Source: https://www.sav-fsa.ch/fr/anwaltsrecht/literatur/allgemeines.html
Timestamp: 2019-04-19 07:21:35+00:00

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Avocats et cloud
Change-Management in Kanzleien: Wie Veränderung gelingt
Auteur: Liane Allmann
Revue de l'Avocat 2/2019, p. 86 – 89
Stichworte: #Change-Management Kanzlei, #Kanzleistrategie, #Kanzlei-Kommunikation, #Projektmanagement Kanzlei, #Coaching Anwalt
Veränderungen kann man nicht planen, sie passieren. Allerdings kann man den Umgang mit Veränderungen planen, kann seine eigene innere Haltung betrachten und justieren. Man kann lernen, Veränderungsprozessen den Schrecken zu nehmen – besonders für MitarbeiterInnen. Das gilt für Kanzleien ebenso wie für viele andere Unternehmen. Das aktuell wohl meist diskutierte Change-Thema in Kanzleien ist die Digitalisierung der Rechtsdienstleistung. Darauf konzentriert sich dieser Beitrag.
08arv0219-(2).pdf (249 KB)
Des nouvelles du CCBE
Auteur: Albert Nussbaumer
Revue de l'Avocat 11/12/2018, p. 459
01arv1118.pdf (295 KB)
Die digitale Anwaltschaft – oder eben der steinige Weg dahin
Auteurs: Roland Köchli et Andreas Glarner
Revue de l'Avocat 11/12/2018, p. 486 – 488
Stichworte: Digitalisierung, Legal Tech, DMS, CRM, VoIP, Vorlagenmanagement
Legal Tech, Artificial Intelligence, Smart Contracts, Dokumentenautomatisation und E-Discovery – eine wahre Flut von Schlagwörtern, die uns Anwältinnen und Anwälten tagtäglich Schweissperlen auf die Stirn treiben können: Alle sprechen davon, selber kann man die Begriffe kaum auseinanderhalten, geschweige denn zählt man sich zu den Early Adopters (ebenfalls einer dieser ausgrenzenden Begriffe) der neuen Technologien. Aufgrund verschiedener Anfragen von Kolleginnen und Kollegen an die Fachkommission Digitalisierung des SAV haben wir uns entschieden, uns diesen Themen anzunehmen – und Entwarnung zu geben: Der Zug ist erst am Anrollen – aber zugleich ist es die richtige Zeit, sich mit den neuen Hilfsmitteln auseinanderzusetzen. Vorliegender Beitrag soll den Einstieg hierzu erleichtern – in einer folgenden losen Artikelserie werden wir spezifische Themen detailliert angehen, um Unterstützung bei der Umsetzung einer Digitalisierungsstrategie für Anwaltskanzleien zu geben.
10arv1118-(2).pdf (226 KB)
Energie ab Batterie oder Steckdose? Drive in der Advokatur mit 45+
Auteur: Thomas Schluep
Revue de l'Avocat 8/2018, p. 325 – 327
Stichworte: Karriereplanung, Burn-out-Prävention, intrinsische Motivation
Bei der Planung und periodischen Überprüfung der eigenen Anwaltskarriere sollte auch die intrinsische Motivation beachtet werden. Dabei gilt es, die Aspekte, die einem im Leben Sinn und Antrieb verschaffen, mit den tatsächlichen Gegebenheiten im Berufsalltag abzugleichen. Ein solches Vorgehen sollte vor dem Hintergrund eines gelebten Mitgefühls mit sich selber geschehen.
04arv0818-(2).pdf (340 KB)
La Revue de l'avocat maintenant aussi sous forme d'application
Auteur: FSA et Editions Stämpfli
Revue de l'Avocat 5/2018, p. 200
Mots-clés: Application, Revue de l’avocat, SAV REVUE FSA
L’application de la SAV REVUE FSA sera disponible gratuitement dès le mois de mai 2018 pour les membres de la FSA via le Google Play Store ou l’App Store chez Apple.
04arv0518.pdf (180 KB)
Das Recht auf Parteientschädigung ist unabhängig von der Frage der Notwendigkeit der berufsmässigen Vertretung
Auteur: Patrick Sutter
Revue de l'Avocat 5/2018, p. 214 - 216
Stichworte: Freiheit der Wahl einer berufsmässigen Vertretung, Parteientschädigung, Notwendigkeit der berufsmässigen Vertretung
In einem Urteil vom 13. 2. 2018 klärte das Bundesgericht – als Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung –, dass das Recht auf Parteientschädigung nicht davon abhängig ist, ob die berufsmässige Vertretung in dem konkreten Prozess notwendig war. Das Bundesgericht stellt klar, dass es keinen Grund gibt, in der Auslegung von Art. 95 Abs. 3 lit. b ZPO vom klaren Wortlaut abzuweichen.
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Les jalons du système de justice numérique Justitia 4.0 son posés
Auteur: René Rall
Revue de l'Avocat 4/2018, p. 148
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Les avocats et la philanthropie
Auteur: Henry Peter
Revue de l'Avocat 2/2018, p. 79 - 85
Mots-clés: philanthropie, avocats, pro bono, responsabilité sociale des entreprises
La philanthropie joue un rôle d’une importance croissante dans l’exercice de la profession d’avocat. D’une part en raison du fait que c’est une discipline dont la pertinence et la complexité sont en constante augmentation, tant du point de vue de la clientèle privée que des entreprises. Il convient d’y inclure la question de la responsabilité sociale des entreprises, qui est une forme désormais incontournable d’altruisme. Le «conseil en philanthropie» est donc une nouvelle opportunité pour les avocats. Il est d’autre part attendu de ces derniers et de leurs études qu’ils offrent des services pro bono. Etant elles-mêmes des entreprises, toujours plus globales, les études doivent par ailleurs non seulement se conformer aux exigences en matière de responsabilité sociétale, mais également veiller à éviter et, le cas échéant, à neutraliser les risques réputationnels qui, les réseaux sociaux aidant, peuvent les affecter au cas où elles devaient se livrer à des activités reprochables. Un comportement philanthropique est, cela étant, non seulement attendu des études, mais également un véhicule de crédibilité et de reconnaissance, dont l’impact sur l’image peut être très favorable.
05arv0218-(2).pdf (258 KB)
Strategische Positionierung der Kanzlei in Zeiten von LegalTech und Digitalisierung
Auteur: Bruno Mascello
Revue de l'Avocat 1/2018, p. 18 - 24
Stichworte: Strategie, Positionierung, LegalTech, Digitalisierung, Technologie
Sämtliche Bereiche und Branchen der Wirtschaft werden von der Digitalisierungswelle erfasst. Die Anwälte werden nicht verschont bleiben. Diese Veränderung wird Einfluss auf die Gestaltung des materiellen Rechts haben, den operativen Teil der anwaltlichen Tätigkeit beeinflussen, das traditionelle Geschäftsmodell herausfordern, und schliesslich wird auch der Kunde entsprechend geänderte Ansprüche an seine Anwälte stellen. Es stellt sich deshalb die Frage, ob und wie sich Anwaltskanzleien im ganzen Umfeld von LegalTech und der Digitalisierung strategisch positionieren wollen und können. Ein Ansatz besteht darin, sich seiner Stärken bewusst zu werden und diese unternehmerisch einzubringen, bevor es (wieder) zu spät ist. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass sich nach den Rechtsabteilungen nun auch alternative Anbieter erfolgreich im angestammten Rechtsmarkt der Anwälte positionieren werden.
07arv0118-(2).pdf (287 KB)
La transition numérique est là, la FSA l’accom¬ pagne
Auteur: Roland Köchli
Revue de l'Avocat 11/12/2017, p. 452 – 453
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Social Engineering – Risikofaktor Mensch
Auteur: Pascal C. Kocher
Revue de l'Avocat 10/2017, p. 431 – 434
Stichworte: Social Engineering, Hacking, Angriffstechniken
Hacker, auch Angreifer genannt, sind an Unternehmensdaten interessiert. Diese gestohlenen Daten werden teilweise öffentlich publiziert, an die Konkurrenz verkauft oder dienen als Grundlage für eine Lösegeldforderung. Zunehmend sind auch kleine und mittlere Unternehmen von solchen Angriffen betroffen. Auch Anwaltskanzleien können davon betroffen sein. Dieser Beitrag widmet sich dem sogenannten Social Engineering – einer spezifischen Angriffsmethode – und wie sich Anwaltskanzleien davor schützen können. Sie werden verstehen, wie Social Engineering den Dow-Jones-Index im Jahr 2013 um 150 Punkte nach unten bewegen und einen geschätzten wirtschaftlichen Schaden von knapp 140 Milliarden Dollar verursachen konnte.
07arv1017-(2).pdf (213 KB)
La numérisation des services juridiques représente-t-elle un danger ou une opportunité?
Revue de l'Avocat 8/2017, p. 309
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Juristische Ausbildung in Zeiten der Digitalisierung
Auteur: Dirk Hartung
Revue de l'Avocat 6/7/2017, p. 257 – 262
Stichworte: Legal Technology, Juristenausbildung, Digitalisierung, IBM Watson
Der Beitrag beschreibt, wie in einem Kurs an der Bucerius Law School in Hamburg Studierende der Rechtswissenschaft und Informatik gemeinsam eine webbasierte Anwendung zur Auswertung von Gerichtsurteilen entwickelt haben. Er zeigt, wie schnell Jurastudierende technisch sprachfähig werden, juristische Analysen mit IBM Watson skalieren, und gibt ein gutes Gefühl dafür, was derzeit technisch machbar ist. Ziel ist es, die Diskussion um Legal Technology um konkrete Erfahrungen zu bereichern und zu einem optimistischen Blick auf das Thema anzuregen.
