Source: https://issuu.com/copre/docs/rapport-ag13_02
Timestamp: 2017-11-18 10:32:41+00:00

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RAG13-02 - Geschäftsbericht 2013 by Copré - issuu
EINE KLARE VISION SEIT 40 JAHREN
BERICHT DER KONTROLLSTELLE BILANZ PER 31.12.2013
_ __________________________________________________________________________________________________
BETRIEBSRECHNUNG PER 31.12.2013
ANHANG ZUR JAHRESRECHNUNG PER 31.12.2013
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La Collective de Prévoyance – Copré 9 / 28 LA COLLECTIVE DE PRÉVOYANCE - COPRÉ, JAHRESRECHNUNG PER 31. Jahresrechnung DEZEMBER 2013 per 31.12.2013
Index im Anhang
31.12.2013 CHF
31.12.2012 CHF
AKTIVEN Vermögensanlagen Flüssige Mittel Devisentermingeschäfte Debitoren Obligationen Aktien Immobilien Anlagen beim Arbeitgeber
6.4 6.5 7.4 6.4 6.4 6.4 6.7
764‘061‘861.14 122‘401‘248.98 0.00 1‘157‘556.20 239‘108‘841.09 167‘255‘234.37 230‘544‘269.00 3‘594‘711.50
581'882'328.42 57‘749‘264.64 505‘269.00 1'382‘605.21 177‘040‘482.49 126‘919‘219.63 215‘703‘921.00 2‘581‘566.45
249‘580.41
659'872.68
764‘311‘441.55
582'542'201.10
90‘493‘662.90 20‘134‘609.20 0.00 70‘000‘000.00 359‘053.70
102'040'775.87 30‘884‘197.15 16‘720.00 70‘000‘000.00 1‘139‘858.72
105‘857‘380.00
3'276'492.62
3‘091‘546.70
3'391'013.80
302‘496.35
607'690.15
Vorsorgekapital und technische Rückstellungen Vorsorgekapital aktive Versicherte Vorsorgekapital Rentner Technische Rückstellungen
5.2 5.4 5.6
540‘138‘590.13 411‘217‘882.98 107‘398‘707.15 21‘522‘000.00
458'846'436.25 359‘154‘401.35 86‘260‘034.90 13‘432‘000.00
24‘427‘465.47
14'379'792.41
Gesamtbetrag Aktiven
PASSIVEN Verbindlichkeiten Freizügigkeitsleistungen und Renten Banken/Versicherungen Hypothekarschuld Sonstige Verbindlichkeiten
Beitragsreserven der Arbeitgeber ohne Verwendungsverzicht
Nicht-technische Rückstellungen Freie Mittel der angeschlossenen Unternehmen
Stiftungskapital/freie Mittel/Deckungslücke Stand zu Beginn der Periode Ertragsüberschuss / Aufwandüberschuss (-) Gesamtbetrag Passiven
La Collective de Prévoyance – Copré
Jahresrechnung per 31.12.2013
LA COLLECTIVE DE PRÉVOYANCE - COPRÉ, JAHRESRECHNUNG PER 31. DEZEMBER 2013
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59‘571‘060.75 20‘304‘280.05 29‘735‘107.80 8‘357‘645.45 1‘025‘635.20 148‘392.25
53'531'993.85 19‘253‘049.55 28‘232‘275.15 5‘120‘391.00 815‘914.00 110‘364.15
62‘987‘349.70 61‘715‘879.70 1‘271‘470.00
36'992'658.71 35‘777‘341.81 1‘215‘316.90
122‘558‘410.45
90'524'652.56
Reglementarische Leistungen Altersrenten Hinterlassenen-Renten Invalidenrenten Beitragsbefreiung Kapitalleistungen bei Pensionierungen Kapitalleistungen bei Tod und Invalidität
-18‘648‘473.50 -5‘241‘509.00 -565‘969.35 -2‘024‘072.05 -1‘224‘741.40 -9‘472‘092.25 -120‘089.45
-10'113'977.75 -4‘345‘519.05 -480‘958.70 -1‘875‘758.95 -1'024‘741.35 -2‘101‘162.60 -285‘837.10
-45‘257‘645.15 -41‘377‘802.10 -900‘219.45 -2‘979‘623.60
-57'360‘136.55 -53‘651‘043.95 -178‘947.90 -3‘530‘144.70
-63‘906‘118.65
-67'474‘114.30
-80‘687‘492.93 -41‘681‘547.63 -21‘138‘672.25 -8‘090‘000.00 -10‘381‘933.95 305‘193.80 299‘467.10
-37'728‘225.69 -8‘523‘410.40 -15‘202‘611.00 -4‘694‘984.00 -9‘554‘457.40 22‘926.91 224‘310.20
2‘727‘847.95 2‘727‘847.95
2'953'554.85 2'953'554.85
-972‘238.50 -642‘931.00 -122‘463.00 -206‘844.50
-905'581.75 -627‘847.00 -103‘909.00 -173‘825.75
-20‘279‘591.68
-12'629'714.33
Ordentliche und andere Beiträge und Einlagen Beiträge der Arbeitnehmer Beiträge der Arbeitgeber Einmaleinlagen und Einkaufssummen Einlagen in die Arbeitgeber-Beitragsreserve Zuschüsse vom Sicherheitsfonds Eintrittsleistungen Freizügigkeitsleistungen Rückzahlungen WEF-Vorbezüge / Scheidung
Austrittsleistungen Freizügigkeitsleistungen bei Austritt Zusätzliche Leistungen bei einem Kollektivaustritt Vorbezüge WEF / Scheidung
7.3 7.3 6.7
Abfluss für Leistungen und Vorbezüge Auflösung/Bildung Vorsorgekapital, technische Rückstellungen, freie Mittel und Beitragsreserven Auflösung/Bildung Vorsorgekapital aktive Versicherte Auflösung/Bildung Vorsorgekapital Rentner Auflösung/Bildung technische Rückstellungen Verzinsung des Sparkapitals Auflösung/Bildung freie Mittel Arbeitgeber Auflösung/Bildung von Beitragsreserven Ertrag aus Versicherungsleistungen Versicherungsleistungen Versicherungsaufwand Risikoprämien Prämienkosten Beiträge an den Sicherheitsfonds
Nettoergebnis aus der Versicherungstätigkeit
5.2 5.4 5.6 5.8 6.7
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34‘562‘133.33 24‘174.59 -582‘309.59 -514‘495.77 27‘470‘229.35 10‘626‘702.87 -2‘309‘716.44 -152‘451.68 0.00
30‘887‘602.49 57‘167.19 355‘999.81 7‘340‘365.24 12‘873‘782.94 13‘019‘610.92 -2‘585‘599.21 -173‘316.80 -407.60
90‘624.94
43‘259.55
-21‘261.72
-17‘384.24
Verwaltungsaufwand Betriebskosten Kantonale Aufsichtsbehörde Oberaufsicht der beruflichen Vorsorge Aufwand technische Verwaltung, Hpr SA Aufwand Pensionskassenexperte, Mercer S.A. Aufwand für Revision, Ernst & Young S.A. Honorare Stiftungsrat und Kommissionen (inkl. Kosten) Honorare sonstige Mandate Verschiedene Werbekosten Maklergebühren Kosten für Vermarktung
-4‘303‘931.81 -480‘698.86 -10‘300.00 -5‘398.40 -1‘735‘101.00 -36’309.60 -76‘327.90 -145‘448.85 -82‘959.15 -372‘426.60 -932‘944.45 -426‘017.00
-3‘923‘924.73 -404‘918.91 -18‘200.00 -5‘244.80 -1‘675‘890.00 -32’913.00 -71‘892.35 -93‘626.05 -129‘385.67 -233‘984.15 -903‘942.80 -353‘927.00
Ertragsüberschuss/Aufwandüberschuss(-) vor Bildung/Auflösung der Wertschwankungsreserve
10‘047‘973.06
14‘359‘838.74
-10‘047‘973.06
Nettoergebnis aus Vermögensanlage Ergebnis flüssige Mittel Ergebnis Devisentermingeschäfte Ergebnis Obligationen Ergebnis Aktien Ergebnis Immobilien Kosten Wertpapierverwaltung Zinsen auf Austrittsleistungen Zinsen auf vorzeitige Beitragsleistungen
Bildung/Auflösung der Wertschwankungsreserve
Ertragsüberschuss/Aufwandüberschuss (-)
6.6.1 6.6.2 6.6.3 6.6.4 6.6.5 6.6.6
La Collective de Prévoyance – Copré, Jahresrechnung per 31.12.2013
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La Collective de Prévoyance - Copré (nachstehend die „Stiftung“ genannt), vormals Columna Fondation communautaire de prévoyance professionnelle, wurde von der ehemaligen Schweizerischen Volksbank gegründet. Die Stiftung hat ihren Sitz in Genf. Es handelt sich um eine teilautonome Sammelstiftung, welche den Art. 80ff. des schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB), den Art. 331 bis 331e des schweizerischen Obligationenrechts (OR), dem Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) und den einschlägigen Bestimmungen in der beruflichen Vorsorge sowie ihren Statuten und Reglementen unterstellt ist. Die Stiftung verfolgt den Zweck, das Personal aller angeschlossenen Arbeitgeber vor den wirtschaftlichen Folgen von Alter, Invalidität und Tod zu schützen und ihm die gemäß Vorsorgereglement und Vorsorgeplan zustehenden Leistungen zu garantieren.
