Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/20191003_woz_lbaanz
Timestamp: 2020-04-10 14:03:33+00:00

Document:
PP 5600 Lenzburg · Nummer 40 · Post CH AG
SALZKORN Geduldig warten können
Vermittelt Hilfe zur Selbsthilfe: Die ehemalige Meisterschwanderin Marielle Furter in einem Kindergarten in Senegal.
Weiterer Kindergarten in Senegal Meisterschwanden Das hier von Marielle Furter lancierte Projekt für Kindergärten in Senegal läuft erfolgreich. Aktuell: Wildgerichte
arielle Furter weiss noch genau, wie es angefangen hat: «Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen: Im Herbst 2014 hatte ich das erste Interview mit der Redaktorin dieser Zeitung im Garten vor meinem Haus in Meisterschwanden. Damals war ich im Aufbruch zu meinem ersten Kindergartenprojekt in Niaguis im Süden von Senegal.» Inzwischen durfte Furter immer wieder über Fortschritte berichten. Nun sind es bereits fünf Jahre seit der Gründung von «kindergardens4senegal» und ein zweiter Kindergarten konnte im November 2018 eröffnet werden, nachdem die Organisation in Goudiabya ein weiteres Gebäude errichtet hatte. Auch dieser Kindergarten wird nun wieder begleitet, bis er sich selber organisieren und finanzieren kann. Das Ziel, Hilfe zur Selbsthilfe mit Nachhaltigkeit, ist Marielle Furter sehr wichtig. Für sie ist es «der schönste Teil
meiner Projektarbeit, mit den Kindern und Lehrpersonen zusammenzuarbeiten und mich für einen vielseitigen Unterricht einzusetzen».
Jubiläumsfest in Wohlen
In diesem Sinne veranstaltet die Initiantin mit Unterstützern am 13. Oktober von 14 bis etwa 20 Uhr im «Chappelehof» in Wohlen eine Feier zum 5-JahrJubiläum. Vorgesehen ist ein afrikanisches Fest mit Kora- und Reggae-Musik, Kaffee und Kuchen, senegalesischen Gerichten, Marktstand und attraktiven Spielen für Kinder. Der Eintritt ist frei; es gibt eine Kollektensammlung. Marielle Furter: «Wir freuen uns auf viele Besucher.» «Ich möchte mich damit herzlich bedanken für die Unterstützung und das grosse Vertrauen, welches mir entgegengebracht wird. Nur damit ist es mir möglich, den strahlenden und stolzen Kindern, welche sich mit so viel Freude und Interesse an den Aktivitäten beteiligen, zu einer idealen Entwicklung zu verhelfen», hält Furter fest. In Senegal führt der rege Austausch mit den örtlichen Inspektoren und Lehrpersonen zu einem guten Kontakt zu den weiteren Kindergärten in der
Kleinstadt Sédhiou. Furter: «So kann ich mich im Sinne der angestrebten Chancengleichheit auch für diese Kinder einsetzen.» Einerseits wird Unterstützung für fällige bauliche Massnahme geboten, andererseits engagiert sich die Initiantin für eine breitfächerige Bildung.
Mit Weiterbildungen soll der Unterricht mit mehr Spielideen und Material angereichert werden. Es wird eine vielseitige Lernumgebung unter anderem mit handwerklichen Aktivitäten, viel Bewegung und Kreisspielen gestaltet. «Wir möchten möglichst vielen Kindern die Möglichkeit bieten, ihre persönlichen Talente und Interessen zu entdecken und zu entwickeln», so Furter. Die Initiantin und Präsidentin von «kindergardens4senegal» ist vor Ort immer wieder begeistert über die Reaktionen der Kinder: «Es freut mich immer wieder, die grossen Fortschritte der Kleinen zu beobachten. Dies gibt mir gleichzeitig die Zuversicht, ihnen damit eine bessere Chance und Zukunft zu ermöglichen.» (lba) ■
Internet: www.kindergardens4senegal.org
Warten und Geduld haben ist nicht jedermanns Sache. Auch nicht immer meine. Im Laden ergeht es mir so wie vielen Menschen. Ich reihe Carolin Frei mich jeweils in der falschen Warteschlange ein, bei allen anderen gehts zügiger voran. Als ich mich kürzlich wieder einmal in genau dieser Situation befand, erinnerte ich mich an ein Erlebnis in Südfrankreich. Das liegt allerdings schon länger zurück, so um die 30 Jahre. Nichtsdestotrotz ist es mir präsent, wie wenn es gestern gewesen wäre. In einem Lebensmittelladen in Nizza wartete ich darauf, meinen Einkauf berappen zu können. Vor mir drei Personen mit dem gleichen Ansinnen. Die junge Frau, die gerade an der Reihe war, klaubte ihre letzten Francs und Centimes – damals hatte Frankreich noch eine eigene Währung – aus dem Portemonnaie. Es reichte nicht. Auch ein nervöses Durchsuchen der Handtasche nach weiterer Barschaft erwies sich als erfolglos. Sie musste deshalb auf einen Teil des Einkaufs verzichten, die Verkäuferin die bereits getippten Artikel stornieren. Dies alles dauerte eine kleine Weile. Doch anstelle sich gross aufzuregen, drehte sich die Dame hinter der jungen Frau in Nöten zur Dame vor mir um und begann mit ihr über Gott und die Welt zu plaudern. Es dauerte nicht lange und ich wurde ins Gespräch miteinbezogen. Was ich denn zur aktuellen Rentensituation denke? Und zur Teuerung? Gross zu Wort kam ich zwar nicht, was mir recht war. Mein Beitrag bestand aus «oh» und «c’est incroyable». Das war gut so, denn gross Ahnung hatte ich eh nicht. Aber – die Wartezeit verging im Flug. Das nächste Mal, wenn ich wieder in der Schlange stehe, werde ich die Person vor oder hinter mir ebenfalls in ein Gespräch verwickeln. Themen gibts zuhauf – angenehme, lustige, spannende. Oder wie es Joyce Meyer in ihrem Zitat formuliert: Geduld ist nicht einfach die Fähigkeit zu warten – es ist, wie wir uns verhalten, während wir warten. Carolin Frei Redaktorin
Leistenbruch und andere Hernien Wir blicken zurück auf den öffentlichen Vortrag von Dr. med. Markus Cober
Zu diesem Thema gibt es, wie fast überall, viel Literatur und Informationen. Trotzdem stehen oft viele Fragen im Raum, die sich nur durch eine Fachperson beantworten lassen. Wussten Sie zum Beispiel, dass die Leistenhernienoperation die häufigste chirurgisch zu behandelnde Erkrankung ist? Der Leistenbruch und auch andere Hernien lassen sich mit einer Vielzahl von Operationsverfahren behandeln. Die häufigste Operationsmethode ist heutzutage jedoch das minimal invasive Einbringen eines Kunststoffnetzes an der gegebenen Schwachstelle. Unsere Fachärzte stimmen die OP-Technik exakt auf den Patienten ab und besprechen das Verfahren im Vorfeld. Dr. Markus Cober, Chefarzt Operative Medizin & Chirurgie, der seit dem 1. Juli 2019 bei uns am Asana Spital Menziken seine Funktion übernommen hat, konnte das Wynen- und Seetal-Publikum mit seinem Vortrag am 12. September begeistern! Kompetent und einfühlsam hat er über das Thema informiert. Im Anschluss an die Veranstaltung nahm er sich genügend Zeit, um alle Fragen zu beantworten. Wichtig war zum Beispiel auch, dass man nun das Gesicht von Dr. med. Markus Cober präsent hat, wenn man von ihm spricht. Seine sympathische unkomplizierte Art kam sehr gut an! Dr. med. Markus Cober ist 56-jährig und verheiratet. Er hat sein Medizinstudium an der Universität in Brescia (I) und an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf (D) sowie an der RWTH Aachen absolviert. Seine Ausbildung zum Facharzt für Urologie hat er am Knappschafts-Krankenhaus Bardenberg und seine Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie am St.-Josef-Krankenhaus in Linnich (D) und am Malteser-Krankenhaus in Jülich (D) absolviert. Seit 2010 führt er die Zusatzbezeichnung «Proktologie». Am 17. Januar 2012 erhielt er von der Bayerischen Landesärztekammer die Zusatzbezeichnung «Spezielle Viszeralchirurgie». Seit 2014 leitete Dr. Cober als Chefarzt die Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie am Krankenhaus Stockach (D). Als neuer Chefarzt der Chirurgie in Menziken möchte er die operative Medizin des Spitals weiterentwickeln, neben einem Schwerpunkt in der minimal invasiven Chirurgie (MIC) soll die Unfallchirurgie und auch die Orthopädie in Zukunft gestärkt werden. Die etablierten Abteilungen Urologie und operative Gynäkologie werden ebenfalls in altbekannter Qualität betrieben.
Asana Spital Menziken AG Spitalstrasse 1 5737 Menziken www.spitalmenziken.ch info@spitalmenziken.ch Tel. 062 765 31 31
Baukonsortium «Kulmerweg» c/o Eglin Immobilien AG Ländliweg 10 5400 Baden
Husistein & Partner AG Schachenallee 29 5000 Aarau
Arealüberbauung zwei neue Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage und bestehende Villa
Kulmerweg 1/3/5, Parzellen 1733 und 2039
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 4. Oktober bis 4. November 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen.
Lenzburg: Revokation, Juraweg, 30.09.1996, «Verbot für Motorwagen und Motorräder». Neu: Juraweg, «Verbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder», Signal 2.14 mit Zusatztext: Ausgenommen Zubringerdienst. Tannenweg, «Verbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder», Signal 2.14 mit Zusatztext: Ausgenommen Zubringerdienst. Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 24. September 2019 beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 25. September 2019 Stadtrat Lenzburg
1. Folgenden Bewerbern wird das Gemeindebürgerrecht von Lenzburg zugesichert:
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Regionalleitung Aargau West, Olten, Solothurn: Michael Kraft michael.kraft@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiterin: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
a) Johannes Holzmüller, 1980, zusammen mit seiner Ehefrau, Katja Holzmüller, 1980, der Tochter Lisa-Marie, 2011, dem Sohn Joel Luca, 2013, der Tochter Elouisa Sophie, 2015, und der Tochter Rosalie Victoria, 2018, Staatsangehörige von Deutschland; b) Eyob Tesfamariam, 1982, zusammen mit seinem Sohn Elnathan, 2013, Staatsangehörige von Eritrea; c) Danijel Petrovic, 2001, Staatsangehöriger von Serbien; d) Mehmet Celal Özdemir, 1983, Staatsangehöriger der Türkei 2. Die Erhöhung des Stellenetats von aktuell 125,42 Vollzeitstellen (Plan 2019) um 5,80 Stellen auf neu 131,22 Vollzeitstellen (Plan 2020) wird bewilligt. 3. Das Budget der Einwohnergemeinde für das Jahr 2020 wird genehmigt und der Steuerfuss auf 105% (wie bisher) festgesetzt. 4. Die Aufgaben- und Finanzplanung für die Jahre 2020–2024 wird zur Kenntnis genommen.
Rekrutierung und Infoanlass für die Regionale Feuerwehr Maiengrün
Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes laden wir Sie ein zum Info– und Rekrutierungsabend am Montag, 4. November 2019, 19.00 Uhr im Feuerwehrgebäude Maiengrün an der Bahnhofstrasse 15 in Othmarsingen. Alle in Brunegg, Hendschiken und Othmarsingen wohnhaften Frauen und Männer, die mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Infoveranstaltung im Feuerwehrgebäude. Wir bieten eine interessante Grundausbildung im Feuerwehrdienst an. Bei Wunsch und Eignung ist auch eine Weiterbildung als Spezialist (Atemschutz, Maschinist, Verkehr, Sanität oder Elektriker) möglich. Feuerwehrkommando Maiengrün Brunegg, Hendschiken, Othmarsingen
5. Der Einwohnerrat beschliesst, weiterhin in der Aula der Schulanlage Lenzhard zu tagen. 6. Die Bauabrechnung für den Ersatz der Folienabdichtung des 50-Meter-Beckens im Schwimmbad, schliessend mit Aufwendungen von Fr. 209’357.00, wird genehmigt. 7. Die Anfrage von Martin Geissmann (GLP) betreffend Schulraumplanung wird vom Stadtrat beantwortet. Die Beschlüsse Ziff. 2, 5 und 6 unterliegen dem fakultativen Referendum. Sie sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens der zehnte Teil der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlangt. Bei der Stadtkanzlei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Die Referendumsfrist läuft am 4. November 2019 ab. Die Beschlüsse gemäss Ziff. 1, 4 und 7 unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. Die obligatorische Referendumsabstimmung über das Budget 2020 (Beschluss Ziff. 3) findet am 24. November 2019 statt. Der Stadtrat
Für die Entnahme der Boote im Herbst wird die Zufahrt zum Seezopf Delphin an folgenden Samstagen von je 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet: 9./26. Oktober, 2./9./16./23. November 2019. Bootsstegkommission der Gemeinden Meisterschwanden-Fahrwangen In der Ausgabe vom 26. September 2019 ist seitens des Verlags ein Publikationsfehler entstanden. Die Einwendungen sind zu richten an den Gemeinderat Fahrwangen. Korrigendum: ■
Olga und Markus Stähli Hohrainstrasse 4 3256 Bangerten
Fassadenwerbung (Eventlokal)
Aescherstrasse 3 Parzelle Nr. 911
Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 27. September 2019 bis 28. Oktober 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf.
Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 26. September 2019 folgende Beschlüsse gefasst:
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Verkehrsanordnung neu verfügt.
Für die Entnahme der Boote im Herbst wird die Zufahrt zum Seezopf Delphin an folgenden Samstagen von je 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet: 9./26. Oktober, 2./9./16./23. November 2019. Bootsstegkommission der Gemeinden Meisterschwanden-Fahrwangen
Die Hauptübung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Samstag, 19. Oktober 2019 um 14.00 Uhr statt. Treffpunkt ist bei der Schule Bettwil. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen. Feuerwehr Oberes Seetal ■
Melanie und Samuel Bär-Reding Flückenstrasse 2 5616 Meisterschwanden
Rückbau bestehende Garage (Geb. Nr. 394), Neubau Carport und gedeckter Sitzplatz
Parzelle Nr. 1316 Flückenstrasse 2 5616 Meisterschwanden
Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 4. Oktober 2019 bis 4. November 2019 bei der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Der Gemeinderat nahm an seiner letzten Sitzung die Kündigung von Frau Claudia Roth als Sachbearbeiterin der Sozialen Dienste per 31. Dezember 2019 zur Kenntnis. Er dankt Frau Roth für ihren Einsatz zugunsten der Gemeinde. Die Gemeinde Meisterschwanden sucht per 1. Dezember 2019 oder nach Vereinbarung eine/n Sachbearbeiter/in (70–80%). Mehr Infos über diese Stelle finden Sie unter www.meisterschwanden.ch/jobs.
