Source: http://docplayer.org/1357271-Referat-politik-in-der-schweiz-lehrerinformation.html
Timestamp: 2016-12-10 11:36:04+00:00

Document:
⭐Referat Politik in der Schweiz Lehrerinformation
Download "Referat Politik in der Schweiz Lehrerinformation"
1 Referat Politik in der Schweiz Lehrerinformation 1/9 Arbeitsauftrag Ziel Das politische System der Schweiz wird in einem Vortrag den Sch vorgestellt. Der Vortrag ist mit verschiedensten Fragestellungen und Aufgaben gespickt und fordert die Schülerinnen und Schüler heraus, sich intensiv mit den Eigenheiten der Schweiz auseinander zu setzen. Verfolgen der Präsentation Lösen des abschliessenden Arbeitsblattes Die Sch erkennen die wesentliche Eigenheiten der politischen Schweiz. Sie können das System Schweiz von einem politischen System (z.b.: Deutschland) unterscheiden. Material Präsentation Arbeitsblatt Sozialform Plenum Einzelarbeit / Partnerarbeit Zeit 45 Zusätzliche Informationen: Mögliche Zusatzaufgaben: o Aktuelle Initiativen oder Referenden heraussuchen und über die Meinungen der Klasse diskutieren o Die bevorstehenden Nationalratswahlen nachstellen (beachten Sie hierfür die Dokumente der Lektion Politik geht mich was an der Oberstufe) o Exkursion nach Bern / Besuch des Bundeshauses: weitere Informationen unter oder auf dem letzten Blatt dieses Dokuments.2 Politik in der Schweiz Arbeitsblatt 2/9 Aufgabe: Sie verfolgen das Referat zu den Eigenheiten der Schweizer Politik. Während dem Referat werden Ihnen immer wieder Fragen oder Rechercheaufgaben gestellt. Versuchen Sie mit Hilfe Ihres bestehenden Wissens und Informationsquellen die Antworten zu eruieren. Fragestellungen Stimm- und Wahlrecht Wann wurde das Stimm- und Wahlrecht in der Schweiz eingeführt? Wann wurde das Frauenstimmrecht eingeführt? Seit wann gilt das Stimmrechtsalter 18? Welcher Text gehört zu welchem Instrument der direkten Demokratie Initiative Motion Referendum Interpellation Postulat Bürgerinnen und Bürger können einen Volksentscheid über eine von ihnen gewünschte Änderung oder Ergänzung der Verfassung verlangen. Anders als in den Kantonen ist es auf Bundesebene nicht möglich, ein neues Gesetz oder eine Gesetzesänderung zu verlangen. Damit eine zustande kommt, braucht es innert einer Sammelfrist von 18 Monaten die Unterschriften von Stimmberechtigten. Das Volk hat das Recht, über Parlamentsentscheide im Nachhinein zu befinden. Bundesgesetze, Bundesbeschlüsse sowie gewisse Staatsverträge unterliegen dem : Das heisst, darüber kommt es zu einer Volksabstimmung, falls dies Bürgerinnen und Bürger verlangen. Die ist ein Auftrag an den Bundesrat, zu einem Bundesgesetz, Bundesbeschluss oder zu einer Verordnung einen Entwurf vorzulegen oder Massnahmen zu treffen. Sie bedarf der Zustimmung beider Räte. Das beauftragt den Bundesrat zu prüfen und Bericht zu erstatten, ob ein Gesetzes- oder Beschlusstext vorzulegen oder eine Massnahme zu treffen sei. Damit kann vom Bundesrat auch ein Bericht über einen anderen Gegenstand verlangt werden. Zur Überweisung eines ist die Zustimmung des anderen Rats nicht nötig. Die gibt den Mitgliedern der Bundesversammlung die Möglichkeit, Auskunft über wichtige innen- oder aussenpolitische Ereignisse und über Angelegenheiten des Bundes zu verlangen. Über die Antwort des Bundesrats kann eine Diskussion verlangt werden.3 Politik in der Schweiz Arbeitsblatt 3/9 Unsere Vertretung in Bern Nationalrat Name Partei Name Partei Ständerat Name Partei4 Politik in der Schweiz Arbeitsblatt 4/9 Aufgabe: Bennennen Sie die Mitglieder Regierung und die Bundeskanzlerin/den Bundeskanzler, die jeweiligen Departemente und die Parteizugehörigkeit. Beginnen Sie von links nach rechts. Who is Who?5 5/9 Information für die LP: Die hier vorhandenen Texte können als Hintergrundinformation oder als Zusatztexte für die Schülerinnen und Schüler verwendet werden. Direkte Demokratie In wesentlichen Fragen hat in der Schweiz das Volk das letzte Wort. Das politische System kann als halbdirekte Demokratie bezeichnet werden. Neben dem Parlament kann auch die Bevölkerung aktiv Verfassung und Gesetze mitgestalten. Von diesen Mitteln der direkten Demokratie wird rege Gebrauch gemacht. Mehrmals pro Jahr erhalten die stimmberechtigten Schweizer Bürger Post von Bund, Kantonen und Gemeinden. Darin werden sie aufgefordert, sich politisch zu artikulieren. Anders als in reinen repräsentativen Demokratien werden die Staatsangehörigen der Schweiz nicht nur alle paar Jahre zu Wahlen aufgeboten, regelmässig kann sich das Volk als letzte politische Instanz auch zu Sachfragen äussern. Das geschieht meist mittels geheimer Abstimmungen an der Urne, in den Kantonen Glarus und Appenzell Innerrhoden sowie manchen Gemeinden finden auch noch Versammlungen statt. Worüber das Volk entscheiden soll, können Bürgerinnen und Bürgern selbst vorschlagen. Bei der Revision der Bundesverfassung 1874 wurden die politischen Rechte um das Gesetzesreferendum erweitert folgte das Initiativrecht auf Teilrevision der Verfassung. Volk ändert Verfassung Mit ihrer Unterschrift können 100'000 Stimmberechtigte verlangen, dass die Verfassung in einzelnen Punkten geändert oder sogar als Gesamtes revidiert wird. Bevor die geforderten Änderungen in Kraft treten, durchläuft jede Volksinitiative einen mehrstufigen