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Timestamp: 2020-08-11 15:36:11+00:00

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Baugebiet Kurzäcker/Horben ist fertig
Das neue Baugebiet Kurzäcker/Horben in Rechberghausen ist fertiggestellt. Die Erschließungsarbeiten konnten im ersten Halbjahr erfolgen, so dass nun die Abnahme stattgefunden hat. Damit sind die Voraussetzungen für eine Bebauung der Grundstücke gegeben.
Nach zweijähriger Verfahrenszeit für den Bebauungsplan ging die Erschließung zügig voran. Die 15 Bauplätze sind bereits vergeben, die Bauwilligen sind in den Startlöchern.
Im Winter wird noch die Begrünung durchgeführt, anschließend ist das Projekt fertig.
Brauerei soll am Standort Gruibingen bleiben
Die Lammbrauerei Hilsenbeck aus Gruibingen braucht Erweiterungsflächen, um dem zukünftigen bedarf gerecht zu werden. Die Gemeinde stellt hierfür eine Fläche am Ortsausgang in Richtung Bad Boll zur Verfügung und möchte verbindliches Planungsrecht schaffen. Daher wurde bereits im Jahr 2019 der Beschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplans gefasst. In der Zwischenzeit konnten die Planung konkretisiert werden, so dass nun ein Vorentwurf im Gemeinderat vorgestellt wurde.
Die Herausforderungen bei diesem Projekt sind anspruchsvoll. Es handelt sich um stark geneigtes Gelände, weshalb Geländemodellierungen und Stützbauwerke zur Landesstraße erforderlich werden. Außerdem befindet sich die Fläche innerhalb des Landschaftsschutzgebiets und hat auch artenschutzrechtliche Herausforderungen. Nicht zuletzt ist der Zuschnitt aufgrund Landesstraße und Bach nicht ideal. Der Vorentwurf sieht einen Kompromiss der einzelnen Belange vor, so dass sowohl Gemeinde als auch Investor eine gute Lösung darin sehen.
Nun soll die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange durchgeführt werden, um die Stellungnahmen einzuholen. Danach werden diese dem Gemeinderat vorgetragen um abzustimmen, welche Belange berücksichtigt werden sollen.
Pflegeheim in Winzerhausen kann gebaut werden
Die öffentliche Auslegung und die Behördenbeteiligung konnten trotz Corona durchgeführt werden, nun wurden die Stellungnahmen für die 1. Änderung des Bebauungsplans Lücke in Winzerhausen im Gemeinderat beraten. Es gab keine gravierenden Punkte, die eine erneute Auslegung erfordern würden, weshalb der Gemeinderat der Stadt Großbottwar auch gleich den Sazungsbeschluss gefasst hat.
Nach der öffentlichen Bekanntmachung des Beschlusses kann der Bebauungsplan in Kraft treten. Damit kann der Bauantrag eingereicht und mit dem Bau zügig begonnen werden.
Großbottwar möchte Einzelhandel und Vergnügungsstätten regeln
Der Gemeinderat aus Großbottwar hat einen Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan im Kernstaftbereich gefasst, um Vergnügungsstätten und Einzelhandel zu steuern. Damit wurde der bereits im Jahr 2013 unternommene Vorstoß für Vergnügungsstätten erneut aufgerollt. Der Gemeinderat hat sich für die Aufstellung eines Bebauungsplans ausgesprochen, bevor weitere Verfahrensschritte unternommen werden, muss zuerst in die inhaltliche Bearbeitung eingestiegen werden.
Ortsbegehung in Eckwälden
Der Technische Ausschuss und der Gestaltungsbeirat Eckwälden der Gemeinde Bad Boll haben sich Vorort getroffen, um die kritisierten Punkte entlang der Dorfstraße zu begutachten. Kritikpunkte sind unter anderem die Verkehrsgeschwindigkeit, die Parkierung und die damit verbundene mangelnde Sicherheit sowie fehlende Aufenthaltsqualität oder mangelhafte Gestaltung.
Die einzelnen Punkte wurden an den bestimmten Stellen betrachtet und diskutiert. Dabei wurde auch deutlich, dass unterschiedliche Interessen der Bewohner bestehen.
Mquadrat wird nun Ideen für die Teilbereiche aufzeigen, um mit den Beteiligten erneut ins Gespräche gehen zu können.
Festsetzungen für neues Wohngebiet beraten
Der Gemeinderat aus Gammelshausen hat sich mit den möglichen Festsetzungen für den Bebauungsplan des neuen Wohngebiets Letten II auseinandergesetzt. Der Beschluss für den Entwurf soll erst im Oktober erfolgen, es gab im Vorfeld jedoch Bedarf der Beratung einzelner Festlegungen, unter anderem auch wegen der Inspirationen des Nachhaltigkeitsbeirats.
Themen waren Dachformen und Gebäudehöhen sowie die Gestaltung der neuen Gebäude. Ebenfalls wurden energetische Gesichtspunkte angesprochen, die jedoch nicht im Bebauungsplan, sondern in den späteren Kaufverträgen geregelt werden sollen. Die Gemeinde befindet sich im Eigentum sämtlicher Flächen, weshalb eine Regelung in späteren Kaufverträgen zielführend ist.
Die Gemeinde möchte das Verfahren für den Bebauungsplan bis Ende 2020 oder Anfang 2021 abschließen und im neuen Jahre mit der Erschließung beginnen.
Wohnanlage mit 23 Wohnungen in Mühlhausen i.T. geplant
Ein privater Investor plant die Errichtung einer Wohnanlage mit 3 Gebäuden und insgesamt 23 Wohnungen an der Kreuzäckerstraße. Der bestehende Bebauungsplan sieht dort eine kleinteiligere Nutzung vor, so dass dieser geändert werden muss.
Der Gemeinderat hat deshalb bereits im Jahr 2019 beschlossen, einen Vorhabenbezogenen Bebauungsplan aufzustellen, um die vorgelegte Planung zu fixieren. In der Zwischenzeit wurden die Planung vorangebracht und parallel dazu artenschutzrechtliche Untersuchungen durchgeführt.
Nun stand der Entwurfsbeschluss auf der Tagesordnung. Der Gemeinderat hat diesem mehrheitlich zugestimmt, weshalb nun die öffentliche Auslegung und die Behördenanhöerung erfolgen können.
Gleich zwei neue Bebauungspläne in Uhingen beschlossen
Der Kindergarten an der Ottstraße ist zu klein und soll nun erweitert werden. Um die planungsrechtlichen Voraussetzungen zu schaffen, ist die Erweiterung des bestehenden Bebauungsplans erforderlich. Dies hat der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung beschlossen. Es folgt die öffentliche Auslegung.
Den gleichen Beschluss hat der Gemeinderat für eine Neuaufstellung eines kleinen Bebauungsplans an der Finkenstraße gefasst. Hier soll ein Wohnhaus erweitert werden, was nicht mit dem bestehenden Bebauungsplan in Einklang steht.
Umstrittenes Bauprojekt kann umgesetzt werden
In Bad Boll soll im Erlengarten ein neues Wohnbauprojekt mit 18 Wohnungen entstehen. Hierfür hat der Gemeinderat beschlossen, einen Vorhabenbezogenen Bebauungsplan aufzustellen. Bei der öffentlichen Auslegung hat sich gezeigt, dass die Nachbarschaft und Teile der Bürgerschaft enorme Probleme mit dem Vorhaben haben. Die Kubatur, die Anzahl der Wohnungen, der Verkehr und die Dachgestaltung waren beispielsweise Punkte, die kritisiert wurden.
Der Gemeinderat hat sich sehr intensiv mit den Stellungnahmen auseinandergesetzt und geringfügige Änderungen am Bebauungsplan beschlossen, weshalb nochmals ausgelegt wurde. Die ermeute Auslegung brachte nun nur noch eine Stellungnahme von privater Seite, die jedoch unproblematisch akzeptiert werden konnte. Daher konnte der Gemeinderat auch gleichzeitig den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan fassen.
Nachdem bereits der Durchführungsvertrag vom Vorhabenträger unterzeichnet war, kann der Bebauungsplan durch öffentliche Bekanntmachung in Kraft treten.
Gemeinde Deggingen investiert über 5 Millionen in Baugebiet
Seit vielen Jahren beschäftigt sich die Gemeinde mit der Entwicklung des Baugebiets Birkhof. Nachdem im März der Satzungsbeschluss gefasst werden konnte und der Bebauungsplan In Kraft getreten ist, konnte nun auch die Erschließung vorbereitet werden.
Aufgrund der vielen Rahmenbedingungen und Beteiligten ist die Vorbereitung der Baumaßnahme sehr aufwendig. Es ist nun vorgesehen, dass der Beschluss zur Ausschreibung der Bauleistungen im September erfolgt. Ein Baubeginn ist noch im Winter angedacht.
Dem Gemeinderat wurden die aktuellen Planungen und die Kosten vorgestellt. Dabei wurde auch über die bauzeitige Verkehrsabwicklung an der Bundesstraße diskutiert. Die Baumaßnahme wird insgesamt über 1 Jahr dauern, davon wird die Bundesstraße ca. 4 Monate beeinträchtigt sein.
Die gesamten Kosten der Maßnahme liegen einschließlich der Aufwendungen der äußeren Erschließung und des Kreisverkehrs bei über 5 Millionen Euro.
Deggingen ändert Bebauungsplan für Gewerbebetrieb
Der Gemeinderat aus Deggingen hat beschlossen, für den Bereich "Südlich der Fabrikstraße" den Bebauungsplan zu ändern. Hintergrund ist ein privatgewerbliches Vorhaben, welches mit den Festsetzungen des Bebauungsplans nicht klar kommt. Es sind geringfügige Anpassungen erforderlich, um eine Umfahrt des Betriebs für LKW zu gewährleisten.
Der Gemeinderat hat dem Projekt zugestimmt und den Entwurf des Bebauungsplans bestätigt. Dieser wird nun öffentlich ausgelegt.
Erweiterung Wohngebiet Morgen ist beschlossen
Im Dürnauer Gemeinderat wurden die Stellungnahmen aus der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplans "Morgen-Erweiterung" behandelt. Von Seiten der Behörden waren es lediglich kleinere redaktionelle Punikte, die aufgenommen werden sollen. Die privaten Stellungnahmen wenden sich pauschal gegen die Bebauung südlich des bestehenden Wohngebiets Morgen. Die Gründe hierfür sind die Nähe zum Vogelschutzgebiet, die Zusagen der Gemeinde, dort nicht weiter zu entwickeln und das Wegfallen der freien Aussicht.
Der Gemeinderat hat einstimmig dem Abwägungsbeschluss der Verwaltung zugestimmt und den Satzungsbeschluss gefasst. Somit sind nun die Voraussetzungen für die Erschließung des Gebiets gegeben.
Der Bebauungsplan sieht eine weitere Bauzeile zwischen bestehendem Gebiet "Morgen" und dem Vogelschutzgebiet vor. Es besteht Platz für ca. 12 neue Bauplätze, ein teilbereich des bestehenden Bebauungsplans wird dabei einbezogen, um aus einer Grünfläche zwei Bauplätze zu machen.
