Source: https://5jahrehartz4.wordpress.com/helft-bruno/chefsache-kretschmann/
Timestamp: 2020-07-09 11:32:30+00:00

Document:
Wann stoppt Ministerpräsident Kretschmann GRÜNE diese Verbrechen gegen Menschlichkeit? Wie lange noch lässt er die Täter gewähren? Wie lange noch ordnet er diese Taten an? Wann untersucht Ministerpräsident Kretschmann GRÜNE öffentlich diese Verbrechen gegen Menschlichkeit? Ist doch ganz einfach, sogar das Landratsamt überführte sich wieder selbst! Wie lange ist Bruno Schillinger noch den Tätern ausgeliefert? Wie lange dürfen die noch in eigener Sache bearbeiten um alles passend zu machen? Wo sind die Aufsichtsbehörden?
Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 09/03/2014 (Versanddatum variiert durch Technik
Ministerpräsident – Diözesanrat – Kirchenchorsänger – ZdK Mitglied – Gastgeber Papst
Richard-Wagner-Str. 15 70184 Stuttgart Fax 0711/2153-/501/340/480/221, 0711-2063-660 /299 Seiten 13
Chefsache Kretschmann! Wie lange noch? Stoppen Sie diese Verbrechen gegen Menschlichkeit!
Ø Plus neue Informationen, Zeugen, usw. (Landratsamt überführt sich selbst)
sehr geehrte Frau Altpeter, Herr Stickelberger, Herr Gall
wie lange noch ordnen Sie diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit an?
In nur 2 Tagen, also viel schneller wie üblich, hat sich das Landratsamt selbst des Betruges überführt.
Frau Großmann, stellv. Dezernatsleiterin hat erneut bestätigt, dass keine Atteste, usw. vorliegen und man deshalb keine Leistungen erbringen kann. Unterschlagen hat Sie dabei die wichtige Information, dass das Landratsamt für die Einkaufshilfe 306,60 €/Monat bezahlt.
Preisfrage: Wie kann das Landratsamt eine Leistung erbringen, seit Jahren, obwohl angeblich gar keine Atteste, Dokumente vorliegen?
Damit sind die Aussagen von Frau Großmann mehr wie fragwürdig und unserer Meinung nach klar erkennbarer Betrug. Wir haben deshalb die Strafanzeige erweitert. Auch um den Punkt, dass vermutlich Dienstgeheimnisse und persönliche Daten an Dritte verraten wurden.
Sie profiliert sich für höhere Aufgaben und reiht sich damit in die Tradition von Lug & Betrug ein:
ARGE/BA belügt Bundestag
Landratsamt/ARGE gemeinsam das Regierungspräsidium
dem Landtag werden wichtige Infos vorenthalten
Jobcenter Geschäftsführerin Manser hat einen Klassiker mit ihrem ‚die ham wir nicht‘ zu medizinischen Unterlagen – eine Lüge die inzwischen überall wiederholt wird und zu der sie am Donnerstag 03/22/2012 ca. 12/00 0761-20269-104 zugesagt hat es aufzuklären – seitdem nicht mehr gemeldet
Was Frau Grossman nicht daran hindert diese Lüge für das Landratsamt zu guttenbergen.
Dazu die Unterschlagung von Anträgen und Erpressung – wenn Herr Schillinger sich mit den Tätern trifft, man kann auch über die Anträge in der Schublade reden
Beratungs- und Arbeitsverweigerung durch ‚Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung‘
Systematisches mithören von Gesprächen im Landratsamt um sich an der Not von notleidenden Menschen aufzugeilen und der Datenschutzbeauftragte schweigt dazu
Sozialgericht handelt gegen SGB, Menschenrechte und Bundesverfassungsgericht und startet Endmündigung zur Vertuschung plus Erpressung ‚Diabetesbehandlung gegen Entmündigung‘
Polizei führt illegale Verhaftung, Verschleppung, Aussetzung auf Politikerzuruf aus
Sozialgesetze, Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) sind wertlos oder völlig unbekannt
Chefsache, Herr Kretschmann! Ende der Fahnenstange! Das alles geschieht mit ihrer Duldung und damit auf ihre Anweisung. Sie tragen die Verantwortung dafür! Sie wurden immer wieder informiert, um Hilfe gebeten, zur Einhaltung der Menschenrechte und ihrem Amtseid aufgefordert, doch Sie haben bewiesen, dass behinderte Menschen, besonders wenn Sie durch ihre Behörden erst dazu gemacht worden, wertlos, unwertes Leben sind und vernichtet werden können müssen.
Stoppen Sie diese Hinrichtung, bekennen sich zu Grundgesetz, Menschenrechten oder Sie haben sich selbst entlarvt!
Frau Altpeter, Herr Stickelberger, Herr Gall, wir fordern Sie auf – Stoppen Sie Ministerpräsident Kretschmann! Stehen Sie zu Grundgesetz, Menschenrechten!
Niemand kann die Augen verschließen! Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind ebenso klar erkennbar!, wie die Vertuschung, Nötigung, Erpressung um alles zu vertuschen. Oder haben Sie der Hinrichtung auch zugestimmt? Wie ein Abgeordneter sagte ‚ich habe mich mit meinen Kollegen (Anm. Wahlkreis) abgesprochen und wir haben beschlossen, nichts zu tun‚.
