Source: https://martindeeg.wordpress.com/2017/01/26/strafanzeige-und-klage-wegen-prozessbetrug-mobbing-dienstvergehen-die-zwei-seiten-des-karrierepolizisten-und-luegners-roland-eisele/
Timestamp: 2017-04-24 07:21:38+00:00

Document:
Strafanzeige und Klage wegen Prozessbetrug, Mobbing, Dienstvergehen – die zwei Seiten des Karrierepolizisten und Lügners Roland Eisele | martindeeg
Veröffentlicht am 26. Januar 2017 von martindeeg	Der Polizeibeamte Roland Eisele trägt die Verantwortung dafür, dass meine berufliche Existenz als unbescholtener Polizeibeamter zerstört wurde – mit fatalen Folgen, die alle in diesem Blog beweisrechtlich dokumentiert sind.
Der „Fall Deeg“ wird für Roland Eisele ein „Edeka-Fall“ werden – Ende der Karriere. So oder so. Hier jedoch zunächst das öffentliche Gesicht des Karrierepolizisten Roland Eisele, dem man im Eifer der Legendenbildung auch gleich noch versucht, die Aufklärung des Mordes an der Polizistin Kiesewetter in Heilbronn ans Revers zu heften.
Hier weitere detaillierte beweisrechtliche Dokumentation der FAKTEN im „Fall Deeg“ unter fortgesetztem Prozessbetrug zugunsten Eisele: An das
Die Schadenssumme ergibt sich aus mittlerweile seit dem Jahr 2000 (rechtswidrige Einbehaltung der Dienstbezüge durch POR Eisele, August 2000) erfolgter wirtschaftlicher Vernichtung des Klägers, Verlust der bürgerlichen Existenz hieraus, Verlust jeglicher Alterssicherung. Es wird nochmals darauf aufmerksam gemacht, dass die seit dem Jahr 1999 initiativ und von den Behörden gedeckten Verhaltensweisen und Dienstvergehen des Polizeibeamten Roland Eisele existenzzerstörend sind.
Zeugnis: PK’in Birgit Schiemenz, Polizeiposten Stuttgart-Weilimdorf, Glemsgaustraße 27, 70499 Stuttgart
Zeugnis: EPHK Schiffler, ehem. Revierführer, Anschrift nicht bekannt
3. Ein Abordnungsersuchen des Klägers von der Polizeidirektion Böblingen zu einer anderen Dienststelle wurde mehrfach abgelehnt.
Eine solche Abordnung wäre hingegen im Rahmen der Erfüllung der Fürsorgepflicht zwingend gewesen. Dies hat bspw. das Verwaltungsgericht Stuttgart im Fall des Polizeibeamten Hans Baldauf, Az. 8 K 4032/11 festgestellt, der sich (aus Kalkül in Bezug auf Beförderung) gegen eine solche Abordnung zur Wehr setzte, die der Beklagte hier aus Selbstschutz gegen emotionale Gewalt der Vorgesetzten beantragte.
Selbst bei nur oberflächlicher Betrachtung wird offenkundig, mit welcher Dreistigkeit der Beklagte Eisele hier lügt. 5. Infolge überschritt Eisele ganz klar jegliche Befugnis eines Dienstvorgesetzten und behielt mit immenser krimineller Energie rechtswidrig die Dienstbezüge des Klägers ein.
Beweis: Anlage 2: Schreiben Beklagtenvertreter vom 17.11.2008,
Zeugnis: PK’in Birgit Schiemenz, Polizeiposten Stuttgart-Weilimdorf, Glemsgaustraße 27, 70499
Schreiben des Petitionsausschusses des Landtags Baden-Württemberg, Drucksache 14/5946, Regierung Mappus: Das Schreiben an den Petitionsausschuss richtete der Kläger handschriftlich aus der Inhaftierung/Freiheitsberaubung des Maßregelvollzugs in Lohr/Bayern an den Petitionsausschuss, unter ausdrücklicher Benennung der Fürsorgepflicht des Landes.
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Uncategorized und verschlagwortet mit Aalen-Info, Amtsmissbrauch, Fehlgutachten, Freiheitsberaubung im Amt, Justiz Bayern, Justiz Würzburg, Kindesentführung, Kindesentfremdung, Kindesentziehung, Kindesentzug, Landgericht Würzburg, Martin Deeg, Missbrauch § 63 StGB, Missbrauch Gewaltschutzgesetz, Polizeipräsident Aalen, Rechtsbeugung, Rechtsverweigerung, Reinhold Gall, Roland Eisele, Skandaljustiz, Staatsanwaltschaft Würzburg, Umgangsboykott, Verfolgung Unschuldiger von martindeeg. Permanentlink.	15 Gedanken zu „Strafanzeige und Klage wegen Prozessbetrug, Mobbing, Dienstvergehen – die zwei Seiten des Karrierepolizisten und Lügners Roland Eisele“	martindeeg sagte am 31. Januar 2017 um 09:34 :
„Die Polizei hat im vergangenen Jahr so viele Überstunden wie noch nie gemacht: 22 Millionen – laut Gewerkschaft der Polizei. Allein bei der Bundespolizei seien zwei Millionen Überstunden angefallen. Notwendig seien jetzt mehr Neueinstellungen.“…
https://www.tagesschau.de/inland/polizei-183.html
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 29. Januar 2017 um 10:50 :
Sollten noch Zweifel daran bestehen, wer der verantwortliche Polizeiführer war beim NSU-Mord in Heilbronn:
„14.40 Uhr: Polizeichef Roland Eisele ordnet an, alle Heilbronner Ausfallstraßen zu kontrollieren. Der Verkehr bricht zusammen.“
Kommentiere ↓	Lutz Lippke sagte am 29. Januar 2017 um 17:08 :
Staatsversagen oder Geheimaktionen als Staatsversagen getarnt? Welche Rolle spielte Eisele tatsächlich?
