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Timestamp: 2014-11-23 19:38:08+00:00

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Zeitungsausträger haben 2015 Anspruch auf 75 Prozent und 2016 auf 85 Prozent des gesetzlichen Mindestlohns. 2017 müssen die vollen 8,50 Euro gezahlt werden. Der Mindestlohn gilt nicht für Jugendliche unter 18 Jahren ohne abgeschlossene Berufsausbildung oder für Auszubildende unabhängig vom Alter.
Ebenfalls ausgenommen sind Langzeitarbeitslose in den ersten 6 Monaten einer Beschäftigung. Langzeitarbeitslose sind Arbeitslose, die im Sinne des SGB III ein Jahr und länger arbeitslos sind. Bei Praktikanten muss man unterscheiden, ob es sich um ein Praktikum gemäß § 26 des Berufsbildungsgesetzes oder um „echte Praktikanten“ handelt. Nur letztere fallen nicht unter das Mindestlohngesetz. Hierzu zählen Pflichtpraktika auf Grund einer schulrechtlichen Bestimmung, einer Ausbildungsordnung, einer hochschulrechtlichen Bestimmung oder Praktika im Rahmen einer Ausbildung an einer gesetzlich geregelten Berufsakademie. Ebenso zu behandeln sind wie Orientierungspraktika von bis zu drei Monaten zur Orientierung für eine Berufsausbildung oder für die Aufnahme eines Studiums. Ehrenamtliche unterliegen ebenfalls nicht dem Mindestlohn.
Juni 2013 Die Zeit drängt – SEPA kommt
April 2013 Bereit für die eBilanz ?
Quelle: www.elster.de Februar 2013 Neues Reisekostenreformgesetz zum 1.1.2014
Die Unternehmen haben jetzt ausreichend Zeit die Neuregelungen im Betrieb umzusetzen. Dezember 2012
Ab 1. Januar 2013 wird die Geringfügigkeitsgrenze von 400 EUR auf 450 EUR angehoben. Die Gleitzonenregelungen gelten dann bis zu einem Entgelt von 850 EUR. Darüber hinaus bringt die Reform der Minijobs Übergangsregelungen mit sich, die bis 2014 gelten. Anhebung der Geringfügigkeitsgrenze Wer ab 1. Januar 2013 eine Beschäftigung mit einem regelmäßigen Entgelt von höchstens 450 EUR aufnimmt, ist geringfügig beschäftigt. Damit besteht Versicherungsfreiheit in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Einführung einer Rentenversicherungspflicht Bislang sind geringfügig Beschäftigte in der Rentenversicherung versicherungsfrei. Arbeitnehmer haben aber die Möglichkeit, auf die Rentenversicherungsfreiheit zu verzichten („Opt-in“). Rund fünf Prozent der Beschäftigten haben davon Gebrauch gemacht. Neu ist, dass ab 1. Januar 2013 grundsätzlich Rentenversicherungspflicht besteht, den Minijobbern aber ein Befreiungsrecht eingeräumt wird („Opt-out“). Mit dem Wechsel von Opt-in zu Opt-out soll die soziale Absicherung der Minijobber erhöht werden, indem das Bewusstsein für die Entscheidung über die Alterssicherung gestärkt wird. Der pauschale Arbeitgeberbeitragsanteil beträgt wie bisher 15 Prozent bzw. 5 Prozent in Privathaushalten. Die monatliche Mindestbeitragsbemessungsgrundlage wird ab kommendem Jahr von 155 EUR auf 175 EUR angehoben. Bleibt es bei der Rentenversicherungspflicht, kann der geringfügig Beschäftigte seine Pauschalbeiträge zum vollwertigen Rentenversicherungsbeitrag aufstocken. Er trägt dann die Differenz zwischen dem Pauschalbeitrag des Arbeitgebers und dem Mindestbeitrag und kann damit Ansprüche auf eine Erwerbsminderungsrente erwerben sowie die Riester-Förderung in Anspruch nehmen.
Monatliches Arbeitsentgelt 150,00 €
Übergangsregelungen für bestehende Minijobs Für Beschäftigungsverhältnisse, die bereits vor dem 1. Januar 2013 bestanden haben, greifen Bestandsschutz- und Übergangsregelungen. Grundsätzlich ändert sich für bereits bestehende geringfügige Beschäftigungsverhältnisse nichts. Sie bleiben rentenversicherungsfrei. Auf Antrag können Minijobber die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung wählen. Für bisher rentenversicherungspflichtig Beschäftigte mit einem Arbeitsentgelt zwischen 400,01 EUR und 450,00 EUR bleibt die Rentenversicherungspflicht bestehen, ohne dass eine Befreiungsmöglichkeit vorgesehen wäre.
