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Timestamp: 2017-07-24 12:44:10+00:00

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Der § 37 SGB VIII Blog – oder – The German Masche with the French Connection – der organisierten Kinder-, Jugend- und Scheinhilfe? für Erwachsene auf der Spur – Frank Engelen Familienwohl
Der § 37 SGB VIII Blog – oder – The German Masche with the French Connection – der organisierten Kinder-, Jugend- und Scheinhilfe? für Erwachsene auf der Spur	Genese – wie kam es zu diesem Blog?
Mittwoch, 12. Oktober, 2016, ca. 16:30 Uhr.
Anruf eines 16 jährigen Mädchens am Notfalltelefon der Beratungsstelle FAMILIENWOHL, nennen wir sie Jacqueline:
„Ich bin hier in der PA Willich und blute aus dem Ohr. Die Betreuer haben mir mein Schoko-Ticket weggenommen und lassen mich nicht zum Arzt. Ich habe Schmerzen und brauche dringend Hilfe!“
Nach einer Zeit des Versuchs, die Jugendliche zu beruhigen und den Sachverhalt aufzuklären, stellte sich folgende Situation dar:
Das „Kind“, das jugendliche Mädchen, bzw. die werdende Frau wohnte im Kreis Mettmann und wurde dort von ihrem Vater im Rahemn der „häuslichen Gewalt“ körperverletzt.
Jacqueline wandte sich an das Jugendamt und bat um Hilfe.
Das Jugendamt der Stadt Erkrath hat ein Abrechnungsverhältnis mit der sog. „PA“ in Willich. „PA“ steht für „Pädagogische Ambulanz“. Eine Firma, die u.a. auch Vertragspartner des Jugendamtes der Stadt Neuss und vermutlich vielen weiteren ist.
Dem Minderjährigen 16-jährigen Kind wurde genau eine (1) Einrichtung zur Auswahl angeboten. Laut Aussage der dortigen Mitarbeiterin Frau Kraischer soll es daran liegen, daß das Jugendamt der Stadt Erkrath keine weiteren Verträge mit anderen „Schutzeinrichtungen“ habe. Hier scheint also das wirtschaftliche Wohl eines einzelnen Vertragspartners, welchen es ggf. gilt, bestmöglixh auszulasten, ÜBER dem gesundheitlichen Wohl eines Jugendlichen (Kindes) und dessen Grundrechte auf autonome Selbstbestimmung, Artikel 1,2,3 sowie 6 Grundgesetz sowie der Verpflichtungen des Jugendamtes nach § 5 SGB VIII zu stehen.
Bei der Recherche stellte sich heraus, daß sich die Firma in Willich unter (Schein?)-christlicher Trägerschaft evangelischer Richtung befindet und sich „evangelische Jugend & Familienhilfe gGmbH“ nennt.
Diese Information stammt zumindest vom Geschäftsführer Herrn Detlef Wiecha, welcher mich heute morgen, 13, Oktober 2016 gegen 9:00 Uhr anrief.
Das Impressum gibt eigentlich andere Auskünfte, wobei bei dem Firmenkonglomerat wohl keiner so wirklich durchzusteigen scheint. Ob nun Verein, GmbH oder oder, das scheint hier alles gar keine Rolle zu spielen. Das scheint es alles zusammen zu gehören, was z.B. an der gemeinsamen Nutzung der Telefonanlage erkennbar sein könnte.
Römerstraße 14 · 41564 Kaarst
Geschäftsführer: Burghard Asche
T 0201 . 8392568
F 0201 . 8472452
http://www.vielfein.de
Im Rahmen der angefragten Beratung riet ich dem Kind, im Falle gesundheitlicher Beeinträchtigungen und Schmerzen, den Notruf der Feuerwehr unter 112 anzurufen. Dabei entgegnete ich der Auskunft der Jugendlichen, dass in einem vergleichbaren Fall ein, von einem Hilfe-Suchenden Kind bestellte Krankenwagen vom Betreuungspersonal wieder abbestellt worden sei und das Kind „massiven Ärger“ bekommen habe.
Um die Jugendliche auf etwaig vergleichbare Erlebnisse und dem Umgang mit diesen vorzubereiten, klärte ich sie über die Strafbarkeit der unterlassenen Hilfeleistung und der Körperverletzung, Mißhandlung Schutzbefohlener sowie Verletzung der Fürsorgepflicht auf und bat sie, mich über den Verlauf der, in die Wege geleiteten Notfallbehandlung zu informieren.
