Source: http://www.guenter-dawid.de/gedanken-des-tages/
Timestamp: 2020-04-03 01:45:56+00:00

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Home - Gedanken des Tages
Wer etwas will, findet einen Weg. Wer etwas nicht will, findet Gründe. (Quelle unbekannt)
Generationsübergreifende Familiengemeinschaften werden heutzutage als etwas angesehen, was der Vergangenheit angehört und nicht mehr zeitgemäß ist, dabei sind die Nachteile, die sich aus dieser Schlussfolgerung ergeben, unübersehbar.
Wenn sich an der derzeitigen Wohnungs- und Familienpolitik nichts Grundlegendes ändert, wird das gesellschaftliche Kartenhaus früher oder später in sich zusammenbrechen.
Wir Menschen organisieren uns nicht nur, nicht mehr naturgemäß, viel schlimmer noch, wir organisieren uns gar nicht mehr. Im Gegenteil, wir bevorzugen, insbesondere in den Städten, überwiegend das Singleleben, ob in der Jugend, in der Mitte des Lebens oder im Alter. Wer keine verlässlichen Bindungen eingeht, der kann auch nicht von ihren Vorteilen profitieren. Wir Menschen müssen uns wieder naturgemäß organisieren. Sich naturgemäß zu organisieren bedeutet für uns Menschen, dass wir, soweit möglich, in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften wohnen und leben. Wer sich der generationsübergreifenden Familiengemeinschaft entzieht, der muss mit einem erheblich höheren Aufwand an Arbeit, Zeit und Geld, sein Leben bestreiten. Am Ende scheitert dieser Weg jedoch am Geld, weil all dieser Aufwand durch andere Behelfslösungen weder für alle zu leisten, noch zu bezahlen ist.
Die Intuition ist die kleine Schwester der Erleuchtung. Worin unterscheiden sich Intuition und Erleuchtung? Bei der Intuition macht man, ohne zu wissen warum, automatisch das Richtige. Bei der Erleuchtung dagegen handelt man aus einer tiefen Einsicht heraus, dass alles mit allem in Verbindung steht und die Basis aller Handlungen eines Erleuchteten ist die universelle Liebe und die Erkenntnis, dass Gott die Liebe ist. Der erleuchtete liebt Gott und seinen nächsten wie sich selbst und nutzt die Ressourcen dieser Erde nachhaltig und schonend. Aristoteles hat einmal gesagt: „Wenn in der Welt die Liebe herrschen würde, wären alle Gesetze entbehrlich.“ Man bräuchte dann nicht einmal die 10 Gebote, weil sich aus der Nächstenliebe automatisch alle zwischenmenschlichen Regeln ergeben.
Jeder kennt das christliche Gebot: Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren. Das gilt besonders im Alter. Aber die wenigsten halten sich daran. Daraus folgt der Schluss: Was nutzen einem die eigenen Kinder, wenn sie sich nicht um ihre alt gewordenen Eltern und Großeltern kümmern. Es ist ein kollektiver Irrtum, bzw. eine biologische Sinnlosigkeit, wenn Menschen sich fortpflanzen und der heranwachsende Nachwuchs sich nicht um die hilfsbedürftigen eigenen Eltern und Großeltern kümmert und die Zuständigkeit und Verantwortlichkeit dafür auf den Staat und externe Pflegeeinrichtungen verlagert. Eine Folge davon ist, dass sich junge Menschen keine oder zu wenig eigene Kinder anschaffen. Diese Tatsache ist eine der Hauptursachen für den Demografischen Wandel, den Pflegenotstand in der Altenpflege und Altenbetreuung sowie die Kostenexplosion in diesen Problemfeldern.
Die Politik muss das Ruder unbedingt herumreißen. Was wir dringend benötigen ist eine nachhaltige Wohnungs- und Familienpolitik, die die generationsübergreifende Familiengemeinschaft als Familienleitbild wieder in den Mittelpunkt stellt. Für viele heute lebende kommt diese Einsicht zu spät, aber zukünftige Generationen könnten davon profitieren. Statt die Menschen, wie das derzeit der Fall ist, auseinander zu bringen und zu isolieren und das Zusammenwohnen durch bauliche Gegebenheiten zu verhindern, sollte der Staat durch geeignete Rahmenbedingungen langfristig wieder zusammenbringen, was zusammen gehört.
Und wieder geht ein Jahr zu Ende. Aber das Schöne daran ist, dass jedes Ende immer auch ein neuer Anfang ist.
Von Tag zu Tag zeigt sich mehr, dass wir von der Politik in die Irre geleitet werden. Ich denke da besonders an die Wohnungs- und Familienpolitik. Aber wir alle wissen, wenn ein Blinder einen Blinden führt, fallen am Ende beide in die Grube.
Ideallösungen sind besser und nachhaltiger als schlechte Kompromisse.
Das Wohnen in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften entspricht dem idealen Lebensmodell und ist als einziges Lebensmodell nachhaltig. Alle anderen Lebensmodelle sind das nicht.
Was ist eigentlich ein Subventions-Perpetuum-mobile und wie funktioniert es?
Ein Subventions-Perpetuum-mobile ist nichts weiter als ein Konto, auf dem sich anfänglich mindestens so viel Geld befindet, dass man dieses Geld als Darlehen verleihen kann. Das verliehene Geld wird in monatlich gleichbleibenden Raten wieder auf das Konto zurückgezahlt, solange bis so viel Geld auf dem Konto ist, dass man ein weiteres Darlehen vergeben kann. Dieser Investitionskreislauf setzt sich unendlich lange fort und endet, wenn der anfänglich bereitgestellte Kapitaleinsatz dem Konto nicht entnommen wird, nie. Das sensationelle an dieser eigentlich simplen Idee ist, dass man mit einem einmaligen anfänglichen Kapitaleinsatz unendlich viel Darlehen vergeben kann. Je größer der Kapitaleinsatz, desto schneller und mehr Darlehen können vergeben werden und umso effektiver ist dieses Finanzierungsmodell. Mithilfe des Subventions-Perpetuum-mobile können nicht nur Konsumkredite für Elektroartikel, Möbel oder auch Autos, sondern auch Darlehen für selbstgenutzte Immobilien, wie Häuser oder Eigentumswohnungen vergeben werden. Wer mehr dazu erfahren will und Fragen oder Anregungen hat, kann mich gerne per E-Mail kontaktieren. Zurzeit schreibe ich ein Buch zu diesem Thema und bin über jede Frage und Anregung dankbar.
Wer sich nicht an die 10 Gebote hält, schadet damit nicht nur anderen und destabilisiert dadurch die Welt, sondern er schadet sich am Ende auch selbst, weil er damit rechnen muss, dass andere sich ihm gegenüber genauso verhalten und er damit unzählige Nachteile in Kauf nehmen muss. In einer idealen Welt, also nicht in unserer, halten sich alle Menschen an die gleichen Regeln. Diesen Zustand sollten wir alle langfristig anstreben.
Sind unsere Politiker dumm oder korrupt, wenn sie ohne Not und ohne auf den ersten Blick erkennbaren Grund, immer mehr Machtbefugnisse, aus der Hand geben und sich damit systematisch selbst entmachten?
Die deutschen Politiker geben immer mehr Macht und politische Gestaltungsmöglichkeiten an die EU und die dahinterstehenden multinationalen Konzerne ab, die diese Macht skrupellos nutzen, um sich selbst Vorteile zulasten der Bürger zu verschaffen.
Stichwort: Freihandelsverträge, Investorenschutzklausel, private Schiedsgerichte usw.
Das schützenswerte Allgemeinwohl bleibt dabei auf der Strecke. Dabei war schon vor weit über 2000 Jahren dem weisen Konfuzius bekannt, dass das Gemeinwohl über das Eigenwohl und den finanziellen Eigennutz zu stellen ist.
Nichts ist unmöglich. Alles, wovon sich der Mensch einer Vorstellung machen kann, ist möglich. Der Unterschied zwischen dem Möglichen und dem Unmöglichen liegt lediglich im Grad unserer Entschlossenheit.
Der Bedarf an preiswerten Wohnungen wird immer größer und wir brauchen mehr Sozialwohnungen, als derzeit für die Mieter in einem angemessenen Zeitraum gebaut werden können. Aus diesem Grund müssen die Städte und Gemeinden zusätzlich zum Neubau noch preiswerte Häuser und Wohnungen aufkaufen und diese in Sozialwohnungen umwandeln. Um dabei den Nutzen des dafür einzusetzenden Kapitals zu vergrößern, sollte der Staat unbedingt ein Subventions-Perpetuum-mobile zum Einsatz bringen.
Stichwort: Die Finanzierung von Staatsaufgaben.
Das Problem: Die hohe Staatsverschuldung und die Schuldenbremse engen den Handlungsspielraum der jeweiligen Regierungen ein.
Die Lösung: Die Einführung des Subventions-Perpetuum-mobile und Wegfall der Schuldenbremse.
Investitionen beleben die Wirtschaft und sichern Einkommen und Wohlstand. Durch den Wegfall der Schuldenbremse und die Einführung eines Subventions-Perpetuum-mobile werden die jeweiligen Regierungen wieder handlungsfähig und nur wer handelt, der wandelt.
Mit einem Subventions-Perpetuum-mobile kann man mit dem geringsten finanziellen Aufwand, den größtmöglichen Nutzen erzielen.
Jeder Cent, den man in ein Subventions-Perpetuum-mobile steckt, ist nicht nur eine Investition in die Gegenwart und noch viel mehr eine Investition in die Zukunft.
Das Subventions-Perpetuum-mobile ist das einzige Finanzierungsinstrument, das zukünftige Generationen nicht belastet sondern nachhaltig entlastet und von dem heutige und zukünftige Generationen gleichzeitig und nachhaltig profitieren.
Was ist ein Subventions-Perpetuum-mobile?
Ein Subventions-Perpetuum-mobile ist ein, durch rückfließende Tilgungen, endlos sich selbst finanzierender Investitionsfonds.
Sei ideenreich und zielstrebig, dann wird sich der Erfolg von selbst einstellen. Werde Experte und Spezialist auf einem Gebiet, das dich wirklich fasziniert und schreibe unbedingt ein Buch über dein Thema als Visitenkarte. Tue dabei immer deine Pflicht und frage nicht nach dem Erfolg deines Handelns und mach dir keine Gedanken über den Lohn deiner Mühen, der kommt von selber, wenn du die Menschen überzeugst und ihnen mit deinen Tipps und Ratschlägen nützlich bist.
Stichwort: Explosionsartig steigende Mieten
Als Gegenmaßnahme zu extrem steigenden Mieten wird von der Wohnungswirtschaft und der Politik als einzige Lösung immer wieder gebetsmühlenartig gepredigt, neue zusätzliche Wohnungen zu bauen und das wiederholen beide Gruppen immer und immer wieder. Dazu fällt mir folgendes Zitat ein: Die Menschen glauben lieber eine Lüge, die sie hundertmal gehört haben, als einer Wahrheit, die sie zum ersten Mal hören. Der Neubau von Wohnungen reicht alleine nicht aus, es müssen auch die Spielregeln für Mieterhöhungsmöglichkeiten geändert werden. Derzeit erlaubt die Politik der Wohnungswirtschaft die Mieten in Abhängigkeit vom Mietspiegel alle drei Jahre um 15 bis 20 % zu erhöhen. Wenn sich daran nichts ändert, werden die Mieten trotz Neubau immer weiter uns schneller steigen.
Nachteile hoher Wohnungsmieten
Die führenden politischen Parteien, wie CDU, SPD und wenn sie in Koalitionen an der Regierung beteiligt sind auch FDP oder die Grünen, zerstören die Zukunft der Bürger in unserem Land und sorgen dafür, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht und immer mehr Menschen in existenzielle Not geraten. Durch gesetzliche Rahmenbedingungen servieren sie die Mieter den nationalen und internationalen Spekulanten auf dem silbernen bzw. goldenen Tablett.
Hohe Mieten sind nur möglich, weil die herrschende Politik sich weigert, die Mietparagrafen § 558 BGB und § 559 zu ändern. Der Mieterhöhungsparagraf § 558 BGB lässt zu, dass sich, in Abhängigkeit vom Mietspiegel, die Grundmieten alle drei Jahre um 15 bis 20 % erhöhen können und der Modernisierungskostenparagraf § 559 BGB erlaubt dem Vermieter jährlich 8 % der Modernisierungskosten (*) auf die Mieter umzulegen und diese Mieterhöhung unbegrenzt lange vom Mieter zu verlangen, obwohl bereits nach knapp 13 Jahren die Modernisierungskosten komplett vom Mieter bezahlt wurden.
Hohe Mieten beeinflussen das Leben der Mieter in unendlich vielen Lebensbereichen negativ.
Vergrößerung der Schere zwischen Arm und Reich.
Verarmung der Unter- und Mittelschicht.
Breite Schichten der Bevölkerung werden durch extremen Mietanstieg in die Schuldenfalle getrieben.
Zunahme von Menschen, die von staatlichen Transferleistungen abhängig sind (Mietübernahmen, Mietzuschüsse, Wohngeld, usw.).
Verringerung finanzieller Spielräume und Zunahme privater Schulden.
Pfändung privater Gegenstände der Mieter durch Gerichtsvollzieher.
Zunahme von Privatinsolvenzen.
Wohnungsverlust durch Kündigung wegen Mietschulden.
Zunahme von Ratenzahlungsvereinbarungen wegen Mietschulden.
Hohe Rechtskosten bei Wohnungskündigungen.
Abrutschen in die Obdachlosigkeit.
Massenobdachlosigkeit trotz freier Wohnungen.
Totalverlust von Hab und Gut bei Obdachlosigkeit.
Existenzängste und Aufkommen von Depressionen durch nicht mehr leistbare Mieten.
Verzweiflung, Ausweglosigkeit, Verlustängste und im schlimmsten Fall Suizidgedanken.
Verringerung der Kaufkraft insbesondere der Unter- und Mittelschicht.
Rückgang der Binnennachfrage und damit verbunden geringere Staatseinahmen durch weniger Steuern und Zunahme der Arbeitslosigkeit.
Im schlimmsten Fall wirtschaftlicher Zusammenbruch des Gesamtsystems (des Staates).
Erhöhung der Staatsausgaben bei der Übernahme von Mietkosten und dem Wohngeld.
Verdrängung der ärmeren zwei Drittel der Bevölkerung aus den Innenstädten in die Randbezirke.
Die Mieter haben auf dem Wohnungsmarkt keine freie Wahl mehr, da die Zahl der für sie bezahlbaren Wohnungen immer geringer wird.
Wohnungsbewerber werden von Vermietern abgelehnt, weil das normale Einkommen nicht ausreicht, um die Miete dauerhaft zu zahlen.
Zwangsumzüge verordnet durch das Jobcenter aufgrund von Hartz IV Vorgaben.
Gettobildung durch Verdrängung der einkommensschwachen Mieter aus den Innenstädten in die Randbezirke der Städte.
Zerstörung von gewachsenen nachbarschaftlichen Netzwerken.
Kinder werden aus ihrem gewohnten sozialen Umfeld gerissen und verlieren ihre Freunde und müssen die Kita oder die Schule wechseln.
Zunahme der Kinderarmut. Wenn die Eltern durch hohe Mieten verarmen, verarmen auch deren Kinder.
Verlust von getätigten Investitionen in der bisherigen Wohnung bei einem Zwangsumzug.
Hohe Umzugskosten.
Hohe Renovierungskosten für die Herrichtung der neuen Wohnung.
Hohe Kosten für neue Teppiche, Gardinen, usw.
Verhinderung von Umzügen in größere oder kleinere Wohnungen, da neue Mieten oft unbezahlbar sind. Dadurch sind häufig kleine Wohnungen über- und große Wohnungen unterbelegt.
Erwachsene Kinder müssen länger in der Wohnung ihrer Eltern wohnen bleiben, wenn sie sich die teuren Mieten auf dem freien Wohnungsmarkt nicht leisten können.
