Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/srcc-bahncampus-unterer-bahnhof-annaberg-buchholz-116118
Timestamp: 2020-06-02 13:11:03+00:00

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Ergebnis: SRCC Bahncampus Unterer Bahnhof Annaberg-Buchholz – Wettbewerb zum Umbau des nördlichen Kopfbaus des ehemaligen Bahnhofsgebäudes zu einem Verwaltungsgebäude
SRCC Bahncampus Unterer Bahnhof Annaberg-Buchholz – Wettbewerb zum Umbau des nördlichen Kopfbaus des ehemaligen Bahnhofsgebäudes zu einem Verwaltungsgebäude	, Annaberg-Buchholz/ Deutschland
wa-2028001
06.01.2020 24:00
Deutschland 11/0 Verwaltungsbauten Allgemein 11 Verwaltungsbauten 11/3 Verwaltungsbauten der Wirtschaft, Bürogebäude 11 Verwaltungsbauten Nicht offener Wettbewerb
STUDIOinges Architektur und Städtebau, Berlin
1. Preis: STUDIOinges Architektur und Städtebau, Berlin
Architekturbüro Preißler, Burgstädt
2. Preis: Architekturbüro Preißler, Burgstädt
Karlheinz Beer, Büro für Architektur und Stadtplanung, Weiden
3. Preis: Karlheinz Beer, Büro für Architektur und Stadtplanung, Weiden
konzeptstudio ar01 arcxhitekten Glöß / Milew GbR, Freiberg
Weiterer Teilnehmer: konzeptstudio ar01 arcxhitekten Glöß / Milew GbR, Freiberg
Architekturbüro Huth, Burgkunstadt
Weiterer Teilnehmer: Architekturbüro Huth, Burgkunstadt
Vergabeverfahren nach Vergabeverordnung (VgV) als nicht offener, hochbaulicher Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013 § 3 (3) und §3 (1)
Das seit Jahren leer stehende und nicht mehr genutzte Gebäude des Unteren Bahnhofs in Annaberg-Buchholz liegt an der Bahnstrecke Annaberg-Buchholz-Chemnitz, die mit dem vorhandenen digitalen Stellwerk am Bahnhof Süd und einer separaten, 25 km langen, derzeit nur für eine Aussichtsbahn genutzte Trasse nach Schwarzenberg eine einzigartige Infrastruktur besitzt. Gemeinsam mit den in der Region verorteten interdisziplinären Kompetenzen bildet diese eine gute Basis für die Entstehung eines modernen Bahnforschungscampus „Smart Rail Connectivity-Campus“ (SRCC).
Dieser soll den Unternehmen der Region die Chancen zur Netzwerkbildung und zur wirtschaftsnahen Kooperation mit Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen im Innovationsfeld des digitalisierten, vernetzten, hoch automatisierten und nachhaltigen Bahnverkehrs bieten. Perspektivisch soll sich der Campus des SRCC zu einem Kompetenzzentrum entwickeln, mit dessen Hilfe die Unternehmen der Region ihre Wertschöpfungspotenziale mittels neuer Technologien, Produkte, Services und Geschäftsmodelle vergrößern können. Gleichzeitig soll er als Magnet für in der Bahntechnik bereits etablierte Unternehmen dienen und damit die Basis für die wirtschaftliche Weiterentwicklung in der Region schaffen.
Mit der geplanten Nutzung erfährt der Standort, der als Tor in die Stadt für den mit der Bahn Reisenden fungiert, eine erhebliche städtebauliche Aufwertung. Die unmittelbar angrenzende Mobilitätsschnittstelle zwischen ÖPNV und Individualverkehr ermöglicht nicht nur einen komfortablen Verkehrsanschluss in alle städtischen und regionalen Bereiche sondern dient der Aufwertung des ÖPNV mit dem Ziel der CO2 Reduzierung und dem Schutz des Klimas.
Der Umbau des nördlichen Kopfbaus des ehemaligen Bahnhofsgebäudes zu einem Verwaltungsgebäude soll dabei die Initialzündung für die Errichtung des Campus SRCC übernehmen und weitere Investitionen sowohl im privaten als auch öffentlichen Bereich nach sich ziehen.
Die Aufgabe des Wettbewerbs besteht darin, Lösungsvorschläge zur architektonischen Gestaltung für die Unterbringung des Verwaltungsbereichs des Forschungscampus in dem denkmalgeschützten historischen Gebäude des nördlichen Kopfbau zu bringen. Die zukunftsweisende Nutzung soll dabei am Gebäude ablesbar sein.
