Source: http://st-hubertus-guerzenich.de/index.php/st-hubertus-schuetzen/die-satzung
Timestamp: 2019-05-24 14:05:10+00:00

Document:
Der Verein trägt den Namen „St.-Hubertus-Schützenbruderschaft Gürzenich 1343 e.V.“.
Er ist unter diesem Namen im Vereinsregister des Amtsgerichtes Düren unter VR 750 eingetragen und hat seinen Sitz in Düren-Gürzenich.
Die St.-Hubertus-Schützenbruderschaft 1343 e.V. - im folgenden „Schützenbruderschaft“ genannt – ist eine Vereinigung von Personen, die sich zu den Grundsätzen und Zielen des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften e.V. (Vereinsregister Köln VR 4219) – im folgenden „Bund“ genannt – bekennen. Sie ist Mitglied dieses Bundes, dessen Statut in seiner jeweiligen Fassung als verbindlich anerkannt wird. Getreu dem Wahlspruch des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften „für Glaube, Sitte und Heimat“ verpflichten sich die Mitglieder der Schützenbruderschaft zu:
Pflege der geschichtlichen Überlieferung und des althergebrachten Brauchtums, vor allem das dem Schützenwesen eigentümlichen Schießspiels,
der Pflege des Brauchtums durch die Pflege des historischen Schießspiels sowie der Förderung und Erhaltung der überlieferten Schützentraditionen,
Die Schützenbruderschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
Die Schützenbruderschaft ist eine Vereinigung christlicher Personen. Nichtkatholische Mitglieder verpflichten sich mit der Aufnahme in die Schützenbruderschaft grundsätzlich auf deren christliche Grundsätze.
Die Mitgliedschaft endet durch den Austritt, Tod oder Ausschluss. Das ausscheidende Mitglied hat auf das Vermögen der Schützenbruderschaft keinen Anspruch. Auch entfällt ein Anspruch auf Auseinandersetzung. Der Beitrag für das laufende Geschäftsjahr ist spätestens beim Ausscheiden zu entrichten.
Die Austrittserklärung muss gegenüber dem Vorstand schriftlich unter Berücksichtigung einer dreimonatigen Kündigungsfrist abgegeben werden.
Änderung der Satzung und der Geschäftsordnung,
Auflösung der Schützenbruderschaft,
Ernennung von Ehrenmitgliedern und Ehrenschützenmeistern.
Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand mit Zweidrittel-Stimmenmehrheit. Dem Mitglied ist vorher das rechtliche Gehör zu gewähren. Ein ausgeschlossenes Vorstandsmitglied scheidet mit der Rechtswirksamkeit der Entscheidung über den
Ausschluss aus seinem Amt aus. Bis zur Rechtswirksamkeit ist es vom Amt suspendiert.
Gegen die Entscheidung des Vorstandes hat das betroffene Mitglied, unter Ausschluss der ordentlichen Gerichtsbarkeit, das Recht der Beschwerde an die Mitgliederversammlung und danach an das Schiedsgericht des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften.
Jedes Mitglied ist verpflichtet, den von der Mitgliederversammlung festgesetzten Jahresbeitrag zu zahlen und sich an den Veranstaltungen der Schützenbruderschaft zu beteiligen. Die Beitragspflicht entfällt für die Ehrenmitglieder und Ehrenschützenmeister der Bruderschaft. Darüber hinaus wird eine Teilnahme an den Veranstaltungen erwartet, die von der Mitgliederversammlung oder vom Vorstand zur Pflicht gemacht wurden.
An kirchlichen Veranstaltungen sowie am Begräbnis eines Mitgliedes sollen sich alle Mitglieder beteiligen.
Weitere Rechte und Pflichten können sich aus der Geschäftsordnung ergeben.
Jugendliche bis zum vollendeten 24. Lebensjahr können in einer Jungschützenabteilung zusammengefasst werden.
Die Rechte der Schützenjugend ergeben sich aus dem Bundesstatut der St. Sebastianus Schützenjugend im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften e.V. (BdSJ), sowie dem Statut des jeweiligen Diözesanverbandes des BdSJ. Führungskräfte der Jungschützen können auch über das 24. Lebensjahr hinaus ein Amt in der Jungschützenabteilung ausüben.
Jungschützen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr sind in der Mitgliederversammlung nicht stimmberechtigt. Sie nehmen nur beratend teil.