BVG-Registrierung und Sicherheitsfonds
Die Stiftung erfüllt die Verpflichtungen gemäß BVG und ist im Register für die berufliche Vorsorge eingetragen. Sie leistet Beiträge an den BVG-Sicherheitsfonds.
Angabe der Urkunde und Reglemente
Gründungsurkunde Vorsorgereglement Organisationsreglement Internes Reglement der angeschl. Unternehmen Reglement zu den versicherungstechnischen Passiven Anlagereglement Anpassungen Nr. 1 am Anlagereglement Anpassungen Nr. 2 am Anlagereglement Anpassungen Nr. 3 am Anlagereglement Reglement zur Teilliquidation
06.12.2012 18.03.2014 01.01.2007 05.07.2005 31.01.2014 10.05.2010 15.03.2012 31.01.2012 05.12.2013 27.09.2012
Von der ASFIP Genf am 7.3.2013 genehmigt. Per 1.1.2013 in Kraft getreten
Per 31.12.2013 in Kraft getreten Per 31.12.2011 in Kraft getreten Per 31.12.2012 in Kraft getreten Per 31.12.2013 in Kraft getreten Von der ASFIP Genf am 07.03.2013 genehmigt
(Paritätisches) Führungsorgan / Zeichnungsberechtigung
Die Organe der Stiftung sind der Stiftungsrat, die Generalversammlung und die Revisionsstelle. Der Stiftungsrat ist das oberste Organ gemäß Artikel 51 BVG. Er ist grundsätzlich paritätisch, aus einer gleichen Anzahl Vertreter der angeschlossenen Unternehmen und der Versicherten, zusammengesetzt. Er trifft immer dann zusammen, wenn es die Umstände erfordern, mindestens jedoch viermal pro Jahr. Der Stiftungsrat leitet die Vorsorgeeinrichtung, überwacht und erfüllt die vom Gesetz gegebenen Aufgaben, bestimmt die strategischen Zielsetzungen und Grundsätze der Vorsorgeeinrichtung sowie die Mittel, um diese zu erreichen. Er definiert die Organisation der Vorsorgeeinrichtung, überwacht deren finanzielle Sicherheit und die Geschäftsleitung gemäß den gesetzlichen Bestimmungen und den Weisungen der Aufsichtsbehörde. Er ist für die Einhaltung der reglementarischen Bestimmungen verantwortlich und erfüllt alle Aufgaben, die nicht ausdrücklich in den Kompetenzbereich eines anderen Organs fallen.
La Collective de Prévoyance – Copré, Jahresrechnung per 31. Dezember 2013
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Die Delegiertenversammlung versammelt sich immer dann, wenn es die Umstände erfordern, mindestens jedoch einmal pro Jahr. Sie wählt die Mitglieder des Stiftungsrats und nimmt die Jahresrechnung (Bilanz, Betriebsrechnung und Anhang) sowie den Bericht der Revisionsstelle zur Kenntnis. Sie erteilt dem Stiftungsrat Entlastung. Sie genehmigt Statutenänderungen und nimmt Anpassungen am Vorsorgereglement zur Kenntnis. Der Stiftungsrat besteht zurzeit aus 6 Mitgliedern. Per 31.12.2013 ist er wie folgt zusammengesetzt:
Rancic Christina Fiechter Robert Grivel Jacques Gerbail Christian Gordon Robin Izzo Mario
Mitglied, Präsidentin Mitglied, Vizepräsident Mitglied Mitglied Mitglied Mitglied
29.05.2017 29.05.2015 29.05.2017 06.12.2016 24.05.2015 29.05.2015
Angeschl. Firmen Angeschl. Firmen Angeschl. Firmen Versicherte Versicherte Versicherte
Zeichnungsberechtigung Kollektiv zu zweien Kollektiv zu zweien Kollektiv zu zweien Kollektiv zu zweien Kollektiv zu zweien Kollektiv zu zweien
Die Geschäftsleitung besteht aus der Präsidentin, dem Vizepräsidenten und dem Geschäftsführer der Stiftung. Sie leitet die täglichen Geschäfte. Seit 7. April 2010 amtiert Marçal Decoppet als Geschäftsführer der Stiftung.
Experte, Revisionsstelle, Sachverständige und Aufsichtsbehörde
Experte für berufliche Vorsorge :
Christophe Steiger, Mercer (Switzerland) SA, Nyon
Sachverständige :
Vertrauensarzt :
Anwaltskanzlei LHA, Genf („Schneider Troillet“ seit 1.1.2014), komplexer Invaliditätsfall Anwaltskanzlei Oberson Avocats, Genf, Mehrwertsteuer Parkplätze Dr Jean-Pierre Boss, Lausanne
Revisionsstelle :
Ernst & Young SA, Genf
Technische Verwaltung und Buchhaltung :
Hpr SA, Vevey
Wertschriftenhinterleger :
Vermögensverwaltung :
Aforge Capital Management SA, Genf (bis 28.2.2013) Credit Suisse AG, Zürich UBS AG, Zürich (seit 1.3.2013) Swiss & Global Asset Management AG, Zürich (bis 28.2.2013) GFI Gestion de Fortunes Immobilières SA, Genf (bis 31.12.2013)
Verwalter Immobilien: Administration Immobilien :
Euro-courtage Sàrl, Montreux (bis 31.12.2013) Pro Logement SA, Echallens (bis 31.12.2013) Régie du Rhône SA, Lancy Aufsichtsbehörde des Kantons Genf, Register Nr. GE 1118
Stand per 1. Januar : Eintritte : Austritte : Stand per 31. Dezember :
2013 413 85 38 460
2012 389 62 38 413
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Total Aktive
31.12.2013 6‘203
31.12.2012 5'899
31.12.2013 256 7 138 89 36 17 543
31.12.2012 206 7 134 85 29 13 474
Pensionierte Kinder von Pensionierten Invalide Kinder von Invaliden Überlebende Ehegatten Waisen Total
Die Renten von 223 dieser Rentenbezüger sind per 31.12.2013 rückversichert (31.12.2012: 219).
