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Timestamp: 2019-11-17 20:13:49+00:00

Document:
15. Jahrgang / Nr. 2
Winterferienspaß im Natur- und Umweltpark
Foto: M. Gläser
Verkaufsobjekte im Sanierungsgebiet
„Altstadt“ Güstrow
Die Stadt Güstrow bietet folgende Grundstücke im Sanierungsgebiet
„Altstadt“ Güstrow zum Verkauf an:
Derz’scher Hof
ca. 3.120 m2
365.000,00 € / Aktualisierung erforderlich
Der Gebäudekomplex, der seinen Namen seinem ehemaligen Eigentümer der Familie Derz verdankt,
erstreckt sich von der Mühlenstraße (Nr. 48) bis zur Hollstraße (Nr. 15) und Langen Straße (Nr. 49/50).
Auf dem Grundstück befinden sich im rückwärtigen Bereich noch große, massive Werkstatt- und
Wohngebäude aus der Zeit um 1900 sowie ein Fabrikgebäude des frühen 20. Jh. im Bereich der
Hollstraße. Das sogenannte Derz’sche Haus (Mühlenstraße 48) ist das repräsentativste Gebäude des
gesamten Komplexes und zählt zu den ältesten und wichtigsten massiven Bürgerhäusern der Stadt
76.700,00 € / Aktualisierung erforderlich
Das Grundstück ist mit einem zweigeschossigen, traufständigen spätbarocken Wohnhaus mit Mansarddach aus der Mitte des 18. Jh. bebaut. Zeitgleich entstanden auf der Hofseite die beiden zweigeschossigen, aneinandergebauten Fachwerk-Kemläden. Die weiteren zwei- bzw. zweieinhalbgeschossigen Hintergebäude wurden in der Zeit um 1900 als Werkstatt- und Lagergebäude
Das Gebäude ist leerstehend.
56.242,00 € / Aktualisierung erforderlich
Leerstehendes dreigeschossiges Wohnhaus des ausgehenden 19. Jh. Aus der Zeit um 1800 stammt
der auf der Hofseite an das Gebäude angebaute teilweise eingestürzte zweigeschossige FachwerkKemladen. Das Wohnhaus ist teilweise unterkellert.
Das Gebäude ist als Einzeldenkmal in die Denkmalliste eingetragen.
Weitere Informationen erhalten Sie bei der Stadt Güstrow / Abt. Kommunale Betriebe und Liegenschaften,
Frau Fromberg unter Tel.: 03843/769-443.
03843 / 77 34 35; im übrigen Einzelerwerb (kostenlos), Abonnement gegen
Markt 1, 18271 Güstrow
Redaktion: Barbara Zucker, Pressestelle, Telefon: 03843 / 76 91 00
18184 Roggentin, Telefon: 03 82 04 / 68 20
Bildnachweis: M. Gläser S. 1; Stadt Güstrow S. 2, 9; H. Lohf S. 3;
Cordes S.18
Auflage: 15 700 Exemplare
Alle Rechte beim Herausgeber.
Verkauf von privatem Eigentümer
Fußgängerzone in Güstrow:
Unbebautes Grundstück in einer Gesamtgrundstücksgröße
von 641 m2 in bester Geschäftslage, gelegen am Pferdemarkt zu verkaufen.
Die Bebauungs- und Nutzungsmöglichkeiten können beim
Stadtentwicklungsamt der Stadtverwaltung Güstrow unter
Tel. 769 441 erfragt werden.
Wachsbleichenstraße 7:
Das Grundstück in zentraler Lage ist mit einem zweigeschossigen Wohnhaus (4WE), Baujahr 1920 und Nebengebäuden
bebaut. Die Gesamtwohnfläche beträgt 266 m2.
Der Eigentümer/Ansprechpartner ist bei der Stadtverwaltung Güstrow unter Tel. 769 480 bzw. 769 443 zu erfragen.
Jahrgang 15 - Nr. 2, Ausgabe Februar 2005
für Güstrower Feuerwehr
Eine nagelneue Wärmebildkamera nennt die freiwillige Feuerwehr seit kurzem ihr Eigen. Die Stadtwerke Güstrow, die
Güstrower Wohnungsgesellschaft, die Wohnungsgenossenschaft und die Kieler Versicherung Martens und Prüs
legten zusammen und ermöglichten somit den Kauf des
14,6 T € teuren Gerät. Die letzte Dienstversammlung im
Feuerwehrhaus am Langendammschen Weg war Gelegenheit, die feierliche Übergabe und in Dienststellung vorzunehmen.
„Aus den Erkenntnissen der Brandbekämpfung, Menschenrettung effektiver durchzuführen und Brandbekämpfung
zielsicherer zu machen. ist der Wunsch nach diesem Gerät
entstanden.“ Ein offenes Ohr habe er bei den genannten Firmen gefunden, so Möller weiter.
„Die Wohnungsbetriebe haben ein großes Interesse an einem hohen Ausrüstungsstand der örtlichen Feuerwehr. Wir
würdigen damit auch das ehrenamtliche Engagement der
Frauen und Männer im blauen Rock. Man wünsche ihnen
einen effektiven „Job“. Der Einsatz dieser Kamera erhöht die
Sicherheit der Einsatzkräfte und der Bewohner unserer
Wohnungen. Im Namen unserer Mieter danken wir für das
unermüdliche Wirken der Feuerwehrleute.“ So die Worte der
Vertreter der genannten Betriebe.
Wehrführer Hannes Möller nutzte die Zusammenkunft zu
einem Vorgriff auf die Bilanz des Jahres. Bis dato sei man
fast jeden zweiten Tag zu einem Einsatz ausgerückt. Neben
den Alltäglichkeiten, wie Iglus oder alte Schuppen, seien
einige recht komplizierte Sachen wie der Brand auf dem
Domplatz in der Statistik. Auf dem Domplatz hat sich der
hohe Ausbildungsstand, aber auch die gute technische Ausstattung, ausgezahlt. Viele junge Leute haben den Weg zur
Feuerwehr gefunden. In 18 Monaten konnte man die Einsatzstärke um zwei Gruppen erhöhen. Damit entwickelt sich
die Güstrower Feuerwehr erfreulicherweise entgegen dem
landesweiten Trend, denn vielen Wehren fehlen die Leute.
Die Stadt investierte ebenfalls in ihre Feuerwehr. Eine telemetrische Überwachungsanlage für Atemschutzträger mit
ähnlichem Wert vervollständigt die Sicherheitskonzeption
bei den Blauröcken. Einsätze im Innenangriff werden mit
Hilfe einer Datenfernübertragung sicherer. Der im brennenden Haus agierende Feuerwehrmann wird aus sicherer
Entfernung überwacht und z.B. rechtzeitig über einen überraschend notwendigen Rückzug informiert.
Beide Geräte, so schlussfolgert der Güstrower Wehrführer,
dienen der effektiven Einsatzentscheidung. Sie dienen der
Menschenrettung und der Brandbekämpfung. Letztendlich
auch, um das Ehrenamt in der Feuerwehr sicherer zu machen.
Angemerkt: Wärmebildkameras sind vielseitig bei der Suche
von Personen in verrauchten Räumen einsetzbar. Die
gezielte Brandbekämpfung kann unmittelbar auf das erfasste Glutnest erfolgen. Bei vielen Berufsfeuerwehren hat
das Gerät sich bereits bewährt. In freiwilligen Wehren ist sie,
auch aus Kostengründen noch nicht üblich.
Telemetrische Atemschutzüberwachung: Der schriftliche
Nachweis über den Einsatz von Feuerwehrleuten unter Atemschutzgeräten ist zwingend vorgeschrieben. Mittels diese Gerätes wird es möglich, die Sicherheit des Mannes vor Ort zu
Horst Lohf
in der Feuerwehr Güstrow
Buchstäblich zwischen zwei brisanten Einsätzen in der Güstrower Innenstadt erledigten die Frauen und Männer der freiwilligen Feuerwehr eine Pflichtaufgabe. Nach sechs Jahren
läuft für die Wehrführung die Legislaturperiode ab.
Laut eigenem Statut ist ein neuer „Kopf“ zu wählen, bzw. ihn
ganz oder teilweise wieder zu wählen.
53 der 65 Aktiven hatten dem Anlass entsprechend die Einsatzbekleidung gegen ihre blaue Uniform getauscht, um die
Weichen für die nächsten sechs Jahre zu stellen. Mit von der
Partie die Ehrenmitglieder und Gäste aus der Stadtverwaltung. An ihrer Spitze Bürgermeister Arne Schuldt als oberster Dienstherr der Feuerwehr.
