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Timestamp: 2020-07-07 03:07:48+00:00

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Wiedereinstieg | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Wiedereinstieg
Tz. 555 Stand: EL 99 – ET: 06/2020 Rennings (FR 2011, 741, 743) geht nach den bisherigen Erfahrungen davon aus, dass das Verlustvortragsvolumen (s Tz 510) bei dem in D geltenden zeitlich unbegrenzten Verlustvortrag kontinuierlich und permanent ansteigt. Diese Situation sei vor dem Hintergrund betriebswirtsch Zusammenhänge schwer nachvollziehbar. Im Normalfall kalkuliere ein I...mehr
§ 76 BPersVG (und entsprechende Landesgesetze) - Mitbest ... / 1.3.10 Maßnahmen zur Durchsetzung der tatsächlichen Gleichberechtigung von Frauen und Männern (Abs. 2 Nr. 10)
Der Personalrat hat gem. § 76 Abs. 2 Nr. 10 BPersVG mitzubestimmen bei Maßnahmen, die der Durchsetzung der tatsächlichen Gleichberechtigung von Frauen und Männern dienen - insbesondere bei der Einstellung, Beschäftigung, Aus-, Fort- und Weiterbildung und beim beruflichen Aufstieg. Die Aufzählung der im Gesetz genannten Maßnahmen ist nicht abschließend; vielmehr sind alle Pers...mehr
Sauer, SGB III § 117 Grundsatz / 2.3.3 Vergleichbare Einrichtungen
Rz. 14 Vergleichsmaßstab sind die Berufsbildungswerke und Berufsförderungswerke. Die sonstigen Einrichtungen müssen den in Rz. 11 genannten Mindestkriterien entsprechen und das Ziel einer beruflichen Rehabilitation verfolgen. Die Einrichtungen müssen daher für die besonderen Bedürfnisse behinderte Menschen ausgelegt sein. Beispiele für vergleichbare Einrichtungen sind Einric...mehr
Rz. 5 Die Krankenkassen, die Träger der gesetzlichen Rentenversicherung, der gesetzlichen Unfallversicherung und die Pflegekassen müssen durch ihre Spitzenorganisationen nach dem in § 20e geregelten Verfahren trägerübergreifende Rahmenempfehlungen vereinbaren, in denen die übergeordneten einheitlichen gemeinsamen Ziele und die daraus abzuleitenden vorrangigen Handlungsfelder...mehr
Work-Life-Balance als Wettbewerbsfaktor einsetzen / 3 Aktuelle Trends und ein Blick in die Zukunft
Im Zuge der Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld der Unternehmen, die einen eindeutigen Trend in den nächsten Jahrzehnten hin zur Dienstleistung erkennen lassen (Primärsektor 5 %, Sekundärsektor 15 %, Tertiärsektor ca. 80 %), gewinnt die Kundenorientierung zunehmend an Bedeutung. Parallel dazu führt die demographische Entwicklung zu einer Schrumpfung des Arbeitsmarkts um...mehr
Work-Life-Balance als Wettbewerbsfaktor einsetzen / 4 Demographische Entwicklung
Im Rahmen der demographischen Entwicklung wird ein deutlicher Rückgang der deutschen Bevölkerung in den nächsten Jahren prognostiziert. Wissenschaftler weisen darauf hin, dass den Unternehmen zunehmend weniger Arbeitskräfte zur Verfügung stehen werden und insbesondere das Angebot an qualifizierten Fach- und Führungskräften trotz wirtschaftlich schwierigen Zeiten sinken wird....mehr
ZErb 09/2019, Fortbestehen des zum Zeitpunkt des Eintrit ... / Aus den Gründen
Die Rechtsbeschwerde ist begründet. Sie führt zur Aufhebung des angefochtenen Beschlusses, soweit bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres des jüngsten Kindes zum Nachteil der Antragstellerin entschieden worden ist, und zur Zurückverweisung der Sache an das Oberlandesgericht. I. Das Oberlandesgericht hat zur Begründung seiner Entscheidung ausgeführt, der Betreuungsunterhal...mehr
Sauer, SGB III § 37 Potenzialanalyse und Eingliederungsv ... / 2.1.2 Entbehrlicher Personenkreis
