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Timestamp: 2019-08-18 12:28:56+00:00

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LBA_37_2012 by AZ-Anzeiger - Issuu
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Immobilien 16/18 Region 17/19/21 Agenda 25 Szene 27
IM GESPRÄCH Die bauliche Zeitreise mit Richard Buchmüller, Leiter Stadtbauamt, hinterliess bei den vielen Interessierten bleibende Eindrücke. Seite 15
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 37, 112. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Auenstein feiert
Erich Renfer blickt auf die Anfänge dieser Tradition zurück und macht gleichzeitig klar, dass auch im 2013 ein Oktoberfest in der Stadt stattfinden wird.
Das Programm zur 800-Jahr-Feier verspricht viele Höhepunkte und wird mit einem fulminanten Feuerwerk abgeschlossen.
Eine Leiche im Schrank und nicht im Keller hat die Theatergruppe Schafisheim am 21. und 22. September.
Salzkorn Kaugummi
Genau heute, am Erscheinungstag dieser Ausgabe des Bezirks-Anzeigers, wird an der Dragonerstrasse in Lenzburg ein besonderes Jubiläum gefeiert, nämlich die diamantene Hochzeit. 60 Jahre ist es nun her, dass Ursula und Lui Dietiker in der reformierten Kirche von Wallisellen vor dem Traualtar standen. Pia Weber
rsula Luginbühl ist in Zürich Schwamendingen aufgewachsen. Sie hat in der Bäckerei Speck in Oerlikon eine Ladenlehre gemacht. Lui, wie er sich selbst nennt, getauft ist er eigentlich Ludwig, ist gelernter Metzger und in Lenzburg aufgewachsen. Als er Ursula kennenlernte, arbeitete er in einer Fleischwarenfabrik in Wallisellen. Ihre gemeinsame Geschichte begann am Katzensee mit einer Enttäuschung, weil sie nicht mit ihm schwimmen gegangen sei. Beim zweiten Mal haben sie eine Bootsfahrt gemacht, und als sie ihm helfen wollte, das Boot ans Ufer zu ziehen, sei sie Kopf voran ins Wasser gefallen, erinnern sie sich lachend. So kam es doch noch zum gemeinsamen Bad. Ursulas Eltern fanden, sie sei mit ihren noch nicht einmal 20 Jahren zu jung, um zu heiraten, aber Lui erinnert sich: «Sie sah so rosig aus. Ich dachte, wir haben das gleiche Blut, die will ich heiraten.» Offensichtlich überzeugte dieses Argument. Pfarrer Grob, ein Metzgerssohn und anscheinend Seelenverwandter, hat sie getraut, und die beiden erinnern sich auch gern an das vorangehende, sehr ausgedehnte Traugespräch bei Wein und Speck zurück. Vieles haben sie erlebt seither, und was sie zu erzählen haben, ist interessant und voller Humor. Gekocht, wenn die Chefin nicht da war Die Dietikers sind in Lenzburg keine Unbekannten. Sie kennen sehr viele Leute, sei
Ursula und Lui Dietiker feiern heute ihre diamantene Hochzeit. es von der Arbeit oder von ihren zahlreichen freiwilligen Einsätzen. Ursula war bei Frau Ziegler im «Hirschen» als Serviertochter angestellt und hat auch gekocht, wenn die Chefin nicht da war. «Die Gäste sind trotzdem noch gekommen, auch wenn sie kochte», erklärt Lui grinsend und fügt noch hinzu: «Die Lenzburger Burschen haben aber bald gemerkt, dass da schon ein Platzhirsch ist.» Nach der Hochzeit hat die junge Frau bis Ende September in der Hero gearbeitet, denn es war ja Obst- und BeerenSaison. Im Oktober kam dann Tochter Beatrice zur Welt, drei Jahre später Tochter Susanne. Die Narbe sieht man noch heute Lui arbeitete 10 Jahre beim Stadtbauamt Lenzburg. In jener Zeit hat er auch am Jugendfest in der Alten Reithalle im Auftrag des Stadtbauamts Tee an die Schulkinder ausgeschenkt und erinnert sich noch genau an den grossen Milchkrug, der oben kaputt war. «Werft den doch endlich fort», meinte eine Frau. Dass er ihn darauf nahm und von Hand zerbrechen wollte, war keine gute Idee. Die Narbe an seiner rechten Hand sieht man heute noch. Später arbeitete Lui Dietiker bei der Strafanstalt als Allrounder, Nachtwache, Sicherheitsdienst, in der Landwirtschaft und als Gewerbeablöser. Der Umstand, dass er Armeeküchenchef
war und gern und gut kochte, führte dann auch dazu, dass die beiden lange Jahre in zahlreichen Kadetten-, Ski-, Schul-, Ferienund andern Lagern kochten. Es kommt heute noch vor, dass sie gefragt werden: «Waren Sie nicht mit uns im Lager?» Es gäbe noch viel zu erzählen über Ursula Dietikers Arbeit als Abwartin im reformierten Kirchgemeindehaus, Luis Zeit als Stabsfähnrich bei den Freischaren, ihre grossen Auslandreisen und viele grosse und kleine lustige Geschichten, jedoch auch die Dietikers haben nicht nur gute Zeiten erlebt. Da wäre zum Beispiel der Hirnschlag, den Lui vor rund zehn Jahren erlitt. Aber er hat sich wieder erholt und die Lähmung der einen Seite, die ihm geblieben ist, nimmt er einfach an. Mit seinem «Cadillac», dem Elektrowagen, komme er sogar noch bis zum Fünfweiher, erklärt er. «Wir hatten eine bunte Zeit, eine gute Zeit», betont Ursula zufrieden und ihr Mann stimmt ihr zu. Dass sie es so lange gut hatten miteinander, hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass stets jeder die Persönlichkeit des andern achtete. Ihr seltenes Jubiläum können sie mit einer grossen Familie feiern, denn zu den zwei Töchtern und den Schwiegersöhnen sind bis heute noch sieben Gross- und drei Urgrosskinder hinzugekommen.
Ab 28. September feine Wild-Spezialitäten Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Familie Josavac und Team
«Kein Wunder, lernt dein Sohn nicht Velofahren, so ganz ohne Kaugummi», meinte meine Mutter, schaute mich streng an und zwinkerte mir nur kurz zu. Kurz und gut, nach einem Tag in Beatrice der Obhut seiner Strässle Grossmutter kam mir mein Sohn am Abend voller Freude und Stolz entgegengeradelt – mit einem Kaugummi im Mund. Das ist mittlerweile fast zwanzig Jahre her, aber es gab seither viele Augenblicke, in denen auch mir ein Kaugummi gut getan hätte – und wahrscheinlich noch so vielen anderen Mitmenschen. Es ist nicht das Kaugummikauen, das vieles erleichtert, sondern die Tatsache, dass mit ein bisschen Lockerheit der Alltag besser zu meistern ist, als verbissen die Arbeit zu tun. Sich zurücklehnen, innehalten und dann mit neuem Elan weiterfahren. Angespannt hören wir immer wieder die schlechten Wirtschaftsnachrichten und lassen uns über die seit Jahren angedrohte Krise informieren. Fast hat man das Gefühl, es müsste ein neues Berechnungsmodell über die Wirtschaftszahlen her, damit ein Minus – auch wenn nur ein kleines nach der Kommastelle – ausgewiesen werden kann. Prompt kam die Nachricht: «Wir steuern auf eine Rezession zu.» Schieben Sie sich einen Kaugummi rein und überschauen Sie ganz für sich persönlich die Situation. Ist es wirklich so schlimm? Wenn ja, dann tut es mir leid. Wenn nicht, dann besinnen wir uns doch auf die guten Dinge, wechseln mal den Kaugummi auf die andere Seite und schlussendlich müssen wir zugeben: «Es geht uns doch gut.» Nicht dass wir nun leichtsinnig werden müssen, nur vielleicht etwas locker die Dinge an die Hand nehmen, uns ab und zu über die eigene Unzulänglichkeit amüsieren, mit dem Fahrrad in der Natur herumkurven, feststellen, dass wir es wirklich gut haben. Sie können nicht Rad fahren? Funktioniert bestimmt mit Kaugummi. Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin beatrice.straessle@azmedien.ch
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 13. September 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Amtliches Stadt Lenzburg
Herr Güsel erinnert daran: am Samstag, 15. September 2012, ab 8.30 Uhr sammelt der Unihockey Club Lenzburg
Notfall-Apotheke Samstag, 15. Sept., ab 16 Uhr, bis 22. Sept. 2012
Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der Unihockey Club Lenzburg und das Stadtbauamt. Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg
Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege der Regionalschule Lenzburg vom 21. Oktober 2012 für den Rest der Amtsdauer 2010/13; Nachnomination Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege der Regionalschule Lenzburg vom 21. Oktober 2012 für den Rest der Amtsdauer 2010/13 wurde folgende Kandidatin angemeldet: Hunziker-Seiler, Käthy (Katharina), 1969, von Gontenschwil AG und Liestal BL, Ammerswilerstrasse 94, parteilos. Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Stadtkanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis am Dienstag, 18. September 2012, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Stadtkanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird die Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Lenzburg, 12. September 2012 STADTRAT Amtliche Publikation der Stadt Lenzburg
Ersatzwahl eines Mitgliedes der Steuerkommission Lenzburg für den Rest der Amtsdauer 2010–2013; stille Wahl Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Steuerkommission Lenzburg für den Rest der Amtsdauer 2010–2013 wurde innert der bis 10. August 2012 dauernden Anmeldefrist als einziger Kandidat gemeldet: Roth Dominik, 1972, von Lenzburg, Bifang 1, FDP. Dieser Wahlvorschlag wurde am 16. August 2012 veröffentlicht und zugleich die am 21. August 2012 endende Nachmeldefrist von 5 Tagen publiziert. Innert der Nachmeldefrist ging kein weiterer Wahlvorschlag ein. Gestützt auf diese Sachlage hat das Wahlbüro Dominik Roth gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte als in stiller Wahl gewählt erklärt. Rechtsmittelbelehrung: Wahlbeschwerden (§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Lenzburg, 12. September 2012 Wahlbüro
Das Schwimmbad Walkematt wird am Sonntag, 16. September 2012, um 19.00 Uhr geschlossen. Verlorene Gegenstände können im Schwimmbad bis Sonntag, 16. September 2012, 19.00 Uhr, abgeholt werden; ebenso sind die Schlüssel für Umkleidekabinen und Kleiderkästen bis zum 16. September 2012 oder früher zurückzugeben oder unter Tel. 062 891 42 05 einen Termin zu vereinbaren. Wir danken allen, die das Schwimmbad Walkematt besucht haben, und freuen uns jetzt schon auf die nächste Saison 2013. Lenzburg, 12. September 2012 Badi-Team Stadtbauamt Stadt Lenzburg
Schwimmbad Walkematt Das Schwimmbad Walkematt wird am Sonntag, 16. September 2012, um 19.00 Uhr geschlossen. Verlorene Gegenstände können im Schwimmbad bis Sonntag, 16. September 2012, 19.00 Uhr, abgeholt werden; ebenso sind die Schlüssel für Umkleidekabinen und Kleiderkästen bis zum 16. September 2012 oder früher zurückzugeben oder Tel. 062 891 42 05. Wir danken allen, die das Schwimmbad Walkematt besucht haben, und freuen uns jetzt schon auf die nächste, hoffentlich sonnige Saison 2013. Lenzburg, 12. September 2012 Badi-Team Stadtbauamt
Baugesuch Bauherrschaft: André Fuss, Strübiweg 1, Ammerswil Bauvorhaben: Whirlpool Ortslage: Parz. Nr. 532, Strübiweg 1 Öffentliche Auflage vom 14. September 2012 bis 15. Oktober 2012 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 12. September 2012 Gemeinderat
Feuerwehr-Hauptübung 2012 Zur diesjährigen Hauptübung in Rupperswil am
Donnerstag, 20. September 2012 ist die Bevölkerung herzlich eingeladen. Der Treffpunkt für alle Interessierten ist um 19.00 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Rupperswil. An verschiedenen Posten werden das Feuerwehr-Handwerk und das dazu benötigte Material demonstriert. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher. Rupperswil, 12. September 2012 Feuerwehr Rupperswil-Auenstein
Baugesuch Bauherrschaft: Herr Mario Kneuss Aescherstrasse 6, Fahrwangen Bauobjekt: Cheminée mit Aussenkamin an Westfassade, Parzelle 916 Aescherstrasse 6 Zus. Bewill.: – Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 14. September 2012 bis 15. Oktober 2012 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert Frist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Meisterschwanden, 12. September 2012 Regionale Bauverwaltung
Bauherrschaft: Lyreco Switzerland AG Kehrstrasse 10, Dintikon Grundeigent.: Rheinische Silogemeinschaft AG Silostrasse 14, Dintikon Projektverf.: CES Bauingenieur AG Rohrerstrasse 3, Aarau Bauobjekt: Wendeplatz Kehrstrasse Standort: Silostrasse/Kehrstrasse, Dintikon Parz.-Nr. 555 Öffentliche Auflage vom 14. September 2012 bis 15. Oktober 2012 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 12. September 2012 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Regiohomes AG Schlöfflistrasse 5a Wilen bei Wollerau Grundeigent.: CAS Immobilien AG Schützenmattstrasse 3b Lenzburg Projektverf.: Meinrad Müller Architektur und Bauleitung AG Schützenmattstrasse 3b Lenzburg Bauobjekt: Neubau zweier Mehrfamilienhäuser und Abbruch des bestehenden Hauses Standort: Bergstrasse, Parz. Nr. 22 Öffentliche Auflage vom 14. September bis 15. Oktober 2012 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 12. September 2012 Gemeinderat
Gesuchsteller/in:Eichenberger Markus und Meier Brigitte Thälgasse 18, Leutwil Bauvorhaben: Rückbau Hühnerhaus Gebäude Nr. 195 und Garage Gebäude Nr. 161.1, Umbau Wagenschopf Gebäude Nr. 161 in Stall, Neubau Pferdeunterstand mit Allwetterplatz, Erhöhung Pultdach am Gebäude Nr. 6.1 Standort: Parzelle 47 / Thälgasse 18 Einsprachen: Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 4. September bis 15. Oktober 2012 Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten.. Leutwil, 12. September 2012 Gemeindekanzlei
Ersatzwahl von einem Mitglied für die Finanzkommission Hallwil vom 25. November 2012 für den Rest der Amtsperiode 2010–2013; Anmeldeverfahren Aufgrund der Demission von Herrn Ernst Urech ist eine Ersatzwahl für die Vervollständigung der Finanzkommission Hallwil für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 durchzuführen. Diese findet am 25. November 2012 statt. Wahlvorschläge sind gemäss den Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) von zehn Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens zum 44. Tag vor dem Wahltag (d. h. bis am 12. Oktober 2012, 12.00 Uhr), einzureichen. Dem Wahlvorschlag ist eine schriftliche Wahlannahmeerklärung beizulegen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte besagt: «Sind weniger oder gleich viel wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen.» Hallwil, 12. September 2012 Wahlbüro
Frei Immo-Bau AG Freienbach Projektverf. Bauteam 05 GmbH Hunzenschwil Bauobjekt Photovoltaikanlage auf Flachdach Ortslage Hauptstrasse 9 Parz. Nr. 96 Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Zeit vom 13. September bis 15. Oktober 2012 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 13. September 2012 Gemeinderat
Waldumgang 2012 Am Samstag, 15. September 2012, findet in Hunzenschwil wiederum ein Waldumgang statt. In diesem Jahr zum ersten Mal unter der Leitung von Förster Max Senn, Rupperswil. Zum Waldumgang sind alle ganz herzlich eingeladen. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Brunnen Strangengasse / Mühleweg. Gemeinderat und Ortsbürgerkommission freuen sich auf eine rege Teilnahme. Hunzenschwil, 12. September 2012 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Herr und Frau Silvan und Andrea Nietlispach Vordere Vorstadt 5, Aarau Bauobjekt: Umbau Einfamilienhaus Fassadenerneuerung und Ersatz Geräteraum, Parzelle 1651 Seefeldstrasse 49 Zus. Bewill.: – Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 14. September 2012 bis 15. Oktober 2012 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert Frist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Meisterschwanden, 12. September 2012 Regionale Bauverwaltung
Baugesuch Bauherrschaft: Aarehof Betriebs GmbH Bahnhofstrasse 5, Wildegg Grundeigent.: Roka Immobilien AG Bahnhofstrasse 5, Wildegg Bauobjekt: Abbruch Hallenbad, Umnutzung in Seminarraum Bauplatz Parz. 1272, Geb. Nr. 225 Bahnhofstrasse 5 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 14. September bis 15. Oktober 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 12. September 2012 Gemeindekanzlei
Pro Senectute Herbstsammlung 2012 Ab Mitte September bis Ende Oktober werden in Möriken und Wildegg ehrenamtlich arbeitende Frauen bei Ihnen anklopfen und um einen Beitrag fragen. Unterstützen auch Sie unsere Herbstsammlung, denn Pro Senectute setzt sich ein für das Wohl, die Würde und die Rechte der älteren Menschen. Wir danken Ihnen. Möriken, 5. September 2012 Die Ortsvertreterinnen Möriken: Martha Jeremias-Lüpold Wildegg: Lilo Hunkeler-Jud
Baugesuch Bauherrschaft Alex Fischer, Panoramastr. 45, Auenstein Bauobjekt Änderung Sitzplatz Bauplatz Parz. 1692, Geb. Nr. 725 Altfeldweg 20 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 14. September bis 15. Oktober 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 12. September 2012 Gemeindekanzlei
Mitwirkungsverfahren Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland (Bauzonenund Kulturlandplan sowie Bau- und Nutzungsordnung) Parallel zum kantonalen Vorprüfungsverfahren wird im Sinne von § 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) das Mitwirkungsverfahren zur Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland der Gemeinde Othmarsingen durchgeführt. In der Zeit vom 17. September bis 16. Oktober 2012 liegen zu den ordentlichen Bürozeiten bei der Gemeindekanzlei Othmarsingen folgende Unterlagen öffentlich auf: – Bauzonenplan – Kulturlandplan – Bau- und Nutzungsordnung BNO – Planungsbericht nach Art. 47 Raumplanungsverordnung Die Unterlagen sind während der Auflagefrist ebenfalls auf der Homepage www.othmarsingen.ch einseh- und abrufbar. Am Dienstag, 18. September 2012, um 20.00 Uhr findet in der Mehrzweckhalle Othmarsingen eine öffentliche Informationsveranstaltung statt. Zu dieser Veranstaltung sind alle Interessierten eingeladen. Bemerkungen und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat, Kirchrain 1, 5504 Othmarsingen, eingereicht werden. Es wird darauf hingewiesen, dass es sich beim Mitwirkungsverfahren nicht um das Auflageverfahren mit Einwendungsmöglichkeit nach § 24 BauG handelt. Dieses wird nach der kantonalen Vorprüfung zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Othmarsingen, 12. September 2012 Gemeinderat
Hoffmann Markus und Karin Geibelstrasse 9, Zürich Bauobjekt: Um- und Ausbau Gebäude Nr. 241 Neubau Carport Objektadresse: Jurastrasse 22, Parzelle 542 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 14. September, bis Montag, 15. Oktober 2012, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 12. September 2012 RTB Regionale Technische Betriebe
Scherer-Merz Adelheid Mattenweg 15, Niederlenz Bauobjekt: Pergola teilverglast Parzelle 1759 Objektadresse: Mattenweg 15 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 14. September, bis Montag, 15. Oktober 2012, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 12. September 2012 RTB Regionale Technische Betriebe
