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Timestamp: 2020-04-08 16:35:57+00:00

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Firmenschild der Finanzagentur GmbH
Flagge der Finanzagentur GmbH[1]
Der Begriff BRD GmbH steht
als Kurzform für Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH.
für eine Umschreibung der Überzeugung, dass es sich bei der BRD um eine Verwaltungseinheit und keinen souveränen Staat handelt.[2]
1 Finanzagentur
2 BRD als Verwaltungseinheit
2.1 Entstehung und Gültigkeit des Grundgesetzes
2.2 Gültigkeit der Weimarer Verfassung
2.3 Fragen zum Status Deutschlands
2.4 Zweifelhafte Souveränität
3.1 Volksvertreter / Volksverräter
3.2 BRD als Versuchslabor
BRD GmbH ist eine Kurzform für Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH. Es ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die unter der Nummer HRB 51411 im Handels­register beim Amtsgericht Frankfurt am Main am 29. August 1990 eingetragen wurde.[3]
Die am 19. September 2000 gegründete Gesellschaft mit Sitz in Berlin erfüllt Aufgaben bei der Haushalts- und Kassen­finanzierung des Bundes, die zuvor dezentral vom Bundes­finanz­ministerium, der Deutschen Bundesbank und der Bundes­wert­papier­verwaltung wahrgenommen wurden. Dazu zählen Dienst­leistungen bei der Emission von Bundes­wert­papieren, die Kredit­auf­nahme mittels Schuld­schein­darlehen, der Einsatz derivativer Finanz­instrumente sowie Geld­markt­geschäfte zum Ausgleich des Kontos der Bundesrepublik Deutschland bei der Deutschen Bundesbank.[4]
Die Umsatzsteuer-Identifikations­nummer gemäß § 27a Umsatz­steuer­gesetz ist DE137223325.[5]
BRD als Verwaltungseinheit
Die USA planen einen Teilverkauf der BRD GmbH.[6]
Der Begriff BRD GmbH steht auch für eine Umschreibung der Überzeugung, dass es sich bei der BRD um eine (von Alliierten[wp] kontrollierte) Verwaltungseinheit und keinen souveränen Staat handelt. Dabei ist das GmbH als Synonym für Privatgesellschaft[wp] zu verstehen und nicht wörtlich als Gesellschaft mit beschränkter Haftung[wp].
Die WikiMANNia-Redaktion hat dieses undurchsichtige Thema noch nicht durchgearbeitet. Wie immer ist zu berücksichtigen, dass WikiMANNia eine Material­sammlung ist, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit beansprucht.
Das Thema kann nicht abschließend bearbeitet werden, weil der WikiMANNia-Redaktion dazu die nötigen zeitlichen Ressourcen fehlen. Das Thema ist zu schwierig und die Quellenlage zu undurchsichtig. Die nachfolgende Ausführungen sind nicht als Tatsachen­behauptungen aufzufassen. Es ist der Versuch, an ausgewählten Punkten nach­voll­ziehbar zu machen, worauf die Idee von der BRD als Verwaltungs­einheit und der fehlenden Souveränität basiert. Es soll das Thema auch nicht vollständig ausgeleuchtet werden, sondern dem Leser lediglich eine erste Vorstellung vermitteln, was mit dem Begriff BRD GmbH gemeint ist.