Der Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 2,3 Mio EUR netto für die Kostengruppen 200-400. Der Kostenrahmen ist einzuhalten.
Ines Pöschmann-Panzer, Architektin, Schlettau (Vorsitzende)
Thomas Hermann, Architekt, Großrückerswalde
Knut Weber, Architekt, Annaberg-Buchholz
Thomas Proksch, Bürgermeister Stadt Annaberg-Buchholz
Prof. Dr. Prof. h.c. Uwe Götze, TU Chemnitz
Die Jury empfiehlt dem Auslober, den Verfasser der Arbeit 103 mit der weiteren Bearbeitung zu beauftragen. Folgende Hinweise werden zur weiteren Bearbeitung gegeben:
- die Lage des Verbindungstunnels im KG des Kopfbaus ist hinsichtlich technischer Realisier-barkeit und Wirtschaftlichkeit zu prüfen, die Anbindung des Aufzuges ist jederzeit zu beachten
- die Dachterrasse stellt einen hohen und gut einsehbaren Eingriff in die Denkmalsubstanz dar, die aufgrund der Höhenlage funktional kritisch gesehen wird, hier sind Alternativen anzubieten
- der Kreativbereich muss in seiner Planung und Ausführung den Anforderungen Schallschutz, Verdunklung, Sichtschutz im Hinblick auf eine Nutzung auch als Seminarraum berücksichtigen
- der flächenhafte Charakter der Pavillonfassadengestaltung muss erhalten bleiben
- Stuhllager und Teeküche sind noch zu ergänzen
17/12/2019 S243 Dienstleistungen - Ergänzende Angaben - Nicht offenes Verfahren
Deutschland-Annaberg-Buchholz: Architekturentwurf
2019/S 243-598398
(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2019/S 238-584732) Rechtsgrundlage:
Offizielle Bezeichnung: Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz
Kontaktstelle(n): Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz
E-Mail: vergabestelle@annaberg-buchholz.de
Telefon: +49 3733425-240
Fax: +49 3733425-142Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.annaberg-buchholz.de
SRCC Bahncampus Unterer Bahnhof Annaberg-Buchholz – Wettbewerb zum Umbau des nördlichen Kopfbaus des ehemaligen Bahnhofsgebäudes zu einem Verwaltungsgebäude
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2019/S 238-584732
Abschnitt Nummer: IV.3.1)
Für Preise wird eine Gesamtsumme von 17 000 EUR (brutto) bereitgestellt. Die Verteilung der Wettbewerbssumme erfolgt gemäß RPW 2013, § 7 Absatz 2 zur Hälfte als Aufwandsentschädigung in Höhe von 1 000 EUR brutto je Teilnehmer sowie einen
1. Preis 4 000 EUR (brutto)
2. Preis 3 000 EUR (brutto)
3. Preis 2 000 EUR (brutto)
Das Preisgericht ist bei einstimmiger Beschlussfassung befugt, die Preisgelder anders als dargestellt zu verteilen.
1. Preis 4 500 EUR (brutto)
2. Preis 2 700 EUR (brutto)
3. Preis 1 800 EUR (brutto)
10/12/2019 S238 Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren
2019/S 238-584732
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: apache01.annaberg-buchholz.de/svacloud/s/Q9z85oKadpcmmEa
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: ldrive.lecos.de/index.php/s/wyn4LtLtRTxtibs
Dieser soll den Unternehmen der Region die Chancen zur Netzwerkbildung und zur wirtschaftsnahen Kooperation mit Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen im Innovationsfeld des digitalisierten, vernetzten, hoch automatisierten und nachhaltigen Bahnverkehrs bieten. Perspektivisch soll sich der Campus des SRCC zu einem Kompetenzzentrum entwickeln, mit dessen Hilfe die Unternehmen der Region ihre Wert-schöpfungspotenziale mittels neuer Technologien, Produkte, Services und Geschäftsmodelle vergrößern können. Gleichzeitig soll er als Magnet für in der Bahntechnik bereits etablierte Unternehmen dienen und damit die Basis für die wirtschaftliche Weiterentwicklung in der Region schaffen.
