Source: http://www.competitionline.com/en/competitions/82827
Timestamp: 2013-05-24 14:24:08+00:00

Document:
Projektsteuerungsleistungen für das Projekt „Sanierung Bet ... 82827 | competitionline - Competitions and architecture	DeutschFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
32228 of 100484	Next
DE-12203 Berlin	10/2011	Result
(ID 82827)
Projektsteuerungsleistungen für das Projekt „Sanierung Bettenhochhaus und Neubau OP/ITS-Gebäude“
DE-12203 Berlin	Awarding authority / Client
Charité - Universitätsmedizin Berlin, Berlin (DE)	Assignment
Die Charité-Universitätsmedizin Berlin („Charité“ oder „Auftraggeber“) beabsichtigt die Sanierung des 1982 in Betrieb genommenen Bettenhochhauses in der Luisenstraße 64, 10117 Berlin, DEUTSCHLAND, (rd. 60 000 m² BGF). An Stelle des abzureißenden Lehrgebäudes östlich des Bettenhochhauses soll ein Neubau für den zentralen Operationsbereich (OP), den zentralen intensivmedizinischen Bereich (ITS) und die Rettungsdienststellen einschließlich einer Liegendkrankenanfahrt errichtet werden (rd. 15 000 m² BGF). Die Gesamtkosten (KG 200 bis 700 nach DIN 276) für die Baumaßnahmen einschließlich der vorbereitenden und begleitenden Maßnahmen dürfen 185 000 000 EUR nicht überschreiten. Der Nutzungsbeginn für die sanierten Gebäude muss im ersten Quartal 2016 erfolgen.
Mit den notwendigen Planungsleistungen soll ein Generalplaner auf Basis des Bedarfsprogramms der Charité beauftragt werden. Die hierfür erforderliche Ausschreibung ist bereits erfolgt (ABl. EU 2011 / S 123-204614) und befindet sich in der Angebotsphase. Vom Generalplaner werden umfassende Planungsleistungen zur Vorbereitung der Bauvergaben der Charité für Abriss, Sanierung, Neubau und ergänzende Maßnahmen erbracht.
Dazu gehören insbesondere die Erstellung der Vorplanungsunterlage und der Bauplanungsunterlage entsprechend den Anforderungen der Allgemeinen Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau). Die Vorplanungsunterlage soll mit Unterstützung des Projektsteuerers noch im Jahr 2011 fertiggestellt werden. In einer ersten Vertragsstufe wird der Generalplaner mit den Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 (Vorplanung) und 3 (Entwurfsplanung) gemäß HOAI beauftragt. In einer zweiten Vertragsstufe soll der Generalplaner wiederum stufenweise mit Leistungen der Leistungsphasen 4 (Genehmigungsplanung), 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe) und 7 (Mitwirken bei der Vergabe) beauftragt werden einschließlich der Erstellung der Leistungsbeschreibung für die Bauvergabe. Der genaue Umfang der im Rahmen dieser zweiten Phase zu erbringenden Planungs- und Beratungsleistungen hängt von der Art der Projektrealisierung ab (Beauftragung eines Generalunternehmers auf der Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung oder Beauftragung von Einzelunternehmern auf der Grundlage konstruktiver Leistungsbeschreibungen). Der Auftraggeber behält sich außerdem vor, den Generalplaner abhängig von der Art der Projektrealisierung in einer dritten Vertragsstufe mit Leistungen der Leistungsphasen 8 (Objektüberwachung) und 9 (Objektbetreuung) zu beauftragen.
Die Gestaltung der Fassade des Bettenhochhauses ist Gegenstand eines gesonderten Realisierungswettbewerbs. Der Generalplaner soll den Fassadenplaner nach dem gegenwärtigen Stand der Planungen als Unterauftragnehmer beauftragen.
Der mit dieser Ausschreibung zu vergebende Auftrag umfasst die umfassende Projektsteuerung für die Planung und Ausführung der Baumaßnahmen. Der Projektsteuerer soll auch baubegleitend bis zur Abnahme und zur Vorlage des Verwendungsnachweises tätig sein. Die Leistungserbringung umfasst insbesondere: — Aufstellung und Überwachung von Organisations-, Termin- und Zahlungsplänen, bezogen auf Projekt und Projektbeteiligte, — Koordinierung und Kontrolle der Projektbeteiligten, auch der ausführenden Firmen, — Vorbereitung und Betreuung der Beteiligung von Planungsbetroffenen, — Fortschreibung der Planungsziele und Klärung von Zielkonflikten, — laufende Information des Auftraggebers über die Projektabwicklung und rechtzeitiges Herbeiführen von Entscheidungen des Auftraggebers, — Koordinierung und Kontrolle der Bearbeitung von Finanzierungs-, Förderungs- und Genehmigungsverfahren, — Unterstützung der Charité bei der Wahrnehmung der nicht delegierbaren Bauherrenaufgaben.
