Source: https://f-m.hszg.de/news/0/aktuelle-informationen-zum-coronavirus.html
Timestamp: 2020-08-08 02:58:38+00:00

Document:
Letztes Update 13.07.2020 - Seite wird regelmäßig aktualisiert.
Leitlinien für den Hochschulbetrieb ab dem 13.07.2020
Zentrale Zielstellung ist einerseits die Studierbarkeit, Prüfbarkeit und damit Anerkennungsfähigkeit des Studiums für unsere Studierenden und die Erfüllung unserer Verpflichtungen in der Forschung. Damit verbunden ist die Vermeidung einer Infizierung der Studierenden, Bediensteten und Partner mit COVID-19 an unserer Hochschule. Deshalb müssen soziale Kontakte auf ein Mindestmaß reduziert und der Infektionsschutz konsequent eingehalten werden.
Der Gesundheitsschutz unserer Studierenden, Bediensteten und Partner hat höchste Priorität. Grundlage unseres Handelns ist die Sächsische Corona-Schutzverordnung in der jeweiligen gültigen Fassung. Bitte beachten Sie dazu: https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html Es werden folgende Leitlinien für den Hochschulbetrieb ab dem 13.07.2020 zugrunde gelegt:
1) Die HSZG strebt im Hinblick auf die aktuelle pandemische Situation einen Präsenzanteil bezüglich der Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2020/2021 von hochschulweit durchschnittlich 60% an.
2) Als Präsenzveranstaltungen werden in erster Linie Veranstaltungen zugelassen, in denen der Kompetenzerwerb der Studierenden
nur durch Interaktion mit Geräten, Spezialsoftware usw. möglich ist, wozu insbesondere Laborpraktika zählen, oder
wesentlich von der physischen und sozialen Interaktion abhängig sind (wie Inszenierungspraxis, Supervision, oder bestimmte Planspiele).
Angestrebt wird, dass so wenig wie möglich Studierende zeitgleich in den Räumen und auf dem Gelände der HSZG anwesend sind.
3) Insbesondere Veranstaltungen im ersten Semester finden in Präsenz statt, so dass die Einführung in das Studium, der Aufbau sozialer Kontakte in den Matrikeln und Seminargruppen sowie die Formierung kollektiver Lernprozesse ermöglicht werden.
4) Durchschnittlich 40 % der Lehrveranstaltungen werden digital angeboten und im Wintersemester 2020/2021 nicht in Präsenz durchgeführt. Für die Durchführung der Onlinelehre gelten die im aktuellen Stundenplan angegebenen Zeiten.
5) Studierende halten sich, soweit möglich, nur zur Teilnahme an den Präsenzveranstaltungen oder zur Inanspruchnahme anderer angebotener Dienstleistungen (wie Bibliotheksnutzung, Druckservice) sowie zur Wahrnehmung von Gremienterminen, die Präsenz erfordern (z. B. Berufungskommissionen), in den Räumen und auf dem Gelände der HSZG auf.
6) Für alle Präsenzveranstaltungen ist ein Hygienekonzept1 (Hilfestellung bieten die Rundschreiben 2020/08 und 2020/12.) zu entwickeln und schriftlich niederzulegen. Für das Hygienekonzept sind die DekanInnen verantwortlich. Dabei ist insbesondere Folgendes zu beachten:
Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 m zwischen Personen,
Reduzierung der Gruppengröße und Nutzung großer bzw. mehrerer Räume -> 3 qm pro Person bei Lehrveranstaltungen,
Anpassung der Lehrformate (z. B. Reduzierung der Anzahl der Laborversuche),
Sofern die Einhaltung der Abstandsregeln nicht möglich ist, ist eine Mund-Nasen-Bedeckung während der gesamten Lehrveranstaltung von Studierenden und Lehrenden zu tragen. Die Einhaltung des Tragens der Mund-Nasen-Bedeckung aller Teilnehmenden ist von den Lehrenden sicherzustellen,
soweit möglich: Nutzung von Räumen mit getrenntem Ein- und Ausgang,
einzelnes Betreten und Verlassen der Räume durch die TeilnehmerInnen.
7) Um im Notfall Infektionsketten zu identifizieren und zu unterbrechen, sind alle TeilnehmerInnen an den Präsenzveranstaltungen zu jedem Termin zu erfassen und die Teilnahme zu dokumentieren (mit Hilfe der bereitgestellten Erfassungslisten). Wird dies durch Studierende verweigert, ist diesen die Teilnahme zu untersagen. Es ist zu gewährleisten, dass Rektor und Kanzlerin zu jedem Zeitpunkt Zugriff auf die entsprechenden Listen haben. Verantwortlich dafür sind die DekanInnen.
8) Für Lehrveranstaltungen mit Kontakt zu Dritten, Exkursionen usw. werden Ausnahmeregelungen zur Durchführung durch das Rektorat auf Antrag der Fakultäten getroffen.
9) Über weitere Ausnahmen2 entscheidet das Rektorat auf Antrag der Fakultäten.
Hochschulbibliothek (HSB) und Hochschulrechenzentrum (HRZ)
10) Seit dem 15.06.2020 bietet die HSB den gewohnten Service (außer Gruppenarbeit) an.
11) Die Nutzung der Bibliothek ist Mo, Mi, Do, Fr von 10.00 - 15.00 Uhr und Di von 10.00 - 18.00 Uhr möglich.
12) Der Zugang zu den Bücherregalen, Rechnern, Arbeitsplätzen (einschließlich Carrels), Druck- und Kopiermöglichkeiten etc. ist möglich. Der Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen - auch zwischen den Regalen - muss eingehalten werden. Das wird u. a. auch durch entsprechende Bestuhlung der Arbeitsplätze gewährleistet. Das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung wird empfohlen, wenn sich in der Bibliothek bewegt wird (Verweis auf die Eigenverantwortlichkeit der NutzerInnen).
13) Es können max. 10 Medien (auch der eigenen Zweigstelle) über den Katalog vorgemerkt werden. Die Medien werden herausgesucht und an der Ausleihtheke zur Abholung bereitgestellt. Hierfür erfolgt eine Abholbenachrichtigung per E-Mail.
14) Gedruckte Zeitschriften und Präsenzexemplare aus dem Bestand können vorbestellt und für eine Woche entliehen werden.
15) Für die Medienrückgabe soll die Buchrückgabebox oder auch der Postweg genutzt werden.
16) Im Prüfungszeitraum vom 13.07.2020 bis 31.07.2020 (Campus Görlitz) bzw. 13.08.2020 (Campus Zittau) bietet die HSB folgende erweiterte Öffnungszeiten an:
17) Es sind die „Regelung der Zulässigkeit von mündlichen Onlineprüfungen in Zusammenhang mit Abschlussarbeiten“ vom 20.04.2020 und die „Ordnung zur Flexibilisierung des Prüfungsgeschehens“ vom 03.06.2020 anzuwenden.
18) Für die Durchführung der Präsenzprüfungen ist ein Hygienekonzept entsprechend Ziffer 6) zu erstellen und schriftlich niederzulegen. Weiterhin gilt Ziffer 7).
19) Der Hauptprüfungszeitraum des SoSe 2020 findet vom 06.07.2020 bis 14.08.2020 statt (vgl. Bekanntmachung in der Senatssitzung vom 06.04.2020).
20) Seit dem 04.05.2020 findet der Forschungsbetrieb statt und wird unter Beachtung der genannten Regelungen des Rundschreibens 2020/12 und unter Umsetzung der Leitlinien weitergeführt.
21) Die Serviceleistungen der Hochschulverwaltung stehen grundsätzlich zur Verfügung. Auf eine persönliche Kontaktaufnahme vor Ort ist soweit wie möglich zu verzichten; die elektronische oder telefonische Form ist zu bevorzugen.
Zur Umsetzung dieser Leitlinien ist das Rundschreiben 2020/12 zu beachten.
Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch, Rektor
Leitlinien für den Hochschulbetrieb ab dem 13.07.2020 (PDF)
Ausblick auf das kommende Wintersemester
ich gebe Ihnen heute einen Ausblick auf das kommende Wintersemester. Nach Abstimmungen mit meinen AmtskollegInnen der anderen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW), mit den StuRa unserer Hochschule und den DekanInnen und StudiendekanInnen unserer sechs Fakultäten haben wir die folgenden Eckpunkte abgestimmt:
Abstands- und Hygieneregeln gelten auch im kommenden Wintersemester.
Die HSZG strebt ein Hybridsemester mit einer durchschnittlichen Präsenz von 60 % an. Durchschnittlich 40 % der Lehre sollen in digitaler Form stattfinden.