Herr Schillinger verliert massiv an Gewicht, durch die Mangelernährung sind bereits Zähne ausgebrochen, die Schmerzen im rechten Nierenbereich haben sich auf links ausgeweitet, usw. Doch ihre Behörden wollen zuerst die Entmündigung erpressen – wie bereits durch die Amtsträgerin des Gerichtes ‚Diabetesbehandlung gegen Entmündigung‚. Die gleichzeitig noch aktiv und vorsätzlich an der Vertuschung durch Entmündigung ‚sie machen denen Arbeit, die wollen ihre Ruhe haben‚ mitwirkte.
ACHTUNG: Herr Schillinger begeht KEINE Eigengefährdung! Auch wenn es ihnen, ihren Behörden sicher passen würde um ihn so zu entmündigen. Oder wieso hat Ihr Amtsarzt Ehinger (Landratsamt) keine Hilfe geleistet? Wieso wollte der unbedingt mit falschen Angaben vertrauliche Informationen erschleichen? Sollte der ein Gefälligkeitsgutachten aus der Ferne erstellen, wie es bereits bei Gustl Mollath und anderen Behördenopfern bekannt ist? Eine Methode die bisher in jeder Diktatur gegen Demokraten genutzt wurde.
ACHTUNG: Herr Schillinger hat und wird niemals eine Beratung ablehnen. Doch bisher sollte dies immer nur zur Entlastung der Täter geschehen. Beispiel: Was will ein Schroff beraten, der für das Landratsamt die Schriftform verweigert, aber weder in der Lage ist über technische Hilfen wie Lesegerät oder UV-Schutz zu beraten oder die Möglichkeit ‚Teilhabe am Arbeitsleben‘ kennt? Der monatelang untertaucht, die Vorgesetzten nicht einschaltet, den Hörer aufknallt aber zu unintelligent ist den illegal eingeschalteten Freisprecher abzuschalten. Hier wird doch jedem klar, dass er nur das Sternchen ‚habe mit Herr Schillinger geredet‚ haben wollte. Ebenso klar ist, dass niemand der vorgesetzten gefragt hätte ‚Was wurde genau besprochen?‚ aus Eigenschutz und Eigennutz.
Verweigern Sie deshalb ihre Antwort auf eine einfach Frage?
Haben Sie Herr Winfried Kretschmann (Altpeter, Störr-Ritter, Gall, Stickelberger), die beteiligten, informierten Kollegen und Mitarbeiter, Behörden, usw. bei Herr Bruno Schillinger; Bachstraße 1; 79232 March; entsprechend Sozialgesetzen, Landesverfassung von Baden-Württemberg, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention gehandelt – Ja oder Nein?
Verweigern Sie deshalb so starrsinnig die angebotenen Gespräche ‚alle an einen und alles auf den Tisch‚? Oder wollen Sie Verbrecher gegen die Menschlichkeit schützen?
Frau Altpeter, Herr Kretschmann, Herr Gall, Herr Stickelberger, brechen Sie ihr Schweigen! Stoppen Sie diesen Mord!
Wir senden ihnen die Ergänzung zur Strafanzeige ohne Gesprächsprotokolle zu (Papier sparen)– sie finden Sie auf bei der öffentlichen Beweissicherung auf der Webseite 5jahrehartz4.wordpress.com
Wir warten immer noch darauf, dass Sie die rechtlichen Grundlagen nennen, auf deren Basis, Sie Menschen lebenswichtige Medikamente und Essen verweigern. Bedingung nur mit Gesetzen nach dem 08/May/1945! Und ihre persönliche Erklärung wieso Sie einen Menschen umbringen (lassen)!
Wir erwarten weiter die Soforthilfe, die öffentliche Untersuchung aller Verbrechen gegen Herr Schillinger und Stopp des Terrors, der Willkür – die für jeden denkenden Menschen erkennbar ist.
Zu ihrer aller Erinnerung und Auffrischung:
Sozialgesetzbuch wurde oft genug zitiert (SGB I §13/14/15 Beratungs-Informationspflicht & 10)
Zu Ihrer Erinnerung noch mal ihr Amtseid und eindeutiger Meineid:
Landesverfassung Art. 48 Die Mitglieder der Regierung leisten beim Amtsantritt den Amtseid vor dem Landtag. „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, Verfassung und Recht wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“
und ihre beiden Grundsatzprogramme die ihren Wählerverrat beweisen:
Baden-Württemberg, wir machen alles, außer Menschenrechte
Baden-Wuerttemberg, state of euthanasia!
