Source: https://issuu.com/amtsblaetter/docs/20110420_amtsblatt_chemnitz
Timestamp: 2016-09-24 21:15:33+00:00

Document:
/20110420_Amtsblatt_Chemnitz by Page Pro Media GmbH - issuu
Preis verliehen S.2
Ungehindert S.2
Neue Bäume S.3
Offenes Ohr S.3
Österliches S.4
Kunstkritiker ehrten die Kunstsammlungen mit einem Preis.
Der Festakt fand jetzt statt.
Chemnitz soll barrierefreier
werden. Die Stadt realisiert
dies Schritt für Schritt.
Wie verwurzelt Menschen in
unserer Stadt sind, zeigen sie
mit Baumpflanzungen am Wall.
Ein offenes Ohr für Bürgeranliegen hat die Stadt erneut
zur Einwohnerversammlung.
Wohin zu Ostern? Angebote
und Veranstaltungen auf einen
Blick zusammengestellt.
erleichtert Ausländern das
Laut Deutschem Akademischen Austauschdienst (DAAD) sind studienspezifische Faktoren ebenso wie gesellschaftliche Integration maßgebend
für den Studienerfolg von Ausländern
in Deutschland. Je mehr sich die Studenten an der Hochschule und in der
Gesellschaft einbezogen fühlen, umso
wahrscheinlicher ist es, dass sie eine
Karriere in Deutschland anstreben.
Den internationalen Studenten an der
TU wird die Teilhabe am universitären
wie gesellschaftlichen Leben in Chemnitz jetzt noch leichter gemacht: Eine
neue Internetplattform macht dies
möglich. www.study-in-chemnitz.com
Von den derzeit 10.382 Studenten der
TU Chemnitz kommen 694 aus dem
Ausland, das sind 14 Prozent mehr als
2010. Vertreten sind hier 70 Nationen, ein Indiz dafür, dass oft einzigartige Studienangebote die Uni attraktiv machen. Gerade weil die Zahl der
internationalen Studenten ständig
steigt, bietet die Alma Mater ihnen einen Rundum-Service und mit dem Internationalen Universitätszentrum
Minu Karumanthra Peethambran aus Indien war die erste, die sowohl den Master der TU als auch den Abschluss der indischen Manipal University erhielt. Dazu hat sie zwei Semester in Chemnitz verbracht. Im Bild mit
Prof. Dr. Arved Hübler (M) und Rene Schröter.
Achiv-Foto: Wolfgang Schmidt
(IUZ) spezielle Betreuung an. So werden die Erstsemestler in einer Orientierungswoche an der TU willkommen
geheißen und bei den ersten Schritten begleitet. Lehrende und Studierende höherer Semester stehen für
Fragen zur Verfügung: Sie geben Informationen zum Studienverlauf, helfen beim Stundenplan und führen die
»Neu-Chemnitzer« durch die Stadt.
Jetzt gehen Universität und Stadt folgerichtig den nächsten Schritt, um
ausländischen Nachwuchsakademikern bereits während des Studiums
berufliche und wissenschaftliche Perspektiven in Deutschland aufzeigen –
eine zentrale Aufgabe von Politik und
Wissenschaft im globalen Wettbe-
werb um hoch qualifizierte Fachkräfte.
Gemeinsam haben TU, Studentenwerk
und Stadt die Idee für die Plattform
www.study-in-chemnitz. com entwickelt. Das Projekt wird gefördert
durch den Deutschen Akademischen
Austauschdienst (DAAD) und finanziert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Welche Vorzü-
ge Universität wie auch Stadt haben,
davon erfuhren ausländische Studieninteressenten bisher nur, wenn sie
sich durch mehrere Webportale klickten. Die Plattform www.study-inchemnitz.com bündelt diese Ressourcen nun und will internationale
Studenten noch besser in das universitäre und gesellschaftliche Leben in Chemnitz integrieren.
Auskünfte gibt die Plattform in sechs
Sprachen: Deutsch, Englisch, Russisch, Tschechisch, Polnisch und
Chinesisch. Besonders zum Studienbeginn ist diese Hilfe von Bedeutung,
weil sich die Studenten im neuen Umfeld orientieren müssen aber auch organisatorische Fragen zu klären und
Formalien zu erledigen sind. Dabei will
www.study-in-chemnitz.com zum Begleiter werden! Hier finden fremdsprachige Erstsemestler Informationen
zu den Studienmöglichkeiten, dem
Angebot an Wohnheimen des Studentenwerks Chemnitz-Zwickau und
den amtlichen Erfordernissen, aber
auch Freizeitmöglichkeiten in Chemnitz. Für die Stadt sei diese InternetPlattform eine hervorragende Möglichkeit, ihre Wirtschaftskraft und dynamische Bildungs- und Forschungslandschaft ebeso wie ihren hohen Grad
an Lebensqualität international deutlich zu machen, äußerte sich die
Chemnitzer Oberbürgermeisterin über
www.study-in-chemnitz.com.
Stadt will Dezernate reduzieren
Mit dem Ausscheiden von Bürgermeister Detlef Nonnen im Sommer
und von Bürgermeisterin Heidemarie
Lüth im Herbst, werden Verwaltungsstrukturen neu geordnet. Der Stadtrat
berät am 4. Mai über eine Reduzierung von fünf auf vier Dezernate, dies
war im Entwicklungs- und Konsolidierungskonzept (Ekko) für 2015 geplant.
Es sollen modernere, leistungsfähigere
Strukturen entstehen. Auch der Personalabbau von rund 600 Stellen
bis 2015 sorgt für Veränderungsdruck in Strukturen und Prozessen.
Über den Neuzuschnitt der Dezernate entscheidet die Oberbürgermeisterin
im Einvernehmen mit dem Stadtrat.
Die wesentlichen Veränderungen:
Dem Dezernat 1 als Steuerungsdezernat für Personal, Finanzen und Or-
ganisation werden Kämmereiamt sowie das Kassen- und Steueramt zugeordnet. Bereits mit dem Ekko-Beschluss wurde die Einheit für Gebäudemanagement und Hochbau hier
angegliedert. Das Dezernat 3 widmet
sich den Schwerpunkten Recht, Sicherheit und Umweltschutz. Wie im
Ekko beschlossen, wird das Rechtsamt mit dem bisherigen Amt zur Re-
gelung offener Vermögensfragen zusammengeführt. Zudem will man in
diesem Dezernat die Struktureinheiten für Vergabe und Beschaffung
Zum Dezernat 5 als Dezernat für Bildung, Jugend, Soziales, Kultur und
Sport, soll das Schulverwaltungsamt
hinzukommen, so dass hier Kompetenzen für Bildung gebündelt werden.
Zudem wird das Stadtarchiv dieser Organisationseinheit angegliedert. Das
Dezernat 6 hat Stadtentwicklung und
Bau als Schwerpunkte. Um Synergien
in Flächenmanagement und Stadtplanung zu schaffen, will man das Liegenschaftsamt zuordnen. Zugleich
wird die Ekko-Maßnahme vollzogen,
die Ämter für Stadtplanung und Baukoordination zusammenzuführt. "
Zur Opernpremiere
Fotografien aus
Wieder Gartenführungen
Die Saison beim »Chemnitzer
Stadtfahrrad« hat begonnen. Am
Hauptbahnhof kann man täglich
von 8 bis 20 Uhr Drahtesel für
1 Euro pro Tag mieten. 150 Leihräder gibt es derzeit an 13 Orten
in Chemnitz – darunter Tandems
und Kinderräder.
Mehr unter ! 0371/3346056.
Am Samstag, 19.30 Uhr, erlebt
die Oper »Herzog Blaubarts Burg/
Carmina Burana« von Béla Bartók/
ihre Premiere. Die musikalische
Leitung hat Frank Beermann,
inszeniert hat Michael Heinicke,
die Choreinstudierung übernahm
Mary Adelyn Kaufmann.
Im Zeichen 50 Jahre Städtepartnerschaft Chemnitz – Tampere
zeigt die Neue Sächsische Galerie bis zum 29. Mai Fotografien
vom Juha Suonpää aus Tampere.
Die Ausstellung »Sacred Places«
thematisiert den weltweit boomenden Massentourismus und
dessen Folgen für die Umwelt.
Treffpunkt für die erste Gartenführung in diesem Jahr ist am
30. April, 14 Uhr an der Staumauer der Talsperre Euba. Zu
Wäldern, Teichen, Tümpeln organisiert Siegfried Weidlich vom
Grünflächenamt bis zum 29. Oktober sechs Führungen. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Fotos, Filme, Texte und Nachbetrachtungen vom Wendeherbst
‘89 sollen zur Einweihung des
Denkmals am Luxor zu sehen
sein. Senden Sie diese bitte an
die Stadt Chemnitz, Pressestelle,
Markt 1, 09111 Chemnitz oder
per E-Mail an pressestelle@
16 ! 20. April 2011
zwei Sinne zu orientieren, Fühlen
und Hören. Die Platten lösen ab
einem Gewicht von etwa 60 Kilogramm aus, wobei es keine Rolle
spielt, ob man sehbehindert ist oder
nicht. Der Einbau an der Zentralhaltestelle kostet rund 5.000 Euro.
Die Spezialplatten entwickelte die
Firma Railbeton, sie ist u.a. Spezialist für Bahnbauten und behindertengerechte Verkehrsbauten.
Abgesenkte Bordsteine, tickende
Ampeln, selbst öffnende Türen: Für
Menschen mit Behinderungen sind
solche Hilfen im täglichen Leben unerlässlich. Doch allzu oft fehlten diese
im öffentlichen wie privaten Umfeld. In
den letzten Jahren hat weltweit ein
Paradigmenwechsel stattgefunden.
Behinderung wird nicht mehr nur auf
soziale und medizinische Belange
Vielmehr stellt sich die Aufgabe
Barrieren abzuschaffen, um eine
uneingeschränkte Teilhabe von behinderten Menschen in allen Lebensbereichen zu ermöglichen.
Chemnitz – Schritt für Schritt
Seit 2009 setzt die Bundesrepublik
per Gesetz das Übereinkommen
über Rechte von Menschen mit
Behinderungen (Behindertenrechtskonvention) der UN um. Bund,
Länder und Kommunen sind dazu
unter anderem gefordert, Barrierefreiheit zu schaffen, die übrigens
nicht nur Behinderten mehr Bequemlichkeit verschafft.
Pilotprojekt hat Weltpremiere
Jetzt wurden an der Zentralhaltestelle – im Rahmen eines Pilotprojektes – so genannte Knisterplatten (Sound Stones) verlegt,
welche Sehbehinderten das Überqueren des Verkehrsknotens erleichtern. Diese Platten funktionieren über Klick-Mechanismen und
ermöglichen es Sehbehinderten,
sich sicher in Verkehrssituationen zu
bewegen, die erhöhte Aufmerksamkeit erfordern. Die Knisterplatten
bieten über Geräusche bessere
Orientierung und ergänzen so die
bestehenden Hinweissysteme für
sehbehinderte Menschen. Eine
Platte beinhaltet vier Klick-Module.
In Chemnitz entwickelt von der Firma Railbeton wurden neuartige Knisterplatten, die Sehbehinderte sicher im Verkehr leiten.
Stellt sich eine Person auf eine solche Platte, klicken die Module
deutlich hörbar. Das Geräusch wird
mechanisch ohne Batterie oder
Stromzufuhr ausgelöst.
Darüber hinaus besitzen die Sound
Stones auch eine spezielle Oberflächenstruktur, anhand derer sich
Blinde und Sehbehinderte orientieren können. Die Sound Stones
ergänzen die im Stadtbild bereits
bekannten, so genannten taktilen
Bodenindikatoren wie Noppen- oder
Rillenplatten. Sehbehinderte haben
nun die Möglichkeit, sich in komplexen Verkehrssituationen über
Dieses neue Vorhaben gehört zu
einer Vielzahl von Schritten, die in
Chemnitz Barrierefreiheit schaffen
sollen. Die Stadt bindet dabei
Behindertenvertreter aktiv ein. So
sind öffentliche Gebäude wie
Rathäuser, Universität, Oper, Kunstsammlungen und weitere Museen,
Schauspielhaus, Zentralhaltestelle,
wie auch einige Schulen und viele
andere Einrichtungen inzwischen
zumindest für Rollstuhlfahrer barrierefrei gestaltet.
