Source: http://www.vaeternotruf.de/amtsgericht-mainz.htm
Timestamp: 2017-03-23 18:15:11+00:00

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Gebäude A: Diether-von- Isenburg-Straße
Telefon: 06131 / 141-0
Fax: 06131 / 141-6090
Fax (Verwaltung): 06131 / 141-6020
E-Mail: agmz@ko.jm.rlp.de
Internet: www.agmz.justiz.rlp.de
Internetauftritt des Amtsgerichts Mainz (01/2016)
Richterlicher Geschäftsverteilungsplan: fehlt. Auf
Anfrage per Mail vom 03.09.2013 mit Mail vom 03.09.2013 zugeschickt bekommen. Das
hätten wir kaum zu hoffen gewagt. Könnte sich mal der Präsident des OLG
Frankfurt am Main und des Amtsgerichtes Frankfurt am Main ein Beispiel dran
Direktor am Amtsgericht Mainz: Matthias Scherer
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) -
Richter am Amtsgericht Mainz / Direktor am Amtsgericht Mainz (ab 14.02.2002, ...,
2016) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 18.05.1984 als Richter am
Landgericht Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2000 ab 20.03.1996 als
Landgericht Mainz - abgeordnet - aufgeführt. Stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mainz: Jens Leube (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Mainz / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mainz (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 26.07.2004 als Richter am Landgericht Mainz aufgeführt.
am Amtsgericht Mainz 177 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig, darunter:
* 30 Richterinnen und Richter
* 34 Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger
* 46 Beamte des mittleren Justizdienstes
* 47 Justizbeschäftigte
* 13 Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher
Jugendamt Mainz - kreisfreie
Väternotruf Mainz
Richter: Johannes Anstatt
weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Mainz (ab 01.08.2008, ...,
- im Handbuch der Justiz 2008 ab 09.04.1991 als Richter am Amtsgericht Mainz
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 01.08.2008 als
weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Mainz aufgeführt.
Dr. Claudia Büch-Schmitz
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1962) -
Richterin am Amtsgericht Mainz (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz
1994 ab 23.12.1993 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2000 ab 01.07.1999 als Richterin kraft Auftrags am Amtsgericht Mainz aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2002 ab 23.12.1993 als Richterin am Landgericht Mainz - halbe Stelle - aufgeführt.
2008 ab 23.12.1993 als Richterin am Landgericht Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2010 und 2012 ab 23.12.1993 als Richterin am Landgericht Mainz - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2014 ab 06.02.2001 als Richterin am Amtsgericht Mainz - halbe Stelle - aufgeführt.
Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Mainz
- GVP 01.01.2013: als Richterin am Landgericht / Familiengericht - Abteilung 29.
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Mainz (ab 09.03.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1999 als Richter auf Probe im
OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab
12.10.2005 als Richter am Amtsgericht Mainz aufgeführt. 2012: Familiengericht - Abteilung 31.
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Mainz (ab 20.07.1987, ...,
Stephan Engelhorn (geb. zensiert
- Richter am Amtsgericht Mainz (ab , ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 04.01.1999 als Richter auf Probe im
OLG-Bezirk Zweibrücken aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 12.10.2005
als Richter am Landgericht Frankenthal aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010
12.10.2005 als Richter am Amtsgericht Mainz aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz
zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009 bis 31.10.2009 Abordnung an das
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richterin am Amtsgericht Mainz (ab , ...,
2008, ..., 2013)
- im Handbuch der Justiz 2002 ab 28.12.1988 als Richterin am Landgericht
Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 28.12.1988 als Richterin am Amtsgericht Mainz
aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Im Handbuch der Justiz 2010,
2012 und 2014 unter dem Namen Franziska Freitag nicht aufgeführt. Amtsgericht Mainz
- GVP 01.01.2013: aufgeführt.
Claudia Evers (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Landgericht Bad Kreuznach (ab
25.09.2006, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2012 ab 25.09.2006 als Richterin am Landgericht Bad Kreuznach
- beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Claudia Evers
nicht aufgeführt. 2013: als Richterin am Landgericht abgeordnet an das
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Mainz (ab 15.01.1985, ...,
Bernd Hechenblaiknerr
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1976) - Richter am Amtsgericht Mainz (ab
03.07.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 01.09.2008 als Richter auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2012 ohne Angabe Dienstantritt als Richter am Amtsgericht Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2014 ab 03.07.2012 als Richter am Amtsgericht Mainz aufgeführt.
Amtsgericht Alzey - GVP 02.07.2012: Richter auf Probe.
Christian Martin Henrich (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richter am Amtsgericht Mainz (ab
26.03.2009, ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 01.08.2003 als Richter auf
Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab
26.03.2009 als Richter am Amtsgericht Mainz aufgeführt. 2016: Güterichter - Zivilsachen.
Susanne Hillert
weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Mainz (ab , ..., 2014) - im Handbuch der Justiz
2012 ab 01.07.1993 als Richterin am Amtsgericht Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2014 ab 01.07.1993 als weitere aufsichtführende Richterin am Amtsgericht Mainz aufgeführt.
Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. 2009 Abordnung an das Oberlandesgericht Koblenz / 9. Zivilsenat - 2. Senat für Familiensachen
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) - Richterin am Amtsgericht Mainz (ab
13.09.1994, ..., 2014)
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1956) - Richter am Amtsgericht Mainz (ab
19.11.1992, ..., 2014)
Jens Leube (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1954) - Richter am Amtsgericht Mainz / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mainz (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2016 ab 26.07.2004 als Richter am Landgericht Mainz aufgeführt. Claudia Lochner-Kneis
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richterin am Amtsgericht Mainz
02.11.1998, ..., 2016) - 2012, ..., 2015:
Familiengericht. 2016: Güterichterin - Familiensachen. 2010, ..., 2015: 1. Vorsitzende des Vorstandes des
Kinderschutzbund Mainz - http://www.kinderschutzbund-mainz.de/?q=team-vorstand. Sabine Meyer
(ab 14.08.1995, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012
nicht aufgeführt. Amtsgericht Mainz - GVP 01.01.2013: aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Sabine Meyer (geb. zensiert
- Richterin am Landgericht Cottbus (ab 18.06.1998, ..., 2012)
Stefanie Pfeffer (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Richterin am Amtsgericht Mainz (ab , ..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 11.03.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 20.03.2003 als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.07.2012 als Richterin am Amtsgericht Bingen - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2016 ab 20.03.2003 als Richterin am Amtsgericht Mainz aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Ab 01.07.2012 Abordnung als Richterin kraft Auftrags an das Amtsgericht Bingen. Amtsgericht Mainz - 2016: Familiensachen - Abteilung 37.
