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Timestamp: 2019-10-20 13:36:22+00:00

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Transparenzportal Bremen - Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Internationalen Studiengang Mikro- und Opto-Systemtechnik (Fachspezifischer Teil) vom 1. April 2008
Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Internationalen Studiengang Mikro- und Opto-Systemtechnik (Fachspezifischer Teil) vom 1. April 2008
Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Internationalen Studiengang Mikro- und Opto-Systemtechnik (Fachspezifischer Teil)
Veröffentlichungsdatum:02.04.2009 Inkrafttreten01.04.2008
Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 01.04.2008 bis 31.08.2015Außer Kraft
Zuletzt geändert durch:§ 8 eingefügt, §§ 5, 6 und 7 geändert und Inhaltsübersicht und § 4 neu gefasst durch Ordnung vom 28.04.2009 (Brem.ABl. 2010 S. 372)
FundstelleBrem.ABl. 2009, 403
Zitiervorschlag: "Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Internationalen Studiengang Mikro- und Opto-Systemtechnik (Fachspezifischer Teil) vom 1. April 2008 (Brem.ABl. 2009, 403), zuletzt § 8 eingefügt, §§ 5, 6 und 7 geändert und Inhaltsübersicht und § 4 neu gefasst durch Ordnung vom 28. April 2009 (Brem.ABl. 2010 S. 372)"
juris-Abkürzung: OSysIStudBacfPrO BR
Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 01.04.2008 bis 31.08.2015
aufgeh. durch Artikel 1 der Ordnung vom 2. Dezember 2014 (Brem.ABl. 2015 S. 155)
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: § 8 eingefügt, §§ 5, 6 und 7 geändert und Inhaltsübersicht und § 4 neu gefasst durch Ordnung vom 28.04.2009 (Brem.ABl. 2010 S. 372)
Die Rektorin der Hochschule Bremen hat am 11. März 2009 gemäß § 110 Abs. 3 des Bremischen Hochschulgesetzes (BremHG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. Mai 2007 (Brem.GBl. S. 339) den fachspezifischen Teil der Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Internationalen Studiengang Mikro- und Opto-Systemtechnik in der nachstehenden Fassung genehmigt. Soweit in dieser Ordnung nichts anderes geregelt ist, gilt der Allgemeine Teil der Bachelorprüfungsordnungen der Hochschule Bremen vom 26. Januar 2004 (Brem.ABl. 2004 S. 457) (AT-BPO), zuletzt geändert am 29. April 2008 (Brem.ABl. S. 303), in der jeweils gültigen Fassung.
§ 2 Integriertes Auslandsstudium
§ 3 Prüfungsleistungen
§ 4 Wiederholung der Prüfungsleistungen
(1) Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester. Sie beinhaltet ein Auslandsstudium, die Bachelorthesis und das Kolloquium.
(2) Der Internationale Studiengang Mikro- und Opto-Systemtechnik gliedert sich für das Schwerpunktstudium in die drei Programme Mikrosystemtechnik, Mikroelektronik und Photonik.
(1) In das Studium ist ein Auslandsstudium integriert. Es ist in der Regel im 6. Semester durchzuführen. Das Auslandsstudium kann wahlweise in Form einer Praxisphase von mindestens 13,5 Wochen Dauer oder in Form eines theoretischen Studiums im Umfang von 18 Leistungspunkten nach ECTS nach Maßgabe der Bestimmungen der ausländischen Hochschule durchgeführt werden.
(2) Für die Praxisphase kommen als Ausbildungsstellen Betriebe in Betracht, deren Aufgaben den ständigen Einsatz von Mitarbeitern mit Hochschulausbildung oder vergleichbarer Qualifikation erfordern. Als Arbeitsbereiche, die für die Tätigkeit von Studierenden im Rahmen der Praxisphase geeignet sind, gelten zum Beispiel produktionsnahe Tätigkeiten der Überwachung von Anlagen und Prozessen, Unterstützung bei der Entwicklung neuer Verfahren und Produkte, Entwicklung und Anpassung von Soft- und Hardware-Bausteinen, fachbezogene Dokumentations- und Prüfarbeiten, Anfertigen von Durchführbarkeitsstudien oder Recherchen.
(3) Über die im theoretischen Auslandsstudium zu belegenden Module ist vor Antritt des Auslandsstudiums mit dem Prüfungsausschuss eine Vereinbarung abzuschließen.
(4) Zum Auslandsstudium werden nur Studierende zugelassen, die alle Module der ersten drei Semester erfolgreich absolviert haben.
(2) Die Prüfungsleistungen werden neben den in § 7 Abs. 2 AT-BPO genannten Formen in folgenden Formen erbracht:
Entwürfe und Konstruktionen,
Experimentelle Arbeiten.
