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Timestamp: 2016-10-25 22:54:58+00:00

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8C_122/2012 (05.03.2012)
8C_122/2012
Urteil vom 5. M�rz 2012
vertreten durch B.________,
vom 20. Dezember 2011.
dass S.________ gegen den (eine Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Z�rich vom 3. Dezember 2010 betreffend Abweisung eines Leistungsbegehrens best�tigenden) Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 20. Dezember 2011 Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hrt mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihm "eine Invalidenrente nach Massgabe des bei ihm bestehenden Invalidit�tsgrades ab wann rechtens auszurichten"; "eventualiter sei der rechtserhebliche Sachverhalt mit einem aktualisierten spezial�rztlichen Gutachten zu erg�nzen",
dass die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 und Art. 96 BGG erhoben werden kann, wobei das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG); das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 137 V 64 und 132 V 393 zur auch unter der Herrschaft des BGG g�ltigen Abgrenzung von Tat- und Rechtsfragen im Bereich der Invalidit�tsbemessung [Art. 16 ATSG] f�r die Ermittlung des Invalidit�tsgrades nach Art. 28 Abs. 1 IVG),
dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid gest�tzt auf die Akten, insbesondere auf Grund der schl�ssigen Gutachten des arbeitsmedizinischen Zentrums X.________ vom 25. September 2009 sowie des Dr. med. C.________ vom 9. Juli 2009, ausf�hrlich und sorgf�ltig dargelegt hat, weshalb beim Beschwerdef�hrer in seiner angestammten und in jeder andern leichten bis mittelschweren T�tigkeit eine Arbeitsf�higkeit von 80 % bestand, so dass sich aus der Durchf�hrung des - unbestritten gebliebenen - Einkommensvergleichs ein rentenausschliessender Invalidit�tsgrad ergab,
dass die dagegen in der Beschwerde vorgebrachten Einw�nde, mit welchen sich die Vorinstanz - soweit wesentlich - bereits eingehend und zutreffend auseinandergesetzt hat, an dieser Beurteilung nichts zu �ndern verm�gen, da jedenfalls nichts vorgetragen wird, was eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG als erstellt oder die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG erscheinen liesse,
dass sich das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid namentlich auch mit den schon vorinstanzlich erhobenen Einwendungen gegen das Gutachten des arbeitsmedizinischen Zentrums X.________ zutreffend befasst und einl�sslich ausgef�hrt hat, weshalb den Experten dieser Begutachtungsstelle und nicht anderen �rztlichen Stellungnahmen (insbesondere des Dr. med. N.________) zu folgen war, wobei die dagegen in der Beschwerde vorgebrachten R�gen als unzul�ssige appellatorische Kritik nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Beweisw�rdigung als offensichtlich unrichtig bzw. willk�rlich oder als auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 f. BGG beruhend erscheinen zu lassen (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass entgegen den Vorbringen des Beschwerdef�hrers insbesondere von einer unvollst�ndigen Sachverhaltsabkl�rung nicht die Rede sein kann, weil die daf�r u.a. praxisgem�ss notwendigen Voraussetzungen - unaufl�sbare Widerspr�che tats�chlicher Art oder Beantwortung einer entscheidwesentlichen Tatfrage, wie namentlich bez�glich Gesundheitszustand und Arbeitsf�higkeit einer versicherten Person, auf unvollst�ndiger Beweisgrundlage (Urteile 8C_928/2010 vom 11. Januar 2011, 9C_932/2008 vom 9. April 2009 E. 3.1 und 9C_337/2009 vom 5. Juni 2009 mit Hinweisen) - hier offensichtlich nicht gegeben sind,
dass daher - im Gegensatz zum Eventualbegehren des Beschwerdef�hrers - auf weitere Erhebungen zu verzichten ist (antizipierte Beweisw�rdigung; BGE 127 V 491 E. 1b S. 494; 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162 mit Hinweis; RKUV 2006 Nr. U 578 S. 176 E. 3.6; SVR 2001 IV Nr. 10 E. 4b S. 28; vgl. auch BGE 131 I 153 E. 3 S. 157 mit weiteren Hinweisen),
dass demzufolge vollumf�nglich auf den Entscheid der Vorinstanz verwiesen werden kann (Art. 109 Abs. 3 BGG),
dass sich somit die Beschwerde als offensichtlich unbegr�ndet erweist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG - ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels und mit summarischer Begr�ndung - zu erledigen ist,
dass dem Verfahrensausgang entsprechend die Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG),
Luzern, 5. M�rz 2012

References: Art. 95
 Art. 96
 Art. 95
 Art. 105
 BGE 
 Art. 28
 Art. 95
 Art. 97
 Art. 105
 Art. 95
 Art. 105
 BGE 
 BGE 
 Art. 109