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Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Augsburg vom 1. August PDF
Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Augsburg vom 1. August 2007
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Ute Hertz
1 Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Augsburg vom 1. August 2007 in der Fassung der 7. Änderungssatzung vom 01. April 2014 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2, Art. 58 Abs. 1 Satz 1, Art. 61 Abs. 2 Satz 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) vom 23. Mai 2006, BayRS WFK, erlässt die Fachhochschule Augsburg folgende Satzung: 1 Zweck der Studien- und Prüfungsordnung Diese Studien- und Prüfungsordnung regelt den Ablauf des Studiums für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik. Sie dient der Ausfüllung und Ergänzung der Rahmenprüfungsordnung für die Fachhochschulen (RaPO) vom 17. Oktober 2001, GVBl S. 686 und der allgemeinen Prüfungsordnung der Fachhochschule Augsburg vom 1. August 2007 in den jeweils gültigen Fassungen. 2 Studienziele 1 Studienziel ist es, die Studierenden auf das Berufsspektrum des Wirtschaftsinformatikers vorzubereiten. 2 Das Studium soll die dazu erforderlichen fachlichen Kenntnisse, Fertigkeiten und Methoden so vermitteln, dass der Wirtschaftsinformatiker oder die Wirtschaftsinformatikerin zur selbständigen Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Verfahren sowie zu verantwortlichem Handeln in seinem Berufsfeld befähigt wird. (2) 1 Insbesondere soll das Studium die Fähigkeit vermitteln, betriebliche und administrative Informationssysteme zu gestalten, in Unternehmen und Verwaltung einzuführen und zu betreuen. 2 Kernpunkte dabei bilden: - das Verständnis, für welche Zwecke und in welchen Unternehmensbereichen IT-Systeme eingesetzt werden, - die Kenntnis von Funktionsweisen betrieblicher und administrativer IT-Systeme und das Lernen des praktischen Umgangs, - die Fähigkeit zur Abschätzung von Nutzenpotenzialen neuer Informationstechnik und deren Auswirkungen auf Abläufe in den Unternehmen, - das richtige Erfassen von Geschäftsprozessen und deren Beschreibung und Modellierung zusammen mit spezialisierten Fachleuten, - die Softwareentwicklung sowie die dafür notwendige (Weiter-)Entwicklung von Konzepten, Vorgehensweisen, Modellen, Methoden, Werkzeugen, - die Anpassung von SW-Systemen auf jeweilige betriebliche und technische Besonderheiten. 3 Außerdem werden im Rahmen des Studiums weitere, für die berufliche Praxis wichtige Fähigkeiten, wie systematische Arbeits- und Vorgehensweise, analytisch-konzeptionelle Kompetenzen, logisches Denken, die Fähigkeit zur Erarbeitung formalen Wissens, sowie Methoden- und Sozialkompetenz gefördert. (3) 1 Das Studium bietet neben einer breiten Grundlagenausbildung ein den Marktanforderungen angepasstes Profil. 2 Voraussetzung hierfür ist ein interdisziplinärer Ansatz, in dem Elemente der Wirtschaftsinformatik, der Betriebswirtschaft und Informatik ausgewogen und aufeinander abgestimmt in das Studium integriert sind. 3 Durch das Angebot von fachwissenschaftlichen Wahlpflichtfächern in der Vertiefungsphase wird den Studierenden die Möglichkeit geboten, ihren Neigungen und späteren Berufserwartungen entsprechende Lehrveranstaltungen zu wählen. 4 Das Angebot der Wahlpflichtfächer wird von der Fakultät den jeweils aktuellen Bedürfnissen angepasst. (4) Das Bachelorstudium kann auch die Basis für eine wissenschaftliche Weiterqualifizierung in einem sich anschließenden Masterstudium sein. 1 / 8
