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Timestamp: 2017-05-28 10:31:52+00:00

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BVerwG 3 B 35.10 - Beschluss vom 30.11.2010
BVerwG 6 PB 16.10 - Beschluss vom 30.11.2010
BVerwG 7 A 2.10 - Beschluss vom 29.11.2010
BVerwG 3 B 89.10 - Beschluss vom 29.11.2010
BVerwG 7 B 68.10 - Beschluss vom 29.11.2010
BVerwG 6 B 59.10 - Beschluss vom 29.11.2010
1. Ein wichtiger Grund für die Entpflichtung eines vom Gericht beigeordneten Rechtsanwalts (§ 48 Abs. 2 BRAO) liegt vor, wenn das Vertrauensverhältnis zwischen dem Prozessbeteiligten und seinem Anwalt nachhaltig gestört ist. Die Beiordnung eines anderen Rechtsanwalts kommt regelmäßig nicht mehr in Betracht, wenn ein sachlich nicht gerechtfertigtes und mutwilliges Verhalten des Prozessbeteiligten für die Entpflichtung des Anwalts ursächlich war.
2. Wird für einen (angeblich) Vertretenen ohne dessen Vollmacht von einem Rechtsanwalt ein Rechtsmittel eingelegt, so ist der Vertretene Beteiligter des Verfahrens. Nach endgültiger Verweigerung der Vollmacht ist derjenige kostenpflichtig, der den nutzlosen Verfahrensaufwand veranlasst hat. Hat der Prozessbeteiligte die Beiordnung des Rechtsanwalts zur Durchführung des Rechtsmittelverfahrens beantragt und legt der beigeordnete Rechtsanwalt trotz der ihm ohne sachlichen Grund verweigerten Prozessvollmacht das Rechtsmittel vorsorglich zur Fristwahrung ein, kommt der Beteiligte als Veranlasser in Betracht.
BVerwG 8 B 60.10 - Beschluss vom 25.11.2010
BVerwG 2 C 32.09 - Urteil vom 25.11.2010
BVerwG 2 WD 28.09 - Urteil vom 25.11.2010
BVerwG 7 B 81.10 - Beschluss vom 24.11.2010
BVerwG 4 BN 28.10 - Beschluss vom 24.11.2010
BVerwG 6 B 32.10 - Beschluss vom 24.11.2010
BVerwG 6 C 16.09 - Urteil vom 24.11.2010
BVerwG 3 B 32.10 - Beschluss vom 24.11.2010
BVerwG 4 BN 40.10 - Beschluss vom 24.11.2010
BVerwG 8 C 13.09 - Urteil vom 24.11.2010
BVerwG 8 C 15.09 - Urteil vom 24.11.2010
2. Die Prüfung der Geeignetheit/Kohärenz der Beschränkung der unionsrechtlichen Dienstleistungsfreiheit darf sich nicht sektoral auf den von der Monopolregelung erfassten Sportwettenbereich beschränken, sondern muss auch das staatliche Verhalten im Bereich von Lotterien und anderen Glücksspielen mit vergleichbarem oder höherem Suchtpotenzial einbeziehen.
BVerwG 9 A 13.09 - Urteil vom 24.11.2010
BVerwG 8 C 14.09 - Urteil vom 24.11.2010
2. Die Prüfung der Geeignetheit/Kohärenz der Beschränkung der unionsrechtlichen Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit darf sich nicht sektoral auf den von der Monopolregelung erfassten Sportwettenbereich beschränken, sondern muss auch das staatliche Verhalten im Bereich von Lotterien und anderen Glücksspielen mit vergleichbarem oder höherem Suchtpotenzial einbeziehen.
BVerwG 7 B 80.10 - Beschluss vom 24.11.2010
BVerwG 1 WNB 7.10 - Beschluss vom 23.11.2010
BVerwG 1 PKH 11.10 - Beschluss vom 23.11.2010
BVerwG 3 B 27.10 - Beschluss vom 23.11.2010
BVerwG 7 A 20.10 - Beschluss vom 23.11.2010
BVerwG 4 B 37.10 - Beschluss vom 23.11.2010
BVerwG 1 WB 3.10 - Beschluss vom 23.11.2010
BVerwG 3 B 26.10 - Beschluss vom 23.11.2010
BVerwG 6 PKH 15.10 - Beschluss vom 23.11.2010
BVerwG 1 WB 10.10 - Beschluss vom 23.11.2010
BVerwG 1 WB 5.10 - Beschluss vom 23.11.2010
BVerwG 4 B 38.10 - Beschluss vom 23.11.2010
BVerwG 4 B 39.10 - Beschluss vom 23.11.2010
BVerwG 1 WB 12.10 - Beschluss vom 23.11.2010
BVerwG 6 P 2.10 - Beschluss vom 23.11.2010
1. Kommt es für die Beurteilung einer Besetzungsrüge auf gerichtsinterne Vorgänge an, so muss der Rechtsbeschwerdeführer darlegen, dass er zweckentsprechende Aufklärung gesucht hat; die Rüge darf nicht auf bloßen Verdacht erhoben werden.
