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Timestamp: 2019-11-15 21:28:55+00:00

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Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 4.3 Umschlagskennzahlen
4.3.1 Ermittlung und allgemeine Interpretation Umschlagskennzahlen dienen einerseits zur Berechnung der Umschlagshäufigkeit, d. h. wie oft sich eine Vermögensposition (Bestandsgröße) im Jahr durchschnittlich umschlägt. Andererseits dienen sie zur Berechnung der Umschlagsdauer. Die Umschlagsdauer sagt aus, wie viele Tage einzelne Vermögenspositionen in der Unternehmung verblei...mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 4.4 Langfristige Bilanzstruktur- und Finanzkennzahlen
4.4.1 Ermittlung und allgemeine Interpretation Eigenkapitalanteil = wichtigste Kennzahl! Die Eigenkapitalquote ist gerade für Fremdkapitalgeber ein wichtiges Risikomaß. Je höher der Eigenkapitalanteil, desto leichter kann das Unternehmen auch mehrjährige Rezessionsphasen mit Verlusten überstehen. Ein allgemein gültiges Ver...mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 4.1 Kurzfristige Liquiditätskennzahlen
4.1.1 Ermittlung und allgemeine Interpretation Liquiditätsgrade (Current Ratio und Quick Ratio). ...mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / Zusammenfassung
Überblick Die Jahresabschlussanalyse ist das Instrument zur Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Lage und Entwicklung von Unternehmen. Um nach den richtigen Kennzahlen zu suchen, muss man den Investmentprozess verstehen. Es geht in jedem Investment um Rendite und Risiko. Folglich braucht es zu diesen 2 Themen Kennzahlen. Anhand von 4 Branchenfallstudien (Einzelhan...mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 3.1.1 Berechnung und Bewertung
Die Gesamtkapitalrentabilität (nach Steuern) ist ein Maß für die Fähigkeit des Unternehmens, Kapital zur Erzielung von Gewinn einzusetzen (unabhängig von der Herkunft des Kapitals). Berechnung Im Zähler verwendet die Gesamtkapitalrentabilität den Gewinn nach Steuern, aber vor allen Zahlungen bzw. Gewinnverteilungen an die Kapitalgeber. Da der Jahresüberschuss nach dem Abzug de...mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 3.2.2 Differenzierung in Umsatzrentabilität, Kapitalumschlag und Kapitalhebel
Die Eigenkapitalrentabilität kann in 3 Faktoren zerlegt werden: Umsatzrentabilität, Kapitalumschlagshäufigkeit und Fremdkapitalhebel.mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 4.1.1 Ermittlung und allgemeine Interpretation
Liquiditätsgrade (Current Ratio und Quick Ratio).mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 4.3.1 Ermittlung und allgemeine Interpretation
Umschlagskennzahlen dienen einerseits zur Berechnung der Umschlagshäufigkeit, d. h. wie oft sich eine Vermögensposition (Bestandsgröße) im Jahr durchschnittlich umschlägt. Andererseits dienen sie zur Berechnung der Umschlagsdauer. Die Umschlagsdauer sagt aus, wie viele Tage einzelne Vermögenspositionen in der Unternehmung verbleiben, bis sie entweder verbraucht (Vorräte), ve...mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 4.4.2 Anwendung auf die Fallstudien
Der Eigenkapitalanteil liegt bei drei Unternehmen rund um 30 % (vgl. Abb. 12), was für die von den Unternehmen repräsentierten Unternehmen ein mittlerer Wert ist. Außerordentlich hoch ist der Eigenkapitalanteil bei der Softwareschmiede. Aufgrund hoher Gewinne in der Vergangenheit sind die Rücklagen ständig angestiegen. Dementsprechend niedrig ist der Verschuldungsgrad dieses...mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 3.1.2 Differenzierung in Umsatzrentabilität und Kapitalumschlag
Die Gesamtkapitalrentabilität kann in 2 Faktoren zerlegt werden: Umsatzrentabilität und Kapitalumschlagshäufigkeit. Ums...mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 3.3 Analyse der Rendite der 4 Fallstudien
