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Timestamp: 2016-10-26 00:38:07+00:00

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8C_136/2013 (18.02.2014)
8C_136/2013 {T�0/2} � � Urteil vom 18. Februar 2014
Die 1970 geborene C.________ meldete sich am 14. Februar 2007 unter Hinweis auf die gesundheitlichen Folgen einer am 31. Oktober 2004 anl�sslich eines Verkehrsunfalles erlittenen Distorsion der Halswirbels�ule (HWS) bei der Invalidenversicherung zum Rentenbezug an. Nach Abkl�rung u.a. der medizinischen Verh�ltnisse lehnte die IV-Stelle Zug das Begehren am 20. November 2008 mangels anspruchsbegr�ndender Invalidit�t vorbescheidweise ab. Auf Intervention der Leistungsansprecherin hin liess die Verwaltung beim Zentrum X.________ eine Expertise ausarbeiten, welche am 19. September 2010 erstattet wurde. Auf dieser Grundlage wies die IV-Stelle das Leistungsersuchen mit Verf�gung vom 27. Dezember 2010 ab, da keine h�her als 20 % zu bemessende Einschr�nkung in der bisherigen T�tigkeit bestehe.
Das mittels Beschwerde angerufene Verwaltungsgericht des Kantons Zug f�hrte am 5. Oktober 2011 eine �ffentliche Verhandlung durch. In der Folge beauftragte es die Medizinische Abkl�rungsstelle (MEDAS) mit der Erstellung eines am 31. Mai 2012 verfassten monodisziplin�ren psychiatrischen Gutachtens, das am 15. Oktober 2012 erg�nzt wurde. Mit Entscheid vom 20. Dezember 2012 wies das kantonale Gericht das Rechtsmittel ab.
C.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids seien ihr die gesetzlichen Leistungen zuzusprechen, namentlich sei die IV-Stelle zu verpflichten, ihr auf der Basis einer 40 % Arbeitsunf�higkeit eine Invalidenrente auszurichten. Ferner sei in Bezug auf somatische Beschwerden ein polydisziplin�res, eventualiter hinsichtlich des psychischen Beschwerdebildes ein psychiatrisches Gutachten einzuholen.
1.1.�Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Immerhin pr�ft es, unter Ber�cksichtigung der allgemei-nen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254; Urteil 8C_784/2008 vom 11. September 2009 E. 1.1 mit Hinweisen, nicht publ. in: BGE 135 V 412, aber in: SVR 2010 UV Nr. 2 S. 7). Es legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG) und wenn die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG). Dies ist auf Grund der Vorbringen in der Beschwerde zu pr�fen (Urteil 8C_763/2008 vom 19. Juni 2009 E. 1, nicht publ. in: BGE 135 V 306, aber in: SVR 2009 IV Nr. 52 S. 161).
1.2.1.�Im Rahmen der Invalidit�tsbemessung betreffen die Feststellung des Gesundheitsschadens, d.h. die Befunderhebung, die gest�tzt darauf gestellte Diagnose und die �rztliche Stellungnahme zum noch vorhandenen Leistungsverm�gen oder (bei psychischen Gesundheitssch�den) zur Verf�gbarkeit von Ressourcen der versicherten Person sowie die auf Grund der medizinischen Untersuchungen gerichtlich konstatierte Arbeits (un) f�higkeit Tatfragen (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398), welche sich nach der dargelegten Regelung der Kognition einer �berpr�fung durch das Bundesgericht weitgehend entziehen.