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Mainz / Familiengericht (ab
10.01.1989, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2008, 2010 und 2012 ab 10.01.1989 als Richterin am
Amtsgericht Mainz - halbe Stelle - aufgeführt.
Martin Pirron
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1961) -
Richter am Amtsgericht Mainz (ab
21.11.1995, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ohne Angabe Geburtsdatum ab
21.11.1995 als Richter am Amtsgericht Mainz aufgeführt.
2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 18.05.1984 als Richter am
Landgericht Mainz - abgeordnet - aufgeführt. Brigitta Schlatmann
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1965) - Richterin am Amtsgericht Mainz (ab
22.08.2000, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008, 2010, 2012 und 2014 ab 22.08.2000 als Richterin am
Cornelia Schwarz (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Amtsgericht Mainz (ab
27.02.2012, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 ab 04.11.1999 als Richterin
auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz - beurlaubt, halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
2012 ohne Angabe Dienstantritt als Richterin am Landgericht Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
15.05.2009 als Richterin am Amtsgericht Mainz aufgeführt. Amtsgericht Mainz
Dr. Sabine Siebert (geb. zensiert durch
06.09.2007, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 02.01.2002 als
Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Zweibrücken aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008
ab 06.09.2007 unter dem Namen Sabine Kadel als Richterin am Amtsgericht Mainz
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und 2014 ab 06.09.2007 unter dem Namen Sabine
Siebert als Richterin am Amtsgericht Mainz - beurlaubt - aufgeführt. ... zensiert
Corinna Stiewing (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1974) - Richterin am Amtsgericht Mainz (ab
15.05.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 18.10.2004 als Richterin
auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 und
15.05.2009 als Richterin am Amtsgericht Mainz - beurlaubt - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz
15.05.2009 als Richterin am Amtsgericht Mainz - halbe Stelle - aufgeführt.
Thomas Stöcklein (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1964) - Richter am Amtsgericht Mainz (ab
, ..., 2013, 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 ab 17.12.2002 als Richter am
Landgericht Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ab 17.12.2002 als
Richter am Landgericht Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 17.12.2002 als
Richter am Amtsgericht Mainz aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum
Dienstantritt offenbar fehlerhaft. Amtsgericht Mainz - GVP
01.01.2013: Strafsachen / Ordnungswidrigkeiten.
Ruth Stolzer
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1958) - Richterin am Amtsgericht Mainz (ab
..., 2016) - im Handbuch der Justiz 2002 unter dem Nachnamen Bäumler
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 11.03.1994 unter dem Namen Bäumler-Stolzer
als Richterin am Amtsgericht Mainz aufgeführt. ... zensiert
und 2012 unter dem Namen Bäumler-Stolzer
ohne Angabe Geburtsdatum und Dienstantritt als Richterin am Amtsgericht Mainz aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2014 unter dem Namen Stolzer
jeder Trennung liegt schon ein Neuanfang. Mit Beschluss vom 17.05.2006 wurde
Richterin Bäumler-Stolzer durch den Direktor
am Amtsgericht Mainz Matthias Scherer auf Grund eines Befangenheitsantrages aus einem
laufenden Verfahren entbunden - siehe hierzu www.vaeterrechte.de.
Amtsgericht Mainz - GVP 01.01.2013: Familiengericht - Abteilung 30. 2016: Güterichterin - Familiensachen.
Dr. Susanne Vahl
, ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2004 ab 02.10.1992 als Richterin am
Landgericht Heidelberg aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab 02.10.1992
als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Mainz - halbe Stelle -
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 ab 02.10.1992 als Richterin am Amtsgericht Mainz -
halbe Stelle - aufgeführt. Angaben im Handbuch der Justiz zum
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Amtsgericht Mainz (ab 06.06.1980, ...,
2014) - im Handbuch der Justiz 2008, 2010, 2012 und 2014 ab 06.06.1980 als Richterin am Amtsgericht Mainz -
halbe Stelle - aufgeführt. Johannes Wörsdörfer
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1960) - Richter am Amtsgericht Mainz (ab
26.09.1994, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2012 und 2014 ohne Angabe Geburtsdatum ab
26.09.1994 als Richter am Amtsgericht Mainz aufgeführt. Richter auf Probe:
Sebastian Brokopp (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1982) - Richter auf Probe im
OLG-Bezirk Koblenz (ab 15.12.2009, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Sebastian Brokopp
nicht aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Dienstantritt -
offenbar irrtümlich - als
Richter am Amtsgericht Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 und 2014
ab 15.12.2009 als
OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Amtsgericht Mainz - 2012: Richter auf
Probe / Familiengericht - Abteilung 37. GVP 01.01.2013: Richter auf Probe / Familiengericht - Abteilung
34. 26.06.2012: "MOOT COURT
Jurastudenten proben in fiktiver Gerichtsverhandlung eineinhalb Stunden den „Ernstfall“.
... Im Saal 111 des Amtsgerichts Mainz eröffnet Richter Sebastian Brokopp das
Zivilrechtsverfahren Schmitt gegen Lorz. ... Doch Moment mal, irgendetwas stimmt
hier nicht. Warum tragen weder Anwälte noch Richter Roben? Und warum sehen die
Vertreter von Klägerin und Beklagter so verdammt jung aus? Die Antwort: Was
sich in Saal 111 an diesem Freitag abspielt, ist keine ‚echte‘
Gerichtsverhandlung. Die insgesamt vier Vertreter der beiden Streitparteien
studieren im wirklichen Leben Jura an der Mainzer Uni, und auch der Fall selbst
ist pure Erfindung. ..." - http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/12128622.htm
Sebastian Keiper (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1985) - Richter auf Probe im
OLG-Bezirk Koblenz (ab 01.06.2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Sebastian Keiper
aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2012 ohne Angabe Dienstantritt
als Richter am Amtsgericht Mainz und zugleich ab 01.06.2010 als Richter auf
Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2014 ab 01.06.2010 als Richter auf
Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Amtsgericht Mainz - GVP 01.01.2013: Richter auf Probe.
Abteilungen am Familiengericht Mainz:
29 F - Dr. Claudia Büch-Schmitz
Richterin am Landgericht Mainz (ab , ..., 2002, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz
2010 und 2012 ab 23.12.1993 als Richterin am Landgericht Mainz - halbe Stelle - aufgeführt.
- GVP 01.01.2013: als
Richterin am Landgericht / Familiengericht - Abteilung 29.
