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Timestamp: 2014-10-20 11:18:40+00:00

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Homepage » Allgemeine Geschäftsbedingungen
CatalogAdhesives, Furniture PolishButtons & AccessoryFloor-Layer Carpet Stretchers Flooring Knifes Flooring Trimmer Furniture sliders Chair Leg Nails Iron Chair Leg Nails Plastic Furniture sliders with Plastic i Handheld welding torch Knee Pads Rulers, Squares Scriber Shunting Devices, Wall Spacer Stair Tools Stirring Machine / Tools Stripper, Pulling Claw Subfloor TreatmentF�ssener ThreadsMachines & Accessoires Button Machine Compressors Cutting Press Electric Shears, Cordless Shears Electric Tackers Electrical Saws Foam Cutting Saw Foam Drillers Hand Tacker Heat Cutter Hot Melt Glue Gun Planer Pneumatic Stapler Round Knife Cutter Router Sander SDS Drills Spray Guns Staple PliersMaterial Fastening Tape Furniture Glides Iron Pins, Iron Tacks etc. OKE Push Buttons Round Eyelets Spleitex String, Wax Twine, Nylo Streching Felts Tailor's Chalk, Wax Chalk etc. Upholstery Nails Zip FastenerNew ReleasesSaddlerStaple - RemoverStaples Series 37 Series 53 Series 71 series 80 Series 95ThreadsTools Air-Tools Awls, Punches, Files Cable Reels Clamps, Vice Claw Tools Cutterknives Cutting Pads Hammer Measuring Tools, Angles, Spirit Needles Planes, Bevels Pliers Punches Saws Screwdriver Shear Tag Guns Tool Boxes Tool Kits Webbing StretcherUpholsterys
Adhesives, Furniture PolishButtons & AccessoryFloor-LayerF�ssener ThreadsMachines & AccessoiresMaterialNew ReleasesSaddlerStaple - RemoverStaplesThreadsToolsUpholsterys
Boland GmbH, Geschäftsführer:
Registergericht: AG Iserlohn, Registernummer: HRB 5203
Büro und Lager:	Küpper, Edelweißstr. 5, 32457 Porta Westfalica
Geschäftszeit:	Mo.-Do.: 8:00 - 17:00; Fr.: 8:00 - 16:30
Telefon: 0571 / 53953
Fax:	0571 / 51313
Email:	info@werkzeug-kuepper.de
Homepage:	www.werkzeug-kuepper.de
Bank: Volksbank im M�rkischen Kreis (BLZ 447 615 34) 3 000 048 200
BIC: GENODEM1NRD - IBAN: DE44 447 615 34 3 000 048 200
Verkaufs-, Lieferungs- und Zahlungsbedingungen (Gewerbliche Kunden):
(1) Alle Angebote des Verkäufers sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet sind. Bestellungen oder Aufträge kann der Verkäufer innerhalb von vierzehn Tagen nach Zugang annehmen. Dabei beträgt der Mindestbestellwert 30 Euro.
(2) Allein maßgeblich für die Rechtsbeziehungen zwischen Verkäufer und Auftraggeber ist der schriftlich oder ggf. fernmündlich geschlossene Kaufvertrag, einschließlich dieser Allgemeinen Lieferbedingungen. Dieser gibt alle Abreden zwischen den Vertragsparteien zum Vertragsgegenstand vollständig wieder. Mündliche Zusagen des Verkäufers vor Abschluss dieses Vertrages sind rechtlich unverbindlich und mündliche Abreden der Vertragsparteien werden durch den schriftlichen Vertrag ersetzt, sofern sich nicht jeweils ausdrücklich aus ihnen ergibt, dass sie verbindlich fortgelten.
(3) Ergänzungen und Abänderungen der getroffenen Vereinbarungen einschließlich dieser Allgemeinen Lieferbedingungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Mit Ausnahme von Geschäftsführern oder Prokuristen sind die Mitarbeiter des Verkäufers nicht berechtigt, hiervon abweichende mündliche Abreden zu treffen. Zur Wahrung der Schriftform genügt die telekommunikative Übermittlung, insbesondere per Telefax oder per E-Mail, so-fern die Kopie der unterschriebenen Erklärung übermittelt wird.
