Source: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?action=profile;u=1;area=showposts;start=3705
Timestamp: 2020-01-26 08:37:47+00:00

Document:
Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches / Kur zum Nichtraucher
« am: Dezember 08, 2010, 02:26:44 Vormittag »
http://kurinformationen.de/wordpress/?p=486
In Deutschland dürfen die gesetzlichen Krankenkassen Arzneimittel zur Raucherentwöhnung nicht bezahlen. Aber sie unterstützen ihre versicherten Raucher bei der Entwöhnung. Doch wieviel die Kassen letztendlich dafür zahlen, ist unterschiedlich.
Es gibt in den Apotheken verschiedene Mittel, die helfen können, das Rauchen aufzugeben. Doch die Gefahr für Raucher, ohne ärztliche und therapeutische Unterstüzung rückfällig zu werden, ist hoch. Deshalb brauchen Raucher Hilfe, wenn Sie das Rauchen aufgeben möchten.
In Österreich gibt es die „stationäre Rauchertherapie“. Eine Kur, bei der allerdings auch nur einzelne Krankenkassen in Österreich die Kosten übernehmen. Die Raucher werden 3 Wochen stationär untergebracht. In der ersten Woche darf auch noch geraucht werden, damit herausgefunden werden kann, wann der Raucher zur Zigarette greift. Danach ist Schluß mit dem Rauchen. Therapeuten betreuen die Patienten in Einzel- und Gruppengesprächen und zeigen Wege auf, wie die Patienten in Zukunft auf Nikotin verzichten können. Der Erfolg kann sich sehen lassen: jeder 2. Raucher hat während der stationären Rauchertherapie dauerhaft mit dem Rauchen aufgehört.
In Deutschland gibt es Alternativen. Wenn Sie z.B. Urlaub in Oberstaufen machen möchten, können Ihnen dort verschiedene Nichtraucherprogramme und Therapien angeboten werden, die Sie während Ihres Aufenthaltes nutzen können. Dabei werden unterschiedliche Methoden genutzt, wie unter anderem Akupunktur, Sauerstofftherapie (nach Prof. Manfred von Ardenne) oder Entgiftungsinfusionen. Informationen erhalten Sie hier: http://www.oberstaufen.de/index.shtml?nichtraucher
Eine weitere Alternative ist Bad Wörishofen. Hier gibt es das Angebot “Rauchfrei-Coaching mit Kneipp”, welches in Kooperation mit der Barmer Ersatzkasse (heute Barmer GEK) entstanden ist.
Durch Sebastian Anton Kneipp wurde Bad Wörishofen einst zum Kurort.
Das Programm ist auf eine Woche verteilt und beinhaltet folgende Leistungen:
7 Übernachtungen, Samstag bis Samstag
medizinische Check-up’s
3 x Entwöhnungsakupunktur
5 x Entgiftung mit kneippschen Wickeln
5 x Obergüsse zur Stimulierung des Suchtzentrums
diverse Hausangebote
1 x Wanderung (Atemwanderung oder Venenwalking), Radwanderung vom 01.April –31.Oktober
1x Nordic Walking vom 01.November –31.März
Zur Übernahme der Kosten fragen Sie bitte vor der Buchung bei Ihrer Krankenkasse nach, denn auch Raucher, die nicht bei der Barmer GEK versichert sind, können dieses Angebot in Anspruch nehmen. Falls Ihre Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt gilt es immer noch zu überlegen, ob Sie dieses Angebot nicht selber zahlen, denn dadurch, dass Sie auf das Rauchen verzichten, sparen Sie ja zukünftig auch.
Je nach Unterkunft kostet das “Rauchfrei-Coaching” im Jahr 2010 zwischen rund 600 Euro und 1250 Euro.
Europa / 30 Prozent Raucher in Europa
« am: Dezember 08, 2010, 01:22:00 Vormittag »
http://www.nachrichten.at/nachrichten/ticker/Industrie-Tabak-Rauchen-Gesundheit-EU;art449,469933
30 Prozent Raucher in Europa
Größere und abschreckendere Warnungen geplant
EU-Gesundheitskommissar John Dalli hat die krankmachende Wirkung des Tabakkonsums kritisiert. Beim Start einer öffentlichen Konsultation über den Vorschlag der Kommission, größere und abschreckendere Warnungen auf Zigarettenpackungen einzuführen, sagte Dalli, "Tabak macht süchtig, führt zu Erkrankungen und verursacht vermeidbare Gesundheitsausgaben. Trotzdem rauchen 30 Prozent der Europäer".
Dabei sollen sich Interessenträger zu zahlreichen Problemstellungen äußern. Die Rechtsvorschriften der EU-Staaten würden sich stark voneinander unterscheiden und nicht in ausreichendem Maß auf die Gesundheits- und Sicherheitsbedenken eingehen. Bildwarnhinweise würden derzeit in nur vier EU-Ländern verwendet - Belgien, Rumänien, Lettland und Großbritannien. Frankreich und Spanien planten das ab 2011. Das bedeute, dass die Verbraucher in sehr unterschiedlichem Ausmaßüber die Gefahren des Tabakkonsums informiert seien.
In dem Kommissionspapier werden zahlreiche Problembereiche angeführt. Die unterschiedlichen Vorschriften würden auch ein Funktionieren des Binnenmarkts erschweren.
Gesundheit / Rauchen kann bei Grippe-Infektionen zu schweren Komplikationen führen.
« am: Dezember 08, 2010, 01:18:10 Vormittag »
http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Nachrichten/1464883-6/raucher-erleiden-bei-grippe-oft-schwere-komplikationen.csp
Rauchen kann bei Grippe-Infektionen zu schweren Komplikationen führen.
Werne - Raucher sind im Fall einer Grippe-Infektion besonders gefährdet. Im Vergleich zu Nichtrauchern erleiden sie wesentlich häufiger Komplikationen und sterben eher, wie die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) berichtet. „Bei Rauchern kommt es offenbar zu einer unkontrollierten, übersteigerten Immunreaktion bei der Abwehr der Influenza-Viren“, erläutert der Pneumologe Bernd Schönhofer vom Krankenhaus Oststadt-Heidehaus in Hannover.
„Wer regelmäßig raucht, riskiert daher, dass sein Immunsystem bei der Erregerabwehr entgleist, was das Risiko von schweren Komplikationen wie einer Lungen- oder Herzbeutelentzündung und damit eines tödlichen Verlaufs erhöht.“
Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt Patienten mit Atemwegserkrankungen wie Asthma und chronischer Raucherbronchitis (COPD) eine jährliche Schutzimpfung.
„Wir Lungenärzte raten aber auch langjährigen, bisher nicht chronisch kranken Rauchern dringend zu einer Grippe-Impfung“, so Schönhofer. „Raucher neigen in der Regel zu häufigen Erkältungen mit wiederholter Bronchitis, so dass ihre Lungen ohnehin schon kleine, immer wieder auftretende Entzündungsherde aufweisen.“ (APA/dapd)
Europa / Rauchverbot hat positivere Auswirkungen als erwartet
« am: Dezember 08, 2010, 00:58:07 Vormittag »
Rauchverbot hat positivere Auswirkungen als erwartet
http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/2527662/rauchverbot-hat-positivere-auswirkungen-erwartet.story
Die positiven Folgen von Rauchverboten zeichnen sich immer deutlicher ab: Nun deutet eine große Studie aus Schottland darauf hin, dass seit dem Tabakbann immer weniger Kinder wegen Asthma-Anfällen in Kliniken eingeliefert werden.
