Source: https://www.float-schwabing.de/agb
Timestamp: 2019-08-19 18:35:00+00:00

Document:
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für die Bestellungen von Gutscheinen oder Produkten des Webshop-Betreibers. Diese AGB ergänzen die Nutzungsbedingungen für Gäste des Floating-Studios in ihrer jeweils aktuellen Fassung. Die Nutzungsbedingungen gelten jedoch nur, soweit sich aus den nachfolgenden Bestimmungen nichts anderes ergibt.
(2) Die AGB sind gültig ab dem Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung. Änderungen der AGB behält sich der Webshop-Betreiber vor. Es gelten für Gutscheinbestellungen die zum Zeitpunkt der Bestellung jeweils auf der Website veröffentlichten AGB bzw. für Terminbuchungen mit direkter Zahlung vor Ort die AGBs zum Zeitpunkt der Buchung. Bei Änderungen muss auf diese nicht gesondert hingewiesen werden. Zur Einlösung des Gutscheins gelten die zum Zeitpunkt des vereinbarten Termins gültigen aktuellen Nutzungsbedingungen vor Ort. Bestimmungen, die sich nur auf den Ablauf bei Einlösung beziehen (z.B. Stornofristen, eventuelle mögliche/nötige Aufzahlungen für Ausschlusszeiten) gelten auch bei Gutscheinen zum jeweiligen Zeitpunkt der Buchung.
(1) Die zum Erwerb angebotenen Gutscheine, die damit verbundenen Leistungen und die Produkte sind auf dem Internet-Portal des Webshop-Betreibers im Einzelnen beschrieben. Der Kunde kann Gutscheine für Dienstleistungen und Produkte über den Online-Shop des Webshop-Betreibers per Bestellung erwerben. Der Preis für eine Bestellung wird im Online-Shop inklusive Umsatzsteuer als Gesamtpreis ausgewiesen. Versandkosten und Kosten für die gewählte Zahlungsmethode (insoweit Versandkosten bzw. Kosten für die Zahlunsmethode anfallen) werden im Laufe des Bestellprozesses je nach Auswahl aktualisiert dargestellt.
(1) Der Kunde kann aus dem Sortiment des Webshop-Betreibers Gutscheine und Produkte auswählen, durch Anklicken für die Bestellung markieren und bekommt diese in einer weiteren Übersicht der bestellten Artikel dargestellt. In dieser Übersicht werden zu den ausgewählten Gutscheinen und Produkten nochmals Preise angezeigt. Versandkosten und Kosten für die gewählte Zahlungsmethode (insoweit Versandkosten bzw. Kosten für die Zahlunsmethode anfallen) werden im Laufe des Bestellprozesses je nach Auswahl aktualisiert dargestellt.
(2) Über den Button „Bestellung Abschliessen" gibt der Kunde einen verbindlichen Antrag zum Kauf der in der Übersicht dargestellten Gutscheine und Produkte ab. Vor dem Abschliessen der Bestellung kann der Kunde die Daten jederzeit durch den Button "Ändern“ bzw. durch Zurückgehen im Bestellprozess bzw. im Warenkorb einsehen und ändern. Mit dem Abschliessen der Bestellung akzeptiert der Kunde diese Vertragsbedingungen, wozu er sein Einverständnis durch Anklicken der entsprechenden Auswahlbox nochmals gesondert erklärt. Der Vertragsschluss zwischen dem Webshop-Betreiber und dem Kunden kommt somit zustande.
