Source: http://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/abt2/dokablage/oac_13/vo/1/81360000001.htm
Timestamp: 2018-11-20 22:35:30+00:00

Document:
1.36.001 Ipf mit Blasenberg und Reimersbergle
Sammelverordnung für die LSG Nr. 1.36.001; 1.36.002; 1.36.004-1.36.008, 1.36.011-1.36.013; 1.36.015-1.36.017, 1.36.019, 1.36.020.
Landschaftsschutzverordnung für den Landkreis Aalen (Gem. Amtsblatt f. LK Aalen, die Städte Aalen und Ellwangen vom 20.12.1968).
Auf Grund der §§ 5 und 19 des Reichsnaturschutzgesetzes vom 26. Juni 1935 (RGBl. I S. 821) in der Fassung des 2. Änderungsgesetzes vom 1. Dezember 1936 (RGBl. I S. 1001) sowie des § 7 der Verordnung zur Durchführung des Reichsnaturschutzgesetzes und des Gesetzes zur Ergänzung und Änderung des Reichsnaturschutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Oktober 1962 (BGl. S. 203) wird mit Zustimmung des Regierungspräsidiums als höherer Naturschutzbehörde folgendes verordnet:
(1) Die in der Anlage (A13001) zu dieser Verordnung aufgeführten Landschaftsteile werden in dem dort beschriebenen Umfang als Landschaftsschutzgebiete dem Schutz des Reichsnaturschutzgesetzes unterstellt und in eine Landschaftsschutzkarte beim Regierungspräsidium eingetragen. Eine Mehrfertigung dieser Landschaftsschutzkarte befindet sich beim Landratsamt und kann dort eingesehen werden.
(2) In das jeweilige Landschaftsschutzgebiet fallen auch solche Grundstücke, Grundstücksteile, Wege und Gewässer, die in der Anlage zu dieser Verordnung nicht aufgezählt sind, von den dort beschriebenen Grundstücken aber eingeschlossen werden.
(1) Der Erlaubnis des Landratsamtes Aalen bedarf, wer Maßnahmen durchführen will, die geeignet sind, eine der in § 2 genannten Wirkungen hervorzurufen.
(2) Insbesondere folgende Maßnahmen sind nur nach vorheriger Erlaubnis durch das Landratsamt Aalen zulässig:
· a) die Errichtung und Änderung baulicher Anlagen im Sinne von § 2 Abs. 1 der Landesbauordnung vom 6. April 1964 (BGl. S. 151), auch wenn sie einer baurechtlichen Genehmigung nicht bedürfen, einschließlich Stützmauern, Zäunen und anderen Einfriedigungen sowie Drahtleitungen, jedoch mit Ausnahme von Weidezäunen;
· b) der Abbau von Steinen, Lehm, Sand, Kies oder anderen Erdbestandteilen und die Veränderung der bisherigen Bodengestaltung in irgendeiner Weise, ferner die Erweiterung bestehender Abbaustätten;
· c) die Anlage von Wegen, Parkplätzen, Zeltplätzen, Badeplätzen und Lagerplätzen;
· d) das Lagern und Zelten und das Aufstellen von Wohnwagen;
· e) das Ablagern von Erdaushub, Müll, Schrottmaterial, Autowracks, Schutt und die Anlage von Abraumhalden;
· f) das Aufstellen von Schildern, Tafeln und Inschriften, die sich nicht auf den Landschaftsschutz oder den Verkehr beziehen;
· g) die Beseitigung oder Beschädigung von Hecken, Einzelbäumen (mit Ausnahme von Obstbäumen), Sträuchern und Gehölzen außerhalb des geschlossenen Waldes und das Anlegen von standortfremden Gehölzpflanzungen;
· h) das Anlegen, Verändern, Verunreinigen und Beseitigen von Gewässern aller Art (Tümpeln, Teichen, Quellen, Fließgewässer);
· i) sonstige Veränderungen der Nutzungsart mit Ausnahme der Umwandlung von Ackerland in Wiese oder Weide; als Nutzungsart gilt die Nutzung eines Grundstücks als Ackerland, Wiese, Obstwiese, Weide und Wald;
· k) alle sonstigen in der Anlage zu dieser Verordnung für erlaubnispflichtig erklärten Maßnahmen.
