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Timestamp: 2019-04-25 01:50:11+00:00

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Dauerhafte Überlassung von HERE-Map GIS-Lizenzen
Polizeiverwaltungsamt Abteilung 3 Polizeitechnik und Logistik Referat 32 Logistikzentrum
I.1) Polizeiverwaltungsamt, Logistikzentrum
E-Mail: gs.lz.pva polizei.sachsen.de
I.5) Haupttätigkeit(en) Öffentliche Sicherheit und Ordnung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Dauerhafte Überlassung von Standardsoftware (HERE-Map GIS) mit Pflege
II.1.2) CPV-Code Hauptteil 48000000
II.1.4) Kurze Beschreibung: Dauerhafte Überlassung von HERE-Map GIS-Lizenzen zur Nutzung regionaler Geodatendienste inkl. 60 Monate Softwarepflege
II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s) 72300000
II.2.3) Erfüllungsort NUTS-Code: DED2
II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: 1 000 Stück HERE-Map GIS-Nutzer Sachsen inkl. 30 km Korridor außerhalb Sachsen; je 5 Stück HERE-Map GIS-Nutzer Deutschland, Polen, Tschechien; je 50 Stück HERE-Map GIS-Light-Nutzer Deutschland, Polen, Tschechien; 60 Monate Softwarepflege, jährliche Bereitstellung aktualisierter Kartendaten inkl. Qualitätssicherung im ESRI Shape-Format mit dem Bezugssystem WGS 84.
IV.1.1) Verfahrensart Offenes Verfahren Beschleunigtes Verfahren Begründung: Dringlichkeit gem. § 15 Abs. 3 VgV
IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 030-064629
V.2.1) Tag des Vertragsabschlusses 14.03.2018
V.2.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde Hexagon Safety & Infrastructure GmbH Ismaning Deutschland NUTS-Code: DE21H Der Auftragnehmer ist ein KMU: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben Zu II.1.7), V.2.4) Die Gesamtwerte werden gemäß § 39 Abs. 6 VgV nicht veröffentlicht.
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen Postafch 101364 Leipzig 04013 Deutschland Telefon: +49 3419770
VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Hierbei ist nach § 160 Abs. 2 GWB jedes Unternehmen antragsbefugt, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Die Regelung des § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 GWB. Nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 kann gemäß § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union.
VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt 1. Vergabekammer des Freistates Sachsen Braustr. 2 Leipzig 04013 Deutschland Fax: +49 3419771049
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung Tag: 22.03.2018
Geonet Vergabe 22854 vom 27.03.2018

References: § 15
 § 39
 § 160
 § 160
 § 160
 § 97
 § 160
 § 135
 § 135
 § 135
 § 135