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Timestamp: 2016-10-24 05:21:54+00:00

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U 407/06 (03.09.2007)
C.________, 1950, Beschwerdef�hrer, vertreten
durch Rechtsanw�ltin Dr. Franziska Ryser-Zwygart,
Der 1950 geborene C.________ arbeitete seit August 1999 bei der Firma Q.________ und war damit bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) unfallversichert. Am 31. Mai 2000 zog er sich bei einem Unfall eine laterale und mediale Meniskusl�sion am rechten Knie zu. Am 7. Juni 2000 wurde er im Spital X.________ operiert (Arthroskopie, partielle laterale und mediale Meniskektomie, Shaving). Er arbeitete weiterhin als Chauffeur bei obiger Firma, als er sich am 1. Juni 2001 am rechten Fuss verletzte. Am 22. August 2001 wurde er erneut im Spital X.________ am rechten Knie operiert (Arthroskopie, Shaving, Beck'sche Bohrungen, valgisierende Osteotomie, BV). Vom 27. Februar bis 27. M�rz 2002 war er in der Rehaklinik Y.________ hospitalisiert. Am 4. Juni 2002 erfolgte im Spital X.________ eine dritte Operation am rechten Knie (Arthroskopie, Shaving, Metallentfernung). Die SUVA erbrachte f�r beide Unf�lle die gesetzlichen Leistungen (Heilbehandlung und Taggeld). Mit Verf�gung vom 31. Oktober 2003 sprach sie dem Versicherten f�r die Folgen aus den beiden Unf�llen ab 1. November 2003 eine Invalidenrente bei einer Erwerbsunf�higkeit von 24 % und eine Integrit�tsentsch�digung bei einer Integrit�tseinbusse von 5 % zu. Die dagegen erhobene Einsprache wies sie mit Entscheid vom 3. M�rz 2005 ab.
Hiegegen reichte der Versicherte beim Versicherungsgericht des Kantons Solothurn Beschwerde ein und legte neu einen Unfallschein UVG des Dr. med. P.________, Chefarzt Chirurgie, Spital X.________, ab 22. M�rz 2004 auf. Nachdem das kantonale Gericht dem Versicherten am 17. M�rz 2006 Gelegenheit einger�umt hatte, zwecks Vermeidung einer reformatio in peius die Beschwerde zur�ckzuziehen, teilte dieser am 10. April 2006 mit, er halte die Beschwerde aufrecht. Mit Entscheid vom 11. Juli 2006 wies das kantonale Gericht die Beschwerde ab, soweit der Versicherte eine h�here Invalidenrente und Integrit�tsentsch�digung verlangt habe; es hob den Einspracheentscheid vom 3. M�rz 2005 und die Verf�gung vom 31. Oktober 2003 im Sinne einer reformatio in peius auf und wies die Akten an die SUVA zur�ck, damit sie die dem Versicherten ab 1. November 2003 zustehende Rente auf der Basis eines Invalidit�tsgrades von 14 % neu festsetze.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt der Versicherte, in Aufhebung des kantonalen Entscheides sei ihm eine Invalidenrente gest�tzt auf eine unfallbedingte Erwerbsunf�higkeit von 50 % auszurichten; es sei eine Expertise anzuordnen; eventuell sei von einer Schlechterstellung abzusehen; die Integrit�tseinbusse sei auf mindestens 15 % anzusetzen; die SUVA habe ihm f�r das Einspracheverfahren sowie das vor- und letztinstanzliche Verfahren eine Parteientsch�digung auszurichten.
Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Damit wurden das Eidgen�ssische Versicherungsgericht und das Bundesgericht Lausanne zu einem einheitlichen Bundesgericht (an zwei Standorten) zusammengef�gt (Seiler/von Werdt/G�ngerich, Bundesgerichtsgesetz [BGG], Bern 2997, S. 10 N 75). Dieses Gesetz ist auf die nach seinem Inkrafttreten eingeleiteten Verfahren des Bundesgerichts anwendbar, auf ein Beschwerdeverfahren jedoch nur dann, wenn auch der angefochtene Entscheid nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes ergangen ist (Art. 132 Abs. 1 BGG). Da der kantonale Entscheid am 11. Juli 2006 erlassen wurde, richtet sich das Verfahren nach dem bis 31. Dezember 2006 in Kraft gestandenen Bundesgesetz �ber die Bundesrechtspflege (OG) vom 16. Dezember 1943 (vgl. BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395).