Erläuterung der Vorsorgepläne
Um ihren Zweck erfüllen zu können, hat die Stiftung ein Vorsorgereglement erlassen, welches für alle angeschlossenen Unternehmen gilt. Der Vorsorgeplan wird hingegen für jedes Unternehmen individuell ausgearbeitet und definiert die versicherten Leistungen nach Wahl des angeschlossenen Unternehmens.
Finanzierung, Finanzierungsmethoden
Die Finanzierung der Beiträge ist für jedes Unternehmen anders und wird im Vorsorgeplan jedes Unternehmens definiert.
Weitere Informationen zur Vorsorgetätigkeit
In seiner Sitzung vom 31. Januar 2014 beschloss der Stiftungsrat, die laufenden Renten per 1. Januar 2014 nicht der Teuerung anzupassen.
Bestätigung der Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER 26
Die Jahresrechnung der Stiftung wurde gemäß Rechnungslegungsnorm Swiss GAAP FER 26 erstellt.
Buchführungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Wertpapiere wurden zum Marktwert am Bilanzdatum oder gemäß der letzten offiziellen Wertnotierung bewertet. Mit der Anwendung dieses Rechnungslegungsgrundsatzes (Marktwert) wurden die Wertgewinne/-verluste am Jahresende für die Erstellung der Bilanz in einem besonderen Konto verbucht, um sie nicht mit möglichen Gewinnen/Verlusten aus Wertpapierverkäufen während des Geschäftsjahres zu vermischen. Diese Transaktionen lösen Finanzflüsse aus.
Die Gewinne und Verluste aus Devisengeschäften wurden aufgrund des Wechselkurses am Transaktionsdatum errechnet. Die Aktiven und Passiven in Fremdwährungen wurden in der Bilanz zum Wechselkurs am Jahresende (Bankenkurs) bewertet: USD 0.92045, EUR 1.23677, GBP 1.43316, JPY 0.00955. Die entsprechenden Kursgewinne/-verluste wurden in der Erfolgsrechnung verbucht.
LA COLLECTIVE DE PRÉVOYANCE - COPRÉ, JAHRESRECHNUNG PER 31. DEZEMBER 2013 La Collective de Prévoyance – Copré, Jahresrechnung per 31. Dezember 2013
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Die Liegenschaften wurden zu ihrem Ertragswert bewertet, d.h. dynamischer Mietwert per 1.1.2014, kapitalisiert zu 6.25%, ausgenommen die im Verlauf des Jahres erworbenen Immobilien, welche zum Kaufwert verbucht wurden
Sonstige Aktiven:
Die übrigen Aktiven wurden zum Nennwert verbucht.
Sonstige Passiven:
Die übrigen Passiven wurden zum Nennwert verbucht.
Änderungen der Buchhaltungsnormen, Bewertungs- und Rechnungslegungsgrundsätze
Gemäß Art. 48a BVV2 (in Kraft seit 1. Januar 2012) und der diesbezüglichen Direktive Oberaufsichts-Kommission werden die Verwaltungskosten im Detail angeführt.
Die Verwaltungskosten der Anlagefonds werden in der Betriebsrechnung ausdrücklich erwähnt, sofern sie erhältlich sind; eine detaillierte Aufstellung befindet sich unter Punkt 6.6.6 (einschließlich mögliche nicht-transparente Anlagen). Das Jahr 2012 wurde nicht neu überarbeitet.
Risikodeckung / versicherungstechnische Grundlagen / Deckungsgrad
Art der Risikodeckung, Rückversicherung
Bis zum 31. Dezember 2008 wurden die Risiken Todesfall und Invalidität durch einen Rückversicherungsvertrag mit der Basler Lebensversicherung gedeckt. Der Stiftungsrat entschied über die Indexierung der laufenden Renten, welche zu Lasten der Stiftung gingen und für welche die notwendigen versicherungstechnischen Rückstellungen gebildet wurden. Ab 1. Januar 2009 schloss die Stiftung einen Stopp-Loss-Rückversicherungsvertrag mit der Zürich Lebensversicherung ab, welcher durch eine Excess-of-Loss-Versicherung mit der Elips Life AG vervollständigt wurde. Angesicht dieser neuen Situation bildet Copré seit diesem Datum die notwendigen versicherungstechnischen Rückstellungen und Risikoschwankungsreserven. Diese zwei Verträge wurden per 31.12.2011 gekündigt. Ab 1. Januar 2012 wurden sie durch einen einzigen Vertrag mit der Gesellschaft PKRück (Stopp-Loss plus) ersetzt. Bis zum 31. März 2003 wurde das Langlebigkeitsrisiko vollständig rückversichert. Seit 1. April 2003 versichert die Stiftung dieses Risiko selbst und nimmt zu diesem Zweck die notwendigen versicherungstechnischen Rückstellungen für die pensionierten Rentenempfänger vor, zusätzlich zu den Rückstellungen für Langlebigkeit und für den Erhalt des Umwandlungssatzes.
Entwicklung und Verzinsung des Sparkapitals
Übertrag per 1.1. Vorsorgekapital aktive Versicherte Rückwirkende Zuweisungen/Auflösungen oder Art. 17 FZG Sparbeiträge Andere Beiträge und Einkäufe Eingezogene Freizügigkeitsleistungen Verteilung von freien Mitteln Rückerstattung von Vorbezügen für WEF/bei Scheidung Freizügigkeitsleistungen bei Austritt Leistungen für WEF / bei Scheidung Auflösung bei Altersrücktritt, Tod und Invalidität Verzinsung des Vorsorgekapitals Zuweisung/Auflösung von Austrittsleistungen (Art. 17 FZG) Total Vorsorgekapital der aktiven Versicherten
CHF 359’154‘401.35 -353‘882.85 38‘867‘811.95 8‘267‘016.45 56‘981‘504.43 239‘062.60 1‘189‘883.15 -37‘496‘900.90 -2‘979‘623.60 -23‘366‘937.70 10‘381‘933.95 333‘614.15 411‘217‘882.98
CHF 341'128'756.85 -450'071.30 36'983'370.65 4'676'259.05 32'338'665.15 313'934.70 1'215'316.90 -50'623'696.65 -3'530'144.70 -12'412'770.55 9'554'457.40 -39'676.15 359'154'401.35
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Technische Grundlagen Für die im Januar 2014 noch aktiven Versicherten und für die relevante Periode vom 1.1. bis 31.12.2013 wurden die gesamten reglementarischen Vorsorgekonten der aktiven, arbeitsunfähigen und invaliden Versicherten mit 3% verzinst (wie im Vorjahr). Angesichts der günstigen Marktlage im 2013 beschloss der Stiftungsrat, den Versicherten einen ausgezeichneten Zins gutzuschreiben und gleichzeitig die finanzielle Stabilität der Stiftung zu stärken mittels einer Senkung des technischen Zinses von 3% auf 2.5%. Für die 2013 ausgetretenen Versicherten wurde bis zum Austrittsdatum der BVG-Minimalzins auf das BVG-Minimum der Altersguthaben ausgerichtet.