Jährlich, möglichst im ersten Vierteljahr, ist eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Außerordentliche Mitgliederversammlungen können bei Bedarf einberufen werden. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss einberufen werden, wenn mindestens zehn Prozent der Mitglieder dies unter Angabe der Gründe beim Schützenmeister beantragen.
Zur Mitgliederversammlung und zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ist mindestens 14 Tage vorher schriftlich unter Angabe des Tagungsortes und der Tagesordnung durch Aushang an der Pfarrkirche einzuladen.
Die Mitgliederversammlung wird vom Schützenmeister, im Falle seiner Verhinderung von seinem Stellvertreter oder einem Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes, einberufen und geleitet.
Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst, sofern die Satzung oder die Geschäftsordnung nichts anderes bestimmt.
Anträge und Beschlüsse sind in ein Protokollbuch einzutragen und vom Schützenmeister oder seinem Stellvertreter und dem Schriftführer zu unterzeichnen.
Zur Änderung der Satzung der Schützenbruderschaft ist eine Mehrheit von 2/3 der abgegeben Stimmen erforderlich.
- der Schützenmeister,
- der stellvertretenden Schützenmeister,
- der Schießmeister,
- der stellvertretende Kassierer,
- der stellvertretende Schriftführer.
- der stellvertretende Schießmeister,
- der stellvertretende Jungschützenmeister,
- der Zugführer,
- die drei Beisitzer.
Dem Beirat gehören als weitere geborene Mitglieder an:
- als geistlicher Präses der Pfarrer der kath. Pfarre St. Johannes Evangelist in Gürzenich oder ein von ihm zu benennender Geistlicher,
- der jeweils amtierende König,
- der Ehrenschützenmeister.
Für die Amtsperiode des Vorstandes gilt folgender Turnus:
Nach Ablauf des ersten Jahres:
- und ein Beisitzer.
Nach Ablauf des zweiten Jahres:
- der Jungschützenmeister,
Nach Ablauf des dritten Jahres:
- der stellvertretende Schützenmeister,
Über das Ausscheiden der Beisitzer in den ersten zwei Jahren entscheidet das Los. Beim vorzeitigen Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes erfolgt eine Ersatzwahl für den Rest der Amtszeit in der nächstfolgenden Mitgliederversammlung.
Der Vorstand ist berechtigt, das vakante Amt bis zur nächst folgenden Mitgliederversammlung kommissarisch zu besetzen.
Der geschäftsführende Vorstand und der Gesamtvorstand ist beschlußfähig, wenn mindestens die Hälfte des geschäftsführenden Vorstandes anwesend ist. Bei der Abstimmung entscheidet die Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Schützenmeisters.
§ 12 – Gesetzlicher Vorstand
Der Schützenmeister, der Kassierer und der Schriftführer bilden den gesetzlichen Vorstand im Sinne des § 26 BGB.
Wahl der Delegierten für Organe des Bundes und seiner Untergliederungen, soweit die Vertretung nicht durch den Schützenmeister oder seinen Stellvertreter erfolgt,
Mit dem Beitritt eines Mitglieds nimmt der Verein Daten zum Mitglied auf. Dabei handelt es sich unter anderem um folgende Angaben: Name, Kontaktdaten, Familienstand, Beruf, Abteilung, Auszeichnungen, Bankverbindung und weitere dem Vereinszweck dienende Daten. Sonstige Informationen zu den Mitgliedern und Informationen über Nichtmitglieder werden von dem Verein grundsätzlich nur verarbeitet oder genutzt, wenn sie zur Förderung des Vereinszwecks nützlich sind und keine Anhaltspunkte bestehen, dass die betroffene Person ein schutzwürdiges Interesse hat, das der Verarbeitung oder Nutzung entgegensteht.
Mit dem Beitritt erklärt sich das Mitglied einverstanden, dass die im Zusammenhang mit der Mitgliedschaft benötigten personenbezogenen Daten unter Berücksichtigung der Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes (BDG) bzw. der kirchlichen Datenschutzanordung (KDO) per EDV für den Verein erhoben, verarbeitet und genutzt werden. Ohne dieses Einverständnis kann eine Mitgliedschaft nicht begründet werden.
