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Timestamp: 2016-10-22 23:44:28+00:00

Document:
1C_412/2009 (07.04.2010)
2. Miteigent�mergemeinschaft Ringstrasse YY,
Willensvollstrecker Dr. J�rg Baur,
Beschwerdef�hrerinnen, alle vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Fritz Frey,
Stadt D�bendorf, Usterstrasse 2, 8600 D�bendorf, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Peter M�ller,
Die A.________ SA ist Eigent�merin der Gewerbeliegenschaft Ringstrasse XX im Gebiet Hochbord in D�bendorf. Der Miteigent�mergemeinschaft Ringstrasse YY, bestehend aus den Erben B.________, C.________, D.________, E.________, F.________, G.________ und H.________, geh�rt, wie der Name besagt, die angebaute Nachbarliegenschaft. In der ersteren befindet sich ein Teppich-, in der letzteren ein Lampengesch�ft. Beide grenzen im Osten an die von Norden nach S�den verlaufende Ringstrasse, �ber die sie auch erschlossen sind. Die Liegenschaft Nr. XX st�sst zudem im Norden an die rechtwinklig in die Ringstrasse m�ndende Lagerstrasse, die Nr. YY im S�den an die parallel dazu ebenfalls in die Ringstrasse m�ndende Industriestrasse. Einen H�userblock weiter s�dlich m�ndet als weitere Quartierstrasse die Sonnentalstrasse in die Ringstrasse.
A.a Die Ringstrasse ist als Trassee f�r die Verl�ngerung der Glatttalbahn nach Stettbach vorgesehen. Deren Betreiberin, die Verkehrsbetriebe Glatttal (VGB), erhielt am 29. M�rz 2001 vom Bundesrat die Konzession f�r deren Bau und Betrieb. Mit Beschluss vom 13. Juni 2001 stimmte der Regierungsrat des Kantons Z�rich der Linienf�hrung der Glatttalbahn �ber die Ringstrasse zu und f�hrte aus, um den Verkehrsfluss auf der stark belasteten Ringstrasse zu gew�hrleisten, sei das Gebiet Hochbord r�ckw�rtig zu erschliessen.
A.b Am 20. September 2001 leitete der Stadtrat von D�bendorf das Quartierplanverfahren Hochbord ein.
A.c Am 6. M�rz 2002 reichten die VBG beim Bundesamt f�r Verkehr (BAV) ein Plangenehmigungsgesuch f�r die Glatttalbahn ein. Projektbestandteil war auch die Anpassung und Umgestaltung �ffentlicher Strassen, darunter die Abtrennung der von Westen her in die Ringstrasse einm�ndenden Quartiererstrassen. Die Eigent�mer der Liegenschaft Ringstrasse YY setzten sich in diesem Verfahren gegen die Aufhebung der Verbindung der Industrie- mit der Ringstrasse zur Wehr und drangen mit ihrem Anliegen bei der Eidgen�ssischen Rekurskommission f�r Infrastruktur und Umwelt (REKO INUM) insoweit durch, als sie die vom BAV angeordnete Schliessung der Anbindung der Industrie- an die Ringstrasse aufhob und die Sache in das kommunale Quartierplanverfahren �berwies. Dieser Entscheid der REKO INUM vom 10. Dezember 2004 erwuchs in Rechtskraft.
Am 8. Juni 2006 setzte der Stadtrat von D�bendorf den Quartierplan Hochbord fest. Darin werden u.a. die Lagerstrasse und die Industriestrasse von der Ringstrasse abgetrennt, an deren Enden Fl�chen ausgeschieden und B�ume angepflanzt. Zudem wird das Trottoir entlang der Ringstrasse zulasten der angrenzenden Liegenschaften von zwei auf 4 m verbreitert.
Die A.________ SA und die Miteigent�mergemeinschaft Ringstrasse YY rekurrierten gemeinsam an die Baurekurskommission III des Kantons Z�rich und beantragten die Aufhebung dieser drei Massnahmen. Mit Entscheid vom 22. Mai 2008 hiess die Baurekurskommission III die Rekurse anderer Rekurrenten teilweise gut und modifizierte den Quartierplan; die Rekurse der A.________ SA und der Miteigent�mergemeinschaft Ringstrasse YY wies sie dagegen ab.
Dieser Entscheid der Baurekurskommission III wurde von der A.________ SA und der Miteigent�mergemeinschaft Ringstrasse YY sowie weiteren Parteien, darunter auch der Stadt D�bendorf, ans Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich weitergezogen. Dieses wies am 30. Juni 2009 alle Beschwerden ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragen die A.________ SA und die Miteigent�mergemeinschaft Ringstrasse YY:
"1. Es sei der angefochtene Entscheid insoweit aufzuheben, als damit die Beschwerde der Beschwerdef�hrer abgewiesen wurde.
