Source: http://www.philprom.de/studium/promotion/promotionsordnung/po/ergaenzungen.php
Timestamp: 2017-04-29 05:36:14+00:00

Document:
Sa 29 Apr 2017 07:36:14 CEST
Promotionsordnung - Ergänzungen
zu Fachbereichen:
Gesellschaftswissenschaften [Fb 3]
Erziehungswissenschaften [Fb 4]
Psychologie und Sportwissenschaften [Fb 5]
Evangelische Theologie [Fb 6]
Katholische Theologie [Fb 7]
Philosophie und Geschichtswissenschaften [Fb 8]
Sprach- und Kulturwisenschaften [Fb 9]
Neuere Philologien [Fb 10]
Geowissenschaften / Geographie [Fb 11]
Fachbereich Gesellschaftswissenschaften (Fb
Promotionsgebühr gem. § 8 Abs.
Die Promotionsgebühr gem. §
8 Abs. 4 beträgt 125,00 €. Sie ist nach Antrag auf
Eröffnung des Prüfungsverfahrens und nach Rechnungsstellung
innerhalb von 4 Wochen zu überweisen.
In folgenden Fächern kann promoviert
Arbeitslehre mit den Schwerpunkten:
Sozio - Ökologie
Didaktik der Sozialwissenschaften (Unterrichtsforschung)
Regelungen für FH – Absolventen
gem. § 3 Abs. 2:
Besonders qualifizierte FH – Absolventen
können gem. §§ 3 Abs. 2, 5 die Annahme als
Doktorand beantragen, wenn folgende Bedingungen erfüllt
FH –Abschluss in den Fächern Sozialarbeit oder
Gesamtnote des FH-Abschlusses mindestens „befriedigend“
(3) oder besser und
Einverständniserklärung des Betreuers der Dissertation
Die Voraussetzungen für die Zulassung
zur Promotion sind:
Zusatzstudium im Promotionsfach von zwei Semestern im Hauptstudium.
Es müssen zwei qualifizierte, d.h. mindestens mir der
Note „befriedigend“ (3) bewertete Seminarscheine
erworben werden und
Ergänzungsprüfung gem. § 3 Abs. 5 Satz 2
Eine Zulassung zur Promotion gem. §
7 ist nicht möglich.
Über die Zulassung weiterer Fächer
entscheidet der Promotionsausschuss.
Regelungen für besonders betreute Promotionsstudien gemäß § 3 Abs. 2 Satz 5 und 6: Die Promotionsurkunde gem. § 14 wird in deutscher und englischer Sprache ausgestellt. Nähere Bestimmungen regelt der Fachbereichsrat.
Es kann in folgendem Fach promoviert
Regelungen für FH – Absolventen gem. § 3 Abs. 1:
Abschlüsse mit fachlicher Nähe zur Erziehungswissenschaft
Es sind weitere erziehungswissenschaftliche Studien im Umfang von mindestens 4 Semestern mit mindestens 4 Leistungsnachweisen und die erfolgreich abgelegte Ergänzungsprüfung gem. §3 Abs. 5 nachzuweisen. Die Auflage muss spätestens vor Eröffnung des Prüfungsverfahrens erfüllt sein.
Master mit interdisziplinärem Profil und erziehungswissenschaftlichen Anteilen
Es sind weitere erziehungswissenschaftliche Studien nachzuweisen. Die Entscheidung über den Inhalt der Auflage hängt von dem Umfang der bereits absolvierten erziehungswissenschaftlichen Anteile ab. Die Ergänzungsprüfung gem. §3 Abs. 5 ist in jedem Fall abzulegen.
Die Auflage muss spätestens vor Eröffnung des Prüfungsverfahrens erfüllt sein.
