Source: http://fulda-tennis.de/index.php?seitevar=de-der_verein-satzung
Timestamp: 2018-11-15 21:12:43+00:00

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Tennis-Club Grün-Weiß e.V. - Der Verein - Satzung
Der Verein führt den Namen "Tennis-Club Grün-Weiß" und hat seinen Sitz in Fulda. Die Farben des Vereins sind grün-weiß. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.
Zweck des Vereins ist die Pflege der sportlichen Ausübung des Tennisspiels und verwandter Sportarten unter besonderer Betonung Der Ausbildung der Jugend.
* Schaffung und Unterhaltung einer Tennissportanlage bestehend aus Frei- und Hallenplätzen;
* Förderung und Ausbildung talentierter Mitglieder;
* Förderung sportlicher Wettkampfleistungen;
* Unterstützung und Abhaltung von sportlichen Wettkämpfen, insbesondere als Mannschaftssport.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke ver- wendet werden.
Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an den Hessischen Tennisbund zwecks Verwendung für die Förderung des Tennissportes.
Der Verein umfaßt:
2. ordentliche Mitglieder über 18 Jahre
3. Jugendmitglieder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr und die ihnen gleichgestellten Schüler, Lehrlinge und Studenten u. s. w., soweit sie wegen ihrer Ausbildung Überwiegend von ihren Eltern unterhalten werden
4. Kindermitglieder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr
Der Antrag auf Annahme in den Verein ist schriftlich oder mit dem entsprechenden Formular an den Vorstand zu richten, der über die Aufnahme entscheidet. Mit der Aufnahme erkennt das Mitglied die Satzung des Vereins an.
Zu Ehrenmitgliedern können solche Personen ernannt werden, die sich besondere verdienste um den Sport oder um den Verein erworben haben. Die Ernennung erfolgt durch Beschluß der Mitgliederversammlung.
Jedes aktive Mitglied und Ehrenmitglied hat das Recht auf
1. Ausübung des Tennissports auf der Vereinsanlage nach Maßgabe der Platz- und Spielordnung;
2. Stimmberechtigung innerhalb der Mitgliederversammlung, sofern das 18. Lebensjahr vollendet ist;
3. Teilnahme an den gesellschaftlichen Veranstaltungen;
Die passiven Mitglieder haben die gleichen Rechte mit Ausnahme der Ausübung des Tennissports.
1. Mit dem Tode des Mitglieds
Der freiwillige Austritt sowie die Statusänderung der Mitgliedschaft erfolgen durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands. Er ist nur zum Schluß eines Kalenderjahres zulässig.
Ein Mitglied kann durch Beschluß des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrags im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, nachdem seit der Absendung des zweiten Mahnschreibens 3 Monate verstrichen und die Beitragsschulden nicht beglichen sind. Die Streichung ist dem Mitglied mitzuteilen.
Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat durch Beschluß des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Der Beschluß bedarf der Zustimmung des Beirates. Vor der Beschlußfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich zu rechtfertigen. Eine schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Vorstands- und Beiratssitzung zu verlesen. Der Beschluß über den Ausschluß ist mit Gründen zu versehen und mit dem Mitglied mittels eingeschriebenen Briefes bekanntzumachen. Mit Zugang des Beschlusses gilt die Mitgliedschaft als beendet.
Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben und zwar ein einmalig, bei Eintritt in den Verein fälliger Aufnahmebeitrag und Jahresbeiträge sowie im Bedarfsfalle Sonderumlagen.
Der Vorstand hat das Recht, die Abbuchung der Beiträge vom Konto des Mitglieds zu verlangen. Der Vorstand ist ferner berechtigt, bei Vorliegen einer vorrübergehend wirtschaftlichen Notlage den jeweiligen Beitrag im Einzelfall herabzusetzen oder zu erlassen. Ehrenmitglieder sind beitragsfrei.
Für Mitglieder, welche keine SEPA-Einzugsermächtigung erteilen oder bei welchen eine Lastschrift nicht eingelöst werden kann, wird der sich aus der Beitragsordnung ergebende Jahresbeitrag um jeweils € 20 angehoben.
5. 2 Sportwarten
7. dem Veranstaltungs- und Pressewart
8. dem Hauswart
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch 2 Mitglieder des Vorstands, darunter der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende vertreten.
Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat vor allem folgende Aufgaben:
4. Aufstellung eines Haushaltsplans für jedes Geschäftsjahr; Buchführung; Erstellung eines Jahresberichtes, Geschäftsführung und Verwaltung der Vereinsmittel im Rahmen des Haushaltsplanes;
5. Abschluß und Kündigung von Arbeitsverträgen;
6. Beschlußfassung über Aufnahme, Streichung und Ausschuß von Mitgliedern.
Der Vorstand ist verpflichtet, in allen wichtigen Angelegenheiten den Beirat zu hören. Wichtige Angelegenheiten sind insbesondere der Abschluß und die Kündigung von Dienstverträgen, Vermietung und Verpachtung über einen Zeitraum von 1 Jahr und das eingehen von Verpflichtungen von über 10.000,-- DM im Einzelfall. Der Vorstand kann für die Wahrnehmung der Vereinsinteressen vor Gericht einen geeigneten Vertreter beauftragen und insbesondere auch für die allgemeine Geschäftsführung einen bevollmächtigten Geschäftsführer bestimmen.
Der Vorstand ist verantwortlich für die ordnungsmäßige Verwaltung aller Ämter und hat im Behinderungsfalle eines Vorstandsmitglieds für rechtzeitige Stellvertretung zu sorgen.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Wählbar sind nur Vereinsmitglieder, die mindestens 21 Jahre alt sind. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer de Ausgeschiedenen.
Der Vorsand faßt seine Beschlüsse im allgemeinen in Vorstandssitzungen, die vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden schriftlich, fernmündlich oder telegrafisch einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungsfrist von einer Woche einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn mindestens 5 Vorstandsmitglieder anwesend sind. Bei der Beschlußfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