(3) Die Erlaubnispflicht entfällt für solche Maßnahmen, die nach der Anlage zu dieser Verordnung in dem jeweiligen Landschaftsschutzgebiet ohne Erlaubnis vorgenommen werden können.
(1) Die §§ 2 und 3 finden keine Anwendung auf Maßnahmen, die einer bereits bestehenden forstwirtschaftlichen Nutzung dienen und das Landschaftsbild möglichst schonen.
(2) In besonderen Fällen kann das Landratsamt Aalen mit Zustimmung der höheren Naturschutzbehörde Ausnahmen von § 2 zulassen.
Beim Inkrafttreten dieser Verordnung bereits vorhandene Verunstaltungen der Landschaft sind auf Verlangen des Landratsamts Aalen ganz oder teilweise zu beseitigen, wenn dies den Betroffenen zuzumuten und ohne größere Aufwendungen möglich ist. Behördlich genehmigte Anlagen werden hierdurch nicht berührt.
Verstöße gegen die Vorschriften dieser Verordnung werden nach § 21 III und § 22 des Reichsnaturschutzgesetzes bestraft oder nach § 13 des Gesetzes zur Ergänzung und Änderung des Reichsnaturschutzgesetzes vom 8. Juni 1959 (BGl. S. 53) mit einer Geldbuße geahndet.
(2) Alle im Landkreis bisher bestehenden Landschaftsschutzverordnungen werden hiermit aufgehoben.
Aalen, den 5. Dezember 1968, Landratsamt
Nr. VII - 4490,3;
In Vertretung gez. Hötsch
A13001 Anlage zur Landschaftsschutzverordnung des Landkreises Aalen
1. Ipf mit Blasenberg und Reimersbergle
Markung Bopfingen:
· Flst. Nr. 965; 966; 968; 970; 974/1; 976; 979; 980; 982; 983; 985-988; 990-998; 1000; 1002; 1004-1008; 1010; 1012; 1014; 1016-1018; 1025-1029; 1031; 1033-1039; 1041; 1043 bis 1049; 1051; 1053; 1054; 1056; 1057; 1059; 1061; 1063-1065; 1068; 1069; 1071; 1073; 1075; 1077-1079; 1081; 1082; 1084-1087; 1091-1093; 1095-1097; 1099-1101; 1104 bis 1106; 1108; 1110; 1111; 1113-1117; 1120 bis 1122; 1124-1126; 1128-1130; 1132; 1133; 1134/1 + 2; 1135-1142; 1159; 1161-1174; 1176-1185; 1188-1191; 1192/1-3; 1193; 1194; 1197- 1214; 1216; 1218; 1221; 1223 bis 1227; 1229-1243; 1247; 1248-1257; 1267 bis 1269;
· Nur mit besonderer Erlaubnis des Landratsamts Aalen dürfen auf der Schafweide (Flst. Nr. 1168 Markung Bopfingen und 846 Markung Oberdorf) irgendwelche Pflanzen ausgegraben und ausgerissen oder künstlich eingebracht werden; ferner bedarf einer Erlaubnis des Landratsamts Aalen das Fahren mit Kraftfahrzeugen auf anderen als den hierfür freigegebenen Wegen und Geländestreifen und das Feuermachen.
