Source: https://www.dtad.de/details/Planungsleistungen_im_Bauwesen_28199_Bremen-14458008_3
Timestamp: 2019-09-17 12:15:34+00:00

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Ausschreibung - Planungsleistungen im Bauwesen in Bremen (ID:14458008)
> DTAD-ID: 14458008
14458008
Der Auftrag umfasst die Planungsleistungen gemäß § 53 ff HOAI in Verbindung mit Anlage 15 für die Leistungsphasen 1-9, Anlagengruppen 4, 5, 6 für die Errichtung eines Erweiterungsbaus an der BG...
BG Kliniken – Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung gGmbH – BG Ambulanz Bremen
E-Mail: sonja.stenzel@bg-kliniken.de
Hauptadresse: https://www.bg-ambulanz-bremen.de/
Statistik BG Kliniken – Klinikver...
BG Ambulanz Bremen – Errichtung eines Erweiterungsbaus – ELT Planungsleistungen
Der Auftrag umfasst die Planungsleistungen gemäß § 53 ff HOAI in Verbindung mit Anlage 15 für die Leistungsphasen 1-9, Anlagengruppen 4, 5, 6 für die Errichtung eines Erweiterungsbaus an der BG Ambulanz Bremen.
Ziel ist die Realisierung eines separaten Erweiterungsbaus zur bestehenden BG Ambulanz (Industriestr. 3) auf dem Grstk Industriestr. 7; 28199 Bremen, für ambulante Rehabilitation; Bedarf gemäß Machbarkeitsstudie: ca. 1 864 qm NUF; Kostenrahmen (KG 300+400 gem. DIN 276): 7,05 Mio. EUR, brutto; Planungsleistungen gemäß § 53 ff HOAI in Verbindung mit Anlage 15 für die Leistungsphasen 1-9
Stufe 1- Beauftragung der Leistungsphasen 1 – 4,
Stufe 2- Beauftragung der Leistungsphasen 5 – 9 (in Teilen oder im Ganzen) behält sich der Auftraggeber vor.
Stufe 1: 02.2019 bis 07.2019
Stufe 2: ab 07.2019
Beginn Veröffentlichung Bau vergaben ab 01.2020
Hauptort der AusführungIndustriestraße 7 28119 Bremen
425145-2018
2018/S 188-425145
137-18 (200)
— mit dem Teilnahmeantrag ist ein Nachweis über die Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung vorzulegen. Teilnahmeberechtigt sind gem. § 75 VgV Bewerber, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als freischaffende Ingenieure bzw. Beratende Ingenieure tätig sind und die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland in diesem Beruf tätig zu werden. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Bezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist und berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur, Beratender Ingenieur tätig zu werden,
— Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nach § 43 Absatz 1 VgV benennen,
— Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1, 4 GWB (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich); liegt ein zwingender Ausschlussgrund vor, so sind aussagefähige Unterlagen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorzulegen,
— Erklärung über das Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich); liegt ein fakultativer Ausschlussgrund vor, so sind aussagefähige Unterlagen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorzulegen,
— Erklärung, dass das Unternehmen des Bewerbers nicht wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG und nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens EUR 2.500 belegt worden ist und keine aktueller Verstoß und kein anstehender Bußgeldbescheid gegen das Unternehmen des Bewerbers beziehungsweise die verantwortlich handelnde(n) Person(en) nach § 98c Abs. 1 AufenthG oder nach § 21 SchwArbG bekannt ist (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich),
— Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder gleichwertige Bescheinigung einer Behörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bewerbers (Vorlage Handelsregisterauszug nicht älter als 6 Monate; zusätzlich Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich).
1) Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Jahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Die Umsatzzahlen sollen belegen, dass der Bieter wirtschaftlich zur Ausführung des Auftrags in der Lage sein wird.
2.1) Erklärung, dass eine aktuell gültige Haftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden zweifach maximiert pro Versicherungsjahr und Schadensfall besteht und dass diese Versicherung während der Vertragsausführung beibehalten wird.