Schneider Samuel Schlossblick 2, Niederlenz Bauobjekt: Pergola Objektadresse: Schlossblick 2, Parzelle 1853 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 14. September, bis Montag, 15. Oktober 2012, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 12. September 2012 RTB Regionale Technische Betriebe
Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 18. September 2012, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Herrn Rudolf Müller, Tel. 062 891 63 89 Niederlenz, 12. September 2012 Pro Senectute
Donnerstag, 20. September 2012 ist die Bevölkerung herzlich eingeladen. Der Treffpunkt für alle Interessierten ist um 19.00 Uhr beim Feuerwehr-Magazin in Rupperswil. An verschiedenen Posten werden das Feuerwehr-Handwerk und das dazu benötigte Material demonstriert. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher. Rupperswil, 12. September 2012 Feuerwehr Rupperswil-Auenstein
Sammeltag Dieses Jahr können Sie uns Steingut, Tonwaren, Porzellan, Flachglas und Spiegelglas, Elektronik- und Elektroschrott (keine Kühlschränke), CDs und DVDs, Ski, Skischuhe, Skistöcke, Rollerblades. Leuchtstoffröhren und Sparlampen sowie Styroporverpackungen vorbeibringen. Die Robi-Entsos sind für Sie da und nehmen beim Entsorgungsplatz (beim Feuerwehrmagazin) am Freitag, 21. September 2012 von 16.00 bis 19.00 Uhr und Samstag, 22. September 2012 von 9.00 bis 11.00 Uhr die Materialien in Kleinmengen gratis entgegen. Anderen Gerümpel dürfen Sie zu Hause lassen. Bei Kaffee und Tee geben wir gerne Auskunft, wie dieser zu entsorgen ist. Für vorgängige Fragen steht Ihnen das Gemeindewerk gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Robi Entso und das Gemeindewerk
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Bänninger Urban und Claudia Brunnmattstrasse 25 5614 Sarmenstorf Projektverf.: Bruno Vogelsang AG, Architekturbüro, Obere Feldeggstrasse 19 5614 Sarmenstorf Bauobjekt.: Überdachung Eingang Bauplatz: Brunnmattstrasse 25 Gebäude Nr. 1047 Zone: Gewerbezone GE Parzelle: 490 Öffentliche Auflage vom 14. September bis 15. Oktober 2012 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 12. September 2012 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Herbert und Katharina FurterHochuli, Zopfgasse 42b, Staufen Grundeigent.: Herbert und Katharina FurterHochuli, Zopfgasse 42b, Staufen und MR Immobau GmbH Hinterdorfstrasse 21, Staufen Bauvorhaben: Sichtschutzwand Standort: Parzelle Nr. 290 an der Zopfgasse 42b (entlang Seetalbahnlinie) Öffentliche Auflage vom 14. September 2012 bis 15. Oktober 2012 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 12. September 2012 Gemeinderat
Projektauflage Gemeinde: Seengen Strecke: IO, K 374; Fussgängerstreifen Schulstrasse; km 1.925 Die Projektpläne und die Landerwerbstabelle mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 17. September bis 16. Oktober 2012, in der Gemeindeverwaltung Seengen während der ordentlichen Bürozeiten öffentlich auf. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat Seengen, zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Einwendungsverfahren keine Parteientschädigung ausgerichtet wird. Allfällig im Auflageprojekt enthaltenen Verkehrsanordnungen werden separat nach strassenverkehrsrechtlichen Verfahrensregeln verfügt. Aarau, 10. September 2012 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb
Anlieferung Ast- und Strauchmaterial Am Samstag, 15. September 2012, von 14.00 bis 15.00 Uhr, kann beim Bürgerheim (Boniswilerstrasse 40) Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von max. 15 cm angeliefert werden. Seengen, 12. September 2012 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Entfelderstrasse 22, Aarau Bauobjekt: Erweiterung Parkplatz Ortslage: Seetalstrasse 4 Seite Talstrasse Mitte Parz.-Nr. 1606 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 14. September bis 15. Oktober 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 12. September 2012 Gemeinderat
Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege vom 21. Oktober 2012 für den Rest der Amtsperiode 2010–2013; Nachnomination Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege vom 21. Oktober 2012 für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 wurde folgender Kandidat angemeldet: Fankhauser, Daniel, 1971, von Trub BE, Langmatten 10, SVP, neu Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis zum Dienstag, 18. September 2012, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen mehr ein, wird der Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Seengen, 12. September 2012 Wahlbüro
Bauherrschaft: Stefan und Katharina RegliFurter, Hinterbergweg 1 Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Stützmauern und Sichtschutz zum bestehenden Einfamilienhaus Nr. 661 Standort: Parzelle Nr. 894 am Hinterbergweg 1 Öffentliche Auflage vom 14. September 2012 bis 15. Oktober 2012 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 12. September 2012 Gemeinderat
Birnel-Aktion 2012 Jetzt kann wieder jeder von der Birnel-Aktion der Winterhilfe Schweiz profitieren! Das gesunde und schmackhafte Birnensaftkonzentrat stammt ausschliesslich von Früchten einheimischer Feldobstbäume. Zusätzlich zum rein natürlichen Birnel wird auch Birnel mit der Knospe angeboten. Dabei handelt es sich um ein zertifiziertes Bioprodukt. Birnel kann in folgenden Einheiten bezogen werden: Verkaufspreise: Rein natürliches Birnel Dispenser à 250 g zu Fr. 4.20 Glas à 1 kg zu Fr. 10.60 Kessel à 5 kg zu Fr. 46.00 Kessel à 12,5 kg zu Fr. 105.00 Zertifiziertes Birnel mit der Bio-Knospe Dispenser à 250 g zu Fr. 4.60 Glas à 1 kg zu Fr. 12.50 Kessel à 5 kg zu Fr. 56.50 Kessel à 12,5 kg zu Fr. 131.00 Bestellungen nimmt der Volg-Laden Staufen, Telefon 062 891 26 71, bis Ende Oktober 2012 gerne entgegen. Weitere Informationen über Birnel erfahren Sie auf der Homepage www.winterhilfe.ch. Die gewünschte Menge kann nach Eingang der Lieferung gegen Barzahlung im Volg-Laden Staufen abgeholt werden. Der Bevölkerung wird eine rege Benützung dieser Aktion empfohlen. Staufen, 12. September 2012 Gemeindekanzlei
Vergünstigte Eintritte für das Symphonie-Orchester Aargau Bei der Gemeindekanzlei Seengen können ab sofort eine beschränkte Anzahl Konzerteintritte (Kategorie I) für das Symphonie-Orchester Aargau zum Preis von Fr. 25.– anstatt Fr. 55.– bezogen werden. Die Gutscheine betreffen die Konzertsaison 2012/2013 und sind gültig für die vom ASO organisierten Konzerte. Gemeindeverwaltung
Baugesuche Bauherrschaft: Jordi-Eichenberger Hanspeter und Maja, Stoffelgasse 6, Seengen Vorhaben: An- und Umbau Wohnhaus, Rück- und Neubau Garage Ortslage: Geb. Nr. 747, Parzelle 3072, Stoffelgasse 6 Bauherrschaft: Dietiker Peter, Schwerzistr. 22, Seengen Vorhaben: Teilüberdachung Gartenwirtschaft Ortslage: Geb. Nr. 213, Parzelle 2427, Steinbrunnengasse 9 Öffentliche Auflage vom 14. September 2012 bis 15. Oktober 2012 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 12. September 2012 Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft: Robert Weidmann Ziertalstrasse 6, Seon Bauobjekt: Umbau Wohnhaus Ortslage: Ziertalstrasse 6, Parz. Nr. 2580 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 14. September bis 15. Oktober 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 12. September 2012 Gemeinderat
Stadt Lenzburg HINWEISE Volkshochschule: Hugo Stamm – der Maya-Kalender, Fakten und Fantasien Das Maya-Volk lebte von ungefähr 3000 vor bis 900 nach Christus vorwiegend in Guatemala, Mexiko und Belize und war mit mathematischen und astronomischen Phänomenen vertraut. Das Volk aus Zentralamerika kannte rund 20 verschiedene Kalender. Der für die Zeitmessung wichtigste läuft am 21. Dezember 2012 aus. Das Datum elektrisiert esoterische und apokalyptische Kreise. Der Sektenkenner Hugo Stamm ist den Behauptungen der Apokalyptiker, die den Weltuntergang prophezeien, auf den Grund gegangen. Hugo Stamm behandelt in seinem Referat auch die Frage, wieso solche spekulativen Prophezeiungen die Menschen immer wieder in ihren Bann zie-
hen. Der Vortrag findet am Freitag, 14. September, 20 Uhr, im Saal der RudolfSteiner-Sonderschule, Bahnhofstrasse 19 in Lenzburg statt. Abendkasse ohne Reservation. Pro Velo Lenzburg: Velobörse Die zahlreichen und mit viel Fantasie gestalteten Velos in Lenzburg zeugen davon, dass die Pro Velo Lenzburg die Herbstvelobörse durchführt. Diese findet am Samstag, 15. September, in der Unterführung beim Mülimärt in Lenzburg statt. Sie gibt Gelegenheit, sich fahrradmässig auf den Winter vorzubereiten. Fahrtüchtige Occasionsfahrräder, Anhänger, Trottinetts werden von 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr zum Verkauf entgegengenommen. Von 9.30 Uhr bis 12 Uhr können Velos gekauft werden. (Eing.)
Aus dem Stadtrat Lenzburg Neues Eintrittsalter für den Kindergarten In der Volksabstimmung vom 11. März 2012 stimmte der Kanton Aargau der Schulreform «Stärkung der Volksschule» mit fast 79 % zu. Damit wird unter anderem der Kindergarten obligatorisch und der Stichtag für den Eintritt in den Kindergarten wird vom 30. April auf den 31. Juli verlegt. Der Stadtrat hat dem Ansinnen der Schulpflege zugestimmt, wonach aus organisatorischen Gründen der Beginn der Umstellung auf das Schuljahr 2014/2015 festgelegt wird. Diese Umstellung wird von den Gemeinderäten Ammerswil und Staufen unterstützt, wie dies an einer gemeinsamen Sitzung zusammen mit Lenzburg beschlossen wurde. Die Umsetzung erfolgt in zwei Schritten. Ab dem Schuljahr 2014/2015 wird das Eintrittsalter vom 30. April auf den 15. Juni verschoben. Der erste Kindergartentag am 11. August 2014 ist dann für alle Kinder vorgesehen, die zwischen dem 15. Mai 2009 und dem 15. Juni 2010 geboren wurden. Ab dem nächsten Schuljahr erfolgt die Verschiebung des Eintrittalters vom 15. Juni auf den 31. Juli. Das KindergartenSchuljahr 2015/2016 beginnt am 10. August 2015 für alle Kinder, die zwischen 16. Juni 2010 und dem 31. Juli 2011 geboren wurden. Baubewilligung Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt: Stefan Heusler und Miriam Weld Heusler für die Umnutzung des Ladenlokals im Erdgeschoss in Therapieräume und Umbau der Schaufensterfront an der Kirchgasse 26; Daniel und Sonal Zingg für Sonnen-Flachkollektoren an der Zelglistrasse 41; Jörg und Monika PfisterBurkhardt für den An- und Umbau des Einfamilienhauses an der Neumattstras(dh) se 9.
Zufrieden mit dem Baufortschritt: Bauleiter Jeremias Dobler, Vizeammann Daniel Mosimann, Architekt Matthias Foto: ST Baumann.
Das Aufrichtebäumchen ziert das Dach des Mühlemattschulhauses Am einzig wirklich verregneten Bautag fand die Grundsteinlegung statt, nun konnte die Aufrichtefeier des Neubaus Schulhaus Mühlematt bei strahlendem Sonnenschein gefeiert werden. Beatrice Strässle
er Richtbaum auf dem Dach des Schulhausneubaus manifestiert: Ein weiterer Schritt in Richtung Zukunft ist getan.
Tageswanderung Donnerstag, 20. September, Besammlung Bahnhof Lenzburg um 6.50 Uhr. Route: Im malerischen Gonten startet die Wanderung. Auf angenehmen, stetig ansteigenden Wanderwegen erreichen die Teilnehmenden die Hundwiler Höhe. Bei guter Sicht erkennt man Pilatus, Kronberg und Alpstein sowie den Bodensee. Über einen Grat geht es gemütlich weiter zum Himmelberg. Dort verlässt die Gruppe die luftigen Höhen und folgt dem Weg nach Gontenbad, von wo es retour nach Lenzburg zurück geht. Weitere Informationen über die Durchführung gibt es unter www.seniorenlenzburg.ch und am Vortag über Telefon 1600, Rubrik Sport. Anmeldungen an Yvonne Bütler, Telefon 062 891 43 79. Wanderzeit: ca. 4 1/2 Stunden. Aufstieg: ca. 535 Meter, Abstieg ca. 550 Meter.
Wie viel Prozent (%) frisches Fleisch ist in der 1,8 kg Maxi Dog Hundewurst ? Bitte www.reico-schweiz.com/mheer1 eingeben, danach unter «Kontakt» E-Mail anklicken und bei «Bemerkungen» die Lösung eingeben und absenden. Unter den eingegangenen richtigen Lösungen werden am 28. September 2012 um 15.15 Uhr am Lenzburger Wochenmarkt 10 x 1,8 kg Maxi Dog Hundewürste ausgelost. Die GewinnerInnen werden persönlich benachrichtigt. Einsendeschluss 27. September 2012
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Traditionelle Worte auch von Bauleiter Jeremias Dobler, welcher mit einem zum Richtfest passenden Zimmermannspruch aufwartete. Architekt Matthias Baumann gab seiner Freude darüber Ausdruck, dass der Bau zügig voranschreite und dass trotz der Grösse der Baustelle keine nennenswerten Unfälle zu beklagen seien. An der Aufrichtefeier waren neben den Handwerkern, Planern und Behörden auch die Nachbarn willkommen. Den Anwohnern wurde für die Geduld, herzlich gedankt. Ein Rundgang durch den Rohbau liess das Raumkonzept erahnen und hie und da war zu hören: «Also hier würde ich auch gerne zur Schule gehen.»
Nordic Walking Nordic Walking ist ein wirksames Ganzkörpertraining, bei dem die Belastung von Knie- und Hüftgelenken massiv reduziert wird. Gleichzeitig wird die Muskulatur im Schulter-, Brust- und Rückenbereich gestärkt. Verspannungen der Nackenmuskulatur werden gelöst. Da fast alle Muskelgruppen des Körpers trainiert werden, zählt Nordic Walking zu den ganzheitlichsten Sportarten und macht den Alltag leichter. Das Training findet bei jeder Witterung statt. Die Stöcke können bei Pro Senectute gemietet werden, sind aber im Kurspreis nicht inbegriffen.
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«Nach anfänglichen Schwierigkeiten schreitet der Bau des Schulhauses Mühlematt nun zügig voran, es wird zuverlässig und qualitativ gut gearbeitet», äusserte sich Vizeammann und Präsident der Baukommission Daniel Mosimann anlässlich der Aufrichtefeier. «Es scheint», so Mosimann weiter, «als ob die guten Wünsche, welche die Schüler anlässlich der Grundsteinlegung in die Bodenplatte einbetoniert haben, sich bereits beim Bau auswirken. Passend zum Anlass wählte Daniel Mosimann ein Zitat von Antoine de Saint-Exupéry: «Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.» «Und wir bauen hier für die Zukunft», hielt Mosimann fest.
Kursbeginn ist am Mittwoch, 26. September, 9 bis 10.30 Uhr (Treffpunkt bei Pro Senectute Lenzburg). Der Kurs dauert 6 Wochen, letzte Lektion ist am 31. Oktober. Anmeldeschluss ist der 17. September. Führung A. Vogel Gesundheitszentrum, Roggwil Die Teilnehmenden lernen die Gesundheitsphilosophie des Naturheilkunde-Pioniers Alfred Vogel kennen und nehmen teil an seinem umfassenden Wissen über Natur und Gesundheit. Unter fachkundiger Führung erfährt die Gruppe Wissenswertes über den Prozess von der Heilpflanze bis zum fertigen Produkt. Der Rundgang auf dem Gesundheitsweg rundet den Besuch in der Gesundheitswelt von A. Vogel ab. Die Führung findet am Dienstag, 2. Oktober, statt. Anmeldeschluss ist der 18. September. Preis: Fr. 34.50, exkl. Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. «Parlare l’italiano cucinando» Beim Kochen von typischen Speisen aus unserem südlichen Nachbarland bietet sich die Gelegenheit, die ItalienischKenntnisse aufzufrischen. In entspannter Atmosphäre erweitern die Teilnehmenden beim Kochen, Essen, Trinken und beim gemütlichen Zusammensein ihren Wortschatz und lassen sich bei einem «Bella Italia Menù» inspirieren. Kursstart ist am Mittwoch, 3. Oktober, 15 bis 19.15 Uhr und wird bis am 28. November an 5 Nachmittagen durchge-
führt. Kosten: 250 Franken. Anmeldeschluss: 24. September. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Bachstrasse 31, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch Herbstsammlung Finanzielle Ängste und Sorgen plagen in der Schweiz jeden sechsten älteren Menschen, bei Alleinstehenden sogar jeden vierten. Zahlen, die nachdenklich stimmen und zeigen: Das häufig gezeigte Bild der vermögenden Senioren trifft nicht für alle zu. Pro Senectute setzt sich dafür ein, dass Menschen ihr Leben auch im Alter selbstbestimmt, aktiv und frei von existenziellen Sorgen gestalten können. Mit der kostenlosen Sozialberatung, Kursen in den Bereichen Bewegung, Sport und Kultur, aber auch mit Angeboten für soziale Kontakte und Hilfen zu Hause sorgt die Stiftung dafür, dass Altern in Würde keine leeren Worte bleiben. Möglich gemacht wird dieses umfassende Engagement nicht zuletzt durch Spenden. Die schweizweite Herbstsammlung der Pro Senectute findet dieses Jahr vom 24. September bis 20. Oktober 2012 statt. Dank Spenden kann Pro Senectute Aargau ältere Menschen finanziell unterstützen und mit ihrem breiten Kurs-, Sport- und Dienstleistungsangebot ein erfülltes und selbstständiges Leben zu Hause ermöglichen. Als gemeinnützige Stiftung, welche auf Spenden angewiesen ist, dankt Pro Senectute Aargau herzlich für die Beiträge. (Eing.)
Martin Steinmann auf «Politour» A
uch am Wochenende nutzten wiederum viele Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, mit Martin Steinmann über ihre «Lenzburger» Sorgen und Anliegen zu diskutieren. Nach Stationen in der Altstadt, am Bahnhof und beim Lenzopark hatte der FDP-Kandidat für die Stadtrats- und Stadtammannwahlen sein Stadtzelt am Samstag im Westquartier aufgeschlagen. Nach zwei Stunden konnte er feststellen: «Im Westen nichts Neues.» Auch in diesem Stadtteil waren die desolaten Verkehrsverhältnisse rund um den Bahnhof, die Fragenzeichen beim Projekt Neubau Alterszentrum und die Folgen des rasanten Wachstums die thematischen Spitzenreiter. Auswirkungen des Wachstums nicht verharmlosen Martin Steinmann zeigte in den Diskussionen auf, dass das rasche Wachstum der jüngsten Vergangenheit auf die Revision der Bau- und Zonenordnung in den 90er-Jahren zurückgeht. Der damals geschaffene Spielraum werde nun ausgeschöpft. Grundsätzlich sei Wachstum positiv, betonte der FDP-Kandidat, es müsse jedoch in geordnete Bahnen gelenkt werden. Ganz wichtig sei, die konkreten Auswirkungen rechtzeitig zu erkennen und die Weichen zu stellen. Wenn man damit allzu lange zuwarte, riskiere man eine weitere Verschärfung der Verkehrsprobleme bei der Stadtdurchfahrung oder des Durcheinanders am Bahnhof. Martin Steinmann mahnte, dass man das Tempo und die Folgen des Wachstums nicht verharmlosen sollte: «Das Wachstum findet nicht nur in Lenzburg, sondern gleichermassen in der Nachbarschaft und in der Region statt.» Alleine in Schafisheim entstünden in den nächsten Jahren mehr als 1600 neue Arbeitsplätze. Und der Wohnungsbau brumme auch in den verkehrsmässig nach Lenzburg ausgerichteten Seetaler und Freiämter Gemeinden. Im Zusammenhang mit den Themen Wachstum und Bauen warnte Martin Steinmann auch vor einer übertriebenen Wettbewerbsgläubigkeit. Man könne bei grossen Planungswerken die politische Verantwortung nicht einfach an Experten delegieren.
