Source: http://rheingrafen-realschule.de/foerderverein/foev-satzung/
Timestamp: 2019-05-26 05:52:06+00:00

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Rheingrafen-Realschule plus » FÖV » FÖV - Satzung
Satzung des Fördervereins der Rheingrafen-Realschule plus, Wörrstadt e.V.
Der Förderverein ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Freunden und Förderern der Rheingrafen-Realschule plus, kooperative Realschule, Wörrstadt.
(1) Der Verein führt den Namen ?Förderverein der Rheingrafen-Realschule plus, Wörrstadt e.V.".
Nach Eintragung ins Vereinsregister erhält er den Zusatz: ?e.V.".
(2) Er hat seinen Sitz in Wörrstadt.
(3) Geschäftsjahr ist vom 01. Januar bis 31. Dezember.
(1) Der Förderverein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§52 ff der Abgabeordnung vom 16.03.1976
(2) Er unterstützt die Rheingrafen-Realschule plus ideell und materiell; insbesondere
bei der Erfüllung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrages
durch Kontaktpflege mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern
(3) Der Förderverein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereines dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie haben auch bei Austritt oder Ausschluss sowie bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keinen Anspruch auf Beitragsrückzahlungen oder Anteile aus dem Vereinsvermögen. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
(4) Die Arbeit der Vereinsmitglieder ist ehrenamtlich.
Teil 2: Erwerb und Beendigung der Mitgliedschaft
§4 Kriterien
Mitglieder im Förderverein können werden oder sein: Natürliche oder juristische Personen; insbesondere
Schülereltern (Erziehungsberechtigte)
§5a Beitritt
(1) Die Beitrittserklärung (Antrag auf Mitgliedschaft im Förderverein) erfolgt schriftlich an den Vorstand; dieser entscheidet über die Aufnahme.
(2) Die Mitgliedschaft beginnt mit der ersten Zahlung der satzungsgemäßen Mitgliederbeiträge.
§5b Stimmrecht und Wählbarkeit
(1) Alle volljährigen vollzahlenden Mitglieder sind stimmberechtigt und wählbar.
(2) Die/der Vorsitzende des SEB und der/die Schulleiter/in haben kraft Amtes ebenfalls Stimmrecht.
(4) Stellen sich mehrere Bewerber für ein Amt zur Wahl, so genügt für die Wahl die einfache Mehrheit eines/r Kandidaten/in.
(1) Alle Mitglieder zahlen auf ein Konto des Fördervereins einen Mitgliedsbeitrag, dessen Höhe im Rahmen einer Beitragsordnung von der Mitgliederversammlung beschlossen wird.
(2) Der Mitgliedsbeitrag wird als Jahresbeitrag geleistet; die Zahlung erfolgt zu Beginn des Geschäftsjahres.
Die Mitgliedschaft im Förderverein erlischt durch Tod, durch Aufhebung (Ausschluss) oder durch Austritt nach Kündigung.
(1) Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich mitzuteilen,
(2) Die Kündigung ist spätestens 6 Wochen vor Ende des Geschäftsjahres einzureichen.
§9 Aufhebung der Mitgliedschaft
(1) Ein Mitglied i.S.d. § 4 Abs. 1 dieser Satzung kann, nach vorheriger Anhörung, vom Vorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden sofern keine Gegenstimme vorliegt,
wegen Verstoßes gegen die Interessen des Vereins.
(2) Eine Wiederaufnahme in den Förderverein ist nur nach Zahlung der persönlichen Beitragsschulden sowie den entstandenen Kosten (z.B. Rückbelastungsgebühren) zulässig.
Teil 3: Organe des Vereines
Die Mitgliederversammlung ist die Versammlung der Mitglieder des Fördervereins.
die Wahl zweier Kassenprüfer; zeitversetzt wird jährlich jeweils ein Kassenprüfer für die Dauer von zwei Jahren gewählt
die Festlegung von allgemeinen Richtlinien für die Vereinsarbeit,
die Satzungsänderungen.
(1) Der Vorstand des Fördervereins setzt sich zusammen aus:
der/des Vorsitzenden des Schulelternbeirates kraft Amtes
dem/der Schulleiter/in kraft Amtes
(2) Vorstand gemäß §26 BGB sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende, wobei jeder allein vertretungsberechtigt ist.
(3) Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes ist der Vorstand berechtigt, ein neues Mitglied kommissarisch bis zur nächsten Wahl zu berufen.
(4) Die Mitglieder des Vorstandes und die Kassenprüfer werden auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Sie bleiben so lange im Amt, bis der Nachfolger gewählt ist.
Wiederwahl ist zulässig. Die Kassenprüfer prüfen die Kasse jährlich nach dem Jahresabschluss und vor der Jahreshauptversammlung. Sie dürfen kein sonstiges Amt im Verein innehaben.
§14 Wahl, Amtszeit
Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung mit einfacher Stimmenmehrheit für eine Amtszeit von 2 Jahren gewählt. Die Wahlen erfolgen zeitversetzt. Die/der Vorsitzende, der Schriftführer und 1-2 Beisitzer werden in der jährlichen Mitgliederversammlung für 2 Jahre gewählt. Im darauf folgenden Jahr
erfolgt die Wahl der/des stellvertretenden Vorsitzenden, der/des Schatzmeisterin/s und 1-2 Beisitzer wiederum für 2 Jahre im Rahmen der Mitgliederversammlung.
(1) Der Vorstand erledigt die laufenden Aufgaben des Fördervereins.
(2) Die/der Vorstandsvorsitzende repräsentiert den Förderverein.
die Beschlussfassung über organisatorische, finanzielle und soziale Fragen im Rahmen der von der Mitgliederversammlung aufgestellten Richtlinien;
die Interessenvertretung des Fördervereins in der Öffentlichkeit;
die Bewilligung von Ausgaben und die Genehmigung von Rechtsgeschäften;
die Festsetzung von Ort, Termin und Tagesordnung der Mitgliederversammlung;
die satzungsgemäße Durchführung der Mitgliederversammlung;
die Bearbeitung von Anträgen, soweit sie nicht in die Zuständigkeit der Mitgliederversammlung fallen; Die Zahlungsbefugnis des Kassierers gilt für Beiträge bis zu EUR 1.500,--. Darüber hinaus ist die Unterschrift des/der 1. oder 2. Vorsitzenden erforderlich.
Teil 4: Gemeinsame Bestimmungen
§17 Einladung
(1) Die Mitgliederversammlung oder der Vorstand wird unter Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich vom Vorsitzenden oder seinem Beauftragten eingeladen.
(2) Die Mitgliederversammlung oder der Vorstand muss eingeladen werden, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder des Gremiums eine Einberufung schriftlich beim Vorsitzenden beantragt.
(3) Mit der Einberufung der ordentlichen Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Diese muss folgende Punkte enthalten:
Begrüßung und Feststellen der ordnungsgemäßen Einladung
Vortragen der Berichte des Vorstandes
Wahl der (hier sind die turnusgemäß zu wählenden Ämter einzutragen) und Wahl eines Kassenprüfers
Stellen der Anträge aus der Versammlung
Diskussion und Beschlussfassung der gestellten Anträge
§18 Fristen
bei einer Sitzung des Vorstandes: 2 Wochen.
bei einer Sitzung der Mitgliederversammlung: 4 Wochen
§19 Häufigkeit, Leitung
(2) Die Mitgliederversammlungen finden mindestens einmal im Geschäftsjahr statt.
(3) Sitzungen und Versammlungen werden vom Vorsitzenden ? bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter ? geleitet.
§20 Beschlussfassung, Abstimmung
(1) Mitgliederversammlung oder Vorstand sind beschlussfähig, wenn sie satzungsgemäß einberufen worden sind.
(2) Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst; (Ausnahme: §21, §24), bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der/des Vorsitzenden.
Satzungsänderungen können nur mit Zweidrittelmehrheit durch die Mitgliederversammlung beschlossen werden.
§22 Protokoll und Veröffentlichung von Beschlüssen
(1) Über Beschlüsse in Mitgliedsversammlung oder Vorstand ist ein Protokoll zu erstellen.
(2) Einsprüche sind dem Vorstand innerhalb von zwei Wochen schriftlich mitzuteilen. Ansonsten gilt das Protokoll als genehmigt.
(3) Wahlergebnisse und Beschlüsse werden mindestens durch Aushang
§23 Anträge
(1) Anträge an die Mitgliederversammlung müssen mindestens 2 Wochen vor dem
Versammlungstermin dem Vorsitzenden schriftlich vorliegen.
(2) Über die Zulassung verspätet vorgelegter Anträge entscheidet die Mitgliederversammlung.
§24 Auflösung des Fördervereins
(1) Die Auflösung des Fördervereins kann nur von einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung mit Zweidrittelmehrheit beschlossen werden.
(2) Diese Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
(3) Bei Auflösung oder Aufhebung des Fördervereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Rheingrafen-Realschule plus, kooperative Realschule, Wörrstadt, die verpflichtet ist, es unmittelbar und ausschließlich zur Beschaffung von Lehr- und Lernmitteln ? und zwar unabhängig vom regulären Etat ? zu verwenden.
(1) Diese Satzung ist von der Mitgliederversammlung in Wörrstadt am 16. März 2011 mit der erforderlichen Mehrheit beschlossen worden.
(2) Sie tritt mit Eintragung in das Registeramt in Kraft.
Spiesheim, den 22. September 2011
Martina Rädlein, 1. Vorsitzende
An den beiden Wettbewerben (Landes-/Fremdsprache) haben in diesem Jahr ca. 7.300 Schüler/innen teilgenommen.
Realschulen/IGS
2.504 Schüler/Innen
(1.843 in Landessprache u. 661 in Fremdsprache).
"Auf Grund der in dieser Kategorie relativ hohen Teilnehmerzahl ist die Leistung von Michael nicht nur gut, sondern sogar super!" (Karin Roth, 1. Vorsitzende)

References: §4

§5

§5

§9
 § 4
 §26

§14

§17

§18

§19

§20
 §21
 §24

§22

§23

§24