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Timestamp: 2017-01-22 04:34:25+00:00

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⭐Totalrevision Dienst- und Gehaltsordnung (DGO)
1 Gemeindeversammlung vom 13. Dezember 2004 Totalrevision Dienst- und Gehaltsordnung (DGO) A Bericht des Gemeindepräsidenten gemäss 86 lit. d der Gemeindeordnung Der Gemeinderat hat am 14. November 2002 aufgrund einer Situationsanalyse des Gemeindepräsidenten einen Projektauftrag zur Revision der Dienst- und Gehaltsordnung sowie bei Bedarf von Teilen der Gemeindeordnung erteilt. Gleichzeitig hat er die vorgeschlagene Projektorganisation verabschiedet. Oberaufsicht Gemeinderat (Festlegung Zielsetzungen, Genehmigung Projekt, Finanzen usw.) Steuergruppe GRK (Strategische Ebene: Auftragserteilung, Meilensteine, Controlling) Projektleitung (Vorsitz GP) 2 FdP, 2 SP, 1 CVP, 1 GuB, 5 Abteilungsleitende (operative Ebene: Grundlagenerarbeitung) externe Beratung Thema 1 Thema 2 Thema 3 Thema 4 Thema 5 Thema 6 Thema 7 Thema 8 Die Projektgruppe hat mit dem Einverständnis der Gemeinderatskommission folgende grundsätzliche Zielsetzungen definiert: Sachziele 1. In der DGO ist nur das geregelt, was aus gemeinde- und arbeitsrechtlicher Sicht unbedingt notwendig ist. 2. Es werden flexible Regelungen angestrebt, die auch veränderten Rahmenbedingungen ohne DGO-Revision standhalten. 3. Die Kompetenzen sind so geregelt, dass die Gemeinde flexibel, effektiv, effizient und sachgerecht entscheiden kann. 4. Die DGO ermöglicht einfache, schlanke und flexible Strukturen in allen Organisationseinheiten der Gemeinde.2 Die DGO schafft die Voraussetzungen für eine gute Identifikation der Mitarbeitenden mit der Arbeitgeberin und für eine hohe Zufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen. 6. Die DGO vermittelt Stellensuchenden das Bild einer zeitgemässen und attraktiven Arbeitgeberin. 7. Die DGO schafft die Voraussetzungen für eine hohe Zufriedenheit aller Empfänger/innen von Dienstleistungen. 8. Die Behördemitglieder können von professionellen und attraktiven Rahmenbedingungen profitieren, die sie zu engagierter und kompetenter Arbeit motivieren und die eine Mitarbeit in Räten und Kommissionen interessant erscheinen lassen. Kostenziel 9. Die DGO schafft die Voraussetzungen, dass die Gemeinde ihre Dienstleistungen qualitativ hochstehend, effektiv, effizient und kostengünstig erbringen kann. 10. Grundsätzlich orientiert sich die überarbeitete DGO an den bisherigen finanziellen Rahmenbedingungen. Sollten sich diese zur Erreichung der Sachziele als ungenügend erweisen, sind die finanziellen Mittel und die Sachziele aufgrund einer fundierten Analyse zu überprüfen. Terminziel 11. Die Revision ist mit der 2005 auslaufenden Amtsperiode abgeschlossen und kann auf die Amtsperiode in Kraft gesetzt werden. Die gesteckten Ziele haben neben der Revision der DGO auch eine Teilrevision der Gemeindeordnung erfordert. Revision DGO Die Revision weist zwei Kernstücke auf: In der DGO und damit in der Kompetenz der Gemeindeversammlung werden nur noch die Grundsätze der Arbeitsverhältnisse festgelegt, während die Einzelheiten dazu in einem Personalreglement in der Kompetenz des Gemeinderates geregelt sind. Mit der Definition von personalpolitischen Grundsätzen im Personalreglement schafft die Einwohnergemeinde als Arbeitgeberin Klarheit und Transparenz in ihrer Personalpolitik. Zusammenfassung der wichtigsten vorgeschlagenen Änderungen Die Wohnsitzpflicht wird entschärft, indem sie nicht mehr generell für alle Abteilungsleitenden gilt, sondern die Anstellungsbehörde im Einzelfall Einschränkungen bei der Wohnsitzwahl verfügen kann. Die Kompetenz für die Schaffung und Aufhebung von Stellen liegt neu beim Gemeinderat unter dem Vorbehalt der Voranschlagskompetenz der