Source: https://www.dtad.de/details/Dienstleistungen_von_Ingenieurbueros_26160_Bad_Zwischenahn-12098507_3
Timestamp: 2017-11-18 20:12:28+00:00

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Ausschreibung - Dienstleistungen von Ingenieurbüros in Bad Zwischenahn (ID:12098507)
> DTAD-ID: 12098507
Planungsleistungen Tragwerksplanung für Bettenhaus Psychiatrie.
Dienstleistung – Planerleistungen für Tragwerksplanung nach §§ 49 ff. HOAI.
239474-2016
KJK 2020 - 08/16
Die in Ziff. III.1.1) geforderten Nachweise und Erklärungen sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung) einzufügen. Im Einzelnen werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert: 1. Bewerbergemeinschaftserklärung, Vordruck: siehe anzufordernde Bewerbungsmappe. 2. Erklärung über Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 73 Abs. 3 VgV. 3. Eignungsnachweise betreffend der fachliche Befähigung nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV (in Kopie) der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften: ihrer Mitglieder), der verantwortlichen Führungskräfte und der Leistungserbringer, z. B. durch Nachweis der Berufszulassung, Studiennachweise oder sonstige Bescheinigungen über die fachliche Eignung/Qualifikationen. 4. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 124 GWB. 5. Erklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB. 6. Der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Kopie (nicht älter als 1 Jahr; bei Bewerbergemeinschaften für jedes Mitglied gesondert) und die Eigenerklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall eine Versicherung über 5 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen. 7. Eigenerklärung, ob auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Erteilung von Unteraufträgen an Nachunternehmen, Subunternehmen o. ä.) zurückgegriffen wird (siehe auch § 36 VGV).
Die in Ziff. III.1.2) geforderten Nachweise und Erklärungen sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung kann zum Ausschluss des Bewerbers führen. Die Nachweise/Erklärungen der Ziffer III.1.2 werden anhand der Erläuterung zu III.1.2) gewertet.
Im Einzelnen werden folgende Nachweise/Erklärungen gefordert:
8. Eigenerklärung nach 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV für die Jahre 2013, 2014 und 2015 über die jeweiligen Jahresnettohonorarumsätze für Tragwerksplanung nach §§ 49 ff. HOAI.
Erläuterung zu 8. (Gewichtung: 20-fach):
Keine verwertbaren Angaben oder gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 150 000 EUR = 0 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 200 000 EUR = 1 Punkt; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 300 000 EUR = 2 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz < 400 000 EUR = 3 Punkte; gemittelter Jahresnettohonorarumsatz >= 400 000 EUR = 4 Punkte.
Die in Ziff. III.1.3) geforderten Nachweise und Erklärungen sind in der anzufordernden Bewerbungsmappe (vergl. dazu Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in der Bewerbungsmappe (vergl. hierzu Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung kann zum Ausschluss des Bewerbers führen. Die Nachweise/Erklärungen der Ziffer III.1.3) werden anhand der Erläuterung zu III.1.3) gewertet.
Für alle Erklärungen zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet.
9. Die Eigenerklärung nach § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV für die Jahre 2013, 2014 und 2015 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigen (ohne freie Mitarbeiter) inkl. Führungskräfte des Tragwerkplaners nach §§ 49 ff. HOAI.
10. „Referenzobjekte Bettenhäuser“ des des Tragwerkplaners nach §§ 49 ff. HOAI:
10.1) Abgefragt wird die technische Leistungsfähigkeit des Planerbüros, dem der Leistungserbringer für die Leistungen nach §§ 49 ff. HOAI angehört.
10.2) Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen.
10.3) Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die vorstehende Leistung zuständig ist.
10.4) Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet.
10.5) Die geforderte „Referenzliste Bewerber zu §§ 49 ff. HOAI mit Bescheinigung“ für Referenzobjekte nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV muss erkennbar für jedes Referenzobjekt die Aufgabe: Tragwerksplanung nach §§ 49 ff. HOAI im Bereich „Neubau oder Sanierung ‚Bettenhaus‘“ (im weiten Sinne, also aus dem Bereich Krankenhaus, Altenpflege u. ä, aber auch aus dem Bereich „Beherbergung“, also Hotel, Jugendherberge u.ä.); die Leistungsphasen: 1-6 zu § 51 HOAI; den Zeitraum der Leistungsdauer; die Baukosten in den KG 300 und 400; die Auftraggeber und dortige Ansprechpartner mit Adressen und Telefonnummer; sowie die dazugehörige Bescheinigung des jeweiligen öffentlichen oder privaten Auftraggebers (es genügt eine Eigenerklärung, falls eine Bescheinigung nicht erhältlich ist), die die Tätigkeit der Tragwerksplanung nach §§ 49 ff. HOAI bescheinigt, enthalten.
