Source: http://www.vaeternotruf.de/amtsgericht-hamburg-wandsbek.htm
Timestamp: 2018-11-16 00:59:40+00:00

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Internetauftritt des Amtsgerichts Hamburg-Wandsbek (10/2014)
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: vorhanden - mit Stand vom 01.10.2014 - http://justiz.hamburg.de/amtsgericht/zustaendigkeiten/1287430/geschaeftsverteilungsplaene.html
Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek: Niels Focken (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek / Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 01.03.2010, ..., 2016) - ab 01.02.1993 im höheren Justizdienst Hamburgs und direkt zum Sächsischen Staatsministerium der Justiz abgeordnet. Von dort wechselte er zum Amtsgericht Hamburg und später zum Amtsgericht St. Georg. An beiden Gerichten war er in verschiedenen zivil- und strafrechtlichen Abteilungen tätig, wie im Haft- und Schnellgericht sowie für allgemeine Zivilsachen und Zwangsvollstreckungssachen. Während dieser Zeit auch für andere Tätigkeiten abgeordnet, so auch an die Justizbehörde. Am Hamburger Oberlandesgericht als Beisitzer des 13. Zivilsenats tätig sowie mit Aufgaben der Gerichtsverwaltung befasst. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1996 als Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1996 als Richter am Amtsgericht Hamburg-St. Georg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.12.2005 als weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 01.03.2010 als Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 10.05.2010, 01.12.2011. Siehe auch Pressemitteilung unten.
Stellvertretende Direktoren am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek:
1. Inka Bluhm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Inka Kröger ab 20.11.1992 als Richterin am Landgericht Hamburg - halbe Stelle, beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Inka Bluhm ab 20.11.1992 als Richterin am Landgericht Hamburg - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 25.11.2011 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 25.11.2011 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Ab 01.02.2008 Abordnung an das Oberlandesgericht Hamburg - 12. Zivilsenat - 3. Familiensenat. 2009, ..., GVP 01.06.2010: als Richterin am Landgericht abgeordnet an das Amtsgericht Hamburg-Barmbek / Familiensachen - Abteilung 889. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.12.2011, 01.01.2012: Familiensachen - Abteilung 733. GVP 01.10.2014: ständige Vertreterin des Direktors am Amtsgericht. Richterin Bluhm wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Namensgleichheit mit: Heike-Kathrin Kröger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Pinneberg (ab 21.11.1999, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 14.10.1993 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hamburg - beurlaubt - aufgeführt.
2. Jessica Zimmerling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 29.09.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.02.1999 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2014 ab 26.02.1996 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - 3/4 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 29.09.2014 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.05.2010, 01.12.2011. GVP 01.10.2014: ständige Vertreterin des Direktors am Amtsgericht.
Die Bürgerinnen und Bürger des Bundeslandes Hamburg beschäftigen am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek 24 Richter/innen und eine uns zur Zeit unbekannte Anzahl von Rechtspfleger/innen und sonstigen Angestellten.
Das Amtsgericht Wandsbek ist für ein Gebiet von ca. 46,5 Quadratkilometer mit etwa 183000 Einwohnern im Osten und Nordosten Hamburgs örtlich zuständig. Dies stellt nur einen Teilbereich des politischen Bezirks Wandsbek dar, nämlich neben Wandsbek die Ortsteile Rahlstedt, Tonndorf, Jenfeld, Marienthal und Eilbek. Im übrigen Bezirk Wandsbek ist entweder das Amtsgericht Barmbek oder das Amtsgericht St.Georg zuständig.
Ragnhild Barber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1992 ab 21.10.1991 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 16.05.1994 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 16.05.1994 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet, 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 21.10.1991 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.10.2014, 23.06.2015: aufgeführt.
Volker Berling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.12.1990 als Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 6nd 2014 ab 13.12.1990 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.10.2014: Familiensachen - Abteilung 730.
Inka Bluhm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Inka Kröger ab 20.11.1992 als Richterin am Landgericht Hamburg - halbe Stelle, beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Inka Bluhm ab 20.11.1992 als Richterin am Landgericht Hamburg - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 25.11.2011 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 25.11.2011 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Ab 01.02.2008 Abordnung an das Oberlandesgericht Hamburg - 12. Zivilsenat - 3. Familiensenat. 2009, ..., GVP 01.06.2010: als Richterin am Landgericht abgeordnet an das Amtsgericht Hamburg-Barmbek / Familiensachen - Abteilung 889. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.12.2011, 01.01.2012: Familiensachen - Abteilung 733. GVP 01.10.2014: ständige Vertreterin des Direktors am Amtsgericht. Richterin Bluhm wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Namensgleichheit mit: Heike-Kathrin Kröger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Pinneberg (ab 21.11.1999, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 14.10.1993 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hamburg - beurlaubt - aufgeführt.
Katja Brauns (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Hamburg (ab 16.02.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.02.2011 als Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Amtsgericht Hamburg - GVP 01.03.2010, GVP 01.01.2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Hamburg / Familiengericht - Abteilung 281. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014: Familiengericht - Abteilung 732.
Niels Focken (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek / Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 01.03.2010, ..., 2014) - ab 01.02.1993 im höheren Justizdienst Hamburgs und direkt zum Sächsischen Staatsministerium der Justiz abgeordnet. Von dort wechselte er zum Amtsgericht Hamburg und später zum Amtsgericht St. Georg. An beiden Gerichten war er in verschiedenen zivil- und strafrechtlichen Abteilungen tätig, wie im Haft- und Schnellgericht sowie für allgemeine Zivilsachen und Zwangsvollstreckungssachen. Während dieser Zeit auch für andere Tätigkeiten abgeordnet, so auch an die Justizbehörde. Am Hamburger Oberlandesgericht als Beisitzer des 13. Zivilsenats tätig sowie mit Aufgaben der Gerichtsverwaltung befasst. Im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.01.1996 als Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 ab 01.01.1996 als Richter am Amtsgericht Hamburg-St. Georg aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 30.12.2005 als weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.03.2010 als Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 10.05.2010, 01.12.2011. Siehe auch Pressemitteilung unten.
Ronni Kohlfärber (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 16.03.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2007 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.03.2010 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. 2007: Richter auf Probe am Amtsgericht Hamburg-Altona. 2010: Richter auf Probe am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.01.2012. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014: nur als Präsidiumsmitglied aufgeführt.
Dr. Angelika Kühn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 04.02.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 04.02.1994 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.01.2012, 01.10.2014: Familiengericht - Abteilung 735.