Summe der Altersguthaben nach BVG
Altersguthaben nach BVG (BVG-Minimum) Vom Bundesrat festgelegter BVG-Minimalzins
31.12.2013 CHF 188‘969‘445.55 1.5 %
31.12.2012 CHF 170'718'310.50 1.5 %
Entwicklung und Verzinsung des Vorsorgekapitals für Rentenempfänger
A – Entwicklung und Verzinsung des Vorsorgekapitals für Invalide Übertrag per 1.1. des Vorsorgekapitals Transfer Kapital aktive Versicherte Sparbeiträge Eingezogene Freizügigkeitsleistungen Verteilung der freien Mittel Verzinsung des Vorsorgekapitals Auflösung Sparguthaben Total Vorsorgekapital der invaliden Versicherten
12'682'493.90 881'210.65 657'578.90 259‘499.25 0.00 384‘852.00 -1‘159‘973.55 13‘705‘661.15
12'107'847.90 960'141.85 650'045.80 264'772.30 8'197.70 350'791.65 -1'659'303.30 12'682'493.90
B – Entwicklung des Vorsorgekapitals für Pensionierte Übertrag des Deckungskapitals per 1. Januar Zuflüsse Änderung der technischen Grundlagen* Schwankungen Versichertenbestand per 31.12. Total Deckungskapital für Rentner
62'680'432.00 10'457'838.70 3‘840‘017.00 1‘481‘063.30 78‘459‘351.00
51'515'771.00 343'837.85 3'022'937.00 7'797'886.15 62'680'432.00
C - Entwicklung des Vorsorgekapitals für Invalide Übertrag des Deckungskapitals per 1.1. Zuflüsse Änderung der technischen Grundlagen* Schwankungen Versichertenbestand per 31.12. Total des Deckungskapitals für Invalide
4‘233‘325.00 405‘643.40 276‘531.00 2‘324‘464.60 7‘239‘964.00
3'589'062.00 529'692.15 155'133.00 -40'562.15 4'233'325.00
D - Entwicklung des Vorsorgekapitals für Todesfälle Übertrag des Deckungskapitals per 1.1. Zuflüsse Änderung der technischen Grundlagen* Schwankungen Versichertenbestand per 31.12. Total Deckungskapital für Todesfälle
6‘663‘784.00 383‘708.10 460‘311.00 485‘927.90 7‘993‘731.00
3'844'743.00 1'670'398.30 373'050.00 775'592.70 6'663'784.00
107‘398‘707.15
86'260'034.90
Total Deckungskapital für Rentenempfänger (A+B+C+D)
*Seit 31.12.2013 werden die versicherungstechnischen Reserven der Rentenempfänger gemäß Tabelle BVG 2010 mit einem technischen Zins von 2.5% berechnet, anstelle des bis zum 31.12.2012 verwendeten Zinses von 3%.
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Ergebnisse des letzten versicherungstechnischen Gutachtens
Der Experte für berufliche Vorsorge erstellte per 31.12.2013 ein versicherungstechnisches Gutachten und gelangte zu nachstehenden Folgerungen: Angesichts der Ergebnisse des Jahres 2013 beschloss Copré, einen globalen Zins von 3% auf die obligatorischen und überobligatorischen Sparguthaben auszurichten, mit Ausnahme der 4 angeschlossenen Mitglieder, welche von der Stiftung Genesia übernommen wurden und am 31.12.2012 noch eine Unterdeckung aufwiesen. Global gesehen kamen die ehemaligen GenesiaMitglieder jedoch in den Genuss einer positiven Verzinsung von durchschnittlich 0.84%. Die Gesamtschuld der ehemaligen Genesia-Mitglieder ist somit per 31. Dezember 2013 ganz gelöscht. Nach Ausrichtung des obenerwähnten Zinses von 3% beträgt der Deckungsgrad gemäß Art. 44 BVV2 104.52% (per 31.12.2013). Die Stiftung kann somit ihre finanziellen Verpflichtungen erfüllen. Wir sind der Ansicht, dass die angewandten demografischen Tabellen (BVG 2010) der Realität entsprechen. Der technische Zins von 2.5% entspricht unseren Einschätzungen sowie den Empfehlungen der Kammer der Schweizer Pensionskassenexperten.
Technische Grundlagen und andere wichtige versicherungstechnische Hypothesen
A – Rückstellung für Langlebigkeit Übertrag Rückstellung für Langlebigkeit per 1. Januar Schwankungen aufgrund neuer versicherungstechnischer Grundlagen* Schwankungen Versichertenbestand per 31. Dezember Total Rückstellung für Langlebigkeit
729'000.00 69‘000.00 597‘000.00 1‘395‘000.00
292'216.00 38'000.00 398'784.00 729'000.00
B – Rückstellung für Erhalt des Umwandlungssatzes Übertrag Rückstellung für Erhalt des Umwandlungssatzes per 1. Januar Schwankungen aufgrund neuer versicherungstechnischer Grundlagen* Schwankungen Versichertenbestand per 31. Dezember Total Rückstellung für Erhalt des Umwandlungssatzes
7‘963‘000.00 4‘008‘000.00 -154‘000.00 11‘817‘000.00
4'402'800.00 3'413'000.00 147'200.00 7'963'000.00
C – Rückstellung für Risikoschwankung Übertrag Rückstellung für Risikoschwankung per 1. Januar Schwankungen aufgrund neuer versicherungstechnischer Grundlagen* Schwankungen Versichertenbestand per 31. Dezember Total Rückstellung für Risikoschwankung
4‘740‘000.00 480‘000.00 3‘090‘000.00 8‘310‘000.00
4'042'000.00 265'000.00 433'000.00 4'740'000.00
21‘522‘000.000
13'432'000.00
Total technische Rückstellungen (A+B+C) *vgl. Erläuterung Ziff. 5.4.
Die Rückstellung für Langlebigkeit hat zum Ziel, die Erhöhung des Vorsorgekapitals der Rentenempfänger infolge neuer versicherungstechnischer Tabellen zu finanzieren. Die Rückstellung für den Erhalt des Umwandlungssatzes bezweckt einen stabilen Umwandlungssatz über eine möglichste lange Zeitspanne. Sie gründet auf einer Einschätzung der Altersrücktritte in den kommenden fünf Jahren unter Berücksichtigung von 75% des zusätzlich notwendigen Rücktrittskapitals, um die Differenz zwischen der effektiv bezahlten Rente gemäß dem anwendbaren Umwandlungssatz der Stiftung und einer Rente mit einem Umwandlungssatz gemäß den aktuellen technischen Grundlagen zu decken. Diese Methode geht von der Annahme aus, dass 25% der Rücktrittsleistungen in Kapitalform bezogen werden. Die Erhöhung der Rückstellung für den Erhalt des Umwandlungssatzes im 2013 beruht auf einer Senkung des versicherungstechnischen Umwandlungssatzes infolge einer Änderung des technischen Zinssatzes. Die Differenz zwischen der effektiv bezahlten Rente und der Rente, welche dem versicherungstechnischen Umwandlungssatz entspräche, hat sich somit vergrößert und bedingt eine höhere Rückstellung für die Finanzierung. Die Rückstellung für Risikoschwankungen soll es der Stiftung erlauben, Versicherungsfälle, die nicht durch die Versicherungen Stop-Loss oder Excess-of-Loss gedeckt sind, zu übernehmen, und zwar unter der Annahme, dass zwei aufeinanderfolgende Jahre mit einer hohen Sinistralität mit einer Wahrscheinlichkeit von 97.5% gedeckt werden könnten.
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Neue technische Grundlagen und Voraussetzungen
Unter Einbezug der technischen Weisungen der schweizerischen Aktuaren-Kammer und der beobachteten Markttendenzen hat der Stiftungsrat beschlossen, den technischen Zins per 31. Dezember 2013 von 3% auf 2.5% zu senken und somit die Reserven zu verstärken.