Das Ergebnis der geheimen Wahl: Mit eindeutiger Mehrheit
sprachen die Wähler ihrem alten Wehrführer Hannes Möller
das Vertrauen aus. „Hannes„ wie er rundum nur genannt
wird, wird auch in Zukunft die schwere Ehrenlast haben,
Menschen und Material sinnvoll zum Schutz unserer Mitbürger einzusetzen. Neuer Stellvertreter wurde der 32-jährige Daniel Hunger. Der gelernte Industriemechaniker ist seit
1989 Feuerwehrmann. Seinen Arbeitsplatz hat der Vater von
zwei Kindern bei der Firma Bever als Monteur im Rei-fenhandel. In einem kurzen Gespräch bestätigte Daniel Hunger
die gute Unterstützung seines Arbeitgebers bei der Durchführung seines Ehrenamtes. Bei einem Lehrgang für Zugführer wird der bisherige Gruppenführer sich das Wissen zur
Durchführung des neuen Amtes holen.
Möller dankte seinen Kameraden für das entgegengebrachte Vertrauen und wünscht sich gerade jetzt bei der
anstrengenden einsatzintensiven Zeit eine konstruktive Zusammenarbeit.
Arne Schuldt gratuliert Hannes Möller und Daniel Hunger zur Wahl.
v.li.n.re.: Herr Wiesner (Stadtwerke), Herr Dobbek und Herr Schmidt (Wohnungsgesellschaft), Herr Möller (Feuerwehr) und Herr Reimers (Wohnungsgenossenschaft)
In einer offenen Abstimmung wurden Thomas Göbel zum
Schriftführer, Maik Brumberg zum Kassenwart, Mathias
Eisenblätter zum Jugendwart gewählt.
Erster Gratulant der neuen Wehrführung Bürgermeister Arne
Gemeinsame Nächte habe er bei den letzten Einsätzen mit
den Blauröcken verlebt. Dabei habe er deren ehrenamtliche
Arbeit kennen- und schätzen gelernt. Die Stadt, so seine Zusage, wird auch weiterhin die materielle Unterstützung sichern. Er hoffe auf eine „vertrauensvolle Zusammenarbeit“.
PS: Als Entschädigung für die vielen Einsätze in jüngster
Zeit werden die Kameraden mit ihren Familien in der Oase
kostenlos ausspannen.
von Gebäuden in Sanierungsgebieten
wieder attraktiver
(Änderung zu den Städtebauförderungsrichtlinien MV 2000
in der Fassung der ersten Änderung vom 25.05.2004 ab
1.1.2005 erfolgt)
Durch das Ministerium für Arbeit und Bau und Landesentwicklung MV wurden die mit den Programmen der
Stadtsanierung geförderten Städte und Gemeinden darüber
informiert, dass nach dem Wegfall der Förderungen aus
dem Investitionszulagengesetz für Modernisierungen von
Wohngebäuden zum 31.12.2004 die Städtebauförderungsrichtlinie MV erneut geändert wurde. Angesichts des
nach wie vor erheblichen Gebäudeleerstandes in den Sanierungsgebieten und der schwierigen finanziellen Lage vieler Eigentümer werden die bislang festgesetzten Pauschalen zur Förderung von Modernisierungen und Instandsetzungen von baulichen Anlagen im privaten Eigentum in
den Städtebauförderungsrichtlinien (Punkt G 4.3 StBauFR)
ab 01.01.2005 wieder angehoben. Es gelten jetzt wieder die
Pauschalen, die vor dem Investitionszulagegesetz gültig
waren. Die Pauschalförderung bezieht sich weiterhin auf die
zuwendungsfähigen Kosten, auf die Wertigkeit der Gebäude
und auf die Art der beabsichtigten Sanierungsmaßnahme.
Sanierungswillige, die bislang die Sanierung ihrer Gebäude
wegen der nicht abgesicherten Finanzierung zurückgestellt
haben, sollten sich auf Grund der geänderten Pauschalförderung durch die Sanierungsträger erneut beraten lassen.
In diesem Zusammenhang wird auch darauf hingewiesen,
dass die für dieses Jahr zur Verfügung stehenden Fördermittel grundsätzlich mit Maßnahmen verplant sind, dass es
aber trotzdem die Möglichkeit gibt, die Maßnahmen vorzubereiten und verbindliche Fördermittelzusagen für 2006 und
Folgejahre zu erhalten. Damit erhält der Eigentümer die
Möglichkeit, mit seiner Bank eine Zwischenfinanzierung der
Fördermittel vorzunehmen und bereits im Jahr 2005 förderunschädlich zu beginnen. Natürlich bedarf der Einsatz
von Städtebauförderungsmitteln nach wie vor der Zustimmung des Landesförderungsinstitutes und eines Beschlusses der Stadtvertretung. Die dafür notwendigen Bearbeitungszeiten sollte jeder Bauherr in seiner Zeitplanung
Wiedernutzbarmachung des Gewerbegebietes Bredentiner Weg in Güstrow
Zur Förderung der Wirtschaft beabsichtigt die Stadt Güstrow den Gewerbestandort am Bredentiner Weg / Bredentiner Straße wieder nutzbar zu machen.
Für die Umsetzung des Vorhabens sind umfangreiche Tiefbauarbeiten erforderlich.
Für die gesamte Baumaßnahme konnte beim Wirtschaftsministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern eine 90 % ige Förderung erreicht werden.
Baubeginn für die Durchführung des Vorhabens war im
August 2004. Die Baumaßnahme wurde technologisch bedingt in 2 Bauabschnitte geteilt.
Der 1. Bauabschnitt hat eine Ausbaulänge von ca. 650 m
und wurde zur besseren Erreichbarkeit während der
Bauarbeiten für bereits vorhandene Gewerbegrundstücke
nochmals in zwei Teilabschnitte unterteilt.
Die ausgeschriebenen Leistungen für die gesamte Baumaßnahme beinhalten die Herstellung einer 6,50 m breiten
Fahrbahn mit Asphaltbeton.
Rechtsseitig erhielt die Straße einen 3,00 m breiten Geh-/
Radweg. Als Material für den Geh-/Radweg wurde auf graue
und rote Betonformsteine in einer Dicke von 6 cm zurückgegriffen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Fahrbahn
wurden abschnittsweise Parkbuchten angelegt. Das Oberflächenwasser der Straße wird über die neu zu setzenden
Straßeneinläufe und einen neuen Regenwasserkanal abgeführt. Die Randeinfassung der Straße erfolgt mit einer 2-reihigen Pflasterrinne aus Betonsteinen und aus Betonhochbordsteinen.
In beiden Bauabschnitten gab es umfangreiche Um- und
Neuverlegungen von Strom-, Gas-, Wasser-, Fernmeldeund Kabelkommunikationsleitungen.
Es mussten umfangreiche Abstimmungen zwischen den beteiligten Unternehmen getroffen werden, weil diverse umzuverlegende Leitungen in Betrieb bleiben mussten bzw. nur
kurzzeitig abgeschaltet werden durften. Es gab einen großen Anteil an Altleitungsbestand, der neu zu ordnen war.
Für die konstruktive Zusammenarbeit sei an dieser Stelle
allen Partnern und Betroffenen nochmals gedankt.
Um den neuen Regenwasserkanal mit einem Durchmesser
von 300 mm an die Vorflut anzuschließen, musste mit Hilfe
einer Horizontalbohrung eine Verbindung zwischen dem
Bredentiner Weg und der Haselstraße in grabenloser Bauweise hergestellt werden. Als Verfahren kam das gesteuerte
Horizontalspülbohrverfahren zum Einsatz. Auf der gesamten
Baulänge wird eine neue Straßenbeleuchtung errichtet.
Der 2. Bauabschnitt sowie der mittlere Abschnitt der Baumaßnahme wurde noch im Dezember 2004 an die Stadt
übergeben. Vom 20.12.04 - 07.01.2005 gab es im 1. Bauabschnitt keine Bautätigkeit. Derzeit wird im Bereich zwischen dem Anschlussgleis der Vattenfall Europe Transmission GmbH und der Rostocker Chaussee der Straßenbau
weiter vorangetrieben. Laut Vertrag soll die Baumaßnahme
im Juni 2005 abgeschlossen werden.
aktuell auch im Internet unter
Das Stadtentwicklungsamt informiert
Planung: Ingenieurbüro Rix und Wehrle
St.-Jürgensweg 4, 18273 Güstrow
1. Bauabschnitt: EUROVIA VBU GmbH
Silder Moor 12, 18196 Kavelstorf
2. Bauabschnitt: Brünnich Bau GmbH
Fulgengrund 3, 18255 Kühlungsborn
Spendenaufruf für die Opfer der
Statistisches Güstrow 2004
7084 ha
Quelle: Beurkundungen im Standesamt Güstrow
An den Küsten von Sri Lanka, Südindien, Sumatra und SüdThailand hat die Flutwelle im Dezember vergangenen Jahres
eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Tausende Menschen
fanden den Tod. Zahlreiche Hilfsorganisationen sind seitdem in
der Krisenregion Südasiens im Einsatz, um den von der
Flutkatastrophe betroffenen Menschen zu helfen. Sie benötigen
vor allem finanzielle Unterstützung für die Versorgung der
Menschen mit Medikamenten, Nahrungsmitteln, Wasser und
Unterkünften. Auch für den Wiederaufbau werden finanzielle
Mittel benötigt. Stadtpräsident Günter Wolf und ich haben am 4.
