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Timestamp: 2013-06-18 06:57:39+00:00

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Projektsteuerungsleistungen im Zusammenhang mit dem Stadtmuse ... 16286 | competitionline - Competitions and architecture	DeutschFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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DE-70173 Stuttgart	15.05.2009	Tender
(ID 16286)
Project managers, Architekten, Civil engineers	Type of building
Nixdorf Consult, Gerlingen (DE) Assignment
Die Landeshauptstadt Stuttgart beabsichtigt, das unter Denkmalschutz stehende Wilhelmspalais, das bisher als Bibliothek genutzt wird, nach Fertigstellung der neuen Stadtbibliothek im Jahr 2011 in ein Stadtmuseum umzubauen. Ausgehend von aktuellen Themen sollen die Geschichten der Stadt Stuttgart und ihrer Bewohner vermittelt werden. Wichtige Ziele des Stadtmuseums sind die aktive Auseinandersetzung mit der eigenen städtischen Identität und die Stärkung der Identifikation der Stuttgarter Bürger. Zudem soll das Stadtmuseum als kommunale Einrichtung eine breite Öffentlichkeit ansprechen, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen zu richten ist. Um dieses Ziel zu erreichen führt die Landeshauptstadt Stuttgart momentan einen Realisierungswettbewerb (Verhandlungsverfahren nach VOF mit integriertem begrenzt offenem Wettbewerb) durch. Der Gegenstand des Wettbewerbs ist der innenräumliche Ausbau des Stadtmuseums sowie seine Erschließung. Für dieses Projekt wird ein Büro gesucht, das Projektsteuerungsleistungen erbringt. Insbesondere sind Leistungen im Bereich der Projektorganisation und -koordinierung, der Qualitätsprüfung, Kostensteuerung, des Änderungsmanagements sowie der Steuerung der Termine zu erbringen. Die Leistung hat in enger Abstimmung mit der Projektleitung, den Verantwortlichen der Museumsgestaltung/Ausstellungsgestaltung und den Verantwortlichen der Planung der Umbaumaßnahmen für die Sanierung zu erfolgen. Der Bewerber muss daher Erfahrungen in vergleichbaren komplexen Projekten nachweisen und möglichst Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Verantwortlichen der Museumsgestaltung/Ausstellungsgestaltung sowie Erfahrungen im Umgang mit geschichtlich und denkmalpflegerisch sensiblen Standorten nachweisen. Der Auftraggeber beabsichtigt die Beauftragung der Projektsteuerungsleistungen gem. Leistungsbild AHO/DVP für die Projektstufen 2-5, Handlungsbereiche A-D.	Information
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 14.5.2009.
Konrad-Adenauer-Straße 2DE-70173 Stuttgart
D-Stuttgart: Projektmanagement im Bauwesen
2009/S 64-092424
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Landeshauptstadt Stuttgart Hochbauamt, Hauptstätterstr. 66, Kontakt Abteilung 65-2, z. Hd. von Frau Christine Heizmann-Kerres, D-70178 Stuttgart. Tel. +49 71121689719. E-Mail: christine.heizmann-kerres@stuttgart.de. Fax +49 71121689722.
Weitere Auskünfte erteilen: Nixdorf Consult, Otto-Weddigen-Str.15, z. Hd. von Herrn Götz Bender, D-70839 Gerlingen. Tel. +49 7156200743. E-Mail: g.bender@nixdorf-consult.de. Fax +49 7156200740.
Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Hochbauamt Stuttgart Dienstleistungszentrum Bauvertragswesen, Hauptstätterstr. 66, z. Hd. von Frau Ute Czerwinski, D-70178 Stuttgart. Tel. +49 71121689826. E-Mail: DLZ1.hochbauamt@stuttgart.de.
Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Hochbauamt Stuttgart Dienstleistungszentrum Bauvertragswesen, Hauptstätterstr. 66, z. Hd. von Herrn Hajo Benker, D-70178 Stuttgart. Tel. +49 71121689832. E-Mail: hajo.benker@stuttgart.de. Fax +49 7112169589832.
II.1) BESCHREIBUNG II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Projektsteuerungsleistungen im Zusammenhang mit dem Stadtmuseum im Wilhelmspalais Stuttgart. II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Dienstleistung.
Hauptort der Dienstleistung: Ort der Baumaßnahme, Stuttgart. NUTS-Code: DE111 .
