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Timestamp: 2019-06-19 14:09:53+00:00

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Habt ihr Tipps für mich, wie ich einen Widerspruch für Teilhabe am Arbeitsleben sinnvoll begründen könnte? | Erwerbslosenforum Deutschland
Themenstarter dezu
arbeitsleben teilhabe tipps widerspruch
Ich bin seit November 2016 krankgeschrieben, habe eine OP an der Halswirbelsäule aufgrund eines Bandscheibenvorfalls gehabt, eine chronische Schmerzkrankheit wurde festgestellt, ich kann in meinem alten Job nicht weiterarbeiten und hätte deshalb gerne eine Umschulung. Die Teilhabe am Arbeitsleben wurde mit §19 3. SGB und §2 2.SGB abgeleht.
dezu meinte:
Die Teilhabe am Arbeitsleben wurde mit §19 3. SGB und §2 2.SGB abgeleht.
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Ich hatte überlegt den Widerspruch mit §44 SGBIII zu begründen. Würde das passen?
Hallo Ulespegel! Laut §2 SGB IX Buch:"(1) 1Menschen mit Behinderungen sind Menschen, die körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, die sie in Wechselwirkung mit einstellungs- und umweltbedingten Barrieren an der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate hindern können. 2Eine Beeinträchtigung nach Satz 1 liegt vor, wenn der Körper- und Gesundheitszustand von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweicht. 3Menschen sind von Behinderung bedroht, wenn eine Beeinträchtigung nach Satz 1 zu erwarten ist."
Laut §44 Förderung aus dem Vermittlungsbudget Satz 1 können von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitslose und Arbeitslose von der Agentur für Arbeit für eine Aufnahme einer versicherungspflichtigen Beschäftigung gefördert werden. Da im Mai mein Krankengeld von meiner Versicherung XXX ausläuft und ich von meinem alten Arbeitgeber gekündigt worden bin, gelte ich ab Mai arbeitslos. Allerdings wäre ich momentan in der Lage an einer Umschulung teilzunehmen, womit ich der Arbeitslosigkeit entkäme und keinen Arbeitslosengeld I beziehen müsste.
Hallo Ulespegel! Laut §2 SGB IX Buch:"(1) 1Menschen mit Behinderungen sind Menschen, die körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, die sie in Wechselwirkung mit einstellungs- und umweltbedingten Barrieren an der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate hindern können.
Laut §44 Förderung aus dem Vermittlungsbudget Satz 1 können von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitslose und Arbeitslose von der Agentur für Arbeit für eine Aufnahme einer versicherungspflichtigen Beschäftigung gefördert werden.
Wenn da wieder eine Ablehnung kommen sollte habe ich angemerkt, dass ich andere Leistungen nach §44 SGB III beantragen möchte und auf Grund meiner chronischen Schmerzkrankheit eine Umschulung erforderlich ist.

References: §19
 §2
 §19
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 §44
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 §44
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 §44
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