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Timestamp: 2020-07-16 16:39:52+00:00

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Geschichte und Philosophie der Wissenschaften NF, Bachelor – Philosophische Promotionskommission an der Goethe Universität Frankfurt/Main
Prüfungsordnung Bachelorstudiengang Geschichte und Philosophie der Wissenschaften NF
(2) Diese Ordnung regelt nach Maßgabe der Allgemeinen Bestimmungen für Bachelor- und Masterstudiengänge an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in der jeweils gültigen Fassung (nachfolgend Allg. Best.) das Studium und die Modulprüfungen in dem vom Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften angebotenen Studiengang Bachelor of Arts Geschichte und Philosophie der Wissenschaften (Nebenfach).
(1) Kultur und Gesellschaft der Gegenwart sind in hohem Maß durch wissenschaftliches Wissen aus einem breiten Spektrum natur- und humanwissenschaftlicher Disziplinen geprägt. Diese Kenntnisse haben eine lange und komplexe historische Entwicklung hinter sich, die eng mit allen Bereichen der menschlichen Geschichte verflochten ist. Zugleich gaben sie seit der Antike Anlass zur philosophischen Reflexion des Charakters und der Dynamik jener Art von Wissen, die den Status der Wissenschaftlichkeit beansprucht. Diese Reflexion besitzt selbst eine genuin historische Dimension. Sie verändert sich mit der Kultur und den Wissenschaften, auf die sie sich bezieht. Der Nebenfach-Studiengang soll es ermöglichen, Kompetenz in der historischen und philosophischen Reflexion wissenschaftlichen Wissens sowie seiner historisch sich wandelnden technischen, sozialen und kulturellen Bedeutung zu erwerben. Gegenstand der Geschichte und Philosophie der Wissenschaften sind die Zeugnisse wissenschaftlichen Denkens und wissenschaftlicher Praxis sowie der philosophischen Reflexion der Wissenschaften aus allen historischen Epochen und Kulturen.
(2) Fachwissenschaftliche Ziele: Der Studiengang Geschichte und Philosophie der Wissenschaften soll es den Studierenden ermöglichen, kritische Einsichten in die Grundlagen und Methoden dieses Faches zu gewinnen und ein fundiertes Wissen von seinen Gegenständen zu erwerben sowie wissenschaftliche Erkenntnisse sachlich und sprachlich angemessen darzustellen. Dabei sollen Kenntnisse historischer und philosophischer Art, die sich auf alle historischen Epochen von der Antike bis in die Moderne und alle grundlegenden Felder der Wissenschaftsentwicklung von den Natur- bis zu den Humanwissenschaften beziehen, miteinander verbunden werden. Diese Aufgabe erfordert einen stark interdisziplinären Studienaufbau. Neben spezifisch wissenschaftshistorischen und -philosophischen Lehrmodulen müssen auch allgemeinhistorische und philosophische Grundkenntnisse erworben werden. Freie Studienanteile ermöglichen es, einführende Kenntnisse jener Wissenschaften zu erwerben, die Gegenstand der historischen und philosophischen Analyse sind. Durch die Beschäftigung mit der historischen Kultur und Praxis sowie der philosophischen Dimension der Wissenschaften werden die Studierenden in die Lage versetzt, traditionelle Grenzen geisteswissenschaftlicher Bildung zu überschreiten und sich entsprechenden aktuellen Diskussionen zu stellen.
(3) Berufspraktische Ziele: Das Studium soll den Studierenden solide Spezialkenntnisse und Zusatzqualifikationen vermitteln, durch die das Berufsfeld des jeweils studierten Hauptfaches in Richtung auf jene Tätigkeiten erweitert wird, in denen gute Kenntnisse der Wissenschaften und ihrer Entwicklung erforderlich sind. Solche Tätigkeiten werden in der Kultur der Gegenwart immer wichtiger. Sie reichen vom akademischen Bereich über Tätigkeiten in wissenschaftlich bzw. technisch orientierten Museen und Archiven bis zum Kulturmanagement, zur Öffentlichkeitsarbeit in technologieorientierten Unternehmen, zum Verlagswesen und zum Wissenschaftsjournalismus. Schlüsselqualifikationen (Umgang mit wissenschaftlichen, insbesondere fremdsprachlichen Texten, Recherche in unterschiedlichen Medien, schriftliche, mündliche und visuelle Präsentationstechniken, Operationalisierung von Fragestellungen, rationales Argumentieren in komplexen Problemsituationen, kritische historische und philosophische Reflexion vergangener und gegenwärtiger wissenschaftlicher und technischer Sachverhalte und Zusammenhänge usw.) werden im Studium fortlaufend vermittelt. Durch den epochenübergreifenden und interdisziplinären Ansatz des Studiengangs wird die Fähigkeit zu vernetztem Denken eingeübt und gestärkt.
