Source: https://www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?f=80&t=11331
Timestamp: 2020-05-26 20:20:09+00:00

Document:
Eigene Homepage - was ist zu beachten ? - SEXWORKER - Forum für professionelle Sexarbeit
Beitrag von Nuttella66 » 08.10.2013, 16:31
Eine Freundin hat mir eine Homepage gebastelt. Nun möchte ich diese online stellen? Was ist hierfür unbedingt zu beachten? Das www. ist ja nun kein rechtsfreier Raum!
Wo finde ich einen guten und nicht so sehr teuren Provider?
Registriert: 25.08.2010, 18:57
Beitrag von La Marfa » 08.10.2013, 18:11
Aus wettbewerbsrechtlicher Sicht ist ein Impressum wichtig. Du kannst z.B. mal danach googlen, es gibt eine Menge online-Erstellungs-Tools, z.B. ist dies Muster-Impressum eine gute Vorlage. Wichtig ist bei Seiten mit sexuellem Inhalt auch die Aufführung eines JSB.
Aus sonstiger gesetzlicher Sicht ist natürlich der Jugendschutz zu beachten und auch §184 StGB, bei SM-Inhalten auch insbesondere §184a StGB.
Günstige Anbieter? Keine Ahnung. 1&1 bietet sich nach meinem Dafürhalten an, weil der Support hervorragend ist. Andere kann ich nicht direkt beurteilen.
Soweit grob gesagt, ich weiß ja nicht, wie weit du schon eingetaucht bist in das Thema.
Beitrag von Nuttella66 » 08.10.2013, 19:09
Danke, La Marfa. Hat sonst noch Jemand brauchbare Tips? In der Tat ist es eine SM Homepage!
Beitrag von Adultus-IT » 08.10.2013, 19:20
Ich hoffe es reicht, wenn ich morgen (im Büro) im Laufe des Tages was dazu schreiben.
Eines aber vorweg... "1 und 1" ist die denkbar schlechteste Lösung !
Sollte es dringender sein... anrufen.
Beitrag von Nuttella66 » 08.10.2013, 20:11
Ne, ist nicht dringend! Aber ich habe keine Lust wegen irgendetwas angezeigt zu werden, nur weil ich etwas vergessen habe. Mir geht es um rechtliche Sachen. Ich guck mal was du schreibst und wenn was unklar ist, dann würde ich dich sehr gern anrufen.
Beitrag von Zwerg » 08.10.2013, 20:25
Auszug aus den AGB von 1&1
Insbesondere verpflichtet sich der Kunde, keine pornographischen Inhalte und keine auf Gewinnerzielung gerichteten Leistungen anzubieten oder anbieten zu lassen, die pornographische und/oder erotische Inhalte (z.B. Nacktbilder, Peepshows etc.) zum Gegenstand haben. Der Kunde darf seine Internet-Präsenz nicht in Suchmaschinen eintragen, soweit der Kunde durch die Verwendung von Schlüsselwörtern bei der Eintragung gegen gesetzliche Verbote, die guten Sitten und Rechte Dritter verstößt.Für jeden Fall der Zuwiderhandlung gegen eine der vorstehenden Verpflichtungen verspricht der Kunde 1&1 unter Ausschluss der Annahme eines Fortsetzungszusammenhangs die Zahlung einer Vertragsstrafe in Höhe von EUR 5.050,00 ( in Worten: fünftausendfünfzig Euro).
Ich denke, dass Du von unserem Adultus gute Tipps bekommen wirst - 1&1 kann man für Seiten mit erotischem Inhalt nicht wirklich empfehlen.
Webseiten-Strategie
Beitrag von Marc of Frankfurt » 08.10.2013, 21:22
Interessant mit der Vertragsstrafe.
Wir haben im Forum auch einen eigenen Bereich "Webseite Sexwork erstellen":
Entscheidet ihr, ob dieser Thread da nicht besser aufgehoben ist.
Manche machen aufgrund der Probleme überall in der Sexarbeit direkt einfach eine gefakte Webseite mit Phantasieangaben. Man könnte das Vergleichen mit der Tatsache, dass sich die meisten auch einfach gleich einen Phantasienamen bei der Sexarbeit geben.
