Source: https://entruestet.wordpress.com/2016/04/25/einfach-mal-die-fresse-halten-oder-man-darf-nicht-die-froesche-fragen-wenn-man-einen-sumpf-trockenlegen-will/
Timestamp: 2018-02-21 18:54:37+00:00

Document:
„Einfach mal die Fresse halten“* oder Man darf nicht die Frösche fragen, wenn man einen Sumpf trockenlegen will. – entruestet
Verfasst von entruestet am 25. April 2016 26. April 2016
*Zitat Wiebke Porombka, ZEIT Online, 16. April 2015
Stellungnahme zu einem Artikel aus Welt Online. Die kursiven Textteile=Zitate stammen aus dem genannten Post „Ein fatales Urteil“ von Wiebke Porombka bei ZEIT Online
Porombka: Ein fatales Urteil Ein Kommentar von Wiebke Porombka 23. April 2016 Der Bundesgerichtshof hat verfügt, dass Verlage kein Geld mehr von der Verwertungsgesellschaft Wort erhalten sollen. Eine erschreckend kurzsichtige Entscheidung.
Porombka: Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Buchverlage an den Einnahmen der Verwertungsgesellschaft Wort nicht mehr beteiligt werden sollen. Künftig sollen nur noch Autorinnen und Autoren von der Ausschüttung profitieren.
Entrüstet: Falsch! das genau hat das Gericht entschieden (Auszug): „Keine pauschale Beteiligung von Verlagen an den Einnahmen der VG Wort“ Urteil vom 21. April 2016 – I ZR 198/13 – Verlegeranteil. …. „Dagegen durfte die Beklagte – so der Bundesgerichtshof weiter – bestimmte Urheberorganisationen an ihren Einnahmen beteiligen, soweit die Autoren diesen Organisationen ihre bereits entstandenen gesetzlichen Vergütungsansprüche abgetreten hatten.“
Entrüstet: Verdummung durch simplifizierende Aussagen nennt man Polemik oder noch schlimmer.
Porombka: Erschreckend und kaum nachvollziehbar, wie kurzsichtig diese Entscheidung ist.
Entrüstet: Sollen jetzt Gerichte wirtschaftlich entscheiden, oder nach Verlagsinteressen statt nach Rechtsauffassung? Sollen Gerichte Unternehmen retten weil manche von Geldern leben, die ihnen nicht zustehen. Das sollte man mal in Hinsicht einer anderen Branche fordern. Da wäre die Hölle los – zu Recht!
Porombka: Der BGH tut damit so, als wären die Arbeit von Verlagen und jene der Autoren zwei voneinander getrennte Bereiche, die man auch getrennt voneinander beurteilen könne.
Entrüstet: Es wird einfach unterschlagen, dass auch der EuGH so entschieden hat. Also diese Beiden wichtigen, in allen möglichen Streitsachen immer wieder als Retter in der Rechtsnot angerufenen Gerichte werden von der Autorin mal eben in die Ecke der Dummen gestellt. Egal was recht ist oder nicht, Nur um eines persönlichen (Firmenvorteils Willen). Natürlich werden Verlags und Autorenleistung getrennt beurteilt, oder sind freie Autoren etwa Gesellschafter, Teilhaber, Angestellte? Das sollte die Autorin wissen oder zumindest nicht negieren.
Porombka: Das ist ein großer Irrtum, denn Verlage ermöglichen doch erst die Existenz …
Entrüstet: (das mit der Existenz ist eine Frechheit – gemeint sind ausschließlich Verlagsautoren)
Porombka: – und Weiterentwicklung von Autoren. Wo das BGH-Urteil auf Zustimmung stößt, da kann diese nur von denjenigen kommen, die blind sind für das, was die Arbeit von Verlagen ausmacht und bedeutet.
Entrüstet: Siehe Überschrift. Nichts gegen Verlage, aber Recht sollte doch einfach Recht bleiben, egal ob es dem einzelnen oder der Branche passt. Es sind die gleichen, die schärfere Abgasnormen, Tempo 30 in Städten etc. fordern egal, welcher Branche das schadet. Einäugigkeit verhindert eindeutig dreidimensionales Sehen!