Januar in einer Presserklärung übereinstimmend erklärt, dass
es angesichts der schweren Naturkatastrophe in Südostasien,
die Tod und Zerstörung in einem erschreckenden Ausmaß
brachte, wichtig ist, den betroffenen Menschen zu helfen.
Deshalb unterbreiteten wir den Fraktionsvorsitzenden der
Stadtvertretung Güstrow den Vorschlag, anstelle des für den
14. Januar geplanten Neujahrsempfanges die vorgesehenen
Haushaltsmittel für die Opfer der Flutkatastrophe zu spenden.
Dieser Vorschlag wurde fraktionsübergreifend begrüßt. Die Stadt
Güstrow schließt sich damit dem Aufruf des Bundeskanzlers
Gerhard Schröder zu Länderpatenschaften für die Katastrophenregionen an und wird ihren Beitrag zur Stärkung der weltweiten
Solidargemeinschaft zur Bewältigung der Flutkatastrophe und
des Wiederaufbaus der zerstörten Regionen leisten.
Die Opfer der Flutkatastrophe benötigen unsere Hilfe.
Die Stadt Güstrow hat ein Durchlaufkonto für Spenden eingerichtet. Einzahlungen können auf das Konto der Deutschen
Kreditbank (DKB) Rostock, Konto-Nr. 10022333, BLZ
12030000. Bitte geben Sie den Verwendungszweck
09996/0VW Flutkatastrophe an. Die Spenden sollen der
Kinderhilfsorganisation Unicef zugute kommen.
Vornamenstatistik 2004 aus dem Güstrower Standesamt
- einem Vornamen
- zwei Vornamen
- drei Vornamen
- mehr als drei Vornamen
Häufigkeit der vergebenen Vornamen:
Einwohnerbestandsstatistik, Stichtag: 31.12.2004
(vom TSD. aller Einwohner)
Weitere Vornamen mit der gleichen Häufigkeit sind nicht
mehr ausgewiesen.
Frau Margarete Kiedorf, Neue Straße
Frau Margarete Hinz, Markt
Frau Magdalene Hillmann, Am Eicheneck
Frau Hedwig Lewerenz, Voßstraße
Herrn Franz Marx, Plauer Straße
Frau Ilse Orphal, Schloßstraße
Herrn Michael Schneider, Clara-Zetkin-Straße
Frau Irma Dubsky, Schloßstraße
Frau Gertrud Zimmermann, Ringstraße
Frau Edeltrud Maschmann, Schnoienstraße
Frau Rosa Meibohm, Schnoienstraße
Frau Marlis Rohloff, Schloßstraße
den Jubilaren des Monats Februar 2005
Frau Tabea Donath, Clara-Zetkin-Straße
Herrn Walter Zimmer, Igelweg
Frau Lucie Wiencke, Magdalenenluster Weg
Frau Charlotte Kokstein, Hagemeisterstraße
Frau Ingeborg Werner, Friedrich-Schult-Weg
Frau Grete Klüssendorf, Schnoienstraße
Frau Hilde Riemke, Sankt-Jürgens-Weg
Frau Elfriede Schulz, Magdalenenluster Weg
Frau Charlotte Hoffmann, Philipp-Brandin-Straße
Herrn Walter Spangenberg, Rostocker Chaussee
Frau Charlotte Roell, Friedrich-Schult-Weg
Frau Helene Schröder, Magdalenenluster Weg
Frau Grete Otto, Magdalenenluster Weg
Frau Hildegart Funke, Magdalenenluster Weg
Frau Marianne Schwenn, Gertrudenstraße
Frau Erika Schlomann, Magdalenenluster Weg
Herr Albert Kraatz, Falkenflucht
Herrn Willi Irrgang, Primer Straße
Frau Gertrud Pfefferkorn, Sonnenplatz
Herrn Paul Wierzoch, Schondorfstraße
Frau Berta Schneider, Bützower Straße
Frau Ilse Redmann, Magdalenenluster Weg
Frau Erna Müller, Magdalenenluster Weg
Frau Ulla Tack, Hopfenweg
Frau Lisel Keeth, Lange Stege
Frau Ingeborg Zarnekow, Voßstraße
Frau Marianne Czaikowski, Straße der DSF
Herrn Armin Klein, Sankt-Jürgens-Weg
Herr Fritz Dankwardt, Plauer Straße
Frau Gisela Haase, Ringstraße
Frau Lieselotte Zirpins, Buchenweg
Frau Anni Heiden, Am Eicheneck
Frau Helga Wosahlo, Kessinerstraße
Herrn Franz Schüller, Elisabethstraße
Frau Gertrud Berner, Sankt-Jürgens-Weg
Herrn Dr. Harry Lisiecke, Werderstraße
Frau Helga Fröhlich, Teterower Chaussee
Frau Else Browarzik, Zum Fuchsberg
Herrn Horst Meier, Platanenstraße
Frau Ursula Hyronimus, Straße der DSF
Frau Ingrid Hantel, Niklotstraße
Herrn Hans-Albrecht Dehmel, Schilfgürtelweg
Frau Frieda Rasch, Elisabethstraße
Frau Magdalene Drünkler, Werderstraße
Frau Charlotte Schießer, Sankt-Jürgens-Weg
Herrn Willi Ueck, Distelweg
Frau Martha Dähn, Elisabethstraße
Frau Rosemarie Zenk, Niklotstraße
Frau Christel Becker, Willi-Schröder-Straße
Frau Elsa Umbreit, Magdalenenluster Weg
Frau Erna Buth, Prahmstraße
Herrn Karl-Heinz Wuttke, Am Sportplatz
Herrn Horst Kolberg, Ringstraße
Herrn Dieter Thrams, Straße der DSF
Frau Ingrid Brandt, Straße der DSF
Herrn Karl Bolowski, Hans-Beimler-Straße
Herrn Günter Krause, Elisabethstraße
Frau Ursula Beutin, Gorkiweg
Herrn Hans Päpke, Lärchenstraße
Frau Ursula Wandrey, Pfahlweg
Herrn Werner Pahlke, Straße der DSF
Kennen Sie schon unsere Veranstaltungshöhepunkte 2005?
Die Stadt Güstrow wartet in diesem Jahr wieder mit einem
großen Angebot an Veranstaltungen auf.
Neben den traditionellen Veranstaltungen wie das Güstrower Stadtfest, den Sommertraum am alten Schloss oder
Güstrow kocht auf gibt es zwei bemerkenswerte Veranstaltungshöhepunkte, die das Programmangebot in diesem
Jahr bereichern.
Ein besonderes Schauspielbonbon für anspruchsvolle
Kunstliebhaber ist dabei die Ernst Barlach Aufführung „Die
Sündflut“ am 17. März 2005 im Theater. Nachdem Susanne
Truckenbrodt 1997 Ernst Barlachs „Findling“ im Rahmen
der Deutschlandtage für die 47. Berliner Festwoche inszenierte, nähert sie sich nun ein zweites Mal diesem eigenwilligen Künstler. Das widerständige Drama, welches die Sintflutgeschichte aufarbeitet, belässt sie in seiner Mystik und
modernisiert es gleichzeitig.
Eine gelungene, wenn auch umstrittene Inszenierung welche der Fremdenverkehrsverein Güstrow e.V. in Zusammenarbeit mit dem Ernst-Barlach-Theater mit einem ganz besonderem Arrangement umlegt hat. Bei einem zweitägigen
Besuch in der sehenswerten Stadt erlebt der Besucher
nicht nur eine einmalige Theateraufführung sondern geht
auch auf Entdeckungsreise durch die historische Altstadt,
die fast drei Jahrzehnte das Leben und Schaffen des
berühmten Künstlers und Dramatikers beeinflusste.
Der Veranstaltungshöhepunkt in diesem Sommer ist das
Klassik-Open-Air „Carmen“ von Georges Bizet am 20. August 2005 auf dem Franz-Parr-Platz. Aufbauend auf den Erfolg der Open-Air-Aufführung „Nabucco“ im Sommer 2004
folgt nun ein weiterer Kunstgenuss, der Jung und Alt bezaubern wird. Erleben Sie die spannungsgeladene Liebesgeschichte zwischen der Zigeunerin Carmen und dem von
ihr verführten Soldaten Don José. Durch ihre leidenschaftliche Musik und herausragender Kunst wird diese Sommerveranstaltung bestimmt wieder zu einem unvergesslichen
Gerade eingetroffen ist die
Stadtflagge Güstrow. Das erste
Exemplar der grün-gelben
Fahnen mit dem Wappen der
Stadt Güstrow weht bereits am
Hotel & Restaurant „Kurhaus
am Inselsee“.
