Source: https://verrechnungsstelle.de/serviceportal-fuer-unsere-kunden/aktuelles.html?type=1
Timestamp: 2019-03-23 02:08:33+00:00

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Er kann es nicht lassen, den Berufsstand Arzt (ich sage bewusst nicht seinen Berufsstand, denn er ist für mich schon längst kein Arzt mehr) zu desavouieren und zu verunglimpfen. Wie anders könnte ich seine Aussage...
15.02.2019 - Neues BGH-Urteil zum „Wahlarzt“
Erneut hat sich der BGH mit dem Thema „Wahlarztbehandlung“ durch nicht am Krankenhaus angestellte Ärzte (gerne als sogenannte Honorarärzte bezeichnet) beschäftigt. Dieses Mal allerdings etwas differenzierter als im Urteil aus...
15.02.2019 - Wehret den Anfängen
Was immer unseren Gesundheitsminister Jens Spahn veranlassen mag, sich über die Kompetenz des GBA* hinwegzusetzen – die Fürsorge für allzu fettleibige Menschen ist sicher bemerkenswert – ist eigentlich nichts anderes als...
Sie übermitteln an uns Ihre Abrechnungsdaten – einfach per Knopfdruck über unser Online-Kundenportal. Auf Wunsch können Sie uns auch Ihre Belege, Krankenakten oder OP-Berichte (beleghaft) zukommen lassen. Den Rest machen wir....
Nachdem sich die erste Frage-Welle an die Datenschutzbehördenetwas gelegt hat, haben einige Datenschutzbehörden damitbegonnen, sich ihrerseits via Fragebogen einen Überblicküber den aktuellen Stand der Einhaltung der DS-GVO...
Artikel im UroForum 2/19:
Urologische Operationen optimal abrechnen
Nächster Artikel von Monika Mendl, Bereichsleitung Abrechnung, im UroForum 2/19 zum Thema GOÄ-Abrechnung: Urologische Operationen optimal abrechnen.
Artikel Network Experts Magazin - Interview mit Dr. Rudolph Meindl
In der aktuellen Ausgabe "Das Magazin" S. 26ff. von Network Experts ist das Interview mit Dr. Rudolph Meindl, Geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Meindl u. Partner Verrechnungsstelle GmbH, veröffentlicht worden.
03.01.2019 - Wir trauern um unsere Kollegin und Mitarbeiterin
Mit tiefer Bestürzung müssen wir das Ableben unserer Kollegin und Mitarbeiterin, Frau Sabine Rieß, bekannt geben, die so unerwartet von uns gegangen ist.
Die DSGVO ist nun seit Ende Mai in Kraft und die ersten Wochen sind relativ geordnet und unaufgeregt verstrichen, was vermutlich vor allem daran lag, dass die Datenschutzbehörden noch viel mit sich selbst zu tun hatten bzw....
12.12.2018 - Unser Bereich: Abrechnung
Unsere Mitarbeiter/innen im Bereich Abrechnung sind zuständig für die Analyse, Überprüfung, ggf. Optimierung Ihrer Abrechnungsdaten nach GOÄ, UV-GOÄ, GOZ, GebüH, DRG usw., unter Berücksichtigung aktueller Kommentierungen und der...
12.12.2018 - Ein Plädoyer für den Privatversicherten
12.12.2018 - GOÄ in der Urologie
12.12.2018 - Einheits-Honorarsystem vs. GOÄ-Novelle
Bis Ende 2019 soll ja bekanntermaßen eine vom Gesundheitsministerium eingesetzte Gebühren-Kommission für den ambulanten Bereich ein „modernes“ Vergütungssystem erarbeiten.
Artikel im UroForum 11/18:
Sprechstundenleistungen optimal abrechnen
Artikel von Monika Mendl, Bereichsleitung Abrechnung, im UroForum 11/18 zum Thema GOÄ-Abrechnung: Aufzeigen von Optionen zur Optimierung der Vergütung von Sprechstunden-Leistungen.
Privatabrechnung - Worauf kommt es an?
Artikel von Lukas Meindl, M.Sc., im UroForum 9/18 zum Thema GOÄ-Abrechnung: Einblick in die wichtigsten Kennzahlen und Benchmarken, die für den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Praxis aussagekräftig sind.
27.09.2018 Bedarfsplanung
Im Interview mit Jürgen Pracht: Allgemeines:Das Gutachten des Sachverständigenrates „bedarfsgerechte Steuerung des Gesundheitswesens“ wird einiges in Bewegung bringen, u.a. was die Weiterentwicklung der Grundlagen der...
27.09.2018 Angemessene Vergütung?!
Kostenanstieg auch in der PrivatabrechnungIn den vielen Gesprächen mit unseren Mandanten erhalte ich oft die Rückmeldung, dass die Behandlung von Privatpatienten zunehmend wirtschaftlich unattraktiv wird. Während die Kosten –...
27.09.2018 Verrechnungsstelle gegen den Krebs
Auch dieses Jahr hat die Verrechnungsstelle wieder die weltweite Initiative “DRUMSTRONG – drumming to beat cancer” mit aktiver und passiver Teilnahme am offenen Benefiz-Drum Circle in Nürnberg unterstützt und zu einem erneuten...
27.09.2018 Bundessozialgericht stärkt Ärzte in Gemeinschaftspraxen
Das BSG Urteil (vom 27.06.2018, B6 KA 46/47R) beschäftigt sich mit den jeweilig zuzuordnenden Fallzahlen des einzelnen Arztes in einer BAG und stellt fest, dass „nicht die Fallzahlen eines einzelnen Arztes in einer BAG bei der...
Eine subjektive Interpretation, unter gleichzeitiger Beurteilung der Auslegung und Umsetzung durch BGM Spahn, unter Berücksichtigung einer möglichen Einflussnahme des „Möchtegern-BGM“ Lauterbach. (Lauterbachs positives Statement...
17.05.2018 Videosprechstunde privat
Vor einem Jahr hat die Videosprechstunde Einzug in den GKV-Katalog gefunden. In vielen interessierten Praxen dürfte die notwendige „technische Infrastruktur“ zwischenzeitlich vorhanden sein. Wie lässt sich nun diese sicherlich...
Diese Information ist für all diejenigen Leser interessant, die sich in der nächsten Zukunft damit befassen, z.B. im Vorfeld einer späteren Abgabe, oder aufgrund einer Teilanstellung im Krankenhaus bereits einen halben Sitz zu...
Geschäftliche IT-LandschaftOhne IT geht heute im beruflichen Umfeld nichts mehr, so natürlich auch in unserer Verrechnungsstelle.
17.05.2018 DS-GVO und BDSG neu
Datenschutz = DatenschutzbeauftragterJetzt sind sie verbindlich in Kraft, die europäische Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Damit haben sich die Anforderungen an alle, die...
07.05.2018 Wichtige Information für unsere Kunden
Am 25. Mai 2018 tritt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft und ersetzt die bis dahin geltende Datenschutzrichtlinie 95/§46/§EG ...
21.02.2018 Praxisbewertung
... Was ist meine Praxis bzw. Gesellschaftsanteil wert? Kein Buch mit sieben Siegeln:
21.02.2018 Unser neues Online-Portal
Ein voller Erfolg! „Was lange währt, wird endlich gut.“
21.02.2018 Unsere Abteilung: Team Service
Detektivbüro „Spürnase“ Unser Team Service besteht aus 3 Bereichen: Posteingang –Adressermittlung– Diktatpost
21.02.2018 - Schon gewusst? Kostenfreie Live-Webinar-Reihe
Wissen erweitern, bequem, zeitsparend
11.12.2017 - Mögliche Problemfelder
UV-GOÄ- Ergebnis als Signal an die GOÄ-Verhandler?
11.12.2017 - Digitalisierung: Ja - aber richtig
Ein Koffer, das war einmal ein Behältnis, in dem man auf Reisen sein Hab und Gut verstaute, um es dann mühsam von A nach B zu schleppen. Das ist lang her. Heutzutage ist ein Koffer ein hochtechnologisches Gerät, mit...
Dr. Meindl ist seit 50 Jahren für Ärzte tätig
14.09.2017 - Fahrplan neue GOÄ steht ...
...wenn es nach dem Verhandlungsführer der Bundesärztekammer, Herrn Dr. Klaus Reinhard geht.
14.09.2017 - Wissen rund um die Praxis
Kostenfreie Live-Webinar-Reihe
Den Auftakt der Workshop-Reihe für den Fachbereich Orthopädie und orthopädische Chirurgie bildete der erste Termin am 05.07.2017 in München.
1. GKV-VSG versus reformbedürftige BedarfsplanungEines der Kernpunkte des GKV-VSG ist das Aufkaufs-Soll von freiwerdenden Kassenarztsitzen in über 140% gesperrten Gebieten. Ich habe hierzu meine vielen Bedenken schon zu...
28.06.2017 - Dr. rer. pol. Rudolph Meindl -50 Jahre im Dienste des Arztes-
Heute nach 50 Jahren Selbständigkeit – im Dienste des Arztes – möchte ich DANKE sagen an meine Kunden und meine Kooperationspartner, dies im Besonderen, aber auch an alle, die ich in diesen 50 Jahren kennen lernen konnte, die...