(1) Der Studiengang Bachelor Geschichte und Philosophie der Wissenschaften (Nebenfach) dient als Nebenfach für ein Hauptfachstudium in einem Bachelorstudiengang an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt.
(2) Das Studium umfasst im Nebenfach 60 CP. (3) Als Hauptfach zum Bachelor-Nebenfach ‚Geschichte und Philosophie der Wissenschaften’ sind alle Bachelor-Hauptfächer ohne gesonderte Beantragung zugelassen. Das Hauptfach muss so gewählt werden, dass Hauptfach und Nebenfächer in einem sinnvollen Zusammenhang stehen und ein angemessen weites Wissensgebiet sichern.
(4) Die Fächerkombinationen Hauptfach ‚Philosophie’ mit den Nebenfächern ‚Geschichte’ und ‚Geschichte und Philosophie der Wissenschaften’ oder Hauptfach ‚Geschichte’ mit den Nebenfächern ‚Philosophie’ und ‚Geschichte und Philosophie der Wissenschaften’ werden ausgeschlossen.
(2) In den Bachelorstudiengang kann nur eingeschrieben werden, wer die gesetzlich geregelte Hochschulzugangsberechtigung besitzt und nicht nach § 57 HHG an der Immatrikulation gehindert ist. Insbesondere muss der Prüfungsanspruch für den entsprechenden Bachelorstudiengang noch bestehen. Zum Beispiel darf die Bachelorprüfung noch nicht endgültig nicht bestanden sein. Zur diesbezüglichen Überprüfung sind Erklärungen gemäß § 28 Abs. 1 a) vorzulegen. § 28 Abs. 3 b) gilt entsprechend.
(2) Ein Modul ist eine inhaltlich zusammengehörende Lehr- und Lerneinheit. Module stellen in der Regel einen Zusammenschluss von inhaltlich aufeinander bezogenen Lehrveranstaltungen einschließlich Praxisphasen und Projektarbeiten sowie die Selbstlernzeiten dar. Die Inhalte eines Moduls sind in der Regel so zu bemessen, dass sie innerhalb eines Semesters oder eines Studienjahrs vermittelt werden können. In begründeten Ausnahmefällen kann sich ein Modul über drei Semester erstrecken. Erstrecken sich Module über mehr als ein Semester, sollen die zugehörigen Lehrveranstaltungen in unmittelbar aufeinander folgenden Semestern angeboten und besucht werden.
(6) Für jede Studierende und jeden Studierenden des Bachelorstudiengangs Geschichte und Philosophie der Wissenschaften wird beim Prüfungsamt ein Kreditpunktekonto eingerichtet. Im Rahmen der organisatorischen Möglichkeiten kann die oder der Studierende jederzeit in den Stand des Kontos Einblick nehmen.
(2) Das Studium im Bachelor Nebenfach ist in zwei Phasen gegliedert: Zunächst erwirbt die oder der Studierende in zwei Basismodulen (à 15 CP) Grundlagenkenntnisse. In zwei Vertiefungsmodulen (à 15 CP) wird die wissenschaftliche Ausbildung vertieft.
a) die Modulnoten aus den zwei Basismodulen (à 15 CP),
b) die Modulnoten aus den zwei Vertiefungsmodulen (à 15 CP).
(4) Ist Geschichte oder Philosophie Bestandteil der gewählten Fächerkombination, so muss das entsprechende Basismodul ersetzt werden durch das Basismodul Wissenschaftsgeschichte.
(5) Wird Geschichte als Nebenfach mit dem Nebenfach Geschichte und Philosophie der Wissenschaften kombiniert, darf im Nebenfach Geschichte das Profilmodul Wissenschaftsgeschichte nicht gewählt werden.
(6) Es wird empfohlen, im Verlauf des Studiums für mindestens ein Semester an einer Universität im Ausland zu studieren. Dafür können die Verbindungen der Johann Wolfgang Goethe-Universität mit ausländischen Universitäten genutzt werden, über die in den Studienfachberatungen Auskunft erteilt wird. Die Anerkennung von Studienleistungen an ausländischen Universitäten und dabei erbrachte Leistungen erfolgen nach Maßgabe von § 17. Ein Auslandssemester ist jederzeit einplanbar.
e) Proseminar (PS),
f) Seminar (S).
a) Vorlesung: Zusammenhängende Darstellung und Vermittlung von Grund- und Spezialwissen sowie methodischer Kenntnisse durch Vortrag; die Lehrenden entwickeln und vermitteln die Lehrinhalte unter Einbeziehung der Studierenden.
