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Timestamp: 2018-01-17 12:40:24+00:00

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'EI-EN' als Fokus im Lexikon für Wirtschaft von Gabler
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Die EIB, Abk. für Europäische Investitionsbank, ist die "Hausbank" der Europäischen Union und 1958 als öffentlich-rechtliches Finanzinstitut mit eigener Rechtspersönlichkeit ... mehr
BWL (Bankenstruktur) , Recht (Organisation der Europäischen Union, Allgemeines) , VWL (Europa)
Behörden zur Durchführung der Eichung. 1. Oberbehörde: Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB). 2. Landesbehörden sind die von den Landesregierungen bestimmten Behörden, die Eichdirektionen und ... mehr
Mess- und Eichgesetz vom 25.7.2013 (BGBl. I S. 2722, 2723) m.spät.Änd. nebst Mess- und Eichverordnung vom 11.12.2014 (BGBl. I S. ... mehr
Über 5.000 Unternehmen in Deutschland und jeweils über 1.000 Unternehmen in Österreich und der Schweiz bieten Personalberatung in verschiedenen Ausprägungen ... Vorschau
amtliche Prüfung der Richtigkeit von Maßen, Gewichten, Waagen und Messwerkzeugen gemäß Maß- und Gewichtsgesetz, durchgeführt durch Eichbehörden. Prüfzeichen: Eichstempel.
Beteuerung der Richtigkeit und Vollständigkeit einer Aussage. Im Strafverfahren werden Zeugen vereidigt, wenn es das Gericht wegen der ausschlaggebenden Bedeutung ... mehr
kommt nur bei anderen Personen (§ 33 II AO) als den Beteiligten (§ 78 AO) in Betracht (§ 94 AO). ... mehr
Jede Art von Bauarbeiten, die der Bauherr mit oder ohne Einsatz von Hilfskräften selbst ausführt. Als Eigenbauarbeiten sind auch Arbeitsleistungen ... mehr
Jeder Bauherr, der einzelne oder alle Bauarbeiten mit oder ohne Einsatz von Hilfskräften selbst ausführt ist damit Unternehmer nicht gewerbsmäßiger ... mehr
Beschreibungsmerkmal von Haushalten (gelegentlich auch Haushaltungen). Dient v.a. der Abgrenzung von Unternehmen bzw. Betrieben, in denen zum Zweck der Fremdbedarfsdeckung ... mehr
Person, die eine Sache als ihr gehörend besitzt (§ 872 BGB), d.h. die Sache wie ein Eigentümer beherrschen will. Eigenbesitzer ... mehr
BWL (Steuergrundlagen / AO) , Recht (Sachenrecht)
1. Im Verkehr der Banken untereinander der Bestand an Wertpapieren oder Sammeldepotanteilen, über den der Zwischenverwahrer nach § 13 DepotG ... mehr
innerbetriebliche Leistungen.
Solawechsel; Eigenwechsel, Wechsel, bei dem sich der Aussteller selbst zur Zahlung des Wechselbetrags verpflichtet. Damit ist der Aussteller Hauptschuldner des ... mehr
Geschäft im eigenen Namen und auf eigene Rechnung
Gruppenarbeitsverhältnisse.
Alleinvertreter.
Unter dem Begriff Eigenhandel fasst man alle Geschäfte, die Kreditinstitute im eigenen Namen und auf eigene Rechnung tätigen, bspw. das ... mehr
ein im Eigentum einer natürlichen Person stehendes Grundstück mit einem Wohngebäude, das nicht mehr als zwei Wohnungen enthält, von denen ... mehr
Gesetz zur verbesserten Einbeziehung der selbstgenutzten Wohnimmobilie in die geförderte Altersvorsorge, gültig bis zum 31.12.2013; vgl. auch Wohn-Riester Altersvorsorgemodell Eigenheim. Ab ... mehr
Eigenheimzulage ist eine staatliche, steuerfreie Zulage, die für Neufälle nach dem 31.12.2005 gestrichen wurde. Das bisherige Gesetz ist nur noch ... mehr
1. Allgemein: Eigeninteresse wird oft mit Egoismus oder Opportunismus gleichgesetzt. Normativ dominiert in der Tradition der Ökonomik allerdings die Bedeutung ... mehr
Notwendigkeit der Beschaffung von Eigenkapital (Eigenkapitalfinanzierung). Eigenkapitalbedarf besteht bei Unternehmensgründungen (Ingangsetzungsfunktion von Eigenkapital), da u.a. wegen des Fehlens von Sicherheiten ... mehr
Leistungen, die ein Gesellschafter der GmbH als Darlehen oder in wirtschaftlich entsprechender Form anstelle von Eigenkapital zur Verfügung stellt.
der von den Anteilseignern einer Unternehmung geforderte Erwartungswert der Rendite auf die von ihnen überlassenen Mittel. Vgl. Kapitalkosten.
Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital, stark branchen- und bewertungsabhängige Kennzahl zur Beurteilung der finanziellen Stabilität und Unabhängigkeit eines Unternehmens.
zu den Zusatzkosten zählende Kostenart. Eigenkapitalzinsen werden in der Vollkostenrechnung angesetzt, um den Nutzenausfall des dem Unternehmen von den Anteilseignern zur ... mehr
Begriff der handelsbilanziellen Gewinn- und Verlustrechnung (GuV); umfasst alle selbst hergestellten Leistungen. Zu unterscheiden: (1) Nicht aktivierbare Eigenleistungen, z.B. selbst ausgeführte ... mehr
Falls ein privater Bauherr die Finanzierung seines Eigenheimes durch die Erbringung von Eigenleistungen ergänzen will, kann er sich für Fälle, ... mehr
zu den Zusatzkosten zählende Kostenart. Eigenmieten werden in der Vollkostenrechnung angesetzt, um den Nutzenausfall des dem Unternehmen von den Anteilseignern zur ... mehr
In der privaten Baufinanzierung ist ein höchstmöglicher Eigenmitteleinsatz sinnvoll und üblich. In Verbindung mit der Finanzierung über öffentliche Mittel wird ... mehr
Treuhandverhältnis (Treuhandschaft), das im Interesse des Treunehmers begründet ist, bes. Sicherungsübereignung und Sicherungsabtretung. 1. Vollstreckt ein Gläubiger des Treugebers in das ... mehr
1. Allgemeines Strafrecht: Erstreben eines Vorteils unter Missachtung der gebührenden Rücksichtnahme auf die Interessen anderer (vgl. auch Bestechung). 2. Wirtschafts- und ... mehr
Bei eigengenutzten Immobilien wird im Kreditgeschäft der Beleihungswert üblicherweise aus dem Sachwert abgeleitet, im Gegensatz dazu kommen für vermietete Objekt ... mehr
Herstellung aller Einzelteile, die in das Endprodukt eingehen sowie aller Artikel, die zum Verkaufsprogramm gehören, im eigenen Unternehmen. Vgl. auch Make ... mehr
Beginn und Ende der Eigenschaft „öffentlich gefördert“: Im Wohnungsbindungsgesetz ist geregelt, ab wann eine Wohnung oder ein Eigenheim, die mit ... mehr
Theorie, die im Wesentlichen auf die Ansätze der Great-Man-Theorie zu Beginn des 20. Jahrhunderts zurückzuführen ist. Das Forschungsinteresse gilt angeborenen ... mehr
Grundschuld, die für den Grundstückseigentümer bestellt ist (§ 1196 BGB). 1. Zweck: Freihaltung der besseren Rangstelle für spätere Belastungen (dasselbe kann ... mehr
nur in Ausnahmefällen mögliche Form der Hypothek, da ein Grundstückseigentümer keine persönliche Forderung gegen sich selbst haben und auf seinem ... mehr
Die Eigentümlichkeit einer geistigen Schöpfung macht eine solche allererst schutzwürdig. Denn das Urheberrecht schützt nur Werke, in denen der zum ... mehr
gesetzliche Vermutung nach § 1006 BGB, dass der Eigenbesitzer einer Sache auch deren Eigentümer sei. Im Streitfall muss also der ... mehr
eine Wohnung, an der Wohnungseigentum begründet ist. Vgl. auch Wohnungsbau, Wohnungseigentum.
