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Timestamp: 2017-09-23 20:17:13+00:00

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Sa 23 Sep 2017 22:17:11 CEST
Theater-, Film- u. Medienwissenschaft (HF)
Fachspezifischer Anhang für den Bachelorstudiengang Theater-, Film- und Medienwissenschaft im Hauptfach an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 30. Mai 2012
I.1.1 Theater-, Film- und Medienwissenschaft
I.1.2 Studien- und Bildungsziele
I.1.3 Fachkompetenzen
I.1.4 Schlüsselkompetenzen
I.2.1 Fremdsprachenkenntnisse
I.2.2 Weitere Studienvoraussetzungen
I.2.3 Studienberatung
II.2.1 Basisphase
II.2.2 Qualifizierungsphase
II.4 Prüfungsleistungen
II.5 Zusätzliche Lernformen
II.6 Praktikum (Praxismodul)
III.3 Berechnung der einzelnen Prüfungsleistungen für die Berechnung der Gesamtnote
IV. In-Kraft-Treten und Übergangsbestimmungen
V. Modulbeschreibungen zum Hauptfach-Studiengang TFM
VI. Exemplarischer Studienverlaufsplan
Der Bachelorstudiengang Theater-, Film- und Medienwissenschaft (im Folgenden TFM) befasst sich mit den ästhetischen Erscheinungen, semantischen Gehalten und kommunikativen Prozessen im Bereich des Theaters, des Films und der Medien. Er gliedert sich nach untersuchten Gegenständen sowie durch eine Reihe von bereichsübergreifenden Themen und Fragestellungen. In interdisziplinärer Perspektive in Forschung und Lehre befasst sich TFM mit ästhetischen, pragmatischen und historischen Dimensionen von theatralen und medialen Phänomenen sowie mit Genealogie, Struktur und künstlerischen Praktiken der zeitgenössischen Theater-, Film- und Medienkultur. Untersuchungsfelder der TFM sind namentlich Geschichte, Theorie und Ästhetik filmischer, theatraler, medialer und allgemein performativer Darstellungsformen, sowie deren institutionelle, gesellschaftliche, technische und ökonomische Voraussetzungen und Wirkungsbedingungen. Gegenstand des Studiengangs sind insbesondere gegenwärtige und zukünftige künstlerische und mediale Entwicklungen. Das Studium verbindet theoretische und analytisch-deskriptive mit praktischen Arbeitsformen. Darüber hinaus werden theater-, film- und medienbezogene Beiträge auch aus anderen Disziplinen einbezogen. Es empfiehlt sich, den Bachelor TFM im Hauptfach in Kombination mit beispielsweise Philosophie, Allgemeiner und Vergleichender Literaturwissenschaft, Germanistik, Romanistik, English Studies, American Studies, Skandinavistik, Kunstgeschichte, Kulturanthropologie und Europäischer Ethnologie, Musikwissenschaft, Politikwissenschaft, Soziologie oder Betriebswirtschaftslehre im Nebenfach zu studieren.
Die Absolventinnen und Absolventen verfügen über die Fähigkeit, sich Grundlagenwissen zu Fragen der gegenwärtigen Theater-, Film- und Medienkultur selbstständig auf einem wissenschaftlichen Standards entsprechenden Niveau anzueignen und dieses Wissen in unterschiedlichen, auch außeruniversitären, Sachzusammenhängen zur Darstellung zu bringen. Sie verfügen über die Fähigkeit, die entsprechenden Phänomene analytisch zu durchdringen und die Ergebnisse der Analyse auf argumentativ schlüssige Weise darzulegen. Sie sind vertraut mit den technischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Bedingungen der Theater-, Film- und Medienproduktion und verfügen über eine Kenntnis der in diesem Bereich üblichen Organisationsformen.
Mögliche Arbeitsfelder für Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs sind der gesamte Bereich des Theaters, des Films, des Kinos, des Fernsehens und anderer Medien; Presse und Verlagswesen, Kulturvermittlung; Medienarchive und Museen; Bildungsinstitutionen (etwa Jugendarbeit in Spiel-, Therapie- und Filmgruppen); Kulturarbeit in Verbänden und Unternehmen, im Bereich der Freizeitgestaltung, der Öffentlichkeitsarbeit und der Werbung.