Für manche ein Fluch, für andere ein Segen: Rauchverbote sind in Europa ein umstrittenes Thema. Manche Länder wie Italien oder Griechenland tun sich mit Gesetzesregelungen schwer. Dagegen ist der Tabakkonsum in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und auch Österreich vielerorts untersagt - etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Schulen oder am Arbeitsplatz. Besonders streng dringen die USA auf den Nichtraucherschutz.
"Die gesundheitlichen Auswirkungen solcher Regelungen sind weit größer, als man erwarten würde", betont Stanton Glantz von der Universität von Kalifornien, der seit Jahren die Folgen des Rauchens erforscht. Dass Zigarettenqualm Asthma-Anfälle auslösen kann, ist unstrittig. In den USA leben etwa 40 Prozent aller Kinder, die wegen Asthmas in Kliniken behandelt werden, in Raucherhaushalten. Das sind auffällig viele angesichts der Tatsache, dass nur 21 Prozent der erwachsenen US-Bürger Tabak konsumieren.
Gerade in der Analyse schwerer Asthma-Attacken sehen Forscher eine gute Möglichkeit, den kurzfristigen Effekt von Rauchverboten zu prüfen. In der Studie registrierten Forscher der Universität von Glasgow zwischen den Jahren 2000 und 2009 alle Kinder bis 14 Jahren, die wegen Asthma-Attacken in schottische Notaufnahmen gebracht wurden. Vor dem Verbot stieg die Zahl der Einlieferungen pro Jahr um fünf Prozent. Im Jänner 2006, dem Höhepunkt des traurigen Trends, wurden täglich durchschnittlich sechs Notfälle in Kliniken behandelt.
Anfang 2006 wurde Tabakgebrauch in Schottland am Arbeitsplatz und an öffentlichen Orten - darunter auch Restaurants und Bars - untersagt. Prompt sank die Zahl der Kinder, die wegen Asthmas in Krankenhäuser mussten, pro Jahr um 13 Prozent. Im Oktober 2009 unterschritt sie fünf Einweisungen pro Tag.
Zwar kamen ähnliche Studien in den US-Staaten Arizona und Kentucky schon früher zu vergleichbaren Befunden. Aber die neue Analyse, publiziert im renommierten "New England Journal of Medicine", ist die bisher umfangreichste Untersuchung zu dem Thema. Sie verleiht dem Argument besonderes Gewicht, wonach viele Menschen schon nach kurzer Zeit von Rauchverboten profitieren.
Eigentlich greift das Tabakverbot zwar vor allem an jenen Orten, wo Erwachsene arbeiten und sich treffen. Aber der Effekt zieht scheinbar Kreise: Offenbar macht die öffentliche Diskussion das Qualmen unpopulär und ermuntert so manchen Raucher dazu, seinen Zigarettenkonsum entweder zu drosseln oder sogar ganz einzustellen. Davon profitiert dann auch die Luftqualität in Wohnungen, wie Studienleiterin Jill Pell betont. "Die Leute entscheiden sich dafür, ihre Kinder auch dort zu schonen, wo sie es nicht unbedingt müssen", sagt sie. Auch in vielen anderen Ländern führten Verbote laut Studien dazu, dass Eltern auch zu Hause auf Zigaretten verzichten.
Tabakexperte Terry Pechacek von der US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) ist überzeugt, dass in den kommenden Jahren weitere positive Folgen des Tabakbanns nachgewiesen werden: "Asthma ist nur die Spitze des Eisbergs."
1 - Wien / Stadtbekannt Kontrovers: Für ein generelles Rauchverbot
« am: Dezember 08, 2010, 00:17:10 Vormittag »
http://www.stadtbekannt.at/de/wien/debatte/stadtbekannt-kontrovers_-f_r-ein-generelles-rauchverbot.html
Stadtbekannt Kontrovers: Für ein generelles Rauchverbot
Seit einiger Zeit gilt in Wien und Österreich ein strengeres Tabakgesetz, für alle Lokale. Für alle? Nein keineswegs, zahlreiche Ausnahmen machen das Gesetz zum zahnlosen Papiertiger, verzerren den Wettbewerb und haben mit NichtraucherInnenschutz genau gar nichts zu tun.
Passivrauchen und Rauchen sind schädlich, was allgemein bekannt sein sollte. Zwar wird das manchmal geleugnet, wozu dann Argumente dienen wie „Abgase sind auch gefährlich“, „meine Oma hat immer geraucht und wurde 100 Jahre alt“ und ähnliche Stilblüten der gekonnten Selbstbelügung.
An sich sollte die Sachlage aber klar sein. Persönliche Freiheit hin oder her, was andere Unbeteiligte schädigt, kann nicht durch einen Gewinn an individueller Freiheit legitimiert werden. Schon die Goldene Regel „was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu.“, stellt das klar.
Die simple Forderung nach Rücksichtnahme auf NichtraucherInnen greift jedoch nicht, weil nahezu jede/r den bequemeren Weg ergreift, so lange man/ sie nur kann. NichtraucherInnen, oder RaucherInnen die gerade nicht angequalmt werden wollen müssen aktiv etwas fordern, so lange kein Gesetz sie schützt, RaucherInnen können einfach passiv beim Status quo verharren, klar ist wer sich da in aller Regel durchsetzt.
Die momentane Regelung
Relativ spät wurde auch in Österreich erkannt, dass die Gesetzeslage eigentlich untragbar ist. Immer mehr wurde absehbar, dass sich im Rahmen der EU die österreichische Tabakgesetzgebung nicht halten wird können.
Also trat ein Gesetz mit 1.Juli des heurigen Jahres in Kraft, das klassisches österreichisches Stückwerk ist. Seither darf in Lokalen unter 50 Quadratmetern von den EigentümerInnen frei entschieden werden, ob geraucht werden darf oder nicht (no na darf in fast allen geraucht werden), bis 80 Quadratmeter, sofern Umbauten aus gebäudetechnischen- oder Denkmalschutzgründen nicht möglich sind, gilt dies ebenfalls. Bei höherer Quadratmeteranzahl muss der Hauptraum, das ist der Raum in dem sich die Bar befindet, rauchfrei sein. Auch Toiletten müssen sich im rauchfreien Raum befinden.
Dieses Gesetz ist ein Kniefall vor der WirtInnenlobby, die sich damit aber selbst ins eigene Knie geschossen hat. Denn welche Art von fairem Wettbewerb soll es sein, wenn kleine Lokale nicht umbauen müssen, große aber schon?
Entsetzlicher Gestank
Ich kenne persönlich keine RaucherInnen, die mit der momentanen Lage zufrieden sind. In den Lokalen die über einen RaucherInnenbereich verfügen, stinkt es bestialisch. Auch hartgesottene RaucherInnen halten es dort kaum aus. Umso erfreulicher, dass sich nun zahlreiche NichtraucherInnen in diesen Bereich setzen „dürfen“ wenn es nur ausreichend viele RaucherInnen in ihrem Freundes-/ Bekanntenkreis gibt. Was für ein genialer NichtraucherInnenschutz.
Außerdem wird früher oder später der EUGH entscheiden, dass verrauchte Lokale mit dem Gesundheitsschutz für ArbeitnehmerInnen nicht vereinbar sind. Spätestens dann finden WirtInnen keine ArbeitnehmerInnen für ihre Lokale mehr.