Erschwerte Familiengründung für junge Familien oder sogar deren endgültige Aufgabe von Kinderwünschen.
Verhinderung von finanzieller Rücklagenbildung für Notfälle, Anschaffungen oder Ersatzbeschaffungen.
Geld was für überteuerte Mieten bzw. Wohnungen ausgegeben wird, fehlt den Menschen zur Rücklage für die eigene Altersversorgung.
Umweltbelastung durch Pendler, die sich die Mieten in den Innenstädten nicht mehr leisten können.
Hohe Kosten für Pendlerfahrten, wenn man gezwungen ist im Umland zu wohnen (Hin und her macht Taschen leer).
Lebenszeitverlust durch Pendlerfahrten und hohe Stauzeiten.
Geringerer finanzieller Spielraum der Mieter.
Zukünftigen Generationen nimmt man die Chance auf ein bezahlbares und glückliches Leben.
Spekulanten aus der ganzen Welt werden angezogen, um aus der für sie günstigen Gesetzgebung in Deutschland den maximalsten Profit zu schlagen.
Viele Mieter werden durch Spekulanten aus ihren Wohnungen herausmodernisiert, damit man ihre Wohnungen teuer weitervermieten oder sogar lukrativ verkaufen kann.
Junge Menschen geraten durch teure Wohnungen schon früh in die Schuldenfalle.
Die Renten der Rentner reichen nicht mehr aus, um die extrem steigenden Mieten zu bezahlen.
Soziale Unruhen und Entladung aufgestauter Wut und Verzweiflung durch Gewalt und Sachbeschädigung.
All die aufgezählten negativen Auswirkungen auf das Leben der Menschen durch zu hohe Mieten wären vermeidbar, wenn der politische Wille, die politische Vernunft, die erforderliche Weitsicht und Weisheit der Politiker vorhanden wären, schnellstmöglich regulierend in das Marktgeschehen einzugreifen.
Um all die unzähligen Nachteile von zu hohen Mieten auf einen Schlag zu beseitigen, bräuchten lediglich zwei Paragrafen im BGB geändert werden. Man braucht nur im Mieterhöhungsparagrafen § 558 (3) BGB die beiden Zahlen 15 und 20 entfernen und gegen eine 6 austauschen. Bei den Modernisierungskosten Paragraf § 559 (1) BGB) müsste die Zahl 8 % gegen 3,33 % ersetz werden. Durch die Verringerung der Modernisierungskostenumlage auf 3,33 % vermeidet man extreme Mietsteigerungen und die Kosten der Modernisierung wären gleichmäßig auf 30 Jahre verteilt. So einfach könnte es sein, die Zukunft der Menschen nachhaltig und dauerhaft zu sichern. Die aufgeführten dringend notwendigen Gesetzesänderungen könnten von heute auf morgen politisch umgesetzt werden und der Spuk mit der existenzbedrohenden Mietpreisexplosion hätte endlich ein Ende.
PS: Die für Bestandswohnungen weitgehend unwirksame sogenannte Mietpreisbremse ist nur eine Scheinmaßnahme der Politik, die uns lediglich hinhalten soll in dem Glauben, dass sich die Politik um das Mietpreisproblem „ernsthaft kümmert“. In Wirklichkeit wollen sie nur Zeit gewinnen, zugunsten der Spekulanten und Kapitalanleger und alles möglichst lange so belassen, wie es ist.
(*) Die Modernisierungskostenerhöhung ist auf 3 Euro je m² monatlich begrenzt. Beträgt die monatliche Miete vor der Mieterhöhung weniger als 7 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche, so darf sie sich abweichend von Satz 1 nicht um mehr als 2 Euro je Quadratmeter Wohnfläche erhöhen.
Stichwort Scheindemokratie:
Die politischen Spielregeln in unserem Land und in Europa sind so gestrickt, dass eine kleine einflussreiche skrupellose und egoistische Minderheit ihre eigennützigen Interessen, zum Nachteil der Mehrheit der Bevölkerung, durchsetzen kann. Da können auch Wahlen nichts daran ändern, bei denen man lediglich zwischen Pest und Cholera die Wahl hat. Würden Wahlen überwiegend gemeinwohlorientierte Politik zur Folge haben, würde man sie sofort verbieten.
Wir sind dermaßen mit der Lösung von Folgeproblemen beschäftigt, dass uns keine Zeit mehr übrig bleibt, um die eigentlichen Probleme zu lösen.
Der gleiche Gedanke noch einmal anders formuliert:
Die meisten Menschen befassen sich mit der Lösung von Folgeproblemen und verdienen sogar noch gut daran. Die wenigsten Menschen befassen sich mit der Lösung der grundlegenden Probleme, die die Folgeprobleme von Anfang an vermeiden.
Empört euch! Stichwort: Effektive Aushebelung der Demokratie zugunsten ausländischer Firmen durch, von der Europäischen Kommission ausgehandelte, sogenannte Freihandelsverträge. Mit den Freihandelsverträgen hat die Kommission die Voraussetzungen für die Erpressbarkeit von Staaten und deren Ausplünderung durch multinationale Firmen geschaffen.
TTIP, CETA & Co enthalten Mechanismen, nach denen ausländische Investoren die EU und ihre Mitgliedstaaten vor speziellen privaten Gerichten auf Schadensersatz verklagen können, wenn Gesetzesänderungen, zum Beispiel zum Schutz der Umwelt oder zum Schutz der Verbraucher, den Wert ihrer Investition mindern. Derartige Verträge können nur in einem korrupten Umfeld entstehen und führen zu einer himmelschreienden Ungerechtigkeit und zu einem nicht hinnehmbaren Nachteil für die Umwelt und die Bevölkerung. Sie verstoßen gegen elementare Menschenrechte und müssten von unabhängigen Gerichten von Anfang an als ungültig erklärt werden. Schon das Aushandeln solcher Verträge und das Pochen auf die Einhaltung derartiger sittenwidriger Vertragsklauseln müsste unter Strafe gestellt werden. Von unseren Medien wird dieses skandalöse Thema merkwürdigerweise so gut wie totgeschwiegen, dabei müsste es täglich, bis zur Korrektur und Behebung, auf deren Agenda stehen.
Grundsätzlich ist nichts, was vom Menschen erdacht wurde, alternativlos.
Stichwort: Effektive und nachhaltige Begrenzung des Mietanstiegs durch einfache Änderung der „Monopoly-Spielregeln“ im BGB.
Die Politik manövriert große Teile der Bevölkerung bewusst und vorsätzlich in die Schuldenfalle. Das Zulassen von unsicheren, befristeten und schlecht bezahlten Jobs, die Demontage der gesetzlichen Rentenversicherung, explosionsartige Steigerung der Mieten, usw. Immer mehr Mensch geraten dadurch in eine finanzielle Schieflage, aus der sie ohne fremde Hilfe nicht herauskommen und die in Überschuldung endet. Um all das zu vermeiden bräuchten wir dringend eine gemeinwohlorientierte Politik, die dafür sorgt, dass sich die Lebensverhältnisse der Menschen wieder nachhaltig verbessern. Ein erster Schritt wäre, den Mietanstieg lediglich auf den Inflationsausgleich zu beschränken. Derzeit können die Mieten im freifinanzierten Wohnungsbau alle 3 Jahre, in Abhängigkeit vom Mietspiegel, um 15 bzw. 20 Prozent erhöht werden. Derart hohe Mieterhöhungsmöglichkeiten sind mit Blick auf die allgemeine Einkommensentwicklung skandalös und nicht mehr zeitgemäß. Sie sorgen dafür, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht. Wenn man die Mieterhöhungen alle drei Jahre auf 6 % begrenzen würde, dann wäre das eine jährliche Erhöhung um 2 %. Diese Maßnahme kostet den Staat kein Geld, im Gegenteil, er würde bei Sozialleistungen, Wohngeld, Kosten für die Unterkunft usw. Geld sparen. Allein im Jahr 2018 hat der Staat über 15 Milliarden Euro für diese Positionen ausgegeben. Diese Gelder landen über den Umweg der Mieter direkt in den Taschen der Vermieter und Spekulanten. Die dringend notwendigen Gesetzesänderungen könnten von heute auf morgen politisch umgesetzt werden, man braucht lediglich im Mieterhöhungsparagrafen 558 (3) BGB die beiden Zahlen 15 und 20 entfernen und gegen eine 6 austauschen. Bei den Modernisierungskosten (Paragraph 559 (1) BGB) müsste die Zahl 8 % gegen 3,33 % ersetz werden. Dadurch vermeidet man extreme Mietsteigerungen durch Modernisierung und die Kosten der Modernisierung wären gleichmäßig auf 30 Jahre verteilt. Die vorgeschlagenen Änderungen wären, wie gesagt, ein erster Schritt in die richtige Richtung und würden gleichzeitig dafür sorgen, dass der Wohnungsmarkt für nationale und internationale Spekulanten uninteressant wird.
Wenn man heutzutage für das Leben in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften wirbt, sieht man sich ganz schnell dem Vorwurf ausgesetzt, man wäre realitätsfremd. Nur weil die überwiegende Mehrheit der Menschen sich heutzutage nicht mehr vorstellen kann, in einem solchen Lebensmodell zu leben, bedeutet das noch lange nicht, dass sie mit ihrer Überzeugung richtig liegen. Im Gegenteil, an allen Ecken und Enden zeigt sich, dass die ausgewählten Lebensmodelle zu Problemen führen und teilweise nur mit teuren Eingriffen aufrechterhalten werden können. Kindererziehungsphase, Altenpflege, Haushaltsführung usw. um nur einige hervorstechende Problembereiche zu nennen. Die heutigen Rahmenbedingungen verhindern, dass die Menschen, auch wenn sie das wollten, sich in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren können. Es gibt so gut wie keine geeigneten Häuser für derartige Wohn- und Lebensmodelle. Im Gegenteil. Der Staat hat mit seiner Wohnungspolitik im wahrsten Sinne des Wortes die Zukunft verbaut. Was kann und sollte der Staat tun? Der Staat sollte Hilfe zur Selbsthilfe leisten und Grundstücke für den Bau von Familiengenerationswohnanlagen bereitstellen und den Familien zinslose Darlehen über einen Zeitraum von 30 Jahren, aus einem revolvierenden Investitionsfonds heraus, zur Verfügung stellen. Auf diese Art und Weise könnte unsere Gesellschaft Stück für Stück umgebaut und stabilisiert werden.
Der größtmögliche Individualismus ist aus ganzheitlicher Sicht auch gleichzeitig der größtmögliche Irrweg. Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen und die Art und Weise, wie wir Menschen uns heutzutage organisieren ist nicht naturgemäß und führt unter anderem dazu, dass wir weit hinter unseren Möglichkeiten und Potentialen zurückbleiben. Es gibt immer wieder Situationen und Phasen im Leben, wo wir die Hilfe und Unterstützung anderer benötigen, doch je weiter wir uns auseinander leben, desto schwerer und aufwendiger ist es, dass wir uns gegenseitig zu unterstützen und helfen. Nur in einer Welt, in der jeder jedem hilft, ist am Ende allen geholfen und jeder hat das gute Gefühl, gebraucht zu werden. Wir müssen wieder lernen, uns in einer Symbiose mit unseren eigenen Familienangehörigen zu organisieren. Nur so kann es zu einer lebenslangen Win-Win-Situation für alle Beteiligten kommen.
Wer klein und engstirnig denkt, verliert das große Ganze aus dem Blick.
Politiker, die Familienpolitik als Gedöns abtun, haben weder den erforderlichen Weitblick noch das Gespür für lebensstandardabsichernde Zusammenhänge, noch verfügen sie über die in ihrem Amt erforderliche Weisheit. Der weise Konfuzius war der festen Überzeugung, dass wenn man den Staat in Ordnung bringen will, man zuerst die generationsübergreifende Familiengemeinschaft wieder in Ordnung bringen muss. Diese grundsätzliche Einsicht wird heutzutage von der Politik überhaupt nicht mehr beachtet. Muss unser gesellschaftliches System erst an den Abgrund gelangen oder sogar zusammenbrechen, bis auch der Letzte diesen grundsätzlichen Weisheitssatz versteht und entsprechend lebt und handelt? Der Wechsel des Lebensmodells, weg von der generationsübergreifenden Familiengemeinschaft, hin zum größtmöglichen Individualismus, ist einer der größten Fehler unserer Zeit und führt dazu, dass wir mehr konsumieren und mehr Dienstleistungen in Anspruch nehmen, als wir uns als einzelner und als Gemeinschaft leisten können. Wir müssen uns in diesem Zusammenhang wieder auf alte und bewährte Lebensmodelle zurückbesinnen, um einen Zusammenbruch unserer Gesellschaft zu vermeiden und um uns und nachfolgenden Generationen, insbesondere unseren Kindern, die Zukunft zu sichern. Nach dem Motto: Das Angebot schafft sich die Nachfrage, könnte ein erster Schritt sein, dass wir bedarfsgerechte Häuser bauen, in denen wieder mehrere Generationen einer Familie gleichzeitig wohnen können und ein zweiter Schritt wäre, dass Familienmitglieder näher zusammenziehen. Beispielsweise könnten in Städten Eltern, erwachsene Kinder und Großeltern gemeinsam in ein Mietshaus ziehen, jede Partei in eine eigene Wohnung oder in Dörfern könnten benachbarte, frei werdende Häuser für Familienmitglieder angemietet oder gekauft werden. Bedingt durch die unmittelbare Nähe können sich die Familienmitglieder dann besser gegenseitig unterstützen und helfen und dabei gleichzeitig Zeitaufwand und Kosten minimieren. Diese Art sich zu organisieren, wäre eine nachhaltige Win-Win-Situation für alle Beteiligten.
Einflussreiche Kreise weltweit, die im Hintergrund unbemerkt die Strippen ziehen, forcieren aus finanziellem Eigeninteresse zwecks Markterweiterung, dass sich die Menschen immer weiter auseinander leben, weg von der generationsübergreifenden Familiengemeinschaft, hin zum größtmöglichen Individualismus. Sie sehen die Menschen bei der Erreichung ihrer Ziele nur als notwendige Konsumenten und Dienstleistungsinanspruchnehmer. Das dabei in unserer Gesellschaft nicht alles rund läuft und viele Menschen auf der Strecke bleiben, ist ihnen völlig egal, im Gegenteil, je schlechter die Menschen organisiert sind, desto mehr können sie an ihnen verdienen.
Stichwort: Extrem steigende Mieten. Renditeorientierte Investoren treiben rücksichtslos die Mieten nach oben, ohne dabei auf die Leistungsfähigkeit der Mieter Rücksicht zu nehmen. Die Folgen sind bekannt. Unbezahlbare Mieten, Verdrängung aus dem Kiez usw. Möglich ist das Ganze jedoch nur, weil unsere Gesetze und Verordnungen das zulassen. Durch einfache Gesetzesänderung könnte die Politik diesen Spuk sofort, wirksam und nachhaltig, beenden. Trotz dringender Norwendigkeit fehlt dazu derzeit leider der politische Wille, der nicht von der großen Mehrheit der Bürger bzw. Mieter, sondern von einer kleinen aber einflussreichen Minderheit, zu deren Nutzen, maßgeblich beeinflusst wird.
Stichwort: Gemeinsames Glück. Echtes Glück ist ein Gemeinschaftserlebnis und man begegnet ihm am häufigsten in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften, z.B. dann, wenn Großeltern Zeit mit ihren Enkelkindern verbringen und zusammen spielen, lesen, musizieren und lachen. Allein sein dagegen kann krank und unglücklich machen und ist eine Folge von modernen nicht naturgemäßen Lebensmodellen, in die sowohl junge, als auch alte Menschen geraten können.
Stichwort: Demokratie. Demokratie ist die Kunst, Kompromisse zu finden. Leider verhindert sie dabei die Findung von Ideallösungen.
