Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/20190425_woz_lbaanz
Timestamp: 2020-04-01 20:56:15+00:00

Document:
PP 5600 Lenzburg · Nummer 17 · Post CH AG
SALZKORN «Morgen dann» Jeden Abend feinste Grilladen vom Green EGG www.seehotel-hallwil.ch
Fortsetzung vier Jahre nach «Ueli de Chnächt 2016»: Titelbild zur Freilichttheater-Staufberg-Produktion «Ueli de Pächter 2020».
«Pächter» sucht Mitspieler Staufen Hinter den Kulissen des Freilichttheaters Staufberg laufen die Vorbereitungen für die Produktion «Ueli de Pächter 2020» auf Hochtouren. Im Mai gibt es einen Infoabend, an dem noch Mitwirkende gesucht werden. ■
ach dem Theater ist vor dem Theater. Vier Jahre nach der erfolgreichen Produktion «Ueli de Chnächt 2016» wird auf der Wiese auf dem Staufberg die Fortsetzung geboten. In zwei Wochen sind es noch genau 400 Tage bis zur Premiere von «Ueli de Pächter 2020» am 11. Juni 2020. Der organisierende Verein Freilichttheater Staufberg steckt schon mitten in den Vorbereitungen. Viele Eckpunkte wurden schon fixiert; noch mehr Arbei-
Neueste Produktion: Logo des Freilichttheaters Staufberg zu «Ueli de Pächter 2020». Foto: zvg ten müssen erledigt werden. Wie letztes Mal ist Peter Locher aus Wohlen verantwortlich für Inhalt und Regie. Aktuell schreibt er am Stück. Der einheimische Urs Erdin ist wieder zuständig für die musikalische Leitung.
Wie beim «Chnächt» nimmt auch das neue Stück Bezug auf das Original von Pfarrer und Dichter Jeremias Gotthelf. Parallel zum historischen Ueli wird es auch diesmal einen modernen Ueli geben, der seine kritischen Zahlen zum
gepachteten Hof statt ins Milchbüechli in ein Tablet einträgt. Verschiedene Posten wurden bereits neu besetzt. Georg Gradwohl übernimmt die Leitung der Küche. Gemäss Vereinspräsident und Produktionsleiter Markus Moser wird noch ein Leiter für die Theaterbeiz gesucht. Lea Grossmann ist im OK neu verantwortlich für Werbung und Programmheft, ihr Partner Dominik Roth für das Sponsoring.
Auf der Bühne haben die meisten Protagonisten mit Hauptrollen von 2016 wieder zugesagt. Noch fehlen Schauspieler für neue Rollen, vor allem Männer. Am Samstag, 25. Mai, gibt es ab 10 Uhr einen Infomorgen für alle Interessierten im Mehrzweckgebäude Lindenplatz. Zwischen dem 10. Juni (Vorpremiere) und 7. Juli (Ersatzdatum) 2020 finden 14 bis 16 Vorstellungen statt. Der Vorverkauf startet im Dezember unter www.theater-staufberg.ch
Im Februar haben meine Familie und ich uns aufgemacht in unsere neue/alte Heimat, Siargao Island in den Philippinen. Mittlerweile ist beMelanie Solloso reits etwas Alltag eingekehrt, wir haben uns in unserem neuen Daheim eingerichtet, die Kinder sind in die Schule gestartet und mein Mann und ich sind beschäftigt mit den Vorbereitungen für den Baustart für unser Apparthotel. Obwohl die Philippinen und die Schweiz auf den ersten Blick ähnlich erscheinen, ist es für Expats auf den zweiten Blick immer ein kleiner Kulturschock. «Morgen dann», beispielsweise, ist einer der beliebtesten Statements hier und eine ziemliche Herausforderung für Frischankömmlinge. Den Hang zur Effizienz, welche in der Schweiz so wertvoll Zeit verschafft hat, wirft man kurz vor Ankunft auf der Insel am besten grad über Bord. Wäsche schon frühmorgens erledigt und parat den Auslad der Lieferung Backsteine zu koordinieren, die auf 10 Uhr versprochen wurde? Toll, nützt aber nichts, wenn die Lieferung trotzdem erst um 17 Uhr parat ist und der Fahrer dann bereits beim Feierabendbier ist und findet: «Morgen dann.» Der Wechsel vom durchgetakteten Schweizer Familienalltag hin zu «auch morgen dreht sich die Erde noch», war für mich eine ziemliche Herausforderung. Da half auch alles Wissen um die Philippino-Mentalität herzlich wenig. Allmählich lerne ich die Vorteile des «Morgen dann» aber wieder zu schätzen. Es gibt beispielsweise nichts Besseres als die unfreiwilligen Pausen für Familienzeit zu nutzen. Gesellschaftsspiele oder Versteckis im Garten mit den Kids, Baden am Strand, mit den Hunden oder den Geissen spazieren gehen, findet hier tatsächlich neben all den Have to do’s noch Platz. Zeit ist Geld ist in Siargao trotz all der Veränderung hin zum touristisch vermarkteten Surfers Paradise noch nicht angekommen, und das bleibt hoffentlich noch eine Weile so. Melanie Solloso, Siargao Island
Swisscom Schweiz AG Franco Merola Frohburgstrasse 17 4600 Olten
Hitz und Partner AG Stahl-Bau-Engineering Tiefenaustrasse 2 3048 Worblaufen
Umbau der bestehenden Mobilfunkanlage mit neuen Antennen
Bahnhofstrasse 50 (Bahnhof), Parzellen 630
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 26. April bis 27. Mai 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen.
Öffnungszeiten der Stadtverwaltung am 1. Mai 2019 und am Freitag nach Auffahrt
Die Schalter der Verwaltungsabteilungen der Stadt Lenzburg bleiben am Nachmittag des 1. Mai 2019 und am Freitag, 31. Mai 2019, geschlossen. Für den Freitag, 31. Mai 2019, können Termine gegen telefonische Voranmeldung vereinbart werden.
Bei einem Todesfall ist das Bestattungsamt über 062 886 44 45 erreichbar. Gegründet 1922
Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiter: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Fabian Engesser fabian.engesser@chmedia.ch Telefon 058 200 58 18 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
Müller + Holliger Architektur GmbH Heuweg 6, 5102 Rupperswil
Neubau MFH mit Autounterstand
Ortslage: Zus. Bewillig.:
Lukas Schuler Eggeli 1 6417 Sattel (Butchers Kitchen Fahrwangen) Umnutzung bestehender Verkaufsladen in Bar-Lokal (ohne Profilierung) Alte Aescherstrasse 2 Parzelle Nr. 931 Departement Volkswirtschaft und Inneres, Amt für Wirtschaft und Arbeit, Industrie- und Gewerbe aufsicht, Aarau
Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 26. April bis 27. Mai 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.
Jörg Kuhn Hofweg 1 5616 Meisterschwanden
Anbau Hobbyraum (unbeheizt), Hofweg 1 Parzelle Nr. 1781
Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 26. April 2019 bis 27. Mai 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Architektur Fischer Scherrer & Partner Kohlackerstrasse 15 5103 Möriken Projektänderung (Raumaufteilung/ Parkplatz)
Schafisheimerstrasse 28 Parzelle Nr. 1976
Nagamuthu Uthayakumar und Uthayakumar Krishnakumari Rupperswilerstrasse 6 b Hunzenschwil
Architektur Fischer Scherrer & Partner Kohlackerstrasse 15 5103 Möriken
Projektänderung (Raumaufteilung/ Parkplatz)
Schafisheimerstrasse 30 Parzelle Nr. 583
Bahcivan-Yilmaz Hakan und Özlem Juraweg 2, Hunzenschwil
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Verkehrsanordnung neu verfügt. Niederlenz: Unterer Brunnrain, bis Aabachbrücke vor Einmündung Hauptstrasse, «Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen», Signal 2.01. Hammerweg, Fussweg zum Hetex-Areal, «Verbot für Motorwagen, Motorräder u. Motorfahrräder», Signal 2.14. Hammerweg, Fussweg zum Hetex-Areal, vor Einmündung in den Fuss- u. Radweg, «Kein Vortritt», Signal 3.02. Hammerweg, aus dem Hetex-Areal, Verbot für Motorwagen, Motorräder u. Motorfahrräder», Signal 2.14. Hammerweg, aus dem Hetex-Areal, vor Einmündung in den Fuss- u. Radweg, «Kein Vortritt», Signal 3.02. Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 26. April 2019 beim Gemeinderat Niederlenz schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Frau Zubler Marion, 1977, wohnhaft in Schafisheim, Winkelgasse 12, parteilos. Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte GPR) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. 5503 Schafisheim, 25. April 2019 Wahlbüro
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Verkehrsanordnung neu verfügt. Niederlenz: Industriestrasse, ab Ortsgrenze Lenzburg bis zum ehem. Schützenhaus (Parzelle Nr. 1099 der Einwohnergemeinde Niederlenz), «Parkieren verboten», Signal 2.50 mit Zusatztext: Beidseitig. Einsprachen
Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 26. April 2019 beim Gemeinderat Niederlenz schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Schafisheimerstrasse 32 Parzelle Nr. 1977
Niederlenz, 8. April 2019 Gemeinderat Möriken-Wildegg
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung am 1. Mai
Die Gemeindeverwaltung bleibt am Mittwochnachmittag, 1. Mai 2019 (Tag der Arbeit), geschlossen. 5503 Schafisheim, 23. April 2019 Gemeinderat
Ersatzmitglied Wahlbüro; stille Wahl
In stiller Wahl konnte als Ersatzmitglied des Wahlbüros ab sofort für den Rest der laufenden Amtsperiode 2018/2021 gewählt werden:
Niederlenz, 8. April 2019 Gemeinderat Niederlenz ■
Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Gjykaj, Nikoll, geb. 1983, männlich, kosovarischer Staatsangehöriger, wohnhaft in 5603 Staufen, Aarauerstrasse 29 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Staufen eine schriftliche Eingabe zum vorliegenden Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Staufen
Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Tag der Arbeit, Mittwoch, 1. Mai 2019, den ganzen Tag geschlossen. Ab Donnerstag, 2. Mai 2019, sind die Büros der Verwaltung wieder zu den normalen Zeiten geöffnet. Gemeindekanzlei Staufen
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 26. April 2019 bis 27. Mai 2019 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat Hunzenschwil
Toscano-Ruffolo Fabio und Rossana Bahnstrasse 5 5033 Buchs AG
Die Gemeindeverwaltung bleibt am Mittwoch, 1. Mai 2019, am Nachmittag geschlossen.
Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Delli Bovi, Luana, 1995, weiblich, italienische Staatsangehörige, in 5702 Niederlenz, Böllistrasse 46B Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.
Am Mittwoch, 1. Mai 2019, bleibt die Gemeindeverwaltung mit allen Betrieben ab 12.00 Uhr geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis. Rupperswil, 25. April 2019 Die Gemeindeverwaltung
Am Mittwoch, 1. Mai 2019, bleiben die Schalter der Gemeindeverwaltung am Nachmittag geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung
Wir laden Sie deshalb herzlich ein: Dienstag, 21. Mai 2019 19.00 Uhr Kulturhalle/Halle 5, Seon Zu Beginn erhalten Sie eine kurze Information zu den aktuellen Projekten der Gemeinde sowie zum Rechnungsabschluss 2018 und zur Finanzplanung. Danach dient der Politapéro dem offenen Austausch. Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir Sie herzlich zum Apéro ein. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und danken Ihnen für Ihr Interesse.
Lüscher Mathias Rebenweg 34 5707 Seengen
Erweiterung Garagenvorplatz (3 Parkplätze)
Im Zuge der Erarbeitung eines Kommunikationskonzeptes für die Gemeinde Seon wurde eine neue Plattform für einen offenen Austausch zwischen der Bevölkerung und dem Gemeinderat geschaffen. Der Politapéro bietet der Bevölkerung die Möglichkeit, sich aktiv ins Gemeindegeschehen einzubringen. Der Gemeinderat möchte der Bevölkerung Rede und Antwort stehen sowie ihre Bedürfnisse besser kennen lernen.
Seon, 23. April 2019 Gemeinderat Seon
Ortslage: Bemerkung:
Breitenrainweg 22 Parz. Nr. 1699 Ohne Profilierung
Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 26. April 2019 bis 27. Mai 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat
Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Mittwoch, 1. Mai 2019, den ganzen Tag geschlossen. Der Gemeinderat dankt für das Verständnis bestens. Das Verwaltungsteam ist gerne am Donnerstag, 2. Mai 2019, 8.00 Uhr, wieder für Sie da. Seon, 25. April 2019 Gemeinderat Seon
Claudia Frei hat als Mitglied der Finanzkommission demissioniert. Für ihren Einsatz in der Finanzkommission wird ihr der beste Dank ausgesprochen. Die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 ist vom Gemeinderat Seon auf den 20. Oktober 2019 angesetzt worden. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 6. September 2019, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Wird nur eine wählbare Person vorgeschlagen, so wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert welcher neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Seon, April 2019 Wahlbüro
Das Treffen der Oldtimer-Freunde Aufstiegsspiele als Ziel: Michel Keppler, NLC-Spieler TC Lenzburg. Foto: Fabio Baranzini
Lenzburg will wieder in die Aufstiegsspiele Tennis Am ersten Maiwochenende beginnt traditionellerweise die neue Tennis-Interclub-Saison. In der Region gehen einzig Teams aus Lenzburg in den nationalen Ligen auf Punktejagd. Der TC Lenzburg ist in der Nationalliga C in diesem Jahr die einzige Mannschaft der Aktiven aus der Region, die in einer nationalen Liga auflaufen. Die Lenzburger, die in den letzten beiden Jahren jeweils die dritte Aufstiegsrunde erreicht hatten, wollen sich auch in diesem Jahr wieder einen Platz in den Aufstiegsspielen ergattern. Ein durchaus realistisches Ziel, wenn man die Auslosung in Betracht zieht. «Wir werden in diesem Jahr voraussichtlich keine Mannschaft in der Gruppe haben, die deutlich stärker ist als alle anderen. Einzig die Neuenburger, die auch ein Nationalliga-A-Team haben, hätten die Möglichkeit, ihr Kader deutlich zu verstärken», sagt Michel Keppler. «Wir erwarten daher gegen Neuenburg und Old Boys Basel zwei ausgeglichene Begegnungen und gegen Rohrdorferberg sollten wir eigentlich gewinnen, wenn alles nach Plan läuft.» Zum Auftakt treffen die Lenzburger zu Hause auf die Neuenburger.
