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Timestamp: 2018-02-24 21:45:50+00:00

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Kontakt - LEOpold Zillinger - Bad Gams - Deutschlandsberg - Schutzengelgmuh.com
Dipl.Lebens und Sozialberater
A - 8524 Bad Gams, Feldbaum 23a
Tel.: 0664 19 14 007
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Für den Inhalt verantwortlich: Leopold Zillinger
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GESETZLICHE ZUGEHÖRIGKEIT ALS LEBENS- UND SOZIALARBEITER:
Das Dipl. zum Lebens- und Sozialberater wurde mir am 28. 06 2014 in der Steiermark / Österreich verliehen.
Wirtschaftskammer Österreich / Lebens- und Sozialberatung / Fachverband der gewerblichen Dienstleister
P. b. b. Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1030 Wien
2 II 307
260. Verordnung: Standes- und Ausübungsregeln für das Gewerbe der Lebens- und Sozialberatung
260. Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten über Standesund
Ausübungsregeln für das Gewerbe der Lebens- und Sozialberatung
Auf Grund des § 69 Abs. 2 der Gewerbeordnung 1994, BGBl. Nr. 194, zuletzt geändert durch das
Bundesgesetz BGBl. I Nr. 30/1998, wird im Einvernehmen mit der Bundesministerin für Frauenangelegenheiten
und Verbraucherschutz verordnet:
§ 1. (1) Lebens- und Sozialberater haben sich in all ihren Entscheidungen und Beratungsschritten am
Wohle der Klienten zu orientieren. Sie haben ihren Beruf nach bestem Wissen und Gewissen auszuüben
und bei der Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen die Entwicklung der Erkenntnisse der in Betracht
kommenden Wissenschaften zu beachten.
(2) Um eine dem Abs. 1 entsprechende Berufsausübung zu gewährleisten, haben die Lebens- und
Sozialberater regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen in der Mindestdauer von 16 Stunden jährlich zu
besuchen und sich regelmäßig einer Einzel- und Gruppensupervision bei einer Person zu unterziehen, die
die Voraussetzungen des § 5 Abs. 3 der Lebens- und SozialberaterInnen-Befähigungsnachweisverordnung,
BGBl. II Nr. 221/1998, erfüllt.
Sorgfalt eines ordentlichen Lebens- und Sozialberaters auszuüben. Sie sind verpflichtet, jedes standeswidrige
Verhalten zu unterlassen.
§ 3. Ein Verhalten ist dann standeswidrig, wenn es geeignet ist, das Ansehen des Berufsstandes zu
beeinträchtigen oder Interessen des Berufsstandes zu schädigen. Ein standeswidriges Verhalten liegt
insbesondere dann vor, wenn Lebens- und Sozialberater
1. im Rahmen der Beratung mit einer selbständig erwerbstätigen Person zusammenarbeiten oder
eine sonstige, die Ausübung des Beratungsgewerbes betreffende Geschäftsverbindung eingehen,
obwohl sie wissen oder bei Anwendung der ihnen obliegenden Sorgfalt wissen müssen, daß diese
Person keine Berufsberechtigung besitzt oder
3. Bindungen welcher Art auch immer eingehen, die ihre berufliche Unabhängigkeit gefährden
könnten oder
1. Gutachten abgeben, bei deren Erstellung sie parteilich vorgegangen sind oder sich der unsachlichen
Beeinflussung ihrer Arbeit durch Dritte nicht widersetzen oder
1298 BGBl. II – Ausgegeben am 11. August 1998 – Nr. 260
Druck der Österreichischen Staatsdruckerei AG
5. Angebote so formulieren, daß die Klienten sich kein inhaltlich vollständiges und umfassendes
Bild von den zu erwartenden Leistungen sowie den dabei anfallenden Kosten machen können
Anzeichens, das das Vorliegen einer Krankheit vermuten läßt, nachweislich den Besuch bei einem
Angehörigen eines in Betracht kommenden Gesundheitsberufes zur Abklärung des Krankheitsanzeichens
oder zur Heilbehandlung zu empfehlen.
1. Leistungen unentgeltlich oder generell zu Bedingungen anbieten oder erbringen, die den Grundsätzen
einer ordnungsgemäßen kaufmännischen Gesch.ftsführung widersprechen oder
3. nicht zur Zusammenarbeit mit Kollegen ihrer Berufsgruppe oder mit Angehörigen angrenzender
Berufe bereit sind, obwohl dies zur Abklärung einer bestimmten Frage erforderlich wäre.
Klienten und in Ankündigungen ihre Berufsbezeichnung nicht mit berufsfremden Zusätzen verbinden (zB
esoterischer Lebensberater).
(2) Lebens- und Sozialberater dürfen nur dann einen Zusatz zur Berufsbezeichnung führen, wenn sie
durch Ausbildungsmaßnahmen oder berufliche Erfahrungen eine diesem Zusatz entsprechende Qualifikation
(3) Lebens- und Sozialberater haben sich insbesondere im Umgang und Geschäftsverkehr mit ihren
Klienten und in Ankündigungen jeder unsachlichen oder unwahren Information im Zusammenhang mit
der Ausübung ihres Berufes zu enthalten.
(4) Lebens- und Sozialberater dürfen nicht veranlassen oder dazu beitragen, daß Dritte gegen das im
Abs. 3 festgelegte Gebot verstoßen.
§ 7. (1) Die Betriebsausstattung der Lebens- und Sozialberater hat jenen Anforderungen zu entsprechen,
die üblicherweise an Lebens- und Sozialberater gestellt werden und die eine standesgemäße
Berufsausübung gewährleisten.
(2) Lebens- und Sozialberater haben dafür zu sorgen, daß geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung
stehen, die eine ungestörte und diskrete Beratungstätigkeit ermöglichen.
§ 8. (1) Lebens- und Sozialberater sind verpflichtet, ihren Klienten oder deren gesetzlichen Vertretern
alle Auskünfte über die Beratung, insbesondere über die voraussichtliche Dauer und die Art der
Beratung und die Höhe des pro Beratungsstunde zu bezahlenden Honorars zu erteilen.
(2) Lebens- und Sozialberater dürfen für die Überweisung von Klienten an einen Dritten keine
Vergütung nehmen oder sich zusichern lassen. Sie dürfen weiters für die Zuweisung von Klienten durch
einen Dritten keine Vergütung geben oder versprechen.

References: § 69

§ 1
 § 5

§ 3

§ 7

§ 8