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Timestamp: 2019-03-20 01:30:56+00:00

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Gesetze > E > EStG - Einkommensteuergesetz > §§ 2 - 24b, II. - Einkommen > §§ 3 - 3c, 2. - Steuerfreie Einnahmen > § 3 EStG, Arten der steuerfreien Einnahmen
II. - Einkommen → 2. - Steuerfreie Einnahmen
mit den in den Nummern 1 bis 2 Buchstabe d genannten Leistungen vergleichbare Leistungen ausländischer Rechtsträger, die ihren Sitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in einem Staat, auf den das Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum Anwendung findet oder in der Schweiz haben; (1)
der Geldwert der auf Grund gesetzlicher Vorschriften gewährten Heilfürsorge; (3)
das an Personen, die einen in § 32 Absatz 4 Satz 1 Nummer 2 Buchstabe d genannten Freiwilligendienst leisten, gezahlte Taschengeld oder eine vergleichbare Geldleistung; (4)
Bezüge, die auf Grund gesetzlicher Vorschriften aus öffentlichen Mitteln versorgungshalber an Wehrdienstbeschädigte, im Freiwilligen Wehrdienst Beschädigte, Zivildienstbeschädigte und im Bundesfreiwilligendienst Beschädigte oder ihre Hinterbliebenen, Kriegsbeschädigte, Kriegshinterbliebene und ihnen gleichgestellte Personen gezahlt werden, soweit es sich nicht um Bezüge handelt, die auf Grund der Dienstzeit gewährt werden. 2Gleichgestellte im Sinne des Satzes 1 sind auch Personen, die Anspruch auf Leistungen nach dem Bundesversorgungsgesetz oder auf Unfallfürsorgeleistungen nach dem Soldatenversorgungsgesetz, Beamtenversorgungsgesetz oder vergleichbarem Landesrecht haben; (5)
Renten wegen Alters und Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit aus der gesetzlichen Rentenversicherung, die an Verfolgte im Sinne des § 1 des Bundesentschädigungsgesetzes gezahlt werden, wenn rentenrechtliche Zeiten auf Grund der Verfolgung in der Rente enthalten sind. 2Renten wegen Todes aus der gesetzlichen Rentenversicherung, wenn der verstorbene Versicherte Verfolgter im Sinne des § 1 des Bundesentschädigungsgesetzes war und wenn rentenrechtliche Zeiten auf Grund der Verfolgung in dieser Rente enthalten sind; (6)
Erstattungen nach § 23 Absatz 2 Satz 1 Nummer 3 und 4 sowie nach § 39 Absatz 4 Satz 2 des Achten Buches Sozialgesetzbuch; (7)
Einnahmen einer Gastfamilie für die Aufnahme eines behinderten oder von Behinderung bedrohten Menschen nach § 2 Absatz 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch zur Pflege, Betreuung, Unterbringung und Verpflegung, die auf Leistungen eines Leistungsträgers nach dem Sozialgesetzbuch beruhen. 2Für Einnahmen im Sinne des Satzes 1, die nicht auf Leistungen eines Leistungsträgers nach dem Sozialgesetzbuch beruhen, gilt Entsprechendes bis zur Höhe der Leistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch. 3Überschreiten die auf Grund der in Satz 1 bezeichneten Tätigkeit bezogenen Einnahmen der Gastfamilie den steuerfreien Betrag, dürfen die mit der Tätigkeit in unmittelbarem wirtschaftlichen Zusammenhang stehenden Ausgaben abweichend von § 3c nur insoweit als Betriebsausgaben abgezogen werden, als sie den Betrag der steuerfreien Einnahmen übersteigen; (8)
als Aufwandsentschädigung festgesetzt sind und die zum anderen jeweils auch als Aufwandsentschädigung im Haushaltsplan ausgewiesen werden. (9) 2Das Gleiche gilt für andere Bezüge, die als Aufwandsentschädigung aus öffentlichen Kassen an öffentliche Dienste leistende Personen gezahlt werden, soweit nicht festgestellt wird, dass sie für Verdienstausfall oder Zeitverlust gewährt werden oder den Aufwand, der dem Empfänger erwächst, offenbar übersteigen;
die aus öffentlichen Kassen gezahlten Reisekostenvergütungen, Umzugskostenvergütungen und Trennungsgelder. 2Die als Reisekostenvergütungen gezahlten Vergütungen für Verpflegung sind nur insoweit steuerfrei, als sie die Pauschbeträge nach § 9 Absatz 4a nicht übersteigen; Trennungsgelder sind nur insoweit steuerfrei, als sie die nach § 9 Absatz 1 Satz 3 Nummer 5 und Absatz 4a abziehbaren Aufwendungen nicht übersteigen; (10)
Zuschüsse des Arbeitgebers, die zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn zu den Aufwendungen des Arbeitnehmers für Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Linienverkehr (ohne Luftverkehr) zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte und nach § 9 Absatz 1 Satz 3 Nummer 4a Satz 3 sowie für Fahrten im öffentlichen Personennahverkehr gezahlt werden. 2Das Gleiche gilt für die unentgeltliche oder verbilligte Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel im Linienverkehr (ohne Luftverkehr) für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte und nach § 9 Absatz 1 Satz 3 Nummer 4a Satz 3 sowie für Fahrten im öffentlichen Personennahverkehr, die der Arbeitnehmer auf Grund seines Dienstverhältnisses zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn in Anspruch nehmen kann. 3Die nach den Sätzen 1 und 2 steuerfreien Leistungen mindern den nach § 9 Absatz 1 Satz 3 Nummer 4 Satz 2 abziehbaren Betrag;
die Vergütungen, die Arbeitnehmer außerhalb des öffentlichen Dienstes von ihrem Arbeitgeber zur Erstattung von Reisekosten, Umzugskosten oder Mehraufwendungen bei doppelter Haushaltsführung erhalten, soweit sie die nach § 9 als Werbungskosten abziehbaren Aufwendungen nicht übersteigen; (11)
(weggefallen) (12)
(weggefallen) (13)
(weggefallen) (14)
die Leistungen nach dem Häftlingshilfegesetz, dem Strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetz, dem Verwaltungsrechtlichen Rehabilitierungsgesetz, dem Beruflichen Rehabilitierungsgesetz und dem Gesetz zur strafrechtlichen Rehabilitierung der nach dem 8. Mai 1945 wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen verurteilten Personen; (15)
Einnahmen aus nebenberuflichen Tätigkeiten als Übungsleiter, Ausbilder, Erzieher, Betreuer oder vergleichbaren nebenberuflichen Tätigkeiten, aus nebenberuflichen künstlerischen Tätigkeiten oder der nebenberuflichen Pflege alter, kranker oder behinderter Menschen im Dienst oder im Auftrag einer juristischen Person des öffentlichen Rechts, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in einem Staat, auf den das Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum Anwendung findet, oder in der Schweiz belegen ist, oder einer unter § 5 Absatz 1 Nummer 9 des Körperschaftsteuergesetzes fallenden Einrichtung zur Förderung gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke (§§ 52 bis 54 der Abgabenordnung) bis zur Höhe von insgesamt 2.400 Euro im Jahr. (16) 2Überschreiten die Einnahmen für die in Satz 1 bezeichneten Tätigkeiten den steuerfreien Betrag, dürfen die mit den nebenberuflichen Tätigkeiten in unmittelbarem wirtschaftlichen Zusammenhang stehenden Ausgaben abweichend von § 3c nur insoweit als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgezogen werden, als sie den Betrag der steuerfreien Einnahmen übersteigen;
Einnahmen aus nebenberuflichen Tätigkeiten im Dienst oder Auftrag einer juristischen Person des öffentlichen Rechts, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, in einem Staat, auf den das Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum Anwendung findet, oder in der Schweiz belegen ist, oder einer unter § 5 Absatz 1 Nummer 9 des Körperschaftsteuergesetzes fallenden Einrichtung zur Förderung gemeinnütziger, mildtätiger und kirchlicher Zwecke (§§ 52 bis 54 der Abgabenordnung) bis zur Höhe von insgesamt 720 Euro im Jahr. (17) 2Die Steuerbefreiung ist ausgeschlossen, wenn für die Einnahmen aus der Tätigkeit - ganz oder teilweise - eine Steuerbefreiung nach § 3 Nummer 12, 26 oder 26b gewährt wird. (18) 3Überschreiten die Einnahmen für die in Satz 1 bezeichneten Tätigkeiten den steuerfreien Betrag, dürfen die mit den nebenberuflichen Tätigkeiten in unmittelbarem wirtschaftlichen Zusammenhang stehenden Ausgaben abweichend von § 3c nur insoweit als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgezogen werden, als sie den Betrag der steuerfreien Einnahmen übersteigen;
Aufwandsentschädigungen nach § 1835a des Bürgerlichen Gesetzbuchs, soweit sie zusammen mit den steuerfreien Einnahmen im Sinne der Nummer 26 den Freibetrag nach Nummer 26 Satz 1 nicht überschreiten. 2Nummer 26 Satz 2 gilt entsprechend; (19)
die unentgeltliche oder verbilligte Sammelbeförderung eines Arbeitnehmers zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte sowie bei Fahrten nach § 9 Absatz 1 Satz 3 Nummer 4a Satz 3 mit einem vom Arbeitgeber gestellten Beförderungsmittel, soweit die Sammelbeförderung für den betrieblichen Einsatz des Arbeitnehmers notwendig ist; (20)
zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachte Leistungen des Arbeitgebers zur Verhinderung und Verminderung von Krankheitsrisiken und zur Förderung der Gesundheit in Betrieben, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung, Zielgerichtetheit und Zertifizierung den Anforderungen der §§ 20 und 20b des Fünften Buches Sozialgesetzbuch genügen, soweit sie 500 Euro im Kalenderjahr nicht übersteigen; (21)
zur kurzfristigen Betreuung von Kindern im Sinne des § 32 Absatz 1, die das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder die wegen einer vor Vollendung des 25. Lebensjahres eingetretenen körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung außerstande sind, sich selbst zu unterhalten oder pflegebedürftigen Angehörigen des Arbeitnehmers, wenn die Betreuung aus zwingenden und beruflich veranlassten Gründen notwendig ist, auch wenn sie im privaten Haushalt des Arbeitnehmers stattfindet, soweit die Leistungen 600 Euro im Kalenderjahr nicht übersteigen; (22)
