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Timestamp: 2013-06-20 01:32:34+00:00

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Strategische Weiterentwicklung der Nationalen Klimaschutzinit ... 102800 | competitionline - Competitions and architecture	DeutschFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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DE-10117 Berlin	07/2012	Result
(ID 102800)
Strategische Weiterentwicklung der Nationalen Klimaschutzinitiative: Optimierung des Förderprogramms mit Blick auf die Umsetzung der nationalen Klimaschutzziele
Ecologic Institut gemeinnützige GmbH, Berlin (DE)
Landscape planners / Environmental planners	Actual participants: 2	Type of service
DE-10117 Berlin	Awarding authority / Client
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), Berlin (DE)	Advisors
Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich (DE)	Assignment
Inhalt des Auftrags mit einer Laufzeit von 36 Monaten ist die wissenschaftliche und strategisch beratende Begleitung der Weiterentwicklung der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI). Ziel ist dabei die Optimierung des Portfolios der NKI sowie der bestehenden und neu zu entwickelnden Förderprogramme der NKI im Hinblick auf deren Beitrag für das Erreichen der im Energiekonzept der Bundesregierung festgelegten nationalen Klimaschutzziele bis 2020 und bis 2050 sowie der Zwischenziele.
Die Ergebnisse der Analysen aus diesem Vorhaben sollen von BMU dazu genutzt werden, die Förderprogramme gezielt so fortzuentwickeln, dass die begrenzten Fördermittel im Kontext der bestehenden Instrumente und anderer bestehender Förderprogramme optimal der Umsetzung der nationalen Klimaschutzziele dienen.
Dazu sollen, unter Berücksichtigung abgeschlossener oder laufender Studien sowie der Evaluierung der NKI, die erfolgsfördernden und -hemmenden Faktoren für die Umsetzung der NKI, der bestehende Instrumentenmix und die bestehende Förderlandschaft auf Bundes- und Landesebene analysiert werden.
Auf dieser Grundlage sollen Empfehlungen für die Fortentwicklung von Profil und Portfolio der NKI erarbeitet werden und in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber neue Förderprogramme ausgearbeitet und wissenschaftlich begleitet werden.
Arbeitspaket 1: Identifizierung von Potenzialen der NKI; Entwicklung von Konzepten für neue bzw. Anpassung bestehender Förderschwerpunkte.
Arbeitspaket 1.1: Metastudie Potenzial- und Hemmnisanalyse.
Arbeitspaket 1.2: Defizite in der bestehenden Förderlandschaft.
Arbeitspaket 1.3: Neue Förderschwerpunkte und Anpassung bestehender Förderschwerpunkte.
Arbeitspaket 1.4: Aktualisierung.
Arbeitspaket 2: Ausarbeitung neuer Förderprogramme und Anpassung sowie Begleitung und Erfolgskontrolle bestehender Förderprogramme.
Arbeitspaket 2.1: Weiterentwicklung der Kommunalrichtlinie („wissenschaftliche Be-gleitung“).
Arbeitspaket 2.1.1 Monitoring und Begleitung Kommunalrichtlinie.
Arbeitspaket 2.1.2: Weiterentwicklung „Masterplan 100 % Klimaschutz“.
Arbeitspaket 2.2: Ausarbeitung neuer Förderprogrammlinien einschließlich Monitoringkonzepte.
Arbeitspaket 2.2.1: 100 % Klimaschutz-Gewerbeparks.
Arbeitspaket 2.2.2: 100 % Klimaschutz im Einzelhandel.
Arbeitspaket 2.2.3: 100 % Klimaschutz-Produkte.
Arbeitspaket 2.2.4: Innovationsförderung.
Arbeitspaket 2.2.5: Ausarbeitung zweier weiterer neuer Förderschwerpunkte/-programme.
Arbeitspaket 2.3: Begleitung der Förderrichtlinien Gewerbeparks, Einzelhandel und Innovationsförderung.
Arbeitspaket 3: Wissenschaftliche und gesellschaftliche Begleitung und Vernetzung mit anderen Förderaktivitäten innerhalb und außerhalb der NKI.
