Source: https://www.bouvier.eu/impressum-agb/
Timestamp: 2018-12-12 06:26:37+00:00

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Impressum, Haftungsausschluss & Allgemeine Geschäftsbedingungen
Impressum & AGB	christoph	2018-05-07T08:25:30+00:00
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Mitglied der Wirtschaftkammer Steiermark – Berufsfotografen
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Für die Bearbeitung von Anfragen oder Mitteilungen bitten wir Sie um die Angabe persönlicher Daten. Der Umfang und die Verwendung der übermittelten Daten erfolgen mit der gebotenen Sorgfalt und nur zur Bearbeitung Ihres Anliegens. Wir erfassen Daten ausschliesslich im notwendigen Umfang und in Übereinstimmung mit den österreichischen Gesetzen zu Datenschutz und Datensicherheit. Eine Weitergabe Ihrer Daten erfolgt, soweit dies zur Lieferung der Waren notwendig ist, an das mit der Lieferung beauftragte Versandunternehmen. Der Vertragspartner erklärt sich ausdrücklich damit einverstanden, dass Werner Zangl die von ihm bekanntgegebenen Daten (Name, Adresse, E-Mail, Telefonnummer) für Zwecke der Vertragserfüllung und Betreuung sowie für eigene Werbezwecke automationsunterstützt ermittelt, speichert und verarbeitet. Weiters ist der Vertragspartner einverstanden, dass ihm elektronische Post zu Werbezwecken bis auf Widerruf zugesendet wird.
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1.5. Der Fotograf behält sich das Recht vor, die AGB zu ändern. Änderungen werden dem Auftraggeber in jedem Einzelfall schriftlich mitgeteilt.
3.1. Der Fotograf wird den erteilten Auftrag sorgfältig ausführen. Die Qualität der Fotografien ist dem Auftraggeber im Voraus bekannt. Abweichungen von diesem Qualitätsstandard oder früheren Aufträgen sind rein subjektiv, nicht rechtskräftig und stellen als solche keinen Mangel dar.
3.2. Der Fotograf kann den Auftrag – zur Gänze oder zum Teil – auch durch Dritte (Labors etc.) ausführen lassen. Sofern der Vertragspartner keine schriftlichen Anordnungen trifft, ist der Fotograf hinsichtlich der Art der Durchführung des Auftrags frei. Dies gilt insbesondere für die Bildauffassung, die Auswahl der Fotomodelle, des Aufnahmeorts und der angewendeten optisch-technischen (fotografischen) Mittel.
3.3. Die Übersendung der Ware erfolgt auf Gefahr des Fotografen, dh die Gefahr für den Verlust oder die Beschädigung der Ware geht in diesem Fall erst auf den Vertragspartner über, sobald die Ware an ihn oder an einen von diesem bestimmten, vom Beförderer verschiedenen, Dritten abgeliefert wird.
3.4. Vom Fotografen genannte Liefer-/Leistungstermine und -fristen sind nur Annäherungswerte und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich schriftlich als verbindlich bestätigt wurden. Aus der Nichteinhaltung von unverbindlichen Liefer-/ Leistungsfristen und –terminen können keine Ansprüche gegen den Fotografen hergeleitet werden. Der Fotograf hat die Leistung aber jedenfalls innerhalb von 30 Tagen ab Vertragsabschluss zu erbringen.
3.5. Bei Vereinbarung verbindlicher Liefertermine oder Lieferfristen kann der Vertragspartner – sofern es sich nicht um ein Fixgeschäft iSd Punkt 3.6. handelt – bei Lieferverzug nach Setzung einer angemessenen Nachfrist vom Vertrag zurücktreten. Der Rücktritt vom Vertrag lässt den Anspruch auf Ersatz des durch verschuldete Nichterfüllung verursachten Schadens unberührt.
3.6. Ist die Erfüllung zu einer festbestimmten Zeit oder binnen einer festbestimmten Frist bei sonstigem Rücktritt bedungen und gerät der Fotograf in Verzug, so gilt der Vertrag ohne weiteres Zutun als aufgelöst, sofern der Vertragspartner dem Fotografen nicht umgehend mitteilt, auf die Vertragserfüllung weiterhin zu bestehen. Allfällige Schadenersatzansprüche bleiben hiervon unberührt.
3.7. Mit dem Erwerb eines urheberrechtlich geschützten Werkes, unabhängig ob in Papierform oder digital, erwirbt der Vertragspartner eine einfache (nicht exklusive und nicht ausschließende), nicht übertragbare (abtretbare) Nutzungsbewilligung für den ausdrücklich vereinbarten Verwendungszweck und innerhalb der vereinbarten Grenzen (Auflageziffer, zeitliche und örtliche Beschränkungen etc.); im Zweifel ist der in der Rechnung bzw im Lieferschein angeführte Nutzungsumfang maßgebend. Jedenfalls erwirbt der Vertragspartner nur soviele Rechte wie es dem offengelegten Zweck des Vertrags (erteilten Auftrags) entspricht. Mangels anderer Vereinbarung gilt die Nutzungsbewilligung nur für eine einmalige Veröffentlichung (in einer Auflage), nur für das ausdrücklich bezeichnete Medium des Vertragspartners und nicht für Werbezwecke als erteilt. Darüber hinaus ist der Vertragspartner iSd § 42 UrhG jedenfalls berechtigt, einzelne Vervielfältigungsstücke zum eigenen und privaten Gebrauch herzustellen.
