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Timestamp: 2017-06-25 08:34:00+00:00

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Mitteilungsblatt: 13a. Stück, ausgegeben am 13. April 2001,
Studienjahr 2000/2001 ausgegeben am 13. April 2001 13a. Stück
Die Neufassung des Studienplanes wurde vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit GZ 52.351/3-VII/D/2/2001 vom 20. März 2001 nicht untersagt.
§ 1 Gliederung Das Diplomstudium der Elektrotechnik umfasst 10 Semester und gliedert sich in drei Studienabschnitte, wobei der erste Abschnitt zwei Semester, der zweite und der dritte Abschnitt jeweils vier Semester umfassen. Das Studium gliedert sich ab dem zweiten Abschnitt (§ 13 (3) UniStG 1997) in die vier Studienzweige Energietechnik
Die Gesamtstundenanzahl an zu absolvierenden Prüfungen beträgt in jedem Studienzweig 186 Semesterstunden (§ 14 (4) Z 1 UniStG 1997).
Davon entfallen auf den ersten, in das Studium einführenden Abschnitt 40 Semesterstunden. Auf den zweiten Studienabschnitt, der die Vermittlung der Grundlagen in den vier Studienzweigen abschließt, entfallen 80 Semesterstunden.
Der dritte Abschnitt, in dem auch eine Diplomarbeit anzufertigen ist, vertieft die wissenschaftliche Ausbildung und ermöglicht in jedem Studienzweig durch ein strukturiertes Angebot an Vertiefungs- und Wahlfächern eine individuelle Schwerpunktbildung. Die Anzahl der Semesterstunden in den Vertiefungs- und Wahlfächern im dritten Abschnitt beträgt in allen Studienzweigen 46 Semesterstunden. Auf die freien Wahlfächer (§ 13 (4) Z 6 UniStG 1997) entfallen 20 Semesterstunden.
Im Sinne des europäischen Systems zur Anrechnung von Studienleistungen (European Credit Transfer System) sind den einzelnen Studienleistungen ECTS-Punkte zugeteilt, welche den relativen Anteil des Arbeitspensums beschreiben. Dem Arbeitspensum eines Studienjahres sind 60 ECTS-Punkte zugeteilt. Im Studienplan entsprechen eine Semesterstunde 1,5 ECTS-Punkte. Dem 10. Semester welches für die Abfassung der Diplomarbeit und Absolvierung der mit ihr fachlich zusammenhängender Lehrveranstaltungen im Ausmaß von 6 SStd. vorgesehen ist, sind ebenfalls insgesamt 30 ECTS-Punkte zugeteilt.
§ 2 Stundenzahl
Der 1. Studienabschnitt endet mit der 1. Diplomprüfung und enthält den Stoff der den Fächern der Tabelle 3.0 zugeordneten Lehrveranstaltungen im Gesamtausmaß von 40 Semesterstunden und umfasst das 1. und 2. Semester. Die Aufteilung des Stundenausmaßes auf die einzelnen Fächer ist in dieser Tabelle festgelegt.
§ 3 Lehrveranstaltungen Allgemeine Pflichtfächer Tabelle 3.0
Grundlagen u. Theorie der Elektrotechnik
Grundlagen der Elektrotechnik *)
Elektrische Netzwerke 1 *)
Elektrische Netzwerke 2
Elektrische Messtechnik 1 *)
Einführung Messtechnik, Labor *)
Elektrische Messtechnik, Labor *) (#)
Einführung in die Informatik *)
Elektrizitätswirtschaft 1
Die mit (#) gekennzeichneten Lehrveranstaltungen sind gemäß § 16 Z. 6 beurteilt. § 4 Studieneingangsphase Die in Tabelle 3.0 mit (*) gekennzeichneten Fächer betreffen die Studieneingangsphase nach UniStG 1997 § 38 (1) und sind einführende und das Studium besonders kennzeichnende Lehrveranstaltungen.
§ 6 Durchführung 1. Diplomprüfung
Die erste Diplomprüfung (UniStG 1997 § 4 Z 6) ist eine Gesamtprüfung (UniStG 1997 § 4 Z 28), die in Form von Lehrveranstaltungsprüfungen (UniStG 1997 § 4 Z 29) entsprechend Tabelle 3.0 abzulegen ist.