2. Es sei der Quartierplan Hochbord wie folgt zu �ndern:
a. Es sei auf die Schliessung der Strassenanschl�sse von Lager- und Industriestrasse an die Ringstrasse zu verzichten, insoweit es die Beibehaltung der direkten Erschliessung der Liegenschaften Ringstrasse XX und YY erfordert.
Eventualiter sei zumindest die direkte Zufahrt von der Ringstrasse in die Industriestrasse (mit Einfahrt von der Ringstrasse und Ausfahrt auf die Ringstrasse je in Fahrtrichtung) weiterhin zu gew�hrleisten.
b. Es seien auf die am Ende der Lagerstrasse und der Industriestrasse vorgesehenen Fl�chen mit B�umen im Strassenraum soweit zu verzichten, als diese B�ume die Zufahrt zum Vorgartenbereich der Liegenschaften Ringstrasse XX und YY verhindern, und es seien diese Fl�chen stattdessen als befahrbare Mischfl�chen auszubilden, sodass sie auch mit Privatfahrzeugen befahren werden k�nnen.
c. Es sei der Vorgartenbereich zwischen Geb�udefassade und Ringstrasse der Grundst�cke Kat.-Nr. 16943 (alt Kat.-Nr. 14387, Ringstrasse XX) und Kat.-Nr. 16945 (alt Kat.-Nr. 12723, Ringstrasse YY) von jeglichen Wegrechten zu befreien.
3. Eventualiter sei die Sache an die Vorinstanz, eventuell direkt an den Stadtrat D�bendorf zur Erg�nzung und Neuentscheidung zur�ckzuweisen.
4. Es sei ein Augenschein durchzuf�hren.
5. ... (Kosten- und Entsch�digungsfolgen)."
Das Verwaltungsgericht verzichtet auf Vernehmlassung und beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Stadt D�bendorf beantragt ebenfalls, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei.
In ihrer Replik halten die Beschwerdef�hrerinnen an der Beschwerde fest.
Angefochten ist ein kantonal letztinstanzlicher Entscheid �ber einen kommunalen Quartierplan, gegen den die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) zul�ssig ist. Die von den Beschwerdef�hrerinnen vorgebrachten R�gen - der angefochtene Entscheid verstosse gegen Bundesrecht, insbesondere gegen das Raumplanungsgesetz und verletze verschiedene verfassungsm�ssige Rechte - sind zul�ssig (Art. 95 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.2.1).
Nach Art. 89 Abs. 1 BGG sind die formell beschwerten Beschwerdef�hrerinnen zur Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten befugt, wenn sie �ber eine spezifische Beziehungsn�he zur Streitsache verf�gen und einen praktischen Nutzen aus der Aufhebung oder �nderung des angefochtenen Entscheids ziehen k�nnen (Leiturteil BGE 133 II 249 E. 1.3). Die Beschwerdef�hrerinnen wenden sich im bundesgerichtlichen Verfahren erstens gegen die im Quartierplan vorgesehene Schliessung der beiden Anschl�sse der Lagerstrasse und der Industriestrasse an die Ringstrasse, zweitens gegen die durch das Anpflanzen von B�umen vorgesehene Abriegelung der Strassenenden der Industrie- und Lagerstrasse sowie drittens gegen die Verbreiterung des Trottoirs der Ringstrasse um 2 m zulasten ihrer Privatliegenschaften. Dazu sind sie befugt, die erforderliche Beziehungsn�he ist gegeben. Fraglich k�nnte sein, ob beide Beschwerdef�hrerinnen zu allen R�gen berechtigt sind, ob beispielsweise auch die Beschwerdef�hrerin 1 befugt ist, sich gegen die Schliessung der Anbindung der Industriestrasse an die Ringstrasse zur Wehr zu setzen, obwohl ihre Liegenschaft nicht an der Ecke Industrie-/Ringstrasse liegt. Das kann indessen offen bleiben, da mindestens eine der Beschwerdef�hrerinnen jeweils beschwerdebefugt ist bzw. die fraglichen R�gen ohnehin unbegr�ndet sind.
Abzuweisen ist der Antrag auf Durchf�hrung eines Augenscheins, da sich der rechtserhebliche Sachverhalt mit ausreichender Klarheit aus den Akten ergibt.
Die Beschwerdef�hrerinnen beantragen, auf die Schliessung der Anschl�sse von Lager- und Industriestrasse an die Ringstrasse zu verzichten, insoweit es die Beibehaltung der direkten Erschliessung der Liegenschaften Ringstrasse XX und YY erfordere, eventualiter sei zumindest die direkte Zufahrt von der Ringstrasse in die Industriestrasse weiterhin zu gew�hrleisten.