Freie Mittel der angeschlossenen Unternehmen
Saldo freie Mittel angeschlossene Unternehmen 1. Januar Bildung freie Mittel angeschlossene Unternehmen Auflösung freie Mittel angeschlossene Unternehmen Total freie Mittel angeschlossene Unternehmen
31.12.2013 CHF 607‘690.15 77‘632.45 -382‘826.25 302‘496.35
31.12.2012 CHF 630'617.06 554'496.10 -577'423.01 607'690.15
Deckungsgrad nach Art. 44 BVV2
Vorsorgekapital der aktiven Versicherten Vorsorgekapital der Rentenbezüger Technische Rückstellungen Erforderliches Vorsorgekaital gemäß Art. 44 BVV2 (VK) Gesamtbetrag Aktiven in der Bilanz ./. Verbindlichkeiten und passive Rechnungsabgrenzung ./. Arbeitgeberbeitragsreserve ohne Verwendungsverzicht ./.Freie Mittel der Arbeitgeber ./.Nicht-technische Rückstellungen Verfügbares Vorsorgevermögen gemäß Art. 44 BVV2 (VV) Deckungsgrad (VK/VV)
31.12.2013 CHF 411‘217‘882.98 107‘398‘707.15 21‘522‘000.00 540‘138‘590.13
31.12.2012 CHF 359‘154‘401.35 86‘260‘034.90 13‘432‘000.00 458‘846‘436.25
764‘311‘441.55 -196‘351‘042.90 -3‘091‘546.70 -302‘496.35 0.00 564‘566‘355.60
582‘542‘201.10 -105‘317‘268.49 -3‘391‘013.80 -607‘690.15 0.00 473‘226‘228.66
Dieser Deckungsgrad gilt für alle angeschlossenen Unternehmen unter folgenden Ausnahmen: • der Firmen, welche über freie Mittel und damit einen höheren Deckungsgrad verfügen; • der 4 Firmen, die der ehemaligen Stiftung Genesia angeschlossen waren und im 2012 noch eine Unterdeckung aufwiesen (vgl. Ziff. 5.5).
Erläuterung der Vermögensanlage und des Netto-Ergebnisses aus der Vermögensanlage 6.1
Organisation der Anlagetätigkeit, Anlagereglement
Das Vermögen der Stiftung ist bei der Credit Suisse hinterlegt. Per 31.12.2013 verfügten Credit Suisse AG und UBS AG über Verwaltungsmandate des Wertschriftenportfolios. Die Mandate der Swiss & Global Asset Management AG bzw. der Aforge Capital Management gingen Ende Februar 2013 zu Ende. Der Anhang 4.1. des Anlagereglements der Stiftung trat per 10.5.2010 in Kraft und wurde durch einen Zusatz per 5.12.2013 auf den neuesten Stand gebracht. Das Reglement und seine Zusätze sind auf der Website der Stiftung zu finden.
Inanspruchnahme der Erweiterungen (Art. 50, Abs. 4 BVV2)
Im Rahmen der Aktualisierung des Anlagereglements hat die Stiftung von den gesetzlichen Möglichkeiten der Erweiterung der Anlagebegrenzungen Gebrauch gemacht. Die betreffenden Investitionen sind im Anhang 2 zum Anlagereglement erläutert. Die Stiftung hat die notwendigen Bestimmungen eingeführt, um die Sorgfalt bei der Wahl, der Verwaltung und der Kontrolle der Anlagen zu gewährleisten. Der Stiftungsrat überwacht insbesondere die Einhaltung des Vorsorgezwecks. Dafür hat er eine Verwaltungsstrategie gewählt, die den Aktiven und den Passiven, der Struktur und der voraussichtlichen zukünftigen Entwicklung des Versichertenbestands Rechnung trägt. Im Jahr 2009 wurde außerdem eine Analyse der Kongruenz Aktiven-Passiven vorgenommen (vgl. Punkt 6.4.1).
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Zielgrösse und Berechnung der Wertschwankungsreserve
Übertrag per 1. Januar der Wertschwankungsreserve Erhöhung/Verminderung gemäß Betriebsergebnis Wertschwankungsreserve in der Bilanz
31.12.2013 CHF 14‘379‘792.41 10‘047‘973.06 24‘427‘765.477
31.12.2012 CHF 19'953.67 14'359'838.74 14'379'792.41
Zielgröße der Wertschwankungsreserve (absoluter Wert) Mangelwert der Wertschwankungsreserve
43'008'261.00 -18‘580‘495.533
43'008'261.00 -28'628'468.59
Im Anlagereglement hat der Stiftungsrat für die Berechnung der Wertschwankungsreserve eine gemischte Simulationsmethode der langfristigen Entwicklung der Aktiven definiert. Diese multiplen Simulationen führen zu einer Vielzahl möglicher Entwicklungsszenarien. Die ungünstigsten werden aufgrund ihrer hohen Unwahrscheinlichkeit ausgeschlossen. Von den verbleibenden Szenarien wird der größtmögliche Verlustfall extrahiert. Dieser Wert entspricht der sogenannten Value-at-Risk (VaR). Die theoretische Wahrscheinlichkeit dieses Betrags ergibt sich aus der Anzahl ausgeschlossener simulierter Szenarien (0.5%). Diese Größe wird wie ihr Ergänzungswert zu eins (100%) ausgedrückt, in unserem Fall 99.5% (100%-5%). Als zusätzliche Vorsichtsmaßnahme wollte der Stiftungsrat ein noch riskanteres Szenario als die VaR von 99.5% einbeziehen: Den sogenannten Expected Shortfall (ES) oder Expected Tail Loss (ETL). Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Extremwerte, welche zuvor wegen ihrer hohen Unwahrscheinlichkeit ausgeschlossen worden waren. Aus Spargründen und aufgrund einer unveränderten Strategie beschloss der Stiftungsrat am 18. März 2014, die Wertschwankungsreserve nicht neu zu berechnen. Außerdem ist die per 31.12.2013 bestehende Reserve noch weit von ihrem Zielwert entfernt.
Darstellung der Vermögensanlagen nach Anlagekategorien
6.4.1 Anlageverteilung Darstellung der Anlagen pro Kategorie gemäß Anlagereglement : 31.12.2013 CHF
Effektive Verteilung in %
Strategie Schwankungs-breite Inf
122'401’249
57'749'265
Schweizer Obligationen (inkl. Anlagefonds) Ausländische Obligationen (inkl. Anlagefonds) Total festverzinsliches Einkommen (ohne Cash) Schweizer Aktien (inkl. Anlagefonds) Ausländische Aktien (inkl. Anlagefonds) Gesamtbetrag Aktien
139‘345‘406
97‘640‘757
99‘763‘435
79‘399‘725
6.3%-
31.3% 177'040'482
25.2%-
Immobilien Anlagen beim Arbeitgeber Sonstige Forderungen in CHF Gesamtvermögen
239‘108‘841 63‘806‘058
38‘308‘250
103‘449‘177
88‘610‘970
10.5%-
167‘255‘234
21.9% 126'919'220
16.8%-
230‘544‘269
30.2% 215'703'921
3‘594‘712
2'581'566
1‘407‘137
2'547'747
100.00% 582'542'201
764‘311‘442
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Globale Begrenzungen gemäß Anlagereglement : Effektive Verteilung 31.12.2013 in % CHF Anteilscheine von in Rohstoffe investierten Anlagefonds oder Gesellschaften (Aktien) Anteilscheine von in Schwellenländer investierten Anlagefonds oder Gesellschaften Gesamtinvestition in Fremdwährungen ohne Währungssicherung
Effektive Verteilung 31.12.2012 in % CHF
10‘861‘911
12'065'368
133‘806‘273
78'030'510
Einhaltung der Begrenzungen gemäß Art. 55 BVV2 :
31.12.2013 CHF Schweizerische Hypothekar- und Grundpfandtitel
Effektive Verteilung in % 0%
Effektive BegrenVerteilung zung gemäß in % BVV2
4'006'721
Gesamtinvestition in Fremdwährungen ohne Währungssicherung
Die Übernahme von zwei großen Versichertenbeständen mit Rentnern (vgl. Ziff. 10) per 1. Januar 2014 führte zu einem bedeutenden Zufluss von flüssigen Mitteln zum Jahresende 2013, was die effektive Anlageverteilung verfälscht. Ohne diesen Zufluss lägen nur die ausländischen Obligationen leicht über der oberen Anlagegrenze (+0.4%). Diese flüssigen Mittel werden gemäß der neuen, ab 1.1.2014 gültigen strategischen Verteilung im Verlauf des Jahres 2014 investiert werden. Im 2008 entschied der Stiftungsrat, die taktische Verteilung der Immobilienanlagen auf rund 47% zu erhöhen. Damit wollte er angesichts der volatilen Finanzmärkte Investitionen in eine stabilere Vermögenskategorie bevorzugen, ein regelmäßiges Einkommen sicherstellen, welches die Erträge aus herkömmlichen festverzinslichen Instrumenten übersteigt, und gleichzeitig die erforderliche Wertschwankungsreserve optimieren mittels reduzierter Volatilität des Gesamtvermögens. Dieser taktische Vermögensanteil sollte sich durch zukünftige Einzüge von Prämien und Freizügigkeitsleistungen aus potenziellen Neuanschlüssen allmählich verringern. So beträgt er per 31.12.2013 noch 30.2%. Obwohl La Levratte einen einheitlichen Wohnkomplex bildet, besteht sie aus sieben einzeln abtretbaren Parzellen. Gemäß Anlagereglement darf eine Investition in eine Immobilie 10% des Gesamtvermögens nicht übersteigen. Sämtliche Liegenschaften der Stiftung entsprechen dieser Begrenzung. Die Hypothekarschuld von CHF 70 Mio. entspricht ungefähr 30% des Immobilienvermögens (Begrenzung gemäß Reglement: 50%) bzw. 9% des Gesamtvermögens. Der durchschnittliche Zins liegt bei 3.094% bei einer durchschnittlichen Dauer von 3.59 Jahren. Die Staffelung der Fälligkeiten wird unter Punkt 7.8 dargestellt.
