Source: https://cdn3.watson.ch/schweiz/coronavirus/486105132-coronavirus-streit-um-schutzmasken-mit-deutschland-und-gelassene-schweizer
Timestamp: 2020-06-01 17:11:25+00:00

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Coronavirus: Streit um Schutzmasken mit Deutschland und gelassene Schweizer - watson
Coronavirus: Streit um Schutzmasken mit Deutschland und gelassene Schweizer
Streit mit Deutschland und gelassene Schweizer – das schreibt die Sonntagspresse
08.03.20, 05:21 08.03.20, 16:52
Das Thema Nummer 1 ist auch am Wochenende das neuartige Coronavirus. Allerdings nicht nur. Ein kleiner Überblick über die wichtigsten Schlagzeilen in den Sonntagszeitungen.
Schweizer Maskenstreit mit Deutschland
Milliardenkosten in der Schweiz wegen Coronavirus
Gelassenheit bei Schweizer Bevölkerung
Internes Email von Lauber aufgetaucht
Der Milliardendienst der Grosseltern
Fehlt der SVP im wichtigsten Kampf der Präsident?
Vorwürfe an Zürcher Klinikdirektor
Laut dem Bericht wird ein Lastwagen eines Schweizer Unternehmens von deutschen Zollbehörden daran gehindert, in die Schweiz zu fahren. An Bord befinden sich 240’000 Schutzmasken. Das Seco weist darauf hin, dass es sich nicht um einen einzelnen Fall handle, und dass weitere Transporte blockiert seien.
Die Ausnahmesituation rund um das Coronavirus in der Schweiz verursacht Schätzungen zufolge Milliarden-Kosten. Allein im Gesundheitswesen beziffern Experten die Ausgaben auf rund 1,7 Milliarden Franken, wie die «SonntagsZeitung» berichtet.
Besucher des Clubs Plaza weisen sich am Eingang mit ihrer ID und einem Telefon aus, um bei einer Ansteckung des Corona Virus Rückschlüsse zu ziehen. Bild: KEYSTONE
Dazu zählen die Kosten etwa für die laufenden Corona-Tests, Spitalaufenthalte und allfällige spätere Impfungen. Die Krankenkassen gehen davon aus, dass das Coronavirus über die Jahre zu einer Prämienerhöhung führen wird. Daneben haben die wegen der epidemieartigen Ausbreitung des Erregers getroffenen Behördenmassnahmen dramatische Auswirkungen auf die Wirtschaft. Stark betroffen ist etwa die Eventbranche.
Wegen des bundesrätlichen Verbots von Veranstaltungen mit über 1000 Besuchern seien rund 80 Prozent der geplanten Veranstaltungen in der Schweiz abgesagt worden, berichtet der «SonntagsBlick» mit Verweis auf eine Schätzung des Schweizerischen Verbands technischer Bühnen- und Veranstaltungsberufe (SVTB). Es herrsche Alarmstufe «dunkelrot», sagte Eugen Brunner, Präsident des Branchenverbands Expo Event, der Zeitung. Stefan Breitenmoser, Geschäftsführer von SMPA, dem Verband der professionellen Schweizer Konzert-, Show- und Festivalveranstalter erklärte: «Wir rechnen momentan damit, dass unsere Mitglieder seit dem Erlass des Bundesrates insgesamt zwischen 1,5 und 2 Millionen Franken Umsatzeinbusse pro Tag haben.»
Trotz steigender Zahl der Corona-Fälle in der Schweiz bleibt eine Mehrheit der Bevölkerung gelassen. Das geht aus einer Umfrage des Forschungsinstituts Link hervor, die dem «SonntagsBlick» vorliegt. Demnach fühlen sich 67 Prozent der Befragten vom Virus nicht oder nur gering bedroht. 24 Prozent stufen die Corona-Gefahr als mittelhoch ein, nur acht Prozent als hoch.
Das Krisenmanagement des Bundesrates bewertet ein Grossteil der Befragten als gut. 86 Prozent fühlen sich vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) ausreichend über das Virus informiert, 76 Prozent halten das verordnete Verbot für Grossveranstaltungen für angemessen. Die Bevölkerung befolgt der Umfrage zufolge die vom Bund empfohlenen Präventionsmassnahmen weitgehend. Häufiges Händewaschen gehört für 93 Prozent der Befragten dazu, 76 Prozent vermeiden es, Hände zu schütteln und mehr als die Hälfte verzichtet vorläufig auf Auslandsreisen. Jeder Vierte spricht sich in der Studie für eine Schliessung der Grenzen zu Italien aus.
Das Land ist neben China, Südkorea und dem Iran am stärksten vom Virus betroffen. Nicht viel halten die Befragten hingegen von Mundschützen. Nicht einmal jeder Zehnte erwägt, einen solchen zu tragen. Die Umfrage wurde vom 3. bis 6. März bei 1074 in der ganzen Schweiz lebenden Personen durchgeführt.
Der umstrittene Bundesanwalt Michael Lauber hat in einer E-Mail an seine Mitarbeiter Vorwürfe der Aufsicht gegen ihn zurückgewiesen. Wie die «NZZ am Sonntag» berichtet, hält Lauber in dem Schreiben fest, die Behauptung, dass er wissentlich die Unwahrheit gesagt haben solle, sei «tatsachenwidrig».