Einnahmen für Leistungen zu körperbezogenen Pflegemaßnahmen, pflegerischen Betreuungsmaßnahmen oder Hilfen bei der Haushaltsführung bis zur Höhe des Pflegegeldes nach § 37 des Elften Buches Sozialgesetzbuch, mindestens aber bis zur Höhe des Entlastungsbetrages nach § 45b Absatz 1 Satz 1 des Elften Buches Sozialgesetzbuch, wenn diese Leistungen von Angehörigen des Pflegebedürftigen oder von anderen Personen, die damit eine sittliche Pflicht im Sinne des § 33 Absatz 2 gegenüber dem Pflegebedürftigen erfüllen, erbracht werden. 2Entsprechendes gilt, wenn der Pflegebedürftige vergleichbare Leistungen aus privaten Versicherungsverträgen nach den Vorgaben des Elften Buches Sozialgesetzbuch oder nach den Beihilfevorschriften für häusliche Pflege erhält; (23)
zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn vom Arbeitgeber gewährte Vorteile für die Überlassung eines betrieblichen Fahrrads, das kein Kraftfahrzeug im Sinne des § 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 2 ist; (24)
der Vorteil des Arbeitnehmers im Rahmen eines gegenwärtigen Dienstverhältnisses aus der unentgeltlichen oder verbilligten Überlassung von Vermögensbeteiligungen im Sinne des § 2 Absatz 1 Nummer 1 Buchstabe a, b und f bis l und Absatz 2 bis 5 des Fünften Vermögensbildungsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. März 1994 (BGBl. I S. 406), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 7. März 2009 (BGBl. I S. 451), in der jeweils geltenden Fassung, am Unternehmen des Arbeitgebers, soweit der Vorteil insgesamt 360 Euro im Kalenderjahr nicht übersteigt. (25) 2Voraussetzung für die Steuerfreiheit ist, dass die Beteiligung mindestens allen Arbeitnehmern offensteht, die im Zeitpunkt der Bekanntgabe des Angebots ein Jahr oder länger ununterbrochen in einem gegenwärtigen Dienstverhältnis zum Unternehmen stehen. 3Als Unternehmen des Arbeitgebers im Sinne des Satzes 1 gilt auch ein Unternehmen im Sinne des § 18 des Aktiengesetzes. 4Als Wert der Vermögensbeteiligung ist der gemeine Wert anzusetzen;
der Betriebsvermögensmehrungen oder Einnahmen aus der Veräußerung oder der Entnahme von Anteilen an Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen, deren Leistungen beim Empfänger zu Einnahmen im Sinne des § 20 Absatz 1 Nummer 1 und 9 gehören, oder an einer Organgesellschaft im Sinne des § 14 oder § 17 des Körperschaftsteuergesetzes, oder aus deren Auflösung oder Herabsetzung von deren Nennkapital oder aus dem Ansatz eines solchen Wirtschaftsguts mit dem Wert, der sich nach § 6 Absatz 1 Nummer 2 Satz 3 ergibt, soweit sie zu den Einkünften aus Land- und Forstwirtschaft, aus Gewerbebetrieb oder aus selbständiger Arbeit gehören. 2Dies gilt nicht, soweit der Ansatz des niedrigeren Teilwerts in vollem Umfang zu einer Gewinnminderung geführt hat und soweit diese Gewinnminderung nicht durch Ansatz eines Werts, der sich nach § 6 Absatz 1 Nummer 2 Satz 3 ergibt, ausgeglichen worden ist. 3Satz 1 gilt außer für Betriebsvermögensmehrungen aus dem Ansatz mit dem Wert, der sich nach § 6 Absatz 1 Nummer 2 Satz 3 ergibt, ebenfalls nicht, soweit Abzüge nach § 6b oder ähnliche Abzüge voll steuerwirksam vorgenommen worden sind, (26)
des Veräußerungspreises im Sinne des § 16 Absatz 2, soweit er auf die Veräußerung von Anteilen an Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen entfällt, deren Leistungen beim Empfänger zu Einnahmen im Sinne des § 20 Absatz 1 Nummer 1 und 9 gehören, oder an einer Organgesellschaft im Sinne des § 14 oder § 17 des Körperschaftsteuergesetzes. 2Satz 1 ist in den Fällen des § 16 Absatz 3 entsprechend anzuwenden. 3Buchstabe a Satz 3 gilt entsprechend, (27)
der Bezüge im Sinne des § 20 Absatz 1 Nummer 1 und der Einnahmen im Sinne des § 20 Absatz 1 Nummer 9. 2Dies gilt nur, soweit sie das Einkommen der leistenden Körperschaft nicht gemindert haben. 3Satz 1 Buchstabe d Satz 2 gilt nicht, soweit eine verdeckte Gewinnausschüttung das Einkommen einer dem Steuerpflichtigen nahe stehenden Person erhöht hat und § 32a des Körperschaftsteuergesetzes auf die Veranlagung dieser nahe stehenden Person keine Anwendung findet, (28)
2Dies gilt für Satz 1 Buchstabe d bis h nur in Verbindung mit § 20 Absatz 8. 3Satz 1 Buchstabe a, b und d bis h ist nicht anzuwenden auf Anteile, die bei Kreditinstituten und Finanzdienstleistungsinstituten dem Handelsbestand im Sinne des § 340e Absatz 3 des Handelsgesetzbuchs zuzuordnen sind; Gleiches gilt für Anteile, die bei Finanzunternehmen im Sinne des Kreditwesengesetzes, an denen Kreditinstitute oder Finanzdienstleistungsinstitute unmittelbar oder mittelbar zu mehr als 50 Prozent beteiligt sind, zum Zeitpunkt des Zugangs zum Betriebsvermögen als Umlaufvermögen auszuweisen sind. (29) 4Satz 1 ist nicht anzuwenden bei Anteilen an Unterstützungskassen; (30) (31) (32)
40 Prozent der Vergütungen im Sinne des § 18 Absatz 1 Nummer 4; (33)
2Die Prüfung, ob Hinzurechnungsbeträge der Einkommensteuer unterlegen haben, erfolgt im Rahmen der gesonderten Feststellung nach § 18 des Außensteuergesetzes; (34)
Stipendien, die aus öffentlichen Mitteln oder von zwischenstaatlichen oder überstaatlichen Einrichtungen, denen die Bundesrepublik Deutschland als Mitglied angehört, zur Förderung der Forschung oder zur Förderung der wissenschaftlichen oder künstlerischen Ausbildung oder Fortbildung gewährt werden. (35) 2Das Gleiche gilt für Stipendien, die zu den in Satz 1 bezeichneten Zwecken von einer Einrichtung, die von einer Körperschaft des öffentlichen Rechts errichtet ist oder verwaltet wird, oder von einer Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse im Sinne des § 5 Absatz 1 Nummer 9 des Körperschaftsteuergesetzes gegeben werden. 3Voraussetzung für die Steuerfreiheit ist, dass
die Vorteile des Arbeitnehmers aus der privaten Nutzung von betrieblichen Datenverarbeitungsgeräten und Telekommunikationsgeräten sowie deren Zubehör, aus zur privaten Nutzung überlassenen System- und Anwendungsprogrammen, die der Arbeitgeber auch in seinem Betrieb einsetzt, und aus den im Zusammenhang mit diesen Zuwendungen erbrachten Dienstleistungen. 2Satz 1 gilt entsprechend für Steuerpflichtige, denen die Vorteile im Rahmen einer Tätigkeit zugewendet werden, für die sie eine Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3 Nummer 12 erhalten; (36) (37)
zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn vom Arbeitgeber gewährte Vorteile für das elektrische Aufladen eines Elektrofahrzeugs oder Hybridelektrofahrzeugs im Sinne des § 6 Absatz 1 Nummer 4 Satz 2 zweiter Halbsatz an einer ortsfesten betrieblichen Einrichtung des Arbeitgebers oder eines verbundenen Unternehmens (§ 15 des Aktiengesetzes) und für die zur privaten Nutzung überlassene betriebliche Ladevorrichtung; (38)
Leistungen nach dem Unterhaltssicherungsgesetz mit Ausnahme der Leistungen nach § 7 des Unterhaltssicherungsgesetzes; (39)
(weggefallen) (40)
der in den Fällen des § 4 Absatz 2 Nummer 2 und Absatz 3 des Betriebsrentengesetzes vom 19. Dezember 1974 (BGBl. I S. 3610), das zuletzt durch Artikel 8 des Gesetzes vom 5. Juli 2004 (BGBl. I S. 1427) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung geleistete Übertragungswert nach § 4 Absatz 5 des Betriebsrentengesetzes, wenn die betriebliche Altersversorgung beim ehemaligen und neuen Arbeitgeber über einen Pensionsfonds, eine Pensionskasse oder ein Unternehmen der Lebensversicherung durchgeführt wird; dies gilt auch, wenn eine Versorgungsanwartschaft aus einer betrieblichen Altersversorgung auf Grund vertraglicher Vereinbarung ohne Fristerfordernis unverfallbar ist. (41) 2Satz 1 gilt auch, wenn der Übertragungswert vom ehemaligen Arbeitgeber oder von einer Unterstützungskasse an den neuen Arbeitgeber oder eine andere Unterstützungskasse geleistet wird. 3Die Leistungen des neuen Arbeitgebers, der Unterstützungskasse, des Pensionsfonds, der Pensionskasse oder des Unternehmens der Lebensversicherung auf Grund des Betrags nach Satz 1 und 2 gehören zu den Einkünften, zu denen die Leistungen gehören würden, wenn die Übertragung nach § 4 Absatz 2 Nummer 2 und Absatz 3 des Betriebsrentengesetzes nicht stattgefunden hätte;
wenn Anwartschaften aus einer betrieblichen Altersversorgung, die über einen Pensionsfonds, eine Pensionskasse oder ein Unternehmen der Lebensversicherung (Direktversicherung) durchgeführt wird, lediglich auf einen anderen Träger einer betrieblichen Altersversorgung in Form eines Pensionsfonds, einer Pensionskasse oder eines Unternehmens der Lebensversicherung (Direktversicherung) übertragen werden, soweit keine Zahlungen unmittelbar an den Arbeitnehmer erfolgen, (43)
wenn im Fall des Todes des Steuerpflichtigen das Altersvorsorgevermögen auf einen auf den Namen des Ehegatten lautenden Altersvorsorgevertrag übertragen wird, wenn die Ehegatten im Zeitpunkt des Todes des Zulageberechtigten nicht dauernd getrennt gelebt haben (§ 26 Absatz 1) und ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem Staat hatten, auf den das Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum anwendbar ist; (42)
