Source: https://hfk.de/home/team-berlin/
Timestamp: 2019-10-19 11:29:14+00:00

Document:
HFK | Rechtsanwälte in Berlin
Team Berlinibarkan_lfnrnrjb2019-09-19T12:32:42+01:00
Mail: wilhelm@hfk.de
Tel.: +49 30 / 318675-11
Fax: +49 30 / 318675-29
Studium in Freiburg im Breisgau. Syndikus in der Rechtsabteilung der Philipp Holzmann AG, Frankfurt am Main. Rechtsanwalt in Berlin seit 1995, Wirtschaftsmediator seit 2003, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht seit 2009. Leiter des Büros Berlin. Schlichter, Schiedsrichter und Mediator in Bauverfahren. Im Rahmen des Rankings „Deutschlands beste Anwälte“ durch das Handelsblatt in Zusammenarbeit mit Best Lawyers erfolgte die Benennung zu einem von Deutschlands besten Anwälten in der Rubrik „Construction Law“ (Baurecht, 2014, 2015 und 2016).
Projektbegleitende Beratung bei komplexen Baumaßnahmen aller Art, u. a. Tiefbau (Tunnelbauvorhaben), Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen aller Art (Schiene, Wasserstraße) oder Hochbau –schlüsselfertig- (u.a. Bahnhöfe, Hotels, Gewerbe- und Wohnbau) einschließlich Ausbau- und TGA-Gewerke bzw. Industriebau in allen Fragen der Ausschreibung, der Vertragsgestaltung und der Vertragsdurchführung – sowohl auf Auftraggeber- als auch auf Auftragnehmerseite.
Gutachterliche Tätigkeit zu baurechtlichen Fragestellungen unter Berücksichtigung komplexer technischer Sachverhalte.
Langjährige Erfahrung und Führung von anwaltlichen und interdisziplinären Projektteams.
Komplexe Vertragsgestaltung aller Art.
außergerichtliches Konfliktlösungs- und Entscheidungsmanagement.
Deutsche Gesellschaft für Baurecht e.V. (Vorstandsmitglied der Regionalgruppe Berlin/Brandenburg)
LIR: Liberale Immobilienrunde e.V.: Vorstand
Verein zur Zertifizierung von partnerschaftlichem Verhalten am Bau e.V.: Vereinsvorsitzender
JUC: Netzwerkleiter Privates Baurecht, Berlin
Centrum für Deutsches und Internationales Baugrund- und Tiefbaurecht e.V.
Ständige Vortrags- und Seminartätigkeiten für öffentliche und private Unternehmen und Bildungseinrichtungen (z.B. Humboldt-Universität zu Berlin, vhw, EUROFORUM, Management Circle, Baurechtstagen, uvm.)
„Schadensersatz wegen fehlender Aufzugskapazitäten?“, IBR 2019, 2698 (nur online)
„Entschädigung nach § 642 BGB wird auf Basis der Urkalkulation berechnet!“, IBR 2018, 132
„Die Einführung der Homogenbereiche in den Tiefbau und die Auswirkungen auf die Projektbeteiligung“ (Hauptaufsatz), Bauingenieur, Band 98, Dezember 2018, S. 492-500
Diverse Fachaufsätze, Besprechungen in einschlägigen baurechtlichen Zeitschriften (ZfBR, IBR u.a.) oder Buchbeiträge oder Broschüren u.a.: essentials (Schriftenreihe des Springer-Verlages): Rechtliche Aspekte im Building Information Modeling (BIM) – Schnelleinstieg für Architekten und Bauingenieure, 2016.
Warum sind die Regelungen der VOB/B zur Witterung unzureichend, Schriftenreihe IBB (Institut für Bauwirtschaft und Baubetrieb) Heft 59, Februar 2016, S. 1-25.
Nachtragskalkulation – Mehrkosten brauchen Nachweis, MIKADO 10/2012, Seite 43.
Rechtliche Anforderungen an die Darstellung der Höhe bauzeitbedingter Mehrkosten, IBB-Schriftenreihe Heft 52, Februar 2012, S. 103 ff.
Die rechtlichen Konsequenzen des Wegfalls der Geschäftsgrundlage, Baumarkt und Bauwirtschaft 12/2011, S. 25 ff.
