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Timestamp: 2019-05-26 12:17:32+00:00

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Anwalt Datenschutzrecht online fragen | yourXpert
Anwalt für Datenschutzrecht online fragen
Ob für Webseitenbetreiber, Online-Händler oder Arbeitgeber - die Datenschutzrecht Online Beratung ist eine kostengünstige und schnelle Alternative zum Anwaltsbesuch.
Auf der Online-Beratungsplattform yourXpert, die in der ZDF Sendung WISO als Testsieger im Bereich Online-Rechtsberatung ausgezeichnet wurde, stehen Ihnen fachkundige Experten zum Thema Datenschutzrecht zur Verfügung. Gehen Sie bei Rechtsfragen auf Nummer sicher und holen Sie sich jetzt fachkundigen Rat eines Anwalts für Datenschutzrecht ein!
Weitere allgemeine Informationen zum Datenschutzrecht finden Sie auch in unserem Datenschutzrecht-Online-Ratgeber.
Datenschutzrecht: Unsere Rechtsanwälte sind jetzt für Sie da!
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4,8 von 5 Sterne auf der Grundlage von 1878 Bewertungen
Datenschutzrecht Online Beratung
Die Online-Beratung im Datenschutzrecht kann für Online-Händler, Arbeitgeber und auch Webseitenbetreiber von Vorteil sein. Als kostengünstige und zeitsparende Alternative zum traditionellen Anwaltsbesuch, ist besonders im Datenschutzrecht, wo viele Fakten online übermittelt werden, der Rat eines yourXpert-Online-Anwalts sinnvoll. In unserem Ratgeber finden Sie alles rund um das Thema Datenschutz.
Online Ratgeber Datenschutzrecht
Regelungen zum Datenschutz finden sich in verschiedenen Gesetzen und Verordnungen auf nationaler Ebene und im EU-Recht. Auf zahlreichen Gebieten, ob am Arbeitsplatz, beim Online-Shopping oder beim Betreiben eines privaten Blogs geben wir heute personenbezogene Daten preis oder erhalten solche über andere Personen. Unser Online Ratgeber Datenschutzrecht informiert darüber, wer sich Gedanken um Datenschutzvorschriften machen muss, und gibt einen Überblick über die wesentlichen Bestimmungen.
Vorteile der Online-Beratung im Datenschutzrecht
Gesetzliche Regelungen zum Datenschutz in Deutschland
Ansprüche aus dem Bundesdatenschutzgesetz
Datenschutzrecht-Themen im Überblick
7.2 Bundesdatenschutzgesetz
7.3 Arbeitgeber
7.4 Datenmissbrauch
1. Was ist Datenschutzrecht?
Das Recht auf Achtung der Privatsphäre beim Informationsaustausch per Brief oder Telefon wurde schon im Grundgesetz von 1949 mit Verfassungsrang ausgestattet. Im Volkszählungsurteil von 1983 konstatierte das Bundesverfassungsgericht dann erstmals ein umfassendes Grundrecht auf informelle Selbstbestimmung. Nachdem sich in den 1990er Jahren das Internet etabliert hatte und Daten per Mausklick sofort in die Welt verteilt werden konnten, wurden globale Regelungen über den Datenschutz erforderlich.
Das Europäische Parlament erließ 1995 eine erste grundlegende Datenschutzrichtlinie, die für ein einheitliches Schutzniveau im gesamten EU-Gebiet sorgen sollte. Ab Mai 2018 gilt die EU Datenschutzgrundverordnung, welche die Richtlinie ersetzt und weitergehende Bestimmungen trifft. Wohingegen die Richtlinie dem nationalen Gesetz noch größeren Spielraum hergab, vereinheitlicht die Datenschutzgrundverordnung große Teile des Datenschutzrechts europaweit. Der deutsche Gesetzgeber hat dies zum Anlass genommen das Bundesdatenschutzgesetz grundlegend zu novellieren. Viele Paragraphen wurden neu eingeordnet und einige Regelungen verweisen auf die Datenschutzgrundverordnung. Als EU Recht genießt die Datenschutzgrundverordnung Vorrang gegenüber nationalem Recht. Sie erlaubt aber durch unbestimmte Rechtsbegriffe dem nationalen Gesetzgeber präsizere oder strengere Maßstäbe zu setzen. Das Bundesdatenschutzgesetz und die Datenschutzgrundverordnung ergänzen sich und müssen daher zusammen gelesen werden.
