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Timestamp: 2020-05-29 19:58:08+00:00

Document:
Art. 2 Le Conseil des EPF en tant qu’employeur
Art. 2a PUBLICA en tant qu’employeur
Art. 2b Employeurs
Art. 9 Congé parental
Art. 10 Allocations familiales et allocations complémentaire...
Rahmenverordnung zum Bundespersonalgesetz
(Rahmenverordnung BPG)
vom 20. Dezember 2000 (Stand am 1. Januar 2019)
gestützt auf die Artikel 32e Absatz 3 und 37 des Bundespersonalgesetzes vom 24. März 20001 (BPG),2
(Art. 37, 38 und 42 Abs. 2 BPG)
1 Diese Verordnung bestimmt den Rahmen, innerhalb dessen die Arbeitgeber Ausführungsbestimmungen erlassen (Art. 37 BPG) oder Gesamtarbeitsverträge abschliessen (Art. 38 BPG).1
2 Der personelle und zeitliche Geltungsbereich der Rahmenverordnung BPG richtet sich nach den Inkraftsetzungsbestimmungen des Bundesrates zum BPG.2
1 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 1. Mai 2013, in Kraft seit 1. Juli 2013 (AS 2013 1511).
2 Datum des Inkrafttretens für die SBB: 1. Jan. 2001 (Art. 1 Abs. 1 der V vom 20. Dez. 2000 – AS 2001 917), für die Bundesverwaltung, die dezentralisierten Verwaltungseinheiten, die eidgenössischen Rekurs- und Schiedskommissionen, das Bundesgericht und die Parlamentsdienste sowie die Post: 1. Jan. 2002 (Art. 1 Abs. 1 der V vom 3. Juli 2001 – AS 2001 2197 – und vom 21. Nov. 2001 – AS 2001 3292).
Art. 2 Arbeitgeber ETH-Rat1
(Art. 3 Abs. 2 und 32e Abs. 3 BPG)2
1 Zusätzlich zu den in Artikel 3 Absatz 1 BPG genannten Arbeitgebern ist auch der ETH-Rat Arbeitgeber.
2 Der ETH-Rat regelt die für das Personal des ETH-Bereichs erforderlichen sozialen und arbeitsrechtlichen Mindeststandards in Ausführungsbestimmungen. Er kann die Regelung von Einzelheiten den Leitungen der ETH und der Forschungsanstalten übertragen.
4 Der ETH-Rat regelt die Zusammensetzung und das Wahlverfahren sowie die Organisation des paritätischen Organs für das Vorsorgewerk des ETH-Bereichs. Bei gemeinschaftlichen Vorsorgewerken legen die Arbeitgeber ihre Regelungen gemeinsam fest.4
5 Zu Mitgliedern des paritätischen Organs dürfen nur fachkundige und zur Wahrnehmung ihrer Führungsaufgabe geeignete Personen gewählt werden. Soweit möglich sollen die Geschlechter und Amtssprachen angemessen vertreten sein.5
6 Die Entschädigungen an die Mitglieder des paritätischen Organs werden von der Kassenkommission von PUBLICA festgelegt.6
1 Fassung gemäss Ziff. II der V vom 27. Jan. 2016, in Kraft seit 1. März 2016 (AS 2016 575).
2 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 19. Aug. 2009, in Kraft seit 1. Jan. 2010 (AS 2009 4289).
3 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 1. Mai 2013, mit Wirkung seit 1. Juli 2013 (AS 2013 1511).
4 Eingefügt durch Anhang Ziff. 2 der EHB-Verordnung vom 14. Sept. 2005 (AS 2005 4607). Fassung gemäss Anhang Ziff. 3 der V vom 2. Mai 2007 über das paritätische Organ des Vorsorgewerks Bund, in Kraft seit 1. Mai 2007 (AS 2007 2235).
5 Eingefügt durch Anhang Ziff. 3 der V vom 2. Mai 2007 über das paritätische Organ des Vorsorgewerks Bund, in Kraft seit 1. Mai 2007 (AS 2007 2235).