(3) Der Webshop-Betreiber bearbeitet die Bestellung des Kunden und sendet ihm eine Eingangsbestätigung per Email zu. Die Eingangsbestätigung dokumentiert, dass die Bestellung des Kunden beim Webshop-Betreiber eingegangen ist und enthält bei erfolgter Bezahlung durch sofortige Zahlungsmethoden bzw. Kauf mit Überweisung/Rechnung eine Rechnungskopie für den Kunden. Die Original-Rechnung geht dem Kunden postalisch mit seiner Bestellung zu. Bei Zahlungsmethode Vorkasse mit Überweisung bekommt der Kunde die Rechnung erst mit erfolgter eingegangener Bezahlung, und dem aktiv vom Kunden erfolgten Nachweis (Scan, Smart-Phone-Foto, Screenshot der Überweisungsbestätigung) gegenüber dem Webshopbetreiber. Der Gutschein wird bei Zahlungsmethode Vorkasse mit Überweisung erst nach erfolgtem Nachweis und überprüfter eingegangener Zahlung versendet. Eventuelle Banklaufzeiten bzw. selbst verschuldete zu späte Bezahlung und ein damit zu spätes Ausliefern des Gutscheines sind in dem Fall kein Grund für eine Reklamation oder einen Rücktritt vom Vertrag. Bei allen anderen sofortigen Zahlungsmethoden bzw. bei Überweisung/Rechnung wird der Gutschein so schnell wie möglich versandt (siehe auch genauere Info bei den Auswahlboxen der Versandmethoden). Generell ist der Gutscheinempfänger verpflichtet, sich bei einem nicht erhaltenen Gutschein innerhalb der 2 Wochen Rücktrittsfrist beim Webshop Betreiber zu melden, so dass dieser bei der Post einen Nachforschungsauftrag stellen kann bzw. Ersatz stellen kann. Nachträgliche Reklamationen eines nicht zugestellten Gutscheines können nicht anerkannt werden und sind kein Grund für einen Rücktritt des gültigen Vertrages oder Rückforderungen des Geldes (z.B. durch Rückzug der Lastschrift oder Reklamation bei Paypal, Kreditkarte, Sofortüberweisung oder Giropay).
(1) Ein erworbener Gutschein berechtigt den Kunden oder eine geeignete andere Person zur Buchung und Durchführung des Floating-Erlebnisses und/oder von verschiedenen Massagen (nachfolgend auch als "Dienstleistung" bezeichnet). Es gilt dafür die im Gutschein angegebene und beschriebene Leistung bzw. den ausführlichen Hinweisen, die auf jedem Gutschein aufgedruckt sind.
(2) Gutscheine, die im Webshop oder direkt im Ladengeschäft im float Schwabing gekauft werden, können auch nur im float Center in Schwabing eingelöst werden. Gutscheine aller anderen float Center aus Deutschland oder der Schweiz können im float Center in Schwabing nicht eingelöst werden. Bei Umzug des Kunden/Beschenkten in eine andere Stadt und nicht vorher erfolgter Einlösung lokal in München ist kein späterer Umtausch bzw. Rückgabe möglich, wenn der Gutschein lokal in der Nähe des neuen Ortes nicht in anderen float Centern einlösbar ist.
(3) Der Kunde erhält einen Gutschein auf dem Postweg, als Kurierzustellung, als Vorab-Scan (der nur mit zusätzlich versandtem Original per Postweg gültig ist) oder direkt im Laden. Zur Einlösung des Gutscheins und Bezug der Dienstleistung muss der Gutschein zum vereinbarten Termin im Original mitgebracht und abgegeben werden (eine Nachweis des Kaufs des Gutscheines = Rechnung oder EC Beleg genügt nicht zur Anerkennung und Erlangung der gekauften Leistung). Die Gutscheinnummer des Gutscheines ist für eine telefonische Buchung oder Buchung per email oder online zwingend erforderlich. Eine Durchführung der Dienstleistung auf Basis des Gutscheins ist sonst nicht möglich. Vergessene Gutscheine erfordern eine vorläufige Bezahlung des Vollpreises der Leistung vor Ort und Nachreichung des Gutscheines innerhalb einer Woche. Die Nachreichung des Gutscheines muss persönlich oder per versichertem oder nachverfolgbarem Versand erfolgen. Das vorläufige Entgelt wird entweder Bar oder per Überweisung zurückerstattet nach Erhalt des Gutscheines und der Kontodaten. Die Rücküberweisung erfolgt unter Berechnung einer Bearbeitungsgebühr von 5 Euro für vergessene Gutscheine. Nach mehr als 10 Tagen können vergessene und nachgereichte Gutscheine nicht mehr erstattet werden. Die bei Buchung angegebene Gutscheinnummer reicht nicht als Ersatz für einen vergessenen oder verlorenen Gutschein.