(3) Die Modulbeschreibungen können Freie Veranstaltungen vorschreiben. Der oder die Studierende kann hier im Rahmen der Anforderungen an Leistungs- und/oder Teilnahmenachweis und gebunden an das Modulthema eine Lehrveranstaltung auswählen. Die Freie Veranstaltung muß eine den individuellen Studieninteressen entgegenkommende und geeignete Veranstaltung sein. Dabei kommen sowohl Lehrangebote des Historischen Seminars und des Instituts für Philosophie als auch Lehrveranstaltungen anderer Institute in Betracht. Über die Anerkennung der Veranstaltungen entscheidet der/die Modulkoordinator(in).
(1) Im Bachelor (Nebenfach) ist erforderlich: Englisch. Der Erwerb einer alten Fremdsprache (Latein oder Griechisch) sowie des Französischen wird dringend empfohlen.
(2) Für den Nachweis der englischen Sprache ist die Stufe B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens erforderlich.
(3) Der Nachweis erfolgt durch:
b) entsprechende Oberstufenzeugnisse, wobei die Benotung nicht schlechter als „ausreichend (4)“ bzw. 5 Punkte sein darf; bzw. Schulzeugnisse, in denen die englische Sprache über mindestens 5 Jahre und die weitere moderne Fremdsprache über mindestens 3 Jahre nachgewiesen wird. Die Benotung muss mindestens „ausreichend (4)“ bzw. 5 Punkte betragen;
(4) Der geforderte Sprachnachweis muss spätestens nach Abschluss der letzten Prüfungsleistung der Basismodule (vgl. Anhang II) beim Vorsitzenden oder der Vorsitzenden des Prüfungsausschusses vorgelegt werden.
(1) Lehrsprache ist Deutsch. Einzelne Lehrveranstaltungen des Studiengangs können in einer Fremdsprache angeboten werden. Über die Zulassung der Lehrveranstaltung entscheidet das Direktorium.
(3) Die regelmäßige Teilnahme kann noch attestiert werden, wenn die oder der Studierende bis zu 20 % der Veranstaltungszeit versäumt hat. Bei darüber hinaus gehenden begründeten Fehlzeiten kann die oder der Lehrende das Erteilen des Teilnahmenachweises von der Erfüllung von Pflichten abhängig machen. Bei Versäumnis von bis zu vier Einzelveranstaltungen wegen Krankheit oder der Betreuung eines Kindes oder einer oder eines pflegebedürftigen Angehörigen oder bei Mitwirkung als ernannte oder gewählte Vertreterin oder genannter oder gewählter Vertreter in der akademischen oder studentischen Selbstverwaltung ist der oder dem Studierenden die Möglichkeit einzuräumen, den Teilnahmenachweis durch Erfüllung von Pflichten zu erwerben.
(5) Für den Leistungsnachweis ist die erfolgreiche und regelmäßige Teilnahme (gemäß Abs. 2 und 3) an der Lehrveranstaltung erforderlich. Die erfolgreiche Teilnahme ist gegeben, wenn eine durch die Lehrende oder den Lehrenden positiv bewertete (nach der Modulbeschreibung benotete oder unbenotete) individuelle Studienleistung erbracht wurde. Die Lehrende oder der Lehrende kann die Bestätigung der erfolgreichen Teilnahme an einer Lehrveranstaltung auch von der erfolgreichen Erbringung mehrerer Studienleistungen abhängig machen, sofern dies die Modulbeschreibung zulässt. Werden Studienleistungen nach Maßgabe der Modulbeschreibung benotet, gelten § 26 Abs. 1 bis 3.
e) Arbeitsberichte
(2) Der Fachbereich erstellt für das Fach auf der Basis der Modulbeschreibungen und des Studienverlaufsplans ein kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis mit einer inhaltlichen und organisatorischen Beschreibung des Lehrangebots und aktualisiert dies für jedes Semester. Dieses wird im Rahmen des elektronischen Kommentierten Vorlesungsverzeichnisses der Johann Wolfgang Goethe-Universität veröffentlicht.
(5) Der Besuch der Studienfachberatung zu Beginn des ersten Semesters im Bachelorstudiengang ist verpflichtend. Er ist Voraussetzung für die Teilnahme an den Vertiefungsmodulen.
(2) Dem Prüfungsausschuss gehören sieben Mitglieder an, und zwar: vier Mitglieder aus der Gruppe der Professoren und Professorinnen, ein wissenschaftliches Mitglied und zwei Studierende. Unter den vier Professoren und Professorinnen sollte sich mindestens jeweils ein Vertreter bzw. eine Vertreterin aus den Fächern befinden, für die Bachelorstudiengänge angeboten werden. Die Studierenden sollen in einem der Bachelorstudiengänge des Fachbereichs eingeschrieben sein.
