Source: http://dinonysos.de/verein/satzung.html
Timestamp: 2019-04-24 11:56:35+00:00

Document:
﻿ Dinonysos - Ehemaligenverein der Bayreuther Studentengemeinden e.V.
An einigen Stellen verweisen Hyperlinks auf ergänzende Informationen. Diese gehören im juristischen Sinne jedoch nicht zur eigentlichen Satzung.
Der Name des Vereins lautet "Dinonysos - Ehemaligenverein der Bayreuther Studentengemeinden" und erhält nach Eintrag in das Vereinsregister den Zusatz "e.V.". Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.
Zweck des Vereins ist die Unterstützung der Evangelischen Studentengemeinde Bayreuth und der
Katholischen Hochschulgemeinde Bayreuth in ihrer christlich geprägten Tätigkeit für die Universität und den Stadtbereich Bayreuth in den Bereichen der Förderung der Religion (z.B. Gottesdienste), Kultur (z.B. Vorträge) und Bildung (z.B. Studienreisen).
Der Satzungszweck wird vor allem durch die materielle Förderung von § 2 Abs.1 entsprechenden Veranstaltungen und die Möglichkeit der Gemeinden über den Verein organisatorische Unterstützung hierbei zu erhalten verwirklicht.
Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit die grundsätzlichen Aktivitäten, die unterstützt werden sollen.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenverordnung (§§52 ff. AO).
Der Verein ist parteipolitisch neutral und vertritt den Grundsatz der religiösen und weltanschaulichen Toleranz.
natürliche Personen, sofern sie ehemalige Mitglieder der Bayreuther Studentengemeinden (KHG, ESG oder A-KSG) sind,
natürliche Personen, die noch aktive Mitglieder der Bayreuther Studentengemeinden sind, sofern sie in absehbarer Zeit ihr Studium beenden werden,
alle anderen natürlichen Personen, die sich zu den Vereinszwecken bekennen.
Mitglieder werden auf schriftlichen Antrag vom Gesamtvorstand in den Verein aufgenommen. Der Gesamtvorstand kann die Aufnahme unter Angabe von Gründen ablehnen.
Als fördernde Mitglieder können Vereine, natürliche und juristische Personen oder Personenzusammenschlüsse sonstiger Art dem Verein angehören. Der Gesamtvorstand beschließt über ihre Aufnahme. Fördernde Mitglieder verfügen über kein Stimmrecht auf der Mitgliederversammlung. Sie unterstützen den Verein vor allem finanziell.
Geborene Mitglieder sind die jeweiligen Leiter bzw. Leiterinnen der Evangelischen Studentengemeinde Bayreuth und der Katholischen Hochschulgemeinde Bayreuth, sofern sie diesem zustimmen.
Jedes Mitglied hat zur Erfüllung der in §§ 2 und 11 formulierten Aufgaben beizutragen. Die allgemein verbindliche Beitragsregelung ist durch die Mitgliederversammlung zu beschließen.
Ausschluß;
Die Mitgliedschaft endet im Falle des Austritts nach vorhergegangener schriftlichen Kündigung zum Ende des laufenden Quartals. Diese muß mindestens drei Wochen vor Ende des laufenden Quartals dem Gesamtvorstand zugegangen sein. Später eingehende Kündigungen werden erst nach dem folgenden Quartal wirksam.
Bei mehrmaligen, erheblichen Verstößen eines Mitgliedes gegen die Interessen des Vereins kann die Mitgliederversammlung das Mitglied nach vorheriger Anhörung mit 2/3-Mehrheit ausschließen. Bis zur Mitgliederversammlung kann der Gesamtvorstand einstimmig beschließen, daß die Rechte und Pflichten, insbesondere die Beitragszahlungen, des Mitgliedes ruhen.
§ 4: Ehrenmitgliedschaft
Die Mitgliederversammlung kann auf Vorschlag des Gesamtvorstandes oder einzelner Mitglieder Persönlichkeiten, die sich durch den Einsatz für die Ziele des Vereins besondere Verdienste erworben haben, die Ehrenmitgliedschaft verleihen.
Organe des Vereins sind der Gesamtvorstand, der geschäftsführende Vorstand und die Mitgliederversammlung.
§ 6: Ordentliche Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung findet alle zwei Jahre statt. Sie soll nach Möglichkeit im Rahmen des Ehemaligentreffens der Bayreuther Studentengemeinden vonstatten gehen. Der Gesamtvorstand ruft die Mitgliederversammlung unter Angabe der Tagesordnung mit mindestens dreiwöchiger Einladungsfrist schriftlich ein. Beabsichtigte Satzungsänderungen sind als solche in der Tagesordnung inhaltlich bekanntzugeben.