(4) Normale Vollpreis-Gutscheine können innerhalb von 1 Jahr ab Kaufdatum eingelöst werden – dies gilt nicht für stark rabattierte Aktionen (wie z.B. Budgetticket, Economyticket), die auch abweichende, kürzere Einlösefristen bzw. Ausschlusszeiträume haben können, die eindeutig auf dem jeweiligen Gutschein vermerkt sind bzw. bei Bestellung extra nochmal bestätigt werden müssen. Ausschlusszeiträume im Generellen sind die Zeiten einschliesslich des Wochenendes vor Heilig Abend bis einschliesslich des Wochenendes nach Heilig Drei König sowie der Valentinstag bis einschliesslich des Wochenendes danach und Ostern vom Karfreitag bis zum Ostermontag, die auch auf dem Gutschein vermerkt sind. Zu diesen Ausschlusszeiträumen können Gutscheine nur bei kurzfristiger Verfügbarkeit, bzw. auch dann nur mit nötiger Aufzahlung auf die dann eventuell erhöhten Preis in diesen Zeiträumen eingelöst werden. Es obliegt dem Gutscheinbesitzer sich frühzeitig vor Ablauf des Gutscheines (im Winter – vor allem bei geringer zeitlicher Flexibilität des Kunden - mindestens 6 Wochen vor Ablauf) einen Termin mit dem Anbieter zu finden und verbindlich auszumachen. Ein nicht frühzeitig erfolgter Versuch der Terminfindung/–vereinbarung – vor allem gepaart mit geringer eigener Flexibilität des Kunden, bzw. eine kurz vorherige nochmalige Absage oder nochmaliger Versuch der Verschiebung egal aus welchen Gründen (und dann fehlende Verfügbarkeit an Terminen kurz vor Ablauf auf Seiten des Anbieters) ist kein Grund für eventuell benötigte Verlängerungen und Kulanzlösungen. Um einen finanziellen Schaden für den Kunden in solchen Fällen zu vermeiden, sind deshalb alle Gutscheine (ausser Mehrfachtickets für Vielfloater) übertragbar. Solange ein ausreichendes Mass an Terminen vom Anbieter angeboten werden kann - vor Ablauf des Gutscheins, unter Einbeziehung dieses frühzeitigen Versuches der Terminvereinbarung, hat der Kunde eine Mitwirkungspflicht, auch einen dieser möglichen, angebotenen Termine war zu nehmen und kann in dem Fall nicht auf Verlängerung oder Kulanz wegen fehlender Terminverfügbarkeit plädieren. Es gibt keinen Anspruch auf Termine nur am Wochenende oder am Abend oder an speziellen Tagen. Dies gilt umso mehr, wenn ein erster Terminvereinbarungsversuch in der Hochsaison zum Ende/Anfang (Winter-Hochsaison) eines jeden Jahres erfolgt, bzw. erst kurz vor Ablauf des Gutscheines bzw. wenn vorher schon mit diesem Gutschein vereinbarte Termine umgebucht und abgesagt wurden (auch innerhalb der normalen Stornopolicy). Sollte sich aufgrund der veränderten Gesetzeslage dazu bzw. aufgrund aktuellerer gerichtlicher Entscheidungen zur Auslegung der aktuellen Gesetzelsage diese Befristung auf 1 Jahr (oder kürzere Befristung bei stark rabattierten Aktionen) als unwirksam herausstellen, tritt anstelle dieser Regelung hier, die kürzeste Befristung, die der Gesetzgeber bzw. gerichtliche Entscheidungen für mindestens erforderlich halten. Bzw. gilt dann erst von Seiten des Betreibers eine Leistungsgarantie von einem Jahr (nach dem auf eventuell erhöhte Preise aufbezahlt werden muss bei der Einlösung) und eine maximale Barwertgarantie von 3 Jahren, die auch der gesetzlichen Verjährung entspricht – beginnend mit dem Kalenderjahr nach den Ende des Kaufjahres. Und auch hier gilt, sollte sich etwas gesetzlich dazu verändern, und dieses Regelung damit auch unwirksam sein oder werden, dann tritt wiederum eine Regelung in Kraft, die der hier beschriebenen am Nähesten kommt, und als wirksam gilt. Der Gutscheinanbieter hat dann nach der Leistungsgarantie oder bei sich verändernder Gesetzeslage oder gerichtlicher Entcheidungen, bzw. bei