Die in zwei verschiedenen Größen erhältlichen Fahnen werden nicht nur besondere Aufmerksamkeit an den Masten
jedes Kleingartenbesitzers erregen sondern auch Häuser
der Güstrower Einwohner in besonderem Maße schmücken.
Karten und Informationen zu allen Veranstaltungen sowie
die Stadtflagge Güstrow erhalten Sie in der
Service-Nummer: 0180 – 5 – 68 10 68 (12 Ct/Min)
www.guestrow-information.de
Hans-Georg Kleinschmidt , 1. Vorsitzender FVV Güstrow e.V.
Folgende Höhepunkte wird es in diesem Jahr geben:
31.01.-11.02. Winterferienspaß im NUP
Wolfswanderung mit Osterfeuer
Osterfest von 10:00 bis 17:00 Uhr
Landesumwelttag Zentrale Landesveranstaltung des Umweltministeriums MV unter dem
Motto: „Familie in Aktion“
Güstrower Tierparkfest mit Leif Tennemann
Pilzausstellung mit Beratung
3. Umweltpreis der Kinder- und Jugendliteratur
Halloween, Wolfswanderung mit „Schattenhaften Begegnungen“
Weihnachtstauchen - Advent im NUP
Höhepunkt: Fütterung der Wölfe, Eulenwald
22. Jan. - 4./ 5./ 11./ 12. Febr. - 19./ 25. März
2./16./23. April - 4./7./14./21. Mai - 18./25. Juni
1./6./8./9./14./16./20./23./28. Juli
5./6./10./12./19./20./24./27. Aug. - 10./17./24. Sept.
8./12./15./29. Okt. - 5./19. Nov. - 3./10./28. Dez.
(Anmeldungen unter Tel. 03843/ 24 68 0.
Für Gruppen ab 15 Personen können gesonderte Termine gebucht werden.)
SaisonbedingteHöhepunkte
Rhododendronblüte (Mai/Juni)
Wollgrasblüte im Hochmoor (April)
Blüte Heidekraut (Aug./Sept.)
Rosengarten (Mai-Sept.)
Kräuterbeete (Mai-Okt.)
Froschkonzert (März/April)
Orchideenblüte (Mai/Juni)
„OSKAR für den Mittelstand“
eine Initiative aus dem Mittelstand
- für den Mittelstand - für Deutschlands Zukunft
aus Valkeala (Finnland) in Güstrow
„2004 wurden bundesweit 2288 mittelständische Unternehmen für den OSKAR
nominiert. Sie repräsentieren die starken, zukunftsorientierten mittelständischen Unternehmen, die in den letzten
14 Jahren fast drei Millionen neue Arbeitsplätze aufgebaut haben“, hieß es
in der Galaveranstaltung in Berlin.
Der Hersteller der SPARTEC®-Wärmepumpen wurde 2003 und 2004 durch
die Stadt Güstrow für den OSKAR
In der Auszeichnungsveranstaltung 2004
wurde er als Oskar-Finalist geehrt. Gewertet wird von einer Jury die Gesamtentwicklung des Unternehmens, die
Schaffung von Arbeitsplätzen, Innovation und Modernisierung, Service, Kundennähe und das Engagement in der Region. Die Ergebnisse des Firmenverbundes SPARTEC waren überzeugend.
Der SPARTEC-Firmenverbund ist seit ca. 14 Jahren auf dem
Gebiet der regenerativen Energie tätig. Seit mehr als 10 Jahren werden in Güstrow Wärmepumpen produziert, ab 2001
in der Speicherstraße 11a.
Die Zufriedenheit der Kunden mit den SPARTEC®-Wärmepumpen gründet sich auf die zielgerichtete Erfüllung der
Kundenbedürfnisse und die Qualität der Produkte. Das wird
durch eine kontinuierliche Marktanalyse, durch Innovationen
und genaue Neuproduktplanung erreicht. Was will der Kunde? Eine Heizung, die zuverlässig arbeitet, wenig Zeit beansprucht, leicht zu bedienen ist, wenig Platz braucht und
energie- und kosteneffizient arbeitet. Er möchte sich verabschieden von Lärm, Geruch und Aufwand. Der Kunde
möchte Systemlösungen, die zusätzlich neue Funktionsbereiche wie Lüftung und Kühlung realisieren. Diese Bedürfnisse, die nicht nur im privaten sondern auch im kommunalen und gewerblichen Bereich deutlich werden, auf
hohem Niveau zu erfüllen, ist das Ziel der Entwicklungsingenieure und Mitarbeiter bei SPARTEC.
Eine solide Entwicklungsarbeit für Wärmepumpen hat sie
zu einem über Deutschland hinaus bekannten Innovationspreisträger gemacht. Ein punktgenaues Erfüllen von Kundenwünschen erreichen sie u. a. mit dem modular aufgebauten Wärmepumpensystem „bravour“. Der Kunde kann
sich seine Wärmepumpe zusammenstellen. Z.B. mit den
Funktionen Heizung, Warmwasserbereitung und Kühlung
oder Abluftwärmenutzung.
Nicht nur für die klassischen Wärmequellen Erde, Luft und
Wasser produzieren sie Wärmepumpen. Abluft und Abwasser oder andere Quellen werden immer interessanter.
Energiesparend sind z.B. auch Wärmepumpen, die das
Energiepotenzial des Abwassers nutzbar machen.
Abwasser hat damit die besten Voraussetzungen als Quelle
für einen Wärmeentzug mit einer SPARTEC®-Wärmepumpe
zu fungieren. Geeignete Objekte für eine dezentrale Wärmerückgewinnung aus dem Abwasser stellen auch Struktureinheiten mit höherem Wasserbedarf wie Krankenhäuser,
Hotels, Industriebetriebe und gewerbliche Einrichtungen dar.
Für Großwärmepumpen gibt es immer mehr Einsatzbereiche, deshalb bauen die SPARTEC-Mitarbeiter zunehmend
mehr Produkte für größere Anwendungen, z. B. für die
Universitätsbibliothek Rostock, für Mehrfamilienhäuser,
Bäder, Sporthallen u. ä. Arbeitsplätze sichern und Umweltenergie nutzen, zwei wichtige Aufgaben unserer Zeit.
Dr. Ursula Schreier
Vom 3. bis 6. Dezember 2004 weilten finnische Harmonikaspieler aus Valkeala und Kouvola in Güstrow. Entstanden ist
dieser Gedanke im Oktober 2003, als das Jugendakkordeonorchester „The Flying Fingers“ der ansässigen Musikschule Fröhlich unter Leitung von Frau Barbara Schuch mit
Unterstützung des Partnerstadtvereins e.V. Güstrow in unserer Partnergemeinde Valkeala zu Gast war.
Die finnische Akkordeongruppe des Kouvola Harmonikat e.V.
unter Leitung von Herrn Hannu Taskinen wurde 1981 auf
Initiative hervorragender Harmonikaspieler aus Kouvola, der
Provinz Kymenlaakso und Valkeala gegründet.
Ein Kostprobe ihres wirklich außergewöhnlichen Könnens
konnten Güstrower Bürger am 4. Dezember im Güstrower
Bürgerhaus und am 5. Dezember in der Rehaklinik in Lohmen erleben. Beide Veranstaltungen waren ein großer Erfolg, das Publikum war begeistert von dem Können des
Akkordeonorchesters!
Neben ihren Auftritten erlebten die Gäste eine Stadtführung
durch Güstrow auch einen Besuch des städtischen Museums, denn außer Herrn Jouko Pasi (Dolmetscher) und seiner Gattin waren alle Gäste das erste Mal in Güstrow.
Zahlreiche Gespräche mit Stadtvertretern, Mitgliedern des
Partnerstadtvereins und den Akkordeonspielern der Musikschule Fröhlich begeisterten unsere Gäste - ein Zeichen lebendiger Partnerschaft mit der finnischen Gemeinde Valkeala.