6 Eingefügt durch Anhang Ziff. 3 der V vom 2. Mai 2007 über das paritätische Organ des Vorsorgewerks Bund, in Kraft seit 1. Mai 2007 (AS 2007 2235).
7 Eingefügt durch Anhang Ziff. 3 der V vom 2. Mai 2007 über das paritätische Organ des Vorsorgewerks Bund (AS 2007 2235). Aufgehoben durch Ziff. II der V vom 27. Jan. 2016, mit Wirkung seit 1. März 2016 (AS 2016 575).
Art. 2a1Arbeitgeberin PUBLICA
(Art. 3 Abs. 2 und 32e Abs. 3 BPG)
1 Zusätzlich zu den in Artikel 3 Absatz 1 BPG genannten Arbeitgebern ist auch die Pensionskasse des Bundes PUBLICA Arbeitgeberin.
2 Die Kassenkommission von PUBLICA erlässt die personalrechtlichen Ausführungsbestimmungen von PUBLICA. Sie kann die Regelung von Einzelheiten zu ihren Ausführungsbestimmungen der Direktion von PUBLICA übertragen.2
3 Die Kassenkommission regelt die Zusammensetzung und das Wahlverfahren sowie die Organisation des paritätischen Organs für das Vorsorgewerk von PUBLICA. Bei gemeinschaftlichen Vorsorgewerken legen die Arbeitgeber ihre Regelung gemeinsam fest.
4 Zu Mitgliedern des paritätischen Organs dürfen nur fachkundige und zur Wahrnehmung ihrer Führungsaufgabe geeignete Personen gewählt werden. Soweit möglich sollen die Geschlechter und Amtssprachen angemessen vertreten sein.
5 Die Entschädigungen an die Mitglieder des paritätischen Organs werden von der Kassenkommission festgelegt.
1 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 19. Aug. 2009, in Kraft seit 1. Jan. 2010 (AS 2009 4289).
2 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 1. Mai 2013, in Kraft seit 1. Juli 2013 (AS 2013 1511).
Art. 2b1Arbeitgeber SNM
1 Zusätzlich zu den in Artikel 3 Absatz 1 BPG genannten Arbeitgebern ist auch das Schweizerische Nationalmuseum (SNM) Arbeitgeber.
2 Der Museumsrat regelt die Zusammensetzung und das Wahlverfahren sowie die Organisation des paritätischen Organs für das Vorsorgewerk des SNM. Bei gemeinschaftlichen Vorsorgewerken legen die Arbeitgeber ihre Regelung gemeinsam fest.
3 Zu Mitgliedern des paritätischen Organs dürfen nur fachkundige und zur Wahrnehmung ihrer Führungsaufgabe geeignete Personen gewählt werden. Soweit möglich sollen die Geschlechter und Amtssprachen angemessen vertreten sein.
1 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 30. Sept. 2009, in Kraft seit 1. Jan. 2010 (AS 2009 5099).
(Art. 4 und 5 BPG)
1 Die Arbeitgeber konkretisieren die Ziele nach Artikel 4 BPG in Ausführungsbestimmungen (Art. 37 BPG) oder Gesamtarbeitsverträgen (Art. 38 BPG).
2 Sie leiten aus den Zielen konkrete Massnahmen und Instrumente ab, die eine nachhaltige, transparente und verbindliche Personalpolitik gewährleisten, ihre Konkurrenzfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt fördern und die Marktfähigkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen.
1 Die Arbeitgeber legen ihre politisch, finanziell oder wirtschaftlich bedeutsamen personalpolitischen Ziele, Massnahmen und Instrumente offen und erstatten über deren Umsetzung so Bericht (Reporting), dass Bundesrat und Bundesversammlung überprüfen können:
ob sich die im BPG gesetzten Ziele erreichen lassen;
wie weit die im BPG gesetzten Ziele erreicht worden sind;
ob die eingesetzten Mittel angemessen sind.
2 Die Arbeitgeber berichten insbesondere über:
die quantitativen und die qualitativen Aspekte der Personalbewirtschaftung;
die im Personalbereich geplanten und die tatsächlich eingetretenen Veränderungen.
3 Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) kann weitere personalpolitische Kenndaten verlangen.