10.6) Es werden nur Referenzobjekte zugelassen, bei denen die Baukosten (Summe KG 300 und KG 400) > 5 000 000 EUR (netto) sind.
10.7) Es werden nur Referenzobjekte zugelassen, die vom Bewerber ganz oder teilweise in den Referenzjahren 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 oder 2016 bearbeitet wurden.
11. „Referenzobjekte“ des Leistungserbringers beim Tragwerksplaner gem. § 49 ff. HOAI:
11.1.) Abgefragt wird/werden die technische Leistungsfähigkeit der Person(en), der/die die Leistungen nach §§ 49 ff. HOAI tatsächlich erbringen.
11.2) Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur erbringen.
11.3) Bei mehreren als Leistungserbringer benannten Personen werden die jeweiligen Referenzen nur dann addiert, wenn sie sich auf verschiedene Projekte beziehen.
11.4) Die geforderte Referenzliste bzw. die Bescheinigung ist bei Bewerbergemeinschaften von dem Bewerber zu erbringen, der im Innenverhältnis für die vorstehende Leistung zuständig ist.
11.5) Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet.
11.6) Die geforderte „Referenzliste des Leistungserbringers beim Tragwerksplaner gem. § 49 ff. HOAI “ für Referenzobjekte nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV muss erkennbar für jedes Referenzobjekt die Aufgabe: die Aufgabe: Tragwerksplanung gem. §§ 49 ff. HOAI.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://cloud.kjk.de
Andere: öffentlicher Auftraggeber nach GWB
Die Auftraggeberin (Karl-Jaspers-Klinik in Bad Zwischenahn) ist ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychosomatik.
Sie verfügt über 430 vollstationäre Betten und 84 teilstationäre Plätze im Bereich Psychiatrie und Psychotherapie sowie 97 forensische Betten und 24 Betten in der Jugendforensik.
Die teilstationären Plätze befinden sich zum überwiegenden Teil an anderen Standorten.
Die Klinik verteilt sich auf ca. 40 Gebäude auf dem Gesamtareal an der Hermann-Ehlers-Str. in Bad Zwischenahn.
Die Gebäude sind zu unterschiedlichen Zeiten entstanden; das älteste wurde 1858 erbaut. In
den letzten 50 Jahren wurden die einzelnen Gebäude immer wieder modernisiert, saniert und erweitert.
Die Ausführung und Qualität entspricht der jeweiligen Zeit, in der die Maßnahmen durchgeführt worden sind. Aktuell wurde der Neubau der Jugendforensik mit 28 Betten realisiert.
Das Gesamtensemble und einige Einzelgebäude der Klinik stehen unter Denkmalschutz.
Durch die jetzt geplante Maßnahme sollen 144 Betten (z. T. mit Förderung durch das Land Niedersachen) auf 8 Halbstationen geschafften werden.
Die psychiatrische Notaufnahme befindet sich zurzeit im Haus 78 und soll ebenfalls im jetzt geplanten Objekt untergebracht werden.
Für die Maßnahme werden aktuell zwei Standorte diskutiert (Hannah-Arendt-Haus oder Neubau auf hinzuzuerwerbendem Grundstück).
Das Hannah-Arendt-Haus (Gebäude 8) umfasst sechs Stationen mit insgesamt 128 Betten Psychiatrie und Psychotherapie. Das Gebäude wurde in den 1950-er Jahren errichtet und in den 1980-er Jahren erweitert und umgebaut. Die Bausubstanz entspricht in technischer und funktionaler Hinsicht nicht mehr den aktuellen Anforderungen.
Die Entscheidung, ob ein Teilneubau/Erweiterungsbau mit eventueller Teilsanierung am Standort des Hannah-Arendt-Hauses durchgeführt oder ein Neubau (Teilersatzneubau) errichtet wird, soll im Zusammenhang mit diesem Verfahren oder ggf. im Anschluss daran getroffen werden.
Der Umstand, dass die Auftraggeberin derzeit noch nicht Eigentümerin der für einen evtl. Ersatzneubau vorgesehenen Fläche ist, bedingt, dass die Auftraggeberin sich vorbehält, das Verfahren aufzuheben, sollte sich im Verlauf des Verfahrens ergeben, dass die Auftraggeberin nicht zeitnah über die zur Bebauung vorgesehenen Fläche verfügen kann.