Stadtdebatte wird geschätzt: Martin Steinmann im Gespräch mit Lenzburger Bürgerinnen im Westquartier. (zvg) Denkpausen angesagt In den Diskussionen erörterte der Stadtrats- und Stadtammann-Kandidat der Freisinnigen seine Vorstellungen, wie der Knäuel am Bahnhof zu entwirren sei. Er plädierte auf der einen Seite für rasche organisatorische Massnahmen wie zum Beispiel bessere Verkehrsregelung, forderte aber auch Mut zu einer kurzen Denkpause, sobald es ins Bauliche gehe. Die SBB hätten aus Sicherheitsgründen die Sanierung des Bahnhofs von Lenzburg beschlossen, bevor man nun weiteres Geld in die Detailplanung investiere, sollte man abwarten, bis die SBB ihre genauen Absichten und Pläne offenlegten. Beim Altersheim gibt vor allem das kostenintensive Provisorium Anlass zu Diskussionen. Eine kleine Denkpause könnte auch dort günstigere Lösungen hervorbringen, ist der FDP-Kandidat überzeugt. Nach dem Abbau von Stadtzelt und Stadttisch im Westquartier setzte Martin Steinmann seine «Politour» durch Lenzburg in der Altstadt fort: am Oktoberfest auf dem Hypi-Platz – mit weiteren Diskussionen über «heisse Themen» bei einem kühlen Bier und Weisswurst. Martin Steinmann, Stadtratsund Stadtammannkandidat der FDP Lenzburg, führt seine «Stadtdebatte» im Stadtzelt am Samstag, 15. September, 10 Uhr, auf dem Metzgplatz fort. (fpl)
Das Lenzburger Oktoberfest findet auch 2013 statt Auch das 5. Lenzburger Oktoberfest war sehr erfolgreich. Gewerbevereinspräsident Erich Renfer blickt auf die Anfänge dieser Tradition zurück und macht gleichzeitig kar, dass auch im 2013 ein Oktoberfest in der Stadt stattfinden wird. Beatrice Strässle
und 40 Helferinnen und Helfer aus den Reihen des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung waren am vergangenen Wochenende im Einsatz, um auch der fünften Ausgabe des Oktoberfestes zum Erfolg zu verhelfen. «Ich bin mit dem Besucheraufmarsch am Abend sehr zufrieden, für den Anstich am Mittag hätte ich mir aber schon etwas mehr Publikum gewünscht. Schliesslich war es der Einwohnerratspräsident Roger Strozzega, der das Fest eröffnete», fasst Erich Renfer, Präsident des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung, zusammen. Das Buspulling wurde kurz vor dem Anlass abgesagt. «Personelle Engpässe führten zu diesem Entscheid, wir mussten das Notwendige vom Wünschbaren trennen», erklärt René Bossard, Geschäftsführer Regionalbus Lenzburg AG. «Nicht gerade Ersatz für das Buspulling, aber eine tolle Ergänzung war die vom Team des Kraftreaktors betreute Kletterwand, ich war vom Erfolg beeindruckt», führt Renfer weiter aus. Begeistert spricht er auch über die Auftritte des Duo Alpenpower aus dem Entlebuch. Sie brachten am Nachmittag und Abend gute Stimmung auf den Hypiplatz. Natürlich heizte auch DJ Anton den Gästen in gewohnter Manier ein.
Alterszentrum Obere Mühle: Das Finanzierungsmodell wird überarbeitet Alterszentrum 2015 Am 29. März 2012 beschloss der Einwohnerrat Lenzburg zwar, dass die Stadt Lenzburg eine Solidarbürgschaft übernehmen und dass das Baurecht bis ins Jahr 2072 verlängert werden kann. Weil der Einwohnerrat aber auch einen Antrag guthiess, der eine sofortige Reduktion der Bürgschaftsverpflichtung verlangte und die Nachbargemeinden Staufen und Othmarsingen aus dem Projekt ausgestiegen sind, veränderten sich die Voraussetzungen. Deshalb überarbeitete der Stadtrat Lenzburg das Finanzierungsmodell gemeinsam mit dem Verwaltungsrat der Alterszentrum Obere Mühle AG und der finanzierenden Bank. Kürzlich erhielten die Einwohnerräte die neue Vorlage für die Sitzung vom 27. September. Ende NovemINSERATE
ber können die Stimmbürger von Lenzburg über die Solidarbürgschaft und die Verlängerung des Baurechts befinden. Der Verwaltungsrat der Alterszentrum Obere Mühle AG setzt alles daran, die Zustimmung von Einwohnerrat und Stimmvolk zu erhalten, damit die weiteren Realisierungsschritte ausgelöst werden können. Der geplante Bezug des Neubaus hat sich bereits vom Jahr 2015 auf 2016 verschoben. Jeder weitere Aufschub ist mit Risiken verbunden, weil einzelne Anlagenteile behördlich nur noch auf Zusehen hin und unter der Voraussetzung des Neubaus geduldet sind. Insbesondere ist das Heim nicht behindertengerecht. Die Betriebsbewilligung für das Heim ist deshalb nur unter der Auflage einer Sanierung erteilt.
Wahl in die Verwaltungsräte Die Universalversammlungen der beiden Aktiengesellschaften Alterszentrum Obere Mühle AG und Obere Mühle Alterswohnungen AG haben Thomas Barth neu in die beiden Verwaltungsräte gewählt. Er ersetzt den Finanzfachmann Marcello Baumann, der an der GV des Vereins für Alterswohnheime zurückgetretenen ist. Thomas Barth ist diplomierter Bankkaufmann, Gründer und Geschäftsführer eines Treuhand-Büros in Lenzburg (GEBAG Treuhand AG) und wird die Verwaltungsräte der beiden Gesellschaften mit Know-how im Bereich der Finanzen wieder komplettieren. Er wohnt in Staufen, ist verheiratet und (Eing.) Vater von vier Kindern.
Angezapft: Einwohnerratspräsident Roger Strozzega und Erich Renfer. Mit neuem Mut das zweite Fest geplant Vor fünf Jahren schwappte die Oktoberfest-Welle auf die Schweiz über. «Wir wollten an diesem Namen partizipieren und mit dem Fest, welches damals in der Rathausgasse stattfand, die Altstadt Lenzburg mit ihren Geschäften in den Vordergrund rücken», erinnert sich Renfer. Es war ein betrübliches Fest, der Regen war Dauergast, Renfer spricht von einem finanziellen Desaster. Doch Aufgeben ist nicht seine Art, und so war bald einmal klar, dass man zum zweiten Oktoberfest einlud. «Dank der grossen Unterstützung des Stadtrates für die Idee machten wir weiter.» Nach der Prüfung verschiedener Standorte anstelle der Rathausgasse wurde bald einmal klar, dass der Hypiplatz der geeignete Festplatz war. Schönstes Wetter, gut besetzte Sitzbänke und erfreuliche Einnahmen waren der Lohn für das Engagement des Gewerbevereins. Danach ging es Jahr für Jahr aufwärts, die Besucherzahlen und die Einnahmen stiegen stetig.
Es liegt auf der Hand, dass ein solches Fest nicht nur Freunde findet und es wurde versucht, die Belange der Anwohner und Geschäftsinhaber so weit wie möglich zu berücksichtigen. Dazu gehört beispielsweise, dass das Fest um 23 Uhr jeweils seinen Abschluss findet. Das sechste Oktoberfest findet statt Auch dieses Jahr erwartet man einen guten Abschluss. Trotz einiger Anpassungen des Konzeptes. Neben dem fehlenden Buspulling hat man auch auf den kleinen Rummelplatz verzichtet. «Wir freuen uns auch immer wieder über die bleibenden Werte bei den Gästen, so können wir jedes Jahr den Gemeinderat Staufen und einen Grossteil des Stadtrates Lenzburg begrüssen», erzählt Renfer schmunzelnd weiter. Und es mag die Stammgäste als auch solche, die zukünftig dem Charme des Lenzburger Oktoberfestes erliegen werden, beruhigen, wenn Erich Renfer voller Überzeugung ausruft: «Das sechste Oktoberfest findet ganz sicher statt!»
Öffentliche Stadtführung Am Freitag, 21. September, findet wiederum eine öffentliche Stadtführung statt. Das Thema wird sein: «Rund um Wasser in Lenzburg». Wie war das eigentlich früher im Vergleich zu heute mit der Wasserversorgung? Warum gibt es so viele Brunnen in der Stadt? Die Brunnen werden speziell am Jugendfest welches jedes Jahr in Lenzburg statt findet geschmückt. Alles Rund um Wasser in der Stadt Lenzburg erfahren Interessierte während dieser Führung. Start: 18.30 Uhr, Tourismusbüro, Kronenplatz 24. Ende: ca. 19.30 Uhr, wieder vor dem Tourismusbüro. Kosten: 10 Franken. Anmeldung: Tourismus Lenzburg Seetal, Telefon 062 886 45 46,
tourismus@lenzburg.ch. Anmeldungen werden bis 17.30 Uhr vor der Führung entgegengekommen. (Eing.)
Interessantes rund ums Wasser
NEUERÖFFNUNG Motivierte Lernende gesucht! Wir sind ein führendes Unternehmen in der Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe sowie in der Herstellung von Faserverbundwerkstoffen mit Sitz in Lenzburg. Unsere Produkte und massgeschneiderten Kundenlösungen sind erfolgreich mitbeteiligt, dass das Auto rund läuft, das Telefon klingelt, Strom zuverlässig fliesst und Chemikalien umweltsicher transportiert werden. Für Sommer 2013 haben wir folgende Lehrstellen zu vergeben:
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eine Sigristin oder einen Sigristen im Hauptamt eine Sigristin oder einen Sigristen im Nebenamt für die Reformierte Kirchgemeinde Niederlenz Aufgabengebiet: – Sigristendienst bei Gottesdiensten, Abdankungen, Trauungen und weiteren kirchlichen Anlässen – reibungsloser Betrieb, Reinigung und Unterhalt der Kirche und deren Anlagen – Mithilfe bei verschiedenen kirchlichen Anlässen – Pensum: Hauptamt ca. 35%, Nebenamt nach Aufwand Jobsharing möglich Wir erwarten: – selbstständige und gewissenhafte Arbeitshaltung – Flexibilität und Kollegialität – angenehme Umgangsformen – Kontaktfreudigkeit Wir bieten: – ökumenisch offene Kirchgemeinde – zeitgemässe Entlöhnung – selbstständiges Arbeiten Weitere Auskünfte erteilt Ihnen: Ursula Radtke, Sekretariat (Tel. 062 891 50 53) Ihre Bewerbung senden Sie bitte an: Reformierte Kirchgemeinde Niederlenz, Sekretariat, Höhenweg 8 5702 Niederlenz, kirche-niederlenz@hispeed.ch
Kulturspaziergang mit Daniel Mosimann A
uf seinem dritten Stadtspaziergang führte Stadtammannkandidat Daniel Mosimann durchs kulturelle Lenzburg. Rund 25 Personen begleiteten ihn auf der kurzweiligen Runde. Es war ein Spaziergang der kurzen Wege und der vielen Zwischenstopps. Kultur, so wurde den rund 25 Personen bewusst, die Stadtammannkandidat Daniel Mosimann auf seinem dritten Stadtspaziergang begleiteten, hat in Lenzburg viele Plätze und ebenso viele Gesichter. Die Runde führte zunächst vom Alten Gemeindesaal («Ein wichtiger Veranstaltungsort, der unter anderem auch dem Regionalen Jugendorchester Lenzburg als Übungs- und Auftrittsort dient») zum Burghalden-Ensemble. Dort wird demnächst die Strasse, die das Ensemble durchschneidet, in einen verkehrsberuhigten Platz umgestaltet, der «optisch zusammenführt, was zusammengehört». Auch das dort gelegene Museum liegt Mosimann sehr am Herzen. «Heute hat es noch eher den Charakter eines Dorfmuseums, doch die Verantwortlichen sind dabei, die umfangreiche und interessante Industriegeschichte von Lenzburg aufzuarbeiten. Das wird das Museum massiv aufwerten.» Hier, mit Blick auf das Schloss, kam Mosimann auch auf das Stapferhaus
Daniel Mosimann Lenzburg zu sprechen, das zurzeit nach einem neuen Standort sucht. «Die Ausstrahlung des Stapferhauses reicht weit über die Kantonsgrenzen hinaus, und wir sollten alles daransetzen, es in Lenzburg zu behalten. Davon profitiert nicht nur die Kultur, sondern die ganze Stadt.» Vorbei an der Stadtbibliothek, die nächstes Jahr ihr 200-Jahr-Jubiläum feiern kann, führte der Weg zum Alterszentrum obere Mühle. Hier kam Mosimann auf eine andere Kultur zu sprechen, nämlich auf die «Art und Weise, wie wir miteinander umgehen. Auch das ist eine Frage der Kultur.» Für ihn ist klar, dass man beim Bau des Alterszentrums trotz
des überraschenden Neins aus Staufen und Othmarsingen an den bestehenden Plänen festhalten soll. «Wir bauen hier für unsere älteren Mitbürger, und ich habe kein Verständnis dafür, wenn Geld das einzige Argument ist, das zählt.» Von den Ältesten führte der Weg über den Aabach zu den Jüngsten. Das Tommasini ist für Mosimann ein kleines Highlight in seiner bisherigen Laufbahn als Stadtrat. Kaum ins Amt gewählt, landete das Dossier vor vier Jahren auf seinem Tisch. Kurz zuvor war der Jugendtreff wegen überbordender Partys und dauernder Lärmklagen geschlossen worden. Bald darauf bildete sich ein neuer Trägerverein, und seit da läuft der Betrieb reibungslos. Unterwegs vergass Mosimann nicht, auch andere wichtige Kulturinstitutionen von Lenzburg zu erwähnen. Das Müllerhaus etwa, aber auch das Wisa-GloriaAreal, wo sich ganz ohne städtische Unterstützung eine äusserst lebendige Künstlerszene gebildet hat. Dann war es an der Zeit, den zweiten Teil des Mottos «Kultur und Kulinarik», unter dem der Spaziergang stand, einzulösen: Beendet wurde die interessante Runde nämlich in der Rathausgasse bei einem feinen Risotto. (Eing.)
Bald beginnt beim Unihockey-Club Lenzburg die Saison 2012/13. Vor kurzem gings endlich wieder so richtig zur Sache: mit einem Vorbereitungsturnier in Schüpfheim im Entlebuch. Der UHC Lenzburg begann die erste Partie gegen Gastgeber Schüpfheim druckvoll, war meist im Ballbesitz und erarbeitete sich einige Torchancen, die jedoch oft fahrlässig vergeben wurden. Weit effizienter agierte das Heimteam, das gleich mit dem ersten Torschuss in Führung ging. Lenzburg hielt den Druck noch einige Zeit aufrecht und kam in der Mitte der zweiten Hälfte zum verdienten Ausgleich. Gegen Ende des Spiels flachte die Partie etwas ab, am Spielstand von 1:1 änderte sich jedoch nichts mehr. Kurze Zeit später stand gleich das zweite Spiel gegen Uetigen auf dem Spiel-
plan. Erst kurz vor Schluss konnte sich der UHC Lenzburg mit zwei Toren den ersten Sieg sichern. In der dritten Partie des Tages wartete mit Konolfingen ein ebenbürtiger Gegner aus der 2. Liga auf die Schlossstädter. Die Lenzburger gewannen das Spiel mit 2:1. In der letzten Partie war die Luft dann sichtlich draussen: Das Spiel war langsam und statisch. Doch die Lenzburger behielten stets die Oberhand und gewannen mit 4:2 nicht nur das Spiel, sondern konnten sich gleich als Turniersieger feiern. So war die erste Hauptprobe für die neue Saison in vielerlei Hinsicht erfolgreich. An einigen taktischen Details muss sicher noch gearbeitet werden, aber sonst ist das Fazit aus dem Turnier bis auf zwei verletzungsbedingte Ausfälle durchwegs positiv. Marcel Stettler
Siegreiche Spieler des UHC Lenzburg.
Foto: Philipp Stadelmann
LESERBRIEFE ZU DEN STADTRATS- UND STADTAMMANNWAHLEN Seriös, erfahren und engagiert Martin Steinmann geniesst als Lokalpolitiker durch seine seriöse Arbeit und seinen grossen Einsatz in allen politischen Lagern einen guten Ruf. Er ist menschlich und kompetent. Er kennt Lenzburg und seine Herausforderungen sehr gut. Er ist aufgrund seiner Persönlichkeit fähig, Aufgaben und Probleme mit Elan und Zielstrebigkeit anzupacken. Martin Steinmann verfügt über politische und organisatorische Gestaltungskraft. Für Lenzburg ist ihm keine Anstrengung zu viel. Als Stadtammann will er die Stadt Lenzburg nicht verwalten, sondern ihre Zukunft gestalten. Ich kenne und schätze Martin Steinmann als Bergkamerad und Sportsmann. Als Alpinist hat er in anspruchsvollen Situationen schon oft Durchhaltevermögen und Führungskraft bewiesen. Diese Qualitäten kann er auch als Stadtrat und Stadtammann einsetzen – zum Wohle von Lenzburg. Darum mein Entscheid: Ich wähle am 23. September Martin Steinmann als Stadtrat und Stadtammann. Rolf G. Schmid, Lenzburg Steuern zahlt niemand gerne Die Lebensumstände prägten den Charakter der beiden Kandidaten für das Stadtammannamt. Es ist ein wesentlicher Unterschied, ob man im Existenzkampf der nicht immer zimperlichen Konkurrenz ausgesetzt ist oder ob man sozusagen in einer «geschützten Werkstatt» lebt, das heisst, dass das Einkommen durch die Steuerzahler gesichert ist. Erfahrung in der Privatwirtschaft braucht der Stadtammann, um die anstehenden grossen Infrastrukturprobleme (als Folge
des aktuellen wilden Baubooms) in Angriff zu nehmen, und um die ärgerlichen Verkehrsverhältnisse einer vernünftigen Lösung zuzuführen, braucht es bewährte Führungsqualitäten. Er muss die Beamten führen und sich von diesen nicht lenken lassen. Martin Steinmann erfüllt diese unabdingbaren Bedingungen. Darum wähle ich ihn. Hans K. Gloor, Lenzburg (ehem. FDP-Stadtrat und Schulpfleger) Martin Steinmann, Stadtammann für eine nachhaltige Stadtentwicklung Das wohl dringendst zu lösende Problem in der Stadt Lenzburg ist die bestehende und rasant sich verschlechternde Verkehrssituation. Als Direktbetroffener beobachte ich täglich, wie Nebenstrassen von Pendlern zunehmend missbraucht werden, um damit die Staus auf den Hauptverkehrsachsen zu umgehen. Ein Beispiel ist die Ammerswiler-/Burghaldenstrasse, wo bereits heute chaotische Verkehrsverhältnisse herrschen. In diesen Tagen findet der Bezug der WidmiÜberbauung statt. Sie wird diese Situation noch wesentlich verschärfen und bald unerträglich machen. Leidtragender ist auch der öffentliche Verkehr. Der bisherige Stadtrat hat dieses Problem vor sich hergeschoben. Bereits angedachte Lösungen müssen dringend aus der Schublade geholt, korrigiert, ergänzt und zu einem nachhaltigen Verkehrskonzept weiterentwickelt werden. Einfache Lösungen werden der komplexen Aufgabe nicht gerecht. Pförtneranlagen und Stauraum sind zudem nicht nachhaltig und erst recht nicht um-
weltgerecht. Vor allem müssen die Lösungen umfassend und speditiv umgesetzt werden. Der Stadtrat braucht jetzt in der Person des Stadtammanns Leadership, d.h. unter anderem Gestaltungskraft, Durchsetzungsvermögen, Entscheidungsfreudigkeit, Verhandlungsgeschick und Führung. Das sind alles Adjektive, die ich Martin Steinmann eindeutig zuschreibe. Er ist für die anspruchsvolle Aufgabe des Stadtammanns geradezu prädestiniert. Und es schadet gewiss nicht, wenn der Stadtammann auch Erfahrung aus der Privatwirtschaft mitbringt. Francis Kuhlen, Lenzburg Wahl des Stadtammanns Gewiss, Wähler sind nicht käuflich, aber beeinflussbar sind wir alle. Daher ist es für uns nicht unwichtig, wie oft wir mit einer Botschaft konfrontiert werden. Geht man derzeit durch die Strassen von Lenzburg und blättert man durch unsere Zeitungen, so stösst man auf Schritt und Tritt auf den FDP-Kandidaten. Es ist nicht ganz einfach, die Beträge genau zu schätzen, aber man liegt wohl nicht falsch, wenn man sein Wahlbudget auf mindestens das Fünffache desjenigen des SP-Kandidaten Mosimann schätzt. Wieso dieser Riesenaufwand der FDP? Ist der Kandidat zu wenig überzeugend? Oder geht es um so wichtige Interessen? Welche denn? Etwa die der Baulobby, die unbedingt Lenzburg weiter zubetonieren möchte? Gewiss mag ja Verdichtung sinnvoll sein, wenn sie in einem regionalen Zentrum mit optimalen öffentlichen Verkehrsverbindungen geschieht – aber was, wenn gleichzeitig das Seetal auf 100 000 Einwohner «aufgestockt» wird? Um dies zu
verhindern, bräuchte es eine wirksame Raumplanung, aber wer sträubt sich dagegen? Richtig, die FDP und die SVP.