4 Bericht erstatten:
die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) dem Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK);
der ETH-Rat dem Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF)2;
die Einheiten der zentralen und der dezentralen Bundesverwaltung dem Departement, dem sie zugeordnet sind, beziehungsweise der Bundeskanzlei;
5 Die Departemente und die Bundeskanzlei liefern dem Eidgenössischen Personalamt die für das Reporting nötigen Angaben. Das Personalamt wertet die Angaben strategieorientiert aus und schafft Bezüge zur Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft, damit der Bundesrat eine vorausschauende Personalpolitik betreiben kann.
6 Der Bundesrat erstattet der Bundesversammlung im Rahmen der Vereinbarung nach Artikel 5 Absatz 1 BPG Bericht. Er integriert in diesen Bericht auch die mit den parlamentarischen Aufsichtskommissionen vereinbarten Angaben über den Personalbereich der eidgenössischen Gerichte, der Parlamentsdienste sowie der Bundesanwaltschaft und der Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft.4
1 Fassung gemäss Anhang Ziff. 1 der Postorganisationsverordnung vom 24. Okt. 2012, in Kraft seit 1. Dez. 2012 (AS 2012 6089).
4 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 1. Mai 2013, in Kraft seit 1. Juli 2013 (AS 2013 1511).
(Art. 6 Abs. 5 und 6 BPG)
1 Die Arbeitgeber können ihr Aushilfspersonal, ihre Praktikantinnen und Praktikanten sowie ihre Heimarbeiterinnen und Heimarbeiter dem Obligationenrecht1 unterstellen.
3 Die SBB vereinbaren die sozialen und arbeitsrechtlichen Mindeststandards für das dem Obligationenrecht unterstehende Personal mit den Personalverbänden. Ausgenommen ist das oberste Kader. Der ETH-Rat regelt diese Mindeststandards in seinen Ausführungsbestimmungen nach Artikel 2 Absätze 2 und 3. Das Reporting richtet sich nach Artikel 4.3
3bis Die SBB können insbesondere das folgende Personal dem Obligationenrecht unterstellen:4
oberstes Kader;
oberes Kader;
mittleres Kader, soweit dies vom Einfluss auf den finanziellen Erfolg sowie von der Führungs- und Fachverantwortung her gerechtfertigt ist;
Personen, an die spezielle Anforderungen gestellt werden, namentlich in der Informatik und in Schlüsselbereichen.5
3ter Sie regeln die Anstellungsbedingungen dieses Personals unter Berücksichtigung des Arbeitsmarktes. Sie beteiligen die Personalverbände, die Angestellte nach Absatz 3bis Buchstabe b, c oder d vertreten, an der Erarbeitung der Anstellungsbedingungen dieser Personalkategorien.6
4 Das Eidgenössische Hochschulinstitut für Berufsbildung kann folgendes Personal dem Obligationenrecht unterstellen:
Doktorandinnen und Doktoranden auf wissenschaftlichen Förderstellen;
Postdoktorandinnen und Postdoktoranden auf drittmittelfinanzierten Stellen.7
2 Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 1. Mai 2013, mit Wirkung seit 1. Juli 2013 (AS 2013 1511).
3 Fassung gemäss Anhang Ziff. 1 der Postorganisationsverordnung vom 24. Okt. 2012, in Kraft seit 1. Dez. 2012 (AS 2012 6089).
4 Fassung gemäss Anhang Ziff. 1 der Postorganisationsverordnung vom 24. Okt. 2012, in Kraft seit 1. Dez. 2012 (AS 2012 6089).
5 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 18. Dez. 2002 (AS 2003 240). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 12. Mai 2010, in Kraft seit 1. Juli 2010 (AS 2010 2209).
6 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 12. Mai 2010, in Kraft seit 1. Juli 2010 (AS 2010 2209).
