Source: https://issuu.com/bielerpresse/docs/abu_kw06_2013
Timestamp: 2017-02-27 22:05:03+00:00

Document:
Leuzigen Meienried Meinisberg Oberwil Pieterlen Rüti
FREITAG, 8. FEbruar 2013 bis
Falls dieser nicht erreichbar ist:	Evangelischreformierte Kirche
Büren an der Aare, Dotzigen,
(aus dem Festnetz SFr. 1.50/Min.)
Arch, Leuzigen, 0848 112 112
Donnerstag, 7. Februar, ab 12.00
Uhr: Mittagstisch für alle in der
Alten Post in Leuzigen.	13.30–15.00 Uhr: Besichtigungsmöglichkeit der altersgerechten Wohnungen im DAHEIM.
Neu über 144
Wengi, Rapperswil	0900 57 67 47
(aus dem Festnetz SFr. 0.88/Min.)
Sonntag, 10. Februar, 9.30 Uhr:	Gottesdienst in der Kirche Leuzigen.
und Herta Jäggi (Orgel). Lukas 18,
ganze Schweiz 112
(Bahnhofgebäude)
Notfall­nummer	144
Montag + Dienstag	9–12 Uhr und	14–16 Uhr
Mittwoch	9–12 Uhr
(Leuzigen–Arch–Büren–Meienried–Oberwil–
Lengnau, Pieterlen	032 329 39 00
Safnern–Orpund–Meinisberg–Scheuren
Dienstag, 12. Februar, 20.00–22.00
Uhr: 5. Gesprächsabend zum Thema
«Was nicht in der Bibel steht. Der 1.
Clemensbrief» im Turm Leuzigen.
Mittwoch, 13. Februar, 15.00–19.00
Uhr: Mittwochstreff im «Caracol» in
Arch, für alle Schüler der 5.–9. Klasse
aus Arch, Leuzigen und Rüti.
Donnerstag, 14. Februar, 14.00 Uhr:	Seniorennachmittag im Kirchgemeindesaal Arch, durchgeführt vom
Landfrauenverein Arch. Fahrdienst:
Frau H. Mader, Tel. 032 679 31 60.
Samstag, 9. Februar, 19.00–22.00 Uhr:
Der Jugendtreff «Ratteloch» in Leuzigen ist für alle Schüler der 6.–9.
Klasse aus Arch, Leuzigen und Rüti
unter folgender Postadresse:
Tel. 032 351 00 18
Fax 032 351 00 19
Donnerstag, 7. Februar: Kein Mittagstisch und keine Probe des ökumenischen Kirchenchors wegen den
Sportferien.
Sonntag, 10. Februar, 9.30 Uhr, ref.
Kirche Büren an der Aare: Gottesdienst vor «Aschermittwoch»: Hoffnung aus der Asche. Mit Predigt
zum Büchlein Ruth. Leitung: Pfrn.
Sandra Begré; Musikalische Gestaltung: Sally Jo Rüedi.
Montag, 11. Februar, 16.50–18.25
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Kjus Damen Jacke Desire
Powderhorn Herren Jacke Dalton
nur 385.–
nur 833.–
nur 419.–
Uhr im Kirchgemeindehaus: KUW 9.
Klassenverantwortliche: Pfrn. Sandra
Begré, Tel. 032 351 19 70.
Mittwoch, 13. Februar, 10.00 Uhr:	Gottesdienst mit Abendmahl im
Altersheim mit Pfrn. Franziska Winkler; Klavier: Hedi Schwab.
Donnerstag, 14. Februar, 12.00–13.30
Uhr: Mittagstisch «chez maxime» im
Kirchgemeindehaus. Anmeldungen
bis Dienstagabend an Franziska
Hug, Tel. 032 351 12 66 / per SMS
076 436 12 66.	19.30–21.30 Uhr: Probe des ökumenischen Kirchenchors im Kirchgemeindehaus.
Amtswoche der PfarrerInnen:	11. bis 17. Februar 2013:
Pfrn. Franziska Winkler,
Tel. 032 351 40 07.
Freitag, 8. Februar, 10.15 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst im Altersheim «Waldhof» in Dotzigen, MarieLouise Beyeler, Pfarreileiterin in
20.00 Uhr: Meditationsabend im
Kirchlichen Zentrum Busswil mit
Samstag, 9. Februar, 9.30–12.00 Uhr:
Der Weltladen im Kirchlichen Zentrum Busswil ist geöffnet. Gleichzeitig Kafitreff Weltladen.
Sonntag, 10. Februar, 9.30 Uhr:	Gottesdienst im Bangerterhaus in
Dotzigen, Pfarrer Baumann.
Freitag, 15. Februar, 12.15 Uhr:	Mittagstisch im Restaurant «Rössli»
Sonntag, 10. Februar, 9.30 Uhr:	Gottesdienst Pfarrer Heinz Friedli.
Mitwirkung: Viktor Pircher, Panföte.
Donnerstag, 14. Februar, 10.00 Uhr:	Altersheimandacht Pfarrer Heinz
Friedli.
Zuständig für Abdankungen:
Pfarrer Heinz Friedli, 032 653 17 03.
Sonntag, 10. Februar, 9.30 Uhr, Kirche Oberwil: Gottesdienst mit Pfr.
Toni Calmonte, Busswil. Organist:
Thomas Brönnimann. Kollekte zur
Unterstützung der Schweizer Kirchen im Ausland.
Mittwoch, 13. Februar, 13.30 Uhr:	Kontaktnachmittag im Gemeindehaus Oberwil.	Pieterlen und Meinisberg	Pieterlen
Freitag, 8. Februar, 12.00 Uhr:	offener Mittagstisch im Zentrum.
Sonntag, 10. Februar, 9.30 Uhr:	Gottesdienst mit Pfr. Uwe Tatjes.
Corinne Wahli, Orgel.	17.00 Uhr: Tango mit Gilberto
Pereyra, Bandoneon und Lucia Abonizio, Klavier. Diese zwei in Frankreich lebenden Argentinier erfreuen
uns mit traditionellen Tangos und
Milongas aber auch mit «Nouveau
Tango» von Astor Piazzolla.
