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Timestamp: 2016-10-22 18:06:22+00:00

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8C_292/2010 (27.05.2010)
Z�rich Versicherungs-Gesellschaft, Mythenquai 2, 8002 Z�rich, vertreten durch Rechtsanwalt
Dr. Eugen M�tzler,
Die 1962 geborene S.________ war seit Juli 1990 als K�chin in X.________ angestellt und dadurch bei der Z�rich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: "Z�rich") obligatorisch u.a. gegen die Folgen von Nichtberufsunf�llen versichert, als sie am 6. Februar 2002 als Mitfahrerin auf dem R�cksitz des von ihrem Ehemann gelenkten Personenwagens in einen Heckauffahrunfall geriet. Nachdem sich Schwindelbeschwerden, Kopf- und Nackenschmerzen sowie eine Bewegungseinschr�nkung der Halswirbels�ule (HWS) eingestellt hatten, diagnostizierte der zwei Tage sp�ter konsultierte Hausarzt Dr. med. A.________, FMH Allgemeine Medizin, ein cervico-cephales Syndrom nach Hyperextensionstrauma der HWS (Arztzeugnis UVG vom 18. Februar 2002, Zusatzfragebogen bei HWS-Verletzungen vom 9. April 2002). Die "Z�rich" kl�rte in der Folge die medizinischen Verh�ltnisse ab, verneinte gest�tzt darauf mit Verf�gung vom 2. Mai 2008 das Vorliegen eines rechtsgen�glichen Kausalzusammenhangs zwischen dem Unfallereignis und den �ber Ende 2006 hinaus anhaltenden Beschwerden und stellte ihre Leistungen auf diesen Zeitpunkt hin ein. Daran wurde mit Einspracheentscheid vom 16. September 2008 festgehalten.
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht von Appenzell Ausserrhoden, nachdem es zus�tzlich Kenntnis vom Aktengutachten des Dr. med. B.________, Facharzt f�r Neurochirurgie FMH, vom 5. Dezember 2008 genommen hatte, mit Entscheid vom 16. Dezember 2009 ab.
S.________ l�sst Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten f�hren und beantragen, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei die "Z�rich" zu verpflichten, ihr f�r die Folgen des am 6. Februar 2002 erlittenen Unfalles die gesetzlichen Leistungen zu erbringen; insbesondere sei der Unfallversicherer zu verpflichten, ihr �ber den 31. Dezember 2006 hinaus Leistungen auszurichten. Eventuell sei die Sache zur weiteren Abkl�rung und Neubeurteilung an die "Z�rich" oder an die Vorinstanz zur�ckzuweisen.
2.1 In anfechtungs- und streitgegenst�ndlicher Hinsicht ist zu pr�fen, ob die Beschwerdef�hrerin auf Grund ihrer geltend gemachten Beschwerden auch nach dem 31. Dezember 2006 Leistungen der Unfallversicherung als Folge des Unfalles vom 6. Februar 2002 beanspruchen kann.
2.2 Das kantonale Gericht hat die zur Beurteilung der Streitsache massgeblichen rechtlichen Grundlagen zutreffend wiedergegeben. Es betrifft dies namentlich die Bestimmungen und Rechtsprechung �ber den Anspruch auf Leistungen der Unfallversicherung im Allgemeinen (Art. 6 Abs. 1 UVG in Verbindung mit Art. 4 ATSG) und die einzelnen Leistungsarten im Besonderen (Art. 10 UVG [Heilbehandlung], Art. 16 f. UVG [Taggelder], Art. 18 f. UVG [Invalidenrente] und Art. 19 Abs. 3 UVG in Verbindung mit Art. 30 UVV [�bergangsrente]), den relevanten Zeitpunkt des Fallabschlusses (Art. 19 Abs. 1 UVG [Beginn des Rentenanspruchs]; vgl. ferner BGE 134 V 109 E. 3 und 4 S. 112 ff. und Urteil U 291/06 vom 4. M�rz 2008 E. 4.1), den f�r einen Leistungsanspruch nebst anderem vorausgesetzten nat�rlichen Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall und dem eingetretenen Schaden (Krankheit, Invalidit�t, Tod; siehe auch BGE 129 V 177 E. 3.1 S. 181 mit Hinweisen) sowie die im Weiteren erforderliche Ad�quanz des Kausalzusammenhangs generell (BGE 129 V 177 E. 3.2 S. 181 mit Hinweis) und bei Folgen eines Unfalls mit Schleudertrauma der HWS ohne organisch nachweisbare Funktionsausf�lle im Speziellen (BGE 134 V 109 E. 10 S. 126 ff. mit Hinweisen; 117 V 359 E. 6 S. 366 ff.). Darauf wird - wie auch auf die Erw�gungen zu den praxisgem�ss bei der beweism�ssigen Auswertung medizinischer Berichte zu beachtenden Regeln (BGE 125 V 351 E. 3a S. 352; 122 V 157 E. 1c S. 160 f.; zudem BGE 134 V 109 E. 9.5 S. 125) - verwiesen.