(12) Das Prüfungsamt für den Bachelorstudiengang ‚Geschichte und Philosophie der Wissenschaften’ (Nebenfach) ist die Philosophische Promotionskommission. Das Prüfungsamt berichtet dem Fachbereichsrat aufgrund der erfassten Prüfungsdaten regelmäßig, mindestens einmal jährlich, über die Entwicklung der Prüfungs- und Studienzeiten, die Nachfrage nach Modulen, die Verteilung der Fach- und Gesamtnoten.
(2) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen gemäß Abs. 3 bis 7 werden in der Regel nur angerechnet, wenn sie nicht mehr als fünf Kalenderjahre vor der Aufnahme des Studiums im Studiengang Bachelor (Nebenfach) ‚Geschichte und Philosophie der Wissenschaften’ an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main erbracht worden sind. Über Ausnahmen entscheidet der oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses unter Berücksichtigung des aktuellen Wissenstandes und im Benehmen mit der zuständigen Modulkoordination.
(8) Für Kenntnisse und Fähigkeiten, die vor Studienbeginn oder während des Studiums außerhalb einer Hochschule erworben wurden und die in Niveau und Lernergebnis Modulen des Studiums äquivalent sind, können die CP der entsprechenden Module auf Antrag angerechnet werden. Voraussetzung für die Anrechnung der CP ist der individuelle Nachweis in einem vom Fachbereich beschlossenen und im Rahmen der Akkreditierung nach § 12 Abs.2 HHG überprüften Verfahren. Insgesamt dürfen nicht mehr als 50 % der im Studiengang erforderlichen CP durch Anrechnung von außerhalb der Hochschule erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten ersetzt werden. Die Anrechnung der CP erfolgt in der Regel ohne Note. Dies wird im Zeugnis entsprechend ausgewie-sen.
(11) Bei Fach- oder Hochschulwechsel erfolgt auf der Grundlage der Anrechnung die Einstufung in das Fachsemester des Studiengangs Bachelor ‚Geschichte und Philosophie der Wissenschaften’ an der Johann Wolfgang Goethe-Universität.
(4) Zu jeder Modulprüfung ist eine schriftliche Meldung innerhalb der Meldefrist (in der Regel zwei Wochen) erforderlich; andernfalls ist die Erbringung der Prüfungsleistung ausgeschlossen. Die Meldung zu den Modulprüfungen erfolgt bei der Veranstaltungsleitung; diese leitet die Meldung an das Prüfungsamt weiter. Über eine Nachfrist für die Meldung zu einer Modulprüfung entscheidet in begründeten Fällen der oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses auf Antrag des oder der Studierenden.
(7) Beurlaubte Studierende können keine Prüfungen ablegen oder Leistungsnachweise erwerben. Zulässig ist aber die Wiederholung nicht bestandener Prüfungen während der Beurlaubung. Studierende sind auch berechtigt, Studien- und Prüfungsleistungen während einer Beurlaubung zu erbringen, wenn die Beurlaubung wegen Mutterschutz, Inanspruchnahme von Elternzeit, Pflege von nach ärztlichem Zeugnis pflegebedürftigen Angehörigen, Erfüllung einer Dienstpflicht nach Art. 12a des Grundgesetzes oder wegen Mitwirkung als ernannte oder gewählte Vertreterin oder ernannter oder gewählter Vertreter in der akademischen Selbstverwaltung erfolgt ist. (8) Die Meldung zu einer Modulprüfung gilt als endgültig, wenn sie nicht durch schriftliche Erklärung bis zum Rücktrittstermin beim Prüfungsamt zurückgezogen wird. Meldetermine und Rücktrittstermine werden durch den Prüfer oder die Prüferin zu Beginn eines jeden Semesters, spätestens jedoch vier Wochen vor dem Prüfungstermin am Historischen Seminar, beim Prüfungsamt oder durch andere geeignete Maßnahmen bekannt gegeben. Wird die Anmeldung bis zum festgelegten Rücktrittstermin nicht zu-rückgenommen, wird die versäumte Prüfungsleistung mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet. § 19 Abs. 2 bis 5 gelten entsprechend. § 19 Abs. 6 findet mit der Maßgabe Anwendung, dass der oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses möglichst vor dem Prüfungstermin entscheidet, ob die Gründe anerkannt werden.
(2) Eine Prüfungsleistung gilt als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet, wenn der oder die Studierende einen für ihn oder sie bindenden Prüfungstermin ohne triftigen Grund versäumt oder wenn er oder sie nach Beginn der Prüfung ohne triftigen Grund zurücktritt. Dasselbe gilt, wenn eine schriftliche Prüfungsleistung nicht innerhalb der vorgegebenen Bearbeitungszeit erbracht wird, oder als Prüfungsleistung in einer schriftlichen Aufsichtsarbeit ein leeres Blatt abgegeben oder in einer mündlichen Prüfung geschwiegen wurde.
