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Timestamp: 2019-08-21 12:20:33+00:00

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OR AT Archives - Seite 2 von 3 - 5 Minuten Jus
Gläubigerverzug, Gefahrtragung und Gefahrübergang Der Gläubigerverzug nach Art. 91 OR, ist keine Leistungsstörung, sondern einfach eine schlechte oder nicht vorhandene Mitwirkung vom Gläubiger an der Leistungserbringung, die der Schuldner erbringen muss. Voraussetzungen Gläubigerverzug Art. 91 OR Leistung muss
Verschulden Das Verschuldungsprinzip besagt, dass der Schädiger nur SE bezahlen soll, wenn man ihm einen persönlichen Vorwurf machen kann. Das Verschulden wird im OR nach einem objektiven Massstab bewertet, d.h. wenn das Verhalten vom normalen Durchschnittsverhalten abweicht. Es wird
Positive Vertrags Verletzung (pVV) Rechtsfolgen Art. 97 Abs. 1 SE auf positives Interesse Herausgabe eines stellvertretenden commodums Recht zum Rücktritt vom Vertrag gemäss Art. 109 Abs. 1 Erfüllungsanspruch analog Art. 103 Schlechterfüllung einer Hauptleistungspflicht Schuldner leistet zwar
Schuldnerverzug – Spätleistung Art. 102 ff. OR Fälligkeit ist der Zeitpunkt, in dem der Schuldner leisten muss und der Gläubiger die Leistung fordern kann. Ist die Fälligkeit nicht vertraglich abgemacht, wird sie von Art. 75 OR geregelt. Mahnung
admin 30/05/2019 13/08/2019 5 Minuten Zusammenfassungen, OR AT No Comments Read more
Leistungsstörungen Unmöglichkeit 3 Möglichkeiten von Leistungsstörungen 3 Arten der unmöglichen Leistung bei Stückschulden Anfänglich = vor Vertragsschluss Objektiv = für jeden Mensch unmöglich Geldleistungen sind nie unmöglich. Da gilt der Grundsatz: «Geld hat man zu haben.»
Störungsfreie Erfüllung von Obligationen und Modalität Bei Obligationen entstehen Ansprüche für Schuldner und Gläubiger. Um die Ansprüche zu erfüllen, müssen Leistungen erbracht werden. Wird ein Anspruch zur richtigen Zeit am richtigen Ort erfüllt, geht er aufgrund von Erfüllung Art.
Stellvertretung, Vollmacht und falsus procurator Begrifflichkeiten Vertretungsmacht= Vollmacht, Vertretener = Vollmachtgeber, Vertreter = Bevollmächtigter Abgrenzung Stellvertreter / Hilfsperson / Boote Stellvertreter: eigene WE, Vertragsschluss möglich (unternehmen rechtliche Handlungen) Hilfsperson: keine eigene WE, kein Vertragsschluss möglich (unternehmen Realakte)
admin 29/05/2019 13/08/2019 5 Minuten Zusammenfassungen, OR AT No Comments Read more
Culpa in contrahendo (c.i.c) OR AT # 8
Culpa in contrahendo (c.i.c) – nach Rudolf von Jhering Das OR AT Gesetz sagt, entweder man hat einen Vertrag (Art. 1 – Art. 40) oder man hat keinen Vertrag (Art. 41 – Art. 183). Die Lehre hat allerdings etwas
Willensmängel – Irrtum, Täuschung und Drohung Grundsätzlich werden Willenserklärungen mit dem Vertrauensprinzip ausgelegt. D.h. man versteht eine WE so, wie sie vom Empfänger in guten Treuen verstanden werden durfte und musste, also so wie sie ein unabhängiger, unbeteiligter Dritter
Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB AGBs sind zusätzliche Bedingungen eines Vertrages. Meist von Firmen genutzt, dienen sie dazu für alle Kunden ihre standardisierten Vertragsbedingungen zeitsparenden anzugeben. So müssen grosse Firmen wie Sunrise nicht mit jedem Kunden einen individuellen Vertrag aushandeln. AGBs

References: Art. 91
 Art. 91
 Art. 97
 Art. 109
 Art. 103
 Art. 102
 Art. 75
 Art. 40
 Art. 183