2.2) Sollte der Bewerber nicht über einen entsprechenden Versicherungsschutz verfügen, hat er Unwiderruflich und unbedingt zu erklären, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung mit ausreichender Deckungssumme abzuschließen. Einen entsprechenden Nachweis ist vor Erteilung des Zuschlags vorzulegen.
Zu 1. 350 000,00 EUR netto durchschnittlicher Umsatz in den Jahren 2015-2017
1) Erklärung über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft;
2) Anzahl der eigenen fest angestellten Arbeitskräfte (Vollzeitäquivalent) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, aufgeschlüsselt nach Berufsgruppen (Stichtag 31.12.);
3) Erklärung, dass der Bewerber in den letzten drei Geschäftsjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Die Leistungen sind vergleichbar, wenn sie nach Art, Maß und Schwierigkeitsgrad der ausgeschriebenen Leistung gleich kommen. Das sind insbesondere Planungsleistungen für Gebäude des Gesundheitswesens bzw. Gebäude, deren Planungsanforderung mit denen der zu vergebenen Planungsleistung vergleichbar sind (z. B. Laborgebäude, Institutsgebäude, Verwaltung, Bildungsbau, Krankenhäuser). Zu den Referenzprojekten sind Angaben im Formblatt „1.06_Referenzbogen" zu machen (Maßnahmenkurzbeschreibung inkl. bearbeitete Leistungsphasen und Anlagegruppen). Dabei ist zu beachten, dass die Referenzen in Bezug auf die Auswahlkriterien des Teilnahmewettbewerbs aussagekräftig sein sollten (vgl. Ziffer II.2.9 der Bekanntmachung).
Zu 2. Mindestanforderung 7 Mitarbeiter im 3-Jahresdurchschnitt.
Zu 3. Mindestens eine Referenz über die Errichtung eines Gebäudes im Gesundheitswesen.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHHYXFA/documents
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YHHYXFA
Andere: BG Kliniken im Eigentum von Trägern der gesetzlichen Unfallversicherungen
Ende: 31.12.2026
Der Auftraggeber wird 3 bis 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften für das weitere Verfahren auswählen, sofern eine entsprechende Anzahl von geeigneten Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften zur Verfügung steht. Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in drei Stufen vorgehen: 1) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrages; 2) Überprüfung der Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft anhand der in der Bekanntmachung genannten Eignungsanforderungen, 3) Auswahl der Bewerber, die die Eignungskriterien am besten erfüllen.
Der Auftraggeber wird die 3 bis 5 Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften zur Abgabe eines Angebotes auffordern, die die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen (Ranking). Er behält sich vor, nur die 3 besten Bewerber aufzufordern, auch wenn mehr Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen. Um das Ranking zu ermitteln, wird der Auftraggeber die Eignungsvoraussetzungen anhand der Vergleichbarkeit der angegebenen Referenzen mit dem zu vergebenden Auftrag wie folgt bewerten:
Maßgeblich ist, inwieweit der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft auf Erfahrung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen verweisen kann, weil er allein oder gemeinsam mit den weiteren Unternehmen, die Teil einer Bewerbergemeinschaft sind, bereits Aufträge vergleichbarer Art und Größenordnung abgewickelt hat. Bei der Bewertung der Referenzen werden dabei folgende Punkte besonders berücksichtigt:
— Leistungserbringung in einem Krankenhaus,
— Auftragsart (HOAI § 53 ff in Verbindung mit Anlage 15),
— Beplante Anlagengruppen,
— Gegenstand des Auftrags,
— Projektgegenstand (TGA mind. HZ II oder höhere Planungsanforderungen gemäß HOAI für die oben Angegebenen Anlagengruppen),
— Anrechenbare Kosten,
— Erfahrung mit öff. Förderverfahren oder Förderverfahren des DGUV.