Regelungen für FH-Absolventen gem. § 3 Abs. 2
Absolventen mit Diplomabschluss
Besonders qualifizierte Absolventen können gem. §3 Abs. 2 zur Promotion zugelassen werden, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
Abschluss in den Fächern Sozialpädagogik oder Soziale Arbeit mit mindestens der Note „gut“ (bis 2,5)
Zusatzstudium im Promotionsfach von mindestens zwei Semestern im Masterprogramm bzw. Hauptstudium. Dabei müssen vier Leistungsnachweise erworben werden:
2 im Bereich „Allgemeine Erziehungswissenschaft“ (Mastermodule 1-3)
1 im Bereich Forschungsmethoden (Mastermodule 4-6)
1 in einem Bereich freier Wahl
Absolvierung der Ergänzungsprüfung gem. §3 Abs. 5, Satz 2 bis spätestens zum Antrag auf Eröffnung des Verfahrens
Absolventen mit Masterabschluss
Absolventen mit einem Masterabschluss in den fachlichen Bereichen Sozialpädagogik und Soziale Arbeit sowie weiterer fachlich einschlägiger Abschlüsse, insbesondere solcher, für die Kooperationsvereinbarungen mit dem Fachbereich Erziehungswissenschaften getroffen wurden, können gem. §3 Abs. 2 zur Promotion zugelassen werden, sofern der Abschluss mit mindestens der Note „gut“ (bis 2,5) erfolgt ist und die Ergänzungsprüfung gem. §3 Abs. 5 bis spätestens zum Antrag auf Eröffnung des Verfahrens abgelegt wurde. Im Einzelfall kann der Nachweis von Studienleistungen gefordert werden.
Regelungen für ein Zusatzstudium gem. § 3 Abs. 6
Voraussetzung für die Zulassung zur Promotion ist der Nachweis eines viersemestrigen Zusatzstudiums mit vier Leistungsnachweisen und der Ergänzungsprüfung gem. §3 Abs. 6 Der Nachweis muss spätestens vor Eröffnung des Prüfungsverfahrens erbracht sein.
Regelung für alle anderen Fälle
In allen anderen Fällen, ist ein volles erziehungswissenschaftliches Studium mit Prädikat (§3 Abs. 1) erforderlich.
Vor Eröffnung des Prüfungsverfahrens ist gem. §3 Abs. 3 nachzuweisen, dass der Promovend/die Promovendin mindestens 2 Semester an der Goethe-Universität im Fach Erziehungswissenschaft immatrikuliert gewesen ist.
In begründeten Ausnahmefällen kann der Promotionsausschuss von den Regelungen in Ziffern 3-6 abweichen.
Alle Entscheidungen erfolgen grundsätzlich auf der Grundlage einer Einzelfallprüfung.
Fachbereich Psychologie und Sportwissenschaften (Fb
Psychoanalyse und Psychologie:
FH- Studiengänge sind hinsichtlich des vermittelten Wissens
und der vermittelten Fähigkeiten und Fertigkeiten insbesondere
in bezug auf psychologische Grundlagen und psychologische
Methoden dem universitären Diplomstudiengang nicht gleichwertig.
Besonders qualifizierte FH – Absolventen können
gem. §§ 3 Abs. 2, 5 die Annahme als Doktorand beantragen,
wenn folgende Bedingung erfüllt ist:
Gesamtnote des FH-Abschlusses mindestens „sehr gut“
Zusatzstudium im Promotionsfach von vier Semestern. Es müssen
folgende qualifizierte Scheine erworben werden:
qualifizierte Scheine in psychologischer Methodenlehre in
Anlehnung an die jeweils gültige Diplomprüfungsordnung
in Psychologie. Die bereits erbrachten Leistungen können
auf Antrag vom Promotionsausschuss im Benehmen mit dem Diplomprüfungsausschuss
2 qualifizierte Scheine aus den psychologischen Grundlagenwissenschaften
(Allgemeine Psychologie I und II, Sozialpsychologie, Entwicklungspsychologie,
Differentielle Psychologie und Persönlichkeitstheorie,
Physiologische Psychologie und Biopsychologie) 1 qualifizierter Schein aus dem Bereich des Dissertationsthemas
Die Inhalte des Zusatzstudiums werden vom Promotionsausschuss
in Absprache mit dem Antragsteller festgelegt.