Bundesanwalt Michael Lauber. Bild: AP
Weiter macht er dem Bericht zufolge geltend, dass die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft (AB-BA) gegen das Gesetz verstossen habe. «Ich weise die persönlichkeitsverletzenden Verlautbarungen der AB-BA in aller Form zurück», schreibt Lauber demnach. Die AB-BA kam in einem Disziplinarverfahren gegen Lauber zum Schluss, dass er verschiedene Amtspflichten verletzt habe.
Lauber habe in den Verfahren rund um den Weltfussballverband Fifa mehrfach die Unwahrheit gesagt und illoyal gehandelt, so das Fazit. Wegen der Verfehlungen entschied die Behörde, dem Bundesanwalt den Lohn für ein Jahr um acht Prozent oder rund 24'000 Franken zu kürzen. Die Vorwürfe stehen im Zusammenhang mit Treffen Laubers mit Fifa-Präsident Gianni Infantino rund um die Fifa-Ermittlungen.
Wie die «SonntagsZeitung» berichtet, verlässt nun der zweitwichtigste Ermittler in diesem Verfahrenskomplex die Bundesanwaltschaft. Der ehemalige Chef der internen Fussball-Taskforce verlasse die Behörde, nachdem er nach mutmasslichen Managementproblemen und einer Desavouierung Laubers entmachtet worden sei.
Grosseltern werden bei der Kinderbetreuung immer bedeutender und leisten Arbeit für 8 Milliarden Franken jährlich. Dies berichtet die «SonntagsZeitung» mit Verweis auf neue Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS).
Demnach betreuen jede zweite Grossmutter und jeder dritte Grossvater mindestens einmal pro Woche ihre Enkelkinder. Oma und Opa passen jährlich 160 Millionen Stunden auf ihre Enkelkinder auf. Das entspricht täglich über 400'000 Arbeitsstunden. 70 Prozent leisten die Grossmütter. Diese sind durchschnittlich 56 Jahre alt, wenn das erste Enkelkind das Licht der Welt erblickt.
Jungfamilien aber vor allem auch der Staat verlassen sich auf den Einsatz von Grosseltern. «Grosseltern sind Garanten für das Wohlergehen von Familie und Gesellschaft», wird Pasqualina Perrig-Chiello, emeritierte Psychologie-Professorin, in den Bericht zitiert.
Die Zahl der Langzeit-Arbeitslosen in der Schweiz ist zwischen 2010 und 2018 um mehr als einen Fünftel von etwa 65'000 auf rund 80’000 gestiegen. So zeigt es eine neue Studie im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft, über die der «SonntagsBlick» berichtet.
Die Zahlen beziehen sich auf Personen zwischen 25 und 65 Jahren. Vermehrt unter langer Erwerbslosigkeit leiden demnach neben den über 45-Jährigen vor allem Akademiker – also ausgerechnet jene, die einen Uni- oder Fachhochschulabschluss in der Tasche haben. 2018 machten die Hochschulabsolventen einen Viertel der Langzeit-Erwerbslosen aus.
Die SVP könnte mitten in ihrem wichtigen Abstimmungskampf für die parteieigene Begrenzungsinitiative plötzlich ohne Präsident dastehen. Denn auch wenn die Partei ihre geplante Versammlung und die damit verbundene Präsidiumswahl am 28. März in Basel wegen des Coronavirus absagen muss, will der scheidende Parteichef Albert Rösti nicht länger im Amt bleiben, wie der Berner Nationalrat in der Westschweizer Sonntagszeitung «Le Matin Dimanche» frühere Aussagen bekräftigte.
Wer wird Albert Röstis Nachfolger? Bild: KEYSTONE
«Wenn es für ein paar Wochen wäre, würde ich nicht Nein sagen, aber bis August kommt das nicht in Frage», sagte Rösti. Für den Abstimmungskampf für die zuwanderungskritische Vorlage bis am 17. Mai sieht Rösti keine Probleme. «In dieser entscheidenden Zeit muss die SVP von Menschen geführt werden, die bleiben, und nicht von Menschen, die kurz davor sind, zu gehen.» Für den Fall, dass Rösti abtritt und vorerst kein Nachfolger feststeht, übernehmen die drei Vizepräsidenten Magdalena Martullo-Blocher (GR), Céline Amaudruz (GE) und Marco Chiesa (TI) die Führung der grössten Schweizer Partei.
Das Zürcher Universitätsspital hat eine externe Untersuchung gegen den Klinikdirektor der Gynäkologie angeordnet. Auslöser war laut «NZZ am Sonntag» eine Recherche des Blattes vom letzten Wochenende. Gemäss dieser habe der Klinikdirektor und Chefarzt sich systematisch für Operationen von Privatpatientinnen einteilen lassen, die gleichzeitig stattfanden.
Die Untersuchung soll abklären, ob es zu Unregelmässigkeiten gekommen ist. Ein Punkt betrifft den rechtmässigen Umgang mit Honoraren, die Kaderärzte für Operationen von Privatpatienten verrechnen können. Man nehme die Angelegenheit «sehr ernst», sagte Martin Waser, Präsident des Spitalrats, der Zeitung. (sda)
grandvlad 08.03.2020 07:24
Highlight Maskenstreit mit Deutschland.... Globalisierung lässt grüssen... Wenn's ums eigene Überleben geht ist die Solidarität und Unterstützung weiiiiiiiiiit weg..... Da gab es einmal einen Spruch... Zusammen sind wir stark....
