Source: https://www.demenzkonzepte.de/themen
Timestamp: 2019-12-10 05:14:47+00:00

Document:
Qualifizierungen, Vorträge & Seminare
Wohnkonstruktion & Realisierung
Demenz erkennen und verstehen. (Pflicht-)Fortbildung §§ 43b/45a(§8 AnFöVO)/53c SGB XI. Für Profis und interessierte Laien.
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Moderation von Teambesprechungen. Coaching. Problemzentrierter Gedankenaustausch.
Stationär und ambulant: Wohnformen im Wandel der Zeit. Versorgungsstrukturen gestalten.
Wohngemeinschaften, -Oasen, -Dörfer. Wohnen im Quartier. Neue Betreuungsphilosophien verwirklichen.
Unterstützung beim Planen von Architektur. Infrastruktur konzipieren. Für Einrichtungen / Privatinitiative.
Demenz erkennen und verstehen.
Qualifizierungen & (Pflicht-)Fortbildung §§ 43b/45a (§8 AnFöVO)/53c SGB XI.
Für Profis und interessierte Laien.
Alle Seminare biete ich in Kooperation mit zertifizierten, renommierten Bildungseinrichtungen sowie als zugelassener Anbieter in Eigenregie gerne auch Inhouse an. Somit sind für Sie verschiedenste Fördermöglichkeiten denkbar. Weitere Informationen erhalten Sie jeweils unter „Weiterlesen“ und „Details".
Änderungen und Irrtümer in allen Bereichen vorbehalten. Alle Termine von den angebotenen Themen finden Sie in der Terminübersicht.
Sollten Sie einen individuellen Themenwunsch haben, so freue ich mich, wenn Sie sich mit mir in Verbindung setzen.
Qualifizierungen - 2
Krankheitslehre Psyche & Somatik - 2
Kommunikation & Umgang - 6
TeamArbeit & Dokumentation - 7
Beratung, Ethik & Psychologie - 4
BetreuungsAngebote & Methoden - 16
"Kein schöner Land" - Gitarrenkurs für Anfänger/innen
Themenbereich: BetreuungsAngebote & Methoden
Mit wenigen Gitarrengriffen generationsbiografisches Liedgut begleiten können ...
... speziell für Alltagsbegleiter/innen nach § 45a in der ambulanten Versorgung und zusätzliche Betreuungskräfte nach § 53c SGB XI in stationären Einrichtungen praxisnah konzipiert.
AlltagsBetreuung 4.0
Roboter in der Betreuung - Fluch oder Segen ...
... für den zu betreuenden Menschen und die Mitarbeiter/innen? Vorstellung von digitalen Hilfsmitteln, Roboter - Tieren sowie Humanoiden. Praktische Anwendungsbeispiele. "The next Generation" - Diskussion über das "Für und Wider".
Alterserkrankungen - Somatik
Themenbereich: Krankheitslehre Psyche & Somatik
Typische Erkrankungen des Körpers im Alter ...
… die wichtigsten Krankheiten bei der Alltagsbegleitung. Beschwerden als Betreuungskraft kennen, (Akut-) Symptome beobachten. Bei der Alltagsbegleitung optimal agieren, reagieren und dokumentieren. Fallbeispiele und Checklisten.
Themenbereich: Beratung, Ethik & Psychologie
Die letzten Tage verstehen - Rituale & Handlungsmöglichkeiten als Betreuungskraft …
… die Sterbephasen, Infos und Beispiele zum Sterbevorgang; Wie ich als Betreuungskraft den Sterbenden sowie die Angehörigen individuell und würdevoll begleiten kann.
Basale InterAktion
Beziehungsgestaltung über die basale Stimulation der Sinne ...
… nicht nur bei schwer wahrnehmungsreduzierten Menschen. Grundlagen einer ganzheitlichen Sichtweise – fühlen, riechen, schmecken, sehen, hören, spüren: Erfahrungsaustausch und Anwendungshinweise beruhigender und / oder aktivierender Betreuungsmassnahmen.
