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Timestamp: 2018-01-18 06:08:10+00:00

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20160331 woz wobanz by AZ-Anzeiger - issuu
Breites Beratungs- und Therapieangebot Die Familien- und Jugendberatung Birseck FJB steht seit Anfang dieses Jahres auch den Einwohnern von Dornach offen. Isabelle Hitz
Jubiläumsausstellung: Seit 40 Jahren bietet der Verein Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach für kreative Köpfe eine Heimat.
Full House: Für das «Wochenblatt» hat die Familie Doss die Tür geöffnet und einen Einblick in das Leben einer Grossfamilie gewährt.
it einer neuen Homepage und überarbeiteten Flyers informiert die FJB ausführlich über ihr vielfältiges Angebot: Die Beratungsstelle an der Hauptstrasse 1 in Reinach ist eine Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und ihre Eltern bei Familienund Partnerschaftsproblemen, Erziehungsschwierigkeiten, Trennung und Scheidung oder emotionalen und sozialen Problemen von Kindern und Jugendlichen. Die FJB arbeitet eng mit den Schulen, den Sozialberatungen der Gemeinde und mit der KESB (Kindesund Erwachsenenschutzbehörde) zusammen. Teilweise wird einer Familie eine Beratung von einem Schulsozialarbeiter, Kinderarzt, der Mütterberaterin, den sozialen Diensten der Gemeinde oder der KESB empfohlen. Oft melden sich Familien, Jugendliche oder Kinder aber auch aus eigener Initiative. «Im Zentrum bei uns steht das Kind», erklärt Alessandra Fiabane, Leiterin der FJB, «Paare ohne Kinder können daher bei uns auch keine Paartherapie machen.» Zum Angebot der Familienberatung gehören Psychotherapien mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, Paartherapien, Trennungsbegleitungen sowie Besuchsrechts- und Erziehungsberatungen. Schwerwiegende Thematiken wie Suizidalität oder schwere Drogenabhängigkeit werden an weitere Fachstellen verwiesen. Das Team der FJB verfügt über familien- und einzeltherapeutische Zusatzausbildungen und untersteht der Schweigepflicht.
Das Team der Familien- und Jugendberatung Birseck (v. l.): Hans-Martin Steiner, Sandra Wohler (Sekretariat), Sandra FOTO: ISABELLE HITZ Mannstadt, Alessandra Fiabane (Stellenleiterin) und Ralph Messmer. Seit Januar 2016 beteiligt sich neben den Gemeinden Reinach, Aesch, Pfeffingen, Duggingen und Arlesheim auch Dornach an der Finanzierung, sodass das vielfältige Angebot an psychologischen und therapeutischen Beratungen auch allen Einwohner von Dornach zugänglich ist. Bisher mussten sich diese an die Beratungsstelle in Breitenbach wenden, die allerdings keine Therapien anbietet. Abgestufte Kostenbeteiligung Getragen wird die Beratungsstelle vom
Verein «Familien- und Jugendberatung Birseck», der durch die Beiträge der sechs dem Verein angehörenden Gemeinden finanziert wird. Aus jeder der angeschlossenen Gemeinden ist ein Gemeinderatsmitglied und als Fachperson der Schulpsychologe Andreas Hamman im Vorstand. Neben dem fixen Jahresbeitrag von Fr. 5.70 pro Einwohner bezahlen die Gemeinden zudem dreissig Franken pro Therapiestunde. «Geld soll nie ein Grund dafür sein, dass jemand keine Hilfe in Anspruch nehmen kann», be-
tont Fiabane. Deshalb richtet sich die Kostenbeteiligung für die Klienten nach dem steuerbaren Einkommen. Familien in einer finanziellen Notlage oder mit einem tiefen Einkommen gewährt die Gemeinde auf Antrag eine Tarifreduktion. Wie die Reinacher Gemeinderätin und Präsidentin des Vereins, Bianca Maag-Streit, hervorhebt, ermöglicht die Kostenübernahme durch die Gemeinden auch Kindern und Jugendlichen, ohne Zuweisung Hilfe von der Familien- und Jugendberatung Birseck in Anspruch zu nehmen.
Stückbox am Ende der Saison in «Bauchlage»
In seinem Stück «Bauchlage» beschreibt der aus dem Kanton Glarus stammende Autor Daniel Mezger die Geschichte einer jungen Frau, Lea, die kurz vor ihrem 30. Geburtstag steht. Angesichts des runden Geburtstags fängt sie an ihrem Leben an zu zweifeln. Hat sie denn schon irgendetwas erreicht? Was kommt denn noch im Leben? Sollte sie nicht schon Kinder haben, erfolgreich sein im Beruf? Ihr Freund Micha versucht, sie zu trösten, ihr Halt zu geben. Ein Anruf der Mutter, die mit ihrem Partner auf dem Land lebt, kommt gerade recht. Diese ist eventuell schwer krank, sie braucht die Hilfe und Nähe der Tochter. Lea reist zur Mutter und verstrickt sich in den alten Beziehungs-Mustern. Sie kommt von der Mutter nicht mehr weg, selbst wenn sie wollte. Micha beobachtet hilflos die Verwandlung seiner Freundin. Wie weit kann diese Mutter-TochterSymbiose gehen? Mit der 4. Stückbox, die letzte in dieser Spielzeit, wird das Thema Erwachsenwerden auf eindrückliche Weise, mit einer feinen Komik, genauer betrachtet – ein Stück, welches vielen jungen Frauen aus den Herzen spricht. Première ist am Dienstag, 5. April, 20 Uhr. Weitere Daten siehe unter www.neuestheater.ch. neuestheater.ch-Team
Die Neuinszenierung des ungekürzten «Faust» von Goethe durch Christian Peter am Goetheanum kann als geglückt betrachtet werden. Sie besticht durch ein puristisches Bühnenbild mit vielfach einsetzbaren Elementen, durch eine hervorragende Lichtführung und die sorgfältig durchgestaltete Kostümierung und Maske in allen Rollen. Die von Florian Volkmann ausgewählte und teils selbst aufgeführte Musik – von Barock bis moderne Klassik und Rock ’n’ Roll – erklingt durchgehend live. Gerade im zweiten Teil des Dramas wähnt man sich oft in einem modernen Musical. Die von Margarethe Solstad einstudierten Eurythmiepassagen fügen sich nahtlos ins Stück ein und stützen die eigentliche Stärke der Inszenierung: das Atmosphärische. Bewegungskunst, Musik und Bühnenbild machen wett, was an Schauspielerischem nicht immer eingelöst werden kann. Bodo Bühling will als Faust weniger überzeugen als Urs Bihler als zerstörerischer Mephisto, der den ahrimanischen Aspekt der Rolle glaubwürdig darstellt. Bernhard Glose weiss als junger Faust zu gefallen, wogegen Maarten Güppertz als schalkhafter und agiler Mephisto oft zu possenhaft bleibt. Der in Arlesheim geborenen Elena Conradt darf zu ihrem starken Debüt
Barock bis Rock ’n’ Roll: Die Inszenierung erinnerte zuweilen an ein Musical. als Gretchen gratuliert werden. Die vor allem gegen den Schluss zunehmenden Texthänger waren störend, aber wie der «Erdenrest, zu tragen peinlich» als Kinderkrankheiten der Premiere zu akzeptieren. Immerhin sind 17 Spielstunden für die Schauspieler nicht nur eine physische, sondern auch eine mentale Herausforderung. Am Schluss gab es für den
eindrücklichen und wohl lange nachwirkenden Theatermarathon viele Bravorufe und stehende Ovationen von einem international gemischten Publikum. Wer Zeit hat, «Faust» an Himmelfahrt, Pfingsten oder im Sommer zu sehen, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen (www.faust2016.ch). Thomas Brunnschweiler
LESERBRIEF ZONTA UND SOROPTIMIST IMPRESSUM
Taschenbörse WoB. Diesen Samstag, den 2. April, führen die Frauen-Serviceclubs Zonta und Soroptimist Basel und Region zum zweiten Mal eine Taschenbörse in der Elisabethenkirche Basel durch. Es sieht ganz danach, als ob sich der Erfolg von 2014 wiederholen könnte. In den vergangenen Wochen sind erneut Tausende von Taschen bei den Sammelstellen eingegangen. Der Verkauf dauert von 11 bis 16 Uhr. Es gilt das Prinzip «s’het solangs het». Der Erlös geht an das Haus für Mutter und Kind Wegwarte in Basel und Ita Wegmann in Gempen.
Hilferuf von der emsigen Biene Maya Ich bin die Biene Maya und habe den Winter, der keiner war, trotz allgemeinem Varoa-Milbendruck mit der Königin und meinen Mitschwestern im Bienenstock überlebt. Ich freue mich nun, mit den Hummeln und Wildbienen auf schöne Flugtage. Schliesslich wollen wir ja emsig Pollen und Nektar sammeln und mit unserer Bestäubungsarbeit den Menschen dienen. Aber halt, finden wir auch die Nahrung auf unserer Speisekarte? Wo sind sie nur geblieben, die Blumen, der gepflegte Obstgarten und die blühende Landschaft! Für 1 Gramm Honig müssen wir mindestens 1200 Blüten anfliegen. Auch machen uns im-
Elternkurs am 6. April 2016 «Starke Eltern – Starke Kinder»® Nutzen Sie die Gelegenheit, mit Unterstützung einer erfahrenen Fachperson und im Austausch mit anderen Eltern Ihre Erziehungskompetenz zu erhöhen und zu festigen.
Nähere Informationen und Anmeldung unter www.spf-baselland.ch oder Telefon 061 921 84 90
mer mehr die versprühten Gift-Cocktails zu schaffen. Seit Millionen von Jahren sind wir schon im Zyklus der Schöpfung aktiv. Du Mensch hast es in der Hand, uns auch für die Zukunft gute Überlebensbedingungen zu bieten. Schliesslich möchtet ihr den Lohn von unserer wichtigen Arbeit haben. Schönes und gesundes Obst, Gemüse und Arterhaltung der Wildpflanzen. Auch möchtet ihr nicht auf die köstliche Honigschnitte zum Frühstück verzichten. Mein Hilferuf geht alle etwas an. Tragt Sorge zu unserem höchsten Gut, der Natur! Mit einer insektenfreundlichen Bepflanzung im Garten oder dem Bal-
kon wäre uns sehr gedient. Auch die immer rarer werdenden Schmetterlinge und seltenen Vögel könnten profitieren von einem besser gedeckten Tisch. Falls ihr Leser noch mehr über unsere wunderbare und faszinierende Existenz wissen möchtet, gibt es reichlich Literatur und die Schweiz. Bienenzeitung. Vielleicht fühlt sich aber auch jemand angesprochen und möchte selber Bienenzüchter von vielen Biene-Mayas werden! Unter www.bienen-so.ch könnt ihr vom Bienen Züchterverein Dorneck mehr in Erfahrung bringen. zugetragen von Eduard Bucheli, Bienenvater
Dürrenmatt Immobilien AG, Rathausstrasse 27, 4410 Liestal – Büro- und Gewerbegebäude, Neuauflage: geändertes Projekt, Altenmatteweg, Parz. 4959, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Fox Wälle Architekten SIA GmbH, In der Schappe 16-18, 4144 Arlesheim) Amstad Erwin, Angensteinerweg 2, 4144 Arlesheim – Aussenkamin für Gasheizung, Angensteinerweg 2, Parz. 1609, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Kalbermatten Haustechnik AG, Altenmatteweg 3, 4144 Arlesheim) Konrad-Burri Michael und Suzanne, Im oberen Boden 4, 4144 Arlesheim – Unterkellerung Garage / Schwimmbad, Im oberen Boden 4, Parz. 1952, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Gesuchsteller) Gasverbund Mittelland AG, Untertalweg 32, 4144 Arlesheim – Anbau Aussenlift an Bürogebäude, Untertalweg 32, Parz. 1117, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Gesuchsteller) Ramseier Ulrich, Bim Stäpfeli 2, 4144 Arlesheim – Einfamilienhaus mit Garage / Autounterstand und Schopf, Amselweg, Parz. 531, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Kroepfli Charles Architekt, Socinstrasse 35a, 4051 Basel) Hofmann Johannes und Renate, Hochwaldstrasse 29, 4143 Dornach – Einfamilienhaus und Autounterstand mit Schopf, Kirschweg, Parz. 5462, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Müller Architekten Basel, Drahtzugstrasse 67a, 4057 Basel)
Sperrung Dorfkern
Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim
Margrit und Roland Frommer-Koller
Einsprachefrist: bis 11. April 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.
Am Samstag, 2. April 2016, feiern Margrit und Roland Frommer-Koller, wohnhaft am Stollenrain 34 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat
««Wir hoffen, in dieser Saison das 100. Mitglied begrüssen zu dürfen»
Leinenpflicht für Hunde während der Brut und Setzzeit Während der Hauptsetz- und Brutzeit vom 1. April bis 31. Juli 2016 sind die wild lebenden Tiere ganz besonders auf Schutz angewiesen. Besondere Gefahr droht von Hunden, welche im Wald oder in der Nähe des Waldes frei laufen gelassen werden. Brütende Vögel und junge Wildtiere sind ihnen wehrlos ausgeliefert. Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer sind gemäss kantonalem Jagdgesetz verpflichtet, ihre Hunde während der Hauptsetz- und Brutzeit an der Leine zu führen. Nachlässige Hundehalterinnen und Hundehalter können gestützt auf das kantonale Jagdgesetz mit Bussen bestraft werden. Es werden vermehrt Kontrollen durchgeführt. Auch ausserhalb der speziellen Schonzeit sind die im Wald lebenden Tiere und Pflanzen auf unsere Rücksicht angewiesen. Die Gemeindeverwaltung Die Künstler für das nächste Konzert sind bereits auf dem Weg: Am 17. April präsentiert der Verein Kammermusik Arlesheim das Ensemble «a musicall banquet» mit Daniel Hauptmann, Stéphanie Meyer und Horst Hildebrandt (v. l.). FOTO: ZVG
Schrift über unsere Pfarreipatronin umfangreichen Archivrecherchen die lange Geschichte der Verbindung von St. Odilia mit Arlesheim vom tiefen Mittelalter bis zu ihrer Wahrnehmung und Bedeutung heute. Nichtvereinsmitglieder können die Broschüre (32 Seiten, bebildert) zum Preis von zehn Franken im Pfarreisekretariat (Bestellung via EMail möglich: sekretariat@rkk-Arlesheim.ch) bezogen werden. Niklaus Schaub, Präsident
Selten so früh wie dieses Jahr! Da sich unsere Märkte nach den Schulferien richten, findet der Frühlingsmarkt in diesem Jahr ausserordentlich früh statt. Ansonsten sollte es aber keine grossen Veränderungen geben am traditionellen Arlesheimer Frühlingsmarkt, der am Samstag, 9. April, von 9 bis 16 Uhr im Dorfkern von Arlesheim stattfindet. Oder vielleicht wird Sie der eine oder andere Marktfahrer mit seinen neuen Angeboten überraschen? Auf jeden Fall
Anlässlich des Eierleset vom Sonntag, 3. April 2016, bleiben der Andlauerweg, die Hofgasse und die Ermitagestrasse, im Abschnitt Hauptstrasse bis zur Oberen Gasse, von 09.00 bis 18.00 Uhr für sämtlichen Verkehr gesperrt. Eine Umleitung ist signalisiert. Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern danken wir für das Verständnis. Die Gemeindeverwaltung
Wir freuen uns, Ihnen unsere soeben erschienene Schrift über unsere Pfarreipatronin anzuzeigen. Sie trägt den Titel «St. Odilia – Die alte Arlesheimer Pfarrkirche und das moderne Nachleben ihrer Patronin» und ist in der Reihe Schriften des Vereins der Freunde des Domes zu Arlesheim erschienen. Dr. Felix Ackermann, Historiker und profunder Kenner der Lokalgeschichte und des Fürstbistums, zeichnet basierend auf
ist die Auswahl wieder riesig und reicht von den neusten Schmuckkreationen über praktische Haushaltartikel bis hin zu selbst hergestellten Dekoartikeln. Auch die kulinarischen Köstlichkeiten kommen nicht zu kurz. Viele Beizli und Stände bieten allerlei Leckereien an. Falls gewünscht, gehen Sie also sicher nicht hungrig und mit leeren Taschen nach Hause. Auch kulturell hat der Markt wieder einiges zu bieten. Das Bläserensemble der Musikschule Arlesheim unter der Leitung von Marc Bätscher erfreut uns mit zwei Darbietungen. Um 11 Uhr spielen Sie auf dem Postplatz und um 11.30 Uhr beim Brunnen auf dem Dorfplatz. Zudem wird Alessandra Röthlisberger in ihrem Zelt das Märchen «Der Froschkönig» darbieten. Das Zelt befindet sich im Bauergarten hinter der Trotte. Der Eintritt ist frei bzw. wird von der Arbeitsgruppe Arleser Märt übernommen und die Vorstellungen finden ca. jede halbe Stunde statt. Und natürlich darf auch das traditionelle Karussell auf dem Parkplatz vis-à-vis von Burri & Burri sowie gleich daneben das Ponyreiten nicht fehlen. Wenn uns Petrus nun noch gut gesinnt ist, dann sind dies wohl genügend Gründe, um dem Arlesheimer Frühlingsmarkt einen Besuch abzustatten. Merken Sie sich also bereits das Datum vor! Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihre AG Arleser Märt
Abozahlen verdoppelt dank hochkarätiger Konzertanlässe: Das «Wochenblatt» hat mit Ursula Bischof von Kammermusik Arlesheim über den Stand der erfolgreichen Konzertreihe gesprochen. Thomas Brunnschweiler
n seinem nun 14. Jahr konnte der Verein Kammermusik Arlesheim (KMA) die Abonnentenzahl auf 97 erhöhen, was mehr als das Doppelte der ursprünglichen Zahl ist. «Wir hoffen, in dieser Saison das 100. Mitglied begrüssen zu dürfen, welches als ‹Zückerchen› ein Gratisabonnement erhält», sagt Ursula Bischof, die Vorsitzende des Vereinsvorstands Kammermusik Arlesheim (KMA). Und sie ergänzt: «Im Vorstand haben wir im vergangenen Jahr besprochen, vermehrt eine Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden anzustreben.» In diesem Jahr findet daher auch ein Konzert im Goetheanum statt. «Freundlicherweise hat Heiner Leuthardt auch Flyers an die Kulturfreunde
in Reinach verschickt und wir treffen uns zum Gedankenaustausch mit Christian Hickel, dem für die Musik Verantwortlichen von Kultur in Reinach.» Abwechslungsreiches Programm Das Hauptthema in diesem Jahr heisst «Spuren». «Spuren hinterlassen wir, ob wir wollen oder nicht», heisst es im Programm, «und so ist Kultur nichts anderes als die Summe von Spuren, die absichtlich, zufällig, bewusst oder unbewusst ein grosses Ganzes ergeben.» Mit dem Ensemble Spektrum wurde im Januar eine erste Spur gelegt, der weitere folgen werden. Bei der Auswahl der Musikerinnen und Musiker lassen sich Ursula Bischof und der ganze Vorstand durch Konzertbesuche in der Umgebung und durch die Zusammenarbeit mit Ursula Bischofs Töchtern und Schwiegersöhnen inspirieren. Verpflichtet werden sollen nur noch Ensembles, die schon seit längerer Zeit zusammenspielen. Das Programm ist bei vier Konzerten bestimmt durch die Abwechslung von Barockmusik, klassischer Musik und zeitgenössischen Werken. Dieses Jahr gibt es am 17. Juni im Freien in Arlesheim ein Zusatzkonzert mit irischer Volksmusik. «Ein Höhepunkt wird sicher das Streichoktett von Mendelssohn sein, mit dessen grosser Besetzung hinü-
bergeleitet wird zum 15. Jubiläumsjahr von 2017», erklärt Ursula Bischof. Goldberg-Variationen neu gehört Am Sonntag, 17. April, wird das Ensemble «a musicall banquet» die GoldbergVariationen von Johann Sebastian Bach in einer eigenen Fassung für Streichtrio interpretieren. Die «Aria mit verschiedenen Veränderungen», bekannter unter dem Namen Goldberg-Variationen, ist spätestens seit den Klaviereinspielungen von Glenn Gould allgemein bekannt. Daniel Hauptmann (Violine), Horst Hildbrandt (Viola) und Stéphanie Meyer (Violoncello) lassen das Werk neu erstehen. «Der Gedanke hinter dieser neuen Streichtriofassung von ‹a musicall banquet› ist, das Leuchen der originalen Cembalofassung wie durch ein Prisma in ein noch reichhaltigeres Farbspektrum aufzufächern.» Das Konzert findet im Grundsteinsaal des Goetheanums statt. Am 25. September wird das Klavierduo Schoenegg-Westenberg und am 6. November das Sonos-Quartett und das Cuarteto Gerhard jeweils in der Aula Gerenmatte konzertieren. «a musicall banquet»: Goldberg-Variationen, Goetheanum, 17. April, 17 Uhr; Werkeinführung um 16 Uhr. Tickets: tickets@goetheanum.ch, Tel. 061 706 44 44 oder bei Bider und Tanner sowie an der Abendkasse.
