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Timestamp: 2019-07-15 23:02:06+00:00

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Liebe Oppacherinnen, liebe Oppacher, - PDF Free Download
Juli 2016 Herausgeber: Gemeindeverwaltung Liebe Oppacherinnen, liebe Oppacher, ereignisreiche Tage liegen hinter uns. Unser Fest zu „80 Jahre Oppach...
Liebe Oppacherinnen, liebe Oppacher, ereignisreiche Tage liegen hinter uns. Unser Fest zu „80 Jahre Oppacher Sportstätten“ ist vorrüber. Ein vielfältiges Angebot von Veranstaltungen bot sich allen Oppachern und Gästen. Nach dem doch etwas mühseligen Start zum Zeltaufbau am 07.06.2016 (leider waren weniger Helfer vor Ort als angemeldet), konnten Festzelt und Pagoden doch rechtzeitig hergerichtet werden.
Am Samstagnachmittag bereicherte eine sehr interessante Ausstellung des M.A.-R.S. Museums Anne-Rose Säuberlich den Veranstaltungskalender mit zahlreichen Informationen zu den Oppacher Sportstätten, dem Bau, den die Anlagen nutzenden Vereinen, Bielebohlauf usw.! Außerdem konnte man im „Klimperch“ bei Kaffee und Kuchen, Bier oder Sekt in Erinnerungen schwelgen und sich auf die Spuren der Vergangenheit begeben. Das Abendprogramm bildete das TAKTGEFÜHL Open Air der Schallelectronics GbR. Zahlreiche Besucher aus der ganzen Oberlausitz feierten eine lange und ausgelassene Partynacht. Ein Dank gilt allen Anwohnern, für die wiederum mit Geduld ertragene, lange Störung der Nachtruhe.
Am Freitagabend luden die Vereine zum Public Viewing anlässlich des EM-Eröffnungsspiels ins Festzelt ein. Auf großer Leinwand konnte das Auftaktspiel verfolgt werden.
Den Abschluss des Programmes bildete der Familiennachmittag, an dem sich Groß und Klein, Alt und Jung im Freibad amüsieren konnten. Das tolle Programm von Kommando Ohrwurm, den Pfiffikus-Piraten nebst Erzieherinnen, das Turmspring-Gaudi und nicht zuletzt der Auftritt von Kathrin & Peter, sorgten für ausgelassene Stimmung auf dem Festgelände und im Zelt. Die beiden überregional bekannten Oberlausitzer Künstler
Amtsblatt der Gemeinde Oppach
überzeugten mit Charme und Schwung ihr Publikum und hatten so viel Spaß mit allen Gästen, dass sie zahlreiche Zugaben und Programmverlängerungen darboten! Ein herzliches Dankeschön geht auch an Andreas Thomas für die mitreißende Moderation des Nachmittags. Rundherum lockten neben den Schaustellern, Kletterwand und Wasserlaufbällen auch die bewährten Angebote unserer Vereine, wie Kegelbahn, Gemüseschnitzen, Kinderschminken usw.. Die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien bereicherte das Angebot mit Popcorn und die Volksbank Löbau-Zittau e.G. stellte uns die Hüpfburg
zur Verfügung. Nicht vergessen werden soll der Besuch der Blubberey Show. Die Gaukler verzauberten mit ihren Riesenseifenblasen wieder Gäste und Festgelände. Und zum Abschluss konnten alle Gäste beim Public Viewing zum Fußballspiel Deutschland – Ukraine den Sieg unserer Mannschaft mit feiern.
Ein weiterer Höhepunkt in diesem Jahr steht vor der Tür. Am 11.07.2016 um 16:30 Uhr lade ich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger auf die Fläche des bisherigen Spielplatzes in der Hanns-Eisler-Siedlung ein. Gemeinsam mit dem Kinderrat, dem Planungsbüro Neuland, den Firmen SSB Schmidt und Holzdesign A. Fromme, Vertretern des Gemeinderates und der Gemeindeverwaltung möchten wir den 1. Spatenstich für den Spielplatz-Neubau mit Ihnen vollziehen.
SSB Schmidt. Im Zuge des Landschaftsbaus kann es auch kurzfristig zur Sperrung des Verbindungsweges zur Waldstraße kommen. Wir bedanken uns im Voraus für Ihr Verständnis. Unser gemeinsames Ziel ist es, bis Herbst diesen Jahres den Neubau des Spielplatzes fertigzustellen. Damit entsteht für unsere Familien, für unsere Kinder, wieder eine interessante, erlebnisreiche Spielfläche, ein Ort des gemeinsamen Treffens und Spielens. Außerdem gewinnt unser Ort wieder ein Stück an Attraktivität.
Ich würde mich sehr freuen, im Namen der Kinder und aller Mitwirkenden, Sie zu diesem langersehnten Ereignis begrüßen zu dürfen. Im Monat Juli startet die Firma A. Fromme mit der Anfertigung der geplanten Spielgeräte und im Monat August erfolgt der Landschaftsbau durch die Firma
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitstreitern, Organisatoren, Spendern und Unterstützern des Festes, der Initiative der Schallelectronics GbR und auch allen beteiligten Vereinen.
Ich wünsche Ihnen, liebe Oppacherinnen und Oppacher, eine schöne Sommerzeit, erholsame Urlaubstage und unseren Schülern noch weitere sonnige und erlebnisreiche Ferien. Ihre Bürgermeisterin Sylvia Hölzel
Beschlüsse des Gemeinderates und seiner Ausschüsse TECHNISCHER AUSSCHUSS 17. Sitzung am 02.06.2016 Der Technische Ausschuss nimmt die Schlussabrechnung der Maßnahme Ersatzneubau Spiel- und Turmkombination zur Kenntnis. Die Schlussabrechnung ist Bestandteil des Beschlusses. (5 Ja-Stimmen – einstimmig) Der Technische Ausschuss nimmt die Schlussabrechnung der Maßnahme Umrüstung Sanitäranlage Turnhalle zur Kenntnis. Die Schlussabrechnung ist Bestandteil des Beschlusses. (5 Ja-Stimmen – einstimmig) Die Mitglieder des technischen Ausschusses wurden außerdem über bau- und sonstige Anträge sowie über den aktuellen Stand der laufenden und geplanten Baumaßnahmen in der Gemeinde informiert.
GEMEINDERAT 28. Sitzung am 16.06.2016 Der Gemeinderat beschließt, Teilflächen des Flurstücks 1715/14 nicht zu verkaufen. (9 Ja-Stimmen – 3 Enthaltungen) Der Gemeinderat beschließt, die Schenkung des Flurstücks 1784 der Gemarkung Oppach in der Größe von 214 m² anzunehmen. Die entstehenden Kosten des Grundstückserwerbes übernimmt die Gemeinde Oppach. Nach dem Eigentumsübergang wird die Gemeinde mit den derzeitigen Nutzern in Verbindung treten und erforderliche Vereinbarungen treffen.
(11 Ja-Stimmen – 1 Befangenheit)
Der Gemeinderat beschließt auf Grundlage von § 8 Abs. 1 Satz 1 des Sächsischen Gesetzes über die Ladenöffnungszeiten (SächsLadÖffG) die Verordnung zur Regelung verkaufsoffener Sonntage im Jahr 2016 in der Gemeinde Oppach. Die Verordnung ist Bestandteil des Beschlusses. (12 Ja-Stimmen - einstimmig) Der Gemeinderat ermächtigt die Bürgermeisterin, die Aufträge für die Leistungen - Risse-Sanierung - Straßenbauarbeiten jeweils an den wirtschaftlichsten Bieter mit einer Höchstvergabesumme von bis zu 50.000,00 € zu erteilen. (12 Ja-Stimmen - einstimmig) Der Gemeinderat beschließt den Auftrag zur Leistung „Umbau- und Ausbau Spielplatz Hanns-Eisler-Straße“ an die Fa. SSB Schmidt Straßenbau GmbH, Bautzener Straße 102a in 02742 Neusalza-Spremberg in Höhe von 61.013,68 € brutto zu vergeben.
Wortlaut sowie alle Protokolle der öffentlichen Rats- und Ausschusssitzungen (soweit bereits bestätigt) können während der Sprechzeiten im Sekretariat der Gemeindeverwaltung Oppach eingesehen werden. Die nächste Sitzung des Gemeinderates findet am
25. August 2016 im Ratssaal des Rathauses statt. Beginn dieser Sitzung ist um 19.00 Uhr. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an den öffentlichen Sitzungen des Gemeinderates und seiner Ausschüsse teilzunehmen. Die Tagesordnungen der öffentlichen Sitzungen des Gemeinderates und seiner Ausschüsse werden rechtzeitig durch Aushang an den offiziellen Bekanntmachungstafeln der Gemeinde sowie im Internet unter „www.oppach.de“ bekannt gegeben.