30 F - Ruth Stolzer
Amtsgericht Mainz - GVP 01.01.2013: Familiengericht - Abteilung 30. 2016: Güterichterin - Familiensachen. 31 F - Andreas Cohnen
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1971) - Richter am Amtsgericht Mainz
/ Familiengericht - Abteilung 31 (ab 09.03.2006, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 01.07.1999 als Richter auf Probe im
OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt.
Regelung der elterlichen Sorge bei beabsichtigter
Übersiedlung eines Elternteils ins Ausland. Oberlandesgericht Koblenz lehnt
Sorgerechtsantrag der Kindesmutter ab - Oberlandesgericht
Koblenz, Beschluss vom 4. Mai 2010 - Aktenzeichen: 11 UF 149/10 - Amtsgericht
Mainz - 31 F 337/08
33 F -
34 F - Sebastian Brokopp (geb. zensiert durch
OLG-Bezirk Koblenz (ab 15.12.2009
, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2008 und 2010 unter dem Namen Sebastian Brokopp
35 F - 36 F - 37 F - Stefanie Pfeffer (geb. zensiert durch
Nicht mehr als Richter am Amtsgericht Mainz tätig:
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1953) -
Richterin am Amtsgericht Mainz (ab
05.10.1987, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 1998 ab 05.10.1987 als Richterin
am Amtsgericht Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010, 2012 und 2014 unter dem Namen
mit: Wolfgang Ballhausen (geb. 24.02.1950 in Hilkerode, Landkreis Göttingen - von
- Vorsitzender Richter am Niedersächsischen
Oberverwaltungsgericht / Vizepräsident am Niedersächsischen
Oberverwaltungsgericht (ab 26.05.2009, ..., 2012) - im Handbuch der Justiz 2008
ab 24.08.2001 als Vorsitzender Richter am Niedersächsischen
Oberverwaltungsgericht aufgeführt. Beate Benner (geb. zensiert
Vorsitzende Richterin am Landgericht Bad Kreuznach / Präsidentin
am Landgericht Bad Kreuznach (ab 29.11.2001, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz
1988 unter dem Namen Beate Jutzi ab 13.07.1981 als Richterin am Landgericht
Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 1994 und 2000 unter dem Namen
Beate Benner ab 04.05.1993 als Direktorin am Amtsgericht Mainz aufgeführt. ...
Oliver Berg (geb. zensiert
- Vorsitzender Richter am Landgericht Mainz
/ 1. Zivilkammer (ab , ..., 2009, 2010) - im Handbuch der Justiz 2008 ab
25.07.1995 als Richter
am Amtsgericht Mainz aufgeführt.
Dr. Lars Brocker (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1967) - Präsident am Oberverwaltungsgericht
Rheinland-Pfalz (ab 07.06.2012, ..., 2012) - Anfang 1996 als Referatsleiter im
Wissenschaftlichen Dienst des Landtags Rheinland-Pfalz. 1996 war er drei Monate
lang an die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz zur Geschäftsstelle der
Verwaltungsmodernisierungskommission abgeordnet, von März 2000 bis Februar 2001
als Richter am Amtsgericht Mainz tätig. Von Februar 2002 bis September 2003 war
er stellvertretender Leiter des Wissenschaftlichen Dienstes des Landtags
Rheinland-Pfalz, anschlie0end bis Ende 2006 Vertreter des Parlamentarischen
Geschäftsführers und Justitiar der SPD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz. Im
Januar 2007 wurde er Direktor beim Landtag Rheinland-Pfalz. Am 7. Juni 2012
wurde Brocker zum Präsidenten des Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz und
des Oberverwaltungsgerichts Koblenz ernannt. http://de.wikipedia.org/wiki/Lars_Brocker
Renate Büsser
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1942) - Richterin am Amtsgericht Mainz (ab 14.11.1980, ...,
2006) - im Handbuch der Justiz 2006 ab 14.11.1980 als Richterin am
Amtsgericht Mainz aufgeführt. Amtsgericht Mainz - 31 F 396/03.
Birgit Dany-Pietschmann
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1949) - Richterin am Amtsgericht Mainz (ab
29.12.1980, ..., 2013) - im Handbuch der Justiz 2010 und 2012
unter dem Namen Dany-Pietschmann nicht aufgeführt. Amtsgericht Mainz - GVP
01.01.2013: aufgeführt.
Marliese Dicke (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1955) - Vorsitzende Richterin am Landgericht Mainz / Präsidentin am Landgericht Mainz (ab
03.08.2009, ..., 2010) - ab 1980 Richterin am Amts- und Landgericht Mainz. 1983
bis 1984 im Ministerium der Justiz tätig. Von 1984 bis 1993 Richterin am
Landgericht Mainz. Seit 1993 in verschiedenen Positionen im Ministerium tätig,
zuletzt ab 01.08. 1998 als Präsidentin des Landesprüfungsamtes für Juristen
beim Ministerium der Justiz Rheinland Pfalz. Ab
03.08.2009 Präsidentin
am Landgericht Mainz - siehe Pressemitteilung unten.
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Mainz (ab 22.04.1983, ...,
Ernst Gast (Jg. 1938) - Richter am Amtsgericht Mainz (ab 01.07.1970, ...,
mit: Susanne Gast (geb. zensiert
durch Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1972) - Richterin am Landgericht Mainz (ab 09.03.2006, ...,
2013) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 07.06.1999 als Richterin auf Probe im OLG-Bezirk Zweibrücken aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2008 ab 09.03.2006 als Richterin am Landgericht Mainz aufgeführt.
Im Handbuch der Justiz 2010 und 2012 unter dem Namen Susanne Gast nicht aufgeführt. Landgericht Mainz
- GVP 25.06.2010, 01.01.2013: aufgeführt.
Beate Gérard (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) - Richter am Amtsgericht Mainz (ab
, ..., 2010, ..., 2014) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 19.04.1995 als
auf Probe im OLG-Bezirk Koblenz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008 ab
21.03.2005 als Richterin am
Landgericht Mainz - halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010,
2012 und 2014 ab
21.03.2005 als Richterin am Amtsgericht Mainz - halbe Stelle - aufgeführt.