Wir freuen uns, Ihnen in dieser Ausgabe des Infobriefs unsere Abteilung Marketing vorstellen zu dürfen. Unter der Bereichsleitung von Herrn Lukas Meindl sind Fr. Annette Zeppa und Fr. Lisa Young für alle Aufgaben im Bereich...
Ich bin relativ viel – insbesondere in der Studentenzeit – gereist und habe dabei unter anderem eines gelernt: das Wort DANKE (mindestens in 15 Sprachen), und habe dafür immer ein Lächeln und mehr oder weniger einen spürbaren...
20.01.2017 - Unsere Abteilung: Reklamation
Reklamationen können durch Kürzungen der Kostenträger entstehen, oder auf Grund Beanstandungen der Patienten.
20.01.2017 - Zehn unter Tausenden
Die GOÄ bietet eine sehr breite Auswahl von Ziffern, es sind nahezu 5000 GOÄ Positionen abgebildet, dabei greifen je nach Fachrichtung und Leistungsprofil die „TOP‘s“ in der Regel 40% - 70% des Gesamtumsatzes ab. Fokussieren Sie...
Fast jeder akademische Heilberufler ist während seiner selbstständigen Tätigkeit auf die Beschaffung von Fremdkapital in irgendeiner Form angewiesen. Sei es bei der Übernahme oder Gründung der gewünschten Praxis, dem Kauf von...
... trotz harter Schale ein kleiner weicher KernAufgrund der großen Komplexität dieses neuen Gesetzes, manifestiert in den neuen § 299 A und B, StGB, will ich kurz und prägnant einiges von vielem Wichtigen hervorheben.
20.12.2016 - Jobsharing wird attraktiver
20.12.2016 - Vorankündigung: Internetauftritt der Verrechnungsstelle im neuen Gewand
Mit Hochdruck arbeitet die Verrechnungsstelle, allen voran Marketingabteilung und Programmierer, am neuen Internetauftritt.
Wird sich das Geschäftsmodell „Arztpraxis“ durch die digitale Transformation verändern? Im Kern wohl kaum. Auch in Zukunft werden Menschen krank werden und ärztliche Hilfe benötigen – durch unsere alternde Gesellschaft womöglich...
20.12.2016 - Trommeln gegen Krebs
Unter dem Motto DrumSTRONG wurden am 21. Mai 2016 weltweit sogenannte Drum Circles veranstaltet, um verschiedene Organisationen im Kampf gegen Krebs zu unterstützen.
25.08.2016 - Der Arzt im quadropolaren Spannungsfeld
Bereits in den Ausgaben 1/2012 und 4/2008 habe ich viele Gedanken über zwei Spannungsfelder, nämlich Arzt und Unternehmer schweifen lassen. Die letzen Jahre haben jedoch gezeigt, dass diese beiden schon sehr herausfordernden, da...
25.08.2016 - Kooperation mit Klinik: Wahlleistungsvereinbarung
Während die Politik die Verzahnung zwischen dem ambulanten und stationären Sektor vorantreiben möchte, bleibt sie doch häufig die hierfür erforderlichen gesetzlichen Änderungen schuldig. So unter anderem für die Kooperation des...
Eines vorweg; die meisten Beteiligten sind sich im klaren: Die neue GOÄ wird nicht mehr in dieser Legislaturperiode kommen. Dann gilt es als elementaren Gedanken das („Horror“)- Szenario durchzuspielen. Wenn Rot / Rot / Grün...
25.08.2016 - „Runter vom Bürostuhl und rein in die Sportschuhe“: die Verrechnungsstelle bleibt aktiv
Auch dieses Jahr war der B2RUN in Nürnberg rund um das Grundig Stadion ein voller Erfolg:
20.05.2016 - GOÄneu - wie gewonnen, so zerronnen!?
"Absehbare" Verhandlungsergebnisse - War´s das? Nach jahrelangen geheimen Verhandlungen zwischen Vertretern der Bundesärztekammer und dem PKV-Verband lag vermeindlich endlich ein konsensreifer gemeinsamer Vorschlag für eine...
20.05.2016 - Unsere Abteilung: Personalmanagement
Die Aufgaben unseres Personalmanagements - Nachdem wir in den letzten Jahren stark gewachsen sind, haben wir unser Unternehmen prozessorientiert umstrukturiert. Unsere Teams sind in die Kernbereiche ABRECHNUNG – RECHNUNGSWESEN –...
Laut einer Studie von Ernst & Young, sind ungefähr 1,2 Millionen Personen scheinselbständig, statistisch ist dies jeder vierte Selbständige. Das weckt natürlich Begehrlichkeiten, da dem Staat Millionen an Beiträgen zur...
Zukunftsforscher sind sich einig: die Digitale (R)Evolution wird unser aller Leben nachhaltiger verändern, als alle bisherigen Entwicklungen zuvor. Insbesondere auch das Gesundheitswesen! Der „Kraft der schöpferischen Zerstörung...
Auch in diesem Jahr war die Dr. Meindl u. Partner Verrechnungsstelle GmbH auf dem, bereits zum 18.Mal durchgeführten, Kongress vom 26. – 28. Februar 2016 in Nürnberg vertreten. Der Messestand und die zwei angebotenen Workshops...
20.02.2016 - Auf ein Wort: Der Arzt/die Ärztin - ein Traumberuf?
... Wenn er ihn denn als solchen leben dürfte? JA! – Aber als eine lebenslange Herausforderung. - Spätestens seit Einführung des Versorgungsstrukturgesetzes 1996 sind die niedergelassenen Ärzte mit einer ständigen Herausforderung...
20.02.2016 - GOÄneu - Wunsch und Wirklichkeit
Droht eine EBMisierung der GOÄ? - Unter dem Motto „GOÄ – Wunsch und Wirklichkeit“ konnte die Verrechnungsstelle auf einer Veranstaltung des Bayerischen Facharztverbandes (BFAV) in Neumarkt die ca. 60 Teilnehmer auf den am...
Wir freuen uns, Ihnen heute unsere Abteilung Forderungsmanagement vorstellen zu können. Seit dem 01.07.2015 stehen Ihnen bei allen Fragen rund um nicht bezahlte Rechnungen unsere Mitarbeiterinnen Frau Dipl.-Jur. Anette Gundelach...
20.02.2016 - Das Antikorruptionsgesetz 2016
Ärzte sind es seit jeher gewohnt, beschenkt zu werden – schön, wenn von dankbaren Patienten, aber vielleicht unlauter – vom Kugelschreiber über die Probepackung bis zur Bildungsreise – wenn von Pharmaunternehmen,...
20.09.2015 - Wie das Kaninchen vor der Schlange - Nein !
In meinen Veröffentlichungen zum vorliegenden Referentenentwurf des Versorgungsstärkungsgesetzes (VSG), weise ich immer wieder darauf hin, dass dieses Mal – zum ersten Mal – heiß gegessen wird und nicht nur gekocht.
Der PKV-Verband hat in einem Interview mit ihrem Vorstandsvorsitzenden, Herrn Uwe Laue, (veröffentlicht in dem Magazin des PKV-Verbandes "PKV publik" Ausgabe 5 / Juni 2015) einen "Mangel an unabhängigen, qualitätsgesicherten und...
20.09.2015 - Verrechnungsstelle aktiv
Raus aus dem Bürostuhl und ab auf die Piste: 10 mutige VS-Läuferinnen und Läufer stellten sich der Herausforderung des diesjährigen Firmenlaufs B2RUN in Nürnberg beim Lauf um das Grundig Stadion.
20.09.2015 - Unser Expertentipp: Bereich Innere Medizin
Abrechnung in der Inneren Medizin – OptimierungsmöglichkeitenSonographische Leistungen gehören zu den häufigsten Diagnoseverfahren:Die alleinige sonographische Untersuchung eines Organs zum Ausschluss pathologischer...
Die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen und -produkten wird perspektivisch weiter wachsen. Für den unternehmerischen Erfolg des einzelnen Leistungsanbieters ist dieser Trend allein aber noch keine ausreichend gute...
10.06.2015 - Das VSG und die Freiberuflichkeit: Ein Angriff auf diese? - Ja!
Es wird kommen, weil BGM Gröhe – obwohl Gassen wohlgesonnen und CDU’ler – beratungsresistent ist (... und stur sein kann) und Lauterbach, getrieben von seiner tief verwurzelten, gelebten emotionalen Antipathie gegen den...
Der Daten- und gleichsam Patientenschutz wird in Deutschland hoch gehalten. Insbesondere sogenannte Gesundheitsdaten sind nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) sogar als "besonders schutzwürdig" eingestuft und unterliegen damit...
10.06.2015 - Wir über uns
10.06.2015 - Effektive Abrechnungslegung
Kürzungen bei der HautlappenplastikMit diesem Artikel möchte ich mich an unsere Dermatologen wenden undauf die häufig beanstandete Ziffer 2381/2382 (einfache und schwierige Hautlappenplastik) neben der Leistung nach Ziffer...