Rz. 5 Ein Profiling ist nach den für die Agenturen für Arbeit geltenden Weisungen entbehrlich, wenn wenn das Ende der Arbeitslosigkeit (bzw. der Hilfebedürftigkeit im Rechtskreis des SGB II) bereits zu einem konkreten Zeitpunkt feststeht (i. d. R. innerhalb der nächsten 2 Monate), z. B. wegen Arbeitsaufnahme, Eintritt der Schutzfristen nach dem MuSchG, Rente oder bei Wiederei...mehr
Onboarding: Neue Mitarbeiter einführen und nachhaltig in ... / 6.2 Reboarding – Neu sein im Altbekannten
Einer durchdachten Einarbeitung bei internen Stellenwechseln oder Wiedereinstieg (nach Elternzeit, längerer Krankheit oder Beschäftigung bei einem anderen Arbeitgeber) – kurz dem "Reboarding" – wird meist wenig Beachtung geschenkt. Hier wird oftmals davon ausgegangen, dass der Mitarbeiter ja bereits das Unternehmen kennt und ein strukturierter Onboardingprozess schlichtweg üb...mehr
Prütting/Wegen/Weinreich, BGB Kommentar, BGB § 1574 – An ... / C. Ausbildungsobliegenheit
Rn 11 Die Obliegenheit zur Ausbildung, Fortbildung und Umschulung nach III ergibt sich aus der Erwerbsobliegenheit, wenn mit dem bisherigen Bildungsstand eine angemessene bedarfsdeckende Tätigkeit nicht gefunden werden kann (BGH FamRZ 86, 1085). Die Obliegenheit zur Ausbildung beginnt in dem gleichen Zeitpunkt wie die Obliegenheit zur Arbeitssuche. Die Begriffe Ausbildung, F...mehr
Personalgewinnung professionell gestalten / 7.7 Zeitarbeit
Personaleinsatzoptimierung anstatt Personalzuwachs gelingt durch den Einsatz von Zeitarbeitsfirmen. Zeitarbeit ist zu einem unverzichtbaren Bestandteil der deutschen Wirtschaft geworden, wobei der deutsche Zeitarbeitsmarkt im europäischen Vergleich deutlich unterentwickelt ist und noch deutliches Wachstumspotenzial hat. Immer mehr Unternehmen nutzen die Vorteile, die Zeitarb...mehr
Rz. 36a Die Krankenversicherung als Solidargemeinschaft hat die Aufgabe, die Gesundheit der Versicherten zu erhalten, wiederherzustellen oder ihren Gesundheitszustand zu verbessern. Die Versicherten haben unter anderem durch aktive Mitwirkung an Krankenbehandlung und Rehabilitation dazu beizutragen, die Folgen von Krankheit zu überwinden. Dabei haben die Krankenkassen den Ve...mehr
Burnout-Syndrom: Ursachen und Handlungsmöglichkeiten / 3.4 Wiedereinstieg in den Beruf
Nach einer erfolgreichen Therapie ist es nicht ratsam, einfach wieder an den Arbeitsplatz zurückzukehren. In manchen Fällen ist es notwendig, den Arbeitsplatz zu wechseln, manchmal auch den Beruf. Die Wiedereingliederung sollte stufenweise erfolgen: zunächst für ein paar Stunden am Tag, dann nach und nach mehr. Vorweg sollten v. a. die eigene Erwartungshaltung, die Unterstütz...mehr
Burnout-Syndrom / 4 Prävention und Rehabilitation
An erster Stelle steht die Gefährdungsbeurteilung, die für jeden Arbeitsplatz durchzuführen ist und bei der auch psychische Belastungen thematisiert werden müssen. Bei Präventionsmaßnahmen ist auf körperliche wie seelische Belange zu achten. So gehören Sport- und Bewegungsangebote und ein ergonomisch gestalteter Arbeitsplatz ebenso zur betrieblichen Gesundheitsförderung wie ...mehr
§ 7 Familienrechtliche Vereinbarungen / b) Verzicht auf Anschlussunterhalt zum Betreuungsunterhalt
Rz. 350 Bei einem Verzicht auf Anschlussunterhalt ist zu prüfen, ob und ggf. welches Risiko der kinderbetreuende Elternteil mit der Aufgabe seiner Berufstätigkeit auf sich nimmt oder – insbesondere bei Scheidungsvereinbarungen – auf sich genommen hat, wenn die Betreuungsbedürftigkeit der Kinder endet, ob also ein Wiedereinstieg in den erlernten und ausgeübten Beruf nicht ode...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 3 S ... / a) Entstehungsgeschichte, Gesetzesbegründung