Asil Frisch AG Aarauerstrasse 50 5102 Rupperswil
Anbringung zweier Leuchtreklamen an Südfassade der Speditions- und Lagerhalle (nachträgliches Baugesuch)
RTB Regionale Technische Betriebe Die 40. Abgeordnetenversammlung der Regionalen Technischen Betriebe findet statt am: Mittwoch, 30. Oktober 2019, 20.00 Uhr RTB-Betriebsgebäude, Hardring 12, 5103 Wildegg
Parzelle 1640 Aarauerstrasse 50
1. Protokoll der 40. Abgeordnetenversammlung vom vom 8. Mai 2019
2. Kreditabrechnungen – Werkleitungsbau im SBB-Trassee, Niederlenz – Werkleitungsbau Römerweg, Niederlenz – Sanierung TS Blakimatt, Wildegg – Wohnüberbauung Grabenweg, Möriken: Kauf Photovoltaikanlage inkl. Eigenverbrauchs- und Abrechnungsmanager sowie Betrieb einer Eigenverbrauchsgemeinschaft – Übernahme PV-Anlage der Genossenschaft RTB Naturstrom ins Eigentum der RTB
4. Oktober bis 4. November 2019
3. Budget 2020 und Finanzplan 2020–2024 4. Stellungsnahmen zu den Protokollauszügen der beiden Verbandsgemeinden vom 23. September 2019
Die Baugesuchsunterlagen können bei der Gemeindekanzlei während der Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat ■
Sonntag, 6. Oktober 2019, Derniere 10.00–12.00 Uhr Museum offen mit der Jahresausstellung «Hufschmied»
5. Verschiedenes, Umfrage
Eine spannende Ausstellung über die Geschichte des Hufschmiedes bis heute.
6. Termine 2020
Museumskommission Rupperswil
Die Unterlagen zu den Traktanden 1 bis 3 können vom 3. bis 30. Oktober 2019 am Empfang der Regionalen Technischen Betriebe, Hardring 12, 5103 Wildegg, während der Öffnungszeiten eingesehen werden.
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 05. September 1979 wird die folgende Verkehrsbeschränkung verfügt:. Möriken Parkieren verboten, Zusatztext «Wendeplatz», beim Wendeplatz Bergackerstrasse Hinweissignal Sackgasse, an Kandelaber Höhe Bergackerstrasse 5 Rechtsmittelbelehrung Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt beim Gemeinderat Möriken-Wildegg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Verkehrsbeschränkungen werden erst nach erfolgter Signalisation rechtskräftig. Datum der Veröffentlichung im Amtsblatt: Donnerstag, 3. Oktober 2019. Möriken, 27. September 2019 Gemeinderat Möriken-Wildegg
Datum / Zeit: Donnerstag, 10. Oktober 2019 / 11.45 Uhr Ort / Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus AG Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01 Pro Senectute
Die 40. Abgeordnetenversammlung der Regionalen Technischen Betriebe findet statt am: Mittwoch, 30. Oktober 2019, 20.00 Uhr RTB-Betriebsgebäude, Hardring 12, 5103 Wildegg Traktanden 1. Protokoll der 40. Abgeordnetenversammlung vom vom 8. Mai 2019 2. Kreditabrechnungen – Werkleitungsbau im SBB-Trassee, Niederlenz – Werkleitungsbau Römerweg, Niederlenz – Sanierung TS Blakimatt, Wildegg – Wohnüberbauung Grabenweg, Möriken: Kauf Photovoltaikanlage inkl. Eigenverbrauchs- und Abrechnungsmanager sowie Betrieb einer Eigenverbrauchsgemeinschaft – Übernahme PV-Anlage der Genossenschaft RTB Naturstrom ins Eigentum der RTB 3. Budget 2020 und Finanzplan 2020–2024 4. Stellungsnahmen zu den Protokollauszügen der beiden Verbandsgemeinden vom 23. September 2019 5. Verschiedenes, Umfrage 6. Termine 2020 Die Unterlagen zu den Traktanden 1 bis 3 können vom 3. bis 30. Oktober 2019 am Empfang der Regionalen Technischen Betriebe, Hardring 12, 5103 Wildegg, während der Öffnungszeiten eingesehen werden. Die Versammlung ist öffentlich.
Baugesuch (Korrektur)
Kalt Peter Hölli 16 5504 Othmarsingen
Korrektur: Ersatz Ölheizung durch Luft/Wasser-Wärmepumpe Aussenaufstellung sowie Kaminabbruch
Parzelle 225 Hölli 16
Öffentliche Auflage vom 4. Oktober bis 4. November 2019 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. 5504 Othmarsingen, 1. Oktober 2019 Gemeindekanzlei
Nach Ablauf der Ruhezeit gemäss § 22 des Bestattungs- und Friedhofreglementes Othmarsingen werden ab Mitte März 2020 auf dem Friedhof Othmarsingen Gräber abgeräumt. Es handelt sich dabei um die ersten vier Reihen der Gemeinschaftsgräber der Jahre 1987 bis 1995. Die Angehörigen können bis spätestens 15. März 2020 die Pflanzen und Gegenstände etc. entfernen. Nach Ablauf der Räumungsfrist fällt das Verfügungsrecht über verbliebene Gegenstände ohne Entschädigungspflicht an die Gemeinde. Die Grabplatten, welche alle im Eigentum der Einwohnergemeinde sind, werden durch den Friedhofgärtner/Bildhauer entfernt. Othmarsingen, 1. Oktober 2019 Gemeinderat
Folgende Person hat bei der Gemeinde Staufen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Martinez geb. Moro, Felicitas, geb. 1943, weiblich, spanische Staatsangehörige, wohnhaft in 5603 Staufen, Juraweg 16 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Staufen eine schriftliche Eingabe zum vorliegenden Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Staufen
Der Gemeinderat ist dankbar, dass sich Frau Rosmarie Mosimann wiederum zur Durchführung der Aktion in unserer Gemeinde zur Verfügung gestellt hat. Verkaufspreise zu zu zu zu zu
Fr. 4.20 Fr. 6.50 Fr. 10.60 Fr. 46.00 Fr. 105.00
Zertifiziertes Birnel mit der Knospe Dispenser à 250 g zu Fr. 4.60 Glas à 500 g zu Fr. 8.00 Glas à 1 kg zu Fr. 12.50 Kessel à 5 kg zu Fr. 56.50 Kessel à 12,5 kg zu Fr. 131.00 Bestellungen sind bis am 15. November 2019 an Frau Rosmarie Mosimann, Gartenweg 7, Schafisheim, Tel. 062 891 72 14, zu richten. Weitere Informationen über Birnel erfahren Sie auf der Homepage www.winterhilfe.ch.
Verkehrsanordnungen:
Schafisheim: Thujaweg, Parkplatz Friedhof, «Parkieren mit Parkscheibe», Signal 4.18 mit Zusatztext: Montag bis Sonntag, 07.00–23.00 Uhr, max. 4 Std., Montag bis Sonntag, 23.00–07.00 Uhr, «Parkieren verboten», Signet 2.50 mit Zusatztext: ausgenommen Parkbewilligung der Gemeinde. Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 26. September 2019 beim Gemeinderat Schafisheim schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Schafisheim, 23. September 2019 Gemeinderat Schafisheim
Schafisheim:
Hüttmattstrasse, Parkplatz Hüttmatt Süd, «Parkieren mit Parkscheibe», Signal 4.18 mit Zusatztext: Montag bis Sonntag, 07.00–23.00 Uhr, max. 4 Std., Montag bis Sonntag von 23.00–07.00 Uhr, «Parkieren verboten», Signet 2.50 mit Zusatztext: ausgenommen Parkbewilligung der Gemeinde.
Seetalstrasse, Parkplatz Mehrzweckhalle 2 (nördl. Teil), Montag bis Freitag, 07.00–19.00 Uhr, «Parkieren verboten», Signal 2.50 mit Zusatztext: ausgenommen mit Parkbewilligungen Personal. Montag bis Sonntag, 19.00–07.00 Uhr, «Parkieren mit Parkscheibe», Signet 4.18 mit Zusatztext: max 4 Std., ausgenommen Parkbewilligung der Gemeinde. Samstag und Sonntag, 07.00–19.00 Uhr, «Parkieren gestattet».
Alte Schürz und Mattenweg, Zonensignalisation «Parkieren mit Parkscheibe», Signal 4.18 mit Zusatztext: Täglich 00.00– 24.00 Uhr, max. 4 Std., ausgenommen Parkbewilligung der Gemeinde. Jeweils auf der Rückseite des Signals: «Parkraumzone aufgehoben».
Schafisheim, 23. September 2019 Gemeinderat Schafisheim
Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 26. September 2019 beim Gemeinderat Schafisheim schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Schafisheim, 23. September 2019 Gemeinderat Schafisheim
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 werden folgende Verkehrsanordnungen neu verfügt. Schafisheim: Hüttmattstrasse, Parkplatz Hüttmatt Nord, «Parkieren verboten», Signal 2.50 mit Zusatztext: Montag bis Freitag, 07.00–19.00 Uhr. Ausgenommen Parkbewilligung Lehrer. Montag bis Sonntag, 19.00–07.00 Uhr, «Parkieren mit Parkscheibe», Signet 4.18 mit Zusatztext: max. 4 Std., ausgenommen Parkbewilligung der Gemeinde. Samstag und Sonntag, 07.00–19.00 Uhr, «Parkieren gestattet», Signet 4.17. Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 26. September 2019 beim Gemeinderat Schafisheim schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Schafisheim, 23. September 2019 Gemeinderat Schafisheim
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 werden folgende Verkehrsanordnungen neu verfügt. Schafisheim: Schulstrasse, Parkplatz Schule, «Parkieren verboten», Signal 2.50 mit Zusatztext: Montag bis Freitag, 07.00–19.00 Uhr, ausgenommen Parkbewilligung Lehrer. Montag bis Sonntag, 19.00–07.00 Uhr, «Parkieren mit Parkscheibe», Signet 4.18 mit Zusatztext: max. 4 Std., ausgenommen Parkbewilligung der Gemeinde. Samstag und Sonntag, 07.00–19.00 Uhr, «Parkieren gestattet», Signet 4.17. Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 26. September 2019 beim Gemeinderat Schafisheim schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Schafisheim, 23. September 2019 Gemeinderat Schafisheim
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 werden folgende Verkehrsanordnungen neu verfügt. Schafisheim: Seetalstrasse, Parkplatz Mehrzweckhalle 1 (südl. Teil), Montag bis Freitag 07.00–23.00 Uhr, «Parkieren mit Parkscheibe», Signal 4.18 mit Zusatztext: max. 4 Std., Samstag und Sonntag, 07.00–23.00 Uhr, «Parkieren gestattet», Signet 4.17, Montag bis Sonntag, 23.00–07.00 Uhr, «Parkieren verboten», Signet 2.50 mit Zusatztext: ausgenommen Parkbewilligung der Gemeinde. Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 26. September 2019 beim Gemeinderat Schafisheim schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Schafisheim, 23. September 2019 Gemeinderat Schafisheim
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 werden folgende Verkehrsanordnungen neu verfügt. Schafisheim: Alte Seonerstrasse, Talackerstrasse, Talgasse, Talhausstrasse und Schürz, Zonensignalisation «Parkieren mit Parkscheibe», Signal 4.18 mit Zusatztext: Täglich 00.00– 24.00 Uhr, max. 4 Std., ausgenommen Parkbewilligung der Gemeinde. Jeweils auf der Rückseite des Signals: «Parkraumzone aufgehoben». Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 26. September 2019 beim Gemeinderat Schafisheim schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Schafisheim, 23. September 2019 Gemeinderat Schafisheim
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 werden folgende Verkehrsanordnungen neu verfügt. Schafisheim: Schorenweg und Talhardstrasse, Zonensignalisation «Parkieren mit Parkscheibe», Signal 4.18 mit Zusatztext: Täglich 00.00–24.00 Uhr, max. 4 Std., ausgenommen Parkbewilligung der Gemeinde. Jeweils auf der Rückseite des Signals: «Parkraumzone aufgehoben». Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 26. September 2019 beim Gemeinderat Schafisheim schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Schafisheim, 23. September 2019 Gemeinderat Schafisheim
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 werden folgende Verkehrsanordnungen neu verfügt. Schafisheim: Buechweg, Flurweg, Grubenweg, Kapellenweg, Pappelweg, Stapfeweg und Staufbergweg, Zonensignalisation «Parkieren mit Parkscheibe», Signal 4.18 mit Zusatztext: Täglich 00.00–24.00 Uhr, max. 4 Std., ausgenommen Parkbewilligung der Gemeinde. Jeweils auf der Rückseite des Signals: «Parkraumzone aufgehoben». Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 26. September 2019 beim Gemeinderat Schafisheim schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Schafisheim, 23. September 2019 Gemeinderat Schafisheim
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 werden folgende Verkehrsanordnungen neu verfügt.
Schafisheim, 30. November 2019 Gemeindekanzlei
Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 26. September 2019 beim Gemeinderat Schafisheim schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Die Schweizerische Winterhilfe führt auch dieses Jahr wieder die bekannte Verkaufsaktion für Birnel durch. Das aus Birnen und Äpfeln hergestellte Birnel kann für verschiedene Speisen zum Süssen verwendet werden, ist aber auch ein vorzüglicher Brotaufstrich, Birnel ist ein gutes Produkt der alkoholfreien Obstverwertung. Zusätzlich zum bisherigen rein natürlichen Birnel wird auch Birnel mit der Knospe angeboten. Dabei handelt es sich um ein zertifiziertes Bioprodukt.