Prozess. Nachdem die Gültigkeit der Unterschriften überprüft und das Begehren für gültig erklärt wurde, berät zuerst der Bundesrat über dessen Inhalt, danach beraten die eidgenössischen Räte. Zuhanden der Stimmberechtigten empfiehlt das Parlament die Initiative anzunehmen oder abzulehnen. In manchen Fällen erarbeiten die Räte einen Gegenvorschlag aus, der dann als Alternative zur ursprünglichen Forderung der Initiative zur Abstimmung gelangt. So vergehen meist mehrere Jahre vom Zeitpunkt der Einreichung der Unterschriften bis zum Gang an die Urne. Der Grossteil aller Initiativen findet beim Stimmvolk keine Gnade. Zwischen 1891 und 2007 wurden lediglich deren 15 angenommen und somit Verfassungsänderungen beschlossen worden. Aus dieser Zahl darf aber nicht geschlossen werden, dass die Initiative als Instrument der direkten Demokratie untauglich wäre. Oft wird ein Diskussionsprozess erst mit einer Volksinitiative angestossen.6 6/9 Volk genehmigt Parlamentsentscheide Mit dem Referendum steht den Stimmberechtigten ein weiteres Instrument zur Verfügung, das ihnen erlaubt aktiv in den Gesetzgebungsprozess einzugreifen. Schweizer Bürgerinnen und Bürger haben das verfassungsmässig garantierte Recht, über Parlamentsbeschlüsse nachträglich abstimmen zu können. Ein Teil der Entscheide muss automatisch zur Abstimmung vorgelegt werden ("obligatorisches Referendum"). In anderen Fällen wiederum können 50'000 Personen mit ihrer Unterschrift verlangen, dass ein Entscheid des Parlaments nachträglich vom Volk genehmigt wird ("fakultatives Referendum"). Das Referendumsrecht wird als schweizerische Besonderheit im Staatsrecht betrachtet. Schliesslich bedeutet dieses direkt-demokratische Instrument, dass das Parlament stets mit einem Nein des Volks zu seiner Arbeit rechnen muss. Das hat bei den parlamentarischen Beratungen zur Folge, dass die Interessen jener Gruppen, die erfolgreich das Referendum ergreifen könnten, stets ausreichend berücksichtigt werden müssen. Deshalb wird das politische System der Schweiz auch als Referendums-Demokratie bezeichnet. Volk entscheidet unter freiem Himmel Initiative und Referendum kennt die Schweiz nicht nur auf Bundesebene. Auch in Kantonen und Gemeinden können die Stimmberechtigten mit diesen Mitteln Einfluss auf den Gesetzgebungsprozess nehmen. In Gemeinden und Kantonen gibt es zudem weitere direktdemokratische Instrumente. In 84 Prozent der knapp 3000 Schweizer Gemeinden treten die stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger mindestens einmal pro Jahr zur Gemeindeversammlung zusammen und verkörpern damit die kommunale Legislative. In einem Kanton (Glarus) und einem Halbkanton (Appenzell Innerrhoden) treten die Bürgerinnen und Bürger einmal im Jahr unter freiem Himmel zur Landsgemeinde zusammen. Die Landgemeinde ist damit die höchste politische Instanz des Kantons. "Das Volk" ist immer eine Minderheit Bis 1971 war die Schweiz eine reine Männerdemokratie, zumindest auf Bundesebene. In Kantonen und Gemeinden waren Frauen bereits ab den 1960er-Jahren stimm- und wahlberechtigt. Damit hat die schweizerische Eidgenossenschaft als eines der letzten Länder in Europa das Frauenstimmrecht eingeführt. In den ersten rund 120 Jahren ihrer Existenz als Bundesstaat blieb es gemessen an der Gesamtbevölkerung einer Minderheit vorbehalten, sich politisch zu artikulieren. Doch auch nach 1971 änderte sich an diesem Umstand wenig. Seit Mitte der 1950er-Jahre geht im Durchschnitt nur jede zweite stimmberechtigte Person bei Abstimmungen an die Urne. Stimmberechtigt sind in der Schweiz seit 1991 alle Personen ab dem 18. Altersjahr, die das Schweizer Bürgerrecht besitzen. In mehreren Westschweizer Kantonen sind Ausländerinnen und Ausländer auf Gemeinde- und zum Teil sogar auf Kantonsebene stimmberechtigt. Quelle: swissinfo.org7 7/9 zum Arbeitsblatt Stimm- und Wahlrecht Wann wurde das Stimm- und Wahlrecht in der Schweiz eingeführt? 1848 Wann wurde das Frauenstimmrecht eingeführt? 1971 Seit wann gilt das Stimmrechtsalter 18? 1991 Welcher Text gehört zu welchem Instrument der direkten Demokratie Bürgerinnen und Bürger können einen Volksentscheid über eine von ihnen gewünschte Änderung oder Ergänzung der Verfassung verlangen. Anders als in den Kantonen ist es auf Bundesebene nicht möglich, ein neues Gesetz oder eine Gesetzesänderung zu verlangen. Damit eine Initiative zustande kommt, braucht es innert einer Sammelfrist von 18 Monaten die Unterschriften von Stimmberechtigten. Das Volk hat das Recht, über Parlamentsentscheide im Nachhinein zu befinden. Bundesgesetze, Bundesbeschlüsse sowie gewisse Staatsverträge unterliegen dem Referendum Das heisst, darüber kommt es zu einer Volksabstimmung, falls dies Bürgerinnen und Bürger verlangen. Die Motion ist ein Auftrag an den Bundesrat, zu einem Bundesgesetz, Bundesbeschluss oder zu einer Verordnung einen Entwurf vorzulegen oder Massnahmen zu treffen. Sie bedarf der Zustimmung beider Räte. Das Postulat beauftragt den Bundesrat zu prüfen und Bericht zu erstatten, ob ein Gesetzes- oder Beschlusstext vorzulegen oder eine Massnahme zu treffen sei. Damit kann vom Bundesrat auch ein Bericht über einen anderen Gegenstand verlangt werden. Zur Überweisung eines Postulats ist die Zustimmung des anderen Rats nicht nötig. Die