Übertragungen von Anrechten aus einem nach § 5a Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz zertifizierten Vertrag auf einen anderen auf den Namen des Steuerpflichtigen lautenden nach § 5a Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz zertifizierten Vertrag; (42)
die auf Grund eines Abkommens mit einer zwischen- oder überstaatlichen Einrichtung übertragenen Werte von Anrechten auf Altersversorgung, soweit diese zur Begründung von Anrechten auf Altersversorgung bei einer zwischen- oder überstaatlichen Einrichtung dienen. 2Die Leistungen auf Grund des Betrags nach Satz 1 gehören zu den Einkünften, zu denen die Leistungen gehören, die die übernehmende Versorgungseinrichtung im Übrigen erbringt; (42)
Zuwendungen des Arbeitgebers nach § 19 Absatz 1 Satz 1 Nummer 3 Satz 1 aus dem ersten Dienstverhältnis an eine Pensionskasse zum Aufbau einer nicht kapitalgedeckten betrieblichen Altersversorgung, bei der eine Auszahlung der zugesagten Alters-, Invaliditäts- oder Hinterbliebenenversorgung entsprechend § 82 Absatz 2 Satz 2 vorgesehen ist, soweit diese Zuwendungen im Kalenderjahr 2 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung nicht übersteigen. 2Der in Satz 1 genannte Höchstbetrag erhöht sich ab 1. Januar 2020 auf 3 Prozent und ab 1. Januar 2025 auf 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung. (44) 3Die Beträge nach den Sätzen 1 und 2 sind jeweils um die nach § 3 Nummer 63 Satz 1, 3 oder Satz 4 steuerfreien Beträge zu mindern;
Ausgaben des Arbeitgebers für die Zukunftssicherung des Arbeitnehmers, soweit der Arbeitgeber dazu nach sozialversicherungsrechtlichen oder anderen gesetzlichen Vorschriften oder nach einer auf gesetzlicher Ermächtigung beruhenden Bestimmung verpflichtet ist, und es sich nicht um Zuwendungen oder Beiträge des Arbeitgebers nach den Nummern 56, 63 und 63a handelt. (45) 2Den Ausgaben des Arbeitgebers für die Zukunftssicherung, die auf Grund gesetzlicher Verpflichtung geleistet werden, werden gleichgestellt Zuschüsse des Arbeitgebers zu den Aufwendungen des Arbeitnehmers
wenn der Arbeitnehmer von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung befreit worden ist. 3Die Zuschüsse sind nur insoweit steuerfrei, als sie insgesamt bei Befreiung von der Versicherungspflicht in der allgemeinen Rentenversicherung die Hälfte und bei Befreiung von der Versicherungspflicht in der knappschaftlichen Rentenversicherung zwei Drittel der Gesamtaufwendungen des Arbeitnehmers nicht übersteigen und nicht höher sind als der Betrag, der als Arbeitgeberanteil bei Versicherungspflicht in der allgemeinen Rentenversicherung oder in der knappschaftlichen Rentenversicherung zu zahlen wäre; (46)
Beiträge des Arbeitgebers aus dem ersten Dienstverhältnis an einen Pensionsfonds, eine Pensionskasse oder für eine Direktversicherung zum Aufbau einer kapitalgedeckten betrieblichen Altersversorgung, bei der eine Auszahlung der zugesagten Alters-, Invaliditäts- oder Hinterbliebenenversorgungsleistungen entsprechend § 82 Absatz 2 Satz 2 vorgesehen ist, soweit die Beiträge im Kalenderjahr 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung nicht übersteigen. (47) 2Dies gilt nicht, soweit der Arbeitnehmer nach § 1a Absatz 3 des Betriebsrentengesetzes verlangt hat, dass die Voraussetzungen für eine Förderung nach § 10a oder Abschnitt XI erfüllt werden. 3Aus Anlass der Beendigung des Dienstverhältnisses geleistete Beiträge im Sinne des Satzes 1 sind steuerfrei, soweit sie 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung, vervielfältigt mit der Anzahl der Kalenderjahre, in denen das Dienstverhältnis des Arbeitnehmers zu dem Arbeitgeber bestanden hat, höchstens jedoch zehn Kalenderjahre, nicht übersteigen. (47) 4Beiträge im Sinne des Satzes 1, die für Kalenderjahre nachgezahlt werden, in denen das erste Dienstverhältnis ruhte und vom Arbeitgeber im Inland kein steuerpflichtiger Arbeitslohn bezogen wurde, sind steuerfrei, soweit sie 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung, vervielfältigt mit der Anzahl dieser Kalenderjahre, höchstens jedoch zehn Kalenderjahre, nicht übersteigen; (47) (48)
Sicherungsbeiträge des Arbeitgebers nach § 23 Absatz 1 des Betriebsrentengesetzes, soweit sie nicht unmittelbar dem einzelnen Arbeitnehmer gutgeschrieben oder zugerechnet werden; (49)
der Erwerb von Ansprüchen durch den Arbeitnehmer im Zusammenhang mit dem Eintritt in die Versicherung nach § 8 Absatz 3 des Betriebsrentengesetzes. (50)
2In den Fällen nach Buchstabe a, b und c gehören die Leistungen der Pensionskasse, des Unternehmens der Lebensversicherung oder des Dritten zu den Einkünften, zu denen jene Leistungen gehören würden, die ohne Eintritt eines Falles nach Buchstabe a, b und c zu erbringen wären. 3Soweit sie zu den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit im Sinne des § 19 gehören, ist von ihnen Lohnsteuer einzubehalten. 4Für die Erhebung der Lohnsteuer gelten die Pensionskasse, das Unternehmen der Lebensversicherung oder der Dritte als Arbeitgeber und der Leistungsempfänger als Arbeitnehmer. 5Im Fall des Buchstaben d gehören die Versorgungsleistungen des Unternehmens der Lebensversicherung oder der Pensionskasse, soweit sie auf Beiträgen beruhen, die bis zum Eintritt des Arbeitnehmers in die Versicherung geleistet wurden, zu den sonstigen Einkünften im Sinne des § 22 Nummer 5 Satz 1; soweit der Arbeitnehmer in den Fällen des § 8 Absatz 3 des Betriebsrentengesetzes die Versicherung mit eigenen Beiträgen fortgesetzt hat, sind die auf diesen Beiträgen beruhenden Versorgungsleistungen sonstige Einkünfte im Sinne des § 22 Nummer 5 Satz 1 oder Satz 2; (51) (52)
Leistungen eines Arbeitgebers oder einer Unterstützungskasse an einen Pensionsfonds zur Übernahme bestehender Versorgungsverpflichtungen oder Versorgungsanwartschaften durch den Pensionsfonds, wenn ein Antrag nach § 4d Absatz 3 oder § 4e Absatz 3 gestellt worden ist; (53)
Zuschläge, die nach den §§ 50a bis 50e des Beamtenversorgungsgesetzes oder nach den §§ 70 bis 74 des Soldatenversorgungsgesetzes oder nach vergleichbaren Regelungen der Länder für ein vor dem 1. Januar 2015 geborenes Kind oder für eine vor dem 1. Januar 2015 begonnene Zeit der Pflege einer pflegebedürftigen Person zu gewähren sind; im Falle des Zusammentreffens von Zeiten für mehrere Kinder nach § 50b des Beamtenversorgungsgesetzes oder § 71 des Soldatenversorgungsgesetzes oder nach vergleichbaren Regelungen der Länder gilt dies, wenn eines der Kinder vor dem 1. Januar 2015 geboren ist; (54)
die von der Stiftung "Humanitäre Hilfe für durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen" nach dem HIV-Hilfegesetz vom 24. Juli 1995 (BGBl. I S. 972) gewährten Leistungen;
der Vor-REIT oder ein anderer Vor-REIT als sein Gesamtrechtsnachfolger den Status als Vor-REIT gemäß § 10 Absatz 3 Satz 1 des REIT-Gesetzes verliert, (55)
der aus einer öffentlichen Kasse gezahlte Zuschuss
für den Erwerb eines Anteils an einer Kapitalgesellschaft in Höhe von 20 Prozent der Anschaffungskosten, höchstens jedoch 100 000 Euro. Voraussetzung ist, dass
§ 3 Nummer 2 EStG in der Fassung des Artikels 3 des Gesetzes zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 25. Juli 2014 (BGBl. I S. 1266), erstmals für den Veranlagungszeitraum 2015 anzuwenden - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 1 EStG 2009 in der Fassung des Artikels 3 des Gesetzes vom 25. Juli 2014
§ 3 Nummer 2a und 2b EStG aufgehoben durch Artikel 3 des Gesetzes zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 25. Juli 2014 (BGBl. I S. 1266), erstmals für den Veranlagungszeitraum 2015 anzuwenden - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 1 EStG 2009 in der Fassung des Artikels 3 des Gesetzes vom 25. Juli 2014
§ 3 Nummer 4 EStG in der Fassung des Artikels 3 des Gesetzes zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 25. Juli 2014 (BGBl. I S. 1266), erstmals für den Veranlagungszeitraum 2015 anzuwenden - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 1 EStG 2009 in der Fassung des Artikels 3 des Gesetzes vom 25. Juli 2014
§ 3 Nummer 5 in der am 30. Juni 2013 geltenden Fassung ist vorbehaltlich des Satzes 2 erstmals für den Veranlagungszeitraum 2013 anzuwenden. § 3 Nummer 5 in der am 29. Juni 2013 geltenden Fassung ist weiterhin anzuwenden für freiwillig Wehrdienst Leistende, die das Dienstverhältnis vor dem 1. Januar 2014 begonnen haben - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 4 Satz 1 und 2 EStG 2009.
§ 3 Nummer 6 EStG in der Fassung des Artikels 2 des Gesetzes zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 25. Juli 2014 (BGBl. I S. 1266), erstmals für den Veranlagungszeitraum 2014 anzuwenden - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 1 EStG 2009 in der Fassung des Artikels 2 des Gesetzes vom 25. Juli 2014
§ 3 Nummer 8a EStG eingefügt durch Artikel 2 des Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetzes vom 7. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2592), in allen Fällen anzuwenden, in denen die Steuer noch nicht bestandskräftig festgesetzt ist - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 4a Satz 1 EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung
§ 3 Nummer 9 EStG eingefügt durch Artikel 6 des Kinderförderungsgesetzes vom 10. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2403) - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 4a Sätze 2 und 3 EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung
§ 3 Nummer 10 EStG in der Fassung des Artikels 1 des Jahressteuergesetzes 2009 (JStG 2009) vom 19. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2794). Zur weiteren Anwendung der bis zum 31. Dezember 2005 gültigen Fassung siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 4 Satz 3 EStG 2009
§ 3 Nummer 12 Satz 1 EStG in der Fassung des Artikels 2 des Gesetzes zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 25. Juli 2014 (BGBl. I S. 1266), erstmals für den Veranlagungszeitraum 2014 anzuwenden - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 1 EStG 2009 in der Fassung des Artikels 2 des Gesetzes vom 25. Juli 2014
§ 3 Nummer 13 EStG in der Fassung des Artikels 1 des Gesetzes zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts vom 20. Februar 2013 (BGBl. I S. 285), erstmals auf den laufenden Arbeitslohn anzuwenden, der für einen nach dem 31. Dezember 2013 endenden Lohnzahlungszeitraum gezahlt wird, und auf sonstige Bezüge, die nach dem 31. Dezember 2013 zufließen - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 1 Satz 2 EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung und Artikel 6 des Gesetzes zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts vom 20. Februar 2013 (BGBl. I S. 285).
§ 3 Nummer 16 EStG in der Fassung des Artikels 1 des Gesetzes zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts vom 20. Februar 2013 (BGBl. I S. 285), erstmals auf den laufenden Arbeitslohn anzuwenden, der für einen nach dem 31. Dezember 2013 endenden Lohnzahlungszeitraum gezahlt wird, und auf sonstige Bezüge, die nach dem 31. Dezember 2013 zufließen - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 1 Satz 2 EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung und Artikel 6 des Gesetzes zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts vom 20. Februar 2013 (BGBl. I S. 285).
§ 3 Nummer 19 EStG aufgehoben durch Artikel 1 des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 vom 1. November 2011 (BGBl. I S. 2131) mit Wirkung ab dem Veranlagungszeitraum 2011. Auf fortlaufende Leistungen nach dem Gesetz über die Heimkehrerstiftung vom 21. Dezember 1992 (BGBl. I S. 2094, 2101), das zuletzt durch Artikel 1 des Heimkehrerstiftungsaufhebungsgesetzes vom 10. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2830) geändert worden ist, ist § 3 Nummer 19 in der bis zum 31. Dezember 2010 geltenden Fassung dieses Gesetzes weiter anzuwenden - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 4 Satz 4 EStG 2009
§ 3 Nummer 21 EStG aufgehoben durch Artikel 1 des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 vom 1. November 2011 (BGBl. I S. 2131) mit Wirkung ab dem Veranlagungszeitraum 2011 - siehe Anwendungsvorschriften § 52 Absatz 1 EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung und Artikel 18 Absatz 2 des Steuervereinfachungsgesetzes 2011
§ 3 Nummer 22 EStG aufgehoben durch Artikel 1 des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 vom 1. November 2011 (BGBl. I S. 2131) mit Wirkung ab dem Veranlagungszeitraum 2011 - siehe Anwendungsvorschriften § 52 Absatz 1 EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung und Artikel 18 Absatz 2 des Steuervereinfachungsgesetzes 2011
§ 3 Nummer 23 EStG in der Fassung des Artikels 2 des Gesetzes zur strafrechtlichen Rehabilitierung der nach dem 8. Mai 1945 wegen einvernehmlicher homosexueller Handlungen verurteilten Personen und zur Änderung des Einkommensteuergesetzes vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2443), anzuwenden ab Inkrafttreten am 22. Juli 2017 - siehe Artikel 3 des Gesetzes vom 17. Juli 2017
§ 3 Nummer 26 Satz 1 EStG in der Fassung des Artikels 2 des Ehrenamtsstärkungsgesetzes vom 21. März 2013 (BGBl. I S. 556), anzuwenden ab dem 1. Januar 2013 - siehe Anwendungsvorschriften Artikel 12 Absatz 1 des Ehrenamtsstärkungsgesetzes vom 21. März 2013 (BGBl. I S. 556) und § 52 Absatz 4b EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung
§ 3 Nummer 26a Satz 1 EStG in der Fassung des Artikels 2 des Ehrenamtsstärkungsgesetzes vom 21. März 2013 (BGBl. I S. 556), anzuwenden ab dem 1. Januar 2013 - siehe Anwendungsvorschriften Artikel 12 Absatz 1 des Ehrenamtsstärkungsgesetzes vom 21. März 2013 (BGBl. I S. 556) und § 52 Absatz 4b EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung
§ 3 Nummer 26a Satz 2 EStG in der Fassung des Artikels 1 des Jahressteuergesetzes 2010 (JStG 2010) vom 8. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1768), erstmals anzuwenden ab dem Veranlagungszeitraum 2011 - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 4b EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung
§ 3 Nummer 26b EStG eingefügt durch Artikel 1 des Jahressteuergesetzes 2010 (JStG 2010) vom 8. Dezember 2010 (BGBl. I S. 1768), erstmals anzuwenden ab dem Veranlagungszeitraum 2011 - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 4b EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung
§ 3 Nummer 32 EStG in der Fassung des Artikels 2 des Gesetzes zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 25. Juli 2014 (BGBl. I S. 1266), erstmals für den Veranlagungszeitraum 2014 anzuwenden - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 1 EStG 2009 in der Fassung des Artikels 2 des Gesetzes vom 25. Juli 2014
§ 3 Nummer 34 EStG in der Fassung des Artikels 1 des Jahressteuergesetzes 2009 (JStG 2009) vom 19. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2794), erstmalig anzuwenden auf Leistungen des Arbeitgebers in 2008 - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 4c EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung
§ 3 Nummer 34a EStG eingefügt durch Artikel 5 des Gesetzes zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 22. Dezember 2014 (BGBl. I S. 2417), erstmals anzuwenden für den Veranlagungszeitraum 2015 - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 1 EStG 2009 in Verbindung mit Artikel 16 Absatz 2 des Gesetzes vom 22. Dezember 2014
§ 3 Nummer 36 EStG in der Fassung des Artikels 9 des Dritten Pflegestärkungsgesetzes vom 23. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3191); erstmals anzuwenden ab Inkrafttreten am 1. Januar 2017 - siehe Artikel 18 Absatz 1 des Gesetzes vom 23. Dezember 2016
§ 3 Nummer 37 EStG aufgehoben durch Artikel 1 des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 vom 1. November 2011 (BGBl. I S. 2131) mit Wirkung ab dem Veranlagungszeitraum 2011 - siehe Anwendungsvorschriften § 52 Absatz 1 EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung und Artikel 18 Absatz 2 des Steuervereinfachungsgesetzes 2011
§ 3 Nummer 39 Satz 1 EStG in der Fassung des Artikels 2 des Gesetzes zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 25. Juli 2014 (BGBl. I S. 1266), erstmals für den Veranlagungszeitraum 2014 anzuwenden - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 1 EStG 2009 in der Fassung des Artikels 2 des Gesetzes vom 25. Juli 2014
§ 3 Nummer 40 Satz 1 Buchstabe a EStG in der Fassung des Artikels 2 des Gesetzes zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 25. Juli 2014 (BGBl. I S. 1266), erstmals für den Veranlagungszeitraum 2014 anzuwenden - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 1 EStG 2009 in der Fassung des Artikels 2 des Gesetzes vom 25. Juli 2014
§ 3 Nummer 40 Satz 1 Buchstabe b EStG in der Fassung des Artikels 2 des Gesetzes zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 25. Juli 2014 (BGBl. I S. 1266), erstmals für den Veranlagungszeitraum 2014 anzuwenden - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 1 EStG 2009 in der Fassung des Artikels 2 des Gesetzes vom 25. Juli 2014
§ 3 Nummer 40 Satz 1 Buchstabe d EStG in der Fassung des Artikels 2 des Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetzes vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1809), erstmals für den Veranlagungszeitraum 2014 anzuwenden. Bei vom Kalenderjahr abweichenden Wirtschaftsjahren ist § 3 Nummer 40 Buchstabe d Satz 2 in der Fassung des Artikels 2 des Gesetzes vom 26. Juni 2013 erstmals für den Veranlagungszeitraum anzuwenden, in dem das Wirtschaftsjahr endet, das nach dem 31. Dezember 2013 begonnen hat - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 4 Satz 7 EStG 2009
§ 3 Nummer 40 Satz 3 in der Fassung des Artikels 8 des Gesetzes zur Umsetzung der Änderungen der EU-Amtshilferichtlinie und von weiteren Maßnahmen gegen Gewinnkürzungen und -verlagerungen vom 20. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3000), erstmals für den Veranlagungszeitraum 2017 anzuwenden; der zweite Halbsatz ist anzuwenden auf Anteile, die nach dem 31. Dezember 2016 dem Betriebsvermögen zugehen - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 4 Satz 7 EStG 2009
§ 3 Nummer 40 Satz 4 aufgehoben durch Artikel 8 des Gesetzes zur Umsetzung der Änderungen der EU-Amtshilferichtlinie und von weiteren Maßnahmen gegen Gewinnkürzungen und -verlagerungen vom 20. Dezember 2016 (BGBl. I S. 3000), erstmals anzuwenden ab Inkrafttreten am 1. Januar 2017 - siehe Artikel 19 Absatz 2 des Gesetzes vom 20. Dezember 2016
§ 3 Nummer 40 Satz 5 EStG angefügt durch Artikel 3 des Steueränderungsgesetzes 2015 vom 2. November 2015 (BGBl. I S. 1834), erstmals für den Veranlagungszeitraum 2016 anzuwenden - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 1 Satz 1 EStG 2009 in der Fassung des Artikels 3 des Steueränderungsgesetzes 2015
