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Timestamp: 2018-09-21 04:50:25+00:00

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BGBl. I 1996 S. 1779 - Gesetz zur Änderung des Bundesjagdgesetzes und des Waffengesetzes - dejure.org
BGBl. I 1996 S. 1779
Bundesgesetzblatt Jahrgang 1996 Teil I Nr. 61, ausgegeben am 26.11.1996, Seite 1779
Gesetz zur Änderung des Bundesjagdgesetzes und des Waffengesetzes
Erfasst sind aber auch Erlaubnisse, die auf der Grundlage des Waffengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. März 1976 (BGBl I S. 432), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. November 1996 (BGBl I S. 1779) - WaffG 1976 -, erteilt worden sind.
Der Gebührentatbestand bezieht sich auf die Verpflichtung gemäß § 34 Abs. 3 Satz 3 des Waffengesetzes (WaffG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. Mai 1976 (BGBl I S. 432), zum hier maßgeblichen Zeitpunkt zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. November 1996 (BGBl I S. 1779), das Überlassen einer Waffe in der Waffenbesitzkarte eintragen zu lassen.
Bei der Formulierung dieser von den Antragstellern beanstandeten Bestimmung hat sich der Verordnungsgeber am Wortlaut des § 5 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 b) Waffengesetz - WaffG - in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. März 1976 (BGBl. I S. 432), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. November 1996 (BGBl. I S. 1779) orientiert.
BVerwG, 27.11.1997 - 1 C 16.97
Waffenrechtliches Bedürfnis; Sportschütze; Kurzwaffen; Leistungsschütze.
Der Kläger bedarf für den Erwerb und den Besitz der im Antrag bezeichneten Kurzwaffen gemäß § 28 Abs. 1 Satz 1 des Waffengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. März 1976 (BGBl I S. 432) - WaffG -, zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. November 1996 (BGBl I S. 1779), einer Waffenbesitzkarte.
Denn nach § 58 Abs. 1 Satz 1 WaffG gelten Erlaubnisse, die auf der Grundlage des Waffengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. März 1976 (BGBl I S. 432), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. November 1996 (BGBl I S. 1779) - WaffG 1976 -, erteilt worden sind, fort.
Entsprechende Handhabungen finden sich etwa im Strafgesetzbuch (z. B. besonders schwerer Fall des Diebstahls nach § 243 StGB) oder - fanden sich - bei der Normierung der waffenrechtlichen Unzuverlässigkeit nach § 5 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 b) des Waffengesetzes (WaffG) in der (alten) Fassung der Bekanntmachung vom 8. März 1976 (Bundesgesetzblatt I S. 432), diese zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. November 1996 (Bundesgesetzblatt I S. 1779), dem die Regelung des § 7 Abs. 1 LHundG NRW nachgebildet ist.
vom 21. November 1996 (BGBl I S. 1779), noch war der Beklagte zu verpflichten, den Antrag der Kläger auf Erteilung einer solchen Erlaubnis unter Beachtung der Rechtsauffassung des Gerichts neu zu verbescheiden.
Erfasst sind aber auch Erlaubnisse, die auf der Grundlage des Waffengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 08. März 1976 (BGBl. I S. 432), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21.11.1996 (BGBl. I S. 1779) - Waffengesetz 1976 -, erteilt worden sind.
Das trifft auf die vom Kläger beanstandeten Beschlüsse jedoch nicht zu, weil das Jagdausübungsrecht, das Gegenstand dieser Beschlüsse ist, nach § 8 Abs. 5 des Bundesjagdgesetzes - BJagdG - vom 29. November 1952 (BGBl. I S. 780) in der hier maßgeblichen Fassung vom 21. November 1996 (BGBl. I. S. 1779) nicht den einzelnen Jagdgenossen, sondern der Beklagten zusteht.
Damit galt zur Tatzeit grundsätzlich das Waffengesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. März 1976 (BGBl I S. 432), zuletzt geändert durch Art. 2 des Gesetzes vom 21. November 1996 (BGBl. I S. 1779), nachfolgend WaffG a.F. Das führt zu folgender Bewertung:.

References: § 34
 § 5
 § 28
 § 58
 § 243
 § 5
 § 7
 § 8
 Art. 2