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Timestamp: 2016-10-21 18:39:22+00:00

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2C_309/2013 (18.09.2013)
2C_309/2013 2C_310/2013 � � Urteil vom 18. September 2013
vertreten durch OBT Treuhand AG,
2C_309/2013
2C_310/2013
(Abschreibung von "Goodwill" auf einer Beteiligung)
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz, Kammer II, vom 20. Februar 2013.
�Die X.________ AG mit Sitz in A.________/SZ bezweckt statutengem�ss Herstellung und Vertrieb von Fenstern, Holz- und Systembauten aller Art. Mit Kaufvertrag vom 16. Juli 2008 erwarb sie von einer ihr nicht nahestehenden Verk�uferschaft eine hundertprozentige Beteiligung an der Y.________ AG. Deren Sitz befand sich urspr�nglich in B.________/TG und liegt nunmehr in C.________/TG. Ihr Zweck besteht im Betrieb eines Fensterbauunternehmens, insbesondere Herstellung, Verkauf und Montage von sowie Handel mit Bauelementen aller Art aus Kunststoffen und Metall. Die Y.________ AG war am 29. Februar 2008 aus der Abspaltung von der Z.________ AG hervorgegangen, dies mit Wirkung ab 1. Januar 2008. Die Y.________ AG �bernahm dabei gem�ss Spaltungsplan vom selben Tag Aktiven von Fr. 1'723'587.26 und Fremdkapital von Fr. 1'062'547.41, netto zu Buchwerten rund Fr. 660'000.--, wof�r die Aktion�re der Z.________ AG 150 Aktien zu Fr. 1'000.-- erhielten.
�Im Kaufvertrag vom 16. Juli 2008 verst�ndigten sich die Parteien auf einen Kaufpreis von Fr. 4'200'000.--, zuz�glich des Gewinns nach Steuern der Y.________ AG, welche diese vom 1. Januar 2008 bis zum 30. Juni 2008 erzielt hatte. Garantiert war ein Gewinnbetreffnis von Fr. 200'000.--, weswegen bei Vertragsunterzeichnung ein Betrag von Fr. 4'400'000.-- zu entrichten war. Gem�ss Zwischenbilanz vom 9. Juli 2008 ergab sich f�r das erste Halbjahr 2008 ein Gewinn nach Steuern von rund Fr. 270'000.--.
�Am 30. September 2008 unterzogen die Vertragsparteien die Zwischenbilanz einer Nachf�hrung. Ihr zufolge belief sich der Gewinn f�r das erste Halbjahr 2008 nunmehr auf Fr. 233'625.--. In der Schlussbilanz 2008 aktivierte die X.________ AG die neue Tochtergesellschaft mit einem Wertansatz von Fr. 4'400'000.--. Am 27. April 2009 best�tigte die aktienrechtliche Revisionsstelle die Ordnungs- und Rechtm�ssigkeit der Jahresrechnung 2008.
�Im Gesch�ftsjahr 2009 aktivierte die X.________ AG auf dem Konto 1410 (Beteiligung Y.________ AG) die Ausgleichszahlung von Fr. 33'625.-- und nahm sie eine Umbuchung von Fr. 3'693'594.49 auf das Konto 1411 (Goodwill Y.________ AG) vor. In der Folge schrieb sie den "Goodwill" um Fr. 1'341'594.49 (rund 36 Prozent) auf Fr. 2'352'000.-- ab. Die Summe der beiden Konten belief sich in der Schlussbilanz 2009 auf Fr. 3'091'670.51.
�Mit Veranlagungsverf�gung vom 5. Oktober 2010 veranlagte die Steuerkommission des Kantons Schwyz bzw. Verwaltung des Kantons Schwyz f�r die direkte Bundessteuer die X.________ AG f�r das Steuerjahr 2009. In Abweichung von der Steuererkl�rung erkl�rte die Beh�rde die Abschreibung von Goodwill auf der Beteiligung an der Y.________ AG f�r gesch�ftsm�ssig unbegr�ndet und nahm sie im steuerbaren Gewinn eine Aufrechnung von Fr. 1'341'594.-- vor. Dies f�hrte f�r die direkte Bundessteuer 2009 zu einem steuerbaren Reingewinn von Fr. ... und f�r die kantonalen Steuern zu einem steuerbaren (und satzbestimmenden) Reingewinn von Fr. ... bzw. einem steuerbaren Kapital von Fr. ... (zum Steuersatz von Fr. ...). Die dagegen gerichtete Einsprache der X.________ AG wurde mit Einspracheentscheid vom 22. November 2012 teilweise gutgeheissen. Aufgrund der interkantonalen Steuerausscheidung mit dem Kanton Aargau erfuhr der kantonal steuerbare Reingewinn eine Herabsetzung um Fr. ... auf Fr. ... (satzbestimmend unver�ndert Fr. ...). Das steuerbare Kapital belief sich nunmehr auf Fr. ... (zum bisherigen Steuersatz von Fr. ...). Der steuerbare Reingewinn f�r die direkte Bundessteuer 2009 belief sich weiterhin auf Fr. .... Die Beschwerde der X.________ AG vom 20. Dezember 2012 an das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz blieb erfolglos (Entscheid der Kammer II vom 20. Februar 2013).
�Mit Eingabe vom 5. April 2013 ersucht die X.________ AG (hiernach: die Steuerpflichtige) das Bundesgericht um Aufhebung des angefochtenen Entscheids vom 20. Februar 2013. Sie beantragt, es sei Vormerk davon zu nehmen, dass die [zweite] Einsprache vom 21. Dezember 2010 "gutgeheissen und eine Gewinnausscheidung von Fr. ... zu Gunsten des Kantons Aargau" vorgenommen worden sei. In der Sache sei der steuerbare Reingewinn f�r die direkte Bundessteuer mit Fr. ... und f�r die Kantonssteuer mit Fr. ... zu veranlagen. Die Steuerpflichtige beruft sich auf die Zul�ssigkeit der (Teil-) Abschreibung des Goodwills auf der Beteiligung Y.________ AG (hiernach: die Tochtergesellschaft).