Wegen ihrer Investitionen, die sie im Glauben daran, dass die Republik Österreich sinnvolle Gesetze erlässt, getätigt haben, genießen sie aber selbst bei einer Verschärfung der gesetzlichen Regelung einen Vertrauensschutz. Vermutlich wird man ihnen Schadensersatz zahlen müssen, was abermals den geradezu genialen Ansatz der aktuellen Gesetzgebung beweißt.
Idealerweise sollte man in Österreich raschest möglich ein generelles Rauchverbot erlassen. Ohne Einschränkung sollte dann das rauchen an öffentlich zugänglichen Orten unterbunden werden. Höchst wahrscheinlich müsste WirtInnen die jetzt umgebaut haben, Schadenersatz gezahlt werden. Das ist aber nur fair, schließlich kommen sie ja weitgehend unschuldig zum Handkuss.
Gegen ein generelles Rauchverbot zu argumentieren ist ungleich schwieriger. Das einzige wirklich sinnvolle Argument scheint mir zu sein, dass sobald das Rauchen in der Gesellschaft zurückgedrängt wird, nicht mehr garantiert werden kann, dass weitere gesetzliche Maßnahmen nicht auf die Stigmatisierung von RaucherInen abzielen.
Man schaue beispielsweise nach New York. Nach vielen Jahren des Zurückdrängens des Rauchens hat sich die Zahl der RaucherInnen stark reduziert. Aktuelle gesetzliche Maßnahmen zielen nun darauf ab, den RaucherInnen das Rauchen auch dort zu verbieten, wo sie keine anderen Menschen gefährden. Rauchen soll dort nun auch in Parks, auf öffentlichen Plätzen und an Stränden verboten werden. Solche gesetzlichen Maßnahmen schützen nicht mehr die NichtraucherInnen, sondern zielen als biopolitische Ordnungspolitik darauf ab, mündigen BürgerInnen zu verbieten ihrem Körper schlechtes zu tun.
Die Gefahr besteht in der Tat, dass RaucherInnen sobald sie zahlenmäßig immer weniger sind, sich gegen solche Machtphantasien nicht mehr adäquat wehren können. Das kann aber kein Argument gegen den NichtraucherInnenschutz sein. Deshalb sollte man das rauchen verbieten wo es nicht beteiligte schädigt, sich aber zugleich dafür einsetzen, dass weiterhin jede/r selbst das Recht hat sich gesundheitlich zu schädigen, wie es ihm/ihr gefällt.
Teil 1 von Stadtbekannt Kontrovers: „Willkommen Österreich absetzen.“
signatur_daniel Daniel Steinlechner
4 - Steiermark, Kärnten / Steiermark - Anzeigenflut in der Gastronomie
« am: Dezember 07, 2010, 23:59:58 Nachmittag »
Anzeigenflut in der Gastronomie
von Klaus Krainer aus Graz
Nach wie vor erhitzt das Rauchverbot in der Gastronomie die Gemüter. Seitens der Stadt Graz will man ab Jänner wieder verstärkt Kontrollen durchführen. Vor allem Diskotheken sollen auf die Einhaltung der neuen gesetzlichen Regelung überprüft werden.
Trotz weniger Kontrollen steigt die Zahl der Anzeigen nach Verstößen gegen das Rauchverbot in Lokalen.
Was ist 8,5 Zentimeter lang und erhitzt die Gemüter wie kaum etwas anderes? Richtige Antwort: Zigaretten. Das seit 1. Juli diesen Jahres geltende Glimmstängelverbot in der Gastronomie sieht eine strikte Trennung von Nichtraucher- und Raucherbereichen vor, vorausgesetzt, das Lokal ist größer als 50 Quadratmeter.
Eine umstrittene Regelung, gegen die regelmäßig verstoßen wird. Und das hat Folgen: „Wir verzeichnen trotz weniger Kontrollen immer mehr Anzeigen. Diese werden von Privatpersonen erstattet, im Schnitt sind es bereits zwei pro Tag“, berichtet man in der zuständigen Bau- und Anlagenbehörde. Eine Entwicklung, die sich auch in der Statistik widerspiegelt. 114 Kontrollen wurden in der Grazer Gastronomie im ersten Monat nach Einführung der Regelung durchgeführt, 33 Anzeigen waren die Folge. Seit damals gab es nur noch 48 Kontrollen, aber 108 Strafakte, zurückzuführen eben auf die vielen Privatanzeigen.
Die Zeche dafür müssen die Wirte zahlen. Ein angezeigter Verstoß kostet durchschnittlich zwischen 100 und 1.000 Euro, möglich sind aber auch Strafen von bis zu 10.000 Euro. Zusperren musste wegen dem Verbot allerdings keiner, sagt der Wirte-Boss in der Wirtschaftskammer Steiermark, Karl Wratschko, im WOCHE-Kurzinterview:
WOCHE: Wie hat sich das Rauchergesetz bisher bewährt?
Wratschko: Aus Sicht der Gastronomie hat sich die Teilung in Raucher- und Nichtraucherbereiche gut bewährt. Allerdings halte ich nichts von zu vielen Kontrollen und Strafen. Das dividiert die Leute nur auseinander.
Wie gut sind die Nichtraucherbereiche ausgelastet?
Viele Nichtraucherbereiche sind leer, weil es Nichtrauchern oft egal ist, wo sie sitzen. Kein Verständnis habe ich allerdings für Nichtraucher, die sich im Raucherbereich hinsetzen und dann aufregen.
Kennen Sie ein Lokal, das aufgrund des Rauchergesetzes zusperren musste?
Es gibt Lokale, die zugesperrt haben. Aber das nur auf das Gesetz zu schieben, halte ich für eine Ausrede.
Autoren: Mario Lugger, Klaus Krainer
http://www.woche.at/graz/politik/anzeigenflut-in-der-gastronomie-d24275.html
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Kärnten - viele Anzeigen regen zu Ideen an - DANKE!
« am: Dezember 07, 2010, 23:31:45 Nachmittag »
SCHÜTZT DIE KINDER VOR PASSIVRAUCH !!!
http://tvkaernten.at/videos/embed/739
Ein Schelm, der dabei nicht lacht! / Die Casinos Austria ..........
« am: Dezember 07, 2010, 22:37:38 Nachmittag »
Sie hielten sich nicht daran,
sie halten sich nicht daran,
und jetzt geben sie ihm die Schuld,
so wie ihre kleine Geschwister, die Lokale,
DER NICHTRAUCHERSCHUTZ RUINIERT UNS!
06.12.2010 | 18:23 | HEDI SCHNEID (Die Presse)
* Lotto-Lizenz: Konkurrenz prüft Klage (14.10.2010)
* Glücksspiel: Casinos Austria vor Ausstieg in Luzern (01.10.2010)
* Glücksspiel: Republik droht Amtshaftungsklage (09.09.2010)
* Glücksspiel: Casinos Austria: Verluste im Ausland (01.09.2010)
Wien. Wirtschaftskrise, Rauchverbot, Konkurrenz durch Internetanbieter und hohe Investitionen: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/616454/Casinos-Austria_Der-Kampf-gegen-die-roten-Zahlen?parentid=0&act=2&isanonym=null#
1 - Wien / Öffentliche Gebäude - Millennium + Amtsgebäude, und überhaupt
« am: Dezember 07, 2010, 22:24:11 Nachmittag »
Gesendet: Dienstag, 07. Dezember 2010 20:35
An: 'Birbaumer Oliver'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'
Betreff: Wien - Sehr geehrter Herr Mag. Birbaumer, bitte nicht lachen, auch solche Anzeigen wiederholen sich laufend, vielleicht ergänzend mit: "Offene Türen"!