Planung für neues Wohngebiet vorgestellt
Der Städtebauliche Entwurf mit Vatianten für das neue Wohngebiet "Obere Au II" in Bempflingen wurde dem Gemeinderat in der letzten Sitzung vorgestellt. Die Halle im Dorfgemeinschaftshaus war voll besetzt, sowohl Anwohner als auch Eigentümer und Interessenten waren gekommen, um sich über die Planung zu informieren.
Die von mquadrat vorgestellte Planung sieht eine Durchmischung verschiedener Bauweisen vor, um dem Bedarf der gesamten Bempflinger Bevölkerung gerecht zu werden. Der Entwurf zeichnet sich aber durch seine Flexibilität in der Planung aus, um auf den Evtl. veränderten Bedarf reagieren zu können.
Der Gemeinderat hat einstimmig den Städtebaulichen Entwurf beschlossen, nun soll die Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden erfolgen. Zur weiteren Planung sind weitere Gutachten für Verkehr, Lärm und Energieversorgung erforderlich.
Satzungsbeschluss für neues Baugebiet in Ottenbach gefasst
Der Gemeinderat aus Ottenbach hat sich mit den Stellungnahmen aus der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplans "Wiedenberg III, 3. BA" auseinandergesetzt. Seitens der Öffentlichkeit gingen keine Stellungnahmen ein, seitens der Behörden waren die Stellungnahmen nicht in der Form, dass eine Änderung des Bebauungsplans erforderlich wäre.
Der Gemeinderat hat den Satzungsbeschluss gefasst, so dass nun die Voraussetzungen für eine Bebauung und Erschließung gegeben sind.
Insgesamt sollen 23 neue Bauplätze geschaffen werden, davon ist der überwiegende Teil für Einzel- und Doppelhäuser vorgesehen. Im mittleren Teil ist eine verdichtete Bebauung vorgesehen.
Mit der Erschließung soll zügig nach den Sommerferien begonnen werden, so dass die Bauplätze auch zügig bebaut werden können.
Pflegeheim in Beimerstetten wird vorbereitet
Lange Zeit hat es bebraucht, bis die Gemeinde Beimerstetten einen geeigneten Standort für ein neues Pflegeheim gefunden hat. Nun wurde man nördlich der Bernstadter Straße fündig. Am östlichen Ortsrand ist eine zwischenzeitlich gemeindeeigene Fläche geeignet, um neben dem Pflegeheim noch einen Wohntrakt aufnehmen zu können. Es wurden bereits mehrere Gutachten zur Überprüfung der Verträglichkeit erstellt.
Der Gemeinderat hat nun eine Einbeziehungssatzung beschlossen, die den Bereich in den bebauten Ort einbezieht. Damit kann Planungsrecht für das Projekt erlangt werden. Nach dem Beschluss des Gemeinderat werden nun die Planunterlagen öffentlich ausgelegt und die Behörden beteiligt.
Neues Gewerbegebiet in Weissach
Im Teilort Flacht der Gemeinde Weissach soll anschließend an das bestehende Gewerbegebiet Neuenbühl der 3. Abschnitt umgesetzt werden. Die Fläche mit rund 5 Hektar ist im rechtskräftigen Flächennutzungsplan der Gemeinde als gewerbliche Entwicklungsfläche dargestellt. Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung in der Strudelbachhhalle über den Entwurf beraten und die öffentliche Auslegung beschlossen.
Geplant ist, den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan nach der Sommerpause zu fassen, um danach die Umlegung abschließen zu können. Damit ist ein Baubeginn im Winter möglich. Derzeit werden noch artenschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen sowie eine Biotopersatzfläche festgelegt. Außerdem werden noch örtliche Untersuchungen auf Kampfmittel durchgeführt.
Entwurfsbeschluss für Erweiterung Anwänder in Schlat gefasst
Der Gemeinderat in Schlat hat sich mit den Ergebnissen aus der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange auseinandergesetzt. Dabei wurde auch insbesondere der mögliche Konflikt zwischen bestehender Landwirtschaft und geplanter Bebauung erörtert.
Beschlossen wurde nun der neue Entwurf des Bebauungsplans mit örtlichen Bauvorschriften. Dieser Entwurf soll nun öffentlich ausgelegt werden. Eingeflossen sind die neuen Erkenntnisse aus dem Geruchsgutachten, der Artenschutz sowie die Entwässerung.
Mit dem Bebauungsplan auf der nördlichen Seite der Straße "Im Anwänder" im Norden von Schlat soll eine kleiner Erweiterung des bestehenden Gewerbe- und Dorfgebiets erfolgen, um örtlichen Betrieben Erweiterungsmöglichkeiten zu bieten.
Anordnung für eine Umlegung in Birenbach
Bereits im vergangenen Jahr wurde der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan "Stumpen" im nordwestlichen Bereich von Birenbach beschlossen. Nun soll zur Neuordnung der Grundstücke eine Umlegung durchgeführt werden. Der Gemeinderat hat den Umlegungsausschuss bestellt und die beratenden Mitglieder benannt. Nun sollen die Eigentümer angehört werden, bevor der neue Umlegungsausschuss die Einleitung beschließen kann.
Aufgrund der bisherigen gespräche mit den Eigentümern war nicht ersichtlich, dass eine vertragliche Vereinbarung zustandekommen kann. Daher ist es erforderlich, in ein Umlegungsverfahren einzusteigen. Mquadrat wird dabei vom Büro ÖBVI Hils aus Stuttgart in bewährter Weise unterstützt.
Nicht nur Löwenzahn um KiTa Löwenzahn
In Albershausen steht bereits der Rohbau der neuen KiTa „Löwenzahn“. Der Gemeinderat entschloss sich heute Abend trotz höherer Kosten einstimmig für ein ‚Rundum-Paket‘ beim Bau der Freianlagen. Während man zunächst nur den Spielgarten selbst und dessen Kosten im Visier hatte, zeigte sich im Verlauf der Vorplanung, dass auch Erschließung und umgebende Wege einer grundlegenden Sanierung oder des Neubaus bedürfen. Der Gemeinderat folgte der Ansicht des Bürgermeisters, der dies als Investition in die Zukunft sieht.
Nach Fertigstellung eines neuen Verbindungswegs kann vom Gebäude aus die Schulstraße mit wesentlich geringerer Steigung und somit barrierearm erreicht werden.
Da der KiTa-Betrieb voraussichtlich vor der Fertigstellung der Freianlagen startet, wurden Lösungen für den zwischenzeitlichen Zugang diskutiert.
Im zukünftigen Spielgarten dürfen sich die Jüngsten dann neben dem wieder eingebauten Rutsch- und Klettergerät unter anderem über eine Mini-Nestschaukel, eine Bobbycar-Strecke und einen Sand- und Matschbereich freuen.
Vorhabenbezogener Bebauungsplan Bosslerstraße abgeschlossen
In Rechberghausen soll ein neues Mehrfamilienhaus an der Bosslerstraße erstellt werden. Das Gebäude soll drei Vollgeschosse erhalten, der bestehende Bebauungsplan sieht jedoch nur 1 Vollgeschoss vor. Die Planung entspricht den städtebaulichen Zielen der Gemeinde, weshalb die Änderung des Bebauungsplans beschlossen wurde. Nachdem bereits im Vorfeld Kritik an der Baumasse aufgekommen ist, hat sich der Gemeinderat für einen Vorhabenbezogenen Bebauungsplan ausgesprochen. Dadurch sollen auch Gestaltung und Außenbereich in der konkreten Umsetzung geregelt werden.
Die öffentliche Auslegung ist erfolgt, parallel dazu wurde der Durchführungsvertrag mit dem Vorhabenträger abgeschlossen. Nachdem keine Stellungnahmen eingegangen sind, die eine Änderung des Planwerks zur Folge hätten, konnte der Bebauungsplan nun als Satzung beschlossen werden.
Kinderhaus am Kurpark ist vorbereitet
Der Gemeinderat aus Bad Ditzenbach hat sich mit den Stellungnahmen aus der öffentlichen Auslegung zum Bebauungsplan für den Bau eines Kinderhauses am Kurpark auseinandergesetzt. Die Stellungnahmen der Behörden waren weitgehend zustimmend, die privaten Stellungnahmen jedoch sprachen sich gegen das Vorhaben aus.
Die einzelnen Kritikpunkte wurden dem Gemeinderat vorgestellt. Nicht einstimmig, aber mehrheitlich wurde nun der Satzungsbeschluss gefasst. Damit sind die Voraussetzungen für den Bau des Kinderhauses geschaffen.
Artenschutz hat Auswirkungen auf den Geltungsbereich des Wohngebiets
Der Gemeinderat der Stadt Großbottwar wurde über die Ergebnisse der artenschutzrechtlichen Untersuchungen im neuen Baugebiet "Braunersberg IV" informiert. Dringende Empfehlung an die Stadt ist die Reduzierung des Geltungsbereichs im Westen, dort artenschutzrechtlichen Verbotstatbeständen aus dem Weg zu gehen. Dieser Bereich ist aufgrund des Vorkommens der Zauneidechse kritisch.
Welche Auswirkungen dies auf den städtebaulichen Entwurf hat, wurde ebenfalls gleich aufgezeigt. Der neue Entwurf sieht keine Verbindung mehr zur Braunersbergsteige vor. Die Erschließung erfolgt ausschließlich über die Frankenstraße und deren Verlängerung.
Auf der Grundlage der neuen Planung können nun die Kosten ermittelt werden. Damit können alsbald die Gespräche mit den Eigentümer fortgesetzt werden, um die Zuteilung im Gebiet abstimmen zu können.
Schlat beschließt Bebauungsplan für Wohnen
Entlang der Reichenbacher Straße in Schlat konnte die Gemeinde ein Grundstück erwerben. Dieses soll für Wohnzwecke genutzt werden, weshalb der Gemeinderat einen Bebauungsplan nach § 13b BauGB aufgestellt hat. Nun konnten die Ergebnisse aus der Frühzeitigen Beteiligung im Gemeinderat beraten werden. Außerdem wurde der Entwurf vorgestellt und beschlossen.
Einzelne Punkte aus der Diskussion, wie Baugrenzenbreiten oder Stellplatzzahlen werden noch aufgenommen. Danach wird der Bebauungsplan öffentlich ausgelegt.
Wenn keine gravierenden Punkte auftreten sollten, kann der Bebauungsplan noch im Sommer 2020 zum Abschluss kommen, so dass die Gemeinde anschließend die Bauplätze vermarkten kann.
Zankapfel Gebäudehöhe
Der Uhinger Gemeinderat hat sich mit den Stellungnahmen aus der öffentlichen Auslegung der Änderung des Bebauungsplans "Bleicherei" auseinandergesetzt. Diskussionspunkt war dabei insbesondere die Gebäudehöhe, die von 14 Meter auf 16 Meter erhöht werden soll. Nicht zuletzt aufgrund einer privaten Stellungnahme wurden die Auswirkungen durch Schattenwurf auf das Nachbragrundstück anhand von Schnitten und Sonnenverläufen dargestellt. Der Gemeinderat hat sich nach längerer Diskussion auf die vorgeschlagene Gebäudehöhe geeinigt. Allerdings werden Technische Einrichtungen und Solaranlagen in Höhe und Lage bestimmt.