Rein natürliches Birnel Dispenser à 250 g Glas à 500 g Glas à 1 kg Kessel à 5 kg Kessel à 12,5 kg
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 25. September 2019 veröffentlicht. Ablauf der Referendumsfrist: 4. November 2019 Formulare für Referendumsbegehren können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste mit dem formulierten Begehren der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung unterbreitet werden. 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 18. Juni 2019; Genehmigung 2. Beschluss über die Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland unter Ausklammerung des Gebiets «Stapfe»; Genehmigung Alle vorstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. 5503 Schafisheim, 3. Oktober 2019 Der Gemeinderat
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 werden folgende Verkehrsanordnungen neu verfügt. Schafisheim: Gartenweg, Grütstrasse, Hüttmattstrasse, Juraweg, Nordweg, Schopfweg und Schulstrasse, Zonensignalisation «Parkieren mit Parkscheibe», Signal 4.18 mit Zusatztext: Täglich 00.00–24.00 Uhr, max. 4 Std., ausgenommen Parkbewilligung der Gemeinde. Jeweils auf der Rückseite des Signals, «Parkraumzone aufgehoben». Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 26. September 2019 beim Gemeinderat Schafisheim schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Schafisheim, 23. September 2019 Gemeinderat Schafisheim
C. Matzenbacher Immobilien AG Martisweid 10 6504 Immensee
Marcel Stadelmann Bauplanung Chybliacher 6 5613 Hilfikon
Am Chapf
Öffentliche Auflage vom 4. Oktober bis 4. November 2019 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
Anlieferung Ast- und Strauchmaterial
Am Samstag, 12. Oktober 2019, von 15.00 bis 16.00 Uhr kann bei der Entsorgungsstation Gerbi Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von max. 15 cm angeliefert werden. Gemeindekanzlei
Jozef und Irena Vinkovic Quellenweg 2 5512 Wohlenschwil
Parzelle Nr. 3060 Weingartenstrasse
Martin Rutz AG Aarauerstrasse 27 5102 Rupperswil
Gebäude Nr. 238 Parzelle Nr. 3231 Poststrasse 30
Hufschmid Liegenschaften AG Zürcherstrasse 29 5620 Bremgarten
Öffentliche Auflage vom 4. Oktober bis 4. November 2019 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Öffentliche Auflage vom 4. Oktober bis 4. November 2019 bei der Bauverwaltung und der Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.
Die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee lädt auch dieses Jahr die AHV-berechtigten Einwohnerinnen und Einwohner zu einer GratisSeerundfahrt mit den Schiffen «Brestenberg,» «Delphin» und «Seerose» ein auf Dienstag, 8. Oktober 2019 Abfahrtszeiten Delphin ab: 13.30 Uhr Seengen ab: 13.45 Uhr Boniswil ab: 14.00 Uhr Birrwil ab: 14.15 Uhr Beinwil ab: 14.30 Uhr Mosen ab: 14.45 Uhr Aesch ab: 15.00 Uhr
Am Donnerstag, 10. Oktober 2019, ab 7.00 Uhr wird in unserer Gemeinde wiederum ein Häckseldienst angeboten. Das Ast- und Strauchmaterial bis 15 cm Durchmesser, möglichst lang geschnitten und mit dickem Ende auf der gleichen Seite, ist an der üblichen Kehricht-Abfuhrroute auf einem gut zugänglichen Platz zu deponieren. Sackgassen werden nur auf Voranmeldung bedient. Das Häckselgut wird nicht mitgenommen. Bei Regenwetter ist das Material zuzudecken, da nasses Material nicht gehäckselt werden kann. Grössere Häckselmengen sowie Bedienung von Sackgassen können bei der Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, angemeldet werden.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Gemeinderat
Wir bauen die Küche, die exakt auf Sie und Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist Träumen Sie von einer neuen Küche? Werden Sie Ihr eigener Küchenprofi: Das Team der Herbert Härdi AG begleitet Sie dabei kompetent. Als Erstes nehmen wir bei Ihnen zu Hause einen Augenschein und ﬁnden mit Ihnen zusammen heraus, welche Schwerpunkte Sie setzen wollen. In unserer Ausstellung zeigen wir Ihnen 1001 Möglichkeit in Bezug auf Systeme, Materialien, Farben und Oberﬂächen mit all ihren Vor- und Nachteilen. Denn wir möchten, dass Sie mit Ihrer neuen Küche glücklich werden. Wir haben eine Leidenschaft für die Optimierung des Stauraums und für sinnvolle Abläufe. Zum Beispiel für den Quooker, den Wasserhahn, der alles kann! In Sekun-
denfrist versorgt er Sie nebst warmem und kaltem auch mit 100°C kochendem sowie gekühltem, geﬁltertem und sprudelndem Wasser. Nehmen Sie sich Zeit für die Planung Ihrer neuen Küche! Wenn es ums Realisieren geht, sind wir dann blitzschnell. Die Herbert Härdi AG ist ein breit aufgestellter Schreinereibetrieb in den Bereichen Schreinerei, Zimmerei, Bodenbeläge und Service. Auf unseren modernen Maschinen setzen wir Ihre Träume rasch und in höchster Qualität um. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Ideen.
Herbert Härdi AG Schreinerei, Zimmerei, Bodenbeläge Langmatt 35 5112 Thalheim 056 443 29 40 www.haerdi-ag.ch
Freude über den Stupa: Bante Ariyaseela, einer der drei in Lenzburg lebenden buddhistischen Mönche aus Sri Lanka.
Ein Stupa zu Ehren von Buddha Einweihung Die buddhistische Gemeinde Buddhist Vihara hat an der SophieHämmerli-Strasse einen neuen Stupa eingeweiht. ■
eicht versteckt hinter einer hohen Buchenhecke befindet sich im Garten eines ganz gewöhnlich scheinenden Einfamilienhauses ein schneeweisses Bauwerk. Dabei handelt es sich um einen Stupa, der Buddha und seine Lehre symbolisiert. Die buddhistische Gemeinde Vihara hat das Haus an der Sophie-HämmerliStrasse vor rund 10 Jahren erworben. Seither wurde es mehrmals umgebaut und erweitert. Zwei Zimmer im Obergeschoss sind vermietet; der Erlös dient dem Unterhalt der drei hier lebenden
Mönche, genannt Bantes. Im Innern entstand ein kleiner Tempel, in welchem die Bantes ihre Andachten halten und meditieren. Einer dieser Mönche ist Bante Ariyaseela, der seit drei Jahren in Lenzburg lebt und leidlich gut deutsch spricht. Er verbringt jeweils neun Monate in der Schweiz und kehrt dann für drei Monate in seine Heimat Sri Lanka zurück. Schon lange wünschten sich die Bantes einen Stupa. Nun wurde dieser Wunsch endlich erfüllt und das Bauwerk konnte in einer feierlichen Zeremonie eingeweiht werden. Erbauer ist ein sri-lankischer Mönch, der extra dazu aus Sri Lanka gekommen ist und den Stupa nach einem genauen Plan innerhalb von drei Monaten realisiert hat. «Wir sind sehr dankbar, hier in Lenzburg so gut aufgenommen worden zu sein», betonte Bante Ariyaseela. Man pflege ein gutes Verhältnis zu den Nachbarn.
An der grossen Einweihungsfeier am letzten Wochenende nahmen rund 300 Gäste aus der Schweiz, aber auch aus Italien, Deutschland und Sri Lanka teil. So herrschte in diesem sonst eher stillen Garten zwei Tage lang ein fröhliches Treiben.
Der Stupa ist ein Bau, in dem buddhistische Reliquien aufbewahrt werden. Früher enthielten Stupas die Asche des Buddhas oder eines anderen Heiligen. Heute werden dort auch andere Erinnerungsstücke an Buddha oder Texte aus heiligen Schriften aufbewahrt. «Buddhismus ist eher Philosophie als Religion», erklärte Bante Ariyaseela. «Wenn andere ihre Körper trainieren, trainieren wir hier den Geist, man könnte auch sagen die Seele.» Dabei deutete er auf die noch verhüllte Spitze des Stupa, die in den Himmel zeigt – ins angestrebte Nirwana.
125-Jahr-Jubiläum des AGV gefeiert Gewerbe Der Aargauische Gewerbeverband (AGV) ist 125 Jahre alt. Das Jubiläum wird auch in den Bezirken gefeiert. In Lenzburg referierte Ökonom Martin Neff. ■
ur Jubiläumsfeier «125 Jahre AGV» des Bezirks Lenzburg waren die Mitglieder in den Alten Gemeindesaal geladen. Der Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung (GVL) als grösster der neun Gewerbevereine im Bezirk hatte die Organisation übernommen und versprach in der Einladung «anregende Gespräche, gemütliches Beisammensein, abwechslungsreiche Unterhaltung und ausgewählte Kulinarik».
Börsencrash brachte Läuterung: Referent Martin Neff an der Jubiläumsfeier 125 Jahre Aargauischer Gewerbeverband. Foto: Fritz Thut In seiner Grussadresse verglich Stadtammann Daniel Mosimann den Aargauer Gewerbeverband mit dem im gleichen Jahr, 1894, gegründeten Internationalen Olympischen Komitee: «Bei beiden Organisationen gibt es regelmässig Leistungsschauen.» Eine solche, in regionalen Dimensionen, findet nächstes Jahr in Lenzburg statt. GVL-
Präsident Erich Renfer versäumte es nicht, für die Lega 20» die Werbetrommel zu rühren. Für den Zusammenhalt unter den 11 000 Mitgliedern des AGV sei der persönliche Kontakt untereinander «enorm wichtig», betonte Präsident Kurt Schmid. Die Pflege des Zwischenmenschlichen bei Apéro und Znacht verdienten sich die Teilnehmer der Feier mit dem Anhören eines Impulsreferats von Martin Neff. Der Chefökonom der Raiffeisen-Bank ging in seinen Ausführungen vom Börsencrash 1987 aus und zeigte auf, wie solche einschneidenden Ereignisse eine läuternde Wirkung haben können: «Manchmal braucht es einen Schock, damit man die Hausaufgaben macht.» Nach Neffs Einschätzung wird heute weniger hektisch reagiert: «Es herrscht weniger Euphorie und es gibt weniger Katastrophenpanik.» Dies sei dem robusten Gewerbe zu verdanken.
Die Erfolgsstory von «go for work» wurde fortgesetzt Schnuppertag Ziel des SchnuppertagProjekts «go for work» ist es, dass die Schulabgänger das lokale Lehrstellenangebot kennen und erste Kontakte zu Ausbildungsbetrieben aufnehmen können. Im Gegenzug haben die Ausbildungsbetriebe die Möglichkeit, ihre Angebote, Berufsfelder und Lehrstellen praxisnah zu präsentieren und so im besten Fall das gegenseitige Interesse an einer anschliessenden Schnupperlehre zu vertiefen. Lehrbetriebe bekommen so die Möglichkeit, künftige Lernende aus der Region zu rekrutieren. Weiter bietet sich die Möglichkeit, dass sich Lehrpersonen sowie das Gewerbe, die Industrie und die Ausbildungsbetriebe besser kennenlernen und konstruktiv auf gegenseitige Bedürfnisse und Anforderungen eintreten können.
177 Schüler, 394 Schnupperplätze
Auch dieses Jahr konnte dieser Schnuppertag in Lenzburg die Rekordbeteiligung vom Vorjahr überbieten und verzeichnete eine absolute Rekordbeteiligung von 177 Schülern der zweiten Oberstufenklassen der Regionalschule Lenzburg – davon 76 Schüler der Bezirks-, 54 der Sekundar- und 47 der Realschule. Durch den Organisator, Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung, konnten dieses Jahr 394 Schnupper-
plätze in 94 verschiedenen Berufen rekrutiert werden. Insgesamt stellten 110 Unternehmen ihre wertvollen Schnupperplätze zur Verfügung. Das diesjährige Angebot umfasste ein grosses Spektrum an Berufen wie Kaufmann, Informatiker, Mediamatiker, diverse Gesundheits- und Sozialberufe, technische Berufe wie Zeichner, Mechaniker und Automatiker bis hin zu den handwerklichen Berufen wie Elektroinstallateur, Maler, Metallbauer, Spengler, Printmedienverarbeiter und diverse mehr. Erfreulicherweise umfasste das Angebot auch nicht ganz alltägliche Berufe wie Geflügelzüchter, Glaser, Orthopädieschuhmacher, Steinmetz, Zierpflanzengärtner bis hin zum Zahntechniker. Die Schüler hatten die Möglichkeit, aus dem Angebot drei «Wunschberufe» auszuwählen. Marcel Mattenberger, Sekundarlehrer und Vertreter der Regionalschule Lenzburg, teilte im Anschluss die Schüler im Optimalfall einem der drei gewünschten Berufe zu. Die Schule ist sehr aktiv, was die Berufswahl anbelangt, und dies wird mit dem Lehrplan 21, welcher im Aargau in den kommenden Schuljahren gestaffelt eingeführt wird, noch zusätzlich mit dem fix im Stundenplan verankerten Fach «Berufliche Orientierung» bestärkt. (pis)
Einblick in Berufe: Schnuppertag «go for work» des Gewerbevereins Lenzburg.
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Hoffnung, aber auf einem schmalen Grat Altstadt Die CVP Lenzburg wagte sich in der neuen Serie «Polit-Debatte» an das Thema «Belebung der Altstadt». Eine konstruktive Diskussion ergab sich, doch Patentrezepte blieben aus. ■
Gemäss Kathrin Steinmann kann von einem belebten Ortskern gesprochen werden, wenn er Begegnungen ermöglicht, zur Lebensqualität beiträgt und die Identifikation mit dem Wohnort/Arbeitsort unterstützt. Sie ersehnt sich diesen ausgeglichenen Ladenmix. Die Einwohner von Lenzburg und den umliegenden Gemeinden können so alltägliche Besorgungen in der Nähe erledigen, was ebenfalls Lebensqualität
Nikin-CEO und Spitzenschwinger
Acht Persönlichkeiten sind für die Wahl «Aargauer des Jahres» nominiert, darunter zwei aus der Region. Nicholas Hänny (27-jährig/Kandidatennummer 1/Lenzburg) ist als ehemaliger Pfadfinder und Skater Mitgründer und CEO des 2016 gegründeten Startups Nikin. Das Modelabel produziert fair und nachhaltig und hat bereits 20 Angestellte. Dank der Idee von Hänny wird für jedes verkaufte Produkt ein Baum gepflanzt – weltweit sind es schon über 240 000 Bäume.