3.9. Umfasst der Auftrag die Abgabe digitalen Bildmaterials, so erhält der Auftraggeber dieses ausschließlich im JPG-Format. Die Abgabe von Rohdaten (RAW) ist jedenfalls ausgeschlossen.
Foto: © www.bouvier.eu
Dies gilt auch dann, wenn das Lichtbild nicht mit einer Herstellerbezeichnung versehen ist. Jedenfalls gilt diese Bestimmung als Anbringung der Herstellerbezeichnung im Sinn des § 74 Abs 3 UrhG. Ist das Lichtbild auf der Vorderseite (im Bild) signiert, ersetzt die Veröffentlichung dieser Signatur nicht den vorstehend beschriebenen Herstellervermerk. Dieser Punkt gilt insbesondere auch bei der Veröffentlichung in sozialen Netzwerken wie Facebook, Instragram, Pinterest und ähnlichen.
4.5. Die Nutzungsbewilligung gilt erst im Fall vollständiger Bezahlung des vereinbarten Aufnahme- und Verwendungshonorars und nur dann als erteilt, wenn die Herstellerbezeichnung / Namensnennung wie in Punkt 4.3 festgelegt erfolgt.
4.6. Im Fall einer Veröffentlichung sind zwei kostenlose Belegexemplare zuzusenden. Bei kostspieligen Produkten (Kunstbücher, Videokassetten) reduziert sich die Zahl der Belegexemplare auf ein Stück. Bei Veröffentlichung im Internet ist dem Fotografen die Webadresse mitzuteilen.
4.7. Bei Verletzung der Urheber- und/oder Leistungsschutzrechte hat der Fotograf nach Maßgabe der §§ 81ff UrhG zivilrechtliche Ansprüche auf Unterlassung, Beseitigung, Schadenersatz, Urteilsveröffentlichung etc. Die Ansprüche stehen dem Fotografen unabhängig von einem Verschulden zu. Im Fall der Verletzung der Pflicht zur Herstellerbezeichnung steht als immaterieller Schaden (§ 87 Abs 2 UrhG) unbeschadet eines hinzukommenden Vermögensschadens (§ 87 Abs 1 UrhG) zumindest ein Betrag in Höhe des angemessenen Entgelts (§ 86 UrhG) zu.
5. Eigentum am Filmmaterial und den Bilddateien, Kennzeichnung und Archivierung
5.1. Analoge Fotografie: Das Eigentumsrecht am belichteten Filmmaterial (Negative, Diapositive etc.) steht dem Fotografen zu. Dieser überlässt dem Vertragspartner gegen vereinbarte und angemessene Honorierung die für die vereinbarte Nutzung erforderlichen Aufnahmen ins Eigentum. Diapositive werden – sofern nicht schriftlich etwas anderes vereinbart ist – dem Vertragspartner nur leihweise gegen Rückstellung nach Gebrauch auf Gefahr und Kosten des Vertragspartners zur Nutzung im Umfang der Nutzungsbewilligung gemäß Punkt 3.7 zur Verfügung gestellt.
5.2. Digitale Fotografie: Das Eigentum an den Bilddateien steht dem Fotografen zu. Ein Recht auf Übergabe digitaler Bilddateien und Nutzung im Umfang der Nutzungsbewilligung gemäß Punkt 3.7 besteht nur nach ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung und betrifft mangels abweichender ausdrücklicher Vereinbarung nur eine zwischen dem Fotografen und dem Vertragspartner einvernehmlich festzusetzende Auswahl der hergestellten Bilddateien.
6. Entgelt (Werklohn, Honorar, Lizenzhonorar)
6.3. Konzeptionelle Leistungen (Beratung, Layout, sonstige grafische Leistungen etc.) sowie Materialkosten und sonstige Aufwendungen für Requisiten, Modelle, Visagisten, Reisekosten, Aufenthaltsspesen, Verpflegung etc. sind im Aufnahmehonorar nicht enthalten und werden gesondert verrechnet. Dasselbe gilt für einen überdurchschnittlichen organisatorischen bzw Besprechungsaufwand.
6.4. Im Zuge der Auftragsausführung vom Vertragspartner gewünschte Auftragsänderungen gehen zu seinen Lasten und werden gesondert verrechnet.
6.5. An die Einhaltung vorhergehender Preise bei Anschlussaufträgen ist der Fotograf nicht gebunden.
6.7. Nimmt der Auftraggeber von der Durchführung eines bereits erteilten Auftrages aus Gründen Abstand, die nicht im Einflussbereich des Fotografen stehen, so steht dem Fotografen mangels anderer Vereinbarung das vereinbarte Entgelt zu. Im Fall unbedingt erforderlicher Terminveränderungen (z. B. aus Gründen der Wetterlage) ist ein dem vergeblich erbrachten bzw. reservierten Zeitaufwand entsprechendes Honorar und alle Nebenkosten zu bezahlen.
