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Timestamp: 2019-06-26 17:15:27+00:00

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BGBl. I 2005 S. 1847 - Neufassung des Gesetzes zur Durchführung der Gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen - dejure.org
BGBl. I 2005 S. 1847
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 2005 Teil I Nr. 39, ausgegeben am 30.06.2005, Seite 1847
Zutreffend ist das Berufungsgericht davon ausgegangen, dass der Rücknahme- und Rückforderungsbescheid vom 4. September 2000 seine Rechtsgrundlage in § 10 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG) findet, das hier in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. Juni 2005 (BGBl I S. 1847), geändert durch Gesetz vom 13. April 2006 (BGBl I S. 855), anzuwenden ist.
Zutreffend ist das Berufungsgericht davon ausgegangen, dass dem Rücknahme- und Rückforderungsbescheid vom 28. Oktober 2009 als Rechtsgrundlage das Gesetz zur Durchführung der Gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (Marktorganisationsgesetz - MOG) zugrunde zu legen ist, das hier in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. Juni 2005 (BGBl I S. 1847), zuletzt geändert durch Gesetz vom 29. Juli 2009 (BGBl I S. 2314) maßgeblich ist.
Die Beklagte ist als Marktordnungsstelle im Sinne des § 3 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (neugefasst durch Bek. vom 24. Juni 2005, BGBl. I 1847) - MOG - sowie als Interventionsstelle nach § 7 Abs. 1 Satz 1 MOG für die Zahlung bestimmter Vergünstigungen i.S.d. § 6 MOG und für die Durchführung sogenannter Interventionsmaßnahmen zuständig.
Marktordnungsstelle im Sinne des § 3 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (neugefasst durch Bek. vom 24. Juni 2005, BGBl. I 1847) - MOG - sowie als Interventionsstelle nach § 7 Abs. 1 Satz 1 MOG im Rahmen der GAP aus dem EU-Agrarhaushalt geleistet hat.
Bei der Überschussabgabe handelt es sich um eine Abgabe zu Marktordnungszwecken aufgrund von Regelungen i.S. des § 1 Abs. 2 Nr. 3 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG) in der Fassung vom 24. Juni 2005 (BGBl I 2005, 1847), auf die nach § 12 Abs. 1 Satz 1 MOG die Vorschriften der AO mit Ausnahme des § 222 Satz 3 und 4 AO entsprechend anzuwenden sind.
Die in dem Bescheid der Beklagten enthaltene Feststellung der Zinspflicht dem Grunde nach findet ihre Rechtsgrundlage in § 14 Abs. 1 Satz 1 und 3 i.V.m. § 10 Abs. 3 MOG in der im Zeitpunkt der Widerspruchsentscheidung geltenden Fassung der Bekanntmachung vom 24. Juni 2005 (BGBl I S. 1847).
Es beruht auf Art. 14 Abs. 1 VO (EWG) Nr. 3887/92 i.d.F. der VO EG) Nr. 1678/98 i.V.m. § 14 Abs. 1 Satz 1 MOG in der im Zeitpunkt des Widerspruchsbescheids maßgeblichen Fassung vom 24. Juni 2005 (BGBl. I S. 1847).
Gemäß § 14 Abs. 1 Satz 1 MOG in der im Zeitpunkt des Widerspruchsbescheids maßgeblichen Fassung vom 24. Juni 2005 (BGBl I S. 1847) sind Ansprüche auf Erstattung von besonderen Vergünstigungen vom Zeitpunkt ihrer Entstehung an mit fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu verzinsen.
Der angefochtene Zinsbescheid findet seine Rechtsgrundlage in § 14 Abs. 1 Satz 1 und 3 i.V.m. § 10 Abs. 3 MOG in der im Zeitpunkt der Widerspruchsentscheidung geltenden Fassung der Bekanntmachung vom 24. Juni 2005 (BGBl I S. 1847).