§ 7 Stundenzahl
Der 2. Studienabschnitt endet mit der 2. Diplomprüfung und enthält den Stoff, der in den Fächern der Tabelle 7.0 bis 7.4 aufgeführten Lehrveranstaltungen im Gesamtausmaß von 80 Semesterstunden und umfasst die Semester 3 bis 6.
Ab dem 2. Studienabschnitt werden die vier Studienzweige gemäß § 1 (2) eingeführt. Die Lehrveranstaltungen des 2. Studienabschnitts teilen sich auf in 46 Semesterstunden allgemeine Pflichtfächer, 8 Semesterstunden komplementäre Pflichtfächer und 26 Semesterstunden studienzweigspezifische Pflichtfächer.
Die den Pflichtfächern zugeordneten Lehrveranstaltungen des 2. Studienabschnitts sind ihrer Bezeichnung und dem Stundenausmaß nach in den Tabellen 7.0 bis 7.4 festgelegt. § 8 Lehrveranstaltungen Allgemeine Pflichtfächer gemäß § 7 (3) Tabelle 7.0
Theorie der Elektrotechnik 1*
Theorie der Elektrotechnik 2*
Elektrische Netzwerke 3
33,5+12,5
15,5+4,5
* Die Vorlesung wird auch in englischer Sprache angeboten.
komplementäre Pflichtfächer gemäß § 7 (3)
Messtechnik 3, Labor
Statistische Messwert- und Datenanalyse
Biologische Wirkung der Elektrizität
studienzweigspezifische Pflichtfächer gemäß § 7 (3) Fachgebiete
Elektr. Anlagentechnik
Elektrische Energiesysteme, Labor
Hochspannungstechnik, Labor
Elektrizitätswirtschaft 2
Elektrische Maschinen und Antriebe, Labor
Studienzweig Informationstechnik
Informationsverarbeitung im Menschen
Computerunterstützte Modell-bildung und Simulation
studienzweigspezifische Pflichtfächer Fachgebiete
Nachrichten - und Hochfrequenztechnik
Nachrichtentechnik 1, Labor 2 0+2
Geräteentwurf mit Mikro-prozessoren 1
Geräteentwurf mit Mikro-prozessoren 1, Labor
Studienzweig Prozessautomatisierungstechnik
Elektrische Maschinen u. Antriebe
Prozessautomatisierung, Labor
Numerische Verfahren zur Lösung von Differenzial-gleichungen 1
Studienzweig Biomedizinische Technik
Geräteentwurf mit Mikro-
Energietechnik für Biomedizinische Techniker
Physiologie und Patho-physiologie
Grundlagen Biomedizinische Technik 4 4+0
Grundlagen Biomedizinische Technik, Labor 1
§ 9 Anmeldevoraussetzung für Lehrveranstaltungen des 2. Studien- abschnittes
Nur Lehrveranstaltungen des 3. und 4. Semesters können vor Ablegung der 1. Diplomprüfung zusätzlich absolviert werden.
§ 10 Durchführung der 2. Diplomprüfung
Die zweite Diplomprüfung (UniStG 1997 § 4 Z 6) ist eine Gesamtprüfung (UniStG 1997 § 4 Z 28), die in Form von Lehrveranstaltungsprüfungen (UniStG 1997 § 4 Z 29) entsprechend den Tabellen 7.0 bis 7.4 abzulegen ist.
§ 11 Stundenzahl
Der 3. Studienabschnitt endet mit der 3. Diplomprüfung und enthält den Stoff der in den Tabellen 11.0 bis 11.13 angeführten Lehrveranstaltungen im Gesamtausmaß von 66 Semesterstunden und umfasst das 7. bis 10. Semester. Im 3. Studienabschnitt ist auch eine Diplomarbeit (§ 14) abzufassen.