3.1 Im angefochtenen Entscheid wurde in eingehender und sorgf�ltiger W�rdigung der medizinischen Aktenlage, insbesondere der Berichte und Gutachten des Dr. med. D.________, Spezialarzt FMH f�r Rheumatologie und Innere Medizin, vom 12. Juni 2006, des Dr. med. E.________, Facharzt FMH f�r Allgemeinmedizin, vom 18. Januar 2007, des Dr. med. F.________, Facharzt FMH f�r Neurologie, vom 19. Juni 2007, der Frau Dr. med. G.________, Innere Medizin FMH, vom 4. M�rz 2008 und des Dr. med. B.________ vom 5. Dezember 2008, erkannt, dass die Behandlung der auf das am 6. Februar 2002 erlittene Hyperextensionstrauma zur�ckzuf�hrenden Beschwerden im Zeitpunkt der Einstellung der vor�bergehenden Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld) auf Ende Dezember 2006 abgeschlossen war und von einer Fortsetzung der �rztlichen Massnahmen nicht l�nger eine namhafte Besserung der unfallbedingten Beeintr�chtigungen der Beschwerdef�hrerin erwartet werden konnte. Des Weitern legte die Vorinstanz einl�sslich dar, dass in jenem Moment vorbeh�ltlich der nicht unfallkausalen Diskushernie C5/6 keine organisch objektivierbaren Unfallfolgen mehr bestanden, weshalb, ausgehend von einem mittelschweren Unfallereignis im Grenzbereich zu den leichten Vorf�llen, eine Ad�quanzbeurteilung nach den in BGE 134 V 109 E. 10.1 S. 126 ff. festgehaltenen Grunds�tzen zu erfolgen hatte. Von den f�r die Bejahung der ad�quaten Kausalit�t notwendigen Kriterien wurde schliesslich nur dasjenige des schwierigen Heilungsverlaufs als erf�llt betrachtet, wenn auch nicht in besonders ausgepr�gter Weise, und die Leistungspflicht des Unfallversicherers f�r allf�llige, nat�rlich kausal mit dem Unfallereignis in Zusammenhang stehende Gesundheitssch�digungen negiert.
3.2 Diesen Erw�gungen ist vollumf�nglich beizupflichten. Die letztinstanzlichen Einw�nde der Beschwerdef�hrerin verm�gen zu keinem davon abweichenden Ergebnis zu f�hren, zumal sie sich weitgehend auf bereits im kantonalen Verfahren vorgebrachte - und entkr�ftete - R�gen beschr�nken.
3.2.1 In der Beschwerde wird vorab ein verfr�hter Fallabschluss moniert. Dem ist unter Bezugnahme auf die umfassenden Ausf�hrungen der Vorinstanz zu diesem Punkt entgegenzuhalten, dass den medizinischen Akten keine Hinweise zu entnehmen sind, wonach von der Fortsetzung der auf die verbliebenen Unfallfolgen gerichteten �rztlichen Behandlung mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit noch eine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden k�nnte. Zwar wurden der Beschwerdef�hrerin mit Verf�gungen der IV-Stelle Appenzell Ausserrhoden vom 16. Juli und 1. Oktober 2008 Umschulungsmassnahmen zugesprochen. Diese dienen jedoch, da �ber Ende Dezember 2006 hinaus keine unfallkausalen gesundheitlichen Beschwerden mehr ausgewiesen sind, einzig dem voraussichtlichen Erhalt oder der Verbesserung einer auf unfallfremde gesundheitliche Beeintr�chtigungen zur�ckzuf�hrenden Invalidit�t und verm�gen daher den in Art. 19 Abs. 1 UVG f�r die vor�bergehenden Unfallleistungen vorgesehenen Fallabschluss nicht zu verhindern. Die Ausrichtung einer �bergangsrente (gem�ss Art. 19 Abs. 3 UVG in Verbindung mit Art. 30 UVV) bis zum Beginn des Anspruchs auf das w�hrend der beruflichen Eingliederung entrichtete Taggeld der Invalidenversicherung f�llt somit ebenfalls ausser Betracht.