7.1. Mangels anderer ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarungen ist bei Auftragserteilung eine Akontozahlung in der Höhe von 50% der voraussichtlichen Rechnungssumme zu leisten. Sofern nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart ist, ist das Resthonorar – falls es für den Vertragspartner bestimmbar ist – nach Beendigung des Werkes, ansonsten nach Rechnungslegung zur Zahlung längstens binnen 5 Werktagen spesenfrei und ohne jeden Abzug per Banküberweisung fällig. Im Überweisungsfall gilt die Zahlung erst mit Verständigung des Fotografen vom Zahlungseingang als erfolgt.
7.2. Bei Aufträgen, die mehrere Einheiten umfassen, ist der Fotograf berechtigt, nach Lieferung jeder Einzelleistung Rechnung zu legen.
7.7. Sollte ein laufendes Projekt in Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber entstehen und zur Fortsetzung die Mitarbeit bzw Rückmeldung desselben erforderlich sein, diese jedoch nicht innerhalb von vier Wochen erfolgen oder kein Fortschritt seitens des Auftraggebers erkennbar sein, behält sich der Fotograf das Recht vor, eine Abschlussrechnung über den ausstehenden Auftragswert zu legen. Sobald die erforderliche Arbeit bzw Rückmeldung durch den Auftraggeber erfolgt ist, wird das Projekt selbstverständlich fortgeführt.
8.2.1. bei Verträgen über Dienstleistungen, wenn der Unternehmer – auf Grundlage eines ausdrücklichen Verlangens des Verbrauchers sowie einer Bestätigung des Verbrauchers über dessen Kenntnis vom Verlust des Rücktrittsrechts bei vollständiger Vertragserfüllung – noch vor Ablauf der vierzehntägigen Rücktrittsfrist mit der Ausführung der Dienstleistung begonnen hatte und die Dienstleistung sodann vollständig erbracht wurde;
8.2.2. bei Verträgen über Waren, die nach Kundenspezifikationen angefertigt werden oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind;
8.2.3. bei Verträgen über Waren, die nach ihrer Lieferung auf Grund ihrer Beschaffenheit untrennbar mit anderen Gütern vermischt wurden;
8.2.4. bei Verträgen über Ton- oder Videoaufnahmen oder Computersoftware, die in einer versiegelten Packung geliefert werden, sofern deren Versiegelung nach der Lieferung entfernt wurde;
8.2.5. bei Verträgen über die Lieferung von nicht auf einem körperlichen Datenträger gespeicherten digitalen Inhalten, wenn der Unternehmer – mit ausdrücklicher Zustimmung des Verbrauchers, verbunden mit dessen Kenntnisnahme vom Verlust des Rücktrittsrechts bei vorzeitigem Beginn mit der Vertragserfüllung, und nach Zurverfügungstellung einer Ausfertigung oder Bestätigung nach § 5 Abs 2 oder § 7 Abs 3 – noch vor Ablauf der Rücktritts- /Widerrufsfrist mit der Lieferung begonnen hat.
8.3. Insbesondere die Punkte 8.2.1 und 8.2.2 sind bei Aufträgen zur Erstellung einer Hochzeitsreportage und ähnlichen Aufträgen zu beachten. Bei derartigen Aufträgen ist ein Rückgaberecht jedenfalls ausgeschlossen.
9.1. Der Fotograf räumt dem Auftraggeber die Möglichkeit zur kostenpflichtigen Stornierung seines Auftrages ein. Storniert der Auftraggeber einen schriftlich vereinbarten Termin oder erscheint nicht zu diesem, steht dem Fotografen eine Entschädigung wie folgt zu, sofern er die Stornierung oder das Nichterscheinen nicht zu verantworten hat:
Stornierung ab 30 Kalendertage vor dem vereinbarten Termin: 50% des Auftragshonorars
Stornierung ab 14 Kalendertage vor dem vereinbarten Termin: 75% des Auftragshonorars
Stornierung ab 7 Kalendertage vor dem vereinbarten Termin: 100% des Auftragshonorars
9.2. Der Fotograf behält sich vor, einen höheren Schaden bzw Vergütungsausfall nachzuweisen und in Rechnung zu stellen.
9.3. Darüberhinaus hat der Auftraggeber jene Kosten und Auslagen zu tragen, die dem Fotografen im Rahmen des Auftrages oder dessen Vorbereitung entstanden sind (zB Anmietung von Räumlichkeiten, Visagisten, Requisiten etc) und die trotz Bemühens des Fotografen nicht mehr erstattet werden können, sofern der Fotograf den Auftraggeber auf diese einschließlich ihrer Höhe hingewiesen hat.
