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Timestamp: 2018-02-21 03:36:51+00:00

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Tennis-Club Burgholzhausen 1977 e.V. :: Satzung
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Der am 30.03.1977 gegründete Verein führt den Namen 'Tennis-Club-Burgholzhausen-1977', kurz 'TCB-77' und hat seinen Sitz in Friedrichsdorf 3. Er ist im Vereinsregister eingetragen.
Der 'TCB-77' verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinn der Gemeinnützigkeitsverordnung in der gültigen Form und dient der körperlichen Ertüchtigung seiner Mitglieder durch Leibesübungen auf der Grundlage des Amateurgedankens. Er will insbesondere seine Mitglieder
a) durch Pflege des Tennissports nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit unter Ausschluß aller parteipolitischen, konfessionellen und rassischen Gesichtspunkte körperlich und sittlich kräftigen,
b) über die freiwillige Unterordnung unter die Gesetze des Sports auf breitester volkstümlicher Grundlage zu einer Gemeinschaft für die Erhaltung und Hebung der Volksgesundheit zusammenführen. Der Jugend soll dabei in ganz besonderem Maße eine sorgfältige körperliche und geistig sittliche Erziehung zuteil werden.
c) Der Verein erkennt mit dem Erwerb der Mitgliedschaft im LANDESSPORTBUND HESSEN e.V. für sich und seine Vereinsmitglieder vorbehaltlos die Satzung des LSBH und die Satzungen der für ihn zuständigen Fachverbände an.
Der Verein arbeitet gemeinnützig. Seine Mitglieder haben nicht Anteil an seinem Vermögen. Die Mitglieder seiner Organe arbeiten ehrenamtlich. Das Vermögen dient ausschließlich gemeinnützigen Zwecken des Sports.
Minderjährige können die Mitgliedschaft nur erwerben, wenn ihre Erziehungsberechtigten (Eltern, Vormund) den Aufnahmeantrag unterschreiben und zugleich bestätigt haben, daß sie einverstanden sind, wenn der Minderjährige nach ausreichender Vorbereitung auch an Wettkämpfen teilnimmt.
Jugendliche von 14-18 Jahren werden in einer Jugendabteilung, Schüler unter 14 Jahren in einer Schülerabteilung zusammengefaßt.
Der Vorstand hat das Recht, verdienstvolle und langjährige Mitglieder zu Ehrenmitglieder zu ernennen.
Über die Aufnahme, die schriftlich zu beantragen ist, entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden. Der Vorstand ist berechtigt, die Aufnahme von der Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses, daß keine Bedenken gegen die sportliche Betätigung bestehen, abhängig machen. Bei der Aufnahme ist eine einmalige Aufnahmegebühr zu entrichten.
durch Austritt, der nur schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben per Postbrief oder per Fax für den Schluß eines Kalenderjahres zulässig und spätestens 6 Wochen zuvor zu erklären ist,
a) 3 Monate mit der Entrichtung der Vereinsbeiträge in Verzug ist und trotz erfolgter schriftlicher Mahnung diese Rückstände nicht bezahlt hat, oder
b) sonstige finanziellen Verpflichtungen dem Verein gegenüber nicht erfüllt hat,
durch Ausschluß (siehe § 11, Ziffer 2).
Aktive, passive und Ehrenmitglieder sind berechtigt, an den Mitgliederversammlungen teilzunehmen, Anträge zu stellen und an Abstimmungen und Wahlen durch Ausübung ihres Stimmrechtes mitzuwirken. Nach Erreichung der Volljährigkeit sind sie auch wählbar.
Alle Mitglieder haben das Recht, sämtliche durch die Satzung des Vereins gewährleisteten Einrichtungen zu benutzen. Nur aktive Mitglieder können nach entsprechender Meldung an den Medenspielwettkämpfen teilnehmen.
den Anordnungen des Vorstandes und der von ihm bestellten Organe in allen Vereinsangelegenheiten, den Anordnungen der Abteilungsleiter und Spielführer in den betreffenden Sportangelegenheiten Folge zu leisten,
Die Höhe der Mitgliedsbeiträge und des Aufnahmebeitrages werden von der Ordentlichen Generalversammlung (Mitgliederversammlung) festgesetzt. Sonderbeiträge können als Umlage erhoben werden, und zwar nur für Zwecke, die der Erfüllung der gemeinnützigen Vereinsaufgaben dienen.
