Source: http://fluechtlingshilfeiranev2010.wordpress.com/2012/05/15/
Timestamp: 2013-05-24 15:30:10+00:00

Document:
15 | Mai | 2012 | Flüchtlingshilfe Iran e.V. 2010
Archiv für den Tag 15. Mai 2012	Iran News Round Up (May 15)	Mai J
Davoud Ahmadinejad, the president’s brother, lambasts Ahmadinejad’s cabinet for breaking the law.
On an unofficial visit to Iran, former French premier Michel Rocard dismisses rumors that he is carrying the message of the newly elected French president to Tehran.
Reactions to the Bahrain-Saudi union plan:
Kayhan editorializes: “The people of Bahrain have revolted against theAmerican Khalifa regime for more than 15 months… Incapable of suppressing the popular rebellion… the Khalifa regime is seeking the Al Saud clan’s help… However, the message of this ‘union’ is simple: ‘the heavy defeat of the Khalifa clan due to the Islamic awakening and the victory of the Bahraini nation…’ Not only is the ‘union’ scheme incapable of preventing the victory of the Bahraini Muslims, it will also enhance the capabilities of the Shi’a in the eastern province of Saudi Arabia…”
Amir Mousavi, former adviser to the minister of defense: Lies den Rest dieses Artikels →
Schlagwörter: Ahmadinejad, Atombombe, Chamenei, Evin Prison, Gesetze, Human Rights, Iran, Medien, Menschenrechte, Politik, Wirtschaft	Eye on Iran: Iran Sees Success in Stalling on Nuclear Issue	Mai J
NYT: ”As Iran starts a critical round of talks over its nuclear program, its negotiating team may be less interested in reaching a comprehensive settlement than in buying time and establishing the legitimacy of its enrichment program, Iranian officials and analysts said. That is because though Iran finds itself under increased financial pressure from tightening sanctions, officials here argue that their fundamental approach has essentially worked. In continually pushing forward the nuclear activities – increasing enrichment and building a bunker mountain enrichment facility – Iran has in effect forced the West to accept a program it insists is for peaceful purposes. Iranians say their carefully crafted policy has helped move the goal posts in their favor by making enrichment a reality that the West has been unable to stop – and may now be willing, however grudgingly, to accept.” http://t.uani.com/K1KZ7n
Reuters: ”Iran gave an upbeat assessment on Tuesday of talks with the U.N. nuclear watchdog about its atomic activity but diplomats voiced doubt inspectors would gain access to a military site where they believe tests of use in making atomic bombs were carried out. The discussions tested Iran’s readiness to address U.N. inspectors’ concerns over suspected military dimensions to its nuclear work ahead of diplomatic negotiations on the program’s future in Baghdad next week between Tehran and six world powers. The International Atomic Energy Agency (IAEA) aimed at the May 14-15 meeting in Vienna to secure agreement on access to Iranian sites, documents and officials involved in suspected research that could be put to producing nuclear explosives. ‘We had good talks. Everything is (on the) right track. The environment is very constructive,’ Ali Asghar Soltanieh told reporters as he entered an Iranian diplomatic mission to continue the meeting with the Vienna-based IAEA.” http://t.uani.com/KjE49d Lies den Rest dieses Artikels →
Schlagwörter: Ahmadinejad, Atombombe, Chamenei, Gesetze, Human Rights, Iran, Medien, Menschenrechte, Politik	Amnesty: IRANISCHE BLOGGERIN IM EXIL	Mai J
Oh ja, das ist ein grosser Unterschied. Die Frauen reden mehr über sich selbst. Sie schreiben über das, was in ihrem Alltag passiert. Männer reden eher über die grossen allgemeinen Themen, über Politik, nicht über sich selbst. Lies den Rest dieses Artikels →
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Schlagwörter: Amnesty, Gesetze, Human Rights, Iran, Medien, Menschenrechte, Politik, Women in Iran	Im Bundestag notiert: Asyl- beziehungsweise Flüchtlingsanerkennungen	Mai J
Berlin: (hib/STO) Im ersten Quartal dieses Jahres sind in Deutschland insgesamt 169 Asyl- beziehungsweise Flüchtlingsanerkennungen zurückgenommen worden. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung (17/9465) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/9276) hervor. Danach gab es von Anfang Januar bis einschließlich März 2012 insgesamt 2.799 Entscheidungen über Widerrufsprüfverfahren. Dabei kam es in 2.630 Fällen oder 94,0 Prozent zu keinem Widerruf.
