Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/wob_kw24_2011
Timestamp: 2017-07-27 05:30:17+00:00

Document:
P.P. A 4144 ArlesheimDonnerstag, 16. Juni 2011Redaktion: Telefon 061 706 20 22, Fax 061 706 20 30Amtliches Publikationsorgan102. JahrgangNr. 24«Die Flamme ist noch die gleiche»7ReinachInserate: Telefon 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30Die Ita Wegman Klinik in Arlesheim feiert in diesen Tagen ihren 90. GeburtstagSchwerstarbeit: Rund 15 Tonnen
Grüngut- und Küchenabfälle werden
pro Entsorgungstag in Reinach gesammelt. Daraus entsteht Biogas.19MünchensteinIm Sommer 1921 eröffnete die Ärztin Ita Wegman die erste anthroposophische Klinik weltweit. Die Institution bietet heute umfassende
medizinische Dienstleistungen an und will weiterhin wachsen.
Simon F. EglinD
Spatenstich: Für 45 Millionen Franken wird das Alters- und Pflegeheim
Hofmatt zu einem generationenübergreifenden Kompetenzzentrum für
Pflege umgebaut.Agenda24Stellen11–12Immobilien16–17
6Einst und heute: Annemarie Gass, Pflegedienstleiterin, und Lukas Schöb, ärztlicher Leiter der Ita Wegman Klinik, nehmen eine historische AbbilFOTO: SIMON F. EGLIN
dung der Namensgeberin in ihre Mitte.
sen. «Sie zeichnete sich durch eine starke Willenskraft und ein Durchhaltevermögen aus, war eine herzliche Persönlichkeit, aber durchaus auch eine strenge Chefin», ergänzt der ärztliche Leiter,
Lukas Schöb.
Die Inspiration zum Medizinstudium
Wegmans stammt aus einem Gespräch
mit Rudolf Steiner. 1917 schreibt sie in
einem Brief an die Frau des Anthroposophen, sie wolle «bestrebt sein, nach467177Eventsie Schweiz im Jahr 1921: Die
kommunistische Partei der
Schweiz wird gegründet, Friedrich Dürrenmatt und Ernst Beyler werden geboren und das Stimmvolk nimmt
eine Volksinitiative für obligatorische
Referenden bei Staatsverträgen an.
Gleichen Jahres gründet Ita Wegman in
einer alten Villa in Arlesheim eine Klinik für anthroposophische Medizin.
Diese Gründung dürfe ohne weiteres in
Kontext mit anderen nationalen Ereignissen gesetzt werden, bestätigen Annemarie Gass und Lukas Schöb von der
Geschäftsleitung der Ita Wegman Klinik. Handelte es sich doch um die erste
Klinik dieser Art, nicht nur schweiz-,
«Ita Wegman war ganz und gar eine
universale Persönlichkeit», sagt Pflegedienstleiterin Annemarie Gass. Neben
ihren ausserordentlichen Fähigkeiten
als Ärztin habe sie auch hervorragende
unternehmerische Qualitäten aufgewie-Dr. Steiners Lehren der Medizin zu dienen». Wegen Steiner verschob die gebürtige Holländerin ihren Wohnsitz
nach Arlesheim. Das Medizinstudium
absolvierte sie allerdings in Zürich, da
Frauen zu dieser Zeit in Basel nicht zum
Studium zugelassen wurden. Im Sommer 1921 eröffnete sie dann am Pfeffingerweg in Arlesheim ihr «Klinisch-Therapeutisches Institut», das unter ihrer
Führung und der spirituellen Begleitung
von Rudolf Steiner zur Keimzelle der
anthroposophischen Medizin wurde,Saftige NATURAKalbskoteletts
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Individuum im Mittelpunkt
Auch nach bewegten 90 Jahren Medizingeschichte wird in der Ita Wegman
Klinik heute noch nach den Grundpfeilern Individualität, Freiheit und Entwicklung behandelt. «Die Welt hat sich
stark verändert, aber die Flamme ist
noch die gleiche wie damals. Nach wie
vor steht bei uns das Individuum im
Fortsetzung auf Seite 2DIE ZWEITE2
Ihren Hausarzt zu erreichen.«Die Flamme ist noch die gleiche»
Mittelpunkt», zeichnet Lukas Schöb das
Bild einer olympischen Fackel, die über
Dekaden hinweg weitergereicht wurde.
Das Angebot der Ita Wegman Klinik
umfasst heute stationär eine Klinik für
Innere Medizin, Psychosomatik sowie
eine offene Psychiatrie. Diese Zweige
werden alle auch ambulant angeboten,
zusätzlich der klassischen Hausarztmedizin. Bereits im September wird in derMarkthalle in Basel eine Filiale der Ita
Wegman Klinik eröffnet. Auch am
Standort Arlesheim selber will die Klinik weiterhin wachsen. Zurückgezogen
wurde allerdings eine Offerte für die
Übernahme des Spitals Dornach, da die
Solothurner Regierung nicht darauf eingegangen ist (das «Wochenblatt» berichtete). «Wir werden aber weiterhin
eine gute Zusammenarbeit mit Dornach
pflegen», sagt Annemarie Gass.Tag der offenen Tür am Samstag
Übermorgen Samstag, den 18. Juni
2011, öffnet die Ita Wegman Klinik
von 10 bis 17 Uhr ihre Türen für die
Öffentlichkeit. Stündlich ab 10.30
Uhr werden Führungen durch die
Klinik angeboten, halbstündlich Führungen durch die Ambulanz inklusive
Diagnostik und Tagesklinik. Im Foyer
der Klinik warten diverse Informationsstände auf Besucher, unter anderem auch die Klinikküche mit verschiedenen Produkten. Im Therapie-haus werden halbstündlich Vorträge
und Kurzreferate zu diversen Themen
rund um die Ita Wegman Klinik und
die anthroposophische Medizin gehalten, Fragen sind ausdrücklich erwünscht. Im Übrigen wird in der
Spielgruppe «Die ersten Sonnenstrahlen» am Stollenrain 10 eine Betreuung für Kinder von 2 bis 7 Jahren
angeboten. Für nähere Informationen
zum reichhaltigen Programm siehe
unter www.wegmanklinik.chAus-/Weiterbildung
Der erfolgreiche Weg zu besseren Noten:Einzelnachhilfe– zu Hause –
www.abacus-nachhilfe.chIMPRESSUMK484560Donnerstag, 16. Juni 2011 Nr. 24CANTARS IN BASELGrossauftritt für Birsecker Chöre
Für die verschiedenen Kirchenchöre aus
dem Birseck dürfte dieser Tag einmalig
sein: Diesen Samstag, 18. Juni, treten in
Basel abwechslungsweise in drei Kirchen 14 Chöre aus den beiden Basel mit
insgesamt 500 Sängerinnen und Sängern auf. Von 11 bis 23 Uhr sind abwechslungsweise in der Josephs-, Claraund Theodorkirche zwölf Konzerte zu
hören. Dieser Basler Konzerttag steht in
der Reihe der 125-Jahr-Feierlichkeiten
des Kirchenmusikverbandes des Bistums Basel.
Der Cäcilienchor Aesch führt in seinem Konzert um 15 Uhr in der Josephskirche die Neuschöpfung von Psalm 57
(Komponist
Schaub) und Instrumentalmusik von
Gabrieli auf. Der Cäcilienchor Mün-F M S BASELLAND116 Fachmaturanden
An der kantonalen Abschlussfeier vom
Donnerstag, 9. Juni, im Kuspo Münchenstein konnten 116 glückliche Fachmaturandinnen und Fachmaturanden
der FMS Baselland die schweizweit anerkannten Fachmaturitätszeugnisse in
Gesundheit, Soziales und Kunst in
Empfang nehmen. Herr Dr. Peter
Schmid, Präsident des Fachhochschulrates, unterstrich die Bedeutung der
menschlichen Beziehungen in allen unseren Tätigkeiten. Die Fachmaturitäten
berechtigen zum Studium an einer entsprechenden Fachhochschule. Nachfolgend die Absolventen der FMS Münchenstein, Berufsfeld Gesundheit: Fran-Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden
thomas.kramer@azmedien.chErfahrene Lehrerin
erteiltPrivatstundenRedaktion
Tel. 061 706 20 22in Französisch, auch
an Erwachsene.redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 UhrTel. 079 774 20 14
462921Inserate
inserate@wochenblatt.chFragen
Zukunft…Verkaufsleiter
markus.wuersch@azmedien.chTel. 0901 880 988
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aus CH-FestnetzEin Produkt der
Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild
Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.Kleines Inserat,
grosse Wirkung.chenstein wird zusammen mit dem Jubilatechor Münchenstein und dem Kirchenchor Pfeffingen um 21 Uhr ebenfalls in der Josephskirche Musik aus der
französischen Romantik zum Klingen
bringen. Dies sind nur zwei Beispiele
aus den reichen Schätzen der Kirchenmusik. Auch Freunde von Gregorianik,
Renaissance, Barock, Klassik werden
ihren Genuss an den verschiedensten
Konzerten haben.
An den Tageskassen vor den drei
Konzertkirchen sind erhältlich: Tagespässe 30 Franken; Einzeltickets 10
Franken. Kinder und Jugendliche bis
zum 9. Schuljahr haben freien Eintritt.
Das genaue Konzertprogramm finden
Sie unter www.kirchenmusik-blbs.ch,
weitere Infos unter www.cantars.org.ziska Egloff (Münchenstein), Sarah
Feller (Reinach), Stéphanie Hänggi
(Meltingen), Luisa Kamber (Breitenbach), My Yun Luong (Reinach), Rebecca Maurer (Pfeffingen), Tabea Rautenberg (Dornach), Ilenia Scarlino
(Aesch), Fabiola Steiner (Breitenbach),
Fabienne Wyss (Breitenbach).
Berufsfeld Soziales: Fiona Bösch (Basel), Valerie Hess (Pfeffingen), Jessica
Krug (Liesberg), Mirco Schnell (Bärschwil).
Berufsfeld Kunst: Sandra Fabris
(Dornach), Jennifer Flückiger (Reinach), Daniel Franke (Reinach), Maud
Rothen (Zwingen).3Donnerstag, 16. Juni 2011 Nr. 24Amtliche PublikationenARLESHEIMwww.arlesheim.ch
Vischer Bernhard und Clio, Sommerweid 2,
6362 Stansstad – Gartenhaus Neuauflage:
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Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Dal Maso
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Bildstöckliweg 2, 4144 Arlesheim – 3 Dachflächenfenster, Hofgasse 4, Parz. 349, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Hoba Bedachungs
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Zwingen)
Einsprachefrist: 27. Juni 2011
richten.Einweihung Schulhaus
Gerenmatt 2
Am Freitag, 24. Juni 2011, ab 17 Uhr kann
das neu umgebaute Schulhaus Gerenmatt 2
besichtigt werden. Arlesheimerinnen und Arlesheimer sind recht herzlich eingeladen, am
offiziellen Akt der Schlüsselübergabe teilzunehmen. Von 18.30 bis 19.30 Uhr findet der
eigentliche Festakt statt. Bis um 22 Uhr wird
auf zwei Bühnen Unterhaltung in Form von
Beiträgen von Schülerinnen und Schülern, der
Musikschule, der Lehrerband oder von Arleser
Vereinen geboten.
Wer am Freitag nicht kommen kann, hat am
Samstag, 25. Juni, zwischen 10 und 14 Uhr
nochmals Gelegenheit, das Schulhaus zu besichtigen.
Das detaillierte Programm wird am nächsten
Donnerstag an dieser Stelle publiziert. Wir
freuen uns auf Ihren Besuch.Entwicklung im Tal
Im Januar 2011 hat die FDP eine Vision zum
Thema «Arealentwicklung im Gewerbegebiet
Tal» der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Projekt
sieht vor, Gewerbebetriebe mit Wohneinheiten zu kombinieren. Für eine Umsetzung des
Projektes wäre eine Verschiebung von Grünzone und Gewerbezone notwendig geworden. Nach diversen Abklärungen mit den jet-zigen Grundeigentümern ist der Gemeinderat
zum Schluss gekommen, das Projekt nicht
weiterzuverfolgen.Musikschule im Aufwind
Die Arlesheimer Kinder sind sehr musikalisch.
Dies zeigen die aktuellsten Zahlen der Musikschule. Fast 40% der Jugendlichen unter 20 Jahren besuchen die Musikschule. In Lektionen bedeutet dies, dass im Jahr 2011 pro Woche 328
Lektionen unterrichtet werden. Im Jahr 2006
waren es noch 280 Lektionen.EDV-Installation im Schulhaus
Gerenmatt 1
Das EDV-Netzwerk im Schulhaus Gerenmatt 1
genügt den Ansprüchen der heutigen Computerwelt nicht mehr. Es ist sehr störanfällig, Internetverbindungen können nicht hergestellt werden und das System stürzt immer wieder ab.
Das EDV-System wird nun erneuert. Der Auftrag
geht an die Firma Selmoni Installationen AG aus
Im Weiteren werden im Schulhaus Gerenmatt 1
und im Schulhaus Dom die Brandmeldeanlagen
erneuert. Dieser Auftrag ging ebenfalls an die
Firma Selmoni aus Basel. Durch die Vergabe der
beiden Aufträge an das gleiche Unternehmen
können Kosten eingespart und AusführungssynGemeinderat
ergien genutzt werden.Einreichungsfrist für Budgetbegehren
Eingaben, die im Voranschlag pro 2012 berücksichtigt werden sollen, sind bis spätestens
30. Juni 2011 schriftlich und begründet an
den Gemeinderat zu richten. Wir bitten alle Personen, Vereine und Organisationen, die ein Budgetbegehren einreichen möchten, diese Frist einzuhalten. Dem Begehren von Vereinen und Organisationen ist die letzte Jahresrechnung beizulegen. Nach dem 30. Juni 2011 eingehende
Begehren können nicht mehr berücksichtigt
Der Gemeinderat dankt im Voraus für die Einhaltung der Eingabefrist.
GemeinderatGoldene Hochzeit
Heute, am 16. Juni 2011, feiern die Ehegatten
Friedrich und Anna Dubach-Fink, wohnhaft am
Mattweg 10 in Arlesheim, ihren 50. Hochzeitstag. Wir gratulieren dem Jubelpaar recht herzlich
zur goldenen Hochzeit und wünschen ihm für
GemeinderatMilitär
Militärschiessverein Arlesheim
Obligatorische Bundesübung am Mittwoch,
22. Juni, von 17.30 bis 19.00 Uhr.«Jodeln erfordert Herzblut»
Seit 23 Jahren dirigiert
Heidi Blum den Jodlerclub Arlesheim. Sie hat
sich als Jodlerin, Jurorin
und Dirigentin in der
Volksmusik einen
Thomas BrunnschweilerHeidi Blum wuchs in Gerlafingen auf. Bereits ihre Mutter Lina Sollberger war eine bekannte Solojodlerin. Sie war es, die Heidis Stimme förderte und ihre Karriere
forcierte. 1955 begannen Mutter und
Tochter im Duett zu singen. Nach Jodelerfahrungen in Subingen und Neuenburg trat Heidi Blum 1965 bei den
Stadt-Jodlern Basel als Jodlerin ein. Fünf
Jahr lang dirigierte sie den Firmenchor
Thomy & Franck. 1979 studierte sie
zwei Semester Chorleitung an der Musikakademie Basel, bevor sie 25 Jahre
lang das Dirigat der Stadt-Jodler Basel
innehatte. Mit 46 schloss sie den Verbandsdirigenten-Kurs ab. Als Solojodlerin hatte Heidi Blum mehrere Soloauftritte im Ausland. Mit Vico Torriani reiste sie nach Amerika, mit Wysel Gyr
nach Amsterdam und Japan und mit der
Zürcher Stadtregierung nach China. Besonders gerne erinnert sie sich an den
Medienprofi Wysel Gyr.Jurorin und Lehrerin
Mit dem Abschluss des Jurorenkurses
im Jahre 1993 begann für Heidi Blum
eine intensive siebzehnjährige Tätigkeit
als Jurorin. «Man erhielt jeweils drei
Wochen vor dem Wettbewerb rund 80
Partituren, die man genau studieren
musste», sagt sie, «die Arbeit als Jurorin
ist sehr streng.» Benotet wird jeweils
nach drei Kriterien: Tongebung und
Aussprache, Rhythmik und Dynamik
sowie harmonische Reinheit. Bis 2005
hat Heidi Blum 50 Jodlerfeste besucht,
wobei sie 49-mal mit «sehr gut» abschnitt. 1976 begann sie ihre Fähigkeiten und ihr Wissen auch in Kursen weiterzugeben, zuerst in Verbandskursen in
Olten, heute in Kinder- und Gruppenkursen, die sie teilweise bei sich zu Hause in Riehen gibt. Auf zehn Tonträgern
ist Heidi Blum als Solojodlerin zu hören. Mit der CD «Schneeballe imErhofft sich am Eidgenössischen das Prädikat «sehr gut»: Heidi Blum, Dirigentin des
Jodlerclubs Arlesheim.
Mai …!» verbindet sich eine schmerzliche Erinnerung. Kurz vor der Aufnahme
verunglückte ihr Partner für den zweiten Jodel in den Vereinigten Staaten
Musikalische Leistung zählt
Im 1928 gegründeten Jodlerclub Arlesheim fühlt sie sich sehr wohl. «Es
herrscht eine tolle Kameradschaft.»
Man müsse aber dafür kämpfen, jungen
Nachwuchs zu gewinnen. Ausser am
Eidgenössischen in Fribourg im Jahr2005 schnitt der Club immer sehr gut
ab. «Für das Eidgenössische in Interlaken am Wochenende erhoffen wir uns
ein ‹sehr gut›», so Heidi Blum. Sie ist
ein bescheidener Mensch und schlug
einmal das Angebot einer Agentur aus,
weil diese ihr das musikalische Programm vorgeschrieben hätte. Trotz ihrer
Bescheidenheit verlangt sie von ihren
Jodlern immer die Höchstleistung. Stolz
ist sie auch, dass sie den Polizei-Männerchor beider Basel leiten kann, mit
dem sie auch einen Jodel eingeübt hat.ORCHESTER ARLESHEIMSchubert, Beethoven und VolkmannITA WEGMAN KLINIKStellenwert der Kinderkrankheiten
In einem Artikel des Bundesamtes für
Gesundheit zur Elimination der Masern
wurde letztes Jahr festgehalten, dass aufgrund der Verschiebung des Auftretens
der Masern ins Jugend- und Erwachsenenalter die Masern weder hinsichtlich
Diagnose noch Prävention und Ein-dämmung eine Kinderkrankheit seien.
In diesem Sinn wird alljährlich die Impfung propagiert und besonders vor den
Masern Angst gemacht.
Was zeichnet eine klassische Kinderkrankheit überhaupt aus? Was hebt sie
von anderen Erkrankungen im Kindesalter ab? Warum kann es auch in der
heutigen Zeit berechtigt sein, von Kinderkrankheiten zu sprechen und ihnen
einen Stellenwert zu geben? Es zeigt
sich auch in der Wissenschaft immer
mehr, dass im Hinblick auf die beängstigende Zunahme von Zivilisationskrankheiten wie Krebs und Allergien
den Entzündungskrankheiten im Kindesalter eine besondere Rolle zukommt.
Ein öffentlicher Vortrag zu Fragen
der Kinderheilkunde am Freitag, 17. Juni, um 20 Uhr im Saal Pfeffingerhof
zeigt auf, wie wir aus dem Menschenbild
der anthroposophischen Medizin heraus die klassischen Kinderkrankheiten
und insbesondere die Masern als eigentliche Entwicklungskrankheiten betrachten können und ihnen neben dem potenziellen Risiko auch eine Chance für
einräumen. Im Anschluss an den einleitenden Vortrag bleibt genügend Zeit für
Ihre Fragen zu den Kinderkrankheiten
und Impfungen.
Dr. med. Bernhard Wingeier,
Facharzt für Kinder
und Jugendliche FMHVVA/ FREUNDE DER ERMITAGEMit Vanja Hug
durch die Ermitage
Auch dieses Jahr finden die traditionellen Ermitageführungen des Verkehrsvereins Arlesheim statt, neu in Zusammenarbeit mit den Freunden der Ermitage: sieben Führungen zwischen Juni
und Oktober. Sieben Persönlichkeiten,
konnten für die Führungen gewonnen
werden: Bruno Baumann, Helga von
Graevenitz, Barbara Groher, Sibylle von
Heydebrand, Vanja Hug, Regine Nyfeler
und Karl Martin Tanner. Sie haben alle
ihre eigene Sicht auf den Landschaftsgarten. Genaueres erfahren Sie auf der
Website des Verkehrsvereins (siehe Inserat) und auf dem dunkelroten Prospekt, der in vielen Arlesheimer Geschäften aufliegt. Als erstes führt Sie nächsten
Samstag Vanja Hug, die die erste Dissertation über die Geschichte der Ermitage
geschrieben hat. Treffpunkt 14.30 Uhr,
vor der Trotte.Schwungvolle, klassische Musik – das
gibts am 19. Juni, 17 Uhr, in der reformierten Kirche Arlesheim zu hören.
Schuberts Ouvertüre «Rosamunde»
eröffnet das dritte Konzert des Orchesters Arlesheim unter der Leitung von
Markus Teutschbein. Schubert hat diese
Musik ursprünglich für das Schauspiel
«Die Zauberharfe» komponiert. Mit
strahlenden, kräftigen Tönen ist sie eine
wunderbare Einstimmung auf den Sommer. Den Mittelteil bildet das Klavierkonzert Nr. 1 in C-Dur von Ludwig van
Beethoven mit dem in Belgrad geborenen Pianisten Slobodan Todorovic. Das
Konzert lebt von eingängigen Melodien,
die vom Solisten interpretiert, von verschiedenen Instrumenten aufgenommen, andern übergeben und im Tutti
immer wieder gemeinsam musiziert
werden. Zum Schluss des Konzerts er-klingt Robert Volkmanns 2. Sinfonie in
B-Dur. Dieser bei uns eher unbekannte
Komponist lebte im 19. Jh. und wirkte in
Budapest und Wien. Ein Zeitgenosse
schrieb über das Werk: «Wer sich einen
Begriff machen will von musikalisch
haarscharfer Logik und Klarheit, der
nehme diese Partitur zur Hand». Ein
fulminantes Allegro vivace bildet den
Anfang der Sinfonie. Diesem folgen ein
fröhliches Allegretto und ein eher besinnliches Andantino, welches überleitet in die tanzenden Takte des Allegro
vivace. Die Sinfonie ist eine überraschende, spezielle, sehr hörenswerte
Entdeckung! Gut 40 Musizierende freuen sich auf das Konzert und auf ein
zahlreiches Publikum.
