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Timestamp: 2018-07-23 18:02:27+00:00

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Vollzeit arbeitsfähig trotz erheblicher Einschränkungen - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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18.07.2011, 22:19 #1
Hans555->Emailproblem
Vollzeit arbeitsfähig trotz erheblicher Einschränkungen
Ich lese schon seit einiger Zeit mit, habe aber bisher 'nur' ähnliche Fälle gefunden, allerdings keinen, bei dem alles zutrifft, was meinen Fall angeht. Daher würde ich Euch gerne nochmal um Rat in so einigen Angelegenheiten bitten.
78 Wochen Krankengeld>> ausgesteuert
dann ALG I für 1 Jahr
Nun steht im August ALG II vor der Tür
EM- Rentenantrag im März 2011 gestellt
Während des Bezuges von ALG I wurde ein ärztliches Gutachten nach Aktenlage erstellt. In diesem Gutachten werden erhebliche (und auch sehr viele) Einschränkungen bezüglich der Tätigkeit genannt. ABER ich wäre Vollzeit einsetzbar.
Ich bin teilweise bettlägerig und kann kaum oder gar nicht aufstehen!!!
Das AA sagte, ich darf mich nicht mehr krankmelden- zumindest nicht wegen derselben Krankheit, die zur Aussteuerung geführt hat.
Ist das so richtig? Wenn ich aus gesundheitlichen Gründen einfach nicht kann, welche Alternative soll es denn da geben?
Und was würde passieren, wenn ich länger, als 6 Wochen krankgemeldet bin? (wegen der Aussteuerung)
Seitens der DRV bzw. wegen dem EM- Rentenantrag wurde ein internistisches Gutachten erstellt. Der Arzt sagte mir, er würde eine Rente dringlichst empfehlen.
Wäre es ratsam, dieses Gutachten dem Amtsarzt des AA zukommen zu lassen?
Allerdings habe ich Probleme, dieses Gutachten zu bekommen. Ich habe es schon mehrfach schriftlich bei der DRV angefordert, aber nie eine Reaktion darauf bekommen. Was kann ich in dem Fall noch machen?
Der ALG II- Antrag: Da meine Eerwerbsminderung ja noch nicht festgestellt ist, wie verhalte ich mich am besten? Ich schaffe ganz klar keine 3 Stunden am Tag (naja, das sieht der Amtsarzt zwar anders). Habe hier aber gelesen, daß man das trotzdem ankreuzen soll, da es sonst kein Geld gibt. Was sage ich der Sachbearbeiterin, wenn sie mich nach meiner Einsatzfähigkeit fragt?
Wenn es hilfreich ist, kann ich Euch auch die Einschränkungen, die der Amtsarzt festgestellt hat, nennen.
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18.07.2011, 22:26 #2
AW: Vollzeit arbeitsfähig trotz erheblicher Einschränkungen
Hast Du ALG I nach § 125 beantragt?
Die DRV wird die Gutachten nach abgeschlossener Feststellung verschicken. Das geht dann recht flott und ohne große Probleme.
AA ist da schon etwas schwerer manchmal.
Ich vermute mal ganz stark, dass Du später eine sehr lange Antwort von Doppeloma bekommen wirst. Gerade Deine Geschichte dürfte ihr bekannt sein und sie hat da einfach sehr viel mehr Ahnung von.
Wo ich Dir helfen kann, ist die Gutachten zu bekommen. Wichtig sind oft auch Klinik- und Arztberichte.
18.07.2011, 22:36 #3
du hast eine Anspruch auf Akteneinsicht.. § 25 SGB X Akteneinsicht durch Beteiligte
während des ALG I - Bezuges ist es richtig, die laufenden Au-Bescheinigungen für die ausgesteuerte Erkrankung nicht mehr einzureichen...
denn dann zahlt die AfA nur für 6 Wochen...und dann? KG gibt es für die Erkrankung nicht mehr...
also immer hübsch krank schreiben lassen, aber nicht an die AFA abgeben...
und wenn man mal "eingeladen" wird, dann hat man ja die gültige Au-Bescheinigung...
Ansonsten denke ich auch, dass sich Doppeloma hier noch melden wird...
die ist in dem Thema einfach nur fit....prima..
und hoffentlich meldet sich die DRV mit einem positiven Bescheid bei Dir..
18.07.2011, 22:43 #4
Wird eine AU nicht der KK gemeldet?
18.07.2011, 23:06 #5
In dem Bewilligungsbescheid steht "gem. § 117 SGB III"
Aber wie gesagt, daß ALG I endet am 04.08.2011.
Die DRV wird die Gutachten nach abgeschlossener Feststellung verschicken.
Wie lange dauert sowas in aller Regel? Die Gutachter- Termine waren im Mai.