Der Gemeinderat beschließt dafür eine überplanmäßige Auszahlung zum Produktkonto 424001.785110 in Höhe von 17.818,93 €. (8 Ja-Stimmen – 2 Nein-Stimmen – 2 Enthaltungen) Der Gemeinderat beschließt die Annahme von Spenden. Die Anlage ist Bestandteil des Beschlusses. (10 Ja-Stimmen - 2 Befangenheiten)
HINWEISE Die in den öffentlichen Sitzungen des Gemeinderats und der Ausschüsse behandelten Beschlüsse und Vorlagen in vollem
Abfuhrtermine Blaue Tonne Donnerstag 14.07.16 Gelbe Tonne Donnerstag 21.07.16
Redaktionsschluss Amtsblatt August:
Später eingehende Beiträge können keine Berücksichtigung mehr finden. Voraussichtlicher Erscheinungstermin: 05.08.2016
verantwortlich für d. redaktionellen Teil: Bürgermeisterin verantwortlich für d. Anzeigenteil: KatCom Computersystem GmbH August-Bebel-Straße 32 • 02736 Oppach Internet: www.oppach.de • e-mail: [email protected] Tel.: (03 58 72) 3 83-0 • Fax: (03 58 72) 3 83-80 Öffnungszeiten Dienstag Donnerstag Freitag
9:00 – 12:00 und 13:00 – 18:00 Uhr 9:00 – 12:00 und 13:00 – 18:00 Uhr 8:00 – 12:00 Uhr
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Verordnung Zur Regelung verkaufsoffener Sonntag im Jahr 2016 in der Gemeinde Oppach Auf der Grundlage von § 8 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes über die Ladenöffnungszeiten im Freistaat Sachsen (SächsLadÖffG) vom 01.12.2010 hat der Gemeinderat am 16.06.2016 folgende Verordnung beschlossen:
§1 Geltungsbereich Diese Verordnung gilt für die Verkaufsstellen im Gebiet der Gemeinde Oppach.
§2 Reglungsinhalt Als verkaufsoffener Sonntag wird der 27.11.2016 festgelegt. An diesem Tag dürfen die Verkaufsstellen von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet sein.
§3 Inkrafttreten Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer öffentlichen Bekanntmachung in Kraft. Oppach, den 20.06.2016
Sylvia Hölzel Bürgermeisterin
20 Jahre Oppacher Schlosspark-Singen Wie wir bereits im Juni-Amtsblatt informiert hatten, führt der Fremdenverkehrsverein Oppach e.V. gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung in diesem Jahr das „Oppacher Parksingen“ zum 20. Male durch. Der Termin wurde auf
Sonntag, den 14. August, 15.00 Uhr festgelegt. Grund für diesen relativ späten Zeitpunkt ist der frühe Beginn der Schulferien, so dass wir die Veranstaltung vor Ferienbeginn nicht mehr einordnen konnten. Wir denken aber, dass dies dem Sängertreff keinen Abbruch tun wird. Es werden wieder vier Chöre auftreten, so der Chor Harmonie aus Bautzen, der Frauenchor aus Niesky, der Chor Budysin aus Bautzen und die „Spreesänger“ aus Neusalza-Spremberg. Außerdem haben wir Chöre, welche in den letzten 20 Jahren bei uns auftraten, eingeladen. Es waren immerhin über 50 verschiedene Chöre mit dabei. Ein kurzer Rückblick auf die Geschichte des Parksingens wird das Programm diesmal abrunden, sicher wird auch das eine oder andere Grußwort gesprochen werden. Der Eintritt wird 4,- € betragen, Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Für das leibliche Wohl ist in gewohnter Weise gesorgt. Die Dauer der Veranstaltung wird nicht länger als max. drei Stunden betragen. Sollte uns das Wetter nicht gewogen sein, werden wir in das Schützenhaus ausweichen. Liebe Oppacher, merken Sie sich schon heute diesen Termin vor, laden Sie auch Freunde und Gäste mit ein und bedenken Sie: das Parksingen ist die einzige Veranstaltung, die noch im Schlosspark stattfindet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Der Vorstand des FVV Oppach e.V.
Information zu Alters- und Ehejubiläen Das Bundesmeldegesetz (BMG) ist mit Wirkung vom 01.11.2015 in Kraft getreten. Damit gibt es erstmals bundesweit einheitliche und unmittelbar geltende melderechtliche Vorschriften für alle Bürgerinnen und Bürger.
Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr Freitag 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr Oppach im Juli 2016
Mit § 50 Abs. 2 BMG - Melderegisterauskünfte in besonderen Fällen - gibt es für unsere Altersjubilare nachfolgende Neuregelung: Verlangen Mandatsträger, Presse oder Rundfunk Auskunft aus dem Melderegister über Alters- oder Ehejubiläen von Einwohnern, darf die Meldebehörde Auskunft erteilen über 1. Familienname, 2. Vornamen, 3. Doktorgrad 4. Anschrift sowie 5. Datum und Art des Jubiläums. Altersjubiläen im Sinne des Satzes 1 sind der 70. Geburtstag, jeder fünfte weitere Geburtstag und ab dem 100. Geburtstag jeder folgende Geburtstag; Ehejubiläen sind das 50. und jedes folgende Ehejubiläum.
Widerspruchsrecht Die betroffenen Personen haben gemäß § 50 Abs. 5 BMG das Recht, der Übermittlung ihrer Daten zu widersprechen. Die gebührenfreie Einrichtung der Datenübermittlungssperre kann im Pass- und Einwohnermeldeamt Oppach, Zimmer 1.2 beantragt werden. Die Datenübermittlungssperre gilt unbefristet bis auf Widerruf.
Hinweis für Altersjubiläen Personen, welche der Datenübermittlung zu Altersjubiläen widersprochen haben, können leider dementsprechend keine schriftliche bzw. persönliche Gratulation durch die Bürgermeisterin erhalten.
Hinweis für Ehejubiläen Wie bitten um Beachtung, dass in der Gemeindeverwaltung Oppach keine Informationen über Ehejubiläen vorliegen oder gesammelt werden. Sollte der Wunsch bestehen, dass bei Ehejubiläen ab der Goldenen Hochzeit eine Gratulation durch den Bürgermeister oder eine andere Art und Weise (z.B. durch Veröffentlichung im Amtsblatt) erfolgt, melden Sie sich bitte rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung. Für Rückfragen können Sie Frau Claudia Held im Pass- und Einwohnermeldeamt unter Telefon: 035872 38344 / oder per Mail: [email protected] erreichen.
im Schulchor, besuchte dann die Musikschule, musizierte im Spielmannzug aber gelernt hat er was „Anständiges“. Ronny wurde Steinmetz. Seine erfolgreiche Meisterprüfung bestand in der Bearbeitung eines Steines für die Dresdner Frauenkirche. Man sagt, wer ihn einmal erlebt und gehört hat, kommt nicht wieder los von dieser beeindruckenden Stimme! Wann: 22. Oktober 2016 Zeit: 16 Uhr Ort: HAUS DES GASTES OPPACH Karten erhalten Sie ab sofort im Vorverkauf zum Preis von 19,00 € im Rathaus (Kasse).
Vorschau GOLDENE NOTEN Erinnerungen an Ivan Rebroff Ein besonderes musikalisches Ereignis bietet Ronny Weiland und lädt ein zu einer musikalischen Fahrt durch den Herbst. Ronny ist eine der großen Ausnahmestimmen unserer Zeit. Beginnt er zu singen, dann erzeugt er schon ab den ersten Tönen Gänsehaut beim Zuhörer. Ein mächtiger Bass, der gern immer wieder mit Ivan Rebroff verglichen wird! In einem Programm lässt er von „La Montanara“ bis hin zum „Wolgalied“ oder „Ich bete an die Macht der Liebe“ keine Wünsche offen! Sein Unterhaltungsprogramm erstreckt sich vom Schlager, über Klassik, Musical, Volksmusik, bis hin zu modernen Klängen und immer wieder überrascht er seine Gäste mit neuen Facetten! Zu seinem umpfangreichen Repertoire gehören das „Ave Maria“, „Wolgaschlepper“, aber auch „Katjuscha“ und „Anatevka“. In zahlreichen TV-Sendungen, oder mit Stars auf Tourneen war er zu Gast bei „Immer wieder Sonntag“, „Musikantenstadl“, „Herbstfest der Volksmusik“, „Musik für Sie“, „Die Krone der Volksmusik“ u. v. m.! Gemeinsame Duette mit Gaby Albrecht oder Michael Hirte wurden produziert und belegten erste Plätze in Hitparaden und zu verschiedensten Musikwettbewerben. Seine Liebe zur Musik wurde schon im Elternhaus gefördert. Zunächst sang er wie viele Kinder in seinem Alter
Ein bunter Weihnachtsteller mit vielen Überraschungen Dass der Weihnachtsmann keine Ländergrenzen kennt und überall sein zu Hause hat, ist allgemein bekannt und so wird es nicht verwunderlich sein, dass er auch im Haus des Gastes in Oppach am 09.12.16 erwartet wird. Denn dort findet, so wie „Alle Jahre wieder“, ab 16 Uhr die traditionelle Weihnachtsrevue statt. Einen Gabensack mit vielen Unterhaltungspräsenten werden Gitte & Klaus auspacken. Für jede der 4 Kerzen am Lichterkranz stehen Namen bekannter und beliebter Künstler der heiteren Muse, die mit einer bunten Weihnachtsshow allen Gästen ein unvergessliches Erlebnis bereiten werden. Dort, wo die Wiege des Advents steht - im Erzgebirge - von dort kommen Gitte & Klaus und singen all die schönen deutschen Weihnachtslieder, die schon seit Hunderten von Jahren von Generation zu Generation weitergetragen werden; die fröhlich aber auch besinnlich sind, bei denen sich auf einmal Menschen, die sich nicht kennen, die Hände reichen und wo sich bei Klein und Groß die Herzen öffnen, Lieder die zu unserem unverzichtbaren Brauchtum gehören und bescheiden Liebe unter allen Völkern ausdrücken wollen. Spitzenleistungen der Artistik bietet Tino aus der schönen Oberlausitz. Er wird als Oberkellner vom Dienst mit einer atemberaubenden temporeichen Einraddarbietung alle Zuschauer begeistern. Josefine Lemke, die noch immer gestresst mit einem ganzen Stapel von Wunschzetteln ihre Weihnachtseinkäufe bestreitet, nimmt sich dennoch 20 Minuten Zeit, um vielleicht noch ein Schnäppchen zu ergattern. Was sie aber alles im Trubel der Vorweihnachtstage erlebt hat, wird sie garantiert und ungeniert mitteilen.