Arbeitspaket 3.1: Beirat der Nationalen Klimaschutzinitiative.
Arbeitspaket 3.2: Bund-Länder-Austausch zu Förderprogrammen.
Arbeitspaket 3.3: Fachkonferenzen.
Arbeitspaket 3.4: Abstimmungsgespräche und Beantwortung von Ad-hoc-Anfragen.
AuftragsbekanntmachungDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)Stresemannstr. 128-130Kontaktstelle(n): Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH,Projektträger JülichZu Händen von: Herrn Sascha Specht10117 BerlinDEUTSCHLANDE-Mail: s.specht@fz-juelich.deInternet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://bmu.deWeitere Auskünfte erteilen: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH,Projektträger JülichZimmerstraße 26-27Kontaktstelle(n): Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH,Projektträger JülichZu Händen von: Herrn Sascha Specht10969 BerlinDEUTSCHLANDE-Mail: s.specht@fz-juelich.deInternet-Adresse: http://fz-juelich.de/ptj/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen fürden wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)verschicken: Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH, ProjektträgerJülichZimmerstraße 26-27Kontaktstelle(n): Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH,Projektträger JülichZu Händen von: Herrn Sascha Specht10969 BerlinDEUTSCHLANDE-Mail: s.specht@fz-juelich.deInternet-Adresse: http://fz-juelich.de/ptj/Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Vergabestelle:Forschungszentrum Jülich GmbH, Projektträger JülichZimmerstraße 26-27Kontaktstelle(n): Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH,Projektträger JülichZu Händen von: Herrn Sascha Specht10969 BerlinDEUTSCHLANDE-Mail: s.specht@fz-juelich.deInternet-Adresse: http://fz-juelich.de/ptj/I.2) Art des öffentlichen AuftraggebersMinisterium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behördeeinschließlich regionaler oder lokaler UnterabteilungenI.3) Haupttätigkeit(en)Allgemeine öffentliche VerwaltungUmweltI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:Strategische Weiterentwicklung der Nationalen Klimaschutzinitiative:Optimierung des Förderprogramms mit Blick auf die Umsetzung der nationalenKlimaschutzziele.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 11: Unternehmensberatung [6] und verbundeneTätigkeitenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:Standort des Auftraggebers, des Auftragnehmers und weitere Orte inDeutschland.NUTS-Code DEII.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zumdynamischen Beschaffungssystem (DBS)Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensInhalt des Auftrags mit einer Laufzeit von 36 Monaten ist diewissenschaftliche und strategisch beratende Begleitung derWeiterentwicklung der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI). Ziel istdabei die Optimierung des Portfolios der NKI sowie der bestehenden und neuzu entwickelnden Förderprogramme der NKI im Hinblick auf deren Beitrag fürdas Erreichen der im Energiekonzept der Bundesregierung festgelegtennationalen Klimaschutzziele bis 2020 und bis 2050 sowie der Zwischenziele.Die Ergebnisse der Analysen aus diesem Vorhaben sollen von BMU dazugenutzt werden, die Förderprogramme gezielt so fortzuentwickeln, dass diebegrenzten Fördermittel im Kontext der bestehenden Instrumente und andererbestehender Förderprogramme optimal der Umsetzung der nationalenKlimaschutzziele dienen.Dazu sollen, unter Berücksichtigung abgeschlossener oder laufender Studiensowie der Evaluierung der NKI, die erfolgsfördernden und -hemmendenFaktoren für die Umsetzung der NKI, der bestehende Instrumentenmix und diebestehende Förderlandschaft auf Bundes- und Landesebene analysiert werden.Auf dieser Grundlage sollen Empfehlungen für die Fortentwicklung vonProfil und Portfolio der NKI erarbeitet werden und in enger Abstimmung mitdem Auftraggeber neue Förderprogramme ausgearbeitet und wissenschaftlichbegleitet werden.