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Timestamp: 2016-10-22 23:40:34+00:00

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U 442/05 (09.06.2006)
U 442/05
L.________, 1944, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch F�rsprecher Urs W�thrich, Zentralplatz 51, 2503 Biel,
(Entscheid vom 11. Oktober 2005)
Die 1944 geborene L.________ war seit Oktober 1999 bei der Firma D.________ GmbH im Rahmen von 20 Stunden pro Woche als Aushilfe t�tig und dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen versichert. Am 7. August 2001 erlitt sie einen Autounfall. Dr. med. S.________, zu welchem sich L.________ gleichentags begab, diagnostizierte eine Distorsion der HWS (Arztzeugnis vom 22. August 2001). Am 23. Oktober 2001 nahm die Versicherte ihre Arbeit wieder auf.
Ab 29. August 2002 wurde L.________ von Dr. med. I.________ wegen Depression/Burned-out-Syndrom f�r unbestimmte Zeit arbeitsunf�hig geschrieben (Zeugnis vom 9. September 2002), woraufhin die Firma S.________ AG, bei welcher die Versicherte seit 1. M�rz 2002 im Umfang von 20 Stunden pro Woche als K�chenhilfe t�tig war, am 21. M�rz 2003 eine R�ckfallmeldung machte.
Nach einer kreis�rztlichen Konsultation vom 11. August 2003, einer neurologischen und einer otoneurologischen Untersuchung (Berichte vom 24. November 2003 und 8. April 2004) sowie nach Einholung eines psychiatrischen Berichts vom 2. November 2003 lehnte die SUVA die Ausrichtung von Versicherungsleistungen mit Verf�gung vom 5. August 2004 mangels Kausalit�t zwischen den Beschwerden und dem erlittenen Unfall ab. An ihrem Standpunkt hielt sie im Einspracheentscheid vom 3. November 2004 fest.
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 11. Oktober 2005 ab.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst L.________ beantragen, es sei festzustellen, dass ihre Arbeitsunf�higkeit eine Unfallfolge sei, und es seien ihr r�ckwirkend die gesetzlichen Leistungen f�r die Folgen des Unfalls vom 7. August 2001 sowie des R�ckfalls vom 29. August 2002 zu erbringen, eventualiter sei die Sache zur Durchf�hrung weiterer Abkl�rungen, namentlich zur neurologischen Untersuchung der Versicherten, an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
Am 16. November 2005 l�sst L.________ ein �rztliches Zeugnis der Frau Dr. med. Z.________ vom 1. April 2005 nachreichen, aus welchem hervorgeht, dass die Versicherte ab diesem Datum bis auf weiteres vollumf�nglich arbeitsunf�hig war.
1.1 Das kantonale Gericht hat die Grunds�tze zu dem f�r die Leistungspflicht des Unfallversicherers nach Art. 6 Abs. 1 UVG vorausgesetzten nat�rlichen (BGE 129 V 181 Erw. 3.1, 406 Erw. 4.3.1, 119 V 337 Erw. 1, je mit Hinweisen) und ad�quaten Kausalzusammenhang (BGE 129 V 181 Erw. 3.2 mit Hinweis), insbesondere bei psychischen Fehlentwicklungen nach Unf�llen (BGE 115 V 133; vgl. auch BGE 123 V 99 Erw. 2a mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausf�hrungen zum Leistungsanspruch bei R�ckf�llen und Sp�tfolgen (Art. 11 UVV; BGE 118 V 296 Erw. 2c). Darauf wird verwiesen.
