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Timestamp: 2019-12-06 16:24:42+00:00

Document:
Bezirksvertretung Innenstadt-West - öffentliche Sitzung vom 09.09.2015
Sitzungsdauer: 16:05 - 20:00 Uhr
Vivien Giese	Geschäftsführung Bezirksvertretung IN-Ost
Frau Raddatz-Nowack	Fachbereichsleiterin Schulverwaltungsamt
Herr Mundt	Sozialamt
Frau Burg	Tiefbauamt
Herr Stoeckert	Tiefbauamt
Herr Euteneuer	Projekt Ankommen in Deiner Stadt
Herr Dr. Kosan	VMDO e.V.
1.4	Genehmigung der Niederschrift über die 10. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West am 29.04.2015
Unterlagen lagen in der Sitzung am 10.06.2015 bereits vor - kein erneuter Versand
1.5	Genehmigung der Niederschrift über die 11. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West am 10.06.2015
3.1	Unterbringung von Flüchtlingen im Stadtbezirk
Berichterstattung Sozialverwaltung/Schulverwaltung
keine abrufbare Unterlagen
3.2	Vorstellung Projekt "Angekommen in Deiner Stadt" (Projekt Beschulung und Begleitung von neu aus dem Ausland zugereisten Jugendlichen zwischen 16 und 25 Jahren)
(Drucksache Nr.: 00071-15-E1)
4.1	Verkehrssituation Kleine Beurhausstraße
(Drucksache Nr.: 02279-15)
4.2	Hundehaufenproblem in der Umgebung Große Heimstraße
(Drucksache Nr.: 01892-15)
4.3	Betriebszeiten der Kita Möhrenbande e.V.
(Drucksache Nr.: 01900-15)
4.4	Förderung Ferienbetreuung/Ferienfreizeit
(Drucksache Nr.: 00435-15-E1)
4.5	Anbringung einer Gedenktafel für die Firma mpb
(Drucksache Nr.: 01339-15-E1)
4.5.1	Anbringung einer Gedenktafel für die Firma mpb
Beantwortung einer Anfrage (Fachbereich Liegenschaften)
4.6	Unionsviertel - Tempozone 6 km/h
(Drucksache Nr.: 01934-15)
4.7	Hohe Straße - Verkehrsberuhigung/Verkehrslärm
(Drucksache Nr.: 01936-15)
4.8	Veränderung der (Schul-) Buslinien zum Reinoldus- und Schiller Gymnasium
(Drucksache Nr.: 01577-15)
4.9	Situation Museumsgasse
(Drucksache Nr.: 02199-15)
5.2.1	Sommerfest für Flüchtlinge und Ausstellung des VMDO "Onkel Hasan und die Generation der Enkel. Dortmund als Einwanderungsstadt"
(Drucksache Nr.: 01824-15)
5.2.2	Jugendarbeit des VMDO e.V. - Sachmittel Anschaffung für KIVI
(Drucksache Nr.: 01827-15)
Siehe auch Haushaltsbeschluss vom 17.12.2014
5.2.3	Tierschutzverein e.V. - Antrag auf Kostenbeteiligung für die Hunde-Auslaufflächen
(Drucksache Nr.: 01828-15)
5.2.4	Beleuchtung Schnettgerbrücke
(Drucksache Nr.: 01854-15)
5.2.5	Beleuchtung Schnettgerbrücke
(Drucksache Nr.: 01897-15)
5.2.6	Aufhebung von Beschlüssen aus dem investiven Haushalt
(Drucksache Nr.: 01491-15-E1)
5.2.7	Sanierung der Wand am Adlerhaus
(Drucksache Nr.: 01963-15)
5.2.7.1	Sanierung der Wand am Adlerhaus
(Drucksache Nr.: 01963-15-E1)
5.2.8	Stadtgymnasium: Erneuerung der Klassenraumtüren
(Drucksache Nr.: 13890-14-E1)
Eingabe lag in der Sitzung am 18.03.2015 bereits vor
5.2.8.1	Stadtgymnasium: Erneuerung der Klassenraumtüren (während der Brandschutzsanierung 2015)
(Drucksache Nr.: 13890-14-E2)
5.2.9	Teilumgestaltung Außengelände der Großpflegestelle Fine Frau 60
Beschluß (FABIDO)
(Drucksache Nr.: 02054-15)
5.2.10	Say it loud - Theaterprojekt mit Flüchtlingen
(Drucksache Nr.: 02235-15)
5.2.11	Verstetigung Quartiersfond
(Drucksache Nr.: 02325-15)
8.1.1	Sanierung bzw. Neubau Westbad und Erweiterung Wischlingen
(Drucksache Nr.: 02232-15)
8.1.2	Nutzung des Gastronomiebereiches im Westbad
Berichterstattung durch Bezirksbürgermeister
10.1	Kofinanzierung von Flüchtlingsberatungsstellen der Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Dortmund (AWO) und des Verbund sozio-kultureller Migrantenorganisationen Dortmund e.V. (VMDO e.V.)
10.2	Abwicklung der Maßnahmen im Rahmen der Schaffung von Flüchtlingsunterkünften
Anlagen 1-3 wurden in der Sitzung am 10.06.2015 bereits ausgehändigt bzw. lagen zur Ansicht bereit - kein erneuter Versand !
11.2	Bebauungsplanung: Genehmigung einer Dringlichkeitsentscheidung gemäß § 60 Abs 2 der Gemeindeordnung NRW (GO NRW)
I. Beschluss zur Änderung Nr. 2 des Bebauungsplanes In W 206 -Kortental-im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 Baugesetzbuch (BauGB)
II. Zurückstellung von Baugesuchen nach § 15 Abs.1 BauGB
(Drucksache Nr.: 01795-15)
11.3	Umbau, Nutzungsänderung und Erweiterung des ehemaligen TÜV-Nord zu einem Betrieb für Verkehrstechnik auf dem Grundstück Planetenfeldstraße 95, Gemarkung Marten, Flur 4, Flurstücke 909, 939, 940
AZ.: 61/5-1-43142
-Vorhaben gemäß § 30 Baugesetzbuch (BauGB) in Verbindung mit einer Ausnahme von der seit dem 23.03.2015 rechtsverbindlichen Veränderungssperre gemäß § 14 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)-
(Drucksache Nr.: 01902-15)
Bezirksbürgermeister und ein weiteres Mitglied der Bezirksvertretung (Olaf Meyer) haben bereits am 27.07.2015 einen Dringlichkeitsbeschluß gefasst. Die Bezirksvertretung nimmt nachträglich Kenntnis von der Vorlage und der Entscheidung
11.4	Stadterneuerungsprogramm 2016
11.5	Dynamische Rückmeldesysteme für Verkehrsteilnehmer ("Dialogdisplays")
11.6	Umbenennung des westlichen Straßenabschnittes der Straße Am Mühlenberg und des nördlichen Straßenabschnittes der Straße Twerskuhle in Dortmund-Dorstfeld
11.7	Umgestaltung Vinckeplatz
(Drucksache Nr.: 01480-15)
11.8	Nordwärts: Auflistung der bisher gesammelten Projektideen aus den bisher erfolgten Veranstaltungen
Beschluss/Kenntisnahme Mitteilung Geschäftsführung
(Drucksache Nr.: 02044-15)
11.9	Plangenehmigung nach § 18 Allgemeines Eisenbahngesetz (AEG) für das Bauvorhaben "Erneuerung der Verkehrsstation Dortmund Hbf"
11.10	Erneuerung von zwei Fußgängerlichtsignalanlagen im Bereich Innenstadt-West (02067-15)
11.11	Integriertes Handlungskonzept City 2.0 DS-Nummer 01865-15
11.12	Widmung eines Teilabschnittes der Dorstfelder Allee in Dortmund-Innenstadt-West und Dortmund-Hombruch
(Drucksache Nr.: 01877-15)
11.13	Kontaktschleife Ampel Joachimstraße
(Drucksache Nr.: 02233-15)
11.14	Linksabbieger für Radfahrer von der Rheinischen Straße auf Möllerstraße
(Drucksache Nr.: 02234-15)
11.15	Nederhoffstraße - Pfad zwischen Turnhalle und Bahnkörper S4
(Drucksache Nr.: 02236-15)
11.16	Grüner Pfeil für Radfahrer
(Drucksache Nr.: 02237-15)
11.17	Ampelschaltung Linksabbieger Rheinische Str. in die Heinrichstr. Straßenüberquerung Fußgänger zu den Haltestellen Heinrichstr.
