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Timestamp: 2019-11-14 06:53:39+00:00

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Spitzensteuersatz | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Spitzensteuersatz
Frotscher/Geurts, EStG § 34g Steuerermäßigung bei Zuwend ... / 6 Verfahren
Rz. 18 Die Steuerermäßigung wird von Amts wegen gewährt, eines Antrags des Stpfl. bedarf es somit nicht. Macht der Stpfl. Aufwendungen für Zuwendungen an politische Parteien geltend, hat die Steuerermäßigung Vorrang vor dem Sonderausgabenabzug nach § 10b EStG. Das FA muss Zuwendungen zunächst nach § 34g EStG berücksichtigen und darf erst für den überschießenden Betrag den So...mehr
Literaturauswertung zum EStG, zum KStG, zur KiSt und zum ... / 2.37 § 15b EStG (Verluste im Zusammenhang mit Steuerstundungsmodellen)
V Laufender Geschäftsbetrieb der GmbH & Co. KG – Steuerr ... / 2.1 Ebene der KG bzw. der Kommanditisten
Rz. 439 Hinsichtlich der Einkommensbesteuerung ist zu berücksichtigen, dass die GmbH & Co. KG eine Personengesellschaft ist, deren einer (oder mehrere) Gesellschafter eine natürliche Person, deren anderer aber eine Kapitalgesellschaft ist. Die natürliche Person unterliegt der Einkommensteuer, die Kapitalgesellschaft der Körperschaftsteuer. Hier ist von Bedeutung, dass nicht d...mehr
▪ Grundfreibetrag Durch den Grundfreibetrag soll das notwendige Existenzminimum von der Steuer freigestellt werden und damit dem Prinzip der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit entsprechen. ▪ Durchschnittssteuersatz Der durchschnittliche Steuersatz ermittelt sich, indem die Steuer durch das zu versteuernde Einkommen dividiert wird. ▪ Progressionszone In de...mehr
Tarif und Steuersatz / Zusammenfassung
Überblick Der geltende Einkommensteuertarif ist ein progressiver Tarif. Er beginnt für den VZ 2019 mit einem Eingangssteuersatz von 14 %, wenn der Grundfreibetrag überschritten wird. Danach steigt der Steuersatz stetig an, bis der Spitzensteuersatz erreicht ist. Dieses stetige Ansteigen des Steuersatzes mit steigendem Einkommen wird Steuerprogression genannt. Es wird davon a...mehr
Bilanzpolitik im Steuerrecht / 4.2 Gewinn-Nivellierung
Im Gegensatz dazu berücksichtigt eine Gewinn-Nivellierung nach dem Gesetz der Normallinie nicht ausreichend, dass bei der GewSt Proportionalsteuersätze gelten und selbst der ESt-Satz nach Erreichen des Spitzensteuersatzes zu einem Proportionaltarif wird. Es werden unter Umständen beträchtliche Gewinnverlagerungen in Kauf genommen und infolgedessen "zinslose Steuerkredite" ve...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 50a Steuerabzug bei beschränkt ... / 4 Sonderregeln für EU- und EWR-Fälle
Rz. 119 Um europarechtliche Probleme des Steuerabzugs zu vermeiden, enthält Abs. 3 eine Sonderregelung für EU- und EWR-Fälle. Allgemein zu den europarechtlichen Problemen vgl. Rz. 8ff. Die Sonderregelung besteht darin, dass der Vergütungsgläubiger gegenüber dem Vergütungsschuldner die mit den Vergütungen in unmittelbarem wirtschaftlichen Zusammenhang stehenden Betriebsausgab...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 32a Einkommensteuertarif / 2 Einkommensteuertarif 1999-2020
Rz. 10 Durch G. v. 24.3.1999 und G. v. 22.12.1999 ist der Tarif weiterentwickelt worden. Das G. v. 24.3.1999 hat eine weitere Progressionsstufe eingeführt, sodass der Tarif für den Vz 1999 aus 5 Tarifzonen besteht, die aber ab Vz 2000 bereits wieder auf 4 Tarifzonen beschränkt worden sind. Durch das G. v. 19.7.2006 gibt es als sog. Reichensteuer wieder eine fünfte Tarifstufe...mehr