2. Der Dienststellenleiter ist berechtigt, zur Erörterung nach § 66 Abs. 2 Satz 5 Halbs. 2 und Satz 6 NWPersVG Beschäftigte hinzuzuziehen, die für Personal- und Organisationsangelegenheiten zuständig sind.
BVerwG 7 B 58.10 - Beschluss vom 22.11.2010
BVerwG 2 B 21.10 - Beschluss vom 22.11.2010
BVerwG 2 B 8.10 - Beschluss vom 22.11.2010
BVerwG 3 B 69.10 - Beschluss vom 19.11.2010
BVerwG 3 C 9.10 - Urteil vom 18.11.2010
BVerwG 7 B 23.10 - Beschluss vom 18.11.2010
BVerwG 3 C 42.09 - Urteil vom 18.11.2010
BVerwG 4 C 10.09 - Urteil vom 18.11.2010
BVerwG 3 PKH 5.10 - Beschluss vom 18.11.2010
BVerwG 9 B 81.10 - Beschluss vom 18.11.2010
BVerwG 2 B 50.10 - Beschluss vom 18.11.2010
BVerwG 3 A 1.09 - Urteil vom 18.11.2010
BVerwG 1 WB 43.10 - Beschluss vom 18.11.2010
BVerwG 2 WD 25.09 - Urteil vom 18.11.2010
BVerwG 1 WB 34.10 - Beschluss vom 18.11.2010
BVerwG 4 CN 3.10 - Urteil vom 18.11.2010
Ein Normenkontrollantrag ist auch dann nach § 47 Abs. 2a VwGO unzulässig, wenn der Antragsteller im Rahmen der öffentlichen Auslegung Einwendungen nicht oder nicht rechtzeitig geltend gemacht hat, die sich der planenden Gemeinde nach Lage der Dinge aufdrängen mussten.
BVerwG 6 B 58.10 - Beschluss vom 16.11.2010
BVerwG 7 B 41.10 - Beschluss vom 16.11.2010
Eine Feuerstätte wird im Sinne von § 2 Nr. 12 1. BImSchV „bestimmungsgemäß offen betrieben“, wenn sie nach ihren Konstruktionsmerkmalen und nach dem Inhalt der Betriebsanleitung auf einen Betrieb mit offenem Feuerraum ausgelegt ist.
BVerwG 1 C 17.09 - Urteil vom 16.11.2010
BVerwG 1 C 20.09 - Urteil vom 16.11.2010
BVerwG 4 B 28.10 - Beschluss vom 16.11.2010
BVerwG 1 C 21.09 - Urteil vom 16.11.2010
BVerwG 6 C 42.10 - Beschluss vom 16.11.2010
BVerwG 3 VR 3.10 - Beschluss vom 16.11.2010
BVerwG 9 B 41.10 - Beschluss vom 12.11.2010
BVerwG 3 B 82.10 - Beschluss vom 12.11.2010
BVerwG 5 B 49.10 - Beschluss vom 11.11.2010
BVerwG 1 WNB 6.10 - Beschluss vom 11.11.2010
BVerwG 7 B 54.10 - Beschluss vom 11.11.2010
BVerwG 5 C 12.10 - Urteil vom 11.11.2010
BVerwG 5 C 22.10 - Urteil vom 11.11.2010
BVerwG 3 B 19.10 - Beschluss vom 11.11.2010
BVerwG 3 PKH 4.10 - Beschluss vom 11.11.2010
BVerwG 5 B 50.10 - Beschluss vom 11.11.2010
BVerwG 5 B 51.10 - Beschluss vom 11.11.2010
BVerwG 7 B 72.10 - Beschluss vom 10.11.2010
BVerwG 4 BN 12.10 - Beschluss vom 10.11.2010
BVerwG 9 A 30.09 - Beschluss vom 10.11.2010
BVerwG 6 PB 13.10 - Beschluss vom 10.11.2010
Die Entscheidung der Dienststelle über die Einwendungen des Personalrats im Mitwirkungsverfahren nach § 72 Abs. 3 HePersVG leidet nur dann unter einem Begründungsmangel, wenn die Gründe fehlen oder wenn der Personalrat anhand der angegebenen Gründe nicht sachgerecht beurteilen kann, ob er von seinem Recht zur Anrufung der übergeordneten Dienststelle bzw. der obersten Dienstbehörde Gebrauch machen soll.