Das 4. Lichtlein zündet in diesem Jahr Gerd Christian an. Schlager von gestern und heute, Lieder die man immer wieder gern hört sowie Hits, die richtig gute Laune bereiten, sind sein Geschenk für alle Anwesenden, was er auf den Gabentisch legen wird. Weil Weihnachten ist, gibt es von ihm auch eine besondere Überraschung. Den Gefangenchor „Flieg Gedanke, getragen von Sehnsucht …“ aus Verdis Klassiker „Nabucco“ wird Gerd Christian zu Freude Aller vortragen. Auch zum Schluss wird gesungen, alle Mitwirkenden kommen noch einmal auf die Bühne und animieren beim großen Weihnachtsliederfinale alle Gäste im Saal zum Mitsingen. Sichern Sie sich einen guten Platz und genießen Sie einen wunderschönen Weihnachtsnachmittag. Wann: 9. Dezember 2016 Zeit: 16 Uhr Ort: HAUS DES GASTES OPPACH Die Karten kosten 25,00 € im Vorverkauf und sind ab sofort im Rathaus (Kasse) erhältlich.
Die Abfallwirtschaft informiert: Abfallentsorgung 2015 im Landkreis Görlitz Ein Vergleich zum Vorjahr Der Regiebetrieb Abfallwirtschaft des Landkreises Görlitz erstellt die jährliche Abfallbilanz. Um den Trend unabhängig von der Einwohnerentwicklung darzustellen, erfolgt eine Umrechnung in Kilogramm je Einwohner und Jahr (kg/ EW/ Jahr). Die Abfallmengen entwickelten sich 2015 wie folgt: Bei Restabfall ist die gesammelte Menge im Vergleich zum Vorjahr um 1 kg auf 87 kg/EW /Jahr gesunken. Bei Sperrmüll wurden 31 Kg / EW/Jahr gesammelt. Die Veränderungen zum Vorjahr ergaben ein Plus von 3 kg /EW/ Jahr. Bei Papier, Pappe, Kartonagen (PPK), blieben die Mengen im Vergleich zum Vorjahr bei 43/ EW/ Jahr. Bei Weiß-Grün-Braunglas wurden 26 kg/EW/Jahr gesammelt, 1 kg weniger als im Vorjahr. Bei Leichtverpackungen (LVP) stieg die gesammelte Menge zum Vorjahr um 2 kg/EW/Jahr auf 40 kg/EW/ Jahr an. Immer wieder sind Fehlwürfe in den Gelben Sack/ Gelbe Tonne zu verzeichnen. Das ist nicht der richtige Weg, um Ge-
bühren zu sparen. Es bleibt ein negativer Anteil an Fehlwürfen, besonders in Großwohnanlagen. Bei den gesammelten Bioabfällen ist ein Rückgang um 4 kg auf 92 kg/EW/Jahr zu verzeichnen. Der Trend zur Eigenkompostierung hat zugenommen. Trotz des guten Ergebnisses sind die Bioabfallmengen im Restabfallbehälter zu hoch. Hier gilt weiterhin, jeder Bürger kann Kosten sparen, wenn er die Biotonne nutzt oder selbst kompostiert. Bei den gesammelten Schadstoffen gab es gegenüber dem Vorjahr mit 1,0 kg/ EW/ Jahr keine Veränderungen. Bedenklich stimmen auch die Wildverkippungen in unseren Wäldern. Allein 321 Reifen, 0,12 t gebrauchte Elektroaltgeräte, 0,2 t Asbest, 16 t Restabfall, 10,0 t Sperrmüll, 4 Altfahrzeuge und 2 Autobatterien wurden im letzten Jahr durch das Landratsamt als öffentlich rechtlicher Entsorgungsträger entsorgt. KONTAKT: Regiebetrieb Abfallwirtschaft, Muskauer Straße 51, 02906 Niesky Tel.: 03588/261-716 Fax: /261-750 E-Mail: [email protected] www.kreis-goerlitz.de
Der Agrarbetrieb berichtet: Energiegewinnung aus nachwachsenden Rohstoffen und tierischen Exkrementen durch die Biogasanlage (BGA)in Beiersdorf.
Blutspendenaktion des DRK Liebe Einwohner und Gäste der Gemeinde Oppach und Nachbargemeinden, im Haus des Gastes „Schützenhaus“ Oppach, findet am
Freitag, 27. Juli 2016 von 15.00 – 18.30 Uhr
der nächste geplante DRK-Blutspendetermin statt – mit SommerDanke-Aktion! Frank Michler, DRK
Seit einem Kontakt mit einem Biogaspionier im Jahr 1992 habe ich mich für das Thema Biogasgewinnung interessiert. Mit Uwe Lehmann aus Beiersdorf, der sich damals als Ingenieur für Heizungsplanung ebenfalls mit dem Thema auseinandersetzte, habe ich die ersten Konzepte entwickelt. 1995 bin ich dem Fachverband Biogas Deutschland beigetreten. 1998/99 hat ein Ingenieurstudent der Hochschule Zittau-Görlitz als Diplomarbeit eine Machbarkeitsstudie mit Wirtschaftlichkeitsberechnung angefertigt. Zu dieser Zeit galt die Biogastechnologie noch als Risikoinvestition. Gesetzlich wurde die Einspeisevergütung für Strom und Wärme erst mit dem EEG im Jahr 2000 geregelt. In der Zeit von 2000 bis 2004 gab es eine Umstrukturierung des Landwirtschaftsbetriebs von einer GbR zu einem Einzelunternehmen. In dieser Zeit war an eine Investition in eine Biogasanlage (BGA) nicht zu denken. In der Milchkriese 2008/09, als deutlich wurde, dass die Milcherzeugung als einziger Haupterwerbszweig die Existenz des Betriebs nicht nachhaltig sichern kann, wurde das Projekt „Biogas“ wieder interessant. 2009/10 ist intensiv geplant und um die Finanzierung gerungen worden. Im Oktober 2010 erhielt ich die Baugenehmigung und die Finanzierungszusage. Am 01.04.2011 erfolgte der erste Spatenstich und nach einer extrem kurzen Bauzeit wurde am 26.08.2011 der erste Strom ins Netz gespeist – das ist jetzt schon fast 5 Jahre oder besser 41550 Betriebsstunden her. Im ersten Jahr gab es einen intensiven Lernprozess. Jede BGA hat ihre Besonderheiten. Diese sind durch die eingesetzten Substrate, die auch bestimmte Anforderungen an die Anlagentechnologie stellen, bedingt. Das Zusammenspiel der Biologie im Gärbehälter und der richtigen Technik ist Voraussetzung für einen stabilen Gärprozess zur optimalen Gasproduktion.
Als Substrate kommen täglich 37m³ Rindergülle und 20 bis 23 t Feststoffe (Grassilage, Rindermist, Getreideganzpflanzenund Maissilage und etwas Getreide) zum Einsatz. Daraus entstehen ca. 4400 m³ Biogas, welches als Brennstoff des Motors (BHKW) dient. Durch den Motor wird ein Generator angetrieben, der 370 kWh Strom je Stunde erzeugt. Damit können 850 Haushalte (5000 kWh/Jahr) versorgt werden. Die Motorwärme wird über ein Nahwärmenetz zur Gebäudeheizung genutzt. Im Jahr 2015 konnten dadurch ca. 85.000 Liter Heizöl eingespart werden.
