Source: https://www.spezialisten-fuer-polizisten.de/dienstunfaehigkeit-versicherung-fuer-polizisten/
Timestamp: 2020-08-07 09:02:40+00:00

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Dienstunfähigkeit Versicherung für Polizisten - Polizei Versicherungsmakler
Eine Dienstunfähigkeit Versicherung für Polizisten ist deshalb so wichtig, da kaum eine andere Berufsgruppe in ihrem Job so unterschiedlichen und extremen Situationen ausgesetzt ist, wie es Polizisten sind.
Außerdem stellt sich die Frage, welche Dienstunfähigkeit Versicherung für Polizisten durch den Dienstherrn besteht.
Beamtenanwärter bzw. Beamte auf Widerruf werden im Falle einer Dienstunfähigkeit aus dem Beamtenverhältnis entlassen und in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert. Dort ist es so, dass man, wenn man bereits 60 Monate Beiträge geleistet hat, Anspruch auf eine sog. Erwerbsminderungsrente hat. Sollte man hier die Voraussetzungen für den Anspruch auf volle Erwerbsminderung (60 Beitragsmonate UND weniger als 3 Std. täglich theoretisch irgendeiner Tätigkeit nachgehen können) erfüllen, dann erhält man ca. 34 % des letzten Bruttogehaltes als Erwerbsminderungsrente. Nicht nur, dass dies zu wenig zum Leben sein dürfte, sondern ein Beamtenanwärter wird die 60 Beitragsmonate gar nicht erreichen, wenn er nicht bereits zuvor einer anderen Tätigkeit nachgegangen ist. Und selbst wenn, dann ist da noch die Frage, ob er auch tatsächlich die volle Erwerbsminderungsrente erhält. (zum Erwerbsminderungsrechner)
Für Beamte auf Probe (Probezeit dauert gem. BeamtStG zwischen 6 Monaten und 5 Jahren) ist die Situation etwas besser. Allerdings besteht auch hier für die Beamten ein großes Risiko. Nur wenn die dienstliche Tätigkeit, welche korrekt ausgeführt sein musste, zur Dienstunfähigkeit führt UND bereits die sog. Wartezeit von 60 Monaten erfüllt wurde, nur dann kann ein Beamter auf Probe in den Ruhestand versetzt werden. Ist eine der Voraussetzungen nicht gegeben, dann wird der Beamte auf Probe ebenfalls aus dem Dienstverhältnis entlassen und in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert. Sollte der Beamte auf Probe in den Ruhestand versetzt werden, so erhält er eine Ruhestandsgehalt. Dieses ist als Absicherung bereits deutlich besser, als die gesetzliche Erwerbsminderungsrente, dürfte aber ebenfalls nicht ausreichend sein. (zum Ruhegehaltsrechner)
Ein voller Schutz auf Dienstunfähigkeit Versicherung für Polizisten bzw. Polizeibeamte besteht nur bei Beamten auf Lebenszeit. Wenn ein Beamter auf Lebenszeit dienstunfähig wird, dann wir er in den Ruhestand versetzt und erhält dort ein entsprechendes Ruhegehalt. Allerdings auch nur, wenn er die Wartezeit von 60 Monaten erfüllt hat. Hat er diese noch nicht erfüllt, dann wird er zwar in den Ruhestand versetzt, erhält aber kein Ruhegehalt. Dieses ist deutlich besser, als die Erwerbsminderungsrente in der gesetzlichen Rentenversicherung. (zum Ruhegehaltsrechner)
Für Beamte auf Widerruf besteht keine, für Beamte auf Probe zumindest unter bestimmten Voraussetzungen und nur für Beamte auf Lebenszeit besteht die Möglichkeit wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt zu werden. Unabhängig davon besteht in allen Fällen eine (deutliche) Lücke zum bisherigen Einkommen.
Wir unterstützen Sie dabei Ihre persönliche Versorgungslücke herauszufinden und helfen Ihnen dabei diese zu schließen.
Dienstunfähigkeit Versicherung – Was ist das?
Was ist eigentlich eine Dienstunfähigkeit Versicherung für Polizisten?