Aber im Web wird das als Vergehen gewertet. Hat wer die Rechtsgrundlage parat?
Hier ein aktueller Fall neulich beim Menschenhandelsprozess am Landgericht Berlin:
Die fragliche Webseite, die erstmal ganz normal daherkkommt habe ich jetzt mal gesichert:
Sicherungskopie einer formal korrekten Webseite:
www.sexworker.at/phpBB2/download.php?id=1309
Hintergrund: www.sexworker.at/phpBB2/viewtopic.php?p=135081#135081
Ich finde es interessant zu beobachten, wie unser Forum auf 2 Arten benutzt wird:
- als Kommunikationswerkzeug im "Hier und Jetzt", wo man Fragen stellt und in naher Zukunft Antworten bekommt.
- als Wissensarchiv und virtuelle Bibliothek, wo man in den in der Vergangenheit gesammelten abertausenden von Postings und Fachinformationen suchen und wertvolle Antworten findet.
Je nach persönlichem Charakter nutzen die Menschen dann mehr die erste oder zweite Methode. Und wie ich beim Thema Geld und Geschichte des Geldsystems herausgefunden habe sind wir Sexworker mehr gegenwartsorientierte Menschen (Prof. Zimbardo: Psychologie der Zeit). Uns Sexworkern wird das leider oftmals zum Problem (was zunächst Hedonismus ist, kann später in Fatalismus umschlagen). Das zeigt sich dann auch wieder beim Geld ("...Fingerhut"-Spruch).
Mit diesem Forum haben wir die Möglichkeit beide Strategien zu verbinden. Wir können uns gegenseitig auf diese versteckten mentalen Strukturen aufmerksam machen und das Internet und Sexworker Forum als einen Lösungsweg verstehen, unsere individuellen und kollektiven Möglichkeiten zu erweitern. Wenn das nicht mal ein einzigartiger Mehrwert unserer gemeinsamen Arbeit ist.
Beitrag von Adultus-IT » 09.10.2013, 12:44
Als erster Hinweis, dieses ist nicht als Rechtsberatung zu betrachten.
Was in ein IMPRESSUM GEHÖRT, wenn es sich um einen deutschen Anbieter handelt.
Name und Anschrift des Anbieters (z.B. xyz123 GmbH - nur wenn Firma)
Vor und Zuname eines Vertretungsberechtigten ggf. Anschrift (z.B. Anna Bell)
Bei Einzelpersonen Vor und Zuname sowie die Anschrift.
E-Mailadresse, Telefonnummer oder Kontaktformular.
Eine gültige E-Mail-Adresse muss in jedem Fall angegeben werden. Man kann das @ und den Punkt durch Umschreibungen wie (at) und (punkt) ersetzen um Spam vorzubeugen. Immer öfter sieht man auch alle Daten vereint auf einem Bild (jpg oder gif). Diese können von automatischen Spidern nicht gelesen werden.
Die Notwendigkeit einer Telefonnummer, war lange Zeit sehr umstritten und unklar. Letztlich entschied der Europäische Gerichtshof mit seinem URTEIL vom 16.10.2008 (Az. C 298/07), dass eine Telefonnummer nicht zwingend erforderlich ist, wenn neben der E-Mail noch eine weitere, unmittelbare Kontaktaufnahme möglich ist. Das Kontaktformular wäre eine solche Möglichkeit, jedoch ist dabei die Reaktionsfrist (Zeitlimit) beachten !
Die Informationen des Anbieters müssen immer leicht erkennbar, sowie unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein. Daher sollte der Link dahin an einer gut wahrnehmbaren Stelle platziert werden und der Linkweg sollte nicht mehr als zwei Klicks betragen.
Eine Umsatzsteueridentifikationsnummer ist in jenen Fällen anzugeben, in denen der Dienstanbieter eine solche Nummer nach § 27a DES UMSATZSTEUERGESETZES besitzt. Eine einfache, normale Steuernummer muss nicht angegeben werden.
Außerdem sollte man auch dieses beachten....