Sprechtag der Bürgerbeauftragten des
Landes Mecklenburg-Vorpommern in Güstrow
Die Bürgerbeauftragte des Landes Mecklenburg-Vorpommern kommt nach Güstrow. Jeder Bürger kann ihr am Dienstag, dem 22. Februar 2005, seine Anliegen mündlich vortragen. Der Sprechtag findet im Landratsamt Güstrow, Am Wall
3-5, statt. Die Bürger werden um telefonische Anmeldung im
Büro der Bürgerbeauftragten, Johannes-Stelling-Straße 14,
19053 Schwerin, Telefon (0385) 5252709, gebeten.
Im Hinblick auf die Satzung der Stadt Güstrow über die
förmliche Festsetzung des Entwicklungsbereiches „Stahlhof“ (Beschluss der Stadtvertretung 752-22/96 vom
05.12.1996, Veröffentlichung der Satzung im Stadtanzeiger
7. Jahrgang Nr. 5 - Ausgabe Mai 1997, Berichtigung im
Stadtanzeiger 7. Jahrgang Nr. 6 Ausgabe Juni 1997) wurde
vom Oberverwaltungsgericht Mecklenburg Vorpommern am
23.06.2004 - AZ: 3K 20/99, Antragsgegnerin war die Stadt
Güstrow – folgende Entscheidung getroffen:
„Die Entwicklungssatzung „Stahlhof“ der Antragsgegnerin vom 5.12.1996 wird für nichtig erklärt.“
Die Nichtigkeit der Entwicklungssatzung „Stahlhof“ wird hiermit gem. § 47 Abs. 5 Satz 2 VwGO ortsüblich bekannt
gemacht. Die Nichtigkeitserklärung ist allgemein verbindlich.
Gleichzeitig wird die Stadt Güstrow das Grundbuchamt ersuchen, den gemäß § 165 Abs. 9 BauGB eingetragenen Entwicklungsvermerk in der Abteilung II der Grundbücher der im
Entwicklungsgebiet „Stahlhof“ gelegenen Grundstücke zu löschen.
Güstrow, den 14.01.2005
-FlurneuordnungsbehördeAz: 20a/5433.3-2-53-0019
Bodenordnungsverfahren: Groß Schwiesow
Gemeinde: Groß Schwiesow, Lüssow, Mistorf, Zepelin,
Stadt Güstrow, Groß Roge
2. Teilausführungsanordnung
1. Im Bodenordnungsverfahren Groß Schwiesow, Gemeinden Groß Schwiesow, Lüssow, Mistorf, Zepelin, Stadt Güstrow und Groß Roge, Landkreis Güstrow nach den Vorschriften des 8. Abschnittes des Landwirtschaftsanpassungsgesetzes (LwAnpG) in der Fassung der Bekanntmachung vom
3. Juli 1991 (BGBl. I S. 1418) mit späteren Änderungen in
Verbindung mit den Vorschriften des Flurbereinigungsgesetzes (FlurbG) in der Fassung der Bekanntmachung vom
16. März 1976 (BGBl. I S. 546) mit späteren Änderungen
wird ausgenommen der Flurstücke
Gemarkung Lüssow, Flur 1, Flurstück 177/1
Gemarkung Güstrow, Flur 1, Flurstück 4/2
gemäß § 61 Abs. 1 LwAnpG die teilweise Ausführung des
Bodenordnungsplanes angeordnet.
2. Als Zeitpunkt des Eintritts des neuen Rechtszustandes
und damit der rechtlichen Wirkungen des Bodenordnungsplanes wird der 15.12.2004 festgesetzt.
Mit diesem Tage werden die Grundstücke Eigentum der
neuen Eigentümer. Eventuell bestehende Rechte, Beschränkungen und öffentlich rechtliche Lasten gehen auf die neuen
Eigentümer über. Hinsichtlich der Rechte an den alten
Grundstücken treten die neuen Grundstücke an die Stelle
der alten Grundstücke.
3. Der Übergang des Besitzes und der Nutzung der Grundstücke erfolgt mit dem Eintritt des neuen Rechtszustandes,
soweit die Teilnehmer nichts Abweichendes vereinbart haben.
Gegen diese 2. Teilausführungsanordnung ist als
Rechtsbehelf der Widerspruch gegeben. Der Widerspruch
ist innerhalb einer Frist von einem Monat, die mit dem Tage
der öffentlichen Bekanntmachung beginnt, bei dem Amt für
Landwirtschaft Bützow, Schloßplatz 6, 18246 Bützow
(Postanschrift: PF 1265, 18242 Bützow) schriftlich oder zur
Bützow, 14.12.2004
gez. Bittl
Frühzeitige Bürgerbeteiligung gemäß § 3
Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) für den
Bebauungsplan Nr. 67 – Östlich Bredentiner Weg sowie für die 8. Änderung des
Flächennutzungsplanes Güstrow
Die Stadtvertretung Güstrow hat in ihrer Sitzung am
30.10.2003 die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 67 –
Östlich Bredentiner Weg beschlossen.
Planungsziel ist die geordnete städtebauliche Entwicklung
von Gewerbegebieten und einem Mischgebiet.
Die frühzeitige Bürgerbeteiligung findet am
24.02.2005 um 17.30 Uhr
im Beratungsraum des Stadtentwicklungsamtes, Domstr. 16, statt.
Güstrow, 07.01.2005
4. Haben Festsetzungen des Bodenordnungsplanes Einfluss
auf Nießbrauch und Pachtverhältnisse, können Anträge
beim Amt für Landwirtschaft Bützow auf
a) Verzinsung einer Ausgleichzahlung, die der Empfänger
der neuen Grundstücke für eine dem Nießbrauch unterliegende Mehrzuteilung von Land zu leisten hat (§ 69
b) Veränderung des Pachtzinses oder Ähnliches bei einem
Wertunterschied zwischen altem und neuem Pachtbesitz
(§ 70 FlurbG) und
c) Auflösung des Pachtverhältnisses bei wesentlicher Erschwerung in der Bewirtschaftung des Pachtbesitzes
aufgrund der Änderungen durch die Flurbereinigung (§ 70
Abs. 2 FlurbG)
nur binnen einer Frist von 3 Monaten gestellt werden. In den
Fällen zu c) ist nur der Pächter antragsberechtigt.
Grundlage der 2. Teilausführungsanordnung ist der seit dem
02.11.2004 unanfechtbare Bodenordnungsplan, der seitdem
19.04.2004 unanfechtbare 1. Nachtrag zum Bodenordnungsplan sowie der seit dem 25.11.2004 unanfechtbare 2.
Nachtrag zum Bodenordnungsplan.
Seine Ausführung war daher anzuordnen.
Plangebietsabgrenzung des Bebauungsplanes Nr. 67 – Östlich Bredentiner
Weg - Auszug aus der Stadtgrundkarte der Stadt Güstrow
Die Vervielfältigungsgenehmigung für den Flurkartenauszug
der Gemarkung Güstrow, Flur 11 wurde am 27.11.2003 mit
der Genehmigungs-Nr. 17/2003 durch den Landkreis
Güstrow, Kataster- und Vermessungsamt erteilt.
Grundstücksverkauf in Suckow
Verpachtung des Bürgerhauses
Die Stadt Güstrow bietet im Ortsteil Suckow, Baugebiet
„Kattenberg“, folgende Grundstücke zum Verkauf an:
Die Stadt Güstrow beabsichtigt, das Bürgerhaus am Sonnenplatz 1 in Güstrow zu verpachten. Zum Bürgerhaus gehören
zwei baulich miteinander verbundene Gebäude, das eigentliche Bürgerhaus mit Saal, Bühnenbereich, Foyer und Technikräumen sowie die Gaststätte mit vier Konferenzräumen.
Der Pachtvertrag soll auf Verhandlungsbasis geschlossen
werden. Das Mindestgebot für die monatliche Kaltmiete
beträgt 1.500,- €. Nebenkosten in Höhe von 800,- € monatlich und die Betriebskosten gehen ebenfalls zu Lasten
des Pächters. Bestehende Nutzungsverträge für Veranstaltungen müssen übernommen werden.
Interessenten werden gebeten, sich zur Einsichtnahme aller
Unterlagen, für Anfragen und Terminabsprachen zur Besichtigung an Frau Spitze, Stadtamt, Markt 1, Tel.: 03843/
769146 zu wenden. Angebote sind bis zum 28.02.2005 an
die Stadt Güstrow, z. Hd. Frau Spitze, Markt 1, 18273 Güstrow zu richten und mit dem Vermerk „Angebot“ auf dem
Briefumschlag zu versehen.
Die ausgeschriebene Verpachtung kann ohne Angabe von
Gründen jederzeit widerrufen werden.
Privatstraße!
Kattenberg 42
ca. 525 m2
Kattenberg 3
Dorfstraße 29c
Alle Grundstücke sind Courtage- & Bauträgerfrei.
Der Kaufpreis für die vollerschlossenen Grundstücke beträgt 61,36 €/m2.