1.2 Die Ad�quanzbeurteilung nach HWS-Distorsionen (ohne organisch nachweisbare Unfallfolgesch�den) hat grunds�tzlich nach der in BGE 117 V 366 Erw. 6a und 382 Erw. 4b dargelegten Rechtsprechung mit ihrer fehlenden Differenzierung zwischen k�rperlichen und psychischen Beschwerden zu erfolgen (BGE 123 V 99 Erw. 2a, 119 V 335, 117 V 359 und 382 f. Erw. 4b). Von diesem Grundsatz ist abzuweichen, wenn die zum typischen Beschwerdebild eines HWS-Schleudertraumas geh�renden Beeintr�chtigungen zwar teilweise gegeben sind, im Vergleich zur ausgepr�gten psychischen Problematik aber unmittelbar nach dem Unfall ganz in den Hintergrund treten oder die physischen Beschwerden im Verlaufe der ganzen Entwicklung vom Unfall bis zum Beurteilungszeitpunkt gesamthaft nur eine sehr untergeordnete Rolle gespielt haben: Diesfalls ist die Pr�fung der ad�quaten Kausalit�t praxisgem�ss unter dem Gesichtspunkt einer psychischen Fehlentwicklung nach Unfall gem�ss BGE 115 V 133 ff. vorzunehmen (BGE 123 V 99 Erw. 2a). Ebenfalls nach BGE 115 V 133 ff. vorzugehen ist, wenn bei einer versicherten Person bereits vor dem Unfall psychische Beschwerden vorlagen, die durch das Unfallereignis verst�rkt wurden oder wenn die (erst) im Anschluss an einen Unfall aufgetretenen psychischen St�rungen nicht zum typischen, auch depressive Entwicklungen einschliessenden Beschwerdebild eines HWS-Traumas geh�ren, sondern vielmehr als eine selbst�ndige, sekund�re - mithin von blossen (Langzeit-)Symptomen der anl�sslich des Unfalls erlittenen HWS-Distorsion zu unterscheidende - Gesundheitssch�digung zu qualifizieren sind (zum Ganzen: Urteil A. vom 13. Februar 2006, U 462/04, mit Hinweisen).
Streitig und zu pr�fen ist, ob die mit der R�ckfallmeldung vom 21. M�rz 2003 geltend gemachten gesundheitlichen Beeintr�chtigungen der Beschwerdef�hrerin in einem rechtserheblichen Kausalzusammenhang zur versicherten Auffahrkollision vom 7. August 2001 stehen und - in diesem Zusammenhang - ob der massgebliche Sachverhalt hinreichend abgekl�rt ist.
2.1 Beschwerdegegnerin und Vorinstanz gehen davon aus, dass im Zeitpunkt des geltend gemachten R�ckfalls keine somatischen Unfallfolgen vorlagen, sondern dass f�r allf�llige somatische Beschwerden unfallfremde Ursachen verantwortlich seien. Bez�glich der psychischen Beschwerden verneinen sie anhand der Rechtsprechung f�r psychische Unfallfolgen einen ad�quaten Kausalzusammenhang zum Unfallereignis.
2.2 Die Beschwerdef�hrerin demgegen�ber macht im Wesentlichen geltend, sie leide an beinahe s�mtlichen Symptomen des typischen bunten Beschwerdebildes eines Schleudertraumas, weshalb bei der Ad�quanzbeurteilung nicht zwischen k�rperlichen und psychischen Beschwerden zu differenzieren sei. Die ad�quate Kausalit�t der gesundheitlichen Beeintr�chtigungen sei in Anwendung der Rechtsprechung zu Schleudertraumen der HWS zu bejahen. Falls zur Beurteilung der Unfallkausalit�t erforderlich, sei eine neurologische Untersuchung der Versicherten durchzuf�hren.
Die Meinungen gehen zun�chst auseinander bez�glich des auf den Unfall zur�ckzuf�hrenden Beschwerdebildes der Versicherten und - damit zusammenh�ngend - bez�glich der Frage, wie der ad�quate Kausalzusammenhang zu pr�fen sei.
3.1 Nachdem der am Unfalltag aufgesuchte Dr. med. S.________ eine Distorsion HWS diagnostiziert hatte (Arztzeugnis vom 22. August 2001), wurden anl�sslich der Untersuchung vom 20. August 2001 im Institut E.________ eine ausgepr�gte Spondylose und Spondylarthrose der HWS mit fortgeschrittener, degenerativer Discopathie C3 bis C7 festgestellt. Im Zwischenbericht vom 5. November 2001 erw�hnte Dr. med. S.________ neben dem Schleudertrauma bereits eine reaktive Depression, hielt aber fest, die Beschwerdef�hrerin habe am 23. Oktober 2001 ihre Arbeit wieder vollumf�nglich aufgenommen. Am 12. Februar 2002 spricht der Arzt von einer sekund�ren Depression und erl�utert, dass die Patientin posttraumatisch mit einem Depressionssyndrom reagiert habe und Antidepressiva einnehme. Im Zwischenbericht vom 1. Juli 2002 wurden dann sekund�re psychische Ver�nderungen erw�hnt, da die Versicherte in einen auffallenden depressiven Status geraten sei und �ber das Trauma nicht hinwegkomme.