Neue BGH-Entscheidung vom 30.06.2011: Mehrkosten(anpassungs)anspruch über Wegfall der Geschäftsgrundlage, Beitrag Homepage HFK
Bauzeit- und kostenrechtliche Behandlung von außergewöhnlichen Witterungsverhältnissen, NZBau 2010, 721
Verzögerung bauseitiger Vorleistungen wegen Schlechtwetters: Entschädigung gemäß § 642 BGB, IBR 2010, 260
Das Schicksal der Abschlagsforderung nach Eintritt der Schlussrechnungsreife, Festschrift für Prof. Quack, 2009
Kündigung gemäß § 8 Nr. 3 VOB/B: Welche Rechte hat AG an Material und Geräten des AN?, IBR 2008, 429
Vollziehungsfrist beim einstweiligen Verfügungsverfahren, IBR 2008, 1134 (nur online)
Die private Vorfinanzierung von Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen in der Bundesrepublik, ZfBR 1994, 155
Mail: michalczyk@hfk.de
Tel.: +49 30 / 318675-43
Studium an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Referendariat am Kammergericht Berlin. 1994 bis 1999 Rechtsanwalt bei Schön Nolte Finkelnburg & Clemm, Berlin. Seit 1999 Partner der Sozietät Feddersen Laule Ewerwahn Scherzberg Finkelnburg Clemm, ab 2000 Local Partner der White & Case LLP. Seit 2011 Rechtsanwalt bei HFK Rechtsanwälte. Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und Bank- und Kapitalmarktrecht.
Beratung bei der rechtlichen Gestaltung und Durchführung von Immobilienprojekten.
Gestaltung aller im Rahmen der Projektrealisierung erforderlichen zivilrechtlichen Verträge, einschließlich des Führens von Vertragsverhandlungen.
Vertretung in außergerichtlichen und gerichtlichen Streitigkeiten, Alternative Konfliktlösung (ADR).
Prozessführung mit den Schwerpunkten privates Bau- und Architektenrecht, Haftungsrecht, Sicherheiten- und Bürgschaftsrecht, Grundstücksrecht, Produzentenhaftung, allgemeines Werkvertragsrecht und Anlagenbau.
In-House-Schulungen / Vorträge im Bereich HOAI, Vertrags- und Haftungsrecht für Architekten und Ingenieure
Recyclingunternehmer muss nicht nach Bomben im Beton suchen! – Anm. BGH, Urteil vom 05.07.2019 – V ZR 96/18, IBR 2019, 556
Bauarbeiter stürtzt durch Bodenöffnung: Bauherr muss 40.000 Euro Schmerzensgeld zahlen! – Anm. OLG Düsseldorf, Urteil vom 14.02.2017 – 21 U 223/14, IBR 2019, 137
Baumaterial mit Lkw-Kran abgeladen: Lieferant haftet verschuldensunabhängig für Ölschaden! – Anm. OLG Köln, Beschluss vom 21.02.2019 – 14 U 26/18, IBR 2019, 255
Brandmeldeanlage ist keine Brandbekämpfungsanlage! – Anm. OLG Karlsruhe, Beschluss vom 22.07.2015 – 14 U 157/13, IBR 2019, 66
Verkehrssicherungspflichten können delegiert werden – aber in Grenzen! Anm. zu OLG München, Urteil vom 26.09.2018 – 7 U 3118/17, IBR 2018, 684
Stromkabel beschädigt: Tiefbauer muss auch den „Qualitätselement-Schaden“ ersetzen! – Anm. BGH, Urteil vom 08.05.2018 – VI ZR 295/17, IBR 2018, 506
Verstoß gegen anerkannte Regeln der Technik spricht für Schäden am Nachbargebäude! – Anm. OLG Köln, Urteil vom 06.12.2017 – 16 U 6/17, IBR 2018, 451
Wie kann sich der Bauherr von der Verkehrssicherungspflicht befreien? – Anm. OLG München, Urteil vom 09.08.2017 – 20 U 3454/15, IBR 2017, 621
Bauunternehmer stellt Bauzaun auf: Wann endet seine Verkehrssicherungspflicht? Anm. zu AG München, Urteil vom 19.12.2016 – 251 C 15396/16, IBR 2017, 560