06arv0617-(2).pdf (304 KB)
Kanzleien von morgen
Auteur: Markus Hartung
Revue de l'Avocat 6/7/2017, p. 276 – 280
Stichworte: Legal Tech, Digitalisierung, Geschäftsmodelle
Die Digitalisierung hat die Anwaltschaft längst erreicht, auch wenn es dort noch nicht überall gemerkt wird. Was Legal Technology für die Anwaltschaft heute und morgen bedeuten kann, beschreibt dieser Beitrag, der auf einen Vortrag des Verfassers im Juni 2016 zurückgeht.
10arv0617-(2).pdf (103 KB)
Digitale Rechtsabteilung: Und der Anwalt?
Auteur: Benno Quade
Revue de l'Avocat 6/7/2017, p. 281 – 285
Stichworte: digitalisierter Rechtsmarkt, digitale Rechtsabteilung, Kanzleien, der Anwalt als «Law- Coder»
Die Digitalisierung des Rechtsmarkts ist aktuell in aller Munde. Doch was bedeutet das für den Anwalt, für seine Beziehung zu Mandanten (hier vornehmlich Unternehmen bzw. Unternehmensrechts- abteilungen) und seine Dienstleistungen? Die Antworten sind vielversprechend, denn der Anwalt steht nicht nur vor neuen Herausforderungen, sondern auch vor Geschäftschancen, die für den Berufsstand insgesamt besser denn je sind.
11arv0617-(2).pdf (186 KB)
L’Intelligence Artificielle: les avocats en ont besoin
Auteur: Patrick Henry
Revue de l'Avocat 6/7/2017, p. 286 – 288
Mots-clés: avocat, exercice de la profession, intelligence artificielle
L’intelligence artificielle est en train d’envahir tous les secteurs de notre économie. Elle est un danger pour les avocats car elle pourrait permettre à de nouveaux acteurs d’envahir leur marché. Mais, si nous parvenons à l’intégrer dans nos pratiques, elle pourrait au contraire être l’instrument qui donnera un nouveau sou e à notre profession, en lui permettant de rendre à nouveau à ses clients le service de qualité qu’ils attendent, à un prix abordable.
12arv0617-(2).pdf (156 KB)
L’ère numérique, un défi de taille à relever par les études d’avocats
Revue de l'Avocat 4/2017, p. 149
02arv0417.pdf (55 KB)
Les poursuites injustifiées: point de situation
Auteur: Romain Jordan
Revue de l'Avocat 3/2017, p. 127 – 133
Mots-clés: commandement de payer, poursuite injustifiée ou malveillante, publicité du registre des poursuites, LP, CP, contrainte, déontologie, avocat
Le droit suisse offre à tout un chacun la possibilité d’introduire des poursuites sans devoir justifier de l’existence ni même de la vraisemblance d’une créance. Le tiers injustement poursuivi ne dispose de son côté que de moyens limités pour en empêcher la communication au public. La tentation peut ainsi être grande d’user de cette possibilité à des fins malveillantes, au point que la frontière est parfois ténue entre l’exercice justifié de ses droits par un créancier et l’abus de droit, voire la contrainte pénale. La présente contribution fait un point synthétique sur l’état actuel du droit, et identifie plus particulièrement les limites que doit s’imposer l’avocat en matière de poursuites, qu’il agisse à titre personnel ou prête son concours à ses clients.
05arv0317-(2).pdf (432 KB)
Sind wir Anwälte fit für die Digitalisierung?
Auteur: Gian Sandro Genna
Revue de l'Avocat 2/2017, p. 55 – 62
Stichworte: Digitalisierung, LegalTech, E-Government, digitale Anwaltskanzlei
Die Digitalisierung ist in aller Munde und wälzt ganze Branchen um. Müssen sich also auch die Anwälte vor einem Geschäftsmodell à la Uber fürchten? Oder bietet die Digitalisierung für die Anwälte neue Chancen? Liegt die Zukunft tatsächlich in der voll digitalisierten Anwaltskanzlei oder in Onlinerechtsdienstleistungen? Der Autor hat mit der Gründung seiner Kanzlei Jusonline AG Anfang 2016 den Schritt in die digitale Anwaltswelt gewagt und berichtet hier von seinen ersten Erfahrungen, den längst noch nicht ausgeschöpften technischen Möglichkeiten sowie den Grenzen der Digitalisierung des Anwaltsberufes.
03arv0217-(2).pdf (150 KB)
L’innovation et l’avenir de la profession d’avocat
Auteur: Jérôme Gurtner
Revue de l'Avocat 1/2017, p. 15 – 18
Mots-clés: innovation, intelligence artificielle, nouvelles technologies, multidisciplinarité, non-avocats
L’auteur présente certaines innovations juridiques récentes et s’interroge sur l’avenir de la profession d’avocat en proposant des pistes de réflexion pour promouvoir l’innovation et améliorer la compétitivité des avocats face aux nouveaux acteurs du droit.
04arv0117-(2).pdf (289 KB)
Effizienz und Effektivität – wie siamesische Zwillinge verbunden
Revue de l'Avocat 1/2017, p. 19 – 28
Stichworte: Effizienz, Effektivität, Stundenhonorar, Anwaltsselektion, Kundenorientierung
Die beiden Begriffe Effizienz und Effektivität begegnen jedem Anwalt. Entweder wird er von seinen Kunden angehalten, einen nützlichen Rat zu erteilen bzw. die Leistung zu einem günstigeren Preis zu erbringen, oder der Anwalt beabsichtigt eine Kostenoptimierung in seinem eigenen Umfeld. An dieser Stelle sollen die beiden Begriffe im Kontext der anwaltlichen Dienstleistung erklärt werden. Es soll gezeigt werden, weshalb die Forderung nach Effizienz unabhängig vom gewählten Verrechnungsmodell, also auch im Stundenhonorar, nicht nur erforderlich, sondern gar geboten ist, und dass sich effizientes Arbeiten für den Anwalt mehrfach bezahlt macht.
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Me Laurence Bory, Présidente de l’Union Internationale des Avocats
Auteur: Laurence Bory
Revue de l'Avocat 11/12/2016, p. 453 – 455
Mots-clés: Union Internationale des Avocats, défense des avocats, relations internationales, État de droit, droit des réfugiés
Me Laurence Bory, avocate à Genève, est devenue Présidente de l’Union Internationale des Avocats (UIA) lors du Congrès annuel le 31 octobre 2016 à Budapest. Elle est la première femme à accéder à cette fonction.
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Ateliers Soft Skills organisés par l’Ordre des avocats de Genève
Auteur: Philipp Fischer
Revue de l'Avocat 11/12/2016, p. 477 – 479
Mots-clés: formation continue des avocats, compétences extra-juridiques
En 2016, la Commission de formation permanente de l’Ordre des avocats de Genève a organisé sept ateliers Soft Skills. Le but de ce nouveau projet a été d’offrir aux avocats une formation théorique et pratique leur permettant d’acquérir et d’améliorer certains aspects de leurs capacités humaines et relationnelles. Les «compétences» abordées lors de ces ateliers comprenaient la négociation, la communication écrite, la relation avec le client, la gestion de l’image publique, la relation avec la presse, le fonctionnement du cerveau humain et la gestion des conflits.
05arv1116-(2).pdf (158 KB)
Digitale Aktenablage und digitales Archiv in der Anwaltskanzlei
Auteurs: Ivan Oppliger et Christophe v. Werdt
Revue de l'Avocat 11/12/2016, p. 494 – 496
Stichworte: digitale Aktenablage, physische Archivierung, digitale Archivierung, Digitalisierung
Der Artikel beschreibt ein in der Praxis erprobtes, kostengünstiges Verfahren, wie eine Anwaltskanzlei ohne den Einsatz einer spezialisierten Software von der physischen auf die strukturierte digitale Aktenablage und Archivierung übergehen kann.
09arv1116-(2).pdf (421 KB)
Cohésion pour l’introduction de la gestion électronique des dossiers judiciaires
Revue de l'Avocat 10/2016, p. 405 – 406
Pour les avocats, l’introduction de la gestion électronique des dossiers judiciaires en Suisse répond aujourd’hui à une véritable nécessité. Confrontée à une concurrence internationale toujours plus forte, notre profession doit pouvoir communiquer électroniquement de manière sécurisée, en Suisse et en Europe, avec les tribunaux lors de dépôts d’actes et mémoires ainsi qu’avec les clients. La Fé- dération Suisse des Avocats veut contribuer au développement d’une solution réalisable à l’échelon national. Cela requiert toutefois que le Parlement fédéral inscrive dans la législation une norme impérative.
02arv1016.pdf (51 KB)
Business and human rights: nouvelle donne pour les entreprises et les avocats
Auteurs: Sylvain Savolainen et Hector Entenza
Revue de l'Avocat 10/2016, p. 429 – 435
Mots-clés: droits de l’homme, entreprise, diligence raisonnable, Principes directeurs, profession d’avocat
En 2011, le Conseil des droits de l’homme des Nations Unies a adopté les Principes directeurs relatifs aux entreprises et aux droits de l’homme. Ces Principes représentent dorénavant l’instrument de ré- férence reconnu à l’échelle mondiale en matière d’entreprises et de droits de l’homme. Un profond changement de paradigme s’opère. Les avocats sont concernés; ils ont un rôle à jouer.
09arv1016-(2).pdf (475 KB)
Anwaltskanzlei der Zukunft – Wachstumsstrategien und neue Geschäftsmodelle (Podcast)
Auteur: Torsten Breden
Jusletter 31 octobre 2016
Le marché juridique connaît de profonds bouleversements structurels susceptibles de menacer les modèles classiques des études d'avocat. En outre, les fluctuations du marché, les besoins des clients en constante évolution, le nombre croissant d'acteurs financiers – parmi eux également d'autres prestataires de services juridiques – ont pour effet d'augmenter la pression concurrentielle. Si dans le cadre des mandats, une partie du travail est déjà garantie par des systèmes informatiques et des logiciels analytiques – il s'agira bientôt d'activités plus complexes qui, aujourd'hui, sont encore exécutées par des « senior associates ». L'exposé enregistré du Dr Breden aborde les tendances qui influenceront le plus l'avenir des conseils juridiques et présente des solutions compétentes pour la pratique juridique. Y sont ainsi traités la dispersion croissante des travaux sur mandat, les effets de la numérisation, de nouvelles formes d'organisation ainsi qu'une orientation cohérente en tant que prestataire de solution et d'autres modèles d'entreprise novateurs.