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fenstersimsli 08.03.2020 07:45
Highlight Vielleicht sollte man zukünftig nicht über die Anschaffung von neuen Kampfflugzeugen diskutieren, sondern ein genügend grosses Lager an Schutzmasken und anderer medizinischer Ausrüstung für Katastrophenfälle einrichten. Der Corona Virus ist hoffentlich der Wink mit dem Zaunpfahl, für welche Bedrohungslagen die Schweiz sich rüsten muss. Epidemien, Cyberangriffe, Naturkatastrophen...
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Rethinking 08.03.2020 06:30
Highlight Die SNB erzielte letztes Jahr einen Gewinn von rund 50 Milliarden...
Da müsste die eine oder andere Milliarde drin liegen, um den wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus zu begegnen...
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Bruno Meier (1) 09.03.2020 09:53
Highlight Es geht hier vor allem um die Einhaltung von Verträgen. Es ist eine private Firma in D, welche die Masken aus China importiert und an verschiedene Firmen in Europa verkauft.
Die CH Firma hat diese Waren bestellt und zur Verzollung angemeldet, bevor D diesen Ausfuhrstopp verhängt hat. Jetzt werden die Waren blockiert.
Ist dieses Verhalten von D korrekt? Ich bin kein Jurist, aber nach Bauchgefühl, dürfte D so nicht vorgehen.
Es zeigt uns aber wieder einmal klar auf: für den vermeintlich Stärkeren gilt ein Vertrag nur, so lange er ihm passt. Siehe Verhalten bei der damaligen Hehlerei durch D.
sowhat 08.03.2020 22:05
Highlight Scheint ja Chinaware über deutsche Händler zu sein 😏
http://www.deutschlandfunk.de/exportverbot-fuer-schutzausruestung-schweiz-bestellt.1939.de.html?drn:news_id=1108511
Don Alejandro 08.03.2020 16:45
Highlight Die Globalisierung hat viele Industrien in der CH zunichte gemacht, das rächt sich jetzt bitter. Leider.
Maragia 08.03.2020 15:46
Highlight So siehts also aus. Falls mir mal Nahrungsknappheit hätten in der Schweiz, würde Deutschland wohl auch plötzlich Lieferungen blockieren??
Die Verträge scheinen ja sehr viel wert zu sein...
dracului 08.03.2020 13:42
Highlight Gelassenheit der Schweizer im Sinne von keiner Panik finde ich gut, aber wenn Gelassenheit Ignoranz bezüglich der Hygiene bedeutet, dann nervt es mich. Es gibt immer noch Männer, die nach dem Urinieren Händewaschen für überflüssig halten oder die 20 Sekunden nicht ernst nehmen oder hustend im ÖV pendeln. Bitte auch an andere denken!
Magenta 08.03.2020 15:17
Highlight Glaub mir, es gibt auch mehr als genug gruusige Frauen, die die Hände nicht waschen. So oder so: Pfui!
Turnbeutelvergesser 08.03.2020 12:29
Highlight Seit Jahren distanzieren wir uns von der EU. Deutschland hat selbst Coronavirus-Fälle, aber wir glauben, dass bloss weil wir mehr Kaufkraft haben, den Deutschen Vorräte wegkaufen können, nur damit wir für unsere Wirtschaft die IT-Grenze offen halten können. Italien könnte ihre Ärzte selbst gut gebrauchen. Aber wehe einer spricht es aus, wie scheinheilig wir selbst sind.
Mk07 08.03.2020 12:20
Highlight In der Not ist der Mensch sich selbst am nächsten...
Siru 08.03.2020 12:20
Highlight "Gemäss dieser soll der Klinikdirektor und Chefarzt sich systematisch für Operationen von Privatpatientinnen einteilen liess, die gleichzeitig stattfanden."
*"einteilen lassen haben" oder "sich [...] eingeteilt.
Wo ist der Lektor, wenn man ihn braucht?
Uglyman 08.03.2020 12:02
Highlight Das sollte unseren Politikerinnen zu denken geben. Wenn es knapp wird ist das eigene Hemd an nächsten.
Beim Energiegesetz haben Frau Leuthard und nach ihr Frau Sommaruga beteuert, dass bei einer Stromknappheit uns die Nachbarländer aushelfen.
Seit gestern wissen wir, die Nachbarhilfe ist nichts wert.
Skip Bo 08.03.2020 11:21
Highlight Ist das Exportverbot durch den EuGh abgesegnet?
Darf ein einzelner EU Staat sich über die bilateralen Handelsverträge hinwegsetzen und einseitige Massnahmen treffen?
Wie verhielte sich D/EU, wenn es eine Nahrungsmittelknappheit geben würde? Unser Selbstversorgungsgrad wird mit neuen AP22 gerade auf 50% gesenkt...
Radesch 08.03.2020 11:48
Nein wahrscheinlich nicht. Die Schweiz möchte ja nicht, dass "fremde Richter" über uns urteilen. Ich weiss nicht, ob wir überhaupt Klage beim EuGH einreichen können. Wenn ja, wäre aber eine Strafzahlung von Deutschland wegen des willkürlichen und unangekündigten Exportverbots sicherlich drinnen... Man kann halt nicht alles haben. Bloss nicht in der EU, aber dann den EuGH anflehen geht leider nicht.
Der EGMR wäre allenfalls ein Mittel, sehe aber in dem Falle keine Menschenrechtsverletzung.
Bruno Meier (1) 08.03.2020 12:33
Highlight Wenn man schon solche Dinge schreibt, dann bitte korrekt:
Die EU respektive der EuGh hat sich nie dem EGMR für unterstellt, obwohl dies im Vertag von Lissabon so vorgesehen ist.