10. Pflichten des Vertragspartners
10.1. Der Vertragspartner ist verpflichtet, erforderlichenfalls an der Auftragserfüllung mitzuwirken und den Fotografen nach seinen Kräften zu unterstützen. Der Vertragspartner hat für die Einholung allenfalls erforderlicher Werknutzungsbewilligungen Dritter hinsichtlich abgebildeter Gegenstände (zB Werke der Bildenden Kunst, Muster und Modelle, Marken, Fotovorlagen etc.) und die Einholung der Zustimmung zur Abbildung von Personen (zB Modelle) zu sorgen. Der Fotograf gewährleistet die Zustimmung von Berechtigten, insbesondere von Modellen, nur im Fall ausdrücklicher schriftlicher Zusage für die vertraglichen Verwendungszwecke (Punkt 3.7).
10.2. Schad- und Klagsloshaltung: Der Vertragspartner verpflichtet sich, den Fotografen vollständig gegenüber Ansprüchen Dritter schad- und klaglos zu halten, falls er aufgrund von Verstößen gegen Rechtsvorschriften bzw des Verhaltens des Vertragspartners zivil- oder strafrechtlich verfolgt oder belangt bzw gerichtlich oder außergerichtlich in Anspruch genommen wird.
10.3. Im Falle der Beauftragung des Fotografen mit der elektronischen Bearbeitung fremder Lichtbilder versichert der Vertragspartner, dass er die hierzu erforderlichen Rechte besitzt und stellt den Fotografen von allen Ansprüchen Dritter frei, die auf eine Verletzung dieser Pflicht beruhen.
10.4. Der Vertragspartner verpflichtet sich, bereitgestellte Aufnahmeobjekte unverzüglich nach der Aufnahme wieder abzuholen. Werden diese Objekte nach Aufforderung durch den Fotografen nicht spätestens nach zwei Werktagen abgeholt, ist der Fotograf berechtigt, die Gegenstände auf Kosten des Vertragspartners einzulagern.
11. Annahmeverzug, Rücktritt des Vertragspartners
11.1. Wird die Leistung vom Vertragspartner zur bedungenen Zeit am bedungenen Ort nicht angenommen bzw die Leistungserbringung des Fotografen verzögert oder unmöglich gemacht, gerät der Vertragspartner in Annahmeverzug. In diesem Fall ist der Fotograf berechtigt, nach Setzung einer angemessenen Nachfrist von 14 Tagen vom Vertrag zurückzutreten oder auf Vertragserfüllung zu bestehen. Der Fotograf ist ebenso berechtigt vom Vertrag zurückzutreten, wenn der Vertragspartner trotz schriftlicher Abmahnung und Nachfristsetzung von 14 Tagen fortgesetzt gegen wesentliche Verpflichtungen aus dem Vertrag (Mitwirkungspflichten, Leistung der Anzahlung bzw Teilzahlungen) verstößt. Der Vertragspartner hat dem Fotografen jedenfalls den von ihm schuldhaft verursachten Schaden zu ersetzen.
11.2. Bei Annahmeverzug hat der Vertragspartner allfällige Lagerkosten sowie die Kosten für die erfolglose An- und Ablieferung zu tragen. Trifft den Vertragspartner ein Verschulden am Annahmeverzug hat er dem Fotografen darüber hinaus den ihm durch die Verzögerung entstandenen Schaden zu ersetzen. Der Vertragspartner trägt auch die Gefahr der Lagerung.
11.3. Im Fall unbedingt erforderlicher Terminänderungen (zB aus Gründen der Wetterlage) sind ein dem vergeblich erbrachten bzw reservierten Zeitaufwand entsprechendes Honorar und alle Nebenkosten zu bezahlen.
12.1. Die im Online-Shop des Fotografen enthaltenen Produktbeschreibungen stellen keine verbindlichen Angebote seitens des Fotografen dar, sondern dienen zur Abgabe eines verbindlichen Angebots durch den Kunden.
12.2. Der Kunde kann das Angebot über das in den Online-Shop des Fotografen integrierte Online-Bestellformular abgeben. Dabei gibt der Kunde, nachdem er die ausgewählten Waren und/oder Leistungen in den virtuellen Warenkorb gelegt und den elektronischen Bestellprozess durchlaufen hat, durch Klicken des den Bestellvorgang abschließenden Buttons ein rechtlich verbindliches Vertragsangebot in Bezug aif die im Warenkorb enthaltenen Waren und/oder Leistungen ab. Ferner kann der der Kunde das Angebot auch telefonisch, per Fax, per E-Mail oder postalisch gegenüber dem Verkäufer abgeben.
12.3. Der Verkäufer kann das Angebot des Kunden innerhalb von fünf Tagen annehmen, indem er dem Kunden eine schriftliche Auftragsbestätigung oder eine Auftragsbestätigung in Textform (Fax oder E-Mail) übermittelt, wobei insoweit der Zugang der Auftragsbestätigung beim Kunden maßgeblich ist, oder indem er dem Kunden die bestellte Ware liefert, wobei insoweit der Zugang der Ware beim Kunden maßgeblich ist, oder indem er den Kunden nach Abgabe von dessen Bestellung zur Zahlung auffordert.