Vorausgesetzt wird der Nachweis von Kenntnissen in zwei neueren Fremdsprachen, die mindestens dem Niveau A2 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens (GeR) entsprechen (dies entspricht den Kompetenzen, die durch das erfolgreiche Absolvieren von ca. 120 Lehrstunden in der jeweiligen Sprache erworben werden) oder Latein- bzw. Griechischkenntnissen und Kenntnissen in einer neueren Fremdsprache. Die entsprechenden Nachweise müssen bis zum Abschluss der Basisphase vorliegen. Besonders wünschenswert sind gute Kenntnisse der englischen und französischen Sprache.
–	Schulzeugnisse, mit denen die Fremdsprache über mindestens drei Jahre nachgewiesen wird, wobei die Benotung nicht schlechter als „ausreichend (4,0)“ bzw. fünf Punkte sein darf,
–	Zertifikate über erfolgreich absolvierte Sprachkurse von deutschen und/oder ausländischen Universitäten, wobei mindestens 120 Stunden Unterricht nachzuweisen sind,
–	Fachgutachten bzw. Lektorenprüfungen von Sprachkenntnissen, die im Rahmen von Auslandsaufenthalten, in Universitätssprachkursen oder im Selbststudium erworben wurden,
–	VHS-Zertifikate, das heißt ein Zertifikat über einen mit staatlicher Abschlussprüfung abschließenden Lehrgang an einer Volkshochschule (Niveau A2) oder
–	einen anderen vom Prüfungsausschuss als gleichwertig anerkannten Nachweis.
Es wird empfohlen, vor Aufnahme des Studiums der TFM ein einschlägiges, mindestens vierwöchiges Praktikum im Theater-, Film- und Medienbereich zu absolvieren.
–	eine Hospitanz bzw. Assistenz bei einer Theater- bzw. einer Film-, Fernseh-, oder Videoproduktion mit entsprechenden Einblicken in verschiedene Produktionsbereiche, z.B. Herstellungsleitung, Ausstattung, Kamera, Schnitt bzw. Konzeption, Probenarbeit und den Theaterbetrieb oder in die Arbeit eines Radio- und Fernsehsenders oder anderer Institutionen, die mit Medien und ihrer Geschichte befasst sind (etwa Verlagswesen, Presse, Gestaltung, Ausstellungswesen),
–	Hospitanzen im Verleih oder im Programmkino,
–	Praktika in Institutionen der Kulturverwaltung, -vermittlung oder -förderung
–	Einschlägige Ausbildungs- und Berufstätigkeiten werden ebenfalls als Praktikum anerkannt. Über Zweifelsfälle entscheidet der Prüfungsausschuss.
Bei einer Zulassungsbeschränkung aus Kapazitätsgründen gelten die Regelungen zum Auswahlverfahren in der entsprechenden Auswahlsatzung der Johann Wolfgang Goethe-Universität.
Der Bachelorstudiengang TFM kann nur zum Wintersemester aufgenommen werden.
I.2.4 Studienberatung
Der Bachelorstudiengang TFM im Hauptfach besteht aus einer Basisphase (1.–2. Semester) und einer Qualifizierungsphase (3.-6. Semester). In der Basisphase werden die fachwissenschaftlichen Grundlagen der TFM vermittelt. Auf diesen Grundlagen aufbauend erweitern und vertiefen die Studierenden in der Qualifizierungsphase die erworbenen Kenntnisse. In diesem Studienabschnitt kommt zur theoretischen Auseinandersetzung mit den Inhalten der TFM ihre praktische Erprobung in inner- und außeruniversitären Projekten hinzu.
Die Basisphase umfasst die drei Pflichtmodule „Basismodul 1: Theater“, „Basismodul 2: Film“ und „Basismodul 3: Medien“. Diese gliedern sich jeweils in die beiden Teile „Gegenstandsbereiche und Theorien“ sowie „Fragestellungen und Methoden der Analyse“. Die Studierenden schließen zwei der drei Module nach Wahl mit einer Modulprüfung ab (14 CP).
