Source: https://ausschreibungen-deutschland.de/503086_DRK_Leistungen_Planung_Technische_Ausruestungen_und_BauphysikReferenznummer_der_2019_Burg
Timestamp: 2019-01-18 17:58:56+00:00

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Öffentliche Ausschreibung Burg 2019 DRK_Leistungen Planung Technische Ausrüstungen und Bauphysik Referenznummer der Bekanntmachung: DRK_ Technische Ausrüstung und Bauphysik 2019-01-09
DRK_Leistungen Planung Technische Ausrüstungen und Bauphysik Referenznummer der ...
DRK_Leistungen Planung Technische Ausrüstungen und Bauphysik Referenznummer der Bekanntmachung: DRK_ Technische Ausrüstung und Bauphysik
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=230271
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=230271
DRK_Leistungen Planung Technische Ausrüstungen und Bauphysik
Referenznummer der Bekanntmachung: DRK_ Technische Ausrüstung und Bauphysik
Der DRK Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land e. V. plant in Burg den Neubau einer KITA mit 90 Betreuungsplätzen, davon ca. 30 Plätze integrativ. Ausgegangen wird von einer Alterszusammenstellung von ca. 30 Betreuungsplätze unter 3 Jahren und ca. 60 Betreuungsplätze über 3 Jahren. Finanziert soll das Bauvorhaben werden aus Fördermitteln des
Investitionsprogramms "Kinderbetreuungsfinanzierung 2017-2020". Der Kostenrahmen in Höhe von 1 944 000,00 EUR brutto für die KG 300-400 nach DIN 276 ist einzuhalten.
Das DRK beabsichtigt den Neubau einer Kindertagesstätte in Burg mit 90 Betreuungsplätzen. Gegenstand des ausgeschriebenen Auftrages sind die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung gemäß Anlage 15 (zu § 55 Abs. 3, § 56 Abs. 3) HOAI 2013. Die Planungsleistungen umfassen die Leistungsphasen 1-9. Geplant ist stufenweise Beauftragung beginnenend mit Stufe 1: LPH 1-4, Stufe 2: LPH 5-8 und Stufe 3: LPH 9. Als besondere Leistungen kommen hinzu die Erstellung einer Z-Bau, die Mitwirkung bei der Erarbeitung der Erstellung der Zwischennachweise und des Endverwendungsnachweises, sowie beim Mittelabruf.
Außerdem zum Leistungsinhalt gehören die Planungsleistungen der Bauphysik LPH 1-7, entsprechend des Leistungsbildes nach HOAI Anlage 1-1.2.2. Auch hier erfolgt die Beauftragung stufenweise. Stufe 1: LPH 1-4 und Stufe 2: LPH 5-7.
1) Die Vergabestelle wird fehlende Nachweise und Erklärungen auf der Grundlage von § 56 Abs. 2 VgV nachfordern. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Als Frist zur Vorlage der nachgeforderten Unterlagen gelten 7 Kalendertage, gerechnet nach dem Tag der Absendung der Aufforderungen zur Nachreichung/Vervollständigung von Unterlagen, Nachweisen und/oder Erklärungen. Teilnahmeanträge, die selbst nach Ablauf der Frist nachgeforderter Unterlagen unvollständig sind, werden ausgeschlossen.
- Referenz (Anlagengruppe 1-3) für den Neubau einer Kindertagesstätte oder eines Schulgebäudes: 22 Punkte,
- Referenz (Anlagengruppe 4-5) für den Neubau einer Kindertagesstätte oder eines Schulgebäudes: 22 Punkte,
- Referenzangabe Fördermaßnahme für den Neubau: 22 Punkte,
- vorgesehener Projektleiter/in, Fachbauleiter/in: 20 Punkte,
Die genaue Bewertungstabelle ist der Vergabeunterlage zu entnehmen. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen derart, dass eine objektive
Auswahl der einzuladenden Teilnehmer entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien nicht möglich ist, dann behält sich die Vergabestelle das Recht vor, die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung von § 75 Abs. 6 VgV durch Losentscheid vorzunehmen.
Stufenweise Beauftragung Technischen Ausrüstung § 55 Abs. 3, § 56 Abs. 3 HOAI 2013,
Grundleistungen nach Anlage 15: Stufe 1:
LPH 1-4, Stufe 2: LPH 5-8
Stufenweise Beauftragung Planungsleistungen der Bauphysik LPH 1-7, entsprechend des Leistungsbildes nach HOAI
Grundleistungen nach Anlage 1-1.2.2.
Stufe 2: LPH 5-7.
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Natürliche Personen, die nach Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Juristische Personen, deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf die hier verlangte Leistung ausgerichtet ist und deren Gesellschafter/bevollmächtigter Vertreter und der verantwortliche Projektleiter die an natürlichen Personen gestellte Anforderungen erfüllen. Ist die Berufsbezeichnung "Ingenieur" in einem Herkunftsland gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über einen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach den Richtlinen 2013/55 /EU des EU-Parlaments und des Rates vom 20.11.2013 zur Änderung der RL 2005 /36/EU über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung EU Nr. 1024/2012 des EU-Parlaments und des rates über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems entspricht. Für im Inland ansässige Bewerber gilt die HOAI in der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen Fassung. Für das Projekt gelten die Bau-, Rechts-und Verwaltungsvorschriften des Landes Sachsen-Anhalt sowie nutzerspezifische Vorschriften, welche sich aus der Mitfinanzierung des Vorhabens aus öffrntlichen Finazierungshilfen der EU ergeben.
1) Die Ziffer III.1.1 bis III.1.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden in einem Teilnahmeantrag abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Der Teilnahmeantrag kann als Word-Dokument heruntergeladen werden. Er ist unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zu verwenden und in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen, an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, Geschäftsführer oder bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu unterschreiben und in der in Ziffer IV.2.2 genannten Frist einzureichen. Das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Der Teilnahmeantrag ist fristgerecht über das Vergabeportal einzureichen. Für die Wahrung der Frist kommt es auf den Eingang auf dem Vergabeportal an;
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

References: § 55
 § 56
 § 56
 § 75
 § 55
 § 56
 § 135
 § 134