Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/128836
Timestamp: 2019-09-16 14:35:39+00:00

Document:
Ergebnis: Neubau 2. BA der Fakultät für Maschinenb...competitionline
(ID 3-128836)
IP Innovatives Planen, Neckartenzlingen (DE)
IKM Ingenieurbüro Möller + Partner, Hannover (DE), Sinn (DE)
TGA-Fachplaner, Ingenieure / Fachplaner
KKK Ingenieurgesellschaft, Düsseldorf (DE)
Berufsgruppen Architekten, Tragwerksplaner, TGA-Fachplaner, Landschaftsarchitekten
Auslober/Bauherr Leibniz Universität Hannover, Hannover (DE)
Preisrichter	 Prof. Erich Barke, Prof. Michael Braum, Prof. Regine Leibinger, Prof. Hilde Léon [Vorsitz]	, Rüdiger Eichel, Frank Hauke, Peter Laukamp, Jörg Seume, Jörg Wallaschek
Kammer Architektenkammer Niedersachsen (Reg.-Nr.: 215-32-13/02)
Der Auftraggeber lobt einen Generalplanerwettbewerb nach RPW 2008 mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren aus. Danach ist unter Voraussetzung der haushalterischen Mittelbewilligung beabsichtigt, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 3 nach HOAI ein Büro zu beauftragen. Dies insbesondere, um eine spätere Realisierung mit Einzelunternehmern offenzuhalten. Eine Weiterbeauftragung sowie deren Umfang bleibt daher vorbehalten.
Es ist beabsichtigt, auf der Liegenschaft des Landes Niedersachsen in Garbsen den 2. BA der Fakultät für Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover zu errichten. Das ca. 95.000 m² große Gelände wurde bisher landwirtschaftlich genutzt. Zur Umsetzung des bestehenden Raumbedarfsprogramms mit einer Nutzfläche, NF 1-6, von 20.759 m² ist für 340 Mitarbeiter ein Neubaumaßnahme für 11 Institute des Maschinenbaus geplant.
Aufteilung der Flächen wie folgt: Lehrbereich (969 m²), Labore / Werkstätten (6.520 m²), Büros (5.353 m²), Bibliotheken (215 m²), Verpflegungseinrichtungen (973 m²), Versuchsfelder (6.392 m²), Sozialräume (137 m²), Arbeitsflächen für Studierende (1.200 m²), Freianlagen (ca. 70.000 m²). Ein noch zu definierender Anteil
aus den v.g. Flächenarten soll als Forschungsgebäude errichtet werden. Für dieses Forschungsgebäude sind innerhalb der Projektbearbeitung ggf. zusätzliche Maßnahmen (wg. Bundesmitteln) im Genehmigungsverfahren und der Kostenplanung erforderlich (Kostenberechnung bis Kostenfeststellung).
Erklärtes Ziel des Auftraggebers ist, ein nachhaltiges Gebäudekonzept zu planen, welches mit zukunftsorientierten Maßnahmen (z.B. Erdwärmenutzung) auszustatten ist.
Die Gesamtbaukosten KG 200 - KG 600 (ohne Erstausstattung, nach DIN 276) sind mit netto 54 Mio. EUR veranschlagt.
Gesucht wird ein Generalplaner / eine Bietergemeinschaft für die Leistungen der Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Gebäudeausrüstung, Freianlagenplanung sowie Beratungsleistungen nach HOAI, Anlage 1 (zu § 3. Abs. 1).
Eine Mehrfachbewerbung von einzelnen Büros in verschiedenen Bietergemeinschaften ist, mit Ausnahme des Generalplaners / bzw. Objektplaners zulässig. Eine Mehrfachbeteiligung des Generalplaners und des Objektplaners einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften.
Ausstellung Die Ausstellung läuft bis zum 17.07.2013 im Lichthof des Hauptgebäudes der Leibniz Universität Hannover.