1.2.2.�Ob eine anhaltende somatoforme Schmerzst�rung oder ein vergleichbarer pathogenetisch (�tiologisch) unklarer syndromaler Zustand vorliegt und, bejahendenfalls, ob eine psychische Komorbidit�t oder weitere Umst�nde gegeben sind, welche die Schmerzbew�ltigung behindern (vgl. dazu im Detail BGE 131 V 49 E. 1.2 S. 50 f. mit Hinweisen; 130 V 352 und 396), betrifft den Sachverhalt. Rechtsfrage ist, ob eine festgestellte psychische Komorbidit�t hinreichend erheblich ist und ob einzelne oder mehrere der festgestellten weiteren Kriterien in gen�gender Intensit�t und Konstanz vorliegen, um gesamthaft den Schluss auf eine im Hinblick auf eine erwerbliche T�tigkeit nicht mit zumutbarer Willensanstrengung �berwindbare Schmerzst�rung und somit auf deren invalidisierenden Charakter zu gestatten (Urteil I 683/06 vom 29. August 2007 E. 2.2, in: SVR 2008 IV Nr. 23 S. 71). Rechtsverletzungen stellen sodann die unvollst�ndige (gerichtliche) Feststellung der rechtserheblichen Tatsachen, die Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes als einer wesentlichen Verfahrensvorschrift (Art. 43 Abs. 1 und Art. 61 lit. c ATSG; BGE 130 V 64 E. 5.2.5 S. 68 f.) sowie die Missachtung der Anforderungen an den Beweiswert �rztlicher Berichte (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232) dar. Die konkrete Beweisw�rdigung beschl�gt wiederum Tatfragen (Urteil 8C_763/2008 vom 19. Juni 2009 E. 1, nicht publ. in: BGE 135 V 306, aber in: SVR 2009 IV Nr. 52 S. 161; ferner Urteile 8C_420/2011 vom 26. September 2011 E. 1.1.2, 8C_945/2009 vom 23. September 2010 E. 1.2 und 8C_908/2009 vom 17. Dezember 2009 E. 1.2).
2.1.�Streitig und - im Rahmen der dargelegten Kognition - zu pr�fen ist, ob das kantonale Gericht mit der Verneinung des Anspruchs auf Leistungen der Invalidenversicherung Bundesrecht verletzt hat.
2.2.�Die hief�r massgebenden Rechtsgrundlagen, namentlich die gesetzlichen Bestimmungen und die von der Rechtsprechung entwickelten Grunds�tze zum Begriff der Invalidit�t (Art. 8 Abs. 1 ATSG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 1 IVG) sowie zu den Voraussetzungen und zum Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 und 2 IVG), wurden im angefochtenen Entscheid zutreffend wiedergegeben. Richtig sind auch die Ausf�hrungen zur Aufgabe des Arztes oder der �rztin im Rahmen der Invalidit�tsbemessung (BGE 105 V 156 E. 1 S. 158 f.; vgl. zudem BGE 132 V 93 E. 4 S. 99 f.; 125 V 256 E. 4 S. 261 mit Hinweisen) sowie zum Beweiswert und zur Beweisw�rdigung medizinischer Berichte und Gutachten (BGE 134 V 231 E. 5.1 S. 232; 125 V 351 E. 3a S. 352 mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.
3.1.�Nach umfassender W�rdigung der umfangreichen medizinischen Aktenlage, insbesondere der Gutachten des Zentrums X.________ vom 19. September 2010 und der MEDAS vom 31. Mai 2012 (samt erg�nzender Stellungnahme vom 15. Oktober 2012), hat die Vorinstanz in tats�chlicher Hinsicht - und damit f�r das Bundesgericht grunds�tzlich verbindlich - festgestellt, dass sich bei der Versicherten, welche an den Folgen einer HWS-Distorsionsverletzung leidet, kein organisches Substrat f�r eine Gesundheitsst�rung finden lasse. Da sodann die nach der einschl�gigen Rechtsprechung (BGE 130 V 352; 136 V 279) beim betreffenden Beschwerdebild erforderlichen Voraussetzungen f�r die nur in Ausnahmef�llen anzunehmende Unzumutbarkeit einer willentlichen Schmerz�berwindung und eines Wiedereinstiegs in den Arbeitsprozess fehlten, k�nne aus invalidenversicherungsrechtlicher Sicht nicht von einem eingeschr�nkten Leistungsverm�gen ausgegangen werden. Namentlich sei mit der ebenfalls diagnostizierten Neurasthenie weder der Faktor der mitwirkenden, psychiatrisch ausgewiesenen psychischen Komorbidit�t von erheblicher Schwere, Intensit�t, Auspr�gung und Dauer erf�llt, noch reiche das einzig zu bejahende Foerster-Kriterium der unbefriedigenden Behandlungsergebnisse trotz konsequent durchgef�hrter ambulanter und/oder station�rer Behandlungsbem�hungen und gescheiterten Rehabilitationsmassnahmen bei vorhandener Motivation und Eigenanstrengung der versicherten Person aus, um eine reduzierte Arbeitsf�higkeit der Beschwerdef�hrerin zu begr�nden.
