Source: https://zertifikate.morganstanley.com/Produktdetails/DE000MC24420
Timestamp: 2019-08-18 20:08:13+00:00

Document:
Optionsschein | Put | Wirecard | 155,00 | 12.06.20
WKN: MC2442
ISIN: DE000MC24420
+3,12 % 16.08.2019 22:25:59
ISIN DE000MC24420
WKN MC2442
Begebungsdatum 25.06.2019
Tageshoch 3,39 EUR
Tagestief 3,08 EUR
Mit dem Optionsschein Put auf Wirecard hat der Anleger die Möglichkeit überproportional an fallenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie zu partizipieren. Im Gegenzug nimmt der Anleger aber auch überproportional an steigenden Kursen der zugrunde liegenden Aktie teil.
Tageshoch 139,58 EUR
Tagestief 134,95 EUR
Schlusskurs letzter Handelstag 134,50 EUR
Letzte Aktualisierung Kursindikation 16.08.2019 22:25:59
Heute 18.08.2019 14:38:49 Quelle: dpa
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Verbraucher in Deutschland rücken immer schneller von ihrer einstigen Vorliebe für das Bargeld ab. Einzelhandel und Bezahlbranche erwarten für die nächsten Jahre eine rasche Verbreitung digitaler Zahlverfahren - besonders über das Handy. "Die Entwicklung ist am Anfang und wird sich stark beschleunigen", sagt Bezahlexperte Ulrich Binnebößel, der beim Handelsverband HDE sowohl für Bargeld als auch für neue Zahlungssysteme zuständig ist. Der Zahlungsdienstleister Wirecard geht davon aus, dass das Smartphone zum dominanten Zahlungsmittel werden wird: "Das ist der logische Weg", sagt Susanne Steidl, die Produktchefin im Vorstand des Dax-Konzerns. "Das Mobiltelefon ist die Identifikation des Menschen." Zahlungen per Karte sind in Deutschland schon lange verbreitet, doch bei mobilen Bezahl-Apps waren die Bewohner der Bundesrepublik bislang zögerlich. In Deutschland nutzten 25 Prozent der Verbraucher mobile Zahlverfahren, in den Niederlanden dagegen bereits mehr als die Hälfte, heißt es in einer im März veröffentlichten Studie der Unternehmensberatung PwC. Doch das Bild ändert sich rapide. So sind seit 2018 Apple Pay und Google Pay auch in Deutschland verfügbar, die Allianz hat eine ursprünglich in Italien getestete Bezahl-App nun auch in Deutschland auf den Markt gebracht. Und der im Münchner Vorort Aschheim ansässige Bezahlspezialist Wirecard ist quasi überall dabei: Einerseits als Kooperationspartner für Apple, Google, Visa, die Allianz und andere Unternehmen, andererseits mit der eigenen Bezahl-App Boon. Und an sehr vielen Ladenkassen ist Wirecard ebenfalls präsent, weil das Unternehmen den Händlern die Schnittstelle für elektronische Bezahlverfahren liefert. Die Daten der Bundesbank zeigen, dass die Verbraucher immer häufiger zu Karte oder Handy greifen: 2014 wurde in Deutschland 3,4 Milliarden Mal elektronisch bezahlt - sowohl an Kassen als auch bei Einkäufen im Internet und per Telefon. 2018 waren es bereits fast 5,3 Milliarden elektronische Bezahlvorgänge. Darin enthalten ist das mobile Bezahlen, dies wird aber nicht separat erfasst, wie eine Sprecherin der Bundesbank erläutert. "Die Kunden orientieren sich neu und setzen ihre Karten für immer kleinere Beträge ein", meint HDE-Experte Binnebößel. "Für Verbraucher steht das Bedürfnis nach Einfachheit und Bequemlichkeit im Vordergrund", argumentiert Wirecard-Produktchefin Steidl. "Auch deshalb wird künftig sehr viel mehr über das Smartphone bezahlt." Gerade bei kleinen Händlern könne das Smartphone oder Tablet auch die Kasse komplett ersetzen. Doch gibt es Hindernisse, vor allem aus Sicht der Einzelhändler. Ein Hindernis sind Kosten: "Die bisherigen App-basierten elektronischen Verfahren sind Fernzahlungen, auch