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Timestamp: 2016-09-29 05:01:07+00:00

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9C_632/2015 (04.04.2016)
9C_632/2015 � � Urteil vom 4. April 2016
A.a.�A.________ (geb. 1967) bezog gem�ss Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Thurgau vom 11. Mai 2005 ab 1. September 2003 eine ganze Invalidenrente, welche durch Mitteilung vom 12. August 2010 noch best�tigt, als Ergebnis eines im Dezember 2011 eingeleiteten weiteren Revisionsverfahrens jedoch gest�tzt auf ein Gutachten des Dr. med. B.________, Facharzt f�r Psychiatrie und Psychotherapie, vom 20. Juni 2012 aufgehoben wurde (Verf�gung vom 29. Oktober 2012). Die hiegegen eingereichte Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau mit unangefochten gebliebenem Entscheid vom 30. Januar 2013 ab.
A.b.�Am 10. Juni 2013 meldete sich die Versicherte erneut bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die am 9. Februar 2014 erlassene Ablehnungsverf�gung hob das Verwaltungsgericht auf, indem es die Sache zur Einholung eines Verlaufsgutachtens bei Dr. med. B.________ an die Verwaltung zur�ckwies (Entscheid vom 9. April 2014). Die IV-Stelle sprach A.________ nach Beizug der entsprechenden psychiatrischen Expertise des Dr. med. B.________ vom 26. September 2014 mitsamt von ihm visierter und integrierter neuropsychologischer Beurteilung durch Dr. phil. C.________ vom 31. August 2014 ab 1. Dezember 2013 eine Viertels-Invalidenrente zu (Verf�gung vom 27. M�rz 2015).
Die hiegegen mit dem Antrag auf Zusprechung einer h�heren Invalidenrente eingereichte Beschwerde wies das Verwaltungsgericht mit Entscheid vom 15. Juli 2015 ab.
Die Versicherte zieht diesen Entscheid unter Pr�zisierung des im kantonalen Verfahren gestellten Antrages (h�here Invalidenrente ab 1. Dezember 2013) mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht weiter.
IV-Stelle und Bundesamt f�r Sozialversicherungen (BSV) schliessen auf Abweisung der Beschwerde.
Replikweise l�sst A.________ unter Best�tigung ihrer Beschwerdevorbringen eine zus�tzliche Stellungnahme einreichen.
1.1.�Das kantonale Gericht ist bei der Pr�fung des streitigen Rentenanspruchs (Art. 28 ff. IVG) von einer durch das Gutachten des Dr. med. B.________ vom 26. September 2014 (Diagnose: rezidivierende depressive St�rung, gegenw�rtig leichte depressive Episode; posttraumatische Belastungsst�rung) attestierten arbeitsmarktlich verwertbaren�
Arbeitsf�higkeit von 75 % in einer leidensangepassten T�tigkeit�(ohne manuelle Repetitionen und ohne h�here Anforderungen an Intellekt und Geschwindigkeit) ausgegangen.
1.2.�Gest�tzt darauf hat es den�
Einkommensvergleich�(Art. 16 ATSG) in gegen�ber der angefochtenen Verf�gung vom 27. M�rz 2015 leicht modifizierter Form durchgef�hrt: Das hypothetische Einkommen ohne Invalidit�t (�
Valideneinkommen)�legte es gest�tzt auf die Angaben der Firma D.________ AG vom 18. Dezember 2003, wo die Versicherte ab 1986 als Vorarbeiterin besch�ftigt gewesen war, f�r 2013 (hochgerechnet nach den Nominallohnindices des Bundesamtes f�r Statistik [BFS]) auf Fr. 68'435.- fest (Verf�gung vom 27. M�rz 2015: Fr. 68'562.22).
1.3.�Weil die Versicherte keine neue Erwerbst�tigkeit aufgenommen hatte, zog die Vorinstanz f�r die Bemessung des�
Invalideneinkommens�Tabellenl�hne gem�ss der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes f�r Statistik (BFS) bei, wobei es auf die�
abstellte, "nachdem das entsprechende IV-Rundschreiben Nr. 328 vom 22. Oktober 2014 datiert und die Beschwerdegegnerin ihre Rentenverf�gungen am 27. M�rz 2015 erlassen hat. Der massgebende Zentralwert (BGE 124 V 321 E. 3b) f�r die mit einfachen T�tigkeiten (Kompetenzniveau 1) besch�ftigten Frauen im privaten Sektor im Jahr 2012 betrug Fr. 4'112.-- pro Monat bei 40 Arbeitsstunden pro Woche (vgl. Die Schweizerische Lohnstrukturerhebung 2012, Tabelle TA1, S. 35). Bei einer betriebs�blichen durchschnittlichen Arbeitszeit von 41,7 Stunden im Jahr 2013 (vgl. betriebs�bliche Arbeitszeit nach Wirtschaftsabteilungen, herausgegeben vom Bundesamt f�r Statistik) und unter Ber�cksichtigung eines Nominallohnindexes f�r Frauen von 2630 Punkten im Jahr 2012 und eines solchen von 2648 Punkten im Jahr 2013 resultiert somit ein Invalideneinkommen von Fr. 38'844.90 bei einer Arbeitsf�higkeit von 75%" (Verf�gung vom 27. M�rz 2015: Fr. 37'452.-).