7 Fassung gemäss Ziff. II der V vom 27. Jan. 2016, in Kraft seit 1. März 2016 (AS 2016 575).
Art. 6 Befristete Arbeitsverhältnisse
(Art. 9 BPG)1
1 Artikel 9 BPG über die Befristung der Arbeitsverhältnisse gilt nicht für:2
die Assistentinnen und Assistenten sowie die Oberassistentinnen und Oberassistenten der ETH und für weitere Angestellte der ETH mit gleichartiger Funktion;
die Assistentinnen und Assistenten der Militärakademie (MILAK) an der ETH Zürich; das befristete Arbeitsverhältnis kann bis zu einer Maximaldauer von fünf Jahren verlängert werden;
die Angestellten in Lehr- und Forschungsprojekten sowie für Personen in Projekten, die mit Drittmitteln finanziert werden;
die Angestellten in Projekten, die mit zeitlich befristeten Mitteln finanziert werden;
die Angehörigen des Armee-Aufklärungsdetachements; das befristete Arbeitsverhältnis kann bis zu einer Maximaldauer von zehn Jahren verlängert werden;
die Zeitmilitärs; das befristete Arbeitsverhältnis kann bis zu einer Maximaldauer von fünf Jahren verlängert werden;
die Zeitmilitärs in der Funktion Spitzensportler oder Spitzensportlerin; das befristete Arbeitsverhältnis kann bis zu einer Maximaldauer von zehn Jahren verlängert werden;
das Personal, das für die Friedensförderung, die Stärkung der Menschenrechte, die humanitäre Hilfe und die Ausbildung von ausländischen Truppen im Ausland eingesetzt wird; das befristete Arbeitsverhältnis kann bis zu einer Maximaldauer von zehn Jahren verlängert werden;
das übrige im Ausland eingesetzte Personal der Departemente und der Bundeskanzlei; das befristete Arbeitsverhältnis kann bis zu einer Maximaldauer von fünf Jahren verlängert werden.
2 Die Arbeitgeber führen über die Arbeitsverhältnisse nach Absatz 1 eine Liste. Sie erstatten über die Arbeitsverhältnisse nach Absatz 1 Bericht nach Artikel 4.
3 Eingefügt durch Art. 15 Abs. 2 der V vom 6. Sept. 2017 über die Militärakademie an der ETH Zürich und über die Ausbildung der Berufsoffiziere, in Kraft seit 1. Okt. 2017 (AS 2017 4877).
4 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 1. Mai 2013, in Kraft seit 1. Juli 2013 (AS 2013 1511).
5 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 18. Juni 2010, in Kraft seit 1. Aug. 2010 (AS 2010 2819).
6 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 1. Mai 2013, in Kraft seit 1. Juli 2013 (AS 2013 1511).
7 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 1. Mai 2013, in Kraft seit 1. Juli 2013 (AS 2013 1511).
8 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 1. Mai 2013, in Kraft seit 1. Juli 2013 (AS 2013 1511).
9 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 1. Mai 2013 (AS 2013 1511). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 24. Okt. 2018, in Kraft seit 1. Jan. 2019 (AS 2018 4007).
Art. 7 Lohn
(Art. 15 Abs. 2 BPG)
1 Der Lohn für 18-jährige vollzeitbeschäftigte Angestellte ohne abgeschlossene Berufslehre beträgt mindestens 38 000 Franken brutto im Jahr.
2 Die Arbeitgeber können diesen Betrag wie folgt kürzen:
um höchstens 20 Prozent für die unter 18-jährigen Angestellten;
um höchstens 50 Prozent für die Angestellten während ihrer im Bundesdienst absolvierten Ausbildung.
Art. 81Ferien
Der Mindestanspruch auf Ferien richtet sich nach den Artikeln 329 ff. des Obligationenrechts2.
Art. 91Elternurlaub2
(Art. 17a Abs. 4 BPG)3
1 Bei der Geburt eines Kindes erhält die Arbeitnehmerin einen bezahlten oder teilweise bezahlten Urlaub von:
mindestens 98 Tagen, wenn sie am Tag der Geburt das erste Dienstjahr noch nicht vollendet hat;
mindestens 4 Monaten bei mehr als einem Dienstjahr.