Erst wenn das Arbeitsentgelt unter 400,01 EUR fällt oder – nur in der Krankenversicherung – die Voraussetzungen für eine Familienversicherung vorliegen, endet die Versicherungspflicht. Die Betroffenen können sich allerdings gegen die Geltung der Übergangslösung entscheiden und sich von der Versicherungspflicht befreien lassen. Der Befreiungsantrag für die Kranken- und Pflegeversicherung muss bis 2. April 2013 bei der Krankenkasse gestellt werden, damit er ab 1. Januar 2013 wirkt. Danach entfaltet sich die Wirkung vom Beginn des nächsten Kalendermonats an. Voraussetzung ist in beiden Fällen, dass noch keine Leistungen in Anspruch genommen wurden. In der Arbeitslosenversicherung muss die Befreiung von der Versicherungspflicht mit denselben Fristen wie in der Kranken- und Pflegeversicherung bei der Bundesagentur für Arbeit beantragt werden. Auch hier bleibt es ansonsten bei der alten Beitragslastverteilung nach der bis 31. Dezember 2012 geltenden Gleitzonenformel. Allerdings besteht ein Wahlrecht auf Anwendung der neuen Gleitzonenformel. Entgelterhöhung in bestehenden Minijobs Bei einer Entgelterhöhung in einer bisher geringfügigen Beschäftigung auf ein Entgelt von bis zu 450 EUR werden die ab 1. Januar 2013 geltenden Regelungen angewandt. Es bleibt also bei Versicherungsfreiheit in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung, allerdings tritt Rentenversicherungspflicht ein mit der Möglichkeit der Befreiung (Opt-out). Erhöhung der Gleitzonengrenze Die Gleitzonengrenze wird ab 1. Januar 2013 von 800 EUR auf 850 EUR angehoben. Bei Arbeitsentgelten, die innerhalb der Gleitzone zwischen 450,01 EUR und 850,00 EUR liegen, wird der Arbeitnehmerbeitragsanteil von einem fiktiven, geringeren Ausgangswert berechnet. Das Gleitzonenentgelt wird nach folgender Formel berechnet: F x 450 + ([850 / (850 − 450)] – [450 / (850 − 450)] x F) x (AE − 450) Dabei ist AE das Arbeitsentgelt. Der Faktor F wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales festgelegt und ergibt sich, wenn die Pauschalabgabe für geringfügig Beschäftigte, also 30 Prozent, durch den durchschnittlichen Gesamtsozialversicherungsbeitragssatz (Summe aus Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung) geteilt wird. Unterstellt man, dass der Beitragssatz zur Rentenversicherung ab 1. Januar 2013 wie geplant auf 18,9 Prozent abgesenkt wird, ergibt sich für das kommende Jahr ein Faktor F von 0,7605. Für Bestandsfälle wird nach wie vor die alte Gleitzonenformel angewandt: F x 400 + (2 − F) x (AE − 400)
Für bereits bestehende Beschäftigungen mit einem Entgelt zwischen 800,01 EUR und 850,00 EUR bleibt es bei der regulären Beitragslastverteilung. Der Beschäftigte kann allerdings die Anwendung der neuen Gleitzonenregelung beantragen. Begleitende Änderungen
Flankierende Änderungen der Minijob-Reform betreffen unter anderem die Familienversicherung. Hier wird die Einkommensgrenze für Minijobber ab 1. Januar 2013 auf 450 EUR angehoben. Ein Gesamteinkommen maximal bis zu dieser Grenze ist Voraussetzung für das Zustandekommen einer Familienversicherung. Für Familienangehörige ohne Minijob gilt eine Einkommensgrenze von 385 EUR. Gründe für die Minijob-Reform
