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Timestamp: 2019-01-23 19:45:12+00:00

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Fassung vom 07/12/2015 / 3 Die Vereinigung - Landesverband
Fassung vom 07/12/2015 / 3 Die Vereinigung
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Fassung vom 09/10/2012 / 3 Die Vereinigung
3. Die Vereinigung
ART. 50. Die Vereinigung ist die direkte Vertreterin des Landesverbandes in dem ihr zugeteilten Bezirk (siehe Anhang I dieser Statuten) und unterliegt den Beschlüssen des Verbandsrates.
Die Verwaltungs- und Überwachungs¬organe der Vereinigung sind:
c) die lokale Aufsichts¬kommission
ART. 51. (bleibt frei)
ART. 52. Die Generalversammlung vertritt die Gesamtheit der Mitglieder. Sie ent¬scheidet endgültig über jede die Vereinigung interes¬sierenden Belange, sofern sie nicht der Zuständigkeit anderer Verbands¬organe zugeteilt sind. Ihre Be¬fugnisse umfassen unter anderem:
- Entgegennahme der Tätig¬keits- und Finanz¬berichte sowie der Berichte der Aufsichts-kommission und der Kontrollkommission des Landes¬verbandes
- Genehmigung der Kassenabschlüsse
- Wahl des Vorstandes und der Aufsichts¬kommission, falls diese nicht durch Briefwahl erfolgt.
ART. 53. Die Generalversammlung ist beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäβ laut ART. 55. einberufen wurde.
Die Generalversammlung fasst ihre Beschlüsse mit der Mehrheit der an¬wesenden stimmberechtigten Mit¬glieder.
Jedes Mitglied hat Anrecht auf eine Stimme. Bei der Abstimmung über die Ent¬lastung des Vorstandes sind dessen Mit¬glieder nicht stimm¬berechtigt. Zur Ver¬weigerung der Entlastung des Vorstandes bedarf es einer Stimmen¬zahl, die die Zahl der Vorstandsmit¬glieder um das Eineinhalbfache übersteigt. Die Bruchzahl ist nach oben abzurunden. In diesem Fall müssen Neu-wahlen für den Vorstand statt¬finden. Den Zeitpunkt dieser Neuwahlen bestimmt die Generalversammlung.
Ergibt die Abstimmung über Fragen und Anträge Stimmengleichheit, so gelten dieselben als nicht ange¬nommen.
ART. 54. Die Generalversammlung findet jedes Jahr inner¬halb des 1. Tri¬mesters statt, in welcher der Vorstand sowie die Auf¬sichtskommission über ihre Tätigkeit und Kassen¬führung Bericht erstatten. Der Kassenabschluss wird vom Kassierer/in aufge¬stellt und ist von der Auf¬sichts-kommission sowie von der Kontroll¬kommission des Landes¬verbandes zu prüfen.
Der Vorstand kann jederzeit eine auβerge¬wöhnliche General¬ver¬sammlung einberufen. Auf schrift-lichen Antrag eines Zehntels der Vereini¬gungs¬mitglieder sowie auf Anordnung des Verbandsrates ist er hierzu ver¬pflichtet. Die auβer¬gewöhnliche General¬ver¬sammlung hat die¬selben Befugnisse wie die General¬versammlung.
ART. 55. Mindestens 14 Tage vor ihrem Zu¬sammentritt muss die General¬ver¬sammlung unter Angabe der Zeit, des Ortes und der Tages¬ordnung durch den Vorstand bekannt gegeben werden. Die Einberufung geschieht durch das Verbandsorgan und per Zustellung einer persönlichen Einladung an die Mitglieder. Eine Abschrift hiervon ist an den Verbandsrat und an die Kontrollkommission zu richten.
Nur die laut Tagesordnung aufge¬führten Punkte dürfen der General¬versammlung unterbreitet werden.
Die von Mitgliedern aus¬gehenden Anträge sind spätestens 8 Tage vor der Generalversammlung dem Vorstand schriftlich vorzu¬legen und bedürfen der Unterschrift von mindestens 10 Mit¬gliedern. Anträge, die im Verlauf der Generalver¬sammlung ge¬stellt werden, gelangen vorbehaltlich der Zu-stimmung der General¬versammlung zur Ver¬handlung, wenn sie von mindestens 10 stimm-berechtigten Mitgliedern unter¬schriftlich unter¬stützt sind.