�W�hrend die Vorinstanz auf eine Vernehmlassung verzichtet, beantragt die Steuerkommission/Verwaltung des Kantons Schwyz f�r die direkte Bundessteuer, die Beschwerde sei abzuweisen. Die Eidgen�ssische Steuerverwaltung schliesst bez�glich der direkten Bundessteuer (Verfahren 2C_310/2013) auf Abweisung und verzichtet bez�glich der Kantons- und Gemeindesteuern des Kantons Schwyz auf einen Antrag (Verfahren 2C_309/2013).
1.1.�Das Bundesgericht pr�ft seine Zust�ndigkeit und die weiteren Eintretensvoraussetzungen von Amtes wegen (Art. 29 Abs. 1 BGG) und mit freier Kognition (Art. 95 lit. a BGG; BGE 139 III 249 E. 1 S. 250; 139 V 42 E. 1 S. 44; 138 I 367 E. 1 S. 369).
1.2.�Die Vorinstanz hat die Verfahren betreffend direkte Bundessteuer und Kantonssteuern vereinigt und ein einziges Urteil gef�llt. Die Steuerpflichtige ficht dieses Urteil mit einer einzigen Beschwerdeschrift an. Dies ist zul�ssig, sofern in der Beschwerde zwischen den beiden Steuerarten unterschieden wird und aus den Antr�gen hervorgeht, inwieweit diese angefochten sind und wie zu entscheiden ist (vgl. BGE 135 II 260 E. 1.3.2 S. 264 f.; 131 II 553 E. 4.2 S. 559).
�Das Bundesgericht er�ffnet regelm�ssig zwei Verfahren, wenn sowohl die direkte Bundessteuer als auch die kantonalen Steuern streitig sind. Dabei geht es darum, die F�lle aller Kantone einheitlich zu erfassen. Das Bundesgericht beh�lt sich aber vor, die beiden Verfahren zu vereinigen und nur ein Urteil zu f�llen (vgl. Art. 71 BGG i.V.m. Art. 24 BZP; BGE 131 V 461 E. 1.2 S. 465; Urteil 2C_95/2013 / 2C_96/2013 vom 21. August 2013 E. 1.2). Solches rechtfertigt sich, soweit es um denselben Sachverhalt geht und sich bundes- und kantonalrechtlich dieselben Rechtsfragen stellen. Davon ist auszugehen, falls harmonisiertes kantonales Recht betroffen ist, was ohnehin nach einer vertikalen Harmonisierung ruft (Urteile 2C_1151/2012 vom 3. Juni 2013 E. 3.2, zur Publikation vorgesehen; 2C_407/2012 vom 23. November 2012 E. 1.3, in: StE 2013 B 92.8 Nr. 17; BGE 133 II 114 E. 3.2 S. 116). Trifft dies zu, werden die beiden Verfahren vereinigt und wird���die Beschwerde in einem einzigen Urteil erledigt (Urteile 2C_797/2012 / 2C_798/2012 vom 31. Juli 2013 E. 1.1; 2C_1086/2012 / 2C_1087/2012 vom 16. Mai 2013 E. 1.1).
�Das Bundesgericht hat im vorliegenden Fall f�r die direkte Bundessteuer (2C_310/2013) und die Kantonssteuern (2C_309/2012) separate Dossiers angelegt. Die Verfahren sind zu vereinigen. Ob in der Beschwerdeschrift der Steuerpflichtigen hinreichend zwischen den beiden Steuern unterschieden wird, kann mit Blick auf den Ausgang des Verfahrens offen bleiben.
1.3.�Die Beschwerden richten sich gegen zwei (End-) Entscheide einer letzten kantonalen Instanz in einer Angelegenheit des �ffentlichen Rechts. Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ist gegeben (Art. 82 lit. a, Art. 83, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 89 Abs. 1, Art. 90 BGG i.V.m. Art. 146 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 �ber die direkte Bundessteuer [DBG; SR 642.11] sowie Art. 73 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 �ber die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden [StHG; SR 642.14]). Die Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keinen weiteren Bemerkungen Anlass. Auf die Beschwerde ist einzutreten.
1.4.�Mit der Beschwerde kann eine Rechtsverletzung nach Art. 95 und 96 BGG geltend gemacht werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde vorgebrachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann die Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen, und es kann eine Beschwerde mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (Motivsubstitution; BGE 138 III 537 E. 2.2 S. 540; 137 III 385 E. 3 S. 386; 133 II 249 E. 2.2 S. 550).
1.5.�Fragen des Bundesrechts kl�rt das Bundesgericht mit freier Kognition (Art. 95 lit. a BGG; Urteile 2C_1158/2012 vom 27. August 2013 E. 1.4; 2C_95/2013 / 2C_96/2013 vom 21. August 2013 E. 1.5). Trotz der Rechtsanwendung von Amtes wegen pr�ft das Bundesgericht, unter Ber�cksichtigung der allgemeinen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 BGG), grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 135 II 384 E. 2.2.1 S. 389; 134 III 102 E. 1.1 S. 104; 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254). Die Verletzung von Grundrechten (Art. 7-34 BV), nebst den �brigen verfassungsm�ssigen Rechten, von kantonalem und interkantonalem Recht untersucht es in jedem Fall nur, soweit eine R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Solche R�gen sind klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen; auf rein appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 II 489 E. 2.8 S. 494).
1.6.�Im Bereich des Steuerharmonisierungsrechts gilt bez�glich der Kognition Folgendes: Das Bundesgericht pr�ft auch das harmonisierte kantonale Steuerrecht grunds�tzlich mit freier Kognition, in gleicher Weise, wie es dies im Fall von Bundesrecht t�te (Art. 95 lit. a BGG). Soweit das Harmonisierungsrecht den Kantonen allerdings einen gewissen Gestaltungsspielraum ("une certaine marge de manoeuvre") bel�sst, handelt es sich bei der kantonalen Norm insoweit um (rein) kantonales Recht, was eine Einschr�nkung der Kognition nach sich zieht. Wiederum mit freier Kognition im Sinne von Art. 95 lit. a BGG ist schliesslich zu kl�ren, ob die kantonale L�sung, die einen harmonisierungsrechtlichen Freiraum betrifft, die Anwendung des StHG in seiner horizontalen oder vertikalen Harmonisierungsfunktion beeintr�chtigt (zum Ganzen Urteile 2C_95/2013 / 2C_96/2013 vom 21. August 2013 E. 1.6; 2C_599/2012 vom 16. August 2013 E. 1.5).
