Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/126890
Timestamp: 2019-12-13 16:34:43+00:00

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Ergebnis: Erweiterungsbau für den UN Campus...competitionline
(ID 3-126890)
Stefan Lippert Architekten GmbH, Berlin (DE)
ESTUDIO CANO LASSO, Madrid (ES)
hochrein_architekten, Frankfurt am Main (DE)
OOK paysage & urbanisme, Bordeaux (FR)
XML Architecture Research Urbanism, Amsterdam (NL)
Entscheidung 11.09.2013
Baukosten 38.800.000	EUR	inkl. USt.
Preisrichter	 Piet Eckert, Heiner Farwick, Prof. Dörte Gatermann [Vorsitz], Prof. Anett Maud Joppien, Prof. Klaus Kada, Hiltrud Maria Lintel, Prof. Markus Neppl, Prof. Burkhard Wegener [Stellvertreter]
Kammer Architektenkammer Nordrhein-Westfalen (Reg.-Nr.: W 72/12)
Offener, internationaler, zweiphasiger anonymer Wettbewerb für Arbeitsgemeinschaften aus Architekten (federführend) und Landschaftsarchitekten nach den RPW 2008 § 3 (1) und den übergeordneten Regelungen der Vergabeverordnung für freiberufliche Leistungen (VOF 2009).
Die Verfahrenssprache für den Wettbewerb ist deutsch. (Die Auslobungen sowie alle Protokolle werden in Deutsch und Englisch erstellt. In Zweifelsfällen ist die deutsche Fassung maßgebend.).
Der UN Campus ist das Zentrum der Organisationen der Vereinten Nationen in Bonn. Er wurde 2006 eingeweiht und geht auf einen Beschluss des Bundes, des Landes NRW und der Bundesstadt Bonn aus dem Jahr 2002 zurück, in dem die Ansiedlung von Organisationen der Vereinten Nationen in Bonn und zum Internationalen Kongress- und Veranstaltungszentrum Bundeshaus Bonn (IKBB/WCCB) – heute Congress Center Bonn (CCB) - vereinbart wurde.
Für eine gebündelte Unterbringung der UN Organisationen im ehemaligen Plenarbereich wurde den Vereinten Nationen das Neue ehemalige Abgeordneten Hochhaus – „Langer Eugen“ – und das ehemalige Alte Abgeordneten Hochhaus zur dauerhaften Nutzung zur Verfügung gestellt.
Insgesamt werden ab 2014 ca. 700 Beschäftigte auf dem UN Campus arbeiten.
Um den zusätzlichen Raumbedarf für ca. 330 Mitarbeiter des Klimarahmensekretariats der Vereinten Nationen (UNFCCC) zu decken, soll ein Erweiterungsbau auf dem UN Campus in Bonn errichtet werden. Angesichts der Aufgaben und Bedeutung des Sekretariats für den internationalen Klimaschutz muss der Neubau in vorbildlicher Weise hohe Nachhaltigkeitsanforderungen hinsichtlich gestalterischer, ökologischer und energetischer Aspekte erfüllen und als hochwertiges Gebäude im Passivhausstandard umgesetzt werden.
Die beiden historischen denkmalgeschützten Gebäude - das „Alte Wasserwerk“ und das „Pumpenhaus“ - sollen in das Gelände und das Nutzungskonzept einbezogen werden.
Ziel dieses Wettbewerbs ist es, — ein Planungsteam, — ein Konzept zur Integration des Erweiterungsbaus in den Campus mit den unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden und altem Baumbestand in der Rheinaue, — einen Vorentwurf für die Realisierung des Erweiterungsbaus sowie der Außenanlagen zu finden.
Die Kostenobergrenze für die Baukosten (KG 200-500) beträgt 38 800 000 EUR inkl. 19 % USt. Die Kosten für die KG 200 betragen 3 700 000 EUR inkl. 19 % USt.