Nachbarschaftshilfe: Haftung auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt, Anm. zu OLG Koblenz, Urteil vom 07.07.2015 – 3 U 1468/14, IMR 2016, 1029
Wann muss der Bauschutt auf Bomben untersucht werden?, Anm. zu OLG Köln, Urteil vom 22.12.2015 – 25 U 16/15, IBR 2016, 344
Nicht gesicherte Baustelle verlassen: Verkehrssicherungspflicht dauert fort! Anm. zu OLG Braunschweig, Urteil vom 28.08.2014 – 8 U 179/12, IBR 2016, 149
„Schlechter“ Vergleich statt Urteil: Keine Haftung des Gerichtssachverständigen!, Anm. zu OLG Koblenz, Beschluss vom 03.03.2015 – 5 U 2/15, IBR 2015, 641
Abdichtungsempfehlung muss eindeutig sein!, Anm. zu OLG Frankfurt, Urteil vom 31.01.2014 – 2 U 85/12, IBR 2015, 558
Bauunternehmer haftet nicht für Selbstgefährdung!, Anm. zu LG Coburg, Urteil vom 22.07.2014 – 22 O 107/14, IBR 2015, 137
Wann umfasst der nachbarrechtliche Ausgleichsanspruch die anteilige Umsatzsteuer?, Anm. zu OLG Koblenz, Urteil vom 24.02.2011 – 5 U 1146/10, IBR 2014, 1147
Waschbecken „netterweise“ montiert: Haftung des Solateurs beschränkt!, Anm. zu OLG Celle, Urteil vom 03.04.2014 – 5 U 168/13, IBR 2014, 734
Zinkblech auf Regenrinne abgelegt: Dachdecker haftet für Gerüstunfall!, Anm. zu OLG Naumburg, Urteil vom 24.07.2014 – 2 U 9/14, IBR 2014, 607
Wie ist ein über die Straße verlegter Wasserschlauch zu sichern?, Anm. zu OLG Saarbrücken, Urteil vom 05.06.2014 – 4 U 118/13, IBR 2014, 481
Privater Bauherr muss Handwerker nicht auf notwendige Sicherungsmaßnahmen hinweisen!, Anm. zu OLG Hamm, Beschluss vom 21.02.2014 – 11 W 15/14, IBR 2014, 349
Bauunternehmer haftet nicht für Glatteisunfall neben gesperrtem Gehweg!, Anm. zu BGH, Urteil vom 25.02.2014 – VI ZR 299/13, IBR 2014, 348
Bürgschaftsklage: Verjährungseintritt droht trotz rechtskräftiger Verurteilung!, Anm. zu KG, Beschluss vom 06.06.2013 – 8 W 23/13, IBR 2014, 85
Verkehrsunfall im Baustellenbereich: Wie wird der Anscheinsbeweis entkräftet?, Anm. zu OLG Brandenburg, Urteil vom 20.08.2013 – 2 U 34/12, IBR 2013, 685
Tiefbauunternehmer darf Angaben des Auftraggebers nicht vertrauen!, Anm. zu OLG Naumburg, Urteil vom 31.01.2013 – 2 U 40/12, IBR 2013, 346
„Neue und alte Fassaden können urheberrechtlich geschützt sein“, greenbuilding 11/2013, S. 46 f.
Kanalbauarbeiten: Gemeinde haftet für Gebäudeschäden ohne Amtshaftungsprivileg!, Anm. zu OLG Saarbrücken, Urteil vom 28.02.2013 – 4 U 447/11, IBR 2013, 276
Kein Sicherheitsnetz im SiGe-Plan vorgesehen: Dachdecker erhält keinen Schadensersatz!, Anm. zu OLG Hamm, Urteil vom 09.11.2012 – 9 U 7/11, IBR 2013, 80
Glasfaserkabel bei Tiefbauarbeiten beschädigt: Wie hoch ist der technische Minderwert?, Anm. zu OLG Stuttgart, Urteil vom 01.10.2012 – 5 U 180/11, IBR 2012, 712
Muss der Tragwerksplaner die von ihm zu Grunde gelegten Bodenwerte prüfen lassen?, Anm. zu OLG Jena, Urteil vom 27.07.2011 – 7 U 937/10; BGH, Beschluss vom 09.08.2012 – VII ZR 181/11, IBR 2012, 656
Planung nicht genehmigungsfähig: Architekt haftet!, Anm. zu OLG Frankfurt, Urteil vom 15.12.2011 – 12 U 71/10, IBR 2012, 274
„Green Building“ als Planungsaufgabe, greenbuilding 06/2012, S. 50 f.