Ich habe einen 6- wöchigen akutstationären Aufenthalt (über die Krankenkasse) im Frühjahr 2009 gemacht.
Dort wurde ich AU entlassen, und es wurde direkt ein Raha- Antrag gestellt. Dieser wurde im Sommer 2010 abgelehnt.
Reha gilt ja vor Rente. Wird das in diesem Fall mit berücksichtigt?
18.07.2011, 23:15 #6
Das hätte ich jetzt auch gedacht.
19.07.2011, 04:15 #7
fange mal in deinem ersten Beitrag an, auch wenn ich eventuell was wiederhole, was schon geschrieben wurde, sonst verliere ich den Überblick!
Hast du dir dieses Gutachten mal angefordert (DIREKT beim ärztlichen Dienst der AfA /Teil A und Teil B verlangen!!!), auch darauf hast du einen Anspruch nach § 25 SGB X.
Hast bestimmt damals "brav" alles ausgefüllt und unterschrieben (Gesundheitsfragebogen, unzählige Schweigepflichtentbindungen), was eigentlich FREIWILLIG ist und NUR darum gibt es ein Gutachten nach "Aktenlage"
Das solltest du im Fall des Falles beim Jobcenter NICHT noch einmal so machen, dann MUSS man dich auch zum Arzt schicken!!!
Beim Jobcenter GAR NICHTS MEHR, weil du dort auch über 6 Wochen weiter das Geld vom Amt bekommst, da gibt es keine Abgabe an die Krankenkasse mehr, weil man dort (im SGB II) für Krankengeld-Bezug sowieso NICHT mehr versichert wird.
Bis dahin sind es ja inzwischen weniger als 6 Wochen, also KANNST du bei Notwendigkeit jetzt auch der AA wieder eine Krankmeldung vorlegen!
Was diese Ärzte bei der Untersuchung "sagen" und WAS später im Gutachten steht muss nicht unbedingt übereinstimmen, im Übrigen sollen die sich in der Weise überhaupt NICHT zum Untersuchten äußern, denn über die Bewilligung der Rente, entscheidet letztendlich NICHT der Arzt sondern die DRV!
Im laufenden Renten-Verfahren wirst du das Gutachten wohl auch nicht bekommen, also kannst du es auch nicht bei der AA vorlegen, nützt dir JETZT (kurz vor H4) sowieso nicht mehr viel, dort werden die "Karten" im Zweifel neu gemischt.
Wenn du dort gesundheitliche Einschränkungen angibst, dann MUSS man dich erneut zum Amtsarzt schicken, da solltest du aber diesmal KEINE Schweigepflichtentbindungen unterschreiben, das MUSST du NICHT, egal was die dir erzählen.
Sowas ist IMMER und überall freiwillig, leider bringen die SB der Jobcenter es sogar fertig damit zu drohen, dass man dann kein Geld bekäme, das ist UNSINN, die wollen nur (wie vorher die AA) das Geld für die Untersuchung beim Arzt sparen.
Der ALG II- Antrag: Da meine Eerwerbsminderung ja noch nicht festgestellt ist, wie verhalte ich mich am besten? Ich schaffe ganz klar keine 3 Stunden am Tag (naja, das sieht der Amtsarzt zwar anders). Habe hier aber gelesen, daß man das trotzdem ankreuzen soll, da es sonst kein Geld gibt.
Richtig, du MUSST dich für 3 Stunden täglich zur Verfügung stellen, sonst hast du auf ALG II keinen Anspruch, das ist eine "rein persönliche" Angabe und wenn das Jobcenter daran zweifelt muss man dich zum Amtsarzt schicken, solange gilt es, dass du erwerbsfähig bist.
Ich bin auch seit Dezember in H4, weil über meine EM-Rente noch nicht entschieden wurde (ist inzwischen am Sozialgericht), bin dauerhaft AU-geschrieben (seit über 3 Jahren) und bekomme trotzdem (mehr oder weniger pünktlich) mein Geld vom Amt!
"Vermittlungsmäßig" läßt man mich (bisher zum Glück!) komplett in Ruhe, mein Männe war auch jahrelang AU geschrieben, er bekommt jetzt seit Februar endlich die EM-Rente, das mit dem Kreuz bei den 3 Stunden ist also KEIN Problem !!!
Was sage ich der Sachbearbeiterin, wenn sie mich nach meiner Einsatzfähigkeit fragt?
Zeige dich "willig" diese 3 Stunden arbeiten zu wollen, OHNE weitere Kommentare dazu, ob du das schaffen wirst oder nicht!!! Gut wäre, wenn du direkt schon eine laufende AU-Bescheinigung vorweisen kannst, deine Arbeitsbereitschaft solltest du immer betonen, "wenn du denn nicht mehr AU bist"
Ja, eine AU musst DU selber der KK melden, das spielt aber keine Rolle mehr, denn die KK braucht ja nicht mehr zahlen und über die Abgabe der AU bei AA / Jobcenter entscheidest du selber je nach Bedarf oder wie die das dann gerne hätten!