Ausstellung Eröffnung der Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten „Erweiterungsbau für den UN Campus in Bonn“
Wo: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Wann: 24. Oktober 2013 um 17.00 Uhr
Rita Ruoff-Breuer, Präsidentin Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Dr. Peter Müller, Ministerialdirektor, Abteilungsleiter Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Ralf Poss, Ministerialdirigent, stv. Abteilungsleiter Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Lutz Leide, Spartenleiter FM Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Christiana Figueres, Executive Secretary UNFCCC Vereinte Nationen
Ausstellungsdauer: 25. Oktober bis 08. November 2013
Zu Händen von: Birgit Jacke-Ziegert
E-Mail: MjE2UWJTWFlkVVtkZWIwUlJiHlJlXlQeVFU=
Erweiterungsbau für den UN Campus in Bonn.
Offener, internationaler, zweiphasiger anonymer Wettbewerb für
Arbeitsgemeinschaften aus Architekten (federführend) und
Landschaftsarchitekten nach den RPW 2008 § 3 (1) und den übergeordneten
Regelungen der Vergabeverordnung für freiberufliche Leistungen (VOF 2009).
Die Verfahrenssprache für den Wettbewerb ist deutsch. (Die Auslobungen
sowie alle Protokolle werden in Deutsch und Englisch erstellt. In
Zweifelsfällen ist die deutsche Fassung maßgebend.).
Der UN Campus ist das Zentrum der Organisationen der Vereinten Nationen in
Bonn. Er wurde 2006 eingeweiht und geht auf einen Beschluss des Bundes,
des Landes NRW und der Bundesstadt Bonn aus dem Jahr 2002 zurück, in dem
die Ansiedlung von Organisationen der Vereinten Nationen in Bonn und zum
Internationalen Kongress- und Veranstaltungszentrum Bundeshaus Bonn
(IKBB/WCCB) – heute Congress Center Bonn (CCB) - vereinbart wurde.
Für eine gebündelte Unterbringung der UN Organisationen im ehemaligen
Plenarbereich wurde den Vereinten Nationen das Neue ehemalige Abgeordneten
Hochhaus – „Langer Eugen“ – und das ehemalige Alte Abgeordneten Hochhaus
zur dauerhaften Nutzung zur Verfügung gestellt.
Um den zusätzlichen Raumbedarf für ca. 330 Mitarbeiter des
Klimarahmensekretariats der Vereinten Nationen (UNFCCC) zu decken, soll
ein Erweiterungsbau auf dem UN Campus in Bonn errichtet werden. Angesichts
der Aufgaben und Bedeutung des Sekretariats für den internationalen
Klimaschutz muss der Neubau in vorbildlicher Weise hohe
Nachhaltigkeitsanforderungen hinsichtlich gestalterischer, ökologischer
und energetischer Aspekte erfüllen und als hochwertiges Gebäude im
Passivhausstandard umgesetzt werden.
Ziel für die geplante Neubaumaßnahme ist es, das Zertifikat „Gold“
entsprechend den Kriterien des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für
Bundesgebäude (BNB) zu erreichen.
Die beiden historischen denkmalgeschützten Gebäude - das „Alte Wasserwerk“
und das „Pumpenhaus“ - sollen in das Gelände und das Nutzungskonzept
— ein Konzept zur Integration des Erweiterungsbaus in den Campus mit den
unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden und altem Baumbestand in der
Rheinaue,
— einen Vorentwurf für die Realisierung des Erweiterungsbaus sowie der
Außenanlagen zu finden.
Die Kostenobergrenze für die Baukosten (KG 200-500) beträgt 38 800 000 EUR
inkl. 19 % USt. Die Kosten für die KG 200 betragen 3 700 000 EUR inkl. 19
Das Preisgericht wählt aus den eingereichten Arbeiten der 1. Phase ca. 20
Teilnehmer zur Teilnahme an der 2. Phase des Wettbewerbs aus.
Procurement Agreement - GATS).
Die Auslobung richtet sich an Arbeitsgemeinschaften aus Freischaffenden
Architekten (Federführung) und Landschaftsarchitekten.