Sportwissenschaften:
Besonders qualifizierte FH – Absolventen in einem verwandten
Fach können gem. §§ 3 Abs. 2, 5 die Annahme
als Doktorand beantragen, wenn folgende Bedingung erfüllt
Der Antrag auf Annahme als Doktorand muss von einem Professor
der abgebenden Fachhochschule und einem Professor des Faches
Sportwissenschaften, der die Betreuung der Dissertation übernimmt,
Die Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion sind:
Zusatzstudium im Promotionsfach von zwei Semestern
Sprachanforderungen gem. § 3 Abs. 3 Satz 3:
Der Doktorand muss bei einer Promotion
in den Promotionsfächern Psychoanalyse bzw. Psychologie
Spezielle Promotionsvoraussetzungen gem. § 3 Abs. 4
Grundsätzlich wird das universitäre Diplom in Psychologie
oder ein gleichwertiger und gleichartiger Abschluss vorausgesetzt.
Gem. § 3 Abs. 5c können in besonderen Fällen
Bewerber zum Promotionsverfahren zugelassen werden, die über
einen anderen gleichwertigen Studienabschluss verfügen.
In diesem Fall ist in der Regel ein Ergänzungsstudium
erforderlich, welches mit einer mündlichen Ergänzungsprüfung
abgeschlossen wird. Dauer und Inhalte dieses Zusatzstudiums
sind am Promotionsthema und am jeweiligen psychologischen
Fachgebiet (z.b. Allgemeine Psychologie, Physiologische Psychologie/Biopsychologie,
Klinische Psychologie) orientiert und werden vom Promotionsausschuss
1. Promotionsgebühr gem. § 8 Abs. 4:
Die Promotionsgebühr gem. § 8 Abs. 4 beträgt 125,00 €. Sie ist nach Antrag auf Eröffnung des Prüfungsverfahrens und nach Rechnungsstellung innerhalb von 4 Wochen zu überweisen.
2. Promotionsfächer:
In folgenden Fächern kann promoviert werden:
•	Christentumsgeschichte
•	Theorie des Christentums
•	Religionspädagogik
•	Jüdische Geistes- und Kulturgeschichte.
•	Jüdische Religionsphilosophie
•	Religionsgeschichte
•	Religionsphilosophie
•	Religionswissenschaft 3. Regelungen für FH – Absolventen gem. § 3 Abs. 2:
Besonders qualifizierte FH – Absolventen können gem. § 3 Abs. 2, 5 die Annahme als Doktorand beantragen, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind:
•	FH –Abschluss (Master, Diplom) in einem religionspädagogischen oder anderen einschlägigen Studiengang und
•	Der Gesamtnote des FH-Abschlusses (Master, Diplom) mindestens mit der Note „gut“ (2) Die Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion sind:
•	Zusatzstudium im Promotionsfach von vier Semestern im Hauptstudium. •	Ergänzungsprüfung gem. § 3 Abs. 5 Satz 2
Der Promotionsausschuss trifft nähere Regelungen.
4. Sprachanforderungen gem. § 3 Abs. 3 Satz 3:
In den Promotionsfächern müssen folgende Sprachkenntnisse nachgewiesen werden:
Latinum und Griechischkenntnisse (alternativ: Graecum und Lateinkenntnisse). Sind zur Bearbeitung des Themas weitere Sprachkenntnisse erforderlich, entfällt der Nachweis der Griechischkenntnisse bzw. der Lateinkenntnisse. Die zur Bearbeitung aktueller Forschungsliteratur notwendigen Englisch-Kenntnisse werden vorausgesetzt.
Neben den fachübergreifendenden Sprachkenntnissen i.d.R. eine weitere Fremdsprache zur Bearbeitung der im Rahmen des Promotionsthemas heranzuziehenden Primärquellen. Sind zur Bearbeitung des Themas weitere Sprachkenntnisse in einer einschlägigen Quellensprache erforderlich, können die fächerübergreifenden Sprachanforderungen (Latinum/ Graecum/ Hebraicum) durch Kenntnisse im Umfang der jeweiligen universitären Sprachprüfungen ersetzt werden. Die zur Bearbeitung aktueller Forschungsliteratur notwendigen Englisch-Kenntnisse werden vorausgesetzt.
