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Timestamp: 2020-08-10 03:10:20+00:00

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Latente Steuern bei Personengesellschaften im Einzelabsc ... / 5.1 Steuerliche Verlustvorträge
Steuerliche Verlustvorträge führen grundsätzlich zur Bildung von aktiven latenten Steuern. Der Ansatz latenter Steueransprüche für steuerliche Verlustvorträge folgt nach den gleichen Ansatz- und Bewertungsregeln, die auch für temporäre Differenzen zwischen Handelsbilanzwert und Steuerbilanzwert zugrunde gelegt werden. Bei Personenhandelsgesellschaften erfolgt die Bewertung nu...mehr
Latente Steuern bei Personengesellschaften im Einzelabsc ... / 2 Anwendung/Größenabhängige Erleichterungen
Kleine Kapitalgesellschaften und Personenhandelsgesellschaften nach § 264a HGB sind von der Anwendung der Vorschrift zu den latenten Steuern nach § 274 HGB durch § 274a Nr. 5 HGB befreit. Dennoch kann eine Bildung einer Steuerrückstellung für latente Steuern nach § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB erforderlich sein. Die Frage, ob bei Vorliegen der Voraussetzung für eine Rückstellung gem...mehr
Latente Steuern bei Personengesellschaften im Einzelabsc ... / 6.4 Outside Basis Differences
Bei Outside Basis Differences handelt es sich um Differenzen zwischen dem Nettovermögen laut Handelsbilanz, mit dem eine Gesellschaft in den Konzernabschluss einbezogen wird, und dem Beteiligungsbuchwert laut Steuerbilanz des Mutterunternehmens, das der Gesellschaft übergeordnet ist. Von einer Abgrenzung latenter Steuern betreffend Outside Basis Differences wird bei Beteiligu...mehr
Latente Steuern bei Personengesellschaften im Einzelabsc ... / 1.2 Temporäre Differenzen
Temporäre Differenzen sind Differenzen zwischen dem Wert eines Vermögensgegenstands oder einer Schuld laut Handelsbilanz und Steuerbilanz, die sich künftig wieder umkehren lässt, d. h. sie sind zeitlich begrenzt. Praxis-Beispiel Drohverlustrückstellung Eine Drohverlustrückstellung führt zu einer temporären Differenz zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz, weil es steuerlich e...mehr
Latente Steuern bei Personengesellschaften im Einzelabsc ... / 3 Steuerliche Besonderheiten bei Personengesellschaften
Unternehmen in der Rechtsform einer gewerblich tätigen Personengesellschaft, wie z. B. OHG, KG oder GmbH & Co. KG, werden als sog. Mitunternehmerschaften in Deutschland der Besteuerung unterworfen. Die Einkünfte, die die Mitunternehmer im Rahmen ihrer Tätigkeit erzielen, gelten als gewerbliche Einkünfte der Mitunternehmerschaft. Der Gesamtgewinn der Mitunternehmerschaft ermi...mehr
Jahresabschluss, Investitionsabzugsbetrag Gestaltung / 8 Kein Ausweis des Investitionsabzugsbetrag in der Handelsbilanz = Ausweis passiver latenter Steuern
Der Investitionsabzugsbetrag darf nicht in der Handelsbilanz ausgewiesen werden und den handelsrechtlichen Gewinn nicht mindern. Da der steuerliche Gewinn durch den Investitionsabzugsbetrag aber gesenkt wird, sind in der Handelsbilanz passive latente Steuern bzw. Rückstellungen nach den Prinzipien zu bilden, die für den Ausweis latenter Steuern gelten, d. h., es erfolgt kein...mehr
