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Timestamp: 2020-08-03 20:16:40+00:00

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Berufliche Vorsorge — baselland.ch
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Rückweisung der Angelegenheit an die Ausgleichskasse, damit diese dem Versicherten die Möglichkeit zum Rückzug seiner Einsprache gibt.
Der zeitliche Konnex zwischen der während des Vorsorgeverhältnisses eingetretenen Arbeitsunfähigkeit und der späteren Invalidität wurde im vorliegenden Fall nicht unterbrochen, womit Anspruch auf Invalidenleistungen besteht.
Verspätete Geltendmachung der Kapitaloption
Prüfung des engen sachlichen und zeitlichen Zusammenhangs zwischen der während der Versicherungszeit bei der Vorsorgeeinrichtung eingetretenen Arbeitsunfähigkeit und der nachfolgenden invalidisierenden psychischen Beeinträchtigungen; Voraussetzungen für die Unterbrechung des zeitlichen Konnexes bei Bezug von Arbeitslosentaggeldern bei voller Vermittlungsfähigkeit
Anspruch auf eine Invalidenrente aus beruflicher Vorsorge: Prüfung des sachlichen Zusammenhangs zwischen der während des Vorsorgeverhältnisses eingetretenen somatisch bedingten Arbeitsunfähigkeit und der späteren Invalidität aus
Zeitlicher und sachlicher Konnex sowie Anspruch auf Rentenleistungen der Klägerin bejaht; Wartejahr gestützt auf das Vorsorgereglement und nicht gestützt auf Art. Art. 28 Abs. 1 lit. b und c IVG berechnet; Kürzung der Honorarnote betreffend den
geltend gemachten Aufwand
Teilung der Austrittsleistungen aus beruflicher Vorsorge: Zuständigkeit des kantonalen Versicherungsgerichts bei ausländischen Scheidungen seit Inkrafttreten der neuen Bestimmungen zum Vorsorgeausgleich bei Scheidung per 1. Januar 2017
Voraussetzungen für eine Prämienbefreiung im Rahmen eines Lebensversicherungsvertrags der gebundenen Vorsorge der Säule 3a
Beitragsforderung einer Personalfürsorgestiftung im überobligatorischen Bereich
Die sachliche Zuständigkeit der Abteilung Sozialversicherungsrecht des Kantonsgerichts lässt sich bei einer Forderung, die gestützt auf eine temporäre Todesfall- und Erwerbsunfähigkeitsversicherung gemäss VVG geltend gemacht wird, weder gestützt auf § 54 Abs. 1 lit. c noch auf § 54 Abs. 1 lit. d VPO begründen, weshalb auf die Klage nicht eingetreten werden kann
Beitragsforderungen, Rechtsöffnung
Rechtsöffnung, Beitragsforderungen
Rechtsöffnung; Beitragsforderungen; Anspruch auf Verwaltungskosten verneint.
Teilung der Austrittsleistungen aus beruflicher Vorsorge; hypothetische Altersguthaben können im Rahmen der beruflichen Vorsorge nicht in die Teilung einbezogen
werden; der Ausgleich hat über das Unterhaltsrecht zu erfolgen
Keine Anwendung von Art. 18 Abs. 3 BVV 2
Beitragsforderung einer Personalfürsorgestiftung im überobligatorischen Bereich.
Bindungswirkung an IV-Entscheid bei berufsvorsorgespezifischen Revisionsgründen verneint. Sachlicher Kausalzusammenhang bei sich mittlerweile veränderten psychischen Beschwerden zwischen der ursprünglich noch während der Versicherungsdeckung eingetretenen Arbeitsunfähigkeit und der aktuellen Invalidität bejaht.
Prüfung des zumutbarerweise erzielbaren Erwerbseinkommens im Sinne von Art. 24 Abs. 1 lit. d BVV 2 unter Bezugnahme des fortgeschrittenen Alters der versicherten Person; Voraussetzungen der Rückforderung bereits ausgerichteter Rentenleistungen im BVG
Die der Klägerin und den Klägern ausgerichteten Funktionszulagen gehören nicht zum Gesamtverdienst im Sinne von § 22 BLPK-Dekret.