Porombka: Nicht nur ist ein Verlag von der Ideenfindung über die Textarbeit bis hin zu Covergestaltung und Marketing wesentlich an der Entstehung eines Buches beteiligt.
Entrüstet: Demnächst behauptet die Autorin noch, Verlage würden die Bücher auch schreiben. Na ja, wenn man sich ansieht welchen Einfluss manche Lektoren auf Autoren ausüben um das Produkt stromlinenförmig in den Geschmacks- also Geschäftsstrom zu stellen, stimmt das womöglich zumindest für die größeren Verlage ja sogar.
Porombka: Gerade kleine und mittelgroße Verlage fällen viele Entscheidungen aus ästhetischen und intellektuellen Überzeugungen, nicht aus kommerziellen: Sie veröffentlichen also im Sinne eines kulturellen Bildungsauftrags Bücher, deren künstlerischen Wert sie hoch einschätzen, von denen sie allerdings wissen, dass sich dieser finanziell nicht rechnen wird.
Entrüstet: Dann subventioniert diesen hehren kulturellen Bildungsauftrag, ebenso wie die Kohle in NRW und in Teilen Ostdeutschlands. Aber es kann doch nicht sein, dass nach EuGH und BGH festgestellte Unrechtmäßigkeit großen Verlage zufüttert und kleine verdeckt subventioniert oder gar auf Kosten der Autoren am Leben hält.
Porombka: Deshalb sind Verlage eben nicht nur auf unternehmerische, sondern auch auf kulturelle Institutionen angewiesen, auf Geld, wie jenes der VG Wort, das – das kommt noch hinzu – bei literarischen Werken lediglich bei 30 Prozent der Gesamtausschüttung liegt.
Entrüstet: Die VG Wort als kulturelle Organisation zu bezeichnen ist so, als würde man die GEMA zum Mitglied in einem Synphonieorchester machen wollen. Noch einmal, dann subventioniert sie doch einfach. Rennt den entsprechenden Ministerien die Bude ein und macht Geld locker. Aber bitte nicht rechtswidrig. Bitte, wer subventioniert die kleinen Kinos, Programmkinos oder Minibühnen und der Beispiele gäbe es dutzendweise?
Porombka: Je kleiner ein Verlag ist, desto mehr aber macht diese Summe vom Anteil des Gesamtumsatzes aus und kann durchaus in den zweistelligen prozentualen Anteil gehen.
Entrüstet: Man fragt sich bei dieser Argumentation, warum man überhaupt noch Autoren braucht. Es gibt doch mittlerweile Computerprogramme die Content liefern. Da geht man ein wenig drüber und schon ist das Buch fertig. Bei Gedichten geht da schon ganz gut, Bei Sportsachtexten ebenfalls. Ohne den Autor wäre der Verlag nichts. Aber die Umkehrung der Autorenperspektive ändert sich seit ein paar Jahren und das schmerzt die Verlage verständlicherweise sehr. Doch wer jammert den Tante Emma Läden oder kleinen Drogerien oder Apotheken, Tabakläden hinterher und käme auf die Idee mal eben die Lebensmittelvorschriften, die Rauschmittelverordnung oder die Medikamenten Vorschriften lax anzuwenden um die Wirtschaftlichkeit dieser Geschäftsmodelle zu erhalten.
Porombka: Suggeriert wird auf diese Weise, dass den Autoren von den Verlagen durch die VG Wort Texthonorare streitig gemacht werden sollen. Das ist Unsinn. Das Geld von der VG Wort bezieht sich auf Urheberrechte, die anfallen, wenn Bücher und Texte nach der Erstveröffentlichung genutzt werden: etwa durch Bibliotheken, in Schulbüchern und Pressespiegeln oder durch Kopieren – auch Copyshops müssen deshalb eine Abgabe an die VG Wort zahlen. Im Grunde also sekundäre Urheberrechte, die nur durch den Distributionsaufwand anfallen.