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6.4.2 Aufstellung der Immobilien Wertschätzung per 31.12.2013 5‘671‘872 4‘436‘800 2‘654‘784 7‘159‘104 11‘362‘944 10‘701‘706 9‘850‘944 3‘193‘920 2‘125‘250 4‘932‘080 7‘499‘904 6‘388‘608 7‘507‘712 3‘629‘760 95‘259‘456 3‘337‘536 7‘041‘984 6‘913‘200 11‘985‘984 4‘929‘600 13‘961‘120 230‘544‘268
Liegenschaft Bussigny, Lausanne 8 Corsier, Ch. Neuf 1-3 Crans, Pas de l'Ours 4 Genève, Cavour 17 Genève, Contamines 1 Genève, Gaspard Vallette 10 Grand-Lancy, Palettes 23 Lausanne, Echallens 80 Lausanne, Tour 1 / Ale 6* Lausanne, Tour 3 / Ale 8 Meyrin, Livron 21 Meyrin, Livron 23 Mont-s/-Lausanne, Lausanne 33 Neuchâtel, Grand-Rue 1a Nyon, Levratte 8-38 Paudex, Bernadaz 3 Penthaz, Cossonay 1-7 Petit-Saconnex, Lamartine 22bis Petit-Saconnex, Lamartine 24 Petit-Saconnex, Lamartine 24 ter Yverdon, Cheminet 31-39 Total *
Wertschätzung per 31.12.2012 5'212'673 4'197'760 2'654'784 7'023'552 11'449'824 9'770'304 3‘193‘920 4'917'408 7'478'784 6'272'640 7'547'264 3'488'640 94'629'696 3'302'016 7'041'984 6'886'128 11'788'960 4'968'960 13'878'624 215'703'921
Copré hat die Liegenschaft in Lausanne, Tour 1 / Ale 6, Ende 2013 gekauft, um sie erhöhen und mit dem nebenanliegenden Gebäude Tour 3 / Ale 8, welches bereits Eigentum der Stiftung ist, verbinden zu können.
Vom Gesamtbetrag der Grundpfandtitel (CHF 124‘442‘800) wurden CHF 123‘592‘800 gemäß Ziff. 9.1 verpfändet, während der Restbetrag von CHF 850‘000 frei ist (Hypothek auf der Liegenschaft Gaspar-Vallette 10 in Genf)
6.4.3 Erläuterung der Immobilienverwaltung Angesichts des bedeutenden Immobilienportfolios hat der Stiftungsrat eine Verwaltungspolitik und ein Kontrollsystem definiert. Damit sollen die Sorgfaltspflicht gewährleistet und Interessenkonflikte vermieden werden. Die Revisionsstelle Ernst & Young kontrolliert im Rahmen ihres Mandats die Immobilientätigkeiten, welche der Firma GFI Gestion de Fortunes Immobilières anvertraut wurden. Copré hat im Jahr 2013 eine Ausschreibung für die Verwaltung des Immobilienvermögens veranlasst. Die Firma CBRE hat diesen Wettbewerb gewonnen und ihr Mandat am 1.1.2014 aufgenommen.
Offene Positionen in Derivaten
Per 31. 12.2013 steht kein Wechselkursgeschäfte offen:
27'160'000
26'580'000
Durchschnittlicher Kurs (Kauf) 0.925 1.2142
Wechselkurs per 31.12.2012 0.914311 1.206113
Gewinn/Verlust (-) per 31.12.2012 290'320 214'949 505'269
La Collective de Prévoyance – Copré, Jahresrechnung per 31. Dezember 2013 LA COLLECTIVE DE PRÉVOYANCE - COPRÉ, JAHRESRECHNUNG PER 31. DEZEMBER 2013
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Erläuterung des Netto-Ergebnisses aus der Vermögensanlage 2013 CHF 24‘174.59 24‘174.59
2012 CHF 57'167.19 57'167.19
Flüssige Mittel - Zinsen auf Kontokorrent
Devisentermingeschäfte - Realisierte Wechselkursdifferenzen - Wertverluste aus Devisentermingeschäften - Wertgewinne aus Devisentermingeschäften
-582‘309.59 -77‘040.59 -505‘269.00 0.00
355'999.81 -108'020.19 0.00 464'020.00
Gesamtbetrag Obligationen
-514‘495.77
7'340'365.24
-548‘689.26 36‘957.06 149‘145.18 59‘830.77 2‘116‘938.60 252‘038.22
7'126'234.23 562'224.49 341'254.85 477'564.75 1'907'407.05 322'761.65
6.6.3.1 Obligationen - Zinserträge auf Schweizer Obligationen - Zinserträge auf ausländischen Obligationen in CHF - Zinserträge auf ausländischen Obligationen in Fremdwährungen - Einkommen aus Anlagefonds in Schweizer Obligationen - Einkommen aus Anlagefonds in ausländischen Obligationen in CHF - Einkommen aus Anlagefonds in ausländischen Obligationen in Fremdwährungen - Verluste aus Verkäufen - Gewinne aus Verkäufen - Realisierte Wechselkursdifferenzen - Wertverluste - Wertgewinne
891‘080.73
565'992.55
-313‘635.89 781‘508.83 699‘239.75 -6‘545‘187.30 1‘323‘394.79
-232'573.81 276'086.55 -414'413.76 -802'064.51 4'121'994.42
6.6.3.2 Anlagegesellschaften/Anlagefonds in Schwellenländern - Realisierte Wechselkursdifferenzen - Verluste aus Verkäufen - Gewinne aus Verkäufen - Wertverluste - Wertgewinne
34‘193.49 37‘058.86 -6‘114.54 3‘249.17 0.00 0.00
214'131.01 -81'511.41 -14'817.57 173'278.92 0.00 137'181.07
27‘470‘229.35
12'873'782.94
28‘038‘025.31 0.00 0.00 845‘895.03 607‘042.74 531‘765.21 -74‘607.61 5‘149‘790.82 -41‘206.05 -180‘484.13 21‘199‘829.30
11'800'003.36 0.00 1'016'638.48 677'211.20 72'050.44 0.00 -177'352.47 2'158'767.69 -1'421'519.91 -322'745.25 9'796'953.18