Habe ich das bisher in Deinem Blog übersehen? Die angebliche Nullnummer Eisele steckte ja voll drin und ist dann weggelobt oder von entsprechenden Kreisen aus der Schusslinie versetzt worden. Unglaublich, dass sich dieser Eisele bei einem seit Jahren ungeklärten Mord an „seiner“ Polizistin mit Pannen und Versehen herausredet bzw. sogar großartige Erkenntnisse in Kriminaltechnik beansprucht.
Vier Wochen nach der Tat hatte die von Eisele umgehend installierte Sonderkommission „Parkplatz“ eine heiße Spur: einen DNA-Fund; er stammte von einer unbekannten weiblichen Person. „Abgekürzt haben wir sie UWP.“ Die Presse allerdings schrieb bald vom „Phantom von Heilbronn“.
Bis Ende 2013 leitete Eisele die PD Heilbronn.
https://www.hanix-blog.de/text-archiv-2013/interview-des-monats-mai-2013.html
… Der LKA-Ermittlungsbericht von 2010 dokumentiert eine offenkundig schwere Ermittlungspanne. Kurz nach den beiden Schüssen auf der Theresienwiese, die gegen 14 Uhr abgefeuert worden waren, hatte die Polizei an Ausfallstraßen der Stadt eine Ringfahndung eingeleitet.
Aber dieser Schritt, so der Bericht, wurde „zurückgestellt“ – und auch später nicht gegangen. Binninger bewertet das so: „Durch die Ringalarmfahndung war man den Tätern so nah wie noch nie.“ Aber man habe es versäumt, die notierten Kennzeichen umfassend und konsequent zu überprüfen. „Das war ein verhängnisvoller Fehler. Mit dieser Spur hätte man das Terrortrio schon 2007 identifizieren können.“ …
Wäre diese Spur konsequent verfolgt worden, hätte die Polizei die wahren Hintergründe und Täter der schlimmsten rechtsextremistischen Verbrechensserie der Bundesrepublik schon vor fünf Jahren aufdecken können.
Weil bei der Tat von einem örtlichen Bezug ausgegangen wurde, war zunächst die Polizeidirektion Heilbronn zuständig. Ihre Soko „Parkplatz“ war aber mit den Ermittlungen überfordert.
Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article106338174/Die-verhaengnisvolle-Panne-mit-dem-Autokennzeichen.html
Der Heilbronner Polizeichef Roland Eisele ließ nach „irgendwelchen Verrückten“ fahnden, also „hoch- und brandgefährliche Leute, die keine Hemmschwelle kennen, zu schießen“.
…“Es gibt Fälle, da ist man mit seinem Latein am Ende“, gab Roland Eisele am vierten Jahrestag der Tat zu.
Roland Eisele leitet die Polizeidirektion Heilbronn. Vor sechs Jahren dirigierte er die Ermittlungen im Mordfall Michèle Kiesewetter.
Interview mit Eisele:
Wie kam es dann zu der peinlichen Panne?
Keiner hatte auf dem Plan, dass die Stäbchen nicht DNA-frei waren. Das hatte sich damals keiner vorstellen können. Deshalb hat es sehr lange gedauert, bis klar war, dass man einer Trugspur aufgesessen war. Dann aber als Totalversager verunglimpft zu werden, tat den Kolleginnen und Kollegen doch sehr weh. Die Vorwürfe haben sowohl bei den Ermittlern, als auch bei mir als verantwortlichem Dienststellenleiter Spuren hinterlassen.
Nein! Man kann es sogar positiv ausdrücken. Die umfangreichen Ermittlungen auch im grenznahen Ausland haben letztlich dazu geführt, dass man hinter diese Trugspur kam – und heute in der Forensik viel besser aufgestellt ist.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.roland-eisele-ist-polizeichef-in-aalen-mindestens-100-beamte-zu-wenig.5c7934e1-a301-4662-a0e7-4603251b762c.html
Interview mit Soko-Leiter Huber:
Wird der Gen-Reihentest, den die Polizei an mehreren hundert Frauen gestartet hat, gestoppt?