Verzicht auf giftige Hilfsmittel in den Gärten Die Natur- und Umweltschutzkommissionen, sowie der Naturschutzverein Arlesheim haben sich für das aktuelle Jahr das Ziel gesteckt, den Vebrauch von giftigen Gartenhilfsmitteln in der Gemeinde zu reduzieren. Mit der Aktion «Giftfreie Gärten in Arlsheim» wollen sie die Bevölkerung auf die Gefahren aufmerksam machen und zur Mithilfe auffordern. Unkraut ist lästig. Der Griff zum Gift einfach und schnell wirksam. Dabei ist der Einsatz von Unkrautvernichtungsmittel, so genannten Herbiziden auf Strassen, Wegen, Plätzen, Terrassen und Dächern gesetzlich verboten. Damit soll vermieden werden, dass Gifte ins Trinkwasser gelangen können. Die Herbizide sind auch gar nicht nötig. Ein kräftiger Besen erweist sich als gute Alternative. Regelmässiges Kehren entfernt Humus und Samen und verhindert das Keimen von Pflanzen bei Vor- und Gartenplätzen.
Und falls trotzdem etwas blüht, wo Sie es lieber nicht grün möchten - die Honig- und Wildbienen freuen sich über jedes Nahrungsangebot. Auch Schotterrasen und Rasengittersteine machen die Pflege von Wegen und Vorplätzen einfach. Ein bis zwei Mal Mähen pro Jahr genügt. Zudem versickert das Regenwasser im Boden, wodurch das Grundwasser gespiesen und die Kanalisation entlastet wird. Pestizide Schnecken oder Blattläuse sind nicht immer gern gesehene Gäste in unseren Gärten. Auf Pestizide (Mittel zur Bekämpfugn tierischer Schädlinge) kann aber vollständig verzichtet werden. Es gibt viele ungiftige Alternativen. Pflanzen Sie einheimische Bäume, Sträucher und Blumen. Diese sind an unser Klima angepasst und darum weniger anfällig auf Schädlinge und Krankheiten. Es gibt auch viel Tricks. So hält Lavendel neben Rosen Blattläuse fern.
Biologische Mittel können ohne Nebenwirkungen eingesetzt werden und schaden auch nicht Ihrer Gesundheit. Lassen Sie sich am Frühlingsmarkt von Fachleuten beraten, es lohnt sich. Und unterstützen Sie die Aktion «Giftfreie Gärten in Arlesheim». Die Naturschutzkommission und der Naturschutzverein Arlesheim freuen sich über eine rege Teilnahme. Der Gemeinderat
Couture Floesser zeigt Kollektion
PR. Zeitloses Blau ist ein tragendes Element der Sommerkollektion 2016 von Couture Floesser. Aus aktuellem Anlass nähert sich die Kollektion dem Thema
Wir freuen uns auch dieses Jahr auf unseren traditionellen Eierleset vor der Trotte in Arlesheim. Am Sontag, 3. April, 12 Uhr ist unsere Festwirtschaft geöffnet und um 13.30 Uhr starten unsere Turnverein-Kids zum alljährlichen Eier-Weit- oder Kurzwurfspektakel! Dabei werden unsere jungen Fänger sich bemühen, möglichst viele der unberechenbaren Eierflugbahnen zu antizipieren! Beim Plauschrennen sind dieses Jahr die Guggenmusik Ermitagesschränzer, die Arleser Behörden und die dorfeigene Feuerwehr am Start! Sie alle wollen versuchen den Titel an sich zu reissen. Für
Zeit und unterstreicht durch Schnitt, Umsetzung und Materialien die Linearität der Zeit in den räumlichen Dimensionen. Seit 60 Jahren besteht das Atelier Floesser in Basel. Es zeichnet sich durch Exklusivität, klassische Eleganz und tragbare Mode auf höchstem Niveau aus. Die reiche Tradition des Hauses ist Basis für stets neue, originelle Kreationen der erfahrenen wie auch der jungen Designerinnen und Designer im Hause. Couture Floesser steht für äusserste Exklusivität, die nicht zuletzt dank der für Einzelstücke nach eigenem Design hergestellten Stoffe garantiert wird. Diese Stoffe werden in Handarbeit in der Schweiz produziert. Couture Floesser steht für hohe soziale und ökologische Standards. Dank Couture Floesser lebt ein selten gewordenes traditionsreiches Handwerk weiter: Als letztes Atelier stellt das Haus eigene Plissés in grosser Vielfalt her und verleiht so der Mode eine weitere originelle Dimension. In der Trotte Arlesheim findet am Sonntag, 10. April, um 17 Uhr eine Modeschau statt. Diese dauert rund eine Stunde, anschliessend wird ein Apéro serviert. Anmeldung unter: Floesser, Atelier de Couture et Plissé, Innere Margarethenstrasse 19, 4051 Basel, 061 641 22 48, www.piakoller.ch. Weitere Modeschauen finden statt am: Dienstag, 5. April, 17 und 20 Uhr, Atelier Floesser, Basel; Sonntag, 17. April, 17 Uhr, Pavillon Cagliostro, Riehen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die unsere Sammlung unterstützt haben! Wir freuen uns auf zahlreiches Stefan Hügli Erscheinen! OK Eierleset/Präsident
«Mr. Kaplan» – eine Komödie zum Nachdenken Eine Leichtigkeit, die man in anderen Filmen zu diesem Thema selten findet, bestimmt die Handlung des Films. Regisseur Alvaro Brechner greift die Themen des Älterwerdens und Vergessens auf und gibt dem, was man mitunter etwas plump «Vergangenheitsbewältigung» nennt, etwas Ungezwungenes, ohne dabei jedoch den ernsten Kern der Angelegenheit aus den Augen zu verlieren. In gemächlichem Tempo wird aus einem Senioren-Buddy-Movie ein spannendes Kino-Abenteuer ganz im Geist der spanischen Erzähltradition. Brech-
ner erzählt dem Zuschauer auf amüsante Weise von einem netten, leicht griesgrämigen Herrn, der sich an einem Fest als Nichtschwimmer auf dem Sprungbrett eines Pools wiederfindet und den anderen noch einmal im Leben etwas beweisen möchte. Der Film ist auch eine schräge Komödie. Es ist ebenso eine nachdenkliche Annäherung ans Altern selbst und an die Frage, was denn eigentlich bleibt von dem, was wir in jenem Leben bieten, das uns da zur Verfügung steht. Am 1. April um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne die erste Vor-
führung statt und am 9. April, 20.15 Uhr, die zweite mit einem dem Film angepassten Essen. Das Menu finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte um telefoniDas Stärne-Team sche Anmeldung. .
9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, JZ für Frieda und Marie Nussbaumer, anschliessend eucharistische Anbetung bis 18.30 (Rosenkranz ca. 9.30–10.00)
Mittwoch, 6. April 7.30 Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 14.30 Frauenträff im Domhof 19.00 Bibelabend in Münchenstein
Sonntag, 3. April 10.00 Birsecker Kanzeltausch mit Pfarrer Adrian Diethelm, Aesch-Pfeffingen. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus
Donnerstag, 7. April 7.30 Laudes 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend eine Stunde eucharistische Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen Stillezeiten
Dienstag, 5. April 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus
Schwimmbadpflege leicht gemacht Kinderplanschbecken, Grosspool oder Whirlpool – alle Arten Schwimmbäder bringen Jung und Alt viel Freude, Entspannung und Erfrischung. Die korrekte Wasserpflege ist für ungetrübte Badefreuden, für hygienisches, kristallklares und erfrischendes Schwimmbadwasser jedoch unumgänglich. Die Qualitätsprodukte der Firma Labulit bieten Ihren Bedürfnissen entsprechende aufeinander abgestimmte Wasserpflege- und Zubehörprodukte an. Diese sind seit 1967 praxiserprobt, ökologisch unbedenklich und problemlos abbaubar.
Spannung und viel Kampf ist also gesorgt! Auch der Modus des Elite-Rennens wird in diesem Jahr viel «Spiel, Spannung und Eier» bringen...! Acht Läufer, ein Fänger, zwei Helfer und ein Coach, der Ordnung in den Eiersalat bringt, gehören zu einer Mannschaft. Mit am Start sind die Arlesheimer Vereine Basketballclub und die Damen und Herren des Turnvereins. Zudem konnten wir als neuer Herausforderer die Triathleten von den Wildcats gewinnen. Wir freuen uns auf einen spannenden und unvergesslichen Wettkampf mit vielen lauten und begeisterten Zuschauern.
Unser Fachpersonal unterstützt Sie bei der optimalen Vorbereitung, mit Wasseranalysen und Informationen, damit Sie schon bald das erste erfrischende Bad geniessen können. Nutzen Sie diesen Service und sparen Sie Zeit und Geld. Auch diese Saison können wir Ihnen auf die herstellerseitig stark reduzierten Preise wieder 10 % Rabatt bis Ende Juni 2016 gewähren, ausgenommen davon ist Salzsäure. Das Team der Amavita Apotheke und Drogerie Schneeberger
Katholische Gottesdienste in Arlesheim Freitag, 1. April – Herz-Jesu-Freitag 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 2. Sonntag in der Osterzeit: Samstag, 2. April 15.30 Krypta: Taufe 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und gregorianischem Choral unter Mitwirkung der Männerschola. JZ für Olga Brunella-Winter und für Josef Emil Friedrich Lanter-Gächter Sonntag, 3. April – Weisser Sonntag 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Kommunionfeier 10.00 Erstkommunion 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 5. April 7.30 Laudes
Freitag, 8. April 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst
Freitag, 1. April 10.15 Katholischer Gottesdienst mit Eucharistie im Andachtsraum der «Obesunne»
Mittwoch, 6. April 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44
VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Hugo Guler, 079 458 94 90, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch. Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin:
A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim.
Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontakt: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.
12.00 13.30 14.30 15.30
Ermitagestrasse, vor der Trotte Eröffnung Festwirtschaft TVA Kinderrennen Plauschrennen Eliterennen
Herzlich lädt ein Turnverein Arlesheim
einseitig poliert, ab Fr. 25.–
Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net
40 Jahre lebendiges Reinach
DIE GEMEINDE INFORMIERT Mitwirkung Quartierplanung «Stöcklin-Areal» Am 4. April 2016 startet die öffentliche Mitwirkung zur Quartierplanung «Stöcklin». Die Quartierplanung kann im Gemeindezentrum vor dem Büro 206 (während der Öffnungszeiten) oder unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden. Ihre Anliegen und Vorschläge zur Quartierplanung können Sie bis am 3. Mai 2016 schriftlich einreichen an: Gemeinderat Reinach, Quartierplanung «Stöcklin», Hauptstrasse 10, 4153 Reinach. Info-Anlass: Am Montag, 4. April, ab 19 Uhr informieren Aesch, Reinach und die Grundeigentümer in Aesch in der Aula Schützenmattschulhaus, Dornacherstrasse 43, über die Quartierplanung. Weitere Auskünfte: Nicole Wehrli, Raumplanung, Tel. 061 716 44 59 oder nicole.wehrli@reinach-bl.ch.
Steuerauskünfte in Reinach vom 1. bis 5. April nur eingeschränkt möglich Die kantonale Steuerverwaltung stellt vom Freitag, 1. April, ab 11.30 Uhr, bis am Dienstagmorgen 5. April, die Software ihrer Steuerapplikation um, so dass Auskünfte während dieser Zeit nicht möglich sind. Auch die Gemeinde Reinach kann während dieser Zeit nur beschränkt Steuerauskünfte geben. Wir bitten die Bevölkerung dafür um Verständnis. Ebenso funktioniert auch die elektronische Erfassung von Gesuchen um Erstreckung der Einreichungsfrist für die Steuererklärung nicht. Allerdings gilt eine stillschweigende Fristerstreckung von zwei Monaten über das aufgedruckte Datum hinaus. Weitere Informationen finden Sie auf www.bl.ch unter dem Stichwort «Steuern».
Nachwuchs bei Wildtieren: Leinenpflicht für Hunde Für viele Tiere in freier Wildbahn beginnt in Kürze wieder die Hauptsetz- und Brutzeit. Diese dauert von Anfang April bis Ende Juli. In dieser Zeit sind Jungtiere stark durch streunende oder wildernde Hunde gefährdet, was Auswirkungen auf den Wildbestand hat. Gemäss §35 des kantonalen Jagdgesetzes wird für die Monate April bis Juli zwingend vorgeschrieben, dass Hunde im Walde und an Waldsäumen an der Leine zu führen sind. Schäden am Wildbestand sind von den Hundehaltenden zu vergüten. Wir bitten Sie, diese gesetzlichen Vorschriften einzuhalten.
Budgetanträge für Vereine Die Budgetanträge sind bis spätestens Ende April (für das Folgejahr) schriftlich beim Gemeinderat zu beantragen. Das für die Budget-
eingabe notwendige Formular finden Sie unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Vereinsbeiträge). Neben dem ausgefüllten Formular sind dazu folgende Beilagen nötig, sofern diese nicht bereits zugestellt wurden: Jahresbericht, Jahresrechnung und Bilanz des Vereins. Zu spät eingereichte Budgetgesuche können nicht berücksichtigt werden.
AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 060/14 N2 - K 1199/14 Gesuchsteller - Glasstetter Daniel, Austrasse 10, 4153 Reinach – Projekt - N2: Einbau Cheminée-Ofen mit Abgasanlage – Parz. 12184, Unterer Rebbergweg 26b – Projektverfasser Frisina Architekten ETH GmbH, Laufenstrasse 4, 4053 Basel 028/16 Gesuchsteller - Auciello-Hell Susanna, Rosenweg 2a, 4153 Reinach – Projekt -Sitzplatzüberdachung – Parz. 2044, Rosenweg 2a – Projektverfasser - Erik P. Bervoet, Oesterweg 6, D-59469 Ense-Höingen Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).