-166'844.26 19'792.35 -199'467.97 204'284.96 -191'453.60
-567‘795.96 154‘876.37 -50‘819.34 128‘979.95 -203‘104.90 -1‘079‘070.15 481‘342.11
1'240'623.84 163'163.46 -41'393.84 230'425.82 -83'322.46 -3'756.48 975'507.34
Gesamtbetrag Aktien
6.6.4.1 Aktien - Dividenden Schweizer Aktien - Dividenden ausländische Aktien in Fremdwährungen - Dividenden schweizerische Aktienfonds - Dividenden ausländische Aktienfonds in CHF - Dividenden ausländische Aktienfonds in Fremdwährungen - Verluste aus Verkäufen - Gewinne aus Verkäufen - Realisierte Wechselkursdifferenzen - Wertverluste - Wertgewinne 6.6.4.2 Anlagegesellschaften/Anlagefonds in Rohstoffen - Einkommen - Verluste aus Verkäufen - Gewinne aus Verkäufen - Wertverluste 6.6.4.3 Anlagegesellschaften/Anlagefonds in Schwellenländern - Einkommen - Verluste aus Verkäufen - Gewinne aus Verkäufen - Realisierte Wechselkursdifferenzen - Wertverluste - Wertgewinne
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2013 2012 CHF CHF Immobilien 10‘626‘702.87 13'019'610.92 -2‘997‘818.70 -3'298'289.59 - Aufwand für Immobilien 13‘513‘143.89 14'616'356.66 - Immobilienertrag 1‘567‘500.00 3'956'550.25 - Nettogewinn aus Verkäufen* -466‘814.94 -1'622'340.35 - Wertverluste 1‘176‘692.62 1'595'083.95 - Wertgewinne -2‘166‘000.00 -2'227'750.00 - Hypothekarzinsen *Stornierung der Steuern auf dem Gewinn des Immobilienhandels (Verkauf im Jahr 2012 der Liegenschaft an der Rue des Alpes 38-58 in Montreux), welche bereits beim Notar bezahlt, aber nicht in der aktiven Rechnungsabgrenzung im 2012 verbucht worden waren. Kosten der Vermögensverwaltung
-2'309‘716.441
-2'585'599.21
Transparente Investitionen Nicht-transparente Investitionen Gesamtbetrag der Investitionen
CHF 764‘061’861.14 764‘061’861.14
% 100.0 0.0 100.0 100.0%
Transparenzgrad der Kosten
2‘294‘292.53
Fakturierte und direkt verbuchte Verwaltungskosten Summe der gemäß TER berechneten Kosten der transparenten kollektiven Investitionen Gesamtbetrag der verbuchten Verwaltungskosten (transparente Anlagen) In % des transparenten Investitionen 6.6.6.1 Aufwand der Verwaltung des Bankvermögens Gebühren Wertschriftenhandel Gebühren Bankkontokorrent Verwaltungsaufwand Aforge Capital Management Verwaltungsaufwand Credit Suisse Verwaltungsaufwand UBS Verwaltungsaufwand IAM SA Verwaltungsaufwand Swiss&Global Asset Management AG Aufwand für die Wertschriftenbuchhaltung Credit Suisse 6.6.6.2 Aufwand der Immobilienverwaltung Explicationerl Explications Aufwand für administrative/finanzielle Verwaltung der Immobilienagenturen Aufwand für technische Verwaltung der Immobilienagenturen Aufwand für technische Verwaltung GFI Aufwand für dynamische Verwaltung GFI Aufwand für Leitung der Bauarbeiten GFI 6.6.6.3 Summe der gemäß TER errechneten Kosten Summe der TER-Kosten (gemäß Credit Suisse) Summer der TER-Kosten (gemäß UBS) 6.6.7
15‘423.91 2‘309‘716.44 0.30% -707‘562.43 -480‘366.27 -33‘657.01 10‘512.85 -95‘439.85 -57‘711.50 0.00 -26‘822.05 -24‘078.80
-978'665.67 -144'819.33 -27'657.97 -250'179.72 -105'206.90 0.00 -226'508.90 -194'023.70 -30'269.15
-1‘586‘730.10
-1'606'933.54
-301‘852.80 -240‘773.23 -86'437.77 -872‘174.09 -85‘492.21
-318'371.50 -228'524.25 -86'286.33 -789'131.18 -184'620.28
-15‘423.91 -11‘313.86 -4‘110.05
Performance der Anlagetätigkeit Gemäß Wertschriftenhinterleger lag die Performance der gesamten Anlagetätigkeit im Jahr 2013 bei 6.32%.
Erläuterung der Anlagen beim Arbeitgeber und der Arbeitgeber-Beitragsreserve
Anlagen beim Arbeitgeber, brutto Rückstellungen für Verluste auf Forderungen Arbeitgeber Anlagen beim Arbeitgeber, netto
31.12.2013 CHF 3‘627‘011.50 -32‘300.00 3‘594‘711.50
31.12.2012 CHF 2'595'116.45 -13'550.00 2'581'566.45
Übertrag der Rückstellungen für Arbeitgeber-Beitragsreserven per 1.1. Zufluss zur Arbeitgeber-Beitragsreserve Auflösung der Arbeitgeber-Beitragsreserve Auszahlung der Arbeitgeber-Beitragsreserve Zinsen Gesamtbetrag Arbeitgeber-Beitragsreserven
3‘391‘013.80 1‘025‘635.20 -424‘882.85 -900‘219.45 0.00 3'091‘546.70
3'436'376.10 815'914.00 -682‘328.40 -178‘947.90 0.00 3'391'013.80
Unter dem Begriff „Anlagen beim Arbeitgeber“ ist das Kontokorrent jedes angeschlossenen Unternehmens zu verstehen. Es gilt zu bemerken, dass 95% dieser Beiträge während des ersten Quartals 2014 eingezahlt wurden. Die noch ausstehenden Beitragszahlungen werden systematisch kontrolliert.