Bereits 2005 legten Tiefbauamt und
Behindertenvertretung Standards
für barrierefreies und behindertengerechtes Bauen fest, die nun
Anwendung finden, beispielsweise
in Form von Bequemlichkeitsstreifen auf dem Marktpflaster oder
aber bei Querungen an Straßenkreuzungen. Auch zwei Drittel der
Busse und Bahnen sind barrierefrei
ebenso wie alle neuen Haltestellen
der CVAG.
Über diese technischen Aspekte
hinaus gibt es Möglichkeiten,
Behinderten Zugang zu bisher verschlossenen Dingen zu gewähren.
So steht seit diesem Jahr den 750
Blinden und 3000 sehbehinderten
Chemnitzern das Amtsblatt in einer
für sie fasslichen Form zur Verfügung.
Rückhaltebecken zum Hochwasserschutz
Landestalsperrenverwaltung legt Pläne dar
Im August 2010 hatte ein Hochwasser
Teile von Chemnitz überflutet und zu immensen Schäden geführt. Die Stadtverwaltung leitete daraufhin nicht nur
schnell und unbürokratisch finanzielle
Hilfe für die betroffenen Einwohner
und Unternehmen ein, sondern nahm
gemeinsam mit der zuständigen Landestalsperrenverwaltung auch die Verbesserung des Hochwasserschutzes
Kürzlich hatten Stadtspitze und Landestalsperrenverwaltung (LTV) in der
Einwohnerversammlung für den
Chemnitzer Südosten über weitere
Schutzmaßnahmen in Zwönitznähe
informiert. Eine Woche später stellten sich Vertreter der Landestalsperrenverwaltung den Fragen der Anwohner der Würschnitz.
Zum Hochwasserschutz im Würschnitztal teilt die Behörde mit, dass
(HWSK) auf zwei Säulen basiere: ein
Hochwasserrückhaltebecken bei
Neuwürschnitz, dieses schütze bis
Ortseingang Klaffenbach. Dazu,
teilte die Landestalsperrenverwaltung mit, laufe das Planfeststellungsverfahren und ein Erörterungstermin habe im März stattgefunden.
Anschließend erfolge die Ausführungsplanung, so dass noch in diesem Jahr mit der vorzeitigen, in diesem Zusammenhang notwendigen
Verlegung einer Trinkwasserfernleitung zu rechnen ist.
Mit dem Bau des Hochwasserrückhaltebeckens will die Landestalsperrenverwaltung im Jahr 2012 beginnen. Das Bauwerk soll 2014
fertig gestellt sein. Die zweite Säule
der Schutzvorkehrungen betreffe
Mauern, Deiche und Gewässeraufweitungen in Klaffenbach und Harthau, so die Landesbehörde, die über
den aktuellen Sachstand folgende
Aussagen trifft: »Für ausgewählte
Brücken wurden Vorplanungen
durch LTV und Stadt erarbeitet. Dabei stellt uns die Eisenbahnbrücke
in Harthau vor größere Probleme, da
keine Veränderungen durch die technischen Randbedingungen möglich
sind«, erklärt Christian Zschammer
von der Landestalsperrenverwaltung
Sachsen. »Andere Brücken lassen
sich heben oder durch Neubau mit
größeren Abflussprofilen versehen«,
so der Fachmann. Gleichzeitig habe
seine Behörde umfangreiche Baugrunderkundungen durchgeführt
und Maßnahmen zu Grundwasserbeobachtung vorgenommen. »Für
die Würschnitz vom Wasserschloss
Klaffenbach bis zum Zusammenfluss mit der Zwönitz wurden umfangreiche hydraulische Berechnungen angestellt, die hypothetische
Hochwasserspiegel analysieren. In
deren Ergebnis zeigte sich, dass die
örtlichen Maßnahmen sehr große
Einschnitte im Ortsbild ergeben würden, so zum Beispiel durch die Höhe
von Mauern.« Auch können die berechneten Wassermengen nicht
durch die Brücken, insbesondere die
Eisenbahnbrücke, abgeleitet werden. Die LTV kommt so zur Schlussfolgerung, dass in Klaffenbach und
Harthau alternative Lösungen notwendig sind.
Hierzu soll der Bau eines zweiten
Hochwasserrückhaltebeckens untersucht werden, welches den Wasserabfluss so weit reduziert, dass die Eisenbahnbrücke in Harthau keine
Engstelle im Flussbett bildet. In den
Ortslagen werden dann nur reduziert
zusätzliche Hochwasserschutzmaßnahmen zur Umsetzung kommen.
Für das Rückhaltebecken wurde bereits ein möglicher Standort gefunden und Machbarkeitsuntersuchungen in Auftrag gegeben. Parallel will
die LTV Untersuchungen dazu vornehmen, wie sich das Zusammenwirken eines weiteren Hochwasserrückhaltebeckens mit den örtlichen
Hochwasserschutzmaßnahmen optimieren lässt.
Zur Vergabepraxis
Beim zweiten Vergabe-Dialog
der Stadt Chemnitz haben am
vergangenen Donnerstag Bürgermeisterin Petra Wesseler
und Bürgermeister Berthold
Brehm in der IHK Chemnitz über
Schwerpunkte der Stadtentwicklung und kommunalen Investitionstätigkeit berichtet.
Neben der Vorstellung geplanter
Bauvorhaben und Ausschreibungen im Stadtgebiet wurden die
Teilnehmer über das neue Vergaberecht (VOB, VOL, VOF) sowie
dessen Umsetzung im Freistaat
Sachsen informiert. Insgesamt
tätigt die Stadt Chemnitz 2011
rund 41,6 Millionen Euro Bauinvestitionen. Schwerpunkte sind
unter anderem das Chemnitzer
Schulmodell, für das 2011/2012
rund fünf Millionen Euro städtischer Mittel bereit stehen.
Auch in das Agricola-Gymnasium
sollen in diesem Jahr 1,7 Millionen Euro investiert werden. Und
3,9 Millionen Euro will die Stadt
in den nächsten beiden Jahren im
Kepler-Gymnasium verbauen.
Weitere Projekte sind die Kindertagesstätte in der LudwigRichter-Straße, für sie stellt die
Verwaltung in den nächsten beiden Jahren 2,4 Millionen Euro bereit. Ein großes Tiefbauvorhaben
mit 1,8 Millionen Euro städtischer
wie auch Fördermittel ist der
Ausbau der Wittgensdorfer Straße.
Im Herbst 2010 wurden die
durch die Deutsche Sektion des
internationalen Kunstkritikerverbandes zum »Museum des Jahres
2010« gekürt. Am Samstag fand
nun ein Festakt dazu in Chemnitz
statt. Die Jury hatte die Preisvergabe nach Chemnitz damit begründet, dass das Museum nicht
nur eine wechselvolle Geschichte bravourös gemeistert habe,
sondern nach der Wende mit einer spektakulären Ausstellungstätigkeit international auf sich aufmerksam machte.
Zu den »kulturellen Leuchttürmen« in den östlichen Bundesländern zählte die Jury das Museum mit seinen Aufsehen erregenden Sonderausstellungen, darunter zu Marc Chagall, Lyonel Feininger, Pablo Picasso, Henri de
Toulouse-Lautrec. Auch weiteren
bedeutenden Künstlern wie Carlfriedrich Claus, Wolfgang Mattheuer sowie Ernst Ludwig Kirchner und Karl Schmidt Rottluff
widmeten sie Ausstellungen. "
Carillon erklingt
Ab 1. Mai erklingt das Carillon
wieder zweimal wöchentlich zu
folgenden Zeiten: mittwochs von
10 bis 10.30 Uhr und samstags
von 10 bis10.30 Uhr.
Mit einer Baumpflanzaktion symbolisierten am Samstag Bürger mit ausländischen Wurzeln ihre Verbundenheit zu unserer Stadt.
Mehrere Kastanien pflanzten Chemnitzer mit ausländischen Wurzeln am Samstag Am Wall als Zeichen ihrer Verbundenheit mit unserer Stadt.
»Verwurzelt in Chemnitz« heißt die
Aktion, deren Auftakt am Samstag
Am Wall stattfand. In der Grünanlage
wurden Kastanien gepflanzt. Sie
sollen nicht nur die Stadt begrünen,
sondern auch die Aufmerksamkeit auf
die Integration von ausländischen
Bürgern in Chemnitz lenken. Drei
beteiligte Vereine unterstützten die
Aktion mit einer Spende.
Die Idee zu »Verwurzelt in Chemnitz«
entstand durch den in Ungarn ansässigen Verein NDK.hu sowie durch
den Ungarischen Kulturverein Chemnitz und Umgebung. Beide wollten
mit einem Freundschaftsbaum an die
von 1967 bis 1983 in Karl-MarxStadt lebenden ungarischen Vertragsarbeiter erinnern. Aus einem
Baum wurden später mehrere
Gehölze, die nun auf das Zusammenleben von Zuwanderern und Einheimischen aufmerksam machen.
Die Kastanien drücken die Verwurzelung von Neu-Chemnitzern mit
ihrer Wahlheimat aus.
In unserer Stadt leben derzeit rund
7.000 Ausländer – das entspricht
rund 2,9 Prozent der Bevölkerung –
unter ihnen sind jüdische Emigranten, Spätaussiedler, ehemalige
Vertragsarbeiter aus Vietnam, Ungarn,
Mosambik, Angola und Kuba.
Protagonisten für Umzug gesucht
Rund 75.000 Besucher säumten
ebenso am 11. September letzten
Jahres den Weg des Festumzuges
durch Chemnitz. Auch in diesem
Jahr ist ein solcher geplant und Vereine können daran teilnehmen. Vor
allem, weil sie für das engagierte
Bürgertum in Chemnitz stehen!
Genau das soll zum 100. Jahrestag
der Weihe des Neuen Rathauses
deutlich werden. Die Stadt lädt ein,
am 3. September ein Teil dieses
Umzuges zu sein. Es stehen verschiedene Motive zur Wahl. Auch
Die Schaubilder sollten authentisch
sein und das Engagement des Vereins für Chemnitz verdeutlichen.
Nach dem Umzug haben Vereine
dann auf einem Gründerzeitmarkt
Gelegenheit, Vereinsziele und Angebote zu präsentieren.
Die Organisation des Festumzuges
zum Jubiläum 100 Jahre Neues
Rathaus und die zeitgleich stattfindenden Tage der Industriekultur
übernimmt die CMT City-Management und Tourismus GmbH. Ideen
nimmt die CMT bis zum Anmeldeschluss am 30. April entgegen. "
City-Management und Tourismus
Chemnitz GmbH,
! 0371 3660-225
Mail: rzeszut@chemnitz-tourismus.de
Einwohner informiert
Bürger aus den Stadtteilen Yorckgebiet und Gablenz hatten am vergangenen Freitag wieder die Gelegenheit
im Rahmen einer Einwohnerversammlung direkt mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern
sowie Vertreterinnen und Vertretern
der städtischen Unternehmen zu
diskutieren. Rund 150 Bürgerinnen
und Bürger nahmen das Angebot
wahr und fanden sich in der St. Andreas Kirche in der Bernhardstraße
Einleitend betonte Bürgermeister
Berthold Brehm, dass trotz eines stabilen Schulnetzes und hoher Bevölkerungsdichte die Gestaltung des
demografischen Wandels prägend
für das Yorckgebiet und Gablenz sein
Auch in den Fragen und Beiträgen
der Versammlungsgäste spiegelte
sich das Thema wider. Zu Anfang
stand dabei die Grundstücks- und
Gebäudewirtschafts-Gesellschaft
mbH (GGG) im Fokus. So fragte eine
Einwohnerin, weshalb an Häusern
keine Fahrstühle eingebaut würden,
um älteren Menschen das Wohnen
in den oberen Etagen zu ermöglichen. Simone Kalew, Geschäftsführerin der GGG, wies darauf hin, dass
sich das Problem u.a. im Zuge des
Teilrückbaus lösen wird, indem die
oberen Etagen in vielen Wohngebäuden abgetragen würden. Die von
einem Einwohner befürchtete Möglichkeit umfassender Verkäufe städtischen Wohneigentums wie in Dresden konnte Brehm für Chemnitz
ausschließen. Ein weiteres Thema
war die Gestaltung einer kinder- und
familienfreundlicheren Infrastruktur
im Stadtteil, z.B. durch mehr Sportmöglichkeiten. Dies wurde unter anderem am Beispiel des ehemaligen
Kepler-Gymnasiums
Stadtentwicklungsbürgermeisterin
Petra Wesseler kündigte an, die
Nachnutzung der durch den Abriss
frei werdenden Fläche mit interessierten Anwohnerinnen und Anwohnern bei einem Vor-Ort-Termin zu
Gesprächsbedarf sahen einige
Versammlungsgäste beim Thema
Schlaglöcher. Tiefbauamtsleiter
Bernd Gregorzyk erläuterte, dass die
Beseitigung von Schlaglöchern noch
bis in den Herbst hinein fortgeführt
wird. Wie viele Straßen dabei berücksichtigt werden können, hänge
auch von der Höhe bewilligter Landesmittel ab.
