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Timestamp: 2018-10-23 10:13:56+00:00

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Publikationen - DI-VIS Steuerberatungsgesellschaft oHG
Erschienen in Kanzleiführung professionell 8/2016
Erschienen in Kanzleiführung professionell 7/2016
Erschienen in Kanzleiführung professionell 6/2016
Erschienen in Kanzleiführung professionell 11/2015
Erschienen in Kanzleiführung professionell 10/2015
In der praktischen Steuerberatung erlebt man in den letzten Jahren bei der Durchführung von Außenprüfungen, aber auch bei Umsatzsteuer-Sonderprüfungen, insbesondere bei Kleinst- und Kleinunternehmen, eine rege Prüfungstätigkeit der Finanzbehörden. Insbesondere solche Branchen wie Friseure, Hotels und Gaststätten, Taxi- und Einzelhandelsunternehmen werden nahezu anschlussgeprüft. Damit diese Prüfungen reibungslos und ohne Beanstandungen erfolgen, gibt es einiges zu beachten.
Erschienen in Kanzleiführung professionell 6/2015
Erschienen in Kanzleiführung professionell 1/2015
Immer häufiger kommt es vor, dass trotz berufsüblicher Sorgfalt seitens des Steuerberaters bei der Erstellung von Steuererklärungen im FA bei der anschließenden Bearbeitung Fragen aufgeworfen werden, die der Steuerberater beantworten muss. Oft sind diese Nachbearbeitungen arbeitsaufwendig. Der Mandant stellt sich dann gerne auf den Standpunkt, dass er ja für die Erstellung der Steuererklärungen bezahlt hat, und akzeptiert keine zusätzlichen Honorare. Viele Steuerberater verzichten aus diesem Grund häufig unnötig auf Gebühren.
Erschienen in Kanzleiführung professionell 12/2014
WP/StB Gerald Schwamberger, Göttingen
Erschienen in Kanzleiführung professionell 11/2014
Die intensive und umfassende Prüfung einer Prüfungsanordnung ist für die gewissenhafte Arbeit eines Steuerberaters unabdingbar, weil anderenfalls Möglichkeiten der Anfechtung vergeben werden. Ein Unterlassen kann zu Regressforderungen von Mandanten führen. Die Prüfungsfelder sind je nach Mandant und Prüfungsfall unterschiedlich und auf den Einzelfall bezogen zu prüfen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wann überhaupt eine Prüfungsanordnung vorliegt und was Sie bei der Prüfung beachten müssen, um Regressansprüche von Mandanten zu vermeiden.
Erschienen in Kanzleiführung professionell 8/2014
Erschienen in Kanzleiführung professionell 6/2014
Die Abrechenbarkeit der Anlagenbuchführung nach StBVV ist nicht unumstritten. In der Praxis stellt sich immer wieder die Frage, ob überhaupt eine abrechenbare Anlagenbuchführung vorliegt, wenn ja, welcher Honoraranspruch begründet ist, und ob ein eigenständiger Auftrag vorliegen muss.
Erschienen in Kanzleiführung professionell 2/2014
Für die Berechnung der Vergütung für die Selbstanzeigeerklärung steht gem. § 30 Abs. 1 StBVV der Rahmensatz von 10/10 bis 30/10 einer vollen Gebühr nach Tabelle A zur Verfügung. Welche Tätigkeiten davon umfasst sind oder welche gesonderte Gebührentatbestände darstellen und wie Sie eine vollständige Abrechnung vornehmen, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Erschienen in KSI Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung 1/2014
Sanierungsentscheidungen haben in der Regel steuerliche Auswirkungen auf die sanierte Gesellschaft selbst und deren Gesellschafter. Diese Auswirkungen werden in den nachfolgenden Ausführungen entsprechend der heutigen Gesetzgebung und Rechtsprechung aufgezeigt - soweit möglich soll auf steuerlich günstige Gestaltungsmöglichkeiten hingewiesen werden. Ausdrücklich nicht behandelt werden betriebswirtschaftliche Sanierungsmaßnahmen.
Erschienen in Kanzleiführung professionell 1/2014
Erschienen in Kanzleiführung professionell 10/2013
Honorare zwischen Steuerberater und Mandant sollten grundsätzlich schriftlich vereinbart werden, um für eventuelle Streitigkeiten über die Angemessenheit gerüstet zu sein. Die Vereinbarung von Vergütungen kann sich sowohl auf die Vergütungsberechnung der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) beziehen als auch auf die Vereinbarung von Pauschalvergütungen im Sinne von § 14 StBVV.
