Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:134023-2019:TEXT:DE:HTML&tabId=1
Timestamp: 2019-10-24 04:59:56+00:00

Document:
Dienstleistungen - 134023-2019 - TED Tenders Electronic Daily
Dienstleistungen - 134023-2019
22/03/2019 S58 Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Offenes Verfahren
Deutschland-Wiesloch: Reinigung von Abwässerkanälen
2019/S 058-134023
Offizielle Bezeichnung: Stadt Wiesloch
Postanschrift: Marktstraße 13
Ort: Wiesloch
NUTS-Code: DE128
Postleitzahl: 69168
Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabestelle
E-Mail: Zentrale-Vergabestelle@Wiesloch.de
Telefon: +49 6222-84358
Fax: +49 6222-8442119
Hauptadresse: www.wiesloch.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-169768a32f7-69f7d4acab56bec4
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.auftragsboerse.de
20.105 - Reinigung und Befilmung städtischer Kanäle
Referenznummer der Bekanntmachung: 20.105/05.19
90470000
Kanalreinigungs- und TV-Untersuchungsarbeiten - Wiesloch-Nord
— ca. 47 250 lfdm Kanal - nicht begehbar,
— ca. 2 550 lfdm Kanal - begehbar,
— ca. 1 400 Stück Schächte,
— ca. 5 200 Stück Seitenanschlüsse (Hausanschlüsse und Straßeneinläufe).
Es handelt sich überwiegend um nicht begehbare Mischwasserkanäle, kleiner DN 900.
Beginn: 15/07/2019
Ende: 15/07/2020
Die Anforderungen an die Bewerber gelten grundsätzlich auch für Bietergemeinschaften und Nachunternehmen.
Mit dem Angebot einzureichen:
Erklärung über die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes.
Erkärung, dass kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder der Antrag mittels Masse abgelehnt worden ist bzw. eine Bestätigung des Insolvenzverwalters über die rechtskräftige Bestätigung des Insolvenzplanes.
Erklärung, dass sich das Unternehmen nicht in der Liquidation befindet.
Erklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen.
Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie die der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurde.
Erklärung zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Verpflichtungserklärungen nach dem Landestariftreue und Mindeslohngesetz
(Formblatt ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt)
Eigenerklärung über die Nichtvorlage von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB.
Eigenerklärung üer die Nichtvorlage von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB.
In Bezug auf die Nr. 1-6 sind Eigenerklärungen durch die Abgabe des vollständig ausgefüllten Formblattes "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich, welches den Ausschreibungsunterlagen beigefügt ist. Der Nachweis kann auch mit Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis erfolgen. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso zulässig.
Angabe von mindestens 3 Referenzen der letzten 3 Geschäftsjahre, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit folgenden Angaben:
Kurzbeschreibung der Leistung, Angabe des Auftragswertes, des Auftraggebers, der Art der vertragliche Bindng (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner oder Nachunternehmer), Zahl der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer gegliedert nach Arbeitnehmer und Leitungspersonal sowie des Ortes und der Zeit der Ausführung. Angabe des Referenzgebers/ Ansprechpartners mit jeweiligen Kontaktdaten.
Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (z.B. VDRK-, ATV-Mitglied, Zertifikate aus anerkannten Weiterbildungskursen), sowie eine Gütesicherung - bestehend aus Fremd- und Eigenüberwachung. Der Nachweis gilt als erbracht, wenn das Unternehmen im Besitz des entsprechenden RAL Gütezeichens "I" + "R" der Gütegemeinschaft "Güteschutz Kanalbau" oder eines gleichwertigen Gütezeichens ist.
In Bezug auf Nr. 1 sind die Referenzen durch die Abgabe des vollständig ausgefüllten Formblattes "Eigenerklärung zur Eignung" erforderlich, welches den Ausschreibungsunterlagen beigefügt ist. Der Nachweis kann auch mit Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis erfolgen. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedstaaten ist als Nachweis ebenso zulässig.
Rechtsform der Bietergemeinschaft: Bieter- oder Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Im Angebot sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, einer davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu bennen, § 43 Abs. 2 VgV
Tag: 08/05/2019
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/07/2019
Dieses Vergabeverfahren wird nur elektronisch durchgeführt! Es ist außschließlich eine elektronische Angebotsabgabe möglich. Das Angebot ist mit allen geforderten Nachweisen rechtzeitig elektronisch einzureichen. Soweit in den Ausschreibungsunterlagen Formblätter vorgesehen sind, sind diese zu verwenden und vollständig auszufüllen.
Bitte beachten Sie, dass für die elektronische Angebotsabgabe die Bietersoftware AI Bietercokpit erforderlich ist. Die Nutzungsbedingungen und technischen Vorraussetzungen sind abrufbar unter: http://www.auftragsboerse.de Bei der Installation hilft Ihnen der Bietersupport (Telefon: 0711/ 666 01-475 oder per E-Mail: bietermrn@staatsanzeiger.de). Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotsabgabe ebenso, dass aufgrund einer ggf. großen Datenmenge eine vollständige Übertragung Ihres Angebotes längere Zeit in Anspruch nimmt!
Der Auftraggeber ist verpflichtet ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR (ohne Umsatzsteuer) für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) einzuholen.
Der Aufwand für die Erstellung des Angebotes wird durch den Auftraggeber nicht erstattet.
Bieteranfragen können per E-Mail an:
Zentrale-Vergabestelle@Wiesloch.de gestellt werden, Bieteranfragen, die nach dem 30.4.2019 gestellt werden, werden nicht mehr beantwortet.
Hinweise zum Datenschutz finden Sie unter: www.wiesloch.de
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) unzulässig, soweit:
1) Der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt.
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
3)Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1. Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Letzte Änderung: 23/10/2019

References: § 123
 § 124
 § 43
 § 160
 § 134
 § 135
 § 134