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Timestamp: 2019-12-10 06:02:31+00:00

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Rechtsprechung: NVwZ 1988, 933 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: BVerwG, 15.04.1988 | BVerwG, 03.05.1988 | BVerwG, 16.05.1988 | BVerwG, 21.01.1987
Zum Lauf der Frist nach § 48 Abs. 4 VwVfG vgl. z.B. BVerwG Großer Senat, Beschluss vom 19. Dezember 1984 - GrSen 1 und 2/84 -, BVerwGE 70, 356 (362 ff.); BVerwG, Beschluss vom 5. Mai 1988 - 7 B 8.88 -, NJW 1988, 2911 (2912).
BVerwG, 03.05.1988 - 7 B 73.88
https://dejure.org/1988,3361
BVerwG, 03.05.1988 - 7 B 73.88 (https://dejure.org/1988,3361)
BVerwG, Entscheidung vom 03.05.1988 - 7 B 73.88 (https://dejure.org/1988,3361)
BVerwG, Entscheidung vom 03. Mai 1988 - 7 B 73.88 (https://dejure.org/1988,3361)
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Straßenverkehr - Ausnahmegenehmigung - Apotheke - Fußgängerzone - Kraftfahrzeug - Anlieferung
VG Bayreuth, 29.07.1987 - B 1 K 86.00176
VGH Bayern, 02.02.1988 - 11 B 87.03238
NJW 1988, 2317
NZV 1988, 237 (Ls.)
Ferner ist für die Frage der Verhältnismäßigkeit von Bedeutung, dass auch die Beförderung von Personen von und zu Wohnhäusern in der Fußgängerzone nicht schlechthin ausgeschlossen, sondern in bestimmten Notfällen - namentlich in Notstandssituationen i.S. des § 16 OWiG - trotz des bußgeldbewehrten Verbots (§ 49 Abs. 3 Nr. 4 StVO) rechtlich erlaubt ist (vgl. dazu Beschluss vom 03.05.1988 - BVerwG 7 B 73.88 - Buchholz 442.151 § 46 StVO Nr. 8).
OLG Koblenz, 19.12.2007 - 1 Ss 339/07
Aufhebung der vorläufigen Entziehung der Fahrerlaubnis durch das …
Er hätte einen Krankenwagen oder einen Notarzt rufen können oder sich mit einem Taxi oder von Freunden ins Krankenhaus bringen lassen können (…Tröndle/Fischer, aaO., § 316 Rdn 51 und § 34 Rdn 5 und 20; Sternberg-Lieben in Schönke/Schröder, § 316 Rdn 29; OLG Hamm NJW 1958, 271; OLG Koblenz NJW 1988, 2317).
Mit den in § 46 Abs. 1 Satz 1 StVO genannten unbestimmten Rechtsbegriffen ("in bestimmten Einzelfällen" oder allgemein "für bestimmte Antragsteller") ist eine Ermächtigung der Behörde zur Ausnahmegenehmigung für konkrete Sachverhalte oder bestimmte Verkehrsteilnehmer gemeint (vgl. BVerwG, Beschluss vom 3. Mai 1988, Buchholz 442.151 § 46 Nr. 8 = NJW 1988, 2317).
OLG Brandenburg, 23.06.1998 - 1 Ss OWi 46 B/98
Überschreitung einer durch Rechtsvorschrift zum Zwecke der Gefahrenabwehr …
VG Berlin, 24.10.2007 - 11 A 75.07
Mit den in § 46 Abs. 1 Satz 1 StVO genannten unbestimmten Rechtsbegriffen ("in bestimmten Einzelfällen" oder allgemein "für bestimmte Antragsteller") ist eine Ermächtigung der Behörde zur Ausnahmegenehmigung für konkrete Sachverhalte oder bestimmte Verkehrsteilnehmer gemeint (vgl. BVerwG, Beschluss vom 3. Mai 1988, Buchholz 442.151 § 46 Nr. 8 = NJW 1988, 2317 [BVerwG 03.05.1988 - 7 B 73/88] ).
https://dejure.org/1988,2746
BVerwG, 16.05.1988 - 7 B 221.87 (https://dejure.org/1988,2746)
BVerwG, Entscheidung vom 16.05.1988 - 7 B 221.87 (https://dejure.org/1988,2746)
BVerwG, Entscheidung vom 16. Mai 1988 - 7 B 221.87 (https://dejure.org/1988,2746)
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Namensänderung - Vorname - Minderjähriger Namensträger - Antragsberechtigung - Gesetzlicher Vertreter
VG Wiesbaden, 23.03.1987 - VIII E 1160/86
VGH Hessen, 24.08.1987 - 8 UE 1520/87
NJW 1988, 2400
FamRZ 1988, 835
Die Aufgabe des Zulassungsverfahrens gemäß § 132 Abs. 2 VwGO ist es indes nicht, für eine allgemeine Richtigkeitsgewähr der vorinstanzlichen Entscheidung zu sorgen (vgl. BVerwG, Beschluß vom 16. Mai 1988 - BVerwG 7 B 221.87 - Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nr. 61 = NJW 1988, 2400).
Dass dem Anliegen der Klägerin, sie verstehe sich als "Dea L_____" und wolle als solche in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, hohes Gewicht beizumessen ist, folgt nicht nur daraus, dass Vornamen - mit den Worten des Bundesverwaltungsgerichts - "den persönlichsten Teil" des Eigennamens bilden (Beschl. v. 16. Mai 1988 - 7 B 221.87 -, Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nr. 61), sondern auch daraus, dass die Rechtsordnung vergleichbaren Anliegen in Bezug auf die Führung des Namens einen zunehmend hohen Stellenwert beimisst.