Herzliche Einladung zur Waldputzete Die Bürgergemeinde lädt alle Naturliebhaber – Bürgerinnen und Bürger, Einwohnerinnen und Einwohner – zu Aufräumarbeiten (Schlagräumung) im Reinacher Wald ein. Besammlung: Samstag, 2. April 2016, 8.00 Uhr, beim LEYHUUS, Leuwaldweg 3 in Reinach. Bitte beachten: die Zufahrt per Auto zum Leyhuus ist nicht gestattet. Bitte parkieren Sie Ihr Auto beim Friedhof oder beim Schulhaus Fiechten, oder kommen Sie mit dem Velo. Beendigung der Arbeiten um ca. 13.00 Uhr, anschliessend Mittagessen. Die Zwischenverpflegung und das Mittagessen werden von der Bürgergemeinde offeriert. Ausrüstung: gutes Schuhwerk, Handschuhe. Die Waldputzete findet bei jeder Witterung statt! Für allfällige Fragen steht Ihnen am Samstag, 2. April 2016, von 7.00 bis 7.30 Uhr Bürgerrat Andreas Jeppesen, Tel. 079 281 66 24 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Mithilfe! Der Bürgerrat
Grosser Mitgliederzuwachs 191 Vereinsmitglieder nahmen an der Versammlung teil. Nach der Begrüssung durch den Präsidenten wurden die Jahresberichte des Präsidenten, des Kassiers und der Revisoren präsentiert und darüber abgestimmt. Alle Berichte wurden vom Plenum einstimmig genehmigt. Dieses Jahr standen wieder Wahlen auf der Traktandenliste. Der Präsident, Ernst Bammerlin und der Kassier, Ruedi Schneider wurden einzeln einstimmig und mit Applaus wieder gewählt. Auch die weiteren Vorstandsmitglieder wurden wieder bestätigt. Bei dieser Gelegenheit möchten wir Rainer Rohrbach
als neues Vorstandsmitglied willkommen heissen. Leider mussten wir auch den Austritt von zwei altbewährten Vorstandsmitgliedern, Sonja Zünd und Hans Guetg bekanntgeben. Der Bestand des Vereins betrug Ende 2015 986 Mitglieder, wobei wir 140 Neueintritte zu verzeichnen hatten. Infolge der ausgeglichenen Finanzlage des Vereins konnte der Jahresbeitrag weiterhin auf Fr. 25.– belassen werden. Am Ende der Veranstaltung dankte der Präsident dem Vorstand für die geleistete Arbeit und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Vereinsjahr. Peter Fessler
Bewegte Vielfalt: Petra Kaderli, Präsidentin des Vereins Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach, arrangiert Exponate für die FOTO: ISABELLE HITZ Jubiläumsschau vom kommenden Wochenende im Freizythuus und in der Galerie Werkstatt.
Zum 40-Jahr-Jubiläum des Vereins Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach (AGLR) präsentieren zehn Vereinsmitglieder ihre Werke in einer abwechslungsreichen Ausstellung.
letzten vierzig Jahren einmal in einer Arbeitsgruppe aktiv. Am Freitagabend um 19 Uhr wird die Präsidentin Petra Kaderli mit Gemeinderat Paul Wenger die Ausstellung eröffnen, für musikalische Unterhaltung sorgt die Band Holz und Brassluft.
beitragen, dass Reinach lebt», erklären Petra Kaderli und Aktuarin Rita Sprecher. Die Kurse im Freizythuus sind beliebt und stets gut gebucht, immer schwieriger aber wird es, Menschen für ehrenamtliche Tätigkeiten zu gewinnen: «Wir würden uns sehr über Interessierte freuen, die aktiv bei uns mitmachen möchten», betont Petra Kaderli. Im Sommer 2017 werden die Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach zusammen mit der Oase/Elternbildung Reinach und «Kultur in Reinach» in das Leimgruberhaus an der Schulgasse 1 einziehen. «Wir hoffen, dass wir dadurch Synergien nutzen und auch vermehrt Parallelangebote in unser Programm aufnehmen können», freut sich die Präsidentin.
ieses Wochenende sollen für einmal die aktiven Mitglieder der AGLR und deren kreatives Schaffen im Vordergrund stehen», erklärt Petra Kaderli, Präsidentin des Vereins. Deshalb feiern die Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach ihren vierzigjährigen Geburtstag mit einer dreitägigen Ausstellung: Zu bewundern gibt es Lüstertechnik von Rita Back, GlasfusingObjekte von Bruno Weber, Yvette Hafner und Iryna Zimmermann, Recycling-Schmuck, Häkelschals und Accessoires von Irene Bloch, Genähtes und Gestricktes von Susanne Zbinden, Tiffany-Werke von Christine Feigenwinter und abstrakte Gemälde von Margot Käser, Katharina Kunz und Christina Kilchherr. Alle Aussteller waren in den
Vielfältiges Kursangebot Der Verein AGLR ist am 1. April 1976 aus dem Konsumentenforum entstanden. Er engagiert sich seither für ein attraktives Kursangebot in Reinach, ist Co-Veranstalter des Reinacher JazzWeekends im Sommer und organisiert auch den traditionellen Weihnachtsmarkt. In der zum Freizythuus gehörenden Galerie 47 bietet der Verein Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke auszustellen. Da sich die Kursbedürfnisse in den letzten vierzig Jahren immer wieder gewandelt haben, hiess es, stets wachsam und beweglich zu bleiben und auf neue Wünsche und Trends einzugehen. Während man in den ersten Jahren vorwiegend Kreativkurse angeboten hat, sind später dann auch Kurse zu Lebensgestaltung und Körperbewusstsein und kürzere Workshops wie etwa zur Farbtypberatung dazugekommen. Immer beliebt durch all die Jahre hindurch waren die Sprachkurse. «Wir wollen dazu
Am Mittwoch, den 6. April, um 14 Uhr findet im Familienzentrum Oase Reinach das Frühlingsbasteln statt. Wir basteln wunderschöne Frühlingsvögel und bemalen und dekorieren Tontöpfe, die wir anschliessend mit Kresse bepflanzen. Wir lassen den Frühling einziehen und basteln mit Ihren Kindern bunte Frühlingsboten. In der Zwischenzeit können Sie im Familienzentrum etwas trinken und entspannen. Die Kinder sind optimal betreut und können sich kreativ entfalten zum Preis von 12 Franken (Mitglieder und Familienpass) respektive 14 Franken (Nichtmitglieder). Ihr Kind, ab 3 Jahren, können Sie über faz.oase@elternbildung-reinach.ch anmelden. Der offene Treffpunkt mit Caféteria und Spielzimmer ist übrigens jeweils von Montag bis Donnerstag von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Auch unser Mittagstisch steht jeden Tag (ausser mittwochs) für jedermann offen (tel. Anmeldung direkt in der Oase unter 061 712 12 48). Das Oase-Team freut sich auf IhRebekka Ryf ren Besuch!
Einige wenige Takte genügen Dos Amigos & Co, um das Publikum zu faszinieren, so auch bei ihrem Auftritt im vergangenen Jahr im Reinacher Ristorante Aruma de Bolivia. Der Funken sprang und die Zuhörenden wünschten sich, das Konzert würde noch lange nicht zu Ende gehen. Grund genug, um die in Avignon beheimatete Gruppe nach Reinach für einen Auftritt im Gewölbekeller des Gemeindehauses einzuladen. Gegründet wurden Dos Amigos & Co um 2011 vom Chilenen Joselo Gonzalez, dem Argentinier Luis Pousa sowie den beiden Franzosen Jean-Michel Paranteau und Michael Madar. Seither sind sie nicht nur in Südfrankreich erfolgreich unterwegs, sondern gehen auch auf Tourneen in Belgien, Frankreich und weiteren Ländern. Das südamerikanische Temperament und Lebensgefühl bringen die beiden Gitarristen und Sänger Joselo Gonzalez und Luis Pousa in die Gruppe. Der Schlagzeuger Jean-Michel Paranteau und der Bassist Michael Madar verfeinern spürig
Bewegte Vielfalt Ausstellung zum 40-Jahr-Jubiläum der Arbeitsgruppe Lebendiges Reinach, Freizythuus und Galerie Werkstatt, Brunngasse 4/6, Freitag, 1. April, 19 bis 21 Uhr, Samstag, 2. April, 14 bis 18 Uhr und Sonntag, 3. April, 11 bis 17 Uhr. www.freizythuus.ch
den musikalischen Auftritt von Dos Amigos & Co. Die Gruppe lädt bei ihrem Auftritt zu einer musikalischen Reise durch Lateinamerika ein mit Tango, Walzer, Milonga, Bolero, Bossa Nova, Samba, Cumbia und andere Latin-Swings. Der Reinacher Gastwirt und Musiker Tito Zeballos erinnert sich begeistert an den Auftritt von Dos Amigos & Co in seinem Restaurant: «Ihr Auftritt hat mir total gefallen, vor allem wie sie die Musik Lateinamerikas, den südamerikanisch geprägten Walzer, den Tango etc. auf ihre eigene Weise neu interpretieren und gleichzeitig der Tradition verbunden bleiben.» Das Konzert von Dos Amigos & Co von Samstag 2. April beginnt um 19.30 Uhr im Gewölbekeller des Gemeindehauses. Abendkasse: Eintritt Erwachsene 30 Franken, IV-Berechtigte 25 Franken, Kinder ab 8 Jahren, Schüler, Lehrlinge und Studenten mit Ausweis 15 Franken. Weitere Informationen gibts unter www.kir-bl.ch. Heiner Leuthardt
Für den Erhalt der Sprungbretter Am 5. Juni stimmen wir unter anderem über die Initiative «Reinach braucht einen Sprungturm» ab. Um was geht es? Das Gartenbad muss saniert werden. Hierfür legte der Gemeinderat dem Einwohnerrat die Vorlage «GartenbadPlus» vor. Die Mehrheit des Einwohnerrates hat nach Prüfung durch die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität (BUM) entschieden, dass die Sprungbretter im sanierten Gartenbad keinen
Platz mehr haben. Wir vom Komitee haben darauf hin die Initiative «Reinach braucht einen Sprungturm» gestartet. Damit die Sprungbretter erhalten bleiben, brauchen wir Ihre Stimme und Unterstützung. Auf unserer Homepage www.sprungturm.ch finden Sie alle wichtigen Informationen und Neuigkeiten rund um den Sprungturm. Dort können Sie sich auch für die namentli-
che Unterstützung anmelden. Damit wir den Wahlkampf finanzieren können, benötigen wir auch einige Spenden. Über Ihre Spende auf das Konto IBAN: CH14 0076 9037 9446 8200 3 würden wir uns freuen, jeder Betrag hilft uns weiter. Unterstützen Sie uns auch, indem Sie Leserbriefe schreiben. Im Namen des Komitees, Léonie Laukemann
Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.
VEREINSNACHRICHTEN Reinach Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.00-21.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen. Yoga in Reinach. Sanft fliessendes Yoga, individuell angepasst, Atemübungen und Meditation. Di, 15.00/16.30; Do, 16.00/17.30. Luzia Bienz, dipl. Yogalehrerin YS, 079 289 72 42, luzia.bienz@ sunrise.ch Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00
Altersverein Reinach & Umgebung, Präsident: Ernst Bammerlin, Binningerstr. 24, 4153 Reinach, 061 711 05 11. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, 4153 Reinach, 061 713 29 33. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um
Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 424 64 39. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch
Frühlingsbasteln für Kinder 6. April 2016; 14 Uhr www.elternbildung-reinach.ch
Zum 31. März 2016 habe ich meine Tätigkeit als zahnärztliche Mitarbeiterin in der Praxis Dr. Borer beendet. Für die langjährige Treue, das mir entgegengebrachte Vertrauen und die positiven Resonanzen möchte ich mich hiermit bei meinen Patienten herzlich bedanken. Dr. Ulrich Ewald www.zahnarzt-ewald.de
Scirocco präsentiert dabei eine Auswahl österlicher Motetten des 17. Jahrhunderts von Monteverdi, Carissimi, Praetorius und anderen. Neben Eriko Wakita, Organistin an der Dorfkirche St. Nikolaus, musizieren die Sängerin Annie Dufresne, die Geigerin Sonoko Asabuki und Pietro Modesti am Zink. Die Musiker sind Absolventen der renommierten Schola Cantorum Basiliensis und spielen, wie bei den Konzerten an St. Nikolaus üblich, auf Originalinstrumenten der Barockzeit. Insbesondere der Einsatz des Zink, eines heute fast vergessenes Blasinstruments, verleiht der Besetzung ihren besonderen klanglichen Reiz. Die Kirchenmusiker laden herzlich zu diesem Osterkonzert ein, der Eintritt ist frei (Kollekte am Ausgang). Sebastian Bausch
Generalversammlung mit Gesang Am 22. März führte der älteste Dorfverein seine 171. GV durch. Mit «Happy Birthday», gesungen von den 43 Aktivund 5 Passiv-Mitgliedern für zwei Geburtstag feiernde Sängerkollegen, leitete Dirigentin Barbara Hahn die Versammlung ein. Präsident Karl-Heinz Hohl führte speditiv durch die statutarischen Geschäfte. Dirigentin Barbara Hahn, mit starkem Applaus für ein weiteres Jahr gewählt, hielt Ausblick auf die im 2016 anstehenden sowie die geplanten Anlässe. Es sind dies u. a. die traditionelle Lieder-Matinee im Seniorenzentrum Aumatt vom 1. Mai, das Regional-Sängerfest vom 10. September in Dornach, das Bettags-Singen vom 18. September in der Mischelikirche, die Begleitung der Totengedenkfeier vom 6. November in der Dorfkirche St. Nikolaus, das Singen an der «Sternennacht» der Gärtnerei Allemann in Witterswil vom 19. No-
vember sowie das Adventsingen vom 13. Dezember in der Dorfkirche St. Nikolaus. Das ursprünglich geplante Frühlingskonzert mit Operettenmelodien wird auf das Frühjahr 2017 verschoben. Die Berichte des Präsidenten, der Dirigentin, der Kassen- sowie der Revisorenbericht wurden einstimmig genehmigt und den Mandatsträgern Décharge erteilt. Die Jahresbeiträge für Aktive und Passive bleiben unverändert und das Budget fand einstimmige Genehmigung. Geehrt wurden: Josef Küng für lückenlosen Probebesuch. Für langjährige Vereinsmitgliedschaft wurden folgende Sänger geehrt: Graf Rudolf für 35 Jahre, Fiechter Werner, Kiefer Peter und Stöcklin Ernst für 25 Jahre.Mit dem Lied «Vater unser» wurde der im Jahre 2015 verstorbenen Passivmitglieder gedacht. Mit gemütlichem Beisammensein fand der Abend seinen Abschluss. Bobo Realini
Was Bundesbern verschweigt Die Asylgesetzrevision basiert bei ihrer Neustrukturierung auf einer Zahlengrundlage von 24 000 bis maximal 29 000 Asylgesuchen jährlich. Bei über 29 000 Gesuchen sind die Kapazitäten der geplanten Asylstrukturen des Bundes jedoch ausgeschöpft, sodass die Asylbewerber – entgegen der Bemühungen der Revision – auf die Kantone und Gemeinden umverteilt werden müssen. Per Ende Februar 2016 befanden sich über 68 000 Personen im Asylverfahren in der Schweiz. Während im Jahr 2015
Osteroktav mit Barockmusik Als feierlicher, musikalischer Abschluss der Osteroktav findet am Sonntag, den 3. April, um 17 Uhr das zweite Konzert der diesjährigen Kirchenmusikreihe in der Dorfkirche St. Nikolaus in Reinach statt. Das Barockensemble Concerto
bereits 39 523 Asylgesuche gestellt wurden, rechnet der Bund für das laufende Jahr 2016 mit 60 000 neuen Gesuchen. Der Bundesrat und das Staatssekretariat für Migration gaukeln bei der Bewältigung der Asylgesuche zudem vor, dass 40% der Asylbewerber als sog. DublinFälle spätestens nach 140 Tagen bereits ab den neuen Bundesasylzentren in andere europäische Staaten bzw. das jeweilige europäische Erst-Asylland überwiesen werden können. Was Bundesbern dabei verschweigt: Im Jahr 2015 konnten von 17 377 Dublin-Fällen nur gerade 2 461 Personen an die zuständigen Dublin-Staaten überstellt werden, das entspricht nur 6% aller Asylbewerber im Jahr 2015. Die Asylgesetzrevision wird in der aktuellen Lage – trotz 548 Millionen Franken teuren Bundeszentren und einem jährlichen Mehraufwand von 123 Millionen Franken – zu einer Verteilung von viel mehr Asylbewerbern an die Kantone und Gemeinden und somit zu keinen Einsparungen führen. Jonathan Schwenter, SVP Reinach
Siedlungsentwicklung in Reinach Nord schreitet voran Die drei Quartierplanungen Stockacker, Jupiterstrasse II und Oerin kommen nach der Mitwirkungsphase nun in den politischen Prozess. Ab April befasst sich der Einwohnerrat mit ihnen. Um die Einwohnerzahl und somit das Steuersubstrat zu halten, braucht Reinach dringend mehr Wohnraum. Dazu sollen die vorhandenen Baulandreserven in bereits bebautem Gebiet besser genutzt und nicht die Landschaft am Ortsrand eingezont werden. Diese Strategie entspricht klar dem Volkswillen: Das revidierte eidgenössische Raumplanungsgesetz wurde 2013 in Baselland mit über 70% der Stimmen überaus deutlich angenommen. Doch müssen die so genannten Quartierplanungen mit Bedacht entwickelt und umgesetzt werden. Einerseits sollen die Überbauungen ins Quartier passen, andererseits sollen die neuen Wohnangebote auch den Bedürfnissen der Bevölkerung entsprechen. Nicht zuletzt sollen im Quartier möglichst wenig Nachteile spürbar sein, beispielsweise durch mehr Verkehr. Auszug Zonenplan Siedlung. Quartierplanungen haben viele Vorteile Mit den Quartierplanungen wird angestrebt, dass sich die Überbauungen möglichst gut in die Umgebung einpassen. Die jeweilige Bauherrschaft muss viele Auflagen erfüllen, die städtebauliche Auseinandersetzung mit dem Quartier ist nur eine davon. Auch muss eine energieeffiziente Bauweise umgesetzt und es müssen ökologische Aspekte berücksichtigt werden. So werden zum Beispiel unterirdische Einstellhallen verlangt, die dafür oberirdischen Grünraum ermöglichen. Oder es müssen Infrastrukturen geschaffen werden, die der gesamten Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Durch die geforderten Mitwirkungsverfahren hat die Bevölkerung mehr Mitspracherecht schon während der Planungsphase. Quartierplanungen stärken die Quartiere, indem beispielsweise auch ein Schulstandort oder der Detailhandel unterstützt wird. Gleichzeitig werden neue Fusswege und Begegnungsräume geschaffen, Freiräume aufgewertet, die Begrünung gefördert.