Umsetzung/Überarbeitung SaFoB – 07/03/2014 (Versanddatum variiert durch Technik
poststelle@generalbundesanwalt.de http://www.generalbundesanwalt.de T. 0721-8191 0 Fax 0721-819159 0 Seiten : 21
Ø Ergänzung der öffentlich gestellten Strafanzeige wegen Verdacht auf systematische Unterschlagung von Dokumenten (u.a. medizinischer Atteste, Petitionen, Anträge, usw.) plus Verdacht von Verrat von persönlichen Daten & Dienstgeheimnissen und damit der Folgetaten bis zu Unterschlagung von Sozialleistungen, unterlassene Hilfeleistung, politische Verfolgung, versuchter Mord, Misshandlung/(Isolations)Folter, systematisches abhören von Telefonaten (Landratsamt) gegen Datenschutz, Bildung verfassungsfeindlicher Organisationen, usw. = Verbrechen gegen Menschlichkeit
Ø Kein Grundgesetz, Menschenrechte = rechtsfreier Raum oder Sondergesetzzone?
Ø Ihre Entscheidung: Für Grundgesetz, Menschenrechte, Leben oder Menschen verrecken lassen?
Weil sich diese Woche neue Beweise für die systematische Verweigerung der Sozialleistungen, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention ergaben und nachdem bis heute keine weiteren Punkte, Details bei Herr Schillinger zur Niederschrift aufgenommen wurden, nicht einmal ein Anruf erfolgte, die Verweigerung der Menschenrechte massiv fortgesetzt und das Recht auf Leben verweigert wird, wird die vorgehende Strafanzeige öffentlich zur Beweissicherung ergänzt.
Doch zuerst stellen wir fest, dass jede Amtshandlung gegen Herr Bruno Schillinger ohne Berücksichtigung seiner Gesundheitsschäden durch die Behörden und ohne Hilfe, z.B. technische Geräte / Lesegerät, usw., die vorsätzliche Ausnutzung einer Notlage gegen das Opfer zur Einschüchterung oder gar Erpressung, Nötigung ist. Dazu gehört für uns auch die verweigerte Eingangsbestätigung. Der Augenschaden ist seit Anf. Sep. 2009 ZWEITAUSENDNEUN Amts bekannt (Huber/Gourdial) – bis heute wurde nichts getan um zu helfen! Stattdessen musste sich Herr Schillinger sogar heute wieder von einer Führungsperson anhören ‚es wurde ihnen geschrieben‘. So langsam kann man die Aussage ‚die haben wir nicht – woher sollen wir die nehmen?‚ von Herr Schroff (Leiter Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung) zur Forderung nach einem kompetenten Gesprächspartner nicht mehr entkräften.
Sie geben uns da sicher recht, dass dieses handeln durch Ausnutzung einer behördlich herbeigeführten Notlage nicht legal sein kann. Jedes Schreiben im Wissen um die Gesundheitsschäden ist ein eindeutiger Verstoß gegen Landesverfassung, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention und fügt vorsätzlich Schaden zu, auch rechtlichen Schaden!
Oder wie können Behörden irgendwas überprüfen, ohne das Opfer Bruno Schillinger überhaupt anzuhören? Glaskugel oder steht die Vorgabe ‚verrecken lassen‚ bereits in den Unterlagen fest? Denn dieser Satz steht mehrfach und damit unübersehbar in jedem Schreiben:
Offensichtlich versucht man massiv die Unterdrückung, Unterschlagung von Dokumenten und damit Sozialleistungen, ebenso wie die Verweigerung Soforthilfe, Essen, medizinischer Behandlung, Beratung/Information entsprechend SGB, Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention durch bagatellisieren und ignorieren zu legalisieren.
Durch die Verhinderung ‚Zugang zur Justiz‚ und Wahrnehmung der Rechte, u.a. durch Lesegerät, usw. wird massivst, gezielt, und deutlich erkennbar gegen Grundgesetz, Menschenrechte gehandelt und die Täter geschützt. Was wir bereits im letzten Schreiben dokumentierten:
Wir dokumentieren erneut die extra-legale Hinrichtung durch diese Taten gegen Herr Bruno Schillinger
Die bereits bei der UN angezeigt wurden Special Rapporteur on Extrajudicial, Summary, or Arbitrary Executions * ATT DISABLED IN LIFE DANGER – SLAUGTHERED BY GERMAN GOVERNMENT * c/o OHCHR-UNOG 1211 Geneva 10 * Switzerland * Fax: (+41 22) 917 90 06 pages: 22 * E-mail: urgent-action@ohchr.org
Diese systematische Vernichtung durch Regierung, Amtsträger wurde diese Woche erneut bestätigt. So hat sich Frau Großmann (stellv. Dezernatsleiterin Landratsamt) massiv geweigert, den Verbleib der bisherigen Dokumente zu untersuchen. Es interessiert die Amtsträger einfach nicht, dass hier Straftaten begangen wurden. Man schützt Unwissen vor, bzw. verhindert gezielt eine fundierte Feststellung durch die geforderte schriftliche Erklärung zum Verbleib der Dokumente der verantwortlichen Führungspersonen / Kollegen. Eine stellv. Dezernatsleiterin sollte dies ebenso wissen, wie ihre Vorgesetzte Münzer oder gar Landrätin Störr-Ritter (CDU u.a. Rechtsanwältin, ehem. Bundestagsabgeordnete).
