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Timestamp: 2016-10-28 16:18:44+00:00

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8C_559/2012 (07.09.2012)
Die 1951 geborene R.________ war als B�roangestellte der Firma B.________ bei der Winterthur Schweizerische Versicherungs-Gesellschaft (heute AXA Versicherungen AG, nachstehend: AXA) gegen die Folgen von Unf�llen versichert, als sie am 9. August 2003 beim Rasensprengen in einen Lichtschacht fiel und sich an der Wirbels�ule verletzte. Die AXA anerkannte ihre Leistungspflicht f�r die Folgen dieses Ereignisses und erbrachte die gesetzlichen Leistungen, stellte diese jedoch mit Verf�gung vom 20. Juni 2006 und Einspracheentscheid vom 25. Januar 2007 per 30. Juni 2006 ein, da die �ber dieses Datum hinaus anhaltend geklagten Beschwerden nicht mehr in einem rechtsgen�glichen Kausalzusammenhang zum Unfallereignis st�nden.
Die von R.________ hiegegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 5. Dezember 2007 teilweise gut, hob den angefochtenen Einspracheentscheid auf und wies die Sache zur Veranlassung eines Gutachtens im Sinne der Erw�gungen sowie zum anschliessenden Erlass einer neuen Verf�gung an die AXA zur�ck.
Nach Einholung des daraufhin in Koordination mit der IV-Stelle des Kantons Aargau veranlassten interdisziplin�ren Gutachtens des medizinischen Zentrums X.________ vom 1. Dezember 2009 hielt die AXA mit Verf�gung vom 8. M�rz 2010 namentlich an der Leistungseinstellung per 30. Juni 2006 fest, was mit Einspracheentscheid vom 8. M�rz 2011 best�tigt wurde.
Eine dagegen von R.________ eingereichte Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau teilweise gut, hob den angefochtenen Einspracheentscheid vom 8. M�rz 2011 auf und wies die Sache zur Vornahme weiterer Abkl�rungen im Sinne der Erw�gungen - d.h. zur Einholung eines Obergutachtens - sowie zum anschliessenden Neuentscheid an die AXA zur�ck (Entscheid vom 31. Mai 2012).
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten beantragt die AXA, in Aufhebung des kantonalen Gerichtsentscheides sei der Einspracheentscheid vom 8. M�rz 2011 zu best�tigen; eventualiter sei in Aufhebung des kantonalen Entscheides die Sache an die Vorinstanz zur�ckzuweisen, damit diese, allenfalls nach Durchf�hrung medizinischer Abkl�rungen, �ber den Anspruch der Beschwerdegegnerin neu befinde; ferner sei der Beschwerde die aufschiebende Wirkung zu erteilen.
Das kantonale Gericht hat die Sache unter Aufhebung des Einspracheentscheides zu weiteren medizinischen Abkl�rungen (Einholung eines Obergutachtens) an die Beschwerdef�hrerin zur�ckgewiesen. Praxisgem�ss bewirkt ein solcher R�ckweisungsentscheid in der Regel keinen nicht wieder gutzumachenden Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG (vgl. statt vieler z.B. Urteile 8C_509/2012 vom 25. Juli 2012 und 8C_502/2012 vom 10. August 2012 mit Hinweisen); er f�hrt in der Regel lediglich zu einer (dieses Kriterium nicht erf�llenden) Verl�ngerung des Verfahrens. Anderes gilt nur, wenn durch materiellrechtliche Anordnungen im R�ckweisungsentscheid der Beurteilungsspielraum der unteren Instanz wesentlich eingeschr�nkt und sie gezwungen wird, eine ihres Erachtens rechtswidrige neue Verf�gung zu erlassen (vgl. BGE 133 V 477 E. 5.2.4 S. 484 und Urteil 8C_362/2007 vom 16. Januar 2008, E. 2.2). So verh�lt es sich hier - entgegen der Meinung der Beschwerdef�hrerin - nicht, denn die AXA hat vorliegend nach Einholung eines medizinischen Gutachtens �ber die Kausalit�t der geklagten Beschwerden und deren Behandlungsnotwendigkeit bzw. -m�glichkeit zu befinden und hernach �ber den Leistungsanspruch der Beschwerdegegnerin neu zu entscheiden, ohne dass der angefochtene Entscheid pr�judizierende Wirkung entfaltet (BGE 133 V 477 E. 5.2.4 S. 484).