Jüdische Geistes- und Kulturgeschichte Neben den fachübergreifendenden Sprachkenntnissen i.d.R. eine weitere Fremdsprache zur Bearbeitung der im Rahmen des Promotionsthemas heranzuziehenden Primärquellen. Sind zur Bearbeitung des Themas weitere Sprachkenntnisse in einer einschlägigen Quellensprache erforderlich, können die fächerübergreifenden Sprachanforderungen (Latinum/ Graecum/ Hebraicum) durch Kenntnisse im Umfang der jeweiligen universitären Sprachprüfungen ersetzt werden. Die zur Bearbeitung aktueller Forschungsliteratur notwendigen Englisch-Kenntnisse werden vorausgesetzt.
Neben den fachübergreifendenden Sprachkenntnissen i.d.R. eine weitere Fremdsprache zur Bearbeitung der im Rahmen des Promotionsthemas heranzuziehenden Primärquellen. Sind zur Bearbeitung des Themas weitere Sprachkenntnisse in einer einschlägigen Quellensprache erforderlich, können die fächerübergreifenden Sprachanforderungen (Latinum/Graecum/Hebraicum) durch Kenntnisse im Umfang der jeweiligen universitären Sprachprüfungen ersetzt werden. Die zur Bearbeitung aktueller Forschungsliteratur notwendigen Englisch-Kenntnisse werden vorausgesetzt.
Neben den fachübergreifenden Sprachkenntnissen i.d.R. eine weitere Fremdsprache zur Bearbeitung der im Rahmen des Promotionsthemas heranzuziehenden Primärquellen. Sind zur Bearbeitung des Themas weitere Sprachkenntnisse in einer einschlägigen Quellensprache erforderlich, können die fächerübergreifenden Sprachanforderungen (Latinum/Graecum/Hebraicum) durch Kenntnisse im Umfang der jeweiligen universitären Sprachprüfungen ersetzt werden. Die zur Bearbeitung aktueller Forschungsliteratur notwendigen Englisch-Kenntnisse werden vorausgesetzt.
Wird ein alttestamentliches Thema bearbeitet, sind das Hebraicum sowie Latein- und Griechischkenntnisse Voraussetzung. Wird ein neutestamentliches Thema bearbeitet, sind das Graecum sowie Latein- und Hebräischkenntnisse Voraussetzung.
Latinum und Griechischkenntnisse (alternativ: Graecum und Lateinkenntnisse). Sind zur Bearbeitung des Themas weitere Sprachkenntnisse erforderlich, entfällt der Nachweis der Griechischkenntnisse bzw. der Lateinkenntnisse. Die zur Bearbeitung aktueller Forschungsliteratur notwendigen Englisch-Kenntnisse werden vorausgesetzt. Religionswissenschaft
5. Reglungen für besonders betreute Promotionsstudien gemäß. § 3 Abs. 2 Satz 5 u. 6:
-	Die Promotionsurkunde gem. § 14 wird in deutscher und englischer Sprache ausgestellt. -	Nähere Bestimmungen regelt der Fachbereichsrat.
Katholische Theologie mit den Schwerpunkten:
Praktische Theologie Religionsgeschichte und Religionswissenschaft
Religionsphilosophie Regelungen für FH – Absolventen
Doktorand im Fach Katholische Theologie beantragen, wenn folgende
FH –Abschluss im Studiengang Katholische Theologie und
Gesamtnote des FH-Abschlusses mindestens mit der Note „befriedigend“
(3) Die Voraussetzungen für die Zulassung
Zusatzstudium im Promotionsfach von zwei Semestern im Hauptstudium. Ergänzungsprüfung gem. § 3 Abs. 5 Satz 2 im
Umfang des Staatsexamens für das Lehramt an Gymnasien
im Fach Katholische Theologie
Sprachanforderungen gem. § 3 Abs.
3 Satz 3:
In den Promotionsfächern müssen
folgende Sprachkenntnisse nachgewiesen werden:
Katholische Theologie: Latinum oder Graecum bzw. äquivalente Prüfungen
und gute Kenntnisse in mindestens einer modernen Fremdsprache.