Ein anderes Thema war die mögliche
Einführung eines Sozialtickets für
den ÖPNV. Stefan Tschök von der
Chemnitzer Verkehrsgesellschaft AG
(CVAG) verwies darauf, dass die damit verbundenen Einnahmeverluste
an anderer Stelle kompensiert werden müssten. Darüber hinaus würde
es jedoch Bemühungen in Richtung
eines sachsenweiten Sozialtickets
geben. Weitere Themen waren Parkmöglichkeiten, Umgang mit Hundewiesen oder auch die mögliche
Nachnutzung von Gebäuden und
Flächen wie dem Heizwerk im Beim"
lergebiet.
Das Jahr der Wissenschaft 2011
ist eröffnet und eine Vielzahl an
Veranstaltungen, Projekten und
Aktionen steht bevor. Am 26.
April stellen sich junge Wissenschaftler wieder dem harten Urteil des Publikums, wenn sie
beim Science Slam ihre Forschungsprojekte auf unterhaltsame Weise vorstellen. Vom 2.
bis 7. Mai feiert die Technische
Universität Chemnitz dann eine
Jubiläumswoche mit großem
Fest, Ausstellungen, Vorträgen
BücherschrankPaten gesucht
»Ein Bücherschrank für die
Chemnitzer« ist ebenfalls eine
Aktion im Jahr der Wissenschaft.
Dieser Bücherschrank wird am
11. Mai, 17 Uhr mit Lesungen
und Darbietungen vor dem Tietz
eingeweiht und soll den Sommer
über bis zum September Passanten zum Schmökern einladen. Ein Ort des Dialogs und
Austauschs, ein Treffpunkt der
Literatur entsteht – denn der
Schrank ist offen für alle. In diesen öffentlichen Bücherbord
kann man Literatur hineinlegen
und im Gegenzug Werke entnehmen. Ob Krimi, Abenteuerroman, Kinder- oder Fachbuch –
der Schrank soll vom vielfältigen
Interesse derer leben, die sich
beteiligen. Damit der Bücherschrank auch immer einladend
und ordentlich aussieht und
nicht Vandalen zum Opfer fällt,
sucht das Wissenschaftsbüro
»Bücherschrankpaten«. Egal ob
Rentner, Schüler oder Studenten. Gesucht werden Menschen,
die Lust daran haben sich hier
ehrenamtlich zu engagieren.
Melden Sie sich bitte über die
Adresse Wissenschaftsbüro@
stadt-chemnitz.de (Betreff: Bücherschrankpaten) oder unter !
0371 488 1516. Aufgabe wird
es sein, für ein bis zwei Stunden
am Tag am Bücherschrank nach
Einsturz an Privathaus
Das Baugenehmigungsamt untersuchte am Montag das beschädigte Haus in der Jagdschänkenstraße auf Standsicherheit und schätzte ein, dass zur Gefahrenbeseitigung lose Gebäudeteile zu beseitigen sind. Die Behörde wird das beauftragen. In der
Nacht zum Samstag war eine
Giebelwand nach Schachtarbeiten
auf dem Grundstück eingestürzt.
Die Bewohner sowie die, des
Nachbarhauses wurden evakuiert. Feuerwehr, Polizei, THW sowie Sachverständige waren am
Wochenende im Einsatz. Am
Samstag war versucht worden, das
Haus abzustützen und am Sonntag fiel schließlich die Entscheidung, das Gebäude teilweise abzutragen.
Draisinenfahrt am
Zusätzlich zu den Dauerausstellungen mit den Spezialbereichen
»Textilstraße – Der Weg von der
Faser zum fertigen Erzeugnis«,
»DKW – eine unvergessliche sächsische Automobilmarke« und
»Motorenwerkstatt – vom Muskelprotz zum Saubermann« ist die
neue Schau »Vom Gänsekiel zum
iPad – Schreibwerkzeuge im Wandel der Zeit« im Industriemuseum
zu besichtigen. Wenn es nicht regnet, lädt das Museum am Ostersamstag und -sonntag jeweils 13
bis 16 Uhr zu Fahrten mit der
Handhebeldraisine ein. Geöffnet:
Karfreitag bis Ostermontag je"
weils von 10 – 17 Uhr.
Exotische Schmetterlinge sind
im Tropenhaus des Botanischen
Gartens zu bewundern. Zum 10.
Mal gibt es eine solche Schau,
bei der knapp 100 Arten von Faltern zu sehen sind, beispielsweise der blau leuchtende Himmelsfalter aus Nord-Amerika, der
orange gefleckte Indische Blattfalter oder asiatische Baumnymphen, die sich scheinbar schwerelos in der Luft bewegen können. Geöffnet von dienstags bis
sonntags von 10 bis 18 Uhr,
montags ab 13 Uhr.
Sport und Tanz zum
Im Frühjahr geht es auf der Burg
Rabenstein mittelalterlich zu.
Beim Fest »Ostern im Mittelalter«
treffen Besucher auf Spielleute,
faszinierende Gaukelei und tolle
Ritterkämpfe mit den Hochdeutschmeister Rittern. Außerdem wird ein Puppenspiel vom
kleinen Volke vorgestellt. Marktalltag wie einst, erwartet die Gäste vom 23. bis 25. April – ein
Spektakel für Auge, Ohr und Magen. Allerlei Marktvolk aus deutschen und angrenzenden Landen
findet sich ein, um Handel und
Handwerk aus alter Zeit darzubieten. Da wird gehandelt und Gericht gehalten, genau wie es im
Spätmittelalter üblich war. Handwerker, gekleidet wie damals,
kann man bei der Ausübung alter
Handwerkskünste bestaunen. "
in Bildern und Tanz
Nicht nur zu Ostern lohnt ein Besuch im Museum Gunzenhauser.
Es zeigt derzeit eine Sonderausstellung zu Helmut Kolle. Der
außergewöhnliche Maler war der
Traditionen deutscher und französischer Malerei verpflichtet. Kolle,
der mit nur 32 Jahren starb, entwickelte ein umfangreiches Oeuvre. Ausschnitte daraus verdeutlichen 90 im Museum Gunzenhauser ausgestellte Werke.
Ausblick: Begleitend zu dieser
Ausstellung entstand das Tanz
theater »Grow up!« für Kinder und
Jugendliche. Es erlebt seine Premiere am 29. April, 19.30 Uhr im
Opernhaus. Begleitet wird es an
diesem Tag durch ein Symposium
der TU Chemnitz: »Identität und
Entwicklung – Die Bedeutung
praktischer Lernerfahrung«. Ebenso wie in der Ausstellung zu Helmut Kolle, geht es bei »Grow up!«
um die Zeit des Heranwachsens
und der Identitätsfindung.
Osterausflug in den Tierpark: Hier können Kinder Tiere streicheln und bunte Ostereier suchen. Foto: Ulf Dahl
Ostern ist ein Familienfest: Deshalb
sind ausnahmsweise nicht Kaninchen
und Lämmer die Attraktion im Tierpark, sondern die vielen Kinder, die
mit Eltern und Großeltern einen Ausflug machen. Es wird also einen
größeren Andrang geben als an normalen Tagen. Denn der Tierpark lädt
Familien am Ostersamstag von 10 bis
18 Uhr zu Spiel und Spaß ein, hierzu
zählen ein Fahrradparcours sowie ein
Ostermarkt und andere Angebote.
Natürlich sollten die Besucher die
Gelegenheit nutzen und den niedlichen Nachwuchs, darunter Lämmer,
Kängurus, ein Trampeltier- und ein
Kulanfohlen beobachten. Letztere
sind Halbesel und gehören zur
Familie der Pferde. Kulane werden im
Tierpark Chemnitz schon seit über 40
Jahren gehalten und gezüchtet. Damit unterstützt der hiesige Zoo die Erhaltung der in freier Wildbahn vom
Aussterben bedrohten Art. Den jüngsten Nachwuchs des Tiergartens
brachte Trampeltierstute Sheila am
18. März zur Welt. Die Geburt des
Fohlens Yara war eine Überraschung
– niemand hatte damit gerechnet,
dass die seit 1997 im Tierpark lebende Stute tragend ist. Zu Ostern wird
besonders der Streichelzoo frequentiert sein. In diesem seit 2003 existierenden Bauernhof mitten im Tiergarten leben Haustiere, darunter
Schafe, Ziegen, Schweine Hühner
und Kaninchen. Auch hier gibt Jungtiere zum Streicheln, Beobachten und
auch Füttern. Am Ostersonntag warten dann ab 10 Uhr im Wildgatter
viele bunte Ostereier darauf, gefunden zu werden. (Hinweis: Das Wildgatter öffnet an diesem Tag erst 10
Uhr.) In der Oberrabensteiner Wildoase können Besucher in Ruhe Rotund Damwild, Rehe, Mufflons, Wildschweine, Wisente und Luchse wie
auch Birkhühner und Waldvögel beobachten. Auf der 36 Hektar großen
Waldfläche leben 100 Tiere in 14
Arten. Für Führungen und Fütterungen
im Wildgatter – das übrigens 2013
schon 40 Jahre existiert – kann man
sich anmelden unter ! 850708. "
Bilder von Kloster und Schloß
Aus Anlass des 80. Bestehens des
Schloßbergmuseums gibt es in der
Einrichtung jetzt eine Sonderausstellung mit dem Titel »Bilder von
Kloster und Schloß seit 1750« zu
sehen. Gezeigt werden romantische
Sujets, wie eine kolorierte Radierung
vom »Schloss bey Chemnitz« aus
dem Jahr 1812 von Christian Johann Oldendorp ebenso wie neuere
Ansichten des historischen Ensembles. Oldendorps Werk ist eines
von zwei der frühesten noch erhaltenen Einzeldarstellungen der Gebäude auf dem Schloßberg, die
unter Kurfürst Moritz von Sachsen
und seinen Nachfolgern als landesherrliches Schloß dienten.
Neben Oldendorps Gemälde markiert den kunsthistorisch bedeutenden Auftakt des Schloßbergs
als Bildmotiv auch eine Sepiazeichnung des Schweizer Landschaftsmalers Adrian Zingg aus
dem Jahre 1774. Zu den neueren
Ansichten zählt zum Beispiel das Ölgemälde Gerhard Klampäckels
»Schloßkirche« aus dem Jahr 1960.
Der Bogen der Darstellungen spannt
sich bis zur Gegenwart, beispielsweise mit Peggy Albrechts Serigrafie »Apsis der Schloßkirche« aus
dem Jahr 2003. Die Schau mit 29
Am 23. und 24. April findet das
Stadtparkfest »Ganz in Familie –
raus aus dem Haus« statt. Rund
um den großen Stadtparkteich
laden Vereine mit Musik, Sport,
Tanz und Theater zum Mitmachen ein. Für jeden ist etwas
dabei, ob Trampolin, Hüpfburg,
Bogenschießen oder HelicopterModelle – ein Programm und
Kreativangebote sorgen für Abwechslung.
Am Karfreitag um 19.30 Uhr
wird in der Kreuzkirche, Henriettenstraße 36, die Johannespassion von Johann Sebastian Bach
aufgeführt. Unter Leitung von
Steffen Walther hören Sie Constanze Backes (Sopran), Markus
Forster (Altus), Michael Zabanoff
(Tenor), Reinhard Mayr (Bass),
Cornelius Uhle (Bass).