Erschienen in Kanzleiführung professionell 3/2013
Am 19.12.2012 ist die “Verordnung zum Erlass und zur Änderung steuerlicher Verordnungen” im Bundesgesetzblatt verkündet worden. Darin enthalten ist auch die neue Vergütungsverordnung für Steuerberater. Diese ist am 20.12.2012 in Kraft getreten. Die Anpassungen der Gebühren an die Kostensteigerungen der letzten Jahre hat für den Berater unumstritten einen positiven Effekt, der unumgänglich einhergeht mit höheren Aufwendungen für den Mandanten.
Erschienen in Kanzleiführung professionell 1/2013
Erschienen in DStR Deutsches Steuerrecht 31/2012
Erschienen in Kanzleiführung professionell 10/2012
Erschienen in Kanzleiführung professionell 11/2012
Erschienen in Kanzleiführung professionell 5/2012
Erschienen in Kanzleiführung professionell 1/2012
Erschienen in KSI Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung 4/2011
Erschienen in Kanzleiführung professionell 5/2011
Das am 28.5.09 im Bundesgesetzblatt (BGBl) veröffentlichte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ist für Jahresabschlüsse für das nach dem 31.12.09 beginnende Geschäftsjahr zwingend anzuwenden. Dies gilt für alle Jahresabschlüsse, die nach Handelsrecht zwingend oder freiwillig erstellt werden. Die Änderungen und Ergänzungen im Handelsrecht haben dazu geführt, dass im Jahr der erstmaligen Anwendung Übergangsvorschriften beachtet werden können. Für die laufende Erstellung von Jahresabschlüssen sind die Ansatz- und Bewertungsvorschriften zwingend anzuwenden.
Erschienen in Betriebswirtschaft im Blickpunkt 3/2011
Erschienen in Betriebswirtschaft im Blickpunkt 2/2011
Erschienen in Kanzleiführung professionell 1/2011
Bei der Ermittlung der Angemessenheit der Gebühren sind die Vorgaben des § 11 StBGebV genau zu überprüfen, so dass für die Einzelfälle sehr wohl auskömmliche Gebühren auch für schwierige und umfangreiche Tätigkeiten möglich sind. Welche Rahmenbedingungen sind dabei im Einzelnen zu beachten?
Erschienen in Kanzleiführung professionell 12/2010
In der Praxis taucht immer wieder die Frage auf, welche Gebühren der Steuerberater für seine Tätigkeit in Rechnung stellen darf. Dabei regelt § 11 StBGebV grundsätzlich, wie die Gebühr zu bestimmen ist. Die (angemessene) Gebühr ist im Einzelfall unter Berücksichtigung aller Umstände zu ermitteln.
Erschienen in Kanzleiführung professionell 10/2010
Für die Angehörigen der steuerberatenden Berufe ist die Erstellung von Lohnbuchführungen für ihre Mandanten ein wichtiger, aber auch ein sehr sensibler Tätigkeitsbereich. Hier stehen die Berufsträger in starker Konkurrenz zu Billiganbietern im gewerblichen Bereich. Die ordnungsgemäße und gewissenhafte Erstellung von Lohnbuchführungen wird jedoch zunehmend komplizierter und aufwendiger. Welcher Gebührenrahmen kann als angemessen angesehen werden und welche Veränderungen bringt ELENA in diesem Bereich mit sich?
Erschienen in Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung 1/2010
Gesellschafter einer GmbH können vielfältige vertragliche Vereinbarungen mit ihrer GmbH schließen. Die getroffenen Vereinbarungen und Verträge haben auch steuerliche Auswirkungen im Rahmen der Steuerbilanz oder der Festsetzung der Körpersteuer bzw. der persönlichen Einkommensteuer der Gesellschafter. Der BGH hat dies in seinem Urteil vom 2.3.2009 deutlich klargestellt und die Frage beleuchtet, welche rechtlichen Auswirkungen sich bei dem festgestellten Jahresabschluss der GmbH auf die Beteiligten ergeben.
Erschienen in KSI Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung 6/2009
Die weltweite Wirtschaftskrise belastet die Unternehmen in Deutschland stark: Vor allem die in erheblichem Umfang gesunkenen Auftragseingänge aus dem In- und Ausland führen dazu, dass auch gut aufgestellte Unternehmen in zunehmende Ertragsschwierigkeiten geraten. Ein wesentlicher Grund hierfür ist, dass sowohl arbeitsrechtliche als auch sonstige vertragliche und rechtliche Grundlagen ein sofortiges Umsteuern in den meisten Fällen nicht möglich machen, so dass viele Unternehmen auf eine baldige Konjunkturbelebung angewiesen sind. Insbesondere die in den letzten Jahren vom Gesetzgeber beschlossenen Normen im Steuerrecht sind als Hindernis für die Sanierung der in Schwierigkeiten geratenen Unternehmen anzusehen.
