Source: https://technikkultur-erfurt.de/verein:satzung
Timestamp: 2020-01-26 11:42:38+00:00

Document:
Satzung des „Verein zur Förderung von Technikkultur in Erfurt e.V.“
§ 3 Zweck des Vereines und Zweckverwirklichung
§ 11 Auﬂösung des Vereins und Vermögensbindung
Der Verein trägt den Namen „Verein zur Förderung von Technikkultur in Erfurt e.V.“.
Der Verein hat seinen Sitz in Erfurt. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.
Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Bei Ausscheiden oder Auﬂösung dürfen Vereinsmitglieder keine Anteile des Vereinsvermögens erhalten.
auf den Themengebieten
der Mitwirkung an der pluralistischen, demokratischen Gesellschaft
Die Beitrittserklärung erfolgt schriftlich gemäß §12 gegenüber dem Vorstand. Die Mitgliedschaft beginnt mit der Übergabe einer entsprechenden Bestätigung durch ein Vorstandsmitglied oder einen Beauftragten des Vorstandes.
Die Mitgliedschaft endet durch Austrittserklärung, durch Ausschluss, durch Tod einer natürlichen Personen oder durch Auﬂösung und Erlöschung von juristischen Personen. Die Beitragspﬂicht für das laufende Geschäftsjahr wird von der Geschäftsordnung geregelt.
Der Austritt wird durch eine gemäß § 12 schriftliche Willenserklärung gegenüber dem Vorstand erklärt.
Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes ausgeschlossen werden, wenn es das Ansehen des Vereins schädigt, es den satzungsgemäßen Zielen des Vereins entgegenwirkt oder seinen Beitragsverpﬂichtungen nicht nachkommt. Der Vorstand muss dem auszuschließenden Mitglied den Beschluss in schriftlicher Form gemäß § 12 unter Angabe von Gründen mitteilen und ihm auf Verlangen eine Anhörung gewähren.
Mitglieder sind verpﬂichtet, die satzungsgemäßen Zwecke des Vereins zu unterstützen und zu fördern.
Beschlüsse werden von der Mitgliederversammlung durch öﬀentliche Abstimmung getroﬀen. Auf Wunsch eines ordentlichen Mitglieds ist geheim abzustimmen.
Mitglieder können sich durch ein anderes Mitglied vertreten lassen. Die Vertretungsbefugnis ist schriftlich nachzuweisen. Keine natürliche Person kann mehr als ein weiteres Stimmrecht ausüben.
Zur Fassung eines Beschlusses ist eine einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen notwendig. Ausgenommen sind die in § 10 und § 11 geregelten Angelegenheiten. Eine zur Herstellung der Beschlussfähigkeit nötige Untergrenze von abgegebenen Stimmen wird in der Geschäftsordnung festgelegt.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann jederzeit einberufen werden, wenn mindestens 23% der ordentlichen Mitglieder oder der Vorstand dies jeweils schriftlich gemäß § 12 unter Angabe eines Grundes beantragen. Dem angegebenen Grund müssen die gewünschten Tagesordnungspunkte zu entnehmen sein; sie werden auf die Einladung übernommen.
Der Vorstand kann die Einladungen auf schriftlichem Weg gemäß § 12 zustellen, muss jedoch eine Kopie auf dem Postweg zustellen, falls das Mitglied den Wunsch dazu schriftlich gemäß § 12 angemeldet hat.
Der Vorstandsvorsitzende oder seine Vertretung ist Versammlungsleiter der Mitgliederversammlung. Die Mitgliederversammlung kann durch Beschluss einen anderen Versammlungsleiter oder Schriftführer bestimmen.
Der Vorstand besteht aus mindestens drei ordentlichen Mitgliedern: dem Vorstandsvorsitzenden, dem Schatzmeister und dem Schriftführer. Des Weiteren können auf Wunsch der Mitgliederversammlung bis zu zwei Beisitzer in den Vorstand gewählt werden.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorstandsvorsitzende, Schatzmeister sowie der Schriftführer. Diese sind einzeln berechtigt, den Verein nach außen zu vertreten. Die Geschäftsordnung kann hierfür Einschränkungen festlegen.
Die Amtsdauer der Vorstandsmitglieder beträgt ein Jahr. Sie werden von der Mitgliederversammlung aus den ordentlichen Mitgliedern des Vereins gewählt. Es werden nacheinander Vorstandsvorsitzender, Schatzmeister und Schriftführer sowie falls gewünscht bis zu zwei Beisitzer gewählt. Eine Wiederwahl ist beliebig oft zulässig.
Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen. Die Vorstandssitzungen werden vom einem Vorstandsmitglied schriftlich gemäß § 12 einberufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Drittel der Vorstandsmitglieder anwesend sind. Die Beschlüsse der Vorstandssitzung sind schriftlich zu protokollieren und den Vereinsmitgliedern zugänglich zu machen.
Mit Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet das Amt im Vorstand.
Die Auﬂösung des Vereins muss von der Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln beschlossen werden. Die Abstimmung ist nur möglich, wenn auf der Einladung zur Mitgliederversammlung als einziger Tagesordnungspunkt die Auﬂösung des Vereins angekündigt wurde.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung zur Förderung von Bildung und Erziehung.

References: § 3

§ 11
 §12
 § 12
 § 12
 § 10
 § 11
 § 12
 § 12
 § 12
 § 26
 § 12