Source: http://deutscher-aktien-informations-dienst.de/da-vinci-luxury-ag-ausserordentliche-hauptversammlung-2017/
Timestamp: 2018-06-19 23:29:19+00:00

Document:
Da Vinci Luxury AG - außerordentliche Hauptversammlung 2017 - DEAID Aktien
Vorlage der festgestellten Jahresabschlüsse für die Geschäftsjahre 2014 und 2015 der DA VINCI LUXURY AG, der Berichte für die Geschäftsjahre 2014 und 2015 und des Berichts des Aufsichtsrates der DA VINCI LUXURY AG
Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für die Geschäftsjahre 2014 und 2015
Der Aktionär Da Vinci Arbitrage Fund schlägt vor, dem Vorstand für die Geschäftsjahre 2014 und 2015 Entlastung zu erteilen.
Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats für die Geschäftsjahre 2014 und 2015
Der Aktionär Da Vinci Arbitrage Fund schlägt vor, sämtlichen Mitgliedern des Aufsichtsrats in den Geschäftsjahren 2014 und 2015 für die Geschäftsjahre 2014 und 2015 Entlastung zu erteilen.
Der Aufsichtsrat besteht gemäß §96 Abs. 1 AktG und §7 der Satzung aus drei Mitgliedern.
Die Amtszeit der gerichtlich bestellten Aufsichtsratsmitglieder Christian Köhler-Ma, Dr. Gordon Geiser und Ralph-Patrick Paul endet spätestens mit Ablauf der Hauptversammlung vom 18.09.2017.
Der Aktionär Da Vinci Arbitrage Fund schlägt vor, Herrn Jürgen Schlebrowski, Manager, wohnhaft in Neuss, Herrn Jörg Wolfgang Prinz von Sachsen, Kaufmann, wohnhaft in Knonau, Schweiz, und Herrn Tibor Iwan Müller, Wealth Manager, wohnhaft in Zürich, Schweiz, gem. §7 Abs. 2 der Satzung zu wählen.
Der Aktionär Da Vinci Arbitrage Fund schlägt vor, die Moore Stephens KPWT AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München,
(1.) zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2017 sowie
Der Aktionär Da Vinci Arbitrage Fund schlägt vor, zu beschließen:
Das Grundkapital der Gesellschaft wird von € 7.000.000,00 um bis zu € 3.500.000,00 auf bis zu € 10.500.000,00 durch Ausgabe von bis zu 3.500.000 auf den Inhaber lautenden Stückaktien mit einem rechnerischen Betrag am Grundkapital in Höhe von € 1,00 je Stückaktie zum Ausgabetrag von € 1,00 je Stückaktie gegen Bar- und Sacheinlagen erhöht. Die neuen Aktien sind ab dem 1. Januar des bei Eintragung der Kapitalerhöhung laufenden Geschäftsjahres gewinnberechtigt. Den Aktionären steht das gesetzliche Bezugsrecht im Verhältnis 2:1 zu, wobei die Durchführung der Kapitalerhöhung vollständig oder teilweise gemäß § 186 Abs. 5 AktG erfolgen kann. Nicht bezogene Aktien können von anderen Aktionären gezeichnet werden. Hendrik Klein, Ringstrasse 21, CH-8317 Tagelswangen, Schweiz, ist berechtigt, im Falle einer Zeichnung ihre Einlageverpflichtung vollständig oder teilweise durch Erbringung der nachfolgend bezeichneten Sacheinlage zu erfüllen. Gegenstand der Sacheinlage sind bis zu 100% Aufrechnung des Darlehens in Höhe von 3.637.117,98 EUR. Die Anzahl der zu gewährenden Geschäftsanteile ist abhängig von der gemäß §§ 183, 183a AktG zu ermittelnden Werthaltigkeit der Sacheinlage und von der Anzahl der nicht von den Aktionären bezogenen jungen Aktien, die als Gegenleistung für die Erbringung der Sacheinlage zur Verfügung stehen. Für die Erbringung der Sacheinlage können bis zu 2.999.950 Aktien der Gesellschaft gewährt werden, abhängig davon, für wie viele Aktien das Bezugsrecht durch Altaktionäre nach Ablauf der gesetzlichen Bezugsfrist nicht ausgeübt wird. Der Vorstand wird ermächtigt, unter Beachtung der gesetzlichen Bezugsrechte der Aktionäre den gemäß § 188 Abs. 3 Nr. 2 AktG erforderlichen Vertrag mit der Hendrik Klein, Ringstrasse 21, CH-8317 Tagelswangen, Schweiz, als derjenigen Person, von der die Sacheinlage erworben wird, abzuschließen. Der Aufsichtsrat wird ermächtigt, die Satzung entsprechend dem Umfang der Kapitalerhöhung zu ändern.