Der EuGh hat bewusst die Hoheit über die EU behalten und der Vertrag von Lissabon wurde in diesem Punkt nie umgesetzt (... nachdem alle EU Länder den Vertrag ratifiziert haben, unterstellt sich die EU/EuGh dem EGMR ...)
Die Schweiz hat dies im Gegensatz dazu getan, wir sind scheinbar halt nicht so berechnend wie dies die oberste Instanz der EU ist.
Radesch 08.03.2020 13:30
Gibt es Urteile die im Widerspruch zum EGMR stehen bzw. Rügen auf die nicht reagiert wurde in Ländern wie Deutschland oder Frankreich?
Skip Bo 08.03.2020 13:55
Highlight Astro, Quelle? Danke.
Bevor aufgrund eines hysterischen Aktionismus ein Exportverbot auferlegt wird, sind die Reserven, die laufende Produktion und der Bedarf seriös abzuklären. Derzeit dienen solche Massnahmen mit den dazugehörigen Überschriften dazu, die Unfähigkeit der Verantwortlichen zu übertünchen.
Es wäre sinnvoll, mit Nachbarländern das Vorgehen zu koordinieren. Was nützen lokal gehortete Masken/Desinfektionsmittel, wenn die Coronavirusstreuer international mobil sind.
Bruno Meier (1) 08.03.2020 14:13
Highlight Das ist hier nicht die Frage. Sonst könnte ich als Gegenfrage stellen: warum unterstellt sich der EuGh denn nicht dem EMGR, so wie dies die EU-Staatschefs vorbereitet und die Länder so ratifiziert hatten?
Ziemlich schwach, deine Argumentation.
Ganz klar, der EuGh will bei einem widersprüchlichen Entscheid, die Macht haben, seine Sichtweise durchzusetzen. Ist auch so kommuniziert worden, vom EuGh zu diesem Punkt. Sinngemäss: sollte der EMGR einen Entscheid fällen, der im Widerspruch zum Wohle der EU ist (aus Sicht des EuGh), kann diesen der EuGh für nichtig erklären. Damit ist es wohl klar
Radesch 08.03.2020 15:46
Ehrlich gesagt lese ich hier viel Prosa aber wenig Inhalt. Wir können doch gar nicht beim EuGH Klage erheben, da wir nicht der Rechtssprechung dieser Instanz unterstehen.
Bruno Meier (1) 08.03.2020 16:45
Highlight Selbstverständlich unterstehen sämtliche Verträge mit der EU dem EuGh. So wurde die EU zurückgepfiffen, vom EuGh, als diesem der Vertrag zu den Bilateralen nicht passte, es mussten Anpassungen zu Gunsten der EU gemacht werden, sonst wäre er nicht in Kraft getreten.
So etwas wird natürlich nicht "an die grosse Glocke gehängt". War aber genau so.
In welchem Paralleluniversum lebst du?
joevanbeeck 08.03.2020 11:14
Highlight Diese 240’000 Schutzmasken würden ja nicht mal für die Deutschen Staatsangehörigen die in der Schweiz leben reichen. Aber ich habe schon ein gewisses Verständnis für die Zurückbehaltung dieser Masken. Ein Land in dem Sportveranstaltungen wichtiger sind als die Gesundheit der Menschen kann diese Masken in Zukunft noch gut brauchen.
Erklärbart. 08.03.2020 11:12
Highlight Krankenkassen und Kantone streiten sich darüber, wer nun die Tests bezahlen soll. Geht es jetzt um Geld oder um die Gesundheit der Bevölkerung?
Bund/Kantone stellen das (soziale) Leben der Bevölkerung auf den Kopf um sie zu schützen - sobald es aber um Geld geht, ist die Gesundheit ebendieser Bevölkerung nicht mehr so wichtig. Etwas heuchlerisch... 1.7 Milliarden (Sonntagszeitung) sollten Peanuts sein für das reichste Land der Welt.
Badummtsss 08.03.2020 10:41
Highlight 76% vermeiden es die Hände zu schütteln? Wo wurde den diese Umfrage durchgeführt... in meinen Beobachtungen wird quer durch die Schweiz noch normal begrüsst.
Der Kritiker 08.03.2020 10:27
Highlight Wir können die Deutschen jetzt verfluchen, nur würden wir nicht dasselbe von unserer Regierung erwarten, wenn wir knapp an Masken wären? Aber wenn man schon ein Maskenexportverbot verhängt, dann müsste man auch eine Maskentragepflicht einführen. Das wäre in sich stimmig und konsequent.
renko 08.03.2020 10:46
Highlight ... nein .... in sich stimmig ist was Anderes! Die blockierten Güter sind bezahlt! In sich stimmig wäre, ein Verkaufsverbot ins Ausland (sprich die Schweiz). Aber erst abkassieren und dann nicht ausführen lassen ist alles andere als stimmig 😉
bokl 08.03.2020 14:56
Genau. Weil wir knapp an Masken für das medizinische Personal sind verbieten wir den Export, verschwenden sie aber nutzlos durch eine Maskentragepflicht für gesunde Bürger. Voll stimmig 🤣
The Destiny // Team Telegram 08.03.2020 17:56
Highlight @bokl, du kannst nicht wissen ob du gesund oder Krank bist, bevor du Symptome hast...
renko 09.03.2020 03:41
Highlight @astrogator: .... richtig! Das Verbot kommt von dem Staat, der es bis heute nicht für notwendig hält Grossanlässe zu verbieten (die Bundesliga geht weiter als ob nix wäre) ... aber bezahltes med. Material blockieren!
bokl 09.03.2020 12:41
Highlight @renko
Laut Tagesthemen von gestern kann Spahn kein nationales Verbot erlassen. Kompetenz ist bei den lokalen Behörden.