1.4.�Auf einen�
Abzug vom Tabellenlohn�(BGE 126 V 75) verzichtete die Vorinstanz, "nachdem der Tabellenlohn im Anforderungsniveau 1 durchwegs einfache k�rperliche und handwerkliche T�tigkeiten umfasst und die Einschr�nkungen der Beschwerdef�hrerin und ihr erh�hter Pausenbedarf in der attestierten Arbeitsunf�higkeit von 25% umfassend ber�cksichtigt worden sind." Die Versicherte sei mit Jahrgang 1967 noch eingliederungsf�hig. Lohneinbussen wegen eines reduzierten Besch�ftigungsgrades seien bei Frauen nicht zu erwarten. Eine T�tigkeit in gesch�tztem Rahmen sei zudem nicht notwendig. Selbst bei Gew�hrung eines Abzuges von (maximal denkbaren) 10 % ergebe sich kein anderes Resultat. Bei Gegen�berstellung der beiden Einkommen resultierten Invalidit�tsgrade von 43,2 % (ohne Abzug) und 48,9 % (mit Abzug von 10 %). Der Rentenbeginn (1. Dezember 2013) sei unter allen Titeln korrekt.
2.1.�Die Beschwerdef�hrerin weist zun�chst darauf hin, dass kantonaler Gerichtsentscheid und Verwaltungsverf�gung vom 27. M�rz 2015 bez�glich der beiden Vergleichseinkommen nach Art. 16 ATSG, wie erw�hnt (oben E. 1.2, 1.3), betraglich geringf�gig voneinander abweichen. Soweit hier und andernorts die Beschwerde auf Verwaltungsakte Bezug nimmt, sind die entsprechenden Vorbringen von vornherein unbeachtlich. Denn das Bundesgericht �berpr�ft allein vorinstanzliche Gerichtsentscheide (Art. 82 lit. a in Verbindung mit Art. 86 Abs. 1 lit. a-d sowie Abs. 2 BGG) und nicht Administrativverf�gungen auf ihre Bundesrechtskonformit�t (Art. 95 lit. a BGG).
2.2.�Bez�glich des�
hypothetischen Einkommens ohne Invalidit�t�macht die Beschwerdef�hrerin einzig geltend, nachdem "in der rentenaufhebenden Verf�gung vom 29. Oktober 2012 ein Valideneinkommen unter Ber�cksichtigung der Lohnentwicklung bis 2012 ermittelt worden war, (sei) nicht mehr ausgehend von den fr�heren Angaben des Arbeitgebers zu rechnen, sondern die Nominallohnentwicklung seit der letzten Validenlohnermittlung vorzunehmen", sodass "sich bereits aus diesem Grund der Invalidit�tsgrad erh�ht." Dazu sei die Beschwerdef�hrerin auf E. 2.1 hievor verwiesen. Davon abgesehen gibt es keine bundesrechtliche Regel des Inhalts, dass so zu verfahren w�re, wie es die Versicherte, anscheinend im Sinne eines G�nstigkeitsprinzips, das es in der Sozialversicherung nicht gibt, f�r richtig h�lt. Folglich hat das kantonale Gericht das Valideneinkommen ohne Verletzung von Bundesrecht (Art. 95 lit. a BGG) f�r das - in der Beschwerde unwidersprochen gebliebene - Jahr der Entstehung des Rentenanspruches, hier 2013 (BGE 129 V 222), auf Fr. 68'435.- festgelegt. Demnach m�sste das Invalideneinkommen 50 % (oder weniger) von Fr. 68'435.-, also Fr. 34'217.50 (oder weniger), betragen, damit der Beschwerdef�hrerin ein h�herer als der ihr vorinstanzlich zuerkannte Anspruch auf eine Viertels-Invalidenrente zust�nde (Art. 28 Abs. 2 IVG). Davon ist bei der Pr�fung der weiteren R�gen auszugehen.