1.7.�Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Die vorinstanzlichen Feststellungen k�nnen nur berichtigt werden, sofern sie entweder offensichtlich unrichtig, d.h. willk�rlich ermittelt worden sind (Art. 9 BV; BGE 137 II 353 E. 5.1 S. 356; zum Begriff der Willk�r in der Rechtsanwendung: BGE 138 I 49 E. 7.1 S. 51; 137 I 1 E. 2.4 S. 5) oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Zudem hat die beschwerdef�hrende Partei aufzuzeigen, dass die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 137 III 226 E. 4.2 S. 234).
1.8.�Materieller Streitgegenstand vor Bundesgericht ist die Frage nach der steuerrechtlichen Begr�ndetheit der Abschreibung von Fr. 1'341'594.-- auf dem "Goodwill" per 31. Dezember 2009. Dar�ber hinaus beantragt die Steuerpflichtige, es sei Vormerk zu nehmen, dass die [zweite] Einsprache vom 21. Dezember 2010 "gutgeheissen und eine Gewinnausscheidung von Fr. ... zu Gunsten des Kantons Aargau" vorgenommen worden sei.
�Mit Blick auf den Leistungsantrag in der Hauptsache besteht kein eigenst�ndiges schutzw�rdiges Interesse an einer Feststellung eines (ohnehin nicht mehr bestrittenen) Nebenpunkts (BGE 137 II 199 E. 6.5 S. 218 f.; 135 II 60 E. 3.3.2 S. 75; 132 V 257 E. 1 S. 259; 130 V 388 E. 2.4 S. 391 f.; 126 II 300 E. 2c S. 303; Urteil 2C_337/2012 vom 19. Dezember 2012 E. 1.2, in: StE 2013 B 42.38 Nr. 36 zur Subsidiarit�t des Feststellungs- gegen�ber dem Leistungs- oder Gestaltungsantrag). Der unterinstanzliche Einspracheentscheid ist insoweit in (Teil-) Rechtskraft erwachsen. Der Feststellungsantrag ist damit gegenstandslos; auf die Beschwerde ist insofern nicht einzutreten (zitiertes Urteil 2C_337/2012 E. 1.2).
II.�������Direkte Bundessteuer
2.1.�Am 1. Januar 2013 sind die revidierten Bestimmungen zur kaufm�nnischen Buchf�hrung und Rechnungslegung in Kraft getreten (Art. 957 ff. revOR). Dies �ndert nichts daran, dass im vorliegenden Verfahren das bisherige Recht massgebend ist. Tritt eine Gesetzes�nderung - wie hier - erst w�hrend des h�ngigen Rechtsmittelverfahrens ein, bleibt die vorrevidierte materielle Rechtslage an sich unber�hrt (Art. 660 ff. i.V.m. Art. 957 ff. aOR; vgl. Urteil 2C_827/2012 vom 19. April 2013 E. 2.2). Anderes verh�lt es sich, sofern das neue Recht schon w�hrend des h�ngigen Verwaltungsverfahrens in Kraft gesetzt wird und das revidierte Recht keine vom Grundsatz abweichenden �bergangsbestimmungen enth�lt (vgl. Pierre Tschannen/Ulrich Zimmerli/Markus M�ller, Allgemeines Verwaltungsrecht, 3. Aufl. 2009, � 24 N. 18 ff.).
2.2.1.�Nach bisherigem Buchf�hrungs- und Rechnungslegungsrecht d�rfen Aktiengesellschaften ihr Anlageverm�gen h�chstens zu den Anschaffungs- oder den Herstellungskosten bewerten, unter Abzug der notwendigen Abschreibungen (Art. 665 aOR; detaillierter zur Ersterfassung und Folgebewertung nun Art. 960a Abs. 1 und 2 revOR). Zum Anlageverm�gen z�hlen auch Beteiligungen und andere Finanzanlagen (Art. 665a Abs. 1 aOR bzw. Art. 960d revOR).
2.2.2.�Die handelsrechtliche Unternehmensbewertung beruht auf den anerkannten Grunds�tzen der Betriebswirtschaftslehre. Diese unterscheidet zwischen verm�genswert-, gewinn- und marktorientierten Bewertungsmethoden. Allen Methoden gemein ist der Grundsatz der Zukunftsbezogenheit der Bewertung; er ruft nach einer Absch�tzung dessen, ob die bewertungsrelevanten Kennzahlen fortan gleichbleibend, steigend oder sinkend verlaufen werden. Die Vergangenheit liefert hierzu die Erfahrungswerte (zum Ganzen BGE 136 III 209 E. 6.2 S. 215 ff. mit Hinweisen).
2.2.3.�Abschreibungen, Wertberichtigungen und R�ckstellungen m�ssen vorgenommen werden, soweit sie nach allgemein anerkannten kaufm�nnischen Grunds�tzen notwendig sind (Art. 669 Abs. 1 aOR). Den nutzungs- und altersbedingten Wertverlusten (sog. "impairment") wird durch Abschreibungen, den anderweitigen Wertverlusten durch Wertberichtigungen Rechnung getragen (so neurechtlich Art. 960a Abs. 3 revOR, was schon altrechtlich g�ngiger Buchf�hrungspraxis entspricht). Zu Wiederbeschaffungszwecken sowie zur Sicherung des Gedeihens des Unternehmens d�rfen handelsrechtlich weitere Abschreibungen vorgenommen werden (Art. 669 Abs. 3 und 4 aOR bzw. Art. 960a Abs. 3 revOR). Auf diese Weise entstehen stille Reserven (so ausdr�cklich Art. 669 Abs. 3 aOR).