Erläuterungen weiterer Posten der Bilanz und Betriebsrechnung
Erläuterung eingezogene Freizügigkeitsleistungen 2013 CHF 56‘920‘530.88 810‘772.17 1‘140‘709.90 2‘843‘866.75 61‘715‘879.70
2012 CHF 32‘480‘484.61 542‘937.05 264‘772.30 2‘489‘147.85 35‘777‘341.81
2013 CHF -37‘755‘435.835 0.00 -738‘884.22 -284‘587.55 -1‘500‘848.10 -143‘366.65 -954‘679.75 -41‘377‘802.10
2012 CHF -50'623'696.65 -50'840.40 -542'937.05 -339'860.95 -229'381.10 -200'510.15 -1'663'817.65 -53'651'043.95
2013 CHF 39‘634‘708.05 8‘420‘689.85 178‘176.25 1‘629‘133.20 601‘563.35 50‘464‘270.70 -424‘882.85
Total Nettobeiträge
50‘039‘387.85
2012 CHF 37'564'926.30 8'506'194.35 161'797.75 1'554'816.70 558'865.90 48'346'601.00 -861'276.30
d.h. Beiträge der Lohnempfänger Beiträge der Arbeitgeber
20‘304‘280.05 29‘735‘107.80
19‘253‘049.55 28'232'275.15
Eingezogene Freizügigkeitsleistungen aktive Versicherte Nach Austritt eingezogene Freizügigkeitsleistungen aktive Versicherte Eingezogene Freizügigkeitsleistungen invalide Versicherte Zuflüsse pensionierte Rentenempfänger Total eingezogene Freizügigkeitsleistungen
Erläuterung Freizügigkeitsleistungen bei Austritt
Austrittsleistungen aktive Versicherte Zusätzliche Austrittsleistungen aktive Versicherte Art. 17 FZG Nach Austritt eingezogene Austrittsleistungen Rückwirkende Austrittsleistungen aktive Versicherte Den Rentenempfängern übertragene Austrittsleistungen Übertragene freie Mittel Technische Rückstellungen für Transfer von Rentnern Gesamtbetrag Freizügigkeitsleistungen bei Austritt
Erläuterung Beitragszahlungen
Sparbeiträge Beitragszahlungen für die Risiken Invalidität und Tod Beitragszahlungen an den Sicherheitsfonds Beitragszahlungen für Verwaltungskosten Beitragszahlungen für Rentenanpassungen an die Teuerung Total Bruttobeiträge Auflösung der Arbeitgeberreserven
47'485'324.70
Erläuterung Debitoren
Kontokorrent Verrechnungssteuer Kontokorrent Immobilienverwaltung Total Debitoren
31.12.2013 CHF 707’438.40 450‘117.80 1‘157‘556.20
31.12.2012 CHF 987'376.21 395'229.00 1'382'605.21
31.12.2013 CHF 111‘805.56 97‘047.50 0.00 541.10 0.00 14‘698.25 25‘488.00 249‘580.41
31.12.2012 CHF 332'558.53 97'431.95 110'550.00 0.00 95'528.45 23'803.75 0.00 659'872.68
31.12.2013 CHF 104‘200‘000.00 245‘633.25 62‘900.45 469‘892.00 49‘482.00 0.00 0.00 70‘200.00 758‘516.30 756.00 105‘857‘380.00
31.12.2012 CHF 0.00 72'351.80 231'471.52 530'043.50 36'628.20 50'000.00 1'567'500.00 0.00 783'095.45 5'402.15 3'276'492.62
Erläuterung aktive Rechnungsabgrenzung
Laufende Zinsen Immobilien: Ausstehende Mietzinsen Immobilien: Ausstehende Steuerrückzahlungen Ausstehende Leistungen von der Rückversicherung Ausstehende Freizügigkeitsleistungen Im Voraus bezahlte Rechnungen Verschiedenes Gesamtbetrag aktive Rechnungsabgrenzung
Erläuterung passive Rechnungsabgrenzung
Im Voraus erhaltenes Vorsorgekapital (vgl. Ziff. 10) Eingegangene, noch zuzuweisende Freizügigkeitsleistungen Verschiedene zu bezahlende Honorare 4. Quartal Saldo zu bezahlende Kommissionen Immobilien: Im Voraus eingegangene Mietzinsen Immobilien: Rückstellungen für laufenden Rechtsstreit Immobilien: Steuer auf Wertgewinn aus Verkauf Rückstellung 40. Geburtstag der Stiftung Im Voraus eingegangene Leistungen von der Rückversicherung Verschiedenes Gesamtbetrag passive Rechnungsabgrenzung
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Erläuterung Banken/Versicherungen
Der Gesamtbetrag per 31.12.2013 entspricht dem Saldo der 2013 geschuldeten Prämien für die Rückversicherung. Die Endabrechnung wurde noch nicht vorgenommen. Die Rückversicherungsgesellschaft hat Ihr Zahlungssystem geändert, weshalb nur noch einmal pro Jahr abgerechnet wird.
Erläuterung Hypothekarschuld
Die Hypothekarschuld bei Credit Suisse setzt sich wie folgt zusammen:
Festverzinsliche Hypothek: Tranche 1 Festverzinsliche Hypothek Festverzinsliche Hypothek Festverzinsliche Hypothek mit aufgeschobener Wirkung Festverzinsliche Hypothek mit aufgeschobener Wirkung Festverzinsliche Hypothek mit aufgeschobener Wirkung Festverzinsliche Hypothek mit aufgeschobener Wirkung Gesamtbetrag Hypotheken
Betrag in CHF 6'000'000.00 10'000'000.00 4'000'000.00
Zinssatz Vertragsbeginn 3.60% 10.03.2004 3.60% 31.03.2007 3.50% 15.05.2007
Verfalldatum 10.03.2014 30.03.2022 15.05.2017
15'000'000.00
10'000'000.00
10'000'000.00 70'000'000.00
Es handelt sich um einen globalen Rahmenvertrag, der durch die unter Ziffer 9.1 genannten Hypothekar-Schuldscheine garantiert wird.
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Die Jahresrechnung per 31.12.2012 gab zu keinen besonderen Bemerkungen Anlass. Die Stiftung hat den diversen zusätzlichen Anfragen der Aufsichtsbehörde Folge geleistet. Außerdem hat die Stiftung der Vorsorgeeinrichtung für 2013 gemeldet.
Weitere Informationen bezüglich der finanziellen Lage
Verpfändung von Aktiven
Folgende Hypothekarschuldscheine wurden verpfändet: Immobilie Bussigny, Lausanne 8 Corsier, Ch. Neuf 1-3 Genève, Cavour 17 Genève, Contamines 1 Genève, Palettes 23 Lausanne, Ale 8 Lausanne, Echallens 80 Le Mont, Lausanne 33 Meyrin, Livron 21 Meyrin, Livron 23 Neuchâtel, Grand-Rue 1a Nyon, Levratte 8-38 Paudex, Bernadaz 3 Penthaz, Cossonay 1-7 Pt-Saconnex, Lamartine 22bis Pt-Saconnex, Lamartine 24 Yverdon, Cheminet 31-39 Total
Schuldschein Schuldschein Schuldschein 1. Rang 2. Rang 3. Rang 3'000'000 520'000 150'000 3'030'000 4'600'000 5'600'000 1'900'000 800'000 2'000'000 572'000 3'000'000 4'000'000 1'115'000 235'800 1'800'000 450'000 60'000'000 5'000'000 420'000 2'000'000 4‘000‘000 2‘500‘000 1‘800‘000 1‘500‘000 5‘350‘000 250‘000 3‘000‘000 5‘000‘000 2'920'000 104‘287‘000 16‘385‘800
Total 3'000'000 670'000 3'030'000 4'600'000 5'600'000 2'700'000 2'000'000 3'572'000 4'000'000 1'350'800 2'250'000 65'420'000 2'000'000 4‘000‘000 5‘800‘000 5‘600‘000 8‘000‘000 123'592'800
Ein Lombardkredit von CHF 20'000'000.- ist bei Credit Suisse für zukünftige Immobilienkäufe offen.
Im Jahr 2011 traten 11 Mitglieder der ehemaligen Stiftung Genesia der Copré bei. Ihr Deckungsrad wurde auf 94.1% geschätzt. Der genaue Deckungsgrad jedes angeschlossenen Unternehmens wird erst nach der Teilliquidation der Sammelstiftung Genesia bekannt werden. Die Deckungslücke wird durch geringere Zinszahlungen auf diese Konten als diejenigen für die anderen Copré-Mitglieder kompensiert. Nachdem im 2012 keine Zinsen und im 2013 reduzierte Zinsen gezahlt wurden, haben die 11 betroffenen Mitglieder ihre Schuld vollständig zurückgezahlt.
Laufende Rechtsverfahren
Per 1. Januar 2014 wurden die Rentenempfänger der Pensionskasse der Bank Lloyds übernommen. Weitere bedeutende Versichertenbestände einschließlich Rentenempfänger wurden ebenfalls per 1. Januar 2014 übernommen. Insgesamt stieg das Vorsorgekapital per 1. Januar 2014 um rund CHF 257.5 Millionen an. Ein Betrag von CHF 104.2 Millionen wurde bereits per Ende Dezember 2013 auf die Konten der Stiftung einbezahlt. Dieser Betrag ist im Aktivposten „flüssige Mittel“ sowie in der passiven Rechnungsabgrenzung per 31. Dezember 2013 zu finden.
Dieses Dokument ist eine รbersetzung aus dem Franzรถsischen. Bei Differenzen und im Streitfall ist der franzรถsische Originaltext rechtsverbindlich.
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RAG13-02 - Geschäftsbericht 2013

References: Art. 80
 Art. 331
 Art. 48
 Art. 17
 Art. 44
 Art. 44
 Art. 44
 Art. 44
 Art. 55
 Art. 17