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)73200000, 79311400, 90713000II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaII.1.8) LoseAufteilung des Auftrags in Lose: neinII.1.9) Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind zulässig: neinII.2) Menge oder Umfang des AuftragsII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:Arbeitspaket 1: Identifizierung von Potenzialen der NKI; Entwicklung vonKonzepten für neue bzw. Anpassung bestehender Förderschwerpunkte.Arbeitspaket 1.1: Metastudie Potenzial- und Hemmnisanalyse.Arbeitspaket 1.2: Defizite in der bestehenden Förderlandschaft.Arbeitspaket 1.3: Neue Förderschwerpunkte und Anpassung bestehenderFörderschwerpunkte.Arbeitspaket 1.4: Aktualisierung.Arbeitspaket 2: Ausarbeitung neuer Förderprogramme und Anpassung sowieBegleitung und Erfolgskontrolle bestehender Förderprogramme.Arbeitspaket 2.1: Weiterentwicklung der Kommunalrichtlinie(„wissenschaftliche Be-gleitung“).Arbeitspaket 2.1.1 Monitoring und Begleitung Kommunalrichtlinie.Arbeitspaket 2.1.2: Weiterentwicklung „Masterplan 100 % Klimaschutz“.Arbeitspaket 2.2: Ausarbeitung neuer Förderprogrammlinien einschließlichMonitoringkonzepte.Arbeitspaket 2.2.1: 100 % Klimaschutz-Gewerbeparks.Arbeitspaket 2.2.2: 100 % Klimaschutz im Einzelhandel.Arbeitspaket 2.2.3: 100 % Klimaschutz-Produkte.Arbeitspaket 2.2.4: Innovationsförderung.Arbeitspaket 2.2.5: Ausarbeitung zweier weiterer neuerFörderschwerpunkte/-programme.Arbeitspaket 2.3: Begleitung der Förderrichtlinien Gewerbeparks,Einzelhandel und Innovationsförderung.Arbeitspaket 3: Wissenschaftliche und gesellschaftliche Begleitung undVernetzung mit anderen Förderaktivitäten innerhalb und außerhalb der NKI.Arbeitspaket 3.1: Beirat der Nationalen Klimaschutzinitiative.Arbeitspaket 3.2: Bund-Länder-Austausch zu Förderprogrammen.Arbeitspaket 3.3: Fachkonferenzen.Arbeitspaket 3.4: Abstimmungsgespräche und Beantwortung vonAd-hoc-Anfragen.II.2.2) Angaben zu OptionenOptionen: neinII.2.3) Angaben zur VertragsverlängerungDieser Auftrag kann verlängert werden: neinII.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der AuftragsausführungLaufzeit in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe)Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technischeAngabenIII.1) Bedingungen für den AuftragIII.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oderVerweis auf die maßgeblichen Vorschriften:Der Vertrag wird auf Basis des den Vergabeunterlagen beigefügtenMustervertragsentwurfs geschlossen. Zu den Vertragsbestandteilen zähleninsbesondere die Leistungsbeschreibung, die "AllgemeinenVertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B)" sowie dasAngebot des Auftragnehmers. Zusätzlich gilt - soweit zutreffend - dieAnlage "Hinweise für Zahlungsempfänger". Allgemeine Geschäftsbedingungendes/der Auftragnehmers so wieder beteiligten Partner/Unterauftragnehmerwerden nicht Bestandteil des Vertrages.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwird:Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerische Haftungserklärungabgeben. Zu den Teilnahmebedingungen siehe III.2.III.1.4) Sonstige besondere BedingungenFür die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: jaDarlegung der besonderen Bedingungen: Die Bedingungen sind in denVergabeunterlagen festgelegt, die bei der unter I. 1 genanntenKontaktstelle angefordert werden können.III.2) TeilnahmebedingungenIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Der Bieter soll nachweisbar in der Lage sein, dieverlangten Aufgaben fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig imvertraglich festgesetzten Zeitraum durchzuführen. Zur Bewertung derEignung sind die im Folgenden genannten Unterlagen in Form vonEigenerklärungen mit dem Angebot vorzulegen. Der Auftraggeber behält sichvor, die Richtigkeit der im Angebot abgegebenen Erklärungen durch Vorlagevon Nachweisen zu überprüfen. Bei Zusammenarbeit mit anderen Unternehmenzur Abdeckung des gesamten Leistungsspektrums, z.B. in Form einerBietergemeinschaft oder bei Einsatz eines notwendigen Unterauftragnehmerssind die für die Prüfung der persönlichen Lage sowie der wirtschaftlichenund finanziellen Leistungsfähigkeit erforderlichen Unterlagen für jedesBietergemeinschaftsmitglied sowie für den notwendigen Unterauftragnehmerund die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit für