Source: http://www.eglam.de/mgp/themen/a-z/g/grundeinkommen/
Timestamp: 2019-01-23 03:43:57+00:00

Document:
Verbesserungsvorschläge, auch Beschwerden, und juristische Korrekturen sind immer sehr willkommen (oder per kopierbarer adresse "menschengerechtepolitik@web.de"). erstellt am 04.10.2009 - letzte Bearbeitung 03.05.10 0:09uhr; in " " stehende Infos beinhalten weitere Infos per maus drauf halten.
Hier ein Forum über´s GE.
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Dies wäre ein fester Betrag....bitte anklicken . Warum ein Grundeinkommen jedoch nicht gänzlich bedingungslos sein sollte.
Auch wenn man hier kritisieren mag, es geht ja alles wieder um Geld, das eine Form von Macht bedeutet, so sollte man sich jedoch ebenso wenig Illusionen hingeben, das Geld - selbst wenn Mehrheitlich erwünscht und ggf. organisiert - doch nicht innerhalb kurzer Zeit abgeschafft werden könnte. Und somit sollte zunächst am gegebenen geschaut werden, dies wenigstens so sozial gerecht zu gestalten, wie nur Menschen möglich.
An dieser folgenden Verstrittenheit kann deutlich gesehen werden, wie wichtig in dieser Sache, a) gute Aufklärung, b) Fakten und nachvollziehbare Zahlen, und c) eine zunächst zu erfolgende Abstimmung notwendig wäre, um dann geschlossen an die Sache ran zu gehen.
Denn vor dem Bundestag heißt es, konkrete Konzepte real um zu setzen, und nicht mit groben Ideen zu jonglieren. Das Scheitern ist da schon vor programmiert. Da wäre der Volksentscheit mit entprechenden Instrumentarien und eine Partei, oder was sonst immer für eine Gruppe Verwaltender Menschen notwendig, welche dies auch praktiziert.
den alle Bürger unter bestimmten Voraussetzungen, bzw. bedingungslos, erhielten. Hier fordern auch die Linken ein bedingungsloses Grundeinkommen.
Ähnlich dem nun von gar der FDP gefordertem Bürgergeld, mit Ausname einiger Bedingungen, sowie des Verfassungswidrigen Arbeitszwangs, wie dies auch die -CDU - muß noch erarbeitet werden-. Wobei sich hierbei (FDP und CDU) fragt, wo hier der Unterschied zum derzeitigen ALG II sein mag, außer das es dann für betroffene noch weniger Geld gibt, u.U. mehr Zuverdienstmöglichkeit derer, die hier Möglichkeiten haben, und somit u.U. gar wieder mehr Kriminalität verursachen mögen. Verschiedene Konzepte dazu sind hier, oder im Menü oben zu finden.
Das Arbeitszwanglose Grundeinkommen soll eine gewisse Freiheit schaffen, das ein Bürger nicht mehr gezwungen ist, einer nicht selbst gewählten Erwerbstätigkeit nach Art. 12 Abs. 3 GG auf zu nehmen, welche somit ohnehin qualitativ ganz sicherlich nicht so gut abliefe, als eine, die man gern macht, und ggf. noch selbst einen tieferen Sinn darin sähe und und sicherlich auch dem Allgemeinwohl dienlich wäre, ohne dafür eine Gegenleistung verlangen zu müssen und sich somit für´s Leben erfüllt fühlt - was wohl eigentlich der Sinn des Lebens überhaupt sein dürfte.
Grundsätzlich, sofern keine Arbeit geboten/gefordert wird (der "Art. 1 GG"), kann auch keine bestimmte "Tätigkeit" abverlangt werden.
Wer kein Eigeneinkommen hat - sollte natürlich dennoch, schon aufgrund der bloßen Existens einigermaßen gut leben können. Doch sollte man auch ohne Allgemeinwohlbeitrag ein Recht darauf haben, selbst wenn man notwendig geforderte Leistung ablehnt...? Sollte hierdurch die Wirtschaft zusammen zu brechen drohen, weniger, sofern das heute angesichts fortschreitender Rationalisierung noch denkbar sein sollte.
In sofern ist das Grundeinkommen (GE) eine sehr gute Idee, die Frage ist die Umsetzung im Detail !
Eine gewisse Grundabsicherung muß schon allein aufgrund des Art. 1 GG ("Die Würde des Menschen ist unantastbar" - und wie erlangt man im Kapitalismus, wo für alles mit Geld bezahlt werden muß, wohl Würde, ohne, oder mit weit zu wenig Geld ?)
Doch, wer gibt uns das Recht auf Finanzierung des Lebens, wenn man selbst in keinster Weise mit dazu beiträgt, sofern Arbeitsleistung gefordert ist ? Was in der fortschreitenden Rationalisierung sicherlich immer weniger der Fall ist, außer Dienstleistungen, welche nur aufgrund derzeitiger Steuerforderungen zu teuer sind.