Auszug Gedächtnisprotokoll:
Damit hat sich das Landratsamt geweigert seiner Aufsichts- Aufklärungspflicht nachzukommen. Wie kann es sein, dass ein ‚ist bei uns nicht vorgesehen‘ ausreicht, um klar erkennbare Straftaten nicht mal zur Prüfung zu geben und unter den Teppich zu kehren?
Nachgewiesene Beweise werden gezielt dem Verfahren entzogen mit
Wahrnehmung statt bekannte Beweise? Kann ein normaler Mensch auch der Staatsgewalt sagen ‚von Banküberfall weiß ich nichts, das ist ihre Wahrnehmung‚ und die damit nach Hause schicken? Nochmals, die Atteste lagen und liegen vor und die Unterschlagung von Dokumenten ist eine Straftat – doch offenbar will man nichts tun. Oder wieso verweigert sich Frau Großmann der Realität? Denn aufgrund dieser Atteste hat die ARGE bereits Leistungen bezahlt und die Atteste waren auch gerichtsbekannt. Doch dann kommt wieder die dumme Floskel ‚die sind nicht mehr aktuell‘ – was nun? Gab es keine Atteste, wieso wurde dann Geld bezahlt – gab es sie aber, dann wurden sie unterschlagen und Herr Schillinger seine gesetzlich zustehenden Sozialleistungen, Menschenrechte unterschlagen, geraubt. Wir erinnern dass wir am 17/01/2014 von Möglichkeiten u.a. ‚Teilhabe am Arbeitsleben‚ erfahren haben, die von Amts wegen bereits 2005 hätten eingeleitet werden müssen! Im Fallmanagerbericht (2005) ist neben der der behördlichen Stellensabotage auch die Hautkrankheit bestätigt.
Hinweis: Der Antrag wurde von uns selbst sofort formlos gestellt (AA Freiburg), mehrfach schriftlich nachgefragt, wird aber wie alles stur ignoriert. Denn eine Bearbeitung würde das eigene Versagen, den eigenen Gesetzesbruch beweisen – also lässt man das Opfer verrecken!
Den deutlichsten Beweis für die Unterschlagung von Dokumenten, Misshandlung, usw. bis zur vom Kollegen Schroff diagnostizierten Inkompetenz, hat Frau Großmann selbst geliefert.
Das Sozialamt bezahlt jeden Monat 306,60 € für die Einkaufshilfe (wg. Hautkrankheit, usw.) an die ausführende Hilfsorganisation. Wurde das vom Sozialamt tatsächlich ohne Atteste gemacht? Wieso verletzten Schmid, Großmann, Münzer, usw. einen Menschen vorsätzlich? Wieso weigert sich die verantwortliche Frau Schmid über mögliche, anderswo übliche Fahrten zu Ärzten, usw. überhaupt zu informieren? Wie ihr Kollege Schroff die Beratung seiner ‚Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung‘ verweigerte.
Weitere Beweise für vorsätzliche Verweigerung von Rechten & Misshandlungen! Weiß Frau Großmann tatsächlich nichts von diesen Leistungen? Falls ja, wie will sie überhaupt ein sinnvolles Gespräch führen, wenn sie nicht einmal die Vorgänge in ihrem eigenen Dezernat kennt/kennen will? Weiß Sie nichts von den bei Schroff gestellten Anträgen über die er reden wollte, falls Herr Schillinger auf Untersuchung verzichtet? Was wurde aus den anderen Anträgen im untergeordneten Jobcenter, z.B. Strom für medizinische Geräte, usw.? Bis heute ignoriert oder unterschlagen.
Oder lässt sie einen Menschen leiden, weil der ihre Amtsruhe stört? Als Amtsträgerin wurde sie sicher über ihre Pflichten informiert, als Beamtin hat sie den Amtseid ‚FÜR Grundgesetz‚ geleistet. Wobei Sie Gespräch offenbar mit desorientiert, Kaffeekränzchen oder wie hier in England mit ‚chat‘ (dummes Gerede) gleichsetzt. Talk ist etwas höher, bereits zu viel und conversation über dem Limit. Sollte sie nicht Willens sein ihre Arbeit zu machen, dann sollte sie ihren Platz freimachen. Sollte sie aber nicht in der Lage sein ihre Arbeit zu machen, dann hätten die Vorgesetzten schon lange eingreifen müssen, bzw. man fragt sich wie sie überhaupt stellv. Dezernatsleiterin werden konnte. Wobei ihre Einstellung unserer Meinung nach offensichtlich weit über das Anfangsstadium des konfabulieren hinausgeht.
Hinweis: Hier die Hartz IV Aufteilung des Regelsatzes von 391,- €/Monat – durch die hohen Energiekosten wg. med. Geräte, Leben ohne Tageslicht, usw. ist der Handlungsbedarf eindeutig erkennbar. Eine einfach Subtraktion hätte genügt, dass die 91,- € Stromkosten die eingeplante Summe 32,68 € Wohnen, Energie, Wohnungsinstandhaltung weit überschreiten, damit das Existenzminimum weit unterschritten wird. Bereits bei der direkten Überweisung hätte das dem Landratsamt untergeordnete Jobcenter handeln müssen. Auch wurde um Beratung gebeten, weil der Kühlschrank evtl. defekt ist.