Wie entsteht das Biogas? Das Biogas entsteht im Fermenter, dem Herzstück der Anlage. Der Fermenter ist ein Edelstahlgefäß mit 25 m Durchmesser und 6 m Kantenhöhe. Er hat bei einem Füllstand von 5,50 m ein Nutzvolumen von 2550 m³. Die Außenwand ist isoliert. Innen sorgt eine Warmwasserheizung für eine Temperatur von 38 bis 41°C. Das Substrat wird mit vier Rührwerken umgewälzt. Das sogenannte Doppelmembrandach ist als Tragluftdach Wetterschutz und die Gasmembran deckt den Gasspeicher luftdicht ab. Der Fermenter ist im Grunde genommen ein technisch nachgebildeter Rinderpansen (Vormagen des Rindes). Durch den Pansen ist das Rind mit Hilfe von Bakterien in der Lage, aus Faserstoffen körpereigenes Eiweiß zu bilden. Diese Bakterien leben unter Sauerstoffausschluss und bilden als Ausscheidungsprodukt Methangas - CH4. Bei Rülps zum Widerkauen entweicht das Gas aus dem Pansen. Dieses Gas wird im Fermenterdach aufgefangen und gespeichert. Im Fermenter wurden zur Inbetriebnahme Bakterienkulturen angesiedelt. Diese erzeugen aus den vorher beschriebenen Substratmengen stündlich 170 bis 200 m³ Biogas. Dieses Gas hat eine Methankonzentration von 48 bis 55%. Bevor das Gas genutzt werden kann, muss es getrocknet und gefiltert werden. Dabei wird auch der für den Motor schädliche Schwefelwasserstoff aus dem Biogas entfernt. Um das eingesetzte Substrat zu verdauen, verbleibt es etwa 60 Tage im Fermenter. Das frische Substrat ist dickbreiig und faserhaltig – es hat das Bestreben aufzuschwimmen. Es entsteht eine Schichtbildung, oben das Frische unten das dünne fermentierte Substrat. Bevor täglich frisches Substrat eingebracht werden kann, muss die entsprechende Menge aus dem Fermenter in das Gärrestlager gepumpt werden. Die „Fütterung“ des Fermenters verlangt Fingerspitzengefühl, da die Substrate im Energiegehalt sehr schwanken. Es muss genügend aber nicht zu viel Gas erzeugt werden, um das Substrat und die Anlage optimal zu nutzen.
Das Gärrestlager ist der zweite mit einer Doppelmembran abgedeckte Behälter der Biogasanlage. Dieser besteht aus Spannbeton und hat einen Durchmesser von 28 m und ist 6 m hoch. Das Nutzvolumen beträgt 3300 m³. Zusammen mit den zwei Behältern (je 2500 m³), die 1992/93 auf dem Betriebsgelände errichtet wurden, haben wir eine Gärrestlagerkapazität von 8300 m³. Das Lagervolumen ist erforderlich, um 180 Tage Winterzeit zu überbrücken. Vom 15.11. bis zu 15.02. gilt ein totales Ausbringeverbot. Auf gefrorenen und stark schneebedeckten Boden ist das Ausbingen ebenfalls strafbar. Die Feststoffe werden mit einem Mischer 30 m³ und Rohrschnecken in den Fermenter eingebracht. Die Gülle und die Gärreste werden mit einer Schneckenpumpe transportiert. Alle Prozesse sind vollautomatisch gesteuert. Störungen werden über eine Meldeanlage auf das Handy des Diensthabenden gesendet. Das erzeugte Biogas wird im BHKW von einem 12 Zylinder MAN Gasmotor (550 PS) als Treibstoff genutzt. Der Motor treibt mit konstant 1500 U/min einen Generator an. Dieser erzeugt 370 kWh Strom, der im offenen Netzbetrieb auf den eigenen Transformator übertragen wird. Von diesem wird der Eigenbedarf des Gesamtbetriebs abgedeckt. Der Überschuss wird ins Netz eingespeist. Zur Wärmenutzung werde ich später berichten. Nach 5 Jahren Betrieb kann ich sagen, dass sich die Biogasproduktion zu einem stabilen Standbein des Unternehmens geworden ist. Die Anlage ist sehr komplex und sensibel – eine Kombination aus Biochemie und moderner Anlagentechnologie. Mehr als 70 % des Substrats sind Gülle und Mist. Die CO2 neutrale Energiegewinnung am Standort Beiersdorf ist ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz. Die gesamte Biomasse, ob tierische Exkremente oder nicht verwertbarer Aufwuchs vom Grasland, wird sinnvoll verwertet. Leider sind in der Vergangenheit in Deutschland viele gewerbliche Anlagen durch Investoren errichtet worden, die ausschließlich mit Mais gefüttert werden. Das hat in vielen Gebieten der BRD zu Monokulturen aus Mais und damit zum Unwillen vieler Bürger geführt. Die Politik hat 2014 mit einer Novelle darauf reagiert. Die gesetzlichen Regeln sind so verändert worden, das eine Investition in die Biogasgewinnung, so wie in Beiersdorf, nicht mehr Sinn macht – sehr schade. Reinhard Ludwig
Wer von Euch Kindern ist mindestens 5 Jahre alt, möchte schwimmen lernen und vielleicht sein erstes Schwimmabzeichen erwerben? Dann nehmt Eure Eltern an die Hand und meldet Euch in unserem Freibad zum angebotenen Schwimmkurs von Frau Förster an.
in den Disziplinen 50m-Lauf, Hindernislauf, Schlagball und Weitsprung an und fighteten beim Staffellauf um den Sieg. Unsere Kinder belegten erste und zweite Plätze im 50mLauf, im Weitsprung und im Schlagball. Am erfolgreichsten waren Jane, Tim-Luca und Seton. Aber alle anderen Kinder waren ebenso eifrig bei der Sache und landeten fast immer unter den ersten 20. Das ist sehr beachtlich, denn schließlich waren wir immerhin 100 Jungen und 100 Mädchen. Es hat sich also ausgewirkt, dass wir vorher so fleißig trainiert haben. „Übung macht den Meister!“
Zeiten der Kurse:
11.07. bis 15.07.2016, täglich von 10.00 bis 13.00 Uhr 18.07. bis 22.07.2016, täglich von 10.00 bis 13.00 Uhr Kosten inklusive Eintritt pro Tag: 3,80 Euro für jeden Teilnehmer Weitere Informationen und Hinweise erhaltet Ihr im Freibad bei unserem Schwimmmeister und den Kassierern. Wir wünschen allen Kindern viel Spaß beim Schwimmen lernen und eine schöne Zeit in unserem Freibad.
Pfiffikus-News KISWO – Kindersportwoche des Landkreises Görlitz Am 30.05.16 traten zum wiederholten Male die Vorschulkinder des Altkreises Löbau zu einem sportlichen Vorentscheid an. Die Beste der 12 Kindereinrichtungen wird Mitte Juni in Niesky mit den anderen Siegern der Altkreise Zittau, Görlitz und Niesky um den Pokal „Sportlichste Kita des Landkreises Görlitz“ kämpfen. Organisiert vom Kreissportbund traten wir
Das Oppacher Badfest 12.06.2016 „Die Pfiffikus-Piraten entern das Oppacher Bad“, mit diesen Worten eröffnete Erzieherin Felicitas Maraun das Pfiffikusprogramm. Sie moderierte die kleinen und großen Pfiffikusse an und legte einen roten Faden durch die einzelnen Auftritte. Jede Gruppe beteiligte sich mit Freude an dem Programm, indem sie sangen, tanzten und sich piratenmäßig verkleideten. Auch Indianer waren auf der Reise dabei und auf der Hawaii-Insel präsentierten die Erzieherinnen der Kita einen Tanz. Die Skaterkids mit Frau Heinrich aus dem Hort beendeten das schöne Programm mit einem Tanzlied.
Besucher trocken nach H a u s e kamen. Wir, die Pfiffikusse, haben uns über jeden einzelnen Gast gefreut. Auch ehemalige und zukünftige Pfiffikusse waren da, das war toll! Danach erhielten alle Pfiffikusse einen tollen Applaus, darüber freuten sich die Kinder sehr und verbeugten sich vor den Zuschauern.