Die Lehrveranstaltungen des 3. Studienabschnitts teilen sich auf in 20 Semesterstunden, die aus einem der studienzweigspezifischen Hauptkataloge zu entnehmen sind,
14 Semesterstunden, die aus den Haupt- und Ergänzungskatalogen des gewählten Studienzweiges zu entnehmen sind sowie 6 Semesterstunden, die allen im Studienplan Elektrotechnik und Telematik angebotenen Lehrveranstaltungen zu entnehmen sind. Weiters sind insgesamt 20 Semesterstunden aus freien Wahlfächern gemäß § 4 (25) UniStG 1997 zu wählen und
6 Semesterstunden, die in Absprache mit dem Diplomarbeits-Betreuer zu wählen sind.
HAUPTKATALOG "Elektrische Maschinen und Antriebe" gemäß § 11 (2)
UE, LU, PR, SE
Antriebsregelung, Labor
Bemessung und Konstruktion elektrischer Maschinen 2
Bemessung und Konstruktion elektrischer Maschinen, Labor 2
EIektrische Antriebe, Labor
EIektrische Antriebe 2
EIektrische Maschinen 1, Labor
EIektrische Maschinen 2 2
EIektrische Maschinen 2, Labor
EIektrische Triebfahrzeuge 2
Kleinmotoren 2
Konstruktion elektrischer Maschinen 2, Labor
Numerische Feldberechnung elektrischer Maschinen, Labor 4
Simulation elektrischer Antriebe 1 1
Simulation elektrischer Antriebe 1, Labor
Simulation elektrischer Antriebe 2
Simulation elektrischer Antriebe 2, Labor
Stromrichtertechnik , Labor
HAUPTKATALOG "Energiesysteme und Elektrizitätswirtschaft" gemäß § 11 (2)
Dezentrale Energieerzeugung und Kraftwärmekopplung
Elektromagnetische Verträglichkeit elektrischer Systeme
Elektromagnetische Verträglichkeit elektrischer Systeme, Labor
Energieeffizienz und -management in Gebäuden
Energieplanung in Theorie und Praxis
Energietechnik Projekt 1
Netzregelung und -stabilität
Regulierung der Elektrizitätswirtschaft
Sicherheit und Schutzmaßnahmen 2
Sicherheit und Schutzmaßnahmen, Labor
Spannungsqualität und Versorgungssicherheit
Spannungsqualität und Versorgungssicherheit, Labor
Spezielle Wirtschaftsfragen der Elektrizitätswirtschaft
Störungen und Schutz in elektrischen Anlagen
Störungen und Schutz in elektrischen Anlagen, Labor
Stromversorgungskonzepte und Planung elektrischer Netze
HAUPTKATALOG "Hochspannungstechnologie u. Energieinnovation" gemäß § 11 (2)
Hochspannungsmess- und Prüftechnik, Labor
Hochspannungstechnik und -systeme
Hochspannungstechnologie, Labor
Hochstromtechnik, Labor
Industrielle Hochspannungsverfahren
Instandhaltung und Zustandsbewertung
Überspannungsschutz und Blitzschutzkonzepte
Überspannungsschutz und Blitzschutzkonzepte, Labor
Isolationskoordination und Überspannungen
ERGÄNZUNGSKATALOG mit Themenbereichen gemäß § 11 (2)
Energietechnik Projekt 2
Entwurf elektrischer Antriebe, Labor
Kleinmotoren, Labor
Magnettechnik, Labor
Prüfung elektrischer Maschinen, Labor
Simulation elektrischer Antriebe auf verteilten Systemen
Simulation elektrischer Antriebe auf verteilten Systemen, Labor
Prozessleittechnik in Energieversorgungssystemen
Verbundbetrieb in Europa
Komponenten und Beanspruchungen
Dimensionierung und Feldberechnung
Neue Technologien in der Isolierstofftechnik
Monitoring und Diagnostik
Analyseverfahren der Isolierstoffe
Diagnostik von Hochspannungskomponenten
Isolationsüberwachung elektrischer Betriebsmittel
Teilentladungen in der elektrischen Energietechnik
Vor-Ort-Prüfung von Betriebsmitteln
Energieinnovation und Umwelt
Regenerative Energieträger und -speichertechnik
Betriebs- und Elektrizitätswirtschaft
Elektrizitätswirtschaftliches Seminar
Interdisziplinäre Aspekte der elektrischen Energietechnik
Systems-Engineering - Methodik des Projektmanagements
Quality Engineering, Labor
Recht und Normung in der Elektrotechnik
HAUPTKATALOG "Elektronik" gemäß § 11 (2)
Informationstechnik Projekt (Elektronik) 6