Huber: Das sogenannte „Massenscreening“ war auf die unbekannte weibliche Person „uwP“ ausgelegt. Da nun diese Spur nicht mehr relevant ist, wurden die Maßnahmen natürlich abgebrochen und das Löschen von Daten veranlasst.
http://www.stimme.de/heilbronn/polizistenmord/archiv/Heilbronner-Polizistenmord-Kiesewetter-Soko-Parkplatz-Frank-Huber-Soko-Leiter-Huber-Ich-werfe-mir-und-der-Soko-kein-Fehlverhalten-vor;art133317,1496224
Weitere Quelle zum NSU-Ermittlungsversagen:
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 29. Januar 2017 um 20:24 :
Danke! Bei dieseem Karrierepolizisten Eisele ergänzen sich unfassbares Blendertum und kritikloser Kadavergehorsam. Solche Beamte will man offenbar! Wen interessieren da die „Kollateralschäden“ und die internen und gesellschaftlichen Verwerfungen bei den Behörden, bei denen er seine blendende Karriere betrieben hat. Die „Pannen“ in Zusammenhang mit dem NSU-Mord sind ja ’nur‘ die bizarre Spitze – das dann öffentlich zum „Erfolg“ umdeuten und erklären zu wollen, hier ein „Verdienst“ von Eisele liegen soll, ist schon ein starkes Stück vom ehemaligen Innenminister Gall! Klar, dass meine Beschwerden unter den Teppich gekehrt werden….
Eiseles Nachfolger bei der Polizeidirektion Böblingen, Gerhard Lang beschwerte sich bei mir, dass er 17 Disziplinarverfahren „abarbeiten“ müsse, die Eisele ihm hinterlassen hatte….
Der Typ gehört auf die Anklagebank und aus dem Verkehr gezogen. Momentan versucht man noch, zu meinen Lasten zu vertuschen. Und das fliegt denen jetzt um die Ohren.
martindeeg sagte am 29. Januar 2017 um 20:47 :
Thema war u.a. hier mal angerissen:
https://martindeeg.wordpress.com/2016/03/11/roland-eisele-luegner-und-mobber-wird-polizeidirektor-von-aalen-schreiben-an-innenminister-roland-gall/#comment-5417
Lutz Lippke sagte am 28. Januar 2017 um 14:41 :
Eine Antwort von mir im beckblog, wo es zwar konkret um Unterhalt geht, von mir aber auch der Zusammenhang mit der Missachtung von Familien- und Persönlichkeitsrechten auch durch die Justiz thematisiert wird.
„Lutz Lippke kommentiert am Sa, 2017-01-28 14:28 PERMANENTER LINK
Mir ist bekannt, dass Familienstreitigkeiten mit amtlicher Hilfe gern auch mittels Straf- und Zivilprozessen zugespitzt werden. Nehmen Sie z.B. das GewSchG. Hiermit wird nicht etwa in der Hauptsache gegen penetrante Stalker oder gefährliche Gewalttäter vorgegangen, denn dafür sind die Entscheidungsmöglichkeiten viel zu wirkungslos. Das Gesetzeswerk dient eher zur Stigmatisierung und Ausgrenzung von nahen Bezugspersonen bei Interessenkonflikten durch dramtisierte Behauptungen von Übergriffen. Regelmäßig schließen sich strafrechtliche Ermittlungen an, die i.d.R. eingestellt werden müssen. Allein die Anhängigkeit reicht jedoch schon zur Stigmatisierung und wird gern mit einer Indizwirkung aufgewertet. In einer recht umfangreichen Studie der Polizei Bayern aus 2005 wurde aufgrund der Einschätzung der Sachbearbeiter der Anteil der Falschbeschuldigungen aber auf deutlich über die Hälfte angenommen. Übrigens gleichermaßen von weiblichen, wie von männlichen Sachbearbeitern. Wegen Falschbeschuldigung wurde allerdings nur dann ermittelt, wenn dafür die Beweislage eindeutig war (ca. 7%). Davon waren häufiger die schwerwiegenderen Vorwürfe und Anzeigen, die mit Unterstützung Dritter zustande kamen, betroffen. In vielen anderen Verdachtsfällen auf Falschbeschuldigung wurden diese aber weiter als häusliche Gewalt verfolgt. In sogenannten Gender-Studien und Studien der Jugendhilfe-Forscher wird dagegen jedoch bereits jede Anzeige nach GewSchG als echter Fall gewertet und dem noch eine bis zu 10-fach höhere Dunkelziffer hinzugerechnet. Diese Datenmanipulationen finden Sie fast in jeder Studie, regelmäßig gefördert durch das Familienministerium, äh Entschuldigung Frauenministerium, oder doch Familienministerium. Warum eigentlich? Egal, öffentlich geförderter Wissenschafts- und Sachbetrug jedenfalls.
