeichnis für die Ferienregion „Im Tal der Murg“.
Hotels, Ferienwohnungen und Privatzimmer in Weisenbach
Franz Fischer und Sabine Weiler von der Sozialstation Forbach-Weisenbach erhalten von Jörg Blasek, dem Leiter PKW-Verkauf bei der Daimler-Chrysler AG in Gaggenau, eine Spende über 1.278,33 Euro (2.500,-DM) aus der Verkaufsaktion der Weihnachtsbäume 2001.
Franz Fischer, Sabine Weiler und Jörg Blasek bei der Spendenübergabe (v.l.n.r.)
Die Wintermonate nutzt der in Weisenbach tätige Schäfer Josef Weckerle, um im Gewann „Dachsloch“ und im Bereich der neu geplanten zukünftigen Zufahrt zum Schafstall Entbuchungsarbeiten durchzuführen und damit die Weideverhältnisse insgesamt zu verbessern.
Entbuschung im Gewann „Dachsloch“
31. Januar: Im Sitzungszimmer des Rathauses findet eine Zusammenkunft des Arbeitskreise „Stadtbahneinweihung“ statt. Alle interessierte Vereine, Institutionen, Gewerbetreibende etc., welche sich an den Aktivitäten am 15. und 16. Juni beteiligen möchten, waren herzlich eingeladen.
31. Januar: Die Volkshochschule Weisenbach veröffentlicht die Termine für Frühjahr und Sommer 2002.
05. Februar: Die Gemeinde hat eine stationäre Chlordosieranlage im Hochbehälter „Gerstenland“ installiert, um im Falle von Verunreinigungen des Trinkwassers, sogenannte Schutzchlorungen durchzuführen. Die Chlordosieranlage wird probeweise in Betrieb genommen, um für den „Fall der Fälle“ vorbereitet zu sein. Besondere Maßnahmen beim Probebetrieb, wie zum Beispiel das Abkochen des Trinkwassers sind nicht erforderlich.
07. Februar: Die Narren der Karnevalsgesellschaft „Hohle Eiche“ stürmen am schmutzigen Donnerstag das Rathaus, nehmen Bürgermeister Toni Huber und Bauhofleiter Andreas Zapf fest.
Bürgermeister Toni Huber und Andreas Zapf bei der Anklage.
15. Februar: Die Haushaltssatzung der Gemeinde Weisenbach für das Haushaltsjahr 2002 wird veröffentlicht.
22. Februar: Der ehemalige Rechnungsamtsleiter der Gemeinde Weisenbach Franz Hürst verstarb im Alter von 81 Jahren. Mit Franz Hürst verliert die Gemeinde Weisenbach einen allseits geschätzten und engagierten Bürger, der sich stets für das Gemeinwohl und die Gemeinschaft eingebracht hat.
Von 1955 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1982 war er in verschiedenen Bereichen der Gemeinde tätig und war dabei über viele Jahre als Rechnungsamtsleiter eingesetzt.
T-DSL-Technologie in Weisenbach?. Die Telekom wirbt für diese neue Technologie, obwohl die technischen Voraussetzungen für Weisenbach nicht gegeben sind. Die Gemeindeverwaltung hat Interesse daran, dass viele Bürger sich für diese neue Technologie entscheiden. Die Interessenten, die an einer T-DSL-Nutzung interessiert sind, sollen dies der Gemeindeverwaltung, oder direkt der Telekom melden. Mit dieser Unterstützung wird Bürgermeister Toni Huber nochmals einen weiteren Versuch bei der Telekom starten.
04. März: Das Amt für Flurneuordnung und Landentwicklung Freudenstadt beabsichtigt in der Gemeinde Weisenbach, zur Verbesserung der Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Land- und Forstwirtschaft, sowie zur Förderung der allgemeinen Landeskultur und der Landesentwicklung, ein Zusammenlegungsverfahren durchzuführen.
Das Flurbereinigungsgebiet umfasst die Gemarkung Weisenbach und den Ortsteil Au, mit einer Fläche von ca. 750 ha. Die Grundstückseigentümer werden zu einer Aufklärungsversammlung am 22. März 2002 in das katholische Gemeindehaus „St- Wendelin“ eingeladen.
07. März: Die Gemeindeverwaltung wirbt für das „Polenta-Fest“ der Partnergemeinde in San Constanzo. Dieses Fest findet am 27. und 28. Juli in San Constanzo statt, wobei die Bevölkerung von Weisenbach und dem Ortsteil Au recht herzlich eingeladen ist. Dieses traditionelle Fest wird bereits seit ca. 100 Jahren gefeiert. Die Polenta ist ein gerührter Maisbrei, der mit Kuddeln, oder mit Bolgnesesauce gegessen wird. Bei entsprechendem Interesse wird die Gemeindeverwaltung die Fahrt zu der Partnergemeinde organisieren.
09. März: Die Freiwillige Feuerwehr Weisenbach lädt anlässlich ihres 75-jährigen Jubiläums zu einem Fest- und Ehrungsabend in die Festhalle Weisenbach ein. Diese Veranstaltung wird musikalisch vom Musikverein Weisenbach unter Leitung von Hans Bogner umrahmt.
Die geehrten Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Weisenbach
14. März: Die katholische öffentliche Bücherei Weisenbach bietet aktuelle Bücher, das Gotteslob und andere Geschenke zur Erstkommunion an. Diese Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Borromäusverein Bonn zusammengestellt.
Bei einer Versammlung des Beirates der Gesellschaft für kommunale Zusammenarbeit Murgtal (GdbR) in der sieben Städte und Gemeinden zwischen Kuppenheim und Forbach zusammengeschlossen sind, berichtet Oberbürgermeister Michael Schulz (Gaggenau), dass alle zusammengeschlossenen Kommunen an einem Strang ziehen. Die Kommunen haben sich auf die Erstellung eines ganzheitlichen Nutzungs- und Pflegekonzeptes für das Tal verständigt. In den zurückliegenden Jahren wurden über 400 000,- Euro an öffentlichen Mitteln für die Erhaltung der Mindestflur ausgegeben.
16. März: Die Johann Belzer-Schule Weisenbach lädt zum „Tag der offenen Tür“ ein. Schüler und Lehrkräfte haben ein vielfältiges Angebot ausgearbeitet, das sie den Besuchern vorstellen.
„Tag der offenen Tür “ in der Johann Belzer-Schule
Die katholische Sozialstation Forbach-Weisenbach und das Kreiskrankenhaus Forbach berichten, dass bereits das 5555. Menü mobil ausgeliefert wurde. Seit dem 18. Juni 2001 liefert das Kreiskrankenhaus in Verbindung mit der Sozialstation einen warmen Mittagstisch aus. Aus diesem Anlass überbringt der Chefkoch R. Weber und die Pflegedienstleiterin S. Weiler dem Jubiläumskunden ein Blumengebinde.
Die Jubiläumskunden mit I. Wunsch als Mittagessen-Ausfahrer, Chefkoch R. Weber,
Pflegedienstleiterin S. Weiler (v.l.n.r.).
21. März: Der Gemeinderat hat folgende Eintrittspreise für die Badesaison 2002 im Latschigbachbad festgelegt:
Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren 2,00 Euro
Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren 1,00 Euro
Tageskarte Familien (Erwachsene und Kinder bis 16 Jahren 4,00 Euro
Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren 20,00 Euro
Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren 25,00 Euro
Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren 12,50 Euro
wenn für mehrere Minderjährige gleichzeitig Karten gekauft werden:
für das erste Kind 12,50 Euro
für das zweite Kind 7,50 Euro
für das dritte Kind 5,00 Euro
für das vierte Kind f r e i
Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren, ab 17 Uhr 1,00 Euro
22. März: Das Amt für Flurneuordnung und Landentwicklung Freudenstadt ordnet die Zusammenlegung Weisenbach nach § 91 des Flurbereinigungsgesetzes (FlurbG) in der Fassung vom 16. März 1976 (BGB 1.I S.546) an. Das Zusammenlegungsgebiet umfasst in der Gemeinde Weisenbach das Waldflurstück Nr. 4105 und Teile der Gewanne Dachsloch und Langenbusch.
Es wird eine Fläche von rund 125 ha festgestellt. Seine Abgrenzung ist aus der Gebietskarte (Maßstab 1:2 000) und in der Gebietsübersichtskarte Maßstab 1:25 000), jeweils vom 22. März 2002 ersichtlich.
24. März: Kosmas Wunsch erhält die Verdienstmedaille der Gemeinde in Bronze von Bürgermeister-Stellvertreterin Karin Streeb. Kosmas Wunsch war 1986/87 Schriftführer und ist seit 1989 zweiter Vorsitzender der Spielvereinigung Weisenbach.
27. März: Im Baugebiet „Birket“ wird an der Straße „Zum Schöllkopf“ ein weiteres Fertighaus angeliefert.
Am südlichen Ortseingang von Weisenbach wird eine neue Blumenanlage geschaffen. Zusätzlich wird ein Stein mit dem Wappen von Weisenbach aufgestellt.
Die neue Blumenanlage
Der kommunale Bauhof erhält ein neues Fahrzeug, einen „Nissan Pick up“, als Ersatz für den VW-Pritschenwagen. Durch das stabilere Fahrwerk, dem zuschaltbaren Vierradantrieb sowie dem stärkeren Motor eignet sich dieses Fahrzeug besser für die Einsatzgebiete des Bauhofes auf den Feld- und Waldwegen.