(Drucksache Nr.: 02244-15)
11.18	Energiebericht 2014
Kenntnisnahme (Immobilienwirtschaft)
11.19	Sanierung und Umbau des Bürogebäudes Königswall 25-27
11.20	Erneuerung einer Fußgängerlichtsignalanlage im Bezirk Innenstadt-West (02114-15)
11.21	Baubeginn- Baubeendigungsanzeige
(Drucksache Nr.: 01592-15)
11.22	Baumfällanträge
(Drucksache Nr.: 01818-15)
11.23	Aufstellung Bebauungsplan in WE 221 (DS: 01982-15)
11.24	Fahrradweg Dorstfelder Allee / Höfgerstraße
Antrag der CDU-Fraktion zur Tagesordnung
11.25	Mütterzentrum: Schild zum Haus von der Wittener Straße
11.26	Mobilfunk in Dortmund: Sachstand und aktuelle Entwicklungen
13.1	Tanzen im Westpark
Kenntnisnahme (Tiefbauamt Stadtgrün)
(Drucksache Nr.: 01825-15)
13.2	Geschäftsbericht des Umlegungsausschusses der Stadt Dortmund 2014
Kenntnisnahme (Liegenschaftsamt)
(Drucksache Nr.: 01829-15)
Geschäftsbericht liegt in der Sitzung aus, da nur ein Exemplar verfügbar ist
13.3	Widmung - Anbindung Ortsfahrbahn Königswall an B54; Platzfläche westlich Max-Von-der-Grün-Platz
(Drucksache Nr.: 02238-15)
13.4	Berichterstattung der BV-Mittel Innenstadt-West August 2015
(Drucksache Nr.: 01966-15)
13.5	Sachstandsbericht der BV-Mittel 2015
Kenntnisnahme (Städt. Immobilienwirtschaft)
(Drucksache Nr.: 01968-15)
13.6	Tag der Ehrenamtlichen/Freiwilligen in Dortmund am 04. Dezember 2015 - Vorschläge durch die Bezirksvertretung
Kenntnisnahme (Amt des Oberbürgermeisters)
(Drucksache Nr.: 01979-15)
13.7	3. Quartalsbericht 2015 der Städtischen Immobilienwirtschaft zu Hochbaumaßnahmen
13.8	Broschüre "Dortmund, eine Stadt mit überraschend guten Investitionen in Werte und Zukunft"
13.9	Straßenbenennung: Otto-Meinecke-Straße
(Drucksache Nr.: 00077-15-E1)
14.1.1	Opernhaus Vorplatz Umgestaltung
Anfrage der CDU-Fraktion zur Tagesordnung
14.2.1	Antwort der Polizei zu Anfragen der Bezirksvertretung
Beantwortung einer Anfrage (Polizei Dortmund)
(Drucksache Nr.: 01497-15-E1)
14.2.2	Einwohnersprechstunde des Bezirksbürgermeisters: Beschwerde eines Anwohners über Leerstand Wittener Str. 38-40 und Vermüllung
Beantwortung einer Anfrage (Bauordnungsamt)
(Drucksache Nr.: 13801-14-E1)
14.2.3	Einwohnersprechstunde: Anregung der Elternvertretung FABIDO TEK Kuithanstraße 40
Antwort der Verwaltung (FABIDO)
(Drucksache Nr.: 13794-14-E1)
14.2.4	Anfrage zu Bolzplatz im Schulte-Witten-Park
Dezernat 4 Schule, Jugend und Familie
(Drucksache Nr.: 13933-14-E1)
14.2.5	Verkehrssicherheit der Bewohner des Innenstadtrands
Dezernat für Recht, Ordnung, Bürgerdienste und Feuerwehr
(Drucksache Nr.: 00073-15-E1)
14.2.6	Anfrage der I.G. Rheinische Straße zum Verkehrslärm
(Drucksache Nr.: 02283-15)
Die Tagesordnung wird wie folgt ergänzt:
TOP 5.2 Mitteilung der Geschäftsführung über den Stand der verfügbaren Mittel
TOP 8.1.3 Neubau Westbad: Empfehlung des behindertenpolitischen Netzwerkes
TOP 11.5.1 Dynamische Rückmeldesysteme
TOP 11.2.4, TOP 11.2.5 und TOP 14.1.1 werden zurückgezogen
Die so korrigierte Tagesordnung wird einstimmig festgestellt.
Genehmigung der Niederschrift über die 10. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West am 29.04.2015
Die Niederschrift über die 10. Sitzung des Bezirksvertretung Innenstadt-West am 29.04.2015 wird einstimmig genehmigt.
Genehmigung der Niederschrift über die 11. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West am 10.06.2015
Die Niederschrift über die 11. Sitzung des Bezirksvertretung Innenstadt-West am 10.06.2015 wird einstimmig genehmigt.
Beschilderung Westpark wegen den Grillstationen
(Drucksache Nr.: 01162-15-E2)
Herr Huber erläutert seine Beschwerde über das wilde Grillen im Westpark. Durch die vielen Parkbesucher entsteht ein Grilltourismus, der zu einer enormen Rauchentwicklung führt. Dieser Rauch würde in die Wohnungen und Häuser der Parkanwohner dringen, dies erachtet Herr Huber als gesundheitsschädlich und als Geruchsbelästigung. Er fragt hierzu ob man das Grillen im Westpark zumindest einschränken könne.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West erklärt hierzu, dass die Regelung dem Rat obliegt.
Herr Schlifka (CDU-Fraktion) sagt dass lediglich bei schönem Wetter gegrillt wird und dies über die Dauer zu ertragen sein muss.