Auteur: Jurius
Jusletter 10 octobre 2016
TF – Une banque tessinoise s’est vu interdire de livrer aux autorités des Etats-Unis, dans le cadre du programme américain de régularisation fiscale, des données se rapportant à deux avocats et à une étude d’avocats. Le Tribunal fédéral rejette dans ses points essentiels le recours de la banque et confirme en conséquence la décision du Tribunal de commerce du canton de Zurich. (Arrêt 4A_83/2016)
A partir du 1er janvier 2018, il libéralise le marché et autorise des non-avocats à intervenir comme représentants de partie dans les procédures d’exécution forcée
Revue de l'Avocat 9/2016, p. 357
En matière de procédure d’exécution forcée, notamment pour les actes nécessitant l’intervention du juge (mainlevée d’opposition, séquestre, ouverture de la faillite, sursis concordataire, retour à meilleure fortune), l’expérience montre que la personne qui représente une partie doit posséder des qualifications professionnelles particulières pour défendre les intérêts de son client et garantir ainsi le bon fonctionnement de la justice. Le législateur méconnaît manifestement cette réalité: à partir du 1er janvier 2018, il libéralise le marché et autorise des non-avocats à intervenir comme représentants de partie dans les procédures d’exécution forcée.
02arv0916.pdf (274 KB)
Auteur: Johanna Busmann
Revue de l'Avocat 9/2016, p. 364 – 372
Stichworte: Anwalt, Kanzlei, Marketing, Strategie, Akquise, Mandantenbindung, Segmentierung
Johanna Busmann berät und trainiert Anwaltskanzleien seit 26 Jahren. Ihr Buch «Chefsache Mandantenakquisition» erscheint in der zweiten Auflage im Januar 2017 und wird beim Hamburger «Akquisekongress für Anwälte» vom 12. bis 14. Januar 2017 vorgestellt (www.akquise-lern-kongress.de). Sie ist Schweizer Anwälten bekannt durch ihre Auftritte beim Anwaltskongress des SAV in Luzern, von denen es im Juni 2017 wieder zwei gibt. Wir bedanken uns an dieser Stelle beim Verlag de Gruyter, Berlin, für die Rechte an einem exklusiven Vorabdruck. Sie lesen die erste Hälfte des Kapitels «Kanzleimarketing», von der Autorin gekürzt.
04arv0916-(2).pdf (969 KB)
Technologie et avocature: ROSS, Predictive Coding et Big Data
Auteur: Louis Burrus
Revue de l'Avocat 8/2016, p. 325 - 329
Mots-clés: technologie, changements, métiers, formation
Les changements technologiques ont déjà profondément impacté l’exercice de la profession d’avocat. Cette tendance n’est pas prête de s’arrêter, comme le prouvent certains développements ré- cents tels que le recours à l’intelligence artificielle. Même dans la pratique de la représentation en justice, l’intervention de l’avocat nécessite de plus en plus souvent de recourir à diverses technologies, notamment pour le traitement de données. Ces évolutions constituent des opportunités de repenser et dynamiser le métier d’avocat, sans toutefois en changer son essence.
06arv0816-(2).pdf (237 KB)
Wer ist aus mehrwertsteuerlicher Sicht der Dienstleistungsempfänger bei der unentgeltlichen Rechtspflege? – Eine kurze Würdigung des BGE 141 III 560
Auteur: Tobias F. Rohner
Revue de l'Avocat 8/2016, p. 347 – 348
Ein Anwalt vertrat im Rahmen eines Rechtshilfeverfahrens im Kanton Genf die rechtlichen Interessen seines in Frankreich wohnhaften Mandanten. Dem Mandanten wurde die unentgeltliche Rechtspflege gewährt. Der Rechtsanwalt reichte dem Tribunal Civil des Kantons Genf die Honorarnote für seine Leistung von CHF 6750.– zuzüglich Mehrwertsteuern (MwSt.) von CHF 540.– ein (Steuersatz von 8%). Das Tribunal Civil und auch der Cour de Justice des Kantons Genf verweigerten die Zahlung des MwSt.-Betrages, weil der Mandant im Ausland wohne, weshalb der Dienstleistungsort im Ausland sei und folglich auch keine MwSt. anfalle. Das Bundesgericht hob das Urteil auf und sprach dem Rechtsanwalt den Betrag von CHF 6750.– zuzüglich MwSt. von CHF 540.– gut.
09arv0816-(2).pdf (103 KB)
Der automatische Informationsaustausch – bald Realität für die Schweiz
Auteurs: Nadia Tarolli Schmidt et Noël Kurath
Revue de l'Avocat 6/7/2016, p. 247 – 254
Stichworte: automatischer Informationsaustausch (AIA), OECD, AIA-Vereinbarung, AIAG
Es zeichnet sich ab, dass die Schweiz ab dem 1. 1. 2018 automatisch Daten diverser Finanzinstitute an zahlreiche Vertragspartner übermitteln wird. Die internationalen und nationalen Erlasse für den internationalen Informationsaustausch wurden unterzeichnet beziehungsweise erstellt. Der Bundesrat wird deren Inkrafttreten – soweit nicht bereits erfolgt – demnächst festlegen – wohl per Anfang des nächsten Jahres. Ziel dieses Artikels ist es, die Eckpfeiler des automatischen Informationsaustausches (AIA) darzustellen sowie einige der Auswirkungen des AIA aufzuzeigen.
03arv0616-(2).pdf (277 KB)
La FSA soutient activement le programme du CCBE d’envoyer des avocats à Lesbos pour offrir une assistance juridique aux migrants. Appel aux avocats suisses intéressés à participer
Revue de l'Avocat 6/7/2016, p. 245
Critères de sélection des avocats bénévoles
Les avocats qui souhaitent participer au programme d’aide aux réfugiés doivent répondre aux critères suivants:
– pouvoir passer au moins deux semaines dans le hotspot de Lesbos (frais de voyage, logement et nourriture couverts par le CCBE);
– disposer d’une formation et/ou d’une expérience en droit d’asile et en droit de la protection internationale de l’être humain;
– avoir une bonne maîtrise de l’anglais;
– avoir une connaissance de l’arabe constituerait un atout.
Les avocats intéressés par ce programme sont invités à prendre contact avec le Secrétariat général de la FSA (info@sav-fsa.ch T. 031 313 06 06), respectivement à lui adresser leur demande de participation en indiquant pour combien de semaines ils sont disponibles (la préférence sera accordée au plus long séjour, deux semaines étant le minimum), et en documentant leurs formations/connaissances.
02arv0616.pdf (184 KB)
Le respect des délais pour l’avocat
Revue de l'Avocat 5/2016, p. 206 – 210
Mots-clés: procédure, respect des délais
Dans le cadre de son activité judiciaire, l’avocat est confronté dans son quotidien professionnel aux aléas liés au respect des délais légaux pour le dépôt de ses actes; l’intérêt de pouvoir profiter «pleinement» du délai imparti n’est pas à négliger. La présente contribution se propose, après avoir rappelé les règles applicables dans le domaine en matière de preuve, d’aborder deux moyens de preuve atypiques, mais non moins intéressants pour l’avocat: la preuve par témoins du respect du délai, et le recours à l’automate postal récemment mis en place par La Poste suisse.
06arv0516-(2).pdf (99 KB)
Neues Firmenrecht: Handlungsbedarf für Anwaltskanzleien?
Auteur: Ernst Staehelin
Revue de l'Avocat 5/2016, p. 203 – 205
Stichworte: Anwaltskanzlei, Firma, Kollektivgesellschaft, Angabe der Rechtsform, Ausschliesslichkeit, Übergangsbestimmungen
Der Bundesrat hat die Änderung des Obligationenrechts (Firmenrecht) vom 25. September 2015 auf den 1. Juli 2016 in Kraft gesetzt. Damit soll das Firmenrecht für alle Handelsgesellschaften und die Genossenschaft identisch im Sinne der bisherigen Bestimmungen zur Aktiengesellschaft, Gesellschaft mit beschränkter Haftung und Genossenschaft geregelt werden; die Spezialbestimmungen zu den Personengesellschaften (Art. 947 und 948 OR) werden aufgehoben. Diese neuen Regelungen bieten (auch) Anwaltskanzleien, die in der Form einer Personengesellschaft organisiert sind, bisher nicht vorhandene Möglichkeiten, ihre Firma resp. den Begriff, unter dem sie auftreten, zu gestalten und zu schützen.
05arv0516-(2).pdf (220 KB)
De l’importance pour les avocats de s’investir dans la médiation
Auteur: Monique Schaller Reardon
Revue de l'Avocat 3/2016, p. 123 – 125
Mots-clés: responsabilité de l’avocat, sécurité juridique, flexibilité de la médiation, décision éclairée du client
Dans notre système juridique interne suisse et dans les faits, la procédure judiciaire classique occupe le premier plan dans le règlement des conflits. Toutefois, en introduisant la médiation dans ce même système , le législateur a fourni un outil supplémentaire de règlement et de prévention des litiges aux juges, aux avocats et aux justiciables. Il est grand temps pour les membres de notre profession, et les Ordres des avocats en particulier, de s’approprier cet outil et de mettre en œuvre la médiation judiciaire dont la FSA a élaboré la déontologie, en s’appuyant sur ses principes et ses perspectives. Dans les cantons qui n’ont pas encore légiféré sur la mise en application de la médiation telle qu’elle est prévue dans le CPC, la profession devrait saisir une opportunité unique d’aider le législatif à élaborer un arrêté d’application qui serve au mieux les intérêts du justiciable.