Drei Quartierplanungen in Reinach Nord geplant Drei voneinander unabhängige Quartierplanungen in Reinach Nord sollen das Quartier beleben und stärken. Auf der gemeindeeigenen Parzelle Stockacker soll die Überbauung PianoForte durch gemeinnützigen Wohnungsbau etwa 70 Wohnungen für Familien realisiert werden. Auf den privaten Parzellen an der Jupiterstrasse und dem OerinAreal sind ca. 90 Eigentumswohnungen am einen Ort, resp. 140 Mietwohnungen am andern Ort geplant. Alle Quartierplanungen haben ein Mitwirkungsverfahren durchlaufen, bei denen die interessierte Bevölkerung jeweils eingeladen ist, ihre Anliegen einzubringen. Der Gemeinde geben die Rückmeldungen aus der Bevölkerung immer auch wertvolle Hinweise auf mögliche Schwachstellen der Projekte oder Bedenken der Anwohnenden. Prioritäres Thema in Reinach Nord ist der motorisierte Verkehr. In der Folge hat die Gemeinde verschie-
dene Verbesserungen vorgenommen. Die drei Quartierplanungen werden nun zur Beschlussfassung an den Einwohnerrat weitergeleitet. Nach Genehmigung durch den Einwohnerrat werden die Quartierpläne und die Quartierplan-Reglemente öffentlich aufgelegt. Erst mit der anschliessenden Genehmigung durch den Regierungsrat wird eine Quartierplanung rechtskräftig. Mehr Informationen zu den einzelnen Quartierplanungen und die Mitwirkungsberichte sind online zu finden. Informationsveranstaltung Der Quartierverein Reinach Nord veranstaltet am 7. April 2016, 19 Uhr, in der Aula der International School Basel, Standort Reinach, eine Informationsveranstaltung für die interessierte Quartierbevölkerung, an der die Gemeinde zu den beiden Schwerpunktthemen «Verkehr» und «Verdichtung» in Reinach Nord Auskunft gibt. Gemeinderat Reinach
Marianne Maritz: «Bewegende Dimensionen» Das klassische Verständnis eines Bildes ist, wenn es einmal fertig gestaltet ist, bleibt es unverändert, abgesehen vom unvermeidlichen Alterungsprozess. Diese Grenze überschreitet die in Reinach lebende Künstlerin Marianne Maritz mit einem Teil ihrer Werke, die sie vom 8. bis 30. April in der Galerie Werkstatt und der Galerie Gemeindehaus ausstellt. Für den Betrachter resp. Besitzer dieser Werke ergibt sich die Möglichkeit, Bildteile zu bewegen und sie so zu neuen Kompositionen umzugruppieren. Der Gedanke, dass Kunst bewegen kann, erhält damit eine zusätzliche Dimension. Denn wenn man das Bild verändern, eben bewegen kann, sodass daraus eine neue Komposition mit den gleichen zur Verfügung stehenden Elemen-
ten entsteht, dann kann man von «zu bewegender Kunst» sprechen. Gleichzeitig erschliessen die Künstlerin und die entdeckungsfreudigen Betrachter gemeinsam «Bewegende Dimensionen». Getragen werden die Arbeiten von Marianne Maritz durch ihre Experimentierfreude und Offenheit, die sich durch ihre Arbeiten wie ein roter Faden verfolgen lassen. Wechselnde Maltechniken, die Verwendung unterschiedlichster Materialien, das Herstellen von Skulpturen, aber auch Collagen, Drucke etc. sind Zeichen der intensiven, künstlerischen Auseinandersetzung und, im Sinne von «Bewegende Dimensionen», das Bestreben die künstlerischen Dimensionen neu zu setzen. Die Ausstellung «Bewegende Dimensionen» wird mit der öf-
fentlichen Vernissage vom 8. April, 19.30 Uhr, im Lichthof des Gemeindehauses eröffnet. Es sprechen Vera EgliSchlösser und Gemeinderat Paul Wenger. Einen heiter-musikalischen Akzent setzen Singsalabim. Weitere Informationen siehe Inserat oder www.kir-bl.ch und www.art.rmm.ch. Heiner Leuthardt
14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 5. April 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 15.00 im Bistro Glöggli Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Montag 14.00–18.00 Dienstag 14.00–18.00 Mittwoch–Freitag 9.00–18.00 Samstag 9.00–18.00
Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 3. April 10.00 Gottesdienst ohne Abendmahl, Predigt von Tobias Kolb: «weitergehen», separates Kinderprogramm Dienstag, 5. April 6.00 Männergebet Mittwoch, 6. April 20.00 Alle Hauskreise am Wiedenweg Donnerstag, 7. April 14.30 Nachmittagsbibelkreis
Dienstag, 5. April 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 1. April Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 2. April Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 3. April Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier 17.00 Konzert Scirocco Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Dienstag, 5. April Dorfkirche St. Nikolaus
19.00 Rosenkranzgebet Mittwoch, 6. April Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 7. April Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst, anschliessend Monatskaffee Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 3. April 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Markus 16:9–14 und Johannes 20:19–20 und 24–31 (Kinderhüeti SonntagsRegenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 4. April
Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 3. April 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort
BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 3. April 10.00 Gottesdienst. Predigt: Evelyne Zwahlen Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 3. April 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 6. April 20.00 Gottesdienst
061 765 85 00 www.eurobus.ch DAS GUTE GESPRÄCH Singles mit Niveau treffen sich am Samstag, 2. April 2016, um 14.00 Uhr www.singletreff-exklusiv.com oder Tel. 061 511 26 35
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TODESFÄLLE Arlesheim Martha Emilie Jeker-Lichtensteiger, geb. 11. April 1924, gest. 26. März 2016, von Bärschwil SO (Bromhübelweg 17). Bestattung: Donnerstag, 31. März 2016, 10.00 Uhr, Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Trauerfeier: Donnerstag, 31. März 2016, 10.45 Uhr, Dom in Arlesheim. Dornach Leo Stebler, geb. 1. November 1930, gest. 26. März 2016, von Nunningen SO (Rainweg 17). Trauerfeier: Mittwoch, 6. April 2016, 14.30 Uhr, katholische Kirche Dornach. Urnenbeisetzung nach der Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach.
Reinach Erich Buchner, geb. 23. Mai 1929, gest. 28. März 2016, von Basel (Schalbergstrasse 75). Trauerfeier: Freitag, 8. April 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Sonja Frei, geb. 17. Juli 1929, gest. 23. März 2016, von Au SG (Bruderholzstrasse 41). Trauerfeier: Donnerstag, 7. April 2016, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Jean Meyer-Jost, geb. 9. April 1928, gest. 23. März 2016, von Basel (Eggfluhstrasse 52). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 13. April 2016, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.
Baupublikationen Baugesuch Nr.: 0435/2016 Parzelle(n) Nr.: 479 – Projekt: Autounterstand, Neuauflage: Profile, Käppelirainweg 1, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Brino René, Käppelirainweg 1, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Architektur Nussbaumer, Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen Baugesuch Nr.: 0465/2016 Parzelle(n) Nr.: 1909 – Projekt: Zweckänderung: alt Unterwerk EBL in neu Aufbereitungsanlage Ausbauasphalt / Brechanlage, Weidenstrasse, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Belreba AG, Weidenstrasse 60, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Gruner Böhringer AG, Mühlegasse 10, 4104 Oberwil Baugesuch Nr.: 0240/2008 Parzelle(n) Nr.: 6162 – Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle, Neuauflage: Erhöhung Stützmauer, Dornacherstrasse 1, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Stockwerkgemeinschaft i. v. Prontera Antonio, Dornacherstrasse 1, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Wahrenberger Christian, Oberwilerstrasse 17, 4106 Therwil Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 11. April 2016 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Quartierplan «Spitzenrain»
Öffentliche Orientierung und Mitwirkungsverfahren Der Gemeinderat hat am 22. Februar 2016 die Quartierplan-Unterlagen für die Eingabe zur Vorprüfung beim Amt für Raumplanung Baselland und für die Durchführung des Mitwirkungsverfahrens genehmigt. Er führt nun gemäss Art. 4 des Bundesgesetzes über die Raumplanung vom 22. Juni 1979 und § 7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes vom 8. Januar 1998, das Informations- und Mitwirkungsverfahren für den Quartierplan «Spitzenrain» durch. Die Quartierplan-Unterlagen können vom Donnerstag, 31. März 2016 bis Montag, 2. Mai 2016, während den Schalteröffnungszeiten, Montag bis Freitag, 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr, Mittwoch, 7.30 bis 12.00 und 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr, bei der Bauabteilung, Hauptstrasse 29, Aesch, eingesehen werden. Die Unterlagen sind ebenfalls auf der Webseite der Gemeinde Aesch, im Register Raumplanung und Umwelt «Quartierplan Spitzenrain» freigeschaltet. Innerhalb der Auflagefrist kann gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons Basel-Landschaft die Bevölkerung Einwände und Vorschläge einbringen. Diese sind schriftlich an den Gemeinderat, 4147 Aesch, einzureichen und müssen bis am Montag, 2. Mai 2016 in dessen Besitz sein. Am Donnerstag, 7. April 2016, findet im Schulhaus Schützenmatt, Dornacherstrasse 43b, in der Aula von 18.30 bis 20.00 Uhr, eine öffentliche Information über den Quartierplan «Spitzenrain» statt.
Der Gemeinderat freut sich über zahlreiche interessierte Einwohnerinnen und Einwohner. Gemeinderat Aesch Quartierplan «Stöcklin», Aesch und Reinach
Öffentliche Orientierung und Mitwirkungsverfahren Der Gemeinderat hat am 15. Dezember 2015 die Unterlagen zum Quartierplan «Stöcklin» für die Durchführung des Mitwirkungsverfahrens genehmigt. Er führt nun gemäss Art. 4 des Bundesgesetzes über die Raumplanung vom 22. Juni 1979 und § 7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes vom 8. Januar 1998, das Informations- und Mitwirkungsverfahren für den Quartierplan «Stöcklin» durch. Die Quartierplan-Unterlagen können vom Montag, 4. April 2016 bis Dienstag, 3. Mai 2016, während den Schalteröffnungszeiten, Montag bis Freitag, 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr, Mittwoch, 7.30 bis 12.00 und 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr, bei der Bauabteilung, Hauptstrasse 29, Aesch, eingesehen werden. Die Unterlagen sind ebenfalls auf der Webseite der Gemeinde Aesch, im Register Raumplanung & Umwelt «Quartierplan Stöcklin» freigeschaltet. Innerhalb der Auflagefrist kann gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons Basel-Landschaft die Bevölkerung Einwände und Vorschläge einbringen. Diese sind schriftlich an den Gemeinderat, 4147 Aesch, einzureichen und müssen bis am Dienstag, 3. Mai 2016 in dessen Besitz sein. Am Montag, 4. April 2016, findet im Schulhaus Schützenmatt, Dornacherstrasse 43b in der Aula von 19.00 bis 20.30 Uhr, eine öffentliche Information über den Quartierplan «Stöcklin» statt. Der Gemeinderat freut sich über zahlreiche interessierte Einwohnerinnen und Einwohner. Gemeinderat Aesch
Landrat soll die Auffüllung des Gebiets Hollenmatt mit sauberem Aushubmaterial bewilligen Regierungsrat und Bau- und Planungskommission lehnen die Aufnahme der Hollenmatt in den Kantonalen Richtplan ab. Damit kann das Areal nicht mehr landwirtschaftlich genutzt werden. Im betroffenen Gebiet Hollenmatt, entlang der Ettingerstrasse in Richtung Ettingen linker Hand in der Senke nach der Gärtnerei, senkt sich der Boden stark ab, sodass die herausragende Drainagen und Bauschutt ein weiteres landwirtschaftliches Bewirtschaften verunmöglichen. In der Folge trat der Landwirt mit dem Wunsch an den Gemeinderat, dass das betroffene Gebiet aufgefüllt wird und wieder der Landwirtschaft zugeführt werden kann. Dazu braucht es zwingend einen Eintrag im Kantonalen Richtplan (KRIP). Der Regierungsrat entschied an seiner Sitzung vom 3. November 2015, den von der Gemeinde Aesch eingereichte Standort Hollenmatt nicht als Deponiestandort für sauberes Aushubmaterial im KRIP aufzunehmen. Aus seiner Sicht sei das Volumen des Standortes zu gering. Obwohl der Gemeinderat sich im Interesse der Landwirtschaft (Fortsetzung auf Seite 12)
Quartierplan Stöcklin am Montag, 4. April 2016, 19.00 Uhr Der Gemeinderat hat am 15 Dezember 2015 die Unterlagen zum Quartierplan «Stöcklin» für die Durchführung des Mitwirkungsverfahrens genehmigt. Auf dem heutigen Stöcklin Areal soll ein Park entstehen mit 18 470 m² Fläche für Dienstleistungs- und Geschäftsnutzungen sowie ca. 268 Wohneinheiten. Mitten durch das Gelände verläuft die Gemeindegrenze Aesch-Reinach. Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung zur öffentlichen Orientierung ein am Montag, 4. April 2016 um 19.00 Uhr in der Aula der Schulanlage Schützenmatt Dornacherstrasse 43b, Aesch
Der Gemeinderat freut sich, zahlreiche interessierte Einwohnerinnen und Einwohner an der Orientierungsveranstaltung begrüssen zu können. Gemeinderat Aesch
Parteilose versus Parteivertreterinnen – Pfeffingen hat nochmals die Wahl Zwei parteilose Männer und je eine Vertreterin von CVP und FDP buhlen um die beiden noch zu vergebenden Pfeffinger Gemeinderatssitze. Die Wähler entscheiden am 10. April. Bea Asper
m nur eine Stimme respektive um deren zwei haben Jaqueline Cueni (CVP) und Susanne Schindler (FDP) am 28. Februar die Wahl in den Pfeffinger Gemeinderat verpasst. Am 10. April ist deshalb ein zweiter Wahlgang nötig, dann werden die beiden Frauen von den zwei parteilosen Kandidaten Martin Kaiser und Andreas Schärer herausgefordert. Ihren Sitz im fünfköpfigen Gemeinderat haben sich die drei Bisherigen, Sven Stohler (FDP) sowie Ruben Perren und Ralf Klossner (beide parteilos), im ersten Wahlgang dank Glanzresultaten bereits gesichert. «Alle Kandidierenden haben gute Wahlchancen», so die Einschätzung von Susanne Schindler von der FDP. Martin Kaiser geht davon aus, dass mindestens eine der beiden Frauen das Rennen machen wird. Von einer Wahl beider Frauen wäre er überrascht, wobei er der CVP-Vertreterin die besseren Karten zuhält. «Ich glaube, dass die Wähler keine Zweiervertretung einer Partei im Gemeinderat wollen, damit dort nicht zu viel Parteipolitik betrieben wird.» Andreas Schärer, nach seiner Einschätzung gefragt, teilt mit: «Meine Frau und ich heirateten ökumenisch – mit interkonfessioneller Vergabe des Abendmahls. Als Vorreiter in angewandtem Diversity Management favorisiere ich eine christliche Gemeinderätin und mich als reformierenden ‹Bachelor›.» Damit denkt er wohl eher an Jaqueline Cueni, die wiederum sagt, dass der erste Wahlgang gezeigt habe, dass sich die Pfeffinger bürgerliche Frauen im Gemeinderat wünschen. «Zu den drei Gewählten sind zwei Frauen eine gute Ergänzung.» Pfeffingen sei zwar ein bürgerliches Dorf und die bürgerlichen Parteien werden unterstützt, die Parteizugehörigkeit sei aber nicht ein Hauptargument. «Da ich seit über 20 Jahren Mitglied der CVP Aesch-Pfeffingen bin, ist es für mich selbstverständlich, für die CVP anzutreten», so Cueni. Eine solide Basis im Rü-
Für die FDP im Ring: Susanne Schindler.