2. Vorteile der Online-Beratung im Datenschutzrecht
Bei Problemen mit dem Datenschutz kann eine Online-Beratung in vielen Fällen schnell und effizient helfen. Vor allem, wenn sich alle Fakten online übermitteln lassen oder aus Internetseiten ergeben, können unsere Experten den Sachverhalt leicht überprüfen. Nicht nur für alle die sich gegen die Speicherung der eigenen Daten wehren möchten, sondern auch für Online-Händler und andere Webseitenbetreiber zahlt sich eine Beratung zum Festpreis bei yourXpert aus. Denn wer Fehler bei der Datenschutzerklärung macht, riskiert möglicherweise eine teure Abmahnung.
3. Gesetzliche Regelungen zum Datenschutz in Deutschland
Als wichtigste Regelwerke gelten das Bundesdatenschutzgesetz und die EU Datenschutzgrundverordnung, sowohl für Bundesbehörden als auch private Unternehmen. Die einzelnen Landesdatenschutzgesetze enthalten entsprechende Vorschriften für Landesbehörden und Kommunen. Das Bundesdatenschutzgesetz kommt immer dann zum Zug, wenn kein Spezialgesetz eingreift. Für Webhoster und Online-Händler gilt zum Beispiel das Telemediengesetz, wenn sie Besucherdaten speichern, für Postdienstleister gibt es die spezielle Postdienste-Datenschutzverordnung, für Forschungslabore gilt das Gendiagnostikgesetz im Umgang mit genetischen Daten. Für den Datenschutz des Arbeitnehmers am Arbeitsplatz dagegen existiert keine Spezialregelung, sodass das Bundesdatenschutzgesetz Anwendung findet.
4. Ansprüche aus der Datenschutzgrundverordnung und dem Bundesdatenschutzgesetz
Die Datenschutzgrundverordnung räumt Betroffenen, deren Daten von öffentlichen Stellen oder privaten Unternehmen gespeichert wurden, das Recht auf Information ein (Art. 15 DSGVO). Auf Nachfrage sind die Datenerheber verpflichtet, kostenlos eine schriftlich Auskunft zu erteilen über den Umfang der gespeicherten Daten, die Empfänger im Falle einer Weitergabe, sowie den Zweck.
Ebenfalls darf der Betroffene eine Berichtigung seiner Daten verlangen (Art. 16 DSGVO). Nach Art. 17 DSGVO besteht ein Rechtsanspruch auf Löschen der personenbezogenen Daten. Für diesen Anspruch muss kein besonderer Grund vorliegen. Der Anspruchsgegner ist hierzu aber nicht verpflichtet, wenn er eine gesetzliche Pflicht zu Speicherung oder die Daten für einen eigenen Rechtsanspruch nutzen muss. Zudem können die Daten für historische oder statistische Zwecke auf Dauer gespeichert werden. Regelmäßig ist es für statistische Zwecke jedoch nicht nötig, dass die Daten personenbezogen vorliegen. Sofern ein Recht auf Löschen nicht besteht, kann regelmäßig ein Recht auf Einschränkung der Datenverarbeitung bestehen, § 35 BDSG - neu in Verbindung mit Art. 18 DSGVO.
Eine Klage für Verbraucher wegen erlittenem materiellen oder immateriellen Schaden ist gem. Art. 82 DSGVO zu gewährleisten. Im deutschen Recht wird ein Verstoß gegen den Datenschutz regelmäßig aus § 823 Abs. 1 bzw. Abs. 2 BGB auf Grundlage eines Verstoßes gegen das Recht auf informationeller Selbstbestimmung oder gegen Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung möglich sein. Zum Beispiel kann die unberechtigte Weiterleitung von personenbezogenen Daten einen Schmerzensgeldanspruch begründen.
5. Datenschutzbestimmungen für das Internet
Da auch IP-Adressen zu den personenbezogenen Daten gehören, sammelt jeder, der im Internet einen Blog oder eine Seite betreibt, personenbezogene Daten anderer. Das Telemediengesetz bestimmt in § 13, dass jeder Diensteanbieter seine Nutzer vor Beginn des Vorgangs über die Art, den Umfang und die Zwecke der Datenerhebung zu unterrichten hat. Praktisch muss daher nahezu jede Internetseite eine Datenschutzerklärung erhalten, zusätzlich muss auf die Verwendung von Cookies und ähnlichen Mechanismen gesondert hingewiesen werden.
Besonders relevant ist die Datenschutzerklärung für alle Online-Verkäufer, selbst wenn sie nur als Privatpersonen auf Auktionsplattformen handeln, denn die unvollständige oder fehlende Datenschutzerklärung ist ein abmahnfähiger Wettbewerbsverstoß. Wer Schwierigkeiten mit der richtigen Formulierung und Verlinkung hat, kann sich durch eine kurze professionelle Beratung viel Ärger ersparen.
