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﻿ VG Bremen | 2 V 1904/11 | 02.02.2012 - ✅ lexdejur®
VG Bremen | 2 V 1904/11 | 02.02.2012
vom Donnerstag, 02. Februar 2012 01:00
2 V 1904/11 02.02.2012
ECLI:DE:VGHB:2012:0202.2V1904.11.0A
§ 12 Abs. 1 Nr. 1 a) WaffGV-SUCHE, § 4 Abs. 1 Nr. 2 WaffGV-SUCHE, § 45 Abs. 5 WaffGV-SUCHE, § 45 Abs.2 i.V.m. § 4 Abs. 1 Nr. 2, § 5 Abs.1 Nr. 2 c) WaffGV-SUCHE, § 18 i.V.m. § 17 Abs. 3 Nr. 3 BJagdGV-SUCHE, § 52 Abs. 3 Nr. 7 i.V.m. § 34 Abs. 1 Satz 1 WaffGV-SUCHE
V-SUCHEBesitz, Revolver, Waffenbesitzkarte, Jagd, Erlaubnis, Strafbefehl, Jagdschein, Gefahr, Bedürfnis, Polizeibeamte
LDJR 2012, 2053	https://lexdejur.de/ldjr2053 LINK (+/-)
VG Bremen, Beschluss vom 02. Februar 2012 - 2 V 1904/11 [ECLI:DE:VGHB:2012:0202.2V1904.11.0A] - lexdejur VG Bremen, Beschluss vom 02. Februar 2012 - 2 V 1904/11 - lexdejur ECLI (+/-)
[ECLI:DE:VGHB:2012:0202.2V1904.11.0A]
LDJR 2012, 2053
Stadtgemeinde Bremen [...],
hat das Verwaltungsgericht der Freien Hansestadt Bremen - 2. Kammer - [...] am 2. Februar 2012 beschlossen:
Der Antrag auf Anordnung bzw. Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs wird abgelehnt.
Der Streitwert wird zum Zwecke der Kostenberechnung auf 8. 000,00 Euro festgesetzt.
Der Antragsteller begehrt vorläufigen Rechtsschutz gegen eine jagd- und waffenrechtliche Entscheidung der Antragsgegnerin.
Der Antragsteller ist Jäger. Das Stadtamt Bremen hat als Jagd- und Waffenbehörde mit Verfügung vom 29.11.2011 den Jagdschein des Antragstellers für ungültig erklärt und eingezogen, seine Waffenbesitzkarte widerrufen, sichergestellte Waffen und Munition des Antragstellers eingezogen, gegen ihn ein allgemeines Waffen- und Munitionsbesitzverbot erlassen und zugleich die sofortige Vollziehung dieser Verfügung angeordnet.
Der Antragsteller hat hiergegen am 14.12.2011 Widerspruch beim Stadtamt Bremen erhoben und am 15.12.2011 die Anordnung bzw. Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung seines Widerspruchs beim Verwaltungsgericht Bremen beantragt.
Die Antragsgegnerin beantragt die Zurückweisung des Eilantrags.
Wegen des zugrunde liegenden Sachverhalts und des Vortrags der Parteien wird auf die Gerichtsakte und die vorgelegte Behördenakte Bezug genommen.

References: § 12
 § 4
 § 45
 § 45
 § 4
 § 5
 § 18
 § 17
 § 52
 § 34