2 Vorbehalten bleiben die Bestimmungen des Erwerbsersatzgesetzes vom 25. September 19524 oder kantonaler Gesetze.
3 Bei der Geburt eines Kindes wird dem Vater ein bezahlter Urlaub von mindestens fünf Arbeitstagen gewährt.5
4 Bei Arbeitsaussetzung wegen Aufnahme von Kleinkindern zur Pflege und Erziehung zwecks späterer Adoption wird ein bezahlter Urlaub von mindestens fünf Arbeitstagen gewährt.6
1 Fassung gemäss Ziff. I 1 der V vom 10. Juni 2005 über die Einführung der Mutterschaftsentschädigung im Bundespersonalrecht, in Kraft seit 1. Juli 2005 (AS 2005 2479).
3 Fassung gemäss Ziff. I der V vom 1. Mai 2013, in Kraft seit 1. Juli 2013 (AS 2013 1511).
5 Eingefügt durch Ziff. I der V vom 1. Mai 2013, in Kraft seit 1. Juli 2013 (AS 2013 1511).
Art. 101Familienzulagen und ergänzende Leistungen
1 Der Arbeitgeber richtet der angestellten Person die Familienzulage nach dem Familienzulagengesetz vom 24. März 20062 (FamZG) aus.
2 Ist die Familienzulage tiefer als der massgebende Betrag nach Absatz 3, so richtet der Arbeitgeber der angestellten Person ergänzende Leistungen gemäss Ausführungsbestimmungen zum BPG aus. Das FamZG ist auf die ergänzenden Leistungen sinngemäss anwendbar.
3 Die Familienzulage und die ergänzenden Leistungen betragen zusammen pro Jahr mindestens:
3800 Franken für das erste zulagenberechtigte Kind;
2400 Franken für jedes weitere zulagenberechtigte Kind;
4 Der Anspruch auf ergänzende Leistungen erlischt mit dem Anspruch auf die Familienzulage.
1 Fassung gemäss Anhang Ziff. 1 der Familienzulagenverordnung vom 31. Okt. 2007, in Kraft seit 1. Jan. 2009 (AS 2008 145).
(Art. 42 BPG)
AS 2001 912
1 SR 172.220.12 Fassung gemäss Anhang Ziff. 3 der V vom 2. Mai 2007 über das paritätische Organ des Vorsorgewerks Bund, in Kraft seit 1. Mai 2007 (AS 2007 2235).
1 La presente ordinanza stabilisce il quadro nel quale i datori di lavoro emanano disposizioni d’esecuzione (art. 37 LPers) o concludono contratti collettivi di lavoro (art. 38 LPers).1
2 Il campo di applicazione dell’ordinanza quadro LPers per quanto concerne il personale e l’estensione temporale si conforma alle disposizioni del Consiglio federale riguardanti l’entrata in vigore della LPers.2
1 Nuovo testo giusta il n. I dell’O del 1° mag. 2013, in vigore dal 1° lug. 2013 (RU 2013 1511).
2 Data dell’entrata in vigore per le FFS: 1° gen. 2001 (art. 1 cpv. 1 dell’O del 20 dic. 2000 – RU 2001 917), l’Amministrazione federale, le unità amministrative decentralizzate, le commissioni federali di ricorso e d’arbitraggio, il Tribunale federale, i Servizi del Parlamento e la Posta: 1° gen. 2002 (art. 1 cpv. 1 dell’O del 3 lug. 2001 – RU 2001 2197 e del 21 nov. 2001 – RU 2001 3292).
1 Anche il Consiglio dei PF è datore di lavoro ai sensi dell’articolo 3 capoverso 1 LPers.
4 Il Consiglio dei PF disciplina la composizione e la procedura di elezione nonché l’organizzazione dell’organo paritetico della cassa di previdenza del settore dei PF. Per le casse di previdenza comuni, i datori di lavoro fissano in comune le proprie regole.4
5 Possono essere eletti membri dell’organo paritetico solo persone competenti e idonee a svolgere il loro compito dirigenziale. Nella misura del possibile i sessi e le lingue ufficiali devono essere rappresentati in modo adeguato.5