Für Patienten sind sie eine wertvolle Informationsquelle, Ärzte beurteilen sie mitunter kritisch:Arztbewertungsportale im Internet. Doch Ärzte können von den Plattformen enorm profitieren. Wir sprachen mit Dr. Florian Weiß, dem...
Die Ungereimtheiten des "VSG" – Fortsetzung aus demletzten Infobrief 4/2014
Durch das aktuelle BGH-Urteil zum Thema Honorararzt erlebt der "Belegarzt" eine Renaissance bei den Vertragsärzten. Schließlich ist für niedergelassene Ärzte diese Art der "Kooperation" mit Krankenhäusern und Kliniken schon immer...
Differenziert werden bei der Wundversorgung nach GOÄ verschiedene Wundarten- und Ursachen. Bei Wunden im Sinne der Ziffern 2000 bis 2006 GOÄ handelt es sich ausschließlich um Wunden aufgrund mechanischer Gewalt oder durch...
25.02.2015 - Besonderheiten bei versicherten der PostBeaKK
Die PostBeaKK "B" erstattet ihren Versicherten zum Teil niedrigere Schwellenwerteals bei einer Berechnung nach GOÄ möglich wären: Für rein-ärztliche Leistungen den Faktor 1,9 für ärztlich-technische Leistungen den Faktor 1,5...
05.12.2014 - SONDERKOMMENTAR ZUM GKV-VERSORGUNGSSTÄRKUNGSGESETZ (GKV-VSG)
05.12.2014 - BGH: NIEDERGELASSENE ÄRZTE KÖNNEN KEINE WAHLÄRZTE SEIN?
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Urteil vom 16.10.2014 (Az III ZR 85/14) ein aus unserer Sicht einschneidendes Urteil gegen stationär operativ tätige niedergelassene Ärzte gefällt, sofern diese im Rahmen ihrer Kooperation mit...
05.12.2014 - D-DIMER-SCHNELLTEST
Abrechnungsempfehlung der BÄK für die Protein-Tests
05.12.2014 - Anstellungsverhältnis kann Gewerbesteuer auslösen
Ein angestellter Arzt kann dann Gewerbesteuer auslösen, wenn der Praxisinhaber nicht die volle fachliche Verantwortung für die Leistungen des angestellten Arztes übernimmt. Problematisch wird es dann, wenn ein Arzt in einer...
05.12.2014 - Praxisveräußerung wird schwieriger
Bis 2020 werden rund 52.000 Praxen zur Übergabe stehen und nur noch jeder vierte Arzt macht sich aufgrund einer Erhebung der KVB selbständig. In Ballungsgebieten wird es weiterhin lukrative Verkaufserlöse geben, in Mittel- und...
Vier von fünf Deutschen nutzen regelmäßig das Internet. Kein Wunder also, dass es andere Medien bei der Arztsuche schon seit längerem abgelöst hat. Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass 42 % der Internetnutzer ihren Arzt über...
Glaubt man den Bekundungen der Teilnehmer an den Verhandlungen zur GOÄneu und den verschiedenen Publikationen im Internet, so soll eine neue GOÄ vor allem auch die sprechende Medizin stärken und damit entsprechend wirtschaftlich...
05.09.2014 - QUO VADIS ARZTPRAXIS ?
Die neue GOÄ bleibt weiterhin ein heiß diskutiertes Thema. Im Rahmen des bayerischen Fachärtzetages durften wir die zwölf wichtigsten Anforderungen an eine kommende GOÄ aus Sicht einer privatärztlichen Abrechnungsstelle...
Fünf Jahre nach der Lehman-Pleite haben die Finanzmärkte die Krise hinter sich gelassen. Viele Anleger befinden sich jedoch nach wie vor in ihrem Bann. Dabei hat sich die Finanzwelt durch die entschlossenen Eingriffe der...
Seit dem 01.01.2004 (mit dem GMG) gibt es den angestellten Arzt mit eigenem Budget im MVZ und seit 01.01.2007 (VÄndG) auch beim Vertragsarzt. Die angestellten Ärzte alten Rechts (genehmigt vor dem 01.07.1997) sind hier auch...
Stellen Sie sich vor, Sie kommen morgens in Ihre Praxis oder Klinik und es empfängt Sie folgende Stimmung: entspannte Betriebsamkeit, fröhliches Miteinander und Patienten, die sich bestens versorgt fühlen – am Empfang, im...
15.5.2014 - QUO VADIS ARZTPRAXIS?
Zu diesem Thema habe ich schon oft meine Gedanken niedergelegt. Worin die Gründe liegen mögen, dass eine der zukunftsträchtigsten Branchen Deutschlands, nämlich das Gesundheitswesen, durch eine Flut an Gesetzen immer wieder...
Die Stimmen werden vermutlich nie verstummen, die Patienten ein ungutes Gefühl und den Ärzten ein schlechtes Gewissen bei der Inanspruchnahme bzw. Erbringung von IGeLLeistungen einreden wollen. Fakt bleibt jedoch, dass eine...
15.05.2014 - OSTEODENSITOMETRIE
15.05.2014 - EINE GELUNGENE "AUFTAKTVERANSTALTUNG"
Unter dem Motto "Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist" begrüßte die Verrechnungsstelle am 11.02.2014 über 130 Gäste in den Räumen des Kooperationspartners Kanzlei Rödl & Partner zur ersten diesjährigen Veranstaltung.
15.05.2014 - BG-GUTACHTEN WERDEN AUFGEWERTET
Zum 01.04.2014 hat die Ständige Gebührenkommission des Vertrages Ärzte/Unfallversicherungsträger die Erhöhung der Gebühren für etliche Gutachten beschlossen, bzw. bei den freien Gutachten einen Festbetrag festgelegt. Betroffen...
Die Herausforderungen, denen sich der Arzt und sein gesamtes Mitarbeiterteam stellen müssen, sind immens. Die Anspruchshaltung der Patienten wächst, die Leistungsanforderungen sind hoch, der Wettbewerb schläft nicht. Höchste...
15.05.2014 - HAFTUNG FÜR KONSILIARISCHE LEISTUNGEN IM KH
"... es haftet, wer liquidiert."
Zum Thema "Ambulante Gesundheitsversorgung"1. Die Freiberuflichkeit der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte inkl. der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten wird als unverzichtbares...
15.02.2014 - NEUE GOÄ - AUCH DIE STATIONÄREN LEISTUNGEN IM FOKUS
Die Rahmenvereinbarung der BÄK und dem PKV-Verband zur Novellierung der GOÄ ist nun öffentlich und gibt schon jetzt Anlass für vielerlei Spekulationen. So werden sich unter anderem vermutlich auch die Bedingungen der Abrechnung...
Bewertungen von Ärzten und deren Dienstleistungen in Internet-Foren für Arztempfehlungen bergen besondere Chancen und Risiken. Die Chance ist, dass viele Bewertungen die Präsenz und die Aufmerksamkeit z.B. einer Homepage oder...
Keine Besserung in Sicht in puncto Hausärztemangel... so lautet das Fazit der Existenzgründungsanalyse für Hausärzte 2012, die die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (apoBank) und das Zentralinstitut für die Kassenärztliche...
Sie sollten 5 Jahre vorher nachdenken und dabei folgendes beachten:Sollten Sie zu den 52.000 Praxisinhabern oder Anteilsinhabern gehören, die laut Prognose von amtlichen Stellen (Zentralinstitut und KBV) bis zum Ende dieses...
Eine Einschätzung weniger faktenorientiert an der derzeitigen Gesetzeslandschaft angelehnt, sondern mehr "aus dem Bauch" herausDie Wahl ist gelaufen, die Sondierungsgespräche mit der SPD sind in...
21.11.2013 - NEUE STRUKTUR IM HAUSÄRZTLICHEN VERSORGUNGSBEREICH
Zum 01.10.2013 wurde der 1. Schritt der EBM-Reform für Hausärzte sowie für die Kinder- und Jugendärzte in Kraft gesetzt. Notwendig wurde diese Änderung um für die Zukunft eine gerechtere Bewertung für diese Fachgruppen zu...
SEPA gilt für alle, daher sollten Unternehmer und Praxisinhaber jetzt mit der Vorbereitung beginnen.Der Countdown läuft: Zum 1. Feb. 2014 werden die nationalen Überweisungs- und Lastschriftverfahren eingestellt. Spätestens ab...
21.11.2013 - UG-MaS GmbH BIETET KV-ABRECHNUNGSBERATUNG
Die Managementgesellschaft UG-MaS GmbH mit Geschäftsführerin Sonja Hohe zeigt Lösungswege im Selektivbereich für Leistungsteilnehmer aus dem Gesundheitswesen auf. Zusätzlich bietet sie aber auch Praxisabrechnungsberatung...
Anlässlich des Deutschen Ärztetages denke ich wieder einmal sehr viel an die Frage der gelebten ärztlichen Ethik und deren Darstellung in den Medien.Kein Berufsstand in Deutschland (vielleicht Investmentbanker – zum Teil mit...
Die Behandlung von Patienten ist meist sehr individuell und die damit in Verbindung stehende ärztliche Leistung unterschiedlich aufwendig - diese "Individualität" lässt sich bei Privatpatienten im Rahmen der Abrechnung...
