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Timestamp: 2017-06-24 10:26:46+00:00

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Öffentliche Ausschreibung Saarbrücken 2017 Zeitlich befristete Überlassung und Pflege einer Analysesoftware. 2017-06-16
Zeitlich befristete Überlassung und Pflege einer Analysesoftware.
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AuftragsbekanntmachungLieferauftragRichtlinie 2014/24/EUAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1)Name und AdressenIKK SüdwestBerliner Promenade 1Saarbrücken66111DeutschlandKontaktstelle(n): Vergabestelle der IKK SüdwestTelefon: +49 68193696-4425E-Mail: Fax: +49 68193696-4413NUTS-Code: DEC0Internet-Adresse(n):Hauptadresse: http://www.ikk-suedwest.deI.2)Gemeinsame BeschaffungI.3)KommunikationDie Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.deutsche-evergabe.de/Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift: IKK SüdwestTrierer Str. 4Saarbrücken66111DeutschlandKontaktstelle(n): VergabestelleTelefon: +49 68193696-4425E-Mail: Fax: +49 68193696-4413NUTS-Code: DEC01Internet-Adresse(n):Hauptadresse: www.ikk-suedwest.deI.4)Art des öffentlichen AuftraggebersEinrichtung des öffentlichen RechtsI.5)Haupttätigkeit(en)GesundheitAbschnitt II: GegenstandII.1)Umfang der BeschaffungII.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.1.2)CPV-Code Hauptteil48219300II.1.3)Art des AuftragsLieferauftragII.1.4)Kurze Beschreibung:
Die IKK Südwest benötigt ab 1.10.2017 eine Analysesoftware mit vordefinierten Analysemöglichkeiten zu strategischen Fragestellungen innerhalb des Daten-/Einnahmen- und Ausgabenmanagements einer gesetzlichen Krankenkasse.
II.1.5)Geschätzter GesamtwertII.1.6)Angaben zu den LosenAufteilung des Auftrags in Lose: neinII.2)BeschreibungII.2.1)Bezeichnung des Auftrags:II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)48461000II.2.3)ErfüllungsortNUTS-Code: DE212Hauptort der Ausführung: München.
- Das Produkt gewährleistet eine Verarbeitung der amtlichen Satzarten sowie individuell erstellte Zusatzinformationen. Die entsprechenden Daten werden nur zu Analysezwecken verwendet, wenn eine gesetzliche Legitimation vorliegt.
- Integration eines Morbi-RSA Groupers zur Nachbildung der BVA-Klassifikationen (Ausgleichsbescheide zeitgleiche/prospektive Modelle, Krankheitsauswahl etc.) sowie Einbindung kassenindividueller Gruppierungsregeln (Konfiguration der Gruppierungsregeln). Bereitstellung von vorgefertigten Anwendungssets zur Durchführung individueller Analysen.
- Das Produkt bietet die Möglichkeit zur Analyse der im Einzelfall nicht erreichten Einnahmen. Dabei sind die Gründe für die Nichterzielung der Einnahmen aus Qualitätssicherungsgründen für die Kasse anzugeben.
- Möglichkeit zur Durchführung sowohl von globalen, einzelfallbezogenen sowie auch gruppierten Deckungsbeitragsrechnungen unter Berücksichtigung aller für das Finanzergebnis relevanten Einnahmen/Ausgaben mit der Möglichkeit zur Angabe von Teilergebnissen.
- Jahresübergreifende Leistungskostenanalysen (Beispielhafte Ausprägungen: Krankheitsbild, Region, Versichertenpopulation).
- Analysemöglichkeiten zur Ermittlung des kassenindividuellen Versorgungsbedarfs (Versorgungsanalysen).