Abendländer 08.03.2020 10:25
Highlight Selberschuld, noch weniger selber pro produzieren. Die Grenze der Globalisierung ist schnell erreicht.
Da hilft nur ein Rahmenvertrag, oder ist dieser noch ein Schritt näher dem Suizid?
Skip Bo 08.03.2020 14:12
Highlight Das Exportverbot betrifft auch EU Länder. Belgien hat auch protestiert. Wenn nicht mal mehr Unionsländer beliefert werden, darf davon ausgegangen werden, dass der Rahmenvertrag KEINE Garantie dafür ist, in Krisenzeiten mit lebenswichtigen Gütern versorgt zu werden.
Suizid ist, wenn man das eigene Überleben an andere delegiert und sich dessen Launen aussetzt.
Makatitom 08.03.2020 16:22
Highlight Schutzmaske si d aber nur für medizinisches, Personal u d gefährdete Personen lebenswichtig. Wenn es nicht so viele egoistische Idioten gäbe die diese in Krankenhäuseen, Arztpraxen und Altersheimen klauen hätten wir genug
The Destiny // Team Telegram 08.03.2020 17:58
Highlight @Makatitom, schöne Illusion die du dir da gemacht hast. Die paar Masken die geklaut werden machen den Braten jetzt auch nicht fett.
Makatitom 09.03.2020 14:03
Highlight Aha, ein paar also, das sndmindestens drei. Wenn jetzt jeder drei Masken klaut gibt das aber eine ganze Menge
Pax Mauer 08.03.2020 10:21
Highlight Hoffentlich erlebt Lauber grad sein Waterloo mit AB-BA.
Antiklaus 08.03.2020 11:47
Highlight Zusammen mit denen die ihn weiter im Amt halten
AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 09.03.2020 09:38
Highlight Mist, jetzt habe ich einen Ohrwurm.
renko 08.03.2020 10:10
Highlight AN DEN DEUTSCHEN BOTSCHAFTER IN BERN:
Sie sollten sich in Grund und Boden schämen!! Schutzmasken zu blockieren .... tiefer kann mal wohl nicht mehr fallen!!!
Schon vergessen wieviele Deutsche bei uns Leben? Brauchen die keine Schutzmasken? Soll die Schweiz den Verkauf von Schutzmasken an unsere Deutschen Mitbürger verbieten mit dem Hinweis, dass Diese für Deutsche Staatsbürger in der BRD einzukaufen sind??? Nochmals; PFUI
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Radesch 08.03.2020 11:50
Man kann es auch übertreiben... Die Einzigen die wirklich Schutzmasken brauchen sind Angesteckte und die Spitäler. Letztere haben noch genügend Reserven und für Erstere ist auch noch genug da. Jedem Bürger besorgten Masken zu verkaufen, das war der Fehler... Zumal das nicht wirklich viel bringt, wenn die Tröpfchen sowieso über die Augen in den Körper gelangen.
Drunken Master 08.03.2020 13:05
Highlight Super plaziert hier, der Deutsche Botschafter hats bestimmt gelesen und schämt sich jetzt 👍
renko 08.03.2020 15:22
Highlight ... wohl noch nicht ausgenüchtert 😂😂 ..... könnte ja sein, dass die Botschaft das Gleiche als Email bekommen hat ....
Cpt. Jeppesen 09.03.2020 09:42
Highlight @renko:
1. Die Masken bringen Dir eh nichts. Das Virus ist zu klein und geht zwischen die Maschen durch.
2. Wo bleibt deine Aufregung, dass sich die Schweizer Krankenkassen nun foutieren den Corona-Test zu zahlen und stattdessen mit einer 3%tigen Erhöhung der KK-Kosten drohen? Für eine Vorsorgemassnahme haben wir also kein Geld?
3. Es ist Aufgabe des Schweizer Staats für die Bevölkerung genügend Schutzmittel zur Verfügung zu haben. Aber auch dort kauft man lieber Kampfjets als in die Bevölkerung zu investieren.
maude 08.03.2020 10:09
Highlight Als hätten sie die Prämien nicht auch ohne Corona erhöht...
Heinzbond 08.03.2020 09:31
Highlight Also mal ehrlich, Milliarden für eine Armee ausgeben wenn man von Freunden umgeben ist? Und keine eigenen Masken produzieren?
Ich hoffe doch das D ein einsehen hat, sonst bin ich bald ohne Maske beim Arbeiten... Und das wollen sicher die Patienten nicht...
Antiklaus 08.03.2020 11:48
Highlight von Freunden umgeben???
-thomi- 08.03.2020 16:24
Highlight Macht doch Sinn, wir können ja jetzt einmarschieren und die depperten Masken abholen... Gemäss letzten Berichten wäre die Bundeswehr wohl nicht in der Lage, zu reagieren 🤣
grandvlad 08.03.2020 08:49
Highlight Bekennt die deutsche Politik Farbe..... 😏
N. Y. P. 08.03.2020 08:44
Highlight Bite, bitte, bitte setzt endlich diesen unsäglichen Lauber ab.
Er hat 0,00 % Rückhalt in der Bevölkerung. Wir haben eine Lotterjustiz, um es mit einer zauggschen Worthülse zu sagen.