2.1 Das Verwaltungsgericht hat dazu erwogen, mit der Schliessung der beiden Anschl�sse an die Ringstrasse verl�ren die Liegenschaften Ringstrasse XX und YY die direkte Zufahrt in die Ringstrasse. Der Regierungsrat habe indessen bereits in seinem Entscheid vom 13. Juni 2001 beschlossen, das Quartierplangebiet Hochbord zur Entlastung der Ringstrasse r�ckw�rtig zu erschliessen. W�hrend die Schliessung der Lagerstrasse im Rahmen des Plangenehmigungsverfahrens Stadtbahn Glatttal bereits entschieden worden sei und nicht mehr �berpr�ft werden k�nne, bleibe die Schliessung der Industriestrasse im Quartierplanverfahren zu pr�fen. Die mit der Schliessung der fraglichen Strassen verbundene r�ckw�rtige Erschliessung sei die einzige L�sung, mit welcher der im Quartier entstehende Verkehr ohne markante zus�tzliche Belastung der umliegenden, in den Spitzenstunden hoch belasteten Hauptachsen, insbesondere der Ringstrasse, bew�ltigt und Schleichverkehr verhindert werden k�nne (E. 6.2.3 S. 27 f.). Zudem w�rde sich von der Ringstrasse zus�tzlicher Verkehr ins Quartierplangebiet ergiessen. Dem privaten Interesse der Eigent�mer an einer m�glichst hindernisfreien Zufahrt zu ihren Liegenschaften stehe ein gewichtiges �ffentliches Interesse entgegen (E. 6.2.4 S. 28). F�r eine von den Eigent�mern vorgeschlagene Abbiege- bzw. Einbiegespur von der Ring- in die Quartierstrasse (und umgekehrt) bestehe kein Platz, weil die Geleiseanlagen der Glatttalbahn nur zwei Fahrspuren zuliessen; zudem w�rde dadurch zus�tzlicher, Stauungen verursachender Verkehr ins Quartier geleitetet (E. 6.2.5 S. 28 f.).
2.2 Die Beschwerdef�hrerinnen r�gen die Verletzung der raumplanungsrechtlichen Koordinationspflicht.
2.2.1 Die REKO INUM hat am 10. Dezember 2004 auf Beschwerde der Miteigent�mergemeinschaft Ringstrasse YY hin die vom BAV verf�gte "Schliessung der Anbindung der Industrie- an die Ringstrasse" aufgehoben, nicht aber die unangefochten gebliebene Schliessung der Anbindung der Lager- an die Ringstrasse. Daraus zog das Verwaltungsgericht im angefochtenen Entscheid den Schluss, dass im Quartierplanverfahren nur �ber die Aufhebung des Anschlusses der Industrie- an die Ringstrasse zu entscheiden sei, nicht aber �ber die rechtskr�ftige Aufhebung des Anschlusses der Lagerstrasse.
Dem halten die Beschwerdef�hrerinnen das Koordinationsgebot (Art. 25a RPG) entgegen. Dieses gebiete auch eine �berpr�fung der vorgesehenen Schliessung der Lagerstrasse, dessen ungeachtet, dass sie im Plangenehmigungsverfahren der Glatttalbahn nicht angefochten worden sei. Da sie im Plangenehmigungsverfahren nicht darauf aufmerksam gemacht worden seien, dass sie sich gegen die Schliessung der Lagerstrasse im Quartierplanverfahren nicht mehr w�rden wehren k�nnen, liege in der Nichtpr�fung ein Verstoss gegen den Grundsatz von Treu und Glauben (Art. 9 BV) und eine Geh�rsverletzung (Art. 29 BV).
Von der Schliessung der Lagerstrasse ist jedenfalls die Beschwerdef�hrerin 1 (Liegenschaft Ringstrasse XX) als Strassenanst�sserin betroffen. Ob dies auch f�r die Beschwerdef�hrerin 2 zutrifft, deren Liegenschaft nicht direkt an die Lagerstrasse st�sst, ist fraglich, kann aber offen bleiben, weil die Beschwerde in diesem Punkt aus folgenden Motiven unbegr�ndet ist.