Die Umsatzsteuer nimmt bei den Ärzten einen immer größeren Stellenwert ein. Grundsätzlich erbringt der Arzt Leistungen, die von der Umsatzsteuer (§ 4 Nr.14 UStG) befreit sind. Dies gilt jedoch nur dann, wenn es sich um eine Heil-...
Die Vertretung bei längerer Abwesenheit eines Arztes ist erst im vergangenen Jahr liberalisiert worden: Wer ein politisches Amt annimmt, das ihn ausfüllt, wer für einige Zeit in Elternzeit gehen oder werden der Kinder oder der...
15.08.2013 - KONSEQUENZEN AUS DER NEUEN BEDARFSPLANUNG
1.) Anpassung der Verhältniszahlen- PädiaterBisher wurde auf die Zahl aller Einwohner im Planungsbereich aufgebaut. Neu: Basis bilden ausschließlich die im Einzugsbereich wohnenden Kinder unter 18 Jahren.Folge:...
Gemäß dem Rundschreiben Nr. 6/2013 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung wurden für insgesamt 17 ambulante Operationsleistungen die Gebühren für die besondere Heilbehandlung zum 01.03.2013 angepasst bzw. Zuschläge...
15.08.2013 - GOÄ: IMRT-BESTRAHLUNG
Die IMRT- Bestrahlung ist eine noch nicht ausreichend in der GOÄ berücksichtigte Leistung, deren Vergütung in den letzten Jahren immer wieder Grund für Diskussionen zwischen den Versicherungen und den durchführenden Ärzten war....
15.08.2013 - KAY OBERMÜLLER GIBT ALLES!
Anlässlich eines Vortrages zum Thema DRG-Abrechnung in Privatkliniken gab sich unser Mitarbeiter Kay Obermüller (DRG- Referent, GOÄ-Experte, Versicherungsbetriebswirt) so wie unsere Kunden und wir ihn kennen.
15.05.2013 - WAHLÄRZTLICHE LEISTUNGEN DURCH HONORARÄRZTE?
Mit der Möglichkeit für niedergelassene Ärzte auch für Krankenhäuser und Kliniken ärztlich tätig sein zu dürfen, haben sich in den letzten Jahren für beide Seiten interessante Kooperationsmodelle entwickelt. Gemeinhin wird der...
BeratungsschwerpunkteSeit dem 01.07.2011 ist für die Berater die Umsatzsteuer bei Einbringungs- und Verkaufsvorgängen immanent geworden. Durch die EuGH-Rechtsprechung bei Übertragung von Lebensversicherungsverträgen musste...
15.05.2013 - EHEGATTEN-ARBEITSVERHÄLTNIS
Jede Leistung hat seinen Preis. Deckt dieser angebotene Preis nur die Kosten (oder nicht einmal diese), so ist er zu niedrig! Auch die Gewinnspanne muss er enthalten. Deckt er beides nicht, so ist es unfair ihn anzubieten, denn...
Nachdem sich die Bundesregierung zur Abschaffung der unsäglichen Praxisgebühr zum 01.01.2013 hat durchringen können, wurde auch für die bayerischen Beihilfeberechtigten die bisherigen Selbstbehalte in Höhe von 6 € je Rechnung für...
Gemäß dem gesetzgeberischen Auftrag aus dem GKV-VStG (Versorgungsstrukturgesetz, neuer § 101 Abs. 1 S. 6 SGB V) hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA, g-ba.de) am 20.12.2012 und damit rechtzeitig zum 01.01.2013 die...
...VERMITTLUNGKBV: Die neue Bedarfsplanungs-Richtlinie ist zum 01.01.2013 in Kraft getreten.
Der zum 01.01.13 in Kraft getretene neue Honorarverteilungsmaßstab hat eine ganze Reihe wichtiger Änderungen für die Berechnung der ärztlichen Vergütung gebracht. Diese umfassend darzustellen übersteigt natürlich die...
Zum 1. Januar gibt es in Deutschland ein neues Patientenrechtegesetz, das neben einigen Regelungen im Sozialgesetzbuch vor allem in den §§630 a-h des BGB verankert ist. Wirklich neu ist hieran nichts, weil nur die bereits ohnehin...
25.12.2012 - QUO VADIS DUALES KRANKENVERSICHERUNGS-SYSTEM
Immer wieder flackern im Zusammenhang mit der Forderung nach Wettbewerb im Gesundheitswesen Diskussionen aus unterschiedlichsten Interessensgruppen auf, die sich mit den Vor- und Nachteilen des deutschen dualen...
25.12.2012 - ABGESANG AUF DIE PRIVATMEDIZIN
An allen Fronten bläst man mittlerweile Attacke gegen die Private Krankenversicherung. Sei es, wenn es um die Reformierung der Gesetzlichen Krankenversicherung hin zu einer "Bürgerversicherung" geht, in der die PKV "überflüssig"...
25.12.2012 - WO DER TOD DEM LEBEN HILFT
Vor wenigen Wochen hatten Mitarbeiter unserer Verrechnungsstelle die einmalige Chance, eine exklusive Führung im Anatomischen Institut der Uniklinik Erlangen zu erhalten, die von Herrn Dr. Thomas Buder geleitet wurde. Wer mit dem...
25.12.2012 - UNISEX UND DIE FOLGEN
Der Europäische Gerichtshof hat alle Versicherer verpflichtet, künftig bei Neuabschlüssen von Frauen und Männern gleich hohe Beiträge zu verlangen. Das hat zur Folge, dass ab 21.12.2012 die Beiträge geschlechterneutral kalkuliert...
25.12.2012 - NEUES PATIENTENRECHTEGESETZ
Der Bundestag hat noch kurz vor Weihnachten 2012 das "Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten" verabschiedet. Die in der Rechtsprechung schon länger verankerten Grundsätze werden nun auf eine gesetzliche...
Verbesserungspotenziale......aus Beschwerden werden in der Arztpraxis häufig zu wenig genutzt. Schuld daran kann die inhomogene, individuelle Zählpraxis der Beschwerden sein. Wie definieren Sie eine Beschwerde? Welche...
25.12.2012 - NEUE RICHTLINIE DER BÄK
für individuelle GesundheitsleistungenUm Diskussionen zu versachlichen und ausgewogen über die aktuellen Selbstzahlerleistungen zu informieren, haben die Bundesärztekammer und die Kassenärztliche Bundesvereinigung einen...
12.09.2012 - DER ARZT IST (AUCH) UNTERNEHMER
12.09.2012 - ABRECHNUNGSBETRUG BEI VERSTOSS GEGEN GOÄ-REGELN
– fragewürdiges Verkaufstraining der Ärzte, NZ vom 31.07.12Wie polemisch und unsachlich doch zur Zeit in Deutschland diskutiert werden kann, wenn es um Ärzte geht. Kein anderer Berufsstand muss sich vor der Allgemeinheit so...
12.09.2012 - AUSWEITUNG UNSERER DIENSTLEISTUNG IN DEN KÖLNER RAUM UND NACH NRW
12.09.2012 - Dr. Meindl & Collegen AG bietet Wirtschaftsmediation
Seit August 2012 bietet die Dr. Meindl & Collegen AG neben ihrem bekannten betriebswirtschaftlichen Beratungsspektrum auch die Möglichkeit, fachlich fundierte Wirtschaftsmediation zur Lösung von Konfliktsituationen in Anspruch...
12.09.2012 - KOMPETENZNETZ MEDICUS BIETET PRAXISMANAGEMENT-FORTBILDUNG
12.09.2012 - ÜBERTRAGUNG DES PRAXISWERTES ALS STEUERFALLE
Wegen einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EUGH) zur u.a. umsatzsteuerrechtlichen Einordnung ist auch die bisherige BFH-Rechtssprechung zur Übertragung eines Praxiswertes in die Diskussion geraten. Es könnten sich...
Praxisübergaben bei einer Einzelpraxis, Beitritte zur Berufsausübungsgemeinschaften (BAG) und Gesellschafterwechsel innerhalb einer BAG sollten in das Jahr 2012 vorverlegt werden, jedenfalls in den Fällen, die ohnehin für 2013...
12.09.2012 - DOKUMENTATION IN OPERATIONSBERICHTEN
Immer häufiger beanstanden die privaten Krankenversicherer zusätzliche Operationsleistungen im Hinblick auf das in der GOÄ verankerte Zielleistungsprinzip. Dieses legt fest, dass Einzelschritte, die zur Erbringung der in der GOÄ...
Die Zeiten, in denen Ärzten noch "echte" Therapiefreiheit zugestanden wurde, sind durch eine Vielzahl von Leistungsbeschränkungen längst vorbei. Vor allem die GKV reglementiert und schließt im großen Umfang mögliche, sinnvolle...
22.02.2012 - BSG-URTEIL ZUR SCHEIN-GEMEINSCHAFTSPRAXIS
...versus erleichterte Anstellung von Ärzten
Vielleicht kennen Sie das? Kurz nach Erstellung der Rechnung und Übersendung an den Patienten erreicht Sie ein Schreiben des Krankenversicherers, dass zur Prüfung der Rechnung näher definierte Unterlagen benötigt werden. Beliebt...