Nachdem die erbetene Information ausblieb, kotaktierte ist gegen 19 Uhr den Krankenwagennotruf der Stadt Viersen unter: 021 62 / 19 222.
Dort teilte man mir mit, dass man zunächst in der Mädchengruppe in Willich-Klörath (Anrath), Bökel 27, 021 56 / 77 58 06 13 angerufen und nachgefragt habe, ob man den Hilferuf des Teenagers ernst nehmen solle.
Seitens des aktuell die Verantwortung für die dort zum Schutz Befohlenen Minderjährigen tragenden Betreuungspersonals soll der Krankenwagen – ggf. unter einer Ausflucht, die geeignet sein könnte, die Jugendliche verächtlich zu machen, so wie man es später auch mir andiente – abbestellt worden sein.
Für mich als Vater von vier Kindern stellt sich an dieser Stelle die Frage, ob im Falle des Anrufs eines Kindes, welches im Schutz des wohlbehüteten Elternhauses einen Krankenwagen ruft, die Leitstelle auch zunächst versuchen würde, den Einsatz durch Anruf bei Eltern oder etwaig Nachbarn, abzuwimmeln. – Hier könnte alse der Verdacht der Beteiligung an etwaigen Straftat der unterlassenen Hilfeleistung entstehen.
Nach Aufklärung über die heikle Rechts-Situation sandte die Dame der Leitstelle sodann einen Wagen aus.
Parallel suchte ich das Gespräch zur „Einrichtung“ und bekam Frau Kraischer ans Telefon.Diese war total überrascht, daß sich ein jugendlicher Mensch, der dort untergebracht ist, Hilfe von außen geholt hat. Das sei noch nie geschehen, wo man doch immer so gut aufpasse.
Nach dem Nennen des Vornamens der Jugendlichen wusste Frau Kraischer sofort, um wen es ging. Sofort begann sie mit Nachfragen zum Zeitpunkt des Hilfe-Anrufs und der Erklärung, dass sie Jacqueline doch noch vor ein paar Minuten zusammen mit einer Betreuerin gesehen habe und da noch kein Blut aus dem Ohr des Schutzbefohlenen Kindes gelaufen sein soll. Einen Sachzusammenhang mit der etwaig verschleppten Mittelohr-Entzündung und des, laut Aussage des Mädchens „aufgequollenen Trommelfells“ (Jacquline wirkte im Telefonat sehr nervös und angespannt und war manchmal undeutlich zu verstehen. Zudem teilte sie mehrfach mit, Deckung und Schutz vor Sichtkontakt zum „betreuungspersonal“ zu suchen, weil sie nicht mit Außen-stehenden Menschen telefonieren dürfe) konnte Frau Kraischer nicht herstellen.
Stattdessen teilte sie mir mit, daß Jacquline vom Einrichtungs-Personal ständig zu irgendwelchen Ärzten gefahren werde und Jacquline „etwas speziell“ sei. Über weitere Details dürfte sie aber mit mir nicht sprechen, das unterliege dem Sozialdatenschutz.
Nach Preisgabe meiner Kenntnis, daß Jaqueline nach einen Vorfall häuslicher Gewalt im Kreis Mettmann beim Jugendamt um Hilfe bat und es nun ggf. in der christlichen Einrichtung auch nicht besser getroffen haben könnte und sich zudem darüber beklagte, daß sie in der „Einrichtung“ gar nicht willkomen sei und die Betreuerinnen sie „los werden wollten“, stellte Frau Kraischer dar, daß Jaqcueline in der Einrichtung „bestens bekannt“ und dort quasie ein fester Bestandteil sei. – Sie gehöre zu der Einrichtug dazu!
Da stellen sich für Mit-Denkende doch unverzüglich die Fragen:
Dann hat die Jugendliche ggf. schon häufiger Häusliche Gewalt durch den Vater erlitten, so dass es ggf. „immer mal wieder“ oder gar regelmäßig in der Schutzeinrichtung untergebracht wird?
Was unternimmt denn das sog. „Jugendamt“ genau, um das Kind vor erneuten Wiederholungen der sodann doch dort als bekannt vorauszusetzenden Neigung zur Gewalt des Vaters zu schützen?