2.2.2 Erfordert die Errichtung oder die �nderung einer Baute oder Anlage Verf�gungen mehrerer Beh�rden, so ist eine Beh�rde zu bezeichnen, die f�r ausreichende Koordination sorgt (Art. 25a Abs. 1 RPG). Die Koordinationspflicht setzt demnach begrifflich voraus, dass die Errichtung einer Anlage - hier der baulichen Vorkehren zur Schliessung der in die Ringstrasse einm�ndenden Strasse - Verf�gungen verschiedener Beh�rden bedarf. Das ist indessen gerade nicht der Fall. Nach dem Entscheid der REKO INUM besteht zwischen der Verkehrsf�hrung durch die Industriestrasse und der Verl�ngerung der Glatttalbahn kein enger betrieblicher und funktioneller Zusammenhang. Es fehle somit an der erforderlichen Einheit, die die Schliessung der Industriestrasse im eisenbahnrechtlichen Plangenehmigungsverfahren erlaubt h�tte; diese sei vielmehr im Quartierplanverfahren zu pr�fen (E. 6.4.1 und 6.4.2 S. 31 f.). Erweist sich aber die Massnahme im einen Verfahren als unzul�ssig, w�hrend sie im andern �berpr�ft werden kann, liegt kein Koordinationsproblem vor bzw. kann die Koordinationspflicht nicht verletzt worden sein (Arnold Marti, in: Heinz Aemisegger/Alfred Kuttler/Pierre Moor/Alexander Ruch [Hrsg.], Kommentar zum RPG, Z�rich 1999, N. 39 zu Art. 25a a.E.). Die R�ge der Verletzung von Art. 25a RPG ist unbegr�ndet und damit auch die R�ge der Rechtsverweigerung (Art. 29 BV). Unbegr�ndet ist aber auch die R�ge der Verletzung des Grundsatzes des Handelns nach Treu und Glauben (Art. 9 BV). Abgesehen davon, dass sich die R�ge, nicht darauf aufmerksam gemacht worden zu sein, dass eine sp�tere Einsprache gegen die Schliessung der Lagerstrasse im Quartierplanverfahren verwehrt sein werde, an die f�r das eisenbahnrechtliche Plangenehmigungsverfahren zust�ndige Bundesbeh�rde und nicht an die vorliegend zust�ndige kommunale Beh�rde richtet, ist nicht zu sehen, weshalb Treu und Glauben geboten h�tte, die Beschwerdef�hrerin 1 darauf aufmerksam zu machen, dass die beiden abgelehnten Schliessungen in beiden Verfahren bek�mpft werden m�ssten, handelt es sich doch beim eisenbahnrechtlichen Plangenehmigungsverfahren und beim Quartierplanverfahren um zwei in jeder Hinsicht voneinander getrennte Verfahren. Es lag allein an den Beschwerdef�hrerinnen dar�ber zu befinden, in welchem der beiden Verfahren bzw. in welchem Umfang sie Einsprache bzw. Beschwerde erheben wollten. Die Beschwerdef�hrerin 1 macht auch nicht etwa geltend, die Beh�rden h�tten Anlass gegeben, im eisenbahnrechtlichen Plangenehmigungsverfahren nur die Schliessung der Industriestrasse anzufechten. Damit bleibt es bei der Schliessung der Lagerstrasse, weshalb die Beschwerde der Beschwerdef�hrerin 1 in diesem Punkt abzuweisen ist. Damit ist nur die Schliessung der Industriestrasse zu pr�fen.
2.3 Die Beschwerdef�hrerinnen r�gen die Verletzung von Art. 19 Abs. 1 RPG, Art. 26 und Art. 27 BV.
2.3.1 Land ist u.a. erschlossen, wenn f�r die betreffende Nutzung eine hinreichende Zufahrt besteht (Art. 19 Abs. 1 RPG). Die fehlende Erschliessung kann den Einbezug eines Grundst�cks in ein Sondernutzungs- bzw. ein Quartierplanverfahren rechtfertigen (BGE 117 Ia 412 E. 2c S. 417 f.), was aber nicht heisst, dass der Einbezug eines an sich hinreichend erschlossenen Grundst�cks in ein Quartierplanverfahren prinzipiell ausgeschlossen ist. Vorliegend erfolgt der Einbezug der Liegenschaft Ringstrasse YY ins Quartierplanverfahren nicht, weil sie nicht hinreichend erschlossen w�re, sondern, weil die Einm�ndung der Industrie- in die Ringstrasse, �ber welche die Liegenschaft bisher in erster Linie erschlossen wurde, aufgehoben werden soll. Die Rechtm�ssigkeit des Einbezugs der Liegenschaft h�ngt demnach nicht davon ab, ob sie bereits �ber eine hinreichende Erschliessung verf�gt, sondern zum einen, ob die Aufhebung der Einm�ndung der Industrie- in die Ringstrasse bzw. die (ausschliesslich) r�ckw�rtige Erschliessung der Liegenschaft den Anforderungen von Art. 19 RPG entspricht und zum andern, ob allf�llige, aus dieser Erschliessung resultierende Inkonvenienzen mit den verfassungsm�ssigen Rechten der Beschwerdef�hrerinnen vereinbar sind.
2.3.2 Die Beschwerdef�hrerin 2 bestreitet, dass die r�ckw�rtige Erschliessung ihre Liegenschaft hinreichend erschliesse. Im Verfahren vor Verwaltungsgericht hatte sie geltend gemacht darauf angewiesen zu sein, dass grosse Sattelschlepper ungehindert zu- und wegfahren k�nnten, was bei einer Schliessung der direkten Anschl�sse an die Ringstrasse nicht mehr m�glich sei. Dazu erwog das Verwaltungsgericht zun�chst einmal unter Hinweis auf die Angaben der Stadt, dass der Quartierplan Wendepl�tze vorsehe, die auf 10 m lange Lastwagen ausgerichtet seien, und die Zufahrten ausreichend dimensioniert seien (E. 6.2 S. 26). Deshalb sei angesichts der grossz�gig bemessenen Quartierstrassen und Kehrpl�tze in der Zone IG3 die Behauptung unzutreffend, dass Sattelschlepper nicht mehr ungehindert zu den Liegenschaften zufahren k�nnten (E. 6.2.3 a.E. S. 28).