September als Stadtrat und Stadtammann zu wählen. Peter Buri, Lenzburg
Martin Killias, Lenzburg Wachstum verkraften – Martin Steinmann hat die Herausforderungen erkannt Zahlreiche Kräne und Baustellen zeigen es: Lenzburg wächst und wächst. Wie viele andere Lenzburgerinnen und Lenzburg beobachte auch ich diese Entwicklung mit einer gewissen Skepsis. Aus meiner Sicht ist nicht absehbar oder politisch genügend aufgearbeitet worden, wie sich dieses rasche Wachstum auf die Infrastruktur, die Verkehrssituation, die Finanz- und Steuerpolitik oder das Zusammenleben in Lenzburg auswirken wird. Martin Steinmann hat diese Herausforderungen erkannt und will die mit dem rasanten Wachstum zusammenhängenden Probleme und Themen auf den Tisch bringen. Seine Vorschläge sind konkret und einleuchtend: Zuerst eine Bestandesaufnahme und eine Analyse der Auswirkungen vornehmen, dann Handlungsbedarf erkennen und zusammen mit der Bevölkerung von Lenzburg eine Stadtdebatte führen, um die Zukunft unserer Stadt zu diskutieren. Martin Steinmann fordert auch die Erstellung respektive Aktualisierung einer umfassenden Verkehrskonzeption, damit die Dauerstaus auf den Strassen und die desolaten Verhältnisse am Bahnhof endlich beseitigt werden können. Er ist gewillt, das Heft in die Hand zu nehmen und nicht einfach passiv abzuwarten, was weiter geschieht. Deshalb habe ich mich entschieden, Martin Steinmann am 23.
Martin Steinmann ist gewillt, regionale Probleme regional zu lösen Lenzburg steht durch das rasche Wachstum vor grossen Herausforderungen: Die Überlastung der Strassen nimmt weiter zu, das Chaos am Bahnhof wird noch grösser. Es ist nicht absehbar, wie sich diese Entwicklung auf die Standort- und Lebensqualität in unserer Stadt auswirkt. Viele der Herausforderungen und Probleme kann Lenzburg nicht alleine lösen. Es braucht dringend eine bessere und intensivere Zusammenarbeit über die Gemeindegrenzen hinweg. Auch in den Nachbargemeinden findet eine rege Bautätigkeit statt; in Schafisheim erstellt Coop zum Beispiel ein neues Verteil- und Produktionszentrum mit 1600 Arbeitsplätzen. Die Auswirkungen dieser Entwicklungen müssen regional bewältigt werden. Martin Steinmann ist mit seiner Erfahrung, seiner Kompetenz und seiner Reputation der richtige Stadtammann, um die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden zu verbessern. Gerade die aktuelle Situation um den Neubau des Alterzentrums (die Gemeinden Staufen und Othmarsingen haben sich aus dem Projekt verabschiedet) macht deutlich, wie wichtig eine offene Kommunikation und Begegnungen sind. Martin Steinmann ist in der Lage dazu. Er verfügt über Schwung, Umsetzungskraft und Macherqualitäten. Ihn am 23. September in den Stadtrat und als Stadtammann zu wählen, ist der richtige Entscheid – für Lenzburg und die ganz Region. Dieter Schäfer, Lenzburg
Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 15. bis 21. September: Pfrn. Pascale Gerber-Wagen
Lenzburg Samstag, 15. September 2012 10 Uhr: Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus 8 bis 14 Uhr Lebensmittelsammlung für Cartons du Coeur vor der Migros Sonntag, 16. September 2012 10 Uhr: ökumenischer Gottesdienst zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler und Pfr. Roland Häflige. Festliche Umrahmung durch den Seniorenchor und den Fortgeschrittenenchor der Lenzburger Kantorei Ttext: Markus 8, 27– 35 Lieder: 57 / 232 / 519 Kollekte: Brot für alle – Kantonalkollekte 17 Uhr: Konzert, organisiert durch das ökum. Forum Kultur im Kirchgemeindehaus Quantett Johannes Kobelt – ein 5-Stern- Musaik Ein Musik-Mosaik aus 5 Kulturen auf 23 traumhaft schönen Instrumenten gespielt, und kommentiert von Katharina Kobelt, Adrian Bodmer und Johannes Kobelt.
Hendschiken Samstag, 15. September 2012 10 Uhr: ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 16. September 2012 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.
Lenzburg Samstag, 15. September 2012 – 17.15 Uhr: Hl. Messe/Familiengottesdienst Sonntag, 16. September 2012 – 10.00 Uhr: Ökum. Gottesdienst in der ref. Kirche Lenzburg Donnerstag, 20. September 2012 – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch
Wildegg Sonntag, 16. September 2012 Eidg. Bettag – 11.00 Uhr: Heilige Messe mit Pfr. Roland Häfliger und mit dem Panflötenchor Freiamt Dienstag, 18. September 2012 – 9.00 Uhr: Heilige Messe anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch
Seon Freitag, 14. September 2012 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Samstag, 15. September 2012 – 18.30 Uhr: Einschreibegottesdienst für Firmlinge Anschliessend Apéro Sonntag, 16. September 2012 – 10.00 Uhr: Ökumenischer Kanzeltausch zum Bettag in der ref. Kirche Seon
AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen bis Sonntag, 16. September 2012: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 ab Montag, 17. September 2012: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63 Donnerstag, 13. September 2012 Senioren-Mittagstisch Ammerswil 11.30 Uhr im Al Prato, Restaurant-Pizzeria Rütli, Anmeldung bitte an Verena Herzig, Tel. 062 891 35 03 Freitag, 14. September 2012 18.00 Uhr Kirche Ammerswil: Chinderfiir Gestaltung: Pfarrerin Brigitte Oegerli und Team; Kollekte zugunsten Förderung der Sonntagsschule in Angola Sonntag, 16. September 2012 10.15 Uhr Dottikon, Schulhaus Risi: Ökumenischer Bettagsgottesdienst zum Thema «Mit Gott überspringe ich Mauern»; Gestaltung durch die Ökumenegruppe mit Diakon Thomas Frey und Pfarrerin Brigitte Oegerli. Separates Kinderprogramm für die Kleinen. Anschliessend Apéro. Fahrdienst: Wer einen Fahrdienst wünscht, melde sich bitte bis zum 14. September 2012 im Sekretariat (Tel. 056 624 10 20) Montag, 17. September 2012 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop) Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Donnerstag, 20. September 2012 Ökumenischer Frauen-Morgen 9.00 bis 11.00 Uhr im Gemeindesäli Dintikon, Referentin: Claire Hoerd, Aargauerin des Jahres 2011, zum Thema «Mutter auf Zeit»; Kinderhütedienst auf Voranmeldung (Tel. 056 624 38 02)
Schafisheim, im September 2012 AUENSTEIN Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus . . .
Nach langer Krankheit und jetzt doch sehr überraschend ist sie viel zu früh in ihrem geliebten Ferienort Tirol verstorben.
Jolanda Susette Felder-Haldimann 17. August 1970 bis 4. September 2012 Wir sind traurig, aber dankbar für die schönen gemeinsamen Momente, die wir mit ihr verbringen durften.
In lieber Erinnerung: Peter Felder Erika und Yves Forestier-Haldimann und Kinder Elsbeth und Fritz Wildi-Haldimann und Kinder Roland und Doris Haldimann und Tabea Anton und Josefine Felder Toni und Corinne Felder Nicole Felder und Marc Eigenmann Fabian Felder Priska Felder und Hansruedi Häfliger Die Trauerfeier findet am Mittwoch, dem 19. September 2012, um 13.00 Uhr in der reformierten Kirche in Schafisheim statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis um 12.45 Uhr. Traueradresse: Peter Felder, Gartenweg 11, 5503 Schafisheim Wir möchten Sie bitten, von Kondolenzbesuchen abzusehen.
Dänikon 11. September 2012 Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurücklässt.
Gertrud Kehrli-Wernli 30. April 1921 bis 1. September 2012 Auf Wunsch der Verstorbenen haben wir in aller Stille Abschied genommen. Wir möchten uns ganz herzlich für die grosse Anteilnahme bei all denen, die ihr in den letzten Monaten Freude bereitet haben mit Besuchen, bedanken. Vor allem der liebevollen Betreuung des Personals des Alterszentrums Kestenberg in Wildegg, die sie mit viel Liebe und Würde begleitet haben.
Die Trauerfamilie Sonja und Willy Büchli-Kehrli, Feldstr. 23, 8114 Dänikon
Sonntag, 16. September 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zur 800-Jahr-Feier im Festzelt, Pfr. Jürgen Dittrich. Dienstag, 18. September 2012 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 19. September 2012 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 16. September 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Eidg. Bettag mit Abendmahl Pfrn. Mária Dóka Text: Matthäus 12, 33–37 Lieder: 517, 1–5 / 518, 1–4 / 680, 1–4 / 347, 1–3 Kollekte: Kantonale Brot für alle «Jubiläumsnachtrag» – 10.00 bis 11 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung Bettagsfeier der Kirchen rund um den Homberg Im Anschluss an den Gottesdienst Stern-Fahrt oder Wanderung (individuell) auf den Homberg – ab 12.00 Uhr: Grillieren auf dem Homberg, Esswaren müssen selber mitgebracht werden. Getränke stehen zur Verfügung. – ab 13.00 Uhr: spielt die Musikgesellschaft Beinwil am See Achtung: Bei schlechtem Wetter fällt der Anlass aus. (Auskunft erteilt Tel. 1600 ab 8.00 Uhr) Montag, 17. September 2012 – 20.00 Uhr: Singkreis im Unterrichtszimmer Mittwoch, 19. September 2012 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche Donnerstag, 20. September 2012 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute im Pavillon – 19.30 Uhr: Informationsanlass in der Kirche. Neubau Pavillon, Renovation Kirche/Pfarrhaus Orientierung durch die Baukommission, Architekten, Denkmalpflege und Landeskirche Freitag, 21. September 2012 – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst PH 3 und PH 4 Samstag, 22. September 2012 – 10.00 Uhr: Männerapéro im Foyer Löwensaal mit Christian Waber, a. NR Sonntag, 23. September 2012 – 10.00 Uhr Gottesdienst zum Erntedank Auf dem Bauernhof von Lotti und Martin Baumann, Seestrasse 17 Pfrn. Mária Dóka Umrahmung mit dem Frauenchor Beinwil am See, Kollekte: Cartons du Coeur Anschliessend Apéro Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Kirche statt. Bei zweifelhafter Witterung erteilt Telefon 1600 Auskunft. Beachten Sie bitte , dass es beim Bauernhof nur wenige Parkplätze hat.
NIEDERLENZ Sonntag, 16. September 2012 – 9.45 Uhr: Abendmahlsgottesdienst zum Dank-, Buss- und Bettag mit Pfr. Claudius Jäggi Predigtthema: Beten und Umkehr Predigttext: Jona 2, 1–11 Lektorin: Christine Hasler Musik: Beatrice Remensberger (Geige und Bratsche) und Ruth Wildi (Orgel) Kollekte: Brot für alle Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32
Birr/Lupfig Donnerstag, 13. September 2012 – 10.00 Uhr: Andacht mit Abendmahl im Altersheim Eigenamt – 15.00 Uhr: Ökum. Spielgruppe im Paulus-Huus – 19.15 Uhr: Gemeindegebet in der Kirche – 20.15 Uhr: GOoD TIME – christliche Lieder unserer Zeit singen, im Pfrundhaus Samstag, 15. September 2012 – 14.00 Uhr: Jungschar im Kirchgemeindehaus Schinznach-Bad (Velo: 13.30 Treffpunkt beim Pfrundhaus) Sonntag, 16. September 2012 – 10.00 Uhr: Sonntagschule im Pfrundhaus – 10.10 Uhr: Bettags-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. J. Luchsinger, Frauenchor Lupfig, anschl. 11.11 Kollekte: Bfa Jubiläums-Kollekte Amtswoche bis 14. 9.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 15. 9.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Birrhard Sonntag, 16. September 2012 – 10.10 Uhr: Bettags-Gottesdienst in Birr Autodienst nach Anmeldung: E. Polo, 056 225 22 11 Amtswoche bis 14. 9.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 15. 9.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Scherz Sonntag, 16. September 2012 – 9.30 Uhr: Sonntagschule im Begegnungsraum Amtswoche bis 14. 9.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 15. 9.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
Schinznach-Bad Freitag, 14. September 2012 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Samstag, 15. September 2012 – 14.00 Uhr: Jungschar im Kirchgemeindehaus Sonntag, 16. September 2012 – 9.00 Uhr: Bettags-Gottesdienstmit Abendmahl, Pfr. J. Luchsinger Kollekte: Bfa Jubiläums-Kollekte Amtswoche bis 14. 9.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 15. 9.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11
HUNZENSCHWIL Sonntag, 16. September 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst zum Eidg. Bettag, mit Abendmahl; Pfr. U. Bauer; Lk 13,6–9; Mitwirkung: Männerchor Hunzenschwil; Kollekte: Oeku, Stelle für Kirche und Umwelt – 17 Uhr: Musik am Bettag, Kirche Suhr Bernhard Röthlisberger, Klarinette; Jürg Brunner, Orgel Dienstag, 18. September 2012 – 10 Uhr Biblische Besinnung Mittwoch, 19. September 2012 – 9.00 Uhr: Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus Donnerstag, 20. September 2012 – 14 Uhr: Seniorennachmittag Kirchgemeindehaus, Bilder von der Insel Spiekeroog, mit Pfr. U. Bauer Amtswoche: 17. bis 21. 9.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 16. September 2012 – 10.15 Uhr: Bettagsgottesdienst in Leutwil Mitwirkung der 5. Klasse, mit Abendmahl Kollekte: BFA Jubiläumsnachtrag 12.00 Uhr Bettagsfeier auf dem Homberg, ab 12 Uhr grillieren. Das Essen muss selber mitgebracht werden. 13 Uhr Konzert der Musikgesellschaft Beinwil am See.
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft ab 16. September: Pfrn. Ursula Vock 062 893 46 11 Freitag, 14. September 2012 – 10.00 Uhr AZCH Wildegg: Andacht mit Abendmahl Sonntag, 16. September 2012 – 10.00 Uhr Möriken: Bettagsfeier, Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. Ursula Vock und Pfr. Peter Müller, Gastgemeinde Rupperswil, Gemischter Chor Holderbank, Apéro Thema: «Spannungen aushalten – Gleichgewicht schaffen» Fahrdienst: ab Ho 9.40, ab Wi 9.45 mit Barbara Richner 062 893 34 61 Donnerstag, 20. September 2012 – 20.00 Uhr KGH Möriken: Frauen lesen die Bibel, Pfrn. U. Vock www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 14. September 2012 – 18.30 bis 21.30 Uhr: Jugendtreff Zündschnur Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag Sonntag, 16. September 2012 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl, Mitwirkung des Jodlerclubs Seetal Thema: Jesus – er tröstet Kollekte: Brot für alle Anschliessend: Apéro im KGH Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes – 14.00 Uhr: Youth Church im KGH Dienstag, 18. September 2012 – 14.00 Uhr: Arbeitskreis im KGH – 20.00 Uhr: Crea-Treff im KGH Mittwoch, 19. September 2012 – 14.00 Uhr: Projekt «warme Füsse» im KGH www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 15. September 2012 – 14.00 Uhr: Spielnachmittag für Kinder ab der 1. Klasse Sonntag, 16. September 2012 (24. So Jahreskreis) Eidg. Dank-, Buss- und Bettag – 10.00 Uhr: Ökum. Familiengottesdienst in Egliswil zum Jubiläum «1000 Jahre Kirche Egliswil» mit Pfr. J. Niemeier, Pfr. D. Lentzsch, Ch. Heldner, der Musikgesellschaft Egliswil und den Kolibri-Kindern, draussen vor der Kirche. Bei Schlechtwetter im Gemeindesaal. Anschliessend Wurst, Brot und Vegiplätzli, zubereitet vom Frauenverein Donnerstag, 20. September 2012 – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN 1000 Jahre Kirche Egliswil Samstag, 15. September Ganztags Tausend und ein Schritt – auf dem Gallusweg von Arbon nach St. Gallen Aufbrechen – Spuren folgen – pilgern: Ganztägige Exkursion auf den Spuren des Namensgebers unserer Kirche. Länge 16 km, Wanderzeit 4h20, Besammlung 7.20 Uhr am Bahnhof Lenzburg, Billett (Lenzburg–Arbon und St. Gallen–Lenzburg) ist Sache der Teilnehmer, Verpflegung aus dem Rucksack, Anmeldung an Jan Niemeier 062 777 25 54. Bettag, 16. September 10.00 Uhr Kirche Egliswil 500 Jahre katholisch – 500 Jahre reformiert Ökumenischer Familiengottesdienst mit all unseren Pfarrpersonen und Pfarrer Christoph Heldner, der Musikgesellschaft und Kolibri-Kindern draussen vor der Kirche – bei Schlechtwetter im Gemeindesaal. Anschliessend sind alle eingeladen zu Wurst, Vegiplätzli und Brot, zubereitet vom Frauenverein Montag, 17. September 19.30 Uhr Kirche Egliswil Tausend Jahre und eine Nacht Pfarrer und Krimiautor Ulrich Knellwolf liest aus seinem Werk Dienstag, 18. September 9.00 Uhr Humbelhaus Egliswil Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind Zischtigzmorge 20.00 Uhr Kirche Egliswil Tausend und ein Gotteslob Liturgische Abendfeier mit Wort, Bild und Musik von Verena Haller, Orgel, und Dirk Posthuma de Boer, Cello, Pfarrer Jan Niemeier Mittwoch, 19. September 6.30 Uhr Kirche Seengen Laudes, Pfarrer Jan Niemeier 17.00 Uhr, Kirche Egliswil Fiire mit de Chliine Kirchenfest Thema: Das Sonnenblumenfest – bei gutem Wetter mit Ballonwettbewerb Donnerstag, 20. September 19.30 Uhr Kirche Egliswil Vom Kohlelsi und andere Geschichten Historischer Vortrag von Daniel Humbel, Musik von Verena Haller, Orgel, und David Beeler, Schwyzerörgeli, Klarinette und Gesang. Anschliessend Umtrunk Freitag, 21. September 19.00 Uhr, Kirche Egliswil Bis ins tausendste Geschlecht Jugendgottesdienst, anschliessend Hotdogs und Filmvorführung Samstag, 22. September 17.30 Uhr, Kirche Egliswil Maris Stella – Musik aus tausend Jahren Konzert mit der Cappella Cantemus, Wohlen, unter der Leitung von Judith Flury. Anschliessend Umtrunk Sonntag, 23. September 10.00 Uhr, Kirche Egliswil In deinen Augen sind tausend Jahre wie ein einziger Tag Festgottesdienst mit Grussworten und dem Kirchenchor. Anschliessend Apéro riche im Gemeindesaal, zubereitet von den Landfrauen www.kirche-seengen.ch
Kirchenzettel OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Freitag, 14. September 2012 – 17.00 Uhr: Fiire mit de Chliine Samstag, 15. September 2012 – 10.00 Uhr: Kids Tag Sonntag, 16. September 2012 – 9.30 Uhr: Bettagsgottesdienst mit Abendmahl Text: Psalm 127,1 Thema: Wenn der Herr nicht das Haus baut… Lieder: 579, 275, 291, 307, 853, 345 Orgel: Brigitte Zobrist Kollekte: HEKS – 19.00 Uhr: Filmpremière survivalcamp
RUPPERSWIL Amtswoche: 17. bis 29. September 2012: Pfrn. Christine Bürk, Telefon 062 897 11 57 Sonntag, 16. September 2012 Eidg. Dank-, Buss- und Bettag – 10.00 Uhr: Kirche Möriken, gemeinsamer Gottesdienst mit Abendmahl, Thema: «Spannungen aushalten – Gleichgewicht schaffen», Pfrn. Ursula Vock, Pfr. Peter Müller, Gemischter Chor Holderbank Kantonalkollekte: Brot für alle, anschl. Apéro Donnerstag, 20. September 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfrn. Astrid Köning Freitag, 21. September – 17.00 Uhr: Chinderchile Thema: «Ein Apfel für Laura»
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 16. September 2012 – 10.00 Uhr: Ökum. Gottesdienst zum Bettag mit Abendmahl. Mitwirkung: Männerchor, Dialogpredigt von Pfr. Jürg von Niederhäusern und Dr. G. Ruff kath. Seelsorger der Pfarrei St. Theresia Kollekte: kant.: Brot für alle Kinderhüeti + Chinderchile anschliessend Apéro Montag, 17. September 2012 – 20.00 Uhr: GOSPEL-on.ch: Chorprobe Dienstag, 18. September 2012 – 7.00 Uhr: Morgengebet Mittwoch, 19. September 2012 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 20. September 2012 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Urs Wieland, Sozialdiakon i. A. Freitag, 21. September 2012 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis 20.45 Uhr. Pfr. Jürg von Niederhäusern www.ref-kirche-seon.ch
STAUFBERG Freitag, 14. September 2012 – 16.15 bis 17.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen – 16.30 bis 18.00 Uhr: KiK-Träff im Begegnungshaus Oase, Schafisheim Sonntag, 16. September 2012 – 10.00 Uhr Kirche Staufberg: Gottesdienst mit Abendmahl zum Eidg. Dank-, Buss- und Bettag Taufe von Ben Janik Werndli Der Gottesdienst wird gestaltet vom Frauenchor Staufen und Pfr. Astrid Köning Lieder: 181/320/519 Kantonalkollekte: Bfa Jubiläumsnachtrag Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Gemeindehaus Dienstag, 18. September 2012 – Kirchenchorprobe Donnerstag, 20. September 2012 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch
KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 14. September 2012 – 18.00 Uhr: Eucharastiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz Samstag, 15. September 2012 – 19.30 Uhr: Eucharistiefeier zum Eidg. Dank, Buss- und Bettag Heimatliche Lieder durch den Querbeet-Chor Kollekte für die Inländische Mission Freitag, 21. September 2012 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz
St. Annakirche Menziken Sonntag, 16. September 2012 Eidg. Bettag – 24. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) – 11.30 Uhr: Tauffeier Donnerstag, 20. September 2012 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier, anschl. Beichtgelegenheit
Spital Menziken Freitag, 21. September 2012 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie
St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 15. September 2012 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 19. September 2012 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt:www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 Uhr: Gemeindetag in Leutwil
FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 14. September 2012 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Sonntag, 16. September 2012 – 9.30 Uhr: Erntedankgottesdienst/ Kids-Kiosk www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.