D-Hannover: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2013/S 019-026782
Leibniz Universität Hannover, Welfengarten 1, Zu Händen von: Herrn Stefan Jenssen, Hannover30167, DEUTSCHLAND. Telefon: +49 5117622383. Fax: +49 51176219833. E-Mail: MTNwcWJjXmsrZ2JrcHBiaz13cnMrcmtmKmVea2tsc2JvK2Fi
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 27.12.2012, 2012/S 248-410720)
CPV:71000000, 71530000, 71200000, 71300000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
"Desweiteren wird erwartet, dass im Falle einer Bietergemeinschaft der Objektplaner und der TGA-Planer ein gemeinsam durchgeführtes Projekt vorweisen können."
"Desweiteren wird erwartet, dass der Objektplaner und der TGA-Planer ein gemeinsam durchgeführtes Projekt vorweisen können."
Hiermit möchten wir alle Bewerberinnen und Bewerber zum oben genannten VOF Verfahren darauf hinweisen, dass sowohl bei Bildung von Bietergemeinschaften, als auch bei einer Konstellation mit Nachunternehmern eine gemeinsame Referenz mit dem hinzu gezogenen TGA-Planer vorzuweisen ist. Die Formulierungen im Bewerbungsbogen bezüglich Bietergemeinschaft auf Seite 4, Mitte, und die geforderte Referenz auf S. 8 Punkt 9, 3) nach einem gemeinsamen Projekt ist daher sinngemäß auf die Bewerbung mit Nachunternehmern anzuwenden.
Unter Verweis auf § 4, Absatz 2 der RPW (Richtlinie für Planungswettbewerbe) von 2008 möchten wir nochmals darauf hinweisen, dass alle Bewerberinnen/Bewerber dafür zu sorgen haben, dass keine Verflechtungen zu den an der Auslobung oder Durchführung des VOF-Verfahrens direkt oder indirekt beteiligten Personen bestehen. Da hier auch sämtliche Nachunternehmer und/oder Fachberater betroffen sind, steht es in der Verantwortung des Objektplaners hierüber alle Beteiligten zu informieren.
Zu Händen von: Telefon: E-Mail: Fax: Leibniz Universität Hannover
Herrn Stefan Jenssen
+49 5117622383
MThrbF1eWWYmYl1ma2tdZjhybW4mbWZhJWBZZmZnbl1qJlxd
+49 51176219833
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.uni-hannover.de
Zu Händen von: Telefon: E-Mail: Fax: Internet-Adresse: Arbeitsgemeinschaft Busch Architekten BDA und Hübotter + Stürken Architektengemeinschaft BDA
Herrn Gert Stürken
+49 511523085
MjE4T2BRVldiU1liU1wuVmNTUF1iYlNgG2FiY1NgWVNcHFJT
+49 511512572
http://www.buscharchitekten.eu
MTdaa1xhYm1eZG1eZzlhbl5baG1tXmsmbG1uXmtkXmcnXV4=
MjIwTV5PVFVgUVdgUVosVGFRTltgYFFeGV9gYVFeV1FaGlBR
BildungSonstige: Forschung
Neubau 2.BA der Fakultät für Maschinenbau der Leibniz-Universität Hannover in Garbsen
GeneralplanerleistungenDer Auftraggeber lobt einen Generalplanerwettbewerb nach RPW 2008 mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren aus. Danach ist unter Voraussetzung der haushalterischen Mittelbewilligung beabsichtigt, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 3 nach HOAI ein Büro zu beauftragen. Dies insbesondere, um eine spätere Realisierung mit Einzelunternehmern offenzuhalten. Eine Weiterbeauftragung sowie deren Umfang bleibt daher vorbehalten.Es ist beabsichtigt, auf der Liegenschaft des Landes Niedersachsen in Garbsen den 2. BA der Fakultät für Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover zu errichten. Das ca. 95.000 m² große Gelände wurde bisher landwirtschaftlich genutzt. Zur Umsetzung des bestehenden Raumbedarfsprogramms mit einer Nutzfläche, NF 1-6, von 20.759 m² ist für 340 Mitarbeiter ein Neubaumaßnahme für 11 Institute des Maschinenbaus geplant.Aufteilung der Flächen wie folgt: Lehrbereich (969 m²), Labore / Werkstätten (6.520 m²), Büros (5.353 m²), Bibliotheken (215 m²), Verpflegungseinrichtungen (973 m²), Versuchsfelder (6.392 m²), Sozialräume (137 m²), Arbeitsflächen für Studierende (1.200 m²), Freianlagen (ca. 70.000 m²). Ein noch zu definierender Anteilaus den v.g. Flächenarten soll als Forschungsgebäude errichtet werden. Für dieses Forschungsgebäude sind innerhalb der