Source: http://mibla.tugraz.at/01_02/14.htm
Timestamp: 2017-08-18 02:53:34+00:00

Document:
Mitteilungsblatt der TUG
Studienjahr 2001/2002 ausgegeben am 17. April 2002 14. Stück
185. Einladung zur konstituierenden Sitzung der Habilitationskommission Dipl.-Ing. Dr.techn. Egbert ZOJER und Wahl des Vorsitzenden
186. Leistungsstipendien für das Studienjahr 2001/2002 der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der TUG
187. Förderungsstipendien für das Kalenderjahr 2002 der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der TUG
188. Bekanntmachung des Begutachtungsverfahrens zum Studienplan für die Diplomstudien"Klassische Philologie-Griechisch" und "Klassische Philologie-Latein" in ein Bakkalaureats- und Magisterstudium "Antike Literatur-, Geistes- und Rezeptionsgeschichte an der Universität Salzburg
189. Orientierungsworkshop "Beruf Hochschullehrerin" im Rahmen des Personalentwicklungsprojektes "Frauen an der Universität. Potenziale, Barrieren, Chancen" für Studentinnen der Technischen Universität Graz
190. Universitätsprofessorenaustausch mit Ägypten; Ausschreibung
191. Forschungspreise des Landes Steiermark 2002, Abgabetermin
192. Ausschreibung von Planstellen/Arbeitsplätzen
Einladung zur konstituierenden Sitzung der Habilitationskommission Dipl.-Ing. Dr.techn. Egbert ZOJER und Wahl des Vorsitzenden >>>Zurück
Wahltermin: Mittwoch, 8. Mai 2002, 17 Uhr c.t.
Wahlort: Sitzungszimmer des Dekanates der TN-Fakultät, Petersgasse 16/EG, 8010 Graz
Leistungsstipendien für das Studienjahr 2001/2002 der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der TUG >>>Zurück
Gemäß § 57 Studienförderungsgesetz (StudFG) dienen Leistungsstipendien zur Anerkennung hervorragender Studienleistungen, ohne dass diese wie bisher beim Abschluss eines Studiums oder eines Studienabschnittes erbracht wurden.
Ein Leistungsstipendium darf 726,72 € nicht unterschreiten und 1.500,-- € nicht überschreiten. Die Zuerkennung entscheidet gem. § 61 (3) StudFG der Studiendekan; auf Zuerkennung besteht kein Rechtsanspruch.
A Voraussetzungen gem. § 60 StudFG sind:
1) österr. Staatsbürgerschaft oder gem. § 4 StudFG gleichgestellte Ausländer und Staatenlose
2) Es darf der Notendurchschnitt der zur Beurteilung gerangezogenen Prüfungen, Lehrveranstaltungen und wissenschaftlichen Arbeiten mit nicht schlechter als 2,0 festgelegt sein.
3) Die Anspruchsdauer (das ist die gesetzlich vorgesehene Studienzeit zuzüglich eines weiteren Semesters) unter Berücksichtigung allfälliger wichtiger Gründe (z. B.: Schwangerschaft, Präsenzdienst, usw.) darf nicht überchritten werden.
4) Erfüllung der Ausschreibungsbedingungen: Erbringung des Studienerfolgsnachweises und der formalen Unterlagen, wie in Punkt B angeführt.
B Weiters sind vorzulegen:
1) Studienbuch (Original + Kopie vom zuletzt inskribierten Semester
+ Kopie des Deckblattes)
2) Personalblatt, aus dem folgende Daten hervorgehen: Studien- und Heimatanschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und die Anschrift eines Kontos, auf das das Stipendium überwiesen werden soll.
3) Studienerfolgsnachweis, erhältlich in der Studienabteilung. Zensuren sind im Zeitraum von 01.10.2001 bis 30.09.2002 anzuführen; getrennt anzuführen sind alle sonstigen Aktivitäten wie: Mitautor wissenschaftlicher Arbeiten, Poster, Tutor- und Vortragstätigkeit.
4) Diplomprüfungs- oder Rigorosenzeugnis (Original + Kopie(n))
5) Staatsbürgerschaftsnachweis (Original + Kopie)
Bei weiteren Anfragen wenden Sie sich bitte an das Dekanat der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der TUG, Petersgasse 16/EG, Di. bis Do. von 10.00 bis 12.00 Uhr oder über E-Mail an Fr. Wischgala (wischgala@zv.tu-graz.ac.at ).
Donnerstag, 10. Oktober 2002, 12.00 Uhr,
beim Dekanat der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät einzureichen.
SPÄTER EINLANGENDE ANTRÄGE WERDEN NICHT MEHR BERÜCKSICHTIGT.
Der Vorsitzende des Fakultätskollegiums: Puff
Förderungsstipendien für das Kalenderjahr 2002 der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der TUG >>>Zurück
Gemäß § 63 Studienförderungsgesetz (StudFG) dienen Förderungsstipendien zur Förderung wissenschaftlicher Arbeiten (Diplomarbeit und Dissertation) von Studierenden ordentlicher Studien.