BASISqualifizierung § 45a (§ 8 AnFöVO) für ambulante Alltagsbegleiter/innen
Themenbereich: Qualifizierungen
Befähigung, Menschen in ihrem häuslichen Umfeld als Alltagsbegleiter/in zu betreuen...
… in 30 (HAUSWIRTSCHAFTLICHE VERSORGUNG nach § 8 Abs. 4 AnFöVO) oder 40 Seminarstunden (ALLTAGSBEGLEITUNG nach § 8 Abs. 3 AnFöVO) Basiswissen über verschiedene Krankheitsbilder erlangen. Unterstützungsbedarf erkennen sowie bei Anforderungen der Haushaltsführung unterstützen. Betreuungsangebote zur Freizeitgestaltung kennen und durchführen.
Betreuung am Bett
Einzelbeschäftigung und Aktivierung bettlägeriger Menschen …
… Fertigkeiten und Kenntnisse für eine zielgruppenorientierte Betreuungskonzeption. Grundlagen & Ideenbörse phantasievoller Angebote.
Betreuungs - Dokumentation
Themenbereich: TeamArbeit & Dokumentation
Wie, wo, was, wann, warum soll ich bloß schreiben ...
… Sinn & Unsinn; Tipps für eine fachgerechte & zeitsparende Dokumentation von Betreuungsangeboten. Einblicke in die Grundsätze des "SIS" ambulant & stationär. Formblätter & Formulierungshilfen.
Planung von Veranstaltungen = möglichst viele Fragen beantworten …
… von der „10 Minuten – Aktivierung“ über Themennachmittage bis hin zu Tagesveranstaltungen und Ausflügen. Planungshinweise auch für Betreuungskräfte.
Eine Reise in die Bibliothek des Lebens ...
… Grundlagen der Generations- und Individualbiografie, innere- und äußere Seite; Formblätter, Ziele & Methoden; Erinnerungsgespräche führen.
Das bringt mich auf die Palme! - Konflikte
Themenbereich: Beratung, Ethik & Psychologie, TeamArbeit & Dokumentation
Umgang mit Konflikten - nicht nur im Team ...
... Kommunikationsgrundlagen (4-Ohrenmodell), Kenntnisse um Ursachen von Konflikten; Methoden und Techniken lösungsorientierter Gespräche.
Eine der häufigsten Erkrankungen in meiner Einrichtung besser verstehen …
… Erkrankungsgrundlagen und somit den Menschen mit Demenz besser verstehen. Symptombeobachtung, -dokumentation & Stadienzuordnung. Neues aus Forschung & Therapie, inkl. kritischem Blick.
Die grauen Zellen in bunt - KopfWerkstatt
Gedächtnistraining mit Omas Handtasche und interessanten Wahrnehmungsübungen ...
… gezielte Anregungen mit unterschiedlichen Materialien und kurzen Bewegungsspielen für die grauen Zellen. Ein bunter Mix für ungewöhnliche Angebote zur Aktivierung der Synapsen. Spezielles Gedächtnistraining über alle Sinne.
Einer für alle, alle für einen - Teamarbeit
Umgang mit kollegialer Zusammenarbeit in allen Facetten ...
... Besprechung von Herausforderungen in der Betreuungspraxis. Austausch von Erfahrungen. Wirksame Gestaltung und Durchführung eines erfolgreichen Teambuildings. Wege sowie konkretes Handwerkszeug zur Verbesserung des Teamworks.
Die Mahlzeiten – mehr als satt werden und Fingerfood ...
… Grundlagen der Ernährung bei älteren Menschen. Worauf sollte ich achten? Ideen für leidenschaftliche Angebote, die nicht nur durch den Magen gehen. Rechtliche Aspekte.
Beziehungen durch person-zentrierte Interaktion gestalten ...
... ergebnisbezogene Struktur & Prozess - Tipps für Fach- und Betreuungskräfte, die dem Menschen mit Demenz das Gefühl geben, gehört, verstanden und in ihrem sozialen Umfeld angenommen zu werden.
Fall- und Rollenspiele
Themenbereich: Kommunikation & Umgang
Situationen selbst erleben - beobachten und reagieren ...