Streitfällen dazu, auch das Recht, solche Gutscheine stattdessen rückzuvergüten (mit nachverfolgbarer Rückgabe bzw. kontrollierbarer Vernichtung des Orginalgutscheines, z.B. Foto von mehrfach zerrissenem Originalgutschein) unter Abzug möglicher Gewinnausfälle, der UST bzw. der Ausstellungskosten und sonstiger Verwaltungskosten (Steuerberatung bei Kauf und Rückvergütung, Zahlungproviderkosten bei Kauf und Rückvergütung, Versandkosten, sonstige Abwicklungskosten). Auch hier beim Rückkauf eines Gutscheines gilt, dass diese Vereinbarung bei gesetzlicher Unwirksamkeit in Völle oder Teilen davon, dann so weit, wie gesetzlich als wirksam und gültig und möglich erachtet wird, zur Anwendung kommt, die aber dem ursprünglichen wirtschaftlichen Ziel des Betreibers am Nähesten kommt. Es ist insbesondere beim Floating darauf hinzuweisen, dass der Betreiber einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden der dauerhaften Bereitstellung der Räumlichkeiten mit allen Mietkosten, Investitionskosten, Mitabeiterkosten und Nebenkosten über einen längeren Zeitraum hat, die einen massgeblichen Anteil an den insgesamten Kosten verursachen und er insofern einen echten und erheblichen wirtschaftlichen Schaden durch die stark verzögerte Einlösung des Kunden und damit anfängliche Nichtnutzung des Centers hat und dass die Anzahl der Floating Sessions je Tag und Uhrzeit dennoch stark limitiert ist und nicht jeder automatisch den gleichen Wunschtermin bekommen kann, obwohl vorher das Center mit geringer Auslastung über längere Zeiten ganz oder teilweise leer steht. Hier besteht deshalb eine Mitwirkungspflicht des Kunden. Nicht jeder kann die absoluten und hoch gesuchten Wunschtermine des Jahreablaufs bekommen und deshalb eine Verlängerung der Frist beantragen, weil er sie nicht bekommt (weil die Nachfrage insbesondere danach, durch längere Fristen eher höher und nicht geringer wird). Erhaltene Gutscheine sollten möglichst schnell eingelöst werden auch im Interesses des Kunden, solange der Aussteller noch leistungfähig und kapazitätsoffen ist. Eine gewisse Vernunft und Mitwirkungspflicht der Kunden wird hierbei auch eingefordert, seitens des Aussteller, da nicht jeder an Weihnachten, am Wochende oder am Abend einlösen kann, da durch die Exklusivnutzung der float Räumlichkeiten eine automatische Kapazitätslimitierung gegeben ist. Der Aussteller hingegen wird darauf achten, nicht mehr Gutscheine zu verkaufen, als über die maximale Jahresauslastung durch das Center gegeben ist. Gegebenenfalls sind, aber nur bei gesetzlicher Unwirksamkeit einzelner oben genannter Fristen, nach Ablauf der ursprünglichen Fristen als Kompromis, auch Kulanzlösungen, mit zugewiesenen Terminzeiträumen in einem der weniger augeslasteten Terminzeiträume möglich, seitens des Anbieter. Solche Kulanztermine sind aber nicht mehr umbuchbar oder stornierbar, egal aus welchem Grund und egal wie die eigentliche aktuelle Stornopolicy ist. Werden solche Kulanzlösungen auch nicht war genommen, verfällt der Gutschein endgültig. Spätestens nach Ablauf der maximal wirksam möglichen gesetzlichen Fristen. In Streitfällen dazu kann der Anbieter eine Rückvergütung in Gänze oder Teilen vorschlagen. Es gibt in solchen Streifällen und bei angebotener Rückvergütung seitens des Betreibers kein Recht des Gutscheinbesitzers auf Einlösung, oder auch bei nicht möglicher Terminfindung innerhalb der Fristen durch mangelnde Flexibilität des Gutscheinbesitzers, bei ausreichend vorhandenen Terminen des Betreibers des floating Studio bzw. ausreichend niedriger Gesamtauslastung übers Jahr gesehen bzw. über die Wochentermine gesehen.