Über 20 Jahre CVP: Jaqueline Cueni.
Mit ‹Löwenherz›: Andreas Schärer.
Ein Leben in Pfeffingen: Martin Kaiser.
cken zu haben sei in der Exekutive letztlich von Vorteil. Gleiches aber gelte auch für den Wahlkampf, wie die parteilosen Kandidaten zu bedenken geben. «Um bestehen zu können, braucht es eine Top-Eigenmarke und unermüdlichen Einsatz», hebt Schärer hervor.
sie, sich aus aufrichtigem Interesse zum Wohle der Gemeinschaft einzusetzen. Sie engagiert sich «für Traditionen, Anlässe und Vereine, für den Erhalt von Infrastruktur.» Martin Kaiser glaubt, dass er durch seine Parteiunabhängigkeit «alle Anliegen» vertreten könne und ausserdem nicht kurzfristig handle. «Ich verbringe nicht nur einen Lebensabschnitt in Pfeffingen. Ich will nicht nur den ersten Teil meines Lebens, sondern auch die restliche Zeit hier oben verbringen.» Ausserdem denke er auch an die Jüngsten und engagiere sich zum Beispiel für die Pfadi. «Mir geht es um ein gesundes Pfeffingen. Hierzu zählt nicht nur die finanzielle Wohlfahrt. Auch das Dorfleben muss stimmen.» Und Andreas Schärer verspricht den Wählern: «Für das Image und die Reputation von Pfeffingen setze ich mich mit ‹Löwenherz› ein.»
Einsatz für Pfeffingen Susanne Schindler ist überzeugt, dass die positiven Standortfaktoren in Pfeffingen erhalten und gefördert werden müssen. «Dazu braucht es Kontinuität und Teamplay. Die Finanzen gilt es im Lot zu halten und Projekte mit Augenmass umzusetzen. Ich will meinen Beitrag dazu leisten, dass Pfeffingen Vorzeigegemeinde bleibt», führt Schindler aus. Auch Jaqueline Cueni sind die Finanzen wichtig und sie verweist auf ihre KMUBerufserfahrung. «Als weitsichtiger und pflichtbewusster Mensch» verspricht
Rosmarie Nebel neue Präsidentin Am 15. März hielt der kath. Frauenverein seine 141. Generalversammlung ab und zahlreiche Mitglieder fanden den Weg ins kath. Pfarreiheim. Pia Schwegler, noch amtierende Präsidentin, begrüsste alle Mitglieder und Gäste aus verschiedenen Vereinen. Nach einer Schweigeminute für unsere verstorbenen Mitglieder wurden die Traktanden in Angriff genommen. Erika Egger übernahm das Amt als Tagespräsidentin. Es wird hier nicht auf die einzelnen Traktanden eingegangen, sondern nur über die Wahlen berichtet. Es galt eine Nach-
folge für Pia Schwegler und Rosemarie Schläfli, Vizepräsidentin zu wählen. Ein riesengrosses Dankeschön an Pia und Rosemarie, zwei liebenswerte Menschen, die jahrelang hervorragende Arbeit geleistet haben! Zum Vergnügen aller mussten Pia und Rosmarie zum lustigen Harmonie-Check à la «Glanz und Gloria» antreten. Danach wurde es wieder ernst: Die Wahlen standen an. In den Vorstand gewählt wurden Rosmarie Nebel, Kathrin Waldmann und Karin Karrer. Rosmarie stellte sich als Präsidentin zur Verfügung und wurde ein-
Meisterkette wurde weitergereicht Die Zunft zu Wein- und Herbergsleuten hat am Seppetag vom 19. März ihre 40. Jahressatzung im Pfarreiheim abgehalten. Drei langjährige Zunfträte (Meister Adrian Meury, Bannerherr Rolf Meyer und Siebner Walter Hofer) haben demissioniert und wurden zu Ehrenzunftbrüdern ernannt. Zum neuen Meister wurde Bruno Theiler gewählt. Das Jubiläums-Zunftmähli mit dem traditionellen Suure Mogge fand zusammen mit den Zunftfrauen im Gasthof
Mühle statt. Als Ehrengäste waren alle Talzunftmeister und der Regierungspräsident Anton Lauber eingeladen. Nebst interessanten, mit Humor gespickten Reden wurden wir auch mit Musik und Tanz sowie dem neuen Programm von Fredy Schär unterhalten. Um Mitternacht wurde die Meisterkette vom Altmeister an den neuen Meister übergeben. Dieser gemütliche Festabend wird in Erinnerung bleiben. Der Schreiber
stimmig gewählt. Als Vizepräsidentin wird ihr Charlotte Lenherr zur Seite stehen. Die GV wurde abgerundet von Märli, erzählt von Monika Starck, einer grossen Tombola und, aus kulinarischer Sicht, von heissem Fleischkäse mit Salat und Dessertbuffet. Natürlich durfte auch der Film vom Jahresausflug 2015 von Bernhard Schibli nicht fehlen! Nach einer etwas längeren GV als sonst begaben sich alle zufrieden (und wer Glück hatte mit einem Primeli der Gärtnerei Bryner) auf den Heimweg! Jacqueline Schmid
direkt an die Bau- und Planungskommission wandte, folgte diese nun mehrheitlich der Argumentation der Regierung. Was nicht nachvollziehbar ist, da der Kanton doch dringlich auf Standorte angewiesen ist, um den Entsorgungsengpass im Bezirk Arlesheim zu beheben. Der Gemeinderat unterstützt den Landwirt weiterhin in seinem Wunsch, die Fruchtfolgefläche wieder im Ackerbau nutzen zu können. Deshalb wird sich der Gemeinderat noch einmal an den Regierungs- und Landrat wenden, um diese Fläche in den KRIP aufzunehmen. Gemeinderat Aesch
Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 5. April 2016 Am Dienstag, 5. April 2016 findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton (separat gebündelt) am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Papier und Karton werden nur separat gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, melden Sie dies bitte unter der Tel. 061 322 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit. Bauabteilung Aesch
Heimatmuseum am Sonntag 3. April 2016 geöffnet Lassen Sie sich in die Vergangenheit der über 750-jährigen Geschichte unseres Dorfes entführen. Sie finden viel Spannendes aus dem Arbeitsalltag früherer Zeiten. Das Heimatmuseum Aesch erzählt seit bald 40 Jahren viele bewegte und wissenswerte Geschichten aus der Aescher Vergangenheit und beherbergt wunderbare Schätze. Hunderte von Gegenständen und Bildern sind als Zeugen der Zeit ausgestellt und warten auf interessierte Besucherinnen und Besucher. Das Heimatmuseum ist mit
Ausnahme der Schulferien jeweils am ersten Sonntag des Monats von 10.00-12.00 Uhr und 15.00- 17.00 Uhr geöffnet. Besuchen Sie uns am Sonntag, 3. April 2016. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum
Energiestadt – Info 3/16
Elektrovelounterstützung auch im 2016 Die Energiestadt Aesch und die lokalen Velohändler «Brino Velos Motos» und «Bike Treff Aesch» unterstützen Käuferinnen und Käufer von Elektrovelos seit 2009 mit einer Förderaktion. In Aesch wohnhafte Käuferinnen und Käufer, welche bei einem der beiden Velohändlern in Aesch ein Elektrovelo kaufen, erhalten von der Gemeinde nach Einreichen einer Kopie der Kaufquittung einen einmaligen Beitrag von pauschal CHF 150. Zudem gewähren die beiden Velohändler beim Kauf einen Rabatt von CHF 100. Somit können CHF 250 gespart werden. Die Unterstützung ist auf 30 Velos pro Jahr begrenzt. Also, auf zum Velohändler und ab in die Natur! Bauabteilung Aesch Umweltschutz- & Energiekommission
Goldene Hochzeit Am Freitag, 25. März 2016 durfte das Ehepaar Herr und Frau Marcel und Olga DougoudRommel das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
90. Geburtstag Am 27. März 2016 durfte Frau Alma HäringGschwind ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück, viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch
Kultur-, Sozial- und Sportpreis 2015 am Sonntag, 10. April 2016 Gemeinderat und Bürgerrat laden alle interessierten Aescherinnen und Aescher zur Verleihung des Kultur-, Sozial- und Sportpreises Aesch 2015 ein am Sonntag 10. April 2016 11.00 Uhr im Schloss-Chäller Gemeindezentrum, Hauptstrasse 23, Aesch
Aescher Kultur-, Sozial- und Sportpreis 2015 Auch in diesem Jahr verleihen die Einwohner- und die Bürgergemeinde den Aescher Kultur-, Sozial- und Sportpreises. Der Preis wird je zur Hälfte von den beiden Gemeinden finanziert. Die Jury hat sich für folgende Preisträger entschieden: Verein Attraktives Aesch (Kulturpreis CHF 5000.–) Der Verein Attraktives Aesch wird mit dem Kulturpreis in Anerkennung des Einsatzes für die Gemeinde ausgezeichnet. Der Verein Attraktives Aesch organisiert mit grossem Einsatz Märkte wie den Früschmärt, den Kunsthandwerkermärt, den Aescher Flohmi und einige mehr. Der Früschmärt existiert bereits seit 10 Jahren. Er findet jeweils am Samstag statt und hat mit dem Beizli einen traditionellen Treffpunkt eingeführt. Die wiederkehrenden Märkte bereichern die Gemeinde Aesch. Wir danken den Mitgliedern des Vereins Attraktives Aesch für ihr Engagement und das kulturelle Wirken in Aesch. Wir wünschen ihnen weiterhin gutes Gelingen.
Verein Drehscheibe (Sozialpreis CHF 5000.–) Der Verein Drehscheibe erhält den Sozialpreis. Er ist vor 10 Jahren aus einem Projekt des Seniorenrats Aesch-Pfeffingen entstanden. Im Verein werden generationenübergreifende Dienstleistungen erbracht. Die Drehscheibe zählt heute 666 Mitglieder: Mitglieder, die Hilfe brauchen; Mitglieder, die Hilfe offerieren; Mitglieder, die die Drehscheibe solidarisch unterstützen. Die diversen Angebote erlauben es, dass die ältere Generation länger in ihrer gewohnten Umgebung eigenständig und selbstbestimmend leben darf. Im 2015 haben die Helfer mehr als 2500 Stunden Arbeit geleistet. Wir danken den Mitgliedern des Vereins Drehscheibe für ihr soziales Engagement. Wir wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg.
Sportförderpreis von CHF 5000.– Zur Förderung und für die Motivation erhalten folgende junge Sporttalente den Sportförderpreis von je CHF 1000.–:
– Jalena Meyer, Tennisnachwuchs – Kaile Green, Schwimmerin – Aurelia Häusler, Schwimmerin – Mattia Celant, FCB-Nachwuchshoffnung – Jannick Marchand, FCB-Nachwuchshoffnung Diese jungen Aescher Sportlerinnen und Sportler sind Mitglieder der Leistungssportförderung (Jalena Meyer angehendes Mitglied) und haben grosses Potential einmal zu den ganz Grossen zu gehören. Wir wünschen den Jungtalenten weiterhin viel Erfolg und alles Gute. Die Preisübergabe findet am Sonntag, 10. April 2016, 11.00, Uhr im, Gemeindezentrum, Hauptstrasse 23, Aesch, statt. Gemeinderat und Bürgerrat laden die Einwohnerinnen und Einwohner zur Überreichung der Preise an die genannten Gewinner und zum anschliessenden Apéro herzlich ein. Gemeinderat und Bürgerrat Aesch
Rohe Eier fliegen wieder durch die Luft
Diesen Sonntag, 3. April findet das Eierläse 2016 auf dem Neumattschulhausplatz in Aesch statt, Start ist um 16 Uhr. Dazu lädt der Turnverein Aesch alle herzlich ein. Im ersten Wettkampf messen sich die Jugendmannschaften der Turnerinnen Aesch (Meitliriege), des Volleyball Clubs Sm’Aesch-Pfeffingen und des TV Aesch (Handball und Jugi). Bei diesem Wettkampf steht zwar der Spass im Vordergrund, doch wird auch unserem Nachwuchs das ganze Können abverlangt, um die rohen Eier so schnell wie möglich einzusammeln. Anschliessend wird der Wettstreit um den Wanderpokal durch die Mannschaften Party-Kommando der Feuerwehr Klus (Titelverteidiger), des FC Aesch und des TV Aesch/TV Reinach ausgetragen. Nach dem Wettkampf laden wir Sie zum Gratis-Eiertätsch im oder vor dem Wyschluch ein und hoffen, dass Sie ein paar gemütliche Stunden in sportlicher und geselliger Runde mit uns verbringen. Für Ihre Unterstützung anlässlich des Dorfeinzuges möchten wir uns an dieser Stelle recht herzlich bedanken und freuen uns Sie am Sonntag bei hoffentlich frühlingshaftem Wetter zu beVorstand Turnverein Aesch grüssen.
Bald ist es wieder soweit: am Samstag, 9. April, öffnet die Musikschule AeschPfeffingen ihre Tore für alle Familien mit Kindern aus Aesch und Pfeffingen. Gezeigt werden von 9.30 bis 11.30 Uhr alle Instrumente, welche an der Musikschule erlernt werden können. Ausserdem präsentiert sich auch unser neuer Kinderchor. Als speziellen Gast begrüssen wir den Musikverein Aesch. Er wird Ihnen mit einem kurzen Konzert das Zusammenspiel der Blasinstrumente vorstellen. Im Foyer berät sie, wie auch schon in den letzten Jahren, die Firma Musik Hug
Basel über Miet- und Kaufbedingungen. Hier in Kürze die Zeiten: 9.30 bis 11.30 Uhr alle Streich-, Blas-, Tasten- und Zupfinstrumente. Zimmereinteilung gemäss Zimmerplan an der Pinnwand im Foyer. 9.30 bis 10.30 Uhr Kinderchor im Mehrzweckraum Trakt B (Ausschilderung beachten). 10 bis 11 Uhr Schlaginstrumente im Schlagzeugraum (Ausschilderung beachten). 10.30 bis ca. 10.50 Uhr Musikvereinkonzert im Mehrzweckraum Trakt B. Wir freuen uns auf viele neugierige Eltern und Kinder und ein lebendiges, volles Haus. Andreas Kirschner, Schulleitung
Fischbuffet liess keine Wünsche offen Vorweg herzlichen Dank an Margrith Achermann, die uns mit ihren charmanten Mädels Alexandra und Gabriella und ihrem Team einen unvergesslichen Tag bescherte. Karfreitag ist nicht unbedingt ein Tag zum Feiern, aber kein Grund, sich nicht in einem Gasthof wie der «Sonne» kulinarisch verwöhnen zu lassen. Serge Drösch mit seinem Team
hat uns mit einem Fischbuffet gezeigt, was er kann (übrigens zu moderaten finanziellen Gegenleistungen). Gratulation der Gastgeberin, die sich in einer gastronomisch schwierigen Zeit an solch einen Event wagt. Wir freuen uns heute schon auf den nächsten Karfreitag. Markus und Yvonne Wymann
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 2. April Kein Gottesdienst Weisser Sonntag, 3. April 10.30 Erstkommunionfeier Donnerstag, 7. April 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 8. April 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier
9.00 in Dornach 97. Frühstücks-Treffen mit Dr. Roger Liebi über: «Die überwältigende Präzision der Bibel» (Rechtzeitige Anmeldung erforderlich unter 061 751 85 75, da nur beschränkte Teilnehmehrzahl möglich). Sonntag, 3. April 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt (Englisch und Deutsch): Evangelist John Goldwater. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 6. April 19.30 Bibelabend
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Samstag, 2. April 16.30 Tauffeier 18.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier mit Jahrzeit 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 3. April 8.45 Einzug der Erstkommunikanten ab Schlossplatz zur Kirche, begleitet vom Musikverein 9.00 Erster Erstkommunion-Gottesdienst 10.45 Einzug der Erstkommunikanten ab Schlossplatz zur Kirche, begleitet vom Musikverein 11.00 Zweiter Erstkommunion-Gottesdienst 16.00 Gottesdienst in albanischer Sprache Dienstag, 5. April 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 6. April 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 7. April 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 3. April 10.00 Gottesdienst – Birsecker Kanzeltausch. Pfarrer Thomas Mory, Arlesheim. Kollekte: Stiftung Melchior Donnerstag, 7. April 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 2. bis 8. April Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Samstag, 2. April
EIERLÄSE 2016 Sonntag, 03. April 2016 Start 16.00 Uhr Neumattschulhausplatz Aesch  – Wettkampf Jugend  – WanderpokalWettkampf  – «Eiertätsch-Beiz»  Gratis-Eiertätsch Es ladet Sie ein Turnverein Aesch
Dossierfest und lösungsorientiert
Nur gerade zwei Stimmen haben Susanne Schindler zur Wahl in den Gemeinderat gefehlt. Dieses überaus knappe Resultat zeigt auf, dass es auf jede Susanne Schindler einzelne Stimme ankommt. Es zeigt (FDP) aber auch auf, dass Susanne Schindler bei vielen Pfeffingerinnen und Pfeffingern grosses Vertrauen geniesst. Und dies zu Recht. Als Vorstandsmitglied der FDP Pfeffingen nehme ich unsere Sektionspräsidentin immer wieder als pragmatische Politikerin war – kompromissbereit und lösungsorientiert. Ihre Vorschläge haben stets Hand und Fuss. Auch in ihrer Funktion als ehemalige Geschäftsführerin der FDP Baselland hat sie sich jederzeit als dossierfest und als eine echte Teamplayerin erwiesen. Genau diese Qualitäten sind notwendig, damit eine Exekutive, wie sie der Gemeinderat darstellt, erfolgreich arbeiten kann. Darum werde ich Susanne Schindler
am 10. April im zweiten Wahlgang zu den Gemeinderatswahlen erneut meine Stimme geben und empfehle sie auch Sabine Pegoraro, Ihnen zur Wahl. Regierungsrätin FDP BL
Postversorgung Pfeffingen – Wie weiter? Die Gewohnheiten der Bevölkerung ändern sich: SMS, E-Mail und Internetbanking verdrängen herkömmliche Postdienstleistungen. Hinzu kommt die verstärkte Konkurrenz, vor allem auf dem Paketmarkt. Diese Entwicklung hat Folgen: Immer weniger Briefe, Pakete und Einzahlungen gehen über den Postschalter - auch in Pfeffingen. Aus Sicht der Schweizerischen Post wird der Betrieb der Poststelle Pfeffingen immer unwirtschaftlicher und der Handlungsbedarf immer grösser. Vor diesem Hintergrund hat die Post im Sommer 2010 den Kontakt zum Gemeinderat vor Ort gesucht. Ziel war es, über die aktuelle Situation und die Zukunft der lokalen Poststelle zu diskutieren, und das weitere Vorgehen einvernehmlich zu regeln. Der Gemeinderat setzte sich immer für eine unveränderte Weiterführung der Poststelle Pfeffingen ein. Da eine Agenturlösung mangels geeigneten Partner nicht realisiert werden konnte entschied die Post, die Filiale Pfeffingen vorläufig weiter zu betreiben und die Öffnungszeiten auf den 1. November 2011 anzupassen.