Leider kommt es hin und wieder vor, dass gerichtliche Mahnverfahren deshalb verloren gehen, weil die Einverständniserklärung des Patienten nicht vorliegt oder aber - und das ist in der Tat neu - das zuständige Gericht die...
22.02.2012 - Mehrfachansatz der Ziffer 801
Die Debeka Krankenversicherung hat einen erheblichen Wirbel bei unseren Kunden aus den Bereichen Neurologie und Psychiatrie verursacht. Beanstandet werden der mehrmalige Ansatz der Ziffer 801 sowie der regelhafte Ansatz der...
45 Jahre selbständig zu sein, 45 Jahre Dienstleistungen für den Arzt/die Ärztin erbringen zu können und zu dürfen ist erst einmal, was die gesundheitliche Voraussetzung an¬be¬trifft, Glück – das will ich auch nicht vergessen –...
20.12.2011 - KRITISCHE BETRACHTUNG DER ZENTRALEN REGELUNGEN DES GKV-VERSORGUNGSGESETZES (GKV-VStG)
Ich sehe positive Punkte in folgenden Bereichen:1. Förderung mobiler Versorgungskonzepte
20.12.2011 - NEUE GOÄ IN 2013?
Die neue zahnärztliche Gebührenordnung (GOZ) ist beschlossen und wird zum 01.01.2012 in Kraft treten. Nach Aussagen der Bundesregierung sei mit der Neufassung ein Honorarplus von ca. 6 % für die Zahnärzte verbunden.
Bayerische Ärzteversorgung wirbt um freiwillige Beiträge!Neufestsetzung der persönlichen Beitragsgrenze – keine Kürzung des Sonderausgabenabzuges
20.12.2011 - GOÄ-ABRECHNUNGSTIPP
Die Gewebedoppleruntersuchung ist eine zusätzliche Untersuchungsmethode im Rahmen der Herzechokardiographie (Ziffer 424 GOÄ).
20.12.2011 - EINE GELUNGENE "AUFTAKTVERANSTALTUNG" IN KÖLN!
Zusammen mit unserem langjährigen Partner aus dem KompetenzNetz Medicus, der Kanzlei Rödl und Partner, konnten wir am 23. November 2011 in deren Domizil in Köln beinahe 30 Ärztinnen und Ärzte begrüßen.
20.12.2011 - KORREKTE ABRECHNUNG DER ÄRZTLICHEN ASSISTENZ
Für die ärztliche Assistenz sieht die GOÄ die Tarif-Nummern 61 bzw. 62 vor. Dabei gilt, dass die Tarif-Nummer 61 vomliquidationsberechtigten Assistenten selbst berechnet wird, während die Tarif-Nummer 62 der Operateur für den...
Meine Meinung zum Prognos-Gutachten, Thema: "Der Aufkauf von Arztpraxen als Instrument zum Abbau der regionalen Ungleichverteilung in der vertragsärztlichen Versorgung" Eine gesundheitspolitische Geisterfahrt
Im Bereich der GKV gibt es bereits seit einigen Jahren die Möglichkeit, dass die Krankenkassen mit Ärzten, Praxisnetzen, Ärztegenossenschaften etc. am Kollektivvertrag vorbei oder auch „add on“ sogenannte Selektivverträge...
25.05.2011 - ÄNDERUNG UV-GOÄ ZUM 01.04.2011
25.05.2011 - BEFRAGUNGEN - INSTRUMENTE DES QUALITÄTSMANAGEMENTS
Grundsätzlich setzen Qualitätsmanagementsysteme Befragungen als Messinstrument ein. Patientenbefragungen sind aber nicht nur ein Instrument des QM-Systems, sondern auch eine sinnvolle Methode des Praxismarketings. Die konsequente...
Seit einiger Zeit macht der PKV-Kommentar zur Schulterchirurgie leider negative Furore. Die hier getroffenen Aussagen, werden dem Patienten als Stein der Weisen für Abrechnungs­fragen vorgegaukelt; sind aber nicht mehr, als ein...
25.05.2011 - NEUES VON DER KOSTENERSTATTUNG
Obwohl die Kostenerstattung für GKV-Versicherte als Alternative zum Sachleistungsprinzip bereits seit 2004 möglich ist, hat sich kaum ein Kassenpatient hierfür entschieden. Dies lag u. a. auch daran, dass für die Teilnahme an der...
20.02.2011 - FÄLLT SIE ... ODER FÄLLT SIE NICHT?
Schon vor Jahren habe ich mich in den unterschiedlichsten Vorträgen so weit vorgewagt, zwar nicht zu behaupten, aber als subjektive, damals noch nicht durch Fakten sondern reiner Intuition, basierend auf meiner 35-jährigen...
20.02.2011 - HONORAR FOLGT DER DOKUMENTATION
Nachdem unter dem Deckmantel des Zielleistungsprinzips immer häufiger Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen die Erstattung von Leistungen verweigern, kommt der Dokumentation der erbrachten Leistungen eine immer...
20.02.2011 - GEZIELTER VERMÖGENSAUFBAU
Viele Anleger, die gezielt ihr Vermögen aufbauen wollen, scheuen aktuell vor der zwar generell renditestarken, aber auch potenziell risikoreicheren Geldanlage in Aktien zurück. Dennoch: Aktien gehören ins Depot. Denn der oft...
Immer wieder kommt es bezüglich der Ziffer 15 zu Missverständnissen. Leider wird diese Ziffer von den Ärzten als bessere Beratungsziffer angesehen, was sie aber nicht ist. Die Voraussetzung für die Erstattung dieser Ziffer ist,...
20.02.2011 - SCHRIFTLICHE DATENSCHUTZ-ERKLÄRUNG BEI PRIVATPATIENTEN
Die Ärzte unterliegen im besonderem Maße dem Datenschutz. Deshalb dürfen Ärzte auch nur mit ausdrücklichem Einverständnis der Patienten, deren Behandlungsdaten an Dritte weitergeben. Neben dem ...
20.02.2011 - STOLPERFALLEN IM VERSORGUNGSWERK
Versorgungswerke – Erhält ein Arzt überhaupt Leistungen aus dem Versorgungswerk wegen Berufsunfähigkeit oder für die Hinterbliebenenversorgung? Um das Thema Berufsunfähigkeit bzw. Hinterbliebenenleistung näher zu betrachten, sei...
„Schwarz-Gelb ...auf jeden Fall !?“ habe ich im Infobrief 1/2010 auch mit einem „?“ versehen. Mein Fazit damals: Der Arzt Rösler wäre der kompetentere, zukunftsweisendere und berechenbarere als der „Untertan des Augenblicks“...
30.09.2010 - KONTINUIERLICHE BLUTZUCKERMESSUNG
Der Ausschuss Gebührenordnung der Bundesärztekammer hat mit Beschluss vom 27.04.2010 eine Empfehlung für die Berechnung der kontinuierlichen Blutzuckermessung abgegeben. Für diese spezialdiagnostische Methode im Rahmen der...
Waren in den 90iger Jahren des letzten Jahrhunderts die Strafverfolgungsbehörden bei Ärzten schwerpunktmä-ßig in der Aufarbeitung von Fällen der Untreue und des Betrugs im Bereich der Kliniken und öffentlichen...
Ärzte sind in aller Regel umfassend abgesichert. Es existiert ein Testament für den Todesfall, es beste-hen Versicherungen für den Fall der Berufsunfähigkeit und vorübergehender Krankheit usw. Für den Fall der dauerhaften oder...
30.09.2010 - DIE ZERTIFIZIERUNG IHRER ARZTPRAXIS – SINNVOLL ODER NUR TEUER?
Arztpraxen sind nach dem GMG aufgefordert ein Internes Qualitätsmanagementsystem einzuführen. Der Gesetzgeber hat hierzu die Mindestkriterien an das notwendige QM-System definiert. Eine Zertifizierung der Praxis – ein häufiges...
30.09.2010 - Unsere GOÄ-Experten geben Tipps zur optimalen Abrechnung
Tipps bei Beanstandungen der Ziffer 3 durch Versicherungen / BeihilfestellenDie Beratung nach Ziffer 3 wird immer häufiger durch die Versicherungen bzw. Beihilfestellen beanstandet, da sie nur als alleinige Leistung oder...
In Anbetracht der durch die andauernde Finanzkrise verursachten „Übersensibilisierung“ der Bankinstitute befasse ich mich in dieser Ausgabe mit dem Thema: „Der Arzt/Unternehmer und ‚seine’ (?) Bank/Banken“. Diese Fragestellung...
10.05.2010 - PKV NÄHERT SICH DEM GKV-NIVEAU
Zum 01.01.2009 hielt im Sozialgesetzbuch V der PKV-Basistarif Einzug. Damit wollte der Gesetzgeber die PKV in die soziale Verantwortung nehmen. Sozial ist vor allem der, der PKV auferlegte Kontrahierungszwang, die Festschreibung...
