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Timestamp: 2016-10-22 03:32:12+00:00

Document:
2C_73/2007 (22.03.2007)
Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid der Steuerrekurskommission
Das Bundesgericht hat zieht in Erw�gung:
Aufgrund eines Verm�gensvergleichs hat die Steuerverwaltung des Kantons Bern bei X.________ und Y.________ in den Jahren 1999 und 2000 ein "Einkommensmanko" von (netto) 21'600 Franken pro Jahr ermittelt. Sie schloss in diesem Umfang auf ein ausserordentliches Einkommen w�hrend der Bemessungsl�cke, welches sie bei den Staats- und Gemeindesteuern sowie der direkten Bundessteuer 1999 und 2000 je einer Jahressteuer unterwarf (Verf�gungen vom 22. April 2004). Nach erfolglosem Einspracheverfahren gelangten X.________ und Y.________ an die Steuerrekurskommission des Kantons Bern, welche ihre Einw�nde verwarf und das der Jahressteuer unterliegende ausserordentliche Einkommen im Rahmen einer reformatio in peius auf 33'000 Franken pro Jahr bestimmte (Entscheid vom 13. Februar 2007).
Am 19. M�rz 2007 haben X.________ und Y.________ beim Bundesgericht Beschwerde in �ffentlichrechtlichen Angelegenheiten eingereicht mit dem sinngem�ssen Antrag, den Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Bern aufzuheben, soweit er die direkte Bundessteuer betrifft, und auf die Erhebung der Jahressteuern 1999 und 2000 zu verzichten. Die Beschwerde ist offensichtlich unzul�ssig, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist, ohne dass Akten oder Vernehmlassungen einzuholen w�ren; die Begr�ndung kann sich dabei auf eine kurze Angabe der Unzul�ssigkeitsgr�nde beschr�nken (vgl. Art. 108 Abs. 3 BGG).
Gem�ss Art. 42 Abs. 1 BGG hat die Beschwerdeschrift die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; im Rahmen der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG). Die Vorbringen m�ssen sachbezogen sein, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (vgl. zum alten Recht: BGE 118 Ib 134; 131 II 449 E. 1.3 S. 452). Gen�gt eine Eingabe diesen Anforderungen nicht, tritt das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht ein. Entsprechendes ist vorliegend der Fall, zumal die Beschwerdef�hrer in ihrer Eingabe mit keinem Wort Bezug auf die Erw�gungen der Vorinstanz nehmen und insbesondere nicht darlegen, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzen k�nnte. Wie ihr Buchhalter die Investitionen in die Privatliegenschaft deklarierte (ob als werterhaltend oder wertvermehrend), ist f�r die beurteilte Rechtsfrage (ob die Beschwerdef�hrer Mittel investierten, deren Herkunft sie nicht erkl�ren konnten) v�llig unbeachtlich und vermag als Begr�ndung deshalb nicht zu gen�gen.
Bei diesem Verfahrensausgang werden die Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (vgl. Art. 65 f. BGG), wobei ihrer offenbar schwierigen finanziellen Situation bei der Festsetzung der Gerichtsgeb�hr Rechnung getragen wird (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG). Parteientsch�digung ist keine auszurichten (vgl. Art. 68 BGG).
Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 500.-- wird den Beschwerdef�hrern unter Solidarhaft auferlegt.

References: Art. 108
 Art. 108
 Art. 42
 BGE 
 Art. 65
 Art. 66
 Art. 68