Source: https://stbk-berlin.de/dsgvo/
Timestamp: 2020-01-23 03:15:18+00:00

Document:
DSGVO – Steuerberaterkammer Berlin
Datenschutzrechtliche Informationen nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Steuerberaterkammer Berlin
Die Steuerberaterkammer Berlin verarbeitet die personenbezogenen Daten unter Beachtung der Bestimmungen der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), des Berliner Datenschutzgesetz – BlnDSG) vom 13. Juni 2018, des Steuerberatungsgesetzes (StBerG) sowie aller weiteren einschlägigen Gesetze zur Verarbeitung personenbezogener Daten. Mit Inkrafttreten der DSGVO am 25. Mai 2018 sind nachfolgende Informationen gem. §§ 13, 14 DSGVO zu erteilen.
Folgende Datenschutzinformationen gelten für die Datenverarbeitung durch die Steuerberaterkammer Berlin KdöR, vertreten durch: Herrn Dipl.-Kfm. Alexander C. Schüffner, Steuerberater, Präsident, Wichmannstr. 6, 10787 Berlin, Tel.: +49 . 30 . 88 92 61–0, E-Mail: info@stbk-berlin.de, als Verantwortlicher.
Externer Datenschutzbeauftragter ist Herr Karsten Witt, E-Mail: StBK-Berlin@dsb-email.de.
Informationspflichten gegenüber Mitgliedern der StBK
Informationspflichten gegenüber Teilnehmern von Veranstaltungen der StBK
Informationspflichten gegenüber Vertragspartnern der StBK
Informationspflichten im Bereich Berufsausbildung und berufliche Umschulung
Informationspflichten im Bereich Fortbildung
Informationspflichten im Bereich Steuerberaterprüfung
Am 25.05.2018 ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten. Die nachfolgenden Informationen dienen der Erfüllung der Informationspflichten, die sich bei Beginn der Mitgliedschaft bzw. bei der Anbahnung der Mitgliedschaft und bei einer schon bestehenden Mitgliedschaft aus Art. 13, 14 DSGVO ergeben.
Folgende Datenschutzinformation gilt für die Datenverarbeitung durch die:
Steuerberaterkammer Berlin KdöR vertreten durch: den Präsidenten
Herrn Dipl.-Kfm. Alexander C. Schüffner, Steuerberater Wichmannstr. 6, 10787 Berlin, Tel.: +49 . 30 . 88 92 61–0, E-Mail: info@stbk-berlin.de, als Verantwortlicher.
Die Verarbeitungszwecke Ihrer personenbezogenen Daten (zu den Begriffsbestimmungen siehe Art. 4 Nr. 1 und 2 DSGVO) ergeben sich aus der von Ihnen erteilten Einwilligung. Diese kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Dies gilt auch für Einwilligungen, die vor dem 25.05.2018 erteilt worden sind. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1a DSGVO.
Die Verarbeitung erfolgt zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen, die sich aus Gesetz, Verordnung, Satzung, Wahlordnung und der Beitrags- und Gebührenordnung ergeben. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1c DSGVO.
Die Verarbeitung erfolgt zur Wahrnehmung einer Aufgabe, die im öffentlichen Interesse liegt und in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt. Rechtsgrundlage sind die Bestimmungen des Steuerberatungsgesetzes (StBerG) und der Durchführungsverordnung für Steuerberater (DVStB), Art. 6 Abs. 1e DSGVO.
Die Verarbeitungszwecke können sich aus der Wahrung unserer eigenen berechtigten Interessen ergeben. Als berechtigtes Interesse kommen insbesondere die Geltendmachung rechtlicher Ansprüche (z.B. Beitragsansprüche), die Abwehr von Schadensersatzansprüchen und die Verhinderung von Straftaten in Betracht. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1f DSGVO.
Innerhalb der Steuerberaterkammer Berliner halten diejenigen Mitarbeiter Zugriff auf Ihre personenbezogenen Daten, die diese zur Erfüllung der gesetzlichen und satzungsrechtlichen Aufgaben und zur Erfüllung Ihrer Mitgliedschaftsrechte benötigen und die zur Verarbeitung dieser Daten berechtigt sind.
