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Timestamp: 2016-10-28 14:04:22+00:00

Document:
dass das Kreisgericht Wil die Klage der Beschwerdef�hrer mit Entscheid vom 24. September 2010 abwies;
dass die Beschwerdef�hrer dieses Urteil mit Berufung anfochten, die vom Kantonsgericht St. Gallen mit Entscheid vom 18. Oktober 2012 abgewiesen wurde;
dass das Kantonsgericht in der Entscheidbegr�ndung festhielt, dass das Vertragsverh�ltnis der Parteien als Werkvertrag zu qualifizieren sei und die Regeln der SIA-Norm 118 zur Anwendung k�men;
dass das Kantonsgericht zum Ergebnis kam, die Klage der Beschwerdef�hrer auf Wandelung des Vertrages sei unbegr�ndet, weil die daf�r gem�ss Art. 169 SIA-Norm 118 notwendigen Voraussetzungen nicht gegeben seien;
dass die Beschwerdef�hrer den Entscheid des Kantonsgerichts am 29. November 2012 mit Beschwerde beim Bundesgericht anfochten;
dass die Eingabe der Beschwerdef�hrer angesichts des Streitwertes von weniger als Fr. 30'000.-- (Art. 74 Abs. 1 lit. b BGG) als subsidi�re Verfassungsbeschwerde im Sinne von Art. 113 ff. BGG zu behandeln ist;
dass das Bundesgericht seinem Entscheid den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 und Art. 118 Abs. 1 BGG), und es davon nur abweichen kann, wenn eine Sachverhaltsfeststellung offensichtlich unrichtig, mithin willk�rlich ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1, 105 Abs. 2 und 118 BGG), was die beschwerdef�hrende Partei pr�zise geltend zu machen hat;
dass neue Vorbringen grunds�tzlich ausgeschlossen sind (Art. 99 Abs. 1 und 117 BGG);
dass die von den Beschwerdef�hrern erhobene R�ge, das Kantonsgericht habe Art. 174 Ziff. 3 SIA-Norm 118 nicht ber�cksichtigt, an der Begr�ndung des angefochtenen Entscheides vorbeigeht, weil nach den Feststellungen des Kantonsgerichts bewiesen war, dass ein Mangel vorhanden war, weshalb die Frage der Beweislastverteilung diesbez�glich keine Rolle spielte;
dass sodann auch die R�ge betreffend die gescheiterte Durchf�hrung des gerichtlichen Gutachtens unerheblich ist und wiederum darauf hindeutet, dass die vorinstanzliche Entscheidbegr�ndung missverstanden wurde, weil nach dieser der Frage, welche Partei den Antrag auf gerichtliche Begutachtung gestellt hatte, keine entscheidende Bedeutung zukam, sondern einzig der Umstand erheblich war, dass die Begutachtung wegen des Verhaltens der Parteien scheiterte;
dass sich schliesslich die restlichen Vorbringen der Beschwerdef�hrer, soweit sie �berhaupt in erkennbarer Weise auf die Entscheidbegr�ndung des Obergerichts Bezug nehmen, in unzul�ssiger appellatorischer Kritik an den tats�chlichen Feststellungen des Obergerichts ersch�pfen;
dass aus diesen Gr�nden auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist;

References: Art. 169
 Art. 113
 Art. 118
 Art. 95
 Art. 174
 Art. 108