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Timestamp: 2018-08-15 21:54:19+00:00

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Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 03 2018 by Zillertaler Heimatstimme - Issuu
72. Jahrgang · Herausgeber Marktgemeinde Mayrhofen · Jahresabo € 35,- · Einzelpreis € 1,- · erscheint wöchentlich · 21. Jänner 2018 · Nr. 3
ERÖFFNUNG DER NEUEN SPIELJOCHBAHN Topmoderne Bergbahn in Fügen eröffnet Seite 8-9
Wichtiger Hinweis! Räum& Streupflicht der Anrainer
195 Jahre BMK Mayrhofen
gem. § 93 StVO
von der „Musikbande“ zur Bundesmusikkapelle
20. Neujahrsempfang der Gemeinden Schwendau, Hippach, Ramsau mit Vereinen und Institutionen der Gemeinden gemütliches Beisammensein im Hotel Neuwirt
Eröffnung Winterzauber Zillergrund Musik von den Zillertaler Weisenbläsern
Lustiger Abend auf dem Ramsberg beim Schlittenstadl Die Schwendberger Mädels waren begeistert von den herrlichen „Ripplang“
Ball der Jungbauernschaft/ Landjugend Strass i. Zillertal Mitglieder der Jungbauernschaft/ Landjugend Strass i. Zillertal ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Außerhalb der Öffnungszeiten ist die Steinbock-Apotheke, Mayrhofen, von Sa., 20.1., bis Fr., 26.1., für Notfälle erreichbar.
HAUTARZT Dr. med. Christian Kranl Ärztehaus Schwaz privat & alle Kassen Tel. 05242 67 200 www.dr-kranl.at. Terminvereinb. & Ordination: Mo 08.30-12.00 , 15.00-17.00 Uhr Di 08.30-15.00 Uhr Mi 09.00-11.00 Uhr Do 08.30-12.00 Uhr Fr 08.30-11.00 Uhr
Sportmed Tirol Private Krankenanstalt Bichl 486, 6284 Ramsau Tel. 05282 51010 office@sportmed-tirol.com www.sportmed-tirol.com Flexible Therapiezeiten und keine Wartezeiten für akute Patienten! Mo bis Fr von 8.00 bis 21.00 Uhr
Anonyme Alkoholiker 6130 Schwaz Tel. 05242 6931 - 165 88
Dr. Christian Schimanek Ärztehaus Ramsau Ramsau 160, 6284 Ramsau Tel. 05282 49 39 Mo bis Fr von 9.00 - 12.00 Uhr Di 15.00 - 18.00 Uhr Do 16.00 - 19.00 Uhr Um Terminvereinbarung wird gebeten, bei Notfällen jederzeit unter Tel. 0676 / 52 58 890.
Hausärztlicher 141 Nachtbereitschaftsdienst	BKH Schwaz	05242 600 Vorbestellung 14844 Krankentransport Krankentaxi	0800 808 144 Diensth. Apotheke	1455
Wasserrettung	144 Flugrettung	144 Bergrettung/Alpinnotruf	140
Sozialsprengel Mayrhofen 05285 64000-15 Sozialspengel Stumm (Mo bis Fr)	05283 2020 Sozialspengel Zell (Mo bis Fr)	05282 2222-20 Sozialspengel Vorderes Zillertal (Mo bis Fr)	05288 63337 (Mo bis Fr)
VERANSTALTUNGSÜBERSICHT FREITAG, 19.01. TUX 1. Tuxer Kidscup - am Hinteranger in Lanersbach um 14.30 Uhr; Anmeldungen bis Do., 18.1. 17.00 Uhr, per Mail an a.rausch@tsn.at
SAMSTAG, 20.01. STRASS IVV-FIT Winterwanderung Festsaal Strass ZELL/ZILLER Rock the Mountain mit Rockantenne bei der Talstation Isskogelbahn ZELL/ZILLER Sa. - So. 20.-21.01. Zillertal Välley Rälley – der neueste Streich der Zillertaler Snowboardlegenden der Ästhetiker, in allen 4 Snowparks des Zillertals
SONNTAG, 21.01. MAYRHOFEN Abenteuer Kanada, Hess River 2017 ÖAV-Heim Mayrhofen, Sportplatzstraße 307; Beginn 20.00 Uhr, Eintritt frei
03 DONNERSTAG, 25.01.
HOCHFÜGEN Nachtskilauf
MAYRHOFEN Pokerturnier in der Edelweiss-Lounge, Montag ab 20.30 Uhr
VORSCHAU ZELL/ZILLER Fr. - Sa., 26.-27.01. 9. Zeller Faschingssitzung in der Aula der Musikschule Zell; Beginn um 20.11 Uhr MAYRHOFEN Samstag, 27.01. 14. Sigi Kurz Gedächtnisturnier um den Zillertaler Steinbock (Eisstockschießen); Eislaufplatz Mayrhofen HART Samstag, 27.01. Feuerwehrball im Gasthof Hamberg, Beginn 20.30 Uhr FINKENBERG Sonntag, 28.01. Hüttengaudi „urig, gemiatlach & echt“ mit Livemusik in der Penkentenne, Finkenberg; ab 12.00 Uhr
STUMM Theater „Hotel im Angebot“ – im Hotel Tipotsch; Beginn 20.15 Uhr; Karten unter 05283 / 2218 FÜGEN Zipflbob Night Race – Übungswiese Spieljoch mit DJ Tomay; Beginn 20.00 Uhr
DIENSTAG, 23.01. MAYRHOFEN White Lounge Iglu Party am Ahorn; Beginn 18.30 Uhr
FINKENBERG Edelsteine aus den Zillertaler Alpen - Ausstellung im Mineralien- und Bergkristallmuseum, weitere Infos unter Tel. 05285 / 63691 GINZLING Naturparkhaus Ausstellung wird auf vorherige telefonische Anfrage geöffnet, Tel. 05286 / 52181 HINTERTUX Führung durch den Natur Eis Palast, mit Bootsfahrt Infos unter Tel. 0676 / 3070 000,
FÜGEN Holz ErlebnisWelt - Führungen Montag bis Freitag um 9.00, 11.00, 13.00 & 15.00 Uhr FÜGEN Krippenausstellung von Johann Eberharter im FeuerWerk, Montag bis Freitag von 9.00-16.00 Uhr, weitere Infos unter www.binderholz-feuerwerk.com FÜGEN Heimatmuseum in der Widumspfiste, Montag, Mittwoch und Freitag; Öffnungszeiten: Mo. 18.00-21.00 Uhr, Mi. 9.00-12.00 Uhr, Fr. 16.00-19.00 Uhr, Führungen ab 6 Personen auf telefonische Anfrage unter Tel. 0650 / 24 48 028 SCHWENDAU Fundgrube für Kinderwaren, Augasse 2, Mittwoch 15.00 - 17.00 Uhr TUX „Die Kristalle der Steinzeitjäger“ - Ausstellung im Alten Jöchlhaus (gegenüber Café Sepp) in Madseit, Mittwoch und Donnerstag 16.00 Uhr, Eintritt: Erw. € 8,-; Kinder frei TUX Ausstellung im Mehlerhaus „150 Jahre Erstbesteigung Olperer“ und Dauerausstellung vom Magnesitwerk Tux, Freitag von 13.00 – 18.00 Uhr – Eintritt frei TUX Playarena in Vorderlanersbach, Samstag von 13.00 – 18.00 Uhr, Eintritt € 6.Die Preise für Einschaltungen können unter Tel. 05285/6200022 eingeholt werden.
Kostenloser AK Infoabend „Lernen leicht gemacht“ Donnerstag, 25. Jänner, 19 Uhr AK Schwaz, Münchner Str. 20 Anmeldung: 0800/225522–3737 oder schwaz@ak-tirol.com
PV-Ortsgruppe Mayrhofen Bleib fit ab 60 – Präventives Gesundheitstraining Beginn: ab Donnerstag, 25.01. (wöchentlich) Wann und wo: 16.30 Uhr in der „alten Turnhalle“ des Schulzentrums in Mayrhofen (Eingang Josef-Riedl-Platz) Einheiten: 10 zu je einer Std. Beitrag: € 85,Auf zahlreiche Teilnehmer freut sich Obfrau Erika Gredler
Well- und Fitnesscenter wöchentl. Trainingsprogramm Montag: 14.30 - 15.30 Sanfte Gymnastik 18.00 - 19.00 Step-BBP Zirkel 19.00 - 20.30 Yoga 1 Dienstag: 18.00 - 18.15 Bauch intensiv 18.15 - 19.00 Core and Staby 19.00 - 20.30 Yoga 2 Mittwoch: 9.30 - 10.30 Morning Yoga 16.00 - 17.00 Rücken Fit 18.15 - 19.15 Body Sculpting 19.15 - 20.00 Yogilates Strech Donnerstag: 15.00 - 15.45 Wassergymnastik, Schwimmbad Mayrhofen 17.45 - 18.00 Bauch intensiv 18.00 - 19.00 Body Shape 19.00 - 20.00 Body Art Bernhard Böhmer Well & Fitnesscenter Shape Mayrhofen, Zillerlände 490 Telefon:	0664 8925000 www.shape- mayrhofen.com
Foto: © Becknaphoto
ANNA-MARIA HAAS GERLOSBERG geboren am 03.01.2018 um 18.09 Uhr, 2040g/46cm Elisabeth Haas und Werner Pfister mit Anna-Maria In Zusammenarbeit mit dem BKH Schwaz, „Baby Smile“-Klinikfotografie und mit Erlaubnis der stolzen Eltern dürfen wir Ihnen in dieser Rubrik die neugeborenen Zillertaler/innen vorstellen.
Kino Mayrhofen Im Zweijahresrhythmus marschieren ca. 8.000 Schützen aus Bayern, Tirol, Südtirol und Welschtirol beim Alpenregionstreffen im Gleichschritt auf. Dieses Jahr findet das größte Schützenfest Österreichs in Mayrhofen im Zillertal statt und zwar von 15. bis 27. Mai. Die Vorbereitungen für dieses länderübergreifende Fest laufen bereits auf Hochtouren.
Für die Ferienregion Mayrhofen-Hippach bedeutet die Ausrichtung des 25. Alpenregionstreffens der Schützen ein Zeichen zu setzen, dass Kultur und Tourismus Hand in Hand gehen. Deshalb wurde das Alpenregionstreffen als Auftaktveranstaltung der Stammgästewoche 2018 gewählt. Neben verschiedenen Musikwanderungen, großer Gästeehrung, Ausflüge auf
den Berg und in die Seitentäler, werden ebenfalls heitere Stunden mit Dr. Eckart von Hirschhausen sowie zahlreiche Musikveranstaltungen mit der Bürgermeisterkapelle und vielen Musikgruppen geboten. Weitere Infos gibt es auf www. mayrhofen.at, das genaue Programm wird außerdem in einer späteren Ausgabe der Heimatstimme bekanntgegeben.
Neuer Amtsleiter ab 1. April
KINO PROGRAMM NEU PITCH PERFECT 3 ab 12 J. Fr. 12.01.2018 20.30 Uhr Sa. 13.01.2018 20.30 Uhr So. 14.01.2018 17.00 und 20.30 Uhr Di. 16.01.2018 20.30 Uhr Do. 18.01.2018 20.30 Uhr NEU FERDINAND-3D ab 6 J. Sa. 13.01.2018 15.00 Uhr So. 14.01.2018 15.00 Uhr	STAR WARS - 3D „DIE LETZTEN JEDI“ ab 12 J. Sa. 13.01.2018 17.00 Uhr Mo. 15.01.2018 20.30 Uhr Mi. 17.01.2018 20.30 Uhr GUTE UNTERHALTUNG!
Mit 1. April wird Gerhard Meister als neuer Mitarbeiter des Bauamtes und als Amtsleiter bei der Gemeinde Kaltenbach beschäftigt sein. Es freut mich, dass die Beschlüsse einstimmig gefasst wurden“ so Bgm. Klaus Gasteiger. Gerhard Meister ist 45 Jahre alt, verheiratet, Vater und wohnt mit seiner Familie in Schwendau. Beruflich war Gerhard in der Privatwirt-
schaft, hat sich über den zweiten Bildungsweg die Matura angeeignet, ist anschließend in den öffentlichen Dienst gewechselt und hat sich immer wieder weitergebildet. Zurzeit arbeitet Gerhard Meister in der Verkehrsabteilung der Bezirkshauptmannschaft Schwaz, die ihn nur ungern ziehen lässt, wie BH Dr. Michael Brandl gegenüber Bgm. Klaus Gasteiger bestätigte.