Interpellation gibt den Mitgliedern der Bundesversammlung die Möglichkeit, Auskunft über wichtige innen- oder aussenpolitische Ereignisse und über Angelegenheiten des Bundes zu verlangen. Über die Antwort des Bundesrats kann eine Diskussion verlangt werden.8 8/9 Who is who? 1. Doris Leuthard, Bundespräsidentin, Vorsteherin des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), Mitglied der CVP, Bundesrätin seit Eveline Widmer-Schlumpf, aktuell Vorsteherin des Finanzdepartements (EFD) Mitglied der BDP, Bundesrätin seit Ueli Maurer, Vorsteher des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) Mitglied der SVP, Bundesrat seit Didier Burkhalter, Vorsteher des Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) Mitglied der FDP.Die Liberalen, Bundesrat seit Simonetta Sommaruga, Vorsteherin des Justizund Polizeidepartements (EJPD) Mitglied der SP, Bundesrat seit Johann Schneider-Ammann, Vorsteher des Volkswirtschaftsdepartements (EVD) Mitglied der FDP.Die Liberalen, Bundesrat seit Alain Berset, Vorsteher des Departements des Innern (EDI) Mitglied der SP, Bundesrat seit Corina Casanova Mitglied der CVP, Bundeskanzlerin seit 20089 9/9 Führungen im Bundeshaus in Bern Gruppen ab 10 bis maximal 50 Personen melden sich mindestens 4 Monate im Voraus an: Telefon: Gruppen sind gebeten, sich eine halbe Stunde vor Führungsbeginn im Besuchereingang einzufinden, da eine Sicherheitskontrolle stattfindet. Alle Teilnehmenden müssen einen amtlichen Ausweis hinterlegen. Der Eintritt ist gratis. Führungszeiten: Montag bis Samstag, jeweils um 9.00, 10.00, und Uhr Ähnliche Dokumente
, Gesetzgebung und Parteien/Verbände 1.5.3.1 Wichtige Grundlagen des Rechts und des Staates: Ich zeige anhand von Beispielen die Anforderungen an ein modernes Rechtssystem und erkläre die folgenden Grundlagen: Mehr Swiss Quiz Wie viel weisst Du über die Schweiz? Beantworte die folgenden Fragen! Zeit: 20 min. / Einzelarbeit
Swiss Quiz Wie viel weisst Du über die Beantworte die folgenden Fragen! Zeit: 20 min. / Einzelarbeit 1) Wie heisst der grösste See, der vollständig in der Schweiz liegt? Vierwaldstättersee Bodensee Neuenburgersee Mehr Leitfaden für die Arbeit mit dem Cognitographen Politische Institutionen der Schweiz im Staatskunde-Unterricht
Leitfaden für die Arbeit mit dem Cognitographen Politische Institutionen der Schweiz im Staatskunde-Unterricht 2. Version Einführung 1 Vereinfachte Visualisierung zum Einstieg in die Thematik 3 Demokratie: Mehr Fachredaktion Gemeinschaftskunde Landesbildungsserver Baden-Württemberg
Die direkte Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland M Direkte Demokratie Auch in Deutschland haben Bürgerinnen und Bürger Macht. Bei einem Volksentschied entscheidet wie das Wort sagt das Volk unmittelbar Mehr Liebe Einbürgerungswillige
Liebe Einbürgerungswillige Sie interessieren sich für das Schweizer Bürgerrecht. Um dieses zu erhalten, sollten Sie wichtige Fakten über die Schweiz, den Kanton Zürich und Thalwil kennen. Im Gespräch mit Mehr EINBÜRGERUNGSTEST EINBÜRGERUNGSTEST. DES KANTONS BERN Serie 2014 / 0.1 Testversion. Vorname und Name. Wohngemeinde. Unterschrift
EINBÜRGERUNGSTEST EINBÜRGERUNGSTEST DES KANTONS BERN Serie 2014 / 0.1 Testversion Vorname und Name Wohngemeinde Unterschrift Rechtlicher Hinweis Der vorliegende Einbürgerungstest ist Bestandteil des Einbürgerungsverfahrens Mehr - Defizit Ein Defizit ist ein Fehlbetrag in einer Rechnung. Der Begriff wird auch für einen Mangel in anderen Bereichen verwendet.
Lösungen IV Zusatzfinanzierung Auftrag 1 a) Erklären Sie die Begriffe Defizit Ein Defizit ist ein Fehlbetrag in einer Rechnung. Der Begriff wird auch für einen Mangel in anderen Bereichen verwendet. Provisorisch Mehr Das politische System in der Schweiz
Das politische System in der Schweiz Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war die Schweiz kein Staat im eigentlichen Sinn, sondern ein Staatenbund, ein lockeres Bündnis zwischen unabhängigen Kantonen. Mehr POLITISCHE GEMEINDE BENKEN SG. Einbürgerungsrat. Allgemeine Informationen für Einbürgerungswillige Einwohnerinnen und Einwohner
POLITISCHE GEMEINDE BENKEN SG Einbürgerungsrat Der Kanton St. Gallen Allgemeine Informationen für Einbürgerungswillige Einwohnerinnen und Einwohner Wappen Das Wappen des Kantons St. Gallen zeigt ein Stäbebündel Mehr 13.058 n Stipendieninitiative und Totalrevision des Ausbildungsbeitragsgesetzes
Frühjahrssession 04 e-parl 0.03.04 - - 5: 3.058 n Stipendieninitiative und Totalrevision des Ausbildungsbeitragsgesetzes Entwurf des es vom 6. Juni 03 Beschluss des es vom 9. März 04 Zustimmung zum Entwurf Mehr Verfahrensbeteiligung, direkte Demokratie und Rechtsschutz bei Grossvorhaben
Verfahrensbeteiligung, direkte Demokratie und Rechtsschutz bei Grossvorhaben Demokratiekonferenz Stuttgart 11./12.06.2015 Prof. Dr. Andreas Glaser Universität Zürich/Zentrum für Demokratie Aarau Demokratische Mehr Der Kanton und der Bund im Vergleich
Grenzfall Basel-Stadt Modul 7 : Politische Rechte Der Kanton und der Bund im Vergleich Lernziele : Ich kenne das politische System von Basel-Stadt. Ich kenne das politische System der Schweiz. Ich kenne Mehr EINBÜRGERUNGSTEST EINBÜRGERUNGSTEST. DES KANTONS BERN Serie 1 / 2014. Gültigkeit: 1. Januar 2014 bis 31. März 2014. Vorname und Name.
