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Timestamp: 2019-03-26 08:26:25+00:00

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Ergebnis: Herrichtung der Liegenschaft Neustädtisch...competitionline
Diashow Modellfoto
(ID 3-127372)
Herrichtung der Liegenschaft Neustädtische Kirchstraße 4-5 für den Deutschen Bundestag
huber staudt architekten bda, Berlin (DE)
harris + kurrle architekten bda Partnerschaft mbB, Stuttgart (DE)
Engelsmann Peters Beratende Ingenieure, Stuttgart (DE), Graz (AT)
TGA-Fachplaner, Bauphysiker, Energieplaner
Pfeil & Koch ingenieurgesellschaft GmbH & Co. KG, Stuttgart (DE), Köln (DE)
Leonhardt, Andrä und Partner, Beratende Ingenieure VBI AG, Stuttgart (DE), Berlin (DE), Dresden (DE), Erfurt (DE), Nürnberg (DE), Hamburg (DE), Zürich (CH), Köln (DE), Frankfurt am Main (DE), Magdeburg (DE), München (DE)
ZWP Ingenieur-AG, Köln (DE), München (DE), Stuttgart (DE), Wiesbaden (DE), Berlin (DE), Hamburg (DE), Bochum (DE), Dresden (DE), Köln (DE), Köln (DE)
Ingenieurbüro Nordhorn, Münster (DE)
Dr.-Ing. Thomas Heins & Partner, Kleve (DE)
Entscheidung 21.08.2013
Teilnehmer Gewünschte Teilnehmerzahl: min. 20 - max. 25
Tatsächliche Teilnehmer: 22
Preisgelder/Honorare 150.000	EUR	zzgl. USt.
Baukosten 31.500.000	EUR	inkl. USt.
Auslober/Bauherr Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Berlin (DE), Bonn (DE)
Preisrichter	 Prof. Maria Clarke, Günther Hoffmann, Prof. Christine Remensperger [Vorsitz], Rita Ruoff-Breuer, Prof. Benedikt Schulz, Dr. Wolfgang Thierse, Dr. Claus Dieter Worschech
Das 6-geschossige, ursprünglich als Warenhaus konzipierte Gebäude der Neustädtischen Kirchstraße 4-5 in Berlin soll für den Deutschen Bundestag als Büro- und Verwaltungsgebäude saniert und ausgebaut werden. Es wurde1886/87 von den Architekten Hermann von der Hude & Julius Hennicke im Stil der französischen Frührenaissance errichtet und ist in der Denkmalliste des Landes Berlin als Einzeldenkmal eingetragen. Das Haus wurde im Laufe seiner Geschichte mehrfach an- und umgebaut, so dass der heutige Zustand nur noch andeutungsweise an die bauzeitliche Grundrissstruktur erinnert. Von 1977 bis 2008 war hier die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika untergebracht. Das östlich an die Liegenschaft angrenzende Gebäude Mittelstraße 25 soll mit in die Planung einbezogen werden. Diese als Wohnhaus errichtete und zuletzt von der amerikanischen Botschaft als Bürogebäude genutzte Liegenschaft grenzt an die Neustädtische Kirchstraße 4-5 an und ist über Treppen angeschlossen.
Das Gebäude steht nicht unter Denkmalschutz. Zur Verbesserung der Funktionalität ist ein Abriss mit Neubau vorgesehen.
Die Kostenobergrenze für die Kostengruppen 300-500 liegt bei 31,5 Mio EUR brutto.
Ziel des vorliegenden Verfahrens ist es, einen geeigneten Architekten und ein Vorentwurfskonzept für die Bauaufgabe zu ermitteln. Es wird ein ganzheitlich und nachhaltig orientierter Entwurf erwartet, der neben architektonischer und funktioneller Qualität auch in energetischer und wirtschaftlicher Hinsicht überzeugende Lösungen aufweist.
