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Timestamp: 2016-10-25 22:41:35+00:00

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134 V 457. Auszug aus dem Urteil der II. sozialrechtlichen Abteilung i.S. N. gegen Gesundheitsdirektion des Kantons Z�rich (Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten)
Art. 34 LTAF; art. 55a LAMal; ordonnance sur la limitation de l'admission des fournisseurs de prestations � pratiquer � la charge de l'assurance-maladie obligatoire. L'art. 34 LTAF doit s'interpr�ter dans le sens que les d�cisions rendues au titre de l'art. 55a LAMal par des directions ou des d�partements cantonaux peuvent �galement �tre attaqu�es par la voie du recours devant le Tribunal administratif f�d�ral. Le recours en mati�re de droit public form� devant le Tribunal f�d�ral est irrecevable (art. 83 let. r ainsi qu'art. 86 al. 1 let. d LTF; consid. 1.3). Faits � partir de page 46
A. Dr. med. N. ersuchte am 11. Oktober 2006 die Gesundheitsdirektion des Kantons Z�rich um eine Ausnahmebewilligung gem�ss Art. 3 der Verordnung vom 3. Juli 2002 �ber die Einschr�nkung der Zulassung von Leistungserbringern zur T�tigkeit zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Zulassungsverordnung; SR 832.103). Die Gesundheitsdirektion wies das Gesuch mit Verf�gung vom 11. April 2007 ab.
B. Dr. med. N. erhob dagegen Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich. Dieses wies die Beschwerde mit Entscheid vom 23. August 2007 ab.
C. Dr. med. N. erhebt entsprechend der Rechtsmittelbelehrung Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das Bundesgericht mit dem Antrag auf Aufhebung des angefochtenen Entscheids.
Das Verwaltungsgericht und die Gesundheitsdirektion des Kantons Z�rich beantragen, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei.
1.1 Der angefochtene Entscheid erging in Anwendung von Art. 55a KVG beziehungsweise der diese Bestimmung konkretisierenden Zulassungsverordnung und der kantonalen Einf�hrungsverordnung zum Zulassungsstopp. Nach Art. 83 lit. r BGG ist die Beschwerde an das Bundesgericht unzul�ssig gegen Entscheide auf dem BGE 134 V 45 S. 47Gebiet der Krankenversicherung, die das Bundesverwaltungsgericht gest�tzt auf Art. 34 VGG getroffen hat. Nach Art. 34 VGG beurteilt das Bundesverwaltungsgericht unter anderem Beschwerden gegen Beschl�sse der Kantonsregierungen nach Art. 55a KVG. Wie sich insbesondere auch aus dem franz�sischen und italienischen Wortlaut ("d�cisions" bzw. "decisioni") dieser Bestimmung ergibt, betrifft dies auch die Beschl�sse (Verf�gungen), mit denen im Einzelfall �ber eine solche Zulassung entschieden wird.
1.2 Vorliegend ist die urspr�nglich angefochtene Verf�gung allerdings nicht - wie dies im Wortlaut von Art. 34 VGG vorgesehen ist - von einer Kantonsregierung, sondern von einer kantonalen Direktion ausgegangen. Es fragt sich, ob deswegen auf die Beschwerde einzutreten sei.
1.3 Die Regelung von Art. 34 VGG ist eine Abweichung vom Modellinstanzenzug, wonach Entscheide eidgen�ssischer Beh�rden beim Bundesverwaltungsgericht (Art. 33 VGG) und anschliessend beim Bundesgericht (Art. 86 Abs. 1 lit. a BGG) angefochten werden k�nnen, Entscheide kantonaler Beh�rden jedoch bei kantonalen Verwaltungsgerichten (Art. 86 Abs. 2 BGG) und anschliessend beim Bundesgericht (Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG). Diese Abweichung wurde damit begr�ndet, dass Entscheide der Kantonsregierungen in gesundheitspolitischen Fragen wie Spitallisten, Tarifvertr�ge usw. fr�her ohne Weiterzugsm�glichkeit an ein Gericht (BGE 132 V 6, 299) beim Bundesrat anfechtbar waren (aArt. 53 KVG), was indessen der Aufgabe des Bundesrates nicht entspreche; es solle eine gerichtliche �berpr�fung auf eidgen�ssischer Ebene eingef�hrt werden, wobei aber eine �ffnung des Beschwerdewegs an das Bundesgericht aus Gr�nden der �berlastung nicht in Frage komme (BBl 2001 S. 4391). Dass �ber die bisher in den Zust�ndigkeitsbereich des Bundesrates fallenden Materien hinaus auch die Beschl�sse nach Art. 55a KVG in diese Aufz�hlung aufgenommen wurden (SEILER/VON WERDT/G�NGERICH, Kommentar BGG, N. 99 zu Art. 83 BGG), wurde in der Botschaft nicht besonders begr�ndet, entspricht aber der gesundheitspolitischen Bedeutung dieser Beschl�sse. Es w�re nun nicht zu rechtfertigen, wenn der Instanzenzug davon abhinge, ob die Zulassungen gem�ss kantonaler Zust�ndigkeitsordnung durch die Kantonsregierung selber erteilt werden (wie dies in einigen Kantonen der Fall ist) oder ob dieser Entscheid an eine Direktion delegiert worden ist. Art. 34 VGG ist daher so auszulegen, dass auch Beschl�sse kantonaler Direktionen oder BGE 134 V 45 S. 48Departemente nach Art. 55a KVG mit Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht angefochten werden k�nnen. Die Beschwerde an das Bundesgericht ist somit unzul�ssig (Art. 83 lit. r sowie Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG).
1.4 Die Sache ist an das Bundesverwaltungsgericht zu �berweisen (Art. 30 Abs. 2 BGG).
Art. 34 LTAF,
Art. 3 der Verordnung vom 3. Juli 2002 �ber die Einschr�nkung der Zulassung von Leistungserbringern zur T�tigkeit zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (Zulassungsverordnung; SR 832.103),
Art. 33 VGG,
Art. 30 Abs. 2 BGG

References: Art. 34
 art. 55
 Art. 3
 Art. 55
 Art. 83
 BGE 
 Art. 34
 Art. 34
 Art. 55
 Art. 34
 Art. 34
 Art. 55
 Art. 83
 Art. 34
 BGE 
 Art. 55
 Art. 86

Art. 34

Art. 3

Art. 33

Art. 30