2 3 Regelstudienzeit, Aufbau des Studiums 1 Das Studium umfasst eine Regelstudienzeit von sieben Studiensemestern. 2 Das Studium gliedert sich in eine Orientierungsphase von zwei Studiensemestern und in eine Vertiefungsphase von fünf Studiensemestern. (2) 1 Die Vertiefungsphase gliedert sich in vier theoretische und ein praktisches Studiensemester. 2 Im Rahmen der Vertiefungsphase können die Studierenden sich den Schwerpunkt ihren Interessen entsprechend individuell aus einem Katalog von Wahlpflichtfächern wählen. 4 Fächer, Module und Leistungsnachweise 1 Die Fächer, ihre Stundenzahl, die Art der Lehrveranstaltung, die Prüfungen und studienbegleitende Leistungsnachweise sind in der Anlage zu dieser Studien- und Prüfungsordnung festgelegt. 2 Die Fächer, sind entweder Pflichtfächer, fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer oder Wahlfächer. 3 Pflichtfächer sind die Fächer eines Studiengangs, die für alle Studenten verbindlich sind. 4 Sind mehrere Fächer zu Modulen zusammengefasst, ist dies in Anlage 1 dargestellt. (2) 1 Fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer sind die Fächer, die einzeln oder in Gruppen alternativ angeboten werden. 2 Die Studierenden müssen unter ihnen nach Maßgabe der Anlage zu dieser Studien- und Prüfungsordnung eine bestimmte Auswahl treffen. 3 Die gewählten Fächer werden nach Maßgabe der POFH wie Pflichtfächer behandelt. (3) Wahlfächer sind zusätzlich belegte Fächer und Module, die für die Erreichung des Studienziels nicht verbindlich vorgesehen sind. 5 Studienplan 1 Die Fakultät erstellt zur Sicherung des Lehrangebots und zur Information der Studierenden einen Studienplan, aus dem sich der Ablauf des Studiums im Einzelnen ergibt. 2 Der Studienplan wird vom Fakultätsrat beschlossen und ist hochschulöffentlich bekannt zu machen. 3 Die Bekanntmachung neuer Regelungen muss spätestens zu Beginn der Vorlesungszeit des Semesters erfolgen, in dem die Regelungen erstmals anzuwenden sind. 4 Der Studienplan enthält insbesondere Regelungen und Angaben über 1. die fachwissenschaftlichen Wahlpflichtfächer und die Konkretisierung von weiteren Wahlpflichtmodulen hinsichtlich Semesterwochenstunden, Kreditpunkten sowie Art und Dauer der Prüfungen. 2. den Katalog der wählbaren allgemeinwissenschaftlichen Wahlpflichtfächer, 3. die Lehrveranstaltungsart in den einzelnen Fächern, soweit sie nicht in der Anlage abschließend festgelegt wurden, 4. die Studienziele und Inhalte der einzelnen Fächer, 5. die Ziele und Inhalte des praktischen Studiensemesters der praxisbegleitenden Lehrveranstaltungen und deren Form und Organisation, 6. nähere Bestimmungen zu den Leistungs- und Teilnahmenachweisen. (2) 1 Ein Anspruch darauf, dass alle vorgesehene fachwissenschaftliche oder fachbezogene Wahlpflichtfächer und Wahlfächer angeboten werden, besteht nicht. 2 Desgleichen besteht kein Anspruch darauf, dass die dazugehörigen Lehrveranstaltungen bei nicht ausreichender Teilnehmerzahl durchgeführt werden. 2 / 8
