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Timestamp: 2017-04-26 14:54:12+00:00

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Скачать книгу Kritik der reinen Vernunft. Teil 3 и читать ISBN: 9785998955853 И. Кант | М.: Директ-Медиа, 2010
PDF Kritik der reinen Vernunft. Teil 3
II. Vom Gebiete der Philosophie ьberhaupt
IV. Von der Urteilskraft, als einem a priori gesetzgebenden Vermцgen
V. Das Prinzip der formalen ZweckmдЯigkeit der Natur ist ein transzendentales Prinzip der Urteilskraft
VI. Von der Verbindung des Gefьhls der Lust mit dem Begriffe der ZweckmдЯigkeit der Natur
VII. Von der дsthetischen Vorstellung der ZweckmдЯigkeit der Natur
VIII. Von der logischen Vorstellung der ZweckmдЯigkeit der Natur
IX. Von der Verknьpfung der Gesetzgebungen des Verstandes und der Vernunft durch die Urteilskraft
Erster Teil. Kritik der дsthetischen Urteilskraft
Erster Abschnitt. Analytik der дsthetischen Urteilskraft
Erstes Buch. Analytik des Schцnen
Erstes Moment des Geschmacksurteils, der Qualitдt nach
§ 1. Das Geschmacksurteil ist дsthetisch
Zweites Moment des Geschmacksurteils, nдmlich seiner Quantitдt nach
§ 6. Das Schцne ist das, was ohne Begriffe, als Objekt eines allgemeinen Wohlgefallens vorgestellt wird
§ 7. Vergleichung des Schцnen mit dem Angenehmen und Guten durch obiges Merkmal
§ 9. Untersuchung der Frage: Ob im Geschmacksurteile das Gefьhl der Lust vor der Beurteilung des Gegenstandes, oder diese vor jener vorhergehe
§ 10. Von der ZweckmдЯigkeit ьberhaupt
§ 11. Das Geschmacksurteil hat nichts als die Form der ZweckmдЯigkeit eines Gegenstandes (oder der Vorstellungsart desselben) zum Grunde
§ 12. Das Geschmacksurteil beruht auf Grьnden a priori
§ 13. Das reine Geschmacksurteil ist von Reiz und Rьhrung unabhдngig
§ 14. Erlдuterung durch Beispiele
§ 15. Das Geschmacksurteil ist von dem Begriffe der Vollkommenheit gдnzlich unabhдngig
§ 16. Das Geschmacksurteil, wodurch ein Gegenstand unter der Bedingung eines bestimmten Begriffs fьr schцn erklдrt wird, ist nicht rein
§ 17. Vom Ideale der Schцnheit
Viertes Moment des Geschmacksurteils, nach der Modalitдt des Wohlgefallens an dem Gegenstande
§ 18. Was die Modalitдt eines Geschmacksurteils sei
§ 21. Ob man mit Grunde einen Gemeinsinn voraussetzen kцnne
[Ьbergang]
§ 24. Von der Einteilung einer Untersuchung des Gefьhls des Erhabenen
§ 25. Namenerklдrung des Erhabenen
§ 26. Von der GrцЯenschдtzung der Naturdinge, die zur Idee des Erhabenen erforderlich ist
§ 27. Von der Qualitдt des Wohlgefallens in der Beurteilung des Erhabenen
§ 29. Von der Modalitдt des Urteils ьber das Erhabene der Natur
Allgemeine Anmerkung zur Exposition der дsthetischen reflektierenden Urteile
Deduktion der reinen дsthetischen Urteile
§ 30. Die Deduktion der дsthetischen Urteile ьber die Gegenstдnde der Natur darf nicht auf das, was wir in dieser Erhaben nennen, sondern nur auf das Schцne, gerichtet werden
§ 32. Erste Eigentьmlichkeit des Geschmacksurteils
§ 33. Zweite Eigentьmlichkeit des Geschmacksurteils
§ 34. Es ist kein objektives Prinzip des Geschmacks mцglich
§ 35. Das Prinzip des Geschmacks ist das subjektive Prinzip der Urteilskraft ьberhaupt