Ein Entwurf oder eine Konstruktion umfasst die Bearbeitung einer Aufgabe aus dem Stoffzusammenhang der betreffenden Lehrveranstaltung in konzeptioneller und konstruktiver Hinsicht unter besonderer Berücksichtigung planerischer Aspekte sowie der Erläuterung der erarbeiteten Lösungen in einer für diese berufliche Tätigkeit üblichen Weise. Die Bearbeitungsfrist ist bei der Aufgabenstellung anzugeben, sie sollte in der Regel 4 Wochen nicht überschreiten. Soweit es sich um eine umfassende oder fächerübergreifende Aufgabenstellung handelt, kann auch ein längerer Bearbeitungszeitraum angegeben werden.
Eine experimentelle Arbeit umfasst die theoretische Vorbereitung, die Durchführung und die schriftliche Darstellung einer experimentellen Aufgabe sowie die Angabe und kritische Würdigung der Ergebnisse. Experimentelle Arbeiten werden in der Regel innerhalb der als „Labor” ausgewiesenen Lehrveranstaltungen durchgeführt. Anzahl der Experimente, Gruppengröße und Bearbeitungsfristen richten sich nach Art und Umfang der betreffenden Lehrveranstaltung.
(3) Die Studierenden können für alle Prüfungsleistungen nach Absatz 1 außer für Klausuren, mündliche Prüfungen und Referate Themen vorschlagen. Die Prüfungsleistungen nach Absatz 1 mit Ausnahme der Klausur können auch durch eine Gruppe von Studierenden in Zusammenarbeit angefertigt werden (Gruppenarbeit).
Bei höchstens drei Prüfungsleistungen sind nach Entscheidung der Studierenden zwei Wiederholungen zulässig.
(1) Die Bachelorprüfung besteht aus den Modulprüfungen gemäß Anlage 1, der Bachelorthesis und dem Kolloquium, in dem die Bachelorthesis zu verteidigen ist. Die Bachelorthesis und das Kolloquium können auch in englischer Sprache verfasst beziehungsweise gehalten werden.
(3) Die Frist zur Bearbeitung der Bachelorthesis beträgt höchstens 9 Wochen.
(4) Die Bachelorthesis ist zusätzlich auf einem gängigen Datenträger einzureichen.
Die Gesamtnote der Bachelorprüfung errechnet sich zu 80 % aus dem Durchschnitt der Modulnoten nach Anlage 1, zu 15 % aus der Note der Bachelorthesis und zu 5 % aus der Note des Kolloquiums.
Nach bestandener Bachelorprüfung verleiht die Hochschule den Grad „Bachelor of Science”.
Diese Prüfungsordnung tritt mit Wirkung vom 1. September 2005 in Kraft.
Bremen, den 11. März 2009
1. Studienrichtung Mikrosystemtechnik
1.1.1. Mathematik 1 4 KL
1.2.1. Grundlagen Elektrotechnik 1 4 KL
1.3.1. Technische Physik 1 2 KL
1.3.2. Technische Physik 1 2 EA
1.4.1. Chemie und Werkstoffe 1 4 KL
1.5.1. Einführung in MS/ME/PT 3 KL
1.5.2. Einführung in MS/ME/PT 1 R
1.5.3. Modulbezogene Übung 1
2.2.1. Grundlagen Elektrotechnik 2 2 KL
2.2.2. Grundlagen Elektrotechnik 2 2 R
2.3.1. Technische Physik 2 2 KL
2.3.2. Technische Physik 2 2 EA
2.4.1. Einführung Informatik 2 KL
2.4.2. Einführung Informatik 1
2.4.3. Einführung Informatik 1 EK
2.4.4. Modulbezogene Übung 1
2.5.1. Technisches Englisch 4 KL und R
3.1.1. Mathematik 3 4 KL
3.2.1. Signal- und Systemtheorie 1 2 KL
3.2.2. Signal- und Systemtheorie 1 2
Modul 3.3 6
3.3.1. Chemie und Werkstoffe 2 2 KL
3.3.2. Chemie und Werkstoffe 2 2 EA
Modul 3.4 6
3.4.1. Bauelemente und elektronische Schaltungen 3 KL
3.4.2. Bauelemente und elektronische Schaltungen 1 EA
3.5.1. Digitaltechnik 3 KL
3.5.2. Digitaltechnik 1 EA
Modul 4.1 6
4.1.1. Messtechnik 2 KL