Rissbildung: Planungsfehler trotz Verwendung bauaufsichtlich zugelassenen Materials!, Anm. zu KG, Urteil vom 14.09.2010 – 21 U 108/09, IBR 2012, 92
Gebäudeschaden durch Straßenbauarbeiten: Gemeinde haftet verschuldensunabhängig, Anm. zu OLG Brandenburg, Urteil vom 19.02.2010 – 5 U 200/08, IBR 2011, 640
Geschäftsraummiete, in: BDO Deutsche Warentreuhand AG (Hrsg.): Praxishandbuch Real Estate Management. Stuttgart, 2005, S. 57-72.
NOTAR & RECHTSANWALT, SALARY PARTNER
Mail: koehn@hfk.de
Tel.: +49 30 / 318675-49
Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt Universität zu Berlin. Rechtsreferendariat am Kammergericht in Berlin. Neben dem Studium und dem Referendariat wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Rechtsabteilung der TLG Immobilien GmbH (Treuhand Liegenschaftsgesellschaft). Seit 1998 Rechtsanwalt in Berlin. 1998 bis 2012 in der Kanzlei Böninger List Köhn (später Notare Böninger + Köhn), 2012 bis 2017 in der Kanzlei DSC Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH und ab Mai 2017 bei HFK Rechtsanwälte in Berlin. 2010 Ernennung zum Notar in Berlin.
Betreuung verschiedenster Bauträgerprojekte (Neubau, Altbausanierung und Dachgeschossausbau/-aufstockung).
Zahlreiche zum Teil komplexe Aufteilungen in Wohnungseigentum.
Langjährige Erfahrung bei der Beurkundung und Abwicklung verschiedenster Immobilientransaktionen (Einzelimmobilien wie Mehrfamilien- und Geschäftshäuser, Eigentumswohnungen, Einfamilienhäuser und Erbbaurechte; Immobilienportfolios; Wohnparks).
Bestellung und Abwicklung von Finanzierungssicherheiten, Dienstbarkeiten und Baulasten.
Begleitung zahlreicher Gesellschaften bei der Gründung und Eintragung in das Handelsregister sowie bei der Durchführung von Gesellschafterversammlungen, Kapitalmaßnahmen und Umwandlungsvorgängen.
komplexe Vertragsgestaltungen insbesondere auf dem Gebiet des Immobilienrechts.
Förderkreis des Instituts für Notarrecht an der Humboldt-Universität zu Berlin
ARGE Anwaltsnotariat im Deutschen Anwaltsverein
ARGE Mietrecht und Immobilien im Deutschen Anwaltsverein
Mail: conrad@hfk.de
Tel.: +49 30 / 318675-23
Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg und Montpellier. Juristischer Vorbereitungsdienst in Berlin, Speyer und Luxemburg. Promotion an der Freien Universität Berlin. Seit 2005 Rechtsanwalt in Berlin. 2009 bis 2016 in der Kanzlei Gleiss Lutz; seit 2016 in der Kanzlei HFK Rechtsanwälte. Fachanwalt für Vergaberecht.
Beratung und Vertretung öffentlicher Auftraggeber und Bieter im Vergaberecht, insbesondere bei der Gestaltung von Vergabeverfahren und in Nachprüfungsverfahren.
Beratung und Vertretung in allen Bereichen des Verwaltungs-, Verfassungs- und Europarechts, insbesondere im Wirtschaftsverwaltungsrecht (u. a. Regulierungs-, Beihilfe- und Energierecht), im Bau- und Fachplanungsrecht und im Umweltrecht.
Eingehende Expertise im Gesundheitswesen, im Verkehrssektor, in der Immobilienbranche, im Infrastruktur- und Energiebereich sowie in den Sparten Verteidigung und Sicherheit.