Wer in Medien also auch im Internet jugendgefährdende Inhalte anbietet, ist außerdem nach § 7 JMStV verpflichtet einen Jugendschutzbeauftragten zu bestellen. Dazu hier mal ein LINK, um das Thema etwas zu vertiefen.
Man kann das ganze auch umgehen, es einige Tricks und Möglichkeiten, jedoch sind die wenigsten legale Varianten. Ich werde darum dazu keine öffentlichen Ausführungen machen.
Ob und wie man so was nutzt, muss jeder für sich selber entscheiden.
Noch etwas zu den Inhalten, dort kann man die s.g. Berliner Liste zu Hilfe nehmen. Was ich persönlich von dieser halte, sei mal zweitrangig aber der Erschaffer hat sich dabei schon was gedacht.
Um die eine Domain zu bestellen, kann man internet.bs nutzen. Um die Webseite ins Netz zu bringen, kann man sich mal auf bplaced umsehen. Dort liegen bereits Erotikseiten aber trotzdem bitte die AGB lesen.
Auf keinen Fall die Webseite bei den "üblichen verdächtigen" hosten und dazu gehört zum Beispiel 1 und 1 aber auch Strato, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom.
Zu einigen Dingen hatte ich schon vor einiger Zeit etwas geschrieben, wie z.B. HIER oder HIER.
Ein/e SW kann natürlich kein Impressum mit seinem/ihrem realen Namen veröffentlichen aber da kann man sich auch was einfallen lassen. Letztlich kann man auch mit mir persönlich über dieses Thema reden und ich helfe dann gern. Wer meine Beiträge aufmerksam gelesen hat oder noch liest, weiß wovon ich rede. Evtl. kann man auch mal mit Christian darüber reden.... habe ich so mal hier im Forum gelesen.
Wie @Nuttella66 schon sehr richtig vermerkt hat, dass Internet ist kein rechtsfreier Raum und das sollte man beachten.
Leider bemerken einige, wenn auch wenige, diesen Zustand erst wenn es zu spät ist.
Ich hoffe es war ausführlich genug aber bei Fragen ? einfach fragen....
Beitrag von Zwerg » 09.10.2013, 13:16
Adultus-IT hat geschrieben: Evtl. kann man auch mal mit Christian darüber reden.... habe ich so mal hier im Forum gelesen.
Ja klar - nur kann ich in Österreich keine .de Domain auf mich anmelden.... müsste also eine .com sein. Und wenn Diese dann auf einem österreichischem Server liegt, sind viele Probleme nicht mehr ganz so groß... In AT gibt es keinen Jugendschutzbeauftragten usw. (nur bitte: Keine gynäkologische Einblicke auf Webseiten die auf meinem Namen registriert sind, und bei welchem im Impressum sexworker.at aufscheint! Und bitte kein offensives Angebot in Richtung "Storch kommt, schlucke Alles" (dieser Satz stammt aus einer Anzeige, welche eine österreichische Tageszeitung gedruckt hat)
Der oder die Jenige welches dieses Angebot annimmt, muss sich allerdings bewusst sein, dass ich hier auch die Verantwortung übernehme - also haftbar bin. Dies stellt an und für sich überhaupt kein Problem dar. Nur: Wenn der Provider auf seiner Rechnung sitzen bleibt (und ich werde nicht zeitgerecht informiert) dann melden sich die Inkassobüros bei mir (dieses Jahr 8 mal geschehen). Damit werden die Spesen vervielfacht und dies ist nicht notwendig. Wenn sich einmal diese Rechnung nicht ausgehen sollte, bitte sofort (!) an mich wenden. Denn sonst bleibe ich persönlich damit über.
Auch wenn Jemand nicht mehr als SexarbeiterIn tätig sein will - ist es notwendig die Domain zu kündigen! Denn sonst wird sie automatisch verlängert - Wie gesagt: Wenn es notwendig ist, übernehme ich auch die Kosten - nur bis in alle Ewigkeit scheint mir doch ein wenig zu lange zu dauern :-)
Und grundsätzlich: Nur selbstständige SexarbeiterInnen können von diesem Angebot Gebrauch machen! Keine Escortagenturen, Studios usw. Ich kann/darf/und will BetreiberInnen nicht in dieser Form unterstützen. Dies soll keine Abwertung darstellen! Nur die Feststellung, wo ich meine Prioritäten habe und wo ich bereit bin persönlich auch Verantwortung zu übernehmen.