Um den Erstsemestlern eine gute Bindung an die HSZG zu ermöglich, streben wir hohe Präsenzanteile im ersten Semester an.
In Abhängigkeit der pandemischen Situation wird die Lehrsituation angepasst.
Ich bedanke mich an dieser Stelle ganz herzlich beim StuRa und den Fachschaftsräten, die sich sehr aktiv mit innovativen Ideen an der Ausgestaltung des kommenden Wintersemesters beteiligen. Gemeinsam mit den Fakultäten, dem Dezernat Studium und Internationales, dem StuRa und dem Rektorat werden wir in den kommenden Wochen die Planungen für das kommende Wintersemester abschließen. Um auf unser Studienangebot aufmerksam zu machen, findet am 15.07.2020 ein virtueller Studieninformationstag statt. Bitte beachten sie unsere Social Media Kanäle. Über wesentliche Zwischenschritte werden wir sie informieren. Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.
Stephanie Ludwig vom International Office informiert darüber, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf Auslandsaufenthalte während des Studiums hat. Insgesamt lässt sich sagen, dass der Umgang mit der Pandemie sehr vielfältige Formen hat, generelle Regeln lassen sich nicht ableiten; die Situation in den Ländern und auch wiederum an den Partnerhochschulen ist sehr unterschiedlich. Das International Office erhält jedoch fast ausschließlich positive Signale von den Partnerhochschulen, und es ist spürbar, dass fast überall aktiv an der Aufnahme von internationalen Studierenden zum neuen Studienjahr gearbeitet wird.
Wichtigste Message: Bei Interesse an Auslandsaufenthalten oder bei Unsicherheiten zu bereits geplanten Auslandsaufenthalten, einfach in Kontakt mit dem International Office treten. Das Team steht gern mit Rat und Tat zur Seite. Ansprechpersonen findet man unter www.hszg.de/international. Möglich ist auch eine Kontakftaufnahme via Instagramkanal: hszg_international.
Erweiterte Öffnung und Nutzungsmöglichkeiten der HSB
(Update 12.06.2020)
In Abweichung zu Ziffer 9) -13) der Leitlinien vom 04.05.2020 gelten ab dem 15.06.2020 folgende Regelungen für die erweiterte Öffnung und Nutzungsmöglichkeiten der HSB:
Ab 15.06.2020 kehrt die Hochschulbibliothek zum gewohnten Service zurück (Ausnahme: keine Gruppenarbeit). Die Nutzung der Bibliothek ist Mo, Mi, Do, Fr von 10.00 - 15.00 Uhr und Di von 10.00 - 18.00 Uhr möglich. Entsprechend der Leitlinien der Hochschule hat der Gesundheitsschutz weiterhin höchste Priorität und die Maßnahmen zum Infektionsschutz müssen eingehalten werden.
Der Zugang zu den Bücherregalen, Rechnern, Arbeitsplätzen (einschließlich Carrels), Druck- und Kopiermöglichkeiten etc. ist wieder möglich. Der Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen - auch zwischen den Regalen - muss eingehalten werden. Das wird u. a. auch durch entsprechende Bestuhlung der Arbeitsplätze gewährleistet. Das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung wird empfohlen, wenn sich in der Bibliothek bewegt wird (Verweis auf die Eigenverantwortlichkeit der Nutzer*innen).
Es können aber auch weiterhin max. 10 Medien (auch der eigenen Zweigstelle) über den Katalog vorgemerkt werden. Die Medien werden herausgesucht und an der Ausleihtheke zur Abholung bereitgestellt. Hierfür erfolgt eine Abholbenachrichtigung per E-Mail.
Gedruckte Zeitschriften und Präsenzexemplare aus dem Bestand können ebenso weiterhin vorbestellt und für eine Woche entliehen werden.
Für die Medienrückgabe soll weiterhin die Buchrückgabebox oder auch der Postweg genutzt werden.
Die Rückgabefristen der entliehenen Medien werden NICHT mehr automatisch verlängert. Die Leihfristverlängerung muss wieder selbstständig über das Benutzerkonto online vorgenommen werden.
Während der Schließzeit und des eingeschränkten Betriebes bis 12.6.2020 entstandene Gebühren werden storniert. Ab dem 15.06.2020 werden wieder Verzugsgebühren erhoben.
Fernleihen sind wieder gewohnt möglich.
Anfragen werden per E-Mail hsb-gr(at)hszg.de für Görlitz oder hsb(at)hszg.de für Zittau beantwortet.
Die HSZG trifft weitere Festlegungen zur flexibleren Durchführung von Prüfungen
In der gestrigen Sitzung hat das Rektorat die ersten Änderungen zur "Ordnung zur Flexibilisierung des Prüfungsgeschehens" (FlexiO) verabschiedet.
„Unser Ziel ist es den Studierenden das Ablegen von Prüfungen unter den gegenwärtigen Bedingungen zu erleichtern, damit das Studium zügig fortgesetzt werden kann. Wir hoffen sehr, für alle Beteiligten eine akzeptable Lösung gefunden zu haben.“, so Rektor Alexander Kratzsch.
Die wesentlichen Neuerungen der Ordnung:
Möglichkeit der Wiederholung bzw. Verbesserungen von pandemiebedingten Fehlleistungen unter Beibehaltung der Anzahl der Prüfungsversuche
Aussetzung der Jahresfristen bezüglich der im Sommersemester anstehenden Wiederholungsprüfungen
Begünstigungen bei der Zulassung zu Abschlussarbeiten
Dr. Kühne informiert über die Inhalte der FlexiO
Dr. Stefan Kühne, Dezernent für Studium und Internationales
Erste Änderungen zur "Ordnung zur Flexibilisierung des Prüfungsgeschehens"
Regelstudienzeit, Fristen und Studienjahresablaufplan
Am Montag (25.05.2020) tagte der Senat und fasste folgenden Beschluss:
Der Senat beschließt, bedingt durch die aktuelle Corona-Pandemiesituation, auf der Grundlage von § 20 Abs. 5 SächsHSFG in der geltenden Fassung einmalig folgende "Ausnahmeregelung zur Einhaltung der Regelstudienzeit":
"Allen Studierenden, die im Sommersemester 2020 als Studierende mit Status Haupthörer an der Hochschule Zittau/Görlitz eingeschrieben sind und sich in das Wintersemester 2020/21 zurückmelden, wird auf der Grundlage des § 20 Abs. 5 SächsHSFG bescheinigt, dass ihnen die Studienzeit von einem Semester nicht auf die Regelstudienzeit angerechnet wird.
Dieses Schreiben steht den betroffenen Studierenden nach erfolgter Rückmeldung gemeinsam mit der Semesterbescheinigung im Studierenden- und Serviceportal zur Verfügung."
Dezernent Dr. Stefan Kühne informiert in obenstehendem Video dazu. Außerdem informiert er über ausgesetzte Fristen sowie den aufgrund der Corona-Pandemie veränderten Studienjahresablaufplan.
Wichtige Informationen des Druck- und Grafikservice
Auf der Webseite des HRZ, Druck und Grafikservice, werden die entsprechenden Informationen zum
Druckprozess publiziert.
Die Auftragserteilung erfolgt grundsätzlich per Mail an hrz-service(at)hszg.de.
Abholung Standort Zittau
Die Abholung von Druckaufträgen, ist ab dem 04.05.2020 unter strenger Einhaltung der Hygieneregeln (siehe Rundschreiben 2020/08) möglich.
Die Abholung von Druckaufträgen erfolgt nach schriftlicher Information zur Fertigstellung am Standort Zittau, Z V, Raum 5. Der Tresen zur Übergabe vorgesehener Druckaufträge wird vom DTP - Mitarbeiter vor Abholung mit Desinfektionsmittel behandelt.
Das Haus ist geöffnet, Sie dürfen den unteren Flur rechts betreten und klopfen bitte an der Tür zu Raum 5. Es ist abzuwarten bis der [DTP]-Mitarbeiter die Tür öffnet. Der [DTP]-Mitarbeiter übergibt die Drucksachen außerhalb des Büros unter Einhaltung der Hygieneregeln.
Der Druckauftrag ist mit Studenten- oder Mitarbeiterausweis zu bezahlen oder auf dem Auftragsformular zu quittieren. (Bitte bringen Sie sich einen Stift mit.)
Abholung Standort Görlitz
Aufträge für den Standort Görlitz, werden an die Bibliothek nach Görlitz geschickt und können dort, entsprechend der Benachrichtigung abgeholt und ebenfalls mit Studenten- oder Mitarbeiterausweis bezahlt, oder auf dem Auftragsformular quittiert werden. (Bitte bringen Sie sich einen Stift mit.)
