Source: https://kino-am-kocher.de/5-2-satzung/
Timestamp: 2020-08-05 07:34:53+00:00

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5.2 Satzung – kino-am-kocher.de
5.2 Satzung
SATZUNG PROGRAMMKINO AALEN eG
– Förderung von Kunst und Kultur, speziell auf dem Sektor des Films.
– Beratung anderer Institutionen, Gruppierungen und Personen in Fragen der audiovisuellen Medienarbeit.
– Förderung der theoretischen und praktischen Arbeit der Mitglieder auf dem Gebiet des Films.
– Kontaktpflege mit anderen Kommunalen Kinos und auf dem Gebiet des Films Tätigen und Zusammenarbeit mit diesen im Rahmen der eigenen Zielsetzung.
(8) Die Genossenschaft strebt zur Erfüllung der vorgenannten Aufgaben und Zwecke eine regelmäßige Zusammenarbeit und Vernetzung mit anderen kommunalen Einrichtungen und Vereinen in Aalen wie z.B. Schulen, Volkshochschule, Theater, Stadtbibliothek, Kulturamt, Frauenbeauftragte, Städtepartnerschaftsvereine, Kulturküche, kulturelle und Ausländervereine an.
(10) Die Genossenschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Die Genossenschaft ist selbstlos tätig. Sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel der Ge-nossenschaft dürfen nur für ihre satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln der Genossenschaft. Die Mitglieder erhalten bei Auflösung der Genossenschaft oder bei ihrem Ausscheiden aus der Genossenschaft nicht mehr als ihre eingezahlten Kapitalanteile und den gemeinen Wert ihrer geleisteten Sacheinlagen zurück. Es darf keine Person durch Aus-gaben, die dem Zweck der Genossenschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergünstigungen begünstigt werden.
(1) Der Geschäftsanteil beträgt 100 €. Mindestens 1/10 davon ist sofort fällig. Bis zu 90 € werden auf Antrag des Mitglieds vom Vorstand längstens 12 Monate ab Beitritt gestundet.
(1) Der Vorstand besteht aus mindestens zwei Mitgliedern und arbeitet grundsätzlich ehrenamtlich. (2) Je zwei Mitglieder des Vorstands vertreten gemeinschaftlich die Genossenschaft gerichtlich und außergerichtlich.
(4) Die Amtszeit der Vorstandsmitglieder wird durch Beschluss der Generalversammlung fest-gelegt. (5) Die Abberufung von Vorstandsmitgliedern erfolgt ebenfalls durch die Generalversammlung. Sie ist jederzeit möglich und erfordert die einfache Mehrheit.
(6) Der Vorstand bedarf im Innenverhältnis der Zustimmung des Aufsichtsrates für Geschäftsordnungsbeschlüsse, – die Aufstellung des Wirtschaftsplans und – für Geschäfte, deren Wert 2.000 Euro übersteigt, soweit diese nicht im Wirtschaftsplan vorgesehen sind. Bei wiederkehrenden Leistungen berechnet für die Frist bis zur möglichen Vertragsbeendigung. Die Zustimmung kann für gleichartige Geschäfte generell erteilt werden – Unternehmensbeteiligungen im Sinne von § 1 Abs. 6.
(2) Die Wahl der Aufsichtsratsmitglieder erfolgt mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder; Stimmenthaltungen wirken wie Nein-stimmen. Erhalten mehr Bewerber die erforderliche Mehrheit, als Sitze im Aufsichtsrat zu besetzen sind, so sind die Bewerber mit den meisten Stimmen gewählt.
(5) Der Aufsichtsrat ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder an der Beschlussfassung teilnimmt. Der Aufsichtsrat kann schriftlich, telefonisch und auf elektronischem Wege Beschlüsse fassen, wenn kein Aufsichtsratsmitglied der Beschlussfassung widerspricht.
(6) Der Aufsichtsrat hat den Vorstand bei seiner Geschäftsführung in allen Zweigen der Verwaltung zu überwachen und zu dem Zweck sich von dem Gange der Angelegenheiten der Genossenschaft zu unterrichten. Er kann je-derzeit über dieselben Berichterstattung von dem Vorstand verlangen und selbst oder durch einzelne von ihm zu bestimmende Mitglieder die Bücher und Schriften der Genossenschaft einsehen.
(2) Bei Auflösung der Genossenschaft oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke erhalten die Mitglieder aus dem Genossenschaftsvermögen lediglich Beiträge bis zur Höhe ihres Geschäftsguthabens. Der Rest des Vermögens fällt an die Körperschaft Förderverein für die Alten- und Behindertenhilfe des Samariterstifts Neresheim e.V., Neresheim, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
Die Satzung wurde am 01.02.2006 in Aalen von 162 Gründungs-mitgliedern unterzeichnet und von der Generalversammlung am 08.10.2007 in § 1 um Absatz 7 (neu) ergänzt. Die Generalversammlung am 28.04.2008 hat eine Neufassung von § 7 Absatz 2 beschlossen. Die Generalversammlung am 18.05.2009 hat eine Neufassung von § 3 Absatz 1 beschlossen. Die Generalversammlung am 12.07.2010 hat eine Neufassung der § 4 und 5 beschlossen. Die Generalversammlung am 27.06.2012 hat eine Ergänzung des §1 beschlossen. Die Generalversammlung am 24. 07.2013 hat eine Änderung des §1(10) beschlossen.

References: § 1
 § 1
 § 7
 § 3
 § 4
 §1
 §1