Schlagwörter: Abschiebung, Berlin, Deutschland, Flüchtlinge, Gesetze, Human Rights, Iran, Medien, Menschenrechte, Politik	Jahresbericht Forum Abschiebungsbeobachtung Frankfurt 2010/11	Mai J
Forum Abschiebungsbeobachtung am Flughafen Frankfurt legt Jahresbericht vor und zieht positive Bilanz / Verbindliche Standards auch in den Ländern notwendig
Das Forum Abschiebungsbeobachtung hat am Dienstag in Frankfurt seinen Jahresbericht vorgelegt. Darin ziehen dessen Mitglieder sechs Jahre nach Etablierung einer Abschiebungsbeobachtung am Flughafen Frankfurt eine positive Bilanz. „Mit der Abschiebungsbeobachtung haben wir ein wirksames und unabhängiges System zur Beobachtung von Rückführungen auf dem Luftweg“, erklärt der Moderator und Sprecher des Forums, Pfarrer Andreas Lipsch. Die Zusammenarbeit im Forum, in dem die Kirchen und ihre Wohlfahrtsverbände, die Bundespolizei, Flüchtlings- und Menschenrechtsinitiativen sowie der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen vertreten sind, sei für alle Beteiligten nicht immer einfach, verlaufe aber konstruktiv und vertrauensvoll. Die Abschiebungsbeobachtung schaffe Transparenz in einem ansonsten der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Bereich und wirke deeskalierend. „Darum sollten Abschiebungsbeobachtungen an allen großen Flughäfen in Deutschland eingerichtet werden“, betont Andreas Lipsch, der auch Interkultureller Beauftragter der Evangelischen Kirche und des Diakonischen Werkes in Hessen und Nassau ist. Europäische Kommission hält deutsches Modell der Abschiebungsbeobachtung für vorbildhaft Bereits seit Ende 2010 sind die europäischen Länder durch die sogenannte Rückführungsrichtlinie der EU aufgefordert, ein „wirksames System für die Überwachung von Rückführungen“ einzurichten. Die Bundesrepublik Deutschland hat das bei der Umsetzung der Rückführungsrichtlinie nicht berücksichtigt. Die Europäische Kommission hält die in Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg praktizierte Abschiebungsbeobachtung im Blick auf das in der Rückführungsrichtlinie geforderte Monitoring allerdings für vorbildhaft, berichtet Andreas Lipsch. Das Forum Abschiebungsbeobachtung hat zum einen die Aufgabe zu beobachten, ob der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit eingehalten wird, und überwacht die humanitären Ansprüche der betroffenen Personen. Außerdem versucht es, Verbesserungen in der Abschiebungspraxis zu erreichen und Transparenz im Gesamtverfahren herzustellen Dabei stützt es sich auf die Berichte von zwei Abschiebungsbeobachterinnen, die sich im Rückführungsbereich des Flughafens frei bewegen können und täglich Abschiebungen beobachten. Lies den Rest dieses Artikels →
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Schlagwörter: Abschiebung, Deutschland, Gesetze, Human Rights, Medien, Menschenrechte, Politik	Deutschland: 3.181 Asylanträge im April 2012 – Iraner +356 (+59%)	Mai J
1.008 Personen erhielten im April 2012 die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach der Genfer Konvention (21,5 Prozent aller Asylentscheidungen), darunter 431 syrische Asylbewerber. Zudem erhielten 1.268 Personen (27,0 Prozent) sogenannten „subsidiären Schutz“ (Abschiebungsverbote gemäß § 60 Abs. 2, 3, 5 und 7 Aufenthaltsgesetz), darunter 968 syrische Asylbewerber.
Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge haben im April 2012 3.181 Personen (Vormonat 3.602 Personen) Asyl beantragt. Damit ist die Zahl der Asylbewerber gegenüber dem Vormonat um 421
(-11,7 Prozent) gesunken und gegenüber dem Vorjahresmonat um 222 (7,5 Prozent) gestiegen.
Hauptherkunftsländer im April 2012 waren:
Neben den 3.181 Erstanträgen wurden im April 2012 beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 772 Folgeanträge gestellt.
Im April 2012 hat das Bundesamt über die Anträge von 4.691 Personen (Vormonat: 4.482) entschieden.