Leistungspflicht der Vorsorgeeinrichtung, Zeitpunkt des Eintritts der invalidisierenden Arbeitsunfähigkeit.
Eintritt einer berufsvorsorgerechtlich relevanten Einbusse an funktionellem Leistungsvermögen während der Versicherungsdeckung nicht nachgewiesen.
Teilung der Austrittsleistung im Scheidungsverfahren
Anspruch auf eine Invalidenrente aus beruflicher Vorsorge aufgrund psychischer Beeinträchtigungen abgelehnt; Würdigung von zwei sich widersprechenden
Anspruch der geschiedenen Ehefrau auf BVG-Hinterlassenenleistungen und Freizügigkeitsleistungen gemäss Art. 15 FZV verneint, da die Versicherungsverhältnisse mit den betroffenen Einrichtungen der berufliche Vorsorge zum Zeitpunkt des Todes des geschiedenen Ehemannes längst beendet waren
Teilung der Austrittsleistungen aus beruflicher Vorsorge infolge Scheidung; Berechnung der Austrittsleistung zum Zeitpunkt der Eheschliessung anhand der Tabelle des EDI gemäss Art. 22a FZG
Der zeitliche Konnex zwischen der während des Vorsorgeverhältnisses eingetretenen Arbeitsunfähigkeit und der späteren Invalidität wurde im vorliegenden Fall unterbrochen, weshalb die Klägerin keinen Anspruch auf Invalidenleistungen der Beklagten hat.
Die geltend gemachte Beitragsforderung besteht zu Recht. Der Klägerin ist definitive Rechtsöffnung zu erteilen.
Anspruch auf eine Invalidenrente aus beruflicher Vorsorge verneint, weil aufgrund der medizinischen Beweislage während der Versicherungsdauer keine
Arbeitsunfähigkeit von mindestens 20 % aus psychischen Gründen ausgewiesen ist.
Anspruch auf eine Invalidenrente verneint, aufgrund des Gerichtsgutachtens kann eine psychische Erkrankung der versicherten Person nicht bejaht werden; von zusätzlichen Abklärungen sind keine neuen Erkenntnisse zu erwarten, Beweislast geht zu Lasten der versicherten Person
Austrittsleistung aus beruflicher Vorsorge
Rechtsöffnung;Beitragsforderungen
Anspruch auf BVG-Invalidenrente mangels sachlichen und zeitlichen Konnexes verneint
Auslegungvon Reglementsbestimmungen im Zusammenhang mit einer vorzeitigen Pensionierung
Auslegung von Reglementsbestimmungen im Zusammenhang mit einer vorzeitigen Pensionierung
Reine Transportbetriebe, d.h. Transportunternehmen die zwar Baumaterialien transportieren, aber keine baugewerblichen Leistungen erbringen, fallen nicht unter den betrieblichen Geltungsbereich des allgemeinverbindlich erklärten GAV FAR
Anspruch auf eine Lebenspartnerrente; der einwohneramtliche und tatsächliche Wohnsitz müssen nicht übereinstimmen zur
Annahme einer fünfjährigen ununterbrochenen Lebensgemeinschaft gemäss Art. 20a BVG
Ausrichtung von Invalidenleistungen im Rahmen eines Lebensversicherungsvertrages der gebundenen Vorsorge der Säule 3a infolge Anzeigepflichtverletzung zu Recht verweigert; wesentliche Fragen zum Gesundheitszustand falsch bzw. unvollständig beantwortet; form- und fristgerechter Vertragsrücktritt vom überobligatorischen Vorsorgevertrag
Berechnung der Austrittsleistung im Zeitpunkt der Eheschliessung gestützt auf die EDI-Tabelle
Zeitlicher und sachlicher Zusammenhang zwischen der während des Vorsorgeverhältnisses eingetretenen Arbeitsunfähigkeit und der späteren Invalidität bejaht. Die Beklagte wird verpflichtet, der Klägerin eine befristete Rente aus beruflicher Vorsorge zu bezahlen.