Siehe Ziff. II.1.5.
BEKANNTMACHUNGDienstleistungsauftragABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBERI.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)Charité-Universitätsmedizin BerlinHindenburgdamm 30z. H. Herrn Detlef Nünke, Frau Steffi Ehrhardt12203 BerlinDEUTSCHLANDTel. +49 30450575811 / 30450574211E-Mail: detlef.nuenke@charite.de, steffi.ehrhardt@charite.deFax +49 304507574903 / 304507574211Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.charite.deWeitere Auskünfte erteilen: die oben genannten KontaktstellenVerdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlichUnterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamischesBeschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten KontaktstellenAngebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genanntenKontaktstellenI.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)Einrichtung des öffentlichen RechtsGesundheitDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber NeinABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTANDII.1) BESCHREIBUNGII.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den AuftraggeberProjektsteuerungsleistungen für das Projekt „Sanierung Bettenhochhaus undNeubau OP/ITS-Gebäude“.II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungsauftragDienstleistungskategorie: Nr. 12Hauptort der Dienstleistung Berlin.NUTS-Code DE300II.1.3) Gegenstand der BekanntmachungÖffentlicher AuftragII.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDie Charité-Universitätsmedizin Berlin („Charité“ oder „Auftraggeber“)beabsichtigt die Sanierung des 1982 in Betrieb genommenen Bettenhochhausesin der Luisenstraße 64, 10117 Berlin, DEUTSCHLAND, (rd. 60 000 m² BGF). AnStelle des abzureißenden Lehrgebäudes östlich des Bettenhochhauses sollein Neubau für den zentralen Operationsbereich (OP), den zentralenintensivmedizinischen Bereich (ITS) und die Rettungsdienststelleneinschließlich einer Liegendkrankenanfahrt errichtet werden (rd. 15 000 m²BGF). Die Gesamtkosten (KG 200 bis 700 nach DIN 276) für die Baumaßnahmeneinschließlich der vorbereitenden und begleitenden Maßnahmen dürfen 185000 000 EUR nicht überschreiten. Der Nutzungsbeginn für die saniertenGebäude muss im ersten Quartal 2016 erfolgen.Mit den notwendigen Planungsleistungen soll ein Generalplaner auf Basisdes Bedarfsprogramms der Charité beauftragt werden. Die hierfürerforderliche Ausschreibung ist bereits erfolgt (ABl. EU 2011 / S123-204614) und befindet sich in der Angebotsphase. Vom Generalplanerwerden umfassende Planungsleistungen zur Vorbereitung der Bauvergaben derCharité für Abriss, Sanierung, Neubau und ergänzende Maßnahmen erbracht.Dazu gehören insbesondere die Erstellung der Vorplanungsunterlage und derBauplanungsunterlage entsprechend den Anforderungen der AllgemeinenAnweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins(ABau). Die Vorplanungsunterlage soll mit Unterstützung desProjektsteuerers noch im Jahr 2011 fertiggestellt werden. In einer erstenVertragsstufe wird der Generalplaner mit den Planungsleistungen derLeistungsphasen 2 (Vorplanung) und 3 (Entwurfsplanung) gemäß HOAIbeauftragt. In einer zweiten Vertragsstufe soll der Generalplaner wiederumstufenweise mit Leistungen der Leistungsphasen 4 (Genehmigungsplanung), 5(Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe) und 7 (Mitwirken beider Vergabe) beauftragt werden einschließlich der Erstellung derLeistungsbeschreibung für die Bauvergabe. Der genaue Umfang der im Rahmendieser zweiten Phase zu erbringenden Planungs- und Beratungsleistungenhängt von der Art der Projektrealisierung ab (Beauftragung einesGeneralunternehmers auf der Grundlage einer funktionalenLeistungsbeschreibung oder Beauftragung von Einzelunternehmern auf derGrundlage konstruktiver Leistungsbeschreibungen). Der Auftraggeber behältsich außerdem vor, den Generalplaner abhängig von der Art derProjektrealisierung in einer dritten Vertragsstufe mit Leistungen derLeistungsphasen 8 (Objektüberwachung) und 9 (Objektbetreuung) zubeauftragen.Die Gestaltung der Fassade des Bettenhochhauses ist Gegenstand einesgesonderten Realisierungswettbewerbs. Der Generalplaner soll denFassadenplaner nach dem gegenwärtigen Stand der Planungen alsUnterauftragnehmer beauftragen.Der mit dieser Ausschreibung zu vergebende Auftrag umfasst die umfassendeProjektsteuerung für die Planung und Ausführung der Baumaßnahmen. DerProjektsteuerer soll auch baubegleitend bis zur Abnahme und zur Vorlagedes Verwendungsnachweises tätig sein. Die Leistungserbringung umfasstinsbesondere:— Aufstellung und Überwachung von Organisations-, Termin- undZahlungsplänen, bezogen auf Projekt und Projektbeteiligte,— Koordinierung und Kontrolle der Projektbeteiligten, auch derausführenden Firmen,— Vorbereitung und Betreuung der Beteiligung von Planungsbetroffenen,— Fortschreibung der Planungsziele und Klärung von Zielkonflikten,— laufende Information des Auftraggebers über die Projektabwicklung undrechtzeitiges Herbeiführen von Entscheidungen des Auftraggebers,— Koordinierung und Kontrolle der Bearbeitung von Finanzierungs-,Förderungs- und Genehmigungsverfahren,— Unterstützung der Charité bei der Wahrnehmung der nicht delegierbarenBauherrenaufgaben.II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71541000II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):JaII.1.8) Aufteilung in LoseNeinII.