Insgesamt 1.008 Personen (21,5 Prozent) wurde die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 28. Juli 1951 (Genfer Flüchtlingskonvention) zuerkannt. Darunter waren 62 Personen (1,3 Prozent), die als Asylberechtigte nach Art. 16a des Grundgesetzes anerkannt wurden, sowie 946 Personen (20,2 Prozent), die Flüchtlingsschutz nach § 3 des Asylverfahrensgesetzes i. V. m. § 60Abs. 1 des Aufenthaltsgesetzes erhielten.
Darüber hinaus hat das Bundesamt im April 2012 bei 1.268 Personen (27,0 Prozent) Abschiebungsverbote gemäß § 60 Abs. 2, 3, 5 und 7 des Aufenthaltsgesetzes (sog.subsidiärer Schutz) festgestellt.
Abgelehnt wurden die Anträge von 1.593 Personen (34,0 Prozent). Anderweitig erledigt (z.B. durch Verfahrenseinstellungen wegen Rücknahme des Asylantrages) wurden die Anträge von 822 Personen (17,5 Prozent).
Für den Zeitraum Januar bis April 2012 ergeben sich folgende Zahlen:
In der Zeit von Januar bis April 2012 haben insgesamt 15.482 Personen in Deutschland Asyl beantragt. Gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr (13.868 Personen) bedeutet dies eine Erhöhung um 1.614 Personen
(11,6 Prozent).
Die Hauptherkunftsländer in der Zeit von Januar bis April 2012:
Neben den 15.482 Erstanträgen wurden insgesamt 3.168 Folgeanträge gestellt.
Im Zeitraum von Januar bis April 2012 hat das Bundesamt 17.188 Entscheidungen (Vorjahr: 16.376) getroffen.
Insgesamt 2.932 Personen (17,1 Prozent) wurde die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 28. Juli 1951 (Genfer Flüchtlingskonvention) zuerkannt. Darunter waren 187 Personen (1,1 Prozent), die als Asylberechtigte nach Art. 16a des Grundgesetzes anerkannt wurden, sowie 2.745 Personen (16,0 Prozent), die Flüchtlingsschutz nach § 3 des Asylverfahrensgesetzes i. V. m. § 60 Abs. 1 des Aufenthaltsgesetzes erhielten.
Darüber hinaus hat das Bundesamt von Januar bis April 2012 bei 1.820 Personen (10,6 Prozent) Abschiebungsverbote gemäß § 60 Abs. 2, 3, 5 und 7 des Aufenthaltsgesetzes (sog. subsidiärer Schutz) festgestellt.
Abgelehnt wurden die Anträge von 8.442 Personen (49,1 Prozent). Anderweitig erledigt (z.B. durch Verfahrenseinstellungen wegen Rücknahme des Asylantrages) wurden die Anträge von 3.994 Personen (23,2 Prozent).
Die Zahl der Personen, über deren Anträge noch nicht entschieden wurde, betrug Ende April 2012 35.519, darunter 31.452 Erstanträge und 4.067 Folgeanträge (Vormonat: 36.060 anhängige Verfahren, davon 31.724 Erst- und 4.336 Folgeanträge).
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Schlagwörter: Berlin, Deutschland, Flüchtlinge, Gesetze, Human Rights, Iran, Medien, Menschenrechte, Politik	Bad Kreuznach: Brennpunkt Iran – Krieg um das Atomprogramm oder gibt es (noch) Chancen für eine politische Lösung?	Mai J
eeb An Nahe und Glan – Pfarramt für Ausländerarbeit
Projekt Asyl In Rheinland-Pfalz
in Zusammenarbeit mit: Weltladen Bad Kreuznach, Netzwerk am Turm
Krieg um das Atomprogramm oder gibt es
(noch) Chancen für eine politische Lösung?
Ali Sadrzadeh, Frankfurt,
sowie Dr. Rahim Schmidt, MdL, Mainz
Der Streit um das iranische Atomprogramm geht in eine entscheidende Phase. Die
Atomgespräche am 23. Mai in Bagdad bieten unter Umständen die letzte Chance für
eine politische Lösung. Ein von Israel angeführter Militärschlag würde das iranische
Regime eher stärken als destabilisieren.
