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Timestamp: 2018-02-24 15:29:13+00:00

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Kreisseniorenrat Freudenstadt - erfolgreicher Seniorennachmittag
Verfasst von Joachim Weiss am 27. September 2017 . Veröffentlicht in Uncategorised
Ein interessantes Dienstleistungsangebot der Volksbanken Horb und Dornstetten
„VR-MeinSekretär“ ist ein neuer Service der Volksbanken Horb und Dornstetten.
Neben dem Bankgeschäft wird sich - wenn Sie es wollen - auch um alle Fragen des täglichen Lebens gekümmert. Die älteren und reiferen Kunden stehen bei dieser Dienstleistung im Mittelpunkt. Dennoch können auch in jüngeren Jahren Situationen entstehen, die das tägliche Leben beeinflussen oder gar erschweren.
Die Philosophie der Banken: „Wir beraten Sie nicht nur, wir handeln für Sie. Von der Organisation von Handwerkern und Haushaltshilfen über die Erledigung Ihrer Korrespondenz bis hin zur Klärung juristischer Fragen sind wir für Sie, auch mit unseren Netzwerkpartnern, da“.
Weitere Informationen erhalten Sie bei den Volksbanken oder unter
https://dornstetten.vr-meinsekretaer.de
Der Seniorennachmittag 2016 war ein toller Erfolg
Verfasst von I.Hoegemann am 13. Oktober 2015 . Veröffentlicht in Uncategorised
Bunt und informativ war der Seniorennachmittag des Kreisseniorenrates im September 2016 im Kurhaus Freudenstadt. Über 300 Seniorinnen und Senioren waren der Einladung gefolgt und genossen den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen und abwechslungsreicher Unterhaltung.
Verfasst von Matze am 10. September 2015 . Veröffentlicht in Uncategorised
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Der Text wird nun vorgelesen. Klicken Sie nochmals auf den Text, um die Vorlesefunktion vorzeitig zu beenden.
Verfasst von Matze am 29. August 2015 . Veröffentlicht in Uncategorised
Vorbemerkung: Wegen der besseren Lesbarkeit des Textes haben wir bewusst auf die jeweilige weibliche Sprachform (z.B. der/die Senior/in) verzichtet.
1. Die Vertreter der auf dem Gebiet der Seniorenarbeit tätigen Organisationen, Einrichtungen, Vereinigungen, Verbänden sowie Einzelpersonen im Kreisgebiet Freudenstadt schließen sich zu einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Namen:
Kreisseniorenrat Freudenstadt (Kurzform KSR FDS)
mit dem Sitz in Freudenstadt zusammen.
2. Innerhalb des Kreisseniorenrates Freudenstadt behalten die Mitglieder ihre Selbständigkeit.
1. Der Kreisseniorenrat Freudenstadt tritt für die älteren Bürger dem Kreisgebiet Freudenstadt ein und versteht sich als Organ der Meinungsbildung und des Erfahrungsaustausches auf sozialem, wirtschaftlichem, kulturellem und gesellschaftlichem Gebiet.
2. Der Kreisseniorenrat ist parteipolitisch und weltanschaulich unabhängig und neutral. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Er ist selbstlos tätig und verfolgte nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
3. Der Kreisseniorenrat informiert die Öffentlichkeit und macht staatliche und kommunale Behörden und Gremien auf die Probleme älterer Bürger aufmerksam und arbeitet an deren Lösung mit.
4. Gezielt informiert der Kreisseniorenrat ältere Bürger über wichtige, sie betreffende Angelegenheiten. Er sorgt für die Koordinierung von Maßnahmen sowie die Beratung der älteren Generation.
5. Der Kreisseniorenrat ist Mitglied im Landesseniorenrat Baden-Württemberg und stimmt mit diesem seine Arbeit ab.
6. Der Kreisseniorenrat unterhält selbst keine eigenen Einrichtungen.
7. Die Mittel des Kreisseniorenrates dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder haben keinen Anspruch auf Zuwendungen aus den Mitteln des Kreisseniorenrates aus.
8. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
1. Mitglieder des Kreisseniorenrates des Freudenstadt können werden:
a) Altenclubs, Altenwerke, Seniorenkreise und Seniorenbegegnungsstätten
b) Organisationen, Einrichtungen, Verbände und Körperschaften, die auf dem Gebiet der
Seniorenarbeit sowie der Beratung und Betreuung der älteren Generation tätig sind,
c) mit Altenarbeit befasste Einzelpersonen.
2. Über den Aufnahmeantrag, der schriftlich zu erfolgen hat, entscheidet der Vorstand. Bei Ablehnung eines
Aufnahmeantrages entscheidet nach Widerspruch die
3. Die Mitgliedschaft kann mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Jahresende gekündigt werden.
4. Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es dem Zweck des Kreisseniorenrates
zuwiderhandelt oder dessen Ansehen schädigt. Gegen diesen Beschluss ist binnen eines
Monats Beschwerde an die Mitgliederversammlung zulässig.