Herr Meyer (SPD-Fraktion) meint hierzu, dass es keine zeitlichen Einschränkungen geben kann, da es entweder erlaubt ist zu grillen oder nicht. Er verweist hierzu auf die bereits entsandte Bitte um Prüfung an die Verwaltung.
Die Geschäftführung gibt hierzu zur Kenntnis, dass sich der Auftrag noch in Prüfung befindet.
Sonnenstraße - blockierte Bürgersteige durch Falschparker
(Drucksache Nr.: 13913-14-E2)
Herr Schneyder bezieht sich auf den Ortstermin vom 15.4.2015 zum Thema blockierte Bürgersteige durch Falschparker auf der Sonnenstraße und erkundigt sich nach der Umsetzung der angekündigten Maßnamen, da keine der angekündigten Maßnahmen bislang umgesetzt wurden.
Durch verschiedene Mitglieder der Bezirksvertretung wird bestätigt, dass die beim Ortstermin durch das Tiefbauamt akzeptierten sofortigen Maßnahmen (Abpfostung bzw. Erneuerung von Sperrflächenmarkierungen) noch nicht realisiert sind.
Hinsichtlich des Wunsches des Petenten nach Parkvebotsschildern wird jedoch darauf hingewiesen dass eine Beschilderung zwar besprochen aber nicht beschlossen oder befürwortet wird. In diesem Zusammenhang wird auf das Protokoll des Ortstermins verwiesen.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West bittet die Geschäftsführung um Nachfrage bei der Verwaltung nach dem Sachstand.
(Drucksache Nr.: 01162-15-E3)
Es meldet sich ein weiterer Anwohner der Möllerstraße und trägt vor seinen Vorredner zum Thema Grillen im Westpark zu unterstützen. Er wird auf die Ausführungen zu 2.1 verwiesen.
(Drucksache Nr.: 02466-15)
Frau Raddatz-Nowack von dem Fachbereich Schule erklärt eingangs, dass der Fachbereich Schule mit allen Stadtteilen betroffen ist, da alle Kinder/Jugendliche einer Schulpflicht unterliegen.
Es gibt Auffangklassen, in denen die Schüler schnellstmöglich die deutsche Sprache erlernen, sodass sie am Regelschulsystem teilnehmen können.
Es wurden aktuell zusätzlich 12 Auffangklassen gebildet. Es gibt jedoch eine Warteliste die schnellstmöglich abgearbeitet wird. Die Schulen sind auch in sofern betroffen, dass auch Sporthallen für die Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung gestellt werden müssen.
In der Innenstadt-West sind es die Sporthallen des Leibnitz-Gymnasium, Wilhelm-Röntgen-Realschule und der Johannes-Wulff-Schule. Durch die Organisation alternativer Sportangeboten gibt es kaum Ausfall des Sportunterrichtes. Auch der alternative Sportunterricht an den Berufskollegs im Brückmann Zentrum ist annähernd zu 100% gelungen.
Die Kosten pro Sporthalleneinheit liegen bei 3000€ pro Woche. In diesem kalkulierten Betrag sind neben den Kosten der alternativen Sportangebote auch die Transportkosten per Bus enthalten. Momentan sind ca. 1800 Kinder/Jugendliche in Auffangklassen. Die maximale Verweildauer in diesen Klassen beträgt 1 ½ Jahre, die meistens unterschritten werden.
Auf Nachfrage von Frau Cramer (Fraktion B90/die Grünen) welche zusätzlichen Auffangklassen es gibt und in welchen Schulen diese eingerichtet wurden, beantwortet Frau Raddatz-Nowack die Frage damit, dass in der Fine-Frau-Grundschule 2, in der Funkegrundschule 1, in der Wilhelm-Röntgen-Realschule 1, im Leibnitz-Gymnasium 2, im Reinoldus- und Schiller-Gymnasium 1, im Stadtgymnasium 1 und in der Martin-Luther-King Gesamtschule 1 Klasse. Somit wird in allen Schulformen gelehrt.
Herr Fischer (Fraktion B90/die Grünen) erfragt ob die Klassenräume und das Lehrpersonal ausreichen. Zudem fragt er, wie sich der Deutschunterricht im ehrenamtlichen Bereich aufbaut. Frau Raddatz-Nowack erklärt daraufhin, dass die Klassen bis zu diesem Zeitraum noch ausreichen und das Land und die Bezirksregierung das Lehrpersonal einstellt und zuordnet.
Herr Stoltze (SPD-Fraktion) erfragt, ob die Kinder/Jugendlichen in einer naheliegenden Schule ihrer Unterkunft untergebracht sind. Frau Raddatz-Nowak erklärt hierzu, dass die Kinder überall wo es möglich ist und so nah wie möglich an ihrer Unterkunft in einer Schule untergebracht werden sollen. Dies ist jedoch nicht mehr in allen Stadtteilen möglich.
Auf Nachfrage von Herrn Schlifka (CDU-Fraktion), wie viele Schüler in einer Auffangklasse untergebracht sind, erklärt Frau Raddatz-Nowack, dass laut Stand von Juli 102 Klassen auf 69 Schulen verteilt sind, in denen 1748 Schüler untergebracht sind. Pro Schulklasse befinden sich dann zwischen 14 und 18 Kinder/Jugendliche.
Herr Katsougris (CDU-Fraktion) erfragt, warum es nur in Dorstfeld Grundschulen mit Auffangklassen gibt.
Frau Cramer (B´90/Die Grünen) reagiert daraufhin und fragt, warum gibt es keine Auffangklasse in der Gutenberg Grundschule gibt. Frau Raddatz-Nowack antwortet damit, dass bislang kein Bedarf gab und es bis hierhin noch nicht geklärt ist, ob nicht auch dort Auffangklassen gebildet werden können.
Frau Berlin (B´90/Die Grünen) erfragt, wie es aussieht, wenn ein Kind in eine anderen Stadtbezirk umzieht. Kann das Kind dann in der schon besuchten Schule bleiben? Zudem fragt sie, ob es ernsthafte Fortbildungsangebote für Integrationslehrer gibt. Frau Raddatz-Nowack erklärt, dass es sein kann, dass keine Schule in der Nähe vorhanden ist die Platz bietet.
Bei der zweiten Frage erklärt sie, dass eine sehr hohe Ernsthaftigkeit und Qualität dahinter steht und eine allgemeine Zufriedenheit herrscht.
Die Fraktion Die Linken erfragt, ob man darauf vorbereitet ist, wenn die Zahlen die Hochrechnungen übersteigen. Frau Raddatz-Nowack beantwortet die Frage damit, dass keine genauen Lehrerzahlen bekannt sind.
Herr Mundt vom Sozialamt erklärt, das Dortmund und Düsseldorf sich momentan täglich wechselnd die Aufgabe teilen, Flüchtlinge in NRW zu verteilen. Er erklärt, dass am heutigen Abend zwei Züge mit je 450 Personen pro Zug ankommen. Diese werden von Dortmund aus direkt weiter verteilt.