Christine Landwehr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 23.11.1989 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - 3/4 Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 23.11.1989 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.12.2012, 01.10.2014: Familiensachen - Abteilung 736.
Dr. Oisin Morris (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richter am Amtsgericht Hamburg (ab 14.01.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 05.01.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 14.01.2013 als Richter am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2012: Richter auf Probe. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014.
Georg Franz Paschke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1981) - Richter am Amtsgericht Hamburg (ab 01.10.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.10.2010 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.10.2013 als Richter am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014.
Isolde Peters (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 1988 unter dem Namen Isolde Rosga ab 01.08.1986 als Richterin am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994, 2000, 2002, 2004 und 2006 unter dem Namen Isolde Peters ab 01.08.1986 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.08.1986 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 und 2016 ab 01.08.1986 als Richterin am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.01.2012, 01.10.2014: Zivilprozesssachen.
Cornelia Schimanski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 01.12.2003, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006, 2008 und 2012 unter dem Namen Claudia Schimanski ab 06.12.2005 als Richterin am Landgericht Hamburg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Cornelia Schimanski ab 01.12.2003 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Landgericht Hamburg - GVP 01.01.2012: Zivilkammer 14 / halbe Stelle. Amtsgericht Hamburg - GVP 01.01.2013: Familiengericht - Abteilung 737 / 0,6 Stelle.
Dr. Sema Simon (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1966) - Richterin am Amtsgericht Hamburg (ab 03.11.2000, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 03.11.2000 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 ab 03.11.2000 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 03.11.2000 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - beurlaubt - aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Barmbek - GVP 01.01.2010, 01.12.2012. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014.
Peter Steinbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 28.04.1988, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 28.04.1988 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.06.2016: Familiensachen - Abteilung 731. Namensgleichheit mit: Christian Steinbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Hamburg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.08.2009 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Hamburg-Harburg. Amtsgericht Hamburg - GVP 01.10.2010, 01.10.2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Hamburg. Amtsgericht Hamburg - GVP 01.01.2012: Richter am Amtsgericht Hamburg.
Dr. Kirsa Steinke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Hamburg (ab 07.11.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 19.09.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.11.2013 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014: Familiengericht - Abteilung 734.
Dr. Dagmar Synatschke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 01.08.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.08.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.08.2010 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt.
Malte Thies (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1980) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.11.2007 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 01.11.2010 als Richter am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.11.2007 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Hamburg-Harburg - GVP 07/2010: Richter auf Probe. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014: Richter am Amtsgericht.
Ralf Tschauner (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 01.04.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.01.2009 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.04.2010 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.05.2010: Richter auf Probe. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.01.2012, 01.10.2014.
Anke Viering (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 07.03.2006 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 07.03.2006 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - 1/2 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zu Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.01.2012.
Jessica Zimmerling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1963) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 29.09.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 21.02.1999 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2014 ab 26.02.1996 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - 3/4 Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 29.09.2014 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.05.2010, 01.12.2011. GVP 01.10.2014: ständige Vertreterin des Direktors am Amtsgericht.
Abteilungen am Familiengericht Hamburg-Wandsbek:
730 F - Volker Berling (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1957) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 13.12.1990 als Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 6nd 2014 ab 13.12.1990 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.10.2014: Familiensachen - Abteilung 730.
731 F - Peter Steinbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 28.04.1988, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2016 ab 28.04.1988 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.06.2016: Familiensachen - Abteilung 731. Namensgleichheit mit: Christian Steinbach (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1975) - Richter am Amtsgericht Hamburg (ab , ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 03.08.2009 als Richter/Staatsanwalt auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Hamburg-Harburg. Amtsgericht Hamburg - GVP 01.10.2010, 01.10.2011: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Hamburg. Amtsgericht Hamburg - GVP 01.01.2012: Richter am Amtsgericht Hamburg.
732 F - Katja Brauns (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1977) - Richter am Amtsgericht Hamburg (ab 16.02.2011, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.02.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 16.02.2011 als Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Amtsgericht Hamburg - GVP 01.03.2010, GVP 01.01.2011: Richterin auf Probe am Amtsgericht Hamburg / Familiengericht - Abteilung 281. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014: Familiengericht - Abteilung 732.
733 F - Inka Bluhm (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek / stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Inka Kröger ab 20.11.1992 als Richterin am Landgericht Hamburg - halbe Stelle, beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Inka Bluhm ab 20.11.1992 als Richterin am Landgericht Hamburg - halbe Stelle, abgeordnet - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ab 25.11.2011 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 25.11.2011 als stellvertretende Direktorin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Ab 01.02.2008 Abordnung an das Oberlandesgericht Hamburg - 12. Zivilsenat - 3. Familiensenat. 2009, ..., GVP 01.06.2010: als Richterin am Landgericht abgeordnet an das Amtsgericht Hamburg-Barmbek / Familiensachen - Abteilung 889. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.12.2011, 01.01.2012: Familiensachen - Abteilung 733. GVP 01.10.2014: ständige Vertreterin des Direktors am Amtsgericht. Richterin Bluhm wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Namensgleichheit mit: Heike-Kathrin Kröger (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Pinneberg (ab 21.11.1999, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 14.10.1993 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Hamburg - beurlaubt - aufgeführt.
734 F - Dr. Kirsa Steinke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Hamburg (ab 07.11.2013, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 19.09.2011 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 07.11.2013 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.10.2014: Familiengericht - Abteilung 734.
735 F - Dr. Angelika Kühn (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 04.02.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 04.02.1994 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - halbe Stelle - aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.01.2012, 01.10.2014: Familiengericht - Abteilung 735.
736 F - Christine Landwehr (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2008, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 23.11.1989 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - 3/4 Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 23.11.1989 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010, 01.12.2012, 01.10.2014: Familiensachen - Abteilung 736.
737 F - Cornelia Schimanski (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1973) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 01.12.2003, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2006, 2008 und 2012 unter dem Namen Claudia Schimanski ab 06.12.2005 als Richterin am Landgericht Hamburg - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Cornelia Schimanski ab 01.12.2003 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz offenbar fehlerhaft. Landgericht Hamburg - GVP 01.01.2012: Zivilkammer 14 / halbe Stelle. Amtsgericht Hamburg - GVP 01.01.2013, 01.10.2014: Familiengericht - Abteilung 737 / 0,6 Stelle.
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek tätig:
Joachim Betz (Jg. 1947) - Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Hamburg (ab 13.10.2003, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 17.07.2000 als Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt.