Noch bis zum 23. April (außer
Karfreitag) wird zu einem Frühlings- und Ostermarkt auf dem
Neumarkt am Rathaus eingeladen. Für Kinder gibt es Karussells, Mitmach-Aktionen und
Bastelangebote sowie Ponyreiten. Am Samstag treten Tänzer
und Straßenkünstler auf. 35
Händler offerieren Osterangebote, Speisen und Getränke. "
Peggy Albrecht sah die Schloßkirche so.
Grafiken und Gemälden, einem Architekturmodell sowie 26 Dokumenten und Fotos gibt dem Betrachter
nicht nur Auskunft über historische, architektonische Details im
Wandel der Zeiten, sondern auch zur
gesellschaftlichen Bedeutung dieses
Areals. Mit der Ausstellung zum 80.
Foto: László Tóth
Jahrestag der Gründung des Stadtgeschichtlichen Museums begeben
sich die Besucher gleichzeitig auf
eine Zeitreise: Das Museum fand
1931 seine Heimstatt im Gebäude
des Benediktinerklosters und späteren kurfürstlichen Schlosses über
»Wie herrlich leuchtet mir die
Natur…!« – unter diesem Titel
präsentiert sich das Duo »con
emozione« am Ostermontag,
16.30 Uhr im Bürgersaal des
Klaffenbacher Wasserschlosses.
Ein romantisches Frühlings-Programm gestalten Liane Fietzke
(Sopran) und Norbert Fietzke
(Klavier). Es erklingen Lieder
und Arien von Schumann, Mendelssohn, Zelter, Haydn und
Am 27. April 2011 hat der „Tag gegen Lärm“
das Motto: „Lärm trennt“
Dieser Leitgedanke weist auf
(un)bewusste Trennungen, die der
Lärm bezogen auf verschiedene Lebenssituationen bewirkt. Lärm
trennt, wie wir wissen, Verursacher
und Empfänger in vielen Aktivitätsbereichen und trägt nachhaltig zur
Reduzierung von Lebensqualität
Themenschwerpunkte am 14. Tag
gegen Lärm sind somit: Wohnen
und Leben in unterschiedlichen sozialakustischen Umwelten, Schallimmissionen und -quellen sowie
Kosten von guten bzw. ruhigen
Wohn(an)lagen. Auch der Straßenverkehr steht im Fokus; die Frage
nach Erfolgen von Aktionsplänen
wird gestellt. Hörgewohnheiten bezogen auf Musik, Verminderung der
Hörfähigkeit und soziale Chancen
sind ebenfalls Themen sowie auch
der sogenannte Kinderlärm.
Abschliessend einige Empfehlungen
für einen ruhigen Tag die jeder beachten sollte, auch wenn er sich
entschließt, nicht bei ein „Tag
gegen Lärm - International Noise
Awareness Day“ mitzumachen.
• Werden Sie sich bewusst über den
Lärm, den Sie selber verursachen.
• Machen Sie nicht mehr Lärm als
unbedingt erforderlich und unter gegebenen Umständen unvermeidbar
• Achten Sie das Recht Anderer auf
• Tragen Sie IMMER Gehörschutz
wenn es vorgeschrieben oder ratsam
ist. Benutzen Sie dafür ausschließlich Produkte mit optimaler Schutzfunktion.
• Überprüfen Sie das Spielzeug
Ihrer Kinder! - Knackfrösche und
Schreckschusspistolen können auch
bei kurzzeitiger Einwirkung erhebliche Gehörschäden nach sich ziehen!
• Überprüfen Sie vor jeder Tätigkeit,
ob Sie Gehörschutz benötigen werden: z.B. beim Rasen Mähen,
Hecke Schneiden oder beim Heimwerken.
• Vermeiden Sie Freizeitaktivitäten,
bei denen Sie großen Schallpegeln
• Unterlassen Sie Freizeitaktivitäten, die mit viel Lärm verbunden
• Überprüfen Sie kritisch die Lautstärkeeinstellung an Ihren Radiound Fernsehgeräten, von denen Sie
täglich beschallt werden.
• Benutzen Sie nicht aus Spaß oder
Unachtsamkeit die Hupe Ihres Kfz.
• Überdenken Sie Ihre Gewohnheiten: Muss das Radio oder Fernsehgerät im Hintergrund laufen?
• Lassen Sie in regelmäßen Abständen Ihr Gehör von Fachleuten überprüfen.
• Ermutigen Sie Freunde und Bekannte Ihnen gleich zu tun und
obige Punkte jeden Tag neu zu überdenken und zu beachten.
Alle diese Punkte können mit einem
sehr geringen Aufwand durchgeführt
werden, haben aber bereits eine beträchtliche Wirkung! Überdenken
Sie daher alle Punkte nochmals in
Ruhe und beherzigen Sie den einen
Unser aller Ohren (und insbesondere Ihre eigenen) werden es Ihnen
Laute TV-Werbung – nicht nur in Deutschland!
Wer kennt das nicht: Es läuft
gerade ein schöner Film oder
eine Unterhaltungssendung –
plötzlich schreckt man auf Werbung!
Seit 20 Jahren bin ich nun im
Hörgeräteakustik-Handwerk
tätig. Immer wieder berichten
mir Kunden, dass sie genau
diese Situation im Fernsehen
(als schwerhörige Menschen)
als sehr unangenehm empfinden. Die „Fernsehmacher“
sollten meiner Meinung nach
endlich lernen, die an sich
schon unliebsamen Werbeunterbrechungen nicht noch mit
einer intensiveren Lautstärke
zu senden. In den USA ist
jetzt ein Gesetzentwurf geplant, der vorsieht, dass
Werbe-Unterbrechungen ab
dem Jahr 2012 nicht lauter
sein dürfen als der Rest des
TV-Programms. Das berichtet
die Internetseite digitalfernsehen.de. Eine Untersuchung
des bayrischen TÜV aus dem
Jahr 2000 zeigte, dass die
Werbung auf dem Privatsender
Pro Sieben bis zu 40 % lauter
war als das reguläre Programm. Die Fernsehzeitschrift
„Hörzu“ stellte bei einer Untersuchung des ZDF fest, dass
auch hier die Werbung um bis
zu 20 % lauter war als das TVProgramm. Nach meinem
Kenntnisstand gibt es in der
Schweiz seit 2009 eine entsprechende Regelung, dass
die Werbeunterbrechung im
Fernsehen nicht lauter sein
darf als das sonstige Programm.
Gerade für schwerhörige Men-
schen ist dieser Lautstärkeunterschied besonders zu spüren. Bei den Sendungen, die
man „verstehen“ möchte, wird
die Lautstärke am Fernseher
erhöht. Kommt dann die Werbung mit zusätzlicher Lautstärke, macht sie in der Regel
den Griff zur Fernbedienung
In unserem Zubehörsortiment
haben wir einige technische
Hilfen, um schwerhörigen
Menschen das „Fernsehhören“ zu erleichtern. Die Mitarbeiter von Hörgeräte Dr.
Eismann e. K. beraten Sie
gern über technische Möglichkeiten, das Verstehen beim
Fernsehen deutlich zu verbessern.
Ronny Schott,
Donnerstag, den 28.04.2011, 16:30 Uhr,
Beratungsraum 118 des Rathauses, Markt 1, 09111 Chemnitz
Entscheidung über Einwendungen gegen die Niederschrift der
Sitzung des Verwaltungs- und
Finanzausschusses – öffentlich – vom 31.03.2011
aus der nichtöffentlichen
Finanzausschusses vom
5. Beschlussvorlagen an den
5.1. Regelungen zur Weiterleitung
der Investitionspauschale für
Bau, Sanierung und Ausstattung von Krankenhäusern
nach dem Gesetz über die
Gewährung einer Investitionspauschale
Vorlage: B-117/2011
Einreicher: Dezernat 2/Amt20
6. Informationsvorlagen an den
6.1. Voraussetzungen zur Einfüh-
rung einer Fremdenverkehrsabgabe in der Stadt Chemnitz
Vorlage: I-032/2011
7.1. Mündliche Informationen der
7.2. Fragen der Ausschussmitglieder
8. Bestimmung von zwei Ausschussmitgliedern zur Unterzeichnung der Niederschrift
der Sitzung des Verwaltungsund Finanzausschusses
i. V. Brehm
Nonnen // Bürgermeister
Mittwoch, den 27.04.2011, 16:30 Uhr,
lich – vom 30.03.2011
Beschlussvorlage an den
4.1. Allgemeine Geschäftsbedingungen für Zusatzleistungen
des Abfallentsorgungs- und
Stadtreinigungsbetriebes der
Stadt Chemnitz einschließlich
Vorlage: B-065/2011
Entscheidung über Einwendungen gegen die Niederschrift der Sitzung des
Betriebsausschusses – öffent-
6. Bestimmung von zwei Ausschussmitgliedern zur Unterzeichnung der Niederschrift
der Sitzung des Betriebsausschusses – öffentlich –
Runkel //
Sitzung des Planungs- , Bau- und Umweltausschusses
Dienstag, den 26.04.2011, 16:30 Uhr,
Sitzung des Ortschaftsrates Wittgensdorf
Mittwoch, den 27.04.2011, 19:00 Uhr, Sitzungszimmer des
Rathauses Wittgensdorf, Rathausplatz 1, 09228 Wittgensdorf
Wittgensdorf – öffentlich – vom
4. Vorlagen an den Ortschaftsrat
4.1. Terminverlegung der Ortschaftsratssitzung vom
01.06.2011 auf den
Vorlage: B-134/2011
Einreicher: Ortsvorsteher Wittgensdorf
6. Anfragen der Ortschaftsratsmitglieder
8. Benennung von zwei Ortschaftsratsmitgliedern zur Unterzeichnung der Niederschrift
der Sitzung des Ortschaftsrates
Wittgensdorf – öffentlich –
Dr. med. Müller //
Sitzung des Ortschaftsrates Klaffenbach –
Dienstag, den 26.04.2011, 19:30 Uhr, Beratungsraum, Rathaus
Klaffenbach, Klaffenbacher Hauptstraße 73, 09123 Chemnitz
3. Entscheidung über Einwendungen zur Niederschrift gegen die
Klaffenbach – öffentlich – vom
Bekanntmachung der Jagdgenossenschaft Rottluff
5. Sachstand zum Bau der Sporthalle – Ausführungen durch das
Klaffenbach – öffentlich –
Andreas Stoppke //
Jagdgenossenschaft Rottluff hat
am 25.03.2011 folgenden
Nichtauszahlung des Reinertrages
des Jagdjahres 2010/2011.
Mit Ausnahme der Stadt Chemnitz
als öffentlicher Grundstückseigentümer. Ihr wird der Reinertrag,
entsprechend der bejagbaren
Fläche, auch künftig ausgezahlt.
Johannes Müller // Jagdvorsteher
Nr. 09/22 Adelsberger Höhe
Vorlage: B-061/2011
4.2. Entwurfs- und Auslegungsbeschluss zur Ergänzungssatzung Nr. 10/10 „Haardt“,
Vorlage: B-086/2011
4.3. Entwurfs- und Auslegungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 09/23 „Am Auberggrund“
Vorlage: B-089/2011
5. Informationsvorlage an den
5.1. Regelung der Sommerreinigung und des Winterdienstes
auf städtischen Flächen
(Anlieger- und Eigentümerpflichten der Stadt)
Vorlage: I-008/2011
6.1. Mündliche Informationen der
6.2. Fragen der Ausschussmitglieder
7. Bestimmung von zwei Ausschussmitgliedern zur Unterzeichnung der Niederschrift
der Sitzung des Planungs-,
Bau- und Umweltausschusses – öffentlich –
3. Entscheidung über Einwendungen gegen die Niederschrift der Sitzung des
Planungs-, Bau- und Umweltausschusses – öffentlich –
4.1. Entwurfs- und Auslegungsbeschluss zum Bebauungsplan
Wesseler //
Vergabe Nr. 67/11/020
Liegenschaftsamt, Submissionsstelle, Annaberger Straße 89,
488-2377, Fax: 488-2396, Email:
Stadt Chemnitz, Grünflächenamt,
Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 4886752, Fax: 488-6795, Email:
Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind: Stadt Chemnitz, Liegenschaftsamt, Submissionsstelle,
Zi. 018, Annaberger Str. 89,
submissionsstell@stadt-chemnitz.de
b) Art der Vergabe: Öffentliche Ausschreibung VOL/A 2009
c) Einreichungsform für Teilnahmeanträge oder Angebote: schriftlich
sowie Ort der Leistungserbringung:
Ausführungsort: Revierteil Zeisigwald,
Saidenbach,
09120 Chemnitz (Revier Zeisigwald); Sonstige Angaben: 09...
Pockau, Lengefeld (Revier Saidenbach).