3.2.�In der Beschwerde wird nichts vorgebracht, was den angefochtenen Entscheid als offensichtlich unrichtig oder rechtsverletzend im Sinne von Art. 95 BGG erscheinen liesse. Die Versicherte �bt sich in weiten Teilen der Beschwerde in einer im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen (E. 1 hievor) unzul�ssigen Kritik an der Beweisw�rdigung der Vorinstanz.
3.2.1.�Appellatorischer Natur sind insbesondere die gegen den Inhalt des Gutachtens des Zentrum X.________ vom 19. September 2010 gerichteten Einwendungen. Was den Vorwurf anbelangt, der Expertise mangle es bereits infolge Fehlens einer neuropsychologischen Untersuchung an Beweiskraft, unterl�sst es die Beschwerdef�hrerin aufzuzeigen, inwiefern die diesen Aspekt erl�uternde vorinstanzliche Erw�gung Bundesrecht verletzen soll. Soweit die Beschwerdef�hrerin bem�ngelt, die Gutachter des Zentrums X.________ tr�gen der Schwere des Verkehrsunfalles vom 31. Oktober 2004 zu wenig Rechnung, kann auf den rechtskr�ftigen unfallversicherungsrechtlichen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom 8. Juli 2010 Bezug genommen werden. Darin war erkannt worden, dass es sich beim besagten Ereignis (seitlich-frontale Kollision mit einem von rechts nahenden Personenwagen bei einer Delta-v von ca. 9 km/h) um einen mittleren Unfall im Grenzbereich zu den leichten Vorf�llen gehandelt habe. Eine besondere Eindr�cklichkeit des als verh�ltnism�ssig einfacher Zusammenstoss qualifizierten Geschehnisses wie auch dramatische Begleitumst�nde hatte das Gericht ausdr�cklich verneint. Auf die betreffenden, in jeder Hinsicht �berzeugenden Erw�gungen kann im vorliegenden Verfahren verwiesen werden. Weiterungen er�brigen sich.
3.2.2.�Entgegen der Auffassung der Beschwerdef�hrerin hat sich die Vorinstanz ferner eingehend mit der Frage nach dem Vorhandensein der sog. Foerster-Kriterien befasst und ist zum nach Lage der Akten nachvollziehbaren Schluss gelangt, dass lediglich dasjenige der unbefriedigenden Behandlungsergebnisse zu bejahen sei, wenn auch nicht in erheblicher Intensit�t. Diesbez�glich ist ebenfalls nicht erkennbar, worin die geradezu willk�rliche Sachverhaltsfeststellung bestehen sollte. Vielmehr hat das kantonale Gericht nach einer einl�sslichen Auseinandersetzung mit den Kriterien detailliert dargelegt, weshalb diese grossmehrheitlich als nicht erf�llt anzusehen sind.
3.2.3.�Nicht zu beanstanden ist schliesslich im Rahmen der bundesgerichtlichen �berpr�fungsbefugnis auch der Entscheid des kantonalen Gerichts, in antizipierter Beweisw�rdigung (vgl. zum Begriff��� E. 3.3 hiernach) von einer R�ckweisung der Angelegenheit zu erg�nzenden medizinischen Abkl�rungen abzusehen bzw. auf die Anordnung eines psychiatrischen Obergutachtens zu verzichten. Eine Verletzung der Untersuchungsmaxime (Art. 43 und 61 lit. c ATSG) kann darin nicht erblickt werden.
3.3.�Von weiteren spezial�rztlichen Erhebungen sind keine entscheidrelevanten neuen Aufschl�sse zu erwarten, weshalb keine Notwendigkeit f�r die von der Beschwerdef�hrerin (eventualiter) beantragten erg�nzenden Abkl�rungen besteht (antizipierte Beweisw�rdigung: BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen; 124 V 90 E. 4b S. 94; Urteil 8C_436/2012 vom 3. Dezember 2012 E. 4.1 in fine mit Hinweisen).