10.05.2010 - NEUE RECHTSPRECHUNG ZU PRAXISFILIALEN
Seit dem 01.01.2007 ist es dem Vertragsarzt aufgrund des VÄndG möglich, seine Tätigkeit neben der am Vertragsarztsitz (Betriebsstätte) auch an weiteren Orten (Nebenbetriebsstätten) auszuüben. Die Voraussetzungen und Grenzen für...
10.05.2010 - NIEDERGELASSENE BETREIBEN GEMEINSAM EINE PRIVATPRAXIS
6 Gynäkologen in Duisburg haben eine überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft „Praxis für Frauen – das etwas Mehr für Ihre Gesundheit“ gegründet.
10.05.2010 - Marketing für Ärzte
10.05.2010 - UNSERE GOÄ-EXPERTEN GEBEN TIPPS ZUR OPTIMALEN ABRECHNUNG
Aus der Kinder- und JugendheilkundeUm die Behandlung von Kindern zwischen 0 – 4 Jahren optimal abzurechnen gibt Ihnen unsere Abrechnungsexpertin folgenden Tipp:
Computernavigaion nicht zusätzlich berechenbarDer BGH hat mit Urteil vom 21.01.2010 (Az: III ZR 147/08) entschieden, dass es sich bei dem Einsatz eines computerunterstützten Navigationssystems im Rahmen einer Knie-TEP...
Gott sei Dank ist das Szenario, das ich im Infobrief, Ausgabe 3, unter der ÜberschriftRot, rot ..... auf keinen Fall!beschrieben habe, nicht eingetreten und so erhält der damalige Artikel seine Fortführung in meiner...
25.02.2010 - Private Krankenversicherung mit Zukunft
Mit Übernahme der Amtsgeschäfte durch die neue Regierung wurde gemäß Koalitionsvertrag auch eine Kurskorrektur in der Gesundheitspolitik vollzogen. Vor allem das Bekenntnis zur privaten Krankenversicherung muss als starkes Signal...
25.02.2010 - Röslers Kopfprämie - Todesstoß für die PKV
Wer die aktuelle Diskussion über die von Gesundheitsminister Rösler geforderte Kopfprämie verfolgt, wundert sich über die dort immer wieder genannten Monatsbeträge je Mitglied, die zwischen 100 und 160 Euro schwanken. Sollte sich...
25.02.2010 - Gründung KompetenzNETZ Medicus
Die wirtschaftlichen und organisatorischen Herausforderungen für die niedergelassenen Ärzte nehmen immer größere existentielle Formen an. Gepaart mit einem unglaublichen Verwal­tungsaufwand ist bereits ein Großteil der...
25.02.2010 - Marketing für Ärzte
„Wer aufhört zu werben, um so Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.“(Henry Ford)
25.02.2010 - Private Zusatzversicherung für Stationäre Behandlung
Der Markt der privaten Zusatzversicherungen boomt. Die Statistiken der privaten Kranken­versicherungen zeigen vor allem in diesem Segment hohe Zuwachsraten, was auch für die Ärzte durchaus interessante wirtschaftliche...
11.11.2009 - ÄRZTEEINKOMMEN
Nach dem Bundesmantelvertrag Ärzte muss ein Vertragsarzt mit voller Kassenzulassung mindestens 20 Stunden pro Woche für die Behandlung von GKV-Patienten zur Verfügung stehen, also den Kassenpatienten entsprechende...
11.11.2009 - PRIVATKASSE DARF BEHANDLUNGSUNTERLAGEN EINSEHEN
11.11.2009 - AUFKLÄRUNG DURCH TELEFONAT ZULÄSSIG
Es ist zulässig, dass ein Anästhesist den Vater einer minderjährigen Patientin über die Operation telefonisch aufklärt. Der BGH verlangt die Aufklärung ein vertrauensvolles Gespräch zwischen Arzt und Patient (BGH...
11.11.2009 - ABGEBROCHENE LEISTUNGEN BERECHENBAR?
Im Gegensatz zum EBM ist in der Privatabrechnung auch für abgebrochene Untersuchungen eine Berechnung nach GOÄ zulässig. Voraussetzung ist allerdings, dass die Leistung nicht etwa aufgrund eines technischen Defekts oder einer...
11.11.2009 - MEDIZINKLIMA-INDEX
11.11.2009 - KLEINE GEMEINSCHAFTSPRAXIS KANN AUCH "ZENTRUM" SEIN
30.08.2009 - Rot, rot ..... auf keinen Fall !
oder - Was passiert, wenn Schmidt und Lauterbach bleiben?
Das Wissenschaftliche Institut der privaten Krankenversicherung (WIP) veröffentlicht jährlich den Mehrumsatz, der durch die Privatpatienten dem Gesundheitssystem zufließt. Dieser Mehrumsatz zeigt die Differenz zwischen den...
Wer heute als Arzt erfolgreich in einer eigenen Praxis oder in einem MVZ tätig sein möchte, dem kommt eine Veranlagung zum Multitasking gerade recht. Denn: dass sich ein Mediziner mit Krankheiten auskennt, wird stillschweigend...
30.08.2009 - Gerichtsurteil
Die Anforderungen an eine kooperative Zusammenarbeit von niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern sind gestiegen. In einem Urteil des Landessozialgericht Sachsen vom 30.4.2008 (L 1 KR 103/07) wurde entschieden, dass ambulante...
15.05.2009 - "SO ETWAS TUT MAN NICHT"
"So etwas tut man nicht..." (Ich habe dies schon lange nicht mehr gehört; zum letzten Mal von meinem Vater, einem königlichen Kaufmann)
Seit 2006 gibt es einen festen Zeitplan für die Einführung des praxisinternen QM (Qualitätsmanagement), das bereits in der Gesundheitsreform von 2004 im Sozialgesetzbuch V festegelegt wurde und von jedem niedergelassenem...
15.05.2009 - TEILGEMEINSCHAFTSPRAXEN - DER SANFTE EINSTIEG IN KOOPERATIONEN
15.05.2009 - TRICARE ABRECHNUNG
25.01.2009 - NIEDERLASSUNGS-BESCHRÄNKUNG: WEGFALL ODER PERPETUUM MOBILIE?
Die Niederlassungsbeschränkung fällt in 2-4 Jahren weg!(Dies ist meine rein subjektive, aus meiner über 40jährigen Betrachtung des gesundheitspolitischen Umfeldes, sich ergebende Meinung)
Die moderne, arthroskopische Schulterchirurgie ist in der GOÄ nicht oder nur sehr unzureichend abgebildet. Dies führt immer wieder zu umfangreichen Diskussionen mit den privaten Krankenversicherungen hinsichtlich...
25.01.2009 - ÄRZTE IN DEUTSCHLAND 2.0
Patienten suchen sich ihren Arzt. Ärzte suchen sich ihre Patienten. Das Internetportal "Ärzte in Deutschland 2.0" bringt Arzt und Patient zusammen und bietet beiden Seiten einen hohen Nutzwert.
25.01.2009 - Erfolgreiche Seminarreihe im Jahre 2008
Mit hervorragender Resonanz konnten wir unsere Seminarreihe im Jahr 2008 abschließen.Unsere Veranstaltungen hatten auch in diesem Jahr wieder Ihren Schwerpunkt im Bereich der GOÄ-/UV-GOÄ-Abrechnungsfragen und Herr Joachim...
25.01.2009 - Stundennachweis für Familienmitglieder, die als 400-Euro-Kräfte in der Praxis tätig sind
Für Familienmitglieder, die als 400-Euro-Kräfte in der Praxis mitarbeiten, sollten die geleisteten Stunden unbedingt notiert werden.
25.01.2009 - EINE MILLIARDE EURO DURCH IGEL
Nach einer Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK wurden 2007 in Deutschlands Arztpraxen erstmals rund eine Milliarde Euro mit individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL ) umgesetzt, Tendenz steigend.
Seit dem 01.07.2008 ist das Haut-Screening eine Kassenleistung. Nachdem diese zusätzliche GKV-Prävention stark in der allgemeinen Presse publiziert wurde, werden sicherlich auch Privatpatienten bei den Ärzten diese...
25.01.2009 - KV-ABRECHNUNGSBERATUNG BEI DR. MEINDL & COLLEGEN AG
M&C hat ihr Beratungsspektrum in Bezug auf Ihre KV-Abrechnung erweitert.
25.01.2009 - KAPITALANALGE - FINANZKRISE
Angesichts der von einem Großteil der kapitalanlegenden Bevölkerung gemachten negativen Erfahrungen mit der Finanzmarktkrise möchte ich wieder einmal meine subjektive Meinung zur Kapitalanlage-Philosophie abgeben, die sich seit...
Angeregt 1. durch das Studium der "gesundheitspolitischen Leitsätze der Ärzteschaft" (Ulmer Papier) anlässlich des 111. Ärztetages 2008, 2. durch die verschiedensten, zum Teil sehr dilettantisch ausgeführten Kommentare...
In einem weiteren, richtungsweisenden Urteil vom 05.06.2008 (Az: III ZR 239/07) hat der Bundesgerichtshof wichtige Grundsätze zur Anwendung des Zielleistungsprinzips aufgestellt und dabei erneut die Argumentation der Privaten...
30.09.2008 - WIRD DIE GOÄ ABDINGBAR ?