(2) Studierende, die trotz einmaliger Verwarnung weiterhin den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung stören, können von dem jeweiligen Prüfer oder der jeweiligen Prüferin oder bei schriftlichen Prüfungsleistungen von der aufsichtsführenden Person von der Prüfung ausgeschlossen werden. In diesem Fall gilt die betreffende Prüfungsleistung als mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet.
(3) In schwerwiegenden Fällen, insbesondere im Wiederholungsfall, muss der Prüfungsausschuss die Studierende oder den Studierenden von der Erbringung weiterer Prüfungsleistungen ausschließen, sodass der Prüfungsanspruch im Studiengang erlischt.
(1) Die Module werden in der Regel durch Prüfungen abgeschlossen, deren Ergebnisse nach Maßgabe von § 7 Abs. 3 i.V. mit Anhang I in die Gesamtbewertung der Bachelorprüfung im Nebenfach Geschichte und Philosophie der Wissenschaften eingehen. In den Prüfungen zu den Modulen werden deren Inhalte und methodischen Grundlagen abgeprüft.
b) mündlichen Prüfungen,
(6) Mit „nicht ausreichend“ bewertete Klausurarbeiten sind im Falle ihrer letztmaligen Wiederholung von einem zweiten Prüfer oder einer zweiten Prüferin zu bewerten. Bei Abweichung der Noten der beiden Prüfer oder Prüferinnen errechnet sich die Note der Klausurarbeit in entsprechender Anwendung von § 26 Abs. 3 aus dem Durchschnitt der beiden Noten.
(5) Das Ergebnis der bestandenen Bachelorprüfung im Nebenfach Geschichte und Philosophie der Wissenschaften ist unverzüglich dem für das Hauptfach zuständigen Prüfungsamt mitzuteilen.
a) eine Erklärung darüber, ob der oder die Studierende bereits eine Abschluss- oder Zwischenprüfung im Bachelorstudiengang Geschichte und Philosophie der Wissenschaften oder in einem anderen vergleichbaren Studiengang an einer Hochschule in Deutschland oder im Ausland endgültig nicht bestanden hat oder – ggf. unter Angabe von Fehlversuchen – ob sie oder er ein Prüfungsverfahren nicht abgeschlossen hat;
d) die Nennung des Hauptfachs.
c) der oder die Studierende wegen der Anrechnung von Fehlversuchen gemäß § 18 keine Möglichkeit mehr zur Erbringung von Prüfungsleistungen hat, die für das Bestehen der Bachelorprüfung erforderlich sind.
(1) Das Studium im Bachelor (Nebenfach) ist erfolgreich abgeschlossen, wenn alle Module erfolgreich absolviert und die entsprechenden CP nachgewiesen sind.
(1) Hat der oder die Studierende bei einer Prüfungs- oder Studienleistung getäuscht und wird diese Tatsache erst nach der Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so kann der oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses nachträglich die betreffenden Noten entsprechend berichtigen und die Prüfungs- oder Studienleistung für „nicht ausreichend“ (5,0) bzw. die Bachelorprüfung für „nicht bestanden“ erklären.
(2) Waren die Voraussetzungen für die Ablegung einer Prüfungsleistung nicht erfüllt, ohne dass der oder die Studierende hierüber täuschen wollte, und wird diese Tatsache erst nach der Aushändigung des Zeugnisses bekannt, so wird dieser Mangel durch das Bestehen der Prüfungs- oder Studienleistung geheilt. Hat der oder die Studierende vorsätzlich zu Unrecht erwirkt, dass er oder sie die Prüfungs- oder Studienleistung ablegen konnte, so kann der oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses die Prüfungsl- oder Studieneistung für „nicht ausreichend“ (5,0) und die Bachelorprüfung für „nicht bestanden“ erklären.
(4) Das unrichtige Prüfungszeugnis ist einzuziehen und ggf. ein neues zu erteilen. Mit dem unrichtigen Zeugnis sind auch die Urkunde und das Diploma Supplement einzuziehen, wenn die Bachelorprüfung aufgrund einer Täuschung für „nicht bestanden“ erklärt wurde. Wird die Bachelorprüfung für „nicht bestanden“ erklärt, ist der verliehene Grad abzuerkennen. Eine Entscheidung nach Abs.1 und Abs. 2 Satz 2 ist nach einer Frist von fünf Jahren ab dem Datum des Zeugnisses ausgeschlossen.
