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Rechtsprechungsticker von Tacheles KW 09/2011 - Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum)
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28.02.2011, 12:26 #1
1.1 BSG Urteil vom 24.02.2011, - B 14 AS 75/10 R -
1.2 BSG Urteil vom 24.02.2011, - B 14 AS 61/10 R -
1.3 BSG Urteil vom 24.02.2011, - B 14 AS 81/09 R -
1.4 BSG Urteil vom 24.02.2011, - B 14 AS 49/10 R -
Anspruch auf Mehrbedarf wegen kostenaufwendiger Ernährung nach § 21 Abs 5 SGB II wegen Allergie gegen Paraben kann bestehen, denn die Annahme, auch bei strikter Vermeidung von Lebensmitteln, die das Allergen enthielten, würden keine weitergehenden Kosten im Hinblick auf eine ausgewogene Ernährung entstehen, kann nicht als allgemeines Erfahrungswissen des Gerichts unterstellt werden.
Die Feststellung, die Hilfebedürftige könne durch aufmerksames und lediglich zeitaufwendiges, aber nicht kostenintensives Verbraucherverhalten das Allergen gut vermeiden, ist weder eine allgemeinkundige Tatsache noch wird aus dem Urteil sonst erkennbar, worauf das Gericht diese Schlussfolgerung stützt.
1.5 BSG Urteil vom 24.02.2011, - B 14 AS 52/09 R -
2.2 Landessozialgericht Berlin-Brandenburg Beschluss vom 06.12.2010, - L 29 AS 1852/10 B ER -
Vgl. dazu Landessozialgericht Sachsen-Anhalt Beschluss vom 05.01.2011, - L 2 AS 428/10 B ER -, veröffentlicht im Rechtsprechungsticker von Tacheles KW 06/2011 mit weiteren Rechtsprechungshinweisen.
Verfassungsrechtliche Anforderungen einer Sanktionsentscheidung bei Hartz IV-Leistungsbeziehern unter 25 Jahre
Die Problematik wird nicht einheitlich beurteilt (wie hier LSG Niedersachsen-Bremen v. 21.04.2010 - L 13 AS 100/10 B ER - info also 2010, 227 - Rn. 7; LSG Nordrhein-Westfalen v. 09.09.2009 - L 7 B 211/09 AS ER - Rn. 15; LSG Berlin-Brandenburg v. 16.12.2008 - L 10 B 2154/08 AS ER - Rn. 3; Berlit in LPK-SGB II, § 31 Rn. 146; a.A. LSG Sachsen-Anhalt, 5. Senat v. 31.08.2009 - L 5 AS 287/09 B ER; LSG Berlin-Brandenburg vom 08.10.10 - L 29 AS 1420/10 B ER - Rn. 13; LSG Nordrhein-Westfalen v. 10.12.2009 - L 9 B 51/09 AS ER; LSG Nordrhein-Westfalen v. 16.11.2009 - L 5 AS 365/09 B ER).
2.3 Landessozialgericht Berlin-Brandenburg Beschluss vom 25.11.2010, - L 5 AS 1773/10 B PKH -
Die Übernahme von Stromkosten als Leistungen für Unterkunft und Heizung auf der Grundlage des § 22 Abs. 1 Satz 1 SGB II kommt nur dann in Betracht , wenn diese zumindest teilweise für das Beheizen der Wohnung aufzubringen sind (Beschluss vom 26. Mai 2010, B 4 AS 7/10 B; Beschluss vom 16. Juli 2009, B 14 AS 121/08 B; Urteil vom 19. Februar 2009, B 4 AS 48/08 R).
2.4 Landessozialgericht Berlin-Brandenburg Beschluss vom 25.11.2010, - L 5 AS 2025/10 B ER -
2.5 Landessozialgericht Berlin-Brandenburg Urteil vom 17.11.2010, - L 5 AS 1710/08 -
2.6 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Urteil vom 02.02.2011, - L 12 AS 55/08 -
2.7 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Beschluss vom 21.02.2011, - L 19 AS 1930/10 B -
Gewährung von Prozesskostenhilfe zur Übernahme von Umzugskosten für eine unangemessene Wohnung, wenn die Behörde keine Ermessensentscheidung nach § 22 Abs. 3 S. 1 SGB II getroffen hat (vgl BSG Urt. v. 06.05.2010 - B 14 AS 7/09 R -).