(1) Die Preise gelten für den in den Auftragsbestätigungen aufgeführten Leistungs- und Lieferungsumfang. Mehr- oder Sonderleistungen werden gesondert berechnet. Die Preise verstehen sich in EURO ab Werk zuzüglich Verpackung, Versand gemäß den aktuell gültigen und auf unserer Website einsehbaren Versandkosten, der gesetzlichen Mehrwertsteuer, bei Exportlieferungen Zoll sowie Gebühren und anderer öffentlicher Abgaben.
(3) Rechnungsbeträge sind innerhalb von 10 Tagen mit 3% Skonto oder innerhalb dreißig Tagen ohne jeden Abzug zu bezahlen, sofern nicht etwas anderes schriftlich vereinbart ist (beispielsweise Bankeinzug). Reparaturen sind sofort und ohne jeden Abzug zahlbar. Maßgebend für das Datum der Zahlung ist der Eingang des Rechnungsbetrages beim Verkäufer.
Schecks gelten erst nach Einlösung als Zahlung. Wechsel werden nur erfüllungshalber entgegengenommen. Leistet der Auftraggeber bei Fälligkeit nicht, so sind die ausstehenden Beträge ab dem Tag der Fälligkeit mit 8% Zinsen über dem Basiszinssatz p. a. zu verzinsen; die Geltendmachung höherer Zinsen und weiterer Schäden im Falle des Verzugs bleibt unberührt.
(4) Sämtliche Diskont-, Inkasso- und sonstigen Spesen sowie die Wechselsteuer gehen zu Lasten des Auftraggebers und sind sofort nach Aufgabe zu bezahlen.
(5)Kommt der Auftraggeber in Zahlungsverzug, wird ein Scheck oder Wechsel nicht eingelöst, oder werden uns Umstände bekannt, die die Kreditwürdigkeit des Auftraggebers in Frage stellen, ist der Verkäufer berechtigt, sämtliche noch offenen Forderungen fällig zu stellen.
(7) Soweit bei Neukunden keine Referenzen vorliegen, liefert der Verkäufer nur gegen Vorauszahlung oder Nachnahme.
(8) Der Verkäufer ist berechtigt, noch ausstehende Lieferungen oder Leistungen nur gegen Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung auszuführen oder zu erbringen, wenn ihm nach Abschluss des Vertrages Umstände bekannt werden, welche die Kreditwürdigkeit des Auftraggebers wesentlich zu mindern geeignet sind und durch welche die Bezahlung der offenen Forderungen des Verkäufers durch den Auftraggeber aus dem jeweiligen Vertragsverhältnis (einschließlich aus anderen Einzelaufträgen, für die dieselben Bedingungen gelten) gefährdet wird. Der Verkäufer ist überdies berechtigt, ganz oder teilweise von noch laufenden Verträgen Abstand zu nehmen.
(1) Erfüllungsort für alle Verpflichtungen aus dem Vertragsverhältnis ist Altena, soweit nichts anderes bestimmt ist. Schuldet der Verkäufer auch die Installation, ist Erfüllungsort der Ort, an dem die Installation zu erfolgen hat.
(2) Die Versandart und die Verpackung unterstehen dem pflichtgemäßen Ermessen des Verkäufers. Wird vom Auftraggeber eine andere Versandart gewünscht, so gehen die Mehrkosten zu seinen Lasten, auch bei vereinbarter frachtfreier Lieferung.
(5) Die Warensendung ist gemäß der Bedingungen des jeweiligen Versandunternehmens versichert, die der Auftraggeber beim Verkäufer im Einzelfall erfragen kann. Ansonsten wird die Sendung vom Verkäufer nur auf ausdrücklichen Wunsch des Auftraggebers und auf seine Kosten gegen Diebstahl, Bruch-, Transport-, Feuer- und Wasserschäden oder sonstige versicherbare Risiken versichert.
(1) Der Verkäufer gibt die Gewährleistungs- und Garantiezusagen der Hersteller der von ihm verkauften Produkte, soweit vorhanden, zu Gunsten des Auftraggebers an den Auftraggeber weiter.