Hans-Joachim Bodenstaff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek / Familiengericht - Abteilung 733 / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2006, ..., 2011) - ab 08.12.2000 stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hamburg-Harburg. Hamburg-Wandsbek - GVP 10.05.2010, 15.03.2011.
Dr. Rainer Böhm (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 27.07.1976, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 1988 und 2002 ab 27.07.1976 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 nicht mehr eingetragen.
Dr. Hans-Ludwig van den Boom (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 04.01.1974, ..., 2002)
Brent Bolten (Jg. 1947) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 01.02.1981, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.02.1981 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008/9 nicht mehr eingetragen.
Jürgen Brick (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Hamburg-Sankt Georg (ab 01.01.2004, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.06.1983 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt.
Jens Dittmers (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek / Familiengericht (ab 16.02.1979, ..., 2008)
Dr. Fink (geb. ....) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2010)
Burkhardt Helbig (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek / Familiengericht (ab 02.02.1976, ..., 2008)
Volker Jöhnk (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1944) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 02.07.1976, ..., 2008)
Hartmut Lüdemann (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 21.03.1977, ..., 2008)
Dr. Kai-Uwe Ohlberg (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Barmbek (ab , ..., 2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 01.10.1992 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Hamburg - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ohne Nennung Geburtsdatum und Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Hamburg-Barmbek aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Barmbek - GVP 01.01.2010.
Dr. Ulrike Paffrath-Pfeuffer (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Barmbek / Familiengericht - Abteilung 890 (ab , ..., 2008, ..., 2010) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 01.01.1992 als Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Hamburg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2002 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Hamburg - abgeordnet - aufgeführt. Dienstantritt am Amtsgericht Hamburg offenbar zwischen Februar und März 1994. Im Handbuch der Justiz 2008 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Barmbek aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Barmbek - GVP 06/2010.
Heinz Sohns (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1948) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 25.06.2001 als weiterer aufsichtsführender Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Dienstantritt als stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 01.05.2010, GVP 01.12.2011: stellvertretender Direktor am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek. Namensgleichheit mit: Ulrike Sohns-Dorff (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) - weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf (ab 29.04.2014, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Namen Ulrike Dorff ab 06.11.1995 als Richterin am Amtsgericht Hamburg - 3/4 Stelle, abgeordnet - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004 und 2010 unter dem Namen Ulrike Sohns-Dorff ab 06.11.1995 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf - 3/4 Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2004, 2010 und 2012 unter dem Namen Ulrike Sohns-Dorff ab 06.11.1995 als Richterin am Amtsgericht Hamburg-Bergedorf - abgeordnet - aufgeführt. ... zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz". Herzlichen Glückwunsch, möge die Liebe niemals enden. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Ulrike Sohns-Dorff nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 29.04.2014 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Hamburg-Sankt Georg aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-Bergedorf - GVP 01.01.2014: Familiensachen - Abteilung 414. Amtsgericht Hamburg-Bergedorf - GVP 01.01.2015: nicht aufgeführt. Amtsgericht Hamburg-St. Georg - GVP 01.01.2015, 01.02.2016: Familiensachen - Abteilung 982.
Dr. Dagmar Synatschke (geb. zensiert durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1979) - Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek / Familiengericht - Abteilung 737 (ab , ..., 2010, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 01.08.2007 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Hamburg aufgeführt. 2010: abgeordnet als Richter auf Probe an das Amtsgericht Hamburg-Wandsbek. Amtsgericht Hamburg-Wandsbek - GVP 20.09.2010: Richterin am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek. GVP 15.03.2011, 01.01.2012: Familiengericht - Abteilung 737. Amtsgericht Hamburg - GVP 01.01.2013: nicht aufgeführt.
Jan Tiedemann-Graf von Mörner (Jg. 1940) - Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 07.08.1972, ..., 2002) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.08.1972 als Richter am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek aufgeführt.
http://familienberatung-norderstedt.de
No Name - Bestallung als Umgangspfleger am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 01.09.2009, ..., )
No Name - Bestallung als Ergänzungspfleger am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek für den Wirkungskreis ... (ab 01.09.2009, ..., )
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (ab 01.09.2009, ..., )
Erzieherin, Verfahrensbeistand, Ergänzungspflegerin, Vormundin und Mediatorin
11.09.2010: stellvertretende Vorsitzende Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Verfahrensbeistandschaft Interessenvertretung für Kinder und Jugendliche e. V. - http://verfahrensbeistand-bag.de
Berner Weg 50
Telefon: 040 / 600 979 67
Internet: http://www.kindervertretung-nord.de
Bestellung am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (2006)
http://anwaltauskunft.de/anwaltsuche+5d5daa14953f067c69e97d571337bd2b
Catharina Rogalla: Mehr Rechtsschutz durch den Verfahrenspfleger, BtPrax 93, 146
10.09.2010: "Elterliche Sorge und Umgang. Entwicklung einer `Hamburger Praxis`" - Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Behörde Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG)
Bestellung am Amtsgericht Hamburg, Amtsgericht Hamburg-Wandsbek
Bestellung am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek durch Richterin Steinke.
Mitarbeit am sogenannten "Institut für gerichtspsychologische Gutachten in Erziehungs- und Familienfragen"
Beauftragung am Amtsgericht Elmshorn, Amtsgericht Hamburg-Bergedorf, Amtsgericht Hamburg-Wandsbek
Beauftragung am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek
Beauftragung am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek durch Richter Steinbach (2018)
c/o Carsten Unger
Geschäftsinhaber des sogenannten "Institut für gerichtspsychologische Gutachten" - IGG? - mehr zum Thema "Institut" unter Irreführung durch "Institut"
Internet: http://www.igg-ahrensburg.de
Bundesstraße 14, 20146 Hamburg
oder auch: Eilersweg 33 A, 20143 Hamburg
Beauftragung am Amtsgericht Hamburg-Barmbek, Amtsgericht Hamburg-Wandsbek
(ab , ..., 2006, ..., 2012)
Die Diplom-Psychologin Andrea Pargätzi wird vom Väternotruf nicht empfohlen. Elternentsorgung nach Pargätzieinsatz nicht unwahrscheinlich.
Diplom-Sozial-Pädagogin / Diplom-Psychologin
Psychodiagnostische Beratungspraxis Wandsbek
Internet: http://www.praxis-psychologen.de/team.php
Qualifikation der Frau Simmer ist dem Väternotruf nicht bekannt.