Entrüstet: Die Distribution leisten die Verlage? Sorry, ich dachte immer im wesentlichen machen das Groß- und Versandhändler sowie Buchhändler oder die Bibliotheken selbst, die aus den Bestandsbüchern kopieren. Der Content also der Geistesaufwand der Autoren ist dann plötzlich gar nichts mehr wert, ist verschwunden und die Bücher werden nur kopiert weil Verlag xy leere Seiten zur Verfügung stellt. Dann definieren wir doch gleich noch mal tertiäre Urheberrechte durch die Hersteller der Kopierer etc. dann wird noch klarer, wonach hier gefragt wird.
Porombka: Der künftige Wegfall dieser Summen, die das Weiterarbeiten von Verlagen – und damit eben immer auch die Förderung von Autoren – gewährleisten, wäre schon schlimm genug. Durch die sehr wahrscheinliche Pflicht, nach dem Urteil nun für zwei Jahre rückwirkend die gezahlten Ausschüttungen zurückzuerstatten, könnten einige Verlage unmittelbar in die Insolvenz gezwungen werden.
Entrüstet: Wenn wir mal die Finanzämter fragen, wie oft das täglich in der Bundesrepublik passiert, weil die Umsatz- oder Gewerbesteuer nachgezahlt werden muss und zum Konkurs führt, würde sich dieses „Argument“ innerhalb von Sekunden relativieren. Außerdem – wird der Betrag seit zig Jahren von der VG Wort unter Rückzahlungsvorbehalt gezahlt!!! Was bedeutet, dass man es nicht per se als rechtmäßig vereinnahmt werten sollte. Offenbar ist die Sache ja schon seit langem bekannt und die VG Wort hat entsprechend vorgewarnt.
Porombka: Denn wer das Wirtschaften kleiner Verlage nur ein wenig kennt, der weiß, dass dieses ohnehin stets ein Prekäres ist, ein Jonglieren mit sehr wenig Geld und sehr viel Enthusiasmus für die Sache, in die der Urteilsspruch nun vollends verantwortungslos hineingrätscht.
Entrüstet: Sag mal, geht’s noch. Da wird der EuGH und der BGH als unfäirer Sportler bezeichnet, nur weil er ein Urteil gesprochen hat, dass der Autorin wirtschaftlich nicht passt. Was für eine Rechtsauffassung ist das denn? Nur weil es um „Kultur“ geht kann doch nicht einfach 7 gerade sein. In welcher Buch-Bananen-Republik leben wir denn?
Porombka: Dass auf lange Sicht, auch wo Verlage weiterarbeiten können, das Urteil Auswirkungen auf Buchvorschüsse haben wird, steht zu vermuten. In diesem Fall wären all jene Autoren, die das Urteil begrüßen, einer grandiosen Milchmädchenrechnung erlegen: Was sie an VG-Wort-Ausschüttung mehr einnehmen, bräche ihnen dann, mindestens, an Verlagsvorschuss weg.
Entrüstet: Nun wird’s aber wirklich abenteuerlich. Da sprechen zwei wichtige Gerichte Recht und die Autorin macht tatsächlich die Rechnung auf, dass dadurch die Autoren schlechter gestellt werden (eigentlich wäre es ja mehr der weniger ein Nullsummenspiel) und deshalb sollte Unrecht bestehen bleiben? Kleine Verlage und Verlagsvorschuss? Wenn wir alle die Verlage gleich in den Konkurs schicken würden, die keine oder winzige Vorschüsse zahlen, oder teilweise Mindestabnahmemengen an Büchern von ihren Autoren fordern, dann hätten wir von jetzt auf gleich mindestens 1/3 „Verlage“ weniger.