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:NeinII.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGSII.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfangSiehe Ziff. II.1.5.II.2.2) OptionenNeinII.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Beginn: 30.9.2011. Ende: 30.6.2017ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHEINFORMATIONENIII.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAGIII.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweisauf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend)Es gelten die Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Berlin,soweit sie anwendbar sind.III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergebenwirdGesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. AlleMitglieder der Bewerbergemeinschaft müssen im Teilnahmeantrag einenbevollmächtigten Vertreter benennen (vgl. III.2.1 Nr. 1). Für dieErklärung ist das bei der oben genannten Kontaktstelle erhältlicheFormular zu verwenden.III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die AuftragsausführungNeinIII.2) TEILNAHMEBEDINGUNGENIII.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagenhinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften vonjedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesondert - sind mit demTeilnahmeantrag folgende Erklärungen vorzulegen:1. Angaben zum Unternehmen (Name, Rechtsform, Anschrift) und - im Falleder Bewerbergemeinschaft – Erklärung zur Vertretungsberechtigung derBewerbergemeinschaft und zur gesamtschuldnerischen Haftung,2. Nachweis der Vertretungsmacht desjenigen, der den Bewerber vertritt(z.B. durch Kopie des Handelsregisterauszuges oder durch Vollmacht derPartner einer Gesellschaft),3. Erklärung gemäß § 4 Abs. 2 VOF über die wirtschaftliche Verknüpfung unddie auf den Auftrag bezogenene Zusammenarbeit,4. Eigenerklärung, dass die in §§ 4 Abs. 6 und 9 VOF genanntenAusschlusskriterien nicht vorliegen,5. Eigenerklärung über das Vorliegen von Einträgen in dasGewerbezentralregister für den Bewerber oder die Mitglieder einerBewerbergemeinschaft sowie die jeweils geschäftsführenden natürlichenPersonen,6. Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer und ggf. derenNachunternehmern, soweit sich ein Bewerber oder ein Mitglied einerBewerbergemeinschaft auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit vonNachunternehmern beruft. Die Nachunternehmer müssen sich entsprechend dervorgenannten Ziffern 1 und 2 auch zu ihrer persönlichen Lage erklären.Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sinddie in Ziffer 1 bis 6 geforderten Angaben in vorgegebenen Formblätternzusammengefasst, welche zu verwenden und zusammen mit den daringeforderten Nachweisen und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrageinzureichen sind. Die Formblätter sind Teil des Informationsmemorandumsund können bei der oben genannten Kontaktstelle angefordert werden.III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen: Vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft sind mitdem Teilnahmeantrag folgende Nachweise und Erklärungen zurwirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorzulegen:1. begründete und plausible Eigenerklärung über eine für den Auftragausreichende finanzielle Leistungsfähigkeit. Plausibilisierungen könneninsbesondere durch Vorlage von Geschäftsberichten, Gewinn- undVerlustrechnungen oder Bilanzen jeweils der letzten 3 Geschäftsjahreerbracht werden,2. Erklärung über den Umsatz (netto) des Bewerbers mitProjektsteuerungsleistungen in den letzten drei Jahre. Der Bewerber giltfür den Auftrag nur als geeignet, wenn sein durchschnittlicher jährlicherUmsatz mit Projektsteuerungsleistungen in den letzten drei Jahrenmindestens 500 000 EUR erreichte.Soweit sich der Bewerber für die Berechnung der Umsatzhöhe auf den Umsatzeines Nachunternehmers beruft, wird dieser nur gewertet, wenn derNachunternehmer eine Verpflichtungserklärung gem. Ziff. III.2.1) 