Durch öffentliche Bekanntmachung kann der Bebauungsplan Inkraft treten. Damit sind die Vorausetzungen für die bauliche Umsetzung gegeben.
Bauarbeiten in Heiningen auf der Zielgeraden
In der Ortsmitte Heiningen sind die Baumaßnahmen am Schulzenberg noch in vollem Gange, während sich das Rathaus-Umfeld bereits in seinem neuen Erscheinungsbild präsentiert.
Diese Woche wurde das neue Seilsystem für die Beleuchtung montiert, welches sich über die Ortsdurchfahrt spannt. Rund um das Rathaus erfolgte die Bepflanzung der Beete mit Bäumen, Sträuchern und Stauden.
Am Schulzenberg ist die Firma Steinmetz Mohring fleißig dabei, die Veredelung der Stützmauern mit Muschelkalkverblendern anzubringen. Nächste Woche geht es planmäßig mit den Pflasterarbeiten weiter, so dass die Beläge aus Granit-Kleinpflaster eingebaut werden.
Bebauungsplan für Trauerhalle abgeschlossen
Der Gemeinderat von Rechberghausen hat den Satzungsbeschluss für die Änderung des Bebauungsplans "Vor dem Lindach" gefasst. Dieser wurde als Vorhabenbezogener Bebauungsplan aufgestellt, um ein privates Beerdigungsunternehmen mit Trauerhalle zu ermöglichen.
Die Abwägung der Stellungnahmen wurde bereits vorgenommen. Nachdem nun auch der Durchführungsvertrag geschlossen wurde, konnte im Anschluss der Satzungsbeschluss gefasst werden.
Damit ist nun der Weg für die Umsetzung des Unternehmens frei.
Gemeinde Altdorf möchte ein Pflegeheim bauen
Die Gemeinde Altdorf im Landkreis Böblingen hat vor, ein neues Pflegeheim in den Seewiesen zu errichten. Träger soll die Samariterstiftung aus Nürtingen sein. Dem Gemeinderat wurden nun die Pläne in öffentlicher Sitzung vorgestellt.
Das Vorhaben trifft auf positive Resonanz im Gemeinderat, weshalb auch gleichzeitig der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan gefasst wurde. Als nächster Schritt soll die frühzeitige Beteiligung der Behörden und der Öffentlichkeit durchgeführt werden.
Der Bebauungsplan wird parallel zum Verfahren für die Änderung des Flächennutzungsplans aufgestellt, das vom Gemeindeverwaltungsverband durchgeführt wird. Dem Gemeinderat ist wichtig, dass die für die Gemeinde wichtige Einrichtung zügig umgesetzt werden kann.
Ortsbauplan in Altdorf wurde geändert
Eine klassische Maßnahme der Innenentwicklung hat die Gemeinde Altdorf durchgeführt. Der alte Ortsbauplan sieht noch verschiedene Bauverbotsflächen innerhalb des gewachsenen Ortes vor. Diese wurden nun in einem Teilbereich aufgehoben, so dass eine innerörtliche Nachverdichtung stattfinden kann.
Der Gemeinderat hat dafür den Baulinienplan geändert und öffentlich ausgelegt. Nun konnten die Stellungnahmen im Gemeinderat abgewogen und der Satzungsbeschluss gefasst werden.
Umstrittene Bebauung kann beginnen
Die Bebauung einer innerörtlichen Baulücke in der Gemeinde Albershausen ist umstritten und wurde im Rahmen eines Bürgerentscheids entschieden. Danach hat sich ein Bebauungsplansplanverfahren angeschlossen, das nun mit dem Satzungsbeschluss des Gemeinderats beendet wurde.
Damit kann die Fläche inmitten eines gewachsenen Baugebiets bebaut werden. Es sind Einzel- und Doppelhäuser zulässig, damit wurde die Struktur aus dem Bestandsgebiet aufgenommen. Die Dachformen und die Gebäudehöhen wurden aktualisiert, um auch moderne Bauformen zu ermöglichen.
Verfahren für neues Baugebiet in Weil im Schönbuch abgeschlossen
Der Gemeinderat der Gemeinde Weil im Schönbuch hat unter strengen Corona-Regeln getagt und die Abwägung sowie den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan "Pfadäcker" in Neuweiler gefasst. Stellungnahmen zur öffentlichen Auslegung gingen lediglich von Behördenseite ein, die Öffentlichkeit hat keine Belange vorgebracht.
Damit sind die Voraussetzungen für die Umlegung und auch die Erschließung gegeben. In der nächsten Woche wird der Umlegungsausschuss tagen, nach Unanfechtbarkeit der Umlegung kann die Erschließung beginnen.
Aus Rücksicht auf die Landwirtschaft soll erst nach der Ernte mit der Erschließung begonnen werden, dies wird aus heutiger Sicht nach den Sommerferien sein. Die Baumaßnahmen werden über den Winter bis in das Frühjahr 2021 andauern, so dass danach die Häuslebauer loslegen können.
Sitzung mit Maske in Adelberg
Der Gemeinderat der Gemeinde Adelberg hat trotz Corona-Krise getagt, jedoch mit entsprechenden Maßnahmen. Behandelt wurde der Bebauungsplan Klosterpark. Dazu fanden bereits vielfache Diskussionen im Gemeinderat im Vorfeld statt. Trotzdem führte das Planwerk bei einigen Gemeinderären zur erneuten Auseinandersetzung mit dem Thema. Bemängelt wurden zB., dass bauliche Anlagen in Grünflächen zu üppig möglich und Verkaufsflächen nicht in ihrer Größe eingeschränkt wären. Die Mehrheit des Gemeinderats hat die bsiherige Diskussion aber für ausreichend erachtet und das Planwerk mit kleinen Änderungen beschlossen. Nun wird der Bebauungsplan für die Dauer eines Monats öffentlich ausgelegt und die Behörden beteiligt.
Die Investoren bei diesem Projekt möchten zügig mit dem Bau beginnen, so dass der Bebauungsplan noch in diesem Jahr abgeschlossen werden soll.
Ein weiterer Bebauungsplan wurde ebenfalls beschlossen. In der Gartenstraße ist die Änderung eines bestehenden Bebauungsplans erforderlich, um im Sinne einer innerörtlichen Nachverdichtung weiteres Planungsrecht zu schaffen. Auch dieser Plan wird nun öffentlich ausgelegt.
3 Themen im Zeller Gemeinderat
Der Gemeinderat der Gemeinde Zell u.A. hat sich mit 3 Projekten beschäftigt.
Für die neue Bushaltestelle an der Schillerstraße/Göppinger Straße wurden verschiedene Varianten dargestellt und diskutiert. Ebenfalls in die Variantendiskussion ist der Gemeinderat mit den Anbindungsmöglichkeiten des neuen Baugebiets "Rohrwiesenäcker" eingestiegen. Bei beiden Projekten soll die anstehende Klausurtagung dazu dienen, die Vorschläge zu bewerten.
Beim Bebauungsplan "Schulstraße" wurde der Vorentwurf vorgestellt und diskutiert. Die innerörtliche nur teilweise bebaute Fläche soll planungsrechtlich vorbereitet werden, damit Nachverdichtung entstehen kann. Der Gemeinderat hat den Vorentwurf beschlossen. Nun soll die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden erfolgen.
mquadrat erhält Auftrag für neues Wohngebiet in Hemmingen
Der Gemeinderat der Gemeinde Hemmingen hat sich trotz Corona und dafür mit entsprechenden Maßnahmen zur öffentlichen Sitzung getroffen. Dabei wurde u.a. das neue Baugebiet "Schöckinger Weg" am südlichen Ortsrand behandelt. Nachdem der Gemeinderat bereits Ende 2019 noch den Aufstellungsbeschluss gemäß § 13b BauGB gefasst hat sowie die Planungen für einen Rahmenplan und einen Städtebaulichen Entwurf vergeben hat, wurde nun über die weitere Bodenordnung und Erschließungsträgerschaft diskutiert.
Nach längerer Diskussion, insbesondere wegen des Zeitpunkts, hat sich der Gemeinderat mehrheitlich für eine Vergabe der Leistungen an mquadrat ausgesprochen. Es kam u.a. die Frage auf, ob der aktuelle Zeitpunkt der unsicheren Lage richtig für eine Weiterentwicklung eines Wohngebiets ist.
Ebenfalls hat der Gemeinderat den Städtebaulichen Entwurf begrüßt, der durch unterschiedliche Bauweisen geprägt ist. Auf dieser Grundlage kann nun in die weiteren Planungen eingestiegen werden. Mit den Beschlüssen des Gemeinderats können auch die Gespräche mit den beteiligten Grundstückseigentümern aufgenommen werden. Ziel soll sein, vor Ablauf der § 13b BauGB-Frist am 31.12.2021 den Bebauungsplan abschließen zu können.
Trotz Corona, wir arbeiten weiter
Die weltweite Corona-Krise hat uns derzeit alle fest im Griff. Es ist bedauernswert, wie einzelne Branchen davon betroffen und um ihre Existenz bedroht sind. Wir alle hoffen, dass in absehbarer Zeit wieder Normalität herrscht und alle gesund werden.
Wir können unsere Aufgaben weiter erfüllen und sind im Büro erreichbar. Zwar finden derzeit keine Besprechungstermine und Sitzungen statt, die Projektarbeit läuft jedoch weiter. Die Baustellen werden aktuell noch alle fortgeführt, hoffen wir, dass dies auch so bleibt. Erste Anzeichen von Verzögerungen aufgrund Personal- und Lieferengpässen sind bereits zu spüren.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine E-Mail, wir sind gerne für Sie da.
Wichtig ist, dass Sie gesund bleiben!
Gemeinde Gingen an der Fils möchte neues Gewerbegebiet
Der Gemeinderat der Gemeinde Gingen an der Fils hat den Entwurfsbeschluss für den Bebauungsplan "Untere Schorteile V" gefasst. Nun soll die öffentliche Auslegung durchgeführt werden.
Die Gemeinde hat großen Bedarf an Gewerbebauplätzen für örtliche Betriebe, weshalb bereits vor 9 Jahren der Aufstellungsbeschluss gefasst wurde. Aufgrund des 100-jährlichen Hochwassers musste das Plangebiet jedoch reduziert werden. Die betroffene Fläche kann später realisiert werden, wenn der Umbau des Marrbachs erfolgt ist.
Stadt Süßen macht einen Knopf an neues Baugebiet
Der Gemeinderat der Stadt Süßen hat sich nochmals mit dem Bebauungsplan "Vordere Hornwiesen" auseinandergesetzt. Nachdem der Bebauungsplan erneut öffentlich ausgelegt wurde, waren die eingegangenen Stellungnahmen überschaubar, weshalb der Gemeinderat den Beschlussvorschlägen der Verwaltung gefolgt ist und den Satzungsbeschluss gefasst hat. Nun kann der Bebauungsplan umgesetzt werden.
Der nächste Schritt ist die Umlegung, um die einbezogenen Grundstücke neu ordnen zu können. Danach kann die Erschließung der neuen Anlagen erfolgen.