Das Verfahren wird als nichtoffener Wettbewerb nach §3 (2) RPW 2008 und den übergeordneten Regelungen der VOF 2009 durchgeführt. Aufgrund der unter
Ausstellung Zur Eröffnung der Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten Herrichtung Neustädtische Kirchstraße 4-5 im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin am 19. September 2013 um 18.00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Ausstellungsdauer: 20. September bis 11. Oktober 2013
(3. Oktober geschlossen)
Projektadresse Neustädtische Kirchstraße 4-5
Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Jahre 250.000 Euro
Angaben zur Mitarbeiteranzahl Ja
Leistungsphasen der Referenzen: Lph 1(2) - 8
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung in Vertretung für die
Straße des 17.Juni 112
Kontaktstelle(n): Referat A2
Zu Händen von: Christiane v. Stauffenberg
Telefon: +49 30184018126
E-Mail: MThbYGpha2xhWWZdJm5nZmtsWW1eXl1mWl1qXzhaWmomWm1mXCZcXQ==
Fax: +49 30184017209
Herrichtung der Liegenschaft Neustädtische Kirchstraße 4-5 in 10117 Berlin
für den Deutschen Bundestag, Architektenwettbewerb nach RPW.
Das 6-geschossige, ursprünglich als Warenhaus konzipierte Gebäude der
Neustädtischen Kirchstraße 4-5 in Berlin soll für den Deutschen Bundestag
als Büro- und Verwaltungsgebäude saniert und ausgebaut werden. Es
wurde1886/87 von den Architekten Hermann von der Hude & Julius Hennicke im
Stil der französischen Frührenaissance errichtet und ist in der
Denkmalliste des Landes Berlin als Einzeldenkmal eingetragen. Das Haus
wurde im Laufe seiner Geschichte mehrfach an- und umgebaut, so dass der
heutige Zustand nur noch andeutungsweise an die bauzeitliche
Grundrissstruktur erinnert. Von 1977 bis 2008 war hier die Botschaft der
Vereinigten Staaten von Amerika untergebracht. Das östlich an die
Liegenschaft angrenzende Gebäude Mittelstraße 25 soll mit in die Planung
einbezogen werden. Diese als Wohnhaus errichtete und zuletzt von der
amerikanischen Botschaft als Bürogebäude genutzte Liegenschaft grenzt an
die Neustädtische Kirchstraße 4-5 an und ist über Treppen angeschlossen.
Das Gebäude steht nicht unter Denkmalschutz. Zur Verbesserung der
Funktionalität ist ein Abriss mit Neubau vorgesehen.
Die Kostenobergrenze für die Kostengruppen 300-500 liegt bei 31,5 Mio EUR
Ziel des vorliegenden Verfahrens ist es, einen geeigneten Architekten und
ein Vorentwurfskonzept für die Bauaufgabe zu ermitteln. Es wird ein
ganzheitlich und nachhaltig orientierter Entwurf erwartet, der neben
architektonischer und funktioneller Qualität auch in energetischer und
wirtschaftlicher Hinsicht überzeugende Lösungen aufweist.
Das Verfahren wird als nichtoffener Wettbewerb nach §3 (2) RPW 2008 und
den übergeordneten Regelungen der VOF 2009 durchgeführt. Aufgrund der
III.1) genannten Kriterien sollen aus den Bewerbern 20-25
Wettbewerbsteilnehmer ausgewählt werden.
Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Erfahrung nachgewiesen
A. Ausschlusskriterien und Mindestanforderungen, frist- und formgerechtes
Vorliegen folgender Unterlagen:
1. Vollständig ausgefüllter und von dem/den Büroinhaber(n), dem/den
Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n)
rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich
bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur eine Bewerbung
zugelassen;
2. Nachweis über die Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ z.B. durch
Kopie der Eintragungsurkunde in die Architektenkammer oder Angabe der
Eintragungs-Nr. im Bewerbungsbogen. Bei ausländischen Bewerbern: Nachweise
gemäß Richtlinie 2001/19/EG bzw. Richtlinie 2005/36/EG;
3. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der
Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen (durch die Vorlage
eines Registerauszuges; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist,
ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Mitglieder
der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen, hierfür kann die
Anlage 2 zum Bewerbungsbogen verwandt werden);
4. Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung nach § 4 Absatz (2) VOF
sowie nach § 4 Absatz (6) und (9) VOF, Anlage 1 des Bewerbungsbogens.
Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied
1. Jahresumsatz mit Planungsleistungen der LP 2-8 nach § 33 HOAI oder
vergleichbar (Vorentwurf bis Bauüberwachung) im Durchschnitt der letzten 3
Jahre mindestens ≥ 250 000,00 EUR.
bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d.h. die Umsatzzahlen sind zu
2. Die Summe der Büroinhaber und ihrer mit mind. 30 h/Woche
festangestellten Mitarbeiter mit Hochschulabschluss (Architektur) muss im
Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 4 betragen;
3. Realisiertes Projekt: 1 Projekt realisiert mit Leistungsphase LP 2-5
nach HOAI § 33 (oder vergleichbar) im Zeitraum der letzten 7 Jahre (mit
Angaben zu: Art und Typ der Baumaßnahme Auftraggeber etc., mit Baukosten
von mindestens 3 000 000 EUR in den KG 200-500 nach DIN 276 oder
vergleichbar, fertig gestellt und an den Nutzer übergeben innerhalb der
letzten 7 Jahre zum Datum der Veröffentlichung der Bekanntmachung dieses
Verfahrens).
Das realisierte Projekt muss gleichzeitig auch als Referenzprojekt (siehe
B. Auswahlkriterien) vorgelegt werden.
Das Fehlen dieser Angaben oder der Unterschriften auf dem Bewerbungsbogen
führt zum Ausschluss.
B. Auswahlkriterien.
Zwei unter eigenem Namen gefertigte Referenzprojekte, von denen mind.
eines im Zeitraum der letzten 7 Jahre realisiert und an den Nutzer
übergeben sein muss.
Bewertet wird:
— Die gestalterische Qualität der Referenzprojekte P1 und P2 [Qualität des
Gestaltungskonzepts sowie Qualität der (stadt-, frei, innen-)räumlichen
Durcharbeitung, Konstruktion, Material, Detail, Farbkonzept (mit max. 40
Punkten pro Projekt)],
— Die Vorlage je eines Referenzschreibens (nicht älter als 7 Jahre) zu den
eingereichten Projekten P1 und P2.
— Zusätzlich wird die Vergleichbarkeit von Referenzprojekt P1 mit der
Bauaufgabe Bauen im Bestand /denkmalgeschützten Bestand mit max. 15
Punkten bewertet
Vertragsstaaten des WTO-Abkommens über das öffentliche Beschaffungswesen
(Government ProcurementAgreement - GATS).
1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend den
Regelungen ihres Herkunftslandes berechtigt sind, die Berufsbezeichnung
Architekt zu führen. Ist in dem Herkunftsland die Berufsbezeichnung
gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer
über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise als
Architekt verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2001/19/EG vom
14.5.2001 und der Richtlinie 2005/36/EG vom 7.9.2005 des Europäischen
Parlaments und des Rates gewährleistet ist;
2. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die dem
Projekt entsprechenden Planungsleistungen der Fachrichtung Architektur
gehören, sofern einer der Gesellschafter und/oder der bevollmächtigte
Vertreter der juristischen Person die an natürliche Personen gestellten
Anforderungen erfüllen;
3. Bei Arbeitsgemeinschaften aus natürlichen und/oder juristischen
Personen muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche
Personen gestellt werden.
Geplante Teilnehmerzahl Mindestzahl 20. /Höchstzahl 25
Die im Wettbewerb eingereichten Projekte werden nach folgenden Kriterien
bewertet: Entwurfsidee, architektonisches Konzept, Funktionalität,
Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit. Die Reihenfolge stellt keine Wichtung
der Kriterien dar. Die Unterkriterien werden in der Auslobung zum
Wettbewerb genannt.
Tag: 16.1.2013 - 12:00
Tag: 6.3.2013
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Die Wettbewerbssumme beträgt
insgesamt 150 000,00 EUR netto. 100 000,00 EUR werden in Form von 3
Preisen und 2 Anerkennungen vergeben.
Die Aufteilung der Wettbewerbssumme kann durch einstimmigen Beschluss des
Preisgerichtes neu festgelegt werden.
50 000 EUR werden unter den ausgewählten Teilnehmern, die eine zur
Beurteilung durch das Preisgericht zugelassene Wettbewerbsarbeit
einreichen, als anteilige Aufwandsentschädigung zu gleichen Teilen
ausgezahlt / d.h. mind. 2 000 EUR / Teilnehmer.
einen der Gewinner des Wettbewerbs vergeben: nein
1. Prof. Christine Remensperger, Architektin, Stuttgart
2. Dr. Claus D. Worschech, Architekt, Erfurt
3. Benedikt Schulz, Architekt, Leipzig
4. Prof. Maria Clarke, Architektin, Berlin
5. Dr.h.c.Wolfgang Thierse, MdB, Bundestagsvizepräsident
6. Ein Vertreter/eine Vertreterin des BMVBS
7. Ein Vertreter/eine Vertreterin des BBR
Die auszufüllenden Bewerbungsformulare sind unter der Internet-Adresse des
Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, www.bbr.bund.de
(Ausschreibungen/Wettbewerbe/Stellen – Architekturwettbewerbe) erhältlich.
