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Timestamp: 2019-09-17 01:18:52+00:00

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Steuerbelastung von Unternehmen. Wie beeinflusst die ... | Masterarbeit, Hausarbeit, Bachelorarbeit veröffentlichen
2. Themenspezifische Definitionen
2.1. Relevante Steuerarten
2.2.1. Die Personengesellschaft
2.2.2. Die Kapitalgesellschaft
3. Der Belastungsvergleich zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften
3.1. Steuerbelastung der Personengesellschaft
3.1.1. Steuerlast ohne Thesaurierung
3.1.2. Thesaurierung ohne Entnahme
3.1.3. Thesaurierung und nachträgliche Entnahme
3.2. Steuerbelastung der Kapitalgesellschaft
3.2.1. Steuerbelastung auf Gesellschaftsebene
3.2.2. Steuerbelastung auf Gesellschafterebene - Abgeltungssteuer
3.2.3. Steuerbelastung auf Gesellschafterebene - Teileinkünfteverfahren
4. Auswertung und Analyse der Berechnungen
4.1. Vollständige Entnahme ohne vorherige Thesaurierung
4.2. Thesaurierung ohne Entnahme
4.3. Thesaurierung und Entnahme
Die Rechtsformwahl stellt bei Unternehmensgründung oder während der laufenden Geschäftstätigkeit eine langfristige, aber nicht irreversible Entscheidung dar. Bei Unternehmensgründung wird sich erstmalig die Frage der Rechtsformwahl gestellt. Aber auch während des Unternehmenslebenszyklusses können sich Veränderungen ergeben, die dazu führen können, über eine geeignetere Rechtsform zu diskutieren. Veränderungen können intern – z.B. im Rahmen der Gesellschafterstruktur oder der Geschäftspolitik – aber auch extern sein. Zu den externen Faktoren gehören u.a. der technologische Fortschritt, steuerliche und rechtliche Veränderungen oder auch soziokulturelle Wandlungen.1 Zu den wichtigsten Entscheidungskriterien gehören sicherlich die Haftungsverhältnisse, Kapital- und Gewinnbeteiligungen, Steuerbelastungen, Bonitätsunterschiede, Publizitätspflichten und deren Aufwendungen sowie Strukturierungsmöglichkeiten.
Ziel der Seminararbeit ist es, die steuerlichen Unterschiede der Rechtsformen zu erarbeiten, um hieraus abzuleiten, ob sich die Wahl einer bestimmten Rechtsform als steuerlich optimal herausstellt. Hierzu wird unterstellt, dass sich die Rechtsformwahl an der Nutzenmaximierung orientiert. Dadurch, dass die einzelnen Rechtsformen unterschiedlichen Steuerbelastungen unterliegen, wird zur Zielerreichung ein Belastungsvergleich erstellt. Dieser soll die unterschiedliche Steuerlast der einzelnen Rechtsformen darstellen und aufzeigen, in welchen Szenarien sich eine Rechtsform von den anderen Rechtsformen abhebt und wann der Rechtsformwechsel aus steuerlicher Sicht sinnvoll erscheint. Dadurch, dass sowohl das Zivilrecht als auch das Steuerrecht in stetigem Wandel sind, stellen die Ergebnisse eine Momentaufnahme dar.