Das Raumprogramm umfasst ca. 5 700 m2 Nutzfläche.
Die Leistung des Auftragnehmers umfasst die Leistungsphasen 1 – 6 für Tragwerksplanung gem. HOAI Teil 4 Abschnitt 1 § 49 ff. HOAI.
Die genauen Anforderungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Zur Verhandlung wird zugelassen, wer die Bewerbungsmappe (vergl. Ziff. VI.3) dieser Bekanntmachung) per Post, Mail oder Fax angefordert hat und entsprechend den Teilnahmebedingungen rechtzeitig mit allen geforderten Nachweisen und Erklärungen eingereicht hat. Die vorgelegten Bewerbungsunterlagen werden verwahrt und nach Ablauf der Bewerbungsfrist geöffnet. Die Bewerber werden nach einer Wertungsmatrix (wird mit der Bewerbungsmappe zur Verfügung gestellt) bewertet. Die Bewertungskriterien entsprechen den Anforderungen der Teilnahmebedingungen III.1 dieser Bekanntmachung. Die Gewichtung ergibt sich aus dieser Bekanntmachung und der Bewerbungsmappe (vergl. Ziff. VI.3)). Fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen können zum Ausschluss führen. Die Nachweise/Erklärungen nach III.1) werden anhand der Erläuterung zu III.1) mit einer Wertungsmatrix bepunktet und die Reihenfolge der Bewerber wird festgelegt. Die vier Bewerber, die auf Basis dieser Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im unteren Zulassungsbereich), entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden. Wird die Anzahl von 4 Bewerbern, die zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren aufzuheben oder mit einer niedrigeren Bewerberzahl als 4 Bewerbern fortzuführen.
Die Leistungen werden vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ansässige: 1. natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt/ Ingenieur“ (oder gleichwertig) der jeweiligen Fachrichtung berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als „Architekt/ Ingenieur“ (oder gleichwertig) der jeweiligen Fachrichtung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach den Richtlinien der EU gewährleistet ist. 2. juristischen Personen oder sonstige Personenvereinigungen, sofern deren (satzungsgemäßer) Geschäftszweck auf Leistungen der jeweiligen Fachrichtung ausgerichtet ist, der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht, und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. 3. Bewerbergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften, deren Mitglieder die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.
1. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie dabei immer die unter Ziff. II.1.1) genannte Referenznummer (KJK 2020 – 08/16) an. 2. Die Teilnahmeanträge sind mit dem Hinweis „VgV-Teilnahmeantrag“ sowie der Referenznummer (KJK 2020 – 08/16) zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag in Papierform an der Kontaktstelle (Ziff. I.1) einzureichen. 3. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. 4. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen die sich mit einer Bewerbungsmappe bewerben, die für dieses Verfahren von der unter I.1) genannten Kontaktstelle ausgegeben wird. Die Bewerbungsmappe ist bei dieser Kontaktstelle schriftlich, per Fax oder per Mail zu beantragen. Es gelten die in der Bewerbungsmappe genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften geben eine Bewerbungsmappe mit allen Angaben gemeinsam ab, Änderungen an den vorgegebenen Texten und an der Reihenfolge sind nicht zulässig. 5. Alle Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen. 6. Es wird gebeten, die Teilnahmeanträge a) NICHT in gebundener Form einzureichen und b) sie zu blattieren/paginieren. 7. In der der Bewerbungsmappe beigefügten Anlage „Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft“ ist u.a. ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft zu benennen. Es ist anzugeben, ob dieser bevollmächtigte Vertreter bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten. 8. Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch Bewerber oder seinen gesetzlichen
Vertreter unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern zu unterzeichnen oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. „Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft“. 9. Die Laufzeitangabe unter Ziff. II.2.7) betrifft nur die grob geschätzte Laufzeit für die Bauphase. 10. Bewerbungsunterlagen, die über den in der Bewerbungsmappe geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. 11. Das Fehlen in der Bewerbungsmappe geforderten Nachweise und Erklärungen kann ohne Nachforderung zum Ausschluss der Bewerbung führen. 12. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt.
Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß der §§ 160 ff. GWB bei der unter VI.4.1) genannten Stelle einleiten.
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;

References: § 73
 § 46
 § 124
 § 123
 § 36
 § 46
 § 46
 § 51
 § 49
 § 49
 § 46
 § 49
 § 97