2.2.4.�In der neuesten Lehre wird die Frage aufgeworfen, ob (auch) Beteiligungen einem Wertverlust unterliegen k�nnen, der regelm�ssig erfolgt, weswegen dann regelm�ssige Abschreibungen vorzunehmen w�ren. Es wird eingewendet, ein Unternehmen erfahre begrifflich keine alters- oder abnutzungsbedingte Entwertung. Aus diesem Grund sei es angezeigt, Beteiligungen nicht systematisch �ber eine gewisse Zeitdauer abzuschreiben, sondern nur unter der Bedingung, dass eine tats�chliche Werteinbusse vorliegt (Lukas Handschin, Rechnungslegung im Gesellschaftsrecht, 2013, N. 674). Im �brigen unterliegen Beteiligungen handelsrechtlich lediglich der Wertberichtigung.
2.3.1.�Das Handelsrecht als Bundesrecht bestimmt unter Ber�cksichtigung der verschiedenen betriebswirtschaftlichen Bewertungsmethoden, nach welchen Rechtsgrunds�tzen die Bewertung im konkreten Einzelfall vorzunehmen ist. Frei �berpr�fbare�
Rechtsfrage�ist etwa, ob die Vorinstanz vom zutreffenden Begriff des Anschaffungs- oder Herstellungskostenwerts ausgegangen ist oder ob sie eine sachgerechte Bewertungsmethode herangezogen hat (BGE 132 III 489 E. 2.3 S. 491; Urteile 5A_557/2008 vom 28. Januar 2009 E. 3.2.2; 5A_141/2007 vom 21. Dezember 2007 E. 4.1.3).
�Hinsichtlich der Bewertungsmethodik hat ein oberinstanzliches Gericht zu beurteilen, ob die Vorinstanz oder die begutachtende Fachperson eine Methode gew�hlt hat, die nachvollziehbar, plausibel, anerkannt ist, in vergleichbaren F�llen verbreitete Anwendung findet, begr�ndetermassen besser oder mindestens ebenso bew�hrt ist wie andere Methoden und den Verh�ltnissen im konkreten Einzelfall Rechnung tr�gt (Urteil 4A_96/2011 vom 20. September 2011 E. 5.4 a.E., nicht publ. in: BGE 137 III 577, aber in: JdT 2012 II 392; Urteil 4C.363/2000 vom 3. April 2001 E. 3b und c).
2.3.2.�Die eigentliche Bewertung, die aufgrund dieser Grunds�tze vorzunehmen ist, geh�rt zu den�
Tatfragen. Vorbeh�ltlich der Pr�fung unter dem beschr�nkten Gesichtspunkt der Willk�r (E. 1.7 hiervor) sind die vorinstanzlichen Bewertungen f�r das Bundesgericht verbindlich (auch dazu BGE 132 III 489 E. 2.3 S. 491; 125 III 1 E. 5a S. 6; 121 III 152 E. 3c S. 155; 120 II 259 E. 2a S. 260; 117 II 609 E. 12a S. 628). Unter die Tatfragen fallen die von der Vorinstanz oder einer Fachperson in tats�chlicher Hinsicht getroffenen Annahmen, es sei denn, diese beruhten ihrerseits auf der falschen Anwendung der zu ihrer Ermittlung regelm�ssig ben�tzten Methode.
2.4.1.�Der steuerbare Reingewinn einer juristischen Person (Art. 57 DBG) setzt sich gem�ss Art. 58 Abs. 1 DBG zusammen aus dem Saldo der Erfolgsrechnung unter Ber�cksichtigung des Saldovortrages des Vorjahres (lit. a), den der Erfolgsrechnung nicht gutgeschriebenen Ertr�gen (lit. b) und allen vor Berechnung des Saldos der Erfolgsrechnung ausgeschiedenen Teilen des Gesch�ftsergebnisses, die nicht zur Deckung von gesch�ftsm�ssig begr�ndetem Aufwand verwendet werden, wie insbesondere gesch�ftsm�ssig nicht begr�ndete Abschreibungen und R�ckstellungen (lit. c).
�Im Anschluss daran erg�nzt Art. 62 Abs. 4 DBG, dass Wertberichtigungen�
und Abschreibungen�auf den Gestehungskosten von Beteiligungen, die f�r den Beteiligungsabzug qualifizieren (Art. 70 Abs. 4 lit. b DBG), dem steuerbaren Gewinn zugerechnet werden, soweit sie "nicht mehr begr�ndet" sind. Insoweit wird das Prinzip der Massgeblichkeit der Handelsbilanz ("le principe de l'autorit� du bilan commercial ou de d�terminance"; BGE 137 II 353 E. 6.2 S. 360 f.; 136 II 88 E. 3.1 S. 92; 132 I 175 E. 2.2 S. 177 f.; 119 Ib 111 E. 2c S. 115) durchbrochen und herrscht ein steuerrechtlicher "Aufwertungszwang" (Markus Reich, Steuerrecht, 2. Aufl. 2012, � 20 N. 5).