Beginnt ein lediger Auszubildender im Jahr 2011 eine Ausbildung als erstes Dienstverhältnis kann der Arbeitgeber zur Berechnung der Lohnsteuer die Steuerklasse 1 zugrunde legen. Hierbei muss der Auszubildende seinem Arbeitgeber seine Identifikationsnummer, sein Geburtsdatum und seine Religionszugehörigkeit mitteilen. Des Weiteren muss er dem Arbeitgeber schriftlich bestätigen, dass es sich um das erste Dienstverhältnis handelt. Diese Bestätigung muss der Arbeitgeber mindestens bis zum Ablauf des Kalenderjahres aufbewahren und sie als Beleg zum Lohnkonto nehmen. Abschließend wies der Finanzpräsident darauf hin, dass Arbeitnehmer 2010 das letzte Mal eine Lohnsteuerkarte erhalten haben und ab 2012 die für die Lohnsteuerberechnung erforderlichen Informationen elektronisch bereitgestellt werden. Wenn Änderungen erforderlich sind, muss der Arbeitnehmer diese in der Lohnsteuerkarte 2010 von seinem zuständigen Finanzamt ändern lassen. Quelle: www.ofd-karlsruhe.de/servlet/PB/menu/1330127/index.html
das Geburtsdatum die steuerliche Identifikations-Nummer handelt sich das Arbeitsverhältnis um ein Haupt- oder ein Nebenarbeitsverhältnis
Um zu erkennen welcher Arbeitgeber für welchen Arbeitnehmer die Daten abgerufen hat, muss der Arbeitgeber beim Abrufen der Daten die Steuernummer der lohnsteuerlichen Betriebsstätte angeben. Des Weiteren muss der Arbeitgeber den Arbeitnehmer einmalig bei Beginn des Verfahrens anmelden, bei Eintritt eines Arbeitnehmers und bei geänderten Datensätzen, wie z.B. bei Steuerklassenwechsel, Geburt eines Kindes, Eintrag bzw. Änderung eines Freibetrages, etc. Der Kennzeichnung als „1. Arbeitgeber" kommt beim ELStAM-Verfahren in Zukunft eine besondere Bedeutung hinzu, da dem Arbeitgeber für den Arbeitnehmer ansonsten die Steuerklasse VI übermittelt wird. Dies geschieht auch, wenn sich ein weiterer Arbeitgeber als 1. Arbeitgeber anmeldet. Bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses muss der Arbeitgeber den Arbeitnehmer ebenfalls steuerlich abmelden. Werden nach Austritt des Arbeitnehmers noch variable Zahlungen gezahlt, werden diese dem letzten Abrechnungsmonat zugeordnet. Damit gelten die ELStAM des Zuordnungsmonats. Werden hingegen sonstige Bezüge gezahlt, muss die Zahlung dem aktuellen Monat zugeordnet werden und somit der Arbeitnehmer neu angemeldet werden. Der Arbeitnehmer muss dem Arbeitgeber dann mitteilen, ob er 1. Arbeitgeber ist oder nicht. In Abhängigkeit von der Angabe wird dem Arbeitgeber die günstige Steuerklasse oder die Steuerklasse VI übermittelt.
Mit dem neuen Mehrheitsgesellschafter – der APM Holding AG mit Sitz in Leonberg – blickt die Data Service GmbH aus Hagen in eine neue Zukunft. Aus strategischer Sicht stellt das Service Angebot der Data Service GmbH eine ideale Ergänzung zum bisherigen Serviceportfolio der APM dar. Auch für den Hagener IT-Dienstleister ist das Engagement der APM Group ein Meilenstein in der Unternehmensgeschichte. Insbesondere durch eine konsequente Weiterentwicklung der Produkte, die angestrebte Software-Modernisierung, die Erweiterung der Serviceleistungen und zukunftsorientierte Gesamtlösungen aus einer Hand wird die Marktpositiongestärkt voran getrieben.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales haben in einer gemeinsamen Pressemeldung angekündigt, dass der ELektronischeENtgelt-NAchweis (ELENA-Verfahren) so bald wie möglich eingestellt werden soll. Bis der entsprechende Gesetzesentwurf in Kraft tritt, gelten die §§ 95 ff. Viertes Sozialgesetzbuch. Sobald das Verfahren gemäß der zukünftigen Gesetzeslage eingestellt wird, werden die Daten bei der zentralen Speicherstelle nach den rechtlichen Vorgaben gelöscht. Die Gründe für die Einstellung des ELENA-Verfahrens sind Vielfältig. Ausschlaggebend war allerdings die fehlende Verbreitung einer qualifizierten elektronischen Signatur, wodurch der erforderliche Sicherheitsstandard für das ELENA-Verfahren nicht erreicht wird.