Mit Frau Kraischer hatte ich diese Fragen nicht thematisiert, weil sie hilflos überfordert schien und mit begann, Leid zu tun.
Zum Abschluss des Telefonates gab Frau Kraischer mir ihr Wort, sich um die Gesundheit des Schutzbefohlenen Kindes zu kümmern und mir sodann Rückmeldung zu geben. Dazu nennte ich nochmals meinen Namen und meine Telefonnummer.
Freundlicher Weise bot sie mir an, mich in der Mädchen-Wohngruppe unter der Rufnummer 021 31 / 511 741 selber über den Gesundheitszustand der Jugendlichen zu informieren.
Dort erreichte ich Frau Lubelo, welche zunächst Schwierigkeiten hatte, meinen Anruf einzuordnen. Der Grund ihrer Verwirrung klärte sich bald auf. Sie arbeitet nämlich nach 16 Uhr für den Notdienst des Jugendamtes und übernimmt die Pflichten im Fall von notwendigen „Inobhutnahmen“.
Auch Frau Lubelo versprach, sich um das gesundheitliche Wohlergehen der Hilfe-Suchenden Jacqueline zu kümmern und sich zurück zu melden.
BEIDE Versprechen wurden nicht eingehalten……..
Heute Morgen (Donnerstag, 13.10.2016) rief sodann der Geschäftsführer einer der drei Firmen, also der evangelischen Jugend- und Familienhilfe gGmbH Herr Detlef Wiecha an.
Herr Wiecha hörte sich etwas erbost darüber an, was mir denn einfalle, seine Mitarbeiterinnen zu belästigen und in einem rüden Tonfall (oder so ähnlich) über die Belange eines dort untergebrachten Kindes auszufragen.
Das Gespräch erstreckte sich über ca. eine Stunde und hatte nicht wirklich ein Ergebnis. Herr Wiecha warf mir mehrfach vor, mich in den Telefonaten nicht angemessen verhalten und mich dadurch für eine weitere Kommunikation, vor allem in persönlicher Form mit Mitarbeitern seiner Firma „disqualifiziert“ zu haben.
Meine mehrfachen Apelle an seine und die Christlichkeit seiner Mitarbeiterinnen und das biblische sowie menschliche Vermögen, einem Menschen, der nichts weiter versucht, als einem Hilfe-Suchenden jungen Menschen diese Hilfe zuteil werden zu lassen und dabei auf erheblichen Widerstand (angeblich?) christlicher Personen stößt, wurden mit Mißachtung gestraft.
„Nein, was Sie getan haben, ist durch nicht zu entschuldigen oder wieder gut zu machen!“
So oder ähnlich habe ich seine Worte in Erinnerung.
Nun stellt sich für einen normal verständigen Menschen die Frage, warum der Geschäftsführer Detlef Wiecha so gereizt und ablehnend gegenüber einer Aufklärung der erheblichen Bedenken an oder gar Vorwürfe gegenüber christlichen Verhaltens und dem Nachkommen des Schutzauftrags gegenüber dort untergebrachten Kindern und Jugendlichen reagierte. Steckt da ggf. mehr dahinter, als nur ein einzelner Fall etwaig unterlassener Hilfeleistung an einem Kind, welches den Kontakt zur Außenwelt suchte und fand?
Bei der Recherche wurde mir regelrecht übel!
Seit ich über diese Firma oder den Firmenverbund recherchiere, plagen mich Bauchschmerzen und Durchfall……
Hatte Herr Wiecha doch bei der Benennung des Skandalfalls in einer ebenfalls evangelischen und etwaig scheinchristlichen Firma der Graf Recke Stiftung, der „EDUCON GmbH“ beteuert, dass nicht bei allen kirchlichen Trägern der privaten Kinder- und Jugendhilfe Mißhandlungen an der Tagesordnung seien und mir zudem vorgeworfen, ich dürfe mich durch meine Erfahrungen im Kinder- und Jugendhilfe-System nicht zu Pauschalisierungen verleiten lassen (wobei das Wort „verleiten“ stark an den Gevatter „Diabolo“ oder zu Deutsch „Teufel“ erinnert).