Damit des Leben der Menschen in geordneten Bahnen verläuft, müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Mit einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft, innerhalb einer Familiengenerationswohnanlage löst man Probleme, bevor sie entstehen. Stichwort: Kostengünstig mietfrei wohnen, Kindermangel, Kinderbetreuung, Pflege und Betreuung der Angehörigen, Altersabsicherung, usw.
Stichwort: Generationsübergreifende Familiengemeinschaft. Statt uns immer weiter voneinander zu entfernen, sollten wir lieber wieder näher zusammenrücken. Nur wenn wir ausreichen dicht beieinander wohnen, können wir uns jederzeit gegenseitig unterstützen und helfen.
Stichwort: Seniorenwohnanlagen. Auf der Suche nach Lösungen, von Politikern verursachten Problemen, kommen immer wieder neue Vorschläge auf den Tisch. Dabei sind es immer wieder nur Lösungen für kurze Teilabschnitte des Lebens und nicht der große und nachhaltige Wurf. Nur das Wohnen in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften, innerhalb von Familiengenerationswohnanlagen, stellt sicher, dass wir vom ersten bis zum letzten Atemzug innerhalb unserer Wohnung bzw. des Hauses, weitgehend selbstbestimmt, wohnen und leben können.
Stichwort: Revolvierender Fonds oder Schuldenbremse? Der Revolvierende Fonds kann durch einen systematischen Aufbau zu einer unerschöpflichen Geldquelle gemacht werden. Richtig angewandt kann er langfristig die politische Handlungsfähigkeit sicherstellen und für ein blühendes Gemeinwohl sorgen.
Durch einen staatlich revolvierenden Investitionsfonds, zur Finanzierung von Mehrfamilienhäusern für generationsübergreifende Familiengemeinschaften, erhöhen sich die Zukunftschancen und das Lebensglück der davon profitierenden Menschen nachhaltig.
Die Fantasie und die Vorstellungskraft der meisten Menschen ist auf ihren eigenen Horizont begrenzt. Dabei ist viel mehr möglich, als sich die meisten Menschen vorstellen können. Ich denke dabei in erster Line vor allem an die zahlreichen segenbringenden Einsatzmöglichkeiten eines revolvierenden Fonds.
Stichwort: Angehörigenpflege. Die Hilfsbereitschaft und das Zusammengehörigkeitsgefühl ist in den meisten Familien besonders stark ausgeprägt. In diesem Zusammenhang liegt es auch nahe, dass die eigenen Angehörigen einspringen, wenn ein Familienmitglied pflegebedürftig wird. Dabei spielt die weitsichtige Einsicht eine Rolle, dass die, die heute pflegen, morgen die zu Pflegenden sind.
Jemand, der die Hoffnung nicht aufgegeben hat lebt glücklicher, als jemand, der keine mehr hat.
Gerhard Schröder haben wir mit seiner „Agenda 2010“ den armutsverursachenden Niedriglohnsektor und die Ausweitung der Zeitarbeit sowie die Demontage der gesetzlichen Rentenversicherung und die damit verbundene Massenarmut zu verdanken. In Arbeitgeberkreisen wird er dafür gefeiert und von den Leidtragenden der Politik dagegen verflucht und verteufelt.
Wenn dich ein Problem in der Nacht nicht schlafen lässt, musst du es am Tage lösen.
Geld macht Politik. Während große Vermögen und ihre Besitzer, mithilfe der so genannten politischen Elite, zu ihren Gunsten die Welt immer stärker beherrschen, muss sich das einfache Volk dieser Entwicklung gefügig unterwerfen. Da die Massenmedien diese Entwicklung unterstützen, werden hierzu in der Öffentlichkeit so gut wie keine kritischen Stimmen laut. Wäre es anders, würden die Medien, bis sich daran etwas nachhaltig ändert, täglich darüber kritisch berichten.
Nur wer sich als Teil einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft sieht, der ist auch in der Lage, sich in die Familiengemeinschaft einzufügen, diese zu erhalten und nachhaltig zu stabilisieren.
Im Zusammenhang mit generationsübergreifenden Familiengemeinschaften haben die meisten Leute Probleme, über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken. Denkblockaden und vorgefasste Meinungen verhindern den Blick auf das Große und Ganze. Nur wer in der Lage ist, sich als einzelner in das Große und Ganze einzufügen, in diesem Fall die generationsübergreifende Familiengemeinschaft, dessen Leben ist weitgehend abgesichert und er kann von den positiven Synergieeffekten dieser Generationsgemeinschaft nachhaltig profitieren.
Stichwort: Auskommen und Leistungsfähigkeit im Alter. Im Alter kann man sich weder auf den Staat verlassen, noch auf seine eigene Gesundheit. Spätestens zu diesem Zeitpunkt rächt es sich, dass die Menschen heutzutage nicht mehr vorausschauend, weitsichtig und nachhaltig in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften leben und dass der Staat diese Wohn- und Lebensform weder forciert noch fördert.
Vertreter der Wohnungswirtschaft fordern immer wieder, dass der Staat den bedürftigen Bürgern Wohngeld zahlen soll, damit diese die hohen Mieten bezahlen können. Derartige Forderungen führen nicht zu bezahlbaren Wohnungen für alle sondern sind genauer betrachtet eine Umverteilung von Steuergeldern vom Staat über den Umweg des Mieters in die Taschen der Vermieter. Auf diese Art und Weise wird der Mietpreis vom Staat künstlich mit hoch getrieben und hoch gehalten. Der Einsatz von Wohngeld ist ein völlig ungeeignetes Instrument zur nachhaltigen Mieterentlastung und Mietpreisdämpfung. Gibt es eine Alternative? Ja, durch den Einsatz eines zinslosen revolvierenden Fonds, bei der Finanzierung von Wohngebäuden, kann man den Mietpreis senken und für den Zeitraum der Finanzierung (in der Regel 30 Jahre) dauerhaft niedrig halten.
Multinationale Konzerne, Anwälte und Prozessinvestoren streben neue und lukrative Geschäftsmodelle an, die die Allgemeinheit schädigen und den leichten Zugriff auf Steuergelder als Beute ermöglichen. Stichwort: Investorenschutzklauseln. Die mit Täuschungsabsicht so genannte Investorenschutzklausel in Freihandelsverträgen ist in Wirklichkeit eine Konzernermächtigungsklausel. Wenn man multinationalen Konzernen erlaubt und diese per Vertrag auch noch dazu ermuntert, Staaten einseitig zu verklagen, wenn sie deren Profitinteressen schaden, weil die Staaten eine umweltschonende und gemeinwohlorientierte Politik betreiben, dann werden die Konzerne davon auch Gebrauch machen. Für multinationale Konzerne, private Schiedsgerichte, Prozessfinanzierer und teure Anwälte eröffnet sich mit derartigen Verträgen ein lukratives Geschäftsfeld. Die Kosten dafür trägt am Ende der Steuerzahler. Vertragsklauseln die das ermöglichen sind sittenwidrig. Wer sich auf diese Art und Weise zulasten der Allgemeinheit bereichern will oder diese Vertragsklausel als Vertragsverhandlungspartner erst möglich macht oder als Politiker absegnet, müsste empfindlich bestraft werden.
Stichwort: Gemeinwohlschädliche Freihandelsverträge. Der weise Konfuzius hat gesagt: Gemeinwohl geht vor Eigennutz. Diese Einsicht ist universell und auch heutzutage noch richtig und gültig. Leider wird diese Einsicht von der Politik so gut wie nicht beachtet. Beispiel: Die Europäische Kommission stellt, mit Zustimmung der nationalen Parlamente, mit ihren sogenannten Freihandelsverträgen und den darin enthaltenen sogenannten Investorenschutzklauseln, die in Wirklichkeit Konzernermächtigungsklauseln sind, den Eigennutz der multinationalen Konzerne über das Gemeinwohl. Dadurch werden nicht nur die europäischen Bürger über den Tisch gezogen, sondern es werden auch die demokratischen Rechte und Gestaltungsmöglichkeiten der nationalen Parlamente beschnitten und gemeinwohlorientierte Politik, zum Wohle der Bevölkerung, wird somit effektiv, zugunsten der multinationalen Konzerne, verhindert. Schon die Androhung von Prozessen kann gemeinwohlorientierte Politik erschweren oder verhindern.
Die vermieterfreundlichen gesetzlichen Rahmenbedingungen rund um die Miete und das Wohnen, sind mit ein Hauptgrund, dass sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter öffnet.
Die Ehe ist im Idealfall ein Bündnis fürs Leben. Die generationsübergreifende Familiengemeinschaft dagegen ist im Idealfall ein nachhaltiges Bündnis für die Ewigkeit. Dabei ist darauf zu achten, dass sich die Familie durch Nachwuchs immer wieder erneuert. Wer in einer derartigen Generationsgemeinschaft lebt, der trifft in der Regel die besseren und nachhaltigeren Entscheidungen.
Manches Lebensmodell steht uns scheinbar nicht mehr zur Wahl, aber wenn wir Menschen wollen, dass in unserem Leben alles weitgehend rund und nachhaltig läuft, dann müssen wir uns wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren. Je dichter wir dabei zusammen wohnen, desto besser können wir uns gegenseitig unterstützen und helfen.
Ein sinkendes Rentenniveau und immer schneller steigende Mieten, dass passt nicht zusammen und führt zwangsläufig in eine soziale Katastrophe. Wer als Politiker dieses Problem erkannt hat und nichts zu seiner Beseitigung beiträgt, ist Teil des Problems.
Die herrschende politische Klasse hat schon lange aufgegeben, für ein blühendes Gemeinwohl zu sorgen, bei den niemand abgehängt auf der Strecke bleibt, sondern hat sich, selbst gut versorgt und abgesichert, auf die Seite der mächtigen Kapitalbesitzer geschlagen, die unsere Gesellschaft systematisch destabilisieren, ausbeuten und zugrunde richten.
Stichwort: Staatsführung. Konfuzius hatte die weise und weitsichtige Einsicht: Gemeinwohl geht vor Eigennutz. Und wie sieht das Ganze bei uns heute aus? Wir haben durch die Politik in vielen Fällen Gesetze, Verordnungen, Vorschriften und Verträge, die den Eigennutz über das Gemeinwohl stellen. Damit ist der Grundstein dafür gelegt, dass in dieser Gesellschaft nicht alles rund läuft und diese früher oder später am Ende zusammenbricht. Um dies zu verhindern, sollte sich in allen Bereichen schnellstmöglich der obengenannte Grundsatz, sowie der nachfolgende Satz, durchsetzen: Nur wenn etwas gerecht geregelt ist, ist es gut geregelt.
Stichwort: Größtmögliche Individualität. Wenn gesellschaftliche Fehlentwicklungen im Laufe der Zeit zur Norm werden, wird es immer schwerer, diese als solche zu erkennen und politisch gegenzusteuern.
Stichwort: Nachhaltige Problemlösung. Löst du ein grundlegendes Problem, dann löst du damit auch gleichzeitig alle Folgeprobleme. Das Problem dabei: Unsere Welt ist so kompliziert und problembehaftet geworden, dass die meisten Menschen und selbst die verantwortlichen Politiker, nicht mehr die Ursachen der grundlegenden Probleme erkennen. Ein weiteres Problem dabei ist: Auch das Problemverschieben ist keine Lösung. Je mehr Probleme man verschiebt, desto mehr beschäftigt man sich damit.
Stichwort: Rente. Gerhard Schröder und seine Erfüllungsgehilfen demontierten das staatliche Rentensystem und er und seine Unternehmerfreunde profitierten davon.
Die Natur macht Großes umsonst.
Stichwort: Bezahlbare Mieten. Die sogenannte Mietpreisbremse ist ein Propaganda-und Täuschungsmittel des Staates, der damit Aktivität vortäuscht, die in Wirklichkeit keine ist. Bezahlbare Mieten sind nur eine Frage des politischen Willens und der gesetzlichen Spielregeln. Die aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen sind für profitorientierte Kapitalanleger eine Einladung, um mit Wohnraum zu spekulieren. Wenn den politisch verantwortlichen das Allgemeinwohl und die Vermeidung von Massenarmut durch unbezahlbare Mieten für breite Schichten der Bevölkerung ein Anliegen wäre, dann könnten sie schon heute beschließen, dass sich ab morgen die Mieten alle drei Jahre nur noch um 2 % pro Jahr (6% alle drei Jahre) erhöhen. Das ergäbe, abhängig vom Mietpreisspiegel, eine Erhöhung der Grundmiete in einem Zeitraum von 10 Jahren von 20 % statt 50 bzw. 66,66 %. Ich finde 20 % in 10 Jahren sind angemessen und reichen auch völlig aus. Zusätzlich müssen die Spielregeln rund um die Modernisierung geändert werden. Statt jährlich 11 % der Modernisierungskosten auf die Mieter abzuwälzen, sollten diese jährlich nur 3,33 % betragen. Wenn man diese beiden Punkte auf Bundesebne im BGB ändern würde, wären Spekulationen mit Wohnimmobilien nicht mehr möglich und die ganzen profitgierigen Kapitalanleger würden sich wieder aus dem Immobiliengeschäft zurückziehen. Dies wäre dann der ideale Zeitpunkt die Wohnungen zu ähnlich günstigen Preisen, wie sie die Großinvestoren gekauft haben, zurückzukaufen und für immer als geförderte Wohnungen im Bestand der öffentlichen Wohnungsunternehmen zu halten.
Stichwort: Freihandelsverträge zugunsten multinationaler Unternehmen. Die Europäische Kommission hebelt mit ihren sogenannten Freihandelsabkommen systematisch die Demokratien ihrer Mitgliedsstaaten aus und die nationalen Politiker lassen sich das nicht nur gefallen, sondern geben diesen Verträgen unverständlicherweise auch noch ihren „demokratischen“ Segen. Es bleibt in diesem Zusammenhang allerdings unverständlich, dass sich faktisch keinerlei nachhaltiger und wirksamer Protest aus der Bevölkerung gegen diese Entwicklung regt. Gemeinwohlorientierte Politik wird zukünftig unmöglich und alle demokratischen Errungenschaften, die uns Sicherheit und Wohlstand gebracht haben, gehen dabei verloren und wenn wir die Demokratie erst verloren haben, erhalten wir sie so schnell nicht wieder zurück.
Stichwort: Hilfe zur Selbsthilfe. Man hilft den Menschen mehr und nachhaltiger, wenn man ihnen Hilfe zur Selbsthilfe gewährt, z.B. durch die Gewährung von zinslosen Krediten, über den gesamten Finanzierungszeitraum, für den Bau von Mehrfamilienhäusern, für generationsübergreifende Familiengemeinschaften. In derartigen Häusern können sich die Bewohner kostengünstig, bzw. kostenneutral gegenseitig helfen und unterstützen und sind nicht auf zusätzliche Hilfe und Unterstützung des Staates angewiesen.
Was mich an der Politik, bzw. an den Politikern am meisten stört ist, dass sie mit großem Aufwand vergeblich versuchen Probleme zu lösen, die sie selbst oder ihre Vorgänger, verschuldet haben.
Stichwort: Täuschung der Bürger durch verharmlosende und irreführende Begriffe wie zum Beispiel die Worte Freihandelsabkommen und Investorenschutzklausel. Freihandelsabkommen, die die Europäische Kommission für ihre Mitgliedsstaaten aushandelt, sind mehr als nur Handelsabkommen, sie hebeln auch, mit den sogenannten und vom Begriff her irreführenden Investorenschutzklauseln, die demokratischen Rechte der Bürger aus und sorgen zusätzlich auch noch, durch einseitige Klagerechte der ausländischen Konzerne, für explodierende Prozesskosten zulasten der Steuerzahler. Wenn man den Begriff Investorenschutzklausel gegen den Begriff Konzernermächtigungsklausel austauschen würde, würden Sie dann auch noch unkritisch und blauäugig derartige Handelsabkommen befürworten und forcieren?
