Source: https://www.sv.tum.de/themen-projekte/studitum-haeuser-der-studierenden/
Timestamp: 2020-01-22 21:40:07+00:00

Document:
StudiTUM - Häuser der Studierenden - Studentische Vertretung
+++ StudiTUM-München und StudiTUM-Garching ist geöffnet +++
Die StudiTUM-Häuser sollen unsere studentischen Bedürfnisse nach Einzel - sowie Gruppenlernplätzen aber auch Austauschmöglichkeiten erfüllen. Die drei Gebäude, verteilt an den Hauptstandorten der TUM, sollen variabel genutzt werden können. Dadurch soll nebst Lernraum auch ein kreatives und produktives Arbeiten der vielen studentischen Gruppen ermöglicht werden. In allen Gebäuden liegt der Fokus auf einer variablen Nutzung, sodass auch mit begrenzter Fläche sowohl Plätze zum Studieren und Austauschen vorhanden sind, als auch studentische Gruppen in den Häusern kreativ und produktiv werden können.
Eröffnung & Zugang
Die StudiTUM Häuser wurden am 29.01.2019 offiziell eröffnet. Das Haus in der Innenstadt und das Haus in Garching sind bereits geöffnet.
Wenn du weitere Fragen, Feedback oder Interesse an diesem Thema hast, kannst du uns jederzeit unter studitum@fs.tum.de erreichen!
München (Gabelsbergerstraße 43)
Das wohl wichtigste, wenn auch gleichzeitig platzbedingt kleinste StudiTUM steht am Stammgelände: Hier ist das Angebot an Aufenthalts- und Lernplätzen gemessen an der Studierendenzahl am geringsten. Diese Lücke versucht das StudiTUM-München zu schließen: Auf fast 500 m² gibt es ca. 100 Lernplätze und eine Lounge für weitere 20 Personen. Leider war es baulich nicht möglich, einen zweiten Fluchtweg vorzusehen. Dadurch ist die Personenzahl pro Stockwerk leider auf max. 30 Personen begrenzt. Um zumindest die Lernplatzsituation in der Innenstadt in der Prüfungsphase weiter zu entlasten wird bereits jetzt ein weiteres StudiTUM am Klinikum rechts der Isar geplant, das natürlich, wie alle StudiTUM, allen TUM-Studierenden offenstehen wird.
Dieses StudiTUM ist bereits geöffnet und kann von euch genutzt werden!
Garching (Lichtenbergstraße 3)
Das StudiTUM-Garching ist mit fast 1500 m² das größte StudiTUM und gleichzeitig der einzige Neubau. Hier konnten von Anfang an alle Anforderungen berücksichtigt werden. So bietet das Untergeschoss einen Proberaum für Bands und das Erdgeschoss einen Seminarraum, ein Foyer und eine Lounge. Gemeinsam können diese Räume ebenfalls als Veranstaltungsfläche benutzt werden. Kleine Gruppenarbeitsräume sowie stille Lernräume in den Obergeschossen lindern die Knappheit an Lernplätzen und nicht zuletzt die Dachterrasse lädt zum Ausruhen zwischen den Vorlesungen ein. Insgesamt sind 265 Lern- sowie ca. 100 weitere Plätze vorgesehen.
Das StudiTUM-Garching ist bereits geöffnet!
StudiTUM-Garching
Weihenstephan (Weihenstephaner Steig 16)
In Weihenstephan stellt eine alte Versuchsbrennerei die Basis für das StudiTUM. Es hat eine Nutzfläche von gut 1100 m². Auf diesen werden ca. 180 bis 200 Lernplätze und um die 80 weitere Plätze vorgesehen. Ein geräumiger Keller bietet Platz für einen Proberaum, eine Lounge mit Kicker und Billard sowie einen Raum zum Ausruhen. Das Foyer mit doppelter Deckenhöhe und historischem Steg bietet nicht nur ein tolles Ambiente für den studentischen Austausch sondern empfiehlt sich auch als Ort für kleinere Veranstaltungen. Der Rest des Gebäudes ist dem gemeinsamen oder stillen Lernen gewidmet.
Zuletzt habt ein Storchenpaar die Bauarbeiten etwas aufgehalten, unteranderem deshalb wird das StudiTUM-Weihenstephan voraussichtlich erst Anfang 2020 eröffnet.
Klinikum (Trogerstraße 12)
In den Verhandlungen zu dem neuen Fünfjahresplan der zentralen Studienzuschüsse (2019 bis 2023) konnte ein weiteres StudiTUM eingebracht werden: Ein Gebäude auf dem Campus des Klinikums rechts der Isar. Natürlich wird es wie alle StudiTUM-Häuser allen Studierenden der TUM zur Verfügung stehen und nicht speziell für Medizinstudierende sein.