06arv0316-(2).pdf (295 KB)
La formation commerciale au sein d’études d’avocats se focalise d’avantage sur les particularités du secteur d’activités
Auteurs: Mirjam Renzen-Zopfi et Ema Bolomey
Revue de l'Avocat 1/2016, p. 39– 40
Mots-clés: formation des apprentis, apprentissage d’employé(e) de commerce spécifique aux études d’avocat, Groupe d’entreprises avocature, Association d’apprentissage avocature
Pour les études d’avocats, des collaborateurs compétents dans le domaine commercial sont essentiels. Afin de garantir que les études pourront, à l’avenir également, avoir recours à des jeunes profitant d’une formation de qualité, il est bon que cette dernière soit aussi proche que possible du secteur d’activités. Grâce au «Groupe d’entreprises avocature» nouvellement créé, la formation en tant qu’employé(e) de commerce avec Certificat fédéral de capacité (CFC) dans le cadre de la branche de formation et d’examens «Services et administration (S&A)» peut dès à présent être adaptée aux exigences des études d’avocats.
10arv0116.pdf (61 KB)
Les avocats, le stress et la prévention des conflits du travail
Auteur: Caroline Bydzovsky
Revue de l'Avocat 1/2016, p. 10 – 17
Mots-clés: gouvernance des cabinets d’avocats, prévention des risques psychosociaux, gestion des conflits, médiation
Depuis 2012, le Tribunal fédéral impose à tout employeur de désigner une personne de confiance, hors hiérarchie, à laquelle les travailleurs peuvent s’adresser en cas de conflit. L’ensemble des mesures concrètes à mettre en place sont décrites dans la loi, les ordonnances et les différents commentaires du Secrétariat d’État à l’économie. Les avocats sont spécialement concernés par ces prescriptions dès lors que leur environnement professionnel constitue un terreau particulièrement fertile à l’éclatement de conflits. L’on pourrait envisager que les Ordres cantonaux épaulent leurs membres dans la mise en place de ces mesures.
04arv0116-(2).pdf (355 KB)
Nouveau site de la FSA
Auteur: Adrian Rufener
Revue de l'Avocat 1/2016, p. 5
02arv0116.pdf (134 KB)
Anwaltliche Akquisition bei Einkäufern – oder wie man nicht nur über den Preis argumentiert
Auteur: Jan Petke
Revue de l'Avocat 11/12/2015, p. 465 – 468
Stichworte: Legal-Sourcing, Honorarverhandlungen, Preisargumentation, Marktdifferenzierung, Wert der Beratung für den Mandanten
Der Einkauf von Rechtsberatung in Unternehmen steht unter einem Strukturwandel. Corporate Counsel beschaffen zunehmend Rechtsberatung unter Einbeziehung der Einkaufsabteilung des Unternehmens. Vordergründig steht das aufgerufene Honorar im Mittelpunkt der Diskussion mit dem Einkauf. Es gilt um so mehr, sich im Wertbeitrag durch die Erbringung einer Rechtsdienstleistung klar zu positionieren und zu argumentieren.
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Die Revision des Arbeitszeiterfassungsrechts per 1. Januar 2016 – Betrachtungen aus Sicht der Anwaltschaft
Auteur: Heinz Heller
Revue de l'Avocat 11/12/2015, p. 469 – 473
Stichworte: Arbeitsgesetz, Überstunden, Überzeit, Arbeitszeiterfassung
Auf den 1. Januar 2016 tritt das revidierte Arbeitszeiterfassungsrecht in Kraft. Die Novelle gilt (nur) für jene, die dem Eidgenössischen Arbeitsgesetz unterstellt sind, wie beispielsweise die freie Advokatur. Die Revision betrifft die Anwaltschaft selbst, aber auch deren Beratungstätigkeit. Wir Anwältinnen und Anwälte werden die neuen Möglichkeiten unterschiedlich bewerten, je nachdem, ob wir aus Arbeitnehmer- oder aus Arbeitgebersicht urteilen. Darüber hinaus müssen wir verstehen, was wir unseren Firmenkunden empfehlen sollen. Mit fundiertem Hintergrundwissen gelingt die Aufschlüsselung dieser drei Perspektiven. So viel kann vorweggenommen werden: Das Ziel der Revision, die Verhältnisse zu vereinfachen, wurde nicht erreicht.
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Les dix points à retenir en matière de management d’une étude d’avocats
Auteur: Vincent Jeanneret
Revue de l'Avocat 11/12/2015, p. 491 – 496
Mots-clés: management d’une étude d’avocats, stratégie, leadership, mesure et suivi de la performance, respect des valeurs, recrutement
L’auteur, sur la base de sa propre expérience et de la lecture de diverses publications, met en exergue dix points qui lui paraissent devoir être pris en compte par quiconque veut ouvrir une étude d’avocats et tenter par la suite d’optimaliser le développement et le management de celle-ci. L’article tente d’éviter une description par trop académique, mais cherche à donner des pistes concrètes, qui peuvent être suivies indépendamment de la taille de l’étude concernée.
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«Nicht mandatiert sind Sie schon» – Wege der wirksamen Mandatsakquisition und Mandatsentwicklung
Revue de l'Avocat 10/2015, p. 410 – 413
Stichworte: Akquisition und Mandatsentwicklung, Mandate als Wachstumsgenerator, professonieller Prozess des business development, Differenzierung und erhöhte Sichtbarkeit im Markt
Stagnierende Umsätze bedingen ein Umdenken in der Gewinnung von Mandaten. Bisweilen wird ein stringenter Business-Development-Prozess noch vernachlässigt. Diesen gilt es neu zu strukturieren, um proaktiv neue Mandate zu gewinnen, welche das Wachstum der Sozietät unterstützen.
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Der Aargauische Anwaltsverband
Auteurs: Brigitte Bitterli et Felix Weber
Revue de l'Avocate 10/2015, p. 407 – 409
Stichworte: Aargauischer Anwaltsverband (AAV), Geschichte, Organisation, Aktivitäten
Der Aargauische Anwaltsverband ist 1905 gegründet und am Anwaltstag vom 17. 6. 1906 vom Schweizerischen Anwaltsverband aufgenommen worden. Seit seiner Gründung nimmt der Aargauische Anwaltsverband die Standesinteressen seiner Mitglieder wahr und ist Anlaufstelle für seine Mitglieder, Rechtsuchende, Behörden und Medien.
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Zukunft des Anwaltsberufs
Auteur: Wolfgang Weiss
Revue de l'Avocat 09/2015, p. 360 – 363
Stichworte: anwaltliches Geschäftsmodell, disruptive Innovation, Disaggregation der Anwaltstätigkeiten, neue Anbieter anwaltsnaher Dienstleistungen, Klassifikation der «alternative providers»
Der Anwaltsmarkt steht vor grossen Herausforderungen und substanziellen Veränderungen. Das Auftreten von sogenannten «alternativen Serviceanbietern» und der verstärkte Einsatz IT-basierter Anwendungen verunsichern die Kanzleien, insbesondere im UK und in den USA. Im Folgenden wird untersucht, welche potenziellen Auswirkungen diese Veränderungen auf die grossen wirtschaftsberatenden Kanzleien, aber auch auf Einzelanwälte und Kleinsozietäten haben kann.
Zukunft des Anwaltsberufs (472 KB)
Art. 27 SchKG und das Interesse des Staates, dass nur ausgebildete Anwältinnen und Anwälte als Rechtsvertreter vor Gerichten auftreten
Auteur: Sergio Giacomini
Revue de l'Avocat 09/2015, p. 355
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L’Ordre des avocats jurassiens
Auteur: Martine Lang
Revue de l'Avocat 09/2015, p. 357 – 359
Mots-clés: avocats jurassiens, collectivité de droit public
Répondant à l’invitation de la FSA, l’Ordre des avocats jurassiens a l’honneur de se présenter aux autres Ordres cantonaux en insistant plus particulièrement sur son histoire récente, ses particularités, son organisation, ses activités et ses préoccupations principales.
L’Ordre des avocats jurassiens (451 KB)
Wie Kunden externe Anwälte auswählen und führen
Revue de l'Avocat 08/2015, p. 329 – 334
Stichworte: Einkauf von Rechtsdienstleistungen, Auswahl von Anwälten, Make or Buy, Kundenorientierung, Marketing, Strategie
Entscheidet sich ein Kunde, eine Rechtsdienstleistung nicht durch seine eigene Rechtsabteilung erbringen zu lassen (make), sondern bei Dritten einzukaufen (buy), stellt sich die Frage, ob er hierfür eine Anwaltskanzlei beauftragt, und wenn ja, welche. Will sich ein externer Anwalt frühzeitig bei einem Kunden positionieren, wäre es für ihn hilfreich, den Beschaffungsprozess des Kunden und dessen Auswahlkriterien zu kennen. Diese bereits im Vorfeld einer konkreten Mandatierung praktizierte «Kundenorientierung», dieses Mal zum unmittelbaren Nutzen des externen Anwalts, hilft Letzterem für eine spätere Leistungserbringung überhaupt erst berücksichtigt zu werden. Zweck dieses Aufsatzes ist es, eine erste Hilfestellung zum besseren Verständnis des Kunden zu leisten.
Wie Kunden externe Anwälte auswählen und führen (265 KB)
«Kommunikation statt Konfrontation®» – Wie anwaltliche Verhandlungen gelingen
Interview de Peter von Ins avec Johanna Busmann
Revue de l'Avocat 06/07/2015, p. S. 245 – 250
Stichworte: Verhandlung, Kommunikation, Interessensausgleich, Schlichtung, Moderator, Einigung, Argument, Nachhaltigkeit
Die Anwaltstrainerin Johanna Busmann aus Hamburg trainiert seit 25 Jahren Anwälte und ihre Kanzleien in Sachen Kommunikation. Sie trat nun zum 2. Mal beim Schweizerischen Anwaltstag in Luzern auf. In ihren beiden Vorträgen am 4. 6. 2015 beleuchtete sie das Thema «Verhandlungen» sowie «Die Honorarinformation» aus unterschiedlichen Perspektiven. Die «Schweizerische Anwaltsrevue» hatte die Gelegenheit, sie dazu zu befragen.
