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Timestamp: 2016-10-25 17:28:06+00:00

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Hohlstrasse 552, 8048 Z�rich, Beschwerdef�hrerin,
B.________, geboren 1958, war bei der Q.________ AG angestellt und dadurch bei den Elvia Versicherungen (heute Allianz Suisse Versicherungen; nachfolgend "Allianz") unfallversichert, als sie am 7. August 1991 beim Wasserskifahren st�rzte (Unfallmeldung vom 14. August 1991). Dr. med. A.________, Praktischer Arzt, diagnostizierte am 2. November 1991 ein cerviko-cephales Syndrom nach Sturz und erkl�rte, die Versicherte habe die Arbeit am 30. September 1991 zu 50 % und am 23. Oktober 1991 zu 100 % wieder aufgenommen. Am 18. November 1991 schloss Dr. med. A.________ die Behandlung ab.
Am 11. November 1993 erstattete die Arbeitgeberin der Allianz telefonisch eine R�ckfallmeldung. Der Versicherer traf erwerbliche und medizinische Abkl�rungen. Insbesondere holte er ein neurologisches Gutachten der Neurologischen Klinik und Poliklinik des Spitals X.________ vom 29. Januar 1997 ein. Anschliessend sprach er der Versicherten mit Verf�gung vom 20. August 1997 vergleichsweise eine Integrit�tsentsch�digung auf der Basis eines Integrit�tsschadens von 40 % zu. Zudem �berwies die Allianz der Versicherten am 29. August 1997 Taggelder f�r die Zeit vom 1. November 1991 bis 31. Mai 1995 auf der Grundlage einer Arbeitsunf�higkeit von 50 % und kam f�r die Kosten der Heilbehandlung auf.
Im Juli 1997 hatte sich B.________ auch bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug angemeldet. Die Eidgen�ssische Rekurskommission der AHV/IV f�r die im Ausland wohnenden Personen sprach ihr - nach vorg�ngigem Beschwerdeverfahren - mit Entscheid vom 12. Dezember 2001 r�ckwirkend ab 1. August 1996 eine ganze Rente zu, worauf die IV-Stelle f�r Versicherte im Ausland am 7. M�rz 2002 entsprechende Verf�gungen erliess.
Am 22. Februar 2001 erstellte die Neurologische Klinik des Spitals X.________ im Auftrag der Rentenanstalt/Swiss Life ein zweites neurologisches Gutachten. Die IV-Stelle f�r Versicherte im Ausland gab ihrerseits bei Prof. Dr. med. G.________, Chirurgie und Orthop�die FMH, ein Gutachten in Auftrag, welches am 6. Mai 2002 erstattet wurde. Am 28. Oktober 2002 teilte die IV-Stelle - nach Einholung einer Stellungnahme ihrer �rztin Dr. med. E.________ vom 5. Juni/13. August 2002 - der Versicherten mit, die �berpr�fung des Invalidit�tsgrades habe keine anspruchsbeeinflussende �nderung ergeben.
Nachdem Vergleichsverhandlungen zu keinem Ergebnis gef�hrt hatten, nahm die Allianz die Einholung eines interdisziplin�ren (Neurologie, Orthop�die, Psychiatrie, ev. Rheumatologie) Obergutachtens in der Klinik Y.________ in Aussicht. Die Versicherte erkl�rte, sie sei nicht bereit, sich dieser Begutachtung zu unterziehen, und machte unter anderem geltend, der durch die Organe der Invalidenversicherung ermittelte Invalidit�tsgrad sei f�r den obligatorischen Unfallversicherer verbindlich. Ausserdem liess sie eine fach�rztliche Stellungnahme des Orthop�den Dr. med. T.________, Spanien, vom 25. November 2003 auflegen. Die Allianz hielt an der Begutachtung fest, drohte am 23. M�rz 2004 schriftlich einen Entscheid auf Grund der Akten an und stellte, nachdem die Versicherte an ihrem Standpunkt festgehalten hatte, mit Verf�gung vom 11. Juni 2004 ihre Leistungen r�ckwirkend per 1. Juni 1995 ein. Dieser Standpunkt wurde mit Einspracheentscheid vom 31. M�rz 2005 best�tigt.