2.4.2.�W�hrend das Handelsrecht f�r die Aktiven�
H�chstwerte�festlegt (E. 2.2 hiervor) und die Betriebswirtschaftslehre nach den "richtigen" Werten sucht, zielt das Steuerrecht auf die Erfassung des tats�chlich erzielten Periodengewinns; zu diesem Zweck setzt es�
Mindestwerte�(Bewertungsuntergrenzen) fest (Urteile 2A.458/2002 vom 15. Oktober 2004 E. 4.1 f., in: StE 2005 B 72.15.2 Nr. 6; 2A.157/2001 vom 11. M�rz 2002 E. 2d, in: RDAF 2002 II 131, StE 2002 B 72.13.1 Nr. 3, StR 57/2002 S. 392). Dies bedingt einen "Impairment"-Test (vorne E. 2.2.3). Im Gewinnsteuerrecht nat�rlicher Personen herrscht zwar nicht geradezu ein Verkehrswertprinzip, wie es dem Recht der Verm�genssteuer nat�rlicher Personen innewohnt (Art. 14 Abs. 1 StHG; Urteil 2C_1273/2012 vom 13. Juni 2013 E. 2.4; zum Verkehrswert BGE 138 III 193 E. 4.2 S. 198; 136 III 209 E. 6.2.1 S. 215). Leitlinie der Gewinnbesteuerung bildet aber gem�ss Art. 127 Abs. 2 BV der Grundsatz der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsf�higkeit (zitiertes Urteil 2A.458/2002 E. 4.1; Urteil 2A.457/2001 vom 4. M�rz 2002 E. 3.4, in: ASA 72 S. 295, RDAF 2002 II 121, StE 2002 B 72.14.1 Nr. 19; Xavier Oberson, Droit fiscal suisse, 4. Aufl. 2012, � 10 N. 5; Peter Locher, Kommentar zum DBG, II. Teil, 2004, N. 85 zu Art. 57 DBG). Ausdruck der wirtschaftlichen Leistungsf�higkeit eines Unternehmens ist der tats�chlich erzielte Periodengewinn (Locher, a.a.O., N. 85 zu Art. 57 DBG).
2.4.3.�Macht die steuerpflichtige Person im Steuerverfahren geltend, eine Abschreibung oder Wertberichtigung sei sachlich geboten, ist sie f�r die tats�chlichen Grundlagen beweispflichtig (Normentheorie; vgl. Urteil 2C_95/2013 / 2C_96/2013 vom 21. August 2013 E. 2.2).
2.5.�Die Steuerpflichtige kritisiert sowohl die Bewertungsmethode (E. 3 hiernach) als auch die tats�chlichen Grundlagen der Bewertung (E. 4 hiernach).
3.1.�Es stellt sich vorab die Frage nach der Bundesrechtskonformit�t der von der Vorinstanz - im Einklang mit der Veranlagungsbeh�rde - angewandten Bewertungsmethode. Als Rechtsfrage (vorne E. 2.3.1) ist dieser Aspekt mit freier Kognition �berpr�fbar (Art. 95 lit. a BGG; vorne E. 1.5).
3.2.�Die �berlegungen der Vorinstanz gehen im Wesentlichen dahin, dass der entrichtete Kaufpreis von Fr. 4,4 Mio. unter unabh�ngigen Dritten vereinbart worden sei und demnach dem Verkehrswert entspreche. Die Vorinstanz zieht in Betracht, dass die Aktivierung per Ende 2008 (unvermindert Fr. 4,4 Mio.) von der Revisionsstelle gepr�ft und f�r ordnungs- und rechtm�ssig befunden wurde. F�r eine angeblich (bereits) im Jahr 2008 eingetretene Verschlechterung des Gesch�ftsgangs in der Tochtergesellschaft bleibe deshalb in der Bilanz der Muttergesellschaft kein Raum. Mit Blick auf die Entwicklung von Umsatz und Aufwand zwischen (Ende) 2008 und 2009 erw�gt die Vorinstanz, die Abnahme des Jahresgewinns verm�ge keine Abschreibung im Ausmass von Fr. 1,3 Mio. zu rechtfertigen.
3.3.�Die Steuerpflichtige wirft der Vorinstanz vor, bei dieser Methodik die im zweiten Halbjahr 2008 eingetretene "massive Verschlechterung" pflichtwidrig ausser Acht gelassen zu haben. Wie schon die Veranlagungsbeh�rde habe auch die Vorinstanz verfehlt, den tats�chlichen Wert der Tochtergesellschaft per Ende 2009 zu ermitteln. Sie, die Steuerpflichtige, sei sich der negativen Entwicklung seit Oktober 2008 vollauf bewusst gewesen, habe aber mit der M�glichkeit der baldigen Aufholung gerechnet und eine Berichtigung der Beteiligung per Ende 2008 f�r entbehrlich gehalten. Leitend daf�r gewesen sei, dass das Ergebnis - unter Ausklammerung ausserordentlicher Aufw�nde von rund Fr. 0,5 Mio. - sich immer noch gut dargestellt habe. Die Entwicklung im Jahr 2009 habe die erwartete Gewinnaufholung nicht best�tigt. In die Bewertung per Ende 2009 w�ren deshalb - entgegen der Vorinstanz - schon die Vorg�nge seit Juli 2008 (und nicht erst seit Januar 2009) einzubeziehen gewesen.
3.4.�Zwischen Erwerb der Beteiligung und zweitem Jahresabschluss sind nach den f�r das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) nur rund 18 Monate verstrichen. Per Ende 2009 soll die Beteiligung nach der Auffassung der Steuerpflichtigen einen Wertverlust von rund Fr. 1,3 Mio. erlitten haben. Damit w�re von einer Wertabnahme von rund 30 Prozent (bezogen auf den Kaufpreis) bzw. rund 36 Prozent (bezogen auf den gesondert als solchen aktivierten "Goodwill") auszugehen. Im Ergebnis kritisiert die Steuerpflichtige sinngem�ss die "statische" Sichtweise der Vorinstanz, die auf den offenkundigen Gegebenheiten (Kaufpreis, Zwischenabschl�sse, Jahresabschl�sse) beruht, die k�nftige Entwicklung (das "dynamische" Element) aber beiseite l�sst.
3.5.�Mit Recht weist die Vorinstanz darauf hin, dass es sich beim Kreisschreiben Nr. 28 der Schweizerischen Steuerkonferenz ("Wegleitung zur Bewertung von Wertpapieren ohne Kurswert f�r die Verm�genssteuer", in der Fassung vom 28. August 2008; online einsehbar) um kein Bundesrecht im Sinne von Art. 95 BGG handelt. Die von den Verwaltungsbeh�rden ver�ffentlichten Brosch�ren, Kreisschreiben und Merkbl�tter stellen Verwaltungsverordnungen dar, d.h. generelle Dienstanweisungen, die sich an nachgeordnete Beh�rden oder Personen wenden und worin die Verwaltungen ihre Sichtweise darlegen (Urteil 2C_711/2012 vom 20. Dezember 2012 E. 2.2, in: StE 2012 B 26.21 Nr. 7, StR 68/2013 S. 384). Als solche bleiben sie f�r das Bundesgericht rechtlich unverbindlich (BGE 139 V 122 E. 3.3.4 S. 125; 137 V 1 E. 5.2.3 S. 8 f.; 136 II 415 E. 1.1 S. 417; 133 II 305 E. 8.1 S. 315; Urteil 2C_689/2011 vom 23. November 2012 E. 2.3.4).