Stichwort: Generationswohnen. Die meisten Menschen sind der Meinung, dass man heutzutage nicht mehr in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften leben kann, dabei sprechen die Vorteile dieses Lebensmodells für sich und sorgen für eine nachhaltige Win-Win-Situation aller Beteiligten. Dennoch sträuben sich die allermeisten Leute vor dem Gedanken, wieder oder überhaupt, in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften zu leben. Dazu fällt mir spontan ein: Wem nicht zu raten ist, dem ist auch nicht zu helfen und die Meinungen von heute, sind die Irrtümer von morgen.
Stichwort: Mietpreisbremse. Wenn die Rechte der Mieter begrenzt sind und das Missachten und Umgehen von Gesetzen und Vorschriften durch die Vermieter keine ernsthaften Konsequenzen hat, braucht man sich nicht zu wundern, dass diese nicht eingehalten werden.
Stichwort: Mieten. Unbezahlbare Mieten und Verdrängung aus dem vertrauten Wohnumfeld, sind zum allergrößten Teil Schuld des Staates, denn der Staat macht die gesetzlichen Spielregeln, die diese existenzbedrohende Fehlentwicklung erst möglich machen.
Wenn man will, dass ein Unrecht beseitigt wird, darf man nicht lange um den heißen Brei reden, sondern muss unmittelbar Ross und Reiter beim Namen nennen.
Wir brauchen in unserem Land keine investitionsverhindernde Schuldenbremse, sondern wir brauchen einen nachhaltigen Investitionsfonds.
Die vom Staat geförderte Riesterrente ist für die meisten Menschen eine riesengroße Mogelpackung. In die Riesterrente zahlen die Leute mehr ein, als sie später einmal heraus bekommen. Am Ende führt die Riesterrente dazu, dass die Menschen im Vergleich zur gesetzlichen Rente nicht mehr, sondern weniger Geld in der Tasche haben. Ein weiterer Nachteil der Riesterrente: Die gesetzliche Rente steigt von Jahr zu Jahr regelmäßig, die Riesterrente dagegen nicht.
Die Stimmung gegen Trumps beabsichtigte Handelsschranken wird aktuell von neoliberalen Einpeitschern ausgenutzt, um wieder für das umstrittene Handelsabkommen TTIP zu werben. Da durch TTIP nicht nur Handelsmodalitäten geregelt werden, sondern gleichzeitig auch Bürgerrechte beschnitten und staatliche Gestaltungsspielräume eingeschränkt werden, sollte man als Anhänger von demokratischen Rechten misstrauisch bleiben und nicht unkritisch, engstirnig und ungeprüft mit nach TTIP als Lösung rufen.
Wenn man in der Evolution auch die Nachhaltigkeit mit berücksichtigt, setzt sich langfristig gesehen nicht der Stärkere, sondern der Kooperative durch. Kooperativ ist man unter anderem auch, wenn man sich in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisiert.
Woran orientieren Sie sich in einer immer komplizierter werdenden Welt? Ich versuche mich immer am Idealbild zu orientieren.
Sind Sie nicht auch der Meinung, dass man Bewährtes nicht leichtfertig verwerfen sollte? Wir Menschen brauchen zum Überleben belastbare und zuverlässige Netzwerke. Das wichtigste Netzwerk von uns Menschen ist das familiäre Netzwerk und am meisten sind wir in der Kindheit und im Alter auf dieses Netzwerk angewiesen. Aus diesem Grund brauchen wir auch eine Familienpolitik, die nicht nur die Kleinfamilie, sondern darüber hinaus auch wieder die generationsübergreifende Familiengemeinschaft, als hilfreiches Netzwerk, im Blick hat und fördert.
Wäre es nicht schön, wenn junge Eltern spontan und immer wieder verlässliche, planbare und kostenlose Hilfe und Unterstützung von den Großeltern ihrer Kinder hätten?
Das Wohnen in einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft innerhalb einer eigenen Familiengenerationswohnanlage ist für alle Bewohner eine Win-Win-Situation und nebenbei die beste Altersvorsorge, die es gibt.
Stichwort: Nachhaltige Familienpolitik. Nachhaltige und weitsichtige Familienpolitik fängt in der eigenen Familie an. Die Eltern sollten ihre Kinder so erziehen, dass es für die Kinder eine Selbstverständlichkeit ist, sich zu einem späteren Zeitpunkt um die eigenen alt gewordenen Eltern zu kümmern. Das Gleiche gilt auch für weitere Kinder und Kindeskinder der Familie.
Stichwort: Wohnen. Wir brauchen dringend bezahlbaren Wohnraum für alle insbesondere auch für Rentner, denn wer kann es sich als Rentner auf Dauer schon leisten, mehr als 100 % seiner Rente für das Wohnen auszugeben?
Stichwort: Pflegenotstand. Die Natur strebt immer einen ausgeglichenen Zustand an. Handelt es sich beim Pflegenotstand um einen ausgeglichenen Zustand oder ist er unausgeglichen und durch uns Menschen selbst verursacht? Antwort: Ja, der Pflegenotstand ist vermeidbar und das Ergebnis einer jahrzehntelangen verfehlten Wohnungs- und Familienpolitik. Wenn man vor Jahrzehnten die generationsübergreifende Familiengemeinschaft innerhalb einer Familiengenerationswohnanlage als gesellschaftliche Norm ausgewählt hätte, würde es heute und zukünftig weder einen demografischen Wandel noch einen Pflegenotstand geben. Das Schlechteste was man machen kann ist, nicht angemessen auf diese Einsicht zu reagieren, denn wenn man einen Fehler als solches erkannt hat und ihn nicht korrigiert, begeht man einen Zweiten.
Die meisten Probleme, die wir heutzutage haben, sind durch uns Menschen selbst verschuldet und in den allermeisten Fällen leiden wir gegenwärtig am meisten unter den Fehlern der Politik, die die Rahmenbedingungen für das Zusammenleben der Menschen so gestaltet, dass sie sich nicht mehr in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren können.
Als kritischer Bürger kann ich das Gefasel nach mehr Europa aus dem Mund von Martin Schulz oder anderen Politikern nicht mehr hören. Mehr Europa bedeutet weniger Bürgerrechte und weniger Demokratie.
Die Art und Weise, wie wir leben führt zu unzähligen Problemen und Folgeproblemen, die vermieden werden können, wenn wir Menschen uns von Anfang an in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren würden.
Alles in unserem Leben hat ein Zeitfenster, dass wir nicht ungenutzt verstreichen lassen sollten. Man kann die Zeit weder anhalten noch zurückdrehen.
Wohnen wird in deutschen Großstädten zum Armutsrisiko weil die Mieten stärker steigen, als die Löhne, Renten und sonstigen Einkommen. Aus diesem Grund bleibt den Menschen nach Abzug der Miete immer weniger Geld zum Leben zur Verfügung. Dieses Problem ist der Politik seit langem bekannt. Neubau nach altem Muster reicht jedoch nicht und wäre sogar der falsche Weg. Wir müssen den Bürgern zinslose Kredite aus einem revolvierenden Fonds heraus geben, damit diese sich generationsübergreifend organisieren und für diese Art von Lebensmodell die passenden Wohnungen bauen können.
Stichwort: Politik. Wer sich auf die Politik verlässt, der ist verlassen. Politiker reden gern von und über Gerechtigkeit, finden aber genauso viele Ausreden, um sie zu verhindern. Das Vertrauen der Bürger in die Politik ist aus berechtigten Gründen begrenzt, denn die meisten Politiker denken zuerst an sich selbst und sind Profis im Tricksen, Täuschen und Überrumpeln.
Die meisten Probleme, die wir heutzutage haben, sind durch uns Menschen selbst verschuldet und in den allermeisten Fällen leiden wir gegenwärtig am meisten unter den Fehlern der Politik, die die Rahmenbedingungen für das Zusammenleben der Menschen so gestaltet, dass sich die Menschen nicht mehr oder nur sehr erschwert, naturgemäß in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren können.
Stichwort: Gegenseitige familiäre Hilfe. Die Wohnung der Eltern sollte sich in unmittelbarer Nähe der Wohnung der erwachsenen Kinder befinden, damit sie sich bei Bedarf jederzeit gegenseitig unterstützen und helfen können.
Stichwort: Staatliches Rentensystem. Die gesetzliche Rente ist besser als ihr Ruf. Kluge Köpfe haben sich das Rentensystem ausgedacht und eingeführt und eigennützige kurzsichtige Dummköpfe haben es systematisch schlechtgeredet und sind dabei, es mutwillig und zum Nachteil der Bürger zu demontieren. Am Ende sind die Menschen durch die kostenbelasteten und renditeschwachen privaten Rentenversicherungen schlechter abgesichert und zahlen mehr Geld für weniger Rente.
Motto des Jahres 2018: Nimm dir Zeit für die Dinge, die dich glücklich machen.
Stichwort: Europa. Unter anderem Martin Schulz wirbt gerne für die „Vereinigten Staaten von Europa“ ohne darauf hinzuweisen, dass dies mit einer Stärkung der diktatorischen Strukturen der Europäischen Kommission verbunden ist, die das europäische Scheinparlament dazu benutzt, die Entscheidungen der Europäischen Kommission politisch zu legitimieren.
Stichwort: Gesellschaftliche Fehlentwicklungen, die als solche nicht bemerkt und wahrgenommen werden.
Falsche Lebensmodelle können für die Allgemeinheit zur Norm werden, wenn viele Menschen sie praktizieren. Wir sehen uns nicht mehr als Teil eines Ganzen, sondern befinden uns auf dem Weg zum größtmöglichen Individualismus, mit all seinen teuren Nachteilen und Unzulänglichkeiten.
Die Europäische Kommission und zahlreiche Politiker schaffen uns Probleme, die wir ohne sie nicht hätten. Ein ernstzunehmendes Problem, dass den Handlungsspielraum der nationalen Regierungen unzumutbar einschränkt: Die internationalen Handels- und Investitionsabkommen untergraben immer öfter die Rechte der Regierungen und lassen kaum noch eine gemeinwohlorientierte Politik zu.
Früher lebten alte Menschen in funktionierenden generationsübergreifenden Familiengemeinschaften. Alte Menschen wurden bis zu ihrem Ableben innerhalb der Familiengemeinschaft mit versorgt und gepflegt. Heutzutage ist dies schon aus wohnungstechnischen Gründen nicht mehr möglich. Dabei ist mit großer Wahrscheinlichkeit früher oder später jeder in der Situation, dass er auf externe Hilfe angewiesen ist. Aus diesem Grund sollte man sich auf diese, im Familienkreis immer wieder kehrende Situation einstellen und sich wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren. Nur so lässt sich dieses Problem nachhaltig für einen selbst, für seine Familienangehörigen und auch für alle zukünftigen Generationen lösen.
Stichwort: Wem gehört die Welt? Vermögen und Besitz bedeuten immer auch Macht. Aber können wir darauf vertrauen, dass die Macht in den richtigen Händen ist? Es gibt Akteure auf den Finanzmärkten, unter anderem der amerikanische Finanzinvestor Black Rock, die sind dabei, die ganze Welt aufzukaufen. Von der Daimler AG besitzen sie, Stand November 2017 bereits 27,42 % der Firmenanteile.
Größtmöglicher Individualismus macht uns nicht reich, sondern arm. Wenn wir nicht in der Lage sind, uns wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften zu organisieren, dann machen wir aus kleinen Problemen große und an den großen Problemen wird, wenn sich nichts Grundlegendes ändert, unsere Gesellschaft irgendwann zugrunde gehen.
Nicht nur bei der Kinderbetreuung, sondern auch im Alter rächt es sich, dass wir nicht mehr in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften leben.
Jemand, der im Alter in einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft lebt, hat eine größere Chance auf ein erfülltes Leben, als jemand, der im Alter ganz allein lebt.
Stichwort: Gescheiterte Koalitionsverhandlungen. Wenn die politischen Parteien alle ausnahmslos gemeinwohlorientierte Ziele verfolgten, wäre es kein Problem, eine mehrheitsfähige Koalition zu bilden.
Wir Menschen wohnen und leben nicht mehr naturgemäß. Beispiel: Es liegt eigentlich in der Natur der Sache, dass sich Mitglieder einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft zunächst erst einmal selbst gegenseitig unterstützen und helfen und erst dann externe Hilfe in Anspruch nehmen, wenn dies unvermeidbar ist. Heutzutage ist dies bei den meisten Menschen nicht mehr so. Wenn irgendetwas nicht so läuft, wie es laufen sollte, wird sofort nach dem Staat gerufen. Dabei hat sich der Staat mit den Dingen, die er übernommen hat, schon lange übernommen. Wenn man den Staat nachhaltig entlasten möchte, muss man zunächst die generationsübergreifende Familiengemeinschaft wieder örtlich zusammenführen und stärken. Anschließend kann man die vorübergehend vom Staat übernommenen Aufgaben wieder in den Verantwortungsbereich der generationsübergreifenden Familiengemeinschaft zurückführen. (Kinderbetreuung, Altenpflege, usw.)
Stichwort: Umwege. Umwege kosten viel Zeit und Geld. Beispiel: Man kann viel Zeit und Geld sparen, wenn man sich von Anfang an für das richtige Lebensmodell entscheidet. Dabei ist entscheidend, dass man von Beginn an auf Nachhaltigkeit des Lebensmodells achtet. Nachhaltig ist ein Lebensmodell nur dann, wenn man frühzeitig darauf achtet, dass man sich als Einzelner in die generationsübergreifende Familiengemeinschaft einfügt und bei allen grundsätzlichen Entscheidungen nicht nur sich selbst, sondern auch die übrigen Familienmitglieder, einschließlich zukünftiger Generationen der eigenen Familie, im Auge behält. Durch den Zusammenhalt innerhalb einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft werden nicht nur Kräfte gebündelt und gezielt eingesetzt, sondern man kann sich, wenn dies erforderlich ist, in den unterschiedlichsten Lebenssituationen kurzfristig gegenseitig unterstützen und helfen. In einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft werden nicht nur die Freuden des Lebens, sondern auch die Lasten gleichmäßig auf allen Schultern der Generationsgemeinschaft verteilt. Aufgabe des Staates ist es dabei, für geeignete Rahmenbedingungen zu sorgen, damit derartige Lebensmodelle ohne Umwege, auf direktem Weg, überhaupt erst realisierbar und möglich werden.
Stichwort: Ständig steigende Mieten. Der beste und nachhaltigste Schutz vor ständig steigenden Mieten ist selbstgenutztes Wohneigentum, zusammen in einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft, innerhalb einer Familiengenerationswohnanlage. Wer heute für sich und seine Familie eine Familiengenerationswohnanlage baut, der legt auch gleichzeitig für künftige Generationen seiner Familie den Grundstein dafür, dass diese zukünftig miet- und tilgungsfrei wohnen. Nebenbei lösen sich bei dieser Wohnform auch zahlreiche große und kleine Alltagsprobleme.
Stichwort: Glyphosat. Auf welcher Seite steht die Europäische Kommission mal wieder? Auf der Seite der Bevölkerung (weit über 500 Millionen Menschen) oder auf der Seite der profitmotivierten Konzerne? Die EU-Kommission will den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat trotz gesundheitlicher Bedenken europaweit für Jahre genehmigen. Dabei nimmt sie bewusst umweltschädliche Nebenwirkungen in Kauf. Wir können schon heute einen dramatischen Rückgang an Insekten feststellen. Und das ist erst der Anfang. Erst sterben die Insekten und dann sterben die Menschen. Statt dem massiven Einsatz von giftigen Chemikalien sollte man vielmehr eine nachhaltige Nutzung von Agrarflächen forcieren und fördern. Heutige und zukünftige Generationen würden es den EU-Entscheidern danken.