Ausgezeichnet von der WirtschaftsWoche als einer der renommiertesten Vergaberechtanwälte in Deutschland.
Mitglied des Fachanwaltsausschusses für Vergaberecht bei der Rechtsanwaltskammer Berlin
Mitglied des Gemeinsamen Juristischen Prüfungsamtes der Länder Berlin und Brandenburg
ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift „Vergaberecht“
Mitglied der Bundesvereinigung Öffentliches Recht e. V., der Deutschen Gesellschaft für Baurecht e. V. und der Gesellschaft für Umweltrecht e. V.
zahlreiche Vorträge und Seminare, insbesondere zu vergaberechtlichen Themen
Der sogenannte Justizverwaltungsakt, Verlag Duncker & Humblot, Schriften zum Öffentlichen Recht, Band 1186, 2011; besprochen von Schatz, NordÖR 2013, S. 64-67
Kapitel „Beendigung des Vergabeverfahrens“ (Alleinautor) und Kapitel „Auftragsvergaben in den Bereichen Verteidigung und Sicherheit“ (Mitautor), in: Gabriel/Krohn/Neun (Hrsg.), Handbuch Vergaberecht, Verlag C. H. Beck, 2014; 2. Aufl. 2017
Kommentierung der §§ 79, 80 VgV (Mitautor), in: Gabriel/Mertens/Prieß/Stein, Beck’scher Online-Kommentar Vergaberecht, 4. Edition 2017
Kommentierung von §§ 33 KonzVgV, in: Müller-Wrede/Braun, KonzVgV-Kommentar, Bundesanzeiger-Verlag 2018
Erfolgshonorare – Zulässigkeit bei rechtsanwaltlicher Prozesskostenfinanzierung und Inkassozession, MDR 2006, S. 848-853
Der Rechtsschutz gegen die Aufhebung eines Vergabeverfahrens bei Fortfall des Vergabewillens, NZBau 2007, S. 287-291
Anteilsverkauf und De-facto-Vergabe öffentlicher Aufträge, ZfBR 2008, S. 651-657 (Mitautor)
Die vergaberechtliche Unterscheidung zwischen Nachunternehmereinsatz und Eignungsleihe, VergabeR 2012, S. 15-21
Rechtsfragen der Rückforderung von Zuwendungen bei Verstößen gegen das Vergaberecht, ZfBR 2013, S. 130-140 (Mitautor)
Windenergie in der Flächennutzungsplanung: Möglichkeiten und Grenzen nach der Änderung des Landesplanungsgesetzes, VBlBW 2013, S. 164-169 (Mitautor)
Auswirkungen des 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetzes auf die Rechtsanwaltsvergütung in Vergabesachen, ZfBR 2014, S. 228-234
Alte und neue Fragen zu Nebenangeboten, ZfBR 2014, S. 342-346
Eignung als Merkmal für Qualität: Zur Neuregelung der Wahl der Zuschlagskriterien durch die Siebte VgV-Änderungsverordnung, DVBl 2014, S. 958-963
Rechtsfragen des Vergleichs im Vergabenachprüfungsverfahren, ZfBR 2014, S. 658-664
298 StGB und der fehlerhafte Vergabewettbewerb, ZfBR 2015, S. 132-135
Ungewöhnlich, aber zumutbar? Zu den vergaberechtlichen Grenzen der Übertragung vertraglicher Risiken auf den Auftragnehmer, ZfBR 2015, S. 455-461
Vergaberechtlicher Rechtsschutz auf landesrechtlicher Grundlage, ZfBR 2016, S. 124-129
Die neuen Kündigungstatbestände für öffentliche Aufträge, VergabeR 2016, S. 567-580 (Mitautor)
Drohende Patentverletzung als Eignungsmangel: Zur Ausschreibung von Verträgen nach § 130a Abs. 8 SGB V bei bestehendem Patentschutz, NZS 2016, S. 687-691
Der Anspruch des Bieters auf den Ausschluss ungewöhnlich niedriger Konkurrenzangebote nach neuem Vergaberecht, ZfBR 2017, S. 40-43