Die Amadeu-Antonio-Stiftung bietet die Definition an:
«Die Behauptung, dass die Bundesrepublik Deutschland eine Firma und die Deutschen ihr Personal seien. Die Bundes­regierung ist in dieser Erzählung nur der Vorsitz dieser Firma; sie wurde von den Alliierten eingesetzt, die die BRD GmbH nach dem Zweiten Weltkrieg gründeten. Damit seien die Deutschen entrechtet, unter Besatzung und "staatenlos". Einige Menschen glauben darüber hinaus, dass ein Deutsches Reich weiterhin bestehen würde. Sie bilden Reichs­regierungen, Selbst­verwaltungen[wp] oder ordnen sich solchen unter.»[7]
In Bonn ernannten 1948 ausländische Besatzungs­mächte willkürlich ausgewählte Politiker zu parlamentarischen Räten. Diese bastelten am Entwurf eines Grundgesetzes und mit diesen Entwürfen wurden sie 36mal auf den Petersberg zitiert, ins Sieben­gebirge, wo die Vertreter der drei West­alliierten residierten. Dort haben dann diese Ausländer jedes mal im Entwurf der nichtgewählten parlamentarischen Räte herumredigiert. Dann konstituierte sich der nicht­gewählte, sondern von Besatzungs­mächten ernannte Parlamentarische Rat im Bonner Museum König als provisorischer Bundestag und setzte das von ausländischen Besatzungs­mächten redigierte Grundgesetz für die alliierte Besatzungs­zone[wp], später BRD genannt, in Kraft.[8]
Gemäß Art. 146 GG verliert das Grundgesetz seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die vom deutschen Volk in freier Entscheidung beschlossen wurde. Einen Aufruf, eine derartige Verfassung zu beschließen, enthält das Grundgesetz jedoch nicht. Der ursprüngliche Text der Präambel wies dem Grundgesetz bis 1990 als Aufgabe zu, "dem staatlichen Leben für eine Übergangszeit eine neue Ordnung zu geben". Die Präambel alter Fassung wurde abgeschlossen mit dem Satz "Das gesamte Deutsche Volk bleibt aufgefordert, in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden."[9]
In der Umformulierung infolge des Einigungs­vertrages von 1990 wurde nun vereinfacht und ohne Einschränkungen festgestellt, dass "sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungs­gebenden Gewalt[10] dieses Grundgesetz gegeben" habe. "Die Deutschen in den Ländern [Aufzählung der Bundesländer] haben in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands vollendet. Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk."[9]
Mehrheitlich wird in der Staats- und Rechts­wissen­schaft darin jedoch kein demokratisches Defizit gesehen, das bedeutet, dass niemals vorgesehen war, das Volk an der Verfassungs­gebung teilhaben zu lassen.
Wikipedia beschreibt wahrheitswidrig:
«Es ist nur scheinbar ein Widerspruch, dass diese gesamtdeutsche Verfassung weiterhin die Bezeichnung "Grundgesetz" trägt. Das Grundgesetz erfüllt nicht nur alle Funktionen einer Verfassung und hat sich bereits im Laufe der Geschichte der Bundesrepublik als solche gefestigt, sondern wird auch den Legitimitäts­anforderungen an eine Verfassung gerecht. Die Beibehaltung des ursprünglichen Namens "Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland" ist historisch bedingt und lässt sich auch als Respekt vor der Arbeit des Parlamentarischen Rates deuten. Gegenwärtig lautet daher die Feststellung zur Verfassungs­gesetz­gebung vereinfacht: Das Grundgesetz ist die Verfassung.»[11][12]
Mit geschraubten Worten wird nur gerechtfertigt, dass ein Volk um seine souveränen Selbst­bestimmungs­rechte betrogen wird.
Die Weimarer Verfassung[wp] vom 11.08.1919 ist nie völker­recht­lich wirksam aufgehoben oder ersetzt worden. Da das Deutsche Reich[wp] mit der Kapitulation der Wehrmacht[wp] nicht unter­gegangen ist, sondern lediglich handlungs­unfähig wurde, gilt diese Verfassung weiterhin.
Zwar wurde die Weimarer Verfassung durch die National­sozialisten 1935 mit dem "Gesetz zur Gleichschaltung der Länder mit dem Reich" und der Schaffung des Landes Sachsen-Anhalt völker­rechts­widrig außer Kraft gesetzt, doch sind diese völker­rechts­widrigen Gesetze der National­sozialisten durch das SHAEF-Gesetz Nr. 1 der Alliierten wieder aufgehoben worden. Damit ist der Verfassungs­zustand vom 30.01.1933 wieder­her­gestellt worden.[13]
«Mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht am 8. Mai 1945 ist das Deutsche Reich nicht untergegangen.» - Theo Waigel[wp][14]
Wir sind das Volk ... und nicht das Personal der BRD GmbH
Darüber, was die "Bundesrepublik Deutschland" ist, besteht einige Verwirrung. In dem Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland vom 12. September 1990 heißt es:
"Das vereinte Deutschland wird die Gebiete der Bundesrepublik Deutschland[wp], der Deutschen Demokratischen Republik[wp] und ganz Berlins[wp] umfassen ..." [15]
Im gleichen Jahr 1990 wurden die beiden Staaten "Bundesrepublik Deutschland" und die "Deutsche Demokratische Republik" bei den Vereinten Nationen abgemeldet. "Germany", also Deutschland, wurde angemeldet, und steht seither in der Mitgliederliste der UN.[15]
Es ist allgemein bekannt, dass die "Deutsche Demokratische Republik" untergegangen ist. Ist aber auch bekannt, dass die "Bundes­republik Deutschland" ebenfalls Geschichte ist und zusammen mit dem Territorium der DDR und Berlin mit dem Einigungs­vertrag ein neuer Staat "Das vereinte Deutschland" gegründet wurde? Wurden die Bürger der "Bundesrepublik Deutschland" darüber informiert, dass ihr Staatsgebilde aufgelöst wurde? Und wenn das Staatsgebilde BRD aufgelöst wurde, wie kann dann das "Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland" noch Gültigkeit haben?