Parteilos für Pfeffingen Geschätzte Pfeffingerinnen und Pfeffinger. Mit mir wählen Sie einen Gemeinderat, der nicht nur vor den Wahlen den Kontakt zur Bevölkerung sucht. Durch unsere Kinder, dank meiner Mitarbeit im Elternrat der Pfadi sowie meinen engen Kontakten zu den Dorfvereinen, bin ich mit den Sorgen und Wünschen sämtlicher Altersgruppen in unserem Dorf gut vertraut. Die Veränderungen, welche Pfeffingen in den letzten Jahrzehnten durchlebt hat, sind enorm. Die Bevölkerung ist seit meinem Geburtsjahr 1972 von ca. 1000 auf nun über 2300 Einwohner angewachsen. Unsere Infrastruktur hat jedoch nie mit der Bautätigkeit Schritt halten können. Blindlings Investitionen zu tätigen ist auch für unsere Gemeinde nicht tragbar. Wie entwickelt sich unsere Bevölke-
rungszahl? Ist der neu entstehende Wohnraum für Familien finanziell noch tragbar? Werden vermehrt Expats nach Pfeffingen ziehen, deren Kinder oftmals in der ISB zur Schule gehen? Alles wichtige Fragen, die in einem Masterplan für unsere Gemeindeentwicklung geklärt werden müssen. Durch meinen gesunden Menschenverstand sowie die militärisch angeeignete Fähigkeit, Planungen in Varianten voranzutreiben, bin ich die richtige Person für den Gemeinderat. Wollen Sie einen Gemeinderat, der nicht nur eine Lebensphase hier in Pfeffingen verbringt? Einer, der sein ganzes Leben und hoffentlich noch viele Jahre hier wohnt und sich für unser schönes Dorf einsetzt? Dann bin ich für Sie der richtige Kandidat. Herzlichen Dank für Ihre Stimme. Martin Kaiser
Für die Mehrheit in der Mitte! Liebe Wählerinnen, liebe Wähler, im ersten Wahlgang galt es, die drei Bisherigen zu bestätigen. Nun, im zweiten Wahlgang gilt es wirklich ernst! Wir Andreas Schärer wählen zwei neue (parteilos) Gemeinderäte für die nächsten vier Jahre. Danach haben die Gewählten üblicherweise den bisherigen Bonus. Für den ersten Wahlgang wurde uns empfohlen, unser Umfeld zu befragen. Aber Vorsicht, Falle! Mögen Sie sich an das Schulexperiment erinnern, als der Klassenlehrer dem erstbesten Schüler eine Nachricht zuflüsterte und wie am Ende eine völlig verfremdete Aussage rauskam? Nehmen Sie sich daher bitte 20 Minuten Zeit für Pfeffingen und verifi-
zieren Sie die Ihnen wichtigsten Eigenschaften der Kandidaten. Das Handelsregister (www.zefix.ch), Kassensturz, Social Media, die Homepage der Ortspartei und für diejenigen, die es ganz genau wissen wollen, die ehemaligen Geschäftspartner und ähnliches liefern dabei aufschlussreiche Erkenntnisse. Glauben Sie nicht alles, was in der Zeitung steht, denn aus: «Nicht möglich?» wird in dieser Zunft schnell einmal «Unmöglich!». Daher ist es bei allem und jedem wichtig zu wissen, aus welchem Interesse, respektive welcher Motivation ein Beitrag entstanden ist. Wurde dieser von Lobbyisten verfasst oder vom «Lernenden» redigiert? Für den Erfahrungsaustausch sowie Feedback dient E-Mail gemeinderat.pfeffingen@outlook.com. Vielen herzlichen Dank für Ihre Stimme! Andreas Schärer-Camenisch Parteiloser Gemeinderatskandidat
Inzwischen hat sich der Nachfragerückgang, namentlich bei den Einzahlungen und bei der Aufgabe von Briefen, weiter verstärkt. Angesichts der rückläufigen Entwicklung ist ein weiterer Betrieb der Filiale Pfeffingen für die Post keine Option. Deshalb fanden im Frühling 2014 erneut Gespräche mit dem Gemeinderat statt. Als Alternative zur Beibehaltung der Poststelle präsentierte die Post die Modelle Agentur («Post beim Partner») und Hausservice («Post an der Haustüre»). Da in Pfeffingen weiterhin kein geeigneter Agenturpartner für die Zusammenarbeit gefunden werden konnte hat die Post entschieden, in Pfeffingen den Hausservice einzuführen. Die diversen Gespräche zwischen der Gemeinde und der Post, letztmals im November 2015, verliefen in einer angenehmen und konstruktiven Atmosphäre. Trotzdem kam es zu keiner Einigung. Der Gemeinderat vertritt nach wie vor die Auffassung, dass der von der Post favorisierte Hausservice die Interessen der Gemeinde und die Bedürfnisse der Bevölkerung nicht zu befriedigen vermag und bedauert die Schliessung der Poststelle ausserordentlich. Weitere Informationen zum Entscheid der Post finden Sie im Flugblatt, welches heute in alle Haushaltungen verteilt wird. Der Termin für die Einführung des Hausservice in Pfeffingen ist noch offen. Sobald die entsprechenden Einzelheiten feststehen, wird die Post mittels eines weiteren Flugblattes entsprechend informieren. Der Gemeinderat hat sich, im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten, immer für die Beibehaltung der Poststelle Pfeffingen eingesetzt und gegenüber der Post den Weiterbetrieb der Poststelle gefordert. Leider liegt die Entscheidungskompetenz hierfür letztendlich alleine bei der Post. Die von der Post zunächst bereits auf
Mitte 2011 geplante Umsetzung der Massnahmen (Schliessung Poststelle und Ersatz durch Agenturlösung oder Hausservice) konnte der Gemeinderat bis heute zwar verzögern, aber schlussendlich nicht verhindern. Gemeinderat Pfeffingen
Aus dem Gemeinderat Im Monat März 2016 hat der Gemeinderat an einer Sitzung 15 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Eine koordinierte Vernehmlassung aller Birsstadt-Gemeinden, betreffend der Gesamtrevision der Siedlungsplanung verabschiedet; • die Arbeiten für die Sanierung der Friedhofsmauer im Teilabschnitt Friedhofeingang Allmendgasse bis Durchgang zum Pfarrgarten an die Firma Erich Kaiser, Pfeffingen, vergeben; • ein Gesuch um Bestattung einer auswärtig wohnhaft gewesenen Person bewilligt; • die Kreditabrechnung «Kanalsanierungsprogramm 2015», welche bei Nettoausgaben von CHF 233 037.35 eine Kostenunterschreitung von CHF 104 962.65 aufweist, genehmigt; • die kantonale Genehmigung der durch die Gemeindeversammlung vom 8. Dezember beschlossenen Änderung des Personalreglements zur Kenntnis genommen und die Änderung rückwirkend auf dem 1. Januar 2016 in Kraft gesetzt. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem zur Kenntnis genommen: • Die Erwahrung der Ergebnisse der Gemeinderatswahl vom 28. Februar 2016 durch die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission. Gemeinderat Pfeffingen
Abstimmungstermin vom 10. April 2016 Im Hinblick auf den bevorstehenden Abstimmungstermin für die Nachwahl des Gemeinderates – die Abstimmungs- und Wahlunterlagen sollten allen Stimmberechtigten Anfangs dieser Woche zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Überprüfen Sie den Inhalt Ihres Stimmkuverts auf Vollständigkeit und Richtigkeit aller zugestellten Wahlunterlagen. 2. Die ausgefüllten (oder leeren) Wahlzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Wahlzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Wahlzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Wahlzettel für ungültig erklärt werden. 3. Das neutrale Kuvert mit dem Wahlzettel ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen. 4. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. Damit verlieren auch die abgegebenen Wahlzettel ihre Gültigkeit. 5. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint.
Entsorgungskalender Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Metall Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst (nur gegen Anmeldung) Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar
findet statt am Dienstag, 5. April 2016 Mittwoch, 6. April 2016 Mittwoch, 13. April 2016 Montag, 18. April 2016 Mittwoch, 27. April 2016 Mittwoch, 15. Juni 2016
6. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 9. April 2016, 17.00 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 5. April 2016 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt. 7. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. 8. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 10. April 2016, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. 9. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Mittwoch, 6. April 2016, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. 10. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Entsorgungstag vom 11. Juni 2016 Liebe Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Pfeffingen: Nebst der alljährlichen Entsorgungsaktion für elektrische und elektronische Geräte sowie von Sonderabfällen, können Sie dieses Jahr neu auch Styropor (Polystyrol) an der Sammelstelle abgeben. Expandiertes Polystyrol EPS (Styropor, Sagex) kommt als Verpackungsmaterial für empfindliche Güter oder als Isolationsmaterial auf dem Bau zum Einsatz. EPS-Abfälle können aufbereitet und zu neuem Verpackungsmaterial und anderen Produkten verarbeitet werden. Neu kann am Entsorgungstag vom 11. Juni 2016 expandiertes Polystyrol EPS (= Styropor) von Verpackungsmaterialien an der Sammelstelle abgegeben werden. Es werden aber nur saubere, weisse Formteile angenommen. Lose Chips sind aus einem andern Material und sind mit dem Kehricht zu entsorgen. Als zusätzliches Informationsangebot dient ein Energiewende-Stand, der interaktiv zu verschiedenen Fragen rund um die drei Themenfelder Energieeffizienz, Sonnenenergie und erneuerbare Wärme Auskunft geben wird. Ihre Umwelt- und Energiekommission Pfeffingen
Cueni-Meury in den Gemeinderat Der allseits bekannte Spruch «Jede Stimme zählt» hat bei den Gemeinderatswahlen in Pfeffingen einmal mehr seine Wirkung zum Ausdruck gebracht: Jaqueline Cueni-Meury fehlte nur eine einzige Stimme zur Wahl! Das gute Ergebnis ist für sie Ansporn, im zweiten Wahlgang nochmals motiviert anzutreten – gerne unterstütze ich Jaqueline Cueni-Meury dabei! Im Hinblick auf die anstehenden Herausforderungen von Pfeffingen steht sie ein für vernünftige und attraktive Rahmenbedingungen, bestmögliche Lösungen und eine traditi-
onsreiche und lebendige Dorfkultur. Auch Susanne Schindler hat die Wahl nur ganz knapp – es fehlten zwei Stimmen – verpasst. Beide Kandidatinnen arbeiten sehr gut über die Parteigrenzen hinweg und sind in unserer Region bestens vernetzt. Dies ist gerade auch im Hinblick auf den Kontakt zu den umliegenden Gemeinden und zum Kanton von grossem Wert. Deshalb wähle ich am 10. April Jaqueline Cueni-Meury und Susanne Schindler in den Gemeinderat. Sabrina Corvini-Mohn, Landrätin CVP
Die Praxis ist vom 4.04.2016, morgens ab 8.00 Uhr, wieder geöffnet.
Baugesuche Nr. 0460/2016 Gesuchsteller: FLUXDOCK AG / iart ag, Mülhauserstrasse 111, 4056 Basel – Projekt: Mieterausbau Büro und Gewerbe EG / 1.OG, Parz.: 2397, 4040BR, Freilagerplatz 7, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: iart ag Riederer Martin, Mülhauserstrasse 111, 4056 Basel Auflagefrist: 11. April 2016
Generelle Leinentragpflicht für Hunde im Wald und an Waldsäumen Anfangs April beginnt die Hauptsetz- und Brutzeit der im Wald lebenden Tiere. Das kantonale Jagdgesetz und das kommunale Reglement über die Hundehaltung schreiben für die Zeit vom 1. April bis 31. Juli im Wald und an den Waldsäumen einen generellen Leinenzwang für Hunde vor. Es gilt zu beachten, dass das Birsufer (beidseitig) als Naturschutzzone deklariert ist und deshalb der Leinenzwang selbstverständlich auch dort seine Gültigkeit hat. In den als solche mit Schildern ausgewiesenen Wildruhezonen Münchensteins herrscht generell Leinenpflicht. Auch die von der Gemeindepolizei oft gehörte Bemerkung «Mein Hund jagt nicht!» ist kein Rechtfertigungsgrund, Hunde im Wald und an Waldsäumen nicht an der Leine zu führen. Gemäss kantonalem Jagdgesetz und § 11 des Hundereglements können nachlässigen Hundehaltern Bussen auferlegt werden. Die Gemeindepolizei
Kindern im Vorschulalter werden in Münchenstein Spielgruppen von verschiedenen Organisationen angeboten. Ein Überblick über die entsprechenden Angebote verschafft die Gemeinde-Webseite www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Spielgruppe». Neu startet am Freitag, 8. April 2016, die Waldspielgruppe Märliwald, die sich an Kinder ab 3 Jahren bis zum Kindergarteneintritt richtet. Die Waldspielgruppe findet jeweils freitags – ausgenommen in den Schulferien – von 9.00 bis 14.00 Uhr inkl. Mittagessen statt. Weitere Informationen erteilt gerne Marisa Giacchetto, dipl. Sozialpädagogin, unter der Telefonnummer 079 440 32 59 oder per E-Mail marisa.giacchetto@gmx.ch. Abteilung Kind, Jugend & Familie
Gastfamilien: Die Welt zu sich nach Hause holen Der als wohltätige Institution vom Bund unterstützte Verein YFU Schweiz ist stetig auf der Suche nach Gastfamilien, die eine Austauschschülerin oder einen Austauschschüler im Alter von 15 bis 18 Jahren für 10 bis 11 Monate lang bei sich aufnehmen. In der Regel kommen die Gäste aus fremden Ländern Anfang August in der Schweiz an. Die Motivation hierfür sollte das Interesse an einem interkulturellen Austausch sein, eine finanzielle Entschädigung wird nicht entrichtet. Für unverbindliche Informationen steht YFU Schweiz gerne telefonisch unter der Nummer 031 305 30 60 oder via E-Mail info@yfu.ch zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung
Letzter Suppentag in dieser Saison Ihre Treue verabschieden wir uns, wünschen Ihnen einen schönen Sommer und freuen uns, Sie am 1. November 2016 wieder bei uns zu begrüssen. Vielen Dank den freiwilligen Mitarbeitenden fürs Dekorieren, Rüsten, Kochen und die Kuchenspenden, wie auch für die Auf- und Abräumarbeiten und für die Benützung der Räumlichkeiten. Ursula Gallandre
Viel Velo für wenig Geld im Walzwerk Am 8. bis 10. April lohnt es sich, ins Walzwerk (Fahrbar-Depot) nach Münchenstein zu kommen: Es ist Bike-Depot-Verkaufswochenende mit hunderten von qualitativ hochwertigen Markenvelos zu Schnäppchenpreisen. Velofachgeschäfte aus der Region präsentieren an diesem Aprilwochenende Markenvelos der Jahrgänge 2014 bis 2016 mit bis zu 70% Rabatt auf den Normalpreis. Darunter finden sich tolle Bikes der bekannten Marken Bergamont, Felt, Wheeler und Bixs. Ob EBike, City-Flitzer, Mountainbike, Damenvelo, Kindervelo, Rennvelo oder Tourenbike: Für jeden Geschmack und jedes Bedürfnis ist etwas dabei – für Gross und Klein, für Jung und Alt. Das Spezielle: Das kompetente Verkaufsper-
sonal mit Roger Beutler vom Fachgeschäft Bike-Corner in Birsfelden und seinen Kollegen steht während des ganzen Wochenendes zu Ihrer Verfügung und berät Sie bei allen Fragen – Probefahrt inklusive! Darüber hinaus profitieren alle verkauften Modelle – vom Kindervelo bis zum High-tech E-Bike – von der handelsüblichen Werksgarantie. Roger Beutler ist als Initiant des Bike-Depots schon jetzt überzeugt, dass es keinen besseren und gesünderen Start in den Frühling gibt als auf dem Zweirad: «Einfach losfahren, in die Landschaft und die Sonne blinzeln und gleichzeitig den Wind ums Haar wehen lassen. Was könnte schöner und beglückender sein als das alles auf einem Velo zu geniesww.bikedepot.ch sen?»