Entwürfe für Ortsmitte Unterböhringen vorgestellt
Die Ortsmitte von Unterböhringen in der Gemeinde Bad Überkingen soll neu gestaltet werden. Auf einer gemeindeeigenen Fläche sollen eine Wohnbebauung und ein öffentlicher Dorfplatz entstehen. Die Gemeinde hat zusammen mit mquadrat hierfür Vorschläge von Projektentwicklern und Architekten eingeholt, die in der Sitzung des Gemeinderats präsentiert wurden.
Eine Entscheidung wurde noch nicht getroffen, eine Favorit konnte jedoch ermittelt werden. Der Gemeinderat wird sich nach zweiwöchiger Bedenkzeit erneut damit auseinandersetzen und entscheiden, mit welchen Partnern weiter gearbeitet werden soll.
Bebauungsplan "Birkhof" gefasst
Auf den Tag genau 5 Jahre ist es her, dass der Gemeinderat der Gemeinde Deggingen den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan "Birkhof" gefasst hat. Nun konnte die Abwägung der erneuten Auslegung beschlossen und der Satzungsbeschluss gefasst werden. Somit sind die Voraussetzungen für die bauliche Umsetzung gegeben.
Es war ein hartes Stück Arbeit bis zum Abschluss des Verfahrens. Überschwemmungsgebiet, Anbindung an die Bundesstraße, Artenschutz und Lärm waren u.a die Themen, die durch Gutachten hinterlegt, bearbeitet werden mussten. Nun konnte ein Schlussstrich gezogen werden.
Der weitere Zeitplan sieht vor, dass die Ausschreibung vor der Sommerpause erstellt werden soll, so dass eine Vergabe der Erschließungsarbeiten noch im September 2020 erfolgen kann. Baubeginn ist aus heutiger Sicht im November 2020 vorgesehen, die Bauzeit wird bei ungefähr 1 Jahr liegen.
Voraussetzung ist noch die Vereinbarung mit dem Bund für den Bau des Kreisverkehrs an der Bundesstraße zur Anbindung des neuen Wohn- und Mischgebiets.
"Baumgärten" auch abgeschlossen
Parallel zum Bebauungsplan "Birkhof" konnte auch der Plan "Baumgärten" abgeschlossen werden. Auch hier wurden Abwägung und Satzung beschlossen.
Vorausgegangen war noch eine Diskussion, ob ein privates Grundstück einbezogen werden soll, welches im Vorentwurf noch enthalten war, aber im Entwurf nicht mehr. Der Gemeinderat hat sich jedoch dagegen entschieden.
Mit dem Bebauungsplan sind nun die Vorausstzungen für die Erweiterung eines örtlichen KFZ-Betriebs gegeben.
Neuweiler Ortschaftsrat empfiehlt Satzungsbeschluss
Der Ortschaftsrat von Neuweiler hat dem Gemeinderat der Gemeinde Weil im Schönbuch empfohlen, den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan "Pfadäcker" zu fassen. Die im Rahmen der öffentlichen Auslegung eingegangenen Stellungnahmen führen nicht dazu, den Plan zu ändern.
Nachdem bereits mit allen Eigentümern Vereinbarungen über Zuteilung und Kostentragung bzw. Verkauf im Rahmen der Umlegung geschlossen wurden, steht dem weiteren Verfahren nichts mehr im Wege. Sobald der Bebauungsplan Inkraft getreten ist, kann die Umlegung abgeschlossen werden.
Aus heutiger Sicht ist damit zu rechnen, dass Baubeginn für die Erschließung nach der Ernte im September ist. Die Bauzeit wird ungefähr 6 Monate betragen, so dass die Häuslebauer spätestens Mitte 2021 loslegen können.
mquadrat wird Erschließungsträger in Bempflingen
Der Gemeinderat der Gemeinde Bempflingen hat den Auftrag für die Projektbetreuung und Erschließungsträgerschaft des neuen Baugebiets "Obere Au" an mquadrat vergeben. Damit können nun die Verhandlungen mit den Eigentümern starten. Außerdem hat der Gemeinderat die Anordnung der Umlegung beschlossen und den Umlegungsausschuss gebildet.
Parallel zur anstehenden Planung sind nun auch verschiedene Gutachten, wie Artenschutz, Lärm und Verkehr zu erstellen, um eine vernünftige Planungsgrundlage zu bekommen. Aktuell läuft bereits die Bestandsvermessung.
Das Gebiet "Obere Au" hat sich im vergangenen Jahr gegen zwei andere potentielle Gebiete in der Gemeinde durchgesetzt. Es wurden dabei Eigentümergespräche mit allen Betroffenen geführt und der Artenschutz auf Relevanz untersucht.
5 Bebauungspläne in Mühlhausen im Täle behandelt
Bei 4 Bebauungsplänen mussten die Örtlichen Bauvorschriften geändert werden und bei einem Plan war die Anpassung an ein aktuelles Bauvorhaben erforderlich. Der Gemeinderat der Gemeinde Mühlhausen im Täle hat in seiner letzten Sitzung alle 5 Verfahren als Satzung beschlossen. Damit können diese nach der öffentlichen Bekanntmachung in Kraft treten.
Baubeginn für den Lückenschluss an der B 492 zwischen Hermaringen und Brenz
Das Regierungspräsidium Stuttgart hat den Auftrag für den Ausbau der Bundesstraße B 492 zwischen Hermaringen und Brenz im Landkreis Heidenheim vergeben. Mit der Sanierung des 2,1 Kilometer langen Abschnitts wird im kommenden Frühjahr begonnen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum Jahresende 2021 dauern. Es wird mit Gesamtkosten von circa 18 Mio. Euro gerechnet.
Mquadrat hat im Auftrag des RP Stuttgart für die Bundesstraßenverwaltung die Grunderwerbsverhandlungen geführt und konnte mit dem Abschluss der hierzu erforderlichen Vereinbarungen mit den Eigentümern und den Pächtern der betroffenen landwirtschaftlichen Grundstücke dazu beitragen, dass das seit 2011 geplante Vorhaben nun realisiert werden kann.
Baugebiet „Viehweg II“ wird fortgeführt
Der Gemeinderat der Gemeinde Bad Überkingen hat den Entwurfsbeschluss für den Bebauungsplan gefasst, dieser soll nun öffentlich ausgelegt werden. Verschiedene Punkte aus der frühzeitigen Beteiligung wurden in den Plan eingearbeitet und durch die konkreten Festsetzungen ergänzt.
Der Gemeinderat hat sich für eine liberale Dachform ausgesprochen, neben Satteldächern sind auch Pultdächer und begrünte Flachdächer möglich.
Es ist nun vorgesehen, den Bebauungsplan noch im ersten Halbjahr 2020 abzuschließen, so dass im zweiten Halbjahr die Erschließung beginnen kann.
Das Baugebiet im Ortsteil Hausen schafft insgesamt 10 Bauplätze in herrlicher Hanglage am Übergang zur freien Landschaft.
Kleiner Bebauungsplan in Unterböhringen beschlossen
Der Gemeinderat in Bad Überkingen hat sich dafür ausgesprochen, den Bebauungsplan "Eichwiesen-Wegäcker-Kreuzwiesen" öffentlich auszulegen. Dieser Bebauungsplan soll am südlichen Ortsrand von Unterböhringen die Weiterentwicklung eines örtlichen Betriebs ermöglichen.
Wohngebiet in Ottenbach geht weiter
In der Sitzung des Gemeinderats in Ottenbach stand der Entwurfsbeschluss für den Bebauungsplan "Wiedenberg III, 3. BA" auf der Tagesordnung. Mit diesem Plan soll der aktuell dringende Bedarf an Wohnungen und Wohnbauplätzen in der Gemeinde gedeckt werden. Bereits mehrfach hat der Gemeinderat darüber beraten. Der Beschluss wurde vom Gemeinderat gefasst, so dass nun die öffentliche Auslegung des Bebauungsplans erfolgen kann.
Der Zeitplan sieht vor, im Mai 2020 den Satzungsbeschluss zu fassen, so dass anschließend die Erschließunsgarbeiten beginnen können. Voraussetzung hierfür ist, dass keine Änderungen mehr erforderlich werden.
Der Bebauungsplan stellt den städtebaulichen Abschluss des Baugebiets Wiedenberg im Osten der Gemeinde Ottenbach dar. Es wird Platz für über 20 Einzel- und Doppelhausbauplätze und ein Quartier für Wohnungsbau geschaffen.
Bebauungsplan für Wohngebiet im Entwurf beschlossen
Der Gemeinderat der Gemeinde Dürnau hat den Entwurfsbeschluss für den Bebauungsplan "Morgen-Erweiterung" beschlossen. Nun soll dieser öffentlich ausgelegt und die Behörden angehört werden.
Der Bebauungsplan stellt die südliche Fortführung des bestehenden Baugebiets Morgen dar, welches vor ca. 14 Jahren erschlossen wurde. Damit kommt die Gemeinde dem großen Wohnbaulandbedarf nach.
Das Gebiet ist umstritten, da nicht zuletzt die Eigentümer des bestehenden Baugebiets davon ausgegangen sind, dass es keine weitere Fortführung gibt. Daher gingen viele Stellungnahmen bei der Frühzeitigen Beteiligung ein. Der Gemeinderat sieht jedoch den großen Bedarf und stellt die Weiterentwicklung vor die freie Auusicht des Bestandsbewohner.
Umstrittenes Sportgelände geht in die Planung
Der Gemeinderat aus Zell unter Aichelberg hat sich mit dem weiteren Verfahren für die Entwicklung des neuen Sportgebiets Gereut auseinandergesetzt. Es wurde mehrheitlich beschlossen, dass eine Ausschreibung der Erdmassenaufbringung erfolgen und mquadrat die Planung und Steuerung übernehmen soll.
Das neue Sportgebiet ist in der Bürgerschaft und im Gemeinderat umstritten, weshalb im April 2019 ein Bürgerentscheid durchgeführt wurde. Dieser ging mit knapper Mehrheit für das Projekt aus.
Nun soll das Bebauungsplanverfahren gestartet werden. Hierfür sind jedoch noch Vorarbeiten, wie Gutachten erforderlich.
Zahlreiche Stellungnahmen im Erlengarten abgewogen
Der Gemeinderat der Gemeinde Bad Boll hat sich mit den Stellungnahmen auseinandergesetzt, die im Rahmen der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplanverfahrens "Westliche Ortsmitte-Erlengarten, 4. Änderung" eingegangen sind. Der Vorhabenbezogene Bebauungsplan wurde vom Gemeinderat aufgestellt, um ein Wohnbauprojekt mit 18 Wohnungen auf einer innerörtlichen Baulücke zu realisieren.
Die Stellungnahmen waren insgesamt inhaltsgleich oder ähnlich. Kritikpunkte waren die Kubatur, die Anzahl der Wohnungen, das Flachdach als auch der Verkehr. In der Sitzung wurden die Festsetzungen des rechtskräftigen Bebauungsplans mit den Festsetzungen des neuen Plans verglichen und dargelegt, dass bereits nach dem bestehenden Bebauungsplan eine größere Kubatur und mehr Wohnungen möglich wären. Allerdings wurde an zwei Stellen noch nachgebessert, um die Auswirkungen für die Nachbarn zu reduzieren. An beiden Stellen wurde der Abstand zu den Grundstücksgrenzen vergrößert.
