Source: http://www.investmentcheck.de/?fct=fonds&id=3436
Timestamp: 2018-10-20 00:02:32+00:00

Document:
Der ZBI Professional 11 wird gemäß den aufgestellten Investitionskriterien und Anlagegrenzen Wohnimmobilien und / oder Gewerbeimmobilien erwerben. Investitionen erfolgen sowohl im Rahmen eines fortlaufenden Handels wie auch zu Zwecken einer dauerhaften Bewirtschaftung der Bestandsimmobilien über die Fondslaufzeit. Der Schwerpunkt der zu erwerbenden Immobilien wird im Bereich der Wohnimmobilien liegen. Zum Zeitpunkt der Prospekterstellung stehen die Investitionsobjekte noch nicht fest.
Erfolg eines auf Mieterzielung und Veräußerungsgewinne ausgerichteten Immobilienportfolios.
www.zbi-ag.de/immobilienfonds/geschlossene-publikumsfonds/aktuelle-fonds/zbi-professional-11.html
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40.000.000,00 Euro
Das Kommanditkapital kann bis 200 Mio, euro aufgestockt werden.
Bis zum Ende des sechsten Jahres nach Beendigung der Zeichnungsphase.
3,00 % p. a. bis zum 31. 12. 2019
3,50 % p. a. bis zum 31. 12. 2020
4,00 % p. a. bis zum 31. 12. 2021
4,25 % p. a. bis zum 31. 12. 2023
4,50 % p. a. bis zum 31. 12. 2025
2017 (Oktober - Dezember)
ZBI Professional 11 - Beitrittserklärung
ZBI Professional 11 - Kurzbroschüre
ZBI Professional 11 - Nettoinventarwert zum 31.08.2018
ZBI Professional 11 - Nettoinventarwert zum 30.04.2018
ZBI Professional 11 - Nettoinventarwert zum 31.07.2018
ZBI Professional 11 - Produktflyer Stand 09/2017
ZBI Professional 11 - Prospektnachtrag Nr. 1 vom 30.08.2018
ZBI Professional 11 - Verkaufsprospekt
ZBI Professional 11 - WAI Wesentliche Anlegerinformationen
04.01.2018 &squf; 24398:Presseanfrage zu Ihren Platzierungszahlen 2017 für "ZBI Professional 11"
Von wann bis wann wurde in 2017 für „ZBI Professional 11“ bei Anlegern Kapital gesammelt?
vom 09. Oktober bis zum 31.12.2017
Wie viel Anlegerkapital (inkl. eventuell erhobenem Agio) wurde für „ZBI Professional 11“ in 2017 eingesammelt?
keine Platzierung vor 2017
Wie viele Anleger haben sich vor 2017 an „ZBI Professional 11“ beteiligt?
Plangemäß 42 Mio. Euro, Maximal 210 Mio. Euro
rund 77,7 Mio. Euro bei einem Kommanditkapital von 40 Mio. Euro zzgl. Agio
Gibt es noch Anmerkungen oder Hinweise zu der Platzierung von „ZBI Professional 11“?
18.10.2017 &squf; 23945:Presseanfrage zu Ihrem Kapitalmarktangebot „ZBI Professional 11“
Bisher wurden noch keine Investitionen getätigt. Die Anlagebedingungen (§ 1) sehe folgende Investitionen vor: Die Gesellschaft darf folgende Vermögensgegenstände erwerben: 1. Sachwerte in Form von Immobilien gemäß § 261 Absatz 1 Nr. 1 i. V. m. Absatz 2 Nr. 1 KAGB; 2. Anteile oder Aktien an Gesellschaften gemäß § 261 Absatz 1 Nr. 3 KAGB, die nach dem Gesellschaftsvertrag oder der Satzung nur Vermögensgegenstände im Sinne der vorstehenden Ziffer 1 sowie die zur Bewirtschaf- tung dieser Vermögensgegenstände erforderlichen Vermögensgegenstände oder Beteiligungen an solchen Gesellschaften erwerben dürfen; 3. Bankguthaben gemäß § 195 KAGB; 4. Vermögensgegenstände gemäß § 261 Abs. 1 Nr. 8 KAGB (Gelddarlehen), die ausschließlich an Gesellschaften gemäß § 1 Ziffer 2 begeben werden und die der Finanzierung des Erwerbs von Sachwerten gemäß § 1 Ziffern 1 und 2 dienen.