Abb. 6 zeigt die Anwendung der Analyse auf die 4 Fallstudien.mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 3.2.1 Berechnung Bewertung
EKR interessiert die Eigenkapitalgeber Die Eigenkapitalrentabilität (nach Steuern) ist ein Maß für die Fähigkeit des Unternehmens, das eingesetzte Eigenkapital gewinnbringend einzusetzen. Sie zeigt also, wie hoch die Rendite des von den Eigenkapitalgebern (z. B. Aktionären) investierten Kapitals ist. Diese Kennzahl ist von wesentlichem Interesse für die Eigentümer. Berechnung...mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 4.1.2 Anwendung auf die Fallstudien
Die Current Ratio liegt bei drei Unternehmen bei oder über dem in der Praxis angestrebten Wert von 2 (vgl. Abb. 7): Damit könnten diese Unternehmen ihr gesamtes kurzfristiges Fremdkapital zum Bilanzstichtag durch Veräußerung des Umlaufvermögens zurückzahlen, selbst wenn das Umlaufvermögen nur mit 1/2,95 = 83 % (Anlagenbauer) bzw. mit 50 % (Konsumgüterproduzent und Softwareun...mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 4.2.1 Ermittlung und allgemeine Interpretation
Die Kapitalflussrechnung (Cashflow Statement) stellt Herkunft und Verwendung verschiedener liquiditätsrelevanter Mittel dar. Sie gibt als zusammengefasster Bericht finanzieller Umsätze und Transaktionen die wichtigsten Investitions- und Finanzierungsvorgänge im kurz- und langfristigen Bereich wieder. Wo keine Kapitalflussrechnung zur Verfügung steht, kann man mit den Informa...mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 4.3.2 Anwendung auf die Fallstudien
Die Berechnung des Warenumschlages macht nur bei der Handelskette Sinn. Die Handelswarenumschlagsdauer beträgt 18 Tage. Für produzierende Unternehmen wäre die Kenntnis der Kalkulationen erforderlich, um die Herstellkosten des Umsatzes zum Fertigwarenbestand in Relation setzen zu können. Es ist aber die durchschnittliche Rohmateriallagerdauer errechenbar, sie beträgt beim Anl...mehr
Kennzahlen: Fallstudien zur Jahresabschlussanalyse / 4.4.1 Ermittlung und allgemeine Interpretation
Eigenkapitalanteil = wichtigste Kennzahl! Die Eigenkapitalquote ist gerade für Fremdkapitalgeber ein wichtiges Risikomaß. Je höher der Eigenkapitalanteil, desto leichter kann das Unternehmen auch mehrjährige Rezessionsphasen mit Verlusten überstehen. Ein allgemein gültiges Verhältnis für den optimalen Verschuldungsgrad gi...mehr
Kommentar Wichtig Das BMF-Schreiben ändert Abschn. 4.26.1 Abs. 1 UStAE. Nach § 4 Nr. 26 UStG ist die die ehrenamtliche Tätigkeit steuerfrei, wenn sie für juristische Personen des öffentlichen Rechts ausgeübt wird oder wenn das Entgelt für diese Tätigkeit nur in Auslagenersatz und einer angemessenen Entschädigung für Zeitversäumnis besteht. Der BFH hatte zur Frage der ehrenamtl...mehr
Rz. 2 § 5 regelt das Verhältnis der Leistungen nach dem SGB II zu anderen Leistungen i. S. eines Nachrangverhältnisses von staatlichen Fürsorgeleistungen. Einerseits soll die Verwirklichung von Ansprüchen auf andere Leistungen gewährleistet, andererseits sollen Doppelleistungen vermieden werden. Die Vorschrift stellt die erforderlichen Rangfolgen auf. Rz. 2a Abs. 1 stellt kla...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 12 Abs. 2 Nr. 7a [Theat ... / 1.2.1 Kein Wahlrecht zwischen Steuerbefreiung und Steuerpflicht
Rz. 12 Aufgrund der Überschneidung von § 12 Abs. 2 Nr. 7 Buchst.a UStG mit § 4 Nr. 20 UStG stellt sich die Frage, ob dem Unternehmer, der die Voraussetzungen beider Vorschriften erfüllt, ein Wahlrecht zwischen Steuerbefreiung und Steuerermäßigung zusteht. Wegen der mit der Steuerfreiheit verbundenen Versagung des Vorsteuerabzugs kann insbesondere dann ein Interesse an der In...mehr
Umweltschutz / Zusammenfassung