Nachhaltige Stadtentwicklung EFRE 2014-2020
Dem Wettbewerb ist ein qualifiziertes Bewerbungsverfahren als Teilnahmewettbewerb vorangestellt.
Berechtigt zur Teilnahme an der Bewerbung sind Architekten /Architektinnen in der Objektplanung nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI. Natürliche Personen müssen am Tage der Auslobung gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt berechtigt sein. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach § 35 und 36 des Sächsischen Architektengesetzes (SächsArchG) des Freistaates Sachsen gewährleistet ist.
Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Wettbewerbsaufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein.
Teilnahmehindernisse sind nach RPW 2013 § 4 Abs. 2 geregelt. Eine Beteiligung auch einzelner Mitglieder von Bewerbergemeinschaften an mehr als einer Bewerbergemeinschaft ist unzulässig und führt zum Ausschluss aller davon betroffenen Bewerbergemeinschaften.
Der Teilnahmeantrag ist unter Beifügung nachfolgender Unterlagen und Nachweise in elektronischer Form einzureichen:
a) Nachweis der Berufszulassung in Kopie der entsprechenden Urkunde
b) Nachweis von mind. 2 eigenen Referenzen über erbrachte Leistungen (davon mind. eine über LPH 2-8, die zweite über LPH 2-5) für den Umbau eines möglichst denkmalgeschützten Gebäudes ähnlicher Schwierigkeit mit Baukosten von mindestens 1,0 Mio. EUR netto für die KG 200-300. Die Angaben sind mit Projektgegenstand, Bauherr, erbrachten Leistungsphasen, Baukosten der KG200-300 (netto), Bauzeit und mind. 1 Foto auf einer Seite A4 darzulegen.
c) Nachweis des durchschnittlichen Honorarumsatzes des Bewerbers/der Bietergemeinschaft für die Jahre 2016-2018 in Höhe von mindestens 150 000 EUR netto pro Jahr durch entsprechende Eigenerklärung.
d) Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1,5 Mio EUR für Personenschäden und 250 000 EUR für Sachschäden
e) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 42 Abs.1 VgV)
Die Zulassungsvoraussetzungen für die Bewerber müssen am Tag der Bekanntmachung erfüllt sein.
Nach öffentlicher Bekanntmachung kann sich jede juristische oder private Person, die die geforderte Qualifikation besitzt, mit den dort geforderten Nachweisen für die Teilnahme bewerben (siehe III.1.10). Für die Bewerbung ist das Formular Teilnahmeantrag zu nutzen. Die Bewerbung ist elektronisch bis zum 6.1.2020, 23:59 Uhr an die unter I.3) genannte Cloud zu senden. Dafür nutzen Sie bitte das in den Teilnahmeunterlagen angegebene Passwort. Nach diesem Zeitpunkt eingegangene oder nicht vollständige Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. Aus dem Kreis der die geforderten Nachweise erfüllenden Bewerber werden max. 7 Bewerber für die Teilnahme am Wettbewerb ausgewählt. Erfüllen mehr als 7 Bewerber die Anforderungen erfolgt die Auswahl per Losverfahren. Die Ergebnisse werden den Bewerbern umgehend mitgeteilt.
Architekt/in in der Objektplanung nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 7
Architekturbüro Jörg Preißler (zusätzlich zu den 7 Teilnehmern)
Zur Beurteilung werden alle eingereichten Wettbewerbsarbeiten zugelassen:
— die den formalen Bedingungen der Auslobung entsprechen,
— in wesentlichen Teilen dem geforderten Leistungsumfang entsprechen,
— die nicht gegen bindende Vorgaben verstoßen,
— termingerecht eingegangen sind und
— keinen Verstoß gegen den Grundsatz der Anonymität erkennen lassen.
Über die Zulassung entscheidet das Preisgericht.