II.2.1 Qualifizierungsphase
–	die Pflichtmodule „Systematisches Modul: Theorie und Ästhetik“ und „Systematisches Modul: Geschichte und Pragmatik“, die in integrativer und komparativer Perspektive übergreifende systematische Fragestellungen der drei Teilbereiche behandeln,
–	nach Wahl der Studierenden zwei der Wahlpflichtmodule „Gegenstandsmodul 1: Theater“, „Gegenstandsmodul 2: Film“ und „Gegenstandsmodul 3: Medien“, die jeweils der Vertiefung des Gegenstandswissens in den gewählten Teilbereichen dienen. In den Gegenstandsmodulen werden zwei von drei Teilbereichen vertieft, wobei die Schwerpunktsetzung nicht zwingend der Schwerpunktsetzung in der Basisphase entsprechen muss;
–	nach Wahl der Studierenden zwei der Wahlpflichtmodule „Praxismodul 1.1 – Theater“, „Praxismodul 1.2 – Film“, „Praxismodul 1.3 – Medien“ und „Praxismodul 2 – Praktikum“ (siehe auch II.6) sowie schließlich
–	das Abschlussmodul, bestehend aus der Qualifikationsarbeit und einer mündlichen Prüfung zu zwei im Rahmen des Abschlussmoduls zu erarbeitenden Stoffgebieten.
In den Gegenstandsmodulen werden zwei von drei Teilbereichen vertieft, wobei die Schwerpunktsetzung nicht zwingend der Schwerpunktsetzung in der Basisphase entsprechen muss.
II.3 Kreditpunkte (CP)
Der Bachelorstudiengang TFM ist erfolgreich abgeschlossen, wenn im Hauptfach TFM und im gewählten Nebenfach alle Modulprüfungen bestanden sind und insgesamt 180 CP erreicht wurden. Nach dieser Ordnung sind für das Hauptfach TFM insgesamt 120 CP zu erwerben. Dabei entfallen auf die Pflichtmodule der Basisphase insgesamt 40 CP, auf die Pflichtmodule der Qualifizierungsphase einschließlich des Abschlussmoduls 38 CP sowie 42 CP auf die Wahlpflichtmodule. Über den Erwerb der CP geben die Modulbeschreibungen Aufschluss.
II.4 Studien- und Prüfungsleistungen
–	längeren Hausarbeiten (in Modulen der Basisphase ca. 10 Seiten, in Modulen der Qualifizierungsphase ca. 15 Seiten; eine Standardseite entspricht ca. 1.800 Zeichen),
–	kürzeren Hausarbeiten (in Modulen der Basisphase ca. 5 Seiten, in Modulen der Qualifizierungsphase ca. 10 Seiten; eine Standardseite entspricht ca. 1.800 Zeichen),
–	Essays /„dokumentierten Auseinandersetzungen“ (im Umfang von ca. 5 Standardseiten), wobei unter einem Essay eine auf einer These basierende, in ihrer Struktur aber offene Auseinandersetzung mit dem Stoff des Kurses zu verstehen ist,
–	Praktikumsberichten (im Umfang von 5–8 Standardseiten),
–	Klausuren (90 Minuten),
–	Referaten und deren schriftlicher Ausarbeitung (3-5 Standardseiten Textumfang),
–	mündlichen Prüfungen (20 Minuten) und
–	künstlerisch-praktischen Leistungen (z.B. Inszenierungskonzept, Mitarbeit an einer Inszenierung, Filmproduktion, Videoarbeit, Drehbuchkonzept etc.; zum Umfang vgl. Modulbeschreibungen).
Soweit die Modulbeschreibungen mehrere mögliche Prüfungsformen zulassen, wird die von der Veranstaltungsleitung gewählte Prüfungsform zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.
Selbststudium Lektüre (L) (Qualifizierungsmodule „Gegenstandsmodul 1“, Gegenstandsmodul 2“, „Systematisches Modul 1“ und „Systematisches Modul 2“).
Im Rahmen des Selbststudiums erarbeiten sich die Studierenden in Absprache mit Dozentinnen oder Dozenten einzelne Fachgebiete aus den drei Teilfächern. Diese können sie aus den vom Institut bereitgestellten Referenzlisten (Referenzliste Film, Leseliste Theatertheorie, Leseliste Dramen etc.) auswählen. Alternativ kann der Besuch einer Reihe von Vorträgen, Filmen oder Theatervorstellungen dokumentiert werden. Leistungsnachweise können Protokolle, kurze Essays (ca. 3-5 Seiten) oder mündliche Fachgespräche (15 Minuten) sein.