12.4. Liegen mehrere der vorgenannten Alternativen vor, kommt der Vertrag in dem Zeitpunkt zustande, in dem eine der vorgenannten Alternativen zuerst eintritt. Nimmt der Verkäufer das Angebot des Kunden innerhalb vorgenannter Frist nicht an, so gilt dies als Ablehnung des Angebots mit der Folge, dass der Kunde nicht mehr an seine Willenserklärung gebunden ist.
12.5. Die Frist zur Annahme des Angebots beginnt am Tag nach der Absendung des Angebots durch den Kunden zu laufen und endet mit dem Ablauf des fünften Tages, welcher auf die Absendung des Angebots folgt.
12.6. Bei der Abgabe eines Angebots über das Online-Bestellformular des Verkäufers wird der Vertragstext vom Verkäufer gespeichert und dem Kunden nach Absendung seiner Bestellung nebst den vorliegenden AGB in Textform (z. B. E-Mail, Fax oder Brief) zugeschickt. Zusätzlich wird der Vertragstext auf der Internetseite des Verkäufers archiviert und kann vom Kunden über sein passwortgeschütztes Kundenkonto unter Angabe der entsprechenden Login-Daten kostenlos abgerufen werden, sofern der Kunde vor Absendung seiner Bestellung ein Kundenkonto im Online-Shop des Verkäufers angelegt hat.
12.7. Vor verbindlicher Abgabe der Bestellung über das Online-Bestellformular des Verkäufers kann der Kunde seine Eingaben laufend am Monitor durch genaues Lesen der ausgegebenen Informationen überprüfen und über die üblichen Tastatur- und Mausfunktionen korrigieren. Darüber hinaus werden alle Eingaben vor der verbindlichen Abgabe der Bestellung noch einmal in einem Bestätigungsfenster angezeigt und können auch dort mittels der üblichen Tastatur- und Mausfunktionen korrigiert werden.
12.8. Für den Vertragsschluss steht ausschließlich die deutsche Sprache zur Verfügung.
12.9. Die Bestellabwicklung und Kontaktaufnahme finden in der Regel per E-Mail und automatisierter Bestellabwicklung statt. Der Kunde hat sicherzustellen, dass die von ihm zur Bestellabwicklung angegebene E-Mail-Adresse zutreffend ist, so dass unter dieser Adresse die vom Verkäufer versandten E-Mails empfangen werden können. Insbesondere hat der Kunde bei dem Einsatz von SPAM-Filtern sicherzustellen, dass alle vom Verkäufer oder von diesem mit der Bestellabwicklung beauftragten Dritten versandten E-Mails zugestellt werden können.
Bis zur vollständigen Bezahlung des Rechnungsbetrages bleibt die Ware im Eigentum des Fotografen. Der Vertragspartner trägt das gesamte Risiko für die Vorbehaltsware, insbesondere für die Gefahr des Untergangs, des Verlustes oder der Verschlechterung.
14.1. Bis zur vollständigen Bezahlung des Honorars bleibt die Ware im Eigentum des Fotografen. Der Vertragspartner trägt das gesamte Risiko für die Vorbehaltsware, insbesondere für die Gefahr des Untergangs, des Verlustes oder der Verschlechterung.
14.2. Jegliche Nutzungsrechte, die sich aus dem Vertrag ergeben, werden erst zum Zeitpunkt der vollständigen Bezahlung des vereinbarten Honorars an den Auftraggeber übergeben. Gelieferte Abzüge bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Fotografen.
14.3. Die Verpfändung oder Sicherheitsübereignung der Vorbehaltsware ist dem Vertragspartner untersagt.
14.4. Der Vertragspartner verpflichtet sich, den Fotografen vor Anmeldung eines Insolvenzverfahrens zu verständigen, damit dieser unter Eigentumsvorbehalt gelieferte und in seinem Eigentum stehende Waren übernehmen kann.
14.5. Gerät der Vertragspartner mit seiner Zahlung ganz oder teilweise in Verzug, so ist der Fotograf berechtigt, Rückgabe der Ware bis zur vollständigen Befriedigung zu verlangen. Befristete Forderungen werden sofort fällig.
14.6. Es wird vereinbart, dass in der Geltendmachung des Eigentumsvorbehalts kein Rücktritt vom Vertrag liegt, außer der Fotograf erklärt den Rücktritt vom Vertrag schriftlich.
15.1. Ein Gewährleistungsansprüche des Vertragspartners auslösender Mangel liegt nur bei Abweichung des Fotografen vom vertraglich Geschuldeten vor. Die Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen ist nur für Mängel zulässig, die im Zeitpunkt der Übergabe bereits vorhanden waren. Darüber hinausgehende Garantieversprechen werden vom Fotografen nicht übernommen. Für Erfüllungshandlungen des Fotografen, die auf unrichtigen oder ungenauen Anweisungen des Vertragspartners beruhen bzw für Schäden, die durch ungeeignete oder unsachgemäße Verwendung bzw Handhabung hervorgerufen werden, bestehen jedenfalls keine Gewährleistungsansprüche.