Herr Meyer (SPD-Fraktion) fragt, wie weit die Kapazitäten reichen. Zudem erfragt er, wann die Menschen aus den Turnhallen heraus und in andere Unterkünfte kommen sollen. Zu dieser Frage sagt Herr Mundt, dass man es nicht voraussagen kann. Es werden bis Ende des Jahres voraussichtlich noch ca. 3000 zusätzliche Unterbringungsplätze geschaffen.
Auf Nachfrage von Frau Cramer (B´90/Die Grünen), wohin die Flüchtlinge von hier aus weitergeleitet werden, erklärt Herr Mundt, dass im Auftrag des Landes 900 feste Plätze und 100 Ausweichplätze geschaffen werden soll. Diese sollen überwiegend von Frauen, Kranken oder Schwangeren genutzt werden.
Herr Stoltze (SPD-Fraktion) trägt bei, dass laut Ratsbeschluss keine weiteren Turnhallen verwendet werden sollen.
Frau Ballhausen (SPD-Fraktion) fragt daraufhin nach, wie es mit dem Durchgangslager Friedland als Erstaufnahmestation aussieht. Herr Mundt trägt bei, dass bauliche sowie interstrukturelle Vorraussetzungen gegeben sein müssen und er deswegen zum Durchgangslager Friedland keine genauen Angaben machen kann.
Vorstellung Projekt "Angekommen in Deiner Stadt" (Projekt Beschulung und Begleitung von neu aus dem Ausland zugereisten Jugendlichen zwischen 16 und 25 Jahren)
Herr Euteneuer erklärt eingangs, dass er der Leiter des Projektes „Angekommen in Deiner Stadt“ ist.
Dabei betreut er begleitete und vor allem unbegleitete Flüchtlinge im Alter von 16 bis 25 Jahren. Diese werde in den neuen Berufskollegs in Willkommensklassen von je 15 bis 18 Schülern von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr beschult.
Die Projektleitung fertigt Programme an und entwickelt Stundenpläne über DAZ, Möbel- und Gartenbau, Mathematik, Englisch und Alphabetisierungskurse. Es gibt Mittagessen und danach offene Angebote. Dazu gehören Sport, Schwimmen usw. Dabei wird darauf geachtet, dass die Frauen Extraprogramme erhalten.
Die Stadt Dortmund, das Landesministerium und die Walter Blüchert Stiftung bilden die drei Säulen, die 3x 200.000€ gespendet hat. Die Schüler aus einer Klasse kommen nicht alle aus einem Land, sondern werden gemischt. Münster möchte inzwischen ein solches Projekt anstreben.
Frau Raddatz-Nowack teilt mit, dass die Walter Blüchert Stiftung eine Anfrage über Hannelore Kraft gestellt hat, welche Kommune Interesse an diesem Projekt hat.
Dortmund war in NRW die erste Stadt, die dieses Projekt aufgestellt hat. Zudem ist das Projekt ein wichtiger Baustein für das Gesamtstädtische Konzept, da die Stadt jetzt mit der Bildung von Kindern und Jugendlichen vernetzt arbeiten kann.
Frau Cramer (B´90/Die Grünen) trägt bei, dass sie Gründungsmitglied des Vereins „ Projekt Ankommen“ ist, welcher kein Projekt sondern ein Verein ist.
Auf Nachfrage von Herrn Katsougris (CDU-Fraktion), in welchem Bereich sich die Stiftung engagiert, beantwortet Herr Euteneyer diese so, dass Herr Thielen (Vorstandsmitglied der Stiftung) von Herrn Blüchert nach seinem Ableben die Aufgabe bekommen hat, benachteiligte Bürger zu unterstützen.
Frau Berlin (B´90/Die Grünen) erläutert, dass auch Erwachsene Deutschunterricht bekommen sollten und dass Angebote erstellt werden müssen.
Herr Fischer (B´90/Die Grünen) erfragt, wie es ist, wenn Leute sich engagieren wollen aber keine Ausbildung haben. Herr Euteneuer erwähnt daraufhin, dass auch Senioren helfen und unterstützen können.
Herr Matuke (Integrationsrat) erfragt wie die Mitarbeiter aufgeteilt sind.
Herr Euteneuer antwortet, dass 2 Teilzeitkräfte beschäftigt sind, die naturwissenschaftliche Fächer unterrichten (2 Sozialarbeiter aus Bildungs- und Teilhabepaket und eine Person die im Stadt-/Sportbund). Jeder aus dem Team bringt sein Netzwerk mit, womit man sehr viel erreichen könne. Zusätzlich sind 3 Personen mit Migrationshintergrund vorhanden, die sich zusätzlich besser in die Situation der Flüchtlinge einfühlen können.
Verkehrssituation Kleine Beurhausstraße
Die SPD Fraktion/ Fraktion B90 Die Grünen erheben die Eingabe aus der Bürgerschaft zum Antrag, in der Kleinen Beurhausstraße ebenfalls eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h einzuführen.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig, in der Kleinen Beurhausstraße die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h einzuführen und bittet die Straßenverkehrsbehörde, dies entsprechend anzuordnen.
Hundehaufenproblem in der Umgebung Große Heimstraße
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Eingabe aus der Bürgerschaft zur Kenntnis und bittet um Weiterleitung an das Ordnungsamt zwecks Überprüfung des Sachverhalts.
Betriebszeiten der Kita Möhrenbande e.V.
Bewohner der Service Wohnen sind in der Sitzung anwesend und tragen ihr Anliegen vor.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Eingabe aus der Bürgerschaft zur Kenntnis, weist aber daraufhin, dass es sich offenbar um ein privatrechtliches Problem handelt und eine Zuständigkeit der Bezirksvertretung Innenstadt-West nicht gegeben ist.
Die Petenten erbitten daraufhin diese Feststellung schriftlich.
Förderung Ferienbetreuung/Ferienfreizeit
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung aus der Bürgerschaft zur Kenntnis.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West befürwortet die Eingabe und beschließt einstimmig, die Anschaffungskosten des Schildes mit max. 300 € zu fördern und verweist dies an das Stadtbezirksmarketing.
Die Geschäftsführung wird gebeten, die Petenten bei der Ermittlung des Eigentümers des Gebäudes zu unterstützen.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Eingabe aus der Bürgerschaft zur Kenntnis und bittet die Verwaltung und die Polizei um Prüfung der Eingabe.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-Ost soll diese Eingabe zuständigkeitshalber ebenfalls zur Kenntnis und ggfls. und weitere Veranlassung erhalten.
Veränderung der (Schul-) Buslinien zum Reinoldus- und Schiller Gymnasium
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Eingabe aus der Bürgerschaft zustimmend zur Kenntnis und bittet um wohlwollende Prüfung und Weitergabe an die DSW21.
Situation Museumsgasse
Frau Dr. Framke ist in der Sitzung anwesend und erläutert nochmals die Situation und regt eine gestalterische Optimierung der Örtlichkeit an (z.B. Überdachung).