II.6 Praxismodul 2 – Praktikum
Teil der Praxisorientierung im Rahmen des Studiums ist ein sechswöchiges außeruniversitäres Praktikum im Theater-, Film- oder Medienbereich, das im Block oder in einzelnen Abschnitten absolviert werden kann. Wahlweise kann das Praktikum durch ein zweites Praxismodul mit reduzierter Prüfungsleistung ersetzt werden. Anerkannt werden Praktika in Partnerinstitutionen des Studiengangs im Bereich Theater- Film- und Medienkultur nach vorheriger Absprache mit der oder dem Praktikumsbeauftragten. Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner für organisatorische und praktische Fragen ist die oder der Modulverantwortliche oder die oder der Praktikumsbeauftragte. Das Praktikum muss mit ihr oder ihm abgesprochen werden. Die Studierenden bewerben sich selbständig um eine Praktikumsstelle. Für die Anerkennung des Praktikums ist ein Nachweis der praktikumsgebenden Stelle sowie ein Praktikumsbericht vorzulegen. Diese werden vom Praktikumsbeauftragten abgenommen. Der Praktikumsnachweis muss Auskunft über die Dauer des Praktikums und die im Praktikum absolvierten Tätigkeitsfelder geben. Zu weiteren Bestimmungen siehe die Modulbeschreibung zu Modul „Praxismodul 2 – Praktikum“.
Teil III: Bachelor-Prüfung
Für die Zulassung zum Abschlussmodul sind die in der Rahmenordnung in Abschnitt IV, § 14 genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
Die Bachelor-Prüfung im Hauptfach TFM setzt sich zusammen aus:
a.	den beiden Modulprüfungen zu den Pflichtmodulen der Basisphase „Basismodul 1“, „Basismodul 2“ und „Basismodul 3 (s. oben II.2.1),
b.	den Modulprüfungen zu den Wahlpflichtmodulen und Pflichtmodulen der Qualifizierungsphase „Gegenstandsmodul 1“, „Gegenstandsmodul 2“, „Gegenstandsmodul 3“, „Systematisches Modul Ästhetik und Theorie, „Systematisches Modul Geschichte und Pragmatik“ sowie das Abschlussmodul und
c.	den Modulprüfungen zu den Wahlpflichtmodulen der Qualifizierungsphase „Praxismodul 1.1 – Theater“, „Praxismodul 1.2 – Film“ oder „Praxismodul 1.3 – Medien“.
Für die Bachelorprüfung wird eine Gesamtnote gebildet. Diese errechnet sich im Verhältnis 2:1 aus der Gesamtnote des Hauptfachs und der des Nebenfachs. Für das Hauptfach ergibt sich die Gesamtnote aus der Modulnote des Abschlussmoduls (6/7 Bachelorarbeit, 1/7 mündliche Prüfung) sowie aus den drei besten Modulnoten der Qualifizierungsphase. Aus diesen Noten wird ein arithmetisches Mittel berechnet, wobei das Abschlussmodul doppelt, die übrigen Modulnoten jeweils einfach gewichtet werden. Es ist darauf zu achten, dass in den vier angerechneten Modulen die Teilbereiche Theater, Film und Medien berücksichtigt werden.
(1) Diese fachspezifischen Bestirrunungen treten ab dem Wintersemester 2014115 in Kraft. Studierende, die ihr Bachelorstudium vor dem Wintersemester 2014/15 aufgenommen haben, können ihr Studium nach Maßgabe der Fassung des fachspezifischen Anhangs vom 30. Mai 2012 fortsetzen. Ein Prüfungsanspruch nach der Ordnung vorn 30. Mai 2012 besteht nur bis zum 30. September 2018, Studierende, die zu diesem Zeitpunkt ihr Studium nicht abgeschlossen haben, setzen ihr Studium nach dem geänderten fachspezifischen Anhang in der Fassung vorn 12. Januar 2014 fort.
(2) Studierende, die vor dem Wintersemester 2014/2015 ihr Studium begonnen haben, können auf die neuen Regelungen wechseln. Dies ist dem Prüfungsamt durch die Studierenden schriftlich anzuzeigen.