Ebenso wurde der Mehrbedarf für Zusatzmedikamente von Diabeteskontrolle bis zu Krebsschutz nicht bearbeitet mit der Lüge ‚keine Atteste‚ und durch Verweigerung der Beratung, Information nach SGB.
….. plus Verdacht von Verrat von persönlichen Daten & Dienstgeheimnissen
GroFrie und dann haben Sie auch mit dem Herr Busse von der Caritas – habe ich in der Akte gesehen, zuletzt, da hatten wir ihm auch angeboten und er war – ich weiß jetzt nicht ob, sind Sie mit ihm noch in Kontakt? …………………
Herr Busse (Caritas) wurde offenbar über persönliche, vertrauliche Daten, Dienstgeheimnisse informiert oder vielleicht gar als Bevollmächtigter behandelt – auf welcher Rechtsgrundlage? Ist Busse gar als ‚Bevollmächtigter‘ aufgetreten oder wurde er dazu gemacht? Hat er evtl. aus einem Helfersyndrom und ohne jede Absprache mehr Schaden angerichtet und versteckt sich deshalb? Falls er als ‚Bevollmächtigter‘ aufgetreten ist, dann betrachten Sie hiermit die entsprechende Strafanzeige als gestellt.
Kirchen, Caritas, Diakonie, andere Hilfsorganisationen wurden im Oktober für Herr Schillinger erneut um Soforthilfe gebeten. Es wurde aber keine Vollmacht erteilt. Daher ergibt sich der dringende Verdacht das Dienstgeheimnisse und persönliche Daten an unbefugte Dritte verraten wurden. Auf jeden Fall ist zu klären, was genau geschah. Wir empfehlen dringend die Beschlagnahme aller Unterlagen in allen Behörden bis ins Staatsministerium Baden-Württemberg, usw. – oder laufen bereits die shredder heiß? Hinweise: 1. Sogar die stellv. Vorsitzende des Sozialausschusses Kreisrätin Brinkmann SPD (Aufsicht Sozialbereich Landratsamt) musste eine schriftliche Vollmacht vorlegen um überhaupt ein reines Informationsgespräch zu bekommen. Wie kann dann ein Herr Busse, usw. informiert werden?
2. Die Caritas versuchte Herr Schillinger an die Diakonie abzuwimmeln. Ende Oktober hat Herr Busse gefragt, ob er den ‚zuständigen Mitarbeiter‚ einschalten darf. Auf Rückfrage, wieso er das erst jetzt nach 3 Wochen machen will und nicht sofort, stellte sich heraus, dass dieser ‚zuständige Mitarbeiter‚ bei der Konkurrenz, der Diakonie sitzt. Frau Wunderlich, Caritas Zentrale, schweigt sich dazu aus. Bereits 2011/12 hatte man mit Herr Busse zu tun – er konnte sich noch genau daran erinnern, wie Herr Schillinger in Dunkelheit leben muss – doch auch damals hat er es versanden lassen.
Der hier offenkundig, geschaffene „rechtsfreie Raum“ oder Sondergesetzzone braucht eine lückenlose Aufklärung, von Anfang an! Oder ist das der Grund wieso Herr Schillinger verrecken soll? Sicher weiß man sehr genau, was schief gelaufen ist? Oder hat bis heute tatsächlich niemand den 1. Fallmanagerbericht (2005) mit Stellensabotage und Hauterkrankung gelesen? Für uns zeigt die sture Verweigerung jedes angebotenen Gespräches ‚alle an einen und alles auf den Tisch‚, das abservieren an die untersten Chargen der Täter, das verstecken der Aufsichtsbehörden, usw. dass man sehr genau weiß, was verbrochen wurde und es nur noch darum geht, die eigenen Kollegen zu schützen und dafür lässt man halt einen durch Behörden behinderten Menschen über die Klinge springen.
Wieso will Frau Großmann ein Gespräch aufzwingen, dass eindeutig kein Ziel hat. Wieso wird die Beratung nach SGB, usw. – ebenso verweigert wie die Untersuchung. wieso man die Beratung, jahrelang die angebotenen Gespräche verweigerte? Das geht auch telefonisch, sozusagen als vertrauensbildende Maßnahme. Dazu gehört auch die Beantwortung der Gretchenfrage:
Wieso wird Herr Schillinger gezwungen sich mit seinem Mörder zusammenzusetzen? Die Jobcenter Geschäftsführung unter Manser/Huber hat ihm vorsätzlich – gegen SGB II § 65, Menschenrechte, usw. das Essen, Diabetesbehandlung verweigert und ihn in den Tod geschickt. Nun will diese Großmann erzwingen dass dieser Huber mitkommt, weil er der zuständige Sachbearbeiter sei. Offenbar weiß Sie nicht einmal, dass er der stellv. Geschäftsführer ist. Es ist auf jeden Fall eine Zumutung und unmenschlich, dass die Täter weiterhin ihre Finger im Spiel haben. Wir werden weiter jeden einen Mörder nennen, der einem Menschen das Essen, Diabetesbehandlung verweigert – oder können Sie uns eine andere Definition für solche Täter nennen? Die Geschichte wiederholt sich. Auch die überlebenden KZ Opfer mussten bei denselben Bürokraten nach Hilfe suchen, die sie im III. Reich ins KZ und damit den Tod schickten. Aber vielleicht können Sie Herr Range uns den Unterschied erklären? Denn bisher wurde immer aufbrausend reagiert, doch niemand wollte sich mit der Wahrheit, Realität auseinandersetzen. Man flüchtete lieber vor der Realität und machte sich so mit den Tätern gemein.