§ 3 Nummer 40 EStG in der Fassung des Artikels 1 des Unternehmensteuerreformgesetzes 2008 vom 14. August 2007 (BGBl. I S. 1912) - zur Anwendung ab dem Veranlagungszeitraum 2009 und zur Weiteranwendung der bis 31. Dezember 2008 gültigen Fassung siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 4 Satz 5 EStG 2009
(33) Red. Anm.:
§ 3 Nummer 40a EStG in der am 6. August 2004 geltenden Fassung ist auf Vergütungen im Sinne des § 18 Absatz 1 Nummer 4 anzuwenden, wenn die vermögensverwaltende Gesellschaft oder Gemeinschaft nach dem 31. März 2002 und vor dem 1. Januar 2009 gegründet worden ist oder soweit die Vergütungen in Zusammenhang mit der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften stehen, die nach dem 7. November 2003 und vor dem 1. Januar 2009 erworben worden sind - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 4 Satz 8 EStG 2009.
§ 3 Nummer 40a EStG in der am 19. August 2008 geltenden Fassung ist erstmals auf Vergütungen im Sinne des § 18 Absatz 1 Nummer 4 anzuwenden, wenn die vermögensverwaltende Gesellschaft oder Gemeinschaft nach dem 31. Dezember 2008 gegründet worden ist - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 4 Satz 9 EStG 2009.
zur erstmaligen Anwendung des § 3 Nummer 41 EStG siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 4f EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung
§ 3 Nummer 44 Satz 1 EStG in der Fassung des Artikels 1 des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 vom 1. November 2011 (BGBl. I S. 2131), anzuwenden ab dem Veranlagungszeitraum 2011 - siehe Anwendungsvorschriften § 52 Absatz 1 EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung und Artikel 18 Absatz 2 des Steuervereinfachungsgesetzes 2011
§ 3 Nummer 45 Satz 2 EStG angefügt durch Artikel 5 des Gesetzes zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 22. Dezember 2014 (BGBl. I S. 2417), erstmals anzuwenden für den Veranlagungszeitraum 2015 - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 1 EStG 2009 in Verbindung mit Artikel 16 Absatz 2 des Gesetzes vom 22. Dezember 2014
§ 3 Nummer 45 EStG in der Fassung des Artikels 3 des Gesetzes zur Änderung des Gemeindefinanzreformgesetzes und von steuerlichen Vorschriften vom 8. Mai 2012 (BGBl. I S. 1030), erstmals anzuwenden auf Vorteile, die in einem nach dem 31. Dezember 1999 endenden Lohnzahlungszeitraum oder als sonstige Bezüge nach dem 31. Dezember 1999 zugewendet werden - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 4h EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung
§ 3 Nummer 46 EStG aufgehoben durch Artikel 1 des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 vom 1. November 2011 (BGBl. I S. 2131) mit Wirkung ab dem Veranlagungszeitraum 2011 - siehe Anwendungsvorschriften § 52 Absatz 1 EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung und Artikel 18 Absatz 2 des Steuervereinfachungsgesetzes 2011
(39) Red. Anm.:
§ 3 Nummer 48 EStG in der Fassung des Artikels 3 Absatz 11 des Gesetzes zur Neuregelung der Unterhaltssicherung sowie zur Änderung soldatenrechtlicher Vorschriften vom 29. Juni 2015 (BGBl. I S. 1061) anzuwenden ab dem 1. November 2015 - siehe Anwendungsvorschrift Artikel 5 Absatz 1 des Gesetzes vom 29. Juni 2015
(40) Red. Anm.:
§ 3 Nummer 49 EStG aufgehoben durch Artikel 1 des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 vom 1. November 2011 (BGBl. I S. 2131) mit Wirkung ab dem Veranlagungszeitraum 2011 - siehe Anwendungsvorschriften § 52 Absatz 1 EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung und Artikel 18 Absatz 2 des Steuervereinfachungsgesetzes 2011
(41) Red. Anm.:
§ 3 Nummer 55 Satz 1 zweiter Halbsatz EStG angefügt durch Artikel 9 des Betriebsrentenstärkungsgesetzes vom 17. August 2017 (BGBl. I S. 3214), anzuwenden ab Inkrafttreten am 1. Januar 2018 - siehe Artikel 17 Absatz 1 des Gesetzes vom 17. August 2017
(42) Red. Anm.:
§ 3 Nummer 55c bis 55e EStG eingefügt durch Artikel 2 des Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetzes vom 7. Dezember 2011 (BGBl. I S. 2592), auch auf Übertragungen vor dem 1. Januar 2012, für die noch keine bestandskräftige Steuerfestsetzung erfolgt ist, anzuwenden, es sei denn der Steuerpflichtige beantragt die Nichtanwendung - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 5 EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung
(43) Red. Anm.:
§ 3 Nummer 55c Satz 2 Buchstabe a EStG eingefügt durch Artikel 9 des Betriebsrentenstärkungsgesetzes vom 17. August 2017 (BGBl. I S. 3214), anzuwenden ab Inkrafttreten am 1. Januar 2018 - siehe Artikel 17 Absatz 1 des Gesetzes vom 17. August 2017
(44) Red. Anm.:
§ 3 Nummer 56 Satz 1 und 2 EStG in der Fassung des Artikels 9 des Betriebsrentenstärkungsgesetzes vom 17. August 2017 (BGBl. I S. 3214), anzuwenden ab Inkrafttreten am 1. Januar 2018 - siehe Artikel 17 Absatz 1 des Gesetzes vom 17. August 2017
(45) Red. Anm.:
§ 3 Nummer 62 Satz 1 EStG in der Fassung des Artikels 9 des Betriebsrentenstärkungsgesetzes vom 17. August 2017 (BGBl. I S. 3214), anzuwenden ab Inkrafttreten am 1. Januar 2018 - siehe Artikel 17 Absatz 1 des Gesetzes vom 17. August 2017
(46) Red. Anm.:
§ 3 Nummer 62 Satz 4 EStG aufgehoben durch Artikel 9 des Betriebsrentenstärkungsgesetzes vom 17. August 2017 (BGBl. I S. 3214), anzuwenden ab Inkrafttreten am 1. Januar 2018 - siehe Artikel 17 Absatz 1 des Gesetzes vom 17. August 2017
(47) Red. Anm.:
§ 3 Nummer 63 Satz 1, 3 und 4 EStG in der Fassung des Artikels 9 des Betriebsrentenstärkungsgesetzes vom 17. August 2017 (BGBl. I S. 3214), anzuwenden ab Inkrafttreten am 1. Januar 2018 - siehe Artikel 17 Absatz 1 des Gesetzes vom 17. August 2017. Hinweis auch auf Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 4 Satz 12 bis 15 EStG 2009.
(48) Red. Anm.:
§ 3 Nummer 63 EStG ist bei Beiträgen für eine Direktversicherung nicht anzuwenden, wenn die entsprechende Versorgungszusage vor dem 1. Januar 2005 erteilt wurde und der Arbeitnehmer gegenüber dem Arbeitgeber für diese Beiträge auf die Anwendung des § 3 Nummer 63 verzichtet hat. Der Verzicht gilt für die Dauer des Dienstverhältnisses; er ist bis zum 30. Juni 2005 oder bei einem späteren Arbeitgeberwechsel bis zur ersten Beitragsleistung zu erklären.
(49) Red. Anm.:
§ 3 Nummer 63a EStG eingefügt durch Artikel 9 des Betriebsrentenstärkungsgesetzes vom 17. August 2017 (BGBl. I S. 3214), anzuwenden ab Inkrafttreten am 1. Januar 2018 - siehe Artikel 17 Absatz 1 des Gesetzes vom 17. August 2017
(50) Red. Anm.:
§ 3 Nummer 65 Satz 1 Buchstabe d EStG angefügt durch Artikel 9 des Betriebsrentenstärkungsgesetzes vom 17. August 2017 (BGBl. I S. 3214), anzuwenden ab Inkrafttreten am 1. Januar 2018 - siehe Artikel 17 Absatz 1 des Gesetzes vom 17. August 2017
(51) Red. Anm.:
§ 3 Nummer 65 Satz 5 EStG angefügt durch Artikel 9 des Betriebsrentenstärkungsgesetzes vom 17. August 2017 (BGBl. I S. 3214), anzuwenden ab Inkrafttreten am 1. Januar 2018 - siehe Artikel 17 Absatz 1 des Gesetzes vom 17. August 2017
(52) Red. Anm.:
§ 3 Nummer 65 EStG in der Fassung des Artikels 1 des Jahressteuergesetzes 2007 (JStG 2007) vom 13. Dezember 2006 (BGBl. I S. 2878), anzuwenden auf alle noch nicht bestandkräftigen Veranlagungen - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 7 EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung
(53) Red. Anm.:
Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 34c EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung ist zu beachten
(54) Red. Anm.:
§ 3 Nummer 67 EStG in der Fassung des Artikels 5 des Gesetzes zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 22. Dezember 2014 (BGBl. I S. 2417), erstmals anzuwenden für den Veranlagungszeitraum 2015 - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 1 EStG 2009 in Verbindung mit Artikel 16 Absatz 2 des Gesetzes vom 22. Dezember 2014
(55) Red. Anm.:
§ 3 Nummer 70 Satz 3 Buchstabe b EStG in der Fassung des Artikels 7 des OGAW-IV-Umsetzungsgesetzes vom 22. Juni 2011 (BGBl. I S. 1126), erstmals anzuwenden ab dem 1. Januar 2011 - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 8 EStG 2009 in der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen Fassung
(56) Red. Anm.:
§ 3 Nummer 71 EStG angefügt durch Artikel 4 des Gesetzes zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 22. Dezember 2014 (BGBl. I S. 2417), erstmals anzuwenden für den Veranlagungszeitraum 2013 - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 4 Satz 13 EStG 2009.
§ 3 Nummer 71 EStG in der Fassung des Artikels 1 des Gesetzes gegen schädliche Steuerpraktiken im Zusammenhang mit Rechteüberlassungen vom 27. Juni 2017 (BGBl. I S. 2074), erstmals für den Veranlagungszeitraum 2017 anzuwenden - siehe Anwendungsvorschrift § 52 Absatz 4 Satz 14 EStG 2009.
Zu § 3: Geändert durch G vom 5. 2. 2009 (BGBl I S. 160), 8. 4. 2010 (BGBl I S. 386), 8. 12. 2010 (BGBl I S. 1768), 5. 4. 2011 (BGBl I S. 554), 22. 6. 2011 (BGBl I S. 1126), 1. 11. 2011 (BGBl I S. 2131), 7. 12. 2011 (BGBl I S. 2592), 20. 12. 2011 (BGBl I S. 2854), 8. 5. 2012 (BGBl I S. 1030), 20. 2. 2013 (BGBl I S. 285), 21. 3. 2013 (BGBl I S. 556), 26. 6. 2013 (BGBl I S. 1809), 25. 7. 2014 (BGBl I S. 1266), 22. 12. 2014 (BGBl I S. 2417), 29. 6. 2015 (BGBl I S. 1061), 2. 11. 2015 (BGBl I S. 1834), 7. 11. 2016 (BGBl I S. 2498), 20. 12. 2016 (BGBl I S. 3000), 23. 12. 2016 (BGBl I S. 3191), 27. 6. 2017 (BGBl I S. 2074), 17. 7. 2017 (BGBl I S. 2443), 17. 8. 2017 (BGBl I S. 3214) und 11. 12. 2018 (BGBl I S. 2338) (15. 12. 2018 bzw. 1. 1. 2019).