(3) Studierende der Johann Wolfgang Goethe-Universität, die ihr Studium im Bachelorteilstudiengal1g TheaterFilm-und Medienwissenschaft im Nebenfach vor dessen Einstellung (ab Wintersemester 2012/2013) begonnen haben, können es nach den bisherigen Bestimmungen fortsetzen. Sie müssen jedoch die Bachelorprüfung bis spätestens 30. September 2016 abgeschlossen haben. Über Ausnahmen entscheidet der Prüfungsausschuss.M
Teil V: Modulbeschreibungen zum Hauptfach-Studiengang TFM
Die nachfolgenden Modulbeschreibungen enthalten Angaben zu den Voraussetzungen für die Teilnahme am Modul, den Inhalten und Qualifikationszielen des Moduls, zum Angebotszyklus, zur Dauer des Moduls, zu den zum Modul gehörenden Lehrveranstaltungen, zum Zeitaufwand in Semesterwochenstunden und Arbeitsaufwand in Kreditpunkten (CP) sowie zur Art der Prüfungen.
CP = Kreditpunkte (Credit points)
Basismodul 1 Pflichtmodul
Theater 12 CP/14 CP / 6/8 SWS
90/120 Arbeitsstunden
270/300 Arbeitsstunden
B.A. TFM Hauptfach
eine längere Hausarbeit, eine Klausur oder vergleichbare Leistungen gemäß oben Punkt II.4 (2 CP) zu Veranstaltung 1 oder 2. Nach Wahl der Studierenden entfällt die Modulprüfung in einem der drei Basismodule (II.2.1).
Bestehen der Modulprüfung (falls diese nicht entfällt); aktive Teilnahme nach Maßgabe von § 9 Abs. 6 der Rahmenordnung an derjenigen Lehrveranstaltung, in der keine Prüfungsleistung erworben wird, sowie an den Tutorien.
1 Einführung in die Theaterwissenschaft:
Gegenstände und Theorien S
+ Tut 2
(+ 2) 6/8
2 Einführung in die Theaterwissenschaft: Fragestellungen und Methoden der Analyse S
Basismodul 2 Pflichtmodul
Film 12 CP/14 CP / 6/8 SWS
estehen der Modulprüfung und erfolgreiche Teilnahme nach Maßgabe von § 9 Abs. 6 der Rahmenordnung an dem Seminar, in dem keine Prüfungsleistung erworben wird sowie an den Tutorien.
Einführung in die Filmwissenschaft: Gegenstände und Theorien S
(+2) 6/8 6/8
Einführung in die Filmwissenschaft: Fragestellungen und Methoden der Analyse S
Basismodul 3 Pflichtmodul
Medien 12 CP/14 CP / 6/8 SWS
Bestehen der Modulprüfung und erfolgreiche Teilnahme nach Maßgabe von § 9 Abs. 6 der Rahmenordnung an dem Seminar, in dem keine Prüfungsleistung erworben wird sowie an den Tutorien.
Einführung in die Medienwissenschaft: Gegenstände und Theorien S
Einführung in die Medienwissenschaft: Fragestellungen und Methoden der Analyse S
Gegenstandsmodul 1 Wahlpflichtmodul
Theater 12 CP / 4 SWS
Eine der Lehrveranstaltungen dieses Moduls kann auch aus dem Lehrangebot der kooptierten Fächer (AVL, Philosophie, Kunstgeschichte, Anglistik, Amerikanistik, Germanistik) gewählt werden. Eine in einer Lehrveranstaltung der kooptierten Fächer bestandene Prüfung wird als Modulprüfung in dem Gegenstandsmodul anerkannt. Es gelten die Regelungen des anbietenden Studienganges. Näheres zur Anerkennung regelt §20 der Rahmenordnung für Bachelor-Studiengänge des Fachbereichs 10.
eine längere Hausarbeit (2 CP) in Veranstaltung 1 oder 2
aktive Teilnahme in Veranstaltungen 1 und 2 nach Maßgabe von § 9 Abs. 6 der Rahmenordnung; Bestehen der Modulprüfung in Veranstaltung 1 sowie in Veranstaltung 2 ein Referat / eine kürzere Hausarbeit oder eine äquivalente Leistung. Die CP für das angeleitete Selbststudium werden auf der Grundlage der Vorlage eines Essays von fünf Seiten Umfang oder einer mündlichen Prüfung oder vergleichbarer Leistungen vergeben.