Der neue „Nissan Pick up“
In die Jahre gekommen sind die Dachflächen der Funktionsgebäude im Latschigbad. Bei einen Auftragsvolumen für die Dachsanierung und der Blechnerarbeiten von etwa 24 000,-€ , werden die Arbeiten von einem Weisenbacher Unternehmen durchgeführt.
Die Sanierung der Dachflächen über den Funktionsgebäuden
Alle Veranstaltungen der Weisenbacher und Auer Vereine, Gruppen und Einrichtungen können auch im Internet im Veranstaltungskalender abgerufen werden. Er ist datenbankgestützt und nach Monaten gegliedert. Sie finden den Veranstaltungskalender auf unserer Seite unter Aktuelles/Veranstaltungskalender.
Praktiziertes bürgerliches Engagement zeigen in diesen Tagen Friedhelm Hörth, Rainer Bleier, Klaus Bleier, Helmut Rieder, Hermann Debelt, Albert Karcher, Alois Kohler, Karl Moser und Siegmund Kast. Der romantische Wanderweg vom Haltpunkt Au, der in Richtung Langenbrand führt, geht am ehemaligen Bahnhof in Au vorbei und unter der Bahnlinie hindurch. Weiter führt der Weg an den ehemaligen Hauptverwaltungsgebäuden der Firma Holtzmann vorbei, entlang der Murg, in Richtung Füllenwiesen und weiter in Richtung Langenbrand. Der romantische Abschnitt zwischen den früheren Hauptverwaltungsgebäuden auf den Gebieten „Emisau“ und „Füllenwiesen“ war in den letzten Jahren stark zugewachsen und ein Durchkommen deshalb nicht mehr möglich. Die agile Rentnergruppe ist nunmehr beschäftigt, diesen Wegabschnitt so herzurichten, dass für Wanderer der Weg wieder begehbar ist. Bürgermeister Toni Huber besucht die Rentnergruppe und bedankt sich mit einen Vesper als Motivationsschub für das Engagement.
Die agile Auer Rentnergruppe bei der Pflege der Wanderwege
29. April: Das statistische Landesamt führt wieder eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung durch. Die Gemeinde Weisenbach liegt im Stichprobenbezirk.
In unmittelbarer Nähe zum Kinderspielplatz im Baugebiet „Birket“ ist eine Trockenmauer entlang des Hailrebenweges auf einer Länge von etwa 25 Metern in einem bedenklichen Zustand. Teilweise fehlen die Steine schon ganz und andere Teilbereiche drohen herauszubrechen. Die Trockenmauer wird zu einem Angebotspreis von circa 17.000,- € saniert.
Sanierung der Stützmauer am Heilrebenweg
29. April: Die Gemeindeverwaltung lädt alle Vereine, Institutionen und Privatleute, die sich am 15. Sommerferienprogramm beteiligen möchten, zu einem Abstimmungsgespräch in das Rathaus Weisenbach ein.
Die Firma StoraEnso übergibt der Gemeinde Weisenbach eine Festbeleuchtung, die sie in der Vergangenheit den Vereinen zur Verfügung gestellt hatte. Ansprechpartner zum Ausleihen ist zukünftig das Hauptamt der Gemeinde Weisenbach.
Engagierte Mitglieder des Naturfreundevereins Weisenbach sanieren das Schlechtau-Pavillon, das auf 324 m über NN liegt. Arnold Krieg, Alfons Krieg und Helmut Merkel setzen den in die Jahre gekommenen Pavillon instand. Der Bauhof unterstützt die Aktion in Form von Materialbeschaffung und Materialzufuhr. Bürgermeister Toni Huber besucht die Arbeitsgruppe und bedankt sich für ihr Engagement.
Die Arbeitsgruppe des Naturfreundevereins Weisenbach
29. April: Die Ziegen, die im Jahr 2000 im Latschigbachtal angesiedelt wurden, haben im Stallgebäude der Schäferfamilie Weckele überwintert und werden wieder auf die Weidefläche im Latschigbachtal gebracht. Sichtlich erfreut über die Rückkehr auf die Sommer-Weidefläche macht sich die inzwischen auf 18 Ziegen angewachsene Herde über die wild aufgegangenen Bäume, Sträucher und Hecken sowie über das saftige Grün der Gräser her.
Almauftrieb im Latschigbachtal
30. April: Der Fußballverein Kriebstein (FSV) ist zu Gast in Weisenbach. Zum fünfjährigen Jubiläum der Fußballabteilung weilt eine Abordnung des FSV Kriebstein in Weisenbach. Nach dem offiziellen Empfang durch Bürgermeister Toni Huber und den Vorsitzenden des Weisenbacher Partnerschaftskomitees im Naturfreundehaus am Sennel erleben die Gäste das Maibaumaufstellen auf dem Festplatz in Weisenbach.
Die Weisenbacher und Kriebsteiner Fußballer vor dem Freundschaftsspiel
01.Mai: Die zweite Saison für den Velo-Bus beginnt. Das Angebot dieses Jahr ist geändert worden. So fahren die Gespanne, die aus einem modernen Linienbus und einem Fahrradtransportanhänger bestehen, nur noch aus dem Murgtal sowie von Rastatt und Baden-Baden zur Schwarzwaldhochstrasse B500. Die Fahrten von Karlsruhe und von Gernsbach aus zum Kaltenbronn wurden gestrichen. Die Abfahrtszeiten sind aus den aktuellen Fahrplänen zu entnehmen.
06. bis 17. Mai: Das Luftwaffenamt der Bundeswehr gibt bekannt, dass die nationale Einsatzübung „Elite 2002“ der Luftstreitkräfte durchgeführt wird. Der fliegerische Teil der Übung findet in den Lufträumen der Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg statt.
Der Weisenbacher Vorsitzende des Partnerschaftskomitee Adi Marxer nutzt die Gelegenheit beim Trainingslager der „LAG Obere Murg“ in San Costanzo vom 22. bis 31. März, um Kontakte zu knüpfen und Arbeitsgespräche zu führen.
Adi Marxer (1. Vorsitzender Weisenbach), Waltraud Baumüller (2.Vorsitzende San Costanzo), Dr. Giuliano Lucarini (Bürgermeister San Costanzo), hinter ihm Dr. Rubens Camilloni (Dezernatsleiter), Serena Frozi (1. Vorsitzender San Costanzo) Maria Di Umberto (2. Vorsitzende Weisenbach)
02. Mai: Josef und Yvonne Gerstner eröffnen in der ehemaligen Metzgerei Herzog an der Hauptstrasse die Metzgerei „Gerstner“. Bürgermeister Toni Huber besucht die Metzgerei anlässlich der Eröffnung und übereicht ein Bildpräsent. Mit dieser Übergabe bedankt sich Bürgermeister Toni Huber bei dem Betreiber-Ehepaar für ihren Mut und ihr Engagement, durch welches die in den letzten Monaten leer stehenden Gewerberäume wieder aktiviert wurden und die Infrastruktur sich in Weisenbach somit weiter verbessert hat.
Bürgermeister Toni Huber bei der Geschäftseröffnung
13. Mai: Gut einen Monat vor der feierlichen Einweihung der Stadtbahnlinie S41 schaltet die Albtal - Verkehrs - Gesellschaft mgH (ABG) die Oberleitung zwischen Rastatt und Raumünzach ein. Ab diesem Termin stehen alle Fahrleistungen unter der Spannung von 15 000 Volt.
16. Mai: Edda Neichel wird nach 33 Jahren Dienst an der Johann-Belzer-Schule in den Ruhestand verabschiedet. Bürgermeister Toni Huber bedankt sich bei Edda Neichel für ihre gewissenhafte Tätigkeit und überreicht ihr ein Präsent der Gemeinde mit den besten Wünschen für den Ruhestand. Rektor Adi Marxer schlidert die Tätigkeit von Edda Neichel aus Sicht des Schulleiters und nennt nochmals die Namen von Lehrkräften, die in diesen 33 Jahren in Weisenbach unterrichteten. Frau Edda Neichel erlebte in dieser Zeit auch vier Hausmeister, drei Bürgermeister und zwei Rektoren.
Frau Edda Neichel bei ihrer Verabschiedung
18. Mai: Im Latschigbad wird die Schwimmbadsaison eröffnet. Seit Anfang der Woche wird in die Schwimmbecken das Wasser eingelassen. Das Latschigbachbad ist täglich von 10.30 Uhr bis 19.30 Uhr geöffnet.
Zur Saisoneröffnung des Latschigbades wurden umfangreiche Vorarbeiten durchgeführt. Neben der Sanierung der Dächer über den Funktionsgebäuden, ist das 50 Meter Schwimmbecken sowie das Nichtschwimmerbecken neu gestrichen worden. Die Fassade des Technikgebäudes wurde teilweise mit Edelstahlblechen neu gestaltet und ebenfalls neu gestrichen. Im unteren Bereich wurde ein Beachvolleyballfeld angelegt und im Zuge der Euro-Einführung wurden zwei neue Tischfußball-Spielgeräte angeschafft. Der Bauausschuss des Gemeinderates besichtigt zusammen mit Bürgermeister Toni Huber die abgeschlossenen Maßnahmen.
Der Bauausschuss im Latschigbad
Ab sofort ist die Minigolfanlage im Latschigbachtal in Weisenbach wieder geöffnet. Die Minigolfanlage wird von den Eheleuten Helene und Fridolin Wieland betrieben, die auch die Pächter des Gasthauses „Grüner Baum“ in Weisenbach sind.