Ali Sadrzadeh, langjähriger Redakteur beim Hessischen Rundfunk, analysiert seit
vielen Jahren die Lage im Iran im Kontext der politischen Entwicklungen im Nahen und
Dr. Rahim Schmidt stammt aus dem Iran und ist Mitglied des Landtags für Bündnis
90/Die Grünen. Er wird die Position der Grünen zum Thema Iran und Konflikt um das
Atomprogramm vertreten.
Zu dieser Veranstaltung laden wir auch in Rheinland-Pfalz lebende Flüchtlinge und
Migranten aus dem Iran ein, gemeinsam mit politisch Interessierten ihre
Einschätzungen und Standpunkte zu diskutieren.
am Freitag, 25. Mai 2012, 19 Uhr
am Bonhoeffer-Haus, Kurhausstr. 6, KH
Pfarramt für Ausländerarbeit, Pfr. Siegfried Pick, Kurhausstr. 8,
Bad Kreuznach Tel: 0671-8459152,
Mail: auslaenderpfarramt@nahe-glan.de, http://www.auslaenderpfarramt.de
Schlagwörter: Deutschland, Human Rights, Iran, Medien, Menschenrechte, Politik	3sat TV-Tipp: Die Marco Polo-Fährte – Von der Türkei nach Teheran / Durch Iran und Afghanistan	Mai J
Donnerstag, 17.Mai 2012 16:35 – 17.20 Uhr
Der zweite Teil der fünfteiligen Dokumentation “Die Marco Polo-Fährte” führt von der Türkei nach Teheran. Bradley ist mitten im Winter in den Bergen Anatoliens unterwegs, wie Marco Polo vor 750 Jahren. Er passiert den Berg Ararat. Dann geht es in den Iran: Ein Visum zu bekommen ist nicht einfach.
Bradley ist froh, als er Teheran, die größte Stadt im Westen Irans, erreicht. “Täbris ist eine noble Stadt. Die Menschen weben wertvolle Stoffe und die Händler machen große Gewinne”, schrieb Marco Polo.
Im dritten Teil der fünfteiligen Dokumentation “Die Marco Polo-Fährte” reist Bradley durch Iran und Afghanistan. Er besucht die alte Lehmstadt Yazd, einst Zentrum des Zoroastrismus, findet aber nur wenige Gläubige dieser alten Religion, und quert die Dasht-e Lut, die größte der iranischen Wüsten.
Nahe Masar-e Sharif in Afghanistan liegt das antike Balkh, das zur Zeit Marco Polos als die “Mutter aller Städte” galt. Heute braucht Bradley Polizeischutz, um zu den berühmten Ruinen zu gelangen.
Donnerstag, 17. Mai 2012 – 17:20 Uhr
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Schlagwörter: Ahmadinejad, Chamenei, Human Rights, Iran, Medien, Menschenrechte, Politik	Die Welt: Zweites Todesdekret gegen iranischen Rapper	Mai J
Teheran – Gegen den in Deutschland lebenden iranischen Rapper Shahin Najafi ist ein zweites Todesdekret erlassen worden.
Nach Angaben des Nachrichtendienstes Tabnak stieß es Großajatollah Nasser Makarem Schirasi aus. Auf eine Anfrage seiner Anhänger, wie die Gläubigen auf Beleidigungen schiitischer Heiliger durch Najafi reagieren sollten, erwiderte er: «Jegliche Beleidigung heiliger (schiitischer) Imame durch einen Muslim wird als Blasphemie und Apostasie ausgelegt.» Nach islamischen Gesetzen, die im Iran als Basis der meisten juristischen Urteile gelten, steht auf Blasphemie die Todesstrafe.
Schlagwörter: Ahmadinejad, Chamenei, Evin Prison, Gesetze, Human Rights, Iran, Medien, Menschenrechte, Politik	Iran: Angeblicher Mossad-Agent zum Tode verurteilt – Urteil vollstreckt	Mai J
Dschamali Fasihi bei seinem Prozess im August 2011. Das Todesurteil gegen den angeblichen Mörder eines Atomwissenschaftlers wurde nun vollstreckt.(Foto: REUTERS) Quelle:n-tv
Quelle: Redaktion Israel Nachrichten
Nachtrag: Der 24-Jährige, der im vergangenen August wegen der Tötung des Teheraner Physikprofessors Masud Ali Mohammadi zum Tode verurteilt worden war, sei am Morgen gehängt worden, teilte das iranische Staatsfernsehen mit. Der Iran hatte ihm vorgeworfen, ein Spion des israelischen Geheimdienstes Mossad zu sein.