Telefon: 040 / 60 92 84 72
E-Mail: kontakt@psychologische-praxis-speicherstadt.de
Internet: http://www.psychologische-praxis-speicherstadt.de
Beauftragung am Amtsgericht Hamburg Wandsbek
Beauftragung am Amtsgericht Hamburg-Wandsbek (2015)
Sabine Voigt - Bereichsgeschäftsführung (ab , ..., 2012), Anja Paul- stellvertretende Bereichsgeschäftsführung (ab , ..., 2012)
Arbeitsgruppe „Herstellung einer ‚Passung‘ zwischen Vormund und Kind sowie Auswahl und Bestellung des Vormunds“
Dokumentation der Fachtagung in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) am 10./11. November 2016 in Berlin
Niels Focken neuer Direktor des Amtsgerichts Hamburg-Wandsbek
„In seinem beruflichen Leben hat sich Niels Focken immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen gesucht, ob in Hamburg, in Sachsen, in der Türkei, in Kroatien oder im Kosovo. Seine Erfahrungen im spruchrichterlichen Bereich, in der Gerichts- und Justizverwaltung und sein internationales Engagement zeichnen ihn ebenso aus wie Fachkompetenz, Auffassungsgabe, Geradlinigkeit und persönliches Engagement. Ich wünsche ihm alles Gute und viel Erfolg für die neuen Aufgaben“, so Staatsrätin Carola v. Paczensky zur Amtseinführung von Niels Focken als neuer Direktor des Amtsgerichts Hamburg-Wandsbek.
von links: Hans-Dietrich Rzadtki (Präsident Amtsgericht Hamburg), Niels Focken (Direktor Amtsgericht Hamburg-Wandsbek), Carola v. Paczensky (Staatsrätin Justizbehörde)
Niels Focken leitete als Direktor des Zivilsegments beim Amtsgericht Hamburg seit Januar 2005 eine Abteilung im Dezernat Handel und Verkehr. Der 47-jährige gebürtige Hamburger begann seine Karriere am 1. Februar 1993 im höheren Justizdienst Hamburgs und wurde direkt zum Sächsischen Staatsministerium der Justiz abgeordnet.
Von dort wechselte er zum Amtsgericht Hamburg und später zum Amtsgericht St. Georg. An beiden Gerichten war er in verschiedenen zivil- und strafrechtlichen Abteilungen tätig, wie im Haft- und Schnellgericht sowie für allgemeine Zivilsachen und Zwangsvollstreckungssachen.
Während dieser Zeit war Niels Focken auch für andere Tätigkeiten abgeordnet, so auch an die Justizbehörde. Im Sächsischen Staatsministerium des Inneren arbeitete er maßgeblich an der Novellierung des Sächsischen Polizeigesetzes mit, am Hanseatischen Oberlandesgericht war er als Beisitzer des 13. Zivilsenats tätig sowie mit Aufgaben der Gerichtsverwaltung befasst.
Internationale Erfahrung sammelte Niels Focken seit 2006 mit insgesamt zehn Auslandsaufeinsätzen in der Türkei, in Kroatien und im Kosovo und führte in EU-Twinning-Projekten und über die Deutsche Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit rechtliche Beratungen durch.
Der Gerichtsbezirk Wandsbek ist einer von zwei Modellbezirken für das Projekt Prioritäre Jugendstrafverfahren für junge Schwellentäter (PriJus).
Homepage » Stadtplan » HVV-Verbindung »
http://www.hamburg.de/themen-und-aktuelles/nofl/2211226/2010-04-14-jb-niels-focken.html
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Gültig ab dem 1.1.08
DirAG v. Selle
RiAG Sohns
RiAG Bodenstaff
JARin Soujon
Abt. 701:
Justizverwaltungssachen, Hinterlegungen
Gerichtszahlstelle,
Verteilungsstelle für GV-Aufträge
1. Grundbuchsachen
Abt. 702:
Bezirk Alt-Rahlstedt (Endnrn. 01-60)
RiAG Jöhnk
Abt. 703:
Bezirke Wandsbek, Hinschenfelde, Tonndorf-Lohe
Abt. 704:
Bezirk Meiendorf
Vorsitz und Vertretung: wie Abt. 703
Abt. 705
Bezirke Oldenfelde, Jenfeld
Vorsitz und Vertretung: wie Abt. 702
Abt. 706
Bezirke Eilbek, Neu-Rahlstedt, Alt-Rahlstedt (Endnrn. 61-00)
Verfahren nach § 43 Nr. 1 – Nr. 4 des Wohnungseigentumsgesetzes
Abt. 740
Endnummern 1,3,5,7,9:
Vorsitzender: RiAG Jöhnk
Endnummern 2,4,6,8,0:
Vorsitzende: FrauRiAG Landwehr
Frau RiAG Dr. Kühn
Für den Fall, dass eine Verbindung mehrerer Verfahren aufgrund Sachzusammenhangs
(§ 147 ZPO) in Betracht kommt, ist die Abteilung zuständig, die für den zeitlich zuerst bei
diesem Gericht eingegangenen Antrag zuständig ist. Bei gleichzeitig eingegangenen
Anträgen entscheidet für die Zuständigkeit der im Alphabet vorgehende Name des
Antraggegners; wenn Antragsgegner eine Wohnungseigentümergemeinschaft ist, der im
Alphabet vorgehende Name des Antragstellers.
Vormundschafts- Betreuungs- und Unterbringungssachen, Adoptionssachen,
sonstige Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (einschließlich der
dazugehörigen Rechtshilfeersuchen) soweit nicht durch den
Geschäftsverteilungsplan eine besondere Abteilung bestimmt ist.
Abt. 707, 708
Ba - Borgrz, H, K
A – E (ohne Ba-Borgrz), L, N, O, U – Z (ohne W)
RiAG Helbig
RiAG Dittmers
F-J (ohne H), M – R (ohne N, O)
Testaments- und Nachlasssachen
Abnahme von eidesstattlichen Versicherungen gem. §§ 2028 Abs. 2 und 2057 BGB
Abt. 709:
Frau RiAG Landwehr
Abt. 710:
Frau RiAG Zimmerling
Streitige Gerichtsbarkeit, Straf- und Familiensachen
1. Zivilprozesssachen
Zivilprozesssachen einschließlich der Rechtshilfe und Aufgebotssachen,
Zwangsvollstreckungssachen, die dem Prozessgericht gesetzlich zugewiesen sind;
Schuldnerschutz- und Erinnerungsverfahren in Räumungssachen jeder Art.