Die DPR veröffentlicht immer zu Jahresbeginn die Ergebnisse der Prüfungen des vorangegangenen Jahres und ihre Erkenntnisse hieraus in einem Tätigkeitsbericht, der auf der Homepage der DPR (www.frep.info/presse/taetigkeitsberichte.php (Abrufdatum: 15.10.2018)) abrufbar ist. Fehlerquote Im Jahr 2017 hat die DPR 99 Prüfungen (2016: 96) abgeschlossen, davon 91 Stichprobenprüfungen...mehr
Frotscher/Geurts, EStG § 4f Verpflichtungsübernahmen, Sc ... / 4.1.4.2 Außerbilanzielle Korrektur
Rz. 19 Technisch ist die Verteilung des Aufwands über 15 Wirtschaftsjahre im Wege einer außerbilanziellen Korrektur unter Zuhilfenahme eines Merkpostens vorzunehmen. Im obigen Beispiel wären im Wirtschaftsjahr der Übertragung des Mietvertrags zunächst 150.000 EUR außerbilanziell hinzuzurechnen und 10.000 EUR wieder abzuziehen (oder in einem Rechenschritt 140.000 EUR hinzuzur...mehr
Rückstellung, Pensionsverpflichtungen / 7.2 Verringerte Differenz bei Handelsbilanz/Steuerbilanz
Die steuerliche Bewertung für Pensionsrückstellungen bleibt unverändert. Für deren Bewertung ist weiterhin gem. § 6 a EStG von einem 6 %igen Zinssatz auszugehen. Aus dem Anstieg des handelsrechtlichen Zinssatzes resultiert eine Verringerung der Differenz zwischen den beiden Wertansätzen. Das wiederum hat zur Folge, dass ein Teilbetrag von den in der Handelsbilanz gebildeten a...mehr
Gewinn- und Verlustrechnung und sonstiges Gesamtergebnis ... / 4.3 Steueraufwand
Rz. 106 Unter dem Steueraufwand sind sowohl die Ertragsteueraufwendungen als auch die Ertragsteuererträge auszuweisen, die nicht auf aufgegebene Geschäftsbereiche (m. a. W. auf das Ergebnis aus fortzuführenden Geschäftsbereichen) entfallen. Die Ertragsteuern umfassen dabei sowohl die effektiven, d. h. die tatsächlich zu leistenden, Ertragsteuern als auch die latenten Ertragst...mehr
Rz. 124 Nach IAS 16.31 und IAS 38.75 hat ein nach IFRS bilanzierendes Unternehmen die Möglichkeit, Vermögenswerte des Sachanlagevermögens sowie immaterielle Vermögenswerte bei Vorhandensein eines aktiven Marktes für letztgenannte Vermögenswerte zu Neuwerten anzusetzen. Die Gewinne bzw. Verluste aus der Neubewertung von Sachanlagen und immateriellen Vermögenswerten werden im ...mehr
Gewinn- und Verlustrechnung und sonstiges Gesamtergebnis ... / 4.6.3.4 Währungsumrechnungsdifferenzen aus der Umrechnung ausländischer Geschäftsbetriebe
Rz. 146 Für die Umrechnung eines in funktionaler Währung erstellten bzw. umgerechneten (Einzel-)Abschlusses eines ausländischen Geschäftsbetriebs in eine von der funktionalen Währung abweichenden Berichtswährung gelten folgende Grundsätze: Die Vermögens- und Schuldposten sind mit dem jeweiligen Stichtagskurs, die Aufwands- und Ertragsposten der GuV-Rechnung und des sonstigen ...mehr
Investmentfonds / 3.3.6 Übergangsfragen
Der Wechsel vom „alten“ ins „neue“ Recht ist in § 56 InvStG 2018 geregelt. Zum einen werden die laufenden Erträge bis zum Jahresende 2017 noch nach der bis dahin geltenden Rechtslage versteuert. Es erfolgt eine „Zwangsthesaurierung“ mit Ansatz der ausschüttungsgleichen Erträge, wenn die Erträge nicht bis Ende 2017 ausgeschüttet werden. Fonds mit einem vom Kalenderjahr abweic...mehr