Arbeitgeber müssen weiterhin monatlich Bericht über Ihre Arbeitnehmer erstatten, solange es noch keine andere Gesetzeslage gibt. (Quelle: Pressemeldung Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und Bundesministerium für Arbeit und Soziales)
Was passiert, wenn die vom Arbeitnehmer im vergangenen Jahr vorgelegte Bescheinigung nach §10 EStG über die steuerlich zu berücksichtigenden Beträge zur privaten Basiskranken- und Pflege-Pflichtversicherung Beiträge enthält, die unter den für 2011 tatsächlich zu zahlenden Beiträgen liegen (Bescheinigung nach § 257 SGB V)? Können wir den nach §10 EStG bescheinigten Beitrag aus dem Jahr 2010 in der Lohnabrechnung weiter berücksichtigen? Antwort:
Sofern dem Arbeitgeber vom Arbeitnehmer die berücksichtigungsfähigen Beiträge zur privaten Kranken- und Pflegeversicherung mitgeteilt werden (§10 EStG), sind diese maßgebend, wenn sie höher sind als die Mindestvorsorgepauschale. Laut BMF-Schreiben vom 22.10.2010 zur „Vorsorgepauschale ab 2010“ sind die dem Arbeitgeber bis zum 31.03.2011 mitgeteilten Beträge über die voraussichtlichen privaten Basiskranken- und Pflege-Pflichtversicherungsbeiträge des Kalenderjahrs 2010 auch im Rahmen des Lohnsteuerabzugs 2011, 2012 und 2013 (weiter) zu berücksichtigen, wenn keine neue Beitragsmitteilung erfolgt. Für den in 2011 vorzunehmenden Lohnsteuerabzug kann der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber aber auch eine Beitragsbescheinigung des Versicherungsunternehmens vorlegen, die
die nach § 10 EStG übermittelten Daten für das Kalenderjahr 2010 enthält; diese Bescheinigungen sind auch im Rahmen des Lohnsteuerabzugs 2012 und 2013 (weiter) zu berücksichtigen, wenn keine neue Beitragsmitteilung erfolgt.
Grundsätzlich kann längstens bis 2013 die Bescheinigung nach § 10 EStG aus dem Jahr 2010 weiterhin vom Arbeitgeber im Lohnsteuerverfahren berücksichtigt werden. (auch dann, wenn die nach § 257 SGB V bescheinigten Beiträge darunter liegen). Sofern aufgrund der vorgelegten Bescheinigung im Lohnsteuerverfahren zu hohe Beiträge steuerlich berücksichtigt wurden, wird dies im Veranlagungsverfahren durch das Finanzamt wieder korrigiert, In diesem Fall kommt es zu einer Pflichtveranlagung (§ 46 Abs. Nummer 3 EStG). (Quelle: Lohn+Gehalt; Juni 2011)
Dies gilt jetzt auch für den obligatorischen Steuerzuschlag bei Fahrten zur Arbeitsstätte. Denn steht der Firmenwagen über die privat veranlassten Fahrten hinaus auch für seine Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zur Verfügung, erhöht sich der lohnsteuerpflichtige Nutzungsvorteil nach dem Einkommensteuergesetz (§ 8 Abs. 2 Satz 3 EStG) für jeden Kalendermonat um weitere 0,03 Prozent des Bruttolistenpreises pro Entfernungskilometer. Doch nun stellten die obersten Finanzrichter am 22. September 2010 in gleich drei Urteilen klar, dass der 0,03-prozentige Zuschlag lediglich für die Tage vorzunehmen sei, an denen das Fahrzeug vom Arbeitnehmer auch tatsächlich für seine Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte genutzt wird. Darauf sind die Finanzbehörden überraschend schnell eingeschwenkt: Bereits mit Schreiben vom 1. April 2011 (Az.: IV C 5 - S 2334/08/10010) hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) die arbeitnehmerfreundliche BFH-Rechtsprechung für Veranlagungszeiträume ab 2010 in allen noch offenen Fällen für anwendbar erklärt. Möglicherweise verfrühte Hoffnung auf ein Steuergeschenk hat dagegen das BFH-Urteil vom 13. Oktober 2010 (Az.: VI R 12/09) geweckt. Darin kamen die Richter zum Schluss, dass Kosten für den nachträglichen Einbau einer Flüssiggasanlage in ein zur Privatnutzung überlassenes Firmenfahrzeug nicht als Kosten einer Sonderausstattung in die Bemessungsgrundlage der "Ein-Prozent-Regelung" einzubeziehen seien und infolge dessen auch nicht den pauschalen Nutzungswert erhöhen. Ob die Finanzverwaltung auf diese Rechtsprechung einschwenkt, erscheint angesichts der dann entstehenden Ungleichbehandlung identisch ausgestatteter Fahrzeuge indes mehr als fraglich - immerhin kann es ja steuerlich keinen Unterschied machen, ob eine Sonderausstattung bereits ab Werk oder erst nachträglich eingebaut wird. (Quelle: Creditreform, Heft 5, S. 32)