Erschienen in Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung 10/2009
Die FAZ berichtete am 6.3.2009, dass rund 200.000 Unternehmen ihre Jahresabschlüsse für das Geschäftsjahr 2007 nicht rechtzeitig offengelegt haben. Dies bestätigt, dass in Deutschland die Bereitschaft zur Offenlegung der Daten der Jahresabschlüsse weiterhin nur eingeschränkt vorliegt. Dies ist auch verständlich, weil insbesondere bei mittelständischen Betrieben durch die Offenlegung der Bilanzzahlen sowohl Kunden als auch Lieferanten, aber auch Arbeitnehmer des Unternehmens Einblick in die wirtschaftlichen Verhältnisse nehmen können.
Erschienen in Kanzleiführung professionell 11/2009
In den weitaus überwiegenden Fällen von kleinen und mittelgroßen Unternehmen wird der betreuende Steuerberater/Wirtschaftsprüfer mit der Offenlegung der Jahresabschlüsse und der dazu notwendigen Unterlagen beauftragt. Der Arbeitsaufwand ist von Einzelfall zu Einzelfall und von Kanzlei zu Kanzlei unterschiedlich.
Erschienen als Editiorial in KSI Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung 5/2009
Angesicht der anhaltenden Wirtschafts- und Finanzkrise hatte der Bundesrat versucht, verschiedene Entlastungen für Unternehmen und Bürger im Gesetzgebungsverfahren zum jüngst verabschiedeten Bürgerentlastungsgesetz zu erreichen.
Buchrezension für Spektrum der Mediation (Nr. 32, IV. Quartal 2008)
Steuerberater erschließen sich neue Tätigkeitsfelder. Ein besonders attraktives Feld ist die Wirtschaftsmediation. Das Werk schildert den Aufbau dieser neuen Beratungsleistung in der eigenen Kanzlei und erläutert dazu den Weg des Mediationsverfahrens bis zum Vergleichsvertrag. Ausgewiesene Experten in der Mediation lassen das Werk für jeden Berater unverzichtbar werden.
Erschienen in Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung 2/2008
Das BJM hat am 8.11.07 den Referentenentwurf eines Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG-RefE) vorgelegt. Nach der Begründung soll dieses Gesetz das HGB-Bilanzrecht so neu gestalten, dass es mit dem IFRS als gleichwertig anzusehen ist. Für Unternehmen in Deutschland soll die Bilanzierung damit kostengünstiger und durch das veränderte Regelwerk einfacher werden. Das Gesetz soll insbesondere den kleinen und mittelgroßen Unternehmen als Alternative zur Rechnungslegung nach den IFRS dienen. Auch für Kapitalgesellschaften ergeben sich Neuerungen bei der Bewertung von Vermögen und Schulden, die eine gravierende Änderung der bisherigen Bilanzierung bedeuten. Nach Expertenmeinung wird es sich um die größte Bilanzrechtsreform seit dem BiRiLiG handeln.
Erschienen in Kanzleiführung professionell 1/2008
Durch das Gesetz über das elektronische Handels- und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG) wurde seit Jahresbeginn die Kontrolle der Offenlegung von Jahresabschlüssen eingeführt. Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen sind durch die neuen Offenlegungsvorschriften in vielen Fällen wesentliche Nachteile zu befürchten. Im Einzelfall sind daher strategische Überlegungen anzustellen, um die Offenlegungspflichten zu erfüllen, Sanktionen zu vermeiden und darüber hinaus sensible Daten des Unternehmens nicht offen zu legen.
Erschienen in Kanzleiführung professionell 12/2007
Bei der Erstellung von Jahresabschlüssen müssen Steuerberater seit nunmehr mehr als fünf Jahren auf die Anforderungen der Kreditinstitute nach Basel II und § 18 KWG Rücksicht nehmen. Hierzu gehört auch, den Mandanten so zu beraten, dass er aufgrund der erstellten Jahresabschlüsse bei den Kreditinstituten eine günstige Beurteilung des Unternehmens und eine entsprechende Rating-Beurteilung erhält. Ob freiwillig oder aufgrund von Auflagen der Kreditinstitute sind Steuerberater deshalb in vielen Fällen gezwungen Jahresabschlüsse mit Plausibilitätsbeurteilung zu erstellen.