Dienstag, 12. Februar, 20.00 Uhr:	Regionaler Gemeindeabend «Perlen
des Glaubens» im Kirchgemeindehaus in Meinisberg.
Dienstag, 12. Februar, 9.00 Uhr:	Zentrum-Zmorge zum Thema «unter
dem Regenbogen» mit Annemarie
20.00 Uhr: Kurs Perlen des Glaubens
im Kirchgemeindehaus Meinisberg
mit Franziska Winkler und Andri
Kober zum Thema: Perlen der Nacht
/ Auferstehung.
Donnerstag, 14. Februar, 13.30 Uhr:	Rägeboge-Stunde im Mehrzweckhaus Büetigen.
Donnerstag, 14. Februar, 14.00 Uhr:	Geselliger Nachmittag. Filmvorfüh-
Montag, 11. Februar, 14.00 Uhr:	Arche-Stunde im Kirchlichen Zentrum Busswil.
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Textili , schuhe
rabatte sind nich
rung von Hermann Stettler: 700
Jahre Meinisberg – das Fest. Anschliessend Tanz und Gesang mit
dem Landfrauenverein Meinisberg
unter freundlicher Mitwirkung der
Trachtengruppe Lengnau und Umgebung.
Samstag, 9. Februar, 19.00–22.00
Uhr: Der Jugendtreff «Ratteloch» in
Leuzigen ist für alle Schüler der 6.–9.
Klasse aus Rüti, Arch und Leuzigen
Sonntag, 10. Februar, 9.15 Uhr:	Gottesdienst mit Abendmahl und
anschl. Predigt-Gespräch im Ofenhaus. Predigt: Pfr. Dieter Alpstäg,
Orgel: Kathrin Grunder.
Sonntag, 10. Februar, 9.00 Uhr:	Wortgottes- und Kommunionfeier
mit Bernhard Caspar
Montag, 11. Februar, 19.00 Uhr:	Rosenkranzgebet
Mittwoch, 13. Februar:	Eucharistiefeier zum Aschermittwoch mit Austeilung der Asche
Sonntag, 10. Februar, 10.30 Uhr:	Wortgottes- und Kommunionfeier
mit Bernhard Caspar.
Montag, 11. Februar, 20.00 Uhr:	Probe Martinssingers; neue SängerInnen willkommen!
Mittwoch, 13. Februar, 19.00 Uhr:	siehe Pieterlen.
Uhr: Der Mittwochstreff im «Caracol» in Arch ist für alle Schüler der
5.–9. Klasse aus Rüti, Arch und Leuzigen geöffnet.
Donnerstag, 14. Februar, 16.30–
18.05 Uhr: KUW-8. Klasse Gruppe 2,
Unterricht im Gemeindezentrum
Mittwoch, 13. Februar, 19.00 Uhr:
Sonntag, 10. Februar, 9.30 Uhr:
Sonntag, 10. Februar, 10.30 Uhr:	Eucharistiefeier
Dienstag, 12. Februar:	11.40 Uhr: Gebet	12.00 Uhr: Offener Mittagstisch	Anmeldungen bitte bis Montagmittag ans Pfarreisekretariat
Sonntag, 10. Februar, 10 Uhr:	Gottesdienst, mit anschliessendem
Brunch (Kanadisches Buffet).
Vergesst nicht Gutes zu tun und mit
anderen zu teilen. Das sind die Opfer, an
denen Gott Gefallen hat.	Bibel, Hebräer 13. 16
Arch	680	Leuzigen	530
Büetigen	340	Meienried	25
Büren	1760	Meinisberg	602
Diessbach	399	Oberwil	370
Dotzigen	610	Pieterlen	1840
Lengnau	2373	Rüti	400
Bibern	110	Gossliwil	85
Gächliwil	29	Schnottwil	492
–.58/mm
Schweiz s/w	Schweiz 4-farbig	–.46/mm
–.69/mm
1. Seite (10sp/100 mm)	Fr. 450.–
Minimalbetrag	Fr. 30.–
Chiffregebühr	Fr. 15.–
Abschluss-	Fr.	2000.–	rabatte	Fr.	3000.–	Fr.	5000.–	Fr.	7500.–	Fr.	10000.–	Abonnemente	Weitere Infos unter:	www.etg-diessbach.ch
jährlich	Fr	100.–
Montag und Dienstag	9–12 / 14–16 Uhr
Letztwillige Verfügungen / Erbverträge /
Die hiernach genannten Personen
haben Verfügungen von Todes wegen hinterlassen. Soweit die Adressen der gesetzlichen Erben der Eröffnungsbehörde bekannt sind, hat
sie diesen Abschriften zugestellt. Für
gesetzliche Erben unbekannten Aufenthaltes gelten die hiernach folgenden Publikationen als Eröffnung
im Sinne von Artikel 558 ZGB.
tion an Notar Andreas Jaggi, Hauptgasse 5, 3294 Büren an der Aare, zu
Kreuzgasse 20; Parzelle Nr. GN-Nr1200
–	Altstadtumgebungszone «Graben
–	UeO Altstadt Süd
–	Altstadt-Umgebungsschutzbereich
–	schützenswertes K-Objekt der
Baugruppe A
–	Gewässerschutzzone B
Dritte Publikation
Gesetzliche Erben können innert der
Auflagefrist in die vorgefundenen
Verfügungen Einsicht nehmen, davon Abschriften verlangen und gegebenenfalls dagegen Einsprache
erheben. Erfolgt innerhalb der angegebenen Frist keine Einsprache,
so wird den eingesetzten Erben auf
Verlangen die Erbenbescheinigung
gemäss Artikel 559 ZGB ausgestellt,
unter Vorbehalt der erbrechtlichen
Frau Rosa «Rösly» Grünig, geb.
09.03.1926, von Burgistein BE, ledig,
Mühlegasse 13, 3295 Rüti bei Büren,
verstorben am 08.08.2012.
Die Verstorbene hat am 6. Dezember 2011 ein Testamet (Urschrift Nr.
10 050 von Notar Andreas Jaggi)
hinterlassen. Das Testament liegt
beim beauftragten Notar Andreas
Jaggi, Hauptgasse 5, 3294 Büren an
der Aare, zur Einsichtnahme auf.