BVerwG 7 B 75.10 - Beschluss vom 10.11.2010
BVerwG 7 B 74.10 - Beschluss vom 10.11.2010
BVerwG 2 WD 33.10 - Beschluss vom 10.11.2010
BVerwG 4 B 45.10 - Beschluss vom 10.11.2010
BVerwG 2 WRB 1.10 - Beschluss vom 10.11.2010
Zuständig für die Verhängung einfacher Disziplinarmaßnahmen ist auch bei Vertrauenspersonen der schwerbehinderten Menschen der nächste Disziplinarvorgesetzte. Die Regelung des § 14 Abs. 2 SBG findet keine entsprechende Anwendung.
Die Pflicht, im Dienst Uniform zu tragen (Nr. 104 Abs. 1 ZDv 37/10), gilt auch für einen als Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen vom Dienst freigestellten Soldaten.
BVerwG 9 A 14.09 - Urteil vom 10.11.2010
BVerwG 7 B 73.10 - Beschluss vom 10.11.2010
BVerwG 7 B 43.10 - Beschluss vom 09.11.2010
1. Bestimmungen der Insolvenzordnung über die Erteilung von Auskünften (§§ 97, 101 InsO) sind - ebensowenig wie § 242 BGB - keine „Regelungen in anderen Rechtsvorschriften“ im Sinne von § 1 Abs. 3 IFG, die dem Informationsfreiheitsgesetz vorgehen.
BVerwG 4 BN 10.10 - Beschluss vom 09.11.2010
BVerwG 3 B 81.10 - Beschluss vom 09.11.2010
BVerwG 8 B 80.10 - Beschluss vom 09.11.2010
BVerwG 4 B 43.10 - Beschluss vom 08.11.2010
BVerwG 7 A 16.10 - Beschluss vom 08.11.2010
BVerwG 6 PKH 12.10 - Beschluss vom 08.11.2010
BVerwG 9 B 73.10 - Beschluss vom 08.11.2010
BVerwG 6 P 18.09 - Beschluss vom 05.11.2010
2. Die Mitbestimmung findet nur mit Zustimmung des betroffenen Beschäftigten statt.
BVerwG 10 B 4.10 - Beschluss vom 04.11.2010
BVerwG 9 B 85.09 - Beschluss vom 04.11.2010
1. In Flurbereinigungsverfahren gelten wegen der besonderen fachkundigen Besetzung des Flurbereinigungsgerichts (§ 139 FlurbG) bei der Ablehnung von Beweisanträgen (§ 86 Abs. 2 VwGO) geringere Anforderungen an die Darlegung und Begründung der eigenen Sachkunde des Flurbereinigungsgerichts; diese muss bei Sachverhalten, mit denen das Flurbereinigungsgericht regelmäßig befasst ist, nicht besonders begründet werden.
2. Mit Blick auf die besondere Sachkunde des Flurbereinigungsgerichts kommt ein Verstoß gegen die gerichtliche Aufklärungspflicht (§ 86 Abs. 1 VwGO) nur entsprechend den bei Ablehnung eines weiteren Sachverständigengutachtens geltenden Maßstäben in Betracht. Danach ist ein Aufklärungsmangel nur dann gegeben, wenn die Beurteilung agrarwirtschaftlicher Fragen durch das Flurbereinigungsgericht gravierende Mängel aufweist, namentlich wenn sie von unzutreffenden Tatsachen ausgeht, in sich widersprüchlich oder aktenwidrig ist oder ohne die notwendige Kenntnis der örtlichen Verhältnisse vorgenommen wurde.
BVerwG 7 A 7.10 - Beschluss vom 04.11.2010
BVerwG 10 C 8.10 - Beschluss vom 04.11.2010
BVerwG 2 C 16.09 - Urteil vom 04.11.2010
BVerwG 7 B 70.10 - Beschluss vom 03.11.2010
BVerwG 9 BN 3.10 - Beschluss vom 02.11.2010
BVerwG 9 B 47.10 - Beschluss vom 02.11.2010
BVerwG 20 F 3.10 - Beschluss vom 02.11.2010
BVerwG 6 B 33.10 - Beschluss vom 02.11.2010
BVerwG 9 B 98.09 - Beschluss vom 02.11.2010
BVerwG 20 F 2.10 - Beschluss vom 02.11.2010
BVerwG 20 F 4.10 - Beschluss vom 02.11.2010
BVerwG 6 B 34.10 - Beschluss vom 02.11.2010
BVerwG 9 B 69.10 - Beschluss vom 01.11.2010
BVerwG 3 B 67.10 - Beschluss vom 01.11.2010
BVerwG 3 B 86.10 - Beschluss vom 01.11.2010
BVerwG 3 B 85.10 - Beschluss vom 01.11.2010

References: § 66
 § 47
 § 2
 § 72
 § 14
 § 242
 § 1