Schwarz/Pahlke, AO § 138a Länderbezogener Bericht multin ... / 3.1.2.5 Im Wirtschaftsjahr für dieses Jahr gezahlte und zurückgestellte Ertragsteuern (§ 138a Abs. 2 Nr. 1e AO)
Rz. 42 Zudem sind nach dem Gesetzeswortlaut mit einer gesonderten Position die für das betreffende Wirtschaftsjahr gezahlten und zurückgestellten Ertragsteuern ("income tax accrued") aller Konzerneinheiten gesondert für die jeweiligen Steuerhoheitsgebiete aufzuführen. Gemeint sind hier sämtliche für das Wirtschaftsjahr geschuldete Ertragsteuern. Die Angabe soll "auf der Grun...mehr
Bilanzierungsalternativen bei Pensionsverpflichtungen un ... / 2.4 Ausweis
Erfassung in Bilanz und GuV sowie Anhangangabe Pensionsrückstellungen sind in der Bilanz nach HGB als gesonderte Position auszuweisen. Nach IFRS gibt es mehr Freiräume, allerdings ist eine Anhangangabe des Betrags unerlässlich. Zudem wird ein Rückstellungsspiegel, der nach IFRS gefordert ist und in dem die Fortentwicklung der Pensionsverpflichtungen deutlich wird, nach HGB n...mehr
Sonderabschreibung: Voraussetzungen, Höhe und Buchung / 5.2 Die ersten beiden Jahre sind entscheidend
Die (fast) ausschließliche betriebliche Nutzung muss – anders als beim Investitionsabzugsbetrag – unbedingt in jedem der ersten beiden Jahre vorliegen, also im Jahr der Anschaffung oder Herstellung und im darauffolgenden Wirtschaftsjahr. Die beiden ersten Jahre sind entscheidend. Es nutzt nichts, wenn die private Nutzung im 1. Jahr über 10 % liegt und diese erst im 2. Jahr auf 1...mehr
Sonderabschreibung: Voraussetzungen, Höhe und Buchung / 2 Praxis-Beispiel für Ihre Buchhaltung: Anschaffung und Abschreibung einer Maschine
Herr Huber hat im August eine gebrauchte Maschine für 15.000 EUR zuzüglich 2.850 EUR Umsatzsteuer gekauft. Buchungsvorschlag: Anschaffung einer Maschinemehr
GuV: Umstellung vom Gesamtkosten- auf das Umsatzkostenve ... / 3.2.3 Wechsel vom GKV nach HGB auf das UKV nach IFRS
Sofern etwa infolge einer Konzernzugehörigkeit eine Überleitung des handelsrechtlichen Abschlusses in einen IFRS Abschluss erfolgt, sind in Abweichung zum Wechsel von GKV auf UKV nach HGB hinsichtlich der Umstellung der GuV-Gliederung Besonderheiten zu beachten bzw. erweitern sich die Zuordnungsanforderungen. Aufgrund der geringeren Mindestgliederungsanforderungen nach IFRS k...mehr
Personengesellschaften in der Rechnungslegung / 3.4 Spezialregelungen für publizitätspflichtige Personenhandelsgesellschaften
Rz. 30 Sofern Personenhandelsgesellschaften gem. § 1 Abs. 1 PublG für den Ablauf eines Geschäftsjahres und für die 2 darauffolgenden Abschlussstichtage mindestens 2 der folgenden Größenkategorien überschreiten, müssen diese Unternehmen (§ 3 Abs. 1 Nr. 1 PublG) spezifische Aufstellungs-, Prüfungs- und Offenlegungsvorschriften des Jahresabschlusses beachten. Die angesprochenen...mehr
Konzernabschlusspolitik nach HGB und IFRS / 4.3.7 Latente Steuern
