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Timestamp: 2020-05-31 02:34:22+00:00

Document:
Über mich - SV Plössl
Arbeitsweise/Qualität
Unterlagen/Gutachten
Bernhard Plössl
Seit April 2005 von der IHK Regensburg für Oberpfalz und Kelheim öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken.
Zertifizierung (TGA)
Zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung ZIS DIA-Zert (TGA) mit Schwerpunkt Verkehrs- und Marktwertermittlung einschließlich Bewertungen für finanzwirtschaftliche Zwecke.
Dipl.-Sachverständiger DIA
www.dia-zert.de
Dipl.-Immobilienwirt (VWA)
Vorgeschichte/Entstehung der öffentlichen Bestellung und Vereidigung
Um Gerichten, Unternehmen, Behörden und Privat­leuten die Suche nach fachlich besonders qualifizierten Sach­verständigen mit beson­ders hoher Glaub­würdig­keit und Ge­währ für Un­partei­lich­keit und Zu­ver­lässig­keit zu er­leichtern, wurde die Institution des “öffentlich be­stellten und ver­eidigten Sach­verständigen” geschaffen. Sie bietet auf Grund ihrer Über­prüfung dieser Sach­ver­ständigen durch staat­liche oder halb­staatliche Stellen die Gewähr der be­son­deren Sach­kunde auf ihrem Fach­gebiet sowie für eine un­eingeschränkte Ver­trauens­würdigkeit. Sie werden deshalb auch von Gerichten vor­zugs­weise heran­gezogen
(vgl. § 104 Abs. 2 ZPO, § 73 Abs. 2 StPO, § 173 Abs. 1 VwGO).
Auszug aus § 2 der Sachverständigenordnung
Umfang der öffentlichen Bestellung und Vereidigung
Die Pflichten des öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen
Der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige hat seine Gutachten daher insbesondere
Voraussetzung für die öffentliche Bestellung und Vereidigung
Neben diversen Zusatzvoraussetzungen wird ein Sachverständiger nur öffentlich bestellt, wenn
(Auszug aus der Sachverständigenordnung der IHK Regensburg)
keine Bedenken gegen seine Eignung bestehen
er überdurchschnittliche Fachkenntnisse, praktische Erfahrungen und die Fähigkeit, sowohl Gutachten zu erstatten als auch die in in der SVO unter § 2 Abs. 2 genannten Leistungen zu erbringen, nachweist
er über die zur Ausübung der Tätigkeit als öffentlich bestellter Sachverständiger erforderlichen Einrichtungen verfügt
er die Gewähr für Unparteilichkeit und Unabhängigkeit sowie für die Einhaltung der Pflichten eines öffentlich bestellten Sachverständigen bietet.
Wer ist für die öffentliche Bestellung und Vereidigung zuständig?
Die jeweiligen Industrie- und Handels­kammern oder Handwerks­kammern des jeweiligen Regierungs­bezirks sind für die öffentliche Bestellung und Vereidigung von Sach­verständigen zuständig und übernehmen die laufende Überwachung. Für den Regierungs­bezirk Oberpfalz ist dies die IHK Regensburg.
Überwachung der Qualifikation durch die zuständige Kammer
Der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige unterliegt einer ständigen Überwachung durch die zuständige Kammer. Dies betrifft insbesondere die Fortbildungspflicht, die jährlich in schriftlicher Form nachzuweisen ist. Den laufenden Nachweis der besonderen Sachkunde erbringt der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige insbesondere durch
seine laufende Tätigkeit auf seinem Fachgebiet, durch welche er die verfügbare Sachkunde in der Praxis anwendet und vertieft
Nachweis von Fortbildungsveranstaltungen/Fachseminaren
Zusammenarbeit mit Fachkollegen/Erfahrungsaustausch
laufende Marktrecherche, um Veränderungen des Grundstücksmarktes zu erkennen
Wer ist die Aufsichtsbehörde des Sachverständigen Plössl?
Industrie- und Handelskammer Regensburg (IHK) für Oberpfalz/Kelheim (Web-Link siehe oben)
Woran erkenne ich einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen?
Den öffentlich bestellten und vereidigten Sach­verständigen erkennen Sie in der Regel an folgendem Symbol, das nur von öffentlich bestellten und vereidigten Sach­verständigen verwendet werden darf (dessen Verwendung ist jedoch nicht Pflicht).
Wie finde ich einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen für meine Region?