Begriff Umweltschutz bezeichnet die Gesamtheit aller Maßnahmen zum Schutz der Umwelt mit dem Ziel der Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen aller Lebewesen mit einem funktionierenden Naturhaushalt. Gegebenenfalls sollen durch den Menschen verursachte Beeinträchtigungen oder Schäden behoben werden. Das Augenmerk des Umweltschutzes liegt dabei sowohl auf einzelnen Teilber...mehr
Privater und betrieblicher Internet- bzw. Telefonanschlu ... / 1.2.2 Arbeitgebereigener Telefon- und Internetanschluss in der Wohnung des Arbeitnehmers
Die Steuerfreiheit ist nicht auf die private Nutzung von Datenverarbeitungsgeräten oder Telekommunikationsgeräten im Betrieb des Arbeitgebers beschränkt, sondern erfasst auch die Vorteile, die sich durch die private Nutzung eines Geräts ergeben, welches sich im Besitz des Arbeitnehmers befindet. Als typische Beispiele sind hier der Personalcomputer, das Telefon oder Faxgerät i...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 4 Nr. 23 [Beherbergung, ... / 4.1 Aufnahme von Jugendlichen
Rz. 24 Steuerbegünstigt ist nur die Aufnahme von Jugendlichen (oder Säuglingen). Jugendliche sind per definitionem (§ 4 Nr. 23 S. 2 UStG) alle Personen vor Vollendung des 27. Lebensjahrs. Rz. 25 Voraussetzung ist weiterhin, dass überwiegend Jugendliche für die aufgezählten begünstigten Zwecke aufgenommen werden. Für die Beurteilung der Frage des "Überwiegens" ist nach dem Wor...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 12 Abs. 2 Nr. 7a [Theat ... / 2 Unionsrecht
Rz. 17 Die Ermächtigung des nationalen Gesetzgebers zur ermäßigten Besteuerung ergibt sich aus Art. 98 Abs. 2 MwStSystRL. Danach sind die Mitgliedstaaten berechtigt, auf bestimmte Waren und Dienstleistungen einen ermäßigten Mehrwertsteuersatz anzuwenden. Nach Anhang III Kategorie 7 MwStSystRL fallen hierunter auch die "Eintrittsberechtigungen für Veranstaltungen, für Theater...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 4 Nr. 24 [Jugendherberg ... / 4.1 Den Satzungszwecken unmittelbar dienend
Rz. 27 Die Leistungen der begünstigten Einrichtungen sind – abgesehen von den in der Vorschrift genannten Naturalleistungen an das Personal – nur befreit, soweit die Leistungen den Satzungszwecken (der Einrichtungen) unmittelbar dienen. Das Tatbestandsmerkmal "unmittelbar" verknüpft die Leistungen nicht mit dem von der Einrichtung angestrebten Ziel, bezieht sich also nicht a...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 12 Abs. 2 Nr. 7a [Theat ... / 3.10 Konzerte
Rz. 73 Unter Konzerten sind Aufführungen von Musikstücken zu verstehen, bei denen Instrumente und/oder die menschliche Stimme eingesetzt werden. Aufführende können einzelne oder mehrere Personen sein. Zu den Konzerten gehören im Grunde alle musikalischen oder gesanglichen Aufführungen mit und ohne Musikinstrumente, wie z. B. Orchesterkonzerte, Solistenkonzerte (z. B. Klavier...mehr
Finanzierung: Der richtige Umgang mit Kapitalgebern für ... / 2.2 Die wichtigen Zahlen sind die richtigen Zahlen
Auch wenn der Umsatz, der Überschuss und der Kontostand zweifelsfrei wichtige Daten sind, taugen sie in dieser Form der Betrachtung nicht für eine Unternehmenssteuerung oder z. B. als Grundlage für wichtige Entscheidungen. Nur die BWA ist zu wenig! Die BWA macht nur stark eingeschränkt eine zeitliche Entwicklung transparent. Ihre Defizite sind im Bankgespräch mit 2 Fragen aufg...mehr
Strategien dank integrierter strategischer und operative ... / 3.2 Rolle des Controllings der Strategieumsetzung und organisatorische Anpassungen
Abgrenzung und Weiterentwicklung der Organisation Mit neuen Aufgaben und einem neuen Fokus muss auch die Controllingorganisation weiterentwickelt werden. Insbesondere bedarf es klar abgegrenzter Rollen und Verantwortlichkeiten der unterschiedlichen Prozessbeteiligten. Während die Geschäftsbereiche wie bisher die Verantwortung für das operative Geschäft und damit das operative ...mehr