Rz. 41 Konzernbilanzpolitische Spielräume ergeben sich vor allem aus der Wahl des Steuersatzes, der Höhe der einbezogenen Verlustvorträge und der Möglichkeit der Verrechnung der latenten Steuern nach § 306 HGB mit denen nach § 274 HGB (§ 306 Satz 3 HGB). Über diese Verrechnung lebt das Aktivierungswahlrecht aus dem Einzelabschluss im Konzernabschluss für diese Sachverhalte f...mehr
Konzernabschlusspolitik nach HGB und IFRS / 4.2.1 Ansatz- und Bewertungswahlrechte
Rz. 13 Bei Erstellung der Handelsbilanzen II können die abschlusspolitischen Möglichkeiten bei Ansatz, Bewertung und Ausweis gem. der §§ 300 Abs. 2 und 308 Abs. 1 HGB neu ausgeübt werden, wobei dabei die Einheitlichkeit Voraussetzung ist. Eine Ausnahme besteht gemäß § 308 Abs. 2 Satz 3 HGB nur, wenn die Auswirkungen von untergeordneter Bedeutung für den Konzernabschluss sind ...mehr
Konzernabschlusspolitik nach HGB und IFRS / 4.3.5 Zwischenergebniseliminierung
Rz. 37 Ebenso wie bei der Schuldenkonsolidierung kann gem. § 304 Abs. 2 HGB auf eine Zwischenergebniseliminierung verzichtet werden, wenn diese von untergeordneter Bedeutung ist. Wird eine Zwischenergebniseliminierung durchgeführt, gibt es ein Wahlrecht, die im Konzern hergestellten Vermögensgegenstände mit einem Wert zwischen dem Konzernhöchstwert und dem Konzernmindestwert ...mehr
Konzernabschlusspolitik nach HGB und IFRS / 4.3.3.1 Neubewertung
Rz. 26 Bei der Neubewertungsmethode sind sowohl nach HGB als auch nach IFRS sämtliche stillen Reserven und Lasten aufzudecken. Allerdings ist die Höhe dieser Reserven stets subjektiv, zumal auch keine Deckelung in Höhe der Anschaffungskosten der Beteiligung an dem Tochterunternehmen besteht. Daher kann hier mit großer abschlusspolitischer Freiheit gestaltet werden. Neben der...mehr
Konzernabschlusspolitik nach HGB und IFRS / 4.3.4 Schuldenkonsolidierung
Rz. 33 HGB Bei der Schuldenkonsolidierung ergeben sich Spielräume dadurch, dass auf sie nach § 303 Abs. 2 HGB verzichtet werden kann, wenn sie für die Vermittlung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von untergeordneter Bedeutung ist. Rz. 34 Eine weitere umstrittene Möglichkeit zur Konzernabschlusspolitik ist die Einbeziehung oder Nichteinbeziehung von Drittschuldverhältnis...mehr
Zeitwert nach HGB, EStG und IFRS / 4.3.1 Abschreibung auf den Zeitwert
Rz. 92 Für das Anlagevermögen in der Handelsbilanz gilt, dass bei einem unter die fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten gesunkenen Zeitwert bei voraussichtlich dauernder Wertminderung eine Abschreibung vorgenommen werden muss (Abschreibungszwang gem. § 253 Abs. 3 Satz 5 HGB; strenges Niederstwertprinzip), bei voraussichtlich nicht dauernder Wertminderung an Vermö...mehr
Eigenkapital im Abschluss nach HGB und EStG/KStG / 3.5 Eigenkapital im Datensatz zur elektronischen Übermittlung der Steuerbilanz (E-Bilanz)
Rz. 41a Steuerpflichtige, die ihren Gewinn nach § 4 Abs. 1, § 5 oder § 5a EStG ermitteln, haben gem. § 5b EStG die Verpflichtung, den Inhalt der Bilanz sowie der GuV-Rechnung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz – das ist die sog. Taxonomie – der Finanzverwaltung durch Datenfernübertragung zu übermitteln. Das Datenschema umfasst ein Stammdaten-Modul ("GCD-Modul") und ein ...mehr
Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach HGB / 3.1.1 Folgebewertung von auf fremde Währung lautende Bilanzposten
Ansatz zum Devisenkassamittelkurs Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind am Abschlussstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs umzurechnen (§ 256a HGB). Aus dieser Regelung zur Folgebewertung kann abgeleitet werden, dass Vermögenswerte und Verbindlichkeiten auch im Zugangszeitpunkt mit dem Devisenkassamittelkurs umzurechnen sind. Umrechnung e...mehr
Frotscher/Drüen, KStG § 31 Steuererklärungspflicht, Vera ... / 1 Besteuerungsverfahren
Rz. 1 Im Gegensatz zum EStG enthält das KStG keine zusammenfassende Regelung für das Besteuerungsverfahren; vielmehr verweist § 31 KStG grundsätzlich auf die Vorschriften des EStG, welche sinngemäß und vorbehaltlich notwendiger Ergänzungsregelungen anzuwenden sind. Die Regelung stellt eine entsprechende Generalnorm mit Verweisung auf das EStG analog zu § 8 KStG dar. Die Vors...mehr
Güterrecht / 3.4.23 Lebensversicherungen
Güterrecht / 3.4.35.2 Hinweise zu einzelnen Unternehmensarten
Rz. 173 Bei Gewerbe- und Handelsbetrieben wird im Regelfall auf die Ertragswertmethode zurückgegriffen. Rz. 174 Bezüglich der Bewertung einer freiberuflichen Praxis im Rahmen des Zugewinnausgleichs hat der BGH sich nunmehr festgelegt, dass die Bewertung nach zwei Komponenten erfolgen soll. Maßgeblich sind demnach der Substanzwert sowie der Goodwill. Zunächst ist der Substanzw...mehr
Ergebnis je Aktie / 2.1 Bereinigung des Jahresüberschusses
Um die Vergleichbarkeit der Kennzahl zwischen verschiedenen Unternehmen zu gewährleisten, muss der aus der Gewinn- und Verlustrechnung ablesbare Jahresüberschuss zum einen um Sondereinflüsse bereinigt werden, zum anderen müssen Effekte, die sich durch unterschiedliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden auf den Jahresüberschuss auswirken, eliminiert werden. Ausgangsbasis fü...mehr
Bilanzanalyse in der HGB- und IFRS-Rechnungslegung / 6.3.3.1 Eigenkapitalbereinigung
Rz. 154 Das Eigenkapital eines Unternehmens ist das elementare Charakteristikum für Sicherheit, Bonität, Unabhängigkeit und Entwicklungskraft. Es erfüllt die Finanzierungs-, Haftungs- und Garantiefunktion eines Unternehmens. Daneben beeinflusst es die wirtschaftliche und finanzielle Stabilität einer Unternehmung, da es als Maßstab für Kreditwürdigkeit und Krisenfestigkeit gi...mehr
Warum benötigen Controller Kenntnisse über moderne Rechn ... / 3.1 Rolle von Geschäftsprozessen
In diesem Kapitel geht es vor allem darum, die klassischen Buchungsstrukturen um nichtfinanzielle Aspekte zu erweitern. Was ist damit gemeint? Ressourcenbasierte Planungsprozesse Sowohl in der Rechnungslegung als auch im Controlling hat die Rolle der Geschäftsprozesse, d. h. die Verwendung, Verkettung und Verwertung von Ressourcen im Rahmen tragfähiger Geschäftsmodelle, spürba...mehr

References: § 264
 § 274
 § 274
 § 249
 § 4
 § 6
 § 56
 § 138
 § 1
 § 306
 § 274
 § 308
 § 304
 § 303
 § 253
 § 4
 § 5
 § 5
 § 5
 § 31
 § 31
 § 8
 BGH