Meine AU-Bescheinigung wollte seit der Antragstellung (AfA /Jobcenter) KEINER mehr sehen, wenn die mich mal einladen sollten, ist sie aber fortlaufend vorhanden!!!
Vor ALLEM zum SB NIX Konkretes über deine Krankheiten, sowas geht Sachbearbeiter NIX an, informiere über den laufenden Renten-Antrag (am Besten bei der Antragstellung irgendeinen Nachweis über den gestellten Renten-Antrag vorlegen /Eingangsbestätigung oder sowas reicht aus) und dann fragen die meist nicht großartig nach.
Die wissen inzwischen auch schon, dass es oft ziemlich lange dauert mit der EM-Rente, allerdings solltest du besser kein allzu großes Verständnis für deine Krankheiten und deine Situation erwarten und dazu so wenig Angaben machen, wie es geht.
So traurig das ist, die meisten SB dort sind nicht wirklich an dir und/oder deinem speziellen Schicksal interessiert, die möchten dich eigentlich NUR so schnell wie möglich wieder loswerden und DU möchtest vor ALLEM jeden Monat das bischen Geld auf deinem Konto vorfinden, solange du darauf angewiesen bist, oder ???
Da KANN man NUR versuchen die notwendige Diplomatie zu entwickeln, das eigene Überleben möglichst reibungslos zu sichern, ohne sich die letzte Menschenwürde nehmen zu lassen.
Du solltest hier noch SEHR viel lesen bis dahin, damit du die grundlegenden Stolpersteine des SGB II bis dahin besser erkennen kannst, im Zweifel den SB IMMER nach der Rechtsgrundlage (für seine Forderungen/Aussagen) fragen und diese schriftlich verlangen
VOR ALLEM solltest du dringend den Antrag stellen, mit Wirkung zum 05.08.2011, ALG II wird im VORAUS gezahlt und mit den Bescheiden geht es keineswegs so schnell, wie bei der AA
Wir hatten unseren Antrag gut 6 Wochen vorher gestellt, man sicherte uns zu, das wäre früh genug und am Ende mußten wir unserem Geld noch "hinterherlaufen"!!!
Das stand in meinem Bescheid auch drin, der gesetzliche Hintergrund ist trotzdem der § 125 SGB III, sonst bekäme man nach der Aussteuerung GAR kein Geld von der AA, das steht so mit Sicherheit auch für dich im AfA-PC.
Schließlich sichern die sich damit den Anspruch auf Ausgleich ihrer "Vorleistung" (bei der DRV) wenn die EM-Rente mal rückwirkend bewilligt wird und in den ALG-Zeitraum reinreicht.
Dafür gibt es KEINEN festen Zeitrahmen, mal geht es ganz schnell und mal dauert es noch Monate bis zur Entscheidung, da hilft NUR geduldiges Warten.
Kommt drauf an mit welcher Begründung die Reha abgelehnt wurde, weil du keine brauchst (gesund genug bist) oder weil es auch da KEINE Besserung deine Erwerbsfähigkeit mehr geben wird.
Die zweite Begründung wäre schon ein Indiz für einen möglichen Erfolg deines EM-Renten-Antrages!
Berücksichtigen werden die das schon, ist ja schließlich auch eine Entscheidung der DRV gewesen.
Soviel für jetzt, bin fast jede Nacht mal hier, also FRAGE weiter wenn du noch weitere Infos brauchst
19.07.2011, 12:07 #8
Boah...vielen lieben Dank für Deinen Roman!
Wo fange ich an...?!
Also, bei Krankheiten:
Ich habe eine extrem seltene, chronische Krankheit, die in Deutschland so gut wie unbekannt ist. Auch den Ärzten. Es gibt ca. eine (evtl zwei) Handvoll im gesamten Bundesgebiet, die diese Krankheit kennen.
Es gibt keine Therapie, keine Aussicht auf Heilung, nur Medikamente zur Symptombekämpfung.
Diese Erkrankung wird fast ausschließlich auf die "Psychoschiene" geschoben, obwohl rein körperlich. Auch ich wurde 1,5 Jahre lang mit Psychopharmaka und Sporttherapie 'behandelt', diese Arten der 'Therapie' verschlimmern den Zustand aber erheblich und sind sogar schädigend.
Ich gehe davon aus, daß der Amtsarzt diese Erkrankung nicht kennt (wie auch fast alle anderen).
Ich habe mir daher in meiner Not einen Arzt gesucht, der meine Symptomatik kennt und privat ein Gutachten/ Befund erstellen lassen, in dem eindeutig die Symptome (27 an der Zahl!) als körperlich und nicht psychosomatisch, extrem einschränkend und mit Bennenung der Krankheit aufgezählt werden.