2.1 Die Vorinstanz hat richtig erkannt, dass das ATSG massgebend ist, soweit es um Leistungen ab 1. Januar 2003 geht. F�r die Zeit davor gilt altes Recht (BGE 130 V 445, 329). Weiter hat sie die Bestimmungen und Grunds�tze �ber den Unfallbegriff (Art. 4 ATSG), die Invalidit�t (Art. 8 Abs. 1 ATSG), die Bestimmung des Invalidit�tsgrades nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG) sowie den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 18 Abs. 1 UVG) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt betreffend die Ermittlung des ohne Invalidit�t erzielbaren Einkommens (Valideneinkommen; BGE 129 V 222 E. 4.3.1 S. 224 Hinweis), die Bestimmung des trotz Gesundheitssch�digung zumutbarerweise noch erzielbaren Einkommens (Invalideneinkommen) nach den vom Bundesamt f�r Statistik in der Lohnstrukturerhebung (LSE) ermittelten Tabellenl�hnen und die von diesen zul�ssigen Abz�ge (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475 und E. 4.2.3 S. 481) sowie den Grundsatz der Parallelit�t dieser Vergleichseinkommen (BGE 129 V 222 E. 4.4 S. 225; Urteil des Bundesgerichts I 130/06 vom 9. Mai 2007, E. 9.1). Richtig wiedergegeben hat die Vorinstanz auch die Bestimmungen �ber den Anspruch auf eine Integrit�tsentsch�digung und deren Bemessung (Art. 24 Abs. 1 und Art. 25 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 UVG; Art. 36 Abs. 2 UVV; vgl. auch BGE 133 V 224 E. 2.2 S. 227, 124 V 29 E. 1 S. 31 f. mit Hinweisen). Darauf wird verwiesen.
2.2 Zu erg�nzen ist, dass der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der �rztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes des Versicherten mehr erwartet werden kann und allf�llige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind. Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeldleistungen dahin (Art. 19 Abs. 1 UVG).
Die im ATSG enthaltenen Definitionen der Arbeitsunf�higkeit (Art. 6), der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7), der Invalidit�t (Art. 8) und des Invalidit�tsgrades (Art. 16) entsprechen den bisherigen, in der Unfallversicherung von der Rechtsprechung dazu entwickelten Begriffen und Grunds�tzen (BGE 130 V 343 ff.; RKUV 2004 Nr. U 529 S. 572, U 192/03). Auch die am 1. Januar 2004 in Kraft getretene Neuerung - die ausdr�ckliche Anerkennung psychischer Integrit�tssch�den in Art. 24 Abs. 1 UVG und Art. 36 Abs. 1 und Abs. 3 UVV sowie in Anhang 3 zur UVV - entspricht bisheriger Rechtslage (BGE 124 V 29 ff.; RKUV 2000 Nr. U 381 S. 251, U 172/99; Urteil des Bundesgerichts U 223/06 vom 8. Februar 2007, E. 3.2).
3.1.1 Die Rehaklinik Y.________ diagnostizierte im Bericht vom 9. April 2002 eine Kniedistorsion rechts, eine L�sion des medialen und lateralen Meniskus, eine traumatisierte Gonarthrose medial rechts (Unfall vom 31. Mai 2000) sowie eine Fusskontusion rechts (Unfall vom 1. Juni 2001). Der Versicherte sei noch in der medizinischen Phase. Die bisherige T�tigkeit als Chauffeur k�nne ihm auch bei gutem Verlauf nicht mehr zugemutet werden. Nach abgeschlossener Behandlung bestehe bei ihm folgende Zumutbarkeit: wechselbelastende vorwiegend sitzende T�tigkeit ganztags ohne Zwangshaltung des rechten Knies, ohne Arbeit auf einem Bauger�st oder einer Leiter, ohne repetitives Treppensteigen, ohne Arbeit auf unebenem Gel�nde. Deshalb w�rden sie nach abgeschlossener chirurgischer Behandlung eine kreis�rztliche Fallabschluss-Untersuchung vorschlagen und eine berufliche Eingliederung durch die Invalidenversicherung empfehlen. Die Beurteilung der weiteren Arbeitsf�higkeit solle durch den Operateur (Dr. med. P.________) bzw. durch den Kreisarzt erfolgen.