Katholische Theologie mit interkulturellem
Latinum oder Graecum bzw. äquivalente Prüfungen
sowie eine Sprache eines nichteuropäischen Kulturkreises
oder zwei Sprachen eines nichteuropäischen Kulturkreises.
Katholische Theologie, Schwerpunkt Bibelwissenschaften:
Graecum und Hebraicum bzw. äquivalente Prüfungen.
Religionsgeschichte und Religionswissenschaft Schwerpunkt: Vergleichende Religionswissenschaft:
Ausreichende Kenntnisse in drei Fremdsprachen, von denen eine
für das Studium außerchristlicher und außerjüdischer
Primärquellen relevant ist sowie ggfs. die zur Bearbeitung
der Dissertation erforderliche Sprache der Primärquellen. Religionsphilosophie: Latinum oder Graecum (bzw. äquivalente Prüfungen)
und die zur Bearbeitung des Themas erforderliche Kenntnis
in den Sprachen der Primärquellen.
Im Rahmen von besonders betreuten Promotionsstudien gilt die Sonderregelung, dass nur die zur Erarbeitung des Themas der Doktorarbeit erforderlichen Sprachkenntnisse vorhanden sein müssen . Regelungen für besonders betreute Promotionsstudien gemäß. § 3 Abs. 2 Satz 5 und 6: Die Promotionsurkunde gem. § 14 wird in deutscher und englischer Sprache ausgestellt. Nähere Bestimmungen regelt der Fachbereichsrat. Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften
Historische Ethnologie Historische Hilfswissenschaften
Mittlere und Neuere Geschichte (einschließlich Wirtschafts-
und Sozialgeschichte und Zeitgeschichte)
in einem gleichen Fach können gem. §§ 3 Abs.
2, 5 die Annahme als Doktorand beantragen, wenn folgende Bedingungen
Gesamtnote des FH-Abschlusses mindestens mit der Note „gut“
Note des Abschlussarbeit im Rahmen des FH-Examens mindestens
mit der Note „gut“ (2)
Es müssen drei qualifizierte Seminarscheine gem. der
jeweiligen Studienordnung erworben werden und
wissenschaftliche Hausarbeit, die den wissenschaftlichen Ansprüchen
einer Magisterarbeit entspricht, sofern die Abschlussarbeit
im Rahmen des FH-Abschlusses nicht diesem Kriterium genügt
Ergänzungsprüfung gem. § 3 Abs. 5 Satz 2, die
mindestens mit der Note „gut“ (2) bewertet sein
In den Promotionsfächern Alte Geschichte, Historische Ethnologie, Historische Hilfswissenschaften, Mittlere und Neuere Geschichte kann Französisch in begründeten Fällen durch den Nachweis einer dritten modernen Fremdsprache ersetzt werden. Über den Antrag entscheidet der Promotionsausschuss des Fachbereichs. Alte Geschichte: Englisch, Französisch, Latinum und Graecum
Historische Ethnologie:
Englisch, Französisch, Lateinkenntnisse oder Nachweis
ausreichender Kenntnisse in einer dritten modernen Fremdsprache
Englisch, Französisch und Latinum
Mittlere und Neuere Geschichte: Englisch, Französisch und Lateinkenntnisse
Gute Kenntnisse in mindestens einer älteren oder neueren
Fremdsprache. Behandelt der Bewerber in seiner Dissertation
ein Thema der antiken oder mittelalterlichen Philosophie,
so gelten Graecum bzw. Latinum als Nachweis ausreichender
Fremdsprachenkenntnisse. Grundsätzlich muss der Bewerber
in der Lage sein, die für sein Arbeitsgebiet wichtige
internationale Literatur mit Verständnis zu benutzen.
Empirische Sprachwissenschaften mit folgenden Schwerpunkten:
Griechische Philologie (einschl. der Fachdidaktik)
Lateinische Philologie (einschl. der Fachdidaktik)
Phonetik Sinologie
Südostasienwissenschaften / Sprachen und Kulturen Südostasiens
Vergleichende Sprachwissenschaft Vor- und Frühgeschichte
3. Regelungen für FH – Absolventen gem. § 3 Abs. 2:
Besonders qualifizierte FH – Absolventen in einem verwandten Fach können gem. §§ 3 Abs. 2, 5 die Annahme als Doktorand beantragen, wenn folgende Bedingung erfüllt ist:
•	Der Antrag auf Annahme als Doktorand muss von einem Professor der abgebenden Fachhochschule und einem Professor des Promotionsfaches, der die Betreuung der Dissertation übernimmt, unterstützt werden.