Die öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen finden Sie über die Suchmaschine der IHK Regensburg:
http://www.svv.ihk.de
Rechts auf "Sachverständige suchen" klicken
IHK Regensburg - Kammer-Nr. 166 eingeben
Sachverständige für die Bewertung bebauter/unbebauter Grundstücke - Sachgebiets-Nr. 1400 eingeben
Bislang wurde das deu­tsche Akkre­di­tierungs­wesen weitest­gehend durch den Deu­tschen Akk­re­di­tierungs­rat (DAR) repräsentiert. Der DAR wurde im Jahre 1991 von Ministerien des Bundes und der Länder sowie von Ver­tretern der deu­tschen Wirt­schaft mit dem Ziel ge­gründet, die Tätig­keiten auf dem Ge­biet der Akkre­di­tie­rung und An­erkennung von Kon­for­mi­täts­bewer­tungs­stellen unter Be­achtung einer effi­zienten Ge­stal­tung der Ver­fahren auf einem ge­mein­samen hohen Qualitäts­niveau zu koor­di­nieren.
Die Zertifizierung von Sach­ver­stän­digen gehört zum ge­setzlich nicht ge­regelten Bereich, hier dienen Kon­formitäts­bewertungen und ihre Ab­sicherung durch die Akkreditierung primär der Vertrauens­bildung im Geschäfts­verkehr.
Mit einem Konformitäts­bewertungs­verfahren kann z.B. gegenüber einem. Ab­nehmer eines Produktes die Einhaltung vertraglich festgelegter An­forderungen nachgewiesen werden, um deren Überprüfung durch den Abnehmer entbehrlich zu machen.
Im Bereich der Zertifizierung von Sach­verständigen lag die Zuständigkeit bei der Träger­gemeinschaft für Akkreditierung (TGA). Die vom DAR eingesetzte TGA war im sog. ungeregelten Bereich nicht allein­verantwortlich für die Akkreditierung von Zertifizierungs­stellen und jeder hat das Recht, eine Akkreditierungs­stelle zu gründen. Die Regeln und Vorgaben der TGA sind für andere Akkreditierungs­stellen mithin nicht maßgebend.
Die TGA akkreditierte die Zertifizierungs­stellen, bei denen Sach­verständige nach der DIN EN IEC 17024 zertifiziert werden können.
Das Zertifizierungs­wesen ist mit dem 2009 in Kraft getretenen Akkreditierungs­stellengesetz - AkkStelleG auf eine neue Rechts­grundlage gestellt worden. Mit dem Gesetz wird die Errichtung einer einzigen deutschen Akkreditierungs­stelle i.S. von Art. 4 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 765/2008 vorgegeben.
Nach § 1 Abs. 1 AkkStelleG wird die Akkreditierung als hoheitliche Aufgabe des Bundes durch eine von Bund, Ländern und Wirtschaft zu gleichen Teilen getragene und vom Bund beliehene Akkreditierungs­stelle durchgeführt. Dies ist eine nationale Akkreditierungs­stelle i.S. der Verordnung (EG) Nr. 765/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9.7.2008 über die Anforderungen an Akkreditierung und Marktüberwachung bei der Vermarktung von Produkten und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 339/93 (ABI. L 218 vom 13.8.2008, S. 30) und für Akkreditierungen nach Artikel 3 der Verordnung (EG Nr. 765/2008 zuständig.
Nach § 2 Abs. 1 AkkStelleG führt die Akkreditierungs­stelle auf schriftlichen Antrag einer Konformitäts­bewertungsstelle Akkreditierungen gemäß Art. 5 der VO (EG) Nr. 765/2008 durch. Sie wendet bei der Akkreditierung die nach § 5 Abs. 3 AkkStelleG bekannt gemachten Regeln an. Sie kann von der Konformitäts­bewertungsstelle und ihrem mit der Leitung und der Durchführung von Fach­aufgaben beauftragten Personal die zur Fest­stellung und Über­wachung der fachlichen Kompetenz und der Eignung einer Konformitäts­bewertungsstelle erforderlichen Aus­künfte und sonstige Unter­stützung, insbesondere die Vorlage von Unterlagen, verlangen sowie die dazu erforderlichen Anordnungen treffen (§ 3 AkkStelleG).
Die Bediensteten und sonstigen Beauftragten der Akkreditierungsstelle sind befugt, zu den Betriebs- und Geschäftszeiten Betriebsstätten, Geschäfts- und Betriebsräume der Konformitätsbewertungsstelle zu betreten, zu besichtigen und zu prüfen, soweit dies zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlich ist; das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 GG) wird insoweit eingeschränkt.