Zur Ahndung von Vergehen, vor allem im sportlichen Betrieb, können vom Vorstand Strafen verhängt werden.
Gegen den Beschluß des Vorstandes steht dem Ausgeschlossenen innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Zustellung des Ausschlußbescheides das Recht der Berufung an die nächste Mitgliederversammlung zu, deren Entscheidung endgültig ist. Von dem Zeitpunkt ab, an dem das auszuschließende Mitglied von der Einleitung des Ausschlußverfahrens in Kenntnis gesetzt wird, ruhen die Mitgliedschaftsrechte und das Mitglied ist verpflichtet, alle in seiner Verwahrung befindlichen Gegenstände, Urkunden usw. unverzüglich an den Vorstand zurückzugeben.
§ 12 Organe des Verein
Die Mitgliederversammlung ist die ordnungsgemäß durch den Vorstand einberufene Versammlung aller ordentlichen Mitglieder.
Die ordentliche Mitgliederversammlung (Generalversammlung) findet alljährlich statt und soll in den ersten 3 Monaten eines jeden neuen Kalenderjahres einberufen werden. Die Einberufung muß spätestens 2 Wochen vor dem Termin schriftlich erfolgen und zwar unter Angabe der Tagesordnung, die folgende Punkte enthalten muß:
a) Jahresbericht des Vorstandes.
c) Beschlußfassung über die Voranschläge und die Rechnungslegung für die einzelnen Geschäftsjahre,
f) Beschlußfassung über Anträge des Vorstandes und Anträge der Mitglieder, die beim Vorsitzenden oder dem stellvertretenden Vorsitzenden schriftlich eingereicht werden müssen,
In jeder ordentlichen Mitgliederversammlung sind Vorstandsmitglieder neu zu wählen. In geraden Kalenderjahren sind der stellvertretende Vorsitzende, der Kassenwart, der Schriftführer, der Sportwart und der Beisitzer Jugendwart neu zu wählen. In ungeraden Kalenderjahren sind der Vorsitzende, der Pressewart, der Jugendwart, der Beisitzer Sportwart und der Vergnügungswart neu zu wählen.
Außerordentliche Mitgliederversammlungen müssen durch den Vorstand einberufen werden, wenn dies im Interesse des Vereins liegt und schriftlich durch begründeten Antrag von mindestens 40 % der Mitglieder unter Angabe des Verhandlungsgegenstandes verlangt wird. Die außerordentliche Mitgliederversammlung ist dann spätestens 3 Wochen nach Eingang des Antrages einzuberufen. Die schriftliche Einladung soll 2 Wochen, muß aber spätestens eine Woche vorher erfolgen und zwar unter Angabe der Tagesordnung.
Einladungen zu ordentlichen bzw. außerordentlichen Mitgliederversammlungen sowie andere wichtige Mitteilungen an die Mitglieder des Vereins können auch per E-Mail oder per Fax erfolgen. Vereinsmitglieder haben Änderungen ihrer Adressen - auch ihrer E-Mail-Adressen - dem Verein rechtzeitig mitzuteilen.
In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme, Jugendmitglieder bis zu 18 Jahren sind nicht stimmberechtigt. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefaßt. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Beschlüsse über Satzungsänderungen bedürfen der Zustimmung von 2/3 der anwesenden Mitglieder. Wahlen erfolgen durch geheime Abstimmungen, wenn mehr als 1 Kandidat zur Wahl ansteht, oder wenn geheime Abstimmung beantragt wird.
Mitglieder, die in der Mitgliederversammlung nicht anwesend sind, können gewählt werden, wenn ihre Zustimmung hierzu dem Versammlungsleiter vorliegt.
