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Timestamp: 2019-08-18 05:09:21+00:00

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Rechtsanwaltskanzlei Lukas | Strafrecht - Sozialrecht - Verkehrsrecht | Erfurt - Bearbeitete Fälle
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Haben Sie Erfahrung in einem solchen Fall....
...ist eine oft gestellt und berechtigte Frage.
Jeder Betroffene auf der Suche nach einem kompetenten Ratgeber und Verteidiger für ein Strafverfahren stellt sich die Frage, ob der favorisierte Anwalt auch die nötige Erfahrung mitbringt.
Rechtsanwalt Lukas betreut eine Vielzahl von strafrechtlichen Fällen, vertritt seine Mandanten nicht nur vor Gericht, sonder sucht diese auch im Gefängnis auf, falls sich eine Untersuchungshaft nicht vermeiden lässt.
Unter anderem folgende Delikte: Verleumdung, Einbruchsdiebstahl, Nötigung, gefährliche Körperverletzung, Freiheitsberaubung, Diebstahl mit Waffen, Vergewaltigung, Trunkenheit im Verkehr, Straßenverkehrsgefährdung, räuberische Erpressung, Handeltreiben mit Betäubungsmitteln, Verstoß gegen Weisungen der Führungsaufsicht, versuchter Mord.
...Sie sehen, wir können diese Frage mit "Ja" beantworten!
Hier einen kleinen Einblick in die Fälle, welche von Rechtsanwalt Lukas bereits bearbeitet wurden:
versuchter Mord - § 211 StGB
Grundsätzlich wird auch ein Mordversuch mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
Das Gericht kann die Strafe jedoch gemäß § 23 Abs. 2 StGB mildern. In diesem Fall beträgt die Strafe (gem. § 49 Abs. 1 Nr. 1 StGB) 3 bis 15 Jahre.
Einem Mann wurde vorgeworfen, zusammen mit anderen eine Prostituierte misshandelt zu haben und anschließend versucht haben, die Frau zu töten.
Der Mandant wurde im Jahre 2016 verurteilt. Die hiergegen eingelegte Revision vor dem Bundesgerichtshof war erfolgreich, somit wird der Prozess vor einer anderen Kammer des Zuständigen Gerichts neu aufgerollt.
schwerer Raub mit Waffen - § 250 StGB
Verwendet der Täter oder ein anderer Beteilgter bei einem Raub eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug, so wird eine Freiheitsstrafe von 5 bis 15 Jahren verhängt.
Meinem Mandanten wurde zunächst vorgeworfen, Mittäter an einem Raub gewesen zu sein, bei dem ein Pizzabote überfallen wurde. Dabei wurde Pfefferspray als gefährliches Werkzeug eingesetzt.
Der Mandant wurde wegen Beihilfe zum Raub zu einer Bewährungsstrafe von 1 Jahr und 10 Monaten verurteilt. Da er sich zuvor in Untersuchungshaft befand, kam er am Tag der Urteilsverkündung sofort auf freien Fuß.
Einer Frau wurde vorgeworfen, sie habe versucht, ihren Ehemann zu töten, indem sie diesen mit einem langen Messer angriff und ihm lebensbedrohliche Verletzungen zufügte.
Das Verfahren wurde eingestellt, da ein Gutachten der Mandantin schuldunfähigkeit bescheinigte.
Unfallflucht - § 142 StGB Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe.
Einer jungen Frau wurde vorgeworfen, ein parkendes Auto beschädigt zu haben und anschließend die Unfallstelle verlassen zu haben.
Es erfolgte Freispruch.
gewerbsmäßige Hehlerei - § 260 StGB Gewerbsmäßige Hehlerei, Bandenhehlerei
Freiheitsstrafe 6 Monate bis zu zehn Jahren.
Meinem Mandanten wurde vorgeworfen, gestohlene Butter in großem Umfang aufgekauft zu haben.
Der Mandant wurde freigesprochen.
Sozialleistungsbetrug - § 263 StGB Betrug
Vom Jobcenter wurde behauptet, eine Frau habe Einnahmen aus selbständiger Tätigkeit nicht angegeben.
Das Verfahren wurde gegen Zahlung einer Auflage eingestellt.
Schwarzfahren - § 265 a StGB Erschleichen von Leistungen
Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe.
Meinem Mandanten wurde vorgeworfen, die Straßenbahn ohne gültigen Fahrschein genutzt zu haben. Er stand hierbei unter laufender Bewährung.
Verstoß gegen Führungsaufsicht - § 145a StGB Verstoß gegen Weisungen während der Führungsaufsicht
Mein Mandant war der Führungsaufsicht unterstellt.
Ihm wurde wurde vorgeworfen, unerlaubt aus einem Wohnheim ausgezogen zu sein und dem Bewährungshelfer seine neue Wohnanschrift nicht mitgeteilt zu haben.
Veröffentlichen von privaten Bildern - § 201a StGB Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches durch Bildaufnahmen
Der Mandant wurde verdächtigt, erotische Aufnahmen einer ihm nahestehenden Person weitergegeben zu haben.
Das Ermittlungsverfahren wurde mangels Tatverdacht eingestellt.
Vergewaltigung - § 177 StGB Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall
Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.
Der Mandant wurde verdächtigt, eine Frau vergewaltigt zu haben.

References: § 211
 § 23
 § 49
 § 250
 § 142
 § 260
 § 263
 § 265
 § 145
 § 201
 § 177