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Timestamp: 2019-07-23 04:08:58+00:00

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BGBl. I 1999 S. 654 - Bekanntmachung der Neufassung des Beamtenrechtsrahmengesetzes - dejure.org
BGBl. I 1999 S. 654
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 1999 Teil I Nr. 18, ausgegeben am 14.04.1999, Seite 654
Dies geschieht nach Maßgabe des § 7 des Beamtenrechtsrahmengesetzes (BRRG) vom 31. März 1999 (BGBl I S. 654) in den Beamtengesetzen der Länder durch Regelungen über die für die Berufung in ein Beamtenverhältnis erforderlichen persönlichen Voraussetzungen.
Der Sache nach entsprechen sie den bereits zuvor bestehenden beamtenrechtlichen Pflichten des § 81 NBG in der bis zum 31. März 2009 geltenden Fassung (Nds. GVBl 2001 S. 33) sowie der §§ 35 bis 37 Beamtenrechtsrahmengesetz in der bis zum 31. März 2009 geltenden Fassung (BGBl I 1999 S. 654).
c) Zum 1. April 2009 wurde auch die Mindestaltersgrenze von 27 Jahren für die Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit in § 6 des Rahmengesetzes zur Vereinheitlichung des Beamtenrechts (Beamtenrechtsrahmengesetz - BRRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. März 1999 (BGBl I S. 654) und in § 9 Abs. 1 Nr. 2 BBG aufgehoben und nicht in das neu erlassene Gesetz zur Regelung des Statusrechts der Beamtinnen und Beamten in den Ländern in der Fassung vom 17. Juni 2008 (Beamtenstatusgesetz - BeamtStG, BGBl I S. 1010) übernommen (vgl. §§ 7, 10 BeamtStG).
Das Berufungsurteil verletzt revisibles Recht, nämlich § 133 BGB und § 126 Abs. 3 des Beamtenrechtsrahmengesetzes - BRRG - in der im Jahr 2007 geltenden Fassung der Bekanntmachung vom 31. März 1999 (BGBl I S. 654).
Das auch für allgemeine Leistungsklagen geforderte Widerspruchsverfahren (vgl. § 127 Abs. 2 des Beamtenrechtsrahmengesetzes - BRRG - i.d.F. der Bekanntmachung vom 31. März 1999, BGBl. I S. 654, i.V.m. § 71 Abs. 3 des Deutschen Richtergesetzes - DRiG - in der bis zum 31. März 2009 geltenden Fassung der Bekanntmachung vom 19. April 1972, BGBl. I S. 713) ist hier durchgeführt worden.
Nach § 31 Abs. 1 des Beamtenrechtsrahmengesetzes (BRRG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. März 1999 (BGBl I S. 654) kann durch Gesetz bestimmt werden, dass der Beamte auf Lebenszeit jederzeit in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden kann, wenn er ein Amt bekleidet, bei dessen Ausübung er in fortdauernder Übereinstimmung mit den grundsätzlichen politischen Ansichten und Zielen der Regierung stehen muss (Satz 1).
Nach § 129 Abs. 3 und 4 BRRG (i.d.F. d. Bek. v. 31.03.1999, BGBl I S. 654 und den nachfolgenden Änderungsgesetzen einschließlich des Art. 8 Drittes G. zur Änderung verwaltungsverfahrensrechtlicher Vorschriften v. 21.08.2002, BGBl I S. 3222) wird die Übernahme von der Körperschaft verfügt, in deren Dienst der Beamte treten soll.
Die Rechtsgrundlage ergibt sich aus dem als unmittelbares Landesrecht anwendbaren (§§ 268 Abs. 1, 110 NBG) § 128 Abs. 4 3. Alternative i.V.m. Abs. 2 und 3 des Rahmengesetzes zur Vereinheitlichung des Beamtenrechts - Beamtenrechtsrahmengesetz - BRRG - (in der Fassung der Bekanntmachung v. 31.03.1999, BGBl I S. 654 unter Berücksichtigung der nachfolgenden Änderungsgesetze einschließlich des Art. 8 des Dritten Gesetzes zur Änderung verwaltungsverfahrensrechtlicher Vorschriften v. 21.08.2002, BGBl I S. 3322).
v. 31.03.1999 (BGBl. I 654), zuletzt geändert durch Gesetz vom 05.12.2006 (BGBl. I 2748), ist kein formeller Fehler des Verfahrens der Gesetzgebung, sondern nur geeignet, dem Landesrecht wegen Art. 31 GG die Geltung in der Sache zu versagen.
Der Wortlaut des § 53 Abs. 2 Satz 1 LBG hat zwar im Vergleich zu § 35 Abs. 2 Satz 2 LBG 2003, der sich an der Rahmenvorschrift für die Landesgesetzgebung in § 44 Satz 2 des Beamtenrechtsrahmengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. März 1999 (BGBl. I S. 654) - BRRG 1999 - ausrichtete, im Gesetzgebungsprozess zum Dienstrechtsänderungsgesetz - abgesehen von der geschlechtergerechten Fassung der Personenbezeichnung - keine Änderung erfahren (Abgeordnetenhaus Berlin, Drs. 16/2049 vom 7. Januar 2009).
BVerwG, 16.07.2013 - 5 B 8.13
Anforderungen an die Vorliegen einer grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache …

References: § 7
 § 81
 § 6
 § 9
 § 133
 § 126
 § 127
 § 71
 § 31
 § 129
 Art. 8
 § 128
 Art. 8
 Art. 31
 § 53
 § 35
 § 44