Andere reden über Umweltschutz – die Garage Koller GmbH macht ihn möglich
Der Citroën C-Zero ist etwas für Individualisten mit Verantwortungsgefühl. Unter seiner Haube steckt ein 49 kW-Elektromotor, der über eine Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 16 kWh gespeist wird. Sie liefert die gesamte Energie für Motor, Klimaanlage und Heizung. Die Batterie lässt sich an einer herkömmlichen Steckdose in nur ca. sechs Stunden wieder aufladen, bei Anschluss an eine Steckdose mit Einphasenwechselstrom von 125 Ampere lässt sich die Ladezeit für eine 80% Aufladung sogar auf eine Stunde verkürzen. Ausserdem ist die moderne Technik in kühnes Design mit auffallend kurzer Motorhaube und kessen Scheinwerfern gekleidet. Auch der DS5 Hybrid kombiniert Ungewöhnliches, einen 163 PS starken Dieselmotor und einen 37 PS starken Elektromotor. Die Kraftverteilung übernimmt ein automatisiertes SechsgangSchaltgetriebe. Betrachtet man Citroëns erstes Hybridmodell von Aussen bleibt das Auge erst einmal an der zackigen Frontpartie hängen, wird von den Chromleisten angezogen, die sich von den Scheinwerfern bis an die vorderen Seitenscheiben ziehen oder wundert sich über die Auspuffrohre in Schlitzform. Und das Beste ist, beide Citroën-Modelle stehen bei der Garage Koller GmbH in Othmarsingen für Neugierige bereit. «Ebenso kann man sich gerne für eine Probefahrt an uns wenden», fügt Mitarbeiter Peter Meier hinzu. Selbstverständlich steht das 7-köpfige Team auch bei anderen Anfragen rund ums Auto zur Verfügung. Wird doch das Thema Reifenwechsel schon bald wieder aktuell. «Einfach einen Termin vereinbaren, vorbeikommen und schon ist der sichere Start in die dunklere Jahreszeit gewährleistet.»
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Betet um Ablehnung des Steuergesetzes, es schadet besonders den Gemeinden.
Treffpunkt bei der verstaubten Perle Wisa-Gloria Das Interesse an der Führung von Richard Buchmüller, Leiter Stadtbauamt, war sehr gross. Anlässlich des europäischen Museumstages, welcher unter dem Motto «Stein und Beton» stand, führte der Fachmann durch die Geschichte der Industriebauten bis hin zur bestechenden Verschmelzung von Stein und Beton am Sandweg–Isegasse.
undesrat in Lenzburg. So titeln die SVP-Frauen Aargau die Veranstaltung im Alten Gemeindesaal in Lenzburg. Bundesrat Ueli Maurer wird sich am 19. September um 20 Uhr die Ehre geben und über das Thema «Wie bleibt die Schweiz erfolgreich?» referieren. Der Anlass ist öffentlich und Interessierte sind herzlich eingeladen. Im Anschluss an das Referat laden die SVP-Frauen des Kantons Aargau zum Apéro ein. (Eing.)
illkommen bei einer verstaubten Perle». Mit Blick auf das in die Jahre gekommene WisaGloria-Gebäude begrüsste Richard Buchmüller die vielen Interessierten. Die Industriebaute Wisa Gloria war auch der erste Punkt auf der Wanderung entlang der baulichen Zeitzeugen. Richard Buchmüller verstand es, sein grosses Fachwissen unterhaltsam an den Mann resp. an die Frau zu bringen. Dass ihm das WisaGloria-Gebäude auch persönlich gefiel, verhehlte er nicht und schloss die Ausführung mit der Frage: «Ob diese Baute wohl eine Chance auf eine Renaissance hat?» Und schmunzelnd fuhr er fort: «Das gäbe ein schönes Schulhaus.» Im Zusammenhang mit der Architektur von Industriebauten in den Dreissigerjahren ist auch der Name des Lenzburger Architekten Richard Hächler zu nennen. Neben dem Wisa-Gloria-Bau entstanden unter ihm auch ein Teil der ehemaligen UFA und einige andere Bauten in Lenzburg. «Er hat mit seinem Wirken die Industriebauten von Aarau bis Lenzburg geprägt», führte Richard Buchmüller aus. Ein weiterer Schritt in die Vergangenheit stand als Nächstes auf dem Programm, und zwar die Brücke der ehemaligen Seetalbahn am Aabach in Richtung Wildegg. Sie stammt aus dem Jahr 1897 ist wohl eine der ältesten Betonbrücken des Kantons Aargau. Vorbei ging der Rundgang am einzigartigen Turmhaus. «Das damals von Strasse, Bahn und Aabach umgebene Grundstück liess keine andere Bauform zu als die der Höhe», erklärte Buchmüller. Das im Heimatstil erbaute Haus ist heute noch ein Blickfang. Was aus still gelegten, aber robusten Industriebauten entstehen kann, ist in Lenzburg beim Finnova-Haus zu sehen. Das frühere Mühlegebäude steht für eine sinnvolle Umnutzung – ja Veredelung – früherer Industriebauten. Willkommen der Kaffeehalt im ehe-
«Verstaubte Perle» Wisa-Gloria: Wo früher Spielzeug produziert wurde, ist heute Standort für viele Firmen.
m Brugger Geissenschachen trafen sich am letzten Wochenende rund 3000 Kinder und Jugendliche aus dem ganzen Kanton zum Kantonstreffen 2012 von Jungwacht Blauring Aargau (Jubla), dem grössten Jugendverband im Kanton Aargau. Ein Kantonstreffen findet nur alle 10 Jahre statt. Die Reaktionen über den vom schönsten Herbstwetter begünstigten Anlass sind überwältigend. Das Kantonstreffen stellte ein unvergessliches Erlebnis für alle Teilnehmenden dar und gefördert wurde der scharübergreifende Zusammenhalt. Die dreijährige Vorbereitung und die Betreuung der Jugendlichen am Anlass basierte auf der ehrenamtlichen Arbeit der gegenwärtigen und ehemaligen Leiterinnen und Leiter in den Scharen vor Ort. Massgebend im OK mitgetragen wurde das Treffen von Jugendlichen der Region Lenzburg, namentlich von Rebecca Pfaffen, Bea Renggli, Martina Siegrist, Fabian Biland, Ismail Kunz, Valentin Rüttimann und Mauro Strütt. AG
H Richard Buchmüller vermittelte eine andere Sichtweise auf die Bauten. maligen Seetalbahntunnel. Dort hatte der Verein Industriekultur am Aabach seine Festwirtschaft installiert. Es galt, das zehnjährige Bestehen zu feiern. Weiter ging die Reise entlang noch freier Grünflächen auf das Dach der Kernumfahrung und schliesslich zum krönenden Abschluss des Rundgangs. Die Verschmelzung von der alten Stadtmauer aus dem Jahr 1375 und modernster Architektur ist am Sandweg–Isegasse wohl einzigartig. «Wir sind glücklich, dass eine solche Situation entstehen konnte», schliesst Richard Buchmüller. Mit seinen Ausführungen bewirkte er bei den «Mitreisenden», dass man künftig vor allem Industriearchitektur mit anderen Augen sieht.
Heute fährt kein Zug mehr über eine der ältesten Betonbrücken des Kantons.
Noch heute ein Blickfang.
Mit dem iPad unterwegs entlang des Industriekulturpfades S
eit 10 Jahren setzt sich der Verein Industriekultur am Aabach für die Erhaltung der Zeitzeugen entlang des Aabachs ein. Er betreibt auch den mit Infotafeln ausgerüsteten Industriekulturpfad. Am vergangenen Samstag führte der Verein im ehemaligen Seetalbahntunnel eine Festwirtschaft, berichtete filmisch über die Seetalbahn –projiziert an die Tunnelwände – und erfreute die Kinder mit Original-Wisa-Gloria-Kinderspielzeugen. Diese verführten sogar gestandene Väter dazu, eine Runde auf dem Dreirad zu drehen. Noch in der Entstehungs- und Probephase ist das neue Angebot, welches in Zusammenarbeit mit dem Verein Industriekulturpfad am Aabach, dem Museum Burghalde und dem Museum Aargau verwirklicht wird. Künftig sollen Begehungen möglich sein, welche mit iPad begleitet ganz neue Bezüge zur Industriegeschichte direkt am Ort des Geschehens erlebbar machen. «Ich hätte mir eigentlich vorgestellt, dass mehr Lehrpersonen an der Vorstellung dieses künftigen Angebotes Interesse hätten», äusserte sich Stadtrat Martin Stücheli und Präsident des Vereins. Infos über den Verein sind unter www. industriekultur-aabach.ch erhältlich.
ätte die Bevölkerung Interesse an einem Mobility-Standort in Seon? Dieser Frage will die CVP Seon an ihrem Stand beim Herbstmärt im Unterdorf nachgehen. Schliesslich sei dies eine ideale Form für alle, die nicht regelmässig Auto fahren, es in Kombination mit dem öffentlichen Verkehr nutzen möchten, auf ein Zweitauto verzichten Mobility wollen und natürlich für autolose Haushalte. Heute gäbe es Mobility an 1340 Standorten in der Schweiz, 90 davon im Kanton Aargau. Und Seon hätte nach Meinung der CVP durchaus das Potenzial, der 91. zu werden. Man darf gespannt sein, welches Interesse die Gespräche während des GH Marktes offenbaren.
Zwischenhalt im Tunnel.
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Nach dem Grenzumgang mit Steinbruchfest, dem Jugendfest und der Fotoausstellung folgt nun der Höhepunkt der 800-Jahr-Feierlichkeiten in Auenstein. Das Programm zum Dorffest verspricht viele Höhepunkte und wird mit einem fulminanten Feuerwerk abgeschlossen. Beatrice Strässle
m kommenden Festwochenende kann man die heimische Küche getrost abschliessen, das kulinarische Angebot am Dorffest ist wohl einmalig, wie das ganze Dorffest überhaupt», ist Heinz Alber vom Sub-OK Dorffest 2012 überzeugt. Das Beizliangebot ist beeindruckend und geht weit über Bratwurst mit Brot hinaus. Fischstube, Hofbräuhaus, Jägerfüür, Kaffeestube, Weinstube, Jonny Rogers Pub, Hülsenbar, Grotto Gandria sind nur einige der fantasievollen Beizlinamen, welche kulinarische Höheflüge versprechen. Verschiedene Vereinsbeizli bieten während der Festtage ein zusätzliches Unterhaltungsprogramm. Offizieller Festauftakt ist am Freitag, 14. September, ab 18 Uhr. Neben Gemeindeammann Christoph Wasser werden Regierungsrätin Susanne Hochuli, Ulrich Salm, Gemeindeammann Veltheim, und Dr. Rainer Klöti, Präsident OK 800 Jahre Auenstein, Grussbotschaften an die Festgäste richten. Den Reigen der Redner wird Thomas Knödler, Bürgermeister der deutschen Partnergemeinde Ilsfeld mit Ortsteil Auenstein, vervollständigen. Und «Master Pflaster» werden den musikalischen Schwerpunkt setzen.
Auenstein lädt ein zum Fest.
Vorführung: Patrick Dössegger beim Holzspalten und -binden.
Bands. Nach dem Empfang des Musikvereins Auenstein eröffnet «Schtärneföifi» den musikalischen Genusstag, Last Sorrow, Crazy Bees und AZton folgen. Natürlich hat man auch an die Kinder gedacht, der Elternverein Auenstein (EVA) bietet einen Foxtrail an, ein Familienquiz quer durchs Dorf, und auch die Hüpfburg darf nicht fehlen. Die Kinderdisco schliesst für die Kleinen den Samstag dann ab. Die umfangreiche Fotoausstellung zu Auenstein ist ebenfalls am Samstag und Sonntag in der Turnhalle zu sehen.
Ein Dank an die Heimatgemeinde Schon jetzt ist das Feuerwerk über die Gemeindegrenzen hinaus Gesprächsthema. Während einer halben Stunde werden am Samstag ab 22.45 Uhr feurige Bilder, musikalisch begleitet, an den Nachthimmel gemalt. Das grosse Feuerwerk ist ein Geschenk von Heiner Frei, Elektro H. Frei AG, Auenstein. «Auenstein ist mein Heimatort, hier sind meine Wurzeln, ich habe meine Kindheit in Auenstein verbracht. In Auenstein habe ich auch meine erste Firma gegründet. Für mich alles Gründe, um Danke zu sagen», erklärt Heiner Frei seine Beweggründe für diese grosszügige Geste. Und: «Ich bin selber ein Fan von Feuerwerk und habe schon als Bub gerne mit Feuerwerk gepröbelt. Wahrscheinlich freue ich mich selber am meisten auf die Vorführung.» Für das OK bedeutet das Fest und die alleine für das Feuerwerk zu erwartenden Besucher einen logistischen Kraftakt bezüglich der Bereitstellung der Parkplätze. Dass ein Dorffest mit einem solchen Angebot überhaupt auf die Beine gestellt werden kann, kommt nicht von heut auf morgen. Geplant wird seit rund zweiein-
Mit der Lyra im Gepäck Mit dem Bürgermeister reist auch der Musikverein Auenstein an, sie werden die eine Hälfte der Lyra im Gepäck haben, die andere Hälfte befindet sich bereits im schweizerischen Auenstein. Anlässlich der 50-Jahr-Freundschaftsfeier der beiden Auenstein liess die Gemeinde eine Lyra in Form eines Hohlgefässes anfertigen – und zwar in zwei Teilen. So befindet sich ein Teil in Deutschland, der andere in der Schweiz. Bei Zusammenkünften werden die Teile dann zusammengefügt und aus der Lyra fliesst – meist – Wein. So wird es auch am Dorffest geschehen. Der Samstag steht dann ganz im Zeichen der Auftritte verschiedenster
Börsenmeinung Die Märkte agieren momentan relativ stabil. Die Schuldenkrise ist und bleibt ein Hauptthema. Lösungsansätze sind zwar erkennbar, aber die Umsetzung noch in weiter Ferne. Die Hoffnung auf ein Eingreifen der Zentralbanken sowie der Beschluss über Obligationenkäufe der EZB trieben die Märkte in der letzten Woche. Auch der Wirtschaftsmotor China scheint ins Stocken zu geraten und man hofft auf eine geldpolitische Lockerung. Aufgrund der weit verbreiteten Unsicherheit legten Gold und Silber wieder deutlich zu. Der Wechselkurs EUR/CHF konnte sich nach dem letzten SNBBericht etwas von der 1.20er-Marke lösen. Erwartungen und Spekulationen um eine mögliche Anhebung der festgelegten Untergrenze brachten endlich wieder ein bisschen Bewegung in den Wechselkurs.
HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’100.00
52‘593.00 53‘090.00
6‘537.30
13‘306.65
6‘045.25
2‘825.10
7‘214.80
8‘869.40
1‘019.00
Beatrice Vock
Die Lyra halb Jahren und es braucht das Engagement des ganzen Dorfes. «Was die Vereine da leisten, geht über das Normale hinaus», ist Heinz Alber überzeugt. Mitgetragen wurde das 800-Jahr-Jubiläum auch vom Hauptsponsor Jura Cement sowie von Elektro H. Frei AG, Volg und Reller Immobilien sowie vielen Gönnern und Spendern. Für Heinz Alber ist das Fest nicht nur das Gedenken an die 800 Jahre Auenstein, er sieht noch einen wertvolleren Nutzen. «Das Fest ist eine ideale Gelegenheit, um miteinander ins Gespräch zu kommen, über die Gemeindegrenzen hinaus. Kontakte zu knüpfen, welche das Fest überdauern werden, hat für mich eine sehr grosse Wertschöpfung.
Schulrat: Gemeinsame Kandidaten von SP, SVP, CVP und GLP Um ein gutes Funktionieren des Schulrates des Bezirks Lenzburg auch in der neuen Amtsperiode sicherzustellen, empfehlen die Bezirksparteien der SVP, SP, CVP und GLP den Wählerinnen und Wählern am 23. September gemeinsam folgende erfahrene und kompetente Kandidierende für die Wahl in den Schulrat: - Edith Lüscher (SP), 1960, Staufen - Ruben Ott (SP), 1985, Lenzburg - Myrtha Dössegger (SVP), 1959, Lenzburg - Susanne Merkofer (GLP), 1969, Staufen - Regula Robin-Lüthi (CVP), 1972, Lenzburg Diese Kandidierenden weisen bereits Erfahrung im Schulwesen bzw. der Schulpflege auf, die es im Amt des Schulrates dringend braucht. (Eing.)
1‘034.00
48‘227.00 48‘974.00 300.00
Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 10. 9. 2012
Ref. Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil: Musik am Bettag Am Sonntag, 16. September, 17 Uhr, findet in der Kirche Suhr Musik zum Bettag statt. Organist ist Jürg Brunner, Klarinette Bernhard Röthlisberger. Es kommen unter anderem Werke von Bach, Schumann, Mozart und Reinecke zur Aufführung. (Eing.)
Der Forstbetrieb Rietenberg lud am vergangenen Samstag alle interessierten Waldbesucher der umliegenden Vertragsgemeinden Seengen, Villmergen, Dintikon, Hendschiken und Egliswil zum traditionellen Waldumgang bei der Pirolihütte in Dintikon ein. Armin Gloor begrüsste als Vertreter des Gemeinderates von Dintikon die rund 150 interessierten Waldbesucher. Das Forstgebiet umfasst um die 1000 ha Waldfläche, welche Heinz Bruder, Revierförster vom Forstbetrieb Rietenberg, mit seinem Team bewirtschaftet. Mit kurzen Worten erläuterte Heinz Bruder das Programm des bevorstehenden Waldumgangs und bat die Teilnehmenden, ihn auf dem Spaziergang durch den wunderschönen, gepflegten Wald zu begleiten. In einem kleinen Waldabschnitt wurden an verschiedenen Posten im Abstand von etwa zehn Minuten Fussmarsch die Waldbewirtschaftung und Freizeitgestaltung vorgestellt. So wurde den Waldfreunden gleich zu Beginn die Holzspalt-Maschine präsentiert, welche ein effizientes, sicheres Sägen und Spalten von Brennholz ermöglicht. Auch als Naherholungsgebiet soll der Wald dienen, dies hat die Betriebsgemeinschaft Rietenberg erkannt und eine Freizeitkarte gedruckt, welche speziell die Wanderwege im umliegenden Waldgebiet kennzeichnet. Unterstützend stand dem Forstbetrieb auch Bruno Gisi vom Verein Aargauer Wanderwege zur Seite. Bei der Wegspinne, wo sich die Gebiete Berner Aargau und Freiamt treffen, wartete ein kühles Erfrischungsgetränk auf die Waldbesucher, bevor sich der Zug weiter zum nächsten Höhepunkt bewegte. Auf eindrückliche Art und Weise wurden die Waldbesucher Zeuge, wie man unter strengen Sicherheitsvorkehrungen einen Baum fällt. Anschliessend wurden alle Teilnehmenden zu Wurst, Brot und Getränken eingeladen.