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«Clic informatique»: Tamponner à la main chacune de ses pièces appartient au passé
Revue de l'Avocat 06/07//2015, p. 278 – 280
Mots-clés: communication électronique des écrits, mémoires, bordereau, gestion des pièces annexées, administration des moyens de preuve
Les nouvelles technologies de l’information sont en train de modifier complètement les processus de travail au sein des études d’avocats. Dans ce contexte, le marché propose depuis un certain temps déjà des logiciels qui facilitent la mise en page des mémoires, ainsi que l’établissement du bordereau des moyens de preuve. Le gain de temps est considérable. On verra également que ces logiciels pré- sentent de nombreux avantages pour les clients.
«Durchklick»: Beilagen von Hand Stempeln ist Vergangenheit (3 MB)
Das ABC der modernen Fallbearbeitung; ein Erfahrungsbericht aus der Praxis
Auteurs: Thomas Gfrörer et Sebastian Quirmbach
Revue de l'Avocat 05/2015, p. 197 – 200
In Zeiten permanenter Entwicklung müssen Kanzleien, ebenso wie andere Unternehmen, kontinuierlich Veränderungsprozesse durchlaufen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Als Partner bzw. Kanzleimanager des Anwaltsbüros Quirmbach und Partner beschreiben RA Thomas Gfrörer und Unternehmenscoach Sebastian Quirmbach ihre Erfahrungen im strategischen Management einer mittelständischen Anwaltskanzlei in Deutschland.
Das ABC der modernen Fallbearbeitung; ein Erfahrungsbericht aus der Praxis (285 KB)
Umzug einer Kanzlei in die Cloud
Auteurs: Ursula Sury et Yves Gogniat
Revue de l'Avocat 05/2015, p. 201 – 206
Der vorliegende Beitrag soll dem Leser einen Überblick über die rechtlichen Fragen und die wirtschaftlichen Überlegungen beim Umzug einer kleineren Kanzlei in die Cloud geben. Daneben informiert der Beitrag über die praktischen Erfahrungen und Überlegungen, die sich die Autoren bei der eigenen Umstellung gemacht haben.
Umzug einer Kanzlei in die Cloud (282 KB)
Le rôle de l'avocat dans les différentes étapes de mise en œuvre d'une expertise psychiatrique en procédure pénale
Auteur: Patrick Michod
Jusletter 27 avril 2015
L’avocat est amené à jouer un rôle actif dans le cadre de la mise en œuvre d’une expertise psychiatrique. Les art. 183 à 189 CPP lui offrent la possibilité de « surveiller » la mise en œuvre, le déroulement et le résultat de l’expertise. Il dispose pour cela de voies de recours pour contester certaines décisions de la direction de la procédure dans le cadre de la mise en œuvre de l’expertise.
Le pro bono et les avocats genevois
Auteurs: Laure-Hélène Laissue et Héloïse Rordorf
Revue de l'Avocat 04/2015, p. 151 – 155
Mots-clés: pro bono, droits de l’homme, avocat, Commission des droits de l’Homme de l’Ordre des Avocats de Genève
L’article traite de la notion de pro bono dans le contexte juridique, de sa pratique aux Etats-Unis, où la culture du pro bono est profondément ancrée, et de son essor en Europe. Un accent particulier est mis sur son émergence à Genève et le programme pro bono lancé par la Commission des droits de l’Homme de l’Ordre des Avocats de Genève.
Le pro bono et les avocats genevois (196 KB)
L’Ordre des avocats fribourgeois
Auteur: Nicolas Charrière
Revue de l'Avocat 03/2015, p. 102 – 105
Mots-clés: Ordre des avocats fribourgeois (OAF), compétences et activités, règles disciplinaires et déontologie, formation, évolution de la profession
L’OAF regroupe la quasi-totalité des avocats fribourgeois. L’OAF a pour but la défense des intérêts de la profession. L’OAF s’efforce, depuis quelques années, d’être l’interlocuteur des autorités. Afin de garantir la qualité des prestations qu’offrent ses membres aux justiciables, l’OAF est le garant des valeurs déontologiques qui caractérisent l’avocat et le distingue d’autres prestataires de services juridiques. L’OAF veille à la formation initiale des stagiaires et à la formation continue de ses membres.
L’Ordre des avocats fribourgeois (132 KB)
Me Laurence Bory, future présidente de l’Union Internationale des Avocats (Interview avec Laurence Bory)
Interview: Sylvain Savolainen
Revue de l'Avocat 03/2015, p. 106 – 108
Mots-clés: Union Internationale des Avocats, UIA, défense des avocats, accès à la justice pour les femmes, formation continue
Laurence Bory a été élue en novembre dernier Vice-présidente de l’Union Internationale des Avocats (UIA). Pour la première fois en quatre-vingt-dix ans d’existence, l’UIA sera, en 2016–2017, présidée par une femme. Entretien.
Me Laurence Bory, future présidente de l’Union Internationale des Avocats (Interview avec Laurence Bory) (94 KB)
L’Ordre des avocats valaisans
Autor: Léonard A. Bender
Revue de l'Avocat 02/2015, p. 54 - 56
Mots-clés: Ordre des avocats valaisans, historique, structure et organisation, féminisation de la profession, notaires
Cet article traite des origines, de l’évolution et de l’organisation de l’Ordre des avocats valaisans.
L’Ordre des avocats valaisans (200 KB)
Innovation als Strategie bei Rechtsmarktveränderungen
Autor: Bruno Mascello
Revue de l'Avocat 02/2015, p. 57 – 68
Stichworte: Innovation, Kundenorientierung, Marketing, Strategie, Trends
Vom Anwalt1 wird erwartet, bei der Problemlösung seiner Kunden kreativ und innovativ zu sein. Ansonsten wird er als innovationsfeindlich wahrgenommen, der gerne an alten Mustern und Verhaltensweisen festhält. Berücksichtigt man die aktuellen und zahlreichen Veränderungen im Rechtsmarkt in Zusammenhang mit der Erbringung von Rechtsdienstleistungen, stellt sich die Frage, ob eine solche defensive Strategie heute noch Erfolg haben kann. Hier soll geprüft werden, ob Innovationen eine mögliche Antwort auf die Herausforderungen darstellen könnten.
Innovation als Strategie bei Rechtsmarktveränderungen (414 KB)
Planung von Kanzlei-IT
Autor: Christian Laux
Revue de l'Avocat 02/2015, p. 69 – 79
Stichworte: Kanzlei-IT, IT-Strategie für Kanzleien, Cloud Computing
In einem sich wandelnden Markt hat die Anwaltschaft ein steigendes Bedürfnis, Abläufe mit besserer Kanzlei-IT zu optimieren. Dabei stellt sich die Frage, wie Kanzlei-IT zielgerichtet beschafft werden kann. Wenn es um die Planung der Kanzlei-IT geht, sollten verschiedene Aspekte (Rahmenbedingungen, Bedürfnisse, strategische Ziele und die IT-Architektur) einbezogen werden. Nachstehend werden einige Punkte dargestellt, die in die Gesamtplanung der Kanzlei-IT einfliessen sollten.
Planung von Kanzlei-IT (777 KB)
The end of lawyers? – Ableitungen aus Susskinds Thesen mit Blick auf IT in der Anwaltskanzlei
Auteur: Christian Laux
Revue de l'Avocat 01/2015, p. 5 - 17
Stichworte: Kanzlei-IT, Richard Susskind, Anwaltsmarkt
RICHARD SUSSKIND, ein englischer Jurist und IT-Berater für Kanzleien, englische Gerichtsbehörden und die Canadian Bar Association, rüttelt mit seinen Publikationen die Anwaltschaft wach. Er regt eine intensivierte Nutzung der Informationstechnologie durch Kanzleien an. In diesem Beitrag werden seine Thesen aufgegriffen. Der Beitrag geht der Frage nach, wo eine Kanzlei Potenzial hat, um mit angepasster IT auf aktuelle Tendenzen zu reagieren.
The end of lawyers? – Ableitungen aus Susskinds Thesen mit Blick auf IT in der Anwaltskanzlei (746 KB)
Le CCBE publie ses recommandations à la suite de l'annulation de la directive sur la conservation des données
Auteur: Communiqué de presse du Conseil des barreaux européens (CCBE)
Revue de l'Avocat 11-12/2014, p. 493
493_le-(2).pdf (27 KB)
Les avocats: la déontologie à l'épreuve de la plume
Auteur: Davide Cerutti
Revue de l'Avocat 09/2014, p. 388 - 398
388_les-avocats_la-dontologie-lpreuve-de-la-plume-(2).pdf (250 KB)
Auteurs: Sébastien Fanti / Pascal Lottaz
Revue de l'Avocat 08/2014, p. 311 - 314
311_die-digitale-kanzlei-4-(2).pdf (120 KB)
Augenmass beim ERV - zwei wichtige Entscheide
Revue de l'Avocat 03/2014, p. 139 - 142
Auteur: Georges Chanson
139_augenmass-beim-erv_zwei-wichtige-entscheide-(2).pdf (127 KB)
L'Ordre des Avocats de Genève
Revue de l'Avocat 01/2014, p. 11 - 16
11_l-ordre-des-avocats-de-geneve-(2).pdf (323 KB)
Die Gefahren einer Aberkennung des Anwaltstitels von Unternehmensjuristen
Jusletter 6 janvier 2014
Auteurs: Gottlieb Keller, Tzung-Yan Cheung und Lucas Kruettli
Bemerkungen zu den rechtlichen Einschätzungen der eidgenössischen Wettbewerbskommission (WEKO) zur Freizügigkeit der Notare
Jusletter 16 décembre 2013
Auteurs: Roland Pfäffli et Fabrizio Andrea Liechti
Anwalt 2020: Megatrends, Auswirkungen und Reaktionen
Revue de l'Avocat 9/2012, p. 402 – 407
402_anwalt-2020_megatrends-auswirkungen-und-reaktionen-(2).pdf (562 KB)
Kommunikationssprache: chers Confrères, should we speak English?