Sommerfest 2016 Dieses Jahr fand das Pfiffikus-Sommerfest am 18.06.2016 statt. Die dicken Regenwolken bereiteten uns zu Beginn keine große Freude. Kurz nach 14 Uhr war der Regenguss vorbei und die Besucher kamen. Die Pfiffikuskinder eröffneten dieses Jahr das Sommerfest mit ein paar Liedern auf der Bühne. Auf der Bühne erwarteten die Gäste verschiedene Show´s von der Musikschule Fröhlich mit Frau Hesse, vom Oppacher Narrenbund und von der Falknerei. Dies begeisterte alle. DJ Dieter umrahmte den Nachmittag mit verschiedenster Musik. Für das leibliche Wohl war wieder bestens gesorgt mit stolzen 30 verschiedenen, leckeren Kuchensorten von unseren Eltern, mit köstlich gegrillten Bratwürsten von Herrn Berger und Herrn Rudolph, mit sehr appetitlichen Fischsemmeln vom Fischverkauf am ESGOTeich in Oppach und mit jeglichen Getränken. Auch konnten sich die kleinen und großen Besucher beim Eisstand von Herrn Besold und beim Popcornstand der Sparkasse den Tag versüßen. Die Gäste konnten sich außerdem bei Frau Marschner und Frau Hesse tolle Gesichter schminken lassen, sich raffinierte Ballonkreationen formen lassen, sich beim Kletterturm die Kräfte messen, sich beim Goldfischen und bei den Riesen-Jenga-Bausteinen vergnügen, sich bei der Tombola über supertolle Preise freuen, sich bei der Hüpfburg und weiteren sportlichen Geräten austoben. Das Wetter hielt zum Glück bis fast zum Schluss durch, sodass die meisten
Vielen herzlichen Dank an alle Besucher, die zahlreichen Sponsoren, die Mitwirkenden und Aufräumhelfer des diesjährigen Sommerfestes, die so zum Gelingen des Tages beigetragen haben. Ihr Pfiffikusteam
Ganz in Familie Auf den “Brettern, die die Welt bedeuten” im Haus des Gastes in Oppach trafen sich am Donnerstag, dem 19.05.2016 von 15.00 bis 17.00 Uhr kleine Künstler der WilliHennig-Grundschule. Wir, die Lehrer und Schüler, hatten unsere Familienangehörigen zu einem bunten Unterhaltungsprogramm bei Kaffee und Kuchen eingeladen und boten Lieder, Musikstücke, Tänze und Gedichte dar. Durch die Veranstaltung führte eine eigene Moderatorin. Auch die Oppacher Bürgermeisterin nahm sich, trotz vieler anderer Termine, Zeit für einen Besuch. Der Nachmittag zeigte einerseits die Vielzahl an Talenten unter den Kindern unserer kleinen Schule. Andererseits konnten wir einen solchen Nachmittag nicht ohne die Hilfe etlicher Eltern durchführen, die beim Kuchenbacken und Verkauf oder beim Kaffee kochen und Servieren viel
Unterstützung gaben. Herzlichen Dank! Der reichhaltige Erlös der Veranstaltung mit vielen Besuchern dient der Finanzierung von Unternehmungen der Schule für unsere Klassen. die Lehrer und Schüler der Willi-Hennig-Grundschule Oppach
Klasse 2 „Ein außergewöhnlicher Wandertag im Ort“ Am Ende des Tages des Abschlussfestes haben wir in unserer Schule übernachtet. Vom nächsten Morgen wussten wir Schüler nur, dass es einen Wandertag geben wird. Das Motto war „Überraschung“. So starteten wir mit unserer Lehrerin Frau Wendschuh zum Unterrichtsbeginn. Unser Weg war einfach immer nur geradeaus „August-Bebel-Straße“. Nach zirka 15 min hatten wir unser Ziel erreicht. Wir standen vor einem Waggon. Was wird uns wohl heute erwarten, waren unsere Gedanken um 7.30 Uhr. Als wir den Wagon betraten, strahlten unsere Augen. Wir wurden von Herrn Säuberlich in Empfang genommen und Frau Fischer, Frau Bethig sowie Anne Wockatz, welche an diesem Tag ihren „Genial sozialen Tag“ absolvierte, hatten den Waggon zum Frühstück vorbereitet. Wir nahmen daher unsere Plätze ein und das leckere Essen wurde uns gereicht. Es gab frische Semmeln, Herzhaftes und Süßes, Kakao und Saft.
Im Außenbereich befindet sich mit dem Personenwagen KB4 970-249 eine kleine Schauanlage zur ehemaligen Kleinbahn Taubenheim (Spree) nach Dürrhennersdorf. Diese Kleinbahn wurde im Volksmund liebevoll „Klimperch“
Nachdem wir gestärkt waren, bekamen wir von Herrn Säuberlich eine Führung im M.A.-R.S. Museum Anne-Rose Säuberlich und wir erhielten viele Informationen zur Ortsgeschichte und lernten unsere Heimat „OPPACH“ besser kennen. , Wir erfuhren wie die Ausstellungsstücke entstanden sind und es war alles sehr interessant und wir haben echt gestaunt. Aber wer denkt unser Tag war schon zu Ende irrt, wir erhielten noch eine Diashow mit vielen Bildern und einem Video zur Entstehung der Schauanlage Schmalspurbahn „Klimperch“. Fragen wurden beantwortet: Wann wurde die Eisenbahn aufgebaut? Wie wurde sie betrieben und wann wurde sie abgebaut? Wie wurde die Schauanlage aufgebaut?
genannt und 1945 für Kriegsreparationsleistungen auf Anweisung des russischen Militärs demontiert und nach Russland verbracht. Nach den vielen Eindrücken be-
kamen die Kinder noch verschiedene Prospekte über die Dampfbahnroute mit und gegen 10 Uhr verließen wir unser Überraschungsziel, um noch etwas frische Luft zu tanken. Wir möchten uns ganz herzlich bedanken, bei Frau Wendschuh und Herrn Säuberlich, die eine so tolle Idee hatten. Wir werden den Tag nie vergessen. Auch Frau Fischer und Frau Bethig für ihr Engagement und Anne Wockatz für die Unterstützung an diesem Tag. Somit unterstützte die Klasse 2 auch das Projekt „genial sozial“, da wir diese Kosten aus der Klassenkasse bestritten.
informiert Die Feierlichkeiten zum Jubiläum 80 Jahre Oppacher Sportstätten und damit verbunden auch die Sonderausstellung im M.A.-R.S. gehören bereits der Vergangenheit an .Wir haben uns über zahlreiche Besucher an diesem Tag gefreut. Ein besonderes Highlight für viele Gäste war dabei der erstmalige Ausschank im Personenwagen der Schauanlage „Klimperch“. Anlässlich dessen durften wir den Projektleiter der Dampfbahnroute Sachsen, Herrn Christian Sacher, bei uns begrüßen, der uns das Stationsschild der Dampfbahnroute übergeben hat. Ein besonderer Dank gilt den vielen Helfern, die diesen schönen Nachmittag ermöglicht haben. Für die Bereitstellung weiterer Ausstellungsstücke und die Unterstützung am Ausstellungstag bedanken wir uns bei: Fam. Bachmann, Fam. Hänsch, Fam. Wockatz, Frank Kettmann, Gunter Ruppert, Uwe Hornig, Sieghardt Albert, Eberhard Tischer, Wolfgang Rämisch, Josef Haase, Ilse Freitag, Felicitas Sensenschmidt, Technikbüro Jens Dollmann, Oppacher Frauenring, Museum Bautzen, Deutsches Frottier- und Damastmuseum Großschönau, Gemeindeverwaltung Oppach. Für die Unterstützung bei der Innensanierung des Personenwagens gilt unser Dank: Innenausbau Christoph Heinke Crostau, Zimmerei Toni Henke Taubenheim, Blitzschutzbau Fünfstück Oberoderwitz, Malerfachhandel Neugersdorf, Metallbau Schwer Oppach, Hoffmann GmbH Neukirch, Werner Grohmann, Frank Kettmann, Jörn Müller, Thomas Paul, Maik Schöttker. Für die Außensanierung des Personenwagens suchen wir noch Helfer und Unterstützer. Zur Ausführung der Erneuerung der Dachabdichtung haben sich bereits die
Firmen Kai Jacob Oppach und Peter Gust Sohland bereit erklärt. Dafür schon im Voraus vielen Dank. Zur Fortführung und Ergänzung des „Oppacher Bilderbogens“ nehmen wir dankend weitere Fotos und Dokumente von Oppach gern entgegen.
Sportliches aus der Grundschule Beiersdorf Am Mittwoch, dem 18.05.2016, führten wir bei super Wetter unser Sportfest durch. Da unser Sportplatz in Beiersdorf gebaut wird, durften wir den Fußballplatz in Oppach nutzen. Dafür von allen Sportlern ein herzliches Dankeschön!! Die Bürgermeisterin, Frau Hölzel, begrüßte alle Schüler und Lehrer persönlich und wünschte viele sportliche Erfolge. Nach einer tollen Erwärmung mit Musik gingen alle Läufer zum Ausdauerlauf und liefen ihre Runden. Weitere Disziplinen wurden im Schlagball, 50m Lauf und Schlussweitsprung absolviert. Nach großen Anstrengungen, aber mit guter Laune fuhren wir mittags wieder zurück. Die Lehrer und Schüler der GS Beiersdorf
Samstag 30.07.2016 14 - 24 Uhr Sonntag 31.07.2016 10 - 17 Uhr
Hinweis für Altersjubiläen
Alles Gute, vor allem viel Gesundheit und Wohlergehen, wünschen wir unseren Jubilaren: 11.07. Christine Packebusch zum 75. 24.07. Ursula Kuhne zum 70. 02.08. Harald Schöne zum 70. 03.08. Eckehard Ellmer zum 70. sowie unserer Heimbewohnerin: 02.08. Christa Liske
Gemäß § 50 Bundesmeldegesetz, welches am 01.11.2015 in Kraft getreten ist, sind Altersjubiläen der 70. Geburtstag, jeder fünfte weitere Geburtstag und ab dem 100. Geburtstag jeder folgende Geburtstag. Nur diese Jubiläen dürfen veröffentlicht werden. Personen, welche der Datenübermittlung zu Altersjubiläen widersprochen haben, können leider dementsprechend keine schriftliche bzw. persönliche Gratulation durch die Bürgermeisterin erhalten.
Kreativzirkel, Straße der Freundschaft 6
Seniorencafe im Ratssaal der Gemeinde „Akkordeonklänge sollen Euch erfreuen“ Telefon: (035872) 3 34 25 Fax: 035872/ 42 36 50 E-Mail: [email protected] DFR ”Oberlausitz” e.V. – Oppach Alle Interessenten sind zu nachfolgenden Veranstaltungen herzlichst eingeladen.