Abt. 711:
Die Abteilung ist auch für die bis zum 31.12.2000 eingegangenen Verfahren der
Abt. 712 D zuständig.
Abt. 711 A:
Frau RiAG Peters
Frau RiAG Barber
Abt. 712:
Die Abteilung ist auch für die bis 31.12.2000 eingegangenen Verfahren der Abt.
712 A und für die bis zum 30.9.2002 eingegangenen Verfahren der Abt. 714 A
Ri. Dr. Linker
Frau Ri Dr. Hoffmann
Abt. 713 D:
Ri Dr. Trierweiler
Ri Dr. Hess
Abt. 714:
Abt. 715:
Abt. 716
Abt. 716 A
Abt. 716 B
Abt. 716 C
Verteilung der Eingänge:
Die Zivilprozesssachen werden im fortlaufenden Turnus auf die Zivilabteilungen verteilt. Dies
geschieht nach der zeitlichen Reihenfolge des Eingangs in der Eingangsstelle. Bei
gleichzeitigem Eingang entscheidet die alphabetische Reihenfolge nach dem Passivrubrum.
Für die Auslegung gilt Nr. 7 unter „Allgemeines“ des Geschäftsverteilungsplans. Die
Eingangsstelle vermerkt auf jedem neuen Eingang Datum und Uhrzeit. Die Eingänge eines
jeden Tages werden nach der sich aus dem Vorstehenden ergebenden Reihenfolge
geordnet und täglich mit der Ordnungszahl „I“ beginnend, durchnumeriert und in die zentrale
Verteilungsstelle der Zivilabteilungen weitergegeben. Dort werden die Sachen mit ihrem
Rubrum in der Reihenfolge der Ordnungszahlen verzeichnet, danach im fortlaufenden Turnus
auf die Abteilungen verteilt, mit deren Nummern- und Buchstabenbezeichnung versehen und
dann dorthin weitergegeben. Schuldnerschutz- und Erinnerungssachen in Räumungssachen
gelangen, sofern nicht das Vollstreckungsgericht zuständig ist, außerhalb des Turnus und
ohne Anrechnung auf diesen an die Abteilung, bei der das Räumungsverfahren anhängig
war. War das Räumungsverfahren nicht bei diesem Gericht anhängig, wird die Sache im
fortlaufenden Turnus verteilt.
Es werden die Sachen im fortlaufenden Turnus in jeweils zwei Durchgängen wie folgt auf die
Abteilungen verteilt:
Abt. 711 (0,40 Richterpensum)
Abt. 711 A (0,50 Richterpensum)
Abt. 712 (1,0 Richterpensum)
Abt. 713 D (0,9 Richterpensum)
Abt. 714 (0,3 Richterpensum)
Abt. 715 (0,55 Richterpensum)
Abt. 716 (0,9 Richterpensum)
Abt. 716 A (0,5 Richterpensum))
Abt. 716 B (0,35 Richterpensum)
Abt. 716 C (0,6 Richterpensum)
Werden Sachen miteinander verbunden, voneinander getrennt, aus einer anderen Abteilung
übernommen oder an eine solche abgegeben, so wirkt sich das nicht auf den fortlaufenden
Turnus aus.
Abt. 717:
Zwangsversteigerungs-, Zwangsverwaltungs- und Verteilungssachen,
Verteilungsverfahren nach § 119 des Baugesetzbuchs.
Endziffern 1-5
Endziffern 6-0
Abt. 718
(Buchstaben A + B)
Abt. 719
(Buchstaben C – J)
Abt. 720
(Buchstaben K – Q)
Abt. 721
(Buchstaben R – Z)
Zwangsvollstreckungssachen, Vollstreckungsschutzsachen, soweit nicht nach
diesem Geschäftsplan eine andere Zuständigkeit bestimmt ist; Anordnung der
Ersatzzwanghaft nach § 334 der Abgabenordnung; Verfahren nach § 9 des
Gesetzes über Kosten der Gerichtsvollzieher, § 13 der Justizverwaltungs-
kostenordnung, Abnahme von eidesstattlichen Versicherungen gem. § 889 ZPO,
Abnahme von eidesstattlichen Versicherungen gem. §§ 807, 903, 883 ZPO.
Endziffern 1-5:
Endziffern 6-0:
Einzelrichter- und Schöffensachen, Privatklagen, Verfahren nach dem OWiG, Rechtshilfe
in diesen Sachen, Vernehmungen in Gs-Sachen einschließlich der zu ihrer Durchführung
erforderlichen Maßnahmen, Entscheidungen über Beschlagnahmen und Durchsuchungen
in Verkehrssachen einschließlich der Maßnahmen nach § 111 a StPO, Entscheidungen
nach § 462 a Abs. 2 S. 2 StPO, Entscheidungen gemäß § 9 StrEG und Behandlung von
Führungszeugnissen (§ 28 Abs. Bundeszentralregister) sowie alle weiteren in Straf- oder
richterliche Entscheidungen nach dem Gesetz über das Kreditwesen (KWG)
Abt. 722
Frau RiAG Meyerhoff
Ri Dr. Wellhausen
Abt. 723
OT 511 - 513
Abt. 724
OT 501 – 510
Die Zuständigkeit richtet sich nach der zeitlich letzten aus der Akte hervorgehenden
Anschrift des Beschuldigten. Bei mehreren Beschuldigten richtet sich die Zuständigkeit
nach dem ältesten. Ist bei keinem Beschuldigten eine Anschrift aus dem Bezirk dieses
Gerichtes gegeben, so richtet sich die Zuständigkeit nach dem Tatort und hillfsweise nach
dem Ergreifungsort. In Fällen des § 13 Abs. 1 StPO ist die Abteilung zuständig, bei der die
zum früheren Zeitpunkt eingegangene Sache anhängig ist.
3.2 Strafsachen gegen Erwachsene
Abt. 725 a :
Frau RiAG Dr. Paffrath-Pfeuffer
Ri Peterlein
Abt. 725 b :
RiAG Lüdemann
Abt. 726a :
Abt. 726 b :
Abt. 727 a :
Abt. 727 b :
Ri Dr. Linker
Abt. 728: Erweitertes Schöffengericht
Vorsitzende, Vertreter, Sitzungstage und Schöffen wie in Abt. 725 -727
Zweiter Richter:
Verteilung der Eingänge im Erwachsenenstrafverfahren:
1.) Es besteht je ein getrennter Turnus für a) LS – Sachen, b) DS – Sachen und c) alle
übrigen Verfahren.