Der TC Lenzburg stellt in diesem Jahr auch noch eine Interclub-Equipe in der zweithöchsten Schweizer Spielklasse. Es sind dies die Seniorinnen 30+. Das Team von Captain Rebekka Meier hatte im Vorjahr den sportlichen Aufstieg knapp verpasst, sind jedoch am grünen Tisch nachträglich in die Nationalliga B aufgestiegen. Das dritte Team des TC Lenzburg, das in einer nationalen Liga an den Start geht, sind die Seniorinnen 40+. Und auch sie sind am grünen Tisch aufgestiegen. (fba)
1,6 Millionen Franken für Lenzburger Kunden Versicherung Die «Mobiliar» blickt erneut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück: Die Generalagentur Lenzburg erhöhte ihr Prämienvolumen um rund fünf Prozent. Dank dem anhaltenden Erfolg fliessen 1,6 Millionen Franken an die Kunden in der Region zurück. Im letzten Geschäftsjahr erhöhte die Generalagentur Lenzburg ihr Prämienvolumen um 4,8 Prozent auf 32,5 Millionen Franken. Dabei vertrauen immer mehr Kunden nicht nur in den Sach-, Personen- und Vermögensversicherungen auf die «Mobiliar», auch im Bereich der Vorsorge verzeichnet Generalagent Markus Fisler einen Zuwachs. «Wir entscheiden fast alles hier, ohne Umweg über eine Zentrale», erklärt Fisler. «So finden wir rasch und unkompliziert Lösungen – nicht nur im Schadenfall, sondern bei Versicherungsfragen aller Art. Und genau diese persönliche Beziehung schätzen unsere Kunden.» Aufgrund der genossenschaftlichen Verankerung der «Mobiliar» profitieren nicht Aktionäre, sondern die Kunden selbst vom guten Ergebnis. Im Einzugsgebiet der Generalagentur Lenzburg fliessen 1,6 Millionen Franken an die über 22 000 Kunden zurück. (pd/mob)
STADTRATSNOTIZEN Kommissionspräsidium
Natur und Landschaft Nachdem Roman Schurter per 31. Dezember 2018 als Mitglied und Präsident der Natur- und Landschaftskommission zurückgetreten ist, wird Linda Zumsteg-Wehrli rückwirkend auf den 1. Januar 2019 zur Kommissionspräsidentin gewählt. (ssl)
Motor-Veteranen Am übernächsten Samstag, 4. Mai, treffen sich Mitglieder des Schweizer Motor-VeteranenClubs in Lenzburg, dem Wohnort ihres Präsidenten Martin Bertschinger, zur Versammlung. ■
as waren noch Zeiten, als die Autos sinnliche Formen hatten: Rundungen statt stromlinienförmige Kanten. Es gibt Nostalgiker, die solche historischen Fahrzeuge nicht nur schätzen, sondern auch pflegen und in Schuss halten. Zu ihnen gehört Martin R. Bertschinger. Er ist, nachdem er vorher schon verschiedene Chargen ausgefüllt hat, seit einem Jahr Präsident des rund 800 Mitglieder umfassenden Schweizer Motor-Veteranen-Clubs (SMVC). Und in dieser Funktion agiert er am übernächsten Samstag als Gastgeber der jährlichen Mitgliederversammlung in seinem Wohnort Lenzburg. Der Termin des statutarischen Treffens mit einer neun Punkte umfassenden Traktandenliste im alten Gemeindesaal am Nachmittag wird kombiniert mit einem «nationalen Anfahren» am Morgen.
Die historischen Fahrzeuge werden schon am Morgen in Lenzburg erwartet. Um als Motor-Veteran zu gelten, muss ein Auto mindestens 30 Jahre alt sein. Bei der Motorfahrzeugkontrolle erhalten die Veteranen den Code 180. «Ein solches Fahrzeug muss gut gepflegt sein», so Bertschinger, der selbst mehrere Veteranen betreut. Für solche Gefährte, die im Volksmund gerne schlicht Oldtimer-Autos genannt werden, hat der Lenzburger
Gastgeber mit eigenem Oldtimer: Martin R. Bertschinger, der Präsident des Schweizer Motor-Veteranen-Clubs, mit seinem BMW 502A, Jahrgang 1956, 2,6 Liter V8, vor dem LBA-Gebäude in Lenzburg, Foto: Fritz Thut SMVC-Präsident noch eine weitere Bezeichnung: «Ich selbst spreche gern von mobilen Kulturgütern.» Diese vierrädrigen Kulturgüter treffen zwischen 8.45 und 9.15 Uhr in Lenzburg ein, dürfen sogar – mit der entsprechenden Bewilligung – in die Altstadt hineinfahren und sich auf markierten Parkplätzen der Öffentlichkeit präsentieren.
Haben die Chauffeure die Startunterlagen gefasst, geht es um 10 Uhr mit dem «Anfahren» los. Ich erwarte zwischen 60 und 70 Teilnehmer», so Bertschinger. Die Rundfahrt dürfte Richtung Hallwilersee und Horben führen. Um 12 Uhr werden die Oldtimer zurück in Lenzburg erwartet. Ab Kronenplatz werden sie zu ihren Parkplätzen
eingewiesen und können gemäss Programm «vom einkaufenden und bummelnden Publikum bestaunt werden», solange ihre Eigentümer bei Zmittag und Versammlung weilen. ■
SMVC-Mitgliederversammlung. Mit nationalem Ausfahren. Samstag, 4. Mai, 8.45 bis 16 Uhr in der Lenzburger Altstadt.
Mit Eindrücken aus dem Nahen Osten Literatur Von April bis Ende Juni gastiert der Deutsche Michael Kleeberg im Atelier Müllerhaus als Residenzautor des Aargauer Literaturhauses.
m Mittwoch, 8. Mai, wird Kleeberg im Residenzen-Werkstattgespräch im Aargauer Literaturhaus auf seinen Kollegen Catalin D. Florecu stossen. Und am 28. Mai findet mit ihm und den Hesse-Kennern Volker Michels und Silver Hesse ein Abend statt, der dem späten Werk von Hermann Hesse gewidmet ist. Michael Kleeberg wurde 1959 in Stuttgart geboren. Nach längeren Aufenthalten, unter anderem in Amsterdam, im Burgund und in Paris lebt der Schriftsteller, der auch als Übersetzer tätig ist, heute in Berlin. Kleeberg debütierte 1984 mit dem Kurzgeschichtenband «Böblinger Brezeln»; dies, nachdem ihm ein Freund
den Rat gegeben hatte, wenn man schreiben wolle, solle man mit Kurzgeschichten beginnen. Zuvor studierte Kleeberg an der Universität Hamburg Politologie, Geschichte und Visuelle Kommunikation. Daneben arbeitete er unter anderem auch als Hafenarbeiter, Pflegehelfer und als Journalist.
«Der Idiot des 21. Jahrhunderts»
Im Rahmen des Schriftstelleraustausches «Westöstlicher Diwan» verbrachte Kleeberg seit 2002 regelmässig längere Zeit im Nahen Osten. Dieser Austausch entstand als Reaktion auf die Anschläge vom 11. September 2001, mit der Intention, auf literarischem Weg einen Dialog zwischen Ost und West herzustellen. Aus diesen Aufenthalten entstand ein Reisetagebuch, das Kleeberg 2004 unter dem Titel «Das Tier, das weint» veröffentlichte. Das Buch enthält Reiseaufzeichnungen, Erinnerungen und Einblicke, die Kleeberg dank Abbas Beydoun, einem der wichtigsten libanesi-
Residenzgast im Müllerhaus: Autor Michael Kleeberg. Foto: Lothar Köthe schen Autoren, erhielt. Laut seinen eigenen Angaben sei die Reise nach Beirut und die Begegnung mit Beydoun
ein lebensveränderndes Ereignis gewesen. 2018 veröffentlichte Kleeberg sein in den Medien vielfach rezensiertes neues Werk «Der Idiot des 21. Jahrhunderts». In Anlehnung an Goethes Diwan ist das Buch in 12 Bücher strukturiert. Kleeberg verarbeitet hier weitere Eindrücke und Erfahrungen seiner Aufenthalte im Nahen Osten. In dem kaleidoskopischen, multiperspektivischen Text nimmt er orientalische Narrationen – beispielsweise die persische Geschichte von Leila und Madschnun – auf oder wählt eine essayistische Erzählweise. Er erzählt von der Zerrissenheit zwischen Orient und Okzident und umkreist die zentrale Frage, wie und ob ein richtiges Leben im falschen möglich ist. «Eine Anleitung für eine humane Gesellschaft» titelte dazu «Der Spiegel». (pd/all) ■
Residenzen-Veranstaltung: 8. Mai, 20 Uhr. Ticket-/Platzreservation: info@buchhandlung-otz.ch
Ehrungen standen im Zentrum IG Sport Die diesjährige Zusammenkunft der Interessengemeinschaft der Lenzburger Sportvereine (IGLS) wurde im Vereinslokal des FC Lenzburg durchgeführt. Christian Moser, Präsident der IGLS, begrüsste die Vertreter von 14 Lenzburger Sportvereinen zur 47. Delegiertenversammlung. Das Protokoll sowie die Rechnung vom vergangenen Jahr wurden von allen Anwesenden einstimmig abgesegnet, und auch das Budget für die kommende Saison ist für die Stimmberechtigten in Ordnung. Der Jahresbericht des Präsidenten wurde mit viel Applaus verdankt. Der Vorstand sowie die beiden Revisoren wurden einstimmig für weitere zwei Jahre bestätigt. Unter den Anträgen aus den Vereinen wurde über einen finanziellen Zustupf für sechs Mitglieder des Behinderten-Sportclubs Wohlen-Lenzburg abgestimmt, welche für die «Special Olympics World Summer Games» in Abu Dhabi selektioniert worden und dort auch sehr erfolgreich teilgenommen haben. Dieser Zustupf wurde einstimmig gutgesprochen. Danach kam man auch schon zu den Ehrungen. Als erstes wurden drei Mit-
glieder der Schützengesellschaft Lenzburg geehrt. Für Katharina Stierli (Silber an der Weltmeisterschaft in Eisenstadt), Roland Frei (Gold und Silber an der Weltmeisterschaft in Eisenstadt, dazu dreimal Gold, davon einmal mit Weltrekord an der Schweizer Meisterschaft) und Hans Peter Rüfenacht (zweimal Gold und einmal Silber an der Weltmeisterschaft in Eisenstadt, dazu sieben Mal Gold an der Schweizer Meisterschaft in Lenzburg) gab es ein kleines Präsent. Auch der Turnverein Lenzburg konnte einige erfolgreiche Sportlerinnen melden. So wurden Anina Wildi, Daria Hartmann, Sarina Sulz, Malina Blum und Stefanie Siegfried für diverse Titel und Spitzenplatzierungen an Schweizer Meisterschaften, Welt- und Europameisterschaften geehrt. Vom Behinderten-Sportclub Wohlen-Lenzburg konnten Doris Steiner, Claudia Schmidt, Florenz Tanner (Radfahren), Sophia Hutter, Elhome Elshani und Elke Lindig (Schwimmen) für ihre Teilnahme und diverse Titel und Podestplatzierungen an den «Special Olympics World Summer Games» in Abu Dhabi ausgezeichnet werden. (mfr)
Smart-Meter fertig montiert Energie Lenzburg geht beim Smart-Metering voran: Der Wechsel auf intelligente Stromzähler ist abgeschlossen.
A Viele Spitzenleistungen: Ehrungen an der Delegiertenversammlung der IGLS.
Bilder in Schichten, Metall im Wandel Ausstellung Vom 1. Mai bis zum 29. Juli findet am Hauptsitz der Hypothekarbank Lenzburg eine Doppelausstellung mit Werken von Leah Hughes Arnold und Franz Arnold statt. Die in Kalifornien geborene Leah Hughes Arnold wuchs in Amerika und Europa auf und studierte Kunst in Washington. Es folgte eine Eurythmieausbildung in London. Seit 1996 ist sie freischaffende Künstlerin mit Malatelier in Rupperswil und gestaltete seither diverse Ausstellungen. Ihre Bilder entstehen durch Farbschichten, die in ihrer Vielzahl Farbräume bilden, welche Tiefen-, Freiund Zwischenräume schaffen und die Betrachtenden zum Entdecken und Verweilen anregen. Schichten kann man mit Zeit gleichsetzen. Neue Schichten entstehen an neuen Tagen oder nach Wochen. Eigene Erlebnisse, Diskussionen und Inspirationen aus Gesprächen mit Künstlerfreunden aber auch das Versenken in das Geschehen der Natur, prägen alle diese Farbschichten, den letztendlichen Ausdruck. Schichten sind so Vergangenheit, sind Zeit im Raum.
Franz Arnold hat als berufliche Grundlagen das Gold- und Silberschmiedehandwerk und die Lehrerausbildung. In Schmiedekursen holte er sich weiteres Rüstzeug. 2018 hat er seine langjährige Tätigkeit als Werklehrer beendet, um sich in seinem Atelier vermehrt dem Kunstgestalten zu widmen. Seit 1997 hat er seine Werke an verschiedenen Ausstellungen präsentiert. «Die Wandelbarkeit und gleichzeitig die Beständigkeit der Metalle ist das packende Moment für mich», so Arnold. Grenzen existieren bei ihm nur in Form von Raumdimensionen. Seine Objekte sind Ausdruck der sich gegenseitig befruchtenden Auseinandersetzung zwischen Material und Gestalter. Einige der gezeigten Objekte entstanden in Zusammenarbeit mit Metallbauer Lukas Frei. (sri) ■
Werke von Leah Hughes Arnold und Franz Arnold. Ausstellung am Hauptsitz der «Hypi» in Lenzburg. – Öffnungszeiten: vom 1. Mai bis 25. Juli während den Banköffnungszeiten von Montag bis Freitag, 8 bis 12 und 13.30 bis 17 Uhr. – Vernissage mit Apéro: Freitag, 10. Mai, um 18 Uhr.
Am Hauptsitz der «Hypi» zu sehen: Metallskulpturen von Franz Arnold.
ls einer der ersten Schweizer Energieversorger hat die SWL Energie AG nahezu alle konventionellen Stromzähler in Lenzburg durch Smart-Meter ersetzt. Diese intelligenten Zähler übermitteln die Daten zum Stromverbrauch automatisch. Daher braucht der Zählerstand nicht mehr vor Ort bei den Kunden abgelesen zu werden. Smart-Meter spielen für die Energiestrategie 2050 des Bundes eine wichtige Rolle. Weil in Zukunft mehr Strom in kleinen Produktionsanlagen wie etwa Solarstromanlagen entsteht, wird das Stromnetz stärker belastet. Damit die Stromversorgung trotzdem so zuverlässig funktioniert wie bisher, müssen die verschiedenen Anlagen miteinander kommunizieren und sich aufeinander abstimmen. Um dies zu ermöglichen, müssen die Schweizer Stromnetzbetreiber bis Ende 2027 80 Prozent aller konventionellen Zähler durch Smart-Meter ersetzen.
Die SWL Energie AG hat dieses Ziel schon längst erreicht – und sogar übertroffen: 99 Prozent der Stromzähler in Lenzburg sind inzwischen Smart-Meter. Das liegt daran, dass die SWL Energie AG die zentrale Rolle der intelligenten Zähler für die künftige StromverINSERATE
Vorbildfunktion für Dritte Dienstleistungen Durch den flächendeckenden Rollout von Smart-Metern in Lenzburg hat die SWL Energie AG ein Fachwissen aufgebaut, das in der Schweiz seinesgleichen sucht. Deshalb erbringt sie für andere Energieversorger modulare Dienstleistungen in diesem Bereich. Dazu zählen etwa Konzepte für den Smart-Meter-Rollout, die Evaluation von Zählern und Messdienstleistern, der Einbau der Zähler und der notwendigen Messinfrastruktur, die Einbindung zum Messdienstleister sowie der gesamte Meter-to-Cash-Prozess. (pd/swl) sorgung früh erkannte. Sie begann bereits 2010 damit, systematisch alle bisherigen Zähler durch Smart-Meter zu ersetzen. Ein wichtiger Beweggrund war damals, den Ableseprozess bei Mieterwechseln zu vereinfachen. Nun ist das Projekt abgeschlossen. Bei den wenigen noch nicht ausgetauschten Zählern handelt es sich um Spezialfälle. Sie befinden sich zum Beispiel in Liegenschaften, in denen sie gleichzeitig mit den Gas- und Wasserzählern ausgewechselt werden.
