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Timestamp: 2019-03-26 17:35:05+00:00

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Informationen zum Studienanfang Lehramt Informatik Prof. Dr. Martin Hennecke, Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik, Universität Würzburg, Emil-Fischer-Str. - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Waltraud Böhler Geändert vor über 2 Jahren
Präsentation zum Thema: "Informationen zum Studienanfang Lehramt Informatik Prof. Dr. Martin Hennecke, Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik, Universität Würzburg, Emil-Fischer-Str."— Präsentation transkript:
1 Informationen zum Studienanfang Lehramt Informatik Prof. Dr. Martin Hennecke, Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik, Universität Würzburg, Emil-Fischer-Str. 30, 97074 Würzburg
2 Informatik 2 Lehramtsfach mit Zukunft
3 Prognosen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultur –Herausgegeben jeweils am Jahresanfang und ähnliche Prognosen anderer Bundesländer Prognose zum Lehrerbedarf 3
4 Realschule 4 Stand: Feb. 2013 Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Prognose zum Lehrerbedarf in Bayern 2013
5 Jedoch gefragte Fächer –Informatik –Psychologie mit schulpsychologischen Schwerpunkt Realschule Fächerspezifische Prognose 5 Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Prognose zum Lehrerbedarf in Bayern 2013 Stand: Feb. 2013
6 Gymnasium 6 Stand: Feb. 2013 Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Prognose zum Lehrerbedarf in Bayern 2013 Prognosetrend im Vergleich zu 2010
7 Jedoch gefragte Fächer –Mathematik/Physik –Mathematik/Informatik –Physik/Informatik Fächerspezifische Prognose 7 Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Prognose zum Lehrerbedarf in Bayern 2013 Stand: Feb. 2013 Fazit: Wenn Lehramt, dann sollte Informatik eins ihrer Fächer sein!
8 Spielregeln kurz erklärt 8 Allgemeine Informationen zum Studienanfang
9 Landesweites Vorgaben für ihr Studium –BayLBG (Bayerische Lehrerbildungsgesetz) –LPO I (Lehramtsprüfungsordnung I) Fassung von 13.3.2008 (neue LPO I) Hier insbesondere § 49 bzw. § 69 Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus > Lehrer > Lehrerausbildung > Rechtliche Grundlagen http://www.km.bayern.de/lehrer/lehrerausbildung/ rechtliche-grundlagen.html Rechtliche Grundlagen 9
10 Umsetzung an der Universität Würzburg –LASPO (Allgemeine Studien- und Prüfungsordnung für das Lehramt) –FSB (Fachspezifische Bestimmungen für Lehramtsstudiengänge) Universität Würzburg > Studium > Prüfungsangelegen- heiten > Prüfungs- und Studienordnungen http://www.uni-wuerzburg.de/fuer/studierende/ pruefungsangelegenheiten/pruefungsamt/ pruefungs_und_studienordnungen/ Rechtliche Grundlagen 10
11 Zentrale Studienberatung –http://www.uni-wuerzburg.de/fuer/studierende/zsb/ Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung –http://www.zfl.uni-wuerzburg.de Studienberatung des Fach –http://www.informatik.uni-wuerzburg.de/studium/ studienfachberatung_informatik/informatik_lehramt/ Hilfreiche Informationsquellen 11
12 Sie studieren … –nach der neuen LPO I. –nach einer modularisierten Ordnung, d.h. Veranstaltung sind in Modulen organisiert. die Gesamtnote setzt sich aus 1. Staatsprüfung und Noten der Modulprüfungen zusammen der Arbeitsaufwand eines Moduls wird in Leistungspunkten (LP) angegeben. Dabei gilt: –1 LP = 30 Stunden Arbeit (durchschnittlicher Student) –1 Semester = 30 LP Ihre „neue“ LPO I 12
13 Lehramt an Gymnasien –270 Leistungspunkte = 9 Semester Erste Staatsprüfung i.d.R. danach (Frühestens nach 6 Semester, § 22 Abs. 1) Spätestens nach dem 13. Semester (§ 31 Abs. 2, ggf. im Detail lese) Lehramt an Realschulen –210 Leistungspunkte = 7 Semester Erste Staatsprüfung i.d.R. danach (Frühestens nach 4 Semester, § 22 Abs. 1) Spätestens nach 11. Semestern (§ 31 Abs. 2, ggf. im Detail lesen) Ihre „neue“ LPO I 13
14 Betriebspraktikum (vor dem Studium, 8 Wochen, Produktions-, Weiterverarbeitungs-, Handels- oder Dienstleistungsbetrieb) Orientierungspraktikum (vor dem Studium, 3 - 4 Wochen, Erprobung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Überprüfung der Eignung für den Beruf; spätestens vor Beginn des pädagogisch-didaktischen Schulpraktikums) Päd.-did. Schulpraktikum (150 – 160 Unterrichtsstunden) Studienbegl. fachdid. Praktikum Infoveranstaltung –Gymnasium 8.10.: 16:30-19:00 –Realschule 11.10.: 10-12:30 –Hörsaal 1, Wittelsbacher Platz Praktika LPO I § 34 14