3.1.2 Am 4. Juni 2002 wurde der Versicherte von Dr. med. P.________, Chefarzt Chirurgie, Spital X.________ zum dritten Mal am rechten Knie operiert (Arthroskopie, Shaving, Metallentfernung). Diagnostiziert wurden ein Status nach valgisierender Osteotomie rechts sowie rezidivierende Gelenkserg�sse.
3.1.3 Der Kreisarzt Dr. med. B.________, FMH Chirurgie, legte im Bericht vom 17. Juni 2003 dar, nicht mehr zumutbar seien dem Versicherten T�tigkeiten mit Schl�gen und Vibrationen auf das rechte Knie. Das Tragen von Lasten sei auf maximal 20 kg reduziert. T�tigkeiten mit h�ufigem Begehen von Leitern und Treppen sowie unebenem Gel�nde seien nicht mehr zumutbar. T�tigkeiten in der Hocke oder in kniender Position seien h�chstens ausnahmsweise und nur sehr kurz zumutbar. G�nstig seien Wechselbelastungen. Andere Einschr�nkungen, insbesondere zeitlicher Art, best�nden nicht. Therapeutisch seien eine Gewichtsreduktion und das weitere Auftrainieren der Muskulatur sinnvoll. F�r andere Massnahmen wie eine Prothese sei der Versicherte noch zu jung. Die lokalen Massnahmen wie Physiotherapie h�tten momentan keinen Effekt, so dass sie sistiert werden sollten. Sp�ter seien sie punktuell wieder einzusetzen. Der Integrit�tsschaden hinsichtlich des rechten Knies werde auf 5 % gesch�tzt.
3.1.4 Die Universit�tsklinik f�r Orthop�dische Chirurgie, Spital Z.________, diagnostizierte im Bericht vom 31. Oktober 2003 eine Gonarthrose rechtsseitig und ein lokales Lumbalsyndrom. Beim Versicherten bestehe eine langj�hrige Schmerzsymptomatik am rechten Knie. Er leide immer noch an rezidivierenden Erg�ssen und lokalen Schmerzen in diesem Bereich. Seit einem halben Jahr sei es bei ihm zu einem lokalen Lumbalsyndrom im mittleren und unteren Lumbalbereich gekommen. Die Symptomatik sei fluktuierend.
3.1.5 Der Knieoperateur Dr. med. P.________ legte im Bericht vom 10. September 2003 dar, im rechten Knie bestehe immer noch ein massiver therapieresistenter Reizzustand, der ab und zu zur Entlastung punktiert werden m�sse.
Im Bericht vom 21. November 2003 f�hrte Dr. med. P.________ aus, die R�ckenbeschwerden best�nden unabh�ngig von den Kniebeschwerden rechts. Die H�ftbeschwerden k�nnten als kausal betrachtet werden infolge Fehlbelastung, vor allem wenn es sich um Weichteile respektive Bursitis trochanterica handle. Eine ganzt�gige T�tigkeit in der Industrie sei infolge der Restbeschwerden im Knie nicht m�glich, auch sitzend nicht, da rezidivierende Gelenkserg�sse in gebeugtem Kniegelenk Spannungsschmerz erzeugten. Eine sitzende/gehende T�tigkeit sei h�chstens zu 50 % m�glich, was in der Gonarthrose und in den rezidivierenden Gelenkerg�ssen rechts sowie im Fortschreiten der Gonarthrose begr�ndet sei.