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag. II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung: II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Die Landeshauptstadt Stuttgart beabsichtigt, das unter Denkmalschutz stehende Wilhelmspalais, das bisher als Bibliothek genutzt wird, nach Fertigstellung der neuen Stadtbibliothek im Jahr 2011 in ein Stadtmuseum umzubauen. Ausgehend von aktuellen Themen sollen die Geschichten der Stadt Stuttgart und ihrer Bewohner vermittelt werden. Wichtige Ziele des Stadtmuseums sind die aktive Auseinandersetzung mit der eigenen städtischen Identität und die Stärkung der Identifikation der Stuttgarter Bürger. Zudem soll das Stadtmuseum als kommunale Einrichtung eine breite Öffentlichkeit ansprechen, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen zu richten ist. Um dieses Ziel zu erreichen führt die Landeshauptstadt Stuttgart momentan einen Realisierungswettbewerb (Verhandlungsverfahren nach VOF mit integriertem begrenzt offenem Wettbewerb) durch. Der Gegenstand des Wettbewerbs ist der innenräumliche Ausbau des Stadtmuseums sowie seine Erschließung. Für dieses Projekt wird ein Büro gesucht, das Projektsteuerungsleistungen erbringt. Insbesondere sind Leistungen im Bereich der Projektorganisation und -koordinierung, der Qualitätsprüfung, Kostensteuerung, des Änderungsmanagements sowie der Steuerung der Termine zu erbringen. Die Leistung hat in enger Abstimmung mit der Projektleitung, den Verantwortlichen der Museumsgestaltung/Ausstellungsgestaltung und den Verantwortlichen der Planung der Umbaumaßnahmen für die Sanierung zu erfolgen. Der Bewerber muss daher Erfahrungen in vergleichbaren komplexen Projekten nachweisen und möglichst Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Verantwortlichen der Museumsgestaltung/Ausstellungsgestaltung sowie Erfahrungen im Umgang mit geschichtlich und denkmalpflegerisch sensiblen Standorten nachweisen. Der Auftraggeber beabsichtigt die Beauftragung der Projektsteuerungsleistungen gem. Leistungsbild AHO/DVP für die Projektstufen 2-5, Handlungsbereiche A-D. II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 71541000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja. II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein. II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein. II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Der Auftrag umfasst die unter II.1.5) beschriebene Leistung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise in Abhängigkeit von der Projektgenehmigung durch den Gemeinderat der Stadt Stuttgart. Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistung bis einschließlich zur Stufe 5 AHO zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsstufen besteht nicht. II.2.2) Optionen: Nein. II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Beginn: 1.10.2009. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Zu Haftpflichtversicherung siehe III.2.2). III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): Gegenstand der Verhandlungen. III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Arbeitsgemeinschaften (ARGE) müssen dem Teilnahmeantrag eine Erklärung beizulegen, dass die Mitglieder der ARGE gesamtschuldnerisch haften. Es wird darauf hingewiesen, dass Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden können bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben. III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Nein. III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Teilnahmeformulare zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Kann einer der nachfolgend geforderten Nachweise aus einem berechtigten Grund nicht erbracht werden, so kann der Nachweis durch Vorlage anderer geeigneter Unterlagen erbracht werden. Der Auftraggeber behält sich vor, bis zum Abschluss der Wertung der Teilnahmeanträge unvollständige bzw. fehlende Nachweise und Unterlagen sowie fehlende Eintragungen in den Teilnahmeformularen nachzufordern. Vorstehende Regelungen sind auch für die Nachweise gemäß Ziffer III.2.2) und III.2.3)zu beachten. (a) Eigenerklärung, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 4 Abs. 4 VOF bestehen, dass keine Ausschlussgründe nach § 11 VOF bestehen. (b) Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet gemäß § 7 Abs. 2 VOF. III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (a) Eigenerklärung, dass das Unternehmen seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß nachgekommen ist. (b) Gesamtumsatz und Umsatz für die ausgeschriebene Dienstleistung (Projektsteuerung) bezogen auf die letzten 3 Jahre 2008, 2007 und 2006. Der Umsatz muss erkennen lassen, dass das Unternehmen für die Erbringung der vorliegend zu vergebenden Leistungen geeignet ist. (c) Angabe über die Zahl der in den letzten 3 Jahren (2008, 2007 und 2006) jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen. (d) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 1 500 000 EUR für Personen- und in Höhe von 1 500 000 EUR für Sach- und sonstige Schäden oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, im Auftragsfalle die geforderten Versicherungsleistungen zu erbringen. III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (a) Referenzen "Kulturbau/Museumsbau": Nachweis von mindestens einem und höchstens drei realisierten Projektreferenzen im Bereich "Kulturbau/Museumsbau", hiervon muss mindestens ein Projekt aus dem Bereich Sanierung, Umbau oder Denkmalschutz stammen. Weiter muss bei den Referenzen eine komplexe Projektkoordinierungsleistungen erbracht worden sein und hinsichtlich ihrer baulichen und betrieblichen Komplexität und Funktionalität müssen sie vergleichbar mit dem Vorhaben des Stadtmuseum im Wilhelmspalais