EINBÜRGERUNGSTEST EINBÜRGERUNGSTEST DES KANTONS BERN Serie 1 / 2014 Gültigkeit: 1. Januar 2014 bis 31. März 2014 Vorname und Name Wohngemeinde Unterschrift der Kandidatin, des Kandidaten Rechtlicher Hinweis Mehr Das politische System der Schweiz: eigentümlich oder einzigartig?
31. Juli 2009 / wahlkampfblog.ch Das politische System der Schweiz: eigentümlich oder einzigartig? Von Mark Balsiger Geoff Mungham schaute mich lange an. Der Politologieprofessor, der mich bei meiner Abschlussarbeit Mehr Wirtschaft und Gesellschaft Serie 1/2006
Handelsschule VSH Hotel-Handelschule SHV Bürofachdiplom Teildiplom Serie 1/2006 Zeit: 45 Minuten schulspezifische Prüfung Name: Vorname: Lösungen Hilfsmittel: Taschenrechner OR, ZGB (kaufm. Studienausgabe) Mehr Wirtschaft und Gesellschaft
, Gesetzgebung und Parteien/Verbände 1.5.3.1 Wichtige Grundlagen des Rechts und des Staates: Ich zeige anhand von Beispielen die Anforderungen an ein modernes Rechtssystem und erkläre die folgenden Grundlagen: Mehr Gemeindeordnung. Politische Gemeinde Schmerikon
Gemeindeordnung Politische Gemeinde Schmerikon Übersicht Artikel 1. Grundlagen Geltungsbereich 1 Organisationsform 2 Organe 3 Aufgaben 4 Amtliche Bekanntmachungen 5 2. Bürgerschaft Grundsatz 6 Befugnisse Mehr Der Bund kurz erklärt
Der Bund kurz erklärt 2011 Leitprogramm Bernhard Scheidegger Lösungen Bundeskanzlei BK Das vollständig überarbeitete «Lexikon Allgemeinbildung» enthält mehr als 1500 Begriffe, die für den allgemeinbildenden Mehr «Folge des Tabubruchs von 2003»
News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 14.12.07 Bundesratswahlen «Folge des Tabubruchs von 2003» Der Historiker Urs Altermatt sieht das schweizerische Regierungssystem im Umbruch. Die SVP in Mehr Mehr Demokratie wagen! - Dr. Simon Weiß
MEHR DEMOKRATIE WAGEN! Dr. Simon Weiß zur Reform direktdemokratischer Instrumente. @)E RATEN FRAKTION Abgeordnetenhaus von Berlin Mehr Demokratie wagen! - Dr. Simon Weiß Direkte Demokratie in Berlin ist Mehr 09.434. Parlamentarische Initiative Stempelabgaben. Bericht der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates. vom 23.
09.434 Parlamentarische Initiative Stempelabgaben Bericht der Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates vom 23. November 2009 Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Damen und Herren, Mit Mehr 2010 Montag, 14. Juni Qualifikationsverfahren Allgemeinbildung
2010 Montag, 14. Juni Qualifikationsverfahren Allgemeinbildung Schlussprüfung (SP) für 3-jährige Lehren, Lösungen Serie A + B 3Lehrjahre Lösungen Für die ganze Prüfung gilt: Es dürfen keine Viertelpunkte Mehr Geschichte der Schweiz
LeistungsnachweisI«ExterneLernorte»(Dozent:AloisHundertpund) Geschichteder Schweiz EinParcoursfürLernende/Aufträge SilviaBaumgartnerTrummer,e mail:sbaum@bluewin.ch 17.06.2010 1 EinbettungindenLehrplan Mehr 04.061 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung
Ständerat Wintersession 007 e-parl 0..007 3:4 04.06 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung Geltendes Recht Entwurf der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit Mehr Mitsprachemöglichkeiten in der Schweiz bei (Bahn)infrastrukturprojekten
Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Verkehr BAV Mitsprachemöglichkeiten in der Schweiz bei (Bahn)infrastrukturprojekten 21. Januar 2011 Übersicht Mehr Modul 3 - Öffentliches Recht I (Allgemeine Staatslehre)
Modul 3 - Öffentliches Recht I (Allgemeine Staatslehre) Prof. Thomas Fleiner Prüfung vom 19. Juni 2010 (11:15 13:15) Vorbemerkungen: 1. Beantworten Sie alternativ Frage 1 oder Frage 2. Am Ende der Prüfung Mehr Der Kanton St. Gallen. Informationen und Wissenswertes für Einbürgerungswillige Einwohnerinnen und Einwohner
Der Kanton St. Gallen Informationen und Wissenswertes für Einbürgerungswillige Einwohnerinnen und Einwohner Version Januar 2015 Bund Kantone Gemeinden Die drei politischen Ebenen der Schweiz Die Schweizerische Mehr Parteilandschaft Schweiz Informationsblätter
Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag In einer Kurzpräsentation wird auf einem einfachen Level die Parteienlandschaft der Schweiz vorgestellt. Ziel Die Schüler benennen die grössten Parteien der Schweiz Mehr Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 90. zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses
Botschaft des Regierungsrates an den Kantonsrat B 90 zum Entwurf eines Kantonsratsbeschlusses über die Verlängerung der Frist zur Behandlung der Volksinitiative «Für eine gerechte Aufteilung der Pflegefinanzierung» Mehr Präsentation von Bundeskanzlerin Corina Casanova anlässlich der Jahresversammlung der CVP Frauen Schweiz
Präsentation von Bundeskanzlerin Corina Casanova anlässlich der Jahresversammlung der CVP Frauen Schweiz Samstag, 24. März 2012, Lugano Es gilt das gesprochene Wort! Im Rahmen der heutigen Ausführungen Mehr - 1 - Beschluss des ASJ-Bundesvorstandes
- 1 - Beschluss des ASJ-Bundesvorstandes Einführung eines Verfahrens über Volksinitiative, Volksbegehren und Volksentscheid auf Bundesebene durch Änderung des Grundgesetzes und Beschluss eines Ausführungsgesetzes Mehr Kinderrechte im Parlament Rückschau Wintersession 2011