Also, setzt ihn doch bitte* ab, so kann er mit seinem Duzfreund Gianni sich öfters auf ein Glas Wein treffen.
*ichweissichredeaneinewand
Antiklaus 08.03.2020 11:50
Highlight Schon traurig, wenn das der einzige fähige Jurist sein soll der dieses Amt ausfüllen kann, nicht wahr FDP und SVP
Dartanion 08.03.2020 08:37
Highlight Na ja, Deutschland wird selbst die Masken benötigen, solange Grossanlässe zugelassen werden wie das Fussballspiel Gladbach gegen Dortmund vor 54'000 Fans. Verantwortungslos !
dmark 08.03.2020 13:54
Highlight Und? Hast du dort irgend welche Masken gesehen? Die Fans immunisierten sich mit Bier ;)
grandvlad 08.03.2020 08:17
Highlight Da kommt ein kleiner Virus und erklärt uns die Politik🤔
HansDampf_CH 08.03.2020 08:54
Highlight Jetzt rächt es sich das wir nur Industrien haben die Maschinen bauen. Notvorrat kostet halt Geld und genau da wurde optimiert äh gespart. Wir haben Chmeie und Pharmaunternehmen, jetzt braucht es schnelles und entschiedenes Handeln... Aber das traue ich unserer Regierung nicht zu...
FaLa02 08.03.2020 08:08
Highlight Vielleicht bringt uns dieser Virus weit mehr Arbeitsplätze zurück als alle politischen pseudo Konzern Steuergesetzrevisionen welche Schlussendlich eh nur in den Taschen der Aktionäre verdunsten.......!
Es wäre an der Zeit wieder mehr Güter in der Schweiz her zu stellen............................
grandvlad 08.03.2020 08:37
Highlight Globalisierung überdenken und vermehrt im eigenen Land produzieren und mehr wandern statt fliegen 🛩
Schlange12 08.03.2020 08:46
Highlight Oder einfach die Möglichkeit einer eigenen Produktion für den Notfall ermöglichen.
Hoci 08.03.2020 10:17
Highlight Im Notfall kannst du keine Produktion starten, da kriehst du die Ausgangsprodukte nicht mehr.
Antiklaus 08.03.2020 11:45
Highlight und sich weniger vom Ausland abhängig machen
3klang 08.03.2020 12:03
Highlight Wir brauchen keine eigene Armee weil uns unsere Nachbarn im Krisenfall unterstützen...
Dieses Argument hat sich jetzt hoffentlich mal erledigt.
Nathan der Weise 08.03.2020 15:51
Highlight Vielleicht könnte man diese Masken mit ebendiesen Kampfflugzeugen holen...🤣
-thomi- 08.03.2020 16:32
Highlight Und was tun wir mit all den Masken, wenn das Ganze durch ist? Ich stelle es mir schwierig vor, Luftpolizeidienst nur mit einer Maske zu leisten😂
Markus97 09.03.2020 00:51
Highlight Und was machst du dann bei einer Flugzeugentführung? Die Nato würde übrigens nicht ein Flugzeug im Luftraum eines Nicht-Mitgliedes final abschiessen. Also beitreten?
Es gibt halt verschiedene Bedrohungen....
Radesch 09.03.2020 11:50
Das Flugzeug abschiessen dürftest du auch im Falle einer Entführung nicht, aber egal... Man darf Leben gegen Leben nicht juristisch aufwiegen.
Chääschueche 08.03.2020 07:43
Highlight "2018 machten die Hochschulabsolventen einen Viertel der Langzeit-Erwerbslosen aus."
Wenn ich sehe wie viele "unnötige" Studiengänge das es gibt erstaunt mich diese Entwicklung nicht. Einige Studiengänge sollte daher "verkleinert" werden. Andere wiederum vergrössert.
Also als guter Handwerker hat man solche Probleme nicht. Und teilweise verdient man da sogar noch mehr als mit gewissen uniabschlüssen. Zumindest wenn man gut ist.
-thomi- 09.03.2020 05:43
Highlight Und das ist gut so. Ich glaube einfach nicht, dass es irgend ein Streben nach Wissen und Erkenntnis gibt, das irgendwie unnötig wäre und jeder Mensch hat ein Recht darauf, seine Interessen zu verfolgen. Der Punkt ist oft, dass universitäre Forschung erst nach Jahren etwas Nützliches liefert, das allen dient. Zum Beispiel eine Digitalkamera (oder der Chip dazu im Handy). Firmen wie IBM haben das schon lange erkannt. Und die Geisteswissenschaften werden m.E. immer wichtiger, je mehr man sich in seinem Fach spezialisiert. Hilft bei der Sozialisierung.
LillyRose 08.03.2020 07:38
Highlight In der Krise ist jeder sich selbst am nächsten. Von wegen offene Grenzen und Globalisierung. Deutschland und Frankreich behalten ihre Masken für sich. Die einen Beschlagnahmen einfach alles, die anderen verbieten die Ausfuhr.
Bin gespannt, wann die ersten Warenlieferungen aus Italien ausbleiben, auch ohne dass die Grenze von unserer Seite her geschlossen würde.
Der Rückbauer 08.03.2020 07:47
Highlight Ja, wie mit den italienischen Grenzgängern, nur umgekehrt....
