Source: https://deutscher-aktien-informations-dienst.de/oberstdorfer-bergbahn-ag-hauptversammlung-2019/
Timestamp: 2019-05-21 19:37:46+00:00

Document:
Oberstdorfer Bergbahn AG - Hauptversammlung 2019 - DEAID Aktien
Oberstdorf Gesellschaftsbekanntmachungen Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung 15.02.2019
Oberstdorfer Bergbahn Aktiengesellschaft
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung am 27. März 2019
Mittwoch, den 27. März 2019, 10:00 Uhr,
im Oberstdorf Haus, Kleiner Saal „Breitachklamm“,
Prinzregenten-Platz 1, 87561 Oberstdorf,
Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses nebst Lagebericht für das Geschäftsjahr 2017/18 mit dem Bericht des Aufsichtsrats über das Geschäftsjahr 2017/18
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2017/18 in Höhe 503.069,54 EUR wie folgt zu verwenden:
Jahresüberschuss 503.069,54
in die gesetzliche Rücklage 25.153,48
in andere Gewinnrücklagen 477.916,06
Bilanzgewinn 0,00
Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2017/18
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, dem Vorstand für das Geschäftsjahr 2017/18 Entlastung zu erteilen.
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2017/18
Beschlussfassung über die Erhöhung des Grundkapitals aus Gesellschaftsmitteln und entsprechende Satzungsänderung
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgende Erhöhung des Grundkapitals aus Gesellschaftsmitteln und entsprechende Satzungsänderungen zu beschließen:
Das Grundkapital der Gesellschaft wird aus Gesellschaftsmitteln von 3.420,000,00 EUR um 540.000,00 EUR auf 3.960.000,00 EUR erhöht durch Umwandlung eines Betrags von 61.947,07 EUR des in der Bilanz der Gesellschaft zum 30. November 2018 ausgewiesenen Gewinnvortrags und eines Betrages von 478.052,93 EUR der in der Bilanz der Gesellschaft zum 30. November 2018 ausgewiesenen anderen Gewinnrücklagen in Grundkapital.
Die Kapitalerhöhung erfolgt ohne Ausgabe neuer Aktien.
Diesem Beschluss wird die festgestellte Bilanz zum 30. November 2018 zugrunde gelegt. Die Bilanz zum 30. November 2018 ist mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk von WP Dipl.-Kfm. Ernst Schafheitle, Immenstadt, versehen.
Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die näheren Einzelheiten der Kapitalerhöhung festzusetzen.
§ 4 Abs. 1 Satz 1 der Satzung (Grundkapital) wird wie folgt neu gefasst:
„Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt 3.960.000,00 EUR und ist eingeteilt in 45.000 Stückaktien.“
Beschlussfassung über die Schaffung eines genehmigten Kapitals und Satzungsänderung (Genehmigtes Kapital I)
Mit dem vorgeschlagenen genehmigten Kapital soll die Gesellschaft in die Lage versetzt werden, die Eigenkapitalausstattung der Oberstdorfer Bergbahn Aktiengesellschaft im Hinblick auf die für die nächsten Jahre verfolgten Investitionen, u.a. die Erneuerung der Söllereckbahn, anzupassen.
Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 26. März 2024 das Grundkapital der Gesellschaft einmal oder mehrmals um bis zu 1.707.200,00 EUR durch Ausgabe von bis zu 19.400 neuen, auf den Namen lautenden Stückaktien gegen Bareinlagen mit Gewinnberechtigung ab Beginn des im Zeitpunkt der Ausgabe laufenden Geschäftsjahres zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2019 I). Den Aktionären ist ein Bezugsrecht zu gewähren; das gesetzliche Bezugsrecht kann auch in der Weise eingeräumt werden, dass die neuen Aktien von einem Kreditinstitut oder einem nach § 186 Abs. 5 Satz 1 AktG gleichgestellten Institut mit der Verpflichtung übernommen werden, sie den Aktionären der Gesellschaft zum Bezug anzubieten. Der Vorstand wird jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre für Spitzenbeträge auszuschließen. Der Vorstand wird ermächtigt mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Kapitalerhöhung und ihrer Durchführung festzusetzen. Der Aufsichtsrat wird schließlich ermächtigt, die Fassung von § 4 der Satzung entsprechend der jeweiligen Ausnutzung des genehmigten Kapitals anzupassen.
