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Timestamp: 2013-06-18 20:57:44+00:00

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§ 115a SGB V, Vor- und nachstationäre Behandlung im Krankenhaus | Gesetze auf anwalt24.de
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Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche Krankenversicherung…§ 115a SGB V, Vor- und nachstationäre Behandlung im Krankenhaus§ 115b SGB V, Ambulantes Operieren im Krankenhaus§ 115c SGB V, Fortsetzung der Arzneimitteltherapie nach Krankenhausbehandlung§ 116 SGB V, Ambulante Behandlung durch Krankenhausärzte§ 116a SGB V, Ambulante Behandlung durch Krankenhäuser bei Unterversorgung§ 116b SGB V, Ambulante spezialfachärztliche Versorgung§ 117 SGB V, Hochschulambulanzen§ 118 SGB V, Psychiatrische Institutsambulanzen§ 118a SGB V, Geriatrische Institutsambulanzen§ 119 SGB V, Sozialpädiatrische Zentren§ 119a SGB V, Ambulante Behandlung in Einrichtungen der Behindertenhilfe§ 119b SGB V, Ambulante Behandlung in stationären Pflegeeinrichtungen§ 120 SGB V, Vergütung ambulanter Krankenhausleistungen§ 121 SGB V, Belegärztliche Leistungen§ 121a SGB V, Genehmigung zur Durchführung künstlicher Befruchtungen§ 122 SGB V, Behandlung in Praxiskliniken§ 123 SGB V (weggefallen)§ 124 SGB V, Zulassung§ 125 SGB V, Rahmenempfehlungen und Verträge§ 126 SGB V, Versorgung durch Vertragspartner§ 127 SGB V, Verträge…§ 321 SGB V, Übergangsregelung für die Anforderungen an die strukturierten Behan...
§ 115a SGB V, Vor- und nachstationäre Behandlung im KrankenhausEingefügt durch G vom 21. 12. 1992 (BGBl I S. 2266).(1) 1Das Krankenhaus kann bei Verordnung von Krankenhausbehandlung Versicherte in medizinisch geeigneten Fällen ohne Unterkunft und Verpflegung behandeln, um1. die Erforderlichkeit einer vollstationären Krankenhausbehandlung zu klären oder die vollstationäre Krankenhausbehandlung vorzubereiten (vorstationäre Behandlung) oder2. im Anschluss an eine vollstationäre Krankenhausbehandlung den Behandlungserfolg zu sichern oder zu festigen (nachstationäre Behandlung).2Das Krankenhaus kann die Behandlung nach Satz 1 auch durch hierzu ausdrücklich beauftragte niedergelassene Vertragsärzte in den Räumen des Krankenhauses oder der Arztpraxis erbringen. 3Absatz 2 Satz 5 findet insoweit keine Anwendung.Absatz 1 Sätze 2 und 3 angefügt durch G vom 22. 12. 2011 (BGBl I S. 2983).(2) 1Die vorstationäre Behandlung ist auf längstens drei Behandlungstage innerhalb von fünf Tagen vor Beginn der stationären Behandlung begrenzt. 2Die nachstationäre Behandlung darf sieben Behandlungstage innerhalb von 14 Tagen, bei Organübertragungen nach § 9 Absatz 2 des Transplantationsgesetzes drei Monate nach Beendigung der stationären Krankenhausbehandlung nicht überschreiten. 3Die Frist von 14 Tagen oder drei Monaten kann in medizinisch begründeten Einzelfällen im Einvernehmen mit dem einweisenden Arzt verlängert werden. 4Kontrolluntersuchungen bei Organübertragungen nach § 9 Absatz 2 des Transplantationsgesetzes dürfen vom Krankenhaus auch nach Beendigung der nachstationären Behandlung fortgeführt werden, um die weitere Krankenbehandlung oder Maßnahmen der Qualitätssicherung wissenschaftlich zu begleiten oder zu unterstützen. 5Eine notwendige ärztliche Behandlung außerhalb des Krankenhauses während der vor- und nachstationären Behandlung wird im Rahmen des Sicherstellungsauftrags durch die an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte gewährleistet. 6Das Krankenhaus hat den einweisenden Arzt über die vor- oder nachstationäre Behandlung sowie diesen und die an der weiteren Krankenbehandlung jeweils beteiligten Ärzte über die Kontrolluntersuchungen und deren Ergebnis unverzüglich zu unterrichten. 