Stuttgart sein. Die Kosten der Kostengruppen 200 – 700 nach DIN 276 müssen mindestens 15 000 000 EUR netto betragen wobei das Bauvorhaben nicht länger als 10 Jahre abgeschlossen sein darf. Für die Prüfung der Referenzobjekte sind folgende Nachweise bzw. Angaben zwingend erforderlich: (1) Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer); (2) Angaben zur erbrachten Dienstleistung (Projektphasen und Handlungsbereiche entsprechend § 205 AHO, soweit die Projektsteuerungsleistung auch den Bereich der Museumsgestaltung beinhaltete ist dies mit anzugeben); (3) Projektbeschreibung in Wort und Bild als Anlage 2 (je Projekt max. 2 DIN A4 Seiten in Form von Text, Fotos oder Skizzen und Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Abwicklung der Projekte). Ferner sind die Referenzen in Wort und Bild digital (PDF-Datei) beizulegen. Über die maximale Anzahl von 3 Referenzen hinausgehende Referenzen sind nicht erwünscht und werden nicht gewertet. (b) Referenzen "Öffentliche Gebäude": Nachweis von mindestens einem und höchstens drei realisierten Projektreferenzen im Bereich "Öffentliche Gebäude", hiervon muss mindestens ein Projekt aus dem Bereich Sanierung, Umbau oder Denkmalschutz stammen. Weiter muss bei den Referenzen eine komplexe Projektkoordinierungsleistungen erbracht worden sein und hinsichtlich ihrer baulichen und betrieblichen Komplexität und Funktionalität müssen sie vergleichbar mit dem Vorhaben des Stadtmuseum im Wilhelmspalais Stuttgart sein. Die Kosten der Kostengruppen 200 – 700 nach DIN 276 müssen mindestens 15 000 000 EUR netto betragen wobei das Bauvorhaben nicht länger als 10 Jahre abgeschlossen sein darf. Für die Prüfung der Referenzobjekte sind folgende Nachweise bzw. Angaben zwingend erforderlich: (1) Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer); (2) Angaben zur erbrachten Dienstleistung (Projektphasen und Handlungsbereiche entsprechend § 205 AHO); (3) Projektbeschreibung in Wort und Bild als Anlage 3 (je Projekt max. 2 DIN A4 Seiten in Form von Text, Fotos oder Skizzen und Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Abwicklung der Projekte). Ferner sind die Referenzen in Wort und Bild digital (PDF-Datei) beizulegen. Über die maximale Anzahl von 3 Referenzen hinausgehende Referenzen sind nicht erwünscht und werden nicht gewertet. (c) Angabe des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals einschließlich dessen Qualifikation: Namentliche Nennung des für die Leistungen verantwortlichen Projektleiters, Nachweis der Qualifizierung entsprechend § 7 Abs. 3 VOF durch Nachweis der Berufszulassung, Berufserfahrung im Bereich Projektmanagement und Nachweis von mindestens drei und höchstens fünf realisierten Projektreferenzen in der Funktion als Projektleiter, bei dem komplexe Projektkoordinierungsleistungen erbracht worden sind, wobei und hinsichtlich seiner baulichen und betrieblichen Komplexität und Funktionalität vergleichbar mit dem Vorhaben des Stadtmuseum im Wilhelmspalais Stuttgart sein müssen. Für die Prüfung der Referenzobjekte sind folgende Nachweise bzw. Angaben zwingend erforderlich: (1) Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer); (2) Angaben zur erbrachten Dienstleistung (Projektphasen und Handlungsbereiche entsprechend § 205 AHO); (3) Projektbeschreibung in Wort und Bild als Anlage 4 (je Projekt max. 2 DIN A4 Seiten in Form von Text, Fotos oder Skizzen und Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Abwicklung der Projekte). Ferner sind die Referenzen in Wort und Bild digital (PDF-Datei) beizulegen. Über die maximale Anzahl von 5 Referenzen hinausgehende Referenzen sind nicht erwünscht und werden nicht gewertet. III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein. III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Nein. III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Bewerberauswahl erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Zunächst wird (1) geprüft, ob die Bewerbungen den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Bewerbungen, die trotz möglicher Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Anschließend wird beurteilt (2), ob die Bewerber/Bewerbergemeinschaften nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheinen, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Schließlich wird (3) anhand der Referenzangaben zu den erbrachten Dienstleistungen beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja. IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind. IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein. IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: Projektnummer 02090109. IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein. IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 14.5.2009.
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 15.5.2009 - 12:00. IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. IV.3.7) Bindefrist des Angebots: IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote: ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein. VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein. VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer Baden-Württemberg, beim Regierungspräsidium Karlsruhe, D-76247 Karlsruhe. E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de. Tel. +49 7219264049.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen: VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind: Vergabekammer Baden-Württemberg, beim Regierungspräsidium Karlsruhe.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 31.3.2009. Map
02.04.2009 Last updated
28.11.2012	Competition ID
2-16286
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References: § 4
 § 11
 § 7
 § 205
 § 205
 § 7
 § 205