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Timestamp: 2017-08-17 05:58:09+00:00

Document:
Montag, den 29. August 2011 um 10:28 Uhr
Mittwoch, den 22. Juni 2011 um 09:42 Uhr
Kindergeld Plus 2011/2012
Das Tiroler KINDERGELD PLUS soll die Eltern bei der Betreuung ihrer Kindern unterstützen.
Das Tiroler KINDERGELD PLUS beträgt für jedes Kind EURO 400,--.Die Auszahlung des gesamten Förderbetrages € 400,00 erfolgt im Laufe des Kindergartenjahres (Die Ansuchen werden nach Eingangsdatum bearbeitet).
Nach den neuen Richtlinien Tiroler KINDERGELD PLUS kann ein Ansuchen von allen Eltern (Hauptwohnsitz der Familien in Tirol) gestellt werden, deren Kinder zwischen dem 01.09.2007 und dem 31.08.2009 geboren sind ("2- und 3-jährige Kinder").
Für die 4- und 5-jährigen Kinder ist der Besuch des "Gratiskindergartens" (20 Wochenstunden ohne Mittagstisch) kostenlos.
Bei der Gemeinde Schwendau besteht die Möglichkeit, das Ansuchen per Internet über die Homepage der Gemeinde einzubringen. Dieser Link führt Sie direkt zum Internetansuchen der Gemeinde Schwendau.
Formulare für das Ansuchen Tiroler KINDERGELD PLUS liegen in den Wohnsitzgemeindeämtern/dem Stadtmagistrat auf bzw. können Sie hier downloaden.
Einzureichen ist das Ansuchen bei den Wohnsitzgemeindeämtern/dem Stadtmagistrat von Anfang Juli 2011 bis 30. Juni 2012.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Richtlinien Tiroler KINDERGELD PLUS oder wenden Sie sich an die Abteilung Juff - Fachbereich Familie, Tel. (0) 512/508-7766 oder 3438.
Freitag, den 29. April 2011 um 07:34 Uhr
Der Fahrplan 2011 zum Download im pdf-Format
Freitag, den 08. April 2011 um 10:51 Uhr
Hundesteuerverordnung der Gemeinde Schwendau
Der Gemeinderat der Gemeinde Schwendau hat mit Beschluss vom 08.02.2011 auf Grund des § 15 Abs. 3 Z. 2 des Finanzausgleichsgesetzes 2008 - FAG 2008, BGBl. I Nr. 103/2007, in der jeweils geltenden Fassung, sowie des § 1 des Tiroler Hundesteuergesetzes - HundeStG, LGBl. Nr. 3/1980, in der jeweils geltenden Fassung, folgende Hundesteuerverordnung erlassen:
(1) Wer in der Gemeinde Schwendau einen (oder mehrere) über drei Monate alten Hund hält, hat eine jährliche Hundesteuer zu entrichten. Der Nachweis, dass ein Hund das steuerpflichtige Alter noch nicht erreicht hat, obliegt dem Hundehalter.
(2) Als Halter eines in einem Haushalt oder in einem Betrieb gehaltenen Hundes gilt der Haushaltsvorstand bzw. der Betriebsinhaber. Als Hundehaltung gilt auch die vorübergehende Aufnahme eines Hundes in Pflege oder auf Probe.
(1) Die Steuer für einen Hund beträgt jährlich EUR 50,00.
(2) Für das Halten von mehreren Hunden ist jährlich ein um EUR 50,00 erhöhter Steuersatz für jeden weiteren Hund zu entrichten.
(3) Für Wachhunde oder Hunde, die in Ausübung eines Berufes oder Erwerbes gehalten werden, beträgt die Steuer jährlich EUR 45,00 (maximal EUR 45,- gemäß § 4 Tiroler Hundesteuergesetz).
(4) Der Nachweis, dass ein Hund nicht unter den erhöhten Steuersatz nach Abs. 1 oder Abs. 2 fällt bzw. dem verminderten Steuersatz nach Abs. 3 unterliegt, obliegt dem Hundehalter.
Die als Blindenführerhunde ausgebildeten und eingesetzten Hunde sind von der Hundesteuer gemäß § 2 befreit. Der Nachweis des Befreiungsgrundes obliegt dem Hundehalter.
Entstehen und Wegfall des Abgabenanspruches
(1) Der Abgabenanspruch entsteht mit dem Beginn des Kalenderjahres.
