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Timestamp: 2016-10-24 23:52:05+00:00

Document:
9C_591/2012 (16.08.2012)
9C_591/2012
vertreten durch die Firma X.________ GmbH,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungs-gerichts des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrecht-liche Abteilung, vom 25. Juni 2012.
in die Verf�gung vom 7. Januar 2010, mit welcher die Ausgleichskasse Luzern G.________ zur Zahlung von Schadenersatz gest�tzt auf Art. 52 AHVG in der H�he von Fr. 36'811.60 verpflichtete, und den Einspracheentscheid vom 27. April 2011, mit welchem die Schadenersatzforderung auf Fr. 28'461.60 reduziert wurde,
in die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 31. Juli 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 25. Juni 2012, mit welchem der Einspracheentscheid best�tigt wurde,
dass das Bundesgericht mit BGE 137 V 51 entschieden hat, dass die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen Entscheide betreffend die Haftung des Arbeitgebers nach Art. 52 Abs. 1 AHVG nur zul�ssig ist, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.- betr�gt (Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG) oder wenn sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 2 BGG),
dass als Streitwert im Sinne von Art. 85 Abs. 1 lit. a in Verbindung mit Art. 51 Abs. 1 lit. a BGG jener Betrag zu betrachten ist, der auf Grund der im Laufe des Beschwerdeverfahrens modifizierten Antr�ge unter den Parteien zuletzt noch umstritten geblieben ist (SZS 2011 S. 509, 9C_125/2011 E. 1.4),
dass die Ausgleichskasse im Einspracheentscheid vom 27. April 2011 ihre Forderung auf Fr. 28'461.60 reduzierte und die Vorinstanz diesen Betrag best�tigte, womit die Streitwertgrenze von Fr. 30'000.- offensichtlich nicht erreicht wird,
dass ausserdem weder ersichtlich ist, noch dargelegt wird (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), dass sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung stellt,
dass die Eingabe auch nicht als subsidi�re Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegengenommen werden kann, weil damit nicht in substanziierter Weise eine Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt wird (vgl. Art. 116 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG)
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG resp. Art. 117 in Verbindung mit Art. 108 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und umst�ndehalber von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird (Art. 66 Abs. 1 in fine BGG),
Luzern, 16. August 2012

References: Art. 52
 BGE 
 Art. 52
 Art. 85
 Art. 51
 Art. 42
 Art. 116
 Art. 106
 Art. 108
 Art. 117
 Art. 108
in fine