Alois Huber Grossrat, eidg. dipl. Meisterlandwirt Präsident Bauernverband Aargau www.aloishuber.ch
Rieseninteresse für den «verlorenen Sohn»
Ideen für die Belebung: Die Rathausgasse in der Lenzburger Altstadt. und weniger Verkehr bedeutet. Kathrin Steinmann stuft die Wochenmärkte am Dienstag und Freitag als sehr wichtig ein. Zu Veranstaltungen wie Chlausund Maimarkt, Gaukler- und Streetfoodfestival sind aber auch kritische Stimmen zu hören. Für den Stadtrat ist eine belebte Altstadt von grosser Wichtigkeit. «Die Stadt hat für gute Rahmenbedingungen zu sorgen», erklärt Daniel Mosimann. Er führt die vorhandenen Parkplätze an, den Willen, kulturelle Anlässe zu ermöglichen, und die Leistungen des Bauamts wie Marktstände- und Stühle-Aufstellen. Die Auslegeordnung von Kathrin Steinmann führte zu einer lebendigen Diskussion, welche von Christina Bachmann-Roth energiegeladen moderiert wurde. Viel Zeit beanspruchten die Zukunft und der Umfang der beiden Wo-
2 der 8 Kandidaten aus der Region NAB-Award Eine unabhängige Jury hat acht Kandidaten für den begehrten NAB-Award nominiert. Bis am 3. November kann die Öffentlichkeit online unter www.nab-award.ch mitbestimmen, welche drei Kandidaten am 16. November ins Finale kommen. Zur Auswahl stehen mit Nick Alpiger und Nicolas Hänni zwei Vertreter aus der Region. Die Neue Aargauer Bank (NAB) ruft die Bevölkerung auf, jetzt mittels Voting die drei Finalisten für die Wahl «Aargauer des Jahres 2019» zu bestimmen. An der 9. Nab-Award-Verleihung am 16. November im Trafo Baden wird aus den drei Finalisten der «Aargauer des Jahres» ermittelt. Die Jury unter dem Präsidium von Nationalrätin Corina Eichenberger, der auch Regierungsrat Urs Hofmann, Sandro Burki, Judith Wernli und Sibylle Lichtensteiger angehören, hat aus vielen spannenden Vorschlägen acht Personen im Alter zwischen 22 und 60 Jahren für die Wahl nominiert. «Der Aargau hat dank Persönlichkeiten, die mit Leidenschaft oft unbemerkt Einzigartiges leisten, viel zu bieten», so Jurypräsidentin Eichenberger.
• Alois Huber 2× auf jede Liste • Hansjörg Knecht in den Ständerat
Wichtige Wochenmärkte
«Mit der Wahl von Alois Huber in den Nationalrat wählen Sie Erfahrung, Kompetenz und Weitsicht in das Bundesparlament». Ruedi Hediger, Gemeindeammann, Rupperswil
icher erinnern sich die Teilnehmenden der Neujahrsempfänge 2016 und 2017 noch gut an die Worte von Daniel Mosimann. 2016 erwähnte der Stadtammann, dass sich die Altstadt punkto Einkaufsgeschäfte und Attraktivität an einem Wendepunkt befinde. Gar von einem möglichen «Lichterlöschen» in der Rathausgasse sprach Mosimann 2017. «Nicht so düster wie teilweise gesagt wird»: Mit diesen Worten machte Kathrin Steinmann von der Buchhandlung Otz Mut. Und zwar an der dritten «Polit-Debatte» der CVP Lenzburg, die sich jüngst mit dem Thema «Belebung der Altstadt» befasste. Wohl sind in den letzten Jahren kleinere Geschäfte eröffnet worden, doch Mosimann wie Steinmann verhehlen nicht, dass sich die Altstadt auf einem sehr schmalen Grat befindet. Die Nutzung privater Liegenschaften, ein ausgewogener Ladenmix und die hohen Mietzinsen lassen sich nicht beeinflussen und der Onlinehandel lässt grüssen.
Nick Alpiger (22/7/Staufen) feiert 2019 beim Innerschweizer Schwingfest seinen fünften Kranzfestsieg. Das macht ihn zum Mitfavoriten beim Eidgenössischen Schwingfest in Zug. Kurz zuvor zieht er sich eine Sehnenverletzung zu. Doch Nick Alpiger kämpft sich mit seinem unbändigen Willen zurück und legt in Zug den Topfavoriten auf den Rücken. Doch dann macht ihn seine erneut aufgebrochene Verletzung zum tragischen Helden und lässt seinen Traum vom Schwingerkönig vorerst platzen. Die weiteren Kandidaten: Marlene Zähner (60/2/Kleindöttingen) ist weltweit anerkannte Spezialistin für die Ausbildung von Bluthunden und ihren Führern und kämpft als engagierte Naturschützerin im Kongo mit Spürhunden gegen Wilderer von Gorillas und Elefanten. Jan Dettwyler alias Seven (40/3/Wohlen zählt mit seiner Musik voller Soul zu den erfolgreichsten Musikern der Schweiz. David Spielmann (41/4/Kölliken) hat 2017 seinen Job aufgegeben, um älteren einsamen Menschen mit seinem neu erfundenen Beruf als «Soulman» kostenlos seine Zeit zu schenken. Remo Murer (40/5/Muhen) hat als Choreograf vier Jahre ehrenamtliche Arbeit in die Eröffnungs- und Schlussfeier am Eidgenössischen Turnfest 2019 in Aarau investiert. Morena Diaz (26/6/Aarburg) engagiert sich als bloggende Lehrerin gegen den Schönheitswahn und zeigt sich auf Social Media unretouchiert im Bikini mit Rundungen. Kaya Inan (36/8/Wohlen) heimst als Filmeditor für seine Arbeit sowohl 2016 als auch 2017 je den Schweizer Filmpreis in der Kategorie «Beste Montage» ein. (pd/nab)
chenmärkte. Sollen sie für weitere Betriebe und Artikel geöffnet werden?
Noch keine Patentrezepte
Der Bahndamm und die Kerntangente zerschneiden die Besiedlung. Architekt Markus Schaffer ersucht den Stadtrat, die urbane Verbindung zur Altstadt zu erkennen. Er denkt an Wege und Freiräume. Andererseits bat der Sekretär des Gewerbevereins Lenzburg, Markus Jägle, Ideen zu entwickeln und nicht auf die Politik zu warten. Ist es tröstlich, dass Kleinstädte wie Brugg und Bremgarten mit den gleichen Problemen konfrontiert sind? Die CVP Lenzburg deutet politische Vorstösse an. Patentrezepte zeichneten sich am Abend keine ab. Viel Hoffnung ruht auf Mirjam Roth, der neuen städtischen Verantwortlichen für Standortentwicklung und Kommunikation. INSERATE
Mit einem Rivella auf dem Tisch: Concetto Vecchio bei der Lesung im katholischen Pfarreizentrum Lenzburg. Foto: Fritz Thut
Lesung 34 Jahre nachdem er als 15-Jähriger mit seiner Familie in deren Heimat Sizilien gereist war, kehrte Concetto Vecchio für eine Lesung in jene Region zurück, in der er aufgewachsen war: Das Interesse für den «verlorenen Sohn» war überwältigend. Das Pfarreizentrum der katholischen Kirche Lenzburg drohte aus allen Nähten zu platzen; immer mehr Stühle wurden herangeschleppt; rund 300 Personen lauschten den Ausführungen von Vecchio, der – auf Italienisch – aus seinem Buch «Cacciateli!» vorlas und dessen Entstehungsgeschichte schilderte (vgl. Ausgabe von letzter Woche). Unter dem Titel «Jagt sie weg! Die Schwarzenbach-Initiative und die italienischen Migranten» erscheint das Buch, das in Italien zum Bestseller avancierte, im April 2020 auf Deutsch. Vecchio schildert im Buch, wie die Italiener im letzten Jahrhundert in der Schweiz in der gleichen Rolle waren wie die Schiffsflüchtlinge heute in Italien. Er hebt dabei nicht besserwisserisch den Mahnfinger, sondern handelt das eigentlich ernste Thema anhand der eigenen Familiengeschichte mit viel Witz ab. Spontane Lacher und lang anhaltender Applaus am Ende der Lesung zeigten, dass der in Rom als Politjournalist tätige Concetto Vecchio den Nerv der Zuhörer getroffen hatte. (tf )
Kontinuität mit Museumsleiter Marc Seidel Burghalde Die Nachfolge von Christine von Arx wurde schneller geregelt als erwartet: Marc Philip Seidel leitet ab 2020 das Museum Burghalde. ■
nde August wurde bekannt, dass Christine von Arx nach 13 Jahren ihre Position als Leiterin des Museums Burghalde auf Ende 2019 verlässt – ein gutes Jahr nach Wiedereröffnung der umfassend umgebauten und neu gestalteten Ausstellungsräume. Während bei der Bekanntgabe dieses Rücktritts die Nachfolgeregelung als potenzielle Knacknuss bezeichnet wurde, wurde nun eine auf der Hand liegende Lösung vorgestellt. Marc Philip Seidel, 41-jähriger Kunsthistoriker aus dem Bündnerland und seit zwei Jahren als Leiter der Historischen Sammlungen von Arx’ rechte Hand, wird ab 2020 neuer Leiter des «Bijou-Museums», wie er die «Burghalde» bezeichnet. «Damit haben wir eine gewisse Kontinuität gewahrt», zeigt sich Urs F. Meier als Präsident des Stiftungsrates des Museums Burghalde zufrieden mit der gefundenen Lösung. Ins gleiche Horn bläst auch Stadtammann Daniel Mosimann als Vertreter des Stadtrats, der formellen Wahlbehörde: «Wir sind froh und glücklich, einen guten Nachfolger gefunden zu haben, der das Museum kennt und einen guten Bezug zum Haus und den Mitarbeitern hat.»
«Lenzburg ist reich»
Seidel, der wie seine Vorgängerin in einem 60-Prozent-Pensum angestellt sein wird, stehe «für eine Konsolidierung nach den zwei hektischen Jahren des Umbaus», so Mosimann. «Ich will
LESERBRIEF «Müllgrüsel» sollten sich schämen
Zu Entsorgungsgewohnheiten Lenzburg ist ein wunderbares Städtchen und auch in ökologischer Hinsicht sehr vorbildlich mit Wochenmarkt, Bio-Peter, Second-Hand-Store und Kleiderbörse. Ich denke, die Lenzburger geben acht zur Umwelt. Was mich aber erschreckt und immer wieder verärgert, ist die Abfallstelle im Brättligäu. Hier wird frischfröhlich alles entsorgt, was nicht mehr gebraucht wird. Natürlich heimlich und ohne Marke, damit niemand dafür zuständig ist. Man wirft es auch nicht in die Container, die ja zur Verfügung gestellt werden, sondern daneben. Sei es der alte Plastiktannenbaum von letzter Weihnacht oder die Verpackung der neuen Klobrille oder einfach nur der Abfallsack ganz ohne Marke. Schade, denke ich mir, wo wir doch so vorbildlich über Mülltrennung und kein Plastiksäckli beim Einkauf am Wochenmarkt diskutieren. Sollten sich doch diese «Müllgrüsel» echt was schämen. Sandra Wirz, Lenzburg
LESERBRIEF Kompetent, klar und überzeugend
Stabübergabe: Marc Philip Seidel wird Nachfolger von Christine von Arx als Leiter des Lenzburger Museums Burghalde. das Werk von Christine von Arx fortführen», hält der Gewählte selbst fest. Dies heisst keinesfalls, dass sich der neue Leiter auf dem Bestehenden auszuruhen gedenkt. Im Gegenteil. Der Neue sprüht vor Ideen und Zielen. In den zwei Jahren als Sammlungsleiter hat er eine Affinität zu Stadt und Region entwickelt: «Lenzburg ist reich.
Reich an Firmen mit einer interessanten Geschichte, aber auch reich an herausragenden Persönlichkeiten.» Nach dem Umbau präsentiert sich das Museum Burghalde gemäss dem künftigen Leiter «besucherfreundlich und mit einer guten Szenografie». So wird einer von Seidels Schwerpunkten die weitere Öffnung der Zugänglichkeit
sein: «Ich werde das Digitalisieren vorantreiben.» Dies werde in enger Zusammenarbeiter mit den entsprechenden Stellen beim Kanton passieren. Ein Credo von Marc Philip Seidel, der in einem 20-Prozent-Pensum seit kurzem kuratorischer Leiter der Museums Eduard Spörri in Wettingen ist, lautet: «Kultur muss für alle zugänglich sein.»
Regierungsratsersatzwahlen Kürzlich fand in Lenzburg ein Podiumsgespräch mit Fachreferenten zum neuen Aargauer Energiegesetz statt. Als Fachreferentin nahm auch Regierungsratskandidatin Jeanine Glarner teil. An dieser Veranstaltung zeigte sich einmal mehr die Sachkompetenz von Jeanine Glarner, die sie mit ihren klaren und überzeugenden Aussagen auf verständliche Art zeigte. Sie plädierte für machbare, kostenbewusste und energieeffiziente Massnahmen, die ertragswirksam umgesetzt werden können, sodass jeder Betroffene eine Lösung für seine Bedürfnisse erhält. Jeanine Glarner überzeugte mit ihrem Auftritt vollends. Sie ist sachkompetent und hat das Gespür für die Bevölkerung und für deren Bedürfnisse. Fritz Wirz, alt Gemeindeammann, Othmarsingen
Mahnende Voten, aber am Ende einhellige Zustimmung Einwohnerrat Der Stadt Lenzburg geht es finanziell gut. Gut genug, um neue Stellen zu schaffen, aber nicht so gut, um den Steuerfuss zu senken. ■
n der jüngsten Einwohnerratssitzung standen die Finanzen der Einwohnergemeinde im Zentrum. Das Stadtparlament erlag dabei den Argumenten des Stadtrats vollumfänglich und schluckte die Erhöhung des Stellenetats um 5,8 auf 131,22 Vollzeitstellen ebenso wie das Budget 2020 mit dem gleichbleibenden Steuerfuss von 105 Prozent, jeweils ohne Gegenstimmen und Enthaltungen. Zum Voranschlag kann das Stimmvolk in der Urnenabstimmung vom 24. November noch Stellung beziehen.
