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Timestamp: 2016-10-21 18:34:55+00:00

Document:
6B_574/2007 (30.09.2007)
6B_574/2007 /rom
Beschwerde in Strafsachen gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Solothurn, Beschwerdekammer, vom 14. August 2007.
Gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG sind Rechtsschriften an das Bundesgericht zu unterzeichnen. Fehlt eine Unterschrift, ist eine angemessene Frist zur Behebung des Mangels anzusetzen mit der Androhung, dass die Rechtsschrift sonst unbeachtet bleibe (Art. 42 Abs. 5 BGG). Die von der Beschwerdef�hrerin mittels Fax �bermittelte Beschwerdeschrift ist nicht original handschriftlich unterzeichnet (vgl. BGE 112 Ia 173 E. 1). Da auf das erhobene Rechtsmittel aus den nachfolgenden Gr�nden nicht eingetreten werden kann, er�brigt es sich, die Beschwerdeschrift zur Behebung dieses Mangels an die Beschwerdef�hrerin zur�ckzuweisen.
Mit Beschluss vom 14. August 2007 ist das Obergericht des Kantons Solothurn auf eine Beschwerde der Beschwerdef�hrerin mangels fristgerechter Leistung des Kostenvorschusses nicht eingetreten. Was an diesem Nichteintretensentscheid gegen das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen k�nnte, ist der dagegen erhobenen Beschwerde an das Bundesgericht nicht zu entnehmen. Aus dem Umstand, dass die Beschwerdef�hrerin ihrem Anwalt zweimal ein von der zust�ndigen Beh�rde best�tigtes Gesuch zur Erlangung der unentgeltlichen Rechtspflege zugefaxt haben will, kann sie nichts zu ihren Gunsten herleiten. Ebenso unbehelflich ist der Hinweis auf ihren Bezug von Sozialhilfeleistungen. Da die Beschwerde den Begr�ndungsanforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 sowie Art. 106 Abs. 2 BGG nicht entspricht, ist darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

References: Art. 42
 BGE 
 Art. 95
 Art. 42
 Art. 106
 Art. 108