Entscheidungsanmerkungen und kleinere Beiträge
Anmerkung zum Beschluss des Oberlandesgerichts Naumburg vom 25. September 2006, 1 Verg 10/06, ZfBR 2007, S. 138-140
Neues zum sogenannten „In-house-Geschäft“, AnwZert BauR 2/2013 Anm. 1
Rechtsschutz gegen die De-facto-Vergabe öffentlicher Aufträge, AnwZert BauR 20/2013 Anm. 1
Berufsständische Körperschaften als öffentliche Auftraggeber, AnwZert BauR 24/2013 Anm. 1
Die Siebte Verordnung zur Änderung der Vergabeverordnung, AnwZert BauR 2/2014 Anm. 2
Die Vorinformation nach § 101a GWB, AnwZert BauR 4/2014 Anm. 2
Die Antragstellung im Nachprüfungsverfahren, AnwZert BauR 10/2014 Anm. 1
Die Angebotsaufklärung gemäß § 15 VOB/A, AnwZert BauR 16/2014 Anm. 2
Die vergaberechtliche Behandlung unauskömmlicher Angebote, AnwZert BauR 22/2014 Anm. 1
Folgen von Kalkulationsirrtümern bei der Vergabe öffentlicher Aufträge, AnwZert BauR 2/2015 Anm. 2
Die zivilrechtlichen Folgen von Verstößen gegen das öffentliche Preisrecht, AnwZert BauR 10/2015 Anm. 2
Das Konzernprivileg bei Sektorenaufträgen, AnwZert BauR 12/2015 Anm. 2
Anmerkung zum Beschluss des OLG Celle vom 19. Februar 2015, 13 Verg 12/14, VergabeR 2015, S. 589-591
Das Vorabentscheidungsverfahren beim EuGH in Vergabesachen, AnwZert BauR 20/2015 Anm. 2
Anmerkung zum Beschluss des OLG Karlsruhe vom 15. April 2015, 15 Verg 2/15, VergabeR 2016, S. 110-111
Die Auswirkungen des Mindestlohngesetzes auf das Vergabeverfahren, AnwZert BauR 4/2016 Anm. 2
Anmerkung zum Beschluss des OLG Frankfurt am Main vom 11. Oktober 2016, 11 Verg 12/16, VergabeR 2017, S. 214-215
Die Schätzung des Auftragswerts nach § 3 VgV n. F., AnwZert BauR 15/2017 Anm. 1
Anmerkung zum Beschluss des OLG Düsseldorf vom 22. März 2017, VII-Verg 54/16, VergabeR 2017, S. 769-771
Aktuelle Rechtsprechung des EuGH zur Angebotsangabe durch verbundene Unternehmen, AnwZert BauR 16/2018 Anm. 2
Anmerkung zum Urteil des OLG Schleswig vom 19. Dezember 2017, 3 U 15/17, VergabeR 2018, S. 601-602
Die Erstattung von Rechtsanwaltskosten im Vergabenachprüfungsverfahren, AnwZertBauR 12/2019 Anm. 2
Anmerkung zum Beschluss des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 27. Juni 2018, 15 Verg 7/17, VergabeR 2019, S. 418-420
Studium an der FU Berlin. Seit 2000 Rechtsanwältin in Berlin. Nach kurzer Tätigkeit bei der Landesentwicklungsgesellschaft für Städtebau, Wohnen und Verkehr des Landes Brandenburg seit 2001 Rechtsanwältin in der Kanzlei HFK Rechtsanwälte.
Projektbegleitende Beratung bei komplexen Baumaßnahmen, z.B. bei Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen, Industrie-, Gewerbe- und Wohnbau, in allen Fragen der Ausschreibung, der Vertragsgestaltung und der Vertragsdurchführung, insbesondere im Bereich von technischen und bauzeitlichen Nachtragsforderungen
Langjährige Mitarbeit in anwaltlichen und interdisziplinären Projektteams in allen technischen Bereichen, vom Tiefbau über den Rohbau bis zur Technischen Gebäudeausstattung
Gestaltung von komplexen Verträgen aller Art
Vertretung in gerichtlichen Mediations- und außergerichtlichen Schiedsverfahren.
