Source: http://relevancy.bger.ch/php/aza/http/index.php?highlight_docid=aza%3A%2F%2F23-07-2018-9C_513-2018&lang=de&type=show_document
Timestamp: 2019-04-26 08:25:49+00:00

Document:
9C_513/2018 23.07.2018
9C_513/2018
gesetzlich vertreten durch seine Mutter B.A.________
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Mai 2018 (IV.2018.00211).
in die Beschwerde vom 15. Juli 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Mai 2018,
dass kein Grund für die Sistierung des Verfahrens ersichtlich ist (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 6 Abs. 1 BZP),
dass Gegenstand des bundesgerichtlichen Verfahrens einzig der angefochtene Entscheid (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. d BGG) und nicht das Verhalten der IV-Stelle oder weiterer Personen sein kann, weshalb die diesbezüglichen Vorbringen von vornherein ins Leere zielen,
dass das kantonale Gericht verschiedene Geburtsgebrechen des versicherten Kindes anerkannt, aber in Bezug auf den Erlass einer Rentenverfügung durch die IV-Stelle eine Rechtsverzögerung resp. -verweigerung verneint hat und im Übrigen - einerseits betreffend die (bereits gewährte) Kostengutsprache für medizinische Massnahmen im Zusammenhang mit dem Geburtsgebrechen Ziff. 395 und anderseits hinsichtlich der weiteren, als zivil-, aufsichts- und strafrechtlich qualifizierten Anträge - auf die bei ihm am 18. Januar 2018 erhobene Beschwerde nicht eingetreten ist,
dass die Beschwerde vom 15. Juli 2018 auch nicht ansatzweise Ausführungen zur Rechtsverzögerung resp. -verweigerung (Erlass einer Rentenverfügung) und zur Eintretensfrage enthält, weshalb sie den inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG - ohne den Einbezug weiterer Beschwerdegegner - auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass mit dem Urteil das Gesuch um aufschiebende Wirkung der Beschwerde gegenstandslos wird,
dass im Übrigen darauf hingewiesen wird, dass das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich für die zivil-, aufsichts- und strafrechtliche Beurteilung des geltend gemachten Sachverhalts nicht zuständig ist (vgl. Art. 56 ff. ATSG i.V.m. § 2 des kantonalen Gesetzes vom 7. März 1993 über das Sozialversicherungsgericht [GSVGer; ZH-Lex 212.81]),
dass ein Anspruch des versicherten Kindes auf eine Rente der Invalidenversicherung frühestens nach Vollendung des 18. Altersjahres entstehen kann (Art. 29 Abs. 1 IVG) und nicht mit Familienzulagen verknüpft ist (vgl. Art. 3 ff. des Bundesgesetzes vom 24. März 2006 über die Familienzulagen [Familienzulagengesetz, FamZG; SR 836.2]), und dass der Beschwerdeführer bei der Invalidenversicherung angemeldet ist, weshalb die IV-Stelle zu gegebener Zeit weitere in Betracht fallende Ansprüche, insbesondere solche auf medizinische Massnahmen (vgl. Art. 12 ff. IVG), prüfen wird,

References: Art. 71
 Art. 6
 Art. 86
 Art. 108
 Art. 56
 § 2
 Art. 3
 Art. 12