Source: https://www.berliner-kanubaeren.de/%C3%BCber-uns/satzung/
Timestamp: 2019-04-18 14:15:57+00:00

Document:
Berliner Kanubären - Satzung
(1) Der am 16.03.1991 gegründete Verein führt den Namen
„Berliner Kanubären“
Der Verein Berliner Kanubären e.V. wird die Traditionspflege der ehemaligen BSG Einheit Berliner Bär übernehmen.
Er ist/wird in das Vereinsregister Berlin eingetragen.
Als erstes Geschäftsjahr gilt das Bestätigungsdatum im Vereinsregister bis zum 31.12. des selben Jahres.
(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigende Zwecke“ der Abgabenordnung, und zwar durch Ausübung des Sports.
Der Zweck wird verwirklicht insbesondere durch die Förderung und Ausübung des Wassersportes mit Faltbooten, Kajaks und Canadiern für Kinder, Jugendliche, Familien und Erwachsene zur körperlichen Ertüchtigung.
(4) Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder auch durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
(5) Der Verein wahrt politische Neutralität.
Er räumt den Angehörigen aller Völker und Rassen gleiche Rechte ein und vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz.
Im Falle einer Ablehnung, die nicht begründet zu werden braucht, ist die Berufung an die Mitgliederversammlung durch den Antragsteller zulässig.
Diese entscheidet dann endgültig.
b) wegen Zahlungsrückstandes mit Beiträgen von mehr als einem Jahres-beitrag trotz Habnung,
Der Bescheid über den Ausschluß ist durch eingeschriebenen Brief zuzustellen.
Andere Ansprüche eines ausgeschiedenen oder ausgeschlossenen Mitglieds gegen den Verein müssen binnen sechs Monaten nach dem Erlöschen der Mitgliedschaft durch eingeschriebenen Brief schriftlich dargelegt und geltend gemacht werden.
(3) Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen Umlagen und sonstigen Zahlungen verpflichtet.
Die Höhe der Beiträge, Aufnahmegebühr, Umlagen und sonstigen Zahlungen beschließt die Mitgliederversammlung jährlich.
(4) Alle geldlichen Verpflichtungen der Mitglieder gegenüber dem Verein sind Bringeschulden.
Sie sind für das laufende Geschäftsjahr bis zum 30. April zu zahlen.
(5) Die Aufnahmegebühr und der anteilige Jahresbeitrag bis zum 31.12. des Antragjahres sind sofort fällig, nachdem der Vorstand den Aufnahmeantrag angenommen hat.
(6) Jedes Mitglied ist zur Zahlung des von einer Hauptversammlung festgesetzten Aufnamegeldes sowie der Beiträge und sonstigen Zahlungen, wie Umlagen, Einlagen usw. verpflichtet.
(7) Vom Vorstand festgesetzte Arbeitsdienste sowie der Bootshausdienst sind zum festgelegten Termin von jedem aktiven Mitglied sowie von jedem Jugendlichen über 14 Jahren zu leisten. Ausnahmen genehmigt der Vorstand.
Bei Versäumnis können Strafen auferlegt werden.
(8) Die Höhe der Aufnahmegebühr und der Jahresbeiträge richtet sich nach den Bedürfnissen des Vereins und wird von der Hauptversammlung festgesetzt.
(1) Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung oder gegen Beschlüsse des Vorstandes oder die Mitgliederversammlung verstoßen oder sich eines Verstoßes gegen die Interessen des Vereins oder eines unsportlichen Verhaltens schuldig machen, können nach vorheriger Anhörung vom Vorstand folgende Maßregelungen verhängt werden:
(2) Der Bescheid über die Maßregelung -die gegenüber Ehrenmitgliedern nicht möglich ist- ist mit Einschreibebrief zuzustellen.
Dem betroffenen Mitglied steht das Recht zu, gegen diese Entscheidung binnen zwei Wochen nach Absendung den Beschwerdeausschuß des Vereins anzurufen.
§ 7 Finanzielle Fragen
(1) Beschlüsse, die Geldausgaben des Vereins bedingen, bedürfen der Genehmigung des Vorstandes. Diese Genehmigung kann in einigen Fällen vom 1. Vorsitzenden gemeinsam mit dem Kassenwart erteilt werden.
(2) Der Kassenwart trägt die Verantwortung für die Kassengeschäfte. Auszahlungsanordnungen bedürfen der Anweisung durch den Vorstand. Der Kassenwart hat dem Vorstand laufend über die Kassenlage zu berichten. Die Ausgaben und Einnahmen sind ordnungsgemäß nach Belegen zu verbuchen. Aus den Belegen muß der Zweck der Zahlung und der Zahltag ersichtlich sein.
(3) Die von der Mitgliederversammlung für die Dauer von vier Jahren gewählten zwei Kassenprüfer haben die Kassenführung des Vereins zu überwachen. Sie haben zum Abschluß eines jeden Geschäftsjahres eine ordentliche Kassenprüfung durchzuführen. Sie können jederzeit außerordentliche Kassenprüfungen vornehmen.
c) Entlassung und Wahl des Vorstandes,
i) Entscheidung über die Berufung gegen den ablehnenden Entscheid des Vorstands nach § 4, Absatz 2,
j) Berufung gegen den Ausschluß eines Mitgliedes nach § 4 Absatz 5,
In der Regel zum Termin des Anpaddelns.
(4) Die Einberufung von Mitgliederversammlungen erfolgt durch den Vorstand mittels Aushang im Sportobjekt.
Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Versammlung muß eine Frist von mindestens zwei und höchstens sechs Wochen liegen. Mit der Einberufung der Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Anträge auf Satzungsänderung müssen bei der Bekanntgabe der Tagesordnung wörtlich mitgeteilt werden.
Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfach Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
a) von jedem erwachsenden Mitglied - § 3.1.
§ 10 Stimmrecht und Wahlrecht
Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden bzw. bei dessen Abwesenheit seines Vertreters.
(5) Der Vorstand wird jeweils für 4 Jahre gewählt, bleibt aber bis zur Neuwahl im Amt.
Der Beschwerdeausschuß besteht aus drei erwachsenden Mitgliedern, die nicht dem Vorstand angehören dürfen. Er wird jeweils für vier Jahre gewählt.
Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von 4 Jahren zwei Kassenprüfer, die nicht Mitglied des Vorstandes oder eines von ihm eingesetzten Ausschusses sein dürfen.
Die Kassenprüfer haben die Kasse des Vereins des Vereins einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten.
Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte Entlastung des Kassenwartes und des übrigen Vorstandes.
Der Verein übernimmt keine Haftung für Verlust oder Beschädigung der in die Vereinsanlage eingebrachten Privatgegenstände.
(2) Liquidatoren sind der erste Vorsitzende und der Kassenwart. Die Mitgliederversammlung ist berechtigt, zwei andere Vereinsmitglieder als Liquidatoren zu benennen.
(3) Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des Zweckes gemäß § 2 dieser Satzung fällt das Vermögen des Vereins, soweit es bestehende Verbindlichkeiten übersteigt, dem Landessportbund Berlin e.V. / Fachverband Kanu zu, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Diese Satzung ist in der vorliegenden Form am 16.03.1991 von der Mitgliederversammlung der Vereins „Berliner Kanubären“ beschlossen worden und am 30.10.1999 sowie am 04.11.2017 geändert worden.

References: § 7
 § 4
 § 4
 § 3

§ 10
 § 2