Wenn Sie jetzt auf das mögliche „Korrektiv“ Erbschaft hinweisen, zeigt sich, dass wir über verschiedene Lebenszusammenhänge schreiben. Ich kenne „Ihr Problem“ tatsächlich. Eltern, die ein Leben lang fleissig den Wohlstand aufgebaut haben, den Kindern viel, vielleicht sogar zuviel, finanzielle und berufsfördernde Unterstützung gegeben haben, stehen plötzlich fordernden jungen Erwachsenen gegenüber, die es sich noch einige Jahre auf Kosten der Alten gut gehen lassen wollen. Der Frust der „Alten“ ist verständlich. Aber glauben Sie mir, bei allem Ärgernis, ist das doch ein Luxusproblem. Mit einem vereinfachtem Verfahren und ohne anwalt ist da sowieso nichts zu bewerkstelligen.
Ich beziehe mich dagegen auf die Fälle, wo Eltern und Kinder aus verschiedensten Gründen in wirklich existenziell gefährdende Schieflagen geraten sind. Der einstmals erarbeitete Wohlstand ist durch Zumutungen diverser Art längst aufgebraucht oder auf einer Seite in Sicherheit gebracht worden. Kinder in diesen Familien werden trotz aller Nachteile, Beeinträchtigungen und Gefahren auch erwachsen. Die Schule muss möglichst vernünftig abgeschlossen werden, ein Studium oder eine Berufsausbildung wäre hilfreich. Aber wenig Förderung, viel Stress, die Vorbilder im ewigen Streit beschädigt oder ausgefallen. Niemand möchte betteln, aber ein prekärer Job als Ungelernter ist keine Dauerlösung und auch kein Zuckerschlecken. Ämter schicken diese jungen Leute regelmäßig mit Scheinbegründungen weg, selbst dann, wenn sie für Unterstützung zuständig wären. In dieser Lebenssituation interessiert weder eine fiktive Erbschaft noch fiktive Verpflichtungen in der Zukunft. Es geht einfach um eine vernünftige Chance im Leben.“
http://community.beck.de/2017/01/25/unterhalt-fuer-das-volljaehrige-kind-wer-muss-was-beweisen#comment-74635
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 29. Januar 2017 um 10:58 :
So sieht es aus! Und diese von dumpfen Juristen verschuldeten Stigmatisierungen und lebenslang wirksamen Schädigungen für Kinder sind durch „Geld“ überhaupt nicht aufzuwiegen!
Siehe meine Klage oben. Entweder ein Gerichtsverfahren, das generalpräventiv dieses strukturelle Arschlochverhalten aufzeigt und beenden hilft – oder eben Rache. Was nicht billiger wird. Ich bin es einfach leid, dass dieses gesamte System sich dumm stellt auf Kosten von Kindern und Elternteilen!
Diese ganzseitige Anzeige findet sich anscheinend im aktuellen Spiegel: …………………………
Kommentiere ↓	Lutz Lippke sagte am 29. Januar 2017 um 15:47 :
Zur besseren Lesbarkeit der Wortlaut der Anzeige im Spiegel Nr.3 vom 14.01.2017 S.73
„(ANZEIGE 17.01) DER NACHDRUCK DIESER ANZEIGE IST ERWÜNSCHT
Der Film des Ersten Deutschen Fernsehens „Mit Kindern Kasse machen“ (siehe im Internet: ARD Mediathek) ist nur ein Beweis für die dunkle Seite der so genannten Deutschen Jugendhilfe.Viele Jungendämter in Deutschland sind seit Langem dafür bekannt, dass sie Gesetze und höchstrichterliche Urteile bewusst ignorieren oder falsch darstellen. Neuester Fall: Die Stadt München lässt für ihr Jugendamt bezüglich eines Vaters bei Gericht Folgendes vortragen:
Offenbar sollen dem Vater mit dieser falschen Behauptung die ihm laut §1684, Abs.1 und 2 BGB zustehenden Elternrechte aberkannt werden. Und dem Kind das ihm zustehende Umgangsrecht gemäß § 1684 BGB.Bereits am 9. April 2003 beschloss dazu das Bundesverfassungsgericht (siehe Internet: 1 BvR 1493/96, 1 BvR 1724/01):„Auch der biologische Vater bildet mit seinem Kind eine von Art. 6 Abs. 1 Grundgesetz geschützte Familie, wenn zwischen ihm und dem Kind eine sozial-familiäre Beziehung besteht. Der Grundrechtsschutz umfasst auch das Interesse am Erhalt dieser Beziehung. Es verstößt gegen Art. 6 Abs. 1 Grundgesetz, den so mit seinem Kind verbundenen biologischen Vater auch dann vom Umgang mit dem Kind auszuschließen, wenn dieser dem Wohl des Kindes dient.“
ANTIKORRUPT + JUGENDHILFEWATCH INFORMIEREN ÜBER DIE RECHTE VON ELTERN UND KINDERN. SIE WOLLEN DIESE VOR DER VERBREITETEN BEHÖRDENWILLKÜR IM BEREICH DER JUGENDHILFE SCHÜTZEN. HERAUSGEBER DIESER ANZEIGE „INFORMATIONEN FÜR VÄTER UND MÜTTER“ C/O JÖRG WÜNNENBERG, BONGARDSTRASSE 2, 44787 BOCHUM“
Quelle: https://de.scribd.com/document/336813206/Der-Spiegel-Magazin-No-03-Vom-14-Januar-2017
martindeeg sagte am 27. Januar 2017 um 16:55 :
„Es geht um Erniedrigungen von Rekruten, Gewaltrituale unter Mannschaftssoldaten bis hin zur sexuellen Nötigung: Die Bundeswehr wird durch einen Skandal bei der Ausbildung von Sanitätern in der Staufer-Kaserne im baden-württembergischen Pfullendorf erschüttert.