Durchführung der gesetzlichen Unfallversicherung in eigener Zuständigkeit für die bei Bund, Ländern und Gemeinden Beschäftigten und für bes., im Gesetz ... mehr
I. Organisationsmanagement: ist dadurch gekennzeichnet, dass jeder Handlungs- bzw. Entscheidungsträger nur für seine eigenen Handlungen bzw. Entscheidungen verantwortlich ist. Auf den ... mehr
früherer, in der Literatur immer noch geläufiger Begriff aus dem Umsatzsteuerrecht, mit dem v.a. die Entnahme von Gegenständen und Leistungen ... mehr
Die Eigenwerte eines dynamischen Systems ergeben sich, indem dieses in die Zustandsform (Zustandsgleichungen) überführt wird. In linearisierter Form tritt dann ... mehr
Begriff zur Kennzeichnung der Finanzsituation eines öffentlichen Unternehmens. Eigenwirtschaftlichkeit ist dann gegeben, wenn die Kosten, der Aufwand bzw. die Auszahlungen ... mehr
psychologische Teildisziplin, die die Zuordnung von Person und Arbeitsplatz/Arbeitsinhalt auf der Basis von Informationen über die Person sowie mithilfe von ... mehr
Jeder Vermittler von Immobilienfinanzierungen muss nach der Wohnimmobilienkreditrichtlinie seine Fachkenntnisse nachweisen und benötigt für seine Beratungs- und Vermittlungskompetenz eine Gewerbeerlaubnis ... mehr
Kanal zur Übertragung von Daten zwischen Arbeitsspeicher und Peripheriegeräten. Der Begriff Kanal umfasst den eigentlichen Übertragungsweg und die Funktionseinheiten, die ... mehr
EA-Prozessor; Hilfsprozessor, der für den Zentralprozessor die Verwaltung der Datenübertragungen zwischen dem Zentralspeicher und den Peripheriegeräten übernimmt, sowie ggf. notwendige ... mehr
Eine einkommensteuerliche Regelung, um die Kosten der privaten Nutzung eines (betrieblichen) Pkw zu schätzen. Die Regelung wird sowohl für Unternehmer ... mehr
Form einer Handelsklausel, wonach die Zeitpunkte bzw. Orte für den Gefahrenübergang und die Kostenteilung zwischen Verkäufer und Käufer beisammen liegen, ... mehr
Ein- und Zweifamilienhäuser sind Wohngrundstücke, die bis zu zwei Wohnungen enthalten und kein Wohnungseigentum sind. Ein Grundstück gilt auch dann ... mehr
Mit dem Begriff der Einbringung von Wirtschaftsgütern in eine Personengesellschaft bezeichnet man steuerlich die Übertragung von Wirtschaftsgütern auf eine Personengesellschaft ... mehr
Begriff des Steuerrechts: Anteile, die der Anteilseigner als Gegenleistung für die Einbringung eines Betriebs, Teilbetriebs oder Mitunternehmeranteils in eine Kapitalgesellschaft ... mehr
I. Strafrecht: Bezeichnung für eine Form des bes. schweren Fall eines Diebstahls, wenn eines der sog. Regelbeispiele des § 243 StGB ... mehr
BWL (Versicherungsmärkte, -produkte, -leistungen) , Recht (Strafrecht, Besonderer Teil, Nebenstrafrecht)
Spezielle Sachversicherung gegen Schäden durch Einbruchdiebstahl, durch Vandalismus nach Einbruch und durch Raub. Als eigenständiger Versicherungszweig findet die Einbruchdiebstahl- und ... mehr
Naturalisation; Erwerb der Staatsangehörigkeit durch Aushändigung einer Einbürgerungs-Urkunde. Nach der geltenden Rechtslage (§§ 10 ff. StAG) ist ein Ausländer, der seit ... mehr
Organisationsstruktur, bei der durch Verwendung nur eines Kriteriums für die Kompetenzabgrenzung auf einer Hierarchieebene organisatorische Teilbereiche gebildet werden, die nur ... mehr
Kinky-Demand-Modell, Preisabsatzfunktion.
Klein-Betriebsunterbrechungsversicherung. 1. Begriff: Zusatzversicherung zu einer gewerblichen Sachversicherung. Erweitert den Versicherungsschutz um den Ausgleich des eingetretenen Unterbrechungsschadens, der als Folge ... mehr
Pluralitätsregel; Abstimmungsverfahren, bei dem eine Alternative als beschlossen gilt, wenn sie mehr Stimmen erhalten hat als jede andere Alternative bzw. ... mehr
Wegnahme fremder beweglicher Sachen in der Absicht, sich diese rechtswidrig anzueignen oder diese einem Dritten anzueignen. Die besonderen Merkmale des ... mehr
1. Begriff: Typus des Handelsvertreters in der Versicherungsbranche oder im Bereich der Finanzanlagenvermittlung. Versicherungsvertreter oder Finanzanlagenvermittler, der nach den Regelungen ... mehr
Kostenbestimmungsfaktoren.