Eine Übermittlung Ihrer personenbezogenen Daten an Dritte findet nur zu vorgenannten Verarbeitungszwecken statt. Der Empfängerkreis richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen (z.B. § 10 StBerG, § 86b Abs. 1 S. 3 StBerG, 67 Abs. 4 StBerG, § 45 Abs. 3 DVStB).
Zur Erfüllung unserer gesetzlichen Aufgaben beauftragen wir Auftragsverarbeiter/Erfüllungsgehilfen, wie bspw. Rechenzentren, EDV-Dienstleister, Druckereien, Wartung und Pflege von Scan- und Kopiergeräten. Diese Auftragsverarbeiter sind von uns vertraglich zur Einhaltung der Verschwiegenheit sowie zur Einhaltung der Vorgaben der DSGVO und des BDSG verpflichtet worden.
Darüber hinaus erfolgt eine Übermittlung personenbezogener Daten an Dritte nur aufgrund ausdrücklich erklärter Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1a DSGVO.
Eine Übermittlung an Drittstaaten oder internationale Organisationen findet nicht statt.
Grundsätzlich werden personenbezogene Daten nur so lange gespeichert, wie dies der jeweilige Zweck der Verarbeitung erfordert (s. o.). Personenbezogene Daten, die in das Berufsregister einzutragen sind, werden so lange gespeichert, wie Sie Kammermitglied sind. Nach Beendigung der Mitgliedschaft werden die Daten im Falle eines Kammerwechsels zum Ende des Folgejahres gelöscht, da die Folgekammer für die Archivierung zuständig wird. Bei sonstiger Beendigung der Mitgliedschaft (z.B. Tod, Verzicht, Widerruf) werden die Daten ins Archiv überführt und 30 Jahre aufbewahrt, mindestens jedoch bis zur Vollendung des 100. Lebensjahres des (früheren) Mitglieds. Zur Wahrung eigener berechtigter Interessen (s. o.) können personenbezogene Daten ausnahmsweise im Einzelfall auch länger gespeichert werden. Gesetzliche Löschfristen (z.B. § 152 StBerG) haben Vorrang und werden selbstverständlich beachtet.
Sie haben das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten, ob und welche Daten über Sie gespeichert sind und zu welchem Zweck die Speicherung erfolgt, Art. 15 DSGVO. Sie haben das Recht, unverzüglich die Berichtigung Ihrer unrichtigen personenbezogenen Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung haben Sie das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten zu verlangen, Art. 16 SGVO.
Sie haben das Recht, zu verlangen, dass Ihre Daten unverzüglich gelöscht werden, Art. 17 DSGVO. Der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
Die Zwecke, für die die personenbezogenen Daten erhoben wurden, sind entfallen.
Widerruf Ihrer Einwilligung in die Verarbeitung ohne dass eine anderweitige Rechtsgrundlage für die Verarbeitung vorliegt
Widerspruch gegen die Verarbeitung ohne dass eine anderweitige Rechtsgrundlage für die Verarbeitung vorliegt
Sie haben das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung gem. Art. 18 DSGVO, § 35 BDSG zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
Sie haben Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt. Solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen Ihnen gegenüber überwiegen, wird die Verarbeitung eingeschränkt.
Sie haben das Recht auf Datenübertragbarkeit, Art. 20 DSGVO. Dies bedeutet, dass Sie die von Ihnen bereitgestellten Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format vom Verantwortlichen erhalten können. Eine Weiterleitung an einen anderen Verantwortlichen darf nicht behindert werden.
Beruht die Verarbeitung der personenbezogenen Daten auf Ihrer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1a oder Art. 9 Abs. 2a DSGVO, sind Sie jederzeit berechtigt, die Einwilligung für die Zukunft zu widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt unberührt.
Bitte wenden Sie sich an den Verantwortlichen. Es genügt eine E-Mail an info@stbk-berlin.de.
Wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen die DSGVO verstößt, haben Sie das Recht, Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde einzulegen, Art. 77 DSGVO. Hierzu wenden Sie sich bitte an den Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Friedrichstr. 219, 10969 Berlin, Tel.: +49 . 30 . 13889–0, E-Mail: mailbox@datenschutz-berlin.de.
Verpflichtung zur Bereitstellung personenbezogener Daten – Herkunft der Daten
Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten, die zur Erfüllung unserer gesetzlichen und satzungsrechtlichen Aufgaben erforderlich sind und die Sie uns zu diesem Zweck zur Verfügung gestellt haben. Wenn Sie uns die benötigten Daten trotz gesetzlicher Verpflichtung nicht zur Verfügung stellen, können wir u. U. unseren gesetzlichen und satzungsrechtlichen Pflichten Ihnen gegenüber nicht nachkommen und müssten ggf. sogar berufsrechtliche Maßnahmen gegen Sie ergreifen. Außerdem könnten Sie u. U. die Leistungen der Steuerberaterkammer Berlin nicht in vollem Umfang in Anspruch nehmen.
Zur Erfüllung unserer gesetzlichen und satzungsrechtlichen Pflichten kann es im Einzelfall erforderlich sein, personenbezogene Daten zu verarbeiten, die wir von Dritten (vgl. Art. 14 DSGVO), z.B. Gerichten, Behörden, Berufsangehörigen oder Mitarbeitern Ihrer Kanzlei, zur Wahrnehmung unserer Aufgaben erhalten haben. Weiterhin verarbeiten wir ggf. auch personenbezogene Daten aus öffentlich zugänglichen Quellen, z.B. aus Registern oder dem Internet, wenn dies für o. g. genannten Verwendungszwecke erforderlich ist.
Sofern Ihre Daten auf Grundlage eines berechtigten Interesses verarbeitet werden, haben Sie das Recht, Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzulegen, soweit dafür Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben. Hierzu genügt eine E-Mail an den Verantwortlichen: info@stbk-berlin.de.
Informationspflichten gegenüber Teilnehmer von Veranstaltungen der StBK
Am 25.05.2018 ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten. Die nachfolgenden Informationen dienen der Erfüllung der Informationspflichten, die sich durch die Anmeldung zu einer Veranstaltung der StBK aus Art. 13, 14 DSGVO ergeben.
Herrn Dipl.-Kfm. Alexander C. Schüffner, Steuerberater Wichmannstraße 6, 10787 Berlin Tel.: +49 . 30 . 889261–0, E-Mail: info@stbk-berlin.de
Die Verarbeitung erfolgt zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, die sich aus Gesetz, Verordnung oder Satzung ergibt. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1c DSGVO.
Die mit der Anmeldung von Ihnen übermittelten personenbezogenen Daten (Name, Vorname, Kommunikationsdaten, Unterschrift sowie ggf. selbst hinzugefügte Daten) werden zum Zwecke der Organisation und Abwicklung der jeweiligen Veranstaltung verarbeitet. Hierzu zählen beispielsweise die Eingangs- bzw. Anwesenheitskontrolle und ggf. der Versand von Rechnungen und ggf. Teilnahmebestätigungen.
Die Verarbeitungszwecke können sich aus der Wahrung unserer eigenen berechtigten Interessen ergeben. Als berechtigtes Interesse kommen insbesondere die Geltendmachung eigener rechtlicher Ansprüche (z.B. Erfüllungs- oder Schadensersatzansprüche) und die Verhinderung von Straftaten in Betracht. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1f DSGVO.
Innerhalb der Steuerberaterkammer Berlin erhalten diejenigen Mitarbeiter Zugriff auf Ihre personenbezogenen Daten, die diese zur Erfüllung der vertraglichen bzw. vorvertraglichen Pflichten und zur Erfüllung der gesetzlichen und satzungsrechtlichen Aufgaben benötigen und die zur Verarbeitung dieser Daten berechtigt sind.