Tanit 08.03.2020 08:30
Highlight Dank nach D und F,für diese Lernsituation für die vom Wohlstand eingelullten Schweizer! Hoffentlich wacht Ihr bald auf, spätestens dann, wenn aus F kein Atomstrom und aus D kein Kohlestrom mehr kommt, wegen Eigenbedarf, Fr.Leuthards Gaskraftwerke für den Ersatz der AKW seh ich auch nirgends, dafür immer mehr Einwohner und Elektroautos. Bin gespannt wie die heutigen Babys mal mit ihren Demo Mamis umgehen!
Hoci 08.03.2020 10:20
Highlight Ich dachze es gäbe ne Eu, geeintes Europa. Aber da sieht man, wieso Europa keine Macht hat. Null solidarisch.Nur wenns um Wirtschsft geht, arbeitet man zusammen jnd ev. Bei Flüchtlingen. Bei der fairen Verteilung von Schutzmasken durch Europäische Produzenten nicht.
Ein Virus deckt auf.
Skip Bo 08.03.2020 14:22
Highlight D beliefert auch das EU Schwester/Bruderland Belgien nicht mehr. Den Alleingang macht D.
Töfflifahrer 08.03.2020 14:25
Highlight @Astrogator: Ja wir sind nicht in der EU. Unterstützung der EU-Flüchtlichspolik ist vorhanden wenn die eine hätten. Die Schweiz war sofort bereit ihren Teil eines Verteilungsschlüssels zu übernehmen, wer hier bockt ist die EU. Zudem bezahlen wir für die Bilateralen mit der Koahäsionsmilliarde, die wir bis zur Einigung wegen dem Rahmenabkommen zurückhalten.
Skip Bo 08.03.2020 14:33
Highlight Die CH beteiligt sich an der Aufnahme von Flüchtlingen. Das Maskenherstellerland Tschechien hat weniger zur Behebung der Flüchtlingskrise beigetragen als die CH.
Schlange12 08.03.2020 15:35
Highlight @ Antikaus
Eine Möglichkeit für eine Notproduktion würde ohne Probleme gehe. Das würde aber bedeuten, dass man immer wieder mit Personal an und an, kleine Aufträge fährt. Dann hat man ein Stock an Grundmaterialien und ein Stock an Masken. Dazu hätte man dann Personal welches geschult wäre. Aber dann müsste man halt , sagen wir zwei Mal im Jahr eine Produktion laufen lassen. Das würde ohne Probleme gehen. Es kostet halt einfach was.
MARC AUREL 08.03.2020 07:47
Highlight 2. Weltkrieg sage ich nur... da kriechten wir Nazi- Deitschland in den Allerwertesten!
ghawdex 08.03.2020 08:07
Highlight War das nicht "wir schaffen das" ?
HansDampf_CH 08.03.2020 09:00
Highlight Blauäugig. Du würdest als DEUTSCHER politiker das selbe tun...
Töfflifahrer 08.03.2020 10:08
Highlight Wird wohl auch eine Steilvorlage für die SVP sein. Betreffend Selbstversorgung und Abschottung.
Ich denke die wetzen jetzt bereits die Messer. Je nachdem wie das ausgeht, könnten die damit richtig profitieren.
Antiklaus 08.03.2020 11:44
Highlight Zusammen ist Deutschland stark
FaLa02 08.03.2020 11:52
Highlight Echt jetzt.....
ja wenns um die Bauern und unsere Lebesmittelproduktion und um unsere Selbstverteidigung geht vielleicht, sobald es um die Wirtschaft ( industrielle Gütter geht) geht, sind die kein bisschen besser.
Nö, sich vor draussen holen was nur möglich ist, können die fast am besten......
Skip Bo 08.03.2020 14:29
Highlight Länder innerhalb des FriedensprojektEU pfeiffen in diesem Fall auf "gemeinsam Stark" und kochen ihr eigenes Süpplein.
In Krisen zeigt sich das wahre Gesicht.
renko 08.03.2020 16:12
Highlight ..... aber gleichzeitig noch immer kein Verbot von Grossanlässen ...
Rethinking 08.03.2020 06:37
Highlight Da mein Arbeitgeber bisher keine nennenswerten Massnahmen ergriffen hat, muss ich noch immer täglich zu Stosszeiten ins Büro pendeln, um dort eng an eng im Grossraumbüro zu arbeiten und an vielen Sitzungen teilzunehmen...
Da ich nicht zur Risikogruppe gehöre mag dies sehr knapp noch akzeptabel sein...
Was mich jedoch tierisch ärgern würde wäre, wenn ich wegen der Fahrlässigkeit meines Arbeitgebers den Virus einfange und dadurch meine Ferien im April ins Wasser fallen...
Aber ein fahrlässiger / egoistischer AG wird auch für so etwas kaum Verständnis Zeigen, geschweige denn dafür aufkommen...
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Zauggovia 08.03.2020 07:17
Highlight Da würd ich mich eher beim Arbeitgeber beschweren als in der Kommentarspalte.
Selbstverantwortin 08.03.2020 07:20
Highlight Ja stimmt, deine Ferien sind sicher das aktuell absolut Wichtigste. Soviel altruistischer Gemeinsinn...
Ikarus 08.03.2020 07:24
Highlight April ferien? Fallen sowieso ins wasser, bis dahin will kein land mehr schweizer gäste. Egal ob du infiziert bist oder nicht, also schwamm drüber und stornier die buchung schonmal
Kruk 08.03.2020 07:31
Highlight Die Arbeitgeber müssten mehr in die Pflicht genommen werden.