Indem die Beschwerdef�hrerin 2 lediglich wiederholt, auf die Zufahrt grosser Sattelschlepper angewiesen zu sein, deren ungehinderte Zu- und Wegfahrt bei einer Schliessung des Anschlusses an die Ringstrasse nicht mehr m�glich sei (Ziff. 7.2.4 S. 13), setzt sie sich nur unzureichend mit dem angefochtenen Entscheid auseinander (Art. 42 Abs. 2 BGG), weshalb darauf nicht einzutreten ist. Es ist davon auszugehen, dass die r�ckw�rtige Erschliessung der Liegenschaft nicht gegen Art. 19 RPG verst�sst.
2.3.3 Die Beschwerdef�hrerin 2 macht eine Verletzung der Eigentumsgarantie geltend, weil die r�ckw�rtige Erschliessung f�r sie mit Nachteilen verbunden sei und an der Schliessung der Industriestrasse kein ausreichendes �ffentliches Interesse bestehe bzw. diese unverh�ltnism�ssig sei. Der Einbezug der Liegenschaft in den Quartierplan bedeutet eine Eigentumsbeschr�nkung, die verfassungsrechtlich zul�ssig ist, wenn sie auf einer gesetzlichen Grundlage beruht, was unbestritten ist, durch ein �ffentliches Interesse gerechtfertigt und verh�ltnism�ssig ist (Art. 36 BV).
2.3.3.1 Hinsichtlich des �ffentlichen Interesses an der Schliessung der Industriestrasse verweist das Verwaltungsgericht zun�chst auf die zu erwartende Verkehrsbelastung in den Spitzenstunden auf den umliegenden Haupt- und Quartierstrassen sowie darauf, dass das �bergeordnete Strassennetz im Bereich Hochbord schon heute an der Belastungsgrenze sei. Aus dem Verkehrsgutachten vom August 2003 ergebe sich, dass die getroffene (r�ckw�rtige) Erschliessung die einzige sei, mit der im Quartier entstehender Verkehr ohne markante zus�tzliche Belastung der umliegenden Hauptachsen, insbesondere der Ringstrasse, bew�ltigt und Schleichverkehr im Quartier verhindert werden k�nne (E. 6.2.3 S. S. 27 f.). Das Offenhalten der Industriestrasse h�tte zur Folge, dass sich zus�tzlicher Verkehr ins Quartier ergiessen w�rde. Erschwerend komme hinzu, dass die Ringstrasse infolge der Geleiseanlage der Glatttalbahn nur zwei Fahrstreifen aufweise und die Bahnlinie erst noch zwischen dem Anschluss der Sonnental- und der Industriestrasse in die Ringstasse die Strassenseite wechsle, was den Verkehr jeweils zum Anhalten zwinge. Deshalb komme auch die von der Beschwerdef�hrerin 2 vorgeschlagene Abbiegespur, die zu Staus auf der Ringstrasse f�hren w�rde, nicht in Frage (E. 6.2.5 S. 28 f.).
Die Beschwerdef�hrerin 2 bestreitet zwar, dass ohne die umstrittene Massnahme mit einer markanten Belastung der Ringstrasse bzw. mit R�ckstaus ins Quartiergebiet zu rechnen w�re (Ziff. 7.2.7 S. 15), und wirft dem Verwaltungsgericht vor, ohne Sachkenntnisse zu urteilen (Ziff. 7.3.5 S. 18). Bei dieser Argumentation blendet sie aus, dass die kritisierten Feststellungen bzw. Annahmen auf dem Verkehrsgutachten der Jenni + Gottardi AG vom August 2003 beruhen. Mit blossen Bestreitungen ist aber nicht darzutun, dass die Annahmen des Verwaltungsgerichts unrichtig, geschweige denn offensichtlich unrichtig sind (Art. 97 Abs. 1 BGG). Unbegr�ndet ist in diesem Zusammenhang auch die R�ge mangelnder Begr�ndung, weil sich das Verwaltungsgericht nicht dazu ge�ussert habe, weshalb namentlich die Anschl�sse auf der �stlichen Seite der Ringstrasse - anders als auf deren westlichen - bestehen bleiben k�nnten (Ziff. 7.2.3 S. 12). Die Beschwerdef�hrerin 2 scheint zu verkennen, dass es beim Quartierplan Hochbord nicht nur darum geht, Einfluss auf den Verkehrsfluss auf der Ringstrasse zu nehmen, sondern insbesondere auf das Verkehrsaufkommen bzw. den Verkehrsfluss im Quartier Hochbord selber, dessen �stliche Begrenzung die Ringstrasse bildet.