15.2. Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen. Die Verjährungsfrist für Gewährleistungsansprüche beträgt zwei Jahre ab Übergabe der Ware an den Vertragspartner. Hat der Fotograf den Mangel verschuldet, kann der Vertragspartner nach Maßgabe des § 933a ABGB binnen drei Jahren ab Kenntnis von Schaden und Schädiger anstelle der Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen Schadenersatz fordern.
15.3. Ist die Nacherfüllung im Wege der Ersatzlieferung erfolgt, ist der Vertragspartner dazu verpflichtet, die zuerst gelieferte Ware innerhalb von 14 Tagen an den Fotografen auf dessen Kosten zurückzusenden. Die Rücksendung der mangelhaften Waren hat nach den gesetzlichen Vorschriften zu erfolgen.
15.4. Die Abtretung der Mängelansprüche des Vertragspartners ist ausgeschlossen.
15.5. Der Auftraggeber trägt das Risiko für alle Umstände, die nicht im Einflussbereich des Fotografen liegen, wie Wetterlage bei Außenaufnahmen, rechtzeitige Bereitstellung von Produkten und Requisiten, Ausfall von Modellen, Reisebehinderungen etc.
15.6. Für unerhebliche Mängel wird nicht gehaftet. Farbdifferenzen bei Nachbestellung gelten nicht als erheblicher Mangel.
15.7. Der Auftragnehmer hat geringfügige Lieferfristüberschreitungen jedenfalls hinzunehmen, ohne dass ihm ein Schadenersatzanspruch oder Rücktrittsrecht zusteht.
16. Schadenshaftung, Verlust und Beschädigung
16.1. Im Fall des Verlusts oder der Beschädigung von über Auftrag hergestellten Aufnahmen (Diapositive, Negativmaterial, digitale Bilddateien) haftet der Fotograf – aus welchem Rechtstitel immer – nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Die Haftung ist auf eigenes Verschulden und dasjenige seiner Bediensteten beschränkt; für Dritte (Labors etc.) haftet der Fotograf nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit bei der Auswahl. Jede Haftung ist auf die Materialkosten und die kostenlose Wiederholung der Aufnahmen (sofern und soweit dies möglich ist) beschränkt. Weitere Ansprüche stehen dem Auftraggeber nicht zu; der Fotograf haftet insbesondere nicht für allfällige Reise- und Aufenthaltsspesen sowie für Drittkosten (Modelle, Assistenten, Visagisten und sonstiges Aufnahmepersonal) oder für entgangenen Gewinn, Folge- und immaterielle Schäden. Schadenersatzansprüche bestehen nur, wenn vom Geschädigten grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen wird. Ersatzansprüche verjähren nach 3 Monaten ab Kenntnis von Schaden und Schädiger, jedenfalls aber in 10 Jahren nach Erbringung der Leistung oder Lieferung.
16.2. Punkt 14.1 gilt entsprechend für den Fall des Verlusts oder der Beschädigung übergebener Vorlagen (Filme, Layouts, Display-Stücke, sonstige Vorlagen etc.) und übergebener Produkte und Requisiten. Wertvollere Gegenstände sind vom Vertragspartner zu versichern.
18. Zusätzliche Vereinbarungen betreffend der Fotobox
18.1. Die Bereitstellung der Fotobox erfolgt nur, sofern zuvor ausdrücklich vertraglich festgelegt.
18.2. Der Fotograf behält sich vor, die Fotobox durch Dritte bereitstellen zu lassen. Dabei ist keine Verständigung des Vertragspartners vorgesehen. Nutzungsdauer und Entgelt ergeben sich aus dem Vertrag. Das Entgelt ist unabhängig davon zu bezahlen, ob das Gerät tatsächlich genutzt wurde. Eine vorzeitige Rückgabe der Fotobox hat keine Vergünstigung des Entgeltes zur Folge. Der Transport des Gerätes erfolgt ausschließlich durch den Fotografen oder von ihm ausdrücklich beauftragte Partner.
18.3. Der Vertragspartner ist nicht berechtigt, Soft- oder Hardware zu verändern oder die Verwendung in sonstiger Weise zu verändern. Hinweise am Gerät über Schutzrechte, Web-Adressen etc. darf der Vertragspartner weder beseitigen, verändern, überdecken noch in sonstiger Weise unkenntlich machen.
18.4. Eine Weitergabe des Nutzungsrechts durch den Vertragspartner erfordert die Zustimmung des Fotografen.
18.5. Der Vertragspartner haftet für alle Schäden am Gerät, die während der Nutzungsdauer durch ihn, von ihm beauftragte Dritte sowie auch durch Endanwender entstehen. Der Vertragspartner wird den Fotografen bei der Erbringung seiner Leistungen in erforderlicher und angemessener Weise unterstützen. Dies umfasst auch die Ermöglichung der Anlieferung und Abholung. Der Vertragspartner verpflichtet sich zur sorgfältigen und zweckbestimmten Behandlung der Fotobox. Der Vertragspartner duldet jederzeit den Zugang des Fotografen oder seiner Mitarbeiter zum Aufstellungsort der Geräte während der Nutzungsdauer.