2.3.�Was das�
Invalideneinkommen�anbelangt, ist nach den Darlegungen in E. 2.1 von vornherein auf s�mtliche Vorbringen nicht einzugehen, welche die Arbeitsunf�higkeit im bisherigen Beruf als Vorarbeiterin in einem Industriebetrieb betreffen. Denn das kantonale Gericht hat das trotz Invalidit�t erzielbare Einkommen allein gest�tzt auf die fach�rztlich auf 75 % gesch�tzte Arbeitsf�higkeit in Verweisungst�tigkeiten festgelegt und den daraus resultierenden Betrag in die Vergleichsrechnung nach Art. 16 ATSG eingesetzt. Die vorinstanzliche Invalidit�tsbemessung, welche zur Ablehnung eines h�heren Rentenanspruches gef�hrt hat, beruht einzig darauf. Darauf beschr�nkt sich das Prozessthema. Aspekte der Berufsunf�higkeit als Fabrikarbeiterin sind nicht zu pr�fen.
2.4.�Die Beschwerde bestreitet die im Gutachten auf 75 % gesch�tzte Arbeitsf�higkeit f�r zumutbare Verweisungst�tigkeiten als solche im Grunde nicht, jedenfalls nicht in einer Weise, welche die darauf bezogenen Feststellungen des kantonalen Gerichts als Entscheidung �ber eine Tatfrage (BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 398) im Rahmen der gesetzlichen Kognition (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 BGG) als qualifiziert unrichtig erscheinen liesse. Insbesondere entbehrt der Vorwurf, das Administrativgutachten sei bez�glich der Auswirkungen der medizinisch-testpsychologisch festgestellten Einschr�nkungen auf die Arbeitsf�higkeit "nicht widerspruchsfrei und damit offensichtlich mangelhaft", jeglicher Grundlage, und es verf�llt die Beschwerdef�hrerin selbst in einen Widerspruch, wenn sie gleichzeitig - entgegen der Rechtsprechung (BGE 140 V 193) - behauptet, "dass die �rztliche Aufgabe sich auf die medizinische Beurteilung zu beschr�nken" habe. Im Kern bestreitet die Beschwerde bloss die�
arbeitsmarktliche Verwertbarkeit�der 75%igen Arbeitsf�higkeit angesichts des im Gutachten vom 26. September 2014 beschriebenen Arbeitsprofils. Es h�tte diesbez�glich, so die Beschwerde, eine auf Eingliederungsfragen spezialisierte Person eingeschaltet werden m�ssen, womit sich "offensichtliche Falscheinsch�tzungen der Gutachter bez�glich der sozialpraktischen Zumutbarkeit einer den gutachterlichen Vorgaben entsprechenden T�tigkeit" h�tten vermeiden lassen. Indessen hat das kantonale Gericht in Beachtung der �rztlichen Arbeitsf�higkeitssch�tzung, einschliesslich des psychiatrisch-testpsychologisch umschriebenen Arbeitsprofils, festgestellt, es sei nicht ersichtlich, dass in der freien Wirtschaft keine T�tigkeiten mit repetitiven manuellen T�tigkeiten, ohne h�here Anforderungen an Intellekt und Geschwindigkeit, vorhanden sein sollten. Der daraus gezogene Schluss, die 75%ige Restarbeitsf�higkeit sei auf dem Arbeitsmarkt verwertbar, verletzt kein Bundesrecht (Art. 95 lit. a BGG), kann doch von einem "�usserst eingeschr�nkten T�tigkeitsprofil" entgegen den Vorbringen der Versicherten im Quervergleich mit zahllosen anderen gleichgelagerten F�llen gerichtsnotorisch keine Rede sein. Damit ist gleichzeitig dem weiteren Einwand, es k�nnten f�r die Bestimmung des Invalideneinkommens�
grunds�tzlich�keine LSE-Tabellenwerte verwendet werden, weil die Versicherte mit "einer T�tigkeit im gesch�tzten Umfeld nur ein sehr geringes Einkommen" erzielen k�nne, die Basis entzogen.
2.5.�Vom Streitpunkt�
Tabellenlohnabzug�abgesehen, der abschliessend zu beurteilen sein wird (E. 2.5.9 hienach), bleibt die R�ge zu pr�fen, das kantonale Gericht habe dadurch Bundesrecht verletzt (Art. 95 lit. a BGG), dass es das Invalideneinkommen in Anwendung der LSE 2012 ermittelte.