ART. 56. Der/die Präsident/in der Vereinigung oder in dessen Auftrag ein anderes Mitglied des Vorstandes leitet die Generalver¬sammlung. Über die be¬handelten Angelegenheiten ist ein schriftlicher Bericht zu erstellen, welcher von den Vorstands¬mit¬g¬liedern zu unter¬zeichnen ist.
Dieser Bericht ist im Verbandsorgan "Le Signal" zu veröffentlichen.
3.2. (bleibt frei)
ART. 57. – 63. (bleiben frei)
ART. 64. Der Vorstand besteht aus:
b) dem/der Sekretär/in
d) dem/der Vizepräsident/in
e) dem/der beigeordneten Sekretär/in
f) 4 bis 8 beisitzenden Mitgliedern
Der Vorstand versammelt sich so oft es die Interessen der Vereinigung erfordern. Im Prinzip tritt er alle zwei Monate, jedoch mindestens viermal im Jahr zu¬sammen. Die Einberufung erfolgt durch den Präsidenten der Vereinigung.
Der Vorstand ist be¬schluss¬fähig, wenn die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Ist er in einer vorschriftsmäβig einbe¬rufenen Sitzung nicht beschluss¬fähig, so wird eine auβerordent¬liche Sitzung einbe¬rufen, die dann ohne Rücksicht auf die Zahl der an¬wesenden Vorstandsmitglieder beschluss¬fähig ist. Den Zeitpunkt dieser Ver¬sammlung be¬stimmt der Präsident.
Die Beschlüsse werden mit der Stimmen¬mehrheit der an¬wesenden Vorstandsmitgliedern ge¬fasst. Sie sind schrift¬lich nieder¬zulegen und vom/von der Präsi¬denten/in und dem/der Sekretär/in zu unterzeichnen. Eine Ab¬schrift hiervon ist an den Verbandsrat und an die Kontrollkommission zu richten.
Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des/der Präsidenten/in oder seines/seiner Stell-vertreters/in.
Den Vorstandsmitgliedern steht eine Entschädigung zu, die au Vorschlag des Vorstandes durch die Generalversammlung der Vereinigung festge¬legt wird.
ART. 65. Der Vorstand der Vereinigung wird alle 4 Jahre neugewählt gemäss den in Kapitel 7. Wahlen festge¬haltenen Bestimmungen.
ART. 66. Verlegt ein Mitglied des Vorstandes seinen Wohnsitz auβerhalb des Vereini-gungsbezirkes, muss es sein Mandat sofort zur Ver¬fügung stellen und ist in der nächsten Generalversammlung zu ersetzen.
ART. 67. Die Zeichnung für die Vereinigung geschieht durch den/die Präsi¬denten/in und den/die Sekretär/in.
Das Sekretariat und die Kasse sind getrennt durch verschiedene Personen zu führen.
3.4. Die lokale Aufsichtskommission
ART. 68. Die Aufsichtskommission, bestehend aus zwei Mit¬gliedern, wird alle 4 Jahre neugewählt gemäβ den in Kapitel 7. Wahlen festge¬haltenen Bestimmungen.
ART. 69. Die Mitglieder der Auf¬sichts¬kommission nehmen mit beratender Stimme an den Sitzungen des Vorstandes teil.
Sie dürfen nicht Mitglied des Vorstandes der Vereinigung, des Verbandsrates und der Kontrollkommission des Landes¬verbandes sein.
ART. 70. Die Aufsichtskommission hat die Geschäftsführung der Vereinigung zu über¬wachen und zu überprüfen. Diesbezüglich kann sie zu jeder Zeit Berichter¬stattung über die Tätigkeit des Vorstandes verlangen,die Bücher einsehen und den Kassenbestand überprüfen.
ART. 71. Die Aufsichtskommission versammelt sich so oft es die Interessen der Vereinigung erfordern.
Bleibt ein Mitglied der Aufsichts¬kommission drei einander ¬folgenden Sitzungen des Vorstandes ohne triftige Entschuldigung fern, geht es seines Mandates verlustig und ist in der nächsten Generalversammlung der Vereinigung zu ersetzen.
Dasselbe gilt bei Demission eines Mit¬gliedes der Aufsichtskommission.
Ist die diesbezügliche Kandidaten¬liste erschöpft, erfolgt seine Ersetzung in der nächsten General-ver¬sammlung.

References: ART. 50

ART. 51

ART. 52

ART. 53
 ART. 55

ART. 54

ART. 55

ART. 56

ART. 57

ART. 64

ART. 65

ART. 66

ART. 67

ART. 68

ART. 69

ART. 70

ART. 71