Der Vorsitzende des Gesamtvorstandes oder dessen Stellvertreter leitet die Mitgliederversammlung. Er kann die Leitung zeitweise anderen Mitgliedern des Vereins übertragen. Wird dagegen Widerspruch erhoben, so entscheidet die Mitgliederversammlung. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlganges und der vorausgehenden Diskussion einem Wahlleiter übertragen werden. Hierzu ist ein Beschluß der Mitgliederversammlung erforderlich.
Jedes Mitglied hat in der Mitgliederversammlung eine Stimme. Stimmberechtigt ist ein Mitglied nur, wenn es seine Beitragspflicht bis zum vorangegangenen Quartal erfüllt hat. Geborene Mitglieder und Ehrenmitglieder sind stimmberechtigt. Fördernde Mitglieder sind nicht stimmberechtigt.
Die Mitgliederversammlung beschließt durch einfache Stimmenmehrheit. Für Änderungen der Satzung ist eine Zweidrittelmehrheit der erschienenen Mitglieder erforderlich.
Abstimmungen erfolgen in der Regel offen durch Handheben. Auf Antrag kann der Wahlleiter geheime Anstimmung anordnen.
Ungültige oder nicht abgegebene Stimmen werden nicht mitgezählt. Ein Beschluß benötigt mindestens ein viertel der Stimmen der anwesenden abstimmungsberechtigten Mitglieder.
Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, wenn sie fristgerecht einberufen wurde.
Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Einsicht in die Protokolle ist jederzeit möglich. Leitet der Vorsitzende des Gesamtvorstandes oder der Stellvertretende Vorsitzende die Mitgliederversammlung, wird der Protokollführer von diesen bestimmt. Der Protokollführer braucht dem Gesamtvorstand nicht anzugehören.
§ 7: Außerordentliche Mitgliederversammlung
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert. Auf schriftliches Verlangen von mindestens 10% aller abstimmungsberechtigten Mitglieder hat der Gesamtvorstand binnen sechs Wochen eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Dem Antrag der Mitglieder muß der gewünschte Tagesordnungspunkt zu entnehmen sein.
Die Mitgliederversammlung wählt den Gesamtvorstand für die Dauer von vier Jahren. Jedes Gesamtvorstandsmitglied ist in einem gesonderten Wahlgang zu bestimmen.
Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüferinnen/Kassenprüfer, die die Geschäftsführung des Gesamtvorstandes überwachen und das Recht hat, vom Gesamtvorstand jederzeit Rechenschaft zu verlangen. Die Kassenprüfer brauchen nicht Mitglied des Vereins zu sein. Die Überprüfung ist vor jeder ordentlichen Mitgliederversammlung vorzunehmen. Sie erstatten ihren Bericht auf der Mitgliederversammlung.
c) die hauptsächlich zu unterstützenden Veranstaltungen;
d) Satzungsänderungen, insbesondere die mögliche Aufnahme weiterer Studentengemeinden in den Kreis der zu unterstützenden;
f) Bestellung der Liquidatoren im Falle der Vereinsauflösung.
Sie kann über weitere Angelegenheiten entscheiden, die ihr vom Gesamtvorstand oder aus der Mitgliederschaft vorgelegt werden.
§ 9: Der Gesamtvorstand
Der Gesamtvorstand besteht aus bis zu sechs gewählten Mitgliedern:
dem Schatzmeister/der Schatzmeisterin
und bis zu drei Beisitzern/Beisitzerinnen.
Er wird von der Mitgliederversammlung auf vier Jahre gewählt. Eine Wiederwahl ist zulässig. Die Gesamtvorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit im Amt, bis Nachfolger gewählt werden.
Die jeweiligen Leiter bzw. Leiterinnen der Evangelischen Studentengemeinde Bayreuth und der Katholischen Hochschulgemeinde Bayreuth gehören dem Gesamtvorstand als geborene Mitglieder an, sofern sie diesem zustimmen.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der geschäftsführende Vorstand. Der geschäftsführende Vorstand sind der Vorsitzende und der Stellvertretende Vorsitzende. Jeder vertritt allein den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
Der Gesamtvorstand oder einzelne seiner Mitglieder können durch die ordentliche oder außerordentliche Mitgliederversammlung abberufen werden. Hierzu ist eine ¾ Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen notwendig. Die Abberufung soll in geheimer Abstimmung erfolgen.