2.5.1.�Nach der einschl�gigen Verwaltungspraxis, dem am 22. Oktober 2014 ver�ffentlichten IV-Rundschreiben Nr. 328, das Weisungscharakter hat (vgl. zur Tragweite von Verwaltungsweisungen f�r die gerichtliche Beurteilung statt vieler BGE 141 V 365 E. 2.4 S. 368 mit zahlreichen Hinweisen), geht das BSV trotz Ver�nderungen mancher Variablen im Vergleich zu den LSE bis 2010, insbesondere der neuen Erhebung der Berufe und damit erm�glichten Bildung von Berufsgruppen mit Einteilung in vier Kompetenzniveaus, davon aus, "eine gewisse Kontinuit�t der LSE" sei "gew�hrleistet". Die Mitteilung "konzentriert sich auf die Frage der Kompatibilit�t der alten und neuen LSE-Tabellen". In dieser Sicht entspreche das "Kompetenzniveau 1 in der LSE 2012 (...) somit dem Anforderungsniveau 4 bis zur LSE 2010". Der Anhang des besagten IV-Rundschreibens enth�lt einerseits eine horizontale f�nfspaltige Zuordnung von Tabellennummern bis LSE 2010 zu der - nach Auffassung des BSV - korrespondierenden Nummer der LSE 2012 und anderseits drei Tabellen, welche die standardisierten monatlichen Bruttol�hne (Zentralwert) nach Besch�ftigungsgrad, beruflicher Stellung und Geschlecht f�r die Jahre 2008, 2010 und 2012 angeben. Unter "Anwendungszeitpunkt der neuen LSE-Tabellen" h�lt das Rundschreiben fest: "Die neuen LSE-Tabellen sind ab dem Zeitpunkt der Ver�ffentlichung dieses Rundschreibens auf alle F�lle anzuwenden, in welchen ein Einkommensvergleich durchzuf�hren ist. Dies gilt unabh�ngig davon, ob es sich um eine erstmalige Rentenpr�fung oder um eine Revisionspr�fung handelt."
2.5.2.�Die vorinstanzliche Festlegung des Invalideneinkommens, wie in E. 1.3 hievor wiedergegeben, entspricht in allen Teilen dem IV-Rundschreiben Nr. 328. Zu pr�fen ist, ob der weisungskonforme kantonale Entscheid vor Bundesrecht (Art. 95 lit. a BGG) standh�lt.
2.5.3.�Zun�chst ist, soweit f�r die Beurteilung erforderlich, auf die wichtigsten Unterschiede zwischen den LSE bis 2010 und der LSE 2012 einzugehen.
2.5.3.1.�Die Revision der LSE 2012 verfolgt Ziele, welche mit ihrer Verwendung f�r die Invalidit�tsbemessung nichts zu tun haben. Die Anpassung an die entsprechenden statistischen Reglemente der Europ�ischen Union (EU) bez�glich Konzept/Inhalt (bei angestrebter administrativer Entlastung der Unternehmen und Update der Informatik-Produktionsumgebung) f�hrt zur Verwendung der neuen AHV-Nummer (anstelle von Geschlecht, Alter, Nationalit�t, Zivilstand), bezieht zus�tzliche Kategorien von Lohnempf�ngern wie Lernende und Praktikanten mit ein und differenziert schliesslich neu nach Berufen (Skill Levels) statt den bisherigen Anforderungsniveaus 1-4 der Stelle (Quelle: BFS, Didier Froidevaux, Invalidit�tsbemessung mit revidierten LSE-Daten, Handout des am 24. September 2015 am Bundesgericht in Luzern und am 13. November 2015 in Olten vor dem Schweizerischen Anwaltsverband [SAV] gehaltenen Vortrages, S. 8 f.; von der Beschwerdef�hrerin im vorliegenden Verfahren aufgelegt [nachfolgend: BFS-Vortrag]). Da die Einstufung einer Stelle in eines der Anforderungsniveaus 1-4 den (56'000 erfassten; BFS-Vortrag S. 3) Unternehmen �berlassen, bis zu einem gewissen Grad subjektiv sowie innerhalb/zwischen den Unternehmen nicht absolut systematisch war (das BFS kontrollierte/korrigierte, wo n�tig, die Anforderungsniveaus der Stellen) und weil keine internationalen Standards f�r die Definition der Anforderungsniveaus existieren (BFS-Vortrag S. 10), wurden diese fallen gelassen und durch die Skill Levels ersetzt. Das f�hrt im �bergang von LSE 2010 zu LSE 2012 zu einem "Serienbruch" (BFS-Vortrag S. 11) : Verdienten nach der TA1 Anforderungsniveau 4 der LSE 2010 S. 26 M�nner, Frauen und das Total monatlich (in Franken) 4'901, 4'225 und 4'525, belaufen sich demgegen�ber die Betr�ge nach der TA1 Kompetenzniveau 1 der LSE 2012 S. 35 auf (Franken) 5'210, 4'112 und 4'771, was bei den M�nnern ein Plus von 6,3 %, bei den Frauen ein Minus von 2,7 % und beim Total ein Plus von 5,4 % ausmacht (BFS-Vortrag S. 11). Diese Ver�nderungen stimmen nicht mit der Lohnentwicklung von 2010 bis 2012 �berein, welche im Vergleich zu 2010 (Basis 100) f�r 2012 nach dem Schweizerischen Lohnindex (SLI) real (102.3) und nominal (101.8) etwas tiefer liegt als nach den LSE 2012 Total Wirtschaft (103.7) und Privater Sektor (103.2) (BFS-Vortrag S. 13).