Die Minigolfanlage im Latschigbachtal
Brunneneinweihung beim Festplatz in Weisenbach. Durch das ehrenamtliche Engagement von Norbert Neichel, Uwe Merkle und Dieter Haitz wird ein Brunnen beim Festplatz aufgestellt. Der Sandsteintrog wird aus dem „Dachslochbächle“ versorgt, der Überlauf führt das Wasser wieder in das „Dachslochbächle“ zurück. Bürgermeister Toni Huber nimmt die Inbetriebnahme zum Anlass, Norbert Neichel, Uwe Merkle und Dieter Haitz für ihr Engagement zu danken.
Uwe Merkle, Norbert Neichel und Bürgermeister Toni Huber bei der Inbetriebnahme (v.l.n.r.)
Das Landratsamt Rastatt informiert, dass mit der Einweihung der Stadtbahn S41 am 15. und 16. Juni, für den Landkreis ein neues Zeitalter der Mobilität für das idyllische Tal beginnt. Die Landkreisverwaltung hat in Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) ein ausgefeiltes Buskonzept entwickelt, damit auch Leute, die in den entlegensten Ortsteilen wohnen, bedient werden können. Dort wo Stadtbahn und Bus nicht oder nur seltener fahren, steht auf Anruf das Linientaxi (ALT) zur Verfügung.
Der Gemeinderat besichtigt vor der Einweihung noch einmal den Haltepunkt Weisenbach der Stadtbahn S41 und informiert sich über den Baufortschritt.
Der Gemeinderat am Haltepunkt der Stadtbahn S41
Die Gesellschaft für kommunale Zusammenarbeit Murgtal (GdbR) berichtet auf einer Gesellschaftsversammlung, dass die Vorbereitungen für das Stadtbahnfest am 15. und 16. Juni 2002 auf Hochtouren laufen. AVG Geschäftsführer Direktor Dr. Dieter Ludwig informiert Gaggenaus Oberbürgermeister Michael Schulz und seine Bürgermeisterkollegen aus dem Murgtal, über den aktuellen Baufortschritt auf der Murgtalbahn, und auf die in diesen Tagen probeweise verkehrenden Stadtbahnwagen. Neben der 32 km langen Festmeile zwischen Rastatt und Forbach wird die AVG bei der Steckeneröffnung erstmals 24 Stadtbahnzüge einsetzen, um wie Direktor Dr. Dieter Ludwig formulierte „zu fahren, was die Stecke hergibt“.
Ortsteil Au mit dem Haltepunkt der Stadtbahn S41, gegenüber dem Festplatz
06. Juni: Die Gemeindeverwaltung veröffentlicht zur Stadtbahneinweihung die Geschichte „Dampf, Diesel und Zahnräder“ im Gemeindeanzeiger.
06. Juni: Bürgermeister Toni Huber lädt alle Mitbürgerinnen und Mitbürger zum Fassanstich anlässlich der Stadtbahneinweihung am Samstag, den 15. Juni um 10.30 Uhr an den Haltepunkt Weisenbach und um 14.30 Uhr an den Haltepunkt Au ein.
Im Gemeindeanzeiger werden die Festaktivitäten von Weisenbach und dem Ortsteil Au veröffentlicht.
06. Juni: Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) veröffentlicht auf der Internetseite www.murgtalbahn.de zahlreiche Informationen rund um die 32 Kilometerlangen Strecke zwischen Rastatt und Forbach. So kann man sich beispielsweise das Programm für die Eröffnungsfeier, sowie die Fahrpläne der Stadtbahn und deren Buslinien im Murgtal herunterladen. Zusätzlich gibt es ausführliche Infos zum Umbau der Strecke, Ausflugstipps, Veranstaltungshinweise und Links.
Im Zuge der Stadtbahneinweihung wird ein Teilbereich der Eisenbahnstraße in Weisenbach saniert. Im Bereich der Weinbergstraße, zwischen den Einmündungen Professor-Krieg- und Kilbackerstraße wird in den folgenden Tagen ebenfalls eine neue „Schwarzdecke“ eingebaut.
Die schadhafte Stellen in der Eisenbahnstraße
06. Juni: Aufgrund der Verwüstungen durch den Orkan „Lothar“ sind viele Wanderwegkennzeichnungen im Bereich des Nordschwarzwaldes nicht mehr vollständig. Auch ergeben sich dadurch neue Wegführungen. Diese Thematik wurde im Herbst 2001 im Arbeitskreis „Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord“ aufgegriffen. Die Gemeindeverwaltung stellt im Naturfreundehaus „Am Sennel“ in einem Zwischenbericht das neue Wegekonzept insgesamt und speziell für Weisenbach vor.
Der Strietweg wird, wie in der Sitzung des Bauausschusses vom 20.April beschlossen zu einem Angebotspreis von 57.250 Euro saniert. Im Kanalbereich werden zwei Abwasserschächte eingebaut und das Oberflächenwasser wird über eine Rinne direkt in den Gaisbach geführt. Weiter werden zwei öffentliche Stellplätze angelegt. Diese werden mit einem Natursteinband aus Granit eingefasst und ausgepflastert.
Der Sanierung des Strietweges
07. Juni: Das Murgtal präsentiert sich auf dem Karlsruher Marktplatz. Die Gemeinden Weisenbach, Gaggenau, Gernsbach, Loffenau und Forbach sind gemeinsam in einem Informationszelt vertreten und werben für den Imagekatalog „Im Tal der Murg“. Die Vereine der Gemeinden stellen das aktive Vereinsleben im Murgtal der Bevölkerung in Karlsruhe vor.
Die Musikkapelle Au
Die Aerobic-Gruppe des TV Au
Die Firma Katz International Coaster aus Weisenbach ist ebenfalls auf dem Marktplatz in Karlsruhe vertreten. Speziell für die Stadtbahneinweihung wird als Werbeträger ein Bierglasuntersetzer kreiert. Auf der Vorderseite ist das ortsprägende Motiv von Weisenbach, die Wendelinuskapelle, zu sehen. Auf der Rückseite gibt es einen Sonderdruck zur Stadtbahneinweihung, der mit einer historischen Druckmaschine durch den Mitarbeiter der Firma Katz, Hansjörg Gerstner, aufgebracht wrid.
Die historische Druckmaschine mit ihrem Drucker Hansjörg Gerstner
Noch rechtzeitig zur Stadtbahneinweihung wird die Neugestaltung des Festplatzes im Ortsteil Au abgeschlossen. Eine Infotafel über Weisenbach und Au, die im Rahmen des Straßenfestes 1998 in der Handwerkergasse von den Zimmerleuten Cornelius Großmann und Erich Jägle sowie von Dieter Haitz, der die Schmiedearbeiten erledigte, hergestellt wurde, wird am Haltepunkt Au eingeweiht. Eingefügt in den Rahmen ist eine von der Weisenbacher Firma „compusign“ entworfene Infotafel, welche zur Straßenseite hin mit den schönsten Motiven aus Natur und Landschaft sowie einem informativen Text über Weisenbach und Au aufwartet. Auf der Rückseite der Tafel steht das Motto „Gastlichtlichkeit in Weisenbach“. Dort präsentieren sich die fünf Weisenbacher Gasthäuser. Der DE-HOGA-Vorsitzende des Murgtales, Ludwig Großmann, zeigt sich bei der Einweihung der Tafel erfreut über den Schulterschluss zwischen Kommune und der örtlichen Gastronomie. Friedbert Wörner hat anlässlich der Stadtbahneinweihung auf dem Festplatz in Au das Toilettenhäuschen außen neu gestrichen. Somit trägt diese Aktion auch zur Verschönerung des Haltpunktes Au bei.
Cornelius Großmann, Bürgermeister Toni Huber, Friedbert Wörner und Dieter Haitz (v.l.n.r.)
Dieter Haitz, Ludwig Großmann, Gasthaus Krone, Bürgermeister Toni Huber, Friedbert Wörner und Cornelius Großmann.
15. und 16. Juni: Große Einweihungsfeierlichkeiten anlässlich der Stadtbahneinweihung (KVV) zwischen Rastatt und Forbach sind angesagt. Zu den Festaktivitäten ist die Bevölkerung recht herzlich eingeladen und der KVV sorgt für einen kostenlosen Transfer an diesen Tagen. Fotos der beiden Tage finden Sie hier im Internet
Der erste Stadtbahnzug mit geladenen Gästen
Die Familie Emmy und Günter Bleyl verbringen zum 30. Male Ihren Urlaub in Weisenbach. Bürgermeister Toni Huber überrascht die treuen Gäste beim gemeinsamen Mittagessen mit Ihrem Gastgeber-Ehepaar und übergibt für Ihre Treue als Präsent das Buch des Heimatpflegevereines „Heimatstub` Band II“.
Emmy und Günter Bleyl, Bürgermeister Toni Huber, Gastgeber Hannelore und Julius Hürst, und Waldtraud Großmann, Gasthaus Krone in Au.
22. Juni: Das Schadstoffmobil für die Bürgerinnen und Bürger aus Weisenbach kommt nach Forbach und Gernsbach. Hier besteht die Möglichkeit, problematische Haushaltsabfälle kostenlos abzugeben.
Bei der Untersuchung des Wasserversorgungsnetzes wird festgestellt, dass aufgrund einer Leckstelle stündlich 4 bis 5 cbm Frischwasser verloren gehen. Die Leckstelle an der Hauptversorgungsleitung zum Wohngebiet links der Murg befindet sich im Bereich des Mauerfußes der Ufermauer der Bundesstraße B 462 in einer Tiefe von etwa 5 bis 6 Metern. Der Gemeinderat hat in der Sitzung vom 15. Mai die Arbeiten zu einem Angebotspreis von rund 45 000 Euro an eine Fachfirma vergeben.