1. Außenwirtschaftsrecht: Einführer ist jede natürliche oder juristische Person oder Personengesellschaft, die Waren aus Drittländern ins Inland liefert oder liefern ... mehr
Preisgegenüberstellung.
Werbung zwecks Einführung eines neuartigen Produkts, einer neuen Marke oder einer neuen Dienstleistung. Zweck: Die Einführungswerbung soll zuerst Aktualität für das ... mehr
Einrichtung zum Zwecke der Stabilisierung von Inlandspreisen wichtiger landwirtschaftlicher Güter und zur Bevorratung wichtiger Grundnahrungsmittel für Krisenzeiten. Einfuhr- und Vorratsstellen ... mehr
dem nationalen Zollrecht zugerechnete Regelung zur Befreiung von Verbrauchsteuern bei der zollrechtlichen Einfuhr von Nicht-Unionswaren aus Drittländern in das Steuergebiet ... mehr
Einfuhrverfahren.
Hinweise auf Einfuhrmöglichkeiten und -kriterien gemäß § 12 II Außenwirtschaftsgesetz (AWG) durch die zuständigen Genehmigungsbehörden hinsichtlich Waren, deren Einfuhr genehmigungspflichtig ... mehr
Einfuhrrestriktion, Importbeschränkung, Importrestriktion; Beschränkung (1) der Einfuhr i.Allg., (2) der Einfuhr bestimmter Waren und Dienstleistungen, (3) der Einfuhr aus bestimmten Drittländern. Beschränkungen innerhalb ... mehr
Importhandel; von spezialisierten Handelsunternehmungen betriebene Einfuhr von im Ausland erworbenen Waren zum Zweck des Weiterverkaufs an inländische Fabrikanten und Händler. ... mehr
Importkontingentierung.
Importlizenz; nach EU-Recht zur Gewährleistung einer ordnungsgemäßen Verwaltung der gemeinsamen Marktorganisation für Marktordnungswaren erforderlich, die in den zollrechtlich freien Verkehr ... mehr
Einfuhrverbot, Einfuhrbeschränkung.
Warenmenge, die an demselben Tag von demselben Lieferer an denselben Einführer (§ 2 X AWG n.F., § 21b I 1 ... mehr
Importverbot; Verbot, das jeglichem Verbringen von Waren in das Zollgebiet der Gemeinschaft entgegensteht (Embargo) oder der Überführung von Waren in ... mehr
Begriff des Außenwirtschaftsrechts für den Vertrag eines Inländers (§ 2 XV AWG n.F., vorm. Gebietsansässigen § 4 I Nr. 5 ... mehr
internationale Einfuhrbescheinigung.
der für eingeführte Waren (Einfuhr) nach dem Unionszollrecht auf Grundlage des Zolltarifs zu erhebende Zoll, rechtlich sog. Einfuhrabgaben, Art. 5 ... mehr
Verpflichtung zur Entrichtung der im geltenden Unionsrecht vorgesehenen Einfuhrabgaben. Einfuhrzollschuld entsteht, wenn einfuhrabgabepflichtige Waren ordnungsgemäß in den zollrechtlichen freien Verkehr ... mehr
Petition, Dienstaufsichtsbeschwerde.
technisches Gerät, das als eine Eingabeeinheit eines Computers dienen kann, d.h. durch das Daten in diesen von außen eingegeben werden ... mehr
Vorbehaltsklausel bei Gutschriftsanzeigen im Rahmen der Inkassi von Wechsel, Schecks, Lastschriften. Die Gutschrift steht nach Nr. 9 - (1) AGB ... mehr
Befreiung von der Verpflichtung, für eingeführte Waren Zölle, Einfuhrumsatzsteuer oder Verbrauchsteuern zahlen zu müssen. Vgl. auch Freimengen.