1 Seminar S 2 4 / 6
2 Seminar S 2 4 / 6
3 Selbststudium Lektüre L 2
Gegenstandsmodul 2 Wahlpflichtmodul
Film 12 CP / 4 SWS
aktive Teilnahme in Veranstaltungen 1 und 2 nach Maßgabe von § 9 Abs. 6 der Rahmenordnung; Bestehen der Modulprüfung in Veranstaltung 1 sowie in Veranstaltung 2 ein Referat oder eine kürzere Hausarbeit oder eine äquivalente Leistung. Die CP für das angeleitete Selbststudium werden auf der Grundlage der Vorlage eines Essays von fünf Seiten Umfang oder einer mündlichen Prüfung von 15 Minuten Dauer oder vergleichbarer Leistungen vergeben.
1 Seminar S 2 4/6
2 Seminar S 2 4/6
Gegenstandsmodul 3 Wahlpflichtmodul
Medien 12 CP / 4 SWS
Nach Abschluss des Moduls haben die Studierenden die Fähigkeit erworben, die Gegenstände des Teilbereichs historisch und theoretisch zu fassen und analytisch zu durchdringen. Sie sind in Grundzügen mit der grundlegenden wissenschaftlichen Literatur zu dem gewählten Gegenstandsbereich vertraut.
Eine der Lehrveranstaltungen dieses Moduls kann auch aus dem Lehrangebot der kooptierten Fächer (AVL, Philosophie, Kunstgeschichte, Anglistik, Amerikanistik, Germanistik) gewählt werden. Eine in einer Lehrveranstaltung der kooptierten Fächer bestandene Prüfung wird als Modulprüfung in dem Gegenstandsmodul anerkannt. Es gelten die Regelungen des anbietenden Studienganges. Näheres zur Anerkennung regelt § 20 der Rahmenordnung für Bachelor-Studiengänge des Fachbereichs 10.
eine längere Hausarbeit (2 CP) in 1 oder 2
aktive Teilnahme an den Seminaren nach Maßgabe von § 9 Abs. 6 der Rahmenordnung, Bestehen der Modulprüfung sowie in 2 ein Referat oder eine kürzere Hausarbeit oder vergleichbare Leistungen. Die CP für das angeleitete Selbststudium werden auf der Grundlage der Vorlage eines Essays von fünf Seiten Umfang oder einer mündlichen Prüfung von 15 Minuten Dauer oder vergleichbarer Leistungen vergeben.
1 2 3/4/5 4 5 6
Systematisches Modul Pflichtmodul
Ästhetik und Theorie 12 CP / 4 SWS
Eine der Lehrveranstaltungen dieses Moduls sowie die Modulprüfung kann auch aus dem Lehrangebot der kooptierten Fächer (AVL, Kunstgeschichte, Philosophie, Anglistik, Amerikanistik, Germanistik) gewählt werden. Es gelten die Regelungen des anbietenden Studienganges.
aktive Teilnahme in Veranstaltungen 1 und 2 nach Maßgabe von § 9 Abs. 6 der Rahmenordnung, Bestehen der Modulprüfung sowie in Veranstaltung 2 ein Referat oder eine kürzere Hausarbeit oder vergleichbare Leistungen. Die CP für das angeleitete Selbststudium werden auf der Grundlage der Vorlage eines Essays von fünf Seiten Umfang oder einer mündlichen Prüfung von 15 Minuten Dauer oder vergleichbarer Leistungen vergeben.
Geschichte und Pragmatik 12 CP / 4 SWS
Eine der Lehrveranstaltungen dieses Moduls kann auch aus dem Lehrangebot der kooptierten Fächer (AVL, Kunstgeschichte, Philosophie, Anglistik, Amerikanistik, Germanistik) gewählt werden. Eine in einer Lehrveranstaltung der kooptierten Fächer bestandene Prüfung wird als Modulprüfung in dem Systematischen Modul anerkannt. Ebenso wird ein dort gelieferter Leistungsnachweis anerkannt. Es gelten die Regelungen des anbietenden Studienganges. Näheres zur Anerkennung regelt § 20 der Rahmenordnung für Bachelor-Studiengänge des Fachbereichs 10.
aktive Teilnahme in Veranstaltungen 1 und 2 nach Maßgabe von § 9 Abs. 6 der Rahmenordnung; Bestehen der Modulprüfung sowie in 2 ein Referat oder eine kürzere Hausarbeit oder vergleichbare Leistungen. Die CP für das angeleitete Selbststudium werden auf der Grundlage der Vorlage eines Essays von fünf Seiten Umfang oder einer mündlichen Prüfung von 15 Minuten Dauer oder vergleichbarer Leistungen vergeben.