2.3.3.2 Die Beschwerdef�hrerin 2 r�gt die Verletzung des Grundsatzes der Verh�ltnism�ssigkeit und wirft dem Verwaltungsgericht vor, weil die r�ckw�rtige Erschliessung mit der bestehenden nicht gleichwertig sei, k�nne die Gesch�ftsliegenschaft nur �ber einen erheblichen Umweg erreicht werden (Ziff. 7.3.1 S. 15 f. bzw. 7.2.4 S. 13). Sie wirft dem Verwaltungsgericht vor, keine korrekte Interessenabw�gung vorgenommen zu haben (Ziff. 7.2.5 S. 14). Davon ausgehend, dass die r�ckw�rtige Erschliessung hinreichend ist (oben E. 2.3), bleibt noch die Frage eines Nachteils infolge l�ngerer Zu- und Wegfahrstrecken. Dass aus einer im �brigen nicht sehr bedeutenden Verl�ngerung der Zu- und Wegfahrt f�r die Beschwerdef�hrerin 2 ein ernsthafter Nachteil entstehen k�nnte, ist nicht nachvollziehbar, ist doch nicht anzunehmen, dass Zulieferanten, aber auch Kunden, sie nur deshalb nicht mehr aufsuchen w�rden. F�r Letztere d�rfte weniger ein unwesentlich l�ngerer Weg, als vielmehr die M�glichkeit massgebend sein, wenn auch nicht unmittelbar vor den Gesch�ften, so doch in deren N�he parkieren zu k�nnen.
Unverh�ltnism�ssigkeit erblickt die Beschwerdef�hrerin 2 auch im Umstand, dass nicht eine Abbiegespur von der Ring- in die Industriestrasse vorgesehen ist, weil damit nach ihrer Auffassung allf�llige Stauungen auf der Ringstrasse vermieden w�rden. Sie bestreitet nicht, dass die Ringstrasse diesbez�glich keinen Raum aufweist, wirft aber dem Verwaltungsgericht vor, ihren Vorschlag, eine Abbiegespur auf ihrem eigenen Land zu errichten, nicht gepr�ft und namentlich ihrem Antrag nicht stattgegeben zu haben, einen von der Quartierplanbeh�rde erarbeiteten L�sungsvorschlag zu edieren, was eine Geh�rsverletzung bedeute (Ziff. 7.3.3 S. 16 f.). Dass dem Antrag nicht stattgegeben wurde, beruht auf antizipierter Beweisw�rdigung und bedeutet keine Geh�rverletzung. Dass das Verwaltungsgericht dabei in Willk�r verfallen w�re, wird nicht dargetan, denn selbst wenn eine solche (auf privatem Terrain erstellte) Abbiegespur die Gefahr von Stauungen auf der Ringstrasse herabsetzen w�rde, bliebe das Problem bestehen, dass sich �ber die Abbiegespur Verkehr ins Quartier ergiessen w�rde, was es nach dem dem Quartierplan zu Grunde liegenden Verkehrskonzept gerade zu vermeiden gilt. Nicht zu �berzeugen vermag das in diesem Zusammenhang vorgebrachte weitere Argument, dass mittels Signalisation sichergestellt werden k�nnte, dass ausser der Liegenschaft Ringstrasse YY keine weiteren Liegenschaften �ber die Einm�ndung erschlossen w�rden (Ziff. 7.2.6 S. 14 f./7.3.1 S. 15 f./7.3.2 S. 16). Die R�ge der Unverh�ltnism�ssigkeit der Schliessung der Industriestrasse bzw. der dadurch bedingten ausschliesslich r�ckw�rtigen Erschliessung ist unbegr�ndet.
Die Beschwerdef�hrerinnen machen geltend, auf die am Ende der Lagerstrasse und der Industriestrasse vorgesehenen Fl�chen mit B�umen im Strassenraum sei insoweit zu verzichten, als diese die Zufahrt zum Vorgartenbereich der Liegenschaften Ringstrasse XX und YY verhinderten, und es seien diese Fl�chen als befahrbare Mischfl�chen auszubilden.
3.1 Das Verwaltungsgericht erwog dazu, die an den Enden der Lager- und Industriestrasse vorgesehenen Fl�chen mit B�umen dienten der Abriegelung der Quartierstrassen f�r den Motorfahrzeugverkehr, blieben aber f�r den Langsamverkehr durchl�ssig. Es werde im Rahmen der Detailplanung R�cksicht auf die uneingeschr�nkte Benutzung des Wendeplatzes und der bestehenden Zug�nge zu den Geb�uden zu nehmen sein (E. 6.3 S. 26). Dadurch werde die Zufahrt zu den Liegenschaften nicht verunm�glicht. Im Rahmen der Detailplanung werde Gelegenheit bestehen, die Anschl�sse an die Liegenschaften den Gegebenheiten des Quartierplans anzupassen (E. 6.3.1 S. 29). Was die Vorfahrt von Kunden bzw. das Verladen von sperriger Ware anbelange, verf�ge das Gesch�ft "I.________" (Ringstrasse XX) �ber eine Laderampe zur Ausgabe von Waren an der Lagerstrasse ZZ sowie einige Kundenparkpl�tze, weshalb die Kunden nicht auf die Vorfahrt im Vorgartenbereich an der Ringstrasse angewiesen seien. Was das Gesch�ft "J.________" (Ringstrasse YY) anbelange, st�nden mehrheitlich keine besonders sperrige Waren im Angebot. Zudem sei im Bereich Industriestrasse/Ringstrasse mit zirka 700 Parkpl�tzen zu rechnen (E. 6.3.2 S. 30).