•	Zusatzstudium im Promotionsfach von zwei Semestern
•	Ergänzungsprüfung gem. § 3 Abs. 5 Satz 2
4. Regelungen für besonders betreute Promotionsstudien gemäß § 3 Abs. 2 Satz 5 u. 6:
Die Zulassung zur Promotion im Fach:
•	Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients
•	Vor- und Frühgeschichte
•	Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen
•	Griechische Philologie
•	Lateinische Philologie
setzt ein abgeschlossenes Magister- oder Masterstudium voraus.
5. Sprachanforderungen gem. § 3 Abs. 3 Satz 3:
Afrikanische Sprachwissenschaften: Lateinkenntnisse (zweisemestrig mit abschließender Klausur) oder drei Jahre Lateinunterricht; Grundkenntnisse in Englisch und Französisch oder in einer anderen modernen europäischen Sprache; Nachweis von Kenntnissen in drei afrikanischen Sprachen aus verschiedenen Sprach-familien. Altorientalische Philologie:
Englisch und eine weitere moderne Fremdsprache. Empfohlen werden Lateinkenntnisse. Archäologie von Münze, Geld und von Wirtschaft in der Antike:
Englisch, Französisch, Latinum und Graecum
Griechische Philologie: Latinum, Englisch und eine weitere moderne Fremdsprache
Arabischkenntnisse, Englisch- oder Französisch- oder Spanischkenntnisse. Lesekenntnisse in einer weiteren studiumsrelevanten Sprache (z.B. Türkisch, Persisch, Indonesisch, Russisch, Kasachisch, Usbekisch, Urdu).
Japanologie: Englisch und Französisch und/ oder Sprachprüfung in Latein. Grundkenntnisse vormoderner Sprachstile.
Englisch sowie Latein- oder Französischkenntnisse. Die Latein bzw. Französischkenntnisse können durch Entscheidung des Promotionsausschusses des Fachbereichs ersetzt werden durch Kenntnisse einer anderen studiumsrelevanten Fremdsprache. Hebräische Sprachkenntnisse gemäß der jeweils gültigen Studienordnung für den Studiengang Judaistik. Die Sprachkenntnisse sind spätestens bei der Antragstellung auf Annahme als Doktorand nachzuweisen.
Klassische Archäologie: Englisch und eine weitere moderne Fremdsprache sowie Graecum und Latinum oder vergleichbare Sprachprüfungen in Altgriechisch und Latein Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie: Zwei Fremdsprachen, von denen eine Englisch sein soll. Latein- oder Griechischkenntnisse sind im Umfang der Sprachprüfung in Latein oder entsprechende Kenntnisse in Griechisch nachzuweisen. Kunstgeschichte: Englisch oder Französisch und eine weitere moderne Fremdsprache sowie Sprachprüfung in Latein. Kunstpädagogik:
Gute Kenntnisse zweier Fremdsprachen, von denen eine Englisch oder Französisch sein soll.
Lateinische Philologie: Englisch und eine weitere moderne Fremdsprache sowie Graecum und zwei qualifizierte Scheine von Seminaren, die griechische Autoren in Hinsicht auf ihre Nachwirkung in der römischen Lite¬ratur behandeln.
Musikwissenschaft: Latinum oder Lateinkenntnissen, ergänzt durch die erfolgreiche Teilnahme an einer fachspe-zifischen Lehrveranstaltung "Lateinische Theoretikerlektüre" des Musikwissenschaftlichen Instituts sowie Englisch und eine weitere moderne Fremdsprache. Phonetik:
Gute Kenntnisse in Englisch sowie Kenntnisse in einer weiteren Fremdsprache bzw. Sprachprüfung in Latein oder entsprechende Kenntnisse in Griechisch.