Als Querverbundunternehmen setzt die SWL Energie AG nämlich nicht nur beim Strom auf Smart-Meter, sondern genauso bei Gas, Wasser und Fernwärme. Auch bei diesen Zählern ist der Austausch weit fortgeschritten. Das bedeutet für die Kunden, dass künftig kein Ableser mehr in ihr Haus zu kommen braucht. Sämtliche Daten zum
Energie- und Wasserverbrauch werden automatisch übermittelt. Dabei sind Datenschutz und Datensicherheit jederzeit gewährleistet. Die Daten werden anonymisiert und verschlüsselt übermittelt. Die SWL Energie AG nutzt sie ausschliesslich für die Abrechnung sowie auf Wunsch für die Kundenberatung und gibt sie nicht an Dritte weiter.
Dass die SWL Energie AG die Montage der Smart-Meter bereits abschliessen konnte, liegt auch an den Kunden. Sie zeigten sich laut Gian von Planta, Leiter Anlagen & Netze, sehr kooperativ: «Wir danken den Kunden dafür, dass sie unseren Mitarbeitenden die Terminkoordination für den Zählerwechsel erleichtert und zum vereinbarten Zeitpunkt den Zugang zu den Zählern freigehalten haben.» Für die Kunden bedeuten die SmartMeter gleich mehrere Vorteile. Neben dem Ablesen des Zählers entfallen auch die bisherigen Akontorechnungen. Neu stellt die SWL Energie AG den Kunden viermal jährlich eine Rechnung, die auf dem effektiven Energieverbrauch basiert. Das erhöht die Transparenz. Ein weiteres Plus der intelligenten Zähler: Bei unerklärlichen Veränderungen des Energieverbrauchs lassen sich die Gründe einfacher herausfinden. Zudem können die Verbrauchsdaten als Basis für Energieberatungen genutzt werden – um beispielsweise eine Photovoltaikanlage passend zu dimensionieren. Nicht zuletzt vereinfachen sich durch die Smart-Meter die internen Prozesse der SWL Energie AG. (pd/swl)
«placeB Self Storage» und «Second Life by Bürokonzept» neu an der Ringstrasse Nord 45 in Lenzburg Innovative Lösungen für Arbeits- und Lebensräume im neuen Gebäude der Urbanbox P U B L I R EP O R TAG E
Am Rand des zukunftsweisenden Quartiers «Im Lenz» bieten zwei Firmen innovative Lösungen für Arbeits- und Lebensräume. Ob es sich um hochwertige Büroeinrichtungen oder Druckerlösungen handelt, bei «Second Life» von Bürokonzept finden Sie es zu spannenden Preisen. Brauchen Sie kurzzeitig oder langfristig mehr Platz, bietet «placeB» eine moderne Lagerlösung an. Am 3. Mai haben Sie die Gelegenheit, sich im neuen «Urbanbox»-Gebäude mit seinem beeindruckenden Inneren umzusehen.
Bürokonzept für USM-Möbel Büroeinrichtungen und Druckerlösungen Bürostuhl oder Arbeitsplatzdrucker über den ganzen Arbeitsplatz bis zum umfassenden Gesamtkonzept alles, was den Büroalltag angenehm macht. Bürokonzept setzt auf innovative Produkte der weltweit leistungsfähigsten Hersteller. Die umfassende Auswahl und eine unabhängige kompetente Beratung sind die beste Voraussetzung für massgeschneiderte Lösungen. Und weil Bürokonzept Sie nie im Regen stehen lassen würde, dürfen Sie sich jederzeit auf den Support des hauseigenen Serviceteams verlassen.
«Und die Arbeit macht Spass.» Wer den Showroom von Bürokonzept Schaller betritt, erkennt sofort, dass in einem solchen Arbeitsumfeld die Arbeit Spass macht. Stylisches Design, Farben und funktionale Extras schaffen eine Atmosphäre der Leichtigkeit – kurz: Räume für
inspiriertes Arbeiten. Denn Arbeit soll gemäss Rolf Schaller nicht der mühsame Teil des Lebens sein. «Wer sich an seinem Arbeitsplatz wohl fühlt, leistet mit weniger Aufwand mehr.» Für dieses Plus an Lebensqualität gibt das Team von Bürokonzept alles.
Der Firmenname ist Programm Und es ist möglich. Bürokonzept versteht sich als Vernetzer von Denken und Handeln. Dafür muss vorausschauend die Gegenwart optimiert werden. Ob für Private, Klein- oder Grossbetriebe: Sie finden von einzelnen Komponenten wie
Design und Technik für daheim Wer bei sich zu Hause im Wohnzimmer, Hobbyraum oder Büro Designerstücke und Printsysteme zu erschwinglichen Preisen haben möchte, kommt bei «Second Life» von Bürokonzept voll auf die Rechnung. Hier erhalten Einzelstücke und wertige Occasionen ein neues Leben – unschlagbar im Preis und dem Trend des Wegwerfens entgegenwirkend. Und das Ganze angepasst auf Ihre Bedürfnisse! Im neu geschaffenen «Second Life»-
Space im Gebäude von «Urbanbox» befindet sich nicht nur ein laufend durch neue Stücke ergänztes Lager, sondern auch eine Werkstatt, in der Sie Ihr USMMöbel individuell konfigurieren lassen können. Im total umgebauten Showroom am bestehenden Standort an der Ringstrasse Nord 41 werden wichtige Impulse für den heutigen Trend neuer Büroeinrichtungen gegeben. Sie werden darüber hinaus überraschende Designerstücke und Printsysteme für den Wohn- und Büroalltag entdecken. Die neuesten «Printing Solutions» von Canon, Hewlett-Packard und weiteren Hersteller sind vor Ort und können getestet werden.
– der Schlüssel zu mehr Keller Stellen Sie sich vor: Sie mieten Ihre eigene Lagerbox, die beheizt, trocken und überwacht ist und zu der Sie mit Ihrem Smartphone 24-h-Zugang haben. Sie buchen digital – und haben sofort Zutritt zu «Ihrer» Box. In Lenzburg wurde soeben das modernste Lagerhaus für Private und Kleinunternehmen eröffnet. Es ist punkto Benutzerfreundlichkeit weltweit einzigartig. Gönnen Sie sich Platz zum Durchatmen Self Storage ist die Lösung, wenn man in den eigenen Räumen schlichtes Design liebt und dennoch nicht verzichten möchte auf persönliche Dinge wie Freizeitausrüstungen, Sammlungen, Omas Kaffeegeschirr oder andere Dinge, die man nicht permanent braucht. Auch wenn bei Umzug, Hausbau oder Renovation das Timing nicht aufgeht und Möbel zwischengelagert werden müssen, bietet sich Self Storage als unkomplizierte Lösung an. Firmen kommen kostengünstig zu Lagerraum, in dem Ausstellungs- und Eventmaterial, Merchandisingartikel, Unterlagen, Akten usw. Platz finden. Die Ware lagert sicher und ist bei Bedarf rund um die Uhr zugänglich.
«placeB» ist weltweit einzigartig Von der Buchung bis zum Aufschliessen Ihrer Box funktioniert alles vollständig elektronisch.
Der private Lagerraum kann online auf www.placeB.ch ausgewählt und gebucht werden. Eine Smartphone App ist der Schlüssel zum Lagerraum und äusserst einfach zu bedienen. Der Lagerraum steht unmittelbar nach der Buchung zur Verfügung und ist 24 Stunden am Tag zugänglich. Bei Bedarf Beratung bei der Berechnung der benötigten Lagerfläche. Der Zugang kann individuell angepasst mit bestimmten Personen geteilt werden. Jede Lagerbox ist alarmgesichert und videoüberwacht. Keine Wartezeiten, keine Schlüsselübergabe, keine Vertragsformalitäten.
Individuelle Flexibilität und optimale Bedingungen Alle Lagerräume sind vollständig voneinander abgetrennt und bieten damit ein Maximum an Privatsphäre und Sicherheit. Mieten kann man Stauraum schon ab einem Kubikmeter (1 m  1 m  1 m) für monatlich CHF 39.– bis hin zu 25 m3, und das Ganze auch für eine kurzfristige Mietdauer ab einer Woche.
placeB.ch
Tag der offenen Tür in der «Urbanbox» Terry Fehlmann
Am Freitag, 3. Mai, von 16 bis 20 Uhr öffnen das «placeB Self Storage» und Bürokonzept Schaller mit «Second Life» ihre Türen und laden ein zu einem Rundgang. Sie erleben, wie Ihr Smartphone zum Türöffner wird, und erfahren, wie
ein gebrauchtes USM-Möbel gemäss Ihren Vorstellungen verwandelt werden kann. Attraktive Eröffnungsrabatte sind die perfekte Gelegenheit, zu günstigen Konditionen zu einem Designerstück zu kommen oder eine private Lagerbox zu mieten.
WIR DANKEN HERZLICH für die grosse Anteilnahme und Verbundenheit beim Abschied von unserer lieben
Milly Hürlimann-Ineichen 29. Juni 1925 – 1. April 2019 all jenen, welche Milly auf ihrem Lebensweg ein Stück begleitet haben und ihr freundschaftlich und treu verbunden blieben. Ein besonderer Dank gilt Herrn Diakon Christoph Heldner sowie allen Mitwirkenden für die einfühlsam gestaltete Trauerfeier. Danken möchten wir auch all denjenigen, die Milly in der Pflegimuri in ihrem letzten Lebensjahr liebevoll begegnet sind. Auch für die vielen Spenden danken wir ganz herzlich.
5615 Fahrwangen, im April 2019
Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 27. April bis 3. Mai 2019: Pfrn. Elisabeth Weymann
Freitag, 26. April 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche Sonntag, 28. April 2019 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler Text: Joh 20, 19 ff. «Hoffnung» Lieder: 482 / 724 / 296 / 697 / 347 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Ev. Frauenhilfe mit Kinderhüte Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen. Montag, 29. April 2019 6.15–6.45 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche
Ref. Kirchgemeinde Birr Birr Sonntag, 28. April 2019 10.10 Good-News-Gottesdienst Pfrn. E. Graf und Team Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch
Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 28. April bis 4. Mai: Pfrn. Martina Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 28. April 19.00 Möriken, Taizé-Abendfeier, Pfr. Martin Kuse, Musik: Prisca Burren, Silvia Lüscher, Christina Ischi, Querflöten, Gitarre, Cello. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
Sonntag, 28. April 2019 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg Dienstag, 30. April 2019 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchenzentrum Die Kapelle «Echo vom Birch» unterhält mit «urchiger» Musik
Samstag, 27. April 2019 16.30 Uhr Weisser Sonntag, Gruppe 1 Sonntag, 28. April 2019 10.00 Uhr Weisser Sonntag, Gruppe 2 Dienstag, 30. April 2019 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Mittwoch, 1. Mai 2019 16.30 Uhr Rosenkranzgebet 19.00 Uhr Maiandacht in Wildegg Donnerstag, 2. Mai 2019 9.00 Uhr Hl. Messe
Sonntag, 28. April 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 30. April 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee Mittwoch, 1. Mai 19.00 Uhr Maiandacht Anschliessend gemütliches Beisammensein
Sonntag, 28. April 2019 9.45 Wortgottesfeier, parallel dazu im Pfarreiheim Kindergottesdienst Mittwoch, 1. Mai 2019 19.30 Maiandacht in italienischer Sprache
Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 28. April 9.30 Uhr Gottesdienst in Suhr, Pfrn. E. Hess Thema: Gesegnet mit lachenden Augen (Ps 126). Amtseinsetzung von Pfrn. E. Hess durch Dekan U. Bauer Mitwirkung: Kirchenchor Kollekte: MiA (Mobil im Alter). Apéro Fahrdienst nach Suhr: Abfahrt 9.10 Uhr bei der Kirche Hunzenschwil Donnerstag, 2. Mai Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil. Abfahrt: 11 Uhr, Kirche www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 28. April 9.45 Uhr Abschiedsgottesdienst von Pfr. Claudius Jäggi Taufe von Timo Elias Lüscher Musik mit den Saxofonisten Susanne del Conte und Thorsten Thomas Christina Heuking (Orgel) Kollekte: Cartons du Cœur Anschliessend Apéro Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8 Uhr bei Davis Roth, Tel. 078 853 05 59. 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche Donnerstag, 2. Mai 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Liselotte Frei Amtswoche: Pfrn. Christina Soland
Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Donnerstag, 25. April 2019 14 Uhr: Treffen der AlleinStehenden Besuch im Mülikaffee im Alterszentrum Obere Mühle in Lenzburg Sonntag, 28. April 2019 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Taufe von Simon Wiget
Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Freitag, 26. April 2019 17.00 Uhr Abschlussfeier ökumenische Kinderwoche, KiWo-Team Sonntag, 28. April 2019 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Martin Hess Donnerstag, 2. Mai 2019 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Astrid Köning Infos: www.ref-kirche-rupperswil.ch
Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 28. April 2019 9.45 Uhr Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Paul Hunziker. «Schwach und doch stark.»
Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 28. April 10.00 Interview-Gottesdienst mit Pfr. Ph. Nanz. E. Wuttke und Y. Campiche geben Einblick in ein Projekt in Rumänien. Kinderhüte während des Gottesdienstes Anschliessend Chilekafi Mittwoch, 1. Mai 13.30–17.30 Eröffnung café Wolke nr.7 www.kirchweg5.ch
Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Sonntag, 28. April 2019 10.00 Gottesdienst mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche Kollekte: Tischlein deck dich Fahrdienst
Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 28. April 10.00 Uhr, Gemeindesaal Boniswil Gottesdienst Pfarrer Hans Maurer Mittwoch, 1. Mai 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes www.kirche-seengen.ch
Ref. Kirchgemeinde Seon Samstag, 27. April 17.00 Uhr: Aufführung Kinder-Musical «Läbe» Anschliessend Apéro Sonntag, 28. April 19.00 Uhr: Abend-Gottesdienst mit Gospelchor Pfr. David Lentzsch Text: Matthäus 27, 62 ff. Thema: «Die Wahrheit kommt ans Licht» Anschliessend Express-Kafi Montag, 29. April 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe
Donnerstag, 2. Mai 19.30 Maiandacht deutsch/italienisch
Montag, 29. April 2019 16.45 Religionsunterricht der Klasse 4a mit Claudia Rohr im UG der Pfarrkirche
Dienstag, 30. April 7.00 Uhr: Frühgebet 19.30 Uhr: Hauskreis im Jugendraum (UG) des KGH
Mittwoch, 1. Mai 2019 13.30 Probe für die Erstkommunikanten bei der Kirche
Donnerstag, 2. Mai 9.00 Uhr: Wochengebet
Amtswoche für Abdankungen bis 28. April 2019: Pfarrerin Annemarie Kirchhofer, Tel. 079 633 76 89 ab 29. April 2019: Pfarrer Michael Lo Sardo Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 28. April 2019 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst mit Taufe; Gestaltung: Pfarrer David Lentzsch; Musik: Christina Ischi (Orgel) Kollekte: Stiftung SATIS Montag, 29. April 2019 Schweigemeditation 9.15–10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Leitung: Lisbeth Wermelinger: Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not
Donnerstag, 2. Mai 2019 16.45 Religionsunterricht der Klasse 4b mit Claudia Rohr im UG der Pfarrkirche 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Freitag, 3. Mai 2019 8.30 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche 9.00 Gottesdienst mit Dorothea Wey anschliessend Chilekafi im Foyer 16.30 Probe der Erstkommunikanten bei der Kirche Samstag, 4. Mai 2019 10.00 Hauptprobe für die Erstkommunikanten bei der Kirche 18.30 Gottesdienst mit Claudia Nothelfer in der Kapelle in Seengen Kollekte Stiftung Wunderlampe www.pfarreibruderklaus.ch
Sonntag, 28. April 2019 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche; Pfr. Andreas Ladner, Mitwirkung des Chors «Singlüt aus Staufen und Umgebung» unter der Leitung von Christa Thut, Organist Max Rohr, anschliessend Kirchenkaffee
Donnerstag, 2. Mai 2019 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch
BLICKPUNKT Tenöre gesucht Der Chor für die Operetteninszenierung der Lustigen Witwe in Möriken ist praktisch komplett und alle Beteiligten freuen sich auf den Probenbeginn. Einzig bei den Tenören fehlen noch einige Stimmen. Gewer«Die lustige Witwe». zvg sucht den Männer mit hoher Stimmlage, die gerne einmal Bühnenluft schnuppern möchten und Freude am Singen sowie am Theater haben. «Die lustige Witwe» ist eine klassische Operette mit vielen weltbekannten Melodien und tollen Chorstellen. Das junge Team mit neuem Regisseur und musikalischer Leitung verspricht eine dynamische, witzige und farbenfrohe Inszenierung. Chorproben finden im Mai und Juni statt. Auf der Bühne geprobt wird ab Ende August. Die Vorstellungen sind vom 19. Oktober bis 29. November. Sänger, insbesondere auch junge, die sich für ein Mitmachen interessieren, melden sich mit kurzem Mail an: sekretariat@operette.ch (do)
Werden schon bald wieder fleissig von Seefreunden besucht: Verschiedene Bootshäuser am Hallwilersee.