Die Anlagebedingungen sehen in § 2 folgende Auflagen zur Investition vor: 1. Investitionen erfolgen nach dem Grundsatz der Risikomischung gemäß § 262 Absatz 1 KAGB. 2. Ziel der Gesellschaft ist es, im Rahmen des bestehenden Handelskonzeptes, d. h. durch fortlaufende An- und Verkäufe von Immobilien, unmittelbar oder mittelbar über Objekttochtergesellschaften im Wege des Asset oder des Share Deals, Erträge zu generieren. 3. Mindestens 60 % des investierten Kapitals wird in Vermögensgegenstände gemäß § 1 Ziffern 1 und 2 angelegt. Investitionskriterien bei Investitionen in Vermögensgegenstände nach § 1 Ziffern 1 und 2: Mindestens 55 % des investierten Kapitals wird in Wohnimmobilien angelegt. Mindestens 5 % des investierten Kapitals wird in Gewerbeimmobilien vom Typ Büro, Praxis, Gastronomie und Handel angelegt. Sofern eine Investition in eine Immobilie erfolgt, die sowohl Wohnflächen wie auch gewerblich genutzte Flächen aufweist, erfolgt eine entsprechende prozentuale Zuweisung des jeweiligen Mietflächenanteils zur Gesamtquote der Nutzungsart. Die nach dieser Ziffer 3 zu erwerbenden Vermögensgegenstände sind zu 100 % in der Bundesrepublik Deutschland belegen. Mindestens 60 % des investierten Kapitals wird in Vermögensgegenstände angelegt, die in Städten mit mindestens 100.000 Einwohnern oder in jeweiligen Umlandgemeinden in einem Umkreis von 50 km um solche Städte belegen sind. Mindestens 60 % des investierten Kapitals wird in Immobilien mit einem jeweiligen Verkehrswert von mindestens EUR 250.000 angelegt. Eine Investition erfolgt dabei in Objekte, die im Erwerbszeitpunkt erstmals vermietet werden („Neubauten“) und Bestandsgebäude / Altbauten. Der Anteil der Neubauten darf insgesamt 30 % des investierten Kapitals nicht überschreiten. Bei Investitionen in Vermögensgegenstände gemäß § 1 Ziffer 2 dieser Anlagebedingungen wird mindestens 60 % des investierten Kapitals in Anteile oder Aktien an Gesellschaften gemäß § 261 Absatz 1 Nr. 3 KAGB investiert werden, an denen die Gesellschaft sodann mindestens 80 % der Anteile oder Aktien halten wird. 4. Die Gesellschaft muss spätestens nach Abschluss der Investitionsphase, d. h. 36 Monate nach Beginn des Vertriebs und sodann bis zu dem Beginn der Liquidationsphase nach § 9 Ziffer 2 dieser Anlagebedingungen in Einklang mit den in den Ziffern 2 und 3 aufgeführten Anlagegrenzen investiert sein. Die Dauer der Investitionsphase kann durch Beschluss der Gesellschafter mit einer Mehrheit von 75 % der abgegebenen Stimmen um weitere zwölf Monate verlängert werden. Der Grundsatz der Risikomischung bleibt hiervon unberührt. Im Rahmen einer Reinvestitionsphase kann die Gesellschaft für einen Zeitraum von bis zu zwölf Monaten bis zu 100 % des Investmentvermögens in Bankguthaben gemäß § 1 Ziffer 3 dieser Anlagebedingungen halten, um es entsprechend der Anlagestrategie erneut zu investieren. Bei einer Reinvestitionsphase handelt es sich um einen Zeitraum, in welchem keine Vermögensgegenstände i. S. v. § 1 Ziffern 1, 2 und 4 mehr gehalten werden und eine erneute Investition gemäß der in § 2 Ziffern 2 und 3 aufgeführten Anlagegrenzen vorgenommen wird. Das in § 2 Ziffer 2 festgeschriebene Handelskonzept der Gesellschaft bleibt hiervon unberührt. Die Dauer kann durch Beschluss der Gesellschafter mit 75 % der abgegebenen Stimmen um weitere zwölf Monate verlängert werden. 5. Die Gesellschaft darf nicht in Vermögensgegenstände investieren, die nach § 81 Absatz 1 Nr. 1 KAGB verwahrt werden müssen. Sie darf nicht in Emittenten oder nicht börsennotierte Unternehmen investieren, um nach § 261 Absatz 7 KAGB, den §§ 287, 288 KAGB möglicherweise die Kontrolle über solche Unternehmen zu erlangen.