Für das Orchester Arlesheim:
www.orchester-arlesheim.ch4Donnerstag, 16. Juni 2011 Nr. 24MÄNNERRIEGEJUNGWACHT/ BLAURINGLESERBRIEFIm schönsten Schloss der SchweizAb ins SommerlagerDrei zusätzliche Schulräte?Speziell: Arlesheims Männerriegler im königlich weissen Ambiente.
Nein, nein! Wir waren nicht zu einer
königlichen Hochzeit noch zu einem
Hochzeitstag eingeladen, was das Bild
hier auf den ersten Blick suggerieren
könnte! Wir besuchten schlicht und einfach nach einer Wanderung von Hersberg via Dorn das «schönste Schloss»
der Schweiz (Aussage der Besitzer): das
Feldschlösschen in Rheinfelden. Was
uns jedoch vor der Besichtigung fast aus
den (Wander-)Socken kippte, war das
Restaurant Schlossgarten: Fast alles ist
in weiss gehalten, weisse Vorhänge bis
zum Boden, weisse Tischdecken, die
ebenfalls bis zum Boden hingen und un-FOTO: ZVGsere schmutzigen Wanderschuhe diskret
verdeckten (einige meinten, das sei extra so gemacht, damit wir die Wanderschuhe damit putzen können). Dann
waren da die weich gepolsterten Korbsessel, in denen wir unsere müden Glieder richtig entspannen konnten.
Es war kein Restaurant von der Art,
die wir normalerweise auf unseren
Wanderungen auf den Jurahöhen antreffen! Auch das Essen entsprach gehobeneren Ansprüchen, sodass männiglich zufrieden war. Es war für 20 Männerriegler ein spezieller Ausflug am 9.
Attilio RestelliMUSIKSCHULEOboen und ein Regenbogenfisch
Am Freitag, 17. Juni, spielt um 18.30 Uhr
die Oboenklasse von Herrn Ingo Balzer
im Rahmen unserer Musizierstunden
ein Konzert für Sie. Geniessen Sie den
Klang der Oboe in allen Variationen, gespielt von kleinen bis grossen Musike-rinnen und Musikern. Der Anlass findet
in der Aula Gerenmatte statt.
Tags darauf, am Samstag, 18. Juni,
führt am selben Ort um 10 Uhr der Kinderchor 1 und Schülerinnen und Schüler aus den Kursen «Musizieren im Vorschulalter» gemeinsam mit dem Kindergarten Hofgasse das Singspiel «Dr Rägebogefisch» auf. Wir laden Sie herzlich
zu diesem aussergewöhnlichen Gemeinschaftsprojekt ein. Und übrigens:
Der Arlesheimer Bach-Kantaten-Chor
2011 gibt unter der Leitung von Peter
Koller zusammen mit einem Solistenquintett und einem Instrumentalensemble ad hoc am Sonntag, 26. Juni, um
19.30 Uhr in der evangelisch-reformierten Kirche Arlesheim ein Konzert mit
Werken von Bach und Heinrich Schütz.
Im nächsten «Wochenblatt» vernehmen
Sie Einzelheiten zum Programm. Für
heute so viel: Das gewichtigste Werk des
Abends ist die glanzvolle Pfingstkantate
«Erschallet, ihr Lieder», zu deren Begleitung Bach im festlichen Orchester
gleich drei Trompeten und Pauken mitspielen lässt (siehe Inserat).
Thomas Waldner, SchulleiterRAIFFEISENBANKDas richtige Reisegeld
Aus Sicherheitsgründen ist es nicht
sinnvoll, die gesamte Reisekasse in bar
mitzunehmen. Keine Versicherung wird
den Verlust übernehmen. Dennoch ist
es vorteilhaft, einen kleineren Betrag in
der betreffenden Landeswährung mit
Den hauptsächlichen Bedarf an Bar-Reisezeit!
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Wir machen den Weg frei.Olivia Bulgarelli
Telefon 061 706 70 00
www.raiffeisen.ch/arlesheimgeld decken Ferienreisende mit der Maestro-Karte einfach und bequem ab.
Wichtig zu wissen ist, dass Maestro-Karten bei Verlust im Ausland nicht ersetzt
werden. Man sollte deshalb nicht nur
auf sie vertrauen. Falls doch einmal im
Ausland Bargeld gewechselt werden
muss, sollten sich Ferienreisende damit
an offizielle Banken oder allenfalls ans
Hotel wenden. Die vielerorts üblichen
kleineren Wechselstuben sind oft nicht
seriös und verlangen nicht selten hohe
Gebühren. Für Einkäufe jeglicher Art,
Hotel- und Restaurantrechnungen sowie für die Bezahlung eines Mietwagens
– ohne Hinterlegung einer Bargeldkaution – ist die Kreditkarte ideal, und dies
weltweit. Kreditkarten bieten noch weitere nützliche Dienstleistungen wie Reiseunfall-Versicherung oder 24-Stunden-Assistance. Übrigens: Eine verlorene Kreditkarte wird im Ausland innert
48 Stunden ersetzt. Am besten ist es,
sich frühzeitig vor den Ferien bei ihrer
Raiffeisenbank nach den geeigneten Ferienzahlungsmitteln zu erkundigen.
Sie auch auf www.raiffeisen.ch, Reisezahlungsmittel.
Olivia Bulgarelli, Kundenbetreuerin,
Raiffeisenbank ArlesheimNoch immer keine Ferien gebucht? Wie
wär’s mit zwei Wochen Sommerlager?
Nein, nicht für Sie, für ihr Kind oder ihre Kinder, wenn sie mehrere haben.
Dann haben Sie nämlich auch mal Ferien. Wir kümmern uns zwei Wochen
lang täglich um Spiel, Spass und Abenteuer für den Nachwuchs. Während der
ersten beiden Sommerferienwochen,
vom 2. bis 16. Juli, im beschaulichen
Soulce im Kanton Jura. Im Zelt, aber
trotzdem luxuriös. Möchte Sie noch
mehr erfahren? Am kommenden Mittwoch, dem 22. Juni, laden wir um 19.30
Uhr zum Elternabend in unserem Vereinslokal am Domplatz 12 in Arlesheim.
Dort erfahren sie alles Wissenswerte
übers Lager, lernen uns kennen und haben die Möglichkeit ihr Kind vor Ort
anzumelden. Ganz unkompliziert. Machen Sie sich auch im Internet ein Bild
von uns und unseren Aktivitäten. Also,
wir sehen uns nächsten Mittwoch.
www.jubla-arlesheim.ch
Scharleitung Jubla ArlesheimGESCHÄFTSWELTEmpfehlbar
öffnet im Tal
Für ein Znüni und ein Mittagessen gibt
es jetzt die empfehlbare Küche und
Take Away der «Empfehlbar» am Fabrikmattenweg 21 in Arlesheim (Eröffnung: Dienstag, 21. Juni). Wir bieten
Ihnen jeden Tag ein gutes und günstiges
Menü in einer internationalen, speziellen und kreativen Vielfalt, sowie ein
frisch zubereitetes und auswählbares
Salatbuffet, massgeschneiderte Sandwiches nach Ihrem Wunsch, ein gesundes Müesli mit frischen Früchten und
vieles mehr. Wir bedienen Sie gerne von
Montag bis Freitag, 8.30 bis 14 Uhr. Die
«Empfehlbar» ist auch ein Partyservice
für alle Anlässe. 24 Stunden pro Tag und
7 Tage die Woche, für Mittagslunches
im Geschäft, für Kaffeepausen während
Sitzungen, für Stehlunches und Apéros,
für Grill-Parties etc. Bestellungen von
Montag bis Freitag, von 9 bis 12 Uhr
(Tel. 061 703 97 06, Fax 061 703 97 09,
E-Mail: genuss@empfehlbar.ch.
Ihr Empfehlbar-Team
www.empfehlbar.chNVABotanischer
Hansjörg Stebler, der Botanikspezialist
des Naturschutzverein Arlesheim, begleitet am Sonntag, den 19. Juni, zwischen 9 und ca. 11 Uhr einen pflanzenkundlichen Rundgang durch die Ermitage und die Gobenmatt in Arlesheim.
An ausgewählten Standorten weist er
auf spezielle Pflanzengesellschaften sowie Bäume und Sträucher hin und zeigt
uns die unterschiedlichen Auswirkungen der Bodenbeschaffenheit, z. B.
Feucht-, Trocken-, Mager- oder Fettwiesen, auf die Vorkommen von bestimmten Pflanzenarten. In der Gobenmatt,
wo Ende Dezember 1999 der Sturm
«Lothar» dem Wald arg zusetzte, sind
heute die ökologisch wertvollen Auswirkungen der damaligen Verwüstung zu
erkennen. Treffpunkt ist um 9 Uhr beim
Bachrechen eingangs Ermitage, und wir
freuen uns auf viele botanisch interessierte Teilnehmer (siehe Inserat und
www.nvarlesheim.ch).
Im Namen des Vorstandes NVA,
Toni LerchGSÜNDER BASELTai Chi auf Domplatz
Die Saison von «Aktiv! im Sommer» ist
im vollen Gange, wieder ist die Bevölkerung eingeladen, jeden Mittwoch von 19
bis 20 Uhr gratis an den Tai-Chi-Lektionen teilzunehmen. Das Sommerangebot
in Arlesheim dauert bis zum 10. August
und erfordert keine Anmeldung. Im
Kursprogramm von Gsünder Basel findet man darüber hinaus ein Angebot aus
den Bereichen Ernährung, Bewegung,
Entspannung fürs ganze Jahr.Im Rahmen der Zusammenführung der
Sekundarschulen Arlesheim und Münchenstein entsteht für die gemeinsame
Schule ein eigener Schulrat mit drei
Mitgliedern aus Arlesheim und vier Mitgliedern aus Münchenstein. Der bisherige Schulrat Arlesheim ist ab Sommer
2012 nur noch für Kindergarten und
Primarschule zuständig.
Der Gemeinderat schlägt der Gemeindeversammlung vom 22. Juni vor,
der Schulrat Arlesheim solle auch künftig aus 7 Mitgliedern bestehen, obwohl
die Hälfte seiner Aufgaben wegfällt. Er
begründet dies mit künftig steigenden
Schülerzahlen, übersieht dabei jedoch,
dass die Anzahl Schülerinnen und
Schüler für die strategische Führung ei-ner Schule von untergeordneter Bedeutung ist. Heute werden die Geschäfte
von Kindergarten und Primarschule von
einem lediglich dreiköpfigen Ausschuss
des Schulrates bearbeitet; vor diesem
Hintergrund hat sich der Schulrat in der
Vernehmlassung zur Vorlage für eine
Reduktion der Anzahl Schulratsmitglieder von 7 auf 5 ausgesprochen. An der
Gemeindeversammlung besteht die Gelegenheit, die Vorlage in diesem Punkt
noch zu korrigieren. Selbst mit der reduzierten Lösung würden wir in Arlesheim
für dieselben zwei Schulen immer noch
ein Schulratsmitglied mehr als bis anhin
wählen (neu 3 für die Sekundarschule
und 5 für Kindergarten und Primarschule).
Markus Eigenmann, SchulratPARTEIENFrischluft sagt viermal Ja
Viermal Ja für die vier Traktanden der
nächsten Gemeindeversammlung, so
lautet der Beschluss der letzten Vereinssitzung der Frischluft. Zu reden gab
höchstens die Grösse des Schulrates, ob
5 oder 7 Mitglieder. Wir sprechen uns
für 7 Mitglieder aus, weil damit eine
breitere politische Abstützung dieser
Behörde gewährleistet wird. Wir befürworten auch die Rechnung, da wir auch
nächstes Jahr mit der Unsicherheit der
Höhe des Finanzausgleichs leben müssen und wir den Steuerfuss stabil halten
wollen. Die Anwesenden wurden ausserdem über den bevorstehen Dorfrundgang zum Thema Alter (Samstag, 18. 6.)
und über die Kulturwerkstatt vom 17. 9.
Nun zu den bevorstehenden Gemeinderatswahlen: Es haben sich fünf
Anwärterinnen und Anwärter für unsere Liste vorgestellt. Es sind dies (in al-phabetischer Reihenfolge): Berchten
Felix, Laager Ursula, Pohorely Ina, Wyss
Daniel, Zeller Karl-Heinz. Wir freuen
uns darüber, dass sich kompetente und
engagierte Mitglieder zur Verfügung
stellen und dass auch unseren zwei Bisherigen das politische Feuer nicht ausgegangen ist. Mitte Oktober werden wir
Ihnen nach einer internen Ausmarchung die definitive KandidatInnen-Liste bekannt geben. Wir freuen uns jetzt
schon auf das Wahljahr 2012.
Ihre FrischluftPARTEIENEnergiewende auf die Sprünge helfen
Der Energiewende auf die Sprünge zu
helfen, wo immer es möglich ist. Das hat
die SP Arlesheim sich an ihrer GV in
diesem Frühling vorgenommen. Wie der
Atomausstieg gelingen kann, wird SPNationalrat Eric Nussbaumer am 20. Juni im Pfeffingerhof aufzeigen (siehe Inserat). Was die Gemeinden dazu beitragen können, werden wir im Anschluss
daran mit ihm diskutieren.
Die SP Arlesheim hat den Gemeinderat aufgefordert, folgende Massnahmen
zu prüfen und einzuleiten: 1. Unsere
Gemeinde soll sich der Resolution des
trinationalen Atomschutzverbandes zur
Stilllegung des AKW Fessenheim anschliessen (wie dies bereits viele Gemeinden unserer Region getan haben).
2. Die Gemeinde soll eine unabhängige Energieberatungsstelle für Privatpersonen, für das Gewerbe und für die Gemeinde selbst einrichten. Dies ist nötig,
weil die heute bestehende Beratungsstelle der EBM – die die Gemeinde Ar-lesheim mit 3000 Franken pro Jahr unterstützt – nicht unabhängig ist. Eine
solche Beratungsstelle sollte wenn möglich zusammen mit anderen Gemeinden
der «Birsstadt» betrieben werden.
3. Der Gemeinderat soll die Möglichkeiten prüfen, Strom aus PhotovoltaikAnlagen und Wärme durch Sonnenkollektoren auf gemeindeeigenen Dächern
selber zu produzieren oder sich an solchen Anlagen zu beteiligen.
SP ArlesheimInformationsveranstaltung mit SP-NR
Eric Nussbaumer:
«So gelingt der Atomausstieg»
Cleantech – Chance für unser Land
und unsere Wirtschaft
Montag, 20. Juni 2011, 20 Uhr im PfeffingerhofPARTEIENDas Alter ist unsere Zukunft
Das Alter und das Älter werden geht jeden von uns an. Wie möchten Sie als älterer Mensch in Arlesheim leben? Welche Möglichkeiten und Angebote bestehen bereits in unserer Gemeinde? Welche Bedürfnisse und Wünsche sind offen? Ein grosses Angebot ist bereits vorhanden. So zum Beispiel organisiert der
Altersverein gesellige Anlässe und Informationsveranstaltungen, bietet aber
auch Unterstützung im Krankheitsfall.
Der Verein «Arleser hälfe enand» versucht durch sein Angebot bestehende
Lücken im sozialen Netz zu schliessen.
Die Frischluft lädt Sie ein im Rahmen
des nächsten Dorfrundganges am Samstag, den 18. Juni, gemeinsam mit Vertretern aus dem Altersverein, des AHE, der
Spitex und den beiden Altersheimen in
eine rege Diskussion rund um das Thema Alter zu kommen. Was läuft gut und
wo sind Hindernisse oder Stolpersteine
in der Altersversorgung? Wie sind die
verschiedenen Angebote miteinandervernetzt und wie kommt man zu den
nötigen Informationen? Braucht es ein
Altersleitbild für unsere Gemeinde? Wie
ist die neue Pflegefinanzierung geregelt,
welche Formen des Wohnens im Alter
gibt es? Mit diesem Anlass möchten wir
einen Einstieg in das Thema Alter bieten. Der Start ist um 10 in der Landruhe. Frau von Graevenitz führt uns dann
auf historischen Pfaden zur Obesunne,
wo der zweite Teil des Rundganges mit
anschliessendem Apéro stattfindet. Der
Anlass ist gratis und eine Anmeldung ist
nicht erforderlich.5Donnerstag, 16. Juni 2011 Nr. 24IGVAITA WEGMAN KLINIKEmpfang für die Arleser JodlerHerzlich willkommen!rung empfangen werden. Die Interessengemeinschaft der Verein Arlesheim
(IGVA) lädt alle herzlich zum Empfang
unserer Jodler am Samstag, 19. Juni, um
19 Uhr auf den Postplatz ein. Mit dem
Musikverein an der Spitze werden wir
in Form eines kleinen Umzuges gemeinsam auf den Dorfplatz marschieren, wo
dann der offizielle Empfang durch die
IGVA und einen Vertreter des Gemeinderates stattfindet. Abgeschlossen wird
der Empfang mit einem von der Gemeinde gesponserten Apéro. Es wäre
schön, wenn viele Arlesheimerinnen
und Arlesheimer mit ihrem Kommen
unserem Jodlerclub Anerkennung für eine grossartige Leistung bekunden.
Beat Marti, Präsident IGVAWELTGRUPPEStand auf dem Postplatz
Am 18. Juni ist die Weltgruppe der kath.
Pfarrei Arlesheim von 9 bis 16 Uhr auf
dem Postplatz präsent. Sie kommen mit
uns ins Gespräch. Sie holen sich die
neusten Informationen zu unseren Bildungsprojekten in Indien und Haiti. Sie
können bei uns leckere Kuchen, fruchtige Konfitüren und den beliebten Holun-derblütensirup «Marke Weltgruppe»
kaufen. Wir verkaufen auch symbolisch
Schulmaterial für unsere Schule in Haiti. Schon kleine Spenden bewirken viel
und kommen den Kindern direkt zugute. Kommen Sie vorbei – wir freuen uns
Für die Weltgruppe: Claire ZaiaVEREINSNACHRICHTEN
Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Austrasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue
(Büro im Pfeffingerhof, Stollenrain 11). Beratung, Unterstützung und Begleitung von Menschen in Krisensituationen, in sozialen und materiellen Notlagen. Kontakt: 061 701 20 02,DRINGEND GESUCHT
LIEBEVOLLES HUNDEGOTTI/
LIEBEVOLLER HUNDEGÖTTI!
für unseren kleinen Hund (ca 30 cm
hoch), für Ferienbetreuung vom 3. bis
24. Juli, zur Entlastung ab und zu an
Wochenenden oder bei Krankheit.
Gerne mit Hundeerfahrung.
Nicht zu Familien mit Kindern.
Für mehr Informationen: 061 701 17 84www.kisa-arlesheim.ch. Sprechstunden: nach Vereinbarung.
41 34 oder 061 411 58 33. Gäste willkommen.Am Samstag, 18. Juni, öffnen wir von 10
bis 17 Uhr unsere Türen. Halbstündlich
laden wir Sie zu Kurzvorträgen unserer
Ärzte ins Therapiehaus ein, zu Themen
wie «Ein schmerzfreier Rücken kann
entzücken», «Vom Schnupfen bis zum
Herzinfarkt» oder «Was tun bei Schlafstörungen?». Ab 10.30 Uhr können Sie
an einer der stündlich angebotenen
Führungen durchs Haus teilnehmen.
durch unsere Ambulanz, inkl. Diagnostik und Tagesklinik angeboten. Für Blutdruck- und Blutzuckermessungen erwarten Sie unsere Diagnostik-Mitarbeiterinnen.
Sie können die verschiedenen Therapieformen entdecken und ausprobieren.
Unsere Forschungsmitarbeiter stellen
Ihnen gern ihre aktuellen Forschungsthemen vor. Unsere Sozialarbeiterinnen
informieren Sie über ihr Angebot für
stationäre und ambulante Patienten.
Die Ita Wegman Apotheke hat für Sie
an diesem Tag bis 17 Uhr geöffnet. Mitarbeitende unserer Heilmittelherstellung erwarten Sie zur Degustation ihrer
feinen Elixiere.
Für Ihre Fragen stehen die Mitarbeitenden der verschiedenen Abteilungen
Ihnen gern zur Verfügung. Für Kinder
von 2 bis 7 Jahren wird in der Spielgruppe «Die ersten Sonnenstrahlen» am
Stollenrain 10 eine Kinderbetreuung angeboten. Nutzen Sie die Möglichkeit,
sich ein umfassendes Bild von Ihrer Klinik mitten in Arlesheim zu machen. Wir
www.wegmanklinik.chGOTTESDIENSTE
15.30 Obesunne: Ökum. Gottesdienst
mit Abendmahl im Saal
17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier
7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier15.30 Landruhe: Kath. Gottesdienst
19.00 Domhofgarten: Gottesdienst mit
Eucharistiefeier, mitgestaltet von den
15.30 Ökumenischer Gottesdienst mit
Abendmahl im Saal der «Obesunne»
17.30 Besinnung am Samstagabend Wort
– Musik – Stille Liturgische FormMittwoch, 22. Juni
9.00 FrauengemeinschaftsmesseSonntag, 19. Juni9.55 Sonntagschule; Treffpunkt vor der
10.00 Gottesdienst zum Flüchtlingssonntag mit Taufe. «Ein neues Leben hier in
der Schweiz» mit einer vorläufig aufgenommenen Ausländerin, Michel Meier,
Leiter der Beratungsstelle für Asylsuchende und Pfarrer Peter Spinnler.
Anschliessend Gespräch beim Kirchenkaffee
15.30 Gottesdienst in der «Landruhe»
20.00 Kammerchor. Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft und Anmeldung
bei David Wohnlich, Telefon 061 222 21
88, E-Mail wohnlich@gmx.ch, web:
www.ref-kirchearlesheim.ch/kammerchorSLRG Sektion Birseck. Sommertraining im
www.slrg-birseck.chKundenschreinerei
Gidon Boehm4144 ArlesheimMöbel, Fenster, Türen usw.: reparieren,
466802061 717 80 80
461189Vom 16. - 19. Juni 2011 findet in Interlaken das eidgenössische Jodlerfest 2011
statt. Wir sind stolz, dass auch unsere
Jodler an diesem Grossanlass teilnehmen. Der offizielle Auftritt unserer Jodler ist am Samstagabend, 18. Juni 2011
um 18.54 Uhr in der katholischen Kirche Interlaken mit dem Jodellied «Mys
Plätzli» von Adolf Stähli. Wir sind überzeugt, dass unser Jodlerclub gut vorbereitet nach Interlaken geht, und wünschen ihnen unter der Leitung von Heidi Blum viel Erfolg und manch schönes
Es ist in Arlesheim Tradition, dass
Vereine bei der Rückkehr von einem
eidgenössischen Fest durch Vertreter
der Ortsvereine und durch die Bevölke-Wir bauen für Ihre Sicherheit
Nachtarbeiten auf der Strecke
Grellingen–Laufen
Aus betrieblichen und sicherheitsrelevanten Gründen können wir diverse Arbeiten an den Gleisanlagen nur nachts
ausführen. Wir bedauern, Ihre Nachtruhe beeinträchtigen
zu müssen, und bemühen uns, die Lärmemissionen so
So/Mo bis Mi/Do, 19./20. bis 22./23. Juni 2011
22.00 bis 6.00 Uhr
Für Fragen zu den Arbeiten steht Ihnen Herr J. Gretter,
Telefon 051 229 48 41, von der Bauleitung gerne zur Verfügung.