"Die Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grund­frei­heiten" vom 4.11.1950 und die Zusatz­protokolle sind mit "Deutschland" unterschrieben. Unterzeichnet wurde die Konvention erstmals 1952 von "Deutschland". Fünf Jahre später heißt es: "Das Saarland gehört mit Wirkung vom 1. Januar 1957 zu Deutschland und ist als Vertragspartei völker­rechtlich unter­gegangen." Ratifiziert wurde der Vertrag von "Deutschland" 1957. "Deutschland" unterzeichnete weitere Protokolle 1969, 1989, 1994, 1995, 2000 und 2004. Demnach ist "Deutschland" seit 1952 bis heute Mitgliedsstaat im Europarat.
Wenn "Deutschland" schon seit 1952 im Europarat vertreten ist, wie konnte dann 1990 ein weiterer Staat "Deutschland" aus der BRD, der DDR und Berlin gegründet werden?[15]
Schon das Berlinabkommen[wp] von 1971 stellte fest, dass die Westsektoren kein "konstitutiver Teil" der Bundesrepublik seien. Im Schreiben der Drei Mächte vom 8. Juni 1990 wird bestätigt: "Die Haltung der Alliierten, dass die Bindungen zwischen den Westsektoren Berlins und der Bundesrepublik Deutschland aufrecht­erhalten und entwickelt werden, wobei sie berücksichtigen, dass diese Sektoren wie bisher kein Bestandteil (konstitutiver Teil) der Bundesrepublik Deutschland sind und auch weiterhin nicht von ihr regiert werden, bleibt unverändert." (BGBl. Jahrgang 1990 Teil 1. S. 1068)[15]
Andererseits ist im Artikel 2(1) des Einigungs­vertrags von 1990 festgelegt: "Die Hauptstadt Deutschlands ist Berlin." Nun stellt sich die Frage: Wie kann ein exterritoriales Gebiet die Hauptstadt Deutschlands sein?[15]
Der Bundespräsident ernennt Berufssoldaten, Soldaten auf Zeit und Offiziere der Reserve (SG § 4 (1)). Der § 9 des Soldatengesetzes beginnt mit den Worten:
Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit haben folgenden Diensteid zu leisten:
Hier stellt sich die Frage, warum dienen die Soldaten der "Bundesrepublik Deutschland", die neben der DDR und Berlin nur einen Teil Deutschlands ausmacht, wenn der Gesamtstaat "Deutschland" heißt?[15]
Der § 48 des Soldatengesetzes lautet:
"Der Berufssoldat verliert seine Rechtsstellung, wenn gegen ihn durch Urteil eines deutschen Gerichts im Geltungsbereich des Grundgesetzes erkannt ist ..."