Markung Oberdorf:
· Flst. Nr. 790; 791; 793; 795; 799; 800-805; 807-814; 815/1 + 2; 816/1 + 2; 818/1 + 2; 819-826; 828-834; 836-840; 841a; 842 bis 848; 850-864; 927; 929/1 + 2; 930; 931; Gebäude Ipfweg Nr. 7 + 17;
Markung Kirchheim:
· Flst. Nr. 812-815; 891; 897-915; 917 bis 947; 949-955; 988-990;
2. Schloßberg mit Ruine Flochberg
· Flst. Nr. 1722; 1725/2; 1726-1728; 1730; 1731/2 + 3;
Markung Schloßberg:
· Flst. Nr. 84/1-5; 84/8 + 9; 90/2; 91/2; 92/3; 93/4; 94/1; 223; 226;
Markung Flochberg:
· Flst. Nr. 149/1; 157; 158/1; 159; 160; 161/1 + 2; 162/1; 164; 166/2; 167/5; 175-178;
3. Sandberg mit Breitwang, Buchberg und Beiberg
· Flst. Nr. 1836/1 + 2 + 4; 1837/1 + 2; 1838 bis 1844; 1845/1 + 2; 18461849; 1850/ 1 + 2; 1851-1853; 1855/1 + 3; 1856a/1; 1857-1905; 2072/2 + 3; 2073-2230; 2236; 2285-2311; 2314-2335;
· Das Befahren von Schafweiden mit Kraftfahrzeugen außerhalb der hierfür freigegebenen Wege bedarf der Erlaubnis.
· Flst. Nr. 236/2; 237-253; 256-330; 331/4; 331/7-14; 332-342; 343/2; 344350; 351/1 + 2; 352/1 + 2; 353-372; 412/1-3; 669/1 + 2; 685-696; 698712; 713/1 + 2; 714 bis 719; 723; 724;
Markung Aufhausen:
· Flst. Nr. 718-805;
4. Tonnenberg und Karkstein mit östlicher Barnberghalde (Barnholz, Katzenhölzle) Käsbühl, vorderer und hinterer Fohbühl, Siegert und Ruine Schenkenstein
· Flst. Nr. 298-300; 301/2; 302; 306/2; 344; 345/1 + 2; 346/1 + 2; 347; 348/1 + 2; 349; 350; 351/1 + 2; 352/1-3; 353; 357; 358/1 + 2 + 4; 359/110; 360-363; 365-373; 374/1-3; 375; 376/1 + 2; 377-379; 380/1 + 2; 381/1 + 2; 382/1-5; 383; 384a-e; 385/1-3 + 5-9; 386; 387; 414-417; 418/1 + 2; 419; 806/1 + 2; 807-825; 826/1 + 2; 827- 875;
Markung Röttingen:
· Flst. Nr. 1556-1573; 1575; 1582; 1583; 1587; 1604; 1607; 1608; 2210;
· von den Flst. Nr. 207-209 die nördlich des Wegs gelegenen Flächen; Flst. Nr. 226-240; 242-246; 255-257; 258/1 + 2; 259/1 + 2; 260-262; 263/1 + 2; 264-271; 273-281; 282/1 + 2; 283/1 + 2; 284-286; 287/1 + 2; 288-293; 296-303; 304/1-4; 305/1 + 2; 306; 307/1 + 2; 308-329; 331-366; 367/1 + 2; 368-370; 371/1 + 2; 372; 373/1 + 2; 374/1 + 2; 375; 376/1 + 2; 377/1 + 2; 378/1 + 2; 379/1 + 2; 380/1 + 2; 381-384; 385/1 + 2; 386-389; 390/1 + 2; 391-398; 399/1 + 2; 400/1 + 2; 401; 402; 403/1 + 2; 404; 405/1 + 2; 406/1-3; 407-410; 411/1 + 2; 412-414; 415/1 + 2; 416-434; 435/1 + 2; 436-441; 442/1-3; 443-447; 448/1 + 2; 449/1 + 2; 450-454; 455/1 + 2; 456 bis 466; 467/2 + 4; 476; 477/1 + 2; 478-483; 484/1 + 2; 485/1 + 2; 486490; 491/1 + 2; 492-508; 509/1 + 2; 510-520; 521/1 + 2; 522-532; 533/1 + 2; 534-537; 538/1 + 2; 539-544; 545/1 + 2; 546-552; 553/1 + 2; 554-559; 1441;
· Flst. Nr. 120/5; 121; 122; 663/1 + 2;
5. Schafweide Wildenberg
Markung Niederroden, Gde. Stödtlen:
· Flst. Nr. 65;
6. Meisterstaller Heide
Markung Meisterstall, Gde. Kerkingen:
· Flst. Nr. 9/5;
· Jede Veränderung der Grabhügel bedarf der Erlaubnis.