Mail: meyer@hfk.de
Tel.: +49 30 / 318675-45
Studium der Rechtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Schwerpunkt Zivilrechtliche Rechtsberatung und Rechtsgestaltung im Immobilienrecht. 2010-2012 Rechtsreferendariat beim Kammergericht Berlin. Seit Januar 2011 als wissen-schaftlicher Mitarbeiter und seit September 2012 als Rechtsanwalt bei HFK Rechtsanwälte tätig.
Projektbegleitende Rechtsberatung von Auftraggebern und Auftragnehmern bei mittleren und Großbauprojekten in den Bereichen Infrastruktur und Wirtschaftsbau.
Beratung und Vertretung von Auftraggebern und Auftragnehmern bei der Abwehr und Durchsetzung von Nachtragsforderungen, Ansprüchen aus gestörtem Bauablauf und Mängelansprüchen.
Vertragsgestaltung und Beratung von Auftraggebern bei der Ausschreibung und Verhandlung von insbesondere Bauverträgen, Projektsteuerungsverträgen, IT-Verträgen und Architektenverträgen.
Vertretung und Beratung von Auftraggebern und Auftragnehmern bei gerichtlichen Auseinandersetzungen und Schiedsgerichtsverfahren.
Mail: r.schulz@hfk.de
Mail: zmuda@hfk.de
Fax: +49 30 / 318675-28
Studium an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt Oder. Rechtsreferendariat beim Kammergericht Berlin. 2010-2011 Rechtsanwalt bei der Kanzlei GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten im Bereich des Immobilienwirtschaftsrechts. 2012 erfolgreicher Abschluss des Fachanwaltslehrgangs für Bau- und Architektenrecht. Von 2012-2015 als Rechtsanwalt im Bereich des Privaten Baurechts sowie Architektenrechts bei der Kanzlei Wollmann & Partner tätig. Seit August 2015 als Rechtsanwalt bei HFK Rechtsanwälte. Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht.
Beratung von Auftraggebern und Auftragnehmern im Rahmen der projektbegleitenden Rechtsberatung bei mittleren und Großbauprojekten im Bereich Infrastruktur, Anlagen und Wirtschaftsbau.
Beratung und Vertretung von Auftraggebern und Auftragnehmern bei der Abwehr bzw. Durchsetzung von Nachtragsforderungen, Ansprüchen aus gestörtem Bauablauf sowie Mängelansprüchen.
Beratung und Vertretung von Architekten und Ingenieuren bei der Durchsetzung von Honorarforderungen sowie der Abwehr von Haftungsansprüchen.
Vertragsgestaltung und Beratung von Auftraggebern bei der Ausschreibung und Verhandlung von Bau- und Architektenverträgen.
Beratung und Vertretung von Auftraggebern und Auftragnehmern bei gerichtlichen Auseinandersetzungen.
Beratung von Unternehmen und Investoren bei grenzüberschreitenden Vorhaben zwischen Polen und Deutschland.
Zmuda, Europäisches Bauproduktenrecht, Neue Haftungsrisiken für Planer und Bauunternehmer nach Wegfall der Ü-Kennzeichen?, BauR 2018, 1165
Zmuda/Bschorr, Auslegungsgrundsätze bei unklarem Bau- und Vergütungssoll in
einem Bauvertrag i.S. des § 7 Abs. 9 VOB/A, BauR 2014, 10.
Mail: bernhard@hfk.de
Tel.: +49 30 / 318675-33
Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Potsdam mit fachspezifischer Fremdsprachenausbildung im anglo-amerikanischen Recht. Referendariat beim OLG Brandenburg. 2007 Zulassung als Rechtsanwalt. Von September 2007 bis Januar 2011 war Herr Bernhard in der Kanzlei HFK-Rechtsanwälte in Berlin tätig. Seit Februar 2011 ist Herr Bernhard als Rechtsanwalt bei Wollmann & Partner mbB; seit 2017 wieder in der Kanzlei HFK Rechtsanwälte mit dem Schwerpunkt Gesellschafts- und Wirtschaftsstrafrecht tätig.