(2) Wenn Gewährleistungs- oder Garantiezusagen des Herstellers nicht existieren, beträgt die Gewährleistungsfrist ein Jahr ab Lieferung oder, soweit eine Abnahme erforderlich ist, ab der Abnahme. Im Übrigen gelten die Abs. 3 bis 9 dieses § 6.
(3) Die gelieferten Gegenstände sind unverzüglich nach Ablieferung an den Auftraggeber oder an den von ihm bestimmten Dritten sorgfältig zu untersuchen. Sie gelten hinsichtlich offensichtlicher Mängel oder anderer Mängel, die bei einer unverzüglichen, sorgfältigen Untersuchung erkennbar gewesen wären, als vom Auftraggeber genehmigt, wenn dem Verkäufer nicht binnen sieben Werktagen nach Ablieferung eine schriftliche Mängelrüge zugeht. Offensichtliche Schäden müssen sofort vom Transportunternehmen bestätigt werden. Solche Schäden sind dem Verkäufer nach Warenempfang innerhalb von 24 Stunden per Telefon oder Fax anzuzeigen.
(4) Hinsichtlich anderer Mängel gelten die Liefergegenstände als vom Auftraggeber genehmigt, wenn die Mängelrüge dem Verkäufer nicht binnen sieben Werktagen nach dem Zeitpunkt zugeht, in dem sich der Mangel zeigte; war der Mangel für den Auftraggeber bei normaler Verwendung bereits zu einem früheren Zeitpunkt erkennbar, ist jedoch dieser frühere Zeitpunkt für den Beginn der Rügefrist maßgeblich. Auf Verlangen des Verkäufers ist
ein beanstandeter Liefergegenstand frachtfrei unter Angabe von Rechnungsdatum und Rechnungsnummer an den Verkäufer zurückzusenden. Bei berechtigter Mängelrüge vergütet der Verkäufer die Kosten des günstigsten Versandweges; dies gilt nicht, soweit die Kosten sich erhöhen, weil der Liefergegenstand sich an einem anderen Ort als dem Ort des bestimmungsgemäßen Gebrauchs befindet.
(5) Bei Sachmängeln der gelieferten Gegenstände ist der Verkäufer nach seiner innerhalb angemessener Frist zu treffenden Wahl zunächst zur Nachbesserung oder Ersatzlieferung verpflichtet und berechtigt. Im Falle des Fehlschlagens, d.h. der Unmöglichkeit, Unzumutbarkeit, Verweigerung oder unangemessenen Verzögerung der Nachbesserung oder Ersatzlieferung, kann der Auftraggeber vom Vertrag zurücktreten oder den Kaufpreis angemessen mindern.
(6) Beruht ein Mangel auf dem Verschulden des Verkäufers, kann der Auftraggeber unter den in § 9 bestimmten Voraussetzungen Schadensersatz verlangen.
(7) Bei Mängeln von Bauteilen anderer Hersteller, die der Verkäufer aus lizenzrechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht beseitigen kann, wird der Verkäufer nach seiner Wahl seine Gewährleistungsansprüche gegen die Hersteller und Lieferanten für Rechnung des Auftraggebers geltend machen oder an den Auftraggeber abtreten. Gewährleistungsansprüche gegen den Verkäufer bestehen bei derartigen Mängeln unter den sonstigen Voraussetzungen und nach Maßgabe dieser Allgemeinen Lieferbedingungen nur, wenn die gerichtliche Durchsetzung der vorstehend genannten Ansprüche gegen den Hersteller und Lieferanten erfolglos war oder, beispielsweise aufgrund einer Insolvenz, aussichtslos ist. Während der Dauer des Rechtsstreits ist die Verjährung der betreffenden Gewährleistungsansprüche des Auftraggebers gegen den Verkäufer gehemmt.
(8) Die Gewährleistung entfällt, wenn der Auftraggeber ohne Zustimmung des Verkäufers den Liefergegenstand ändert oder durch Dritte ändern lässt und die Mängelbeseitigung hierdurch unmöglich oder unzumutbar erschwert wird. In jedem Fall hat der Auftraggeber die durch die Änderung entstehenden Mehrkosten der Mängelbeseitigung zu tragen.