Einzugehen ist im Besonderen auf die R�ge, das kantonale Gericht verletze verschiedene Grundrechte, insbesondere das Diskrimi-nierungsverbot (Art. 14 EMRK und Art. 8 Abs. 2 BV), soweit es die HWS-Distorsion gleich behandle wie Schmerzkrankheiten und dem-zufolge von einer grunds�tzlichen �berwindbarkeit der Beschwerden ausgehe.
4.1.�Das Bundesgericht hat sich in BGE 136 V 279 ausf�hrlich mit der rechtlichen Behandlung sog. pathogenetisch-�tiologisch unklarer syndromaler Beschwerdebilder ohne nachweisbare organische Grundlage auseinandergesetzt (vgl. nunmehr lit. a Abs. 1 der auf 1. Januar 2012 in Kraft getretenen Schlussbestimmungen der �nderung des IVG vom 18. M�rz 2011 [6. IV-Revision, erstes Massnahmenpaket]). Es hat erkannt, dass eine Distorsion der HWS sehr oft in eine chronifizierte Schmerzproblematik (namentlich in eine diagnostizierte anhaltende somatoforme Schmerzst�rung) m�ndet. Vor diesem Hintergrund bejahten die Vereinigten I. und II. sozialrechtlichen Abteilungen an einer Sitzung vom 20. August 2010 die Rechtsfrage, ob die Rechtsprechung zur anhaltenden somatoformen Schmerzst�rung (BGE 130 V 352) sinngem�ss anwendbar sei, wenn sich die Frage nach der invalidisierenden Wirkung einer spezifischen und unfallad�quaten HWS-Verletzung (Schleudertrauma) ohne organisch nachweisbare Funktionsausf�lle stellt. Aus Gr�nden der Rechtsgleichheit ist es geboten, s�mtliche dieser Beschwerdebilder ohne nachweisbare organische Grundlage den gleichen sozialversicherungsrechtlichen Anforderungen zu unterstellen und somit die im Zusammenhang mit der anhaltenden somatoformen Schmerzst�rung entwickelten Kriterien auch f�r die Beurteilung der invalidisierenden Wirkung von spezifischen HWS-Verletzungen ohne organisch nachweisbare Funktionsausf�lle analog anzuwenden. Von dieser Rechtsprechung abzugehen bietet der Fall der Beschwerdef�hrerin auch in W�rdigung der letztinstanzlich vorgebrachten Argumente keinen Anlass (zu den Voraussetzungen einer Rechtsprechungs�nderung vgl. BGE 136 III 6 E. 3 S. 8; 136 V 313 E. 5.3.1 S. 318; je mit Hinweisen). Die umfangreichen interdisziplin�ren Untersuchungen haben den unspezifischen Charakter der geklagten Beschwerden ebenso klar aufgezeigt wie der Umstand, dass die Arbeitsf�higkeit erheblich vermindernde Befunde physischer oder psychischer Art fehlen und die Versicherte trotz Unfallfolgen in der Lage war, ihr Studium abzuschliessen.