Zillertal TV TV PROGRAMM Zillertal Aktuell 19.01.2018 – 25.01.2018 Kirchenkonzert TE DEUM LAUDAMUS Teil 2 Wochenmagazin 19.01.2018 – 25.01.2018 Pferderennen auf Schnee 2017 GUTE UNTERHALTUNG! Gerhard Meister und Klaus Gasteiger
RÖM. KATH. PFARRAMT MAYRHOFEN GOTTESDIENSTORDNUNG 19.1. - 28.1.2018 Freitag, 19.1. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Anna Geisler/f. Johann Eberharter, Larch/f. Leonhard Seitz/f. Sesar Zdravko/f. Franz u. Rosa Heim
Die Sternsinger in Burgstall
Samstag, 20.1. 11.30 Uhr Taufe von Markus Erler 14.00 Uhr Taufe von Felix Schneeberger 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Rosa Thaler/ f. Hans u. Trude Eder/f. Sulo Beserevic Sonntag, 21.1. – 3. So. im Jkr. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst Montag, 22.1. 19.00 Uhr Rosenkranzgebet 19.30 Uhr Abendmesse
Dienstag, 23.1. 10.30 Uhr Messe im Sozialzentrum Mayrhofen AB JETZT WÖCHENTLICH! Mittwoch, 24.1 7.00 Uhr Frühmesse Freitag, 26.1. 19.00 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und stille Anbetung, Beichtgelegenheit 19.30 Uhr Abendmesse f. Josef u. Aloisia Hundsbichler/ f. Gertrud Stöckl/ f. Helene Pendl Samstag, 27.1. 19.30 Uhr Vorabendmesse f. Verst. der Familie Huber und Perauer/ f. Verst. der Familie vom St. Georg Sonntag, 28.1. – 4. So. im Jkr. 10.00 Uhr Pfarrgottesdienst
CHRISTLICHE GEMEINDE Neujahrsempfang in Zell am Ziller Schüler der Zillertaler Tourismusschulen
Martin-Luther-Platz 1, 6200 Jenbach, Tel/Fax 05244 / 62448 E-Mail: jenbach@evang.at, www.evangelisch-jenbach.at. Wir laden herzlich ein zum Ökumenischen Gottesdienst am SONNTAG, den 21. JÄNNER 2018, um 19.00 Uhr in der Erlöserkirche in Jenbach.
NEUAPOSTOLISCHER GOTTESDIENST Europahaus-Mayrhofen, SONNTAG, den 21. JÄNNER 2018, um 19.30 Uhr Christbaumabräumen in Ramsau Die Kinder helfen fleißig mit
Das Sennereien-Gemeinschaftsprojekt nimmt Form an
TirolPack in Schlitters bald in Betrieb Es geht zügig voran in Sachen TirolPack in Schlitters. Im September letzten Jahres konnte das Gebäude, das künftig die Tiroler Schneide- und Verpackungsanlage für Käse beherbergen wird und eine Größe von 95 m Länge und 49 m Breite aufweist, fertiggestellt werden. Die Firstfeier wurde von allen Beteiligten dementsprechend gebührend begangen. „Wir sind im Zeitplan. Jetzt im Jänner werden die Maschinen installiert, im Februar erfolgen Testläufe und ein Probebetrieb. Ab März/April gehen wir langsam in Produktion und im April oder Mai wird offiziell eröffnet werden“, berichtet TirolPack-Geschäftsführer Burkhard Beissert. 25 bis 30 Mitarbeiter braucht es für den ersten, einschichtigen Betrieb. „Wir haben schon Mitarbeiter, suchen jedoch weiterhin motivierte Leute“, so Beissert. Diese sorgen dann dafür, dass im ersten Schritt täglich rund 23 Tonnen Käse geschnitten, verpackt und etikettiert werden, später sollen es über 40 Tonnen werden. Dies wird zugleich auf fünf
TirolPack-GF Burkhard Beissert präsentiert der „Zillertaler Heimatstimme“ den doppelten Pick-Roboter
verschiedenen Produktionslinien geschehen. Mehr als 200 unterschiedliche Verpackungen mit den Etiketten der jeweiligen Sennereien gehen dann aus dem Werk. Ein kurzer Rückblick: Nach über zwei Jahren „Entstehungszeit“ gründeten 2015 auf Initiative der Agrarmarketing Tirol zehn Tiroler Fotos: © Maricic-Kaiblinger
Kleinsennereien die Tirol Pack GmbH. Die Vorarbeiten dazu wurden unter der Leitung der Agrarmarketing Tirol mit der Beratungsfirma ROI, juristischer Begleitung von Dr. Schulte sowie mit Unterstützung des Landes Tirol geleistet. Der Grund für den Zusammenschluss war, dass Konsumenten immer häufiger zu kleineren Verpackungseinheiten griffen und Kleinbetriebe diese Anforderung nicht mehr erfüllen konnten. An der Spitze der Tirol Pack GmbH stand damals das Führungstrio Hannes Esterhammer, GF der
TirolPack GF Burkhard Beissert zeigt eine Slicerlinie, die zurzeit noch etwas einsam in der Produktionshalle steht
Zillertaler Heumilch Sennerei Fügen, Hansjörg Hirschhuber von der Bergkäserei Zillertal Schlitters und Christian Kröll von der ErlebnisSennerei Zillertal Mayrhofen. „Es ist ein schönes Gemeinschaftsprojekt zur Unterstützung der heimischen Landwirtschaft. Dadurch können wir die Wertschöpfung in der Region halten“, erklärt Burkhard Beissert. Veranschlagt wurde das Projekt mit 17 Mio. Euro, neben EU-Fördermitteln gibt es Unterstützung vom Bund und Land Tirol. gm
Fürs Käseschneiden ist der Slicer zuständig
Start einer neuen Ära im Zillertal
Topmoderne Spieljochbahn eröffnet Kürzere Wartezeiten, schnellere Fahrten, mehr Komfort – die neue Spieljochbahn, die am 22.12.2017 erstmals ihre Gondeltüren öffnet, erfüllt alle Erwartungen anspruchsvoller Wintersportler in der Skiregion Fügen-Spieljoch. Die neuen Bahnen bilden den Grundstein für eine in Europa einzigartige Fusion zweier Skigebiete.
Kürzere Wartezeiten plus schnellere Fahrten bedeuten viel mehr Zeit fürs Schneevergnügen. Was einfach klingt, ist eine große Herausforderung für Liftbetreiber. Mit Hochdruck haben renommierte Architekten, Ingenieure und Designer das Projekt „neue Spieljochbahn“ gemeinsam entwickelt. Jetzt ist es endlich geschafft. Nach nur neunmonatiger Bauzeit eröffnen die Bahnen der Superlative im Skigebiet Fügen-Spieljoch – und mit ihnen eine neue Welt modernsten Wintervergnü-
gens auf und neben den Pisten. Technisch hochmoderne 10er-Gondeln verkehren seit Dezember deutlich schneller zwischen der völlig neu erbauten Talstation und der weiter oben liegenden, ebenfalls neuen und topmodernen Bergstation auf 1.865 Höhenmetern. Die 10er-Kabinen der Spieljochbahn stammen aus der Designschmiede Pininfarina, die unter anderem italienische Sportwagen gestaltet. Die Fassaden der Talstation bestehen aus Holzund Glaselementen. Im In-
nenraum entsteht mit einem Sportgeschäft mit großen Verkaufsräumen nicht nur ein Erlebniscenter, sondern ein innovatives Service-Center, in dem Ski und Snowboards mit der neuesten Technologie aufbereitet werden. Die Bergstation ist an die Architektur der Talstation angelehnt. Hier wird nicht nur das Auge verwöhnt, sondern vor allem der Gaumen. Im neuen Bergrestaurant „Bergloft“ bieten Gourmetköche ihren Gästen in einer
Lounge und auf der Terrasse regionale und internationale Spezialitäten. Zudem gibt es hier einen Gästekindergarten, Ski-Depots und es besteht die Möglichkeit der medizinischen Versorgung. Early-Morning-Skifahrer werden bereits ab 08.30 Uhr mit dem Bergloft-Frühstück verwöhnt – beeindruckendes Panorama und Seminarräume für bis zu 120 Personen inklusive. Bei schönem Wetter können Urlauber in den neuen Sonnenlounges entspannen.
Starke News auch auf den Pisten: Fun-Slope und Snowpark sowie eine eigene Strecke für Training und Rennen bieten erfahrenen Wintersportlern ganz neue Terrains. Außerdem gibt es in der Skiregion Fügen-Spieljoch eine veränderte Talabfahrt der Superlative. Ski- und Snowboardfahrer können auf der nun längsten Talabfahrt des Zillertals bis zur Talstation fast in die Gondel fahren. Die doppelte Anzahl an effizienten Schneekanonen sorgt dabei für eine noch bessere Beschneiung, von der auch Rodler profitieren. Sie können sich auf eine 5,5 Kilometer lange Rodelstrecke von der Berg- zur Mittelstation freuen. Übrigens: Skifahrer können sich an der Bergstation einen Rodel ausleihen, ein gültiges Skiticket ermöglicht den Umstieg auf die Kufen. Zudem bietet die großzügige und beschneite Anfängerskiwiese neben der Talstation Neulingen tolle Bedingungen. Urlauber, die lieber zu Fuß unterwegs sind,
profitieren vom Winterwanderweg von der Bergstation zum Gipfelkreuz Spieljoch. „Die Spieljochbahn leitet für das Zillertal eine neue Ära ein. Sie stellt zusammen mit unserer geplanten ‚Peak-to-Peak‘Bahn, die in rund zwei Jahren fertiggestellt werden soll, eine kleine Sensation dar“, sagt Heinz Schultz, Geschäftsführer der Schultz Gruppe. Die Schultz Gruppe plant eine in Europa einmalige Lift-Konstruktion zu erbauen, die die Skigebiete Spieljoch und Hochzillertal verbinden wird. Der Bahnabstand zum Talboden wird bis zu 1.000 Meter betragen. Zahlen und Fakten zur Spieljochbahn: • Länge der Seilbahn beträgt 3.887 Meter, die Höhendif-	ferenz 1.212 Höhenmeter • 132 Kabinen, 27 Stützen • Förderkapazität von 3.000 Personen pro Stunde • Geschwindigkeit von 6 Metern pro Sekunde
Nachruf – Siegeler Max
„Der älteste Mayrhofner ist den letzten Weg gegangen“ Am 11. Jänner wurde in der Tuxer Kirche Herr Max Egger, besser bekannt als „Siegeler Max“ verabschiedet. Zahlreiche Musikanten, Sängerinnen und Sänger sowie Freunde aus nah und fern, nahmen an der Feierlichkeit teil. Erinnerungen an viele schöne Stunden wurden der Trauerversammlung ins Gedächtnis gerufen. Auch die Marktgemeinde Mayrhofen erinnert sich und möchte deshalb einige Zeilen dazu schreiben. Max wurde am 14.05.1922 in Mayrhofen, im Siegelerhaus, geboren. Sein Vater, „Siegeler Sepp“, ein Musikant und Sänger, lehrte dies auch seinen Kindern - Anna, Milla, Wiggi, Gretti und Maxal. Die Liebe und Disziplin für die Musik wurde vom Vater Sepp vorgelebt. Er musizierte mit den Kindern als „Familienmusik Egger“, altersbedingt jedoch in verschiedenen Besetzungen. Siegeler Max musste wie sein Bruder Sepp in den Krieg, dieser fiel jedoch in den letzten Kriegstagen und Maxal wurde schwer verletzt. In der jugoslawischen Gefangenschaft gründete Siegeler Max mit Mitgefangenen aus Kärnten und der Steiermark die „4 Edelweißbuam“. Wie oft er wohl die Lieder wie zum Beispiel „S Hoamgia“ oder „Nach der Heimat möchte ich wieder“ gesungen haben mag, mit der Sehnsucht nach der Heimat, nach dem Zillertal? Aus dieser Zeit brachte er auch einige Lieder und damit die „Kärntner Stimmung“ mit nach Tirol. Schließlich kehrte er am Heiligen Abend nach Hause zurück. Was für ein Weihnachtsgeschenk! Im Jahre 1958 kam Siegeler Max als Hausmeister in den Alpenhof nach Hintertux und lernte dort seine liebe Wilma
Gesang in der Siegeler Stube
kennen. Nach der Hochzeit wurden dann der Siegelerhof und die dazugehörige Landwirtschaft verpachtet, und Maxal zog nach Hintertux. Die Familie wuchs mit den Kindern Martina, Hermann und Sepp. Die Landwirtschaft und das Bauer sein waren seine Leidenschaft, mehr jedoch noch der Gesang und das Musizieren! Die Musik bringt - wie Maxal immer sagte - die Menschen zusammen, öffnet ihre Herzen und so war es auch. Respekt hatten viele vor Maxal, weil sein Gehör - wie Hans Rainer in der Kirche erzählte - einzigartig war. Dieser meinte auch: „Max war der Mozart aus dem Zillertal und die Musikrichtung spielte für ihn keine Rolle, oba stimmen muss es.“ Wie oft hatte Max gemeint wenn man sich beim Singen nicht sicher war - „farbln muasche“. Nach dem Krieg bildete sich
das Mayrhofner Trio – mit Friedl Pramstraller und Albin Moroder. Schnell wurde das Trio über alle Grenzen hinaus bekannt und erfolgreich. Die zu dieser Zeit bekanntesten Orchester holten sich die damals bereits berühmte VolksmusikGruppe, um mit ihnen Platten aufzunehmen. Neben ländlichen Klängen wurden auch Schlager und Filmmusik produziert. Der geläufigste Interpret war wohl Ernst Mosch mit seinen Egerländer Musikannten. Er hatte vier Titel mit dem Mayrhofner Trio aufgenommen. Später wurde der Name der Gruppe von Erwin Aschenwald – den jetzigen „Die Mayrhofner“ übernommen. Im Anschluss daran kam es zur Gründung der „Tuxer Buam“. Einige Jahrzehnte später wurden daraus „die Tuxer Sänger“. Im Laufe der Jahre stabilisierte sich ein Quartett mit Kreidl Lois, Schweng Hans, Hans Rainer und Egger Max. Die Tuxer Sänger zogen beinahe durch ganz Europa und waren durch
Rundfunk und Fernsehen sehr bekannt. Sie waren für den vierstimmigen Gesang und der einzigartigen Harmonie bekannt. Die Auftritte im Inland und Ausland könnten sich durchaus sehen lassen. Hier einige Auszüge aus den vielen Auftritten: Hotel Sheraton in München, das alljährliche Tourismus-Forum Mayrhofen, Eröffnung der Busgarage Christophorus, Gala-Abende, Lieder-Abende im Europahaus Mayrhofen, die jährlichen Darbietungen beim „Sängertreffen“ in Going beim Stanglwirt oder eben auch die zahlreichen musikalischen Geburtstagsgrüße, mit denen sie Freunden und Bekannten Freude bereiteten. An die Treffen in der „Thaler Tränke“ in Mayrhofen können sich sicher noch einige erinnern. Das war immer ein Genuss für alle Ohren. Am hohen Frauentag 2016 bekam Max die Verdienstmedaille
Der wöchentliche „huagacht“
Stammtisch-Geschichten Neben dem geselligen Beieinanderhocken oder neben dem Kartenspielen möchte man nicht meinen, was alles besprochen wird. Von der sonntäglichen Predigt bis zur politischen Debatte, nahezu alles kommt vor. Und nicht alles ist unter den Hut einer philosophischen Diskussion zu bringen. Meistens wird angeregt und ironisch bis heiter diskutiert.