… verbale und nonverbale Interaktionstechniken im Selbstversuch beobachten, Filmsequenzen analysieren, optimale Kommunikations – Reaktionen für den Alltag.
Garten'therapie'
Mit den Jahreszeiten aufblühen - nicht nur als Mensch mit Demenz ...
... und im wahrsten Sinne des Wortes: kreatives Arbeiten mit allen Sinnen trägt Früchte. Auf der Fensterbank, dem Balkon oder besser noch an der frischen Luft im Garten - Studien belegen, dass bedürfnisorientiertes Arbeiten (von einfach bis anspruchsvoll) Wohlbefinden sowie Lebensqualität steigern.
Wie löst ihr das?! Was dürfen wir?! – Erfahrungen unter KollegInnen diskutieren ...
… ins Gespräch kommen: Rechtliche, Organisatorische sowie Teamprobleme ergebnisorientiert besprechen.
KOMMUNIKATION & UMGANG MIT DEMENZ Impulsfortbildung
„Eine Reise in die Bibliothek des Lebens“ – an welche immer wieder erinnert werden sollte …
… eine etwas andere Auffrischung der Grundlagentechniken, insbesondere bei herausfordernden Verhaltensweisen. Inkl. kurzer Auffrischung „Krankheitslehre“. (4 Seminarstunden).
KOMMUNIKATION & UMGANG MIT DEMENZ TagesWorkshop
„Eine Reise in die Bibliothek des Lebens“ – an welche immer wieder erinnert werden sollte ...
… eine etwas andere Auffrischung der Grundlagentechniken, insbesondere bei herausfordernden Verhaltensweisen. Inkl. kurzer Auffrischung „Krankheitslehre“. (8 Seminarstunden).
KOMMUNIKATION & UMGANG MIT DEMENZ Vertiefungsseminar
KOMMUNIKATION & UMGANG MIT DEMENZ Vortrag & Diskussion
… eine etwas andere Erinnerung an die Grundlagentechniken, insbesondere bei herausfordernden Verhaltensweisen. Inkl. kurzer „Krankheitslehre“. (2 Seminarstunden).
Was machen wir bloß mit unseren Männern …
… im überwiegend frauendominierten Milieu? Selbstwertgefühle stärken – nicht nur bei Demenz. Ideenaustausch geschlechtstypischer Aktivierungen – auch für weibliches Betreuungspersonal!
Methodenpool Bewegung
Kreative Ideenbörse für den Körper ...
… Sitztänze, Bewegungsgeschichten & -spiele, Rhythmik, Hinweise zur Sturzprophylaxe sowie zur Planung von Angeboten für alle Zielgruppen in stationären Einrichtungen.
Methodenpool Gedächtnis
Kreative Ideenbörse für den Geist ...
... Spiel & Spaß, Rätsel, Gedächtnistraining - Neue & alte Arbeitsmaterialien (wieder-)entdeckt, Neuronale Grundlagen, Hinweise zur Planung von Angeboten.
Mit dem richtigen Riecher - AromaWerkstatt
Duftmischungen herstellen und im Alltag anwenden …
… ausgewählte ätherische Öle mit der ‚Pflanzen – Monografie‘, Gewinnung, Zusammensetzung und Wirkung kennenlernen. Ölmischungen herstellen und für die Betreuung direkt mitnehmen.
Musik'therapie'
Gesellige Stunden quer durch alle Jahreszeiten – Lieder, Gebete, Gedichte ...
… Gebräuche & Geschichten. Musik & Rhythmus - eine große Kompetenz der Menschen nicht nur mit Demenz. Wir singen: Tipps & Durchführungshinweise.
Petticoat & Griffelkasten
Einen Schultag in den 50ern erleben ...
... und sich in die Lage der älteren Menschen versetzen. Kreative, praxisbezogene Ideentools für ein themenbezogenes Angebot selbst ausprobieren und diskutieren. Beziehung- und Identitätsgestaltung durch 'eine Reise in die Bibliothek des Lebens'. Nächster Halt: Ein Schultag in den 50ern!