Arnold Kagerbauer
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) -
Richter am Amtsgericht Mainz / stellvertretender Direktor am Amtsgericht Mainz
(ab 08.08.1994,
..., 2014) - im Handbuch der Justiz 1994 ab 17.09.1984 als Richter am
Landgericht Mainz aufgeführt. Namensgleichheit
mit: Kornelia Kagerbauer (Jg. 1953) - Richterin am
Oberlandesgericht Koblenz (ab 25.07.2006, ..., 2008) - im Handbuch der Justiz
2002 ab 08.11.1994 als Richterin am Landgericht Bad Kreuznach aufgeführt. Peter Matthes (Jg. 1942) - Richter am Amtsgericht Mainz (ab
09.02.1979, ..., 2002)
Gisela Nikolaus (Jg. 1944) - Richterin am Amtsgericht Mainz /
Familiengericht - Abteilung 32 (ab
09.02.1979, ..., 2004) - im Handbuch der Justiz 2008
nicht aufgeführt. Gernot Pietschmann
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1943) -
weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Mainz (ab 24.08.1999, ..., 2008)
? Reck (geb. ....) - Richter am Amtsgericht Mainz (ab , ..., 2006)
- im Handbuch der Justiz 2006 unter dem Namen Reck
nicht aufgeführt. Heinrich-Walter Sander (Jg. 1943) - Richter am Amtsgericht Mainz / Familiengericht
- Abteilung 31 (ab
12.07.1978, ..., 2004) - im Handbuch der Justiz 2002 ab 12.07.1978 als
Richter am Amtsgericht Mainz aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2008
nicht eingetragen. 2010: Beisitzer im Vorstand des Kinderschutzbund Mainz -
http://www.kinderschutzbund-mainz.de/?q=team-vorstand
Gert Salmanzig
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1946) - Richter am Amtsgericht Mainz (ab 23.02.1981, ..., 2008)
Klaus-Jürgen Schneider (geb. zensiert durch
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1947) -
weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Mainz (ab
10.05.2000, ..., 2012)
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1941) -
weiterer aufsichtführender Richter am Amtsgericht Mainz (ab 21.01.1997, ...,
Anordnung des "Berliner Beauftragten für Datenschutz" 1951) - Richter am Amtsgericht Mainz / Familiengericht (ab 21.09.1982,
..., 2008) - im Handbuch der Justiz 2008 ab 21.09.1982 als Richter am Amtsgericht Mainz -
halbe Stelle - aufgeführt. Im Handbuch der Justiz 2010 unter dem Namen Erwin Wolf
nicht aufgeführt. Rechtspfleger:
Henrizi - Rechtspflegerin am Amtsgericht Mainz (ab ,
..., 2012) Umgangspfleger:
Mainz (ab 01.09.2009, ..., )
Amtsgericht Mainz für
No Name - Bestallung als Vormund am Amtsgericht Mainz
Caritas-Beratungszentrum für Erziehungs-, Ehe-,
Lotharstr. 11-13 55116 Mainz
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Internet: http://www.kinderschutzbund-mainz.de
Angebote: Beratung für Kinder und Jugendliche, Ehe-, Familien- und
Krisenintervention, Telefonische Beratung, Gruppenarbeit
Vorstand: Claudia Lochner-Kneis (geb. zensiert
Richterin am Amtsgericht Mainz / Familiengericht (ab 02.11.1998, ..., 2010) -
2010: 1. Vorsitzende des Vorstandes des Kinderschutzbund Mainz - http://www.kinderschutzbund-mainz.de/?q=team-vorstand
epb Evangelische Psychologische Beratungsstelle
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Telefon: 06131 / 965540
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Träger: Evangelische Dekanate
(einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Ehe-, Familien- und
Lebensberatung (einschl. Beratung bei Trennung und Scheidung), Gruppenarbeit,
epb Evangelische Psychologische
Beratungsstelle Postplatz 1, Beratungszentrum
Telefon: 06133 / 572130
E-Mail: epb.oppenheim@gmx.de
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Träger: Evangelische Dekanate Angebote: Erziehungsberatung, Beratung für Kinder,
Krisenintervention, Gruppenarbeit
Stadtverwaltung Mainz Amt für Jugend und Familie
Telefon: 06131 / 12-2753,-2754
E-Mail: jugendamt@stadt.mainz.de
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Mainz Bestellung am Amtsgericht Mainz durch Richterin Bäumler-Stolzer (2002)
Ulrike Orth
Mediatorin (Hochschule Darmstadt)
An den Frankengräbern 6
Internet: http://www.orth-mainz.de
Bestellung am Amtsgericht Mainz
Bestellung am Amtsgericht Mainz durch Richter Cohnen (2014), Richterin Pfeffer (2016)
Thomas P. Schlidt
Karl-Zörgiebel-Str. 52
Telefon: 06131 / 618140
E-Mail: thomas.schildt [at] gmx.de
Bestellung am Amtsgericht Bad Neuenahr-Ahrweiler,
Bestellung am Amtsgericht Mainz durch Richterin Pies und
Richterin Bäumler-Stolzer (2008)
Eva-Maria Keller Fachärztin für Psychiatrie
Lerchenweg 6 57627 Hachenburg
Internet: http://www.mediation-online.de
Beauftragung am Amtsgericht Cochem, Amtsgericht
Mainz, Amtsgericht
Prüm, Amtsgericht
Sinzig, Oberlandesgericht Koblenz
Beauftragung am Amtsgericht Mainz durch Richterin
Lochner-Kneis (2015).
Im Jahr 2015 auch: Avernhoffstaße
3d, 22085 Hamburg
Gelsenkirchen, Amtsgericht Hamburg, Amtsgericht
Beauftragung am Amtsgericht Mainz durch Richterin Büch-Schmitz, Richterin Pfeffer (2016).
Die Diplom-Psychologin Dr. Gianna Konrad wird vom Väternotruf
Auftritt unter dem Label GWG Frankfurt - http://www.gwg-institut.com/in-deutschland.html
Wiesbaden Beauftragung am Amtsgericht Mainz durch Richterin
Bäumler-Stoltzer, Richterin Nikolaus.
Frau Kurz-Kümmerle delegiert Aufgaben an die Diplom-Psychologin Sarah Großmann.
Frau Neumann-Erkens
Beauftragung als Gutachterin am Amtsgericht Mainz.
Beauftragung am Amtsgericht Mainz durch
Richter Sander, Richterin Pies.
Diplom Psychologe Rablstr. 45
Mainz, Amtsgericht Miesbach, Amtsgericht
Ivan Dzananovic (Regionalbeauftragter Rheinland-Pfalz/Saarland), Mobil 0177 -
320 69 40, Tel 06735 - 941 663, Fax 06735 - 941 664, eMail mainz@vafk.de
Rainer Bibbert
Telefon: 0173-691 522 2
e-Mail: R.Bibbert@gmx.de
Internet: http://maennerhaus-mainz.de
Ein öffentlich gefördertes Männerhaus für von Gewalt betroffene Männer und
ihre Kinder gibt es in Mainz noch nicht, da die politisch und fachlich
Straße: 55000 Mainz Telefon: 06131 / 279292
E-Mail: kontakt@frauenhaus-mainz.de
Internet: http://www.mainzer-frauenhaus.de
Lessingstr. 25 55118 Mainz
Telefon: 06131 / 613737, 611010
Internet: http://www.ksz-mainz.de
Angebote: Familienberatung, Jugendberatung, Krisenintervention, Beratung für
Kinder und Jugendliche, Partnerberatung, Telefonische Beratung, Beratung für
Martina Rose Sozialpädagogische Jugendwohngemeinschaft
Ärger nach Bemerkung über Hitlergruß
Ein schlechter Scherz über den Hitlergruß bringt einen Mainzer Richter in
Bedrängnis. Ein Disziplinarverfahren wurde eingeleitet. Die CDU-Fraktion
fordert lückenlose Aufklärung.