Stichwort: Lebensweisheiten. Konfuzius, seine tiefgehenden Einsichten und Lebensweisheiten haben bis heute Gültigkeit. Einer seiner nützlichsten Weisheitssätze ist folgender: Gemeinwohl geht vor Eigennutz. Wenn sich diese weitsichtige Einsicht auch in der heutigen Politik durchsetzen würde, dann wäre vieles gerechter und es würden sich die Lebensbedingungen breiter Schichten der Bevölkerung nachhaltig verbessern.
Stichwort: Zusammenhalt der Gesellschaft. Wer einen größeren Zusammenhalt in der Gesellschaft fordert, sollte zuvor auf einen stärkeren Zusammenhalt in der generationsübergreifenden Familiengemeinschaft achten. Je stabiler die familiären Netzwerke sind, desto stabiler und belastbarer ist auch unsere Gesellschaft. Dabei hat insbesondere der Staat eine große Mitwirkungspflicht, denn es ist sozialpolitisch kurzsichtig, wenn sich die Familienpolitik nur auf die Kleinfamilie beschränkt und die Großeltern nicht gleichzeitig mit einbezogen werden. Neben der ganzheitlichen Sicht auf die generationsübergreifende Familiengemeinschaft müssen von der Politik die wohnungspolitischen Voraussetzungen geschaffen werden, damit Familien der dafür erforderliche Wohnraum zur Verfügung steht.
Stichwort: Scheindemokratie. Die auf Zeit gewählten Politiker können, wenn sie erst einmal gewählt sind, praktisch folgenlos in allen Politikfeldern schalten und walten. Unabhängig davon, ob sie für die Mehrheit der Bürger Gutes oder Schlechtes bewirken.
Stichwort: Kommerzialisierung der Familienarbeit. Die Kommerzialisierung der Familienarbeit dient in erster Linie dazu, die sich daraus ergebenden Umsatzpotentiale abzuschöpfen.
Stichwort: Massenarmut und Staatsausplünderung - Deutschland wird zum Armenhaus Europas -. Politiker versuchen ständig vergeblich Probleme zu lösen, die wir ohne sie nicht hätten und verschlimmern dadurch die Rahmenbedingungen, unter denen die Menschen leben müssen. Beispiel: Mit der Agenda 2010 unter Bundeskanzler Gerhard Schröder hat die Politik die Weichen auf Massenarmut gestellt. Dazu gehören der Aufbau eines Niedriglohnsektors, die Demontage der staatlichen Rente, Hartz-IV für Langzeitarbeitslose, kein Qualifikationsschutz für Langzeitarbeitslose, Abwendung von der paritätischen Finanzierung der Sozialversicherungen, usw. All diese Maßnahmen führen dazu, dass immer mehr Menschen unverschuldet in die Armutsfalle getrieben werden. Was passiert eigentlich mit Deutschland, wenn immer mehr Menschen in diesem Land verarmen? Antwort: Die Binnennachfrage nach Dienstleistungen und Konsumgütern lässt nach und das hat negativen Einfluss auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung unseres Landes. Zusätzlich steigen die staatlichen Sozialausgaben, da immer mehr Menschen ihren Lebensunterhalt aus eigener Kraft und ohne fremde Hilfe, nicht mehr bewerkstelligen können. Gleichzeitig erhöht die von den Politikern eingeführte Schuldenbremse den Privatisierungsdruck auf die öffentliche Hand und erleichtert einflussreichen Gruppen, in Komplizenschaft mit Politikern, unser Land zusätzlich auch noch zu Schnäppchenpreisen auszuplündern.
Stichwort: Nachhaltige Familienpolitik. Wir brauchen dringend eine nachhaltige Familienpolitik. Familienpolitik ist nur nachhaltig, wenn man nicht nur die Kleinfamilie im Blick hat, sondern auch die Groß- und Urgroßeltern mit einbezieht. Je größer die generationsübergreifende Familiengemeinschaft, desto stabiler und belastbarer ist das familiäre Netzwerk. Damit das Ganze auch in die Praxis umgesetzt werden kann, muss der Staat die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass generationsübergreifende Familienmitglieder wieder geeigneten Wohnraum erhalten. Zusätzlich müssen die Bebauungspläne geändert werden, weg von Einfamilienhaussiedlungen, hin zu Wohnbereichen mit Familiengenerationswohnanlagen die auch Kleingewerbe zulassen. Darüber hinaus muss der Staat als nachgelagerter Nutznießer dieses Wohn- und Lebensmodells ausreichend finanzielle Mittel aus einem revolvierenden Fonds heraus bereitstellen, um die erforderlichen Baumaßnahmen zu finanzieren.
Stichwort: Scheindemokratie. Am 24.09.2017 hatten wir wieder Demokratie und jetzt vier Jahre lang politisch so gut wie nichts zu melden.
Stichwort: Generationsübergreifendes Wohnen. Der Individualismus ist das größte Übel unserer Zeit. Je größer der Individualismus, desto uneffektiver und größer ist der Aufwand, den man zur Bestreitung seines Lebensunterhalts betreiben muss. Was kann man dagegen tun? Antwort: Die Menschen sollten sich wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften vernetzen und organisieren. Neben den zwischenmenschlichen Vorteilen dieses Lebensmodells ergeben sich auch zahlreiche wirtschaftliche Vorteile, wenn man gemeinsam mit seinen Familienangehörigen unter einem Dach, innerhalb von kleinen Familiengenerationswohnanlagen, lebt.
Stichwort: Umbau der Gesellschaft durch Hilfe zur Selbsthilfe. Grundlegende Probleme müssen als solche erkannt werden und anschließend zügig und effektiv angegangen und beseitigt werden. Eines unserer Hauptprobleme ist, dass wir nicht mehr in stabilen krisensicheren generationsübergreifenden Familiengemeinschaften leben. Dies führt zu unzähligen Problemen und Folgeproblemen. Man muss in diesem Zusammenhang das familiäre generationsübergreifende Wohnen wieder ins öffentliche Bewusstsein bringen und ein gesellschaftliches Klima schaffen, dass immer mehr Menschen den Bau von Familiengenerationswohnanlagen fordern und das Thema auf die politische Tagesordnung setzen. In diesem Zusammenhang ist der Staat gefordert. Er muss, statt Bauflächen nur für Einfamilienhäuser, zum einen Bauflächen für kleine Mehrfamilienhäuser (Familiengenerationswohnanlagen) bereitstellen und zum anderen diese Häuser durch zinslose Darlehen, aus einem revolvierenden Fonds heraus, fördern. Familiäres Wohneigentum ist der beste Schutz vor Altersarmut und nebenbei löst man auch das Problem der Pflege der Eltern und Großeltern und am Ende auch die Pflegen von einem selbst sowie aller Folgegenerationen der Familie.
Stichwort: Miete. Die Politiker tun immer so, als könne man in Großstädten durch Wohnungsneubau den extremen Anstieg der Mieten dämpfen oder vermeiden. Die Praxis zeigt jedoch: Die Mieten steigen weiter. Durch Wohnungsneubau kann man in Großstädten wie Berlin den immer stärker werdenden Mietanstieg nicht verhindern. Der Staat darf diese Entwicklung nicht dem freien Markt überlassen, sondern muss preisdämpfend in den Wohnungsmarkt eingreifen und den Mietanstieg nachhaltig auszubremsen. Zögert der Staat oder bleibt er sogar untätig, werden immer mehr Menschen, nach Abzug der Miete, ein Resteinkommen haben, das unterhalb der Hartz-IV-Regelsätze liegt. Von dieser Entwicklung sind schon heute weit über 1,3 Millionen Haushalte betroffen. Tendenz: Täglich steigend.
Stichwort: Rente. Für die Politik ist die Demontage der gesetzlichen Rente die Antwort auf den demografischen Wandel. Als Ausgleich hat sie die private Riesterrente eingeführt. Schon nach kurzer Zeit hat sich jedoch gezeigt, dass die Riesterrente ein Irrweg ist und die gesetzliche Rente nicht ausreichend ergänzen oder ersetzen kann. Jetzt kann man sich nur wünschen, dass die Politik den von ihr eingeschlagenen Irrweg als solchen erkennt und schnellstmöglich korrigiert.
Stichwort: TTIP, CETA und Co. So wie die sogenannten Freihandelsverträge für die Öffentlichkeit hinter verschlossenen Türen im Geheimen entstanden sind, haben die Bürger das Recht darauf, dass die Verträge zugunsten des Gemeinwohls und der Umwelt wieder geändert werden. Die Mitarbeiter der Europäischen Kommission und die Politiker können und dürfen nicht einfach über die Köpfe der Bürger hinweg demokratische Rechte aushebeln und nationale Parlamente entmachten. Dazu haben die Wähler die Politiker nicht beauftragt und legitimiert.
Stichwort: Scheindemokratie. Unser politisches System ist so ausgestaltet, dass einflussreiche Minderheiten das politische Geschehen bestimmen. Das einzige, was die Profiteure dieser Entwicklung an der Demokratie noch stört, sind die Wahlen.
Politik ist immer interessengesteuert aber leider nicht immer gemeinwohlorientiert.
Stichwort: Generationsübergreifende Familiengemeinschaft. Eine Gesellschaft, die sich nicht generationsübergreifend organisiert, verliert an Stabilität und gerät ganz leicht in Schieflage. Schon kleine Abweichungen von der jeweils gültigen gesellschaftlichen Norm können dann für den Einzelnen oder ganzen Gruppen zum sozialen Absturz führen. Erwachsene Kinder sollten nicht immer und in jedem Fall ihren eigenen Weg gehen, sondern dicht bei ihren Eltern wohnen und in Symbiose mit ihnen leben und Synergieeffekte nutzen.
Stichwort: TTIP, CETA und Co. Eine Investorenschutzklausel in Freihandelsverträgen nutzt nur den Konzernen und nicht dem Staat oder den Bürgern. Die sogenannte Investorenschutzklausel, die in Wirklichkeit eine Konzernermächtigungsklausel ist, hat nichts in Freihandelsverträgen zu suchen. Im Gegenteil, Freihandelsverträge sollten eine Bürger- und Umweltschutzklausel enthalten. Dafür sollte sich die Politik mit Nachdruck einsetzen und nicht kurzsichtig oder mit verschlossenen Augen und Ohren und ohne Verstand, weitestgehend kritiklos, geschlossen die von der Europäischen Kommission ausgehandelten Freihandelsverträge im Parlament durchwinken.
Stichwort: Scheindemokratie und Wahlen. Für den Durchschnittsbürger erschöpft sich die politische Einflussnahme mit der Abgabe von zwei Kreuzen auf den Wahlzetteln in der Wahlkabine und den Einwurf der Wahlzettel in die Wahlurne. Nach der Wahl machen die Parteien sowieso nicht das, was sie zuvor dem Wähler versprochen haben sondern das, was die Einflussreichen wollen. Das Festhalten an TTIP und CETA beispielsweise hat wieder einmal ganz deutlich gezeigt, dass man der Politik nicht über den Weg trauen kann und dass sie gegen den Willen der Bevölkerung und gegen die Interessen der Bürger entscheidet und handelt. Mit TTIP und CETA nehmen die politischen Parteien sogar ihre eigene Entmachtung und die Aushebelung der Demokratie in Kauf. Eigentlich ist in einer Scheindemokratie keine Partei wählbar, weil sie nach der Wahl nicht das kompromisslos machen, was sie vor der Wahl den Wählern versprochen haben. Da sich in diesem Punkt alle an der Macht beteiligten Parteien so verhalten, kann man gutem Gewissens keine Partei mehr in die Regierungsverantwortung wählen. Wenn man in einer Scheindemokratie schon keine Parteien guten Gewissens mehr wählen kann, die die Regierungsverantwortung übernehmen sollen und können, so sollte man seine Wählerstimme trotzdem nicht verschenken und mit seiner Stimme wenigstens die kritische Opposition unterstützen und stärken, die die Missstände aufzeigt und den Finger in die offenen Wunden legt.
Eine kleine Einsicht am Rande: Jeder ist ein Teil einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft. Je besser sich generationsübergreifende Familiengemeinschaften untereinander vernetzen und sich gegenseitig helfen, desto weniger externe Hilfe benötigen sie und umso weniger kann man an ihnen verdienen. Umgekehrt gilt: Je schlechter sich die Mitglieder einer generationsübergreifende Familiengemeinschaften vernetzen und sich gegenseitig helfen und unterstützen und je individueller und abgegrenzter die Familienmitglieder wohnen und leben, desto mehr kommerzielle Hilfe können oder müssen sie in Anspruch nehmen und umso mehr kann man an ihnen verdienen.
Existenzsichernde Löhne sind Voraussetzung für existenzsichernde Renten. Voraussetzung für existenzsichernde Renten ist jedoch auch, dass der Staat die staatliche Rente nicht weiter vorsätzlich zugunsten der Finanzindustrie demontiert, sondern alle Möglichkeiten ausschöpft, die staatliche Rente zu stabilisieren und zu stärken.
Die Politik in einer Scheindemokratie verursacht mehr Probleme, als sie löst.
Das beste, wichtigste und effektivste Netzwerk ist die generationsübergreifende Familiengemeinschaft.
Es ist intelligenter Probleme zu vermeiden, als ständig kosten- und zeitintensiv zu versuchen, Probleme und deren Folgeprobleme zu lösen. Beispiel: Unser Hauptproblem zurzeit ist die Art und Weise, wie wir uns organisieren. Die optimalste Form, sich zu organisieren, ist das Wohnen und Leben in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften innerhalb von dafür geeigneten familieneigenen Familiengenerationswohnanlagen. Die gegenseitige Hilfe in allen Lebenssituationen hilft allen Familienmitgliedern und Bewohnern, erhebliche Kosten zu sparen. Alle anderen Wohn- und Lebensformen sind nur mit einem erheblichen Mehraufwand an Zeit und Kosten zu realisieren. (Kinderbetreuung, Altenbetreuung und Altenpflege, Mehrkosten für das individuelle Wohnen, Kosten für fremde Hilfe usw.)
Stichwort: Parlamentarische Scheindemokratie. Politiker sind sowohl Opfer als auch Täter. Opfer, weil sie missbraucht werden (z.B. durch Koalitionsverträge in Kombination mit dem Fraktionszwang usw.) und Täter, weil sie das Spiel mitmachen und die Belohnungen dafür einstreichen (Diäten und Pensionen, lukrative Vortragshonorare, Folgejobs außerhalb der Politik und sonstige Zuwendungen). Für alle, die es immer noch nicht wahr haben wollen. Egal wen wir wählen, am Ende setzen sich doch die Minderheiteninteressen der Lobbyisten und deren Auftraggeber und Großspender durch.
Stichwort: Scheindemokratie. Nun hat das traditionelle Wahlgeplänkel wieder begonnen, aber am Ende ist es immer das Gleiche. Die Parteien fühlen sich ihren Großspendern stärker verpflichtet, als den normalen Wählern.
Stichwort: Fracking. Nicht alles, was technisch machbar ist, sollte auch praktiziert werden. Fracking ist und bleibt eine unbeherrschbare Risikotechnologie und wird niemals komplett sicher sein. Wer Fracking fordert, fördert oder praktiziert nimmt bewusst und vorsätzlich die gesundheitliche Gefährdung der Bevölkerung in Kauf. Der Schutz der Umwelt und der Bevölkerung sollte Vorrang vor dem schnellen Profit der Fracking-Unternehmen haben.
Die Arbeitgeber wollen die paritätische Finanzierung der Sozialbeiträge abschaffen. In Teilen ist ihnen das auch schon mithilfe der Politik gelungen. Unter anderem dieser Wunsch führt jedoch zu einer Vergrößerung der Schere zwischen Arm und Reich. In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der Löhne und Gehälter am Volkseinkommen gesunken. Im Gegenzug dazu stieg der Anteil der Kapitalerträge. Diese Entwicklung führt zu einer gefährlichen gesellschaftlichen und sozialen Schieflage. Unter anderem aus diesem Grund darf die Politik den Arbeitgebern nicht jeden Wunsch erfüllen, sondern muss sich endlich wieder vorrangig für die Interessen und Bedürfnisse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einsetzen.