6. Datenschutz in Unternehmen
Unternehmen dürfen und müssen bestimmte personenbezogene Daten ihrer Mitarbeiter sammeln, unterliegen dabei aber strengen Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes und der EU Datenschutzgrundverordnung. Zunächst sind die Unternehmer verpflichtet, die Mitarbeiterdaten vor unbefugtem Zugriff Dritter zu schützen und zwar mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln auf dem neuesten technischen Stand. Grundsätzlich muss der Betroffene zur Erhebung und Verarbeitung seiner Daten seine Einwilligung erteilen. Wenn Daten zum Zweck der Werbung, des Handels mit Adressen oder Marketingstrategien genutzt werden sollen, ist dies nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Betroffenen zu dieser Zweckbindung möglich. Falls im Unternehmen mehr als neun Personen mit Datenverarbeitungsvorgängen betraut sind, muss der Arbeitgeber einen Datenschutzbeauftragten bestimmen, der die Vorgänge regelmäßig kontrollieren und die Effizienz des Datenschutzes bewerten muss.
Nachfolgend werden einige wichtige Begriffe aus dem Datenschutzrecht kurz erläutert.
7. Datenschutzrecht-Themen im Überblick
Der Datenschutz gewährleistet das Recht auf informelle Selbstbestimmung des Einzelnen. Der Mensch soll vor Eingriffen in die Privatsphäre durch missbräuchliche Datenverarbeitung geschützt werden und selbst darüber entscheiden, welche persönlichen Daten er wem zugänglich machen möchte. Dieses Recht steht oftmals den Interessen des Staates und der Allgemeinheit (Gefahrenabwehr und Strafverfolgung), der Unternehmen und der Datenverarbeiter gegenüber, mit denen es in Ausgleich zu bringen ist.
Mehr Informationen zum Thema Datenschutz finden Sie in unserer Wissensdatenbank yourXpertise.
Das Bundesdatenschutzgesetz ist 1978 in Kraft getreten und gilt für Bundesbehörden und private Unternehmen. Daneben gibt es die Landesdatenschutzgesetze für Landesbehörden und Kommunen. Auch einige weitere Gesetze enthalten Bestimmungen über den Umgang mit personenbezogenen Daten, die manuell oder in automatisierten Verfahren gewonnen und verarbeitet werden. Besonders relevant ist dabei das Telemediengesetz für alle Diensteanbieter, die sich im Internet betätigen.
Mehr Informationen zum Thema Bundesdatenschutzgesetz finden Sie in unserer Wissensdatenbank yourXpertise.
Arbeitgeber ist jeder, der einen Arbeitnehmer beschäftigt. Das Bundesdatenschutzgesetz spricht von nicht-öffentlichen Stellen. Dazu gehören neben natürlichen Personen (zum Beispiel Rechtsanwälten, Ärzten, Steuerberatern) auch Personengesellschaften (GbR), juristische Personen (Vereine, GmbH), und nichtrechtsfähige Vereinigungen (Parteien, Gewerkschaften). Diese unterliegen den Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes, sofern sie personenbezogene Daten in automatisierten Verfahren, etwa mittels eines PC, gewinnen.
Mehr Informationen zum Thema Arbeitgeber finden Sie in unserer Wissensdatenbank yourXpertise.
Datenmissbrauch liegt vor, wenn die persönlichen Daten ohne das Wissen des Betroffenen kriminell genutzt werden, um zum Beispiel Dienstleistungen oder Produkte zu erwerben. Als Datendiebstahl hingegen wird der tatsächliche Diebstahl der persönlichen Daten bezeichnet.
Mehr Informationen zum Thema Datenmissbrauch finden Sie in unserer Wissensdatenbank yourXpertise.
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Eine Datenschutzrecht-Online-Beratung
Jetzt einen Anwalt für Datenschutzrecht online fragen.
Welche Vorteile hat eine Online-Rechtsberatung im Bereich Datenschutzrecht?
Einfacher: Sie sind es leid sich nach unflexiblen Beratungs- und Öffnungszeiten zu richten? Holen Sie sich Ihren Expertenrat im Bereich Datenschutzrecht bequem von Zuhause aus und lernen Sie die Vorzüge gegenüber einer Vor-Ort-Beratung zu schätzen.
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Diskreter: Nutzen Sie den Vorteil einer Online Beratung im Bereich Datenschutzrecht und bleiben Sie anonym!
Wie nutze ich das Online-Beratungsportal yourXpert im Bereich Datenschutzrecht?
yourXpert bietet Ihnen die Möglichkeit, direkt mit Experten für Datenschutzrecht Kontakt aufzunehmen, sei es schriftlich oder telefonisch. Wie die Kontaktaufnahme funktioniert, erfahren Sie im nächsten Abschnitt unter Wie kontaktiere ich einen Experten für Datenschutzrecht auf yourXpert?.