�Das Bundesgericht orientiert sich an solchen Kreisschreiben, sofern diese eine �berzeugende Konkretisierung der rechtlichen Vorgaben enthalten (BGE 139 V 122 E. 3.3.4 S. 125; 133 V 587 E. 6.1 S. 591; 133 II 305 E. 8.1 S. 315) und es sich um eine eher technische Materie von begrenzter Justiziabilit�t handelt. Eine solche Konstellation ist in steuerlichen Bewertungsfragen gegeben, weswegen das Bundesgericht in seiner Praxis das Kreisschreiben Nr. 28 jedenfalls im Bereich der Besteuerung nat�rlicher Personen regelm�ssig in seine Erw�gungen einbezieht (Urteile 2C_881/2008 vom 24. Juni 2010 E. 2.3; 2C_504/2009 vom 15. April 2010 E. 3.3; 2A.213/1994 vom 8. Oktober 1996 E. 4, in: ASA 66 S. 484).
3.6.�Im vorliegenden Fall geht es nicht um die Verm�genssteuer (nat�rlicher Personen), sondern um die Gewinn- bzw. Kapitalsteuer. Es kann als notorisch gelten, dass juristische Personen ihre Beteiligungen zunehmend mit international verbreiteten Methoden (so namentlich das "Discounted Cash Flow"-Verfahren, DCF; Urteil 4A_341/2011 vom 21. M�rz 2012 E. 5.1.3; BGE 136 III 209 E. 6.2.5 S. 217 f.) bewerten. Hingegen folgt das Kreisschreiben Nr. 28 weiterhin der traditionellen "Praktikermethode". Diese ist tendenziell auf kleinere Unternehmungen zugeschnitten. Bewertet eine juristische Person ihre Beteiligung handelsrechtskonform anhand einer spezifischeren Methode, und erweist sich diese im Ergebnis als sachgerecht, wird sich die Praktikermethode auch f�r steuerliche Zwecke nicht halten lassen. Vermutungsweise f�hrt der Einsatz neuerer Methoden, etwa der DCF-Methode, zu einer treffenderen Bestimmung des (dann auch steuerlich massgebenden) Werts. In gleicher Weise kann und muss eine Veranlagungsbeh�rde von der Praktikermethode abweichen, wenn diese zu keinem (betriebswirtschaftlich) befriedigenden Ergebnis f�hrt.
�Eine weitere Einschr�nkung ist zu machen, soweit es um atypische Konstellationen oder Strukturen geht. Im vorliegenden Fall erfolgte die abspaltungsweise Gr�ndung der Tochtergesellschaft am 29. Februar 2008. Die Aktien wurden am 16. Juli 2008 �bertragen, zu einem Zeitpunkt, als erst ein (sp�ter nachzuf�hrender) Zwischenabschluss vorlag. Unter diesen Vorzeichen kann die Tochtergesellschaft weder unter die Regeln �ber die neugegr�ndeten (Kreisschreiben Nr. 28, Ziff. 32 Abs. 1), noch jene �ber die umgegr�ndeten Gesellschaften (Ziff. 32 Abs. 2) fallen. Anders als eine neugegr�ndete Gesellschaft f�hrt die Tochtergesellschaft einen Gesch�ftsbetrieb, der in �hnlicher Weise, aber integriert in einen anderen Gesch�ftsbetrieb und rechtlich unselbst�ndig, bereits bestanden hat.
�Eine bloss substanzwertbasierte Bewertung, wie sie das Kreisschreiben in einer solchen Konstellation vorsieht, tr�gt den vorliegenden Gegebenheiten kaum Rechnung. �berdies liegt keine Umgr�ndung (von einer Einzel- oder Personenunternehmung in eine Kapitalgesellschaft) vor. Eine solche kennzeichnet sich durch die Weiterf�hrung eines bestehenden Betriebes, der grunds�tzlich in gleicher Weise, allerdings in einem anderen Rechtskleid, fortbesteht. Vorliegend wurde die Tochtergesellschaft nicht nur einem Rechtsformwechsel unterzogen (ein solcher fand gar nicht statt). Vielmehr f�hrt sie einen Betrieb, der aus einer Abspaltung hervorging und zuvor nicht verselbst�ndigt war.
3.7.�Unter diesen Pr�missen erweist sich von Bundesrechts wegen weder die reine Substanzwertmethode (Ziff. 32 Abs. 1) noch die herk�mmliche Praktikermethode (Ziff. 32 Abs. 2 i.V.m. Ziff. 34) als geeignet, um den atypischen Umst�nden gerecht zu werden. Die Vorinstanz hat der Ungew�hnlichkeit dadurch Rechnung getragen, dass sie sich zur Hauptsache an den (von der Revisionsgesellschaft testierten) Abschl�ssen 2008 und 2009 orientierte. Diese Methode, die in kein g�ngiges Schema passt, erweist sich freilich als tauglich, zumal das Bundesgericht trotz Vorliegens einer Rechtsfrage nur zur�ckhaltend eingreift (vorne E. 2.3.1). So ist nicht zu �bersehen, dass die Tochtergesellschaft Mitte 2008 zu einem Preis erworben wurde, der - so die Steuerpflichtige - schon wenig sp�ter, sp�testens aber Ende 2009, weit �berzogen gewesen sein soll. Die Vorinstanz verletzt kein Bundesrecht, wenn sie angesichts der kurzen Haltedauer der abspaltungsweise entstandenen Tochtergesellschaft in erster Linie auf die testierten Abschl�sse abstellt. Der Grundsatz der Zukunftsbezogenheit der Bewertung ruft unbestrittenermassen nach einer Absch�tzung der Aussichten. Eine nicht unwesentliche Rolle spielen dabei die in der Vergangenheit gesammelten Erfahrungswerte (vorne E. 2.2.2). Solche fehlen hier freilich, nachdem der konkrete Gesch�ftsbetrieb in der konkreten Rechtsform und unter dem konkreten Aktionariat erst seit der Abspaltung Mitte 2008 besteht.