2.) Die Verteilung geschieht nach der zeitlichen Reihenfolge des Einganges in der
Eingangsstelle. Bei gleichzeitigem Eingang entscheidet die alphabetische Reihenfolge in
Bezug auf den/die Anfangsbuchstaben des Nachnamens des (ältesten) Beschuldigten,
Angeschuldigten, Angeklagten oder Betroffenen.
3.) Die Eingangsstelle vermerkt auf jeder Akte Datum und Uhrzeit des Einganges. Die
Eingänge jeden Tages werden – für jeden Turnus getrennt – nach vorstehender
Reihenfolge geordnet und tagesbezogen durchnumeriert.
4.) In der Reihenfolge der Ordnungszahlen werden die Sachen getrennt nach Turnus in
sechs Durchgängen nach Anzahl wie folgt verteilt:
Abt. 725 a (1,0 Pensum)
Frau RiAG
Dr. Paffrath-Pfeuffer
Abt. 725 b (1,0 Pensum)
Abt. 726 a (1,0 Pensum)
Abt. 726 b (0,4 Pensum)
Abt. 727 a (0,75
Pensum)
Frau RiAG Zimmerling 1
Abt. 727 b (0,4 Pensum)
5.) Verfahren gegen Beschuldigte, Angeschuldigte oder Angeklagte, gegen die bereits ein
LS-, DS-, CS oder GS-Verfahren anhängig war oder ist, werden unter Anrechnung im
Turnus derselben Abteilung zugewiesen. Waren von mehreren Beschuldigten,
Angeschuldigten oder Angeklagten Verfahren in verschiedenen Abteilungen anhängig,
richtet sich die Zuständigkeit nach dem ältesten. Diese Regelung gilt nicht in Bezug auf
Verfahren, die am 31.12.04 abgeschlossen waren. Entsprechendes gilt für OWi –
6.) Zurückverwiesene, abgegebene, übernommene und abgetrennte Verfahren bleiben im
Turnus unberücksichtigt.
Familiensachen gem. § 23 b GVG einschließlich Rechtshilfe und die eheliche Wohnung
betreffende Schuldnerschutzsachen
Abt. 730:
RiAG Berling
RiAG Steinbach
Abt. 731:
Abt. 732:
RiAG Dr. Witt
Abt. 733:
Ri Dr. Witt
Abt. 734 A:
Abt. 734 B:
1. Die für das Familiengericht neu eingehenden Sachen werden im fortlaufenden Turnus auf die
Abteilungen verteilt. Dies geschieht nach der zeitlichen Reihenfolge des Eingangs in der
Eingangsstelle. Bei gleichzeitigem Eingang entscheidet die alphabetische Reihenfolge nach
dem Passivrubrum bzw. dem Nachnamen des Kindes.
2. Die Eingangsstelle vermerkt auf jedem Eingang Datum und Uhrzeit. Die Eingänge eines jeden
Tages werden nach vorstehender Reihenfolge geordnet und, täglich mit der Ordnungszahl „I“
beginnend, durchnumeriert.
3. In der Reihenfolge der Ordnungszahlen werden die Sachen danach in jeweils zwei
Durchgängen wie folgt auf die Abteilungen verteilt:
Abteilung 730
(1,0 Richterpensum)
Abteilung 731
Abteilung 732
(0.75 Richterpensum)
Abteilung 733
(0,9 Richterpensum)
Abteilung 734 A
(0,5 Richterpensum)
Abteilung 734 B
(0,4 Richterpensum)
4. Weitere Familiensachen erhält die Abteilung, bei der bereits eine Familiensache desselben
Personenkreises entweder nach dem 1.1.2005 anhängig geworden oder zum Zeitpunkt des
Eingangs noch nicht rechtskräftig entschieden bzw. in selbständigen FGG-Verfahren noch
nicht weggelegt worden ist. Diese weiteren Sachen werden außerhalb des Turnus verteilt,
jedoch auf diesen angerechnet.
Werden Sachen miteinander verbunden oder voneinander getrennt, wirkt sich dies nicht auf
den fortlaufenden Turnus aus.
5. Eine Abgabe wegen unrichtiger Zuteilung erfolgt nur, wenn vorher eine Familiensache
desselben Personenkreises bei einer anderen Abteilung anhängig geworden ist.
6. AR-Sachen werden ohne Anrechnung auf den Turnus in der Reihenfolge der Abteilungen –
beginnend mit Abteilung 730 – rundum mit je einer Sache pro Abteilung verteilt.
7. Die nach dem 1. Juli 1998 ins streitige Verfahren übergehenden vereinfachten
Unterhaltsverfahren, die im FH-Turnus der Familienrechtspfleger eingetragen sind, verbleiben
in der jeweiligen Abteilung und werden von den Familienrichtern als F-Sachen in Anrechnung
auf den Turnus übernommen.
1) Alle bis zum 31.12.07 eingegangenen Sachen bleiben in der Zuständigkeit der Abteilung,
bei der sie eingegangen sind.
2) In den Vormundschaftssachen gelten als neu eingehende Sachen auch neue
Verfahrensschritte. Ein Verfahrensschritt ist neu
a) bei Betreuungssachen, wenn es sich um die Erweiterung, Einschränkung, Aufhebung
oder Verlängerung einer bereits bestehenden Betreuung oder um die Prüfung handelt, ob
ein neuer Betreuer zu bestellen ist,
b) in Unterbringungssachen, soweit es sich nicht um die bloße Abänderung eines bereits
bestehenden Unterbringungsbeschlusses handelt.
Ist ein Richter an der Erledigung seiner Dienstgeschäfte verhindert, wird er an erster Stelle
durch den zuvor genannten Vertreter vertreten. Ist auch dieser verhindert, so ist/sind dann
zur Vertretung berufen der/die Richter der nächsten Abteilung der nachfolgend aufgestellten
Gruppen und Abteilungsfolgen – erforderlichenfalls wieder von vorn beginnend -, bei
mehreren Richtern in einer Abteilung der jeweils nächstgenannte Richter:
Gruppe 1: die Vorsitzenden der Abteilungen
702, 703, 709, 710, 717 A, 717 B, 718 – 721,
Gruppe 2: die Vorsitzenden der Abteilungen
711, 711 A, 712, 713 D, 714, 715, 716, 716 A, 716 B, 716 C
Gruppe 3: die Vorsitzenden der Abteilungen
722, 723, 724, 725 a, 725 b, 726 a, 726 b, 727 a, 727 b
Gruppe 4: die Vorsitzenden der Abteilungen
730, 731, 732, 733, 734 A, 734 B.
