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Timestamp: 2020-07-03 11:44:52+00:00

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Lexbrowser - g) LANDESGESETZ vom 7. Dezember 1988, Nr. 541) —
Landesgesetzgebung Landesämter und Personal Allgemeine dienstrechtliche Bestimmungen über den Landesdienst LANDESGESETZ vom 7. Dezember 1988, Nr. 54 —
g) LANDESGESETZ vom 7. Dezember 1988, Nr. 541) —
Kundgemacht im A.Bl. vom 20. Dezember 1988, Nr. 57.
Aufgehoben durch Art. 21 des L.G. vom 16. Oktober 1992, Nr. 36.
Ersetzt den letzten Absatz des Art. 33 des L.G. vom 3. Juli 1959, Nr. 6.
Ändert den Art. 14 des L.G. vom 7. August 1978, Nr. 34.
Ersetzt den letzten Absatz des Art. 42 des L.G. vom 21. Mai 1981, Nr. 11.
Ersetzt den letzten Absatz des Art. 5 des L.G. vom 25. Oktober 1979, Nr. 15.
Aufgehoben durch Art. 33 Absatz 1 Buchstabe c) des Bereichsabkommens für das Landespersonal vom 8. Mai 1997.
Art. 9 (Vergütung für Advokaten und Rechtsanwälte)
(3) Absatz 2 wird auch auf Prozesse angewandt, die bei Inkrafttreten dieses Gesetzes anhängig sind.
Omissis; siehe Art. 13 Absatz 4 des Bereichsvertrages vom 4. Juli 2002.
Ändert den Art. 46 des L.G. vom 21. Februar 1972, Nr. 4, und setzt den Art. 10 des L.G. vom 12. Februar 1976, Nr. 7, außer Kraft.
Art. 12 12)
Art. 12 wurde aufgehoben durch Buchstabe f) des Art. 52 Absatz 2 des L.G. vom 19. Mai 2015, Nr. 6.
Art. 13 13)
Ändert den Art. 38 Absatz 4 des L.G. vom 21. Mai 1981, Nr. 11.
Ergänzt den Art. 8 des L.G. vom 23. Juni 1981, Nr. 12.
Art. 15 (Zeitweilige Vertretung der Bediensteten mit Koordinierungsaufgaben)
(1) Für jeden mit Koordinierungsaufgaben betrauten Bediensteten laut Artikel 10 des Landesgesetzes vom 24. März 1977, Nr. 11, kann die Landesregierung, im Falle einer Abwesenheit desselben, einen Stellvertreter ernennen.
(2) Eine Vertretung bei Abwesenheiten bis zu 60 Tagen bewirkt keine Änderung der Besoldung der Betroffenen.
(3) Bei einer Vertretung von mehr als 60 Tagen wird die von Artikel 48 des Landesgesetzes vom 21. Mai 1981, Nr. 11, vorgesehene Koordinierungszulage ab dem 61. Tag dem Stellvertreter gezahlt. In diesem Fall behält der ersetzte Bedienstete den Koordinierungsauftrag bei, nicht aber die Koordinierungszulage.
(4) Erstreckt sich die Abwesenheit des Inhabers des Koordinierungsauftrages wegen Krankheit oder wegen Sonderurlaub ohne Bezüge über mehr als ein Jahr, so wird der Koordinierungsauftrag an einen anderen Bediensteten vergeben.
(5) Erhält der Inhaber des Koordinierungsauftrages Sonderurlaub ohne Bezüge oder wird er in den Wartestand ohne Bezüge versetzt, so wird die Koordinierungszulage für die gesamte Zeit, während der sie nicht dem Inhaber des Koordinierungsauftrages zusteht, dem Stellvertreter gezahlt.
Ändert den Art. 84 des L.G. vom 21. Mai 1981, Nr. 11.
Ergänzt den Art. 79 Absatz 1 des L.G. vom 21. Mai 1981, Nr. 11.
Art. 19-20. 17)
Aufgehoben durch Art. 39 des D.LH. vom 28. Juni 1994, Nr. 23.
Art. 21 wurde aufgehoben durch Art. 29 Absatz 2 Buchstabe a) des D.LH. vom 14. Dezember 2018, Nr. 37.
(4) 19)
Aufgehoben durch Art. 15 des D.LH. vom 16. April 1991, Nr. 10.
Ersetzt den Art. 80 Absatz 2 des L.G. vom 21. Mai 1981, Nr. 11.
Art. 24 (Gesundheitspaß)
(1) Es wird der Gesundheitspaß eingeführt, um Arbeitern, die in gesundheitsgefährdender Umgebung tätig sind, zur Vorbeugung regelmäßige ärztliche Visiten zu gewährleisten. Dabei wird das Verfahren angewandt, das in den Anhängen zum Dekret des Präsidenten der Republik vom 10. April 1984, Nr. 210 für das Feuerwehrpersonal vorgesehen ist.
(2) Die Landesregierung bestimmt, auf welche Bediensteten Absatz 1 angewandt wird.
Art. 25 (Kontrollen in den Bereichen Arbeitssicherheit und -hygiene sowie Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz)
(1) Die vorbeugenden ärztlichen Visiten und die regelmäßigen Kontrollen im Zusammenhang mit gesundheitsgefährdenden Arbeiten, besonders im Zusammenhang mit der ständigen Arbeit an Bildschirmgeräten, sowie die Maßnahmen im Zusammenhang mit Abnahmen und regelmäßigen Überprüfungen an Maschinen, Anlagen und anderen Vorrichtungen der Landesverwaltung, werden von den zuständigen öffentlichen Organen und Ämtern im Sinne der auf diesem Gebiete geltenden Rechtsvorschriften durchgeführt.
Art. 26 21)
Ersetzt den Art. 17 des L.G. vom 11. April 1979, Nr. 4.
Ändert den Art. 16 des L.G. vom 21. Mai 1981, Nr. 11.
Art. 28-29. 23)
Ergänzt den Art. 5 des L.G. vom 11. August 1988, Nr. 30.
(1) (2) (3) (4) (5) 23)
(6) 26)
(7) 23)
Ersetzt den Art. 9 des L.G. vom 10. Jänner 1973, Nr. 3.
Art. 33-36. 27)
Art. 37 (Aufhebung von Rechtsvorschriften)
(1) Die unter Buchstabe i) Absatz 1 des Artikels 2 des Landesgesetzes vom 11. August 1988, Nr. 30, vorgesehenen Bestimmungen sind aufgehoben.
Art. 38-39. 28)
Art. 40 (Dringlichkeitsklausel)
(1) Dieses Gesetz wird im Sinne von Artikel 55 des Sonderstatuts Trentino-Südtirol als dringlich erklärt und tritt am Tage nach seiner Kundmachung im Amtsblatt der Region in Kraft. Jeder, den es angeht, ist verpflichtet, es als Landesgesetz zu befolgen und dafür zu sorgen, daß es befolgt wird.
Tabelle A 28)

References: Art. 21
 Art. 33
 Art. 14
 Art. 42
 Art. 5
 Art. 33

Art. 9
 Art. 13
 Art. 46
 Art. 10

Art. 12

Art. 12
 Art. 52

Art. 13
 Art. 38
 Art. 8

Art. 15
 Art. 84
 Art. 79

Art. 19
 Art. 39

Art. 21
 Art. 29
 Art. 15
 Art. 80

Art. 24

Art. 25

Art. 26
 Art. 17
 Art. 16

Art. 28
 Art. 5
 Art. 9

Art. 33

Art. 37

Art. 38

Art. 40