Nachdem ein Jahr nach dem Unfallereignis immer noch auf einen auffallenden depressiven Status sowie eine schlechte Unfallverarbeitung hingewiesen wurde und die Patientin den Beizug eines Psychiaters abgelehnt hatte, fand am 19. August 2002 eine kreis�rztliche Untersuchung statt. Dort wurden erstmals Schwindelbeschwerden erw�hnt, wobei gem�ss Kreisarzt nur bescheidene klinische Befunde vorlagen. Er empfahl eine Vervollst�ndigung der radiologischen Untersuchung sowie eine Abkl�rung des Schwindels. W�hrend die radiologische Abkl�rung vom 10. September 2002 im Wesentlichen eine ungew�hnlich fortgeschrittene degenerative Ver�nderung der HWS ergab, zeigte sich bei der Untersuchung der Schwindelsymptomatik am 12. September 2002 keine Auff�lligkeit.
Im Schreiben vom 16. September 2002 an den Kreisarzt erl�uterte Dr. med. S.________, er habe die Patientin am Unfalltag erstmals gesehen. Sie habe von Anfang an einen sehr merkw�rdigen undurchschaubaren Verlauf angezeigt, bei welchem bald eine wesentliche psychische Komponente vorgelegen habe. Nach Beizug einer Psychiaterin habe die Beschwerdef�hrerin die Behandlung bei ihm abgebrochen.
Inzwischen hatte Dr. med. I.________ die Versicherte wegen Depression und Burned-out-Syndrom ab 29. August 2002 bis auf unbestimmte Zeit g�nzlich arbeitsunf�hig geschrieben (Arztzeugnis vom 9. September 2002). Im Bericht vom 24. September 2002 diagnostizierte die beigezogene Psychiaterin Dr. med. Z.________ eine Ersch�pfungsdepression, best�tigte die Arbeitsunf�higkeit und erw�hnte zwei Hospitalisationen anfangs der 90er Jahre in der psychiatrischen Klinik C.________.
3.2 Nach der R�ckfallmeldung vom 21. M�rz 2003 stellte Frau Dr. med. Z.________ am 4. April 2003 die Diagnose eines organischen Psychosyndroms nach Schleudertrauma ICD 10 F 07.2 sowie einer schweren depressiven Episode ohne psychotische Symptome F 32.2. Zum Beschwerdebild geh�rten - so die Psychiaterin - t�gliche Kopf- und Nackenschmerzen, die oft mit �belkeit, Tinnitus, Konzentrationsst�rungen, Vergesslichkeit, gesteigerter Erm�dbarkeit, Koordinationsschwierigkeiten, aggressiven Durchbr�chen, Antriebslosigkeit, fehlender Motivation, Stimmungstief sowie Gef�hl der Nutzlosigkeit kombiniert seien. Am 11. August 2003 fand sodann eine kreis�rztliche Konsultation statt, bei welcher sich die Beschwerdef�hrerin nicht untersuchen lassen wollte. Sie gab an, seit dem Unfall an einem Tinnitus zu leiden. Aufgrund der medizinischen Aktenlage kam der Kreisarzt zum Schluss, dass nur noch psychische Ver�nderungen vorl�gen, empfahl jedoch die Einholung eines Berichts bei der Abteilung Innere Medizin des Spitals B.________ und bei der behandelnden Psychiaterin sowie die Veranlassung einer neurologischen Beurteilung.