Gruppe 5: Die Vorsitzenden der Abteilungen 707 und 708 vertreten sich gegenseitig. Bei
richterlichen Amtshandlungen außerhalb des Gerichtsgebäudes gilt dies auch, wenn der Fall
der Verhinderung eines Vorsitzenden nicht vorliegt.
Ist die Vertreterkette erschöpft, so ist für dringende Maßnahmen und Entscheidungen die
Richterin oder der Richter im Bereitschaftsdienst zuständig.
4) Bereitschaftsdienst
Es besteht ein richterlicher Bereitschaftsdienst, und zwar montags bis donnerstags von 9.00
Uhr bis 16.00 Uhr, freitags von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr.
5) Ablehnung
Über die Ablehnung einer Richterin oder eines Richters entscheidet, sofern nicht der
abgelehnte Richter das Ablehnungsgesuch für begründet hält (§ 45 Abs. 2 Satz 2 ZPO, § 27
Absatz 3 Satz 2 StPO) oder die Ablehnung nicht als unzulässig verworfen worden ist, der
Richter der übernächsten Abteilung bzw. der an übernächster Stelle genannte Vorsitzende
der unter 3) genannten Gruppen und Abteilungsfolgen – erforderlichenfalls wieder von vorn
beginnend -, bei mehreren Richtern in einer Abteilung der jeweils übernächste Richter.
Sofern es sich dabei um den geschäftsplanmäßigen Vertreter handelt, entscheidet der
Vorsitzende der nächstfolgenden Abteilung. Die vorstehenden Regelungen der Sätze 1 und 2
gelten entsprechend für die jeweilige Vorsitzende bzw. den jeweiligen Vorsitzenden des
erweiterten Schöffengerichts (Abteilung 728). Über die Ablehnung des zweiten Richters des
erweiterten Schöffengerichts entscheidet der Vorsitzende des erweiterten Schöffengerichts.
Falls dieser verhindert ist, gilt die Regelung unter 3. Satz 1 und 3. Die im
Geschäftsverteilungsplan unter dem Dezernat I aufgeführten Abteilungen gelten unter
Berücksichtigung von Satz 3 als ein Sachgebiet im Sinne dieser Bestimmung.
In den nachstehend aufgeführten Fällen ist anstelle des Vorsitzenden der
geschäftsplanmäßige Vertreter zuständig, es sei denn, dass dieser selbst ausgeschlossen,
abgelehnt oder nicht nur vorübergehend verhindert ist. In diesen Fällen ist der Vorsitzende
der dann nachfolgenden Abteilung/Unterabteilung desselben Sachgebietes zuständig,
a) wenn eine Richterin oder ein Richter kraft Gesetzes vom Richteramt ausgeschlossen, mit
Erfolg wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt oder eine sogenannte
Selbstablehnung für begründet erklärt worden ist.
b) in Strafsachen, die das Revisionsgericht an eine andere Abteilung des Amtsgericht
zurückverwiesen hat, ohne die Verweisung an eine bestimmte Abteilung auszusprechen;
das gilt entsprechend in den Fällen des § 210 Absatz 3 StPO und § 79 Absatz 6 OWiG.
6) Zuständigkeit für Schöffenangelegenheiten:
a. „Richter beim Amtsgericht“ im Sinne von §§ 38, 39, 40, 45, 46 und 52, 53 und (nur
hinsichtlich der Vertrauensperson) 56 GVG ist
DirAG v. Selle (Vertreterin: Frau RiAG Zimmerling),
b. Für die Schöffenangelegenheiten des Jugendgerichtes ist „Richter beim
Amtsgericht“ in o.g. Sinne und „Jugendrichter“ im Sinne von § 35 Abs. 4 JGG
DirAG v. Selle (Vertreterin: Frau RiAG Meyerhoff).
7) Im Übrigen gelten ergänzend die „Leitenden Grundsätze“ des Geschäftsverteilungsplans
des Amtsgerichts Hamburg entsprechend.
8) Über Fragen der Auslegung des Geschäftsverteilungsplans entscheidet das Präsidium
des Amtsgerichts Hamburg-Wandsbek.
Hamburg-Wandsbek, den 23.11.07
Amtsgericht Wandsbek: Neuer Chef eingeführt
Justizsenator Roger Kusch (49, CDU) hat gestern den neuen Direktor des Amtsgerichts Wandsbek, Lutz von Selle (52), in sein Amt eingeführt. Von Selle ist Nachfolger von Joachim Betz, der als Vorsitzender Richter an das Oberlandesgericht wechselte. Von Selle begann 1980 als Staatsanwalt, kam 1985 als Richter zum Landgericht. Zuletzt war er Richter beim Oberlandesgericht, in dem Strafsenat, der Terror-Helfer Mounir El Motassadeq (29) zur Höchststrafe von 15 Jahren Haft verurteilte. (neh)
http://www.abendblatt.de/daten/2004/02/20/264443.html
Beanstandung des Hamburgischen Datenschutzbeauftragten
Das Amtsgericht Hamburg und das Amtsgericht Hamburg-Wandsbek verstoßen gegen den Datenschutz beim Post- und Aktenaustausch mit Behörden
Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Dr. Hans-Hermann Schrader hat gegenüber Justizsenator Dr. Kusch beanstandet, dass Amtsgerichte die Vorschriften über den Datenschutz bei der Versendung personenbezogener Unterlagen mit Behördenpost häufig nicht eingehalten haben. Unterlagen des Amtsgerichts Hamburg und des Amtsgerichts Hamburg-Wandsbek mit sensiblen Daten wurden über den Behörden-Transport-Service (BTS) in erheblicher Anzahl offen ohne Umschlag versandt. Ob diese Gerichte – wie von ihnen zugesagt wurde – die Anforderungen des Datenschutzes beim Postversand künftig strikt beachten, bleibt nach den bisherigen negativen Erfahrungen abzuwarten.
Eine Prüfung beim BTS ergab ca. 50 Datenschutzverstöße des Amtsgerichts Hamburg bei Mitteilungen an die Jugendgerichtshilfe verschiedener Bezirksämter. Anklageschriften, Urteile, Anfragen wegen der Erfüllung von Arbeitsauflagen, ein Haftbefehl, eine Ladung zum Vollzug von Jugendarrest und andere Unterlagen aus Jugendstrafverfahren lagen offen in den Transportbehältnissen, die beim BTS zur Abholung bereit standen. Die datenschutzrechtliche Verantwortung hierfür liegt nicht bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des BTS, sondern bei den absendenden Gerichten.
