Source: http://spiel-tac.de/?Infos:AGB&month=8&year=2017
Timestamp: 2018-02-22 04:42:16+00:00

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Nächstes TAC-Event am 24.02.2018
Deutsche TAC-Meisterschaft 2018
Eine gemeine Möglichkeit ist es den Gegner auf das Startfeld des Teampartners zu tauschen, wenn man weiß, dass dieser noch eine Eröffnungskarte auf der Hand hält.
Allgemeine Geschäftsbedingungen des TAC Verlag
Verkäufer im Sinne dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen (künftig AGB) ist die Firma TAC Verlag GbR
Unternehmer im Sinne dieser AGB sind natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige Personengesellschaften, welche bei Abschluß eines Rechtsgeschäft in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handeln.
Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB`s werden, selbst bei Kenntnis, nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
Der Vertragsschluß erfolgt unter dem Vorbehalt der richtigen und rechtzeitigen Selbstbelieferung durch unsere Zulieferer. Dies gilt nur den Fall, daß die Nichtlieferung nicht von uns zu vertreten ist, insbesondere bei Abschluß eines kongruenten Deckungsgeschäftes mit unserem Zulieferer.
§3 Widerrufs- und Rückgaberecht
Sofern der Vertrag zwischen dem Verkäufer und einem Verbraucher unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln (Fernabsatzvertrag) geschlossen wurde, hat der Verbraucher das Recht, seine auf den Abschluß des Vertrages gerichtete Willenserklärung innerhalb von zwei Wochen nach Eingang der Ware zu widerrufen. Der Widerruf muß keine Begründung enthalten und ist in Textform oder durch Rücksendung der Ware gegenüber dem Verkäufer zu erklären; zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung.
Weiterhin steht einem Verbraucher ein Widerrufsrecht gemäß § 355 BGB zu, wenn er mit dem Verkäufer einen Verbraucherdarlehens-vertrag gemäß der § 491 ff. BGB abgeschloßen hat, § 495 BGB.
Die Kosten der Rücksendung trägt bei Ausübung des Widerrufsrecht bei einem Bestellwert bis zu € 40,00 der Verbraucher, es sei denn, die gelieferte Ware entspricht nicht der bestellten Ware.
Der Verbraucher hat im Fall des Widerrufs Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Ware entstandene Verschlechterung zu leisten. Der Verbraucher darf die Ware vorsichtig und sorgsam prüfen. Den Wertverlußt, der durch die über die reine Prüfung hinausgehende Nutzung dazu führt, daß die Ware nicht mehr als „neu“ verkauft werden kann, hat der Verbraucher zu tragen.
§4 Preise und Preisänderungen
Soweit zwischen Vertragsschluß und vereinbartem und/oder tatsächlichem Liefertermin mehr als sechs Monate liegen, gelten die zur Zeit der Lieferung oder Bereitstellung gültigen Preise des Verkäufers. Übersteigen die letztgenannten Preise die zunächst vereinbarten um mehr als 10%, so ist der Kunde berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten.
§5 Kaufpreiszahlung
Der Kunde hat ein Recht zur Aufrechnung nur, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt wurden oder durch den Ver-käufer anerkannt sind.
§6 Verzug
§7 Lieferungen und Lieferzeiten
§8 Gefahrübergang
Ist der Käufer Unternehmer, leistet der Verkäufer für Mangel der Ware zunächst nach seiner Wahl Gewähr durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung.
Ist der Käufer Verbraucher, so hat er zunächst die Wahl, ob die Nacherfüllung durch Nachbesserung oder Nachlieferung erfolgen soll.
Der Verkäufer ist jedoch berechtigt, die Art der gewählten Nacherfüllung zu verweigern, wenn sie nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich ist und die andere Art der Nacherfüllung ohne erhebliche Nachteile für den Verbraucher bleibt.
Verbraucher müssen den Verkäufer innerhalb einer Frist von zwei Monaten nach dem Zeitpunkt, zu dem vertragswidrige Zustand der Ware festgestellt wurde, über offensichtliche Mängel schriftlich unterrichten. Maßgeblich für die Wahrung der Frist ist der Zugang der Unterrichtung beim Verkäufer. Unterläßt der Verbraucher diese Unterrichtung, erlöschen die Gewährleistungsrechte zwei Monate nach der Feststellung des Mangels durch den Verbraucher. Dies gilt nicht sofern der Verkäufer arglistig gehandelt hat. Die Beweislast für den Zeitpunkt der Feststellung des Mangels trifft den Verbraucher. Wurde der Verbraucher durch unzutreffende Herstelleraussagen zum Kauf der Sache bewogen, trifft den Verbraucher die Beweislast für die Mangelhaftigkeit der Sache.