Das Spitalzentrum X._________, wo die Patientin am 25. und 26. Juni 2003 zur Abkl�rung hospitalisiert gewesen war, erw�hnte im Bericht vom 27. August 2003 als Hauptproblem ein depressives Zustandsbild mit Somatisierungstendenz sowie einen psychovegetativen Symptomkomplex mit Tachykardie und wandernden Schmerzen, als Nebenproblem eine milde arterielle Hypertonie. Es schloss eine schwere somatische Krankheit weitgehend aus, verwies jedoch bez�glich der Frage, ob zwischen dem depressiven Zustandsbild und dem im Jahre 2001 erlittenen Schleudertrauma ein Zusammenhang bestehe, an die behandelnde Psychiaterin.
Im Bericht vom 2. November 2003 diagnostizierte Frau Dr. med. Z.________ wiederum ein organisches Psychosyndrom nach Schleudertrauma ICD 10 F 07.2 (Kopfschmerzen, Schwindel, Ersch�pftheit, Konzentrationsst�rung, verminderte Belastbarkeit, Reizbarkeit, Depressivit�t und Angst) sowie eine leichte depressive Episode. Die Versicherte weise - so die Psychiaterin - ein deutlich gebessertes psychisches Zustandsbild auf, die Schmerzsymptomatik sei aber unver�ndert. Zu den psychiatrischen Leiden vor dem Unfallereignis f�hrte Frau Dr. med. Z.________ aus, die Beschwerdef�hrerin sei 1990 wegen einer Ersch�pfungsdepression und 1994 dreimal kurz nacheinander wegen eines depressiven Zustandsbildes in der psychiatrischen Klinik C.________ hospitalisiert gewesen.
Frau Dr. med. V.________ kam im Bericht vom 24. November 2003 zum Schluss, dass neurologisch keine Unfallfolgen objektivierbar seien. Sie f�hrte die von der Patientin am linken Arm und an der HWS angegebenen Beschwerden auf vor dem Unfall vorhanden gewesene degenerative Ver�nderungen zur�ck, die durch den Unfall als posttraumatische Migraine cervicale und als posttraumatisches Schulterarmsyndrom ohne neurologische Ausf�lle aktiviert worden seien, und hielt fest, diese Beschwerden w�ren in den Jahren nach dem Unfall auch ohne diesen aufgetreten. Das anfallartige Sturmsein mit den eigenartigen Sensationen im Kopf, begleitet von Unruhe und Reizbarkeit, sei wahrscheinlich zu einem grossen Teil auf die wesentliche, nicht oder schlecht behandelt gewesene arterielle Hypertonie zur�ckzuf�hren, wobei der hohe Blutdruck keine Unfallfolge darstelle. Ein Teil der Schwindelbeschwerden sei zusammen mit einem Teil des Surrens cervicogener �tiologie und k�nne nicht objektiviert werden. Eine gewisse Komponente phobischen Schwindels sei nicht auszuschliessen.
Die im Auftrag des SUVA-Kreisarztes am 9. M�rz 2004 in der Otoneurologie des Spitals R.________ durchgef�hrte Untersuchung schliesslich ergab eine beidseitige Perzeptionsschwerh�rigkeit im Hochtonbereich endocochle�rer Ursache sowie eine otolithische Dysfunktion rechts im Sinne einer Canalolithiasis. Sowohl f�r den Schwindel wie auch f�r den Tinnitus w�re gem�ss Bericht vom 8. April 2004 und Erg�nzung vom 10. Juni 2004 ein Zusammenhang mit dem Unfall m�glich, wobei unter "m�glich" eine bis 25%ige Wahrscheinlichkeit zu verstehen sei.