Ähnlich bei mir, man hat zwar Plakate aufgehängt.
Aber immer noch muss ich die Splitterschutzbrille und Staubmaske mit weiteren 7 Personen teilen.
Auch haben wir einen Platz, wo bis zu 8 Personen den ganzen Tag direkt nebeneinander stehen (max 1/2m Abstand).
Es gibt einige mit hohem Blutdruck, Diabetes, Herzproblemen sowie zwei ü60 mit dem seltenen Glück bis zur Pensionierung arbeiten zu dürfen.
lilie 08.03.2020 07:58
Highlight @wolge: Wenn dem AG auf einen Chlapf ein nennenswerter Anteil seiner Mitarbeiter ausfiele, weil sie wegen Krankheitssymptomen zuhause bleiben müssen, würde er ganz schön ins Schwitzen geraten... vielleicht mal subtil drauf hinweisen...
Am besten mit den Mitarbeitern absprechen und zu mehrt ein Gespräch mit dem Chef suchen. Gemeinsam gangbare Lösungen ausbaldowern. Davon hätten AG und AN was.
n3rd 08.03.2020 08:01
Highlight Dann wirds vielleicht langsam aber sicher Zeit, den Arbeitgeber zu wechseln?
ghawdex 08.03.2020 08:10
Highlight Deine Ferien *könnten* ins Wasser fallen... Was für ein Horror Szenario.
Peter R. 08.03.2020 08:45
Highlight Hauptsache, dass das Virus Ihnen nichts antut - aber andern - und dass Sie im April in die Ferien fahren können!!
Heinzbond 08.03.2020 09:35
Highlight Wenn du krank bist, bist du krank, das Verständnis des AG ist da vollkommen uninteressant... So gänzlich... Sollte eigentlich die SUVA mal vorbeischauen von wegen Gefährdung und Schulung der oberen Etagen...
Rethinking 08.03.2020 10:40
Highlight @ Blitzer...
Das Thema Ferien nicht überbewerten. Es geht primär mal darum dass noch immer kein Home Office möglich ist, dies obwohl die technischen Möglichkeiten vorhanden wären...
Auch Sitzungen werden nicht abgesagt etc.
Weiter wie wenn nix wäre...
Altruide 08.03.2020 11:35
Highlight Dank @Selbst-Verantworterin - genau das dachte ich auch.
Da lese ich doch beim initialen Kommentar eher ein egozentrisches Verhalten heraus, das in der aktuellen Situation nicht weiterhilft.
Genau dieses Verhalten hat uns die aktuelle Masken und Sterilium-Knappheit eingebracht - Hamsterkäufe für sich selbst. Eventuell sollten diese Leute, die aktuell Masken horten, ihr Verhalten überdenken...
Rethinking 08.03.2020 12:12
Highlight @ Altruide: Jeder der sich nicht gefährden muss, weil sein Arbeitgeber ihm Home Office ermöglicht, trägt daZu bei den Virus einzudämmen...
im Privatleben stelle ich sicher dass ich öv und Menschenmassen meide, halte Abstand, Wasche Hände, mache KEINE Hamsterkäufe und verfalle nicht der Hysterie...
Jedoch zwingt mich die Verantwortungslose Nichtreaktion meines Arbeitgebers für den Job alles zu tun von dem abgeraten wird...
Altruide 08.03.2020 14:19
Highlight @wolge: hat sich leider anders gelesen, sorry falls ich es falsch interpretiert have.
Ja, dort wo möglich sollte Home Office ermöglicht werden. Im Bewusstsein, dass Home Office das kleinere „Übel“ darstellt, als ein ganzes Tram/Abteilung auf Quarantäne. Aber auch die Arbeitnehmer sollten in diesem Fall sich bewusst sein, dass dies ein grosses Vertrauen voraussetzt, das nicht enttäuscht werden sollte.
Rethinking 08.03.2020 15:13
Highlight @ Altruide: Ich denke mündige Arbeitnehmer die nicht nur rein extrinsisch motiviert sind und die einen guten Arbeitgeber mit positivem Menschenbild, einer entsprechenden Kultur und Führungsstil haben, werden diesen kaum enttäuschen...
BerriVonHut 08.03.2020 18:23
Highlight Es sind 280 Menschen von 8 Millionen infiziet und Sie machen sich sorgen zur arbeit zu gehen? Meine Güte
Kruk 08.03.2020 19:00
Highlight Natürlich sind die Empfehlungen des BAG auch am Arbeitsplatz einzuhalten, BerriVonHut.
Sonst werden es viel zu viel, vielleicht stehen wir noch am Anfang.
Sihlwahn 08.03.2020 09:07
Highlight Ja, das wäre eine Möglichkeit.. Jedoch muss damit gerechnet werden, dass die SNB dieses Jahr deutlich geringere Gewinne erwirtschaften würden aufgrund von Aktienverlusten und Fremdwährungsverlusten aufgrund des Viruses. Auch wenn die SNB somit von den 50 Mrd. CHF gewisse Reserven für die Ausschüttungen an Bund und Kantone beiseite legen würden, hätten sie noch ein ordentliches Polster..
Altruide 08.03.2020 11:29
Highlight Ja klar, macht ja Sinn momentan Fremdwährung und Aktien zu veräussern, weil die 50 Mrd hauptsächlich Buchgewinn ist? Macht null Sinn. Zudem sind wir wohl bald froh, kann die SNB hoffentlich diese Wirtschaftskrise steuernd etwas entgegenwirken.

References: EuGh 
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