HAUPTKATALOG "Nachrichtentechnik und Signalverarbeitung" gemäß § 11 (2)
Digital Signal Processing, Laboratory
Informationstechnik Projekt 6
Mobil- u. Richtfunktechnik 2
Nachrichtensatelliten 3
HAUPTKATALOG "Technische Informatik" gemäß § 11 (2)
Informationstechnik Projekt (Technische Informatik) 6
Verteilte Systeme, Seminar
Automotive Elektronik, Labor
Aufnahmepraxis, Labor
Studiogerätekunde 3
Wireless Communication Networks and Protocols 2
Einführung in Systeme wissenschaftlicher Satelliten 1
Geschichte und gesellschaftliche Aspekte der Nachrichtentechnik
Nachrichtensatelliten, Seminar
Nachrichtentechnik, Seminar
Präzisionszeitmessung 2
Radartechnik, Seminar
Wellenausbreitung und Fernbeobachtung
Aktive Plasmaexperimente im Weltraum
Messung planetarer und interplanetarer Magnetfelder
Messverfahren in der hohen Atmosphäre
Wetterradartechnik
Advanced Signal Processing 1
Advanced Signal Processing 2
Angewandte Informationsverarbeitung (Kryptografie)
Speech Communication 2, Laboratory
HAUPTKATALOG "Prozessautomatisierung" gemäß § 11 (2)
Tabelle 11.8
Automatisierung mechatronischer Systeme, Labor
Bildgestützte Messverfahren 2
Bildgestützte Messverfahren, Labor
Entwurf optimaler Systeme
Prozessautomatisierungstechnik, Projekt 1
Prozessautomatisierungstechnik, Projekt 2
Regelung elektrischer Antriebe, Labor
ERGÄNZUNGSKATALOG "Prozessautomatisierung" gemäß § 11 (2)
Tabelle 11.9
Ausgewählte Kapitel der Regelungstheorie
Elektrodynamische Grundversuche, Labor
Messsignalverarbeitung, Labor
Moderne Frequenzbereichsverfahren 3
Optische Methoden in der Messtechnik, Labor
Prozessmesstechnik, Labor
Robuste Regelung 3
Simulation von quasistationären Vorgängen
Simulation von Wellenproblemen
Tutorial on Control Engineering, Seminar
Variations- und Residuenmethoden in der Elektrotechnik
HAUPTKATALOG "Medizintechnik" gemäß § 11 (2)
Tabelle 11.10
Angewandte Mikrocomputertechnik in der Medizin
Biologische Regelung, Modelle und Simulation
Biomechanische und strömungstechnische Messtechnik
Biomedizinische Mikrosystemtechnik
Ausgewählte Kapitel, Biomedizinische Technik
Grundlagen Biomedizinische Technik, Labor 2
Elektromagnetische Verträglichkeit in der Medizintechnik
Elektromagnetische Verträglichkeit in der Medizintechnik, Labor
Ergonomie in der Medizintechnik
2 - Biomedizinische Technik, Projekt 1
2 - Nuclear Magnetic Resonance Imaging and Spectroscopy
HAUPTKATALOG "Krankenhaustechnik" gemäß § 11 (2)
Biologische Wirkungen der Elektrizität 2
2 Elektromagnetische Verträglichkeit in der Medizintechnik, Labor
Krankenhauskommunikations- und
Krankenhaustechnik, Labor
Laborinformations- und -managementsysteme
Medizinproduktemarketing 2
Technologiebewertung und Risikokommunikation
Medizingerätesicherheit 2
Medizingerätesicherheit, Labor
Spezielle medizinische Geräte
Spezielle medizinische Geräte, Labor
Strahlenschutz in der Medizintechnik
HAUPTKATALOG "Medizinische Informatik" gemäß § 11 (2)
Tabelle 11.12
Angewandte Statistik 3
Bildanalyse und Computergrafik 2
Expertensysteme in der Medizin 2
Krankenhauskommunikations- u. -informationssysteme
Ausgewählte Kapitel, Medizinische Informatik
Biomedizinische Technik Projekt 1
Biomedizinische Technik Projekt 2
Neurocomputing, Seminar
Tabelle 11.13
Biomechanik der Weichteile
Physiologie und Pathophysiologie, Praktikum
Bildanalyse und Computergrafik 3
Biotechnologie für Biomedizinische Techniker
Datenbanken und Informationssysteme 1 2
Integralgleichungen in der Elektrotechnik
§ 13 Anmeldevoraussetzung für Lehrveranstaltungen des 3. Studien-
Nur Lehrveranstaltungen aus Hauptkatalogen des gewählten Studienzweiges können
vor Ablegung der 2. Diplomprüfung zusätzlich absolviert werden.