Über alle Mitgliederversammlungen ist ein Protokoll zu führen, das von dem Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterschreiben ist.
f) dem Beisitzer Sportwart
g) dem Jugendwart und
h) dem Beisitzer Jugendwart
k) dem Vergnügungswart
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende und der Kassenwart. Jeweils zwei sind gemeinsam vertretungsberechtigt. Ab einer finanziellen Verpflichtung von EUR 100 muß mindestens ein Vorstandsmitglied gemäß Definition des § 26 BGB diese Verpflichtung mit unterschreiben.
Jedes Vorstandsmitglied wird von der ordentlichen Mitgliederversammlung für zwei Jahre gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Mitglieder des Vorstandes können sich in dieser Eigenschaft nicht durch andere Personen vertreten lassen.
Der Vorstand führt die Vereinsgeschäfte. Die Verwendung der Mittel hat nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit bei sparsamster Geschäftsführung ausschließlich zu Zwecken der Pflege des Sports zu erfolgen. Alle Ausgaben müssen vor ihrer Tätigkeit dem Grunde und der Höhe nach genehmigt sein. Ausgaben, die vorher nicht der Höhe nach festgestellt werden können, müssen mindestens dem Grunde nach genehmigt sein. Die vorgenannte Beschränkung soll nur intern Wirkung haben!
Der Vorstand ist verpflichtet, Voranschläge für jedes .Geschäftsjahr aufzustellen. Die ordentlichen Einnahmen sind grundsätzlich für ordentliche Zwecke, die außerordentlichen Einnahmen für außerordentliche Zwecke zu verwenden.
Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefaßt, bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des 1. Vorsitzenden den Ausschlag.
Über die Sitzung ist ein Protokoll zu führen, in dem die Beschlüsse wörtlich aufzunehmen sind. Die Sitzungen des Vorstandes sind nicht öffentlich. Alle Beschlüsse sind grundsätzlich in Sitzungen herbeizuführen. Ausnahmsweise kann ein Beschluß auch durch Rundfrage bei allen Mitgliedern des Vorstandes unter genauer Angabe des Beschlußgegenstandes herbeigeführt werden.
Für die Erledigung bestimmter Aufgaben kann der Vorstand Ausschüsse bilden (vgl. § 16)
Den Kassenprüfern, die in der ordentlichen Mitgliederversammlung alle 2 Jahre gewählt werden, obliegt die Prüfung auf Richtigkeit und Vollständigkeit der Buchungsvorgänge und Belege auf der Grundlage der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Vorstandes, sowie der Prüfung des Jahresabschlusses. Ein Vorstandsmitglied kann nicht Kassenprüfer sein.
Der Vorstand kann für bestimmte Arbeitsgebiete des Vereins Ausschüsse einsetzen, die nach seinen Weisungen die ihnen übertragenen Aufgaben zu erfüllen haben. Vorsitzender der Ausschüsse ist der 1. Vorsitzende, der den Vorsitz in einem Ausschuß auf einen anderen übertragen kann.
Über die Auflösung des Vereins oder die Änderung des Vereinszweckes kann nur beschlossen werden, wenn der Vorstand oder 1/3 der Mitglieder dies beantragt und die Mitgliederversammlung mit 3/4 Mehrheit der Stimmen der erschienenen Mitglieder entsprechend beschließt, und zwar nach ordnungsgemäßer Einberufung der Mitgliederversammlung unter Angabe des Antrages und seiner Begründung, nach Erfüllung aller Verbindlichkeiten.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt sein zu diesem Zeitpunkt vorhandenes Vermögen an die Gemeinde Friedrichsdorf, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zur Förderung des Sports zu verwenden hat.
§ 18 Erhöhung der Beiträge
Die Beiträge dürfen nur im Rahmen der gestiegenen Lebenshaltungskosten erhöht werden. Ausgenommen sind jedoch Beitragserhöhungen, die sich als notwendig erweisen, um einen funktionierenden Spiel- und Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten.
Friedrichsdorf, den 27.4.1983,
geändert am 1.4.2002, 23.3.2003 sowie am 22.3.2006 aufgrund Beschlüsse in den Mitgliederversammlungen 2002/2003/2006

References: § 11

§ 12
 § 26
 § 26
 § 16

§ 18