(1) Die Bachelorprüfung im Bachelorstudiengang Geschichte und Philosophie der Wissenschaften (Nebenfach) ist endgültig nicht bestanden, wenn
a) im Bachelor Nebenfach Geschichte und Philosophie der Wissenschaften eine Modulprüfung endgültig mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet wurde oder als endgültig mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet gilt;
(2) Ist die Bachelorprüfung im Bachelorstudiengang Geschichte und Philosophie der Wissenschaften (Nebenfach) endgültig nicht bestanden, erteilt der oder die Vorsitzende des Prüfungsausschusses hierüber einen schriftlichen Bescheid mit Angaben der Gründe für das endgültige Nichtbestehen der Gesamtprüfung. Der Bescheid ist mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen und dem oder der Studierenden bekannt zu geben.
(1) Der Magisterstudiengang mit dem Nebenfach Geschichte und Philosophie der Wissenschaften wird zum Wintersemester 2011/2012 eingestellt. Gleichzeitig treten die in der „Ordnung für die modularisierten Magisterteilstudiengänge der Fachbereiche Philosophie und Geschichtswissenschaften und Sprach- und Kulturwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 12.07.2006“ für das Magister-Nebenfach Geschichte und Philosophie der Wissenschaften enthaltenen Fachspezifischen Bestimmungen sowie die betreffenden Studienordnungen außer Kraft.
(2) Studierende, die ihr Studium im Magisterstudiengang mit Geschichte und Philososophie der Wissenschaften im Nebenfach an der Johann Wolfgang Goethe-Universität vor dem Wintersemester 2011/2012 aufgenommen haben, können in den Bachelorstudiengang Geschichte und Philosophie der Wissenschaften wechseln. Äquivalente Studien- und Prüfungsleistungen werden nach § 17 anerkannt.
(3) Studierende, die ihr Magisterstudium im Magister-Nebenfach Geschichte und Philosophie der Wissenschaften vor dem Wintersemester 2011/2012 aufgenommen haben, können das Magisterstudium fortsetzen. Sie müssen die Magisterzwischenprüfung bis zum 01.10.2016 und die Magisterprüfung bis zum 01.10.2018 abgeschlossen haben. Danach werden im Magister-Nebenfach Geschichte und Philosophie der Wissenschaften keine Prüfungen mehr durchgeführt. Teilzeitstudierende müssen ihren Studien- und Prüfungsplanung auf diese Fristen ausrichten. Über darüber hinausgehende Härtefälle entscheidet der Prüfungsausschuss.
Anhang 1: Studienphasen und Module
• Pflichtmodul Basismodul Geschichte (15 CP)
• Pflichtmodul Basismodul Philosophie (15 CP)
Ist Geschichte oder Philosophie Bestandteil der gewählten Fächerkombination, so muss das entsprechende Basismodul ersetzt werden durch:
• Pflichtmodul Basismodul Wissenschaftsgeschichte (15 CP)
• Vertiefungsmodul Wissenschaftsgeschichte (15 CP)
• Vertiefungsmodul Philosophie der Wissenschaften (15 CP)
In die Endnote gehen die Modulnoten der zwei Basismodule und der zwei Vertiefungsmodule ein.
Summe Anrechnung für Endnote: 60 CP
Anhang 2: Modulbeschreibungen Bachelorstudiengang Geschichte und Philosophie der Wissenschaften NF
Das Basismodul vermittelt anhand exemplarischer Gegenstände der Alten, Mittleren oder Neueren Geschichte Grundlagen des historischen Arbeitens die Studierenden erlernen dadurch den wissenschaftlichen Umgang mit Geschichte. Darüber hinaus führt es anhand einer ausgewählten Epoche in die Wissenschaftsgeschichte und deren Methoden ein.
• das Instrumentarium in Form von Quellen- und Bücherkunden, fachspezifischen Lexika und Zeitschriften zur Geschichte und Wissenschaftsgeschichte zu benutzen;
• fachspezifische Termini, Theorien und Methoden der Geschichte und Wissenschaftsgeschichte zu gebrauchen;
Leistungsnachweis Proseminarschein: Er setzt sich aus mehreren kleineren Leistungen zusammen, die zusätzlich zum normalen Selbststudium erbracht werden (z.B. Protokoll, Exzerpt, Rezension, Kurzreferat, Bibliographie).
Leistungsnachweis Übung: Für ihn muss eine Klausur (90 Min.) bestanden oder ein Kurztext (Umfang: 18.000 Zeichen) erarbeitet werden.