Das Thema der Diplomarbeit ist einem dem Studienplan zugehörigen Fach zu entnehmen und erst nach Ablegung der 2. Diplomprüfung zu vergeben. Fachübergreifende Themen sind möglich.
Der Arbeitsaufwand für die Diplomarbeit ist gemäß UniStG 1997 § 61 (2) festzulegen.
Die Beurteilung der Diplomarbeit erfolgt durch die Begutachtung der wissenschaftlichen Arbeit. Im Zusammenhang mit der Diplomarbeit ist eine kommissionelle Prüfung zur Verteidigung dieser wissenschaftlichen Arbeit abzulegen. § 15 Durchführung der 3. Diplomprüfung
Die dritte Diplomprüfung (UniStG 1997 § 4 Z 6) ist eine Gesamtprüfung (UniStG 1997 § 4 Z 28), die in Form von Lehrveranstaltungsprüfungen (UniStG 1997 § 4 Z 29) entsprechend Tabelle 12.0 bis 12.13 und einer abschließenden kommissionellen Prüfung abzulegen ist. Die abschließende kommissionelle Prüfung findet vor einem aus drei Personen bestehenden Prüfungssenat statt. Dem Prüfungssenat hat jedenfalls die/der Betreuer/in der Diplomarbeit anzugehören. Prüfungsfach ist das Fachgebiet der Diplomarbeit.
§ 16 Lehrveranstaltungsarten (gemäß § 7 (1) UniStG 1997) Lehrveranstaltungsarten im Sinne dieser Verordnung sind:
Vorlesungen (VO) bzw. Vorlesungen mit integrierten Übungen (VU), die in didaktisch gut aufbereiteter Weise in Teilbereiche des Fachs und seine Methoden einführen. Die Beurteilung erfolgt durch Prüfungen. Über Vorlesungen bzw. über Vorlesungen mit integrierten Übungen hat eine abschließende Prüfung über den gesamten Inhalt der Lehrveranstaltung zu erfolgen. Es bleibt dem Prüfer überlassen, ob diese Prüfung schriftlich, mündlich oder mündlich und schriftlich erfolgt.
Übungen (UE), in denen zur Vertiefung und/oder Erweiterung des in den zugehörigen Vorlesungen gebrachten Stoffs in theoretischer Arbeit Fähigkeiten und Fertigkeiten im Rahmen der wissenschaftlichen Berufsvorbildung vermittelt werden. Übungen sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen. Laborübungen (LU), in denen zur Vertiefung und/oder Erweiterung des in den zugehörigen Vorlesungen gebrachten Stoffs in praktischer, experimenteller und/oder konstruktiver Arbeit Fähigkeiten und Fertigkeiten im Rahmen der wissenschaftlichen Berufsvorbildung vermittelt werden. Laborübungen sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen. Projekte (PR), in denen experimentelle, theoretische und/oder konstruktive angewandte Arbeiten unter Berücksichtigung aller erforderlichen Arbeitsschritte durchgeführt werden. Projekte können als Teamarbeit oder als Einzelarbeiten durchgeführt werden, bei Teamarbeit muss die individuelle Leistung beurteilbar bleiben. Projekte sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen mit Beurteilung von Prüfungsarbeiten gemäß § 4 (33) UniStG 1997.
