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Timestamp: 2019-07-22 13:48:22+00:00

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Aktiengesetz, §237 AktG, §238 AktG, §239 AktG | mit Referenzen
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Aktiengesetz (AktG) : Kapitalherabsetzung durch Einziehung von Aktien. Ausnahme für Stückaktien
(2) Bei der Einziehung sind die Vorschriften über die ordentliche Kapitalherabsetzung zu befolgen. In der Satzung oder in dem Beschluß der Hauptversammlung sind die Voraussetzungen für eine Zwangseinziehung und die Einzelheiten ihrer Durchführung festzulegen. Für die Zahlung des Entgelts, das Aktionären bei einer Zwangseinziehung oder bei einem Erwerb von Aktien zum Zwecke der Einziehung gewährt wird, und für die Befreiung dieser Aktionäre von der Verpflichtung zur Leistung von Einlagen gilt § 225 Abs. 2
§ 225 Gläubigerschutz § 225 Gläubigerschutz , Abs. 2
zu Lasten des Bilanzgewinns oder einer frei verfügbaren Rücklage, soweit sie zu diesem Zweck verwandt werden können, eingezogen werden oder
Stückaktien sind und der Beschluss der Hauptversammlung bestimmt, dass sich durch die Einziehung der Anteil der übrigen Aktien am Grundkapital gemäß § 8 Abs. 3
§ 8 Form und Mindestbeträge der Aktien § 8 Form und Mindestbeträge der Aktien , Abs. 3
erhöht; wird der Vorstand zur Einziehung ermächtigt, so kann er auch zur Anpassung der Angabe der Zahl in der Satzung ermächtigt werden.
§ 225 Gläubigerschutz§ 225 Gläubigerschutz, Abs. 2
§ 8 Form und Mindestbeträge der Aktien§ 8 Form und Mindestbeträge der Aktien, Abs. 3

References: §237
 §238
 §239
 § 225

§ 225
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 § 8

§ 8
 § 8

§ 225

§ 8