Bruno Gisi informiert über die regionalen Wanderwege.
Heinz Bruder zeigt mögliche Schäden am Holz.
«Völkerwanderung» gang.
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 13. September 2012 .................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Staufberg-Genossen pflegen Reben und Gemeinschaft G
ute Aussichten geniessen die Rebbau-Genossenschafterinnen und -Genossenschafter vom Staufberg: Einerseits verspricht der Jahrgang 2011 – frisch abgefüllt und demnächst lieferbar – von «hervorragender Qualität» zu sein, andererseits entwickeln sich die Trauben heuer langsam, aber stetig zur vollen Reife. So durfte man gut gelaunt und unbeschwert das traditionelle Rebbaufest, diesmal in Gesellschaft der geladenen Gäste vom Feuerwehrverein und eitel Sonnenschein, in jeder Beziehung in vollen Zügen geniessen. Viel Arbeit ging dem geruhsamen Anlass im und ums Rebhaus voraus und viel gibt es noch zu tun, bis die Ernte voraussichtlich Anfang Oktober eingefahren werden kann. Das ist wetterbedingt später als auch schon, berichteten Präsident Emanuele Soldati und Markus Zuckschwerdt bei der Besichtigung. Nach einem strengen Winter, was für die Reben gut ist, kam der Blust nach längerer Trockenheit verspätet; die Folge sind auch unbefruchtete Beeren. Der falsche Mehltau, gefördert von den feuchten und warmen Perioden die grosse Sorge aller Winzer, wurde rechtzeitig erkannt und erfolgreich bekämpft. Das Traubengut präsentiert sich heute gesund und geschmackvoll. Noch zumin-
Emanuele Soldati (zweiter von rechts) führt Genossen und Feuerwehr-Gäste Foto: Mirjam Stutz durch den gepflegten Rebberg. dest zwanzig schöne Tage und der rote Regent erreicht das Minimalziel von rund 75 Oechslegrad. Das letztjährige Ergebnis von über 80 Grad wäre zwar wünschenswert, ist allerdings auch bei dieser Traubensorte nicht das Mass aller Dinge. Mit blauen (Vogelschutz) und grünen (Wespenschutz) Netzen wird der geflügelten Konkurrenz gewehrt. Seit 12 Jahren pflegt die Rebbau-Genossenschaft nicht nur ihren Weinberg, sondern auch die übrige Vegetation auf einem Areal von 45 Aren; die 720 Rebstöcke belegen 16 Aren, nebst Regent
Sporttag in Dintikon Am vergangenen Dienstag fand bei idealem Wetter der Sporttag des Kindergartens und der Primarschule in Dintikon statt. In altersdurchmischten Gruppen wurden in verschiedenen Disziplinen wie Zielwurf, Zonenweitsprung, Hindernisparcours oder Spielkistenwagen tolle Leistungen erzielt. Der gelungene Anlass wurde mit dem Final des Brennball-Siegerteams gegen das Lehrerteam beendet. Wie bereits im vergangenen Jahr konnten die Lehrpersonen den Sieg für sich buchen. Fotos des Anlasses finden Interessierte auf der Homepage: www.schuledintikon.ch
werden zwei weitere Sorten angebaut. Wo dereinst vor allem Brombeergestrüpp wucherte und sich das Berufskraut unanständig breit macht, entwickelt sich dank nachhaltiger Pflegemassnahmen durch freiwillige Fronarbeit vor allem von Fredy Sandmeiers MittwochPensioniertenclub und samstäglichen Arbeitseinsätzen treuer Mitglieder nun eine vielfältige Flora mit Kräutern und Fauna mit flinken Vierbeinern. Zusammen mit den privaten Rebbergbesitzern wird das Naturschutzgebiet Staufberg-Südhang so laufend aufgewertet. (HH.)
Ökumenischer Frauenmorgen Am Donnerstag, 20. September, findet von 9 bis 11 Uhr im Gemeindesäli Dintikon der nächste ökumenische Frauenmorgen statt. Gastreferentin ist diesmal Claire Hoerdt, Othmarsingen, die 2011 zur Aargauerin des Jahres gewählt wurde. Während 30 Jahren war sie für mehr als 100 Jugendliche und Kinder «Mutter auf Zeit» und bot ihnen ein Daheim. Die Pflegemutter berichtet aus ihrem Alltag mit misshandelten Kindern und pubertierenden Jugendlichen. Alle interessierten Frauen sind herzlich zu diesem Anlass eingeladen! Ein Kinderhütedienst wird auf Voranmeldung angeboten (Telefon 056 624 38 02). (Eing.)
In Schafisheim wird wieder Theater gespielt E
ine Leiche im Schrank und nicht im Keller hat die Theatergruppe Schafisheim am 21. und 22. September. Mit einem Blick in den Wohnraum des Fotografen Johann Bluem beginnt die Kriminalkomödie in drei Akten von Walter G. Pfaus in der Dialektbearbeitung von R. Zahner-Landis. «D’ Liich im Schrank» heisst das Stück, welches unter der Regie von Marcel Egli in der Mehrzweckhalle von Schafisheim aufgeführt wird. Wirkliche und erdachte Verbindungen, kreuz und quer durch die Theaterfiguren, sorgen für humorvolle Verwirrungen und lassen die Zeit im Nu verfliegen. Eifersüchtige Schürzenjäger und ihre Frauen, die selbst nicht über jeden Zweifel erhaben sind, sorgen für überraschende Momente. Bei den Mitspielern hat es einen Wechsel gegeben, aber die drei Neuen fühlen sich wohl im Team. Alle sind gut aufeinander eingespielt, wozu das Probenweekend der letzten Woche sicher viel beigetragen hat.
Unterhaltung und Verwirrung auf der Theaterbühne in Schafisheim. Tombola und Nachtessen Vor der Vorstellung können sich die Gäste Rostbraten mit Kartoffelstock und Gemüse zu Gemüte führen und an
beiden Spielabenden ist im Schwingkeller das Theatertreff-Stübli mit Tombola offen. Einem gemütlichen Abend steht also in diesem Wochenende nichts im Weg.
THEATER Aufführungen Freitag, 21. September, und Samstag, 22. September, um 20 Uhr, Kasse ab 18.30 Uhr geöffnet. Abendessen von 18.30 bis 19.45 Uhr. Eintritt Erwachsene: 15 Franken, Schüler/AHV Fr. 7.50. Vorverkauf Montag, 17. September, und Dienstag, 18. September, 18 bis 20 Uhr, Telefon 062 775 30 81.
Region HINWEISE
Othmarsinger Turnerinnen auf Reisen Die Wanderung des Frauenturnvereins Othmarsingen startete in Elgg und schon bald erreichte die Gruppe das Farenbachtobel, welches durch Nagelfluh und Sandsteinbänke einen eigenen Charakter entfaltet. Der Weg führte über viele Brücklein, durch einen tropisch feuchten Wald zur heimeligen Guhwilmühle. Es war Zeit, den wohlverdienten Kaffee mit Gipfeli zu geniessen. Weiter ging es bergauf dem höchsten Punkt mit 892 m, dem Schauenberg, entgegen. Einige 100 Meter vor dem Ziel überraschte Werni die Damen mit einem Apéro. Auf dem «Schaupi» genoss die Wandergruppe die herrliche Aussicht und bestaunte eine A330, welche hier in niedriger Höhe flog. Nun gings abwärts nach Gyrenbad, zwei Quellen entspringen hier und von 1500 bis 1968 befand sich hier ein Bade- und Kurort. Nach der Mittagspause und einem kleinen Abstecher ins Hoflädeli, wo die Lust nach Süssem befriedigt wurde, führte der Weg ins Gartentobel zu den Zeller Giessen. Der Bach stürzt
hier über eine Nagelfluhbank in die Tiefe. Hinter dem Wasserfall hat sich im Laufe der Zeit eine eindrückliche Höhlung gebildet. Weiter ging es nach Zell
und der Töss entlang bis Rikon. Ein schöner Wandertag war vorbei und gut gelaunt bestiegen die Othmarsingerinnen den TURBO-Zug nach Winterthur.
Auf dem Schauenberg.
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Genuss & Freizeit im Tägi Wettingen – Kultur aus dem Aargau
Gastregion Kandersteg Die wunderschöne Gegend um den Oeschinensee, das idyllische Kiental und das Gasteretal sind Teil des UNESCOWelterbes Schweizer Alpen JungfrauAletsch. BesucherInnen können mit ein bisschen Glück tolle Preise gewinnen: Ferien für zwei, Übernachtung im Hotel mit Spa und Restaurantgutscheine.
Susi Diem stellt Neuerscheinungen vor
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«Seit der Eröffnung Anfang Jahr können wir unsere Kundschaft vor allem mit unseren langen Öffnungszeiten sowie dem freundlichen Service überzeugen», erzählt Michèle Meier, Shop-Leiterin in Wildegg. «Bei uns erlebt der Kunde eine ganz spezielle Shop-Atmosphäre». Denn im Gegensatz zu landläufigen Tankstellenshops legt der Rüebliland-Shop den Schwerpunkt auf Frischprodukte. Überzeugen Sie sich selbst davon. Das Shop- Team freut sich auf Ihren Besuch!
Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil: Begegnungstag – Jung & Alt (Korrigendum) Am 5. Oktober 2012 (Achtung: nicht wie in der Gemeindebeilage in der Zeitung «reformiert.» publiziert am 10. Oktober!) wird zum ersten Mal ein Anlass durchgeführt, an dem Kinder zusammen mit Seniorinnen und Senioren einen gemeinsamen Tag erleben können. Wer zwischen 7 und 12 Jahre alt ist und Interesse hat, wie die Heimat vor 60 Jahren ausgesehen hat, was man früher so gespielt hat und wie es damals in der Schule zu und her gegangen ist, und mit älteren Menschen gerne zusammen nähen, malen schreinern oder Orgel spielen möchte, ist herzlich eingeladen. Bei einem gemeinsamen Mittagessen (Kosten: 5 Franken) hat man Gelegenheit, viele Fragen zu stellen oder aus dem eigenen Leben zu erzählen. Treffpunkt ist 9.30 Uhr im Schulhaus Risi, Dottikon. Der Begegnungstag wird bis ca. 15 Uhr dauern. Detailliertere Informationen mit einem Anmeldetalon: Sekretariat der Reformierten Kirchgemeinde (Telefon 056 624 08 20). Anmeldeschluss ist der 26. September 2012. (Eing.)
Gianni Caruso und Maria Coccia im neuen Salon.
Italienisches Flair für Haare, Make-up und Nägel M it Creazioni Caruso ist an der Kirchgasse 10 in Lenzburg italienisches Flair eingezogen. Hairdesigner Gianni Caruso, sowohl im Herren- als auch im Damenfach ausgebildet, setzt in seinem Geschäft klare Prioritäten. «Die individuelle Beratung der Kundschaft ist mir sehr wichtig. Das bedeutet, wir nehmen uns dafür Zeit.» Und Creazioni Caruso hat viel mehr als Haareschneiden und -färben im Angebot. Maria Coccia, die als Hairdesignerin, Make-up-Artist und Naildesignerin auch beim Schweizerischen Fernsehen tätig ist, bietet Rundum-Betreuung. «Haare, Make-up und Nägel bilden einen Look, ohne dass sich die Kundin mit drei verschiedenen Experten darüber auseinan-
dersetzen oder mehrere Institute aufsuchen muss.» Gianni Caruso und Maria Coccia arbeiten dabei mit der Produktelinie dikson. Pflegeprodukte, angereichert mit Arganöl und Beta-Carotine, schützen das Haar. «Und die Farbpalette erlaubt ein ganz differenziertes Ausarbeiten der Nuancen», schwärmt Maria Coccia. Creazioni Caruso bietet individuelles Styling mit italienischem Flair mitten in Lenzburg. Vereinbaren Sie doch einfach einen Termin. Creazioni Caruso Kirchgasse 10 5600 Lenzburg 062 891 33 74 creazioni.caruso@bluewin.ch
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 13. September 2012
Jodelklänge am Bettag
Der Jodlerclub Seetal tritt am Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag in der reformierten Kirche von Meisterschwanden auf. Die Sängerinnen und Sänger beteiligen sich am Bettags-Gottesdienst mit Liedern aus der Jodlermesse von Jost Marti. Sie werden neben den weit herum bekannten Titeln wie «Heilig» und «Mit dim Säge» auch andere Lieder beitragen. Der Gottesdienst beginnt um 10 Uhr. Im Anschluss wird beim Kirchgemeindehaus ein Apéro serviert und der Jodlerclub wird Lieder aus (Eing.) seinem Repertoire vortragen.
Fahrwangen hat die Sanierung des Primarschulhauses und den Neubau des Doppelkindergartens an der Gemeindeversammlung beschlossen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren – wenn auch im Moment noch nicht für alle sichtbar.
Aus der Stille in den Tanz
emeinderätin Julie Mesot freut sich. Die Sanierung des Primarschulhauses, die schon seit einigen Jahren diskutiert wurde, ist beschlossene Sache. «Und das ohne eine einzige Nein-Stimme», merkt die Ressortverantwortliche für öffentliche Bauten an. Mit der Infoveranstaltung zum Projekt habe man der Bevölkerung die Möglichkeit gegeben, Fragen zu stellen und zu diskutieren. «Die Fahrwanger und Fahrwangerinnen haben sie genutzt.» Doch noch werden keine Zimmer geräumt oder Provisorien aufgestellt. «Wir klären gerade, in welchem Verfahren wir die Submission durchführen», erklärt Julie Mesot. Bei einem Generalunternehmer müsste eine Menge Vorarbeit geleistet werden. «Jede Steckdose wird festgelegt und berechnet.» Bei einer Teilunternehmung, also beispielsweise einem Architektenteam, könnte man zusätzliche Massnahmen auch zu einem späteren Zeitpunkt miteinbeziehen. «Allerdings hat das auch wieder einen Einfluss auf die Kosten.»
Zukünftig werden alle Geschosse behindertengerecht erschlossen sein. Ein Jahr hat die Gemeinde Zeit für Planung und Abwicklung. Im Sommer 2013 soll das Schulhaus geräumt sein. Auf dem Lehrerparkplatz wird ein Pavillon mit mehreren Zimmern aufgestellt. Ausserdem können Räume im alten Feuerwehrmagazin genützt werden. Falls die Unterführung während der Umbauzeit nicht genutzt werden kann, würde für die Querung der Kantonsstrasse eine Fussgängerüberführung erstellt. Das markante Primarschulhaus bleibt in seinem Erscheinungsbild erhalten. Jedoch werden mit dem Anbau des neuen Treppenhauses samt Lift alle Geschosse behindertengerecht erschlossen. Im Bereich der alten Treppenanlage werden
drei Gruppenräume eingebaut. Im ersten Untergeschoss wird neu der Haupteingang ab dem gedeckten Pausenplatz mit Verbindungsgang zum neu gebauten Doppelkindergarten erstellt. Im Erdgeschoss sind neu zwei Klassenzimmer und ein Gruppenraum, Lehrerzimmer, Schulleitung samt Sitzungszimmer sowie Nebenräume und WC-Anlagen platziert. Die Schulzimmer im ersten Obergeschoss werden durch zwei weitere Räume und eine WC-Anlage ergänzt. Im zweiten Obergeschoss sollen sieben Räume entstehen. Das Dachgeschoss bleibt infolge der geringen nutzbaren Grundfläche ungenutzt und unbeheizt. Neue Fenster mit Sonnenschutz und eine
frisch gestrichene Fassade vervollständigen das Bild. Eine Zukunft bieten Die Projektkosten in Höhe von 8 350 000 Franken sind auch in Julie Mesots Augen kein Pappenstiel. «Aber wir haben die Unterstützung des Kantons. Er hat uns die Abgeltung einer Überschuldung bestätigt – und hat uns in unserer Planung damit bestätigt.» Ob der Oberstufenstandort Fahrwangen erhalten bleibe, könne sie heute nicht sagen. «Was ich weiss, ist, wir haben ein Projekt auf dem Tisch, mit dem wir Schülerschaft und Lehrpersonal Zukunft bieten. Ein Restrisiko bleibt immer.»
Ein Abend der besonderen Art. Er beginnt mit dem Sitzen in der Stille, geht weiter mit der Lesung mystischer Texte und führt in den Tanz mit Weltmusik über Oldies bis zu Hits der Gegenwart. Es können auch nur einzelne Teile besucht werden. Meditation: 19.30 Uhr. Lesung Texte: 20 Uhr. Tanz: ab 20.30 Uhr. Start um 19.30 Uhr in der Aula des Tagungshauses Rügel. Infos unter 062 892 28 65 oder 062 838 00 10 oder unter www.ruegel.ch. (Eing.)
Fischessen der MG Meisterschwanden Die Musikgesellschaft Meisterschwanden führt am Samstag, 15. September, ab 17 Uhr, und am Sonntag, 16. September, von 11 bis 14 Uhr, bereits zum 17. Mal das beliebte Fischessen durch. Der Anlass findet in der Mehrzweckhalle Meisterschwanden statt. Das Küchenteam wird sich bemühen, den Gästen ausgezeichnet zubereitete Fische zu günstigen Preisen anzubieten. Es kann gewählt werden zwischen gebackenen Balchenfilets, Kabeljau-Bäggli sowie Knusperli im Körbli. (si)
Verleihung des Sommervogelpreises Die Hallwiler Aabachsänger besuchten Prag D A ieses Jahr verleiht der Landschaftsschutzverband Hallwilersee seinen Sommervogelpreis an einem separaten Anlass zum Ende des Sommers. Der LSVH möchte es auch weiterhin so halten. So sind die Werke zur Verschönerung der Seeuferlandschaft jeweils bereit für eine sorgfältige Beurteilung und Würdigung. Die Übergabe des Preises 2012 erfolgt am Dienstag, den 18. September, um 19 Uhr an der Schöntalstrasse 27 in Beinwil am See. Der LSVH prämiert einen Garten, der über 50 Jahre Zeit hatte, sich in die unverbaute Landschaft mit Blick zum See einzufügen. «Es wäre schön, wenn sich möglichst viele Interessierte die Zeit nehmen könnten, um vorbeizukommen», findet Eduard Schmid, Aktuar des LSVH, der den Sommervogelpreis betreut. «Sie könnten einen speziellen Garten kennenlernen, in dem sich Naturelemente wunderbar in die Kulturlandschaft einfügen.» (Eing.) Mehr Informationen zu Verein und Wettbewerb finden sich auf der Homepage www.natur-im-seetal.ch.