4.2.�im Weiteren trifft es nicht zu, dass mit der genannten Rechtsprechung eine unstatthafte Beweismittelbeschr�nkung eingef�hrt bzw. das Recht auf Beweis im Sinne von Art. 6 EMRK und Art. 29 Abs. 2 BV verletzt worden ist. Nach grunds�tzlich bindender vorinstanzlicher Sachverhaltsfeststellung vermochte die Beschwerdef�hrerin basierend auf den fach�rztlichen Untersuchungsergebnissen keinen objektivierbaren Gesundheitsschaden darzutun, welcher unter Ausklammerung psychosozialer und soziokultureller sowie anderweitiger invalidit�ts-fremder Faktoren (vgl. BGE 131 V 49 E. 1.2 S. 51; 127 V 294 E. 5a���S. 299; Urteil [des Eidg. Versicherungsgerichts] I 518/01 vom 24. Mai 2002 E. 3b/bb, in: SVR 2003 IV Nr. 1 S. 1) ausnahmsweise auf die trotz zumutbarer Willensanstrengung fehlende �berwindbarkeit der schmerzbedingten Beeintr�chtigungen h�tte schliessen lassen. Das Bundesgericht hat im k�rzlich ergangenen Urteil 8C_972/2012 vom 31. Oktober 2013 (zur Publikation vorgesehen) verdeutlicht, dass die Defizite in der Beweisbarkeit, wie sie in der Eigenart der besagten unklaren Beschwerdebilder angelegt sind, mittels der in BGE 130 V 352 etablierten Hilfstatsachen in Form der sog. Foerster-Kriterien ausgeglichen werden (dazu im Detail E. 3.2.3 und 9.1-9.1.3 des Urteils). Insofern hat die kritisierte Rechtsprechung BGE 130 V 352 eine gew�hrleistende Funktion. Der prim�re Mangel an Beweisbarkeit rechtserheblicher Tatsachen f�hrt erst dann und insoweit zu einer Ablehnung des Leistungsanspruchs, wenn die Indizien, wie sie bei einer umfassenden, kriteriengeleiteten Pr�fung zutage gef�rdert wurden, nicht hinreichend Grund zur Annahme bieten, eine Erwerbst�tigkeit sei ganz oder teilweise zumutbar (E. 7.2, vgl. auch E. 8 des erw�hnten Urteils). In casu liegen die Foerster-Kriterien nach den �berzeugenden Ausf�hrungen der Vorinstanz nicht in gen�gender Intensit�t und Konstanz vor, um gesamthaft den Schluss auf nicht mit zumutbarer Willensanstrengung �berwindbare Folgen der HWS-Verletzung und somit auf deren invalidisierenden Charakter zu gestatten.
4.3.�Sodann legt die Beschwerdef�hrerin nicht konkret und substanziiert dar, in welcher Weise der Schutzbereich von Art. 8 EMRK durch den angefochtenen Entscheid tangiert sein soll (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG). Invalidit�t setzt eine Beeintr�chtigung der k�rperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit voraus (Art. 4 Abs. 1 IVG sowie Art. 3 und 6 ff. ATSG in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 IVG). Gem�ss Art. 7 Abs. 2 ATSG (in Kraft seit 1. Januar 2008) sind f�r die Beurteilung des Vorliegens einer Erwerbsunf�higkeit ausschliesslich die Folgen der gesundheitlichen Beeintr�chtigung zu ber�cksichtigen; eine Erwerbsunf�higkeit liegt zudem nur vor, wenn sie aus objektiver Sicht nicht �berwindbar ist. Entscheidend ist, dass die medizinischen Akten hinsichtlich der psychischen Defizite insgesamt kein Bild ergeben, das den Schluss auf einen ausnahmsweise invalidisierenden Gesundheitsschaden erlaubt. Der Einwand, die unterschiedliche Behandlung von Menschen, die an einem pathogenetisch-�tiologisch unklaren Beschwerdebild leiden, gegen�ber solchen, deren Leiden bildgebend wiedergegeben werden k�nne, entbehre einer wissenschaftlich bedeutsamen Grundlage und beruhe auf einem rechtsungleichen Krankheitsbegriff, erweist sich als unbehelflich. Es ist diesbez�glich auf die bundesgerichtliche Rechtsprechung zu verweisen, welche diese Kritik mehrfach als nicht stichhaltig verworfen hat (vgl. Urteile 8C_972/2012 vom 31. Oktober 2013 E. 3.2.1, 7 und 8, zur Publikation vorgesehen, 8C_942/2012 vom 15. April 2013 E. 5.3 mit weiteren Hinweisen und 9C_776/2010 vom 20. Dezember 2011 E. 2.3.1 und 2.3.2, in: SVR 2011 IV Nr. 32 S. 127).

References: Art. 95
 BGE 
 Art. 95
 BGE 
 BGE 
 Art. 61
 BGE 
 BGE 
 Art. 4
 BGE 
 Art. 95
 BGE 
in fine
 Art. 8
 BGE 
 BGE 
 Art. 6
 Art. 29
 BGE 
 BGE 
 BGE 
In casu
 Art. 8
 Art. 106
 Art. 3
 Art. 1
 Art. 7