Auf meine Frage, warum in dem Schicksal hier persönlich bekannter Kinder einer befreundeten Familie seine Mitarbeiterinnen davon abgesehen hatten, ihren Pflichten nach § 37 SGB VIII sowie die Rechtsansprüche der drei, ihnen zum Schutz Befohlenen Kinder auf regelmäßigen telefonischen wie persönlichen Kontakt zu ihren Eltern gem. § 1684 Abs. 1 BGB nachzukommen, war er Sprach- und hörbar Hilflos.
Schauen wir uns nun den Firmenverbund auf der linken Seite des Rheins bis hinein ins zentrale Ruhrgebiet nach Essen an:
Es gibt einen Vorstand über die drei Firmenbereiche
Ev. Jungend- und Familienhilfe gGmbH Kaarst, mit Geschäftsführer Detlef Wiecha
Ev. .Jungend- und Familienhilfe gGmbH Essen, mit Geschäftsführer Herr Gröber
Ev. Verein für Jungend- und Familienhilfe e.V. vermutlich mit Vorstand N. Asche
Diesem übergeordneten Vorstand gehören Herr Claasen und Herr Winkler an.
Vorstandsreferent ist Herr Burghard Asche (im Impressum als Geschäftsführer des Vereins für Jugend- und Familienhilfe e.V. benannt!)
Unter „Organigramme“ findet man folgende Übersichten:
2016 Organigramm Verein – 2016-05-31_organigramm_verein
2016 Organigramm gGmbH Kaarst – 2016_organigramm_ggmbh
2015 Organigramm Essen gGmbH – 2015-10_essen_ggmbh_organigramm
Daneben bestehen sog. „Kooperationen“:
4. Der offensichtlich auf Menschen mit Behinderungen spezielisierte Verein „Integra e.V.“
5. Der Betreuungsverein Nierderrhein e.V.
6. Der Verein zu Verselbständigung junger Menschen im Kreis Viersen „Sprungbrett e.V.“
Schaut man in die jeweiligen Impressi, stellt man Folgendes fest:
Auch im Vorstand des Vereins „Intergra e.V.“ ist der Vorstandsreferent des Gesamtkonzerns „evangelische Jugend- und Familienhilfe“, Burghard Asche zu finden.
1. Vorsitzende : Andrea Laufs
2 . Vorsitzender: Burghard Asche
Im Vorstand des Betreuungsvereins Niederrhein e.V. finden sich folgende Personen:
Diese Personen arbeiten jedoch parallel auch in folgenden Positionen:
Gabriele Katthagen: Leitung der Region „Kaarst / Kreis METTTMANN / Neuss / Rhein-Kreis Neuss unter dem Geschäftsführer Detlef Wiecha der Firma ev. Jugend- und Familienhilfe gGmbH (Wahrscheinlich ihre Tochter Anna-Lisa Katthagen leitet die Bereiche Kaarst und Mönchengladbach im Bereich Bildung und Erziehung im Verein Jugend- und Familienhilfe e.V. unter Herrn Burghard Asche.
Christine Beeck leitet die Verwaltung Kaarst-Büttgen / Korschenbroich-Glehn unter dem Geschäftsführer Detlef Wiecha der Firma ev. Jugend- und Familienhilfe gGmbH
Gerhard Jäger leitet die Region Mönchengladbach unter dem Geschäftsführer Detlef Wiecha der Firma ev. Jugend- und Familienhilfe gGmbH.
Wen wundert´s da also noch, wenn der Betreuungsverein Niederrhein e.V. eines seiner zwei Büros an der Adresse des Vereins für Jugend- und Familienhilfe e.V. auf der Römerstr. 14, in 41564 Kaarst hat? Siehe hier:
Geschäftsführer: Burghard Asche
Nach den einschägigen Berichten zum Thema „Das Geschäft mit der Wohlfahrt“, etc. stellt sich sicherlich auch hier die Frage, ob dieser Komplex an Einrichtungen mit ggf. lediglich scheinbar christlichem und der Gesundheit und dem Wohl der dort untergebrachten (ggf. kasernierten) Kinder UND deren Eltern tatsächlich einen wohlwollenden und gem. Artikel 6 Grundgesetz VERPFLICHTENDEN Zweck oder lediglich und ggf. vordergründig einen wirtschaftlichen und Sozial-Manipulierenden Zweck verfolgt.
Abschließend will ich noch den Bogenschluss zu der hier erkannten Konglomerierung verschiedener Firmen am selben Standort, bzw. auch an verschiedenen Standorten, dafür aber unter dem gehäuften Antreffen von Personen in Fürgungsposituionen verschiedener „hauseigener Firmen“ als auch sog. „Kooperationspartner“ wagen.