18.6. Der Vertragspartner hat für die Sicherheit der Aufstellung während der Veranstaltung zu sorgen und die Anwender auf die ordnungsgemäße Verwendung hinzuweisen bzw. erforderlichenfalls die Verwendung einzuschränken oder zu beenden.
18.7. Die Fotobox ist unmittelbar nach Anlieferung und Aufstellung auf Mängelfreiheit zu prüfen. Im Falle eines vom Vertragspartner am Gerät wahrgenommenen Mangels ist dieser unverzüglich nach der Aufstellung an den Fotografen zu melden, andernfalls gilt die Mängelfreiheit des Gerätes als festgestellt. bzw. auch kein Anspruch auf Preisminderung besteht.
18.8. Im Falle eines gemeldetem Mangels ist dem Fotografen die Möglichkeit einzuräumen, den Mangel zu beheben oder ein anderes gleichwertiges Gerät zur Verfügung zu stellen. Allfällige Ansprüche des Vertragspartners bleiben diesenfalls auf Minderung des Entgeltes aliquot der tatsächlichen Nutzungsdauer beschränkt. Der Auftragnehmer haftet auch für seine Veranstaltungsteilnehmer für jede Veränderung, Verunreinigung oder Zerstörung während der Veranstaltung. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass ein geringerer Schaden als der Wiederherstellungswert bzw. der Marktwert entstanden ist.
18.9. Falls die Geräte in Räumlichkeiten Dritter verwendet werden, sorgt der Vertragspartner im Voraus für eine entsprechende Duldung des Dritten, die dem Fotografen angezeigt wird. Für geeignete Stromquellen und die entstehenden Kosten der Stromentnahme ist der Vertragspartner verantwortlich. Für jegliche Schäden, die infolge von Stromausfall oder –schwankungen eintreten, haftet der Vertragspartner.
18.10. Der Vertragspartner verpflichtet sich, auf die aufgestellten Geräte als mögliche Gefahrenquelle am Veranstaltungsort ausdrücklich hinzuweisen..
18.11. Bei Auftreten von Leistungsstörungen ist der Vertragspartner verpflichtet, im Rahmen seiner Möglichkeiten mitzuwirken und eventuelle Schäden am Gerät gering zu halten.
18.12. Die Rechte an den durch die Fotobox aufgenommenen Fotografien verbleiben beim Fotografen.
18.13. Jegliche Schadensersatzansprüche gegen den Fotografen sind, soweit gesetzlich möglich, ausgeschlossen.
18.14. Im Falle einfacher Fahrlässigkeit haftet der Fotograf nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten oder von Leben, Körper oder Gesundheit einer Person. Die Haftungserleichterung gilt auch für das Verschulden von Erfüllungsgehilfen im Sinne von § 1313a ABGB. Die Haftung für Folgeschäden ist im Falle der einfachen Fahrlässigkeit, mit Ausnahme von Lebens-, Körper oder Gesundheitsschäden auf die Höhe der vertragsmäßigen Vergütung beschränkt.
18.15. Der Fotograf übernimmt keine Haftung mit der Erbringung der vertraglichen Leistung für den vom Kunden bezweckten Erfolg.
18.16. Der Fotograf übernimmt keine Haftung für das gespeicherte Bildmaterial.
19. Workshops und Fototouren
19.1. In der Kursbeschreibung angegebene Inhalte beschreiben übliche Abläufe. Abweichungen vom Programm sind möglich und ausdrücklich vorbehalten. Der Fotograf behält sich vor, die Leistung – speziell im Krankheitsfall – von dritten erbringen zu lassen.
19.2. Die Anmeldung erfolgt durch Erwerb eines Online-Gutscheins oder direkte Buchung eines Termins im Shop. Telefonische oder Anmeldungen per E-Mail werden entgegengenommen, müssen allerdings bestätigt werden.
19.3. Der Termin eines Workshops ist entweder durch den Fotografen in der Kursbeschreibung festgelegt oder wird individuell mit dem Auftraggeber vereinbart.
19.4. Dem Kunden steht kein Recht zur Durchführung eines Workshops an einem bestimmten Datum zu. So in der Kursbeschreibung kein Datum angegeben ist, vereinbaren Kunde und Fotograf den Zeitpunkt der Durchführung individuell. Dabei obliegt es dem Kunden, verfügbare Termine telefonisch oder per E-Mail zu erfragen.
19.5. Stornierungen oder Verschiebungen werden vom Veranstalter nur schriftlich oder telefonisch entgegengenommen und sind erst bei Bestätigung gültig.