Diese Häuser sind besonders begehrt Seetal Wer hätte nicht gerne ein Boots- oder Badehaus am Hallwilersee? Doch aufgepasst: Für die schmucken Häuschen gelten strenge Regeln und Bestimmungen. ■
Verkauf. «Nach aktuellem Kenntnisstand sind die Bootshäuser sehr gesucht und die Preise sind hoch», heisst es vonseiten des Kantons. Am 14. Februar etwa war in der «Wochenpost» folgendes Inserat zu lesen:
«Liebhaber-Objekt altershalber zu verkaufen: Bootshaus am Hallwilersee (…) an den Meistbietenden, ab 490 000 Franken.» Vermutlich hat es nicht lange gedauert, bis jemand den Zuschlag erhielt.
teigen die Temperaturen, steigt auch die Lust auf einen Spaziergang. Wie wäre es mit einem dem Seeuferweg entlang? Bestimmt jedem Flaneur fallen dabei die kleinen Bootshäuser auf, die rund um den Hallwilersee zu finden sind. Manch einer mag sich fragen, wem das kleine Häuschen wohl gehört und was man darin eigentlich so tun und lassen darf. Antworten auf diese Fragen wissen die Abteilung für Baubewilligungen (AfB) und die Abteilung Landschaft und Gewässer (ALG) des Kantons Aargau. Letztere Abteilung weiss zum Beispiel genau, wem die Häuschen rund um den See gehören, da auf die jeweiligen Eigentümer eine entsprechende Bewilligung ausgestellt ist.
Heute meist Privatpersonen
Im Vergleich zu früher haben sich aber die Besitzverhältnisse geändert. Waren einst oft Gewerbler und Kleinindustrielle im Besitz eines Bootshauses, sind es heute meist Privatpersonen. «Es gibt nur wenige Bewegungen auf diesem Markt und aufgrund des Zeitablaufs seit der Erstellung dürften die Gewerbler und Kleinindustriellen mit dem Generationenwechsel ersetzt worden sein», erklärt Arnold Meyer von der ALG. Laut Meyer wechseln die Bootshäuser auch kaum ihren Eigentümer, sondern bleiben im Besitz der Familien. Nur selten steht ein Bootshaus zum
Keine Partyräume am See
Manch Spaziergänger wird sich auch fragen, was an den Bootshäusern alles verändert werden darf. Da sind die Bestimmungen strikt. «Bootshäuser dürfen nur unterhalten werden. Als Unterhalt gelten beispielsweise Neuanstriche oder die Erneuerung einzelner Bauteile. Weder Erweiterungen noch zeitgemässe Erneuerungen sind möglich. Es dürfen auch keine Strom- oder Wasserzuleitungen erstellt werden», sagen AfB und ALG. Prinzipiell darf ein Bootshaus aber abgerissen werden. «Grundsätzlich gibt es keine Erhaltungspflicht, das heisst, ein Bootshaus darf ersatzlos abgebrochen werden», sagt Felicitas Siebert von der AfB. Auch bezüglich Nutzung sind die Regeln klar. Boots- und Badehäuser dürfen nur als solche genutzt werden. «Nutzungsänderungen sind nicht erlaubt. Ein Partyraum beispielsweise wäre, schon wegen der zusätzlichen Auswirkungen auf Raum und Umwelt, nicht erlaubt», so Siebert.
Neubauten sind unmöglich
Auf Papier festgehalten: Dieses Bild seines Bootshauses hängt in der Stube von Max Gloor. Foto: zvg
«Gerne geniessen wir schöne Sommerabende» Nachgefragt Vier Fragen an den 71-jährigen, in Birrwil wohnhaften Max Gloor, der in seinem Wohnort Mitbesitzer eines Bootshauses ist: Welches Bootshaus gehört Ihnen und wie lange schon? Max Gloor: Uns gehört seit 1930 das südlichst gelegene Bootshaus auf Birrwiler Boden. Wie kamen Sie in den Besitz des Bootshauses? Wir haben es geerbt.
Wann und wozu halten Sie sich in Ihrem Bootshaus auf ? Gerne geniessen wir schöne Sommerabende auf der Terrasse des Bootshauses über dem See. Zudem ist das Bootshaus das Sommerquartier eines Ruderboots und das Winterquartier eines Segelboots. Wenn Sie dürften, was würden Sie an Ihrem Bootshaus gerne verändern? Solange eine legale Instandhaltung möglich bleibt, sind wir zufrieden mit unserem Bootshaus. (LH)
Auch kann sich, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt, niemand die Hoffnung machen, sich ein neues Bootshaus bauen zu können. Gemäss dem aktuellen Hallwilerseeschutzdekret herrschen rund um den See entweder Sperr- oder Reservats-, selten Spezialzonen mit strikten Bestimmungen bezüglich Bauten, Anlagen oder Eingriffe in die Umgebung. «Dieser Vielzahl von gesetzlichen Bestimmungen kann entnommen werden, dass es künftig nicht mehr möglich ist, neue Bootshäuser zu erstellen – weder auf der Hallwilerseeparzelle noch in den übrigen Zonen», erklärt Siebert. Doch immerhin an den bestehenden flotten Häuschen darf man sich erfreuen, ganz ohne Einschränkung.
Kein Wasserbezug Gemäss Mitteilung der Gemeinde Ammerswil darf zum Bewässern der landwirtschaftlichen Kulturen kein Wasserbezug erfolgen. Der Grundwasserpegel sei so niedrig wie selten zuvor. Das warme und frühlingshafte Wetter hält an, die Trockenheit im Hinblick auf den Sommer könnte Probleme geben. Gemäss Informationen des Kantons Aargau wurde aufgrund der Trockenheit im letzten Jahr weniger Grundwasser gebildet, als gefördert und von der Natur verbraucht wurde und unterirdisch abgeflossen ist. Im Winter konnte bis jetzt nicht genug Grundwasser neu gebildet werden. Auch in Ammerswil hat sich der Grundwasserpegel nicht erholt. Damit keine Gefährdung für genügend Trinkwasser besteht, hat der Gemeinderat beschlossen, für die Bewässerung der landwirtschaftlichen Kulturen kein Trinkwasser mehr zur Verfügung zu stellen. (gka) Kollision Trotz Warnblinklicht bog eine Autolenkerin in Seon auf der Seetalstrasse links ab und fuhr direkt vor den herannahenden Zug. Am späten Gründonnerstagnachmittag fuhr eine Autofahrerin von Birrwil herkommend auf der Seetalstrasse in Richtung Lenzburg. Trotz drehendem Warnblinklicht wollte sie nach links über den Bahnübergang in die Aarauerstrasse abbiegen. Dabei übersah sie den herannahenden Zug der Seetalbahn. Bei der Kollision wurde die 46-jährige Schweizerin leicht verletzt. Aufgrund der Kollision wurde das Fahrzeug durch den Zug noch in einen korrekt vor dem Signal wartenden Auto geschoben und beschädigte dieses Fahrzeug. (pd/kapo)
Kollision mit Seetalbahn: Unfall in Seon.
Sonntagsverkauf 28. April und 5. Mai OPEN HOUSE am Samstag, 27. 4. 2019, von 11 bis 16 Uhr Sarmenstorf Zentrum 1 Neue 3½-ZimmerWohnung
Neues Büro – für KMU auch geeignet als Ausstellungs- oder als Verkaufsraum
Neue, moderne Installationen, mit grossem Komfort, schwellenlos Mietzins mtl. Fr. 1565.– inkl. NK
Hauptfläche 65 m² Nutzfläche, Nebenfläche 35 m² im UG mit separater Küche / WC/DU und Archiv Modernste technische Installationen vorhanden Mietzins mtl. Fr. 1250.– inkl. NK
Überzeugen Sie sich und benützen Sie die Gelegenheit bei der Eröffnung zu einem Apéro. Kontakt über 079 355 92 07
An diesen beiden Sonntagen laden wir Sie zu einem frühlingshaften Einkaufsbummel ins Blütenmeer ein. Unser Gartencenter in Schinznach-Dorf ist von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Endlich ist der Frühling da und mit ihm wärmere Temperaturen – bei uns im Gartencenter blüht und spriesst es in voller Farbenpracht. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie das Blütenmeer mit wunderschönen Hortensien, blühenden Sommerboten wie Petunien, Margeriten und Begonien und einer herrlichen Fülle an Farben und Formen. Auch Gartenkräuter und Gemüsesetzlinge sind reichhaltig vertreten. Ausserdem ﬁnden Sie bei uns eine grosse Auswahl an Sträuchern, Stauden, Laub- und Nadelgehölzen inklusive allem Zubehör, von Werkzeugen über Gefässe bis zur Pﬂanzerde.
Unsere ausgewiesenen Fachberater helfen Ihnen gerne bei Fragen rund ums Gärtnern. Nach dem Einkauf verwöhnen wir Sie im Baumschul-Café mit feinen Menüs, leckeren Sandwiches, köstlichen Desserts und verschiedenen Getränken. Auf die Kinder wartet der tolle Spielplatz und die Baumschulbahn dreht von 13.30 bis 17 Uhr ihre dampfenden Runden durch den Park. Zulauf AG, Gartencenter Degerfeldstrasse 4 5107 Schinznach-Dorf T 056 463 62 62, www.zulauf.ch
Besuchen Sie unseren öffentlichen Vortrag von Dr. Mathias Wolf am Donnerstag, 9. Mai 2019 Verkrümmte Finger – Was steckt dahinter? Gerne zeigen wir nicht nur unser Gesicht, sondern auch unsere Hände. Ist ein Finger krumm, dann sieht das nicht nur unschön aus, sondern kann auch die Funktion beeinträchtigen und kann auch schmerzhaft sein. Einen Gegenstand ergreifen, jemanden die Hand geben, einen Handschuh anziehen – vieles hängt von einer guten Handfunktion ab und kann durch eine Fingerverkrümmung beeinträchtigt sein. Ein krummer Finger kann zahlreiche Ursachen haben: Unfall mit Knochenbruch, Ausrenkung oder Sehnenriss, Unfall-Spätfolge, Abnutzung eines Gelenks (Arthrose) oder einer Sehnenscheide, Rheuma, Vererbung, Bandschwäche. Dem-
entsprechend kennt die Handchirurgie zahlreiche Erkrankungen, die sich hinter einem krummen Finger verbergen können. Genauso vielfältig sind die möglichen Therapien, die je nach Fall von Physiotherapie oder einer einfachen Injektion bis zur grösseren Operationen reichen. Dr. Mathias Wolf, Facharzt für Chirurgie und Handchirurgie und Belegarzt im Spital Menziken, informiert und klärt professionell über diesen Themenbereich auf. Die Veranstaltung ﬁndet am Donnerstag, 9. Mai 2019, um 19.30 Uhr im Saal des Asana Spitals Menziken statt. Im Anschluss an den Vortrag sind Sie alle herzlich zu Kaffee und Kuchen in der Cafeteria eingeladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Kreativ Biene summt neu in Lenzburger Altstadt Ganz herzlich möchten wir uns bei unserer Kundschaft für ihr Wohlwollen und Interesse an der Kreativ Biene bedanken. Nach einem kurzen Steilﬂug sind wir gut gelandet und nun emsig dabei, unseren Bienenstock mit Honig zu füllen. Passend zum Frühlingsanfang schwirren wir zwischen Regalen mit frischer Wolle und Stoffen umher. Handtaschen, Rucksäcke, kleine Utensilos und sogar eine Wabe voller Knöpfe haben wir für Sie auf unserem Flug eingesammelt.
Erste Kreativtreffen Am Donnerstag, den 16. und Dienstag, den 28. Mai startet das Team der Kreativ Biene ihre erste Serie gemeinsamer Kreativtreffen. Im frisch eingerichteten Atelier wollen
wir mit Ihnen bei Kaffee und Kuchen von 19 bis 21.30 Uhr häkeln, stricken und Kreatives aushecken. Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir um Anmeldung bis spätestens am Vorabend um 18 Uhr (info@kreativ-biene.ch oder direkt im Laden). Öffnungszeiten Dienstag–Freitag 09–11.30 Uhr 14–18 Uhr Samstag 09–11.30 Uhr 13–15 Uhr Wir freuen uns auf Sie!
Kreativ Biene Hintere Kirchgasse 2 5600 Lenzburg 062 891 51 51 www.kreativ-biene.ch
Infoabend für private Immobilien-Verkäufer RE/MAX Lenzburg veranstaltet am 29. April, 18.30 Uhr in Lenzburg einen Infoabend für private Immobilien-Verkäufer. Die Immobilien-Experten von RE/MAX Lenzburg geben wertvolle Informationen und Tipps rund um das komplexe Thema des Verkaufs von Liegenschaften. Ein Haus- oder Wohnungsverkauf ist eine tiefgreifende Entscheidung, welche gut überlegt sein muss und für viele Verkäufer eine einmalige Angelegenheit darstellt. Dabei ist eine Vielzahl von Faktoren zu beachten, um einen reibungslosen Verkauf zum bestmöglichen Preis zu gewährleisten. RE/MAX sieht es als wichtige Aufgabe rund um den Verkauf einer Liegenschaft, Wissen zu vermitteln, aufzuklären und Transparenz zu schaffen. Daher führt RE/MAX Lenzburg regelmässig unverbindliche und kostenlose Informations-Veranstaltungen für private Immobilien-Verkäufer durch. Die Makler von RE/MAX Lenzburg zeigen auf, wie sich Fehler vermeiden lassen, und beantworten wichtige Fragen wie: – Worauf muss beim Immobilienverkauf geachtet werden? – Wie ist der maximale Verkaufspreis zu erzielen? – Wie ist der Ablauf mit Behörden, Anwalt, Notar, Bank, Grundbuchamt?