Wie kann ein Richter innerhalb eines Geltungs­bereichs des Grundgesetzes (Grundgesetz Artikel 23) tätig sein, wenn es seit 1990 keinen Geltungsbereich des Grundgesetzes mehr gibt?[15]
Die Bürger der gegenwärtigen BRD leben im erweckten Rechtsschein bundes­deutscher Staats­souveränität und folglich im Rechtsirrtum.»[16]
«Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen!»[17][18]
Zweifelhafte Souveränität
Ein Report des ZDF Magazins "Frontal 21" belegt, dass es große Zweifel darüber gibt, ob Deutschland ein souveränes Land ist. Alte Geheim­verträge und Sonder-Schnüffel­rechte bei Briefen und Kommunikation sind heute offenbar immer noch aktuell - auch 20 Jahre nach der Wiedervereinigung[wp].[19][20]
Volksvertreter / Volksverräter
Die so genannten Volksvertreter "verkaufen" die Rechte des Volkes in nur 57 Sekunden. So lange dauerte im so genannten Deutschen Bundestag die Abstimmung darüber, dass Meldeämter alle Bürgerdaten an Adresshändler und Werbetreibende weitergeben dürfen.[21][22][23]
Götz Wiedenroth veröffentlichte eine Karikatur, welche die "BRD" als Puppenhaus und "Laborversuch seit 1949" darstellt, sowie das Grundgesetz als "Hausordnung", die von den Bewohnern der BRD "anzuerkennen" sei.[24]
«In Deutschland sind ALLE wichtigen Entscheidungs­träger aller Parteien, großen Medien, Banken und Konzeren in trans­atlantischen Netzwerken organisiert und mehr oder weniger US-gesteuert.»[25]
«Die Privatgesellschaften ziehen Schritt vor Schritt die Staats­geschäfte in sich hinein: selbst der zäheste Rest, welcher von der alten Arbeit des Regierens übrigbleibt (jene Tätigkeit zum Beispiel, welche die Privaten gegen die Privaten sicherstellen soll), wird zu allerletzt einmal durch Privat­unter­nehmer besorgt werden. Die Mißachtung, der Verfall und der Tod des Staates, die Entfesselung der Privatperson (ich hüte mich zu sagen: des Individuums) ist die Konsequenz des demokratischen Staats­begriffs; hier liegt seine Mission. Hat er seine Aufgabe erfüllt - die wie alles Menschliche viel Vernunft und Unvernunft im Schoße trägt -, sind alle Rückfälle der alten Krankheit überwunden, so wird ein neues Blatt im Fabelbuche der Menschheit entrollt, auf dem man allerlei seltsame Historien und vielleicht auch einiges Gute lesen wird.» - Friedrich Nietzsche[wp]: Menschliches, Allzumenschliches, 1878-1880, S. 280
Holger Fröhner: Die Jahrhundertlüge [26]
"Wir sind wieder da" - Die "Reichsbürger": Überzeugungen, Gefahren und Handlungsweisen - Amadeu-Antonio-Stiftung, 2014 (32 Seiten)[27][28]
Vorwärts in die Vergangenheit. Durchblick durch einige Durchblick durch einige "reichsideologische" Nebelwände. - Gerhard Schumacher, 27. November 2013 (388 Seiten)[29]
↑ fiktiv
↑ Vergleiche auch: Reichsideologie
↑ HRB 51411: Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH (S. 1 und 2)
↑ Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH - Historie, Wikipedia: Deutsche Finanzagentur
↑ WGvdL-Forum (Archiv 2): 11. Februar 2011, Bundeswertpapiere: Impressum, Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH: Impressum
↑ Beben an der Börse: USA kündigen Teilverkauf der BRD GmbH an, Der Postillon am 12. November 2015
↑ "No World Order" - Wie antisemintische Verschwörungsideologien die Welt verklären[ext] - Amadeu-Antonio-Stiftung, Autoren: Jan Rathje, Anetta Kahane, Johannes Baldauf, Stefan Lauer, 2015 (S. 27)
↑ Zunächst nur aus rein wirtschaftlichen Interessen gegründet, werden Bizone und Trizone und ihre Institutionen im Zuge des Kalten Krieges[wp] zu Vorläufer­gebilden der Bundesrepublik Deutschland.
Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien - Karl Berbuer[wp] (1948)
↑ 9,0 9,1 Vgl. Änderunge des Grundgesetzes seit 1949[ext] - Bundestag (S. 108)
↑ Es ist umstritten, ob die Schreibweise "verfassungs­gebend" grammatisch korrekt ist. Nach Auffassung vieler müsste es korrekt "verfassung­gebend" (ohne ein so genanntes Fugen-s) heißen, was auch von der Beratungs­stelle der Duden­redaktion gestützt wird. Die Gesellschaft für deutsche Sprache hält hingegen beide Schreibweisen für vertretbar, weshalb eine Petition, die die Änderung der Schreibweise forderte, abgelehnt wurde. Antwort des Petitionsausschusses auf eine gegen die Entfernung des Fugen-s gerichtete Petition; vgl. auch Bundestag muss jahrzehntealten Grammatikfehler im Grundgesetz korrigieren, Spiegel Online am 2. Oktober 2004
↑ Wikipedia: Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland: Geltungsdauer, abgelesen am 25. August 2011
↑ "Das Grundgesetz ist damit legitimierte Verfassung des wiedervereinigten Deutschland." Zit. nach Klaus Stern, Das Staatsrecht der Bundesrepublik Deutschland - Band V, C.H. Beck, München 2000, S. 1969. Ebenda, § 135 III 8 Abschn. β (S. 1971-1973 mzN) will nachweisen, dass das Legitimations­defizit nur angeblich sei, und dass die so genannte Geburts­makel­theorie (inzwischen) unhaltbar geworden sei, sowie, dass der Vorwurf, dem Grundgesetz hafte der Makel fehlender Volks­ab­stimmung an, "[a]uf verfassungsrechtliche Argumente [...] nicht gestützt werden [konnte]: [... Die] Vorläufigkeit ('Provisorium') [...] fand [...] gerade mit der Wieder­vereinigung am 3. Oktober 1990 unzweideutig ihr Ende. Dieses einzige Defizit im Hinblick auf eine Voll­ver­fassung war damit behoben. [... Das Grundgesetz] konnte und wollte nach eigenem Verständnis zur konstituierenden Dauer­ordnung werden [...]. Für den Fall des Beitritts war aber eine Volks­ab­stimmung gerade nicht vorgesehen." Mit so wohlfeilen Worten wird ein Volk um seine Selbstbestimmung und demokratischen Rechte gebracht.
↑ BRD-Schwindel: Fakt Nr. 32: Die Weimarer Verfassung gilt weiterhin, 13. September 2009
↑ Theo Waigel (CSU) auf dem Schlesier-Treffen in Hannover 1989
↑ 15,0 15,1 15,2 15,3 15,4 15,5 15,6 Widerstand ist Recht: 40 Fragen an den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland
↑ Widerstand ist Recht: Antworten
↑ Deutschland souverän?, MMnews am 22. November 2012
↑ Ist Deutschland ein souveräner Staat? - Frontal21[wp] (ZDF) - WiderstandBRD (20. November 2012) (Länge: 8:33 Min.)
↑ Günther Lachmann: Video-Beweis: Bundestag verkauft Bürgerrechte in nur 57 Sekunden (Ein Video entlarvt die Heuchelei der Politik: Die Abstimmung darüber, dass Meldeämter alle Bürgerdaten an Adresshändler und Werbetreibende weitergeben dürfen, ist ein Tiefpunkt des Parlamentarismus.), Welt am 6. Juli 2012
↑ WGvdL-Forum (Archiv 2): OT: So werden Gesetze gemacht in Deutschland, DerSouverän am 9. Juli 2012 - 06:55 Uhr
↑ Handstreich im Bundestag: Wie zwei Abgeordnete das Meldegesetz durchs Parlament drückten, Abgeordneten-Watch am 9. Juli 2012
5. Rang ergab am 22.5.2013 die Google-Suche nach "BRD GmbH" für diesen Artikel.
Zur Rechtslage in der BRD (Eine Zusammenfassung zu Recht, Macht und Gewalt), Morgenwacht am 19. Oktober 2016 (Von Dunkler Phönix, ursprünglich erschienen auf "As der Schwerter")
USA kündigen Teilverkauf der BRD GmbH an, Der Postillon am 12. November 2015 (Washington mischt die Märkte auf: Die USA planen einen Teilverkauf der BRD GmbH. Das hat US-Präsident Barack Obama heute überraschend bekanntgegeben. Demnach soll die Beteiligung der USA an dem Unternehmen, das nach Ende des Zweiten Weltkriegs von den alliierten Sieger­mächten anstelle eines souveränen Staates gegründet wurde, von derzeit 54 auf 26 Prozent reduziert werden. [...] Unter den einfachen rund 81 Millionen Angestellten der BRD GmbH herrscht nach Bekanntgabe des Anteilsverkaufs Angst vor Personal­kürzungen. Nicht wenige fürchten, dass sie ihren Personal­ausweis verlieren und sich womöglich schon bald Arbeit in einem anderen als Staat getarnten Unternehmen (Putin&Partners, Wein- und Käse­manufaktur Frankreich GmbH, British Surveillance and Monarchy Services Ltd., Schweiz) suchen müssen.)