Ebenso ist die Widerspruchseinlegung durch die Beigeladene zu 3. gegen den Ablehnungsbescheid aus dem Gesamtkontext heraus nicht als im eigenen Namen erfolgt anzusehen, sondern als Widerspruch im Namen der Beigeladenen zu 1. und zu 2. Denn nur diese sind für die Namensänderung antragsbefugt (§ 1 des Gesetzes über die Änderung von Familiennamen und Vornamen vom 5. Januar 1938 [RGBl I S. 9], zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. August 2002, BGBl I S. 3322, 3331 - NÄG) und infolgedessen hinsichtlich des Ablehnungsbescheides widerspruchsbefugt (vgl. BVerwG, Beschluss vom 16. Mai 1988 - 7 B 221/87 -, Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nr. 61; OVG Münster, Urteil vom 28. Mai 1996 - 10 A 1691/91 -, NWVBl 1997, 19).
OVG Niedersachsen, 18.01.1994 - 10 L 4018/92
Namensänderung; Namensänderung; Namensrecht
Die Vornamensgebung stellt ein eigenes, aus der zivilrechtlichen Personensorge fließendes Recht der Eltern dar (BVerwG, Beschluß v. 16.5.1988 - 7 B 221.87 -, FamRZ 1988, 835 = NJW 1988, 2400, 2401).
Der Vorname ist ein Schutzgut des allgemeinen Persönlichkeitsrechts des Namensträgers, das durch Art. 2 I GG gewährleistet ist (BVerwG, Beschluß v. 16.5.1988 - 7 B 221.87 -, a.a.O., S. 835 bzw. S. 2400).
vgl. BVerwG, Beschluss vom 16. Mai 1988 - 7 B 221.87 -, NJW 1988, 2400 f; Urteil der Kammer vom 10. Oktober 1996 - 2 K 1061/96 -.
Zwar bildet der Vorname nach Auffassung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. Beschluss vom 16. Mai 1988 - 7 B 221.87 -, Buchholz 402.10 § 3 NÄG Nr. 61) den "persönlichsten Teil" des Eigennamens.
OVG Schleswig-Holstein, 11.04.2013 - 4 LA 31/13
Die von der Klägerin im eigenen Namen erhobene Klage müsste nach derzeitigem Verfahrensstand bereits deshalb abgewiesen werden oder - was aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht geschehen ist - zur Vermeidung der Klagabweisung durch einen Austausch der Partei im Wege der Klagänderung umgestellt werden (vgl. BVerwG, Urt. v. 16.05.1988 - 7 B 221/87 - NJW 1988, 2400f).
https://dejure.org/1987,2732
BVerwG, 21.01.1987 - 5 C 54.82 (https://dejure.org/1987,2732)
BVerwG, Entscheidung vom 21.01.1987 - 5 C 54.82 (https://dejure.org/1987,2732)
BVerwG, Entscheidung vom 21. Januar 1987 - 5 C 54.82 (https://dejure.org/1987,2732)
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VG Schleswig, 27.04.1979 - 10 A 368/77
OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 18.08.1982 - 4 A 172/79
BVerwG, 06.03.1987 - 5 C 54.82
NJW 1988, 3170 (Ls.)
NVwZ 1988, 933
BVerwG, 28.05.2004 - 5 B 52.04
4 In der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist geklärt, dass der Auszubildende gehalten ist, dazu beizutragen, rechtswidrige Leistungen von Ausbildungsförderung an ihn zu vermeiden; daraus ergibt sich u.a. die Verpflichtung, Bewilligungsbescheide zu prüfen und auf Überzahlungen zu achten (BVerwG, Urteil vom 21. Januar 1987 BVerwG 5 C 54.82 , Buchholz 436.36 § 20 BAföG Nr. 24; Beschluss vom 26. Oktober 1978 BVerwG 5 B 54.78 , Buchholz 436.36 § 20 BAföG Nr. 6).
Im zuletzt genannten Fall ist er gehalten, sich durch Rückfrage bei der Behörde Klarheit zu verschaffen (vgl. BVerwG. Urteil vom 21. Januar 1987 - BVerwG 5 C 54.82 - ).
OVG Berlin-Brandenburg, 13.07.2005 - 6 M 145.04
Anforderungen an die Gewährung von Prozesskostenhilfe; Rücknahme der Bewilligung …
Nach ständiger Rechtsprechung (vgl. u.a. BVerwG, Urteil vom 21. Januar 1987 - 5 C 54.82 -, Buchholz 436.36 zu § 20 BAföG Nr. 24 m.w.N.; VGH BW, Urteil vom 4. März 1996 - 7 S 2275.95 - ähnlich OVG Berlin, Urteil vom 12. Januar 1983 - 7 B 23.82 - Ls., beide veröffentlicht in Juris) ist der Auszubildende gehalten, dazu beizutragen, rechtswidrige Leistung von Ausbildungsförderung an ihn zu vermeiden.
VGH Baden-Württemberg, 27.11.1989 - 7 S 2344/89
Sorgfaltspflichten eines Ausbildungsförderungsempfängers bei plötzlicher, …
Im zuletzt genannten Fall ist er gehalten, sich durch Rückfrage bei der Behörde Klarheit zu verschaffen (vgl. BVerwG, Urteil vom 21.1.1987 -- BVerwG 5 C 54.82 --, Buchholz 436.36 § 20 BAföG Nr. 24, Urteil vom 17.9.1987 -- BVerwG 5 C 19.86 --).

References: § 48
 § 16
 § 46
 § 316
 § 34
 § 316
 § 46
 § 46
 § 46
 § 46
 § 132
 § 3
 § 3
 § 3
 Art. 2
 § 3
 § 20
 § 20
 § 20
 § 20