ein Durchschnittspreis von Rohstoffen und Materialien, der wie der Buchbestandspreis errechnet wird, jedoch ohne Berücksichtigung des Anfangsbestandes des Rechnungszeitraums, also ... mehr
Steuersatz, mit dem nach dem Grundfreibetrag der Einkommensteuertarif beginnt. Werte: aktuell 14 Prozent, davor: 15 Prozent (2005), 16 Prozent (2004), ... mehr
rechtlich wichtig, weil beim Grundbuchamt dadurch der Zeitpunkt des Antragseingangs festgehalten wird, nach dem sich die Reihenfolge der Erledigung und ... mehr
Erweiterung des Gemeindegebiets durch Eingliederung benachbarter Gebiete. Die zwischen den beteiligten Gemeinden abgeschlossenen Vereinbarungen (Eingemeindungsverträge) bedürfen i.d.R. der Bestätigung durch ... mehr
Die eingetragene Genossenschaft ist eine juristische Person, die mit Satzungsunterzeichnung durch mind. drei Mitglieder (Genossenschaftsrechtsnovelle 2006) entstanden ist, jedoch erst ... mehr
BWL (Grundlagen des Genossenschaftswesens) , Recht (Personengesellschaften (BGB-Gesellschaft, OHG, KG, Partnergesellschaft, Reederei))
e.Kfm., e.Kfr., e.K, gemäß § 19 I Nr. 1 HGB erforderlicher Zusatz zur Firma eines Einzelkaufmanns. Statt eingetragener Kaufmann kann ... mehr
im Vereinsregister eingetragener Verein (§§ 21 ff. BGB). Der eingetragene Verein ist juristische Person und besitzt Rechtsfähigkeit. Er muss einen ... mehr
liegt bei einer Gruppe von Abstimmenden dann vor, wenn sich die zur Abstimmung stehenden Alternativen entlang einer Achse so anordnen ... mehr
Es handelt sich um einen Vorgang, der wirtschaftlich ähnlich wie der bei der umwandlungsrechtlichen Verschmelzung zu sehen ist. Der rechtliche ... mehr
Körperlich, geistig oder seelisch behinderte Menschen und von Behinderung bedrohte Personen können zunächst die gleichen Leistungen des Systems der sozialen ... mehr
1. Arbeitsförderungsrecht: Leistung in Form von Zuschüssen der BA an Arbeitgeber nach den §§ 73 ff. SGB III zur Eingliederung ... mehr
Leistung der Sozialhilfe für Personen, die nicht nur vorübergehend körperlich, geistig oder seelisch wesentlich behindert sind oder von einer solchen ... mehr
für Arbeitslose, Arbeitslosenversicherung.
1. Begriff: Zuschuss an Arbeitgeber zum Ausgleich von Minderleistungen förderungsbedürftiger Arbeitnehmer als Ermessensleistung der aktiven Arbeitsförderung. 2. Rechtliche Grundlage: §§ 88–92 ... mehr
Begriff des Arbeitsrechts: Einreihung des Arbeitnehmers in eine bestimmte Vergütungsgruppe. Soweit Lohn- und Gehaltsgruppen nach der Art der ausgeübten Tätigkeit ... mehr
1. Organisation: organisatorische Einheit. 2. Statistik: Erhebungseinheit.
Lagerbereich.
System mit wenigen Basiseinheiten, aus denen die übrigen Einheiten systematisch abgeleitet werden können. Eine Festlegung bes. Einheiten für jede physikalische ... mehr
Gewinnfeststellung.
Gemäß § 18 AktG konstituierendes Merkmal eines aktienrechtlichen Konzerns; einheitliche Leitung liegt dann vor, wenn ein Beherrschungsvertrag oder eine Eingliederung ... mehr
Uniform Rules for Collections (URC); von der Internationalen Handelskammer (ICC) entwickeltes Regelwerk, auf dessen Grundlage Inkassi (Dokumenteninkasso) abgewickelt werden.
Uniform Customs and Practice for Documentary Credits; Regelwerk für die Eröffnung und Abwicklung von Dokumentenakkreditiven (Akkreditiv), das unter der Federführung ... mehr
Dienstleistungsrichtlinie.
Der mit der EEA (Einheitliche Europäische Akte) geschaffene Art. 14 II EGV (Art. 26 II AEUV) definiert den Einheitlichen Binnenmarkt ... mehr
Nomenclature Uniforme de Marchandises pour les Statistiques de Transport (NST); gehört zu den Internationalen Waren- und Güterverzeichnissen. Die NST dient ... mehr
Herstellung der Einheitlichkeit der Lebensbedingungen ist eine Zielsetzung der regionalen Strukturpolitik (Regionalpolitik).
Zusammenstellung sämtlicher veranschlagter Einnahmen und Ausgaben einer Gebietskörperschaft in einem einzigen Haushaltsplan zur Erhöhung der Übersichtlichkeit des Haushaltsgebarens. Das Einheitsbudget ... mehr
Simultangründung, Übernahmegründung; nach deutschem Aktienrecht geltende Form der Gründung einer AG, bei der die Gründer das gesamte Grundkapital (Aktien) übernehmen.
an den dt. Wertpapierbörsen der Markt derjenigen Wertpapiere, für die nur ein Einheitskurs (Kurs) festgestellt wird. Mit zunehmender Liquidität werden ... mehr
Verkauf eines Gutes an alle Kunden über alle Absatzkanäle zum gleichen Preis, Gegenteil der Preisdifferenzierung.