(5) Der Gutschein ist nicht personengebunden und kann auf andere Personen übertragen werden – dies gilt nicht für stark rabattierte Gutscheine (Ausnahme sind Mehrfachgutscheine, wie das 2x Einzelticket für Vielfloater innerhalb eines Jahres), die auch personengebunden sein können. Ein Weiterverkauf der Gutscheine ist jedoch in keinem Fall zulässig. Insbesondere im Fall einer kurzfristig aus Kundensicht nötigen Absage (der die Stornopolicy verletzen würde) bzw. einer nicht möglichen Terminfindung vor Ablauf des Gutscheins erlaubt genau die Übertragbarkeit des Gutscheines an andere Personen, die Möglichkeit den finanziellen Schaden für den Kunden abzuwenden, erfordert aber auch dessen Mitwirkung durch rechtzeitiges und aktives Ausschöpfen dieser Möglichkeit und zeitlichen Flexibilität bei der Terminfindung.
(6) Jeder Gutschein kann in einen höherwertigen Gutschein für das gleiche Erlebnis innerhalb der ersten 2 Wochen nach Kauf umgetauscht werden, sofern der Wert des umzutauschenden Gutscheins für die gewünschte Dienstleistung ausreicht bzw. eine entsprechende Zuzahlung zum ursprünglichen Kaufpreis erfolgt. Jeder Gutschein kann auch auf eine höherwertige, existierende Leistung erst bei Einlösung des Gutscheines angerechnet werden. Für den Wert der gewünschten neuen Dienstleistung/Gutscheines sind immer die aktuell gültigen Preise zum Zeitpunkt des Umtausches relevant. Ein solcher Umtausch wird mit einer Bearbeitungsgebühr von 5 Euro zusätzlich berechnet. Eine Anrechnung bzw. Umtausch des Gutscheines ist nur zum Barwert des Originalgutscheines möglich. Umtausch von einer rabattierten Leistung in eine andere rabattierte Leistung oder Anrechnung von einer rabattierten Leistung auf eine andere rabattierte Leistung ist generell nicht möglich. Umtausch von float Leistungen in Massage sind nach Ablauf der normalen Widerrufsfrist von 2 Wochen nicht möglich.
(7) Eine Barauszahlung bei Umtausch und Rückgabe von Gutscheinen ist nicht möglich. Sollte der Wert des Gutscheins für die vom Käufer gewünschte Dienstleistung nicht ausreichen, kann er die Differenz nach (6) begleichen. Restwerte werden nicht gutgeschrieben, ausser der Gutschein sieht eine Einlösung in mehreren Terminen in vorher festgelegten Granularitäten auf dem Gutschein vor. Es erfolgt kein Übertrag von eventuellen Restwerten auf neue Gutscheine. Es werden keine Restwerte als anteiliger Barwert rückvergütet. Wenn der Kunde sich selbst entscheidet, die Leistung eines Gutscheines nicht komplett an einem Termin war zu nehmen, erfolgen keine Restgutschriften für Teilleistungen oder eine Rückgabe des Gutscheines mit nur einem Teil der schon verbrauchten Leistung abgestrichen. (Ausnahme sind Mehrfachgutscheine, wie das 2x Einzelticket für Vielfloater innerhalb eines Jahres)
(8) Bei Verlust, Diebstahl oder Missbrauch von Gutscheinen übernimmt der Webshop-Betreiber keine Haftung. Nicht mehr vorhandene Gutscheine können auch mit der vorgelegten Originalrechnung oder EC Beleg oder unter Kenntnis der Gutsscheinnummer nicht ersetzt werden. Sie sind vom Kunden wie Bargeld zu behandeln. Der Betreiber hat keine Möglichkeit einzelne Gutscheine als verloren/gestohlen zu markieren, um die Einlösung zu verhindern und einen neuen Gutschein als Ersatz auszustellen. Es obliegt der Sorgfaltspflicht des Kunden/Beschenkten, diese Gutscheine so wie Bargeld zu behandeln.
(9) Sind Gutscheine mangelhaft oder fehlerhaft ausgestellt, erfolgt eine kostenlose Nachbesserung durch den Webshop-Betreiber. Die Nachbesserung erfolgt unverzüglich nach Bekanntwerden der fehlerhaften Ausstellung, aber maximal innerhalb von 2 Wochen nach Bestellung. Zum Nachweis für die fehlerhafte Ausstellung ist ein Foto oder Scan oder eine nachverfolgbare Rücksendung der Gutscheine an den Webshop-Betreiber erforderlich. Die Kosten für die Rücksendung trägt der Webshop-Betreiber, wenn der Nachweis eindeutig die fehlerhafte Ausstellung zeigt. Der Kunde hingegen verpflichtet sich in dem Fall das Original zu zerstören und ein Foto des zerstörten Gutscheins an den Webshop Betreiber zu senden, vor Nachlieferung des korrekt ausgestellten Gutscheines.