Ist ein gesetzlich versicherter Arbeitnehmer über eine längere Zeit krank, hat er Anspruch auf Krankengeld. Um die Höhe des Krankengeldes zu ermitteln benötigen die Krankenkassen vom Arbeitgeber eine Auskunft über das zuletzt gezahlte Entgelt. Dies muss der Arbeitgeber den Krankenkassen in Form einer Entgeltbescheinigung mitteilen. Die elektronische Übermittlung der Entgeltbescheinigung ist seit dem 01.01.2011 verpflichtend. Allerdings gibt es bis zum 30.06.2011 noch eine Übergangsregelung, durch welche die Krankenkassen die Entgeltbescheinigungen und Anfragen noch in Papierform entgegennehmen. Für die Übermittlung muss der Arbeitgeber ein zugelassenes Programm verwenden, das ihm von seinem Software-Hersteller zur Verfügung gestellt wird. Mehr erfahren Sie im Artikel der TK
Wurde Business Process Outsourcing, kurz BPO, bislang fast ausschließlich von großen Konzernen als innovatives Werkzeug genutzt, erkennen nun auch mehr und mehr untypische Branchen und mittlere Unternehmen die Vorteile und rüsten ihre Unternehmen für neue Aufgaben. Ein verschärfter nationaler und internationaler Wettbewerb oder konjunkturell herausfordernde Marktsituationen in Deutschland verprofessionalisieren zurzeit ganze Branchen - eine gute, zukunftsorientierte Entwicklung, vor allem für den stets diskutierten Standort Deutschland. Überleben und profitabel wirtschaften wird, wer moderne Businessinstrumente nutzt, Strukturen verschlankt und die Kosten bei gleichzeitiger Leistungssteigerung reduziert. „Wir merken, dass sich in der Wirtschaft zunehmend selbst kleine und mittelständische Unternehmen die Möglichkeiten modernen Business Process Outsourcings zunutze machen, um auf Veränderungen zu reagieren und ihre Unternehmen wettbewerbsfähiger aufzustellen“, bestätigt Dipl.-Inform. Michael Stiene, Geschäftsführer von Data Service, die bereits seit 40 Jahren BPO Lösungen IT-gestützter Prozesse im HR-Bereich und Rechnungswesen anbietet und damit zu den frühen Pionieren gehört. Februar 2011
SEPA, Single European Payment Area, ist die neue Lösung für den zukünftigen europäischen Zahlungsverkehr. Mit SEPA werden in Europa künftig alle Überweisungen, Lastschriften und inländische Zahlungen behandelt. Für den gesamten Euro-Raum und viele weitere Europäische Länder gilt damit ein gemeinsamer Standard. Die Vorteile sprechen für SEPA: länderübergreifende Überweisungen werden kostengünstiger und für alle Geschäftspartner in den 27 EU-Mitgliedsstaaten sowie Island, Norwegen, Liechtenstein und der Schweiz lassen sich die Daten und Bankverbindungen mit IBAN und BIC einheitlich vorhalten.
Bereits Anfang September finden die ersten durch Michael Stiene referierten Veranstaltungen statt. Das Seminar am 09. September ist bereits ausgebucht, für den 17.09.2009 in Hattingen sind jedoch noch Teilnehmerplätze frei. Weitere Termine werden noch in diesem Jahr folgen, im Erfolgsfall sind für 2010 regelmäßige Veranstaltungen geplant. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-seminare.de Juli 2009
Online Zugänge optimiert und Kundenservice nochmals verbessert Data Service stellt neue, günstige Online-Verbindungen bereit. In den letzten Wochen wurden die Online Zugänge zum Data Service Center erheblich modernisiert und ausgebaut. Hierbei wurde insbesondere großen Wert auf die Beibehaltung der Sicherheitsstandards auf dem bereits vorhandenen, hohen Niveau gelegt.
Unkomplizierte Hilfe und Abwicklung bei Kurzarbeitergeld Die aktuelle Nachfrage beim Kurzarbeitergeld ist stark gestiegen. Auch an den Kunden von Data Service gehen die derzeitige Marktlage und Wirtschaftssituation nicht spurlos vorüber. So haben einige Firmen bereits Kurzarbeit beantragt oder aber bereits abgerechnet. Die Data Service GmbH bietet ihren Kunden im Bereich BPO (Business Process Outsourcing) die Abrechnungsinfrastruktur kostenlos an. Für Einzelberatungen steht das Data-Service-Team kurzfristig bereit.
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 §10
 § 257
 §10
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 § 10
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