Auszeichnung durch Landeshauptmann Günther Platter
Trotzdem sollte man die Bedeutung einer solchen geselligen Runde nicht unterschätzen oder gar nur belächeln. Für viele ist diese Möglichkeit der Gesellschaft die einzige Unterbrechung im Ablauf einer Woche. Und warum soll-
te es nicht einen Ort geben, an dem man ungezwungen und locker über verschiedene Themen sprechen kann? Deshalb greifen Begriffe, wie etwa „Stammtischparolen“ oder ähnliche, zu kurz. Denn diese Stunden sind auch geprägt von Geschichten und von Fragen, die sonst nirgends erzählt und gestellt werden. Es vergeht kein Stammtisch ohne lustige Highlights der Woche. Neulich ist Folgendes passiert: Lebhaft wurde am letzten Sonntag über die Flüchtlingszuteilung diskutiert. Ergebnis: Ginzling braucht keine weiteren Flüchtlinge. Ihnen reichen Mayrhofner und ... ;-) Die Redaktion
Die Liebe zum Gesang, auch noch im hohen Alter
vom Land Tirol verliehen. Jahre zuvor zeichnete ihn die Gemeinde Tux mit dem Kulturehrenzeichen aus. Das letzte Mal hatte Max im Oktober 2017 gesungen. Anlass war der 90. Geburtstag seiner in Kanada lebenden Schwester Moidi. Die Feier fand bei seiner Schwiegertochter in Hippach beim Kichbichlhof statt. In dieser letzten Besetzung sangen mit ihm Rainer Hans, Kreidl Lois und sein Neffe Siegeler Hansi, den Max ebenfalls musikalisch gefördert hatte. Hans Sandhofer begleitete mit der Harfe. Am 08.01.2018 ist Max letztlich in Hintertux friedlich
eingeschlafen. Die tiefe Verbundenheit zu seinem Heimatort Mayrhofen hatte er stets beteuert und blieb bis zuletzt bestehen. Und wenn einer der zahlreichen Sängerinnen und Sänger in unserem Umkreis die Stimme erklingen lässt und ein altes Volkslied anstimmt, wird Siegeler Maxal bei vielen im Geiste mit dabei sein. Die Marktgemeinde dankt einem großen Mayrhofner Sängergenie für die Freude am Gesang, an der heimatlichen Musik und für das traditionelle Weitergeben unseres Kulturguts. Zugleich wird die Marktgemeinde dem lieben Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren.
OPEN WATER DIVER - TAUCHAUSBILDUNG Die Wasserrettung Zillertal freut sich, heuer einen Tauchkurs zum Open Water Diver (Grundkurs) anbieten zu können! Für alle Interessierten findet am 25.01.2018 um 19.00 ein Infoabend statt, bei dem man einen kleinen Einblick in die Welt des Tauchens bekommt und welche Voraussetzungen für diese Ausbildung zu erfüllen sind. Außerdem werden dort die Termine festgelegt und natürlich eventuelle Fragen beantwortet.
KOPF DERIM AKTUELL WOCHE ZILLERTAL
Bergsportfreunde in guten Händen Im SALEWA Mountainshop Hörhager in Mayrhofen ist sie noch zu finden – die persönliche, individuelle Betreuung jedes einzelnen Kunden. Und dies von ebenso engagierten wie kompetenten Mitarbeiter/-innen. Die Zillertaler Heimatstimme befragte Chef Alfons Hörhager zu dieser Geschäftsphilosophie.
Der Mountainshop Hörhager ist erste Anlaufstelle für alle Outdoor-Sportler. Welches Ziel verfolgt das Unternehmen? Ein ganz klares: Den Bergsport unseren Kunden in all seiner Vielfalt nahezubringen mit Top-Qualität und Top-Beratung. Als eines der weltweit nur 47, davon in Tirol zwei, Dynafit Competence Centern gehören wir zu den besten Skitourenspezialisten, die es im Handel gibt. Das heißt, wir leben die Werte der Marke und stehen für Kompetenz, Erfahrung und Leidenschaft. Der Kunde ist König im Salewa Mountainshop Hörhager? Unbedingt. Unsere Mitarbeiter absolvieren laufend intensive Schulungen, verfügen dadurch über fachlich fundiertes Wissen und achten bei Service und Beratung genauso auf Qualität wie bei den Produkten (unsere zwei Hauptmarken sind Salewa und Dynafit). Schuhe, Ski, Bindung dürfen bei uns vor Kauf getestet werden. Wir
führen außerdem Reparaturen promt durch und bearbeiten Reklamationen sofort. Was schätzen die Kunden im Mountainshop Hörhager? Die ausgezeichnete Beratung in Sachen Sport, unsere Fachkompetenz bezüglich optimaler Ausrüstung, richtiger Bekleidung usw. Dazu muss gesagt werden, dass alle unsere Mitarbeiter Idealisten und begeisterte Alpinsportler sind, also aus eigener Erfahrung wissen, worüber sie sprechen und was sie verkaufen. Sie kennen sich aus und sind mit Leidenschaft bei der Sache. Das spüren die Kunden, denen wir auf diesem Weg für ihre bisherige Treue danken möchten. Hier steht also das Persönliche noch an erster Stelle? Wir kennen die Bedürfnisse unserer Kunden, gehen auf ihre Wünsche ein, beraten individell und geben unser Fachwissen gerne weiter. Bei uns steht der Mensch im Mit-
telpunkt. Das unterscheidet uns von Discountern und Internetshops. Ein Grundsatz bei uns lautet: Qualität vor Preis-Aggressivität. Im Touren- und Kletterbereich wird sich in Zukunft sehr viel tun, vor allem, was die Technik betrifft. Umso wichtiger ist eine kompetente, persönliche Beratung und Betreuung, für die wir stehen und mit der wir uns von anderen abheben.
abgestimmten Ausrüstung kann das Risiko auf ein Minimum reduziert, der Spaß jedoch doppelt so groß werden. Bei unseren geführten Touren werden die Teilnehmer ebenfalls in der Anwendung von LVS-Geräten professionell eingeschult. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, neues Material vom Mountainshop Hörhager zu testen und zu probieren.
Können Produkte auch ausgeliehen werden? Natürlich. Wir verleihen Klettersteig- und Skitouren-Ausrüstungen. Kunden können also ganz nach ihren Wünschen hochwertige Ausstattung ausleihen oder kaufen. Wir stehen auf alle Fälle mit Rat und Tat zur Seite. Wie sieht’s in punkto Sicherheit aus? Bei uns kommt nur überprüftes und erstklassiges Material zum Verleih und Verkauf. Mit der perfekt auf den Einzelnen
Chef Alfons Hörhager
Das Arbeiten am Berg
Arbeitstag einer Skilehrerin Skilehrer müsste man sein. „Da kriegt man für des bissl Skifahrn no gezahlt.“ So eine langläufige saloppe Meinung von Außenstehenden, die eben keine Ahnung von dieser Arbeit haben. Zudem meint ein Großteil der Bevölkerung, dass Skilehrer sein eh kein richtiger Job ist. Derweil ist die Ausbildung umfangreich und zeitaufwendig. Vom Anwärter über Landesskilehrer bis zum Diplomskilehrer – viele Themen werden angesprochen und müssen erlernt werden. Schon frühmorgens an der Bahn, die ersten Kinder wurden von den Eltern schon abgegeben, begegnet einem bereits der erste „Sumprer“. Ein Vater, der sich große Gedanken um seine kleine Tochter macht, was es zum Mittagessen gibt und genau wissen will, wie denn der Tag ablaufen wird und Fragen stellt wie zum Beispiel: „Warum gibt es eine Helmpflicht? Wie eisig ist der Fahrtwind?“usw. Letzte Woche war eine besonders anspruchsvolle. Von den unzähligen Kleinkindern haben sieben ständig nach der Mutter geweint und waren gar nicht mehr zu beruhigen. Alles wurde probiert. Zum Beispiel wurde versucht, die Kinder mit Spielen abzulenken, Süßigkeiten wurden verteilt, die Kinder wurden gestreichelt und getröstet, es wurde ihnen gut zugeredet und Geschichten wurden erfunden.
Einige hatten daraufhin die Hosen voll. Auch das gehört zum Kinder-Skilehrer-Dasein. Bemühungen, stundenlang Kleinkinder zu beruhigen und auf sie aufzupassen geht ganz schön an die eigenen Reserven. Daneben sollten sie noch Skifahren lernen. Man möchte meinen, dass sich die Touristen alle in Feierstimmung bzw. in Urlaubsstimmung befinden und automatisch gut gelaunt sind und den ganzen Tag fröhlich sein können. Aber das ist bei weitem nicht immer so. Und trotzdem: Ich liebe meinen Beruf, möchte keinen anderen haben und freue mich jedes Mal auf die nächste Wintersaison. Ein Skilehrer hat nämlich den Vorteil, in der frischen Luft, in einer wunderbaren Umgebung zu arbeiten und wenn man einem Kind – egal aus welchem Land – das Skifahren beigebracht hat, macht das stolz. Das macht Spaß und überwiegt alles nicht so Positive und vergessen wir nicht: „Die Tiroler Skilehrer sind eine der wichtigsten Säulen des Tourismus und prägen wie wohl kaum eine andere Gruppe das Image des Winterurlaubs in den Tiroler Bergen. Ihre polysportive Ausbildung steht für höchste Kompetenz im Schnee.“ www.snowsporttirol.at Horberg, 2018
THERESA HAID und BEATE KASSNER Seit Anfang Dezember 2017 setzen die Tourismus-Verantwortlichen des Zillertales auf Frauenpower. Und das gleich in doppelter Hinsicht. Beate Kassner und Theresa Haid bilden das Führungsduo. Wir stellen die beiden als Köpfe der Woche vor: Speziell Beate Kassner dürfte über ihren Wechsel ins Zillertal ganz besonders glücklich sein, denn nach ihrer Tätigkeit für den Kreuzfahrt-Veranstalter AIDA Cruises war sie zuletzt für Air Berlin tätig. Also jene insolvente Luftlinie, die nun zur Lufthansa gehört. Beate Kassner studierte in Innsbruck und war in Frankreich und England u. a. für SonyMusic und Aida Cruises tätig. Für „Ankommen und Wohlfühlen“ steht das Zillertal für sie ebenso wie für „eine Vielfalt an emotionalen Urlaubserlebnissen, die ihresgleichen suchen“. Ob sie in der Freizeit in den Bergen unterwegs ist, reitet oder skifährt: am liebsten tut sie dies mit ihrer 17-jährigen Tochter. Außerdem genießt sie Zillertaler Holzknechtkrapfen und Tafelspitz sowie weitere kulinarische Köstlichkeiten aus Österreichs Küche. Die Liebe zur Kunst und zur Musik sind nach zehn Jahren in der Musikbranche nicht ohne Folgen geblieben: Sie dreht liebend gern die Boxen auf, besucht Konzerte und spielt selbst Klavier. Ein weiteres Steckenpferd ist die Trend- und Zukunftsforschung – dabei und bei Reisen holt sich Beate Kassner wertvolle Inspirationen für neue Ideen und Konzepte. Die bisherigen Stationen ihrer Kollegin Theresa Haid waren, nach dem Besuch der Tourismusfachschule Zell am Ziller und dem Studium der Internationalen Wirtschaftswissenschaften an der FH Kufstein Österreich-Werbung, Tirol-Werbung sowie der Flughafen München. Für die 34-jährige aus Zell am Ziller ist es nach einem Leben in China, Brüssel und Wien auch eine berufliche Heimkehr, denn Theresa Haid war zwischen 2009 und 2012 bereits Vertriebsleiterin der ZTG. Wer mal nach Hause zum Essen eingeladen wird, darf sich auf Zillertaler Hausmannskost ebenso freuen wie auf Gerichte aus der großen weiten Welt. Vorausgesetzt, ihre Arbeit und die Zeit mit ihrer zweijährigen Tochter lassen es überhaupt zu. Waren Kassner und Haid bisher für unterschiedliche Arbeitgeber tätig, stehen ihre Bürostühle nun am Anfang des Zillertals. Als „Innen- und Außenminister“ (Zitat Markus Tipotsch, Verwaltungsratvorsitzender der ZTG, Anm.) wollen die beiden die heimischen Touristiker unterstützen, bewährte Märkte weiterhin betreuen und neue beackern. Wir dürfen gespannt sein, auf welche Pferde und Strategien die beiden Damen in Zukunft setzen werden.
Wintersaison im Mehlerhaus Seit Ende Dezember hat das Mehlerhaus in Tux/Madseit wieder jeden Freitag von 13.00 - 18.00 Uhr die Ausstellung „150 Jahre Olperer Erstbesteigung“ geöffnet. Ein Museumsbesuch kann auch Spaß machen. Das zeigt die Ortschronistin Ilse im alten Bauernhaus in Madseit. Selber entdecken, lesen, staunen, hören rund um das Thema Bergsteigen, Filmvor-
führungen, Relief der Tuxer Bergwelt, Fotoshootings, Hörstationen, Kinderquiz und vieles mehr.Im Winter ist es etwas kalt in den alten Gemäuern, aber mit einem warmen Ofen und guter Kleidung wird einem bald warm ums Herz.