Die Sanierung der Hauptsversorgungsleitung an der Bundesstrasse B 462
27. Juni: Der Rasenplatz auf den Weisenbacher Sportanlagen ist bis Ende Juli gesperrt. Die beauftragte Firma führt die jährlichen Grundpflegearbeiten durch.
Die Gemeinde Weisenbach sucht für das Latschigbad für die Saison 2002 zuverlässige Personen für den Aufsichts- und Rettungsdienst. Für den Rettungsdienst werden Personen gesucht, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und im Besitz eines DLRG-Rettungsabzeichen in Silber sind. Der Stundensatz beim Rettungsdienst beträgt 7,50 Euro.
27. Juni: Aus gegebenem Anlass macht die Gemeindeverwaltung aufmerksam, dass Sondernutzungen an öffentlichen Straßen und Plätzen nach §13 des Straßengesetzes für Baden-Württemberg genehmigungspflichtig sind. Wer also über das normale Halten und Parken hinaus Fahrzeuge, Anhänger etc. abstellt, oder Container, einen Bauzaun, ein Baugerüst, Baumaschinen oder Baukräne aufstellt, oder in diesen Bereichen, wenn auch nur vorübergehend Baumaterial lagert, nutzt den öffentlichen Bereich über den Gemeingebrauch hinaus und bedarf daher die Erlaubnis der zuständigen Straßenbehörde. Zuständige Straßenbehörde bei Ortsstraßen ist das Bürgermeisteramt Weisenbach.
Zum Fahrplanwechsel im Juni 2002 wurde die Inbetriebnahme des Stadtbahnverkehrs (KVV) auf der Murgtalbahn realisiert. Parallel dazu ist zur Stärkung des Zubringerdienstes auch das Bussystem neu konzipiert worden. Ein wesentliches Element der Konzeption ist das Anruflinientaxi (ALT) auf schwach frequentierten Linien und zu Schwachlastzeiten in die entlegenen Ortschaften von 8.00 bis 24.00 Uhr.
04. Juli: Die Gemeindeverwaltung veröffentlicht das 15. Weisenbacher Ferienprogramm. In Zusammenarbeit mit Vereinen und Institutionen ist ein besonders attraktives und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt worden. Anmeldungen können ab Freitag, den 05. Juli bis Donnerstag, den 11. Juli 2002 im Rathaus Weisenbach, Zimmer 6 abgegeben werden.
05. Juli: Großer Andrang und reges Interesse herrscht gleich am ersten Anmeldetag zum Sommerferienprogramm. Anlässlich des 15. Sommerferienprogramms werden zwei Eintrittskarten für den Europapark in Rust verlost. Bürgermeister Toni Huber kann Marcel Roll und Markus Krieg zum Gewinn der Eintrittskarten beglückwünschen.
Marcel Roll und Markus Krieg mit Bürgermeister Toni Huber.
07. Juli: Der Kindergarten „Die kleinen Strolche“ in Au lädt zum diesjährigen Sommerfest ein.
07. Juli: Die Ulmer Eisenbahnfreunde (UEF) bieten in Zusammenarbeit mit der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) nostalgische Dampfzugfahrten zwischen Rastatt und Baiersbronn an. Hinter einer Güterzuglokomotive der Baureihe 50, die noch vor 40 Jahren zum gewohnten Bild im Murgtal gehörte, setzen die UEF Eilzugwagen aus den 30er Jahren und einen Speisewagen ein. Der erste Zug hält gegen 11.00 Uhr am Haltepunkt in Weisenbach. Weitere Termine für die Dampfzugfahrten sind am Sonntag, den 04. August und am 01. September 2002 geplant.
Die katholische Kirchengemeinde „St. Wendelin“ in Weisenbach erhält Projektmittel des Sonderprogramms „Der Jugend Räume schaffen“. Wie der Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Rastatt, Minister Dr. Thomas Schäuble, in einer am 27. Juni 2002 veröffentlichen Pressemitteilung erklärte, fördert das Land Baden-Württemberg mit Mitteln der gemeinnützigen Landesstiftung die Schaffung von Jugendräumen im Gemeindehaus der katholischen Kirchengemeinde. Für die mit Baukosten von rd. 10.500,- Euro veranschlagte Maßnahme, soll nach dem Votum der beim Kultusministerium angesiedelten Gutachterkommission ein Zuschuss von 3.000,- Euro gewährt werden.
11. Juli: Pfarrer Friedrich Wiebelt kann seine Pfarrgemeinden „St. Wendelin“ Weisenbach und „St. Valentin“ Langenbrand seelsorgerisch nicht mehr betreuen. Aus gesundheitlichen Gründen wird er das Murgtal verlassen und nach Karlsruhe zurückkehren, heißt es in einer Pressemitteilung der Pfarrgemeinde „St. Wendelin“.
Pfarrer Friedrich Wiebelt
In einem Schreiben verabschiedet sich Pfarrer Wiebelt von seinen Pfarrgemeinden:
"Nach meiner Operation und nach dem Krankenhausaufenthalt sende ich Ihnen viele Grüße. Leider ist mein Gesundheitszustand nicht zuletzt durch die ständige Gewichtsabnahme so geschwächt, dass ich nach reiflicher Überlegung zum Entschluss kam, unseren Herrn Erzbischof um die Zurruhesetzung zu bitten. Gerne hätte ich noch einige Jahre bei Ihnen als Pfarrer gewirkt. Ich bitte Sie um Ihr Verständnis, dass ich in meiner Lage das verantwortungsvolle Amt des Pfarrers von Weisenbach, Au und Langenbrand nicht mehr wahrnehmen kann. Ab dem 01. August ist Pfarrer Dutzi von Forbach auch als Pfarrer in beiden Pfarreien eingesetzt. Pfarrer Dutzi wird somit Leiter der Seelsorgeeinheit Forbach-Weisenbach. Ich grüße Sie alle recht herzlich und Wünsche uns allen eine gesegnete Zeit in Gesundheit und Wohlergehen."
15. Juli: Mit dem 15. Sommerferienprogramm für Kinder und Jugendliche beginnt der Turnverein Au im Rahmen ihres 100 jährigen Vereinsjubiläums. Unter dem Motto „Kunterbunter Spiele-Nachmittag“ lädt der Turnverein auf den Festplatz in Au ein.
Aufgrund von Rückfragen seitens der Bevölkerung hat die Gemeindeverwaltung bei der Albtal-Verkehrsgesellschaft wegen dem fehlenden Fahrkartenautomaten am Haltepunkt Au nachgefragt. Die Albtal-Verkehrsgesellschaft teilt der Gemeindeverwaltung nunmehr mit, dass an den schwächer frequentierten Haltepunkten, wie z.B. in Au, aus heutiger Sicht keine Fahrkartenautomaten vorgesehen sind. Sollte sich an der Nachfrage nach Fahrkarten etwas ändern, können Verkaufsgeräte ggf. nachgerüstet werden.
Alle Fahrpläne, Tarife und Infos rund um den öffentlichen Personennahverkehr bietet die CD-Rom des Karlsruher Verkehrsverbundes. Diese CD wurde jetzt nach den Änderungen des letzten Fahrplanwechsels ergänzt und überarbeitet. Die CD-ROM ist ab sofort gegen eine Schutzgebühr von 50 Cent bei allen Kundenzentren des KVV erhältlich.
18. Juli: Beschluss des Gemeinderates über die Festsetzung der Jahresrechnung 2001.
Die Jahresrechnung 2001 wird vom Gemeinderat wie folgt festgestellt:
Verwaltungshaushalt: 9.105.350,26 DM
Vermögenshaushalt 9.062.217,38 DM
Haushaltsvolumen 18.167.567,64 DM
Sachbuch für hausfremde Vorgänge: 3.486.260,14 DM
Gesamtvolumen 21.653.827,78 DM
Die Jahresrechnung mit Rechenschaftsbericht ist zu den üblichen Dienstzeiten im Rathaus Weisenbach Zimmer 8 ausgelegt.
18. Juli: Im Rahmen der Gemeinderatssitzung werden durch Bürgermeister Toni Huber Blutspender aus Weisenbach für mehrmaliges Blutspenden ausgezeichnet.
Für 10-maliges Blutspenden werden mit der mit Ehrennadel in Gold Oswald Gabauer, Mario Göring, Ursula Herrmann, Karlheinz Krieg und Theo Miles ausgezeichnet.
Für 25-maliges Blutspenden werden Brigitte Melcher, Kosmas Wunsch, und Maria Zapf mit der Ehrennadel in Gold, mit goldenem Lorbeerkranz und eingravierter Spendenzahl 25 ausgezeichnet.
Für 50-maliges Blutspenden werden Kriemhild Grötz und Wendelin Neichel mit der Ehrennadel in Gold, mit goldenem Lorbeerkranz und eingravierter Spendenzahl 50 ausgezeichnet.
Die ausgezeichneten Blutspender aus Weisenbach (insgesamt zehn Personen)
19. Juli: Die Vorschulkinder des Kindergartens „St. Christophorus“ in Weisenbach haben sich vom Kindergarten verabschiedet. Sie haben mit großem Eifer ein kleines Programm einstudiert, das ihren Eltern stolz präsentiert wird.