Porombka: Womöglich liegt ein Teil des Zustandekommens dieses Urteils nicht zuletzt darin, dass Wissenschafts- und Literaturverlage darin gleichgesetzt werden. Der Großteil der Wissenschaftsverlage aber funktioniert tatsächlich grundlegend anders als ein literarischer Verlag. Während ein Literaturverlag Autorenpflege betreibt, Autoren entdeckt, Vorschüsse zahlt, wesentlich an der Entstehung eines Textes mitarbeitet, muss der Autor oder die Autorin in vielen Wissenschaftsverlagen noch Geld mitbringen, selbst die Redaktion des Textes übernehmen, bekommt also wirklich nicht mehr als eine basale Infrastruktur und eine ISBN gestellt.
Entrüstet: Wissenschaftliche Verlage aller Länder vereinigt euch gegen solche Unterstellungen. Jetzt wird dem EuGH und dem BGH wieder unterstellt, es hätte aus wirtschaftlichen Gründen entschieden (was argumentativ eben gerade als fehlend verurteilt wurde). Abermals, was für ein Rechtsverständnis dieser Autorin. Es würde nämlich Parteilichkeit für die Wissenschafts-Autoren bedeuten. Sie haben ja auch eine so gut funktionierende Lobby.
Porombka: Das Urteil passt jedenfalls zum Zeitgeist, der den Buchmarkt seit einer Weile erfasst hat: Unter dem Label Selfpublisher traten da selbsterklärte Autoren auf den Plan, die das Prinzip des klassischen Verlags – hier in der Rolle des bösen Systems – infrage stellen. Man kann sein Buch auch einfach selbst herstellen, ist das Credo, was unter dem Aspekt einer ganz basalen technischen Machbarkeit im digitalen Zeitalter durchaus stimmen mag.
Entrüstet: Man könnte kotzen. Jetzt sind auch noch die bösen Selfpublisher schuld und auch alle schlecht und unwert veröffentlicht zu werden. o empora, o mores! Das bedeutet, neben allem anderen Unsinn ja auch, dass, – da deutsche Verlage ohnehin nur eine bestimmte Kapazität haben [abgesehen von der Marktaufnahmefähigkeit] – automatisch jedes nicht angenommene Buch Mist ist. Welch ein unendlicher Dünkel spricht denn da? Ich frage nur mal nach, welche Sparte denn bei den Verlagen am meisten wächst? Die Esoterik! Dieser Mist ist ja auch sooooo hochqualitativ, dass sich jeder SPler dahinter verstecken muss. Liberalisierung des Schreibens ist offenbar Gift für die Autorin. Eine Frechheit! Das ist so, als würden die großen Stromerzeuger die Kunden beschimpfen, nur weil sie ihren Strom bei den örtlichen billigen Distributoren kaufen – der Strom ist derselbe. Heul doch, sag ich. Ja, man kann sein Buch selber machen aber niemand muss es kaufen. Ach ja und die Autoren (wenn man sie denn als solche überhaupt von Verlagsseite bezeichnen will) können auch noch in die VG Wort gehen (und damit zu Kulturträgern werden?) und deshalb haben die Gerichte so entschieden, wie die Lobby der Selfpublisher es ihnen vorgeschrieben hat weil Ihr Lobby-Einfluss ja bis in höchste Gerichtskreise geht.
Porombka: Ärgerlich daran ist die hinter Selbsttätigkeit verschleierte Bequemlichkeit, die nicht allen, aber doch vielen eigen ist: Mit der Kritik an dem, was man da schreibend verfasst hat, muss man sich erst gar nicht auseinandersetzen. Auch nicht mit der Kränkung, dass das, was man da verfasst hat, womöglich doch nicht so brillant ist, wie man es gerne hätte und deshalb nicht für literaturfähig erachtet wird.
Entrüstet: Viel mehr am Thema ihres Aufsatzes vorbeigehende Polemik geht ja kaum noch, Frau Porombka und die Argumentation ist ihrer unwürdig.
Porombka: Missachten kann diese Arbeit der Verlage nur, wer die Erfahrung der Entstehung eines inhaltlich und äußerlich substantiellen Buches nie gemacht hat.