Bericht über eine Informationsveranstaltung des Bundesministeriums der Justiz
Das Bundesministerium der Justiz hat am 5.11.2007 zu einer Informationsveranstaltung zur “Offenlegung von Jahresabschlüssen nach dem EHUG” eingeladen. Die wesentlichen Informationen aus der Veranstaltung können Sie dem Bericht entnehmen.
Bei der Beratung klein- und mittelständischer Unternehmen tritt oft die Frage auf, ob die Rechtsform des Unternehmens für die Mandanten noch zutreffend ist. Auslöser solcher Überlegungen können innerbetriebliche Gründe, außergewöhnliche äußere Anlässe oder auch Änderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen sein. Der Steuerberater ist hierbei der erste Ansprechpartner oder der Initiator von Überlegungen, die eine Änderung der Rechtsform des Unternehmens zur Grundlage haben. Kommen die Beteiligten zu der Überzeugung, dass die bisherige Unternehmensform nicht mehr optimal ist, ist sorgsam abzuwägen, ob und wie eine Umwandlung durchzuführen ist.
Erschienen in Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung 6/2007
Erschienen in KSI Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung 2/2007
Auf der Grundlage der in Teil A dieses Beitrags grundsätzlich unterschiedenen Beziehungsarten werden in diesem Teil B insbesondere die Möglichkeiten des steuerlichen Verlustabzugs beim Gesellschafter dargestellt.
Erschienen in KSI Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung 5/2006
Die mittelständische GmbH ist dadurch geprägt, dass ihre Gesellschafter in der Regel vielfältige vertragliche und wirtschaftliche Beziehungen zu ihrer Gesellschaft haben. Bei Insolvenz der GmbH sind die steuerlichen Auswirkungen je nach Art der jeweiligen Beziehung des Gesellschafters zu seiner Gesellschaft differenziert zu würdigen.
Erschienen in KSI Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung 1/2006
Bei der Sanierung von mittelständischen Kapitalgesellschaften erweist sich das Steuerrecht als ein erhebliches Hemmnis, wenn nicht sogar als Sanierungsfalle für Investoren, die bereit sind, sanierungsfähige Unternehmen zu übernehmen und fortzuführen. Hier wurden mit dem Ziel, Missbrauchsfälle zu vermeiden, über das Steuerrecht erhebliche Schwierigkeiten für Sanierungen aufgetürmt, die teilweise kontraproduktiv wirken.
Erschienen in Betriebswirtschaftliche Mandantenbetreuung 12/2005
Die Prüfung des Vorratsvermögens ist in den Unternehmen, in denen der Bilanzwert einen wesentlichen Teil des Aktivvermögens ausmacht, bei Erstellung des Jahresabschlusses durchzuführen. Von ganz besonderer Bedeutung ist dies, wenn zudem der Auftrag der Plausibilitätsprüfung vorliegt. Die Prüfung hat mindestens in einem einfachen Verfahren zu erfolgen. Bei Zweifeln an der Richtigkeit der Angaben sollte die Prüfung auch umfassend durchgeführt werden. Der Berufsangehörige hat eigenverantwortlich zu entscheiden, in welchem Umfang die Prüfung stattzufinden hat. Das notwendige Know-how für diese Prüfung vermittelt der vorliegende Beitrag.
Erschienen in Kanzleiführung professionell 11/2005
Nach § 57 a WPO sind Wirtschaftsprüfer in eigener Praxis und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften verpflichtet, sich im Abstand von drei Jahren einer externen Qualitätskontrolle zu unterziehen, wenn sie gesetzlich vorgeschriebene Abschlussprüfungen durchführen. Dass die Anforderungen zwei Bereiche betreffen, nämlich nicht nur die Prüfungsabwicklung, sondern auch die Kanzleiorganisation, ist nicht durchgängig bekannt. Nachdem diese meist umfangreichen Organisationsmaßnahmen beträchtliche Zeit erfordern, sollte mit den Maßnahmen schnellstens begonnen werden.
Erschienen in KSI Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung 2/2005
Erschienen in Regjo 3/2005
Konflikte sind gerade im Wirtschaftsleben Teil des Alltags und werden – wie Schmerz – unangenehm empfunden, sind aber als Warnsignal überlebenswichtig. Ein Zeichen dafür, dass die Zusammenarbeit zwischen Geschäftspartnern, Gesellschaftern, Mitarbeitern, Kunden oder Behörden verbessert werden muss – damit ein Rechtstreit erst gar nicht entsteht.
Erschienen in KSI Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung 01/2005
Erschienen in steuer-journal 19/2005
Erschienen Consultant 11/2004

References: § 30
 § 14
 § 11
 § 11
 BGH 
 § 18
 § 57