Dazu muss man zuerst einmal klären, was Dienstunfähigkeit eigentlich bedeutet. Dies ist grundsätzlich im § 26 BeamtStG geregelt ([…]Beamtinnen […] und Beamte […] sind in den Ruhestand zu versetzen, wenn sie wegen ihres körperlichen Zustands oder aus gesundheitlichen Gründen zur Erfüllung ihrer Dienstpflichten dauernd unfähig (dienstunfähig) sind. […] In den Ruhestand wird nicht versetzt, wer anderweitig verwendbar ist.[…]). Grundsätzlich kann man also sagen, dass man dienstunfähig ist, wenn man aufgrund des körperlichen Zustands oder aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage ist die Dienstpflichten zu erfüllen und auch nicht auf eine andere Stelle versetzt werden kann. Besonderheiten dazu können von den Ländern jedoch noch einmal gesondert geregelt werden. Aber im Großen und Ganzen trifft es das sehr gut. Wenn man aus körperlichen oder gesundheitlichen Gründen seinen Dienst nicht mehr verrichten kann und auch auf keine „gleichwertige“ Stelle versetzt werden kann, dann gilt man als dienstunfähig. Dies führt entweder dazu, dass man aus dem Beamtenverhältnis entlassen wird (siehe oben) oder in den Ruhestand versetzt wird. In beiden Fällen führt es aber zu deutlichen oder sogar erheblichen finanziellen Einbußen.
Eine Dienstunfähigkeit Versicherung für Polizisten schützt den Polizisten vor dem finanziellen Risiko bei Eintritt der Dienstunfähigkeit.
Dienstunfähigkeit Versicherung – Was ist versichert?
Mit der Dienstunfähigkeit Versicherung für Polizisten wird das Risko der Dienstunfähigkeit abgesichert. Aber was ist denn jetzt genau versichert bzw. was bekommt man?
Mit einer Dienstunfähigkeit Versicherung für Polizisten sichert man das Risiko ab, dass ein Polizist aufgrund der erlittenen Dienstunfähigkeit finanziell ruiniert ist und vereinbart eine monatliche Rente, die der Polizist erhält, sollte er dienstunfähig werden. Da Polizisten eine sehr besondere Berufsgruppe sind und auch die Tätigkeit eines Polizisten mit keinem anderen Beruf vergleichbar ist, haben Versicherungsgesellschaften, besonders die Kooperationspartner der Gewerkschaften, spezielle Dienstunfähigkeit Versicherung für Polizisten entwickelt. Hier ist es wichtig zu unterscheiden: für normale Berufe gibt es eine Berufsunfähigkeitsversicherung, für normale Beamtenberufe gibt es eine (allgemeine) Dienstunfähigkeit-Versicherung, aber es ist sehr wichtig darauf zu achten, dass man als Polizist eine spezielle Dienstunfähigkeit Versicherung für Polzisten abschließt. Viele Gesellschaften bieten einen entsprechenden Tarif gar nicht erst an. Auch hier zeigt sich wieder einmal der wert der Gewerkschaften, da diese in Kooperation mit ihren Versicherungesgesellschaften wirklich jeweils eine gute Dienstunfähigkeit Versicherung für Polizisten umgesetzt haben.
Wir rechnen für Sie eine zu Ihnen passende Dienstunfähigkeit Versicherung für Polizisten.
Dienstunfähigkeit Versicherung – Gewerkschaften
In der Mitgliedschaft der GdP ist bereits eine Rechtsschutz Versicherung für Polizisten enthalten. Die folgende Leistungsübersicht über die Inklusivleistungen haben wir direkt von der Seite der GdP kopiert:
mit der GdP kooperierender Rechtsschutzversicherer: AdvoCard
HINWEIS: Wir können Ihnen Tarife der AdvoCard anbieten, allerdings können die speziellen für GdP-Mitglieder konzipierten Tarife NICHT von uns vermittelt werden. Diese erhalten Sie ausschließlich direkt über die GdP zur GdP-AdvoCard-Seite
In der Mitgliedschaft der DPolG ist bereits eine Rechtsschutz Versicherung für Polizisten enthalten. Die folgende Leistungsübersicht über die Inklusivleistungen haben wir direkt von der Seite derDPolG kopiert:
DPolG-Mitglieder erhalten – abhängig von den Bestimmungen ihres Landes-/ Fachverbandes – grundsätzlich folgende Leistungen kostenfrei:
Rechtsberatung und Rechtsschutz in berufsbezogenen Angelegenheiten durch spezialisierte Rechtsanwälte
zur Leistungsübersicht der DPolG
Die DPolG gewährt ihren Mitgliedern berufsbezogenen Rechtsschutz nach Maßgabe der Bestimmungen ihrer Landes-/Fachverbände.