Spenden/Sponsoring / 7.4.6 Verfahren
Rz. 150 Die Steuerermäßigung wird von Amts wegen gewährt, eines Antrages des Steuerpflichtigen bedarf es somit nicht. Macht der Steuerpflichtige Aufwendungen für Zuwendungen an politische Parteien geltend, haben sie Vorrang vor dem Sonderausgabenabzug nach § 10 b EStG. D. h., das Finanzamt muss Zuwendungen zunächst nach § 34 g EStG berücksichtigen und darf erst für den übers...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 32a Einkommensteuertarif / 1.5 Aufbau des Tarifs
Rz. 8 Der ESt-Tarif weist seit 1958 bis einschl. Vz 2005 trotz mehrfacher Umgestaltung die gleiche Grundgestalt mit folgenden vier, ab Vz 2007 fünf Tarifzonen, aus: den Grundfreibetrag; die u. a. Proportionalzone, aufgehoben ab Vz 1996; die Progressionszone, die in den Tarifen bis Vz 1989 und ab Vz 1996 wiederum in zwei verschiedene Bereiche unterteilt war, für den Vz 1999 in d...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG Überb ... / f) Änderungen des Steuertarifs
Rn. 129f Stand: EL 48 – ET: 08/2001 § 32c Abs 4 S 2 EStG: Herabsetzung des Spitzensteuersatzes für gewerbliche Einkünfte von 47 % auf 45 %. Die Herabsetzung tritt ein bei gewerblichen Einkünften ab DM 93 744 (bis 1998: DM 100 278). Ab dem Jahr 2000 ermäßigt sich der Spitzensteuersatz auf 43 %: § 52 Abs 45 EStG. § 37 Abs 3 S 3 EStG: Käme bei bilanzierenden StPfl eine Herabsetzung...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 34 ... / 1. Gesetzliche Regelung
Rn. 130 Stand: EL 135 – ET: 04/2019 Die ab VZ 1999 eingeführte sog Fünftelregelung gewährt anders als die vorhergehende Bestimmung (§ 34 Abs 1 EStG aF: halber durchschnittlicher Steuersatz) keinen besonderen Steuersatz für die außerordentlichen Einkünfte, sondern führt zu einer Progressionsglättung, indem die außerordentlichen Einkünfte im Jahr des Zuflusses rechnerisch auf f...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG Überb ... / 169. Gesetz zur Sicherung v Beschäftigung u Stabilität in Deutschland (Konjunkturpaket II) v 02.03.2009, BGBl I 2009, 416
Rn. 189 Stand: EL 89 – ET: 11/2010 Die Spitzen von Union und SPD haben sich auf ein zweites Konjunkturpaket verständigt. Es hat ein Volumen von rund 50 Milliarden EUR für 2009 und 2010. Eckpunkte bei der ESt sind: § 32a Abs 1 EStG: Der Grundfreibetrag steigt 2009 um 170 auf 7 834 EUR und ab 2010 auf dann 8 004 EUR. § 39b Abs 2 S 7 Hs 2 EStG/§ 52 Abs 41 EStG: Der Eingangssteuersatz...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG Überb ... / 52. Gesetz zur leistungsfördernden Steuersenkung und zur Entlastung der Familie (Steuersenkungsgesetz 1986/1988 vom 26.06.1985, BStBl I 85, 391
Rn. 60 Stand: EL 48 – ET: 08/2001 Das Gesetz hat im wesentlichen folgende Zielsetzungen:mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 34 ... / 2. Berechnung der ESt bei positivem verbleibendem zvE (§ 34 Abs 1 S 2 EStG)
Rn. 132 Stand: EL 135 – ET: 04/2019 Die Steuer auf die außerordentlichen Einkünfte berechnet sich nach § 34 Abs 1 S 2 EStG in sechs Schritten:mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 34a Begünstigung der nicht entn ... / 1.6 Belastungsvergleich
Rz. 4 Belastungsvergleich bei Thesaurierung (bis Vz 2007) in EUR:mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 34a Begünstigung der nicht entn ... / 1.1 Bedeutung der Vorschrift
Rz. 1 § 34a EStG ist durch G. v. 13.8.2007 mit Wirkung ab Vz 2008 eingeführt worden (§ 52 Abs. 34 EStG). Einzel- und Mitunternehmern wird das Wahlrecht eingeräumt, mit ihren Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb und selbstständiger Arbeit (Gewinneinkünfte) in vergleichbarer Weise wie Kapitalgesellschaften steuerlich belastet zu werden. Hierzu wird der nich...mehr
