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Timestamp: 2020-08-06 13:29:40+00:00

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1011 Wien, Stubenring 1 Abteilung III/3 – Lehrlingsservice Telefon: 01.71100.5831, Fax: 01.71100.2366, e-mail: lehrlingsservice@bmwa.gv.at Homepage: http://www.bmwa.gv.at/service/leservice_fs.htm
Auf Grund der §§ 8, 24 und 27 Abs. 2 des Berufsausbildungsgesetzes, BGBl. Nr. 142/1969, zuletzt geändert durch die Berufsausbildungsgesetz–Novelle 1997, BGBl. I Nr. 67, wird - hinsichtlich des § 13 im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Arbeit, Gesundheit und Soziales - verordnet:
In der Datenverarbeitungssystemtechnik ist der Lehrberuf EDV-Techniker mit einer Lehrzeit von dreieinhalb Jahren eingerichtet.
Durch die Berufsausbildung im Lehrbetrieb und in der Berufsschule soll der im Lehrberuf
EDV-Techniker ausgebildete Lehrling befähigt werden, die nachfolgenden Tätigkeiten fachgerecht, selbständig und eigenverantwortlich ausführen zu können:
1. Einrichten des Arbeitsplatzes,
2. Lesen und Anwenden von technischen Unterlagen,
3. Festlegen der Arbeitsschritte, der Arbeitsmittel und der Arbeitsmethoden,
4. Kundenorientiertes Erstellen von Anforderungsanalysen und Konzepten,
5. Fachgerechtes Auswählen, Beschaffen und Überprüfen der erforderlichen Betriebsmittel und Materialien und elektronischen Datenverarbeitungsprogramme,
6. Fachgerechtes Einsetzen von Programmiertools und Programmiermethoden,
7. Installieren, Anschließen, Konfigurieren und Prüfen von Geräten und Netzwerken (Hardware) und der erforderlichen elektronischen Datenverarbeitungsprogramme (Software),
8. Aufsuchen, Eingrenzen, Analysieren und Beheben von Fehlern und Störungen,
9. Instandsetzen und Tauschen von Geräten und von einzelnen Komponenten und Bauteilen von
Netzwerken und der zugehörigen elektronischen Datenverarbeitungsprogramme (Software), 10. Einrichten und Betreuen von Einzelarbeitsplätzen und Netzwerkarbeitsplätzen in der elektronischen Datenverarbeitung, 11. Beraten und Schulen der Anwender, 12. Verwalten und Sichern von Daten, 13. Erstellen von Dokumentationen und Erfassen von technischen Daten über die Einrichtung der Hardware und der Software.
Für den Lehrberuf EDV-Techniker wird folgendes Berufsbild festgelegt. Hiebei sind die angeführten Fertigkeiten und Kenntnisse spätestens in dem jeweils angeführten Lehrjahr beginnend derart zu vermitteln, daß der Lehrling zur Ausübung qualifizierter Tätigkeiten im Sinne des Berufsprofils befähigt wird, die insbesondere selbständiges Planen, Durchführen, Kontrollieren und Optimieren einschließt.
lehrberufe\e\edv-tech\ordnung.doc – - Stand: 14. Mai 1998 Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten, A-1011 Wien, Stubenring 1; Abt. III/3: Dr. Wolfgang Lentsch, Tel ++43(0).1.71100.5831, Fax ++43(0).1.7142718
e-mail Internet: post@iiia3.bmwa
bmwa.gv.at,
e-mail X-400: S=POST;OU=IIIA3;O=BMWA;P=BMWA;A=GV;C=AT
BGBl. II - Ausgegeben am 13. Mai 1998 - Nr. 156
Einführung in die Aufgaben des Betrie- bes (Branchen- stellung, Erzeugungs- programm, Dienst- leistungsprogramm, Vertriebsprogramm)
Kenntnis der Marktposition, des Kundenkreises, mit seinen Einkaufsgewohnheiten sowie des Kundenverhaltens
Kenntnis der Betriebsform und der Rechtsform des Lehrbetriebes
Kenntnis der einschlägigen Sicherheitsvorschriften und Schutzmaßnahmen sowie der sonstigen in Betracht kommenden Vorschriften zum Schutze des Lebens und der Gesundheit
Die für den Beruf relevanten Maßnahmen und Vorschriften zum Schutz der Umwelt:
Grundkenntnisse über die betrieblichen Maßnahmen zum sinnvollen Energieeinsatz; Grundkenntnisse über die im Arbeitsbereich anfallenden Reststoffe und über deren Trennung, Verwertung sowie über die Entsorgung des Abfalls