«Von Kraut und Rüben …» Am Freitag, 22. April, findet im reformierten Kirchgemeindehaus von 19 Uhr bis 21 Uhr ein biblisch-kulinarischer Abend unter dem Motto «Von Kraut und Rüben» statt. Geht es in der Bibel ums Essen und Trinken, denken viele zuerst an den Apfel, den Braten, das Brot und den Wein. Wie ist es aber mit Kraut und Rüben, dem Gemüse, in der Bibel? Ist das «Grünzeug» nur eine Beilage? Sie sind eingeladen zu einem heiteren biblischkulinarischen Abend mit grünen Leckerbissen und krautigen Überraschungen aus der Frühlingsküche. Zwischen den einzelnen Häppchen erzählt die Alttestamentlerin Delia Klingler span-
Movie Camp: Erste Schritte auf dem Weg nach Hollywood
Neue Waldspielgruppe in Münchenstein ab 8. April
Am Dienstag, 5. April, servieren wir Ihnen ab 12 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, letztmals in dieser Saison eine währschafte Suppe und Wienerli. Zum Nachtisch erwartet Sie wie immer ein reichhaltiges Kuchenbuffet selbstgebackener Kreationen. Der Erlös ist für die «Gassenküche» bestimmt. Wir freuen uns auf möglichst viele Gäste. Mit herzlichem Dank für
nendes und lehrreiches von Kraut und Rüben und deren Bedeutung im Alten und Neuen Testament. Wir bitten um Ihre Anmeldung (Name, Telefonnummer, Email) direkt an die Fachstelle für Genderfragen und Erwachsenenbildung der ERK BL, Tel. 061 923 06 60, celine.graf@refbl.ch. Anmeldeschluss ist der 19. April. Die Kosten belaufen sich auf 25 Franken, für Studieren auf 15 Franken (inkl. Abendessen). Wir freuen uns auf neugierige, gut gelaunte und genussfreudige Gäste! Judith Borter, Pfarrerin Tabitha Walther und das Team für Erwachsenenanlässe
Kamera an, Ton läuft: Die Dreharbeiten für einen Agentenstreifen sind in vollem Gange.
In der Osterwoche drehten über 60 Kinder und Jugendliche anlässlich der dritten Ausgabe des Movie-Camps auf dem Walzwerkareal neun Kurzfilme. Tobias Gfeller
assanten und Autofahrer fühlten sich wohl wortwörtlich im falschen Film, als von der Tramstrasse her ein Metallfass ins Walzwerkareal hinunterrollte. Gleich mehrfach wiederholte sich das eigenartige Schauspiel. Das Fass musste schliesslich optimal rollen, um den perfekten Effekt zu erzielen. Denn dahinter steckte eine ausgeklügelte Idee: «Im Fass haben wir eine Go-Pro-Kamera installiert, die den Blick der Person innerhalb des rollenden Fasses darstellen soll», erklärt der 16-jährige Aescher Luca Lenherr. Mit dabei im Filmteam von Luca Lenherr war die Bernerin Ronja Rennenkampff. Wie Luca nahm auch sie zum zweiten Mal am einwöchigen Movie-Camp in Münchenstein teil. «Ich bin dafür extra aus Bern angereist, weil für mich als Hobbyfilmerin das MovieCamp ideale Bedingungen bietet.» Ein
vielseitiges Equipment und ein Areal, das gemäss der Bernerin «einfach fägt». Einmal im Jahr dem Filmhobby während einer ganzen Woche intensiv nachgehen zu können, löst auch bei Luca grosse Begeisterung aus. «Das Arbeiten im Team, etwas zusammen erreichen und am Ende etwas vorweisen können, das macht das Movie-Camp so speziell.» Neben dem Walzwerkareal drehte die Vierergruppe auch zu Hause im Kinderzimmer und auf einer Wiese mit einer Drohnenkamera. Wenige Meter neben der rollenden Tonne spielten sich brutale Szenen ab. Agent 008 wird von «Mister X» entführt und in den Kofferraum eines Autos gesperrt. «Alles beginnt mit einem Mord und einer darauffolgenden Entführung», erklärt der elfjährige Basil Stückelberger, der im Detektivstreifen einen Abwart mimt. Auch er ist bereits zum zweiten Mal beim Movie-Camp dabei. «Wir haben hier so viele Mittel zur Verfügung. Eine Woche lang mit Freunden einen Film drehen, das ist in den Ferien einfach super.» Professionelle Unterstützung Am ersten Tag lernten die Kinder und Jugendlichen die Basiselemente des Film-Handwerks. Noch am ersten Tag begannen die Nachwuchsfilmer mit dem Schreiben der Geschichten. «Wir geben ihnen natürlich Tipps und Feed-
backs. Wir lassen ihnen aber sehr viel Freiheit», erklärte Camp-Produzent und Regisseur Giacun Caduff («20 Regeln für Sylvie»). Die 62 Teilnehmenden wurden in Gruppen eingeteilt, die die besten Geschichten als Film realisierten. Sie alle werden von Jungfilmern aus der Region begleitet. Drehbuch schreiben, Kamera führen, Regie, Licht, Ton und am Ende alles Material zusammenschneiden. Das Entstehen eines Films besteht aus mehreren Elementen. Die Kinder und Jugendlichen seien begeistert bei der Sache, schwärmt auch Camp-Leiter Michael Kempf. «Vielen ist zu Beginn gar nicht bewusst, dass eine Szene gleich mehrfach aus anderer Perspektive gedreht werden muss.» Premiere im Plaza Das Movie-Camp in den Räumlichkeiten des Time-Outs auf dem Walzwerkareal fand vergangene Woche bereits zum dritten Mal statt. Der Andrang auf die Plätze sei jedes Jahr gross, betont Caduff. Den Kindern und Jugendlichen wird neben dem eigentlichen Filmen auch viel Organisatorisches beigebracht. «Es braucht sehr viel, bis ein Film zustande kommt», weiss Gaduff aus eigener Erfahrung. Die Belohnung für fünf Tage Arbeit in Theorie und Praxis folgte aber auf den Fuss. Bereits letzten Samstag feierten die neun Kurzfilme im Kino Plaza in Basel ihre Premiere.
Referendum gegen Autostrasse Gegen den Beschluss der Gemeindeversammlung vom 14. März 2016, die Muttenzerstrasse durch den Ehingerpark zu verlängern, haben Lehrer und Lehrerinnen des Gymnasiums Münchenstein zusammen mit den Grünen das Referendum ergriffen. Der Park, der den Schülern des Gymnasiums als Pausenplatz dient, würde zerstört und die unter Denkmalschutz stehende Ehingervilla gefährdet, obwohl es ressourcenschonendere Alternativen gibt. Ob die Gemeinde diese Strasse überhaupt bauen könnte, ist noch gar nicht sicher, weil der Heimatschutz und der Kanton sich dagegen gestellt haben. So haben wir mit der Unterschriftensammlung begonnen, damit es zu diesem Beschluss der Gemeindeversammlung eine Volksabstimmung gibt. Mit unserm Referendum stellen wir uns nicht gegen die Bewohner der Hardstrasse: Wir respektieren ihren Wunsch nach weniger Verkehr. Ebensowenig stellen wir uns dagegen, dass das Läckerlihuus-Areal überbaut wird; die Gemeinde kann es sich nicht leisten,
dieses Gebiet brach liegen zu lassen. Wir setzen uns aber dafür ein, dass eine bessere Lösung zur Erschliessung dieser Neuüberbauung gefunden wird und wir bieten nicht Hand zu voreiligen Strassenbauten, bevor überhaupt klar ist, was gebaut wird. Wenn Sie auch der Meinung sind, dass über dieses Projekt abgestimmt werden muss, dann unterzeichnen Sie so bald wie möglich unser Referendum. Die Frist ist knapp: Bis zum 13. April müssen wir 500 Unterschriften von in Münchenstein stimmberechtigten Personen haben. Unterschriftenbogen und Informationen sind jettz abrufbar unter www.gruenemuenchenstein.ch. Anton Bischofberger, Grüne Münchenstein
VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch
GOTTESDIENSTE Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19,00 Uhr, Singsaal Schulhaus Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. Tel. P 061 701 71 87 oder N 079 128 75 30 Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knaben- und Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60,
rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Beatrice Mätzener, Tel. 078 624 65 05. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8.00–11.00 und 15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99 SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Karl-Löliger-Str. 42, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88 Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. -Prä-sident: Peter Rohner, Eichenstrasse 2, 4142 Münchenstein, Tel. 061 831 26 02, www.TC-Muenchenstein.ch
Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 3. April 9.00 Dorfkirche 10.15 Kirchgemeindehaus anschliessend Chillekaffi. Predigt: Pfarrerin Heidrun Werder. Kollekte: Medair, Flüchtlingshilfe Syrien Donnerstag, 7. April 15.30 Alters- und Pflegezentrum Hofmatt mit Abendmahl. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud Anlässe: Donnerstag, 31. März 14.00 Privat, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Dienstag, 5. April 12.00 KGH, Suppentopf 14.00 KGH, Kreativgruppe Donnerstag, 7. April 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 2. bis 8. April Pfarrerin Heidrun Weder, 061 411 08 11 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 2. Sonntag der Osterzeit: Samstag, 2. April 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 3. April 9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier.
Kollekte: Benevol BL / Unterstützung von Freiwilligenarbeit Dienstag, 5. April 12.00 Suppentopf im ref. Kirchgemeindehaus 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30, eucharistische Anbetung Mittwoch, 6. April 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.00 Bibelabend im Franz Xaver-Saal Donnerstag, 7. April 14.30 Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 3. April 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 416 83 33
Trachtengruppe Münchenstein. Eveline Meier, Eichenstrasse 20A, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 00 45. TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Verein KIBU Kinderburg. Kindertagesstätte Münchenstein, Fichtenwaldstrasse 20. Für Kinder ab 3 Mt. bis Schuleintritt, Mo–Fr von 7.00–19.00; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser/Priska Gerber, Tel. 061 411 11 80, 077 417 76 75 oder www.kibu.ch Volkstanzgruppe und Kindertanzgruppe Balarins Furlans (Italien). Buchen Sie uns für Ihren privaten oder geschäftlichen Anlass! Kontakt: Helene Ott, Tel. 079 795 53 71. Proben Erwachsene: Dienstags, 20.15 Uhr, Proben Kinder: Samstags, 10.30 Uhr im Schulhaus Lange Heid in Münchenstein. Neumitglieder (auch ohne Vorkenntnisse) jederzeit herzlich willkommen! www.balarinsfurlansbasilea.com VVM Verschönerungsverein Münchenstein. Präsident: Hans-Ulrich Rolli, Birkenstrasse 57, 4142 Münchenstein. www.vvm.ch
Schreiner (m/w) als Projektleiter/Arbeitsvorbereiter 100% Ihre Aufgaben • Sicherstellen der Auftragsabwicklung ab Auftragseröffnung bis zur Schlussrechnung • Einhalten von Qualität und Termin • Ausarbeiten der fabrikations- und montagetechnisch einwandfreien Kundenlösung • Ausführungs- und Kapazitätsplanung für Technik, Fertigung und Montage • Kundenkommunikation innerhalb des Projektes Ihr Profil • Abgeschlossene Schreinerlehre • AVOR- oder gleichwertige Weiterbildung • Einige Jahre Praxiserfahrung in der Projektleitung im Bereich Bau und Innenausbau • Sehr gute Anwenderkenntnisse in MS Office und CAD, idealerweise auch SAP • Aufgeschlossene Persönlichkeit mit einer hohen Dienstleistungsbereitschaft und guten organisatorischen Fähigkeiten • Initiatives, zuverlässiges und selbstständiges Arbeiten Unser Angebot • Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben • Moderne Infrastruktur • Attraktive Anstellungsbedingungen Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständige und aussagekräftige Bewerbung. Stamm Bau AG Roger Berger Aliothstrasse 63 4144 Arlesheim www.stamm-bau.ch
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Zu Gast bei der Grossfamilie
Baupublikationen Dossier-Nr.: 2016/0026 Bauherr: Einwohnergemeinde Dornach – Adresse: Hauptstrasse 33, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Schulraumerweiterung, Pavillonanbau mit zwei Klassenzimmer – Bauplatz: Gempenring 34 – Parzelle GB Dornach Nr.: 193 – Projektverfasser: Gesuchsteller Publiziert am: 31. März 2016
Einsprachefrist bis: 14. April 2016 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach
Grüngutentsorgung 2016 Der 1. Abgabetermin für das Grüngut ist der Samstag, 2. April 2016, 10.00 bis 12.00 Uhr. Ab dann kann das Grüngut wieder bis im Herbst (das genaue Datum wird später bestimmt) jeden Samstag entsorgt werden. Das Abstellen von Grüngut ausserhalb der oben angegeben Öffnungszeiten ist untersagt. Der Container steht beim Postautowendeplatz. Bitte beachten sie das Postauto, bei Wartezeiten bleiben sie mit ihren Fahrzeugen ausserhalb des Wendeplatzes. Was darf in die Grünabfuhr Rasenschnitt, Laub, zerkleinerter Strauch- und Baumschnitt (grosse Äste bitte häckseln), Schnittblumen und Topfpflanzen, Kaffeesatz und Teekraut inkl. Filterpapier, Pflanzliche Küchenabfälle in Kompostbeutel (Geruch), Jät/Wildkräuter. Bitte bringen sie nur normale Mengen, die einem Privathaushalt entsprechen. Das gehört NICHT in die Grünabfuhr Tierische Speisereste, Fleisch und Fisch,
Knochen, Hunde- und Katzenkot, Kunststoff, nicht verrottende Schnüre, Steine, Glas (Glassammelstelle), Papier (Papiersammlung), Metall (Metallabfuhr), Textilien (Textilsammelstelle), Asche, Mineralöl (Ölsammelstelle), Staubsaugersäcke, Strassenwischgut. Wir danken Ihnen für die Einhaltung dieser Vorgaben. Gemeindeverwaltung Gempen
Abgabe der Hundemarken 2016 Die Kontrollzeichen für die Hunde können im Monat April auf der Gemeindekanzlei, während der offiziellen Öffnungszeiten, bezogen werden. Die Taxe beträgt Fr. 90.– pro Hund. Die Hunde müssen ab dem Alter von 3 Monaten gemeldet werden. Eine Tollwutimpfung ist nur noch nötig, wenn sie mit dem Hund ins Ausland verreisen. Ihr Hund muss mit dem Mikrochip gekennzeichnet sein. Bitte bringen Sie den Heimtierpass oder den Registrierungsnachweis der ANIS-Datenbank, neu AMICUS-Datenbank, mit und melden Sie die Nummer beim Einlösen der Hundemarke auf der Gemeindekanzlei. Hunde mit folgenden Rassen oder ihre Kreuzungen dürfen nur mit Bewilligung des Kantons gehalten werden: Bullterrier, Staffordshire Bull Terrier, American Staffordshire Terrier, American Pit Bull Terrier, Rottweiler, Dobermann, Dogo Argentino und Fila Brasileiro. Die Hundehalter sind gebeten, die Steuer bis zum 30. April 2016 zu entrichten. Gegen säumige Hundehalter müssen wir das betreibungsrechtliche Verfahren einleiten. Öffnungszeiten: – Montag, 16.00 bis 19.00 Uhr – Donnerstag, 15.30 bis 17.30 Uhr – Freitag, 9.00 bis 11.00 Uhr Gemeindekanzlei Gempen
Gewichtiger Abgang Vor einer Woche hatte die Gemeindeschreiberin ihren letzten Arbeitstag. Nach 18 Jahren Tätigkeit in der Dornacher Verwaltung hat sie sich entschieden ihre berufliche Zukunft woanders weiter zu führen. Wir bedauern diesen Verlust ausserordentlich, verlässt uns mit Karin Amhof nicht nur eine äusserst erfahrene, engagierte und kompetente
Führungskraft, sondern auch eine Person welche durch ihre Hilfsbereitschaft, Voraussicht und Pflichtgefühl unsere Gemeinde stark geprägt hat. Dass sie nicht einmal ordentlich verabschiedet wurde, da vergessen wurde sie zur Gemeinderatssitzung einzuladen, zeugt nicht nur von wenig Anstand, sondern drückt auch die geringe Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern aus. Intern ist ein Klima von Angst und Misstrauen auszumachen, welches die Verwaltung je länger je mehr lähmt. Die enorm hohe Fluktuationsrate bestätigt diese Aussage. Seit Beginn dieser Legislatur haben bereits 11 Personen die Gemeinde verlassen oder verlassen müssen. Dies entspricht rund 20% der Mitarbeiter! Zu den negativen Konsequenzen gehören somit nebst der Verunsicherung, der Know-how Verlust, die hohen Überbrückungskosten, Projekte welche ins Stocken geraten und die zusätzlichen Kapazitäten welche zur Einarbeitung aufgewendet werden müssen. Mit zunehmender Besorgnis verfolgen wir die Vorgänge in der Verwaltung und stellen ein klares Defizit in der Personalführung fest. Daher fordern wir alle anderen Parteien auf, endlich auch in diesem Bereich Verantwortung zu FDP Dornach übernehmen.