Die umstrittene Bemerkung soll in einem Zivilprozess gefallen sein. Dabei sei
es darum gegangen, ob ein Krankenhaus bei der Geburt eines türkischen Jungen
einen Fehler gemacht hatte. Das Kind ist seither im Schulterbereich gelähmt.
Der Vorsitzende Richter habe dabei den Anwalt gefragt, welche
Beeinträchtigungen der Junge habe. Der Anwalt habe dies mit ausgestrecktem Arm
demonstriert, den er nur bis zu einer bestimmten Höhe streckte. Daraufhin soll
der Richter in Anlehnung an den Hitlergruß gesagt haben: „Für 1933 hätte es
gelangt.“
„Eher im Stammtisch als im Gerichtssaal“
Dabei habe es sich aber nicht um eine rassistische Bemerkung gehandelt, sagte
der Mainzer Landgerichtspräsident Willi Kestel am Donnerstag. Es werde aber
geprüft, ob es Konsequenzen für den Juristen gebe, der weiterhin im Dienst
sei. Der Richter bedauert Kestel zufolge inzwischen die Äußerung sehr. Der
Mann sei „weit davon entfernt, dem rechten Lager nahezustehen“. Kestel
räumte ein, dass man eine solche Bemerkung „eher am Stammtisch vermutet als
in einem Gerichtssaal“.
Der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian Baldauf, forderte die
Landesregierung auf, den Vorgang „umgehend lückenlos aufzuklären“. Baldauf
hatte den Vorfall zuvor in einer ausführlichen Landtagsdebatte zum Thema
Rechtsradikalismus öffentlich gemacht. Justizminister Heinz Georg Bamberger
(SPD) bestätigte, dass eine Untersuchung gegen den Richter eingeleitet wurde.
http://www.focus.de/politik/deutschland/richter_aid_131226.html
11 UF 577/04 – Beschluss vom 26.4.05
33 F 102/02 Amtsgericht Mainz
betreffend die Ersetzung der Sorgeerklärung (§ 1626a Abs. 1 Nr. 1 BGB) für
K., geboren am x. November 1992, wohnhaft bei dem Antragsteller,
Verfahrenspfleger: Rechtsanwalt X, Mainz
gemeinsames Kind der nicht miteinander verheirateten Eltern
M - Antragsgegnerin und Beschwerdeführerin -
Verfahrensbevollmächtigter: Rechtsanwalt X, Koblenz
Verfahrensbevollmächtigter: Rechtsanwalt X, Berlin
Stadt Mainz - Jugendamt -, …
Bezirksamt Mitte von Berlin, ...
Der 11. Zivilsenat / 3. Senat für Familiensachen des Oberlandesgerichts
Koblenz hat durch den Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht Werner und die
Richter am Oberlandesgericht Diener und Dennhardt auf die mündliche Verhandlung
vom 15. März 2005 beschlossen:
Auf die Beschwerde der Antragsgegnerin wird der Beschluss des Amtsgerichts -
Familiengericht - Mainz vom 21. Juli 2004 teilweise abgeändert und insgesamt
neu gefasst wie folgt:
Die Sorgeerklärung der Antragsgegnerin gemäß § 1626a Abs.1 Nr. 1 BGB
betreffend das gemeinsame Kind der Parteien K. wird hiermit ersetzt.
Der Teilbereich "Aufenthaltsbestimmungsrecht" des nunmehr
bestehenden gemeinsamen Sorgerechts der Parteien wird auf den Antragsteller
Die Kosten des Verfahrens werden zwischen den Parteien gegeneinander
Beiden Parteien wird für die Beschwerdeinstanz Prozesskostenhilfe ohne
Zahlungsbestimmung bewilligt; dem Antragsteller wird Rechtsanwalt X, Berlin, der
Antragsgegnerin Rechtsanwalt X, Koblenz, beigeordnet.
Die nicht miteinander verheirateten Parteien streiten um das Sorgerecht für
ihre am x. November 1992 geborene Tochter K. Nach der Geburt ihrer Tochter haben
die Parteien gemeinsam mit dem Kind in Berlin gelebt. Mutter und Kind sind im
September 1994 aus dem gemeinsamen Haushalt ausgezogen und im Frühjahr 2000 von
Berlin nach Mainz umgezogen. Zwischen den Parteien ist es immer wieder zu
Auseinandersetzungen über Umfang und Ablauf der Besuchskontakte zwischen Vater
und Tochter gekommen. Der Antragsteller hat daraufhin beantragt, ihm die
alleinige elterliche Sorge für seine Tochter zu übertragen. Die
Antragsgegnerin hat dem ausdrücklich widersprochen.
Wegen der weiteren Einzelheiten wird Bezug genommen auf den Beschluss des
Senats vom 29. Juli 2003, Az. 11 UF 228/03.
Nach dieser Entscheidung hat das Amtsgericht weitere Ermittlungen angestellt
und nachdem der Antragsteller seinerseits die Sorgeerklärung gemäß § 1626 a
Abs. 1 Nr. 1 BGB abgegeben hatte (Urkunde vom 8. April 2004, Bezirksamt Mitte
von Berlin, Az.: Jug xxx), durch die angefochtene Entscheidung die elterliche
Sorge auf den Antragsteller übertragen. Gegen diese Entscheidung wendet sich
die Antragsgegnerin mit ihrer Beschwerde, mit der sie deren Aufhebung und damit
die Alleinsorge für K. anstrebt.
Die gemäß § 621e ZPO an sich statthafte und auch im Übrigen zulässige
(sofortige) Beschwerde der Antragsgegnerin hat auch in der Sache selbst
teilweise Erfolg und führt zu der aus dem Tenor ersichtlichen Abänderung der
angefochtenen Entscheidung, d.h. im Ergebnis zur gemeinsamen elterlichen Sorge
der Parteien und Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts für K. auf den
Die bereits im Beschluss des Senats vom 29. Juli 2003 angesprochene
Neuregelung des Sorgeerklärungsrechts für Eltern, die sich - wie hier - vor
dem 1. Juli 1998 getrennt haben und somit keine Gelegenheit hatten,
Sorgeerklärungen abzugeben, hat der Gesetzgeber durch die Erweiterung des Art.