Eine Übermittlung Ihrer personenbezogenen Daten an Dritte findet nur zu vorgenannten Verarbeitungszwecken statt. Der Empfängerkreis richtet sich nach den vertraglich übernommenen Verpflichtungen des Verantwortlichen.
Im Rahmen der Vertragserfüllung beauftragen wir Auftragsverarbeiter/Erfüllungsgehilfen, die zur Erfüllung der vertraglichen Pflichten beitragen, insbesondere Rechenzentren, EDV- Dienstleister, Druckereien, Wartung und Pflege von Scan- und Kopiergeräten. Diese Auftragsverarbeiter sind von uns vertraglich zur Einhaltung der Verschwiegenheit sowie zur Einhaltung der Vorgaben der DSGVO und des BDSG verpflichtet worden.
Grundsätzlich werden personenbezogene Daten nur so lange gespeichert, wie dies der jeweilige Zweck der Verarbeitung erfordert (s. o.). Die genauen Aufbewahrungsfristen ergeben sich aus dem Aufbewahrungs- und Löschkonzept bzw. dem Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten der StBK. Nach Ablauf der Aufbewahrungsfristen werden Dokumente personenbezogenen Daten gelöscht, wenn nicht ausnahmsweise ein Rechtfertigungsgrund (z. B. die Wahrnehmung eigener berechtigter Interessen) für eine längere Aufbewahrung besteht.
Sie haben das Recht, auf Antrag unentgeltlich Auskunft zu erhalten, ob und welche Daten über Sie gespeichert sind und zu welchem Zweck die Speicherung erfolgt, Art. 15 DSGVO.
Sie haben das Recht, unverzüglich die Berichtigung Ihrer unrichtigen personenbezogenen Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung haben Sie das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten zu verlangen, Art. 16 DSGVO.
Informationspflichten gegenüber Vertragspartner der StBK
Am 25.05.2018 ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten. Die nachfolgenden Informationen dienen der Erfüllung der Informationspflichten, die sich bei Beginn einer vertraglichen Zusammenarbeit bzw. bei deren Anbahnung und bei einer schon bestehenden Zusammenarbeit aus Art. 13, 14 DSGVO ergeben.
Die Verarbeitung ist für die Erfüllung eines Vertrages mit Ihnen oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1b DSGVO.
Die Verarbeitung erfolgt im Übrigen auch zur Erfüllung rechtlicher Verpflichtungen, die sich aus Gesetz, Verordnung oder der Satzung ergeben können. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1c DSGVO.
Grundsätzlich werden personenbezogene Daten nur so lange gespeichert, wie dies der jeweilige Zweck der Verarbeitung erfordert (s. o.). Die genauen Aufbewahrungsfristen ergeben sich aus dem Aufbewahrungs- und Löschkonzept bzw. dem Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten der StBK. Nach Ablauf der Aufbewahrungsfristen werden Dokumente personenbezogenen Daten gelöscht, wenn nicht ausnahmsweise ein Recht-fertigungsgrund (z. B. die Wahrnehmung eigener berechtigter Interessen) für eine längere Aufbewahrung besteht.
Informationspflichten im Bereich Berufsausbildung und beruflicher Umschulung
Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten (zu den Begriffsbestimmungen siehe Art. 4
Nr. 1 und 2 DSGVO) durch die StBK erfolgt zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben im Bereich der Ausbildung zum Zweck der Beratung von Ausbildenden, Auszubildenden und weiteren an der Ausbildung beteiligten oder interessierten Personen sowie zum Führen des Verzeichnisses der Ausbildungsverhältnisse, zur Überwachung der Ausbildungsverhältnisse, zur Durchführung der Zwischen- und Abschlussprüfungen, zur Durchführung von Vermittlungsgesprächen und ggf. weitere Tätigkeiten, die die Kammer im Bereich der beruflichen Bildung mit dem Ziel des Abschlusses „Steuerfachangestellte/r“ durchführt.