Zeit vom 13.12.04-13.01.05 folgende Fundgegenstände
Fahrräder, Schlüssel, Handtasche
Telefon: 03843/769173, Fax: 03843/769532
Abt. Kommunale Betriebe und Liegenschaften
Telefon: 03843-769485
Besucheranschrift: Domstraße 16, II. OG oder
Deutsche BauGrund AG
Telefon: 03843-24540
Vereinbaren Sie einen Termin oder besuchen Sie uns zu den
Der Bürgermeister der Stadt Güstrow, Herr Arne Schuldt,
führt regelmäßig Bürgersprechstunden durch.
Diese finden am jeweils 3. Dienstag des Monats
im Rathaus, Markt 1 statt.
Der nächste Gesprächstermin ist der 15. Februar 2005.
am Donnerstag, dem 17.02.2005 um 18.30 Uhr im Bürgerhaus, Sonnenplatz 1, statt.
Donnerstag, dem 03.02.2005 um 18.30 Uhr im Stadtvertretersaal des Rathauses, Markt 1, statt.
Wenn Sie Anliegen, Fragen und Hinweise haben,
besteht ebenfalls die Möglichkeit,
sich außerhalb der Bürgersprechstunden
unter Telefon 769115 oder 769116
im Vorzimmer des Bürgermeisters zu melden oder
unter Telefon 769 101
50 v. H. des Finanzierungsbedarfs festzulegen, der nicht durch Zuschüsse des
Landes und des örtlichen Trägers der
öffentlichen Jugendhilfe gedeckt ist.
Damit ergeben sich für die Elternbeiträge
in den Kindertageseinrichtungen, deren
Träger die Stadt Güstrow ist, folgende Elternbeiträge ab 01.01.2005 für das Jahr
der Sitzung der Stadtvertretung vom 11.03.2004
III/1610/04
Die Stadtvertretung Güstrow beschließt in
ihrer Sitzung am 11.03.2004 die Entgegennahme der Jahresrechnung für das
Haushaltsjahr 2002 und erteilt dem Bürgermeister für die Haushaltsführung 2002
Die Jahresrechnung 2002 liegt für einen
Monat für jeden zur Einsichtnahme im
Bürgerbüro, Markt 1, öffentlich aus.
der Sitzung der Stadtvertretung vom 09.12.2004
IV/0109/04
Die Stadtvertretung Güstrow erklärt in
ihrer Sitzung am 09.12.2004 ihr Einvernehmen mit den Leistungsverträgen, die
nach § 16 KiföG M-V dem örtlichen Träger
der öffentlichen Jugendhilfe (Landkreis
Güstrow) und den Trägern folgender Kindereinrichtungen, die im Territorium der
Stadt Güstrow liegen, abgeschlossen wurden:
Kita „Bärenhaus“, Bärstämmweg, DRK-Kreisverband
Kita „Geschwister Scholl“, Fr.-Engels-Straße, DRK
Kita „Zwergenhaus“, Hafenstraße, DRK-Kreisverband,
Kita „Biene Maja“, Flotowstraße, DRK-Kreisverband,
Kita „Weinbergschnecken“, Weinbergstraße, Volkssolidarität
Kita „Dachssteig“, Dachssteig, Volkssolidarität
Kita „Spatzennest“, Tivolistraße, Volkssolidarität
Kita „Schlossgeister”, Franz-Parr-Platz, Volkssolidarität
Kita „Sonnenblume“, Bölkower Straße, ASB
Kita „Klimperkiste“, Eschenwinkel, ASB
Kita „Kinderland“, Platz der Freundschaft, AWO
Kita „Medicus“, Fr.-Trendelenburg-Allee, Lebenshilfe e.V.
(bis zu 10 Std.)
(bis zu 6 Std.)
(bis zu 4 Std.)
1. Hort „Mitte“ Hort ganztags (bis zu 6 Std.)
Hort teilzeit (bis zu 3 Std.)
2. Hort „Mitte“ Hort ganztags (bis zu 6 Std.)
Südstadthort
Hort ganztags (bis zu 6 Std.)
Fritz-Reuter-Hort Hort ganztags (bis zu 6 Std.)
IV/0123/04
Die Stadtvertreterversammlung Güstrow
beschließt in ihrer Sitzung am 09.12.2004
die Aufhebung der Satzung vom
11.11.1999 in der Fassung der
Änderungssatzung vom 17.01.2002 über
die Erhebung von Elternbeiträgen für die
Nutzung von Kindertagesstätten und
Horten, deren Träger die Stadt Güstrow ist
IV/0112/04
ihrer Sitzung am 09.12.2004, das verbleibende Defizit der Eishalle aus der Saison
2003/2004 in Höhe von 43.924,77 Euro
aus den HH-Stellen:
0240.6531
4640.7170
7650.7170
8400.7170
0000.6600
5500.6020
5500.7170
Kita „Butzemannhaus“, Lindengarten
1. Hort „Mitte“, Gleviner Platz
2. Hort „Mitte“, Hafenstraße
Südstadthort, Werner-Seelenbinder-Straße
Fritz-Reuter-Hort, Wendenstraße
Kita „Butzemannhaus“
Kita „Sonnenkinder“, Gustav-Adolf-Str., Lebenshilfe e.V.
Kita „Regenbogen“, Pfahlweg, Arbeitskreis evang.
Kita „Kleckerburg“, Waldweg, Freie Schule e.V.
Hort der Förderschule, Neukruger Straße, Landkreis
Die Stadtvertretung bestätigt die Leistungsverträge, die zwischen dem örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe und
der Stadt Güstrow als Träger folgender Kindertageseinrichtungen abgeschlossen wurden.
IV/0110/04
IV/0058/04
ihrer Sitzung am 09.12.2004, die finanzielle Beteiligung der Stadt Güstrow an der
Förderung eines Platzes in einer Kindertagesstätte und in Tagespflege entsprechend § 20 KiföG M-V ab 01.01.2005 auf
ihrer Sitzung am 9.12.2004 den Verzicht
der Stadt Güstrow auf die Erhebung von
Beiträgen für die Grundstückseigentümer
folgender öffentlicher Erschließungsgebiete gemäß „Satzung über die Erhebung
von Beiträgen und Kostenersatz für
Maßnahmen an den Abwasserbeseitigungsanlagen der Stadt Güstrow“ (Anschlussbeitragssatzung) vom 8.11.2000.
1. Gewerbegebiet Glasewitzer Burg
2. Fritz Reuter Straße
3. Bauhof Seeblick, Bauhof Südwestlicher Teil, Bauhof Süd/
4. Wohngebiet Magdalenenluster Weg
5. Suckow/ Im Siedenlande
6. Am Stettiner Teich
7. Suckow/ Kattenberg
8. Distelberg/ Ebereschenweg
9. Rostocker Chaussee/ Gewerbegebiet Nord
10. West/ Hasenwald
IV/0163/04
IV/0077/04
IV/0078/04
IV/0097/04
ihrer Sitzung am 09.12.2004, den Bürgermeister zu beauftragen, folgende Wohngebiete dahingehend zu begutachten und
zu beurteilen, ob auch hier wie im Beschluss-Nr. IV/0058/04 eine Befreiung von
der Anschlussbeitragspflicht erfolgen
kann, um dem Gleichbehandlungsgrundsatz gerecht zu werden:
- Am Werder
- Reihenhäuser Goldberger Chaussee
- Prahmstraße
- Kuhlenweg/Apfelgarten
- Lindengarten
- Am Barlachweg
- Schwaaner Straße/Bredentiner Weg
ihrer Sitzung am 09.12.2004 die Straßenbaumaßnahme Zufahrtsstraße nach
Suckow (Innenbereichsanlage), die lediglich die Teileinrichtungen, Fahrbahn, Straßenentwässerung, kombinierter Geh- und
Radweg, Gehweg sowie unselbstständige
Grünanlagen laut Bauprogramm umfasste, im Wege der Kostenspaltung gemäß § 6
der Straßenbaubeitragssatzung der Stadt
Güstrow vom 12.12.2000 abzurechnen.
Die Beitragspflichtigen sind zu Straßenbaubeiträgen für diese Maßnahme heranzuziehen.
ihrer Sitzung am 09.12.2004 die Straßenbaumaßnahme in der August-Bebel-Straße, 2. BA, die lediglich die Teileinrichtungen, Straßenbeleuchtung, Gehweg und
unselbstständige Parkflächen laut Bauprogramm umfasste, im Wege der Kostenspaltung gemäß § 6 der Straßenbaubeitragssatzung der Stadt Güstrow vom
12.12.2000 abzurechnen. Die Beitragspflichtigen sind zu Straßenbaubeiträgen
für diese Maßnahme heranzuziehen.
Hansenstraße und Sonnenplatz als Quartier mit innenstadtergänzenden Funktionen und Wohnen.
Die Plangebietsabgrenzung ist um die
Flurstücke des Dressurplatzes und des
Lebenshilfe e.V. zu erweitern.