Weitere Anforderungen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
II.2.5)ZuschlagskriterienDie nachstehenden KriterienPreisII.2.6)Geschätzter WertII.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen BeschaffungssystemsLaufzeit in Monaten: 36Dieser Auftrag kann verlängert werden: neinII.2.10)Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind zulässig: neinII.2.11)Angaben zu OptionenOptionen: neinII.2.12)Angaben zu elektronischen KatalogenII.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionDer Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: neinII.2.14)Zusätzliche AngabenAbschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische AngabenIII.1)TeilnahmebedingungenIII.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAuflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: 1. Fremdnachweis der Eintragung in ein Berufs- bzw. Handelsregister oder vergleichbares Register (bei Ablauf der Angebotsfrist nicht älter als 12 Monate).
2. Eigenerklärung gemäß § 123 GWB (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen).
3. Eigenerklärung gemäß § 124 GWB (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen).
Voranstehend benannte Nachweise und Erklärungen müssen von jedem Bieter, jedem Mitglied der Bietergemeinschaft und von jedem Unterauftragnehmer mit dem Angebot vorgelegt werden.
Hinweis: Bitte beachten Sie hierzu auch die Ausschreibungsunterlagen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 1. Bankerklärung (bei Ablauf der Angebotsfrist nicht älter als 12 Monate):
Die jeweils zuständige Hausbank soll dem Unternehmen bescheinigen, dass geordnete wirtschaftliche Verhältnisse vorliegen, die schon geraume Zeit bestehen. Beispielsweise können Angaben über das regelmäßige Bedienen von Krediten oder sonstigen Verpflichtungen gemacht werden. Insgesamt soll jedoch bescheinigt werden, dass es sich um geordnete wirtschaftliche Verhältnisse handelt.
2. Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung und einer Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung bzw. zum Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung und einer Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung bzw. zur Erhöhung einer Betriebshaftpflichtversicherung und einer Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung im Auftragsfall mit jeweils folgenden Deckungssummen: Sachschäden mindestens 500 000 EUR je Schadensereignis, Personenschäden mindestens 500 000 EUR je Schadensereignis, reine Vermögensschäden mindestens 500 000 EUR je Schadensereignis (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen).
Vor Zuschlagserteilung muss von dem Bieter, der für den Zuschlag vorgesehen ist, ein entsprechender Fremdnachweis des Versicherers eingereicht werden. Der Nachweis muss nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb von 6 Kalendertagen eingereicht werden.
3. Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz des Unternehmens sowie über den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 Jahren (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen).
III.1.3)Technische und berufliche LeistungsfähigkeitAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 1. Eigenerklärung über mindestens 2 Referenzen über innerhalb der letzten 3 Kalenderjahre erbrachte Leistungen, die nach Art und Umfang mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar sind. Es muss sich um ein ausgereiftes Software-Produkt, das bereits bei anderen gesetzlichen Krankenkassen eingesetzt ist, und dessen Pflege handeln.
Voranstehend benannte Erklärung muss ein Mal pro Angebot (ein Mal pro Bieter/Bietergemeinschaft einschließlich der jeweiligen Unterauftragnehmer) vorgelegt werden.
1. Erklärung zu § 3 Abs. 4 STTG (saarländlisches Tariftreuegesetz) (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen) Dies gilt nicht für Vergaben, deren Leistungserbringung durch Unternehmer oder Nachunternehmer erfolgt, die ihren Sitz im EU-Ausland haben und deren Arbeitnehmer den Auftrag ausschließlich in diesem Staat ausführen.
2. EVB-IT Überlassungsvertrag Typ B (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen) inkl. entsprechender AGB.
3. EVB-IT Pflegevertrag S (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen) inkl. entsprechender AGB.
4. Vom 14.9.-30.9.2017 wird dem Auftraggeber die Software per Download-Link bereits zur Installation zwecks Einstellungen/Anpassungen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Überlassung Typ B und Pflege S beginnen kostenpflichtig ab 1.10.2017. Weitere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte dem EVB-IT Überlassungsvertrag Typ B unter "15 Sonstige Vereinbarungen".