Im diesem Abschnitt werden die themenspezifischen Begriffe definiert. Im deutschen Unternehmens- und Gesellschaftsrecht existieren verschiedene Rechtsformen mit eigenständiger Rechtsfähigkeit. Die steuerliche Behandlung knüpft an die zivilrechtliche Gestaltung und dessen Rechtsbeziehungen an, sodass sich die Besteuerung von Gesellschaftern und Gesellschaften nach der Rechtsformwahl richtet.2 Das deutsche Steuersystem steht somit in einer Abhängigkeit zu den einzelnen zivilrechtlichen Vorschriften.3
Für einen Steuerbelastungsvergleich ist also eine Abgrenzung der Rechtsformen und Steuerarten notwendig, um eine korrekte Berechnung und Analyse zu gewährleisten. Beginnend werden die relevanten Steuerarten dargestellt und folgend die Rechtsformen und dessen steuerliche Behandlung erläutert.4
Die Gesamtheit der Steuerarten wird in der Literatur – betriebswirtschaftlich, volkswirtschaftlich und juristisch – je nach Untersuchungszweck verschieden klassifiziert.5 Im Rahmen dieser Seminararbeit ist die Gruppierung von Ertragsteuern zu wählen, da der Belastungsvergleich auf dem Zufluss von Vermögen und dessen Ertragsbesteuerung beruht. Ertragsteuern lassen sich in Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer unterscheiden. Die Unterarten der Einkommensteuer sind die Lohnsteuer, Kapitalertragsteuer bzw. Abgeltungsteuer und dessen Annexsteuern die Kirchensteuer sowie der Solidaritätszuschlag. Unterart der Körperschaftsteuer ist die Kapitalertragsteuer bzw. Abgeltungsteuer und dessen Annexsteuer der Solidaritätszuschlag.6
Einkommensteuerpflichtig sind die Einkommen von natürlichen Personen aus den sieben Einkunftsarten, die in den §§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nrn. 1-7 EStG geregelt sind. Hierunter fallen insbesondere auch die Einkommen aus Gewerbebetrieb und Kapitalvermögen.7
Körperschaftsteuerpflichtig sind nach § 1 KStG zunächst juristische Personen. Die Steuerpflicht knüpft hier unmittelbar an die Rechtsform an, als dass zu den Steuersubjekten der Körperschaftsteuer neben juristischen Personen auch Vermögensmassen des privaten Rechts und nichtrechtsfähige Personenvereinigungen zählen.8 Weiter wird zwischen einer unbeschränkten und beschränkten Steuerpflicht unterschieden. Für den Belastungsvergleich ist die unbeschränkte Steuerpflicht bedeutend. Zu den unbeschränkt steuerpflichtigen Gesellschaften gehören u.a. Kapitalgesellschaften und Genossenschaften, die ihren Sitz oder ihre Geschäftsleitung im Inland haben. Die abschließende Aufzählung findet sich in § 1 Abs. 1 KStG. 9
Die dritte Ertragsteuer, die Gewerbesteuer, knüpft nicht an das Steuersubjekt, sondern an den Unternehmensgegenstand an.10 Die Rechtsgrundlage der Gewerbesteuer findet sich im Gewerbesteuergesetz:11 Gewerbesteuerpflichtig ist hiernach jeder Gewerbebetrieb, der im Inland betrieben wird und jeder inländische Betrieb, der Kraft Rechtsform ein Gewerbebetrieb ist.12 Hiernach sind zumindest die inländischen Kapitalgesellschaften als Gewerbebetriebe zu qualifizieren.13