6.abgibt.3. schriftlicher Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einerMindestdeckungssumme je Versicherungsfall für Personenschäden in Höhe 3000 000 EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhevon 3 000 000 EUR, beispielsweise durch Vorlage der Kopie einerVersicherungspolice. Alternativ kann der Bieter eine schriftlicheErklärung seiner Versicherung beibringen, dass eine entsprechendeVersicherung im Auftragsfalle abgeschlossen wird.Möglicherweise geforderte Mindeststandards Die Mindeststandards sind inden Anforderungen an die Eignungsnachweise unter Ziffer 1 bis 3ausdrücklich genannt.III.2.3) Technische LeistungsfähigkeitAngaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung derAuflagen zu überprüfen:Vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantragfolgende Nachweise und Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeitvorzulegen:1. Übersicht über die durchschnittliche personelle Ausstattung in denvergangenen drei Jahren unter Angabe der Ausbildung, Fachrichtung undBürozugehörigkeit der Beschäftigten (vgl. § 5 Abs. 5 lit. d) VOF). DieÜbersicht ist aufzuteilen nach Architekten und Ingenieuren mit mindestens5 Jahren Berufserfahrung, anderen Ingenieuren und Architekten undsonstigen Mitarbeitern. Ein Bewerber gilt nur dann als geeignet, wenn erin den letzten drei Jahren jeweils durchschnittlich 10 Mitarbeiter festangestellt hat (Summe aus Büroinhabern und festangestellten Mitarbeitern),davon mindestens 6 Ingenieure und Architekten, hiervon wiederum mindestens4 Ingenieure und Architekten mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung.Soweit sich der Bewerber für die Berechnung der Mitarbeiterzahlen aufMitarbeiter eines Nachunternehmers beruft, werden diese nur gewertet, wennder Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung gem. Ziff. III.2.1) 6.abgibt.2. Angaben über die vorgesehene technische Leitung gemäß § 5 Abs. 5 lit.c) VOF: Hierzu sind der vorgesehene Projektleiter und ein Stellvertretersowie ein Verantwortlicher für die Haustechnik zu benennen und jeweilsfolgende Angaben zu machen:—Name,—Berufliche Qualifikation,—Anzahl der Berufsjahre insgesamt,—Anzahl der Berufsjahre im Unternehmen,—Angabe von mindestens einer und maximal 3 ausführlichen Referenzen überProjektsteuerungsleistungen für Planungsleistungen und Bauleistungen unterBezeichnung der Maßnahme, Rolle des Referenzinhabers, Angabe vonGebäudeart/Typologie (mit Angabe dazu, ob OP/ITS-Einrichtungen betroffensind), Art der geplanten Baumaßnahme (Neubau/Sanierung/Umbau),Bruttogeschossfläche (BGF) des betreuten Gebäudes, Höhe derGesamtbaukosten (KGR 200 bis 700 nach DIN 276), Leistungszeitraum desProjektsteuerers, Fertigstellung der geplanten Bauleistungen (=Nutzerübergabe, ggf. Prognose), Art des Auftraggebers (öffentliche Hand /gemischtwirtschaftliches Unternehmen / privates Unternehmen),Ansprechpartner (Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer),Referenzschreiben (soweit vorhanden), Erläuterung, weshalb dasReferenzprojekt nach Ansicht des Bewerbers für die ausgeschriebenenProjektsteuerungsleistungen bedeutend ist,—Angabe von sonstigen relevanten Referenzen unter Angabe von Auftraggeber,Gebäudetyp, Fertigstellungstermin des Gebäudes, erbrachten Leistungen,Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700 nach DIN 276).Für den Projektleiter und seinen Stellvertreter sowie den Verantwortlichenfür die Haustechnik ist nachzuweisen, dass sie berechtigt sind, dieBerufsbezeichnung „Architekt“, „beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ zutragen oder berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als„Architekt“, „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ tätig zu werden. DerProjektleiter muss über eine Berufspraxis über mindestens 5 Jahre nachErwerb eines Hoch- oder Fachhochschulabschlusses verfügen. DerProjektleiter muss mindestens eine wertungsfähige ausführliche Referenzüber Projektsteuerungsleistungen für die Leistungsphasen 1 – 5 der Planungeines Krankenhausgebäudes mit OP/ITS mit mindestens einer BGF von 10.000m² vorlegen. Der Stellvertreter muss mindestens eine wertungsfähigeausführliche Referenz über Projektsteuerungsleistungen für dieLeistungsphasen 6 – 8 der Planung eines Gebäudes vorlegen. DerVerantwortliche für die Haustechnik muss mindestens eine wertungsfähigeausführliche Referenz über Projektsteuerungsleistungen für die Planungtechnischer Anlagen eines OP/ITS vorlegen.Soweit die Verfügbarkeit der in Aussicht genommenen Personen aus Sicht desBewerbers / der Bewerbergemeinschaft nicht für mindestens bis Ende 2012gesichert ist, kann jeweils eine alternative Person unter Angabe dergeforderten Eignungsnachweise benannt werden. Spätere Abweichungen von denAngaben zu den