Zähneknirschen allüberall
Auf viel Papier und an einem speziellen Infoabend (vgl. Ausgabe vom 19. September) begründeten der Stadtrat und insbesondere Stadtammann Daniel Mo-
simann und Finanzministerin Franziska Möhl die Anträge. Diese wurden nicht einfach durchgewinkt. Vor allem bürgerliche Votanten brachten einige kritische und mahnende Anmerkungen an. Corin Ballhaus (SVP) hielt fest, dass «grösser nicht immer besser ist» und der Zeitpunkt für zusätzliche Stellen «schlecht gewählt» sei. Dem pflichtete François Kuhlen (FDP) ebenso zähneknirschend wie seine Vorrednerin zu und verwies auf eine generelle Unsitte von Teilzeitstellen: «Pensen unter 50 Prozent sind nicht effizient und deshalb zu vermeiden.» Überhaupt wurden verschiedene Fragezeichen gesetzt zur angestrebten Effizienzsteigerung und Bürgernähe bei der Verwaltung. Wieso wird aufgestockt, bevor die neuen Strukturen mit dem vorgesehenen Umzug in das Hünerwadelhaus definiert sind?
«Ein symbolischer Wert»
Beat Hiller (GLP) als Präsident und Sprecher der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK) erwartet von der Einstellung eines separaten Personalchefs eine Entlastung der jeweiligen Linienvorgesetzten: «Uns wurde versprochen, dass sich diese dann
warnte aber vor der Entwicklung der städtischen Finanzen: «Es wird dunkel über der Stadt.» So bissen die Einwohnerräte mit 38 zu 0 Stimmen «in den sauren Apfel», wie es Daniel Blaser (CVP) formuliert hatte.
Kontroverse um Tagungsort
In Pflicht genommen: Die neuen Einwohnerräte Stefanie Häfeli (EVP) und Kaspar Schoch (FDP). Foto: Fritz Thut mehr auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können.» Bei der Beratung des Budgets hielt Hiller fest, dass man sich intensiv mit dem Steuerfuss befasst habe. «Mit einer Anpassung nach unten würde man der Stadt einen Bärendienst erweisen», so der GPFK-Präsident. Er tempierte auch die Bedeutung nach unten: «Der Steuerfuss ist ein eher symbolischer Wert.» Er könne anzeigen, man könne sich eine Reduktion leisten, doch für den ein-
Öffentliche Diskussion über Gottesdienstform Reformierte Der Kirchenrat der Reformierten Landeskirche Aargau möchte, dass farbige und vielfältige Gottesdienste gefeiert werden, welche die Menschen von heute ansprechen. Dazu braucht es Veränderungen, die an einer öffentlichen Tagung in Lenzburg breit diskutiert werden sollen. (pd/rla) ■
Diskussion zum Gottesdienst. Samstag, 19. Oktober, 13.30 bis 17 Uhr, Kirchgemeindehaus Lenzburg. – Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung online auf www.ref-ag.ch/anmeldung; Kursnummer S 19-04.
zelnen Steuerzahler seien die Auswirkungen minim. Die FDP, die in der ersten Jahreshälfte mit Nachdruck einen tieferen Steuerfuss gefordert hatte, insistierte angesichts der drohenden Mehrverschuldung in den nächsten Jahren nicht. Heiner Cueni (FDP): «Aus Vernunftgründen sind wir nun für den stadträtlichen Antrag.» Sogar Michael Häusermann (SVP) fand «keinen vernünftigen Grund» für eine Steuerfusssenkung,
Während bei den Finanzen Einhelligkeit vorherrschte, gab es bei der Diskussion über den künftigen Tagungsort des Stadtparlaments unterschiedliche Meinungen. Michael Häusermann (SVP) votierte mit Vehemenz für die Rückkehr in die Aula Bleicherain als «Pflege einer jahrzehntelangen Tradition». Doch das Plädoyer fand keine Mehrheit: Mit 23 zu 12 Stimmen folgte der Einwohnerrat dem Antrag des Stadtrats, die Sitzungen weiter in der Aula Lenzhard und damit im Westen der Stadt abzuhalten. Zu Beginn der neunten Sitzung der laufenden Legislaturperiode wurden zwei neue Ratsmitglieder in Pflicht genommen. Kaspar Schoch (FDP) rückte für Tobias Ammann nach und Stefanie Häfeli (EVP) für Marcel Spörri. Häfeli wurde von ihrer Partei nachnominiert, da sämtliche EVP-Vertreter, die sich der Wahl gestellt hatten, auf ein Nachrücken verzichteten.
Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 5. bis 11. Oktober 2019: Pfrn. Elisabeth Weymann
Freitag, 4. Oktober 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche Sonntag, 6. Oktober 2019 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche Pfr. Martin Domann Thema: 1. Teil der Predigtreihe «Gott und das Leid» Predigttext: Hiob 1 und 2, 11–13 Lieder: 652 / 6 / 681 Musik: Kantate von G. P. Telemann «Ach Herr, strafe mich nicht» Andreas Jud, Orgel und Leitung Kollekte: Stiftung für Mutter und Kind Dienstag, 8. Oktober 2019 6.15–6.45 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche
Sonntag, 6. Oktober 2019 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg
Samstag, 5. Oktober 2019 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 6. Oktober 2019 9.30 Uhr Feierliches Amt Mittwoch, 9. Oktober 2019 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 10. Oktober 2019 9.00 Uhr Hl. Messe 19.00 Uhr Donnerstagsgebet
Sonntag, 6. Oktober 2019 11.00 Uhr Heilige Messe Donnerstag, 10. Oktober 2019 9.00 Uhr Heilige Messe in Lenzburg
Ref. Kirchgemeinde Birr Birr Sonntag, 6. Oktober 2019 10.10 Gottesdienst Pfrn. E. Graf Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch
Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 6. bis 12. Oktober: Pfr. Burkhard Kremer (Stv.), Tel. 062 752 81 67 Sonntag, 6. Oktober 9.30 Othmarsingen, Regionalgottesdienst Laienprediger Heiner Studer Musik: Heinz Suter, anschliessend Chilekafi Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Bitte melden Sie sich an bei Regula Flury (Tel. 062 893 38 53). Einsteigeorte: Holderbank Trotte (9.00), Wildegg Post (9.05), Möriken Volg (9.10) www.ref-hmw.org
Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 6. Oktober 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. U. Bauer Kollekte: Therapeutisches Wohnheim Pegasus Mittwoch, 9. Oktober 9.00 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Donnerstag, 10. Oktober 2019 19.30 Rosenkranz, italienisch Freitag, 11. Oktober 2019 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier
Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen: bis 5. Oktober 2019: Pfarrerin Maria Doka, Tel. 079 786 76 53 ab 6. Oktober 2019: Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 6. Oktober 2019 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst Gestaltung: Pfarrerin Maria Doka und Organistin Christina Ischi; Kollekte: HEKS Montag, 7. Oktober 2019 Schweigemeditation 9.15–10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Leitung: Lisbeth Wermelinger Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte «Menschen in Not»
Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 6. Oktober 2019 10.00 Uhr Erntedank-Gottesdienst Pfrn. Verena Graf, Jodlerchörli Niederlenz Kirchenschmuck durch Trachtengruppe Anschliessend Teilete Dienstag, 8. Oktober 2019 14.30 Uhr Seniorennachmittag Infos: www.ref-kirche-rupperswil.ch
Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 6. Oktober 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürgen Will Text: 2. Mose 33, 17–23 Thema: «Gott will uns Raum geben» Anschliessend Express-Kafi
Freitag, 4. Oktober 2019 19.30 Uhr Konzert mit dem Adonia-Junior-Chor in der MZH Leutwil. «David gäge Goliat»
Donnerstag, 10. Oktober Morgenbesinnung im Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Es findet keine Andacht statt!
Sonntag, 6. Oktober 2019 9.45 Uhr Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Thomas Gutmann. «David und wir.»
Pfarramtliche Stellvertretung bei Todesfällen und in seelsorgerlichen Notfällen während der Abwesenheit von Pfr. Jürgen Will vom 6. bis 16. Oktober: Pfr.: Hans Maurer, Tel. 062 822 23 25
Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 6. Oktober 10.00 Uhr, Kirche Egliswil Gottesdienst Pfarrer Burkhard Kremer anschliessend Kirchenkaffee www.kirche-seengen.ch
Sonntag, 6. Oktober 2019 9.45 Eucharistiefeier
Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 6. Oktober 9.30 Uhr Regional-Gottesdienst in Othmarsingen In Niederlenz findet kein Gottesdienst statt. Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8 Uhr bei David Roth, Tel. 078 853 05 59. Mittwoch, 9. Oktober 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Alterszentrum Ein fröhlicher Herbsttag mit Akkordeon, Gesang und Humor. Amtswoche: Pfrn. Maria Doka
Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Sonntag, 6. Oktober 2019 9.30 Uhr Regionalgottesdienst in Othmarsingen mit Laienprediger Heiner Studer anschliessend Chilekafi
Sonntag, 6. Oktober 2019 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Pfr. Gotthard Held anschliessend Kirchenkaffee www.ref-staufberg.ch
Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 6. Oktober 9.25 Besammlung am Parkplatz der ref. Kirche, Fahrt nach Villmergen. Wir besuchen den Gottesdienst, den Pfr. Markus Opitz hält. www.kirchweg5.ch
Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Samstag, 5. Oktober 2019 18.30 Gottesdienst mit Markus Leutenegger in der Kapelle Seengen Sonntag, 6.Oktober 2019 27. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Eucharistiefeier mit Chorherr Richard Strassmann; Kollekte für die geistliche Begleitung der zukünftigen Seelsorgerinnen und Seelsorger; kein Fahrdienst Donnerstag, 10. Oktober 2019 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche www.pfarreibruderklaus.ch
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Usserirdisch: Oktober-Motiv der Reihe «Lenzburgiana». Illustration: mphs
Die Männer umschwärmen die reiche Witwe: Hanna Glawari (Andrea Hofstetter) gibt sich zunächst äusserst unnahbar.
Fotos: Hanny Dorer
«Die lustige Witwe» ist (fast) bereit Möriken-Wildegg Noch 16 Tage dauert es bis zur Premiere von Franz Lehárs Operette «Die lustige Witwe». Bis dahin wird auf der Bühne intensiv geprobt. ■
as neue Kreativ-Team der Operette Möriken-Wildegg hat in den Mitwirkenden helle Begeisterung für die gemeinsame Arbeit geweckt. Aus den zusammengewürfelten Chormitgliedern hat sich im Laufe der intensiven Probenzeit eine starke Gemeinschaft gebildet. Der erst 24-jährige Regisseur Simon Burkhalter hat die Handlung der lustigen Witwe in den Winter verlegt. Der Christbaum im oberen Bild steht also nicht zufällig dort. Die abgestufte Bühne lässt die Darsteller auf verschiedenen Ebenen agieren, was zu einem bewegten Gesamtbild beiträgt. Überhaupt spielt Bewegung in dieser Inszenierung eine grosse Rolle. Dies bedeutet viel Arbeit für die Choreografin Gizella Erdös, denn nicht nur der Chor, sondern auch die Solisten bewegen sich häufig tanzend auf der Bühne. Und singen natürlich noch dazu. «Das ist recht schwierig, vor allem, wenn der Tanzpartner einen anderen Text singt als ich», erklärt eine Sängerin des Chors. Zu diesen «Laientänzern» kommen zwei Profis hinzu: Dilsha Bilge und Leon Weill von der Ballettschule des Opernhauses Zürich zeigen perfekte Tanzkunst. So schweben sie etwa während des berührenden Vilja-Liedes graziös über die Bühne und unterstreichen damit noch die Wirkung des Liedes.
Bühne leitete er während mehr als 10 Jahren erfolgreich Operetten- und Musicalproduktionen. Unterstützt wird Botti von Ramin Abbassi, ebenfalls kein Unbekannter, da er in Möriken aufgewachsen ist. Er unterrichtet Musik an der Kantonsschule in Zürich, leitet das von ihm gegründete Aarauer Studentenorchester Astor und ist seit August 2018 zudem der musikalische Leiter des Kammerchors Aarau. Abbassi freut sich natürlich, erstmals in seinem Heimatdorf als Dirigent zu wirken. Er wird voraussichtlich sieben der insgesamt 20 Aufführungen dirigieren. Noch proben die Darsteller in ihren Alltagskleidern. Renate Tschabold ist als Damengewandmeisterin dafür verantwortlich, dass an der Premiere alle die passenden Kostüme tragen werden. Um das Bild abzurunden, schminkt und frisiert Fredi Schmid mit seinem Team die Mitwirkenden.
Viel Bewegung im Chor: Gizella Erdös sorgt für die perfekte Choreografie.
Wieder ein Operetten-Restaurant
Viele Besucher haben den Wunsch, vor oder nach der Operette ein Essen zu geniessen. Dieses Jahr gibt es nun wieder ein Operetten-Restaurant, allerdings nicht in einem Zelt, sondern im Gemeindesaal integriert. Ebenfalls neu sind die erhöhten Logenplätze an beiden Seiten des Saales. Dort besteht die Möglichkeit, sich von der Bar Getränke servieren zu lassen.
Solisten: Irene Kirchmeier, Benjamin Widmer, Niklaus Rüegg, Fabio De Giacomi, Raimund Wiederkehr, Andrea Hofstetter, Julia Frischknecht und Yves Ulrich (von links).
Alles dreht sich um Geld und Liebe
Ballettschüler des Opernhauses Zürich: Dilsha Bilge und Leon Weill bezaubern..
Der musikalische Gesamtleiter Renato Botti ist kein Unbekannter. Er kehrt nach 2003 («Eine Nacht in Venedig») wieder auf die Operettenbühne Möriken-Wildegg zurück. An der Fricktaler
«Die lustige Witwe» ist zweifellos die erfolgreichste und bekannteste Operette von Franz Lehár. Zum Inhalt: Die einst mittellose Hanna wird dank ihrer Heirat mit einem reichen Bankier, der jedoch bereits in der Hochzeitsnacht das Zeitliche segnet, zur reichen Witwe. Damit rückt sie ins Zentrum des Interesses von Heiratswilligen, die zwar nicht ihre Schönheit, wohl aber ihr Geld lieben. Welcher der Herren schliesslich das Herz der reichen Witwe Hanna Glawari erobert, sei hier nicht verraten.
Verantwortlich für Regie und Bühnenbild: Simon Burkhalter – voll konzentriert.
Musikalischer Co-Leiter: Ramin Abbassi hat als Möriker ein Heimspiel.
Musikalischer Gesamtleiter: Renato Botti sorgt für die richtigen Tempi.