Rz. 294 Unter die beschr. Steuerpflicht fallen alle von § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG erfassten Gewinnanteile und sonstigen Bezüge (§ 20 n.F EStG Rz. 95ff.). Auskehrungen auf Genussrechte fallen hierunter, wenn die Genussrechte beteiligungsähnlich sind, also eine Beteiligung am Gewinn und Liquidationserlös gewähren. Mit erfasst werden auch die verdeckten Gewinnausschüttungen. Gewin...mehr
Streitwert-ABC: Finanzgerichtsprozess / Einheitliche und gesonderte Gewinnfeststellung
Grundsätzlich wird der Streitwert durch die Anwendung eines Pauschsatzes von 25 % auf den streitigen laufenden Gewinn bestimmt. Dies gilt auch für Streitjahre nach Einführung der Gewerbesteueranrechnung. Sollten jedoch Anzeichen dafür sprechen, dass dieser Prozentsatz zu niedrig bemessen ist, kann auch ein höherer Prozentsatz angesetzt werden. Eine Abweichung vom Regelsatz i...mehr
Die Steuerlast eines Gesellschafters einer Personengesellschaft richtet sich primär nach dessen individuellen persönlichen Verhältnissen, also insbesondere der Höhe der Einkünfte aus dem Betrieb wie auch aus anderen Einkunftsquellen. Ferner sind dessen Familienstand und weitere persönliche Verhältnisse sowie außersteuerliche Faktoren, wie z. B. eine Sozialversicherungspflich...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 17 ... / B. Verfassungsmäßigkeit u Europarechtskonformität
Rn. 6 Stand: EL 124 – ET: 10/2017 Die Rechtfertigung für die Besteuerung nach § 17 EStG folgert das BVerfG aus dem Umstand, dass die "Nähe" einer Beteiligung zur Geschäftsführung der Gesellschaft, ihr möglicher Einfluss auf die Ausschüttungs- u Rücklagenpolitik einschließlich der Entscheidungen über Kapitalerhöhungen – u damit die Möglichkeit, die Voraussetzung für die Entste...mehr
Stille Gesellschaft / 2.6.2 Nachteile
Hinzuweisen ist aber auch auf ein paar kritische Punkte, die sich bei einer GmbH & atypisch Still nachteilig auswirken können. Von einer atypisch stillen Gesellschaft ist abzuraten, wenn der stille Gesellschafter zugleich hohe Vergütungen von der GmbH erhält, z. B. seine Tätigkeitsvergütung als Geschäftsführer. Denn durch die Hinzurechnung nach § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG entfällt...mehr
Darlehen zwischen nahen Angehörigen / 6.3 Vermeidung von Steuervorteilen aufgrund unterschiedlicher Steuersätze
Mit dieser Einschränkung sollen Gestaltungen vermieden werden, bei denen es darum geht, einen Steuervorteil aufgrund unterschiedlicher Steuersätze zu erreichen. Beträgt z. B. der persönliche Spitzensteuersatz 40 %, führen Zahlungen an den stillen Gesellschafter zu einer Steuerersparnis von 40 %. Könnte der Abgeltungssteuersatz gemäß § 32d EStG angewendet werden, würden die ...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 32c a. F. Tarifbegrenzung bei G ... / 1 Allgemeines
Rz. 1 Die Vorschrift ist durch das StÄndG 2007 v. 19.7.2006 in das Gesetz eingefügt und durch das JStG 2007 v. 13.12.2006 um Abs. 4 erweitert worden. Sie steht im Zusammenhang mit der Erhöhung des Spitzensteuersatzes ab 1.1.2007 auf 45 % bei einem zu versteuernden Einkommen von mehr als 250.000 EUR (sog. Reichensteuer). Nach § 32c Abs. 1 EStG sind Einkünfte aus Land- und For...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 32c a. F. Tarifbegrenzung bei G ... / 4 Progressionsvorbehalt, Abs. 4