3 6 Praktisches Studiensemester 1 Form und Organisation der praxisbegleitenden Lehrveranstaltungen im praktischen Studiensemester ergeben sich aus dem Studienplan. 2 Dies gilt auch für die im praktischen Studiensemester zu vermittelnden Kenntnisse. (2) Das praktische Studiensemester wird in der Regel im fünften Studiensemester absolviert und umfasst 20 Wochen. (3) 1 Am Ende des Praktikums ist mindestens ein Praxisbericht abzugeben. 2 Das Nähere und die inhaltlichen Anforderungen regelt der Fakultätsrat. 7 Orientierungsprüfung, Eintritt in die Vertiefungsphase und in das praktische Studiensemester 1 Grundlagen- und Orientierungsprüfung im Sinne des 8 Abs. 2 Satz 1 RaPO sind die Prüfungen in den Fächern Programmieren 1 (SWE 1) und Programmieren 2 (SWE 2). 2 Diese Prüfungen müssen bis zum Ende des zweiten Fachsemesters erstmals angetreten werden. 3 Bei Überschreiten der Frist gelten die bis dahin noch nicht erbrachten Prüfungsleistungen als erstmals nicht bestanden. (2) Zum Eintritt in die Vertiefungsphase ist nur berechtigt, wer aus der Orientierungsphase insgesamt mindestens 30 Credits erworben hat. (3) Im praktischen Studiensemester ist die Aufnahme der praktischen Ausbildungstätigkeit und die Teilnahme am Praxisseminar nur zulässig, wenn mindestens 80 Credits erworben wurden. 8 Fachstudienberatung Die Fachstudienberatung ist von den Studierenden aufzusuchen, wenn a. in der Orientierungsphase nicht mindestens 30 ECTS erreicht wurden oder b. in zwei aufeinander folgenden Studiensemestern höchstens ein Fach erfolgreich abgelegt oder c. eine Prüfungsleistung zum zweiten Mal mit der Note nicht ausreichend bewertet wurde. 9 Prüfungskommission 1 Die Prüfungskommission besteht aus 5 hauptamtlichen Professoren und Professorinnen der Fakultät für Informatik. 2 Das vorsitzende Mitglied und die weiteren Kommissionsmitglieder werden vom Fakultätsrat gewählt. 3 Die Prüfungskommission ist beschlussfähig, wenn die Mehrheit der Mitglieder anwesend ist. (2) Die Prüfungskommission kann Entscheidungen im Rahmen von 3 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 bis 8 RaPO auf ein oder mehrere Mitglieder übertragen. 10 Bewertung von Leistungen 1 Zur differenzierten Bewertung von Prüfungsleistungen und studienbegleitenden Leistungsnachweisen können die ganzen Notenziffern 1 bis 5 um 0,3 erniedrigt oder erhöht, wobei die Noten 4,3, 4,7 und 5,3 ausgeschlossen sind. Dies gilt für alle benoteten Prüfungen. 3 / 8
4 11 Bachelorarbeit Die Bachelorarbeit wird in der Regel im siebten Studiensemester angefertigt. (2) Voraussetzung für die Ausgabe der Bachelorarbeit ist: (a) dass die praktische Tätigkeit erfolgreich absolviert wurde und (b) insgesamt mindestens 150 Credits erworben wurden. (3) 1 Die Frist von der Themenstellung bis zur Abgabe der Bachelorarbeit darf vier Monate nicht überschreiten. 2 Auf Antrag der / des Studierenden kann die Prüfungskommission die Bearbeitungszeit in begründeten Ausnahmefällen im Einverständnis mit der Aufgabenstellerin/dem Aufgabensteller um maximal zwei Monate verlängern. 