Zwei moderne Fremdsprachen, von denen eine durch Latein oder eine andere alte Sprache ersetzt werden kann.
Südostasienwissenschaften/ Sprachen und Kulturen Südostasiens:
Kenntnisse in einer Klassischen Sprache (Sprachprüfung in Latein oder entsprechende Kenntnisse in Griechisch; Altjavanisch; Klassisches Arabisch; Klassisches Malaiisch; Klassisches Chinesisch, Klassisches Japanisch etc.); Grundkenntnisse in Englisch und Kenntnisse in mindestens einer Nationalsprache Südostasiens (Indonesisch oder Malaiisch)
Vergleichende Sprachwissenschaft:
Englisch sowie je nach Schwerpunkt:
Schwerpunkt "Vergleichende indogermanische Sprachwissenschaft":
Kenntnisse des Lateinischen sowie Kenntnisse des Altgriechischen oder des Sanskrit.
Schwerpunkt "Allgemeine vergleichende Sprachwissenschaft":
Kenntnisse des Lateinischen oder des Altgriechischen sowie Kenntnisse des Franzö¬sischen oder einer anderen Fachsprache (Russisch, Italienisch, Spanisch).
Englisch, Französisch und Latinum oder Nachweis ausreichender Kenntnisse in einer dritten modernen Fremdsprache
6. Regelungen für ein Zusatzstudium gem. § 3 Abs. 6
Kunstpädagogik:
Liegt ein Abschlussexamen nach § 3 Abs. 6 vor, muss ein zweisemestriges Zusatzstudium absolviert werden, in dem je ein fachwissenschaftlicher und ein fachdidaktischer (Ober-) Seminarschein erworben werden muss.
7. Spezielle Promotionsvoraussetzungen gem. § 3 Abs. 3:
Falls im Abschlussexamen nicht als Nebenfach „Altorientalische Philologie" gewählt wurde, in der Regel Nachweis der Teilnahme an Seminaren in Altorientalischer Philologie durch vier qualifizierte Scheine sowie Nachweis der Teilnahme an Seminaren "Arabisch für Archäologen" durch zwei qualifizierte Scheine.
8. Spezielle Anforderungen für den Revisionsschein gem. § 13 Abs. 2:
Der Revisionsschein für die Fächer: Archäologie und Kulturgeschichte des Vorderen Orients, Altorientalische Philologie, Griechische Philologie (einschl. der Fachdidaktik), Klassische Archäologie, Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, Kunstgeschichte, Kunstpäda-gogik, Lateinische Philologie (einschl. der Fachdidaktik) und Musikwissen¬schaft muss von allen beteiligten Gutachtern unterschrieben werden.
10. Regelung für Doppelpromotionen gem. § 1 Abs. 3 i.V. m. §11 Abs. 5
Bei Doppelpromotionen kann die Disputation in deutscher oder in einer anderen Sprache gehalten werden. Die möglichen Sprachen sind im entsprechenden Kooperationsvertrag zu regeln.
Allgemeine Sprachwissenschaft:
Amerikanistik mit den Schwerpunkten:
•	Amerikanische Literatur und Literaturwissenschaft
•	Amerikanische Kultur und Kulturwissenschaft
•	Amerikanische Geschichte und Gesellschaft •	Amerikanische Sprachwissenschaft
Anglistik mit den Schwerpunkten:
•	Englische Literatur und Literaturwissenschaft (einschließlich irischer Literatur in englischer Sprache)
•	Englische Kultur-, Ideen- und Sozialgeschichte (einschl. Irlandstudien)
•	Neue englischsprachige Literaturen und Kulturen •	Englische Sprachwissenschaft
•	Sprachlehr- und Sprachlernforschung und Didaktik der englischen Sprache und Literatur
Germanistik mit den Schwerpunkten:
•	Ältere deutsche Literaturwissenschaft
•	Neuere deutsche Literaturwissenschaft
•	Deutsche Sprachwissenschaft
•	Didaktik der deutschen Sprache und Literatur
•	Kinder- und Jugendliteraturwissenschaft
Romanistik mit den Schwerpunkten:
•	Französische Literatur, Sprache und Kultur
•	Frankophoniestudien •	Hispanische Literaturen, Sprachen und Kulturen (einschließlich Lusitanistik und Katalanistik)
•	Italienische Literatur, Sprache und Kultur
•	Lateinamerikastudien •	Romanische Sprachwissenschaft
•	Rumänische Literatur, Sprache und Kultur
•	Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen
Skandinavistik mit den Schwerpunkten:
•	Germanische Philologie
•	Ältere Skandinavistik
•	Neuere Skandinavistik
Theater-, Film- und Medienwissenschaften mit den Schwerpunkten:
•	Der Antrag auf Annahme als Doktorand muss von einem Professor der abgebenden
Fachhochschule und einem Professor des Promotionsfaches, der die Betreuung der Dissertation übernimmt, unterstützt werden.