(10) Die exakten Konditionen der einzelnen Produkte / Gutscheine sind auf den Produkten / Gutscheinen im Webshop sowie auf den Gutscheinen selbst detailiert aufgeführt – der Kunde erklärt sich mit der Wahl des Produktes/Gutscheines und spätestens mit Erhalt des Gutscheines mit diesen Konditionen und der fehlenden Warnehmung des Widerrufes ausdrücklich einverstanden. Eine spätere Reklamation aus Gründen, des Nicht-Einverständnisses, mit diesen Konditionen ist ausgeschlossen.
§ 5 Preise und Versandkosten und Gebühren auf Zahlungsmethoden
(2) Rabatte, Sonder- und Aktionspreise sind nicht mit anderen Rabattierungen kombinierbar bzw. gegeneinander anrechenbar (Rabatte sind nicht addierbar). Eine Anrechnung oder Umtausch auf andere Gutscheine ist bei rabattierten Gutscheinen und Sonderkonditionen nicht möglich. Die Anrechnung bzw. der Umtausch von Leistungen ist nur mit einer Bearbeitungsgebühr von 5 Euro je Fall möglich. Umtausch von float Leistungen in Massage sind nach Ablauf der normalen Widerrufsfrist von 2 Wochen nicht möglich.
(3) Der Webshop-Betreiber berechnet eine Gebühr für Verpackung und Versand der Gutscheine und Produkte bei Bestellung im Online Shop. Die entsprechenden Versandkosten werden dem Kunden im Bestellformular angezeigt. Für Bestellungen mit anderer Lieferadresse bzw. als Geschenk mit Zusatztext Einleger, bzw. Versand im Schmuckkuvert werden Zusatzkosten (wie im Webshop an den entsprechenden Stellen ausgewiesen) berechnet. Für die Zahlungsmethoden werden Zusatzgebühren, (wie im Webshop an den entsprechenden Stellen ausgewiesen) verlangt.
(4) Es stehen für Versand und Zahlung jeweils Möglichkeiten bereit, die ohne Zusatzkosten erfolgen. Die entsprechenden Einschränkungen, die bei Auswahl dieser Methoden gelten und auch dort dargestellt werden, sind zu beachten.
(1) Die online bestellten Artikel werden bei Auswahl von Bezahlart „Vorkasse mit Überweisung“ durch den Kunden per Überweisung nach Erhalt der Eingangsbestätigung mit Kontodaten bezahlt bzw. bei Auswahl von „Überweisung/Rechnung“ nach Erhalt der Eingangsbestätigung und der Rechnung beide mit Kontodaten, bei allen anderen Bezahlarten sofort online.
(2) Die Zahlung des Kaufpreises ist, wie in der Rechnung angegeben, 10 Tage nach Erhalt der Rechnung(Eingangsbestätigung fällig.
(3) Die Versendung des Produktes und der Gutscheinkarten an die vom Kunden angegebene Adresse erfolgt innerhalb von 2 Werktagen nach Eingang der Zahlung, soweit diese an einem Werktag eingeht.
(4) Im Normalfall beträgt die Postlaufzeit für den Versand der Produkte und Gutscheine einen bis zwei Werktag. Die Postlaufzeiten können sich jedoch bei Streik und Fällen höherer Gewalt (z.B. schlechten Wetterbedingungen) verlängern bzw. je nach Ort des Bestellenden. Schadenersatz bei verspäteter oder nicht erfolgter Lieferung ist ausgeschlossen, es sei denn dem Webshop-Betreiber kann Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden.
(5) Für alle Zahlungsarten (ausser Bar- bzw. EC Zahlung im Laden) werden Gebühren berechnet, deren Höhe im Webshop im Bestellprozess ersichtlich ist..