Gleichzeitig können Sie yourXpert auch als Informationsportal für Datenschutzrecht nutzen. Zum einen mit Hilfe des obigen Ratgebers für Datenschutzrecht, zum anderen durch unsere Wissensdatenbank yourXpertise, auf der Sie zahlreiche veröffentlichte Antworten, sowie Fachartikel im Bereich Datenschutzrecht erwarten.
Wie kontaktiere ich einen Experten für Datenschutzrecht auf yourXpert?
Nutzen Sie die Möglichkeit einer persönlichen Email-Beratung und wählen Sie Ihren persönlichen Experten für Datenschutzrecht an Hand der Expertenprofile und Kundenbewertungen auf yourXpert aus. Ihr Anliegen wird direkt per Email an Ihren persönlichen Experten gesendet.
Stellen Sie Ihre Frage an alle Experten für Datenschutzrecht am Schwarzen Brett. Ihre Frage wird an den Expertenpool versendet und ein passender Experte antwortet Ihnen innerhalb kürzester Zeit per Email. Der einfachste Weg zur kompetenten Antwort: 1. Frage stellen 2. Preis selbst festlegen 3. Kompetente Antwort erhalten.
Nutzen Sie die Vorteile einer anonymen und schnellen Telefonberatung. Telefonieren Sie völlig unkompliziert über die 0900-Nummer mit Ihrem Experten für Datenschutzrecht. Wählen Sie hierfür die Nummer 0900-1010 999 und geben Sie im Anschluss die Kennung Ihres Experten ein, welche Sie im Profil des jeweiligen Experten finden. Infos zur yourXpert-Anwaltshotline finden Sie hier. Alternativ haben Sie auch die Möglichkeit Ihr Guthaben auf Ihrem yourXpert Konto aufzuladen um dieses für die telefonische Beratung zu verwenden.
Wann empfiehlt es sich eine Online Rechtsberatung im Bereich Datenschutzrecht über yourXpert in Anspruch zu nehmen?
Wann immer Sie eine kompetente Rechtsberatung im Bereich Datenschutzrecht benötigen, stehen Ihnen unsere zertifizierten Datenschutzrechtsanwälte zur Verfügung. Lassen Sie Ihre Rechtsfragen durch einen unserer, in der örtlichen Anwaltskammer eingetragenen, Datenschutzrechtsanwälte lösen und stehen Sie im Falle eines Rechtsstreites sicher da!
Vielleicht haben Sie sich schon auf unserer Homepage umgeschaut und unter den Profilen der Datenschutzrechtsanwälte jemanden gefunden, an den Sie sich gerne wenden möchten. Dabei hilft Ihnen das Durchsehen des Expertenprofils, die Bewertungen anderer Mandanten, die bisherigen Antworten des Anwalts und ggf. dessen Ratgeber. Auswahl getroffen? Dann können Sie direkt mit Ihrem Experten per X-Mail, Chat oder Telefon Kontakt aufnehmen.
Vielleicht wissen Sie aber auch nicht genau, wie Sie sich für einen unserer Experten entscheiden sollen. Kein Problem, denn dann machen wir das für Sie. Stellen Sie Ihre Anfrage einfach an unser Schwarzes Brett, nutzen Sie die Angebot-einholen-Funktion oder rufen Sie bei unserer Anwaltshotline an und schon wird Ihnen ein passender Experte für Datenschutzrecht zugewiesen.
Wer sind die Experten für Datenschutzrecht auf yourXpert?
Die Rechtsberatung im Bereich Datenschutzrecht wird von zertifizierten Rechtsanwälten des ZDF-WISO Testsiegers yourXpert.de vorgenommen. Alle Profile der Anwälte für Datenschutzrecht und deren Qualifikationen sowie bisherige Kundenbewertungen können Sie oben einsehen.
Was kostet die Beratung im Bereich Datenschutzrecht?
Eine telefonische Rechtsberatung im Bereich Datenschutzrecht bei yourXpert dauert im Durchschnitt neun Minuten und die Gesprächsminute kostet dabei 1,99 Euro.
Einem Anwalt für Datenschutzrecht schriftlich eine Frage zu stellen ist ab 37 Euro möglich.
Bei einer E-Mail-Beratung im Bereich Datenschutzrecht garantieren wir ein Prüfergebnis innerhalb von 24h, in dringenden Fällen ist auch eine Beantwortung innerhalb von 12h oder 4h möglich! Wer direkt Antwort wünscht, ist mit einem Telefonat oder einem Chatgespräch mit einem Experten für Datenschutzrecht gut beraten.

References: Art. 17
 § 35
 Art. 18
 Art. 82
 § 823
 § 13