2.8 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Urteil vom 09.12.2010, - L 7 AS 89/09 -
2.9 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Beschluss vom 04.02.2011, - L 19 AS 1984/10 B -
Gewährung von Prozesskostenhilfe zur Übernahme einer Mietkaution, denn in Rechtsprechung und Literatur ist weitgehend ungeklärt , in welcher Intensität und mit welchen Mitteln ein im SGB II-Leistungsbezug stehende Mieter sich um die Abstellung von Mietmängeln durch den Vermieter bemühen müssen, bevor die Notwendigkeit eines Umzuges § 22 Abs. 3 S. 2 SGB II anzuerkennen ist.
2.10 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Beschluss vom 07.02.2011, - L 7 AS 1770/10 B ER -
Eine Bedarfsgemeinschaft nach § 7 Abs. 3 Nr. 3c SGB II liegt dann vor, wenn eine Verantwortungs- und Einstandsgemeinschaft vorliegt. Partner des erwerbsfähigen Hilfebedürftigen ist insbesondere eine Person, die mit dem erwerbsfähigen Hilfebedürftigen in einem Haushalt so zusammenlebt, dass nach verständiger Würdigung der wechselseitige Wille anzunehmen ist, Verantwortung füreinander zu tragen und füreinander einzustehen. Ein wechselseitiger Wille, Verantwortung füreinander zu tragen und füreinander einzustehen, wird vermutet, wenn Partner u.a. länger als ein Jahr zusammenleben oder befugt sind, über Einkommen oder Vermögen des anderen zu verfügen (§ 7 Abs. 3a Nr. 1 u. 4 SGB II). Davon ist die Wohn- und Haushaltsgemeinschaft abzugrenzen. Für die Annahme einer eheähnlichen Gemeinschaft müssen die Bindungen derart eng sein, dass daneben kein Raum für eine weitere Lebensgemeinschaft gleicher Art ist und von den Partnern ein gegenseitiges Einstehen in den Not- und Wechselfällen des Lebens erwartet werden kann, also über die Beziehung einer Wohn- und Wirtschaftsgemeinschaft hinausgehen (BVerfG, Urteil vom 17.11.1992 - 1 BvL 8/87 - BVerfGE 87, 234, 265; Beschluss vom 02.09.2004 - 1 BvR 1962/04; LSG Niedersachsen-Bremen, Beschluss vom 08.07.2009 - L 7 AS 606/09 B ER Rn. 12).
2.11 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Beschluss vom 04.02.2011, - L 19 AS 980/10 NZB -
2.12 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Beschluss vom 04.02.2011, - L 19 AS 87/11 B -
2.13 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Beschluss vom 07.02.2011, - L 19 AS 2175/10 NZB -
2.14 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Beschlüsse vom 07.02.2011, - L 19 AS 1868/10 B - und Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen L 19 AS 1869/10 B
Unabhängig von der in der Rechtsprechung noch ungeklärten Frage, ob die Mehrbedarfsempfehlungen 2008 als antizipiertes Sachverständigengutachten anzusehen sind (bejahend: LSG Sachsen Urteile vom 27.08.2009 - L 3 AS 245/08 - und vom 22.06.2009 - L 7 AS 250/08 -; LSG Bayern Urteil vom 23.04.2009 - L 11 AS 124/08 -; LSG Mecklenburg-Vorpommern Urteil vom 09.03.2009 - L 8 AS 68/08; offengelassen: LSG NRW Urteile vom 15.03.2010 - L 19 (20) AS 50/09 - und vom 04.10.2010 - L 19 AS 1140/10), können die Mehrbedarfsempfehlungen 2008 als Orientierungshilfe dienen und sind weitere Ermittlungen im Einzelfall nur dann erforderlich sind, sofern Besonderheiten, insbesondere von den Mehrbedarfsempfehlungen abweichende Bedarfe, substantiert geltend gemacht werden (vgl. LSG NRW Urteile vom 15.03.2010 - L 19 (20) AS 50/09 - und vom 04.10.2010 - L 19 AS 1140/10 -, Beschluss vom 03.01.2011 - L 7 AS 1385/10 NZB - Beschluss vom 21.01.2011 - L 7 AS 1677/10 B -; Beschluss vom 21.09.2010 - L 20 AS 1317/10 B ER -; zu den Mehrbedarfsempfehlungen 1997: BSG Urteil vom 27.02.2008 - B 14/7b AS 64/06 R -, Rn 28).
Vgl. dazu Landessozialgericht Berlin-Brandenburg Beschluss vom 03.02.2011, - L 34 AS 1509/10 B PKH -, veröffentlicht im Rechtsprechungsticker von Tacheles KW 08/2011.