Nutzwertanalyse in der praktischen Anwendung / 4 Anwendungsbeispiel
Nachfolgend kann anhand eines sehr vereinfacht dargestellten Beispiels Schritt für Schritt nachvollzogen werden, wie mit Hilfe der Nutzwertanalyse eine Entscheidungsgrundlage geschaffen wird. Aufgrund limitierter finanzieller Mittel sieht sich ein Unternehmen vor der Entscheidung, eines aus drei vorliegenden Projektvorschlägen zu priorisieren: Supply Chain Management (SCM), C...mehr
F&E-Controlling mit Portfolio-Analyse: Praxisbeispiel mi ... / 2.4 Beispielunternehmen und Funktionsweise der Excel-Datei
Das Beispielunternehmen, die Central GmbH, ist ein regional tätiger Verpackungsmaterial-Hersteller, der nur Kunststoff-Verpackungen herstellt. Schwerpunkt ist die Produktion von Folien für die Verpackung von Topf- und Gartenpflanzen. Zudem ist die GmbH stark im Bereich Abdeckfolien, z. B. für Gartenmöbel, Autos und Motorräder (Straßengarage). Produktinnovationen und Entwickl...mehr
Unternehmensbewertung: So ermitteln Sie den Wert eines U ... / 2.2 Risikobewertung
Die Übernahme eines Unternehmens ist immer mit mehr oder weniger großen "Spekulationen" in die Zukunft verbunden. Dementsprechend kann über die Höhe des künftigen Betriebsergebnisses keine exakte Aussage getroffen werden. Sie hängt wesentlich von den "weichen" Faktoren des Unternehmens ab. Nachfolgend haben wir die wesentlichen Risikofaktoren aufgeführt. In dem Excel-Tool neh...mehr
Unternehmensmodell "QUATTRO" Teil 6: Ermittlung des Betr ... / 1.2.3 Vor- und Nachteile der beiden Verfahren
Beurteilung des GKV Ein Vorteil des Gesamtkostenverfahrens ist der einfache rechnerische Aufbau, der der Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung ohne den neutralen Bereich entspricht und somit leicht in das Kontensystem der Finanzbuchhaltung integriert werden kann. Darüber hinaus ist dieser Aufbau insofern von Vorteil, als sich die Gesamtkosten direkt aus der Kostenartenre...mehr
Gewinnvergleichsrechnung / 4 Kritische Würdigung der Gewinnvergleichsrechnung
Wie alle statischen Investitionsrechnungsverfahren zeichnet sich die Gewinnvergleichsrechnung durch eine einfache Datenbeschaffung und Rechnung aus. Aus diesem Grund hat die Gewinnvergleichsrechnung in der Praxis auch ihren festen Platz. Die Gewinnvergleichsrechnung bezieht neben den Kosten auch die Erlöse in die Beurteilung mit ein. Mit Hilfe des Gewinns als Beurteilungsgröß...mehr
Forderungscontrolling: Das Risiko von Zahlungsausfällen ... / 3.3 Bonitätsprüfung
Die bisher beschriebenen Maßnahmen dienen dazu, vorhandene Forderungen schneller zu realisieren. Damit wird auch eine höhere Sicherheit erreicht, da finanzschwache Kunden schneller auffallen und damit nicht länger beliefert werden. Ziel des Unternehmens muss es jedoch sein, die Zahlungsausfälle zu minimieren und damit bereits vor der Belieferung die zahlungsunfähigen Kunden ...mehr
Outsourcing: Wie Sie die Wirtschaftlichkeit richtig prüfen / 2.3 Klare Vereinbarungen
Die dritte Komponente erfolgreicher Outsourcing-Projekte sind die Vereinbarungen zwischen dem Auftraggeber und dem Dienstleister. Damit werden nicht nur Umfang und Inhalt der zu erbringenden Leistung bestimmt. Vor allem die Qualität der Leistung muss festgelegt werden. Die Vereinbarung bestimmter Qualitätsniveaus ist bei Waren noch relativ einfach. Wenn Dienstleistungen so ...mehr
Vertriebssteuerung / 3 Zusätzliche Informationen und Datenbasis
Für die Betriebssteuerung unerlässlich ist eine marketinggerecht aufbereitete Deckungsbeitragsrechnung. Sie liefert die notwendigen Informationen zu den Markt-Wirkungen der Produktauswahl, der Sortiments- und Preisgestaltung (Produkterfolgsrechnung), der Beurteilung von Kunden (Kundenerfolgsrechnung) und der Gestaltung von Verkaufsorganisationen (Vertriebserfolgsrechnung). Ko...mehr
Kosten-Nutzen-Analyse / 1 Welche Besonderheit hat die Kosten-Nutzen-Analyse?