Schlagwörter: Ahmadinejad, Chamenei, Evin Prison, Gefängnis, Gesetze, Human Rights, Iran, Israel, Medien, Menschenrechte, Politik, USA	Iran: Die Schlangen sind aus dem Korb	Mai J
Was fehlt, ist eine Opposition, die diese Gelegenheit nutzen kann. Und das ist auch der einzige politische Erfolg der Herrschenden. 30 Jahre Unterdrückung und Hinrichtungen haben bislang verhindern können, dass eine stabile Opposition entsteht, die dieses Regime ablösen könnte
Quelle: Ali Schirasi
Schlagwörter: Ahmadinejad, Chamenei, Gesetze, Human Rights, Iran, Medien, Menschenrechte, Politik	BILD: DIESE Neda lebt – und fürchtet um ihr Leben	Mai J
MIT BILD.DE SPRACH SIE ÜBER IHRE GESCHICHTE DER DRAMATISCHEN FOTO-VERWECHSLUNG
IRANProtest-Ikone Neda
Medien druckten 2009 das falsche Foto (links) von Irans Protestikone Neda (rechts). Neda Soltani fürchtet seitdem um ihr Leben
Von NADINE DELISTAT und JULIAN REICHELT
Am 20. Juni 2009 geht ein Foto um die Welt: Es zeigt die Sterbeminute der Studentin Neda Agha Soltan. Einer jungen Frau, die bei Straßenprotesten gegen das iranische Regime auf der Straße erschossen wurde. Blut quillt aus ihrem Mund und ihrer Nase.
Engel des Iran, Ikone des Widerstands, Stimme des Protests tauft man die Tote, über die jeder mehr erfahren will.
Wenige Stunden nach dem Mord zeigen Nachrichtenagenturen und Fernsehsender auf der ganzen Welt ein Porträtfoto. Irgendein Journalist hat es bei Facebook gefunden und einen fatalen Fehler begangen. Denn die Frau, die auf dem Bild zu sehen ist, heißt zwar Neda und sieht der Getöteten ähnlich: Doch sie lebt! Lies den Rest dieses Artikels →
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Schlagwörter: Ahmadinejad, Chamenei, Evin Prison, Flüchtlinge, Gefängnis, Gesetze, Human Rights, Iran, Medien, Menschenrechte, Politik, Women in Iran	Iran Should Return Bodies of Execution Victims, Giving Closure to the Families	Mai J
Two years have gone by since that terrible morning of May 9, 2010 when the human rights community woke up to the news of the execution of Farzad Kamangar, the 34 year-old Sunni teacher and human rights activist from Iranian Kurdistan. Kamangar, and four other political prisoners. Farzad Kamangar had been in detention since 19 August 2006, was secretly hanged and buried in an unknown location. He was executed for his alleged membership in an armed opposition group (PKK) and “enmity with God” following a judicial process that makes a mockery of justice. For a ruling elite that thrives on discrimination, the choice of a member of a vulnerable ethnic and religious minority was easy and, it hoped, inexpensive in terms of bad publicity.