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Eingabe der Kulturbetriebe zur Kenntnis und unterstützt dahingehend dass auch aus Sicht der Bezirksvertretung Verbesserungen wünschenswert wären. Sie verweist jedoch auf die übergeordnete Zuständigkeit des Rates, da sich die Örtlichkeit innerhalb des Wallringes befindet.
Herr Katsougris (CDU-Fraktion) merkt an, dass sich vor Ort keine Abfallbehälter befinden in denen Unrat entsorgt werden könnte und erinnert an die früher diskutierte Maßnahme einer versenkbaren Toilettenanlage.
Herr Stoltze (SPD-Fraktion) empfiehlt Frau Dr. Framke sich parallel auch mit dem Cityring und dem Verein Brückstraße e.V. in Verbindung zu setzen.
Die Bezirksvertretung bittet um Weiterleitung um Prüfung der Situation.
Mitteilung über die verfügbaren konsumtiven und investiven Mittel der Bezirksvertretung 2015
(Drucksache Nr.: 02399-15)
Zum Tagesordnungspunkt werden folgende Anträge gestellt:
1.	Die SPD-Fraktion und die Fraktion B´90/Die Grünen beantragen 40.000€ zweckgebunden an das Stadtbezirksmarketing für die Begründung des Containerstandortes Jugendtreff Hans-Werner-Meyer zu überweisen. Nicht verausgabte Mittel sind für die Jugendarbeit zu verwenden.
2.	Die SPD-Fraktion und die Fraktion B´90/Die Grünen beantragen 10.000€ zweckgebunden an das Stadtbezirksmarketing für einen Longboardcontest zu überweisen.
Diesem Antrag wird mehrheitlich gegen 4 Nein-Stimmen (CDU-Fraktion, AfD) und 1 Enthaltung (Fraktion Die Linke) zugestimmt.
3.	Die CDU-Fraktion beantragt 1000€ zweckgebunden an das Stadtbezirksmarketing für einen Schüleraustausch mit einer chinesischen Schule zu überweisen, mit der Bitte das Stadtbezirksmarketing möge sich mit ebenfalls 1000€ - insgesamt also 2000€ - an der Maßnahme beteiligen.
4.	Die SPD-Fraktion und die Fraktion B´90/Die Grünen beantragen die Aufhebung von 2 mal 10.000€ investiv für die Finanzierung von 2 Spielstraßen (Schnettkerweg/Tremoniastraße).
Dieser Antrag wird einstimmig bei 2 Enthaltungen (Fraktion Die Linke) beschlossen.
5.	Die SPD-Fraktion und die Fraktion B´90/Die Grünen beantragen 100.000€ investiv für die Finanzierung einer Spielstraße bereitzustellen. Bei einem Ortstermin Ende September wird sich herausstellen, für welche Spielstraße und in welcher Höhe die Mittel verwendet werden können (alternativ Schnettkerweg oder Tremoniastraße).
Dieser Antrag wird mehrheitlich gegen 4 Nein-Stimmen (CDU-Fraktion, AfD) bei 2 Enthaltungen (Die Linke) beschlossen.
6.	Die CDU-Fraktion beantragt 13.000€ für die Finanzierung von Tablets für das Reinoldus – und Schillergymnasium.
Dieser Antrag wird mehrheitlich bei 4 Ja-Stimmen (CDU-Fraktion, AfD) abgelehnt.
7.	Die CDU-Fraktion beantragt 10.000€ für die Finanzierung von 2 Smartboards für die Kreuzgrundschule.
Dieser Antrag wird mehrheitlich bei 4 Ja-Stimmen (CDU-Fraktion, AfD) und 1 Enthaltung (Herr Fischer) abgelehnt.
8.	Die CDU-Fraktion beantragt für eine Beleuchtung am Pilz am Hauptweg (Südwestfriedhof).
Sommerfest für Flüchtlinge und Ausstellung des VMDO "Onkel Hasan und die Generation der Enkel. Dortmund als Einwanderungsstadt"
Dr.Kosan (in der Sitzung anwesend) erklärt auf Nachfrage dass 1000€ zusätzlich zu den bereits aus Mittel des Stadtbezirksmarketings geflossenen 1000€ ausreichen werden die entstandenen Kosten zu decken.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt mehrheitlich gegen 4 Nein-Stimmen (CDU-Fraktion, AfD) das Sommerfest mit 1000€ zu unterstützen.
Jugendarbeit des VMDO e.V. - Sachmittel Anschaffung für KIVI
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Detailaufstellung des VMDO zustimmend zur Kenntnis und bittet die Geschäftsführung, die bereits bewilligten 10.000 € (Beschluss vom 17.12.2014) nunmehr an den VMDO e.V. auszuzahlen.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt mehrheitlich gegen 1 Nein-Stimme (AfD) dass der Tierschutzverein e.V. keine finanzielle Unterstützung erhält.
Die Verwaltung wird gebeten, Bänke aus dem Bänkeprogramm von vorhandenem Bestand zur Verfügung zustellen.
Beleuchtung Schnettgerbrücke
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig, 17.000 € für die LED-Beleuchtung an der Schnettkerbrücke zur Verfügung zustellen und beauftragt das Tiefbauamt mit der Ausführung.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Information über die fehlenden 13.557,31 € äußerst missbilligend zur Kenntnis und beschließt einstimmig gleichwohl die Bewilligung der Summe aus dem Haushalt der Bezirksvertretung Innenstadt-West.
Aufhebung von Beschlüssen aus dem investiven Haushalt
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West hebt den Beschluss in der Sitzung gegen 4 JA-Stimmen (CDU-Fraktion, AfD) mehrheitlich nicht auf. Es wird angekündigt, einen neuen Beschluss im Rahmen der Haushaltsberatungen in den kommenden Sitzungen zu fassen
Sanierung der Wand am Adlerhaus
Nach Rücksprache mit dem Geschäftsführer des VMDO Herrn Dr. Kosan (in der Sitzung anwesend) kann eine Wand des VMDO Gebäudes neu gestaltet werden. Eine entsprechende Herrichtung mit Mitteln der Bezirksvertretung ist nicht erforderlich.
Die Geschäftsführung wird gebeten dies Frau Despaigne mitzuteilen.
zu TOP 5.2.7.1
Stadtgymnasium: Erneuerung der Klassenraumtüren
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig, 9.000 € aus dem konsumtiven Haushalt der Bezirksvertretung für die Brandschutztüren bereit zustellen und bittet die Immobilienwirtschaft, die Anschaffung der fehlenden 9 Brandschutztüren im Rahmen der Brandschutzsanierung zu veranlassen.
zu TOP 5.2.8.1
Stadtgymnasium: Erneuerung der Klassenraumtüren (während der Brandschutzsanierung 2015)
Teilumgestaltung Außengelände der Großpflegestelle Fine Frau 60
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Eingabe zur Kenntnis. Sie fasst keinen Beschluss dazu, sondern bittet die Antragsteller, eine detaillierte Aufstellung über die Maßnahme vorzulegen, da ohne diese keine Beratung und Entscheidung über die beantragte Summe von 15.000 € möglich sei.