Die Punktevergabe erfolgt nach folgendem Maßstab: 10 Punkte: Hervorragende Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 8 Punkte: Sehr gute Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 6 Punkte:
Gute Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 4 Punkte: Mittelmäßige Darstellung mit Mängeln im Vergleich zur Leistungserwartung, 2 Punkte: In weiten Teilen mängelbehaftete Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung, 0 Punkte: Ungenügende Darstellung im Vergleich zur Leistungserwartung.
Die Leistungserwartung wird im Übrigen daran bemessen, ob die Angaben des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft erwarten lassen, dass der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft in der Lage sein wird, das ausgeschriebene Projekt durchzuführen.
Stufe 1 – Beauftragung der Leistungsphasen 1-4,
Stufe 2 – Beauftragung der Leistungsphasen 5-9 – (in Teilen oder im Ganzen) behält sich der Auftraggeber vor.
Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur/ in zu tragen, über Vergleichbares verfügt oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur/in Tätig zu werden. Die verantwortlichen Planer müssen über eine angemessene Berufserfahrung verfügen.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe eine/n entsprechende/n Ingenieur/in benennen.
Einhaltung der gesetzlichen und tarifvertraglichen Vorschriften (Abgabe einer Erklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt)
Tag: 19.11.2018
1) Interessierte Unternehmen können sich unter Verwendung der zur Verfügung gestellten Formulare um Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben. Das Teilnahmeformular ist ausschließlich elektronisch auf dem Deutschen Vergabeportal erhältlich. Sämtliche Vergabeunterlagen dürfen ausschließlich für die Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verwendet werden; eine weitergehende Verwendung, auch in umgearbeiteter Form, ist ausgeschlossen. Ein derartiges Nutzungsrecht wird ausdrücklich nicht erteilt;
2) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal DTVP. Zur Teilnahme an der Kommunikation ist eine Registrierung erforderlich;
3) Es wird ein zweistufiges Verfahren geführt. Mit dem Teilnahmeantrag sind ausschließlich die in dem Formblatt „Teilnahmeantrag" aufgeführten Unterlagen vorzulegen (bitte beachten Sie, dass in dem Formblatt „Aufforderung zur Abgabe Teilnahmeantrag" aufgelistet ist, welche Unterlagen zusätzlich von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft sowie von Nachunternehmern vorzulegen sind). Unterlagen, die das spätere Angebotsverfahren betreffen (Dokumente 2.01 fortfolgende), sind mit dem Teilnahmeantrag NICHT vorzulegen.
Der Auftraggeber wird die Bieter, die aus dem Kreis der Bewerber ausgewählt werden, gesondert zur Abgabe eines Angebotes auffordern. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass Unterlagen, die das Angebotsverfahren Betreffen, lediglich Entwurfsfassungen darstellen. Die Änderung der Unterlagen bleibt vorbehalten. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe werden ggf. finale Fassungen übermittelt;
4) Mehrfachbewerbungen eines Unternehmens als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig. Ein Austausch von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft nach Aufforderung zur Angebotsabgabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers, die grundsätzlich nur bei gleichwertiger Eignung erteilt wird. Entsprechendes gilt für einen Austausch von vorgesehenen Nachunternehmern, auf die sich ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft im Teilnahmeantrag zum Nachweis seiner/ihrer Eignung im Auftragsfall berufen hat;
5) In dem Dokument „1.00_Aufforderung zur Abgabe Teilnahmeantrag" wird erläutert, welche Erklärungen und Nachweise im Fall einer Bewerbergemeinschaft, eines Nachunternehmereinsatzes oder einer Eignungsleihe vorzulegen sind.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YHHYXFA
Vergabekammer Bremen Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ein Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 ff. GWB bei der unter Vl.4.1) genannten Stelle einleiten. Der Antrag in unzulässig, soweit:
Tag: 28.09.2018

References: § 53
 § 53
 § 53
 § 75
 § 43
 § 123
 § 125
 § 124
 § 125
 § 23
 § 21
 § 98
 § 21
 § 53
 § 97
 § 160