Geplant ist derzeit ein Gebäude in der Trogerstraße 12. Erste Planungstreffen zu diesem Gebäude haben im September 2018 stattgefunden. Wir hoffen, dass dieses Gebäude bis Ende 2023 fertig gestellt ist.
Die StudiTUM-Häuser sind ein besonderes Angebot der Technischen Universität München und sollen für die Studierenden einerseits in Einzel- und Gruppenlernräu­men eine ansprechende und unterstützende Lernumgebung bereitstellen und ande­rerseits grundlegend das soziale Miteinander unterstützen und fördern. In diesem Sinne soll zugleich ein kreatives und produktives Arbeiten der vielen studentischen Gruppen in Gang gesetzt und ermöglicht werden.
Grundsätzlich gilt die Hausordnung der TUM. Die vorliegenden Nutzungsbedingun­gen ergänzen für die StudiTUM-Häuser die Hausordnung der TUM.
Beschlossen durch das Hochschulpräsidium der TUM am 22. Januar 2019 (Be­schluss 19/04/10).
Diese StudiTUM-Nutzungsbedingungen regeln die Vergabe und Nutzung von Räumen, Ausstattungen und Einrichtungen in den StudiTUM-Häusern in Freising-Weihenstephan, Garching und München.
Eine Nutzung ist Mitgliedern der TUM möglich, wenn sie auf TUMonline den jeweils aktu­ellsten Nutzungsbedingungen zugestimmt haben und somit den Status „Nutzungsberechtig­ter“ innehaben.
§ 3 Nutzungsregeln innerhalb der Gebäude
(1) Besonderheiten zum StudiTUM-Haus, München:
(1.1) Ab der 1. Etage dürfen sich pro Stockwerk nur je 30 Personen gleichzeitig auf­halten. Im Erdgeschoss dürfen sich maximal 88 Personen gleichzeitig aufhalten.
(1.2) Der Zutritt zum Dachgeschoss ist nicht gestattet.
(1.3) Das Betreten der Kellerräume ist nur berechtigten Personen gestattet.
(2) Besonderheiten zum StudiTUM-Haus, Garching:
(2.1) Zwischengeschoss:
Die Empore über dem Seminarraum kann bei Seminarbetrieb nicht benutzt werden.
(2.2) Holzterrassen Erdgeschoss und Dachgeschoss:
Auf den Holzterrassen im Erdgeschoss und im Dachgeschoss darf nicht geraucht werden.
(3) Besonderheiten zum StudiTUM-Haus, Freising-Weihenstephan:
(3.1) Steg:
Das Betreten des historischen Steges ist nur eingewiesenem Personal gestattet.
(4.1) Im Regelfall dürfen Einrichtungsgegenstände nur im jeweils gebuchten Raum verstellt werden.
(4.2) Wer Einrichtungsgegenstände verstellt, verpflichtet sich, diese nach Ende der Raumnutzung wieder in die Ursprungsposition zurückzustellen.
(4.3) Whiteboards dürfen nur mit geeigneten Stiften benutzt werden und sind nach Ende der Nutzung und/oder Veranstaltung gründlich zu reinigen.
(4.4) Teeküche
Der Wasserkocher darf nur zum Erhitzen von Wasser genutzt werden.
In der Mikrowelle dürfen Gerichte nur abgedeckt erwärmt werden. Die Mikrowelle ist nach Gebrauch zu reinigen.
(6) Defekte / Vorkommnisse:
Defekte oder Vorkommnisse sind sofort persönlich im „StudiTUM-Büro“ oder per E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter der ZA4 zu melden.
§ 4 Verhalten / Informationstransfer
(1) Jede/r Nutzer*in hat sich in den StudiTUM-Häusern so zu verhalten, dass ein Lernbe­trieb nicht gestört wird.
(2) Jede/r Nutzer*in hat vor der Benutzung eines Raumes die Einrichtung auf ihren ord­nungsgemäßen Zustand zu überprüfen, insbesondere die Vollständigkeit der Einrichtung und den Zustand des Raumes. Festgestellte Beschädigungen, Defekte oder Verunreinigungen sind unverzüglich im „Stu­diTUM-Büro“ oder per E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter der ZA4 zu melden.
(3) Das Überlassen von Räumen zur Nutzung an andere Personen, insbesondere durch die Weitergabe eines Studienausweises mit registrierter Nutzungsberechtigung an andere Per­sonen, ist untersagt.