Verteidigung und Unternehmensvertretung in Wirtschafts- und Steuerstrafsachen, insbesondere Untreue- und Betrugsverfahren sowie Verfahren in den Bereichen des Arbeitgeber-, Kapitalmarkt- und Baustrafrechts
Beratung in Compliance- Fragen
Beratung von Start-Ups mit Schwerpunkt Unternehmensstruktur und Beteiligungsverträge
Begleitende Beratung bei Investorengesprächen
Mail: vogel@hfk.de
Tel.: +49 30 / 318675-26
Studium der Rechtswissenschaft in Lausanne, Gießen, Kiel und Brüssel, Rechtsreferendar beim Oberlandesgericht Frankfurt am Main (1967 – 1975), Wirtschaftswissenschaftliches Studium (1973 – 1976), Assistent, Lehrstuhl für Handels- und Wirtschaftsrecht, Rechtssoziologie und Bürgerliches Recht, Gießen (1974 – 1976), Bundesministerium für Wirtschaft (1977 – 1987), Bundeskanzleramt, Abteilung Wirtschafts- und Finanzpolitik, u.a. Wohnungs- und Immobilienpolitik, Bauwesen, Raumordnung und Städtebau (1987 – 1995), Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau, Ministerialdirektor, verantwortlich für die deutsche Wohnungspolitik: Immobilienwirtschaft, Bauwirtschaft, Sozialer Wohnungsbau, Mietrecht (1995 – 1998), Staatssekretär für Wirtschaft, Ministerium für Wirtschaft, Land Brandenburg (1999 – 2004), Erstzulassung als Rechtsanwalt in Bonn (1998 – 1999), Dezember 2004 Wiederzulassung als Rechtsanwalt in Berlin, Andrea Versteyl Rechtsanwälte, Umwelt- und Planungsrecht, seit 2007 in der Kanzlei HFK Rechtsanwälte in Berlin.
Langjährige Tätigkeit im Bundesbauministerium, im Bundeskanzleramt und zuvor im Bundeswirtschaftsministerium sowie im Wirtschaftsministerium eines Bundeslandes.
Planung und Durchführung von Unternehmensansiedlungen und großen Infrastrukturprojekten.
Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung.
Durchführung großer Vergabevorhaben.
Umwandlung von Industrie- und Militärflächen in Wohn- und Gewerbegebiete.
Privatisierung und Fusionierung von Landesbetrieben.
In früheren Jahren zahlreiche Aufsichtsratsmandate, z.B.:
VEAG Vereinigte Energiewerke AG, Berlin
WFB Wirtschaftsförderung Berlin International, Berlin
ZukunftsAgentur Brandenburg, Potsdam
Polnisch-Deutsche Wirtschaftsförderung AG, Gorzow, Polen
IIC International Investment Council, Berlin
I.N.A. Technologie- und Innovationsagentur, Potsdam
ISS Technologies AG, Ilmenau
TMB Tourismus-Marketing GmbH, Potsdam
Medienboard Berlin-Brandenburg, Potsdam-Babelsberg
Land Brandenburg Lotto GmbH, Potsdam
sowie zahlreiche Mandate in Beirat, Kuratorium, Verwaltungsrat oder Vorstand etc., z.B.:
Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung, Berlin
Gesellschaft zur Förderung der Forschung auf dem Gebiet des Siedlungs- und Wohnungswesens, Münster
VHW Deutsches Volksheimstättenwerk, Berlin
Bundesvereinigung für Vereinigungsbedingte Sonderaufgaben, Berlin
Technologiestiftung Brandenburg, Potsdam
BIEM Brandenburgisches Institut für Existenzgründung und Mittelstandsförderung, Potsdam
Euromedien Babelsberg GmbH, Potsdam-Babelsberg
1980 – 1999 Lehrbeauftragter an der Universität Gießen, auch Marburg
Zahlreiche Vorträge zu:
Immobilien- und Wohnungsrecht
Wohnungs- und Immobilienpolitik
Zahlreiche Veröffentlichungen in den Bereichen Aktienrecht, Wohnungs- und Immobilienpolitik und –recht, Wirtschafts- und Industriepolitik, Wirtschaftsförderung, Mittelstandspolitik, Energiepolitik

References: § 642
 § 642
 § 8
 § 130
 § 101
 § 15
 EuGH 
 § 3
 EuGH 
 § 7