3.8.�Nichts abzuleiten vermag die Steuerpflichtige schliesslich daraus, dass der seinerzeitige Sitzkanton der Tochtergesellschaft den Verm�genssteuerwert der Aktien per Ende 2009 bei rund Fr. 0,7 Mio. sah. Dies habe die Vorinstanz, so die Kritik, zu Unrecht und ohne Begr�ndung ausser Acht gelassen. Dem ist entgegenzuhalten, dass die dortige Veranlagungsbeh�rde den Verm�genssteuerwert erhoben hat, was im vorliegenden Zusammenhang von vornherein nicht zielf�hrend sein kann (vorne E. 3.6). Zudem hat sie, was unbestritten ist, ihrerseits eine Methode angewandt, die nicht unter den beiden in Ziff. 7 des Kreisschreibens genannten Alternativen figuriert. Unter diesen Umst�nden vermag die Bewertung am Sitz der Tochtergesellschaft keine bindende Wirkung f�r die Muttergesellschaft zu entfalten.
3.9.�Damit kann letztlich offenbleiben, ob der Gesch�ftsgang zwischen dem dritten Quartal 2008 und Ende 2009 bei der Methodenwahl eine Rolle h�tte spielen sollen. Die Steuerpflichtige tr�gt sinngem�ss vor, werde die Abschreibung jetzt, d.h. per Ende 2009, nicht zugelassen, entfalle die sp�tere M�glichkeit der Geltendmachung des im Jahr 2009 bzw. seit dem dritten Quartal 2009 eingetretenen Wertverlusts. Zur Begr�ndung f�hrt sie das Periodizit�tsprinzip an. Dies �berzeugt nicht. Die Vorinstanz hat sich unter den herrschenden Gegebenheiten bundesrechtskonform f�r eine "statische" Methode entschieden und der "dynamischen" Komponente untergeordnetes Gewicht beigemessen. Sie kommt zum Schluss, dass per Ende 2009 kein Abschreibungsbedarf bestehe.
�Steuertechnisch war die get�tigte Abschreibung damit unmittelbar gest�tzt auf Art. 58 Abs. 1 lit. b DBG zu korrigieren, w�hrend Art. 62 Abs. 4 DBG am Jahresende 2009 keine Anwendung finden konnte. Diese letzte Norm setzt voraus, dass die Abschreibung oder Wertberichtigung steuerrechtlich "nicht mehr begr�ndet" ist. Unter den gegebenen Umst�nden war die Abschreibung steuerrechtlich jedoch zu keinem Zeitpunkt gesch�ftsm�ssig begr�ndet; sie war bis Ende 2009 "nie begr�ndet" und in keiner Weise "nicht mehr begr�ndet".
3.10.�In den Folgejahren wird sich die Bewertungsfrage wiederum stellen. Definitive Veranlagungsverf�gungen entfalten Wirkungen, insbesondere Rechtskraftwirkungen, regelm�ssig nur hinsichtlich der Steuerperiode, f�r die sie ergangen sind (Urteile 2C_95/2013 / 2C_96/2013 vom 21. August 2013 E. 3.9; 2C_1174/2012 vom 16. August 2013 E. 3.4.3; 2C_423/2012 vom 9. Dezember 2012 E. 3.2, in: ASA 81 S. 588). Wohl darf die Veranlagungsbeh�rde bei erneuter �berpr�fung der betreffenden Steuerperiode (zwecks Vornahme einer sp�teren Veranlagung) insbesondere die tats�chliche Ausgangslage nicht nach Belieben ver�ndern (Urteil 2A.465/2006 vom 19. Januar 2007 E. 4.2.2), doch kann dies keine Einschr�nkung bedeuten, wo es um - begrifflich unvermeidbare - Wertschwankungen geht.
3.11.�Im konkreten Fall bedeutet dies, dass per Ende 2009 die Handelsbilanz (Buchwert der Beteiligung inkl. Goodwill: Fr. 3'091'670.51) und die Steuerbilanz (Gewinnsteuerwert: Fr. 4'433'625.--) auseinanderfallen. Gelangt die Veranlagungsbeh�rde, m�glicherweise gest�tzt auf ein fachkundig erstelltes (neues) Gutachten, in einer n�chsten Steuerperiode zum Schluss, die Beteiligung (und/oder der separat ausgewiesene "Goodwill") sei nicht mehr vollumf�nglich werthaltig, wird damit auch �ber das Ausmass der Abschreibung oder Wertberichtigung zu entscheiden sein. Vorbeh�ltlich weiterer Ereignisse, die dem Beteiligungs- oder Goodwillkonto bis dahin gutgeschrieben oder belastet werden, bildet dannzumal der Gewinnsteuerwert von Fr. 4'433'625.-- den Ausgangspunkt zur Vornahme der steuerlich gebotenen Wertberichtigung oder Abschreibung.
4.1.�Erweist sich die vorinstanzlich getroffene Methodenwahl als bundesrechtskonform, bleibt die Frage nach der Haltbarkeit der vorinstanzlichen tats�chlichen Feststellungen. Als Tatfrage (vorne E. 2.3.2; vgl. Urteil 2C_95/2013 / 2C_96/2013 vom 21. August 2013 E. 3.3 mit Hinweisen) ist diesem Aspekt unter dem beschr�nkten Gesichtspunkt der Willk�r nachzugehen (Art. 105 Abs. 2 BGG; vorne E. 1.7).