Die zugelassenen Arbeiten werden an Hand der nachfolgenden Kriterien beurteilt:
Aufwandsentschädigung in Höhe von 1.000 EUR je Teilnehmer
Ines Pöschmann-Panzer, Architektin Schlettau
Thomas Hermann, Architket Großrückerswalde
Knut Weber, Architekt Annaberg-Buchholz
1) Voraussichtliche Termine:
Bewerbung inkl. erforderlicher Nachweise bis 6.1.2020/ Auswahl der Teilnehmer und Aufforderung 14.1.2020/ Bereitstellung der Auslobungsunterlagen zum Download ab 15.1.2020/ Rückfragen an Ausloberin bis 21.1.2020/ Ortsbesichtigung, Kolloquium 23.1.2020/ Beantwortung der Rückfragen bis 28.1.2020/ Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 24.2.2020/ Vorprüfung Wettbewerbsarbeiten bis 4.3.2020/ Preisgerichtssitzung 11.3.2020
2) Weitere Beauftragung und Verhandlungsverfahren:
Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die weitere Bearbeitung des Wettbewerbsergebnisses ab. Die Ausloberin beabsichtigt unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts, gemäß § 8 (2), Satz 1 RPW 2013 den ersten Preisträger des Wettbewerbs mit Planungsleistungen gem. HOAI §§ 3(2), § 34 (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zu beauftragen, sofern und sobald die Wettbewerbsaufgabe umgesetzt wird und kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Die Ausloberin behält sich vor, nach Abschluss des Wettbewerbsverfahrens mit dem Preisträger über das abgegebene Honorarangebot und die Inhalte abschließend zu verhandeln. Bevor die Ausloberin den Auftrag im beschriebenen Umfang erteilt,beabsichtigt sie zu prüfen ob der erste Preisträger die Gewähr für eine einwandfreie und zeitnahe Ausführung der zu übertragenden Leistungen erwarten lasst und ob keine sonstigen wichtigen Gründe der Beauftragung entgegenstehen. Der zu vergebende Planungsauftrag für Objektplanungsleistungen umfasst zunächst die LPH 2-3 gemäß HOAI § 34. Die weitere Beauftragung für die LPH 4-8 (9) gemäß HOAI § 34 erfolgt stufenweise und in Abhängigkeit von der Finanzierung. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller LPH besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster LPH. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungen des Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung
Zugrunde liegt. Im Auftragsfall muss der Auftragnehmer eine ausreichende Personalstärke für die Planung und Durchführung des Projektes nachweisen. Dieses muss aufgrund der zur Finanzierung notwendigen Förderung EFRE Nachhaltige Stadtentwicklung inkl. der Realisierung des Umbaus bis 06/2022 fertig gestellt werden. Daher ist eine zügige weitere Bearbeitung dringend erforderlich. Gefordert werden für die erste Auftragsstufe (LPH 2 – 3gem. HOAI § 34) mindestens 1 Dipl. Ingenieur Architektur (Architektur oder gleichwertiger europäischer Berufsabschluss) und mind. 1 weiterer technischer Mitarbeiter. Diese Anforderungen können durch den Büroinhaber selbst oder seine Angestellten erfüllt werden. Der Nachweis der fachlichen Qualifikation ist durch geeignete Nachweise wie Lebenslauf, Zeugnisse oder eigene Arbeiten zu erbringen. Voraussetzung für eine Beauftragung ist ebenso der Nachweis durch geeignete Unterlagen, dass das o.g. Personal uneingeschränkt für die Erfüllung des Auftrags zur Verfügung steht. Dafür ist im Auftragsgespräch ein
Konzept zur Projektorganisation über alle Leistungsphasen der HOAI vorzulegen (Organigramm des Projektteams, Verfügbarkeit während der Projektlaufzeit. Eine Zustimmung zum übersandten Vertragsentwurf wird abgefordert. Können vorgenannte Nachweise und Erklärungen durch den ersten Preisträger nicht beigebracht werden, steht ein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegen und der Auftrag kann nicht erteilt werden. Für diesen Fall oder für den Fall, dass es keinen ersten Preisträger gibt finden Vergabeverhandlungen gem. VgV im ersten Fall mit den verbliebenen Preisträgern und im zweiten Fall mit allen Teilnehmern statt. Zu den Verhandlungsgesprächen sind von den Teilnehmern die gleichen Eignungsnachweise zur wirtschaftlichen, finanziellen und technischen Leistungsfähigkeit zu erbringen, die vorbenannt vom 1. Preisträger abgefordert wurden.
Fax: +49 3419771049Internet-Adresse: www.lds.sachsen.de
Gemäß § 160 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabestelle (Kontakt siehe VI.4.4) gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim der Vergabekammer des Freistaates Sachsen unter o. g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von §160 GWB vorliegen. Ferner wird auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hingewiesen.
Telefon: +49 3733425240
Fax: +49 3733425142Internet-Adresse: www.annaberg-buchholz.de

References: § 3
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 § 4
 § 8
 § 34
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 § 160
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