Revue de l'Avocat 8/2013, p. 332 - 334
Auteurs: Vincent Jeanneret et Louis Burrus
332_kommunikationssprache-(2).pdf (124 KB)
Brauche ich Partner – und wenn ja, wie viele?
Revue de l'Avocat 4/2013, p. 155 - 159
Auteur: Benno Heussen
155_brauche-ich-partner-und-wenn-ja-wie-viele-1-(2).pdf (120 KB)
"Realitätsfremdes" Berufsbild des Anwalts im Entwurf des Schweizerischen Anwaltsgesetzes?
Auteur: Vincenzo Amberg
Revue de l'Avocat 3/2013, p. 139 - 140
139_realitaetsfremdes-berufsbilder-des-anwalts-imentwurf-des-ch-anwaltsgesetzes-(2).pdf (57 KB)
Avocat et prospection: alliance contre-nature ?
Revue de l'Avocat 2/2013, p. 61 - 68
61_-avocat-et-prospection.pdf (121 KB)
Bundes-, Staats- und Rechtsanwalt
Auteur: Beat von Rechenberg
Revue de l'Avocat 2/2013, p. 51
51_im-fokus-des-vorstandes-sav-(2).pdf (38 KB)
Die WEKO prüft Freizügigkeit für Notare
Jusletter 8 avril 2013
Die Wettbewerbskommission (WEKO) prüft gegenwärtig die Frage, ob Notare gestützt auf das Binnenmarktgesetz (BGBM) von der interkantonalen Freizügigkeit profitieren können. Aufgrund der Einführung gewisser Freizügigkeitsrechte für Notare innerhalb der EU besteht die Gefahr, dass Schweizer Notare gegenüber ihren Kollegen aus der EU in der Schweiz schlechter gestellt sind. Das Binnenmarktgesetz will nicht zuletzt auch solche Inländerdiskriminierungen verhindern.
Auteur: Axel C. Filges
Revue de l'Avocat 8/2012, p. 377 – 378
377_anwalt-ohne-recht-(2).pdf (2 MB)
Anwaltsberuf: Lagebeurteilung
Auteur: Michael Hüppi
Revue de l'Avocat 3/2012, p. 133 – 135
133_anwaltsberuf_-lagebeurteilung-(2).pdf (806 KB)
Interdisziplinäre Arbeit, Vernetzung und Verantwortung aus der Sicht des Anwalts
Auteur: Thomas Gasteyer
Jusletter 12 mars 2012
Ce résumé écrit d'une conférence analyse le terme de « réseautage », dans le sens de la répartition du travail entre les avocats dans sa forme classique ainsi que dans ses développements prévisibles. Le mandant, lorsqu’il pense au projet, partage déjà les prestations de conseils et les différentes parties de la prestation à effectuer (par ex. le Legal Process Outsourcing). Les problèmes de partage des tâches gagnent en signification. Il est traité dans la contribution de l'efficience et de la qualité, des problèmes de droit corporatif ainsi que des privilèges liés à la fonction de l'avocat. Finalement, les modifications attendues des structures du marché des avocats sont mentionnées.
Avocat de la première heure: Quo vadis?
Auteur: Miriam Mazou
Jusletter 13 février 2012
Entrées en vigueur il y a tout juste une année, les dispositions légales relatives à l’institution de l’avocat de la première heure posent encore de nombreuses questions, juridiques et pratiques. Ces dispositions doivent au demeurant être examinées à la lumière de la jurisprudence de la Cour européenne des droits de l’homme, qui, sur certains points, confère au prévenu des droits élargis, allant au-delà des règles de procédure pénale suisse.
jusletter.weblaw.ch/publicationsystem/jusletter/juslissues/2012/651
Die «Fédération des Barreaux d’Europe» (FBE) im Jahre 2010
Auteur: Mirko Roš
Revue de l'Avocat 1/2011, p. 21 – 24
awr_2011-01_fbe-(2).pdf (7 MB)
Auch Anwalts-Holding oder nur Anwalts-Gesellschaft?
Revue de l'Avocat 11-12/2010, p. 478 – 479
awr_2010-11-12_anwaltsrecht-(2).pdf (149 KB)
Anwaltskörperschaft – Wohin führt der Weg?
Revue de l'Avocat 10/2010, p. 425 – 426
awr_2010-10_s-425-426a-(2).pdf (49 KB)
Sociétés d’avocats – où va-t-on?
Revue de l'Avocat 10/2010, p. 426 – 427
awr_2010-10_s-426b-427-(2).pdf (49 KB)
Frankreich: Reform der juristischen Berufe
Auteur: Joachim Gruber
Revue de l'Avocat 10/2010, p. 428 – 42
awr_2010-10_s-428-429-(2).pdf (51 KB)
Accord de libre-échange AELE (Suisse) – Corée du Sud
Auteur: Gilles Muller
Revue de l'Avocat 10/2010, p. 430 – 433
awr_2010-10_s-430-433-(2).pdf (95 KB)
Le Conseil des Barreaux Européens (CCBE) a 50 ans
Auteur: Olivier Freymond
Revue de l'Avocat 8/2010, p. 317 – 318
awr_2010-08_s_317-318-(2).pdf (72 KB)
Die Anwalts-Gesellschaft als Faktum
Revue de l'Avocat 4/2010, p. 190 – 192
awr_2010-04_s-190b-192-(2).pdf (71 KB)
Renforcement du libre accès au marché intérieur pour les avocats – commentaire de l’arrêt du Tribunal fédéral 2C_85/2008 du 24 septembre 2008
Auteurs: Mathieu Blanc et Nicolas Iynedjian
Revue de l'Avocat 1/2009, p. 41 – 42
awr_2009-01_s-041-042-(2).pdf (96 KB)
«Cassis de Dijon» für die Schweizer Anwaltschaft?
Auteur: Christa Tober
Revue de l'Avocat 11-12/2008, p. 497 – 499
awr_2008-11-12_s-497-499-(2).pdf (118 KB)
Nouveautés sidérantes dans les écoles de formation professionnell...
Auteur: fédération suisse des avocats
Revue de l'Avocat 10/2008, p. 477 – 478
awr_2008-10_s-477-480-(2).pdf (159 KB)
Das Anwaltsmonopol im Verfahren der subsidiären Verfassungsbeschwerde
Auteur: Markus Zimmermann
Jusletter 13 octobre 2008
En matière de recours constitutionnel subsidiaire, le monopole de l’avocat est soumis aux mêmes règles que pour les recours unifiés. Le monopole est donné en matière civile et pénale mais pas en matière de droit public.
jusletter.weblaw.ch/publicationsystem/jusletter/juslissues/2008/489
Anwaltskörperschaft und Unabhängigkeit
Auteur: Manfred Küng
Revue de l'Avocat 6-7/2008, p. 280 – 287
awr_2008-06-07_s-280-287a-(2).pdf (192 KB)
Überregionaler Kanzleizusammenschluss - Ein Erfahrungsbericht
Auteurs: Markus Hess et Beat Brechbühl
Revue de l'Avocat 05/2008, S. 229 – 231
awr_2008-05_s-229b-231-(2).pdf (141 KB)
Anwalts-AG und Anwalts-GmbH - Einige Überlegungen zu gesellschaftsrechtlichen Fragen
Auteur: Jörg Schwarz
Revue de l'Avocat 05/2008, p. 232 – 23
awr_2008-05_s-232-237-(2).pdf (169 KB)
Revue de l'Avocat 03/2008, p. 135 – 136
awr_2008-03_s-134-136-(2).pdf (140 KB)
Ein Blick über die Grenze: Erfahrung einer Schweizer Rechtsanwältin in Italien
Auteur: Claudia Crivelli
Revue de l'Avocat 03/2008, p. 111 – 113
Der vorliegende Beitrag behandelt das Thema der Anerkennung des Titels eines schweizerischen Rechtsanwaltes in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union (im konkreten Fall Italien).
awr_2008-03_s-111b-113-(2).pdf (140 KB)
Das Erfolgshonorar – de lege lata und de lege ferenda
Auteur: Hans-Jochem Mayer
Revue de l'Avocat 03/2008, p. 116 – 123
Der vorliegende Beitrag stellt nicht nur die seit 2004 geltende Rechtslage in Deutschland vor und fasst die aktuelle Diskussion zum Erfolgshonorar zusammen. Der Autor macht auch einen eigenen Regelungsvorschlag.
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Les Etudes d'avocats en Suisse pourront désormais pratiquer en sociétés de capitaux
Jusletter 21 avril 2008
Mit Urteil vom 11. März 2008 hat das Verwaltungsgericht Genf entschieden, dass eine Anwaltskanzlei in der Form der Aktiengesellschaft geführt werden darf. Nach dem positiven Beschluss der Anwaltsaufsichtskommission des Kantons Zürich vom 5. Oktober 2006 wurde ein entsprechender Antrag einer Kanzlei im Januar 2007 von der Anwaltsaufsichtskammer des Kantons Genf mit der Begründung abgewiesen, dass dieser gegen das Prinzip der Unabhängigkeit des Anwaltes verstossen würde. Demgegenüber hat das Verwaltungsgericht Genf jetzt entschieden, dass die Genfer Gesellschafter dieser Kanzlei im kantonalen Anwaltsregister eingetragen werden und gleichzeitig Aktionäre ihrer Kanzlei sein können.
jusletter.weblaw.ch/juslissues/2015/789.html
Kommission für Rechtsfragen des Ständerates (RK-S): keine Einschränkung erbrechtlicher Zuwendungen an Anwälte
Autor: Jurius
Jusletter 21. April 2008
Mit 5 zu 4 Stimmen bei 1 Enthaltung stimmte die Kommission für Rechtsfragen des Ständerates (RK-S) dem Beschluss der nationalrätlichen Kommission, einer parlamentarischen Initiative über «erbrechtliche Zuwendungen und Schenkungen an Personen mit einer besonderen beruflichen Funktion» Folge zu geben, nicht zu.