15 Studienverlauf 15 Gymnasium
16 Neue Prüfungsordnung Aufbau des Lehramtsstudiums Fachstudium Informatik 92 ECTS Fachstudium Informatik 92 ECTS Fachstudium Mathematik oder Physik oder Englisch 92 ECTS Fachstudium Mathematik oder Physik oder Englisch 92 ECTS Fachdidaktik Informatik 10 ECTS Fachdidaktik des Fachs 10 ECTS Erziehungs- wissen- schaften 35 ECTS Erziehungs- wissen- schaften 35 ECTS Schulpraktika 6 ECTS Schulpraktika 6 ECTS Hausarbeit 10 ECTS Freier Bereich 15 ECTS 16 European Credit Transfer System 1 Semester = 30 ECTS 1 ECTS = durchschnittliche 30 Stunden studentische Arbeit
17 Studienverlaufsplan (Gymnasium) ADS TEI1 ST PP OOP SWP TI DB 1 1 2 2 3 3 4 4 5 5 6 6 7 7 8 8 9 9 DPAI1 13 + 1 13 - 1 11 -1 13 + 1 9 +1 6 -1 13 11 13 DDI 1 1010 1010 1010 1010 1010 1010 WS SS WS SS WS SS WS SS WS 1010 1010 1010 1010 5 5 5 5 8 8 5 5 5 5 4 4 4 4 2 2 TEI2 5 5 DDI 2 4 4 Rep Wahl FBFB FBFB 3 3 FBFB FBFB 4 4 FBFB FBFB 4 4 FBFB FBFB 4 4 SBFD Arbeit 4 4 1010 1010 Wahl 5 5 8er Wahl z.B. Rechnernetze und Kommunikationssysteme TEI1 und TEI2 zurzeit durch Betriebssysteme Rechnerarchitektur Vorkurs Empfehlung! 1 Praktikum zur Anwendung von Informatiksystemen aus fachdidaktischer Sicht 2 Studienbegleitendes Fachdidaktisches Praktikum (in einem Fach) 3 Zulassungsarbeit (in einem Fach)
18 Lehramtsspezifische Wahlangebot (LPO I § 22 Abs. 3) –der Fächer (nicht bei Informatik) –der Fachdidaktik, z.B. Seminar Didaktik der Informatik Lego Robotik im Informatikunterricht Projektpraktikum –ggf. fachübergreifender freier Bereich (Titel im SB@Home: FB-Füg) Freier Bereich 18
19 Bis Ende des 2. Fachsemester –Wahlweise –oder Falls nicht bestanden –Fristverlängerung bis 3. Fachsemester Falls erneut nicht bestanden –Leider: „endgültig nicht bestanden“ Kontrollprüfung 19 Algorithmen und Datenstrukturen Softwaretechnik 1010 1010 1010 1010
20 Studienverlauf 20 Realschule
21 Studienverlaufsplan (Realschule) ADS ST PP SWP TI 1 1 2 2 3 3 4 4 5 5 6 6 7 7 1 Praktikum zur Anwendung von Informatiksystemen aus fachdidaktischer Sicht 2 Studienbegleitendes Fachdidaktisches Praktikum (in einem Fach) 3 Zulassungsarbeit (in einem Fach) DPAI 1 13 + 1 13 - 1 11 -1 9 +1 6 6 11 -1 DDI 1 1010 1010 1010 1010 1010 1010 WS SS WS SS WS SS WS 1010 1010 1010 1010 5 5 4 4 2 2 DDI 2 4 4 DDI RS 2 2 SBFD 2 Arbeit 3 4 4 1010 1010 FBFB FBFB 4 4 FBFB FBFB 3 3 FBFB FBFB 4 4 FBFB FBFB 4 4 DB 5 5 Rep Empfehlung: Vorziehen! Freier Bereich z.B. Fachdidaktik Vorkurs Empfehlung!
22 Für das Lehramt an der Realschule gibt es keine Kontrollprüfung. Kontrollprüfung 22
23 Gut zu Wissen 23
24 Erfolgt im SB@Home (immer ernst nehmen) –Wenn für eine Vorlesung keine Anmeldung möglich ist, melden Sie sich bei der Übung an. –Notwendig für die Einteilung in Übungsgruppe Zugang zum WueCampus Verbuchung von Studienleistungen interne Verrechnungszwecke Anmeldung zu Veranstaltungen 24
25 Viele Veranstaltungen stellen Material Online zur Verfügung. –WueCampus2 –Anmeldung zu den Kursen i.d.R. automatisch nach Anmeldung in SB@Home Unterlagen zu Veranstaltungen 25
26 Ggf. Weiterleitung im WebMailer einstellen eMail-Weiterleitung 26 1. 2. 3. 4.
27 Hürde am Ende des vierten Semesters –90 Leistungspunkte –Summe aus beiden Studienfächern (einschl. Didaktik und freier Bereich) und den Erziehungswissenschaften (EWS) Ansprechpartner: Prof. Hotho BAföG
28 Didaktik der Informatik I –Mo 10-12, BSZ 01.101 oder M!ND –Do 14-16, BSZ 01.101 oder M!ND Algorithmen und Datenstrukturen –Di 10-12, Zuse –Do 8-10, Zuse –Übungen und Programmierübung Empfehlung für das 1. Semester 28
29 Räume am Campus Hubland Nord 29 M!ND-Center, Raum 01.024 Hier viele Veranstaltungen der Didaktik der Informatik Mathematik West BSZ 01.101
30 Fragen? Lehramt Informatik Prof. Dr. Martin Hennecke, Lehrstuhl für Didaktik der Mathematik, Universität Würzburg, Am Hubland, 97074 Würzburg
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References: § 49
 § 69
 § 22
 § 22
 § 34
 § 22