Rn. 1247 Stand: EL 129 – ET: 08/2018 Art 5 Nr 3a, Art 16 Abs 2 des G zur Anpassung der AO an den Zollkodex der Union u zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften (v 22.12.2014, BGBl I 2014, 2417) fügten in § 3 EStG mit Wirkung ab 01.01.2015 einen neuen § 3 Nr 34a EStG ein. Rn. 1247a Stand: EL 129 – ET: 08/2018 Der Gesetzgeber (BT-Drucks 18/3017, 41) will Beschäftigten, die...mehr
§ 5 Verjährung / dd) Verhandlungspause, Einschlafen von Verhandlungen
Rz. 497 Hinweis Siehe auch Rdn 546 ff. Rz. 498 Eine Verhandlungspause (z.B. weil die weitere gesundheitliche Entwicklung abgewartet werden soll) beendet grundsätzlich nicht die Verhandlung. Es ist Aufgabe des Haftpflichtversicherers, die Initiative zur Wiederaufnahme von Verhandlungen zu ergreifen. In Zweifelsfällen ist dem Versicherer zuzumuten, durch entsprechende Rückfrage...mehr
Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Unternehmen verbe ... / 3.1 Neue Rollenmodelle für Familien mit Kindern
Seit Ende der 1960er-Jahre rückte die Vereinbarkeit von Beruf und Familie immer mehr in den gesellschaftlichen Fokus. Nachdem es zu einer Abwendung von der traditionellen Rollenverteilung im Haushalt kam und sowohl Frauen wie auch Männer auf dem Arbeitsmarkt tätig wurden, war die Rollenverteilung in der Familie nicht mehr strikt nach Beruf und Familie getrennt. Immer häufiger...mehr
Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Unternehmen verbe ... / 3.2 Alleinerziehende
Seit dem Ende der 1970er-Jahre hat sich der Anteil der Alleinerziehenden-Haushalte nahezu verdoppelt. Immer mehr Mütter oder Väter stehen vor der Herausforderung, sich allein um Lebensunterhalt und Erziehungsaufgaben kümmern zu müssen. Die derzeit existierenden Rahmenbedingungen sind allerdings nur bedingt auf die Lebenssituation von Alleinerziehenden ausgerichtet. Insbesond...mehr
Schell, SGB IX § 3 Vorrang von Prävention / 2.5 Nationale Präventionsstrategie (Abs. 2)
Rz. 23 Prävention und Gesundheitsförderung sind gesamtgesellschaftliche Aufgaben. Das bedeutet, dass die jeweiligen Verantwortungsträger auf der Basis ihrer gesetzlich zugewiesenen Verantwortung tätig werden und sich beteiligen müssen. Nach § 3 Abs. 2 wird im Sinne einer Klarstellung der Bezug zur nationalen Präventionsstrategie, die mit dem Präventionsgesetz in das SGB V auf...mehr
Schell, SGB IX § 4 Leistungen zur Teilhabe / 2.4.3 Eingliederung/Wiedereingliederung in Arbeit und Beruf (Abs. 1 Nr. 3)
Rz. 15 Jeder behinderte oder von Behinderung bedrohte Mensch hat Anspruch darauf, dass er entsprechend seinen Neigungen und (verbliebenen) Fähigkeiten dauerhaft einer dem Unterhalt dienenden Arbeit nachgehen kann. Für behinderte bzw. von Behinderung bedrohte Menschen kann der Einstieg bzw. der Wiedereinstieg ins Erwerbsleben oft erst durch zusätzliche Maßnahmen und/oder Unter...mehr
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM): Praktische ... / 5.5.2 Konstellation 2: BEM wird wegen befristeter oder unbefristeter Erwerbsunfähigkeit abgeschlossen
Das BEM wird abgeschlossen, wenn eine befristete oder unbefristete volle Erwerbsminderung des Betroffenen festgestellt wurde und ein entsprechender Bescheid vorliegt. Bei Wiederaufnahme der Beschäftigung nach befristetem Rentenbezug ist nicht von einer vorliegenden Arbeitsunfähigkeit auszugehen. Deshalb wird das BEM-Verfahren nicht automatisch wiedereröffnet; allerdings kann...mehr