– Wo lauern mögliche rechtliche und ﬁnanzielle Gefahren? Daniel Rischgasser von RE/MAX Lenzburg ergänzt: «Natürlich wäre es uns lieber, wir könnten alle Immobilienverkäufe von Beginn an begleiten. Wir wollen aber signalisieren, dass RE/MAX Lenzburg jederzeit mit seiner Kompetenz beratend zur Verfügung steht und dass möglichst viele Marktteilnehmer – Makler wie Private – informiert sind und professionell agieren.» Deshalb führt RE/ MAX Lenzburg bereits zum elften Mal in den Räumen von TRIUM’S (Coop-Gebäude, Eingang Augustin-Keller-Strasse 31, Lenzburg) am 29. April 2019, 18.30 Uhr diese beliebte Informationsveranstaltung durch, wobei sich private Verkäufer kostenlos von ausgewiesenen Spezialisten vermitteln lassen, wie eine Immobilie zu bewerten, zu vermarkten und erfolgreich zu verkaufen ist. Anmeldung erwünscht: Tel. 062 552 11 33 E-Mail lenzburg@remax.ch
Männerchor – wie weiter?
Möriken-Wildegg Er ist mittelgross, schmeckt säuerlichsüss mit leichtem Zimtaroma und gehört zur Familie der Goldrenette – der würzige Winterapfel namens Möriker. ■
ie Pflanzaktion von zwei Hochstammbäumen im kleinen Naturschutzgebiet direkt neben der Multisammelstelle Hasli in Möriken setzt ein Zeichen für die Zusammenarbeit von Gemeinden mit Pro Natura. Diese Zusammenarbeit soll in Zukunft mit allen Gemeinden des Kantons intensiviert werden, so der Wunsch von Matthias Betschen, Präsident von Pro Natura Aargau. Dass der Auftakt dazu in seiner Wohngemeinde MörikenWildegg stattfand, freute ihn besonders. Wie viel für die Natur, die Landschaft und das Klima ganz konkret umgesetzt werde, entscheide sich oft auf kommunaler Ebene. «Die Gemeinden sind daher besonders wichtige Partner für Pro Natura», erklärte Betschen. Diese Pflanzaktion sei kein alltäglicher Anlass, bestätigte Gemeinderat Josef Niederberger, dankbar für die Initiative von Pro Natura. Leicht verlegen gab er zu: «Bis vor zwei Wochen wusste ich nicht einmal, dass es einen Apfel mit dem Namen Möriker gibt.» Dass der Gemeinde Möriken-Wildegg Natur, Umwelt und Landwirtschaft nicht gleichgültig sind, ist aus den Legislaturzielen 2018–2021 ersichtlich. Roland Furrer von der Landschaftskommission erläuterte diese Ziele, die explizit auch die Vielfalt an Arten und Lebensräumen umfassen.
«Klimawandel betrifft uns alle»
«Wir alle können dazu beitragen, dass die Klimaveränderung lokal und global gemildert wird», betonte Matthias Bet-
Grill für jede Gelegenheit Staufen Nicole Mai und Philipp Bühler entwickeln innovative Produkte und gründeten kürzlich das Unternehmen SteelSign. Damit möchten sie nicht nur Rauchzeichen setzen, auch wenn Feuer eine wichtige Rolle spielt. «Unser Anspruch ist es, innovativ zu sein», sagt Geschäftsinhaber Philipp Bühler. Der Leiter der Konstruktion einer Firma in Hallwil wagte mit seiner Lebenspartnerin Nicole Mai den Schritt in die Teilselbstständigkeit. Sein erstes und wichtigstes Produkt ist der Grillmeter. Ursprünglich war er als reiner Kohlegrill gedacht, um damit Spiesse zu braten. Mittlerweile kann der Grillmeter mit wenigen Handgriffen ohne Werkzeug in einen Gasgrill umgewandelt werden. «Damit verbinden wir zwei Welten, die bisher eigentlich strikt getrennt waren.» Der Grill wurde so entwickelt, dass auf dem Grillmeter sowohl ein Rost wie auch eine Platte installiert werden kann. Das ermöglicht das parallele Zubereiten verschiedener Speisen. Damit der Grillmeter nicht im Winter ungenutzt bleibt, entwickelten Mai und Philipp einen Raclette- und einen Tartarenhut-Aufsatz. Ein Zufall führte das Paar in die Grillbranche. Nach einem Sporttraining wurde Bühler mit einer Handskizze angefragt, ob er einen «Kanalgrill» anfertigen könne. Kurz nach der Umsetzung kamen ohne Werbung fünf weitere Bestellungen dazu. Ebenfalls auf Anfrage eines Kollegen entwickelte Bühler einen Feuerschalengrill. Das Produkt, bekannt als «Mezzaluna», wurde dann auch ins Sortiment aufgenommen. Hergestellt werden die Produkte in der Region von externen Firmen. Bis 2018 verkaufte das Paar über 50 Grills, ohne dafür Werbung zu machen. Verkaufen wollen sie ihre Produkte über das Internet und an Messen. So sind sie etwa vom 2. bis 5. Mai an der WYNA in Reinach. Der Grillmeter kann gemietet werden. Individuelle Wünsche sind willkommen und werden gerne ins Produkt integriert. (pbu)
Beim Pflanzen des Mörikers in heimischer Erde: Josef Niederberger, Gemeinderat, Matthias Betschen, Präsident Pro Natura Aargau, RoFoto: do land Furrer, Landschaftskommission Möriken-Wildegg, und Isabel Häberli, Vizepräsidentin Pro Natura Aargau (von links). schen. Dazu gehöre unter anderem der persönliche Beitrag zur lokalen Biodiversität auf dem Balkon und im Garten. «Auch die Gemeinden können ihren Beitrag leisten. Das beginnt mit der klimafreundlichen Gestaltung der öffentlichen Grundstücke und Restflächen. Ruderalflächen und Blumenwiesen benötigen weniger Maschineneinsatz als langweilige Rasenflächen. Bäume beschatten die Hauswände, kühlen durch Verdunstung. Sie sorgen dadurch in den heisser werdenden Sommern für ein erträgliches Lokalklima», erklärte Betschen weitere Zusammenhänge. «Nicht zuletzt stellen die bandförmigen Strukturen wichtige Vernetzungskorridore für Pflanzen und Tiere dar», fügte er hinzu.
LESERBRIEF Ortsvertraut und bürgernah
Artikel in der Ausgabe vom 28. März Hofer nominiert Jasmin Hofer ist 24 Jahre alt und zu einem Schritt bereit, wofür viele Jahrzehnte bräuchten: Sie stellt sich als Vertreterin der FDP für die zurücktretende Claudia Klein-Kübler für den Rupperswiler Gemeinderat zur Verfügung. Wir sagen: Bravo und Danke! Als Jungfreisinnige freuen wir uns enorm, dass Jasmin Hofer unsere Generation in der Kommunalpolitik vertreten will. Daran, dass sie für diese Funktion bestens geeignet ist, haben wir nicht den geringsten Zweifel. Nur wenige bringen gleichzeitig eine solche Ortsvertrautheit und das geforderte Know-how mit, wobei Jasmin ihr Studium des öffentlichen Rechts zugute kommt. Gerade als (partei-)politischer Neuling sollte es für sie ein Leichtes sein, ihr Amt von Beginn an bürgernah auszuüben. Darüber dürften sich nicht zuletzt (junge) Familien freuen. Mit der Wahl von Jasmin Hofer hat Rupperswil also die seltene Möglichkeit, die ideale und zukunftsträchtige Kandidatin zu gewinnen. Wir Jungfreisinnigen und die FDP Rupperswil empfehlen Jasmin Hofer zur Wahl. Jeannine Wettstein, Rupperswil
Möriker und Helliker Totenapfel
Der Winter-Tafelapfel Möriker wird nicht allein im Hasli stehen. Gleich daneben wurde gleichzeitig ein Helliker Totenapfel gepflanzt, der sich besonders für Apfelringe eignet. Woher der Name «Totenapfel» stamme, sei nicht bekannt, erläuterte Isabel Häberli, Vizepräsidentin von Pro Natura Aargau. Er könne damit zu tun haben, dass der Helliker Totenapfel im Frühjahr so spät austreibe, dass man ihn für tot halten könnte. Sie wies darauf hin, dass Hochstammobstbäume nicht nur Gaumenfreuden bieten, sondern auch Lebensraum und Nahrung für Insekten, Fledermäuse und Vögel. «Für Fledermäuse sind sie besonders wichtig, da diese zur
Orientierung die Strukturen der Landschaft benötigen», erklärte die Vizepräsidentin. In gemeinsamer Arbeit wurden die noch unscheinbaren Bäumchen gepflanzt, in der Hoffnung, dass sie in einigen Jahren als erstarkte Hochstammbäume Früchte, Schatten und Lebensraum liefern werden.
Wo stehen noch Möriker? Von den bei der Pflanzung Anwesenden wusste niemand, ob und wo es in Möriken Apfelbäume der Sorte Möriker gibt. Wer weiss es? Hinweise über allfällige Möriker Apfelbäume in Möriken bitte an Redaktion LBA@chmedia.ch . do
Hunzenschwil-Schafisheim Wie geht es weiter mit dem Männerchor Hunzenschwil–Schafisheim? An der Generalversammlung stand nebst den statuarischen Traktanden die Zukunft des Chores zur Diskussion. Die Zahl der Aktiven nimmt ab. Dem Antrag einiger Sänger, wie der Verein seine Aktivitäten erfolgreich durchführen kann, wurde insofern zugestimmt, dass im Jahresprogramm 2019 die Aktivitäten und das Gesangliche den Möglichkeiten des Chores angepasst werden. Ein Frühlingskonzert 2020 wird nicht definitiv ins Jahresprogramm aufgenommen. Die übrigen Traktanden sind mit grosser Mehrheit verabschiedet worden. Das Chorvermögen verringert sich ein weiteres Mal. Der Vorstand, die Dirigentin sowie die weiteren Chargen sind ehrenvoll wiedergewählt. Die Schwerpunkte bzw. Highlights 2019 sind das Nachmittagskonzert vom 24. März in Schafisheim und das gemeinsame Projekt mit dem Chor Schenkenbergertal im Herbst. Beide Chöre weisen zusammen eine Chorstärke von über 30 Sängern auf, und es werden Stücke aus Operette, Oper, Musical aber auch traditionelle Literatur konzertant vorgetragen. Dieses Konzert wird am 20. Oktober in Hunzenschwil und am 27. Oktober in Schinznach stattfinden. Weitere Auftritte sind am Schlösslifest in Schafisheim am 11. August, am Bettag in der Kirche Hunzenschwil und im November im Altersheim Länzerthus in Rupperswil. Das «Seetaler Sängertreffen, Bräteln bei der Hauri-Kiesgrube, die Vereinsreise oder das Pilzlireisli in den Schwarzwald gehören zu den nicht wegzudenkenden Aktivitäten, welche den Zusammenhalt und die Kollegialität stärken. Der Erlös aus dem Sängerlotto ist ein wichtiger Zustupf in die Vereinskasse. Das detaillierte Jahresprogramm findet man im Infokasten beim Gemeindehaus. Um die Basis des Vereins zu stärken, sind neue Sänger willkommen. Walter Kohler, Präsident, gibt gerne weitere Infos unter 079 371 54 29 oder 062 897 31 08. Geprobt wird am Mittwoch, von 20–21.45 Uhr . (bfi)
Noch mehr Fläche für die OGA Othmarsingen Von Freitag bis Sonntag findet die OGA, Gewerbeausstellung Othmarsingen, statt. Rund 45 Betriebe stellen sich vor. ■
a und dort muss noch ein Nagel eingeschlagen, eine Schraube angezogen oder die Standeinrichtung ins rechte Bild gerückt werden. Doch wenn dann morgen die OGA, die alle fünf Jahre stattfindende Gewerbeausstellung Othmarsingen, die Pforten zur dreitägigen Messe öffnet, dürfte alles in perfektem Glanz erstrahlen. 45 Betriebe aus Othmarsingen, Brunegg, Hendschiken und Mägenwil zeigen ihre Produkte oder stellen ihre Dienstleistungen vor. «Erstmals sind acht Aussteller nicht direkt auf dem Messegelände rund um die Mehrzweckhalle in Othmarsingen, sondern rund 200 Meter weiter weg platziert», sagt Heinz Lüem, Präsident des Gewerbevereins und des
Letzter Schliff für die OGA: Mauro Stritt, Bauchef, und Heinz Lüem, OK-Präsident. cfr OK-Organisationskomitees. Mit der Dampfbahn erreicht man auch sie problemlos und kann dabei erst noch ein wenig Nostalgieluft schnuppern. Ein weiteres Novum ist die Autogrammstunde am Freitagabend mit der Sängerin Monique. Nicht genug. Auch LiveKonzerte gab es bei den früheren Aus-
stellungen noch nicht. Rund 100 Arbeitsstunden dürfte das OK-Komitee in die Vorbereitungen gesteckt haben. «Vor zwei Jahren haben wir bei den Mitgliedern eine Umfrage gestartet, ob wiederum eine Gewerbeausstellung ins Auge gefasst werden soll. 80 Prozent waren dafür», sagt Lüem. Etwas, das alles andere als selbstverständlich ist, bekunden doch da und dort Gewerbevereine etwas Mühe, gemeinsam einen Auftritt zu realisieren. Umso mehr freut man sich in den Reihen der Aussteller, dass es morgen nun losgeht. Freuen dürfen sich all die Besucher, die nebst den Ständen ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm erwartet. Etwa Heli-Rundflüge, Traumdoktoren der Stiftung Theodora, Dampflok-Fahrten, Corvette-Ausstellung oder Harassenstapeln, Lunapark, Hüpfburg, Kinderschminken und anderes mehr. ■
OGA Gewerbeausstellung Othmarsingen, Messegelände rund um die Mehrzweckhalle, Freitag, 26. April, 19–22 Uhr, Samstag, 27. April, 10–21 Uhr und Sonntag, 28. April, 10–17 Uhr.
Herzliche Einladung zum Einweihungsfest, 4. Mai 2019, ab 9 Uhr Mit einem Apéro werde ich Sie in meine Blumenwelt entführen . . . An der Gartenstrasse in Rupperswil, vis-à-vis der Post, habe ich mein Blumengeschäft «Blumen&Feines» mit viel Liebe eingerichtet. Ein grosser Traum geht für mich in Erfüllung und ich freue mich riesig, Ihnen mein Geschäft vorzustellen. Frische Blumensträusse und Gestecke sowie diverse Geschenke und Deko-Artikel habe ich täglich im Angebot. Der gemütliche Kaffeeecken soll zum Verweilen einladen. Jeden Freitag gibt es feinen, selbstgemachten Kuchen. Blumen & Feines Stefanie Sen Gartenstrasse, 5102 Rupperswil Telefon 076 341 88 84
Öffnungszeiten: Montag von 9.00 bis 11.30 Uhr, Dienstag von 9.00 bis 11.30/14.00 bis 18.00 Uhr, Mittwoch, 9.00 bis 11.30 Uhr, Donnerstag, 14.00 bis 18.00 Uhr, Freitag, 9.00 bis 11.30/14.00 bis 18.00 Uhr und Samstag, 9.00 bis 13.00 Uhr offen.