Allerdings würde kaum ein Mensch, der entsprechend "Art. 12 Abs. 1 GG", gut beraten und Unterstützt wird, grundsätzlich Arbeit, oder eine Tätigkeit ablehnen.
Bei dieser, sowie bei vielen anderen Ideen wird oft nur an dem gedacht, was darin und dabei gut und interessant ist - statt, an die Dinge zu denken, welche zum Problem werden, und gefährlich sein könnten, stärker zu analysieren, und somit zu schaffen, diese zu beseitigen, so das die Idee auch dauerhaft von Bestand sein könnte.
Die positiven Aspekt sollten zunächst eher außer Acht lassen werden, sie sind ja schon gut - und den Problemaspekten sollte man sich viel mehr widmen, damit einer guten Idee nicht das gleiche passiert, wie mir naiver weise selbst einst. Aufträge ohne Ende, doch das Geld kam von meinem Auftraggeber nicht. Eine gute Sache, doch ein Problem innerhalb der guten Sache ! Das bringts auch nicht.
Ich kann hiervon ein Liedchen singen, ich war einst als Fuhrunternehmer selbstständig und habe Aufträge gehabt, so das ich noch zwei weitere Fahrzeuge mit Fahrer hätte anschaffen können, womit ich gedacht hatte, soviel Aufträge, da kann nichts schief gehen. Die möglichen Probleme habe ich dabei außer Acht gelassen und bin genau aus dem Grunde damit gescheitert.
Siehe auch das im Menü oben, um die einzelnen Möglichkeiten anschauen zu können, und ggf. gar selbst noch eine womöglich noch bessere Idee aus zu arbeiten.
Eine soziale Grundabsicherung muß sein, sollte wir weiterhin ein sozialer Staat bleiben wollen, für das ich in jedem Falle plädiere. Die
Bedingungen hierfür mögen dafür umstritten sein.
Manche fordern gar ein sogenanntes
"bGE" - "bedingungsloses Grundeinkommen". -
Relaunch von grundeinkommen.tv from grundeinkommen.tv on Vimeo.
Hier sollte jedoch die Frage sein, ob es Sinn macht, allen, also auch solchen, die nichts tun wollen (düften die wenigsten, wenn überhaupt wer sein), und denen, die es weniger als gar nicht nötig haben, zu geben.
Es soll weniger aufwendig, somit billiger sein, und gar ne ganze Behörde einsparen, - doch könnte es auch per schlichten Antrag beim, zum Beispiel, Finanzamt gemacht werden - oder doch als extra Behörde, um denen, die keine Beschäftigung hat, sei´s zum Erwerb, oder auch privat, zu eben einer solchen zu verhelfen und somit nicht nur auf den Tod wartend dahin zu vigitieren - sind wir dafür gemeinschaftlich nicht auch für mit verantwortlich ?
Aktion in Namibia von Rosa Luxemburg
ZDF BGE
Und wenn sich hier nun eine Frau Schwesig von der SPD fragt, ob es sich mit einem Grundeinkommen noch lohnt arbeiten zu gehen, möge sie vielleicht einmal überlegen, wofür ein Mensch arbeiten geht, und was arbeit eigentlich ist.
Frau Schwesig, in Anne Will vom 13.02.2011 sagen Sie ganz kurz vor Schluß der Sendung, fragen Sie sich, ob es sich noch lohnen würde arbeiten zu gehen - sorry, aber sind Sie so dumm, oder haben Sie sich doch noch nie mit dem Thema beschäftigt ? Mit einem Grundeinkommen lohnt es sich erst recht Arbetien zu gehen, da ich dann ja befreit von sämtlichen Ängsten arbeiten könnte und in einer perfekten Verhandlungssituation stecken würde, da ich nicht mehr um meine Existens bangen müsste. Und - nicht arbeiten, nichts tun - will keiner, nur auf den Tod wartend im Bett liegen, oder vor der Glotze hengen. Viele tun dies sicherlich sogar, aber dann nur, weil ihnen nicht ausreichend geholfen wird. Geben Sie dafür bitteschön nicht den Betroffenen die Schuld. Ein Grundeinkommen wäre eine super Sache, obwohl wir ja eigentlich fast schon nur das ohnehin verfassungswidrige Sanktionsgesetz fallen lassen müssten und es somit bereits hätten.
Derzeit wird man verfassungswidriger Weise laut Art. 12 Abs. 3 gezwungen zu arbeiten, weil man sonst verfassungswidriger Weise laut Art. 1 GG sanktioniert wird, wo jetzt das BVG sogar geurteilt hat, das die Regelsätze von Hartz4 für Erwachsene und Kinder nicht verfassungskonform sind, zur Arbeit gezwungen. Glauben Sie eigentlich ernsthaft, das die so geleistete Arbeit - gut - sein kann - unter Zwang ? Wie wäre es denn, die Behörden dazu zu veranlassen, ihre Arbeit richtig zu machen, so das alle Betroffenen zu dem verholfen werden, zu dem sie laut Art. 12 Abs. 1 auch ein Recht haben ?