Wir danken für Ihr Verständnis während der Bauzeit.
Instandhaltung Region Mitte, Niederlassung BaselTODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN6Donnerstag, 16. Juni 2011 Nr. 24468698Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt,
Thomas CarlyleTraurig, aber dankbar nehmen wir Abschied von unserer Mutter,
unserem Grosi und unserer SchwiegermutterMarie «Miggli» Meier-Stenz
30. März 1921 bis 13. Juni 2011
Du hast viele Spuren der Liebe und Fürsorge hinterlassen und die
Erinnerung an all das Schöne mit Dir wird stets in uns lebendig sein.Theres Obrist-Meier
Heinz und Fiona Frank-Obrist
Carmen Obrist und Mischa Blattner
Paul und Dora Meier-Exizidoy
mit Taylor, Jason, Dimitri und Eleni
Der Trauergottesdienst findet am Freitag, dem 17. Juni 2011, um
14.00 Uhr im Dom zu Arlesheim statt.
Anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim.
Allfällige Blumenspenden bitte direkt auf dem Friedhof abgeben oder
man gedenke der Spitex Arlesheim, Raiffeisenbank Arlesheim, Postkonto 40-6868-3, Konto-Nr. 10622.38 (Vermerk Marie Meier).
Traueradresse: T. Obrist-Meier, Rütlistrasse 32, 4051 Basel
(Gilt als Leidzirkular)Wenn die Kraft zu Ende geht,
ist es kein Sterben, es ist eine Erlösung.
Wer im Herzen seiner Lieben weiterlebt,
der ist nicht tot, er ist nur fern.In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter,
Grossmutter, Urgrossmutter und SchwesterSusanne Alice Kuhn-BoderMIT GEFÜHL11. Mai 1936 bis 5. Juni 2011
Hauptstrasse 92, 4147 Aesch
Tel. 061 751 15 15, www.bestattungen-kaech.chNach längerer Krankheit durfte sie friedlich einschlafen.Maya und Guy mit Pauline
Rolf und Pia mit Tim und Ellie
Johanna mit Alain und Ramona
Cäcilia und Hannes mit Yanik
Lucie Kaiser-Boder mit Familie
Anna Walliser-Boder mit Familie
Die Abdankungsfeier findet statt am Mittwoch, 22. Juni 2011, um
15.00 Uhr im Kapuzinerkloster in Dornach.
Im Sinne der Verstorbenen gedenke man anstelle von Blumenspenden
der Stiftung für Blindenführhunde, 4123 Allschwil, Postkonto 401222-0, des Antoniushauses in Solothurn, Postkonto 45-676-1, oder
einer gemeinnützigen Institution seiner Wahl.
Traueradresse: Maya Kuhn, Ch. de Chatelan 5, 1072 Forel (Lavaux)TODESFÄLLE
René Aebischer, geb. 8. Januar 1959,
von Guggisberg/BE (Hofmattweg
79). Wurde bestattet.
Maria Lina Meier-Stenz, geb.
30. März 1921, von Büren/SO
(Hangstrasse 3). Trauerfeier: Freitag,
17. Juni 2011, 14.00 Uhr im Dom,
anschliessend Beisetzung auf dem
Friedhof Bromhübel.
Götz Deimann-Suchantke, geb.
22. November 1926, gest. 8. Juni
2011, von Deutschland.
Sigrid Jutta Willareth-Seeck, geb.
13. Juli 1942, gest. 7. Juni 2011,
von Basel/BS (Grenzweg 6).
Wurde bestattet.Reinach, im Juni 2011
für die grosse und herzliche Anteilnahme, die Spenden und die vielen
Zeichen grosser Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem
liebenFritz Manser–Muster
Einen besonderen Dank richten wir an Frau Pfarrer Zbinden für die
trostreichen Worte und die wundervolle Gestaltung der Trauerfeier.
Insbesondere danken wir allen Kolleginnen und Kollegen der Gemeinde und der Vereine, die ihm in Freundschaft und Kollegialität verbunden waren, für ihre Beileidsbezeugungen durch Briefe, tröstende Worte, Spenden an die Krebsliga beider Basel sowie die vielen Barspenden.
Seine herzliche, fröhliche und hilfsbereite Art wird uns allen immer in
Erinnerung bleiben.Die TrauerfamilieSchürfeldflohmarkt
Beim Schützenhaus Schürfeld
Zwischen Ettingen und Aesch (Wegweiser beachten)
Bus Nr. 68 ab Bahnhof Aesch
Innen- und Aussenplätze
079 435 91 83 (8.00 bis10.00 Uhr)
Voraussichtliche Daten weiterer Flohmärkte:
25. September 2011 und 20. November 2011Annahmeschluss für Todesanzeigen im
«Wochenblatt für das Birseck und Dorneck»
Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden.
Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen sie direkt an den Wochenblatt-Schalter.7Donnerstag, 16. Juni 2011 Nr. 24Amtliche PublikationenWie aus Spaghetti bolognese
Fahrzeugtreibstoff wirdREINACHwww.reinach-bl.ch
Gesuchsteller: Mefrimo AG, p. Adr. Herr Alex
Meyer, Bachmattweg 16, 4147 Aesch – Projekt: Zeltkonstruktion, Parz. 153, Hauptstrasse
43 – Projektverfasser: Meyer Alex, Bachmattweg 16, 4147 Aesch
Gesuchsteller: Wullschleger Werner, Römerstrasse 47, 4153 Reinach – Projekt: Abgasanlage (Westfassade), Parz. 2729, Römerstrasse
47 – Projektverfasser: Kalbermatten Heiztechnik AG, Altenmatteweg 3, 4144 Arlesheim
(www.reinach-bl.ch).Allfällige Einsprachen sind schriftlich und begründet während der Auflagefrist dem Amt für
Wald beider Basel, Rufsteinweg 4, 4410 Liestal,
Regio-Ferienpass: Anmeldeschluss
Mehr als 300 Aktivitäten erwarten die Kinder
der Region Birseck-Leimental während der Sommerferien. Zum ersten Mal können die Kinder
online und nicht mehr via Telefon zu den verschiedenen Angeboten angemeldet werden. Auf
www.regio-ferienpass.ch sind alle Aktivitäten zu
finden. Achtung: Anmeldeschluss ist der 20. Juni
2011. Danach werden die Kinder nach dem Zufallsprinzip für die gewünschten Aktivitäten eingeteilt. Restplätze sind ab 22. Juni online buchbar.B. DIE GEMEINDE INFORMIERT
Planauflage Waldgrenzenkarte «Lei»
startet am 16. Juni
Das Amt für Wald beider Basel hat im Auftrag
des Gemeinderates Reinach die Abgrenzung
von Wald und Bauzone im Gebiet «Lei» – im
Sinne von §4 des kantonalen Waldgesetzes –
vorgenommen. Der entsprechende Entwurf
liegt während der Zeit vom 16. Juni bis zum
18. Juli 2011 in der Gemeindeverwaltung
Reinach (im 3. Obergeschoss, vor Büro 320)
öffentlich auf und kann während der
ordentlichen Schalterstunden eingesehen
werden.Schwerstarbeit: Rund 15 Tonnen Grüngut und Küchenabfälle haben Mehmet Yelörgü (l.) und Ryszard Budmick am Dienstag eingesammelt.
21. Juni 2011, Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde
22. Juni 2011, Häckseldienst, Gesamte Gemeinde
Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde sowie auf www.reinachbl.ch unter Politik&Verwaltung/Verwaltung/Abfall.
(Fortsetzung auf Seite 9)FOTO: JAY ALTENBACHSeit zwei Monaten können die Bewohner von
Reinach den Inhalt ihres
Kompostkübelis der
Abfuhr mitgeben. Das
«Wochenblatt» hat eine
Abfalltour begleitet.
Jay AltenbachEines vorweg: Die Disziplin der
Bevölkerung ist beeindruckend.
«In der Regel sind es pro Fuhre
höchsten zwei bis drei Gebinde, an denen die Grüngut-Vignette fehlt», erklärt
Stephan Rudolph, Fahrer der Müllabfuhr. Das ist die gute Nachricht. Aber ab
der Vorstellung, wie oft sich die beiden
Lader Mehmet Yelörgü und Ryszard
Budmick bücken müssen, um die teilweise schweren Körbe und Säcke in das
Fahrzeug kippen zu können, kommen
doch leichte Rückenschmerzen auf –
zumindest bei der Autorin auf dem Beifahrersitz. Pro Fuhre kommen immerhin zwischen 15 und 20 Tonnen Material zusammen. Da wäre es hilfreich,
wenn alle Bewohner einen Grüncontainer mit Rollen erwerben würden, um
damit den beiden «Ladern» die Arbeit
etwas zu erleichtern.
sind die drei Männer mit dem Abfallwagen der Anton Saxer AG in Reinach un-terwegs. Jeder Strassenzug muss kontrolliert, jedes Gässlein durchfahren
werden. Manche Gebinde sind hinter
Hecken versteckt oder zwischen Containern eingepfercht. Aber Fahrer Rudolph kennt jede Ecke und weiss genau,
wo er einen Blick hineinwerfen muss.
Wird etwas übersehen, rufen die Leute
bei der Gemeindeverwaltung an – und
dann muss er ein zweites Mal fahren.
Der Lärm durch den Wagen lässt keine Unterhaltung zu, jeder Griff muss sitzen. Mehmet Yelörgü ist seit 24 Jahren
bei der Abfuhr, Ryszard Budmick erst
seit zwei Wochen. Die Arbeit gefällt
Budmick. Er wirkt gar nicht wie ein
Neuling, sondern packt genauso routiniert mit an wie sein Kollege links auf
dem Wagen. Gegen Mittag ist es in der
Führerkabine schon sehr heiss. Die Hitze vom Asphalt und die körperliche Arbeit scheinen den beiden «Ladern»
nicht sehr zuzusetzen. Eine Dame am
Robinienweg schenkt dennoch beiden
je eine grosse Flasche Mineralwasser –
eine sehr nette Geste.kommen nun in den Gärreaktor, wo sie
bei einer Temperatur von 55 Grad vergären. Hier entsteht als «Abfallprodukt»
Biogas, welches gereinigt als Treibstoff
für Fahrzeuge benutzt wird. Die Gemeinde, die Polizei und der Werkhof
haben je ein Biogas-betriebenes Fahrzeug. Laut Bio-Power Nordwestschweiz
AG entsteht aus einem Kilogramm Biomasse so viel Energie, dass ein BiogasAuto damit einen Kilometer weit fahren
könnte. Wird das Biogas einer WärmeKraft-Kopplungsanlage zugeführt, entsteht Energie in Form von Wärme oder
Strom. Die Energie würde reichen, um
einen 90-minütigen Kinofilm vorzuführen. Nach der Entwässerung des vergorenen Materials, wird der so genannte
Gärkuchen mit dem Grüngut vermischt
und kompostiert. Durch den Gebrauch
des Komposts wird auch dieser Kreislauf wieder geschlossen.Geschlossener Kreislauf
Rund 400 vergünstigte Grüngutcontainer wurden bei der Gemeinde bestellt
und das Angebot wurde nur gelobt, betont Evelyn Lenzin von der Gemeindeverwaltung. Am Dienstag ist in der Regel gegen Mittag der Müllwagen voll
und das ganze Material wird nach Pratteln zur Bio-Power gebracht. Dort wird
das Material zerkleinert und sortiert.
Die gekochten Spaghetti zum BeispielHelfen Sie mit: Plastiksäcke, Verpackungen aus Papier oder Karton,
Tee- und Kaffeekapseln, Medikamente, Lösungsmittel, Zigaretten,
Asche, Glas-, Pet, Metall, Alu,
Sand, Textilien, Mineralöle, Düngemittel, Staubsaugerbeutel, Pflanzentöpfe, Blumendraht, Katzenstreu, Tierkadaver oder Fäkalien
gehören nicht in die Biotonne.Das gehört nicht
in die Biotonne!9Donnerstag, 16. Juni 2011 Nr. 24Amtliche PublikationenAUS DER GEMEINDEREINACHwww.reinach-bl.ch
(Fortsetzung von Seite 7)2. Veranstaltungshinweise
Am Samstag, 18. Juni 2011, singen Schülerinnen und Schüler des Konzertchores VIVA
VOCE um 17 Uhr in der Aula Weiermatten.
Leitung: Susanne Wessel.
Am Mittwoch, 22. Juni 2011, Aufführung desSingspiels «Das Vierfarbenland» mit den Kindern des Singkreises Rondo und des Kinderchores Cantarino zusammen mit dem Streicherensemble FaSoLa. Beginn um 18 Uhr in der Aula
Weiermatten. Leitung: Susanne Wessel.
Am Mittwoch, 22. Juni 2011, spielen ausgewählte Schülerinnen und Schüler verschiedener
Musikschulen des Kantons um 19.30 Uhr in der
Aula Fiechten.Reinacher Kinderchöre und Talentförderung: Konzerte
Gleich drei Konzerte junger Musikerinnen und Musiker in Reinach: Den Auftakt macht der Konzertchor der Musikschule mit einer musikalischen Weltreise, es folgt das Singspiel «Das Vierfarbenland» der Reinacher Kinderchöre und zum Abschluss findet ein Podiumskonzert der Talentförderung der
Musikschulen BL statt.
Konzerte der Reinacher Kinderchöre
Seit mehreren Jahren bietet die Musikschule Reinach unter der Leitung von
Susanne Wessel altersgemäss abgestufte
Chorlektionen an. Den Kindern wird
die Möglichkeit geboten, spielerisch und
sorgfältig ihre Stimme kennenzulernen
und zu entwickeln. Neben dem Erfahren der eigenen Stimme im Gesamtklang des Chores wird auch viel Wert
auf die musikalische und szenische Körpersprache gelegt.
Der Konzertchor der Musikschule
wird am Samstag, 18. Juni, um 17 Uhr in
der Aula des Weiermattschulhauses den«Klang der Welt», eine musikalische
Weltreise, zur Aufführung bringen.
Die zwei Kinderchöre der Musikschule und Grundkurskinder werden
am Mittwoch, 22. Juni, um 18 Uhr ebenfalls in der Aula des Weiermattschulhauses zusammen mit dem Streicherensemble FaSoLa (Leitung: Elisabeth Stähelin) das Singspiel «Das Vierfarbenland» aufführen.
Podiumskonzert der Talentförderung
der Musikschulen Baselland
Seit August 2008 existiert an den Musikschulen Baselland eine kantonale Talentförderung. Ihr Ziel ist die spezielle
Förderung besonders begabter und geeigneter Instrumentalschülerinnen und
-schüler. Es soll mit einem besonders
ausgebauten Fächerangebot und durch
die kantonale Vernetzung mit anderen
Musikschulen ein Rahmen geschaffen
werden, der eine optimale musikalische
Entwicklung ermöglicht. Über die kantonale Talentförderung kann je nach in-dividuellen Voraussetzungen der Anschluss an die Studienvorbereitung der
Musikakademie Basel gewährleistet
werden. Die Teilnahme in der Talentförderung ist an die Bedingung geknüpft,
dass die Schülerinnen und Schüler der
Beschäftigung mit dem Instrument zentrale Bedeutung beimessen und dass sie
die mit dem Besuch der Talentförderung
verbundenen Auflagen erfüllen. Zu den
Bedingungen gehören die regelmässigen
Teilnahmen an regionalen offenen Klassenstunden und an den ebenfalls regionalen Podiumskonzerten. Zurzeit belegen sieben Schülerinnen und Schüler
der Musikschule Reinach die Kurse der
Talentförderung.
In der Aula des Fiechtenschulhauses
findet um 19.30 Uhr ein Abschluss-Podiumskonzert dieses Schuljahres statt.
Es spielen Schülerinnen und Schüler
der Musikschulen Münchenstein und
Reinach. Es erklingen Werke von J. S.
Bach, R. Schumann und anderen. Eintritt frei.
Schulleitung MusikschuleLESERBRIEFAtomausstieg längst fälligIwww.centra-garage.chPreisbrecherVolvo..for lifeToyota Corolla 1.6 Linea SolAut., Blau-mét., 08.03, 73800 km, RD/CD,
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Im Rebbergquartier fragt man sich, warum in ganz Reinach Tempo 30 eingeführt ist, nur am Rebberg geht es nicht
vorwärts. Eine aktuelle Interpellation
im Einwohnerrat stellt genau diese Frage. Gerüchten zufolge ist die Einsprache
gegen das Fahrverbot an der Therwilerstrasse der Grund. Verhindern also die
unbequemen Einsprechenden, zu denen
auch der Autor gehört, Tempo 30? Die
Antwort lautet klar: Nein.
Die Einsprache wendet sich einzig
gegen das Fahrverbot an der Therwilerstrasse. Tempo 30 hingegen wird sogar
gewünscht. Die Gemeinde kann also jederzeit Tempo 30 im Rebbergquartier
einführen. Die Argumentation des Gemeinderats, wonach Tempo 30 nur im
Rahmen eines «Gesamtkonzepts» eingeführt werden kann, also nur mit Fahrverbot an der Therwilerstrasse, ist völligunverständlich. Es geht bei der Einsprache doch nur darum, ob zwei Fahrverbotstafeln aufgestellt werden. Leider
kommt der Verdacht auf, dass der Gemeinderat Tempo 30 als politisches
Druckmittel gegen die Einsprechenden
missbraucht. Dabei geht es ihnen nur
um den Schleichverkehr, der durch die
Sperrung der Therwilerstrasse entsteht.
Ein ausgehandelter Kompromiss (zeitlich begrenztes Fahrverbot auch im
Rebbergweg) wurde leider vom Gemeinderat wieder gekippt. Verhindern
gar Eigeninteressen von Behördemitgliedern eine konstruktive Lösung?
Es gibt keinen Grund, die Einführung
von Tempo 30 am Rebberg weiter hinauszuzögern. Ganz im Gegenteil: Der
Gemeinderat hat einen klaren Auftrag
und muss diesen jetzt umsetzen.
Aldo HörmannTempo 30 sofort!
Im letzten «Wochenblatt» hat der Gemeinderat klargestellt, das Tempo 30 in
der Zone Reinach West erst eingeführt
wird, sobald die hängige Beschwerde
gegen die Zubringerdienstregelung an
der Therwilerstrasse abgewiesen werden
sollte. Gemäss Aussage des zuständigen
Gemeinderates Stefan Brugger würde es
aber in der Kompetenz des Gemeinderates liegen, Tempo 30 unabhängig davon einzuführen. Man muss sich nun
fragen, wieso der Gemeinderat sich gegen die Einführung so hartnäckig
sträubt? Will man, nur um die Einsprecher in ein schlechtes Licht zu rücken,
das Wohl und die Sicherheit der Anwohner aufs Spiel setzen? Wir fordern
den Gemeinderat auf, Tempo 30 in der
Zone Reinach West sofort einzuführen.
Gaby und Eric UrbanLESERBRIEFHEIZÖLMARKTK469214/003-738357schule Bern zu einer Semesterarbeit zu
gewinnen. Die Arbeit dauerte von September 2010 bis zur Präsentation am 19.
Januar 2011 im Gemeindezentrum. In
den letzten Monaten habe ich mich intensiv mit der Thematik Hallenbad und
Mantelnutzung (Seminar-, Therapieräume, Praxen und Hotel) für ein zahlbares
Hallenbad plus vor allem im Unterhalt
auseinandergesetzt. Kontaktiert wurden
zig Verwaltungsstellen bei den beiden
Kantonen, Hallenbaderstellern und Betreiber inkl. der Bürgergemeinde. Vorzeigebauten habe ich im In- und Ausland besichtigt. Gespräche wurden mit
möglichen Geldgebern und einer Grossbank geführt.
Zurzeit werden die Arbeiten der
Fachhochschule in der technischen Verwaltung ausgewertet und dem Gemeinderat, respektive später dem Einwohnerrat unterbreitet, der das weitere Vorgehen bestimmt. Wir vom Prohallenbad
sind überzeugt, ein gut ausgearbeitetes
Projekt wird eine Zustimmung finden.
Beat Böhlen,
Pro Hallenbad und
Präsident IGORSUTER JOERINHeizöl, Tankrevisionen
Heute Morgen eröffnete die Rohöl-Leitsorte
Brent wieder stärker bei $ 119.30 pro Fass.
Zurückzuführen dürfte dieser neuerliche
Anstieg auf die US-Lagerabnahme beim
Rohöl von annähernd 5 Mio Barrel.
Regional konnten die Preise auch wieder zulegen, und zwar um Fr. 1.50 je 100 Liter mit
aktuell ausgeglichener Tendenz.
Die jeweiligen Tagespreise geben Ihnen unsere Mitarbeiter auf Anfrage gerne bekannt.
Rufen Sie uns an oder lesen Sie unter www.
suter-joerin.ch unsere täglichen Marktnews.
Richtpreise vom 14. Juni 2011
in LiternFr./100 l
tiefstbei 15 °C
höchst1500–2200103.10103.702200–300099.90100.503000–600098.8099.306000–10 00096.5096.90Nähe, selbst diejenigen nicht, die sich
für die Atomenergie aussprechen. Also
ist es höchste Zeit, nach vorne zu schauen und alles für die Produktion von erneuerbaren Energien zu ermöglichen.
Hoffen wir, dass auch der Ständerat so
weitsichtig sein wird.
Auch sind wir Bürger und Gemeinden jetzt gefragt. Wir können selber ein
Zeichen setzen und in unseren vier
Wänden und Gemeinden anfangen,
kostbare Energie zu sparen und zu produzieren. Auch für die Wirtschaft ist dieses Zeichen positiv. Einerseits werden
neue Stellen geschaffen, andererseits
müssen sich Betriebe, die die Entwicklung bisher verschlafen haben, nun defiBéatrix v. Sury,
nitiv umorientieren.