Nach SPIEGEL-Informationen bestätigten interne und bisher geheim gehaltene Ermittlungen, dass bei der Ausbildung von Sanitätern, im Militärjargon „Combat First Responder“ genannt, offenbar sexuell-sadistische Praktiken an der Tagesordnung waren. Zudem förderten die Recherchen abstoßende Gewaltrituale unter Wachsoldaten in der Kaserne zu Tage.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat sich persönlich in den Skandal eingeschaltet. Nachdem Generalinspekteur Volker Wieker einen Sonderermittler an das Ausbildungszentrum Spezielle Operationen in Pfullendorf entsandt hatte, verdichteten sich die Vorwürfe so schnell, dass für sieben Mannschaftssoldaten die sofortige Entlassung beantragt wurde. Ihre Fälle wurden am Dienstag an die Staatsanwaltschaft Hechingen übergeben.“…..
Einen SONDERERMITTLER erwarte ich auch in Bezug auf die Verbrechen im Amt in Würzburg/Bamberg und den Superpolizisten Eisele!!! …..“Die weiteren Ermittlungen sollen nun zeigen, ob Führungssoldaten die Zustände bei der Sanitätsausbildung geduldet oder sogar unterstützt haben. Besonders gravierend sei, so hieß es aus der Bundeswehr, dass es bereits 2015 erste Hinweise auf die Verfehlungen bei der Ausbildung und Mobbing gegen Frauen gegeben hatte.
Bei den anschließenden Nachforschungen aber kam nichts Greifbares heraus. „Die Häufung der bisher bekannt gewordenen Ereignisse zeigt gravierende Defizite in der Führung„, heißt es dazu in der Information für den Bundestag als Begründung für die Versetzungen.
Im Ministerium ist man von den Ergebnissen der Ermittlungen schockiert. So kam neben den erschütternden Praktiken bei der Sanitäterausbildung auch heraus, dass unter den Mannschaftssoldaten zur Bewachung der Kaserne anscheinend bizarre Erniedrigungsrituale an der Tagesordnung waren.
Demnach fesselten sich die Wachsoldaten gegenseitig an Stühle, mussten stundenlang so verharren und wurden mit Wasserschläuchen abgespritzt. Auch von den Ritualen, die an Hollywoodfilme wie „Eine Frage der Ehre“ erinnern, wurden offenbar regelmäßig Fotos gemacht.“….
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 27. Januar 2017 um 16:30 :
Hier mal ein Beispiel, wie sich Ignoranz/Untätigkeit mit Alarmismus und Aktionismus abwechseln. (Erinnert sei an das Verhalten im „Fall“ Anis Amri…).
Und das führt dann dazu, dass auch ein schrulliger „Druide“ plötzlich als „Kopf einer rechtsextremistischen Vereinigung“ in Untersuchungshaft sitzt – die Rechtsextremisten sitzen nach meiner Erfahrung ganz woanders! Nämlich vor allem in der bayerischen CSU-Justiz!
Jedenfalls hat Olaf Przybilla von der SZ dankenswerterweise einen hellsichtigen Kommentar geschrieben, der diesen Popanz, der es bis zu ausführlicher Berichterstattung in den Nachrichten schaffte, distanziert sieht: 26. Januar 2017, 18:55 Uhr
Terrorverdächtiger aus der Rhön
„Bogenschießen und so ein Druidenzeugs“
„Gerhard Nägler hat Burghard B., den mutmaßlichen Kopf einer rechtsextremistischen Terrorvereinigung, flüchtig kennengelernt. Nägler leitet die Tourismus-Büro im unterfränkischen Bischofsheim an der Rhön und kümmert sich um das Stadtfest. Bei diesem Fest habe B., ein selbst ernannter „keltischer Druide“, mitgewirkt. Das letzte Mal 2010: Da kümmerte sich B. um das Bogenschießen. Er brachte Figuren mit, auf die Kinder schießen durften, pro Schuss verlangte er „eine symbolische Aufwandsentschädigung“, erinnert sich Nägler. Etwa 2011 dürfte B. aus Bischofsheim fortgezogen sein, danach hat Nägler den Mann aus den Augen verloren. Am Mittwoch erst sah er den „Rhöner Neo-Druiden“ wieder. Diesmal in den Fernseh-Hauptnachrichten, als Hauptverdächtigen einer mutmaßlichen Terrorvereinigung, die Anschläge auf Juden und Asylbewerber geplant haben soll. Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen Burghard B. Offenbar ist der 62-Jährige in der Zwischenzeit nach Baden-Württemberg umgezogen, in die Nähe von Heidelberg. „Sehr verwundert“ habe ihn diese Nachricht, sagt Nägler. Immerhin sei der Mann zwar auffällig gewesen, „ein seltsamer Typ, schon allein des langen weißen Bartes wegen“. Auch folkloristisch angehauchte Fernsehberichte gab es über den „Druiden aus der Rhön“. Und 2008 habe er mal auf der Liste der SPD für den Stadtrat kandidiert – ohne Erfolg. Von da scheint der Weg zum gefährlichen Rechtsextremisten dann schon sehr weit zu sein. Was auch der Leiter der Polizeiinspektion in Bad Neustadt, Georg Bieberich, bestätigt: Burghard B. sei zwar eine „auffällige Person“ gewesen, „etwas politisch oder strafrechtlich Relevantes“ aber habe es nie gegeben.“….