verantwortlichen Personen sind nur aus wichtigem Grund(z.B. Ausscheiden des Mitarbeiters) und mit Zustimmung des Auftraggeberszulässig und berechtigen den Auftraggeber bis zur Zuschlagserteilung zurWiederholung der Eignungswertung.Soweit sich der Bewerber für die Leitung auf Personal einesNachunternehmers beruft, wird dieses nur gewertet, wenn derNachunternehmer eine Verpflichtungserklärung gem. Ziff. III.2.1) 6.abgibt,3. Dokumentation, aus der hervorgeht, dass der Bewerber über eineausreichende technische Ausstattung verfügt (vgl. § 5 Abs. 5 lit. e) VOF).Aus der Dokumentation muss sich ergeben, dass der elektronischeDatenaustausch grafischer und sonstiger Dateien in digitaler Form(GAEB-Schnittstelle, dxf.- bzw. dwg.-Dateien) gewährleistet ist. Soweitsich der Bewerber für die Dokumentation der technischen Ausstattung aufdie Ausstattung eines Nachunternehmers beruft, wird diese nur gewertet,wenn der Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung gem. Ziff. III.2.1)6. abgibt,4. Vorlage von mindestens einer und maximal fünfProjektsteuerungsreferenzen des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft unterjeweiliger Nennung der folgenden Angaben:— Gebäudeart/Typologie (mit Angabe dazu, ob OP/ITS-Einrichtungen betroffensind),— Beschreibung, für welche Leistungsphasen die Projektmanagementleistungenerbracht wurden,— Beschreibung der Art der Leistungserbringung durch die beteiligtenPlaner (Generalplaner oder Fachplaner) und ausführenden Unternehmen(Generalunternehmer oder gewerkeweise Leistungserbringung),— Art der betroffenen Baumaßnahme (Neubau/Sanierung/Umbau),— Bruttogeschossfläche (BGF) des beplanten Gebäudes,— Höhe der Gesamtbaukosten (KGR 200 bis 700 nach DIN 276),— Leistungszeitraum des Projektsteuerers,— Fertigstellung der betroffenen Bauleistungen (= Nutzerübergabe, ggf.Prognose),— Art des Auftraggebers (öffentliche Hand / gemischtwirtschaftlichesUnternehmen / privates Unternehmen),— Ansprechpartner beim Auftraggeber (Name, Anschrift, E-Mail-Adresse,Telefonnummer),— Referenzschreiben des Auftraggebers, soweit vorhanden,— Erläuterung, weshalb das Referenzprojekt nach Ansicht des Bewerbers fürdie ausgeschriebenen Planungsleistungen bedeutend ist.Aus den Referenzen muss hervorgehen, dass der Bewerber.— in mindestens einem Fall Projektsteuerungsleistungen für den Neubaueines Krankenhauses mit OP/ITS erbracht hat,— in mindestens einem Fall Projektsteuerungsleistungen für die Sanierungeines Krankenhauses mit OP/ITS erbracht hat,— in mindestens einem Fall Projektsteuerungsleistungen für Neubau oderSanierung eines Krankenhauses erbracht hat, bei dem die öffentliche Handoder ein mehrheitlich von der öffentlichen Hand gehaltenes UnternehmenBauherr war,— in mindestens einem Fall Projektsteuerungsleistungen bereits während derPlanungsphase (also vor Abschluss der Leistungsphase 5) in einemHochbauprojekt erbracht hat, das durch einen Generalplaner geplant wurde,— in mindestens einem Fall Projektsteuerungsleistungen während derBauphase in einem Hochbauprojekt erbracht hat, das durch einenGeneralunternehmer errichtet wurde.Es ist ausreichend, wenn der Bewerber eine Referenz vorlegt, die allevorgenannten Mindestanforderungen erfüllt, etwa weil das betreute Projektdem Vorhaben der Charité vergleichbar ist. Die Vorlage von 5 Referenzenführt jedoch nach Maßgabe der Wertungsmatrix zu einer besseren Bewertungdes Teilnahmeantrags.5. Darstellung des Qualitätsmanagements (und ggf. Nachweis seinerZertifizierung) des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft.Soweit sich der Bewerber zum Nachweis der Eignung auf die Mitarbeiter oderReferenzen eines Nachunternehmers beruft, werden dieseMitarbeiter/Referenzen des Nachunternehmers nur gewertet, wenn derNachunternehmer eine Verpflichtungserklärung nach Ziff. III.2.1) 6.abgibt.Zur besseren Vergleichbarkeit und zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sinddie in Ziffern 1 bis 5 geforderten Angaben in vorgegebenen Formblätternzusammengefasst, welche zu verwenden und zusammen mit den daringeforderten Nachweisen und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrageinzureichen sind. Die Formblätter sind Teil des Informationsmemorandumsund können bei der oben genannten Kontaktstelle angefordert werden.Möglicherweise geforderte MindeststandardsDie Mindeststandards sind in den Anforderungen an die Eignungsnachweiseausdrücklich genannt. Mindestanforderungen sind insbesondere in Ziff. 1bis 4 genannt.III.2.4) Vorbehaltene AufträgeNeinIII.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGEIII.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderenBerufsstand vorbehaltenJaGemäß § 19 VOF sind nur Bewerber zugelassen, die nach dem für dieAuftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, dieBerufsbezeichnung „Architekt“, „beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ zutragen oder berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als„Architekt“, „Beratender Ingenieur“ oder „Ingenieur“ tätig zu werden.Juristische Personen sind als Auftragnehmer zuzulassen, wenn sie für dieDurchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen nachdieser Maßgabe benennen.III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die beruflicheQualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung derbetreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollenJaABSCHNITT IV: VERFAHRENIV.1) VERFAHRENSARTIV.1.1) VerfahrensartBeschleunigtes VerhandlungsverfahrenDer Projektsteuerer soll bereits die Erstellung der VPU bis Ende 2011begleiten.IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zurAngebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werdenObjektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: DieKriterien für die Bewertung der eingereichten Teilnahmeanträge ergebensich aus den geforderten Angaben in Abschnitt III., Ziffer 2.1) bis 2.3).Die Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt in drei Schritten: 1. SummarischePrüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungenund ggf. Nachforderung (hierzu unter Ziffer VI.3) 2. Vorliegen derMindestanforderungen an die Eignung: Als geeignet gelten Bewerber, die diegeforderten Nachweise und Erklärungen vorgelegt haben, bei denen keineAusschlussgründe nach §§ 4 Abs. 6 und 9 VOF vorliegen und deren Erklärungüber das Vorliegen von Einträgen in das Gewerbezentralregister nicht aufUnzuverlässigkeit schließen lässt, die ihre finanzielle Leistungsfähigkeitplausibel dargelegt haben, die die erforderlichen Mindestumsätze, denAbschluss der Berufshaftpflichtversicherung mit den gefordertenMindestdeckungssätzen sowie die mindestens geforderten wertungsfähigenReferenzen nachweisen und dokumentiert haben, dass sie über die notwendigepersonelle und technische Ausstattung für den Auftrag verfügen. 3. Solltenmehr als 3 Bewerber oder Bewerbergemeinschaften die Mindestanforderungenerfüllen und damit grundsätzlich als geeignet gelten, wird derAuftraggeber die am besten geeigneten Bewerber anhand einer Eignungsmatrixhinsichtlich des Grades ihrer Eignung bewerten. Für diese vergleichendeWertung sind die von den Bewerbern genannten Referenzen (Anzahl undVergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen Leistungen), die Qualität desLeitungspersonals und das Qualitätsmanagementsystem maßgeblich. DerAuftraggeber behält sich vor, mehr als 3 Bewerber zur Angebotsaufforderungauszuwählen.IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIENIV.2.1) ZuschlagskriterienWirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in denVerdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabeoder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialogaufgeführt sindIV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführtNeinIV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONENIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber16/11IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben AuftragsNeinIV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- undergänzenden UnterlagenSchlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 1.9.2011- 12:00Die Unterlagen sind kostenpflichtig NeinIV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge6.9.2011 - 12:00IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträgeverfasst werden könnenDeutsch.ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONENVI.1) DAUERAUFTRAGNeinVI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUSGEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRDNeinVI.3) SONSTIGE INFORMATIONENTeilnahmeanträge sowie die geforderten Erklärungen und Unterlagen sind biszum 6.9.2011, 12:00 Uhr, schriftlich und rechtsverbindlich unterschieben(bei Bewerbergemeinschaften vom bevollmächtigten Vertreter) inverschlossenem Umschlag mit der äußerlichen Kennzeichnung „AusschreibungProjektsteuerungsleistungen Sanierung Bettenhochhaus - Vergabe 16/11,Bitte nicht öffnen!“ an die unter Ziffer I.1) genannte Stelle zuübersenden.Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträgesummarisch auf Vollständigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dassTeilnahmeanträge unvollständig sind, kann der Auftraggeber diebetreffenden Bewerber nach pflichtgemäßem Ermessen auffordern,entsprechende Unterlagen innerhalb einer kurzen, für alle Bewerbereinheitlichen Frist nachzureichen (fristwahrend auch per Fax oder E-Mail).Steht die Eignung aufgrund der dem Auftraggeber bei Fristablaufvorliegenden Unterlagen nicht fest, werden die Bewerber vom Verfahrenausgeschlossen. Dieses Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründetindes keine Verantwortung des Auftraggebers für die Vollständigkeit derTeilnahmeanträge. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig versäumtenNachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Jeder Bewerber bleibtfür den Nachweis seiner Eignung und die Vollständigkeit seinesTeilnahmeantrages allein verantwortlich. Die weitere Eignungsprüfungerfolgt entsprechend den unter Ziffer IV.1.2) geschilderten Schritten 2und 3. Der Auftraggeber behält sich außerdem vor, von den ausgewähltenBewerbern Unterlagen zur Validierung der im Teilnahmewettbewerb gemachtenErklärungen abzufordern.Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Änderungen in der Zusammensetzungder Bewerber-/Bietergemeinschaft nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbsnach Maßgabe der Rechtsprechung nur eingeschränkt zulässig sind. Dies giltentsprechend für den Austausch von Nachunternehmern, auf deren Eignungsich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft beruft. Der Auftraggeber wirdeinem Austausch nur aus wichtigem Grund zustimmen. Der Austauschberechtigt zur Wiederholung der Eignungswertung. Es wird empfohlen, dassUnternehmen sich jeweils nur als Mitglied oder Nachunternehmer einerBewerbergemeinschaft am Verfahren beteiligen. Mehrfachbeteiligungen führenzum Ausschluss der betreffenden Bewerbergemeinschaften, falls diese bzw.die betroffenen Unternehmen nicht nachweisen können, dass ihre Angebotevöllig unabhängig voneinander formuliert wurden und daher die Gefahr derBeeinflussung des (Geheim-)Wettbewerbs nicht besteht.In der Angebotsphase werden die Bieter aufgefordert sein, mit derAngebotsabgabe eine Erklärung zur Einhaltung der Verpflichtungen nach den§ 1 Abs. 2 bis 4 und 6, §§ 4 und 7, § 8 Abs. 2 und 3 und § 9 BerlinerAusschreibungs- und Vergabegesetz abzugeben. Gemäß § 13 Abs. 1Landesgleichstellungsgesetz Berlin in Verbindung mit der Verordnung überdie Förderung von Frauen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie beider Vergabe öffentlicher Aufträge (Frauenförderverordnung - FFV) wird derausgeschriebene Auftrag an Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten imSinne des § 1 Abs. 2 FFV nur vergeben, wenn sich die Auftragnehmer beiAngebotsabgabe verpflichten, das geltende Gleichbehandlungsrecht zubeachten und - je nach Anzahl der Beschäftigten (§ 3 FFV) - eine odermehrere der in § 2 FFV aufgeführten Maßnahmen der Frauenförderung und/oderder Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durchzuführen. Vonder Verpflichtung wird nur im Falle nachweisbarer rechtlicher Hindernisseabgesehen, dies gilt insbesondere für Unternehmen mit Sitz in einemanderen Mitgliedstaat der Europäischen Union. Auf § 10 BerlAVG wirdhingewiesen.Enthalten die Bekanntmachung oder die AusschreibungsunterlagenUnklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung derBewerber gegen geltendes Recht, so haben die Bewerber den Auftraggeberunverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen.VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHRENVI.4.1) Zuständige Stelle für NachprüfungsverfahrenVergabekammer des Landes BerlinMartin-Luther-Straße 10510825 BerlinDEUTSCHLANDE-Mail: poststelle@senwtf.berlin.deTel. +49 3090138316Internet: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.htmlFax +49 3090137613VI.4.2) Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: DieZulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB.Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wennder Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkanntund gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rügemuss spätestens eine Woche nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beimAuftraggeber geltend gemacht werden.Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Angebots- oderBewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 2und Nr. 3 GWB).Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann einNachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalbvon 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestelltwerden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingangdes Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfenerhältlich sindVergabekammer des Landes BerlinMartin-Luther-Straße 10510825 BerlinDEUTSCHLANDE-Mail: poststelle@senwtf.berlin.deTel. +49 3090138316Internet: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.htmlFax +49 3090137613VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:19.8.2011	Tender result notice