Die Abholung von Druckaufträgen erfolgt nach schriftlicher Information durch die Bibliothek, während der aktuellen Öffnungszeiten der HSB (s. https://hsb.hszg.de/startseite-hsb.html)
Die dort geltenden Hygienevorschriften sind zu beachten.
Informationen im Überblick finden Sie auf dieser Webseite.
Neue zentrale E-Mailadresse: coronasemester@hszg.de
Prorektorin für Bildung und Internationales Prof. Dr. Sophia Keil und Vertreterin des Studierendenrates Nicola Bell
Damit Studierende ihre Sorgen aber auch Verbesserungsvorschläge im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie der Hochschulleitung direkt mitteilen können, wurde eine zentrale E-Mailadresse coronasemester(at)hszg.de eingerichtet. Damit Rektorat und StuRa gemeinsam und effizient an Lösungen arbeiten können, wird darum gebeten, den StuRa via stura(at)hszg.de bei E-Mails an die zentrale Mailadresse in cc zu setzen.
Unsere Prorektorin für Bildung und Internationales Prof. Dr. Sophia Keil und die Vertreterin des Studierendenrates Nicola Bell informieren in obenstehendem Video dazu.
Update 19.05.2020: 3. Mail des Rektors an die Studierenden
im Nachgang der heutigen Sitzung des Senates haben mich Anfragen von Ihnen erreicht. Es wird um Information gebeten, welche Festlegungen der Senat zum Thema "Annahme Prüfungsergebnis" getroffen hat.
Das Thema wurde im öffentlichen Teil der Sitzung besprochen. Als Gäste haben drei Vertreter des StuRa an der Sitzung teilgenommen. Grundlage für die Diskussion war ein Entwurf zur Änderung der Ordnung "Flexibilisierung des Prüfungsgeschehens" vom 29.04.2020.
Dieser Entwurf zur Änderung der Ordnung wurde durch die Prorektorin Bildung und Internationales sowie durch das Dezernat Studium und Internationales vorgelegt. Weiterhin haben sich zum vorgelegten Entwurf die Dekane der Fakultäten untereinander abgestimmt und Änderungen am Entwurf vorgeschlagen, die alle Fakultäten mittragen.
Der Entwurf wurde mit den SenatorInnen diskutiert. Im Ergebnis ist festzuhalten:
Die Studierenden der HSZG erhalten die Möglichkeit, für die Prüfungen des SoSe 2020 über die Annahme des Prüfungsergebnisses zu entscheiden. Möchte ein Studierender das Prüfungsergebnis nicht annehmen, muss ein Antrag binnen eines Monats nach Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses gestellt werden. Ohne Antrag gilt das Ergebnis als angenommen. Es besteht nur die einmalige Möglichkeit der Nichtannahme.
Diese Regelung gilt nicht bei akademischem Fehlverhalten.
Diese Regelung gilt nicht für Nach-/Wiederholungsprüfungen aus vorangegangenen Semestern.
Insbesondere Ziffer 3) wurde intensiv diskutiert. Es wurde deutlich, dass eine Ausweitung der Regelung auf Nach-/Wiederholungsprüfungen aus vorangegangenen Semestern keine Mehrheit in den Fakultäten im Senat findet.
Der überarbeitete Entwurf der Änderung wird nun den Gremien der HSZG zu Abstimmung vorgelegt. Bitte beachten Sie, dass erst nach Zustimmung die geänderte Ordnung in Kraft treten kann.
Weiterhin wurde durch die Prorektorin Bildung und Internationales eine Beschlussvorlage zur Nichtanrechnung des Sommersemesters 2020 auf die Regelstudienzeit aller Studierenden der HSZG in den Senat eingebracht. Die Vorlage wurde diskutiert. Auf Wunsch der studentischen Vertreter im Senat wurde die Abstimmung über die Beschlussvorlage auf den kommenden Senat am 25.05.2020 verschoben.
Abschließend informiere ich Sie darüber, dass das Rektorat morgen die wöchentliche Telko mit dem StuRa durchführt.
Ich wünsche Ihnen eine schöne, sonnige Woche. Bitte bleiben Sie gesund!
Update 14.05.2020: 2. Mail des Rektors an die Studierenden
ich möchte Sie über die wesentlichen aktuellen Entwicklungen rund um die Gestaltung Ihres Studiums im Zuge der COVID-19-Pandemie informieren.
Bitte finde Sie in der Anlage die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 12.05.2020 zu Ihrer Information.
Für unsere Hochschule Zittau/Görlitz hat es die folgenden wesentlichen Entwicklungen in der zurückliegenden Woche gegeben:
Wie in meiner letzten E-Mail angekündigt, haben sich ein Vertreter des Studierendenwerkes, der Leiter des Hochschulrechenzentrums (HRZ) und unsere Kanzlerin bezüglich der Internetzugänge in den Wohnheimen ausgetauscht. Im Ergebnis ist festzustellen, dass die Begrenzung des Datenvolumens zwischen 8 und 18 Uhr aufgehoben ist. Für die übrige Zeit gilt eine Beschränkung von 10 GB/Tag. Das Studierendenwerk bestätigt, dass es nur in einem sehr geringen Umfang zu Überschreitungen der Beschränkung kommt. Die meisten Studierenden in den Wohnheimen kommen mit dem Datenvolumen zurecht. Für das WS 20/21 plant das Studierendenwerk die Installation neuer Technik. Dadurch können dann bestimmte Regelungen (Limitfestlegung, Drosselung der Bandbreite bei Limitüberschreitung, Nichtanrechnung des Datenvolumens bei Nutzung von OPAL, Eingrenzung auf bestimmte Dienste usw.) umgesetzt werden. Abschließend möchte ich noch darauf verweisen, dass das HRZ nur den Zugang zum Internet bereitstellt. Zugangsregelungen liegen in der Verantwortung des Studierendenwerkes.
Ihnen soll es ermöglicht werden, Prüfungsnoten aus Prüfungen des SoSe 2020 auf Antrag nicht annehmen zu müssen. Dazu erfolgte die Anpassung der Prüfungsordnung „Flexibilisierung des Prüfungsgeschehens“ vom 29.04.2020 im Entwurf und die Diskussion im Zentralen Prüfungsausschuss der HSZG (vergangenen Freitag) sowie in der Dienstberatung der Prorektorin Bildung und Internationales (vergangenen Montag). Im Ergebnis ist festzustellen, dass die Fakultäten einen zusätzlichen Diskussionsbedarf identifiziert haben. Die Fakultäten stimmen sich untereinander ab. Das Ergebnis wird in der kommenden Senatssitzung am 18.05.2020 beraten. Anschließend wird der angepasste Entwurf zur Abstimmung an die Fakultätsräte verwiesen.
Die Gruppe der Studierenden im Senat hat einen Sondersenat zum Umgang mit den Herausforderungen der COVID-19-Pandemie beantragt. Dieser findet am 25.05.2020 statt. Die entsprechenden Anträge, die die Studierendenvertreter eingereicht haben, werden mit den Senator*innen beraten. Die Vorgehensweise bezüglich der Beantragung der Nichtanrechnung des Sommersemesters 2020 auf die Regelstudienzeit wird ebenfalls Thema der Senatssitzung sein.
Der StuRa unterstützt die Einrichtung einer zentralen E-Mail-Adresse, die durch die Prorektorin Bildung und Internationales (PB) verwaltet wird. Über diese Adresse können Sie sich an die Prorektorin wenden und Ihre Herausforderungen im Zuge der COVID-19-Pandemie kommunizieren. Derzeit findet die Abstimmung mit den Fakultäten statt. Anschließend erfolgt die Freischaltung der Adresse.
Vergangenen Montag fand eine Telko zwischen dem StuRa, der PB und dem Rektor statt. Es wurden die Ergebnisse der Umfrage des StuRa unter den Studierenden besprochen. Der StuRa informiert die Studierenden. Im Namen des Rektorates bedanke ich mich beim StuRa für das große und kontinuierliche Engagement sowie die gute Zusammenarbeit. Die nächste Telko findet voraussichtlich am kommenden Dienstag statt.
In der heutigen Rektoratssitzung haben wir über die Anträge entsprechend der Ziffern 7) und 8) der Leitlinien aus den Fakultäten und Instituten beraten. Die meisten Anträge wurden genehmigt. Damit können insbesondere in der Fakultät MK notwendige Pflichtexkursionen durchgeführt werden. SHK usw. haben nun im genehmigten Umfang wieder Zutritt zur HSZG. Ihre Dozierenden informieren sie zeitnah.