Projektbearbeitung ggf. zusätzliche Maßnahmen (wg. Bundesmitteln) im Genehmigungsverfahren und der Kostenplanung erforderlich (Kostenberechnung bis Kostenfeststellung).Erklärtes Ziel des Auftraggebers ist, ein nachhaltiges Gebäudekonzept zu planen, welches mit zukunftsorientierten Maßnahmen (z.B. Erdwärmenutzung) auszustatten ist.Die Gesamtbaukosten KG 200 - KG 600 (ohne Erstausstattung, nach DIN 276) sind mit netto 54 Mio. EUR veranschlagt.Gesucht wird ein Generalplaner / eine Bietergemeinschaft für die Leistungen der Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Gebäudeausrüstung, Freianlagenplanung sowie Beratungsleistungen nach HOAI, Anlage 1 (zu § 3. Abs. 1).Eine Mehrfachbewerbung von einzelnen Büros in verschiedenen Bietergemeinschaften ist, mit Ausnahme des Generalplaners / bzw. Objektplaners zulässig. Eine Mehrfachbeteiligung des Generalplaners und des Objektplaners einer Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bietergemeinschaften.
71000000, 71530000, 71200000, 71300000
Die geforderten Angaben sind in einem Bewerbungsformular zusammengefasst, das auf der Internetseite www.buscharchitekten.eu, Unterpunkt Wettbewerbsbetreuung, heruntergeladen werden kann.Der strukturierte Bewerbungsbogen dient als Hilfe für den Auslober und Bewerber in gleicher Weise und soll dazu beitragen, dass formelle Fehler in dem Verfahren ausgeschlossen werden können. Nach dem Herunterladen dieses Bewerbungsbogens ist es im eigenen Interesse für das Erhalten ergänzender Informationen zwingend erforderlich, ein Refax an das Büro Hübotter + Stürken Architektengemeinschaft(Faxnr.: 0511 / 51 25 72) unter Angabe von Büroadresse, Telefon-/ Faxnummer und Emailanschrift (siehe Vordruck) zurücksenden.Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefüllten Formblättern und den darin geforderten Angaben in die Wertung einbezogen. Das Bewerbungsformular ist so knapp wie möglich zu halten. Alle Unterlagen sind in deutscher Sprache vorzulegen. Die Bewerbungsunterlagen sollen im Sinne der Musteraufstellung – Ausschluss- und Auswahlkriterien nach Punkt 1 bis 14 - sortiert sein (Unterlagen im Format DIN-A-4). Das Bewerbungsformular ist als Bewerbungsmappe mit entsprechenden Nachweisen vorzulegen. Die Verwendung der beigefügten Vorlagen ist zwingend notwendig. Es werden nur Bewerbungen mit vollständig ausgefüllten Formblättern und den darin geforderten Angaben in die Wertung einbezogen. Unterlagen, die mehrfach vorgelegt werden müssen, sind entsprechend zu vervielfältigen (Fachplanerteilnahmeantrag Anlage A, Nachweise, etc.). Änderungen an den vorgegebenen Texten sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss. Die Erklärung zu den Nachweisen gem. §§ 2 und 4 VOF (Seite 10) ist rechtsverbindlich zu unterschreiben und im Falle einer Bietergemeinschaft zu kopieren und von jedem selbständigen Büro auszufüllen.Das Bewerbungsformular ist in Papierform einzureichen. Das Bewerbungsformular ist rechtsverbindlich zu unterschreiben. Es wird gebeten auf die Zusendung zusätzlicher Unterlagen zu verzichten. Zusätzliche Unterlagen (Prospekte, Mappen, sonstiges Bewerbungsmaterial) werden nicht berücksichtigt. Bei inhaltlicher oder formaler Änderung des Formulares wird der Ausschluss vom weiteren Verfahren vorbehalten. Die Angaben zum Büroprofil sind zwingend in ein Formblatt einzutragen, welches ein Bestandteil des Bewerbungsformulares ist. Ergänzend zu dem Formblatt soll eine Dokumentation ausgeführter vergleichbarer Projekte aus den letzten 10 Jahren in Form von Fotos, Planskizzen beigefügt werden.Das Bewerbungsformular ist ausgefüllt bis spätestens zum 01.02.2013 an dieArbeitsgemeinschaftBUSCH A r c h i t e k t e n BDAHÜBOTTER + STÜRKEN Architektengemeinschaft BDATessenowweg 1130559 Hannoverzurückzusenden.Im Verfahren tritt mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) grundsätzlich Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft oder ggf. benannter Nachunternehmer ein.Bei Bietergemeinschaften ist für jedes selbständige Büro ein eigenes Formblatt (Anlage A) auszufüllen.Von den Bewerbern wird erwartet, dass sie über ausreichend Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit verfügen, um die anstehende Bauaufgabe im vorgegebenen Zeitraum zu planen und realisieren. Der Bewerber / die Bietergemeinschaft muss in der Lage sein, als Generalplaner tätig zu werden.Erwartet werden insg. sechs Referenzprojekte. Mind. ein Projekt muss aus dem Bereich Hochschulbau: Schwerpunkt Bauten für Ingenieurwissenschaften oder ähnlichen gewerbliche Objekten, vorgewiesen werden können.Ebenfalls muss ein Projekt aus den letzten 10 Jahren mit Herstellungskosten über 30 Mio. EUR (KG 300-700) netto vorgewiesen werden können. Im Falle einer Bietergemeinschaft wird dies vom Federführer / Objektplaner erwartet.Des Weiteren wird erwartet, dass im Falle einer Bietergemeinschaft der Objektplaner und der TGA-Planer ein gemeinsam durchgeführtes Projekt vorweisen können.Des Weiteren muss der TGA-Planer ein Projekt mit Kosten über 15 Mio. EUR in der KG 400 netto vorweisen können. Ebenfalls muss der Tragwerksplaner eine Referenz mit Herstellungskosten über 30 Mio. EUR (KG 300-700) netto vorweisen können. Der Freianlagenplaner soll auch ein Referenzprojekt (Referenzblatt 6) inkl. max. 2 DIN-A-4-Seiten Projektdarstellung abgeben, dieses Projekt wird jedoch nicht gewertet.Projekte, die durchgehend in den Leistungsphasen 1-5 bearbeitet wurden, erhalten in der Bewertung einen zusätzlichen halben Rohpunkt. Es ist zu belegen, dass der Personalstamm für terminkritische Projekte bereitgestellt werden kann. Weiter ist die technische Ausstattung des Büros hinsichtlich des Einsatzes eines Projektdatenraumes, IT-Ausstattung (Hard- und Software) zu belegen. Es ist beabsichtigt, dass der Generalplaner dem Auslober einen Datenraum (Serverplattform) für Pläne usw. zur Verfügung stellt.Es sind Nachweise des Generalplaners bzw. des Objektplaners über drei Wettbewerbserfolge in den letzten 10 Jahren oder Anerkennungen durch BDA –Preise, Landesarchitektenkammerpreise oder vergleichbare Preise beizulegen. Das Büro hat zu erklären, dass es in der Planungsphase die örtliche Präsenz in Hannover gemäß den Projektbelangen sicherstellt. Die Auftragsanteile, für die der Bewerber mögliche Unteraufträge zu erteilen beabsichtigt, sind darzulegen. Nachzuweisen ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme mind. jeweils 5 Mio. EUR für Personen, sowie für Sach- und Vermögensschäden. Die Deckungssummen müssen mind. 2-fach p.a. maximiert werden. Ebenso muss ein Nachweis einer Architektenkammermitgliedschaft bzw. ein Nachweis nach Richtlinie 2005 / 36 / EG Artikel 46-49 (Berufsanerkennungsrichtlinie) in Kopie dem Bewerbungsformular beigefügt sein.Bietergemeinschaften, die sich im Auftragsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenschließen wollen, haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, ferner die die Verpflichtung enthält, dass der bevollmächtigte Vertreter bzw. Federführer die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften ist nicht zulässig.Des Weiteren werden Angaben gefordert zur finanziellen Leistungsfähigkeit:Gem. § 5 (4) a) bis c) VOF:zu a) Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber ansässig ist,vorgeschrieben ist.zu c) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.Des Weiteren werden Angaben gefordert zur technischen Leistungsfähigkeit gem. § 5 (5) a) bis e) VOF:a) verbindliche Angaben von Namen und beruflicher Qualifikation der Personen, welche die Leistung tatsächlich erbringen (§ 4 (3) VOF).b) Angaben zu Referenzobjekten entsprechend dem Bewerbungsformular für innerhalb der letzten 10 Jahre abgeschlossenen Baumaßnahmen, in vergleichbarer Art