“In July 2006, I came to Tehran to follow upon my brother’s medical treatments. My brother is a Kurdish political activist. I was arrested and immediately transferred to an unknown location. … They also subjected me to foul language, insults, and beatings because of my religious beliefs … They flogged me to a pulp because of the Kurdish ring tone I had on my mobile phone. … My left foot was severely injured during the time I spent in this place. Also, I fell unconscious as a result of being repeatedly hit in the head and subjected to electric shocks, and when I regained consciousness, I had lost my sense of balance. ….” Lies den Rest dieses Artikels →
Schlagwörter: Ahmadinejad, Chamenei, Evin Prison, Gefängnis, Gesetze, Human Rights, Iran, Medien, Menschenrechte, Politik	A STORY FROM THE MEMORIAL: Sohrab A’rabi	Mai J
One person’s story: Mr. Sohrab A’rabi
DATE OF EXECUTION June 15, 2009
Information about Mr. Sohrab A’rabi, son of Parvin and Mohammad Reza and born on February 23, 1990, was gathered from his mother’s interviews with Rooz Online (October 22, 2009; March 3, 2010). Mr. A’rabi’s death was announced on the following websites: Human Rights Activists News Agency (July 12, 13, and December 23, 2009), Noruz website (July 12, 2009), AUTNews of Amirkabir University of Techonology (July 12 and 31, 2009), the Committee of Human Rights Reporters (August 20, 2009) Rooz Online (December 23, 2009), Gooya newsletter (December 22, 2009), Radio Zamaneh (July 12, 2009), and the International Campaign for Human Rights in Iran (June 4, 2010). Lies den Rest dieses Artikels →
Schlagwörter: Ahmadinejad, Chamenei, Evin Prison, Gefängnis, Gesetze, Human Rights, Iran, Medien, Menschenrechte, Politik	Scientist Dr. Omid Kokabi Is Sentenced To 10 Years In Prison For Refusing To Cooperate With IRGC	Mai J
Schlagwörter: Ahmadinejad, Chamenei, Evin Prison, Gefängnis, Gesetze, Human Rights, Iran, Medien, Menschenrechte, Politik	Down on Vali Asr: Encounters with Tehran’s Street Children	Mai J
Vali Asr is one of the longest streets in Tehran. It runs from Tajrish in the north to Meydan-e Rahahan in the south. Tall sycamore trees standing erect on the narrow but open waterway line both sides of the street. The street is on a slight downward slope as it heads southward, passing through the neighborhoods of Vanak, Hemmat, Park-e Sai, Motahari, and Fatemi before reaching Meydan-e Vali Asr. By the point where the street crosses Enghelab, the trees are not only few and far between but also skimpier, perhaps a reflection of the socioeconomic differences between north and south Tehran. In the winter, there is considerably more snow on the northern stretch of Vali Asr than toward the railroad tracks in the south. Attending my Farsi classes in the northern part of the city, I often had to prepare myself for the snow we received little of in my south-side neighborhood.Esfandiar and Soleiman
From Parkvay onward there were small children, about six to ten years old, who got on and off the buses selling Band-Aids, facial tissue, batteries, gum, and fal-e Hafez – love poems by Hafez that provide clues to one’s future. The girls were usually in some type of school uniform, even though they do not go to school, with a maghnaeh – a scarf that goes around the head and is sewn closed in the front — a blue or gray jumper dress, and a long-sleeve blouse. Most of the children who sold more than one item usually carried a small backpack with some version of a Disney character printed on the back side. The older girls, though not much older than ten, were no longer in school uniform and instead wore a roosari – a square cloth, folded into a triangle and wrapped around the head — and manteau — a coatlike blouse that extends to the mid-thigh or knees. Lies den Rest dieses Artikels →
Schlagwörter: Ahmadinejad, Chamenei, Gesetze, Human Rights, Iran, Medien, Menschenrechte, Politik	The Latest from Iran (15 May): Shutting Down the Journalists	Mai J
Many of the cases will be familiar to regular EA readers, but ICHRI adds this nugget of information about the “female ninjas” episode, which led to authorities shutting down the Reuters bureau in Tehran, withdrawing the press cards of the staff, and threatening to put some of them on trial.
Schlagwörter: Ahmadinejad, Chamenei, Gesetze, Human Rights, International Campaign for Human Rights in Iran, Iran, Menschenrechte, Politik	Jahresbericht zur Religionsfreiheit 2012 (Berichtszeitraum: 1. April 2011 – 29. Februar 2012)	Mai J
Quelle: US Commission on International Religious Freedom
Afghanistan, Ägypten, Bahrain, Bangladesch, Belarus, China, Eritrea, Indien, Indonesien, Irak, Iran, Kasachstan, Korea, Demokratische Volksrepublik, Kuba, Laos, Demokratische Volksrepublik, Myanmar, Nigeria, Pakistan, Russische Föderation, Saudi-Arabien, Somalia, Sudan, Tadschikistan, Türkei, Turkmenistan, Usbekistan, Venezuela, Vietnam: “Annual Report of the United States Commission on International Religious Freedom”
Jahresbericht zur Religionsfreiheit 2012 (Berichtszeitraum: 1. April 2011 – 29. Februar 2012) [ID 216075]
Schlagwörter: Ahmadinejad, Chamenei, Gesetze, Human Rights, Iran, Medien, Menschenrechte, Politik, USA	Roundup of Today’s International News 14/05/12	Mai J
IRAN- IAEA, P5+1 TALKS
Iran’s Parchin Site May Top UN Inspectors’ Meeting Agenda
Iran may be erasing evidence of nuclear-weapons work at the facility, according to the analysis by the Institute for Science and International Security (…)The IAEA has pursued questions about Iran’s activities at Parchin for much of the past decade. Because it isn’t a declared nuclear facility, inspectors need special authorization to visit the base, which the IAEA report said may house a test-blast chamber built in 2000.