Besonderes Kennzeichen der Kosten-Nutzen-Analyse ist, dass sie in vielen Fällen Bewertungen vornehmen muss, ohne auf definierte Geldwerte oder vorhandene Marktpreise zurückgreifen zu können. Für die Beurteilung eines Vorhabens werden auf der einen Seite die anfallenden Kosten erfasst oder geschätzt. Beim Nutzen ist man regelmäßig auf Schätzungen, z. B. hinsichtlich der Höhe ...mehr
Soll-Ist-Vergleich / 3 Worin bestehen die Aufgaben des Controllerdienstes?
Der Controlling-Prozess besteht aus folgenden Arbeitsschritten: Ermitteln von steuerungsrelevanten Richtwerten/Messzahlen mit gleicher Struktur für Soll und Ist. Ableiten von Planwerten. Aufzeigen von Ist-Werten. Erkennen von Abweichungen (gemessen an Planwerten). Ermitteln von Abweichungsursachen. Definieren von Korrekturmaßnahmen. Vergleichende Beurteilung der Korrekturmaßnahmen....mehr
Beschaffungscontrolling / 2.5 Verfahrenswahlrechnung
Bedingt durch eine immer geringer werdende eigene Fertigungstiefe und dem dadurch bedingten forcierten Fremdzukauf (Outsourcing) ganzer Systemkomponenten kommt es besonders in der Industrie zu einem stetigen Anstieg der Beschaffungskosten. Grundlage für eine Bestellentscheidung bildet eine vorab durchgeführte Verfahrenswahlrechnung (Make-or-buy-Decision). Dabei werden die Ko...mehr
F&E-Controlling mit Portfolio-Analyse: Praxisbeispiel mi ... / 2.3 Die Kriterien im Einzelnen
Wirtschaftliche Entwicklung Hier geht es um die Bewertung des monetären Ertrags, den ein Produkt dem Unternehmen heute und künftig bringt. Kriterien können u. a. sein Gewinn, Deckungsbeitrag, Kapitalwert oder interner Zinssatz. Wichtige Fragen, die bei der Beurteilung der Wirtschaftlichkeit eine Rolle spielen sind u. a.: Welchen Anteil am Gewinn hat ein Produkt heute, welchen A...mehr
Unternehmensbewertung: So ermitteln Sie den Wert eines U ... / 4 Zusammenfassung
Bei der Beurteilung des Unternehmenswertes gibt es kein allgemein verbindliches, wirklich objektives Verfahren. Das Ertragswertverfahren bewertet die geschätzten zukünftigen Erträge mit einem Kapitalisierungszinsfuß. Hierbei handelt es sich um einen Zinssatz für risikolose Kapitalanlagen plus eines Aufschlags für das Unternehmerrisiko. In der Praxis schwankt er bei kleinen u...mehr
Planung und Budgetierung bei einem führenden europäische ... / 1 Grundlagen und Begriffsabgrenzung
Planung und Budgetierung bleiben Dauerbrenner Das Thema Planung und Budgetierung rückt wellenartig alle paar Jahre in den Fokus der betriebswirtschafltichen Diskussion. Entweder weil die Realität die unternehmerischen Pläne schon obsolet hat werden lassen, bevor diese firmenintern verabschiedet wurden – die Praktiker verlangen infolgedessen nach effektiveren Ansätzen. Oder we...mehr
F&E-Controlling mit Portfolio-Analyse: Praxisbeispiel mi ... / Zusammenfassung
Forschung und Entwicklung wird in kleinen und mittelständischen Betrieben immer mehr zu einem wettbewerbsentscheidenden Faktor. Die vorhandenen knappen Mittel daher zielgerichtet eingesetzt, und nur die Vorhaben unterstützt werden, die dem eigenen Betrieb strategische Wettbewerbsvorteile sichern. Ein Schritt in diese Richtung kann eine spezifische Portfolio-Analyse sein. Sie...mehr
Beschaffungscontrolling / 3.3 SCM-Controlling