3.2 Die Beschwerdef�hrerinnen r�gen, diese Massnahmen verunm�glichten, auf den Vorgartenbereich ihrer Liegeschaften, wo sich die Eing�nge zu den Ladengesch�ften, Gewerbe- und B�ror�umlichkeiten befinden, vorzufahren. Darauf seien aber die Kunden angewiesen, um sperriges Kaufgut direkt ins Auto zu verladen. Damit werde die Eigentumsgarantie und die Wirtschaftsfreiheit verletzt (Ziff. 8 bzw. 8.1 ff. S. 18 ff.).
3.3 Aufgrund der vorstehenden Erw�gungen ist davon auszugehen, dass die in Frage stehenden Quartierstrassen gegen�ber der Ringstrasse geschlossen werden sollen, deren Schliessung aber auch rechtm�ssig ist. Dass die Rechtm�ssigkeit dieser Massnahme auch die Mittel rechtfertigt, zu deren Umsetzung es bedarf, versteht sich von selbst. Insoweit geht das Argument der Beschwerdef�hrerinnen fehl, dass das kantonale Recht keine gesetzliche Grundlage kenne, die es erlaube, B�ume oder andere Hindernisse zu setzen (Ziff. 8.2 S. 20). Fraglich kann einzig sein, ob der Grundsatz der Verh�ltnism�ssigkeit geboten h�tte, die Schliessung der Strassen mit andern Mitteln umzusetzen. Die Abriegelung der Strassen mittels Bepflanzung ihrer Enden mit B�umen hat den Vorteil, dass zum einen Motorfahrzeuge an der Durchfahrt gehindert werden, zum andern aber Fussg�nger und Fahrradfahrer ungehindert von den Quartierstrassen auf den Fuss- und Radweg und umgekehrt gelangen k�nnen. Die Beschwerdef�hrerinnen kritisieren zwar, dass dadurch die Vorfahrt auf ihren Vorgartenbereich verunm�glicht werde, zeigen aber nicht auf, wie das Problem einer f�r den Langsamverkehr durchl�ssigen Abriegelung sonst gel�st werden k�nnte. Gewiss k�nnen die Beschwerdef�hrerinnen bzw. die Kunden ihrer Mieter nicht mehr auf den Vorgartenbereich und damit direkt vor die T�ren der Ladengesch�fte vorfahren. Dabei handelt es sich jedoch offensichtlich um kaum ins Gewicht fallende Nachteile. Dass die Kunden mit Fahrzeugen nahe an die beiden Liegenschaften heranfahren und bei der Ringstrasse XX eine Laderampe zur Verf�gung steht, wird von den Beschwerdef�hrerinnen nicht bestritten. Diese Situation ist durchaus mit Einkaufzentren bzw. deren Parkh�usern vergleichbar, wo es �blich ist, dass auch schwerere Kaufgegenst�nde von den Ladengesch�ften �ber mehr oder weniger lange Strecken getragen oder mittels eines Handwagens transportiert werden m�ssen, bevor sie ins Fahrzeug verladen werden k�nnen. Stellt man das �ffentliche Interesse an einer wirksamen, aber f�r den Langsamverkehr dennoch durchl�ssigen Abriegelung der Quartierstrassen dieser Inkonvenienz gegen�ber, erweist sich die von den kantonalen Beh�rden vorgenommene Interessenabw�gung als verh�ltnism�ssig (Art. 36 BV) bzw. die R�ge der Verletzung der Eigentums- und Wirtschaftsfreiheit als unbegr�ndet.
Die Beschwerdef�hrerinnen wenden sich gegen die Verbreiterung des Trottoirs der Ringstrasse um 2 m und verlangen, dass der Vorgartenbereich zwischen den Geb�udefassaden Ringstrasse XX und YY von jeglichen Wegrechten zu befreien sei.
