Source: https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/5176.15
Timestamp: 2020-01-21 02:26:06+00:00

Document:
1Auf Grund von Artikel 2 der Sechsten Verordnung der Sächsischen Staatsregierung, des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz sowie des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zur Änderung der Sächsischen Ausführungsverordnung zum Berufsbildungsgesetz und zu den Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzen vom 7. Januar 2016 (SächsGVBl. S. 3) wird nachstehend der Wortlaut der Sächsischen Ausführungsverordnung zum Berufsbildungsgesetz und zu den Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzen in der ab dem 1. August 2015 geltenden Fassung bekannt gemacht. 2Die Neufassung berücksichtigt:
des Innern, der Justiz, für Kultus,
Rechtsbereinigt mit Stand vom 20. Oktober 2018
(2) Zuständige Stelle für die Durchführung der Prüfung zum anerkannten Abschluss Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung ist die Landesdirektion Sachsen.
(3) 1Zuständige Stelle für die Berufsbildung beim Freistaat Sachsen, bei den Gemeinden, den Gemeindeverbänden und den sonstigen der Aufsicht des Freistaates Sachsen unterstehenden Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts (§ 73 Absatz 2 des Berufsbildungsgesetzes) ist für:
2Zuständige Stelle nach den §§ 4 und 6 bis 8 der Ausbilder-Eignungsverordnung vom 21. Januar 2009 (BGBl. I S. 88), in der jeweils geltenden Fassung, im Bereich des öffentlichen Dienstes ist die Landesdirektion Sachsen.
(4) Die Zuständigkeiten nach Absatz 3 gelten entsprechend, soweit im Bereich der Kirchen und sonstigen Religionsgemeinschaften des öffentlichen Rechts oder außerhalb des öffentlichen Dienstes nach Ausbildungsordnungen des öffentlichen Dienstes ausgebildet wird (§ 74 des Berufsbildungsgesetzes).2
(6) Zuständige Behörde nach § 77 Absatz 2 des Berufsbildungsgesetzes und § 43 Absatz 2 Satz 2 der Handwerksordnung ist das gemäß § 3 für die Berufsbildung zuständige Staatsministerium.3
der Geprüften Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung das Staatsministerium des Innern und
im Übrigen das Staatsministerium des Innern.4
(1) Der erfolgreiche Abschluss einer einjährigen beruflichen Grundbildung ist als erstes Ausbildungsjahr auf die Berufsausbildung anzurechnen, wenn diese in einem Ausbildungsberuf erfolgt, der gemäß Anlage 1 dem jeweiligen Berufsbereich der beruflichen Grundbildung und, soweit die Berufsbereiche in Berufsgruppen oder Schwerpunkte untergliedert sind, der Berufsgruppe oder dem Schwerpunkt zugeordnet ist.
(2) Der erfolgreiche Abschluss einer zweijährigen Berufsfachschule ist als erstes und zweites Ausbildungsjahr auf die Berufsausbildung anzurechnen, wenn diese in einem Ausbildungsberuf erfolgt, der gemäß Anlage 2 dem jeweiligen Berufsfachschulabschluss zugeordnet ist.5
1Die Staatsregierung überträgt die Ermächtigung zum Erlass von Rechtsverordnungen nach § 7 Absatz 1 Satz 1 des Berufsbildungsgesetzes und § 27a Absatz 1 Satz 1 der Handwerksordnung auf das Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. 2Dieses trifft die Regelungen im Einvernehmen mit dem Staatsministerium für Kultus und dem für die jeweilige Berufsbildung zuständigen Staatsministerium durch Änderung und Ergänzung dieser Verordnung.
Anrechnung einer einjährigen beruflichen Grundbildung6
Überschrift geändert durch Verordnung vom 17. November 2016 (SächsGVBl. S. 590)
§ 1 geändert durch Verordnung vom 17. November 2016 (SächsGVBl. S. 590) durch Verordnung vom 25. September 2018 (SächsGVBl. S. 611)
§ 2 geändert durch Verordnung vom 17. November 2016 (SächsGVBl. S. 590)
§ 3 geändert durch Verordnung vom 25. September 2018 (SächsGVBl. S. 611)
§ 4 geändert durch Verordnung vom 25. September 2018 (SächsGVBl. S. 611)
Anlage 1 geändert durch Verordnung vom 17. November 2016 (SächsGVBl. S. 590) und durch Verordnung vom 25. September 2018 (SächsGVBl. S. 611)
Quelle: REVOSax http://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/5176.15 Stand vom 21.01.2020

References: § 77
 § 43
 § 3
 § 7
 § 27

§ 1

§ 2

§ 3

§ 4