Der Gemeinderat hat den Beschlussvorschlag einstimmig mitgetragen. Nun wird der geringfügig geänderte Bebauungsplan nochmals öffentlich ausgelegt. Parallel dazu soll der Durchführungsvertrag mit dem Investor und Eigentümer geschlossen werden.
Der Lidl-Markt in Bad Boll soll erweitert werden. Dafür muss der bestehende Bebauungsplan geändert werden. Der Gemeinderat hat nun beschlossen, in das Planungsverfahren einzusteigen und mquadrat beauftragt.
Aufgrund der Verkaufsfläche ist ein Sondergebiet für großflächigen Einzelhandel erforderlich. Hierfür sind die Belange des Einzelhandelserlasses zu berücksichtigen. Dem Gemeinderat ist darüber hinaus wichtig, dass die Eingrünung verbessert wird sowie eine Stromtankstelle in die Überlegungen einbezogen wird. Weiterhin ist die Ausfahrt noch nicht optimal gelöst
Steinenbronn geht Wohngebiet an
Nach jahrelanger Diskussion um die richtige Größe und Abgrenzung des neuen Wohngebiets Gubser II hat sich der Gemeinderat von Steinenbronn im vergangenen Jahre entschieden und die Fläche in der Fortschreibung des Flächennutzungsplans aufgenommen. Nun möchte der Gemeinderat einen Teilabschnitt umsetzen.
Der Auftrag für einen Städtebaulichen Entwurf als informelle Planung wurde an mquadrat vergeben. Der Städtebauliche Entwurf soll als informelle Planung die Grundlage eines Bebauungsplans sein. Er wird über eine größere Fläche erstellt als der spätere Bebauungsplan. Ein erster Teilabschnitt soll nach Ansicht des Gemeinderats eine Größe von 2 bis 3 Hektar haben, um dem áktuellen Bedarf nachzukommen und auch für die kommenden Jahre noch Reserveflächen zu haben.
Aufstellungsbeschluss für Gewerbegebiet Maurer IV gefasst
Die südliche Fortführung des Gewerbegebiets Maurer ist im Flächennutzungsplan genauso enthalten, wie die Gemeinbedarfsfläche für eine neue Feuerwehr. Die Gemeinde hat bereits einen Städtebaulichen Vorentwurf vorliegen, auf dessen Grundlage nun der Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan gefasst wurde.
Zur Bodenordnung hat der Gemeinderat auch gleich die Anordnung einer Umlegug beschlossen und den ständigen Umlegungsausschuss mit den weiteren Beschlüssen beauftragt. Ebenso wurde eine Satzung über ein besonderes Vorkaufsrecht nach § 25 BauGB beschlossen, um die städtebaulichen Ziele der Gemeinde zu erreichen.
Die frühzeitige Beteiligung soll durchgeführt werden, wenn weitere Erkenntnisse der Gutachten und der Planung vorliegen. Parallel dazu wird die Anbindung an die Landesstraße geprüft.
Ortschaftsrat von Rohrau wägt Stellungnahmen ab
Der Ortschaftsrat von Rohrau der Gemeinde Gärtringen hat sich mit den Stellungnahmen aus der öffentlichen Auslegung und der Anhörung der Behörden auseinandergesetzt, die beim Bebauungsplan Verfahren "Steinäcker" vorgebracht wurden. Die Belange der behörden konnten insgesamt in den Plan eingearbeitet werden, währene die privaten Belange weitgehend zurückgeweisen werden mussten.
Es wird eine Änderung im Bebauungsplan geben, die mit dem Schallschutz zu tun hat. Hier wurde eine Ergänzung der Zeichnung und des Textes vorgenommen. Daher muss der Bebauungsplan nochmals öffentlich ausgelegt werden. Der Ortschaftsrat ist einstimmig dem Beschlussvorschlag der verwaltung gefolgt und hat dem Gemeinderat eine positive Beschlussfassung empfohlen.
Der Zeitplan sieht vor, dass noch im ersten Halbjahr 2020 Bebauungsplan und Umlegung abgeschlossen werden können, so dass danach die Erschließungsarbeiten starten können. Damit wäre ein mehrjähriges und mit vielen Herausforderungen verbundenes Verfahren abgeschlossen.
Erschließungsträgerschaft an mquadrat vergeben
Der Gemeinderat aus Bad Ditzenbach hat den Auftrag für die Erschließungsträgerschaft des neuen Baugebiets "Riedmorgen" an mquadrat vergeben. Derzeit liegt der Bebauungsplan in der Frühzeitigen Beteiligung öffentlich. Sobald die Stellungnahmen eingegangen sind, kann sich der Gemeinderat damit befassen.
Der Bebauungsplan wird gemäß § 13b BauGB im beschleunigten Verfahren aufgestellt, die Fläche ist nicht im Flächennutzungsplan enthalten.
Die Planung sieht vor, die Burgsteige nach Westen zu verlängern und sowohl berg- als auch talseitig neue Wohngebäude zu erschließen.
Erschließungsvertrag für den Klosterpark unterzeichnet
Der Gemeinderat von Adelberg hat mit seinem Beschluss, den Erschließungsvertrag mit der Klosterpark GmbH abzuschließen, noch einen wichtigen Baustein bei der Vorbereitung und Entwicklung des Klosterparkareals ergänzt. Damit sind die Voraussetzungen gegeben, das Bebauungsplanverfahren voranzubringen.
Es ist vorgesehen, dass im März 2020 der Bebauungsplan dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt und anschließend öffentlich ausgelegt wird. Sollten keine unüberwindbaren Hürden auftauchen, könnte der Bebauungsplan noch im Sommer 2020 abgeschlossen werden.
Im Erschließungsvertrag ist geregelt, dass sämtliche Erschließungsarbeiten innerhalb und teilweise außerhalb des Grundstücks vom Investorenseite hergestellt werden und der Gemeinde keine Kosten entstehen. Dazu zählen insbesondere die Verbindungsstraße zum Unteren Wasen und die Ver- und Entsorgungsleitungen.
Rathaus-Umfeld in Heiningen nimmt Gestalt an
In der Gemeinde Heiningen entsteht derzeit das neue Rathaus-Umfeld.
In den letzten Wochen sind die Pflasterarbeiten dank des milden Wetters gut vorangekommen, so dass bis zur Weihnachtspause der Gehwegbereich freigegeben werden kann.
Auch die Muschelkalk-Verblendung für die Stützmauern, die den Platz vor dem Bürgerbüro begrenzen, wurde durch die Firma Mohring bereits weitgehend fertig gestellt.
Im neuen Jahr wird die Baufirma Moll die Arbeiten abhängig von der Witterung wieder aufnehmen, so dass auch gegenüber dem Rathaus mit der Umgestaltung begonnen werden kann.
Ausbau der Kreisstraße zwischen Mönsheim und Flacht
Das Landratsamt Enzkreis in Pforzheim hat mquadrat mit dem Grunderwerb für den kreisübergreifenden Ausbau der Kreisstraßen K 4569/K 1017 zwischen Mönsheim (Enzkreis) und Weissach-Flacht (Landkreis Böblingen) beauftragt. Die Kreisstraße soll zukünftig einen großen Teil des Verkehrsaufkommens für das Porsche-Entwicklungszentrum in Weissach mit der bereits fertiggestellten neuen Südanbindung aufnehmen.
Dazu sollen auf dem rund 2 km langen sanierungsbedürftigen Streckenabschnitt die Fahrbahn und die seitlichen Bankette verbreitert, die Kurvenverläufe verbessert und eine Lücke im Radwegenetz geschlossen werden. mquadrat wird nun die Verhandlungen mit den privaten Eigentümern, Pächtern und Bewirtschaftern der betroffenen Grundstücke aufnehmen und für den Enzkreis die zur Realisierung des Vorhabens erforderlichen Vereinbarungen abschließen.
Ebersbach entscheidet sich gegen das Baugebiet Hinter der Kirche
Der Gemeinderat der Stadt Ebersbach an der Fils hat sich dagegen ausgesprochen, im Norden der Kernstadt das neue Baugebiet "Hinter der Kirche" auszuweisen. Das kam überraschend, nachdem bereits der Ausschuss für Technik und Umwelt die positive Empfehlung ausgesprochen hat.
Damit ist die Möglichkeit der Aufstellung eines Bebauungsplans nach § 13b BauGB nicht mehr gegeben. Die Frist für die Aufstellung dieser Bebauungspläne läuft am Ende des Jahres 2019 ab.
Schöckinger Weg in Hemmingen wird Wohngebiet
Der Gemeinderat der Gemeinde Hemmingen hat in der letzten Sitzung des Jahres den Aufstellungsbeschluss für einen neuen Bebauungsplan nach § 13b BauGB gefasst. Mit dem Bebauungsplan sollen die Voraussetzungen für ein dringend notwendiges Wohngebiet geschaffen werden, nachdem der Wohnungs- und Wohnbaulanddruck in der Gemeinde sehr groß ist. Das Baugebiet hat eine Größe von ungefähr 3 Hektar.
Vorausgegangen sind Gespräche mit den Grundstückseigentümern im südlichen Bereich der Gemeinde. Das Ergebnis ist in die Auswahl des konkreten Gebiets eingeflossen.
Im Jahr 2020 soll es dann mit der Planung weitergehen und der bereits beauftragte Städtebauliche Entwurf zusammen mit dem Städtebaulichen Rahmenplan in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Dabei müssen auch die verkehrlichen Belange berücksichtigt werden, da die Ortsmitte von Hemmingen bereits heute enorm stark belastet ist.
Dorfwiesenstraße wird nochmals ausgeschrieben
Nachdem die Ausschreibung für die Bauarbeiten im letzten Jahr mangels Wettbewerb aufgehoben werden musste, soll nun ein neuer Versuch gestartet werden. Der Gemeinderat der Gemeinde Schlierbach hat den Ausschreibungsbeschluss in seiner letzten Sitzung im Jahr 2019 gefasst.
Die Dorfwiesenstraße soll komplett neu hergestellt werden, im Untergrund ist der Austausch der Kanäle und der Wasserleitung geplant. Aufrgund der geringen öffentlichen Fläche wird lediglich eine Fahrbahn mit begleitendem Gehweg erstellt, für Begrünung fehlt der Platz.
Nachdem die Maßnahme erschließungsbeitragspflichtig ist, soll im Februar 2020 eine Informationsveranstaltung für die Eigentümer und Anwohner durchgeführt werden.
Aichelberg strebt kleines Wohngebiet an
Noch kurz vor Ablauf der Frist für die Anwendung des § 13b BauGB hat der Gemeinderat aus Aichelberg den Aufstellungsbeschluss für einen neuen Bebauungsplan "Alte Steige Süd" gefasst. Mit diesem Bebauungsplan soll die Voraussetzung für ein der Gemeinde angepasstes neues Wohngebiet geschaffen werden.