Der Gesamtvorstand oder einzelne seiner Mitglieder sind jederzeit berechtigt, ihr Amt ohne Nennung von Gründen niederzulegen. Im Fall der Amtsniederlegung einzelner Gesamtvorstandsmitglieder soll deren Aufgabe möglichst vom restlichen Gesamtvorstand kommissarisch bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung weitergeführt werden. Ansonsten ist innerhalb von 6 Wochen eine außerordentliche Mitgliederversammlung zum Zwecke der Neuwahlen einzuberufen, der Gesamtvorstand bleibt bis dahin kommissarisch im Amt.
§ 9 Abs.5 gilt entsprechend für anderweitiges Ausscheiden von Gesamtvorstandsmitgliedern.
§ 10: Aufgaben des Gesamtvorstandes
Der Gesamtvorstand gibt sich eine Geschäftsordnung. Der Vorsitzende - im Falle seiner Verhinderung der Stellvertretende Vorsitzende - beruft die Gesamtvorstandssitzung ein, sofern die laufenden Angelegenheiten des Vereins nicht anderweitig abgestimmt werden können. Zwischen Versand der Einberufung und dem Datum der Sitzung soll eine Mindestfrist von drei Wochen liegen. In dringenden Fällen entfällt eine Ladungsfrist.
Der Gesamtvorstand ist beschlußfähig, wenn alle gewählten Gesamtvorstandsmitglieder eingeladen und mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Gesamtvorstandsmitglieder erschienen sind.
Die Beschlüsse des Gesamtvorstandes werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefaßt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des Stellvertretenden Vorsitzenden.
Geborene Mitglieder sind nur bezüglich § 10 Abs. 6 c) stimmberechtigt, im Übrigen unterstützen sie den restlichen Gesamtvorstand informativ.
Beschlüsse des Gesamtvorstands können bei Eilbedürftigkeit oder in Ausnahmen auch schriftlich oder fernmündlich gefaßt werden, wenn alle Gesamtvorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu diesem Verfahren schriftlich oder fernmündlich erklären. Schriftlich oder fernmündlich gefaßte Gesamtvorstandsbeschlüsse sind schriftlich niederzulegen und vom Gesamtvorstand zu unterzeichnen.
Der Gesamtvorstand beschließt vor allem über:
a) die Aufnahme neuer Mitglieder;
b) laufende Angelegenheiten des Vereins;
c) die konkrete Förderung von Veranstaltungen;
d) sonstige anfallenden Aufgaben.
Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Gesamtvorstand von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen der nächsten Mitgliederversammlung mitgeteilt werden.
Über Gesamtvorstandversammlungen ist Protokoll zu führen, daß jederzeit von den Vereinsmitgliedern eingesehen werden kann.
§ 11: Aufbringung der Mittel
Die für die Tätigkeit des Vereins nötigen Mittel werden aufgebracht:
durch Mitgliedsbeiträge und
durch Spenden einzelner Personen oder Organisationen.
§ 12: Verwendung der Mittel
Die Tätigkeit der Vereinsmitglieder ist ehrenamtlich. Barauslagen können in besonderen Fällen gegen Ausgabennachweis erstattet werden.
Keine Person darf durch Verwaltungsausgaben, die dem Verein fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Bei der Umsetzung der satzungsmäßigen Zwecke anfallende Verwaltungskosten, wie z. B. Büromaterial, Telefon- und Portokosten, werden ausschließlich aus den Mitgliedsbeiträgen finanziert. Die Verwendung von Spendengeldern für die Verwaltungskosten des Vereins ist nur dann statthaft, wenn der Spender diesen Zweck ausdrücklich wünscht.
Das Geschäftsjahr beginnt am ersten Juli eines Jahres.
Die Auflösung des Vereins wird durch die Mitgliederversammlung mit Zweidrittelmehrheit beschlossen. In diesem Fall ist die Mitgliederversammlung nur beschlußfähig, wenn mindestens vier Fünftel der Mitglieder anwesend sind.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins zu gleichen Teilen dem Erzbischöflichen Ordinariat, Domplatz 3 in 96049 Bamberg und der Evang.-Luth. Gesamtkirchenverwaltung Bayreuth, Kirchplatz 2, 95444 Bayreuth zu, die es nach Möglichkeit der Katholischen Hochschulgemeinde Bayreuth, bzw. der Evangelischen Studentengemeinde Bayreuth zur Verfügung stellen sollen.

References: § 2

§ 4

§ 6

§ 7

§ 9
 § 26

§ 9

§ 10
 § 10

§ 11

§ 12