Unter der Bezeichnung Industrie 4.0 wird derzeit die vollständige Vernetzung der Abläufe in Entwicklung und Fertigung mit der Warenwirtschaft diskutiert und endlich auch im Mittelstand umgesetzt. Der Beitrag des Beschaffungswesens dazu heißt SCM (Supply Chain Management). Schon seit Jahren wird dabei eine Verbindung hergestellt zwischen den digitalen Systemen des Einkaufs un...mehr
Auftragsgrößenstruktur: Möglichkeiten der Optimierung - ... / 5.4 Akquise größerer Aufträge
Die Reduktion der Anzahl an Kleinaufträgen ist für die GmbH nur dann sinnvoll, wenn es gleichzeitig gelingt, die frei werdenden Arbeitskapazitäten zur Akquise größerer Aufträge zu nutzen. Dies hat auch der Betriebsrat zur Bedingung für die Umsetzung gemacht. In einem ersten Schritt wurden zunächst die Mitarbeiter in der Auftragsannahme und des Vertriebs geschult. Gleichzeiti...mehr
Integrated Reporting nach dem Rahmenkonzept des IIRC: Im ... / 2.4 Berichtsprinzipien
Das Rahmenkonzept gibt sieben Berichtsprinzipien (guiding principles) vor, die die Erstellung eines integrierten Berichts unterstützen und dessen inhaltliche und formale Gestaltung leiten (IR F3.1): Strategischer Fokus und Zukunftsorientierung: Der integrierte Bericht muss einen Einblick in die Strategie des Unternehmens geben und den Zusammenhang der einzelnen Berichtsinhalt...mehr
Vertriebssteuerung / 1 Instrumente für die Vertriebssteuerung
Die Instrumente müssen helfen, folgende Fragen zu beantworten: Auf welche Produkte, zu welchem Zeitpunkt und bei welchem Kunden muss sich der Vertrieb konzentrieren? Dazu hat sich folgendes Instrumenten-Paket als zweckmäßig erwiesen: Break-even-Analyse: Aus ihr lässt sich ablesen, mit welchen Umsatzgrößen das Unternehmen in die Gewinnzone kommt. Sie kann sowohl für einzelne Pro...mehr
Wirtschaftlichkeitsanalyse am Beispiel eines Assistenzsy ... / 4 Literaturhinweise
Broy, Cyber-Physical Systems – Wissenschaftliche Herausforderungen bei der Entwicklung, in: Broy (Hrsg.), Cyber-Physical Systems – Innovationen durch software-intensive eingebettete Systeme, 2013, S. 17 – 32. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Zukunft der Arbeit in Industrie 4.0, 2014. Forschungsunion Wirtschaft und Wissenschaft, Deutschlands Zukunft als Prod...mehr
Integrated Reporting: Auswirkungen auf das interne und e ... / 1 Warum wird Integrated Reporting notwendig?
Integrated Reporting als logischer, nächster Schritt Den gestiegenen Informationsbedürfnissen der Stakeholder hinsichtlich ökologischer, sozialer, gesellschaftlicher und ökonomischer Aspekte sind Unternehmen in der Vergangenheit häufig mit der Veröffentlichung zusätzlicher Berichtsformate oder der Erweiterung bestehender Berichte entgegen getreten. Oftmals werden daher neben ...mehr
Shared Service Center: Maßgeschneiderte Kosten- und Leis ... / 3.4 Kapazitätssteuerung
Kapazitätsausschöpfung Die Planung der "Normalkapazitäten" erfolgte auf allen Kostenstellen. Die Kapazitätsauslastung der leistungserbringenden Bereiche (Produktion) ergibt sich im Vergleich der geplanten Normalkapazitäten zu den tatsächlich genutzten. Die Istkapazitäten werden als die im Ist verrechnete Leistungsmenge dargestellt. Sie stellen das Maß der genutzten Kapazitäte...mehr

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