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Timestamp: 2020-01-26 12:19:09+00:00

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Bundestag: BT-Drs. II/3357 - dejure.org
BT-Drs II/3357
Mündlicher Bericht, Urheber: Vermittlungsausschuss
BGBl. I 1957 S. 710
https://dejure.org/1957,6567
BGBl. I 1957 S. 710 (https://dejure.org/1957,6567)
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 1957 Teil I Nr. 31, ausgegeben am 18.07.1957, Seite 710
Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiete des Verkehrsrechts und Verkehrshaftpflichtrechts
vom 16.07.1957
a) Über das Parken von Fahrzeugen bestimmte § 6 Abs. 1 Nr. 3 StVG in der zur Zeit der Verabschiedung und des Inkrafttretens des Hamburgischen Wegegesetzes geltenden Fassung durch das Gesetz vom 16. Juli 1957 (BGBl. I S. 710):.
Seinerzeit galt § 6 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. d StVG in der -- oben A I 3 a wiedergegebenen -- Fassung durch das Gesetz vom 16. Juli 1957 (BGBl. I S. 710).
in dem Verfahren wegen verfassungsrechtlicher Prüfung der §§ 6, 21 und 27 des Straßenverkehrsgesetzes vom 19. Dezember 1952 (BGBl. I S. 837) in der Fassung des Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes und des Gesetzes zur Sicherung des Straßenverkehrs vom 16. Juli 1957 (BGBl. I S. 709) und des Gesetzes über Maßnahmen auf dem Gebiete des Verkehrsrechts und Verkehrshaftpflichtrechts vom 16. Juli 1957 (BGBl. I S. 710) - Vorlagebeschluß des Amtsgerichts Krefeld vom 19. Februar 1962 - 2 a Es 20/62.
§ 21 des Straßenverkehrsgesetzes vom 19. Dezember 1952 (BGBl. I S. 837) in der Fassung des Gesetzes über Maßnahmen auf dem Gebiete des Verkehrsrechts und Verkehrshaftpflichtrechts vom 16. Juli 1957 (BGBl. I S. 710) ist mit dem Grundgesetz vereinbar, soweit er Zuwiderhandlungen gegen die über den Straßenverkehr zur Erhaltung der Ordnung und Sicherheit auf den öffentlichen Wegen oder Plätzen erlassenen Rechtsverordnungen mit Strafe bedroht.
§ 21 StVG lautet in der Fassung des Gesetzes über Maßnahmen auf dem Gebiete des Verkehrsrechts und Verkehrshaftpflichtrechts vom 16. Juli 1957 (BGBl. I S. 710):.
§ 33 Abs. 1 Luftverkehrsgesetz beruht wortgleich auf § 19 Abs. 1 Luftverkehrsgesetz in der Fassung des Änderungsgesetzes vom 16. Juli 1957 (BGBl. I 1957, 710, 712).
Nach dieser Entscheidung darf der Dienstherr wegen solcher Schäden gegen seinen Bediensteten sogar bei grober Fahrlässigkeit keinen Rückgriff nehmen, weil er ihn so stellen muß, als trete eine Haftpflichtversicherung für ihn ein (Art. 1 § 2 des Gesetzes über die Einführung der Pflichtversicherung für Kraftfahrzeughalter usw. vom 7. November 1939 [RGBl. I S. 2223] in der Fassung des Art. 8 Nr. 1 Buchst. a des Gesetzes über Maßnahmen auf dem Gebiete des Verkehrsrechts und Verkehrshaftpflichtrechts vom 16. Juli 1957 [BGBl. I S. 710]).
BVerfG, 09.02.1972 - 1 BvR 111/68
Verfassungsrechtliche Prüfing des Verbots von Anlagen der Außenwerbung innerhalb …
§ 6 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. g) StVG in der hier maßgebenden Fassung vom 16. Juli 1957 (BGBl. I S. 710) lautet:.