7. Gromberger Heide
Markung Gromberg, Gde. Lauchheim:
· Flst. Nr. 52; 76; 77; 78; 90/3; 91/1; 92-103; 104/1 + 2; 105; 106; 110-115; 116/1 + 2; 117 bis 122, 124; 125-127;
· Die Beseitigung der Weidbuchen sowie des Buchenwalds um die Reste der Burgruine Königsbühl bedarf der Erlaubnis.
Markung Lauchheim:
· Flst. Nr. 1925; 1952;
8. Dossinger Tal
Markung Dorfmerkingen:
· Flst. Nr. 437; von Flst. Nr. 438 die auf der Westseite gelegenen Talhänge; von Flst. Nr. 440/2 das Gewann Burghalde und im Gewann Pfefferhalde im Bereich des Staudammes die auf der Westseite gelegenen Talhänge; Flst. Nr. 487-490; 493; 494; 495; 497-510; 515; 518; 519/1; 528; 547;
9. Dellenhäule
Markung Beuren, Gde. Waldhausen:
· Flst. Nr. 563; 567; 568; 571-573;
Markung Elchingen:
· Flst. Nr. 2463-2466; 2473; 2474; 2585 bis 2595; 2736; 2743; 2749-2752; 2758; 2782/1; 2782/2; 2783-2785; 2786/1;
10. Zwing
Markung Neresheim:
· Vor der Flurbereinigung:
Flst. Nr. 1849; 2034; 2036; 2037; 2039; 2040; 2042; 2046/2 + 5; 2050-2052; 2056; 2100 bis 2102; die Talhänge des Flst. Nr. 2106;
· Nach der Flurbereinigung:
von Flst. Nr. 765 die Flächen der ehemaligen Flst. Nr. 2056 und 2046/2; Flst. Nr. 771; 772; 777; die Talhänge von Flst. Nr. 779; Flst. Nr. 781785; 823; von Flst. Nr. 824 die Flächen der ehemaligen Flst. Nr. 1849; 2039 und 2040;
11. Klosterberg Neresheim
Markung Schloß Neresheim:
· Flst. Nr. 1; 7; 14; 21; 35; 43/1; 45/1; 46; 46/1 h; 47; 48/1; Geb. Klosterallee Nr. 15; von Grundstück Klosterallee 16 die südöstlich von Geb. Nr. 16 b gelegene Fläche;
12. Tiefen Tal
Markung Ohmenheim:
Talsohle im Bereich der Flst. Nr. 1187/1 + 4; 1198/1-4; 1199; 1200;
Talsohle im Bereich der Flst. Nr. 344-348; 350-352;
· Talsohle im Bereich des Flst. Nr. 51/1;
Markung Fluertshäuserhof, Gde. Kösingen:
· Talsohle im Bereich der Flst. Nr. 10; 11; 44; außerdem die Talhänge des Köhlbergs und des Legerbucks im Bereich des Flst. Nr. 10;
13. Weiherwiesen
Markung Essingen:
· Flst. Nr. 3178; von dem Flst. Nr. 3180/1 ein 10 Meter breiter Streifen südwestlich der Weiherwiesen entlang des Flst. Nr. 3735; F.W. Nr. 40; Flst. Nr. 3693-3718; 3719/1 + 2; 3720/1 + 2; 3721/1 + 2; 3722-3743; 3744/1 + 2; 3745-3757; 3758; 3760-3763; 3764/1 + 2; 3765-3767; 3768/1 + 2; 3769; 3770; 3771/1 + 2; 3772 bis 3786; 3787/1 + 2; 3788/1 + 2; 3789-3793; 3794/1 + 2; 3795; 3796; 3797/1 + 2; 3798-3802;
· Die Veränderung des Laubwaldes auf Flst. Nr. 3180/1 ist erlaubnispflichtig. Sämtliche Veränderungen des Pflanzenbewuchses im Bereich der Hülbe auf Flst. Nr. 3178 sind erlaubnispflichtig.