224 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch (hier: § 2 Abs. 3-5)
geschaffen. Danach hat das Familiengericht die Sorgeerklärung eines Elternteils
zu ersetzen, sofern nicht miteinander verheiratete Eltern über längere Zeit
hinweg in häuslicher Gemeinschaft gemeinsam die elterliche Verantwortung für
ihr Kind getragen, sich vor dem 1. Juli 1998 getrennt haben und die gemeinsame
elterliche Sorge dem Kindeswohl dient.
Die genannten Voraussetzungen sind hier gegeben, so dass die Sorgeerklärung
der Antragsgegnerin (der Antragsteller hat seine bereits abgegeben, s. o.) zu
ersetzen und damit die gemeinsame elterliche Sorge der Parteien zu begründen
Die Parteien haben nach der Geburt K. im Jahre 1992 fast noch 2 Jahre in
einem gemeinsamen Haushalt in Berlin gelebt und gemeinsam die elterliche
Verantwortung für das Kind getragen. 1994 haben die Parteien sich getrennt,
ohne dass die Kontakte Ks zum Antragsteller abgerissen wären. Dies gilt auch
für die Zeit ab dem Umzug der Antragsgegnerin mit K. nach Mainz (Frühjahr
2000), ab dem sich das Umgangsrecht des Antragstellers mit K. etwas schwieriger
Auch die weitere Voraussetzung für die Ersetzung der Sorgeerklärung ist
gegeben, denn die gemeinsame Sorge dient dem Wohle Ks am besten. Dieser
Auffassung des Senats steht nicht etwa entgegen, dass die Antragsgegnerin sich
nicht freiwillig für eine gemeinsame elterliche Sorge entschieden hat, denn
einen solchen Konflikt setzt Art. 224, § 2 Abs. 3-5 EGBGB ja gerade voraus.
Beide Parteien sind vielmehr bemüht, sich ernsthaft und auch mit Nachdruck
für das psychische und physische Wohl des Kindes einzusetzen und dieses zu
bewahren, was entgegen der Auffassung der Antragsgegnerin insbesondere auch für
die gesundheitliche Fürsorge des Antragstellers für K. gilt. Die de facto
schon rund 2 Jahre bestehende "gemeinsame Sorge" trägt gemäß den
übereinstimmenden Berichten der beteiligten Jugendämter sowie des
Verfahrenspflegers bereits insofern Früchte, als seit dem Wechsel Ks von Mainz
nach Berlin bei dieser eine außerordentlich positive Entwicklung zu verzeichnen
ist. Hierzu trägt nach Auffassung des Senats wesentlich auch der Antragsteller
bei, der zu der Antragsgegnerin, die nach Auffassung des Senats doch zu sehr auf
K. allein fixiert ist, diese zu sehr einengt und im Übrigen zu einer
bemerkenswerten Selbstbespiegelung des Mutter/Kind-Verhältnisses neigt,
insoweit ein gesundes Gegengewicht bildet. Davon konnte sich der Senat nicht
zuletzt durch die persönliche Anhörung der Beteiligten in der mündlichen
Verhandlung überzeugen.
Das Aufenthaltsbestimmungsrecht allerdings war bereits jetzt auf den
Antragsteller zu übertragen, um für alle Beteiligten Planungs- und
Rechtssicherheit zu schaffen, insbesondere um, was nach dem bisherigen Verlauf
des seit Anfang 2002 anhängigen Verfahrens nicht fern liegt, weitere
Auseinandersetzungen der Parteien um das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu
Auch die Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf den Antragsgegner
dient dem Wohle des Kindes am besten. Insoweit kann, um Wiederholungen zu
vermeiden, auf die zwar auf das Sorgerecht bezogenen, aber ebenso auf das
Aufenthaltsbestimmungsrecht zutreffenden Ausführungen des Amtsgerichts in der
angefochtenen Entscheidung Bezug genommen werden, die der Senat in der
mündlichen Verhandlung ohne Einschränkung bestätigt gefunden hat. Die
Schriftsätze der Antragsgegnerin an den Senat vom 22. April 2005 und an das
Jugendamt Berlin vom selben Tage sowie den Schriftsatz des Antragstellers vom
18. April 2005 hat der Senat zur Kenntnis genommen und bei seiner Entscheidung
Aktenzeichen: 33 F 102/02
wegen Übertragung elterliche Sorge hat das Amtsgericht - Familiengericht -
Mainz am 21. Juli 2004 durch die Richterin am Amtsgericht X beschlossen:
1.) Die elterliche Sorge für das Kind K, geb. am 11.1992, wird auf den
Kindesvater übertragen.
2.) Die Kosten des Verfahrens werden gegeneinander aufgehoben.
3.) Der Gegenstandswert wird auf 3.000,- - Euro festgesetzt.
Der Antragsteller ist der Vater der minderjährigen K., geb. am 11.1992. Die
nicht miteinander verheirateten Eltern haben nach der Geburt der Tochter bis
September 1994 gemeinsam mit dem Kind in einem Haushalt gelebt. Nach dem Auszug
von Mutter und Kind im September 1994 kam es zwischen den Parteien in der
Vergangenheit wiederholt zu Auseinandersetzungen über Umfang und Ablauf von
Besuchskontakten zwischen Vater und Tochter.
Im Frühjahr 2000 ist die Kindesmutter gemeinsam mit der Tochter von Mainz
nach Berlin (Anm. falsch, richtig ist: von Berlin nach Mainz) umgezogen. Von
Juni 2000 bis Juli 2001 war zwischen den Parteien ein Verfahren, gerichtet auf
die Regelung des Umgangs zwischen Vater und Tochter, vor dem Familiengericht
Mainz anhängig. Durch Beschluss vom 13.06.2001 hat das erkennende Gericht den
Umgang zwischen Vater und Tochter dahingehend geregelt, daß der Vater
berechtigt sein soll, mit seiner Tochter mindestens einmal im Monat von Freitag
15.00 Uhr bis Sonntag 17.30 Uhr zusammen zu sein. Darüber hinaus sollte der
Kindesvater berechtigt sein, mit seiner Tochter jeweils die Hälfte der Ferien
zu verbringen und, soweit sich durch verschiedene Feiertage bzw. Brückentage
ein verlängertes Wochenende von mindestens vier Tagen ergibt, durfte der
Kindesvater dieses verlängerte Wochenende mit seiner Tochter in Berlin
verbringen. Da bereits abzusehen war, daß eine einvernehmliche Verständigung
der Eltern im Hinblick auf die Daten des Umgangs nicht zu erzielen war, hatte
das Gericht zumindest für das Jahr 2001 sämtliche Daten der Besuchskontakt den
Parteien ausdrücklich vorgegeben.