Zwei musikalische Leiter
Die Premiere der Operette «Die lustige Witwe» ist am 19. Oktober um 19.30 Uhr. Insgesamt sind 20 Aufführungen geplant; Derniere ist am Freitag, 29. November, um 19.30 Uhr. Vorverkauf: Platzgenau unter www.operette.ch. Telefonisch: 062 887 11 99 jeweils am Montag, Mittwoch und Freitag von 14 bis 16 Uhr.
Was kommt Ihnen bei «ausserirdisch» und Lenzburg in den Sinn? Suchen Sie nicht gleich nach einem Ufo beim Himmelsleiterli oder einem Ausserirdischen in der Rathausgasse. Versteht man «ausserirdisch» nämlich als nicht-irdisch, jenseitig, zeitlos, so landet man schnell einmal in der Welt der Märchen, Sagen und Legenden. Und dazu hat Lenzburg einiges zu berichten: Die Aliens tauchen hier als Fabelwesen, Untote und sonst wie verpeilte Typen auf. Einmal etwa wollten zwei einfältige Lenzburger im Lenzhard einen sagenhaften Schatz heben. Beim nächsten Vollmond sollten sie mucksmäuschenstill im Wald lauern und das Geistertreiben über sich ergehen lassen. Anstatt in Angst und Schrecken gerieten sie aber in eine gähnende Lethargie, der einer der beiden lautstark Ausdruck verlieh. Schwupps war der Zauber vorbei und der Schatz von dannen. Ein andermal überkam einen jungen Lenzburger ein ungeheures Grauen, nämlich als dieser allein bei den Fünflinden von einem kopflosen Zombie und dessen Kettenrasseln erschreckt wurde. Das musste Bernhard Matter, einstiger Meisterdieb und Robin Hood der Schweiz, gewesen sein, denn 1854 hatte dieser auf dem Schafott in Lenzburg seinen (Un-)Frieden gefunden. Um bei Untoten zu bleiben, wäre da noch der nächtliche Leichenzug zu erwähnen, der in manch schaurig-nebliger Vollmondnacht durchs Seetal ziehen soll. Diese und weitere neu vertonte Mondmärli aus Lenzburg und aus aller Welt kann man nun in der Märlischaukel im gotischen Zimmer im Museum Burghalde hören. Hier wurden die schaurig schönen Geschichten nämlich auch aufgenommen. Ach ja: Der grosse runde Mondteppich mit der Schaukel drauf ist irgendwie voll abgespaced und lädt Klein und Gross zum Abheben ins Märliuniversum ein. (mphs) ■
Plakat finden und Preise gewinnen. Das Projekt «Lenzburgiana» wurde vom Museum Burghalde lanciert. Während eines Jahres werden monatlich humorvolle Grafiken zu Lenzburger Besonderheiten präsentiert. Das Motiv wird in Plakatgrösse irgendwo im Städtli erscheinen. Der Text dieser Kolumne verrät den Standort. Die witzigsten Selfies vor diesem Plakat werden prämiert. Handyfotos mit Name und E-Mail-Adresse senden an: burghalde@lenzburg.ch.
Quirlige Choreografin: Gizella Erdös macht dem Chor die Bewegungen vor.
Vereinsreise in Zähringerstadt Möriken-Wildegg Beinahe vollzählig und voller Vorfreude auf einen spannenden Tag trafen sich die Sängerinnen des Frauenchors Möriken-Wildegg auf dem Bahnhof Wildegg. Mit dem Zug fuhren die Teilnehmerinnen via Brugg nach Rheinfelden, dem Wohnort des Dirigenten. Ganz unerwartet hielt sich der angekündigte Regen zurück. Nach der Stärkung mit einem Kaffee und dem obligaten Gipfeli nahm der Stadtführer die Gruppe wie verabredet in Empfang. Und los gings. Mit Herzblut schilderte der Stadtführer die interessante Geschichte der Zähringerstadt Rheinfelden. Was wusste er alles zu erzählen über die bewegte Geschichte der Zähringer und der Entstehung von Rheinfelden. In der kleinen Kirche neben dem ehemaligen Kloster testeten die Teilnehmerinnen dann mit einem schönen Kanon die Akustik. Und wie es tönte, so schön. Nun war es Zeit für das Mittagessen. Zur Freude aller gab der Dirigent
zusammen mit einer Sängerin ein unterhaltendes Ständchen. Nach dem Dessert ging es wieder auf die Gasse; einige Sängerinnen benutzten die Gelegenheit für eine kurze Shoppingtour über den Rhein oder wieder andere schauten sich die Altstadt von Rheinfelden genauer an. Am späteren Nachmittag trafen sich alle im Restaurant zu einem Imbiss und zum Austauschen der gewonnenen Eindrücke über den Wohnort des Dirigenten, immerhin erhielt Rheinfelden 2016 auch den Wakkerpreis. Alle Sägerinnen waren von diesem Ausflug restlos begeistert und nach einer ruhigen Rückfahrt trafen alle gesund und munter wieder in Wildegg ein. Wer Interesse hat: Die Gesangsproben finden am Montag von 20 bis 21.30 Uhr im Probelokal Gemeindehaus Möriken statt. Auch Projektsängerinnen sind herzlich willkommen, Auskunft erteilt gerne die Präsidentin Lilly Hächler unter Telefon 062 897 11 58. (rwe)
Freuen sich über die gelungene Aufwertung des Spiel- und Pausenplatzes: Gemeindeammann Roland Huggler und die Schüler.
Pausenplatz in neuem Glanz Schafisheim Der Spiel- und Pausenplatz der Schule erstrahlt in neuem Kleid. Dazu beigetragen haben 175 Primarschüler, die in der Projektwoche Wände und Hölzer bemalt oder etwa Spielideen auf den Asphalt gezaubert haben. ■
Haben vom Stadtführer viel Wissenswertes über Rheinfelden erfahren: Die Sängerinnen des Frauenchors Möriken-Wildegg. Foto: zvg
GEMEINDENOTIZEN Informationen zum Trinkwasser
Dintikon Bis im Frühjahr dieses Jahres war Chlorothalonil im Zusammenhang mit dem Trinkwasser kein Thema. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV legt mit Weisung vom 8. August 2019 erstmals eine Höchstwertkonzentration von Chlorothalonil im Trinkwasser fest. Der Wert beträgt 0,1 Mikrogramm pro Liter. Die kantonale Lebensmittelkontrolle konkretisiert mit Schreiben vom 22. August 2019, dass Trinkwasser mit einer Konzentration von Chlorothalonilsulfonsäure von mehr als 1,0 Mikrogramm pro Liter als stark verunreinigt gilt. Die Wasserversorgung Dintikon hat im Rahmen der Selbstkontrolle die Neubeurteilung berücksichtigt. In der Quellfassung Eich, welche nur eine sehr geringe Menge Wasser an die Wasserversorgung beisteuerte, wurde eine den Grenzwert überschreitende Konzentration von Chlorothalonil festgestellt. Der Gemeinderat und die Wasserversorgung haben als Sofortmassnahme entschieden, die Quellfassung Eich ausser Betrieb zu nehmen. In den weiteren Quellfassungen Berg und Neumatt waren keine Werte nachweisbar. Beim Grundwasserpumpwerk Langelen wurde ein leicht überschrittener Grenzwert von 0,31 Mikrogramm pro Liter festgestellt. Mit der Beimischung von Wasser aus den Quellen Berg und Neumatt sowie dem Fremdbezug von Villmergen respektive Wohlen darf dieses Wasser gemäss Weisung des Amts für Verbraucherschutz jedoch weiterhin verwendet werden. Allfällige Anfragen an: gemeindekanzlei@dintikon.ch. (gkd)
Untersuchungsbericht des Trinkwassers
Auenstein Die Wasserversorgung hat der kantonalen Lebensmittelkontrolle die Untersuchung des Grundwassers im Grundwasserpumpwerk Schachen in Auftrag gegeben. Laut Untersuchungsbericht vom Amt für Verbraucherschutz vom 19. September ergab die Probe einen einwandfreien Befund. Es waren geringe Rückstände von Chlorothalonil und weiteren Pflanzenschutzmitteln nachweisbar. Aus gesundheitlicher Sicht jedoch unbedenklich. (gka)
ADBlue bei Agrola Möriken-Wildegg Nach einer kurzen Umbauphase kann Agrola ab diesem Monat an der Tankstelle in Möriken nebst Diesel und Bleifrei auch ADBlue anbieten. Der Dieselzusatz ist wie auch die Treibstoffe ab der Tanksäule erhältlich und kann ebenfalls bar oder mit Karte bezogen werden. Es gibt zwei verschiedene Tankstutzen, einen für Lastwagen und einen für Autos, der jeweils nur für das vorgesehene Fahrzeug funktioniert. Zurzeit verfügt Agrola über das grösste Marken-Tankstellennetz in der Schweiz, an welchem AdBlue zusammen mit Diesel auf eine Rechnung getankt werden kann. Bereits über 100 Tankstellen sind mit AdBlue ausgerüstet. Wer auf die Agrola energy card setzt, spürt schon bald die Energie von Agrola. Das fängt mit dem Begrüssungspaket an, welches jeder neue Karteninhaber erhält, und geht in voller Fahrt weiter. Bargeldloses Tanken an über 400 Agrola-Tankstellen in der ganzen Schweiz, welche 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr geöffnet sind; günstige Selbstbedienungspreise für die Agrola-Qualitätstreibstoffe; jeden Monat detaillierte Abrechnungen, die gerade bei Fahrzeugflotten die Administration stark vereinfachen, und vieles mehr. (pd)
LESERBRIEF Scharnier zwischen Generationen
Regierungsratsersatzwahlen Jeanine Glarners erklärtes Ziel ist eine Politik, die allen Generationen gerecht wird. Jeanine Glarner will nicht Jung und Alt gegeneinander ausspielen. Sie will sachgerechte Politik betreiben und eine Scharnierfunktion zwischen den Generationen übernehmen. An verschiedenen Podien und Veranstaltungen konnte ich mir davon ein sehr gutes Bild machen. Ich rufe daher insbesondere die jungen Stimmbürger auf, vom Wahlrecht Gebrauch zu machen und auch der jungen Generation im Regierungsrat eine Stimme zu geben. Jasmin Hofer, FDP-Gemeinderätin, Rupperswil
ir haben unser Holzstück in den Regenbogenfarben angemalt», sagen die 2.-Klässler Alena, Sara und Rina voller Stolz. Sie sind denn auch überzeugt, den schönsten Stamm geschaffen zu haben, der zusammen mit vielen anderen auf dem Areal einbetoniert wurde. Doch nicht nur bemalte Stämme, sondern auch eine bunte Schulhauswand, ein Windspiel oder ein Insektenhotel verschönern den Aussenbereich. «Ich habe beim Insektenhotel mitgeholfen», sagt der 6-jährige Domenico und fügt an: «Es hat mega Spass gemacht.» Nicht genug. Auch ein dekorativer Gartenzaun wurde gezimmert. Eine Abgrenzung zum Parkplatz habe sich aufgedrängt, da er an den Pausenplatz anstosse, sagt Schulleiter Thomas Maurer. Anstelle eines gängigen Gartenhags lädt nun der selbst kreierte Bretterzaun die Autofahrer zum Stoppen und Parken ein. Hierbei und auch bei anderen körperlich anstrengenden Arbeiten bekamen die Primarschüler tatkräftige Un-
Noch schnell den Namen auf den Asphalt schreiben: Und ab in die Ferien. terstützung von der Oberstufe. Unterstützung bekamen sie zudem von Gartenbauer Jürg Wildi, der unter anderem für die Netzschaukel und andere schöne, naturnahe Elemente verantwortlich zeichnet.
Nach dem offiziellen Rundgang durch den neuen Spiel- und Pausenplatz verpflegten sich die Kinder erst, bevor dann der zweite Teil der Einweihung auf dem Programm stand, der mit zwei Liedern eingeläutet wurde. Eins davon war ganz dem Schulalltag und der Umgestaltung gewidmet. «Beeindruckend, was entstanden ist», lobte anschliessend Schulpflegemitglied Oliver Kley die Arbeiten. Auch Gemeindeammann Roland Huggler war voll des Lobes,
freute sich über das gelungene Werk. Bei ihm würden heute sogar ein wenig wehmütige Gefühle, ein eigentliches Heimweh, aufkommen, sei er doch über viele Jahre hinweg in der Schulpflege tätig gewesen. Später, als Präsident von der Kreisschulpflege, habe er den Weg der Schule viele Jahre begleiten dürfen. «Jemanden möchte ich jedoch noch speziell erwähnen, das Ehepaar Holzer», fuhr Huggler fort. Die beiden haben in ihrem Testament festgehalten, dass ihr Vermögen der Schofiser Bevölkerung zugutekommen soll. Zwei Drittel der Pausenplatzaufwertung hätten so aus diesem Nachlass finanziert werden können. «Ferien, Ferien», schallte es danach über den Pausenplatz und die Kinderschar eilte in Windeseile davon.
Heilung durch Aurachirurgie und Symbolkräfte Rupperswil Aurachirurg und Naturarzt Willi Bucheli lud zum Vortrag ins Kirchgemeindehaus. Thema waren die Aurachirurgie und Symbole (das Wissen, das die Welt und uns verändern wird, ist die Erkenntnis über unsere geistigen Fähigkeiten). Bucheli stellte klar, dass es sich bei der Aurachirurgie um keine esoterische Show handelt, sondern um eine Methode zur Nutzung des menschlichen Geistes, freie Energien konzentriert und nachhaltig einzusetzen für sich selbst und sein Umfeld. Die Aura – das feinstoffliche Energiefeld – trägt alle Informationen des Lebens und hat eine wichtige Schutzfunktion.