14. Wental
· Flst. Nr. 4037; 4055-4060; 4071; 4073-4075;
15. Braunenberg
Markung Röthardt, Stadt Wasseralfingen:
· Flst. Nr. 78-82; 83/1 + 2; 84-86; 94/2; 98-103; 104/1 + 2; 105; 106/1 + 2; 107 bis 109; 110/1-3; 111; 112/1 + 2; 113-119; 121-128; 129/1 + 2; 130/1-24; 131; 132;
· Die Umwandlung von Grünland in Ackerland bedarf keiner Erlaubnis. Eine evtl. Wiederaufforstung der Parz. Nr. 106/1, Markung Röthardt, bedarf der Erlaubnis.
Markung Wasseralfingen:
· Flst. Nr. 605/2 + 3;
16. Filgenbachtal
Markung Niederalfingen, Gde. Hüttlingen:
· Flst. Nr. 322; 323; 324/1 + 2; 325-328; 418 bis 432; 433/1 + 2; 434-446;
Markung Sulzdorf, Gde. Hüttlingen:
· Flst. Nr. 313; 314; 333-338; 339/1 + 2; 340; 341/1-18; 342-359; 360/1 + 2; 361;
17. Schloßberg Ellwangen und Schönenberg
Die ganze Markung Schloß ob Ellwangen, den vier Schloßweihern.
18. Tal der blinden Rot
Markung Abtsgmünd:
· von Flst. Nr. 1526 die nördlich von Feldweg 165 und 58 gelegenen Flächen;
Markung Wilflingen, Gde. Abtsgmünd:
· Flst. Nr. 149/1 + 2; 150/1; 151/1 + 2; 152; 153; 154;
· von Flst. Nr. 17, 18 und 204 die südöstlich von Feldweg 3 gelegenen Flächen, von Flst. Nr. 156/1 die südlich und östlich von Feldweg 4 und 3/2 gelegenen Flächen; Flst. Nr. 160; 161/2; 162-164; 167; von Flst. Nr. 169 die westlich des Feldwegs 25/3 gelegene Fläche; Flst. Nr. 170; von Flst. Nr. 171 und 178 die westlich von Feldweg 25/3 und 4 gelegenen Flächen, Flst. Nr. 172; 173/1 + 2; 174/2 + 3; 175; 177 a + b; Flst. Nr. 190/2; 194; 197; 200; 201; von Flst. Nr. 203 die ostwärts von Feldweg 9 gelegenen Flächen;
Markung Bronnen, Gde. Neuler:
· Flst. Nr. 558; 561; 557; 556; 555 a + b; 554;
Markung Pommertsweiler:
· Flst. Nr. 287/3-5 und 7-13; 288/1 + 2; von Flst. Nr. 288/3 die westlich von Feldweg 37/2 und 37/1 gelegenen Flächen; Flst. Nr. 290/4 + 10; 291/1, 2, 3 + 8; 292/4; 293; von Flst. Nr. 289 die westlich von den Feldwegen 36 und 37/1 gelegenen Flächen;
Markung Papiermühle, Gde. Adelmannsfelden:
· Flst. Nr. 10; 11; 12/1 + 2; 16; 18/1 + 2;
Markung Ramsenstrut, Gde. Neuler:
· Flst. Nr. 711; 712; 713; 714; 716;
Markung Adelmannsfelden:
· Flst. Nr. 382; 383; 385; 386; 387/388; 320; 319; 318; 316; 315; 314; 313/1-3; 312/5; 278/1; 270/1 + 3; 268; 267; 266/1 + 2; 265/1 + 2; 264/2; 264b/1; 262/1 + 2;
Markung Himmelreich, Gde. Neuler:
· von Flst. Nr. 3-5 die Talsohle;
Markung Ottenhof, Gde. Adelmannsfelden:
· Flst. Nr. 115; 116/1-/6;
Markung Vorderwald, Gde. Adelmannsfelden:
· Flst. Nr. 24;
Markung Gaishardt, Gde. Neuler:
· Flst. Nr. 101/1 + /2; 102; 175/1 + /2; 177-182;
