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Timestamp: 2016-10-23 12:07:13+00:00

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X.________ focht die Veranlagungsverf�gung des Kantonalen Steueramtes Z�rich zu den Staats- und Gemeindesteuern 2008 beim Steuerrekursgericht des Kantons Z�rich an. Da er als zahlungsunf�hig erachtet wurde, forderte ihn das Steuerrekursgericht gest�tzt auf � 15 Abs. 2 lit. c des Z�rcher Verwaltungsrechtspflegegesetzes vom 24. Mai 1959 (VRG) zur Sicherstellung der Verfahrenskosten, d.h. zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 600.--, auf. X.________ ersuchte darauf um Gew�hrung der unentgeltlichen Rechtspflege, was der Einzelrichter des Steuergerichts mit Verf�gung vom 23. Januar 2012 wegen Aussichtslosigkeit des Rekurses ablehnte; zugleich wurde eine nicht erstreckbare Nachfrist zur Vorschussleistung angesetzt mit der Androhung, dass bei S�umnis auf den Rekurs nicht eingetreten werde. Am 26. M�rz 2012 trat das Steuerrekursgericht wegen Nichtleistung des Vorschusses innert Nachfrist auf den Rekurs nicht ein. Die gegen diesen Nichteintretensentscheid erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich mit kostenpflichtigem Urteil des Einzelrichters vom 22. August 2012 ab.
Gegen dieses Urteil hat X.________ am 11. Oktober (Datum der Rechtsschrift 10. Oktober) 2012 beim Bundesgericht Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten eingereicht mit dem Antrag, es sei auf den Rekurs einzutreten und es seien ihm die vom Verwaltungsgericht auferlegten Kosten zu erlassen.
Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; in der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form dazulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Nicht unmittelbar ger�gt werden kann die Verletzung von kantonalem Gesetzesrecht, sondern allein die Verletzung von schweizerischem Recht (Art. 95 BGG). Beruht ein Entscheid auf kantonalem Recht, kann im Wesentlichen bloss ger�gt werden, dessen Anwendung verstosse gegen verfassungsm�ssige Rechte; entsprechende R�gen bed�rfen gem�ss Art. 106 Abs. 2 BGG spezieller Geltendmachung und Begr�ndung (BGE 135 III 513 E. 4.3 S. 521 f.; 134 I 153 E. 4.2.2 S. 158; 134 II 349 E. 3 S. 351 f.; 133 III 462 E. 2.3 S. 466). Besonderes gilt hinsichtlich der Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanzen des Bundesgerichts. An diese ist das Bundesgericht grunds�tzlich gebunden (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, sie seien offensichtlich unrichtig oder beruhten auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG (Art. 105 Abs. 2 bzw. 97 Abs. 1 BGG). Dabei fallen letztlich bloss die R�gen in Betracht, die Sachverhaltsfeststellung sei willk�rlich oder sie beruhe auf der Verletzung von Verfahrensrechten (willk�rliche Anwendung kantonaler Verfahrensvorschriften, Verletzung des rechtlichen Geh�rs); auch die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen betreffend R�gen m�ssen mithin den strengen Begr�ndungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG gen�gen (BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62 mit Hinweisen).
Das Verwaltungsgericht hat dargelegt, dass das Steuerrekursgericht sich f�r die Kostenvorschusserhebung auf � 15 Abs. 2 lit. c VRG st�tzen konnte und davon in Beachtung von � 16 VRG bzw. Art. 29 Abs. 3 BV nur h�tte absehen m�ssen, wenn die Begehren des Beschwerdef�hrers nicht aussichtslos erschienen; es habe zu Recht auf Aussichtslosigkeit erkannt, weil die zum Nachweis der geltend gemachten abzugsf�higen Kosten erforderlichen Belege dem Steuerrekursgericht nicht vorgelegt worden seien. Der Beschwerdef�hrer macht geltend, es sei unlogisch, gerade bei Zahlungsunf�higkeit einen Vorschuss zu verlangen, ohne indessen diesbez�glich auf den Zusammenhang zwischen � 15 Abs. 2 lit. c und � 16 VRG (bzw. Art. 29 Abs. 3 BV) einzugehen. Insofern wird keine schweizerisches Recht verletzende Anwendung kantonalen Rechts geltend gemacht. Was die Frage der Aussichtslosigkeit des Rekurses vor dem Steuerrekursgericht betrifft, widerspricht der Beschwerdef�hrer der Feststellung des Verwaltungsgerichts, dass Belege f�r die geltend gemachten Abz�ge gefehlt h�tten. Er f�hrt dazu aus, er sei "sicher, dass diese eingereicht wurde(n)". Inwiefern die Sachverhaltsfeststellung des Verwaltungsgerichts offensichtlich unrichtig w�re, wird damit nicht in einer der Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG gen�genden Weise dargetan.
Die Beschwerde enth�lt offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung (Art. 108 Abs. 2 lit. b BGG), sodass darauf mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.
Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind dem Beschwerdef�hrer als unterliegender Partei aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).

References: Art. 42
 Art. 106
 Art. 95
 Art. 106
 Art. 29
 Art. 29
 Art. 42
 Art. 106
 Art. 108