Burnout-Prävention – die psychische Gesundheit fördern / 2.3.2 Hilfestellungen bei der Rückkehr in den Betrieb
Dem Verhalten von Führungskräften kommt natürlich eine Schlüsselfunktion zu, damit der Wiedereinstieg nach einer Burnout-Erkrankung gut gelingt. Ein Neuzuschnitt bzw. eine Veränderung der Arbeitsaufgaben und eine genaue Definition, was genau die Aufgaben sind, erweisen sich dabei oft als hilfreich. Regelmäßige Gespräche zwischen Vorgesetzten und Betroffenen mit dem Betriebsra...mehr
FF 09/2017, Unterhaltsrechtliche Fragen im Zusammenhang ... / 1. Im Bezugszeitraum von Elterngeld
Zunächst stellt sich die Frage, ob sich der unterhaltspflichtige Ehegatte gegenüber seinem früheren Ehegatten auf eine eingeschränkte oder fehlende Leistungsfähigkeit berufen kann, wenn er nunmehr im Rahmen einer neuen Beziehung ein weiteres Kind hat und insoweit Unterhaltspflichten gegenüber dem neuen Kind und der neuen Ehefrau/nichtehelichen Mutter bestehen. Fraglich ist w...mehr
FF 6/2017, 40 Jahre Ehegattenunterhalt – Erfolgsgeschich ... / 4. 2008
Durch das UÄndG vom 31.12.2007 wurde die – vielfach als zu stark empfundene – Stellung des unterhaltsberechtigten geschiedenen Ehegatten deutlich beschränkt durch die Einführung einer erhöhten Eigenverantwortung nach der Scheidung (§ 1569 BGB). Nach der Zielsetzung des Gesetzgebers soll ein Unterhaltsanspruch die Ausnahme und nicht mehr die Regel sein; er soll nur in Betrach...mehr
Verträge: Gestaltung und Abschluss / 4 10 Tipps für die Gestaltung von Verträgen
FF 3/2017, Stellungnahme des DAV
Für weitere Reformschritte – Ist unser gegenwärtiges Ehegattenunterhaltsrecht noch zeitgemäß? Die Frage wird ganz unterschiedlich beantwortet. Während Teile der Richterschaft am bisherigen nachehelichen Unterhaltsrecht festhalten wollen, sprechen sich Vertreter der Anwaltschaft für ein einfacher strukturiertes, überschaubares und insbesondere planbares Unterhaltsrecht aus. Mi...mehr
§ 8 Verwirkung, Befristung, Herabsetzung, Verjährung, Verzug / 1. Unmöglichkeit des Zugangs zum früher ausgeübten Beruf
Rz. 32 Die Unterhaltsberechtigte trägt vor, sie könne nicht mehr in ihrem früher ausgeübten Beruf tätig werden. Rz. 33 Praxistipp Die Darlegungslast für die Behauptung, ein Zugang zum früher ausgeübten Beruf sei nicht mehr möglich, trägt die Unterhaltsberechtigte.mehr
§ 8 Verwirkung, Befristung, Herabsetzung, Verjährung, Verzug / 1. Darlegungs- und Beweislast
Rz. 163 Die Darlegungs- und Beweislast für diejenigen Tatsachen, die Grundlage für eine Beschränkung nach § 1578b BGB werden sollen, trägt grundsätzlich der Unterhaltsverpflichtete, jedoch kann die Unterhaltsberechtigte sich nicht darauf verlassen, keinerlei Darlegungen machen zu müssen. Rz. 164 Dabei geht der BGH von folgender Systematik des Wechselspiels der Darlegungs- und...mehr
§ 3 Ehegattenunterhalt / b) Verzicht auf Anschlussunterhalt zum Betreuungsunterhalt
Rz. 1936 Bei einem Verzicht auf Anschlussunterhalt ist zu prüfen, ob und ggf. welches Risiko der kinderbetreuende Elternteil mit der Aufgabe seiner Berufstätigkeit auf sich nimmt oder – insbesondere bei Scheidungsvereinbarungen – auf sich genommen hat, wenn die Betreuungsbedürftigkeit der Kinder endet, ob also ein Wiedereinstieg in den erlernten und ausgeübten Beruf nicht od...mehr
§ 8 Verwirkung, Befristung, Herabsetzung, Verjährung, Verzug / 2. Beruflicher Abstieg durch die Berufsunterbrechung