3.1.6 Im Aktenbericht vom 22. Dezember 2003 gab der Kreisarzt Dr. med. B.________ unter Bezugnahme auf seinen Bericht vom 17. Juni 2003 an, ein ganzt�giger Einsatz sei bei diesem Gonarthrose-Knie unter Einhaltung der gemachten Gewichtslimiten usw. einhaltbar. Vorbestehend sei eine Arthrose, was bei der Beurteilung des Integrit�tsschadens zu ber�cksichtigen sei. Die LWS-Problematik sei unfallunabh�ngig. Die Gonarthrose k�nne selbstverst�ndlich immer wieder aktiv werden und Beschwerden mit wechselndem Verlauf machen, was typisch sei.
3.2 Die Vorinstanz hat im Wesentlichen erwogen, in medizinischer Hinsicht k�nne auf die Berichte der Rehaklinik Y.________ vom 9. April 2002 und des Kreisarztes Dr. med. B.________ vom 17. Juni 2003 abgestellt werden.
Dieser Auffassung kann aus folgenden Gr�nden nicht beigepflichtet werden. Die Rehaklinik Y.________ hat sich im Bericht vom 9. April 2002 zur Arbeitsf�higkeit nicht definitiv ge�ussert, sondern den Gesundheitszustand nach Behandlungsabschluss vorbehalten. Abweichend von der Einsch�tzung des Kreisarztes Dr. med. B.________ vom 17. Juni 2003, der von ganzt�giger Einsatzf�higkeit des Versicherten in leidensangepasster Arbeit ausging, stellte der Operateur Dr. med. P.________ am 21. November 2003 eine h�chstens 50%ige Arbeitsf�higkeit in sitzender/gehender T�tigkeit fest. Entgegen den Ausf�hrungen der Vorinstanz bezieht sich diese Einsch�tzung des Dr. med. P.________ allein auf die Kniebeschwerden rechts und nicht auch auf die H�ft- und R�ckenbeschwerden. Es liegen keine konkreten Indizien vor, die auf mangelnde Objektivit�t des Dr. med. P.________ schliessen liessen. Somit kann der Auffassung des Dr. med. B.________ kein h�herer Beweiswert zugemessen werden (vgl. auch Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts U 347/03 vom 9. August 2004, E. 2.2).
Abgesehen von diesen hinsichtlich der Arbeits(un)f�higkeit widerspr�chlichen Einsch�tzungen ist zu beachten, dass der Bericht des Dr. med. P.________ vom 21. November 2003 rund 15 � Monate vor dem massgebenden Zeitpunkt des Einspracheentscheides (3. M�rz 2005; BGE 129 V 167 E. 1 S. 169 mit Hinweisen) erstellt wurde. Die Berichte des Dr. med. B.________ vom 17. Juni 2003 und der Rehaklinik Y.________ vom 9. April 2002 - auf welche die Vorinstanz abgestellt hat - liegen noch weiter zur�ck. Damit bilden die medizinischen Unterlagen auch in zeitlicher Hinsicht keine rechtsgen�gliche Entscheidgrundlage.
Der Beurteilung des Dr. med. B.________ vom 22. Dezember 2003 kann nicht gefolgt werden, da er in diesem Rahmen lediglich auf seinen Bericht vom 17. Juni 2003 verwiesen und den Versicherten nicht nochmals untersucht hat; die Beweisanforderungen an einen Aktenbericht sind unter den gegebenen Umst�nden nicht erf�llt (vgl. Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts U 300/05 vom 7. November 2005, E. 4.2 mit Hinweis).
In Anbetracht dieser Aktenlage ist eine abschliessende und rechtskonforme Beurteilung der Arbeits(un)f�higkeit und des Integrit�tsschadens nicht m�glich. Notwendig ist eine s�mtliche Aspekte des Falles umfassende medizinische Begutachtung.
In erwerblicher Hinsicht bem�ngelt der Versicherte das Vorgehen von SUVA und Vorinstanz bei der Berechnung des Invalideneinkommens.