Ein Förderungsstipendium darf für ein Studienjahr 700,-- € nicht unterschreiten und 3.600,-- € nicht überschreiten. Die Zuerkennung entscheidet gem. § 67 (2) StudFG der Studiendekan; auf Zuerkennung besteht kein Rechtsanspruch.
A Voraussetzungen gem. § 66 StudFG sind:
2) Bewerbung des Studierenden um ein Förderungsstipendium zur Durchführung einer nicht abgeschlossenen Arbeit samt einer Beschreibung der Arbeit, einer Kostenaufstellung und einem Finanzierungsplan;
Die Bewerbung hat mittels Personalblatt zu erfolgen, aus dem folgende Daten hervorgehen: Studien- und Heimatanschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und die Anschrift eines Kontos, auf das das Stipendium überwiesen werden soll.
3) Vorlage mindestens eines Gutachtens eines habilitierten Universitätslehrers zur Kostenaufstellung und darüber, ob der Studierende auf Grund der bisherigen Studienleistungen und seiner Vorschläge für die Durchführung der Arbeit voraussichtlich in der Lage sein wird, die Arbeit mit überdurchschnittlichem Erfolg durchzuführen.
4) Einhaltung der Anspruchsdauer gem. § 18 StudFG (das ist die gesetzlich vorgesehene Studienzeit zuzüglich eines weiteren Semesters) unter Berücksichtigung allfälliger wichtiger Gründe gem. § 19 StudFG (z. B.: Schwangerschaft, Präsenzdienst, usw.)
5) Erfüllung der Ausschreibungsbedingungen: Erbringung des Studienerfolgsnachweises und der formalen Unterlagen, wie in Punkt B angeführt.
2) Staatsbürgerschaftsnachweis (Original + Kopie)
3) Studienerfolgsnachweis, erhältlich in der Studienabteilung. Zensuren sind im Zeitraum von
Einreichtermin: Erhebungszeitraum:
16.05.2002 01.03.2001 - 28.02.2002
10.10.2002 01.10.2001 - 30.09.2002
anzuführen; getrennt anzuführen sind alle sonstigen Aktivitäten wie: Mitautor wissenschaftlicher Arbeiten, Poster, Tutor- und Vortragstätigkeit.
1. TERMIN: Donnerstag, 16. Mai 2002, 12.00 Uhr,
2. TERMIN: Donnerstag, 10. Oktober 2002, 12.00 Uhr,
Bekanntmachung des Begutachtungsverfahrens zum Studienplan für die Diplomstudien "Klassische Philologie-Griechisch" und "Klassische Philologie-Latein" in ein Bakkalaureats- und Magisterstudium "Antike Literatur-, Geistes- und Rezeptionsgeschichte an der Universität Salzburg >>>Zurück
Hiermit wird gemäß § 14 Abs. 1 UniStG das Begutachtungsverfahren zum Studienplan für die Diplomstudium "Klassische Philologie-Griechisch" und "Klassische Philologie-Latein" in ein Bakkalaureats- und Magisterstudium "Antike Literatur-, Geistes- und Rezeptionsgeschichte an der Universität Salzburg, bekannt gegeben.
Alle Einrichtungen gemäß § 14 Abs. 1 UniStG werden zur Abgabe einer Stellungnahme zu diesem Studienplan bis 26. April 2002 eingeladen. Der Entwurf für diesen Studienplan liegt in der Studien- und Prüfungsabteilung (GZ 409/1/2002-S) zur Einsichtnahme auf.
Orientierungsworkshop "Beruf Hochschullehrerin" im Rahmen des Personalentwicklungsprojektes "Frauen an der Universität. Potenziale, Barrieren, Chancen" für Studentinnen der Technischen Universität Graz >>>Zurück
Das Vizerektorat für Frauenförderung an der Universität Graz und die Koordinationsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung freuen sich, Ihnen den Orientierungsworkshop "Beruf Hochschullehrerin" im Rahmen des Personalentwicklungsprojektes "Frauen an der Universität. Potenziale, Barrieren, Chancen" vorstellen zu können.
Da sich beim ersten Termin zu wenige Anmeldungen ergaben, wurde der Workshop an diesen neuen Termin verschoben:
Zeit: Donnerstag, 13. Juni 2002, 9 bis 13 Uhr
Für: maximal 15 Studentinnen der Technischen Universität Graz
Was: Ein kostenloser Workshop für Studentinnen im 2. Abschnitt und Absolventinnen, die mehr Transparenz für eine aktive Entscheidung für eine Universitätskarriere brauchen. Für Studentinnen, die wissen wollen, welche Schritte sie jetzt schon setzen können, um zukünftig als Hochschullehrerin/Wissenschafterin ihren Beruf ausüben zu können.
Über Ihr Interesse freuen sich
Ada Pellert & Barbara Hey & Ilse Wieser
Anmeldungen (möglichst per Email) bis 6. Juni:
Namen, Anschrift, Telnr., Email Adresse, Studienrichtung, Abschnitt/Semester und Ihre berufliche Vision angeben!