Tuxer Måcht im Mehlerhaus mit Brot, Eiern, Honig, Käse, Joghurt, Würsten, Speck, Bier,
Liebe Friedhofsbesucher! Wir, meine Kollegen vom Bauhof und ich, sind täglich bemüht, der Glätte auf den Friedhofwegen, Herr zu werden. Täglich werden die Wege mit Schnee eingeschaufelt, bei ganz glatten und gefährlichen Stellen arbeiten wir auch mit etwas Salz. Es nützt nichts wenn Kies gestreut wird (wie teilweise von Friedhofsbesuchern selbst) da der Kies ins Eis eingetreten wird und nichts anderes bringt, als im Frühjahr „verkieste“ Wege und somit auch „verkieste“ Gräber. Seitlich der Wege ist überall Schnee, der gut zu laufen und nicht rutschig ist. Somit wünsche ich allen ein gutes, gesundes und unfallfreies Jahr 2018. Ostermann Hans ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Süßem, Handgemachtem, uvm. Freitag, 2.2., 3.3. und 6.4.2018
Neues aus dem Erlebnisbad Mayrhofen zu Jahresbeginn ... „Das Erlebnisbad Mayrhofen feierte im vergangenen Sommer sein 25–jähriges Bestehen. Anlass genug, etwas im Archiv zu stöbern und sich intensiver der Geschichte des Bades, welche bereits Anfang der 1930er Jahre begann, zu widmen. Schon vor über 80 Jahren befand sich in der heutigen Waldbadstraße nämlich das „Schwimmbad Mayrhofen“. Die ersten großen Um- und Erweiterungsarbeiten fanden im Jahre 1968 mit der Errichtung des „Waldbades“ statt, spätestens ab diesem Zeitpunkt war „unser Bad“ nicht mehr wegzudenken und galt unter Einheimischen, aber auch Gästen als beliebter Treffpunkt. Viele von euch erinnern sich mit Sicherheit noch an den Sprungturm oder die nicht weniger spektakuläre Rutsche von damals zurück. Immer wieder sprechen uns heute noch Besucher des Erlebnisbades auf das Bad von damals an und schildern ihre Erlebnisse und Eindrücke, manch einer kann sich sogar noch an das erste Mayrhofner Schwimmbad erinnern. Gespräche wie diese sorgen nicht nur für Abwechslung in unserer täglichen Arbeit im Erlebnisbad Mayrhofen, sie zeigen auch, wie verbunden viele Einheimische und Gäste mittlerweile seit Jahrzehnten mit unserem Bad sind. Umso wichtiger ist es, zwar mit Hochdruck, aber auch mit Be-
Freibad Mayrhofen 1968 - 1991, Chronik Mayrhofen
dacht, am nächsten Meilenstein, nämlich der Weiterentwicklung des heutigen Erlebnisbades, zu arbeiten. Hierzu wurde bereits eine umfangreiche Studie in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse derzeit von einer Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern des Tourismusverbandes Mayrhofen–Hippach, der Marktgemeinde Mayrhofen und Fachleuten der Firma GMF, welche sich auf die Entwicklung von Freizeitsystemen spezialisiert hat, ausgearbeitet werden. Dabei beschäftigte man sich auch intensiv mit der Frage, ob der derzeitige Standort beibehalten oder das Bad an einen neuen Platz im Ort verlegt werden soll. Hierzu darf ich bereits bekanntgeben, dass es
mittlerweile aufrechte Beschlüsse von Tourismusverband und Marktgemeinde Mayrhofen für die Beibehaltung des aktuellen Standortes in der Waldbadstraße gibt. Momentan arbeitet die genannte Arbeitsgruppe am Pflichtenheft. Ziel ist es, das Erlebnisbad vor allem in Bezug auf Attraktionen, generellem Angebot und Barrierefreiheit auf den neuesten Stand zu bringen und ich kann versichern, dass die entsprechenden Planungen mit größter Sorgfalt getätigt werden, damit unser Bad auch in Zukunft das bleibt, was es schon in der Vergangenheit stets war: Ein beliebter Treffpunkt aller Gene-
rationen zum Abschalten und Entspannen. Doch auch bis zum Spatenstich ist es uns natürlich ein Anliegen, nach wie vor für unsere Besucher ein attraktives Angebot zusammenzustellen. Bereits jetzt in den Wintermonaten finden in unserem Saunabereich jede Woche von Sonntag bis Donnerstag Erlebnisaufgüsse von unserem Diplom–Saunawart statt. Auch für die warmen Monate im Jahr 2018 sind wieder ein Sommerprogramm sowie tolle Sommerevents in Planung, nähere Infos dazu findet ihr laufend auf unserer Homepage www. erlebnisbad-mayrhofen.at, auf unserer Facebookseite oder telefonisch unter 05285/62559. Abschließend wünscht das gesamte Team vom Erlebnisbad Mayrhofen allen Besuchern und Stammgästen ein gutes neues Jahr 2018. Bis bald im Erlebnisbad!
Schwimmbad bis 1968
Hallenbad Mayrhofen 1968 - 1991, Chronik Mayrhofen
Johannes Valentin, B.A. Erlebnisbad Mayrhofen Ges.m.b.H.
Standortskikurs der NMS Letztes Jahr konnte die Skiwoche der 2. Klassen, aufgrund der hervorragenden Schneelage, schon vor den Weihnachtsferien von 18. bis 22. Dezember 2017 stattfinden.
KOMPLIMENT, TOLLE FIGUR! Plätzchen, Pralinen und festliche Mahlzeiten – die letzten Wochen waren geprägt von köstlichen Schlemmereien. Nun ja, die Weihnachtszeit ist nun mal nicht zum Abnehmen da. Jetzt ist allerdings wieder die Zeit gekommen, in der viele den Wunsch verspüren, den Fettpölsterchen den Kampf anzusagen. Abnehmen an den Problemzonen, punktgenau dort, wo es stört – klingt fast zu schön, um wahr zu sein, ist mit der einzigartigen Trilipo-Technik aber tatsächlich möglich. Die technische Errungenschaft bietet somit eine ideale ganz­heitliche Lösung für eine breite Vielfalt ästhetischer Anwendungen wie zum Beispiel Fettreduzierung, Figurformung, Reduktion von Cellulite, Hautstraffung, Gesichtskontierung, Zellerneuerung oder nachhaltige Reduktion von Fältchen – komplett ohne Nebenwirkungen oder operativen Eingriff. Klinische Studien beweisen die außerordentliche Wirksamkeit der Trilipo-Technologie und bereits nach der ersten Behandlung sind sofortige Erfolge sichtbar. Der Frühling kann kommen – der lästige Winterspeck ist mit Hilfe von Trilipo ganz schnell Schnee von gestern. www.schoenheits-institut.at facebook.com/RieserMalzerSchoenheitsinstitut
Dadurch kamen wir in den Genuss, die perfekten Pisten am Penken vor dem großen
Ansturm voll ausnutzen zu können und verbrachten eine tolle Woche in den Bergen über Mayrhofen. An dieser Stelle bedanken wir uns bei Christa und dem Team vom Gschösswandhaus, die zu einem sehr fairen Preis für unser leibliches Wohl sorgten.
Ein Dankeschön auch an Hubert Kröll, der uns das Skidepot an der Bergstation gratis benützen ließ, an die Bergbahnen Mayrhofen, die alle Liftkarten kostenlos zur Verfügung stellten und an Intersport Bründl für den ebenfalls kostenlosen Skiverleih. Lehrer & Schüler der NMS Mayrhofen
2017 – ein geburtenreiches Jahr in Mayrhofen! Im vergangenen Jahr erblickten in unserer Marktgemeinde besonders viele Babys das Licht der Welt. Wir konnten 27 Mädchen und 30 Buben als neue Mayrhofnerinnen und Mayrhofner willkommen heißen. Der Namensreigen spannt sich vom Anton über die Leonie und den Simon bis hin zur Zoe, alle gebräuchlichen Namen sind vertreten. Die Aktion „Wickelrucksack“ ist sehr gut angekommen, weshalb beschlossen wurde, diese auch im heurigen Jahr wieder durchzuführen. Es werden wieder alle Mütter (und selbstverständlich auch Väter) zu einem gemütlichen Erfahrungsaustausch eingeladen. Martina Aschenwald ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Übergabe Wickelrucksack
Mayrhofen – Hinweis an die Haus- & Grundbesitzer im Sinne des § 93 Straßenverkehrsordnung
Schneeräumung im Ortsgebiet Im Hinblick auf die stattgefundenen Schneefälle, die uns heuer schon relativ früh zu einer schönen Winterlandschaft verholfen haben, werden auf Ersuchen unseres Bauamtes zur „Wegehaftung“ wieder folgende Bestimmungen veröffentlicht: Im Rahmen des Winterdienstes (Streuung und Räumung) trifft nicht nur die Gemeinde, sondern auch den privaten Haus- und Grundbesitzer eine Verpflichtung. § 93 der Straßenverkehrsordnung bestimmt sinngemäß,
dass alle Eigentümer von Liegenschaften des Ortsgebietes im Zeitraum von 6 Uhr bis 22 Uhr für die Säuberung von Schnee und Verunreinigungen sowie Streuung bei Glatteis zu sorgen haben. Dies gilt für Gehsteige und Gehwege, die dem öffentlichen Verkehr dienen und nicht mehr als drei m von der betreffenden Liegenschaft entfernt sind. Ist ein Gehsteig (Gehweg) nicht vorhanden, so ist der Straßenrand in der Breite von
1 m zu säubern und zu bestreuen. Vereiste Schneebuckel und eine schlechte Fahrbahnbeschaffenheit können leicht dadurch verhindert werden, wenn von den Haus- bzw. Grundeigentümern am Straßenrand ein Schneehaufen zur Abholung durch die Gemeindearbeiter gebildet wird! In diesem Zusammenhang wird auch um Verständnis gebeten, dass vom Gemeinde-Bautrupp nur jene Straßen bzw. Gehsteige geräumt wer-
den, welche eindeutig zur öffentlichen Verkehrsfläche gehören. Private Zufahrten bzw. Wege und Straßen sind vom Tätigkeitsbereich der Gemeindearbeiter ausgenommen! Wenn obige Regelungen im Sinne gegenseitiger Rücksichtnahme zwischen Gemeindebautrupp und Hauseigentümern beachtet werden, dient diese Zusammenarbeit sowohl der Rechtssicherheit als auch der körperlichen Sicherheit von Straßen und Wegen! Dr. Stöckl, Gemeindeamtsleiter
Chorprobe des Männergesangsvereines (ca. 1952) ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Mayrhofen – von der „Musikbande“ zur Bundesmusikkapelle
195 Jahre Bundesmusikkapelle Mayrhofen Die Bundesmusikkapelle Mayrhofen feiert im Jahre 2018 ihr 195-jähriges Bestehen. Eine traditionsreiche Vergangenheit und eine erfolgreiche Gegen-
wart lassen die Mitglieder der Bundesmusikkapelle Mayrhofen zuversichtlich in die Zukunft blicken. Zahlreiche Höhen und Tiefen, welche nahezu jeder
Verein in einer derart langen Geschichte aufweist, konnten immer wieder mit „Kameradschaft und Musik“, dem Leitspruch auf unserer Fahne,
überwunden werden. Der Ausschuss im Jubiläumsjahr 2018 (Periode 2017 bis 2020) setzt sich wie folgt zusammen:
Von links nach rechts: Stefan Müller (Kapellmeister-Stv.), Sarah Amor (Beirätin), Martin Müller (Schriftführer-Stv.), Patricia Rauch (Jugendreferentin), Johannes Valentin (Obmann-Stv.), Daniela Huber (Schriftführerin), Christian Saurwein (Kapellmeister), Petra Volgger (Kassierin), Katharina Saurwein (Notenwartin), Christoph Eberharter (Zeugwart), Andrea Jäger (Kassierin-Stv.), Dr. Andreas Schmid (Obmann)
Fundierte Wurzeln
Kapellmeister Christian Saurwein leitet die Kapelle nunmehr seit 27 Jahren. Unsere Sommerkonzerte von Mitte Juni bis Mitte September am Musikpavillon erfreuen sich seit jeher bei Einheimischen und Gästen unserer Ferienregion großer Beliebtheit, nicht selten dürfen wir vor
mehreren hundert Zuhörern unser musikalisches Repertoire zum Besten geben. Generell bauen die Musikantinnen und Musikanten unserer Musikkapelle auf Erfahrungswerte. Unsere Ehrenmitglieder und Altmusikanten bilden dafür die Basis
und stehen den Funktionären und Mitgliedern der Kapelle immer wieder mit Rat und Tat zur Seite. Erst vor wenigen Wochen durften wir wieder zwei verdienten Musikanten die Ehrenmitgliedschaft der BMK Mayrhofen verleihen, näm-
lich unserem langjährigen Kassier und Obmann Helmuth Tramnitz sowie unserem langjährigen ObmannStellvertreter Franz Knauer. An dieser Stelle ergeht noch einmal ein besonderer Dank an beide Musikanten für ihre überaus großen Verdienste um unseren Verein.