4.1 Diesbez�glich ist vorab festzuhalten, dass �ber das zu veranschlagende Invalideneinkommen erst nach rechtsgen�glicher Ermittlung der Arbeits(un)f�higkeit befunden werden kann (vgl. auch Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts U 459/05 vom 16. Oktober 2006, E. 5.3).
4.2.1 In der Verf�gung vom 31. Oktober 2003 st�tzte sich die SUVA bei der Bestimmung des Invalideneinkommens auf die von ihr erstellten Lohnangaben aus der Dokumentation von Arbeitspl�tzen (DAP) und errechnete im Vergleich mit dem Valideneinkommen einen Invalidit�tsgrad von 24 %. Im Einspracheentscheid vom 3. M�rz 2005 zog sie zur Berechnung des Invalideneinkommens die LSE-Tabellehl�hne bei, was verglichen mit dem Valideneinkommen einen Invalidit�tsgrad von 15 % ergab. Sie f�hrte aus, diese Berechnungen zeigten, dass in jedem Fall der Zuspruch einer h�heren als der 24%igen Invalidenrente nicht gerechtfertigt sei. Die Vorinstanz, die auf einen Invalidit�tsgrad von 14 % kam, berechnete das Invalideneinkommen gest�tzt auf die LSE-Tabellenl�hne.
4.2.2 Der Versicherte wendet ein, es gehe nicht an, dass die SUVA im Einspracheentscheid ohne Begr�ndung eine andere Berechnung des Invalidenlohnes als in der Verf�gung vornehme. Weiter sei es willk�rlich und nicht nachvollziehbar, wenn die Vorinstanz die im Einspracheentscheid gew�hlte Berechnung des Invalideneinkommens �bernehme und eine Schlechterstellung des Versicherten beschliesse. Es gehe nicht an, dass er das Risiko der Unsicherheiten der Berechnungsmethoden zu tragen habe.
4.3.1 Hat die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihr an sich zumutbare neue Erwerbst�tigkeit aufgenommen, so k�nnen nach der Rechtsprechung entweder die LSE-Tabellen- oder die DAP-L�hne beigezogen werden (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475 mit Hinweisen). Im Gegensatz zur Ermittlung des Invalideneinkommens gest�tzt auf LSE-L�hne sind bei der Heranziehung von DAP-Profilen Abz�ge vom Durchschnittswert unzul�ssig (BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481).
Der Einspracheentscheid tritt an die Stelle der Verf�gung. Er ist alleiniger Anfechtungsgegenstand des erstinstanzlichen Beschwerdeverfahrens. Die Verf�gung, soweit angefochten, hat mit Erlass des Einspracheentscheides jede rechtliche Bedeutung verloren (BGE 131 V 407 E. 2.1.2.1 S. 412, 130 V 424 E. 1.1 S. 425; RKUV 2001 Nr. U 419 S. 101 E. 2c, U 170/00; SVR 2005 AHV Nr. 9 S. 30 E. 1.1.3, H 53/04; Urteil des Bundesgerichts I 115/06 vom 15. Juni 2007, E. 2.2.2).
4.3.2 In diesem Lichte ist es nicht zu beanstanden, wenn die SUVA das Invalideneinkommen im Einspracheentscheid ohne n�here Begr�ndung anders berechnet hat als in der Verf�gung, n�mlich unter Heranziehung der LSE-Tabellen- anstatt der DAP-L�hne. Im Ergebnis beliess sie es jedoch beim in der Verf�gung auf Grund der DAP-Angaben errechnten Invalidit�tsgrad von 24 % (E. 4.2.1 hievor).
Nicht zu bem�ngeln ist auch, dass die Vorinstanz beim Invalideneinkommen die LSE-Tabellenl�hne beigezogen hat, zumal sie von Amtes wegen den rechtserheblichen Sachverhalt abzukl�ren (Art. 61 lit. c ATSG) und das Recht anzuwenden hat, mithin an die Rechtsauffassungen der Parteien nicht gebunden ist (BGE 133 V 196 E. 1.4 S. 200). Soweit sie eine reformatio in peius vorgenommen hat, ist sie formell korrekt vorgegangen, indem sie dem Beschwerdef�hrer vor Erlass des Entscheids gem�ss Art. 61 lit. d ATSG Gelegenheit einger�umt hatte, die Beschwerde zur�ckzuziehen (vgl. auch Urteil des Bundesgerichts U 176/06 vom 25. Januar 2007, E. 2).