IV/0113/04
ihrer Sitzung am 9.12.2004 den 1. Nachtrag zum Wirtschaftsplan 2004 des Städtischen Abwasserbetriebes Güstrow.
IV/0131/04
ihrer Sitzung am 09.12.2004 in Ausführung des Beschlusses IV/0127/04 ein
Übertragbarkeitsvermerk gemäß § 18 Gemeindehaushaltsverordnung M-V für die
HH-Stelle 5612.7160 – Eishalle – Zuschuss an private Unternehmen.
IV/0133/04
ihrer Sitzung am 09.12.2004 die Leistung
von überplanmäßigen Haushaltsausgaben
in der HH-Stelle 9000.8450 - Verzinsung
von Steuererstattungen - in der bis zum
31.12.2004 anfallenden Höhe.
Deckungsmittel werden aus den HHStellen 9100.8080 in Höhe von 35.000
EUR und 9100.2051 in der darüber hinausreichenden Höhe bereitgestellt.
Reichen die angegebenen Deckungsmittel
nicht aus, muss die Deckung aus der allgemeinen Finanzierung des Verwaltungshaushaltes bereitgestellt werden, da die
Stadt zur Leistung dieser Ausgaben nach
Abgabenordnung gesetzlich verpflichtet
IV/0135/04
ihrer Sitzung am 09.12.2004 eine überplanmäßige Haushaltsausgabe in der HHStelle 6800.9370 in Höhe von 25.546,70
EUR – Weiterleitung von Stellplatzablösebeträgen an das Sanierungssondervermögen „Altstadt“ Güstrow.
Deckungsquelle ist eine Entnahme aus
der Rücklage, HH-Stelle 9100.3100, in
gleicher Höhe, da die Ablösebeträge in
der Rücklage verwahrt werden.
IV/0151/04
ihrer Sitzung am 09.12.2004 ein Übertragbarkeitsvermerk gemäß § 18 Gemeindehaushaltsverordnung Mecklenburg-Vorpommern für die HH-Stelle 1100.7170 –
Zuschuss für präventive Maßnahmen -.
IV/0141/04
ihrer Sitzung am 09.12.2004 die Bildung
eines Vergabeausschusses. Die Hauptsatzung Paragraph 6 Abs. 2 wird wie folgt
Vergabe von Grundstücken und Immobilien, Aufträge nach VOB, VOL, VOF
Der Vergabeausschuss tagt vorberatend.
ihrer Sitzung am 09.12.2004 die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 69 – Zum
Bürgerhaus gemäß § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB).
Das Plangebiet umfasst eine Fläche von 8 ha
und ergibt sich aus dem Übersichtsplan,
der Bestandteil dieses Beschlusses ist.
Planungsziel ist die geordnete städtebauliche Entwicklung der südlichen
Schweriner Vorstadt im Bereich zwischen
IV/0152/04
IV/0153/04
ihrer Sitzung am 09.12.2004, den
Bürgermeister zu beauftragen, eine Arbeitsgruppe zur Durchführung eines Festwochenendes zur 777-Jahrfeier zu bilden.
In dieser Arbeitsgruppe sollten Vertreter aus
verschiedenen Vereinen und Verbänden
vertreten sein. Der Ausschuss Jugend,
Schule, Kultur und Sport wird in die Vorbereitungen mit eingebunden. Schwerpunkt des Festwochenendes kann die
Durchführung eines Events im Jahn-Stadion sein. Rund um ein Fußballspiel gegen
einen Bundesligisten können über den
gesamten Tag Veranstaltungen (z. B. Kinderfest, Konzerte u.a.) organisiert werden.
Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe sind der
Stadtvertretung am 31.03.2005 zu präsentieren.
ihrer Sitzung am 09.12.2004, den Bürgermeister zu beauftragen, bis zur Sitzung
am 17.02.2005 die bestehende Anschlussbeitragssatzung dahingehend zu
prüfen, dass die zu erhebenden Beiträge
erheblich abgesenkt werden können. Es
ist eine Übersicht zu erstellen, in der die
Absenkung stufenweise bis auf die Hälfte
der zurzeit festgelegten Beiträge dargestellt wird.
der Sondersitzung der Stadtvertretung vom 29.12.2004
IV/0166/04
Die Stadtvertretung Güstrow weist in ihrer
Sitzung am 29.12.2004 den Widerspruch
des Bürgermeisters vom 14.12.2004
gegen den Beschluss-Nr. IV/0155/04 vom
02.12.2004 zurück.
Der Beschluss der Stadtvertretung Nr.
IV/0155/04 vom 02.12.2004 bleibt bestehen.
IV/0142/04
ihrer Sitzung am 29.12.2004 die Besetzung des Vergabeausschusses mit folgenden Mitgliedern und deren Stellvertretern:
Klaus-D. Schminke
Heidelore Evers
Hans-D. Murr
Hans-H. Wrobel
Hans-E. Enke
Hans-G. Kleinschmidt
Carl-H. Doll
Gerd-U. Camenz
Klaus-D. Gabbert
Prof. Dr. R. Strecker
IV/0106/04
IV/0125/04
IV/0154/04
Die Stadtvertretung Güstrow beschließt
auf ihrer Sitzung am 9.12.2004 der vom
7.10.2004 geschlossenen Vereinbarung
zuzustimmen und genehmigend zur
Die Stadtvertretung Güstrow akzeptiert in
ihrer Sitzung am 09.12.2004 die von der
OFD Magdeburg abschließend angebotene Fristverlängerung bis zum
30.06.2006 nicht. Das Investitionsvorhaben - Parkpalette und Sanierung
Wohnhaus Baustraße 12 – ist weiter
ihrer Sitzung am 09.12.2004, dass die
Schadensersatzklage beim Landgericht
Rostock mit AZ: 6O 66/03 – fortgeführt
wird und die Klage beim Verwaltungsgericht Schwerin mit AZ: - 1A 3092/01 –
der Stadt Güstrow vom 20.11.2002
Aufgrund des § 5 der Kommunalverfassung für das Land
Mecklenburg-Vorpommern wird durch den Beschluss der
Stadtvertretung Güstrow vom 09.12.2004 die Hauptsatzung
der Stadt Güstrow wie folgt geändert:
Der § 6 Abs. 2 der Hauptsatzung wird wie folgt ergänzt:
Vergabeausschuss Vergabe von Grundstücken und Immobilien, Aufträge nach VOB, VOL, VOF
Die Änderungssatzung zur Hauptsatzung der Stadt Güstrow
tritt am Tage nach ihrer Bekanntmachung in Kraft.
Güstrow, 22.12.2004
der Sitzung des Betriebsausschusses vom 20.12.2004
Nichtffentlicher Teil:
IV/0164/04
Der Betriebsausschuss beschließt in seiner Sitzung am 20.12.2004 die Umschuldung des bestehenden Kommunaldarlehens des Städtischen Abwasserbetriebes.
Jugendweihefeiern 2005
Verwaltungsfachhochschule Güstrow:
5. Regionale Schule (Am Inselsee)
Regionale Schule Krakow am See, Zehna und
Pestalozzischule Güstrow
Ernst-Barlach-Gymnasium Güstrow
2. Realschule (R. Wossidlo) Güstrow, Langhagen und Comeniusschule Güstrow
Bürgerhaus Güstrow:
KGS (Gymnasium) Laage und Regionale
Schule Lalendorf (J. Pogge)
3. Regionale Schule (T. Müntzer) Güstrow
KGS (Real- u. Hauptschule) Laage
Änderungen sind aufgrund der hohen Teilnehmerzahlen in den
Feiern nur vereinzelt in persönlicher Absprache möglich.
Norbert Sievert
Klaus-Peter Hogh
Leiter der Basisgruppe Güstrow
Tel. 03843 210248
für die März-Ausgabe 2005 des
ist der 14. Februar 2004.
GüstrowCard bittet Karteninhaber um
Hilfe bei weiterer Händlergewinnung
Stimmzettel werden per Post und (demnächst)
über Internet verteilt
In Güstrow findet die nächste Wahl statt. Stimmberechtigt
sind die über 3.300 GüstrowCard-Inhaber. Diese erhalten
per Postkarte ihren individuellen Stimmzettel. Ihre Stimme
geben sie dann einem Geschäft in Güstrow in dem sie zwar
gern einkaufen, aber bisher noch nicht ihre GüstrowCard
nutzen können. Sollte dieses Geschäft aufgrund der Kundenwünsche sich nun der GüstrowCard anschließen, erhalten die Karteneinsender jeweils 10.000 Bonuspunkte gratis
für ihre GüstrowCard.
Mit dieser Aktion will die GüstrowCard die Anzahl der
Partnergeschäfte weiter steigern, obwohl diese bereits von
43 beim Start vor 18 Monaten auf 62 stetig gewachsen ist.