(1) Ansprüche des Kunden auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Kunden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit, (ausser solche durch Nichtbeachtung des Kunden der Nutzungshinweise im Floating Studio, die als Infoblatt von jedem Kunden unterschrieben werden müssen) oder aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Webshop-Betreiber bzw. Floating Studios, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrages notwendig sind. Der Kunde muss die Hinweise zur Verhütung von Unfällen (z.B. rutschige Böden durch Salzsole) bzw. Hilfestellungen (z.B. angebrachten Haltegriffe und Hinweise zum sicher Ein- und Aussteigen in die floating Becken) auch ernst nehmen und wird vor dem floaten mit einem Infoblatt auch darauf hingewiesen und unterschreibt, dass er sie gelesen hat. Ohne das Durchlesen eines aktuellen Infoblattes und die Unterschrift, dass dieses auch wirklich gelesen wurde, ist leider kein Floaten im Float Schwabing möglich.
(2) Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Webshop-Betreiber nur auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, wenn dieser einfach fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadensersatzansprüche des Kunden aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit (ausser solche durch Nichtbeachtung des Kunden der Nutzungshinweise im Floating Studio, die als Infoblatt von jedem Kunden unterschrieben werden müssen)
Der Kunde kann seine Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief, Fax, E-Mail) oder – wenn ihm eine Sache vor Fristablauf überlassen wird – durch versicherte Rückversand der Sache widerrufen. Für die Stornierung der Bestellung wird eine Bearbeitungsgebühr von 5 Euro berechnet. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, bei der Bestellung einer Sache jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 und 2 EGBGB sowie der Pflichten des Webshop-Betreiber gemäß § 312e Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache. Der Widerruf ist zu richten an:
info@float-schwabing.de
Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurück zu gewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z.B. Zinsen) herauszugeben. Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Vertrag von beiden Seiten vollständig erfüllt ist, d.h. insbesondere, wenn Gutscheine bereits eingelöst sind, bevor das Widerrufsrecht ausgeübt wurde.
Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Vom Widerruf betroffene Gutscheine können nicht mehr eingelöst werden und müssen vom Kunden auf eigene Kosten versichert zurückgesandt werden. Sollten solche vom Widerruf betroffene Gutschiene später dennoch eingelöst werden, wird ein erhöhtes Bearbeitungsentgelt für das Auffinden eines solchen Gutscheines erhoben, welches 50 Euro beträgt. (plus den dann noch zu entrichtenden Gutscheinwert).
(2) Im Übrigen wird in Bezug auf Einwilligungen des Kunden und weitere Informationen zur Datenerhebung,- verarbeitung und –nutzung auf die Datenschutzerklärung verwiesen, die auf der Website www.float-schwabing.de jederzeit über den Button "Datenschutz" abrufbar ist.
§ 11 Stornierungen / Umbuchungen von verbindlich gebuchten Terminen.
Terminvereinbarungen sind verbindlich. Sie können maximal 4 Wochen vor Termin gebucht werden. Wir halten exklusiv die floating Räume für Sie bereit.
Bei Stornierung einer Buchung weniger als 48h vor dem Termin oder bei Nichterscheinen bei einer Buchung mit einem gültigen Gutschein wird der Gutschein als nicht mehr gültig erklärt und kann dann auch zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr eingelöst werden bzw. wird bei Terminbuchungen, der volle Betrag berechnet. Es gibt in solchen Fällen keinen Anspruch auf einen Ersatztermin. Bei selbst vom Kunden gewünschten, langfristigen Buchung, mehr als 1 Woche vor dem Termin, verlängert sich die Stornofrist automatisch auf die Hälfte der Zeit zwischen Buchung und dem gebuchten Termin.
An hoch frequentierten Terminen (z.B. von in der Zeit von einschliesslich dem Wochenende vor Heilig Abend bis einschliesslich dem Wochenende nach Heilig Drei König, dem Valentinstag und einschliesslich dem Wochenende danach sowie generell an allen langen Wochenenden mit angrenzenden Brückentagen oder mit ans Wochenende angrenzenden Feiertagen (davor oder danach), sowie in den Faschingsferien, den Osterferien, den Herbstferien, am Muttertagswochenende, und am Vatertagswochenende) kann sich die normale Stornofrist auf bis zu 96 Stunden verlängern – diese wird bei der Buchung explizit in solchen Fällen kommuniziert.
Generell sind alle Gutscheine (bis auf die Mehrfachtickets) beliebig übertragbar – es können also Ersatzpersonen den Termin anstatt des Buchenden ohne vorherige Mitteilung an den Betreiber wahrnehmen, um keinen echten finanziellen Schaden beim Kunden oder dem Betreiber zu verursachen. Andererseits können kurzfristige Absagen/Umbuchungen beim Anbieter echten Schaden verursachen (durch Aufwand und durch dadurch verursachten Leerstand auch in gesuchten Zeiten), der auch bei bestehender Warteliste oft nicht mehr abgewendet werden kann.