19. Rechenberger Rot
Markung Jagstzell:
· Flst. Nr. 224/1-/6; 225; 227/6 + /10; 241; 244/2; 245/1 + /2; 246/1, /2 + /4; ferner die Talsohle von Flst. Nr. 223/1; 227/11 und 243/1 + /2;
Markung Dankoltsweiler, Gde. Jagstzell:
· Flst. Nr. 183; 185 a + b; 192;
Markung Eichenrain, Gde. Jagstzell:
· Flst. Nr. 13; 14; 15/1-/4; 19/2-/7; 20; 21/4; ferner von Flst. Nr. 21/1 die südlich der Kreisstraße Nr. 629 gelegene Wiese;
Markung Ropfershof, Gde. Jagstzell:
· Flst. Nr. 11; 12; 13; 66-68; ferner die Talsohle von Flst. Nr. 21/1; 22 und 23/1 + /2;
Markung Rot, Gde. Jagstzell:
· Flst. Nr. 32/1 + /2;
20. Speicherbecken Orrot
Markung Holzmühle, Gde. Rosenberg:
· Flst. Nr. 7/2; 8; 9;
Markung Hohenberg, Gde. Rosenberg:
· Flst. Nr. 289; 290/1, /3 und /4; 291/2; von Flst. Nr. 206 ein Teilstück, das im Westen von Feldweg 37/2 Markung Hohenberg, im Osten von Flst. Nr. 32/5 Markung Dietrichsweiler und im Süden durch eine Linie begrenzt wird, die in 50 m Entfernung der unmittelbar am Seeufer vorbeiführenden Wege verläuft;
Markung Dietrichsweiler, Gde. Jagstzell:
· von Flst. Nr. 30/2 ein 50 m breiter Streifen entlang des Bachbettes; Flst. Nr. 30/3; 31/1, /4 + /5; 32/1, /4 + /5; 33; 34/1-/3; 35/1-/3; 31/6;
· Gebäude Nr. 142, von Flst. Nr. 473/1 bzw. 473a/1 ein Teilstück, das im Westen von Feldweg 3 Markung Holzmühle bzw. Feldweg 50 Markung Jagstzell, im Osten durch den Dammfuß und im Norden durch eine Linie begrenzt wird, die in 50 m Entfernung der unmittelbar am Seeufer vorbeiführenden Wege verläuft; ferner vom gleichen Grundstück die östlich und nordöstlich des Dammfußes zwischen Bachbett und Feldweg 47 Markung Jagstzell liegenden Flächen, Flst. Nr. 473/4;
Markung Renneckermühle, Gde. Jagstzell:
· Flst. Nr. 4; 5/1 + /2;
Markung Schweighausen, Gde. Jagstzell:
· Flst. Nr. 19;
Markung Bühlhof, Gde. Jagstzell:
· Flst. Nr. 16/2 + 17/4;
21. Hohenberg
· Das Landschaftsschutzgebiet wird wie folgt begrenzt:
Im Norden durch Vic.-Weg 5, im Nordwesten durch Feldweg 9, im Südwesten durch Vic.-Weg 4/1, im Süden durch die Kreisstraße 630 bis zum Revierförsterhaus Geb. Nr. 67, im Osten bzw. Nordosten durch eine gedachte Linie, die westlich des Revierförsterhauses beginnt, sich in gerader Richtung nach Norden bis zum Feldweg Nr. 13 (Kirchenweg) fortsetzt, um den Kindergarten und Hochwasserbehälter herumführt und entlang der südöstlichen Grundstücksgrenze von Flst. Nr. 104 und von dort aus bis zum Beginn von Vic.-Weg Nr. 5 in einem Abstand von 50 m südwestlich der bestehenden Bebauung verläuft.