Nach den persönlichen Erfahrungen mit Personen (ich mache an dieser Stelle kurz auf die hier vorgenommene Unterscheidung zwischen „Menschen“ und „Personen“ aufmerksam), welche in der sog. „Betreuungs-Industrie“ ihr Geld verdienen, vermute ich, dass die dort tätigen Personen oftmals vermutlich am amtlich organisierten Kinder- und Menschenhandel partizipieren.
Aus Datenschutzgründen verzichte ich an dieser Stelle auf das Nennen von Namen und deren Zuordnung als Täter im Kinder- und Menschenhandel.
Jedoch erlaube ich mir wertfrei nachfolgende Firmen zu benennen:
PlanB, Frau Ute und Herr Herwig Bosse-Möbbeck
Betreuungsbüro Hildegard Eichholz
Betreuungsbüro Yvon Zapke
Klaus Peter Stilkerig
Ob es sich im Bereich der Bevormundung von Minderjährigen um sog. Amts- oder Vereinsvormünder handelt, welche oftmals entgegen der Rechtsvorschrift nach § 1779 BGB einem vorhandenen natürlichen Vormund aus der betroffenen Familie vorgezogen wird oder um sog. „Berufsbetreuer“, die für erwachsene Menschen engesetzt werden, handelt. Allen diesen Personen ist gemein, daß sie die alleinige Handlungsvollmacht über ihre, ihnen zum Schutz Befohlenen Menschen ausüben.
Im Fall sehr vieler „Amts- und Vereinsvormünder“ ist schon lange bekannt, dass diese ihre „Mündel“ nach Übertragung der Vormundschaft „meistbietend“ in die private Fremdbetreuungsindustrie verkaufen und als Gegenleistung monatlichen Tantiemen erhalten.Gerne werden auch mal Urlaube, Fernreisen, etc. nach erfolgter „Inobhutnahme“ als „Fangprämie“ an die beteiligten Personen der Jugendämter gezahlt. Hier berufe ich mich auf zahlreiche Berichte betroffener Eltern, die sich darüber beschwerten, dass die wahrscheinlich kriminelle Person, die ihnen ihrer auffassung nach die Kinder „geraubt“ hat, ab dem Tag der „Inobhutnahme“ für drei bis sechs Wochen nicht erreichbar sei.
Im Fall der erwachsenen Menschen sind hier zahlreiche Schicksale bekannt, in denen die „Betreuten“ z.B. in „Psychiatrische Fachanstalten“ gesteckt werden, aus denen sie entweder nie mehr frei kommen oder dort auf „Drogen“ eingestellt und abhängig gemacht werden und dann bestenfalls zu Hause schlafen dürfen, tagsüber jedoch als billige Arbeitskraft an einer sog. „Arbeits-Therapie“ teilnehmen dürfen.
Ein Freund nennt das platt: „Moderne Sklaverei“
Und jetzt stellen wir uns einfach mal in rein theoretischer Form Folgendes vor:
Ein Kind wird „in Obhut genommen“
Es kommt in eine Schutzstelle, vieleicht im Raum Willich, wo es bereits namentliche Hinweise gegen könnte, dass man dort auf die „Schiefbahn“ geraten könnte oder geraten ist.
Das In-Obhutnehmende und das Kind in diese Einrichtung „verkaufende“ Jugendamt sucht nach einen passenden „Vormund“ und findet rein zufällig bei einem dortigen „Kooperationsunternehmen“ einen solchen.
Dieser wird sodann vom „Jugendamt“ dem Gericht vorgeschlagen oder schlichtweg dem Rechtspfleger, welcher die sog. „Bestallung“ vornimmt, vorgegeben. Ich bin mir fast sicher, dass auch die „Rechtspfleger“ nicht „leer ausgehen“, wenn sie sich hier gefällig zeigen.