Beitrag von Nuttella66 » 09.10.2013, 13:27
Ich guck jetzt mal wie weit wir kommen und bei Unklarheiten melde ich mich nochmal!
Puuuuuh, hätte nicht gedacht, wieviel man da zu beachten hat.
Daaaaaanke - sehr freundlich von euch !
Beitrag von La Marfa » 09.10.2013, 16:54
Adultus-IT hat geschrieben: Immer öfter sieht man auch alle Daten vereint auf einem Bild (jpg oder gif). Diese können von automatischen Spidern nicht gelesen werden.
Ich habe dieses Prozedere als strittig wahrgenommen, da z.B. ein Blinder kein .jpg oder .gif lesen kann.
Beitrag von Zwerg » 09.10.2013, 16:57
La Marfa hat geschrieben: Ich habe dieses Prozedere als strittig wahrgenommen, da z.B. ein Blinder kein .jpg oder .gif lesen kann.
Ein Blinder wird generell keinen geschriebenen Text lesen können...... Blindenschrift auf einer Webseite ist, denke ich, schwer umzusetzen. Natürlich kann man sich über entsprechende Programme auch Texte "vorlesen" lassen - nur bezweifle ich, dass eine gesetzliche Vorschrift besteht, seine Webseite barrierefrei halten zu müssen.
Beitrag von Adultus-IT » 09.10.2013, 21:14
Internetauftritte müssten insgesamt, dementsprechend programmiert und die Inhalte barrierefrei aufbereitet werden.
Wenn man das im Grundansatz schon nicht macht, dann kann man auch das von mir beschriebene "Bild" einsetzen.
Wer in Deutschland barrierefrei sein muss, regelt das
Bundes-Behindertengleichstellungsgesetz im § 11.
In Österreich gibt es auch ein solches Gesetz, von dem ich aber nicht weiss ob da die Barrierefreiheit im Netz geregelt ist.
So, nun habe ich auch noch was über Österreich lesen können und in Österreich wurde die "Verpflichtung zur Schaffung barrierefreier öffentlicher Webangebote" durch öffentliche Gebietskörperschaften schon seit 1997 im Art. 7 verfassungsrechtlich festgelegt.
Beitrag von La Marfa » 10.10.2013, 01:14
Genau Micha. Insofern ist jede Seite mit Textinhalt für Blinde lesbar, wie ich z.B. von einem Gast weiß, sofern die Texte nicht Bilder sind.
Wenn also nicht in einer Website alle Texte als .jpg oder .gif dargestellt werden, sind zumindest Teile barrierefrei erreichbar.
Man kann zwar alle Texte nur als Bilder darstellen lassen, aber das wäre ja aus SuMa-Gründen total blöd, da die das auch nicht lesen und erfassen können.
Beitrag von Adultus-IT » 10.10.2013, 12:58
Es ging ja auch nicht darum, alle Daten auf der Webseite in Bilder zu verpacken. Auch wenn man die Suchmaschinen anders zum spidern bekommen würde, ist das aber nicht der Sinn einer guten Webseite und in meinen Augen natürlich auch absoluter Murx.
Es wäre auch alles kein Problem, wenn nicht "Hinz und Kunz" mit automatischen Systemen auf die Webseiten zugreifen würden.
Selbst Suchmaschinen halten sich nicht oder nur selten an Dateien (z.B. robots.txt ), die einen Zugriff auf bestimmte Bereiche einer Webseite verhindern sollen.
Ein solcher Bereich wäre zum Beispiel das Impressum.
Es gibt Firmen, die meinen solch ein Impressum auslesen zu müssen um sich damit Firmendatenbanken zu erstellen.
Das diese Daten dann nicht in einer Schublade liegen bleiben, versteht sich von selber. Diese Daten werden zu Geld gemacht.