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Berufskleidung (Fachbeiträge)
Betriebl. Altersversorgung - Direktversicherung (Fachbeiträge)
Betriebl. Altersversorgung - Direktzusage (Fachbeiträge)
Betriebliche Altersversorgung - Durchführungswege (Fachbeiträge)
Einkünfte - nicht selbstständige Arbeit (Fachbeiträge)
Insolvenzgeld - Steuerliche Behandlung (Fachbeiträge)
Kostenzuschuss für Kindergartenplatz (Fachbeiträge)
Nettolohnoptimierung durch Gehaltsumwandlung (Fachbeiträge)
Pensionsfonds (Fachbeiträge)
Reisekosten (Fachbeiträge)
Umzugskosten - Steuerrecht (Fachbeiträge)
BSG, 20.09.2001 - B 11 AL 30/01 R - Arbeitslosengeld; Sozial... (Gerichtsentscheidungen)
Abfindung (Montanindustrie) (Fachbeiträge)
Abgeltung (Reparationsschäden) (Fachbeiträge)
Abnutzungsentschädigung - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Arbeitgeberanteil - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Arbeitsentgeltzuschuss (Fachbeiträge)
Arbeitskleidung - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Arbeitslosenbeihilfe - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Arbeitslosengeld - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Aufgeld (Fachbeiträge)
Aufwandsentschädigung (Nebenberuf) - Einkommensteuerfreie Ei... (Fachbeiträge)
Aufwandsentschädigung (öffentlicher Dienst) - Einkommensteue... (Fachbeiträge)
Ausbilderfreibetrag - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Ausbildungsbeihilfe - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Ausgleich (Auslandsbeschäftigte) - Einkommensteuerfreie Einn... (Fachbeiträge)
Ausgleich (Rentenabschläge) - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Ausgleich (Wehrdienstbeschädigung) (Fachbeiträge)
Ausgleichsleistungen (berufliche Rehabilitierung) - Einkomme... (Fachbeiträge)
Ausgleichsleistungen (Enteignungen) (Fachbeiträge)
Ausgleichsleistungen (Lastenausgleich) - Einkommensteuerfrei... (Fachbeiträge)
Ausgleichsrente - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Ausgleichszahlung - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Auslagenersatz - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Auswärtstätigkeit (Fachbeiträge)
Autotelefon - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
BahnCard - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Beihilfen (häusliche Pflege) (Fachbeiträge)
Beihilfen (öffentlicher Dienst) - Einkommensteuerfreie Einna... (Fachbeiträge)
Beiträge (Insolvenzsicherung) - Einkommensteuerfreie Einnahm... (Fachbeiträge)
Beitragsanteil (Sozialversicherung) - Einkommensteuerfreie E... (Fachbeiträge)
Beitragserstattung (Wehrdienst) (Fachbeiträge)
Beitragszuschuss (Alterssicherung der Landwirte) - Einkommen... (Fachbeiträge)
Berufsausbildungsbeihilfe - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Berufskleidung - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Beschädigtenrente (Fachbeiträge)
Beschädigtenversorgung (Fachbeiträge)
Besondere Zuwendung (Fachbeiträge)
Bestattungsgeld (Fachbeiträge)
Betriebshilfe - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Bezüge (EU-Mitgliedstaat) (Fachbeiträge)
Blattgeld - Arbeitslohn (Fachbeiträge)
Dienstbeschädigungsausgleich (Fachbeiträge)
Dienstbeschädigungsteilrente (Fachbeiträge)
Dienstbeschädigungsvollrente (Fachbeiträge)
Dienstgeld (Fachbeiträge)
Dienstkleidung - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Durchlaufende Gelder - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Ehrensold (Künstler) - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Einmalige Entschädigung - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Einnahmen (Post-/Postbank-/Telekom-Beamte) (Fachbeiträge)
Elternrente - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Entlassungsgeld - Einkommensteuerpflichtige Einnahmen (Fachbeiträge)
Erholungsbeihilfen - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Erstattung (Sachschäden/besondere Aufwendungen) (Fachbeiträge)
Erziehungsbeihilfe - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Freifahrt - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Gehaltsumwandlung (Reisekosten) (Fachbeiträge)
Geldbezüge (Soldaten) - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Gründungszuschuss - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Heilfürsorge (Fachbeiträge)
Heilverfahren (Fachbeiträge)
Heimarbeiterzuschlag - Arbeitslohn (Fachbeiträge)
Hilflosigkeitszuschlag (Fachbeiträge)
Hinterbliebenenrente (Fachbeiträge)
Hinterbliebenenversorgung (Fachbeiträge)
Incentive-Reise - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Insolvenzgeld (Fachbeiträge)
Insolvenzgeld - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Insolvenzsicherung - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Instrumentengeld - Arbeitslohn (Fachbeiträge)
Internetnutzung - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Kapitalabfindung (Fachbeiträge)
Kaskoversicherung - Arbeitslohn (Fachbeiträge)
Kaufkraftausgleich - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Kinderbeihilfe - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Kinderzuschlag - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Kurzarbeitergeld - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Mehraufwands-Wintergeld - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Metergeld - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Öffentliche Kasse - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Opferentschädigung (Fachbeiträge)
Sachbezüge (Soldaten) - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Sachbezüge (Zivildienstleistende) - Einkommensteuerfreie Ein... (Fachbeiträge)
Sachschadensersatz - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Sammelbeförderung - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Schadensausgleich - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Teilarbeitslosengeld - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Trinkgeld - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Übergangsgeld (gesetzliche Rentenversicherung) - Einkommenst... (Fachbeiträge)
Übergangsgeld (Sozialversicherung) - Einkommensteuerfreie Ei... (Fachbeiträge)
Übungsleiterfreibetrag - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Unfall-Hinterbliebenenversorgung (Fachbeiträge)
Unfallausgleich (Fachbeiträge)
Unfallentschädigung (Fachbeiträge)
Unfallfürsorge (Fachbeiträge)
Unfallruhegehalt - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Unterhaltsbeihilfe - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Unterhaltsbeitrag (Fachbeiträge)
Verschollenheitsrente - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Versorgung (Impfschaden) (Fachbeiträge)
Versorgungsbezüge - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Waisenbeihilfe - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Wehrsold (Fachbeiträge)
Werbungskostenersatz - Arbeitslohn (Fachbeiträge)
Wintergeld - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Witwenabfindung (Fachbeiträge)
Witwenbeihilfe - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Witwerbeihilfe - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
Witwerrente (Fachbeiträge)
Zuschuss-Wintergeld - Einkommensteuerfreie Einnahmen (Fachbeiträge)
§ 15 AntiDHG, Änderung des Einkommensteuergesetzes (Rechtsvorschriften)
§ 10 AStG, Hinzurechnungsbetrag (Rechtsvorschriften)
§ 12 AStG, Steueranrechnung (Rechtsvorschriften)
§ 15 AStG, Steuerpflicht von Stiftern, Bezugsberechtigten un... (Rechtsvorschriften)
§ 21 AStG, Anwendungsvorschriften (Rechtsvorschriften)
§ 53 BeamtVG, Zusammentreffen von Versorgungsbezügen mit Erw... (Rechtsvorschriften)
§ 15 EStG, Einkünfte aus Gewerbebetrieb (Rechtsvorschriften)
§ 34 EStG, Außerordentliche Einkünfte (Rechtsvorschriften)
§ 37a EStG, Pauschalierung der Einkommensteuer durch Dritte (Rechtsvorschriften)
§ 100 EStG, Förderbetrag zur betrieblichen Altersversorgung (Rechtsvorschriften)
Hinweis 1a EStH 2010 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 3.6 EStH 2010 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 3.11 EStH 2010 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 3.29 EStH 2010 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 3.44 EStH 2010 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 3.45 EStH 2010 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 4e EStH 2010 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 6a (12) EStH 2010 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 18.2 EStH 2010 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 22.9 EStH 2010 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 32.10 EStH 2010 (Rechtsvorschriften)
R 3.2 EStR 2005, R 3.2 Zu § 3 Nr. 2 EStG (Rechtsvorschriften)
R 3.26a EStR 2005, R 3.26a Zu § 3 Nr. 26a (Rechtsvorschriften)
R 3.29 EStR 2005, R 3.29 Zu § 3 Nr. 29 (Rechtsvorschriften)
R 3.40 EStR 2005, R 3.40 Zu § 3 Nr. 40 (Rechtsvorschriften)
R 3.44 EStR 2005, R 3.44 Zu § 3 Nr. 44 (Rechtsvorschriften)
R 17 EStR 2005, R 17. Veräußerung von Anteilen an einer Kapi... (Rechtsvorschriften)
R 22.1 EStR 2005, R 22.1 Besteuerung von wiederkehrenden Bez... (Rechtsvorschriften)
R 22.9 EStR 2005, R 22.9 Besteuerung von Bezügen i.S.d. § 22... (Rechtsvorschriften)