19. Juli: Die 18 Schülerinnen und Schüler der Johann-Belzer-Schule feiern mit ihren Verwandten, allen Lehrkräften und Vertretern der Öffentlichkeit, den erfolgreichen Schulabschluss mit einem ökumenischen Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Weisenbach. Mit einem gelungenen Programm in der festlich geschmückten Aula der Johann-Belzer-Schule wird die Schulentlassung noch gebührend gefeiert. Als Schulbeste bekam Monja Weiler den Johann-Belzer-Preis mit einem Gesamtschnitt von 2,0 und den Cornelius-Krieg-Preis für die Fächer Deutsch und Religion mit einem Schnitt von 1,7. Für ihre Verdienste um die Schulgemeinschaft wurden die Schülersprecher Ulrike Schneider, Christine Götz und Andreas Klaiber ausgezeichnet. Des weiteren bekommen ein Lob für einen guten Gesamtschnitt: Artur Brull (2,2), Tobias Künstel (2,3), Beniamino Di Salvo und Christine Götz (2,4)
Die Preisträger der Johann-Belzer-Schule mit Rektor Adi Marxer und Dr. Josef Großmann (v.l.n.r.)
20. Juli: Das Pfarrerehepaar der evangelischen Kirchengemeinde von Forbach und Weisenbach verabschiedet sich. Herr und Frau Rülke besetzten die Pfarrstelle im Jobsharing zwölfeinhalb Jahre. Da es in der Landeskirche üblich ist, nach 10 Jahren das Betätigungsfeld zu wechseln, gehen sie jetzt nach Nonnenweiher. Frau Rühlke wird die Leitung eines diakonischen Hauses übernehmen. Herr Rühlke wird in den Schuldienst wechseln. Das Pfarrerehepaar Rühlke hat sich bei der Integration einer doch sehr weitläufigen Kirchengemeinde, die von Reichental bis Hundsbach reicht, verdient gemacht. Die Gemeinde Weisenbach dankt Herrn und Frau Rülke für ihr Engagement und wünschen alles Gute für ihre neue Aufgabe.
Das Pfarrerehepaar Rülke
23. Juli: Die Grundschüler der Johann-Belzer-Schule feiern ihren Schulabschluss mit einem Abschlussgottesdienst in der katholischen Kirche „Maria Königin“ in Au.
Die anschließende Abschlussfeier findet in der Aula der Johann-Belzer-Schule statt, die mit einem vielfältigen Programm ausgefüllt ist.
30. Juli: Von Freitag, den 26. Juli bis Freitag, den 02. August führt in einer großen Schleife die „Tour de Ländle“ (Fahrradtour) durch Baden-Württemberg. Die Freizeitsportler werden gegen 10.30 Uhr von Hilpertsau kommend Weisenbach erreichen. Die Strecke durch Weisenbach führt über die Murgbrücke, Erlenstraße, Alte Kreisstraße, Jakob-Bleyer-Straße, Rathausstraße, Schulstraße und von dort weiter in Richtung Wolfsheck. Die Veranstaltungen in den vergangenen Jahren haben gezeigt, dass täglich bis zu 3 000 Freizeitradler/innen an den einzelnen Etappen teilnehmen. Durch Weisenbach rollen in diesem Jahr mehr als 2 000 Radfahrer.
(Gemeindeanzeiger Nr. 31/02)
Nicht nur Radler aus ganz Baden-Württemberg, sondern auch die Bürgermeister der Region,
darunter BM Huber, sind unter den Teilnehmern zu finden.
MdB Peter Götz ist auf Gemeindebesuch in Weisenbach. Zunächst besucht er die einheimische Industrie. Im Anschluss wird Peter Götz von Bürgermeister Toni Huber, den Bürgermeister-Stellvertretern Rudolf Fritz, Karin Streeb und Gottfried Lang sowie dem Fraktionsvorsitzenden der FWG Uwe Rothenberger empfangen.
Peter Götz MdB zu Besuch in Weisenbach
Mit dem ersten Spartenstich zum Bau der neuen Zufahrtsstraße zum Schafstall, wird mit dem Flurneuordnungsverfahren begonnen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten bemüht sich die Gemeinde Weisenbach um die Offenhaltung und Öffnung der Landschaft. (Gemeindeanzeiger Nr. 31/02)
Erster Spatenstich zum Bau der neuen Zufahrtsstraße
04. August: Die Ulmer Eisenbahnfreunde (UEF) fahren wieder in Zusammenarbeit mit der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) mit einem nostalgischen Dampfzug von Rastatt nach Baiersbronn und wieder zurück. Hinter einer Güterzuglokomotive der Baureihe 50, die noch vor 40 Jahren zum gewohnten Bild im Murgtal gehörte, setzen die UEF Eilzugwagen aus den 30er Jahren und einen Speisewagen ein.
Der historische Dampfzug hält auch in Weisenbach
Eine Gruppe von rund 30 Weisenbacher Bürgerinnen und Bürgern, unter der Leitung von Bürgermeister Toni Huber, fahren zu der Partnergemeinde nach San Costanzo in Italien. Anlass für den Besuch ist neben der Pflege der partnerschaftlichen Kontakte, das mittlerweile historische Polenta-Fest, das jedes Jahr im großen Stil gefeiert wird. (Gemeindeanzeiger Nr. 32/02)
Die Weisenbacher Reisegruppe vor der Kulisse des Weltkulturerbes Urbino in der Nähe der Partnergemeinde San Costanzo.
18. Juli: Der Gemeinderat der Gemeinde Weisenbach hat in öffentlicher Sitzung beschlossen, aufgrund von § 2 Abs. 1 BauGB i.V. m § 2 Abs. 4 BauGB den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan „Obere Schlechtau“ vom 1. Oktober 1998 aufzuheben. (Gemeindeanzeiger Nr. 33/02)
18. Juli: Der Gemeinderat der Gemeinde Weisenbach hat in öffentlicher Sitzung beschlossen, aufgrund von § 2 Abs. 1 BauGB für den Bereich „Obere Schlechtau“ einen Bebauungsplan aufzustellen und eine vorgezogene Bürgerbeteiligung nach § 3 Abs. 1 BauGB durchzuführen.
Gut ein halbes Jahr nach der Eröffnung der Bücherei der katholischen Kirchengemeinde erfreut sie sich bei der Bevölkerung wachsender Beliebtheit.
Bereits 157 Leser nutzen regelmäßig das Angebot, davon 57 Prozent Kinder im Alter bis zu 14 Jahren.
Unter der Leitung von Roswitha Hauser arbeiten insgesamt acht Frauen ehrenamtlich in der Bücherei, die mittwochs von 16 bis 19 Uhr und sonntags von 11.15 bis 12.15 Uhr geöffnet ist.
Die katholische öffentliche Bücherei.
Ehrenamtliches Engagement kann im Zeugnis vermerkt werden. Ein Großteil der Arbeiten und Aufgaben in Vereinen und Institutionen wird von Ehrenamtlichen geleistet, darunter auch viele Jugendliche und junge Erwachsene. Dieses Engagement unterstützt die Initiative „Beiblatt zum Schulzeugnis“.
19. Juli: Die Gemeindebehörde gibt das Recht auf Einsicht in das Wählerverzeichnis und die Erteilung von Wahlscheinen für die Wahl zum 15. Deutschen Bundestag am 22. September 2002 bekannt.
22. Juli: Leerung der Biotonne wieder 14-tägig. Ende August endet die Phase der sechs zusätzlichen Leerungen der Biotonne in den Sommermonaten Juni, Juli und August. Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Rastatt teilt mit, dass die Leerungen wieder im zweiwöchigen Regelabfuhrrhythmus stattfinden.
Hilfe für Hochwassergeschädigte. Europa wird von einem der größten in seinen Auswirkungen verheerendsten Hochwasser seit Jahrzehnten heim gesucht. Seit Tagen werden wir alle mit den dramatischen Bildern aus Dresden und Passau, aus Prag und vielen anderen Orten konfrontiert. Wir hören die Nachrichten von überfluteten Ortschaften, in denen Menschen mit vereinten Kräften und äußerstem Einsatz gegen das dramatische Hochwasser ankämpfen. Deshalb ruft Bürgermeister Toni Huber die Mitbürgerinnen und Mitbürger auf, für die Opfer der Flutkatastrophe zu spenden.
Noch ist nicht absehbar, wie groß die materiellen Schäden in Kriebstein sind. Den Verantwortlichen in unserer Partnergemeinde Kriebstein und allen betroffenen Bürgerinnen und Bürgern wünscht die Gemeindeverwaltung Weisenbach viel Kraft und Mut, um diese Situation zu meistern.
Von der Hochwasserkatastrophe in Sachsen bleibt auch unsere Partnergemeinde Kriebstein nicht verschont. Bürgermeister Thieme aus Kriebstein informiert die Weisenbacher Bürger, dass am Montag, den 12. August in Laufe des Tages die „Zschopau“ stetig gestiegen ist und die Durchflussmenge der Talsperre mit ca. 680 m³/s gegen 23 Uhr eine bis dahin unbekannte Größe erreichte. Innerhalb einer dreiviertel Stunde musste sowohl das Feuerwehrdepot als auch die Bauhofgaragen evakuiert und das Notwendigste ausgeräumt werden. Das gleiche geschah im Kellergeschoß der Gemeindeverwaltung. Nach einer Stunde stand der Garagenhof vor den Feuerwehr- und Bauhofgaragen unter Wasser. Das Wasser in den Garagen erreichte in den Morgenstunden einen Höchststand von 1,70 m. Auch die angesiedelten Firmen, die KRIEPA Hygienepapier GmbH und die Kübler & Niethammer Papierfabrik Kriebstein AG, das Kraftwerk und private Haushalte im Ortsteil Grünlichtenberg waren von der Sturmflut betroffen. Die Gemeindeverwaltung veröffentlicht deshalb folgendes Spendenkonto:Volksbank Mittweida BLZ: 87 09 61 24 Konto-Nr. 197513802 (Gemeindeanzeiger Nr. 35/02)
01. September: Die Ulmer Eisenbahnfreunde (UEF) bieten zusammen mit der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) zum dritten und letzten Mal in diesem Jahr nostalgische Dampfzugfahrten von Karlsruhe nach Baiersbronn an. Hinter einer Güterzuglokomotive der Baureihe 50 werden Eilzugwagen aus den 30er Jahren und ein Speisewagen eingesetzt.