Gemäß §3 der Anlagebedingungen ist folgender Leverage möglich: 1. Kreditaufnahmen sind gemäß § 263 Abs. 1 KAGB bis zur Höhe von 150 % des aggregierten eingebrachten Kapitals und noch nicht eingeforderten zugesagten Kapitals des AIF, berechnet auf der Grundlage der Beträge, die nach Abzug sämtlicher direkt oder indirekt von den Anlegern getragenen Gebühren, Kosten und Aufwendungen für Anlagen zur Verfügung stehen und wenn die Bedingungen der Kreditaufnahme marktüblich sind, zulässig. Bei der Berechnung der vorgenannten Grenze sind Kredite, welche durch Objektgesellschaften nach § 1 Ziffer 2 aufgenommen werden, entsprechend der Beteiligungshöhe des AIF zu berücksichtigen. 2. Die Belastung von Vermögensgegenständen nach § 1 der Anlagebedingungen sowie die Abtretung und Belastung von Forderungen aus Rechtverhältnissen, die sich auf diese Vermögensgegenstände beziehen, sind gemäß § 263 Abs. 4 KAGB bis zur Höhe von 150 % des aggregierten eingebrachten Kapitals und noch nicht eingeforderten zugesagten Kapitals des AIF, berechnet auf der Grundlage der Beträge, die nach Abzug sämtlicher direkt oder indirekt von den Anlegern getragenen Gebühren, Kosten und Aufwendungen für Anlagen zur Verfügung stehen, zulässig, wenn dies mit einer ordnungsgemäßen Wirtschaftsführung vereinbar ist und die Verwahrstelle nach § 263 Absatz 3 Nr. 2 KAGB zustimmt. 3. Die vorstehenden Grenzen für die Kreditaufnahme und die Belastung gelten nicht während der Dauer des erstmaligen Vertriebs der Gesellschaft, längstens jedoch für einen Zeitraum von 18 Monaten ab Beginn des Vertriebs.
Investitionen im genannten Szenario sind nicht vorgesehen
Die Prognose ermittelt einen Ertrag von durchschnittlich 5,3% pro Jahr vor Steuern, bezogen auf das Kommanditkapital zzgl. Agio (kein IRR).
Wir kalkulieren mit einer Mietrendite von durchschnittlich 6,67% p. a.
Freie Vertriebe, Plattformen und Banken. Vertriebsgenehmigung gemäß § 316 Absatz 1 KAGB
Es ist kein Beirat oder Anlegerausschuss vorgesehen
DEXTRO Stabilitätsanalyse. Rating: AA-/RK4

References: § 261
 § 261
 § 195
 § 261
 § 1
 § 1
 § 2
 § 262
 § 1
 § 1
 § 1
 § 261
 § 9
 § 1
 § 1
 § 2
 § 2
 § 81
 § 261
 §3
 § 263
 § 1
 § 1
 § 263
 § 263
 § 316