Gemeindeversammlung. Verkürzung der Probezeit für neu eingestelltes Personal von 6 auf 3 Monate Neuregelung der vorzeitigen Pensionierung analog Gesamtarbeitsvertrag für das Staatspersonal Einführung einer Jahresarbeitszeit für das Verwaltungspersonal Anpassung der Treueprämien an die Regelung im Gesamtarbeitsvertrag für das Staatspersonal Drei zusätzliche Ferientage für das Personal im Alter zwischen 20 und 49 Jahren Anpassungen bei den Urlaubsgründen und -tagen Anpassung der Entschädigung des Bauamt- und des Spitexpersonals für Dienstleistungen am Abend, in der Nacht und am Wochenende an den Gesamtarbeitsvertrag für das Staatspersonal3 - 3 - Bemerkungen zu einzelnen Paragrafen 3 Personalreglement, Arbeitszeitverordnung Es wird festgelegt, zu welchen Themen im Personalreglement mindestens Vorschriften zu erlassen sind. Der Gemeinderat kann bei Bedarf weitere Einzelheiten regeln. Die Arbeitszeitverordnung geht in die Kompetenz der GRK über (bisher Gemeinderat). Da diese bereits bisher weitgehend für Personalfragen im operativen Bereich zuständig war, macht es Sinn, ihr die Fragen der Arbeitsorganisation weitgehend zu übertragen. 6 Wohnsitzpflicht Die bisherige absolute Formulierung birgt in der heutigen Zeit einen Konkurrenznachteil, besteht doch die Gefahr, dass sie fähige Bewerber/innen abhält. Mit der neu gewählten Formulierung können je nach dienstlichen Erfordernissen immer noch notwendige Einschränkungen vorgenommen werden. 7 Schaffung und Aufhebung von Stellen Die Kompetenzdelegation an den Gemeinderat schafft die heute notwendige Flexibilität bei der Organisation von Verwaltung und Gemeindebetrieben. Mit der Vereinfachung des Verfahrens werden Zeit und damit auch Kosten gespart. Über die Bewilligung des Voranschlages hat die Gemeindeversammlung weiterhin die Möglichkeit, auf die Arbeitskapazitäten Einfluss zu nehmen. 10 Probezeit Die bisherige Probezeit von 6 Monaten wird als zu lang erachtet. Nach drei Monaten kann in der Regel beurteilt werden, ob eine angestellte Person für die Stelle geeignet ist. Im Zweifelsfall besteht die Möglichkeit, die Probezeit im gegenseitigen Einverständnis zu verlängern. Ist der/die Arbeitnehmende damit nicht einverstanden, ist die vorzeitige Auflösung des Dienstverhältnisses angebracht. 12 Altersgrenze Der Gesamtarbeitsvertrag für das Staatspersonal, der am 1. Januar 2005 in Kraft treten wird, sieht folgende Bestimmungen beim vorzeitigen Rücktritt vor: Rücktritt ab dem 58. Altersjahr gemäss Statuten der Pensionskasse ist möglich mit entsprechender Rentenkürzung. Zusätzlich wird eine AHV-Ersatzrente von 90 % der maximalen einfachen Rente ausgerichtet, die vollumfänglich von der pensionierten Person zu finanzieren ist. Ab dem 60. Altersjahr wird eine AHV-Ersatzrente von 100 % ausbezahlt (zurzeit maximal Fr. 2'110.--). Während 2 Jahren finanziert diese der Arbeitgeber vollständig (wie bisher). Neu wird dem/der Pensionierten für die übrigen Jahre bis zum Erreichen des AHV-Alters die AHV- Ersatzrente ganz oder teilweise durch den Arbeitgeber mitfinanziert. Bis zur Lohnklasse 12 übernimmt der Arbeitgeber die Ersatzrente vollständig. Zwischen den Lohnklassen 13 und 19 ist der zu finanzierende Anteil des Arbeitgebers degressiv ausgestaltet zwischen 94 % und 53 %. Ab Lohnklasse 20 übernimmt der Arbeitgeber 45 % der Kosten für die Ersatzrente. Der Kanton rechnet bei der neuen Regelung mit zusätzlichen Kosten von ca. 1.8 Mio. Franken pro Jahr. Dies entspricht weniger als 0.4 % der Lohnsumme. Die relativ geringen Mehrkosten erklären sich wie folgt: Trotz des finanziellen Anreizes wird der Anteil des Personals, der von vorzeitigen Pensionierung von mehr als 2 Jahren vor dem Pensionsalter Gebrauch machen wird, relativ gering sein, weil die Rente der Pensionskasse so stark gekürzt wird, dass sich viele Berechtigte