Die überlassenen personenbezogenen Daten dürfen ausschließlich für Vereinszwecke verwendet werden. Hierzu zählen insbesondere die Mitgliederverwaltung, die Durchführung des Sport- und Spielbetriebes, die üblichen Veröffentlichungen von Ergebnissen in der Presse, im Internet sowie Aushänge am „Schwarzen Brett“. Eine anderweitige Verarbeitung oder Nutzung (z.B. Übermittlung an Dritte) ist – mit Ausnahme der erforderlichen Weitergabe von Angaben zur namentlichen Mitgliedermeldung an den Bund und zur Erlangung von Startberechtigungen an entsprechende Verbände – nicht zulässig.
Als Mitglied des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften e.V. ist der Verein verpflichtet, seine Mitglieder an den Verband zu melden. Übermittelt werden dabei Name, Vorname, Geburtsdatum, Eintritttsdatum, Austrittsdatum und Vereinsmitgliedsnummer (sonstige Daten); bei Mitgliedern mit besonderen Aufgaben (z.B. Vorstandsmitglieder) die vollständige Adresse mit Telefonnummer, E-Mail-Adresse sowie die Bezeichnung ihrer Funktion im Verein. Die namentliche Mitgliedermeldung erfolgt über ein internetgestütztes Programmsystem.
Das einzelne Mitglied kann jederzeit gegenüber dem Vorstand Einwände gegen die Veröffentlichung seiner personenbezogen Daten auf der Bruderschafts-Homepage erheben bzw. seine erteilte Einwilligung in die Veröffentlichung widerrufen. Im Falle eines Einwandes bzw. Widerrufs unterbleiben weitere Veröffentlichungen zu seiner Person. Personenbezogene Daten des widerrufenden Mitglieds werden von der Homepage des Vereins entfernt.
Die Vorstandssitzungen werden vom Schützenmeister, im Falle seiner Verhinderung, vom stellvertretenden Schützenmeister einberufen und geleitet.
Die Beschlüsse sind in das Protokollbuch einzutragen und vom Schützenmeister oder seinem Stellvertreter und dem Schriftführer zu unterzeichnen.
§ 14 – Beschreibung der Aufgaben
Der Schützenmeister ist der Repräsentant der Schützenbruderschaft. Er beruft und leitet die Sitzungen und die Mitgliederversammlungen. Er vertritt die Bruderschaft in den Gremien des Bundes und seiner Untergliederungen.
Der stellvertretende Schützenmeister vertritt den Schützenmeister im Falle seiner Verhinderung.
Der Kassierer ist für das Finanzwesen der Schützenbruderschaft verantwortlich. Er hat alle Einnahmen und Ausgaben mit der Sorgfalt des ordentlichen Kaufmanns aufzuzeichnen und die Belege zu verwahren. Er hat den Jahresabschluss zu erstellen und Rechnung zu legen. Er stellt den Voranschlag für das folgende Geschäftsjahr auf. Er stellt die Zahlungsanweisungen aus, die vom Schützenmeister gegenzuzeichnen sind. Er verwahrt die Sachwerte der Schützenbruderschaft. Geldmittel sind bankmäßig anzulegen. Das Königssilber und sonstige bedeutende Sachwerte sind zu archivieren und möglichst in einem Banksafe zu bewahren.
Der Schießmeister organisiert das Brauchtumsschießen und das sportliche Schießen der Schützenbruderschaft und trägt hierfür die gesetzliche Verantwortung. Ihm obliegt die Pflege und sorgfältige Verwahrung der Schusswaffen (unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen). Er trägt die Verantwortung für die ordnungsgemäße Durchführung des Schießsports. Pokale und sonstige Gegenstände werden von ihm verwaltet.
Der Zugführer organisiert und leitet die Ausmärsche der Schützenbruderschaft in der Öffentlichkeit.
Die Geschäftsordnung kann weitere Aufgaben des Vorstandes beinhalten.
§ 15 – Finanzwesen
In seinem gesamten Finanz- und Rechnungswesen ist der Vorstand an die von der Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse gebunden, soweit es sich nicht um die Erledigung laufender Geschäfte handelt.
Im Einzelfall kann der Vorstand über einen von der Mitgliederversammlung festzulegenden Höchstbetrag verfügen.
Auf der nächsten Mitgliederversammlung hat der Vorstand hierüber Bericht zu erstatten.
Die von der Mitgliederversammlung zu wählenden zwei Kassenprüfer müssen Mitglieder der Bruderschaft sein. Sie prüfen die Führung der Kassenbücher und Belege, die Bestände und Vermögensanlagen. Sie erstatten zur Jahresrechnungslegung den Prüfbericht. Jedes Jahr ist ein Kassenprüfer für zwei Jahre zu wählen und möglichst ein Ersatzprüfer zu benennen. Eine direkt anschließende Wiederwahl ist nicht zulässig.