Die Bundesärztekammer reagiert auf Reformpläne für die Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) alarmiert.
30.09.2008 - DAS WERTVOLLSTE GUT: IHRE MITARBEITER
Bereits seit über 2 Jahren steht unseren Kunden die Möglichkeit zur Verfügung, uns ihre Abrechnungsdaten aus dem geschützten Mitglieder-Bereich unserer Internet-Seite www.verrechnungsstelle.de verschlüsselt zu übermitteln. Über...
...und aus Erfahrung sujektiv interpretiert.von Herrn Dr. Rudolph Meindl, DiplomkaufmannSeit über 40 Jahren im Dienste des Arztes!
05.07.2008 - ENDE DER PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNG ?
In den letzten Tagen waren viele Berichte in der Presse, wonach sich einige große private Krankenversicherer intensive Gedanken in Richtung "Basis-Krankenversicherung" gemacht und damit die private Vollversicherung zur...
05.07.2008 - "SCHRECKGESPENST BASISTARIF"
Der Vorstand des PKV-Marktführers Debeka, Herr Roland Weber, hat auf der Euro-forum-Konferenz "die Zukunft der Krankenkassen" ausgeführt, dass er erwartet, dass nicht mehr als 50.000 bis 100.000 Personen in diesen Basistarif...
2008 ist für die Verrechnungsstelle ein Jahr der Investitionen. Zum einen bedingt durch eine Vielzahl neuer Mitglieder aber auch aus unternehmensstrategischen Gründen wurden und werden in 2008 richtungsweisende Investitionen in...
Eine wesentliche Neuerung des zum 1. Januar 2007 in Kraft getretene Vertragsarztrechtsänderungsgesetzes (VÄG) enthält die Einführung der sogenannten Teilzulassung zur vertragsärztlichen Versorgung in § 19a...
05.07.2008 - „PLANWIRTSCHAFT IN DER ARZTPRAXIS“
Eine niedergelassene Ärztin macht folgende Rechnung auf:90 % gesetzlicher Patientenanteil, Umsatz 141.000 €, mit den 10 % Privatliquidationen holt sie 80.000 € Umsatz herein („Die Privatpatienten machen es überhaupt möglich,...
01.10.2008 - UNSERE MEINUNG zum Artikel in der TZ v. 29.07.2008
zum Thema: („Immer mehr falsche Abrechnungen – Milliardenbetrug mit Privatpatienten“)Wir haben als Eigentümer einer mittelständischen Verrechnungsstelle mit ca. 1.000 Ärzten mit Interesse den im Betreff genannten Artikel in...
Zum 01.04.2008 tritt der neue Vertrag der Ärzte mit den Unfallversicherungsträgern in Kraft. Dieser Vertrag regelt die Durchführung der Heilbehandlung, die Vergütung der Ärzte sowie die Art und Weise der Abrechnung ärztlicher...
15.04.2008 - INSOLVENZ DES PRIVATPATIENTEN
Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland steigt kontinuierlich. Da dies immer wieder auch privat krankenversicherte Personen betrifft, sind auch immer häufiger Arztpraxen wirtschaftlich von der Insolvenz ihrer Patienten...
15.04.2008 - RÜCKBLICK ZUM 10. BNC-KONGRESS
Der 10. Bundeskongress der niedergelassenen Chirurgen vom 29. Februar bis 2. März 2008 war wiederum eine äußerst gelungene, informative, von den Besuchern, sowohl, was den Inhalt aber auch die Organisation anbetrifft, akzeptierte...
15.04.2008 - IGeL IST KEINE GELDMACHEREI
Die Bundesärztekammer leistet mit einer Patientenbroschüre nun Schützenhilfe für die Ärzte, die sich immer wieder dem Vorwurf ausgesetzt sahen, dass IGeL-Leistungen nur Geldmacherei seien.
15.04.2008 - ABGELTUNGSSTEUER: NEUE STEUER – NEUE CHANCEN
15.04.2008 - Konsiliar- und belegärztliche Radiologische Leistung
... und Auslagenersatz Kontrastmittel und Pflegesatzfähigkeit dieser SachkostenEigentlich war seit dem Urteil des Bundesgerichtshofes vom 17.09.1998 Az.. III ZR 222/97, NJW 1999, 868 folgendes klar bzw. unstreitig.
15.04.2008 - PROCEDERE BEI FILIALGENEHMIGUNGEN
Das Vertragsarztrechts-Änderungsgesetz (VÄndG) hat die gesetzliche Grundlage dafür geschaffen, dass ärztlichen Praxen und Versorgungszentren die Möglichkeit gegeben wird, Filialen zu eröffnen, ohne dass hierfür eine...
Don Quijote und Sisyphos, zwei Figuren, die jedem Mediziner etwas sagen. Don Quijote stürzte sich selbst als fahrender Ritter in Gefahren und sah Riesen an Stelle von Windmühlen, die er vergeblich zu bekämpfen versucht, um als...
25.01.2008 - "VOLLSTÄNDIGE" EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG WICHTIG!
Leider kommt es immer wieder einmal vor, dass gerichtliche Mahnverfahren deshalb verloren gehen, weil die Einverständniserklärung des Patienten nicht vorliegt oder aber - und das ist in der Tat neu - das zuständige Gericht die...
25.01.2008 - Rechnungen an Kinder nicht einklagbar!
Unsere Beitreibungsmaßnahmen gehen regelmäßig ins Leere, wenn sich herausstellt, dass der Rechnungsempfänger minderjährig ist.
25.01.2008 - BÄK negiert Besuchsgebühr für Anästhesisten
Die Bundesärztekammer hat in einer Veröffentlichung im DÄB vom 16.11.2007 die Berechnung von Besuchsgebühren (Tarif-Nr. 50 GOÄ + Wegegeld) für Anästhesisten bei "regelmäßiger" Tätigkeit in fremden Praxen/OP-Zentren abgelehnt....
Was eigentlich allen klar war, wurde jetzt vom BGH in einer Entscheidung vom 08.11.2007 bestätigt: Die Berechnung des 2,3-fachen (bzw. 1,8-fach bei technischen Leistungen) Satzes der GOÄ (= Schwellenwert) bei Leistungen, die...
25.01.2008 - Veranstaltungsrückblick
Unsere letzten Veranstaltungen in Nürnberg, Coburg, Ingolstadt, München und Regensburg waren sehr erfolgreich. Das Interesse war so groß, dass wir noch zusätzliche Termine mit aufnehmen mussten.
25.01.2008 - WIR ÜBER UNS
Wir können auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2007 zurück blicken, das wir ausschließlich und nur erreichen konnten, weil unsere Kunden uns ihr Vertrauen geschenkt haben. Wir bedanken uns für dieses Vertrauen, denn es ist die...
25.01.2008 - ZUKUNFT BRAUCHT HERKUNFT
Ein Jahr erfolgreich gelebte, generationsübergreifende Partnerschaft zwischen Herrn Dr. Rudolf Meindl und Herrn Joachim Zieher liegt hinter uns.
10.10.2007 - Die Abmahnungswelle rollt - Vorsicht ist geboten
In unseren regelmäßigen Seminaren und Workshops weise ich immer wieder darauf hin, dass der niedergelassene Arzt bei seinen Werbeauftritten nicht zu zimperlich sein soll.
10.10.2007 - Ärztliche Praxis und Qualitätsmanagement
10.10.2007 - Erhöhung der Vergütung Dienstunfall
10.10.2007 - Gefährlicher Forderungsübergang
10.10.2007 - Neuer Bundesmantelvertrag ab 01.07.2007
10.10.2007 - Rürup - Steuerförderung schon abgeholt?
Ich habe bewusst dieses, unter dem Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄG) sicherlich als provozierend anzusehende Thema gewählt, weil ich der Meinung bin - obwohl ich über 30 Jahre der Kooperation das Wort geredet habe -, dass...
30.06.2007 - Vereinfachter Schriftwechsel
30.06.2007 - Workshopreihe der Dr. Meindl & Collegen AG
Rund 200 Teilnehmer folgten im März + Mai 2007 der Einladung von Dr. Meindl & Collegen AG zu Themen des Vertragsarztrechtsänderungsgesetzes (VÄndG), Gesundsheitsreform zum 01.04.2007.
30.06.2007 - Honorarverlust durch nicht beitreibbare Forderungen
Seit dem 01.01.2007 ist es dem niedergelassenen Vertragsarzt aufgrund des VÄndG im gleichen Umfang möglich, Ärzte – sogar fachverschiedene – in der eigenen Praxis anzustellen, wie dies Medizinische Versorgungszentren bereits seit...
10.05.2007 - 40 Jahre Selbständigkeit - 40 Jahre im Dienste des Arztes
Als ich am 15. Mai 1967 bei einem soliden deutschen Lebensversicherer als frisch gebackener Diplomkaufmann ins Berufsleben eingetreten bin, habe ich mir über die Perspektiven meiner in so jungen Jahren begonnenen Selbständigkeit...
10.05.2007 - BNC-Nachlese: Der BNC als Prellbock
Rechtsanwälte, Ärzte und andere Freiberufler teilen sich oft ein Büro mit Kollegen. Das spart nicht nur Kosten, es ist auch gut für's Geschäft, denn Mandanten und Patienten bekommen am selben Ort bei mehreren Spezialisten Rat....