Praxismodul 1.1 Wahlpflichtmodul
Theater 10 CP/ 6 SWS
Inhalt des Wahlpflichtmoduls ist die aktive Teilnahme an einem inneruniversitären Praxisprojekt, z. B. szenischen Projekt, einem Praxisprojekt zur Theaterkritik oder zum Kuratieren eines dramaturgischen Projekts.
Das Praxismodul zielt auf die Erprobung praktischer Arbeitsformen unter Einbezug theoretischer und analytisch-deskriptiver Verfahren. Bestandteile des Moduls sind Projektveranstaltungen aus dem Bereich Theater, welche die Beteiligung an szenischen Formen vorsehen.
Nach Abschluss des Moduls haben die Studierenden kreative, technische, organisatorische und soziale Kompetenzen hinzugewonnen, sowohl im Hinblick auf die Tätigkeit in den jeweiligen Berufsfeldern als auch für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit theatralen Darstellungsformen. Die Studierenden sind in der Lage, eigene Projektideen zu formulieren, zur Diskussion zu stellen und im Team umzusetzen.
Bericht, Projektvorstellung oder vergleichbare Leistung gemäß oben Punkt II.4 (2 CP) zu 1 oder 2
aktive Teilnahme nach Maßgabe von § 9 Abs. 6 der Rahmenordnung; Bestehen der Modulprüfung
1 Szenisches Projekt oder P/Ü 2 8 + 2
Praxismodul 1.2 Wahlpflichtmodul
Film 10 CP/ 6 SWS
Inhalt des Wahlpflichtmoduls ist die aktive Teilnahme an einem inneruniversitären Praxisprojekt, wie z.B. Filmprojekt, einem Praxisprojekt zur Filmkritik oder zur Praxis des Archivierens und Kuratierens von Filmprogrammen.
Das Praxismodul zielt auf die Erprobung praktischer Arbeitsformen unter Einbezug theoretischer und analytisch-deskriptiver Verfahren. Bestandteile des Moduls sind Projektveranstaltungen aus dem Bereich Film, welche die Erprobung filmischer Darstellungsformen sowie archivarischer oder kuratorischer Praktiken oder eine Einübung in die Praxis der Filmkritik vorsehen.
Nach Abschluss des Moduls haben die Studierenden kreative, technische, organisatorische und soziale Kompetenzen hinzugewonnen, sowohl im Hinblick auf die Tätigkeit in den jeweiligen Berufsfeldern als auch für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit filmischen Darstellungsformen. Die Studierenden sind in der Lage, eigene Projektideen zu formulieren, zur Diskussion zu stellen und im Team umzusetzen.
aktive Teilnahme nach Maßgabe von § 9 Abs. 6 der Rahmenordnung; Bestehen der Modulprüfung.
1 Filmprojekt oder P/Ü 2 8 + 2
2 Projekt im Bereich Archiv/Program/Kritik
Praxismodul 1.3 Wahlpflichtmodul
Medien 10 CP/ 6 SWS
Nach Abschluss des Moduls haben die Studierenden kreative, technische, organisatorische und soziale Kompetenzen hinzugewonnen, sowohl im Hinblick auf die Tätigkeit in den jeweiligen Berufsfeldern als auch für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit medialen Darstellungsformen. Die Studierenden sind in der Lage, eigene Projektideen zu formulieren, zur Diskussion zu stellen und im Team umzusetzen.