(2) Treten für das Entstehen bzw. den Wegfall des Abgabenanspruches maßgebliche Umstände während des Jahres ein, so wird die Steuer aliquot vorgeschrieben, wobei Teile von Monaten unberücksichtigt bleiben.
Der Halter eines Hundes hat die für das Entstehen der Steuerpflicht und den Wegfall der Steuerpflicht maßgeblichen Umstände binnen einer Woche der Gemeinde zu melden.
Strafbestimmungen, Verfahrensbestimmungen
(1) Übertretungen der Hundesteuerordnung werden als Verwaltungsübertretungen nach den Bestimmungen des Tiroler Abgabengesetzes – TAbgG, in der jeweils gültigen Fassung, geahndet.
(2) Im Übrigen gelten für das Verfahren die Bestimmungen der Bundesabgaben-ordnung – BAO, BGBl. Nr. 194/1961, in der geltenden Fassung, in Verbindung mit dem Tiroler Abgabengesetz – TAbgG, LGBl. Nr. 97/2009.
Gemeinde Schwendau, am 08.02.2011
Angeschlagen am: 09.02.2011
Abzunehmen am: 25.02.2011
Abgenommen am: 04.03.2011
Die Verordnung im pdf-Format
Verordnung über den Leinzenzwang sowie die Verpflichtung zur Aufnahme von Hundekot
Freitag, den 08. April 2011 um 10:42 Uhr
Verordnung über den Leinenzwang
die Verpflichtung zur Aufnahme von Hundekot
Aufgrund des § 6a Abs. 2 Landes-Polizeigesetz 1976, LGBl. Nr. 60, in der jeweils geltenden Fassung, und aufgrund des § 18 Abs. 1 Tiroler Gemeindeordnung 2001 - TGO, LGBl. Nr. 36, in der jeweils geltenden Fassung, hat der Gemeinderat der Gemeinde Schwendau verordnet:
(1) Soweit dies aufgrund besonderer Verhältnisse erforderlich ist, damit das Leben und die Gesundheit von Menschen oder von Tieren nicht gefährdet werden oder Menschen nicht über das zumutbare Maß hinaus belästigt werden, sind Hunde im Zeitraum 01. April bis 30. November eines jeden Jahres
a) in öffentlichen Einrichtungen wie öffentlichen Verkehrsmitteln und allgemein zugänglichen Gebäuden, Parkanlagen und sonstigen allgemein zugänglichen Anlagen
b) in bestimmten Gebieten und auf bestimmten öffentlichen Verkehrsflächen, welche in der einen integrierenden Bestandteil dieser Verordnung bildenden Anlage (Übersichtskarte der Gemeinde) mit roter Farbe gekennzeichnet sind an einer nicht mehr als zwei Meter langen Leine zu führen
(2) Ausgenommen vom Leinenzwang sind Diensthunde öffentlicher Dienststellen sowie Jagd- und Rettungshunde während ihres bestimmungsgemäßen Einsatzes.
Verpflichtung zur Aufnahme von Hundekot
(1) Die Besitzer oder Verwahrer von Hunden haben dafür zu sorgen, dass Park- und Grünanlagen, Kinderspielplätze, landwirtschaftliche Flächen sowie Verkehrsflächen nicht durch Hundekot verunreinigt werden.
(2) Die Besitzer oder Verwahrer von Hunden sind verpflichtet, die durch ihre Hunde verursachten Verunreinigungen auf Grünanlagen, Kinderspielplätzen, landwirtschaftlichen Flächen sowie Verkehrsflächen unverzüglich zu entfernen.
(1) Verstöße gegen § 1 Abs. 1 dieser Verordnung stellen eine Verwaltungsübertretung dar und werden gemäß § 8 Abs. 1 lit. d des Landes-Polizeigesetzes von der in § 23 Abs. 2 des Landes-Polizeigesetzes genannten Behörde mit einer Geldstrafe bis zu EUR 360,- geahndet.
(2) Verstöße gegen § 2 dieser Verordnung stellen, sofern die Tat nicht den Tatbestand einer in die Zuständigkeit der Gerichte fallenden strafbaren Handlung bildet, eine Verwaltungsübertretung dar und werden gemäß § 18 Abs. 2 der TGO vom Bürgermeister mit einer Geldstrafe bis zu EUR 1.820,- geahndet.
Übersichtskarte der Gemeinde
Katholischer Familienverband - Veranstaltungen 2011

References: § 15
 § 1
 § 4
 § 2
 § 6
 § 18
 § 1
 § 8
 § 23
 § 2
 § 18