(9) Eine im Einzelfall mit dem Auftraggeber vereinbarte Lieferung gebrauchter Gegenstände erfolgt unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung für Sachmängel.
§ 7 Warenrücknahme
(1) Warenrücknahme erfolgt nur nach ausdrücklicher Genehmigung durch den Verkäufer unter Angabe von Rechnungsdatum und Rechnungsnummer. Sonderanfertigungen und Zuschnitte sind von der Rücknahme ausgeschlossen.
Die Rücksendung ist in jedem Falle frei Haus vorzunehmen. Bei unfreier Rücksendung wird die Annahme durch den Verkäufer verweigert.
(2) Bei nicht vom Verkäufer verschuldeten Retouren muss dieser einen Bearbeitungsabschlag berechnen. Angefallene Versandkosten sind in diesem Fall vom Auftraggeber zu tragen. Es werden im Einzelfall vom gutzuschreibenden Warenwert 15%, mindestens aber 20,- EUR abgezogen.
(1) Der Verkäufer steht nach Maßgabe dieses § 8 dafür ein, dass der Liefergegenstand frei von gewerblichen Schutzrechten oder Urheberrechten Dritter ist. Jeder Vertragspartner wird den anderen Vertragspartner unverzüglich schriftlich benachrichtigen, falls ihm gegenüber Ansprüche wegen der Verletzung solcher Rechte geltend gemacht werden.
(2) In dem Fall, dass der Liefergegenstand ein gewerbliches Schutzrecht oder Urheberrecht eines Dritten verletzt, wird der Verkäufer nach seiner Wahl und auf seine Kosten den Liefergegenstand derart abändern oder austauschen, dass keine Rechte Dritter mehr verletzt werden, der Liefergegenstand aber weiterhin die vertraglich vereinbarten Funktionen erfüllt, oder dem Auftraggeber durch Abschluss eines Lizenzvertrages das Nutzungsrecht verschaffen. Gelingt ihm dies innerhalb eines angemessenen Zeitraums nicht, ist der Auftraggeber berechtigt, von dem Vertrag zurückzutreten oder den Kaufpreis angemessen zu mindern. Etwaige Schadensersatzansprüche des Auftraggebers unterliegen den Beschränkungen des § 9 dieser Allgemeinen Lieferbedingungen.
(3) Bei Rechtsverletzungen durch vom Verkäufer gelieferte Produkte anderer Hersteller wird der Verkäufer nach seiner Wahl seine Ansprüche gegen die Hersteller und Vorlieferanten für Rechnung des Auftraggebers geltend machen oder an den Auftraggeber abtreten. Ansprüche gegen den Verkäufer bestehen in diesen Fällen nach Maßgabe dieses § 8 nur, wenn die gerichtliche Durchsetzung der vorstehend genannten Ansprüche gegen die Hersteller und Vorlieferanten erfolglos war oder, beispielsweise aufgrund einer Insolvenz, aussichtslos ist.
(1) Die Haftung des Verkäufers auf Schadensersatz, gleich aus welchem Rechtsgrund, insbesondere aus Unmöglichkeit, Verzug, mangelhafter oder falscher Lieferung, Vertragsverletzung, Verletzung von Pflichten bei Vertragsverhandlungen und unerlaubter Handlung ist, soweit es dabei jeweils auf ein Verschulden ankommt, nach Maßgabe dieses § 9 eingeschränkt.
(3) Soweit der Verkäufer gemäß § 9 (2) dem Grunde nach auf Schadensersatz haftet, ist diese Haftung auf Schäden begrenzt, die der Verkäufer bei Ver-tragsschluss als mögliche Folge einer Vertragsverletzung vorausgesehen hat oder die er bei Anwendung verkehrsüblicher Sorgfalt hätte voraussehen müssen. Mittelbare Schäden und Folgeschäden, die Folge von Mängeln des Liefergegenstands sind, sind außerdem nur ersatzfähig, soweit solche Schäden bei bestimmungsgemäßer Verwendung des Liefergegenstands typischerweise zu erwarten sind.
