Source: http://www.competitionline.com/de/wettbewerbe/43385
Timestamp: 2013-05-25 10:36:35+00:00

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Umweltbundesamt - Herrichtung und Umbau Dienstgebäude Bismar ... 43385 | competitionline - Wettbewerbe und Architektur	EnglishFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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b.i.g. bechtold INGENIEURGESELLSCHAFT MBH, Oberding (DE), Berlin (DE), Karlsruhe (DE), Weimar (DE) Beitrag ansehen
Architekten, Landschaftsarchitekten	Gewünschte Teilnehmerzahl: 20Tatsächliche Teilnehmer: 20	Gebäudetyp
BismarckplatzDE-14193 Berlin	Preisgelder/Honorare
110.000 EUR zzgl. USt.
Stefan Forster , Prof. Finn Geipel , Günther Hoffmann, Marianne Mommsen , Peter Müller, Prof. Dr. Uta Pottgiesser	, Dr. Thomas Holzmann, Lothar Giese. Rita Ruoff-Breuer	Aufgabe
Nichtoffener, interdisziplinärer, anonymer Wettbewerb nach den RPW 2008 mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb zur Auswahl von ca. 20 Teams, bestehend aus Architekten und Landschaftsarchitekten.
Ziel des Wettbewerbs ist es, einen für die weitere Bearbeitung geeigneten Vorentwurf und ein Team von geeigneten Planern zu finden.
Es wird ein Entwurf erwartet, der neben einem sensiblen Umgang mit der denkmalgeschützten Bausubstanz, auch in Hinblick auf Energieoptimierung und Nachhaltigkeit in hervorragender Weise die gestalterischen und funktionalen Anforderungen erfüllt, die an den Dienstsitz des Umweltbundesamtes zu stellen sind.
Das ehemalige Dienstgebäude des Reichsarbeitsdienstes am Bismarckplatz (erbaut 1935-39) ist heute Berliner Dienstsitz des Umweltbundesamts und steht unter Denkmalschutz. Im Zuge der Umstrukturierung der Liegenschaften des UBA werden bauliche Änderungen notwendig.
Die Aufgabe umfasst die Sanierung, den Umbau und bauliche Ergänzung des Bestandsgebäudes mit ca. 28 900 m² BGFa und die Gestaltung der ca. 15 000 m² umfassenden Außenanlagen. Folgende Flächen sind dabei unterzubringen: Insgesamt rund 12 500 m² NFa, mit ca. 6 300 m² NFa Büroflächen, ca. 2 200 m² NFa Laborflächen (Laboratorien bis zur Schutzstufe S2) und weiteren Sonderflächen (Bibliothek, Ausstellung, Kantine).
Dem Aufgabenverständnis des Umweltbundesamtes entsprechend wird ein nachhaltiges insbesondere energieoptimiertes Gebäude samt Außenanlagen erwartet. Die Kostenobergrenze von 31 000 000 EUR (brutto, KGR 200-500 nach DIN 276) ist einzuhalten.
43385_Protokoll.PDF
Ausstellungseröffnung der Wettbewerbsergebnisse am Dienstag, 5. April 2011 um 17.30 Uhr
Ort: Umweltbundesamt, Bismarckplatz 1, 14193 Berlin
Kontakt: BBR, Referat A2
z. H. Carola Zeidler
Internet-Adresse(n) www.bbr.bund.de
Umweltbundesamt Herrichtung und Umbau Dienstgebäude Bismarckplatz Berlin,
Planungswettbewerb.
Nichtoffener, interdisziplinärer, anonymer Wettbewerb nach den RPW 2008
mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb zur Auswahl von ca. 20 Teams,
bestehend aus Architekten und Landschaftsarchitekten.
Ziel des Wettbewerbs ist es, einen für die weitere Bearbeitung geeigneten
Vorentwurf und ein Team von geeigneten Planern zu finden.
Es wird ein Entwurf erwartet, der neben einem sensiblen Umgang mit der
denkmalgeschützten Bausubstanz, auch in Hinblick auf Energieoptimierung
und Nachhaltigkeit in hervorragender Weise die gestalterischen und
funktionalen Anforderungen erfüllt, die an den Dienstsitz des
Umweltbundesamtes zu stellen sind.