Art und Umfang der Leistung: Rahmenvertrag. Maschinelle Rückung
von Lang- und Kurzholz mit Forwarder in der Ausführung 3 bzw. 4
Achsen, bei Bedarf Vorliefern mit
Pferd und Durchführung von Zeitlohnarbeit mit Forwarder (mit Seilwinde) in den Revierteilen
Zeisigwald und Saidenbach für ein
Jahr mit der Option der 1-maligen
Verlängerung um 1 Jahr. Durchführung der Leistungen unter Einhaltung der einschlägigen Standards
nach FSC.
Los 1: Revierteil Zeisigwald (Bereich Chemnitz und angrenzende
Gemarkungen einschl. Kemtau,
Krumbach und Taura). Leistungsumfang bezogen auf 12
Monate: Rücken von 300 fm Langholz und 150 fm Kurzholz, Vorliefern von 50 fm mit Pferd, 140 h
Zeitlohnarbeit mit Forwarder und
Forstschlepper.
Los 2: Revierteil Saidenbach (Be-
reich Saidenbachtalsperre und umliegende Gemarkungen) Leistungsumfang bezogen auf 12 Monate:
Rücken von 250 fm Langholz und
250 fm Kurzholz, 80h Zeitlohnarbeit
mit Forwarder und Forstschlepper.
g) Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Ausführungsfristen bei
losweise Vergabe: Los 1/67/11/
020: Beginn: 01.07.2011, Ende:
30.06.2012; Los 2/67/11/020:
Beginn: 01.07.2011, Ende: 30.
06.2012;
Stadt Chemnitz, Submissionsstelle,
Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 4882378, Fax: 488-2396, Email:
submissionstelle@stadt-chemnitz.de
Bindefrist: Angebotsfrist: 20.05.
2011, Los 1:11.00, Los 2: 11.30
Bindefrist: 20.06.2011
k) Wesentliche Zahlungsbedingungen: gemäß Verdingungsunterlagen
Zum Nachweis der Eignung gemäß
§ 6 Abs. 3 VOL/A 2009 sind mit
dem Angebot die Eigenerklärungen
gemäß Anlage 3: Betriebshaftpflichtversicherung, Berufsgenossenschaft und Zahlung von Steuern
und Abgaben sowie der Beiträge zur
vorzulegen. Hinweis: Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen
Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. Darüber
hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende
Angabe zu machen: Nachweis eines
entsprechenden Berufsabschluss,
ersatzweise Nachweise über die Berechtigung zum Bedienen von Spezialmaschinen.
Los 1/67/11/020: 6,00 EUR;
Los 2/67/11/020: 6,00 EUR;
(keine Schecks). Verspätet eingegangene Anforderungen werden
nicht berücksichtigt. Anforderung
bis: 28.04.2011; Abholung bis:
05.05.2011. Öffnungszeiten Stadt
Chemnitz Submissionsstelle: Montag - Mittwoch 08:30 - 12:00 Uhr
sowie Donnerstag 08:30 - 12:00
Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr. Lieferform: Papier. Das eingezahlte
Verwendungszweck: 40012221,
67/11/020
n) Zuschlagskriterien: Sollten sich
Art und Umfang nicht Unterscheiden, wird das einzigste Zuschlagskriterium
Einreichnung der Angebote für
beide Lose ist möglich.
Ihr Ostertagesausflug in die Miniwelt
%E(F$=& 6 7 18 C&)
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Einzigartiges erleben – von der Reise
um die Welt ins Weltall
Ganz in Familie an einem Tag die
Welt entdecken, berühmte Bauwerke
der Erde sehen, sich auf eine Reise
durch die fünf Kontinente begeben,
die Wahrzeichen der Welt besuchen,
Technik erleben – diese Vision wird
in der Miniwelt Wirklichkeit. Beim
Anblick der über 110 Bauwerke im
Maßstab 1:25 staunen nicht nur die
Kleinen. Das Besondere an den Modellen der Miniwelt ist die außergewöhnliche Detailtreue und der Bau
mit Originalmaterialien. Zu Ostern von
Karfreitag bis Ostermontag warten in
der Miniwelt Überraschungen auf die
Kinder. Der Osterhase nimmt Groß
und Klein mit zum „Spaziergang
durch die Welt“. Auf unsere kleinen
Gäste wartet ein Streichelgehege.
wegs darf an über 20 Stellen die
technische Modellwelt per Knopfdruck aktiviert werden. Das sorgt
nicht nur für erstaunte Kinderaugen.
Lustige Wasserspiele und ein Spielplatz erwarten die Kinder. In der
Schauwerkstatt besteht die Möglichkeit selbst kreativ tätig zu werden.
Freunden, Verwandten, Bekannten
von den Erlebnissen auf der Weltreise zu berichten – in der Miniwelt
ist das ganz einfach. In die rote Telefonzelle am Tower von London stellen, Hörer abnehmen, Nummer
wählen und schon geht es los – das
kostenfreie Telefonat – für fünf Minuten – deutschlandweit, ein Spaß
I.'%+0*)+$3
77 2?:@2< :@@;; 77
HHH4A$0$H+F%4-+
Das Team vom Amtsblatt
Frau Treptau
Frau Polster und
Aktionen nicht nur für Kinder
Der Airbus A310 hebt ab und dreht
über den Köpfen der Besucher seine
Runde. Die Schwebebahn führt auf
den Fichtelberg, Schiffe kreuzen auf
der Nord- und Ostsee. Einige Loks
und Züge steuern die Kinder selbst ,
gleich hinter dem Eiffelturm. Unter-
2 Attraktionen – ein Eintritt - die Miniwelt und das 360-Grad-Kino Minikosmos entdecken – zum Beispiel in
der Vollkuppelshow „seven wonders“.
Öffnungszeiten bis 6.11.2011
Eintrittspreise Miniwelt und digitale
Show im Minikosmos: Erwachsene
9,00 €, Kinder ab 5 Jahre 7,00 €,
Familien 29,00 € (2 Erw. bis zu
4 Kinder [5-15 J.]).
Energie sparen – Kosten senken – Umwelt schützen
Kachelofen mit
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Mit Holz und
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Auch im 25. Jahr nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl findet der Tag der
Erneuerbaren Energien am letzten
Aprilsamstag,
30.04.2011, deutschlandweit
statt. Dass die Entwicklung zur
Nutzung der erneuerbaren Energien und die Umsetzung noch
nicht am Ende sind, ist im letzten Jahr deutlich geworden. Was
aber jetzt schon möglich ist, das
zeigen unzählige Anlagenbetreiber am 30. April 2011 vor Ort.
Sie haben ihre Anlagen geöffnet,
um die Nutzung der unerschöpflichen Solarenergie zu verdeutlichen.
Nutzungsformen sehr unterschiedlich: Das Spektrum reicht
von Solarthermie- und Photovoltaikanlagen über Wind- und Wasserkraftanlagen
Biomasseheizungen, Pflanzenölnutzungen. Auch effiziente Anlagen wie Blockheizkraftwerke und
Wärmepumpen oder besonders
energieeffiziente Häuser sind an
diesem einheitlichen Umwelttag
zu besichtigen. Seit Anfang des
Jahres hat jeder die Möglichkeit,
seine Aktion auf den Anmeldeseiten des www.energietag.de
einzutragen, damit alle Interessierten auch die „geöffneten“
Türen finden.
Da an diesem Tag viele verschiedene alternative Energienutzungsanlagen geöffnet haben,
kann sich jeder das für seine Be-
dingungen optimale Projekt oder
Prinzip auswählen. Es werden
auch wieder verschiedene Begleitveranstaltungen wie Vorträge,
Besichtigungsfahrten und Messen angeboten. In Oederan wird
wieder die Messe Erneuerbare
Energien auf dem Marktplatz
und Bürgersaal veranstaltet. In
der Woche vom 2. bis 6. Mai
2011 findet der Schulenergietag
statt. Allgemeinbildende Schulen sowie Berufsschulen sind
aufgerufen, in dieser Woche Projekttage zum Thema Energie zu
veranstalten. Dabei sollen die
fossilen und nicht fossilen Energieversorgungen auf den Prüfstand der Nachhaltigkeit gestellt
werden. Gerade die künftige Generation hat die Folgen der Klimaveränderungen zu tragen.
„Wenn auch der kalte Winter
manchen an der Klimaerwär-
mung zweifeln lässt – trotzdem
zeigen uns die immer häufigeren
Wetterextreme, dass wir bereits
im Klimawandel sind. Teile
davon stammen aus der Verbrennung fossiler Energieträger.“ so
der Oederaner Bürgermeister
Steffen Schneider. „Auch die
Kernkraft kann nicht die alleinige Alternative sein. Langfristig
gibt es nur eine Alternative: erneuerbare Energien. Dazu ist der
Beitrag aller, egal ob als privater
oder Kommunalvertreter, gefragt.
Auch deshalb haben wir als
Stadt kürzlich in zwei Liegenschaften die Heizungen auf
Holzpellets umgestellt.“
Die Stadt Oederan hat 1996 den
anlässlich des 10. Jahrestages
Tschernobyl ins Leben gerufen.
Er breitete sich deutschlandweit
aus. 2005 erhielt die Stadt
Oederan den Deutschen Solarpreis und wurde 2008 nach den
Klimaschutz- und Energiekriterien des „European Energy
Award®“ zertifiziert.
Stadtverwaltung Oederan, Markt
5, 09569 Oederan, www.oederan.de, Tel.: (03 72 92)27-1 62,
Fax: (03 72 92)27-1 69, teeinfo@oederan.de, www.energietag.de, www.schulenergietag.de.
Weitere Informationen: www.european-energy-award.de
Foto: © Dr.-Klaus-Uwe-Gerhardt/PIXELIO
www.kamine-kositza.de
Das Kaminstudio Schlenkrich
erfüllt mit viel handwerklichem
Geschick den Traum vom eigenen Kamin oder Kachelofen.
Dabei werden Sie vom ersten
Gespräch an über die Fachplanung, den Aufbau, bis hin zum
ersten Probefeuer betreut. Mit
Hilfe einer 3D-Darstellung erhalten Sie ein realistisches Bild
und einen ersten Eindruck vom
neuen Raummittelpunkt. Mit
einer Produktvielfalt aus über
50 Herstellern sind wir in der
Lage, fast alle Gestaltungswünsche zu erfüllen.
Die Firma Schlenkrich kann auf
eine 100-jährige Tradition im
Kamin- und Kachelofenbau zurückblicken, wobei immer die
Grundsätze einer fachlich einwandfreien und handwerklich
soliden Arbeit im Fordergrund
stehen. Am besten, Sie starten
selbst zu einem Rundgang
durch die Welt der Kamine und
Öfen und lassen sich von der soliden Handwerksarbeit gepaart
mit modernster Heiztechnik
Unabhängigkeit durch Solarstrom: Informationsveranstaltung zur Photovoltaik
Wer sich für Solarstrom entscheidet, entscheidet sich für eine emissionsfreie, grenzenlos verfügbare
und rentable Form der Energieerzeugung. Über die Möglichkeiten,
Sonnenergie für sich zu nutzen, informiert die HAUBNER SOLAR GMBH
am 6. Mai 2011 um 17:30 Uhr im
Folklorehof Chemnitz/Grüna.
Durch das Erneuerbare Energiengesetz ist der Anteil des Solarstroms
gestiegen. Die großen Stromkonzerne müssen den Strom bevorzugt
ins öffentliche Netz einspeisen und
den Inhabern von Photovoltaikanlagen dafür eine Vergütung zahlen.
Diese Investition in Zukunft und
Unabhängigkeit stößt auf breites
Interesse in der Bevölkerung. 2010
forderten in einer Studie des Umweltbundesamts zwei Drittel der Befragten mehr Umweltengagement
des Staates. Und einer Forsa-Umfrage zufolge sagten vergange- nes
Jahr 74 Prozent der Befragten,
dass die Förderung von erneuerbaren Energien beibehalten werden
solle. Für alle Verbraucher, die
ebenfalls unabhängiger werden
wollen, bietet die Haubner Solar
GmbH in Chemnitz OT Grüna am
einen betriebsfähigen Pelletofen
Mathias Kositza
Es berät Sie: Frau Konstanze Meyer Tel.: 0371 6562-0051 · E-Mail: amtsblatt@blick.de
WENN DAS FEUER KNISTERT ...
zu meinen Bürozeiten Dienstag und
bis 19.00 Uhr od.
www.kaminekositza.de.