Wir gehen weiter davon aus, dass Amtsträger bekannt gewordene Straftaten (im Amt) zur Anzeige bringen und die Fortsetzung stoppen müssen – siehe Anzeige- und Hilfspflicht.
Inzwischen wurden wir regelrecht mit Infos zugeschüttet – einige Hinweise waren aber sehr interessant – § noch nicht selbst geprüft. Wir haben einige Ergänzungen eingestreut – die sind noch weiter ausbaufähig, was gerne zur Niederschrift erfolgt,
Doch vielleicht stoppt Ministerpräsident Kretschmann seine Behörden noch, ordnet die Soforthilfe & öffentliche Untersuchung an und hält sich selbst wieder an Amtseid, Grundgesetz, Menschenrechte.
Beamtenrecht/Amtseid
§ 140 Belohnung und Billigung von Straftaten Wer eine der in § 138 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 und in § 126 Abs. 1 genannten rechtswidrigen Taten oder eine rechtswidrige Tat nach § 176 Abs. 3, nach den §§ 176a und 176b, nach den §§ 177 und 178 oder nach § 179 Abs. 3, 5 und 6, nachdem sie begangen oder in strafbarer Weise versucht worden ist, 1. belohnt oder
BELOHNT? WIE? – DIE JOBCENTERTYPEN BEKOMMEN PROVISIONEN BEI PLANSOLLERFÜLLUNG !!!!!!!!!!!!!!!! ACHTUNG – § 357 Verleitung eines Untergebenen zu einer Straftat
§ 27 Beihilfe Als Gehilfe wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat Hilfe geleistet hat.
Trifft vermutlich auf die ‚kleinen‘ Mitarbeiter zu.
ACHTUNG – § 357 Verleitung eines Untergebenen zu einer Straftat
§ 25 Täterschaft Als Täter wird bestraft, wer die Straftat selbst oder durch einen anderen begeht.
Frage: Gilt sicher auch für Mitwisser?
§ 18 Schwerere Strafe bei besonderen Tatfolgen Knüpft das Gesetz an eine besondere Folge der Tat eine
schwerere Strafe, so trifft sie den Täter oder den Teilnehmer nur, wenn ihm hinsichtlich dieser Folge wenigstens Fahrlässigkeit zur Last fällt.
Die Augen- Nierenschäden (irreparabel) waren auf jeden Fall Vorsatz – gegen SGB II § 65 und Verweigerung von jeder Info zu gesetzlich zustehenden Lebensmittelgutscheinen – auch weil Feb. 2013 wurde Herr Schillinger gesagt, dass durch den Nierenschaden ‚ihr Zug ist in 5 Jahren abgefahren‘ – trotzdem wurde bis heute keine Hilfe geleistet, man wartet ab bis er verreckt. Er muss sich sogar anhören ‚Wieso leben Sie noch?‚ (u.a. Polizei)
§ 240 Nötigung Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
§ 253 Erpressung Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt und dadurch dem Vermögen des Genötigten oder eines anderen Nachteil zufügt, um sich oder einen Dritten zu Unrecht zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Erpressung/Nötigung – das ist gut erkennbar, z.B. in den beiden Gedächtnisprotokollen. Am 07/03/2014 wird Herr Schillinger nur vor die Wahl gestellt – nur ein Gespräch ohne Zielsetzung zu bekommen, wenn er die Vertuschung akzeptiert, von der geforderten Untersuchung abrückt, seine Mörder durch hinzuziehen entlastet
oder stigmatisiert zu werden, dass er ‚angebotene‘ (Schein)Hilfe abgelehnt hat. Doch wie soll ein Gespräch in dem von vorneherein schon die markanten Punkte ausgeklammert werden irgendeine Hilfe bringen – vor allem, wenn es die Täter selbst machen, also nicht einmal die Aufsichtsbehörde eingeschaltet wurde. Man stellt Herr Schillinger mögliche Hilfe zum Überleben in Aussicht, nur um sich so zu entlasten und sagen zu können ‚wir haben mit ihm geredet, doch er hat er hat die Hilfe abgelehnt‘. Das Herr Schillinger weiter auf Aufklärung besteht, wird dann unterschlagen und auch nicht mehr nachgefragt – wie z.B. auch die Weigerung der Aufnahme zur Niederschrift deutlich zeigt.
