Source: http://datenschutz-pfabe.de/
Timestamp: 2020-02-20 03:58:48+00:00

Document:
Datenschutzbeauftragter Rainer Pfabe
Dipl.Ing.FH Rainer Pfabe
Datenschutz * Beauftragter * Berater * Koordinator
zum Impressum-Datenschutzerklärung, Tel. 037325-6330 pfabe @ datenschutz-pfabe.de
IHK-Zertifizierter betrieblicher Datenschutzberater , Mitgl. GDD 06158 Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V.
Datenschutzberater, Erklärung kurz
>>>Hinweise, News R.Pfabe
(nur für Mandanten)
So könnte der Fahrplan aussehen. >ausführlicher
DSGVO Dokumente klein mittelgross gross
Achtung, die Datenschutzunterlagen sind von allen "Verantwortlichen" zu erstellen ! Begriffe
Es geht darum Schaden von Personen und Unternehmen
Sie können mich gern als:
-Datenschutzbeauftragten
-Datenschutzberater
-Datenschutzkoordinator"
bestellen oder beauftragen,
Die Ziele der EU-DSGVO sind der Schutz der Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten (Art. 1 Abs. 2 DSGVO) und der freie Verkehr personenbezogener Daten.
Rechtmäßigkeit, Treu und Glauben, Transparenz, Zweckbindung, Datenminimierung, Richtigkeit, Speicherbegrenzung, Integrität und Vertraulichkeit,
Rechenschaftspflicht War bisher noch allgemein gültig, dass Schuld der Datenschutzverletzung nachgewiesen werden musste so gilt nun, dass das Unternehmen die Einhaltung des Datenschutzes aktiv betreiben muss. Das, sehr wichtig, auf Grundlage betrieblicher Dokumentationen und Verantwortlichkeiten.
Es betrifft eigentlich jedes Unternehmen, Behörde, Verein und ähnliche Organisationen.
Die Verantwortlichkeit liegt beim Geschäftsführer bzw verantwortlichen Leiter. Ab bestimmter Merkmale ist ein Datenschutzbeauftragter Pflicht.
Es wird eine freiwillige Bestellung eines DSB empfohlen.
*Jedes Unternehmen, Selbsständiger, Verein hat die Pflicht der Führung der Dokumentation zum Datenschutz.
*Ab 10 Mitarbeiter welche Daten empfangen, speichern, verarbeiten ist ein Datenschutzbeauftragter Pflicht.
*Bis 9 Mitarbeiter, die regelmäßig Daten speichern usw. (dazu gehören auch Mails) ist kein Datenschutzbeauftragter notwendig. Das übernimmt die Geschäftsleitung.
Diese sind aber gut beraten einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen. * Er ist zu bestellen und bei der Landesdatenschutzbehörde namentlich regestrieren zu lassen.
* Der Datenschutzberater,- beauftragte ist im Auftrag des Verantwortlichem tätig und hat sich dem Verantwortlichem gegenüber loyal zu verhalten.
Datenschutzkonferenz-Dokumente:
Massnahmenplan.pdf
Datenschutzbeauftragte.pdf
AufsichtsbefugnisseSanktionen.pdf
Verzeichnis von Verarbeitungstaetigkeiten.pdf
Auftrag.pdf
Videoüberwachung.pdf
Auskunftsrecht.pdf
Beschäftigtendatenschutz.pdf
RechtaufVergessenwerden.pdf
(innerbetrieblich oder extern)
§4g I 1 BDSG bestimmt, dass der Datenschutzbeauftragte auf die Einhaltung des BDSG und anderer Vorschriften zum Datenschutz hinwirkt.
Er analysiert und kontrolliert den Stand des Datenschutzniveaus im Unternehmen und macht der Geschäftsführung und den einzelnen Abteilungen Vorschläge zur Verbesserung oder Implementierung einer Datenschutzorganisation im Unternehmen. Der Datenschutzbeauftragte selbst hat also keine Entscheidungsgewalt sondern ist organisatorisch gemäß §4f III 1 BDSG der Geschäftsleitung unterstellt.
Der Datenschutzbeauftragte hat erhebliche Verantwortung im Unternehmen. Denn mit zunehmender Komplexität der gesetzlichen Regelungen steigt der Aufgabenbereich ständig. Und bei Verstößen gegen Datenschutzbestimmungen – auch wenn sie aus bloßer Unkenntnis geschehen sind – drohen Schadensersatzforderungen der Betroffenen und Ordnungsgelder der Aufsichtsbehörden. Nicht zu reden vom Imageschaden für das Unternehmen.
Der Datenschutzbeauftragte hat sämtliche Datenschutzregelungen und deren Auslegung durch aktuelle Gerichtsentscheidungen zu befasse.
Überwachung der Datenverarbeitungsprogramme
Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Überwachung der Datenverarbeitungsprogramme. Datenschutzverstöße sind dadurch bereits im Vorfeld vermeidbar.