1 Medienprojekt oder P/Ü 2 8 + 2
2 Medien-AG
Praxismodul 2 Pflichtmodul
Praktikum 8 CP / 6 SWS
In diesem Modul wird ein Praktikum im Umfang von mindestens sechs Wochen absolviert, das in Absprache mit der/dem Modulbeauftragten oder der/dem Praktikumsbeauftragten in einer kulturellen oder künstlerischen Institution, in Medienorganisationen oder Institutionen der Filmwirtschaft gewählt werden soll. Das Praktikum kann ebenfalls in einer hochschulinternen kulturellen oder künstlerischen Initiative gemacht werden, z.B. beim studentischen Kino, Festivals oder beim Asta-Kulturreferat. Die Studierenden bewerben sich selbständig um eine Praktikumsstelle. Die Organisation des Praktikums wird am Ort des Praktikums selbst durchgeführt. Das Praktikum soll Einblicke in den Verantwortungsbereich eines Berufsfeldes und dessen Zusammenspiel mit anderen Abteilungen einer Institution geben. Mögliche Formen des Praktikums sind Hospitanz/Assistenz bei einer Theater- bzw. einer Film- oder Fernsehproduktion, in Institutionen der Kulturverwaltung oder -förderung und in Projekten im Theater-, Film- oder Medienbereich. Zum Praktikum gehört die Abfassung eines Praktikumsberichts, der im Laufe des Praktikums zu erstellen ist.
Alternativ kann anstelle eines Praktikums ein zweites Praxismodul mit verminderter Arbeitsbelastung absolviert werden. Das zweite Praxismodul kann im gleichen Bereich wie das erste oder in einem der anderen Teilbereiche absolviert werden.
Die Praktikumsbetreuerin oder der Praktikumsbetreuer (siehe Homepage des Instituts) muss zur Beratung aufgesucht werden. Praktika können nur angerechnet werden, wenn sie zuvor von der Praktikumsbetreuung als anerkennungsfähig eingestuft wurden
erfolgreiches Absolvieren des Praktikums, Nachweis der Praktikumsstelle sowie Vorlage eines Praktikumsberichts von ca. 5 Seiten (Praktikum + Bericht = 8 CP) bzw. aktive Teilnahme am Praxisprojekt nach Maßgabe von § 9 Abs. 6 der Rahmenordnung sowie Vorlage eines Arbeitsberichts (Praxisprojekt + Bericht = 8 CP)
1 Berufspraktikum Pr – 8
Projekt Praxismodul T / F / M P/Ü 2 8
Abschlussmodul 14 CP
Das Modul setzt sich zusammen aus einer Qualifikationsarbeit (BA-Arbeit) im Umfang von ca. 30 Seiten à 1800 Zeichen und einer mündlichen Prüfung von 30 Minuten Dauer. Die Qualifikationsarbeit wird zu einem selbst gewählten Thema in Absprache mit der Betreuerin oder dem Betreuer im Zeitraum von neun Wochen erstellt. Die Prüfung deckt zwei in Absprache mit dem Prüfer selbst gewählte Themen ab, die im Rahmen des Moduls erarbeitet werden. Die Qualifikationsarbeit und die mündliche Prüfung decken je einen der im Hauptstudium vertieften Gegenstandsbereiche ab, aber nicht den in den Qualifizierungsmodulen behandelten Stoff.
Im Abschlussmodul werden die im Grund- und Hauptstudium erworbenen wissenschaftlichen Qualifikationen im Rahmen einer selbstständigen Qualifikationsarbeit und einer mündlichen Prüfung bei einem Fachprüfer verfestigt.
Die Zulassung zur Bachelorarbeit kann beantragen, wer mindestens 90 CP im Hauptfach nachweist.
Hausarbeit (30 Seiten), mündliche Prüfung (30 Minuten)
-modul 2/3
(6 CP Kurs mit Prüfungsleis- tung + 4CP Kurs ohne Prüfungs- leistung + 2CP angeleitetes Selbststudium)
Systematisches Modul "Theorie und Ästhetik"
6CP Kurs mit Prüfungsleistung + 4CP Kurs ohne Prüfungsleis- tung)
T/F/M oder Praktikum
sechswöchiges Praktikum / aktive Teilnahme
12 CP Hausarbeit, 2 CP mündliche Fachprüfung
(6 CP Kurs mit Prüfungsleistung + 4CP Kurs ohne Prüfungs- leistung + 2CP angeleitetes Selbststudium)
Systematisches Modul "Geschichte und Pragmatik"
(6 CP Kurs mit Prüfungsleistung + 4CP Kurs ohne Prüfungs- leistung)
Praxismodul 1T / F / M
8CP akt. Teil- nahme, 2CP Prüfungs- leistung
Basismodul Film
2. Teil: Fragestellungen und Methoden der Analyse
1. Teil: Gegestandsbereiche
12CP/14CP (6CP+6CP/8CP)
Basismodul Theater
Basismodul Medien
Letzte Änderung: 26.11.15 15:52

References: § 14
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