Anspruch auf eine Invalidenrente aus beruflicher Vorsorge; Anwendbarkeit der Reglemente der Vorsorgeeinrichtung; Bindungswirkung an den IV-Rentenentscheid bejaht.
Vorsorgeausgleich bei Scheidung: Parteistellung der Erben eines verstorbenen Ehegattens im Teilungsprozess; Kürzung der Freizügigkeitsleistung des geschiedenen Ehemannes infolge Beitragsausständen ist bei der Ermittlung des Vorsorgeausgleichsanspruchs geschiedenen Ehefrau nicht zu berücksichtigen
Anspruch auf eine Invalidenrente aus beruflicher Vorsorge; Bindungswirkung an den IV-Rentenentscheid bejaht; Anwendbarkeit der Reglemente der Vorsorgeeinrichtung; Bedeutung der Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit bei der Prüfung des Wartejahres gemäss IVG
Anspruch auf Überbrückungsrente infolge Bezugs einer IV-Rente der ersten Säule abgelehnt
Die Vorsorgeeinrichtung war berechtigt, ihre Rente vor Abschluss des invalidenversicherungsrechtlichen Revisionsverfahrens im Sinne von Art. 17 ATSG selbständig aufzuheben, da sowohl der sachliche wie der zeitliche Konnex nicht mehr gegeben waren; da keine Meldepflichtverletzung vorlag, ist der Zeitpunkt der Einstellung der bisherigen Rente in analoger Anwendung von Art. 88bis Abs. 2 IVV zu bestimmen
Ob Schichtzulagen für Nacht- und Wochenendarbeiten bei der Festlegung des massgeblichen Lohnes zur Berechnung der Invalidenrente aus der beruflichen Vorsorge mit zu berücksichtigen sind, hängt im überobligatorischen Bereich von der Formulierung im Reglement bzw. vorliegend im Dekret über die berufliche Vorsorge durch die Basellandschaftliche Pensionskasse ab. Eine Abweichung vom AHV-rechtlichen Einkommensbegriff muss sich genügend klar aus dem Reglement oder dem Dekret ergeben.
Beiträge / definitive Rechtsöffnung
Revision einer Invalidenrente im Rahmen eines Lebensversicherungsvertrages der gebundenen Vorsorge der Säule 3a
Ein Betrieb, der Erdwärmesondenbohrungen durchführt, ist dem GAV FAR (Gesamtarbeitsvertrag für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe) unterstellt; Erhebung von FAR-Beiträgen
Der zeitliche Zusammenhang zwischen der während der Dauer des Vorsorgeverhältnisses mit der beklagten Vorsorgeeinrichtung bestandenen Arbeitsunfähigkeit und der später eingetretenen Invalidität ist zu bejahen.
Austrittsleistung aus beruflicher Vorsorge bei Ehescheidung; örtliche und sachliche Zuständigkeit des Kantonsgerichts trotz Vorliegens des Vorsorgefalles "Barbezug" bejaht; bei Berechnung der Höhe der Austrittsleistung ist - trotz Barbezugs - auch die bis zur Rechtskraft des Scheidungsurteils aufgezinste voreheliche Austrittsleistung zu berück-sichtigen
Teilung der Austrittsleistungen aus beruflicher Vorsorge
Frage der Bindungswirkung an den IV-Entscheid; Prüfung der Frage, ob eine Invalidität aus psychischen Gründen vorliegt; Vorliegen eines engen sachlichen Zusammenhangs zwischen der bereits während des Vorsorgeverhältnisses attestierten Arbeitsunfähigkeit und dem zur Invalidität führenden Gesundheitsschaden bejaht
Überentschädigungsberechnung: keine Anrechenbarkeit von hypothetischen Erwerbs- und Ersatzeinkommen nach der ordentlichen Pensionierung bei Teilinvalidität
Zulässigkeit der Verrechnung eines Rückforderungsanspruchs der Pensionskasse mit der Freizügigkeitsleistung eines verstorbenen Versicherten; Aktivlegitimation der Witwe
Einer Vorsorgeeinrichtung ist es nicht verwehrt ist, die Begünstigung der in Art. 20a BVG genannten Personen von der Abgabe einer formellen Begünstigungserklärung oder einer schriftlichen Unterhaltsvereinbarung abhängig zu machen.
