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Timestamp: 2019-09-16 12:23:56+00:00

Document:
Fehler bei der Schöffenwahl; Anfechtbarkeit des Urteils; Präklusion der Besetzungsrüge / BGH / 1985 / Rechtsprechung / Rechtsprechung / Rechtsportal - Deubner Rechtsportal
OLG Köln (2 Ws 411/11) | Datum: 11.08.2011
BGH (4 StR 21/03) | Datum: 22.05.2003
»1. Auch ein willkürlich erlassener Beschluß nach § 270 StPO macht das Verfahren bei dem Gericht, an das verwiesen wurde, rechtshängig, da der Verweisungsbeschluß nicht nichtig, sondern (nur) rechtsfehlerhaft ist.2. Trotz willkürlicher Verweisung verbleibt die Sache bei dem höheren Gericht, wenn dessen sachliche Zuständigkeit tatsächlich gegeben ist.«
BGH (4 StR 19/99) | Datum: 22.04.1999
BGH (2 StR 717/84)
Fundstelle: BGHSt 33, 126; DRsp IV(460)156f; EzSt StPO § 222b Nr. 1; JR 1985, 344; LM GVG § 42 Nr. 5; MDR 1985, 425; NJW 1985, 926; NStZ 1985, 229; StV 1985, 90; wistra 1985, 155
Der Beschwerdeführer macht geltend, er sei seinem gesetzlichen Richter entzogen worden, da bei dem Urteil zwei Personen als Schöffen mitgewirkt hätten, die nicht zu Schöffen gewählt, sondern lediglich ausgelost und [...]

References: BGH 

BGH 
 § 270

BGH 

BGH 
 § 222
 § 42