Die meisten Probleme haben ihre Ursache darin, dass die Dinge schlechter geregelt sind, als sie eigentlich geregelt seien müssten. Beispiel: Autobahnfinanzierung. Die einfachste und gerechteste Art der Autobahnfinanzierung ist ganz einfach die Erhöhung der Mineralölsteuer. Der Vorteil: Keine Bürokratie, kein Systemaufwand, keine Systemkosten und die Steuer kann je nach Finanzbedarf erhöht oder gesenkt werden. Der „Nachteil“ dieser Einnahmeform, der für die Gesellschaft aber ein erheblicher Vorteil ist, ist, dass niemand etwas daran verdienen kann.
Die traurige Seite der größtmöglichen Individualität: Alte, einsam lebende Menschen, leben meist in einem Wartemodus ohne Aussicht auf ein Happy End.
Stichwort: Das sogenannte Freihandelsabkommen Ceta. Was ist, wenn multinationale Firmen Deutschland verklagen, weil unsere Politiker gemeinwohlorientierte Gesetze verabschieden? Der Vertrag wurde im Geheimen hinter verschlossenen Türen ausgehandelt. Uns, die Bevölkerung, hat man zuvor nicht informiert und gefragt, aber wir sollen am Ende unter den negativen Folgen leiden und die Zeche zahlen.
Genug ist besser als zu viel. Der wirtschaftliche Erfolg der Unternehmen muss gerechter verteilt werden, damit unsere Gesellschaft nicht in eine existenzgefährdende Schieflage gerät. Während die Manager astronomische Summen erhalten, bekommen die einfachen Arbeiter und Angestellten oft nicht einmal so viel um über die Runden zu kommen und es ist nicht abzusehen, dass sich daran etwas ändert. All das führt zu der traurigen Einsicht: Wir leben in einer Gesellschaft, die den Verlierern keine Hoffnung lässt und sich aus Mangel an Weitsicht am Ende selbst zerstört.
Stichwort: Rente. Das Rentenproblem kann man nicht aussitzen, so wie unsere Politiker das tun, sondern man muss es aktiv und entschlossen lösen. Die mutwillige und vorsätzliche Demontage der gesetzlichen Rente durch die Politik muss umgehend gestoppt werden. Die staatliche Rente muss wieder existenzsichernd sein. Kein Staat kann sich auf Dauer Massenarmut leisten. Während sich ein Großteil der heutigen Rentner noch Wohnungen, Reisen und Autos leisten können, werden zukünftige Rentnergenerationen am Existenzminimum leben. Diese Entwicklung, zusammen mit dem staatlich forcierten Niedriglohnsektor, wird zu einem immer größer werdenden Rückgang der Binnennachfrage führen, mit all seinen Konsequenzen für uns alle. Die dafür verantwortlichen Personen, Firmen und Organisationen sollten nicht nur ihre eigenen Interessen und kurzfristigen Vorteile zu Lasten der Allgemeinheit im Auge haben, sondern auch daran interessiert sein, dass das System, das ihnen ihren Wohlstand beschert, nicht zusammenbricht.
Wenn ein Blinder einen Blinden führt, fallen am Ende beide in die Grube. Statt das Wohnen und Leben in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften zu forcieren und zu fördern propagieren neoliberale Kreise das teure Service-Wohnen für Individualisten. Die Menschen werden erst im großen Stiel weitestgehend zu Individualisten gemacht und anschließend durch teure Lösungen ausgeplündert und arm gemacht und wenn das Einkommen und das angesparte Eigenkapital nicht ausreicht, werden nahe Angehörige in die Pflicht genommen oder es werden öffentliche Geldquellen angezapft. Sollten alle Geldquellen erschöpft sein oder nicht ausreichen, dann muss man das Wunschobjekt wieder verlassen und sich ein Zimmer in einer weniger luxuriösen Unterkunft für alte Menschen suchen. Möglicherweise hat man das Zimmer dann auch nicht für sich alleine, sondern muss es sich mit anderen teilen.
Die Fördermittel für Sozialbauwohnungen sind nur nachhaltig und gut investiert, wenn die Mieten langfristig niedrig sind und bleiben und die Sozialbauwohnungen für immer Sozialbauwohnungen bleiben. Folgendes Prinzip sollte gelten: Einmal Sozialbauwohnung, immer Sozialbauwohnung.
Stichwort: Hilfe und Unterstützung. Wir alle sind immer wieder auf die Hilfe anderer angewiesen. Am meisten Hilfe erfährt man innerhalb von generationsübergreifenden Familiengemeinschaften. Art und Umfang der Hilfe sind in einer derartigen Familiengemeinschaft stärker ausgeprägt, als in anderen Organisationsformen.
Stichwort: Rückgang der Arbeitslosigkeit. Die Politik brüstet sich damit, immer mehr Menschen in Arbeit gebracht zu haben. Die Politik hat keine neuen Arbeitsplätze geschaffen, sondern die Arbeit nur umverteilt. Dort, wo früher Vollzeitjobs angeboten wurden, dominieren jetzt Minijobs, von denen die Betroffenen allein nicht leben können. Wenn ein normaler Job auf mehrere Minijobs umverteilt wird, entstehen natürlich auf den ersten Blick mehr Arbeitsplätze, aber wirklich neue Arbeit wurde nicht geschaffen. So werden die Bürger durch die Politik mit Zahlen und „Fakten“ getäuscht.
Wer schützt uns vor den Freihandelsabkommen wie TTIP, CETA, JEFTA und Co. Diese Verträge schränken nachhaltig und effektiv die demokratischen Gestaltungsmöglichkeiten ein. Die Verträge sind so gestaltet, dass einmal gemachte Zugeständnisse und Liberalisierungen, auch wenn sie sich im Nachhinein als falsch und gesellschaftsschädlich erweisen, nicht mehr oder nur sehr schwer, rückgängig gemacht werden können. Derartige kriminelle Knebelverträge sind ein Verbrechen an der Menschheit und dürfen von unseren Parlamenten nicht demokratisch legitimiert werden. Die Europäische Kommission, die fest im Griff der Konzernlobbyisten ist, hat ihr Verhandlungsmandat zum Nachteil der Bevölkerung missbraucht. Das Vertrauen in die EK ist nachhaltig gestört und der Europäischen Kommission sollte umgehend das Verhandlungsmandat für derartige Verträge entzogen werden.
Armut ist kein Einzelschicksal und die Probleme lösen sich nicht, wenn man sie ignoriert. Im Gegenteil sie verschärfen sich noch. Was tut die Politik wirksames heute, um Armut und insbesondere Altersarmut zu vermeiden? Massen- und Altersarmut bedeutet: Ausgrenzung, leben am Existenzminimum, arm trotz Arbeit, arbeiten auch noch im Rentenalter, Hunger, unbezahlte Rechnungen, Mahnungen, kein Strom, kein Gas, keine Heizung, Schulden, Wucherzinsen für Überziehungskredite, Offenbarungseide, Pfändungen, Verlust aller Vermögenswerte, keine Rücklagen für Unvorhersehbares und Notwendiges, leben von der Hand in den Mund, schlechtere medizinische Versorgung, eingeschränkte Mobilität, Wohnungskündigungen, Wohnungsverlust, Obdachlosigkeit, soziales Elend, früherer Tod usw. All das wird von unsern Politikern, im großen Stiel, durch Untätigkeit und falsche Konzepte, billigend in Kauf genommen.
Stichwort: Massenarmut. Die Liste der Probleme und Folgeprobleme wir immer länger. Unsere Politiker sind nicht in der Lage, die Geschicke des Landes so zu lenken, dass alle Menschen gleichermaßen vom wirtschaftlichen Aufschwung profitieren. Im Gegenteil. Sie schaffen die Rahmenbedingungen dafür, die kurz-, mittel- und langfristig zu Massenarmut führen.
TTIP, CETA und jetzt auch noch JEFTA sind ein Generalangriff der Herrschenden auf die Demokratie. Die nationalen Parlamente werden entmachtet und entrechtet zugunsten der Profitinteressen multinationaler Firmen.
Stichwort: Freihandelsabkommen. Scheibchenweise erfahren wir, dass die Europäische Kommission neben TTIP und Ceta weitere sogenannte Freihandelsabkommen mit anderen Staaten und Staatengemeinschaften ungestört hinter verschlossenen Türen aushandelt. Die Europäische Kommission will keine weiteren Proteste und unerwünschte Grundsatzdiskussion in der Bevölkerung, sondern auf Biegen und Brechen, koste es was es wolle, weltweit ihre neoliberalen Verträge, zugunsten der multinationalen Konzerne und zu Lasten der Bevölkerung, rücksichtslos durchsetzen.
Es fehlt in unserem Land, parteiübergreifend, definitiv der politische Wille, das staatliche Rentensystem wieder zu stärken und so zu stabilisieren, dass sich Rentner keine Sorgen um ihre finanzielle Zukunft machen müssen.
Stichwort: Rente. Statt die gesetzliche Rente immer weiter verantwortungslos zu demontieren, sollte der Staat aus Steuermitteln für eine existenzsichernde Mindestrente all seiner Bürger sorgen. Im Gegensatz zu den 10 Geboten ist keine politische Entscheidung in Stein gemeißelt und kann jederzeit wieder geändert werden.
Zum Tagesgeschäft der Politiker gehört es, die Bürger systematisch über den Tisch zu ziehen. Dazu gehört die Vorbereitung und Durchführung von Privatisierungsmaßnahmen, die Verschleuderung von Staatseigentum zu Schnäppchenpreisen, der Aufbau und Erhalt des Niedriglohnsektors und die weitere Demontage der sozialen Sicherungssysteme. Ob den Bürgern ihr Einkommen ausreicht, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren oder ob immer mehr Menschen in die Massenarmut getrieben werden, ist den verantwortlichen Politikern völlig egal. Sie selbst sind gut versorgt und von vielen Entscheidungen die sie treffen, selbst nicht betroffen.
Ohne Rückkehr zur generationsübergreifenden Familiengemeinschaft wird es in der Wohnungs- und Familienpolitik keine nachhaltigen Lösungen geben.
Die politischen Entscheidungen sind aus Wählersicht oft nicht nachvollziehbar. Oft dominieren private Interessen und es geht um Geld, um sehr viel Geld. Was nutzen einem dabei die besten Einsichten und Ideen, wenn die Politik am Ende genau das Gegenteil von dem macht, was aus Sicht der Bürger richtig ist.
„America first“ ist ein egoistischer und kurzsichtiger Standpunkt. Wer so denkt und handelt, der wird sich langfristig isolieren.
Die Gesellschaft spaltet sich in allen Lebensbereichen. Am dramatischsten ist die Entwicklung in der Familie. Immer mehr Menschen leben alleine, getrennt vom Rest ihrer Familie. Dies gilt insbesondere für alte Leute, die trotz ihres erhöhten Bedarfs an Hilfe, in den letzten Jahren ihres Lebens, auf sich alleine gestellt sind. Die Menschen leben nicht mehr, so wie früher, in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften. Darüber hinaus wird die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer usw. Was kann man dagegen tun und wie hält man die Gesellschaft zusammen? In einem ersten Schritt sollte man die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass sich die Menschen wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren können. Zu den Rahmenbedingungen gehören in erster Linie die Bereitstellung von bezahlbaren und geeigneten Grundstücken und die Finanzierung von Mehrfamilienhäusern, sogenannte Familiengenerationswohnanlagen, die von den Mitgliedern der Generationsgemeinschaft als selbstgenutztes Wohneigentum genutzt werden. Durch den langfristigen Vermögensaufbau und nach Tilgungsende durch die tilgungsfreie Zeit trägt diese Art der Finanzierung mit dazu bei, dass die Familiengemeinschaften zu einem gewissen Wohlstand kommen und nicht in Armut leben müssen. Ein weiterer Vorteil dieses Wohn- und Lebensmodells ist, dass zukünftige Generationen der Familie miet- und tilgungsfrei wohnen.
In der heutigen Zeit setzen sich in der Politik nicht die besten Ideen und Argumente durch, sondern die einflussreicher Lobbyisten und deren Auftraggeber.
Unsere parlamentarische Scheindemokratie ist ein betrügerisches System, das den Menschen eine Demokratie vorgaukelt, die in Wirklichkeit keine ist.
Beispiel: Egal welche Partei wir wählen, kein Wähler kann mit seiner Stimme, die in den Hinterzimmern der gut und eng vernetzten herrschenden Klasse, die beschlossene Privatisierung der Autobahnen und deren private Finanzierung durch Banken, Versicherungen oder sonstige institutionellen Anleger verhindern. Den Nachteil hierdurch haben die Bürger. Die dadurch entstehenden Mehrkosten zahlt am Ende die Allgemeinheit.
Die Schuldenbremse und ihre Auswirkungen und Folgen lassen grüßen. Stichwort: PKW-Maut und Autobahnerneuerung. Lügen, überrumpeln und betrügen liegen oft dicht beieinander. Es überschreitet die Grenzen der Glaubwürdigkeit, wenn die Politiker heute behaupten, dass die Autobahnen und Bundesfernstraßen, sowie ihre Finanzierung in naher Zukunft nicht privatisiert werden sollen. Der kritische und weitsichtige Bürger durchschaut den Plan und die Überrumplungstaktik. Für die Bürger ist es eben nicht egal, ob die Autobahnen und die Bundesfernstraßen weiterhin im öffentlichen Besitz bleiben oder ob sie an private Investoren zu Schnäppchenpreisen verramscht werden oder diese zumindest in die Autobahnfinanzierung mit eingebunden werden. Die Profite der privaten Investoren müssen neben den Baukosten zusätzlich von den Bürgern bezahlt werden. Am Ende wird alles teurer als es eigentlich seien bräuchte. Wo bleibt da der Gedanke und der Wille, die Bürger finanziell zu schonen und zu entlasten?
Die wahren Absichten der Politik bleiben dem normalen Bürger weitestgehend verborgen, um ihn zu überrumpeln und vor vollendete Tatsachen zu stellen.
Dass die alten Menschen heutzutage nicht mehr im Kreise ihrer Familie leben und wir das als ganz normal empfinden, ist ein gesellschaftliches Armutszeugnis.
Ein erfülltes Leben in einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft ist die beste Psychotherapie.
Generationsübergreifende Familiengemeinschaften sind kein Relikt einer vergangenen Epoche, sondern der Garant und die Basis für ein sinnerfülltes Leben.
Wir müssen unsere Gesellschaft von Grund auf modernisieren und umgestalten. Statt größtmöglichen Individualismus müssen wir wieder zurück zur generationsübergreifenden Familiengemeinschaft.
Die öffentliche Meinung ist eine manipulierte Meinung. Sie wird manipuliert durch Falschmeldungen, einseitige Berichterstattung, Weglassen von Fakten und ständige Wiederholungen. Irgendwann wird auch der Letzte noch feststellen: Die Meinungen von heute sind die Irrtümer von morgen.
Wenn die Leute sich deutschlandweit in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften innerhalb von Familiengenerationswohnanlagen organisieren würden, dann könnte man damit gleich einen ganzen Rattenschwanz an Problemen vermeiden, lösen oder zumindest deutlich reduzieren.
Stichwort: Soziale Gerechtigkeit. Was wir dringend benötigen ist soziale Gerechtigkeit. Soziale Gerechtigkeit führt zu Frieden und Wohlstand für alle.
Wenn alte Menschen, abgegrenzt vom Rest ihrer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft, einsam und alleine in einer Wohnung wohnen, dann leben sie nicht naturgemäß, denn wer ist im Notfall da, wenn sie auf Dauer oder unverhofft und schnellstmöglich Hilfe benötigen.
Unsoziale Politik gefährdet den sozialen Frieden.