Die einzige Möglichkeit zur Anerkennung meiner Erkrankung wäre ja, diesen Befund dem Amtsarzt vorzulegen.
Dazu kommen noch vier weitere chronische Erkrankungen.
Einen Behindertenausweis habe ich beantragt.
So, weiter im Takt:
Ich habe dieses Gutachten nicht angefordert. Teil B wurde mir ohne Nachfragen so ausgehändigt. Werde ich direkt nochmal machen, Teil A anfordern.
Ist mir nichtmal aufgefallen, daß es zwei Teile sind. *schäm*
Klar, einfach aus dem Grunde, weil meine Krankheit eben kein Schw..n kennt.
Das ist wirklich ein ernsthaftes Problem!
Gut, werde ich so machen! In der Hoffnung dem Arzt dann meine Krankheit 'erklären' zu können.
allerdings solltest du besser kein allzu großes Verständnis für deine Krankheiten und deine Situation erwarten
Glaub mir, das habe ich mit meiner Krankheit nach fast 3 Jahren eh aufgegeben! *schmunzel*
VOR ALLEM solltest du dringend den Antrag stellen, mit Wirkung zum 05.08.2011
Wird am Donnerstag gemacht, und direkt persönlich abgegeben!
Mmmhhh...ALG I hatte ich im Juni oder Juli 2010 beantragt, die Rente aber erst im März 2011. Ändert sich dann der "Bewilligungs-§", ab dem Moment des Rentenantrages? Oder wird das dann vorsorglich § 125, wenn man ausgesteuert wurde, für den Fall der Fälle, daß der Kunde doch einen Rentenantrag stellt?
Da ich zum Zeitpunkt des Reha- Antrages noch als psychosomatisch krank galt, ist es abgelehnt worden mit folgender Begründung:
"Für die bei Ihnen festgestellten Einschränkungen ist eine intensive und regelmäßige ambulante Richtlinienpsychotherapie, nervenärztliche Weiterbeahndlung und berufliche Reintegration angezeigt."
Diese Psychotherapie habe ich im Übrigen angetreten und bin auch noch dabei. Auch dieser Therapeut meint, daß er bei mir einfach nichts seelisches bezüglich meiner Beschwerden finden kann. Im Gegenteil. er ist sogar der Meinung, daß dieser ganze Ämterkram sogar dazu beiträgt, daß ich irgendwann DESWEGEN psychisch/ seelisch erkranke, weil es mir wirklich an die Nerven geht.
Hauptsächlich eben auch, wegen des Nicht- Bekanntsein meiner Erkrankung und der endlose Kampf um Anerkennung dessen.
Mit dieser Erkrankung falle ich eben irgendwo aus dem System heraus.
So, ich glaube, das war's ersteinmal. Aber ich finde bestimmt noch gaaanz viele Fragen! ;-)
19.07.2011, 12:26 #9
die Frage nach der Au-Bescheinigung ist von Doma in gewohnter Art und Weise beantwortet worden...mehr gibt es dazu nicht zu sagen...
Halte dich an Domas "Roman" und du "fährst" gut damit...
so hab ich es auch getan und die Afa lässt mich derzeit in Ruhe...
19.07.2011, 19:37 #10
Danke Dir! Ich hätte halt bloß gedacht, daß die Krankenkasse 'Streß macht', wenn ich mich dauerhaft krankmelde oder die AA- Leute dann sagen, daß sie nicht zuständig sind und ich Grundsicherung/ Sozialhilfe beantragen soll.
Das war mir halt nicht so ganz klar! Aber mir ist so einiges nicht so ganz klar in diesem Dschungel.
Lieber einmal zuviel als einmal zuwenig nachfragen.
19.07.2011, 19:47 #11
lies dir noch einmal durch, was Doppeloma geschrieben hat..speziell zur AU-Meldung und deren Abgabe oder eben Nichtabgabe...
19.07.2011, 21:10 #12
Jo, ich hab das mit der AU ja jetzt kapiert.
Ich meinte: Du hattest geschrieben, wie ich mich verhalten soll.
Das war auch super! Danke dafür!
Nur, da stellte sich mir persönlich eben noch die Frage, wie KK und AA darauf reagieren würden.
Und die Doppeloma hatte die Begründung für diese Vorgehensweise gegeben.
So, habt Ihr Euch prima ergänzt und mir sehr gute Hilfestellung gegeben!
Dickes Danke nochmal dafür!
arbeitsfähig, einschränkungen, erheblicher, trotz, vollzeit
Arbeitsfähig trotz starker Schmerzen? franzi Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege 51 25.07.2010 08:27

References: § 125
 § 25
 § 117
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