Seminare (SE), die der wissenschaftlichen Arbeit und Diskussion dienen und in den fachlichen Diskurs und Argumentationsprozess einführen. Dabei werden von den Teilnehmern schriftliche Arbeiten und/oder eine mündliche Präsentation sowie eine Teilnahme an der kritischen Diskussion verlangt. Seminare sind prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen.
Die Beurteilung des Studienerfolgs gemäß § 45 (1) UniStG 1997 erfolgt für die Prüfungen aus den Lehrveranstaltungen nach (1) bis (5) außer in den nachfolgend aufgeführten Lehrveranstaltungen mit den Noten "sehr gut" (1) bis "nicht genügend" (5). Die Lehrveranstaltung "Einführung Messtechnik Labor (0 + 1)" in Tabelle 3.0 mit # bezeichnet, wird mit "mit Erfolg teilgenommen" bzw. "ohne Erfolg teilgenommen" beurteilt.
Ordentliche Studierende, die ihr Studium vor Inkrafttreten dieses Studienplans begonnen haben, sind berechtigt, ihr Studium nach dem bisherigen gültigen Studienplan fortzusetzen. Ab dem Inkrafttreten dieses Studienplans sind diese Studierenden berechtigt, jeden der Studienabschnitte, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen Studienplans noch nicht abgeschlossen sind, in einem der gesetzlichen Studiendauer zuzüglich eines Semesters entsprechenden Zeitraum gemäß § 80 (2) UniStG abzuschließen. Die Studierenden sind überdies berechtigt, sich ab Inkrafttreten des neuen Studienplans durch eine schriftliche unwiderrufliche Erklärung den neuen Studienvorschriften zu unterstellen. Diese Erklärung ist an die Universitätsdirektion zu richten.
Für Studierende, die ihr Studium nach dem bisherigen gültigen Studienplan fortsetzten, gilt eine von der Studienkommission verabschiedete Verordnung, in der die Lehrveranstaltungen aufgeführt sind, welche gleichwertig jenen sind, die nach dem neuen Studienplan nicht mehr angeboten werden.
Für Studierende, die sich den neuen Studienvorschriften unterstellen, werden bereits abgelegte Prüfungen über Lehrveranstaltungen des alten Studienplans nach einer von der Studienkommission verabschiedeten Verordnung für das Studium nach dem neuen Studienplan anerkannt.
Prüfungen aus bereits absolvierten Lehrveranstaltungen nach dem alten Studienplan werden bis auf weiteres angeboten.
Einzelanrechnungen Tabelle 19.1
oder Freifächer)
Theorie der Elektrotechnik 1, RU
Theorie elektr. Netzwerke 1, RU
Theorie elektr. Netzwerke 2, RU
Einführung in die Informatik,Labor
Physiologie, Praktikum
Blockanrechnungen Tabelle 19.2
Theorie elektrischer Netzwerke 1
Theorie elektrischer Netzwerke 1, RU
+ Ergänzungs- und Freifächer
Theorie elektrischer Netzwerke 2
Theorie elektrischer Netzwerke 2, RU
Elektrische Netzwerke 1
Theorie elektrischer Netzwerke 2 oder
Einführung in die Informatik Einführung in die Informatik, Labor
Einführung in die Nachrichtentechnik, UE
Elektronik , Labor 1
Einführung in die elektrische Anlagentechnik
Einführung in die elektrische Anlagentechnik,RU
1 SStd. *
Elektrische Energieerzeugung, UE
Elektrische Energieübertragung, UE
Elektrische Energiesysteme 2, UE
Elektrische Antriebstechnik 1
Elektrische Antriebstechnik 1, KU
Elektrische Antriebe, UE
2 SStd., (HK)
Elektrische Antriebstechnik, Labor
Elektrische Maschinen 1, Labor
Elektrische Maschinen 1, LU
2 SStd. (HK)
+ 2 SStd. (EK)
Numerische Feldberechnung, Praktikum
* Die Lehrveranstaltung wird mit der angegebenen Stundenanzahl dem Ergänzungskatalog des gewählten Studienzweiges zugeordnet.