3 Bei Nichteinhaltung der Bearbeitungsfrist wird die Bachelorarbeit mit der Note nicht ausreichend bewertet. (4) 1 Themen für eine Bachelorarbeit werden von hauptamtlichen Professoren und Professorinnen der Fakultät für Informatik ausgegeben. 2 Die Prüfungskommission beschließt, wer Erst- und Zweitprüfer wird. (5) 1 Die Bachelorarbeit ist in zwei Exemplaren abzugeben. 2 Das Nähere bestimmt die Prüfungskommission. (6) Die Bachelorarbeit kann im Einvernehmen mit den beteiligten Prüfern und Prüferinnen auch in einer anderen Sprache als Deutsch verfasst sein, die Entscheidung hierüber trifft die Prüfungskommission. (7) 1 Die Bachelorarbeit kann im Einvernehmen mit den beteiligten Prüfern und Prüferinnen außerhalb der Hochschule angefertigt werden. 2 Nähere Regelungen werden vom Fakultätsrat festgelegt. 12 Zeugnis und Prüfungsgesamtnote 1 Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle in der Anlage aufgeführten Prüfungen und endnotenbildenen Leistungsnachweise mit Erfolg abgelegt wurden. 2 Ein Modul ist bestanden, wenn alle Teilfächer erfolgreich abgeschlossen wurden. (2) Über die bestandene Abschlussprüfung wird ein Abschlusszeugnis gemäß des jeweiligen Musters in der Anlage zur Allgemeinen Prüfungsordnung der Fachhochschule Augsburg ausgestellt. (3) Im Abschlusszeugnis werden alle Fächer der Anlage ausgewiesen. (4) 1 Im Abschlusszeugnis wird eine Prüfungsgesamtnote ausgewiesen. 2 Sie wird durch gewichtete Mittelung der Fachendnoten oder der Modulendnoten bestimmt. 3 Die Gewichtung erfolgt nach den in Spalte 4 ausgewiesenen Leistungspunkten. (5) Die Gewichtung der Einzelnoten zur Bildung der Modulendnoten ist nach den Einträgen Spalte 9 vorzunehmen, die Gewichtung ist jeweils 1, wenn dort keine Festlegung getroffen ist. 13 Akademischer Grad Aufgrund des erfolgreichen Abschlusses der Bachelorprüfung wird der akademische Grad Bachelor of Science, abgekürzt B.Sc. verliehen. (2) Über die Verleihung des akademischen Grades wird eine Urkunde gemäß des jeweiligen Musters in der Anlage zur Prüfungsordnung der Fachhochschule Augsburg ausgestellt. 4 / 8
5 14 Inkrafttreten und Übergangsbestimmungen Diese Satzung tritt am 01. Oktober 2014 in Kraft. Sie gilt erstmals für die Studierenden, die ihr Studium im Wintersemester 2014/15 aufnehmen. Ausgefertigt aufgrund des Beschlusses des Senats der Hochschule Augsburg vom 22. Mai 2012 und der rechtsaufsichtlichen Genehmigung des Präsidenten der Hochschule Augsburg vom 30.Mai Augsburg, 30. Mai 2012 Prof. Dr. Ing. H.E. Schurk Präsident Die Satzung wurde am 30. Mai 2012 in der Hochschule niedergelegt. Die Niederlegung wurde am 30. Mai 2012 durch Anschlag an der Hochschule bekannt gegeben. Tag der Bekanntmachung ist daher der 30. Mai Abkürzungen Anw Anwesenheitspflicht Präs Präsentation Ausarb Schriftliche Ausarbeitung PrBer Praxisbericht aus prakt. Studiensemester BA Bachelorarbeit CP Credits, Kreditpunkte, Leistungspunkte RaPO Rahmenprüfungsordnung ECTS European Credit Transfer System Ref Referat FA Fallstudie Sem Lehrveranstaltungsform Seminar GewT Gewicht der Teilnote für die Bildung der StA Studienarbeit Endnote Kl Klausur