§ 37. Was wird eigentlich in einem Geschmacksurteile von einem Gegenstande a priori behauptet
§ 41. Vom empirischen Interesse am Schцnen
§ 42. Vom intellektuellen Interesse am Schцnen
§ 43. Von der Kunst ьberhaupt
§ 44. Von der schцnen Kunst
§ 45. Schцne Kunst ist eine Kunst, sofern sie zugleich Natur zu sein scheint
§ 46. Schцne Kunst ist Kunst des Genies
§ 47. Erlдuterung und Bestдtigung obiger Erklдrung vom Genie
§ 48. Vom Verhдltnisse des Genies zum Geschmack
§ 49. Von den Vermцgen des Gemьts, welche das Genie ausmachen
§ 50. Von der Verbindung des Geschmacks mit Genie in Produkten der schцnen Kunst
§ 51. Von der Einteilung der schцnen Kьnste
§ 52. Von der Verbindung der schцnen Kьnste in einem und demselben Produkte
§ 53. Vergleichung des дsthetischen Werts der schцnen Kьnste untereinander
[§ 54.] Anmerkung
Zweiter Abschnitt. Die Dialektik der дsthetischen Urteilskraft
§ 57. Auflцsung der Antinomie des Geschmacks
§ 58. Vom Idealismus der Zweckmдssigkeit der Natur sowohl als Kunst, als dem alleinigen Prinzip der дsthetischen Urteilskraft
§ 59. Von der Schцnheit als Symbol der Sittlichkeit
[Von der objektiven Zweckmдssigkeit]
§ 62. Von der objektiven ZweckmдЯigkeit, die bloЯ formal ist, zum Unterschiede von der Materialen
§ 63. Von der relativen ZweckmдЯigkeit der Natur zum Unterschiede von der Innern
§ 64. Von dem eigentьmlichen Charakter der Dinge als Naturzwecke
§ 66. Vom Prinzip der Beurteilung der innern ZweckmдЯigkeit in organisierten Wesen
§ 67. Vom Prinzip der teleologischen Beurteilung ьber Natur ьberhaupt als System der Zwecke
§ 71. Vorbereitung zur Auflцsung obiger Antinomie
§ 72. Von den mancherlei Systemen ьber die ZweckmдЯigkeit der Natur
§ 75. Keines der obigen Systeme leistet das was es vorgibt
§ 74. Die Ursache der Unmцglichkeit, den Begriff einer Technik der Natur dogmatisch zu behandeln, ist die Unerklдrlichkeit eines Naturzwecks
§ 75. Der Begriff einer objektiven ZweckmдЯigkeit der Natur ist ein kritisches Prinzip der Vernunft fьr die reflektierende Urteilskraft
§ 77. Von der Eigentьmlichkeit des menschlichen Verstandes, wodurch uns der Begriff eines Naturzwecks mцglich wird
§ 79. Ob die Teleologie, als zur Naturlehre gehцrend, abgehandelt werden mьsse
§ 80. Von der notwendigen Unterordnung des Prinzips des Mechanisms unter dem Teleologischen in Erklдrung eines Dinges als Naturzwecks
§ 81. Von der Beigesellung des Mechanismus, zum teleologischen Prinzip in der Erklдrung eines Naturzwecks als Naturprodukts
§ 82. Von dem teleologischen System in den дussern Verhдltnissen organisierter Wesen
§ 84. Von dem Endzwecke des Daseins einer Welt, d.i. der Schцpfung selbst
§ 88. Beschrдnkung der Gьltigkeit des moralischen Beweises
§ 90. Von der Art des Fьrwahrhaltens in einem moralischen Beweise des Daseins Gottes
§ 91. Von der Art des Fьrwahrhaltens durch einen praktischen Glauben

References: § 1

§ 6

§ 7

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15

§ 16

§ 17

§ 18

§ 21

§ 24

§ 25

§ 26

§ 27

§ 29

§ 30

§ 32

§ 33

§ 34

§ 35

§ 37

§ 41

§ 42

§ 43

§ 44

§ 45

§ 46

§ 47

§ 48

§ 49

§ 50

§ 51

§ 52

§ 53

§ 57

§ 58

§ 59

§ 62

§ 63

§ 64

§ 66

§ 67

§ 71

§ 72

§ 75

§ 74

§ 75

§ 77

§ 79

§ 80

§ 81

§ 82

§ 84

§ 88

§ 90

§ 91