http://www.sueddeutsche.de/bayern/terrorverdaechtiger-aus-der-rhoen-bogenschiessen-und-so-ein-druidenzeugs-1.3350714
Sowas findet man zum Beispiel:
http://osthessen-news.de/n1155433/bischofsheim-reise-in-die-vergangenheit-unterwegs-mit-burgos-von-buchonia.html
Kommentiere ↓	Lutz Lippke sagte am 28. Januar 2017 um 16:14 :
In der Reichsbürgerszene sind neben komischen sicher auch unangenehme Gestalten unterwegs. Man muss das ganz sicher nicht mögen. Manches geht auch über Skurriles hinaus und kommt tatsächlich mit dem Gesetz in Konflikt.
Es gibt aber auch rechtliche Sachverhalte, die aus Staatsräson offiziell einfach verleugnet werden und um deren öffentliche Klärung man sich drücken will. Worum es der Politik, den Medien, der Verwaltung und der Justiz tatsächlich geht, wird durch die aktuelle Skandalisierung der „Reichsbürger“ als gewalttätige Rechte und Verschwörer also verleugnet.
Solange die meist gewaltfrei missionierenden Reichsbürger gut dafür taugten, um die öffentliche Kritik am Vasallentum der Regierung, der staatlichen Missachtung des Grundgesetzes, der Kriegspropaganda und der Lügen- und Lückenmelderei der Medien zu diskreditieren, unternahm man gegen die „Reichs-Trolle“ nichts. Man brauchte sie, um jede Kritik an den Regierungs- und Medienkadern als geschichtlich überholte und lächerliche Verschwörungsspinnerei zu labeln. Siehe dazu z.B. die Diffamierung der Montagsmahnwachen gegen Krieg mit Russland und andere Fälle. Nachdem sich die Substanz der Kritik jedoch bestätigte und fast schon öffentliches Allgemeingut ist, braucht man nun neben der „fremdländischen“ fanatischen Terrorgefahr auch eine „innerdeutsche“ fanatische Terrorgefahr, um die Agenda der Machtsicherung mit zunehmend repressiven Mitteln noch irgendwie durchzubringen. Ich prognostiziere, dass die staatlichen Sicherheitsbehörden in absehbarer Zeit und bevor es mit der eigenen Glaubwürdigkeit ganz in den Keller geht, eine größere geheime Verschwörung gegen EU-Deutschland mit Waffenlagern, Plänen zum gewaltsamen Umsturz und Internierungslagern aufdecken werden. Heimliche Verbindungen zwischen NSU, Reichsbürgern, AfD, Anti-Islamisten, Judenhassern, Antideutschen, Linken und allerlei kritischen Bloggern werden konkret aufgedeckt oder als so gut wie sicher deklariert werden. Sascha Lobo wird die virtuellen Kanäle und Geheimcodes der Darknet-Verschwörung bei Anne Will erklären und zugleich relativieren. Natürlich gibt es aber Verbindungen der Verschwörer in den Kreml, in die Türkei, zum IS und vielleicht sogar in die Trump-Führungsriege. Vielleicht aber auch zu den Chinesen oder zu Außerirdischen. Die Glaubwürdigkeit der jeweiligen Variante muss für die aktuelle deutsche Bevölkerung aber noch geprüft werden. Sicher ein wirklich schwieriges und unstetes Geschäft, diese Massen- und Medienmanipulation für den großen Schein. Da bleiben einfach keine Ressourcen mehr für Konstruktives und Funktionierendes im wirklichen Sein.