Im Vorfeld wurden bereits Gespräche mit den Eigentümern eines größeren Umfelds geführt, um die Mitwirkungsbereitschaft abzufragen. Die Ergebnisse gingen in die Gebietsauswahl ein. Ebenfalls wurde bereits ein Schallgutachten erstellt, welches die Auswirkungen der Autobahn, des naheliegenden Gewerbes und des Bolzplatzes ermittelt hat.
Herausforderung wird sein, einen neuen Standort für den Bolzplatz zu finden, da dieser im Konflikt mit den neuen Wohnbauflächen steht. Hier wird über eine Fläche in Richtung Autobahn nachgedacht. Sobald die ersten Planentwürfe vorliegen, soll die Frühzeitige Beteiligung erfolgen.
Einwohnerversammlung in Rechberghausen
Noch kurz vor Weihnachten hat die Gemeinde Rechberghausen zu einer Einwohnerversammlung eingeladen. Neben den in der Gemeinde derzeit brennenden Themne Verkehr und Grüngutplatz sowie Erweiterung der Grundschule wurde von mquadrat das neue Baugebiet Kurzäcker/Horben vorgestellt.
Neben der Vorstellung der Planung konnten das weitere Vorgehen bei der anstehenden Erschließung sowie die Baumöglichkeiten erörtert werden. Unter den Besuchern waren zahlreiche Interessenten für einen Bauplatz. Das zeigt, dass eine sehr große Nachfrage an Bauland in der Gemeinde besteht.
Nach der Zustimmung der Vergabe an das Bauunternehmen kann die Erschließung im Februar beginnen, so dass diese bis zur Sommerpause 2020 abgeschlossen sein kann.
Seit 1. Dezember dürfen wir Frau Stefanie Hofmann in unserem mquadrat-Team begrüßen. Frau Hofmann ist Landschaftsarchitektin und hat außerdem auch die Stadtplanung als Schwerpunkt. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!
Frau Hofmann hat die Durchwahl -31 und die Email-Adresse: stefanie-hofmann@m-quadrat.cc
Sprechen Sie Frau Hofmann an, Sie freut sich über einen Austausch mit Ihnen.
mquadrat erhält Planungsauftrag für Weissacher Wohngebiet
Der technische Ausschuss der Gemeinde Weissach hat den Planungsauftrag für das neue Wohngebiet "Rutesheimer Straße Süd" an mquadrat erteilt. Damit können nun die Vorbereitungen für das dringend notwendige neue Baugebiet starten.
Das Gebiet hat eine Größe von über 7 Hektar und befindet sich an der südlichen Seite des Teilorts Weissach. Es soll den Abschluss des bereits bestehenden Baugebiets Rutesheimer Straße bilden.
Erschließungsgebiet "Kirchbergstraße" soll erweitert werden
Das Baugebiet Kirchbergstraße im Teilort Flacht der Gemeinde Weissach wird derzeit erschlossen. Der Abschluss der Bauarbeiten und gleichzeitig Beginn der Hochbauarbeiten ist für Frühjahr 2020 geplant.
Nun soll im Zuge der Gesamtmaßnahme auch der bestehende Mischwasserkanal im Oberen Weg ausgetauscht werden. Der technische Ausschuss hat hierfür in der Vorberatung dem Gemeinderat empfohlen, den Auftrag an mquadrat Erschließungsträger GmbH zu erweitern. Der Umfang der Maßnahme beträgt ca. 372.000,- €.
Sollte der Gemeinderat dem Beschlussvorschlag folgen, könnte der Obere Weg nach Abschluss der Maßnahmen im Baugebiet im Frühjahr 2020 umgebaut werden.
Bebauungsplan für neues Kinderhaus in Bad Ditzenbach auf den Weg gebracht
Der Gemeinderat der Gemeinde Bad Ditzenbach hat sich in seiner heutigen Sitzung nicht nur mit der Planung für das neue Kinderhaus im Kurpark an der Kurhausstraße beschäftigt, sondern auch den dazugehörigen Bebauungsplan "Kinderhaus Kurpark" auf den Weg gebracht.
Nachdem in der Gemeinde seit Jahren großer Bedarf an zusätzlichen Kinderbetreuungsplätzen besteht, hatte der Gemeinderat auf der Grundlage einer Alternativenprüfung entschieden, dass im Kurpark in Bad Ditzenbach ein Neubau entstehen soll, der Platz für drei Kindergarten- und drei Krippengruppen bietet.
Auf der Grundlage des bestehenden Bebauungsplans "Kurhausstraße" aus dem Jahr 2002 lässt sich das Vorhaben nicht umsetzen. Daher hat der Gemeinderat beschlossen, einen neuen Bebauungsplan aufzustellen. Mit dem Bebauungsplan sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Errichtung des Kinderhauses geschaffen werden. Zudem ist durch das Bebauungsplanverfahren gewährleistet, dass private und öffentliche Belange gerecht gegeneinander und untereinander abgewogen werden.
Tourismuskonzept für die Gemeinde Dobel im Schwarzwald
Wie kann der Tourismus als Wirtschafts- und Standortfaktor weiterentwickelt werden? Mit dieser Frage hatte sich der Gemeinderat von Dobel bereits in einer von mquadrat moderierten Klausurtagung im Februar 2019 befasst. Das Thema wird weiterverfolgt, und der Gemeinderat hat mquadrat nun beauftragt, mit den örtlichen Leistungsträgern ein Tourismuskonzept zu erstellen. Die Aufgabenstellung umfasst die Entwicklung von Zielen und Leitlinien, von Angebots- und Projektideen, mit konkreten Maßnahmenvorschlägen für die touristische Infrastruktur, die Organisation, sowie die Kommunikation und den Vertrieb der Angebote, um den Tourismus im heilklimatischen Kurort auf der „Sonneninsel“ im Schwarzwald zu fördern.
Auch Birenbach springt noch auf den §13b-Zug auf
Die Gemeinde Birenbach hat großen Bedarf an Wohnbauland zu verzeichnen. Deshalb hat der Gemeinderat den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan "Stumpen" gefasst. Das Gebiet im nordwestlichen Bereich der Gemeinde ergänzt die bestehende Bebauung entlang der Brückenstraße nach Norden.
Die Gesamtfläche beträgt ungefähr 1,8 Hektar und lässt Einzel- und Doppelhäuser zu. Die Erschließung erfolgt im Westen an den Schurwaldweg und im Osten an die Brückenstraße.
Auf der Grundlage des städtebaulichen Entwurfs soll nun die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange durchgeführt werden.
Wohngebiet Höfelbett in Albershausen geht in die Auslegung
Der Gemeinderat von Albershausen hat sich mit dem Bebauungsplan für das geplante Wohngebiet Höfelbett auseinandergesetzt. Vorgestellt wurden die Änderungen, die sich aus der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange ergeben haben.
Die Anbindung zur Bünzwanger Straße soll in Form eines Kreisverkehrs erfolgen, während die Bergstraße nur noch untergeordnet und fußläufig verbunden werden soll. Außerdem wurde noch die verdichtete Bauweise anders angeordnet.
Der Bebaungsplan wird nun öffentlich ausgelegt und die Träger öffentlicher Belange angehört. Parallel dazu soll die Antragstellung für das Wasserrecht vorbereitet werden.
Mit dem Abschluss des Verfahrens kann bis Mitte 2020 gerechnet werden, anschließend ist geplant, die Erschließung vorzubereiten.
Umstrittene Bebauung nimmt weitere Hürde
Das sogenannte "Jedermannswiesle" zu bebauen oder freizuhalten, war Gegenstand eines Bürgerentscheids in Albershausen. Dieser hatte das Ergebnis, dass das gemeindeeigene Grundstück bebaut werden soll.
Nun hat sich der Gemeinderat mit der Art der Bebauung auseinandergesetzt. Er hat den Bebauungsplan auf den Weg gebracht und die öffentliche Auslegung beschlossen.
Die geplante Bauweise soll sich am Bestand orientieren, es sind Einzel- und Dopelhäuser vorgesehen. Damit kommt die Gemeinde der Verpflichtung der innerörtlichen Nachverdichtung nach.
Auch Hohenstadt möchte ein Baugebiet
Der Hohenstadter Gemeinderat hat den Aufstellungsbeschluss für einen neuen Bebauungsplan "Länge" gemäß § 13b BauGB gefasst und die Umlegung angeordnet. Damit möchte er dem Bedarf an neuen Wohnbauplätzen in der Gemeinde nachkommen.
Vorausgegangen war eine Überprüfung der möglichen Baulandpotenziale in der Gemeinde. Geeinigt hat man sich auf eine Fläche am südlichen Ortsausgang in Richtung Laichingen mit einer Größe von 2,5 Hektar.
Zur Neuordnung der Grundstücke soll eine Umlegung durchgeführt werden, hierfür wurde der Umlegungsausschuss besetzt und beauftragt. Sobald die ersten Planunterlagen vorliegen, soll die frühzeitige Beteiligung der Behörden und der Öffentlichkeit durchgeführt werden.
Gemeinde Schlat stellt zwei Bebauungspläne auf
Gleich zwei Bebaungsplanverfahren standen auf der Tagesordnung des Schlater Gemeinderats. Der Bereich des Gewerbe- und Dorfgebiets Anwänder soll nach Nordwesten erweitert werden. Hierfür wurde der Aufstellungsbeschluss gefasst und der Vorentwurf beraten.
Ebenfalls wurde für eine kleine Wohnentwicklung an der Reichenbacher Straße der Aufstellungsbeschluss gefasst. Der Vorentwurf sieht 4 neue Bauplätze direkt an der Landesstraße vor.
Beide Projekte sollen nun in die frühzeitige Beeiligung der Behörden und der Öffentlichkeit gehen, bevor weitere inhaltliche Beschlüsse gefasst werden.
Bempflingen hat sich entschieden
Nach jahrelangem Ringen um das richtige Baugebiet hat sich nun der Bempflinger Gemeinderat für eine neue Fläche ausgesprochen. Es ist das Gebiet "Obere Au" im Süden der Gemeinde. Die Flächen Schlegert in Bempflingen und Rohräcker/Hohe Äcker in Kleinbettlingen sollen zunächst nicht weiterverfolgt werden. Nun hat der Germeinderat den Aufstellungsbeschluss für das neue Baugebiet gefasst.
Vorausgegangen war die Beauftragung an mquadrat, die artenschutzrechtlichen Vorprüfungen durchzuführen und die Mitwirkungsbereitschaft der Eigentümer abzufragen. Dabei hat sich das Gebiet "Obere Au" als günstiger erwiesen, weshalb mquadrat die Empfehlung abgegeben hat, dieses Gebiet zu forcieren.
Bei zwei großen Informationsveranstaltungen konnten sich die Bürgerinnen und Bürger über die Ergebnisse informieren und mitdiskutieren. Im neuen Jahr 2020 soll in die Planung eingestiegen werden, um die Fristen des § 13b BauGB einhalten zu können.