Die Wachtmeisterei des Amtsgerichts hatte die Sendungen in verschlossenen Sammelumschlägen zusammengefasst, diese aber nicht korrekt an die jeweils zuständigen Bezirksämter, sondern an eine – tatsächlich nicht existierende – zentrale Annahmestelle der Jugendgerichtshilfe adressiert. Das Senatsamt für Bezirksangelegenheiten hat bestätigt, dass die Sendungen aus diesem Grund von nicht zuständigen Stellen geöffnet werden mussten. Allerdings seien die Sendungen von diesen Stellen wiederum verschlossen an die Empfänger weitergeleitet worden. Die Unterlagen sind gleichwohl offen beim BTS angekommen.
Eine weitere Kontrolle beim BTS ergab, dass das Amtsgericht Hamburg – Familiengericht – Mitteilungen an die Landesversicherungsanstalt Hamburg (LVA) ohne Umschläge in die Behördenpost gegeben hatte. Dabei handelte es sich insbesondere um Fragebögen zum Versorgungsausgleich mit Angaben über Renten. Einem Lebenslauf war zu entnehmen, dass die Betroffene mehrere Schulausbildungen abgebrochen hatte. Das Amtsgericht Hamburg hat hierzu ausgeführt, die absendenden Bediensteten seien irrtümlich davon ausgegangen, sichtgeschützte Mappen für den Transport verwenden zu dürfen. Die beim BTS vorgefundenen Unterlagen befanden sich allerdings nicht in Mappen, sondern lagen offen im Fach.
Schließlich wurde festgestellt, dass das Amtsgericht Hamburg-Wandsbek Erbscheine und Testamente offen an die Erbschaftssteuerstelle eines Finanzamtes übersandte. Aus einem Testament ging hervor, dass die Erblasserin ihrer Tochter den Pflichtteil wegen grober Verfehlungen entzogen hatte.
Dr. Schrader erklärt hierzu: “Die Rechts- und Verwaltungsvorschriften zum datenschutzgerechten Postversand sind klar und eindeutig. In diesem Bereich bestehen aber seitens der Gerichte nach unseren Prüfungen ab 1999 immer noch erhebliche Vollzugsdefizite. Diese Mängel hätten durch stichprobenartige Überprüfungen, zu denen sich die Gerichte durch eine Verfügung vom Mai 2001 selbst verpflichtet hatten, mit Sicherheit vermieden werden können. Ich erwarte, dass sich auch die Justizbehörde ihrer Gesamtverantwortung für eine korrekte Versandpraxis mit Nachdruck annimmt. Unsere Kontrollen beim BTS werden wir intensiv fortsetzen.”
Dr. Harald Wollweber
Tel.: 428 41 - 2046 (Durchwahl) / - 2044 (Geschäftsstelle), Fax: 42841 - 2372
http://www.hamburg.de/contentblob/254626/data/pressemeldung-2002-03-04-dsb-01.pdf
Tutti, tutti, du, du, du. Während Privatunternehmen und Einzelpersonen von den Datenschutzbeauftragten der Länder mit Bußgeldern abgestraft werden, bleibt es bei der Behördenschlamperei, bei einem missbilligenden Kopfschütteln. Oder ist Ihnen schon mal ein Fall bekannt geworden, wo eine Behördenleiter von einem Datenschutzbeauftragten wegen Verletzung des Datenschutzes mit einem Bußgeld belegt wurde? Die Staatsbürokratie kennt das Prinzip der persönlichen Haftung nicht. Wenn schon mal gehaftet wird, dann haften die Steuerzahler/innen für die Schlampereien der Staatsbürokratie. Wird Deutschland vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt und zur Zahlung eines Geldbetrages an den erfolgreichen Kläger verurteilt, so etwa im Fall Zaunegger gegen Deutschland, dann haften nicht etwa die Richter der Vorinstanz (Amtsgericht, Landgericht, Oberlandesgericht, Bundesgerichtshof und Bundesverfassungsgericht) und auch nicht die Herren und Damen Politiker im Bundestag, die menschenrechtswidrige Gesetze verabschiedet haben und auch nicht die Bürokraten aus dem Bundesjustizministerium die diese menschenrechtswidrigen Gesetze und Paragraphen wie z.B. den §1626 a BGB vor ihrer Verabschiedung ausgearbeitet haben. Nein, es haften die deutschen Steuerzahler/innen. Pfui Deibel.
28. September 2000 /jb28
Justizsenatorin führt neuen Direktor des Amtsgerichts Wandsbek in sein Amt ein
Heute hat Justizsenatorin Dr. Lore Maria Peschel-Gutzeit den 52jährigen Joachim Betz offiziell in sein neues Amt als Direktor des Amtsgerichts Hamburg-Wandsbek eingeführt. Joachim Betz hat bereits im Juli 2000 das Amt als Direktor des Amtsgerichts Hamburg-Wandsbek aufgenommen und damit die Nachfolge der im April 2000 in den Ruhestand getretenen Amtsgerichtssdirektorin Ingrid Horstkotte angetreten.
Joachim Betz trat 1976 in den höheren Justizdienst ein, in dem er anfangs bei der Staatsanwaltschaft tätig war. 1978 wechselte er an das Amtsgericht Hamburg-Mitte, wo er sowohl in Strafrechtsabteilungen als auch in Zivilrechtsabteilungen und dem Familiengericht arbeitete. Zeitweise war er zudem parallel in der Präsidialabteilung des Amtsgerichts Hamburg-Mitte tätig. Januar 1993 wurde er an das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg abgeordnet und zwei Monate später zum Richter am Oberlandesgericht ernannt. Neben seiner Tätigkeit in einem Zivilsenat wurde von ihm als leitender Referent - der sogenannte "Referendarvater" - vorwiegend die Referendarsausbildung in Hamburg organisiert.
Justizsenatorin Dr. Peschel-Gutzeit: "Der neue Direktor des Amtsgerichts hat vielseitige Erfahrungen und umfangreiche Kenntnisse aus den verschiedensten Bereichen der Justiz. Er bringt alle Voraussetzungen mit für eine erfolgreiche Segelfahrt durch die manchmal schwierigen Gewässer der Justiz."
Für Rückfragen: JB, Simone Käfer, Tel.: 42843-3143

References: § 43
 § 119
 § 334
 § 9
 § 13
 § 889
 § 111
 § 462
 § 9
 § 13
 § 23
 § 27
 § 210
 § 79
 § 35
 §1626