Letztlich werden Mailadressen ausgelesen ( E-Mail Grabber) um diese zu verkaufen oder selber für ein Marketing zu nutzen. Das ist dann nichts anderes als Spam, der dann meist von anonymen "Wurmkisten" versendet wird. Angebliche SEO`s versenden in letzter Zeit solche Mails, deren Empfängeradressen mit eben, einem solchen E-Mail Grabber gelesen wurden und versprechen für relativ wenig Geld einen Platz 1 in den SERP`s der Sumas und das auch noch für ein Hauptkey. Es gibt aber nur einen Platz 1 pro "Hauptsuchwort".
Das es bestimmte Personengruppen gibt, die ausgeschlossen werden ist sicher bedauerlich aber in diesen Fällen nicht zu ändern. Evtl. wäre eine zusätzliche Sprachdatei die Lösung, gerade für Sehbehinderte.
Aber das ganze "gewurme und gespamme" ist ja nicht alles und es erschließt sich noch ein anderes Problem und dabei ist es egal, ob die Daten als .jpg oder als normaler Text zur Verfügung stehen.
Immer wieder wird man auch von staatlichen Stellen ermahnt, mit seinen Daten im Internet sorgsam umzugehen, jedoch in einem Impressum muss man alle Daten eröffnen. Für Firmen ist das okay und stellt kaum ein Problem dar und ist im Sinne des Verbrauchers auch völlig in Ordnung und richtig... aber was soll, gerade in diesem Forum wichtig, eine SW in das Impressum schreiben... Ihre private Adresse und den realen Namen ? Ja, denn rechtlich gesehen wäre es so, wenn sie der Anbieter der Webseite ist. Aus Gründen des eigenen Schutzes ist das aber nicht möglich.
Eine 100%ige Anonymität gibt es im Internet jedoch genau so wenig wie im richtigen Leben. Egal mit welchen Mitteln man arbeitet, dass sollte jedem klar sein.
Beitrag von Doris67 » 16.10.2013, 14:27
Zwerg hat geschrieben: Ein Blinder wird generell keinen geschriebenen Text lesen können...... Blindenschrift auf einer Webseite ist, denke ich, schwer umzusetzen.
Es gibt schon seit langem Braille-Interfaces für Computer, die auch auf Webseiten gut funktionieren, und von vielen Blinden auch benutzt werden (ich hatte damit mal in einem anderen Beruf zu tun). Allerdings können die nur Text anzeigen, keine Bitmaps. Insofern hat La Marfa recht.
Beitrag von Zwerg » 16.10.2013, 14:51
Womit bewiesen wäre: Man lernt nie aus.... :-)
Beitrag von Nuttella66 » 06.11.2013, 13:01
Das war schwer - die Homepage bei Google hochzuladen. Jetzt muß ich wohl warten bis sie dann da auch erscheint. Wie lange dauert denn sowas?
Beitrag von Zwerg » 06.11.2013, 16:41
Du meintest bei Google anmelden? Damit Deine Webseite bei Google in den Suchergebnissen aufscheint - oder verstehe ich da was falsch?
Wenn es darum geht, so wäre eine "Verlinkung" von anderen Seiten nicht unwichtig. Also: In Portalen (kostenlose vor Allem!) eintragen. Zum Beispiel bei http://www.erotik-rotlicht.de - ist kostenlos und die BetreiberInnen der Seite dürften ziemlich nett sein (Eine davon heißt Aoife... die andere Nina.... und ein gewisser Zwerg ist auch dabei) - Auch dort gilt: Kostenlos und ohne Verpflichtungen! Wir bleiben den Grundsätzen von sexworker.at treu :-)
Registriert: 16.03.2010, 11:07
Kontaktdaten von S-exclusive
Beitrag von S-exclusive » 06.11.2013, 17:58
Ich bin da Zwergs Meinung. Bis google eine Seite in den Index aufnimmt, nach Anmeldung kann länger dauern. Viel schneller und einfacher, als für Google auch "wertvoller" sind Verlinkungen zu einer Seite Nutella.
Eine sehr gute Seite hierfür ist auch www.tabularum.de. Jedes Mal wenn ich eine neue Seite dort eintrage wird sie viel schneller gelistet bei google und anderen Suchmaschinen. Es handelt sich hierbei um einen Webkatalog der ebenfalls kostenlos ist.
... erfrischend anders www.escort-sexclusive.de

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