Das Landratsamt Rastatt informiert dass auf der Mülldeponie „Hintere Dollert“ in Gaggenau-Oberweier, ab sofort die anfallenden Depotgebühren bargeldlos, mit EC-Karte bezahlt werden kann.
Eine besondere Art der Landschaftspflege betreiben die Hobbywinzer im Gewann „Kapf“. Sie führen noch einmal eine Rebbegehung kurz vor der Weinlese durch.
Die Hobbywinzer auf ihrem „Hausberg“
01. September: Die Gemeindeverwaltung veröffentlicht eine Wahlbekanntmachung:
Am 22. September 2002 findet die Wahl zum 15. Deutschen Bundestag statt. Es kann von 8 bis 18 Uhr gewählt werden.
Die Mitarbeiter der Weisenbacher Firma Katz International Coasters haben sich spontan dem Aufruf der Geschäftsleitung angeschlossen und für die Opfer der Hochwasserkatastrophe in den neuen Bundesländern 1.500 Euro gespendet. Die Geschäftsleitung hat diesen Betrag auf 5.000 Euro aufgestockt. Dieser Betrag erhält die Weisenbacher Partnergemeinde Kriebstein.
09. September: Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) gibt Fahrplanänderungen der Stadtbahnlinien S4/S41 und S3 zwischen Karlsruhe und Forbach bekannt.
04. bis 08. September: Eine größere Reisegruppe, überwiegend Jugendliche aus unserer Partnergemeinde San Costanzo ist zu Besuch in Weisenbach. Von den Verantwortlichen des Partnerschaftskomitees und den Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung wird ein interessantes Programm zusammengestellt, u.a. wird eine Stadtführung durch die Breisgaumetropole Freiburg durchgeführt und die Riegeler Brauerei besichtigt. (Gemeindeanzeiger Nr. 39/02)
Die Reisegruppe aus San Costanzo
Der Entwurf der Nachtragssatzung und des Nachtragshaushaltsplanes der Gemeinde Weisenbach ist für das Haushaltsjahr 2002 aufgestellt und kann vom 13. bis 23. September 2002 während den üblichen Dienstzeiten im Rathaus Zimmer 8 eingesehen werden.
16. September: Die Kelter in Weisenbach nimmt den Betrieb für die diesjährigen Saison auf. Keltermeister sind Anton Maier aus Weisenbach und Josef Krieg aus dem Ortsteil Au.
21. September: Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landratsamtes Rastatt informiert, dass das Schadstoffmobil von 8 bis 9.30 Uhr in Forbach, beim Bahnhof und von 10.30 bis 14 Uhr in Gernsbach auf dem Färbertorplatz für die Annahme problematischer Haushaltsabfälle bereitsteht.
22. September: Die Gesellschaft für kommunale Zusammenarbeit Murgtal bietet in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzamt des Landkreises Rastatt eine „naturkundliche Exkursion" unter Leitung der Biologin Christine Brockhaus an. Die Exkursion beginnt beim Bahnhof Weisenbach und führt in das Latschigbachtal und anschließend zum Weisenbacher Weinberg „Kapf“.
25. September: Öffentliche Sitzung des Bauausschusses. Die Bevölkerung ist hierzu recht herzlich eingeladen.
Die Seniorinnen und Senioren führen unter der Leitung von Altenwerksleiter Anton Miles und Bürgermeister Toni Huber den 9. Seniorenausflug durch. Ziel ist diesmal das Kernkraftwerk Philippsburg und das Pfälzer Weindorf St. Martin. (Gemeindeanzeiger Nr. 38/02)
Durch Nachwuchs, sowie Zukauf von Mutterziegen ist die im Latschigbachtal weidende Ziegenherde auf mittlerweile 26 Tieren angewachsen. (Gemeindeanzeiger Nr. 39/02)
Die vierbeinige Landschaftspfleger im Latschigbachtal
22. September: Wahl zum 15. Deutschen Bundestag. Wahlberechtigt sind 1.603 Bürger.
Die Wahlbeteiligung liegt bei 84,86 % - Ergebnisse siehe Gemeindeanzeiger Nr. 39/02
03. Oktober: Die diesjährige Feierstunde der Gesellschaft für kommunale Zusammenarbeit Murgtal (GKM) zum Tag der Deutschen Einheit findet in der Gemeindehalle Loffenau statt. Die Festrede zum Thema „... umringt von Fall und Wandel leben wir.“ – An- und Einsichten aus Deutschlands Osten hält Pfarrer Johannes Woldt, Studienleiter am theologisch-pädagogischen Institut der sächsischen Landeskirche in Moritzburg bei Dresden.
Waldbegehung des Weisenbacher Gemeinderates. Vielfältige Themen stehen auf der Tagesordnung die Markus Krebs, Leiter des Forstamtes Gernsbach und Revierleiter Dietmar Wetzel zusammengestellt haben. (Gemeindeanzeiger Nr. 41/02)
Der Gemeinderat informiert sich vor Ort über vielfältige Themen im Zusammenhang mit der Waldwirtschaft.
10. Oktober: Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) informiert, dass die kostenlose Fahrradmitnahme in Bahnen und Busse über den 30. September hinaus auf unbefristete Zeit verlängert wird. Lediglich an Werktagen vor 9 Uhr ist wegen des hohen Fahrgastaufkommens im Berufs – und Schülerverkehr die Fahrradmitnahme wie bisher nicht gestattet. In Bussen können maximal zwei, in Stadt- oder Straßenbahnen maximal vier Fahrräder transportiert werden.
10. Oktober: Die Gemeindeverwaltung Weisenbach veröffentlicht den Prüfbericht des Mittelbadischen Wasserlabors vom 21. Mai 2002 für die Wasserversorgung. Das Wasser ist mit einer Härte unter 7,3* dH als sehr weich, d.h. Härtebereich 1 einzustufen. Die Untersuchungen nach Anlage 2 der TrinkwVO weisen keine Überschreitungen von Grenzwerten auf. Einzelne Messwerte siehe Gemeindeanzeiger Nr. 41/02
Wie in den vergangenen Jahren gewährt der Landkreis Rastatt für Sozialhilfeempfänger und bei Personen mit geringem Einkommen für die Heizperiode 2002/2003 wieder Brennstoffbeihilfe und Weihnachtsbeihilfe. Die Antragstellung erfolgt beim Bürgermeisteramt - Sozialamt - bei Frau Klingele, Zimmer 1.
17. Oktober: „Landesjugendwoche im Landkreis Rastatt“. Der Landrat informiert die Medien über Jugendhilfeangebote im Landkreis Rastatt.
17. Oktober: Öffentliche Sitzung des Gemeinderates im Sitzungszimmer des Rathauses Weisenbach. Die Bevölkerung ist hierzu recht herzlich eingeladen.
17. Oktober: Das Kapitel Baugebiet „Birket“ nähert sich seinem Abschluss. Der Gemeinderat bestätigt die Endabrechnung des Erschließungsträgers, der Firma Lamparter GmbH. Die Gesamtherstellungskosten wurden noch in der alten Währung erstellt und belaufen sich auf insgesamt 6,475 Millionen Mark. Der Erschließungsträger setzte sich das „ehrgeizige Ziel“, die nach der Vergabe 10% über dem Kostenansatz liegenden Erschließungskosten bei der Endabrechnung auf maximal 5% zu reduzieren. Bürgermeister Toni Huber stellt fest, dass es eine Punktlandung geworden ist, denn die Erschließungskosten liegen rund 4,5 % über dem Kostenansatz. Die Gesamtkosten je Quadratmeter belaufen sich somit auf 161,70 DM.
20. Oktober: Pfarrer Friedrich Wiebelt wird feierlich verabschiedet. Das Patrozinium der katholischen Kirchengemeinde St. Wendelin bot den richtigen Rahmen für die Verabschiedung. Pfarrer Friedrich Wiebelt ist nahezu 12 Jahre Pfarrer in Weisenbach gewesen. (Gemeindeanzeiger 43/02)
Die Weichen für das Schuljahr 2002/2003 an der Johann-Belzer-Schule sind gestellt. Harald Hils (Klasse 6a) löst Rolf Hoch als Elternbeiratsvorsitzenden ab. Stellvertreter sind Maria Hahn (Klasse 5) und Brigitte Schaible (Klasse 2) (Gemeindeanzeige 42/02)
23. Oktober: Öffentliche Sitzung des Bauausschusses. Treffpunkt ist der Parkplatz am Rathaus Weisenbach. Themen, siehe Gemeindeanzeiger. (Gemeindeanzeiger 42/02)
T-TDSL ist nun auch in Weisenbach möglich. Die Telekom teilt der Gemeindeverwaltung mit, dass für den größten Teil von Weisenbach T-DSL zur Verfügung steht. (Gemeindeanzeige 42/02)
„Entdecken Sie die Gastlichkeit im Tal der Murg“. Unter diesem Motto werben 17 Gastronomie-Betriebe zwischen Gaggenau und Forbach um Gäste und präsentieren sich im Rahmen eines Aktionstages auf dem Marktplatz in Karlsruhe.