Im Ergebnis meiner Gespräche mit Vertretern unserer Fakultäten richte ich folgende Bitte an Sie: Nehmen Sie dringend Kontakt zu ihren Dozierenden auf. Es kommt in einigen Modulen vor, dass E-Mails der Dozierenden seitens der Studierenden systematisch unbeantwortet bleiben. Nehmen Sie Angebote von Online-Konsultationen wahr. Ebenso bitte ich darum, dass Sie sich an Ihren Studiendekan bzw. Dekanat wenden, wenn Sie Dozierende nicht erreichen. Herausforderungen müssen frühzeitig kommuniziert werden. Dann sind auch gute Lösungen möglich.
Aus der heutigen Telefonkonferenz mit der LRK und dem SMWK gibt es die folgende wesentliche Information:
Das Wintersemester 2020/21 startet an der HSZG am 01.09.2020. Die Vorlesungszeit beginnt bei uns am 05.10.2020. Auch die anderen Hochschulen im Freistaat halten an den üblichen Semester- und Vorlesungszeiten fest. Lediglich für zugangsbeschränkte Studiengänge im ersten Semester wird es individuelle Lösungen geben.
Gern stehe ich Ihnen für Rückfragen zur Verfügung. Bitte nutzen Sie für Fragen Ihre HSZG-E-Mail-Adresse, diese wird nicht in den SPAM-Ordner einsortiert.
Update 07.05.2020: 1. Mail des Rektors an Studierende
ich wende mich heute per E-Mail an Sie, um über die wesentlichen aktuellen Entwicklungen zur Gestaltung des SoSe 2020 an unserer HSZG zu informieren.
Aller zwei Wochen beraten eine Vertretung des Studierendenrates (StuRa) und das Rektorat gemeinsam über aktuelle Herausforderungen der Studierenden. Dabei informiere ich den StuRa über Aktivitäten des Rektorates und der Gremien der HSZG. So konnten beispielsweise die Forderungen der Studierenden nach einem Druckservice und dem Zugang zur Hochschulbibliothek in die Leitlinien vom 29.04.2020 einfließen.
In diesem Zusammenhang mache ich deutlich, dass alles Entscheidungen gründlich und rechtssicher vorbereitet und umgesetzt werden. Dabei erfolgt die Einhaltung hochschuldemokratischer Grundsätze und die Gremien der HSZG werden eingebunden. Ich bitte deshalb um Ihr Verständnis, dass die Entscheidungen entsprechend Zeit benötigen.
In unserer gestrigen (06.05.2020) gemeinsamen Beratung haben wir folgende wesentliche Punkte besprochen:
Diskussion der Beschlussvorlage der studentischen Vertretung im Senat bezüglich des beantragten Sondersenates. In der Diskussion wurde deutlich, dass die meisten Forderungen derzeit in den Gremien der HSZG besprochen werden. Die wesentlichen Eckpunkte werden am kommenden Freitag mit dem Zentralen Prüfungsausschuss und am kommenden Montag in der Beratung der Prorektorin Bildung und Internationales (PB) mit den Studiendekan*innen beraten.
Es wurde die Datenbegrenzung in den Wohnheimen besprochen. Im Ergebnis wird die Kanzlerin der HSZG den Sachverhalt mit dem Studierendenwerk und dem Hochschulrechenzentrum besprechen und einen Lösungsvorschlag erarbeiten.
Die PB schlägt die Einrichtung einer zentralen E-Mail-Adresse vor, die ausschließlich durch das Prorektorat verwaltet wird. Über diese Adresse können Sie sich an die PB wenden und Ihre Herausforderungen mit Modulen im Rahmen der Onlinelehre usw. direkt und vertraulich kommunizieren. Die PB wird dann gemeinsam mit den jeweiligen Lehrenden und Dekanaten nach Lösungen suchen. Ihre Anonymität bleibt dabei gewahrt. Der StuRa teilt bis kommenden Freitag mit, ob der Vorschlag Unterstützung durch den StuRa findet.
Es wurde über die Herausforderungen bei der Durchführung von Praxissemestern/Auslandsemestern beraten. Das Thema ist bereits Gegenstand von Abstimmungen zwischen den Fakultäten und der PB. Einige Fakultäten haben bereits Anträge entsprechend der Ziffern 7) und 8) der Leitlinien gestellt, die kommenden Mittwoch im Rektorat beraten werden.
Die HSZG hat ein zentrales Hygienekonzept erarbeitet. Die Dekanate sind beauftragt, dass Konzept anzupassen und entsprechend in den Fakultäten umzusetzen. Sie können sicher sein, dass für alle Präsenzveranstaltungen die Hygiene- und Abstandsregeln zum Gesundheitsschutz von Ihnen und unseren Bediensteten eingehalten werden. Bei Fragen hierzu können Sie sich gern vor den entsprechenden Präsenzveranstaltungen an Ihre Lehrenden und/oder Dekanate wenden.
Wir haben über die Nichtanrechnung des SoSe 2020 auf die Regelstudienzeit gesprochen. Hierzu bereiten die PB und das Dezernat Studium und Internationales (DSI) die Umsetzung an der HSZG auf Grundlage § 20 (5) Hochschulfreiheitsgesetz vor. Aufgrund des Beschlusses der Landesrektorenkonferenz (LRK) vom 06.05.2020 erfordert ein solcher Antrag eine entsprechende Begründung. Für die Umsetzung an der HSZG sind die Gremien der HSZG zu beteiligen.
Wir haben uns über den Schwerpunkt „Freiversuch“ ausgetauscht. Zunächst ist feststellen, dass der Begriff „Freiversuch“ entsprechend § 19 der Prüfungsordnung der HSZG belegt ist. Der StuRa wurde gebeten, den Begriff nicht mehr zu verwenden, da dieser nicht den Wunsch der Studierenden nach einer Nichtannahme eines Prüfungsergebnisses von Prüfungen des SoSe 2020 entspricht. In diesem Zusammenhang habe ich darüber informiert, dass hierzu eine Regelung seitens PB und DSI erarbeitet wird. Demnach erfolgt die Anpassung der Prüfungsordnung „Flexibilisierung des Prüfungsgeschehens“ vom 29.04.2020. Ihnen soll es ermöglicht werden, Prüfungsnoten aus Prüfungen des SoSe 2020 auf Antrag nicht annehmen zu müssen. Die Regelung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien der HSZG.
Wir prüfen die Möglichkeit einer wöchentlichen Telefonkonferenz mit dem StuRa.
Darüber hinaus nehme ich jeden Mittwoch 14:00 Uhr an einer Telefonkonferenz mit der Landesrektorenkonferenz (LRK) und dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK) teil. In der Regel nimmt an dieser Sitzung Staatsminister Gemkow teil. In der Telefonkonferenz vom 06.05.2020 wurden folgende wesentliche Punkte besprochen:
Die Bereitstellung von Geldern zur Aufstockung des Nothilfefonds der Studierendenwerke ist noch nicht abschließend geklärt.
Die Hochschulen im Freistaat Sachsen werden gebeten alle Prüfungen des SoSe 2020 anzubieten. Es besteht die Möglichkeit, Prüfungsformen/-inhalte anzupassen. Darüber entscheiden die Hochschulen selbstständig. Über diese Vorgehensweise besteht Einvernehmen mit der Konferenz Sächsischer Studierender (KSS).
Anträge auf Nichtanrechnung des SoSe 2020 auf die Regelstudienzeit benötigen eine Begründung.
Von der eingeschränkten Betreuungsmöglichkeiten von Kindern sind etwa 8 % der sächsischen Studierenden betroffen. Weiterhin sind viele Lehrende betroffen. Diese Situation wird sich kurzfristig nicht entspannen.
Ich bedanke mich an dieser Stelle bei unserem StuRa für die gute und transparente Zusammenarbeit.
Ich wünsche Ihnen für die nächsten Wochen Durchhaltevermögen und Kraft in Ihrem Studium. Mir sind Ihre Herausforderungen sehr bewusst und ich habe großen Respekt vor den Leistungen die Sie und unsere Lehrenden in diesen Tagen erbringen. Ich bin davon überzeugt, dass wir durch ein gutes Miteinander und eine zielorientierte Handlungsweise die Situation meistern werden. Wir setzten alles daran, die Auswirkungen der COVID-19-Krise auf Ihr Studium so gering wie nur möglich zu halten.