4.1 Das Verwaltungsgericht erwog dazu, die Glatttalbahn weise an der Ringstrasse zwei Haltestellen auf, wobei die auf der H�he der Sonnentalstrasse stehende Haltestelle "Ringstrasse" einen Grossteil der Bahnben�tzer aus dem Quartierplangebiet �stlich der Hochbordtrasse aufnehmen d�rfte; mithin seien die erforderlichen Wege zur Station im Quartierplan auszuscheiden (E. 6.4.1 S. 31). Da Fussg�nger und Radfahrer den Weg zu teilen h�tten, w�re eine Wegbreite von 2 m ungen�gend. Der Weg sei im Einzugsbereich der Haltestellen der Bahn grossz�gig zu dimensionieren. Zugunsten des Vorgartenlandes verblieben 3 m, die zwar kein Parkieren, aber das Betrachten der Schaufenster zuliessen (E. 6.4. 2 S. 32).
4.2 Die Beschwerdef�hrerinnen sehen dadurch die Eigentumsgarantie, die Wirtschaftsfreiheit und Art. 36 BV verletzt. Es handle sich nicht um eine notwendige Massnahme. Im eisenbahnrechtlichen Plangenehmigungsverfahren sei ein 2 m breites Trottoir festgesetzt und damit offenbar als ausreichend betrachtet worden, um den Fussg�ngerstrom von und zur Haltestelle "Ringstrasse" zu bew�ltigen (Ziff. 9.1.1 S. 22).
4.2.1 Zun�chst machen die Beschwerdef�hrerinnen (in formeller Hinsicht) sinngem�ss geltend, die Verbreiterung des Trottoirs um 2 m auf 4 m laufe auf eine Korrektur des eisenbahnrechtlichen Plangenehmigungsverfahrens hinaus und k�nnte, wenn �berhaupt, nur in einem entsprechenden Verfahren korrigiert werden (Ziff. 9.1.2 S. 22). Das trifft nicht zu. Die Festlegung eines 2 m breiten Trottoirs im Plangenehmigungsverfahren bedeutet, dass ein solches Trottoir das entsprechende Bed�rfnis zu decken vermag, daf�r aber auch erforderlich ist. Unzul�ssig w�re es deshalb, im Rahmen des Quartierplanverfahrens das Trottoir zu schm�lern. Hingegen steht einer Verbreiterung des Trottoirs im Quartierplanverfahren mit Blick auf zus�tzliche Quartierbed�rfnisse nichts im Weg.
4.2.2 Fraglich ist, ob ein solches Bed�rfnis ausgewiesen ist, was die Vorinstanz u.a. mit dem Hinweis auf die Radfahrer bejaht hat. Diesbez�glich machen die Beschwerdef�hrerinnen geltend, es bestehe weder ein offizieller Radweg entlang der Ringstrasse noch eine Notwendigkeit hief�r (Ziff. 9.1.3 S. 23). Die Fusswegnormalien betr�gen 2-2,5 m, allenfalls einschliesslich des Banketts 2,8 m (Ziff. 9.1.4 S. 23); auf jeden Fall w�rden unter Ber�cksichtigung der Radfahrer 3 m gen�gen (Ziff. 9.1.5 S. 24).
Unmassgeblich ist, ob auf der Ringstrasse ein offizieller Radweg besteht oder nicht. Es liegt unbestreitbar im Interesse der Verkehrsteilnehmer und damit im �ffentlichen Interesse, Radfahrern und Fahrern von Motorfahrzeugen getrennte Fahrbahnen zuzuweisen, wo sich die M�glichkeit dazu bietet. Analoges gilt an sich auch im Verh�ltnis zwischen Radfahrern und Fussg�ngern. Wo das nicht m�glich ist, sind die gemeinsam benutzten Fl�chen so zu konzipieren, dass der Verkehr sich m�glichst gefahrfrei abwickeln kann. Auch wenn die Normalien diesbez�glich eine Breite von 3 m vorsehen sollten, heisst das nicht, dass die Vorinstanzen mit der vorgesehenen Breite von 4 m unverh�ltnism�ssig agiert h�tten, zumal diese Breite es erlauben sollte, mittels Markierung zumindest eine optische Abschrankung vorzunehmen.
Die Verbreiterung des Trottoirs erweist sich aber auch hinsichtlich der privaten Interessen als verh�ltnism�ssig. Diesbez�glich bringen die Beschwerdef�hrerinnen die gleichen Argumente vor wie gegen die Abriegelung der Strassen mittels Bepflanzung (Ziff. 9.1.7 S. 24). Es kann daher auf die entsprechenden Erw�gungen verwiesen werden (oben E. 3.3).
Die Beschwerde ist somit abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Beschwerdef�hrerinnen kostenpflichtig (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Die Gerichtskosten von Fr. 3'000.-- werden den Beschwerdef�hrerinnen je zur H�lfte auferlegt.
Dieses Urteil wird den Beschwerdef�hrerinnen, der Stadt D�bendorf und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 3. Abteilung, 3. Kammer, sowie den Verkehrsbetrieben Glatttal schriftlich mitgeteilt.

References: BGE 
 Art. 89
 BGE 
 Art. 25
 Art. 25
 Art. 19
 Art. 26
 Art. 27
 Art. 19
 Art. 19
 Art. 36