Nach Ablauf der Gewährleistung durch den Händler tritt die Herstellergarantie ein. Sollte der Hersteller danach jedoch nicht mehr existieren, so gibt es keine Garantieanspruch an den Händler mehr.
Bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen beschränkt sich die Haftung des Verkäufers auf den nach der Art der Ware vorhersehbaren, vertrags-typischen, unmittelbaren Durchschnittsschaden. Dies gilt auch bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen der gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen des Verkäufers.
Gegenüber Unternehmern ist die Haftung bei leicht fahrlässigen Ver-letzungen unwesentlicher Vertragspflichten ausgeschlossen.
Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen betreffen nicht Ansprüchen des Kunden aus Produkthaftung. Weiter gelten die Haftungsbeschränkungen nicht bei dem Verkäufer zurechenbaren Körper- Gesundheitsschäden oder bei Verlust des Lebens des Kunden.
Schadensersatzanprüche des Kunden wegen eines Mangels verjähren nach einem Jahr ab Ablieferung der Ware. Dies gilt nicht, wenn der Verkäufer Vorsatz, grobes Verschulden bzw. Arglist vorwerfbar ist, sowie im Falle von dem Verkäufer unzurechenbaren Körper- und Gesundheitsschäden oder bei Verlust des Lebens des Kunden.
Der Unternehmer ist berechtigt, die Ware im ordentlichen Geschäftsgang weiterzuveräußern. Er tritt dem Verkäufer bereits jetzt alle Forderungen in Höhe des Rechnungsbetrages ab, die ihm durch die Weiterveräußerung gegen Dritte erwachsen.
Der Kunde hat die Vorbehaltsware pfleglich zu behandeln und instand-zuhalten. Der Kunde ist verpflichtet, dem Verkäufer einen Zugriff Dritter auf die Vorbehaltsware, etwa im Falle einer Pfändung, sowie etwaige Beschädigungen oder die Vernichtung der Ware unverzüglich mitzuteilen. Einen Besitzwechsel der Vorbehaltsware sowie den eigenen Wohnsitz-wechsel hat der Kunde unverzüglich anzuzeigen. Bei Zugriffen Dritter, insbesondere eines Gerichtsvollziehers auf die Vorbehaltsware wird der Kunde auf das Eigentum des Verkäufers ausdrücklich hinweisen und diesen im übrigen unverzüglich benachrichtigen, damit der Verkäufer seine Eigentumsrechte geltend machen kann.
Der Verkäufer ist berechtigt, bei vertragswidrigem Verhalten des Kunden, insbesondere bei Zahlungsrückstand oder einer Verletzung der § 11 Ziff. 3 dieser Geschäftsbedingungen nominierten Pflichten des Kunden vom Vertrag zurückzutreten und die Ware herauszuverlangen. Die Zurücknahme sowie die Pfändung der Vorbehaltsware durch den Verkäufer ist gem. § 503 Abs. 2 S. 4 BGB als Rücktritt vom Vertrag anzusehen.
Der Verkäufer weist ausdrücklich darauf hin, daß die Ware zum Verbleib in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt ist. Wird die Ware des Verkäufers an Firmen oder Endverbraucher verkauft, welche diese exportieren, so ist der Kunde für die Einhaltung sowohl der einschlägigen bundesdeutschen als auch der jeweils geltenden Exportbestimmungen des Herstellerlandes verantwortlich. Bei Verstößen gegen jedwede Ausfuhrkontroll-Bestimmungen durch den Kunden und daraus resultierende Inanspruchnahme des Verkäufers durch das Herstellerland oder durch die Bundesrepublik Deutschland, haftet der Kunde gegenüber dem Verkäufer unbeschränkt. Handelsfirmen, welche ihren Geschäftssitz in einem EU-Land haben und eine Ust-Indentifikationsnummer besitzen, haben das Recht, Ware ohne Ust einzukaufen. Vorraussetzung hierfür ist jedoch, daß die Ust-Indentifikationsnummer durch den Verkäufer vorher überprüft werden kann. Auszahlungen von Umsatzsteuer für Warenbezüge von berechtigten Personen aus Nicht-EU-Ländern sowie für formal korrekt ausgefüllte Mehrwertsteueranträge nimmt der Verkäufer nur innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf der Ware zur Auszahlung an.
Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlichrechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des Verkäufers. Dasselbe gilt, wenn der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt sind.
§15 Schlußbestimmungen
TAC Verlag GbR, Aichach, Stand 01.11.2009

References: §3
 § 355
 § 491
 § 495

§4

§5

§6

§7

§8
 § 11
 § 503

§15