Beimerstetten erhält neues Gewerbegebiet
Bereits im Jahr 2008 hat der Gemeinderat der Gemeinde Beimerstetten den Startschuss für die Aufstellung des Bebauungsplans "Gewerbegebiet Filde" gegeben. Da das künftige Gewerbegebiet bis an die geplante Ortsumfahrung der Gemeinde heran reicht, waren im Verlauf des Verfahrens zahlreiche Abstimmungen notwendig. Umso erfreulicher ist es, dass der Gemeinderat nun über die während der erneuten Beteiligung der Behörden und der Öffentlichkeit eingegangenen Stellungnahmen beraten hat und im Anschluss daran den Bebauungsplan als Satzung beschließen konnte. Dieser wird mit der Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses im nächsten Mitteilungsblatt der Gemeinde rechtskräftig. Da die Erschließungsarbeiten für das Gewerbegebiet bereits weitgehend abgeschlossen sind, steht somit einer Bebauung des Gebietes durch örtliche Gewerbetreibende nichts mehr im Wege.
Erweiterung Baugebiet Morgen wird fortgeführt
Im Dürnauer Gemeinderat wurden die Ergebnisse der Frühzeitigen Beteiligung der Behörden und der Öffentlichkeit im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens vorgestellt. Seitens der Behörden kamen verschiedene formale Anregungen, wie die Erforderlichkeit einer Vorprüfung für das angrenzende Vogelschutzgebiet oder ein Wasserrechtsverfahren.
Bei der Öffentlichkeitsbeteiligung meldeten sich die angrenzenden Grundstückseigentümer zu Wort, deren Grundstücke duzrch die heranrückende Bebauung beeinträchtigt wären. Es wurde das Verfahren nach § 13b BauGB bemängelt oder auch die zusätzliche Verschattung der Gebäude kritisiert.
Der Gemeinderat kam zum Ergebnis, dass die Planung weitergeführt werden und der Entwurf des Bebauungsplans in einer der nächsten Sitzungen präsentiert werden soll.
Umstrittener Bebauungsplan für Trauerhalle einen Schritt weiter
Der Gemeinderat der Gemeinde Rechberghausen hat sich mit den Stellungnahmen aus der öffentlichen Auslegung und Behördenbeteiligung für die Änderung des Bebauungsplan Gewerbegebiet Lindach auseinandergesetzt. Vorausgegangen war der Aufstellungsbeschluss vor der Sommerpause für einen Vorhabenbezogenen Bebauungsplan. Das Vorhaben soll ein Bestattungsinstitut mit Trauerhalle sein. Hierfür soll ein bestehender Gewerbebetrieb ungenutzt werden.
Kritik aus der Nachbarschaft kam insbesondere aufgrund der befürchteten Einschränkungen, die sich eventuell für die Gewerbebetriebe ergeben könnten. Es werden Nutzungskonflikte befürchtet, die auch von Teilen des Gemeinderats mitgetragen werden.
Aufgrund der Geschichte des Gebäudes als metallverarbeitender Betrieb wurde beschlossen, dass nun eine Boden-Luft-Untersuchung durchgeführt werden soll, um negative Auswirkungen auf die zukünftigen Nutzer ausschließen zu können.
Die übrigen Stellungnahmen hat der Gemeinderat abgewogen, so dass nun die Ergebnisse des Gutachtens abgewartet werden.
Nachverdichtung in den Ziegelgärten auf den Weg gebracht
Die innerörtliche Nachverdichtung durch Ausnutzung bestehender Infrastruktur soll in der Gemeinde Rechberghausen fortgeführt werden. Daher hat der Gemeinderat nun die Aufstellung eines Bebauungsplans für drei neue Bauplätze an den Enden der Frühlingstraße und der Stelzergasse beschlossen.
Nun soll der Bebauungsplan öffentlich ausgelegt und die Behörden beteiligt werden.
Wettenbach-Süd in Auendorf einen Schritt weiter
Der Gemeinderat aus Bad Ditzenbach hat den Entwurfsbeschluss für den Bebauungsplan "Wettenbach-Süd" gefasst. Nun soll die öffentliche Auslegung erfolgen.
Das Projekt zieht sich bereits seit 2013 und wurde aufgrund der HQ-100-Problemetik verändert und verzögert. Nun konnte ein Knopf an die Planung gemacht werden.
Kritischer Punkt war die Verbindungsstraße zwischen der Krügerstraße und der verlängerten Moosäckerstraße. Hierbei gingen die Meinungen im Gemeinderat auseinander, letztendlich wurde die Straße jedoch als erforderlich angesehen. Ebenfalls erforderlich ist die Brücke über den Auendorfer Bach, um die Moosäckerstraße verlängern zu können.
Viele interessieren sich dafür, was aus dem Adler wird
Auf großes Interesse ist die Informationsveranstaltung in Owen gestoßen, was aus der ehemaligen Gaststätte Adler werden soll. Die Plätze in der Bernhardskapelle waren deshalb voll belegt. Vorgestellt wurden die konkrete Planung des zukünftigen Lauter-Quartiers und der hierfür notwendige Vorhebenbezogene Bebauungsplan.
Die Bürgerinnen und Bürger haben sich vor allem über die Themen Verkehr und Lauterrenaturierung auseinandergesetzt. Insgesamt scheint das Gesamtprojekt jedoch bei der Bürgerschaft gut anzukommen.
Aktuell läuft die Frühzeitige Beteiligung im Bebauungsplanverfahren. Dieses soll bis Mitte 2020 abgeschlossen sein, so dass anschließend die Bagger anrollen können.
Wohnentwicklung in Bempflingen mit der Bürgerschaft diskutiert
Die Gemeinde Bempflingen hat zu einer Informationsveranstaltung eingeladen, bei der die Ergebnisse der Eigentümergespräche und der artenschutzrechtlichen Voruntersuchungen von mquadrat vorgestellt wurden. Vorausgegangen war eine Veranstaltung im Mai 2019, bei der drei infrage kommenden Baugebiete vorgestellt wurden.
Ergebnis der Untersuchungen ist, dass erste Priorität die Fläche "Obere Au" an der Kreisstraße nach Riederich haben soll. Diese Priorisierung hat den Hintergrund, dass dort die geringsten Konflikte mit dem Artenschutz und eine Mitwirkung der Grundstückseigentümer gegeben sind.
Erst nachrangig sollen die Gebiete Rohräcker in Kleinbettlingen und Schlegert in Bempflingen betrachtet werden. Dort sind neben den artenschutzrechtlichen Schwierigkeiten zudem noch FFH-Mähwiesen vorhanden und die Mitwirkungsbereitschaft nicht gänzlich gegeben.
Als nächster Schritt soll der Gemeinderat noch im Jahr 2019 den Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan fassen.
Weinhalde II in Albershausen abgeschlossen
Das Verfahren für den Bebauungsplan Weinhalde II konnte im Gemeinderat von Albershausen abgeschlossen werden. Das Verfahren war notwendig, da der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg den Bebauungsplan Weinhalde in einem Teilbereich für nichtig erkannt hat.
Mit dem Bebauungsplan soll die innerörtliche Grünfläche der Weinhalde gesichert werden.
Aus dem Adler wird das Lauterquartier
Die Traditionsgaststätte Adler in Owen hat seit einiger Zeit geschlossen, das Anwesen wurde an einen Investor verkauft. Dieser plant nun auf der für die Stadt Owen sehr wichtigen Stelle im Zuge der Ortsdurchfahrt einen Gebäudekomplex mit Wohnungen und Gewerbeeinheiten.
Die Planung wurde bereits im Gemeinderat vorgestellt und grundsätzlich begrüßt. Nun soll es in das Bebauungsplanverfahren gehen. Aufgrund der Rahmenbedingungen und der besonderen städtebaulichen Situation soll ein Vorhabenbezogener Bebauungsplan aufgestellt werden, der neben dem eigentlichen Bebauungsplan auch einen Vorhaben- und Erschließungsplan enthält, der mit der Stadt im Rahmen eines Durchführungsvertrags abgesichert wird.
Der Gemeinderat hat nun den Beschluss zur Aufstellung gefasst und den Vorentwurf abgesegnet. Als nächster Schritt soll die frühzeitige Beteiligung der Behörden und der Öffentlichkeit erfolgen. Außerdem findet am Mittwoch, den 6. November 2019 eine Informationsveranstaltung statt.
Baugebiet in Rechberghausen planerisch abgeschlossen
Der Gemeinderat in Rechberghausen hat die Abwägung der Stellungnahmen für den Bebauungsplan "Kurzäcker-Horben" beschlossen und den Satzungsbeschluss gefasst. Nach knapp zweijähriger Planungszeit konnte damit das Verfahren abgeschlossen werden.
Damit kann nun die Ausschreibung der Erschließungsarbeiten über mquadrat Erschließungsträger GmbH vorbereitet werden. Beabsichtigt ist ein Baubeginn zügig im neuen Jahr, so dass die Maßnahme bis zum Sommer 2020 abgeschlossen ist.
Insgesamt werden 15 neue Bauplätze für Einzel- und Doppelhäuser entstehen. Diese können den dringenden Bedarf der Gemeinde decken, aber lange nicht alle Anfragen befriedigen.
Vorhabenbezogener Bebauungsplan für Mehrfamilienhaus begonnen
Ein strittiges Vorhaben für ein neues Gebäude mit insgesamt 14 Wohnungen in der Boßlerstraße hat den Gemeinderat von Rechberghausen Anfang des Jahres beschäftigt. Ergebnisn war eine dreigeschossige Bebauung mit versetztem Dachgeschoss und gerüntem Flachdach. Der bestehende Bebauungsplan sieht nur eine eingeschossige Bauweise vor, weshalb der Bebauungsplan geändert werden muss.
Um exakt die vorgelegte Planung umgesetzt zu bekommen, wird nun ein Vorhabenbezogener Bebauungsplan mit Vorhaben- und Erschließungsplan und Durchführungsvertrag aufgestellt. Der Gemeinderat hat den Aufstellungs- und Entwurfsbeschluss im beschleunigten Verfahren beschlossen. Nun wird die öffentliche Auslegung durchgeführt.
Baugebiet in Großbottwar kann nächstes Jahr erschlossen werden
Der Gemeinderat der Stadt Großbottwar hat den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan "Oberstenfelder Straße-Frankenstraße" gefasst. Damit konnte ein jahrelanges Verfahren positiv abgeschlossen werden.
Mit dem Bebauungsplan wird ein wichtiger Beitrag zur innerörtlichen Nachverdichtung im unmittelbaren Bereich des Stadtkerns erbracht. Durch eine neue Erschließungsstraße können im oberen Bereich 9 neue Bauplätze für Einzel- und Doppelhäuser und an der Oberstenfelder Straße ein großer Bauplatz für verdichtetes Wohnen geschaffen werden.
Mit dem verdichteten Bau möchte die Stadt nun in ein Vergabeverfahren einstiegne, die Erschließung für die Bauplätze soll im Jahr 2020 begonnen und abgeschlossen werden.
Baubeginn in den Kirschwiesen in Kuchen
Die Firma Astra hat die Bauarbeiten im neuen Kuchener Baugebiet aufgenommen. Dadurch soll die Erschließung für das neue Baugebiet mit 16 Bauplätzen geschaffen werden. mquadrat als Erschließungsträger und Planer hat die Ausschreibung vorbereitet, die Baupreise bleiben im kalkulierten Rahmen.
