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ÖZK 2015/4 - Heft 4 - 2015 - ÖZK - Zeitschrift für Kartellrecht - e-Journals
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Volltext Cover Download EditorialÖZK 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 121–121
ÖZK 2015, 121 Koen Lenaerts (Vizepräsident des Europäischen Gerichtshofs) erörtert das Recht auf... Koen Lenaerts (Vizepräsident des Europäischen Gerichtshofs) erörtert das Recht auf Akteneinsicht, das zur Wahrung der Verteidigungsrechte zwingend notwendig ist, und dessen Grenzen, beides auf dem Boden der VO 1/2003, um vor diesen Hintergrund zu analysieren, inwieweit die dortigen Ausnahmen von der Akteneinsicht unter Berufung auf die allgemeinen Grundsätze der VO 1049/2001 „umgangen“ werden können.Pierre Goffinet (DALDEWOLF in Brussels) wirft die Frage auf, ob die Europäische Kommission vor dem Hintergrund der „Intel-Entscheidung“ des Gerichts der Europäischen Union und den Schlussanträgen des Generalanwaltes im „Post Danmark case“ ihre bisherige Strategie in Missbrauchsfällen überdenken wird müssen.Philipp Maunz und Ralph Taschke (beide Bundeswettbewerbsbehörde) fassen den 16. Competition Talk zusammen, Ersterer berichtet ebenso vom 17. Competition Talk. Beide Veranstaltungen wurden wieder in bewährter Weise, diesmal zu den Themata „Online-Handel im Fokus der Wettbewerbsbehörden“ sowie „Wettbewerb und gesetzliche Krankenversicherungen – Ein natürliches Spannungsfeld“ abgehalten. Volltext	AbhandlungenÖZK 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 123–126
Lenaerts, Koen The Principle of Transparency and its Limits in the context of Competition Investigations
Access to files, confidential information, internal documents, rights of defence, Regulation No 1/2003, Regulation No 1049/2001, ÖZK 2015, 123 The European Commission has the power not only to find that certain companies have infringed EU... The European Commission has the power not only to find that certain companies have infringed EU competition rules but it can also impose heavy fines on such companies. These considerable powers of the Commission require strict respect for the rights of the defence. Companies under investigation must therefore be able to state their case before the Commission adopts its final decision. Since the Commission’s position is never plucked out of thin air but is always based on the interpretation of documents in its file, companies under investigation must be given access to the Commission’s file. Regulation No 1/2003 guarantees such access to all relevant documents. However, access to the Commission’s file is not absolute since it does not extend to “confidential information and internal documents of the Commission or the competition authorities of the Member States”.Moreover, Regulation No 1/2003 in principle only grants access rights to the parties under investigation. Indeed, the provisions of that Regulation relating to access to the file are intrinsically linked to the exercise of the rights of defence.Similar principles apply with respect to EU merger control investigations. Access to the Commission’s file is, in principle, open only to the parties directly involved in the merger. And again, the right of access to the file does not extend to confidential information or to internal documents. Volltext	AbhandlungenÖZK 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 127–139
Goffinet, Pierre The judgment of the General Court in the Intel case and the opinion of the Advocate
General in the Post Danmark case: a reconsideration of the policy of the European
T-286/09, Intel / Commission, C-23/14, Post Danmark A/S, ÖZK 2015, 127 The judgment of the General Court in the Intel case and the opinion of the Advocate
General in... The judgment of the General Court in the Intel case and the opinion of the Advocate
Commission? Volltext	AbhandlungenÖZK 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 140–143
Maunz, Philipp | Taschke, Ralph 16. Competition Talk der BWB: „Online-Handel im Fokus der Wettbewerbsbehörden“