Grundkenntnisse der aushangpflichtigen arbeitsrechtlichen Vorschriften und der für den Lehrling wichtigen Behörden, Sozialversicherungsträger und Interessensvertretungen
Kenntnis über Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung, Teamarbeit und Projektarbeit
Kenntnis über Hardware und Software, Peripherie, Betriebssysteme und Anwenderprogramme
Kenntnis über technische Bürokommunikation
Kenntnis über Systemaufbau mit Schnittstellen und Bussystemen sowie über Netzwerke und externe Dienstleistungen
Kenntnis über Datenübertragung und Datenaustausch
Kenntnis über Datensicherheit und Datenschutz
Kenntnis über Produktmarkt und Entwicklungstrends (Marktübersicht)
Kenntnis über Preise und Anschaffungskonditionen (Liefer- und Zahlungsbedingungen)
Mitarbeit bei Angebotsvergleichen
Mitarbeit bei Investitionsvorschlägen
Mitarbeit bei der Vertragsgestaltung und bei
Mitarbeit bei der Auftragsvergabe und Auftragskontrolle
Grundkenntnisse über Projektdefinition, Projektplanung, Projektkontrolle
Mitarbeit bei Projektdefinition, Projektplanung, Projektkontrolle
Grundkenntnisse über Anforderungsanalyse und Konzepterstellung
Mitarbeit bei Anforderungsanalyse und Konzepterstellung
Mitarbeit beim Einsatz der Projektmethoden, Tools
Projektmethoden,
Kenntnis über die Konfiguration von Netzwerken
Optimieren von Netzwerken
Kenntnis über/und Einsatz von Programmiertools und Programmiermethoden
Verwenden von Datenbanken, Datenmodellen und Datenstrukturen
Datenmodelle und
Kenntnis über Systemkonfiguration und Softwaregestaltung
Mitarbeit bei der Systemkonfiguration und Softwaregestaltung
Mitarbeit bei der Softwareanpassung und Softwareaktualisierung
Mitarbeit bei der Marktbeobachtung
Mitarbeit bei der Erfassung von Geschäftsprozessen, Datenflüssen, Schnittstellen
Durchführen der Bestandsaufnahme:
Kenntnis über technische, kaufmännische und organisatorische Rahmenbedingungen
Arbeiten mit Hardware und Betriebssystemen
Arbeiten mit Netzwerkbetriebssystemen
Durchführen von Datenübernahme
Durchführen von Datenaustausch
Durchführen der Systemdokumentation
Festlegung von Datenstandards und Schnittstellen
Erstellen von kundenorientierten Lösungskonzepten
Durchführen von Updates von Software–Netzwerken
Mitarbeit beim Austausch von Baugruppen und Geräten
Bedienungseinweisung und
Bedienungsberatung
Kundenorientiertes Verhalten und fachgerechte Kundenberatung und Kundenbetreuung
Mitarbeit bei Fehleranalysen
Mitarbeit bei Störungsbehebung
Durchführen von Störungsbehebung
Lesen deutscher und englischer technischer Unterlagen und deren Anwendung
Anpassen von unterschiedlichen Systemumgebungen
Mitwirken bei Analysen von Anwenderproblemen
Mitwirken bei der Anwenderberatung und Anwenderschulung
Gliederung (1) Die Lehrabschlußprüfung im Lehrberuf EDV-Techniker gliedert sich in eine praktische und in eine theoretische Prüfung. (2) Die praktische Prüfung umfaßt die Gegenstände Prüfarbeit und Fachgespräch. (3) Die theoretische Prüfung umfaßt die Gegenstände Fachkunde, Fachrechnen und Programmieren.
(4) Die theoretische Prüfung entfällt, wenn der Prüfungskandidat das Erreichen des Lehrziels der letzten Klasse der fachlichen Berufsschule für den Lehrberuf EDV-Techniker oder für einen Lehrberuf der Kommunikationstechnik oder den erfolgreichen Abschluß einer die Lehrzeit ersetzenden berufsbildenden mittleren oder höheren Schule nachgewiesen hat. Praktische Prüfung (1) Die Prüfung umfaßt folgende Arbeitsproben:
1. Eine Arbeitsprobe aus der elektronischen Datenverarbeitungssystemtechnik bestehend aus:
a) Zusammenbauen von Systembauteilen, Systembaugruppen und Geräten, b) Herstellen der die Funktion erklärenden Hilfsmittel (wie Systemdiagramm, Ablaufdia- gramm), c) Inbetriebnehmen und Prüfen der Funktionen,
2. eine Arbeitsprobe in der elektronischen Datenverarbeitung bestehend aus der Installation und Einrichtung eines Software-Pakets.