Annelies Knauer (Ehegattin), Franz Knauer (Ehrenmitglied)
Helmuth Tramnitz (Ehrenmitglied), Maria Tramnitz (Ehegattin)
Nachwuchs und junge Talente Ein besonderes Augenmerk gilt unserer Jugendarbeit. Unsere Jugendreferentin Patricia Rauch und ihr Team legen ein besonderes Augenmerk auf die ideale Förderung und Betreuung jedes einzelnen Kindes. Die erste musikalische Ausbildung auf der Blockflöte erhalten die Schulkinder von unserer Notenwartin Katharina Saurwein, die an der Landesmusikschule Zillertal als Musiklehrerin arbeitet. An dieser Stelle sei auch unserem gesamten Team an Musiklehrerinnen und Musiklehrern für ihren
Einsatz gedankt. Neben musikalischen Auftritten erheitern auch kameradschaftliche Aktivitäten den Alltag unserer Jüngsten und sorgen dafür, dass ihnen die vielen Vorteile eines intakten Vereinslebens bereits früh vermittelt werden. Die Wahl der entsprechenden Lerninstrumente für unsere Jungmusikanten wird mit Sorgfalt getroffen, so ist die Qualität eines jeden Kinderinstrumentes äußerst wichtig. Auch im neuen Jahr werden wir wieder entsprechende Investitionen tätigen, der
Schwerpunkt liegt dabei bei den tieferen Blasinstrumenten wie einem Kindertenorhorn, einer Kinderposaune oder auch einer Kindertuba. Bei derartigen Investitionen sind wir auf finanzielle Unterstützung jedoch sehr angewiesen, daher freuen wir uns stets über Spenden für Instrumente. Dass eine fundierte und nachhaltige Jugendarbeit sehr wohl Früchte trägt, beweisen die vielen Jungmusikanten bei den Übertrittsprüfungen an der Landesmusikschule. Ganz
besonders begeistert sind wir über die Leistungen unseres Nachwuchstrompeters Christian Saurwein jun., dem Sohn unseres Kapellmeisters, der bei Prima la musica auf Landesund Bundesebene bereits mit sechs ersten Preisen und zwei Sonderpreisen ausgezeichnet worden ist. Im Mai vertritt er mit der Catch Basin Brassband aus Innsbruck sogar Österreich beim europäischen Jugendbrassband-Wettbewerb in Utrecht/Niederlande. Wir wünschen vorab viel Erfolg!
Chronik im Jubiläumsjahr Unser Chronik-Team (Stephanie Müller, Daniela Huber und Christoph Eberharter) hat 2017 die Chronik digitalisiert und es wird im Jubiläumsjahr 2018 noch eine Ausstellung dazu geben.
Musik in kleinen Gruppen Unsere kleinen Gruppen (Blechbläser, Holzbläser, Tanzlmusik „Die Gfirmt’n“) sind in Ergänzung zu den Ausrückungen der „großen“ Musikkapelle bei verschiedenen kirchlichen und weltlichen Anlässen im Einsatz. In diesem Zusammenhang gilt ein ganz besonderer Dank unseren Ausschussmitgliedern Stefan Müller, Andrea Jäger und Petra Volgger.
Termine Das Frühjahrskonzert zum 195. Geburtstag findet am Sonntag, den 01. April, um 20:30 Uhr im Europahaus Mayrhofen statt. Außerdem veranstalten wir am 22. Juli unser „Sommerfest der Musik“ am Waldfestplatz Mayrhofen. Abgerundet wird das Jubiläumsjahr mit dem traditionellen Schnitzel- und Hendlwatten im Hotel Rose und einer Chronikausstellung im Herbst.
Von links nach rechts: Richard Wieser (Klavierbegleiter), Christian Saurwein jun. (Nachwuchstrompeter)
Wir bedanken uns bereits jetzt bei allen Förderern und Gönnern für die geleistete Unterstützung und wünschen allen Freunden der Bundesmusikkapelle Mayrhofen ein gutes neues Jahr 2018.
Was da all´s passiert ischt, wer woaß es no heit?
Möge die Kameradschaft auch in Zukunft erhalten bleiben, wie sie in einem Jubiläumsgedicht unseres unvergessenen Stabführers Franz Gruber zum Ausdruck kommt (Die Jahreszahlen wurden auf das heurige Jubiläum korrigiert):
Manch Schwar´s ham die Leute miaßn derlebn – Aber die Musik hat´s alleweil gebn.
Inser Musik weacht 195 Jahr! Ma´ ku´s fast nit glabn, ab´r es ischt wirklach wahr. 195 Jahr, a riesiga Zeit.
a mancher Rückschlag war zun Dertragn, viel Miah´n hat´s gebn und arg wach zun Plagn.
Schiane und traurige Zeitn hen gwesn, dös ischt a der Chronik für jedn zu lesn.
Für die verschiednstn Anläss´ hat´s gspielt, hat viele und groaße Erfolge erzielt;
Die Musik hat g´feiacht und oft a getrauacht, aber zun Leschtn det all´s überdauacht, weil´s, und dös gilt für friahar und heit, die Freid´ a da Musik allm gebn hat und geit. Drum winsch i der Musik, dös tat mi´ halt gfrei´n, ach weiterhi´ allweil a Bliahn und Gedeih´n, dass die Kameradschaft no lang a so hebt – und inser Musik no viel hundacht Jahr lebt. Bundesmusikkapelle Mayrhofen, Dr. Andreas Schmid, Obmann
MAYRHOFEN GRATULIERT Die Marktgemeinde Mayrhofen gratuliert: am 21. Jänner
Frau Margarethe MÄRKL, Schlitters 109, zum 96. Geburtstag.
Am 3. Jänner konnte Altobmann Erwin Brunner seinen 75. Geburtstag feiern. Obmann Wilhelm Rauch und Chorleiter Hans Rainer gratulierten dem langjährigen und treuen Sänger am 7. Jänner nach dem Sonntagsgottesdienst am Brandberg im Gasthof Thanner herzlich, überraschten mit einem kleinen Geschenk und dankten ihm auch für seine geleistete Arbeit für den Männerchor. Der Männergesangverein wünscht seinem Sängerkollegen an dieser Stelle noch einmal alles Gute, vor allem Gesundheit und noch viele gemeinsame Jahre mit dem Männerchor und dankt dem Jubilar für die Spende.
Winterzauber Zillergrund Idyllischer, sagenumwobener Start ins neue Jahr. Der Zillergrund ist auch im Winter ein wahres Naturjuwel. Ob eine idyllische Winterwanderung durch schneebedeckte, unberührte Landschaft, eine Vollmond-, Sternen- oder Fackelwanderung, ob Eisklettern, rodeln, langlaufen auf der neuen Langlaufstrecke oder Action in der Kinderwelt – der Winterzauber Zillergrund hat für Groß und Klein einiges zu bieten. Zum Beispiel das Schneeiglu, in dessen Innerem sich die „Heilige Familie aus Eis“ befindet oder überdimensionale Eiswürfel rund um die Kapelle „Maria Schnee“. Um die „Schneekapelle“, wie sich ebenfalls genannt wird, rankt sich übrigens die „Legende vom Schneewunder“. So soll die Heilige Maria Mutter
Gottes in der Nacht auf den 5. August 358 dem römischen Kaufmann Johannes und seiner Frau erschienen sein und versprochen haben, dass ihr Wunsch nach einem Sohn in Erfüllung gehe, wenn ihr zu Ehren eine Kirche an der Stelle errichtet werde, an der am nächsten Morgen Schnee liege. Das Ehepaar begab sich daraufhin zu Papst Liberius, der denselben Traum gehabt hatte. Am Morgen des 5. August nun sei die höchste Erhebung des Esquilinhügels in Rom weiß von Schnee gewesen. Noch heute steht dort die Basilika Santa Maria Maggiore, eine der vier Papstbasiliken Roms. Das Kirchenpatrozinium ist somit der 5. August, der Heiligen Maria ad Nives (Maria Schnee), was wiederum in den Zillergrund führt, wo im Jahr 1848 die Kapelle „Maria Schnee“ in Häusling erbaut wurde.
Obmann Wilhelm Rauch
Inser Anna feiert an rund’n Geburtstag!
© TVB Mayrhofen, Thomas Eberharter
Mir gratulier’n ihr ganz – lich und g’frein ins aufs Feiern! Maria, Hansjörg und Christian mit Familie
Das neue Jahr wird im Winterzauber Zillergrund stets stilvoll begrüßt. Musikalisch umrahmten heuer am 4. Jänner den „Neujahrszauber im Zillergrund“ beim Schneeig-
lu der Männergesangsverein Mayrhofen sowie die Zillertaler Weisenbläser. Der frühzeitige Abbruch wegen widriger Wetterverhältnisse tat der Neujahrsstimmung keinen Abbruch.
Danke für den netten Huagacht!
„Woasche wo de Weiblang am beschtn ausschaun? … Auf de altn Foto!“ Mit solchen und ähnlichen erfreuenden „Gschichtn“ verging die Zeit während der Geburtstagsfeier wie im Flug. Liebes Geburtstagskind, liebe Marianne Schösser, dein 80er ist nicht nur für dich ein schönes Fest, sondern war auch für alle Gratulanten eine selten nette Unterhaltung. Daneben wurden wir wieder einmal fürstlich bewirtet. Jetzt weiß ich auch, woher der Begriff Völlerei kommt. Von der geräucherten Forelle über Gebirgskräutertee bis zum Himbeertörtchen, alles war vorhanden und wurde auch verkostet. Zwischendurch immer wieder die herrlichen Erzählungen aus längst
vergangenen Tagen. Sogar über „Gassl-Reime“ war die Rede, wie zum Beispiel:
SCHÜTZENKOMAPANIE MAYRHOFEN GRATULIERT Die Schützenkomapanie Mayrhofen gratulierte: am 20. Dezember 2017 Karl Eberharter zum 70. Gebutstag
und am 30. Dezember 2017 Engelbert Kröll zum 80. Geburtstag
„Diadl, hosch keacht? S´Katzl hat greacht. Der Huh hat gekraht, hosch di no nit ummegedraht?“ Nun möchte ich die Gelegenheit nutzen, um dir und deinem Andreas herzlichen Dank für die großzügige Gastfreundschaft zu sagen. Zugleich wünsche ich noch einmal das Allerbeste, und behalte dir noch lange deine Frische und deine Rüstigkeit. Alles, alles Gute für das neue Lebensjahr! Bürgermeisterin
Hauptmann Gerhard Biller und Obmann Wilhelm Rauch bedankten sich bei den Jubilaren für ihren Einsatz für das Tiroler Schützenwesen, wünschten ihnen viel Gesundheit und noch einige schöne Ausrückungen. Schützenkompanie Mayrhofen,
Stammtisch für pflegende Angehörige in Mayrhofen Auch im neuen Jahr starten wir wieder mit unserem „Stammtisch für pflegende Angehörige“ in Mayrhofen. Dieser Stammtisch soll pflegenden Angehörigen die Möglichkeit bieten, sich mit anderen Pflegenden auszutauschen. Bei diesem ersten Stammtisch im heurigen Jahr widmen wir uns speziell den Belastungen bei der Pflege von Angehörigen mit Demenz. Gerne können
wir auch Informationen zur Tagesbetreuung im neuen Sozialzentrum weitergeben. Natürlich sind auch all jene herzlich willkommen, deren Angehörigen in einem Wohn- oder Pflegeheim betreut werden. Nächster Termin, Dienstag, 23.01. von 14.00-17.00 Uhr im Widum der Pfarre Mayrhofen. Wir freuen uns auf euer Dabeisein. Anmeldung erbeten
beim Sozial- und Gesundheitssprengel Mayrhofen. INFORMATION: Wir sind übersiedelt ins neue Sozialzentrum „Gepflegtes Wohnen“ in Mayrhofen. Einfahrt 427, 6290 Mayrhofen Tel.: 05285/63304-418 Öffnungszeiten: MO-FR von 08.00-12.00 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.
Mayrhofen – Orts- und Nachtstreife
Ski Heil ! Vor Kurzem fand wieder unsere alljährliche Skiwoche bei der Skischule Sunny in Finkenberg statt. An fünf Tagen hatten die Kinder Gelegenheit, die Kunst des Ski Fahrens zu erlernen oder ihr Können zu verbessern. In jedem Fall stand aber die Freude auf den „zwoa Brettln“ im Vordergrund.
Die beauftragten Sicherheitskräfte der Marktgemeinde Mayrhofen sind seit Ende Dezember wieder im Einsatz, um für Ruhe und Ordnung zu sorgen und gegen nächtliche Randale, Vandalismus und Belästigungen im Gemeindegebiet präventiv und aktiv entgegenzuwirken.
Bezüglich der Mülltonnen richtet das Sicherheitsteam den Appell an Hausbesitzer und Mieter, diese erst am Morgen des Entleerungstages auf die Gehsteige zu stellen, damit es in der Nacht nicht zum Umwerfen der vollen Müllkübel und dadurch zu einer Verwüstung der Straßen kommen kann.
Positiv zu berichten weiß Hannes Wechselberger vom Team zur Sicherheit der Gemeinde über die Entwicklung der Situation rund um die Harakiri-Bar und den Imbissstand. Die Lage habe sich gegenüber dem letzten Jahr dadurch verbessert, dass ständig zwei Türsteher beschäftigt seien, wobei einer davon im Außen- und Eingangsbereich am Vorplatz präsent sei. Die Anwesenheit dieses SMA (Sicherheits-Mitarbeiters) wirke ebenso präventiv gegen Störungen.
Als weiteres massives Problem wird das viele hingeworfene und zerbrochene Glas entlang der Hauptstraße gesehen. HotSpots seien außerdem der Bereich rund um den „Brück’n Stadl“ und die Eisbar an der Penkenbahn. Zudem würde ständig der Verkehr durch stark betrunkene und grölende Personen blockiert.