Außerdem verarbeiten wir personenbezogene Daten zur Durchführung der Berufsausbildung,
zur Durchführung der Berufsbildung bei besonderen Personengruppen, zur beruflichen Umschulung, zur Durchführung von ausbildungsbegleitenden Maßnahmen und zu statistischen Zwecken.
Des Weiteren verarbeiten wir personenbezogene Daten zur Durchführung des sich an die Ausbildung anschließenden Förderprogramms „Begabtenförderung Berufliche Bildung“. Zudem verarbeiten wir personenbezogene Daten im Rahmen der Berufung und Aufgabenwahrnehmung in den Gremien der Kammer (insbesondere Berufsausbildungsausschuss, Prüfungsausschüsse).
Die zur Beratung des o. g. Personenkreises sowie zur Ausübung der Überwachungsfunktion
notwendigen personenbezogenen Daten verarbeiten wir gemäß § 11 Steuerberatungsgesetz
(StBerG) i. V. m. § 76 Abs. 2 Nr. 8 StBerG i. V. m. § 76 Berufsbildungsgesetz (BBiIG) i. V. m.
§ 71 Abs. 5 BBiG.
Die mit einem Ausbildungsverhältnis in Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten verarbeiten wir gem. § 11 StBerG i. V. m. § 76 Abs. 2 Nr. 8 StBerG i. V. m. §§ 27, 32, 34 bis 36, 76, 88 und 101 BBiG sowie § 15 Bundesstatistikgesetz (BStatG).
Die mit einem Umschulungsverhältnis in Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten verarbeiten wir gem. § 11 i. V. m. § 76 Abs. 2 Nr. 8 StBerG i. V. m. §§ 62, 76 BBiG, §§ 88 und 101 BBiG sowie § 15 BStatG.
Die mit der Berufsbildung behinderter Personen in Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten verarbeiten wir gem. § 11 i. V. m. § 76 Abs. 2 Nr. 8 StBerG i. V. m. § 76 BBiG, § 65 BBiG i. V. m. §§ 34 bis 36 BBiG.
Die mit der Berufsausbildungsvorbereitung in Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten verarbeiten wir gem. § 11 i. V. m. § 76 Abs. 2 Nr. 8 StBerG i. V. m. 76 BBiG, § 68 BBiG i. V. m. §§ 27 und 32 BBiG.
Statistische Angaben verarbeiten wir aufgrund von § 11 i. V. m. § 76 Abs. 2 Nr. 8 StBerG i. V.
m. §§ 88, 101 BBiG und § 15 BStatG.
Soweit Angaben freiwillig erfolgen ist dies in den Formularen entsprechend kenntlich gemacht
und die Bearbeitung erfolgt aufgrund Ihrer Einwilligung.
Innerhalb der Steuerberaterkammer Berlin erhalten diejenigen Mitarbeiter Zugriff auf Ihre personenbezogenen Daten, die diese zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben benötigen und die zur Verarbeitung dieser Daten berechtigt sind. Ihre Daten werden, soweit erforderlich, gegenüber den Mitgliedern des Prüfungsausschusses, anderer Steuerberaterkammern sowie den zuständigen Berufsschulen, ggf. im Fall eines trialen Studiums der IUBH offengelegt. Es erfolgt außerdem eine Weiterleitung statistischer Daten an die Bundessteuerberaterkammer, den Bund der freien Berufe und Statistikbehörden.
Im Fall von Vermittlungsverfahren zwischen Ausbildenden und Auszubildenden werden personenbezogene Daten ggf. an die weitere Vertragspartei weitergeleitet.
Im Falle Ihrer Aufnahme in das Programm der Stiftung Begabtenförderung Berufliche Bildung erfolgt die Weiterleitung von personenbezogenen Daten an die Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung als Träger des Förderprogramms.