Architekt oder Landschaftsarchitekt zu führen. Ist in dem Herkunftsland
die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche
Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige
Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie
2001/19/EG und der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist.
2. Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die der
3. Arbeitsgemeinschaften aus natürlichen und/oder juristischen Personen.
Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen,
die an natürliche Personen gestellt werden. Dies gilt auch für die
Beteiligung Freier Mitarbeiter.
Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied benannt sein.
Arbeitsgemeinschaften haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen,
der für die Wettbewerbsarbeit verantwortlich zeichnet.
Arbeitsgemeinschaften gelten zwar als ein Wettbewerbsteilnehmer. Jedoch
auch ihre Partner dürfen sich nicht mehrfach - d.h. zusätzlich als
einzelner Teilnehmer oder als Partner einer weiteren Arbeitsgemeinschaft -
am Wettbewerb beteiligen. Mehrfachbeteiligungen führen zum Ausschluss
aller betroffenen Teilnehmer.
Die Teilnahmeberechtigung wird nach Abschluss der 1. Phase unter
Beibehaltung der Anonymität geprüft.
Ausgeschlossen von der Teilnahme am Wettbewerb sind Personen, die
unmittelbar an der Ausarbeitung der Wettbewerbsaufgabe und der Auslobung
des Wettbewerbes beteiligt waren oder Einfluss auf die Entscheidung des
Preisgerichts nehmen könnten, sowie sämtliche am Preisgerichtsverfahren
und an der Vorprüfung beteiligte Personen. Gleiches gilt für deren Ehe-
resp. Lebenspartner, Verwandte und Verschwägerte ersten und zweiten Grades
sowie ständige Projekt- und Geschäftspartner.
Bewertet werden: die Entwurfsidee, die Qualität des architektonischen,
städtebaulichen, freiraumplanerischen Gestaltungskonzepts, die
Wirtschaftlichkeit und des Weiteren in der 2. Wettbewerbsphase: die
Funktionalität, die Konzepte der Tragwerksplanung, der technischen
Gebäudeausrüstung, das Energiekonzept und die Nachhaltigkeit (entsprechend
dem Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen(BNB)). Die Nennung der
Beurteilungskriterien im Detail erfolgt im Auslobungstext.
Tag: 18.2.2013 - 16:00
1. Preis: 40 000 EUR,
2. Preis: 27 000 EUR,
3. Preis: 18 000 EUR;
Anerkennungen: 3 á 10 000 EUR.
115 000 EUR werden unter den ausgewählten Teilnehmern der 2. Phase, die
eine zur Beurteilung durch das Preisgericht zugelassene Wettbewerbsarbeit
1. Piet Eckert, E2A Architekten, Zürich
2. Heiner Farwick, Farwick Grote Architekten, Ahaus, Dortmund
3. Prof. Dörte Gatermann, Gatermann + Schossig Architekten, Köln
4. Prof. Anett-Maud Joppien, Dietz Joppien Architekten, Frankfurt
5. Prof. Klaus Kada, Kadawittfeldarchitektur, Aachen
6. Prof. Markus Neppl, ASTOC Architekten, Köln
7. Hiltrud Lintel, Scape Landschaftsarchitekten
8. und 6 Sachpreisrichter (Vertreter der UN, BMU, BMVBS, BBR, Stadt Bonn,
BImA)
a) Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung für die Umsetzung
des Wettbewerbsentwurfs ab. Nach Abschluss des Wettbewerbs wird der
Auslober unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichtes die Leistungen
nach Leistungsphase 2-5 an einen der Preisträger in einem
Verhandlungsverfahren nach VOF vergeben, sofern kein wichtiger Grund der
Dazu werden im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren mit den Preisträgern,
welche die fachliche, wirtschaftliche und personelle Leistungsfähigkeit
für die Ausführung des Auftrags besitzen, Verhandlungsgespräche geführt.
b) Nach dem Wettbewerb prüft der Auslober, ob der bzw. die Preisträger
eine einwandfreie Ausführung der Planungsleistung gewährleisten.