Sommervogelpreis für den Garten von Max Eichenberger. Foto: zvg
lle vier bis fünf Jahre besuchen die Aabachsänger eine grössere Stadt. Nach Wien, Berlin, Hamburg und Rüdesheim war heuer Prag angesagt. Der Flug war ein bisschen «rumplig», dafür die Landung nach einer knappen Stunde umso sanfter. Nach Bezug der Zimmer im Falkensteiner Hotel Maria, im Zentrum der Stadt gelegen, gings schnell auf Besichtigungstour. Während die einen gemütlich eine historische Stadtbesichtigung zu Fuss unternahmen, machten die Mutigeren eine Segway-Tour auf zwei Rädern. Anschliessend durfte eine Kneipentour nicht fehlen. Das würzige schwarze Bier zusammen mit einer feinen Schweinshaxe liess sich so manchen im Paradies wähnen. Gemütlich liess man auch den zweiten Tag beginnen. Nach einem hervorragenden Frühstück bestieg man ein kleines «Zügli» mit einer herzigen Dampflok. Die Fahrt begann am Altstätter Ring und ging durch die Strassen des ehemaligen jüdischen Ghettos zur Moldau und über die Svatopluk Cech-Brücke zur Kleinseite. Durch malerische Gässchen gelangte man zum Kleinseitner Ring und hinauf
20 Jahre Club 92 Seon: Drei Tage Wandern in Davos W
as schleppten denn da einige alles mit? Natürlich, nach dem Regentag wollte man gerüstet sein. Aber nichts gabs zum Auspacken. Der Wettergott meinte es gut. Und so konnte nach dem Hotelbezug die erste Wanderung wie geplant ins schöne Dischmatal unter die Füsse genommen werden. Anschliessend war für die hungrigen Wanderer im Restaurant Teufi reserviert. Nach lustigem Beisammensein und feinem Essen und Röteli fuhr der Wirt zu später Stunde alle ins Hotel nach Davos Platz zurück. Kaum zum glauben, aber pünktlich versammelten sich die ehemaligen Fussballer mit Anhang zum Morgenessen. Denn auf die zweite Wanderung, den «Panoramaweg» Gotschnagrat nach Mittelstation Weissfluhjoch, wollten alle mit. Ein Blick zum Himmel – richtig gutes Wetter zum Wandern! Also gings gemütlich mit der Bahn nach Klosters Platz, dann auf den Gotschnagrat. Der Nebel lichtete sich und die Bergspitzen zeigten sich, wenn auch ab und zu wieder verdeckt. Einfach herrlich, diese Bergwelt! Denn auch viel Zeit zum Geniessen wurde eingeplant. «Wer nicht rastet, der rostet», so das Motto. Etwas müde, aber glücklich, den Weg geschafft zu haben, fuhren die meisten noch
Gemeinsam geniessen die Clubmitglieder ihre Wandertage. mit der Bahn aufs Weissfluhjoch. Nach einem gediegenen Nachtessen auf der Schatzalp wurden früher oder später die Pyjamas verteilt. Auch am letzten Tag wurden die Wanderschuhe geschnürt. Die muntere Schar benützte den Bus nach Bahnhof Glaris und die Bergbahn aufs Rinerhorn (Jatzmeder). Ab Äbirügg, wo noch alle zusammen die schöne Aussicht bei einem Apéro genossen, trennten sich die Wege. Die
eine Gruppe führte Roland auf dem schönen Weg ins Sertigtal. Die anderen, von denen einige noch nie auf dem Jakobshorn waren, benützen die Bergbahn auf den 2590 m hohen Berg. So konnten alle noch einen schönen Tag geniessen, bevor man sich wieder vom schönen Bündnerland verabschieden musste. Mit etwas Verspätung traf die Reisegruppe mit vielen Eindrücken in Seon ein. (Eing.)
Reiseglück für die Hallwiler Aabachsänger in Prag. zur Prager Burg. Dass die Stadt Prag auch am Abend einen wunderbaren Reiz ausstrahlt, erlebte die Gruppe auf einer Schiffstour mit Abendessen und Livemusik auf der Moldau. Nochmals eine Schiffstour am Sonntagmorgen, also diesmal bei Tag, mit dem Namen «Venedig», zeigte die Stadt aus einer andern Ansicht. Einen eindrücklichen Abschluss bedeutete der Folkloreabend mit Musik und Abendessen.
Ein wunderschöner Abend mit viel einheimischer und internationaler Musik und Gesang und einem feinen Essen ging viel zu schnell vorbei. Ein letzter Besuch des Marktes am Montagmorgen und schon hiess es Abschied nehmen von einer Stadt, die allen ans Herz gewachsen war. Etwas müde von dem vielen Erlebten, aber mit bleibenden Eindrücken erreichten die Sängerinnen und Sänger wieder Hallwil. (U.R.)
Herbarium, Waldpflege und Hallstattgrab
Alles ist bereit und die Vorfreude gross: Heimleitung, Pflegepersonal und die Feriengäste kurz vor der Abreise.
Auch das Glück gehört zur Demenz Ferien für die geschützte Abteilung des Altersheims Seon im Emmental. Geselligkeit und gemütliches Beisammensein stehen im Vordergrund. Helen Schatzmann
m Montag kurz nach dem Mittag war alles gepackt. Zwei Kleinbusse standen vor der Pforte des Altersheims Seon. Ein Anhänger voll beladen mit Rollstuhl, Böckli und Rollator, je nach Anforderung der fünfzehn Bewohnerinnen und Bewohner der Demenzabteilung. Gut vorbereitet waren auch die zuständi-
ge Pflege-Ressortleiterin Gabi Sager, der Leiter der geschützten Abteilung Geri Fina und die Wohngruppenleiterin Teuta Asllanj sowie zwölf Pflegemitarbeitende. Die Einnahmen des jährlichen Flohmarkts und Sponsorenbeiträge ermöglichen diese ungewöhnliche Ferienwoche im Emmental. «Einmal etwas anderes tut uns allen gut», freut sich die engagierte Ressortleiterin. Wenn die an Demenz Erkrankten auch schnell vergessen, so war die Vorfreude allen anzusehen. Die Maisonette-Zimmer im Huttwiler Hotel Mohren würden eine individuelle Einszu-eins-Betreuung ermöglichen. Während einer solchen Auszeit habe man mehr Zeit füreinander, was Patientinnen, Patienten und Pflegende gleichermassen
schätzen würden. Für jeden Tag sei ein kleiner Ausflug geplant. Die Schaukäserei zum Beispiel oder eine Kutschfahrt. Am Donnerstag würden die Angehörigen zu Besuch kommen. Dann gibt es einen Unterhaltungsabend mit dem Handharmonikaclub Huttwil und Countrylinedance. Solche Erlebnisse sollen Angehörigen und Pflegenden zu verstehen helfen, dass auch ein Leben mit Demenz Glücksmomente hat. Ein behutsamer Zugang auf sinnliche und respektvolle Art zugleich könne vergessene Erinnerungen und Fähigkeiten reaktivieren und verdrängte Lebenslust wieder hochkommen lassen. Auch werde dabei berührend sichtbar, dass Liebenswürdigkeit im Leben von Demenzbetroffenen eine ganz wichtige Rolle spiele.
Jugendchor Seetal in der Fernsehsendung «Zambo»
Auftakt mit Treichelklängen Passend zum Motto «Land uf – Land ab» startete das Jugendfest Leutwil am Freitagabend mit Treichlerklängen. Von der Gemeindeschüür, der alten Sagi und der Birrwilerstrasse her kamen sie – grosse und kleine Gäste voller Vorfreude. Auf dem Schulhausplatz kamen sie zusammen, und wer jetzt die üblichen Reden erwartete, erlebte eine Überraschung. Die Präsidentin der Schulpflege Theres Hirt gab das Wort nämlich an die Jugend, genauer gesagt an zwei Schüler, weiter. Robert Jashari übernahm den Rückblick: «Beim letzten Jugendfest vor fünf Jahren
war ich noch ein scheuer Kindergärtler.» Und Simon Fuchs wagte den Ausblick: «Vielleicht sitzen die Gäste des Jugendfestes in 25 Jahren mit Pommes und Energy Drink zu Hause vor ihrem interaktiven PC.» Die beiden Redner begeisterten das Publikum, auch weil sie sich herzlich bei den Organisatoren für den Aufwand zugunsten der Jugend bedankten. Dennoch werden viele Erwachsene gedanklich dem Schlusswort von Theres Hirt zugestimmt haben: «Ich bin ganz froh, sind wir hier auf dem Platz in der Sonne und nicht zu Hause vor dem PC.» (grh)
Der Jugendchor Seetal wird, mit 60 Chormitgliedern aus 20 Gemeinden, in der Öffentlichkeit immer mehr wahrgenommen. Das zeigt sich unter anderem in den Anfragen von Auftritten. So konzertiert der Chor im nächsten Jahr beim Lionsclub Aarau-Kettenbrücke und die Chormitglieder Michelle, Jasmin, Agatka und Cheyenne wurden in die Live-Sendung «Zambo» am Mittwoch, 12. September, eingeladen. Zu sehen waren auch Fernsehaufnahmen vom Lager 2011. Der Jugendchor Seetal lebt und geht im 2013 in die dritte «Projektsaison». Offizieller Start ist der Presse- und Infoabend am 19. Oktober um 19.30 Uhr im Hotel Sternen in Seon. Das Chorlager wird vom 13. bis 20. April 2013 in Elm durchgeführt. Anmelden können sich Jugendliche ab 12 Jahren schon bald auf der Homepage www.jugendchorseetal.ch. Wer den Jugendchor Seetal 2012 bis jetzt verpasst hat, besucht die Männerchorkonzerte vom 16. und 17. November im Löwensaal Beinwil am See. (Eing.)
Vor Ort: Adrian Lüscher und sein Herbarium
Die Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon führte am letzten Wochenende wieder den Waldtag für die Bevölkerung durch. Vizeammann Hanspeter Dössegger konnte zahlreiche Personen aller Altersstufen begrüssen, sicher nicht zuletzt dank dem rechtzeitig zurückgekehrten Sommer. Pia Weber
evierförster Marcel Hablützel führte die Schar über die von der Feuerwehr gesicherte Strasse hinüber ins Niederholz, wo er vier Gruppen bildete, welche an vier Posten viel Interessantes, Gutes und weniger Gutes erfahren konnten. Um 1932 wurde im Niederholz ein Hallstattgrab gefunden. Archäologe Hermann Fetz bot interessante Ausführungen über dessen Aufwertung und Instandstellung. Ein schmaler Weg führt jetzt durch die Grabanlage und lässt die Waldspaziergänger vielleicht innehalten und den Geist vergangener Zeit auf sich einwirken lassen. Die Fundstücke befinden sich übrigens im Heimatmuseum in Seon. An einem zweiten Posten informierten die Forstwartlehrlinge über die Lehre und die von einem Forstwart benötigte Ausrüstung. Adrian Lüscher, welcher seine Lehre im August mit gutem Erfolg abgeschlossen hat, das von ihm gebaute, beeindruckende Herbarium. Mit einer neuen Waldstrasse wurde das Gebiet Birren/Chalofe erschlossen. Es ist die markant kostengünstigere Alternative zum Bau einer Strasse parallel
zu Bahnlinie und Seetalstrasse. Mit der Erschliessung des Grasrains habe man deshalb so lange gewartet, weil man nie genau wusste, wo die Seetalbahn einmal durchgehen werde, erklärte Marcel Hablützel. Um die 420 Meter lange Waldstrasse bauen zu können, mussten rund 100 Kubikmeter Holz gefällt werden. Der Aushub wurde entlang der Strasse angelegt, so konnten die teuren Deponiekosten eingespart werden. Auch Kosten gespart haben diejenigen Personen, welche vor Kurzem ihren Bauschutt neben der neuen Strasse entsorgt haben, mindestens bis man herausgefunden hat, wer es war. Überhaupt kenne ein Teil der Bevölkerung die Regeln und das Recht der Entsorgung nur mangelhaft, erklärte Marcel Hablützel. Viele Abfälle müssen durch das Gemeinwesen aufgelesen und fachgerecht entsorgt werden. Ein anderes grosses Problem ist die Eschenwelke, eine Pilzkrankheit, welche sich epidemisch ausgebreitet hat und mittlerweile im ganzen Mittelland verbreitet ist. Man hofft im Moment, dass sich durch Schonung vitaler Exemplare vielleicht resistente Eschen halten können. Am vierten Posten wurde von den Mitarbeitern des Forstbetriebs die Jungwaldpflege erklärt. 210 Hektaren Jungwald befinden sich in den Waldungen der FBG Region Seon, rund 117 davon sind aus dem Orkan Lothar entstanden. Waldpflege wird bei Jungwuchs (bis mannshoch), Dickung (von mannshoch bis 3–5 Meter) und Stangenholz (bis Brusthöhe-Durchmesser 20 cm) durchgeführt. Pro Jahr werden rund 40 ha der verschiedenen Stufen gepflegt. So sollten spätestens in 6 Jahren alle Jungwaldflächen gepflegt worden sein. Auf diese Weise fördert man standortgerechte Baumarten, einen stabilen, artenreichen Wald mit guter Qualität, der all seine Funktionen erfüllen kann.
10. Sunset Race mit 116 Athletinnen und Athleten aus fünf Ruderclubs.
10. Sunset Race des Ruderclubs Hallwilersee mit toller Stimmung A
nfang September fand bei wenig einladendem Dauerregen ein kleines, feines Event der Superklasse statt: das 10. Sunset Race des Ruderclubs Hallwilersee. Die Sprintstrecke über 500 m zwischen Delphin und Seerose wurde dieses Jahr ihrem Namen leider nicht gerecht, ein Umstand, der die über 100 meist jungen Wettkämpferinnen und Wettkämpfer jedoch nicht zu beeindrucken vermochte. Ganz im Gegenteil: Mit dem Einzug der über 30 farbigen Boote, dem Aufmarsch der Crews in ihren bunten Dresses und dem Aufbau der Festwirtschaft zog Stimmung im Zielraum des Strandbades Seerose auf. Das Sunset Race gehört zu den Höhepunkten im Clubleben des Ruderclubs Hallwilersee. Es bezweckt in erster Linie, den jungen Nachwuchstalenten des RCH eine eigene kleine Bühne zu bieten, gleich-
zeitig ist es ein Dank an die dem RCH verbundenen Partnervereine. Am Wettkampf nahmen insgesamt 116 Athletinnen und Athleten aus fünf Ruderclubs teil. Das geografische Einzugsgebiet des Anlasses reicht von der Innerschweiz (Rotsee, Sempachersee) zu den aargauischen Nachbarclubs aus Baden (Limmat) und Aarburg (Aare). Für den veranstaltenden Ruderclub Hallwilersee konnten Florin Kalberer und Brian Waldmeier im U15 Doppel-Zweier mit einem brillanten Sieg die Rennen eröffnen. Einen guten 2. Rang erreichten auch die RCH-Junioren U19 mit Hamda Ferichi, Roman Häusermann, Amos Hüsser und Pascal Hofmann sowie der Masters Vierer mit Steuermann Felix Achermann, Thomas Sommerhalder, Jörg Häusermann und Bugmann Patrick Guldimann. (BB)
Der Hallwilerseelauf GmbH, Uster, wurde die Bewilligung zur Durchführung des Hallwilerseelaufs vom Samstag, 13. Oktober, mit verschiedenen Auflagen erteilt. Die gesamte Infrastruktur des Hallwilerseelaufs konzentriert sich beim Schulhaus Steineggli. Die Häsigasse dient als Startraum für die Sportler und muss deshalb von 11.30–14.30 Uhr gesperrt werden. Anwohner und Geschäfte der Häsigasse werden vom Veranstalter informiert.
Damit die Wimperntusche nicht verschmiert beim Baden
Praxiseröffnung UROLOGIEPRAXIS PROMENADE 14, 5600 LENZBURG DR. MED. RUEDI AUSFELD, FACHARZT FMH FÜR UROLOGIE Speziell operative Urologie Ausbildung und Tätigkeit: Studium an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich Weiterbildung in den Fächern Visceralchirurgie, Kinderchirurgie, Innere Medizin, Psychiatrie, Facharztausbildung in Urologie an den Universitätskliniken Zürich und Basel. Ab 1982 Oberarzt und leitender Arzt an der urologischen Klinik Kantonsspital Aarau und Leiter der urologischen Abteilung am Kantonsspital Baden. Ab 1991 Tätigkeit an der Hirslandenkliniken Aarau und Zürich. 2006 bis 2010 Konsiliarius (Teilzeit) an der urologischen Universitätsklinik Inselspital Bern, Partnerarzt UroZentrum Zürich, Forchstrasse 424, Zollikon. Belegarzt Hirslandenklinik. Ihre Anmeldung für Lenzburg nehmen wir gerne ab 3. September unter Tel. 062 501 77 77 oder Fax 062 501 77 79 entgegen. E-Mail: info@urologie-lenzburg.ch Die Sprechstundentätigkeit am UroZentrum Zürich wird weitergeführt: Tel. 044 387 30 30.
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Agenda vom 14. bis 20. September Niederlenz: Raclette-Stübli Ab 11.30 Uhr. Raclette-Plausch mit Jodlerchörli und Feuerwehrverein Niederlenz. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. Zirkus Multi-Kulti. Aufführung der 7. Klasse. Eintritt frei, Kollekte. Seon: Unterdorf 9–16 Uhr. 14. Herbstmärt. Die Sozialdemokratische Partei Unteres Seetal ist mit der roten Bar präsent. Neben einer grossen Anzahl SP-Grossratskandidierenden ist auch Regierungsrat Urs Hofmann ab 13 Uhr anzutreffen.
Freitag, 14. September Staufen: Turnhalle 20 Uhr. Michel Gammenthaler mit «Wahnsinn». Kasse und Bar ab 19.15 Uhr geöffnet.
Samstag, 15. September Beinwil am See: Schulhaus 16 Uhr. Zschokkes Kasper auf Tournee im Aargau. Premiere. Das Stadtmuseum Aarau geht gemeinsam mit Michael Schwyters Transporttheater auf Tournee.
Sonntag, 16. September Beinwil am See: Schulhaus 11 Uhr. Zschokkes Kasper auf Tournee im Aargau. Das Stadtmuseum Aarau geht gemeinsam mit Michael Schwyters Transporttheater auf Tournee.
Sonntag, 16. September Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 17 Uhr. Konzert mit dem Quantett Johannes Kobelt. Drei Musiker präsentieren Musik aus aller Welt. Ein echtes Erlebnis für Kinder und Erwachsene.
Freitag, 14. September Lenzburg: Rudolf-Steiner-Sonderschule 20 Uhr. Volkshochschule Lenzburg: Vortrag «Der Maya-Kalender: Fakten und Fantasien». Referent: Hugo Stamm.
Samstag, 15. September Lenzburg: Zeughaus 10–17 Uhr. «Entscheiden» – Eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten . Lenzburg: Galerie Aquatinta 17 Uhr. Ausstellung von Peter Haller und Regine Walter. Vernissage. Seon: Alters- und Pflegeheim Ab 18.30 Uhr. Vernissage Recycling-Bilder. Veltheim: Kirchgemeindehaus 14–18 Uhr. Vernissage von Claire Schatzmann und Sonja Werder. Mit Gaby Meyer, Panflöte, und Katharina Guggenheim, Klavier.
Freitag, 14. September Beinwil am See: Chalet Elim 17 Uhr. Lernfestival 2012. 24-StundenLern-Event. Die Teilnahme an den Workshops ist gratis.
Mittelaltermarkt auf Schloss Lenzburg Foto: Philipp Muntwiler Dintikon: Vor dem Volg 14.30–15.30 Uhr. Der Toolbox-Bus bietet kostenlose Informationen zum Leben in Dintikon. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–18 Uhr. Grosser Mittelaltermarkt. Handwerk, Marktstände, Gaukler, Musik und Tanz, Falkner, mittelalterliche Speisen. Niederlenz: Raclette-Stübli 18 Uhr. Raclette-Plausch mit Jodlerchörli und Feuerwehrverein Niederlenz. Schafisheim: Schulhausareal 19.30–20.30 Uhr. Regionales StreetballTurnier. Teams können sich am Freitagabend bis 20 Uhr direkt auf dem roten Platz anmelden. Die Teilnahme ist gratis.
Samstag, 15. September Birrwil: Diverse Orte 18 Uhr. Erzähltal Träffponkt am Wilibach. Bei der Gemeindegrenze am Wilibach trifft sich Birrwil mit Beinwil. Lenzburg: Bei der Migros 8–14 Uhr. Lebensmittelsammlung von Cartons du Cœur. Lebensmittelhilfe Aargau. Lenzburg: Müli-Märt 9.30–12 Uhr. Pro Velo Lenzburg: HerbstVelobörse. Annahme: 8.30–11.30 Uhr. Lenzburg: Rathausgasse 14 Uhr. Beat Troller spielt simultan Schach gegen 20 Gegner. Teilnehmen können alle interessierten Schachkundigen. Melden bei beat.troller@gmail.com Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–18 Uhr. Grosser Mittelaltermarkt. Handwerk, Marktstände, Gaukler, Musik und Tanz, Falkner, mittelalterliche Speisen. Lenzburg: Bahnhof SBB 10.30–15.30 Uhr. Ideenkiste Wald und Wiese. Elternworkshop. Vielfältige Anregungen, was man mit Kindern draussen machen kann. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle Eggen 17 Uhr. Fischessen der Musikgesellschaft Meisterschwanden.
Brunegg: Vianco-Arena 10–16 Uhr. Reptilien-/Amphibien- und Insektenbörse. Egliswil: Kirche 10 Uhr. Festwoche 1000 Jahre Kirche Egliswil: 500 Jahre katholisch, 500 Jahre reformiert. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–18 Uhr. Grosser Mittelaltermarkt. Handwerk, Marktstände, Gaukler, Musik und Tanz, Falkner, mittelalterliche Speisen. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle Eggen 11–14 Uhr. Fischessen der Musikgesellschaft Meisterschwanden. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 15 Uhr. Zirkus Multi-Kulti. Aufführung der 7. Klasse. Eintritt frei, Kollekte.