Update 05.05.2020: Rektoransprache an unsere Studierende
Video: Rektoransprache an unsere Studierende zum Hochschulbetrieb ab 04.05.2020
Update 29.04.2020: Leitlinien für den Hochschulbetrieb ab 04.05.2020
In seiner heutigen Sitzung hat das Rektorat die "Leitlinien für den Hochschulbetrieb ab 04.05.2020" mit dem zugehörigen "Rundschreiben zur Umsetzung der Leitlinien" sowie die "Ordnung zur Flexibilisierung des Prüfungsgeschehens" verabschiedet.
Zentrale Zielstellung ist einerseits die Studierbarkeit, Prüfbarkeit und damit Anerkennungsfähigkeit des SoSe 2020 für unsere Studierenden sowie andererseits die Erfüllung unserer Verpflichtungen in der Forschung. Damit diese Zielstellung erfüllt werden kann, muss eine Infizierung der Studierenden und Bediensteten mit COVID-19 an unserer Hochschule vermieden werden. Deshalb sind soziale Kontakte unter Einhaltung des Infektionsschutzes auf ein absolutes Mindestmaß zu reduzieren.
Der Gesundheitsschutz unserer Studierenden und Bediensteten hat höchste Priorität. Ein Wiedereintritt in die eingeschränkte Präsenzlehre, -forschung und -verwaltung ist nur möglich, wenn die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig in den Räumen und auf dem Gelände der HSZG aufhält und begegnet, drastisch begrenzt wird. Mit den ab 04.05.2020 gültigen Lockerungen besteht die Absicht, die HSZG schrittweise vom Notbetrieb zu entfernen. Wie lange der Übergang in den Normalbetrieb dauert, kann an derzeit noch nicht vorhergesagt werden.
Die wichtigsten Punkte der Leitlinien sind im Folgenden zusammengefasst. Eine genaue Beschreibung der einzelnen Bereiche finden Sie hier: Leitlinien für den Hochschulbetrieb ab 04.05.2020.
Als Präsenzveranstaltungen sind ausschließlich Veranstaltungen zugelassen, in denen der Kompetenzerwerb der Studierenden nur durch Interaktion mit Geräten, Spezialsoftware usw. möglich ist. Dazu zählen insbesondere Laborpraktika, Planspiele und Inszenierungspraxis. Nur ein absolutes Minimum an Studierenden soll zeitgleich in den Räumen und auf dem Gelände der HSZG anwesend sein.
Alle übrigen Lehrformate werden digital angeboten und im SoSe 2020 nicht als Präsenzveranstaltung durchgeführt. Für die Durchführung der Onlinelehre gelten die im aktuellen Stundenplan angegeben Zeiten.
Die Hochschulbibliothek (HSB) öffnet für vier Stunden zur Medienausgabe (10.00 - 14.00 Uhr). Nutzer holen ihre vorbestellten (max. 10) Medien in der HSB ab. Medien wurden vorher herausgesucht und liegen zur Ausleihe bereit. Die HSB wird nur bis zu den Theken betreten. Weitere Informationen finden Sie hier.
Studierende, welche an Präsenzveranstaltungen teilnehmen, können Druckaufträge von den Orten der Präsenzveranstaltungen aus zu den öffentlichen Druckern/Kopierer in dem entsprechenden Gebäude versenden. Für Studierende, die keinen Zugang zu den Gebäuden haben bzw. über keinen eigenen Drucker verfügen, wird ein Druckservice angeboten.
Insbesondere schriftliche Präsenzprüfungen werden zugelassen. Grundsätzlich sind die „Regelung der Zulässigkeit von mündlichen Onlineprüfungen in Zusammenhang mit Abschlussarbeiten“ vom 20.04.2020 und die „Ordnung zur Flexibilisierung des Prüfungsgeschehens“ vom 29.04.2020 anzuwenden.
Der Nach- und Wiederholungsprüfungszeitraum beginnt am 04.05.2020 und endet am 12.06.2020.
Der Hauptprüfungszeitraum des SoSe 2020 findet nach gegenwärtiger Planung vom 06.07.2020 bis 14.08.2020 statt (vgl. Bekanntmachung in der Senatssitzung vom 06.04.2020).
Der laborbasierte Forschungsbetrieb wird unter Beachtung der genannten Regelungen des Rundschreibens 2020/08 und unter Umsetzung der Leitlinien wieder aufgenommen.
Die Serviceleistungen der Hochschulverwaltung stehen grundsätzlich zur Verfügung. Auf eine persönliche Kontaktaufnahme vor Ort ist zu verzichten, die elektronische oder telefonische Form ist zu nutzen.
Aufgaben, die fachlich, technisch und rechtlich im Homeoffice erfüllt werden können, sind weiterhin im Homeoffice zu erledigen. Aufgaben, die nicht dauerhaft in ständiger Abwesenheit von der Dienststelle erfüllt werden können, erfordern eine Anwesenheit des Bediensteten in der Dienststelle.
Für das Sommersemester 2020 gilt ein generelles Veranstaltungsverbot, auch für durch Dritte angemeldete Raumbedarfe.
Im Namen des Rektorates bedanke ich mich bei Ihnen für Ihr Durchhaltevermögen und Ihre Flexibilität in dieser für uns alle fordernden Zeit. Bitte nutzen Sie die neuen Freiräume solidarisch mit Bedacht und Sorgfalt.
Leitlinien für den Hochschulbetrieb ab dem 04.05.2020
Ordnung zur Flexibilisierung des Prüfungsgeschehens
Update 22.04.20: HSZG bereitet sich auf schrittweisen Übergang in den Normalbetrieb vor
Unsere Hochschule Zittau/Görlitz bereitet sich derzeit auf den schrittweisen Übergang in den Normalbetrieb vor. Dazu hat das Rektorat in seiner heutigen Sitzung die Zeitschiene festgelegt:
23.04.2020: Das Rektorat berät über die Leitlinien für den schrittweisen Übergang auf Grundlage der Szenarien aus den Fakultäten, Instituten, Dezernaten und Zentralen Einrichtungen der HSZG.
27.04.2020: Die Leitlinien werden in den Arbeitsberatungen der Prorektorin Bildung und Internationales sowie des Prorektors Forschung mit den Vertretungen der Struktureinheiten besprochen.
29.04.2020: Das Rektorat beschließt die Leitlinien. Anschließend erfolgt die Veröffentlichung.
ab 04.05.2020: Umsetzung des schrittweisen Übergangs in den Normalbetrieb der HSZG unter Einhaltung strenger Hygiene-Vorgaben.
Darüber hinaus hat sich das Rektorat in seiner heutigen Sitzung mit dem Vorsitzenden des Personalrates bezüglich der aktuellen Situation und deren Auswirkungen auf unsere Mitarbeitenden ausgetauscht. Weiterhin haben wir uns mit dem Studierendenrat zu den aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Studierenden beraten. Beide Gespräche haben hilfreiche Impulse für den zukünftigen Umgang mit der derzeitigen Situation an unserer Hochschule geliefert.
Abschließend möchte ich deutlich machen, dass auch wenn jetzt schnelle und mutige Entscheidungen gefragt sind, unsere hochschuldemokratischen Prozesse nicht ausgesetzt werden können. Entsprechend bitte ich um Verständnis, dass grundlegende Entscheidungen zunächst durch die Gremien unserer HSZG beraten werden müssen.
Update 16.04.2020: Regelung zur Zulassung von mündlichen Onlineprüfungen in Zusammenhang mit Abschlussarbeiten
Im Benehmen mit dem Senat der Hochschule Zittau/Görlitz und im Einvernehmen mit den Fakultäten hat das Rektorat auf seiner Sitzung am 15.04.2020 die „Regelung zur Zulassung mündlicher Onlineprüfungen im Zusammenhang mit Abschlussarbeiten“ beschlossen. Die Regelung tritt ab Montag, dem 20.04.2020 in Kraft.
Die Beantragung für Onlineverteidigungen ist ab sofort möglich.
Ab Dienstag, den 21.04.2020 können erste Onlineverteidigungen durchgeführt werden
Die Studierenden werden gebeten, sich proaktiv mit ihrem betreuenden Hochschullehrenden und etwaigen betrieblichen Betreuer*innen abzustimmen.
Der Beschluss wurde im Modulkatalog bei den entsprechenden Matrikeln in den Studiengängen eingestellt und bildet eine Ergänzung zur Studien- und Prüfungsordnung.
Das Dezernat Studium und Internationales (DSI) bemüht sich, die erforderlichen Unterlagen für eine Verteidigung trotz Notbetrieb unserer Hochschule schnell bereitzustellen.
Die Dekan*innen wurden informiert und gebeten, die Lehrenden in ihren jeweiligen Fakultäten in Kenntnis zu setzen.