In Gutheissung der hiegegen erhobenen Beschwerde hob das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen den Einspracheentscheid auf und hielt fest, die Allianz habe ab 1. Juni 1995 die gesetzlichen Leistungen auf der Basis einer unfallbedingten Arbeitsunf�higkeit von 70 % zu erbringen (Entscheid vom 26. September 2006).
Die Allianz f�hrt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit dem Rechtsbegehren, es sei der kantonale Gerichtsentscheid aufzuheben; eventuell sei ein Gutachten zur Kl�rung der nat�rlichen Kausalit�t anzuordnen.
B.________ l�sst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen. Das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und das Bundesamt f�r Gesundheit verzichten auf eine Vernehmlassung.
Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Mit diesem Gesetz ist die bisherige organisatorische Selbstst�ndigkeit des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts aufgehoben und dieses mit dem Bundesgericht fusioniert worden (Seiler/von Werdt/ G�ngerich, Kommentar zum BGG, Art. 1 N 4 und Art. 132 N 15). Das vorliegende Urteil wird daher durch das Bundesgericht gef�llt. Weil der angefochtene Entscheid jedoch vor dem 1. Januar 2007 ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach dem bis 31. Dezember 2006 in Kraft gewesenen Bundesgesetz vom 16. Dezember 1943 �ber die Organisation des Bundesrechtspflege (OG; Art. 131 Abs. 1 und Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395).
Streitig und zu pr�fen ist die Leistungspflicht der Beschwerdef�hrerin f�r den Zeitraum vom 1. Juni 1995 bis zum Einspracheentscheid vom 31. M�rz 2005 (vgl. BGE 129 V 223 E. 4.1 mit Hinweis). Deren Beurteilung hat sich bis 31. Dezember 2002 nach den damals g�ltig gewesenen Normen zu richten, w�hrend ab 1. Januar 2003 die durch das an diesem Datum in Kraft getretene Bundesgesetz �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 bewirkten �nderungen zu ber�cksichtigen sind (BGE 130 V 445 E. 1.2.2 S. 447). Auch in der obligatorischen Unfallversicherung haben jedoch die von der Rechtsprechung zu den Begriffen der Arbeitsunf�higkeit, der Erwerbsunf�higkeit und der Invalidit�t sowie zur Bestimmung des Invalidit�tsgrades (bei erwerbst�tigen Versicherten) herausgebildeten Grunds�tze unter der Herrschaft des ATSG prinzipiell weiterhin Geltung (RKUV 2004 Nr. U 529 S. 572 E. 1.4 S. 575, U 192/03). Nachfolgend wird deshalb auf die seit 1. Januar 2003 geltenden Bestimmungen Bezug genommen.
3.1 Ist der Versicherte zufolge des Unfalles voll oder teilweise arbeitsunf�hig (Art. 6 ATSG), so hat er Anspruch auf Taggeld (Art. 16 Abs. 1 UVG). Ist der Versicherte infolge des Unfalles zu mindestens 10 Prozent invalid (Art. 8 ATSG), so hat er Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG).
3.2 Die Leistungspflicht eines Unfallversicherers gem�ss UVG setzt zun�chst voraus, dass zwischen dem Unfallereignis und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod) ein nat�rlicher Kausalzusammenhang besteht. Ursachen im Sinne des nat�rlichen Kausalzusammenhangs sind alle Umst�nde, ohne deren Vorhandensein der eingetretene Erfolg nicht als eingetreten oder nicht als in der gleichen Weise bzw. nicht zur gleichen Zeit eingetreten gedacht werden kann. Entsprechend dieser Umschreibung ist f�r die Bejahung des nat�rlichen Kausalzusammenhangs nicht erforderlich, dass ein Unfall die alleinige oder unmittelbare Ursache gesundheitlicher St�rungen ist; es gen�gt, dass das sch�digende Ereignis zusammen mit anderen Bedingungen die k�rperliche oder geistige Integrit�t der versicherten Person beeintr�chtigt hat, der Unfall mit andern Worten nicht weggedacht werden kann, ohne dass auch die eingetretene gesundheitliche St�rung entfiele (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181, 402 E. 4.3.1 S. 406, 119 V 335 E. 1 S. 337, 118 V 286 E. 1b S. 289, je mit Hinweisen).