Rz. 6 Nach § 32c Abs. 4 EStG a. F. wird der Entlastungsbetrag nicht gewährt, wenn der Steuersatz in den Fällen des Progressionsvorbehalts nach § 32b EStG ermittelt wird. Die durch das JStG 2007 eingefügte Regelung folgt der gleichzeitigen Änderung des § 32b Abs. 2 S. 2 und 3 EStG. Ohne die Neuregelung des § 32b EStG wären hohe steuerfreie Einkünfte, die dem Progressionsvorbe...mehr
Geringwertige Wirtschaftsgüter: Das ändert sich 2018 / 4 Die Musterlösung
Das Excel-Tool berechnet die unterschiedlichen Abschreibungsmöglichkeiten. Sie brauchen nur die Kerndaten Ihrer Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von 1.000 EUR wie Bezeichnung, Anschaffungswert, ggf. Abschreibungszeitraum und Anschaffungsmonat zu erfassen. Einmalig tragen Sie noch – falls bekannt – Ihren Spitzensteuersatz ein. Das Excel-Tool zeigt Ihnen, mit welchen Abschre...mehr
Geringwertige Wirtschaftsgüter: Das ändert sich 2018 / 4.3 Auflistung der Wirtschaftsgüter
Die Auflistung der Wirtschaftsgüter enthält die Kerndaten der einzelnen Wirtschaftsgüter sowie die alternativen Abschreibungshöhen für Pool- und Sofortabschreibung. Der Übersichtsbereich zeigt die verdichteten Daten über alle erfassten Wirtschaftsgüter. Falls Sie Ihren Spitzensteuersatz angegeben haben, werden mögliche Auswirkungen auf die Steuer gezeigt, sofern ein Gewinn e...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 33b Pauschbeträge für behindert ... / 3 Freibetrag für Hinterbliebene (Abs. 4)
Rz. 38 Nach § 33b Abs. 4 EStG erhalten Stpfl., die bestimmte Hinterbliebenenbezüge erhalten, auf Antrag einen Pauschbetrag i. H. v. 370 EUR (sog. Hinterbliebenen-Pauschbetrag). Seit Einfügung der Regelung in das Gesetz ist der Pauschbetrag unverändert geblieben. Der Gesetzgeber geht insoweit davon aus, dass der Regelung lediglich ein Billigkeitscharakter zukommt. Eine Gewähru...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 2 U ... / [Ohne Titel]
Rn. 328 Stand: EL 124 – ET: 10/2017 Zur Höhe des Grundfreibetrages (in EUR) s nachfolgende Tabelle (s a § 32a Rn 6 (Nacke)):mehr
Frotscher/Drüen, KStG Vor § 1 Einführung in das Körpersc ... / 1.4 Zusammenhang mit dem Einkommensteuerspitzensatz
Rz. 18 Der Körperschaftsteuersatz weist eine enge Verbindung zu den Steuersätzen bei der ESt auf. Dies gilt in doppelter Hinsicht. Soweit Einkommen der Körperschaft thesauriert wird, ermöglicht dies der Körperschaft die Bildung von Eigenkapital, das mit dem Körperschaftsteuersatz belastet ist. Da die Körperschaft als selbstständiges Rechtssubjekt am wirtschaftlichen Lieferun...mehr
Frotscher/Drüen, KStG Vor § 1 Einführung in das Körpersc ... / 1.6 Entwicklung des Körperschaftsteuerrechts
Rz. 32 Schon vor der Einführung einer reichseinheitlichen KSt am 30.3.1920 wurde das Einkommen der juristischen Personen allgemein selbstständig besteuert. Die Besteuerung war in den EStG der Einzelstaaten geregelt. Die Doppelbelastung, die sich durch die Besteuerung des Gewinns bei der juristischen Person und der Ausschüttung beim Anteilseigner ergab, hatte wegen der verhäl...mehr

References: § 34
 § 10
 § 34
 § 15
 § 50
 § 32
 § 10
 § 34
 § 32
 § 32
 § 52
 § 37
 § 34
 § 32
 § 39
 § 34
 § 34
 § 34
 § 34
 § 34
 § 20
 § 17
 § 17
 § 15
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 § 32
 § 32
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 § 32
 § 32
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 § 33
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 § 2
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 § 1
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