Alternativ können sie elektronisch über die Anschrift
MjIwTV5PVFVgUVdgYV4sTk5eGk5hWlAaUFE= unter Angabe der E-Mail-Adresse angefordert
Für die Bewerber besteht kein Anspruch auf Rücksendung ihrer
Bewerbungsunterlagen und auch kein Anspruch auf Kostenerstattung und
Der rechtsverbindlich unterzeichnete Bewerbungsbogen mit den Erklärungen
muss zusammen mit den geforderten Nachweisen bis zum 16.01.2013 16:00 Uhr
eingegangen sein bei folgender Adresse:
Kennwort: "Auswahlverfahren Neustädtische Kirchstraße 4-5“
Hinweis: "Bewerbungsunterlagen – bitte nicht öffnen"
Referat A 2
Eine persönliche Übergabe der Bewerbungsunterlagen kann nur innerhalb der
o.g. Frist bis 16 Uhr im Referat A 2 erfolgen.
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig
ausgefüllt und unterschrieben einzureichen.
Soweit der Bewerbung die geforderten Unterlagen und Nachweise (Punkt
III.1.1) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der
Vergabestelle hierfür benannten Frist nachzureichen. Werden die
nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb dieser Frist vorgelegt, führt
dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Der Wettbewerbsausschuss der Berliner Architektenkammer ist bei der
Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbs beratend tätig und wirkt am
Inhalt der Auslobung beratend mit. Die Registriernummer wird mit der
Auslobung bekanntgegeben.
Weitere Beauftragung im Anschluss an den Wettbewerb:
Wettbewerbsentwurfs ab. Der
Auslober beabsichtigt der Empfehlung des Preisgerichts folgend mit dem
ersten Preisträger Verhandlungen
aufzunehmen mit dem Ziel, mindestens Leistungsphase 2 bis 5 nach HOAI § 33
zu beauftragen, sofern kein
wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Sollte er aus wichtigen
Gründen davon abweichen wollen
(RPW2008, 8(2)), wird er mit allen Preisträgern Verhandlungen nach VOF § 3
Abs. 4b) aufnehmen mit dem
Ziel, die vorstehend genannten Leistungen an einen der Preisträger zu
vergeben. Der Auslober behält sich eine
abschnittsweise Beauftragung sowie die Beauftragung weiterer
Leistungsphasen vor.
Versand Auslobungsunterlagen an Wettbewerbsteilnehmer: ab 21.3.2013
Abgabe der Wetttbewerbsarbeiten: Juli 2013
Preisgericht: August 2013.
Vergabekammer im Bundeskartellamt
E-Mail: MjE3WF1VXi9RZF1TVGJaUGFjVFtbUFxjHVFkXVMdU1Q=
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue
Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein
Nachprüfungsantrag beimBundeskartellamt aufgrund eines erkannten Verstoßes
gegen Vergabevorschriften ist gemäß § 107 Absatz3 GWB nur zulässig, wenn
der Antragsteller diesen zuvor unverzüglich, spätestens aber innerhalb von
6 Kalendertagen beim Auslober, Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung,
Referat A4, Straße des 17. Juni 112 in 10623 Berlin gerügt hat. Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext
ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist gerügt werden. Hilft der
Auslober der Rüge nicht ab, hat der Antragsteller innerhalb einer Frist
von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auslobers, der Rüge
nicht abhelfen zu wollen, seinen Antrag beim Bundeskartellamt
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung - Referat A4
Ausschreibung veröffentlicht 11.12.2012
Ergebnis veröffentlicht 13.09.2013
Zuletzt aktualisiert 15.12.2017
Wettbewerbs-ID 3-127372
Seitenaufrufe 3853
Erweiterung des O’Hare International Airport in Chicago
DE-Germersheim
Erweiterungsbau Kreishaus Germersheim
DE-Mössingen
Neugestaltung Skalitzer Park Berlin-Kreuzberg
Werkstattverfahren Hallen Kalk in Köln
DE-Frankfurt am Main, DE-Oberursel (Taunus)
Neubau des Instituts für Bienenkunde in Oberursel (Taunus)
Neubau eines Pflege- und Bürgerzentrum in Stralsund

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 § 4
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 § 33
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 § 107