6 Le indennità erogate ai membri dell’organo paritetico sono stabilite dalla Commissione della Cassa di PUBLICA.6
1 Nuovo testo giusta il n. II dell’O del 27 gen. 2016, in vigore dal 1° mar. 2016 (RU 2016 575).
2 Nuovo testo giusta il n. I dell’O del 19 ago. 2009, in vigore dal 1° gen. 2010 (RU 2009 4289).
3 Abrogato dal n. I dell’O del 1° mag. 2013, con effetto dal 1° lug. 2013 (RU 2013 1511).
4 Introdotto dal n. 2 dell’all. all’O del 14 set. 2005 sull’IUFFP (RU 2005 4607). Nuovo testo giusta il n. 3 dell’all. all’O del 2 mag. 2007 concernente l’organo paritetico della cassa di previdenza della Confederazione, in vigore dal 1° mag. 2007 (RU 2007 2235).
5 Introdotto dal n. 3 dell’all. all’O del 2 mag. 2007 concernente l’organo paritetico della cassa di previdenza della Confederazione, in vigore dal 1° mag. 2007 (RU 2007 2235).
6 Introdotto dal n. 3 dell’all. all’O del 2 mag. 2007 concernente l’organo paritetico della cassa di previdenza della Confederazione, in vigore dal 1° mag. 2007 (RU 2007 2235).
7 Introdotto dal n. 3 dell’all. all’O del 2 mag. 2007 concernente l’organo paritetico della cassa di previdenza della Confederazione (RU 2007 2235). Abrogato dall n. II dell’O del 27 gen. 2016, con effetto dal 1° mar. 2016 (RU 2016 575).
1 Anche la Cassa pensioni PUBLICA è datore di lavoro ai sensi dell’articolo 3 capoverso 1 LPers.
3 La Commissione della Cassa disciplina la composizione e la procedura di elezione nonché l’organizzazione dell’organo paritetico per la cassa di previdenza PUBLICA. Per le casse di previdenza comuni, i datori di lavoro fissano in comune le proprie regole.
4 Possono essere eletti membri dell’organo paritetico solo persone competenti e idonee a svolgere il loro compito dirigenziale. Nella misura del possibile i sessi e le lingue ufficiali devono essere rappresentati in modo adeguato.
5 Le indennità erogate ai membri dell’organo paritetico sono stabilite dalla Commissione della Cassa.
1 Introdotto dal n. I dell’O del 19 ago. 2009, in vigore dal 1° gen. 2010 (RU 2009 4289).
2 Nuovo testo giusta il n. I dell’O del 1° mag. 2013, in vigore dal 1° lug. 2013 (RU 2013 1511).
1 Anche il Museo nazionale svizzero (MNS) è datore di lavoro ai sensi dell’articolo 3 capoverso 1 LPers.
2 Il consiglio museale disciplina la composizione e la procedura di elezione nonché l’organizzazione dell’organo paritetico della cassa di previdenza del MNS. Per le casse di previdenza comuni, i datori di lavoro fissano in comune le proprie regole.
3 Possono essere eletti membri dell’organo paritetico solo persone competenti e idonee a svolgere il loro compito dirigenziale. Nella misura del possibile i sessi e le lingue ufficiali devono essere rappresentati in modo adeguato.
4 Le indennità erogate ai membri dell’organo paritetico sono stabilite dalla Commissione della Cassa di PUBLICA.
1 Introdotto dal n. I dell’O del 30 set. 2009, in vigore dal 1° gen. 2010 (RU 2009 5099).
1 I datori di lavoro concretizzano gli obiettivi stabiliti nell’articolo 4 LPers mediante disposizioni d’esecuzione (art. 37 LPers) o contratti collettivi di lavoro (art. 38 LPers).
le Ferrovie federali svizzere (FFS) al Dipartimento federale dell’ambiente, dei trasporti, dell’energia e delle comunicazioni;
il Consiglio dei PF al Dipartimento federale dell’economia, della formazione e della ricerca2;
le unità centralizzate e decentralizzate dell’Amministrazione federale al dipartimento al quale sono aggregate o alla Cancelleria federale.
5 I dipartimenti e la Cancelleria federale forniscono all’Ufficio federale del personale le indicazioni necessarie per il rendiconto. L’Ufficio valuta le indicazioni in funzione della loro portata strategica e le correla agli sviluppi in materia economica e sociale, affinché il Consiglio federale possa attuare una politica lungimirante in materia di personale.