Der Rechtsprechung des BSG (Urteile vom 27. Februar 2008, Az. B 14/7b AS 32/06 R und B 14/7b AS 64/06 R und vom 15. April 2008, Az. B 14/11b AS 3/07 R -) ist nicht eindeutig zu entnehmen, ob es sich nur bei den älteren Fassungen der Empfehlungen nicht (mehr) um antizipierte Sachverständigengutachten handelt oder ob dies auch bezüglich der neueren Empfehlungen (von 2008) der Fall ist.
2.15 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Urteil vom 30.11.2010, - L 6 AS 35/09 -
Das Vorliegen individueller Versagensgründe steht dem Leistungsausschluss i.S.d. § 7 Abs. 5 S. 1 SGB II nicht entgegen (BSG, Urteil vom 30.08.2010 - B 4 AS 97/09 R -, Rn 17).
Die Ausschlussregelung des § 7 Abs. 5 SGB II ist auf die Erwägung zurückzuführen, dass bereits die Ausbildungsförderung nach dem BAföG oder gemäß §§ 60 bis 62 SGB III auch die Kosten des Lebensunterhalts umfasst und deshalb die Grundsicherung nicht dazu dient, durch Sicherstellung des allgemeinen Lebensunterhalts die Möglichkeit zu eröffnen, eine dem Grunde nach nur anderweitig förderungsfähige Ausbildung zu betreiben. Die Ausschlussregelung soll die nachrangige Grundsicherung mithin davon befreien, eine - versteckte - Ausbildungsförderung auf zweiter Ebene zu ermöglichen. Relevant ist somit allein, ob die Ausbildung als solche gefördert werden kann, nicht hingegen, ob und aus welchen persönlichen Gründen der Student oder Auszubildende tatsächlich keine Förderung erhalten kann (BSG, Urteile vom 06.09.2007 - B 14/7b AS 28/06 R -, Rn 23).
Ebensowenig handelt es sich bei der Physiotherapieausbildung um einen Ausnahmefall nach § 7 Abs. 6 Nr. 2 SGB II, weil sich sein Bedarf nicht nach § 12 Abs. 1 Nr. 1 BAföG oder nach § 66 Abs. 1 S. 1 SGB III bemisst (vgl. dazu BSG, Urteil vom 21.12.2009 - B 14 AS 61/08 R Rn 13 in SozR 4-4200 § 7 Nr. 17).
2.16 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Urteil vom 24.06.2010, - L 7 AS 57/09 -
2.17 Sächsisches Landessozialgericht Beschluss vom 11.11.2010, - L 7 AS 435/10 B ER -
Vgl. dazu Sächsisches Landessozialgericht Beschluss vom 30.11.2010, - L 3 AS 649/10 B ER -, veröffentlicht im Rechtsprechungsticker von Tacheles KW 02/2011.
Das Studium des Antragstellers ist im Rahmen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes dem Grunde nach förderfähig. Dieser dem Grunde nach bestehenden Förderfähigkeit steht vorliegend nicht entgegen, dass der Antragsteller für zwei Semester beurlaubt ist. Insoweit schließt sich der erkennende Senat der Rechtsprechung des 7. Senates dieses Gerichtes an (vgl. SächsLSG, Beschluss vom 28. Juni 2010 - L 7 AS 337/10 B ER - Rdnr. 17 ff.; SächsLSG, Beschluss vom 29. Juni 2010 - L 7 AS 756/09 B ER - Rdnr. 20 ff.; SächsLSG, Beschluss vom 11. November 2010 - L 7 AS 435/10 B ER [nicht veröffentlicht]; SächsLSG, Beschluss vom 16. November 2010 - L 7 AS 53/10 B ER [nicht veröffentlicht]. A.A.: SächsLSG, Beschluss vom 13. Januar 2010 - L 2 AS 762/09 B ER [nicht veröffentlicht]).
Entscheidend ist hierbei, dass auch während eines Urlaubssemesters der Besuch einer Ausbildungsstätte im Sinne der organisatorischen Zugehörigkeit zu dieser Ausbildungsstätte (vgl. BSG, Urteil vom 19. August 2010 - B 14 AS 24/09 R - Rdnr. 17, m. w. N.) nicht unterbrochen ist und das Studium nach den hochschulrechtlichen Vorschriften betrieben werden kann.