Ausstehende Beiträge aus beruflicher Vorsorge
Teilung der Austrittsleistung aus beruflicher Vorsorge gestützt auf ein ausländisches Scheidungsurteil
Teilung der Austrittsleistung aus beruflicher Vorsorge
Pensionskasse hat die widersprüchlichen und unklaren Antworten im Gesundheitsfragebogen nicht geklärt. Anzeigepflichtverletzung verneint
Bemessung der Überentschädigung
Unterstellung der bei einer Baufirma beschäftigten Gipser unter den GAV FAR (Gesamtarbeitsvertrag für den flexiblen Altersrücktritt im Bauhauptgewerbe); Erhebung von FAR-Beiträgen
Invalidenrente; Bindungswirkung der Vorsorgeeinrichtung während invalidenversicherungsrechtlichem Revisionsverfahren bejaht
Anspruch auf eine Invalidenrente aus beruflicher Vorsorge; sachlicher Zusammenhang zwischen der somatisch bedingten Arbeitsunfähigkeit während des Vorsorgeverhältnisses und der späteren psychisch bedingten Invalidität; Manifestation der psychischen Beschwerden während des Vorsorgeverhältnisses
Austrittsleistung; Zuständigkeit des Kantonsgerichts bei Barauszahlung während der Ehe bejaht
Beitragspflicht des Arbeitgebers; Mitwirkungs- und Substantiierungspflicht im Sozialversicherungsprozess; Kostenpflicht bei mutwilliger Prozessführung; Berücksichtigung des vorprozessualen Verhaltens des beklagten Arbeitgebers; Parteientschädigung zu Gunsten anwaltlich vertretenen Vorsorgeeinrichtungen bei mutwilliger Prozessführung; Berücksichtigung der reglementarischen Umtriebsentschädigung bei der Bemessung der Parteientschädigung
Teilung der Austrittsleistung bei Scheidung / Barauszahlung während der Ehe
Erhöhung der Beiträge im Rahmen von Sanierungsmassnahmen
Berechnung der Überentschädigung; mutmasslich entgangener Verdienst
Anspruch auf eine Invalidenrente aus beruflicher Vorsorge
Anspruch auf IV-Rente nach BVG (Krankheitsbeginn nicht echtzeitlich dokumentiert)
Regressforderung aus Art. 56a BVG in der bis 31.12.2004 geltenden Fassung
Invalidenrente bei mehreren Teilarbeitsverhältnissen
Teilung der Austrittsleistung, sachliche Zuständigkeit
Leistungspflichtige Vorsorgeeinrichtung
Voraussetzungen des rechtsgültigen Zustandekommens eines Anschlussvertrages
Örtliche Zuständigkeit des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht
Überentschädigung und Kapitalabfindung im Bereich der freiwilligen beruflichen Vorsorge
Gerichtsstand bei selbstständig erwerbenden versicherten Personen
Ermittlung des anrechenbaren Einkommens in der Überentschädigungsberechnung
BVG-Beitragspflicht bei einem unter drei Monate befristeten und nach einem Unterbruch fortgesetzten Arbeitsverhältnis
Aktivlegitimation und Verletzung des rechtlichen Gehörs
Vorzeitige Pensionierung und Ausschluss des Wahlrechts auf Auszahlung des Alterskapitals
Kürzung einer Austrittsleistung um den versicherungstechnischen Fehlbetrag im Rahmen einer Teilliquidation
Verantwortlichkeit der Kontrollstelle
Passivlegitimation eines ehemaligen Arbeitgebers im Streit um Freizügigkeitsleistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses

References: Art. 28
 § 54
 § 54
 Art. 18
 Art. 24
 § 22
 Art. 15
 Art. 22
 Art. 20
 Art. 17
 Art. 88
 Art. 20
 Art. 56