Grundsätzlich werden personenbezogene Daten nur so lange gespeichert, wie dies der jeweilige Zweck der Verarbeitung erfordert (s. o.). Ihre schriftlichen Prüfungsarbeiten sowie Niederschriften (§ 14 Abs. 3, 4 Prüfungsordnung) werden gemäß § 28 Prüfungsordnung für zwei Jahre aufbewahrt. Die Protokolle zur Feststellung des Prüfungsergebnisses (§ 22 Abs. 4 Prüfungsordnung) werden zehn Jahre aufbewahrt. Ihre Unterlagen zum Antrag auf Zulassung zur Prüfung sowie allgemeiner Schriftverkehr werden zehn Jahre aufbewahrt. Gleiches gilt für die Unterlagen und Belege zum Förderprogramm Begabtenförderung Berufliche Bildung. Soweit im Einzelfall erforderlich, kommt eine längere Aufbewahrung in Betracht. Dies betrifft insbesondere Unterlagen bzw. Datenbestände, die zur Ausstellung von Ersatzausfertigung der Prüfungszeugnisse benötigt werden. Teilnehmerdaten für die Absolventenfeiern werden nach der Veranstaltung gelöscht.
Sie haben das Recht, unverzüglich die Berichtigung Ihrer unrichtigen personenbezogenen Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung haben Sie das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten zu verlangen, Art. 16 SGVO.
Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten (zu den Begriffsbestimmungen siehe Art. 4 Nr. 1 und 2 DSGVO) durch die StBK erfolgt zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben im Bereich der beruflichen Fortbildung. Hierzu zählen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen des Anmeldeverfahrens sowie der Durchführung der Fortbildungsprüfungen und zu statistischen Zwecken. Zudem erfolgt eine Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zum Zweck der Beratung von Personen, die an den von der Kammer angebotenen Fortbildungsprüfungen interessiert sind.
Sofern wir Sie zu Fragen der Fortbildungsprüfungen beraten oder Sie sich zu Veranstaltungen der Kammer, insbesondere Absolventenfeiern, angemeldet haben, erfolgt die Verarbeitung der personenbezogenen Daten aufgrund ihrer Einwilligung. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1a DSGVO. Soweit Angaben freiwillig erfolgen, ist dies in den Formularen entsprechend kenntlich gemacht und die Bearbeitung erfolgt aufgrund Ihrer Einwilligung.
Die mit dem Anmeldeverfahren und der Durchführung der Fortbildungsprüfungen in Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten verarbeiten wir zur Wahrnehmung einer Aufgabe, die im öffentlichen Interesse liegt und in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt. Rechtsgrundlagen sind § 11 i. V. m. § Ziffer 76 Abs. 2 Nr. 8 StBerG, §§ 56 ff. Berufsbildungsgesetz (BBiG), Art. 6 Abs. 1e DSGVO. Die mit der Fortbildungsprüfung in Zusammenhang stehenden personenbezogenen Daten verarbeiten wir gemäß § 11 i. V. m. § Ziffer 76 Abs. 2 Nr. 8 StBerG i. V. m. §§ 53 – 57, 88 und 101 BBiG sowie § 15 Bundesstatistikgesetz (BStatG).
Die Verarbeitungszwecke können sich aus der Wahrung unserer eigenen berechtigten Interessen ergeben. Als berechtigtes Interesse kommen insbesondere die Geltendmachung rechtlicher Ansprüche, die Abwehr von Schadensersatzansprüchen und die Verhinderung von Straftaten in Betracht. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 f DSGVO.
Innerhalb der Steuerberaterkammer Thüringen erhalten diejenigen Mitarbeiter Zugriff auf Ihre personenbezogenen Daten, die diese zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben benötigen und die zur Verarbeitung dieser Daten berechtigt sind. Ihre Daten werden, soweit erforderlich ist, gegenüber den Mitgliedern des Prüfungsausschusses und anderen Steuerberaterkammern offengelegt. Es erfolgt außerdem eine Weiterleitung statistischer Daten an andere
Steuerberaterkammern, die Bundessteuerberaterkammer und ggf. an die Statistikämter.
