Source: https://www.moeglingen.de/aktuelles/Ausschreibung-Verpflegungsleistungen-fuer-Schulen,-Kinderhaeuser-und-Krippe
Timestamp: 2018-09-24 15:34:39+00:00

Document:
Ausschreibung Verpflegungsleistungen für Schulen, Kinderhäuser und Krippe | Gemeinde Möglingen - Wohlfühlort in der Region Stuttgart
Bieterfragen / Antworten
Vergabeunterlagen LOS 1
Vergabeunterlagen LOS 2
Vergabeunterlagen LOS 3
Ausschreibung Verpflegungsleistungen für Schulen, Kinderhäuser und Kinderkrippe
Auftragsbekanntmachung Dienstleistungen
Gemeinde Möglingen Rathausplatz 3, Möglingen71696, Deutschland
Frau Christine Riegler
Telefon: +49 7141486414
E-Mail: criegler@moeglingen.de
Fax: +49 7141486464
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.moeglingen.de
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen.
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen.
Bezeichnung des Auftrags: Verpflegungsleistungen für Schulen, Kinderhäuser und Kinderkrippe
II.1.2) CPV-Code Hauptteil 55524000
II.1.3) Art des Auftrags: Dienstleistungen
II.1.4) Kurze Beschreibung: siehe unter II.2.4
Für folgende Loskombinationen kann ein Kombinationsnachlass angeboten werden:
Lose 1, 2 und 3;
Lose 2 und 3;
Lose 1 und 2.
Es erfolgt gleichwohl eine separate Auswertung jedes Loses, indem bei jedem Los das Angebot ermittelt wird, das – ggfs. mit dem Kombinationsnachlasses – bei diesem Los das wirtschaftlichste Angebot ist. Näheres ist in den Vergabeunterlagen geregelt.
Verpflegungsleistungen für die Hanfbachschule und die Furtbachschule , Los-Nr.: 1
II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s) 55512000
II.2.3) Erfüllungsort NUTS-Code: DE115
Hauptort der Ausführung: Gemeinde Möglingen, Hanfbachschule, Hanfbachstraße 30
Bewirtschaftung der Mensa "Altbau" und der Mensa "Neubau" der Hanfbachschule in eigener Regie und Verantwortung; Mittagessen für Schüler, Lehrer und sonstige an den Schulen tätige Personen und Pausenverkauf.
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungs-unterlagen aufgeführt
Verpflegungsleistungen für die Löscherschule, Los-Nr.: 2
II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s), 55523100
Gemeinde Möglingen, Löscherschule, Hohenstaufenstraße 46
Mittagsverpflegung für die Löscherschule als Warmanlieferung (Cook & Hold).
Verpflegungsleistungen für das Kinderhaus Wiesenweg, die Kinderkrippe Rathausplatz und das Kinderhaus Lerchenweg, Los-Nr.: 3
II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s), 55521200
II.2.3) Erfüllungsort, NUTS-Code: DE115
Möglingen, Kinderhaus Wiesenweg, Wiesenweg 47
Möglingen, Kinderkrippe Rathausplatz, Rathausplatz 10
Möglingen, Kinderhaus Lerchenweg, Lerchenweg 20
Mittagsverpflegung für das Kinderhaus Wiesenweg, die Kinderkrippe Rathausplatz und das Kinderhaus Lerchenweg als Warmanlieferung (Cook & Hold).
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs-oder Handelsregister
Jeder Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft müssen mit dem Angebote folgende Eigenerklärungen abgeben:
— Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe i.S.v. § 123 Abs. 1 bis 3 GWB vorliegen
— Eigenerklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit es der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB)
— Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB)
— Eigenerklärung, dass bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial-oderarbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen wurde (§ 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB)
— Eigenerklärung, dass im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen wurde, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB)
— Eigenerklärung, dass keine Vereinbarung mit anderen Unternehmen getroffen wurde, die eine Verhinderung, eine Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezweckt oder bewirkt (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB)
— Eigenerklärung, dass für das Unternehmen kein Ausschlussgrund i.S.v. § 21 Abs. 1 des Arbeitnehmerentsendegesetzes (AEntG), § 98c des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG), § 19 Abs. 1 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) oder § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes (Schwarz-ArbG) vorliegt
— Angabe zur Eintragung in das Berufs-/Handelsregister und zur Berufsgenossenschaft
— nur bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung.
Eigenerklärung über eine Haftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 2 Mio. € für Personenschäden und 1Mio. € für Sach- und Vermögensschäden.
Jeder Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft müssen mit dem Angebote eine
Eigenerklärung über eine Haftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 2 Mio. € für Personenschäden und 1Mio. € für Sach- und Vermögensschäden abgeben.
Auf Verlangen der Vergabestelle muss das Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit den genannten Mindestdeckungssummen nachgewiesen werden.
Jeder Bieter und jede Bietergemeinschaft müssen für das bzw. die Lose, für die ein Angebot abgegeben wird, folgende Eigenerklärungen über Referenzen mit den in den Vergabeunterlagen geforderten Angaben angeben:
Für das Los 1 sind mindestens zwei Referenzen über einen Auftrag mit jeweils mindestens 380 warmen Hauptmahlzeiten mit Dessert/pro Verpflegungstag in den letzten drei Jahren, gerechnet ab dem Ablauf der Angebotsabgabefrist, anzugeben.
Für das Los 2 sind mindestens zwei Referenzen über einen Auftrag mit jeweils mindestens 50 warmen Hauptmahlzeiten mit Dessert/pro Verpflegungstag in den letzten drei Jahren, gerechnet ab dem Ablauf der Angebotsabgabefrist, anzugeben.
Für das Los 1 und 2 können dieselben Referenzen angegeben werden.
Für das Los 3 ist mindestens eine Referenz über mindestens 50 warme Hauptmahlzeiten ohne Dessert/pro Verpflegungstag für unter Dreijährige in den letzten drei Jahren, gerechnet ab dem Ablauf der Angebotsabgabefrist, und eine Referenz über mindestens 100 warme Hauptmahlzeiten ohne Dessert/pro Verpflegungstag für über Dreijährige (bis maximal Siebenjährige) in den letzten drei Jahren gerechnet ab dem Tag des Ablaufs der Angebotsabgabefrist, anzugeben.
Bei Bietergemeinschaften werden die Referenzen der Bietergemeinschaftsmitglieder für das betreffende Loszusammengerechnet.
Für jeden Bieter und jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft muss eine Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz Baden-Württemberg (LTMG) mit dem Angebot abgegeben werden.
Bietergemeinschaften müssen einen bevollmächtigten Vertreter benennen und von der Angebotsabgabe an und auch im Falle einer Beauftragung als Gesamtschuldner haften.
An der Öffnung der Angebote dürfen keine Bieter/Bietergemeinschaften teilnehmen.
Die für die Abgabe eines Angebots erforderlichen Vergabeunterlagen können auf der unter I.3 angegebenen Homepage kostenlos angesehen und heruntergeladen werden. Auf der Homepage werden auch etwaige Antworten zu Bieterfragen sowie etwaige Korrekturen und Ergänzungen der Vergabeunterlagen bereitgestellt, die bei der Erstellung des Angebots zu beachten sind. Alle Interessenten müssen sich daher regelmäßig selbstdarüber informieren, ob auf der Homepage neue Informationen bereitgestellt wurden, die bei der Ausarbeitung des Angebots zu beachten sind.
Karlsruhe76131
https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach § 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei der Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind (§§ 134, 135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagenerkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 GWB).

References: § 123
 § 21
 § 98
 § 19
 § 21
 § 134