Kontaktaufnahme mit Ihrem Landes-/Fachverband
Rechtsschutz in dem umschriebenen Umfang setzt einen Rechtsschutzantrag voraus. Wenden Sie sich bitte direkt an ihren zuständigen Landes-/Fachverband und bitten dort um die Gewährung von Rechtsschutz. Ihr Landes-/Fachverband vermittelt ihnen den Kontakt zum jeweils zuständigen Dienstleistungszentrum.
Von Ihrem Landes-/Fachverband erhalten Sie auch einen Rechtsschutzantrag, den Sie mit Ihren persönlichen Daten – Status, Erreichbarkeit, etc. – versehen. Gleichzeitig bittet Sie den Landes-/Fachverband um eine kurze schriftliche Stellungnahme hinsichtlich ihres Rechtsschutzbegehrens. Gleichzeitig sollten Sie sämtliche Schriftstücke, die im Zusammenhang mit dem Rechtsschutzbegehren stehen – etwa Arbeitsverträge, Kündigungsschreiben, Ausgangs- und Widerspruchsbescheide, Beurteilungen, Vorkorrespondenz etc. – in Kopie übermitteln. Das so gesammelte Material wird seitens des Landes-/Fachverbands entweder direkt oder – wenn eine Mitwirkung des Landes-/Fachverbands erforderlich ist – über den Landes-/Fachverband an das zuständige Dienstleistungszentrum weiter gereicht. Hier erfolgt die weitere rechtliche Bearbeitung.
Für den Fall eines drohenden Fristablaufs (etwa wenn ein Verwaltungsakt mit einer ordnungsgemäßen Rechtsbehelfsbelehrung versehen war oder eine arbeitgeberseitige Kündigung vorliegt) können Sie sich nach der Kontaktaufnahme mit Ihrem Landes-/Fachverband auch kurzfristig an das zuständige Dienstleistungszentrum wenden, um eine sachgerechte Sofortberatung zu erhalten. In einem derartigen Fall muss selbstverständlich schnell gehandelt werden, um dem drohenden Fristablauf zu begegnen.
zum Rechtsschutz der DPolG
mit der DPolG kooperierender Rechtsschutzversicherer: ROLAND
In der Mitgliedschaft des bdk ist bereits eine Rechtsschutz Versicherung für Polizisten enthalten. Die folgende Leistungsübersicht über die Inklusivleistungen haben wir direkt von der Seite des bdk kopiert:
Auszug der Versicherungsleistungen:
Gemäß der Rahmenvereinbarung mit der Roland – Rechtsschutzversicherungs- AG, wird den BDK – Mitgliedern Kostenschutz ausschließlich für solche Versicherungsfälle gewährt, die in Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit eintreten. Der Versicherungsschutz erstreckt sich auch auf Rechtsschutzfälle, von denen Mitglieder in unmittelbarem Zusammenhang mit und aus Anlass der Verbandstätigkeit betroffen sind.
Soweit der Versicherungsschutz gemäß der Allgemeinen Bedingungen für die Rechtsschutz-Versicherung über die Rechtsschutzleistungen gemäß der Rechtsschutzordnung des Versicherungsnehmers hinausgehen, wird der Versicherungsschutz durch diese Rechtsschutzordnung begrenzt.
Der Umfang des Versicherungsschutzes richtet sich nach den §§ 1 bis 20 und 22 der Allgemeinen Bedingungen für die Rechtsschutz-Versicherung (ARB 2012, Stand 01.10.2011) sowie den nachfolgenden Vereinbarungen.
a) Schadenersatz-Rechtsschutz gemäß § 2 a) ARB für die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen, soweit diese nicht auch auf einer Vertragsverletzung oder nicht auf einer Verletzung eines dinglichen Rechtes an Grundstü-cken, Gebäuden oder Gebäudeteilen beruhen;
b) Arbeits-Rechtsschutz gemäß § 2 b) ARB für die Wahrnehmung rechtlicher Interessen aus Arbeitsverhältnissen sowie aus öffentlich-rechtlichen Dienst-verhältnissen hinsichtlich dienst- und versorgungsrechtlicher Ansprüche:
c) Disziplinar- und Standes-Rechtsschutz gemäß § 2 h) ARB
Versicherungsschutz besteht auch für Disziplinarverfahren, die aufgrund ei-nes Vorfalls eingeleitet wurden, die sich im privaten Lebensbereich ereignet haben.
d) Straf-Rechtsschutz gemäß § 2 i) bb) ARB
Versicherungsschutz besteht auch bei dem Vorwurf eines Vergehens, das nur vorsätzlich begangen werden kann, bis zum Abschluss der 1. Instanz. Soweit das Mitglied in einer weiteren Instanz freigesprochen wird und seine notwendigen Auslagen für die 1. Instanz die Staatskasse zu tragen hat, ist es verpflichtet, die von Roland für die 1. Instanz aufgewendeten Kosten an Roland zu erstatten.