Ob zwischen einem sch�digenden Ereignis und einer gesundheitlichen St�rung ein nat�rlicher Kausalzusammenhang besteht, ist eine Tatfrage, wor�ber die Verwaltung bzw. im Beschwerdefall das Gericht im Rahmen der ihm obliegenden Beweisw�rdigung nach dem im Sozialversicherungsrecht �blichen Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit zu befinden hat (BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181, 119 V 335 E. 1 S. 338, 118 V 286 E. 1b S. 289, je mit Hinweisen).
3.3 Ist der Kausalzusammenhang einmal gegeben und anerkannt, entf�llt die Leistungspflicht des obligatorischen Unfallversicherers erst dann, wenn der Unfall nicht (mehr) die Ursache des Schadens darstellt, wenn also Letzterer nur noch und ausschliesslich auf unfallfremden Ursachen beruht. Dies trifft dann zu, wenn entweder der "krankhafte" Gesundheitszustand, wie er unmittelbar vor dem Unfall bestanden hat (status quo ante), oder aber derjenige Zustand, wie er sich nach dem schicksalsm�ssigen Verlauf eines krankhaften Vorzustandes auch ohne Unfall fr�her oder sp�ter eingestellt h�tte (status quo sine), erreicht ist (RKUV 1994 Nr. U 206 S. 328 E. 3b, U 180/93, mit Hinweisen). Ebenso wie der leistungsbegr�ndende nat�rliche Kausalzusammenhang muss das Dahinfallen jeder kausalen Bedeutung unfallbedingter Ursachen eines Gesundheitsschadens mit dem im Sozialversicherungsrecht allgemein massgebenden Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit nachgewiesen sein. Weil es sich dabei um eine anspruchsaufhebende Tatsache handelt, obliegt der Nachweis - anders als bei der Frage, ob ein leistungsbegr�ndender nat�rlicher Kausalzusammenhang gegeben ist - nicht der versicherten Person, sondern dem Unfallversicherer (RKUV 2000 Nr. U 363 S. 45 E. 2 S. 46, U 355/98, mit Hinweisen; Urteil U 455/05 vom 29. November 2006, E. 3.1 [nicht ver�ffentlicht in BGE 133 V 57]).
3.4 Wie die Vorinstanz zutreffend dargelegt hat, sind der Rentenentscheid der Organe der Invalidenversicherung und die diesem zu Grunde liegenden Feststellungen f�r die Beschwerdef�hrerin nicht verbindlich (BGE 131 V 362 E. 2.2 S. 366 f.; AHI 2004 S. 181 E. 5.2 S. 188, I 564/02). Die Beschwerdegegnerin hat denn auch in ihrer Vernehmlassung die fr�her vertretene gegenteilige Auffassung nicht mehr vorgebracht.
4.1 Die Beschwerdef�hrerin hat, wie sie selbst festh�lt, am 29. August 1997 f�r die Zeit vom 1. November 1991 bis 31. Mai 1995 Taggelder auf der Grundlage einer Arbeitsunf�higkeit von 50 % ausbezahlt. Zudem �bernahm sie die Kosten der Heilbehandlung. Damit hat sie ihre Leistungspflicht und das Vorliegen der Anspruchsvoraussetzungen anerkannt, woran der Umstand nichts �ndert, dass die Auszahlung, wie der Versicherer geltend macht, "vergleichs- bzw. kompromissweise" erfolgte. Ob der Versicherer einen Anspruch f�r die Zeit ab 1. Juni 1995 zu Recht verneint hat, beurteilt sich daher nicht nach den Regeln zur Anerkennung eines R�ckfalls, sondern nach denjenigen zur Einstellung laufender Leistungen. Die Beweislast liegt somit bei der Allianz (vgl. E. 3.3 hievor). Entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Auffassung haben weder BGE 130 V 380 ff. noch das Urteil U 6/03 vom 6. Mai 2003 etwas an dieser Rechtslage ge�ndert: Der letztere Entscheid betrifft die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs und damit eine Rechtsfrage, w�hrend hier die nat�rliche Kausalit�t als Tatfrage (vgl. E. 3.2 hiervor) zur Debatte steht. Im zitierten amtlich publizierten Urteil wurde entschieden, der Versicherer k�nne, wenn er zum Ergebnis gelangt, das dem Leistungsanspruch zu Grunde liegende Unfallereignis habe nicht oder nicht in der zun�chst angenommenen Weise stattgefunden, gewisse Leistungen mit Wirkung ex nunc et pro futuro einstellen, ohne an einen R�ckkommenstitel (Art. 53 Abs. 1 und 2 ATSG) gebunden zu sein. Der Entscheid nimmt jedoch ausdr�cklich auf die vorstehend wiedergegebene Rechtsprechung zur Beweislast Bezug (BGE 130 V 380 E. 2.3.1 S. 384 erw�hnt explizit das Urteil RKUV 1994 Nr. U 206 E. 3b S. 328, U 180/93) und macht bereits dadurch deutlich, dass nicht die Absicht bestand, diese Praxis zu �ndern.