(2) Die Prüfungskommission hat unter Bedachtnahme auf den Zweck der Lehrabschlußprüfung, die Anforderungen der Berufspraxis und das Tätigkeitsgebiet des Lehrbetriebes eine Prüfarbeit zu stellen, die in der Regel in sieben Stunden ausgeführt werden kann. Hiebei ist jeder Arbeitsprobe eine Dauer von dreieinhalb Stunden zu Grunde zu legen. (3) Die Prüfarbeit ist nach acht Stunden zu beenden. (4) Für die Bewertung der Prüfarbeit sind folgende Kriterien maßgebend:
1. Fachgerechte Arbeitsweise,
2. richtiger Zusammenbau und Anschluß nach vorgegebenen Unterlagen,
3. richtige und zweckentsprechende Funktion,
4. anwenderfreundliche Konfiguration,
5. fachgerechtes Verwenden der richtigen Werkzeuge und Meßgeräte.
(1) Das Fachgespräch ist vor der gesamten Prüfungskommission abzulegen. (2) Das Fachgespräch hat sich aus der praktischen Tätigkeit heraus zu entwickeln. Hiebei ist unter Verwendung von Fachausdrücken das praktische Wissen und die Fähigkeit zur fachgerechten Beratung eines Anwenders (Schulungsgespräch) festzustellen. (3) Die Themenstellung hat dem Zweck der Lehrabschlußprüfung und den Anforderungen der Berufspraxis zu entsprechen. Hiebei sind Prüfstücke, Geräte, Baugruppen, Demonstrationsobjekte, Zeichnungen oder Schautafeln heranzuziehen. Fragen über einschlägige Sicherheitsvorschriften, Schutzmaßnahmen und Unfallverhütung sowie über einschlägige Umweltschutz– und Entsorgungsmaßnahmen sind miteinzubeziehen. Die Prüfung ist in Form eines möglichst lebendigen Gesprächs (Gesprächsvorgabe durch Schilderung von Situationen bzw. Problemen) zu führen. (4) Das Fachgespräch soll für jeden Prüfling zumindest 15 Minuten dauern. Es ist nach 20 Minuten zu beenden. Eine Verlängerung um höchstens zehn Minuten hat im Einzelfall zu erfolgen, wenn der Prüfungskommission ansonsten eine zweifelsfreie Bewertung der Leistung des Prüflings nicht möglich ist.
Theoretische Prüfung (1) Die theoretische Prüfung hat schriftlich zu erfolgen. Sie kann für eine größere Anzahl von Prüflingen gemeinsam durchgeführt werden, wenn dies ohne Beeinträchtigung des Prüfungsablaufs möglich ist. Die theoretische Prüfung kann auch in rechnergestützter Form erfolgen, wobei jedoch alle wesentlichen Schritte für die Prüfungskommission nachvollziehbar sein müssen. (2) Die theoretische Prüfung ist grundsätzlich vor der praktischen Prüfung abzuhalten.
(3) Die Aufgaben haben nach Umfang und Niveau dem Zweck der Lehrabschlußprüfung und den Anforderungen der Berufspraxis zu entsprechen. Sie sind den Prüflingen anläßlich der Aufgabenstellung getrennt zu erläutern. (4) Die schriftlichen Arbeiten des Prüflings sind entsprechend zu kennzeichnen. (1) Die Prüfung hat die stichwortartige Beantwortung je einer Aufgabe aus den nachstehenden Bereichen zu umfassen:
1. Werkstoffe und Arbeitsverfahren,
2. Grundlagen der Elektrotechnik und der Elektronik,
3. Grundlagen der elektronischen Datenverarbeitung,
4. Geräte und Bauteile der elektronischen Datenverarbeitung,
5. Prüftechnik und Meßtechnik.
(2) Die Prüfung kann auch in programmierter Form mit Fragebögen erfolgen. In diesem Fall sind aus jedem Bereich fünf Aufgaben zu stellen. (3) Die Aufgaben sind so zu stellen, daß sie in der Regel in 60 Minuten durchgeführt werden können.
1. Grundlagen der Gleichstromtechnik und Wechselstromtechnik,
2. elektrische Meßtechnik,
3. Stromversorgungstechnik,
4. Zahlensysteme,
5. kaufmännisches Rechnen.
(2) Das Verwenden von Rechenbehelfen, Formeln und Tabellen ist zulässig. (3) Die Aufgaben sind so zu stellen, daß sie in der Regel in 60 Minuten durchgeführt werden können.
nachstehenden Bereichen zu umfassen:
1. Einrichten und Konfigurieren eines Betriebssystems,
2. Einrichten und Konfigurieren eines Textverarbeitungsprogramms,
3. Einrichten und Konfigurieren eines betriebswirtschaftlichen Programms.
(3) Die Aufgaben sind so zu stellen, daß sie in der Regel in 90 Minuten durchgeführt werden können, wobei jeder Aufgabe 30 Minuten zugrundezulegen sind. (4) Die Prüfung ist nach 120 Minuten zu beenden. Wiederholungsprüfung (1) Die Lehrabschlußprüfung kann wiederholt werden. (2) Wenn bis zu drei Gegenstände mit "Nicht genügend" bewertet wurden, ist die Wiederholungs- prüfung auf die mit "Nicht genügend" bewerteten Gegenstände zu beschränken. Die Prüfungskommission hat in diesem Fall unter Berücksichtigung der festgestellten Mängel an Fertigkeiten und Kenntnissen festzulegen, wann innerhalb des Zeitraums von drei bis sechs Monaten nach der nichtbestandenen Lehrabschlußprüfung frühestens die Wiederholungsprüfung abgelegt werden kann.