BWB, Wettbewerb, Online Handel, Competition Talk, selektiver Vertrieb, Bestpreisklauseln, Meistbegünstigungsklauseln, Logo-Klauseln, Leitlinien für vertikale Beschränkungen, Gruppenfreistellungsverordnung, ÖZK 2015, 140, Art 101 AEUV, § 1 KartG Am 21. April 2015 fand in den Räumlichkeiten des Hotels Stefanie der bereits 16. Competition... Am 21. April 2015 fand in den Räumlichkeiten des Hotels Stefanie der bereits 16. Competition Talk, diesmal zum Thema „Online-Handel im Fokus der Wettbewerbsbehörden“, statt.Der Generaldirektor der BWB, Dr. Theodor Thanner, richtete zunächst die Eröffnungsworte an die zahlreich erschienenen Gäste und begrüßte die Gastredner Mag. Martin Eckel LL.M. (Rechtsanwalt bei TaylorWessing), Eberhard Temme (Direktor Bundeskartellamt), Mag. Ralph Taschke LL.M. (Referent Bundeswettbewerbsbehörde) sowie Mag. Viktoria Michlits (Referentin der Abteilung C1/4 Wettbewerbspolitik und -recht im BMWFW), die als Moderatorin durch den Competition Talk führte. Volltext	AbhandlungenÖZK 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 144–146
Maunz, Philipp 17. Competition Talk der BWB: „Wettbewerb und gesetzliche Krankenversicherungen – Ein natürliches Spannungsfeld?“
Funktionaler Unternehmensbegriff, Sozialversicherung, Sozialversicherungsträger, Pflichtversicherung, EU-Transparenzrichtlinie, ÖZK 2015, 144, Art 1 KartG, Art 5 KartG Am 30. Juni 2015 fand in den Räumlichkeiten des Hotels Stefanie der bereits 17. Competition... Am 30. Juni 2015 fand in den Räumlichkeiten des Hotels Stefanie der bereits 17. Competition Talk, dieses Mal zum Thema „Wettbewerb und gesetzliche Krankenversicherung – Ein natürliches Spannungsfeld?“, statt.Als Gastredner fungierten em. o. Univ.-Prof. DDr. Heinz Mayer (Em. Universitätsprofessor an der Universität Wien und of counsel bei Lansky, Ganzger und Partner Rechtsanwälte GmbH), Dr. Josef Probst (Generaldirektor im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger), ao. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Mosler (Ao. Universitätsprofessor für Arbeitsrecht und Sozialrecht an der Universität Salzburg) sowie Dr. Günter Bauer LL.M. (Rechtsanwalt und Partner bei Wolf Theiss Rechtsanwälte GmbH & Co KG). Mag. Gerlinde Padlewski (Referentin Bundeswettbewerbsbehörde) führte als Moderatorin durch den Competition Talk. Volltext	EntscheidungenÖZK 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 147–148
Gruber, Johannes Peter Rechtsprechungsübersicht 04/2015
ÖZK 2015, 147 Europäische Union, Deutschland, Österreich Europäische Union, Deutschland, Österreich Volltext	EntscheidungenÖZK 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 149–154
Harsdorf, Natalie | Seelos, Barbara Veni, vidi, VI(N)CI?
Der EGMR und die elektronische Datensicherung im Rahmen kartellrechtlicher Hausdurchsuchungen in Frankreich Anwaltsprivileg, Haudurchsuchung, elektronische Datensicherung, E-Mail, Postfach, EMRK, EGMR, Nr 63629/10, 60567/10, Arrêt Vinci Constructon et GTM c. France, Art 20 Abs 4 VO 1/2003, ÖZK 2015, 149, Art 6 EMRK, Art 8 EMRK, Art 13 EMRK, Art 35 EMRK, Art 53 EMRK, Art 101 AEUV, Art 1021 AEUV, § 11 WettbG, § 12 WettbG Veni, vidi, VI(N)CI? Veni, vidi, VI(N)CI? Volltext	EntscheidungenÖZK 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 155–157
Paulus, Eduard Landesarbeitsgericht Düsseldorf entscheidet über die persönliche Haftung eines Geschäftsführers für verhängte Kartellrechtsbußen
Haftung, Schadenersatz, Geschäftsführer, GmbH, Unternehmen, Kartellrechtsbuße, Geldbuße, Regress, Innenverhältnis, Kartellrecht, Arbeitsrecht, 16 Sa 459/14, (Arbeitsgericht Essen, 1 Ca 657/13), ÖZK 2015, 155, § 43 Abs 2 (dt) GmbHG, § 249 BGB, § 81 GWB Eine nach § 81 GWB gegen eine GmbH verhängte Geldbuße kann das Unternehmen nicht nach § 43... Eine nach § 81 GWB gegen eine GmbH verhängte Geldbuße kann das Unternehmen nicht nach § 43 Abs 2 dt GmbHG vom Geschäftsführer erstattet verlangen.Die Trennung zwischen ordnungsrechtlicher Sanktionierung und zivilrechtlicher Lastentragung spricht nicht dafür, dass eine Geldbuße stets ein ersatzfähiger Schaden ist.Die gesetzgeberische Wertung, dass Normadressat der Geldbuße das Unternehmen ist und nicht die für sie handelnden Personen, ist auch im Zivilrecht zu berücksichtigen.Dies gilt zumindest für vom Bundeskartellamt verhängte Kartellbußen, die nach § 81 Abs 5 GWB fakultativ die Abschöpfung des beim Unternehmen erzielten Vorteils beinhalten können und nach § 81 Abs 4 GWB sowohl gegen das Unternehmen selbst als auch gegen die für das Unternehmen handelnden Personen unter Berücksichtigung eines unterschiedlichen Dotierungsrahmens verhängt werden können. Volltext	BuchbesprechungenÖZK 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 158–158