6 Il Consiglio federale fornisce un rapporto all’Assemblea federale nell’ambito dell’accordo previsto dall’articolo 5 capoverso 1 LPers. Integra pure nel suo rapporto le indicazioni convenute con le commissioni parlamentari di vigilanza concernenti il personale dei tribunali della Confederazione, dei Servizi del Parlamento, del Ministero pubblico della Confederazione e dell’autorità di vigilanza sul Ministero pubblico della Confederazione.4
1 Nuovo testo giusta il n. 1 dell’all. all’O del 24 ott. 2012 sull’organizzazione della Posta Svizzera, in vigore dal 1° dic. 2012 (RU 2012 6089).
3 Abrogata dal n. I dell’O del 1° mag. 2013, con effetto dal 1° lug. 2013 (RU 2013 1511).
4 Nuovo testo giusta il n. I dell’O del 1° mag. 2013, in vigore dal 1° lug. 2013 (RU 2013 1511).
3 Le FFS convengono con le associazioni del personale gli standard minimi in materia sociale e di diritto del lavoro per il personale sottoposto al CO. Ne sono esclusi i quadri superiori. Il Consiglio dei PF disciplina gli standard minimi nelle sue disposizioni di esecuzione conformemente all’articolo 2 capoversi 2 e 3. Il rendiconto è disciplinato nell’articolo 4.3
i quadri di livello medio, per quanto giustificato dall’incidenza sul risultato finanziario, dalla responsabilità gestionale e dalla responsabilità specialistica;
le persone che devono soddisfare requisiti speciali, segnatamente nel campo dell’informatica e in settori chiave.5
3ter La Posta e le FFS disciplinano le condizioni di assunzione di tale personale tenendo conto del mercato del lavoro. Coinvolgono le associazioni del personale che rappresentano gli impiegati di cui al capoverso 3bis lettere b, c e d nell’elaborazione delle condizioni di assunzione di tali categorie di personale.6
4 L’Istituto universitario federale per la formazione professionale può sottoporre il personale seguente al CO:
2 Abrogato dal n. I dell’O del 1° mag. 2013, con effetto dal 1° lug. 2013 (RU 2013 1511).
3 Nuovo testo giusta il n. 1 dell’all. all’O del 24 ott. 2012 sull’organizzazione della Posta Svizzera, in vigore dal 1° dic. 2012 (RU 2012 6089).
4 Nuovo testo giusta il n. 1 dell’all. all’O del 24 ott. 2012 sull’organizzazione della Posta Svizzera, in vigore dal 1° dic. 2012 (RU 2012 6089).
5 Introdotto dal n. I dell’O del 18 dic. 2002 (RU 2003 240). Nuovo testo giusta il n. I dell’O del 12 mag. 2010, in vigore dal 1° lug. 2010 (RU 2010 2209).
6 Introdotto dal n. I dell’O del 12 mag. 2010, in vigore dal 1° lug. 2010 (RU 2010 2209).
7 Nuovo testo giusta il n. II dell’O del 27 gen. 2016, in vigore dal 1° mar. 2016 (RU 2016 575).
1 L’articolo 9 LPers sui rapporti di lavoro di durata determinata non si applica:2
agli assistenti dell’Accademia militare (ACMIL) presso il PFZ; il rapporto di lavoro di durata determinata può essere prorogato fino ad un massimo di cinque anni;
agli impiegati che lavorano in progetti d’insegnamento e di ricerca né a persone che collaborano a progetti finanziati da terzi;
ai militari del distaccamento d’esplorazione dell’esercito; il rapporto di lavoro di durata determinata può essere prorogato fino ad un massimo di dieci anni;
al personale impiegato per la promozione civile della pace, il rafforzamento dei diritti dell’uomo, l’aiuto umanitario e l’istruzione di truppe straniere all’estero; il rapporto di lavoro di durata determinata può essere prorogato fino ad un massimo di dieci anni;
al rimanente personale dei dipartimenti e della Cancelleria federale impiegato all’estero; il rapporto di lavoro di durata determinata può essere prorogato fino a un massimo di cinque anni.