2.5.3.2.�Die LSE 2012 beruht partiell auf der internationalen Berufsnomenklatur ISCO-08 (BFS-Vortrag S. 14), welche auf eine Empfehlung der Kommission der Europ�ischen Gemeinschaften vom 29. Oktober 2009 zur�ckzuf�hren und im Amtsblatt der EU vom 10. November 2009 (L 292/31) publiziert worden ist. Neun Berufsgruppen von 1 F�hrungskr�fte bis 9 Hilfsarbeitskr�fte (BFS-Vortrag S. 15) in Verbindung mit den Aspekten Ausbildung, Erfahrung, Aufgaben und Pflichten ("Task and Duties") f�hren zur Einreihung der Stelle - als dem "ausge�bten Beruf" im Unternehmen - in die Skill Levels 4 bis 1 (BFS-Vortrag S. 16). Die Berufe der Gruppen 1 bis 9 sind den Kompetenzniveaus 4 bis 1 zugeordnet, so namentlich die Berufe der Gruppe 9 Hilfsarbeitskr�fte als "Einfache T�tigkeiten k�rperlicher oder handwerklicher Art" dem Kompetenzniveau 1 (BFS-Vortrag S. 17).
2.5.4.�Die Beschwerdef�hrerin erhebt den Pauschalvorwurf, die LSE 2012 beruhe auf v�llig anderen statistischen Grundlagen als fr�her und sei grunds�tzlich nicht mehr als Grundlage f�r die Invalidit�tsbemessung geeignet, weil sie "zu einer Diskriminierung durch Statistik" f�hre, was "bereits die erhebliche Abweichung der neu ermittelten L�hne" zeige. Generalisierende Unterscheidungen w�rden besondere Gleichheitsprobleme aufwerfen, sich �ber die Besonderheiten des Einzelfalls hinwegsetzen und aufgrund mehr oder weniger typisierungstauglicher Unterscheidungsmerkmale auch Konstellationen einbeziehen, die gerade nach dem Unterscheidungszweck im engeren Sinn nicht einbezogen werden sollten. So werde die Beschwerdef�hrerin undifferenziert der Gruppe der f�r einfache und repetitive T�tigkeiten geeigneten Frauen zugeordnet, wobei ihr spezifisches Unterscheidungsmerkmal (d.h. ihr Arbeitsprofil laut Gutachten vom 26. September 2014) vernachl�ssigt werde. Es sei die Rechtsprechung des Europ�ischen Gerichtshofs (EuGH) zu ber�cksichtigen, der in der Rechtssache C-236/09 (Urteil vom 1. M�rz 2011) eine Diskriminierung durch Statistik korrigiert habe. Das verfassungsrechtliche Gebot zur Gleichbehandlung m�sse auch bei der Anwendung einer Statistik auf einen konkreten Fall Beachtung finden. Die Beschwerdef�hrerin sei aber nicht in vergleichbarer Art erwerbsf�hig wie der Durchschnitt aller gesunden Frauen, die einfache und repetitive Arbeiten verrichteten. Auch ein leidensbedingter Abzug von 25 % w�rde die "Diskriminierung durch Gleichstellung von nicht Vergleichbarem noch nicht heilen". Es m�sse eine konkrete arbeitsplatzbezogene Abkl�rung der Arbeitsf�higkeit und aus den sich daraus ergebenden konkreten Arbeitsm�glichkeiten ein zumutbares Einkommen ermittelt werden, auf welche "korrekte Erfassung und Bewertung wirtschaftlicher und sozialer Gegebenheiten" - selbst wenn "komplizierter und schwerer nachpr�fbar" - nicht "gewissermassen aus Bequemlichkeitsgr�nden" zugunsten allgemeiner Statistiken verzichtet werden d�rfe.
2.5.5.�Das BSV pflichtet zun�chst dem weisungskonformen Vorgehen des kantonalen Gerichtes bei (Verweis auf Urteil 9C_526/2015 E. 3.2.2) und h�lt den Einwendungen der Beschwerdef�hrerin zu den statistischen Grundlagen entgegen, es erscheine wenig logisch, wenn Erhebungen, welche lediglich die Realit�t abbilden, keine Anwendung finden d�rften. Auch wenn mit einigen EU-bedingten �nderungen behaftet, blieben die LSE 2012 weiterhin f�r die Invalidit�tsbemessung geeignet. Die Sozialversicherungen m�ssten mit den verf�gbaren lohnstatistischen Angaben arbeiten k�nnen. Die LSE 2012 bilde den aktuellen wissenschaftlichen Stand der Erhebung lohnstatistischer Daten ab. Dass sich zwischen LSE 2010 und LSE 2012 aufgrund der unterschiedlichen Erhebungsart kleinere Ver�nderungen ergeben k�nnten, liege in der Natur der Sache. Solche geringf�gigen �nderungen bildeten nach der Rechtsprechung (BGE 133 V 545) keinen Anlass f�r eine Revision. F�r erstmalige Leistungspr�fungen oder Revisionen m�ssten immer die aktuellsten Daten verwendet werden (Berufung auf Urteil 8C_78/2015 E. 4).