Gastronomen stellen sich vor
Zügig voran gehen die Arbeiten am Erweiterungsbau des Ganzjahres-Schafstalles. Der neue Schafstall wird in Holzständerbauweise errichtet.
Der Erweiterungsbau des Schafstalles
Ab dem 01. Januar 2003 werden die grauen Restmülltonnen mit einem Datenträger (Chip) ausgestattet. Wird die Mülltonne geleert, registriert der Bordcomputer des Müllfahrzeuges die Leerung. Die Abfallgebühr setzt sich nun aus der Grundgebühr und einer Leistungsgebühr (Anzahl der Leerungen) zusammen. (Gemeindeanzeiger 44/02)
Der Badische Gemeindeunfallversicherungsverband informiert, dass in Privathaushalten beschäftigte Personen (Haushaltshilfen, Haushälterinnen, Kindermädchen, Raumpflegerinnen etc.) spätestens mit Aufnahme der Tätigkeit vom Haushaltsführenden der Versicherung zu melden sind. (Gemeindeanzeiger 44/02)
Der Kelterbetrieb nähert sich dem Ende. Wenn auch die Obsternte in diesem Jahr nicht so gut ausfällt, so ist die Weisenbacher Kelter in diesem Jahr auch von Obstbauern der umliegenden Gemeinden genutzt worden.
Die Weisenbacher Kelter
Im Foyer des Rathauses Weisenbach können neben Batterien und Korken, nun auch alte Tintenpatronen von Tintenstrahldruckern entsorgt werden. Diese werden einem Recycelverfahren zugeführt.
Die Veröffentlichung der Daten von Alters- und Ehejubiläen kann durch die Betroffenen untersagt werden. (Gemeindeanzeiger45/02)
03. November: Mehr als 200 Senioren folgen der Einladung der politischen Gemeinde sowie der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden in die durch Gärtnermeister Richard Strobel herbstlich geschmückte Weisenbacher Festhalle. Die Tischdekoration, in Form von Laternen hat der Kindergarten Au übernommen. Wiederum haben die örtlichen Vereine und Institutionen dafür gesorgt, dass den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger ein buntes Programm geboten wird. (Gemeindeanzeiger 46/02)
Die Senioren feiern in der herbstlich geschmückten Festhalle
05. November: Am Eingang des Murgtals im Bereich der ehemaligen Unimog-Schulung vor dem Schloss Rotenfels soll in den nächsten beiden Jahren ein Unimog-Museum entstehen. (Gemeindeanzeiger 46/02)
11. November: Die „kleinen Strolche“ vom Kindergarten Au laden alle interessierten zum alljährlichen Laternenumzug ein. Beginn ist um 17 Uhr am Kindergarten. Der Umzug führt durch die Schul-, Rathaus-, Jakob-Bleier- und Hangstrasse.
14. November: Die Gemeindeverwaltung macht darauf aufmerksam, dass die Eigentümer der an öffentlichen Strassen angrenzenden Grundstücke verpflichtet sind, den Baum- und Strauchwuchs auf ihrem Grundstück soweit zurückzuschneiden, dass das Lichtraumprofil der Straße das ganze Jahr eingehalten wird. (Gemeindeanzeiger 46/02)
14. November: Die Gemeindeverwaltung informiert über die Sondernutzung des öffentlichen Verkehrsraumes. Der öffentliche Verkehrsraum (Straßen, Gehwege etc.) steht der Öffentlichkeit zur Verfügung. So ist rechtlich gesehen z.B. der Gehweg als Schutzraum für Fußgänger vorgesehen. Jede andere (private) Nutzung des öffentlichen Verkehrsraumes bedarf einer Genehmigung. (Gemeindeanzeiger 46/02)
14. November: Brennholz aus dem Gemeindewald kann wieder an Interessenten abgegeben werden. Die Interessenten sollen sich bitte bis zum 01. Dezember bei der Gemeindeverwaltung Weisenbach melden. (Gemeindeanzeiger46/02)
17. November: Zur diesjährigen Weihnachtsausstellung lädt die Bücherei von 11:15 Uhr bis 17:00 Uhr in das neue Gemeindehaus ein.
17. November: Gedenkfeier zum Volkstrauertag. Die Vereine und die Bevölkerung von Au treffen sich um 10 Uhr vor der Kirche zum gemeinsamen Gang auf den Friedhof zur Kranzniederlegung. In Weisenbach findet die Kranzniederlegung vor dem Ehrenmal auf dem Friedhof im Anschluss an den Gottesdienst der kath. Kirche statt. Die Gedenkfeier wird vom Gesangverein „Liederkranz“ Weisenbach umrahmt. Die Bevölkerung ist zu beiden Gedenkfeiern herzlich eingeladen.
Das Ehrenmal auf dem Weisenbacher Friedhof
17. November: Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. lädt am Volkstrauertag zu einer Fahrt in das benachbarte Elsass ein, um diesen Tag der Mahnung auf den deutschen Soldatenfriedhöfen zu begehen und durch die Teilnahme an einer dieser Feierstunden mit vielen anderen Menschen gemeinsam ein Zeichen für den Frieden, gegen Gewalt und Terror zu setzen. (Gemeindeanzeiger 45/02)
21. bis 22. November: Wegen einer Überprüfung des gesamten Wasserleitungsnetzes der Gemeinde Weisenbach kann es in der Nacht zu Druckschwankungen und zeitweiligem Wassermangel kommen.
Die Gemeindeverwaltung beabsichtigt beim Neujahrsempfang am 08. Januar erfolgreiche Leistungen und Platzierungen bei Wettbewerben mit der Meistermedaille auszuzeichnen. Auch können Leistungen in sonstigen Bereichen gewürdigt werden. Anträge und Vorschläge zur Ehrung verdienter Personen können bis zum 16. Dezember bei der Gemeindeverwaltung eingereicht werden.
21. November: Die Gemeindeverwaltung erinnert mit einem Spendenaufruf an das „Weihnachtshilfekonto“. Diese Einrichtung wurde 1983 ins Leben gerufen und ermöglicht besonders bedürftigen, oder vom Schicksal betroffenen Bürgern zu Weihnachten eine finanzielle Hilfe, überwiegend in Form eines Bekleidungsgutscheines für Kinder zukommen zu lassen. Das „Weihnachtshilfekonto“ wird von der Gemeindeverwaltung Weisenbach verwaltet. Alljährlich zu Weihnachten erhalten die unterstützungsbedürftigen Weisenbacher Bürger unbürokratisch diese Hilfe.
Der Veranstaltungskalender 2002/2003 der Weisenbacher und Auer Vereine wird im Gemeindeanzeiger veröffentlicht.
25. November: Der Freizeitclub Weisenbach ruft die Bürger von Weisenbach zu einer DKMS-Typisierung auf, um leukämiekranke Kinder und Erwachsene eine Heilungsmöglichkeit zu geben. Bei einem Pressegespräch, mit dem Schirmherrn dieser Aktion, Bürgermeister Toni Huber, Angelika Hipp von der DKMS, Verantwortliche des Freizeitclubs sowie Benno Schiel, einem Spender, der vor zwei Jahren an der Uni-Klinik Dresden Stammzellen gespendet hat, überreicht der erste Vorsitzende des Freizeitclubs Uwe Rothenberger 1.500 Euro an die Vertreterin der DKMS. Diese Spende wird für die teure Typisierung der Stammzellen von Spendern verwendet. (Gemeindeanzeiger 48/02)
Der Freizeitclub Weisenbach übergibt eine Spende an DKMS
Schirmherr Bürgermeister Toni Huber, Angela Hipp (DKMS), Susanne Dörrer, Alexandra Stolz-Böhm und Uwe Rothenberger, Vorsitzender des Freizeitclubs Weisenbach (v.l.n.r.)
28. November: Die Gemeindeverwaltung veröffentlicht für den Winterdienst den überarbeiten Räum- und Streuplan der Gemeinde Weisenbach. Die Wintersdiensttätigkeit des kommunalen Bauhofes orientiert sich nach dem neuen Plan und den entsprechenden Dringlichkeitsstufen. (Gemeindeanzeiger 48/02)
28. November: Die Gemeindeverwaltung informiert über Änderungen ab dem 01. Januar 2003 des Grundsicherungsgesetzes, nach dem eine bedarfsorientierte Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (GsiG) besteht. Zu diesem Personenkreis zählen:
- Personen, die das 65. Lebensjahr vollendet haben, oder
- Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und aus medizinischen Gründen dauerhaft voll erwerbsgemindert sind. (Gemeindeanzeiger 48/02)
28. November: Öffentliche Sitzung des Gemeinderates im Sitzungszimmer des Rathauses Weisenbach. Die Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen. Themen, siehe Gemeindeanzeiger 47/02
30. November: Einweihung des neuen Schafstalles. Nach nur wenigen Wochen Bauzeit kann der „Ganzjahres-Schafstall“ im Beisein zahlreich geladener Gäste seiner Bestimmung übergeben und dabei gleichzeitig die neu angelegte Zufahrt genutzt werden. (Gemeindeanzeiger49/02)
Die zahlreich geladene Gäste in neuen Schafstall
Die spätere Bewohner des neuen Schafstalles, Muttertiere mit ihren Lämmern und Ziegen, fühlen sich heute schon wohl.
Förderung von Wasserkraft, - Solar- und Biomasseanlagen.