trotz AHV- Ersatzrente diese Lösung finanziell nicht werden leisten können. Wird bei der vorzeitigen Pensionierung eine junge Person in einer tiefen Erfahrungsstufe neu eingestellt, sind deren Besoldung plus die AHV-Ersatzrente für die vorzeitig pensionierte Person für den Arbeitgeber während Jahren günstiger als die Weiterbeschäftigung der vorzeitig pensionierten Person. Es ist davon auszugehen, dass sich die Mehrkosten in der Gemeinde in einem ähnlichen Rahmen bewegen, wie der Kanton rechnet. Sie dürften für das Gemeindepersonal ohne Lehrerschaft bei 10'000 bis 15'000 Franken pro Jahr liegen.4 - 4 - Zur Lehrerschaft ist festzustellen, dass diese von der neuen Regelung auch dann profitiert, wenn sie die Einwohnergemeinde Zuchwil nicht übernimmt. Die zusätzlichen jährlichen Kosten dürften bei der Lehrerschaft brutto schätzungsweise doppelt so hoch sein wie beim übrigen Gemeindepersonal. Allerdings unterliegen sie den kantonalen Subventionen für die Lehrerbesoldung, die für Zuchwil zurzeit 40 % ausmachen, womit die Gemeinde netto nur 60 % der Mehrkosten tragen muss. 13 Arbeitszeit Der Grundsatz, wie viel das Personal zu arbeiten hat, soll nach wie vor in der DGO und damit in der Kompetenz der Gemeindeversammlung bleiben. Hingegen werden die Einzelheiten der Ausgestaltung dem Gemeinderat bzw. der GRK übertragen. Für das Verwaltungspersonal wird eine Jahresarbeitszeit eingeführt. Diese hat für die Arbeitgeberin den Vorteil, dass das Personal je nach Arbeitsanfall flexibler eingesetzt werden kann. Und für die Arbeitnehmenden steigt die Freiheit bei der Einteilung der Arbeitszeiten innerhalb des Rahmens der dienstlichen Verpflichtungen. 14 Besoldungen Die neu erstellten Stellenbeschreibungen und die damit verbundenen Neubewertungen erfordern eine Anpassung bei den Lohnklassen. Zusätzlich wird die Besoldung des Hauswartdienstes in den Kindergärten neu in diesem Kapitel geregelt. Damit sind alle Besoldungen an gleicher Stelle zusammengefasst. Die Neubewertungen erfordern ebenfalls eine Anpassung von Anhang 1 der DGO (Besoldungsklassen, Funktionsketten). 19 Treueprämien Bisher hatte nur das gemäss bewilligtem Stellenplan unbefristet angestellte Personal Anrecht auf eine Treueprämie. Im Zuge einer kohärenten Personalpolitik und der Gleichbehandlung der Angestellten sollten alle Arbeitnehmenden ab einem Pensum von 40 % diese Berechtigung erhalten. In der Praxis betrifft die Regelung lediglich einige wenige Angestellte der Spitex. Im Weiteren wird beantragt, in diesem Bereich die Regelung des Gesamtarbeitsvertrages für das Staatspersonals zu übernehmen. Die einzige Änderung ist dabei die, dass die erste Treueprämie bereits nach 15 Jahren in Form einer Ferienwoche bzw. einer entsprechenden Auszahlung fällig ist. Dafür beträgt der Anspruch nach 20 Dienstjahren nur noch 3 Ferienwochen (bisher 4). 27 Unfallversicherung Die Arbeitgeberbeiträge an die Nichtbetriebsunfallversicherung sind durch die Revisionsstelle der Gemeinderechnung in Frage gestellt worden. Bisher hat die Arbeitgeberin zwei Drittel der Beiträge übernommen. Der vorberatende Gemeinderat hat sich neu für eine je hälftige Übernahme der Prämien durch Arbeitgeberin und Arbeitnehmer/innen ausgesprochen. 28 Krankentaggeldversicherung Nachdem bei der Unfallversicherung eine je hälftige Übernahme der Prämien durch Arbeitgeberin und Arbeitnehmer/innen vorgeschlagen wird, ist es sinnvoll, bei der Mutterschaftsversicherung dieselbe Regelung anzuwenden. Bisher hat die Arbeitgeberin 60 % der Beiträge übernommen. Es geht dabei nur um unbedeutende Beträge von einigen wenigen Franken pro Jahr. 29 Ferien Der Gemeinderat schlägt vor, die Regelung des Gesamtarbeitsvertrages für das Staatspersonal zu übernehmen. Diese sieht für Angestellte im Alter zwischen 20 und 49 Jahren neu 23 Ferientage