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Timestamp: 2018-02-23 00:48:17+00:00

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3. Sicherung des schuldnerischen Vermögens durch die Aufhebung der ungeregelten Zugriffe der Gläubiger : Sicherung des schuldnerischen Vermögens im Eröffnungsverfahren
3. Sicherung des schul...
9783653958522
http://dx.doi.org/10.3726/978-3-653-06678-4
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2016. XXII, 129 S., 4 Graf.
1.1 Die Entwicklung und Reform des neuen chinesischen Unternehmensinsolvenzgesetzes
1.2.1 Der Reformbedarf bei den Sicherungsmaßnahmen im Eröffnungsverfahren
1.2.2 Orientierung an der deutschen Insolvenzordnung
1.2.3 Untersuchungsgegenstand und Verlauf der Abhandlung
2.2.1 Übersicht zur deutschen vorläufigen Insolvenzverwaltung
2.2.2 Die Befugnisse des vorläufigen Insolvenzverwalters
2.2.3 Die Auswahl des vorläufigen Insolvenzverwalters
2.3.1 Entwicklung der chinesischen Insolvenzverwaltung
2.3.2 Befugnisse vor der Bekanntmachung der Insolvenz
2.3.3 Die Bestellung des Insolvenzverwalters
2.4.1 Einführung der vorläufigen Insolvenzverwaltung
2.4.2 Das Subjekt der Bestellung
2.4.3 Die Qualifikation des Verwalters
3.2.1 Die allgemeinen Regelungen für das Zwangsvollstreckungsverbot
3.2.2 Besondere Fragen hinsichtlich des Zwangsvollstreckungsverbots im Eröffnungsverfahren
3.3.1 Die Entwicklung des chinesischen Zwangsvollstreckungsverbots
3.3.2 Das Problem beim chinesischen Zwangsvollstreckungsverbot im Eröffnungsverfahren
4.2.1 Die allgemeinen Anfechtungsvoraussetzungen
4.2.2 Die besondere Insolvenzanfechtung
4.2.3 Sonstige Anfechtungsgründe
4.3.1 Die Insolvenzanfechtung im chinesischen Insolvenzgesetz
4.3.2 Die Unwirksamkeit im chinesischen Insolvenzgesetz
5.1.1 Die Schwächen der chinesischen Insolvenzverwaltung im Eröffnungsverfahren
5.1.2 Die Schwächen des chinesischen Zwangsvollstreckungsverbots im Eröffnungsverfahren
5.1.3 Die Schwächen der chinesischen Insolvenzanfechtung
5.2.1 Verbesserung der Insolvenzverwaltung im Eröffnungsverfahren
5.2.2 Verbesserung des Vollstreckungsverbots im Eröffnungsverfahren
5.2.3 Verbesserung der Insolvenzanfechtung
3. Sicherung des schuldnerischen Vermögens durch die Aufhebung der ungeregelten Zugriffe der Gläubiger
Wenn das Insolvenzverfahren beginnt, sollten alle Verfügungen des Schuldners und Zugriffe der Gläubiger eingestellt werden, eine grundsätzliche Anforderung der Gesamtvollstreckung und Gläubigergleichbehandlung. Um diesen Zweck zu erreichen, hat der chinesische Gesetzgeber mit § 16, § 19, § 20 UIG ein „automatic stay“206 eingeführt.
Nach § 16 UIG ist die Zahlung des Schuldners an einzelne Gläubiger nach der Annahme des Insolvenzantrags durch das Volksgericht unwirksam. Nach § 19 sind, wenn das Volksgericht den Insolvenzantrag angenommen hat, die Sicherungsmaßnamen eines anderen Gerichts, die auf das schuldnerische Vermögen gerichtet sind, aufzuheben und die Zwangsvollstreckung für Gläubiger einstweilig einzustellen. Nach § 20 UIG sollen, wenn das Volksgericht den Insolvenzantrag angenommen hat, die schon eröffneten, aber noch nicht beendeten Zivilprozesse und Schiedsverfahren eingestellt werden. Nach Übergang des schuldnerischen Vermögens auf den Insolvenzverwalter beginnen diese Prozesse wieder.
2. Sicherung des schuldnerischen Vermögens durch Insolvenzverwaltung im Eröffnungsverfahren
2.2 Der deutsche vorläufige Insolvenzverwalter
2.3 Der chinesische Insolvenzverwalter
2.4 Die Verbesserung der chinesischen Insolvenzverwaltung im Eröffnungsverfahren
3.2 Das deutsche Zwangsvollstreckungsverbot während des Eröffnungsverfahrens
3.3 Das chinesische Zwangsvollstreckungsverbot im Eröffnungsverfahren
4. Sicherung des im Eröffnungsverfahren verschobenen Schuldnervermögens durch Insolvenzanfechtung und Unwirksamkeit
4.2 Das deutsche Anfechtungsrecht
4.3 Die parallel geltende Gesetzgebung von Insolvenzanfechtung und Unwirksamkeit in China
5.1 Die Schwächen des neuen chinesischen Insolvenzgesetzes bei der Sicherung des schuldnerischen Vermögens im Vorfeld des Insolvenzverfahrens
5.2 Verbesserung de lege ferenda

References: § 16
 § 19
 § 20
 § 16
 § 19
 § 20
de lege ferenda