(4) Das Offenhalten von Türen mit Schließmechanismus ist untersagt.
(5) In Einzel- und Gruppenlernräumen, sowie in den Arbeitsräumen sind das Mitbringen und der Verzehr von warmen Speisen untersagt.
(6) In keinem der StudiTUM-Häuser darf übernachtet werden.
§ 5 Musikräume
(1) Die StudiTUM-Häuser in Garching und Weihenstephan besitzen jeweils einen Musik­raum.
(2) Zugangsberechtigt sind nur Nutzungsberechtigte der StudiTUM-Häuser, die einen speziel­len Bedarf für die Nutzung nachvollziehbar darlegen können (z.B. Spielen eines Instrumen­tes). Dieser Bedarf muss persönlich dem „StudiTUM-Büro“ dargelegt werden, anschließend entscheidet das „StudiTUM-Büro“ über die Erteilung der Zugangsberechtigung.
(3) Die Ausstattung der Musikräume ist sorgfältig und nur im Rahmen der vorgesehenen Nutzung zu verwenden.
(4) Keine Gegenstände des Musikraumes dürfen zu irgendeinem Zeitpunkt, auch kurzzeitig, aus diesem entfernt werden.
(5) Defekte/Verschmutzungen/Fehlen/etc. sind unverzüglich dem „StudiTUM-Büro“ oder per E-Mail an den zuständigen Mitarbeiter der ZA4 zu melden.
(6) Darüber hinaus wird der Musikraum wie jeder andere Lernraum behandelt.
§ 6 Schließfächer
Für die Nutzung der Schließfächer gelten die jeweils aktuellen Regeln.
§ 7 Reservierung / Belegung / Öffnungszeiten
(1) Die StudiTUM-Häuser sind im Allgemeinen täglich von 0:00 bis 24:00 Uhr für Nutzungsberechtigte geöffnet.
(2) Reservierungen mit Vorlauf (also Raumbuchungen zu zukünftigen Veranstaltungen, auch regelmäßigen) sind der Studentischen Vertretung und studentischen Gruppen, die zu­vor durch das jeweils geltende Verfahren dazu berechtigt wurden, vorbehalten. In solchen Fällen ist die Reservierung per E-Mail mit dem zuständigen Mitarbeiter der ZA4 abzustim­men.
(3) Die Seminarräume in Garching und München dürfen darüber hinaus in der Vorlesungs­zeit den Vormittag über zur Durchführung von Lehrveranstaltungen gebucht werden. Der Hörsaal in Weihenstephan darf darüber hinaus in der Vorlesungszeit ganztägig zur Durch­führung von Lehrveranstaltungen gebucht werden.
§ 8 Besondere Nutzergruppen
(1) Für mobilitätseingeschränkte Studierende, Schwangere und Studierende mit Kind wer­den in den StudiTUM-Häusern spezielle Rückzugsräume angeboten. Die Nutzung dieser Räume ist ausschließlich der berechtigten Personengruppe gestattet.
(2) Studentische Gruppen, die durch das jeweils geltende Verfahren dazu berechtigt wur­den, die StudiTUM-Häuser zu benutzen, können gemäß § 7 Räume im Vorfeld buchen. Außerdem kann ihnen ein Rollcontainer zur Aufbewahrung von Gegenständen zuerkannt werden. Dieser darf nicht aus dem Gebäude entfernt werden.
(1) Nutzer*innen, die gegen diese Benutzungsrichtlinie verstoßen, können vorübergehend oder im Falle einer wiederholten oder schwerwiegenden Störung dauerhaft davon ausge­schlossen werden, eine Buchung, Nutzung oder Reservierung vorzunehmen (Nutzungsaus­schluss).
(2) Die Möglichkeit der Erteilung eines Hausverbots zusätzlich zum Nutzungsausschluss nach Absatz 1 bleibt grundsätzlich unberührt.
(1) Die TUM haftet nicht für Verlust oder Beschädigung von Gegenständen, die eine Nutzerin oder ein Nutzer in die Räume von StudiTUM-Häusern mitgebracht oder in ein Schließfach eingeschlossen hat. Dies gilt nicht, soweit der Verlust oder die Beschädigung von der Universität grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht wurde.
(2) Die Universität haftet nicht für die Verfügbarkeit, Funktionsfähigkeit oder den Zustand von Räumen und Geräten, auch wenn für sie eine Buchung/Reservierung vorgenommen wurde.