2.5.6.�In ihrer Replik h�lt die Beschwerdef�hrerin sowohl mit allgemeinen als auch fallgebundenen �berlegungen an der Nichtanwendbarkeit der LSE 2012 zur Ermittlung der hypothetischen Einkommen in der Invalidenversicherung fest. Gem�ss BFS-Vortrag S. 7 f�hrten die neuen Kriterien zu einem "fast fiktiven" Lohnniveau. Einem Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Tessin (Nr. 36.2014.107) vom 2. Februar 2015 sei zu entnehmen, dass die nach der neuen LSE ermittelten L�hne im Vergleich zu fr�heren LSE-Statistiken auch nicht der Nominallohnentwicklung entspr�chen, was der BFS-Vortrag S. 11, wie schon erw�hnt (oben E. 2.5.3.1), als "Serienbruch" bezeichne; "innerhalb der einzelnen Berufsgruppen" f�nden sich L�hne sowohl von Hilfsarbeitern als auch von Personen mit hohen Qualifikationen nach langj�hrigen Ausbildungen, was f�r die Schweiz aufgrund des dualen Bildungssystems in besonderem Masse zutreffe. So w�rden in tieferen Kategorien auch nach mehrj�hriger Berufslehre und Fortbildungen erzielte L�hne ber�cksichtigt, andererseits in der Kategorie "9. Hilfsarbeiter" viele k�rperlich sehr schwere T�tigkeiten, was sich lohnm�ssig erh�hend auswirke. An der Nichtanwendbarkeit der LSE 2012 �ndere der Hinweis im IV-Rundschreiben Nr. 328, wonach das Kompetenzniveau 1 der LSE 2012 dem Anforderungsniveau 4 bis LSE 2010 entspreche, nichts, da die Lohnangaben "dermassen abweichend erhoben" worden seien. Abschliessend wird der in der Beschwerde erhobene Vorwurf der Diskriminierung wiederholt, weil der Versicherten durch die Anwendung der LSE 2012 eine statistische Lohnerzielung zugemutet werde, welche sie aufgrund ihres konkreten gutachtlich ausgewiesenen Arbeitsprofils nicht erreichen k�nne.
2.5.7.�Die Verwendung der LSE im Rahmen der Invalidit�tsbemessung nach Art. 16 ATSG war und ist nach st�ndiger Rechtsprechung, an der festzuhalten ist,�
ultima ratio.�Der Griff zur Lohnstatistik ist demnach�
subsidi�r, d.h. deren Beizug erfolgt nur, wenn eine Ermittlung des Validen- und/oder Invalideneinkommens aufgrund und nach Massgabe der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles nicht m�glich ist. (BGE 139 V 592 E. 2.3 S. 593 f., 135 V 297 E. 5.2 S. 301; vgl. auch MEYER/ REICHMUTH, IVG, 3. A., N 55 und 89 zu Art. 28a, mit weiteren Hinweisen auf die Rechtsprechung). Unter Beibehaltung dieser subsidi�ren Funktion ist die grunds�tzliche Beweiseignung der LSE 2012 zwecks Festlegung der Vergleichseinkommen nach Art. 16 ATSG im Rahmen einer erstmaligen Invalidit�tsbemessung (Art. 28 ff. IVG) und im Neuanmeldungsverfahren nach vorausgegangener rechtskr�ftiger Ablehnung oder nach Aufhebung der Invalidenrente sowie grunds�tzlich auch im Revisionsverfahren ohne Weiteres zu bejahen.