Sie brauchen sich nicht herabsetzen, für uns sind Sie der Öffentlichkeitssprecher für die Magistratischen Bezirksämter.
Ich und viele sehen Widersprüchlichkeiten, aber das ist vielleicht das Tabaklobbyistensalz in der Suppe, so dass es u. a. beim BMfG heißt, dass über 50 % der RaucherInnen (95 % Wiener) gleich zahlten, aber nur 10 % der Wirte, oder der UVS bzw. VfGH / VwGH spricht. Und das bei diesen Gastro-Superministrafen und Nichtausnützungen des Strafrahmens.
Ja, ich kann fundierte Massenaussagen wiedergeben! Tausende User von den rund 250.000 / Monat auf meiner Homepage haben sich mir gegenüber seit 2 Jahren so geäußert, ebenso von den 16.000 Krebspatienten im Verein, mit zig Selbsthilfegruppen. Aber auch die „normale Bevölkerung“ sieht das scheinbare Nichtstun der Behörden nicht ein! Sonst hören Sie mal nach, den halben Tag auf 88,6, die Freitagstunde auf Radio Wien, die 90 Minuten gestern auf Radio Kärnten, an einem Tag 2 x ZiBs und Willkomen Ö. und OÖ.Heute vor 3 Wochen, Bürgeranwalt, Konkrets, Reports, Thema, Club2, Bundesland Heute (in ganz Österreich), etc., gerne auch RTL, 3SAT, RAI Uno, ServusTV, ARD, und natürlich Ö3 und zig Private! Dort meldete sich dann das Volk, so auch die besorgten Wienerinnen und Wiener! Eine Stunde bleibe ich dann auch noch meist auch im Studio, um mit den Anrufern zu sprechen!
Sie und Ihre Beamten schauen scheinbar auf den Boden, wenn sie in näherer oder weiterer Umgebung von Ihrem Bezirksamt in Lokale, Cafes, Konditoreien gehen, oder ins Millennium, dienstlich oder privat. Wir sehen das nicht ein! Ist es nicht Ihre / Eure Beamtenpflicht, in Kenntnis der Sachlage von selbst tätig zu werden? Habt ihr nicht einen Eid abgelegt, der auch solche Schritte beinhaltet, bzw. ist es nicht einfache Staatsbürgerpflicht, …..?
Ich könnte dies weder als Staatsbürger, noch als Betroffener und Berufener tun, weg zu schauen bei tödlichem Gift!
Gesendet: Dienstag, 07. Dezember 2010 18:00
Betreff: AW: Wien - Sehr geehrter Herr Mag. Birbaumer, bitte nicht lachen, auch DAS wiederholt sich laufend, vielleicht ergänzend mit: "Offene Türen"!
Ich habe Ihnen schon mehrfach mitgeteilt, dass ich nicht "Öffentlichkeitssprecher" bin. Ich bin lediglich mit der Öffentlichkeitsarbeit für die Magistratischen Bezirksämter befasst. Ansonsten beschränkt sich mein Zuständigkeitsbereich auf den 20. Wiener Gemeindebezirk.
Ich entnehme Ihrer Mail, dass Sie trotz meiner detaillierten Erläuterung in meiner E-Mail vom 4.10.2010 Bedeutung und Inhalt des § 25 VStG, auf den Sie sich immer wieder beziehen, nach wie vor nicht korrekt erfasst haben. Diese Bestimmung verpflichtet die Verwaltungsstrafbehörde jeder Anzeige nachzugehen. Voraussetzung für ein Tätigwerden der Verwaltungsstrafbehörde ist aber das Vorliegen einer entsprechenden Anzeige. In Bezug auf den von Ihnen angesprochenen Lokalaugenschein verweise ich auf eine Passage in meiner oben zitierten E-Mail: Für eine "Nachschau" ohne konkreten Verdacht einer Verwaltungsübertretung gibt der § 25 VStG keinen Raum, wobei von wem immer geäußerte, unsubstantiierte "Pauschalverdächtigungen" für die Behörde in einem Rechtsstaat keine Rolle spielen dürfen.
Ich darf auch zum wiederholten Male darauf hinweisen, dass die Magistratischen Bezirksämter keine Gesundheitsbehörden im eigentlichen Sinn sind, sondern lediglich die Verwaltungsstrafverfahren durchzuführen haben. Ich ersuche Sie zu berücksichtigen, dass die Adressaten der einschlägigen Bestimmungen des Tabakgesetzes primär die InhaberInnen der gastronomischen Betriebe sind. Diese müssen für die Einhaltung des Gesetzes in ihren Einrichtungen sorgen. Ihre Ausführungen in diesem Zusammenhang lassen den Schluss zu, dass Ihre Auffassung über meine Aufgaben offenbar auf einem massiven Missverständnis beruht: Es ist nicht meine Aufgabe, in der Millennium-City "für Recht und Gesetz im Gesundheitsbereich" zu sorgen. Es ist mir unerklärlich, wie Sie auf diese Formulierung kommen.
Ich bin auch verwundert, dass Sie sich in Ihrer Mail bezüglich meiner Tätigkeit als Bezirksamtsleiter auf eine angebliche "Meinung der mündigen Wiener Bürgerinnen und Bürger" beziehen. Haben Sie diese in einem Ausmaß erhoben, das eine derart pauschale Aussage zulässig machen würde, oder ist dies doch bloß wieder jene Polemik, die eine konstruktive Auseinandersetzung mit dem Thema "Nichtraucherschutz" so erschwert?
Oliver Birbaumer
Von: erl *EXTERN* [mailto:erl@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 07. Dezember 2010 14:16
An: Birbaumer Oliver; Häupl Michael; Wehsely Sonja; Birbaumer Oliver; Kaltenböck Harald; Spacek Karin; Christine Marek; Ingrid.korosec@wien.oevp.at; Maria Vassilakou; Sigrid Pilz; infopool@gruene.at
Betreff: Wien - Sehr geehrter Herr Mag. Birbaumer, bitte nicht lachen, auch DAS wiederholt sich laufend, vielleicht ergänzend mit: "Offene Türen"!
Öffentlichkeitssprecher der Wiener Bezirksämter (so richtig?)!
Wir ersuchen Sie um richtige Weiterleitung, aber ohne zu lachen.
Weiters haben Sie mir versucht zu erklären, was es mit der „Eigenverantwortung des Strafamtes“ auf sich hat, speziell i. S. des § 25 VSG. Dazu nun die Frage: „Ihrem Strafamt“ ist seit fast 2 Jahren bekannt, gestützt durch zig Anzeigen gleicher Lokale, dass im Millennium vorsätzliche, fortgesetzte Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetz stattfindet.
Warum nun schicken Sie nicht Ihre Beamten in der Mittagspause dorthin, sowie einen Boogie-Tänzer ab 22 Uhr in die Kellerdisko, um den Lokalaugenschein aufzunehmen und eine Befundaufnahme durchzuführen.
Wir finden es wirft kein gutes Licht auf Sie, wenn Sie in Ihrem Bezirk, wo Sie Bezirksamtsleiter sind, seit 2 Jahren, nicht einmal im Millennium für Recht und Gesetz im Gesundheitsbereich sorgen (das ist ausdrücklich nicht emotionell oder polemisch, sondern die Meinung der mündigen Wiener Bürgerinnen und Bürger).
Werden Sie die nachstehenden Anzeigen weiter leiten?
Im Voraus besten Dank für Ihre Antworten!