Allfällige Einsprachen sind innert
Monatsfrist ab der dritten Publikation an Notar Andreas Jaggi, Hauptgasse 5, 3294 Büren an der Aare, zu
Haselweg, Erlass eines
Auf Wunsch der Anwohner und Eigentümer der Privatquelle Haselbach hat der Gemeinderat Arch gestützt auf Art. 44 Abs. 1 der Strassenverordnung vom 29.10.2008 (SV)
Erlass eines beidseitigen Parkverbotes am Haselweg (Gemeindestrasse,
südlicher Teil, Gewässerschutzzone).
Gegen diese Verfügung kann innert
30 Tagen nach der Veröffentlichung,
d.h. bis 11.03.2013, Verwaltungsbeschwerde beim Regierungsstatthalteramt Seeland in 3270 Aarberg eingereicht werden.
Die Verkehrsmassnahme tritt nach
unbenütztem Ablauf der Beschwerdefrist und Aufstellen der Signale in
Stauffer, Klara, geb. am 29.01.1924,
von Rüti bei Büren BE, wohnhaft
gew. in 3295 Rüti bei Büren, Schulhausstrasse 1, mit Aufenthalt im Betagtenpflegeverein, Juraweg 1a, in
3250 Lyss, verstorben am 25.07.2012
in Lyss.
Das Testament liegt beim beauftragten Notar Andreas Jaggi, Hauptstrasse 5, 3294 Büren an der Aare,
Monatsfrist ab der dritten Publika
Arch, 4. Februar 2013
Bauverwaltng Büren an der Aare,
Kreuzgasse 32, 3294 Büren an der
Es wird auf die Gesuchsakten verwiesen. Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich und
begründet innerhalb der Auflagefrist einzureichen. Zudem wird auf
die Verwirkungsfolge bei verpasster
Anmeldung von Lastenausgleichsansprüchen innerhlab der Auflagefrist
hingewiesen (Art. 30 und 31 BauG).
Friedrich Witschi, Reibenweg 5,
wahlirüefli Architekten und Raumplaner AG, Dammweg 3, 2502 Biel/
Gesamtsanierung Liegenschaft	Ausbau Dachraum und Partyraum im
Bau- und Werkabteilung,
Pfarrgasse 2, 2543 Lengnau
die aufgestellten Profile verwiesen.	Einsprachen, Rechtsverwahrungen
und/oder Lastenausgleichsbegehren
sind schriftlich, begründet und im
bei der angegebenen Einsprachestelle einzureichen oder einer
schweiz. Poststelle zur Beförderung
zu übergeben.	Lastenausgleichsansprüche, die nicht
Lengnau, 7. Februar 2013	96927
Büren an der Aare, 7. Februar 2013	Bauverwaltung	96894
Schule Dotzigen
Die Einschreibung für den Kindergarten und die 1. Klasse findet
1. Kl.	Jahrgang vom 01.05.2006 bis
KG	Arch
Art. 16 GBR – Balkon grösser 3/5 Fassadenlänge
Art. 67 BauV – Unterschreiten der
minimalen Raumhöhe
Anschluss an ARA Regio Grenchen
Jahrgänge vom 01.05.2008
bis 31.07.2009 sowie vom
01.05.2007 bis 30.04 2008,
sofern der KG noch nicht
besucht wurde
Mit der erfolgten Revision des Volksschulgesetzes wird der zweijährige
Kindergarten formal Teil der elfjährigen Volksschule und damit obligatorisch. Zudem erfolgt die Verlegung des Stichtags vom 30. April auf
Hunziker Gabriele und Stoop Rolf,
Längersmattstrasse 24, 3297 Leuzigen
Blockhaus4you GmbH,
Neubau Atelier-Gewerbehaus mit
Parzelle / Standort::
Parz. N.r 3488 / Steinackerstrasse
Koordinaten: 600 545 / 224 909
Die Unterlagen wurden den Eltern
per Post zugestellt. Neuzuzüger oder
Eltern, welche keine Unterlagen erhalten haben, melden sich bitte direkt beim Schulsekretariat (032 351 14
43 oder sekretariat@sekdotzigen.ch).
Arbeitszone, Überbauungsordnung
Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich und begründet
innerhalb der Auflagefrist einzureichen. Bei Kollektiveinsprachen, vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben,
wer die Einsprechergruppe rechtsverbindlich vertritt.
Frattini Marcel, Eggetlistrasse 27B,
Frattini GmbH, Architektur &
Bauleitung, Eggetlistrasse 27B,
3297 Leuzigen, 29. Januar 2013	96893
Pavelko Zeljko, Hauptgasse 29,
Architektur + Planung Urs Roth,
Nennigkofenstrasse 23,
Projektänderung in Einfamilienhaus
Tische, Stühle, Polstergruppen, Salontische, Betten, Schränke
Parzelle / Standort:
Parz. Nr. 33484, Luchliweg
innerhalb der Auflagefrist einzureichen. Bei Kollektiveinsprachen, vervielfältigtrn oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben,
3297 Leuzigen, 29. Januar 2013	96884
Im Jahr 2013 finden im Kanton Solothurn Gesamterneuerungswahlen
der Gemeindefunktionäre statt, dies
betrifft auch die Kirchgemeinde
Oberwil bei Büren.
Für die Amtsperiode 2013–2017 sind
im Kirchgemeinderat Oberwil bei
Büren folgende Sitze vakant:
Gemeinde:	Mitglieder:	Ersatzmit	glieder:
Gemeinde LüterswilGächliwil:	1
Biezwil:	1	1
Gemeinde Gossliwil:	1
Gemeinde Bibern:	1
Gemeinde Schnottwil:	1
Gemeinde Oberwil:
Unterschreitung Strassenabstand zur
Parzelle Nr. 38 (Brühlweg) durch
Aussenparkplätze (Art. 80 SG; Art.
212 Abs. 4 Lit. f GBR)
Pieterlen, 31. Januar 2013	Bemerkungen:
a) Bauten im Grundwasser wegen
Pfählen; b) Gestaltungsfreiheit (Art.