§ 11 Leitung und Zuständigkeiten
(1) Der Studentischen Vertretung oder den durch sie beauftragten Personen obliegen im Rahmen der Sicherung des ordnungsgemäßen Betriebs folgende Aufgaben:
a) Prüfung, ob die Voraussetzungen für eine Nutzung nach § 8 vorliegen und Vor­nahme erforderlicher Maßnahmen.
b) Erteilung von Nutzungsausschlüssen nach § 9.
(2) Die Leitung aller StudiTUM-Häuser obliegt der ZA 4, die für alle Aufgaben zuständig ist, soweit sich nicht etwas anderes aus der vorliegenden Richtlinie oder anderen vom Hochschulpräsidium verabschiedeten Vereinbarungen ergibt.
(3) Ein Schlussentscheidungsrecht steht dem Präsidenten der TUM zu.
Änderungen der Nutzungsbedingungen werden in Abstimmung mit dem Fachschaftenrat der TUM und der Zentralabteilung 4 der TUM vorbereitet und im Hochschulpräsidium be­schlossen.
Diese Richtlinie tritt am Tage ihrer Bekanntmachung in Kraft.
Die StudiTUM-Häuser werden 24/7 zugänglich sein. Dazu sind die Haupt- und barrierefreien Eingänge mit Lesegeräten für Studentcards ausgestattet. Um in den StudiTUM-Häusern ein angenehmes Zusammenleben zu ermöglichen muss sich jede Nutzerin und jeder Nutzer an die Nutzungsregeln halten. Diesen muss deshalb vor der ersten Nutzung, ähnlich wie den Bibliotheksregeln, auf TUMonline zugestimmt werden. Anschließend wird die eigene Studentcard für alle 3 Gebäude freigeschaltet.
Die Nutzung der Räume im StudiTUM soll komplett flexibel funktionieren. Eine permanente Belegung der Räume durch studentische Gruppen ist leider nicht vorgesehen. Vielmehr sollen die Räume von allen Studierenden und auch studentischen Gruppen gemeinsam genutzt werden können. Dazu besteht derzeit folgendes Konzept:
Alle Räume in den Häusern werden mit dem IRIS-Lernraummanagementsystem ausgestattet sein (siehe auch Abschnitt IRIS-Lernraummanagement). Dadurch können Räume zeitweise vor Ort von Studierenden belegt werden. Bestimmte, vom Fachschaftenrat ausgewählte studentische Gruppen, sollen die Möglichkeit bekommen, verschiedene Räume regelmäßig oder bei Bedarf im Vorfeld zu buchen. Diese Buchung würde dann online und auf den Tablets angezeigt, sodass andere Studierende, die zum Beispiel gerade lernen, auf diese Belegung hingewiesen werden. Zusätzlich soll jede dieser studentischen Gruppen einen Rollcontainer für wichtige Unterlagen sowie Utensilien erhalten. Diese können dementsprechend in den gebuchten Raum gefahren werden.
Wir, eure Studentische Vertretung, halten das für eine deutlich bessere Lösung als permanent vergebene Räume, da
es nicht genügend Räume gibt, um allen Gruppen welche zur Verfügung zu stellen,
durchaus verschiedene Räume für verschiedene Aktivitäten benötigt werden und auf diese Weise sehr viel mehr Flexibilität ermöglicht werden kann,
die einzigen Räume, die in irgendeiner Weise als Büros geeignet wären, mit unter 20 m² eigentlich viel zu klein sind, um wirklich sinnvoll eine ganze Gruppe darin unterzubringen,
die Räume, wenn sie zwischenzeitlich nicht genutzt werden, allen Studierenden zum Lernen zur Verfügung stehen.
Wir hoffen sehr, dass ihr unser Konzept unterstützt, auch wenn mehr eigene Räume sicher für einzelne Gruppen immer von Vorteil sind. Wir halten diese Festlegung aber für zu unflexibel, unfair und überholt.
Wie genau der Auswahlprozess für die studentischen Gruppen aussehen wird, wird derzeit noch erarbeitet und zu gegebenem Zeitpunkt angemessen veröffentlicht.
Zu den Rollcontainern wurde bereits ein Prototyp nach dem Entwurf der Architekturstudierenden Bawej, Dietmann, Glatt, Linck und Pojero hergestellt. Dieser wird nun unter Einbeziehung von studentischen Gruppen weiter verbessert und schlussendlich in Serie hergestellt.
Modell des Rollcontainers in einem Lernraumumfeld.