Kinderrechte im Parlament Rückschau Wintersession 2011 Die Volksinitiative Jugend+Musik dürfte mit einem Gegenvorschlag zur Abstimmung kommen. Der Nationalrat will aber entgegen dem Ständerat ein doppeltes Mehr Leitfaden zur Vorbereitung auf das staatskundliche Gespräch für ausländische Bewerberinnen und Bewerber um das Bürgerrecht der Gemeinde Bottmingen
Bürgergemeinde Bottmingen Seite 1/10 Leitfaden zur Vorbereitung auf das staatskundliche Gespräch für ausländische Bewerberinnen und Bewerber um das Bürgerrecht der Gemeinde Bottmingen 1 Die Schweiz 2 1.1 Mehr Liebe Einbürgerungswillige
Liebe Einbürgerungswillige Es freut mich, dass Sie sich für das Schweizer Bürgerrecht interessieren. Um dieses zu erwerben, müssen Sie ein paar Dinge wissen über die Schweiz und über. Die Bürgerrechtskommission Mehr Schweiz-Quiz. Arbeitsauftrag. Die erarbeiteten Themen werden in einem Quiz nochmals behandelt und abgefragt. Ziel
Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Die erarbeiteten Themen werden in einem Quiz nochmals behandelt und abgefragt. Ziel Mit der Quiz-Spielform das Wissen der Sch festigen oder das Quiz als Lernkontrolle Mehr Volksinitiative Für eine öffentliche Krankenkasse und indirekter Gegenvorschlag (Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung; KVG)
Der Regierungsrat des Kantons Thurgau Staatskanzlei, Schlossmühlestrasse 9, 8510 Frauenfeld Eidgenössisches Departement des Innern Herr Alain Berset Bundesrat 3003 Bern Frauenfeld, 28. Mai 2013 Volksinitiative Mehr Diese Prüfung ist nur für Kandidaten nach Art. 41, Repetenten und Kandidaten mit nicht beibringbaren Berufsschulnoten bestimmt. Serie 2/2.
Diese Prüfung ist nur für Kandidaten nach Art. 41, Repetenten und Kandidaten mit nicht beibringbaren Berufsschulnoten bestimmt. Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen der kaufmännischen und der Mehr M A R T I R E C H T S A N W Ä L T E
M A R T I R E C H T S A N W Ä L T E eingetragen im Anwaltsregister des Kantons Glarus Mitglieder des Schweiz. Anwaltsverbandes Telefon 055 640 39 39 Telefax 055 640 40 03 e-mail: info@marti-rechtsanwaelte.ch Mehr Bericht des Bundesrats über die Zweckmässigkeit einer Strafbarkeit der Bezahlung von Unterschriftensammlungen
zu 01.3210 Bericht des Bundesrats über die Zweckmässigkeit einer Strafbarkeit der Bezahlung von Unterschriftensammlungen (in Erfüllung des Postulates "Verpönung des Bezahlens von Unterschriftensammlungen" Mehr DER BUND KURZ ERKLÄRT
DER BUND 2014 KURZ ERKLÄRT Der Bund kurz erklärt Liebe Leserinnen, liebe Leser Die Botschafterin eines asiatischen Landes war erst einige Wochen im Gastland Schweiz. Im Zürcher Hauptbahnhof bestieg sie Mehr Schweiz-Quiz. Arbeitsauftrag. Die erarbeiteten Themen werden in einem Quiz nochmals behandelt und abgefragt. Ziel
Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Die erarbeiteten Themen werden in einem Quiz nochmals behandelt und abgefragt. Ziel Mit der Quiz-Spielform das Wissen der Sch festigen oder das Quiz als Lernkontrolle Mehr Direkte Demokratie in der Schweiz: Erfahrungen und Entwicklungsmöglichkeiten
Direkte Demokratie in der Schweiz: Erfahrungen und Entwicklungsmöglichkeiten Prof. Dr. Wolf Linder Vortrag im Rahmen der Veranstaltung Partner im Dialog : Volksentscheide, Demokratie und Rechtsstaat. Das Mehr Leitfaden zur Vorbereitung auf das staatskundliche Gespräch für ausländische Bewerberinnen und Bewerber um das Bürgerrecht der Gemeinde Binningen
Leitfaden zur Vorbereitung auf das staatskundliche Gespräch für ausländische Bewerberinnen und Bewerber um das Bürgerrecht der Gemeinde Binningen 1. Die Schweiz 1.1 Begriff Staat Der Staatsbegriff setzt Mehr Verordnung über die Wasser- und Zugvogelreservate von internationaler und nationaler Bedeutung (WZVV)
Verordnung über die Wasser- und Zugvogelreservate von internationaler und nationaler Bedeutung (WZVV) Änderung vom Entwurf vom 17. Juli 2014 Der Schweizerische Bundesrat, verordnet: I Die Verordnung vom Mehr Kinderrechte im Parlament Rückschau Herbstsession 2011
Kinderrechte im Parlament Rückschau Herbstsession 2011 Ein kinderrechtlicher Meilenstein der Herbstsession war die Annahme des neuen Bundesgesetzes über die Förderung der ausserschulischen Arbeit mit Kindern Mehr 07.404 s Parlamentarische Initiative. Übertragung der Aufgaben der zivilen Nachrichtendienste an ein Departement (Hofmann Hans)
Ständerat Sommersession 008 e-parl 6.06.008 - - 5:0 07.404 s Parlamentarische Initiative. Übertragung der Aufgaben der zivilen Nachrichtendienste an ein Departement (Hofmann Hans) Entwurf der Geschäftsprüfungskommission Mehr Das Erdbebenrisiko in der Schweiz und die Massnahmen des Bundes
Das Erdbebenrisiko in der Schweiz und die Massnahmen des Bundes Das Erdbebenrisiko in der Schweiz Mässige bis mittlere Gefahr Die Gefahr von Erdbeben in der Schweiz gilt im weltweiten Vergleich als mässig Mehr WuG Bürofachdiplom Noss Handelsschule schulspezifisch Lösungen Serie 1/2012
schulspezifisch Lösungen Serie /0 Zeit: 45 Minuten Name: Hilfsmittel: Taschenrechner OR, ZGB Vorname: Klasse: Datum: Prüfungsübersicht: Diese Prüfung umfasst total 5 Seiten. Aufgabe Thema Erreichte Punkte Mehr Die Schweiz Lesetext und Arbeitsblatt
Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Die SuS lesen die Texte gründlich durch. In Partnerarbeit werden die Fragen auf dem Arbeitsblatt beantwortet. Ziel Die SuS erhalten einen Überblick über die wichtigsten Mehr Bundesgesetz über eine Anpassung des DBG und des StHG an die Allgemeinen Bestimmungen des StGB
Bundesgesetz über eine Anpassung des DBG und des StHG an die Allgemeinen Bestimmungen des StGB vom 26. September 2014 Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft Mehr Statuten der Freisinnig demokratischen Partei Wangen b. Olten
Statuten der Freisinnig demokratischen Partei Wangen b. Olten A. Name und Sitz Name und Sitz: Art. 1 Die freisinnig demokratische Partei Wangen b. Olten ist ein Verein gemäss Art. 60 des ZGB. B. Zweck Mehr Verordnung über den Einsatz von privaten Sicherheitsunternehmen für Schutzaufgaben durch Bundesbehörden
Verordnung über den Einsatz von privaten Sicherheitsunternehmen für Schutzaufgaben durch Bundesbehörden (Verordnung über den Einsatz von Sicherheitsunternehmen, VES) 124 vom 24. Juni 2015 (Stand am 20. Mehr Vorschau Frühjahrssession 2015
Vorschau Frühjahrssession 2015 Nationalrat Kontakt: Hans Koller, Generalsekretär strasseschweiz (031 329 80 80) Frühjahrssession 2015 Nationalrat - 2/5 - strasseschweiz Verband des Strassenverkehrs FRS Mehr 974.11 Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1
Verordnung über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas 1 vom 6. Mai 1992 (Stand am 1. Februar 2000) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 18 des Bundesbeschlusses vom 24. März 1995 Mehr Zusammenfassung der wichtigsten Themen für das Bestehen des Integrationsgespräches
Bürgergemeinde Reinach Zusammenfassung der wichtigsten Themen für das Bestehen des Integrationsgespräches 1 Die Schweiz 2 1.1 Der Staat 2 1.2 Das Staatsgebiet der Schweiz 2 1.3 Das Staatsvolk der Schweiz Mehr 13.038 n Bundesgesetz über die Weiterbildung (Differenzen)
Nationalrat Frühjahrssession 04 e-parl 8.0.04 - - 5:6.08 n Bundesgesetz über die Weiterbildung (Differenzen) Entwurf des Bundesrates Beschluss des Nationalrates Beschluss des Ständerates Beschluss des Mehr 05.453 n Parlamentarische Initiative. Verbot von Pitbulls in der Schweiz (Kohler)
Sommersession 009 e-parl 9.08.009 09:00 - - 05.453 n Parlamentarische Initiative. Verbot von Pitbulls in der Schweiz (Kohler) Entwurf der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des es vom 0. Februar Mehr Verordnung der Einwohnergemeinde der Stadt Solothurn betreffend die obligatorische Krankenversicherung
Verordnung der Einwohnergemeinde der Stadt Solothurn betreffend die obligatorische Krankenversicherung vom 1. Januar 1970 Die Einwohnergemeinde der Stadt Solothurn, gestützt auf das Bundesgesetz über die Mehr Bericht und Antrag des Regierungsrats an den Landrat
Bericht und Antrag des Regierungsrats an den Landrat 28. November 2013 Nr. 2013-716 R-721-11 Bericht und Antrag des Regierungsrats an den Landrat zur Änderung der Verordnung zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung; Mehr 29. April 2014. I. Ausgangslage
29. April 2014 Nr. 2014-282 R-630-12 Kleine Anfrage Alex Inderkum, Schattdorf, zu Bundesverfassung Artikel 118a Komplementärmedizin: Stand der Umsetzung und Ausblick fünf Jahre nach der Annahme; Antwort Mehr VEREINS STATUTEN. Züri Gladiators 22. April 2005
VEREINS STATUTEN Vereins Statuten... 1 I. Name, Sitz und Zweck... 2 Art.1 Name... 2 Art.2 Sitz... 2 Art.3 Zweck... 2 II. Mitglieder... 2 Art.4 Mitgliedschaft... 2 Art.5 Mitgliederkategorien... 2 Art.6 Mehr Newsmail September 2012
Newsmail September 2012 Sehr geehrte Damen und Herren Ende September 2012 hat Bundesrätin Doris Leuthard ein erstes Massnahmenpaket in die Vernehmlassung geschickt, das die Schweiz in eine Zukunft ohne Mehr Öffentlich-rechtliche Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit in der Schweiz 2016 2019
Öffentlich-rechtliche Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit in der Schweiz 2016 2019 Vom Bundesrat am 2015 verabschiedet. Durch die Plenarversammlung der Konferenz der Kantonsregierungen Mehr Ernährungssouveränität
Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW Alpenkonvention: Plattform Landwirtschaft Ein Diskussionsbeitrag seitens Schweiz zum Thema Ernährungssouveränität Mehr Gemeindeordnung. der. Volksschulgemeinde. Aadorf
VOLKSSCHULGEMEINDE AADORF Gemeindeordnung der Volksschulgemeinde Aadorf Botschaft zur Abstimmung über die Gemeindeordnung der Volksschulgemeinde Aadorf vom 5. Juni 2005 Sehr geehrte Stimmbürgerinnen und Mehr Der lange Weg ins Parlament
Die Frauen bei den Wahlen 999 2003 Der lange Weg ins Parlament Eidg. Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann Bureau fédéral de l égalité entre femmes et hommes Ufficio federale per l uguaglianza Mehr Entwurf für eine Teilrevision des Obligationenrechts (Haftung für gefährliche Hunde) Vernehmlassung
Der Regierungsrat des Kantons Thurgau.Staatskanzlei, Regierungsgebäude, 8510 Frauenfeld Eidgenössisches Justizund Polizeidepartement Herr Christoph Blocher Bundesrat 3003 Bern Frauenfeld, 4. September Mehr über die Sicherheitsorgane der Transportunternehmen im öffentlichen Verkehr
Bundesgesetz 74.xx über die Sicherheitsorgane der Transportunternehmen im öffentlichen Verkehr (BGST) vom Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf die Artikel 57 Absatz, Mehr Bundesgesetz über die Finanzhilfen an gewerbeorientierte Bürgschaftsorganisationen
