Source: http://rechtscentrum.de/search.php?db=sozialrecht&mode=category&feld=Gesundheitskosten&gebiet=Kassenabrechnung
Timestamp: 2017-06-27 00:15:30+00:00

Document:
Rechtsprechung - Suchergebnis - 27.06.2017 02:15h
Angezeigte Ergebnisse pro Seite: 5 | 10 | 20 | 50	Suchergebnisse 1 bis 10 von 62
Gesundheitskosten Versicherungsrecht/Versorgung - Kassenabrechnung Krankenversicherung BehandlungskostenBSG - LSG Berlin-Brandenburg
2. Eine sachlich-rechnerisch richtige Fallpauschale einer Krankenhausabrechnung ist bei unwirtschaftlicher Verweildauer grundsätzlich um die betroffenen Tage zu kürzen.Aktenzeichen: B1KR13/15 Paragraphen: Datum: 2015-11-17Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=4644Gesundheitskosten - KassenabrechnungBSG - LSG NRW
Krankenversicherung - Polkörperdiagnostik keine Leistung der gesetzlichen KrankenversicherungAktenzeichen: B1KR15/14 Paragraphen: Datum: 2015-09-12Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=4600Gesundheitskosten - KassenabrechnungBSG - SG Aachen
Krankenversicherung - Einbehalt des Apothekenabschlags - Frist von zehn Tagen gilt nur für monatliche Apothekenabrechnungen über die Arzneimittelabgaben an Versicherte im VormonatAktenzeichen: B3KR17/14 Paragraphen: Datum: 2015-07-08Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=4601Versicherungsrecht/Versorgung Gesundheitskosten - Krankenversicherung Sonstiges KassenabrechnungLSG Berlin-Brandenburg - SG Neuruppin
SGB IX § 14Aktenzeichen: L1KR100/15 Paragraphen: Datum: 2015-04-17Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=4556Gesundheitskosten - KassenabrechnungSG Marburg
S 12 KA 330/13
1. Bei dem Einbehalt des EHV-Beitrags im Honorarbescheid ab dem Quartal III/12 handelt es sich um einen Realakt, mit dem die Umsetzung des Beitragsklassenbescheides vorgenommen wird. Eine Anfechtungsklage hiergegen ist unzulässig. Eine Rechtsschutzlücke entsteht hierdurch nicht, da der Rechtsweg jedenfalls gegen den Beitragsklassenbescheid eröffnet ist.
2. Im Übrigen Parallelverfahren zu SG Marburg, Urt. v. 05.11.2014 - S 12 KA 420/14 - RID 14-04-67, Berufung anhängig: LSG Hessen - L 4 KA 83/14 -.
ErwHVGrs HE vom 01.07.2006Aktenzeichen: S12KA330/13 Paragraphen: Datum: 2015-02-06Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=4479Gesundheitskosten - Kassenabrechnung HilfsmittelLSG Berlin-Brandenburg - SG Berlin
Krankenversicherung - Hilfsmittel - Versorgung mit einer Silikonfingerepithese - kein Behinderungsausgleich - keine ausgleichsbedürftige Entstellung - keine Genehmigungsfiktion im
Rahmen der Kostenerstattung für im Zeitpunkt des Inkrafttretens der Neuregelung bereits vorliegende Anträge
SGB V vom 20.02.2013 § 13 Abs 3a S 1, § 13 Abs 3a S 6Aktenzeichen: L9KR99/14 Paragraphen: Datum: 2015-02-04Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=4506Gesundheitskosten Arztrecht - Kassenabrechnung Honorare BudgetrechtSG Marburg
BMV-Ä § 13 Abs 4 S 1, § 24Aktenzeichen: S12KA436/12 Paragraphen: Datum: 2015-02-02Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=4467Gesundheitskosten Arztrecht - Kassenabrechnung Honorare BudgetrechtSG Marburg
Die Beteiligten streiten um die Höhe des Anspruchs auf Teilnahme an der Erweiterten Honorarverteilung der Beklagten für die Quartale III und IV/08 sowie II/09 bis IV/10 und hierbei um die Anwendung des sog. Nachhaltigkeitsfaktors und für das Jahr 2010 zudem um die fehlende Einbeziehung des Honorars aus Selektivverträgen. Es handelt sich um eine von drei bei der Kammer anhängigen Musterklagen.Aktenzeichen: S12KA316/14 Paragraphen: Datum: 2015-02-02Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=4471Gesundheitskosten Arztrecht - Kassenabrechnung Honorare BudgetrechtSG Marburg
SGB V § 82 Abs 1, § 87 Abs 1, § 87a, § 87b, § 106a Abs 1Aktenzeichen: S12KA436/12 Paragraphen: Datum: 2015-02-02Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=4472Gesundheitskosten Sozialversicherungsrecht - Kassenabrechnung Behandlungskosten KrankenversicherungSG Marburg
Gemäß § 13 Abs. 3 a Satz 1 SGB V hat die Krankenkasse über einen Antrag auf Leistungen zügig, spätestens bis zum Ablauf von drei Wochen nach Antragseingang oder in Fällen, in denen eine gutachterliche Stellungnahme, insbesondere des Medizinischen Dienstes, eingeholt wird, innerhalb von fünf Wochen nach Antragseingang zu entscheiden. Kann die Krankenkasse die Frist nach Satz 1 nicht einhalten, teilt sie dies den Leistungsberechtigten unter Darlegung der Gründe rechtzeitig schriftlich mit (Satz 5). Erfolgt keine Mitteilung eines hinreichenden Grundes, gilt die Leistung nach Ablauf der Frist als genehmigt (Satz 6). Beschaffen sich Leistungsberechtigte nach Ablauf der Frist eine erforderliche Leistung selbst, ist die Krankenkasse zur Erstattung der hierdurch entstandenen Kosten verpflichtet (Satz 7).Aktenzeichen: S6KR160/13 Paragraphen: Datum: 2015-01-15Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=4466

References: § 14
 § 13
 § 13
 § 13
 § 24
 § 82
 § 87
 § 87
 § 87
 § 106
 § 13