Restaurant im MBA13, Erdgeschoß
Kontrolle 7. 12. 2010 13:00 Uhr
falsche Kennzeichnung gemäß BGBl II Nr. 424/ 2008
Restaurant im Gesundheitsministerium
1130 Wien, Radetzkistr.
Bemerkung: Der nach zig Anzeigen endlich abgetrennte Raucherraum hat beim Zugang von außen und von innen falsche Kennzeichnungen gemäß BGBl II Nr. 424/ 2008
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Kärnten: Wie waren die 90 Minuten im ORF? Hier auch nachzuhören!
« am: Dezember 07, 2010, 18:41:07 Nachmittag »
ORF, Radio Kärnten, 6.12.10, 21 Uhr
Dann ganz unten anklicken …. und baldmöglich das „Nachgehörte“ tippen.
Nachlese der Sendung
http://kaernten.orf.at/magazin/studio/radio/stories/486066/
"Nichtraucherschutz" ohne Kontrolle?
In der Radio Kärnten Streitkultur wurde Montagabend das Thema "Nichtraucherschutz" behandelt. Das Gesetz wird von vielen kritisiert, da es keine klare Regelung - vor allem aber, keine Kontrollen gibt.
Übergangsfrist vorbei
Seit fünf Monaten ist die Übergangsfrist für Gaststätten vorbei: Jetzt müssen Wirte deklariert haben, ob sie ein "Raucher-" oder ein "Nichtraucherlokal" führen, bzw. getrennte Räumlichkeiten anbieten.
Keine Kontrolle ohne Anzeige
Eines der Probleme ist: Die Einhaltung des Nichtraucherschutzgesetz wird nur nach einer Anzeige kontrolliert, sagte der zuständige Gewerbereferent Josef Martinz von der ÖVP.
"Wir werden aufgrund von Hinweisen tätig, das muss auch fundiert sein. Es braucht ein Verfahren und das muss dann abgehandelt werden".
Verein fordert generelles Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden und Gaststätten. Bisher 250 Verfahren in Kärnten
Die meisten Anzeigen kommen von einem österreichweit tätigen Verein. In Kärnten hat es in den letzten Monaten laut Martinz 250 Verfahren gegeben. Weil von Amtswegen nicht kontrolliert werde, sei der Verein aktiv geworden, sagt Obmann Dieter Erlacher.
"Wir haben bis heute 10.000 Lokale angezeigt - aber keinen einzigen Raucher".
Erlacher fordert ein generelles Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden und Gaststätten.
SPÖ: Kaiser für generelles Rauchverbot
Auch Gesundheitsreferent Peter Kaiser von der SPÖ kann der aktuellen Gesetzesregelung nur wenig abgewinnen. "Klüger, besser, klarer wäre es, wenn es ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie gäbe".
Wirtschaftskammer: Prävention wichtiger
Helmut Hinterleitner von der Sparte Gastronomie in der Wirtschaftskammer spielt den Ball dem Gesundheitswesen zu.
"Ich sehe es nicht als die Aufgabe der Gastronomie, Mediziner zu spielen. Ich fordere das Gesundheitswesen auf, in der Prävention stärker einzuwirken".
"Raucher gefährden sich und andere"
Prävention ja - aber auch die Gastronomie müsse ihren notwendigen Teil dazu beitragen, sagt der Lungenfacharzt Othmar Haas. Er spricht auch den Arbeitnehmerschutz an.
"Die Raucher müssen sich klar werden: Wenn sie rauchen, gefährden sie nicht nur sich, sondern auch andere".
Haas befürwortet ein generelles Rauchverbot in Gaststätten und öffentlichen Gebäuden.
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Kärnten im Würgegriff der Tabaklobbyisten?
« am: Dezember 07, 2010, 14:43:36 Nachmittag »
Gesendet: Dienstag, 07. Dezember 2010 11:33
An: 'magistratsdirektion@klagenfurt.at'; 'christian.scheider@klagenfurt.at'; 'maria-luise.mathiaschitz@klagenfurt.at'; 'Gesundheit'; 'Landesamtsdirektion'; 'LR. für Gewerbe'; 'post.ladion@ktn.gv.at'; 'post.abt14@ktn.gv.at'; 'lh.buergerbuero@ktn.gv.at'; 'gerhard.doerfler@ktn.gv.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'josef.martinz@ktn.gv.at'; 'buergermeister@villach.at'; 'vzbgm.rettl@villach.at'; 'Waltraud.Greimann@ktn.gv.at'; 'gesunde.gemeinde@ktn.gv.at'
Cc: 'martina.steiner@orf.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'
Betreff: Heute 10.45 Uhr - Magistrat Klagenfurt, Neuer Platz: Hilfe - auch hier brennts!
Sehr geehrter Herr Bürgermeister von Klagenfurt,
„1 Mill. Patienten in Österreich haben Atemwegserkrankungen“, hieß es gestern vom Präsidenten der Kärntner Ärztekammer im ORF-Kärnten „Streitgespräch - Kein Nichtraucherschutz“.
„Asthma, Allergien, und vor allem COPD sind im Vormarsch, so wie Lungenkrebs, Kehlkopfkrebs, Zungen- und Rachenkrebs, Nieren- und speziell Blasenkrebs! Ursache zu 90 bis 50 %: Tabakrauch, aktiv und passiv!“
Und dann kann man als Passivrauchpatient nicht einmal mehr das Magistrat Klagenfurt betreten, da es bereits aus der Portierloge heraus raucht, als ob alle Anzeigen wegen Nichteinhaltung des Tabakgesetzes hier öffentlich angezündet werden.
Wo bleibt der Schutz für Österreicherinnen und Österreicher vor den Tabaklobbyisten?
Aber es ist ja alles in Ordnung und gesetzmäßig, meinten die Verantwortlichen gestern im life Radio (LR. und Gewerbereferent Josef Martinz; WKO-Gastroboss KR. Hinterleitner).
Siehe http://kaernten.orf.at/magazin/studio/radio/stories/486066/ und, ganz unten: Sendung zum Nachhören http://kaernten.orf.at/magazin/studio/radio/stories/1467/
Nichts dergleichen, egal ob in der Gastronomie, oder in öffentlichen Gebäuden.
Generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!, forderten die erzürnten Anrufer gestern, auch Wirte, KärntnerInnen mit Verstand, um ihre Gesundheit besorgt!
Bis dorthin täglich anzeigen, wie es BM. Stöger fordert von der Bevölkerung, auf www.sis.info
Mit dem Ersuchen um eine Stellungnahme,
Gesendet: Dienstag, 07. Dezember 2010 00:31
An: 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'
Betreff: Rauchen in der Schule?, Das gibt es nicht, sagt der Wr. Bildungsstadtrat (der selbst öffentlich rauchte) und der Sozialminister (ebenso!) und der Gesundheitsminister (bei der PK.!)!
ORF, Erlacher (Rauchsheriff), bei 90 Minuten life Sendung am heutigen Montag!
Sehr geehrte Zuständige und Entscheidungsträger,
auf Grund der zig Telefonanrufe, auch nach der ORF-Sendung, darf ich Ihnen weiterleiten, dass die Misere des Nicht-Nichtraucherschutzes nicht nur in Lokalen ein gewaltiger Missstand ist.
U. a. wurde ich mehrfach aufgefordert, vor allem Wiener Öffentliche Gebäude, Magistrate, Spitäler, aber auch Kindergärten und Schulen, zu besuchen, da diese von einem Nichtraucherschutz scheinbar noch nichts gehört haben.
Nachstehendes Email von eben, wahrscheinlich auf Grund der ORF-life-Sendung, zur Bearbeitung!