Ab Januar 2002 hatten die Parteien dann erneut Schwierigkeiten, sich auf
künftige Umgangstermine zu einigen, so daß der Kindesvater wiederum ein
Verfahren zur Regelung des Umgangs mit seiner Tochter anhängig machte. Da sich
die Antragsgegnerin in der Regel weigerte an den vom Kindesvater vorgeschlagenen
Terminen Umgang zuzulassen, mußten fast sämtliche Besuchskontakte im Jahr 2002
im Wege der vorläufigen Anordnung durch das erkennende Gericht festgelegt
Mit seinem Antrag vom 22.03.2002 begehrt der Antragsteller nunmehr die
Übertragung der alleinigen elterlichen Sorge für seine Tochter K. auf sich.
Die Kindesmutter hat der Übertragung des Sorgerechts auf den Kindesvater
Seit dem 17.12.2002 befindet sich die Tochter K. infolge einer vorläufigen
Anordnung des erkennenden Gerichts im Haushalt des Kindesvaters in Berlin.
Die alleinige elterliche Sorge für das Kind K war gemäß § 1626a, 1671
Abs. 2, 1666, 1697a BGB auf den Kindesvater zu übertragen, da diese Regelung
unter Berücksichtigung der tatsächlichen Gegebenheiten und Möglichkeiten
sowie der berechtigten Interessen der Beteiligten dem wohl des Kindes am besten
entspricht. Zu dieser Überzeugung gelangt das Gericht auf der Grundlage der
Anhörung der Kindeseltern, der Tochter K., deren Verfahrenspfleger, des
Stadtjugendamtes Mainz und den gutachterlichen Feststellungen der
Sachverständigen Diplom-Psychologin P.
Die Tochter K. hat im letzten Anhörungstermin am 16.07.2004 erneut den
Wunsch geäußert, künftig im Haushalt des Kindesvaters leben zu wollen. Sie
hat dies damit begründet, dass sie sich nunmehr in dortigen Schulen eingelebt
habe und ein erneuter Schulwechsel für sie deshalb nicht in Betracht komme.
Außerdem wolle sie auch künftig den engen Kontakt zu ihren Halbgeschwistern
und der Familie des Kindesvaters haben, mit der sie viel Zeit verbringen würde.
Natürlich vermisse sie auch ihre Mutter, aber sie habe sich im Großen und
Ganzen in Berlin gut eingelebt und wolle hier auch künftig wohnen bleiben.
Die Tochter hat bei verschiedenen Anhörungsterminen dem Gericht immer wieder
den Eindruck vermittelt, daß sie eine gute Beziehung zu ihrem Vater hat, an
diesem sehr hängt und Zeit mit ihm und seiner neuen Familie in Berlin
verbringen möchte. Aufgrund der in der Vergangenheit mit ihrer Mutter gemachten
Erfahrungen sieht es das Kind nur noch durch das Überwechseln in den
väterlichen Haushalt nach Berlin gewährleistet, auch künftig regelmäßig
Kontakt zu ihrem Vater haben zu können und vor allem erhofft sich K. dadurch
eine Beendigung der seit Jahren andauernden Auseinandersetzungen zwischen ihren
Eltern. Offensichtlich sieht die Tochter den Vater als dasjenige Elternteil an,
dem es bei den notwendigen Absprachen mit dem anderen Elternteil eher gelingen
dürfte, sich kooperativ und an den Bedürfnissen der Tochter orientiert zu
Diese Einschätzung der Tochter wird auch durch das Gutachten der
Sachverständigen P. bestätigt. Die Sachverständige hat sich, genauso wie der
Verfahrenspfleger, im letzten Anhörungstermin für einen sofortigen Wechsel der
Tochter in den väterlichen Haushalt ausgesprochen und bei einem weiteren
Verbleib der Toch bei der Mutter eine Kindeswohlgefährdung nicht ausschließen
können. Nach ihrer Exploration beider Eltern und der Tochter, den
durchgeführten Testverfahren und nach den Interaktionsbeobachtungen kommt die
Sachverständige zu dem Ergebnis, bei einer etwaigen gemeinsamen elterlichen
Sorge das Aufenthaltsbestimmungsrecht auf den Kindesvater zu übertragen. Nach
den nachvollziehbaren, schlüssigen und in sich widerspruchsfreien
Feststellungen der Sachverständigen, denen sich das Gericht in vollem Umfang
anschließt, nimmt K. in der väterlichen Lebensumgebung bereits heute bzw.
immer noch ihren familiären, sozialen und emotionalen Lebensmittelpunkt wahr.
Der Vater, der in der Vergangenheit solange die Eltern beide in Berlin lebten
einen Großteil der Betreuungs- und Versorgungsaufnahmen gemeinsam mit der
Mutter übernommen hatte, ist heute eher in der Lage, den besonderen
körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen des Kindes gerecht zu werden.
Er verfügt über die Wahrnehmung und das Einfühlungsvermögen, ihm ist es eher
möglich, sich in die psychische Verfassung des Kindes und seine derzeit
belastende Lebenssituation hineinzudenken. Er verfügt über eine berufliche
Beschäftigung, die ihm ausreichend Zeit zur Verfügung stellt, die Aufgaben der
Erziehung, Betreuung und Versorgung zu übernehmen. In seinem Wohnumfeld ist
für K. sowohl ausreichend räumlicher Platz als auch emotionale Bereitschaft
vorhanden, um dem Kind eine alters gemäße und kindgerechte Integration zu
Der Kindesvater hat in den vergangenen Jahren unter Beweis gestellt, daß ihm
an einer engen und positiven Bindung und Beziehung zur Tochter sehr gelegen ist.
Er hat versucht, die durch das wenig verantwortungsbewußte Verhalten der Mutter
verursachte große räumliche Trennung und die damit verbundene kindliche
Traumatisierung durch möglichst regelmäßige Kontakte mit dem Kind und für
das Kind zu verringern. Dabei hat er sowohl Ausdauer als auch ein großes
Bemühen sowohl in finanzieller als auch physischer Hinsicht an den Tag gelegt,
was die Ernsthaftigkeit seiner Rolle als Vater dokumentiert.