4.4 Im Hinblick auf das weitere Vorgehen kann der SUVA nicht vorgeschrieben werden, welche Berechnungsmethode (LSE-Tabellen- oder DAP-L�hne) sie bei der Berechnung des Invalideneinkommens heranzuziehen hat.
Weiter ist festzuhalten, dass Validen- und Invalideneinkommen nicht nur per Beginn des allf�lligen Rentenanspruchs im Jahre 2003, sondern auch f�r den Zeitpunkt des Einspracheentscheides (3. M�rz 2005; vgl. E. 3.2 hievor) zu ermitteln sind, was SUVA und Vorinstanz nicht getan haben.
Der Beschwerdef�hrer beantragt die Zusprechung einer Parteientsch�digung f�r das Einspracheverfahren.
6.1 Diesbez�glich hat der Einspracheentscheid nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zum Gegenstand. Das Bundesgericht pr�ft daher nur, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzte, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt wurde (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG).
6.2 Nach Art. 52 Abs. 3 Satz 2 ATSG werden f�r das Einspracheverfahren Parteientsch�digungen in der Regel nicht ausgerichtet. Nach der Rechtsprechung hat der Einsprecher, der im Falle des Unterliegens die unentgeltliche Verbeist�ndung beanspruchen k�nnte, bei Obsiegen Anspruch auf eine Parteientsch�digung. Offen gelassen wurde die Frage, ob ein Parteientsch�digungsanspruch auch in weiteren Ausnahmef�llen anzuerkennen ist (BGE 130 V 570).
6.3 Der damals schon anwaltlich vertretene Versicherte hat mit Einsprache gegen die Verf�gung vom 31. Oktober 2003 weder die Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung noch eine Parteientsch�digung f�r das Einspracheverfahren verlangt. Im Einspracheentscheid vom 3. M�rz 2005 hat die SUVA den Anspruch auf eine Parteientsch�digung verneint. Vorinstanzlich hat der Versicherte die Zusprechung einer solchen ebenfalls nicht beantragt. Dementsprechend hat die Vorinstanz hier�ber zu Recht nicht befunden. Der erstmals letztinstanzlich gestellte Antrag auf Ausrichtung einer Parteientsch�digung f�r das Einspracheverfahren ist demnach versp�tet, weshalb auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde diesbez�glich nicht einzutreten ist.
Soweit der Versicherte die Zusprechung einer Parteientsch�digung f�r das vorinstanzliche Verfahren verlangt, ist festzuhalten, dass das kantonale Gericht hier�ber entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen Prozesses zu befinden haben wird.
Das Verfahren ist kostenfrei (Art. 134 OG in der bis Ende 2006 g�ltig gewesenen Fassung; vgl. E. 1 hievor). Der teilweise obsiegende Beschwerdef�hrer hat Anspruch auf eine reduzierte Parteientsch�digung zu Lasten der SUVA (Art. 159 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit Art. 135 OG; BGE 132 V 215 E. 6.1 S. 235).
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird gutgeheissen, soweit darauf einzutreten ist. Der Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 11. Juli 2006 und Dispositiv-Ziffer 1 des Einspracheentscheides der SUVA vom 3. M�rz 2005 werden aufgehoben. Die Sache wird an diese zur�ckgewiesen, damit sie, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, �ber den Leistungsanspruch neu verf�ge.
Die Beschwerdegegnerin hat dem Beschwerdef�hrer f�r das letztinstanzliche Verfahren eine Parteientsch�digung von Fr. 2200.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen.

References: BGE 
 BGE 
 Art. 25
 Art. 36
 BGE 
 Art. 24
 Art. 36
 BGE 
 Art. 61
 Art. 104
 Art. 105
 Art. 52
 Art. 135
 BGE