Montag, 17. September Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Liedern aus verschiedenen Kulturen. Infos unter 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.
Dienstag, 18. September Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.
Mitwoch, 19. September Lenzburg: Pro Senectute, Bachstrasse 31 14–16 Uhr. Treffen der Alzheimer-Angehörigengruppe.
Bettwil Frauenverein: Erntedankfest mit Apéro, Sonntag, 23.9. Gaben für die Dekoration nimmt der Verein dankend entgegen. Melden bis 19.9. bei H. Feuchter, Tel. 056 667 49 40, abends.
Oberes Seetal Landfrauen: Di, 18. September, 20 Uhr, im Schuelhüsli Tennwil. Hock und Besprechung des Erntedankfestes und der
Bez.-GV. Gemütliches Beisammensein wird genossen. Abfahrt 19.50 Uhr bei den Besammlungsorten.
Sarmenstorf Frauenverein: Der Frauenverein gibt allen Interessierten die Möglichkeit, an einem oder zwei Kochkurs-Abenden teilzunehmen. Termine: 26.9., «Familienküche im Alltag» und 17.10., «Festtagsküche», jeweils von 19–22 Uhr in der Schulküche Quadro Sarmenstorf. Anmeldungen bis spätestens 19.9. an frauen.sarmi@gmx.ch oder an Daniela Kuratle, Tel. 056 496 02 04.
Dienstag, 18. September Lenzburg: Hotel/Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Seon: Kafi Sunneblueme 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch.
AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Galerie Aquatinta So 15–18.30 Uhr. Ausstellung von Peter Haller und Regine Walter. Bis 13. Oktober. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr/So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Öffentliche Führung am 16.9. um 11 Uhr. Bis 25. November 2012. Lenzburg: Stiftung für Behinderte Bilder von Kärin Wälti aus Gränichen. Besichtigung während der Öffnungszeiten der Verwaltung. Die Ausstellung dauert bis 21. Dezember. Lenzburg: Zeughaus Ab Vernissage Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. «Entscheiden» – Eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten. Bis 30. Juni. Seon: Alters- und Pflegeheim Ab Sa 15.9. täglich von 14–17 Uhr geöffnet. Ausstellung Recycling-Bilder. Veltheim: Kirchgemeindehaus So 10.30–17 Uhr. Ausstellung Claire Schatzmann und Sonja Werder.
MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Fr 14–18 Uhr und Mi 14–17 Uhr geöffnet. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.
Filmtipp Hope Springs – wie beim ersten Mal Arnold Soames (Tommy Lee Jones) und seine Frau Kay (Meryl Streep) sind 31 Jahre verheiratet und nach einem Abend mit ihren Kinder müssen sich die beiden eingestehen, dass sie nicht mehr mit dem Zustand ihrer emotionslosen und eingeschlafenen Ehe glücklich sind. Daraufhin sucht sie literarischen Rat und findet ein Buch des Beziehungsspezialisten Dr. Bernie Feld (Steve Carell). Sie ist so begeistert von den Tipps, dass sie beschliesst, gemeinsam mit Arthur für eine Woche an einer Paar-Therapie bei dem Beziehungs-Doktor teilzunehmen. Die teilweise unorthodoxen Methoden schrecken Arnold anfangs ab. Zunächst komplett abgeneigt, scheint die Therapie bald doch etwas für Arnold zu bringen. Auch Kay ist angetan von den ersten Erfolgen. Ist zu spät oder werden sie es schaffen, ihre Ehe der Liebe willen zu retten? Kino Löwen Deutsch: Do/Sa/Mo/Mi 20 Uhr und So 17 Uhr. Englisch mit deutschen Untertiteln: Fr/So/Di je 20 Uhr und Sa 17 Uhr.
The Bourne Legacy Aufgrund des massiven Wirbels, den der Bourne-Skandal hervorgerufen hat, ist das CIA gezwungen, die Operation Outcome, der Nachfolger von der Jason Bourne-Operation, fürs Erste auf Eis zu legen. Aaron Cross (Jeremy Renner) ist einer der Agenten aus der Outcome-Abteilung und wacht in Gefangenschaft auf, nur um festzustellen, dass er genau wie der Rest der Abteilung eliminiert werden soll. Die attraktive Ärztin, Stephany Snyder (Rachel Weisz), hat mitgearbeitet an den Agenten und ist schockiert über die Entscheidung, dass so viele Menschen getötet werden sollen. Also beschliesst sie, Cross zu helfen bei der Befreiung aller Operation-Outcome-Agenten. Auf ihren Fersen ist der neue CIA-Agent Byer (Edward Norton), der unter allen Umständen das Duo stoppen muss, da sonst die komplette Integrität seiner Firma in Frage steht. Kino Urban Deutsch: Do–So und Di je 20 Uhr, So auch 17 Uhr. Edf: Mo und Mi je 20 Uhr, ab 14 Jahren.
Step Up: Miami Heat (3D) Als Emily nach Miami kommt, hat sie nur einen Traum: Sie will professionelle Tänzerin werden. Schon bald verliebt sie sich Hals über Kopf in Sean. Er ist Anführer einer Tanzgruppe, die unter dem Namen «The Mob» atemberaubende und aufwändige Flashmobs veranstaltet. Als ein reicher Geschäftsmann droht, das historische Viertel, aus dem «The Mob» kommt, einer Luxussanierung zu unterziehen, verwandeln «The Mob» ihre Performancekunst in handfesten Protest. Kino Rex, Wohlen Fr bis Mi je 18 Uhr, Sa/So/Mi ausserdem 13.30 Uhr. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch
Modeapéro mit Trend-Make-up Präsentation Freitag, 14. September 2012, 10.00 –22.00 Uhr Samstag, 15. September 2012, 10.00 –16.00 Uhr 15% Rabatt auf das gesamte Sortiment während des Modeapéros
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Metzgplatz 4, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 68 63
Rittertag, RR Othmarsingen 22. 9. 2012, 14.00 bis 17.00 Uhr, am Mühleweg 22 Es wird ein SUPER Nachmittag mit Gummpischloss, BurgFrölein-Schminken, Ritterturnier, Bröteln und noch vielen tollen Aktivitäten!!! Ob es bei Schlechtwetter stattfindet oder nicht und weitere Infos findest du auf unserer Homepage: www.30.royalrangers.ch
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Amtliche Pilzkontrolle Controllo dei funghi für / per Hunzenschwil, Rupperswil und / e Möriken-Wildegg: Wolfgang Wernli Rothbleicherain 12, Niederlenz, Handy 079 782 25 02, Tel. 062 891 61 58, besser / meglio vorher / prima telefonieren Wo / dove: Bei ihm daheim / da lui a casa, fast nie / quasi mai Hauptstrasse 38. Parkplätze: Beim Haus / presso la casa. Stellvertreter / supplente: H. Dietiker, Niederlenz für / per Ammerswil, Auenstein, Brunegg, Holderbank, Lenzburg, Niederlenz, Schafisheim, Seon, Staufen, Veltheim: Hansueli Dietiker Hauptstr. 12, 5702 Niederlenz, Tel. 062 891 79 38, Handy 079 928 86 46 Stellvertreter / supplente W. Wernli, Niederlenz ab / da Samstag / sabato, 15. September / sett. 2012: Montag bis Mittwoch, Freitag: 18.00 bis 19.00 Uhr lunedì fino mercoledì e venerdì: 18.00 fino 19.00 ora Samstag/Sonntag: 10.30 bis 11.30 und 16.30 bis 19.00 Uhr sabato e domenica: 10.30 fino 11.30 e 16.30 fino 19.00 ora Donnerstag / giovedì: geschlossen / chiuso Andere Zeiten: Bei Anwesenheit und nach Vereinbarung Altri tempi: In presenza e in previo appuntamento. Kontrolllokal / Locale di controllo Haus / casa «Ida Kull» = «Danielenhaus» Hauptstrasse 38, 5702 Niederlenz
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Dschané «Zigeunermusik – Lieder der Roma
Auf zum Mittelaltermarkt im Schlosshof zu Lenzburg
on Freitag, 14., bis Sonntag, 16. September, findet auf der Lenzburg der traditionelle Mittelaltermarkt statt. Auch dieses Jahr sind die Marktstände bunt gemischt und geben Einblicke ins mittelalterliche Handwerk. Marktleute bieten authentische Waren wie Leder- und Holzwaren, Schmuck, Beerenwein, mittelalterliche Mode und vieles mehr feil. Rund um den Markt kann sich das Publikum an vielen Ständen aktiv betätigen, sei es beim Glückshufeisenschmieden, Seifenmachen, beim Handspinnen-Workshop oder beim mittelalterlichen Tanzkurs. Der mittelalterliche Markt findet dieses Jahr bereits zum fünften Mal statt. Rund 35 Stände sind im Schlosshof und im Ritterhaus verteilt. Neben Unterhaltung und Demonstrationen von alten Handwerkstechniken bieten viele der historisch gewandeten Handwerker auch Aktivitäten für Kinder und Erwachsene an. Den Besucherinnen und Besuchern wird hautnah historisches Handwerk in authentischer Umgebung vermittelt. Der Verein für experimentelle Archäologie ExperimentA stellt im Rittersaal die Drehbank und den Webrahmen auf. Besucherinnen und Besucher können eine Paternosterperle aus Knochen drehen oder sich im Brettchenweben üben. Den direkten Bezug zur Vergangenheit schaffen Funde von Herstellungsabfällen eines Paternosterers (Gebetskranzmacher) aus Meienberg (AG), die erstmals in einer kleinen Vitrine ausgestellt werden. Ein Falkner lässt im Schlossgarten seine Greifvögel fliegen und erzählt von den Ge-
Mittelaltermarkt mit zahlreichen Attraktionen. pflogenheiten einer Beizjagd im Hochmittelalter. Ein mittelalterlicher Markt war auch immer Anziehungspunkt für allerlei zwielichtiges Volk. So ist Vorsicht geboten vor falschen Priestern, Bettlern und Wahrsagern, die es auf die Batzen ihrer Kundschaft abgesehen haben. Beste Unterhaltung bieten die Spielleute. Wer möchte, kann auch mittanzen und dem Gauklerduo bei seinen spektakulären Kunststücken zuschauen. Allerlei Speis und Trank aus Schlossküche und -keller sorgen dafür, dass niemand hungrig und durstig vom Schloss gehen muss. Die Musikgruppe Schellmerÿ lädt am Samstagabend, 15. September, um 19 Uhr zum Konzert. Die drei MusikerInnen, Sarah Wauquiez, Sonja Wunderlin und Gabri-
Aus der Stille in den Tanz Workshop mit Urs Becker Vom 19. bis zum 21. Oktober findet im Tagungshaus Rügel unter dem Motto «Aus der Stille in den Tanz» ein Workshop mit Urs Becker, Mediator SDM und Coach, statt. Dieser Workshop verbindet Sein, Stille, Meditation, das achtsame Reden und Zuhören im Kreis, das Eintauchen in spirituelle Texte aus ver-
schiedenen religiösen Traditionen und Gedichte sowie das freie, kraftvolle Tanzen, barfuss, allein, zusammen, im Fluss des Lebens. Die Musik ist eine besondere Mischung von Oldies, World Music und Disco. Anmeldungen bis 19. September unter der Telefonnummer 062 892 28 65. (Eing.)
«Echo» im Hächlerhaus «Echo» ist ein visuelles Experiment mit Bildern der Ortsgruppe Aargau des Schweizerischen Werkbundes SWB. «Echo» ist das Ergebnis von veränderten Bildern, welche dadurch spannende Einblicke bieten. Auf rund 40 m² sind die Ergebnisse nun im Hächlerhaus an der Eisengasse 37 in Lenzburg zu sehen. Vernissage: 15. September, ab 18 Uhr. Die Ausstellung dauert bis 18. Oktober und ist jeweils Donnerstag, 18 bis 21 Uhr, und Sonntag, 15 bis 18 Uhr, geöffnet.
Eine Landschaft und ihre Veränderung.
el Kramer singen und spielen wilde Geschichten aus einer vergangenen Zeit: derbe Trinklieder, von bittersüsser Minne, vom Bauern und der Magd, von Mönchen und Heiligen, den Kühen, den Müssiggängern, alles keck aufbereitet, abgründig und inbrünstig gespielt auf alten Instrumenten. Die letzten Jahre waren jeweils am Sonntag von einem grossen Besucheransturm geprägt. Das Museum Aargau empfiehlt deshalb wenn möglich einen Besuch des Mittelaltermarktes am Freitag und Samstag und gewährt an diesen beiden Tagen einen Rabatt auf dem Eintrittspreis von 10 Prozent. Weitere Informationen www.ag.ch/lenzburg.
m Freitag, 21. September, macht die Gruppe «Dschané» Halt im Forum Seon. Dschané sind in ihren Herzen Fahrende, Suchende, Zigeuner. Keine Frage, wenn die Musiker auf die Bühne kommen, nehmen sie den Geist ihrer Lieder mit auf die Bretter. Und dieser Geist erzählt die Geschichten der Roma, Geschichten über die ewige Reise des Lebens. Tief im Herzen der Musiker lebt die Tradition der Roma, und die wird mit jedem Takt spürbar. Dschané machen nicht nur Musik – sie sind die gelebte Musik. Vielleicht liegt es an den Biografien dieser sieben ungewöhnlichen Musikerinnen und Musiker, dass sich ihre Darbietung über das blosse Rezitieren hinaus erhebt. Sind es die Reisen von Andrea Panitz in seinen jungen Jahren, die ihn nach Les Saintes Maries de la mer zu Flamenco, Swing Manouche und Czardasz führten? Er ist ein Wanderer, der mit unzähligen Musikern zusammengespielt hat, Fahrenden und Sesshaften, Bekannten und Unbekannten. Er war es auch, der die Gruppe im Jahr 1999 nach einer Reise nach Ungarn gründete. Die Sängerin Ilsi Muna Ferrer, der Gitarrist, Mandolinero, Bassist und Tubist Marc Bantelli und der Handorgelspieler Caspar Fries waren fast ein Jahrzehnt mit dem legendären Variété Zirkus Aladin in der Roulotte unterwegs quer durch Europa. Wurzeln in Böhmen hat Lucy Novotna, die Sängerin mit der kristallklaren, bewegenden Stimme. Sie war und ist auf der Bühne und in Aufnahmestudios seit 25 Jahren mit vielen Grössen der Schweizer Musikszene zu hören und zu sehen: Andreas Vollenweider, Polo Hofer, Dodo Hug, Hardy Hepp, Bo Katzmann. Auch Igor Bogoev bzw. Boris Aquiles, die wirbelnden
Dschané machen Halt in Seon. Foto: zvg Pekussionisten, stammen aus Mazedonien bzw. Spanien/Ungarn, dort wo die Roma/Gipsys noch immer an der Strassenecke und am Dorffest aufspielen. Das Element des Fahrenden, des Hier und Heute, ist immer ein Thema in den Liedern von Dschané. Sie erzählen vom Alltagsleben. Sie laden ein zu einer Reise, die die Zuhörer durch Westeuropa nach Ungarn, Tschechien, Mazedonien, Russland und Sibirien führt. Es wird gefeiert und gelebt. Rauschartig vergehen da die wilden Nächte in Budapest, einsam durchwandert das weisse Pferd mit seinem Reiter die Weiten der ungarischen Puszta. Dschanés Lieder erzählen aus dem Leben unterwegs, sei es vom Bajkalsee, in Rokycany oder in Les Saintes Maries de la Mer. Die sechs verschmelzen zu einer Einheit, zu einer Sippe. Das macht ihre Musik so glaubhaft und ehrlich. Dschané ist eine Entdeckung und der Erfolg ihrer drei CDs gibt dem Anliegen der Gruppe recht. Freitag, 21. September, 20.15 Uhr, im Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. www.forumseon.ch
Ein Abend zwischen Rockabilly, Soul und den 50ern U
nter dem Motto «Soul meets Roll» wird am 22. September die Baronessa Lenzburg wieder in die wilden 50er-Jahre katapultiert! Die US DirtySoul Sensation «Jeff Hershey and the Heartbeats» sind auf ihrer ersten Europa Tournee überhaupt. Sie beschwören unweigerlich den Geist von Sam Cook und James Brown und bringen mit ihrer energievollen Show jeden Club zum Kochen. Einheizen wird zuerst die Schweizer Rockabilly Combo «The B-Shakers». Verstärkt mit Stephan Immobersteg, werden sie auch das letzte Petticoat zum Fliegen bringen! Als besondere Highlights können sich die Besucher bei einem Silly Dance Contest beteiligen und den Siegerpokal abräumen (Travolta in Pulp Fiction lässt grüssen). Hier geht es nicht um die besten Tanzmoves, sondern um die originellsten! Am Stand der «Styleria» und «Sana Beauty» Ladies aus Wildegg gibt es zudem die Möglichkeit, sich die passende 50’s-Frisur, Elvistolle und die Schminke zaubern zu lassen. Für den hungrigen Rock-’n’-
Jeff Hershey and the Heartbeats begeistern auf ihrer ersten Europatournee. Foto: zvg Roll-Magen gibt es einen Burger-Grill, und leckere Drinks werden natürlich auch nicht fehlen. Troubadour-Events freut sich auf einen rauschenden Abend! Türöffnung: 20 Uhr.
Mehr Informationen zum heissen Themenabend «Soul meets Roll» und TicketReservationen: www.troubadour-events.ch, troubadour-events@hotmail.ch oder unter 079 291 82 74.
Deutsch: DO – SO + DI je 20 Uhr, SO auch 17 Uhr Edf: MO + MI je 20 Uhr, ab 14 Jahren:
DAS BOURNE VERMÄCHTNIS Täglich 20.15 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren 3. Woche – letzte Tage
THE EXPENDABLES 2 Freitag und Samstag 22.45 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren
Täglich 18.00 Uhr Samstag, Sonntag und Mittwoch auch 13.30 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren
Samstag vor der 18.00-Uhr-Vorstellung: Dance Show mit Hip-Hop-Gruppe Streethoppers
ZAMBEZIA in Dolby 3-D Samstag, Sonntag und Mittwoch 16.00 Uhr Deutsch – ab 6 Jahren Sonntags-Matinee
TO ROME WITH LOVE Sonntag 11.00 Uhr Englisch/deutsch und franz. Untertitel ab 12 Jahren Videothek Kino Rex Viele Neuheiten auch auf Blu-ray-Disc Grösste Auswahl im Freiamt Keine Mitgliedergebühren Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr
15. Am Sonntag, 16. September 2012 in der Vianco-Arena Brunegg
Theaterkurs Sa 22. 9./So 23. 9. 12 Es hat nur noch wenige freie Plätze! Infos auf unserer Homepage www.tl-o.ch
Reformiertes Kichgemeindehaus Lenzburg (Zeughausstrasse 9, bei Coop) Sonntag, 16. September, 17.00 Uhr
Quantett Johannes Kobelt Katharina Kobelt, Adrian Bodmer, Johannes Kobelt
Freitag, 14., und Samstag, 15.9.2012 16–20 Uhr 10–17 Uhr Musik aus 5 Kulturen, gespielt mit 23 Instrumenten Eintritt: Fr. 20.– / Schüler, Studenten, Lehrlinge Fr. 15.– Freier Eintritt bis 16 Jahre
Diverse Prämien bis Fr. 9000.– Zusätzlich Schrottprämie Fr. 3000.– Auf diversen Modellen gratis Winterräder
Deutsch: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr und SO 17 Uhr; Englisch m. d Ut.; FR/SO/DI je 20 Uhr und SA 17 Uhr, ab 14/12 Jahren:
Vogel- und Naturschutzverein Seon lädt ein zur
naturkundlichen Herbstexkursion Sonntag, 16. September 2012 Leitung: Peter Zgraggen, Seon Treffpunkt um 7.30 Uhr beim Seetalschulhaus Seon; Dauer ca. 3 Stunden. Wir bilden Fahrgemeinschaften und fahren bis zum Parkplatz «5-Weiher» in Lenzburg. Dort führt uns Peter Zgraggen in die Vielfalt des Schweizer Mittelland-Waldes ein, mit Schwerpunkt Pilze (witterungsabhängig!). Die Exkursion führt uns zum Esterli-Turm und zurück. Wir ermuntern Sie, Wald- oder Pilz-Bestimmungsbücher mitzubringen, falls vorhanden. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.
LBA_37_2012

References: § 30
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 § 60
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 § 3
 Art. 47
 § 24
 § 95
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