Die Sonderregelung des § 2 Abs. 2 Satz 4 PflVG ist zwar erst am 16. Juli 1957 (BGBl I S. 710) eingeführt worden, während sich der Verkehrsunfall schon am 23. August 1956 ereignet hatte.
Die seit der Änderung des Straßenverkehrsgesetzes durch das Einführungsgesetz zum Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (EGOWiG) vom 24. Mai 1968 (BGBl I S 503) als Verkehrszentralregister bezeichnete Zentralkartei des Kraftfahrt-Bundesamtes über Versagungen und Entziehungen der Fahrerlaubnis, über die Verbote des Führens von Fahrzeugen und über Verurteilungen wegen Verkehrsstraftaten (jetzt auch: Verkehrsordnungswidrigkeiten) ist durch das Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiet des Verkehrsrechts und des Verkehrshaftpflichtrechts (MaßnahmenG) vom 16. Juli 1957 (BGBl I S 710) geschaffen worden.
So lässt sich insbesondere dem Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiete des Verkehrsrechts und Verkehrshaftpflichtrechts vom 16. Juli 1957 (BGBl. I S. 710), mit dem Flugschüler aus dem durch die Gefährdungshaftung für Luftfahrzeughalter geschützten Personenkreis ausgenommen wurden, eine Abkehr von der Annahme entnehmen, eine im persönlichen Schutzbereich unbeschränkte Gefährdungshaftung des Luftfahrzeughalters sei notwendig (vgl. Senatsurteil vom 23. Oktober 1990 - VI ZR 329/89, VersR 1991, 341, auch unter Hinweis auf das Vierte Gesetz zur Änderung des Luftverkehrsgesetzes vom 26. Januar 1943 [RGBl. I 69], mit dem die Luftfahrzeughalterhaftung auf die außervertragliche Haftung für nicht im Luftfahrzeug beförderte Personen und Sachen beschränkt worden ist).
Seine heutige Fassung erhielt § 22 StVG durch das Gesetz über Maßnahmen auf dem Gebiete des Verkehrsrechts und Verkehrshaftpflichtrechts vom 16. Juli 1957 (BGBl. I S. 710).
BGH, 14.05.1981 - VI ZR 233/79
Begriff der entgeltlichen Beförderung
BGH, 23.05.1972 - VI ZR 186/70
Anspruch auf Ersatz eines Unfallschadens - Verjährung von Ansprüchen - …
BAG, 14.02.1958 - 1 AZR 576/55
Arbeitsunfall - Schuldhafte Verursachung - Schadenersatzansprüche - …
BVerwG, 23.02.1979 - 7 C 31.76
Ausnahmen von der Zulassungspflicht - Zugehörigkeit eines Anhängers zu einem …
Haftung eines Luftsportvereins als Luftfrachtführer
BVerwG, 17.04.1964 - VII C 60.63
Wiedererteilung - Fahrerlaubnis - Eintragung - Zentralkartei - …
Haftung des Luftfrachtführers für abgegebenes Handgepäck
BVerwG, 24.03.1965 - V C 101.63
Rückgriff (Regress) einer Versicherung gegen den Unfallschädiger für Gewährung …
BAG, 11.06.1959 - 1 AZR 337/56
Kraftfahrer - Gesetzliche Haftpflichtversicherung - Öffentlich-rechtliche …
BGH, 27.09.1957 - VI ZR 230/56
BGH, 20.05.1969 - IV ZR 619/68
Klage gegen die Kfz-Haftpflichtversicherung auf Versicherungsschutz - Ersatz von …
BGH, 12.07.1966 - VI ZR 15/65
Klage auf Schadensersatz aus einem Verkehrsunfall - Ersatz der Beerdigungskosten …
BGH, 21.02.1961 - VI ZR 107/60
OLG Nürnberg, 13.07.1966 - 4 U 58/64
Haftung für Unfallschäden eines PKW-Fahrers durch den Zusammenstoß mit einem …
BDH, 01.07.1964 - II DV 3/64

References: § 6
 § 6

§ 21

§ 21

§ 33
 § 19
 § 2
 Art. 8

§ 6
 § 2
 § 22