Gebr. Maurer Automobile GmbH Bahnhofmatten 2, 5502 Hunzenschwil Telefon 062 897 21 21 / Fax 062 897 20 02 E-Mail: wilma@bluewin.ch www.gebrmaurer.ch
Verkauf von Neuwagen und Occasionen Bis zu 5 Jahre Werkgarantie Permanente Ausstellung Grosse Auswahl an Personenwagen und Nutzfahrzeugen in diversen Preislagen
Mietwagenflotte der Lieferwagen
FRÜHLINGSAKTION 5 BIS 10% RABATT
Corvette Cabriolet 5.7
Picasso 1.6 HDi 115 Seduction
V-Serie Pick-up V21 Alu 1.3 8V
1.2 Lounge Dual
Transit Kombi 350 M 2.4 TDCi 140 T
Grand Santa Fe 2.2 CRDi Premium 7
i20 Active 1.0 T-GDi 120 Vertex
i30 cw 1.6 Style
i30 cw 2.0 Premium
i30 Wagon 1.6 CRDi Go
9 680.– 18 960.–
i30 Wagon 1.6 CRDi Style
i30 Wagon 1.6 GDi Amplia
i40 cw 1.7 CRDi 136 Style
16 760.–
Ioniq 1.6 GDi Vertex
ix20 1.6 CRDi Vertex
ix35 2.0 CRDi 184 Premium 4WD
ix35 2.0 CRDi 184 Vertex 4WD
24 760.–
21 560.–
Santa Fe 2.2 CRDi Swiss Plus Ed.
Sonata 2.4 16V GLS Style
Daily 35 S 13 K.-Ch. 3450 2.3 HPI 1
Delta 1.9 16V JTD Oro
d’rot mét.
41 800.– 9 980.–
Combo Kombi 2.2 t L1 H1 1.4i
Firebird Coupé 5.0 V8 Trans Am
d’grün
Crafter 35 Kab.-Ch. 3665 / Alu-Brücke
Crafter 35 Kab.-Ch. 3665 3-Seitenkipper
41 760.–
Hyundai I30 Wagon 1.6 GDI Amplia Preis Fr. 18 980.– Aktion 5%
DFSK V-Serie Pick-Up V21 Alu 1.3 Preis Fr. 9 780.– Aktion 10%
Hyundai IX35 2.0 CRDI Vertex Preis Fr. 21 560.– Aktion 10%
Hyundai Santa Fé 2.2 CRDI Preis Fr. 14 600.– Aktion 10%
Fiat 500 1.2 Lounge Dual Preis Fr. 16 460.– Aktion 10%
Der Cup-Kracher Fussball Der FC Lenzburg oder doch Othmarsingen? Am Mittwoch, 1. Mai, zeigt sich, welcher Zweitligist den Bezirk im Final des Aargauer Cups am Auffahrtsdonnerstag vertreten darf. Und wem die Chance auf ein Spiel gegen einen grossen Verein winkt. ■
ie Szenen sind noch allgegenwärtig. Wie ein Bulldozer walzte der FC Lenzburg im zweiten Spiel der 2.-Liga-Rückrunde Othmarsingen nieder. Gleich mit 6:0 gewann das Team des neuen Trainers Emilio Munera an jenem frühlingshaften Sonntagnachmittag vor rund drei Wochen das ewig junge Revierderby auf fremdem Platz. Tempi passati. Was damals war, interessiert am kommenden Mittwoch niemanden mehr. Denn die Voraussetzungen haben sich seither geändert. Beim FCL muss man auf Enrico Hofer verzichten, der Captain fällt mit einer Knieverletzung aus. Und bei Othmarsingen ist Topskorer Gezim Zeqiraj (aktuell 13 Ligatore) im Gegensatz zum damaligen Meisterschaftsspiel mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht mehr «Bänkler», sondern wird ab der ersten Minute die gegnerische Defensive in Alarmbereitschaft versetzen.
Ihre grossen Zeiten im Aargauer Cup erlebten die Lenzburger vor über 20 Jahren. 1992 und 1993 gewannen sie den Wettbewerb, 1994 verloren sie den Final. Im Jahr 2000 klappte es dann mit dem insgesamt dritten und bislang letzten Cupsieg für die Bezirkshauptstädter. In den Folgejahren war stets frühzeitig Schluss mit lustig. Ganz bitter endeten die letzten beiden Cup-Kampagnen.
2014, im Jahr des erstmaligen Aufstiegs in die interregionale 2. Liga, scheiterte Lenzburg im Achtelfinale an den unterklassigen Spreitenbachern. Nach drei Jahren Cup-Abstinenz – weil die Lenzburger damals interregional spielten, durften sie am Regionalcup nicht teilnehmen – setzte es im vergangenen Frühling die jüngste Enttäuschung ab: 3:4-Heimpleite im Viertelfinal gegen den FC Neuenhof. Erneut war ein unterklassiger Gegner cleverer. Besonders bitter damals: Eine Viertelstunde vor Ende der regulären Spielzeit lag der FCL noch mit 3:2 in Führung. Die Cup-Bilanz der vergangenen Jahre präsentiert sich für den FC Othmarsingen ähnlich, die Zeiten der erfolgreichen Auftritte im Cup sind vorbei. Am 25. Mai 2003 stand das Team von Trainer Beat Dünki im Endspiel und verlor gegen Brugg mit 0:2, ein Jahr später reichte es immerhin noch für die Halbfinalteilnahme (1:3-Niederlage gegen den nachmaligen Cupsieger Niedergösgen). Ausser einer weiteren Qualifikation für den Halbfinal vor acht Jahren sind die Bünztaler im K.o.-Wettbewerb ihren eigenen Ansprüchen nie mehr gerecht geworden. Jetzt jedoch scheinen sie bereit für den grossen Coup. «Ja, wir wollen in den Final», so Dünki, «aber das wollen sie in Lenzburg auch.» Das Rennen um den Platz im Cupfinal vom Auffahrtsdonnerstag, 30. Mai, in Windisch ist lanciert. Auch wenn die Kontrahenten Othmarsingen und Lenzburg einen guten Kontakt pflegen. «Wir haben ein kollegiales Verhältnis», so Lenzburgs Co-Präsident Mike Barth – es geht um viel am Mittwoch. Allen ist klar: Erreichen sie den Cupfinal und gewinnen sie auch dort, stehen sie in der 1. Hauptrunde des nächstjährigen Schweizer Cups und dürfen auf ein Heimspiel gegen einen Profiverein hoffen. ■
Sorgt dafür, dass bald eine schwarze Null geschrieben wird: Hans Bürge, Interimsleiter im «Länzerthus».
Talsohle ist durchschritten Rupperswil Hans Bürge zeichnet seit November 2018 als Interims-Geschäftsführer des Alters- und Pflegeheims Länzerthus verantwortlich. Nach sechs Monaten zieht er eine erste Bilanz. ■
ir sind auf gutem Weg, haben die Talsohle durchschritten. Jetzt arbeiten wir daran, bald eine schwarze Null zu schreiben», sagt Hans Bürge, der langjährige Erfahrung im «Sanieren» der Alterszentren in Brugg und Windisch im Gepäck hat. Bereits vor seinem «Stellenantritt» im Länzerthus hat er im Auftrag des Verwaltungsrats erste Analysen zur Behebung der organisatorischen und finanziellen Probleme erstellt. «Es zeigte sich schnell, dass vor allem auf der Führungsebene zu viele Mitarbeitende beschäftigt waren. Das haben wir unverzüglich geändert», betont der 72-Jährige. Dies löste bei den Betroffenen natürlich keine Freude aus. Die Rückmeldung nach der Straffung sei jedoch seitens der verbliebe-
nen Angestellten positiv gewesen. Sätze wie «endlich geht mal was» seien fast an der Tagesordnung gewesen, erinnert sich Bürge. Ähnliche Aussagen habe er auch von Angehörigen vernommen, anlässlich des Infoanlasses im letzten Dezember. Was ihn und den Verwaltungsrat darin bestätigte, auf dem richtigen Weg zu sein.
Auch in Sachen neue Dienstleistungsangebote ist man zuversichtlich, nun aufs richtige Pferd zu setzen. «Die ehemalige Demenzabteilung soll künftig als Tages- und Nachtzentrum genutzt werden. Und dies mit internen und externen Senioren», sagt er. Tendenziell müsse man davon ausgehen, dass vor allem Angehörige von Menschen mit Demenz die neue Dienstleistung nutzen würden. Dies liesse sich dann wunderbar mit den dementen Bewohnern verbinden, die tageweise in die neue Abteilung wechseln würden. Allerdings fehle es im Moment noch an besonders geschultem Personal. «Drei Verträge konnten wir inzwischen abschliessen, der Startschuss für die neue Dienstleistung könnte bald fallen.» Mit der Pro Senectute habe man im Vorfeld Gespräche geführt. Der Bedarf nach solchen Tages- und Nacht-
Rechnung schliesst mit Überschuss Man kennt sich bestens: Offensivspieler Driton Vrella, früher beim FCL, seit dieser Saison Foto: Ruedi Burkart in Othmarsingen und Lenzburgs Co-Präsident Mike Barth.
Aussicht von der Burgfluh Flohmarkt für Kinder Othmarsingen Nach mehrmaligem Datumverschieben, wegen «ungattligem» Wetter, konnte die Wandergruppe aus Othmarsingen die für den 11. April vorgesehene Wanderung endlich durchführen. Die Route führte, unter Benutzung von Bahn und Bus, zur Saalhöhe. Nach der obligaten Stärkung führte die Wanderroute via Saalhof – Räbenkopf zum Aussichtspunkt 790 (Burgfluh). Der Wettergott war der Wandergruppe weiterhin wohlgesinnt und so konnte die Gruppe dort eine kurze Rast einlegen und gleichzeitig die abwechslungsreiche Panoramalandschaft geniessen. Der Wanderleiter und gleichzeitiger Organisator dieser Reise, Walter Marti, lotste die Teilnehmer danach über Feld- und Waldwege via Steighof – Lindenhof nach Wittnau. Dort angekommen, konnte es die Wandergruppe nicht unterlassen, bei einem angeschriebenen Haus Einkehr zu halten, dem leiblichen Wohle zu frönen und gedanklich die gut organisierte und interessante Wanderung nochmals Revue passieren zu lassen. Wiederum unter Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel wurde die Heimreise nach Othmarsingen angetreten. (abi)
Möriken-Wildegg Flohmarkt von und für Kinder in der Ludothek. Am Samstag, 4. Mai, von 10–12 Uhr dürfen Kinder alleine, in Gruppen oder mit ihren Eltern Spielsachen verkaufen. Bei gutem Wetter dürfen die Stände gratis auf dem Yul-Bryner-Platz errichtet werden, bei Regen im Gemeindehaus. Zudem ist die Spieleausleihe geöffnet, es darf gespielt und ausprobiert werden. (iwe)
Frühlingslaufkurs Staufen Die Laufgruppe Staufberg hat für Anfänger bis hin zu Wettkampfläufern ein Training zusammengestellt. Für Nordic-Walker wird ein Treff in zwei Gruppen durchgeführt. Beide Gruppen sind jeweils bis zu eineinhalb Stunden unterwegs. Running-Kurs: Für Jogger wird der Kurs in fünf Leistungsstufen durchgeführt. Höhepunkte des Frühlingslaufkurses werden das Erklimmen der Gisliflue sowie ein Lauf entlang des Hallwilersees sein. Kursdauer: Dienstag, 30. April bis Dienstag, 2. Juli, jeweils ab 18.30 Uhr. Treffpunkt: Eingang Turnhalle beim Schulhaus in Staufen. Anmeldung www.laufgruppestaufberg.ch oder 076 421 23 21. (mma)
Ammerswil Erfreulicher Rechnungsabschluss 2018. Die Rechnung schliesst mit einem Ertragsüberschuss von knapp 520 000 Franken ab. Das sehr positive Ergebnis ist vor allem der Neubewertung der Liegenschaften, dem Mehrertrag der Steuern sowie der hohen Sozialhilferückerstattungen zu verdanken. Gemeindesteuern: knapp 1,7 Mio. Franken, Budget: gut 1,6 Mio. Franken, Grundstückgewinnsteuern: knapp 24 000 Franken, Budget: 15 000 Franken, Erbschafts-/Schenkungssteuern, knapp 3 800 Franken, Budget: 500 INSERATE
Franken, Hundesteuern, knapp 7 900 Franken, Budget: 7 000 Franken. Die Neubewertung der Liegenschaften des Finanzvermögens ergab eine Verbesserung von rund 220 000 Franken, und der Mehrertrag aus Rückerstattungen materieller Hilfe ergab rund 105 000 Franken. Die Finanzkommission hat die Rechnung 2018 am 10. April geprüft. Aufgrund dieses Prüfungsergebnisses beantragt die Finanzkommission, die Erfolgsrechnung sowie die Bilanz des Jahres 2018 der Einwohnergemeinde Ammerswil zu genehmigen. (gka)
plätzen sei ausgewiesen, die Preise im Länzerthus würden jedoch als etwas hoch eingestuft. «Wenn man bedenkt, was die Gäste und Bewohner dafür alles an Strukturen und Aktivitäten bekommen, scheint er gerechtfertigt zu sein», sagt Bürge. Aber, man gehe nochmals über die Bücher. Noch fehlt auch ein neuer Geschäftsführer. Aktuell läuft eine zweite Inseratrunde. Bei der ersten Ausschreibung Anfang Jahr fiel die Wahl auf eine Person, die kurz vor Vertragsunterzeichnung ausgestiegen ist. «Einige Bewerbungen haben wir bereits im Hause und freuen uns auf weitere», sagt Bürge. Zudem arbeitet die Geschäftsleitung mit Hochdruck daran, die Auslastung des Restaurants und der Räumlichkeiten, die für Seminare und kulturelle Anlässe genutzt werden können, zu optimieren. «Wir bieten zudem einen Mahlzeitendienst an, auch für Firmen», unterstreicht er die Bemühungen, die finanzielle Situation in den Griff zu bekommen. Er ist zuversichtlich, dass sich in den nächsten Monaten weitere positive Veränderungen abzeichnen. «Wenn ich zehn Jahre jünger wäre, würde ich den Posten als Geschäftsführer gerne weiter ausüben.» Sagts und macht sich auf, um sich kurz zu ein paar Bewohnern an den Tisch zu setzen.
«Bisch debii Täg» Staufen Vom 15. bis 18. April fanden im Zopfhuus die «Bisch debii Täg» der Reformierten Kirchgemeinde Staufberg statt. In den vier Tagen begleitete die Teilnehmer die Geschichte «De Stei isch wäg». Mit Singen, Theater spielen, gestalten, rätseln und mit viel Spiel und Spass im Freien verging die Zeit für alle viel zu schnell. Mit dem Abschlussgottesdienst am Gründonnerstag endeten die «Bisch debii Täg» mit tollen Beiträgen der Kinder. Herzlichen Dank an die Kinder und an das Leiterteam, welche diese Tage gemeinsam ganz im Sinne von Nehmen und Geben gestaltet haben. (kra)
Student/-in für Grafik und Webaufbau Telefon 062 893 04 32
Markenschuhe- und Sportartikel-Lagerverkauf in Wildegg Schnäppchenjäger, aufgepasst! Am Freitag, 26. April, und Samstag, 27. April, öffnet die Merz AG in Wildegg ihre Tore für einen Ausverkauf der Frühlings- und Sommerkollektionen! Direkt im Lager des Schweizer Importeurs von MERRELL, SAUCONY, MAGNUM Boots und NIKWAX gelangt eine grosse Auswahl an Restposten und Musterartikeln zum Verkauf. Angeboten werden ausschliesslich hochwertige Markenschuhe und Textilien für höchste Qualitäts- und Komfortansprüche: Top Freizeit-, Sport- und Wanderschuhe von MERRELL, hochwertige Runningschuhe und modische Sneaker von SAUCONY, Arbeitsund Dienstschuhe von MAGNUM sowie Accessoires – und dies alles zu Liquidationspreisen!