Hinsichtlich der Leistungsfähigkeit werden folgende Mindestanforderungen
— Durchschnitt der Umsätze in den letzten drei Jahren mind. 400 000 EUR,
— Durchschnittliche Bürogröße 6 Beschäftigte (Dipl.-Ing., Bachelor,
Master, einschl. Büroinhaber) in den letzten drei Jahren,
— Nachweis eines realisierten Projektes, mind. LPH 2 bis 8 erbracht, mind.
6 Mio. € Gesamtbaukosten (KG 200-700) in den letzten 10 Jahren fertig
— Durchschnitt der Umsätze in den letzten drei Jahren mind. 200 000 EUR
und mind. 2 Beschäftigte (Dipl.-Ing., Bachelor, Master, einschließlich
Die Mindestanforderungen sind im Anschluss an den Wettbewerb und vor dem
Verhandlungsverfahren nachzuweisen. Sollte der Preisträger die o.g.
Mindestanforderungen nicht erfüllen, so kann er sich mit entsprechenden
Nachunternehmern verstärken, sofern er den Nachweis führt, dass diese ihm
tatsächlich zur Verfügung stehen.
c) Im Verhandlungsverfahren zur Auftragsvergabe werden gemäß einer
festgelegten Punkteverteilung folgende Kriterien bewertet werden:
1. Wettbewerbsbeitrag: 1. Preis: max. 50 Punkte; 2. Preis: max. 40 Punkte,
3. Preis: max. 30 Punkte;
2. Honorarangebot: max. 20 Punkte;
3. Gespräch: max. 30 Punkte
d) Geplant ist, die Planungsleistungen wie folgt zu vergeben:
— an den Architekten: Erweiterungsbau: nach HOAI Honorarzone IV, unten;
Wasserwerk und Pumpenhaus: Honorarzone III unten, min. LP 2 bis 5, zzgl.
20 % Instandsetzungs-/ Umbauzuschlag,
— an den Landschaftsarchitekten: nach HOAI Honorarzone IV, unten, min. LP
Mit der Teilnahme am Wettbewerbsverfahren verpflichten sich die Partner
der Arbeitsgemeinschaft für den Fall einer aus dem Verfahren
resultierenden gemeinsamen Beauftragung, eine Rechtsform anzunehmen, in
der jeder Partner gesamtschuldnerisch haftet (GbR, ARGE,
Partnergesellschaft). Der Partner für Architektur wird in diesem Fall
Ansprechpartner für den Auftraggeber sein und stellvertretend für die
Arbeitsgemeinschaft einen Projektleiter als uneingeschränkten Vertreter
für die Gemeinschaft bevollmächtigen.
Laut RPW ist bei interdisziplinären Wettbewerben die Arbeitsgemeinschaft
zu beauftragen. Der Auslober strebt an, mit den Partnern der
Arbeitsgemeinschaft bestehend aus Architekt und Landschaftsarchitekt, bei
Der Auftrag für Instandsetzungsmaßnahmen für das „Alte Wasserwerk“ und
„Pumpenhaus“ sowie die Planung eines kleinen Wirtschaftsgebäudes und die
Erweiterung eines eingeschossigen Logistikgebäudes um 100 m² werden nach
dem Wettbewerb an den Preisträger vergeben, der den Realisierungsauftrag
für den Erweiterungsbau erhält.
Der Wettbewerbsausschuss der Architektenkammer NRW war bei der
Vorbereitung des Wettbewerbs beratend tätig. Die Registriernummer wird mit
der Auslobung bekanntgegeben.
Wettbewerbsteilnehmer können Verstöße gegen das in dieser Bekanntmachung
und der Auslobung festgelegte Verfahren oder das Preisgerichtsverfahren
gegenüber dem Auslober rügen. Einsprüche gegen die vom Preisgericht
beschlossene Rangfolge sind nicht möglich.