und Größe (gem. Formblätter); darüber hinausgehende Unterlagen begründen keinen Anspruch auf Berücksichtigung.c) Angaben über technische Leistung.d) Aufstellung über die Anzahl der in den letzten 3 Jahren fest angestellten Vollzeitbeschäftigten sowie der entsprechenden Führungskräfte. Es werden als Mindestvoraussetzung der Mitarbeiter des Generalplaners / des Federführers der Bietergemeinschaft 5 Projektmitarbeiter (mit Hochschulabschluss), beim TGA-Planer 5 TGA-Ingenieure, beim Tragwerksplaner 2 Bauingenieure vorausgesetzt.e) Der Auftraggeber macht die Beauftragung im VOF-Verfahren von einem erfolgreich bestandenen CAD-Test und AVA – Test abhängig. Die Testphase wird nach der Eignungsprüfung und nach der Bewertung durchgeführt. Der Auftraggeber behält sich vor, ggf. auf diesen Test zu verzichten.Wenn eine Bietergemeinschaft gebildet wird, sind die nach Pkt. 1 (Ausschlusskriterien) geforderten Nachweise/Unterlagen von jedem einzelnen Partner zu erbringen. Die Bewertung nach Pkt. 13 (Auswahlkriterien) geforderten Unterlagen sind gemeinschaftlich aufzustellen. Zudem ist von jedem Teilnehmer (ausgenommen dem Federführer) der Bietergemeinschaft die Anlage A auszufüllen (ggf. vervielfältigen) und zu unterzeichnen. Eine Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung ist auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterschreiben. Im Falle einer beabsichtigten Vergabe an Nachunternehmern bzw. soweit der Bieter sich bei der Erfüllung des Auftrags der Kapazität anderer Unternehmer bedienen möchte, sind:a) Angaben zu den an Nachunternehmern zu vergebenen Leistungenb) der Bewerbungsbogen - einschließlich Beilegen der Nachweise und Unterlagen(Referenzprojekte siehe Bietergemeinschaften) des Nachunternehmersc) eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers (siehe Vordruck Anlage B) dem Bewerbungsformular beizulegen.Ein Wechsel des vorgestellten Nachunternehmers ist innerhalb des Vergabeverfahrens nurin begründeten Fällen zugelassen.Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Eine Vergütung des Bewerbungsaufwandes erfolgt nicht.
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: jaPlanerleistungen gem. § 19 VOF: juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gem. § 19 Abs. 1 VOF benennen.
NichtoffenGeplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 3. /Höchstzahl 8
Eine Auswahl findet nach Rangfolge der im Bewerbungsverfahren erreichten Punktzahl (gem. Bewerbungsunterlagen) statt.
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 1.2.2013Kostenpflichtige Unterlagen: nein
Tag: 1.2.2013 - 12:00
Tag: 11.2.2013
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Es werden Preise und Anerkennungen in einer Gesamthöhe von netto 200.000,-EUR vergeben.
Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorheriger Vergabebekanntmachung nach §3 (1) VOF durchgeführt. Interessenten an dem Verfahren müssen sich mittels eines Bewerbungsbogens nach VOF – Generalplanerleistungenbewerben, den sie auf der Internetseite www.buscharchitekten.eu herunterladen können.Dabei findet in der 1. Stufe eine Vorauswahl der Bewerber durch eine Bewertung dereingereichten Unterlagen statt.Bewerber sollen Generalplaner sein bzw. Bietergemeinschaften bilden, die aus einem Objektplaner, einem Tragwerksplaner, einemTGA Planer und einem Freianlagenpalner bestehen.Nach Eingang und Bewerbungsschluß wird aus der Gesamtzahl der eingegangenen Bewerbungen anhand eines Punktesystemes (siehe IV.3)) eine Auswahl getroffen. Für diese Auswahl von insg. ca. 12 Bewerbern wird am 08.02.2012 ein Gremium zusammenkommen.Diese ca. 12 ausgewählten Bewerbergemeinschaften stellen Ihre Bewerbung anschließend (voraussichtlich 25./26.2.2013) vor diesem Auswahlgremium persönlich vor.Es ist beabsichtigt 3-8 Bewerber zur 2. Stufe des Verfahrens (Wettbewerb für Generalplanerleistung) einzuladen.