Die Erziehungsfähigkeit der Mutter ist in gewisser Weise eingeschränkt. Sie
vermag es, den Lebensalltag des Kindes soweit zu organisieren und strukturieren,
daß hier eine Regelmäßigkeit von Schule und Hortbesuch, körperlicher
Versorgung und ähnliches hinlänglich funktioniert. Jedoch nimmt sie die
Defizite im emotionalen, sozialen und familiären Bereich bei K. nicht wahr. Das
Kind lebt auf einem relativ niedrigen Niveau an emotionaler Versorgung, vermißt
ein Familienleben, wie sie es beim Vater kennen und schätzen gelernt hat. Sie
erlebt sich mit zahlreichen Problemen alleingelassen, die emotionale Beziehung
zur Mutter ist relativ stark belastet. Die Kindesmutter versäumt es, die
Tochter medizinisch und psychologisch zu stärken und zu stabilisieren. Eine
Verschlechterung der körperlichen und psychischen Verfassung von K. konnte im
Zeitraum der Begutachtung von der Sachverständigen beobachtet werden. Das Kind
wurde von ihr nur einmal in einem kindgerechten, altersgemäßen Zustand und in
einer unbelasteten, fröhlichen Verfassung erlebt, nämlich als es von der
Sachverständigen beim Vater in Berlin aufgesucht wurde. Da sich in den
vergangenen Jahren in der körperlichen, sozialen und psychischen Entwicklung
von K. in der mütterlichen Betreuung keine entscheidenden Verbesserungen
ergeben haben, im Gegenteil das Kind in seiner aktuellen Entwicklungsphase
erheblich belastet und beeinträchtigt, die weitere Entwicklung sogar gefährdet
erscheint, sollte K. die Möglichkeit gegeben werden, im väterlichen Umfeld, in
der Familie also, in der sie zu leben wünscht, ihren Lebensmittelpunkt auch
praktisch zu erleben. Hier würde man dem Bemühen des Kindes um emotionale
Sicherheit entgegen kommen und es unterstützen.
Die Willensäußerungen von Kindern in hochstrittigen Familienangelegenheiten
können als Teil kindlichen Bewältigungsverhaltens unter schwierigen
Bedingungen verstanden werden. "Verstehen" kann in diesem Zusammenhang
nicht bedeuten, sich die Lösungsversuche von Kindern vorschnell zu eigen zu
machen, wohl aber bedeutet es, die Ressourcen des Helfer- und Rechtssystems in
den Dienst der zugrunde liegenden Motive zu stellen. Da sämtliche Bedingungen
und Befunde dafür sprechen, daß eine weitere positive Entwicklung beim Vater
eher gewährleistet ist, sollte diesem Umstand auch Rechnung getragen werden.
Dass der Kindesvater zwischenzeitlich mit K. in eine eigene Wohnung gezogen
ist, ändert an dieser Einschätzung nichts. Sowohl die Tochter K. als auch der
Kindesvater haben während der Anhörung erklärt, dass ein regelmäßiger
Kontakt zwischen Halbgeschwistern und der Lebensgefährtin des Kindesvaters und
K. nach wie vor gegeben ist, da die Familie die Mahlzeiten fast immer gemeinsam
einnehme. Darüber hinaus sei es auch beabsichtigt, in mittelbarer Zukunft
wieder in ein gemeinsames Haus ziehen, da die Lebensgefährtin aller Voraussicht
nach im Herbst diesen Jahres ihre Arbeitsstelle wieder aufnehmen und der
Kindesvater sich dann tagsüber um alle drei Kinder kümmern werde. Auch das
Jugendamt der Stadt Berlin hat diese Situation der Familie bestätigt, so dass
eine relevante Änderung der Verhältnisse nicht eingetreten ist.
Nach der gesetzlichen Neuregelung in Artikel 224, § 2 Abs. 3 und 4 EGBGB
konnte der Kindesvater im vorliegenden Fall an sich nur die Ersetzung der
Zustimmungserklärung der Kindesmutter zur künftigen Ausübung der gemeinsamen
elterlichen Sorge beantragen. Hiermit ersetzt das Gericht so dann diese
notwendige Zustimmung, so dass für eine logische Sekunde die elterliche Sorge
von beiden Elternteilen gemeinsam ausgeübt wird. Da jedoch das Gericht im
vorliegenden Fall die Ausübung der gemeinsamen Sorge durch beide Eltern für
die Tochter K. für nicht praktikabel hält, da es an der notwendigen
Kooperationsgemeinschaft insbesondere dar Kindesmutter fehlt, war die elterliche
Sorge sodann in analoger Anwendung des § 1671 Abs. 2 Nr. 2 BGB dem Kindesvater
Auch im Rahmen des letzten Anhörungstermins wurde wiederum deutlich, dass
die Ausübung der gemeinsamen elterlichen Sorge für die Tochter K. zwischen den
Eltern nicht möglich sein dürfte. Es wurde nämlich deutlich, dass etwaige
Besuchskontakte nicht etwa zwischen den Eltern, sondern ausschließlich über
die Tochter K. ausgehandelt werden. Eine Kommunikation zwischen den Eltern
gestaltet sich nach wie vor als äußerst schwierig bzw. ist infolge der vielen
vergangenen verbalen Auseinandersetzungen überhaupt nicht mehr existent.
Etwaige Regelungen für die Tochter können nur nach monatelangen Streitereien
bzw. durch das Eingreifen der Anwälte überhaupt getroffen werden, so dass für
das Gericht nicht erkennbar ist, wie die Eltern künftig gemeinsam
Entscheidungen hinsichtlich der Tochter treffen können. Gerade die Kindesmutter
hat auch im letzten Anhörungstermin in dieser Hinsicht keinerlei Einsicht
gezeigt, so dass nicht davon ausgegangen werden kann, dass es den Eltern
künftig gelingen wird, einvernehmliche Absprachen in bezug auf die Tochter zu
treffen und diese auch entsprechend umzusetzen. Die Aufhebung der gemeinsamen
Sorge und die Übertragung des alleinigen Sorgerechts auf den Kindesvater
entspricht somit dem Wohl des Kindes am besten.
Die Kostenentscheidung beruht auf § 94 Abs. 1 Nr. 3 Kostenordnung.
Die Festsetzung des Gegenstandswertes richtet sich nach §§ 94 Abs. 2, 30
Abs. 2, 3 Kostenordnung.
- gez. X -
www.pappa.com/urteile/sorgerecht/OLG-KO-50426+-AG-Mainz-40721.html

References: § 1626
 § 1626
 § 621
 Art.
224
 § 2
 Art. 224
 § 2
 § 1626
 § 2
 § 1671
 § 94