Was in der Beschwerde hiegegen eingewendet wird, ist nicht stichhaltig. Zun�chst ist jeder Anwendung statistischer Werte die Abstrahierung, d.h. die Ausblendung der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalles, immanent. Dieser�
Wesenszug�statistischer Werte eignete durchaus�
schon den LSE bis 2010, indem auch dort die Verwendung der Tabellenl�hne mit den Referenzgr�ssen Tabelle A1 (TA1), Total der Wirtschaftszweige, Anforderungen gem�ss Niveau 4 und der Differenzierung nach den Geschlechtern ("�bliche Kriterien") "zu sehr aggregierten - fast fiktiven - Lohnniveaus" f�hrte (BFS-Vortrag S. 7), die so in die Invalidit�tsbemessung einflossen. Daher besteht kein prinzipieller Unterschied der LSE 2012 zu den LSE bis 2010, was die Beschwerdef�hrerin verkennt. Wenn sie sodann moniert, es sei nach BFS-Vortrag S. 7 "falsch", das "arithmetische Mittel von verschiedenen Medianwerten zu berechnen", bezieht sich diese Aussage nicht auf die LSE (2010 oder 2012) als solche, sondern darauf, dass das Eidgen�ssische Versicherungsgericht im Urteil U 381/00 vom 19. November 2003 E. 4.2.3 f�r die Festlegung des Invalideneinkommens das arithmetische Mittel aus zwei Medianwerten herangezogen hat; dieses Vorgehen hat das Bundesgericht indessen im Urteil 8C_192/2013 vom 16. August 2013 E. 7.2 als unzul�ssig erkl�rt und dargelegt, dass an E. 4.2.3 des Urteils U 381/00 vom 19. November 2003 nicht festgehalten werden kann (vgl. auch Urteil 8C_370/2013 vom 23. Oktober 2013 E. 2.3). Fehl geht die Berufung der Beschwerdef�hrerin in der Replik auf den "Serienbruch", der sich nicht auf die vom Versicherungsgericht des Kantons Tessin im Entscheid 36.20.14.107 vom 2. Februar 2015 beurteilte Tabelle�
TA1_b�LSE 2012 S. 33 (monatlicher Bruttolohn [Zentralwert] nach Wirtschaftszweigen,�
beruflicher Stellung�und Geschlecht, Privater Sektor) bezieht, sondern, wie in E. 2.5.3.1 hievor dargelegt, auf die Tabelle�
TA1�LSE 2012 S. 35 (monatlicher Bruttolohn [Zentralwert] nach Wirtschaftszweigen,�
Kompetenzniveau�und Geschlecht, Privater Sektor). Richtig ist einzig, dass f�r die Invalidit�tsbemessung - zumindest bis auf Weiteres - nur die (u.a.) nach dem�
Kompetenzniveau�differenzierten TA1-Tabellen verwendet werden d�rfen, hingegen nicht die TA1_b-Tabellen, welche sich in einem erheblich weitergehenden Masse inkongruent zu den bisherigen statistischen Entscheidungsgrundlagen erweisen. Sind somit die sachlichen Einwendungen gegen die LSE 2012, soweit f�r die Invalidit�tsbemessung nach den bisherigen Ausf�hrungen anwendbar, entkr�ftet, bleibt von vornherein kein Raum f�r die behauptete Annahme einer durch ihre partielle Heranziehung erfolgten Diskriminierung. Schliesslich ist kein Grund ersichtlich, bei der Festsetzung des Invalideneinkommens die Rechtsprechung zum Abzug vom Tabellenlohn (BGE 126 V 75) aufzugeben, welche nach wie vor das normative Korrektiv zur Verwendung von LSE-Tabellenl�hnen bildet.
2.5.8.1.�Die LSE 2012 ist nicht in Stein gemeisselt. Aus dem BFS-Vortrag S. 18 ff. geht vielmehr hervor, dass, auch mit Blick auf die Verwendung der LSE in der Invalidenversicherung, Schritte in Richtung eines pr�ziseren Settings mit flankierenden Massnahmen im Gange sind. Dies �ndert jedoch nichts daran, dass die Rechtsanwendung in einer �bergangszeit stattfindet. Insoweit kommt der LSE 2012 nach Massgabe des bisher Erwogenen f�r alle F�lle erstmaliger Invalidit�tsbemessung und auf Neuanmeldung hin nach vorausgegangener rechtskr�ftiger Ablehnung oder nach Aufhebung der Invalidenrente sowie im Revisionsverfahren (mit Entstehung des potentiellen oder Ver�nderung des laufenden Rentenanspruches im Jahr 2012 oder sp�ter; vgl. E. 2.5.7 hievor) Beweiseignung zu. Klar ist auch, dass laufende, gest�tzt auf die LSE bis 2010 rechtskr�ftig zugesprochene Invalidenrenten nicht allein zufolge Anwendung der Tabellenlohnwerte gem�ss LSE 2012 in Revision gezogen werden d�rfen. Wenn nach der bisherigen Rechtsprechung geringf�gige quantitative statistische �nderungen nicht zur Rentenrevision f�hren, da sie nicht in den pers�nlichen Verh�ltnissen der versicherten Person gr�nden (BGE 133 V 545 E. 7.1 S. 548; SVR 2010 IV Nr. 53 S. 165, 9C_8/2010), dann gilt dies a fortiori f�r weitergehende qualitative Modifikationen in der Erhebung der Statistikgrundlagen, wie sie im �bergang der LSE bis 2010 zur LSE 2012 eingetreten sind. Weil bei dieser qualitativen Inkongruenz tats�chlich (partiell) Ungleiches mit Ungleichem verglichen und somit die revisionsrechtliche Pr�fung im nach Art. 17 Abs. 1 ATSG massgeblichen Vergleichszeitraum verf�lscht w�rde, kann die durch die IV-Mitteilung Nr. 328 deklarierte integrale Anwendbarkeit der LSE 2012 im Revisionsfall (E. 2.5.1 in fine hievor) nicht best�tigt werden. Vielmehr gebietet sich aus den dargelegten Gr�nden eine Einschr�nkung der Verwaltungsweisung in dem Sinne, dass die LSE 2012 f�r die Invalidit�tsbemessung im Revisionsverfahren betreffend eine laufende, gest�tzt auf die LSE bis 2010 rechtskr�ftig zugesprochene Invalidenrente anwendbar ist, ausser wenn sich allein durch ihre Verwendung eine anspruchsrelevante �nderung des Invalidit�tsgrades - nach oben oder nach unten - ergibt. Die vom BSV angerufenen Urteile 8C_78/2015 vom 10. Juli 2015 E. 4 und 9C_526/2015 vom 11. September 2015 E. 3.2.2, wonach grunds�tzlich immer die aktuellsten statistischen Daten zu verwenden sind, haben ihre Richtigkeit, k�nnen aber nach dem Gesagten im Verh�ltnis der LSE bis 2010 zur LSE 2012 im Revisionsverfahren (Art. 17 ATSG) insoweit keine Geltung beanspruchen. Die vorstehenden Erw�gungen beziehen sich auf den Anwendungsbereich der Invalidenversicherung.