6. Mai 2011 um 17:30 Uhr im Folkorehof eine Informationsveranstaltung zum Thema Photovoltaik an.
Im Fokus der Veranstaltung liegt
die aktuelle Diskussion rund um
das EEG und die Vergütung von Solarstrom. Nachdem die Vergütungssätze zuletzt zum 1. Januar regulär
gekürzt wurden, steht zur Jahresmitte eine erneute, vorgezogene
Absenkung an. „Auch wenn die Vergütungen weiter gesenkt werden,
wird sich eine Photovoltaikanlage
auch in Zukunft lohnen; wir zeigen
dies gern an konkreten Beispielen.“, sagt Gert Haubner. „Angesichts steigender Strompreise wird
es für die Verbraucher immer interessanter, den produzierten Strom
teilweise selbst zu nutzen und sich
so von den Energieversorgern unabhängiger zu machen.“
Zur besseren Organisation wird um
Telefon 01520 4850270,
Mail: info@haubner-solar.de
Zur Haubner Solar GmbH
Die Haubner Solar GmbH wurde im
Jahr 2005 gegründet und beschäftigt aktuell 5 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist spezialisiert auf den
Einsatz der Solartechnik im Siedlungsbereich sowie für Unternehmen und bietet seinen Kunden
zudem umfassende Dienstleistungen rund um Wartung, Betrieb und
Instandhaltung dieser Anlagen an.
Blumenweg 20a I 09224 Chemnitz/OT Grüna
Telefon: 0371-8000096
www.haubner-solar.de
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0173/ 57 05 807
16. Tag der Erneuerbaren Energien 2011 mit Schulenergietag
„Nutzt erneuerbare Energien“
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Im Frühjahr an die Heizungswartung denken
Geräte-Check verhindert
sup.- In diesem Winter mussten viele Heizkessel ganz ungewohnte Höchstleistungen
vollbringen – selbst in Regionen, die üblicherweise von
lang anhaltenden Minusgraden verschont bleiben. Eventuelle Ablagerungen durch
diesen Dauereinsatz sollten
nach Ende der Heizsaison
unbedingt bei einem GeräteCheck durch den Heizungsfachbetrieb entfernt werden.
Nur so bleiben Leistungsfähigkeit und Wirkungsgrad der
Heizung dauerhaft auf hohem
Niveau. Grundsätzlich empfehlenswert ist ein Wartungsvertrag, der regelmäßig im
Frühjahr eine gründliche
Überprüfung des Kessels umfasst. Damit diese Termine
ohne zeitaufwändige Arbeiten
zu erledigen sind, sollte
bereits bei der Heizkesselauswahl auf hohe Wartungsfreundlichkeit
werden. Vorbildlich sind z. B.
Systemanbieters Wolf Heizund Klimatechnik (Mainburg),
bei denen sich der Wärmetauscher zur Reinigung komplett
ausschwenken lässt. Die Wartung ist dann ohne Demontage
des Gehäuses und ohne Herunterfahren des Anlagendrucks möglich.
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Ausstellung „Poolvillage“ in Wilkau Haßlau
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Haßlau. Hier erleben Sie
„Schwimmbad“ pur. Eine rie-
sige Auswahl an Schwimmbecken aus Glasfaserkunststoff,
Poolüberdachungen, GFK-Teichen, SchwimmSpa´s, Wasser-
attraktionen und Schwimmbeckenzubehör wartet auf Sie.In
den modernen Fertigungsanlagen werden Produkte von
höchstem Standard erzeugt.
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überzeugen Sie sich am besten
vor Ort. Nach Besuch des „Poolvillage“ Wilkau wird es Ihnen
leicht fallen, sich für das richtige Produkt zu entscheiden.
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Ist die Anfahrt auch noch so
weit, ein Besuch lohnt sich auf
jeden Fall. In diesem Jahr sind
2 neue Abdeckungsmodelle lieferbar. Mit und ohne Laufschiene sind sie die Highlights
unserer Modellreihen. Besonders hervorzuheben sind
unsere patentierten Überlaufrinnen für Schwimmbecken.
Hier ergeben sich völlig neue
Erscheinungsbilder Ihrer Poolanlage. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Balkone und Terrassen zählen zu
den am stärksten beanspruchten
Gebäudeteilen. Permanent sind
sie der Witterung und dem
immer wieder kehrenden Wechsel zwischen Kälte und Wärme
ausgesetzt. Sonne, Wind, Regen, Schnee und Hagel – alles
landet auf den offenen nicht
über dachten Flächen. Rissbildungen und undichte Anschlussbereiche können im Laufe der Zeit die Folgen dieser
„Belastungen” sein. Spätestens
dann muss ein „neuer” Boden
her. Aber gleich alles aufreißen
und wochenlang mit einer Baustelle vor dem Wohnzimmer leben? Einfacher, schneller und
preiswerter geht es mit einer
neuen Bodenbeschichtung.
Mit der „Coetrans”-Beschichtung von Coelan, die sich seit
fast 20 Jahren bewäht hat, können geflieste Flächen nicht nur
transparent beschichtet werden.
Farbige Beschichtungen sind
mit diesem Flüssigkunststoff
ebenso möglich, wie die zusätzliche Einstreuung von Farbchips, die der Fläche eine terrazzoähnliche Optik verleihen.
Bei Flächen, die besonders mechanischen Beanspruchungen
ausgesetzt sind, z.B. Außentreppen oder Lauben-gänge, können
zusätzlich „Coelan-Quarze” oder
„Coelan-Natursteine” eingearbeitet werden.
Wichtig bei dieser neuen Beschichtung ist, dass sie als nahtlose Abdichtung zuverlässig und
dauerhaft verhindert, dass
Feuchtigkeit in die Unterkonstruktion eindringt – und natürlich, dass sie als Nutzbelag
ausreichend beanspruchbar ist.
„Coetrans”-Beschichtungen erfüllen nicht nur diese Anforderungen. Sie sind zudem UV- und
witterungs-beständig, elastisch
und auch gerade in problematischen Anschlussbereichen optimal einsetzbar.
Bei Sanierungen ist Qualität das A und O
Chemnitz. Wer in seinem Wohnhaus einen Feuchtigkeitsschaden
entdeckt, der kann sich vor Angeboten und Anbietern kaum retten.
Die Auswahl für den betroffenen
Eigentümer ist geradezu überwältigend – er hat sprichwörtlich die
Qual der Wahl. Doch bei genauerem Hinsehen unterscheiden sich
die Unternehmen erheblich durch
Qualität und Vorgehensweise.
Dem Hauseigentümer fällt es naturgemäß schwer, die verschiedenen Angebote sicher zu beurteilen. Denn der Eigentümer ist kein
Fachmann und es fehlen ihm die
Beurteilungsmöglichkeiten, um die
höchst unterschiedlichen Sanierungsverfahren sicher einzuordnen.
„Wir arbeiten nun mal in einer
Branche, in der sich auch allgemeine Handwerksbetriebe zu
schwierigen Sanierungsleistungen
berufen fühlen“, zeigt Peter
Luthe, Fachbetrieb für Bauwerkstrockenlegung in Chemnitz auf.
Sein Unternehmen zählt zu den
wenigen Sanierungs-Spezialisten,
die sich durch überdurchschnittliche Leistungen in der Branche
Die von ihm eingesetzte so genannte „nachträgliche Horizontalsperre“ mit Isotec-Spezialparaffin
gehört zu den besten und wirkungsvollsten Verfahren gegen
aufsteigende Feuchtigkeit. Die
Mitarbeiter trocknen zuerst den
Wandabschnitt, in den später die
eingebaut wird, mit speziellen
Heizstäben aus. „Die Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar, die zum
Weltkulturerbe gehört, ist genau
mit dieser ausgereiften Technologie getrocknet worden“, erklärt
Peter Luthe.
In einem zweiten Arbeitsgang
dichten die Mitarbeiter die Wände mit Spezial-Paraffin ab. Der
wachsartige Stoff wird in flüssigem Zustand in die Wand gebracht und bildet nach dem
Erkalten einen sicheren und dauerhaften Sperrgürtel gegen die
Feuchtigkeit. Die Bundesanstalt
für Materialforschung aus Berlin
(BAM) hat das Isotec-Paraffin geprüft und bescheinigt dem Sanierstoff „höchste Wirksamkeit“
(so die BAM in Gutachten
VII.1/24514/2).
In der überwiegenden Mehrheit
saniert das Unternehmen private
Wohnhäuser. Aber wegen der hohen Qualität und des sicheren
Schutzes der Sanierungen sind
auch die Verantwortlichen von großen Einrichtungen, wie etwa Kirchen, Banken oder Behörden aufmerksam geworden. In den vergangenen 20 Jahren hat der
Chemnitzer Fachbetrieb für Bauwerkstrockenlegung bereits weit
über 1000 Häuser saniert. Und
woher kommt das Vertrauen so
vieler Eigenheimbesitzer? – „Das
liegt zum einen an unseren geprüften und dauerhaft sicheren
Verfahren“, erklärt Peter Luthe abschließend. „Zum anderen haben
wir die Bedürfnisse unserer Kunden verstanden: Sie wollen sich
wohlfühlen beim Wohnen und setzen deshalb auf Qualität und
Tel.: 0371 – 7 17 88
Frau Hannelore Treptau
Tel.: 0371 656200-53
Frau Konstanze Meyer
Tel.: 0371 6562-0051
…bewahrt
Roy Irrgang
Bodenlegerei & Treppensanierung
Tel. 0371 / 2823615 • Funk: 0172 / 3712643
Mail: roy.irrgang@googlemail.com
Ihr Amtsblatt Chemnitz
Belastungen durch häusliche Pflege – Was den Angehörigen Sorgen bereitet
sup.- 23 Prozent aller Menschen,
in deren Umfeld es einen chronisch kranken Angehörigen oder
Freund gibt, pflegen diese Person in ihrem eigenen Haushalt.
Und weitere 22 Prozent würden
solch einen Pflegebedürftigen
gerne bei sich aufnehmen, wenn
diese Aufgabe auf sie zukommen
sollte. Diese Zahlen, die die gemeinnützige Stiftung „Zentrum
für Qualität in der Pflege“ (ZQP)
in einer aktuellen Umfrage ermittelt hat, sprechen für ein
hohes Maß an Nächstenliebe und
Verantwortungsbewusstsein. Allerdings ist der anerkennens-
werte Einsatz für kranke bzw. ältere Verwandte und Bekannte bei
vielen Menschen mit erheblichen
Belastungen verbunden. So wird
von 58 Prozent der Befragten das
Hauptproblem in dem Stress gesehen, den der unvermeidliche
Zeitmangel verursacht. Und 53
Prozent befürchten, die restliche
Familie, die Freunde und den
Job vernachlässigen zu müssen.
Als belastend wird auch die
große Verantwortung der Aufgabe
empfunden: 51 Prozent haben
Bedenken, dadurch überfordert
zu werden. Und die Angst vor
Fehlern im Rahmen der Pflegetä-
tigkeit macht ebenfalls 44 Prozent der privaten Helfer zu schaffen. Weil natürlich auch die
diese Sorgen kennen, ist es
ihnen oft unangenehm, ihren Angehörigen zur Last zu fallen.