Und glauben Sie weiterhin allen ernstes, das jemand, dem das Leben gesichert ist, dann nicht auch auf die Idee kommt, mehr erreichen zu wollen - nach dem Motto, ich kann nur gewinnen - als ran....? Denn, was ich verdiene, habe ich noch oben drauf.
Nur darf einem dann nicht per Steuern und SA gleich wieder ein großteil davon entnommen werden, wie heute der Fall.
.... über´s GE Blog
Das Grundeinkommen, egal, wie geartet, sollte dem Menschen dahingehend dienen, das es keinen Menschen mehr gibt, dem es allein aus Geldmangel, schlecht geht. Dazu gehört jedoch auch, das es so finanzierbar ist, das auch nachhaltig genug Geld dafür zur Verfügung steht, das es nicht eines Tages aus Geldmangel zusammen bricht. Auch Geld ist nicht un-endlich.
Jeder, wer es nötig hat (explizit nicht alle) sollte ohne jeden Zwang, außer zur Antragstellung, soviel Geld erhalten, das damit so gelebt werden kann, das genug für gesunde Ernährung, ausreichende Kleidung und gewisse Möbel und Anlagen, sowie kultureller Teilnahme am Leben und mobilität, vorhanden ist. Obschon vieles auch ohne direkte Auszahlungen erreicht werden kann. Ein schlichter Sozialausweis, wie bereits vorhanden, oder gar eine Art Sozialkarte, die ausschauen könnte, wie eine Kreditkarte, würde für viele Eintrittsmöglichkeiten auch bereits reichen.
Die viel, so oft gepriesene Fähkigkeit, Gelder direkt aus zu zahlen, die Menschen können auch selbst darüber entscheiden, damit umgehen, dem ist leider vielfach eben gerade nicht so - will man diese Menschen, nur weil man unbedingt an einer festgefahrenen Bedinungslosigkeit fest halten will, solche Menschen in Stich lassen ? Es gibt leider viele Menschen, welche solche Gelder schlichtweg einfach versaufen, oder ähnliches damit selbstzerstörerisch machen, die kaum Kontrolle über sich selbst haben. Dies ist leider ein großes Problem, welches auch die so sozial hoch geprisene Grundeinkommensbewegung (der auch wir angehören) nicht vergessen sollte. Die Welt ist nicht so heil, wie sie vielfach hin gestellt wird.
Viele Menschen können leider in der Tat nicht mit Geld umgehen, zerstören sich somit gar selbst. Darüber sollte man auch mal nachgedacht haben. Das es Menschen gibt, die Hilfe brauchen, und nicht einmal erkennen, Hilfe zu benötigen, die würden doch durch schlichte GeldÜberweisungen, ohne alles weitere vollkommen im Stich gelassen werden.
Man sollte in der GE´s Bewegung mehr darüber nachdenken, das Geld allein auch kein Allheilmittel ist.
Dazu gibt es gar viele Menschen, denen es gar helfen würde, so gut wie gar kein Geld, oder nur sehr wenig Geld in kleineren Abständen zu erhalten, und vieles, was sie benötigen, direkt zu finanzieren, das sie dann wiederum kostenlos in Anspruch nehmen könnten.
Sogenannte "Junkies", "Alkis", Kaufsüchtige, und ähnlich erkrankte Menschen sollten immer nur sehr wenig Geld, und alles benötigte Kostenlos erhalten.
Andere, die mit Geld umgehen können - sicherlich mehr, um ihre Entscheidungsfreiheit nicht ein zu schränken, was sicherlich einiges mehr sein sollte, als derzeitiges Hartz4. Wobei, wenn es 1.000,- wäre, wäre es ähnlich dem. Und wenn es beispielsweise 1.500,- wäre, und es bedingungslos an allen ausgezahlt würde, wäre es nicht mehr zu finanzieren und bräche nach einigen Monaten wieder zusammen.
Wir bräuchten ein zwei Kategorien GE, das denen, die mit sich zurecht kommen, einfach einen bestimmten Geldbetrag aus zahlt - der nur höher sein sollte, als der derzeitige H4 Regelsatz, und denen, die nicht mit sich selbst zurecht kommen
Das GE sollte sicher sein, das es nicht nach einiger Zeit wieder zusammen bricht und den Gegnern somit womöglich noch mehr Argumente - dagegen - liefert.

References: Art. 12
 Art. 1
 BGE

 Art. 12
 Art. 1
 Art. 12