Zu Händen von: Herrn Heiner Bente
+49 5117624990
MjEyXFldYllmIlZZYmhZNG5paiJpYl0hXFViYmNqWWYiWFk=
Neubau 2. BA der Fakultät für Maschinenbau der Leibniz-Universität Hannover in Garbsen.
Generalplanerleistungen:
Der Auftraggeber hat einen Generalplanerwettbewerb nach RPW 2008 mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren ausgelobt. Danach ist unter Voraussetzung der haushalterischen Mittelbewilligung beabsichtigt, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 3 nach HOAI ein Büro zu beauftragen. Dies insbesondere, um eine spätere Realisierung mit Einzelunternehmern offenzuhalten. Eine Weiterbeauftragung sowie deren Umfang bleibt daher vorbehalten. Es ist beabsichtigt, auf der Liegenschaft des Landes Niedersachsen in Garbsen den 2. BA der Fakultät für Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover zu errichten. Das ca. 95 000 m² große Gelände wurde bisher landwirtschaftlich genutzt. Zur Umsetzung des bestehenden Raumbedarfsprogramms mit einer Nutzfläche, NF 1-6, von 20 759 m² ist für 340 Mitarbeiter ein Neubaumaßnahme für 11 Institute des Maschinenbaus geplant. Aufteilung der Flächen wie folgt: Lehrbereich (969 m²), Labore/Werkstätten (6 520 m²), Büros (5 353 m²), Bibliotheken (215 m²), Verpflegungseinrichtungen (973 m²), Versuchsfelder (6 392 m²), Sozialräume (137 m²), Arbeitsflächen für Studierende (1 200 m²), Freianlagen (ca. 70 000 m²). Ein noch zu definierender Anteil aus den v.g. Flächenarten soll als Forschungsgebäude errichtet werden. Für dieses Forschungsgebäude sind innerhalb der Projektbearbeitung ggf. zusätzliche Maßnahmen (wg. Bundesmitteln) im Genehmigungsverfahren und der Kostenplanung erforderlich (Kostenberechnung bis Kostenfeststellung). Erklärtes Ziel des Auftraggebers ist, ein nachhaltiges Gebäudekonzept zu planen, welches mit zukunftsorientierten Maßnahmen (z.B. Erdwärmenutzung) auszustatten ist. Die Gesamtbaukosten KG 200-KG 600 (ohne Erstausstattung, nach DIN 276) sind mit netto 54 Mio. EUR veranschlagt. Gesucht wurde ein Generalplaner/eine Bietergemeinschaft für die Leistungen der Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Gebäudeausrüstung, Freianlagenplanung sowie Beratungsleistungen nach HOAI, Anlage 1 (zu § 3. Abs. 1).
51170698
MTVocGBpXmNgaTtccGBtKHJgXWBtKV9g
+49 7112684040
+49 71126840488
— pbr Planungsbüro Rohling AG, Osnabrück,
— Höhe der Preisgeldsumme: 45 000 EUR.
6 Anerkennungen:
— Carpus + Partner AG, Aachen,
— Henn GmbH, München,
— kister scheithauer gross architekten und stadtplaner GmbH, Köln,
— Nickl & Partner, München,
— RKW Rhode Kellermann Wawrowsky GmbH + Co.Kg, Düsseldorf,
— struhkarchitekten Planungsgesellschaft mbH, Braunschweig.
Höhe der Preisgeldsumme jeweils: 15 000 EUR.
Wettbewerbs-ID 3-128836

References: § 3
 § 4
 § 3
 § 5
 § 5
 § 19
 § 19
 §3
 § 3