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Entschädigungsverordnung (EVO) für die Schulpflege der Sekundarschulgemeinde Bülach - PDF
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1 Entschädigungsverordnung (EVO) für die Schulpflege der Sekundarschulgemeinde Bülach Beschluss der Kreisgemeindeversammlung vom 26. November 2009 Inkrafttretung: 16. August
2 Inhaltsverzeichnis Seite A. Allgemeines 3 1. Rechtsgrundlage 3 2. Geltungsbereich 3 B. Entschädigungen 3 3. Grundsatz 3 4. Pauschalentschädigung 3 5. Teuerungsausgleich 4 6. Entschädigung für besondere Aufgaben 4 7. Stellvertretung 4 C. Spesen 4 8. Grundsatz 4 9. Höhe der Entschädigung 4 D. Ausrichtung Auszahlungsmodus 5 E. Versicherung Unfall- und Haftpflichtversicherung AHV/IV/EO/ALV Pensionskasse 5 F. Schlussbestimmungen Inkrafttreten Aufhebung 6 2
3 Entschädigungsverordnung (EVO) für die Schulpflege der Sekundarschulgemeinde Bülach A. Allgemeines Art. 1 Rechtsgrundlage Gestützt auf Art. 12 lit. c der Sekundarschulgemeindeordnung vom 17. Mai 2009 erlässt die Sekundarschulgemeindeversammlung folgende Verordnung über die Entschädigung der Mitglieder der Sekundarschulpflege. Art. 2 Geltungsbereich Diese Verordnung regelt die Entschädigungen, Spesenvergütungen sowie den Versicherungsschutz der Mitglieder der Schulpflege der Sekundarschulgemeinde Bülach. B. Entschädigungen Art. 3 Grundsatz Die von den Stimmberechtigten an der Urne gewählten Mitglieder der Schulpflege der Sekundarschulgemeinde Bülach werden pauschal entschädigt. Es werden keine Sitzungs- und Taggelder ausbezahlt. Mit dieser Pauschale sind sämtliche Aufgaben und Pflichten, die mit dem Amt im Zusammenhang stehen, abgegolten, insbesondere die Teilnahme an Schulpflegesitzungen und Schulgemeindeversammlungen, die Ressortleitung, Sitzungsvorbereitungen, das Aktenstudium, die Koordination mit Schulleitung und Schulverwaltung, Schulbesuche sowie die Teilnahme an Veranstaltungen der Schule. Art. 4 Pauschalentschädigung Die Höhe der Entschädigung richtet sich nach dem kantonalen Lohnreglement 01. Die Einreihung des Präsidiums erfolgt in die Lohnklasse 25, die Einreihung der übrigen Schulpflegemitglieder erfolgt in die Lohnklasse 22. Die Einreihung erfolgt im ersten Amtsjahr in der Erfahrungsstufe 0 und steigt mit jedem zusätzlichen Amtsjahr um eine Erfahrungsstufe bis maximal zur Erfahrungsstufe 8. 3
4 Für die Aufgabenerfüllung der Sekundarschulpflege stehen gesamthaft 100 Stellenprozente zur Verfügung. Die Festlegung der Pensen der einzelnen Funktionen obliegt der Sekundarschulpflege. Art. 5 Teuerungsausgleich Die Bestimmungen über generelle Teuerungszulagen für das Staatspersonal des Kantons Zürich gelten automatisch auch für die vorgenannten Entschädigungen. Art. 6 Entschädigung für besondere Aufgaben Als Entschädigung für vorübergehende zusätzliche Belastungen der Mitglieder der Sekundarschulpflege, ist die Sekundarschulpflege ermächtigt, bei ausgewiesenem Bedarf mittels Beschluss jährlich eine zusätzliche Entschädigung von höchstens Fr. 15' zu verteilen. Die spezifische Abgeltung der ausserordentlichen Belastungen hat auf einen den auslösenden Arbeiten vorangehenden Beschluss der Sekundarschulpflege zu erfolgen. Art. 7 Stellvertretung Bei längeren Stellvertretungen eines Amtsinhabers bzw. einer Amtsinhaberin entscheidet die Sekundarschulpflege über die Aufteilung der Entschädigung zwischen dem Amtsinhaber bzw. der Amtsinhaberin und der Stellvertretung. C. Spesen Art. 8 Grundsatz Die Mitglieder der Sekundarschulpflege erhalten eine Spesenpauschale. Mit der Spesenpauschale werden alle im Rahmen der amtlichen Tätigkeit üblicherweise anfallenden Unkosten abgedeckt. Art. 9 Höhe der Entschädigung Die Spesenpauschale beträgt für den Präsidenten der Sekundarschulpflege und für den Ressortvorstand Schülerbelange/Sonderpädagogik Fr. 1' im Jahr und für die weiteren Mitglieder der Sekundarschulpflege Fr im Jahr. 4
5 D. Ausrichtung Art. 10 Auszahlungsmodus Die Pauschalentschädigungen werden monatlich, die Spesenpauschale halbjährlich ausbezahlt. E. Versicherung Art. 11 Unfall- und Haftpflichtversicherung Die Mitglieder der Sekundarschulpflege werden für Ihre amtliche Tätigkeit auf Kosten der Sekundarschulgemeinde gegen Unfall und Haftpflicht versichert. Art. 12 AHV/IV/EO/ALV Die gesetzlichen Abzüge werden hälftig von der Sekundarschulgemeinde und vom Empfänger oder der Empfängerin bezahlt. Ausgenommen von der Abzugspflicht ist die Spesenpauschale. Art. 13 Pensionskasse Die Aufnahme eines Mitglieds der Sekundarschulpflege in die Pensionskasse richtet sich nach den Richtlinien des Bundesgesetzes über die berufliche Vorsorge (BVG) sowie nach den gesetzlichen und reglementarischen Grundlagen des Versicherungsvertrages mit der Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich (BVK). F. Schlussbestimmungen Art. 14 Inkrafttreten Diese Entschädigungsverordnung tritt nach Genehmigung durch die Kreisgemeindeversammlung am 16. August 2010 in Kraft. Die Sekundarschulpflege regelt die für den Vollzug dieser Verordnung erforderlichen Einzelheiten. 5
6 Art. 15 Aufhebung des bisherigen Rechts Mit dem Inkrafttreten werden alle mit dieser Entschädigungsverordnung in Widerspruch stehenden Rechtserlasse oder Beschlüsse und alle seitherigen Änderungen aufgehoben. SEKUNDARSCHULPFLEGE BÜLACH Präsident Leiterin Schulverwaltung A. Wyler B. Bernhard 6
Verordnung über die Entschädigung der Behörden der Gemeinde Rüti inkl. Anhang 1, Zusatzregelung der Schulpflege betreffend Behördenentschädigung
Verordnung über die Entschädigung der Behörden der Gemeinde Rüti inkl. Anhang 1, Zusatzregelung der Schulpflege betreffend Behördenentschädigung (Behördenentschädigungs-Verordnung) vom 16. Juni 2014 Inhaltsverzeichnis

References: Art. 1
 Art. 12
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 9
 Art. 10
 Art. 11
 Art. 12
 Art. 13
 Art. 14
 Art. 15