Say it loud - Theaterprojekt mit Flüchtlingen
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt mit 12 Ja-Stimmen gegen 4 Nein Stimmen (CDU-Fraktion, AfD) die Förderung des Projektes in 2015 mit 7.000 €.
Verstetigung Quartiersfond
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig dass Konzept und die Bereitstellung von 11.000 € (10.000 € für Maßnahmen und 1.000 € für den Verwaltungsaufwand der InWest).
Die BV nimmt zur Kenntnis, dass die betreffende Verwaltungsvorlage vom 18.08.2015 allein aufgrund einer Kostenbetrachtung zu ihrem Beschlussvorschlag (eine sog. Vorplanung für die Variante Neubau Wischlingen zu bezuschussen) kommt. Abgesehen davon, dass dies der Bedeutung der Standortentscheidung nicht gerecht wird, stellt die BV fest, dass diese rein finanzielle Betrachtung bereits in sich unvollständig ist
Dieser Mangel ist dadurch bedingt, dass das geplante Bad in den vorhandenen, daraufhin nicht konzipierten Gebäudekomplex nachträglich eingefügt werden soll. Mit der Hinzufügung der für ein tadellos funktionierendes Raumprogramm noch erforderlichen Teile erhöhen sich die Kosten der Variante Wischlingen beträchtlich. Dies bringt dann allerdings den Unterschied zur Varante Kortental womöglich gänzlich zum Verschwinden.
Die BV lehnt es daher ab, sich mit dem in der Vorlage behandelten Vergleich zu befassen, geschweige denn für die unvollständig aufbereitete Variante Wischlingen einen weiteren Planungsschritt und dessen Bezuschussung zu befürworten. Dies würde eine ungesicherte Vorentscheidung darstellen und die Wahl des Standorts Wischlingen voreilig verfestigen. Zu einem seriösen Vergleich kann es schließlich nur kommen, wenn Kortental und Wischlingen in gleicher funktionaler Qualität einander gegenübergestellt werden.
Sanierung bzw. Neubau Westbad und Erweiterung Wischlingen
Dem Antrag schließen sich alle Fraktionen und Herr Luck an. Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig folgenden
Wir bitten den Oberbürgermeister, einen vergleichbaren Bericht für den Neubau des Schwimmbades am Standort Dorstfeld und Wischlingen einzuholen.
Die beim Bürgerdialog am 13. Mai 2015 vorgestellten Berichte sind in Kosten und Inhalt unter anderem in folgenden Punkten nicht vergleichbar:
·	Anzahl der Bahnen
·	Tiefe/Größe der Becken
·	Umkleidekabinen (insbesondere Gruppenkabinen)
·	Abriss des vorhandenen Gebäudes in Wischlingen
·	unterschiedliche Kalkulationsbasis (brutto/netto)
Die beiden beauftragten Architekturbüros sind von verschiedenen Ausgangslagen ausgegangen. Aus diesen Gründen wird die Einholung von neuen, vergleichbaren, Gutachten gefordert, welche nur von einem einzigen Architekturbüro erstellt werden, um von einer gleichen Prämisse auszugehen.
Nutzung des Gastronomiebereiches im Westbad
(Drucksache Nr.: 02467-15)
Schiebung in die nächste Sitzung am 28.10.2015
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West empfiehlt die Vorlage über den Sachstandsbericht einstimmig bei zwei Enthaltungen (Die Linke).
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West empfiehlt die Neuaufstellung des Landschaftsplanes Dortmund einstimmig.
Bebauungsplanung: Genehmigung einer Dringlichkeitsentscheidung gemäß § 60 Abs 2 der Gemeindeordnung NRW (GO NRW)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West empfiehlt einstimmig folgenden Beschluss zu fassen:
Der Ausschuss für Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen genehmigt folgende gemäß § 60 Abs. 2 GO NRW vom Oberbürgermeister und der Vorsitzenden des Ausschusses für Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen oder einem anderen dem Ausschuss angehörenden Ratsmitglied getroffene Dringlichkeitsentscheidung:
I.	beschließt, den Bebauungsplan In W 206 - Kortental - für den unter Punkt 1 dieser Vorlage genannten Bereich im vereinfachten Verfahren gemäß § 13 BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB zu ändern.
§ 2 Abs. 4, § 2 Abs. 1 in Verbindung mit § 13 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23.09.2004 (BGBl. I S. 2414, FNA 213-1) und in Verbindung mit den §§ 7 und 41 Abs. 1 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14.07.1994 (GV NRW S. 666, SGV NRW 2023).
II.	beauftragt die Verwaltung, Anträge für Bauvorhaben, die im rechtskräftigen Bebauungsplan In W 206 zulässig wären, jedoch den Zielen der Änderung Nr. 2 des Bebauungsplanes In W 206 widersprechen, gemäß § 15 Abs. 1 BauGB für ein Jahr zurückzustellen.
Umbau, Nutzungsänderung und Erweiterung des ehemaligen TÜV-Nord zu einem Betrieb für Verkehrstechnik auf dem Grundstück Planetenfeldstraße 95, Gemarkung Marten, Flur 4, Flurstücke 909, 939, 940
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West empfiehlt dem Rat einstimmig folgenden Beschluss zu fassen:
Die Mitglieder der Bezirksvertretung werden gebeten bis zur nächsten Sitzung Vorschläge für mögliche Standorte der Dialogdisplays zu machen.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Empfehlung aus dem Ausschuss zur Kenntnis.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West missbilligt den Beschlussvorschlag und fasst keinen Beschluss zur Umbenennung.
Der Tagesordnungspunkt wird in die nächste Sitzung geschoben mit der Bitte an die Mitglieder der Bezirksvertretung eigene Namensvorschläge einzubringen.
Umgestaltung Vinckeplatz
Frau Burg und Herr Stoeckert erläutern die Vorlage.
Auf Anregung der CDU Fraktion wird nach kurzer Diskussion wird vereinbart, dass vor Beginn der Bauausführung nochmals ein Ortstermin zur Detailabstimmung mit der Bezirksvertretung angesetzt wird.
Auf Nachfrage von Herrn Stoltze (SPD Fraktion) nach dem Zeitplan antwortet Frau Burg das sofern in dieser Sitzung ein Beschluss gefasst wird, mit einem Baubeginn im April/Mai 2016 zu rechnen sei.
Herr Meyer (SPD Fraktion) regt an, bereits jetzt diese Mittel zur Übertragung in das Haushaltsjahr 2016 anzumelden; dem wird allgemein zugestimmt.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig folgenden
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt die Umgestaltung Vinckeplatz mit einem Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von 113.000,00 Euro. Die Finanzierung erfolgt aus dem Budget des StA 66 aus der Investitionsfinanzstelle 66W01202014628 – Umgestaltung Vinckeplatz – und dem Budget der Bezirksvertretung Innenstadt-West aus der Investitionsfinanzstelle 3W_01358014505 – Umgestaltung Vinckeplatz – mit folgender Auszahlung:
Haushaltsjahr 2016 113.000,00 Euro
Die Investition in die Umgestaltung bedingt ab dem ersten vollen Nutzungsjahr, dem Haushaltsjahr 2017, einen jährlichen Folgeaufwand in Höhe von 11.345,00 Euro.