pro Jahr vor (bisher 20 Tage). Mit der mit der DGO-Revision beantragten Arbeitskapazitätserhöhung sollte die Regelung ohne zusätzliche Kosten verkraftbar sein. 30 Urlaub Es wird eine Reduktion der Urlaubstage bei eigener Hochzeit beantragt. Begründet wird sie damit, dass die bisherigen 5 Tage im Vergleich mit den übrigen Urlaubsgründen zu hoch angesetzt sind. Im Weiteren wird bei Bedarf die Möglichkeit von zusätzlich bis zu zwei Urlaubstage beantragt, wenn ein Kind oder eine andere im gleichen Haushalt lebende Person erkrankt. Der Gesamtarbeitsvertrag für das Staatspersonal sieht eine solche Regelung ebenfalls vor.5 Überzeit Bei der Spitex war die Inkonvenienz bisher pauschal mit einer Lohnklasse abgegolten. Da dieses System ungerecht ist (die Wochenendarbeitszeiten sind beim Pflegepersonal sehr unterschiedlich) soll die Regelung des GAV für das Staatspersonal übernommen werden. Grundsätzlich sollten die Personalkategorien, die aufgrund ihrer Arbeit regelmässig Abend-, Nachtoder Wochenendarbeit leisten müssen, bei der Abgeltung gleichbehandelt werden. Dies führt allerdings beim Bauamtspersonal zu einer Schlechterstellung gegenüber der heutigen Regelung. Da die Bauamtsmitarbeiter mit den neuen Stellenbewertungen eine Lohnklasse höher eingestuft werden, scheint dem Gemeinderat im Gegenzug eine leichte Schlechterstellung bei den Inkonvenienzen verkraftbar. Immerhin hat er zur Abfederung den Zeitzuschlag für Nachtarbeit von 20 % gemäss GAV auf 25 % erhöht. 32 Krankheit und Unfall Die Erwähnung der Lohnfortzahlung im zweiten Jahr wird gestrichen. Für das Personal bedeutet diese Änderung materiell keine Schlechterstellung, da die Auszahlung von 80 % des Lohnes mit der Krankentaggeldversicherung garantiert ist. Mit der Streichung erhält aber die Arbeitgeberin die Möglichkeit, die Stelle nach Ablauf eines Jahres der krankheitsbedingten Abwesenheit wieder zur Neubesetzung auszuschreiben. DGO Anhang 1 Aufgrund der Neubewertungen der Stellen sind einige Anpassungen erforderlich. DGO Anhang 2 Es werden redaktionelle Anpassungen vorgenommen sowie Anpassungen an das veränderte übergeordnete Recht. DGO Anhang 3 Ergänzung bei den Kommissionen: Präsidien Schulkommission Fr pro Stunde für Zusatzaufwand neben der Kommissionsarbeit; Kostendach Fr. 6' pro Jahr: Die Projektgruppe hatte ein Pauschalhonorar vorgeschlagen, GRK und Gemeinderat bevorzugen die beantragte Regelung. Es geht in erster Linie darum, dass die Schulpräsidien ausserhalb der eigentlichen Kommissionsarbeit oft von Eltern oder Lehrkräften zu Beratungen und Konfliktbewältigungen beigezogen werden. Der Gemeinderat ist mehrheitlich der Auffassung, dass dieser Aufwand zumindest teilweise entschädigt werden sollte. Aufgrund der Professionalisierung der Stelle des Zivilschutzkommandanten (Integration in die Gemeindeverwaltung) und der Zusammenlegung der Zivilschutzorganisationen von Zuchwil und Luterbach haben die Aufgaben der Stellvertreter des Zivilschutzkommandanten abgenommen. Eine entsprechende Reduktion des Jahresgehaltes ist deshalb angebracht und wird auch von der Zivilschutzkommission unterstützt. Personalreglement Diverse Bestimmungen der bisherigen DGO werden neu im Personalreglement festgelegt. Dieses liegt in der Kompetenz des Gemeinderates und ist von diesem bereits unter dem Vorbehalt genehmigt worden, dass die Gemeindeversammlung der neuen DGO zustimmt. Zusammenfassung der wichtigsten materiellen Änderungen gegenüber bisherigen in der DGO festgelegten Regelungen Definition von Leitideen zur Personalpolitik Gleichstellung des teilzeitlich angestellten mit dem vollamtlich angestellten Personal ab einem Pensum von 40 % bei der Mitarbeiter/innen-Qualifikation und den Treueprämien Auszahlung des 13. Monatslohnes neu im Dezember statt wie bisher je zur Hälfte im April und