HK - Hauptkatalog
EK - Ergänzungskatalog
Elektronik 1, Labor
Elektrische Antriebstechnik 1, Labor
Elektrische Maschinen 1, Labor (3. Studienabschnitt, HK)
Einführung in die elektr. Anlagentechnik, RU
Einführung in die Hochspannungstechnik, Labor
Softwareengineering, UE
Elektronik 1, RU
Schaltungssimulation, UE
Geräteentwurf mit Mikro-prozessoren 2, 2 SStd. (HK)
Schaltungstechnik, RU
Elektronische Schaltungstechnik,UE
Informationstheorie und Codierung, UE
Mikrowellentechnik, UE
Hochfrequenztechnik 1, UE
0,5 SStd.
- 0,5 SStd.
Nachrichtentechnik, Grundlagen 2, UE
Nachrichtentechnische Systeme, UE
Modellbildung 1
Computerunterstützte Modellbildung und Simulation
Modellbildung 1, UE
Computerunterstützte Modellbildung und Simulation, UE
Architektur verteilter Systeme, UE
Tabelle 19.6
Einführung in die Nachrichtentechnik, Labor
Modellbildung 1, RU
Numerische Behandlung von Differential-gleichungen
Numerische Verfahren zur Lösung von Differentialgleichungen 1
Numerische Behandlung von Differential-gleichungen, RU
Numerische Verfahren zur Lösung von Differentialgleichungen 1, RU
Numerische Behandlung von Integralgleichungen
Numerische Behandlung von Integralgleichungen, RU
Systemtheorie 1, UE
Nichtlineare Regelungssysteme, UE
Systemtheorie, 2 SStd., (EK)
Systemtheorie 2, UE
Systemtheorie, UE, 1 SStd., (EK)
Digitale Messsysteme, UE
Elektrische Messtechnik 2, Labor
Messignalverarbeitung
Messsignalverarbeitung, 2 SStd.
Prozessautomatisierung, Grundlagen 2
Prozessautomatisierung, Labor 2
Tabelle 19.7
- Ergänzungs- und Freifächer
Numerische Behandlung von Differentialgleichungen, RU
Num. Verfahren zur Lösung von Differentialgleichungen 1, UE
Tabelle 19.8
Elektromagnetischer Energiewandler
Elektrische Energietechnik, Labor
AK Biomedizinische Technik 1
AK Biomedizinische Technik 2 SStd., (HK)
AK Biomedizinische Technik 2
Bildgebende Diagnoseverfahren 3 SStd., (HK)
Grundlagen der Biomedizinischen Technik, Labor 1
Grundlagen Biomedizinische Technik,
Grundlagen der Biomedizinischen Technik, Labor 2
Biomedizinische Technik, Grundlagen 2, Labor 2 SStd. (HK)
Sensoren und Messwertwandler in der Medizin
Elektronik, Labor 1
Geräteentwuf mit Mikroprozessoren 1
Tabelle 19.9
AK Biomedizinische Technik (HK)
ÜBERGANGSBESTIMMUNGEN 3. Studienabschnitt
Alle aus dem Studienplan Elektrotechnik gemäß TechStG 1990 aus einem wählbaren Wahlfachkatalog des gewählten Studienzweiges entsprechend nachfolgend angeführter Tabelle 19.10 absolvierten Lehrveranstaltungen, zählen zu den 20 Semesterwochenstunden die aus einem Hauptkatalog des korrespondierenden Studienzweiges zu entnehmen sind. Darüber hinausgehende Lehrveranstaltungen zählen zu den Ergänzungs- bzw. Freifächern des korrespondierenden Studienzweiges.
Tabelle 19.10
§ 19 Einführungstermin

References: § 1

§ 2

§ 3
 § 16
 § 4
 § 38

§ 6
 § 4
 § 4
 § 4

§ 7
 § 1
 § 8
 § 7
 § 7
 § 7

§ 9

§ 10
 § 4
 § 4
 § 4

§ 11
 § 4
 § 11
 § 11
 § 11
 § 11
 § 11
 § 11
 § 11
 § 11
 § 11
 § 11
 § 11
 § 11

§ 13
 § 61
 § 15
 § 4
 § 4
 § 4

§ 16
 § 7
 § 4
 § 45
 § 80

§ 19