Vgl. dazu Sächsisches Landessozialgericht Beschluss vom 16.11.2010, - L 7 AS 53/10 B ER -
2.18 Sächsisches Landessozialgericht Urteil vom 07.01.2011, - L 7 AS 115/09 -
Da die Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen eines Partners die Hilfebedürftigkeit des erwerbsfähigen Hilfebedürftigen mindert oder sogar ausschließt (§§ 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3, 9 Abs. 2 Satz 1 SGB II), trägt, wenn die Vermutungsregelung des § 7 Abs. 3a SGB II widerlegt ist, der Leistungsträger die objektive Beweislast (vgl. hierzu z.B. Leitherer in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 9. Aufl., § 103 RdNr. 19c), soweit Tatsachen für die Bewertung, ob ein Partner im o.g. Sinne zur Bedarfsgemeinschaft gehört, nach Ausschöpfung des Amtsermittlungsgrundsatzes nicht festgestellt werden können (vgl. hierzu auch BSG, Urteil vom 27.01.2009 - B 14 AS 6/08 R, RdNr. 19).
2.19 Sächsisches Landessozialgericht Urteil vom 21.02.2011, - L 7 AS 145/08 -
Kein Anspruch auf den Mehrbedarf nach § 21 Abs. 4 Satz 1 SGB II, wenn der Hilfebedürftige von seiner Krankenkasse mit einem Hörgerät versorgt wird (vgl. BSG Urteil vom 22.03.2010, B 4 AS 59/09 R).
2.20 Landessozialgericht Hamburg Urteil vom 03.02.2011, - L 5 AS 172/10 -
2.21 Landessozialgericht Baden-Württemberg Beschluss vom 19.01.2011, - L 7 AS 4623/10 B -
3.1 Sozialgericht Neuruppin Beschluss vom 23.02.2011, - S 18 AS 139/11 ER -
SG Neuruppin, B.v. 23.02.2011 - S 18 AS 139/11 ER (PDF, 212 KB)
3.2 Sozialgericht Oldenburg Beschluss vom 18.02.2011, - S 47 AS 196/11 ER -
Dafür spricht im Übrigen auch, dass darüber hinaus nur solche Kosten als Kosten der Unterkunft anerkannt werden, die auch in § 2 Betriebskostenverordnung als solche aufgeführt sind (vgl. BSG Urteil vom 19. Februar 2009 - B 4 AS 48108 R). Dies ist hinsichtlich der allgemeinen Stromgrundgebühren wie auch einer etwaigen Zählermiete nicht der Fall.
3.3 Sozialgericht Bremen Beschluss vom 18.02.2011, - S 22 AS 2474/10 ER -
4.1 Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Beschluss vom 21.02.2011, - L 9 SO 626/10 B -
4.2 Landessozialgericht Hessen, Urteil vom 22.11.2010, - L 9 SO 7/09 -, Nichtzulassungsbeschwerde wurde bereits eingelegt (Az.: B 8 SO 2/11 B).
Hessisches Landessozialgericht, Urteil vom 18.08.2010, - L 6 SO 5/10 -, veröffentlicht im Rechtsprechungsticker von Tacheles 38/2010.
Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 17.05.2010, - L 20 B 168/08 SO -; veröffentlicht im Rechtsprechungsticker von Tacheles 30/2010)
5.1 Sozialgericht Karlsruhe Urteil vom 27.01.2011, - S 4 SO 204/10 -
Der sozialhilferechtliche Mehrbedarf für Servicegrundleistungen (z.B. Notruf, ständige Verfügbarkeit einer Pflegekraft) beim betreutem Wohnen ist in Baden-Württemberg auf monatlich grundsätzlich 46 Euro gedeckelt. Kosten für den Umzug in eine sozialhilferechtlich angemessene Wohnung sind dem Grunde nach als sozialhilferechtlicher Bedarf anzuerkennen. Der Höhe nach dürfen aber nur notwendige und angemessene Umzugskosten gewährt werden.
5.2 Sozialgericht Karlsruhe Urteil vom 27.01.2011, - S 4 SO 3716/09 -
5.3 Sozialgericht Karlsruhe Gerichtsbescheid vom 11.02.2011, - S 1 SO 5181/10 -
6. Anmerkung zu: BSG 14. Senat, Urteil vom 19.08.2010 - B 14 AS 47/09 R -, Autor: Dr. Stefan Klaus, Leiter Rechtsbehelfsstelle, ARGE-SGB II Plön, veröffentlicht in jurisPR-SozR 4/2011 Anm. 1
juris - Das Rechtsportal - Keine Rückwirkung des "Schulstarterpakets"
WDB Fachinformation: AGH - Pfändbarkeit der Mehraufwandsentschädigung

References: § 21
 § 31
 § 22
 § 22
 § 22
 § 7
 § 7
 § 7
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 § 12
 § 66
 § 7
 § 7
 § 103
 § 21
 § 2