Die Gewährung von Versicherungsschutz setzt voraus, dass der BDK als Versicherungsnehmer den Versicherungsfall vorprüft, eine Übernahme befürwortet und dies dem Versicherer mit der schriftlichen Schadensmeldung bestätigt.
e) Ordnungswidrigkeiten – Rechtsschutz gemäß § 2 j) ARB für die Verteidigung wegen des Vorwurfes einer Ordnungswidrigkeit;
f) Fahrer-Rechtsschutz gemäß § 22 ARB, begrenzt auf die Leistungsarten
– Schadenersatz-Rechtsschutz gemäß § 2 a) ARB
– Verwaltungs-Rechtsschutz in Verkehrssachen gemäß § 2 g)
aa) ARB
– Straf-Rechtsschutz gemäß § 2 i) ARB
– Ordnungswidrigkeiten – Rechtsschutz gemäß § 2 j) ARB
Mitversichert sind Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte des Mitglieds (Wegeunfälle), auch wenn diese mit einem Fahrzeug erfolgen, das dem Mitglied gehört oder auf dieses zugelassen ist.
g) Sozial-Rechtsschutz
seit dem 01.03.2012 umfasst der Versicherungsschutz auch den Sozial-Rechtsschutz gemäß §2 f) ARB (in der Bundesgeschäftsstelle erhältlich)
Der Versicherungsschutz besteht auch für die Wahrnehmung rechtlicher Interessen in dem der Klage vorgeschalteten Widerspruchsverfahren.
zur Leistungsübersicht des bdk
Sonderrechtsschutz ist die Gewährung von außervertraglichem Rechtsschutz gemäss BDK – Rechtsschutzordnung und -Sozialordnung bei ausschließlicher oder teilweiser Kostenübernahme durch die Bundeskasse oder einer Landeskasse aus dem Beitragsaufkommen des BDK.
zum Sonderrechtsschutz des bdk
mit dem bdk kooperierender Rechtsschutzversicherer: ROLAND
HINWEIS: Wir können Ihnen Tarife der ROLAND anbieten, allerdings können die speziellen für bdk-Mitglieder konzipierten Tarife NICHT von uns vermittelt werden. Diese erhalten Sie ausschließlich direkt über den bdk zur bdk-Roland-Seite
Dienstunfähigkeit Versicherung – Tipps, Tricks, FAQs
Tipps zur Bedienung des Vergleichsrechners
Geben Sie beim Punkt Ergebnisausgabe am besten „Alle Tarife je Gesellschaft“ an.
Bei „Optimaler Tarif je Gesellschaft“ wird NUR der günstigste Tarif der Gesellschaft angezeigt (nur ein Tarif je Gesellschaft).
Bei „Alle Tarife je Gesellschaft“ werden ALLE Tarifwerke ALLER Gesellschaften angezeigt, die die eingegebenen Vorgaben erfüllen.
Bei „Top-Tarif je Gesellschaft“ wird NUR der leistungsstärkste Tarif je Gesellschaft angezeigt (nur ein Tarif je Gesellschaft).
Im Vergleichsrechner gibt es eine Leistungsbewertung: INNORATA. Dabei empfehlen wir Ihnen nur Tarife auszuwählen, die mind. A* oder A** erfüllen. Natürlich können Sie auch einen Tarif mit einer schwächeren Bewertung auswählen. Dies sollten Sie jedoch nur dann tun, wenn Sie sich die jeweiligen Leistungen genau angesehen und sich einen Tarif ausgewählt haben, der alle Ihre Anforderungen erfüllt. Die Bewertungen bedeuten im Einzelnen:
A * * Tarife mit hervorragendem Leistungsumfang
A * Tarife mit sehr gutem Leistungsumfang
A Tarife mit gutem Leistungsumfang
B Tarife mit zufriedenstellendem Leistungsumfang
B – Tarife mit vergleichsweise schwächerem Leistungsumfang
B – – Tarife mit vergleichsweise schwachem Leistungsumfang

References: § 26
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 § 22
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