Im Wesentlichen ist zwischen Einzelunternehmungen, Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften zu unterscheiden.14 Personengesellschaften sind der Besteuerung der Einzelunternehmung zugeordnet, besitzen aber Ähnlichkeiten zu beiden anderen Rechtsformen: Die Träger von Personengesellschaften sind natürliche Personen, die – analog der Einzelunternehmer – für die Zahlungsverpflichtungen der Personengesellschaften haften (teilweise Ausnahme: Kommanditisten). Die Personengesellschaft kann analog zur Kapitalgesellschaft aber auch schuldrechtliche Verträge mit ihren Gesellschaftern schließen. Der Gesetzgeber hat entschieden, dass Personengesellschaften als eigenständiges Steuersubjekt behandelt werden sollen (Transparenzprinzip), die Gewinne aber entsprechend des Gesellschaftsvertrages den einzelnen Gesellschaftern zuzuordnen sind, sog. Mitunternehmerprinzip.15 Auch Vergütungen aus schuldrechtlichen Verträgen zwischen der Gesellschaft und den Gesellschaftern werden dem Gewinnanteil des jeweiligen Gesellschafters hinzugerechnet, um eine Vergleichbarkeit mit der Einzelunternehmung herzustellen.16
Grundsätzlich lassen sich Gesellschaften in Handelsgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts, rechtsfähige und nichtrechtsfähige Gesellschaften sowie Personen- und Kapitalgesellschaften unterscheiden. Aufgrund zahlreicher Mischformen (z.B. GmbH & Co. KG) lässt sich eine exakte Einteilung nicht immer vornehmen. Bei der Unterscheidung kommt es v.a. darauf an, ob die Person des Gesellschafters, beispielsweise seine Arbeitsleistung, oder seine Kapitalbeteiligung im Vordergrund steht.17
Zu Personengesellschaften gehören die BGB-Gesellschaft (GbR), OHG, KG, Partnerschaft und Stille Gesellschaft.18 Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist die Ursprungsform von Personenvereinigungen.19 Personenvereinigungen dienen der Erreichung eines gemeinsam verfolgten Zwecks (§705 BGB) und beruhen in der Regel auf einem Gesellschaftsvertrag.20 Es besteht grundsätzlich Formfreiheit.21 Personengesellschaften sind keine juristischen Personen, aber eigene Rechtssubjekte und nach außen beschränkt rechtsfähig. Somit können sie eigene Rechte und Pflichten begründen und am Rechtsverkehr teilnehmen.22
Personengesellschaften sind trotz beschränkter Rechtsfähigkeit grundsätzlich nicht rechtlich selbstständig. Daher werden die Einkünfte den Gesellschaftern zugerechnet (Mitunternehmerprinzip).23 Die ermittelten Einkünfte unterliegen – unabhängig ob die Gewinne entnommen werden oder nicht – der Einkommensteuer. Bei der Besteuerung gilt jeweils der persönliche Einkommensteuersatz.24 Bei einer Einzelunternehmung werden die Gewinne dem Inhaber zugerechnet (Einheitsprinzip).25
Handelt es sich um eine gewerbliche Geschäftstätigkeit, unterliegen die Einkünfte der Einkommensteuer aus Gewerbebetrieb und sind gewerbesteuerpflichtig.26 Die von den Gesellschaftern zu tragende Gewerbesteuer wird nach § 35 EStG zur Kompensation anteilig von der Einkommensteuer abgezogen.27 Insofern findet die Besteuerung regelmäßig auf Gesellschafterebene statt. Eine Personengesellschaft ist mindestens dann ein Gewerbebetrieb und gewerbesteuerpflichtig, wenn es sich bei der Unternehmenstätigkeit um eine nachhaltige, selbstständige Betätigung handelt, die mit Gewinnerzielungsabsicht unternommen wird und am allgemeinen Wirtschaftsverkehr teilnimmt. Ausgenommen hiervon sind Betriebe im Rahmen der Land- und Forstwirtschaft sowie Freie Berufe. Als Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer dient der Gewerbeertrag analog des EStG.28 Auf Hinzurechnungen und Kürzungen wird im Rahmen dieser Arbeit nicht eingegangen.
