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Antwort an Richterin Dycke | Mondfee1967's Blog
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Antwort an Richterin Dycke	Veröffentlicht am 09/08/2014 von mondfee1967 Athina Karagianni *********** *** D-910** Erlangen
Amtsgericht Erlangen
Mozartstr. 23
Erlangen, 08.08.2014
Vorab Fax: 09131 782315
A.Z.: 4 XVII 504/14
Ihr Beschluss vom 01.08.2014
Androhung zur Zwangsvorführung – Richterin Dycke
Sehr geehrte Richterin Fr. Dycke,
der Beschluss vom 01.08.2014, beglaubigt am 04.08.2014, zugestellt am 07.08.2014, erweist sich als nicht rechtswirksam, da es an der Originalität der Unterschrift mangelt.
„Ein nicht vom Richter oder vom Rechtspfleger unterzeichneter Beschluss
ist regelmäßig unwirksam. Nicht nur zivilrechtliche Urteile, sondern
auch Beschlüsse stellen lediglich dann unverbindliche Entwürfe dar,
solange der erkennende Richter oder Rechtspfleger sie nicht
unterschrieben hat (BVG NJW 1985, 788; BGH WM 1986, 331, 332; BGHZ. 137,
49; OLG Köln NJW 1988 2805f; OLG Köln Rechtspfleger 1981, 198).“
Es hat kein rechtliches Gehör durch Richterin Dycke stattgefunden, gemäß § 103 Abs. 1 GG.
Die Voraussetzung gemäß. § 1896 Abs. 1 liegt nicht vor.
Ein Betreuer darf nicht gegen des Willen des Betreuten bestellt werden. § 1896 Abs. 1a BGB.
Das Gericht hat seit dem Jahr 2006 mehrmals Begutachtungen angeordnet, obwohl ich mittels Persönlichkeitstests, sowohl im März 2004, wie auch im August 2013, meine stabile Persönlichkeit nachgewiesen habe.
MMPI-Test (Persönlichkeitstest) und CFT 20-Test (IQ Test)
IQ Test mit HAWIE
MMPI-2 und FRI-R vom August 2013
Mittels mehrerer Gefälligkeitsgutachten, es hat Rechtsbeugung stattgefunden.
Die zwangsweise Vorführung von Betroffenen zu Anhörungen und Untersuchungen stellt einen schweren Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen dar, Art. 2 GG. Daher muss der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit hier besonders streng beachtet werden.
Ich verweise auf das Schikaneverbot gemäß §226 BGB.
Ihr Versuch mich erneut durch Begutachtung unter Betreuung zu stellen, stellt Betrug dar. Ich verweise auf § 263 StGB.
Antwort vom 08.08.2014 an Richterin Dycke
Athina Karagianni
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References: BGH 
 § 103
 § 1896
 § 1896
 Art. 2
 §226
 § 263