75 BauG)
Bauverwaltung, Hauptstrasse 6,
bis und mit 4. März 2013
im Doppel beim Regierungsstatt­
amt Préfecture Biel/Bienne,
2560 Nidau, einzureichen, ebenfalls
allfällige Begehren von Lastenausgleichsansprüchen. Lastenausgleichsansprüche, die nicht innert der Einsprachefrist angemeldet werden,
Bei Kollektiveinsprachen und vervielfältigten oder weitgehend identischen Einsprachen ist anzugeben,
Verfügungen und Entscheide können im amtlichen Anzeiger oder im
Amtsblatt veröffentlicht werden,
wenn die Postzustellung wegen der
unverhältnismässigem Aufwand verbunden wäre.
Nidau, 28. Januar 2013	96863
GUNEP GmbH, Dürmetweg 2,
Holzschnitzelheizung mit externem
unterirdischem Schnitzelbunker –
Fernwärmeverbund Pieterlen. Sonnenkollektoren auf südlicher Dachfläche; Erstellen neuer Fernwärmeleitungen.
Standort / Parzelle / Koordinaten /
Pieterlen; Moosgasse 30A; Parzelle
Nr. 1032; 591.804/224.615; ZöN H –
Chalberegge; sowie Anschluss der
Fernwärmeleitung in Parzelle Nr. 768;
Parzelle Nr. 1012; Parzelle Nr. 1038;
Parzelle Nr. 1034; Parzelle 1049; Parzelle Nr. 439; Parzelle Nr. 1036; Parzelle Nr. 384
bis und mit 4. Februar 2013
Gesuchsstellerin:
Baupartner AG, Werkstrasse 8,
B. Müller`s Architekten AG,
Kleinfeldstrasse 6, 2563 Ipsach
Neubau von drei Mehrfamilienhäusern mit 51 Wohnungen, 1 Einstellhalle (52 Abstellplätze) und 9 oberirdischen Autoabstellplätzen, «pianura del sole»
Anjur und Suad Feratoski,
Hauptstrasse 86, 2552 Orpund
amt Biel/Bienne, 2560 Nidau,
wer befugt ist, die Einsprechergruppe rechtsverbindlich zu vertreten. Verfügungen und Entscheide
Erstellen eines Doppel-Einfamilienhauses mit angebauten Carports.
Gräuschenweg 20 / 20a / 2598
Mischzone M3
20.00 x 7.70 m; Carports 4.00 x 6.00 m
Backstein mit Aussenisolation verputzt, Farbe hellgelb
Satteldach 42° Neigung,
Ziegel Farbe rot
Einleiten des Abwassers in die
Gemeindekanalisation. Einleiten des
Gemeindeverwaltung Pieterlen,
innerhalb der Auflagefrist einzureichen.	2542 Pieterlen, 29. Januar 2013	96889
Remzi Dauti, Alte Römerstrasse 19,
Walter Hächler, Architekt REG/B,
Alte Römerstrasse 7, 2542 Pieterlen
Nachträgliches Baugesuch – Um-/
Ausbau bestehende Liegenschaft im
Unter- und Erdgeschoss.	Erstellen eines Autounterstandes
und Schwimmbades.
Alte Römerstrasse / 389
Beantragte Ausnahmen:
Art. 64 BauV – Unterschreiten der
Mindest-Fensterfläche in Wohn- und
Arbeitsräumen.
lichten Mindestraumhöhe in Wohnund Arbeitsräumen.
Hauptmasse Carport:
5.40 x 4.30 m
Gerlaﬁngen,
markenmöbel-outlet.ch
■ Design & Qualität zu Discountpreisen.
Mäusli Immo AG, Bernstrasse 62,
Burgergemeinde Pieterlen,
alte Landstrasse 10, 2542 Pieterlen
Interessierte Personen aus den jeweiligen Gemeinden, die gerne im
Kirchgemeinderat oder in der Rechnungsprüfungskommission Einsitz
nehmen würden, melden sich bitte
bis 1. März 2013 bei der Sekretärin
der Kirchgemeinde, Frau Trittibach
Franziska, Hauptstrasse 5, 4584 Lüterswil oder bei einem Mitglied des
Kirchgemeinderates.
Für Auskünfte stehen wir Ihnen
2542 Pieterlen, Känelmattenweg 14
und Brühlweg 11/13; Parzelle Nr. 980;
592 180 / 224 581; Wohnzone W3
In der Rechnungsprüfungskommission der Kirchgemeinde ist ein Sitz
<wm>10CAsNsjY0MDAw1TUwszAwNAMARJ9z_A8AAAA=</wm>
Möbel Brechter,
Café Felber und
die aufgestellten Profile verwiesen.	Einsprachen und Rechtsverwahrungen sind schriftlich und begründet
innerhalb der Auflagefrist einzureichen, ebenfalls allfällige Begehren
um Lastenausgleich. Lastenausgleichsansprüche, die der Gemeindebehörde innert der Einsprachefrist nicht angemeldet werden, verwirken (Art. 31 Baugesetz).
Art. 30 und 31 Baugesetz:	Nutzt ein Grundeigentümer einen
Sondervorteil, der ihm durch eine
Ausnahmebewilligung, eine Überbauungsordnung oder sonst wie in
wesentlicher Abweichung von örtlichen Bauvorschriften zulasten eines
Nachbarn eingeräumt ist, so hat er
diesen Nachbar zu entschädigen,
wenn die Beein­
trächtigung erheblich ist.	2542 Pieterlen, 5. Februar 2013	96931
Der Gemeinderat Pieterlen hat an
seiner Sitzung vom 29.01.2013 folgenden Beschluss gefasst:
Der Stellenetat des Schulsekretariats wird per 01.04.2013 von 20%
auf 50% erhöht mit jährlichen
Mehrkosten von Fr. 22‘050.–.
Die Ausgabenbefugnis für wiederkehrende Ausgaben ist zehn Mal
kleiner als für einmalige (GO Art. 28
Gestützt auf Art. 10 Abs. 1 Bst. g,
Art. 18 sowie Art. 28 Abs. 1 Bst. b
der Gemeindeordnung vom 05.12.