3.3 In W�rdigung der medizinischen Aktenlage ist mit SUVA und Vorinstanz davon auszugehen, dass es sich bei den geklagten gesundheitlichen Beeintr�chtigungen der Beschwerdef�hrerin nicht um klar ausgewiesene organische Unfallfolgen handelt. Zu diesem Ergebnis f�hrt nicht nur der von der Beschwerdef�hrerin kritisierte Bericht der Frau Dr. med. V.________ vom 24. November 2003, der den Anforderungen der Rechtsprechung gen�gt, sondern die Gesamtw�rdigung der vorhandenen Berichte. So ergibt sich aus den radiologischen Abkl�rungen des R�ntgeninstitutes A.________ vom 20. August 2001 und der Privatklinik N.________ vom 11. September 2002, dass die Versicherte an fortgeschrittenen degenerativen und somit unfallfremden Ver�nderungen der HWS leidet. Die Abkl�rung der Schwindelsymptomatik zeigte gem�ss Bericht des Dr. med. T.________ vom 13. September 2002 einen blanden HNO-Status, und gem�ss Bericht des Spitals R.________ vom 8. April/10. Juni 2004 besteht lediglich eine bis 25%ige Wahrscheinlichkeit f�r einen Zusammenhang zwischen Tinnitus/Schwindel und Unfallereignis. Demgegen�ber ergibt sich aus den Berichten des Dr. med. S.________ vom 5. November 2001, 12. Februar, 1. Juli und 16. September 2002, aus dem Arztzeugnis des Dr. med. I.________ vom 9. September 2002, aus den Berichten der Psychiaterin Dr. med. Z.________ vom 24. September 2002 und 2. November 2003 sowie aus dem Bericht des Spitalzentrums B.________vom 27. August 2003 im Ergebnis �bereinstimmend, dass das Hauptproblem der Versicherten in einem depressiven Zustandsbild, in einem Burned-out-Syndrom und in einer Ersch�pfungsdepression besteht, wobei sich die Beschwerdef�hrerin wegen dieser Symptomatik bereits anfangs der 90er Jahre habe behandeln lassen. F�r weitere Abkl�rungen besteht kein Anlass.
3.4 Selbst wenn die Beschwerdef�hrerin ein Schleudertrauma oder eine �quivalente Verletzung erlitten h�tte, dominierte somit innert kurzer Zeit die psychische Problematik, welche zudem bereits Jahre vor dem Unfall zu Behandlung Anlass gegeben hatte, weshalb Unfallversicherer und Vorinstanz die Ad�quanz des Kausalzusammenhangs zu Recht nach den bei Unf�llen mit psychischen Folgesch�den geltenden Grunds�tzen gepr�ft haben (BGE 123 V 99 Erw. 2a). Danach ist bei der Pr�fung der massgebenden Kriterien, anders als nach der sogenannten Schleudertrauma-Praxis, wo nicht zwischen k�rperlichen und seelischen Beschwerden unterschieden wird, die psychische Komponente ausser Acht zu lassen. Die hiegegen erhobenen Einw�nde in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde sind nicht stichhaltig.
Der Autounfall vom 7. August 2001 ist mit SUVA und Vorinstanz als mittelschwer zu qualifizieren, was seitens der Beschwerdef�hrerin nicht bestritten wird. Demnach m�ssten f�r die Bejahung des ad�quaten Kausalzusammenhangs von den weiteren, objektiv fassbaren und unmittelbar mit dem Unfall in Zusammenhang stehenden oder als Folge davon erscheinenden Umst�nden, welche als massgebende Kriterien in die Gesamtw�rdigung einzubeziehen sind (BGE 115 V 140 Erw. 6c/aa), entweder ein einzelnes in besonders ausgepr�gter Weise oder aber mehrere in geh�ufter oder auffallender Weise gegeben sein (BGE 115 V 140 Erw. 6c/bb). Dies trifft, wie das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid �berzeugend dargelegt hat, nicht zu. Auf die entsprechenden Ausf�hrungen wird verwiesen. Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vorgetragen wird, rechtfertigt keine andere Betrachtungsweise, betreffen doch die geltend gemachten Kriterien entweder die psychische Problematik, welche im Rahmen der Ad�quanzbeurteilung bei Unf�llen mit psychischen Folgesch�den ausser Acht zu lassen ist, oder aber allf�llige somatische Beschwerden, welche nicht mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit auf den Unfall zur�ckzuf�hren sind. Einsprache- und vorinstanzlicher Entscheid sind somit in allen Teilen rechtens.
An diesem Ergebnis vermag das im Laufe des Verfahrens vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht aufgelegte Arztzeugnis vom 1. April 2005 nichts zu �ndern, kann doch aus der von der Psychiaterin attestierten Arbeitsunf�higkeit hinsichtlich allf�lliger somatischer Unfallfolgen nichts abgeleitet werden.

References: Art. 6
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