Paulus, Eduard Die Planung der Netze im Elektrizitätsrecht – Die Steuerung von Netzinvestitionen als Voraussetzung der Energiewende und der Energieunion
Philipp Lindermuth, Verlag Österreich, Schriften zum österreichischen und europäischen öffentlichen Recht – Band 9, 257 Seiten, broschiert, Juli 2015, € 62,00, ISBN: 978-3-7046-7173-8 ÖZK 2015, 158 Die als Energiewende bezeichnete Transformation der Energieversorgung in Europa von endlichen... Die als Energiewende bezeichnete Transformation der Energieversorgung in Europa von endlichen auf erneuerbare Energieträger sowie die beabsichtigte Integration der europäischen Energiemärkte zu einer Energieunion erfordern erhebliche Investitionen in die Elektrizitätsnetze.So sieht das dritte Energiebinnenmarktpaket sowohl auf europäischer Ebene als auch auf nationaler Ebene Verpflichtungen der Übertragungsnetz- bzw Fernleitungsnetzbetreiber zur Netzinvestitionsplanung vor. Der verbindliche Regelungsrahmen für die unternehmerische Netzinvestitionsplanung ist ein Novum im Regulierungsrechts und soll langfristig und länderübergreifend zum bedarfsgerechten Ausbau der Übertragung- und Fernleitungsnetze beitragen.Die vorliegende Monografie ist die erste umfassende Abhandlung des regulatorischen Planungsrechts im Bereich der Elektrizitätsnetze. Neben der Erörterung der damit verbundenen verwaltungs-, verfassungs- und unionsrechtlichen Fragestellungen untersucht die Arbeit auch die normative Wirkung der analysierten Steuerungsmechanismen im Hinblick auf die künftige Versorgungssicherheit. Volltext	BuchbesprechungenÖZK 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 158–158
Paulus, Eduard Sachverständigenrecht
Martin Attlmayr und Thomas E. Walzel (Hrsg), Verlag Österreich, 614 Seiten, gebunden, 2. Auflage, Juli 2015, € 140,00, ISBN: 978-3-7046-6547-8 ÖZK 2015, 158 Mit 1. Jänner 2014 trat die Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 2012 in Kraft. Durch die... Mit 1. Jänner 2014 trat die Verwaltungsgerichtsbarkeits-Novelle 2012 in Kraft. Durch die Einführung von 9 Landesverwaltungsgerichten, einem Bundesverwaltungsgericht und einem Bundesfinanzgericht ergaben sich neue Aufgaben und Einsatzbereiche für Sachverständige, diesmal im verwaltungsgerichtlichen Verfahren, auf welches die bisherigen Sachverständigenregeln des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes und der Bundesabgabenordnung nun ebenfalls zur Anwendung kommen.Das vorliegende Handbuch bietet in seiner 2. Auflage dementsprechend eine aktuelle und umfassende Darstellung des Sachverständigenrechts im Verwaltungsverfahren, im Abgabenverfahren und im verwaltungsgerichtlichen Verfahren 1. Instanz. Es behandelt neben verfahrensrechtlichen Fragestellungen die wesentlichen Fragen der zivilrechtlichen Haftung von Sachverständigen und bezieht die für Sachverständige wesentlichen Delikte des Strafgesetzbuchs in die Darstellung mit ein.Ferner arbeitet das Handbuch in verständlicher Weise die Rechtsgrundlagen des Sachverständigenbeweises heraus und erläutert die zum Sachverständigenbeweis ergangene reichhaltige Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes sowie die Judikatur des Obersten Gerichtshofes zur Sachverständigenhaftung. Volltext	PersonenverzeichnisÖZK 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 159–159
ÖZK 2015, 159 Dr. Theodor Thanner, Dr. Norbert Gugerbauer, Dr. Alfred Mair Dr. Theodor Thanner, Dr. Norbert Gugerbauer, Dr. Alfred Mair Volltext	PersonenverzeichnisÖZK 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 159–159
ÖZK 2015, 159 Mag. iur. Eduard Paulus Mag. iur. Eduard Paulus Volltext	PersonenverzeichnisÖZK 2015/4, Jahrgang 2015, Heft 4, S. 160–160
ÖZK 2015, 160 Pierre Goffinet, LL.M., MA, Dr. Johannes Peter Gruber, Mag. Natalie Harsdorf, LL.M., Prof. Dr.... Pierre Goffinet, LL.M., MA, Dr. Johannes Peter Gruber, Mag. Natalie Harsdorf, LL.M., Prof. Dr. Koen Lenaerts, Mag. Philipp Maunz, Mag. Barbara Seelos, Mag. Ralph Taschke, LL.M. Volltext	Fachgebiete

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 § 12
 § 43
 § 249
 § 81
 § 81
 § 43
 § 81
 § 43
 § 81
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