Veranstaltungsformen Kontaktzeit Selbststudium SWS CP
Proseminar Alte oder Mittlere oder Neuere Geschichte (3 SWS) 45 h 105 h 3 5 CP
Vorlesung Alte oder Mittlere oder Neuere Geschichte (2 SWS) 30 h 30 h 2 2 CP
Vorlesung Einführung in die Wissenschaftsgeschichte (2 SWS) 30 h 30 h 2 2 CP
Übung zur Wissenschaftsgeschichte (2 SWS) 30 h 60 h 2 3 CP
Das Basismodul vermittelt anhand exemplarischer Gegenstände Grundkenntnisse der Philosophie und ihrer Geschichte de. Die Studierenden erlernen dadurch den wissenschaftlichen Umgang mit Philosophie. Die Studierenden erwerben insbesondere Kenntnisse über zentrale Probleme und Positionen der theoretischen und praktischen Philosophie (u. a. der Sprachphilosophie, Philosophie des Geistes, Metaphysik, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie und Handlungstheorie, Moralphilosophie / Ethik, ausgewählte Positionen zu Fragen der Angewandten Ethik, der Politischen Philosophie und der Sozialphilosophie). Sie erwerben philosophiehistorische Grundkenntnisse in den Bereichen (a) Antike Philosophie, (b) Mittelalterliche Philosophie, (c) Philosophie der Neuzeit.
Die Studierenden erwerben folgende fachspezifische Qualifikationen: Lektürekompetenz im Umgang mit klassischen Texten aus der Geschichte der Philosophie, Kenntnis unterschiedlicher philosophischer Fragestellungen, Methoden und Stile in ihrem historischen Kontext, Umgang mit philosophischer Fachliteratur.
Leistungsnachweise im Tutorium: aktive Teilnahme, Textzusammenfassung, Referat
Modulprüfung: Klausur (120 Min.) im Anschluss an die Vorlesung Einführung in die Geschichte der Philosophie. Im Falle einer ersten Wiederholung der Prüfung ist eine mündliche Prüfung (30 Min.) möglich. Die Prüfung ist modulbezogen. Festlegung der Prüfungsform, Themenstellung und Bewertung erfolgen durch die Dozentin oder den Dozenten der Vorlesung.
Vorlesung Einführung in die Philosophie (4 SWS) 60 h 120 h 4 6 CP
Vorlesung Einführung in die Geschichte der Philosophie (2 SWS) 30 h 60 h 4 3 CP
Tutorium zur Einführung in die Geschichte der Philosophie (2 SWS) 30 h 30 h 4 2 CP
GPHW-BA-NF-BM3 – Basismodul Wissenschaftsgeschichte
Das Basismodul vermittelt anhand exemplarischer Gegenstände Grundlagen des wissenschaftshistorischen Arbeitens. Die Studierenden erhalten einen Einblick in grundlegende Themen der Wissen-schaftsgeschichte erlernen den methodischen Umgang mit diesem Gebiet.
• die rekonstruierende Vorgehensweise der Wissenschaftsgeschichte und den perspektivischen Charakter wissenschaftshistorischer Überlieferungen und Erkenntnisse zu verstehen;
• das Instrumentarium in Form von Quellen- und Bücherkunden, fachspezifischen Lexika und Zeitschriften zur Wissenschaftsgeschichte zu benutzen;
• fachspezifische Termini, Theorien und Methoden der Wissenschaftsgeschichte zu gebrauchen;
Leistungsnachweis Proseminarschein: Er setzt sich aus mehreren kleineren Leistungen zusammen, die zusätzlich zum normalen Selbststudium erbracht werden (z.B. Protokoll, Exzerpt, Rezension, Kurzreferat, Bibliogra-phie).
Leistungsnachweis Übung: Für ihn muss eine Klausur (90 Min.) bestanden oder ein Kurztext (Umfang: 18.000 Zeichen) erarbeitet werden. Die Freie Vorlesung soll eine den individuellen Studieninteressen entgegenkommende geeignete Veranstaltung mit wissenschaftshistorischem Inhalt aus dem Lehrangebot der Universität Frankfurt sein. Dabei kommen sowohl wissenschaftshistorische Vorlesungen des Historischen Seminars wie auch Vorlesungen anderer Institute und Fachbereiche mit wissenschaftshistorischen Anteilen in Betracht. Hinweise auf geeignete Veranstaltungen geben die Lehrenden des Moduls. Über die Anerkennung entscheidet die/der Modulkoordinator/in.