Die Bauzeit wird die nächsten Monate in Anspruch nehmen. Sollten keine unvorhersehbaren Hinderungsgründe dazwischen kommen oder die Witterung keinen Weiterbau erlauben, soll die Maßnahme bis Ende des Jahres fertig sein.
Wir wünschen der Baufirma einen guten und unfallfreien Verlauf!
Schlierbach stellt Antrag auf Städtebauförderung
Der Gemeinderat von Schlierbach hat sich mit den Grundlagen für die Antragstellung in das Landessanierungsprogramm auseinandergesetzt. Für die Ortsmitte soll nun der Antrag bis Ende Oktober eingereicht werden.
Ziel soll sein, den Ortskern für die zukünftigen Aufgaben vorzubereiten und die Innenentwicklung sowie die Sicherung der Grundversorgung voranzutreiben.
Nach der Abrechnung des bisher noch laufenden Sanierungsgebiets sind nun die Voraussetzungen für eine neue Antragstellung gegeben.
Dorfplatz in Winzerhausen feierlich übergeben
Im Großbottwarer Stadtteil Winzerhausen wurde nun der neu gestaltete Dorfplatz feierlich an die Bürgerinnen und Bürger übergeben. Nach einiger Vorlaufzeit konnte die Maßnahme 2019 umgesetzt werden, die finanzielle Förderung erfolgt durch das Landessanierungsprogramm.
Zentraler Punkt des neuen Dorfplatzes idt das Wasserspiel, welches schon einige Neugierige angezogen und nass gemacht hat. Der Dorfplatz war Ergebnis eines Ortsentwicklungsplanung, die unter Beteiligung der Einwohner von Winzerhausen vor 5-6 Jahren durchgeführt wurde.
Endlich hat Winzerhausen einen Dorfmittelpunkt!
Erschließungsarbeiten in Weissach/Flacht haben begonnen
Die Erschließungsarbeiten für das Neubaugebiet "Kirchbergstraße" im Ortsteil Flacht von Weissach haben begonnen.
Als erste Maßnahme wird die Anbindung der Ver- und Entsorgungsleitungen in unter Vollsperrung der Kirchbergstraße hergestellt. Um die Beeinträchtigungen für den Anliegerverkehr gering zu halten, wird nach diesen Arbeiten die Straßenbefestigung wieder provisorisch hergestellt und die Vollsperrung aufgehoben.
Für die nächsten Wochen stehen dann die Kanal- und Wasserleitungsarbeiten im Gebiet an.
PV-Freiflächenanlage in Beimerstetten soll Planungsrecht bekommen
Der Gemeinderat der Gemeinde Beimerstetten hat den Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan zur Realisierung einer Photovoltaikanlage in Eiselau gefasst. Dadurch sollen die Voraussetzungen zur Genehmigung dieser Anlage im Außenbereich geschaffen werden. Parallel zum bebauungsplan soll der Flächennutzungsplan punktuell geändert werden.
Baugebiet Bühl in Bad Boll übergeben
Am Tag der deutschen Einheit wurde zusammen mit den alten und neuen Eigentümern und der an der Planung und am Bau Beteiligten das neue Baugebiet an die Gemeinde übergeben. Damit können nun die Privaten Baumaßnahmen beginnen.
Eine lange Geschichte kann das Baugebiet aufweisen, da bereits im Jahr 2002 die ersten Planungsgedanken von mquadrat erstellt wurden. Nach einigen Verzögerungen wurde der Bebauungsplan 2018 beschlossen und danach die Erschließungsarbeiten ausgeschrieben. Die Baufirma Moll hat das Gebiet zügig und geräuschlos erschlossen und zeigte sich daher als gute Wahl.
mquadrat hat die gesamte Planung erstellt und ist auch Erschließungsträger bei diesem Gebiet. In den nächsten Wochen wird noch die Begrünung und Möblierung hergestellt, danach kann das Baugebiet abgerechnet werden.
Als grünes Symbol wurde gemeinsam ein Apfelbaum gepflanzt und die neuen Eigentümer erhielten von der Gemeinde einen Gutschein für einen Streuobstbaum, den sie nach dem Bau bei der Gartengestaltung einlösen können.
3 Bebauungspläne in Mühlhausen/Täle
Manche Projekte verfolgen einen über viele Jahre. Der Bereich Kreuzäcker II wurde bereits im Jahr 2oo4 begonnen mit der 3. Änderung des Bebauungsplans. Nun wurde ein neuer Aufstellungsbeschluss mit neuer Abgrenzung gefasst.
Parallel dazu soll die 4. Änderung als Vorhabenbezogener Bebauungsplan aufgestellt werden, um das private Vorhaben für 23 Wohnungen realisieren zu können.
Schließlich wurde noch die Erweiterung beschlossen, die den nordwestlichen Bereich entlang der Kreuzäckerstraße planungsrechtlich sichern soll. Dieses Verfahren soll nach § 13b BauGB aufgestellt werden.
Als nächstes stehen die artenschutzrechtlichen Voruntersuchungen an.
Samariter-Stift in Gingen an der Fils feierlich übergeben
Bezogen wurde es schon im August, nun stand die feierliche Übergabe des neuen Pflegeheims an. Nach jahrelangen Vorbereitungen und entsprechend der Maßnahme langen Bauzeit konnte nun auch offiziell das Gebäude seiner Bestimmung übergeben werden.
mquadrat hat die Außenanlagen geplant und kurzfristig in den letzten Wochen umgesetzt. Nun steht der Garten den Anwohnern zur Verfügung.
Neue Bushaltestellen in Bad Boll
Mit der Neugestaltung zweier Bushaltestellen hat sich der Gemeinderat von Bad Boll auseinandergesetzt. Die Bushaltestelle im Kurbereich soll ebenso neu werden, wie die Bushaltestelle an der Dürnauer Straßé im Bereich Einmündung Im Winkel.
Besondere Herausforderung beim Kurhaus ist die barrierefreie Ausbildung aufgrund des Kreisverkehrs. mquadrat hat mehrere Lösungen vorgschlagen, die im Gemeinderat kontrovers diskutiert wurden. Nun wurde eine Entscheidung getroffen, so dass die Umsetzung zeitnah erfolgen kann.
Bei der Haltestelle Im Winkel war die Überdachung zentrales Thema. Direkt an der denkmalgeschützten Kirchmauer ist eine Überdachnung "aus dem Katalog" nicht zielführend, weshalb eine freie Form vorgeschlagen wurde. Bei der Vorstellung der beiden Varianten der Rückseite hat sich der Gemeinderat einvernehmlich auf eine Wandscheibenlösung geeinigt.
Großbottwar beginnt die Entwicklung eines neuen Gewerbegebiets
Der Gemeinderat der Stadt Großbottwar hat den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan "Gewerbepark West" gefasst. Das ist der Startschuss für die Entwicklung eines neuen Gewerbegebiets im Westen der Stadt. Das Gebiet steht im Zusammenhang mit der Wohnentwicklung Südweststadt. Dieses soll jedoch erst mittelfristig angegangen werden, da der lange Vorluf den aktuellen Bedarf an Wohnbauland nicht decken kann.
Für das Gewerbegebiet sollen zunächst die artenschutzrechtlichen Untersuchungen durchgeführt werden. Danach ist die städtebauliche Planung und die Verkehrsplanung für die Anbindung an den örtlichen und überörtlichen Verkehr an der Reihe.
Nachdem bereits Gespräche mit den Grundstückseigentümern geführt wurden, konnte auch gleichzeitig die Anordnung der Umlegung beschlossen werden.
Die Lücke soll nicht lückig bleiben
Im Ortsteil Winzerhausen der Stadt Großbottwar ist an der Lückestraße noch eine Teilfläche nicht bebaut, die im Flächennutzungsplan als Wohnbauentwicklungsbereich enthalten ist. Der Gemeinderat hat nun den Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan gefasst. Eine städtebauliche Planung liegt derzeit noch nicht vor. Diese soll in der Folge erarbeitet werden.
Das Projekt wurde bereits vor nicht allzu langer Zeit vom Gemeinderat behandelt. Damals wurde dieses Gebiet im Zusammenhang mit der Flächenentwicklung nach § 13b nicht weiter verfolgt.
Bauhof in Gammelshausen kann gebaut werden
Der Gemeinderat von Gammelshausen hat den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan Bauhof gefasst. Damit sind nun die Voraussetzungen für eine Baugenehmigung gegeben. Der Beschluss konnte gefasst werden, nachdem bei der öffentlichen Auslegung keine gravierenden Punkte aufgekommen sind, die das Verfahren verzögern hätten.
Mit dem Bau des neuen Bauhofs kann die Gemeinde nun zeitgemäße Umstände für die Bauhofarbeit schaffen und demnächst mit dem Bau loslegen.
Solaranlagen ja oder nein?
Der Gemeinderat der Stadt Süßen hat sich mit den Stellungnahmen aus der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplans "Vordere Hornwiesen" auseinandergesetzt. Die Abwägungsvorschläge der Verwaltung wurden mitgetragen und zwei Änderungen aufgenommen. Der Bebauungsplan wird nun erneut öffentlich ausgelegt.
Diskussion gab es bei der Frage, ob Solaranlagen verbindlich aufgenommen werden sollen. Hier schieden sich die Geister bei der Frage des Dachanteils. Es wurde beschlossen, dass die Verwaltung zusammen mit mquadrat einen Vorschlag erarbeitet und dieser in die Fassung für die öffentliche Auslegung aufgenommen wird.
Bebauungsplan "Baumgärten" in Deggingen wird ausgelegt
Gleich in der ersten Sitzung nach der Sommerpause hat sich der Gemeinderat mit dem Bebauungsplan "Baumgärten" befasst. Die Stellungnahmen aus der frühzeitigen Beteiligung wurden beraten und anschließend der Entwurf abgesegnet. Nun ist die öffentliche Auslegung an der Reihe.
Mit dem Bebauungsplan sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Erweiterung des bestehenden KFZ-Betriebs geschaffen werden. Der Bebauungsplan wird aus dem Flächennutzungsplan entwickelt.
Gemeinde Bad Ditzenbach strebt neues Wohngebiet an
Die aktuell sehr starke Nachfrage nach Bauland hat den Gemeinderat der Gemeinde Bad Ditzenbach dazu veranlasst, ein neues Baugebiet anzugehen. Im Kernort soll in Verlängerung der Burgsteige eine weitere Fläche erschlossen werden. Insgesamt können zwischen 12 und 14 Gebäude entstehen.
Der Aufstellungsbeschluss auf der Grundlage des § 13b BauGB wurde nun gefasst. Als weitere Schritte sollen die Öffentlichkeit und die Behörden frühzeitig angehört werden. Außerdem soll im nächsten Jahr eine vogelkundliche Untersuchung durchgeführt werden, um die Auswirkungen auf das angrenzende Vogelschutzgebiet zu überprüfen.
Neben den naturschutzrechtlichen Belangen sind noch die Entwäösserung des Baugebiets und die Topographier zu meistern.
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References: § 13
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 § 25
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