Copyright: Bawej, Dietmann, Glatt, Linck, Pojero
Vorherrschende Elemente der Inneneinrichtung werden Klapptische mit weißer Oberfläche und Stühle des Typs FourCast2 in den Farben Anthrazit und Orange sein. Die Tische werden mit einer Arbeitsflächengröße von 1,8 m mal 0,8 m ausreichend Platz für angenehmes Arbeiten für zwei Personen bieten. Außerdem sind sie mit Steckdosen und USB-Buchsen zum Aufladen von elektronischen Geräten ausgestattet. Die Stühle versprechen sowohl Sitzkomfort als auch Langlebigkeit.
Einzelne Gruppenlernräume werden außerdem mit Whiteboards und/oder Präsentationsmonitoren ausgestattet sein.
Copyright: Studentische Vertretung TUM
Jedes StudiTUM bekommt mit einer Lounge auch Platz, um sich zwischen Vorlesungen zu entspannen und mit Kommilitoninnen und Kommilitonen zu unterhalten. Sie wird mit Polstermöbeln und Sitzsäcken ausgestattet sein, um ein gemütliches Ausruhen zu ermöglichen. Die Polstermöbel basieren voraussichtlich auf einem Entwurf der Architekturstudierenden Cristina Fischer de Saa, Teresa Gstöttl, Sophia Holl und Annemarie Njie. Derzeit wird ein Prototyp hergestellt, um den Sitzkomfort und die Praktikabilität zu testen.
Modell des Loungemöbels
Copyright: Cristina Fischer de Saa, Teresa Gstöttl, Sophia Holl, Annemarie Njie
In Garching und Weihenstephan wird es jeweils einen ca. 30 m² großen Proberaum geben. Dieser soll in erster Linie studentischen Musikgruppen und Bands zur Verfügung stehen. Auch Einzelpersonen können diesen natürlich zum Üben von Instrumenten benutzen. Für eine begrenzte Anzahl an Gruppen werden Schränke zur Aufbewahrung von Noten und kleineren Instrumenten oder Gegenständen zur Verfügung stehen. Deren Vergabe wird parallel zu den Rollcontainern erfolgen. Außerdem werden ein Grundangebot an Ausstattung zur Verfügung stehen: Schlagzeug, Musikanlage, Mikrophone, Keyboard, einfache Verstärker und ein Klavier sind jeweils geplant. Der Zugang zum Probenraum wird deshalb leider extra zugangsbeschränkt sein.
Jedes Gebäude wird ein ca. 15 m² großes Familienzimmer beinhalten. Diese sind ausschließlich Schwangeren zum Ausruhen oder Eltern mit Kindern vorbehalten. Dazu werden sie mit einem Polstermöbel, einem Schreibtisch, einer Wickelmöglichkeit, Spielsachen und einer Schlafecke für Kinder ausgestattet. Zusammen mit der Agentur R.U.F. (Rund um die Familie) sollen in den Räumen auch kurzfristige Kinderbetreuungen stattfinden können.
Familienzimmer der TUM School of Education
Copyright: TUM School of Education
IRIS-Lernraummanagement
Das IRIS-Lernraummanagementsystem wird nun seit einigen Jahren erfolgreich in Lernräumen in Garching Hochbrück und im Mathematik-Informatik-Gebäude eingesetzt. Nun soll es flächendeckend in den StudiTUM-Häusern zum Einsatz kommen. Auf Tablets in den Lernräumen können die Räume vor Ort belegt werden. Diese Information wird dann in der TUM-Campus-App, online und auf Übersichtsmonitoren in den StudiTUM-Häusern in Echtzeit angezeigt. Dadurch braucht man keine weiten Touren auf gut Glück unternehmen, sondern kann gezielt einen derzeit leeren Raum aufsuchen.
Die StudiTUM-Gebäude werden alle zu zwei Dritteln aus Studienzuschüssen, sowie zu einem Drittel aus Haushaltsmitteln der TUM finanziert. In Weihenstephan stehen darüber hinaus Mittel aus dem Denkmalschutz zur Verfügung.
München 2 Mio Euro 1 Mio Euro
Garching 4 Mio Euro 2 Mio Euro
Weihenstephan 4 Mio Euro 2 Mio Euro
Projektbetreuer in der Studentischen Vertretung
Peter Zarnitz: 2012 - 2015
Philipp Rinner: 2015 - 2016
Paul Maroldt: 2016 - heute
Philipp Koch: 2017 - heute
Vertreter in Senat und Hochschulrat
senat@fs.tum.de
Referent für Senat und Hochschulrat
Beauftragter für die LAK
Otto Noack
Koordinator StudiTUM - Häuser der Studierenden
otto.noack@fs.tum.de
TUMonline-Visitenkarte

References: § 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8
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§ 11
 § 8
 § 9