(3) Wenn mehr als drei Gegenstände mit "Nicht genügend" bewertet wurden, ist die gesamte Prüfung zu wiederholen. In diesem Fall kann die Wiederholungsprüfung frühestens sechs Monate nach der nichtbestandenen Lehrabschlußprüfung abgelegt werden. Zusatzprüfung Nach erfolgreich abgelegter Lehrabschlußprüfung im Lehrberuf Kommunikationstechniker - Bürokommunikation oder Kommunikationstechniker - Elektronische Datenverarbeitung und Telekommunikation kann eine Zusatzprüfung im Lehrberuf EDV-Techniker abgelegt werden. Diese erstreckt sich auf den Gegenstand Prüfarbeit im Umfang des § 5 Abs. 1 Z 2 (Arbeitsprobe in der elektronischen Datenverarbeitung) und den Gegenstand Fachgespräch. Für die Zusatzprüfung gelten die §§ 5 und 6 sinngemäß.
(1) Für die Ausbildung im Lehrberuf EDV-Techniker werden folgende Verhältniszahlen
gemäß § 8 Abs. 3. lit. a des Berufsausbildungsgesetzes (fachlich einschlägig ausgebildete Personen – Lehrlinge) festgelegt:
zwei Lehrlinge, ein weiterer Lehrling.
(2) Auf die Verhältniszahlen sind Lehrlinge in den letzten sieben Monaten ihrer Lehrzeit und Lehrlinge, denen mindestens zwei Lehrjahre ersetzt wurden, sowie fachlich einschlägig ausgebildete Personen, die nur vorübergehend oder aushilfsweise im Betrieb beschäftigt werden, nicht anzurechnen. (3) Werden in einem Lehrbetrieb in mehr als einem Lehrberuf Lehrlinge ausgebildet, dann sind Personen, die für mehr als einen dieser Lehrberufe fachlich einschlägig ausgebildet sind, nur auf die Verhältniszahl eines dieser Lehrberufe anzurechnen. Wenn aber in einem Betrieb nur eine einzige, jedoch für alle in Betracht kommenden Lehrberufe fachlich einschlägig ausgebildete Person beschäftigt ist, dürfen – unter Beachtung der für die einzelnen in Betracht kommenden Lehrberufe jeweils festgelegten Verhältniszahlen – insgesamt höchstens drei Lehrlinge ausgebildet werden. (4) Ein Ausbilder ist bei der Ermittlung der Verhältniszahl gemäß Abs. 1 als eine fachlich einschlägig ausgebildete Person zu zählen. Wenn er jedoch mit Ausbildungsaufgaben in mehr als einem Lehrberuf betraut ist, ist er als eine fachlich einschlägig ausgebildete Person bei den Verhältniszahlen aller Lehrberufe zu zählen, in denen er Lehrlinge ausbildet. (5) Für die Ausbildung im Lehrberuf EDV-Techniker werden folgende Verhältniszahlen gemäß § 8 Abs. 3 lit. b des Berufsausbildungsgesetzes (Ausbilder – Lehrlinge) festgelegt:
1. Auf je fünf Lehrlinge zumindest ein Ausbilder, der nicht ausschließlich mit Ausbildungsaufgaben betraut ist, 2. auf je 20 Lehrlinge zumindest ein Ausbilder, der ausschließlich mit Ausbildungsaufgaben betraut ist. (6) Die Verhältniszahl gemäß Abs. 1 darf jedoch nicht überschritten werden. (7) Ein Ausbilder, der mit Ausbildungsaufgaben in mehr als einem Lehrberuf betraut ist, darf – unter Beachtung der für die einzelnen Lehrberufe jeweils festgelegten Verhältniszahlen gemäß § 8 Abs. 3 lit. b des Berufsausbildungsgesetzes – insgesamt höchstens so viele Lehrlinge ausbilden, wie es der höchsten Verhältniszahl gemäß § 8 Abs. 3 lit. b des Berufsausbildungsgesetzes der in Betracht kommenden Lehrberufe entspricht.
1. eine fachlich einschlägig ausgebildete Person 2. für jede weitere fachlich einschlägig ausgebildete Person
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References: § 13
 § 5
 § 8
 § 8
 § 8
 § 8