Arrêt du Tribunal administratif du canton de Genève – La pratique du barreau sous forme de SA est admise
Mit Entscheid vom 11. März 2008 hat das Verwaltungsgericht des Kantons Genf eine Unsicherheit im Anwaltsrecht beseitigt: Eine Anwaltskanzlei darf sich nun auch im Kanton Genf als Aktiengesellschaft organisieren.
Nouvelle Ordonnance sur le registre du commerce: obligation pour les avocats de s'inscrire au registre?
Revue de l'Avocat 01/2008, p. 40
awr_2008-01_s-040-044-(2).pdf (175 KB)
«Anwalt der ersten Stunde» – ein zentraler Teil der neuen Schweizerischen Strafprozessordnung
Auteur: Hugo Camenzind
Revue de l'Avocat 08/2007, p. 328 – 332
awr_2007-08_s-328b-332-(2).pdf (148 KB)
Zur Notwendigkeit des "Anwalts der ersten Stunde"
Auteur: Peter Popp
Revue de l'Avocat 6-7/2007, p. 266 - 270
bgfa_ar_060707_s266-(2).pdf (158 KB)
Honoraires des avocats: exigences contradictoires des consommateurs et de la Commission de la concurrence
Revue de l'Avocat 6-7/2007, p. 303 – 304
bgfa_ar_060707_s303-(2).pdf (189 KB)
Vue au-delà des frontières: développements dans la profession juridique allemande en 2006
Auteur: Matthias Kilian
Revue de l'Avocat 4/2007, p. 182 – 183
Auszüge aus dem Bericht von Dr. Matthias Kilian, Rechtsanwalt, Dokumentationszentrum für Europäisches Anwalts- und Notarrecht, Universität Köln, 2006.
Statistisches, Gesetzgebung und Rechtspolitik, Rechtsprechung
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Manque de transparence des avocats
Jusletter 2 avril 2007
Die Fédération romande des consommateurs (FRC) protestiert nachfolgend an ihre Untersuchung gegen die mangelnde Transparenz bezüglich der Honorare und der Rechnungsstellung der welschschweizerischen Anwälte.
Die Anwalts-Gesellschaft: Einzelheiten
Revue de l'avocat 2/2007, p. 67 – 71
bgfa_ar_0207_s67-71-(2).pdf (134 KB)
Das Handy des Anwalts
Auteur: Markus Felber
Jusletter 5 mars 2007
Die Bundesanwaltschaft darf darauf bestehen, dass ein Anwalt vor dem Betreten des Einvernahmezentrums in Bern mit Metalldetektoren durchsucht wird, den Aktenkoffer öffnet und sein Handy abgibt.
Anwalts-AG – Werdegang und erste Erfahrungen im Rahmen der Gründu...
Auteur: Lukas Küng
Jusletter 15 janvier 2007
In den letzten Jahren, insb. seit Inkrafttreten des Anwaltsgesetzes (BGFA) im Jahre 2002 wurde in der Literatur sowie teilweise auch im Rahmen von Gesuchen, welche kantonale Anwaltskommissionen zu behandeln hatten, die Frage der Zulässigkeit von Anwalts-AG’s und Anwalts-GmbH’s vertieft diskutiert. Der nachfolgende Bericht schildert den Werdegang, die Probleme sowie die ersten Erfahrungen, die im Rahmen der Gründung der ersten Obwaldner Anwalts-AG aufgetaucht sind.
Zulässigkeit der Aktiengesellschaft als Organisationsform für Anwaltskanzleien – die Beschlüsse der Aufsichtsbehörden der Kantone Obwalden und Zürich
Auteur: Walter Fellmann
Revue de l'Avocat 1/2007, p. 22 - 26
Nach Art.6 Abs.1 BGFA haben sich Anwältinnen und Anwälte, die Parteien vor Gerichtsbehörden vertreten wollen, in das Anwaltsregisters des Kantons eintragen zu lassen, in dem sie ihre Geschäftsadresse haben.
bgfa_ar_0107_s22-26-(2).pdf (137 KB)
Anwalts-AG – Ein Zwischenruf aus Deutschland
Auteur: Volker Römermann
Die Diskussion über die Zulässigkeit und Ausgestaltung einer Anwalts-AG hat in Deutschland seit dem Jahre 2000 zu einschlägigen Gerichtsentscheidungen geführt. Obgleich dies vom Obergericht des Kantons Zürich und von der Anwaltskommission des Kantons Obwalden kaum oder gar nicht zur Kenntnis genommen wurde, zeigen sich doch erstaunliche Parallelen in der rechtlichen Einschätzung und Handhabung.
Anwalts-AG: Beschluss der Anwaltsaufsichtskommission des Kantons Zürich vom 5. Oktober 2006
Nachfolgend wird der Beschluss Nr. KF060026/U vom 5. Oktober 2006 der kantonalzürcherischen Aufsichtskommission über die Anwältinnen und Anwälte wiedergegeben. Er behandelt die Frage, ob Anwältinnen und Anwälte, die bei einer Anwalts-Aktiengesellschaft angestellt sind, ins kantonale Anwaltsregister eingetragen werden können.
Anwalts-GmbH: Auskunft der Anwaltsaufsichtskommission Basel-Landschaft vom 30. August 2005
Beim folgenden Beitrag handelt es sich um eine Auskunft der Anwaltsaufsichtskommission Basel-Landschaft vom 30. August 2005 zur Frage, ob eine Anwalts-GmbH zulässig sei. Die Auskunft wurde gestützt auf Statuten einer Anwalts-GmbH erteilt. Die Auskunftersuchende legte keine weitere Begründungen, allfällige Reglemente oder Verträge vor.
Anwalts-AG: ready for take-off!
Revue de l'avocat 11-12/2006, p. 456 – 457
bgfa_ar_456-457-(2).pdf (110 KB)
Rôle et fonction de la FSA dans la défense des intérêts de la profession d’avocat
Auteur: Alain Bruno Lévy
Revue de l’avocat 11-12/2006, p. 437 - 441
La Fédération suisse des avocats est une organisation qui comprend plus de 7100 membres et qui prend une importance grandissante au fur et à mesure de la globalisation de l’espace juridique suisse.
bgfa_ar_437-441-(2).pdf (190 KB)
Die Anwaltsdichte in der Schweiz, Österreich und Deutschland im Verhältnis zu anderen Staaten – Ein internationaler Vergleich
Revue de l'Avocat 10/2006, p. 392 - 396
s392-(2).pdf (281 KB)
Anwaltspraktikum mit Bachelor - Anwalt nur mit Master oder Lizentiat
Jusletter 6. November 2006
Der Bundesrat setzt das revidierte Anwaltsgesetz auf den 1. Januar 2007 in Kraft. Der Eintrag in die kantonalen Anwaltsregister setzt künftig ein Rechtsstudium voraus, das mit einem Master-Diplom - oder wie bisher mit einem Lizentiat - einer schweizerischen Universität abgeschlossen wurde.
DAV formuliert Gesetzesentwurf für deutsche Juristenausbildung
Jusletter 30 octobre 2006
Verbotenes Erfolgshonorar - Verweis an Anwalt für Inserat bestätigt
Auteur: Peter Josi
Ein Basler Anwalt hat laut Bundesgericht mit einem Inserat an die Adresse von Behring-Geschädigten gegen das Verbot des Erfolgshonorars und das Gebot der objektiven Werbung verstossen.
Rezension: Neue Betätigungsfelder für Rechtsanwälte der EU in der Schweiz und Schweizer Rechtsanwälte in der BRD/EU
Mit dieser sehr lesenswerten Publikation, welche von der Handelskammer Deutschland/Schweiz herausgegeben wurde, schliesst der (deutsche) Verfasser eine wesentliche Lücke. Soweit ersichtlich, hat sich erstmals ein Praktiker mit Erfolg die Mühe genommen, Anwältinnen und Anwälten, welche grenzüberschreitend tätig werden wollen, ein sorgfältig ausgearbeitetes, umfassendes und in übersichtlicher Form dargestelltes, kurz: ein sehr hilfreiches Vademekum, zur Verfügung zu stellen.
Kanton Obwalden lässt Anwalts-AG zu
Jusletter 18 septembre 2006
Deutsche Anwälte können Beratungsgebühren frei vereinbaren
Jusletter 3 juillet 2006
Honorarerhöhung für Pflichtanwälte
Jusletter 19 juin 2006
Eine Praxisänderung des Bundesgerichts zwingt viele Kantone zu einer Erhöhung der Anwaltshonorare für Pflichtmandate, was zu einer nicht unerheblichen Verteuerung der unentgeltlichen Rechtspflege und damit zu einer Mehrbelastung der Gemeinwesen führen dürfte.
RK-N passt BGFA an Bologna an
Jusletter 15 mai 2006
Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates hat das Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte angepasst, um den neuen Studienstrukturen (Erklärung von Bologna) Rechnung zu tragen.
Das Grundbuch und seine Bedeutung für den Rechtsanwalt
Auteur: Roland Pfäffli
Revue de l'Avocat 4/2006, p. 139 - 143
Das Grundbuch ist ein Verzeichnis der Grundstücke sowie der daran bestehenden Rechte und bildet die Grundlage für den Verkehr mit Grundstücken. Von allen Grundbuchsystemen der Welt bietet dasjenige der Schweiz (zusammen mit denjenigen von Deutschland und Österreich) einem Grundeigentümer die grösste Sicherheit. Im vorliegenden Beitrag werden insbesondere die Grundbuchorganisation, die Rechtskraft des Grundbuchs, die Bestandteile des Grundbuchs und die Öffentlichkeit des Grundbuchs näher vorgestellt. Gleichzeitig wird auf die bevorstehende Revision des Immobiliarsachenrechts hingewiesen. Im Weiteren werden gewisse Bezugspunkte des Rechtsanwalts zum Grundbuch erläutert (beispielsweise im Bereich des Bauhandwerkerpfandrechts und des Scheidungsrechts).
bgfa_ar_139-143-(2).pdf (144 KB)
Praxisänderung in Sicht – Bescheidener Gewinn statt Selbstkostentarif für Pflichtanwälte?