Einwohnerrätin CVPGOTTESDIENSTE
17.00 Vorabendgottesdienst mit
Sonntag, 19. Juni, Flüchtlingssonntag
10.30 Kein Gottesdienst
Kirche Mischeli
10.30 Ökum. Gottesdienst
Dienstag, 21. JuniWie stehts ums Hallenbad?
Geschätzte Vereinsmitglieder der IGOR
(Interessengemeinschaft
Reinach), geschätzte Interessierte eines
50-Meter-Hallenbades. Im Jahr 2007
haben sich knapp 3000 Personen mit
Unterschriften (Petition) für den Bau eines Hallenbades ausgesprochen. Die
IGOR-Vereine haben an einem runden
Tisch den Vorstand beauftragt, in dieser
Angelegenheit aktiv zu werden. Weil bei
den Sanierungsprojekten des Gartenbades das gewünschte Hallenbad nirgends
enthalten war, habe ich das Prohallenbad-Team gegründet, mit dem Ziel einer
schnellen Realisierung eines 50-MeterSporthallenbades für die Region.
Letztes Jahr habe ich Sie informiert,
dass es uns gelungen ist, die Fachhoch-Unvorstellbar, dass es die schreckliche
Tragödie von Fukushima brauchte, um
endlich diesen schon längst hinfälligen
Grundsatzentscheid für unsere kommenden Generationen zu fällen. Neben
der Schweiz haben nur wenige Länder
begriffen, dass Atomenergie auf Dauer
keine Option mehr ist und dass wir das
Risiko weder weiter in Kauf nehmen,
noch es uns leisten können, so unsere
Energie zu erzeugen. Unverständlich ist
jedoch, weshalb verschiedene Kreise die
Zeichen der Zeit noch immer nicht erkannt haben. Wie viele Atomunfälle
wollen wir noch erleben? Was nutzt uns
eine florierende Wirtschaft, wenn unsere Erde für eine unvorstellbar lange Zeit
verstrahlt ist? Auch will niemand die
Lagerung von Brennstäben in seinerDorfkirche St. Nikolaus
19.30 Fronleichnamsfest im Stadtpark
Donnerstag, 23. Juni, Fronleichnamsfest
10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de
Chliine» in der Mischelikirche, Pfarrerin
18.30 Ökumenischer Jugendgottesdienst
in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence
(Ökumenischer Flüchtlingssonntag)
Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly
10.30 Ökumenischer Gottesdienst in der
Mischeli-Kirche, Apéro, anschliessend
kochen Asylsuchende landeseigene Spezialitäten, Pfarrer Benedikt Schölly und
Alex Wyss (Kinderhütedienst im SousSol der Kirche)18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrer Benedikt Schölly
20.00 Kleingruppe für junge Erwachsene
Freitag–Sonntag, 17.–19. Juni
CREA-Jugendtreffen
10.00 Timeout-Abschlussgottesdienst
zusammen mit BewegungPlus (CBB),
Input von Andi Bachmann-Roth:
«Mission possible», Schatzinsel und
14.30 55+ Nachmittag. Leitung: Yvette
10.00 Timeout-Abschlussgottedienst bei
Chrischona Wiedenweg 7.
KEIN Gottesdienst im CBB10Donnerstag, 16. Juni 2011 Nr. 24Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde
E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.chVEREINSNACHRICHTEN
ReinachIntegration durch Bildung – Reinacher Flüchtlingsfest am 19. Juni 2011Am 19. Juni findet das jährliche Flüchtlingsfest statt. – In Reinach wohnen ca. 150 Asylsuchende, die in zwei Wohnheimen
und in privaten Unterkünften einquartiert sind. Sie werden
von einem kompetenten Team betreut, das von der politischen
Gemeinde Reinach angestellt ist.
«Früher haben die Asylbewerber mental gelitten, sie durften im
gesetzlichen Rahmen arbeiten, doch hat ihnen die fremde Umwelt und die unbekannte Sprache zugesetzt», erzählt Farideh
Eghbali, Betreuerin im Asylheim hier in Reinach (unser Foto:
links). Sie ist mit den Mitarbeitenden vom Asylbereich Reinachfür die Unterbringung und die zielorientierte Begleitung von
Asylsuchenden zuständig. Eghbali fährt fort, dass Beschäftigungsprogramme für Bewohnerinnen und Bewohner des
Asylheims wichtig seien, denn diese geben Tagesstruktur und
sinnvolle Aufgaben. Zudem erhalten sie dafür ein kleines Entgelt – eine willkommene Aufbesserung der ansonsten knapp
bemessenen Sozialhilfebeiträge. Asylbewerbern (Aufenthaltsbewilligung N) kann unter Umständen eine unselbstständige
Erwerbstätigkeit erlaubt werden. Weggewiesenen, denen der
Aufenthalt aus humanitären Gründen gewährt wird, (Bewilligung F) können die kantonalen Behörden eine vorläufige Bewilligung zur Erwerbstätigkeit erteilen.
Dazu zählen lokale Beschäftigungsprogramme wie das Reinacher «Anti-Litteringprojekt», in dem Asylsuchende Mistkübel rund um das Gemeindezentrum, die Tramstationen
Reinach-Dorf und Landererstrasse sowie beim Coop-Center
jeweils am Samstag- und am Sonntagmorgen leeren. Wann
und wie sie das tun, liegt in der Verantwortung der im Projekt
Organisationen wie der ABS Betreuungsservice AG bieten z. B.
«gastro-abc» im öffentlichen Trainings-Restaurant, hier absolvieren Stellensuchende eine theoretische und praktische Ausbildung in den Bereichen Küche, Service und Hauswirtschaft.
Ziel solcher Programme ist die dauerhafte soziale, kulturelle
und berufliche Integration der Teilnehmenden.
Dabei ist «die Sprache das A und O der Integration», sagt
Denise Datta vom «Deutschkurs für Asylbewerber», man
müsse «denjenigen, die sich um die Verständigung bemühen,
ein Entgegenkommen gewähren». In Reinach gibt es zwei
Deutschkurse: Anfänger und Fortgeschrittene; interessierte
Fortgeschrittene besuchen Kurse im Zentrum K5 in Basel. Die
Teilnehmer/innen lernen sich selbstständig zu bewegen: einkaufen oder zum Arzt gehen, Tram fahren oder telefonieren,
bei Behörden vorsprechen oder sich vorstellen, «so, dass nicht
das Kind für seine Eltern reden muss».
Das Flüchtlingsfest soll helfen, Vorurteile gegenüber Asylsuchenden abzubauen und eine grösseren Bereitschaft der Bevölkerung zu bewirken, fremde Menschen bei uns anzunehmen.
Beim Fest am 19. Juni treffen sich in der Mischeli-Kirche um
10.30 Uhr und beim anschliessenden Fest unter den Bäumen
vor dem Kirchgemeindehaus Asylsuchende und Hiesige; es soll
sich eine spontane Tisch- und Kulturgemeinschaft bilden und
gegenseitige Neugierde wecken.
Benedikt SchöllyGottesdienste und Veranstaltungen
Mit Gott kämpfen: Männer-Workshop mit Dr. Peter Pitzele Männer kämpfen. Manchmal auch mit Gott. Jakob, einer
der Stammväter der jüdischen und der christlichen Glaubenstraditionen, kämpfte am Jabbok eine Nacht mit seiner Vergangenheit und rang um seine Zukunft: Mit Gott – gegen Gott
– um Gott?
Jüdische und christliche Männer, die diesen Kampf kennen
und vielleicht den Segen am Morgen nach dem Kampf ahnen,
sind eingeladen auf den Leuenberg, einem alten Begegnungsort im Baselbiet, am Vatertag, kurz vor dem 21. Juni, dem Gedenktag des Propheten Johannes (Sommersonnenwende), eines «wilden Mannes» der christlichen Schriften. Der bekannte
jüdische Psychodramatherapeut (New York) und Begründer
einer modernen Midrasch-Tradition Peter Pitzele leitet einen
Workshop für Männer, der die uralten Geschichten durch
Spiel und Kreativität neu belebt. Zum Schluss essen und trinken wir gemeinsam am Feuer.
Daten: Sonntag, 19. Juni, 14.30 bis 20 Uhr, Leuenberg, 4434
Hölstein, Transport von der Bahnstation der Waldenburger
Bahn auf Anfrage, Kosten: Kollekte zum Schluss.
Offene Männergruppe Reinach «Der Wilde Mann»Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung
Vorab geben wir Ihnen, liebe Kirchgemeindemitglieder, gerne
die Traktandenliste bekannt.
1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung
2. Protokoll der ausserordentlichen
Kirchgemeindeversammlung vom 25. Mai 2011
4. Rechnung 2010 und Revisionsbericht
6. Vorstellung der Sozialdiakonin Gabriele Winger-Uhlich
Ihre Kirchenpflege und MitarbeitendeÖkumenische Gesprächsgruppe «Frau und Kirche» Der
Besuch des Hindutempels vom 20. Juni 2011 wird auf einen
späteren Zeitpunkt verschoben. Als Alternative treffen wir uns
zu einer Führung in der Barfüsserkirche Basel «Heilige, Herrin, Arbeiterin. Historische Frauen in der Barfüsserkirche» am
DIENSTAG, 21. Juni 2011, um 13.45 Uhr vor dem Eingang
der Kirche am Barfi.Voranzeige: Meditative Kreistänze Silja Walter schrieb:
Da fand ich die Rose / Wie schön war die / Auf einmal verstand
ich: / Du hast mich erdacht / Und gemacht wie sie: / Zum
Loblied auf dich. Unsere Kreistänze werden von klassischer
Musik und von Musik aus aller Welt begleitet. Eingeladen
sind alle, die Freude haben, miteinander zu tanzen. Bitte leichte Schuhe mitbringen. Datum: Samstag, 25. Juni 2011, Zeit:
14.00 bis 16.30 Uhr, Mischeli-Kirche, Unkostenbeitrag: 25
Franken. Anmeldung, Leitung und Auskunft: Anne Stoller
Bongartz, Gempen, Ursula Stoller- Krebs, Reinach, Telefon
061 711 36 41.GetauftGestorben:Mende Stefan, Bruderholzstrasse 156. Juni Krummenacker-Waibel Lily, geb. 1912, Aumattstrasse 79
Vonderwahl-Meyer Rodolphe, geb. 1925, Oberer
Rebbergweg 62Kollekte:
5. JuniKindergarten im Kosovo, Fr. 946.80WURZELSTOCKFRÄSEN
MASCH.-VERMIETUNGEN
Natel 079 302 58 59
www.pilotti.ch496194Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach
1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin,
061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061
711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen!
Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Madame Monique Schilli, Bodmenstr. 29, 4153 Reinach, 061 711 78 14.
«Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach,
061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9
–11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47:
Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Fabienne Widmer, 061 711 69 37; JazzWeekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli,
061 711 66 96.
Armbrustschützen. Training von März bis April.
Mi + Fr 16.00–21.00 Uhr sowie So 9.00–14.00
Uhr. Jungschützen ab 10 J. von April bis Sept.
Montag 18.30–20.00 Uhr. Volksschiessen im
Sept. Auskunft durch F. Kaufmann (Präsident),
061 461 88 67.
Baha’i von Reinach. «Es rühme sich nicht, wer
sein Vaterland liebt, sondern wer die ganze Welt
liebt. Die Erde ist nur ein Land, und alle Menschen sind seine Bürger». Aus den Baha’i-Schriften. Wir bieten kostenlose Andachtstreffen, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an. Informationen: reinach@bahai.ch,
www.bahai.ch oder 061 711 27 06.
BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag
um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Pascal Leu, Natel 079 206 37 65. www.jungschireinach.ch
Schwimmen für Alle Reinach SfAR.
Schwimmkurse und Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche. Training eine Stunde wöchentlich (ausser Schulferien): Mittwochs zw. 18
und 20 Uhr oder freitags zw. 18 und 21 Uhr,
Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 061 711
20 53, www.seniorenhelfensenioren.ch
automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Hauptstrasse 8, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige
Pfarreiheim St. Nikolaus.SVP Schweizerische Volkspartei Reinach.
Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline Mall-Winterstein, Unterer Rebbergweg 81,
4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden
Donnerstag ab 17.00 Uhr am Stammtisch im
Restaurant Charleston.
Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, 4153 Reinach. Öffnungszeiten: Mo und Mi 9–17 Uhr. Präsident: Werner
Torggler, 061 711 74 67.
Tennisclub Reinacherheide. Auskunft Peter
Hubler, 061 311 88 92 oder www.tcreinacherheide.ch
Volkstänze, im Pfarreizentrum St. Marien. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42.
Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule
in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag
Sprecher, 061 711 16 10.11Donnerstag, 16. Juni 2011 Nr. 24Bargeld für Ihr Altgold
zu Tagespreisen.
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Hauptstrasse 13, 4153 Reinach
Telefon 061 711 70 50
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Schlössligasse 8, 4142 MünchensteinFür unseren Betrieb in Aesch
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Haushalt haben, über Referenzen verfügen
und ab und zu übernachten können, bewerben Sie sich mit Foto/Lebenslauf bei:
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Einsatzbereitschaft und gute Deutschkenntnisse. Auf Sie wartet ein
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AG, Postfach 843, 4144 ArlesheimUnsere Kundin, die aqua solar ag mit Sitz in Büsserach
www.aquasolar.ch, ist die führende Grosshandelsfirma im Bereich
Schwimmbad- und Filtertechnik auf dem Schweizer Markt. Die gesamte Gruppe besteht aus 3 Firmen. Sie ist in den letzten Jahren
stark gewachsen, verfügt über eine solide finanzielle Basis und beschäftigt aktuell 40 Personen. Im Zuge der Nachfolgeregelung des
Inhabers suchen wir denzukünftigen Geschäftsführer
Sie sind eine verkaufsorientierte, positive Persönlichkeit mit gutem
Fachwissen und haben eine höhere betriebswirtschaftliche oder
technische Ausbildung absolviert. Sie sind entscheidungsfreudig,
führungs- und umsetzungsstark. Sie sind belastbar und ausdauernd. Sie kommunizieren klar und unkompliziert und verfügen über
eine gute Sozialkompetenz. In Ihrer Entscheidungsfindung orientieren Sie sich stark an den Marktbedingungen und den Kundenbedürfnissen. Sie verfügen über ein hohes «commitment» Ihrer Aufgabe gegenüber und schöpfen Ihre Motivation aus guten Ergebnissen und zufriedenen Kunden. Sie sind idealerweise zwischen 35
und 45 Jahre alt und haben Ihren Wohnsitz im Raum Nordwestschweiz. Sie haben bereits erfolgreich eine KMU oder eine vergleichbare Geschäftseinheit geführt und einen entsprechenden
Leistungsausweis. Sie suchen eine neue Herausforderung für die
nächsten 10 bis 20 Jahre. Sie sind verhandlungssicher in Deutsch
und Englisch – idealerweise auch in Französisch.
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St.-Alban-Anlage 44, 4010 Basel, Telefon 061 279 98 98
felber@hbp-wirtschaftspruefung.ch13Donnerstag, 16. Juni 2011 Nr. 24Amtliche PublikationenJugend im MittelpunktAESCHwww.aesch.bl.ch
darf kommen
Sich schon vor dem Hochsommer auf Weihnachten freuen, mag etwas verfrüht sein. Der
Gemeinderat tut dies trotzdem, denn er darf
sich für ein ganz grosses Weichnachtsgeschenk für die nächste Adventszeit bedanken.
Die Anregung des Vereins Attraktives Aesch,
durch Erneuerung der Weihnachtsbeleuchtung den Ortskern während der Festtage zu
verschönern, wird sich dank grosszügigen
Spenden von Gewerbe und Einzelpersonen
umsetzen lassen. Bis heute können 20 neue
kuglige Leuchtsterne, sogenannte Supernovas, durch Sponsorengelder angeschafft werden – der Gemeinderat hat zugesagt, die Anzahl gesponserter Sterne zu verdoppeln. 40
Supernovas werden somit in der kommenden
Weihnachtszeit die Strassen von Aesch erhellen. Nach Abschluss der «Aktion» werden wir
Ihnen gerne Details zu den Gebern nennen. –
Der Gemeinderat bedankt sich ganz herzlich
bei allen: beim Attraktiven Aesch für die Idee
und Anregung, bei den Sponsoren für den
generösen Finanzzustupf.
Gemeinderat AeschVerkehrspolizeiliche Anordnung
Aesch, Angensteinerstrasse, beidseitiges
Parkverbot zwischen Parkplatz am Bahnhof
Aesch und Parkplatz Schloss Angenstein
Gegen diese Anordnungen kann gemäss §§
172ff. des Gemeindegesetzes (SGS 180) in
Verbindung mit dem Verwaltungsverfahrensgesetz (SGS 175) innert 10 Tagen, von der
Veröffentlichung im Amtsblatt an gerechnet,
schriftlich und begründet beim Regierungsrat,
Rathausstr. 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss ein klar
umschriebenes Begehren und die Unterschrift
der beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Die angefochtene
Anordnung ist der Beschwerde in Kopie beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig.
Gemeinderat AeschMittwochsgespräch mit Allan
Guggenbühl – 8. Juni 2011
Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger
freute sich, am letzten Mittwochsgespräch die
zahlreich erschienenen Gäste – unter ihnen
auch sechs Jugendliche – begrüssen zu dürfen. Der Psychologe und diplomierte analytische Psychotherapeut wusste auf humorvolle
Weise viel Interessantes zum Thema «Verhalten von Jugendlichen in Schule und im öffentlichen Raum» zu berichten. In der anschliessenden Diskussion konnten die Teilnehmer
Fragen beantworten lassen und erhielten den
einen oder anderen Rat vom Fachmann. Wer
noch mehr wissen möchte: Allan Guggenbühl
ist Autor zahlreicher Fachbücher zu den Bereichen Pädagogik («Die PISA-Falle, Schulen
sind keine Lernfabrik»), Gewalt und Aggression bei Kindern («Die unheimliche Faszination
der Gewalt») u. v. a.
Der Gemeinderat dankt Herrn Prof. Guggenbühl für sein spannendes Referat und würde
sich freuen, ihn bei anderer Gelegenheit wieder in Aesch begrüssen zu dürfen.
Gemeinderat AeschBericht der Geschäftsprüfungskommission
Der Geschäftsbericht des Berichtsjahres
2010/2011 der Geschäftsprüfungskommission der Einwohnergemeinde liegt vor und ist
auf www.aesch.bl.ch unter Politik/Behörden ’
Gemeindeversammlung ’ abrufbar oder kann
in gedruckter Form bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden.
Gemeinderat AeschHäckseldienst
(Anmeldung telefonisch oder per
Am Dienstag, 21. Juni 2011, haben Sie wiederum Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt, Äste bis Ø 15 cm und verholzte
Gartenpflanzen und Stauden vor Ihrer Liegenschaften zum Häckseln bereitzustellen. Bitte
Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und
Kleinmaterial mit der Grünabfuhr entsorgen,
da sonst beim Häckseln die Maschine beschädigt wird.
Bitte beachten: Häckseln bis 15 Minuten ist
gratis. Für grössere Mengen wird ein Unkostenbeitrag verrechnet. Die auf die 15 GratisMinuten folgende erste Viertelstunde kostet
Fr. 30.–; jede weitere Viertelstunde jeFr. 50.–. Die Gemeinde stellt nach erfolgter
Leistung Rechnung.
Das Material ist in einem Behälter oder sauber
gehäuft am Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft
(nicht hinter dem Haus) zu deponieren.
Das Häckselmaterial wird nicht mitgenommen.
Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen,
dass Sie erst am Mittwoch bedient werden.
Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis Montag, 20. Juni 2011,
12.00 Uhr erforderlich via Telefon an Bauabteilung 061 756 77 56 oder per Internet:
www.aesch.bl.ch ’ Online-Schalter ’ Häckseldienst.
Bauabteilung AeschFundgegenstände in den
Immer wieder bleiben viele Gegenstände wie
Kleider, Schuhe, Schmuck, Brillen, Schlüssel etc.
liegen und werden nie abgeholt. Darum findet
am Donnerstag, 23. Juni 2011 wieder die
Fundgrube-Öffnung von 9.00 bis 11.00 und
15.00 bis 17.00 Uhr statt. Orte: Schützenmattschulhaus, Trakt A, Untergeschoss und Neumattschulhaus im Parterre.
Wertgegenstände im Schützenmattschulhaus
können von 7.30 bis 11.30 Uhr im Sekretariat
abgeholt werden, im Neumattschulhaus sind
sie via Lehrpersonen zu beziehen.
Für Fragen wenden Sie sich bitte an den Abwart (Schützenmatt: 079 707 87 21, Neumatt:
079 784 77 24).
Die Schulleitung Kindergarten
und Primarschule AeschErstes Volljahr beim Kinderparlament an der Primarschule
Vier Vollversammlungen hat das Kinderparlament der Primarschule in diesem Schuljahr
durchgeführt und das Jahr mit zwei Anträgen
beendet. Im neuen Jahr gilt es in den Klassen
die neuen Delegierten zu wählen oder bestehende zu bestätigen.
Mit einem gemeinsamen Kreistanz, der schon
zum Ritual der Delegierten gehört, wird jede
Versammlung jeweils eröffnet oder gemeinsam
beendet. Im Plenum, dann in Gruppenarbeiten
oder nach Schulhaus aufgeteilt werden Themen
aus dem Kreis der Kinder oder aus dem LehrerInnenkonvent behandelt.
Neue Ideen zur Verbesserung des Abfallverhaltens wurden diskutiert oder die Sorge um defekte Velos in den Ständern oder Velokellern
ausgetauscht. So wurde auf Arealplänen die
Neuplatzierung von Abfalleimern angeregt oder
Defizite aufgedeckt. Die Kinder machten sich
auch Gedanken, wie sie ihr Verhalten durch eigene Massnahmen verändern oder verbessern
könnten. Wer weiss, ob in einer nächsten Generation das Wort Littering wieder gestrichen
werden kann? Auf jeden Fall ist es ermutigend,
die Kinder an den Versammlungen zu beobachten und ihre Aktivität, zusammen mit den Leiterinnen, ist unterstützenswert.
Für die Schulleitung KG/PS:
A. Hofer, RektorBeim Mittwochsgespräch vom 8. Juni referierte der renommierte
Psychologe Allan Guggenbühl über Jugendliche in Schule und
Thomas BrunnschweilerRund 70 Leute hatten sich in der
Aula des Neumattschulhauses
eingefunden, um dem bekannten Gastreferenten zu lauschen. Guggenbühl kann auf ein vielseitiges Curriculum vitae zurückblicken und ist heute
vorwiegend in Zürich und Bern tätig.