2002 können vier Prozent der
Stimmberechtigten beim Gemeinderat verlangen, dass der vorstehende
Beschluss der Gemeindeversammlung unterbreitet wird.
Die Unterschriften von 96 Stimmberechtigten müssen innert 30 Tagen
seit Veröffentlichung des Beschlusses im Anzeiger Büren und Umgebung dem Gemeinderat Pieterlen
Pieterlen, 5. Februar 2013
Gemeinderat Pieterlen	96908
CIV 13 432 JOY
Biel/Bienne, 30. Januar 2013
Der Eigentümer der Parzelle Nr. 556
(Hauptstrasse 17, Pieterlen) lässt
hiermit sein Grundstück gegen jegliche Besitzesstörung mit richterlichem Verbot belegen.
Insbesondere das Parkieren von
Fahrzeugen auf dem Areal innerhalb und vor der Abschrankung bis
zum Nachbarsgrundstück sowie um
die gesamte Liegenschaft ist für
Unbefugte verboten.
Nur für Kunden des Zoohaus Zbinden (während deren Öffungszeiten)
und Mieter mit Vertrag dürfen im
Parkplatzareal parkieren.
Zuwiderhandelnde verfallen der gesetzlichen Busse gemäss Art. 258
ZPO bis zu CHF 2000.–
Der Gerichtspräsident:
Chételat
Sachplan Abfall;
Der Sachplan Abfall des Kantons
Bern legt unter anderem die Einzugsgebiete von Kehrichtverbrennungsanlagen fest. Im Zusammenhang mit den in letzter Zeit zunehmenden Gemeindefusionen kann
die Situation eintreten, dass eine
Fusion Gemeinden betrifft, die mehreren Einzugsgebieten zugeteilt
sind. Für diese Gemeinden stellt sich
die Frage, zu welchem Einzugsgebiet sie in Zukunft gehören sollen.
Mit Schreiben vom 4. Februar 2013
sind Gemeinden, Abfallverbände
und weitere Interessierte eingeladen worden, bis 21. März 2013 zu
einem entsprechenden Entwurf Stellung zu nehmen. Auch der Bevölkerung wird die Gelegenheit zur Mitwirkung gegeben.
Der Entwurf kann auf der Homepage des Amtes für Wasser und
Abfall (AWA), www.be.ch/awa unter
«Aktuell» heruntergeladen oder in
Papierform beim AWA bestellt werden (Nadja Egger, Tel. 031 633 39 15,
nadja.egger@bve.be.ch).
Bern, 4. Februar 2013	96907
Dr. med. Th. Oehler
16.2. bis am 24.2.2013
ferienhalber geschlossen
Rahel D’Angelo
bleibt vom 16.02.13 bis
und mit 24.02.13
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Gehen Sie zu Zweit durchs neue Jahr!
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nur bis 28. Februar 2013!
«Ich habe schon Zwiebeln und Spargeln gebrannt»
In der Schnapsbrennerei in Oberwil laufen
derzeit die Öfen auf Hochtouren – jetzt
gerade sind die Zwetschgen und Äpfel
dran. Der «Büren-Anzeiger» war zu Besuch im Traditionsbetrieb von Alfred und
Elisabeth Schwab in Oberwil.
Der Regen peitscht übers Land rund um
Oberwil. Die Äcker sind ausgeräumt, die
Obstbäume in den Hofstätten der Bauernhäuser kahl. Vor den Toren der Schnapsbrennerei Schwab hält ein Subaru. Der
Fahrer öffnet die Heckklappe und hebt ein
blaues Kunststoff-Fass heraus mit schwarzem Deckel und fest verschlossen mit
einem metallenen Spannring: «Die diesjährige Ernte unseres einzigen Schwadernauerli-Baums, ein seltenes Pflüümli;
daraus gibt’s den besten Schnaps.»
und Schlempe
In den Räumlichkeiten der Brennerei ist es
angenehm warm. Ein undefinierbarer aber
nicht unangenehmer, feuchter Geruch
liegt in der Luft, der am ehesten als säuerlich-ätherisch umschrieben werden kann.
Drei Brennöfen, zwei grosse und ein kleiner, sind in Betrieb: Kupferne Kessel mit
lukenartigen Glasfenstern und Thermostaten, angeschlossen an ein glänzendes Leitungssystem aus dicken und dünneren
Stahlrohren und einem Abflusshahn, aus
dem eine glasklare Flüssigkeit in einen
blitzblanken Metalleimer rinnt. Abfüllbereit daneben stehen Korbflaschen für das
gebrannte Wasser. «Derzeit bin ich am
Zwetschgen und Äpfel Brennen», erklärt
Schnapsbrenner Alfred Schwab, während
er den Mechanismus in Gang setzt, um
einen vergorenen Brei des blauen Steinobstes, in den Kupferkessel des Brennofens zu pumpen. In diesem wird die so
genannte Maische während zwei Stunden
und unter ständigem Rühren durch ein
automatisches Rührwerk mittels einem
knapp 100 Grad heissen Wasserbad erhitzt. Der dabei entstehende Dampf kondensiert in einem aus dem Kupferkessel
führenden Rohr und wird als Schnaps abgefangen. Das nach dem Destilliervorgang
übrig gebliebenen Abfallprodukt des
Fruchtbreis nennt sich im Fachjargon
«Schlempe». Diese wird von der ARA abgeholt und zu Biogas weiter verwertet.