Kommentiere ↓	Lutz Lippke sagte am 27. Januar 2017 um 10:49 :
Die amtliche Ignoranz gegenüber Prozessbetrug und Qualifizierung von einseitigen Behauptungen zu unbestrittenen Tatsachen ist ein wesentliches Mittel, um die rechtsstaatliche Funktion des Instanzenzuges auszuhebeln. In der Tatsacheninstanz werden Lügen und Auslassungen je nach Interessenlage gedeckt oder sogar erzeugt, so dass in der Beschwerdeinstanz die gewünschte „Beweislage“ ankommt (Schweinehund-Methode). Nicht etwa, dass die Beschwerderichter das nicht wüssten. In den meisten Fällen lassen sie sich gern eine verfälschte oder einseitig aufgehübschte Geschichte auftischen, um die Entscheidung arbeitssparsam bestätigen zu können. Prozessbetrug ist für den entscheidenden Richter gesetzlich nicht definiert. Beihilfe zum Prozessbetrug und Strafvereitelung könnte aber strafrechtlich einschlägig sein. Zivilrechtlich wäre solchen Richtern auch wegen arglistiger Täuschung nach BGB mit Anfechtung und Schadenersatz beizukommen. Aber alles reine Theorie, wie Deine Geschichte offensichtlich zeigt.
Halt durch und drauf!
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 27. Januar 2017 um 10:57 :
Die Fallhöhe für die Justizverbrecher in Franken und für meinen ehemaligen „Vorgesetzten“ ist natürlich enorm….der Fehler ist: man hielt und hält mich wohl teilweise immer noch für ein leichtes Opfer. Wie dieser tagesaktuelle Fall aus Stuttgart zeigt, reicht mitunter ein Zeuge mit Zivilcourage, um Lügner und Täter im Amt aus dem Verkehr zu ziehen – und Vorgänge komplett zu drehen:
„Nun hat es auch die zweite Instanz bestätigt: Wegen Verfolgung Unschuldiger und gefährlicher Körperverletzung im Amt wurden zwei Stuttgarter Polizisten zu mehr als einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt. Die wollten eigentlich einen Freispruch – müssen wohl aber ihren Polizeijob an den Nagel hängen.
…“Der Fall hatte sich am 6. Juli 2015 in der Stuttgarter Innenstadt abgespielt. Das Streifen-Duo wollte nachts einen 23-Jährigen kontrollieren, der sich auf einem Baustellengelände aufhielt. Dann lief nach Überzeugung des Gerichts „alles aus dem Ruder“: Die Beamten drohten, der Verdächtige flüchtete, eine längere Verfolgungsjagd endete in einem Parkhaus. Dort erlitt der 23-Jährige einen Faustschlag ins Gesicht und einen Nasenbeinbruch. Die Beamten zeigten den 23-Jährigen an – weil er sich davor heftig gewehrt haben soll. Vielleicht wären die Polizisten ja damit durchgekommen. Es hätte dazu eine gerichtliche Feststellung gegeben, der 23-Jährige hätten den Schwarzen Peter gehabt. „Allerdings, und das hat eine zentrale Rolle gespielt, gab es einen unabhängigen Zeugen“, stellt Richter Peterke fest. Und das sei „eine Besonderheit“ gewesen. An der Festnahme war eine weitere Person beteiligt, die von den Beamten in ihrer Anzeige scheinbar vergessen wurde: der Parkhauswächter.
Das Opfer aber hatte ihn später ausfindig gemacht. Und dessen Schilderungen überzeugten Staatsanwälte und Richter. Der 60-Jährige berichtete, dass er den Flüchtenden im Kassenautomatenraum auf Zuruf des verfolgenden Polizisten festgehalten habe. Der 23-Jährige habe aufgegeben und sei passiv gewesen, als der heranstürzende Polizist dem jungen Mann grundlos einen Faustschlag ins Gesicht verpasst habe. Anschließend hätten die beiden Beamten den am Boden liegenden Mann unflätig beschimpft und malträtiert. „Ich bin über die Art der Festnahme schockiert gewesen“, so der Wachmann im Zeugenstand. Für Richter Peterke ist es bezeichnend, dass die Beamten diesen wichtigen Zeugen verschwiegen hatten: „Sie wären sonst ja geliefert gewesen.“ Der Staatsanwalt wertete dies in seinem Plädoyer noch drastischer: „Es ist verachtenswert, dass Sie die Staatsanwaltschaft belügen, um eine Straftat zu vertuschen.“
Kommentiere ↓	martindeeg sagte am 27. Januar 2017 um 11:17 :
Nochmal zur Verdeutlichung: Bei mir geht es in diesem Zusammenhang um vorsätzliche FALSCHBESCHULDIGUNG mit angeblichen Dienstvergehen und „Fehlverhalten“, um zu vertuschen, dass Eisele ein massives Mobbing begangen hat, um mich persönlich motiviert zum Abschneiden der Haare zu zwingen, eine Persönlichkeitsrechtsverletzung:
…“Die zulässige Revision des Klägers ist begründet. Die Anordnung seines Vorgesetzten, die Haare entsprechend den Vorgaben des Innenministeriums zu tragen, verletzt ihn in seinem Persönlichkeitsrecht gemäß Art. 2 Abs. 1 GG.“…
Danach täuschte Eisele vorsätzlich wahrheitswidrig vor, ich hätte keine Krankmeldung abgegeben und wäre auf Aufforderung nicht zum Amtsarzt gegangen, um rechtswidrig meine Dienstbezüge einzubehalten. Diese Notlage wurde dann missbraucht, um mich mit Weigerung der Nachzahlung, die das Verwaltungsgericht Stuttgart angeordnet hatte, eine „Kündigung“ zu erpressen. Ich war mit Zeugin beim Amtsarzt, die Krankmeldung liegt nachweislich vor. All das wird vertuscht, um diesen „Vorzeigebeamten“ zu decken, der sich als Saubermann darstellt, während er einfache Beamte, die ihm auf seinem „Karrierweg“ nichts nützen, wie Dreck behandelt. Prozessbetrug als Normalität. Die Zeugen und Beweise, die meine Aussagen belegen, sind da!