19.6. Stornierungen oder Verschiebungen bis spätestens 7 Tage vor Kursbeginn erfolgen kostenlos. Bei einer Stornierung oder Verschiebung bis spätestens 48 Stunden vor Kursbeginn sind 50% der Kurskosten zu bezahlen. Bei unangekündigtem Fernbleiben oder der Stornierung innerhalb von 48 Stunden vor Kursbeginn bzw. nach Beginn des Kurses wird der komplette Kursbetrag fällig. Die Forderung gilt auch bei noch nicht geleisteten Zahlungen. Sofern die Bezahlung mit einem Gutschein abgewickelt wurde, wird der Stornobetrag vom Gutscheinwert abgezogen.
19.7. Guthaben, das etwa durch die rechtzeitig erfolgte Absage eines Workshops entstanden ist, kann bei jedem weiteren Workshop eingelöst werden. Rücküberweisungen sind regulär nicht vorgesehen. Es steht Ihnen frei, Ihre Teilnahme an eine andere Person zu übertragen.
19.8. Der Fotograf behält sich vor, bei zu geringer Teilnehmerzahl, wegen der Wetterlage oder aus anderen zwingenden Gründen angebotene Kurse abzusagen oder zu verschieben. Bei Schlechtwetter oder drohendem Schlechtwetter werden die Teilnehmer kurzfristig kontaktiert und vereinbart, ob der Workshop stattfinden kann oder verschoben wird.
19.9. In Fällen höherer Gewalt oder bei Umständen, die nicht vom Fotografen verschuldet sind und es ihm nicht zumutbar machen, den Kurs abzuhalten (z.B. Krankheit des Workshopleiters), wird der Workshop entweder verschoben oder durch Dritte abgehalten. Bezahlte Kursgebühren bleiben dem Teilnehmer erhalten. Der Teilnehmer hat keinerlei sonstige Ansprüche wie beispielsweise Schadenersatz.
19.10. Wertgutscheine sind 4 Jahre ab Ausstellungsdatum gültig. Gutscheine für einen Workshop sind 1 Jahr ab Ausstellungsdatum wertgesichert, d.h. auch bei eventueller Preiserhöhung wird bei Einlösung innerhalb eines Jahres die Preisdifferenz nicht an den Kunden weiterverrechnet. Danach ist der entsprechende Aufpreis zu begleichen.
19.11. Ist der Wert eines Gutscheins höher der Kursbeitrag, kann der Differenzbetrag für jeden weiteren Kurs eingelöst werden. Die Ablöse in Bar ist ausgeschlossen.
19.12. Mit der Buchung bzw. Teilnahme an einem Workshop stimmt der Kunde zu, dass Fotos, die während des Workshops von ihm gemacht werden, im Rahmen der Eigenwerbung (Website, soziale Medien, Flyer, etc..) veröffentlicht und verwendet werden dürfen. Sollte der Kunde mit dieser Regelung nicht einverstanden sein, widerspricht er dieser ausdrücklich schriftlich oder mündlich während des Workshops.
19.13. Die Teilnahme an Workshops erfolgt ausschließlich auf eigene Gefahr. Jeder Teilnehmer verzichtet gegenüber dem Fotografen und seinen Mitarbeitern auf alle Ansprüche, die im Rahmen der Teilnahme aus jeglichem Schadensfall entstehen, zu verzichten. Der Teilnehmer übernimmt die Verantwortung für Schadensfälle aller Art, die durch aktives Einwirken des Teilnehmers an der Ausrüstung des Veranstalters, dessen Mitarbeitern oder jener anderer Teilnehmer entstehen.
21. Verwendung von Bildnissen zu Werbezwecken des Fotografen
22. Anwendbares Recht, Gerichtsstand, Vertragssprache
22.1. Für sämtliche Streitigkeiten zwischen dem Fotografen und dem Vertragspartner aus dem Vertragsverhältnis, einschließlich Streitigkeiten über das Zustandekommen und/oder die Gültigkeit des Vertrages, gilt österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechtsübereinkommens und der Verweisungsnormen des internationalen Privatrechts als vereinbart. Diese Rechtswahl gilt jedoch nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Vertragspartner seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird.
22.2. Für alle gegen einen Vertragspartner des Fotografen, der im Inland seinen Wohnsitz, gewöhnlichen Aufenthalt oder Ort der Beschäftigung hat, erhobenen Klagen ist eines jener Gerichte zuständig, in dessen Sprengel der Verbraucher seinen Wohnsitz, gewöhnlichen Aufenthalt oder Ort der Beschäftigung hat.
22.3. Allfällige Regressforderung, die Vertragspartner oder Dritte aus dem Titel der Produkthaftung im Sinne des PHG gegen den Fotografen richten, sind ausgeschlossen, es sei denn, der Regressberechtigte weist nach, dass der Fehler in der Sphäre von des Fotografen verursacht und zumindest grob fahrlässig verschuldet wurde. Im Übrigen ist österreichisches materielles Recht anzuwenden. Die Anwendbarkeit des UN-Kaufrechts wird ausgeschlossen.
22.4. Die Vertragssprache ist ausschließlich Deutsch.
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References: § 42
 § 74
 § 5
 § 7
 § 933
 § 1313