Eine Umbuchung (vor Beginn der Stornofrist) ist kostenlos – für jede weitere Umbuchung werden 10 Euro bei jeder weiteren Umbuchung als Bearbeitungsgebühr berechnet. Für die Rechnungsstellung bei Nichterscheinen ohne Absage bei einer Terminbuchung werden zusätzlich zum Preis der Leistung 5 Euro Bearbeitungsgebühr für den Extraaufwand berechnet.
Buchungen mit gültigen Gutscheinen sind nur unter Nennung der Gutscheinnummer zum Buchungszeitpunkt oder als Terminbuchung mit zwingender Zahlung vor Ort möglich. Eine spätere Nachreichung von Gutscheinen ist für Terminbuchungen mit bei Buchung angekündigter Zahlung vor Ort nicht mehr möglich.
Terminbuchungen an stark frequentierten Tagen werden teilweise online im Voraus zur Zahlung fällig. In solchen Fällen werden Sie auf die korrekte Webseite zur Zahlung solcher Termine verwiesen und wird der Termin zwingend per email Adrese von uns bestätigt.
Vergessene Gutscheine können innerhalb von 10 Tagen nachgereicht werden, jedoch muss beim Termin erst der volle Betrag entrichtet werden und ein Formular mit vollständiger Adresse ausgefüllt werden, in dem der Einlösende zustimmt, dass er den Gutschein innerhalb der Frist von 10 Tagen nach reicht und dann den Betrag ausschliesslich per Überweisung wieder zurück erhält. Nach der First von 10 Tagen kann der vergessene Gutschein nicht mehr nachgereicht werden, aber natürlich (falls noch gültig) für einen weiteren Termin benützt werden. Für den administrativen Aufwand bei vergessenen Gutscheinen wird eine Bearbeitungsgebühr von 5 Euro erhoben.
Für sogenannte „Kulanztermine“ gilt die normale Stornofrist nicht – diese sind weder umbuchbar noch stornierbar.
Das Hausrecht obliegt alleinig dem Betreiber von float Schwabing und in Vertretung dessen Angestellten und Mitarbeiter. Anweisungen des Personals vor Ort ist Folge zu leisten um ein geregeltes Miteinander zu gewährleisten bzw. die Sicherheit Aller zu gewährleisten.
Der Betreiber bzw. seine Vertreter haben das alleinige Recht, in letzter Instanz vor Ort oder bei Buchung zu entscheiden, ob eine Person zum Floaten eventuell nicht geeignet ist aufgrund von Ausschlusskriterien bzw. körperlicher und psychischer Verfassung beim Erscheinen zum Termin oder bei Einlösung des Gutscheinen bzw. aufgrund des Verhaltens des Kunden bei Buchung bzw. vor Ort. In Fällen, die der Kunde nicht selbst zu verschulden hat, steht ihm im Falle der Ablehnung des floatens ein Rückvergütungsanspruch (ohne Gebühren für Versand und Zahlungsgebühr) und unter Abzug von Kosten für die Gutscheinausstellung zu. Sollte die Ablehnung auf Verschulden des Kunden (z.B. Nichtbeachtung der Ausschlusskriterien bzw. Verschweigen solcher Kriterien bei Buchung bzw. nicht Erscheinen zum Termin oder verspätetes Erscheinen) gehen, kann der Betreiber den gebuchten Termin als Ausfall dennoch abrechnen bzw. den Gutschein, der zur Einlösung gedacht war, als eingelöst erklären. Der Gutschein ist in dem Fall vom Kunden an den Webshop bzw. Floating Studio Betreiber auszuhändigen.
$ 14 Salomonische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGBs unwirksam oder undurchführbar oder gesetzlich nicht in Ordnung und damit unwirksam sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt davon die Wirksamkeit der AGBs und des mit dem Gutscheinkauf geschlossenen Vertrages im Übrigen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen bzw. undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben und die als wirksam und gesetzlich in Ordnung erachtet wird. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist.

References: § 5
 § 2
 § 1
 § 312
 § 3

§ 11