wenn sie im Laden am POS vollzogen werden", sagt HDE-Bezahlfachmann Binnebößel. POS bedeutet Point of Sale und ist der bei Experten übliche Begriff für die Kasse. "Und dafür fallen Gebühren an. Fernzahlung ist teuer." Außerdem fehlt bislang ein einheitliches technisches Prozedere für die verschiedenen elektronischen Bezahlverfahren: "Momentan gibt es Insellösungen, aber noch nicht den einen Standard", sagt Binnebößel. "Das wäre eine Entwicklung, die allen zugutekommen würde." Ein weiteres Manko aus Sicht der Händler: Mit dem am weitesten verbreiteten elektronischen Zahlungsmittel in Deutschland lassen sich nach wie vor keine direkten Zahlungen für Einkäufe im Internet tätigen: "Die Girocard" - landläufig bekannt als EC-Karte - "muss endlich onlinefähig werden", sagt Binnebößel. Denn möglich sind bisher nur Online-Überweisungen oder Lastschrift. Doch die Entwicklung schreitet voran. So denken Bezahlbranche und Einzelhandel keineswegs nur darüber nach, wie Bargeld überflüssig werden könnte. Auch der Ladenkasse droht langfristig das Aus. Denn ob bar, Karte oder Handy, bezahlt wird im Laden bisher in aller Regel an der Kasse. Doch Schlangestehen ist unbeliebt, und wäre beim heutigen Entwicklungsstand auch nicht mehr notwendig. "Die Authentifizierung übers Mobiltelefon erlaubt unterschiedliche Formen des Bezahlens", sagt Wirecard-Vorständin Steidl. "So ist es jetzt schon technisch möglich, Artikel im Regal mit dem Smartphone zu scannen und den Bezahlvorgang auszulösen." Ebenso möglich ist das Bezahlen über Gesichtserkennung wie per Handauflegen über Scanner. Wirecard führte seinen Aktionären derartige Systeme kürzlich auf der Hauptversammlung in München vor. Im Handel heißt Bezahlen ohne Personal und ohne Kasse "self check out", erste Unternehmen wie die Elektrohandelskette Saturn experimentieren damit. Doch auch das bedeutet für die Händler Herausforderungen. Die Umstellung sei "nicht trivial", sagt HDE-Experte Binnebößel. Eine ganz wesentliche Frage: Wie lässt sich massenhafter Ladendiebstahl verhindern, wenn es keine Kasse mehr gibt? In absehbarer Zeit wird die Ladenkasse nicht verschwinden, sondern unterschiedliche Bezahlverfahren nebeneinander existieren. "Es passt nicht ein Bezahlmodell für alle", meint Wirecard-Produktchefin Steidl. Doch das Bargeld ist auf dem Rückzug./cho/DP/he
Wirecard AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ^ DGAP Stimmrechtsmitteilung: Wirecard AG Wirecard AG: Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung 16.08.2019 / 18:28 Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung 1. Angaben zum Emittenten Name: Wirecard AG Straße, Hausnr.: Einsteinring 35 PLZ: 85609 Ort: Aschheim b. München Deutschland Legal Entity Identifier (LEI): 529900A8LX4KL0YUTH71 2. Grund der Mitteilung X Erwerb bzw. Veräußerung von Aktien mit Stimmrechten Erwerb bzw. Veräußerung von Instrumenten Änderung der Gesamtzahl der Stimmrechte Sonstiger Grund: 3. Angaben zum Mitteilungspflichtigen Juristische Person: Jupited Fund Management PLC Registrierter Sitz, Staat: London, Großbritannien 4. Namen der Aktionäre mit 3% oder mehr Stimmrechten, wenn abweichend von 3. 5. Datum der Schwellenberührung: 08.08.2019 6. Gesamtstimmrechtsanteile Anteil Anteil Summe Anteile Gesamtzahl der Stimmrechte Instrumente (Summe 7.a. + Stimmrechte nach (Summe 7.a.) (Summe 7.b.1.+ 7.b.) § 41 WpHG 7.b.2.) neu 4,998 % 0,01 % 5,008 % 123565586 letzte 5,09 % 0,01 % 5,10 % / Mittei- lung 7. Einzelheiten zu den Stimmrechtsbeständen a. Stimmrechte (§§ 33, 34 WpHG) ISIN absolut in % direkt zugerechnet direkt zugerechnet (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) (§ 33 WpHG) (§ 34 WpHG) DE0007472060 6176711 % 4,998 % Summe 6176711 4,998 % b.1. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 1 WpHG Art des Fälligkeit / Ausübungszeitraum Stimmrechte Stimmrech- Instruments Verfall / Laufzeit absolut te in % % Summe % b.2. Instrumente i.S.d. § 38 Abs. 1 Nr. 2 WpHG Art des Fällig- Ausübungs- Barausgleich oder Stimm- Stimm- Instru- keit / zeitraum / physische rechte rechte ments Verfall Laufzeit Abwicklung absolut in % Short 16.08.2019 Physisch 12500 0,01 % Put Option Summe 12500 0,01 % 8. Informationen in Bezug auf den Mitteilungspflichtigen Mitteilungspflichtiger (3.) wird weder beherrscht noch beherrscht Mitteilungspflichtiger andere Unternehmen, die Stimmrechte des Emittenten (1.) halten oder denen Stimmrechte des Emittenten zugerechnet werden. X Vollständige Kette der Tochterunternehmen, beginnend mit der obersten beherrschenden Person oder dem obersten beherrschenden Unternehmen: Unternehmen Stimmrechte in %, Instrumente in %, Summe in %, wenn 3% oder wenn 5% oder wenn 5% oder höher höher höher Jupiter Fund % % % Management plc Jupiter Fund % % % Management Group Ltd Jupiter Asset % % % Management Group Ltd Knightsbridge Asset % % % Management Limited Jupiter Investment % % % Management Group Ltd. Jupiter Asset 4,998 % % 5,008 % Management Ltd Jupiter Fund % % % Management plc Jupiter Fund % % % Management Group Ltd Jupiter Asset % % % Management Group Ltd Knightsbridge Asset % % % Management Limited Jupiter Investment % % % Management Group Ltd. Jupiter Asset 4,998 % % 5,008 % Management Ltd. Jupiter Unit Trust 4,89 % % % Managers Ltd. 9. Bei Vollmacht gemäß § 34 Abs. 3 WpHG (nur möglich bei einer Zurechnung nach § 34 Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 WpHG) Datum der Hauptversammlung: Gesamtstimmrechtsanteile (6.) nach der Hauptversammlung: Anteil Stimmrechte Anteil Instrumente Summe Anteile % % % 10. Sonstige Informationen: Datum 13.08.2019 --------------------------------------------------------------------------- 16.08.2019 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de --------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Unternehmen: Wirecard AG Einsteinring 35 85609 Aschheim b. München Deutschland Internet: www.wirecard.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service --------------------------------------------------------------------------- 857497 16.08.2019 °
Wirecard bietet Fast-Track PSD2-Onboarding und verzeichnet starken Neukundenanstieg in diesem Bereich Aschheim (München) (ots) - - Vom 14. September an gelten in Europa neue Vorschriften u.a. zur Authentifizierung beim Online-Shopping und -Banking - Wirecard bietet sowohl großen als auch kleinen und mittleren Händlern Voraussetzungen der Zwei-Faktor-Authentifizierung (3D Secure 2) automatisch an - Wirecard verzeichnete bereits in den letzten Monaten einen starken Anstieg bei Neukundenanmeldungen und erwartet einen zusätzlichen Anstieg um 15% im August im Vergleich zum Juli Wirecard, der global führende Innovationstreiber digitaler Finanztechnologie, bietet über seine digitale Financial Commerce Platform allen Neukunden automatisch einen Fast-Track zum PSD2-Onboarding. Ab 14. September 2019 gelten neue Regeln in der Europäischen Union, die vorschreiben, dass jeder Nutzer von Online-Payment oder -Banking sich zweifach authentifizieren muss (3D Secure 2): Es handelt sich dabei um eine Kombination aus eigenem Wissen wie Passwort oder PIN, Dingen im