Das sich Frau Großmann weigerte sinnvolle Gesprächspunkte im Vorfeld überhaupt abzusprechen zeigt wieder Vorsatz oder Inkompetenz. Oder will sie nur die Ausrede ‚da muss ich mich erst informieren‚ als Trumpf im Ärmel behalten um damit zu flüchten? Eckpunkte festzulegen ist völlig normal oder treffen Sie sich zu einem Meeting ohne Vorbereitung, ohne Fahrplan? Im Landratsamt Freiburg offensichtlich. Oder hat Landrätin Störr-Ritter ihr Amt nicht im Griff und die Aufsichtsbehörden schauen weg? Auf jeden Fall beweist die Erpressung dass Herr Schillinger keine Forderungen stellen darf, sondern sich den Tätern ausliefern soll, die Geisteshaltung.
EXKURS Dokumentation Juni 2013:
Eigene Behörde nicht im Griff? Regierungspräsidium EUTHANASIE GRÜNE SPD CDUCSU FDP HARTZ IV Baden-Württemberg – heute wie früher! Hartz IVerbrechen!
Wie kann es sein, dass ihre Mitarbeiter einem behinderten Menschen die Beratung (SGB), Soforthilfe, Essen, Diabeteskontrolle, Bestrahlung, Medikamente, usw.; bis zu Grundgesetz, Menschenrechte, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) verweigern; völlige Mittellosigkeit ignorieren und große Schmerzen, existenzielle Notlage, Lebensgefahr verursachen? https://5jahrehartz4.wordpress.com/eigene-behoerde-nicht-im-griff/
Ein andere Punkt war das versuchte Eindringen in die Wohnung – ist es inzwischen schon selbstverständlich, dass jeder Behörden Mitarbeiter reinkommen möchte mit dem lapidaren Satz ‚da müssen wir vorbeikommen und auf Nachfrage zur Rechtsbasis ‚das müssen Sie zulassen‘. Bis heute hat noch niemand gesagt, auf welcher Rechtsbasis die geforderte Untersuchung / Einschaltung Aufsichtsbehörden verweigert wird. Diese Aussage ‚ist bei uns nicht vorgesehen‘ ist sicher nichts rechtverbindlich – oder etwa doch?
§ 263 Betrug Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Verweigerung von Sozialleistungen = weniger Ausgaben = Erfüllung der Vorgaben und die Jobcenterführungen bekommen ihre Bonuszahlungen (Presse bekannt)
Wenn Sie die beiden Gedächtnisprotokolle lesen, dann werden ihnen deutlich, weitere, massive Anhaltspunkte für Verbrechen gegen die Menschlichkeit ins Auge fallen.
Die Aufforderung, dass Herr Schillinger einen Arzt zur Attesterstellung nach Hause ruft, ist der einfachste Beweis, dass er gezielt kriminalisiert werden soll. Er soll hier die Krankenkasse betrügen, denn für Hausbesuche gibt es genaue Eingrenzungen – Notfall – aber nicht für die Erstellung eines Attestes. Da Frau Großmann immerhin stellv. Dezernatsleiterin Sozialamt ist, kann nicht von Unwissenheit, Dummheit, Inkompetenz, sondern es kann nur von Vorsatz ausgegangen werden.
Wieso hat Frau Großmann nicht Amtsarzt Dr. Ehinger vom Gesundheitsamt/Landratsamt erwähnt, der am 10/12/2013 bei Herr Schillinger angerufen hat, weil er sich angeblich Sorgen um dessen Gesundheit & Leben machte. Dieser wurde aufgefordert, das Sozialamt zu informieren und die notwendige Hilfe einleiten zu lassen. Oder hat er dies getan und das Sozialamt hat blockiert? Dr. Ehinger war und wurde über die Gesundheitsschäden genau informiert, wenn er als Arzt und Amtsträger keine Hilfe eingeleitet hat, nennen wir ihn ebenso Mörder. Hat er es und das Sozialamt hat blockiert um Sozialdezernentin Münzer und Landrätin Störr-Ritter zu schützen – beide waren an der Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung, damit Lebensgefahr involviert – dann sind die Mordmerkmale übererfüllt.
Doch da Ministerpräsident Kretschmann selbst alles anordnet – ‚was soll ich machen, wenn der Kretschmann nichts tut‚ (Zeuge Regierungsdirektor/Jurist) –über alles informiert wurde – ist dies eindeutig eine extra-judical execution (Hinrichtung) auf seine Anordnung und damit eindeutiger Verfassungsbruch und handeln gegen alle Menschenrechte und jede Menschlichkeit. Oder können Sie uns eine Rechtsbasis nennen – nach dem 08/05/1945- die das alles legalisiert! Jede Stunde die der Ministerpräsident Kretschmann als oberster Dienstherr und oberster Amtsträger vergehen lässt, ist ein weiterer Beweis für die Hinrichtung eines behinderten Menschen um so die Schreibtischtäter zu schützen.
Persönlich können wir nur noch feststellen, dass das Verhalten der Bürokratie, Justiz und Politik die gesamte Menschenverachtung zeigt, die mit dem III. Reich und dessen Schreibtischtätern (Anlage) eigentlich hätte enden müssen. Doch hier feiert der Sozialrassismus, die Euthanasie ihre Wiederkehr.
Es ist beschämend, dass ein Mensch sein Todesurteil erfährt (Feb. 2013) und noch 5 Jahre bekommt und die Bürokratie, Politik alles unternimmt um ihn schneller verrecken zu lassen.