Egon Bahr zur Souveränität der BRD, Totalüberwachung und Steuerung hinter der Fassade - Egon Bahr (22. November 2013) (Länge: 13:58 Min.)
Politiker sprechen Klartext - BRD kein Staat! (30. Januar 2014) (Länge: 57:36 Min.)
Marcel Grasnick: BND-Affäre: Ein Skandal, der eigentlich keiner ist, Contra-Magazin am 23. Mai 2015 (Wer die Spionageaffäre, die Vorwürfe gegen die Bundesregierung, für ein aktuelles Thema hält, der lebt noch im Gestern. Die Geschichte der Spionage des BND reicht bis zur Gründung dessen. Und wer noch blauäugig glaubt, dass die eigenen Bürger der BRD GmbH davon verschont bleiben, der glaubt auch an die Existenz des Weihnachtsmannes.) (Geheimdienst)
Atlantik-Brücke e. V. - Die Schatten-Regierung der US-Kolonie BRD (6. Dezember 2014) (Länge: 14:09 Min.)
Albrecht Müller: Einige interessante Dokumente zum Kolonie-Status Deutschlands und Europas, NachDenkSeiten am 28. Oktober 2014
Deutschland ist eine "US-Kolonie" und wir beweisen es! (4. April 2014) (Länge: 14:14 Min.) (Verschiedene Ausschnitte aus bundesdeutschem Fernsehen)
Offiziell: Deutschland wird von Amerika regiert (13. Juli 2013) (Länge: 3:40 Min.)
x3: Der neue Personalausweis - Alexander Lehmann - alexanderlehmann (15. Dezember 2010) (Länge: 3:13 Min.)
BRD, illegal? (29. Juni 2013) (Länge: 4:45 Min.)
Bilanz einer gescheiterten Kommunikation. Fallstudien zur deutschen Entstehungs­geschichte des Euro und ihrer demokratie­theoretischen Qualität. - Jens Peter Paul, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Oktober 2007 (344 Seiten)
Deutschland seit 1945 nicht souverän (Wolfgang Schäuble) - Kopp-Nachrichten (21. November 2011) (Länge: 20:19 Min.)
Klaus Schroeder: Auf den Spuren von Gramsci. Deutschland wird zur Gesinnungsrepublik., Deutschlandradio am 9. Juni 2011
Offiziell: BRD ist eine Firma und KEIN Staat (Länge: 1:46 Min.)
BRD ist kein Staat - Grundgesetz ist erloschen! (Länge: 4:09 Min.)
Schäube unzensiert - Zur Souveränität der BRD - Infokrieger (Länge: 2:14 Min.)
Schäube - Deutschland seit 1945 nicht souverän - Infokrieger (Länge: 1:55 Min.)
Wie souverän ist Deutschland wirklich? - Compact (Länge: 41:04 Min.) (Karl Albrecht Schachtschneider im Gespräch mit Jürgen Elsässer)
Joseph Foschepoth: NSA und rechtlicher Status in der BRD - Phoenix (2. November 2013) (Länge: 4:01 Min.) (Im Gespräch mit Phoenix erläutert Prof. Josef Foschepoth[wp], Zeithistoriker an der Universität Freiburg, die fortgesetzte Überwachung Deutschlands durch US-amerikanische Geheimdienste und den rechtlichen Status der Bundesrepublik Deutschland. Die Bundesregierung hat mit den Alliierten Zusatz- und Geheim­verträge abgeschlossen und damit einen Teil ihrer Souveränitäts­rechte abgegeben. Im Zuge dieser Vertragsabschlüsse und geheimen Vereinbarungen wurden Alliertenrechte in das deutsche Recht aufgenommen. Die Zusatz- und Geheim­verträge mit den Alliierten sind bis heute gültig.)