§ 4 Absatz 3 der Satzung (Grundkapital) wird wie folgt neu gefasst:
„Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 26. März 2024 das Grundkapital der Gesellschaft einmal oder mehrmals um bis zu 1.707.200,00 EUR durch Ausgabe von bis zu 19.400 neuen, auf den Namen lautenden Stückaktien gegen Bareinlagen mit Gewinnberechtigung ab Beginn des im Zeitpunkt der Ausgabe laufenden Geschäftsjahres zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2019 I). Den Aktionären ist ein Bezugsrecht zu gewähren; das gesetzliche Bezugsrecht kann auch in der Weise eingeräumt werden, dass die neuen Aktien von einem Kreditinstitut oder einem nach § 186 Abs. 5 Satz 1 AktG gleichgestellten Institut mit der Verpflichtung übernommen werden, sie den Aktionären der Gesellschaft zum Bezug anzubieten. Der Vorstand ist jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre für Spitzenbeträge auszuschließen. Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Kapitalerhöhung und ihrer Durchführung festzusetzen. Der Aufsichtsrat ist schließlich ermächtigt, die Fassung von § 4 der Satzung entsprechend der jeweiligen Ausnutzung des genehmigten Kapitals anzupassen.“
Beschlussfassung über die Schaffung eines genehmigten Kapitals und Satzungsänderung (Genehmigtes Kapital II)
Mit dem vorgeschlagenen genehmigten Kapital II, das durch die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln weiterhin möglich ist, soll die Gesellschaft in die Lage versetzt werden, die Eigenkapitalausstattung der Oberstdorfer Bergbahn Aktiengesellschaft im Hinblick auf die für die nächsten Jahre verfolgten Investitionen, u.a. die Erneuerung der Söllereckbahn, anzupassen.
Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 26. März 2024 das Grundkapital der Gesellschaft einmal oder mehrmals um bis zu 272.800,00 EUR durch Ausgabe von bis zu 3.100 neuen, auf den Namen lautenden Stückaktien gegen Bareinlagen mit Gewinnberechtigung ab Beginn des im Zeitpunkt der Ausgabe laufenden Geschäftsjahres zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2019 II). Den Aktionären ist ein Bezugsrecht zu gewähren; das gesetzliche Bezugsrecht kann auch in der Weise eingeräumt werden, dass die neuen Aktien von einem Kreditinstitut oder einem nach § 186 Abs. 5 Satz 1 AktG gleichgestellten Institut mit der Verpflichtung übernommen werden, sie den Aktionären der Gesellschaft zum Bezug anzubieten. Der Vorstand wird jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre für Spitzenbeträge auszuschließen. Der Vorstand wird ermächtigt mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Kapitalerhöhung und ihrer Durchführung festzusetzen. Der Aufsichtsrat wird schließlich ermächtigt, die Fassung von § 4 der Satzung entsprechend der jeweiligen Ausnutzung des genehmigten Kapitals anzupassen.
§ 4 Absatz 4 der Satzung (Grundkapital) wird wie folgt neu gefasst:
„Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 26. März 2024 das Grundkapital der Gesellschaft einmal oder mehrmals um bis zu 272.800,00 EUR durch Ausgabe von bis zu 3.100 neuen, auf den Namen lautenden Stückaktien gegen Bareinlagen mit Gewinnberechtigung ab Beginn des im Zeitpunkt der Ausgabe laufenden Geschäftsjahres zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2019 II). Den Aktionären ist ein Bezugsrecht zu gewähren; das gesetzliche Bezugsrecht kann auch in der Weise eingeräumt werden, dass die neuen Aktien von einem Kreditinstitut oder einem nach § 186 Abs. 5 Satz 1 AktG gleichgestellten Institut mit der Verpflichtung übernommen werden, sie den Aktionären der Gesellschaft zum Bezug anzubieten. Der Vorstand ist jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre für Spitzenbeträge auszuschließen. Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten der Kapitalerhöhung und ihrer Durchführung festzusetzen. Der Aufsichtsrat ist schließlich ermächtigt, die Fassung von § 4 der Satzung entsprechend der jeweiligen Ausnutzung des genehmigten Kapitals anzupassen.“
Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2018/19
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Kanzlei
asr GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2018/19 zu wählen.
Bericht des Vorstands gemäß § 203 Abs. 2 Satz 2 AktG i.V.m. § 186 Abs. 4 Satz 2 AktG über den Bezugsrechtsausschluss in Tagesordnungspunkt 6
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen unter Tagesordnungspunkt 6 die Schaffung eines genehmigten Kapitals in der gesetzlich zulässigen Höhe von 50 % des Grundkapitals vor. Bei der Kapitalerhöhung aus dem Genehmigten Kapital 2019 I haben die Aktionäre der Gesellschaft grundsätzlich ein Bezugsrecht. Der Vorstand soll jedoch ermächtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre für Spitzenbeträge auszuschließen. Damit soll die Abwicklung einer Aktienausgabe mit Bezugsrecht der Aktionäre erleichtert werden. Spitzenbeträge können sich aus dem jeweiligen Emissionsvolumen und der Darstellung eines praktikablen Bezugsverhältnisses ergeben. Der Wert von Spitzenbeträgen je Aktionär ist in der Regel gering, der Aufwand für die Ausgabe von Aktien ohne einen Bezugsrechtsausschluss für Spitzenbeträge dagegen erheblich höher. Der Ausschluss dient daher der Praktikabilität und der erleichterten Durchführung einer Aktienausgabe. Daher hält der Vorstand die vorgeschlagene Ermächtigung zum Bezugsrechtausschluss in diesem Falle für sachlich gerechtfertigt und gegenüber den Aktionären für angemessen.