•	Amerikanistik
•	Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
•	Allgemeine Sprachwissenschaft
•	Skandinavistik
•	Theater- Film- und Medienwissenschaft
setzt ein abgeschlossenes achtsemestriges Magister-/ Master-/ Diplomstudium oder Staatsexamen voraus. Ein unmittelbarer Zugang zum Promotionsstudium nach einem sechssemestrigen Studienabschluss (B.A.) ist nicht möglich
In den Promotionsfächern müssen gute Kenntnisse in Englisch und einer weiteren Fremdsprache nachgewiesen werden. Darüber hinaus sind in den folgenden Promotionsfächer zusätzliche spezielle Kenntnisse erforderlich:
Allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaft: Die weitere Fremdsprache muss Französisch sein und Sprachprüfung in Latein bzw. „Kleines Latinum“ bzw. 3 Jahre Latein
Grundkenntnisse in einer dritten Fremdsprache.
Romanistik: Es sind zwei romanische Sprachen nachzuweisen, eine davon muss Französisch, Spanisch, Italienisch oder Portugiesisch sein.
Skandinavistik: Aktive Beherrschung einer skandinavischen Sprache, passive Kenntnisse der zweiten skandi-navischen Sprache.
6. Spezielle Promotionsvoraussetzungen gem. § 3 Wurde das Abschlussexamen nach § 3 Abs. 1 nicht im Promotionsfach abgelegt, so ist ein Zusatzstudium des Promotionsfaches von zwei Semestern im Hauptstudium erforderlich. Im Zusatzstudium müssen zwei qualifizierte, d.h. mindestens mit der Note "3" (befriedigend) bewertete Seminarscheine in zwei unterschiedlichen Schwerpunkten des Promotionsfaches erworben werden. Danach ist eine mündliche Ergänzungsprüfung im Promotionsfach (vgl. § 3 Abs. 4) abzulegen.
7. Regelung für Doppelpromotionen gem. § 1 Abs. 3 i.V. mit § 11 Abs. 5:
Bei Doppelpromotionen kann die Disputation in deutscher oder einer anderen Sprache gehalten werden. Die möglichen Sprachen sind im entsprechenden Kooperationsvertrag zu regeln.
Fachbereich Geowissenschaften/ Geographie (Fb 11)
IAnthropogeographie
im gleichen Fach können gem. §§ 3 Abs. 2, 5
die Annahme als Doktorand beantragen, wenn folgende Bedingung
Das Fach Geographie wurde als Haupt- oder Nebenfach an der
Fachhochschule absolviert und
die Gesamtnote des FH-Abschlusses ist mindestens Note „gut“
Zusatzstudium im Promotionsfach von zwei Semestern. Es müssen
zwei qualifizierte Seminarscheine, d.h. mit der Note „gut“
(2) aus dem Hauptstudium erworben werden und
gute Kenntnisse in Englisch und einer weiteren Fremdsprache
nachgewiesen werden. Letzte Änderung:
09.12.14 8:12

References: § 8
 §
8
 § 3
 § 3
 §
7
 § 3
 § 14
 § 3
 §3
 §3
 § 3
 §3
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 §3
 §3
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 §3
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 § 8
 § 8
 § 3
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 § 3
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 § 3
 § 3
 § 13
 § 1
 §11
 § 3
 § 3
 § 3
 § 1
 § 11