Positiv aufgefallen ist ebenfalls der neu errichtete Taxistand, wo drei Taxibetreiber jeweils einen Stellplatz der Marktgemeinde mieten, sowie der vom GH Brücke zur Verfügung gestellte Taxiparkplatz im Bereich „Brück’n Stadl“. Diese Maßnahmen erweisen sich laut Wechselberger als sehr effizient, die aufgestellten Regeln für die Taxis werden mittlerweile nahezu von allen eingehalten und diszipliniert gehandhabt.
Es war für alle Kleinen und Großen eine Erlebnis – sowie lehrreiche Woche mit viel Bewegung an der frischen Luft in unserer schönen Zillertaler Bergwelt.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Hans Peter Pendl und seinem Skilehrerteam für ihr Bemühen den Kindern das Skifahren beizubringen bzw. ihr Können zu verfeinern. Ebensolcher Dank gilt der Granatalm, die für unser leibliches Wohl sorgte, sowie den Finkenberger Almbahnen für die Großzügigkeit. Die Brandberger Kindergartenkinder mit ihren Eltern und das Kindergaten-Team.
Die Kinder mit Maskottchen Peppi
Sehr laut wiederum ist es, laut Bericht des CWS Sicherheitsdienstes, Bereichsleitung Zillertal, öfters im Bereich des „Rundum“. Dies zumeist aus dem Lokalinneren heraus, aber gleichfalls im Außen- und gesamten Kreuzungsbereich. Auch auf dem Scotty-Parkplatz sei es schubweise sehr laut, zudem würde dieser als „öffentliche Toilette“ missbraucht. Das Team für Sicherheit in der Gemeinde ist bestrebt, im Sinne der Gäste und heimischen Bevölkerung das Beste zu geben, hofft jedoch ebenso um Mithilfe der Bevölkerung. ZILLERTALER HEIMATSTIMME
Schwendau – VS Schwendau-Hippach
Lesen im Advent Zu Beginn dieses Schuljahres wurden die Kinder der dritten und vierten Schulstufen der Tiroler Volksschulen vom Landesschulrat Tirol eingeladen, Adventgeschichten zu schreiben und bei der Aktion „Lesen im Advent“ einzureichen. „Die 4a–Klassen der VS Schwendau-Hippach nahmen daran teil. Von über 600 Einsendungen wurden von einer fachkundigen Jury 16 Geschichten ausgewählt. Und siehe da! Die Überraschung und Freude war groß, als bekannt wurde, dass auch ein Junge unserer Schule eingela-
den wurde, seine Geschichte im TV vorzulesen. Die Aufregung war perfekt. Alle Mitschüler und Mitschülerinnen freuten sich mit Glückspilz Matthias Sporer, dessen Text prämiert wurde. Gratulation! Matthias hat das richtig gut gemacht. Ein herzlicher Dank gilt dem LSR Tirol, dem Land und dem ORF Tirol, welche uns zusätzlich zum Fernsehauftritt einen Gutschein der Firma „Tyrolia“ für unsere Klasse zur Verfügung gestellt haben“ so Klassenlehrerin Alexandra Pichler abschließend.
Gesunde Jause in der Volksschule Hainzenberg
Viele Mütter bzw. Bäuerinnen machten sich auf – vollgepackt mit allerlei gesunden Köstlichkeiten – die Volksschulkinder und ihre Lehrpersonen zu besuchen und sie mit einer gesunden Mahlzeit zu erfreuen. Dabei standen nicht nur die
Freude und der gute Geschmack der frischen Lebensmittel im Vordergrund, sondern auch der Gedanke, die jungen Schüler und Schülerinnen zu mehr Bewusstsein im Umgang mit Lebensmitteln zu bewegen. Weitere Ziele: Eventueller Müdigkeit vorzubeugen oder die Kon-
zentration zu fördern usw. Die gute Erfahrung im Zusammenhang mit gesundem Essen soll auch die Entwicklung positiv beeinflussen und das Trinken von frischem Quellwasser ebenso. Deshalb werden wir auch weiterhin gerne die Volksschu-
le ab und zu besuchen, um Schritt für Schritt die Kinder zur gesunden Jause zu animieren. Es war ein schöner Vormittag. Herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben. Susanne Kröll, Ortsbäuerin, Hainzenberg
Gruselleseabend an der Chronikausstellung: Musikmittelschule Zell/Ziller „Das war 2017 …“ Am Freitag, 12. Jänner, wurden die Schüler der 2. Klassen der MMS Zell am Ziller von ihren Deutschlehrerinnen und Klassenvorständen zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt in die Schule gebeten. Pünktlich um 17.00 Uhr öffneten sich die Pforten der Musikmittelschule, und sodann wurden die Schüler der drei Klassen in acht Gruppen eingeteilt. In den folgenden drei Stunden erlebten sie in acht gruselig dekorierten Räumen der Schule viel Spannendes und Aufregendes. Sie lösten knifflige Bilderrätsel, stellten ein „Grusel-Abc“ her, bastelten Grusel-Lesezeichen, hatten bei Grusel-Fühlboxen
ihr Fingerspitzengefühl unter Beweis zu stellen, machten zu einer Gruselgeschichte passende Geräusche, schrieben Gruselelfchen und bewältigten mit verbundenen Augen im Gymnastiksaal einen Gruselparcours. Fleißige Mamas und Papas hatten für die hungrigen Gruselschüler sogar ein Buffet vorbereitet, das alle Erwartungen übertraf. Zum Abschluss wurde ihnen eine passende Gruselgeschichte vorgelesen und sie machten Bekanntschaft mit dem Schulgespenst. „Das war ein toller Abend!“, urteilten die Schüler abschließend voller Begeisterung.
Unter dem Motto „Das war 2017 ...“ werden im Gemeindeamt während der Amtsstunden Teile der Bildchronik des vergangenen Jahres gezeigt. Alle wichtigen Ereignisse, welche Zell im abgelaufenen Jahr wiederholt in den Mittelpunkt öffentlichen Interesses rückten, werden in Bildform mit beglei-
tenden Texten der Allgemeinheit zugänglich gemacht. Es ergeht die Einladung, diese Ausstellung zu besuchen und sich die Geschehnisse des Jahres 2017 nochmals zu vergegenwärtigen. Die Öffnungszeiten sind identisch mit den Amtsstunden des Marktgemeindeamtes.
FF Ball in Zell am Ziller wie immer ein voller Erfolg
ZELL AM ZILLER GRATULIERT Herrn Franz Eberharter, Stöcklergasse 8/5, Zell am Ziller, zur Vollendung des 75. Lebensjahres am 21. Jänner 2018.
Dem Jubilar recht herzlichen Glückwunsch, Gottes Segen und insbesondere viel Gesundheit weiterhin.
Am vergangen Wochenende fand der traditionelle Feuerwehrball der FF Zell im Dorfstadl in Zell statt. Kdt. Siegfried Geisler konnte unzählige Ehrengäste beim diesjährigen Ball begrüßen. Neben vielen Einheimischen und Gästen besuchten die Nachbarfeuerwehren des Abschnittes und die befreundeten Vereine
SPRECHTAG Der Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt der Bauern findet am Donnerstag, den 25. Jänner 2018 von 14.00 bis 16.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell am Ziller statt.
fleißig den Feuerwehrball. Bedanken möchte sich die FF Zell bei allen Ballbesuchern. Ein herzliches Dankeschön gilt den Zillertaler Mandern und Hannes Rohrmoser mit seinem Team! Wir sehen uns am Zillertaler Manderfest 2018, welches von 19. bis 22. Juli in Zell stattfindet.
Neujahrsempfang des Bürgermeisters in Zell am Ziller Zell am Ziller – Bürgermeister Robert Pramstrahler konnte am Montag, den 8. Jänner, in der Aula der Zillertaler Tourismusschulen viele Verantwortungsträger und Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung sowie Behördenvertreter begrüßen. In seiner Ansprache an die über 100 Gäste ging der Bürgermeister auf zahlreiche Projekte des abgelaufenen Jahres ein und brachte wichtige Ereignisse in Erinnerung. Wesentliche Aufgaben, die sich die Gemeindeführung für das Jahr 2018 vorgenommen hat und die budgetäre Situation der Gemeinde wurden vom Bürgermeister erläutert. Er dankte abschließend den Obleuten der örtlichen Vereine, allen anwesenden Vertretern öffentlicher Einrichtungen und Institutionen der Gemeinde sowie den Wirtschaftstreibenden mit ihren fleißigen Mitarbeitern für ihren großen Einsatz für die Marktgemeinde Zell am Ziller. Ein besonderer Dank galt ebenso der Bläsergruppe „Zell Brass“,
Der Hausherr Bgm. Robert Pramstrahler mit seiner Mayrhofener Amtskollegin MMag. Monika Wechselberger
die den Abend musikalisch begleitete. Die Besucher wurden im Anschluss zu einem kleinen Buffet mit Umtrunk geladen. Die dabei gezeigten Bilder des Jahres 2017 regten die Besucher an, das vergangene Jahr nochmals Revue passieren zu lassen, aber auch schon gemeinsame Pläne für das Jahr 2018 zu schmieden. Brauerei-GF Martin Lechner mit TVB-Obmann Ferdinand Lechner
Die Veranstaltung begleitete „Zell Brass“ in musikalischer Form
Die Gemeinderätinnen Mag. Ursula Langesee und Manuela Flörl mit „Ober-Lumpen“ Vitus Amor
In der Bildmitte Jubilarin Berta mit den Gratulanten
95er in Gerlos Am 27. Dezember 2017 konnte Frau Berta Kammerlander in bemerkenswerter körperlicher und geistiger Verfassung ihren 95. Geburtstag begehen. Im Rahmen der Feierlichkeiten am 09. Jänner 2018 überbrachten Pfarrer Schnaiter, Bgm. Haas und Vize-Bgm.
Kammerlander der rüstigen Jubilarin die besten Wünsche von Pfarre und Gemeinde und stießen mit ihr auf das schöne Jubiläum an.
Innerhalb von etwas mehr als zwei Monaten fand in der zweiten Jänner-Woche ein weiterer Musterungstermin statt. Hatten sich Ende Oktober des vergangenen Jahres die Stellungspflichtigen des Geburtsjahrganges 1999 ihrer Staatsbürgerpflicht zu unterziehen, waren nun jene des Geburtsjahrganges 2000 geladen, sich bei der ortsfesten Stellungskommission des Militär-
kommandos Tirol einzufinden. Für die vier angehenden Jungmänner wurden in altbewährter Form der Hin- und Rücktransport nach Innsbruck organisiert und die dabei angefallenen Kosten übernommen. Im Anschluss erging seitens Bürgermeister Robert Pramstrahler die Einladung zu einem gemeinsamen Mittagessen.
Hochzeitsjubiläen in Zell/Ziller Unlängst konnten drei Hochzeits-Jubiläen begangen werden. Es waren dies Erika und Erwin Hotter sowie Maria und Josef Kahn, welche jeweils die „Diamantene Hochzeit“ feierten. Auch Konrad und Hildegard Lehner hatten einen Grund zum Feiern - sie sind seit mittlerweile fünfzig Jahren verheiratet. Diese insgesamt 170 Ehejahre
Geburtstagskind Johann Fankhauser mit Gattin Marianna und ihren sieben Urenkeln
Johann Fankhauser – 80 Jahre Herr Johann Fankhauser, Zellberg 205, „Breier Hansl“, feierte am 04. Jänner 2018 die Vollendung seines 80. Geburtstages im Kreise seiner Familie. Auf diesem Wege wünscht die Gemeinde Zellberg dem rüstigen Jubilar noch einmal alles erdenklich Gute, viel Gesundheit und Glück für die Zukunft.
zum Anlass nehmend, erfolgte am 10. Jänner die Überreichung der Ehrengaben des Landes Tirol, welche durch Bezirkshauptmann Dr. Michael Brandl sowie Bürgermeister-Stellvertreter Benjamin Hotter vorgenommen wurden. Die Marktgemeinde Zell am Ziller gratuliert den drei Paaren auf diesem Wege nochmals recht herzlich.
Im Gedenken an RR Helmut Gartner In der Vorwoche wurde der am 3. Jänner im 84. Lebensjahr verstorbene Helmut Gartner in Schwaz zu Grabe getragen. Regierungsrat Gartner war während seines gesamten Berufslebens in der Bezirkshauptmannschaft Schwaz als Gemeinderevisor tätig und pflegte besondere Beziehungen zu Zell am Ziller. Er war nicht nur eifriges Mitglied des im Ort ansässigen Briefmarkensammelvereines Zillertal, sondern auch dessen Gründungsmitglied und durch seine philatelistischen Kenntnisse eine wesentliche Bereicherung desselben. Darüber hinaus stand er der Gemeinde seit Beginn der 1960-er-Jahre während dreier Jahrzehnte in den verschiedensten Rechtsangelegenheiten, im Zuge der Ausarbeitung diverser Reglementierungen und der Abwicklung von Großbauvorhaben, die
unter Ausschöpfung öffentlicher Mittel realisiert worden sind, jederzeit mit seiner reichen Erfahrung und seinem fundierten Fachwissen zur Verfügung. Erwähnenswert ist überdies, dass der Verstorbene in der Zeit von November 1963 bis Februar 1964 die Funktion eines Amtsverwalters, sozusagen jene des Bürgermeisters, ausübte. 1963 war nämlich durch den Verfassungsgerichtshof die Wahl des Gemeinderates von Zell am Ziller aufgehoben worden. Am 12. Jänner 1964 fand eine Neuwahl statt und bis zur Konstituierung des neuen Gemeinderates am 14. Februar 1964 wurden die Geschicke unseres Ortes von Helmut Gartner gelenkt. Die Marktgemeinde Zell am Ziller wird Gemeinderevisor Helmut Gartner ein ehrendes Andenken bewahren.