Jeden Montag 15.00 Uhr Seniorengymnastik im Altenpflegeheim „Haus Sonnenblick“ – Oppach
Seniorencafe im Ratssaal der Gemeinde „Lustige Vorlesungen“ mit Herrn Thomas
Spiele im Altenheim „Haus Sonnenblick“ Oppach
Ferienkalender „Wandern mit Picknick“ im DFR Straße der Freundschaft 6
Ferienkalender „Preiskegeln“ im Haus des Gastes
Ferienkalender „Auf zur Disco“ im Ratssaal der Gemeinde
VORSCHAU AUGUST 2016 Dienstag
individuelle Beschäftigung im Altenheim „Haus Sonnenblick“ Oppach
Der Fremdenverkehrsverein Oppach e.V. informiert: Frühjahrswanderung 2016 Am sonnigen Sonntag, dem 22. Mai 2016, trafen sich auf Einladung unseres Vereines ca. 30 Wanderlustige am Parkplatz „Erntekranz“ und waren froher Erwartung, welche Route unsere Wanderleiterin, Frau Judith Rönsch, diesmal ausgewählt hatte. Der Weg führte zun ä c h s t durch die sogenannte „Hölle“ vorbei am „Mordteich“ durch das s c h ö n e Waldgebiet unterhalb des Bieleboh. Nachdem wir den Wanderparkplatz Wurbis passiert hatten, gab es einen kurzen Abstecher zur Autocross-Rennstrecke Matschenberg.
Neu-deutsch heißt sie jetzt bekanntlich „OFFROAD–ARENA“. Auf dem weiteren Weg querten wir die ehemalige Bahntrasse Löbau – Rodewitz. Sie wurde zu einem sehr ansprechenden und gern genutzten Radweg ausgebaut. Sehenswert ist auch das kleine Wildgehege Cunewalde, dem wir einen kurzen Besuch abstatteten. Es liegt im Ortsteil „Rabinke“, wo wir anschließend unser traditionelles Picknick abhalten konnten. Der Wanderweg führte uns dann weiter durch den Miniatur-Umgebindehauspark. Es ist eine sehr ansprechende und mit viel Engagement und Liebe gestaltete Anlage, die einen umfassenden Einblick in unsere Volksbauweise gibt und auch von Ortsfremden sehr gern besucht wird. Einen weiteren Höhepunkt unserer Tour stellte der Besuch der Cunewalder Kirche dar, die ja bekanntlich die größte Dorfkirche Deutschlands ist. Interessante Ausführungen der Kirchenführerin ließen auch diesen Programmpunkt zu einem besonderen Erlebnis werden.
Das Wetter hatte ausgehalten und so konnten die Wanderer erschöpft, aber um viele Eindrücke reicher, nach ca. 12 km Strecke zum Ausgangspunkt zurückkehren. Mit vielem Dank an die Wanderleiterin wurde auch der Wunsch auf „ein nächstes Mal“ geäußert.
Vereinsausfahrt in das Hirschberger Tal Für Sonntag, den 5. Juni 2016, hatten wir die Vereinsmitglieder und andere Interessierte zur Vereinsausfahrt eingeladen. Die Ausfahrten sind bereits eine lange Tradition im Verein und wir konnten immer einen vollen Reisebus von „Wilhelm Reisen“ auf die Fahrt schicken. Als Ziel stand das Vorland des Riesengebirges und der Schneekoppe auf polnischer Seite, also das Hirschberger Tal, auf dem Programm. Von Anfang an begleitete uns schönes Ausflugswetter, wenngleich auch die Fernsicht zunächst etwas zu wünschen offen ließ. In Görlitz nahmen wir unsere Reiseleiterin an Bord – ein wahrer Glücksfall, wie sich später erweisen sollte. Als erste Etappe steuerten wir den Miniaturenpark in Kowary (Schmiedeberg) an, ein wirklich lohnendes Ziel. Hier werden filigrane Modelle der meisten Sehenswürdigkeiten des Hirschberger Tales gezeigt. Dies sind vor allem Schlösser, Burgen, Kirchen und andere historische Bauten, von denen es in diesem Landstrich reichlich gibt. Sachkundige Führung machte den knapp einstündigen Rundgang durch die Freiluftausstellung zu einem kurzweiligen und sehr lehrreichen Erlebnis. Die anschließende Rundfahrt durch das Hirschberger Tal zeigte uns die landschaftlichen Schönheiten dieses Teiles von Niederschlesien, was auch noch durch die inzwischen gute Fernsicht gekrönt wurde. Unsere Reiseleiterin, Frau Kundt, konnte hierbei ihr tolles Wissen zu Landschaft und Geschichte voll ausspielen und Ihre Begeisterung für all das Schöne rüber bringen. Viele Details vor allem zu den zahlreichen Schlössern (es sind über 30) und Herrenhäusern vor allem aus der preußischen Zeit lernten wir kennen und freuten uns mit ihr darüber, dass inzwischen fast die Hälfte der historischen Bauten wieder restauriert uns saniert sind. Beeindruckendes Zeugnis hiervon ist das Schloss Lomnitz, welches von den Nachkommen einstiger Eigentümer wieder aufgebaut wurde und sich nun in alter Pracht präsentiert. Auf dem dazu gehörigen Handwerkerhof nahmen wir auch das Mittagessen ein und können dieses Ausflugsziel nur empfehlen. Die nächste Etappe war die schöne Stadt Jeliena Gora (Hirschberg) mit der berühmten Gnadenkirche. Hier konnte sich unsere Reiseleiterin als äußerst sachkundige Stadtführerin beweisen und brachte uns Geschichte und Sehenswürdigkeiten anschaulich nahe. Nach ausreichender Freizeit traten wir die Rückreise an und beendeten den Tag mit einem Abendbrot im sog. „Stellmacherhaus“ in Zgorzelec. Dabei handelt es sich um ein großes Umgebindehaus, das aus Bogatynia (Reichenau) in einer Bauzeit von nur sieben Monaten umgesetzt wurde – eine tolle Leistung! Das Gebäude be-
herbergt heute eine historische Gaststätte, deren Besuch sich auf alle Fälle lohnt – es liegt mitten im Einkaufszentrum von Zgorzelec und ist sehr gut erreichbar. Zufrieden und um viele Eindrücke reicher kehrten wir nach Oppach zurück in der Gewissheit, dass es allen Teilnehmern wieder sehr gefallen hat. Der Vorstand des FVV Oppach e.V.
Bollywood in Oppach Wahrhaft indisches Flair zauberten junge Damen von „TanzArt“ aus Kirschau am Samstag, dem 16. April 2016 ins Oppacher „Haus des Gastes“. Ihre hervorragende tänzerische Darbietung in Verbindung mit den farbenprächtigen Kostümen sorgte für lautstarken, anhaltenden Beifall der über 100 Gäste. Nicht nur dieser Faktor, sondern auch das Angebot des Catereringteams der „Alten Molkerei“ schien gefallen zu haben. Letztendlich sorgte unsere Lieblingsband „Stratos“ dafür, dass viele Gäste auch zum Ende der Veranstaltung nicht wirklich nach Hause gehen wollten. Zusammenfassend bleibt festzustellen, dass das von der „Oppacher Bürgerliste“ einmal im Frühling jedes Jahres organisierte Fest ein konstanter Faktor im Oppacher Vereinsleben ist und somit zur Auslastung des „Haus des Gastes“ beiträgt. Das nächste Tanzvergnügen wird am 1. April 2017 stattfinden. Wir freuen uns jetzt schon. Ein weiterer positiver Aspekt dieses Abends war die Spendenbereitschaft unserer Tanzgäste. Eine Sammlung zugunsten des neuen Spielplatzes an der Hanns-Eisler-Straße erbrachte einen stolzen Betrag von 101,50 Euro. Diesen rundete die Oppacher Bürgerliste auf 300 Euro auf. Den Spendenscheck übergab unser Vereinsvorsitzender Ulrich Neumann am 21. Juni an unsere Bürgermeisterin Sylvia Hölzel (Foto).
Freundeskreis Heimatgeschichte Irren ist menschlich...
m Jahre 1783 wurde in Oppach bekannt, dass der Besitzer des Beiersdofer Rittergutes Johann George Weinhardt eine neue Mühle an der Oppacher Grenze errichten möchte. Exakt an der Grenze zwischen Beiersdorf und Oppach, aber auf Beiersdorfer Flur. Dazu wäre ein Mühlgraben erforderlich von 400 Ellen Länge, der noch ausgehoben werden müsste und der genau im Grenzverlauf zwischen beiden Orten, auf der Grenze beider Grundherrschaften liegen sollte.
in Sturm der Entrüstung erhob sich. Nicht etwa vom „kleinen Manne“ ausgehend, dem wäre das egal gewesen. Daran hat sich ja zu heute auch noch nichts Wesentliches geändert: Was hat man davon, ob Dynamo aufsteigt oder nicht, ob wir Papst sind, die Katastrophenleitstelle weit weg liegt, Hauptsache: Uns geht’s gut und wir fühlen uns wohl. Nein, der Grundherr von Oppach, Gottlob Adolf Ernst von Nostitz und Jänkendorf hatte etwas gegen eine neue Mühle und Mühlgraben. Obwohl die Mühle gar nicht auf Oppacher Grund liegen sollte.