mindestens einMitglied der Bietergemeinschaft bzw. für den notwendigenUnterauftragnehmer vorzulegen. Die technische Leistungsfähigkeit einesMitglieds/einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft bzw. einesnotwendigen Unterauftragnehmers reicht zur Annahme der Eignung derBietergemeinschaft/des Bieters nur aus, wenn dieses Mitglied/dieseMitglieder der Bietergemeinschaft/der notwendige Unterauftragnehmer nachder internen Arbeitsverteilung für die Durchführung der jeweiligenLeistung zuständig sein soll/sollen. Die interne Leistungsverteilung istmit dem Angebot dazulegen, insbesondere wenn entsprechende Nachweise nurfür ein Mitglied/einzelne Mitglieder der Bietergemeinschaft/dennotwendigen Unterauftragnehmer vorgelegt wird. Wird der Nachweis dertechnischen Leistungsfähigkeit durch ein Mitglied/einzelne Mitglieder derBietergemeinschaft/ den notwendigen Unterauftragnehmer nach der internenArbeitsverteilung für die ausgeschriebene Leistung erbracht, wird dieBietergemeinschaft/der Bieter als Ganzes als technisch leistungsfähigangesehen.Nachweis über die persönliche Lage des Bieters:— Beschreibung des Anbieters und der Partner (Organisationsform, Profil,vollständige Anschrift, Bankverbindung, Kontaktperson mit Telefon-,Faxnummer und E-Mail),— Angaben zum Auftragsverantwortlichen/Projektleiter sowie zu denPersonen, die im Falle der Zuschlagserteilung die Leistung erbringen, mitAngabe wer welche Leistung erbringt,— Der Bieter hat seine Kompetenzschwerpunkte darzustellen. Soweit es sichum eine Bietergemeinschaft handelt oder der Bieter sich auf die Eignungvon Unterauftragnehmern beruft, hat der Bieter anzugeben, welcheLeistungsbestandteile von welchem Unternehmen erbracht werden sollen.Dabei ist kenntlich zu machen, welchen Status (Mitglied derBietergemeinschaft, Unterauftragnehmer etc.) das jeweilige Unternehmengenießt,— Im Falle des Einsatzes eines Nachunternehmers zum Nachweis derLeistungsfähigkeit und Fachkunde zur Abdeckung des gesamtenLeistungsspektrums (Einsatz eines notwendigen Unterauftragnehmers) isteine Eigenerklärung über die Zusammenarbeit mit dem notwendigenUnterauftragnehmer im Falle eines Zuschlags mit dem Angebot vorzulegen. Indieser Erklärung ist der notwendigen Unterauftragnehmer zu benennen und esist eine Verpflichtungserklärung des notwendigen Unterauftragnehmersvorzulegen, dass dem Bieter im Falle eines Zuschlags die erforderlichenMittel des Unterauftragnehmers bei der Erfüllung des Vertrages zurVerfügung stehen. Außerdem sind unterschriebene Angebote bzw. dieKalkulation des vorgesehenen notwendigen Unterauftragnehmers dem Angebotdes Bieters beizufügen,— Im Falle von Bietergemeinschaften sind im Angebot der Name derBietergemeinschaft, die Mitglieder der Bietergemeinschaft und dasgeschäfts- und federführende Bietergemeinschaftsmitglied zu benennen. Mitdem Angebot ist außerdem eine von allen Bietergemeinschaftsmitgliedernunterschriebene Erklärung abzugeben, dass im Falle der Auftragserteilungein Konsortialvertrag geschlossen wird, dass jedesBietergemeinschaftsmitglied für die vertragsgemäße Ausführung der Leistungals Gesamtschuldner haftet, dass das geschäfts- und federführendeBietergemeinschaftsmitglied als bevollmächtigter Vertreter dieaufgeführten Bietergemeinschaftsmitglieder gegenüber der Vergabestellevertritt und insbesondere berechtigt ist, das Angebot abzugeben sowie mitWirkung für jedes Mitglied ohne Einschränkung Zahlungen anzunehmen. Essind außerdem nachvollziehbare Aussagen zur Aufgabenteilung innerhalb derBietergemeinschaft zu treffen. Bei Angeboten von Bietergemeinschaften istzu erklären, dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Abredengetroffen wurden und darzulegen, dass die Zusammenarbeit kartellrechtlichzulässig ist. Das kann z.B. durch Angabe der Gründe erfolgen, die zu derKooperation geführt haben.