Die Eintretensvoraussetzung des Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ist damit nicht erf�llt. Dies gilt nach st�ndiger Rechtsprechung - im Gegensatz zu dem, was die Beschwerdef�hrerin anzunehmen scheint -, selbst wenn die vorinstanzliche Feststellung, der rechtserhebliche Sachverhalt sei ungen�gend abgekl�rt, offensichtlich unrichtig w�re oder auf einer qualifiziert unrichtigen oder sogar willk�rlichen Beweisw�rdigung beruhte. Auch eine solche Rechtsverletzung (Art. 95 lit. a und Art. 97 Abs. 1 BGG) verm�chte dem Nachteil an sich unn�tiger Abkl�rungen nicht rechtlichen Charakter zu geben (statt vieler: Urteile 8C_78/2008 vom 9. Juli 2008, E. 2, und 9C_301/2007 vom 28. September 2007, E. 2.2). Zudem kann in der - nach Auffassung der Beschwerdef�hrerin ungerechtfertigten - R�ckweisung der Sache an die Verwaltung f�r die Beschwerdef�hrerin kein nicht wieder gutzumachender Nachteil im Sinne von Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG erblickt werden, wie das Bundesgericht nunmehr in dem zur Publikation vorgesehenen Urteil 8C_760/2011 vom 26. Januar 2012 (vgl. SVR 2012 UV Nr. 19 S. 71) entschieden hat (Beantwortung der in BGE 137 V 210 E. 4.4.1.4 S. 265 offengelassenen Frage). Von einer in diesem Zusammenhang gegebenen Rechtsverweigerung bzw. -verz�gerung kann - im Gegensatz zu den Vorbringen der Beschwerdef�hrerin - offensichtlich nicht die Rede sein.
Eine Gutheissung der Beschwerde w�rde zwar einen sofortigen Endentscheid herbeif�hren (vgl. Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG); mit der Aufhebung kantonaler R�ckweisungsentscheide, welche einzig eine erg�nzende Sachverhaltsabkl�rung anordnen, kann indessen praxisgem�ss kein nach der Rechtsprechung bedeutender Aufwand an Zeit oder Kosten f�r ein weitl�ufiges Beweisverfahren im Sinne der genannten Bestimmung erspart werden, zumal auch insoweit die selbstst�ndige Anfechtbarkeit von Zwischenentscheiden aus prozess�konomischen Gr�nden eine Ausnahme darstellt, die restriktiv zu handhaben ist und die Parteien keiner Rechte verlustig gehen, da sie die mit dem Zwischenentscheid zusammenh�ngenden Fragen mit dem Endentscheid anfechten k�nnen (dazu statt vieler nunmehr Urteile 8C_400/2012 vom 28. Juni 2012, 8C_302/2009 vom 24. April 2009 und 8C_1038/2008 vom 20. April 2009 E. 2.2 mit Hinweisen). Auch vorliegend ist - entgegen den Vorbringen der Beschwerdef�hrerin - nicht ersichtlich, dass die Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG erf�llt w�ren, weshalb auf die Beschwerde nicht einzutreten ist.
Die - insgesamt offensichtlich unzul�ssige - Beschwerde ist im vereinfachten Verfahren (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG) ohne Schriftenwechsel (Art. 102 Abs. 1 BGG) zu erledigen. Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Mit diesem Nichteintretensentscheid wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.

References: Art. 93
 BGE 
 Art. 93
 Art. 97
 Art. 93
 BGE 
 Art. 93
 Art. 93