Der regiostrom von badnova findet großen Zuspruch. Fast 10.000 Kunden sind daher bereit, für den Bezug von regiostrom einen Aufpreis von 1,54 cts/KWh zu bezahlen, um mit diesem Geld die Nutzung erneuerbarer Energien in unserer Region voranzubringen. (Gemeindeanzeiger 48/02)
05. November: Eine öffentliche Verbandsversammlung des Abwasserverbandes Mittleres Murgtal, Sitz Gernsbach, findet im kleinen Sitzungssaal des Rathauses Gernsbach statt. Themen, siehe Gemeindeanzeiger 48/02.
28. November: Pfarrsekretärin Helga Hermes geht in ihren wohlverdienten Ruhestand. Frau Hermes ist seit 1990 im Pfarrbüro tätig gewesen. Pfarrer Dutzi und der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Leo Hauser bedanken sich für ihren großen persönlichen Einsatz. Als Nachfolgerin wird Martina Strobel begrüßt.
Pfarrer Duzi, Martina Strobel und Helga Hermes (v.l.n.r.)
01. Dezember: Michael Hürst erhält die Verdienstmedaille der Gemeinde in Bronze von Bürgermeister-Stellvertreter Rudolf Fritz im Rahmen der Generalversammlung der Kolpingfamilie. Michael Hürst erhält die Auszeichnung für die nahezu 25- jährige ununterbrochene Tätigkeit in der Vorstandschaft. Er war zeitweise Schriftführer, Beisitzer und zeichnet sich besonders durch sein Engagement bei kulturellen, bzw. öffentlichen Veranstaltungen aus.
Rudolf Fritz überreicht die Verdienstmedaille an Michael Hürst
05. Dezember: Die Gemeindeverwaltung veröffentlicht die neue Kindergartenordnung, die am 01. Januar in Kraft tritt. (Gemeindeanzeiger 49/02)
08. Dezember: DKMS-Typisierung im Gemeindezentrum in Weisenbach. Der Freizeitclub möchte der DKMS bei der Arbeit zur Seite stehen, um leukämiekranken Kindern und Erwachsenen eine Heilungsmöglichkeit zu geben. Mit 145 Spenden ist die Aktion recht erfolgreich. (Gemeindeanzeiger 49/02)
12. Dezember: Die Gemeindeverwaltung veröffentlicht die “Nachtragssatzung der Gemeinde Weisenbach“ für das Haushaltsjahr 2002. (Gemeindeanzeiger 50/02)
12. Dezember: Die Gemeindeverwaltung veröffentlicht den „Entwurf der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes 2003“, und veröffentlicht die „Bekanntmachung und Feststellung der Jahresrechnung 2001 des Abwasserverbandes „Mittleres Murgtal“ mit Sitz in Gernsbach“. (Gemeindeanzeiger 50/02)
12. Dezember: Die Gemeindeverwaltung lädt die Bevölkerung zum „Neujahrsempfang der Gemeinde Weisenbach“ am 08. Januar 2003 um 19:00 Uhr in die Festhalle Weisenbach ein.
19. Dezember: Öffentliche Sitzung des Gemeinderates im Sitzungszimmer des Rathauses Weisenbach. Die Bevölkerung ist hierzu herzlich eingeladen. Themen siehe Gemeindeanzeiger 50/02.
19. Dezember: Bürgermeister Toni Huber bringt den Haushaltsplan 2003 ein. Er erklärt, dass die Gemeinde Weisenbach im vierten Jahr hintereinander einen Haushalt hat, der sich nicht selbst trägt und durch Rücklagenentnahmen sowie Kredite ausgeglichen werden muss. Der Etat hat ein Volumen von 5,339 Millionen Euro, er ist damit um 176 000, - Euro niedriger als in diesem Jahr. Damit der Haushalt 2003 ausgeglichen werden kann, ist unter anderem eine Kreditaufnahme in Höhe von 265.000, - Euro notwendig.
19. Dezember: Der Gemeinderat setzt wegen der finanziellen Knappheit die Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Erhaltung von Heuhütten, sowie zur Förderung der Regenüberlaubecken (Bau von Zisternen) aus. Im Januar 1999 hatte der Gemeinderat diese Richtlinie beschlossen, um die Heuhütten in den Seitentälern zu erhalten. Gefördert wurden die Materialkosten mit einem einmaligen Zuschuss von maximal 30 Prozent, höchstens jedoch 250, - Euro. Zisternen wurden seit 1992 mit einem Zuschuss von 125, - Euro pro Grundstück gefördert. Auf Anregung von Rudolf Fritz werden beide Richtlinien in zwei Jahren nochmals überprüft.
19. Dezember: Der Gemeinderat stimmt der Erhöhung des Frisch- und des Abwasserpreises zu. Somit kostet ab 01.01.2003 das Frischwasser 1,70 Euro (anstelle 1,50 Euro), und das Abwasser 2,90 Euro (anstelle 2,80 Euro).
Die Weisenbacher Schafe bekommen Nachwuchs. Die 80 Schafe, die derzeit im neuen Schafstall überwintern, lammen seit 14 Tagen. Etwa 100 Lämmer zählt Schäfer Josef Weckerle. Sie sind in diesem Jahr sehr früh dran, erklärt er.
Der Gemeinderat beschloss in der Sitzung vom 18. Juli 2002 die Neuanschaffung eines Streusalzautomaten für den Winterdienst. Dieser Streuautomat ist zwischenzeitlich auf das Winterdienstfahrzeug (Unimog) aufgebaut worden. Der Bauhof der Gemeinde ist nun für den Winterdienst bestens gerüstet.
Der neue Streuautomat auf dem Unimog
Produkte aus der Partnerprovinz des Landkreises Rastatt, Pesaro e Urbino werden im Einkaufsmarkt „Fitterer“ in Weisenbach, Baden-Baden und Rastatt angeboten.
Vertreters der Partnerprovinz mit Landrat Dr. Werner Hudelmeier (2.v.r)
und Bürgermeister Toni Huber (3.v.r.) bei der Präsentation der Verkaufsaktion
Die Sparkasse Rastatt-Gernsbach übergibt der öffentlichen Bücherei der katholischen Kirchengemeinde eine Spende in Höhe von 500, - Euro aus dem Reinertrag der Sparform „PS-Sparen und Gewinnen“
19. Dezember: Das Landratsamt Rastatt veröffentlicht die neuen Abfallgebühren, die ab dem 01.01.2003 Gültigkeit haben. (Gemeindeanzeiger 51-52/02)
19. Dezember: Bürgermeister Toni Huber wünscht allen Einwohnern und den Lesern des Gemeindeanzeigers von ganzem Herzen ein frohes Weihnachtsfest sowie Glück, Gesundheit und alles Gute für das Jahr 2003. (Gemeindeanzeiger 51-52/02)
19. Dezember: Die KVV veröffentlicht den Fahrplan der Bahnen und Busse an Weihnachten und Neujahr. Auch macht die KVV ein Weihnachts-Sonderangebot. Wer z.B. am 24. Dezember eine City- oder Regiokarte kauft, kann mit der KVV bis zum 26. Dezember mit dieser Fahrkarte bis Betriebsende fahren. (Gemeindeanzeiger 51-52/02)
21. Dezember: Der Musikverein Weisenbach lädt zur öffentlichen Weihnachtsfeier in die Festhalle Weisenbach ein.
Interessante Informationen 2002
31. Dezember: Weisenbach mit dem Ortsteil Au hat 2.630 Einwohner,
davon sind 1.287 männlichen Geschlechts
davon sind 1.343 weiblichen Geschlechts
davon sind 274 ausländische Nationalitäten
Die Pro-Kopf-Verschuldung beträgt zum 31.12.2002 668,- € pro Einwohner ( Vorjahr 443,-€ ).
Der Landesdurchschnitt pro Einwohner zum 31.12.2001 belief sich auf 452, - €. (Vorjahr 442,- €)
8 Sterbefälle
Im Kindergarten Weisenbach sind 74 Kinder und im Ortsteil Au 34 Kinder untergebracht.
Die Kindergartengebühren für das 1. Kind betragen z.B. 61 €.
In der Johann Belzer-Schule werden 280 Schüler in 14 Klassen von 18 Lehrkräften, einer Lehramtsanwärterin und 2 kirchlichen Lehrkräften unterrichtet,
120 Schüler in der Grundschule
160 Schüler in der Hauptschule
Die Fahrbücherei des Landkreises Rastatt hat in Weisenbach 6.966 Bücher an 137 Lesern ausgeliehen. Die Fahrbücherei bot 10 Ausleihtermine an.
Die Bücherei der katholischen Kirchengemeinde nutzen 157 Leser regelmäßig, davon sind 57 Prozent Kinder bis 14 Jahre. (Halbjahresstand)
In der Musikschule Gernsbach werden 62 Schüler aus Weisenbach unterrichtet.
Die Gebühren z.B. für Instrumental-Gruppenunterricht (45 Minuten) mit zwei Kindern beträgt für das 1. Kind 40,00 €;
für Instrumental-Einzelunterricht (45 Minuten) beträgt für das 1. Kind 65,00 €.
Die Volkshochschule besuchten 267 Personen. Es wurden 28 Veranstaltungen angeboten.
Das Latschigbad besuchten 11.302 Badegäste.
Der Gesamt-Wasserpreis ( Frisch- und Abwasser ) beträgt 4,30 Euro / cbm,
Frischwasser 1,50 Euro / cbm
Abwasser 2,80 Euro / cbm
Die gemeinsame Mostkelter in Weisenbach verarbeitete 970 Zentner Obst.

References: § 91
 §13
 § 2
 § 2
 § 2
 § 3