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: — Erklärung, dass der Bieter und ggf. seineKooperationspartner/notwendigen Unterauftragnehmer sich nicht in einemInsolvenzverfahren oder einem vergleichbaren gesetzlichen Verfahrenbefinden und sich das/die Unternehmen nicht in Liquidation befinden.Ferner ist zu bestätigen, dass der Bieter und ggf. seineKooperationspartner/notwendigen Unterauftragnehmer ihre Verpflichtungenzur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichenSozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt haben und auch sonst keineAusschlusstatbestände des § 6 EG Abs. 6 VOL/A bzw. § 6 Abs. 5 VOL/Agegeben sind (hierzu ist das Formblatt „Bietererklärung nach § 6 EG Abs. 6VOL/A bzw. § 6 Abs. 5 VOL/A“ zu nutzen),— Erklärung, dass beim Bieter/Konsortialpartner/notwendigenUnterauftragnehmer sämtliche Ausschlusstatbestände des § 6 EG Abs. 4 VOL/Anicht gegeben sind (hierzu ist das Formblatt „Bietererklärung nach § 6 EGAbs. 4 VOL/A“ zu nutzen),— Erklärung über den Gesamtumsatz desBieters/Konsortialpartners/notwendigen Unterauftragnehmers bezogen auf dieletzten drei Geschäftsjahre, getrennt nach Jahren.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:— Darstellung der zu diesem Auftrag vergleichbarenArbeiten/Referenzaufträgen:Ausführliche Darstellung von Referenzen, die mit demAusschreibungsgegenstand vergleichbar sind und nicht älter als vier Jahresind. Die entsprechenden Darstellungen müssen eine hinreichendausführliche Beschreibung des Auftragsinhalts sowie eine Angabe desAuftraggebers sowie des zeitlichen Auftragsumfangs enthalten. Durch dieReferenzen sollen insgesamt folgende Eignungskriterien nachgewiesenwerden:— gute technisch-naturwissenschaftliche und ökonomische Kenntnisse undnachgewiesene umfangreiche Erfahrungen im Bereich Energieeffizienz- undKlimaschutztechnologien (3 Referenzangaben),— gute Kenntnisse und Erfahrungen mit der Erstellung von Analysen undKonzepten im Bereich Energie- und Klimapolitik (2 Referenzangaben),— gute Kenntnisse und Erfahrungen in der (Weiter-) Entwicklung vonFörderprogrammen im Bereich Klimaschutz (2 Referenzangaben),— gute Kenntnisse und Erfahrungen in der systematischen Begleitung/Evaluation von klimaschutzrelevanten Förderinstrumenten (2Referenzangaben),— gute Kenntnisse und Erfahrungen in der Anwendung des EU-Beihilferechts(2 Referenzangaben),— umfassende Erfahrung mit der Erstellung wissenschaftlicherPublikationen, nachzuweisen zum Beispiel durch Veröffentlichungen inreferierten Zeitschriften (3 Referenzangaben),— Erfahrung in der Veranstaltung, Organisation und Durchführung vonFachkonferenzen, Podiumsdiskussionen, Workshops und ähnlichen Events (2Referenzprojekte),— Erfahrung mit der Erstellung von Materialien für dieÖffentlichkeitsarbeit (z.B. Einladungen, Konferenzankündigungen,Internetpräsentationen) (2 Referenzprojekte),— Nachweise zur Qualifikation des Projektteams und des Projektleiters.(Benennung der Mitglieder und des Projektleiters sowie ihrerQualifikationen und Erfahrungen, Angabe von entsprechenden Vorarbeiten undVeröffentlichungen): Insgesamt muss das Mitarbeiterteam folgendeVoraussetzungen erfüllen:— Mehrjährige Berufserfahrung in den Bereichen Energieeffizienz,Klimaschutz oder vergleichbarer Berufsfelder,— Sehr gute Kenntnisse der Energie- & Klimapolitik,— Erfahrung mit der konzeptionellen Entwicklung von Förderprogrammen(Entwurf, Monitoring, Evaluation).III.3) Besondere Bedingungen für DienstleistungsaufträgeIII.3.1) Angaben zu einem besonderen BerufsstandDie Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstandvorbehalten: neinIII.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches PersonalJuristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationender Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistungverantwortlich sind: jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartOffenIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die inden Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zurVerhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialogaufgeführt sindIV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wird durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsneinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzendenUnterlagen bzw. der BeschreibungSchlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:25.4.2012Kostenpflichtige Unterlagen: neinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge4.5.2012 - 13:00IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.IV.3.7) Bindefrist des Angebotsbis: 31.7.2012Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Zusätzliche AngabenMit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch denBestimmungen über die Nichtberücksichtigung von Angeboten gemäß § 22 EGVOL/A. Weitere Bedingungen insbesondere Vorgaben zur Einreichung vonAngeboten, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die bei der unter I. 1genannten Kontaktstelle angefordert werden können.VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer des Bundes beim BundeskartellamtVillemomblerstraße 7653123 BonnDEUTSCHLANDVI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist,kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI 4.1genannten Stelle gestellt werden. Informationen hierzu können den §§107,108 GWB entnommen werden. Bieter müssen Vergaberechtsverstößeunverzüglich bei der unter I. 1 genannten Kontaktstelle (Vergabestelle)rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Verstöße gegenVergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst aufgrundder Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf derAngebotsfrist bzw. der Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge beider o.g. Stelle zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist gem. § 107 Abs. 3 GWBunzulässig, wenn er nicht unverzüglich bzw. innerhalb der o.g. Fristgerügt worden ist oder wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang derMitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen zu wollen,vergangen sind. Dies gilt gemäß § 107 Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einemAntrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1Nr. 2 GWB. Ein Nachprüfungsantrag auf Feststellung der Unwirksamkeit nach§ 101b Abs. 1 GWB ist innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis desVerstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschlussgeltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblattder Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachungder Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachungder Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (vgl. § 101b Abs.2 GWB). Bieter deren Angebote nicht berücksichtigt werden, werden vor demZuschlag gemäß § 101a GWB informiert.VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:16.3.2012	Tender result notice
Bekanntmachung vergebener AufträgeDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)Stresemannstraße 128-130Kontaktstelle(n): Vergabestelle: Forschungszentrum Jülich GmbH,Projektträger JülichZu Händen von: Sascha Specht10117 BerlinDEUTSCHLANDE-Mail: s.specht@fz-juelich.deInternet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.bmu.deI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersMinisterium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behördeeinschließlich regionaler oder lokaler UnterabteilungenI.3) Haupttätigkeit(en)Allgemeine öffentliche VerwaltungUmweltI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des AuftragsStrategische Weiterentwicklung der Nationalen Klimaschutzinitiative:Optimierung des Förderprogramms mit Blick auf die Umsetzung der nationalenKlimaschutzziele.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 11: Unternehmensberatung [6] und verbundeneTätigkeitenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:Standort des Auftraggebers, des Auftragnehmers und weitere Orte inDeutschland.NUTS-Code DEII.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensInhalt des Auftrags mit einer Laufzeit von 36 Monaten ist diewissenschaftliche und strategisch beratende Begleitung derWeiterentwicklung der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI). Ziel istdabei die Optimierung desPortfolios der NKI sowie der bestehenden und neuzu entwickelnden Förderprogramme der NKI im Hinblickauf deren Beitrag fürdas Erreichen der im Energiekonzept der Bundesregierung festgelegtennationalenKlimaschutzziele bis 2020 und bis 2050 sowie der Zwischenziele.Die Ergebnisse der Analysen aus diesemVorhaben sollen von BMU dazu genutztwerden, die Förderprogramme