Die Prorektorin Bildung und Internationales erarbeitet gemeinsam mit dem Dezernat Studium und Internationales (DSI) sowie den Fakultäten mögliche Szenarien für die angepasste Durchführung von Modulprüfungen. Die Hochschule hat die fachliche Vielfalt und die daraus resultierenden Anforderungen an die Modulprüfungen im Blick. Eine Beschlussvorlage hierzu ist für die kommende Woche geplant.
Regelung zu Onlineprüfungen bei Abschlussmodulen
Antrag auf mündliche Onlineprüfung in Zusammenhang mit der Abschlussarbeit
Update 16.04.2020: Die stufenweise Einführung des Normalbetriebs ist ab dem 4. Mai vorgesehen
Die HSZG bereitet sich in den Bereichen Lehre, Forschung und Verwaltung auf den stufenweisen Übergang in den Normalbetrieb vor. Die Planung erfolgt unter dem Vorbehalt der Aktualisierung der Allgemeinverfügung der Freistaates Sachsen, deren Veröffentlichung für das kommende Wochenende angekündigt ist.
Dezernent*innen und Leiter*innen der Struktureinheiten entwickeln und übermitteln entsprechende Szenarien an das Rektorat.
Der Übergang in den Normalbetrieb erfolgt unter Einhaltung strenger Hygiene- und Abstandsregeln.
Welche Lehrveranstaltungen als vollständige Präsenz, welche rein digital und welche in einer Mischform angeboten werden, wird im Laufe der kommenden Woche gemeinsam mit den Fakultäten entschieden.
Ziel ist und bleibt ein anrechenbares Sommersemester 2020 sicherzustellen. Dazu ist es erforderlich, dass keine COVID-19 Erkrankung in unserer Hochschule auftritt.
Im Namen des Rektorates bedanke ich mich bei unseren Studierenden und Bediensteten für die tatkräftige Unterstützung bei der Bewältigung dieser ungewöhnlichen Situation.
Im Namen des Rektorats
Update 27.03.2020: Studium und Lehre während der aktuellen Situation
Update 22.03.2020: Ausgangsbeschränkung für das Bundesland Sachsen
Update 23.03.2020: Informationen des Studentenwerks Dresden
Update 20.03.2020: HSZG stellt ab Samstag, den 21. März 2020, 0:00 Uhr in den Notbetrieb (Stand-by-Betrieb) um
Notbetrieb heißt für die Mitarbeitenden und Studierenden
Update 18.03.2020: Beschluss zur Verteidigung von Abschlussarbeiten
Update 16.03.2020: Aktuelle Informationen zum weiteren Vorgehen
Update 13.03.2020: HSZG hebt Präsenzlehre auf
12.03.2020: Information des Krisenstabes
Information für Beschäftigte der HSZG
Alle intern kommunizierten Informationen und Maßnahmen, die sich auf die Sars-CoV-2 Situation beziehen, finden Sie im Intranet.
Update 13.07.2020: Guidelines for university operations
Guidelines for university operations from 13.07.2020
General:The central objective is, on the one hand, the studyability, testability and thus recognition of the studies for our students and the fulfilment of our obligations in research. On the other hand, we want to prevent COVID-19 infection of students, staff and partners at our university. Therefore, social contacts must be reduced to a minimum and the infection protection must be consistently observed.The health protection of our students, staff and partners has the highest priority. The basis of our actions is the Saxon Corona Protection Ordinance in the respective valid version. Please note: www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html The following guidelines for university operations from 13.07.2020 onwards are taken as a basis:Teaching:
1. In view of the current pandemic situation, the HSZG aims to achieve an average attendance rate of 60% for courses in the winter semester 2020/2021.
2. Courses that are admitted as attendance courses are primarily those in which the acquisition of competence by students
is only possible through interaction with equipment, special software, etc., including in particular laboratory training, or
are essentially dependent on physical and social interaction (such as staging practice, supervision, or certain business games)
The aim is to ensure that as few students as possible are present simultaneously in the rooms and on the grounds of the HSZG.
3. In particular, events in the first semester take place in presence, so that the introduction to the study program, the development of social contacts in the matriculation and seminar groups as well as the formation of collective learning processes are made possible.
4. On average, 40% of the courses are offered digitally and will not be held in attendance in the winter semester 2020/2021. The times given in the current timetable apply to the online teaching.
5. As far as possible, students shall only be present in the rooms and on the premises of the HSZG for the purpose of attending classroom lectures or using other services offered (such as library use, printing service) and for attending committee meetings that require presence (e.g. appointment committees).
6. A hygiene concept shall be developed and put down in writing for all attendance events. The deans are responsible for the hygiene concept. In particular, the following shall be observed:
Maintaining a minimum distance of 1.5 m between persons,
Reduction in group size and use of large or several rooms -> 3 sqm per person for courses,
Adaptation of teaching formats (e.g. reduction of the number of laboratory experiments),
If it is not possible to comply with the distance rules, a mouth-and-nose cover must be worn by students and lecturers throughout the course. Teachers shall ensure that all participants wear the mouth-nose covering,
where possible: use of rooms with separate entrances and exits,
individual entering and leaving of the rooms by the participants
7. In order to identify and interrupt chains of infection in an emergency, all participants in the classroom sessions must be recorded for each appointment and their participation must be documented (with the help of the recording lists provided). If this is refused by students, they are to be prohibited from attending. It must be ensured that the Rector and Chancellor have access to the relevant lists at all times. The deans are responsible for this.
8. For courses with contact to third parties, excursions, etc., exceptions to this rule are made by the Rectorate at the request of the faculties.
9. Further exceptions are decided by the Rectorate upon application of the faculties.
University Library (HSB) and University Computer Centre (HRZ)
10. Since 15.06.2020, the HSB has offered the usual service (except group work).
11. The library can be used Mon, Wed, Thu, Fri from 10.00 - 15.00 and Tue from 10.00 - 18.00.
12. Access to bookshelves, computers, workstations (including carrels), printing and copying facilities etc. is possible. The minimum distance of 1.5 m to other persons - also between the shelves - must be maintained. This is also ensured by appropriate seating at the workstations. The wearing of a mouth-nose cover is
recommended when moving around in the library (reference to the users' own responsibility)
13. A maximum of 10 media (including those of your own branch) can be reserved via the catalogue. The media are selected and made available for collection at the circulation desk. A pick-up notification will be sent by e-mail.
14. Printed journals and reference copies from the collection can be pre-ordered and borrowed for one week.
15. The book return box or the postal service should be used for the media return.
16. In the examination period from 13.07.2020 to 06.08.2020 (Campus Görlitz) and 13.08.2020 (Campus Zittau), the HSB offers the following extended opening hours:Monday to Friday from 10:00 to 20:00
17. The "Regulations on the Admissibility of Oral Online Exams in Connection with Final Theses" dated 20.04.2020 and the "Regulations on the Flexibility of Examination Procedures" dated 03.06.2020 shall apply.
18. A hygiene concept in accordance with section 6) shall be drawn up and put down in writing for the performance of the attendance examinations. Clause 7) shall also apply.
19. The main examination period of the SoSe 2020 shall be from 06.07.2020 to 14.08.2020 (cf. announcement in the Senate session of 06.04.2020).
20. Since 04.05.2020, research operations have been taking place and will be continued in compliance with the above-mentioned regulations of Circular 2020/12 and with the implementation of the guidelines.
21. The services of the university administration are generally available. Personal contact on site should be avoided as far as possible; electronic or telephone contact is preferable.
For the implementation of these guidelines, Circular 2020/12 must be observed.
Download guidelines as PDF (german version)
Update 12.06.2020: Extended opening and possibilities of use of the HSB
In deviation from point 9) -13) of the guidelines of 04.05.2020, the following regulations for the extended opening and use of HSB will apply from 15.06.2020:
From 15.06.2020, the university library will return to the usual service (exception: no group work). The library can be used Mon, Wed, Thu, Fri from 10.00 - 15.00 and Tue from 10.00 - 18.00. In accordance with the guidelines of the university, health protection continues to have the highest priority and measures to prevent infection must be observed.
Access to bookshelves, computers, workstations (including carrels), printing and copying facilities etc. is again possible. The minimum distance of 1.5 m to other persons - also between the shelves - must be maintained. This is also guaranteed by appropriate seating at the workstations. It is recommended to wear a mouth-nose cover when moving around in the library (reference to the personal responsibility of the users*).
However, a maximum of 10 media (including those from the library's own branch) can still be reserved via the catalogue. The media will be picked out and made available for collection at the lending desk. A pick-up notification will be sent by e-mail.