Das ehemalige Dienstgebäude des Reichsarbeitsdienstes am Bismarckplatz
(erbaut 1935-39) ist heute Berliner Dienstsitz des Umweltbundesamts und
steht unter Denkmalschutz. Im Zuge der Umstrukturierung der Liegenschaften
des UBA werden bauliche Änderungen notwendig.
Die Aufgabe umfasst die Sanierung, den Umbau und bauliche Ergänzung des
Bestandsgebäudes mit ca. 28 900 m² BGFa und die Gestaltung der ca. 15 000
m² umfassenden Außenanlagen. Folgende Flächen sind dabei unterzubringen:
Insgesamt rund 12 500 m² NFa, mit ca. 6 300 m² NFa Büroflächen, ca. 2 200
m² NFa Laborflächen (Laboratorien bis zur Schutzstufe S2) und weiteren
Sonderflächen (Bibliothek, Ausstellung, Kantine).
Dem Aufgabenverständnis des Umweltbundesamtes entsprechend wird ein
nachhaltiges insbesondere energieoptimiertes Gebäude samt Außenanlagen
erwartet. Die Kostenobergrenze von 31 000 000 EUR (brutto, KGR 200-500
nach DIN 276) ist einzuhalten.
A. Ausschlusskriterien und Mindestanforderungen;
— Ein vollständig ausgefüllter und von den Büroinhaber(n), einem
Geschäftsführer und/ oder dem bevollmächtigten Vertreter des
Federführenden rechtsverbindlich im Original unterschriebener
— Nachweise der Vertretungsbefugnis für die Vertreter der Mitglieder der
Bietergemeinschaft bzw. für den Vertreter des Generalplaners: Im Fall
einer GmbH, durch die Vorlage eines entsprechenden
Handelsregisterauszuges, im Fall einer GbR durch die Vorlage eines
entsprechenden Gesellschaftervertrages (Auszug) oder einer
Einzelvollmacht. Im Fall einer Bietergemeinschaft, in denen ein
Vorlage der Anlage 2 des Bewerberbogens nachzuweisen,
— Nachweise über die Eintragungen in die Architektenkammer, z. B. durch
Angabe der entsprechenden Kammernummer im Bewerbungsbogen, bei
ausländischen Bewerbern Nachweise gemäß Richtlinie 2005/36/EG und
Richtlinie 2001/19/EG,
— Eigenerklärungen über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe nach
§ 11 VOF, Absatz (1), a-g und Absatz (4) a- e) und
Unabhängigkeitserklärungen nach § 7 VOF, Absatz (2), siehe Anlage 1 zum
Bewerbungsbogen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Anlage 1 von
jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
— Umsatz der Mitglieder der Bietergemeinschaft,
— des Architekten: mindestens 300 000 EUR / Jahr im Durchschnitt der
letzten 3 Jahre (LPH 2-8 nach § 33 HOAI),
— des Landschaftsarchitekten: mindestens 50 000 EUR / Jahr im Durchschnitt
der letzten 3 Jahre (LPH 2-8 nach § 38 HOAI),
— Summe der Büroinhaber und ihrer angestellten Mitarbeiter,
— des Architekten: mindestens 5 angestellte Mitarbeiter
(Dipl.-Ing./b.a./m.a) (inkl. Büroinhaber) / Jahr im Durchschnitt der
letzten 3 Jahre.
Zudem müssen die zur Beurteilung der Bewerbung hinsichtlich der
Auswahlkriterien einzureichenden Referenzprojekte die folgenden
— mindestens eines der Referenzprojekte des Architekten (A1 oder A2) muss
realisiert worden sein (Beauftragung mit mindestens LPH 2-8) und ein
Bauvolumen von mindestens 4 000 000 EUR., KGR 200-500 nach DIN 276,
— das Referenzprojekt des Landschaftsarchitekten muss ebenfalls realisiert
worden sein (Beauftragung mit LPH 2-8).
Realisiert bedeutet hier baulich fertig gestellt (LPH 8 abgeschlossen, bis
auf gestalterisch und technisch unbedeutende Restarbeiten und
Mängelbeseitigung). Dabei darf das jeweilige Projekt nicht älter als 6
Jahre sein (Datum der Übergabe / Fertigstellung). Es sind ausschließlich
unter eigenem Namen gefertigte Referenzprojekte einzureichen.
Das Fehlen dieser Angaben oder rechtsverbindlicher Unterschriften auf dem
Bewerbungsbogen und den Anlagen führt zum Ausschluss.