7Die Sätze 2 bis 6 gelten für die Nachbetreuung von Organspendern nach § 8 Abs. 3 Satz 1 des Transplantationsgesetzes entsprechend.Absatz 2 neugefasst durch G vom 5. 11. 1997 (BGBl I S. 2631). Sätze 2 und 4 geändert durch G vom 20. 7. 2007 (BGBl I S. 1574) und 21. 7. 2012 (BGBl I S. 1601) (1. 8. 2012).(3) 1Die Landesverbände der Krankenkassen, die Ersatzkassen und der Landesausschuss des Verbandes der privaten Krankenversicherung gemeinsam vereinbaren mit der Landeskrankenhausgesellschaft oder mit den Vereinigungen der Krankenhausträger im Land gemeinsam und im Benehmen mit der Kassenärztlichen Vereinigung die Vergütung der Leistungen mit Wirkung für die Vertragsparteien nach § 18 Abs. 2 des Krankenhausfinanzierungsgesetzes. 2Die Vergütung soll pauschaliert werden und geeignet sein, eine Verminderung der stationären Kosten herbeizuführen. 3Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen und die deutsche Krankenhausgesellschaft oder die Bundesverbände der Krankenhausträger gemeinsam geben im Benehmen mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Empfehlungen zur Vergütung ab. 4Diese gelten bis zum Inkrafttreten einer Vereinbarung nach Satz 1. 5Kommt eine Vereinbarung über die Vergütung innerhalb von drei Monaten nicht zustande, nachdem eine Vertragspartei schriftlich zur Aufnahme der Verhandlungen aufgefordert hat, setzt die Schiedsstelle nach § 18a Abs. 1 des Krankenhausfinanzierungsgesetzes auf Antrag einer Vertragspartei oder der zuständigen Landesbehörde die Vergütung fest.Absatz 3 Sätze 1 und 3 geändert durch G vom 26. 3. 2007 (BGBl I S. 378). Satz 5 geändert durch G vom 23. 6. 1997 (BGBl I S. 1520).
§ 115 SGB V, Dreiseitige Verträge und Rahmenempfehlungen zwischen…§ 115b SGB V, Ambulantes Operieren im Krankenhaus
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 14 ApoG, Krankenhausapotheken§ 16 BbgKHEG, Investitionspauschale§ 5 BhVO, Beihilfefähige Aufwendungen in Krankheitsfällen§ 9 BhVO, Beihilfefähige Aufwendungen bei Krankheit§ 1 BPflV, Anwendungsbereich§ 4 BremBVO, Beihilfefähige Aufwendungen in Krankheitsfällen§ 6a BVO, Krankenhausleistungen§ 4 BVO, Krankheitsfälle§ 5a BVO, Krankenhausleistungen§ 6 HBeihVO, Beihilfefähige Aufwendungen bei Krankheit§ 18 HmbBeihVO, Krankenhausleistungen§ 1 KHEntgG, Anwendungsbereich§ 8 KHEntgG, Berechnung der Entgelte§ 17 KHEntgG, Wahlleistungen§ 16 KHG, Verordnung zur Regelung der PflegesätzeUrteileBSG, 10.03.2010, B 3 KR 36/09 B - Zuständigkeit im sozialgerichtlichen Verfahren bei Entscheidungen von Schiedsverfahren nach § 18a Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) i.V.m. § 120 Abs. 4…BSG, 08.12.2010, B 6 KA 36/09 R - Zulassung von Chirurgen mit dem Schwerpunkt Gefäßchirurgie zur vertragsärztlichen Versorgung wegen eines besonderen Versorgungsbedarfs ist neu zu bescheiden -…BSG, 25.11.2010, B 3 KR 1/10 R - Schiedsspruch bei der Bemessung der Vergütungen für die Leistungen der häuslichen Krankenpflege ist nicht unbillig - Feststellung der Billigkeit eines Schiedsspruchs…BSG, 10.03.2010, B 3 KR 15/08 R - Abstimmungspflicht für medizinisch-technische Großgeräte bei Magnet-Resonanz-Tomographien im Rahmen vorstationärer und nachstationärer KrankenhausbehandlungenBSG, 12.12.2012, B 6 KA 4/12 R - Höhe der Vergütungen der gesetzlichen Krankenversicherung für ambulante Notfallbehandlungen im Krankenhaus	StartAnwaltssucheBeiträge & NewsRund ums RechtFür Rechtsanwälte	© 2003 – 2013 Wolters Kluwer Deutschland GmbH |

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