gezielt so fortzuentwickeln, dassdiebegrenzten Fördermittel im Kontext der bestehenden Instrumente undanderer bestehender Förderprogrammeoptimal der Umsetzung der nationalenKlimaschutzziele dienen.Dazu sollen, unter Berücksichtigung abgeschlossener oder laufender Studiensowie der Evaluierung der NKI,die erfolgsfördernden und -hemmendenFaktoren für die Umsetzung der NKI, der bestehende Instrumentenmixund diebestehende Förderlandschaft auf Bundes- und Landesebene analysiert werden.Auf dieser Grundlagesollen Empfehlungen für die Fortentwicklung von Profilund Portfolio der NKI erarbeitet werden und in engerAbstimmung mit demAuftraggeber neue Förderprogramme ausgearbeitet und wissenschaftlichbegleitetwerden.II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)73200000, 79311400, 90713000II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartOffenIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Inhaltliche und technische Qualität des Angebotes. Gewichtung 502. Preis. Gewichtung 303. Organisatorische Umsetzung. Gewichtung 20IV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wurde durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsAuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 056-091616 vom 21.3.2012Abschnitt V: AuftragsvergabeBezeichnung: Strategische Weiterentwicklung der NationalenKlimaschutzinitiative: Optimierung des Förderprogramms mit Blick auf dieUmsetzung der nationalen Klimaschutzziele.V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:24.7.2012V.2) Angaben zu den AngebotenAnzahl der eingegangenen Angebote: 2V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten derZuschlag erteilt wurdeEcologic Institut gemeinnützige GmbHPfalzburger Str. 43-4410117 BerlinDEUTSCHLANDAbschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.2) Zusätzliche Angaben:Mit der Abgabe seines Angebotes unterliegt der Bieter auch denBestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 22 EG VOL/A.Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt worden sind, sind vor demZuschlag gemäß § 101 a Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)informiert worden.VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer des Bundes beim BundeskartellamtVillemombler Str. 7653123 BonnDEUTSCHLANDVI.3.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:Solange der Zuschlag.(Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf einNachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden.Informationen hierzu können §§ 107, 108 Gesetz gegenWettbewerbsbeschränkungen (GWB) entnommen werden. Bieter müssenVergaberechtsverstöße unverzüglich bei der unter I.1) genanntenKontaktstelle (Vergabestelle) rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantragstellen.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund derBekanntmachung bzw. erst aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind,sind spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist bzw. der Frist für dieEinreichung der Teilnahmeanträge bei der o.g. Stelle zu rügen. EinNachprüfungsantrag ist gemäß § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn er nichtunverzüglich bzw. innerhalb der o.g. Frist gerügt worden ist oder wennmehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt gemäß § 107Abs. 3 Satz 2 GWB nicht bei einem Antrag auf Feststellung derUnwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. EinNachprüfungsantrag auf Feststellung der Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1GWB ist innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedochnicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat derAuftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Unionbekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30Tage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe imAmtsblatt der Europäischen Union (vgl. § 101b Abs. 2 GWB). Bieter derenAngebote nicht berücksichtigt wurden, sind vor dem Zuschlag gemäß § 101 aGesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) informiert worden.VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:7.8.2012	Map
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