Proseminar Wissenschaftsgeschichte (3 SWS) 45 h 105 h 3 5 CP
Vorlesung Einführung in die Wissenschaftsgeschichte (2 SWS) 30 h 30 h 3 2 CP
Freie Vorlesung (2 SWS) 30 h 30 h 2 2 CP
BA Geschichte HF, BA Geschichte NF
3. Leistungs- bzw. Teilnahmenachweis(e) über die freie(n) Veranstaltung(en) nach den Vorgaben der Veranstaltung.
Die Freie Veranstaltung soll eine den individuellen Studieninteressen entgegenkommende geeignete Veranstaltung mit wissenschaftshistorischem Inhalt aus dem Lehrangebot der Universität Frankfurt sein, jedoch nicht aus dem Lehrangebot des jeweils studierten Hauptfaches. Dabei kommen sowohl wissenschaftshistorische Lehrangebote des Historischen Seminars (Lektorium, Übung oder Vorlesung) oder Lehrveranstaltungen anderer Institute und Fachbereiche mit wissenschaftshistorischen Anteilen in Betracht. Hinweise auf geeignete Veranstaltungen geben die Lehrenden des Moduls. Über die Anerkennung entscheidet die/der Modulkoordinator/in.
Seminar (2 SWS) 30 h 90 h 2 4 CP
Vorlesung Wissenschaftsgeschichte (2 SWS) 30 h 30 h 2 2 CP
Übung (2 SWS) 30 h 60 h 2 3 CP
GPHW-BA-NF-VM2 – Philosophie der Wissenschaften
Die Studierenden erwerben Lektürekompetenz im Umgang mit klassischen Texten der Philosophie der Antike, des Mittelalters oder der Neuzeit, insbesondere von solchen, die für Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie relevant sind, sowie Kompetenz im Umgang mit der einschlägigen Sekundärliteratur. Sie lernen klassische Texte der Metaphysik, Erkenntnistheorie, Sprachphilosophie, der Philosophie des Geistes, der Logik und der Wissenschaftstheorie kennen; ferner Themen weiterer philosophischer Disziplinen (z.B. Ästhetik, Anthropologie, Religionsphilosophie), sofern sie für Fragen der Philosophie der Wissenschaften relevant sind.
Sie erwerben die Fähigkeit zur Analyse und Kritik erkenntnistheoretischer und wissenschaftstheoretischer Positionen in Geschichte und Gegenwart sowie ihrer Implikationen; die Fähigkeit der Lektüre und kritischen Bewertung klassischer Texte in den genannten Bereichen; die eigenständige Entwicklung rele-vanter Argumente. Sie erwerben insbesondere die Fähigkeit zur Analyse und Kritik impliziter metaphysischer und erkenntnistheoretischer Annahmen in anderen Wissenschaften.
Erfolgreicher Abschluss von BM 2 bzw. BM 3.
Leistungsnachweis in den Seminaren und Vorlesungen, die nicht der Modulprüfung zugeordnet sind: Schriftlich dokumentierte Seminarvorbereitung oder Textzusammenfassung oder Referat oder Protokoll oder Essay oder Klausur (nach Vorgabe der Veranstaltungsleiterin bzw. des Veranstaltungsleiters).
Die Freie Veranstaltung soll eine den individuellen Studieninteressen entgegenkommende geeignete Veranstaltung mit wissenschaftsphi-losophischen Anteilen aus dem Lehrangebot der Universität Frankfurt sein, jedoch nicht aus dem Lehrangebot des jeweils studierten Hauptfaches. Dabei kommen sowohl Lehrangebote des Instituts für Philosophie oder Lehrveranstaltungen anderer Institute und Fachbereiche mit wissenschaftsphilosophischen Anteilen in Betracht. Hinweise auf geeignete Veranstaltungen geben die Lehrenden des Moduls. Über die Anerkennung entscheidet die/der Modulkoordinator/in.
Hausarbeit (36.000 Zeichen) im Anschluss an eines der Seminare. Im Falle einer ersten Wiederholung der Prüfung ist eine mündliche Prüfung (30 Min.) möglich. Die Prüfung ist modulbezogen. Festlegung der Prüfungsform, Themenstellung und Bewertung erfolgen durch die Leiterin oder den Leiter eines der Seminare.
Seminar Geschichte der Philosophie (2 SWS) 30 h 60 h 2 3 CP
Seminar Theoretische Philosophie (2 SWS) 30 h 60 h 2 3 CP
Freies philosophisches Seminar oder Vorlesung (2 SWS) 30 h 60 h 2 3 CP
Anhang 3: Exemplarischer Studienverlaufsplan Bachelorstudiengang Geschichte und Philosophie der Wissenschaften NF
Sem. Basisphase Vertiefungsphase
beratung Basismodule 1 und 2 oder 1 und 3 oder 2 und 3 (je 9 bzw. 8 SWS,
je 15 CP)
4 Vertiefungsmodule 1 und 2 (8 SWS, 15 CP)
Geschichte und Philosophie der Wissenschaften (NF), Bachelor*

References: § 57
 § 28
 § 28
 § 17
 § 26
 § 12
 Art. 12
 § 19
 § 19
 § 7
 § 26
 § 18
 § 17