Die Art und Weise wie wir leben, führt zu unzähligen Problemen und Folgeproblemen, die hätten vermieden werden können, wenn wir Menschen uns von Anfang an in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisiert hätten. Dass es für diese Lebensform kaum geeigneten Wohnraum gibt, liegt an einer jahrzehntelangen verfehlten Wohnungs- und Familienpolitik.
Viele Köche verderben den Brei. Wir brauchen keine weiteren zusammenhanglosen Einzellösungen, sondern eine alle Aspekte des Lebens umfassende Gesamtlösung. Hierfür ist eine weise und weitsichtige Führungspersönlichkeit erforderlich.
Immer wieder kommt es vor, dass alte oder alleinstehende Menschen oft tagelang tot in ihrer Wohnung liegen, bevor sie entdeckt werden. In solchen Fällen kommt jede Hilfe zu spät. Wer derartiges für sich verhindern will und nachhaltig und weitestgehend abgesichert leben will, der organisiert sich rechtzeitig in einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft.
Stichwort: PKW-Maut für Ausländer. Die Forderung nach einer PKW-Maut für Ausländer ist eine vorsätzliche Täuschung der Bürger, um durch die Hintertür eine PKW-Maut für alle Autofahrer einzuführen. Am Ende wird für alle Autofahrer das Autofahren teurer, allein schon durch die damit verbundenen Systemkosten, die mindestens im dreistelligen Millionenbereich liegen. Mit der PKW-Maut für alle werden gleichzeitig die Voraussetzungen geschaffen, die Bundesstraßen und Autobahnen gegen den Willen der Bevölkerung zu privatisieren.
Stichwort: Freihandelsverträge. Für multinationale Konzerne ist die Demokratie mit ihrem Gemeinwohlanspruch ein lästiges Handelshemmnis. Um die Demokratie effektiv und für immer auszuhebeln, haben sich die listigen Anwälte der Konzerne folgendes ausgedacht. Jedem Freihandelsabkommen wird eine Investorenschutzklausel beigefügt, die den multinationalen Firmen ermöglicht, einseitig Länder zu verklagen, wenn diese sich für das Gemeinwohl oder den Umweltschutz einsetzen und dabei die finanziellen Eigeninteressen der Firmen und ihrer Eigentümer beschneiden. Ein Klagerecht für Länder, Konzerne zu verklagen, wenn diese mit ihren geschäftlichen Aktivitäten dem Gemeinwohl oder der Umwelt schaden, ist in diesen Verträgen nicht vorgesehen. Mit derartigen Verträgen werden die Bürger nicht nur einseitig unangemessen benachteiligt, sondern im großen Stil über den Tisch gezogen, da sie am Ende die Folgen erdulden und die Zeche bezahlen müssen.
Die Europäische Kommission ist eine von Lobbyisten und deren Interessen beherrschte Organisation.
Wirklich gute Ideen, die der Allgemeinheit nützen, werden regelmäßig durch die Politik ausgebremst und verhindert. Im Gegenzug setzen sich immer wieder die Eigeninteressen einer kleinen einflussreichen egoistischen Minderheit durch.
Politiker sprechen gern von sozialer Gerechtigkeit, wenn es ihrem Zweck dient.
Immer wieder versuchen Politiker vergeblich, mit ihren Mitteln und unserem Geld, Probleme zu lösen, die wir ohne sie nicht hätten.
Stichwort: Scheindemokratie. Martin Schulz war auf europäischer Ebene einer der Hauptakteure, der den Bürgern mit seinem Parlament eine Demokratie vorgegaukelt hat, die in Wirklichkeit keine war, bzw. ist. Seine diesbezüglichen Qualitäten wird er auch als SPD- Spitzenpolitiker auf nationaler Ebene einbringen.
Wir sind schon zu lange und zu weit in die falsche Richtung gelaufen.
Die Umfragewerte der SPD steigen. Während Frau Merkel noch arbeiten muss, macht Martin Schulz schon Wahlkampf.
Die Europäische Kommission hebelt mit den von ihr ausgehandelten Freihandelsverträgen systematisch weltweit die Demokratie aus. Profiteure sind multinationale Konzerne. Verlierer sind die Bürger, zu deren Nachteil und über deren Köpfe hinweg die Verträge ausgehandelt werden.
Gute Politik kann und muss transparent und nachvollziehbar sein.
Je ungerechter die Dinge im Staat geregelt sind, desto schwächer ist die Gesellschaft. Umgekehrt gilt: Nur eine gerechte Gesellschaft ist eine starke Gesellschaft.
Nur die generationsübergreifende Familiengemeinschaft schafft geeignete Rahmenbedingungen und ermöglicht es den Menschen, in das Leben einzutreten, heranzuwachsen, eine passende Partnerin oder einen geeigneten Partner zu finden, selber Kinder in die Welt zu setzen und diese gemeinsam aufzuziehen, sich gemeinsam um die altgewordenen Eltern und Großeltern zu kümmern und am Ende seines Lebens im familiären Umfeld von den eigenen Kindern und Enkelkindern bei Bedarf liebevoll gepflegt zu werden.
Wenn man auf der Suche nach ganzheitlichen und universellen Lösungen ist, sollte man sich immer an den Ideallösungen orientieren.
Die gesetzliche Rentenversicherung ist besser als ihr Ruf. Kluge und weitsichtige Politiker haben sie eingeführt und kurzsichtige und eigennützige Politiker wollen sie demontieren. (Die Demontage hat schon unter der Regierung Schröder (SPD) angefangen und wird unter der Regierung Merkel (CDU) weitergeführt und nicht wieder korrigiert und rückgängig gemacht.) Der große Skandal dabei ist: Die Demontage der Rentenversicherung hat die Folge, dass immer mehr Menschen, politisch gewollt, unverschuldet in die Altersarmut rutschen.
Die Europäische Kommission ist keine Kommission der Bürger, sondern eine Kommission der Konzerne. Die geplanten privaten Schiedsgerichte schaden der Allgemeinheit und ermächtigen einseitig die multinationalen Konzerne.
Seehofer und Dobrindt wollen die Pkw-Maut für Ausländer und am Ende zahlen alle Autofahrer und zwar mehr, als sie eigentlich müssten. Die Pkw-Maut ist viel zu aufwendig, bürokratisch und teuer. Effektiver, gerechter, unbürokratischer und systemkostenlos wäre ganz einfach die Erhöhung der Kraftstoffsteuer, die unterm Strich alle Kraftfahrer bezahlen.
Verschwörungstheoretiker sind besser als Verschwörungspraktiker oder Verschwörungsvertuscher.
In einer Scheindemokratie, in der im Hintergrund die Reichen und Einflussreichen die Strippen ziehen, setzen sich am Ende grundsätzlich nicht die besten Ideen durch, sondern die, die einer kleinen aber einflussreichen Gruppe den größtmöglichen Profit bringen.
Wir Menschen nehmen viel zu viele Missstände und Unzulänglichkeiten als unveränderbar und gegeben hin, ohne dass wir ernsthaft auf die Idee kommen, die Missstände nachhaltig zu beheben.
Fluch der Globalisierung: Multinationale Firmen haben kein Interesse daran, dass die Bürger im eigenen Land ausreichend Geld verdienen um zu konsumieren, da sie für ihre Waren und Dienstleistungen auch Abnehmer in anderen Ländern finden.
Vor der Wahl versprechen uns die Politiker das Blaue vom Himmel und nach der Wahl geht der soziale Kahlschlag Schritt für Schritt weiter. Egal welche Partei oder welche Koalition an der Regierung ist.
Um ein erfülltes und abgesichertes Leben zu leben, reicht es nicht aus, wenn wir Menschen uns lediglich paarweise organisieren.
Wirklich gute Ideen sind zeitlos.
Nachfolgend ein sozial gerechter Finanzierungsvorschlag zur energetischen Modernisierung:
Wenn man die Kosten für die energetische Modernisierung sozial gerecht verteilen möchte, dann darf die Mieterhöhung für die Mieter nicht höher ausfallen, als durch die Modernisierung an Heizkosten eingespart wird. Das geht nur, wenn man sich von der nicht mehr zeitgemäßen Modernisierungskostenumlage von 11 Prozent der Kosten jährlich verabschiedet und diese auf 3,33 Prozent jährlich beschränkt. Bei der Finanzierung der Maßnahmen müssen alle Beteiligten in ein Boot. Mieter, Vermieter und Staat.
Folgendes Finanzierungskonzept wäre erstrebenswert und möglich:
Die Mieter tragen die Kosten der Modernisierung (3,33 Prozent der Kosten jährlich) und werden im Gegenzug durch die Energieeinsparungen entlastet.
Der Vermieter organisiert die bauliche Maßnahme, beantragt das Förderdarlehen und leitet 30 Jahre lang die Darlehnstilgungen an den Staat weiter.
Der Staat stellt aus einem revolvierenden Fonds heraus zinslose Darlehen mit einer Laufzeit von 30 Jahren und einer jährlichen Tilgung von 3,33 % zur Verfügung. Nach 30 Jahren ist das jeweilige Darlehen vollständig getilgt.
Welche Vorteile ergeben sich für die Beteiligten?
Für die Mieter ist die energetische Modernisierung weitgehend kostenneutral. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Mieter nicht durch überhöhte Mieten aus ihren Wohnungen verdrängt werden.
Für die Vermieter sind die Modernisierungskosten in den ersten 30 Jahren ein durchlaufender Posten. Nach dieser Zeit profitieren sie von der höheren Miete und haben somit eine zusätzliche Einnahme. Gleichzeitig erhöht sich der Wohnwert und die Attraktivität der Immobilie.
Der Staat erreicht seine Klimaziele und sorgt gleichzeitig dafür, dass die Mieten der Mieter bezahlbar bleiben. Gleichzeitig profitiert der Staat durch Steuern, insbesondere durch die 19-prozentige Mehrwertsteuereinnahme von den Baumaßnahmen. Durch den Einsatz eines revolvierenden Fonds wird auch für den Staat nach einer bestimmten Zeit die Maßnahme kostenneutral und er profitiert durch regelmäßige Steuereinnahmen des Finanzierungsmodells.
Die vorgeschlagene Finanzierung ist für alle Beteiligten ein Win-Win-Modell. Bei dieser Art der Finanzierung gibt es nur Gewinner.
Man kann die Zeit nicht zurückdrehen, aber man kann aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und diese in der Zukunft vermeiden.
Die heutigen Bauaktivitäten sind die Bausünden von morgen.
Man sollte die Dinge so organisieren, dass sie von alleine laufen.
Wer in einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft lebt, verbringt mehr Zeit mit seiner Familie.
Man kann nur naturgemäß wohnen und leben, wenn man sich in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisiert.
Wir brauchen keine weiteren Hühnerkäfige als Wohnungen auf Zeit, sondern wir brauchen kleine Wohnanlagen, die es jungen Familien langfristig ermöglicht, die eigene Familie zu beherbergen und die es ihnen gleichzeitig ermöglicht, sich um die in unmittelbarer Nähe wohnenden eigenen alt gewordenen Eltern und Großeltern zu kümmern.
Gründe, die gegen eine Grunderwerbssteuer bei selbstgenutztem Wohneigentum sprechen:
Der Staat baut durch die Erhebung der Grunderwerbssteuer Hindernisse auf, die den Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum unnötig erschweren oder sogar verhindern. Gleichzeitig werden private Investitionen im Wohnungsbau ausgebremst und in vielen Fällen auch verhindert.
Wir Menschen leben nur naturgemäß, wenn wir uns in generations-übergreifenden Familiengemeinschaften organisieren und mit Familiengenerationswohnanlagen schafft man die erforderlichen Rahmenbedingungen dafür.
Wir brauchen dringend Familiengenerationswohnanlagen, damit wieder zusammen kommt, was zusammen gehört.
Wir können uns den Luxus der größtmöglichen Individualität nicht länger leisten.
Die heutigen demografischen Probleme lassen sich nur lösen, wenn die Menschen sich wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren und nachhaltige Familienplanung praktizieren.
Stichwort: Oligarchie (Herrschaft der Reichen)
Die Demokratie ist nicht nur gefährdet, viel schlimmer noch, sie ist nur eine Illusion.
Stichwort: PKW-Maut
Die geplante PKW-Maut wird ein bürokratisches Monster. Sie führt nicht nur zu höheren Kosten für die Autofahrer (Verwaltungskosten, Betriebskosten, private Gewinne usw.) sondern sie schadet auch der Umwelt.
Stichwort: Nachhaltige Familienplanung
Zukünftige Generationen werden den Kopf darüber schütteln, dass wir uns nicht in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisiert haben.
Zinslose Darlehen für Familiengenerationswohnanlagen aus einem revolvierenden Fonds heraus wirken wie ein nachhaltiges Investitionsprogramm.
Viele Menschen müssen im Alter aus ihrem Eigenheim ausziehen, weil es nicht altengerecht ist. Eine Familiengenerationswohnanlage dagegen muss im Alter nicht aufgegeben und verkauft werden, sondern bleibt in Familienbesitz und geht an die Nachkommen über. Generation für Generation.
Warum schaden die Freihandelsabkommen TTIP und Ceta den Arbeitnehmern?
Antwort: Die Multinationalen Firmen haben es nicht mehr nötig, ihren Mitarbeitern auskömmliche Löhne zu zahlen, da sie nicht mehr auf die Binnennachfrage angewiesen sind, sondern auch außerhalb ihres Landes Absatzmärkte für ihre Produkte und Dienstleistungen finden.
Die Investorenschutzklausel und die Privatisierungsverpflichtung in sogenannten Freihandelsverträgen wie TTIP und Ceta entmachten die Parlamente und Regierungen.
TTIP und Ceta sind weitere Bausteine der einflussreichen Machtelite, um die Demokratie effektiv auszuhebeln.
Durch ein Subventions-Perpetuum-mobile, in Kombination mit einem zinslosen Immobiliendarlehen, kann man den Menschen am effektivsten Hilfe zur Selbsthilfe leisten.
Durch ein Subventions-Perpetuum-mobile kann man den Nutzen des eingesetzten Geldes bis ins Unendliche erhöhen.
Ein Subventions-Perpetuum-mobile ermöglicht einen zielgerichteten und optimalen Einsatz der zur Verfügung stehenden Mittel.
Nach der Immobilienfinanzierung mit Eigenkapital ist die Finanzierung mit einen Subventions-Perpetuum-mobile die beste und effektivste Art der Immobilienfinanzierung.
Das Grundprinzip des Subventions-Perpetuum-mobile (revolvierenden Fonds) ist ebenso einfach wie genial.
Schäuble hilft mit seinen Straßenbaufinanzierungsplänen den Banken und Versicherungen dabei, den Bürgern noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen. Am Ende zahlen alle mehr.
Die Schuldenbremse dient nicht nur dazu, die Staatsschulden zu begrenzen, sondern auch dazu, den Privatisierungsdruck zu erhöhen.
Mit einem Subventions-Perpetuum-mobile kann man mit relativ wenig Geld sehr viel erreichen, wenn man damit nachhaltige Projekte finanziert.
Wir brauchen ganz andere Reformen, als die, die uns die Politiker vorschlagen.
Wir brauchen dringend eine nachhaltige Wohnungsbauförderung. Die Subjektförderung (Zuschuss zur Miete) im Sozialen Wohnungsbau ist nicht nachhaltig. Die Objektförderung (Finanzierung der Wohnung) dagegen sorgt dafür, dass auch Nachfolgemieter von der Förderung profitieren.
TTIP und Ceta hebeln die Demokratie aus. Investorenschutzklauseln, die die Rechte der Bürger beschneiden, sind eine Gefahr für das Allgemeinwohl.
Stichwort Ceta:
Die Verantwortlichen sollten nur Verträge unterschreiben, die sie vollständig gelesen und verstanden haben und deren Tragweite sie überschauen und verantworten können. Unterschriften unter Verträgen können fatale Folgen haben.