Die individuellen Stimmkarten werden in diesen Tagen versandt. Demnächst sind auch Stimmkarten im Internetauftritt
www.guestrowcard.de <http://www.guestrowcard.de/>
verfügbar und können dort selbständig abgerufen werden.
Pünktlich im Dezember, kurz vor dem Nikolaustag, präsentierte das Redaktionsteam um Friederike Neubert das Güstrower Jahrbuch 2005, diesmal unterstützt vom Güstrower
Volkschor und den Güstrower Plattsnackern und im Beisein
von weiteren Jubilaren, deren Wirken in diesem Jahrbuch
vorgestellt wird. Frau Eschbach-Rambow gestaltete das
Titelbild und Frau Maren Fritsche zeigt eine kleine Auswahl
ihrer zu allen Jahreszeiten fotografierten Bäume im
Kalendarium. Insgesamt bietet das Jahrbuch 2005 mit den
vielfältigen Themen und Bildern eine farbenfrohe Widerspiegelung des Güstrower Stadtlebens.
Danken möchten wir an dieser Stelle allen Mitstreitern, den
Autoren von Texten und Bildern und den Güstrower Unternehmen, die jährlich erneut die Herausgabe absichern.
Für das Jahrbuch 2006 können Sie sich bereits den 30. November 2005 für die Präsentation vormerken. Anregungen und
Hinweise für Beiträge bitte bis Ende April an die Redaktion.
Das Buch ist zum Preis von 6,50 € im Güstrower Buchhandel erhältlich bzw. über Fernbestellung bei der Güstrower
Verlags GbR, F. Neubert, Ganschower Str. 8, 18276 Zehna,
E-Mail: [email protected], Fax 038458-21016
Achtung, liebe Schüler!
Seit den Umwelttagen 2004 warten im Stadtentwicklungsamt
immer noch einige Gartenzwerge und Baumhäuser auf ihre
Eigentümer. Bis zum 11.02.05 kann jeder sein Kunstwerk in
der Domstraße 16 im Zimmer 11 abholen. Die restlichen
Sachen werden dann an Kindergärten und Horte verschenkt.
Anlässlich des diesjährigen Jahresempfanges
des Landes Mecklenburg-Vorpommern Harald Ringstorff erhielten
Karin Wien aus Güstrow,
Leiterin des Frauenschutzhauses und Manfred Kuhnke, langjähriger Leiter des HansFallada-Hauses Carwitz,
den Verdienstorden des
27.02.2005 bis 27.03.2005
26.02.2005, 15.00 Uhr Ausstellungseröffnung
Das Ausstellungsjahr 2005 beginnt mit einer Gemeinschaftsausstellung, in welcher Skulpturen, Objekte und Malerei der
Künstler Rainer Fest und Pawel Nowak gezeigt werden.
In der jetzigen Zeit mit ihrer Macht des Geldes und Commerz`s,
der Entwertung der Werte und moralischen Zweideutigkeiten sehnen wir uns zunehmend nach Wahrheit, Phantasie,
Magie und Spiritualität.
Unter den Künstlern, deren Werke solche Gefühle zum Ausdruck bringen, müssen zwei besonders erwähnt werden, da
sie an einer Welt der universalen Werte arbeiten.
Pawel Nowak aus Warschau und Rainer Fest aus Vorpommern sind seit mehr als einer Dekade in einem künstlerischen Dialog. Sie beziehen sich auf Archetypen, Rituale und
erzeugen mit ihren Werken eine Stimmung des Mystischen
Pawel Nowak arbeitet meistens mit Wachs. Seine Bilder und
Installationen können nicht nur gesehen, sondern auch angefasst und gerochen werden. Sie reagieren auf die menschlichen Sinne. Vorsichtig getropfte Schichten von Wachs erzeugen reliefartige Strukturen, die ein inneres Licht ausstrahlen. Seine Installationen und Bilder leuchten und vibrieren.
Die Inspiration dieser Kunst ist tief verwurzelt in Kultur,
Religion und Riten. Wachs wird in Kirchen, Synagogen, Moscheen verwendet und Pawel Nowak pflegt hier eine künstlerische Ökumene.
E. Domanowska
Unter dem verheißungsvollen Titel „Vom Wünschen und von
anderen schönen Dingen“ werden die Besucher eingeladen,
sich auf die Kunstwerke einzulassen.
Ein Besuch der Städtischen Galerie Wollhalle lohnt also
auch im Frühjahr 2005.
Steuerverwaltung verzichtet auf Versand
von Vordrucken zur Steuererklärung
Formulare liegen in Finanzämtern und Gemeindeverwaltungen aus.
Der Zwang zu Einsparungen macht auch vor bisher selbstverständlichen Leistungen der Steuerverwaltung für die Bürger nicht halt.
Zur Einsparung der erheblichen Portokosten hat sich das
Land Mecklenburg-Vorpommern ebenso wie die Länder
Berlin, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und
Bremen darüber hinaus entschlossen, den zentralen Versand von Steuererklärungs- und (Vor-)Anmeldungsvordrucken ab sofort einzustellen.
Ab Anfang Februar 2005 werden in den Finanzämtern und in
den Gemeindeverwaltungen des Landes die neuen Vordrucke zur Mitnahme ausliegen, so dass insbesondere die
Einkommensteuererklärungen rechtzeitig abgegeben werden können.
Um die durch den Wegfall des Zentralversandes eingesparten Portokosten nicht durch den kostenintensiveren Versand
über die einzelnen Finanzämter an anderer Stelle wieder
auszugeben, werden die Finanzämter auch auf Anforderung
keine Vordrucke versenden, sofern nicht vorher ausreichend
frankierte Briefumschläge zur Verfügung gestellt werden.
Ab voraussichtlich Mitte Januar 2005 können Vordrucke für
das Jahr 2004 aus dem Internet über die Internetadresse
www.finanzamt-guestrow.de geladen werden.
In diesem Zusammenhang wird auf die Möglichkeit der elektronischen Abgabe der Einkommensteuererklärung hingewiesen. Die hierzu notwendigen Programme stehen unter
www.elster.de im Internet zur Verfügung und werden ab
Anfang Februar in einer begrenzten Auflage auch in den
Finanzämtern auf CD-ROM zur Mitnahme bereit liegen.
Spenden für die Lüftungsanlage
Was in dem Werk des Künstlers Rainer Fest anklingt, widerspricht in Vielem den Vorstellungen einer schnelllebigen und
kurzatmigen Epoche, die Überlegungen zur Einheit von
Mensch, Natur und Kosmos fremd und unsicher gegenübersteht. Was in seinen Arbeiten zum Ausdruck kommt, berührt
Vorstellungen vom Menschsein im Mythos, also einer Daseinsform vor und außerhalb historischer Dimension.
Mythos meint in diesem Sinne Kontakt zum Ursprung und
Verbindung zwischen Mensch, Natur und Kult.
Ganz gleich mit welchen Materialien Rainer Fest arbeitet, so
mit Holz, Lehm, Papier oder Stein, er vermag mit seinem
Werkern diesen Kontakt zum Ursprung herzustellen.
Der Verein der Freunde und Förderer des Ernst-BarlachTheaters bittet bis zum Baubeginn im Sommer um weitere
Spenden für die Klima- und Lüftungsanlage. Zur Absicherung der Gesamtfinanzierung fehlen noch ca. 7.600 Euro.
Um den planmäßigen Baubeginn nicht zu verzögern, geht
der Landkreis in Vorleistung. Als Träger des Ernst-BarlachTheaters stellt er mit 149.400 Euro den größten Anteil an
den Gesamtkosten zur Verfügung. Auch die Stadt Güstrow
hat für diese Baumaßnahme 50.000 Euro in ihren Haushalt
Die Bürger und Unternehmen aus Güstrow und dem Landkreis haben in den letzten beiden Jahren 62.530,22 Euro
gespendet. Für diese großartige Spendenbereitschaft
möchte sich der Förderverein herzlich bedanken und bittet
nun die Bürger und die Unternehmen noch einmal mit anzupacken, um den genannten Fehlbetrag aufzubringen.
Bitte nehmen Sie Ihre Einzahlung auf das Sonderkonto beim
Landkreis Güstrow unter Verwendung folgender Angaben vor:
Empfänger: Landkreis Güstrow
Konto-Nr. 06 05 111 111, BLZ: 130 50 000 OSPA Rostock
4.60100.10004 Lüftungsanlage Theater
Plakat "Gehe Deinen Weg!" - Perspektive Berufsabschluss
3.3. Wirtschaftliche Beratungen
ausdrucken, mitnehmen und gut ankommen
Ein Unimog aus Willinghusen - Feuerwehr Retten - Löschen

References: § 47
 § 165
 § 61
 § 3
 § 16
 § 20
 § 6
 § 6
 § 18
 § 18
 § 2
 § 5
 § 6