OVG Niedersachsen, 06.02.2019 - 10 LB 52/15
Förderungsfähige Fläche bei Obst- und Baumschuldauerkulturen im Rahmen der …
a) Ermächtigungsgrundlage für die teilweise Rücknahme des Bescheides der Beklagten vom 22. Oktober 2008 ist - wie in dem Bescheid vom 29. April 2013 angegeben - § 10 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes zur Durchführung der Gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG) in der zum Zeitpunkt der behördlichen Entscheidung geltenden Fassung vom 24. Juni 2005 (BGBl. I S. 1847, gültig ab 01.09.2004 bis 22.01.2016).
Rechtsgrundlage für die Rückforderung sei § 10 Abs. 2 des Marktorganisationsgesetzes in der Fassung vom 24. Juni 2005 (BGBl. I S. 1847), zuletzt geändert durch Art. 2 Abs. 95 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 (BGBl. I S. 3044).
55 Rechtsgrundlage für den teilweisen Widerruf des Beihilfebescheids ist § 10 Abs. 2 des Marktorganisationsgesetzes in der Fassung vom 24. Juni 2005 (BGBl. I S. 1847), zuletzt geändert durch Art. 2 Abs. 95 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 (BGBl. I S. 3044).
[3] Gesetz zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (Marktorganisationsgesetz - MOG), in der Fassung der Bekanntmachung vom 24.6.2005, BGBl. I 2005, S. 1847, zuletzt geändert durch Art. 4 Abs. 90 des Gesetzes vom 18.7.2016, BGBl. I 2016, S. 1666.
Rückforderung von Agrarförderung
OVG Niedersachsen, 20.12.2012 - 10 LB 191/11
Agrarförderung: Rückforderung einer Betriebsprämie
OVG Niedersachsen, 18.12.2012 - 10 LB 171/10
VG Freiburg, 12.10.2010 - 3 K 1198/09
Zurückweisung einer Milchquote bei Insolvenz
VG Oldenburg, 29.04.2010 - 12 A 530/07
Rückforderung von landwirtschaftlichen Flächenprämien
VG Lüneburg, 18.01.2018 - 1 A 131/15
Zahlungsansprüche im Rahmen der Betriebsprämienregelung 2005-2013, Rücknahme und …
VG München, 28.11.2013 - M 12 K 13.3555
Grünlandprämie; Betriebsprämie; Verstoß gegen Cross-Compliance-Bestimmungen; …
VG Stade, 28.01.2009 - 6 A 101/07
Kürzung einer Betriebsprämie wegen Verstoßes gegen die sogenannte Cross …
VG Lüneburg, 30.05.2006 - 4 A 2/06
Rückforderung von Ausgleichszahlungen; zum offensichtlichen Fehler
VG Augsburg, 31.07.2018 - Au 8 K 17.1728
Nutzung, Biotop, landwirtschaftliche Tätigkeit
VG Stade, 27.08.2008 - 6 A 579/07
Voraussetzungen für die Geltendmachung eines betriebsindividuellen Betrags wegen …
VG Hannover, 13.08.2008 - 11 A 6732/06
Kein Vertrauensschutz bei Kürzung zugewiesener Zahlungsansprüche mit OGS im …
VG Lüneburg, 15.11.2017 - 1 A 37/15
Zahlungansprüche nach der Betriebsprämienregelung der Verordnung (EG) Nr. …
VG Augsburg, 15.09.2009 - Au 3 K 08.1759
Betriebsprämie; Änderungsbescheid; Betriebsinhaber in besonderer Lage; Vererbung …
VG Freiburg, 12.10.2010 - 3 K 1198/10
Milch; Fett - Milchquote; Übertragungsstellenverfahren; Insolvenzverwalter

References: § 10
 § 3
 § 7
 § 6
 § 3
 § 7
 § 1
 § 12
 § 222
 § 14
 § 10
 Art. 14
 § 14
 § 14
 § 14
 § 10
 § 10
 § 10
 Art. 2
 § 10
 Art. 2
 Art. 4