· Durch VO vom 30.12.1982 (NSG 1.111 "Ipf") Fläche um 71 ha verringert.
· Durch VO vom 04.06.1991 (NSG 1.179 "Blasienberg") Fläche um 42 ha verringert.
Verordnung des Landratsamts Ostalbkreis zur 1. Änderung der Landschaftsschutzverordnung für den Landkreis Aalen vom 28.09.1999 (Bopfinger Stadt-Anzeiger vom 15.10.1999).
Aufgrund der §§ 22, 58 Abs. 3 des Naturschutzgesetzes in der Fassung vom 29.03.1995 (GBI. S. 385) wird verordnet:
(1) Die Landschaftsschutzverordnung für den Landkreis Aalen vom 05.12.1968 (Gemeinsames Amtsblatt für den Landkreis Aalen, die Städte Aalen und Ellwangen vom 20.12.1968) wird wie folgt geändert:
Von den in der Anlage zu § 1 Abs. 1 der Landschaftsschutzverordnung des Landkreises Aalen vom 05.12.1968 aufgeführten Landschaftsteilen wird das Landschaftsschutzgebiet mit der Nr. 1 "Ipf mit Blasenberg und Reimersbergle" geändert.
· Auf dem Gebiet der Stadt Bopfingen, Gemarkung Bopfingen, Gewann Kreuzhecke und Gemarkung Oberdorf, Gewann Gemeines lpffeld werden folgende Flurstücke und Teilflächen von Flurstücken aus dem Landschaftsschutzgebiet "Ipf mit Blasenberg und Reimersbergle" herausgenommen:
Gemarkung Bopfingen: Flurstücke Nummern (Flste. Nrn.) 1267, 1268 und 1269
Gemarkung Oberdorf: Flste. Nrn. 813 zum Teil (z.T.), 814 z.T., Gebäude lpfweg Nr. 7 (alt) (816/3 neu) z.T., 816/1 z.T., 816/2 z.T., 818/1 z.T., 818/2 z.T., Gebäude lpfweg Nr. 17 (alt) (818/3 neu) z.T. und 1269/1 (Straße) z.T.
· Die vorgenannten alten Flste. Nrn. sind in der Anlage zur Landschaftsschutzverordnung des Landkreises Aalen aufgeführt, während in der Flurkarte des Landratsamts Ostalbkreis vom 10.03.1999 im Maßstab 1 : 2 500 (Anlage 2) die neuen Flste. Nrn. enthalten sind.
· Die von der Änderung berührte Fläche hat eine Größe von ca. 1,9 ha.
(2) Die aus dem Landschaftsschutzgebiet entfallende Fläche ist in einer Übersichtskarte des Landratsamts Ostalbkreis vom 10.03.1999 im Maßstab 1 : 25 000 (Anlage 1) und in einer Flurkarte des Landratsamts Ostalbkreis vom 10.03.1999 im Maßstab 1 : 2 500 (Anlage 2) schwarz umgrenzt und flächig rot eingetragen. Die geänderten Grenzen des Schutzgebietes sind in der Flurkarte schwarz punktiert und grün angeschummert eingetragen. Die Karten sind Bestandteil dieser Verordnung.
(1 ) Die Änderungsverordnung mit Karten wird bei der Stadtverwaltung Bopfingen, Marktplatz 1, 73441 Bopfingen sowie beim Landratsamt Ostalbkreis, Amt für Umweltschutz, Stuttgarter Straße 41, 73430 Aalen zur kostenlosen Einsicht durch Jedermann während der Sprechzeiten niedergelegt.
(2) Die Landschaftsschutzverordnung für den Landkreis Aalen vom 05.12.1968 bleibt im übrigen unberührt.
Aalen, den 28.09.1999

References: § 7
 § 2
 § 2
 § 2
 § 21
 § 22
 § 13
 § 1