Der Datenschutzbeauftragte ist dazu bereits rechtzeitig vor Einführung neuer Programme zu informieren, damit er Gelegenheit hat, eine entsprechende Stellungnahme abzugeben. Da Datenverarbeitung grundsätzlich nur zulässig ist, wenn sie erforderlich ist, d.h. das mildeste Mittel zur Erreichung des gewünschten Zwecks darstellt, ist es wichtig, dass der Datenschutzbeauftragte neben umfassenden rechtliche Kenntnissen auch Kenntnis der technischen Umsetzungen hat.
Die Kontrollkompetenz erstreckt auf alle Abteilungen und Bereiche, in denen personenbezogenen Daten verarbeitet werden oder könnten.
Der Datenschutzbeauftragte erstellt Gutachten, hat Verträge mit Dienstleistern zu prüfen, Betriebsvereinbarungen und Unternehmensrichtlinien zu entwerfen, Auskünfte zu erteilen und mit Behörden zu kommunizieren.
Datenschutz und Datensicherheit kann nur effizient im Unternehmen gehandhabt werden, wenn die Mitarbeiter informiert und qualifiziert sind. Dazu ist es erforderlich, dass Mitarbeiter, die mit personenbezogenen Daten arbeiten, entsprechend sensibilisiert werden. Diese Aufgabe ist in §4g Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 BDSG dem Datenschutzbeauftragten aufgeführt.
Der Datenschutzbeauftragte führt das Verfahrensverzeichnis gemäß §4g II BDSG über die Art und Umfang der Datenverarbeitung im Unternehmen. Konkret handelt es sich dabei um die meldepflichtigen Informationen i.S.d. §4e Satz 1 Nrn. 1-8 BDSG, die der Datenschutzbeauftragte jedermann verfügbar machen muss.
Zwar bestimmt §4g II 1 BDSG, dass die erforderlichen Informationen dem Datenschutzbeauftragten vom Unternehmen zur Verfügung gestellt werden müssen. In der Praxis ist es aber oft so, dass der Datenschutzbeauftragte diese Informationen erst durch Anfordern von Informationen aus den unterschiedlichen Abteilungen selbst zusammentragen und ständig aktualisieren muss.
Weitere originäre Aufgabe des Datenschutzbeauftragten ist die Vorabkontrolle bei „Verfahren automatisierter Verarbeitungen“ i.S.d. §4d V BDSG, wenn dadurch besondere Risiken drohen. Dies ist regelmäßig der Fall bei Daten besonderer Art nach §3 IX BDSG (etwa ethnische Herkunft, Gesundheit, Sexualleben, Religion, politische Ansichten) und dann, wenn die Datenverarbeitung zur Bewertung der Persönlichkeit des Betroffenen geeignet ist.
Das sind etwa Verfahren der Personalverwaltung, Telefondatenerfassung (Mitarbeiter und Kunden), Videoüberwachung oder Kundenbetreuung (etwa Bildung von Persönlichkeitsprofilen, Warndateien von Versicherungen).
Haftung bei Fehlern- Risiken für das Unternehmen und die Geschäftsleitung
Die formal schwache Stellung des Datenschutzbeauftragten verleitet manches Unternehmen, die Position bewusst intern mit einer Person zu besetzen, von der keine Probleme zu erwarten sind und die eher geneigt ist, kritische Verfahren im Zweifel durchzuwinken. Eine solche Haltung kann aber für das Unternehmen und die Geschäftsleitung selbst erhebliche nachteilige Auswirkungen haben.
Denn das Unternehmen ist für Verstöße gegen Datenschutzbestimmungen nach §43 BDSG selbst verantwortlich. Hierbei sind Ordnungsgelder bis 300.000,- EUR oder darüber hinaus möglich. Unternehmen können sich im Falle von Datenschutzverstößen auch nicht dadurch freizeichnen, dass der Datenschutzbeauftragte falsch oder ungenügend beraten hat.
Die Geschäftsleitung haftet im Innenverhältnis unmittelbar selbst gegenüber dem Unternehmen gemäß §93 I 1 AktG bzw. §43 GmbHG, wenn nicht die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters angewandt wird.
Beschluss des Düsseldorfer Kreises, der obersten Aufsichtsbehörden für den Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich:
Mindestanforderungen, die an Fachkunde und Unabhängigkeit des Beauftragten für den Datenschutz.
Die Geschäftsleitung muss dies bei der Wahl des Datenschutzbeauftrageten berücksichtigen und dokumentieren.
umfassende Kenntnisse und Fähigkeiten sämtlicher relevanten gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz sowie zur Datensicherheit und deren konkrete Umsetzung im Unternehmen (z. B. Durchführung von Kontrollen, Beratung, Strategieentwicklung, Dokumentation, Verzeichnisse, Logfile-Auswertung, Risikomanagement, Analyse von Sicherheitskonzepten, Betriebsvereinbarungen, Videoüberwachungen, Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat etc.).