4.2.�Inwiefern die Ausf�hrungen der Steuerpflichtigen �ber eine rein appellatorische Kritik hinausreichen und der erh�hten R�ge- und Begr�ndungspflicht gen�gen (Art. 106 Abs. 2 BGG; auch dazu E. 1.5), kann letztlich offenbleiben. Angesichts der bundesrechtskonformen "statischen" Bewertungsmethode sind die Eckwerte - Kaufpreis, Zwischenabschl�sse, Jahresabschl�sse 2008 und 2009 - jedenfalls nicht offensichtlich willk�rlich erhoben worden. Sie werden im Grundsatz auch nicht bestritten. Dar�ber hinaus hat sich die Vorinstanz detailliert mit den Erfolgsrechnungen der Tochtergesellschaft auseinandergesetzt (Halbjahr 2008 effektiv/budgetiert, Abschl�sse 2008/2009), um daraus zu folgern, es bestehe kein Abschreibungsbedarf. Diese Zahlen werden teilweise bestritten (insbesondere hinsichtlich der Zwischenabschl�sse), was nichts daran �ndert, dass die unter Verwendung dieser Zahlen zustande gekommenen, testierten Abschl�sse 2008 und 2009 nicht offensichtlich falsch erhoben wurden.
4.3.�Die Steuerpflichtige r�gt, unber�cksichtigt geblieben sei, welche Verh�ltnisse bei Vertragsabschluss herrschten, von welchen Gewinnerwartungen die Steuerpflichtige ausgegangen sei (rund Fr. 0,4 Mio. pro Jahr) und dass ein eminentes strategisches Interesse am Erwerb der Beteiligung bestanden habe. Bei einem erwarteten Jahresgewinn von Fr. 0,4 Mio. sei der Kaufpreis von Fr. 4,4 Mio. gerechtfertigt gewesen, wenngleich Zweifel an der Nachhaltigkeit dieses Gewinns bestanden h�tten. Die Vorinstanz habe es unterlassen, die Margeneinbussen im Jahr 2009, den Abgang wichtiger Mitarbeitender, die Auswirkungen der gescheiterten Zusammenarbeit mit einer anderen Unternehmung und den Wegfall der bisherigen Gesch�ftsr�umlichkeiten zu gewichten.
�Dies alles ist, mit Blick auf die zul�ssigerweise getroffene "statische" Bewertung von untergeordneter Bedeutung. Die Vorinstanz hat die ger�gten Tatsachen durchaus in ihre �berlegungen einbezogen. Dass dies angesichts der bundesrechtskonformen Bewertungsmethode zu keinem anderen Schluss f�hrte, ist haltbar und damit unter Willk�rgesichtspunkten nicht zu beanstanden. Das Nichteinholen eines gerichtlich angeordneten Gutachtens kann daher Art. 29 Abs. 2 BV nicht verletzen, was ebenfalls ger�gt wurde.
�Die Beschwerde erweist sich damit bez�glich der direkten Bundessteuer als unbegr�ndet. Sie ist abzuweisen, und der angefochtene Entscheid ist zu best�tigen.
III.�������Staats- und Gemeindesteuer des Kantons Schwyz
6.1.�� 64 Abs. 1 des Steuergesetzes [des Kantons Schwyz] vom 9. Februar 2000 (StG/SZ; SRSZ 172.200) entspricht Art. 24 Abs. 1 StHG (Grunds�tze der Massgeblichkeit und Periodizit�t). Damit kann in allen Teilen auf das zur direkten Bundessteuer Gesagte verwiesen werden (BGE 135 II 195 E. 9 S. 207 f.). Daran �ndert auch � 25 Abs. 1 lit. c der Vollzugsverordnung [des Kantons Schwyz] vom 22. Mai 2001 zum Steuergesetz (VVStG/SZ; SRSZ 172.211) nichts, wonach der Verkehrswert f�r nicht kotierte Wertpapiere nach dem Kreisschreiben Nr. 28 zu ermitteln ist. Das Harmonisierungsrecht l�sst den Kantonen im Bereich der Bewertung der Aktiven und Verbindlichkeiten juristischer Personen keinen Spielraum (vgl. vorne, E. 1.6). Findet das Kreisschreiben Nr. 28 unter den gegebenen Umst�nden f�r die Zwecke der direkten Bundessteuer keine Beachtung, muss es sich harmonisierungsrechtlich gleichermassen verhalten (vgl. E. 1.2 und 1.6 hiervor).
6.2.�Die Beschwerde ist damit auch bez�glich der Kantons- und Gemeindesteuer des Kantons Schwyz abzuweisen.
IV.�������Kosten- und Entsch�digungsfolgen
�Die Steuerpflichtige hat aufgrund ihres Unterliegens die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen (Art. 65 und 66 Abs. 1 BGG). Dem Kanton Schwyz, der in seinem amtlichen Wirkungskreis obsiegt, ist keine Parteientsch�digung zuzusprechen (Art. 68 Abs. 3 BGG).
�Die Verfahren 2C_309/2013 und 2C_310/2013 werden vereinigt.
�Die Beschwerde betreffend die direkte Bundessteuer 2009 (2C_310/2013) wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
�Die Beschwerde betreffend die Kantons- und Gemeindesteuer 2009 des Kantons Schwyz (2C_309/2013) wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
�Die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens von Fr. 5'000.-- werden der Beschwerdef�hrerin auferlegt.
�Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, Kammer II, und der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.

References: BGE 
 BGE 
 Art. 71
 Art. 24
 BGE 
 BGE 
 Art. 83
 Art. 86
 Art. 89
 Art. 90
 Art. 146
 Art. 73
 Art. 95
 BGE 
 Art. 95
 BGE 
 BGE 
 Art. 95
 BGE 
 Art. 957
 Art. 960
 Art. 960
 BGE 
 Art. 960
 Art. 960
 Art. 669
 BGE 
 BGE 
 Art. 58
 Art. 62
 BGE 
 BGE 
 Art. 127
 Art. 57
 Art. 57
 Art. 95
 BGE 
 Art. 58
 Art. 62
 Art. 29
 Art. 24