Grundsätzlich werden personenbezogene Daten nur so lange gespeichert, wie dies der jeweilige Zweck der Verarbeitung erfordert (s. o.). Ihre schriftlichen Prüfungsarbeiten sowie Niederschriften (§ 15 Abs. 5 Prüfungsordnung) werden gemäß § 29 Prüfungsordnung für zwei Jahre aufbewahrt. Die Niederschriften zur Feststellung des Prüfungsergebnisses (§ 24 Abs. 4 Prüfungsordnung) werden zehn Jahre aufbewahrt. Soweit im Einzelfall erforderlich, kommt eine längere Aufbewahrung in Betracht. Dies betrifft insbesondere Unterlagen bzw. Datenbestände, die zur Ausstellung von Ersatzausfertigung der Prüfungszeugnisse benötigt werden. Teilnehmerdaten für die Absolventenfeiern werden nach der Veranstaltung gelöscht.
Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten (zu den Begriffsbestimmungen siehe Art. 4 Nr. 1 und 2 DSGVO) durch die StBK erfolgt zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben im Bereich der Steuerberaterprüfung. Hierzu zählen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zum Zweck der Zulassung, Befreiung und organisatorischen Durchführung der Prüfung.
Die hierfür erforderlichen Daten erheben wir gem. § 11 StBerG i. V. m. §§ 37 bis 39a StBerG, §§ 1 bis 10 und 14 bis 32 DVStB. Soweit Angaben freiwillig erfolgen ist dies im Antragsformular entsprechend kenntlich gemacht und die Verarbeitung erfolgt aufgrund Ihrer Einwilligung.
Innerhalb der Steuerberaterkammer Berlin erhalten diejenigen Mitarbeiter Zugriff auf Ihre personenbezogenen Daten, die diese zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben benötigen und die zur Verarbeitung dieser Daten berechtigt sind. Ihre Daten werden, soweit erforderlich ist, gegenüber den Mitgliedern des Prüfungsausschusses und anderen Steuerberaterkammern offengelegt.
Grundsätzlich werden personenbezogene Daten nur so lange gespeichert, wie dies der jeweilige Zweck der Verarbeitung erfordert (s. o.). Ihre Aufsichtsarbeiten werden gem. § 32 Abs. 1 DVStB mindestens für zwei Jahre nach Eintritt der Bestandskraft der Prüfungsentscheidung aufbewahrt. Im Falle eines Rücktritts gem. § 21 Abs. 1 DVStB besteht keine Aufbewahrungspflicht.
Ihre Antragsunterlagen, Prüfungsunterlagen und die Unterlagen zu den Entscheidungen über die Anträge und Prüfungen werden für mindestens 10 Jahre nach Eintritt der Bestandskraft der Verwaltungsentscheidung aufbewahrt, § 32 Abs. 2 DVStB.
Ein Nachweis über das Bestehen oder über die Befreiung von der Prüfung wird für mindestens 50 Jahre nach Eintritt der Bestandskraft der Verwaltungsentscheidung aufbewahrt, § 32 Abs. 3 DVStB.
Soweit im Einzelfall erforderlich kommt eine längere Aufbewahrung in Betracht. Teilnehmerdaten für die Absolventenfeiern werden nach der Veranstaltung gelöscht.

References: Art. 13
 Art. 4
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 § 10
 § 86
 § 45
 Art. 6
 § 152
 Art. 15
 Art. 16
 Art. 17
 Art. 18
 § 35
 Art. 21
 Art. 20
 Art. 6
 Art. 9
 Art. 77
 Art. 14
 Art. 13
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 15
 Art. 16
 Art. 13
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 4
 § 11
 § 76
 § 76

§ 71
 § 11
 § 76
 § 15
 § 11
 § 76
 § 15
 § 11
 § 76
 § 76
 § 65
 § 11
 § 76
 § 68
 § 11
 § 76
 § 15
 § 28
 Art. 16
 Art. 4
 Art. 6
 § 11
 Art. 6
 § 11
 § 15
 Art. 6
 § 29
 Art. 4
 § 11
 § 32
 § 21
 § 32
 § 32