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Timestamp: 2016-10-26 17:27:25+00:00

Document:
5A_729/2011 (27.10.2011)
Pf�ndungsvollzug
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 13. September 2011 der Aufsichtsbeh�rde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft.
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 13. September 2011 der Aufsichtsbeh�rde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft, die eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin gegen einen Pf�ndungsvollzug abgewiesen und der Beschwerdef�hrerin die Kosten des Beschwerdeverfahrens (Fr. 500.--) auferlegt hat,
dass die Aufsichtsbeh�rde erwog, nachdem es an pf�ndbarem beweglichem Verm�gen gefehlt habe, sei zu Recht der Gesamteigentumsanteil der Beschwerdef�hrerin an Landwirtschaftsparzellen gepf�ndet worden (Art. 95 Abs. 1 und 2 SchKG), das ihm bei der Pf�ndung zustehende Ermessen habe das Betreibungsamt in �bereinstimmung mit Art. 97 Abs. 2 SchKG und damit richtig ausge�bt, nicht zu beanstanden sei namentlich die auch im Interesse der Beschwerdef�hrerin liegende Pf�ndung des Anteils an Landwirtschaftsparzellen, um eine in Anbetracht der Betreibungsforderungen nicht gerechtfertigte Pf�ndung des ungleich wertvolleren Baulandes zu vermeiden, ebenso wenig zu beanstanden sei die gem�ss Art. 97 Abs. 1 SchKG vorgenommene, auf den Angaben des (hinsichtlich der Preise von Landwirtschaftsgrundst�cken in �hnlicher Lage sachkundigen) Grundbuchamtes Waldenburg beruhende Sch�tzung, schliesslich erweise sich die offensichtlich unbegr�ndete Beschwerde als mutwillig, nachdem die Beschwerdef�hrerin die bereits in fr�heren Verfahren widerlegten R�gen erneut erhoben habe und einzig zum Zweck der weiteren Verz�gerung des Zwangsvollstreckungsverfahrens prozessiere, auf Grund von Art. 20a Abs. 2 Ziff. 5 SchKG seien daher die Verfahrenskosten - wie angek�ndigt - der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen,
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erw�gungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid der Aufsichtsbeh�rde vom 13. September 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass die Beschwerdef�hrerin ausserdem auch vor Bundesgericht einmal mehr allein zum Zweck der Verz�gerung der Zwangsvollstreckung und damit missbr�uchlich prozessiert (Art. 42 Abs. 7 BGG), weshalb mit R�cksicht auf die Dringlichkeit der Sache weitere Verz�gerungen zu vermeiden sind und der Eingang des mit Verf�gung vom 18. Oktober 2011 angeforderten Kostenvorschusses von Fr. 500.-- nicht abzuwarten ist,
dass vielmehr sogleich auf die - offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende und �berdies missbr�uchliche - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG nicht einzutreten ist,

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 97
 Art. 97
 Art. 20
 Art. 108