Nordwärts: Auflistung der bisher gesammelten Projektideen aus den bisher erfolgten Veranstaltungen
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Auflistung zur Kenntnis.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Plangenehmigung zur Kenntnis.
Erneuerung von zwei Fußgängerlichtsignalanlagen im Bereich Innenstadt-West
(Drucksache Nr.: 02067-15)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West empfiehlt die Vorlage einstimmig.
Der Ausschuss für Bauen, Verkehr und Grün beschließt die Erneuerung der Fußgängerlichtsignalanlagen 2003 Beurhausstraße / Luisenstraße und 2176 Kortental (Hausnr. 40, Zufahrt Kindertagesstätte) im Bezirk Innenstadt-West mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 24.000,00 Euro.
Die Finanzierung der LSA 2003 erfolgt aus dem Budget des StA 66 aus der Investitionsfinanzstelle 66W01202014608 - 2003 Beurhausstraße / Luisenstraße mit folgender Auszahlung:
Haushaltsjahr 2016	12.000,00 Euro
Die Finanzierung der LSA 2176 erfolgt aus dem Budget des StA 66 aus der Investitionsfinanzstelle 66W01202014609 - 2176 Kortental (Hausnr. 40, Zufahrt Kindertagesstätte) mit folgender Auszahlung:
Die Investition in die neuen Lichtsignalanlagen bedingt ab dem ersten vollen Nutzungsjahr, dem Haushaltsjahr 2017, durch die Reduzierung der Unterhaltungskosten zunächst eine jährliche Aufwandsreduzierung in Höhe von insgesamt 608,00 Euro.
Widmung eines Teilabschnittes der Dorstfelder Allee in Dortmund-Innenstadt-West und Dortmund-Hombruch
Mit Wirkung vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung wird der südliche Abschnitt der Dorstfelder Allee (Kortental bis Emil-Figge-Straße) gemäß § 6 Abs. 1 des Straßen- und Wegegesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen (StrWG NRW) ohne Beschränkung des Gemeingebrauchs als Gemeindestraße gewidmet.
Kontaktschleife Ampel Joachimstraße
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig (in Abwesenheit von Herrn Steingötter, Die Linke) folgenden Antrag und bittet um Weiterleitung an die Verwaltung:
Die Verwaltung wird gebeten, die Kontaktschleife an der Ampel Joachimstraße so zu regeln, dass diese auch auf Radfahrer und Motorroller reagiert.
Radfahrern ist das Linksabbiegen an der Joachimstraße auf die Rheinische Straße nur mit Ampel erlaubt (an der parallelliegenden Ottostraße ist das Linksabbiegen verboten), jedoch ist bei jetziger Verhältnislage auch in der Joachimstraße das Linksabbiegen unmöglich gemacht, da der Kontakt an der Ampel auf Fahrräder und andere leichte Verkehrsobjekte wie z.B. Roller nicht reagiert.
Linksabbieger für Radfahrer von der Rheinischen Straße auf Möllerstraße
Die Verwaltung wird gebeten, eine sichere Regelung für das Linksabbiegen von der Rheinischen Straße auf die Möllerstraße für Radfahrer einzurichten.
Momentan gibt es für Radfahrer, die von der Rheinischen Straße auf die Möllerstraße links abbiegen möchten, keine separate Radspur. Immer wieder wird beobachtet, wie sich Radfahrer in Gefahr bringen und die Linksabbiegerspur der Autos benutzen, da die momentane Lösung mit dem Fahrrad bis zur zweiten Ampelanlage vor der REWE-Auffahrt zu fahren, dort auf den Bürgersteig (teils auch gefährlich wegen Fußgängern) zu wechseln und dann mit Hilfe der Fußgängerampel über die Kreuzung zu gelangen, nur mäßig befriedigend und mit Wartezeiten verbunden ist.
Nederhoffstraße - Pfad zwischen Turnhalle und Bahnkörper S4
Die Verwaltung wird gebeten, den Gehwegstreifen an der Nederhoffstraße, welcher zwischen der Turnhalle und dem Bahnkörper S4 liegt, mit einem „Radfahrer frei“ Schild auszuweisen und den Durchlass zwischen der abknickenden Nederhoffstraße und der Grünfläche von der Straße aus an der Langen Straße so herzurichten bzw. umzubauen, dass Fußgänger und Radfahrer einen Durchgang erhalten. Wir bitten die Verwaltung einen Vorschlag zu erarbeiten.
Der Gehwegstreifen wird gerne als Radweg genutzt, die Auffahrt für Radfahrer jedoch durch Poller und ein Beet erschwert.
Prüfauftrag/Anfrage:
Die Verwaltung möge prüfen, ob ein Abbiegen für Fahrradfahrer in eine nach rechts abknickende Straße mit Ampelanlage trotz roter Ampel und bei T-Kreuzungen für geradeaus fahrende Radfahrer ermöglicht werden kann, z.B. durch Einführung eines grünen Pfeiles für Radfahrer.
Die Attraktivität von häufig genutzten Radwegverbindungen muss erhöht werden und ein schnelles Vorankommen ohne unnötiges Anhalten gefördert werden. Radfahrer-
Innen werden an roten Ampeln zum Halten gezwungen, an denen es nicht zwingend notwendig ist. Nur einige Beispiele sind:
·	Rheinische Straße Richtung Dorstfeld (Höhe Möllerstraße): geradeausfahrende Radfahrer*innen müssen an der roten Ampel halten, obwohl ein Weiterfahren für Radfahrer trotz roter Ampel möglich wäre.
·	Kreuzung Möllerstraße/Rheinische Straße: rechtsabbiegende Radfahrer*innen von der Möllerstraße in die Rheinische Straße müssen auf das grüne Ampelsignal für Radfahrer warten, obwohl das Abbiegen nach rechts auf die Rheinische Straße trotz Autoverkehr aus Dorstfelder Richtung möglich wäre.
·	Kreuzung Hohe Straße/Beurhausstraße: rechts in die Beurhausstraße abbiegende Radfahrer*innen müssen trotz roter Ampel anhalten, obwohl kein Autoverkehr das Rechtsabbiegen behindert.
In München wurde seit März 2006 an einer Fahrradampel der in der StVO bestehende „grüne Pfeil“ angebracht (siehe letzter Artikel auf folgender Internetseite: http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kreisverwaltungsreferat/Verkehr/Verkehrssteuerung/Gruenpfeilschild.html) In den Niederlanden und Frankreich ist solch sogar ein spezieller grüner Radpfeil bereits erfolgreich eingeführt und beschleunigt das Radfahren.
Die Verwaltung wird aufgefordert, Möglichkeiten der Verkehrsführung Rheinische Straße / Ecke Heinrichstraße und die Straßenüberquerung zu den Haltestellen der Heinrichstraße zu überprüfen.
Es gibt immer wieder Unfälle mit Kindern ,die die Fußgängerampeln nutzen.
