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Timestamp: 2019-10-20 15:30:35+00:00

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BGH, 24.11.1975 - II ZR 89/74 - dejure.org
https://dejure.org/1975,380
BGH, 24.11.1975 - II ZR 89/74 (https://dejure.org/1975,380)
BGH, Entscheidung vom 24.11.1975 - II ZR 89/74 (https://dejure.org/1975,380)
BGH, Entscheidung vom 24. November 1975 - II ZR 89/74 (https://dejure.org/1975,380)
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Voraussetzungen für das Bestehen der Einlageforderung - Anspruch auf Zahlung der Kommanditeinlage an ein Bankhaus - Anforderungen an die Geltendmachung einer Prozessstandschaft
BGHZ 66, 82
NJW 1976, 958
MDR 1976, 644
DNotZ 1976, 496
WM 1976, 472
DB 1976, 953
BGH, 25.01.2011 - II ZR 122/09
Wirtschaftliche Schieflage einer Publikumspersonengesellschaft: Pflicht der nicht …
Die - rechtlich unbedenkliche (vgl. BGH, Urteil vom 24. November 1975 - II ZR 89/74, BGHZ 66, 82, 85 f.) - gesellschaftsvertragliche Regelung sieht vielmehr vor, den zur Rettung erforderlichen Kapitalmehrbedarf durch zusätzliche Einlagen nur der sanierungswilligen Gesellschafter zu erbringen, während die nicht daran teilnehmenden Gesellschafter eine Verwässerung ihrer Anteile hinzunehmen haben.
BGH, 23.01.2006 - II ZR 306/04
Grenze für Nachschusspflicht muss auch bei Publikumsgesellschaften im voraus …
Das erfordert bei Beitragserhöhungen die Angabe einer Obergrenze oder die Festlegung sonstiger Kriterien, die das Erhöhungsrisiko eingrenzen (st.Rspr.: Senat, BGHZ 66, 82, 85;… zuletzt Sen.Urt. v. 4. Juli 2005 aaO; siehe schon RGZ 87, 261, 265 f.).
BGH, 04.07.2005 - II ZR 354/03
Zulässigkeit von nachträglichen Beitragserhöhungen in einem geschlossenen …
Das erfordert bei Beitragserhöhungen die Angabe einer Obergrenze oder sonstige Kriterien, die das Erhöhungsrisiko eingrenzen (st.Rspr.: Senat, BGHZ 66, 82, 85; siehe schon RGZ 87, 261, 265 f.).
BGH, 23.01.2006 - II ZR 126/04
Das erfordert bei Beitragserhöhungen die Angabe einer Obergrenze oder die Festlegung sonstiger Kriterien, die das Erhöhungsrisiko eingrenzen (st. Rspr.: Senat, BGHZ 66, 82, 85;… zuletzt Sen.Urt. v. 4. Juli 2005 aaO; siehe schon RGZ 87, 261, 265 f.;… MünchKommBGB/Ulmer aaO § 707 Rdn. 6;… § 709 Rdn. 92 f.).
BGH, 24.09.1990 - II ZR 167/89
Allerdings enthält die unbeschränkte Vollmachterteilung an einen Mitgesellschafter zur Stimmabgabe in einer bestimmten Gesellschafterversammlung, für die vertragsändernde Beschlüsse angekündigt worden sind, die stillschweigende Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB, wenn nicht ausnahmsweise den Umständen etwas anderes zu entnehmen ist (vgl. BGHZ 66, 82, 86).
Eine allgemein gehaltene Klausel über Mehrheitsbeschlüsse deckt daher grundsätzlich nur Angelegenheiten der laufenden Geschäftsführung (RGZ 114, 393, 395; BGH WM 1961, 303), eine pauschal Vertragsänderungen erfassende Mehrheitsklausel nur übliche Vertragsänderungen (BGHZ 8, 35, 41 f.; 66, 82, 85; BayObLG NZG 2005, 173;… Hopt, a.a.O., § 119 Rn. 37; Priester DStR 2008, 1386, 1387;… Liebscher, a.a.O., § 16 Rn. 168).
Allerdings ist der Bestimmtheitsgrundsatz nach der ständigen Rechtsprechung des BGH bei Publikumsgesellschaften nicht anwendbar (BGHZ 8, 35; 66, 82; BGH NJW 1977, 2160, 2161; 1978, 1382; 1988, 411; 1991, 691, 692;… Binz/Sorg, a.a.O., § 13 Rn. 68;… Liebscher a.a.O., § 16 Rn. 168).
Eine Gestattung ist regelmäßig in der unbeschränkten Bevollmächtigung eines Mitgesellschafters zur Abstimmung in einer Gesellschafterversammlung, für die vertragsändernde Beschlüsse angekündigt worden sind, schlüssig enthalten (BGH NJW 1976, 958, 959;… Schramm, a.a.O., Rn. 19 m.w.N., Rn. 21).
BGH, 06.06.1988 - II ZR 318/87
Befugnis des Alleingesellschafters einer GmbH zur Veräußerung von Teilen seines …
Denn ohne diese Befreiung hätte H. das von beiden Gesellschaftern gewollte Geschäft nicht besorgen können (vgl. BGHZ 66, 82, 86).
Geschlossener Immobilienfonds: Nachschusspflicht des Gesellschafters eines in der …
Dies gilt auch bei Publikumsgesellschaften (st. Rspr.: BGHZ 66, 82/85, zuletzt: BGH NJW-RR 2005, 1347/1348; NJW-RR 2006, 829/830; NJW-RR 2006, 827/828).
OLG Celle, 21.12.2005 - 9 U 96/05
Anfechtung unheilbar nichtiger Beschlüsse der Gesellschafterversammlung einer …
Das bedeutet, dass eine schrankenlose Erhöhung durch Mehrheitsbeschluss in aller Regel unzulässig ist (BGH NJW 1976, 958, 959).
Hierzu muß allerdings aus dem Gesellschaftsvertrag der Vertragswille eindeutig hervorgehen, daß gerade für die Beitragspflicht (vgl. § 707 BGB) das Prinzip der Einstimmigkeit nicht gelten solle; zudem muß grundsätzlich eine Obergrenze für die Erhöhung der Beiträge festgesetzt sein (RGZ 151, 321, 326 f; 163, 385, 391 f; BGHZ 8, 35, 41 f; BGH NJW 1976, 958;… von Gamm a.a.O. § 707 Rdn. 4).
OLG Celle, 17.08.2005 - 9 U 33/05
Geschlossener Immobilienfonds: Nachschußpflicht der Gesellschafter aufgrund …
LG Berlin, 28.04.2006 - 20 O 141/05
OLG Düsseldorf, 22.08.2007 - 15 U 177/06
Unwirksamkeit einer nicht hinreichend bestimmten gesellschaftsvertraglichen …
OLG Celle, 21.02.2005 - 9 U 96/05
Zivilprozessrecht: Eventualklagehäufung als Klageänderung
BayObLG, 20.11.1986 - BReg. 3 Z 107/86
Außerordentliches Überwachungsrecht und Auskunftsansprüche eines ehemaligen …
OLG Karlsruhe, 05.12.2002 - 12 U 75/01
Schenkungsvertrag über eine Kommanditbeteiligung: Grundsätze ergänzender …

References: § 707
 § 709
 § 181
 BGH 
 § 119
 § 16
 BGH 
 BGH 
 § 13
 § 16
 BGH 
 § 707
 BGH 
 § 707