§ 17 – Festveranstaltungen
Die Schützenbruderschaft feiert jährlich das Patronatsfest und das Schützenfest als öffentliche Veranstaltung, wie es alter Brauch ist. Die Durchführung des Schützenfestes beschließt die Mitgliederversammlung. Über weitere Veranstaltungen beschließt ebenfalls die Mitgliederversammlung.
Die jährliche Gefallenenehrung findet nach Möglichkeit am Patronatsfest statt.
§ 18 – Kirchliches
Die Schützenbruderschaft beteiligt sich am kirchlichen und religiösen Leben. Insbesondere nimmt die Schützenbruderschaft in Tracht und mit Fahnen an der Fronleichnams- und der Pfarrprozession teil. Sie übernimmt bei diesen beiden Prozessionen das Ehrengeleit.
Die Schützenbruderschaft lässt alljährlich am Patronatsfest und am Schützenfest je eine heilige Messe für die lebenden und verstorbenen Mitglieder der Bruderschaft feiern. Bei diesen Gottesdiensten nehmen die Fahnenabordnungen am Altar Aufstellung.
§ 19 – Schützenbrauchtum
Die Schützenbruderschaft pflegt das seit vielen Jahrhunderten von den historischen Schützenbruderschaften geübte Schießspiel auf dem historischen Schützenplatz.
§ 20 – Sportschießen
Die Schützenbruderschaft pflegt und fördert das sportliche Schießen nach den Bestimmungen der Sportordnung des Bundes. Sie gewährt dem Bund in Erfüllung seiner Verpflichtungen als anerkannter Schießsportverband alle erforderlichen Auskunfts- und Weisungsrechte. Zu diesem Zweck betreibt und unterhält die Schützenbruderschaft eine Schießsportanlage im Gürzenicher Sportzentrum.
§ 21 – Sozialverpflichtung der Schützenbruderschaft
Armen und in Not geratenen Mitgliedern muss der Beitrag ganz oder teilweise erlassen werden. Niemand darf von der Mitgliedschaft abgewiesen werden oder ausgeschlossen werden, weil er arm oder bedürftig ist.
Die Mitglieder sollen am Begräbnis eines Schützenbruders bzw. -schwester unter Mitführung der Bruderschaftsfahne teilnehmen.
§ 22 – Kunst und Kultur
§ 23 – Geschäftsordnung
§ 25 – Schiedsgericht
Die Schiedsgerichtsordnung des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften ist in ihrer Fassung vom 19.03.2000 Bestandteil der Satzung der Schützenbruderschaft und für diese und deren Mitglieder verbindlich.
§ 26 – Auflösung der Bruderschaft
Über die Auflösung der Bruderschaft entscheidet die Mitgliederversammlung, in der zwei Drittel aller Mitglieder anwesend sein müssen. Der Beschluss bedarf einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen. Sind nicht zwei Drittel der Mitglieder anwesend, so ist innerhalb eines Monats nach der Mitgliederversammlung eine neue Mitgliederversammlung einzuberufen, die in jedem Fall beschlußfähig ist. Auch in diesem Fall ist eine Dreiviertel- Stimmenmehrheit für den Auflösungsbeschluss erforderlich. Die Bruderschaft ist ohne Beschlussfassung aufzulösen, wenn die Zahl der Mitglieder unter sieben sinkt.
Im Falle der Auflösung, der Aufhebung und bei Wegfall des Satzungszweckes der Schützenbruderschaft fällt das vorhandene Vermögen an die katholische Kirchengemeinde St. Johannes Evangelist in Düren-Gürzenich mit der Auflage, dass die Barmittel ausschließlich und unmittelbar kirchlichen, mildtätigen und gemeinnützigen Zwecken in Düren-Gürzenich zugeführt werden. Die Sachwerte, wie Fahnen, Königssilber, Degen und Gewehre sowie Urkunden und Protokollbücher, sind zu archivieren. Im Falle der Neugründung einer Schützenbruderschaft in der Pfarre mit gleicher Zielsetzung wie die der Schützenbruderschaft sind dieser die Sachwerte nach sorgfältiger, vorheriger Prüfung zu übergeben.
§ 27 – Inkrafttreten
Diese Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung am 15.10.2006 beschlossen und tritt mit Eintragung ins Vereinsregister in Kraft. Alle vorangegangenen Satzungen verlieren damit ihre Gültigkeit.
Gürzenich, den 15.10.2006

References: § 12
 § 26

§ 14

§ 15

§ 17

§ 18

§ 19

§ 20

§ 21

§ 22

§ 23

§ 25

§ 26

§ 27