B. Auswahlkriterien;
Für die Beurteilung der Bewerbung sind ausschließlich unter eigenem Namen
gefertigte Referenzprojekte einzureichen, je 2 Projekte des Architekten
(A1 und A2) und ein Projekt des Landschaftsarchitekten (LA1). Zur
Beurteilung der Erfahrung im Bereich Laborbau und im Nachhaltigen Bauen
können weitere Projekte benannt werden.
Die Referenzprojekte werden wie folgt bewertet:
1. Architekt:
— die gestalterische Qualität der beiden bildlich darzustellenden
Referenzprojekte A1 und A2 [Qualität des Gestaltungskonzepts (je mit max.
10 Punkten) / stadt-, frei- und innenräumliche Durcharbeitung und
Konstruktion, Material, Detail, Farbkonzept (je mit max. 10 Punkten)],
— die Vergleichbarkeit des realisierten bzw. eines der realisierten
Projekte mit A1 oder A2 der Bauaufgabe hinsichtlich der Erfahrung im
Umgang mit denkmalgeschütztem Gebäudebestand bzw. mit dem Bauen im Bestand
(mit max. 15 Punkten),
— das zu einem realisierten Projekt eingereichte Referenzschreiben des
Auftraggebers [positive Referenz hinsichtlich Kosten- und Termintreue,
Qualitätsmanagement und Zusammenarbeit sowie Nennung eines
Ansprechpartners (mit max. 5 Punkten)],
— die Erfahrung im Bereich Laborbau, mind. in den LPH 2-5 (mit max. 10
Punkten),
— die Erfahrung im Nachhaltigen Bauen, mind. in den LPH 2-5 (mit max. 15
2. Landschaftsarchitekt:
— die gestalterische Qualität des Referenzprojektes LA 1 [Qualität des
Gestaltungskonzepts (mit max. 10 Punkten) / Räumliche Durcharbeitung /
Konstruktion, Material, Detail, Farbkonzept (mit max. 5 Punkten)].
Die Darstellung der Referenzprojekte ist auf eine Beurteilbarkeit der
vorstehend benannten Kriterien auszurichten. Bei den Referenzprojekten A1,
A2 und LA1 werden bildliche Darstellungen einschließlich der Erläuterungen
auf jeweils einem DIN A3 großen Blatt pro Referenzprojekt, einseitig
bedruckt gefordert. Als Beleg für die für die Erfahrung im Umgang mit
nachhaltigem Bauen ist die Formularvorlage (Seite 4 des Bewerberbogens)
auszufüllen und ggf. durch max. 2 DIN A4-Blätter, einseitig bedruckt, mit
Erläuterungen sowie den weiteren geforderten Nachweisen zu ergänzen.
Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht zugelassen und werden nicht
zur Beurteilung der Bewerbung herangezogen.
Um die Zulassung zum Bewerberverfahren zu erlangen, ist es zwingend
Architekturwettbewerbe) erhältlich. Alternativ können sie schriftlich
unter der Fax-Nr.: +49 30184018109 mit Angabe der e-mail-Adresse
Die Auslobung richtet sich an Bietergemeinschaften bzw. Generalplanerteams
aus Architekten (Federführung) und Landschaftsarchitekten.
Dabei sind zur Teilnahme am Bewerberverfahren gemäß der EU-Anzeige
Im Zulassungsbereich ansässige Architekten oder Landschaftsarchitekten,
die gemäß den Regelungen ihres Heimatstaates am Tage der Auslobung
berechtigt sind, diese Berufsbezeichnungen zu führen und freiberuflich
tätig sind. Ist in dem Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht
geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung wer über ein Diplom,
Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und der Richtlinie 2001/19/EG
Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die der
Wettbewerbsaufgabe entsprechenden Planungsleistungen gehören, sofern der
zu benennende bevollmächtigte Vertreter und der Verfasser der
Wettbewerbsarbeit die an natürliche Personen gestellten Anforderungen
Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/ oder juristischen
Personen. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen
Mehrfachbewerbungen, auch einzelner Planer oder Fachplaner, die als
Mitglied einer Bietergemeinschaften und/ oder als Nachunternehmer benannt
werden, sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss der
Städtebauliche und gestalterische Qualität, Funktionalität, Behaglichkeit,
Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und ökologische Verträglichkeit Sinne
eines vorbildlichen nachhaltigen Bauens.