R 34c EStR 2005, R 34c. Anrechnung und Abzug ausländischer S... (Rechtsvorschriften)
GeringfügigRL - Geringfügigkeits-Richtlinien (Rechtsvorschriften)
Tit. 2.2.1.6 GeringfügigRL, Steuerfreie Aufwandsentschädigun... (Rechtsvorschriften)
§ 25 KSVG, [Bemessungsgrundlage] (Rechtsvorschriften)
Hinweis 3.6 LStH 2011 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 3.11 LStH 2011 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 3.12 LStH 2011 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 3.26 LStH 2011 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 3.32 LStH 2011 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 3.45 LStH 2011 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 3.50 LStH 2011 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 3.62 LStH 2011 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 3.66 LStH 2011 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 9.4 LStH 2011 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 9.5 LStH 2011 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 9.6 LStH 2011 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 9.7 LStH 2011 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 9.11 (5-10) LStH 2011 (Rechtsvorschriften)
Hinweis 19.1 LStH 2011 (Rechtsvorschriften)
R 3.4 LStR 2011, R 3.4 Überlassung von Dienstkleidung und an... (Rechtsvorschriften)
R 3.5 LStR 2011, R 3.5 Geld- und Sachbezüge an Wehrpflichtig... (Rechtsvorschriften)
R 3.6 LStR 2011, R 3.6 Gesetzliche Bezüge der Wehr- und Zivi... (Rechtsvorschriften)
R 3.11 LStR 2011, R 3.11 Beihilfen und Unterstützungen, die ... (Rechtsvorschriften)
R 3.12 LStR 2011, R 3.12 Aufwandsentschädigungen aus öffentl... (Rechtsvorschriften)
R 3.13 LStR 2011, R 3.13 Reisekostenvergütungen, Umzugskoste... (Rechtsvorschriften)
R 3.16 LStR 2011, R 3.16 Steuerfreie Leistungen für Reisekos... (Rechtsvorschriften)
R 3.26 LStR 2011, R 3.26 Steuerbefreiung für nebenberufliche... (Rechtsvorschriften)
R 3.30 LStR 2011, R 3.30 Werkzeuggeld (§ 3 Nr. 30 EStG) (Rechtsvorschriften)
R 3.31 LStR 2011, R 3.31 Überlassung typischer Berufskleidun... (Rechtsvorschriften)
R 3.32 LStR 2011, R 3.32 Sammelbeförderung von Arbeitnehmern... (Rechtsvorschriften)
R 3.45 LStR 2011, R 3.45 Betriebliche Personalcomputer und T... (Rechtsvorschriften)
R 3.50 LStR 2011, R 3.50 Durchlaufende Gelder, Auslagenersat... (Rechtsvorschriften)
R 3.58 LStR 2011, R 3.58 Zuschüsse und Zinsvorteile aus öffe... (Rechtsvorschriften)
R 3.59 LStR 2011, R 3.59 Steuerfreie Mietvorteile (§ 3 Nr. 5... (Rechtsvorschriften)
R 3.64 LStR 2011, R 3.64 Kaufkraftausgleich (§ 3 Nr. 64 EStG... (Rechtsvorschriften)
R 3.65 LStR 2011, R 3.65 Insolvenzsicherung (§ 3 Nr. 65 EStG... (Rechtsvorschriften)
R 3b LStR 2011, R 3b. Steuerfreiheit der Zuschläge für Sonnt... (Rechtsvorschriften)
R 9.7 LStR 2011, R 9.7 Übernachtungskosten (Rechtsvorschriften)
R 9.8 LStR 2011, R 9.8 Reisenebenkosten (Rechtsvorschriften)
R 9.11 LStR 2011, R 9.11 Mehraufwendungen bei doppelter Haus... (Rechtsvorschriften)
R 9.13 LStR 2011, R 9.13 Werbungskosten bei Heimarbeitern (Rechtsvorschriften)
R 40b.1 LStR 2011, R 40b.1 Pauschalierung der Lohnsteuer bei... (Rechtsvorschriften)
R 3.4 LStR 2008, R 3.4 Überlassung von Dienstkleidung und an... (Rechtsvorschriften)
R 3.5 LStR 2008, R 3.5 Geld- und Sachbezüge an Wehrpflichtig... (Rechtsvorschriften)
R 3.6 LStR 2008, R 3.6 Gesetzliche Bezüge der Wehr- und Zivi... (Rechtsvorschriften)
R 3.11 LStR 2008, R 3.11 Beihilfen und Unterstützungen, die ... (Rechtsvorschriften)
R 3.12 LStR 2008, R 3.12 Aufwandsentschädigungen aus öffentl... (Rechtsvorschriften)
R 3.13 LStR 2008, R 3.13 Reisekostenvergütungen, Umzugskoste... (Rechtsvorschriften)
R 3.16 LStR 2008, R 3.16 Erstattung von Reisekosten, Umzugsk... (Rechtsvorschriften)
R 3.26 LStR 2008, R 3.26 Steuerbefreiung für nebenberufliche... (Rechtsvorschriften)
R 3.30 LStR 2008, R 3.30 Werkzeuggeld (§ 3 Nr. 30 EStG) (Rechtsvorschriften)
R 3.31 LStR 2008, R 3.31 Überlassung typischer Berufskleidun... (Rechtsvorschriften)
R 3.32 LStR 2008, R 3.32 Sammelbeförderung von Arbeitnehmern... (Rechtsvorschriften)
R 3.45 LStR 2008, R 3.45 Betriebliche Personalcomputer und T... (Rechtsvorschriften)
R 3.50 LStR 2008, R 3.50 Durchlaufende Gelder, Auslagenersat... (Rechtsvorschriften)
R 3.58 LStR 2008, R 3.58 Zuschüsse und Zinsvorteile aus öffe... (Rechtsvorschriften)
R 3.59 LStR 2008, R 3.59 Steuerfreie Mietvorteile (§ 3 Nr. 5... (Rechtsvorschriften)
R 3.64 LStR 2008, R 3.64 Kaufkraftausgleich (§ 3 Nr. 64 EStG... (Rechtsvorschriften)
R 3.65 LStR 2008, R 3.65 Insolvenzsicherung (§ 3 Nr. 65 EStG... (Rechtsvorschriften)
R 3b LStR 2008, R 3b. Steuerfreiheit der Zuschläge für Sonnt... (Rechtsvorschriften)
R 9.7 LStR 2008, R 9.7 Übernachtungskosten (Rechtsvorschriften)
R 9.8 LStR 2008, R 9.8 Reisenebenkosten (Rechtsvorschriften)
R 9.13 LStR 2008, R 9.13 Werbungskosten bei Heimarbeitern (Rechtsvorschriften)
R 40b.1 LStR 2008, R 40b.1 Pauschalierung der Lohnsteuer bei... (Rechtsvorschriften)
Tit. D.I.2 RdSchr. 88b, Beitragsfreiheit (Rechtsvorschriften)
Tit. 3.1.2 RdSchr. 01i, Aufstockungsbetrag (Rechtsvorschriften)
Tit. 3.3 RdSchr. 06e, Maßgeblicher Grundlohn (Rechtsvorschriften)
Tit. 3.3.2.2 RdSchr. 07m, Beurteilung für Zeiten ab 1. 1. 20... (Rechtsvorschriften)
Tit. II.2 RdSchr. 07q (Rechtsvorschriften)
Tit. II.2.1 RdSchr. 07q, Sozialversicherungsrechtliche Auswi... (Rechtsvorschriften)
Tit. II.2.2 RdSchr. 07q, Anwendungszeitpunkt (Rechtsvorschriften)
Tit. II.3.3 RdSchr. 07q, Beitragsrechtliche Behandlung (Rechtsvorschriften)
Tit. II.3.4 RdSchr. 07q, Fallgruppen/Beispiele (Rechtsvorschriften)
Tit. II.3.5 RdSchr. 07q, Ermittlung des Hinzurechnungsbetrag... (Rechtsvorschriften)
Tit. II.3.6 RdSchr. 07q (Rechtsvorschriften)
Tit. II.3.6.1 RdSchr. 07q, Vergleichsberechnung (Rechtsvorschriften)
Tit. II.3.6.2 RdSchr. 07q, Nachträgliche Änderung des nach §... (Rechtsvorschriften)
Tit. 5.2 RdSchr. 08j, Pflegegeld für eine Kinderbetreuung im... (Rechtsvorschriften)
Tit. 5.3 RdSchr. 08j, Pflegegeld für eine Kinderbetreuung im... (Rechtsvorschriften)
Tit. 7.4.1 RdSchr. 09f, Zuschuss-Wintergeld (Rechtsvorschriften)
Tit. 7.4.2 RdSchr. 09f, Mehraufwands-Wintergeld (Rechtsvorschriften)
Tit. 3.1.3.3 RdSchr. 10c, Sachbezug/ZVK-Umlage (Rechtsvorschriften)
Tit. 3.1.3.4 RdSchr. 10c, Entgeltumwandlung (Rechtsvorschriften)
Tit. 5.3 RdSchr. 10c, Ausgleich von Abschlägen durch Beitrag... (Rechtsvorschriften)
Tit. 4.2.1.4 RdSchr. 14e, Steuerfreie Einnahmen (Rechtsvorschriften)
Tit. 4.1.2.1.7.1 RdSchr. 18a (Rechtsvorschriften)
Tit. 3.3 RdSchr. 18d, Finanzierung der betrieblichen Altersv... (Rechtsvorschriften)
Tit. 5.1.1.1.1 RdSchr. 18d, Steuerfreibetrag (Rechtsvorschriften)
Tit. 5.1.1.1.2 RdSchr. 18d, Voraussetzungen für die Steuerfr... (Rechtsvorschriften)
Tit. 5.1.1.2.1 RdSchr. 18d, Grenzbetrag (Rechtsvorschriften)
Tit. 5.1.1.3 RdSchr. 18d, Steuerfreie Zusagen neben pauschal... (Rechtsvorschriften)
Tit. 5.1.1.4.1 RdSchr. 18d, Voraussetzungen (Rechtsvorschriften)
Tit. 5.1.1.4.3 RdSchr. 18d, Höhe des BAV-Förderbetrages (Rechtsvorschriften)
Tit. 5.1.1.4.4 RdSchr. 18d, Begrenzung des BAV-Förderbetrage... (Rechtsvorschriften)
Tit. 5.2.1.3 RdSchr. 18d, Arbeitgeberbezogener Steuerfreibet... (Rechtsvorschriften)
Tit. 5.2.1.4 RdSchr. 18d, Steuerrechtliche Vervielfältigungs... (Rechtsvorschriften)
Tit. 5.2.1.6 RdSchr. 18d, Arbeitgeberbeitrag für Arbeitnehme... (Rechtsvorschriften)
Tit. 5.2.4 RdSchr. 18d, Sicherungsbeitrag für Beitragszusage (Rechtsvorschriften)
Tit. 6.2.1 RdSchr. 18d, Beitragsrechtliche Berücksichtigung ... (Rechtsvorschriften)
Tit. 6.2.2.1 RdSchr. 18d, Unmittelbare Aufrechnung (Rechtsvorschriften)
Tit. 6.2.2.2 RdSchr. 18d, Nachträgliche Aufrechnung (Rechtsvorschriften)
Tit. 10.1 RdSchr. 18d, Bei Arbeitgeberwechsel (Rechtsvorschriften)
Tit. 10.2 RdSchr. 18d, Während einer Beschäftigung (Rechtsvorschriften)
Tit. 10.3 RdSchr. 18d, Leistungen zur Übernahme von Versorgu... (Rechtsvorschriften)
§ 4 StBerG, Befugnis zu beschränkter Hilfeleistung in Steuer... (Rechtsvorschriften)
§ 53 SVG, Zusammentreffen von Versorgungsbezügen mit Erwerbs... (Rechtsvorschriften)
§ 27 UmwStG 2006, Anwendungsvorschriften (Rechtsvorschriften)
Lohnsteuerfreie Einnahmen (Handbücher)
Zukunftssicherungsleistungen (Handbücher)
Entgeltumwandlung (Handbücher)
Pensionskasse (Handbücher)
Unterstützungskasse (Handbücher)
Beitragszusage (Handbücher)
Ausgleich von Rentenabschlägen (Handbücher)
Arbeitgeberleistungen zur Gesundheitsfürsorge (Handbücher)
Die bAV im Unternehmen (Handbücher)
Arbeitgeberzuschuss (Handbücher)
Aufwandsentschädigung (Handbücher)
Aufwandsentschädigung nach § 1835a BGB (Handbücher)
Beihilfe (Unterstützung) (Handbücher)
Reisekosten (Handbücher)
Trinkgelder (Handbücher)
Vermögensbildung/Vermögensbeteiligung (Handbücher)
Anspruch auf Entgeltumwandlung (§ 1a BetrAVG) (Handbücher)
Abgabepflichtige Entgelte (Handbücher)
Aufstockungsbetrag (Handbücher)
Versicherungsförmige Durchführungswege (Handbücher)
Wahl des optimalen Durchführungswegs (Handbücher)
Gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer (Handbücher)
Verpflichtender Arbeitgeber-Beitrag bei Entgeltumwandlung (Handbücher)
Sicherungsbeitrag des Arbeitgebers (Handbücher)
Neue Vervielfältigungsregelung für Abfindungen (Handbücher)
Freibetrag Grundsicherung (Handbücher)
Handlungsbedarf für Arbeitgeber (Handbücher)
Elternzeit (Handbücher)