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren und Wettbewerben ist
Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes.
Fax-Nr.: +49 2289499–163.
Tel.-Nr.: +49 2289499-0.
Gemäß § 107 Abs. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften
unverzüglich nachdem sie erkannt wurden, spätestens innerhalb von 8
Kalendertagen beim.
Referat A 2, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin gerügt werden. Verstöße
gegen Vergabevorschriften, die sich aus dieser Bekanntmachung oder der
Auslobung ergeben, müssen innerhalb der in dieser Bekanntmachung genannten
Frist zur Einreichung der Wettbewerbsarbeiten gerügt werden. Hilft der
Auslober der Rüge nicht ab, hat der Wettbewerbsteilnehmer innerhalb einer
Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auslobers, der
Rüge nicht abhelfen zu wollen, seinen Nachprüfungsantrag beim
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung in Vertretung für die Bundesrepublik Deutschland
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.bbr.bund.de
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bonn
Architektenleistungen und Landschaftsarchitektenleistungen.
Wert: 3 862 633 EUR
1. Ergebnis Planungswettbewerb. Gewichtung 50
3. Verhandlungsgespräch. Gewichtung 30
Vergabe-Nr. 2354/13.
Bekanntmachung eines BeschafferprofilsBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 234-385138 vom 5.12.2012
Auftrags-Nr: 2354/13
Bietergemeinschaft Lippert und Annabau
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren und Wettbewerben ist das Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes.
Gemäß § 107 Abs. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich nachdem sie erkannt wurden, spätestens innerhalb von 8 Kalendertagen beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung gerügt werden. Hilft der Ausolber der Rüge nicht ab, hat der Wettbewerbsteilnehmer innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auslobers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, seinen Nachprüfungsantrag beim Bundeskartellamt einzureichen.
14.4.2014Bekanntmachung der Wettbewerbsergebnisse
+49 30184018108
MjEwV2hZXl9qW2Fqa2g2WFhoJFhrZFokWls=
Offener, internationaler, zweiphasiger anonymer Wettbewerb für Arbeitsgemeinschaften aus Architekten (federführend) und Landschaftsarchitekten nach den RPW 2008 § 3 (1) und den übergeordneten Regelungen der Vergabeverordnung für freiberufliche Leistungen (VOF 2009). Ziel des Wettbewerbs war es, einen geeigneten Vorentwurf, der die unterschiedlichen Anforderungen am besten erfüllt, zu erhalten, und ein Planungsteam auszuwählen.
Das Preisgericht wählte aus den eingereichten 74 Arbeiten der 1. Phase 19 Teilnehmer zur Teilnahme an der 2. Phase des Wettbewerbs aus.
71200000, 71220000, 71222000, 71221000
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 234-385138 vom 5.12.2012
Stefan Lippert mit ANNABAU Landschaftsarchitekten
BARCODE Architects mit West 8
arch. d. i. guenther katherl mit YEWO Landscapes e.U.
Arge Estudio Cano Lasso Arquitectos, S.L.P. und Hochrein_Architekten GbR mit ook_paysage & urbanisme
Guecho, 27, E/Schaumainkai 69
28023/60596
Madrid/Frankfurt a.M.
XML Architecture Research Urbanism mit LOLA Landscape Architects
Krelis Louwenstraat 1 F04
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 107 Abs. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich nachdem sie erkannt wurden, spätestens innerhalb von 8 Kalendertagen beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Referat A 2, Straße des 17. Juni 112, 10623 Berlin gerügt werden. Hilft der Auslober der Rüge nicht ab, hat der Wettbewerbsteilnehmer innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auslobers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, seinen Nachprüfungsantrag beim Bundeskartellamt einzureichen.
+49 30184017400
Ausschreibung veröffentlicht 05.12.2012
Ergebnis veröffentlicht 24.09.2013
Wettbewerbs-ID 3-126890
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References: § 3
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