Die Wahrnehmung der Jugend werde
gesteuert durch den öffentlichen Diskurs, so Guggenbühl. Jugendgewalt stehe noch nicht so lange im Fokus der
Wahrnehmung. Da wir in einer überalterten Gesellschaft lebten, werde das
Gegenverhalten der Jugendlichen als
problematisch angesehen. Die Erscheinungsbilder der Jugendkultur haben
sich verändert. Heute gehe die Jugend in
die Zentren und besetze dort Räume für
sich. Auch beginne der Ausgang erst um
23 Uhr. In der Nacht komme es immer
wieder zu Gewalt.
Guggenbühl plädierte für eine Unterscheidung verschiedener Formen von
Gewalt: ethnische Gewalt, alkoholbedingte Gewalt oder ritualisierte Gewalt
wie die der Hooligans. Im halböffentlichen Raum – Bahn, Tram, Restaurants –
provozierten Jugendliche oft absichtlich,
um durch Tabubrüche ihre Grenzen
auszutesten. In der Schule seien die
meisten Jugendlichen fügsam. Das
Wichtigste seien ihnen aber die Kollegen, sodass es zu einer Selbstsozialisation komme. Es gebe in der Schule auch
kaum wahrgenommene Hierarchien,Vielseitig: Allan Guggenbühl ist unter anderem klassischer Gitarrist, Psychotherapeut und
Jugendgruppen, die neue Schüler schikanierten. Bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund komme es immer wieder zu kulturellen Missverständnissen
(z. B. beim Ehrbegriff). Jugend dürfe keineswegs mit Gewaltbereitschaft gleichgesetzt werden.
Eigene Phase
Die Jugend ist eine ganz spezielle Phase
zwischen Kindheit und Erwachsenendasein, ein langes Moratorium, das heute zwischen 12 und fast 30 dauert. Früher seien Jugendliche viel früher mit
Verantwortung konfrontiert gewesen.
Viele Jugendliche wollen sich daher mit
der Tat einbringen, auch durch Provokation. Jugendliche suchen einen eige-nen Mythos und die Gegenreaktion der
Erwachsenen. Jugendliche bräuchten
auch Erwachsene, die sie nicht verstünden. Jugendliche brauchen sowohl den
Widerstand der Erwachsenen wie auch
Erwachsene als verlässliche Bezugspersonen, gerade auch in der Schule.
In der anschliessenden Diskussion
warnte Guggenbühl vor einer Idealisierung der Familie und ihrer Erziehungsfunktion. Auch intakte Persönlichkeiten
können laut Guggenbühl gewalttätig
werden. Der Psychologe vermochte
dank hervorragender Rhetorik, freier
Rede, subtilem Humor nebst vielen
praktischen Beispielen das Publikum
fast anderthalb Stunden bei der Stange
zu halten.STRELLER- CUP 2011Marco Streller kennt keine VerliererBaupublikation
Baugesuch Nr.: 1132/2011
Parzelle(n) Nr.: 1934 – Projekt: Abgasanlage,
Aussenkamin, Drosselweg 3, Aesch – GesuchstellerIn: Künzi Alfred und Siegenthaler Simone,
Drosselweg 3, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn:
Kalbermatten Heiztechnik AG, Altenmatteweg
3, 4144 Arlesheim
Auflagefrist: 27.06.2011
Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal
zu richten.Eiserne Hochzeit
Am vergangenen Pfingstmontag, 13. Juni
2011, durfte das Ehepaar Hermann und Elisabeth Häring-Beuret, wohnhaft Gartenstrasse 40
in Aesch, das Fest der eisernen Hochzeit feiern.
Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz
herzlich zu seinen 65 Ehejahren und wünscht
ihm alles Gute, vor allem gute Gesundheit und
eine weitere schöne Zweisamkeit.
Gemeinderat Aesch57. Seniorentreff
Aesch-Preffingen
Der nächste Treff findet am Dienstag, 21. Juni
2011, um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in
Aesch statt.
(Fortsetzung auf Seite 14)Strahlende Gewinner, glückliche Zweite: In der Kategorie Piccolos schwang der SV Augst obenaus.
luk. Nach der dritten Ausgabe des Marco Streller Cups am vergangenen
Pfingstwochenende wurden sogar die
vier grössten Pechvögel des Turniers belohnt. Sie heimsten nicht nur eine Trophäe ein, die es für jeden Spieler der 54
teilnehmenden Teams gab, sondern bekamen als Trostpfläschterli noch ein signiertes Trikot des FCB-Stürmers.
Am Samstag und Pfingstmontag massen sich die Mannschaften der vier Juniorenkategorien Piccolos, F, E und D, die
aus der ganzen Nordwestschweiz und
Deutschland angereist waren, auf den
Spielfeldern des FC Aesch. Gewonnenwurde das Turnier vom SV Augst (Piccolos), FC Liestal A (Junioren F), FC
Kaiseraugst A (Junioren E) und dem FC
Ettingen (Junioren D). Gegen 1500 Besucher verfolgten das familienfreundliche Fussballturnier über die beiden
Spieltage. Das waren mehr als die Organisatoren erwartet hatten. «Wir mussten
drei Mal beim Metzger Nachschub holen gehen, bis sein ganzer Vorrat aufgebraucht war», sagt Turnierleiter Girolamo Pecoraro. Der grosse Publikumsaufmarsch spiegelt nicht zuletzt auch das
rasch erlangte Renommee des Fussballturniers mit dem prominenten Namens-FOTO: LUKAS HAUSENDORFstifter und Hautptsponsor. Nach nur
drei Jahren gehört es schon zu den
grössten Juniorenturnieren der Region.
«Das haben wir Marco Streller zu verdanken und natürlich auch unserer Organisation», meint Pecoraro.
Marco Streller selbst war heuer nur
als lebensgrosse Kartonfigur anwesend.
Weil das Pfingstwochenende im Kalender derart spät stand, überkreuzte sich
das Turnier mit den Ferien des Profis,
dessen Fussballkarriere beim FC Aesch
seinen Anfang nahm. «Nächstes Jahr ist
er sicher wieder dabei», verspricht Pecoraro.14Donnerstag, 16. Juni 2011 Nr. 24Amtliche PublikationenAESCHwww.aesch.bl.ch
(Fortsetzung von Seite 13)Röm-kath. KirchgemeindeWir freuen uns, Sie zu einem Vortrag zur Problematik «Verkehr   Alter» einladen
Herr Hanspeter Rudin, Präventionsbeauftragter, und Herr Hanspeter Kumli, beide von der
Polizei Basel-Landschaft, werden kompetent
zu den Teilaspekten Fussgänger / Kleidung /
Vorbildfunktion / Generationenkonflikt /
Zeit/Stress / Autolenken/Fahrfähigkeit / Arztbesuche / ÖV/Fahrgemeinschaften / Unfallstatistik der Gemeinden Aesch-Pfeffingen u. a.
m. sowie auch zum Thema «Skimming und
Bancomaten» referieren.
Herr Rudin und Herr Kumli freuen sich immer,
wenn sie älteren Menschen mit ihren Tipps
für den Alltag, helfen können. Wir hoffen auf
Ihr zahlreiches Erscheinen und freuen uns auf
einen informativen und gemütlichen Nachmittag.
Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos; die
Getränke sind jedoch durch die Besucher
Für den Seniorenrat:
Felix Albrecht, Rudolf Schillinger,
Marlyse StreuleKulturnacht – bald ist es so
Am Freitag, 1. Juli 2011, um 18.00 Uhr gehts
los! Die Aescher Kulturnacht startet
Highlights zu
ihrer zweiten
Ausstellunwww.attraktivesaesch.ch gen verschiedenster Art,
Tanz, Lesungen … die Kultur wird sich in dieser Nacht von ihrer vielfältigsten Seite zeigen.
Der Gemeinderat bedankt sich herzlich beim
Verein Attraktives Aesch, der mit viel Engagement und unzähligen Ideen die Kulturnacht
2011 organisiert hat. Die Einwohnerinnen
und Einwohner von Aesch – und hoffentlich
auch ganz viele auswärtige Besucher – werden sich auf einen unvergesslichen kulturellen
Event freuen dürfen, der beweisen wird:
Aesch hat ganz viel und ganz spannende Kultur zu bieten! Nutzen auch Sie die Gelegenheit am 1. Juli 2011.
Gemeinderat AeschEinladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom Dienstag,
28. Juni 2011, 19.45 Uhr im Raum der
Stille des Pfarreiheimes
2. Jahresbericht 2010 des KirchgemeindePräsidenten
3. Genehmigung der Jahresrechnung 2010.
Die Rechnung kann im Sekretariat des
Pfarramtes während der Bürozeiten
eingesehen und bezogen werden.
1 Mitglied des Kirchgemeinderates
5. Genehmigung Landabtausch mit der
Einwohnergemeinde Aesch
6. Planungskredit für Neubau Pfarrhaus
7. Orientierung über Nachfolge von Pfarrer
Verabschiedung Rosmarie Nebel
der KirchgemeinderatPARTEIENViolin-, Klavier- und
CellovortragsstundeFDP will durchdachte EnergiepolitikMorgen Freitag, den 17. Juni, musizieren
Schülerinnen und Schüler der Violinklasse von Simone Schmidlin, der Celloklasse von Franziska Fuchs Ratta und
der Klavierklasse von Roland Schmidlin
um 18.30 Uhr im Saal der Musikschule
an der Dornacherstrasse 43, Trakt C.
Neben Soloauftritten treten die Ensembles Crescendo und die Global Players
auf. Ein spannendes und abwechslungsreiches Musikprogramm erwartet sie.
Die Lehrpersonen freuen sich zusammen mit ihren Schülerinnen und Schülern auf ein zahlreich erscheinendes
künstl.-pädag. SchulleiterAn der Kulturnacht mit dabei
de- und Schulbibliothek jeweils am
Donnerstag von 17 bis 20 Uhr für Sie
geöffnet. Der erste Ausleihtag nach den
Ferien ist der Montag, 15. August. Während der Ferien finden Sie ausserdem eine Auswahl unserer ausgeschiedenen
Bücher und Zeitschriften im Schwimmbad Aesch in der Bücherkiste – gratis für
Sie zum Stöbern und Schmökern. Vielleicht ist ja eine neue Lieblingslektüre
dabei? Zum Schluss möchten wir Sie
nochmals darauf hinweisen, dass die Bibliothek am Montag, 20. Juni, wegen einer
Für das Bibliotheksteam:
S. OgiK U N ST I M GARTE NIdentitäten
Als Fortsetzung der Ausstellung «Ecdysis» vom Vorjahr präsentiert die Künstlerin Linn Marie Carlehed nun am Herrenweg 7 Arbeiten zum Thema multipler Identitäten, entstanden 2010/2011
in ihrem Aescher Atelier. Die Ausstellung am Samstag, 18. Juni (ab 14 Uhr),
verspricht ein spannendes Ereignis mit
interessanten Gesprächen in entspannter Umgebung! Es freuen sich auf Ihren
und Elisabeth MüllerGESCHÄFTSWELTHilfe bei Haarausfall
PR. Priorin N wirkt Haarausfall verschiedenster Ursachen entgegen. Wichtig ist es, bereits bei ersten Anzeichen
von übermässigem Haarverlust mit der
Einnahme von Priorin N zu beginnen
und das Medikament über drei bis sechs
Monate kurmässig anzuwenden. Es
lohnt sich: Denn Priorin N lindert den
übermässigen Haarausfall. Das Haar
zeigt sich wieder voller und kräftiger.
Dank der regelmässigen Einnahme von
Priorin N sind auch die Fingernägel stabiler und widerstandsfähiger.
Gesundes gestärktes Haar wirkt sich
positiv auf das Selbstvertrauen aus.
Frau/Mann kann sich wieder an einer
schönen Haarpracht erfreuen. Was gibt
es Schöneres, als wenn der Blick in den
Spiegel einen froh und zufrieden
stimmt. Vom 16. bis 30. Juni erhalten Sie
20% Rabatt auf einer Packung Priorin
zu 270 Kapseln. Drogerie Heiniger,
Hauptstrasse 97, 4147 Aesch. Tel. 061
753 13 48.ATTRAKTIVES AESCHTag der Milch
Am Samstag, 18. Juni, ist Milchtag. Aus
einem Milchautomaten gibt es Milchshakes und man kann an einer Holzkuh
sein Melktalent messen. Zur musikali-neu mit Matinée
«Verein Attraktives Aesch»schen Unterstützung spielt die formation büeler: Katharina und Urs Büeler geben volkstümliche Lieder auf dem Akkordeon und einem Schwyzerörgeli
zum Besten (www.abc-hundeausbildung.ch/formation_bueeler). An diesem
Samstag dürfen wir neben unseren Gästen, unsere Marktfahrer Paul Nussbaumer (Gemüse und Obst), Caroline
(Brot und Gebäck) und Nadja (türkische Spezialitäten), begrüssen. Unser
Märtbeizli sorgt mit Getränken und
Grillwürsten für das leibliche Wohl. Wir
freuen uns auf gute Stimmung durch Ihren Besuch. Verein Attraktives Aeschaktiven Politik für erneuerbare Energie
auffordern. Ideen sind da mannigfaltig
vorhanden, aber Schnellschüsse in die
eine oder andere Richtung wären jetzt
auf jeden Fall fehl am Platz! Die FDP
beantragt dem Gemeinderat, eine professionell geführte Kommission einzusetzen. Als Partner für spätere Umsetzungen sollen Vertreter aus Einwohner-,
Bürger- und Kirchgemeinden, Gewerbe,
Alterszentrum und Hauseigentümer die
Handlungsfelder für erneuerbare Energie in Aesch in einem Konzept aufzeigen. Dies darf auch etwas kosten. Wichtig ist, dass nicht staatliche Subventionen, sondern ganzheitliches Planen, private Initiativen und eigenverantwortliches Handeln im Zentrum stehen.
Kommen Sie mit der FDP auf den
Weg zu tieferen Steuern und erneuerbaren Energien!
FDP.Die Liberalen, AeschCVP für erneuerbare EnergienEinladung zur Bürgergemeinde-Versammlung, Montag, 20. Juni 2011,
20.00 Uhr im Chesseli-Saal des Gasthofs Mühle
Besprechung und Beschlussfassung über:
1. Beschlussprotokoll vom 8. November 2010
2. Rechnung 2010
3.–16. Einbürgerungen
17. Mitteilung der Rechtswirksamkeit erfolgter
18. a) Orientierung über geplante Umbau- /
Sanierungsmassnahmen in der Alterssiedlung Kirschgartenstrasse 14/16.
b) Kreditbegehren von Fr. 650 000.– für
die Umbauarbeiten, Finanzierung aus vorhandenen flüssigen Mitteln.
19. Orientierung über den Stand der Planung
für die Überbauung «Am Hübeli».
20. Orientierung über die kantonalen Waldtage in Aesch vom 8. bis 11. September
Die genaue Traktandenliste ist jedem Bürgerhaushalt direkt zugestellt worden. Interessierte
Bürgerinnen und Bürger können die Jahresrechnung 2010 der Bürgerkasse ab sofort bei
unserer Verwaltung beziehen.
Wir laden Sie zu zahlreichem Besuch ein:
Bürgerrat AeschDie FDP hat sich an ihrer Mitgliederversammlung mit der sehr guten Rechnung
2010 befasst. Die Steuereinnahmen,
auch die von juristischen Personen, fielen höher aus als budgetiert. Das ist erfreulich und zeigt, dass die Bemühungen
des Gemeinderates um Ansiedlungen in
Aesch Nord und die Pflege der bereits
ansässigen Firmen Früchte tragen. Rund
3 Mio. Franken Überschuss und eine
Pro-Kopf-Verschuldung von nur gerade
780 Franken ist das Resultat, so gut wie
wahrscheinlich noch gar nie.
Was also machen wir mit dem vielen
Geld? Der Überschuss soll für Vorfinanzierung, a. o. Abschreibungen und
Rückstellungen verwendet werden.
Richtig so, damit werden künftige Rechnungen entlastet. Und so werden Steuersenkungen für alle ab 2012 Pflicht, die
FDP wird das einfordern. Gleichzeitig
will die FDP den Gemeinderat zu einerPARTEIENBürgergemeindeGEMEINDEBIBLIOTHEKZum Auftakt der Ferien, am 1. Juli, findet die Aescher Kulturnacht statt. Auch
die Gemeinde- und Schulbibliothek ist
mit dabei. Frau Theres Goldener erzählt
eine Geschichte für Kinder mit dem japanischen Kamishibai Koffertheater.
Die Geschichte heisst «Bauer Beck
fährt weg», zu hören im Bürgerkeller
um 18.30 Uhr und um 20 Uhr. Besuchen Sie uns auch an unserer Bücherwurm-Bar und nehmen Sie an unserem
Nach so viel feiern haben wir alle die
Sommerferien verdient – auch das Bibliotheksteam. Während der Zeit vom 2.
Juli bis zum 14. August ist die Gemein-MUSIKSCHULEvom 16. bis 30. JuniDie Gemeinde Aesch weist in der Jahresrechnung 2010 einen grösseren Ertragsüberschuss auf. Die CVP AeschPfeffingen reicht zuhanden der Gemeindeversammlung vom 21. Juni entsprechende Anträge zur Verteilung des Ertragsüberschusses ein.
So soll in Aesch ein Solarkataster erstellt werden. Solartechnik (Sonnenwärmeenergie und Photovoltaik) gewinnt in der heutigen Zeit immer mehr
an Bedeutung. Sowohl im grossen als
auch im kleineren Umfang kann diese
Technik sinnvoll genutzt werden. Unter
Beachtung der Datenschutzbestimmungen soll ein solches Solar-Kataster inAesch erstellt werden und im Internet
ersichtlich sein. Dadurch können private Eigentümer das Sonnenenergie-Potenzial ihres Hauses oder Grundstücks
schnell und kostenfrei ermitteln. Auch
Investoren können bei Anfragen gezielt
und schnell über geeignete Liegenschaften informiert werden. Zusätzlich sollen
weitere Möglichkeiten zur Förderung
der erneuerbaren Energien in Aesch ermittelt werden.
Weiter stellt die CVP den Antrag,
dass im bestehenden Fonds «Standortentwicklung Aesch» ein Projekt «Verkehrssicherheit Aesch» geschaffen wird.
Stephan GassmannLAUFTRÄFF BIRSEGG AESCHLaufen als Gruppenerlebnis!
Nordic Walking und Joggen sind nicht
nur Einzelsportarten: Der Laufträff Birsegg Aesch bietet Lauf- und WalkingBegeisterten ein Training in der Gruppe
an. Immer donnerstags, um 18.55 Uhr,
treffen wir uns beim Steinackerhaus, am
Herrenweg 14, in Aesch (Tramhaltestelle «Herrenweg»). Gemeinsam Joggen
wir in verschiedenen Gruppen von gemütlich bis sportlich über die Aescher
Felder und durch die sommerlich kühlen Wälder im Birseck und im Dorneck.
Unser erfahrenes Leiterteam führt die
Gruppen immer wieder auf attraktive
Rundstrecken. Wir bieten regelmässig
Treppenläufe und Lauftechnikschulungen an. Die Nordic Walker werden vonHanspeter Keller betreut. Auch er ist für
ein abwechslungsreiches Programm besorgt.
(www.lauftraeff-birsegg.ch) finden sich
alle wichtigen Informationen zu den
kostenlosen Laufträff-Angeboten. Alle
Interessierte, die eine Trainingsgruppe
suchen und 60 Minuten Walken oder
Joggen können, sind bei uns auch ohne
Voranmeldung herzlich willkommen.
Nebst den Trainings ist der von uns
organisierte «Birsegg-Lauf Aesch» fixer
Programmpunkt. Der Lauf findet dieses
Jahr am Samstag, 27. August 2011 statt.
Auch dazu finden Sie Informationen auf
Das LeiterteamWEINBAUGENOSSENSCHAFT AESCHRäbesunntig in der Klus
Das Jahr 2010 war ein schwieriges
Weinjahr, geprägt von grossen Wetterschwankungen. Eher zu kühle Perioden
im schnellen Wechsel mit sehr heissen
feuchte Monate und ein sehr trockener
Juli forderten vom Winzer und vor allem von den Reben einiges. Das Ergebnis der Weinlese überraschte trotzdem,
die Öchslewerte lagen über dem langjährigen Schnitt, wobei der Ertrag mit
ca. 25% weniger deutlich unter dem Jahresschnitt lag.
Der Winter 2009/2010 war eher kalt,
am 20. Dezember 2009 wurden -16,5 C°
gemessen. Die eher kühle Witterung zog
sich weit in den März hinein. Der April
war mit 40% der normalen Niederschlagsmenge zu trocken und zu warm.
Es folgten eher kühle und sehr nasse Tage im Mai und Juni, am Räbesunntig 20
Juni 2010 erreichten wir Tageshöchstwerte von nur gerade 14,2 °C. Diese
Witterungsbedingungen verzögerten die
Entwicklung der Rebe. Die nasskalte
Witterung führte zu teilweise starken
Verrieselungsschäden, der Hauptgrund
für die kleine Erntemenge. Nach dem
Räbesunntig setzte der Sommer ein, Ende Juni wurden bereits Temperaturen
über 30°C gemessen, es folgte ein heisser
und trockener Juli mit 13 Tagen über
30°C, die Reben entwickelten sichprächtig. Im August lagen die Temperaturen im Mittel, aber die Niederschläge
erreichten etwa 180% des Normalwertes, der Reifebeginn setze normal, so etwa um Mitte August ein. Der September
war witterungsmässig durchschnittlich,
die eher kühlen Nächte verhalfen den
Trauben zu guter Aromabildung, die
Säuren blieben stabil und die Zuckereinlagerung in die Trauben war erstaunlich gut. Der Erntemonat Oktober zeigte
sich von der guten Seite, am 5. November wurde die Weinlese mit sehr guten
Ergebnissen abgeschlossen.
Kommen Sie am 26. Juni 2011 in die
Klus an den Räbesunntig und überzeugen Sie sich vom guten 2010erUeli Bänninger
Jahrgang.15Donnerstag, 16. Juni 2011 Nr. 24BÜRGERGEMEINDEBanntagsdankeschön
Bei bedecktem Himmel, aber idealen
Wandertemperaturen, konnte Bürgergemeindepräsident Werner Schneider am
Banntag um 9 Uhr auf der Ganztagestour 25 Teilnehmer begrüssen. Auf dem
kleinen Bannumgang wanderten in diesem Jahr 120 Teilnehmer der östlichen
Gemeindegrenze entlang. Bei der Waldschule öffnete Sven Stohler für die Rotte
das Areal zur Besichtigung. Sven Stohler vermittelte allerhand Wissenswertes
über die Waldschule.