schriftliche Prüfung Kol Kolloquium studienbegleitender Leistungsnachweis SU Lehrveranstaltungsform seminaristischer Unterricht LV Lehrveranstaltung SWS Semesterwochenstunden me mit Erfolg abgelegt Te Termingerechte Abgabe mndlp Mündliche Prüfung TN Teilnahmenachweis oe ohne Erfolg abgelegt TP Teilprüfung PA Projektarbeit Ü Lehrveranstaltungsform Übung Pr Lehrveranstaltungsform Praktische V Lehrvortrag Übung PrakT Praktische Tätigkeit WKS Workshop ZV Zulassungsvoraussetzung 5 / 8
6 Anlage: Übersicht über Fächer und Leistungsnachweise des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Augsburg Abschnitt 1: Prüfungen des 1. und 2. Semesters (Orientierungsphase) Prüfungen 8 9 ID Fach / Modul SWS CP Art der Lehrveranstaltung Art und Dauer in Minuten Zulassungsvoraussetzungen Endnotenbildende studienbegleitende Leistungsnachweise Ergänzende Regelungen MATH1+2 Modul Mathematik Gemeinsame Modulnote: aus MATH1 und MATH2 MATH1 Mathematik 1 GewT = ½ MATH2 Mathematik 2 GewT = ½ STAT Statistik 5 6 SU/Ü/Pr GBWLBUB Grundlagen der BWL, Buchführung und Bilanzierung 6 8 SU/Ü/Pr PROG1 Programmieren SU/Ü/Pr PROG2 Programmieren SU/Ü/Pr GDWI 1 Grundlagen der Wirtschaftsinformatik 1 GDWI 2 Grundlagen der Wirtschaftsinformatik 2 (inkl E-Business) DB Datenbanken 1 ) 6 8 SU/Ü/Pr FRS Fremdsprache 4 ) 4 4 SU/Ü Summe ) Statt der schriftlichen Prüfung können drei Studienarbeiten abgelegt werden. 4) In der Regel Englisch ; Ausnahmen regelt die PK Informatik auf Antrag. 6 / 8
7 Abschnitt 2: Vertiefungsphase 3. bis 7. Semester Prüfungen 8 9 ID Fach / Modul (3) SWS CP Art der Lehrveranstaltung Art und Dauer in Minuten Zulassungsvoraussetzungen Endnotenbildende studienbegleitende Leistungsnachweise Ergänzende Regelungen KLR Kosten- und Leistungsrechnung CUST Customizing - IT- MARKT IT-Marketing 5 6 SU/Ü/Pr FIWI Finanzwirtschaft 5 6 SU/Ü/Pr SWE3 Programmieren SU/Ü/Pr - CTRLIN Controlling und Informationsmanagement PROD Produktionswirtschaft SUE Software- und Usability-Engineering Kl/StA MOD Modellierung - DBA Datenbank- Anwendungen 3 3 SU/Ü/Pr PRO1 Projekt PA Summe Präs/Ref /Kol 7 / 8
8 Prüfungen 8 9 ID Fach / Modul (3) SWS CP Art der Lehrveranstaltung Art und Dauer in Minuten Zulassungsvoraussetzungen Endnotenbildende studienbegleitende Leistungsnachweise Ergänzende Regelungen PRAK Praktikum (20 Wochen) 0 20 PrakT PrBer + PrakK Prädikat me/oe PROLO Produktion und Logistik RECHT Recht 2 3 SU/Ü PSEM Praxisseminar 2 2 SU/Ü/Sem Ausarb/Präs /Ref me / oe 8 30 DVSEM DV-Seminar 2 3 Sem Präs/Ref /Kol PRO2 Projekt PA Präs/Ref /Kol FWP Fachwissenschaftliche Wahlpflichtfächer (3) ) 2) 2) 2) BA Bachelorarbeit 0 12 BA StA/Prä s /Kol 11 3-fach gewichtet BACS Bachelor Seminar 2 2 Sem Präs/Ref /Kol ZV:BACA angemeldet me/oe AWP Allgemeinwissenschaftliches Wahlpflichtfach 2 2 SU Summe (2)Das Nähere regelt der Fakultätsrat über den Studienplan. (3)Aus dem fachwissenschaftlichen Wahlpflichtkatalog für die Bachelor-Studiengänge, die in der Fakultät für Informatik nach Festlegung des Studienplans angeboten werden, im Umfang von insgesamt 30 CPs. 8 / 8
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References: Art. 13
 Art. 58
 Art. 61
 Art. 13
 Art. 13
 Art. 13