Bundesgesetz über die Finanzhilfen an gewerbeorientierte Bürgschaftsorganisationen 951.25 vom 6. Oktober 2006 (Stand am 15. März 2007) Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt Mehr Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung
Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) Entwurf Änderung vom Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom Mehr Lösungen zum Dossier
WAHLEN 2015 DIE SCHWEIZ WÄHLT EIN NEUES PARLAMENT (UND DEN BUNDESRAT) VON SEBASTIAN RÜTTIMANN MIT INHALTEN VON EASYVOTE.CH Lösungen zum Dossier Sek1March 22.09.15 Sebastian Rüttimann 16 Einheit 1 Lösungen Mehr Statuten. Bürgerlich-Demokratische Partei Bezirk Bremgarten AG. (BDP Bezirk Bremgarten, Bezirkspartei)
Statuten Bürgerlich-Demokratische Partei Bezirk Bremgarten AG (BDP Bezirk Bremgarten, Bezirkspartei) Rev 0 18 Juni 2010 Statuten Bürgerlich-Demokratische Partei Bezirk Bremgarten, Bezirkspartei Präambel: Mehr AUSLAND. Das Internet beflügelt die politische Partizipation. Auch in der realen Welt.
S C H W E I Z E R V O L K S I N I T I A T I V E Demokratie auf Speed Vor 125 Jahren führte die Schweiz die Volksinitiativen ein. Aber noch nie wurden so viele angenommen wie heute. Und dabei wird ein Werkzeug Mehr Ich bitte deshalb den Regierungsrat um die Beantwortung folgender Fragen:
GROSSER RAT GR.14.105-1 VORSTOSS Interpellation Marianne Binder-Keller, CVP, Baden, vom 20. Mai 2014 betreffend Überprüfung der privaten Schulung, beziehungsweise "Homeschooling" im Kanton Aargau Text Mehr Statuten des MV Kanton Schaffhausen
Statuten des MV Kanton Schaffhausen Statuten des Mieterverbandes Schaffhausen und Umgebung I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Der «Mieterverband Schaffhausen und Umgebung» ist ein Verein im Sinne des Schweizerischen Mehr Regierungsratsbeschluss vom 16. August 2011
Regierungsratsbeschluss vom 16. August 2011 Nr. 2011/1691 KR.Nr. A 205/2010 (STK) Auftrag Markus Knellwolf (glp, Obergerlafingen): Transparenz in der Parteienfinanzierung (15.12.2010); Stellungnahme des Mehr Bundesgesetz über die Archivierung
Bundesgesetz über die Archivierung (Archivierungsgesetz, BGA) vom 26. Juni 1998 Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf Artikel 85 Ziffer 1 der Bundesverfassung, nach Mehr 9. Dezember 2015. Amtsdauer 2013 2016. Protokoll der 27. Sitzung des Stadtparlaments. Donnerstag, 5. November 2015, 17.00 20.
STADTPARLAMENT Marktgasse 58 Postfach 1372 9500 Wil 2 Seite 1 stadtparlament@stadtwil.ch www.stadtwil.ch Telefon 071 913 53 53 Telefax 071 913 53 54 9. Dezember 2015 Amtsdauer 2013 2016 Protokoll der 27. Mehr Newsletter SVP International
SVP INTERNATIONAL Postfach, CH-3000 Bern 26, +41 31 300 58 58 Fax +41 31 300 58 59 Email: gs@svp.ch Internet: http://www.svp.ch Newsletter SVP International Monday, 31 st May 2004 Schengen oder die Salamitaktik Mehr Botschaft des Regierungsrates des Kantons Aargau an den Grossen Rat vom 14. Juli 1999 99.235 (99.103)
Botschaft des Regierungsrates des Kantons Aargau an den Grossen Rat vom 14. Juli 1999 99.235 (99.103) Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über die Krankenversicherung (EG KVG); Teilrevision, insbesondere Mehr Eidgenössische Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter»
Zweite Vorlage Eidgenössische Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter» Die Abstimmungsfrage lautet: Wollen Sie die Volksinitiative «Sicheres Wohnen im Alter» annehmen? Bundesrat und Parlament empfehlen, Mehr 4873 Beschluss des Kantonsrates zum Postulat KR-Nr. 228/2009 betreffend Umsetzung der Demokratisierung in den Zweckverbänden
Antrag des Regierungsrates vom 14. März 2012 4873 Beschluss des Kantonsrates zum Postulat KR-Nr. 228/2009 betreffend Umsetzung der Demokratisierung in den Zweckverbänden (vom............) 1 KR-Nr. 228/2009 Mehr Bundesgesetz 418.0 über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer
Bundesgesetz 418.0 über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer (Auslandschweizer-Ausbildungsgesetz, AAG) vom 9. Oktober 1987 Die Bundesversammlung der Schweizerischen Mehr Info. der SVP Würenlingen über Veranstaltungs- und Parteitätigkeiten. Erscheint jeweils nach Bedarf. Highlights im Februar / März
7. Jahrgang: Januar 2014 www.svp-wuerenlingen.ch Info der SVP Würenlingen über Veranstaltungs- und Parteitätigkeiten Erscheint jeweils nach Bedarf Highlights im Februar / März Eidgenössische Volksabstimmung Mehr 1 / A. 10.109 s Förderung von Bildung, Forschung und Innovation im Jahr 2012. Ständerat Frühjahrssession 2011
Ständerat Frühjahrssession 011 e-parl 04.0.011 10:57-1 - 10.109 s Förderung von Bildung, Forschung und Innovation im Jahr 01 Entwurf des es vom. Dezember 010 Anträge der Kommission für Wissenschaft, Bildung Mehr Synopse. Teilrevision Gesetz über die Wirtschaftsförderung. Gesetz über die Wirtschaftsförderung. Der Kantonsrat von Appenzell Auserrhoden,
Synopse Teilrevision Gesetz über die Wirtschaftsförderung Gesetz über die Wirtschaftsförderung Der Kantonsrat von Appenzell Auserrhoden, gestützt auf Art. 4 der Verfassung des Kantons Appenzell A.Rh. vom Mehr Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt!
Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt! Politik selbst gestalten Mehr Demokratie für Bayern mi.la / photocase.com 1 Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist! Neue Kultur demokratischer Mehr 418.0 Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer
Bundesgesetz über die Förderung der Ausbildung junger Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer (Auslandschweizer-Ausbildungsgesetz, AAG) vom 9. Oktober 1987 (Stand am 1. Januar 2012) Die Bundesversammlung Mehr Ansprache über Demokratie und Konkordanz an der Delegiertenversammlung CVP Wahlkreis Willisau, Menznau, 18.9.2010
Corina Casanova, Bundeskanzlerin Ansprache über Demokratie und Konkordanz an der Delegiertenversammlung CVP Wahlkreis Willisau, Menznau, 18.9.2010 Meine Damen und Herren Frau Nationalrätin Glanzmann hat Mehr EINWOHNERGEMEINDE SPREITENBACH GEMEINDEORDNUNG
GEMEINDEORDNUNG 2015 Die Einwohnergemeinde Spreitenbach erlässt gestützt auf die 17 und 18 Gemeindegesetz vom 19. Dezember 1978 folgende G E M E I N D E O R D N U N G (GO) A. ALLGEMEINE BESTIMMUNG 1 Die Mehr Statuten. Pro Senectute Kanton Bern
Statuten Pro Senectute Kanton Bern Genehmigt an der Abgeordnetenversammlung vom 15.06.2010 Statuten Pro Senectute Kanton Bern (Genehmigt an der Abgeordnetenversammlung vom 15.06.2010) I. Name, Sitz, Zweck Mehr ZertES-Revision und Gesetzgebungspaket zur Förderung des elektronischen Geschäftsverkehrs
ZertES-Revision und Gesetzgebungspaket zur Förderung des elektronischen Geschäftsverkehrs 6. Juni 2013 Agenda 1. Revision des Bundesgesetzes über die elektronische Signatur (ZertES) 2. Gesetzgebungspaket Mehr 04.061 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung (Differenzen)
Wintersession 007 e-parl 18.1.007 09:08 04.061 s Bundesgesetz über die Krankenversicherung. Teilrevision. Spitalfinanzierung (Differenzen) für soziale Sicherheit und Gesundheit des es Bundesgesetz über Mehr Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden
Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden Datenbasis: 1.004 Befragte Erhebungszeitraum: 2. bis 4. Juni 2009 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Mehr Demokratie e.v. Auf Mehr 98.444 n Parlamentarische Initiative Wiederverkauf von Immobilien zwischen Personen im Ausland
Nationalrat Conseil national Consiglio nazionale Cussegl naziunal 98.444 n Parlamentarische Initiative Wiederverkauf von Immobilien zwischen Personen im Ausland Bericht der Kommission für Rechtsfragen Mehr Fragen und Antworten zum neuen Namensrecht
Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Fragen und Antworten zum neuen Namensrecht 1) Wo finde ich die neuen Gesetzesbestimmungen? Die Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches Mehr DAs Politische System der schweiz
DAs Politische System der schweiz Einleitung Die Schweiz ist ein kleines Land in Westeuropa mit 7,8 Millionen Einwohnern. Seine Fläche von 41 285 Quadratkilometern entspricht lediglich 0,15 % der gesamten Mehr 12.400 n Parlamentarische Initiative. Freigabe der Investitionen in erneuerbare Energien ohne Bestrafung der Grossverbraucher (UREK-NR)
Frühjahrssession 0 e-parl 0.0.0 - - :0.00 n Parlamentarische Initiative. Freigabe der Investitionen in erneuerbare Energien ohne Bestrafung der Grossverbraucher (UREK-NR) Entwurf der Kommission für Umwelt, Mehr Statuten der Freisinnig-Demokratischen Partei Flawil
Statuten der Freisinnig-Demokratischen Partei Flawil Allgemeine Bestimmungen Art.1 Unter dem Namen Freisinnig-Demokratische Partei Flawil oder FDP Flawil besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff Zivilgesetzbuch Mehr SMGP, keine Zunkunft ohne Vergangenheit der Phytotherapie in der Schweiz
SMGP, keine Zunkunft ohne Vergangenheit der Phytotherapie in der Schweiz 1. Verständnis der Phytotherapie 2. Geschichte und Entwicklung 3. Gesundheitspolitische Entwicklungen 4. Aktuelle Situation 5. Zusammenarbeit Mehr 2016 © DocPlayer.org Datenschutzbestimmungen | Nutzungsbedingungen | Feedback

References: Art. 41
 Art. 41
 Art. 1
 Art. 60
 Art.1
 Art.2
 Art.3
 Art.4
 Art.5
 Art.6
 Art. 1
 Art. 4
 Art.1
 Art. 60