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Timestamp: 2016-10-22 16:19:55+00:00

Document:
9C_1046/2012 (29.01.2013)
9C_1046/2012
dass die IV-Stelle Luzern mit Revisionsverf�gung vom 5. Juni 2012 die seit April 2002 ausgerichtete ganze Invalidenrente von L.________ (unter Hinweis auf lit. a der Schlussbestimmungen zur 6. IV-Revision [erstes Massnahmenpaket]) auf Ende Juli 2012 hin aufhob und gleichzeitig einer allf�lligen Beschwerde die aufschiebende Wirkung entzog,
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern die von L.________ erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 16. November 2012 in dem Sinne guthiess, als es die Verf�gung der IV-Stelle vom 5. Juni 2012 aufhob und die Streitsache an die Verwaltung zur�ckwies, damit diese, nach erfolgter Abkl�rung der aktuellen - insbesondere medizinischen - Verh�ltnisse �ber den Rentenanspruch neu verf�ge (Dispositiv-Ziffer 1 des genannten Entscheids in Verbindung mit den diesbez�glichen Erw�gungen),
dass das kantonale Gericht des Weitern die aufschiebende Wirkung wiederherstellte und festhielt, dass L.________ w�hrend des Abkl�rungsverfahrens weiterhin Anspruch auf die bisher bezogene ganze Invalidenrente hat (Dispositiv-Ziffer 2), weil die IV-Stelle in missbr�uchlicher Weise einen m�glichst fr�hen Revisionszeitpunkt provoziert habe,
dass die IV-Stelle Beschwerde ans Bundesgericht f�hrt mit dem Antrag auf Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids und Best�tigung der Rentenaufhebungsverf�gung, eventuell sei "die Weitergeltung der aufschiebenden Wirkung w�hrend des Abkl�rungsverfahrens festzustellen" (ferner sei der letztinstanzlichen Beschwerde aufschiebende Wirkung zu erteilen),
dass der als Zwischenentscheid im Sinne des BGG zu qualifizierende (BGE 133 V 477 E. 4.2 S. 481) kantonale R�ckweisungsentscheid vom 16. November 2012 grunds�tzlich nur unter den in Art. 93 Abs. 1 BGG genannten alternativen Voraussetzungen selbst�ndig anfechtbar ist,
dass das Kriterium des nicht wiedergutzumachenden Nachteils gem�ss lit. a der genannten Gesetzesbestimmung bei vorinstanzlichen R�ckweisungsentscheiden, mit denen - wie hier - einzig eine erg�nzende Sachverhaltsfeststellung angeordnet wird, rechtsprechungsgem�ss zu verneinen ist (BGE 137 V 314 E. 2.1 S. 316; 135 V 141 E. 1.1 S. 143; 133 V 477 E. 5.2 S. 483; 645 E. 2.1 S. 647),
dass auch der Eintretensgrund nach Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG (Vermeidung unn�tigen Verfahrensaufwandes) nicht gegeben ist, weil die Gutheissung der Beschwerde zwar sofort einen Endentscheid herbeif�hren w�rde, jedoch weder von der IV-Stelle dargetan wird noch ersichtlich ist, inwiefern damit ein bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren eingespart w�rde (vgl. SVR 2012 IV Nr. 23 S. 97, 9C_329/2011 E. 3.3; Nr. 40 S. 151, 9C_652/2011 E. 3.1),
dass demnach auf den Hauptantrag der beschwerdef�hrenden IV-Stelle (Best�tigung der streitigen Rentenaufhebungsverf�gung) nicht einzutreten ist,
dass im Hinblick auf den Eventualantrag der Verwaltung festzuhalten ist, dass vorinstanzliche Entscheide �ber den Entzug oder die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung ebenfalls Zwischenentscheide sind, gegen welche die Beschwerde ans Bundesgericht nur unter den Voraussetzungen von Art. 93 BGG zul�ssig ist,
dass aus den nachfolgenden Gr�nden offen bleiben kann, ob im vorliegenden Fall die Eintretensvoraussetzung des nicht wiedergutzumachenden Nachteils gem�ss Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erf�llt ist,
dass n�mlich Entscheide �ber die aufschiebende Wirkung Entscheide �ber vorsorgliche Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG darstellen (SVR 2012 IV Nr. 40 S. 151, 9C_652/2011 E. 4.1; 2007 IV Nr. 43 S. 143, 9C_191/2007),
dass laut dieser Gesetzesbestimmung mit der Beschwerde gegen derartige Entscheide nur die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden kann,
dass das Bundesgericht die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte nur insofern pr�ft, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG), andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten wird (Ulrich Meyer, in: Basler Kommentar, Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 15 f. zu Art. 106 BGG),
dass in der Beschwerde nirgends dargelegt wird, dass und inwiefern der angefochtene Entscheid �ber die aufschiebende Wirkung verfassungsm�ssige Rechte verletze,
dass nach dem Gesagten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG auf die Beschwerde insgesamt nicht einzutreten ist,
dass das Gesuch betreffend aufschiebende Wirkung der letztinstanzlichen Beschwerde mit dem Urteil in der Sache gegenstandslos wird,
dass die beschwerdef�hrende IV-Stelle nach Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG kostenpflichtig wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern, der Ausgleichskasse Luzern und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 93
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 93
 Art. 98
 Art. 106
 Art. 108
 Art. 66