Goldene Hochzeiten in Zellberg Im November 2017 konnten folgende drei Ehepaare das Fest der Goldenen Hochzeit feiern: •	Hotter Hans und Annelies, Zellbergeben 2, am 10. November 2017 •	Eberharter Josef und Ida, Zellberg 186, am 20. November 2017 •	Eberharter Franz und Monika, Zellberg 125, am 27. November 2017 Aus diesem Anlass fand nachträglich eine kleine Feier im Hotel Englhof statt, bei der Bürgermeister Fankhauser Andreas die herzlichsten Glückwünsche der Gemeinde Zellberg überbrachte. Auch Bezirkshauptmann Dr. Brandl Michael gratulierte den Jubelpaaren persönlich zu diesem schönen Fest und überreichte die Ehrengabe des Landes Tirol.
Bürgermeister Fankhauser Andreas mit Eberharter Josef und Ida sowie Eber-harter Monika und Franz
Wir wünschen den Ehepaaren auf diesem Wege Gesundheit, Gottes Segen und noch viele gemeinsame Ehejahre.
SPRUCH DER WOCHE Ich gehe langsam, aber ich gehe nie zurück. Abraham Lincolm, 16. Präsident der USA
In den letzten Wochen konnte BM Jäger gleich mehrmals die besten Glückwünsche seitens der Gemeinde Ried überbringen. In seinen Ansprachen dankte BM Jäger für die Leistungen und Bemühungen um die Gemeinde Ried und überreichte ein Ehrengeschenk. Folgenden Jubilaren noch einmal alles Gute und Gottes Segen:
Goldene Hochzeit von Karl und Anna Wimpissinger im November 2017
Das besondere Fest der „Diamantenen Hochzeit“ feierten Berta und Rudolf Mitterer, Innerberg 454, sowie Anna und Franz (+) Geisler, Astegg 519.
Wiederum konnten zahlreiche Ehepaare aus der Gemeinde Finkenberg im Herbst des vergangenen Jahres ein rundes Hochzeitsjubiläum feiern.
. Ebenso feierten Erna und Friedrich Kainzner, Astegg 505, Maria und Hansjörg Geisler, Dornau 345, sowie Veronika und Franz Stock, Dorf 130, ihr Jubiläum zur „Goldenen Hochzeit“.
BM Jäger, Wimpissinger Karl und Anna, VBM Hanser, Klocker Erich
Herr Willi Rauch feierte am 17. Dezember seinen 85. Geburtstag.
Die Gemeinde lud dazu die Jubilare zu einer kleinen Feier mit musikalischer Umrahmung im Hotel Aussicht ein, wo Bezirkshauptmann-Stv. Dr. Wolfgang Löderle im Beisein von Bürgermeister Andreas Kröll die Jubiläumsgabe des Landes Tirol überreichte. Leider konnte Herr Franz Geisler diese Feier nicht mehr erleben, er verstarb im November vergangenen Jahres. Wir gratulieren nochmals herzlichst und wünschen den Jubilaren alles Gute und Gesundheit für die weiteren Lebensjahre. Gemeinde Finkenberg Bürgermeister Andreas Kröll
BM Jäger, Rauch Willi, VBM Hanser
Frau Theresia Wildauer konnte am 3. Jänner ihren 80. Geburtstag im Kreise ihrer Familie feiern.
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Am 2. Jänner feierte Frau Hildegard Seiringer, Gstan 7, den 86. Geburtstag Am 4. Jänner feierte Frau Gerlinde Geisler, Persal 211, den 70. Geburtstag Am 9. Jänner feierte Herr Hans-Peter Steinlechner, Schürzenjägerstraße 56, den 65. Geburtstag Am 12. Jänner feierte Herr Siegfried Stöckl, Au 44, den 90. Geburtstag Wildauer Theresia, BM Jäger
Festliche Stimmung in Strass Am Freitag, 12. Jänner war es wie jedes Jahr so weit: Der Ball der Jungbauernschaft/Landjugend Strass im Zillertal ging über die Bühne. Traditionell begrüßte der Ausschuss der JB/LJ die Besucher mit einem Auftanz und einer Ansprache der Ortsleiterin sowie des Obmannes. Danach war der Ball und natürlich auch die Tanzfläche eröffnet und zahlreiche Besucher schwangen zur Musik der „jungen Hegel“ das Tanzbein. Neben der motivierten Musikgruppe gab es aber auch andere Highlights. Ob Kalbverlosung oder Mottobars – den Ballbesuchern wurde nichts vorenthalten. Vor allem die „neue“ Weinlaube fand besonderen Anklang bei den „Feinschmeckern“ unter den Besuchern. Doch der Ball glänzte nicht nur durch ku-
linarische und musikalische Highlights. Auch für die Strasser Jugendlichen gab es einen Grund zur Freude: Sie durften Schecks im Wert von jeweils 350€ an den Sozialverein und den sozialen Arbeitskreis der Gemeinde übergeben. Erarbeitet wurde dieses Geld bei der im November gefeierten Jungbürgerfeier, bei der die JB/LJ den Ausschank übernahm. Nach der festlichen Übergabe wurde noch bis in die frühen Morgenstunden getanzt, gelacht und ordentlich gefeiert. Dafür ein großes Dankeschön an all unsere motivierten Ballgäste. Die Jungbauernschaft/Landjugend Strass im Zillertal freut sich bereits auf den nächsten Ball am 11.01.2019.
Geburtstagsjubilare in Stumm Herr Franz Hollaus konnte letzte Woche seinen 90. Geburtstag feiern. Der Bürgermeister Fritz Brandner und der Bürgermeister Stellvertreter Georg Wechselberger überbrachten dem Jubilar die besten Glückwünsche der Gemeinde Stumm.
Ihren 80. Geburtstag feierte Paula Panzenböck. Der Bürgermeister Fritz Brandner gratulierte zum runden Geburtstag und übermittelte ebenfalls die Glückwünsche der Gemeinde.
f.d. LJ-Strass Alina Steinlechner
Es ist immer sehr interessant und man könnte stundenlang zuhören, wenn die Jubilare von ihrem Lebensweg erzählen.
Es wurde viel gelacht, gesungen und getanzt
Auf diesem Wege wünschen wir Franz und Paula nochmals alles Gute und viel Gesundheit.
ÖAV SEKTION ZILLERTAL VORTRAG ABENTEUER KANADA Sonntag, 21. Jänner 2018 – Beginn 20.00 Uhr AV-Heim Mayrhofen, Eintritt frei
Scheckübergabe an den Sozialen Arbeitskreis und Sozialverein Strass i. Zillertal
Neujahrspferderennen auf Schnee
© Gerhard Weiß/Traberfan.at
Die Sieger Stute Diva Newport mit ihrem Besitzer Franz Josef Gruber
Auch heuer veranstaltete der Pferdesportverein Mayrofen, unter Obmann Adolf Fischer, wieder am Neujahrstag das bereits zur Tradition gewordene Neujahrspferderennen auf Schnee. Rund 2000 Pferdesportbegeisterte erlebten an diesem Tag spannende Rennen, bei dem gleich drei Pferde aus dem Besitz von Franz Josef Gruber aus Aschau einen Sieg feiern konnten. So siegte im ersten Trabrennen der fünfjährige französiche Wallach Crack des Forets mit Mario Zanderigo im Schlitten. Im dritten Rennen gelang dem siebenjährigen französichen Wallah Big Bisou, ebenfalls mit Mario Zanderigo im Schlitten, ein überlegener Erfolg. Das vierte Rennen konnte die achtjährige holländische Stute Diva Newport mit ihrem Besitzer Franz Josef Gruber im Schlitten für sich entscheiden. Alle drei Pferde feierten einen leichten Start-Ziel-Erfolg und bescherten ihrem Besitzer einen gelungenen Start in die neue Rennsaison. Zur Austragung gelangten fünf Trabrennen, ein Trabreiten sowie ein Minitrabreiten.
Den ersten Platz im zweiten Trabrennen belegte Pferd Orca von Besitzer und Fahrer Josef Linthaler jun., im fünften Trabrennen errang Pferd Global Limousine aus dem Stall Kitzbühel mit Fahrer Matthäus Zimmermann den Sieg. Das Galoppreiten (Reitstall Fehlehof Aschau) wurde als Gedenkreiten an Walter Thaler und Siegfried Fuchs durchgeführt. Pferd Enrico mit Reiter Thomas Anker trugen den Sieg davon. Beim Minitrabrennen siegte Pferd Jimmy mit Fahrerin Stefanie Mayr.
Fehlehof Aschau für die geschmückten Pferdekutschen und die Vorreiter, die Ehrengäste sowie die zahlreichen Besucher. Weiterer Dank gebührt dem Transportunter-
Für ihren Einsatz ein herzliches Vergelt’s Gott geht an dieser Stelle an alle freiwilligen Helfer, die FFW-Mayrhofen, die Polizei Mayrhofen, die Gemeindearbeiter und Mitarbeiter des Tourismusverbandes Mayrhofen-Hippach, die Hollenzer Dorfgemeinschaft, die Marktgemeinde Mayrhofen, den TVB Mayrhofen-Hippach, alle Zillertaler Unternehmen, Gaststätten und Hotelbetriebe für die Unterstützung mit Preisgeldern, alle Pokalspender und Sponsoren, die Skischule „SKI PRO AUSTRIA“, die BMK Mayrhofen für die musikalische Umrahmung des Umzugs, den ZILLERTALER HEIMATSTIMME
nehmen Hauser aus Stumm für die Präparierung der Bahn und Außenanlagen, ohne die es nicht möglich gewesen wäre, das „Pferderennen auf Schnee“ durchzuführen.
Einzug der BMK Mayrhofen
Weitere Bilder zum Neujahrspferderennen auf Schnee
JULIAN AUS MAYRHOFEN
Rund ums Pferderennen
TC-Raiffeisen Hippach
4. Zillertaler Winter-Doppel-Tennisturnier
Julian aus der 2. Klasse der VS Mayrhofen begeistert uns immer mit seinen selbst geschnitzten Werkstücken. Er kann und liebt das Schnitzen, hat aber auch ein großes Vorbild, seinen Opa Hans Fankhauser aus Ginzling.
DAS KANN ICH geben wir in der Zillertaler Heimatstimme Schülern und jungen Zillertaler Talenten einen Platz, um ihre Stärken dem Tal zu präsentieren. Markus Wechselberger, Michelle Wechselberger, Theresa Amor, Obmann Daniel Pfister und Maximilian Tipotsch
Am Sonntag, den 14. Jänner 2018, fand das 4. Zillertaler Winter-Doppel-Tennisturnier des TC-Raiffeisen Hippach in der Tennishalle des Freizeitparkes Zell am Ziller statt. Nicht weniger als 22 Doppelpaare (42 Spieler) meldeten sich zu diesem Ein-Tages-Turnier an. Aufgeteilt in fünf Gruppen nach Spielstärke, waren jedem Teilnehmer drei Spiele garantiert. Nach spannenden und vor allem absoluten fairen Spielen konnten sich folgende Paare in ihren jeweiligen Gruppen durchsetzen:
Gruppe 1: Daniel Pfister & Maximilian Tipotsch TC Raiffeisen Hippach Gruppe 2: Christian Troppmair & Hannes Schiestl – TC Raiffeisen Finkenberg Gruppe 3: Patrick Reiter & Sinisa Vujinovic – TC Kramsach/ TC-Sparkasse Fügen Gruppe 4: Christian Fiegl & Jutta Hofreiter – TC Raiffeisen Hippach
Gruppe 5: Anna-Maria Wechselberger/Stefanie Mast – TC Raiffeisen Finkenberg Der TC-Raiffeisen Hippach möchte sich bei allen Spielern für ihre Teilnahme und ihren großen Einsatz bedanken. Weiters möchten wir uns bei den Sponsoren Tennisschule Pfeiffer, Zillertaler Hausmannskost, Firma Daka und Architekturbüro Scheitnagl sowie beim Freizeitpark Zell am Ziller für ihre Unterstützung bedanken. Markus Wechselberger
Wir bitten um Zusendungen von Schulen, Vereinen oder auch aus Familien.
Richtigstellung zur Ausgabe 1/2 (Seitenblicke - Fackellauf) Der Fackellauf der Mayrhofner Skischulen wird von allen Mayrhofner Skischulen - Skischule SMT, Skischule Habeler, Skischule Pro Austria, Skischule 3000, Skischule Edelwhite - organisiert und kostenlos durchgeführt.
Die ZÅGGLA – Eine Zillertaler Erfolgsgeschichte
Mit ihrer Musik begeistern die ZÅGGLA Jung und Alt
Seit 15 Jahren gibt es die Musikgruppe „Die Zåggla“ in der Besetzung Michi Gruber (Uderns), Simone Mitterer (Finkenberg), Paul Haberl, Hansjörg Wechselberger (Ramsau), Fritz Gasser und Hannes Pramstraller (beide Mayrhofen) in unveränderter Besetzung. Aus dieser Gruppe stammt auch die Kernbesetzung des Erfolgsstückes „Stille Nacht, die wahre Geschichte“, das mehrfach ausverkauft aufgeführt (Europahaus, Festhalle Fügen, Brucknerhaus Linz) und erfolgreich von ServusTV verfilmt wurde.
neren Projekten stellte sich der unerwartet große Erfolg der Zusammenarbeit mit dem mittlerweile „im Zillertal weltberühmten“ Singspiel Zåggl Franz ein, das bereits weit über 30 Mal ausverkauft aufgeführt wurde. Dieser setzte sich fort mit dem ebenfalls mehrfach ausverkauften Stück „Klassentreffen“ und der erfolgreichen Wiederaufnahme des Singspieles „Zåggl Franz“, mit der bis heute bestehenden Gruppe, „Die Zåggla“.