Bekanntmachung vergebener AufträgeDienstleistungenRichtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Charité-Universitätsmedizin BerlinHindenburgdamm 30Zu Händen von: Herrn Detlef Nünke, Frau Steffi Ehrhardt12203 BerlinDEUTSCHLANDTelefon: +49 30450575811 / 30450574211E-Mail: Detlef.nuenke@charite.deSteffi.ehrhardt@charite.deFax: +49 304507574903 / 304507574211Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.charite.deI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersEinrichtung des öffentlichen RechtsI.3) Haupttätigkeit(en)GesundheitI.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicherAuftraggeber: neinAbschnitt II: AuftragsgegenstandII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des AuftragsProjektsteuerungsleistungen für das Projekt „Sanierung Bettenhochhaus undNeubau OP/ITS-Gebäude“.II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.DienstleistungDienstleistungenDienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung undPlanung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung,zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versucheund AnalysenHauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Berlin.NUTS-Code DE300II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder BeschaffungsvorhabensDie Charité-Universitätsmedizin Berlin („Charité“ oder „Auftraggeber“)beabsichtigt die Sanierung des 1982 in Betrieb genommenen Bettenhochhausesin der Luisenstraße 64, 10117 Berlin, DEUTSCHLAND (rd. 60 000 m² BGF). AnStelle des abzureißenden Lehrgebäudes östlich des Bettenhochhauses sollein Neubau für den zentralen Operationsbereich (OP), den zentralenintensivmedizinischen Bereich (ITS) und die Rettungsdienststelleneinschließlich einer Liegendkrankenanfahrt errichtet werden (rd. 15 000 m²BGF). Die Gesamtkosten (KG 200 bis 700 nach DIN 276) für die Baumaßnahmeneinschließlich der vorbereitenden und begleitenden Maßnahmen dürfen 185000 000 EUR nicht überschreiten. Der Nutzungsbeginn für die saniertenGebäude muss im ersten Quartal 2016 erfolgen.Der mit dieser Ausschreibung zu vergebende Auftrag umfasst die umfassendeProjektsteuerung für die Planung und Ausführung der Baumaßnahmen. DerProjektsteuter soll baubegleitend bis zur Abnahme und zur Vorlage desVerwendungsnachweises tätig sein. Die Leistungserbringung umfasstinsbesondere:— Aufstellung und Überwachung von Organisations-, Termin- undZahlungsplänen, bezogen auf Projekt und Projektbeteiligte,— Koordinierung und Kontrolle der Projektbeteiligten, auch derausführenden Firmen,— Vorbereitung und Betreuung der Beteiligung von Planungsbetroffenen,— Fortschreibung der Planungsziele und Klärung von Zielkonflikten,— laufende Information des Auftraggebers über die Projektabwicklung undrechtzeitiges Herbeiführen von Entscheidungen des Auftraggebers,— Koordinierung und Kontrolle der Bearbeitung von Finanzierungs-,Förderungs- und Genehmigungsverfahren,— Unterstützung der Charité bei der Wahrnehmung der nicht delegierbarenBauherrenaufgaben.II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71541000II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): jaAbschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerfahrensartIV.1.1) VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum WettbewerbIV.2) ZuschlagskriterienIV.2.1) Zuschlagskriteriendas wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf1. Preis. Gewichtung 502. Bieterpräsentation. Gewichtung 303. Bearbeitungskonzept. Gewichtung 20IV.2.2) Angaben zur elektronischen AuktionEine elektronische Auktion wurde durchgeführt: neinIV.3) VerwaltungsangabenIV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber52/11IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben AuftragsAuftragsbekanntmachungBekanntmachungsnummer im ABl: 2011/S 162-267958 vom 25.8.2011Abschnitt V: AuftragsvergabeV.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:18.10.2011V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten derZuschlag erteilt wurdeSPM Stein Projektmanagement GmbH & Co. KGHohenzollerndamm 27a10713 BerlinDEUTSCHLANDAbschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionAuftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das ausMitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.3) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer des Landes BerlinMartin-Luther-Straße 10510825 BerlinDEUTSCHLANDE-Mail: poststelle@senwtf.berlin.deTelefon: +49 3090138316Internet-Adresse: http://www.berlin.de/sen/wirtschaft/vergabe/kammer.htmlFax: +49 3090137613VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:16.1.2012	Map
25.08.2011 Result published
3-82827
461	Advertisement	Similar types of buildings

References: § 4
 § 5
 § 5
 § 5
 § 19
 § 8
 § 9
 § 13
 § 1
 § 2
 § 10
 § 107
 § 107