Autofahrer, die vom Parkplatz der Werkstatt ATU kommen, gefährden die FußgängerInnen, da die Autofahrer regelwidrig in die Richtung Innenstadt abbiegen.
Außerdem halten sich Autofahrer nicht an die vorgegebenen Geschwindigkeitsregeln.
Um an der Straßenbahnhaltestelle Heinrichstr. Den Aus-und Einstieg und die Überquerung der Straße zu sichern, wäre zudem eine Überprüfung nötig, ob in beiden
Richtungen, Richtung Innenstadt und
Dorstfeld, die Straßenführung nur eine Fahrbahn für Autofahrer bereitgestellt wird.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West empfiehlt dem Rat einstimmig (in Abwesenheit von Herrn Steingötter, Die Linke) folgenden Beschluss zu fassen:
Erneuerung einer Fußgängerlichtsignalanlage im Bezirk Innenstadt-West
(Drucksache Nr.: 02114-15)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West fasst einstimmig folgenden
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt die Erneuerung der Fußgängerlichtsignalanlage 2261 Lange Straße (Hausnr. 85) im Bezirk Innenstadt-West mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 12.000,00 Euro.
Die Finanzierung der LSA 2261 erfolgt aus dem Budget des StA 66 aus der Investitionsfinanzstelle 66W01202014610 - 2261 Lange Straße (Hausnr. 85) mit folgender Auszahlung:
Die Investition in die neue Lichtsignalanlage bedingt ab dem ersten vollen Nutzungsjahr, dem Haushaltsjahr 2017, durch die Reduzierung der Unterhaltungskosten zunächst eine jährliche Aufwandsreduzierung in Höhe von insgesamt 304,00 Euro.
zu TOP 11.21
Baubeginn- Baubeendigungsanzeige
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Baubeginn- Baubeendigungsanzeigen zur Kenntnis.
zu TOP 11.22
zu TOP 11.23
Bauleitplanung: Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplan In W 221 - Einzelhandelsstandort Dortmund-Dorstfeld - sowie Aufhebung des vorhabenbezogenen Bebauungsplan In W 216 - Einzelhandelstandort Dortmund-Dorstfeld - hier: I. Einleitungsbeschluss zum Bebauungsplanverfahren In W 221 - Einzelhandelsstandort Dortmund-Dorstfeld-; II. Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteilung für die Aufhebung des InW 216- Einzelhandelstandort Dortmund-Dorstfeld- und für den Einleitungsbeschluss In W 221 - Einzelhandelsstandort Dortmund-Dorstfeld-; III. Abschluss des Durchführungsvertrages Teil A
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West empfiehlt dem Ausschuss einstimmig folgenden Beschluss zu fassen:
I.	beschließt die teilweise Änderung des Bebauungsplanes In W 210 - Unterdorstfeld - .
§ 2 Abs. 1 i.V.m. § 1 Abs. 8 Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23.09.2004 (BGBl.I.S. 2414/BGBl. III FNA 213-1) in Verbindung mit den §§ 7 und 41 Abs. 1 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NRW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14.07.1994 (GV NRW S. 666, SGV NRW 2023).
In W 221 - Einzelhandelsstandort Dortmund-Dorstfeld - für den unter Punkt 1 dieser Vorlage beschriebenen räumlichen Geltungsbereich einzuleiten.
§ 2 Abs. 1 i.V.m. § 12 Abs.2 (BauGB) in Verbindung mit den §§ 7 und 41 Abs.1 GO NRW.
III.	beschließt die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Bauleitplanung (frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung).
IV.	beschließt, den zwischen dem Vorhabenträger und der Stadt Dortmund abzuschließenden Durchführungsvertrag - Teil A - (Anlage dieser Beschlussvorlage) zuzustimmen.
§ 12 Abs.1 BauGB i.V.m. de §§ 7 und 41 GO NRW.
zu TOP 11.24
Fahrradweg Dorstfelder Allee / Höfgerstraße
zu TOP 11.25
Mütterzentrum: Schild zum Haus von der Wittener Straße
zu TOP 11.26
Tanzen im Westpark
Geschäftsbericht des Umlegungsausschusses der Stadt Dortmund 2014
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt den Geschäftsbericht des Umlegungsausschusses zur Kenntnis.
Widmung - Anbindung Ortsfahrbahn Königswall an B54; Platzfläche westlich Max-Von-der-Grün-Platz
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Widmung zur Kenntnis.
Berichterstattung der BV-Mittel Innenstadt-West August 2015
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Berichterstattung der BV-Mittel missbilligend zur Kenntnis.
Die Tiefbauverwaltung hatte im Rahmen einer Berichterstattung zu diesem Thema eine Überarbeitung der Berichte bis nach den Sommerferien 2015 zugesagt. Dies ist bis jetzt nicht erfolgt und wird erneut angemahnt.
Sachstandsbericht der BV-Mittel 2015
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt den Sachstandsbericht der BV-Mittel missbilligend zur Kenntnis, da er zu ungenau und unaktuell ist.
Tag der Ehrenamtlichen/Freiwilligen in Dortmund am 04. Dezember 2015 - Vorschläge durch die Bezirksvertretung
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig, dass folgende zwei Personen zur Ehrung vorgeschlagen werden:
·	Nahid Farshi (Projekt Ankommen e.V.)
·	Reinhold Klüh (Sportverein DJK Eintracht Dorstfeld)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt den 3. Quartalsbericht 2015 der Städtischen Immobilienwirtschaft wohlwollend zur Kenntnis.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Broschüre zur Kenntnis.
Straßenbenennung: Otto-Meinecke-Straße
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Straßenbenennung zur Kenntnis.
Opernhaus Vorplatz Umgestaltung
Antwort der Polizei zu Anfragen der Bezirksvertretung
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Beantwortung der Polizei zur Kenntnis.
Einwohnersprechstunde des Bezirksbürgermeisters: Beschwerde eines Anwohners über Leerstand Wittener Str. 38-40 und Vermüllung
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Antwort der Verwaltung zur Kenntnis.
Anfrage zu Bolzplatz im Schulte-Witten-Park
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Antwort von Frau Stadträtin Schneckenburger zustimmend zur Kenntnis.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig bei 1 Enthaltung (Fraktion Die Linke), sich den Ausführungen von Frau Stadträtin Schneckenburger anzuschließen, und bekräftigt ihren Beschluss, den Bolzplatz auf dem KSP Schulte Witten Park mit Kunstrasen zu erneuern.
Sie bittet die Verwaltung, das Vergabeverfahren unverzüglich fortzuführen.
Anfrage der I.G. Rheinische Straße zum Verkehrslärm
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Beantwortung der Anfrage zur Kenntnis
Der Bezirksbürgermeister schließt die Sitzung um 20:00Uhr.
Friedrich Fuß	Olaf Meyer	Oliver Krauß

References: § 60
 § 13
 § 15
 § 30
 § 14
 § 18
 § 60
 § 60
 § 13
 § 2

§ 2
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 § 13
 § 15
 § 6

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 § 1

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 § 12

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