Die ganze Familie vereint: Daniela und Thomas Doss zusammen mit ihren zehn Kindern in der Stube.
Für das «Wochenblatt» hat die Familie Doss die Tür geöffnet und einen Einblick in das Leben einer Familie mit zehn Kindern gewährt. Jay Altenbach
er Fuhrpark der Familie Doss ist schon mal eindrücklich. Unzählige Trottinetts, Dreiräder und Fahrräder stehen vor ihrem Häuschen. Mutter Daniela (45) erledigt ihre Einkäufe mit dem Fahrrad und je nachdem hängt ein Anhänger für Kinder oder Waren dran. Vater Thomas (44), Intensivpfleger und Ausbildner, ist mit dem öffentlichen Verkehr unterwegs. Ein Auto besitzt die Familie nicht. Der Eingang ist nicht minder eindrücklich. An mehreren Garderoben hängen grössere und kleinere Jacken. In diversen Holzkisten werden Mützen, Handschuhe und Schals aufbewahrt oder Hausschuhe. Im Wohnzimmer spielen acht Kinder, drei davon sind zu Besuch. Wir verziehen uns in die Küche, wo der jüngste Doss-Spross, die halbjährige Hanna, im Kinderwagen liegt und fröhlich vor sich hin kräht. Schlafen will sie nicht. Es sei zu viel Trubel und sie könnte ja etwas verpassen, meint Daniela. Auf dem Tisch stehen verschiedenfarbige Gläser. «Eines für jedes Kind, damit der Geschirrspüler nicht schon vor der nächsten Mahlzeit voll ist.» Dennoch laufe die Maschine bestimmt zwei- bis dreimal pro Tag. Während Daniela Tee-
wasser aufsetzt, hat sie bereits wieder ein Kind auf dem Arm und eines am Bein. Eines zum anderen gekommen Es gebe keinen speziellen Grund, so viele Kinder zu haben. Immer war sie wieder schnell schwanger, so sei eines zum anderen gekommen. Daniela und Thomas kommen beide aus traditionellen Kleinfamilien und sind beide mit nur einem Geschwister aufgewachsen. Die Entscheidung, ob das Dutzend voll wird, überlässt sie ihrem Körper. «Irgendwann wird doch mal Schluss sein», meint sie mit einem Augenzwinkern. Kurz nach 15 Uhr erscheinen die ersten hungrigen Kinder in der Küche. Der 13-jährige Jeremias, Kind Nr. 5, erinnert sich an Gutzi und Schokolade, die er irgendwo gesehen habe. Er teilt so gerecht wie nur möglich auf und verteilt das Zvieri. Später wird er noch Popcorn machen. Die Kinder sind sehr selbstständig. Es bleibt einem das Herz stehen, dem kleinen Oliver, Kind Nr. 9, zuzuschauen, wie er einen Stuhl zum Herd schiebt und auch Popcorn machen will. Die Mutter bleibt ruhig und der grosse Bruder schaut zu dem Kleinen. Das macht übrigens die älteste Tochter, Angela, Kind Nr. 3, auch sehr gerne. Befindet sie sich doch in der Ausbildung zur Fachfrau Betreuung für Kinder (früher Kleinkindererzieherin). Sohn Mathias, Kind Nr. 4, meint, es sei kein Problem, so viele Geschwister zu haben, und verschwindet wieder in sein Zimmer. Ferien sind der Super-GAU Den Alltag hat Daniela – so gut es geht – im Griff. Schwierig werde es, wenn eines
krank sei und die anderen anstecke. Sie hätte schon Zeiten gehabt, wo sie fast wöchentlich die Homöopathin zurate ziehen musste. Ferien seien eher ein Super-GAU. Aber sie geniesse es, wenn die Grossmutter den Kindern eine Woche Ferien schenkt und das eine oder andere Kind zu sich nimmt. Wenn eines fehlt, müssen sich die anderen Kinder neu organisieren und es sei spannend zu sehen, wer plötzlich mit wem spielt. Im Januar fahren sie jeweils mit den jüngeren Kindern mit dem Zug zu den Schwiegereltern nach Berlin. Das sei mit fünf Kindern und zwei Erwachsenen gut machbar. In den Sommerferien würde die «Glungge» ausgiebig genossen, während die älteren in den Pfadilagern seien oder ihre Ferien selbst organisierten. Etwas Paarzeit am Gemüsemarkt Daniela Doss wirkt sehr entspannt. Sie «flippe» aber manchmal auch aus, gibt sie selber zu und sei dann froh, wenn Vater Thomas die Kinder übernimmt. Er sei der Handwerker und habe den Innenausbau im Haus teilweise zusammen mit den Kindern bewerkstelligt. Und abends, wenn die Kleinen ins Bett müssten, sei es für alle gut, wenn beide Eltern da sind und sie sich mit Vorlesen abwechseln könnten. Am Freitagmorgen arbeite ihr Mann jeweils erst später und so würden sie gemeinsam einen Ausflug an den Gemüsemarkt in Arlesheim machen und anschliessend noch einen Kaffee trinken. Das sei dann ihre Paarzeit nur mit den jüngeren Kindern. Für sich selbst nimmt Daniela Zeit für die Proben im Gospelchor – und wenn kein Kind nach Muttermilch schreit, dann bleibt sie gerne auch noch etwas länger beim geselligen Teil sitzen.
Festerlöse kommen Kindern und Jugendlichen zu Gute
Dorffest-Atmosphäre: Das nächste Mal wieder vom 26. bis 28. August. Sind schon wieder drei Jahre vergangen? Ja, denn in Gempen erwacht erneut die Festfreude: Am Wochenende vom 26. bis 28. August 2016 steigt das nächste Gempenfest! Erneut wappnet sich das kleine Dorf auf dem Gempenplateau für Tausende von Besucherin-
nen und Besucher. Denn auch bei der Ausgabe 2016 sollen wieder alle auf ihre Kosten kommen. Und dies zu einem guten Zweck! Feiern und Gutes tun? Das ist seit der ersten Stunde die Philosophie hinter dem Gempenfest. Denn der Reinerlös
fliesst jeweils in ein gemeinnütziges Projekt. Und damit ein möglichst hoher Gewinn herausschaut, ist Ehrenamtlichkeit Pflicht. Auf diese Weise finanzierte die Dorfgemeinschaft seit 1974 das neue Schulhaus und dessen Umbau, eine Stiftung für die Jugend und das Alter sowie die Erneuerung der Heizung in der Kirche. Das stärkt nicht nur den Dorfgeist, sondern entlastet auch die Finanzen der öffentlichen Institutionen. Der Gewinn aus dem Gempenfest 2016 wird vor allem Kindern und Jugendlichen zu Gute kommen. Mit dem Geld soll zum einen der in die Jahre gekommene Spielplatz vor dem Schulhaus saniert und mit einem Bikepark ergänzt werden. Zum anderen sollen auch die Schüler und Schülerinnen profitieren: Ein Teil des Erlöses soll mithelfen, die IT-Ausrüstung der Primarschule für die Zukunft fit zu machen. Feiern und Gutes tun, das nächste Mal wieder vom 26. bis 28. August 2016 am Gempenfest! OK Gempenfest 2016
Freitag, 1. April 15.00 Chrabbel-Treff im Pfarreisaal 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie
Sonntag, 3. April 10.30 Gottesdienst mit Kommunion
Samstag, 2. April 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Sonntag, 3. April 9.30 Besammlung der Erstkommunikanten im Pfarreisaal 10.00 Einzug vom Bruggweg her und festlicher Gottesdienst, anschl. Apéro 18.00 Gottesdienst mit Kommunion im Kloster Dornach
Dienstag, 5. April 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. JM für Josef und Hulda Berger-Ehrsam; Marie Morand-Ehrsam, Franz SchmidliWalser; Otto Spaar, ehem. Pfarrer
Sonntag, 3. April 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrer Roger Boerlin. Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Weidlich. Anschliessend Kirchenkaffee.
Sonntagschule: 30. April (neu ab Ende April, samstags) Samstags, von 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18 in Dornach
Sonntag, 3. April 9.15 Gottesdienst mit Kommunion
Mittwoch, 6. April 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie
Freitag, 1. April 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt, Dornach mit Pfarrerin Cristina Camichel. Musikalische Begleitung durch Organistin Risa Mori
www.maennerchor-dornach.ch
Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 und 19 bis 20 Uhr; Samstag, 10 bis 11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch, 14 bis 16 Uhr.
19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.
Mittwoch, 6. April 15.15 Ökum. Mittwochstube im Timotheus-Zentrum 19.00 Taizé-Gebet Freitag, 8. April 14.45 Infoveranstaltung zu den Seniorenferien am Titisee
Sonntag, 3. April 9.00 Wortgottesfeier
Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12,
Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren,
MUSEUMS-SAISON 2016 3. April bis 30. Oktober jeweils Sonntag, 15 bis 17 Uhr Voranzeigen: Sommerausstellung «Vom Dunkel ans Licht – Bilder aus dem Archiv» / 14. 7. bis 21. 8. Wanderausstellung «regionatur.ch – Natur und Landschaft der Region Basel» / 7. 9. bis 2. 10 Museumskonzerte: 12. 6. / 18. 6. / 10. 7. / 14. 8. / 28. 8. jeweils 11.00 Uhr www.heimatmuseum-dornach.ch
Samstag, 2. April Reinach  Dos Amigos & Co. Latin-Swings. Gemeindehaus, Gewölbekeller. 19.30 Uhr.
Sonntag, 3. April Aesch  Eierleset. Neumattschulhaus. Wettkämpfe ab 16 Uhr, anschliessend «Eiertätsch» in der Festwirtschaft. Arlesheim  Eierleset. Vor der Trotte. Festwirtschaft ab 12 Uhr, Wettkämpfe ab 13.30 Uhr. Reinach  Concerto Scirocco. Österliche Motetten des 17. Jahrhunderts. Dorfkirche St. Nikolaus. 17 Uhr.
Dienstag, 5. April Dornach  Stückbox 4: «Bauchlage». Beschreibung einer Mutter-TochterBeziehung von Daniel Mezger. neuestheater.ch. Bahnhofstrasse 32. 20 Uhr.
Hauptstrasse 34. Bis 20. April.  Ninetta Sombart, Bilder. Klinik Arlesheim, Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Mo–Sa, 8–20 Uhr; So, 9–20 Uhr. Bis 15. Mai. Dornach  «Faust 2016». Fotos von Georg Tedeschi zur Neuinszenierung von Goethes Faust I und II. Goetheanum, täglich 8 bis 22 Uhr. Bis 31. August (mit Unterbrechungen).  Rudolf-Steiner-Bilder, GoetheanumBibliothek, Di, 14–19 Uhr, Fr, 14–18 Uhr. Eröffnung mit Rudolf Bind: Fr, 26. Februar, 18.30 Uhr. Sonderöffnungszeit am Sa, 27. Februar, 15.30–18.30 Uhr. Bis 8. Juli.  Aquarelle von Firmina Lucco-Martina. Spital Dornach. Täglich 10 bis 20 Uhr. Bis 6. Mai.
Münchenstein  Kunst im Birshof: Paysage. In Zusammenarbeit mit Galerie Carzaniga, Basel. Bilder von Carigiet, Amiet, Coghuf, Cucchi, Paladino, Lichtenberg u. a. Hirslanden Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Mitte November. Reinach  «Bewegte Vielfalt». Jubiläumsausstellung 40 Jahre Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach. Freizythuus, Brunngasse 4, Galerie Werkstatt, Brunngasse 6. Vernissage: Freitag, 1. April, 19–21 Uhr. Offen: Samstag, 2. April, 14–18 Uhr, Sonntag, 3. April, 11–17 Uhr.
Münchenstein  Thé Dansant. Polka und Volksmusik, gespielt von einer LiveBand. Restaurant Seegarten, Park im Grünen. 14 bis 17 Uhr.
Mittwoch, 6. April Reinach  Frühlingsbasteln für Kinder. Familienzentrum Oase. Wiedenweg 7. 14 Uhr.
Donnerstag, 7. April Dornach  Stückbox 4: «Bauchlage». Beschreibung einer Mutter-TochterBeziehung von Daniel Mezger. neuestheater.ch. Bahnhofstrasse 32. 20 Uhr.
Tango, Milonga, Bolero, Bossa Nova und mehr: Dos Amigos & Co spielen am FOTO: ZVG Samstag im Gewölbekeller in Reinach.
Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 24. März 2016
Arlesheim  Kunst besser sehen: Bilder von Christina Kilchherr-Bianchin. Schaufenster Bitterli Optik,
Patrick Kury & Esther Baur (Hg.)
«Im Takt der Zeit - Von der Schweizer Mustermesse zur MCH Group»
Hildegard Schreier Moosackerweg 4 4148 Pfeffingen In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 4. April 2016, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Lösung 12/2016: FABRIKAT
Buchpräsentation Mit der ersten Schweizer Mustermesse 1917 und der kurz zuvor gegründeten Messegesellschaft wurde der Grundstein für eine Schweizer Erfolgsgeschichte gelegt. In Text und Bild erzählen 13 Autorinnen und Autoren die Geschichte vom Rhythmus der Märkte und Messen. Sie berichten vom Mut der Gründerjahre, dem Aufstieg zu einer nationalen Institution und dem Erfolg im internationalen Messegeschäft. Dabei beleuchten sie auch das Verhältnis von Messen und Bevölkerung, stellen einzelne Messen vor und werfen einen Blick hinter die Kulissen. Christian Zaugg (Moderator SRF) im Gespräch mit Esther Baur (Herausgeberin, Staatsarchiv BS), Patrick Kury (Herausgeber, Uni Luzern) und Christoph Lanz (Sekretär VR MCH Group AG). Mit anschliessendem Apéro. Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Mittwoch, 6. April 2016, 19.30 Uhr (Türöffnung: 19:15 Uhr) Eintritt frei! Gratis-Tickets sind im Kulturhaus Bider & Tanner erhältlich. Der Eintritt ist nur mit Gratis-Ticket garantiert. Die reservierten Tickets müssen im Voraus bezogen werden. Vorverkauf: Kulturhaus Bider & Tanner, T 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch
1. SABRIYE TENBERKEN: Die Traumwerkstatt von Der Überläufer Kerala. Die Welt verändern – das kann man lernen Roman, Hoffmann & Campe Erlebnisbericht, KiepenVerlag heuer & Witsch Verlag 2. 2. PETER STAMM: DANIEL ZAHNO: Wanderverführer Weit über das Land Die schönsten Touren rund Roman, S. Fischer Verlag um Basel, Band 2 Wandern, Reinhardt Verlag 3. 3. NOEMI LERCH: GIULIA ENDERS: Die Pürin Darm mit Charme Roman, brotsuppe Verlag Gesundheit, Ullstein Verlag 4. 4. MERCEDES KORZENIOWSKIELKE HEIDENREICH: KNEULE: 111 Orte in Basel, die man Alles kein Zufall gesehen haben muss Kurze Geschichten, Reiseführer, Emons Verlag Hanser Verlag 5. 5. YOSEF SIMSEK: Im falschen Paradies CHARLES LEWINSKY: Wie mein Leben zwischen Andersen den Kulturen zum Albtraum Roman, Nagel & Kimche wurde Verlag Biograﬁe, Riverﬁeld Verlag 6. 6. MICHAEL LÜDERS: LETA SEMADENI: Wer den Wind sät. Tamangur Was westliche Politik im Orient anrichtet Roman, Rotpunktverlag Politik, C.H. Beck Verlag 7. 7. CLAUDE CUENI: PETER WOHLLEBEN: Das geheime Leben der Paciﬁc Avenue Bäume Roman, Wörterseh Verlag Was sie fühlen, wie sie kommunizieren 8. Natur, Ludwig Verlag CATALIN DORIAN FLORESCU: 8. Der Mann, der das Glück SILVIA AESCHBACH: bringt Älterwerden für Anfängerinnen Roman, C.H. Beck Verlag Willkommen im Klub! 9. Lebenshilfe, Wörterseh Verlag UMBERTO ECO: 9. NAVID KERMANI: Nullnummer Ungläubiges Staunen Roman, Hanser Verlag Über das Christentum Religion, C.H. Beck Verlag 10. BENJAMIN VON STUCKRAD- 10. DENISE MUCHENBERGER, BARRE: JÖRG RUDOLF: Panikherz Basel – Porträt einer Stadt Roman, Kiepenheuer & Witsch Sachbuch Basel, Gmeiner Verlag Verlag
20160331 woz wobanz
Wochenblatt | Amtlicher Anzeiger für das Birseck und das Dorneck | Breites Beratungs- und Therapieangebot. Die Familien- und Jugendberatu...

References: §35
 Art. 4
 § 7
 § 7
 Art. 4
 § 7
 § 7
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