Ersuchen um Stellungnahme!
Gesendet: Montag, 06. Dezember 2010 21:31
Betreff: Rauchen in der Schule
ich war vor einigen Tagen in der Vienna Business School in der Akademiestraße am Karlsplatz bei einer Sprechstunde, da mein Sohn dort in die Schule geht.
Schon beim Stiegenaufgang stehen massenweise rauchende Schüler herum, im Eingangsbereich raucht es aus der Portierloge regelrecht heraus und im 1. Stock dürfte auch ein Raucherzimmer (für Lehrer?) eingerichtet sein, denn es stinkt furchtbar nach Rauch. Von meinem Sohn habe ich gehört, dass es offiziell den Raucherraum für Lehrer nicht gibt, aber es muss so sein, weil in den Pausen gerade die rauchenden Lehrkräfte nicht zu sprechen und im "normalen" Lehrerzimmer auch nicht anzutreffen sind.
Sind die Schulen auch unter ihren "Klienten"? Wenn ja, wäre ein Besuch in dieser Schule sehr empfehlenswert, denn es kann wohl für die Kinder keine Vorbildwirkung vorhanden sein, wenn alle anderen bei jeder Gelegenheit Zigaretten pofeln. Das gehört unbedingt - zum Schutze der Kinder und Jugendlichen - abgestellt.
Bitte schauen sie sich das auch an und unternehmen sie etwas.
Danke für Ihre hervorragenden, couragierten Einsätze - weiter so, denn sonst geschieht gar nichts!
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Kärnten - ich muss dich h/l/assen!
« am: Dezember 07, 2010, 14:40:51 Nachmittag »
Gesendet: Montag, 06. Dezember 2010 12:22
An: 'post.ladion@ktn.gv.at'; 'post.abt14@ktn.gv.at'; 'lh.buergerbuero@ktn.gv.at'; 'magistratsdirektion@klagenfurt.at'; 'gerhard.doerfler@ktn.gv.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'josef.martinz@ktn.gv.at'; 'christian.scheider@klagenfurt.at'; 'maria-luise.mathiaschitz@klagenfurt.at'; 'buergermeister@villach.at'; 'vzbgm.rettl@villach.at'; 'Waltraud.Greimann@ktn.gv.at'; 'gesunde.gemeinde@ktn.gv.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'; 'martina.steiner@orf.at'
Betreff: Kärnten (und Österreich): Kein Nichtraucherschutz! Heute Vorbild WIFI - WKK! Weiterleitung einer Anzeige!
Sehr geehrter Damen und Herren Politiker und Amtsvorstände,
das spottet jeder Beschreibung:
Österreichs Gastroboss Komm.R. Hinterleitner, Kärnten, wird nicht müde zu sagen: „Dieses Gesetz ist gut, dieses Gesetz wird von allen Lokalbesitzern eingehalten, nur ein paar wenige haben den Umbau (Anm.: seit 2 Jahren!) noch nicht durchgeführt!“
DAS ist natürlich nicht der Fall! Unsere Erhebungen mit Anzeigen zeigen eindeutig, dass rund 75 % der Wirte sich nicht an den Nichtraucherschutz halten, lt. Tabakgesetz! Zuletzt in Linz: 86 %!
Da gibt es in Klagenfurt die Wirtschaftskammer Kärnten, mit dem WIFI, am Europlatz 1. Dieses Restaurant wurde alleine von uns bereits mehrmals angezeigt!
Gerade war ein COPD-Patient dort und wollte anschließend im dortigen Restaurant mit seinen zwei Kindern eine Erfrischung einnehmen. Er hat mich angerufen, empört, und sagte:
„Alles nur Raucherraum, an fast allen Tischen wird geraucht, eine Frechheit!“
Er ging nebenan ins nächste Lokal, Kennzeichnung „R/NR, Rauchfreier Bereich im Lokal“ (Das „Witzpickerl der WKO“, denn gesetzlich müsste es heißen: „Abgetrennter Raucherraum im Lokal“), und: „Dass der Schankraum der Raucherraum ist, also uns bereits beim Betreten der giftige Tabakrauch entgegenströmt (Anm.: angeblich gesetzlich gedeckt!), ist eine Frechheit! Zudem war, wie üblich, gar keine Türe als Raumtrennung zum viel kleineren Nichtraucherraum vorhanden, nur ein gemauerter Bogen!“
Und das EKZ Arkade, Klagenfurt, oder Atrio, Villach (selbst der VP-LR, berichtete negativ life im ORF), etc., den Nichtrauchern, den Müttern mit Kindern, Leuten mit Allergien, Asthma, COPD etc. kommen weiterhin die Tränen!
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Kärnten nur vom Wochenende! Zig neue Anzeigen
« am: Dezember 07, 2010, 14:37:23 Nachmittag »
Gesendet: Montag, 06. Dezember 2010 01:10
Betreff: Kärnten Wochenende! Zur Kenntnis/Verfolgung/Weiterleitung senden wir an "Sie" wieder einen Teil Hunderter Anzeigen! Landes-/Bundesweit gibt es andauernd Verstöße gegen das Rauchverbot! Antrag auf Höchststrafe 10.000.- € + Entzug der Konzession!
Diese Lokale wurden meist schon x-mal (seit fast 2 Jahren!) beanstandet/angezeigt, aber weiterhin besteht kein Nichtraucherschutz. Alleine in den letzten 4 Wochen bekamen wir Österreichweit knapp 700 Beanstandungen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes. Somit möge beim 3. Strafbescheid die Strafe in der Höhe von 10.000.- € vorgeschrieben werden. Weiters wird zugleich – lt. Gewerbeordnung - die Einleitung des Verfahrens zum Konzessionsentzug beantragt, wegen vorsätzlicher, anhaltender Unzuverlässigkeit, durch Duldung fortgesetzter, schwerer Körperverletzungen mit möglicher Todesfolge, trotz Strafbescheide.
Die Centerleitungen in EKZ kümmern sich ebenfalls wenig bis gar nicht um das Tabakgesetz in den Lokalen. Es wurde fast nie ein Security gesehen, und darauf angesprochen die Antwort: „Das interessiert uns nicht!“ Auch hörte man nie eine Lautsprecherdurchsage wegen dem Rauchverbot, geschweige selbige mehrsprachig. Die Anzeigen gegen die Centerleitungen blieben erfolglos! Deswegen möge diese endlich mit € 10.000.- bestraft werden (Wiederholungstäter). Für jede einzelne Lokalanzeige in einem EKZ, ist jeweils eine Anzeige gegen die Centerleitung aufzunehmen!
Amtsmissbrauch / Korruptionsverdacht - Der Behörde sind die Gesetzesübertreter seit 23 Monaten bekannt. Es wird nicht gestraft, oder nicht laut Strafrahmen im Tabakgesetz. Zudem wird auch deswegen Amtsmissbrauch vermutet, da die Behörde – trotz Kenntnis – nicht von sich aus tätig wird und nicht regelmäßig (nach)kontrolliert und straft! Es erfolgten mehrfach schriftliche und persönliche Anzeigen, sowie Hinweise telefonisch, somit Verstöße gegen § 25 VSG und weitere!
wie lebt es sich so, mitverantwortlich an täglich vier Passivrauchtoten zu sein (Anlage 1)? Verdacht auf Amtsmissbrauch? Interessiert Sie überhaupt der vorsätzliche Verstoß gegen das Rauchverbot/Tabakgesetz nach Strafbescheid? Da gibt es doch den § 25 VSG (Verwaltungsübertretungen sind von der Behörde zwingend und unmittelbar auch ohne Antrag zu verfolgen, sie haben den Sachverhalt zu erheben und entsprechende Nachforschungen anzustellen)! Wie viel Kenntnis brauchen Sie noch, um von sich aus (Nach)Kontrollen durchzuführen?