Spezialfall «Härdöpfeler»
Eigentlich ist der 54-jährige Alfred
Schwab gelernter Landwirt – es gibt nämlich keine BIGA-anerkannte Ausbildung
zum Schnapsbrenner. Diese Passion wurde ihm sozusagen in die Wiege gelegt:
Zusammen mit seiner Frau Elisabeth führt
er den Traditionsbetrieb in Oberwil in der
dritten Generation: «Mein Grossvater fuhr
noch mit dem Pferd vor dem Brennwagen
von Hof zu Hof.» Heutzutage bringen die
Kunden das Brenngut – Früchte, die in
einem Fass während mindestens zwei
Monaten bei mehr als zehn Grad vergoren
sind – eigenhändig zu Schwabs. Zum
Brennen eignen sich alle zuckerhaltigen,
also vergärbaren, Früchte. Und Kartoffeln? Enzian? Anis? Der «Härdöpfeler» sei
in diesem Zusammenhang ein Spezialfall:
«Kartoffeln enthalten Stärke, die nicht
vergärbar ist. Deshalb müssen diese vor
dem Brennen gekocht und dadurch die
Stärke aufgeschlossen werden. Nur
gekochte Kartoffeln können vergären und
letztlich gebrannt werden,» fachsimpelt
Alfred Schwab. Für den «Jänzene» (=Enzianschnaps) würden die Wurzeln geschnetzelt und eingebeizt. Und für Anisschnaps
würde nichts eingebeizt; weder die ganze
Pflanze noch deren Blüten, Wurzeln oder
Samen. «Destilliert wird ein Aufguss von
Sprit mit Anis, Fenchel und Wermutkraut,» so der Schnapsbrenner, der die
Herstellung dieser Spezialität seinen Berufskollegen im Val de Travers überlässt.
Übrigens: Der Name Absinth ist eine
geschützte Marke und darf nur für Anisschnaps aus dem Val de Travers verwendet werden.
Liebhaberschnäpse
«Heuer ist ein schlechtes Brennjahr», sagt
Alfred Schwab, nimmt’ s aber gelassen:
«2011 fiel die Obsternte extrem reich aus.
Normalerweise trägt das Folgejahr dann
markant weniger Früchte. Dieser Zyklus
der Natur gehört zu unserem Beruf.“ Saisongemäss beginnt das Brennjahr mit der
Alfred Schwab überwacht den Brennofen.	Herstellung des Kartoffelschnapses. Danach ist der Kirsch an der Reihe. Ihm folgen Stein- und Kernobst. Und zuletzt, im
Frühling, sind die Quitten dran. «Quitten
sind so gross, dass sie für den Gärprozess
im luftdicht verschlossenen Fass geschnetzelt werden müssen. Sie sind zu hart, als
dass die Kunden dies selber machen
könnten,» erklärt Elisabeth Schwab, deren
Job es ist, die frischen Früchte im Herbst
mit der Maschine zu häckseln und das
Mus in Fässer abzufüllen, also einzubeizen. Der Kunde, der heute seine
Schwadernauerli gebracht hat, kann die
paar Liter des kostbaren Wassers etwa in
zwei Wochen abholen. Diese besondere
Pflüümlisorte ist zwar eine Rarität – in
Oberwils Brennöfen brodeln jeweils aber
noch ganz andere Spezialitäten: «Von
Schlehdorn über Hagebutten bis zu Eberesche – also ‚Vogelbeeri’ hat jeder
Schnaps seine Liebhaber. Ich habe sogar
schon Zwiebeln und Spargeln gebrannt»,
lacht Schwab.
Geheimtipp Whisky
Die Kundenbrennerei macht rund 80, die
Gewerbebrennerei etwa 20 Prozent des
Umsatzes aus. Jährlich verschnapst der
Oberwiler zwischen 80 und 200 Tonnen
vergorene Früchte. Pro 100 Kilo gibt es
unterschiedlich viel Schnaps: von Quitten
und Williamsbirnen beispielsweise rund
sieben Liter, von Mirabellen und Kirschen
etwa 13, von Kartoffeln 17 bis 20 und von
Getreide sogar rund 60 Liter. Apropos
Getreide: Schwabs produzieren Whisky,
eine Wissenschaft schlechthin. Das edle
Getränk wird vor dem Verkauf fünf Jahre
im Eichenfass gelagert. Der erste Oberwiler Single Malt kam 2004 in den Verkauf
– ein echter Geheimtipp …
Link: www.brennereischwab.ch
Entzug daheim statt in der Klinik
Sie haben sich fest vorgenommen, weniger Alkohol zu trinken und schaffen es
einfach nicht... Jetzt muss sich etwas
ändern! Aber wie? Der «Büren-Anzeiger»
fragt Irène Affolter, Leiterin des Zentrums
Biel der «Berner Gesundheit».
Interview: Denise Gaudy
«Büren-Anzeiger»: Frau Affolter, es gibt
Menschen, die haben dauernd das ungute
Gefühl, zu viel Alkohol zu trinken. Wie viel
ist zu viel?
Irène Affolter: Menschen reagieren unterschiedlich auf Alkohol. Manche entwickeln schon mit relativ kleinen Konsummengen Probleme, andere erst nach länger andauerndem hohen Konsum. Die
WHO hat Richtlinien herausgegeben, was
als risikoarmer Konsum gilt. (Siehe Kasten). Menschen, die regelmässig über dieses Mass Alkohol konsumieren, riskieren
gesundheitliche Schädigungen.	Was raten Sie Menschen, die erkannt
haben, dass sie zu viel trinken, aber nicht
aufhören können?	Die Erkenntnis, zu viel zu trinken, ist
bereits eine gute Voraussetzung, sein
Verhalten zu ändern. Eine Möglichkeit
ist, sein Trinkverhalten über eine bestimmte Zeit zu beobachten: Wann trinke
ich? Wie viel? Warum? Welche Alternativen habe ich? Hilfreich kann die Website
www.mydrinkcontrol.ch der «Berner Gesundheit» sein, wo Interessierte nebst
Infos zum Alkohol ihr Konsumverhalten
testen und anhand eines Trinktagebuchs
beobachten, bewerten und steuern können.	Warum ist es so schwierig, seine Situation
zu verändern?	Um Verhaltensweisen zu verändern, die
sich im Alltag eingeschliffen haben,
braucht es viel Motivation. Man muss
Irène Affolter, Leiterin des Zentrums Biel der Stiftung Berner Gesundheit. Sie ist ausgebildete Sozialarbeiterin und Familientherapeutin.	Foto: zvg
einen Gewinn durch die Veränderung
sehen, etwa durch Abwägen von Vor- und
Nachteilen bei einer Aufrechterhaltung
des Trinkverhaltens beziehungsweise bei
einer Reduktion oder einer Trinkpause auf
eine be-stimmte Zeit.	An diesem Punkt bietet die «Berner Gesundheit» Hilfe an?	Ja. In einem Informationsgespräch können sich Betroffene bei Fachpersonen Rat
holen. In einigen Fällen bleibt es bei diesem Beratungsgespräch. Je nach Konsumverhalten und erwarteten Entzugssymptomen ist der ambulante oder der
stationäre Alkoholentzug die richtige
Lösung. Ganz wichtig ist: Die Leute
bestimmen selber, welchen Weg sie
gehen wollen.	Was ist der ambulante Alkoholentzug?	Zu Beginn findet ein Abklärungsgespräch
mit einem/r unserer Fachärzt/innen statt.