Organe des Kreisseniorenrates Freudenstadt
1. Organe des Kreisseniorenrates sind:
2. Die Mitarbeit in den Organen des Kreisseniorenrates ist ehrenamtlich. Ein Auslageersatz bleibt davon unberührt.
1. Oberstes Organ des Kreisseniorenrates Freudenstadt ist die Mitgliederversammlung. Sie besteht aus:
b) je einem Delegierten der Mitglieder nach § 3 Abs. 1a) und 1b)
c) den Einzelmitgliedern nach § 3 Abs. 1c)
a) Sie beschließt die Satzung des Kreisseniorenrates und ihre Änderungen,
b) sie gibt Empfehlungen für die Arbeit des Kreisseniorenrates,
c) sie wählt die Mitglieder des Vorstandes und zwei Kassenprüfer sowie einen Stellvertreter,
d) sie nimmt den Rechenschaftsbericht des Vorstandes, den Kassenbericht und den
Kassenprüfbericht entgegen und erteilte Entlastung,
e) sie entscheidet über Beschwerden nach § 3 Abs. 2 und 4
f) sie genehmigt einen evtl. Haushaltsplan,
g) sie kann die Auflösung des Kreisseniorenrates Freudenstadt beschließen
3. Die Mitgliederversammlung soll jährlich stattfinden. Sie wird von dem Vorsitzenden unter
Angabe der Tagesordnungspunkte mindestens vier Wochen vorher schriftlich einberufen.
Sie muss auch einberufen werden, wenn ein schriftlich begründeter Antrag von mindestens
einem Drittel der Mitglieder vorliegt.
4. Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung sind mindestens 14 Tage vorher bei dem
Vorsitzenden schriftlich einzureichen. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden
oder einem Stellvertreter geleitet. Sie ist beschlussfähig ohne Rücksicht auf die Zahl der
anwesenden Vorstandsmitglieder und der Delegierten nach § 3 Abs. 1c). Jedes
Vorstandsmitglied und jeder Delegierter sowie die Einzelmitglieder haben je eine Stimme.
5. Bei der Beschlussfassung entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei
6. Satzungsänderungen, Abberufung des Vorstandes oder Ausschluss eines seiner Mitglieder
und der Beschluss zur Auflösung des Kreisseniorenrates Freudenstadt bedürfen einer
Zweidrittelmehrheit der anwesenden Stimmberechtigten, mindestens jedoch die Hälfte der
Mitglieder. Kommt diese Mehrheit nicht zustande, so genügt in einer neue einberufenen
Mitgliederversammlung die Zweidrittelmehrheit der anwesenden Stimmberechtigten.
7. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift zu fertigen. Sie ist
von dem Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen.
1. der Vorstand des Kreisseniorenrat des besteht aus:
a) dem Vorsitzenden und zwei Stellvertretern,
d) den Beisitzern, die gegebenenfalls die Mitglieder nach § 3 repräsentieren, aber auf maximal
sechs Personen begrenzt sind.
e) Den beratenden Mitgliedern ohne Stimmrecht.
2. Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei
Jahren, bei notwendigen Nachwahlen bis zum Ende der regulären Amtsperiode, gewählt.
Die Wahl erfolgt durch Handzeichen, auf Antrag in geheimer Wahl. Für die Wahl der
Vorstandsmitglieder ist eine einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich. Die
a) der Vorstand ist für alle Aufgaben zuständig, die sich aus der Satzung und den Beschlüssen
der Mitgliederversammlung ergeben.
b) Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung.
c) Die Sitzungen finden auf Einladung des Vorsitzenden statt. Die Einladungsfrist beträgt
unter Angabe der Tagesordnung 14 Tage.
d) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Er
entscheidet mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen.
e) Über die Beschlüsse des Vorstandes ist eine Niederschrift anzufertigen und vom
4. Der Vorsitzende und seine beiden Stellvertreter, der Schriftführer und der Kassenverwalter
bilden den geschäftsführenden Vorstand. Sein Aufgabengebiet wird vom Vorstand
5. Der Vorsitzende vertritt zusammen mit den beiden Stellvertretern den Kreisseniorenrat
gerichtlich, gem. § 26 Bürgerliches Gesetzbuch. Außergerichtlich wird der Kreisseniorenrat
von dem Vorsitzenden oder beiden Stellvertretern gemeinsam vertreten.
Der Kreisseniorenrat richtet eine Kontaktstelle ein.
1. Die finanziellen Aufwendungen des Kreisseniorenrates Freudenstadt sollen durch öffentliche Zuwendungen und Spenden
2. Der Vorstand des Kreisseniorenrates kann jährlich einen Haushaltsplan erstellen. Die Kassenabrechnung hat jährlich zu
erfolgen. Der Kassenverwalter gibt in der Mitgliederversammlung einen Kassenbericht.
3. Geschäfts- und Rechnungsjahr ist das Kalenderjahr.
4. Alle Mitglieder des Kreisseniorenrates sind an die in § 2 genannten Zwecke gebunden.
Ausnahmen sind erstattungsfähige Auslagen der Vorstandsmitglieder auf Anordnung und Nachweis.
5. Die Verfügungen über Geldbeträge sind in der Geschäftsordnung geregelt.
Die Jahresabrechnung wird von den beiden Kassenprüfern gemeinsam geprüft. Das Ergebnis wird in der Mitgliederversammlung vorgetragen.
Bei Auflösung des Kreisseniorenrates Freudenstadt wird das nach Abzug der Verbindlichkeiten verbleibende Vermögen auf die Mitglieder nach § 3 Abs. 1a) und 1b) verteilt, nach einem zwischen ihnen zu vereinbarenden Schlüssel. Das Geld ist ausschließlich zu gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken im Sinne des Steuergesetzes zu verwenden.
Nach Beschluss der Satzungsänderung in der Mitgliederversammlung am 8. April 2008 tritt diese Satzung mit sofortiger Wirkung in Kraft. Gleichzeitig ist damit die Satzung vom 10. Februar 2000 außer Kraft gesetzt.
Die an der Abstimmung teilgenommenen Mitglieder sowie das Abstimmungsergebnis sind aus der Anwesenheitsliste zu ersehen.
Dr. Günter Theurer Heinrich Müllenbeck
0711 - 613824
Fax: 0711 - 617965
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References: § 3
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 § 26
 § 2
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