2.5.8.2.�Im Hinblick auf die �berpr�fung des Resultats des Einkommensvergleichs steht nichts entgegen, im vorliegenden Fall f�r die Festlegung des Invalideneinkommens die LSE 2010, Tabelle TA1, Anforderungsniveau 4, Frauen, heranzuziehen; danach ergibt sich ein Betrag von Fr. 4'225.-. Aufgerechnet auf die durchschnittliche Wochenarbeitszeit von 41,6 Stunden im Jahre 2010 (Die Volkswirtschaft 2011, Heft 12, Tabelle B 9.2) resultiert ein Wert von monatlich Fr. 4'394.-, multipliziert mit 12 ein Jahreseinkommen von Fr. 52'728.- und angepasst an die Entwicklung der Nominall�hne (gem�ss Lohnentwicklung 2013 des BFS, T39 S. 27 [2010: Index Total 2285; 2013: Index Total 2343]) f�r das Jahr des Rentenbeginns 2013 ein Lohn von Fr. 54'066.39. Davon sind nach �rztlich gesch�tzter Arbeitsf�higkeit 75 % anrechenbar, was Fr. 40'549.79 sowie im Verh�ltnis zum Valideneinkommen von Fr. 68'435.- (vgl. E. 2.2 hievor) eine Erwerbseinbusse von 40,75 % und damit einen Invalidit�tsgrad von (aufgerundet) 41 % ergibt (BGE 130 V 121). Die Beschwerdef�hrerin wird somit durch die Anwendung der LSE 2012 weder diskriminiert noch irgendwie benachteiligt, sondern gegenteils im Vergleich zur LSE 2010 besser behandelt (vgl. E. 1.4 hievor), ohne dass sich allerdings am Ergebnis etwas �ndern w�rde.
2.5.9.�Die Frage, ob ein Abzug vom Tabellenlohn vorzunehmen sei oder nicht, stellt eine vom Bundesgericht frei zu pr�fende Rechtsfrage dar (BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399). Indessen bringt die Beschwerdef�hrerin nichts vor, was darauf hindeuten w�rde, dass das kantonale Gericht die rechtlich massgebenden Abzugskriterien (BGE 126 V 75) verkannt h�tte. Zur Diskussion steht bei der noch nicht 50 Jahre alten Versicherten, die sich �ber eine langj�hrige Arbeitserfahrung als qualifizierte und bew�hrte Fabrikkraft auszuweisen vermag, von vornherein nur die Frage nach einem behinderungsbedingten Abzug. Da die psychiatrisch-neuropsychologische Expertise ausdr�cklich vorhandene Ressourcen attestiert, verletzt es nicht Bundesrecht, wenn die Vorinstanz angenommen hat, das �rztlich formulierte Arbeitsprofil sei schon in der zugestandenen Verminderung der Arbeitsf�higkeit auf 75 % enthalten. Die Beschwerdef�hrerin �bersieht, dass mit den namhaft gemachten Einschr�nkungen auch unter den heutigen Verh�ltnissen eines ausgeglichenen Arbeitsmarktes (Art. 16 ATSG) Hilfsarbeit nachgefragt ist und geleistet werden kann. Die Beschwerde ist daher unter allen Titeln unbegr�ndet.

References: Art. 16
 Art. 86
 Art. 16
 Art. 105
 BGE 
 Art. 16
 Art. 28
 Art. 16
 Art. 17
in fine