Oder wieso muss er sonst in Dunkelheit, ohne Tageslicht, ohne ausreichende Versorgung vegetieren? Wieso wird ihm jede Hilfe verweigert? Wieso schindet die ausführende Bürokratie nur Zeit statt ihre Arbeit zu machen und FÜR die Menschen zu arbeiten, statt für die Verbrecher unter ihren Kollegen.
Das sich Ministerpräsident Kretschmann versteckt und bei diesen Verbrechen gegen die Menschlichkeit eiskalt zusieht, sie so anordnet und den Tätern einen Freibrief ausstellt, zeigt das Adorno mit
Wir versuchen Herr Schillinger noch seinen letzten Wunsch zu erfüllen – denn es ist klar, dass er die restlichen 3 Jahre und 10 Monate nicht mehr voll ausleben kann. Trotzdem wird er weiter schikaniert, misshandelt und seiner Rechte beraubt und die Täter zu schützen.
Wo stehen Sie Herr Range – bei denen die seine Gesundheit, sein Leben und seine Würde schützen und erhalten möchten solange es geht, dann leiten Sie Soforthilfe (Essen, usw.) in die Wege! Oder gehören Sie zu den Schreibtischtätern die ihn verrecken lassen wollen? Wir fragen Sie direkt:
Haben Sie Herr Harald Range, Generalbundesanwalt, ihre beteiligten, informierten Kollegen, Mitarbeiter, usw. bei Herr Bruno Schillinger; Bachstraße 1; 79232 March; entsprechend Bundesverfassungsgericht, Grundgesetz, Menschenrechten, UN Behindertenrechtskonvention (Bundesgesetz) gehandelt – Ja oder Nein?
Wir erneuern weiterhin unser Gesprächsangebot ‚alle an einen und alles auf den Tisch‚ doch vorab die Leistung der notwendigen erkennbaren, zustehenden Soforthilfe, Erklärung dass mit einem Treffen die Taten nicht durch einen Trick legalisiert werden und kompetente Gesprächspartner. Denn eine Frau Großmann die nicht einmal ihre eigene Position nennen kann und andere Stellvertreter sind erkennbare Bauernopfer, um die Verantwortlichen im Hintergrund zu schützen. Und das die bisherigen Täter hier keinen Platz haben, sollte selbstverständlich sein. Es sei denn, man will nur seine Macht demonstrieren. Dazu gehört auch die Beantwortung der Gretchenfrage – auch als Beweis, dass man überhaupt die Unterlagen gelesen hat und nicht in der üblichen vorkindlichen Naivität sich in einem Gespräch erst einmal vom Opfer informieren lassen will oder anders gesagt sich auf eine Dienstfahrt und Spesen freut. Bereits die Vorstellung, unvorbereitet zu einem kurzen Gespräch aufzutauchen und zu glauben, dass man innert 30 Minuten alle Infos bekommen & analysieren & prüfen kann, zu einer Sache die seit 2005 läuft, beweist die von Schroff festgestellte Inkompetenz.
Empfehlen die telefonische Kontaktaufnahme für fundierte Verhandlungen durch kompetenten Beauftragten auf Basis der bisherigen Unterlagen, Beweise, ohne diese primitiven Betrugsversuche (‚haben keine Atteste‘), usw. um Herr Schillinger nicht länger unnötig, vorsätzlich leiden, zu lassen. Dies wäre zumindest ein Zeichen für Kompetenz und Einhaltung der Menschenrechte auch in Deutschland. Denken Sie bitte an:
wie lange dürfen diese Personen noch Herr Schillinger unserem Grundgesetz, Menschenrechten großen Schaden zufügen und aktiv gegen die Grundrechte handeln? Oder stehen sie über Gesetzen? Wurde Grundgesetz Artikel 1 Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung ALLER staatlichen Gewalt.‘ für Amtsträger ausgesetzt, generell gelöscht, oder ist es nur Blendwerk?
Herr Range, werden Sie diesen Augiasstall, diesen Sumpf von Landesverrat säubern, auskärchern?
VERWEIS AUF VORIGE SCHREIBEN – WURDE SO OFT MITGESCHICKT UND WIRD VORSÄTZLICH VERWEIGERT DASS ES KEINEN WIETEREN BEWEIS MEHR BRAUCHT UM DIE ARBEIT GEGEN GRUNDGESETZ, MENSCHENRECHTE ZU BEWEISEN
VERTRAULICH – Gedächtnisprotokoll Telefonat 07032014 ca. 08/15 – Anruf von Landratsamt Frau Grossmann stellv. Sozialdezernentin Soforthilfe Beratung 0761-2187-2010
VERTRAULICH – Gedächtnisprotokoll Telefonat 05032014 ca. 14/30 – Anruf bei Landratsamt Frau Grossmann stellv Sozialdezernentin Soforthilfe Beratung 0761-2187-2010

References: §13
 Art. 48
 § 65

§ 140
 § 138
 § 126
 § 176
 § 179
 § 357

§ 27
 § 357

§ 25

§ 18
 § 65

§ 240

§ 253

§ 263