Gegenüber fremden Energien funktioniert sie in gesundem Zustand als Schutzschild; sie versorgt den Menschen mit Lebenskraft und stellt die Grundlage für ein sicheres Gefühl im Leben dar. Die Verwendung von Symbolen, Formen und Farben zur Übertragung von Informationen ist eine der ältesten Heiltechniken überhaupt. Sie wirken direkt ohne Umwege auf unser Unterbewusstsein. Willi Bucheli stellt sich klar nicht gegen die Schulmedizin. Nach der Pause lud Bucheli vier freiwillige Personen nacheinander auf die Bühne ein und zeigte an ihnen eine 1:1-
Behandlung, so wie er auch in seiner Praxis arbeitet. Diese eindrücklichen Bilder zeigten klar auf, dass die Probleme und Beschwerden der Menschen sehr oft einen tieferen Beweggrund haben. Wenn etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist, wird der Fluss der Lebensenergie blockiert und damit ein Nährboden für schwierige Situationen und Krankheiten geschaffen. Viele erkennen immer mehr, dass sie der Dirigent ihres Lebens und ihres Körpers sind und somit sich jeder sein Schicksal selber schafft, ob nun gut oder schlecht. Es war ein sehr interessanter und bewegter Abend. (fwe)
Ausstellung und Mitmachangebote zur Geschichte der Baumwollindustrie Boniswil Am dritten und vierten Oktober-Wochenende kann man in Boniswil in die Vergangenheit der regionalen Baumwollindustrie eintauchen. Die Organisationen Verein Hansjakob-SuterSammlung, Historische Vereinigung Seetal und Umgebung, Museum Schneggli, Reinach, Museum Burghalde, Lenzburg, Webereimuseum Ruedertal, Schmiedrued, und Museum Aargau laden mit Unterstützung des Swisslos-Fonds zur Ausstellung «Spurensuche zu den Anfängen der BaumwollTuchproduktion im Berner Aargau». Um 1720 führten der Boniswiler Rudolf Holliger und die Menziker Marti und Samuel Weber in der Grafschaft Lenzburg die Baumwollverarbeitung und Herstellung von Baumwolltüchern im Verlagssystem ein. Von Menziken und Boniswil aus, wo die Spinnerei und Weberei ihren Anfang nahm, verbreitete sie sich gleichsam epidemieartig über den grössten Teil des Berner Aargaus und die angrenzenden Gebiete. Lenzburg entwickelte sich zum Baumwoll-Verlagszentrum und regionalen Speditionssammelpunkt für weisse und bedruckte Baumwolltücher. In der Wanderausstellung am Ursprungsort im Seetal werden Originalobjekte aus der Zeit der Baumwolltuchfabrikation gezeigt. Man kann den grossen aufgerüsteten Webstuhl aus dem 18. Jahrhundert, Zettelhaspel, Spulrad, Spinnräder für Kinder und Erwachsene, Ellstäbe und Druckstöcke zum Stoffdruck bewundern. Die Ausstellung thematisiert die Baumwollverarbeitung von damals und deren wirtschaftliche Bedeutung für
Altes Mass: Ellstab aus der Boniswiler Ausstellung über die Baumwollindustrie. Foto: zvg die Bevölkerung. Kurz vor 1800 hatte Boniswil rund 400 Einwohner. 45 Weber mit ihren Familien produzierten im Dorf jährlich rund 3000 Tücher mit einer Breite zwischen 94,5 und 121,5 Zentimetern sowie einer Länge von 18 oder 19 Metern oder der Hälfte davon. Die Besucher können verschiedene Arbeitsschritte selbst ausprobieren. Dabei lassen sich die grosse Leistung und Geschicklichkeit der Vorfahren annähernd erfahren und abschätzen. Im Ausstellungskafi werden Getränke, feine Kuchen und Kürbissuppe serviert. (dhu) ■
Spurensuche zu den Anfängen der Baumwoll-Tuchproduktion im Berner Aargau. Wanderausstellung im Saalbau Boniswil. Freitag, 18. Oktober, 18.30 Uhr: Eröffnung, Kurzvorträge, Demonstrationen (kein Mitmachen). – 19./20. und 26./27. Oktober jeweils von 11 bis 16.30 Uhr Ausstellung mit Mitmachangeboten.
Ein Fülle von verschiedenen Kürbissen: Organisatorin Christa Siegrist vor einem Teil der Auslage.
Das Fest kommt vor dem Rekord Hallwil Am vergangenen Sonntag fand bei schönstem Herbstwetter zum zweiten Mal das Kürbisfest statt. ■
as schöne Herbstwetter mit stahlblauem Himmel war perfekt für das Kürbisfest. Vor der Sporthalle Hallwyl waren viele Kürbisse mit verschiedensten Farben und Formen in einer liebevollen Dekoration aufgereiht. Das Kürbisfest fand dieses Jahr zum zweiten Mal statt. Christa Siegrist als Organisatorin dieses Anlasses erklärte den Ursprung: «Ich wollte immer ein Fest machen, wenn ich einmal einen Rekordkürbis ernte – jetzt kommt das Fest halt vor dem Rekordkürbis.» Allerdings war die Ernte dieses Jahr bedeutend kleiner ausgefallen als letz-
tes Jahr», wie Christa Siegrist erläuterte: «Dieses Jahr konnten wir nur etwa einen Drittel so viele Kürbisse ernten wie letztes Jahr – warum dies so ist, wissen wir nicht.» Ein grosses Exemplar war dennoch zu sehen und diente für einen Wettbewerb. Die Besucher konnten das Gewicht dieses Kürbis schätzen und als ersten Preis einen Gutschein für das Restaurant Hallwyl in Seengen gewinnen. Etwa 10 Helfer bereiteten emsig Pommes-frites, Grillwürste, gebratene Kürbis-Stücke und leckere Torten zu, damit sich die Gäste im gemütlich gestalteten Restaurant verpflegen konnten. Gegen Mittag trafen schliesslich viele Besucher ein, um die verschiedenen Kürbisgerichte zu probieren. Dieses Kürbisfest ist im Herbst jeweils ein schöner Höhepunkt. Doch werden während des ganzen Jahres im Seenger Bürgerheim landwirtschaftliche Erzeugnisse produziert. Familie
Siegrist liefert verschiedenes Obst wie Äpfel, Birnen, Kirschen, Aprikosen, Zwetschgen, Erdbeeren, Himbeeren und Gemüse an Detailhändler oder verkauft es direkt im Hofladen. Ferner halten sie noch 80 Milchkühe und 10 Pferde.
Ein Kürbis ist eine Riesenbeere
Auch wenn Kürbisse zu richtig grossen und dicken Riesenfrüchten heranwachsen können, gehören sie botanisch gesehen zu den Beeren. Denn nach der Definition sind Beeren Früchte, deren Kerne frei im Fruchtfleisch liegen, und dies trifft auch auf den Kürbis zu. Da seine äussere Schicht jedoch sehr hart ist, wird der Kürbis auch als «Panzerbeere» bezeichnet. War früher der Kürbis ein Nahrungsmittel für die armen Leute, wird er heute sehr geschätzt. Die Wirkstoffe im Kürbisfleisch und in den Kernen sind sehr gesund, da sie entzündungshemmend sind.
Pfarrerin Helene Widmer in den Ruhestand verabschiedet
Präsentierten sich im Seetal: FDP-Kandidaten am Anlass in Meisterschwanden.
Anlass mit FDP-Kandidaten Meisterschwanden Die FDP-Ortsparteien Meisterschwanden und Seengen veranstalteten einen Wahlanlass, an dem sich elf Kandidaten vorstellten. In der Mehrzweckhalle Meisterschwanden präsentierten sich Regierungsratskandidatin Jeanine Glarner sowie die Nationalratskandidaten Maja Riniker, Sabina Freiermuth, Yannick Berner, Silvan Hilfiker, Gina Kern, Suzanne Marclay-Merz, Lukas Pfisterer, INSERATE
Adrian Schoop, Martina Sigg und Bruno Tüscher den Teilnehmern persönlich. Moderiert wurden die Interviews von FDP-Ortsparteivorstandsmitglied André Afentoulidis. Die rund 50 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, beim Apéro persönliche Gespräche mit den Kandidaten zu führen. Aus deren Sicht war es ein gelungener Abend, sie konnten auf Tuchfühlung mit der Seetaler Bevölkerung gehen. (aaf )
Birrwil Pfarrerin Helene Widmer wurde feierlich aus dem Pfarramt Birrwil entlassen. Nach 25 Jahren im Pfarrdienst – fünfeinhalb davon in Birrwil – ist sie nun in ihren wohlverdienten Ruhestand getreten. Freilich fiel die Verabschiedung nicht zufällig auf den Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag. Pfarrerin Widmer griff das Thema des Bettagsmandats auf. Pfarrerin Widmers leidenschaftlicher Einsatz als Seelsorgerin in der Gemeinde wurde durch ihre Worte einmal mehr spürbar. Die Kirchenpflegen von Birrwil und Beinwil am See dankten Helene Widmer für ihre Arbeit und beschenkten sie mit herzlichen Worten und mehr. Unter den Geschenken befand INSERATE
sich auch ein Feigenbaum, der mit seinem Wachstum in die Zukunft weisen will. Dekan Andreas Pauli fand im Gedicht «Stufen» von Hermann Hesse die passenden Worte dazu: «Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.» Helene Widmer wird Birrwil weiterhin erhalten bleiben, so auch dem Berbuer Chor, dem sie angehört. Der Chor stellte im Abschiedsgottesdienst sein breites Repertoire unter Beweis. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde in der Chileschüür in gemütlicher Atmosphäre bei einem Apéro gefeiert. Die Schulkinder und Konfirmanden sangen für Helene Widmer ein eigens angepasstes Lied und überreichten zu jedem Vers ein symbolisches Geschenk. (kcd)
Verabschiedung: Pfarrerin Helene Widmer in der Kirche Birrwil. Foto: zvg
CVP nominiert Anne-Marie Kneller Seon An der kurzfristig einberufenen ausserordentlichen Mitgliederversammlung der CVP Seon wurde AnneMarie Kneller (Jahrgang 1972) einstimmig für die Gemeinderatswahlen nominiert. Für das Amt des Gemeinderates bringt sie beste Voraussetzungen mit. Die Mutter von zwei schulpflichti- Anne-Marie Kneller gen Kindern ist seit zehn Jahren in der Schulpflege und aktuell seit sechs Jahren deren Präsidentin. In dieser Funktion ist sie in Seon und im Bezirk gut vernetzt, mit den behördlichen Abläufen einer Gemeinde bestens vertraut und kennt die Anliegen der Dorfbevölkerung. Die CVP Seon freut sich, mit Anne-Marie Kneller den Stimmberechtigten eine motivierte und fähige Kandidatin vorschlagen zu können. (hma)
Der Frauenturnverein reiste nach Davos Seengen Das Ziel der Turnfahrt des Frauenturnvereins Seengen war dieses Jahr Davos. Mit Bus und Bahn ging es Richtung Bündnerland. In Davos angekommen, machte man sich erst mal auf den Weg zur Unterkunft in die Jugendherberge. Danach ging es mit der Parsennbahn bis zur Mittelstation. Leider tauchte die Gruppe damit direkt in den Nebel ein. Darum stärkte man sich erst einmal im Restaurant. Da der Wetterbericht keine Besserung versprach, beschloss man, das Programm umzustellen. Statt vom Rinerhorn ins Sertig-Dörfli zu wandern und danach mit dem Trottinett zurückzufahren, fuhr man mit dem Postauto ins Sertigtal und machte sich zu Fuss auf den Weg zurück nach Davos. Zum Nachtessen trafen sich alle im Restaurant Dischma. Nach einem feinen Abendessen stiessen noch zwei weitere Frauen dazu, die erst am Abend nachgereist waren. Somit war man komplett und gut gerüstet, um das Nachtleben von Davos zu erkunden. Nach einer kurzen, aber ruhigen Nacht staunten die Seetalerinnen beim Aufstehen nicht schlecht. Es fing an zu schneien und nach dem Morgenessen war alles weiss. Sieben wetterfeste Frauen machten sich aber trotzdem auf, über den Eichhörnchenweg zur Schatzalp aufzusteigen. Leider liess sich kein einziges Eichhörnchen sehen. Oben angekommen, machte man es sich im Restaurant gemütlich, in das auch die anderen inzwischen mit der Bahn angekommen waren. Mit der Schatzalpbahn ging es danach wieder runter ins Tal und mit einer Wanderung am Landwasser entlang zurück zum Bahnhof. Schon bald hiess es einsteigen und heimfahren. (sfu)
Weg zum Ziel führt erneut durchs Schloss Hallwilersee Am übernächsten Samstag, 12. Oktober, wird zum 45. Hallwilerseelauf gestartet. Die Organisatoren rechnen mit über 7000 Startenden. Bemerkenswert: Zwei Läufer nehmen seit der ersten Durchführung im Jahr 1975 teil, einer musste seine Premiere um ein Jahr verschieben. ■
Die Startzeiten Die individuelle Startzeit des Erlebnislaufes ist wiederum zwischen 9.15 und 10.15 Uhr, der Start der Schülerläufe ab 9.30 Uhr. Der Start zum 10-km-Lauf ist auf 12.45 Uhr festgesetzt in acht Blöcken beim Schloss Hallwyl. Der Halbmarathon startet wie gewohnt in zehn Blöcken ab 13.35 Uhr in Beinwil am See. Es werden vier Verpflegungsposten angeboten, diese befinden sich bei Kilometer 5, 10, 16 und 19. (pd)
cke eingebogen und dann ebenfalls durchs Schloss gelaufen wird. Diese Laufstrecke wird neu auch für NordicWalker angeboten. Welche Spitzenläufer dieses Jahr den Halbmarathon absolvieren werden, ist noch offen. «Da erwarten wir, wie jedes Jahr, kurzfristige Anmeldungen», so Gianin Müller. Bereits zugesagt haben indes die letztjährigen Sieger, der Kenianer Alemayehu Wodajo und die Äthiopierin Israel Geletu. Auch dabei: Hansjörg Brücker, der mittlerweile 56jährige, unverwüstliche Sieger der Jahre 1994 und 2000.
etztes Jahr war es endlich so weit: Die Läuferschar durfte auf ihrer Runde erstmals durch den historischen Hof des Schlosses Hallwyl rennen. Vier Jahre lang lag das Projekt wegen fehlender Bewilligungen auf Eis, 2018 war der Weg für das spezielle Erlebnis frei. Und so umrundeten die Teilnehmenden des 10-Kilometer-Laufs und des Halbmarathons die Linde im Uhrzeigersinn.
Angetan von der sportlich-friedlichen Stimmung im Schlosshof war bei der letztjährigen Premiere auch Marco Castellaneta, der Direktor von Museum Aargau. «Nächstes Jahr absolviere ich den 10-Kilometer-Lauf», versprach Castellaneta während seiner Stippvisite mit Blick auf die Läuferschar. Doch daraus wird nichts. «Ich wäre noch so gerne die kurze Distanz gelaufen, aber leider macht mir eine langwierige Sportverletzung zu schaffen», meldete Castellaneta auf Anfrage. Er hoffe jedoch, dass es im kommenden Jahr klappen werde. «Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.» Während der Aargauer Museums-Direktor also noch auf seine Hallwilerseelauf-Premiere warten muss, werden am übernächsten Samstag Beat Bucher aus Hitzkirch und Peter Ramseier aus Rheinfelden zum 45. Mal am Start stehen. «Wir freuen uns über diese Leis-
Abstecher in den Hof von Schloss Hallwyl: Hallwilerseelauf-Teilnehmer beim Zugangstor bei der letztjährigen Premiere. Foto: swiss-image.ch/Photo Andy Mettler tung und sind voller Hochachtung dafür», sagt Pressechef Gianin Müller.