Für Personengesellschaften gilt ein jährlicher Gewerbesteuerfreibetrag von EUR 24.500,00 gem. §11 Abs. 1 S. 3 Nr. 1 GewStG.29
Zur Berechnung der vollständigen Gewerbesteuerlast wird sowohl bei Kapitalgesellschaften als auch bei Personengesellschaften der Gewerbeertrag höhenunabhängig mit der bundesweit einheitlichen Steuermesszahl von 3,5 multipliziert. Das Ergebnis, der Steuermessbetrag, wird mit dem Gewerbesteuerhebesatz multipliziert, um die gesamte Gewerbesteuerlast zu berechnen. Der Hebesatz wird von der jeweiligen Gemeinde festgelegt und muss mindestens 200% betragen. Die Zahlung der Gewerbesteuer vermindert nach § 4 Abs. 5b EStG nicht den Gewinn des Betriebes.30
Der Grundsatz, dass die Besteuerung vollständig auf Gesellschafterebene erfolgt, kann durch die Begünstigung thesaurierter Gewinne eingeschränkt werden. Dies ergibt sich aus §34a EStG, der sog. Thesaurierungsbegünstigung.31
Personengesellschaften sollen, wenn die Gewinne teilweise oder vollständig im Unternehmen verbleiben, Kapitalgesellschaften gleichgestellt werden. Die Gewinne werden entsprechend des Mitunternehmerprinzips weiterhin den einzelnen Gesellschaftern zugeordnet. Es gilt jedoch für den nicht entnommenen Gewinn ein gewinnunabhängiger Sondersteuersatz von 28,25% zzgl. des Solidaritätszuschlages. Hierbei ist zu beachten, dass die zu leistenden Steuern für die Thesaurierung (Einkommensteuer und Gewerbesteuer) nicht als Betriebsausgaben zu bewerten sind und folglich die steuerpflichtigen Einkünfte nicht reduzieren. Sie können, da sie monetär abfließen, nicht thesauriert werden.32
Wird der thesaurierte Gewinn entnommen, gilt eine Nachversteuerung in Höhe von 25,00% zzgl. Solidaritätszuschlag auf den entnommenen Betrag. Somit soll eine Gleichheit zur Ausschüttung der Dividende hergestellt sein. Inwiefern die Aussage zutreffend ist, zeigen die Berechnungen im nächsten Kapitel.33
Zu Kapitalgesellschaften gehören u.a. die Aktiengesellschaft und die Gesellschaft mit beschränkter Haftung.34 Auch die KGaA wird hinzugerechnet.35 Anders als bei Personengesellschaften steht i.d.R. nicht die Person des Gesellschafters, sondern seine Beteiligung im Vordergrund.36 Der Gesellschafterwechsel oder Tod eines Gesellschafters beeinflusst grundsätzlich nicht den Bestand der Gesellschaft. Ein Gesellschafterwechsel bedarf im Regelfall keiner Zustimmung übriger Gesellschafter. Die Gesellschafter haften üblicher Weise nur mit ihrer Einlage, nicht aber persönlich. Kapitalgesellschaften selbst haften mit ihrem Gesellschaftsvermögen. Es bestehen Ausnahmen wie beispielsweise die Benachteiligung von Gesellschafterdarlehen im Insolvenzfall. Bei Kapitalgesellschaften handelt es sich um juristische Personen mit eigener Rechtspersönlichkeit und vollständiger Rechtsfähigkeit.37
1 Vgl. Szymanski, M., Unternehmenssteuerreform im Hinblick auf die Rechtsformwahl am praktischen Beispiel der OHG und GmbH, 2007, S. 1.
2 Vgl. Stehle, H., Die rechtlichen und steuerlichen Wesensmerkmale der verschiedenen Gesellschaftsformen, 2017, S. 24.
3 Vgl. Jacobs, O. H., Unternehmensbesteuerung und Rechtsform, 2015, S. 101.
4 Vgl. ausführlich Jacobs, O. H., Unternehmensbesteuerung und Rechtsform, S. 91-99.
5 Vgl. Wellisch, D. / Kroschel, J., Besteuerung von Erträgen, 2011, S. 7.
6 Vgl. Dinkelbach A., Ertragsteuern, 2017, S. 6.
7 Vgl. Wellisch, D. / Kroschel, J., Besteuerung von Erträgen, 2011, S. 33.
8 Vgl. Dinkelbach A., Ertragsteuern, 2017, S. 313; Vgl. auch Wellisch, D. / Kroschel, J., Besteuerung von Erträgen, 2011, S. 515.
9 Vgl. König, R. / Maßbaum, A. / Sureth, C., Besteuerung und Rechtsformwahl, 2016, S. 34; Vgl. auch Wellisch, D. / Kroschel, J., Besteuerung von Erträgen, 2011, S. 517; Vgl. auch Grobshäuser, W. / Maier, W. / Kies, D., Besteuerung der Gesellschaften, 2009, S. 401.