Wundern Sie sich nicht, dass wir und viele durch den Tabakrauch geschädigten Bürger an Amtsmissbrauch und Korruption denken! Es ist eine Ungeheuerlichkeit nichts Zielführendes zu unternehmen!
PS: Es ergeht die Information, dass der UVS entschieden hat,
b) die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum nur beim unmittelbaren Durschreiten offen sein muss.
c) der Hauptraum der Nichtraucherraum sein muss.
Jahre dauerte es - viel Druck, mit Anzeigenpakete, war notwendig!
DAS könnte ein erster Schritt sein, wir bleiben wachsam!
Hr. LHptm.Stv. Dr. Kaiser:
Wo bleibt ein Zutrittsverbot für Kleinkinder und Jugendliche unter 16 Jahren in Raucherlounges und Raucherlokalen, Rauchertrafiken etc.?
Jedes zweite Kind raucht passiv mit
Schwere Krankheiten wie Asthma, Lungen- und Mittelohrentzündungen können die Folge sein. Das Land Kärnten startet die Aufklärungskampagne "Schutz vor Passivrauch".
http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/2562319/passivrauch-massive-gefahr-fuer-kinder.story;jsessionid=A26E4C7F0E39AB25B58312CBEA610197.p2
Kinder sind durch Passivrauch besonders gefährdet. Erstens, weil sie im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht mehr Atemluft und dementsprechend auch mehr giftige Substanzen zu sich nehmen als Erwachsene. Zweitens, weil der Passivrauch auch das Immunsystem von Kindern schwächt. Sie leiden um ein Vielfaches öfter an Krankheiten wie Asthma, Atemwegsbeschwerden, Lungenentzündungen und chronischen Mittelohrentzündungen bis hin zur Taubheit. Außerdem steigt das Risiko eines plötzlichen Kindstodes.
Alarmierend sind auch die Kärntner Zahlen: Fast jedes zweite Schulkind ist regelmäßig Tabakrauch ausgesetzt. Zudem können 23 Prozent der Frauen und 28 Prozent der Männer ihre Finger nicht von Zigaretten lassen. Speziell in der Altersgruppe der 20- bis 44-Jährigen ist der Anteil der Raucher mit 38 Prozent - laut dem Kärntner Gesundheitsbericht von 2009 - besonders hoch.
Als Gesundheitsreferent wird Peter Kaiser sich weiter für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie aussprechen. Beim Tabakgesetz sind ihm die Hände gebunden. Deswegen legen wir verstärkt Augenmerk auf Präventionsmaßnahmen.
Pressesprecher (LHptm.Stv.Dr.Kaiser)
Helmut Hinterleitner, Kärnten, wer ist das?
http://www.kleinezeitung.at/kaernten/villach/villach/2348596/ausgezeichnete-gesunde-betriebe.story
"Gesunde" Betriebe in Villach ausgezeichnet
Minister Stöger verlieh am Donnerstag in Villach, an sechs Unternehmen ein Gütesiegel. Diese sind besonders um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter bemüht.
Eine Jury wählte für die GKK sechs Betriebe aus, die sich durch Leistungen für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter auszeichnen. Gestern wurde ihnen durch Gesundheitsminister Alois Stöger die Gütesiegel überreicht.
Geehrt wurden: BKS Bank, BFI (Berufsförderungsinstitut), ISI (Institut für sozialwirtschaftliche Intervention), Klinikum Klagenfurt, die Stadt Villach und die Bundesforste. Sie haben durch Aktionen wie "Durch die Bank rauchfrei" oder "Xund & gscheit" "vielleicht das Leben einiger Mitarbeiter verlängert", wie BKS-Chefin Herta Stockbauer formulierte.
PS: Dortiges Video ansehen/anhören!
Stöger - FRECHHEIT! Kein Nichtraucherschutz!
1) Klinikum Klagenfurt: Dutzende Anzeigen gegen das Klinikrestaurant, umsonst. Dutzende Beschwerden ergingen an die Patientenanwaltschaft beim Einfahrtstor, umsonst!
2) Stadt Villach: Hunderte Anzeigen ergingen, teils an STADTEIGENE Objekte, umsonst!
3) Da hilft nur mehr eines: Dem Aufruf von Stöger Folge leisten und täglich anzeigen auf http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
3a) Anschließender Schritt: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?board=97.0
Kagenfurt, Villach, Umgebung:
260 Anzeigen!
ES VERAENDERT SICH NULL IN KLAGENFURT! KAUM JEMAND NIMMT DAS GESETZ ERNST!
Cafe Corso, 9020 Klagenfurt, Pfarrplatz 5.
Die Zeige ich auch nicht zum ersten mal an.
5.12.10, 11 Uhr. R/NR an Tuer.
Die Raucher sitzen im Schankraum neben Eingangstuer und der Nichtraucherraum ist leer bei offener Tuer - na klar ist der leer, wer setzt sich in den GESTANK
4.12.10, 17.30h
Cafe Cappuccino, 9020 Klagenfurt, Renngasse 1, R/NR an Tuer, die Raucher sitzen im Schankraum neben der Eingangstuer und es ist mir nicht moeglich hineinzugehen,
moeglicherweise gibt es gar keine Raumtrennung.
9020 Klagenfurt, Arkaden SC, EKZ
Cafe Lavazza, reines Raucherlokal wie immer, Tuer ins Shoppingcenter weit geoeffnet, der Gestank verbreitet sich im ganzen Center.
4.12.10, 17.10 Uhr.
Die Reste, Bahnhofslokal Klagenfurt,
5.12.10, 11.30. R/NR - wie immer sitzen ein Dutzend Raucher im Schankraum, alles voll Verraucht und die Tuer zum leeren Nichtraucherraum am Ende des Lokales ist offen.
Wie oft muessen die Angezeigt werden bis etwas geschieht?
Man kann weder in Klagenfurt noch in Villach am Bahnhof essen gehen, ohne Rauch: Wir sollten uns an den neuen Chef der Bahn wenden und gleich mitanzeigen!
Cafe Restaurant Walter, 9020 Klagenfurt, Neuer Platz 10.
3.12.10, 16.Uhr.
NR/R an Tuer, Die Raucher sitzen im Schankraum an der Eingangstuer und anscheinend gibts gar keine Trennung, oder sie war offen.
Cafe Wien, 9020 Klagenfurt, Renngasse 1,
3.12.2010, 11.10 Uhr –
R/NR an der Tuer und wenn man die Tuer oeffnet kommte ein schwall Rauch heraus und die Rauchenden Gaeste Sitzen im Schankraum an der Eingangstuer.
Ich konnte keinen geschlossenen NR Raum eruieren.
Mir war anschließend lange Zeit übel und ich hatte Halsschmerzen.
der Hauptraum hat üblicherweise rauchfrei zu sein, und der sollte meistens gleioch nach dem Eingang sein, für Schwangere, Mütter/Väter mit Kleinkinder, chronisch Kranke (eh schon fast alle!)!