Printed journals and reference copies from the collection can also still be pre-ordered and borrowed for one week.
For the return of media, the book return box or the postal service will continue to be used.
The return periods for borrowed media will NOT be extended automatically. The loan period must be extended again independently via the user account online.
Fees incurred during the closing time and limited operation until 12.6.2020 will be cancelled. From 15.06.2020, late fees will be charged again.
Interlibrary loans are possible again as usual.
Inquiries will be answered by e-mail hsb-gr(at)hszg.de for Görlitz or hsb(at)hszg.de for Zittau.
Prof. Dr.-Ing. Alexander Kratzsch, Rector
Update 19.05.2020: 3. Mail from the rector to the students
following today's session of the Senate, I have received requests from you. You are requested to inform me what the Senate has decided on the subject of "Acceptance of examination results".
The topic was discussed in the public part of the session. Three representatives of the StuRa attended the meeting as guests. The basis for the discussion was a draft amendment to the rules and regulations "Flexibilisation of the examination process" of 29.04.2020.
This draft for the amendment of the regulations was presented by the Prorector Education and International Affairs and by the Department of Studies and International Affairs. Furthermore, the deans of the faculties have agreed among themselves on the submitted draft and proposed changes to the draft, which all faculties support.
The draft was discussed with the senators. The results are to be recorded:
The students of the HSZG will be given the opportunity to decide whether to accept the examination results for the SoSe 2020 examinations. If a student does not wish to accept the examination result, an application must be made within one month of the announcement of the examination result. If no application is made, the result is considered accepted. There is only the one-time possibility of non-acceptance.
This regulation does not apply in the case of academic misconduct.
This regulation does not apply to repeat examinations from previous semesters.
Especially paragraph 3) was discussed intensively. It became clear that an extension of the regulation to repeat examinations from previous semesters would not find a majority in the faculties in the Senate.
The revised draft of the amendment will now be submitted to the HSZG committees for voting. Please note that the amended regulations can only come into force after approval.
Furthermore, the Prorector Education and International Affairs has submitted a draft resolution to the Senate on the non-accreditation of the 2020 summer semester to the standard period of study of all students at the HSZG. The bill was discussed. At the request of the student representatives in the Senate, the vote on the draft resolution was postponed to the next Senate on 25.05.2020.
Finally, I would like to inform you that tomorrow the Rectorate will conduct the weekly telko with the StuRa.
I wish you a nice and sunny week. Please stay healthy!
Update 14.05.2020: 2. Mail from the rector to students (Update 07.05.2020)
I would like to inform you about the main current developments concerning the organisation of your studies in the course of the COVID 19 pandemic.
Please find attached the Saxon Corona Protection Ordinance of 12.05.2020 for your information.
For our University of Applied Sciences Zittau/Görlitz the following essential developments have taken place in the past week:
As I announced in my last e-mail, a representative of the Studierendenwerk, the head of the Hochschulrechenzentrum (HRZ) and our chancellor have exchanged information regarding internet access in the dormitories. The result is that the limitation of the data volume between 8 a.m. and 6 p.m. has been lifted. For the rest of the time a limitation of 10 GB/day applies. The Studierendenwerk confirms that the limit is only exceeded to a very small extent. Most students in the dormitories can cope with the data volume. For the winter term 20/21 the Studierendenwerk is planning the installation of new technology. This will enable the implementation of certain regulations (setting limits, throttling the bandwidth when limits are exceeded, non-accounting for the data volume when using OPAL, restriction to certain services, etc.). Finally, I would like to point out that the HRZ only provides access to the Internet. Access regulations are the responsibility of the Studierendenwerk.
They should be enabled to not have to accept examination grades from SoSe 2020 examinations upon application. To this end, the draft of the examination regulations "Flexibilisation of the examination process" of 29 April 2020 was adapted and discussed in the Central Examination Committee of the HSZG (last Friday) and in the advisory service of the Prorector Education and International Affairs (last Monday). The result is that the faculties have identified a need for additional discussion. The faculties are coordinating among themselves. The result will be discussed in the coming senate session on 18.05.2020. Afterwards the adapted draft will be referred to the faculty councils for voting.
The group of students in the senate has requested a special senate to deal with the challenges of the COVID-19 pandemic. This will take place on 25.05.2020. The corresponding applications, which have been submitted by the student representatives, will be discussed with the senators. The procedure regarding the application for the non-inclusion of the summer semester 2020 in the standard period of study will also be a topic of the senate session.
The StuRa supports the establishment of a central e-mail address, which will be administered by the Prorector Education and International Affairs (PB). You can use this address to contact the Prorector and communicate your challenges in the course of the COVID-19 pandemic. Currently, the coordination with the faculties is taking place. Afterwards the address will be activated.
Last Monday a telko took place between the StuRa, the PB and the Rector. The results of the StuRa survey among students were discussed. The StuRa informs the students. On behalf of the Rectorate I would like to thank the StuRa for their great and continuous commitment and the good cooperation. The next telko will probably take place next Tuesday.
In today's meeting of the Rectorate we discussed the applications in accordance with points 7) and 8) of the guidelines from the faculties and institutes. Most applications were approved. Thus, especially in the Faculty MK necessary compulsory excursions can be carried out. SHK etc. now have access to the HSZG again to the extent approved. Their lecturers will inform them promptly.
As a result of my discussions with representatives of our faculties, I would like to make the following request: Please contact your lecturers urgently. In some modules it happens that students systematically leave e-mails from their lecturers unanswered. Take advantage of online consultations. Please also contact your Dean of Studies or Dean's Office if you cannot reach your lecturers. Challenges must be communicated early on. Then good solutions are also possible.
From today's telephone conference with the LRK and SMWK the following essential information is available:
The winter semester 2020/21 starts at the HSZG on 01.09.2020. The lecture period starts at our university on 05.10.2020. The other universities in the Free State also adhere to the usual semester and lecture times. Individual solutions will only be available for first semester courses with restricted admission.
I will be happy to answer any questions you may have. Please use your HSZG e-mail address for questions. It will not be sorted into the SPAM folder.
I wish you a good week. Stay healthy!
Update 07.05.2020: Mail from the rector to students
I am contacting you today by e-mail to inform you about the main current developments regarding the organisation of SoSe 2020 at our HSZG.
Every two weeks, a representative of the Student Council (StuRa) and the Rectorate jointly discuss current student challenges. At these meetings, I inform the StuRa about activities of the Rectorate and the committees of the HSZG. For example, the students' demands for a printing service and access to the university library were incorporated into the guidelines of 29 April 2020.
In this context, I make it clear that all decisions are prepared and implemented thoroughly and in a legally compliant manner. In doing so, the principles of university democracy are observed and the HSZG committees are involved. I therefore ask for your understanding that the decisions will take time.
In our joint consultation yesterday (06.05.2020) we discussed the following essential points:
Discussion of the draft resolution of the student representation in the senate regarding the requested special senate. During the discussion it became clear that most of the demands are currently being discussed in the committees of the HSZG. The essential key points will be discussed next Friday with the Central Examination Committee and next Monday in the consultation of the Prorector Education and International Affairs (PB) with the Deans of Studies.
The data limits in the halls of residence were discussed. As a result, the Chancellor of the HSZG will discuss the situation with the Students' Union and the University Computer Centre and work out a proposed solution.
The PB proposes the establishment of a central e-mail address, which will be administered exclusively by the Prorectorate. You can use this address to contact the PBs and communicate your challenges with modules in online teaching etc. directly and confidentially. The PB will then look for solutions together with the respective teachers and deaneries. Your anonymity will be preserved. The StuRa will let you know by next Friday whether the proposal will be supported by the StuRa.
There was a discussion about the challenges in the implementation of internship semesters/ semesters abroad. The topic is already the subject of coordination between the faculties and the PB. Some faculties have already submitted proposals in accordance with points 7) and 8) of the guidelines, which will be discussed next Wednesday in the Rectorate.
The HSZG has developed a central hygiene concept. The Dean's Offices are responsible for adapting the concept and implementing it accordingly in the faculties. You can be sure that the hygiene and distance rules for health protection will be observed by you and our staff for all attendance events. If you have any questions in this regard, you are welcome to contact your lecturers and/or deaneries prior to the corresponding attendance events.
We have talked about not including the SoSe 2020 in the standard period of study. The partner universities and the Department of Studies and International Affairs (DSI) are preparing the implementation of this at the HSZG on the basis of § 20 (5) of the University Freedom Act. Based on the resolution of the Landesrektorenkonferenz (LRK) of 06.05.2020, such an application requires a corresponding justification. For implementation at the HSZG, the bodies of the HSZG must be involved.