4.2 Die Voraussetzungen eines Zur�ckkommens auf die urspr�ngliche Leistungszusprechung vom 29. August 1997, welche sich auf das Gutachten der Neurologischen Klinik und Poliklinik des Spitals X.________ vom 29. Januar 1997 st�tzte, unter dem Titel der prozessualen Revision oder der Wiedererw�gung (Art. 53 Abs. 1 und 2 ATSG) sind nicht erf�llt. Dies wird in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde auch nicht geltend gemacht.
4.3 Das Gutachten der Neurologischen Klinik und Poliklinik des Spitals X.________ vom 29. Januar 1997, auf welches die Beschwerdef�hrerin bei ihrer Leistungszusprechung im August 1997 abstellte, bejaht das Vorliegen objektivierbarer organischer Befunde im Bereich der HWS, deren Gesamtbild mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit Folgen des Unfalls zeige, sowie das Fortbestehen von dadurch verursachten Beschwerden. Die Arbeitsunf�higkeit im bisherigen Beruf belaufe sich auf 70 %. Diese Einsch�tzung stimmt mit derjenigen im Gutachten der Neurologischen Klinik des Spitals X.________ vom 22. Februar 2001 weitgehend �berein. Letzteres h�lt ausdr�cklich fest, das aktuelle Schmerzsyndrom sei uneingeschr�nkt als direkte Folge des Unfalls vom 7. August 1991 anzusehen, im Vergleich zum ersten Gutachten h�tten sich keine wesentlichen neuen Aspekte ergeben, die Arbeitsunf�higkeit habe sich eher erh�ht und betrage (im bisherigen Beruf) zur Zeit 100 % und es m�sse - anders als im ersten Gutachten - eine ung�nstige Prognose gestellt werden. Die beiden Expertisen sprechen somit deutlich gegen die Annahme, der f�r den Zeitraum bis Ende Mai 1995 anerkannte nat�rliche Kausalzusammenhang sei in der Folge weggefallen. Prof. Dr. med. G.________ lehnt zwar in seinem Gutachten vom 6. Mai 2002 eine abschliessende Stellungnahme ab, weil Unklarheiten best�nden in Bezug auf "den Unfallhergang, die Schwere der Traumatisierung, das Auftreten von Schmerzen erst eine halbe Stunde nach dem Unfall, das Intervall von 6 Tagen bis zum ersten Arztbesuch, das Fehlen von �rztlichen Dokumenten zwischen der Wiederaufnahme der Arbeit im Oktober 1991 und der Umsiedlung nach Spanien im Sommer 1995, die sonderbare medikament�se Behandlung und die massive Bewegungseinschr�nkung der HWS bei einer auf C5/C6 lokalisierten Discopathie" sowie "�ber die Leistungen der Unfallversicherungen (Elvia und Rentenanstalt) und �ber die finanzielle Bed�rftigkeit der Patientin". Soweit diese Umst�nde f�r die Beurteilung des nat�rlichen Kausalzusammenhangs relevant sind, beschlagen sie die Frage der urspr�nglichen Leistungspflicht, welche jedoch auf Grund der entsprechenden Anerkennung im August 1997 nicht mehr zur Diskussion steht (als Basis f�r einen R�ckkommenstitel nach Art. 53 Abs. 1 oder 2 ATSG reichen die ge�usserten Vorbehalte offensichtlich nicht aus). Eine Ver�nderung im Sinne einer erheblichen Besserung der Beschwerden oder des Wegfalls der kausalen Bedeutung des Unfalls l�sst sich aus dem Gutachten von Prof. Dr. med. G.________ nicht ableiten. Vielmehr best�tigt, wie die IV-�rztin Dr. med. E.