Auch in diesem Jahr gibt es zudem Liquidations-, Textil- und Sportartikel bekannter Sportmarken von ALBANI SPORT Lenzburg. Modische Taschen der Trendmarke ZWEI ergänzen das Angebot. Der Lagerverkauf ﬁndet im Areal der ehemaligen Kabelwerke (Hornimatt-Areal) in Wildegg statt. Die Zufahrt ist ab Bruggerstrasse (vis-à-vis Migros) beschildert. Die Öffnungszeiten lauten wie folgt: Freitag, 26. April, 10.00 bis 19.00 Uhr, und Samstag, 27. April, 9.00 bis 16.00 Uhr. Bitte beachten Sie, dass ausserhalb dieser beiden Lagerverkaufstage nicht direkt beim Importeur eingekauft werden kann, da der Verkauf nur über der Fachhandel läuft und dort eine individuelle und kompetente Beratung garantiert ist.
Merz AG Hornimattstrasse 22 5103 Wildegg Tel. 062 888 80 90 www.merznet.ch
Anrufen und putzen lassen! Brauchen Sie Unterstützung bei Ihren Haushaltarbeiten? Wir übernehmen das gerne für Sie! Unsere Mitarbeiterinnen  Zuverlässig, sorgfältig, vertrauenswürdig  GAV-konform zu fairen Arbeitsbedingungen angestellt  Versichert bei Krankheit und Unfall
062 771 70 70
Putzzentrale Aargau Bahnhofstrasse 16 5600 Lenzburg
Alles in Einem – Kompetenz und Zuverlässigkeit sind unsere Stärken Gesucht
Wir bieten Ihnen  Wöchentliche oder 14-tägliche Reinigung Ihrer Wohnung  Auf Wunsch auch waschen und bügeln  Einmalige Reinigung von Fenstern, Storen etc.  Frühlingsreinigung  Kärchern von Balkon und Terrasse  Büroreinigungen
GEMEINDENOTIZEN Überlaufwasser im Reservoir
Boniswil Der Gemeinderat hat beschlossen, im Messschacht zur Wasserversorgung Hallwil eine elektronisch gesteuerte Klappe installieren zu lassen. Die Klappe garantiert auch bei Wasserknappheit eine stets optimale Wasserlieferung an die Gemeinde Hallwil. Die Installation wird zeitnah eingebaut. Die Kosten werden auf den Wasserpreis für die Gemeinde Hallwil umgelegt, so, dass die Selbstkosten von Boniswil innert drei Jahren gedeckt sind. (gkb)
Startet diesen Samstag in die zweite Saison: Der Birrwiler Dorfmärt auf dem Platz vor dem Gemeindehaus.
Zweite Märtsaison steht vor der Tür Birrwil Am kommenden Samstag ist es soweit: In Birrwil wird die Märtsaison mit einem Setzlingsmarkt eingeläutet. Nebst einigen Änderungen ist am bewährten Konzept festgehalten worden. ■
ie Temperaturen steigen höher, die Sonne scheint kräftiger, der Wind wird milder: Perfekte Bedingungen also, um mehr Zeit draussen zu verbringen. Zum Beispiel beim Einkaufen. Das wird ab kommenden Samstag, 27. April, wieder alle zwei Wochen vor dem Birrwiler Gemeindehaus möglich sein. Denn der Birrwiler Dorfmärt startet in seine zweite Saison. Nebst den wie im vorigen Jahr jeweils anwesenden 12 bis 14 Ständen,
die Pasta, Dörrfrüchte, Brot, Eingemachtes, Linzertorte oder Olivenöl verkaufen, wird es einen Setzlingsmarkt geben. «Jeder hat die Möglichkeit, spontan seine Setzlinge direkt selbst zu verkaufen, zum Beispiel an einem mitgebrachten Tisch», sagt Barbara Härri, Präsidentin des Vereins Märtgruppe Birrwil. Sie selber werde aus eigener Produktion sicher Gurken, Zucchetti, Tomaten, Kürbisse, Schnittlauch und Peperoni im Angebot haben. «Wir lassen uns überraschen, was sonst noch gebracht wird.»
ben.» Es hätten sich jedoch auch neue Anbieter angemeldet. Zudem wird der Dorfmärt verstärkt mit den anderen Birrwiler Vereinen zusammenarbeiten. So ist geplant, dass am 8. Juni der Damenturnverein seine Hauptprobe vor dem eidgenössischen Turnfest in Aarau am Dorfmärt durchführt. Als weitere Stichworte nennt Barbara Härri einen Auftritt des Berbuer Chors, den Tag der offenen Tore mit der Feuerwehr Birrwil oder das Erzähltal gemeinsam mit dem Verkehrsverein.
Turn-Hauptprobe am Dorfmärt
Mittagessen vom Food Truck
Im Vergleich zur letzten Saison halte man am bewährten Konzept fest, sagt Härri. Es gibt aber dennoch einige Neuerungen. Auch bezüglich Angebot. «Leider wird die Genossenschaft Pflanzblätz aus Hallwil mit ihrem Gemüse nicht mehr dabei sein. Ich bin noch mit einem Bauern am Verhandeln, aber es wird sicher wieder Gemüse ge-
Auch hinsichtlich Gastro-Konzept gibt es Veränderungen. «Für die erste Hälfte der Märtsaison ist es uns gelungen, das Mittagessen an Dritte zu vergeben. Es werden Gastrobetriebe aus der Region sowie Privatpersonen für das leibliche Wohl der Märtbesucher zuständig sein», sagt Härri. Die Rede ist vom Gasthof Homberg oder dem Food Truck
Halbeck’s Wyne Kitchen. Die Präsidentin freut sich auch auf den Einsatz des Zelts, das mittels Crowdfunding erworben werden konnte. «Wir hoffen doch sehr, es kommt nur als Sonnenschutz zum Einsatz.» Barbara Härri wünscht sich, dass der Birrwiler Dorfmärt weiterhin als Treffpunkt genützt wird. «Es soll ein Ort sein, wo Eingesessene sich austauschen und Neuzuzüger den Anschluss an die Gemeinschaft finden können», so Härri. In zahlreichen Rückmeldungen sei ihr zugesichert geworden, dass der Märt genau dies geworden sei. Ausserdem hofft sie auf Wetterglück, das dem Märt in der letzten Saison meist hold war. Somit steht einer erfolgreichen zweiten Märtsaison nichts mehr im Weg. ■
Birrwiler Dorfmärt. Frühlingssaison: Jeden zweiten Samstag, von 9 bis 13 Uhr vor dem Gemeindehaus. – Daten: 27. April, 11. Mai, 25. Mai, 8. Juni, 22. Juni, 6. Juli.
Aabach-Sänger machen als Projektchor weiter Hallwil Die Gerüchteküche rund um die Aabach-Sänger Hallwil lief in den letzten Wochen auf Hochtouren, was die verbleibenden Mitglieder sehr bedauern. An der Generalversammlung vom 25. Februar gaben acht Aktivmitglieder ihren Austritt bekannt. Die Gründe der Demissionen sind vielfältig, jedoch haben sie meistens damit zu tun, dass vielen Mitgliedern die regelmässigen, wöchentlichen Proben am Abend zu viel wurden. Aus dem gleichen Problem kämpfen viele andere Vereine und müssen sich manchmal für eine Auflösung des Vereins entscheiden. Für die «Verbleibenden» bei den Aabach-Sängern ist aber klar, dass man weitermachen will – mit einem neuen Konzept. An einer ausserordentlichen Generalversammlung durften jüngst schon wieder zwei Aktivmitglieder aufgenom-
men werden. Es wurde wieder ein neuer Vorstand gewählt, bestehend aus fünf Mitgliedern. Somit besteht der Verein zurzeit aus sieben Aktivmitgliedern. Es wurden neue Statuten erstellt, und die Aabach-Sänger werden in Zukunft vorwiegend als Projektchor weiter bestehen bleiben. Man wird vom Herbst 2019 bis März 2020 mit dem neuen Projektchor neue Lieder üben und sie bei einem Unterhaltungsabend sowie einem Sonntagnachmittag-Konzert zum Besten geben. Dazu brauchen der neu formierte Verein Projektsänger beiderlei Geschlechts für diese bestimmte Zeit, die aus Freude am Singen singen. Auch der langjährige Dirigent Maik Brügmann unterstützt den Verein beim Neustart. Weitere Informationen findet man im Internet auf der Homepage www.aabach.ch (alü)
Ostermarkt mit richtigem Feeling Meisterschwanden Kürzlich fand der Ostermarkt, organisiert durch die Marktgruppe, auf dem Dorfplatz in Meisterschwanden statt. Im letzten Jahr wurde der Dorfmarkt unter dem Frauenverein als einmaliger Anlass organisiert. Da das Echo sehr gut war, hat Ursula Erni als Initiatorin das Ziel, mehrmals jährlich einen Markt durchzuführen. Innert Kürze konnte sie einige Frauen für ihr Vorhaben gewinnen und es ist so eine unabhängige Marktgruppe entstanden. Um etwas «professioneller» aufzutreten, konnten die Marktstände von Seengen gemietet werden. So entstand auf dem Platz ein richtiges Marktfeeling. Dazu beigetragen hat auch Ruth Schmidt mit ihrem Drehorgelspiel. Trotz kühlen Temperaturen erfreute sie die Besucher mit ihren Klängen. Das Datum wurde bewusst vor Ostern gewählt, damit man sich auf diese Zeit einstimmen konnte. Das Angebot
der 12 Aussteller war vielfältig. Nebst den selbst genähten Tieren der Fellnähgruppe, konnte man sich mit verschiedenen österlichen Gestecken und Geschenken eindecken. Der in Meisterschwanden hergestellte Honig fand ebenso Käufer, wie die verschiedenen Deko-Artikel. Leider war das Wetter weniger einladend, um im Märtbeizli zu verweilen. Der Biswind zog über den Platz, und so blieben die bereitgestellten Tische meist leer. Trotz allem waren die Frauen der Marktgruppe mit ihrem ersten Dorfmarkt zufrieden, ebenso war auch das Feedback der Aussteller. Doch ohne Männer geht es nicht. Wegen Terminkollisionen und Abwesenheit der Organisatoren entfällt ein Gemüse- und Herbstmarkt in diesem Jahr. Der nächste Markt findet im Dezember statt. Die Marktgruppe freut sich, dann wieder viele interessierte Aussteller und Besucher begrüssen zu dürfen. (uer)
Zu Besuch beim Alphornmacher: Der Seener-Männerstamm im Emmental.
Seengen Am 4. März 2019 erteilte der Gemeinderat die Baubewilligung für die Fusswegverbindung von der Hubpünt- zur Schulstrasse. Gleichzeitig wies er eine Einwendung von zwei Personen ab. Eine dieser beiden Personen hat gegen die Baubewilligung Beschwerde geführt. Die Realisierung des Fussweges verzögert sich deshalb weiterhin. (gks)
Seniorenreise zur Insel Reichenau Meisterschwanden-Fahrwangen Am Donnerstag, 16. Mai, führt die ökumenische Seniorenreise der beiden Kirchgemeinden Meisterschwanden–Fahrwangen zur Insel Reichenau. Diese ist Unesco-Weltkulturerbe. Kirchen mit langer Geschichte, Gemüsefelder, Gewächshäuser und Rebberge sind anzutreffen, wie auch ufernahe Riedflächen, Streuwiesen und eine faszinierende Pflanzen- und Tierwelt. Im Münster St. Maria und Markus wird ein besinnlicher Halt eingelegt. Im Strandhotel Löchnerhaus wird das Mittagessen serviert. Eine Fahrt um die Insel zeigt deren Schönheit. Auf der Weiterfahrt gibt es in Rieböhringen einen Halt mit Kaffee und Kuchen, bevor die drei Reisebusse die Senioren ins Seetal zurückbringen. Eingeladen sind alle Personen im AHV-Alter (auch frisch Pensionierte) ob mit oder ohne Partner. Details und Anmeldeformalitäten sind im Programm ersichtlich, das in beiden Kirchen und im reformierten Kirchgemeindehaus aufliegt oder auf den Homepages der Kirchgemeinden zu finden ist. (phn)
Männerstamm reiste ins Emmental Seon Der erste Nachmittagsausflug in diesem Jahr, welcher ins Emmental führte, stiess beim Seener-Männerstamm auf reges Interesse: 67 Mitglieder nahmen teil. Er galt der Besichtigung von «Bachmanns Alphornmacherei» in Eggiwil. Obmann Hans-Ulrich Huber konnte auf der Fahrt wiederum zwei neue Mitglieder begrüssen, nämlich Rolf Walti und René Steiner. Nach einer eineinhalbstündigen Carfahrt wurde Eggiwil erreicht. Bachmanns Alphornmacherei befindet sich etwas abseits des Dorfes, auf einer Anhöhe, die sich «Knubel» nennt. Hansruedi Bachmann führte die Besucher in die Alphornwerkstatt, wo er es in urchiger Emmentalersprache verstand, den Seoner Senioren die Herstellung (Drechslerarbeit) eines Alphornes vor Augen zu führen. Aufmerksam lauschten die Seener seinen Erzählungen aus früheren Zeiten, wobei lustige Episoden ab und zu zum Lachen animierten. Die Alphornmacherei Bachmann hat eine lange Tradition. Ursprünglich war es Grossvater Ernst Schüpbach, der schon als 13-Jähriger «Stünggu» Geschichte schrieb: 1925 baute er sich das erste Alphorn
Sarmenstorf Am 4. Mai, von 9 Uhr bis 12 Uhr findet beim Werkhof eine Sammlung von Sonderabfällen statt. Es können die folgenden Giftstoffe und Chemikalien abgegeben werden: Farbabfälle, Dispersionen, Lösungsmittel, Reinigungsmittel, Pestizide, Säuren, Laugen, Batterien, Akkus/Autobatterien, Medikamente, Chemikalien, quecksilberhaltige Chemikalien, Quecksilberbruch, Quecksilberschalter, Fotochemikalien. (gks)
schon in seiner Kindheit. Durch all die verflossenen Jahre legte Schüpbach immer grossen Wert auf sehr gute Qualität der Instrumente. In den 1970er-Jahren weihte er seine beiden Schwiegersöhne Fritz Christen und Hansruedi Bachmann in sein Lebenswerk ein. Die Werkstatt wurde 1991 von Hansruedi Bachmann übernommen und erfolgreich weitergeführt. In Bachmanns Alphornmacherei werden pro Jahr (auf Bestellung) rund 30 Instrumente hergestellt. Seit 2008 führt Sohn Walter mit seiner Frau Monika die Alphornmacherei und den Landwirtschaftsbetrieb. Anschliessend an die Vorführung ging es zum kulinarischen Teil über. Von nun an übernahmen die Frauen vom Hof das Zepter. Als Erstes tischten sie ein Fleischplättli mit Alphornwurst, Trockenfleisch und Hobelkäse, auf. Dazu durfte natürlich ein feiner Zopf nicht fehlen. Ein Dessert, das sich bei Bachmanns «Hogantblick» nennt (Glace und Merängge) rundete das Zvieri-Essen ab. Nur allzu schnell verging die Zeit des gemütlichen Zusammenseins. Gegen 18 Uhr hiess es wieder einsteigen und von der ländlichen Idylle im Emmental Abschied nehmen. (huh)
Freiwillige betreiben «Café Wolke nr. 7» Meisterschwanden Am Mittwoch, 1. Mai, von 13.30 bis 17.30 Uhr eröffnen Freiwillige der Reformierten Kirchgemeinde im Kirchgemeindehaus in Meisterschwanden das «Café Wolke nr. 7». Am Einweihungsfest gibts Live-Musik, Geschichten für Kinder, einen BallonWettbewerb, Willkommendrinks und vieles mehr. Gemäss den Initiantinnen soll das Café zu einem gemütlichen Begegnungsort werden: Familien, die den Spielplatz besuchen, treffen sich, ältere Mitbürger auf einem Spaziergang machen Halt, jemand Alleinstehender sitzt an einem Tisch und hat bei einer guten Tasse Kaffee Gesellschaft. Andere spielen Pétanque oder geniessen die Sonne draussen auf den Bänken. Das Café wird von Freiwilligen der Kirchgemeinde betrieben, das heisst nicht kommerziell geführt. Im Normalfall werden die Öffnungszeiten wie folgt sein: Mittwoch und Freitag, von 14 bis 17.30 Uhr, und am Donnerstagmorgen, von 9 bis 11.30 Uhr. Allfällige Änderungen sind auf der Internet-Seite https://kirchweg5.ch/wolke7/ ersichtlich. (nsp)
Referat Stressabbau – so einfach möglich? Lenzburg Wer fühlt sich manchmal so, als wenn er sich im Hamsterrad drehen würde? Wie viel Stress ist für einen optimal? Wie gelingt es, den roten Bereich zu verlassen? Wer möchte Ideen, Anregungen und konkrete Lösungsansätze kennenlernen, wie man sich rasch und effizient aus der Stressfalle lösen kann? Wie findet man wieder aus dem Hamsterrad. Referat von Bernhard U. Steiner, Betriebsökonom, Coach und Mediator. ■
Mittwoch, 8. Mai, 19–20.30 Uhr, familie+, Walkeweg 19, Kosten 10 Franken, Anmeldung unter info@familie-plus.ch oder 062 891 52 32, www.familie-plus.ch
Wildegg Zum 20. Mal findet der ProSpecieRara-Setzlingsmarkt statt. Am grössten und ältesten der ProSpecieRaraSetzlingsmärkte, demjenigen auf Schloss Wildegg, ist die Auswahl an alten, samenfesten Sorten von Gemüse, Kräutern, Beeren, Zierpflanzen, Obst und Kartoffeln immens. Aber nicht nur die über 500 verschiedenen Sorten locken aufs Schloss, sondern auch die Führungen durch den Schlossgarten und das Schloss sowie die Ausstellung mit den drei ProSpecieRara-Hühnerrassen. Anlässlich des Jubiläums wird an beiden Tagen der jeweils 2000. Besucher mit einem Geschenk überrascht. ■
Wochenende 4./5. Mai, jeweils 9 bis 17 Uhr, Schloss Wildegg, Führungen durch den Garten um 12 und 14.30 Uhr, durch das Schloss um 13 und 15 Uhr.