(4) Im Falle einer Haftung für einfache Fahrlässigkeit ist die Ersatzpflicht des Verkäufers für Sachschäden und daraus resultierende weitere Vermögensschäden auf 150% des Nettofakturenwertes je Schadensfall beschränkt, auch wenn es sich um eine Verletzung vertragswesentlicher Pflichten handelt.
(7) Die Einschränkungen dieses § 9 gelten nicht für die Haftung des Verkäufers wegen vorsätzlichen Verhaltens, für garantierte Beschaffenheitsmerkmale, wegen Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder nach dem Produkthaftungsgesetz.
(2) Die vom Verkäufer an den Auftraggeber gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung aller gesicherten Forderungen – bei Bezahlung durch Scheck oder Wechsel bis zu deren Einlösung - Eigentum des Verkäufers. Die Ware sowie die nach den nachfolgenden Bestimmungen an ihre Stelle tretende, vom Eigentumsvorbehalt erfasste Ware wird nachfolgend „Vorbehaltsware“ genannt.
(9) Tritt der Verkäufer bei vertragswidrigem Verhalten des Auftraggeber – insbesondere Zahlungsverzug – vom Vertrag zurück (Verwertungsfall), ist er berechtigt, die Vorbehaltsware herauszuverlangen.
(1) Ist der Auftraggeber Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen oder hat er in der Bundesrepublik Deutschland keinen allgemeinen Gerichtsstand, so ist Gerichtsstand für alle etwaigen Streitigkeiten aus der Geschäftsbeziehung zwischen dem Verkäufer und dem Auftraggeber nach Wahl des Verkäufers Altena oder der Sitz des Auftraggebers. Für Klagen gegen den Verkäufer ist in diesen Fällen jedoch Altena ausschließlicher Gerichtsstand. Zwingende gesetzliche Bestimmungen über ausschließliche Gerichtsstände bleiben von dieser Regelung unberührt.
(2) Die Beziehungen zwischen dem Verkäufer und dem Auftraggeber unterliegen ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Das Über-einkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf vom 11. April 1980 (CISG) gilt nicht.
Lieferung erfolgt ab Minden ausschl. Verpackung.
Ab € 260,- Netto-Warenwert: Frankoversand.
Produkte als Werksvertretung ab Werk
Unter € 30,- Netto-Warenwert: Mindermengenzuschlag € 5,- ; kein Skontoabzug
Irrtum oder Änderungen vorbehalten
Werkzeug-Küpper
Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von einem Monat ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief, Fax, E-Mail) oder durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt frühestens mit Erhalt einer in Textform noch gesondert mitzuteilenden Widerrufs - Belehrung sowie dem Erhalt der Ware. Zur Wahrung der Widerrufs - Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache. Der Widerruf ist zu richten an:
Büro und Lager: Küpper, Edelweißstr. 5, 32457 Porta Westfalica
Telefon:	0571 / 53953
Widerrufs -Folgen
Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z.B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur im verschlechterten Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten, wobei ein Anspruch auf Wertersatz wegen Verschlechterung der Sache auf Grund einer bestimmungsgemäßen Ingebrauchnahme der Sache nicht besteht und auch nicht geltend gemacht wird. Paketversandfähige Sachen sind auf unsere Gefahr zurückzusenden. Sie haben die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferten Ware der bestellten entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 40 Euro nicht übersteigt oder wenn Sie bei einem häheren Preis der Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine vertraglich vereinbarte Teilzahlung erbracht haben. Anderenfalls ist die Rücksendung für Sie kostenfrei. Nicht paketversandfähige Sachen werden bei Ihnen abgeholt. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen Sie innerhalb von 30 Tagen nach Absendung Ihrer Widerrufs - Erklärung erfüllen
Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages ganz oder teilweise nicht rechtswirksam sein oder ihre Rechtswirksamkeit später verlieren, wird die Gültigkeit des Vertrages im übrigen nicht berührt. Werkzeug Küpper

References: § 6
 § 9

§ 7
 § 8
 § 9
 § 8
 § 9
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 § 9