References: § 3
 § 32
 § 1
 § 1
 § 23
 § 39
 § 2
 § 3
 § 9
 § 9
 § 9
 § 9
 § 9
 § 9
 § 5
 § 3
 § 5
 § 3
 § 3
 § 1835
 § 9
 § 32
 § 37
 § 45
 § 33
 § 6
 § 2
 § 18
 § 20
 § 14
 § 17
 § 6
 § 6
 § 6
 § 6
 § 16
 § 20
 § 14
 § 17
 § 16
 § 20
 § 20
 § 32
 § 20
 § 340
 § 18
 § 18
 § 5
 § 3
 § 6
 § 7
 § 4
 § 4
 § 4
 § 5
 § 5
 § 19
 § 82
 § 3
 § 82
 § 1
 § 10
 § 23
 § 8
 § 19
 § 22
 § 8
 § 22
 § 4
 § 4
 § 50
 § 71
 § 10

§ 3
 § 52

§ 3
 § 52

§ 3
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§ 3
 § 3
 § 52

§ 3
 § 52

§ 3
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§ 3
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§ 3
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§ 3
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 § 18
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§ 3
 § 3

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§ 3
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§ 3
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§ 3
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§ 3
 § 52
 § 3

§ 2

§ 3
 § 3

§ 15

§ 10

§ 12

§ 15

§ 21

§ 53

§ 15

§ 34

§ 37

§ 100
 § 3
 § 3
 § 3
 § 3
 § 3
 § 22

§ 25

§ 4

§ 53

§ 27
 § 1835