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches PersonalAbschnitt IV: VerfahrenIV.1)BeschreibungIV.1.1)VerfahrensartOffenes VerfahrenIV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen BeschaffungssystemIV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des DialogsIV.1.6)Angaben zur elektronischen AuktionIV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: jaIV.2)VerwaltungsangabenIV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem VerfahrenIV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder TeilnahmeanträgeTag: 20/07/2017Ortszeit: 10:00IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte BewerberIV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:DeutschIV.2.6)Bindefrist des AngebotsDas Angebot muss gültig bleiben bis: 30/09/2017IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der AngeboteTag: 21/07/2017Ortszeit: 08:00Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1)Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.2)Angaben zu elektronischen ArbeitsabläufenVI.3)Zusätzliche Angaben:
1. Die Auftraggeberin wird eine pflichtgemäße Ermessensentscheidung über die eventuelle Nachforderung von Unterlagen gem. § 56 Abs. 2 VgV treffen. Erfolgt eine Nachforderung, müssen die Unterlagen innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Auftraggeberin vorgelegt werden; nach fruchtlosem Fristablauf wird das Angebot zwingend nach § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV ausgeschlossen.
2. Interessierte Bieter können sich auf der Plattform der Deutschen eVergabe (http://www.deutsche-evergabe.de) für das Vergabeverfahren registrieren. Registrierte Bieter werden automatisch über eventuelle Änderungen an den Vergabeunterlagen, Antworten auf Bieterfragen, sonstige Hinweise und ergänzende Informationen zum Verfahren benachrichtigt. Bieter, die sich nicht registrieren, müssen sich selbstständig über eventuelle Änderungen an den Vergabeunterlagen, Antworten auf Bieterfragen, sonstige Hinweise und ergänzende Informationen zum Verfahren informieren.
3. Bieterfragen sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen eVergabe zu stellen (http://www.deutsche-evergabe.de). Hierzu ist eine Registrierung notwendig. Die Kosten für das Vergabeverfahren werden von der Auftraggeberin übernommen. Fragen und Hinweise zu den Vergabeunterlagen und zum Verfahren sind rechtzeitig im Sinne von § 20 Abs. 3 VgV vor Ende der Frist zur Einreichung der Angebote zu stellen. Die Antworten werden aus Gründen der Transparenz und Gleichbehandlung anonymisiert über die Vergabeplattform der Deutschen eVergabe zur Verfügung gestellt. Fragen und Hinweise, die nicht rechtzeitig im Sinne des § 20 Abs. 3 VgV eingegangen sind, werden nicht beantwortet.
4. Die Auftraggeberin behält sich vor, ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anzufordern.
5. Jeder Bieter hat die Vertraulichkeit seines Angebots - verschlossener Umschlag - einschließlich aller Unterlagen und Anlagen sicherzustellen. Auf dem verschlossenen Umschlag ist auf der Vorderseite deutlich erkennbar der Kennzettel (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen) anzubringen.
6. Produktinformationen: Der Bieter hat mit seinem Angebot eine ausführliche Beschreibung des von ihm angebotenen Software-Produktes einzureichen. Hierbei sind insbesondere die Funktionen der Software im Hinblick auf die Anforderungen der Leistungsbeschreibung darzustellen.
7. Die Eigenerklärung Bietergemeinschaft (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen) ist, sofern erforderlich, mit dem Angebot einzureichen.
8. Die Erklärung über Teilleistungen im Falle einer Unterauftragnehmerschaft (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen) ist, sofern erforderlich, mit dem Angebot einzureichen.
9. Die Verpflichtungserklärung im Falle einer Unterauftragnehmerschaft (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen) ist, sofern erforderlich, mit dem Angebot einzureichen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammern des BundesVillemombler Straße 76Bonn53123DeutschlandTelefon: +49 22894990E-Mail: Fax: +49 2289499163VI.4.2)Zuständige Stelle für SchlichtungsverfahrenVI.4.3)Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Rügefristen ergeben sich aus § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-4 GWB. Sollten Sie eine Rüge erheben, die die Auftraggeberin zurückweist, muss ein auf die Rüge gestützter Nachprüfungsantrag spätestens am 15 Kalendertag nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer eingehen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ergänzend wird auf die §§ 134, 135 GWB ausdrücklich hingewiesen.

References: § 123
 § 124
 § 3
 § 56
 § 57
 § 20
 § 20
 § 160