Nach den positiven Erfahrungen des vergangenen Jahres steht die attraktive Schlosspassage auch heuer auf dem Streckenplan. Die Halbmarathon-Läufer biegen nach 14 Kilometern in den
historischen Schlosshof ein und werden dort mit Beats der Aargauer Band Unique auf die letzten sieben Kilometer nach Beinwil am See geschickt. Der Start des 10-Kilometer-Laufs befindet sich auf der Hauptstrasse vor dem Wasserschloss Hallwyl. Zuerst geht es dem Ried entlang in Richtung Brestenberg, bevor auf die Originalstre-
Dank dem Engagement der Migros starten alle Kinder, welche an den Generation-M-Schülerläufen teilnehmen, auch dieses Jahr wieder gratis am Hallwilerseelauf. Der Finisherpreis darf sich ebenfalls sehen lassen: Alle Teilnehmenden erhalten funktionelle Handschuhe. Ebenfalls bewährt: Die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist im Startgeld inbegriffen. Wer dennoch mit dem Privatauto anreisen muss, nutzt am besten den Park-and-Ride-Service von Reinach nach Beinwil. In der Industrie Eien in Reinach stehen Parkplätze zur Verfügung wie auch rund um den Saalbau in Reinach. Der Postauto-Shuttle fährt direkt zum Bahnhof Beinwil am See und von dort wieder zurück. ■
Aufs Rothorn: Klassenzusammenkunft des Seoner Jahrgangs 1965. Foto: zvg
Mit diversen Booten auf dem See: Wassersport-Projektwoche der Kreisschule Homberg im Arbeiterstrandbad Tennwil.
Vertraut werden mit dem Hallwilersee Meisterschwanden Im Arbeiterstrandbad Tennwil fand letzte Woche eine Wassersport-Projektwoche der Kreisschule Homberg statt.
Wetterfest: Die Vereinsreise des FTV Seengen führte nach Davos. Foto: zvg
msiges Treiben herrscht am vorletzten Morgen der Projektwoche mit dem epischen Namen «Paddeln, segeln und rudern auf unserem See mit Kochen am Feuer». Trotz
leichtem Nieselregen werden verschiedene Boote ins Wasser gelassen und bestiegen: Kajak, Kanadier, Paddel- und Ruderboote. Etwas abseits werden Segelboote vorbereitet. Christian Reck hat diesen Kurs im Jahr 2002 erstmals angeboten. «Die Jugendlichen sollen mit dem See besser vertraut werden», umschreibt der teilpensionierte Lehrer das Hauptziel. Rund zwei Dutzend Oberstufenschüler der Kreisschule Homberg, zu der auch Beinwil am See und Birrwil gehören,
haben sich heuer angemeldet. «Eine eher grosse Gruppe, die sehr gut harmoniert», konstatierte Reck. Am Ende der Woche müssen alle Teilnehmer auf mindestens drei verschiedenen Bootstypen einen Test abgelegt haben. Mit einem Megafon werden dazu Instruktionen erteilt. Drei Ausbildner bilden das Kernteam des Kurses. Dieser wird auch interessierten externen Institutionen angeboten. Die Kontaktaufnahme erfolgt via ch.reck@bluewin.ch. (tf )
Klassenzusammenkunft des Jahrgangs 1965 Seon 28 Mitglieder des Jahrgangs 1965 trafen am Bahnhof in Seon ein, um einen gemeinsamen Tag zu verbringen. Therese, Paul und André hatten einen ausgefüllten Tag organisiert. Froh gelaunt setzte man sich in den Zug nach Luzern. Danach hiess es umsteigen nach Brienz über den Brünig. In Brienz wartete schon der Jahrgänger Werner, der Lokiführer bei der Brienz-RothornBahn ist. Mit Dampf und Rauch tuckerten die Seetaler den Berg hinauf. Was für ein Panorama. Beim Apéro im Gipfelrestaurant und dem anschliessenden Mittagessen ging der Gesprächsstoff nicht aus. Nach ein paar Selfies als Erinnerungsfotos ging es wieder mit den Zug heimwärts. (esa)
Agenda vom 4. bis 10. Oktober Freitag, 4. Oktober
Leutwil: Mehrzweckhalle 19.30 Uhr. Adoniamusical «David gäge Goliat» mit dem Adonia-Junior-Chor. Eintritt frei, Kollekte.
Schloss Lenzburg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.ag.ch/lenzburg. Sonntag, 6. Oktober. 10–17 Uhr: Schweizer Schlössertag – «Spielen, Jouer, Giocare!». Schwertkampf, Ritterturniere und mittelalterliche Spiele.
Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Zed Mitchell – Blues.
Beinwil am See: Bahnhofparkplatz 9.25 Uhr. Pro Senectute Bezirk Kulm. Wanderung im Laufental. Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag: «Einst und heute». ■
Ammerswil: Restaurant Echt, Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung an Verena Herzig, Tel. 062 891 35 03. Dintikon: Gemeindesäli 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung an Elsbeth Reinhard, Tel. 056 624 39 11. Hendschiken: Rest Jägerstübli 11.15 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung an Marlis Moser, Tel. 062 892 40 66.
Comedian Charles Nguela Lenzburg In seinem Programm Helvetia’s Secret kommen 72 Jungfrauen, die Liebe, ein afrikanischer Gottesdienst, hässliche Babys, ein Fahrrad, Geschwister, Nagelpistolen und ein Jamaikaner vor. Klingt das nicht interessant? Genau! Ein Amen und Hallelujah auf den Godfather of Black Swiss Comedy: Charles Nguela! Tabulos, bitterböse und absolut politisch inkorrekt: Mit Helvetia’s Secret enthüllt er die intimsten Geheimnisse der Schweizer Gesellschaft. ■
Freitag, 11. Oktober, 20 Uhr, Alter Gemeindesaal Lenzburg.
Schloss Wildegg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.schlosswildegg.ch. Sonntag, 6. Oktober. 10–17 Uhr: Schweizer Schlössertag – «Spielen, Jouer, Giocare!». Sackgumpen, Reifen treiben und vieles mehr.
Brunegg: Rest. zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung an Myrta Urech, Tel. 062 896 10 70. ■
Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.schlosshallwyl.ch. Sonntag, 6. Oktober. 10–17 Uhr: Schweizer Schlössertag – «Spielen, Jouer, Giocare!». Hufeisenwerfen und viele weitere Spiele wie vor 100 Jahren. – 10.30 Uhr: Stammtisch der Gesellschaft zum Falken und Fisch im Schlosscafé. – 11–17 Uhr: Bogenschiessen mit Museumsfreiwilligen. Interessenten können am mittelalterlichen Langbogen üben.
Seon: Galerie R4L 18–20 Uhr. Vernissage und Vortrag. Laura Maria Tognina, Transformationsmalerei. Ausstellung bis 26. Oktober. ■
gerade zu enthüllen versucht. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Sonntag, 6. Oktober. 11–12 Uhr: Öffentliche Führung, jeden 1. Sonntag im Monat. Der Rundgang führt zu den Highlights der Dauerausstellung und gibt Einblick in die regionalen Lebenswelten der vergangenen 15 000 Jahre. Führung kostenlos, ohne Anmeldung.
Militärmuseum Samstag, 5. Oktober. 10–16 Uhr: Saisonende mit Museumsbeizli. Konzert von Zed Mitchell, Freitag, 4. Oktober, 21 Uhr, Baronessa Lenzburg: Mitchell gilt als musikalischer Tausendsassa, als einer der besten Gitarristen in Europa, feiert seit Jahren internationale Erfolge und begeistert mit seiner 5-Oktaven-Stimme. Foto: zvg Rupperswil: Altersheim Länzerthus 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Nur Neu-Anmeldungen und Abwesenheiten an Marlis Weiler melden, Tel. 062 897 45 01.
Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag,
14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Weitere Informationen unter www.museumburghalde.ch. Pop-up-Ausstellung. Bis 25. Oktober zum Thema «Die Zirkus-Knie-Plakatentwürfe des Lenzburger Künstlers Hans E. Walty». In den kürzlich aufgetauchten Plakatentwürfen von Hans Emanuel Walty (1868–1948) aus den 1930er-Jahren steckt weit mehr, als sie vorgeben. Die Motivwahl und die Linienführung verweisen auf ein Rätsel, welches man
AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Hypothekarbank Ausstellung Bilder und Holzobjekte von Josef Müller und Ernesto Rüegg. Besichtigung der Ausstellung im 1. Stock während der Banköffnungszeiten. Hypothekarbank Lenzburg, Bahnhofstrasse 2, Lenzburg. Bis Ende Oktober. Lenzburg: Stapferhaus «Fake. Die ganze Wahrheit». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr, Donnerstag, 9–20 Uhr. Weitere Informationen unter www.stapferhaus.ch.
Geisterstunde im Schloss Lenzburg Was geschieht, wenn die letzten Besuchenden das Museum verlassen haben, die Schlosstore sich schliessen und die Dunkelheit sich über die Mauern senkt? Alle Besucher können sich von Geistern und Sagengestalten ins verlassene Schloss entführen lassen. Taschenlampen verfügbar. ■
Freitag, 18. Oktober, 19–20 Uhr (ausverkauft) und Donnerstag, 31. Oktober, 19–20 Uhr. Schloss Lenzburg. Anmeldung erforderlich unter Telefon 0848 871 200 oder schlosslenzburg@ag.ch
Tour auf den Homberg Seon Die Pro Senectute Mountainbikegruppe Seetal lädt zur Tour auf den Homberg. Dauer rund 3 Stunden, 28 Kilometer. Keine Anmeldung nötig, bei zweifelhafter Witterung 079 434 20 05. ■
Freitag, 11. Oktober, Besammlung 13 Uhr Parkplatz Hallenbad Seon
Podiumsdiskussion zu Regierungsratswahlen Lenzburg Podium zu den Regierungsratswahlen. «Wer ist die richtige Person für den Regierungsrat und das Departement Gesundheit und Soziales?» Eine gute Gelegenheit, die Kandidaten Doris Aebi (GLP), Yvonne Feri (SP), Jean-Pierre Gallati (SVP), Jeanine Glarner (FDP) und Severin Lüscher (Grüne) besser kennenzulernen. Die Moderation hat Maurice Velati, SRF, Redaktionsleiter Regionalredaktion Aargau/Solothurn, inne. ■
Mittwoch, 9. Oktober, 20 Uhr, Alter Gemeindesaal, Lenzburg
Verschiedene Kurse und der Besuch einer Lachsräucherei laden zum Mitmachen ein Kurs: Smartphone (Android) Einsteigerkurs. Man erfährt praxisorientiert alles rund um die Grundfunktionen wie Einstellungen, Telefonie, SMS, Internet, Fotos, Kontakte, Apps und weitere Funktionen. Für Anfänger, die ihr Smartphone kennenlernen wollen. Ein eigenes und eingerichtetes (Google Konto) Smartphone ist Voraussetzung. Der Kurs beginnt am Montag, 21. Oktober, 10.15–12.30 Uhr, 4 Mal. Letzter Kurstag ist der 11. November. Der Kurs wird im Kurslokal der Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, durchgeführt. Anmeldeschluss: 11. Oktober.
Kurs: iPhone (Apple) Einsteigerkurs. Man erfährt praxisorientiert alles rund um die Grundfunktionen wie Einstellungen, Telefonie, SMS, Internet, Fotos, Kontakte und weitere Funktionen. Für Anfänger, die ihr iPhone kennenlernen wollen. Ein eigenes und eingerichtetes (Apple-ID) iPhone ist Voraussetzung. Der Kurs beginnt am Montag, 21. Oktober , 8–10.15 Uhr, und wird 4 Mal durchgeführt. Letzter Kurstag ist am 11. November. Der Kurs wird auf der Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, durchgeführt. Anmeldeschluss: 11. Oktober.
Schnitt- und Pflegekurs
Lenzburg Der Gartenbauverein Lenzburg lädt ein zu einem Schnitt- und Pflegekurs an Obstbäumen. Der Kurs besteht aus einem Theorieteil am Morgen und eineinhalb Tagen praktischen Arbeiten an Obstbäumen. Der Kurs ist fachkundig geführt und bereitet auf das Obstbaumschneiden im eigenen Garten vor, sodass die Bäume im kommenden Jahr reich Früchte tragen. ■
Samstag, 19. und 26. Oktober, Anmeldungen an ferrari.lisa@bluewin.ch oder unter 078 737 14 89. Details folgen nach der Anmeldung.
Kurs: Yogym Kostenlose Schnupperlektion. Mit dieser vom Yoga inspirierten Gymnastik schärft man seine körperliche und mentale Wahrnehmung, erhält die Beweglichkeit und erlangt diese wieder. Es werden einfache Übungen im Stehen, Sitzen und Liegen ausgeführt. Die Schnupperlektion findet am 24. Oktober, 9.30 bis 10.15 Uhr statt. Kurslokal: Yogacompany, Unterer Haldenweg 12, 5600 Lenzburg. Anmeldeschluss: 14. Oktober. Besuch der Lachsräucherei Dyhrberg Balsthal. Nur auserlesener, edler Lachs aus dem Pazifik und Atlantik findet
den Weg zu Dyhrberg in Balsthal. Bei der Besichtigung erhält man einen Einblick in die Produktion, in der jeder einzelne Schritt der Verarbeitung der Delikatessen im Holzofen mitverfolgt werden kann. Anschliessend gibt es eine ausgiebige Degustation mit den Rauchfischprodukten, inkl. Weisswein und Mineralwasser. Die Führung findet am Donnerstag, 24. Oktober, 14–15.30 Uhr statt. Anmeldeschluss: 14. Oktober 2019. ■
Pro Senectute, Lenzburg, 062 891 77 66, www.ag.prosenectute.ch
Schweinsschnitzel paniert Pommes frites Fr. 24.50 statt Fr. 29.50 www.maxundmoritz-hausen.ch

References: § 60
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