QUALIfizierung § 53c analog § 43b SGB XI für stationäre zusätzliche Betreuungskräfte AUCH TEILZEITTERMINE ALS ABENDKURS !!!
Befähigung, Menschen in stationären Einrichtungen als zusätzliche Betreuungskraft zu begleiten …
… in 160 Seminarstunden sowie 4 Wochen Praktikum Wissen über verschiedene Krankheitsbilder erlangen. Rechtliche Grundlagen, Kommunikation & Umgang. Betreuungs(gruppen)angebote planen und professionell durchführen.
Snoezelen & Tier'therapie'
Türöffner für eine Reise der Sinne …
… Wirkung von Tieren auf die Psyche und Physe. Einblicke in die niederländische „Snoezelen“ Methode. Anregungen für die Planung Tiergestützter Betreuungsangebote sowie Snoezelen Atmosphäre.
Das soziale Umfeld wahrnehmen - Hilfebedarf beraten können ...
... Wie beobachte ich den Hilfebedarf meiner Klientinnen und Klienten? Welche Möglichkeiten bietet unser Sozialsystem in verschiedensten Einrichtungen? Wie kann ich bei der Administration unterstützen? Patientenverfügung verfassen. Die gesetzliche Betreuung. Rechte Hilfe- und pflegebedürftiger Menschen.
Validation & Co.
Dem Menschen (mit Demenz) Respekt- und Würdevoll begegnen ...
… Was ist Validation® nach Naomi Feil? Was ist Integrative Validation® nach Nicole Richard? Eine Gegenüberstellung der Kommunikationsmethoden. Inkl. Praxisübungen.
Vom Wegesrand in Topf & Kanne - KräuterWerkstatt
Mit altem Kräuterwissen Wohbefinden erzeugen ...
... Informationen zum Herstellen von Teezubereitungen, wohltuenden Wickeln und Auflagen, Kräutersalz und Blütenhonig. Ideen und Anregungen für ein interessantes Betreuungsangebot rund um das Thema Kräuter.
Wer kümmert sich denn hier! - Angehörige
Umgang mit Angehörigen in ambulanten und stationären Einrichtungen ...
... Gefühlswelt Angehöriger verstehen, Erwartungen und Wünsche an "fremde Hände", Konfliktfelder erkennen und mögliche Lösungsstrategien.
Wer rastet, der rostet - BewegungsWerkstatt
An- und Entspannung im Gleichgewicht ...
... Tipps zur Verbesserung der Kraft, Körperwahrnehmung und Balance, der Schmerzlinderung, des Wohlbefindens. Möglichkeiten und Planung von Einzel- & Gruppenangeboten aller Zielgruppen als Betreuungskraft.
Demenz erscheint als eine unheimliche Erkrankung: Sowohl der motivierteste Profi als auch jeder Laie steht ihr oft hilflos gegenüber. Darum hat der Mensch mit Demenz und sein Gegenüber oft untereinander zu leiden. Als schulender Experte mache ich in Vorträgen und Seminaren mit den verwirrenden Besonderheiten der Demenz vertraut. Mein Schulungsziel: Den Menschen mit Demenz verstehen, mit ihm kommunizieren und ihn sinnvoll aktivieren. Als berufliche Qualifizierung nach §§ 43b, 45a oder 53c SGB XI (Betreuungskräfte stationär / Alltagsbegleiter ambulant, analog § 8 AnFöVO zugelassenes Qualifizierungskonzept) oder Fortbildung. Das so vermittelte Wissen ist essenziell. Denn nur, wer Demenz wirklich ursächlich begreift und damit das Verhalten der Menschen mit Demenz tatsächlich versteht, entlastet sich selbst und wahrt die Würde aller Beteiligten.
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Alle Vertreter pflegender Berufe als auch Mitarbeitende in Arztpraxis oder Krankenhaus brauchen eine neutrale Anlaufstelle, die einen entlastenden und ideenreichen Austausch unter Kollegen bietet. Dies kann im Rahmen von regelmäßigen Teamsitzungen oder von anlassbezogenen Einzel- und Gruppengesprächen erfolgen. Auch ein berufsbegleitendes Coaching oder die vorgeschriebene Jahres-Pflicht-Fortbildung für professionelle Alltagsbegleiter und Betreuungskräfte nach §§ 43b / 45a (analog § 8 AnFöVO) / 53c SGB XI erhalten die notwendige Berufsfähigkeit. Hier stehe ich als erfahrener, kollegialer Berater und Begleiter zur Verfügung.