Detaillierte Angaben zu den Bewertungskriterien erfolgen im
Auslobungstext.
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 8.7.2010
9.7.2010 - 12:00
Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Preisgeld insgesamt: 110 000 EUR
netto, davon
1. Preis: 50 000 EUR;
2. Preis: 30 000 EUR;
3. Preis: 20 000 Euro, eine Anerkennung: 10 000 EUR.
60 000 EUR werden unter den Teilnehmern, deren Wettbewerbsbeitrag zum
ausgezahlt (alle Betragsangaben sind Nettobeträge).
1. Prof. Dr.-Ing. Uta Pottgiesser, Architektin, Berlin
2. Marianne Mommsen, Landschaftsarchitektin Berlin
3. Prof. Finn Geipel, Architekt, Berlin / Paris
4. Stefan Forster, Architekt, Frankfurt a.M.
5. Günther Hoffmann, Architekt, Berlin /Bonn
des Preisgerichts mit dem Planungsteam, das mit dem 1. Preis ausgezeichnet
wurde, Verhandlungen aufnehmen, mit dem Ziel die unten benannten
Planungsleistungen zu vergeben. Sollte der Auslober aus wichtigem Grund
davon abweichen wollen, wird er unter allen Preisträgern Verhandlungen
nach VOF § 5 Abs. 2c) durchführen, in deren Rahmen er diese
Planungsleistungen an einen der Preisträger vergibt:
— an die Architekten, nach Honorarzone III, Mitte, min. LPH 2 bis 5;
— an die Landschaftsarchitekten, nach Honorarzone IV, unten, min. LPH 2
Der Auslober behält sich eine abschnittsweise Beauftragung sowie die
Beauftragung weiterer Leistungsphasen (bis LPH 9) vor.
Die Architektenkammer Berlin wirkt vor, während und nach dem Wettbewerb
beratend mit. Die Auslobungsbedingungen werden der AK Berlin zur
Registrierung des Wettbewerbs vorgelegt.
Die Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung zu diesem Projekt
werden gesondert in einem Verhandlungsverfahren nach VOF vergeben.
Zuständig für die für Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das
Tel: +49 2289499-0.
Fax: +49 2289499-163.
Gemäß § 107 Absatz 2 GWB müssen erkannte Verstöße gegen
Vergabevorschriften unverzüglich, spätestens aber innerhalb von 8
Kalendertagen bei der Vergabestelle des Bundesamtes für Bauwesen und
Raumordnung, Referat A 4, Fasanenstrasse 87 in 10623 Berlin, DEUTSCHLAND,
gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem
werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, ist der Antrag auf
Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o. g. Anschrift innerhalb von
15 Kalendertagen zu stellen.
Versand der Auslobungsunterlagen: Mitte September 2010.
Rückfragenkolloquium: Ende September 2010.
Abgabe der Wettbewerbsarbeiten: Mitte Dezember 2010.
8.6.2010	Anzeigentext Ergebnis
Kontakt: die obengenannte Kontaktstelle
Umbau des Dienstgebäudes des Umweltbundesamtes am Bismarckplatz Berlin.
bestehend aus Architekten und Landschaftsarchitekten. Ziel des Wettbewerbs
ist es, einen für die weitere Bearbeitung geeigneten Vorentwurf und ein
Team von geeigneten Planern zu finden. Es wird ein Entwurf erwartet, der
neben einem sensiblen Umgang mit der denkmalgeschützten Bausubstanz, auch
in Hinblick auf Energieoptimierung und Nachhaltigkeit in hervorragender
Weise die gestalterischen und funktionalen Anforderungen erfüllt, die an
den Dienstsitz des Umweltbundesamtes zu stellen sind.
Sonderflächen (Bibliothek, Ausstellung, Kantine). Dem Aufgabenverständnis
des Umweltbundesamtes entsprechend wird ein nachhaltiges insbesondere
energieoptimiertes Gebäude samt Außenanlagen erwartet. Die
Kostenobergrenze von 31 000 000 EUR (brutto, KGR 200-500 nach DIN 276) ist
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2010/S 112-170371 vom 11.6.2010
19.5.2011	Karte
11.06.2010 Ergebnis veröffentlicht
11.03.2011 Zuletzt aktualisiert
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References: § 11
 § 7
 § 33
 § 38
 § 5
 § 107