Die Hauptversammlung vom 14.03.2014 hatte ein genehmigtes Kapital von bis zu 10.000.000,00 EUR mit einer Laufzeit bis zum 13.03.2019 beschlossen, wobei dieser Beschluss unter dem Vorbehalt stand, dass die zuvor beschlossene Sachkapitalerhöhung eingetragen wird und das neue Grundkapital mindestens 20.000.000,00 EUR beträgt. Da das Grundkapital im Rahmen der Sachkapitalerhöhung lediglich auf nunmehr 7.000.000,00 EUR erhöht wurde, war der damalige Beschluss hinfällig und wurde daher nicht zur Eintragung angemeldet. Derzeit verfügt die Gesellschaft über kein genehmigtes Kapital. Der Aktionär Da Vinci Arbitrage Fund schlägt vor zu beschließen:
Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 12. April 2022 das Grundkapital der Gesellschaft einmalig oder mehrmals um insgesamt bis zu EUR 5.250.000,00 gegen Bar- und/oder Sacheinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2017). Den Aktionären ist dabei grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen. Die neuen Aktien können auch von einem oder mehreren Kreditinstituten mit der Verpflichtung übernommen werden, sie den Aktionären zum Bezug anzubieten. Der Vorstand wird jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen,
• soweit es erforderlich ist, um Spitzenbeträge auszugleichen;
• wenn die Aktien gegen Sacheinlagen zum Zwecke des Erwerbs von Unternehmen oder von Beteiligungen an Unternehmen oder Unternehmensteilen oder zum Zwecke des Erwerbs von Forderungen gegen die Gesellschaft ausgegeben werden;
• wenn eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen 10 % des Grundkapitals nicht übersteigt und der Ausgabebetrag der neuen Aktien den Börsenpreis nicht wesentlich unterschreitet (§ 186 Abs. 3 Satz 4 AktG); beim Gebrauchmachen von dieser Ermächtigung unter Bezugsrechtsausschluss nach § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ist der Ausschluss des Bezugsrechts aufgrund anderer Ermächtigungen nach § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG zu berücksichtigen.
„(3) Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 12. April 2022 das Grundkapital der Gesellschaft einmalig oder mehrmals um insgesamt bis zu EUR 5.250.000,00 gegen Bar- und/oder Sacheinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2017). Den Aktionären ist dabei grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen. Die neuen Aktien können auch von einem oder mehreren Kreditinstituten mit der Verpflichtung übernommen werden, sie den Aktionären zum Bezug anzubieten. Der Vorstand wird jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen,
Vorstand und Aufsichtsrat werden angewiesen, die zu den Unterpunkten a) und b) vorgeschlagenen Beschlüsse erst zur Eintragung in das Handelsregister anzumelden, wenn die Durchführung der Beschlüsse der Hauptversammlung zum Tagesordnungspunkt Top 5 über die Erhöhungen des Grundkapitals der Gesellschaft in das Handelsregister eingetragen worden sind. Wenn das Grundkapital nach Erhöhung des Grundkapitals weniger als die angestrebten EUR 10.500.000,00 beträgt, werden Vorstand und Aufsichtsrat ermächtigt, diesen Beschluss betraglich derart anzupassen, dass das „Genehmigte Kapital 2017“ maximal 50% des dann tatsächlichen Grundkapitals entspricht.
• für Spitzenbeträge;
• wenn eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen 10 % des Grundkapitals nicht übersteigt und der Ausgabebetrag der neuen Aktien den Börsenpreis nicht wesentlich unterschreitet (§ 186 Abs. 3 Satz 4 AktG); beim Gebrauchmachen dieser Ermächtigung unter Bezugsrechtsausschluss nach § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ist der Ausschluss des Bezugsrechts aufgrund anderer Ermächtigungen nach § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG zu berücksichtigen.
Einladungen zur Hauptversammlung in physischer oder digitaler Form (Mitteilungen gemäß § 125 AktG) sind ausschließlich bei der nachstehend genannten Adresse der Da Vinci Luxury AG anzufordern.
Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den Beginn des 23. August 2017 beziehen und unter Berücksichtigung der satzungsgemäßen Meldefrist von 6 Tagen, spätestens am 12. September 2017, der Gesellschaft zugehen. Nach Eingang des Nachweises ihres Anteilsbesitzes bei der Gesellschaft über die genannte Hinterlegungsstelle werden den Aktionären die Eintrittskarten für die Hauptversammlung zugesandt.
Vinci Luxury AG
Mail: info@davinci-luxury.com
Unsere Gesellschaft möchte ihren Aktionären die Stimmrechtsvertretung erleichtern. Der Vorstand hat deshalb einen Vertreter für die weisungsgebundene Ausübung des Stimmrechts der Aktionäre bestellt, und zwar Herrn Silvio Dietz, Kantstr. 14, D-08280 Aue. Von dieser Möglichkeit können alle Aktionäre Gebrauch machen, die weder selbst erscheinen noch ihre depotführende Bank oder einen sonstigen Dritten mit der Ausübung ihres Stimmrechts beauftragen wollen. Der Stimmrechtsvertreter ist verpflichtet, weisungsgemäß abzustimmen. Ohne Weisungen sind die Vollmachten nicht wirksam. Die Aktionäre, die den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertretern eine Vollmacht erteilen möchten, benötigen hierzu eine Eintrittskarte zur Hauptversammlung, die bei der depotführenden Bank zu beantragen ist. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarte sowie der weiteren Unterlagen zur Bevollmächtigung der Stimmrechtsvertreter sicherzustellen, sollte die Bestellung möglichst früh bei der Depotbank eingehen.
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References: §96
 §7
 §7
 § 186
 § 188
 § 186
 § 186
 § 186
 § 186
 § 125