10 Vgl. Dinkelbach A., Ertragsteuern, 2017, S. 473.
11 Vgl. Wellisch, D. / Kroschel, J., Besteuerung von Erträgen, 2011, S. 619.
12 Vgl. § 2 Abs. 1 Satz 2 GewStG; Vgl. auch Wellisch, D. / Kroschel, J., Besteuerung von Erträgen, 2011, S. 625.
13 Vgl. Dinkelbach A., Ertragsteuern, 2017, S. 484.
14 Vgl. König, R. / Maßbaum, A. / Sureth, C., Besteuerung und Rechtsformwahl, 2016, S. 9 f.
15 Vgl. Wellisch, D. / Kroschel, J., Besteuerung von Erträgen, 2011, S. 515; Vgl. auch Jacobs, O. H., Unternehmensbesteuerung und Rechtsform, 2015, S. 102.
16 Vgl. Scheffler, W., Besteuerung von Unternehmen, 2010, S. 20.
17 Vgl. Stehle, H., Die rechtlichen und steuerlichen Wesensmerkmale der verschiedenen Gesellschaftsformen, 2017, S. 20.
18 Vgl. König, R. / Maßbaum, A. / Sureth, C., Besteuerung und Rechtsformwahl, 2016, S. 12.
19 Vgl. Jacobs, O. H., Unternehmensbesteuerung und Rechtsform, 2015, S. 13.
20 Vgl. Stehle, H., Die rechtlichen und steuerlichen Wesensmerkmale der verschiedenen Gesellschaftsformen, 2017, S. 13.
21 Vgl. Jacobs, O. H., Unternehmensbesteuerung und Rechtsform, 2015, S. 17.
22 Vgl. Grobshäuser, W. / Maier, W. / Kies, D., Besteuerung der Gesellschaften, 2009, S. 3.
23 Rose, G. / Watrin, C., Ertragsteuern, 2017, S. 136.
24 Vgl. Scheffler, W., Besteuerung von Unternehmen, 2010, S. 24.
25 Vgl. Grobshäuser, W. / Maier, W. / Kies, D., Besteuerung der Gesellschaften, 2009, S. 38.
26 Vgl. Rose, G. / Watrin, C., Ertragsteuern, 2017, S. 254.
27 Vgl. Ortmann-Babel, M. / Zipfel, L., Unternehmenssteuerreform 2008 Teil II, 2007, S. 2207; Vgl. auch Wellisch, D. / Kroschel, J., Besteuerung von Erträgen, 2011, S. 448.
28 Vgl. Jacobs, O. H., Unternehmensbesteuerung und Rechtsform, 2015, S. 165.
29 Vgl. Jacobs, O. H., Unternehmensbesteuerung und Rechtsform, 2015, S. 165.
30 Vgl. Wellisch, D. / Kroschel, J., Besteuerung von Erträgen, 2011, S. 635.
31 Vgl. Dinkelbach A., Ertragsteuern, 2017, S. 286; Vgl. auch König, R. / Maßbaum, A. / Sureth, C., Besteuerung und Rechtsformwahl, 2016, S. 40.
32 Vgl. Djanani, C. / Brähler, G. /Lösel, C., Ertragsteuern, 2008, S. 189.
33 Vgl. Djanani, C. / Brähler, G. /Lösel, C., Ertragsteuern, 2008, S. 194.
34 Vgl. Jacobs, O. H., Unternehmensbesteuerung und Rechtsform, 2015, S. 31, S. 45.
35 Vgl. Wellisch, D. / Kroschel, J., Besteuerung von Erträgen, 2011, S. 518.
36 Vgl, Stehle, H., Die rechtlichen und steuerlichen Wesensmerkmale der verschiedenen Gesellschaftsformen, 2017, S. 20.
37 Vgl. Grobshäuser, W. / Maier, W. / Kies, D., Besteuerung der Gesellschaften, 2009, S. 3.
V494832
9783668995840
Belastungsvergleich, Unternehmenssteuern, Rechtsform
Leonard Heester (Autor), 2018, Steuerbelastung von Unternehmen. Wie beeinflusst die Rechtsformwahl die steuerlichen Unterschiede?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/494832

References: § 1
 § 1
 § 35
 §11
 § 4
 §34
 § 2