Bericht des Vorstands gemäß § 203 Abs. 2 Satz 2 AktG i.V.m. § 186 Abs. 4 Satz 2 AktG über den Bezugsrechtsausschluss in Tagesordnungspunkt 7
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen unter Tagesordnungspunkt 7 die Schaffung eines weiteren genehmigten Kapitals in der gesetzlich zulässigen Höhe von 50 % des Grundkapitals vor, resultierend aus der Erhöhung des Grundkapitals aus Gesellschaftsmitteln. Bei der Kapitalerhöhung aus dem Genehmigten Kapital 2019 II haben die Aktionäre der Gesellschaft grundsätzlich ein Bezugsrecht. Der Vorstand soll jedoch ermächtigt werden, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre für Spitzenbeträge auszuschließen. Damit soll die Abwicklung einer Aktienausgabe mit Bezugsrecht der Aktionäre erleichtert werden. Spitzenbeträge können sich aus dem jeweiligen Emissionsvolumen und der Darstellung eines praktikablen Bezugsverhältnisses ergeben. Der Wert von Spitzenbeträgen je Aktionär ist in der Regel gering, der Aufwand für die Ausgabe von Aktien ohne einen Bezugsrechtsausschluss für Spitzenbeträge dagegen erheblich höher. Der Ausschluss dient daher der Praktikabilität und der erleichterten Durchführung einer Aktienausgabe. Daher hält der Vorstand die vorgeschlagene Ermächtigung zum Bezugsrechtausschluss in diesem Falle für sachlich gerechtfertigt und gegenüber den Aktionären für angemessen.
Nicht-börsennotierte Gesellschaften im Sinne des § 121 Abs. 3 AktG i.V.m. § 3 Abs. 2 AktG sind in der Einberufung lediglich zur Angabe von Firma und Sitz der Gesellschaft, Zeit und Ort der Hauptversammlung und der Tagesordnung sowie der untenstehenden Adressen verpflichtet.
Soweit es sich daher nicht um Pflichtangaben handelt, erfolgen nachfolgende Hinweise freiwillig, um unseren Aktionären die Teilnahme an der Hauptversammlung zu erleichtern.
Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und Ausübung des Stimmrechts sind nach § 14 der Satzung diejenigen Aktionäre berechtigt, die am Tag der Hauptversammlung im Aktienregister der Gesellschaft eingetragen sind und die sich bis spätestens am sechsten Tag vor der Hauptversammlung, also bis spätestens Mittwoch, den 20. März 2019, bei unserer Gesellschaft unter folgender Adresse angemeldet haben:
Telefax 08322 9875 50
E-Mail hv@der-familienberg.de
Der Aktionär kann sein Stimmrecht in der Hauptversammlung auch durch einen Bevollmächtigten ausüben lassen. Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen der Schriftform.
Anträge (einschließlich Gegenanträge), Wahlvorschläge und Anfragen im Sinne von §§ 126, 127 AktG sind an die folgende Adresse zu richten:
Rechtzeitig innerhalb der Frist des § 126 Abs. 1 AktG unter vorstehender Adresse eingegangene ordnungsgemäße Gegenanträge und Wahlvorschläge werden auf der Internetadresse
unter Menü – Unternehmen – Aktionärsinfo der Oberstdorfer Bergbahn AG zugänglich gemacht. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung werden ebenfalls unter der genannten Internetadresse veröffentlicht.
Vom Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung an liegen der festgestellte Jahresabschluss samt Lagebericht und der Bericht des Aufsichtsrats über das Geschäftsjahr 2017/18 sowie die aktuelle Satzung in den Geschäftsräumen der Gesellschaft zur Einsicht der Aktionäre aus. Auf Verlangen wird jedem Aktionär unverzüglich eine Abschrift der vorgenannten Unterlagen zugesandt.
Europaweit gelten ab dem 25. Mai 2018 neue Regelungen zum Datenschutz. Der Schutz Ihrer Daten und deren rechtskonforme Verarbeitung haben für uns einen hohen Stellenwert. In unseren erweiterten Datenschutzhinweisen haben wir alle Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten unserer Aktionäre übersichtlich an einer Stelle zusammengefasst. Die neuen Datenschutzhinweise finden Sie auf der Internetadresse
Oberstdorf, im Februar 2019
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References: § 4
 § 186
 § 4

§ 4
 § 186
 § 4
 § 186
 § 4

§ 4
 § 186
 § 4
 § 203
 § 186
 § 203
 § 186
 § 121
 § 3
 § 14
 § 126