Die Akkreditierungsstelle muss unabhängig und unparteiisch sein und sowohl gegenüber den Konformitätsbewertungsstellen als auch deren Kunden nicht gewinnorientiert arbeiten. Die Akkreditierung ist daher kein Selbstzweck.
Akkreditierung ist die Bestätigung durch eine nationale Akkreditierungsstelle, dass eine Konformitätsbewertungsstelle die in harmonisierten Normen festgelegten Anforderungen und, gegebenenfalls, zusätzliche Anforderungen, einschließlich solcher in relevanten sektoralen Akkreditierungssystemen, erfüllt, um eine spezielle Konformitätsbewertungstätigkeit durchzuführen; sie ist eine hoheitliche Tätigkeit.
Die Akkreditierung ist damit eine formalisierte Kompetenzfeststellung und dient der Bestätigung der Kompetenz und Qualität einer Konformitätsbewertungsstelle in Bezug auf die Durchführung bestimmter Konformitätsbewertungstätigkeiten gemäß Art. 4 Abs. 5 der Verordnung (EG) Nr. 765/2008. Sie ist die Bestätigung, dass eine Konformitätsbewertungsstelle in einem bestimmten Fachbereich die hinreichende Fachkunde, die Zuverlässigkeit und Unabhängigkeit (Kompetenz) besitzt sowie die notwendigen Ressourcen und das Personal hat, um Konformitätsbewertungen entsprechend den Vorgaben durchzuführen.
Die Bewertung der Kompetenz der Konformitäts­bewertungsstelle erfolgt auf der Grundlage der einschlägigen harmonisierten Normen und gegebenenfalls weiterer Spezifikationen, z.B. aus Rechts­vorschriften oder speziellen Akkreditierungs­regeln, die unter Einbeziehung der interessierten Kreise erstellt wurden. Im Rahmen einer Konformitäts­bewertung wird dargelegt und bestätigt, ob z.B. eine erbrachte Dienst­leistung spezifizierten Anforderungen entspricht.
Die Anforderungen können zum einen in Rechts­vorschriften oder nicht verbindlichen technischen Normen niedergelegt sein. Die Anforderungen können aber auch aus anderen Quellen stammen. Auch die Kompetenz von Personen oder ein Management­system eines Erbringers einer Dienst­leistung kann Gegenstand einer Konformitäts­bewertung sein.
Konformitätsbewertungsstelle ist nach der Definition des Art. 2 Abs. 13 der VO (EG) Nr. 765/2008 eine Stelle, die Konformitäts­bewertungstätigkeiten einschließlich Kalibrierungen, Prüfungen, Zertifizierungen und Inspektionen durchführt. Grundsätzlich keine Stelle i.S. dieser VO sind natürliche Personen, wenn deren Kompetenz oder Qualifikation als einzelne Person bestätigt oder festgestellt wird (z.B. Einzel­sach­verständige, die über bestimmte Qualifikationen verfügen müssen). Allerdings können Einzel­personen Inhaber einer Konformitäts­bewertungsstelle sein bzw. eine solche betreiben. Dann müssen die An­forderungen in der Stelle erfüllt sein.
DIN-Grundlagen
DIN EN IEC 17011
Allgemeine Anforderungen an Stellen, die Konformitätsbewertungsstellen begutachten und akkreditieren,
DIN EN IEC 17024
Allgemeine Anforderungen an Stellen, die Personen zertifizieren
DIN EN IEC 17025 Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien.
Die genannten Normen haben den Status einer deutschen Norm. Diese Normen verlangen u.a.
die Unparteilichkeit der Zertifizierungsstelle, die durch eine entsprechende Besetzung zu gewährleisten ist, und
den Zugang zu den Diensten einer Zertifizierungsstelle durch alle Interessenten.
Von der Zertifizierung nach der DIN EN IEC 17024 zu unterscheiden ist das Qualitätssicherungssystem nach der Normreihe DIN EN ISO 9000 (Qualitätsmanagement der Dienstleistung):
DIN EN ISO 9000:2005
Qualitätsmanagementsysteme – Grundlagen und Begriffe,
Qualitätsmanagementsysteme – Anforderungen,
Qualitätsmanagementsysteme – Leitfaden zur Leistungsverbesserung,
DIN EN ISO 19011:2002
Leitfaden für Audits von Qualitätsmanagement- und/oder Umweltmanagementsystemen
Das Akkreditierungswesen gliedert sich
„gesetzlich geregelten Bereich“ (harmonisierter Bereich), wenn der nationale Gesetzgeber gesetzlich die Sachverständigentätigkeit regelt und sich der Staat von der Kompetenz der Prüflaboratorien und Zertifizierungsstellen überzeugt, und
einen „gesetzlich ungeregelten Bereich“ (nicht harmonisierter Bereich), in denen keine Rechtsvorschriften der EU oder nationale Rechtsvorschriften existieren und der selbst regulierenden Maßnahmen der Wirtschaft vorbehalten ist.