3.2.2 Soweit die Versicherte geltend macht, es l�gen auch nach Dezember 2006 noch klar fassbare physische Befunde vor (Zahn- und Bandscheibensch�den, fMRT [functional magnetic resonance imaging, fmri]-Befund [des Dr. med. H.________, Facharzt f�r Medizinische Radiologie, vom 14. Januar 2008]), welche eine gesonderte Pr�fung der Ad�quanz er�brigten, gilt es zum einen zu beachten, dass klinisch erhobene Befunde wie Verh�rtungen und Verspannungen der Muskulatur, Druckdolenzen oder eine Einschr�nkung der HWS-Beweglichkeit nicht auf ein objektivierbares unfallbedingtes organisches Korrelat des geklagten Beschwerdebildes schliessen lassen (vgl. etwa Urteil 8C_369/2007 vom 6. Mai 2008 E. 3 mit Hinweisen). Der Beweiswert eines allein mittels fMRT erhobenen Befundes wird f�r die Beurteilung der Unfallkausalit�t von Beschwerden nach Schleudertraumen der HWS und �quivalenten Unfallmechanismen nach dem aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft sodann verneint (vgl. BGE 134 V 231 E. 5.2-5.5 S. 233 ff. mit Hinweisen; Urteil 8C_246/2009 vom 6. April 2010 E. 4.1). Im Bereich des Unfallversicherungsrechts entspricht es ferner einer medizinischen Erfahrungstatsache, dass praktisch alle Diskushernien bei Vorliegen degenerativer Bandscheibenver�nderungen entstehen und ein Unfallereignis nur ausnahmsweise, unter besonderen - in casu nicht gegebenen - Voraussetzungen, als eigentliche Ursache in Betracht f�llt (Urteile 8C_944/2008 vom 25. M�rz 2009 E. 4.3 sowie [des Eidg. Versicherungsgerichts] U 138/99 vom 8. Februar 2000 E. 2a, in: RKUV 2000 Nr. U 379 S. 192, und U 149/99 vom 7. Februar 2000 E. 3, in: RKUV Nr. U 378 S. 190). Nach 2006 andauernde Zahnsch�den schliesslich sind in keinem der aktenkundigen Arztberichte vermerkt.
3.2.3 Was die ad�quanzrechtliche Beurteilung anbelangt, stellt sich die Sachlage mit der Vorinstanz wie folgt dar: Der Auffahrunfall ereignete sich weder unter besonders dramatischen Begleitumst�nden, noch war er von besonderer Eindr�cklichkeit. Auch hatte die Beschwerdef�hrerin dabei keine Verletzungen erlitten, welche durch ihre Schwere oder besondere Art gekennzeichnet waren (vgl. dazu BGE 134 V 109 E. 10.2.2 S. 127 f.). Ebenso wenig kann von einer die Unfallfolgen erheblich verschlimmernden �rztlichen Fehlbehandlung oder von erheblichen Komplikation gesprochen werden. Ausgeschlossen werden k�nnen zudem eine allein aus dem Umstand einer fortgesetzt spezifischen �rztlichen Behandlung bis zum Fallabschluss resultierende Zusatzbelastung (BGE 134 V 109 E. E. 10.2.3 S. 128) sowie die Kriterien der erheblichen Beschwerden (BGE 134 V 109 E. 10.2.3 S. 128) und der erheblichen Arbeitsunf�higkeit trotz ausgewiesener Anstrengungen (BGE 134 V 109 E. 10.2.7 S. 129 f.). Anzeichen f�r einen schwierigen Heilungsverlauf (vgl. dazu BGE 134 V 109 E. 10.2.6 S. 129; 117 V 359 E. 6a S. 367) m�gen alsdann zwar vorhanden sein, von einer - f�r die Bejahung der Ad�quanz indes erforderlichen (BGE 134 V 109 E. 10.1 S. 126 f. mit Hinweisen) - besonderen Auspr�gung desselben kann jedoch nicht ausgegangen werden. Diese Erkenntnis f�hrt angesichts der Qualifikation des Unfalls als mittelschwer, im Grenzbereich zu den leichten Ereignissen liegend (vgl. Urteil [des Eidg. Versicherungsgerichts] U 193/01 vom 24. Juni 2003 E. 4.2 mit diversen Hinweisen, in: RKUV 2003 Nr. U 489 S. 357), zur Verneinung des ad�quaten Kausalzusammenhangs. Weitere �rztliche Abkl�rungen zur Frage der nat�rlichen Kausalit�t, namentlich die von der Beschwerdef�hrerin beantragte Einholung eines interdisziplin�ren Gutachtens, erweisen sich mithin als obsolet (BGE 135 V 465 E. 5.1 S. 472 mit Hinweisen).
4.1 Die Beschwerde wird als offensichtlich unbegr�ndet im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG - ohne Durchf�hrung eines Schriftenwechsels, mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf die Ausf�hrungen des kantonalen Gerichts (Art. 102 Abs. 1 und Art. 109 Abs. 3 BGG) - erledigt.
4.2 Die Gerichtskosten sind der unterliegenden Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 65 Abs. 4 lit. a und Art. 66 Abs. 1 BGG). Ein Parteikostenersatz steht der Beschwerdegegnerin, da sie als mit �ffentlich-rechtlichen Aufgaben betrauter Organisation in ihrem amtlichen Wirkungskreis obsiegt, gem�ss Art. 68 Abs. 3 BGG nicht zu (Urteil 8C_606/2007 vom 27. August 2008 E. 11 mit Hinweisen).
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht von Appenzell Ausserrhoden, 1. Abteilung, und dem Bundesamt f�r Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 4
 Art. 16
 Art. 18
 Art. 19
 Art. 30
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 19
 Art. 19
 Art. 30
 BGE 
in casu
 BGE 
 BGE 
 Art. 109
 Art. 109
 Art. 66
 Art. 68