Auf der Eggfluh trafen sich beide Rotten gegen 15 Uhr zum gemütlichen Beisammensein. Die Männerriege verpflegte alle Banntagsteilnehmer mit Speisund Trank und einem vielfältigen Dessertbüffet. Für Musik sorgte Ruedi Gallati mit dem Alphorn und Franco D’
Elia mit seiner Handorgel und den unzähligen Pfadi-Liedern und alten Heimatschmökern. Vielen herzlichen Dank
euch beiden! Ebenfalls bedankt sich der
Bürgerrat bei Ruedi Kiefer für den
freundlichen Fahrdienst und bei der Firma «AVB Autovermietung Basel AG»,
Werner Schmid, für das unentgeltlich
zur Verfügung gestellte Fahrzeug. Anlässlich des Banntags konnte wiedereinmal die Freundschaft gepflegt und einem alten Brauch nachgelebt werden.
Bürgergemeindekanzlei PfeffingenGOTTESDIENSTE
16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche
Ab 9.00 Kath. Frauenverein: Guetsliverkauf zum Flüchtlingstag
18.15 Andacht in Alterszentrum
10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum
Flüchtlingstag in der reformierten Kirche
9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der
Donnerstag, 23. Juni, Fronleichnam
9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier,
mitgestaltet von Frauen
Fronleichnam, Donnerstag, 23. Juni19.00 Rosenkranzgebet
10.30 Ökum. Flüchtlingsgottesdienst in
der Ref. Kirche Aesch. Flüchtlinge zwischen Entwurzelung und Integration, anschliessend Apéro im Steinackerhaus.
Sozialdiakon Richard Bötschi und Theologin Olivia Forrer. Kollekte: HEKS Komitee BL
Pfarrer Rudolf Stumpf, 061 703 09 70
Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02
9.30 Gottesdienst, Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhort;
20.00 GebetsabendVEREINSNACHRICHTEN
Aesch/PfeffingenHundeträff in Aesch. Hundeausbildungen in
Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident:
Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel,
Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47,
peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen,
Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse:
Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch,
Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch
Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden
Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche.
Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15
Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit
Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils
Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum
Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein,
Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751
53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen
(siehe www.maennerchor-aesch.ch).22, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 40, und
www.nvvaesch.ch
Pfadi Bärenfels. Wölfe: 7–11 J.: Sandro Valente,
061 751 65 08. Pfadi 11–16 J.: Patrick Köppel,
061 751 43 28. Abteilungsleiter: Claudio Valente, Tulpenweg 4, 4147 Aesch, Tel. 061 751 65 08.
Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April
bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von
10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage
Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch,
079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand.
Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Helen Eschmann, Tel. 061 751 48 63, und
Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 23 75. Monatliche
Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat,
14 Uhr, Steinackerhaus.
Samariterverein Aesch. Präsidentin Tina Saladin, Kundmannweg 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751
81 93 E-Mail: saladin-sforzini@bluewin.ch.
Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur,
Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78,
E-Mail: th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder
sind herzlich willkommen. www.samariteraesch.ch
Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller,
Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751
51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat
am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen.Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils
Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue
Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die
Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident,
Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29
20. www.aesch-klub.chMännerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in
MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00–
21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft:
Felix Blöchliger, Tel. 061 751 47 38.SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch.
Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15.
Für alle statt für wenige!Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147
Aesch, Tel. 061 751 10 45.
MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch.
Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt
Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch,
Telefon 061 751 52 69.
Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag,
20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751
13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch
Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt
Präsident Toni Schaffhauser, DornacherstrasseSpitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und
Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch,
Tel. 061 753 16 16.
SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin:
Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch,
Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1
SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G
061 751 51 52.
9.15–11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagmorgen Privat-Vermittlerin Erika Fäs, Tel. 061Amtliche PublikationenPFEFFINGENwww.pfeffingen.ch
Entsorgungstag «Elektroschrott
und Sonderabfälle 2011»
Auch in diesem Jahr findet, gleichzeitig mit
dem Entsorgungstag für elektrische
und elektronische Geräte, eine
Sammlung für Sonderabfälle statt. Gesammelt werden durch eine Spezialfirma folgende Abfälle: Farben, Lacke, Klebstoffe, Harze, Reinigungsmittelreste, Lösungsmittel, Fotochemikalien, Säuren, Laugen, Medikamente, Pflanzenschutzmittel, Chemikalien, Batterien, Spraydosen sowie unbekannte Rückstände. Die zu entsorgenden elektrischen und
elektronischen Geräte sowie die genannten
Sonderabfälle können am Samstag, 18. Juni 2011, von 9.00 bis 12.00 Uhr unentgeltlich im Werkhof Pfeffingen abgegeben
Erstmals wird die Elektra Birseck Münchenstein (EBM) mit einem Infostand zu den
Themen Energieberatung, Naturstrom
und Elektromobilität mit dabei sein. Als
Blickfang stellt die EBM ein spezielles
Fahrzeug aus. Wir laden Sie alle herzlich
dazu ein, sich zu informieren.
Wir erinnern daran, dass Sie weiterhin auch
die Möglichkeit haben, Ihre elektrischen
und/oder elektronischen Geräte jederzeit den
Verkaufs- und Handelsgeschäften abzugeben.
Diese sind, aufgrund der einschlägigen
Gesetzgebung, verpflichtet, solche Geräte
entgegenzunehmen und dem Recycling
PfeffingenEinladung zur Gemeindeversammlung
Dienstag, 21. Juni 2011, 19.30 Uhr,
Mehrzweckhalle Pfeffingen
die Jahresrechnung 2010
3. Genehmigung eines Brutto-Investitionskredites in Höhe von Fr. 134 000.–
(Preisbasis 31. März 2011) für die Gräberabräumung auf dem Friedhof und die
zur Kirche St. Martin
4. Beschlussfassung über die «Grundwasserschutzzone Gillmatten»
Im Anschluss an die Gemeindeversammlung findet – im Rahmen einer
Vernissage mit Apéro – die Präsentation der neuen «Heimatkunde Pfeffingen» statt.
Das vollständige Protokoll der Gemeindeversammlung vom 22. März 2011, die detaillierte Jahresrechnung 2010 sowie allfällige Unterlagen zu den übrigen Traktanden können
während der ordentlichen Schalterstunden,
d. h. Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30
Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr, am Mittwoch zusätzlich bis 18.30 Uhr, auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die
Unterlagen zur Gemeindeversammlung sind
ebenfalls auf der Homepage der Gemeinde751 58 63.
Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum
Mädchenriege: MZH 17.00–18.30: 6–11-Jährige,Pfeffingen einsehbar (www.pfeffingen.ch Pfeffingen von A-Z Gemeindeversammlung).
Gemäss § 1 des Verwaltungs- und Organisationsreglementes vom 10. Juni 1997 ist die Einladung
zur Gemeindeversammlung allen Haushaltungen
An der Gemeindeversammlung teilnehmen können ebenfalls – wenn auch ohne Stimmrecht –
Jugendliche unter 18 Jahren sowie die Einwohnerinnen und Einwohner ausländischer Staatsangehörigkeit.
Wir laden Sie herzlich ein, an der Gemeindeversammlung und an der anschliessenden
Vernissage teilzunehmen.
Gemeinderat Pfeffingen«Kreuz und quer durch Pfeffingen»
heisst die neue Heimatkunde, die in den letzten
drei Jahren entstanden ist. Rund 50 Autorinnen
und Autoren – vorwiegend in Pfeffingen wohnhaft – haben die Geschichte der Gemeinde, inkl.
jene der Kirche, festgehalten, stellen bemerkenswerte Bauten (auch solche der Neuzeit) vor, berichten über das gesellschaftliche und politische
Leben oder beschreiben interessante Besonderheiten. In den rund 60 Beiträgen und in über 150
Fotoaufnahmen gelangen charakteristische Gesichtszüge von Pfeffingen zum Ausdruck. Dem
Dorf in Wort und Bild ein Gesicht zu geben, das
war das eigentliche Ziel der vom Gemeinderat
eingesetzten Arbeitsgruppe. Im Rahmen einer
Vernissage, die im Anschluss an die Gemeindeversammlung vom Dienstag, 21. Juni 2011 (um ca.
20.30 Uhr), in der Mehrzweckhalle stattfindet,
wird das 250 Seiten umfassende Buch der Öffentlichkeit vorgestellt und überreicht. Am Abend der
Vernissage kann das Buch für Fr. 35.– erworben
werden; danach ist es zum Preis von Fr. 45.– am
Schalter der Gemeindeverwaltung erhältlich.
Heimatkundekommission Pfeffingen«Eine für alli – Alli für eine!»
Ein Theaterstück der 5. Primarklasse. Donnerstag,
23. Juni, um 20.00 Uhr auf dem Schlosshof. Bei
unsicherer Witterung in der Turnhalle (Tel. 1600
ab 14.00 Uhr). Die Vorstellung dauert ca. 45 Minuten. Freie Kollekte. Wir sammeln für unsere Abschlussreise. Achtung: Beschränkte Platzzahl!
Primarschule PfeffingenBaupublikation
Baugesuch Nr. 1155/2011
Gesuchsteller: Kaiser Christine, Pilgerstrasse 6,
4142 Münchenstein – Projekt: 2 Mehrfamilienhäuser und 2 Autoeinstellhallen, Parz. 886, Mettliweg/Krebsenbachweg, Pfeffingen – Projektverfasser: Steinmann Daniel, Parkallee 67, 4123 Allschwil
Auflagefrist: 27. Juni 2011Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche
Vorschriften nicht eingehalten werden, sind
schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist
von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an:
Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse
29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen
nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die
gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar
1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden.
Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf
Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert
Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet
wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann
die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs.
2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis Fr. 3000.– erheben.
Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung
Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur
Einsicht während der ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30
Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis
Gemeindeverwaltung Pfeffingen57. Seniorentreff
2011 um 14.30 Uhr im Gasthof Mühle in Aesch
statt. Wir freuen uns, Sie zu einem Vortrag zur
Problematik «Verkehr   Alter» einladen
Herr Hanspeter Rudin, Präventionsbeauftragter,
und Herr Hanspeter Kumli, beide von der Polizei
Basel-Landschaft, werden kompetent zu den
Teilaspekten:
Fussgänger, Kleidung, Vorbildfunktion, Generationenkonflikt, Zeit/Stress, Autolenken/Fahrfähigkeit, Arztbesuche, ÖV/Fahrgemeinschaften, Unfallstatistik der Gemeinden Aesch-Pfeffingen,
u. a. m. sowie auch zum Thema «Skimming und
wenn sie älteren Menschen mit ihren Tipps für
den Alltag helfen können. Wir hoffen auf Ihr
zahlreiches Erscheinen und freuen uns auf einen
informativen und gemütlichen Nachmittag.
Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos; die Getränke sind jedoch durch die Besucher selbst zu bezahlen.
Marlyse StreuleEntsorgungskalender
– Sammlung Elektroschrott und Sonderabfälle
(beim Werkhof)
– Metallfindet statt am:
Mittwoch, 7. September 201118.30–20.00: 12-Jährige und ältere. Präsidentin:
www.tvaesch.ch1 Mädchen: Mo 18.30–20.15. U16 2 / Mini C 2
Mädchen: Fr 18.30–20.15. U14 / Mini D Mädchen: Fr 17.15–19.00. U12 / Mini E Mädchen in
Pfeffingen: Mo 16.00–17.30. U12 / Mini E Mädchen in Aesch: Di 17.15–18.30. Mixed: Fr
20.00–22.00.Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen
jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm, oder Kegeln jeden Dienstagnachmittag. Auskunft: Albert Meier, Tel. 061 751 20 45.
18.15–20.10, Di 18.30–20.15, Mi 18.30–20.00,
Do 18.30–20.15 Damen 2, 1. Liga: Mi
20.00–22.00, Do 18.30–20.15. Damen 3, 2. Liga:
Di 20.00–22.00, Do 20.00–22.00. Damen 4, 4.
Liga: Mo 20.15–22.00, Fr 20.15–22.00. - Damen
Sen.: Do 20.15–22.00. Juniorinnen A1: Mi
18.30–20.00. Juiniorinnen A2: Di 18.30–20.00.
Juniorinnen B: Do 18.30–20.00. U16 1 / Mini CWillkommen beim Laufträff
Birsegg Aesch
Uhrdonnerstags, 19 bis ca. 20Ort:Steinackerhaus Aesch,
Herrenweg 14Wer:Alle die 60 Min. joggen oder
walken könnenKosten: Keine1 – 1½-ZimmerPer 1. Juli 2011 vermieten wir eine5-Zimmer-Wohnung
Einfamilienhaus zu vermieten an ruhiger
und sonniger Lage in Hochwald SOStudiowohnung
Auskunft unter Telefon 079 705 80 012 – 2½-ZimmerWir vermieten nach Vereinbarung
grosszügige, hellein der Amthausstrasse in Dornach.
2 Min. zu Coop, Bus- und Tramhaltestellen/Bahnhof SBB.
Zins = Fr. 1900.–/Monat alles inkl.
d. h. Heizung, Warmwasser etc.
Cheminée, Terrasse, Parkett, Geschirrspüler, Badewanne, separates WC, Reduit.
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vom Montag, 20. Juni 2011, 19.30 Uhr,
im Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2
2. Jahresbericht 2010
4. Revision Gemeindeordnung
5. Personalreglement
6. Friedhof: Sonderkreditvorlage für ein
7. Abfallreglement
8. Verlängerung der Buslinie 58 «am Berg»
9. Parkierreglement
10. Antrag gemäss § 68 GemG von Anton
Bischofberger, Grüne, betreffend Erstellung einer Photovoltaik-Anlage auf dem
Dach des Kuspos: Mündliche Beantwortung
11. Antrag gemäss § 68 GemG von Anton
Bischofberger, Grüne, betreffend Beitritt
zum trinationalen Atomschutzverband
gegen das AKW Fessenheim: Mündliche
Der GemeinderatHerzlich willkommen!
Per 1. Juni 2011
konnte Stéphanie
Ruf, wohnhaft in
Allschwil, als Sozialarbeiterin bei den
mit einem Pensum
von 80% gewonnen
werden. Frau Ruf hat
im Oktober 2010 ihr
Studium an der Fachhochschule Nordwestschweiz erfolgreich abgeschlossen. Auch im
praktischen Bereich bringt Stéphanie Ruf bereits wertvolle Erfahrungen in Sozialer Arbeit
mit. Wir wünschen Stéphanie Ruf einen guten
Start in Münchenstein und viel Freude bei den
vielseitigen Aufgaben in unserer Gemeinde.
Gemeinderat MünchensteinVandalismus auf dem QuartierKompostplatz Heiligholz
Auf den Quartier-Kompostanlagen werden
Küchenabfälle aus vielen Haushaltungen zu
wertvollem Kompost verarbeitet. Quartierbewohnerinnen und -bewohner opfern ihre Freizeit und erledigen die notwendigen ArbeitenHofmatt wird zum Generationenhaus(Kompost ansetzen, umsetzen usw.) zugunsten
der Allgemeinheit freiwillig und ohne Entgelt.
Bedauerlicherweise wurde die Kompostieranlage Heiligholz von Vandalen heimgesucht. Die
Tür des Gerätehauses, der Deckel der Werkzeugkiste sowie das Kässeli wurden mit Hundekot
beschmiert. Ausserdem wurde das Regenwassersammelbecken bis zum Rand mit Abfall gefüllt. Die Aufräum- und Reinigungsarbeiten beanspruchten viel Zeit, d. h. Freizeit der freiwillig
Mitarbeitenden. Wir hoffen sehr, dass sich ein
solcher Zerstörungsakt nicht wiederholt, da
sonst ein weiterer Betrieb der Quartier-Kompostanlage infrage gestellt wäre. Falls Sie entsprechende Beobachtungen gemacht haben, danken
wir Ihnen für eine Information.
Bauverwaltung und KompostberatungPhotovoltaik-Anlagen/
Förderbeiträge an Private
Der Gemeinderat legt
neu jährlich einen Betrag zur Finanzierung
von Photovoltaik-Anlagen fest. Unter der Voraussetzung, dass die Gemeindeversammlung jeweils mit dem Budget den dafür eingesetzten
Betrag bewilligt, können einmalige Förderbeiträge von maximal CHF 4500.– für bestehende
Gebäude resp. CHF 3000.– für Neubauten ausgerichtet werden.
Die Richtlinien sowie das Gesuchsformular für
die Ausrichtung von Förderbeiträgen an Private
für die Erstellung von Photovoltaik-Anlagen finden Sie unter www.muenchenstein.ch / DienstDer Gemeinderat
leistungen/Publikationen.Bewilligung Kino am Pool 2011
Der Gemeinderat hat am 30. November 2010
eine Bewilligung für die Durchführung des Veranstaltungszyklus Kino am Pool 2011 im Gartenbad St. Jakob erteilt.
Diese Veranstaltungsreihe findet zwischen dem
8. und dem 31. Juli 2011 statt und kann an einzelnen Tagen bis 01.00 Uhr dauern. Die Bewilligung wurde der Firma Cinévision, Alte Bahnhofstrasse 1, 5610 Wohlen, erteilt.
Für allfällige Reklamationen bezüglich Lärmimmissionen sind verantwortliche Personen bis
zum jeweiligen Filmende telefonisch auf dem
Platz erreichbar. Entweder ist dies Hanjörg Beck
(079 402 45 80), Martin Kaiser (079 672 72 79)
oder David Wenger (079 628 35 58).
Der GemeinderatGemeindebibliothek
Aus kant. Anlass ist die Bibliothek am Montag,
20. Juni, den ganzen Tag geschlossen.MUSIKSCHULEOpen-Air-Konzert beim Kuspo
Am Donnerstag, 23. Juni, haben Sie um
19 Uhr Gelegenheit, vor dem Kulturund Sportzentrum ein spezielles Konzert der Musikschule Münchenstein zu
hören. Wir haben für Sie ein buntes Programm zusammengestellt. Nebst den
Instrumentalensembles,
den Voices I und der Kombination Jugendmusik & Musikverein, bieten wir
Ihnen Musik mit unserem grossen Adhoc-Schulorchester. Ab 18 Uhr möchten wir mit unsern Verpflegungsständen
eine Open-Air-Stimmung herbeizaubern. Reservieren Sie sich ihren Sitzplatz. Motivierte und von ihren Lehrpersonen bestens vorbereitete Schüler
sowie die Verpflegungsequipe freuen
sich auf Ihren Besuch. Bei schlechter
Witterung findet das Konzert im Kultursaal statt. Der Eintritt ist frei (Siehe
Inserat).Zukunftsaussichten: Innerhalb der kommenden drei Jahre soll das Alters- und Pflegeheim Hofmatt zum Pflegekompetenzzentrum für alle GeneVISUALISIERUNG: ZVG/OPLATEK ARCHITEKTEN
rationen um- und ausgebaut werden.Vorgestern Dienstag läutete der Spatenstich das
45-Millionen-Erweiterungsprojekt des Altersund Pflegeheims Hofmatt ein. Drei Jahre lang
wird nun gebaut.
Simon F. EglinPünktlich gemäss Programm erfolgte um 14.06 Uhr der Spatenstich. Kein Schreibfehler, die
Uhrzeit war symbolisch gewählt, da der
14. 6. zugleich der 120. Jahrestag der
heutigen Altersheimstiftung ist, die als
Folge eines tragischen, 71 Menschenleben fordernden Zugunglücks auf der
Birsbrücke gegründet worden ist. Die
Ehre, den Spatenstich vorzunehmen,
kam dem Stiftungspräsidenten Peter
Loew, Hofmatt-Bewohnerin Ines Niedermann, der freiwilligen Mitarbeiterin
Therese Aregger sowie Jasmin Canal zu,
stellvertretend für die Jüngsten, die nach
der Fertigstellung der Bauarbeiten 2014
das Kindertagesheim nützen werden.
«Nach Abschluss der drei Bauetappen
wird hier ein Mehrgenerationenhauseingeweiht», sagte Stiftungsratspräsident Loew und sprach damit die neuen
Nutzungsformen an.
Entlastendes Tageszentrum
Neben den zusätzlichen 41 Plätzen für
Bewohnerinnen und Bewohner des Alters- und Pflegeheims werden weitere
Dienstleistungsräumlichkeiten errichtet,
die aus dem Zentrum Hofmatt ein generelles Kompetenzzentrum für Pflege machen sollen. Neben einer Kindertagesstätte werden auch Verwaltungs- und
Kursräumlichkeiten für die Mütter- und
Väterberatung und die Spitex geschaffen. Ausserdem entsteht ein Tageszentrum für Betagte zur Entlastung der pflegenden Angehörigen. «Im Gegensatz zu
anderen Tageszentren wird hier auch eine Betreuung am Samstag und auf
Wunsch über Nacht angeboten», ergänzt Daniel Bollinger. Mit der neuen
Ausrichtung des jetzigen Alters- und
Pflegeheims sollen Brücken zwischen
den Generationen geschlagen werden,
so der Heimleiter weiter.
Die totalen Baukosten betragen 45
Millionen Franken, wovon 18 der Kanton und 7 die Gemeinde Münchenstein
übernehmen. «Ausserdem trägt die Altersheimstiftung noch 2 Millionen an
Eigenmitteln zum Bau bei, der Rest ist
Hypothek», sagt Peter Loew.Drei Bauetappen
Durch die Präsentation der drei Bauetappen führte Architekt Jiri Oplatek,
inklusive einer virtuellen «Zimmerbesichtigung».