Zur Feststellung der Erfüllung dieser Anforderungen werden im gesetzlich geregelten Bereich auch relevante technische Normen der Reihe DIN EN ISO/IEC 17000 in der jeweils aktuellen Fassung zur Auslegung herangezogen, soweit ihre Bestimmungen mit dem EG-Recht und den deutschen Rechtsvorschriften vereinbar sind.
Die wichtigste Norm der DIN EN ISO/IEC 17000 (2004)-Reihe für die Konformitätsbewertung (Allgemeine Begriffe und Grundlagen) ist die DIN EN IEC 17024 über allgemeine Anforderungen an Stellen, die Personen zertifizieren. Die Norm kann von jedermann angewendet werden, ohne dass die Anwendung zwingend ist. Die Bundesregierung hat es abgelehnt, die darin enthaltenen Kriterien gesetzlich festzuschreiben.
Die Norm enthält allgemeine Kriterien für die Begutachtung des organisatorischen Aufbaus, der Ausstattung mit Personal und technischen Einrichtungen sowie die Arbeitsweise von Akkreditierungs- und Zertifizierungsstellen. Die Kriterien „gelten für Zertifizierungsstellen, die Systeme zur Zertifizierung von Personal betreiben und durch Begutachtung und wiederkehrende Überwachung bestätigen, dass das Personal kompetent ist, die angegebenen Dienste zu leisten.
Die DIN EN IEC 17024 enthält keine Kriterien für die fachlichen Anforderungen, die jeweils fachgebietsspezifisch erarbeitet werden müssen. Dies geschah durch sog. Sektorkomitees bei der TGA, die sich aus Vertretern der Fachinstitutionen und Vertretern von Verbänden zusammensetzte.
Die für das jeweilige Fach- und Zertifizierungsgebiet geltenden Anforderungen werden in einem "Normativen Dokument" zusammengestellt, das Grundlage für die Arbeit der Zertifizierungsstellen ist. Im Bereich des Sektorkomitees "Personenzertifizierung - Grundstückswertermittlungen" gliedert sich das Normative Dokument in drei Teilfachgebiete:
a) Verkehrs-, bzw. Marktwertermittlung von bebauten und unbebauten Grundstücken (allgemeine Grundstückswertermittlung) einschließlich Bewertungen für finanzwirtschaftliche Zwecke,
b) Bewertung von landwirtschaftlichen bebauten und unbebauten Grundstücken (Grundstückswertermittlung im Agrarsektor) und
c) Beleihungswertermittlung einschließlich Bewertungen für finanzwirtschaftliche Zwecke (Kreditwirtschaftliche Grundstückswertermittlung).
Inhaltliche Vorgaben für den Sachverständigen (für Grundstückswerte) werden durch die DIN EN IEC 17024 nicht definiert. Es handelt sich vielmehr um ein System, mit dem die äußeren Anforderungen an der Überprüfung der Voraussetzungen durch Fachgremien normiert werden, um den Nachweis der besonderen Sachkunde und persönlichen Eignung eines Bewerbers zu erlangen. Ob die damit privatrechtlich organisierten Überwachungsmechanismen strenger als im System der öffentlichen Bestellung nach § 36 GewO wirken werden, wird sich erst noch erweisen müssen. Es wird sich damit zumindest ein weiterer Weg eröffnen, um hier auf der Grundlage europäischer Lösungen eine Zertifizierung zu erlangen, die zunächst nicht die öffentliche Bestellung ersetzt, sondern sich für den Bewerber zusätzlich anbietet. Ein Sachverständiger kann demzufolge „öffentlich bestellt und vereidigt“ sowie zertifiziert sein. Umgekehrt wird die hoheitliche Anerkennung von Sachverständigen durch die öffentliche Bestellung und Vereidigung von den übrigen EU-Mitgliedstaaten nicht übernommen. Diesbezüglich handelt es sich um eine deutsche Besonderheit.
Quelle: www.kleiber-digital.de
Link der Zertifizierungsstelle DIA Consulting AG:
Sachverständigenbüro Plössl
Neutorgasse 14
E-Mail: 09661 8119-812
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References: § 104
 § 73
 § 173
 § 2
 § 2
 Art. 4
 § 1
 § 2
 Art. 5
 § 5
 Art. 4
 Art. 2
 § 36