Entrüstet: Soso, die Gerichte missachten die Arbeit der Verlage. Das sie einfach nur recht sprechen kommt ihnen nicht in den Sinn? Ach und die armen Theaterleute und Kinomacher, alle sind verkannt weil alle nur auf die Drehbuchschreiber gucken. Es erinnert fatal an die uralten Ansichten, nur wer selbst erlebt hat kann urteilen. Wo, und vor allem wann lebt die Autorin eigentlich?
Porombka: Dabei gibt es in der Bewertung von Kunst und Kultur Maßstäbe, die konstitutiv dafür sind, dass Kunst und Kultur überhaupt existieren und ihre Substanz bewahren.
Entrüstet: Jetzt kommt der Teil mit den Fröschen aus der Überschrift! Und dazu gehören Aufrechterhaltung unrechtmäßiger Zustände zu Lasten derer, ohne den die Verlage gar nicht existieren würden? Wenn es denn so hehre Ziele sind, warum sind dann die Verlage nicht gemeinnützig oder streben es an? Ach, weil sie Geld verdienen wollen? Ja dann sind sie ja Marktteilnehmer. Aber durch die heilige Kuh „Kultur“ von den Marktgesetzen ausgenommen. Oh heilige Argumentations-Einfalt
Porombka: Martin Vogel, Wissenschaftsautor und „Mitglied der Beschwerdekammern und der Großen Beschwerdekammer des Europäischen Patentamts“, hat im Jahr 2011 den Prozess ins Laufen gebracht, der nun in so einem in seinen langfristigen Konsequenzen gar nicht auszumalenden Urteil gemündet ist. Und er hat sich durchgesetzt. Dass ein deutsches Gericht nicht in der Lage ist, den Entstehungsprozess von kulturellen Werken zu erfassen, stimmt mehr als bedenklich. Über die Frage, ob das Eingreifen der Politik in Fragen der Kunst legitim, verboten oder vielleicht sogar notwendig sei, ist mit Blick auf Jan Böhmermann in den vergangenen Wochen diskutiert worden. Während im Falle Böhmermann beinahe wie selbstverständlich davon ausgegangen wird, dass die Richter im Sinne der Kunstfreiheit urteilen werden, muss man in Sachen VG Wort leider feststellen, dass das Gericht das Gegenteil getan hat.
Entrüstet: Da wird mir direkt schlecht vor soviel unsinniger Behauptungen und Polemik. Fehlt nur noch, dass der EuGH des Bücher und Kultur-Terrorismus verdächtigt wird. Man sollte auch bei großer persönlicher Betroffenheit die Kirche im Dorf lassen.
Warum zum Teufel hat denn die VG Wort seit Jahren unter Vorbehalt gezahlt?
Warum sollen denn nur bei den Gewinnen die Marktregeln gelten und nicht, wenn jemand mal Recht spricht und es schwierig wird?
Warum sollen auf Kosten der Rechtsprechung Quersubventionierungen finanziert werden?
Warum sollten ausgerechnet die Autoren – die an der unteren Verdienstspitze der auf dem Kopf stehenden Einkommenspyramide stehen – auf Verdienste verzichten, die ihnen lt. Gerichten zustehen.
Warum geht man nicht her und versucht konstruktiv eine gemeinverträgliche Lösung aus der Situation zu finden? – Ohne Verdammung und Verdummung!
Geht es wirklich nur darum, den Autoren einen finanziellen Vorteil, den die allermeisten (bei einem Stundenlohn weit unter dem Mindestlohn) dringend brauchen durch Diffamierung vorzuenthalten und weiter in die eigene Tasche zu stecken?
Übrigens: der Autor bezieht keine Einkünfte von der VG Wort, wäre also auch nicht begünstigt
Entrüstet, Europa 24. April 2016
Pseudonym nur, damit nicht der ganze Zorn der betroffenen auf die köpfe meiner nachkommen fällt. Hier könnt ihr schreiben wie ihr möchtet. Wenn zeitlich möglich und wenn sachbezogen und mit nicht zu vielen Schimpfwörtern begleitet, antworte ich.
BeteiligungBGHEuGHUrteilVerlageVG WortWiebke Porombka
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 EuGH 
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