Senior Iranian MP Urges Return of Iran’s N. Case to IAEA
Iran announced on Saturday that it would resume discussions with the IAEA on May 14-15 – more than two months after the last round of talks between the two sides (…)”Every action will be implemented based on this framework, afterward,” Soltaniyeh said when asked whether the IAEA could visit Parchin southeast of the capital Tehran.
Iran’s top nuclear negotiator Saeed Jalili said on Sunday that Tehran will not yield to pressure ahead of talks with the UN atomic watchdog and the world powers over its controversial nuclear drive (…)”Any kind of wrong calculations by the West will lead to no success in the talks. In Baghdad we are awaiting actions to secure Iranian people’s trust,” Jalili said.
Iran will not give up nuclear rights: Judiciary chief
Iran’s Judiciary chief Ayatollah Sadeq Amoli Larijani says the Iranian nation will firmly continue to assert its nuclear rights, and the Western pressures on Tehran will never force Iranians into giving in. Lies den Rest dieses Artikels →
Schlagwörter: Ahmadinejad, Atombombe, Chamenei, Gesetze, Human Rights, Iran, Medien, Menschenrechte, Politik	Eye on Iran: Drawing of Structure Said to Shed Light on Iran’s Secret Nuclear Work	Mai J
AP: ”A drawing based on information from inside an Iranian military site shows an explosives containment chamber of the type needed for nuclear arms-related tests that U.N. inspectors suspect Tehran has conducted there. Iran denies such testing and has neither confirmed nor denied the existence of such a chamber. The computer-generated drawing was provided to The Associated Press by an official of a country tracking Iran’s nuclear program who said it proves the structure exists, despite Tehran’s refusal to acknowledge it. That official said the image is based on information from a person who had seen the chamber at the Parchin military site, adding that going into detail would endanger the life of that informant. The official comes from an IAEA member country that is severely critical of Iran’s assertions that its nuclear activities are peaceful and asserts they are a springboard for making atomic arms. A former senior IAEA official said he believes the drawing is accurate. Olli Heinonen, until last year the U.N. nuclear agency’s deputy director general in charge of the Iran file, said it was ‘very similar’ to a photo he recently saw that he believes to be the pressure chamber the IAEA suspects is at Parchin.” http://t.uani.com/Kj76s3
WashPost: ”Increasingly hard-pressed to find buyers for its petroleum, Iran has been routinely switching off satellite tracking systems on its sea-bound oil tankers for more than a month, in what U.S. officials and industry analysts describe as a cat-and-mouse game with Western governments seeking to enforce sanctions on Iranian exports. The unusual tactic was begun in early April and affects a quarter of Iran’s tanker fleet, according to the International Energy Agency (IEA), which has been monitoring the practice. The move, a violation of maritime law, is only modestly effective in cloaking 1,000-foot-long tankers as they ply the oceans in search of open ports and willing buyers. But it underscores Iran’s precarious position as it faces ever-tighter Western restrictions against its oil industry, which provides the bulk of export and government revenue… One key impact of recent sanctions has been to choke off shippers’ access to maritime insurance, nearly all of which is underwritten in Europe, Sen said. That has made Iran ever more dependent on its own fleet of 39 tankers, including 25 super-tankers, according to IEA figures.” http://t.uani.com/LH5APN
AFP: ”The UN nuclear agency pressed Iran for greater cooperation Monday in their first meeting since a ‘failed’ visit in February, with world powers watching closely ahead of their Baghdad talks next week. ‘We are here to continue our dialogue with Iran in a positive spirit,’ International Atomic Energy Agency chief inspector Hermann Nackaerts said as he went into two days of talks with Iran’s envoy, Ali Asghar Soltanieh. ‘It is important now that we can engage on the substance of these issues and that Iran let us have access to people, documents, information and sites,’ he told reporters outside Iran’s embassy in Vienna. In particular Nackaerts wants Iran to address claims made in an extensive IAEA report in November that at least until 2003, and possibly since, there were activities which could only conceivably be aimed at developing the bomb. He also wants access to the Parchin military base near Tehran where the IAEA report — which cited foreign intelligence, its own sources and Iranian information — said Iran had conducted explosives tests in a metal container.” http://t.uani.com/J4lxBb Lies den Rest dieses Artikels →
