Source: https://www.landeskrebsregister.nrw/das-lkr-nrw/organisation/
Timestamp: 2019-09-17 12:56:33+00:00

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Start Das LKR NRW Organisation
Das Landeskrebsregister NRW besteht aus vier Abteilungen: Datenannahmestelle (DAS), Zentrale Dienste, Datenvalidierungs-, Datenspeicherungs- und Datenauswertungsstelle (DVSS) und Epidemiologie.
Die Abteilung Datenannahmestelle ist aufgrund der besonderen Anforderungen des Datenschutzes nach § 9 LKRG räumlich und personell von den anderen Abteilungen getrennt. Die Geschäftsstelle nach § 3 Abs. 7 LKRG ist als Stabstelle direkt der Geschäftsführung zugeordnet.
Dr. Andres Schützendübel ist alleiniger Geschäftsführer und vertritt das Landeskrebsregister NRW gerichtlich und außergerichtlich. Parallel zu seinen Aufgaben als Geschäftsführer leitet er die Abteilung „Zentrale Dienste mit den Fachbereichen Personal, Haushalt / Controlling und Öffentlichkeitsarbeit“.
Markus Waitz als Prokurist ist der ständige Vertreter der Geschäftsführung.
Die Geschäftsstelle des Landeskrebsregisters NRW wurde gemäß § 3 LKRG NRW neben anderen Stellen zum Zweck der Registerführung eingerichtet und als Stabsstelle auf Ebene der Geschäftsführung angesiedelt. Die Leiterin der Geschäftsstelle ist Frau Heike Bertram.
Ansprechpartnerin für alle Fragen zu Angelegenheiten des Landeskrebsregisters NRW
Bearbeitung und Entscheidung über Anträge zur Datenbereitstellung gemäß §§ 22 und 23 Landeskrebsregistergesetz NRW
Fungiert als Geschäftsstelle für die Gremien Wissenschaftlicher Fachausschuss und Beirat
Berücksichtigung des regionalen Ansatzes im Sinne des § 65c SGB V im Rahmen der Organisationsstrukturen und bei der Aufgabenwahrnehmung des Landeskrebsregisters NRW
Das Landeskrebsregister NRW ist als integriertes Krebsregister nach § 1 LKRG vom Land Nordrhein-Westfalen sowohl mit der klinischen wie auch mit der epidemiologischen Krebsregistrierung beauftragt worden.
Nach § 5 LKRG wird die klinische Krebsregistrierung durch Krebsregisterpauschalen nach § 65c SGB V im Wesentlichen durch die Krankenkassen finanziert. Die Finanzierung der epidemiologischen Krebsregistrierung wird als staatliche Aufgabe zu 100 Prozent vom Land Nordrhein-Westfalen übernommen.
Die Deutsche Krebshilfe unterstützt die Aufbauphase mit Investitionsmitteln in Höhe von rund 950.000 Euro.

References: § 9
 § 3
 § 3
 § 65
 § 1
 § 5
 § 65