Der Einheitswert ist der nach den Vorschriften des Ersten Abschnitts des Zweiten Teils des Bewertungsgesetzes für die dort bezeichneten Bewertungsgegenstände ... mehr
Begriff des Bewertungsgesetzes: pauschaler Zuschlag in Höhe von 40 Prozent des festgestellten Einheitswertes (§ 121a BewG), um die auf den ... mehr
Ein AR(p)-Prozess ist dann stationär (Stationarität), wenn die Wurzeln seines charakteristischen Polynoms, d.h. des Polynoms, das durch die p Gewichtungsfaktoren ... mehr
Grundelement des Rechtserwerbs und feststehender juristischer Begriff aus dem Sachenrecht. Zur Übereignung sind Einigung und Übergabe, bei Grundstücken Auflassung und ... mehr
Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands vom 31.8.1990 (BGBl. II ... mehr
Summe aller operativen und strategischen Tätigkeiten eines privaten oder öffentlichen Unternehmens, die im Rahmen der Beschaffung von Werkstoffen, Waren, Betriebsmitteln ... mehr
im Außenhandelsgeschäft tätiger Vertreter mit der Aufgabe, aufgrund seiner bes. Kenntnis des Marktes im Einkaufsland für den ausländischen Auftraggeber günstige ... mehr
Hersteller- und Großhändlerwerbung, Kaufscheinhandel.
Im Sprachgebrauch sämtliche Voraussetzungen und Gegebenheiten, unter denen ein Kauf erfolgt. In der kaufmännischen Praxis Lieferungsbedingungen und bes. Zahlungsbedingungen bei ... mehr
Beschaffungspreis.
bewerteter Einkaufsplan als Bestandteil des Finanzplanes eines Unternehmens. Das Einkaufsbudget ist zusammen mit dem Bestellobligo ein Lenkungs- und Kontrollinstrument des ... mehr
1. Zusammenschluss von Unternehmungen zu gemeinschaftlichem Einkauf mit dem Zweck, die durch Großeinkauf erzielbaren Preisvorteile auszunutzen. Für mittelständische Betriebe des ... mehr
Genossenschaftlich organisiertes Beschaffungsunternehmen
Einkaufskooperation, Beschaffungskartell. Soweit die mit einer Einkaufskooperation verbundene Nachfragebündelung und Koordination des Nachfrageverhaltens der Beteiligten zu einer Wettbewerbsbeschränkung führen, könnte ... mehr
1. Begriff: Horizontale Kooperation zwischen selbstständigen Großhandelsunternehmungen zum Zweck des gemeinsamen Warenbezugs. Hauptziel ist die Senkung der Einstandspreise durch Mengenbündelung ... mehr
Konzentration der Warenbeschaffung von der Einzelhandels- auf die Großhandelsstufe in einer vertikal gegliederten Handelsorganisation. Voraussetzung ist hohe Sortimentskongruenz. Vorteile: hoher Lagerumschlag ... mehr
Begriff des Außenwirtschaftsrechts (Legaldefinition in § 2 XII AWG n.F., § 21 b II AWV a.F.). Land, in dem der ... mehr
1. I.e.S.: die elektronische gestützte Vernetzung von Lieferanten und Abnehmern im Rahmen elektronischer Märkte. 2. I.w.S.: jede administrativ-organisatorische Zusammenarbeit (Lieferantenbeziehungsmanagement) von ... mehr
räumlich konzentrierte Zusammenballung von Handels- und Dienstleistungsbetrieben unterschiedlicher Branchen in einem (zumeist überdachten) Durchgang durch bzw. zwischen Gebäudekomplexen an i.d.R. ... mehr
Einkaufspolitik ist ein Teilgebiet der Unternehmenspolitik, das sich mit der Bestimmung von Zielen des Einkaufs und der Festlegung von Instrumenten ... mehr
Dealer Loader; (Sach-)Prämie bei Überschreitung einer vorgegebenen Bestellmenge. Arten: (1) Buying Loader: Geschenk, das nach dem Bestelleingang zugesandt wird; (2) Display Loader: ... mehr

References: § 13
 § 1006
 § 243
 § 12
 § 21
 § 4
 Art. 5
 § 19
 § 18
 Art. 14
 § 2
 § 21