Manche entscheiden sich sogar,
ins Pflegeheim zu gehen, obwohl
die Bereitschaft und die räumlichen Voraussetzungen für eine
häusliche Pflege in der Verwandtschaft gegeben sind. Dabei
lässt sich ein großer Teil der Belastungen minimieren oder vermeiden,
notwendigen Vorkehrungen für
eine mögliche spätere Pflegebedürftigkeit trifft. Das reicht vom
rechtzeitigen Absichern finanzieller Reserven über die Klärung
der Wohnsituation im Alter bis
hin zur Ausstellung einer Vorsorgevollmacht. Dieses Dokument
ermächtig eine oder mehrere Personen des Vertrauens, Entscheidungen
Vollmachtgebers zu treffen, sollte
dieser dazu irgendwann nicht
mehr in der Lage sein. Es ist
nämlich nicht selten eine zusätzliche Bürde für die pflegenden
Angehörigen, wenn sie sich
neben der persönlichen Betreu-
Willkommen in unserem freundlichen…
ung auch noch mit den Zuständigkeiten für die Finanz- und Immobilienverwaltung des Patienten, mit Liquiditäts- und Versicherungslösungen oder mit eventuellen Nachlassregelungen beschäftigen müssen. Gerade für
solche Aufgaben kann bereits im
Vorfeld einer Betreuungssituation
die Hilfe eines Dienstleisters für
Nachlass- und Vorsorgeplanung
Solche Institutionen wie z. B. die
Deutsche Nachlass wissen, auf
welche Planungs-Details für alle
Eventualitäten des Alters geachtet werden muss. Selbst wenn
Angehörige sich ihrer Verantwortung vorbildlich stellen,
kann dieses Experten-Wissen
von ihnen natürlich nicht erwartet werden.
wünscht ein frohes Osterfest
Wir wünschen unseren Patienten, Bewohnern und Kunden frohe Osterfeiertage, einen fleißigen
Osterhasen sowie schöne Stunden im Kreise ihrer Lieben.
Genießen Sie den Frühling, die
ersten wärmenden Sonnenstrahlen, die erwachende Natur.
Achten Sie ganz bewußt auf die
vielen schönen Dinge um uns
herum: die frischen Knospen
an Stäuchern und Bäumen, das
zarte Grün der Wälder, das
lustige Vogelgezwitscher, den
blauen Himmel, die wärmenden Sonnenstrahlen.
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Sie es aus, Sie werden überrascht sein, was Sie alles entdecken.
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Keller, Dachböden oder Abstellräume entrümpelt und nicht mehr
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Bei einem Seniorenumzug werden Einräumung.
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(0371) 488-1801, Fax: 488-1899
Email: a18@stadt-chemnitz.de
Stelle, bei der die Angebote einzureichen sind: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Fr. Henke, Annaberger Str. 89, 09120 Chemnitz,
Tel.-Nr.: (0371) 488-2378, Fax:
488-2396 Email:
Vergabe Nr. 66/11/049
b) Gewältes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung nach
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Helbersdorfer Straße und W.-Sagorski-Straße, 09120 Chemnitz
- Asphalt 12 m fräsen ca. 2.800 m²
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Ausführungsort: Objekte der Stadtverwaltung Chemnitz, 09111
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Auftraggebers installiert werden.
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muss gewährleistet sein. Die Bildschirmarbeitsplätze sind in die
bereits vorhandene Infrastruktur
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g) Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Ausführungsfrist für den
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9120 Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371)
488-2378, Fax: 488-2396 Email:
Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können:
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11 Angebotsfrist: 20.05.11, 10:30
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Angebot einzureichen: - Referenzen
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bis: 28.04.11; Abholung Versand:
Öffnungszeiten Stadt Chemnitz
Submissionsstelle: Montag - Mittwoch 8:30 - 12:00 Uhr sowie Donnerstag 8:30 - 12:00 Uhr und
14:00 bis 18:00 Uhr. Lieferform:
Papier. Das eingezahlte Entgelt
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i) Zeitpunkt und Dauer des Bauleistungsauftrages: Ausführungsfrist für den Gesamtauftrag: /66/
11/049: Beginn: 18.07.2011,
Ende: 01.08.2011;
Straße 89, 09120 Chemnitz, Tel.Nr.: (0371) 488 2380, Fax: 488
2396 Email:
Vervielfältigungskosten Gesamtmaßnahme: /66/11/049: 16,00
Der Versand erfolgt nach Vorlage der
Schecks). Anforderung der Verdingungsunterlagen bis: 28.04. 2011.
Abholung/Versand ab: 05.05.2011.
Anschrift: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Straße 89,
Uhr, Die Anforderung der Ausschreibung auf Datenträger, Datenart 83 nach GAEB ist möglich. VerGAEB-Schnittstelle
Ausgabe 2000. Das eingezahlte
66/11/049
bote: Frist für den Eingang der Angebote 24.05.2011, 10.00 Uhr
richten sind: Stadt Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Straße
89, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.:
(0371) 488 2380, Fax: 488 2396
der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Stadt Chemnitz,
Eröffnung der Angebote: Bei Gesamtvergabe Los /66/11/049:
24.05.2010, 10.00; Personen, die
Der Nachweis kann auch durch Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (
Eigenerklärung zur Eignung)erbracht werden. Hinweis: Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen
Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinugungen vorzulegen.
v) Zuschlagsfrist: 22.06.2011
41, 09120 Chemnitz, Tel.-Nr.:
(0371) 5320, Fax: 5321303
Offenes Verfahren nach VOL
Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb der Stadt Chemnitz (ASR),
Blankenburgstraße 62, 09114 Chemnitz, Tel.: (0371) 4095-531, Fax: 4095-539
b) Art der Vergabe (§ 3): Offenes Verfahren ASR/11/L10
c) Art und Umfang der Leistung sowie den Ort der Leistung
(z.B. Empfangs- oder Montagestelle):
Lieferung von 9.000 Tonnen Auftausalz für die Winterperiode 2011/2012
d) Die Verdingungsunterlagen sind bis 05.05.2011 erhältlich bei:
SDV AG – Sächsicher Ausschreibungsdienst, Bereich Vergabeunterlagen
Tharandter Straße 23-33, 01159 Dresden, Tel.-Nr.: (0351) 4203-276
verdingung@sdv.de
Weitere Informationen zum Inhalt der Ausschreibung sowie zur Abforderung der Verdingungsunterlagen und zur Höhe der anfallenden Vervielfältigungskosten ent-nehmen Sie bitte
der vollständigen Veröffentlichung am 08.04.2011 auf Vergabe 24.de und am 15.04.2011
Ausgabe 15/2011 im Sächsischen Ausschreibungsblatt. Die Ausschreibung ist digital einsehbar und abrufbar unter: www.vergabe24.de
Comeniusstraße 28, 09120 Chemnitz
Vertreterwahl 2011
Für die Wahl zur Vertreterversammlung der Wohnungsgenossenschaft „EINHEIT“ eG Chemnitz am 22. Mai 2011 erfolgt die Auslegung der Kandidatenlisten ab 20. April 2011. Die Listen werden ausgelegt:
• Geschäftsstelle Comeniusstraße 28 in 09120 Chemnitz
• Verwalterbüro Dorfstraße 196 in 09224 Chemnitz/OT Grüna
• Verwalterbüro Wolgograder Allee 31 in 09123 Chemnitz
• Verwalterbüro Wolgograder Allee 196 in 09123 Chemnitz
• Büro Verwaltung Wohneigentum A.-Neubert-Str. 72 in 09123 Chemnitz
• Servicebüro Robert-Siewert-Straße 20 in 09122 Chemnitz
• Servicebüro Friedrich-Viertel-Straße 105 in 09123 Chemnitz
• Concierge Alfred-Neubert-Straße 19 in 09123 Chemnitz
während der üblichen Öffnungszeiten.
Chemnitz, 20. April 2011, Wahlvorstand der Wohnungsgenossenschaft „EINHEIT“ eG Chemnitz
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Öffentliche Bekanntmachung – Aufstellungsbeschluss
zur Ergänzungssatzung Nr. 11/03 Alte Harth, Harthau
Auf Grund des § 2 Abs. 1 Satz 2 Baugesetzbuch wird bekannt gemacht, dass
der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss in seiner Sitzung am 29.
03.2011 Folgendes beschlossen hat:
1. Für das Gebiet Alte Harth im
Stadtteil Harthau soll eine Ergänzungssatzung gemäß § 34 (4) Nr. 3
BauGB aufgestellt werden.
In den im Zusammenhang bebauten
Ortsteil sollen einzelne Außenbereichsflächen (Flurstücke 458/2,
458/3, 458/4 und 458/5 der Gemarkung Harthau) einbezogen werden.
2. Der Öffentlichkeit sowie den Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange ist gemäß § 3 Abs. 2
und § 4 Abs. 2 BauGB i.V.m. § 13
Abs. 2 Nr. 1 bis 3 BauGB Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Der
Termin der öffentlichen Auslegung
wird zu einem späteren Zeitpunkt im
Amtsblatt der Stadt Chemnitz bekannt gemacht.
Entsprechend § 6 der Satzung der
Jagdgenossenschaft lade ich alle
Jagdgenossen zur Gesamtmitgliederversammlung ein.
Termin: Mittwoch, den 27. April
2011 um 18.00 Uhr in der Gaststätte „Volkshaus“, HeinrichHeine-Str. in Röhrsdorf
6. Entlastung des Kassenführers
7. Beschluss über Auszahlung von
Rücklagen Anteil ehemalige
Gemeinde Kändler
8. Beschlussfassung über den
Reinertrag des Jagdjahres
9. Schlusswort des Jagdvorstehers
Jürgen Konrad // Jagdvorsteher
nach dem Verwaltungszustellungsgesetz für den Freistaat Sachsen
gez. i.V. Pilz
1. Berichtigung des Flächennutzungsplanes der Stadt Chemnitz
Der Stadtrat der Stadt Chemnitz hat
in seiner Sitzung am 25.08.2010
den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 09/17 Wohnbebauung Flurstück 185/3, Borna als Satzung beschlossen. Mit Bekanntmachung im
Amtsblatt der Stadt Chemnitz am
08.09.2010 ist der vorhabenbezogene
Bebauungsplan rechtskräftig geworden.
Der vorhabenbezogene Bebauungsplan wurde im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a BauGB aufgestellt.
vorhabenbezogene
Bebauungsplan, der von Darstellungen des Flächennutzungsplans abweicht, konnte gemäß § 13 a Abs. 2
Nr. 2 BauGB aufgestellt werden,
Einladung zur Versammlung der Jagdgenossen der Jagdgenossenschaft Pleißenbach
bevor der Flächennutzungsplan geändert oder ergänzt war. Die notwendige Anpassung des Flächennutzungsplanes im Wege der Berichtigung stellt einen redaktionellen
Vorgang dar, auf den die Vorschriften über die Aufstellung von Bauleitplänen keine Anwendung finden.
Sie erfolgt ohne Öffentlichkeits- und
Behördenbeteiligung, beinhaltet keinen Umweltbericht und bedarf nicht
der Genehmigung. Mit dieser Bekanntmachung wird die 1. Berichtigung des Flächennutzungsplanes
der Stadt Chemnitz wirksam. Der
Geltungsbereich der Berichtigung
ergibt sich aus dem nebenstehenden
Lageplanausschnitt.
Chemnitz, den 12.04.2011
gez. Barbara Ludwig //
Die an nachfolgende Personen gerichteten Bescheide:
Herrn David Hoffbauer
Helbersdorfer Str. 12c
AZ: 77.116418
AZ: 77.116370
der Öffnungszeiten (Montag und
Freitag 8.30 bis 12.00 Uhr, DiensÖffentliche Zustellung (gemäß § 4 Gesetz zur Regelung des Verwaltungsverfahrens- und des Verwaltungszustellungsrechts für den Freistaat
Sachsen in Verbindung mit § 10 Verwaltungszustellungsgesetz)
Der an Herrn Nevarov, Igor gerichtete Bescheid der Abteilung Ausländer-, Staatsangehörigkeits-, Namens-, Aussiedlerangelegenheiten
06.04.2011, Az.: 32.4-33.60.04Gre-Nevarov-ABM-Kosten, Betreff:
Geltendmachung von Abschiebekosten wird öffentlich zugestellt, da
sein derzeitiger Aufenthaltsort unbekannt und eine Zustellung an
nicht möglich war oder keinen Erfolg versprach. Die letzte bekannte
Anschrift lautet: Barbarossastraße
88, 09112 Chemnitz.