Der „Vormund“, welcher in geschätzt 99,96 % der Kinderschicksale KEIN Familienmitglied ist, muss jetzt theoretisch nach der, für sein ihm zum Schutz Befohlenen Mündel beste Unterbringungsform suchen. Die Eltern als oftmals langfristige Bezugspersonen scheiden hierfür in aller Regel selbstverständlich aus. Diese werden i.d.R. nie so zahlungskräftig sein, wie die einschlägigen Firmen der Kinder- und Jugendhilfe (oder Handel) Industrie. Dieser „Vormund“ kann nun, OHNE dass es nach außen sofort blöde auffällt, das Kind in eine Einrichtung eines „Kooperazionspartners“ kasernieren. – Wenn die Firma ev. Jugend- und Familienhilfe gGmbH nun selber die Vormundspersonen beschäftigen würde, würde jeder normalintelligente Mensch aber auch die betroffenen Menschen sofort „Lunte“, bzw. Korruptiuon und Vetternwirtschaft riechen und sehr leicht nachweisen können. –
Durch den geschickten Schachzug, verschiedene Vereine, Firmen, Untergliederte Unternehmen, etc. einzurichten oder zu gründen, scheint hier vielleicht eine Möglichkeit geschaffen worden zu sein, direkte Querbezüge zur Position und Funktion des „Vormunds“ als „Kapitalbeschaffer“ (im organisierten Kinder- und Menschenhandel spricht man vom sog. „Humankapital“) zu verschleiern.
Wären da nicht die sehr auffälligen Namensgleichheiten in den Führungsgremien, Vorstandsebenen und Funktionen als Geschäftsführer der Firmen sowie Leiter verschiedener Teilbereiche der Stamm- und untergliederten Tochter oder Schwester-Firmen…….
Ich wäre also z.B. Herrn Wicha überaus verbunden, von ihm einmal zum Rundgang über die Firmengelände und zur Einführung in die wundersame Welt der etwaig lukrativen „Kinder- und Jugendhilfe-Industrie“ eingeladen zu werden.
Apropos „Gemeinnützigkeit“ von Vereinen und gemeinnützugen GmbHs
Bekanntlich dürfen gemeinnützige Unternehmen ja keine Gewinne machen und dürfen nur einen sehr kleinen Prozentsatz der jährlichen Nettoeinnahmen als Rücklage bilden. Alles andere Geld muss bis zum Abschluss des Geschäftsjahres wieder unters Volk gebracht werden.
Und da beginnt es nun, interessant zu werden:
Betrachten wir uns einmal die Gehälter des „gemeinen Betreuungspersonals“. Das ist eher durchschnittlich und kann neben den Kosten für Gebäude, etc. sicher nicht die gesamten Einnahmen für die Unterbringung in-Obhut-genommener oder in Speztial-Einrichtungen untergebrachte Kinder aufzehren.
Interessant wird es daher bei den Gehältern von Geschäftsführern, Personen in Leitungsfunktionen, Vereins- und Firmenvorständen, etc.
Und da wir an diesen stellen einige Personen in Doppelrolen identifiziert haben, ist es nicht auszuschließen, dass diese auch doppelt abkassieren.
Bleiben noch die Firmenfahrzeuge, die ohne Kenntis der Detailstrukturen zu haben, sicherlich in mehr als standesgemäßer Form ausgewählt worden sein könnten.
Im Bereich einer Düsseldorfer Firma wurde von einem dicken, fetten Camaro mit 8 Liter „Big-Block-Motor berichtet…..
Etwaige Korrektur- und Änderungswünsche auch und insbesondere für den Fall der etwaigen oder vermuteten Verletzung von Persönlichkeitsrechten, etc. melden Sie bitte unter: Familienwohl@yahoo.com
Der Geschäftsführer der Firma ev. Jugend- und FAMILIENhilfe gGmbH Detlef Wiecha war bei der Benennung des „§ 37 SGB VIII Blogs“ sehr an der Nennung der genauen Adresse interessiert. Ich setze voraus, daß er zwischenzeitlich fleißig gesucht hat und fündig geworden sein müsste.
Falls nicht, geben Sie ihm vielleicht unter T 02131 . 9258-0 einen Hinweis und fragen ihn ggf. bei der Gelegenheit zu seiner persönlichen Einstellung zum „Geschäft mit der Wohlfahrt“ und dem Versäumnis seiner Mitarbeiterinnen, den dort untergebrachten Kindern freiwillig, d.h. OHNE vorherige Intervention durch Dritte über den Weg des zuständigen Jugendamts, den Kontakt zu ihren Eltern zu erlauben.
An Antworten bin ich selbstverständlich ebenfalls interessiert.

References: § 37
 § 37
 § 5
 § 37
 § 1684
 § 1779