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Timestamp: 2019-05-20 17:06:59+00:00

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§ 159 HGB:
BGH, URTEIL vom 1.1.1990, Az. II ZR 268/88 Hieran ist richtig, daß Traugott Schüfe am 1« April 1966 aus der Komplementärin die Kommanditistenstellung gewechselt und dieser Wechsel am 26. Januar 1967 im Handelsregister vermerkt worden ist, daß aber die Verjährungsfrist des § 159 HGB ab diesem Zeitpunkt für seine unbeschränkte Haftung nicht lief, weil er als Geschäftsführer der an seine Stelle getretenen Komplementär-GmbH die Geschäfte der Kommanditgesellschaft wie bisher weiterführte (vgl. BGHZ 78, 114, 118; Sen.Urteile v. 19. Mai 1983 - II ZR 49/82, WM 1983, 700, 702; II ZR 207/81, WM 1983, 703, 704; v. 25. September 1989 - II ZR 259/88, WM 1989, 1661, 1664 f.).
BGH, , Az. Für Fälle dieser Art hat der Senat bereits die entsprechende Anwendung der Verjährungsvorschrift des § 159 HGB abgelehnt, weil ihr Schutzgedanke unter diesen Umständen nicht eingreife (BGHZ 78, 114, 118).
BGH, , Az. Auf eine Erörterung der weiteren VerJährungsfragen, die im Falle des Klägers ohnehin nur an den Gesellschaftskonkurs und die dadurch eingetretene Auflösung der Gesellschaft anknüpfen könnten (siehe oben BGHZ 78, 114, 118; §§ 159, 160 HGB), kommt es daher gar nicht erst an.
BGH, Urteil vom 1.8.1980, Az. II ZR 204/79 HGB §§ 159, 129 a)	Der ehemalige persönlich haftende Gesellschafter, der bei Umgestaltung der Handelsgesellschaft in eine GmbH & Co. KG Kommanditist wird und als Geschäftsführer der Komplementär-GmbH die Geschäfte der Gesellschaft weiterfuhrt, kann wegen seiner unbeschränkten Haftung für die vor der Umwandlung entstandenen Gesellschaftsverbindlichkeiten nicht die Sonderverjährung des § 159 HGB in Anspruch nehmen (teilweise Abweichung von BGHZ 73, 217).
BGH, URTEIL vom 1.1.1992, Az. II ZR 54/91 Im Schrifttum wird die Frage einer analogen Anwendung des § 159 Abs. 1 HGB auf die Gesellschaft bürgerlichen Rechts überwiegend bejaht (Münch.Komm./Ulmer, BGB 2. Aufl. § 714 Rdn. 49 f.; Soergel/Hadding, BGB 11. Aufl. § 714 Rdn. 49; Lindacher, JuS 1982, 504, 507 f.; bejahend für Erwerbs- bzw. Mitunternehmergesellschaften bürgerlichen Rechts Wiedemann/Frey, DB 1989, 1809 ff.; K. Schmidt, GesR, 2. Aufl. § 58 V 2; auch Barner, Die Arbeitsgemeinschaft in der Bauwirtschaft als besonderer gesellschaftsrechtlicher Typus, 1971, S. 152 f.; ablehnend Flume, Die Personengesellschaft, 1977, § 16 IV 7, S. 344 f.; Nicknig, Die Haftung der Mitglieder einer BGB-Gesellschaft für Gesellschaftsschulden, 1972, S. 91 f.).
BGH, Urteil vom 1.8.1980, Az. II ZR 204/79 HGB §§ 159, 129 a)	Der ehemalige persönlich haftende Gesellschafter, der bei Umgestaltung der Handelsgesellschaft ln eine GmbH & Co. KG Kommanditist wird und als Geschäftsführer der Komplementär-GmbH die Geschäfte der Gesellschaft welterführt, kann wegen seiner unbeschränkten Haftung für die vor der Umwandlung entstandenen Gesellschaftsverblndllchkelten nicht die Sonderverjährung des § 159 HGB ln Anspruch nehmen (teilweise Abweichung von BGHZ 73, 217).
BGH, URTEIL vom 4.4.1983, Az. II ZR 207/81 Der Senat hat die entsprechende Anwendung des § 159 HGB auf diesen Fall abgelehnt, wenn der Gesellschafter als Geschäftsführer der als persönlich haftende Gesellschafterin an seine Stelle getretenen GmbH die Geschäfte der Kommanditgesellschaft wie bisher weitergeführt hat (BGHZ 78, 114).
LAG Düsseldorf, Urteil vom 5.6.1999, Az. 9 Sa 188/99 Allerdings wollten der BGH (AP Nr. 1 zu § 159 HGB) und das BAG (AP Nr. 10 zu § 161 HGB) die Haftungsbegrenzung bei Dauerschuldverbindlichkeiten nicht akzeptieren, wenn der ausgeschiedene persönlich haftende Gesellschafter die Geschicke der KG weiter bestimmen kann.
LAG Düsseldorf, Urteil vom 4.10.1996, Az. 5 Ca 1234/95 Sie ist dabei von der einschlägigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ausgegangen, wonach § 159 HGB a. F. in der damals geltenden Form die Interessen ausgeschiedener persönlich haftender Gesellschafter nicht ausreichend berücksichtige (vgl. hierzu: BGH, Urteil vom 19.05.1983 - II ZR 50/82 - AP Nr. 6 zu § 128 HGB; BGH, Urteil vom 19.05.1983 II ZR 207/81 - AP Nr. 7 zu § 128 HGB).
LAG Düsseldorf, Urteil vom 4.10.1996, Az. 6 Ca 3660/94 Sie ist dabei von der einschlägigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ausgegangen, wonach § 159 HGB a. F. in der damals geltenden Form die Interessen ausgeschiedener persönlich haftender Gesellschafter nicht ausreichend berücksichtige (vgl. hierzu: BGH, Urteil vom 19.05.1983 - II ZR 50/82 - AP Nr. 6 zu § 128 HGB; BGH, Urteil vom 19.05.1983 II ZR 207/81 - AP Nr. 7 zu § 128 HGB).

References: § 159
 § 159
 § 159
 § 159
 § 714
 § 714
 § 58
 § 16
 § 159
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 BGH 
 § 159
 § 161
 § 159
 § 128
 § 128
 § 159
 § 128
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