Jusletter 6 mars 2006
Amtlich bestellte Rechtsbeistände können in gewissen Kantonen vermutlich schon bald mit höheren Honoraransätzen rechnen. Im Bundesgericht zeichnet sich eine Abkehr von der bisherigen Rechtsprechung ab, wonach die Entschädigung für Pflichtmandate von Verfassung wegen nur gerade die Selbstkosten der Anwälte decken muss (BGE 122 l 1 E. 3a).
Besteuerungsfragen bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen Deutschland/Schweiz – insb. von Anwälten und Notaren
Auteur: Hermann Thebrath
Jusletter 21 novembre 2005
Gescheiterter Anwalt - Keine richterliche Überprüfung der Examensleistungen
Jusletter 10 octobre 2005
Fällt ein Kandidat definitiv in der Anwaltsprüfung durch, kann er sich nicht auf die Europäische Menschenrechtskonvention berufen und verlangen, dass ein Gericht die Beurteilung seiner Prüfungsleistungen überprüft. Soweit er dagegen die Rechtmässigkeit des Verfahrens beanstanden will, öffnet ihm die Konvention den Weg an ein Gericht.
Preiskommunikation in der Beratungspraxis
Auteurs: Andreas Krämer/Reinhold Mauser
Revue de l'Avocat 8/2005, p. 316 - 321
bgfa_ar_0805_316-321-(2).pdf (405 KB)
Umfrage bei den Schweizer Anwältinnen und Anwälten zu den Praxiskosten
Auteur: Bruno Pellegrini
Revue de l'Avocat 8/2005, p. 313 - 315
bgfa_ar_8_2005_s313-(2).pdf (112 KB)
Kein Rechtsweg offen – Honorar des amtlichen Verteidigers im Bundesstrafprozess
Jusletter 25 juillet 2005
Das Bundesrecht öffnet keinen generellen Beschwerdeweg für amtliche Verteidiger, die mit der Höhe des ihnen vom Gericht zugesprochenen Honorars nicht einverstanden sind.
Avocat spécialisé FSA: La mise en oeuvre du projet
Auteur: Marc Labbé
Revue de l'avocat 5/2005, p. 207
ar_avocat_spcialis_fsa_la_mise_en_oeuvre_du_projet_207-(2).pdf (43 KB)
Jusletter 30 mai 2005
Muss ein Anwalt im Rahmen der sogenannten notwendigen Verteidigung einen Angeklagten vertreten, hat er grundsätzlich Anspruch darauf, vom Staat für seine Bemühungen entschädigt zu werden. Auch wenn sein Klient nicht bedürftig ist, muss der Verteidiger laut einem neuen Urteil des Bundesgerichts sein Honorar nicht beim Mandanten einfordern.
Anwaltskosten im Rahmen der Opferhilfe
Autor: Martin Sterchi
Jusletter 25. April 2005
Anpassung des Anwaltsgesetzes ans Bologna-Modell
Auteur: Martin Sterchi
Jusletter 25 avril 2005
Mit der Einführung des Bologna-Modells an Schweizer Hochschulen werden künftig nicht mehr Lizenziate, sondern Bachelors und Masters vergeben. Das Anwaltsgesetz wird deshalb entsprechend angepasst. Der Bundesrat hat am Freitag das Eidg. Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) ermächtigt, den Vorentwurf für eine Revision des Anwaltsgesetzes bis am 30. Juni 2005 in die Vernehmlassung zu schicken.
BGFA Aktuell – Der neue Kommentar zum Anwaltsgesetz (BGFA)
Auteur: Niklaus Studer
Revue de l'avocat 3/2005, p. 119
ar_der_neue_kommentar_zum_anwaltsgesetz_s119-(2).pdf (522 KB)
Mehr Bewegung bei der Honorargestaltung
Auteur: Andreas Krämer
Revue de l'Avocat 1/2005, p. 7 - 12
bgfa_ar_0105_7-12-(2).pdf (1 MB)
Verbot von Interessenkollisionen bei Prozessvertretungen und bei beratender Tätigkeit
Auteur: Beat Hess
Revue de l'avocat 1/2005, p. 23 - 25
bgfa_ar_01_2005_s23-25-(2).pdf (545 KB)
Commentaire de la loi fédérale sur la libre circulation des avoca...
Auteurs: Michel Valticos, Christian M. Reiser, Benoît Chappuis
Erschienen: 2/2010
relié, 500 Seiten
ISBN 978-3-7190-2622-6
Neue Entwicklungen im Anwaltsrecht
Revue Suisse de Jurisprudence 100 (2004), p. 229 - 238
Das Anwaltsgesetz des Bundes (BGFA) und seine Umsetzung durch die Kantone am Beispiel des Kantons Bern
ZBJV 140 (2004) Heft 2, p. 89 - 134
Nur ständig tätige Anwälte auflisten
Jusletter 4 octobre 2004
Der Eintrag in die im Freizügigkeitsabkommen vorgesehene Liste der Anwälte aus Staaten der EU oder der EFTA, die vor Schweizer Gerichten auftreten dürfen, setzt eine ständige Aktivität in der Schweiz voraus. Eine bloss im Rahmen des freien Dienstleistungsverkehrs in der Schweiz gelegentlich ausgeübte Anwaltstätigkeit genügt dafür laut einem Urteil des Bundesgerichts nicht.
Keine Anwaltsregistrierung in mehreren Kantonen
Revue de l'avocat, p. 334 - 335
bgfa_ar_09_2004_s334-335-(2).pdf (521 KB)
Anwaltsgesellschaften oder Liebesgrüsse aus Luzern
Auteur: Ulrich Hirt
Revue de l'avocat 9/2004, p. 322
bgfa_ar_09_2004_s-322b-(2).pdf (137 KB)
Anwaltsgesellschaften: Zum Stillstand der Arbeiten im SAV - eine Replik zum Bericht von Ulrich Hirt in der Anwaltsrevue 6-7/2004, 223 f.
Revue de l'avocat 8/2004, p. 277 - 279
bgfa_ar_08_2004_s277-279-(2).pdf (497 KB)
Anwaltsgesellschaften: Zum Stand der Arbeiten im SAV
Revue de l'avocat 6-7/2004, p. 223 - 224
bgfa_ar_06_07_2004_s223-224-(2).pdf (495 KB)
L’assurance RC professionnelle de l’avocat: risque, sinistre et durée de la couverture
Auteur: Baptiste Rusconi
Revue de l'avocat, 11-12/2003, p. 401 - 403
bgfa_ar_11_12_2003_s401-(2).pdf (149 KB)
Genfer Anwaltskammer bestätigt Verbot gemischter Sozietäten
Auteur: Hans Nater
Revue Suisse de Jurisprudence 22 (2003), p. 588 - 589
Anwaltsgesellschaften als juristische Personen: Zum Stand der Diskussion
Auteur: Lukas Handschin
Revue de l'avocat 8/2003, p. 259 - 260
Anwaltsgesellschaften als juristische Personen: Zum Stand der Diskussion (102 KB)
La pratique du barreau au sein d'une personne morale - Reflexions de lege ferenda sous l'angle de l'indépendance de l'avocat
Auteur: Benoît Chappuis
Revue de l'avocat 8/2003, p. 261 - 264
La pratique du barreau au sein d'une personne morale - Reflexions de lege ferenda sous l'angle de l'indépendance de l'avocat (140 KB)
Auteur: Markus Vischer
Revue de l'avocat 4/2003, p. 122 - 125
Die Haftung des Anwalts für Bestätigungen zuhanden der Revisionsstelle (137 KB)
Umsetzung des Bundesgesetzes über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte (BGFA) durch die Kantone
Revue Suisse de Juriprudence 20 (2002), p. 485 - 494
Steiniger Weg zur Harmonisierung des Anwaltsrechts in der Schweiz
Revue Suisse de Jurisprudence 14 (2002), p. 362 - 364
Die Anwaltskanzlei: Einfache Gesellschaft oder Kollektivgesellschaft oder beides?
Auteurs: Lukas Handschin und Christof Truniger
Revue de l'avocat 6-7/2002, p. 6 - 7
Die Anwaltskanzlei: Einfache Gesellschaft oder Kollektivgesellschaft oder beides? (53 KB)
Rechtsformen der Zusammenarbeit von Rechtsanwälten
Revue de l'avocat 10/2003, p. 339 - 352
bgfa_ar_10_2003_s339-(2).pdf (363 KB)
Cabinet d'avocat, firme ou société de services?
Auteur: Jean-Pierre Gross
Revue de l'avocat 6-7/2002, p. 7 - 10
Cabinet d'avocat, firme ou société de services? (105 KB)
Das Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte (Anwaltsgesetz, BGFA)
Revue de l'avocat 3/2002, p. 10 - 13
Das Bundesgesetz über die Freizügigkeit der Anwältinnen und Anwälte (Anwaltsgesetz, BGFA) (52 KB)
Der "europäische Rechtsanwalt" ist eine seltene europäische Erscheinung
Auteur: Martin W. Huff
Revue de l'avocat 3/2002, p. 12 - 15
Der "europäische Rechtsanwalt" ist eine seltene europäische Erscheinung (42 KB)
Entwicklungen im Anwaltsmarkt: Der Beruf der Rechtsanwältin und des Rechtsanwalts im Wandel – ein Zustandsbericht
Auteur: Michael Pfeifer
Revue de l'avocat 2/2002, p. 5/6
Entwicklungen im Anwaltsmarkt: Der Beruf der Rechtsanwältin und des Rechtsanwalts im Wandel – ein Zustandsbericht (46 KB)
Marktgasse 4Case postale3001Berne
Tél. +41 31 313 06 06

References: Art. 95
 BGE 

Art. 27
 art. 183
de lege lata
de lege ferenda
 Art.6
de lege ferenda
de lege ferenda