im Oktober Anpassung des Mutterschaftsurlaubes an die Regelung im Gesamtarbeitsvertrag für das Staatspersonal6 - 6 - Stellenetat Es wird eine Anpassung des Stellenetat beantragt. Aufgrund der Analyse der Projektgruppe ist der Gemeinderat zum Schluss gekommen, dass eine moderate Erhöhung gerechtfertigt ist. Das Problem liegt darin, dass diverse Abteilungen ihre Dienstleistungen zugunsten von Bevölkerung und Behörden nur mit bedeutender Überzeitleistung in genügender Qualität und in angemessenem Zeitraum erbringen können oder aber die Kundenfreundlichkeit eingeschränkt werden muss, was nicht im Interesse der Bevölkerung liegt. Entwurf Stellenetat ab 2005 Abteilung Kapazität bisher gemäss DGO Kapazität bisher inkl. befristete Anstellung Kapazität neu ab 2005 Gemeindepräsidium Bemerkungen Gemeindeschreiberei Finanzen Die Abteilung Finanzen hat seit einigen Jahren stets eine zusätzliche Stelle benötigt, die bisher immer befristet war. Bau und Planung Vermehrte Auslagerung von Dienstleistungen im Bereich Planung Vormundschaft und Soziale Dienste Zusätzlich: Auslagerung von Dienstleistungen im Projekt Tangente Schulen Zusätzlich wird die Entlastung der Schulleitungen um 3 Lektionen erhöht für die pädagogische Stellvertretung des Schulvorstehers / der Schulvorsteherin. Total Verwaltung Bauamt Vermehrte Auslagerung von Dienstleistungen im Bereich Gartenarbeiten Hauswarte Anstellung des Ehepartners (ca. 40 %) nicht eingerechnet. Spitex ca (+ ca. 370) Flexible Regelung aufgrund der Nachfrage nach Spitexleistungen Total Gesamt (4340) 4000 (4370) Effektive Kapazitätserhöhung: 120 Stellenprozente7 - 7 - Pflichtenhefte der Verwaltungsabteilungen Sofern die Gemeindeversammlung der Teilrevision der Gemeindeordnung zustimmt, liegt die Genehmigungskompetenz bei der GRK. Diese hat die neuen Pflichtenhefte bereits mit dem entsprechenden Vorbehalt genehmigt. Stellenbeschreibungen und Stellenbewertungen Die Genehmigung der Beschreibungen und Bewertungen sowie der Umsetzung ins Lohnsystem ist in der Kompetenz der GRK. Dies war bereits nach bisher geltendem Recht der Fall. Die Gemeindeversammlung muss aber im Rahmen des Voranschlages die entsprechenden Kredite genehmigen. Zusammenfassung der finanziellen Auswirkungen der Revision Beschreibung Anpassung der personellen Arbeitskapazitäten ab 2005 (inkl. Arbeitgeberbeiträge) (3 zusätzliche Ferientage für Personal im Alter zwischen 20 und 49 mit berücksichtigt) Bereits 2004 erfolgte befristete Anpassungen der Arbeitskapazitäten (Weiterführung) (inkl. Arbeitgeberbeiträge) Mehrkosten 2005 für die Umsetzung der neuen Stellenbewertungen (inkl. Arbeitgeberbeiträge) Folgejahre: Zusätzliche Kosten (2006: 0.6 %; : je ca. 0.3 %) Kosten absolut Kosten in Prozent der Lohnsumme + 36'000 1 % % 101' ' % Verzicht auf eine Stelle im Bauamt - 85' % Total Mehrkosten ' % Stundenentschädigung Schulpräsidium für Zusatzarbeiten (pro Jahr) % 80 % Stelle Jugendarbeit ab Herbst 2005 (für Budget 2005) % Jährliche Mehrkosten für die vorzeitige Pensionierung % Die Mehrkosten von Fr. 92' sind im Voranschlag 2005 bereits enthalten. Noch nicht berücksichtigt sind die Stundenentschädigung für das Schulpräsidium ab der neuen Amtsperiode (für 2005: Fr. 2'500.--), die Stelle für Jugendarbeit sowie die Mehrkosten für die vorzeitigte Pensionierung. Der Gemeinderat hat die Revision der Dienst- und Gehaltsordnung sowie den angepassten Stellenetat einstimmig zuhanden der Gemeindeversammlung genehmigt. Der Gemeindepräsident Gilbert Ambühl C:\Website2005\DGORev-Bericht.doc Ähnliche Dokumente
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 Art. 1
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 Art. 3
 Art. 15
 Art. 33
 Art. 40
 Art. 1
 Art. 52
 Art. 43
 Art. 5
 Art. 1
 Art. 60
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 44