Der Entzug dauert eine Woche, in der
Betroffene zu Hause wohnen und etwa
50% arbeiten können. Sie werden von
unseren medizinischen und therapeutischen Fachpersonen in täglichen Gesprächen durch den Entzug begleitet. Der körperliche Alkoholentzug dauert in der Regel eine Woche. Medikamente können
helfen, Entzugssymptome zu lindern.
Und dann ist der Spuk vorbei? Das klingt
Nach der Entzugswoche ist zwar der Körper vom Alkohol entgiftet, die Umstände,
die zum übermässigen Alkoholkonsum
geführt haben, sind jedoch noch da. In
den folgenden Monaten geht es um die
Entwöhnung; die Gründe für den Alkoholkonsum zu verstehen und alternative Verhaltensweisen auszuprobieren. Auch für
die sogenannte Entwöhnung steht Betroffenen die Begleitung durch Fachleute der
«Berner Gesundheit» zur Verfügung.
Die Fachleute für Suchtfragen
Die «Berner Gesundheit» ist eine Stiftung für Gesundheitsförderung und Suchtfragen. Sie arbeitet im Auftrag der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons
Bern. Kernaufgaben sind Suchtberatung, Prävention und Sexualpädagogik (nur im
Zentrum Bern). Sie umfasst vier Regionalzentren in Biel, Bern, Burgdorf und Thun
sowie über 17 Beratungsstützpunkte. Das Zentrum Biel bietet Gespräche an in
Biel, Lyss, Ins, Moutier, St-Imier und Tavannes. Die Dienstleistungen sind in der
Regel kostenlos. Das Angebot im Zentrum Biel:
Suchtberatung für Erwachsene betreffend Alkohol, Rauchen, Cannabis, Kokain,
Heroin, Essstörungen, Glücksspielsucht, Onlinesucht, Kaufsucht und andere Verhaltenssüchte.
Prävention: Vernetzung, Beratung und Schulung von Lehrpersonen, Gemeinden,
Jugendarbeiter/innen etc.
Links: www.bernergesundheit.ch, www.mydrinkcontrol.ch
Bewährt sich dieser Alkoholentzug?
Bei den 46 ambulanten Entzügen, die wir
seit 2009 durchgeführt haben, machen wir
durchwegs positive Erfahrungen. Die Vorteile des ambulanten Entzugs sind, dass er
einiges kostengünstiger ist, als ein stationärer Entzug und die Leute in ihrem gewohnten Umfeld bleiben, womit die Motivation
für eine weiterführende Therapie steigt. Sie
sind zwar den Verlockungen zum Alkoholkonsum weiterhin ausgesetzt. Diese werden jedoch in der Suchtberatung und mit
unseren Fachärzt/innen angegangen.
Gibt es auch Alkoholkranke, für die der
ambulante Entzug nicht geeignet ist?
Ja, zum Beispiel für Personen, die keine
Tagesstruktur haben, und bei denen das
Risiko schwerer Entzugssymptome besteht.
Bekommen auch Angehörige von Alkoholkranken Ihre Unterstützung?
Ein Alkoholproblem dauert oft über Jahre
und ist für die Angehörigen belastend,
insbesondere, wenn noch Kinder in der
Familie leben. Wenn für die betroffene
Person noch nicht der richtige Zeitpunkt
da ist, um professionelle Unterstützung
anzunehmen, können sich auch Angehörige an unsere Fachstelle wenden. Es ist
wichtig, auch ans eigene Wohlbefinden zu
denken. Durch entsprechendes Verhalten
kann sich in einer Beziehung oder im
familiären Umfeld bereits einiges bewegen und Entlastung bringen.	Wie viel ist zu viel?
Nach Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gilt als risikoarmer Konsum:
–	für gesunde erwachsene Männer: Nicht mehr als 2 Standardgläser Alkoholisches
pro Tag. Wenn es ausnahmsweise etwas mehr wird, nicht mehr als 4 Gläser.
–	für gesunde erwachsene Frauen: Nicht mehr als 1 Standardglas Alkoholisches
Ein Standardglas ist eine Stange Bier, ein Glas Wein oder ein Gläschen Schnaps.	Es empfiehlt sich, ein bis zwei alkoholfreie Tage pro Woche einzuschalten.
Zur Unterstützung des kleinen Teams in der Gemeindeverwaltung Büetigen suchen wir
auf den 01. April 2013 oder nach Vereinbarung eine/n
(Beschäftigungsgrad 40 – 60 %)
–	Führen der Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung, Finanzbuchhaltung
–	Wiederkehrende Gebührenrechnungen
–	Administrative Kontrolle der Elektro-Hausinstallationen
–	Vermietung Verwaltungsliegenschaften
–	Anmeldung und Kontrolle der amtlichen Bewertung
–	Steuerwesen
–	Sachbearbeitung AHV-Zweigstelle
–	Mithilfe beim Jahresabschluss und beim Voranschlag
–	Weitere zugewiesene Aufgaben
–	Schalterdienst
–	abgeschlossene kaufmännische Grundausbildung
–	Erfahrung auf dem Gebiet der öffentlichen Verwaltung von Vorteil,
–	Zuverlässigkeit, Belastbarkeit, Flexibilität und Gewandtheit im persönlichen und
schriftlichen Kontakt zu Bevölkerung und Behörden
–	selbstständige, interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in kleinem Team
–	zeitgemässe Anstellungsbedingungen
Für weitere Auskünfte steht Ihnen die Finanzverwalterin, Tamara Flückiger oder die
Gemeindeschreiberin, Daniela Linder, Tel. 032 384 39 79 zur Verfügung.
Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte umgehend, jedoch bis spätestens am Donnerstag, 21. Februar 2013 (Posteingang), an die Gemeindeverwaltung Büetigen, Hauptstrasse 14, 3263 Büetigen. Die Bewerbungsgespräche finden
am 26. Februar 2013, am späteren Nachmittag statt. Wir bitten alle Bewerber, dieses
Datum zu reservieren.
Unterdorfstrasse 12, 3296 Arch
Telefon: 032 679 33 22, Fax: 032 679 23 33	E-Mail: gemeinde@arch-be.ch
Infolge Demission des bisherigen Stelleninhabers
suchen wir per 1. Mai 2013 einen
nebenamtlichen Brunnenmeister
für die Betreuung unserer gesamten Wasserversorgung (Quellen, Pumpwerk, Reservoir, elektronische
Steuerung, Leitungen/Schieber und Hydranten).
Berufliche Kenntnisse als Sanitärinstallateur sind von
Vorteil. Verlangt werden Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und Interesse an der Wasserversorgung. Der Aufwand beträgt ca. 80–100 Std. pro
Jahr. Die genauen Aufgaben sind im Pflichtenheft
umschrieben, welches bei der Gemeindeverwaltung
- einsatzwillig
Zum Aufgabenbereich für diese interessante und exakte Tätigkeit gehören:
• Bearbeitung der Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung
• Führung des Hauptjournals
• Mitarbeit bei Monats- und Jahresabschluss
• Unterstützung und Betreuung der Geschäfte/Filialen
• Mitarbeit bei der Warenbewirtschaftung
6-665494/RK
Wir suchen eine erfahrene liebevolle
Wir wünschen uns eine ausgeglichene, offene und zuverlässige Persönlichkeit mit folgenden Qualifikationen und Eigenschaften:
• Sehr gute Kenntnisse im MS Office
• Höchst vertrauliche und belastbare Persönlichkeit mit einer lösungsorientierten und konzentrationsfähigen Arbeitsweise
• Mind. 3 Jahre Berufserfahrung in der Finanzbuchhaltung
• Idealalter ab 25 Jahren
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für unsere 2 Kinder (2½- und 1-jährig).	Ab sofort für 1 bis 2 Nachmittage pro
Woche in Büetigen.	Weitere Auskünfte erteilen wir Ihnen gerne
unter der Nummer: 079 511 00 24
Unser Kunde ist ein bekannter Anbieter im Baugewerbe auf dem Platz Lyss. In seinem Auftrag suchen wir: Begeistern Sie uns durch Ihre Bewerbung und überzeugen Sie uns, dass
Sie unser neues Teammitglied sind. Ihre vollständigen Unterlagen (Motivationsbrief, Lebenslauf, Foto, Arbeitszeugnisse, Diplome sowie weitere
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Finanz‐, Debitoren‐ und Kreditorenbuchhaltung ‐
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Mehrwertsteuerabrechnungen ‐
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Korrespondenz D Universal-Sport AG, Herr Alessandro Pasquinelli
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Vorausgesetzt werden: ‐
Abgeschlossene KV‐Lehre mit einigen Jahren Berufserfahrung ‐
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Sicherer Umgang mit MS Office Falls Sie Freude an einer selbstständigen und verantwortungsvollen Aufgabe haben, richten Sie Ihre Bewerbung bitte an: R+H Treuhand AG, Herrn Bernhard Roder, Bahnhofstrasse 7, 3250 Lyss 6-665359/RK
e‐mail: bernhard.roder@rh‐treuhand.ch Die Entschädigung erfolgt nach der Besoldungsverordnung der Gemeinde mit einem jährlichen Fixum
und einer Entschädigung nach Stundenaufwand.
Auskunft erteilen der bisherige Stelleninhaber
H.J. Fochi, Tel. 079 249 62 00, oder der Gemeindeschreiber Ch. Kurth, Tel. 032 679 33 22.
Interessierte Personen reichen ihre schriftliche
Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis
23. Februar 2013 bei der Gemeindeverwaltung Arch,
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Die Regionale AHV-Zweigstelle betreut die Gemeinden Bellmund, Ipsach,
Mörigen, Sutz-Lattrigen und Täuffelen-Gerolfingen. Wir suchen
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kleinere Gerichte) abends von 19.00–22.00 Uhr.
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im Schichtbetrieb (7.45–16.00 oder 16.00–23.30)
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Bitte wenden Sie sich an Frau Helene Wälti	Tel. 032 351 60 51	Gesundheitspark Büren, Riesenmattstrasse 20,
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alle Aufgaben einer AHV-Zweigstelle. Eine lernende Person (Kauffrau/mann) ist auszubilden. Idealerweise haben Sie eine kaufmännische Ausbildung, Berufserfahrung sowie Fachwissen im AHV-Bereich. Selbständiges,
zuverlässiges und motiviertes Arbeiten zeichnet Sie aus. Wir erwarten Flexibilität bei den Arbeitstagen.
Maria Zurbrügg, Leiterin Regionale AHV-Zweigstelle, Tel. 032 333 78 02
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nehmen wir gerne bis am 28. Februar 2013 entgegen.
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Start 26.02.2013
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Grundlagen Office 2010
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Permanente Ausstellung, Voranmeldung erwünscht
Kunz Metallbau, Oberdorfstrasse 5, 3427 Utzenstorf
14.–16.04.13	*Eröffnungsfahrt ins TiroL
HP***	FR.	330.–
22.–25.05.13	*Versiliaküste-Cinqueterre
Hp***	FR.	460.–
17.–19.06.13	Schweizer Reise an den Genfersee
HP ****	FR.	370.–
13.–20.07.13	*Ferien in Seefeld im Tirol
HP ****	FR.	880.–
inkl. Mittagessen	10.00 Uhr
HP	Fr.	295.–
HP und Ausflüge	Fr.	525.–
HP und Ausflüge	Fr.	425.–
Telefon 032 387 21 21
www.raiffeisen.ch/seeland
PC 96891

References: Art. 44

Art. 16

Art. 67
 Art.
212

Art. 64

Art. 30
 Art. 28
 Art. 10

Art. 18
 Art. 28
 Art. 258