Franziska Augstein: Die nie ganz souveräne Republik. Der Historiker Josef Foschepoth zeigt, wie Kanzler Adenauer half, Deutschland zu einem Überwachungsstaat zu machen, Süddeutsche Zeitung am 13. November 2012, S. 15
Angela Merkel sagt nicht die Wahrheit über die deutsche Souveränität, Deutsche Wirtschafts Nachrichten am 30. August 2013
Jürgen Elsässer: Die alliierte Schattenregierung, COMPACt am 30. Juli 2013 (Der große Konflikt bestand darin, dass das Siegerrecht, das sich aus eigenem Recht speiste, vielfach mit den Grundsätzen, insbesondere den Grundrechten des Grundgesetzes kollidierte. Da stand, das Post- und Fernmelde­geheimnis ist unverletzlich. Die Deutschen durften also nicht eingreifen, wohl aber die Alliierten auf Grundlage eigenen Sieger- und Besatzungs­rechts. [...] Die alte Bundesrepublik ist nie ein wirklich souveräner Staat gewesen. Die Alliierten behielten sich weiterhin bestimmte Rechte vor. Dies betraf nicht nur die Berlin- und Deutschland­frage, sondern auch die Frage der Truppen­stationierung. Und, wie ich erstmals herausgefunden habe, den so genannten Geheimdienst- und Überwachungs­vorbehalt. Damit durften die Geheimdienste der Alliierten in einer Art rechtsfreiem Raum in der Bundesrepublik tätig werden.)
Der BRD-Schwindel - Andreas Clauss - NuoVisoTV (November 2012) (Länge: 74:02 Min.)
Crashkurs Geld und Recht - Andreas Clauss (3. AZK-Konferenz am 21. Februar 2009) (Länge: 92:32 Min.) (Thema: Geldsystem)
Crashkurs Geld und Recht - Andreas Clauss - MrInfokrieg (3. AZK-Konferenz am 21. Februar 2009) (Länge: 92:32 Min.)
"Von der BRD-GmbH zur EUdSSR", Teil 1, 2, 3 - TheTrueAssociation02
"Die Wahrheit über die BRD", Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6 - TinyInt64
Metapedia: Die Wahrheit über die BRD
"Wem gehört Deutschland? Die Profiteure der Staatsverschuldung" - Filmbeitrag des Fernsehmagazins Panorama vom 18. April 2002
Wem gehört die BRD GmbH? - Panorama (ARD) (Länge: 10:27 Min.)
Deutschland - Das besetzte Land, COMPACT-Magazin Nr. 2 (21. Februar 2011)
Blog: BRD GmbH
BRD-Schwindel:
Die Souveränität der Bundesrepublik Deutschland, 19. September 2009
Erklärung zur Nichtexistenz der BRD, 14. September 2009
Fakt Nr. 12: Irreführung der 2plus4-Verhandlungspartner durch BRD-Organe, 14. September 2009
Fakt Nr. 14: Verträge zur Regelung bestimmter Fragen sind nichtig, 14. September 2009
Fakt Nr. 18: Die BRD ist nach GG Art. 139 weiterhin nicht souverän, 14. September 2009
Fakt Nr. 19: Der Beitritt der neuen Bundesländer nach GG Art. 23 war nicht möglich, 14. September 2009
Fakt Nr. 20: Die neuen Länder gab es völkerrechtlich am 03.10.1990 noch nicht, 14. September 2009
Fakt Nr. 22: Die BRD ist völkerrechtlich mangels Staatsangehörigen erloschen, 14. September 2009
40 Fragen an den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland[ext] - Widerstand ist Recht, 19. Oktober 2011 (8 Seiten)
Joachim Ragnitz: Konvergenz von Bundesländern und Länderfinanzausgleich, Wirtschaftliche Freiheit am 16. Januar 2014
Wer ist eigentlich für die Rentenpläne der Regierung?, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft am 28. Januar 2014
Germany made in USA. Wie US-Agenten Nachkriegs-Deutschland steuerten. - Joachim Schröder, WDR (1999) (Länge: 43:35 Min.)
Germany - Made in USA // Wie US-Agenten Nachkriegsdeutschland steuerten, 25. Dezember 2007
Germany made in USA - Wie US-Agenten Nachkriegsdeutschland steuerten, Syndikalismus am 17. Oktober 2009
Dr. Klaus Maurer, Die "BRD"-GmbH (Standardwerk), https://archive.org/details/MaurerWolfgangDrDieBRDGmbH2013
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Diese Seite wurde zuletzt am 25. August 2019 um 22:12 Uhr bearbeitet.

References: § 27
 Art. 146
 § 4
 § 9
 § 48
 § 135
 Art. 139
 Art. 23