Ilse Wieser
Koordinatorin des Personalentwicklungsprogramms "Frauen an der Universität. Potenziale, Barrieren, Chancen"
Interuniversitäre Koordinationsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung
Beethovenstr. 19, 8010 Graz
T 0316/380-1020
E ilse.wieser@uni-graz.at
Universitätsprofessorenaustausch mit Ägypten; Ausschreibung >>>Zurück
Der Universitätsprofessorenaustausch mit Ägypten, ausgeschrieben durch das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, dient einer Ergänzung des Lehr- und Forschungsbetriebes durch Einladung namhafter ägyptischer Universitätslehrer nach Österreich. Das Austauschkontingent umfasst zwei Personen, die Aufenthaltsdauer beträgt insgesamt 20 Tage. Aus den eingereichten Anträgen österreichischer Universitäten wird dann der zuständigen ägyptischen Behörde ein gesamtösterreichischer Einladungsvorschlag vorgelegt. Das Formular für Einladungsanträge ist in der ZV, Abteilung für wissenschaftliche Auslandsbeziehungen, Tel.: 873-6425 (Mag. Trummer) erhältlich, wo es auch wieder abzugeben ist. Ende der Einreichfrist für Einladungen ist der 24. Mai 2002.
Forschungspreise des Landes Steiermark 2002, Abgabetermin >>>Zurück
Bezugnehmend auf die o.a. Ausschreibung im Mitteilungsblatt Stück Nr. 10 vom 20. Februar 2002 wird auf den offiziellen Abgabetermin am 25. April 2002 aufmerksam gemacht.
Die Grazer Zeitung mit dem vollständigen Ausschreibungstext liegt in der Zentralen Verwaltung/Büro des Universitätsdirektors, zur Einsichtnahme auf.
Ausschreibung von Planstellen/Arbeitsplätzen >>>Zurück
192.1. Ausschreibung von Arbeitsplätzen für das wissenschaftliche Personal
1 Stelle eines/r wissenschaftlichen Mitarbeiters/in (in Ausbildung), vollbeschäftigt, voraussichtlich ab 3. Juni 2002, am Institut für Elektrische Maschinen und Antriebstechnik.
Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Studium der Elektrotechnik; Interesse an elektrischen Maschinen und an elektrischer Antriebstechnik einschließlich Stromrichtertechnik.
Ende der Bewerbungsfrist: 8. Mai 2002
1 Stelle eines/r Assistenten/in, Ersatzkraft, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab Juni 2002, am Institut für Biochemie.
Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Doktoratsstudium oder eine für die Verwendung in Betracht kommende gleich zu wertende wissenschaftliche Befähigung auf dem Gebiet der Chemie mit dem Schwerpunkt Biowissenschaften (Biochemie, Molekularbiologie, Molek.Biotechn.Zellbiologie).
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Sehr gute Kenntnisse der Biochemie und Molekularbiologie in theoretischer und praktischer Hinsicht sind erforderlich. Experimentelle Erfahrung im Umgang mit biologischen Materialien wird vorausgesetzt. Die Bereitschaft zur Mitarbeit in der Lehre des Institutes, uz. bei der Abhaltung von VO, SE, und Laborübungen im Bereich Biochemie/Molekularbiologie, sowie bei der mitverantwortlichen Betreuung von Diplomanden und Dissertanten wird erwartet. Erfahrung in der Lehre ist von Vorteil. Engagement bei administrativen Belangen des Institutes, insbesondere bei der Verwaltung im EDV-Bereich, ist erwünscht.
192.2 Ausschreibung von Planstellen für allgemeine Universitätsbedienstete
Bewerbungen sind unter Anschluss des Lebenslaufes an die Personalabteilung der Zentralen Verwaltung der Technischen Universität Graz, Rechbauerstraße 12, A-8010 Graz zu richten.
1 Planstelle eines/r Vertragsbediensteten v2/1, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab 1. Juli 2002, in der Zentralen Verwaltung/Büro des Universitätsdirektors.
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Erfahrung in Organisation und Verwaltung, EDV-Kenntnisse auf PC-Basis (MS-Office-Produkte, Internet), gute Kommunikation in Deutsch und Englisch, Teamfähigkeit, Eigeninitiative.
Kennzahl: 615/ZV/600/02
1 Planstelle eines/r Vertragsbediensteten v3/1, Ersatzkraft, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab 27. Mai 2002 befristet bis voraussichtliche 12. Mai 2003, in der Zentralen Verwaltung/Quästur.
Aufnahmebedingungen: Handelsschule oder Bürofachschule.
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Sehr gute EDV-Kenntnisse; Gute Buchhaltungskenntnisse; Fähigkeit zu selbständiger Tätigkeit und Teamarbeit; Leistungsbereitschaft; Zuverlässigkeit.
Kennzahl: 616/ZV/606/02

References: § 57
 § 61
 § 60
 § 4
 § 63
 § 67
 § 66
 § 18
 § 19
 § 14
 § 14