Wer im Alter nicht einsam in seiner Wohnung oder seinem Haus sein Leben fristen möchte, sollte sich rechtzeitig mit seinen Familienangehörigen in einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft organisieren.
Man muss die Dinge so organisieren, dass sie mit dem geringsten Aufwand von alleine laufen.
Wer den Nutzen des Geldes vervielfachen möchte, der sollte die Finanzierung seiner Projekte mithilfe eines Subventions-Perpetuum-mobiles vornehmen.
Wer im Alter häufiger Zeit mit seiner Familie und vor allem mit seinen Enkelkindern, verbringen möchte, der sollte sich rechtzeitig mit seiner Familie in einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft, innerhalb einer Familiengenerationswohnanlage, organisieren.
Je schlechter wir Menschen uns organisieren, desto mehr kann man an uns verdienen.
Je dichter die Mitglieder einer generationsübergreifenden Familien-gemeinschaft zusammen wohnen, desto optimaler können sie sich gegenseitig unterstützen und helfen.
Weise und weitsichtige Menschen bringen ihr Eigenwohl und das Gemeinwohl in das rechte Gleichgewicht, denn nur so können sie ihren Wohlstand sichern, vermehren und in Frieden genießen. (Konfuzius)
Man kann im Kleinen gar nicht ausgleichen, was im Großen falsch gemacht wird.
Unser politisches System gaukelt uns eine Demokratie vor, die in Wirklichkeit keine ist.
Durch die Manipulation der öffentlichen Meinung, durch die Medienkonzerne, werden die Menschen bewusst in die falsche Richtung gelenkt.
Vorsicht! Was wir aus den Medien erfahren ist das, was wir glauben sollen.
Für die Dinge, die einem wichtig sind, ist es nie zu spät.
Man ist im Leben nur erfolgreich, wenn man sich anpasst oder wenn man sich mit seinen Ideen durchsetzen kann.
Wir können wählen, wen wir wollen. Am Ende setzen sich doch die Interessen der einflussreichen Lobbyisten durch.
Die Politik wird durch die Lobbyisten fremdgesteuert. In Koalitions-vereinbarungen finden sich nicht nur die Wünsche der Bürger wieder, sondern vor allem auch die Wünsche der Lobbyisten und deren Auftraggeber, die sich vor der Wahl durch üppige Parteispenden die Gunst der Parteien erkaufen.
Das wir nicht mehr in einer echten Demokratie leben merken die meisten Menschen erst, wenn es zu spät ist.
Die Bürger werden von einer einflussreichen Elite mithilfe der Politik immer stärker und offensichtlicher über den Tisch gezogen.
Eine Gesellschaft, die den Eigennutz über das Gemeinwohl stellt, ist zum Untergang verurteilt.
Beispiel: Bei TTIP und CETA werden mit der sogenannten Investorenschutzklausel oder der allgemeinen Liberalisierungsverpflichtung für noch nicht ausgehandelte Vertragspunkte, die privaten Interessen multinationaler Konzerne über das Allgemeinwohl gestellt.
Die Forderung, Privat vor Staat, ist in den meisten Fällen im Widerspruch zu der universellen Erkenntnis: Gemeinwohl geht vor Eigennutz.
Deregulierung, Liberalisierung und Privatisierung. Was für die Mehrheit ein Fluch ist, ist für die Minderheit ein Segen.
Die Politik in einer Scheindemokratie verursacht mehr Probleme und Kosten, als sie löst.
Uns wird eine Demokratie vorgegaukelt, die in Wirklichkeit keine echte Demokratie ist.
Es ist reine Illusion; wenn wir glauben, dass die Politik sich überwiegend für das Gemeinwohl einsetzt.
Stichwort: Wählertäuschung
Durch Hintertüren bei der Gesetzgebung, wird die beabsichtigte, bzw. behauptete Wirkung der Gesetze ausgehebelt. Beispiel: Mietpreisbremse.
Gekaufte Demokratie. Die Reichen kaufen sich die Politik. Unter anderem mit Spenden kaufen sich die Lobbyisten, bzw. deren Auftraggeber, in Wahlprogramme ein und sorgen so dafür, dass ihre Interessen auch in Koalitionsverträgen Berücksichtigung finden.
Reiche Einzelpersonen, große Unternehmen und private Interessengruppen kontrollieren und beeinflussen die Entscheidungsprozesse der Politik zum Nachteil der Allgemeinheit.
Noch einmal nachgedacht:
Politiker versuchen vergeblich Probleme zu lösen, die wir ohne sie oder ihre Amtsvorgänger, nicht hätten.
Politiker versuchen Probleme zu lösen, die wir ohne sie nicht hätten.
Statt die Ursachen zu beseitigen, doktert die Politik nur wieder an den Symptomen.
Je besser wir uns organisieren, desto weniger belasten wir die Umwelt.
Wenn wir wollen, dass in unserem Land alles rund läuft, dann müssen wir unsere Gesellschaft zukunftsfest umbauen.
Staatliche Hilfestellungen sind kein nachhaltiger Ersatz für fehlende generationsübergreifende Familiengemeinschaften.
Das Leben in einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.
Die privaten Interessen an der Kapitalisierung der Familienarbeit verhindern eine nachhaltige Lösung zur Vermeidung der Ursachen und Auswirkungen des demografischen Wandels.
Die meisten Menschen sind so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie für die wirklich großen Ideen auf dieser Welt kein offenes Ohr haben.
Für bestimmte Kreise ist es viel lukrativer, die Menschen in die verkehrte Richtung zu lenken, um dann an ihnen und den Missständen zu verdienen.
Wer nicht in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften lebt, lebt nicht naturgemäß.
Es ist nicht naturgemäß, wenn Millionen alter Menschen eingepfercht in Altenheimen, ihr Leben fristen.
Es ist nicht naturgemäß, wenn Enkelkinder ihre Großeltern nicht häufiger um sich haben.
Es ist nicht naturgemäß, wenn die Lasten der Kindererziehung nur auf einer Schulter lasten.
Es ist nicht naturgemäß, wenn hilfsbedürftige alte Menschen, getrennt von ihrer restlichen Familie, allein leben.
Solange wir die Ursachen des demografischen Wandels nicht beheben, werden wir mit seinen Folgen leben müssen.
Je mehr man die Frauen ins Berufsleben drängt, desto mehr kann man die Familienarbeit kommerzialisieren. Langfristig führt diese Entwicklung dazu, dass wir unter den sich daraus ergebenden Kosten zusammenbrechen. Erst stoßen die betroffenen Bürger an ihre Grenzen und anschließend der Staat.
Zur generationsübergreifenden Familiengemeinschaft gibt es keine effektive und bezahlbare Alternative.
Eine Familiengenerationswohnanlage schafft die Rahmenbedingungen für ein nachhaltiges und stabiles familiäres Netzwerk.
Das Wohnen in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften innerhalb von Familiengenerationswohnanlagen ist von Anfang an und auf Dauer, für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation.
Da es politisch nicht gewollt ist, dass die Menschen sich in familiären Generationsgemeinschaften organisieren, müssen die Menschen auch ohne Hilfe und Unterstützung des Staates, sich selbst nachhaltig und generationsübergreifend organisieren.
Die Politik ist unfähig, die Gesellschaft nachhaltig zu formen und zu stabilisieren. Wenn ein Blinder einen Blinden führt, fallen am Ende beide in die Grube. Spätestens im Alter merken wir, dass uns ein stabiles und belastbares familiäres Netzwerk fehlt.
Der demografische Wandel, bzw. seine Folgen, sind ein Milliardenmarkt von dem viele direkt oder indirekt profitieren. Aus diesem Grund werden von der Politik auch nicht die Ursachen beseitigt, sondern lediglich die Symptome behandelt. Nur eine nachhaltige Familienpolitik ist in der Lage, demografische Verwerfungen und seine Folgen zu vermeiden.
Die von den Arbeitgebern geforderte größtmögliche Flexibilität der Arbeit-nehmer destabilisiert unsere Gesellschaft und verhindert oder erschwert die Bildung von generationsübergreifenden Familiengemeinschaften. Die Kosten und Nachteile für die Flexibilität tragen in der Regel der Arbeitnehmer sowie die Gesellschaft.
Der Staat zerstört, destabilisiert und verhindert systematisch generationsübergreifende familiäre Strukturen. Er treibt die Menschen auseinander und sorgt dafür, dass die Menschen teure und aufwendige Hilfe von außen benötigen.
Zwecks Kommerzialisierung aller Lebensbereiche werden die Menschen gezielt und bewusst manipuliert, den falschen Weg zu gehen, damit man an ihnen und den sich daraus ergebenden Missständen, lukrativ verdienen kann.
Von Natur aus ist vorgesehen, dass sich die Eltern um ihre Kinder kümmern. Umgekehrt gilt aber auch, dass sich die Kinder zu einem späteren Zeitpunkt um ihre alt und hilfsbedürftig gewordenen Eltern kümmern. Grund-voraussetzung hierfür ist, dass die Familienmitglieder örtlich ausreichend dicht beieinander wohnen.
Wir sind nur eine Idee vom richtigen Weg entfernt. Die Idee: Wir müssen, uns wieder nachhaltig und effektiv in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren. Als Vorbild dazu sollte uns die Natur dienen. Die Natur strebt immer den effizientesten Zustand an.
Der demografische Wandel und seine negativen Auswirkungen sind politisch verschuldet und die Folge einer jahrzehntelangen verfehlten, nicht nachhaltigen und nicht verzahnten Wohnungs- und Familienpolitik.
Wo es an Einsicht fehlt, ist meist auch guter Rat vergebens.
Da sich die Wohnbedürfnisse der Menschen im Laufe des Lebens verändern, benötigt man Wohnraum, der sich diesen Bedürfnissen flexibel anpasst. Am optimalsten erreicht man dieses Ziel mit Familiengenerationswohnanlagen.
Stichwort: Steigende Massenarmut, Altersarmut, Wohnungsnot in Städten usw.
Wir haben uns schon so an die Missstände gewöhnt, dass wir diese als solche, soweit sie uns selbst akut nicht oder noch nicht betreffen, nicht mehr angemessen wahrnehmen und ausblenden.
Die generationsübergreifende Familiengemeinschaft ist die Grundzelle eines gut organisierten und geordneten Staates. Sie ist für die Stabilität der Gesellschaft dringend erforderlich.
Wir Menschen verhalten uns nicht mehr naturgemäß. Die Natur strebt immer den effektivsten Zustand an. Der Mensch scheint dieses Grundprinzip zu missachten. Je weiter sich generationsübergreifende Familiengemeinschaften auseinander leben, desto uneffektiver und schlechter können sich die Familienmitglieder gegenseitig unterstützen und helfen.
Der Individualismus ist das größte Übel unserer Zeit. Wir befinden uns seit Jahrzehnten in einer Phase, in der wir uns immer weiter auseinander leben. Der eingeschlagene Weg führt zwangsläufig zu einer Vielzahl von Problemen.
Das Leben in einer generationsübergreifenden Familiengemeinschaft, innerhalb einer Familiengenerationswohnanlage, ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.
Erkenntnis verpflichtet
Eine nachhaltige und weitsichtige Wohnungs- und Familienpolitik führt wieder alle Generationen zusammen.
Der Mensch ist ein Gemeinschaftswesen. Es entspricht nicht der Natur des Menschen, wenn er alleine lebt.
Der Staat muss die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass sich Familien wieder generationsübergreifend organisieren können.
Fast alle großen Probleme, die wir heutzutage haben, haben ihre Ursache darin, dass wir uns nicht mehr in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren.
Wir leben in einer Welt, die komplizierter ist, als sie eigentlich seien könnte, weil wir einfache Grundregeln nicht beachten.
Die liebevolle Betreuung im Alter durch Angehörige kann durch eine kommerzielle Fremdbetreuung nicht erreicht und ersetzt werden.
Stichwort: Altenpflege
Der demografische Wandel ist sehr zur Freude derer, die daran verdienen.
Stichwort: Demontage des Rentensystems.
Von der Politik wird die systematische Verarmung der Bevölkerung bewusst forciert und in Kauf genommen.
Stichwort: Demontage der sozialen Sicherungssysteme.
Den Herrschenden geht es nur um die Ausbeutung der Arbeitskraft, die Menschen selbst bleiben dabei auf der Strecke.
Die Welt wird nicht besser, wenn man ständig an den Symptomen herumdoktert.
Wenn man auf der Suche nach guten und nachhaltigen Lösungen ist, darf man das Idealbild nicht aus den Augen verlieren.
Man darf seinen Glauben an die gute Sache nicht verlieren.
Eine instrumentalisierte Demokratie, bei der sich am Ende die Interessen von einflussreichen Lobbyisten durchsetzen, ist keine echte Demokratie.
Die eigennützige Einflussnahme der Wirtschaft durch ihre Lobbyisten auf die Politik führt dazu, dass immer mehr Gesetze, zum Nachteil der Allgemeinheit, die Handschrift der Lobbyisten tragen.
Genauso wenig wie die CDU christlich ist, ist die SPD sozial.
Bei einer Zustimmung durch die Parlamente zu TTIP und CETA entmachten sich die demokratischen Parlamente selbst.
Mit TTIP und CETA wird per Vertrag der Eigennutz der multinationalen Konzerne über das Gemeinwohl gestellt.
Wenn sich die Reichen, mithilfe der Politik, mehr nehmen als ihnen zusteht, kommt es zwangsläufig zu einem Ungleichgewicht bei der Vermögens-verteilung.
Wir leben in einem der reichsten Länder der Welt. Umso schlimmer ist es, dass in unserem Land immer mehr Menschen verarmen, weil die Reichen sich zulasten der Armen mehr nehmen, als ihnen zusteht.
Die Wohnungswirtschaft gehört in die öffentliche Hand oder in die Hand von selbstnutzenden Eigentümern und nicht in die Hand von Spekulanten. Wenn man will, dass die Mieten bezahlbar bleiben und nicht ins Unendliche steigen, dann darf man die Wohnungswirtschaft nicht dem freien Markt überlassen.
Die meisten Probleme, die wir heutzutage haben, haben ihren Ursprung darin, dass wir uns nicht mehr in generationsübergreifenden Familien-gemeinschaften organisieren und uns nicht mehr ausreichend gegenseitig unterstützen und helfen.
Wer keine Wahl hat, ist nicht frei.
Es gibt viele Wege, die in die Irre führen. Der größtmögliche Individualismus ist einer davon.
Der Individualismus als Lebensmodell ist langfristig zum Scheitern verurteilt.
Statt die Ursachen zu bekämpfen, behandelt die Politik immer nur die Symptome.
Eine weitsichtige Regierung setzt das Gemeinwohl vor den Eigennutz.
In einem idealen Gesellschaftssystem bilden generationsübergreifende Familiengemeinschaften den Grundpfeiler der Gesellschaft.
Man muss die Menschen durch Einsicht dazu bringen, sich wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften zu organisieren.
Durch eine jahrzehntelange falsche Wohnungs-und Familienpolitik ist es zu einem Ungleichgewicht in der Bevölkerungszusammensetzung gekommen. Dieses Ungleichgewicht nennt man auch demografischer Wandel. Statt die Ursachen zu bekämpfen, behandelt die Politik jedoch nur die Symptome.
Wer lange genug über den Individualismus und über das generations-übergreifende Zusammenleben nachdenkt, wird zu dem Schluss kommen, dass die Vorteile des generationsübergreifenden Zusammenlebens, insbesondere das Zusammenleben in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften, überwiegen.
Je länger man sich über eine Sache Gedanken macht, desto tiefer sind die Einsichten.
Die Politik muss die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass die Menschen sich wieder in generationsübergreifenden Familiengemeinschaften organisieren können.
Wir brauchen dringend eine weitsichtige Wohnungs-und Familienpolitik. Wir brauchen Klasse statt Masse. Die Hühnerkäfige von heute, sind die Bausünden von morgen.

References: § 558
 § 559
 § 558
 § 559
 § 558
 § 559