Wenn das weiter vertuscht wird, wird der folgende Skandal nur noch größer….! Nach gleichem MUSTER lief und läuft die Kindesentfremdung und Kriminalisierung/Pathologisierung in Bayern. Um mich schließlich endgültig zu vernichten, wurde hier der „verlässliche“ Einweisungsgutachter Dr. Groß mit einem Fehlgutachten beauftragt und das Netzwerk Lückemann konstruierte eine Dienstaufsichtsbeschwerde zu einer „akuten“ Amoklaufdrohung um. Federführend: Staatsanwalt Trapp, gegen den sich die Beschwerde richtete…..
Alles, was die Lügen entlarven und entkräften konnte, wurde verschwiegen und vertuscht, wie bspw. die Tatsache, dass die Beschwerde fünf Wochen zuvor beim Ministerium und dem Zivilgericht einging, wo erfahrene Juristen sie ordnungsgemäß bearbeiteten. Polizeibeamte in Stuttgart wurden bedroht und genötigt, mich endlich festzunehmen….etc.etc…
Der Blog ist BEWEISMITTEL, die FAKTEN sind öffentlich….
Lutz Lippke sagte am 28. Januar 2017 um 15:31 :
Zum Stuttgarter Polizisten-Fall ein paar Anmerkungen von mir:
„Die Beamten zeigten den 23-Jährigen an – weil er sich davor heftig gewehrt haben soll. Vielleicht wären die Polizisten ja damit durchgekommen. Es hätte dazu eine gerichtliche Feststellung geben, der 23-Jährige hätten den Schwarzen Peter gehabt.“
Also merke Schweinehundmethode: Es gab eine gerichtliche Feststellung zu Lasten des Opfers!
„Allerdings, und das hat eine zentrale Rolle gespielt, gab es einen unabhängigen Zeugen“, stellt Richter Peterke fest. Und das sei „eine Besonderheit“ gewesen. An der Festnahme war eine weitere Person beteiligt, die von den Beamten in ihrer Anzeige scheinbar vergessen wurde: der Parkhauswächter. Das Opfer aber hatte ihn später ausfindig gemacht.
Also merke Wahrheit als Fehlfunktion im System: Das bewusste Verschweigen wird nur den Tätern selbst zur Last gelegt. Warum die eigentlichen Ermittler und der AG-Richter zu den Anzeigen die Ermittlungen „scheinbar vergaßen“ ist dagegen gar kein Thema. Der Ort der Handlung (Parkhaus) war bekannt, der Richter hätte wegen des Fehlens von Ermittlungen zu möglichen Zeugen die Eröffnung der HV zurückstellen müssen und die Staatsanwaltschaft zu Nachermittlungen auffordern müssen. Oder haben die Täter etwa in eigener Sache ermittelt, sich selbst bezeugt, Anklageschrift, Anklage in der HV und das Urteil beim AG verzapft?
Also merke, Ablenkung vom Wesentlichen: Angeklagte dürfen schweigen und auch lügen. Sie müssen sich nicht selbst bezichtigen. Ein Geständnis ist natürlich menschlich nobel und kann entlasten. Aber der „verachtende“ Staatsanwalt wirft mit seinem Vorwurf an die Täter vor allem eine Nebelkerze. Verachtenswürdig ist nämlich vor allem auch die Unterlassung ordentlicher Ermittlungen gegen die Täter durch die zuständigen Ermittler und das Amtsgericht. Besser als mit dieser Nebelkerze kann man die fortdauernde dreiste Komplizenschaft in der Justiz auch im besonderen Fall des Fehlschlagens des Üblichen nicht demonstrieren. Zitat:
Allein die Anzeige mit dem erfundenen Widerstand kommt die Polizisten teuer zu stehen. Mindeststrafe: ein Jahr. Dazu die Körperverletzung – das ist das Ende der Polizeikarriere… Doch Peterke stellt klar: „Von Polizeibeamten wird erwartet, dass sie Ruhe bewahren. Aber so außer Rand und Band – das geht einfach nicht.“
Also merke: Das Minimum als Maximum verkaufen. So macht sich auch noch der Berufungsrichter noch lächerlich und zum Unterstützer der Strafvereitelungsbande. Nennen wir die Masche doch fortan E-i-SELE-i! Eselei mit dem doppelten i-Punkt der besonders intriganten Intriganz. Oder Methode Eisele mit dem besonderen „i“ für verachtenswürdig.

References: § 63
 §1684
 § 1684
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 2