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Sie wollen initiativ eine ambulante, teilstationäre oder stationäre Einrichtung für Menschen mit Demenz ins Leben rufen oder modernisieren? Dazu gibt es viele Aspekte (z.B. Architektur, Einrichtung, Infrastruktur, Brandschutzvorschriften, Finanzierungsmöglichkeiten, Personalfragen, Sozialrechtliches) zu beachten sowie eine passende Betreuungsphilosophie zu vertreten. Mit meinen Kenntnissen als Initiator, Kenner und Betreuer diverser Wohnformen kann ich Sie dabei konkret und praxisorientiert unterstützen.
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Die vierte Heimbaugeneration (stationäre Wohngruppen als Familiensimulation), die fünfte Heimbaugeneration (Wohnen im Quartier in kleinen Häusern mit engem Stadtteilbezug), das Konzept der Pflege-/Demenz-Oasen und auch das Demenz-Dorf eröffnen moderne Wege in eine wertschätzende Pflegesituation mit Nestwärme und Geborgenheitsgefühl. Hierzu biete ich angehenden Wohngruppengründern, bestehenden ambulanten als auch stationären Einrichtungen bei anstehenden Modernisierungen, wie auch interessierten Angehörigen auf der Suche nach der optimalen Wohnmöglichkeit detaillierte und wichtige Informationen.
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Egal, ob Sie als Betreiber einer Einrichtung professionellen Informationsbedarf haben, oder als pflegender Angehöriger nach der optimalen Versorgungsmöglichkeit für einen Menschen mit Demenz suchen: Ich bin in allen Belangen rund um das Thema:DEMENZ Ihr kompetenter Ansprechpartner. Mit meinem umfangreichen Netzwerk und meinen zahlreichen Kontakten kann ich Sie bei allen auftretenden Problemen unterstützen. Wo auch immer der Schuh der Demenz Sie drückt: Bitte sprechen Sie mich an.
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Die Vorteile von DEMENZkonzepte
Vater von „Eine Reise in die Bibliothek des Lebens“© und des "Schmetterlings-Prinzips"©. Dem Leben Leben geben. Notfalls auch mit Zucker auf dem Schnitzel.
Krankenpfleger, Pflegesachverständiger (TÜV), Dozent und Gründer einer der ersten deutschen Demenz-WGs. National und international gefragter Demenz-Experte.
Vertrauen braucht Sicherheit. Die biete ich Ihnen als ein Mensch, der sein Leben der wertschätzenden Begleitung von Menschen mit Demenz verschrieben hat.
Als erfahrener Organisator und Projektleiter denke ich an Dinge, die sonst schon mal aus dem Blick gleiten können. So geht Ihnen kein Aspekt verloren.
Jede Demenz-Situation ist so einmalig wie der Mensch mit Demenz selbst. Daher gehört Flexibilität in allen meinen Leistungsbereichen zu meinen Kernkompetenzen.
Jedes Lächeln verbindet, jede Höflichkeit entspannt. So entstehen Respekt und Achtsamkeit. Für mich und meine persönliche Werthaltung unverzichtbar.
Unsere Kund/innen & Kooperationsparter/innen:
DEMENZkonzepte
Demenz erscheint als eine unheimliche Erkrankung: Sowohl der motivierteste Profi als auch jeder Laie steht ihr oft hilflos gegenüber. Darum haben der Mensch mit Demenz und sein Gegenüber oft untereinander zu leiden. DEMENZkonzepte hilft Ihnen die Krankheit zu verstehen und gibt Ihnen wertvolle Tipps.
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Telefon: 0208 937 13 56
Telefax: 0208 883 888 57
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Internet: www.demenzkonzepte.de
weitere Informationen & Teilhabe
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