In der ersten Bauphase bis im Frühjahr 2012 wird dort, wo heute noch ein
Ententeich situiert ist, der neue Südtrakt
errichtet, in dem auf drei Stockwerken
je 16 Einzelzimmer und ein Doppelzimmer geschaffen werden. Im Anschluss
fällt der Startschuss zum Abriss des
Westtrakts und somit zur zweiten Bauetappe. Die Bewohner werden in der
Umbauphase im Mitteltrakt und im
neuen Westteil untergebracht. Bis im
Sommer 2013 entstehen 54 neue Plätze
im APH sowie ebenerdig die Tagesstätten für Kinder wie jene für Betagte. In
der dritten und letzten Etappe bis Mitte
2014 wird schliesslich noch der Mitteltrakt abgerissen und neu errichtet. Hier
werden künftig die Büros für die Dienste der Mütter- und Väterberatung wie
auch die Spitex-Verwaltung zu finden
Bei den baulichen Massnahmen sei
auch grosser Wert auf die Energieeffizienz gelegt worden, führte Architekt
Oplatek weiter aus. So seien zum Beispiel die Wände ausserordentlich gut gedämmt und die Wärme des Abwassers
werde ebenfalls genutzt.FC MÜNCHENSTEINPARTEIENFestwochenendePersonalreglement: SP sagt, so nichtEs ist wieder so weit, der FCM lädt auch
dieses Jahr zum Feiern ein. Am Freitag,
17. Juni, startet ab 18 Uhr das Veteranen-Masters-Turnier. Tags darauf, am
Samstag, 18. Juni, geht ab 15 Uhr das
VISAM 3./4.-Liga-Turnier über die
Bühne, ab 19 Uhr gibts Live-Musik mit
Bar-Betrieb. Schliesslich läuft am Sonntag, 19. Juni, ab 8 Uhr morgens das
EBM-Schülerturnier. Das Festzelt hält
Speis und Trank für alle aus und ännet
dem Birstal bereit. Wir freuen uns auf
Für das OK FC Münchenstein:
Hanspeter RyserDas an der nächsten Gemeindeversammlung vorliegende neue Personalreglement weist die SP aus folgenden
Überlegungen zurück. Das vorliegende
Reglement genügt in einigen relevanten
Punkten, wie zum Beispiel die wöchentliche Arbeitszeit oder der Überzeitregelung, den gesetzlichen Anforderungen
nicht. Es entfernt sich stark vom heute
gültigen Personalreglement sowie vom
kantonalen Personalrecht. Dies führt zu
weiteren Rechtsunsicherheiten. Das
Personal und der Personalrat wurden
bis zum heutigen Zeitpunkt nicht oder
nur marginal in der Erarbeitung des vor-liegenden Reglements einbezogen. Eine
eigentliche Verhandlung, wie in der
Schweiz unter Sozialpartner üblich,
fand nie statt.
Die SP erachtet ein solches Vorgehen
als unserer Gemeinde unwürdig und
empfiehlt der Gemeindeversammlung
das vorliegende Personalreglement an
den Gemeinderat zurückzuweisen mit
dem Auftrag, zusammen mit dem Personal ein Reglement zu erarbeiten, dass
sowohl den gesetzlichen wie auch den
sozialpartnerschaftlichen Ansprüchen
Daniel Münger, Landrat21Donnerstag, 16. Juni 2011 Nr. 24BÜRGERGEMEINDEVE R E I N Z U M SC HWAN E NKauf der «Hofmatt» stand im MittelpunktBanntagsanlass auf der HolzbrückeMit Applaus wurde an der Bürgergemeindeversammlung vom 27. Mai eine
Reihe von Neubürgern willkommen geheissen. Die Versammlung stimmte sodann drei Einbürgerungsgesuchen von
Schweizer Bürgern und fünf Gesuchen
von ausländischen Staatsangehörigen
zu: Diese stammen aus Serbien, San
Marino, Kosovo, Italien und der Türkei
und fühlen sich in der Gemeinde seit
Dass die Rechnung der Bürgergemeinde für das Jahr 2010 vergleichsweise rasch abgesegnet wurde, war einerseits der professionellen Arbeit von Doris Rentsch, der Profifrau für Finanzen,
wie auch dem Finanzchef Peter Brodbeck zu verdanken. Aber andrerseits
war man sehr gespannt auf die Diskussionen rund um das Traktandum «Kauf
Hofmatt».
Spichty erläuterte den Wandel des Auf-gabenbereichs der Bürgergemeinden im
Verlaufe der Jahrzehnte. Im Gemeindegesetz wird der Bürgergemeinde unter
anderem «Förderung der Heimatverbundenheit» und «Unterstützung kultureller Bestrebungen» zugeordnet. In diesem Kontext, so Spichty, sei auch ein
Kauf der Liegenschaft Hofmatt zu verstehen, die ein Restaurant mit 70 Plätzen, 15 Hotelzimmer mit 24 Betten, eine Bar mit 20 Plätzen und eine Terrasse
mit 50 Plätzen umfasst. Im Obergeschoss befindet sich überdies ein Raum
mit 50 Plätzen, im Untergeschoss eine
separat zugängliche Pizzeria mit 60
Plätzen und einer eigenen Küche. Von
besonderem Reiz ist der Saal mit Galerie und Bühne. Der Gebäudekomplex,
der 1997/98 für 5 Millionen total saniert
worden ist, steht für 4,5 Millionen zum
Verkauf. Einzelne Bürger plädierten für
mehr Bedenkzeit, eine nochmalige Ab-klärung von möglichen Risiken und ein
Konzept für die Nutzung des HofmattSaals. Der Hinweis auf die gegenwärtig
günstige Zinssituation und das Risiko,
dass die traditionsreiche «Hofmatt» von
ausländischen Investoren erworben und
zum Fremdkörper in der Gemeinde
werden könnte, vermochte die Bedenken zu zerstreuen – gleich wie die Versicherung, dass sich der Bürgerrat eingehend von Fachleuten habe beraten lassen. Die Argumente des Bürgerrates vermochten zu überzeugen, dem Kauf der
«Hofmatt» wurde mit grosser Mehrheit
zugestimmt. In einer nächsten Etappe
wird man sich mit dem Konzept für den
Hofmatt-Saal befassen.
Das Ziel steht fest: Die «Hofmatt»
soll ein Münchensteiner Treffpunkt,
aber auch für Vereine, Veranstaltungen
sowie kulturelle und private Anlässe attraktiv werden.
Meta ZweifelTURNVEREIN MÜNCHENSTEINDIE POLIZEI MELDETSchnellsten Sprinterbeine ermitteltWohnungsbrandAm Freitag wurde in der Au wieder einmal um den Titel «Die schnällscht Münchesteinere und dr schnällscht Münchesteiner» gesprintet. Insgesamt 192
Mädchen, Knaben, Mamis und Papis,
meldeten sich zum Sprint über 40 resp.
60 Meter auf dem Sportplatz an, was
den letztjährigen Teilnehmerrekord
noch mal um fast 30 Personen übertraf.
Da gingen dem Turnverein Münchenstein doch prompt die Startnummern
aus. Aus vierzehn Kategorien wurden in
vielen Vorläufen, hart umkämpftenHalbfinals und spannenden Finals folgende Läuferinnen und Läufer als die
schnellsten erkoren : Jost Sophie, Nwole
Feodora, Niehus Celine, Locher Nathalie, Müller Rajni, Ritzmann Airaghi Nicole, Nwoke Joshua, De Pierro Alessio,
Spichty Silvano, Peter Mario, Naef
Christoph und Brunner Rolf.
Der TV Münchenstein hofft, auch im
nächsten Jahr wieder viele Kinder und
Jugendliche und deren Eltern zum
«schnällschte Münchesteiner» begrüsPeter Weidmann
sen dürfen.WoB. In einer Wohnung eines sechsstöckigen Mehrfamilienhauses am Teichweg hat es am Montag gebrannt. Verletzt wurde niemand. Mehrere Bewohner mussten ihre Wohnungen wegen
der zeitweise starken Rauchentwicklung
vorübergehend verlassen. Es entstand
grosser Sachschaden; dieser lässt sich
aber derzeit noch nicht abschliessend
beziffern. Die Brandursache ist offen
und Gegenstand von laufenden Ermittlungen durch den kriminaltechnischen
Dienst der Polizei Basel-Landschaft.Kath. Pfarrei St. Franz Xaver
18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier (5. Klasse)
9.45 Gottesdienst mit Kommunionfeier.
Gottesdienst. Kollekte: Flüchtlingshilfe
der Caritas Schweiz
9.00 Gottesdienst mit Kommunionfeier
17.00 bis 18.30 Einkehren, innehalten
17.30 Meditation entfällt
Samstag, 18. Juni: 18.30–21.15 Abschlussabend Oberstufe im Pfarreiheim
Sonntag, 19. Juni: Kaffi Ziibeledurm nach
dem Gottesdienst im Pfarreiheim
Sonntag, 19. Juni: 16.00–19.30 Erlebnisnachmittag 5. Klasse im Pfarreiheim
Dienstag, 21. Juni: 18.00 PfarreiRat-Sitzung
Donnerstag, 23. Juni: Jahresausflug
FrauenvereinAlttäufergemeinde (Mennoniten)
16.00 JG
17.00 Abendgottesdienst
10.00 GebetsgruppeGOTTESDIENSTE
9.00 Dorfkirche. Chillekaffi im Gruethuus anschliessend an den Gottesdienst
10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarramtskandidatin Pfarrerin Tabitha
Walther. Kollekte: HEKS Komitee Baselland
Amtswoche: 20.–25. Juni
Pfarrer Peter Künzler, 061 411 08 11Eckstein Birseck
Wir laden Sie herzlich zu einem aufbauenden Sonntagmorgen – Programm im
Eckstein ein. Es gibt zwei Anlässe mit
gleichem Thema, jeweils um 9.30 und
11.15. Unser Kinder- und Jugendprogramm kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns auf Sie. Infos unter:
061 411 58 90Wir haben zum fünften Mal unseren
Banntagsanlass auf der Holzbrücke in
Münchenstein durchgeführt. Wie immer
hängt vieles, ja doch fast alles vom Wetter ab, da kann alles andere stimmen
und ein noch so motiviertes Helferteam
auf Gäste wartend bereitstehen. Und die
Wetterbedingungen waren dieses Jahr
befriedigend: Es war zumindest trocken,
aber die Temperaturen bis zum frühen
Nachmittag liessen zu wünschen übrig.
Mit unseren verlängerten Öffnungszeiten kommen wir den Gästen entgegen
und können letztlich mit dem Gästezuspruch zufrieden sein.
Das Wetter wirkt sich auch auf das jeweilige Speise- und Getränke-Angebotaus. Dieses Jahr haben wir auf Grilladen
gesetzt und Schnitzelbrot und Bratwürste angeboten und alles verkaufte sich
gut. Das Kuchenbuffet hätte durchaus
reichhaltiger sein dürfen; unser ganz
herzlicher Dank geht an alle Bäckerinnen für diese Unterstützung.
So war der Anlass bei den gegebenen
Wetterbedingungen ein Erfolg – wir haben unseren Gästen ein Beisammensein
in «Schwanen-Ambiente» und ein paar
unterhaltsame Stunden geboten. Unser
Dank geht an alle Gäste, die uns mit Ihrem Besuch unterstützt haben, aber
auch ein grosses Dankeschön an ein
sehr engagiertes Helferteam.
Monika RathLESERBRIEFJa zum Parkierreglement
Nach der Rückweisung des Parkierreglements im Jahr 2008 hat der Gemeinderat dieses überarbeitet. Der nun für
die Gemeindeversammlung vorliegende
Vorschlag ist pragmatisch und trägt den
damals vorgebrachten Bedenken Rechnung. Im vorliegenden Parkierreglement werden ausschliesslich die vom
Fremdparkieren am meisten belasteten
Quartiere Gartenstadt, Lange Heid und
Fiechtenwald unterstellt. Nämlich dort,
wo die Parkplätze regelmässig von
Montag bis Freitag von auswärtigen Arbeitnehmenden und Schülern gratis in
Beschlag genommen werden. Dies führt
dazu, dass die Anwohner in diesen
Quartieren und deren Besucher unter
der Woche praktisch keine Chance haben, einen Parkplatz in Hausnähe zu
finden. Mit der flächendeckenden Einführung von blauen Zonen kann demÜbel ein Ende bereitet werden. Einwohner von Münchenstein können eine Anwohnerparkkarte zum Selbstkostenpreis von 30 Franken/Jahr beziehen
(Muttenz 120, Birsfelden 240 Franken).
Angestellte von hier ansässigen Betrieben können Mitarbeiterparkkarten zum
Preis von 40 Franken/Monat oder 480
Franken/Jahr erwerben. Für Besucher
sind Tagesparkkarten zum Preis von 5
Franken vorgesehen. Falls sich die Problematik in andere Strassen/Quartiere
verlagern würde, könnten diese zu jedem Zeitpunkt per Gemeindeversammlungsbeschluss ebenfalls dem Parkierreglement unterstellt werden.
Ich möchte die Stimmbürger der betroffenen Quartiere ermutigen, an der
Gemeindeversammlung vom 20. Juni
teilzunehmen und das Parkierreglement
zu unterstützen.22Donnerstag, 16. Juni 2011 Nr. 24Amtliche PublikationenJubiläumsrennenDORNACHwww.dornach.ch
info@dornach.chSchliessung der Büros der
Gemeindeverwaltung und des
Werkhofes über Fronleichnam
An Fronleichnam, Donnerstag, 23. Juni
2011, werden die Schalter der Verwaltung
und der Werkhof den ganzen Tag geschlossen.
Sie erreichen uns wieder ab Freitag, 24. Juni 2011, zu den üblichen Schalterstunden.
In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung:
079 434 51 73
GemeindepräsidiumGrünabfuhr
Am Mittwoch, 22. Juni 2011, wird die
Grünabfuhr durchgeführt.
Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der
Umweltkommission betreffend Grüngut/
Grünschlecht.
Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d. h.
spätestens um 7.00 Uhr, bereitgestellt
werden.Musikschule
Einladung Musik im Park
– Freitag, 17. Juni 2011, um 19.00 Uhr
Wir laden Sie herzlich ein zu «Musik im
Park» am Quidumweg 25. Folgende Ensembles treten auf: «I tutti», der Fidelkreis,
Les Flûtes, Die Singenden Drei, das Akkordeonorchester, der Posaunenchor sowie
unsere Band «Pop Planet».Nicht nur das Konzert, sondern auch unser
Verpflegungsangebot findet bei jeder Witterung statt. Nehmen also Sie und Ihre Familie
den Znacht bei uns am Konzert ein. Es gibt
Würstli und Mais vom Grill sowie Kaffee und
Kuchen. Wir freuen uns auf Sie.
Einladung zu folgenden
Schülerkonzerten
– Donnerstag, 16. Juni 2011
Keyboard-, Geigen- und Gesangsklasse von
Eryk Kulpowicz, Christian Ginat und Tatjana
Gazdik.
– Sonntag, 19. Juni 2011
Harfenklasse von Olga Bernasconi.
– Dienstag, 21. Juni 2011
Geigenklasse von Maja Briner.
– Mittwoch, 22. Juni 2011
Celloklasse von Cornelia Hahn.
Die Konzerte sind alle im Saal der Jugendmusikschule am Quidumweg 25 zu hören. Musikfreunde sind dazu herzlich eingeladen.
Einladung zum Tanzauftritt
– Samstag, 18. Juni 2011, und Sonntag,
19. Juni, jeweils um 16.00 Uhr
Es tanzen Schülerinnen und Schüler der Tanzklasse von Ursula Brechbühl.
Die Auftritte sind im Forum Würth in Arlesheim zu sehen. Musikfreunde sind dazu herzlich eingeladen. Jugendmusikschule DornachAmtliche PublikationenGEMPENwww.gempen.ch
info@gempen.chBaugesucheRömisch-katholische
Kirchgemeinde GempenBauherr: Rita Probst, Im Wegacker 9a,
4145 Gempen – Bauobjekt: Zwei PergolaAnbauten und Geräteschrank – Architekt:
Bauherr – Bauplatz: Im Wegacker 9a, 4145
Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 956 – Planauflage: GemeindeverwaltungEinladung zur Kirchgemeindeversammlung, Freitag, 24. Juni 2011,
20.00 Uhr Restaurant Krone in GempenBauherr: Andreas Hettich, Liestalerstr. 13, 4145 Gempen – Bauobjekt: Dachsanierung und Umbau – Architekt: A–Z Holz
AG, Oristalstr. 121, 4410 Liestal – Bauplatz:
Liestalerstr. 11, 4145 Gempen – Bauparzelle:
GB Nr. 1714 – Planauflage: Gemeindeverwaltung
Einsprachefrist: 1.7.2011
Baukommission GempenTraktanden:
2. Protokoll der letzten KG-Versammlung vom
3 a. Jahresrechnung 2010
b. Investitionsrechnung 2010
4. Neue Vereinbarung SSV DornachGempen-Hochwald
5. Informationen Kirchgemeinde und
Die Rechnung 2010 kann während der Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei bezogen werden.
Der KirchenratM U S E U M S KON Z E RTMichael Erni auf Latino-Spuren
Beim Museums-Konzert vom kommenden Sonntag, 19. Juni, um 11 Uhr führt
die musikalische Reise unter dem Motto
«volk & folk» in südliche Länder. Musik aus Italien, Spanien und Paraguay
steht auf dem Programm. Michael Erni
– heute einer der renommiertesten
Schweizer Gitarristen – wird nach seinem begeistert aufgenommenen Auftritt
im letzten Jahr, erneut zu Gast sein.
Michael Erni schloss seine Studien an
der Musikhochschule Zürich mit dem
Lehr- und Konzertdiplom ab. Das Solistendiplom erwarb er an der Musikhoch-MUSEUMS-KONZERT«volk & folk»
So., 19. Juni 2011, um 11 Uhr
«Italien/Spanien/Paraguay»
Michael Erni (Gitarre)schule Bern mit «Auszeichnung» und
weitere Studien folgten bei Meistern wie
Andrés Segovia oder Pepe Romero.
Letztes Jahr erschien zum 100. Todesjahr des spanischen Romantikers Francisco Tarrega seine viel beachtete CD
«Jota» und seine neuste CD hat er ganz
dem paraguayischen Komponisten und
Gitarristen Agustin Barrios Mangoré
(1885–1944) gewidmet. Michael Erni
übt eine vielseitige internationale Konzerttätigkeit aus. Als Solist hat er u.a.
mit den Festival Strings Luzern, dem
Symphonischen Orchester Zürich und
dem Nostitz-Quartett Prag gespielt.
2007 verlieh ihm der Regierungsrat des
Kantons Solothurn einen «Preis für Musik» und kürzlich wurde er zum «Artist
of Royal Classics Strings» – eine Auszeichnung des gleichnamigen berühmten spanischen Saitenproduzenten – ernannt.
Ganz herzlich heissen wir Michael
Schwarzbuben-Museum
willkommen.Breitensport: Am Gempenlauf nahmen auch dieses Jahr zahlreiche Läufer/-innen teil – mit oder ohne Ambitionen.Der Gempen Berglauf
feierte seine 30. Ausgabe. Hunderte Läufer aller
Altersklassen rannten
vom Museumsplatz in
Dornach hoch zum
Gempner Aussichtsturm.schnellen Berglauf» beschreibt Ditzler
das Rennen zum Gempenturm. Bunt
durchmischt finden sich denn auch Teilnehmende aller Alters- und Stärkeklassen. So waren am Mittwoch vergangener Woche beim Museumsplatz in Dornach Kinder, Frauen und Männer aus
der nahen Region auszumachen, sowie
Bergläufer der Spitze aus der ganzen
Schweiz, welche den Lauf als Formtraining nutzen.Marco ScheiwillerSpurt und Plausch
Nachdem um 19 Uhr die Walkerinnen
und Walker starteten, galt es zehn Minuten später für die Herren ernst. Neben der davonpreschenden Spitze, die
sich auch um die in den Lauf integrierte
Spurtwertung nach 700 Meter beim
Schiessstand bemühte, waren ebenso
Plauschläufer wie die 18-jährigen Lukas
und Maurizio dabei: «Uns kam heute
Morgen in der Schule spontan die Idee,
daran teilzunehmen.» Traditionellerweise laufen auch Juniorenmannschaften des SC Dornach bei dieser Alterskategorie mit, dieses Jahr waren über 30
Jugendliche dabei. «Als grösster Verein
müssen wir uns an diesem Anlass im
Dorf zeigen», so Trainer Michi Büttel,
«und für die Fussballer ist es toll, so eineMit seinem 30-jährigen Bestehen ist der Gempenlauf einer
der älteren Läufe der Region.
Die Organisation übernahm vor zehn
Jahren der Turnverein Dornach, nachdem sich zuvor die Orientierungslaufgruppe Basel (OLG) dafür verantwortlich zeigte. Seither sei der Lauf professionalisert und entwickelt worden, wie
Heinz Ditzler vom rund 15-köpfigen
OK erläutert. Eingebettet in die Gesamtwertung der Jura Top Tour, ist der Gempenlauf mit in diesem Jahr total 800
Teilnehmern zugleich der grösste Berglauf der Umgebung. Für die Läufer gilt
es, 7,8 Kilometer und 426 Höhenmeter
zurückzulegen. Als «einen leichten, aberFOTO: MARCO SCHEIWILLERStrecke einmal gelaufen zu haben.» Mit
40 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit
des Sissachers Andreas Holmberg
konnte sich bei den Männern Nicolas
Collas aus Reinach nach 31,05 Minuten
über den dritten Rang freuen.
Investition ins Alter
Auch in der Kategorie der gemeinsam
startenden Damen jeden Alters und
Herren ab 45 Jahren, fand sich die
Durchmischung von Spitzenbergläufern
und Hobbysportlern. Während etwa die
Äthiopierin Esthuu Bazush aus Binningen um den Spitzenrang kämpfte und
mit einer Zeit von 35,46 Minuten
schliesslich den 2. Rang der Frauen hinter Bettina Steiger aus Maisprach belegte, waren auch ganz andere Zielsetzungen vorhanden: « Der Lauf ist eine Investition für das Alter, damit ich noch
alle Treppen steigen kann», scherzte ein
noch nicht ganz so alter Herr aus dem
Solothurnischen.
Zu guter Letzt zeigte auch der Nachwuchs, was in ihm steckt: Rund 130
Kinder, davon ein Grossteil aus Dornach selbst, absolvierten den 1,4 Kilometer langen Kinderlauf zum Schiessstand und zurück.
www.gempenlauf.ch25 JAHRE FORSTBETRIEBSGEMEINSCHAFT DORNECKBERGDie Kettensägen heulen, wenn Holzfäller feiern
luk. Der Wilde Westen ist in Gempen
angekommen, wenigstens für einen Tag.
Vergangenen Samstag feierte die Forstbetriebsgemeinschaft Dorneckberg ihr
25-jähriges Bestehen mit einem rauschenden Volksfest auf ihrem Werkhof.
Neben einem authentischen Saloon,
Bullriding und einem eigens für diesen
Anlass gebrauten Holzfällerbier durfte
das Heulen der Kettensägen um keinen
Preis fehlen. Und das weder zu knapp
noch zu leise, dafür sorgte das Timbersportteam, das auf der Hauptbühne die
Späne fliegen liess. Mit ungeheurer Präzision hantierten die Sportholzfäller mit
Axt, Zweimeter-Handsäge und bis zu 80
PS starken Motorsägen, die die Trommelfelle auf dem ganzen Festgelände
zum Erzittern brachte.