Ausflüge mit der Pro Senectute Wandergruppe Pro Senectute Wanderung Zürich, Werenbach- und Stöckenbachtobel. Die Wanderung beginnt bei der Tramstation Burgwies in Zürich. Das Werenbachtobel begeistert mit seiner Vielseitigkeit. Es besticht durch seine reizvolle Erscheinung und ist zudem eine vom Menschen geprägte Kulturlandschaft. Von Trichtenhausen geht es nach Witikon ins Stöckentobel und von dort durch das Quartier Mühlebach bis zur Tramstrasse Höschgasse. Wanderzeit rund 2 1/2 Stunden.
Mountainbikgruppe Seetal Singletrail Essential Aarau. Zu Beginn startet das Einrollen eher noch unspektakulär. Nach Rupperswil, dem Rohrerschachen und Schwimmbad Suhr erhält das ganze Unterfangen vor Unterentfelden Substanz. Kleinere Steigungen und Abfahrten, abwechslungsreiche einfache Singletrails begleiten die Gruppe während zweier Stunden zurück nach Hunzenschwil und Lenzburg. 35 km, 450 Höhenmeter. ■
Dienstag, 7. Mai, Besammlung Bahnhof Lenzburg 9.15 Uhr, Anmeldungen an Bea Burger, Telefon 062 775 40 40.
Freitag, 3. Mai, Besammlung 13 Uhr, Parkplatz Wilstrasse, Lenzburg, keine Anmeldung nötig, bei zweifelhafter Witterung Info unter 079 434 20 05.
Lenzburg Am 11. Mai lädt der Gartenbauverein Lenzburg und Umgebung zur Vereinsreise ein. Besucht wird per Reisebus ein Pfingstrosen-Garten in Russikon/ZH. Der Besitzer pflegt diesen mit grosser Leidenschaft. Zum Mittagessen findet man sich im Blockhaus in Mogelsberg/SG ein. Im letzten Teil der Reise wird der Baumwipfel-Pfad in Mogelsberg mit Führung begangen. Auch Nichtmitglieder sind willkommen.
Beinwil am See Der Verein «Zeitreisen Beinwil am See» organisiert am 4. Mai einen Dorfrundgang zum Thema «Vom Tubak ond Rouch z’Böju». Unter anderem werden die Begriffe Wickeln, Umblatt und Fabrikwege näher erläutert. Zudem erfahren die Teilnehmer mehr zu den Stationen und zur Geschichte der Zigarrenfabriken, der Arbeit und Familie. Dauer rund eineinhalb Stunden mit anschliessendem Zöbeli, organisiert zusammen mit dem Ortsbürgerverein. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt.
Samstag, 11. Mai, Anmeldung bis 1. Mai unter 078 737 14 89 (Lisa Ferrari) oder übers Kontaktformular auf www.gartenbauverein-lenzburg.ch. Weitere Details nach Anmeldung.
Samstag, 4. Mai, 14 Uhr, Dorfumgang, Treffpunkt: Brockenstube Chrosihus
Kammermusik am Klavier Beinwil am See Im Chalet Elim geht das Kulturfestival 2019 am 4. Mai um 19.30 Uhr weiter mit einem Highlight in Form des Klavierduos Jost Costa.
seult Jost und Domingos Costa begeben sich mit ihrem neuesten Programm «Bei sich/Ausser sich» auf die Spuren von Komponisten, die sich mit ihren Werken bis an die Grenzen des Möglichen begeben haben und damit Unglaubliches schaffen konnten. Werke von Mozart, Schubert, Smetana, Gouvy und Ravel werden gespielt. Raffinierte Virtuosität und eine Vorliebe für aussergewöhnliche Programme zeichnen das von den Pianisten Yseult Jost und Domingos Costa 2006 gegründete Duo aus. Ihre Qualität und ihre hohen musikalischen Ansprüche ermöglichten ihnen verschiedene Preise in der internationalen klassischen Musikszene zu gewinnen. Nach ihrem Solo-Studium in Stuttgart, Basel und Detmold schlossen sie 2013 mit dem Master für Klavierduo ab. Als neugierige, leidenschaftliche Musiker haben Yseult Jost und Domingos Costa diverse Veranstaltungen konzipiert, in denen Musik und Tanz, Musik und Dichtung oder Musik und
Schöpfen die Grenzen des Möglichen aus: Das Duo Yseult Jost und Domingos Costa.
Malerei aufeinandertreffen. Zutiefst überzeugt von der Kraft der Musik in der Gesellschaft haben sie Konzerte in sozialen Einrichtungen und in Gefängnissen gespielt. Das Duo Jost Costa pflegt ausgefallene Programme, vielseitig und facettenreich. Das Ziel des Duos ist es, unbekannte Werke neu zu entdecken, die in Kombination mit bekannten Repertoirewerken dann neue, ungeahnte Perspektiven ermöglichen. Nach dem Konzert bleibt auch dieses
Mal wieder genug Zeit, um die Künstler kennenzulernen und bei einem feinen Apéro noch im Austausch mit interessanten Leuten im Chalet Elim zu verweilen.
Hohler in der Konservi
Schüür-Obe mit Pirchl
Leutwil Die 25 Sängerinnen und Sänger des Rejoice-Chors werden am Freitag, 3. Mai, um 20 Uhr in der Kirche ein Konzert geben zum Thema «Licht und Schatten.» Die musikalische Bandbreite reicht dabei von Barock bis Gospel. Eintritt frei, Kollekte.
Seon An diesem Abend führt Franz Hohler die Gäste durch sein reichhaltiges literarisches Gesamtwerk und damit auch durch die letzten 50 Jahre. In seinen Geschichten löst sich die Wirklichkeit unmerklich auf und macht Ereignissen Platz, die sich unserer kühlen Logik entziehen. Mit ungewöhnlich wachem Blick für beunruhigende Details erzählt er von der Brüchigkeit und der Tragikomik unseres Alltags, aber auch von seiner Poesie. Ein heiterer Abend mit einem hintergründigen Kritiker steht bevor, ein ebenso fröhlicher wie nachdenklicher Spaziergang durch die Zeit.
Birrwil Stress allein ist noch kein Burnout, aber Stress ist einer der Faktoren, welcher zu einem Burnout führen kann. Erste Anzeichen sind Erschöpfung, ständige Müdigkeit trotz genügend Schlaf, Unzufriedenheit und so weiter. Burnout? Nein danke! Auslöser gibt es heutzutage mehr denn je. Sowohl die Ansprüche in der Arbeits- und Ausbildungswelt wie auch die Ansprüche in einer Familie und in der Erziehung haben sich in unserer modernen Gesellschaft verändert. Der Vortrag zeigt den Besuchern den gefährlichen Weg ins Burnout und Möglichkeiten, rechtzeitig einen anderen Weg einzuschlagen.
Sorgen für eine musikalische Bandbreite: Die Mitglieder des Rejoice-Chors.
Freitag, 3. Mai, 20.15 Uhr, Konservi, Seetalstrasse 2, Seon, 062 521 21 10, Tickets 30 Franken, www.starticket.ch, www.konservi.ch
Samstag, 4. Mai, 19.30 Uhr, Chalet Elim, Beinwil am See, Dankensbergstrasse 11. Anmeldung bis 3.5. unter info@heikedahms.ch oder 062 771 06 47. Weitere Infos unter www.heike-dahms.ch, www.duojostcosta.com
Freitag, 3. Mai, 20 Uhr, Chileschüür bei der Kirche, Rankstrasse 7, Schüür-Obe mit Alexander Pirchl, Eintritt frei; Kollekte
Agenda vom 26. April bis 2. Mai KLASSIK ■
Seengen: Schloss Hallwyl 11 Uhr. Capriccio Barockorchester – «Water Music». Werke von G.F. Händel, F. Venturini, E. dall’Abaco, A. Vivaldi und G.Ph. Telemann.
Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15–20.45 Uhr. Adolf Muschg: «Heimkehr nach Fukushima». Lesung und Gespräch. Moderation: Bettina Spoerri.
Seon: Konservi Seon 18 Uhr. «Tribute 2 Prince». JJ’s Hausband feat. Freda Goodlett, Hendrix Ackle, Dave Feusi. ■
Holderbank: Turnhalle 20 Uhr. Unterhaltungsabend des Gemischten Chors. Konzert mit Hits und Evergreens und dem AlpPan Duo. Danach Theater «Bsuech vom Land». Lenzburg: Wisa-Bar 21 Uhr. Konzert: Bischoff 62. Dani, Roli, Phil. Modern Blues im Rock- und Funk-Gewand. ■
Holderbank: Turnhalle 19 Uhr. Unterhaltungsabend des Gemischten Chors Holderbank. Konzert mit Hits und Evergreens. Als Gäste wird das AlpPan Duo begrüsst. Anschliessend Theater «Bsuech vom Land». Lenzburg: Wisa-Bar 21 Uhr. Konzert: Second First. Rock Cover Band mit Heart & Soul. Kat, Livio, Reto, Andrea und Marco.
Lenzburg: Wisa-Bar 20 Uhr. Doppel-Konzert: Vandercash und Wet Dok 1.
Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20.08 Uhr. Jahreskonzert des Spiels der Kantonspolizei Aargau.
Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. «Tanz & Gloria». Disco mit den DJs Dani und Thomas.
Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt ■
Birrwil: Dorfplatz beim Gemeindehaus 9–13 Uhr. Dorfmärt mit Setzlingsmärt.
Boniswil: Saalbau 13–17 Uhr. «ICE Age Panorama». Die Schweiz vor 15 000 Jahren. ■
Boniswil: Saalbau 13–17 Uhr. «ICE Age Panorama». Die Schweiz vor 15 000 Jahren. Dürrenäsch: Alte Turnhalle 11–16 Uhr. Eröffnungsfest Wildobst-Arboretum Seetal. Von 11.15–12 Uhr Eröffnungsakt mit Landstatthalter Markus Dieth, am Nachmittag Führungen . Möriken-Wildegg: Alterszentrum Chestenberg 10–15 Uhr. Frühlingsbrunch – «Wir schenken einander Zeit». ■
Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch ■
Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt ■
Lenzburg: Metzgplatz 2 16.30 Uhr. 1.-Mai-Feier Bezirk Lenzburg von SP, Juso und Gewerkschaften. Mit Rapper Etobasi, Nationalrätin Yvonne Feri und den Nationalratskandidaten Alime Kösecioğullari und Florian Vock.
Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen an Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23 oder an Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88. Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An/Abmeldungen an Hotel Aarehof, Telefon 062 887 84 84. ■
Boniswil: Pizzeria Deliziosa 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen an Rita Sagarra, Telefon 041 917 48 22. Wildegg: Alterszentrum Chestenberg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute des Bezirks Lenzburg. An-/Abmeldungen an Marianne Flühmann, Telefon 062 893 15 61.
AUSSTELLUNGEN Stapferhaus Lenzburg «Fake. Die ganze Wahrheit». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr, Donnerstag, 9–20 Uhr. Weitere Informationen unter www.stapferhaus.ch Atelier Westblick Rupperswil «Kambodscha zwischen Krise und neuem Leben» – Fotoinstallation von Wer-
ner Steiger, Vernissage, Freitag, 26. April 19-22 Uhr, offen Samstag, 27. April und Sonntag, 28. April, je 14–18 Uhr.
Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Infos unter www.museumburghalde.ch Pop-up-Ausstellungen mit Jugendstilstudien von der Lenzburgerin Elisabeth Eberhardt (1875–1966). Bis 19. Mai. Schloss Lenzburg Jahresthema «Gaumenfreuden». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.ag.ch/lenzburg
Schloss Hallwyl Jahresthema «Gaumenfreuden». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.schlosshallwyl.ch
Schloss Wildegg Jahresthema «Gaumenfreuden». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.schlosswildegg.ch
Konzert und Theater in der Turnhalle Konzert Chorleitung: Bernhard Ryter AlpPan Duo Durchs Programm führt Fabienne Knobel
Lustspiel in einem Akt von Lukas Bühler
Freitag, 26. April 2019 Konzertbeginn: 19 Uhr | Kassenöffnung 18 Uhr Eintritt: Fr.15.–, Kinder gratis, Nachtessen ab 18 Uhr
Samstag, 27. April 2019 Konzertbeginn 20 Uhr | Kassenöffnung 18.30 Uhr Eintritt: Fr. 15.–, Kinder gratis, Nachtessen ab 18.30 Uhr Reservation: Piera Wildi, Mobile 079 258 24 58
in der Altstadt Lenzburg
Sportplatz Zelgli Freitag, 26. April 2019
Seon 1 - SC Schöftland 2 Sponsor: Valiant Bank Oberdorfstrasse 1a, 5703 Seon www.valiantbank.ch
Schüürobe
in Birrwil mit Alexander Pirchel Rankstr. 7

References: § 60
 § 60
 Art. 3
 § 1
 Art. 3
 § 1
 § 29
 § 21