Im Falle des § 7, Abs. 2 (wichtige Angelegenheiten) ist der Beschluß mit 2/3 Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen zu fassen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters, der Vorstandssitzung. Die Vorstandssitzung leitet der Vorsitzende, bei dessen Verhinderung der stellvertretende Vorsitzende. Die Beschlüsse des Vorstandes sind in einem Protokoll niederzulegen. Ein Vorstandsbeschluß kann auf schriftlichem Wege gefaßt werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären. Die Vereinigung mehrerer Vorstandsämter in einer Person ist unzulässig.
Der Beirat besteht aus 5 Mitgliedern. Er wird auf die Dauer von 3 Jahren, vom Tage der Wahl an gerechnet, von der Mitgliederversammlung gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Beirates im Amt. Jedes Mitglied des Beirats ist ein einzeln zu wählen. Wählbar sind nur Vereinsmitglieder, die dem Verein mindestens 4 Kalenderjahre angehören. Vorstandsmitglieder können nicht zugleich Mitglieder des Beirates sein.
Der Beirat hat die Aufgabe, den Vorstand in wichtigen Vereinsangelegenheiten zu beraten. Er hat das Recht der Teilnahme an Vorstandssitzungen und macht dem Vorstand Vorschläge für die Geschäftsführung.
Mindestens einmal im Vierteljahr soll eine Sitzung des Beirates, gegebenenfalls zusammen mit dem Vorstand stattfinden. Der Beirat wird vom Vorsitzenden oder stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins schriftlich, fernmündlich oder telegrafisch mit einer Frist von mindestens 1 Woche einberufen. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Beirat muß einberufen werden, wenn mindestens 2 Beiratsmitglieder die Einberufung schriftlich vom Vorstand verlangen. Wird dem Verlangen innerhalb einer Frist von 2 Wochen nicht entsprochen, sind die Beiratsmitglieder, die die Einberufung des Beirats vom Vorstand verlangt haben, berechtigt, selbst den Beirat einzuberufen.
Die Sitzungen des Beirats werden vom Vorsitzenden bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins geleitet. Ist auch dieser verhindert, leitete das Beiratsmitglied die Sitzung, das am längsten dem Verein angehört. Im Zweifelsfall bestimmen die erschienenen Beiratsmitglieder den Sitzungsleiter. Der Beirat bildet seine Meinung durch Beschlußfassung. Bei der Beschlußfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Scheidet ein Mitglied des Beirats vorzeitig aus, so wählt der Beirat für die restliche Amtsdauer des ausgeschiedenen Mitglieds ein Ersatzmitglied.
In der Mitgliederversammlung hat jeder Mitglied - auch ein Ehrenmitglied - eine Stimme, die es nur persönlich abgeben kann. Das passive Wahlrecht gilt nach vollendetem 21. Lebensjahr an.
2. Festsetzung der Höhe und der Fälligkeit des Aufnahme- und Jahresbeitrages;
3. Erhebung von Sonderumlagen;
4. Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes und des Beirats;
5. Beschlußfassung über Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins;
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einbehaltung einer Frist von 2 Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekanntgegebenen Adresse gerichtet ist. Die Schriftform zur Einladung zur Jahreshauptversammlung wird auch durch Anschreiben per e-Mail an die dem Verein zuletzt bekannte Adresse gewahrt. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Die Tagesordnung muß enthalten:
Jahresbericht von Vorstand und Beirat
2. Entlassung des alten und Wahl des neuen Vorstandes (entsprechend Wahlperiode)
3. Entlassung des alten und Wahl des neuen Beirats (entsprechend Wahlperiode)
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung über die Dauer des Wahlgangs und der vorhergehenden Diskussion auf einen gesonderten Versammlungsleiter übertragen werden.
Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens beschließt die Mitgliederversammlung. Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, wenn mindestens 30 Mitglieder anwesend sind, darunter 2 Vorstandsmitglieder und 2 Mitglieder des Beirats. Bei Beschlußunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet innerhalb von 4 Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Wahl der erschienenen Mitglieder beschlußfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.
Die Mitgliederversammlung faßt Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von ¾ der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung eines Vereins eine solche von 4/5 erforderlich. Eine Änderung des Zwecks des Vereins kann nur mit Zustimmung aller Mitglieder beschlossen werden.
Jedes Mitglied kann bis spätestens 1 Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, daß weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrags ist eine Mehrheit von ¾ der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Diese muß einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wen die Einberufung von 1/3 aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die § 14, 13, 12 und 11 entsprechend.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in § 13 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anders beschließ, sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Vorstehende Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, daß der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
§ 17 Vorstehende Satzung wurde am 25. Februar 1992 errichtet und durch Beschluß der Mitgliederversammlung vom 7. April 2014 abgeändert.
Änderungen vom 7. April 2014:
Satzungsergänzung § 12 ("Die Schriftform zur Einladung zur Jahreshauptversammlung wird durch Anschreiben per e-Mail an die dem Verein zuletzt bekannte Adresse gewahrt.")
Satzungsergänzung § 4 ("Für Mitglieder, welche keine SEPA-Einzugsermächtigung erteilen oder bei welchen eine Lastschrift nicht eingelöst werden kann, wird der Jahresbeitrag um jeweils € 20 angehoben.“)

References: § 7
 § 14
 § 13

§ 17
 § 12
 § 4