We have exchanged views on the focus "free trial". First of all, it should be noted that the term "free trial" is documented according to § 19 of the examination regulations of the HSZG. The StuRa has been asked to stop using the term, as it does not correspond to the students' wish not to accept an examination result from examinations of the SoSe 2020. In this context, I have informed that PB and DSI are working on a regulation in this regard. According to this regulation, the examination regulations "Flexibilisation of the examination process" of 29.04.2020 will be amended to allow students not to have to accept examination grades from SoSe 2020 examinations upon request. The regulation is subject to the approval of the bodies of the HSZG.
We are examining the possibility of a weekly conference call with the StuRa.
In addition, I take part in a telephone conference every Wednesday at 2 p.m. with the State Rectors' Conference (LRK) and the Saxon State Ministry of Science, Culture and Tourism (SMWK). As a rule, Minister of State Gemkow takes part in this meeting. In the telephone conference on 06.05.2020 the following essential points were discussed:
The provision of funds to increase the emergency aid fund of the Studierendenwerke has not yet been conclusively clarified.
The universities in the Free State of Saxony are asked to offer all examinations of the SoSe 2020. There is the possibility to adapt examination forms/contents. The universities decide on this independently. The Conference of Saxon Students (KSS) has agreed on this procedure.
Applications for non-accreditation of the SoSe 2020 to the standard period of study need a justification.
About 8% of Saxon students are affected by the limited childcare facilities. Many teachers are also affected. This situation will not ease up in the short term.
At this point I would like to thank our StuRa for the good and transparent cooperation.
I wish you perseverance and strength in your studies for the coming weeks. I am very aware of your challenges and I have great respect for the achievements of you and our teachers during these days. I am convinced that we will master the situation through good cooperation and a goal-oriented approach. We are doing everything we can to keep the impact of the COVID 19 crisis on your studies as low as possible.
Of course, I am at your disposal for any further questions.
Update 29.04.2020: Guidelines for university operations from 04.05.2020
In its meeting today, the Rectorate adopted the "Guidelines for University Operations from 04.05.2020" with the associated "Circular on the Implementation of the Guidelines" as well as the "Rules for Flexibilisation of Examination Procedures".
The central objectives are, on the one hand, the studyability, examinability and thus recognition of the SoSe 2020 for our students and, on the other hand, the fulfilment of our obligations in research. In order for this objective to be achieved, it is essential to avoid infecting students and staff with COVID-19 at our university. Therefore, social contacts must be reduced to an absolute minimum while maintaining infection protection.
The health protection of our students and staff has the highest priority. A re-entry into restricted classroom teaching, research and administration is only possible if the number of people who are present and encounter each other simultaneously in the rooms and on the premises of the HSZG is drastically limited. With the loosening of these restrictions, which will apply from 04.05.2020, the intention is to gradually remove the HSZG from emergency operation. How long the transition to normal operation will take cannot be predicted at present.
The main points of the guidelines are summarised below. A detailed description of the individual areas can be found in the downloads below.
Only courses in which the acquisition of competence by students is only possible through interaction with equipment, special software, etc. are permitted as classroom courses. These include in particular laboratory practicals, business games and staging practice. Only an absolute minimum number of students should be present in the rooms and on the premises of the HSZG at the same time.
All other teaching formats will be offered digitally and will not be held as face-to-face courses in SONSE 2020. The times given in the current timetable apply to online teaching.
The university library (HSB) opens for four hours for the media issue (10.00 - 14.00 hrs). Users pick up their pre-ordered (max. 10) media at the HSB. Media have been selected beforehand and are available for borrowing. The HSB is only entered up to the counters.
Students attending classroom events can send print orders from the classroom event locations to the public printers/copiers in the respective building. A printing service is offered for students who do not have access to the buildings or do not have their own printer.
Written attendance tests in particular are permitted. In principle, the "Regulations on the Admissibility of Oral Online Exams in Connection with Final Theses" dated 20.04.2020 and the "Regulations on the Flexibility of Examination Procedures" dated 29.04.2020 are to be applied.
The period for re-examinations and repeat examinations begins on 04.05.2020 and ends on 12.06.2020.
According to current planning, the main examination period of the SoSe 2020 will take place from 06.07.2020 to 14.08.2020 (see announcement in the Senate session of 06.04.2020).
Laboratory-based research operations will be resumed in compliance with the above-mentioned provisions of Circular 2020/08 and with implementation of the guidelines.
The services of the university administration are generally available. Personal contact on site should be avoided, and the electronic or telephone form should be used.
Tasks that can be fulfilled professionally, technically and legally in the home office must continue to be carried out in the home office. Tasks that cannot be performed permanently in permanent absence from the office require the presence of the employee in the office.
For the summer semester 2020, a general ban on events is in force, also for room requirements registered by third parties.
On behalf of the Rectorate, I would like to thank you for your perseverance and flexibility in this challenging time for all of us. Please use the new space in a spirit of solidarity with care and consideration.
Guidelines for university operations from 04.05.2020
Rules to make the examination process more flexible
Update 22.04.2020: HSZG prepares for gradual transition to normal operation
Our Zittau/Görlitz University of Applied Sciences is currently preparing for the gradual transition to normal operations. For this purpose, the Rectorate has set the timeline in its meeting today:
23.04.2020: The Rectorate is discussing the guidelines for the gradual transition based on scenarios from the faculties, institutes, departments and central facilities of the HSZG.
27.04.2020: The guidelines are discussed with the representatives of the structural units in the working consultations of the Prorector Education and International Affairs and the Prorector Research.
29.04.2020: The Rectorate adopts the guidelines. The guidelines are then published.
From 04.05.2020: Implementation of the gradual transition to normal operation of the HSZG in compliance with strict hygiene requirements.
In addition, at its meeting today, the Rectorate exchanged views with the Chairman of the Staff Council on the current situation and its effects on our employees. We also consulted with the student council on current developments and challenges facing students. Both discussions have provided helpful impulses for the future handling of the current situation at our university.
Finally, I would like to make it clear that even if quick and courageous decisions are now required, our debt-democratic processes cannot be suspended. Accordingly, I ask for your understanding that fundamental decisions must first be discussed by the committees of our HSZG.
Update 16.04.2020: Regulations for the admission of oral online examinations in connection with final theses
Regulations for the admission of oral online examinations in connection with final theses:
(Update 4/16/20)
In consultation with the Senate of the University of Applied Sciences Zittau/Görlitz and in agreement with the faculties, the Rectorate decided on the "Regulation for the admission of oral online examinations in connection with final theses" at its meeting on 15.04.2020. The regulation comes into force on Monday, 20.04.2020.
The application for online defences is now possible.
From Tuesday, 21.04.2020 the first online defences can be conducted
Students are asked to coordinate proactively with their supervising professor and any company supervisor.
The decision has been entered in the module catalogue at the corresponding matriculation points in the study programmes and is a supplement to the study and examination regulations.
The Department of Studies and International Affairs (DSI) is making every effort to quickly provide the necessary documents for a defence despite the emergency operation of our university.
The deans have been informed and asked to inform the lecturers in their respective faculties.
The Prorector Education and International Affairs, together with the Department of Studies and International Affairs (DSI) and the faculties, is working out possible scenarios for the adapted implementation of module examinations. The university has an eye on the diversity of subjects and the resulting demands on module examinations. A draft resolution on this is planned for the coming week.
The gradual introduction of normal operation is planned from 4 May:
The HSZG is preparing for the gradual transition to normal operation in the areas of teaching, research and administration. The planning is subject to the updating of the general decree of the Free State of Saxony, the publication of which has been announced for the coming weekend.
Department heads and heads of structural units are developing and submitting corresponding scenarios to the Rectorate.
The transition to normal operation is carried out in compliance with strict hygiene and clearance rules.
Which courses will be offered as full attendance, which purely digital and which in a mixed form will be decided together with the faculties in the course of the coming week.
The goal is and remains to ensure a creditable summer semester 2020. To achieve this, it is necessary that no COVID-19 disease occurs in our university.
On behalf of the Rectorate, I would like to thank our students and staff for their active support in coping with this unusual situation.
Prof. A. Kratzsch, Rector
Update 27.03.2020: Study and teaching during the current situation
Update 20.03.2020: HSZG will switch to emergency operation (stand-by mode) from Saturday, 21 March 2020, 0:00 hours
Update 18.03.2020: Decision to defend final papers
Update 16.03.2020: Current information on the further procedure
Update 13.03.2020: HSZG abolishes classroom teaching
12.03.2020: Information of the crisis unit

References: § 20
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