2 I datori di lavoro tengono un elenco dei rapporti di lavoro secondo il capoverso 1. Essi rendono conto di detti rapporti di lavoro secondo l’articolo 4.
3 Introdotta dall’art. 15 cpv. 2 dell’O del 6 set. 2017 concernente l’Accademia militare presso il Politecnico federale di Zurigo e la formazione degli ufficiali di professione, in vigore dal 1° ott. 2017 (RU 2017 4877).
4 Introdotta dal n. I dell’O del 1° mag. 2013, in vigore dal 1° lug. 2013 (RU 2013 1511).
5 Introdotta dal n. I dell’O del 18 giu. 2010, in vigore dal 1° ago. 2010 (RU 2010 2819).
6 Introdotta dal n. I dell’O del 1° mag. 2013, in vigore dal 1° lug. 2013 (RU 2013 1511).
7 Introdotta dal n. I dell’O del 1° mag. 2013, in vigore dal 1° lug. 2013 (RU 2013 1511).
8 Introdotta dal n. I dell’O del 1° mag. 2013, in vigore dal 1° lug. 2013 (RU 2013 1511).
9 Introdotta dal n. I dell’O del 1° mag. 2013 (RU 2013 1511). Nuovo testo giusta il n. I dell’O del 24 ott. 2018, in vigore dal 1° gen. 2019 (RU 2018 4007).
1 Lo stipendio lordo di un impiegato a tempo pieno di 18 anni di età che non ha terminato la formazione professionale ammonta almeno a 38 000 franchi all’anno.
1 Alla nascita del figlio, l’impiegata beneficia di un congedo pagato o parzialmente pagato di:
4 In caso di interruzione del lavoro dovuta ad accoglimento di bambini in tenera età per curarli ed educarli in vista di un’adozione futura è accordato un congedo pagato di almeno cinque giorni lavorativi.5
1 Nuovo testo giusta il n. I 1 dell’O del 10 giu. 2005 concernente l’introduzione dell’indennità di maternità nella legislazione sul personale federale, in vigore dal 1° lug. 2005 (RU 2005 2479).
4 Introdotto dal n. I dell’O del 1° mag. 2013, in vigore dal 1° lug. 2013 (RU 2013 1511).
5 Introdotto dal n. I dell’O del 1° mag. 2013, in vigore dal 1° lug. 2013 (RU 2013 1511).
1 Il datore di lavoro versa all’impiegato l’assegno familiare previsto dalla legge del 24 marzo 20062 sugli assegni familiari (LAFam).
2 Se l’assegno familiare è inferiore agli importi di cui al capoverso 3, il datore di lavoro versa all’impiegato prestazioni integrative conformemente alle disposizioni esecutive relative alla LPers. La LAFam è applicabile per analogia alle prestazioni integrative.
3 L’importo annuo dell’assegno familiare, sommato alle prestazioni integrative, ammonta ad almeno:
3800 franchi per il primo figlio che ha diritto all’assegno;
2400 franchi per ogni ulteriore figlio che ha diritto all’assegno;
3000 franchi per ogni ulteriore figlio che ha diritto all’assegno, ha compiuto il sedicesimo anno d’età e segue una formazione.
4 Il diritto alle prestazioni integrative cessa con l’estinzione del diritto all’assegno familiare.
1 Nuovo testo giusta il n. 1 dell’all. all’O del 31 ott. 2007 sugli assegni familiari, in vigore dal 1° gen. 2009, in vigore dal 1° gen. 2009 (RU 2008 145).
1 RS 172.220.12 Nuovo testo giusta il n. 3 dell’all. all’O del 2 mag. 2007 concernente l’organo paritetico della cassa di previdenza della Confederazione, in vigore dal 1° mag. 2007 (RU 2007 2235).

References: Art. 2

Art. 2

Art. 9

Art. 10

Art. 2

Art. 2

Art. 2

Art. 6
 Art. 15

Art. 7

Art. 81

Art. 91

Art. 101