(gemäß § 4 Gesetz zur Regelung des
Verwaltungsverfahrens- und des Verwaltungszustellungsrechts für den
Freistaat Sachsen in Verbindung mit
§ 10 Verwaltungszustellungsgesetz)
Der an Herrn LE, Van Tam gerichtete
Bescheid der Abteilung Ausländer-,
Staatsangehörigkeits-,
Namens-,
Aussiedlerangelegenheiten der Stadt
Chemnitz vom 11.04.2011, Az.:
32.4-33.60.04-Gr-LEvantam15, Betreff: Ausweisung aus dem Bundesgebiet, wird öffentlich zugestellt, da
sein derzeitiger Aufenthaltsort unbekannt und eine Zustellung an einen
Vertreter oder Zustellungsbevollmächtigten nicht möglich ist und
eine Zustellung im Ausland nicht
möglich war oder keinen Erfolg versprach. Die letzte bekannte Anschrift
lautet: Chemnitztalstr. 36a, 09114
tag und Donnerstag 8.30 bis 18.00
Uhr) eingesehen und abgeholt werden. Die öffentliche Zustellung ist
notwendig, da der derzeitige Aufenthaltsort der Empfänger unbekannt ist und trotz geeigneter Ermittlungen bisher nicht festgestellt
werden konnte. Zwei Wochen nach
dem Tag der Veröffentlichung dieser Mitteilung gelten die Bescheide
als zugestellt (§ 15 Abs. 3 Satz 2
SächsVwZG). Mit dem Tag wird die
Einspruchsfrist (zwei Wochen nach
Zustellung) in Lauf gesetzt.
Ein entsprechender Aushang erfolgt im Eingangsbereich des
Dienstgebäudes Moritzhof (Bürger – und Verwaltungszentrum),
Bahnhofsstraße 53, 09111 Chemnitz.
Tag des Aushangs: 20.04.2011
Tag der Abnahme: 05.05.2011
den Sprechzeiten von Herrn Nevarov, Igor oder einem Bevollmächtigten zu den Sprechzeiten eingesehen und abgeholt werden.
durch das Aushängen einer Benachrichtigung an der Aushangstelle im Eingangsbereich des
Dienstgebäudes Moritzhof (Bürgerund Verwaltungszentrum), Bahnhofstraße 53. Die Benachrichtigung
wurde am 19.04.2011 ausgehangen
und wird am 05.05.2011abgenommen. Der o. g. Bescheid gilt an dem
Tage als öffentlich zugestellt, an
dem seit dem Tage des Aushängens
der Benachrichtigung 2 Wochen
verstrichen sind. Es können Fristen
durch die öffentliche Zustellung
des Bescheides in Gang gesetzt
werden, nach deren Ablauf Rechtsverluste drohen können.
Der Bescheid kann im Ordnungsamt
der Stadt Chemnitz, Düsseldorfer
Platz 1, Zimmer 3.034, zu den
Sprechzeiten von Herrn LE, Van Tam
oder einem Bevollmächtigten zu den
Sprechzeiten eingesehen und abgeholt werden. Die öffentliche Zustellung erfolgt durch das Aushängen
einer Benachrichtigung an der Aushangstelle im Eingangsbereich des
Dienstgebäudes Moritzhof (Bürgerund Verwaltungszentrum), Bahnhofstraße 53. Die Benachrichtigung wurde
am 19.04.2011 ausgehangen und wird
am 05.05.2011abgenommen. Der o. g.
Bescheid gilt an dem Tage als öffentlich zugestellt, an dem seit dem Tage
des Aushängens der Benachrichtigung 2 Wochen verstrichen sind. Es
können Fristen durch die öffentliche
Zustellung des Bescheides in Gang
gesetzt werden, nach deren Ablauf
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Chemnitz, Moritzstraße 20, 09111
Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 48843
54, Fax: 4395 Email:
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Chemnitz, Tel.-Nr.: (0371) 48823
78, Fax: 2396 Email:
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Oberfrohnaer Straße zwischen
Riedstraße und Viadukt, 09106
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4.7.2011, Ende: 31.8.2011;
4882378, Fax: 2396 Email:
Bindefrist: Angebotsfrist: 27.5.2011,
Los 1: 10.00 Uhr, Los 2: 10.30
Uhr; Bindefrist: 1.7.2011, 24 Uhr
Auszug aus dem Gewerbezentralregister für das Unternehmen, nicht
Vervielfältigungskosten Gesamtmaßnahme: /43/11/002TIE: EUR;
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Zahlungseinzelheiten: Der Versand
erfolgt nach Vorlage der Kopie des
Einzahlungsbeleges (keine Schecks).
Das eingehende Entgelt wird nicht
erstattet. Bargeldzahlung bei Abholung möglich.
Öffnung der Submissionsstelle:
Montag - Mittwoch 8:30 - 12:00
Uhr sowie Donnerstag 8:30 - 12:00
Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr. Anforderung der Unterlagen bis
Zahlungsempfänger: Stadt Chemnitz
Verwendungszweck: Vergabe Nr.
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/66/11/051: Beginn: 04.07.2011,
Ende: 18.07.2011; Zusätzliche
Angaben: Zwischentermin Vollsperrung Deckeneinbau 15.07.2011
sind zugelassen. Pauschale Nebenangeote sind nicht zugelassen.
Vervielfältigungskosten Gesamtmaßnahme: /66/11/051: 20,00
Verdingungsunterlagen bis: 28.04
.2011. Verspätet eingehende Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Abholung/Versand ab: 05.
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Öffnungszeiten: Mo-Mi 8.30-12.00
Zahlungsempfänger: Stadt Chemnitz, Kassen- und Steueramt.
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n) Frist für den Eingang der Angebote: Frist für den Eingang der Angebote 19.05.2011, 11.00 Uhr
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t) Rechtsform der Bietergemeinschaft: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
v) Zuschlagsfrist: 20.06.2011
Vervielfältigungskosten Gesamtmaßnahme: /66/11/046: 14,00
28.04.2011. Verspätet eingehende
Anforderungen werden nicht berücksichtigt. Abholung/Versand ab:
05.05.2011. Anschrift: Stadt
Chemnitz, Submissionsstelle, Annaberger Straße 89, 09120 Chemnitz. Öffnungszeiten:Mo-Mi 8.3012.00 Uhr sowie Do 8.30-12.00
Uhr und 14.00-18.00 Uhr. Die Anforderung der Ausschreibung auf
Datenträger, Datenart 83 nach
GAEB ist möglich. Verwendung
GAEB-Schnittstelle Ausgabe 2000.
66/11/046
n) Frist für den Eingang der Angebote: Frist für den Eingang der Angebote 19.05.2011, 10.30 Uhr
Eröffnung der Angebote: Bei Gesamtvergabe Los /66/11/046:
19.05.2010, 10.30; Personen, die
t) Rechtsform der Bietergemeinschaft: Gessamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter
v) Zuschlagsfrist: 17.06.2011
Vergabe Nr. 66/11/046
Wolgograder Allee zwischen Tankstelle und Arno-Schreiter-Straße,
- Asphalt 4 cm fräsen ca. 4.900 m²
- Asphalt AC 8 DS ca. 4.900 m²
/66/11/046: Beginn: 05.07.2011,
Ende: 19.07.2011;
Family Dental, Jahnsdorf: „Zahnimplantate
bieten festen Biss und sicheren Halt!“
„Schöne und feste Zähne sind
heute durch Zahnimplantate
für jeden Menschen möglich“,
sagt einer, der sich bestens
auskennt: Dr. Dr. Andreas
Pohl, Zahnarzt und Facharzt
für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie, führt zusammen mit seiner Frau, Dr. Carmen Pohl, eine überörtliche
mit Standorten in Jahnsdorf
und Zwönitz. Das Angebot umfasst die gesamte Bandbreite
an hochwertigen zahnmedizinischen und implantologischen Leistungen – darunter
auch anspruchsvolle Versorgungen für den zahnlosen Kiefer und Knochenaufbaumaßnahmen. Die anschließende
prothetische Versorgung wird
im zahntechnischen Meisterlabor gefertigt, welches sich
über der Praxis befindet.
Insbesondere bei Implantatversorgungen ist dies von großem Vorteil. Bei der Fertigung
sind höchste Qualitätsstandards ebenso maßgebend wie
Patienten: „Der Patient erhält
von uns nur solche Zähne, die
ihm auch gefallen“, so Herr Dr.
Zahnersatz aus dem
Wenn Sie mehr über Implantate
wissen möchten, informieren
Sie sich kostenfrei auf der kommenden Patienten-Infoveranstaltung von Family Dental.
Diese findet am 4. Mai 2011 in
den Räumen der Family Dental
Zahntechnik, Chemnitzer Str.
61a, 09387 Jahnsdorf statt. Die
Bitte melden Sie sich telefonisch an unter 03721-36005.
Eine Implantation ist in vielen
Fällen möglich. Allerdings
sollte man bei starken Rauchern oder Parodontitis-Patienten aufgrund der Einheilchancen
abwägen, ob eine andere Versorgung sinnvoller ist. Ansonsten können Patienten jeden Alters all die Vorteile von
Implantaten nutzen. Selbst,
wenn zu wenig Kieferknochen
vorhanden ist, ist nach einem
Knochenaufbau auch in diemit großer Wirkung
sem Falle eine Implantation
Zahnimplantate sind künstli- möglich.
che Zahnwurzeln aus Titan,
die fest mit dem Kieferkno- Patientenversorgung
chen verwachsen. Solche Kon- ist Teamleistung
struktionen sind heute imstande, Kronen und auch Dr. Dr. Pohl und Prof. Dr. Dr.
große Brücken zu tragen. Eine Zenk der seit September 2009
Prothese abends ins Glas le- in der Gemeinschaftspraxis
gen zu müssen, ist eine Situa- angestellt ist, sind für die Imtion, die heutzutage kaum plantation und Chirugie zunoch jemandem widerfahren ständig, Dr. Carmen Pohl und
muss. „Das Prinzip beim Im- Dr. Anne-Kathrin Klotz sind für
plantat ist dasselbe wie bei ei- die Prothetik und Zahnerhalnem Dübel, im Grunde sogar tung zuständig. Um Prophynoch besser, denn ein Dübel laxe und Zahnreinigung kümverwächst schließlich nicht mert sich die Dentalhygienerin
mit der Wand“, erklärt Herr Dr. Katrin Meischner mit ihrem
Auch der Zahnersatz, mit dem
die Implantate versorgt werden, wird im Meisterlabor direkt über der Praxis in Jahnsdorf hergestellt. So sorgen
kurze Kommunikations- und
Arbeitswege dafür, dass der
Patient schnellstmöglich seinen fertigen Zahnersatz erhält.
„Schöne Zähne bedeuten mehr
Portrait Dr. Dr. Pohl
Vier Fragen an Herrn Dr. Dr. Andreas Pohl, zertifizierter Implantologe und Geschäftsführer der
Zahntecnik GmbH in Jahnsdorf.
Herr Dr. Pohl, das Implantat ist nen, was einen deutlichen Geheute immer stärker gefragt. Wie winn an Lebensqualität darstellt.
Seit wann implantieren Sie?
Implantate können heute das
leisten, was sich die meisten Pa- Vor 19 Jahren habe ich bei Imtienten unter modernem Zahner- plantationen an der Universität
satz vorstellen: sichere Funktion, bereits mitoperiert, vor 15 Jahnatürliche Ästhetik und höchster ren habe ich meine ersten ImTragekomfort. Dies und die viel- plantate selbst gesetzt, und bis
fältigen Anwendungsmöglichkei- jetzt sind es mehrere Tausend geten – vom Einzelzahnersatz über worden.
die Verankerung von Brücken und
Prothesen – sprechen für das Im- Welche Neuigkeiten gibt es bei Ihnen?
Bei einer computergestützten
Wo sehen Sie die Vorteile gegen- Planung der Implantationen könüber herkömmlichem Zahn- ersatz? nen wir neuerdings die Brücken
schon vor der Implantation herIm Gegensatz zu herkömmlichen stellen und in vielen Fällen gleich
Brücken müssen bei Implantat- während der Operation einsetzen.
versorgungen Zähne nicht mehr Dies erhöht erheblich den Patienbeschliffen werden. Der Patient tenkomfort.
kann mit implantatgetragenem
Zahnersatz lachen, sprechen und Herr Dr. Pohl, vielen Dank
kauen wie mit natürlichen Zäh- für das Gespräch.
Begrenzte Plä
en bis 02.05.
1 36005.
unter Tel. 0372
Infoveranstaltung: 4. Mai 2011, 19:00 Uhr
/20110420_Amtsblatt_Chemnitz
http://2011.blick.de/20110420_Amtsblatt_Chemnitz.pdf

References: § 6
 § 2
 § 34
 § 3
 § 4
 § 13
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§ 10