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Timestamp: 2016-10-28 12:24:38+00:00

Document:
6B_416/2014 (22.05.2014)
6B_416/2014 � � Urteil vom 22. Mai 2014
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Z�rich, III. Strafkammer, vom 26. M�rz 2014.
�Die Gesch�ftsleitung des Kantonsrates Z�rich wies am 17. Oktober 2013 ein Erm�chtigungsgesuch des Beschwerdef�hrers ab. Eine in diesem Zusammenhang stehende Strafuntersuchung wegen Amtsmissbrauchs nahm die Staatsanwaltschaft I des Kantons Z�rich am 14. November 2013 nicht an die Hand. Das Obergericht des Kantons Z�rich wies am 26. M�rz 2014 eine dagegen gerichtete Beschwerde ab. Der Beschwerdef�hrer beantragt vor Bundesgericht, der Beschluss vom 26. M�rz 2014 sei aufzuheben.
�Es kann offenbleiben, ob der Beschwerdef�hrer zum vorliegenden Rechtsmittel legitimiert ist. Seiner Eingabe ist nicht in einer Art. 42 Abs. 2 BGG gen�genden Weise zu entnehmen, dass und inwieweit der angefochtene Beschluss willk�rlich im Sinne von Art. 9 BV sein oder sonst gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. So erw�hnt der Beschwerdef�hrer Art. 42 Abs. 6 BGG (S. 2 oben), welche Bestimmung indessen auf den angefochtenen Beschluss gar nicht anwendbar ist. Unverst�ndlich ist auch sein Hinweis auf Art. 80 StPO (S. 2 unten), wo in Abs. 1 der "Beschluss" ausdr�cklich genannt wird. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begr�ndung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

References: Art. 42
 Art. 9
 Art. 95
 Art. 42
 Art. 80
 Art. 108