Rz. 34 In dieser Fallkonstellation gelingt der Berechtigten zwar der Wiedereinstieg in den früher ausgeübten Beruf, aber zu schlechteren Konditionen. Eine Vergleichsperson mit gleicher Ausbildung und gleichen persönlichen Voraussetzungen usw. bekommt ein höheres Gehalt, die Berechtigte erzielt aus bestimmten Gründen nur ein niedrigeres Einkommen. Praxistipp Zu prüfen ist dabe...mehr
§ 8 Verwirkung, Befristung, Herabsetzung, Verjährung, Verzug / IV. Anwendungsfälle zum ehebedingten Nachteil
Rz. 19 Der Gesetzeswortlaut ist eindeutig: Zitat Dabei ist insbesondere zu berücksichtigen, inwieweit durch die Ehe Nachteile im Hinblick auf die Möglichkeit eingetreten sind, für den eigenen Unterhalt zu sorgen. Rz. 20 Praxistippmehr
Frotscher/Geurts, EStG § 3 Nr. 34a [Serviceleistungen] / 1 Allgemeines
Rz. 1 Die Steuerfreiheit betrifft zusätzliche Leistungen des Arbeitgebers zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Es geht um Unterstützungen bei Wiedereinstieg in den Beruf nach einer Elternzeit oder im Fall der Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen. Die Vorschrift gilt ab Vz 2015. § 3 Nr. 33 EStG ist neben § 3 Nr. 34a EStG anwendbar.mehr
Am 1.1.2007 ist das "Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz" (BEEG) in Kraft getreten. Zentrales Element des Gesetzes ist das Elterngeld. Es soll die finanziellen Einbußen von Eltern, die im ersten Jahr nach der Geburt beruflich aussetzen oder kürzer treten, gegenüber Kinderlosen ausgleichen. Das Elterngeld wird allen Eltern gewährt, deren Kinder ab dem 1.1.2007 geboren werd...mehr
Die Neuregelung, die die Möglichkeit bietet, ElterngeldPlus sowie Partnerschaftsbonusmonate in Anspruch zu nehmen, gilt nur für ab dem 1.7.2015 geborene oder mit dem Ziel der Adoption aufgenommene Kinder. a) Antragsverfahren Zusätzlich zu den unter Ziffer 3 aufgeführten Informationen muss der Antrag enthalten: Die Angaben, für welche Monate Elterngeld i. S. d. § 4 Abs. 2 Satz 2...mehr
Neuregelung von Elternzeit, Elterngeld Plus, Partnerscha ... / 1 Ziel des "Gesetzes zur Einführung des Elterngeld Plus mit Partnerschaftsbonus und einer flexibleren Elternzeit im BEEG"
Gut 60 % der jungen Mütter und Väter wünschen sich, dass beide Partner in gleichem Umfang erwerbstätig sind und sich um Haushalt und Familie kümmern. Aber nur 14 % von ihnen gelingt tatsächlich eine gleichmäßige Aufteilung der Erwerbstätigkeit. Seit Einführung des Elterngeldes sind immer mehr Mütter von 1- und 2-jährigen Kindern in den Beruf zurückgekehrt. Doch mehr als die ...mehr
Neuregelung von Elternzeit, Elterngeld Plus, Partnerscha ... / 3.2 Das neue Elterngeld Plus
Elterngeld kann nach derzeitiger Rechtslage längstens bis zur Vollendung des 14. Lebensmonats des Kindes bezogen werden (Basiselterngeld). Abweichend hiervon kann das neue Elterngeld Plus auch nach dem 14. Lebensmonat bezogen werden, solange es ab dem 15. Lebensmonat in aufeinanderfolgenden Lebensmonaten von zumindest 1 Elternteil in Anspruch genommen wird. Jeder Elternteil k...mehr
FF 9/2014, Abänderung eines Unterhaltstitels über nacheh ... / 1 Aus den Gründen:
[1] A. Die Beteiligten streiten um die Abänderung eines Titels über nachehelichen Unterhalt. [2] Die beiden jeweils im Jahr 1946 geborenen Beteiligten schlossen im Mai 1970 die Ehe, aus der ein im November 1970 geborener Sohn hervorgegangen ist. Im August 1981 trennten sich die Beteiligten und wurden auf einen im Oktober 1981 zugestellten Scheidungsantrag durch Urt. v. 21.2.1...mehr

References: § 76
 § 76
 § 117
 § 20
 § 37
 § 1574

§ 7
 § 3
 § 3
 § 3

§ 5
 § 3
 § 3
 § 4

§ 8

§ 8
 § 1578
 BGH 

§ 3

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