________ in ihrer Stellungnahme vom 5. Juni/13. August 2002 festh�lt, auch der orthop�dische Gutachter ein anhaltendes, schweres, seit der Vorbeurteilung unver�ndertes oder eher noch progredientes Zervikalsyndrom. Die Arbeitsf�higkeit im bisherigen Beruf beziffert er auf praktisch 0 %, jene im Haushalt oder einer leichten T�tigkeit auf ca. 33 1/3 %. Anzeichen f�r eine psychische St�rung von Krankheitswert bestehen nicht, so dass eine diesbez�gliche Exploration unterbleiben kann. Da andererseits ein hinreichender Nachweis der Unfallkausalit�t weiterer gesundheitlicher Beeintr�chtigungen, welche im Bericht des Orthop�den Dr. med. T.________, Spanien, vom 25. November 2003 erw�hnt werden, als ausgeschlossen erscheint (antizipierte Beweisw�rdigung; BGE 130 II 425 E. 2.1 S. 428, 124 V 90 E. 4b S. 94), er�brigte sich die von der Beschwerdef�hrerin in Aussicht genommene interdisziplin�re Abkl�rung in der Klinik Y.________ (diese Begutachtung war denn auch schon in Aussicht genommen worden, bevor der Bericht des Dr. med. T.________ vorlag). Einer solchen w�re, da der anspruchsrelevante medizinische Sachverhalt, soweit angesichts des Zeitablaufs noch m�glich, bereits umfassend abgekl�rt war, nur der Charakter einer "second opinion" zugekommen. Die Versicherte war deshalb mit Blick auf Art. 43 Abs. 2 und 3 ATSG - mangels der dort vorausgesetzten Notwendigkeit der Abkl�rungsmassnahme - nicht gehalten, sich der Begutachtung zu unterziehen (Urteil U 571/06 vom 29. Mai 2007, E. 4.2, mit Hinweisen). Ebenso wenig besteht hinreichende Veranlassung, im jetzigen Zeitpunkt ein entsprechendes Gutachten einzuholen. Der in diesem Sinne lautende, eventualiter gestellte Beweisantrag der Beschwerdef�hrerin ist abzuweisen.
4.4 Nach dem Gesagten ist davon auszugehen, dass die Versicherte an organisch nachweisbaren Beschwerden leidet, welche im Sinne des nat�rlichen Kausalzusammenhangs auf den Unfall vom 7. August 1991 zur�ckgehen. Bei organischen Unfallfolgen deckt sich die ad�quate, d.h. rechtserhebliche Kausalit�t weitgehend mit der nat�rlichen Kausalit�t; die Ad�quanz hat hier gegen�ber dem nat�rlichen Kausalzusammenhang praktisch keine selbstst�ndige Bedeutung (BGE 118 V 286 E. 3a S. 291, 117 V 359 E. 5d/bb S. 365 mit Hinweisen; RKUV 2004 Nr. U 505 S. 246 E. 2.1 S. 249, U 116/03; vgl. BGE 128 V 169 E. 1c S. 172). Demzufolge ist auch diese Anspruchsvoraussetzung erf�llt.
4.5 Das Ausmass der unfallbedingten Arbeitsunf�higkeit hat das kantonale Gericht mit �berzeugender Begr�ndung auf 70 % beziffert. Auf die entsprechenden Erw�gungen, welche letztinstanzlich unbeanstandet geblieben sind, kann vollumf�nglich verwiesen werden. Dies f�hrt zur Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde.
Das Verfahren hat die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zum Gegenstand und ist deshalb kostenfrei (Art. 134 Satz 1 OG in der vom 1. Juli bis 31. Dezember 2006 g�ltig gewesenen Fassung). Die Beschwerdegegnerin hat Anspruch auf eine Parteientsch�digung zu Lasten der Allianz (Art. 159 Abs. 2 OG).
Die Beschwerdef�hrerin hat der Beschwerdegegnerin f�r das letztinstanzliche Verfahren eine Parteientsch�digung von Fr. 2500.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen.

References: Art. 1
 Art. 132
 Art. 131
 Art. 132
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 53
 BGE 
 Art. 43
 BGE