„Die Zåggla“ haben bisher drei CD´s produziert - kostenlos zu hören und zum Download auf www.zagglfranz.com - und eine vierte ist in Planung. Die eher seltenen, nicht kommerziellen Auftritte, wie im Vorjahr im Tux Center und im Feuerwerk Fügen, sind meist weit im Voraus ausverkauft. Eben „Weltberühmt im Zillertal“. Für 2018 sind vor allem die Fertigstellung der neuen CD und die musikalische Präsentation dieses längst überfälligen Werks
Fritz und Hannes als Komponisten und Texter (mittlerweile komponieren, texten und singen alle Gruppenmitglieder, was wohl sehr selten vorkommt) – der durchwegs im Dialekt gehaltenen, von großen Vorbildern aus Blues, Folk u. Rock der 60er und 70er-Jahre beeinflussten Lieder - gibt es musikalisch gemeinsam bereits seit über 30 Jahren. Nach anfänglich klei-
sowie die Neuauflage des Erfolgs-Singspieles „Stille Nacht, die wahre Geschichte“, wieder verstärkt u. a. durch Sophia Keiler, Hans Rainer und den Salzburger String Artists, von 20. 23. Dez. 2018 im großen Saal des SZentrum Schwaz, fix geplant. Den Rest des Jahres lässt die Gruppe, wie immer mit kleineren musikalischen Überraschungen, etwas „dahinzåggln“. Gerhard Stock dj@dj-stocky.at
Die ZÅGGLA – Musiker mit Leib und Seele
Erstes Event-Highlight 2018 im Europahaus Mayrhofen
NIGHT OF THE DANCE – IRISH DANCE RELOADED © Nadia Gentile
Perfektion, Leidenschaft und pure Energie Music
auf den Boden donnern. Die internationale Truppe aus 20 der weltbesten Profitänzern, deren Vita zahlreiche Preise und Auszeichnungen zieren, brilliert mit unglaublicher Perfektion und geht bei jedem Auftritt bis an die Grenzen der Belastbarkeit.
Termin: Sonntag, 11. März 2018 im Europahaus Mayrhofen. Karten sind bei allen ÖTicket-Vorverkaufsstellen erhältlich, auch direkt am Schalter des Tourismusverbandes im Europahaus. Weitere Informationen unter: www.nightofthedance.de
Die Broadway Dance Company & Dublin Dance Factory präsentieren ”Night of the Dance - Irish Dance reloaded”. Südamerikanische Leidenschaft gepaart mit irischem Temperament. Was daraus entsteht ist ein atemberaubendes Bühnenfeuerwerk. Irish Dance reloaded ist Perfektion, Leidenschaft und pure Energie. Der irische Stepptanz ist an diesem Abend Hauptbestandteil des rund 90-minütigen Programms. Dabei erlebt das Publikum live, wie sich der Rhythmus der rasanten Steppbewegungen im ganzen Saal verbreitet und unzählige Füße absolut synchron
Sonntag, 11. März, im Europahaus Mayrhofen
Europahaus_Inserat_Geschäftsführung+.pdf INSERATE
Neben einem sehr abwechslungsreichen und fordernden Aufgabengebiet bietet der Arbeitsplatz viele Entfaltungs- und Gestaltungsmöglichkeiten mit täglichem Kontakt zu den regionalen, nationalen und internationalen Kunden und Partnern.
Das Europahaus Mayrhofen - Congress Zillertal zählt zu den führenden Congressund Veranstaltungshäusern Österreichs. Das 11-köpfige Team wickelt an 365 Tagen mehrere hundert Veranstaltungen für 10 - 1.600 Personen ab. Das Portfolio setzt sich u.a. aus Kongressen, Tagungen, Seminaren, Kulturveranstaltungen, Bällen, Straßenfesten und der Zillertal Messe zusammen.
Im Sommer wird die Position der
GESCHÄFTSFÜHRUNG neu besetzt.
• Congresskundenakquise und aktiver Verkauf im In- und Ausland • Erstellung maßgeschneiderter Congressangebote basierend auf den USP der Ferienregion unter Einbindung lokaler Partner und Mitarbeit an deren Umsetzung vor Ort • Erstellung, Umsetzung und Überwachung der Budgets und Marketingpläne in Abstimmung mit den Eigentümern • Festlegung und Umsetzung der Kulturveranstaltungen sowie Entwicklung neuer Veranstaltung basierend auf Marktanalysen • Gesamtkoordination und Führung der hauseigenen Veranstaltungsgastronomie • Laufende Überwachung und Instandhaltung der Europahaus-Infrastrukturen
w Aus unserer Mitte bist Du gegangen aber nicht aus unseren Herzen. Mame wie vermissen Dich.
In Gedanken an unsere liebe Frau und Mutter
Die Geschäftsführung soll eine kommunikative, zeitlich sehr flexible, kreative und engagierte Persönlichkeit sein mit: • fundierter Ausbildung mit akademischen Abschluss (zB. BWL, Tourismus- / Eventmanagement) • mehrjähriger Erfahrung im MICE Bereich • Vertriebserfahrung • bestehendes Netzwerk innerhalb der Kongressbranche von Vorteil • Praxiserfahrung in der Gastronomie, vorzugsweise in der Eventgastronomie • ausgeprägten Führungs- und Netzwerkfähigkeiten • Reisebereitschaft • großer Belastbarkeit und Teamspirit
Rosa Daum „Thol Rose“ geb. Rauch
5. Jahresgottesdienst am Sonntag, 21. Jänner, um 9:00 Uhr in der Pfarrkirche Hippach. Ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ allen, die für sie beten und ihrer gedenken. Deine Familie
Aus unserer Mitte bist Du gegangen aber nicht aus unseren Herzen. Die Bewerbung richten Sie bitte bis 16. FEBRUAR 2018 an den TourismusverMame wie vermissen Dich.
band Mayrhofen-Hippach, zH Obmann Andreas Hundsbichler, Durster Straße 225, 6290 Mayrhofen. E-Mail: andreas.hundsbichler@mayrhofen.at
Zillertaler Heimatstim
In Liebe und Dankbarkeit denken wir an unseren lieben
Rosa Daum
„Thol Rose“ geb. Rauch
„Birnbam Max“
5. Jahresgottesdienst am Sonntag, 21. Jänner, um 9:00 Uhr in der Pfarrkirche Hippach. Ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ allen, die für sie beten und ihrer gedenken.
beim 10. J am Freitag Allen, die
beim 10. Jahresgottesdienst am Freitag, 26. Jänner, um 19:00 Uhr in der Pfarrkirche Zell am Ziller Allen, die daran teilnehmen und an ihn denken, ein herzliches „Vergelt‘s Gott“.
2018 Ein langer Weg ist nun zu Ende, ein Mutterherz voll Liebe, das nicht mehr schlägt. Und erstmals ruhen deine liebevollen Hände, die stets für uns sich geregt.
Arbeitsreich war dein Leben, treu und tätig deine Hand, immer helfen war dein Streben, Ruhe hast du nie gekannt.
Ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ an alle Verwandten, Nachbarn, Freunde und Bekannten für die zahlreiche Teilnahme an den Seelenrosenkränzen und an der Beerdigung von unserer lieben
Friederike Kröll
Ein herzliches „Vergelt‘s Gott“ sagen wir allen Verwandten, Nachbarn, Bekannten und Freunden, die unsere liebe Mame, Frau
Berta Hanser
„Leitn Frieda“
Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Pfarrer Mag. Christoph Frischmann für die feierliche Gestaltung der Begräbnisfeierlichkeiten - den Mesnerinnen Annemarie und Inge sowie den Ministranten - der Vorbeterin Annemarie für die besonders schöne, persönliche Gestaltung - ihren Enkeln Andreas, Stefanie, Anna und Angela fürs Lesen - den Sargträgern Helmut, Rudi, Hannes und Thomas - dem Kreuzlträger Georg - den Bläsern der Musikkapelle Ginzling-Dornauberg - Karl und Stefan für die schöne musikalische Umrahmung - den Frauen in der Tracht - dem Dialyseteam Schwaz unter Primar Dr. Kathrein - der Chirurgie des BKH Schwaz, besonders Dr. Jara - Hausärztin Dr. Wiltrud Wachter mit Team - dem Sozial- und Gesundheitssprengel Mayrhofen - dem Roten Kreuz und der Rettung für die Transporte - der Bestattung Kröll, besonders Susi, Martin und Thresi - allen für die mündlichen und schriftlichen Beileidsbekundungen und für die Blumen-, Kranz-, Kerzen- sowie Mess- und Geldspenden, für das Entzünden der Gedenkkerzen im Internet sowie für die Zuwendungen zugunsten des Roten Kreuzes und des Sozialsprengels Ginzling, im Jänner 2018
geb. Spitaler · „Mesl Berte“
auf ihrem letzten Weg begleitet und für sie gebetet haben. Unser besonderer Dank gilt: - Herrn Pfarrer Mag. Christoph Frischmann für die feierliche Gestaltung der Begräbnisfeier - der Vorbeterin Maria - den Frauen in der Tracht - den Sargträgern Rudi, Sigi, Thomas und Manfred - den Ministranten, besonders der Kreuzlträgerin Diana - den Zellberg Buam für die musikalische Umrahmung - der Hausärztin Dr. Shafe - allen für die mündlichen und schriftlichen Beileidsbekundungen - der Belegschaft vom Alten- und Pflegeheim Zell am Ziller Schwendberg, im Jänner 2018
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Hansjörg Ruf informiert Sie. Jederzeit, unverbindlich, kostenlos.  + 49 761 2100 260 •  h.ruf@interchalet.com gemeinde Ramsau im zillertal Ramsau 265, 6284 Ramsau i.Z. Tel. 05282/3662 gemeinde@ramsau.tirol.gv.at
Bei der Gemeinde Ramsau im Zillertal ist für die Betreuung einer Kinderhortgruppe in der Kinderbetreuungseinrichtung „Kinderkrippe Ramsau“, mit Wirksamkeit vom 01.02.2018, die Stelle einer
mit einem Beschäftigungsausmaß von 30 Wochenstunden, das sind 75 % der Vollbeschäftigung, zu besetzen. Die Einstufung erfolgt nach den Bestimmungen des Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes 2012 – G-VBG 2012, LGBl. Nr. 119/2011 in der jeweils geltenden Fassung, Entlohnungsgruppe VBI/d. Das Mindestentgelt beträgt monatlich 1.428,30 Brutto. Es wird darauf hingewiesen, dass sich das angeführte Mindestentgelt aufgrund von gesetzlichen Vorschriften gegebenenfalls durch anrechenbare Vordienstzeiten sowie sonstige mit den Besonderheiten des Arbeitsplatzes verbundene Entgeltbestandteile erhöht. Von den BewerberInnen werden folgende Voraussetzungen erwartet: •	abgeschlossener	Qualifizierungslehrgang	lt.	§32a	des	Tiroler	Kinderbildungs-	und Kinderbetreuungsgesetzes bzw. die Bereitschaft, einen solchen innerhalb von drei Jahren nach Aufnahme der Tätigkeit zu absolvieren. •	Liebevoller	Umgang	mit	Kindern •	Teamfähigkeit •	Bereitschaft	zur	Fort-	und	Weiterbildung •	Österreichische	Staatsbürgerschaft	bzw.	die	eines	EWR-Staates •	entsprechende	körperliche	und	geistige	Eignung •	unbescholtener	Leumund Auf	§	2	des	Gemeinde-Gleichbehandlungsgesetzes	2005	in	Verbindung	mit	§	7	des	Landes-Gleichbehandlungsgesetzes 2005 wird hingewiesen. Bewerbungen sind bis spätestens 25. Jänner 2018 bei der Gemeinde Ramsau im Zillertal einzubringen. dem Bewerbungsschreiben sind folgende unterlagen anzuschließen: Lebenslauf mit Foto und Angabe der bisherigen Tätigkeiten, Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis, Schul- und Dienstzeugnisse, polizeiliches Führungszeugnis (kann nachgereicht werden). Für Informationen steht Ihnen Bgm. Steiner Friedrich, Tel. 0664/3437100, zur Verfügung. Der Bürgermeister: Steiner Friedrich
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Zur Nachbesetzung des Verkaufsgebietes Zillertal suchen wir eine(n)
ihre aufgaben umfassen: •	Selbständiges,	verantwortliches	Arbeiten	im	Verkaufsgebiet •	Wachstumsorientierte	Betreuung	des	Kundenstammes •	Effiziente	Neukundengewinnung,	sowie	Marktbeobachtung •	Markt-	und	Kundenanalyse,	Budgetverantwortung ihr anforderungen: •	Persönliche	Verkaufskompetenz •	Idealerweise	Verkaufserfahrung	im	Bereich	Gastronomie •	Kontaktfähigkeit,	Engagement	und	Verhandlungssicherheit •	Produktkenntnis	über	Wein,	Bier,	usw.	von	Vorteil •	Wohnort	in	der	Verkaufsregion	von	Vorteil. Unser angebot: •	Dienstwagen	–	auch	zur	privaten	Nutzung •	Verantwortliche	Tätigkeit	mit	langfristigen	Perspektiven •	Übernahme	eines	bestehenden	Kundenstammes •	Ein	attraktives,	der	Position	entsprechendes	Gehalt	und	diverse	Benefits Bitte	senden	Sie	Ihre	aussagekräftigen	Bewerbungsunterlagen	unter	Bekanntgabe	Ihrer	besonderen	Stärken	und	Vorstellungen	an:	morandell international GmbH, z.H. Jürgen Zimmermann Wörgler Boden 13-15, 6300 Wörgl | tel.: +43 50 220-350 juergen.zimmermann@morandell.com
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Zillertaler Heimatstimme - Ausgabe 03 2018
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