persönlichen Besitz wie einer Kreditkarte oder Biometrie wie etwa dem eigenen Fingerabdruck. Für Onlinehändler bedeutet das, dass sie im Backend ihre Zahlungsakzeptanz auf mindestens zwei dieser drei Faktoren umstellen müssen. Wirecard unterstützt seine Corporate-Kunden bei dieser Umstellung und bietet für alle Neukunden zudem einen Fast-Track PSD2-Onboarding Service. Sowohl Großkunden profitieren davon wie auch kleinere und mittlere Kunden, die zum Beispiel die Lösung SUPR by Wirecard verwenden - die Shop-Software des Konzerns. Wirecard verzeichnete bereits in den letzten Monaten einen starken Anstieg bei Neukundenanmeldungen und erwartet einen zusätzlichen Anstieg um 15% im August im Vergleich zum Juli. Sreelekha Sankar, EVP Payment & Risk bei Wirecard, sagt: "Wir sehen die jetzige Phase kurz vor der Umstellung der PSD2-Neuerungen als sehr positiv an. Dank unseres schnellen digitalen Services müssen sich unsere Händler keine Sorgen machen. Wir freuen uns natürlich, dass wir dadurch überdurchschnittlich viele Neukunden sowohl im Großkundenbereich auf der Wirecard-Plattform als auch im KMU-Segment über SUPR sehen." Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.wirecard.com/3d-secure-2/ Hören und sehen Sie zudem das Webinar "Understanding 3D Secure 2: Boosting conversion and security in parallel" von Kilian Thalhammer, Vice President Product Management Payment & Risk bei Wirecard unter: https://www.brighttalk.com/webcast/17162/366720 Über Wirecard: Wirecard (GER:WDI) ist eine der weltweit am schnellsten wachsenden digitalen Plattformen im Bereich Financial Commerce. Wir bieten sowohl Geschäftskunden als auch Verbrauchern ein ständig wachsendes Ökosystem an Echtzeit-Mehrwertdiensten rund um den innovativen digitalen Zahlungsverkehr durch einen integrierten B2B2C-Ansatz. Dieses Ökosystem konzentriert sich auf Lösungen aus den Bereichen Payment & Risk, Retail & Transaction Banking, Loyalty & Couponing, Data Analytics & Conversion Rate Enhancement in allen Vertriebskanälen (Online, Mobile, ePOS). Wirecard betreibt regulierte Finanzinstitute in mehreren Schlüsselmärkten und hält Lizenzen aus allen wichtigen Zahlungs- und Kartennetzwerken. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (DAX und TecDAX, ISIN DE0007472060). Besuchen Sie uns auf www.wirecard.de, folgen Sie uns auf Twitter @wirecard und auf Facebook @wirecardgroup. OTS: Wirecard AG newsroom: http://www.presseportal.de/nr/15202 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_15202.rss2 ISIN: DE0007472060 Wirecard-Medienkontakt: Wirecard AG Jana Tilz Tel.: +49 (0) 89 4424 1363 E-Mail: jana.tilz@wirecard.com
Wirecard zeigt mit neuem Grab & Go Store Zukunft des Shoppings / Lösung bietet neues Einkaufserlebnis durch künstliche Intelligenz / Shopping übers Smartphone ohne Warteschlangen und Öffnungszeiten Aschheim (München) (ots) - Wirecard, der global führende Innovationstreiber digitaler Finanztechnologie, zeigt mit seinem neuen Grab & Go Store Prototyp die Zukunft des Einkaufens und verdeutlicht die Vorteile eines volldigitalen Einzelhandels. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) bietet das Grab & Go Store Konzept Käufern ein komfortables, nahtloses Einkaufserlebnis: Konsumenten betreten das Geschäft per Smartphone, wählen Produkte aus, die automatisch gescannt werden, die Zahlung erfolgt beim Verlassen des Geschäfts - damit entfallen Warteschlangen, Kassen und Öffnungszeiten, der Zahlungsprozess läuft im Hintergrund ab. Das Innovation Labs von Wirecard hat den Grab & Go Store entwickelt, der auf eine Kombination aus Bilderkennung, Deep Learning und Logik setzt. Damit lässt sich im Ladengeschäft eine schnelle, volldigitale und effiziente Customer Journey umsetzen: Sowohl vorregistrierte als auch neue Kunden können nach der automatischen Identifizierung an der Tür einfach das Geschäft betreten, ihre gewünschten Artikel auswählen und den Store wieder verlassen. "Wir bei Wirecard glauben, dass sich die Zukunft des Einkaufens vor allem um den Kundenkomfort dreht", sagt Jörn Leogrande, EVP Wirecard Labs. "Unser Grab & Go Store eignet sich für eine Vielzahl von Einkaufsszenarien, die den Kunden in den Mittelpunkt stellen und ihm größtmögliche Flexibilität bieten. Wir sind überzeugt, dass sich der Grab & Go Store und ähnliche Konzepte in naher Zukunft durchsetzen werden, und deshalb positionieren wir uns an der Spitze dieser Technologie." Je nach Präferenz kann der Händler aus verschiedenen Methoden wählen, um seinen Kunden Zugang zum Shop zu gewähren. Nicht registrierte Benutzer können den Shop mittels ihrer Kreditkarte betreten und erhalten nach Eingabe ihrer E-Mail-Adresse die Rechnung. In einem anderen Szenario können Kunden den Laden betreten, wenn sie vorher die Shop-App heruntergeladen und ihre Zahlungsdaten dort eingegeben haben. Nachdem Kunden ihre Wahl getroffen haben, verlassen sie den Laden mit der Ware und lösen dadurch die Zahlung aus. Das System erkennt falsch platzierte Artikel, etwa solche, die erst entnommen und dann in einem anderen Regal zurückgelassen wurden. Diese Waren werden dem Käufer nicht berechnet. Dadurch kann der Kunde wie gewohnt Artikel während des Einkaufs in die Hand nehmen und prüfen und zahlt mit dem Verlassen des Geschäfts nur für die Auswahl, für die er sich entschieden hat. Das Store-Konzept liefert die Basis für viele verschiedene Einzelhandelsszenarien: Anstatt an der Kasse zu stehen, können die Mitarbeiter alternativ sinnvollere Aufgaben im Kundenservice übernehmen. Das Konzept kann auch an ein Store-in-Store-Set-up angepasst werden, z.B. für teure oder altersbeschränkte Produkte. Händler können über eine App zusätzliche Funktionen nutzen, wie etwa Bestandsaktualisierungen in Echtzeit, so dass der Filialleiter immer auf dem neuesten Stand ist und auf Bestandsänderungen entsprechend reagieren kann. Über Wirecard: Wirecard (GER:WDI) ist eine der weltweit am schnellsten wachsenden digitalen Plattformen im Bereich Financial Commerce. Wir bieten sowohl Geschäftskunden als auch Verbrauchern ein ständig wachsendes Ökosystem an Echtzeit-Mehrwertdiensten rund um den innovativen digitalen Zahlungsverkehr durch einen integrierten B2B2C-Ansatz. Dieses Ökosystem konzentriert sich auf Lösungen aus den Bereichen Payment & Risk, Retail & Transaction Banking, Loyalty & Couponing, Data Analytics & Conversion Rate Enhancement in allen Vertriebskanälen (Online, Mobile, ePOS). Wirecard betreibt regulierte Finanzinstitute in mehreren Schlüsselmärkten und hält Lizenzen aus allen wichtigen Zahlungs- und Kartennetzwerken. Die Wirecard AG ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (DAX und TecDAX, ISIN DE0007472060). Besuchen Sie uns auf www.wirecard.de, folgen Sie uns auf Twitter @wirecard und auf Facebook @wirecardgroup. OTS: Wirecard AG newsroom: http://www.presseportal.de/nr/15202 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_15202.rss2 ISIN: DE0007472060 Wirecard-Medienkontakt: Wirecard AG Jana Tilz Tel.: +49 (0) 89 4424 1363 E-Mail: jana.tilz@wirecard.com
23.07.2019 Quelle: deraktionaer.de

References: § 40
 § 40
 § 41
 § 38
 § 38
 § 34
 § 34