Buschmühle in Oppachs Hinterecke hatte einen eigenen Wasserzulauf. Den weiter bachabwärts liegenden Mühlen war immer ein separater großer Teich vorgestellt, mit dem jederzeit für ausreichende Wassermengen gesorgt wurde.
ei der umstrittenen Mühle handelt es sich um die Gränzmühle, die später unter dem Namen Schustermühle uns noch heute ein Begriff ist. Allerdings, wegen der ständigen Wasserprobleme und der geringen Mahlleistung wurde dann gegen 1850 der Mühlbetrieb aufgegeben und auf dem Areal siedelte sich die bekannte Steinschleiferei an.
en großen Entscheid nahm aber unser junger Gutsherr nicht an. Er war fest überzeugt, dass eine neue Mühle gebaut werden sollte. Beharrlich bohrte er weiter und reichte über seinen Vormund eine Klageschrift am 17. Juni 1783 direkt an den Kurfürst von Sachsen ein. Am 30. August desselben Jahres kam der Landesvater zur gleichen Erkenntnis wie die Amtshauptmannschaft Bautzen. Höchstpersönlich und leicht aufgebracht über so viel offensichtlicher Unwahrheit
ie Amtshauptmannschaft Bautzen stellte sofort klar, dass der Oppacher Schlossherr einer Lüge aufgesessen war. Denn die im Gespräch befindliche Mühle existierte „schon seit Jahr und Tag“, heißt es im Antwortschreiben. Diese Mühle allerdings hat seit ihrem Bestehen immer schon mit Wassermangel zu klagen, deshalb sollte der auch schon lange existierende Mühlgraben nur ausgebaut werden. Das Hohe Bautzener Gremium widersprach der Meinung, dass weiter unten das Wasser für den Betrieb weiterer Mühlen nicht ausreichend vorhanden wäre. Die Nostiz-Jänkendorfer
entschied der Kurfürst, dass nun endgültig der Rechtsstreit von Seiten des Oppacher Grundherrn aufgegeben wird. Letztendlich fügte sich Gottlob Adolph Ernst von NostitzJänkendorf dem hohen Urteilsspruch und erklärt am 7. November 1783 seinen Streit als beendet.
us dem gesamten Vorgang sieht man, welche kuriosen Bahnen oftmals das Leben einschlagen kann. Zumal man manchmal selbst auch sehr stur an irgendwas glaubt und festhält, obwohl schnell und unkompliziert der wahre Sachverhalt bereits dargestellt werden konnte.
nwieweit die Zähigkeit, mit der von Nostitz-Jänkendorf am Streitfall arbeitete, Eindruck beim Kurfürsten hinterließ und er ihn dann deshalb später vielleicht in seine Regierung nahm, ist nicht zu ermitteln.
llerdings nicht in die Irre leiten will Sie unser Freundeskreis, liebe Leser, mit der Einladung zur Ausstellung von bekannten und auch bisher unveröffentlichten Bildern des Oppacher Malers Robert Höhne am 4. September dieses Jahres in das „Schützenhaus“. (wu)
Anlässlich seines 60. Geburtstages wurde Herr Eberhard Tischer (r.) für sein langjähriges Wirken im FSV Oppach und als Schiedsrichter im Fußballverband Oberlausitz mit der Verdienstnadel des Verbandes geehrt. Im Beisein von Vertretern seines Heimatvereins, dem FSV Oppach, nahm der Vizepräsident des FV Oberlausitz, Rainer Böhm (l.), die Ehrung vor.
a zum damaligen Zeitpunkt der Herr erst 18jährig war, beauftragte er seinen Vormund Ernst Gottlob von Kiesewetter aus Stolpen, gegen das Vorhaben Einspruch zu erheben. Der klagte umgehend bei der Amtshauptmannschaft Bautzen gegen das Beiersdorfer Vorhaben. Die Begründung: Durch eine weitere Mühle im Oppacher Umkreis sah Gottlob Adolf Ernst von Nostitz und Jänkendorf eine Gefahr, dass in seinen Mühlen weniger gemahlen würde. Und durch den Graben würde die Wasserzufuhr zu den unterhalb liegenden Mühlen gemindert bzw. sehr schwankend. Außerdem ginge durch den Graben Fläche von Oppach verloren!
Auch im neuen Spieljahr wird Herr Eberhard Tischer in der Kreisliga als Referee und Assistent wirken. Herzlichen Glückwunsch und weiterhin „gut Pfiff“. FSV Oppach & FV Oberlausitz
Gemeinsamer Ausflug Ein gemeinsamer Ausflug, zu dem sich Oppacher Senioren aus dem Altenpflegeheim „Haus Sonnenblick“ und der Tagespflege „Haus am Fuchsberg“ im Oybiner Gebirgsexpress trafen, wurde zu einem erlebnisreichen Nachmittag. Die Fahrt führte von Oppach nach Taubenheim. Die Senioren erfuhren dabei viel Historisches, aber auch Interessantes zur Entwicklung der beiden Gemeinden und erfreuten sich an der
schönen blühenden Landschaft im Mai. Während einer Pause vor einem der wunderbaren Umgebindehäuser genossen alle die Aussicht auf unsere Oberlausitzer Heimat, es wurde erfrischende Bowle ausgeschenkt und Kekse genascht. Noch bevor die ersten Regentropfen vom Himmel fielen, kehrten alle Fahrgäste zufrieden, mit vielen schönen Eindrücken zurück und noch heute erzählen die Senioren mit Begeisterung von diesem tollen Nachmittag.
Tag der Oberlausitz 2016 In vielen Kalendern steht am 21. August drin: Tag der Oberlausitz. Er wird in diesem Jahr zum dritten Male begangen. Was ist diesmal anders? Er fällt auf einen Sonntag, auf einen Tag also, an dem die gesamte Familie etwas unternehmen kann. Alle Veranstaltungen und Aktivitäten zwischen dem 19. und 28. August können dem Tag der Oberlausitz zugerechnet werden, wenn sie der Förderung des Heimatbewusstseins dienen. Dazu kommt, dass die großen Sommerferien in Sachsen schon am 5. August zu Ende gehen. Auch die Schulen können etwas unternehmen, so an den Wochentagen vom 22. zum 26. August. Der Oberlausitztag ist in erster Linie ein Gedenk- und Aktionstag von Oberlausitzern für Oberlausitzer und ihre Gäste.
Die Initiatoren des Oberlausitztages nehmen keinen Einfluss auf inhaltliche Details. Sie geben, wenn es gewünscht wird, nur Empfehlungen ab. So können Sportvereine um einen Oberlausitz- oder Sechsstädtepokal kämpfen, Wandervereine zu bedeutenden historischen Orten reisen, Familien Oberlausitzer Sehenswürdigkeiten besichtigen oder Volks- und Berufskünstler ihre Programme darbieten, wenn sie Bezug auf einen Ort oder die ganze Region nehmen. Das gilt auch für Stadt-, Dorf- und Vereinsfeste. Die Meldung der Aktivität unter www.hans-klecker.de/veranstaltungenzum-tag-der-oberlausitz-eintragen kann für den Veranstalter nur vorteilhaft sein, denn damit ist eine zusätzliche kostenlose Werbung verbunden. Die Presse übernimmt die Einträge in dem Veranstaltungskalender. Größere blau-goldene Oberlausitzflaggen zum Hissen und ebensolche kleinen Autoflaggen mit Halterung können im online-Shop von Sachsen Fahnen unter http://www.vispronet.de/fahnen-stoffbanner/sonderfahnen.html und kleinere blau-goldene Fahnen mit aufgenähtem Oberlausitzwappen bei FuTex in Oderwitz erworben werden.
Die Initiatoren des Tages der Oberlausitz, vertreten durch Hans Klecker
Demenznetzwerk Oberlausitz – Was ist das?
Die Zahl der von Demenz betroffenen Menschen in unserer Region steigt stetig an. Denn nicht nur für die an Demenz erkrankten Menschen selbst, sondern vor allem auch für die Angehörigen stellt der schleichende Prozess des „Vergessens“ oft eine enorme Heraus- bzw. Überforderung dar. Die Stadt Ebersbach-Neugersdorf und das Demenznetzwerk Oberlausitz (DNOL) möchten aufgrund dieser Gegebenheiten etwas für Bürger, die dieses Thema betrifft, tun. Gemeinsam ist es uns gelungen, dafür Unterstützung vom Bund zu erhalten. Das DNOL möchte eine zentrale Anlaufstelle in der Region bieten, um Sie rund um das Thema Demenz zu beraten, Fragen und Probleme aufzugreifen, Lösungsansätze zu erarbeiten und Hilfestellungen aufzuzeigen. Zudem versteht sich das Demenznetzwerk Oberlausitz auch als Bindeglied und Austauschplattform für alle die sich mit dem Krankheitsbild und seinen Folgen auseinandersetzen wollen oder müssen. Es soll eine Plattform entstehen, in der das Thema Demenz mit all seinen Facetten immer wieder präsent ist. Die Betroffenen sollen wissen, hier gibt es
Jemanden, der sich mit dem Thema stetig auseinandersetzt. Als nächste Aktivität planen wir die Veranstaltung zum THEMA DEMENZ: Welche finanzielle Unterstützung steht demenziell Erkrankten zur Verfügung? Die Veranstaltung findet am: 22.07.2016 um 19:00 Uhr im Rathaussaal (Weberstraße) in Ebersbach statt. 2017 gibt es viele Änderungen beim Pflegegesetzt. Frau Kurzawa (Pflegeberaterin der AOK) informiert, welche Auswirkungen dies für demenziell Erkrankte und ihre Angehörigen hat. Zusätzlich erfahren Sie, welche praktischen Hilfen es gibt.