Seit 1986 werden die Waldungen der
Gemeinden Gempen, Nuglar - St. Pantaleon, Hochwald und Dornach nun
schon in einem Forstrevier zusammengefasst. «Das war damals ein sehr vorausschauender Entscheid», wie Revierförster und Betriebsleiter Roger Zimmermann betont. So wurde aus vier einzelnen Banngebieten ein einzelner für
die damalige Zeit grosser Forst. Der Zusammenschluss bewährte sich und
schuf einen ökonomisch überlebensfähigen Betrieb, der ohne Steuergelder
wirtschaften muss. Dramatische Ereignisse wie die Stürme Viviane 1990 und
der weitaus verheerendere Lothar, derNichts für schwache Männer: Beim Single Buck gilt es, mit einer zwei Meter langen Handsäge einen 46 Zentimeter dicken Baumstamm in kürzester Zeit zu durchsägen. FOTO: L. HAUSENDORF
1999 rund 15 000 Kubikmeter Fallholz
hinterliess, konnte die FB Dorneckberg
ebenso verkraften wie die grosse Trockenheit 2003 und der darauf folgende
Zerfall der Holzpreise. So ist die seit
drei Jahren auch buchhalterisch als Einheit geführte Forstbetriebsgemeinschaft
Dorneckberg auch für die nächsten 25
Jahre gerüstet.An Herausforderungen mangelt es
nicht. Gebietsfremde Pflanzen wie der
japanische Staudenknöterich breiten
sich genauso aus wie die Eschenwelke
oder der durch den Klimawandel bedingte Sonnenbrand an Bäumen. Umso
wichtiger also, dass die FB Dorneckberg
auch in Zukunft ihre Waldungen pflewww.fb-dorneckberg.ch
gen kann.23Donnerstag, 16. Juni 2011 Nr. 24BIOMETRISIERUNG DES PASSESGlaubensfrage AtomstromAuch in Liestal und Basel möglich
WoB. Der Regierungsrat des Kanton
Solothurn hat mit den Nachbarkantonen Basel-Stadt und Baselland einen
Vertrag abgeschlossen, der Schweizer
Bürgern, die in den Bezirken Dorneck
und Tierstein wohnhaft sind, die Aufnahme der biometrischen Daten in den
Passbüros von Basel, Liestal oder in Solothurn möglich macht. Die Vereinbarung tritt sofort in Kraft, so eine Medienmitteilung. Die Antragstellung erfolgt
weiterhin telefonisch oder über das Internet im Ausweiszentrum des Wohnsitz-Kantons. Der Regierungsrat entspricht mit dieser Vereinbarung einem
Wunsch der Bevölkerung des Schwarz-bubenlandes. Nach Prüfung und Freigabe des Passantrags durch das Ausweiszentrum in Solothurn, können sich nun
die in den Bezirken Dorneck und Tierstein wohnhaften Schweizer Bürger neu
telefonisch bei den Passbüros Basel oder
Liestal für einen Termin zur Erfassung
der biometrischen Daten anmelden. Eine Fahrt nach Solothurn ist damit nicht
mehr nötig. Die Bezahlung der Gebühren für die Pässe erfolgt dort, wo biometrisiert wird. Die bestellten Ausweise
werden den Antragstellern per Post zugestellt.
Detaillierte Informationen im Internet:
www.ausweiszentrum.so.chFREISCHÜTZEN DORNACHIn guter frühsommerlicher Form
Am Wochenende vom 27. bis 29. Mai
fand im Schiessstand Ramstel unter der
Leitung der Freischützen Dornach das
Feldschiessen statt. Das Wetter war
meistens recht gut und somit lief die
Festwirtschaft im Freien auch entsprechend. Die Freischützen Dornach können mit dem Feldschiessen 2011 sehr
zufrieden sein. Bei der 300-m-Distanz
waren 276 Schützen dabei und bei den
25 m zählten wir 159 Schützen. Unsere
Resultate können sich, mit einem Sektionsdurchschnitt von 65,188 Punkten,sehen lassen. Auch in den Einzelranglisten sind unsere Mitglieder in den vordersten Rängen anzutreffen.
Guido Werdenberg erreichte mit 69
Punkten den dritten Platz gefolgt von
Urs Erbacher, René Infanger und Claudia Mettler mit jeweils 68 Punkten.
Claudia Mettler gewann dazu noch die
Damenkategorie 68 Punkten. Bei den
25-m-Schützen platzierte sich Cornel
Bloch mit 176 Punkten auf dem dritten
Platz, gefolgt von Daniel Henzi mit 172
Punkten auf dem 15. Platz. Allen Schützinnen und Schützen herzliche Gratulation zu den ausgezeichneten Resultaten
und allen Helfern an diesem Fest ein
grosses Dankeschön für die tolle Hilfe!!
Ein weiterer Höhepunkt war am 4.
Juni die Kantonalrunde in der Gruppenmeisterschaft. Wir Freischützen waren
in Zuchwil mit zwei Gruppen dabei,
wobei leider nur eine davon weitergekommen ist. Diese dafür mit Bravour.
Die erste Gruppe mit Cornel Bloch,
Hans Iseli, Lorenz Schäuble, Denis
Kempf und Guido Werdenberg erreichte den hervorragenden 2. Rang! Für die
nächste Runde drücken wir euch allen
Claudia MettlerGOTTESDIENSTE
Katholische Gottesdienste in DornachDreifaltigkeitssonntag, 19. JuniFreitag, 17. Juni
15.00 Gottesdienst mit Kommunion im
19.00 Nachhaltung für Peter Huber;
Gest. JM für Olga Valerie WaltherBinker; Getrud Jeker-Kuhn; Verena
Ruppen-Jeker; Josef Jeker-Kuhn9.15 Gottesdienst mit EucharistieSamstag, 18. Juni
15.30 Gottesdienst mit Kommunion im
10.15 Gottesdienst mit Eucharistie
Fronleichnamsfest, 23. Juni
Katholische Gottesdienste in GempenFronleichnamsfest, 23. Juni
19.00 Jahrzeitmesse für Anna und Josef
Graf-Schneider, Hedi und Ernst GrafVögtli, André und Elisabeth Wohlgemuth-Imark, Amadeus und Karoline
Vögtli-Kaiser; Dreissigster für Edith
Vögtli-Nebel
Kein Gottesdienst in Hochwald. Einladung für 9.15 nach Gempen oder 10.15
12.00 TauffeierWird der vom Nationalrat beschlossene Ausstieg aus der Kernenergie
vom Ständerat und später vom Volk umgestossen werden? Prognosen
dazu gab es in Dornach.
Bea AsperEinen historischen Entscheid»,
preisen Befürworter das Votum
des Nationalrates, dass sich die
Schweiz in 20 Jahren von der Kernenergie verabschiedet haben soll. Hans Rudolf Lutz, SVP-Kantonsrat und ehemaliger Direktor des KKW Mühleberg,
glaubt hingegen nach wie vor an die Zukunft der Atomkraftwerke. Diese Produktionsart des wichtigsten Gutes der
Schweiz habe nicht ausgedient; das letzte Wort dazu habe sowieso das Volk, betonte Lutz an einer Podiumsdiskussion
am letzten Freitag. Eingeladen von der
SP Dornach, leitete Journalist Heiner
Leuthardt das Gespräch.
Das Volk werde den Entscheid des
Nationalrates nicht mittragen, so Lutz.
Als Physiker und Japan-Kenner erläuterte er, was sich bei der Katastrophe in
Japan zugetragen hatte. Seiner Meinung
nach habe im High-Tech-Land Japan
die Sicherheitsbehörde versagt. Diese
hätte die Grundrisiken eines Erdbeben
und der Überflutung wissend heruntergespielt. Ausserdem seien Notfall-Programme nicht ernsthaft erprobt worden.
In der Schweiz sei das ganz anders. Deshalb ist Lutz überzeugt, die Schweizer
werden Vernunft walten lassen und gehen nicht das Risiko ein einer Versorgungslücke, der Abhängigkeit von aus-Mit oder ohne AKW? Über den künftigen Strommix der Schweiz ist man sich uneins.
ländischen Stromproduzenten und einer Preiserhöhung, die der Schweizer
Wirtschaft schwer zu schaffen machen
würde. Solarstrom als Alternative sei eine Illusion, rief Lutz. «Die Schweiz steht
diesbezüglich nicht auf der Sonnenseite,
sondern im Schatten.» Skeptisch ist
auch Hans Büttiker gegenüber Prognosen, dass die Stromversorgung ohne
Atomstrom sichergestellt werden könnte. Der Direktor der EBM war einer der
ersten Förderer von alternativen Energien. Seine Bilanz ist ernüchternd: «In
den letzten Jahren waren es nicht einmal fünf Prozent der Konsumenten, die
bereit waren für 100 Franken Mehrkosten auf atomfreien Strom zu setzen.»
Das Podium hatte vorwiegend Atomgegner in den Saal des Schulhaus Brühlgelockt. Diese riefen Lutz auf, den Wandel der Zeit anzuerkennen und Hand zu
bieten für konstruktive Lösungen. Mit
gutem Willen sei der Ausstieg machbar.
Der Glaubenskrieg soll beendet werden,
gemeinsam müsse an der Effizienz-Verbesserung gearbeitet werden: Das ist für
Nationalrätin Bea Heim und Ständerat
Roberto Zanetti entscheidend, damit
der Atom-Ausstieg dereinst gelingen
wird. Auch SP-Nationalrat-Kandidat
Philipp Hadorn zeigte sich überzeugt,
dass mit dem klaren Entscheid des Nationalrates die Wende eingeläutet wurde. Mit gezielter Forschung könnten einerseits die Sonnen- und Windanlagen
effizienter und billiger und andererseits
die elektrischen Geräte sparsamer beim
Stromverbrauch gemacht werden.VE R E I N S K ARTE LL DORNACHGOETHEANUMEmpfang der
Schwarbuebe-JodlerEurythmie hoch dreiZum Abschluss der erfolgreichen Teilnahme am Eidgenössischen Jodlerfest
lädt das Vereinskartell Dornach die Bevölkerung herzlich zu diesem Empfang
ein. Dieser findet statt am Sonntag, 19.
Juni, um 19 Uhr im Klostergarten, bei
Regen im Refektorium. Der Anlass wird
vom Musikverein Concordia umrahmt.
Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches ErUrs Immeli, Präsident
scheinen.Fronleichnam, 23. Juni
19.00 Gottesdienst mit Kommunion,
mitgestaltet vom Cäcilienchor Dornach
9.30 Gottesdienst und Kirchgemeindeversammlung im Timotheus-Zentrum,
Pfarrerin Noëmi BredaVEREINSNACHRICHTEN
Mannschaften: 1. Mannschaft, Di, Do und FrFOTO: ZVGFreitag, 1. Juli, 19 Uhr: Soledad mit Anne de Millas (Eurythmie) ist eine kontrastierende und berührende Choreografie des Zwischenraums im Zusammenspiel dreier Künste. Der Moment,
sich einer Sprache zu ermächtigen, mit
Mut und Demut der Einsamkeit standzuhalten und Grenzen zu durchdringen,
um in lebendigen Kontakt mit der Welt
zu treten, wird hier in drei Bildern durch
den persönlichen Bezug zur skandinavischen, südamerikanischen und mitteleuropäischen Kultur entwickelt. Musik:
Gaspar Cassadò, Peteris Vasks, György
Kurtág, Texte: Dag Hammarskjöld, Ingeborg Bachmann, Octavio Paz.
Freitag, 1. Juli, 21. Uhr: Tracce-Spuren mit Gia van den Akker (Eurythmie).
Bei Spuren ist immer die Rede von etwas Sichtbarem und etwas Unsichtbarem. Es gibt Menschenspuren, Schmerzspuren, Hoffnungsspuren, Zeitspuren,
Gottesspuren, Wortspuren. Jede Eurythmieform ist im Wesen auch eine Spur einer inneren Bewegung. Musik für Vibrafon und Cello von Simone Fontanelli,
Texte von Sarah Kane, Christa Wolf,
Etty Hillesu.Samstag, 2. Juli, 20 Uhr: 25.920 · ICH
– Vera Koppehel (Eurythmie). Über
Mass, Zahl und Gesetz von Mikrokosmos und Makrokosmos, das Atmen,
und darüber, dass das Unvorhersehbare,
Unverstehbare der Bestimmtheit stets
seinen Freiraum abringen möchte. Über
Abstürze und Aufflüge der Seele und die
Frage an das Ich, wo es Heimat hat.
Musik: Paul Giger, Texte: Vera Koppehel. Sichern Sie sich Ihr Ticket im Vorverkauf: 061 706 44 44 oder über Internet unter www.goetheanum-buehne.ch.
Marcel Sorge19.00–21.00; 2. Mannschaft, Di und Do 19.15–
16.30–18.00.nach Absprache. Kontaktperson: Claudia
079 622 60 75, www.tcdornach.chTennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von
14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-TrainingTurnverein Dornach. TRAINING. Mutter und
www.tvdornach.chDornacher Räbesunntig am 26. Juni 2011
Winzer stellen wieder in der «Hintere Alpmech» ihre Weine vor.
Im währschaften Beizli gibt es feine Verpflegung in gemütlicher Atmosphäre
und musikalische Unterhaltung mit Chor, Alphorn und Jazz.
Auf zahlreichen Besuch freut sich das Weinbauer-OK und seine «petits vignerons».WOCHENBLATT AGENDA
Frustkäufe und Fehlinvestitionen und
nimm, was dir gefällt. Jugendhaus.
Tramstrasse 29. 14–17 Uhr.Montag, 20. Juni
 So gelingt der Atomausstieg. Informationsveranstaltung mit SP-Nationalrat
Eric Nussbaumer. Pfeffingerhof. 20 Uhr.
 «Ich kam in Erlenkönigs Reich . . .»
Liederabend mit Balladenvertonungen
von Franz Schubert und Carl Loewe.
Rudolf-Steiner-Halde I. 20 Uhr.Mensch Ma(h)ler: Die Ausstellung in Reinach dauert noch bis zum 19. Juni.Donnerstag, 16. Juni
 Museumskonzert. «Italien, Spanien,
Paraguay». Michael Erni, Gitarre.
Heimatmuseum. 11 Uhr.
 Leier-Konzert. J. S. Bach – Aus den
Goldbergvariationen. Sowie Werke von
Takashi Fujii, Lothar Reubke, mazurische Lieder und japanische Kinderlieder.
Rudolf Steiner Halde I. 20 Uhr.Freitag, 17. Juni
 Akademie für Eurythmische Kunst
Baselland. Trimester-Abschluss 1.–3.
Klasse. Apfelseestrasse 9a. 19.15 Uhr.
 Öffentlicher Vortrag zu Fragen der
Kinderheilkunde. Pfeffingerhof. 20 Uhr.
 Der zerstückelte Orpheus und die erwachende Seele. Forschungsprojekt für
Gesang, Sprache, Musik und Eurythmie
mit erweitertem Tonsystem. Grundsteinsaal. 20 Uhr.FOTO: ZVGoffenen Tür. Pfeffingerweg 1. 10–17 Uhr.
 Ermitageführung mit Vanja Hug. Treffpunkt Trotte Arlesheim. 14 Uhr.
 Tanzend spielen, spielend tanzen. Ein
Kindertanztheater unter der Leitung von
Ursula Brechbühl. Forum Würth. Dornwydenweg 11. 16 Uhr.
 «Das Bergmännlein» – Märchen aus
der Schweiz. Stehfigurenspiel. Für Kinder ab 4 Jahren. Theater Felicia. 15 Uhr.
 Familien-Grillplausch auf dem Robinson-Spielplatz. Ab 16 Uhr.Sonntag, 19. Juni
 Orchester Arlesheim spielt Schubert,
Beethoven und Volkmann. Reformierte
Kirche. 17 Uhr.
 Empfang Jodlerclub Arlesheim vom
Eidg. Jodlerfest. Postplatz. 19 Uhr.Aesch
 Kunst im Garten: Identitäten. Herrenweg 7. Ab 14 Uhr.Dornach
der Schweiz. Stehfigurenspiel. Für Kinder ab 4 Jahren. Theater Felicia. 11 Uhr.
 Jazzbrunch auf dem Schlosshof mit
den Steppin Stompers. Ab 10 Uhr.Arlesheim
 90 Jahre Ita Wegman Klinik. Tag derMünchenstein
 Kleidertauschrausch. Bring deineSamstag, 18. JuniMittwoch, 22. Juni
 Gsünder Basel. Tai Chi auf dem Domplatz. 19–20 Uhr.Donnerstag, 23. Juni
 Eurythmeum Zuccoli: Trimesterabschluss. 1. bis 3. Ausbildungsjahr.
 Musikschule Münchenstein. Open-AirKonzert. Kuspo. 19 Uhr.Donnerstag, 16. Juni 2011 Nr. 24Dornach
Rudolf Steiner 1861–1925. Eine Ausstellung des Rudolf-Steiner-Archivs im Haus
 Schichten. Alfons Vontavon (Malerei),
Michael Jaks (Skulpturen), Peter Riedwyl
(Fotografien). Orangerie Grün 80. Täglich 11–20 Uhr. Bis 26. Juni.
 Lucie Gmünder, Nicole Moret, Tomoko Uchida, Tiny Mooren. Abschlussklasse Studium Malerei. Assenza Malschule.
Vernissage So 19 Juni 11 Uhr. Aliothstrasse 1. Sa–So 11–17 Uhr; Mi–Fr 16–20
Uhr. Bis 26. Juni.
 «Mensch Ma(h)ler». Frühlingsausstellung von Lilly-Anna Mahler. Lichthof
des Gemeindehauses und Galerie Werkstatt. Mo, Di, Do 8.30–12 u. 14–17 Uhr.
Mi bis 18.30 Uhr. Fr bis 16 Uhr.
Bis 19. Juni.
 Priska Medam. Bilder. Mo–Fr 7.30–12und 13–17.30 Uhr. Fr bis 17 Uhr. Wohnund Bürozentrum für Körperbehinderte
Hauptstrasse 13. Bis 30. Juni.Regio-Ferienpass
Auf www.regio-ferienpass.ch sind alle
Aktivitäten zu finden.
Anmeldeschluss ist der 20. Juni 2011.
Restplätze sind ab 22. Juni online buchbar.PRIVATE SPITEX
zuverlässig und mit festen Preisen.Hausbetreuungsdienst
www.homecare.chP005-3537/46921224Ausstellungen
 Von nah und fern: Bilder von Lony
Strub, Keramik von Florence Rometsch.
Öffnungszeiten: Pfingsten, Sa, So, Mo
14 bis 18 Uhr; Di bis Fr 17 bis 19 Uhr,
Sa, So 14 bis 18 Uhr. Ortsmuseum
Trotte. Bis 26 Juni.
Uhr. Bis 17 Juli.Einladung
zur BuchvernissageHerzlichen
GlückwunschDaniel Zahno:«Alle lieben Alexia»Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel
vom 9. Juni 2011 Jacqueline Alter,
Kirchgartenstrasse 31, 4147 Aesch.Ein Reigen, Weissbooks 2011, 121 S.
Mittwoch, 22. Juni 2011, 19.30 Uhr,
Moderation: Anya Schutzbach,
Im Kulturhaus Bider & Tanner
Reservationen & Informationen:
ticket@biderundtanner.ch,
Telefon 061 206 99 96
Platzzahl limitiertIn dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 20. Juni 2011, bei
uns eintreffen. Der Rechtsweg ist
ausgeschlossen.1.1.DONNA LEON:DAVID DÜRR:Auf Treu und Glauben,
Krimi, Diogenes VerlagStaats-Oper Schweiz. Wenige
Stars, viele Staatisten, Politik,
Stämpfli Verlag2.ALBERT M. DEBRUNNER:BERNHARD MADÖRIN:Literarische Spaziergänge
Huber VerlagTödliche Gene, Krimi,
Münsterverlag3.ALEX CAPUS:
Hanser Verlag2.3.DANIEL KÜRY/ MARKUS
RITTER/ PAUL IMHOF:4.Die Tierwelt der Region Basel,
Region Basel,
Reinhardt VerlagDANI VON WATTENWYL:4.Die Brigade des Falken,
Thriller, Reinhardt VerlagART 42 BASEL CATALOG:5.ROGER AESCHBACHER:
prolibris Verlag6.ANDREA CAMILLERI:15-19/6/2011, Kunst,
Hatje Cantz Verlag5.JOHANNA GERBER:
MünsterverlagDas Netz der Grossen Fische, 6.
Krimi, Lübbe VerlagSILVIO BORNER:7.Basels
GrundstueckBücher gibts am Bankenplatz.
T 061 206 99 99, Onlineshop:
www.biderundtanner.chNach dem Erfolg von Die Geliebte des
Gelatiere und Rot wie die Nacht stellt
Daniel Zahno uns sein neuestes Buch
vor: Alle lieben Alexia ist ein wunderbar leichtes, verliebtes, verrücktes und
flirrendes Sommerbuch, in dem acht
Männer ihr Herz verlieren (und es bei
einem sogar ganz aufhört zu schlagen). In acht geschliffenen Episoden
entführt uns der Basler Autor in die
fiebrige Gedankenwelt all jener, die an
Daniel Zahno wurde 1963 in Basel
geboren. Für seinen Erstling «Doktor
Turban» (1996) erhielt er u. a. den
Tübinger Poetik-Preis und den
Clemens-Brentano-Preis. 2006
publizierte er den poetischen Reigen
«Im Hundumdrehen». Nach Aufenthalten am Ledig House in New York und
am Istituto Svizzero in Venedig schrieb
er seinen ersten Roman, «Die Geliebte
des Gelatiere». 2010 erschien «Rot
wie die Nacht». Daniel Zahno lebt in
Basel und New York.VOLKER KLÜPFEL/
MICHAEL KOBR:Ungesunder Menschenverstand. Einsichten eines
liberalen Ökonomen,Wirtschaft,
NZZ Libro Verlag7.JULIANE KOEPCKE:
zurück gab, Biografie, Malik
Verlag8.HANS MAGNUS
Schutzpatron. Kluftingers
neuer Falll, Krimi, Piper Verlag Sanftes Monster Brüssel oder
MARTIN WALKER:9.Schwarze Diamanten, Krimi,
Diogenes VerlagROBERT LABHARDT:9.ALICE MUNRO:
Zu viel Glück, Erzählungen,
S. Fischer Verlag10.CARLOS RUIZ ZAFON:
VerlagKapital und Moral. Christoph
Christoph Merian Verlag10.PHILIPP LÖPFE/ WERNER
Orell Füssli VerlagAll pages:123456791011121314151617181921222324InfoSaveLikeShareDownloadMoreWOB_KW24_2011 Published on Jul 4, 2011 JETZT AKTUELL: jetzt für die topmodische Ergänzung Ihrer Garderobe von unseren sommerlichen Tiefpreisangeboten. JOGGINGSCHUHE vom 20.5.29.5....See Moreaz-anzeigerFollowRead moreRead moreSimilar toPopular nowJust for youGo explore

References: §4
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 § 68