Name des Betriebs: "Der Schloßwirt"
Postleitzahl / Ort: 9065 Ebenthal,
Strasse / Hausnummer: Schloßstraße 26
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 01.11.2010, ca. 1500Uhr
Anzahl der Nichtraucher: 20
Im Eingangs- bzw. Thekenbereich wird geraucht. Es gibt zwar einen Nichtraucherraum, jedoch ist der Durchgang zum Thekenbereich offen. Auch der Durchgang (keine Türe) zum Raucherraum ist offen, daher gibt es im ganzen Lokal keine rauchfreie Zone.
Name des Betriebs: Schlosscafe im Schloss Porcia
Postleitzahl / Ort: , 9800 Spittal
Strasse / Hausnummer: Burgplatz 1
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 11.11.2010 mittags gegen 12 Uhr
Sonstige Anmerkungen: Die Glastür zwischen Raucher und Nichtraucherraum stand, nachdem sie ein Gast nach dem Toilettengang aufgestoßen hatte, so dass sie einrastete, mindestens 15 Minuten offen. Die Kellnerinnen haben sie nicht zu gemacht.
Auf den Bildern sieht man den Griff der Tür (längliches Mettallteil). Die Tür steht offen. Aufgenommen von dem Nichtraucherraum aus.
OEBB Bahnhof Klagenfurt, 24. 10. 2010. 11 Uhr 05.
Fahrkartenschalterraum stinkt nach Zigarettenrauch, Schaffner raucht auch, Security lungert herum und sieht keinen Grund etwas zu beanstanden. Im Lift liegen Tschik und leere Zigarettenpackungen.
Das einzige Restaurant stinkt vor Rauch!
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 3.12.2010 mittags gegen 12.30 Uhr
Sonstige Anmerkungen: Die Glastür zwischen Raucher und Nichtraucherraum stand rund eine halbe Stunde offen. Die Kellnerin meinte: Auch die Raucher brauchen Frischluft, und ließ die Türe offen!
4.12.10, 12.30 Uhr
„Restaurant“ nur für Raucher! Und das im öffentlichen Gebäude, laut Tabakgesetz!
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Kärnten - Vorbild als Aschenbecher Europas?
« am: Dezember 07, 2010, 14:35:04 Nachmittag »
Gesendet: Sonntag, 05. Dezember 2010 17:10
An: 'martina.steiner@orf.at'
Betreff: Kärnten - Vorbild als Aschenbecher Europas?
Pressestunde ORF
Obwohl Kärnten die meisten Rauchertoten/Kopf hat, liegen zwei wichtige Dinge seit 2 Jahren im Argen:
1) In den Einkaufszentren und in Lokalen hält man sich weiterhin überwiegend nicht an den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz. Klagenfurt und Villach sind Hochburgen von notorischen Gesetzesbrechern, obwohl bei Einkaufszentren seit 1.1.2005 generelles Rauchverbot herrscht! Egal ob Kinobuffets, Diskos, Restaurants, Konditoreien, fast überall das gleiche Bild: rund 75 % der Kärntner Lokale sind Gesetzesbrecher.
Gewalttätigkeiten / Donauzentrum: Gewalttaten, Nötigungen, Verleumdungen ff.
« am: Dezember 07, 2010, 09:49:43 Vormittag »
Gesendet: Mittwoch, 01. Dezember 2010 13:34
An: 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'kontakt@krebsforum.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; ''maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'
Gesendet: Mittwoch, 01. Dezember 2010 13:25
An: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; bpd-w-polizeipraesident@polizei.gv.at; minister.justiz@bmj.gv.at; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'buergerservice@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'
Betreff: Zwingt mich BM. Stöger ff. als Märtyrer zu sterben? Wirt bekam Strafbescheid, dann attackiert und verletzt er den Obmann vom Verein Krebspatienten für Krebspatienten und kündigt weitere Gewalttaten an!!!
Danke für die „Anteilnahme“, doch bitte ich hiermit um Taten zur Änderung der Situation!
Drohungen von bestraften Lokalbesitzern bekommen unsere rund 500 Sympathisanten regelmäßig, gibt es doch keinen Anzeigerschutz! Kleinere Handgreiflichkeiten mit rachesüchtigen Wirten und militanten Rauchern spüren wir ebenso öfters.
Nachdem Leute wie Stenzel, Ainedter, Lugner, Wirtschaftskammersprecher etc. wiederholt die Sache um den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz bagatellisieren, Rauchsheriffs mit Nazisager und Bezeichnungen als Denunzianten, Blockwarte etc. sogar öffentlich ins dritte Reich versetzen, war der Schritt zur Gewalt vorherzusehen. Die Hetze gegen BürgerInnen mit Interesse zur Einhaltung des Tabakgesetzes wird von Lobbyisten der Tabak- und Gastrovertretungen öffentlich ausgetragen. Es wird geschürt und gehetzt gegen uns chronisch Kranke, z. B. von vorgenannten Personen, obwohl wir nur eines (vorerst) wollen:
Die Polizei soll die Lokale auf Einhaltung des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetz überprüfen und Strafen vorschreiben, mit Anträgen bei der Gewerbebehörde auf Konzessionsentzug wegen Unzuverlässigkeit etc., bei fortgesetzter, vorsätzlicher Übertretung laut Tabakgesetz.
Mir hat diesmal der Wirt den li. Zeigefinger fast ausgerissen - ich wollte mich schnellstens entfernen, er wollte mich festhalten - dort zwei Glieder gequetscht, und hat mir mit voller Wucht auf den Vorfuß getreten, Zehe stark angeschwollen (Bruch?).
Die Gewalttaten im April zwangen mich zu einen viermonatigen Krankenstand. Außerdem hat der Facharzt einen bleibenden körperlichen Schaden diagnostiziert.
Die Tätlichkeiten, Bedrohungen, Nazisager im Restaurant am Praterstern beim Treffen meiner Selbsthilfegruppe „Krebspatienten für Krebspatienten“ sind aktenkundig, obwohl sich die Polizei nicht meldet, trotz Urgenz!
Die Tätlichkeiten, Drohungen, Nötigungen in der Lugner City ebenso, trotz Urgenz!
Polizisten weigern sich Anzeigen entgegenzunehmen, mit fadenscheinigen Falschaussagen wie „Es gibt Sie nicht im Polizeicomputer, Sie sind nirgendwo gemeldet, also können Sie auch keine Anzeige machen“, oder „Wir nehmen keine Anzeige wegen ……… (Nicht Tabakgesetz!) entgegen, da müssen Sie zum Magistrat oder zum Bezirksgericht“! Diesem Treiben musste der Stadthauptmann ein Ende setzen, wenigstens in Donaustadt!
Auf Grund der speziellen Emailempfänger vom gestrigen Vorfall kam noch spätabends ein Anruf, ich soll zur Polizei. Dort wurde alles aufgenommen und die Verletzung fotografiert.
Beim Röntgen war ich schon, jetzt kommt der ARD, nachmittags Hausarzt.
Bitte sorgen Sie für eine Gesetzesänderung zum einzig gangbaren Schritt: Generell rauchfreie Lokale und Öffentliche Gebäude!
Ankündigung: Heute Weiterleitung von rund 50 Anzeigen gegen die Centerleitung Donauzentrum und die dortigen Wirte; ähnlich Lugner City.
In den nächsten Tagen 200 Anzeigen nach Oberösterreich, rund 250 Anzeigen betreffend Lokale in Niederösterreich! Anschließen Pakete an Anzeigen gegen Lokale in der Steiermark und Tirol.
Berichte von gestern und heute:
ORF-Report: http://www.youtube.com/watch?v=HX2RP9aXwHs
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Zwingt mich BM. Stöger ff. als Märtyrer zu sterben?

References: EUGH 
 § 25
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