Bautzen schöpfte Mut gegen häusliche Gewalt Wir möchten uns bei allen Bautzener Bürgern/-innen, Netzwerkpartnern/-innen und Unterstützern/-innen bedanken, die am Donnerstag, den 9. Juni 2016 gemeinsam mit uns auf dem Kornmarktplatz in Bautzen Mut gegen häusliche Gewalt geschöpft haben. Unser besonderer Dank gilt der Stadt Bautzen, die den Platz zur Verfügung stellte sowie auch der Beteiligungs- und Betriebsgesellschaft Bautzen mbH, die uns mit genügend Wasser aus den Brunnen versorgte, um die Gefäße befüllen zu können.
Foto: Frauenschutzhaus Bautzen e.V. Es ist den Bürger/-innen aus der Stadt und dem gesamten Landkreis Bautzen sowie auch aus dem Landkreis Görlitz zu verdanken, dass 1.800 Gefäße jeglicher Art gespendet wurden, um diese auf dem Kornmarktplatz in Bautzen aufzustellen. Es war ein besonderer Anlass, das 10-jährige Bestehen der Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt Oberlausitz-Niederschlesien zu feiern und gemeinsam auf das Thema „Häusliche Gewalt“ aufmerksam zu machen und sich gegen Gewalt zu positionieren. Wir hoffen, mit dieser Aktion nicht nur die Öffentlichkeit sensibilisiert zu haben, sondern ermutigen auch die Betroffenen, den ersten Schritt in eine gewaltfreie Zukunft zu wagen. Das Team der Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt Oberlausitz-Niederschlesien
SPENDENKONTO: IBAN DE 88 8559 0000 0022 0311 04 BIC GENODEF1BZV
Die vortragenden Gastredner: Frau Kurzawa (Pflegeberaterin der AOK) Sabine Erath (Demenzberaterin) Danilo Jantsch (Pflegedienstleiter) Im Anschluss stehen Ihnen die Referenten zum persönlichen Gespräch zur Verfügung. Falls Sie noch Fragen haben erreichen Sie mich unter 0162/8601141. Sabine Erath, Demenznetzwerk Oberlausitz
Programm Juli/August SA 23.07. ca. 21:00 Uhr OPEN AIR KINO auf dem Eiskellerberg Neugersdorf Film: Frau Müller muss weg Komödie D 2014 88 Min. FSK: ab 6 Jahre
SA 13.08. ca. 21:00 Uhr OPEN AIR KINO im Kaffeemuseum Ebersbach Film:
Ein Mann namens Ove | Komödie SE 2015 117 Min. FSK: ab 12 Jahre
Die Bielebohschnecken unterwegs im vorigen Jahrhundert „Na hoi, wie sehen die denn aus?“ Vielleicht denken Sie das, wenn Sie die Bilder sehen. Gleich folgt die Erklärung.
Am 16. Juni trafen wir uns wieder früh auf dem Busbahnhof, diesmal aber ein kleines bisschen eher, denn wir hatten etwas ganz Besonderes vor. Wie schon vorab angekündigt, wollten wir den ersten großen Ausflug der „Wanderlust“ von 1921 nachgestalten. Diese Damen besaßen damals die „Frechheit“, ganz alleine, ohne ihre Männer, ihre Freizeit miteinander zu verbringen. Dann übernachteten sie sogar außerhalb! Das war für uns ein Grund, an sie zu erinnern. Alle hatten sich große Mühe gegeben, um so auszusehen wie vor 95 Jahren die Damen von Oppach. Vom Sonnenschirm bis zum Spitzenunterkleid wurde alles besorgt. Wir durchforsteten unsere Dachböden und diverse Kostümverleihe, manche setzten sich auch an die Nähmaschine. Zu unserer Überraschung kam sogar die Bürgermeisterin, um uns zu verabschieden und einen schönen Tag zu wünschen. Danke dafür! Auch einige unserer Männer tauchten plötzlich auf und wünschten uns viel Spaß. Auch Euch vielen Dank! Nun hieß es aber langsam, hinein in die Autos (auch hier waren wir diesmal auf die Männer angewiesen, die uns gern fuhren, vielen Dank dafür) und ab zum Bahnhof nach Schluckenau, denn der Zug wartet nicht. Fröhlich fuhren wir nach Porschdorf. Ab hier ging es nun zu Fuß in das Polenztal bis zur Waltersdorfer Mühle. Trotz großer Schilder „Wir haben geöffnet“ bekamen wir leider nichts zu essen und trinken, also gingen wir weiter. Mit einem fröhlichen Lied auf den Lippen verließen wir das Polenztal und folgten der roten Markierung.Nachdem wir die Ziegenrückenstraße überquert hatten, machten wir auf dem Parkplatz eine kleine Rast. Nach der Stärkung sangen wir alle gemeinsam das Oberlausitzlied. Mit frischem Elan liefen wir über den Füllhölzelweg, den Knotenweg und den Pionierweg in den Amselgrund.Wir ließen den
Amselsee links liegen und und wanderten nach rechts, dann nach links in die Schwedenlöcher. Diese Stelle ist sehr belebt und sie können sich sicher vorstellen, wie oft wir angesprochen worden sind. Nach vielfacher Erklärung unseres Outfits hatten wir dann so fast nebenbei die 849 Stufen erklommen. Die Pavillonaussicht ließen wir uns natürlich nicht entgehen, es war herrliche Sicht in die zerklüftete Felsenwelt mit Kleiner Gans, Wehlnadel und Zitronenkopf hinter der Bastei. Schließlich führte uns unser Weg auf die Bastei, wo wir gemütlich einkehrten. Gut erholt machten wir uns nun an den Abstieg nach Rathen. Auch dieser dauerte etwas länger als sonst, weil uns viele Leute ansprachen und noch viel Spaß wünschten. Ein paar Vietnamesen fotografierten sich sogar mit uns. Schließlich kamen wir in Rathen an und setzten mit der Fähre über die Elbe. Mit der S- Bahn fuhren wir nun doch schon ziemlich geschafft nach Dresden und von dort mit dem Trilex nach Taubenheim. Die letzte Etappe war nun noch zu bewältigen: von Taubenheim nach Oppach. Wir hatten einen wunderschönen Tag und freuen uns schon auf die nächste Wanderung. Sie wird am 11. August stattfinden, wir treffen uns wieder wie gewohnt um 9.00 Uhr auf dem Busbahnhof. Wir wünschen allen Lesern einen schönen Sommer, schönen Urlaub und schöne Ferien. Ines und Kerstin
Veranstaltungstipps aus den Nachbarorten Cunewalde 05.07. – 30.07.
„SAENA-Wanderausstellung Energetische Sanierung“ im Foyer Haus des Gastes „Blaue Kugel“
Sohland 08.07. – 10.07. Stauseefest 14.07. – 17.07. Heimatkreistreffen Schluckenau Sohland Pachterhof 23.07. 19.30 Uhr Kabarett „Liebe ist weiblich! Küss mich! Ich komm“ Waldbühne Sohland 31.07. 15.00 Uhr „Das Geheimnis der Spree“ (Theaterstück für die ganze Familie) Waldbühne Sohland
Evangelischlutherische Kirchgemeinde Oppach
Seniorennachmittag 14:30 Uhr Dienstag 12.7. & 9.8.16 Pfarrhaus Oppach Bibelgesprächsabend 19:30 Uhr Dienstag 12./26.7. & 9.8.16 Pfarrhaus Oppach
GOTTESDIENSTE: 10.07.16 SONNTAG 09:00 Predigtgottesdienst in Beiersdorf 10:30 Predigtgottesdienst in der Spremberger Kirche 19:00 Predigtgottesdienst in Taubenheim
17.07.16 SONNTAG 09:00 Predigtgottesdienst
Krabbelmäuse (0-3) ab 09:30 Uhr dienstags im Pfarrhaus Oppach
Noch freie Plätze zur Gemeindeausfahrt mit Gästen aus der Oppacher
Partnergemeinde Schwanewede - am 20.08.2016 zu den Gärten Böhmens. Nähere Informationen & Telefonische Anmeldung bitte im Pfarramt Oppach unter 035872-33167 oder bei Marianne Gaida 035872-33876. WEITERE INFORMATIONEN finden Sie im Gemeindebrief, den Aushängen & im INTERNET bei www.Kirche-Oppach.de oder www.kirchenbezirk-loebau-zittau.de
24.07.16 SONNTAG 19:00 Predigtgottesdienst
31.07.16 SONNTAG 10:30 Predigtgottesdienst
09:00 Predigtgottesdienst in Beiersdorf 10:30 Familiengottesdienst in Friedersdorf 10:30 Predigtgottesdienst in Taubenheim 10:30 Uhr Gottesdienste in Oppach und Taubenheim mit Kindergottesdienst
Ende redaktioneller Teil
Liebe Eltern, liebe Ehemalige, liebe Freunde des Salvatorkollegs
Meine Worte an die Liebe Liebe Liebe, Diese - Heiligenfeld Kongress
Report Liebe Oppacherinnen, liebe Oppacher,

References: § 8
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§2

§3
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