Die Geschäftsleitung hat sich vor Auswahl zu versichern und zu dokumentieren, dass der Kandidat solche Spezialkenntnisse hat,
um seiner Sorgfaltspflicht gerecht zu werden.
Ab 10 Personen (intern und extern), welche mit der Be- und Verarbeitung von Daten beschäftigt sind bzw. Kenntnise daraus erhalten ist ein Datzenschutzbeauftragter (DSB) zu bestellen.
In dieser "Bestellung" sind das Aufgabengebiet und die Konditionen beschrieben.
Vorteile eines externen DSB:
- eigenverantwortlich in der Qualifizierung
- Vertragskündigung möglich
- Haftungsübernahme bei Falschberatung
- breiter Erfahrungsschatz
In Unternehmen bis 9 der oben genannten Personen, ist ein Datenschutzbeauftragter nicht Pflicht. Diese Funktion begleitet in dem Fall der Geschäftsführer.
Landesdatenschutzbeauftrage Bayer zu Fragen DSGVO im Vereinsleben
Sächsischer Datenschutzbeauftragte Missverstaendnisse und Fehleinschaetzungen
Sächsischer Datenschutzbeauftragter, nichtoeffentlicher-bereich (Unternehmen, Selbstständige, Vereine u.ä.)
Google-Hackerstatistik-Suche
landtag.sachsen.de/de/landtag/landesbeauftragte/der-saechsische-datenschutzbeauftragte-99.cshtml
bfdi.bund.de/SharedDocs/Publikationen/Infobroschueren/INFO6.pdf%3F__blob%3DpublicationFile%26v%3D24
datenschutz.org/
ihk-bonn.de/fileadmin/dokumente/Downloads/Recht_und_Steuern/IT-Recht_Datenschutz/Der_betriebliche_Datenschutzbeauftragte.pdf
ihk-muenchen.de/ihk/documents/Recht-Steuern/datenschutzbeauftragter.pdf
leipzig.ihk.de/mediathek/Betrieblicher%20Datenschutzbeauftragter.pdf
itseccity.de/
rdp-law.de/themen/datenschutzbeauftragter-externer-datenschutzbeauftragter.html
sec.hpi.uni-potsdam.de/ilc/search oder experte.de/email-check (Mailaccount gehackt?)
www.onlinewarnungen.de aktuelle Sicherheitswarnungen
Das gehört ins vorgeschriebene Verfahrensverzeichnis (DSGVO) bei Verantwortlichen
Namen und Kontaktdaten des Verantwortlichen und gegebenenfalls des gemeinsam mit ihm Verantwortlichen,
des Vertreters des Verantwortlichen sowie eines etwaigen Datenschutzbeauftragten
Kategorien betroffener Personen und der Kategorien personenbezogener Daten
Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch
offengelegt werden, einschließlich Empfänger in Drittländern oder internationalen Organisationen
gegebenenfalls Übermittlungen von personenbezogenen Daten an ein Drittland und die Dokumentierung geeigneter
Garantien für den Datenschutz
wenn möglich, vorgesehene Fristen für die Löschung der verschiedenen Datenkategorien
Das gehört ins vorgeschriebene Verfahrensverzeichnis (DSGVO) bei Auftragsverarbeitern
den Namen und die Kontaktdaten des Auftragsverarbeiters und jedes Verantwortlichen, in dessen Auftrag der
Auftragsverarbeiter tätig ist, sowie gegebenenfalls des Vertreters des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters
und eines etwaigen Datenschutzbeauftragten,
sowie die Dokumentierung geeigneter Garantien für den Datenschutz,
wenn möglich, eine allgemeine Beschreibung der technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOM).
Das gehört ins Verfahrensverzeichnis (nach BDSG)
In das Verfahrensverzeichnis müssen folgende Angaben aufgenommen werden:
der handelsrechtlich korrekte Name des Unternehmens
Angaben über den Inhaber oder Geschäftsleiter des Unternehmens sowie den IT-Leiter
die einzelnen Zwecke der Datenerhebung und -verwendung, also die verschiedenen Verfahren der Datenverwendung
eine gattungsmäßige Beschreibung der Personen, deren Daten verwendet werden (beispielsweise Interessenten), und der von ihnen erhobenen und zu verwendenden Daten
die möglichen Empfänger, denen die Daten mitgeteilt werden sollen
die Frist, in denen die Daten mit Rücksicht auf gesetzliche Vorschriften wieder gelöscht werden sollen
eine geplante Datenübermittlung in Drittstaaten, also in Länder außerhalb der EU und des EWR
eine allgemeine Beschreibung, die es ermöglicht zu beurteilen, ob die Datensicherheitsmaßnahmen (Datensicherung) angemessen sind

References: §4
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 §93
 §43