10.05.2007 - Forderungsmanagement - Bonität der Patienten
Auch die im Regelfall besserverdienende Klientel Privatpatient kommt in dieser Zeit häufiger mal in eine wirtschaftliche Schieflage. Oftmals wird dann der Erstattungsbetrag der Versicherung nicht an den Arzt weitergeleitet,...
10.05.2007 - Änderung der Musterberufsordnung für Ärzte
Die in der Praxis jetzt vermehrt auftretenden Modelle von (unzulässigen) entgeltlichen Zuweisersystemen auch in Teilgemeinschaftspraxen hat die Bundesärztekammer auf den Plan gerufen und diese am 24.11.2006 zu einer Änderung des...
10.05.2007 - Gesundheitsreform zum 01.04.2007
Gesundheitsreform zum 01.04.2007 - Was sich wann ändert !?
Im Fokus der aktuellen Gesetze steht für den Praxisbetreiber die Möglichkeit, Facharztsitze zu erwerben, fachgleiche und fachfremde Ärzte anzustellen und die Option, gleichzeitig als niedergelassener Arzt und als angestellter...
10.02.2007 - Änderung des BG-Nebenkostentarifs zum 01.03.2007
Mit Wirkung vom 01.03.2007 werden die Beträge für die Besonderen Kosten im Nebenkostentarif der Berufsgenossenschaften geändert. Dieses Mal wurden auch etliche Korrekturen nach unten vorgenommen. So wurden u. a. die Kosten für...
Wer kennt das nicht? Sie behandeln den Patienten, schicken ihm eine Rechnung und nach Nichtzahlung und mehrere Mahnungen kommen die Briefe von der Post zurück mit dem Vermerk .
10.02.2007 - Gültige Wahlleistungsvereinbarung auch bei Notfall
Kommt ein Privatpatient notfallmäßig ins Krankenhaus, können häufig aufgrund der fehlenden Unterschrift auf der Wahlleistungsvereinbarung die ärztlichen Leistungen des Chefarztes oder seines Vertreters an diesem Tag nicht in...
10.02.2007 - PRAXISBEWERTUNG
Erfahrungsgemäß werden Arzt- und Zahnarztpraxen auch von Sachver­stän­digen, die für das Gebiet „Unter­nehmensbewertung“ bestellt sind, be­wertet. Hinweisen will ich, dass im Vergleich zu „klassischen“ Unterneh­men Besonderheiten...
20.11.2006 - Quo Vadis Arztpraxis
(unter dem Einfluss des Vertragsarztrechtsänderungsgesetzes/ VÄG)Die Bestimmungen des VÄG sind den meisten Ärztinnen und Ärzten in der Zwischenzeit ausreichend bekannt. Damit könnten Seiten gefüllt werden. Getreu meiner...
20.11.2006 - Beantragung von Fördergeldern
Vorsicht bei Teilzahlung per ScheckFalls Ihnen ein Patient einen Verrechnungsscheck über einen Teilbetrag einer ausstehenden Rechnung einreicht und hierzu ein Paar Zeilen geschrieben hat, die sinngemäß lauten könnten "......
20.11.2006 - Rente zum "Nulltarif"! Steuerfalle der Rüruprente beseitigt
Die durch das Alterseinkünftegesetz 2005 eingeführte so genannte Rürup- Rente war für selbständige Ärzte aufgrund der durchzuführenden "Günstigerprüfung" bisher oft nicht steuerlich optimal.
Aufklärungspflicht des Arztes über drohende Ablehnungder privaten KVDas LG Karlsruhe hat bereits im Juli des vergangenen Jahres entschieden, dass ein Arzt seinen Patienten über eine befürchtete Erstattungsablehnung der PKV...
Mehr und mehr kristallisiert sich das "wahre Gesicht" von Frau Schmidt heraus. Obwohl ... ganz wird es nicht zu erkennen sein, hat sie doch ihr Talent zu politischer Taktik, das sie in den siebziger Jahren als Kommunistin in...
Abdingung (GOÄ)Die derzeit gültige Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ist seit 01. Januar 1996 in Kraft. Für den reinen Inhalt bedeutet dies, dass der medizinisch- wissenschaftliche Stand von ca. 1990 abgebildet ist. Eine...
Zum 01.07.2006 ist planmäßig die gesetzliche Vorgabe für die Höhe des anwaltlichen Honorars für "Rat und Auskunft", "Gutachtenerstellung" und "Mediation" entfallen. Für solche Beratungsleistungen kann ein Anwalt keine...
Forderungsmanagement -unzustellbare RechnungenKennen Sie das? Sie behandeln einen Patienten, schicken nach Abschluss der Behandlung die Rechnung und diese kommt mit dem Vermerk "unbekannt verzogen" oder nur "unbekannt"...
30.08.2006 - Situation Praxisbewertung
Wer sich mit der Veräußerung seiner Praxis in absehbarer Zeit befasst, sollte sich überlegen, was wann zu tun ist! Denn nach unserer Erfahrung sind etwa 12-18 Monate vor der gewünschten/ beabsichtigten Praxisabgabe bzw....
1. Örtliche und überörtliche Berufsausübungsgemeinschaften sind zugelassen und die vertragsärztliche Tätigkeit an weiteren Orten ist erlaubt.Kommentar: Ein weiterer Indikator dafür, dass die Konkurrenzsituation unter den Ärzten...
Regelmäßig findet sich in Verträgen von Gemeinschaftspraxen eine Klausel, die den Verbleib des Vertragsarztsitzes in der Gemeinschaftspraxis regelt. Darin ist der aus einer Gemeinschaftspraxis ausscheidende Partner verpflichtet,...
30.05.2006 - Forderungsmanagement in der Arztpraxis
Schwindende Einnahmen im Bereich der GKV erfordern eine optimale Nutzung aller finanzieller Ressourcen der Arztpraxis. Ein optimiertes Forderungsmanagement im Bereich der Privathonorare schützt den Arzt vor Honorarausfällen und...
Wir haben vor längerer Zeit an dieser Stelle über die Möglichkeit berichtet, Mahnbescheide (Gültigkeit 30 Jahre) gegen einen Teil des Rechnungsbetrages durch die Firma Creditreform erneut bearbeiten zu lassen. Einige Ärzte haben...
Ärzte tragen als Mediziner große Verantwortung und leisten als Unternehmer hohen Einsatz. Die Aufgaben werden immer komplexer und oftmals rückt durch die Vielzahl der Anforderungen die eigene Finanzplanung in den Hintergrund....
Im letzten Quartal konnten wir sehr erfolgreiche Veranstaltungen durchführen, die von über 400 Ärzten besucht wurden. Dies geschah in Kooperation mit der Salzburg München Bank, der Gewerbebank Ansbach sowie Rechtsanwalt Schade...
Seit wenigen Wochen liegt der Gesetzesentwurf zur Änderung des Vertragsarztrechts vor. Ziel des geplanten Gesetzes, welches bereits zum 01.07.2006 in Kraft treten soll, ist die Erweiterung der Anstellungs- und...
10.02.2006 - Quo Vadis Arztpraxis?
Unter diesem Schlagwort habe ich schon in den letzten Ausgaben immerwieder versucht, meine eigene subjektive, auf 35-jähriger Erfahrung basierende Meinung in Bezug auf die Entwicklung des Gesundheitswesens insbesondere der...
Der Gesetzgeber will für MVZ weitere Vereinfachungen und Erleichterungen schaffen (siehe dazu Lindenau Gesundheitsrecht 2005, S. 494). Daneben hat die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) mit Schreiben vom 16.9.2005 über...
Auch 2005 hatte die Verrechnungsstelle wieder zu zahlreichen Seminarund Workshop-Veranstaltungen geladen. Erstmals umfasste das Angebot neben den bereits etablierten Veranstaltungen in Nürnberg auch einige Termine in München, die...
10.02.2006 - Ortsübergreifend in einer Region kooperieren und profitieren, getrennt bleiben, maximal gemeinsam handeln
10.02.2006 - Auszug der Vortragsveranstaltung vom 30.11.2005 in München
"Das neue Berufsrecht 2005 gestattet zivilrechtlich die standortübergreifendeKooperation mehrerer Praxen eines Fachgebiets unter einer Steuernummer. Die Standorte dieser Fachärzte wie Orthopäden, Urologen, Internisten bleiben...
Kreditzinsen sind in der Ertragsrechnung ein Kostenfaktor mit Gewicht, Zinssteigerungen gefährden Kalkulationen und Ertrag. Der Einsatz innovativer Finanzinstrumente gibt Zinssicherheit und hilft oft noch sparen. Aktives...
10.02.2006 - Schadenersatz für Wartezeiten
Der Patient wartet auf den Arzt und der Arzt wartet auf den Patienten.Beides kommt in Arztpraxen regelmäßig vor. Da stellt sich dann die Frage, ob der jeweils Wartende eine Entschädigung verlangen kann.

References: BGH 
 § 299
 § 101
 BGH 
 BGH 
 § 19
 BGH