Schlagwörter: Ahmadinejad, Atombombe, Chamenei, Gesetze, Human Rights, IAEA, Iran, Medien, Menschenrechte, Politik	Iran Tries to Neuter Foreign Media and International Press Freedoms	Mai J
“The Intelligence Ministry, the Revolutionary Guards, and the National Security Council are pressuring the Deputy Minister of Culture who oversees the foreign press to give [these security agencies] more control over the way foreign media reports Iran’s politics and economy, as we approach the 2013 presidential election,” the government source said. Lies den Rest dieses Artikels →
Schlagwörter: Ahmadinejad, Atombombe, Chamenei, Gesetze, Human Rights, Iran, Medien, Menschenrechte, Politik	Iran News Round Up (May 14)	Mai J
Political analyst Amir Mohebian discusses Ahmadinejad’s political future:
“There are several likely scenarios. One is that he, as a former president, becomes a member of the Expediency Council… Second, he could become the leader of a party or a political group, establish a party, and try to play a role in future presidential or parliamentary elections… He could also play the role of domestic opposition to the regime… He could choose political isolation and not be present in the political arena… but he could also be the invisible leader of currents supporting him…”
During a parliamentary debate, Speaker of the Parliament Ali Larijani said: “No one can easily swallow Bahrain.” Parliamentarian Hossein-Ali Shahriari continued: “Bahrain was Iran’s fourteenth province until 1971 and became independent following the Shah’s treason and the parliament’s shameful rule… If something must happen to Bahrain, this country is rightfully the Islamic Republic of Iran’s and not Saudi Arabia’s… I demand all politicians of this country to pursue this case. Bahrain must be handed over to the Islamic Republic of Iran and not to the Al Saud clan…”
“The devout and honorable people of Bahrain, in particular the theologians, the youth and lionesses of Bahrain have during the past 15 months demonstrated that Islamic honor, national sentiments, their clenched fists and their shouts of ‘Allah is Great’ are stronger than the cumulative powers of the aggressors and the occupying forces, especially Saudi Arabia. The blood of the Bahraini Shi’a prevails over the swords of the invaders. And the proof of the defeated Peninsula Shield Force is the Pakistani mercenaries who were deployed to this country. All those who assault Bahrain, suppress the innocent people of Bahrain, martyred tens of people, wounded hundreds and imprisoned thousands of others still have not managed to… crush their will of steel… Today, Saudi Arabia, following this scandalous defeat, has decided… to unite Bahrain as an independent Islamic-Arab member state of the United Nations with Saudi Arabia… Saudi Arabia and the rulers of Bahrain should know that this unwise move will doubtlessly strengthen the unity and solidarity of the Bahraini people who will face the occupiers and will transfer the crisis of Bahrain into Saudi Arabia, which will further destabilize the region and increase the existing problems. We, the deputies of the Great Iranian nation, apart from condemning this unwise move, stress that you can’t calm the nations with force and political pressure, and we declare our support to the brave people of Bahrain and for the territorial integrity of this state.”
Iran and IAEA negotiators end a 5-hour meeting without any comments to the press.
Farda News discusses the Baghdad negotiations as “an opportunity for the West to escape economic nightmare and political challenges.”
According to Shafaf’s analysis of the unemployment rate during the past 15 years, the majority of the unemployed population is concentrated in the urban centers, since the trend of migration from land to the cities has continued. Shafaf also quotes contradicting unemployment rates by the Central Bank and by the government:
Abdul Hamid Mobarez, the head of Afghanistan’s National Journalist Union, responds to the Iranian government’s request that the Afghan media not publish anti-Iran commentaries: “Iran has no right to influence the Afghan media.”
Afghan police detained an Iranian citizen on the charge of drug smuggling in western Herat province.
Schlagwörter: Ahmadinejad, Atombombe, Chamenei, Gesetze, Human Rights, Iran, Medien, Menschenrechte, Politik	Suche nach:

References: § 60
 Art. 16
 § 3
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