4.1.2. Messtechnik 2 EA oder R
4.2.1. Einführung Mikrotechniken 2 KL
4.2.2. Einführung Mikrotechniken 2 EA
Modul 4.3 6
4.3.1. Grundlagen Si-Mikrotechnologie/Mikroelektronik 3 KL
4.3.2. Grundlagen Si-Mikrotechnologie/Mikroelektronik 1 EA
Modul 4.4 6
4.4.1. Mikroprozessor- und Mikrocontrollertechnik 3 KL
4.4.2. Mikroprozessor- und Mikrocontrollertechnik 1 EK
4.5.1. BWL 4 HA oder KL
Modul 5.1 6
5.1.1. Entwurf analoger integrierter Schaltungen 3 KL
5.1.2. Entwurf analoger integrierter Schaltungen 1 EK
Modul 5.2 6
5.2.1. Sensoren und Aktoren 3 KL
5.2.2. Sensoren und Aktoren 1 EK
Modul 5.3 6
5.3.1. Wahlpflichtmodul 1, Lehrveranstaltung 1 2
5.3.2. Wahlpflichtmodul 1, Lehrveranstaltung 2 2
Modul 5.4 6
5.4.1. Wahlpflichtmodul 2, Lehrveranstaltung 1 2
5.4.2. Wahlpflichtmodul 2, Lehrveranstaltung 2 2
Modul 5.5 6
5.5.1. Wahlpflichtmodul 3, Lehrveranstaltung 1 2
5.5.2. Wahlpflichtmodul 3, Lehrveranstaltung 2 2
Modul 6.1 Praxisvorbereitung 6
6.1.1. Sprache 4 KL oder R
Modul 6.2 Praxis Ausland 6
Modul 6.3 Praxis Ausland 6
Modul 6.4 Praxis Ausland 6 HA
Modul 6.5 Praxisnachbereitung 6
6.5.1. Projektmanagement 4 HA oder R
Modul 7.1 6
7.1.1. Wahlpflichtmodul 4, Lehrveranstaltung 1 2
7.1.2. Wahlpflichtmodul 4, Lehrveranstaltung 2 2
7.1.3. Modulbezogene Übung 1
Modul 7.2 6
7.2.1. Projekt 4 EA und R
Modul 7.3 6
7.3.1. Aktuelle Themen der Mikro- und Opto-Systemtechnik 4 R
7.4.1. Bachelorthesis 4
Summe 152 210
Die Wahlpflichtmodule sind aus dem angeführten Katalog auszuwählen. Maximal ein Wahlpflichtmodul kann aus anderen Studiengängen oder einem der anderen beiden Studienschwerpunkte gewählt werden.
Modul 5.6 6*
5.6.1. Hardwaresynthese 2* KL
5.6.2. Hardwaresynthese 2* EA
5.6.3. Modulbezogene Übung 1*
Modul 5.7 6*
5.7.1. Einführung Computer-unterstützte Datenerfassung 2* KL
5.7.2. Einführung Computer-unterstützte Datenerfassung 2* EA oder R
5.7.3. Modulbezogene Übung 1*
Modul 5.8 6*
5.8.1. Konstruktion, Mechanik, CAD 3* KL
5.8.2. Konstruktion, Mechanik, CAD 1* EK
5.8.3. Modulbezogene Übung 1*
Modul 5.9 6*
5.9.1. Aufbau- und Verbindungstechnik 2* KL
5.9.2. Aufbau- und Verbindungstechnik 2* EA oder R
5.9.3. Modulbezogene Übung 1*
2. Studienrichtung Mikroelektronik
3.3.1. Rechnergestützter Schalt.- u. Systementwurf 2 KL
3.3.2. Rechnergestützter Schalt.- u. Systementwurf 1
3.3.3. Rechnergestützter Schalt.- u. Systementwurf 1 EA
3.3.4. Modulbezogene Übung 1
4.2.1. Signal- und Systemtheorie 2 2 KL
4.2.2. Signal- und Systemtheorie 2 2
5.2.1. Hardwaresynthese 2 KL
5.2.2. Hardwaresynthese 2 EA
5.6.1. Sensoren und Aktoren 3* KL
5.6.2. Sensoren und Aktoren 1* EK
5.7.1. Einf. Computer-unterstützte Datenerfassung 2* KL
5.7.2. Einf. Computer-unterstützte Datenerfassung 2* EA oder R
Modul 5.10 6*
5.10.1. Integrierte Digitale CMOS Schaltungen 2* KL
5.10.2. Integrierte Digitale CMOS Schaltungen 2* EA
5.10.3. Modulbezogene Übung 1*
3. Studienrichtung Photonik
3.2.1. Technische Physik 3 2 KL
3.2.2. Technische Physik 3 2 EA
3.4.2. Bauelemente und elektronische Schaltungen 1
3.5.1. Grundlagen Photonik 2 KL
3.5.2. Grundlagen Photonik 2 EA
4.2.1. Einführung Optische Kommunikationstechnik 2 KL
4.2.2. Einführung Optische Kommunikationstechnik 2 EA
4.3.1. Einführung Lasertechnik 2 KL
4.3.2. Einführung Lasertechnik 2 EA
4.4.1. Einführung Technische Optik 2 KL
4.4.2. Einführung Technische Optik 2 EA
5.1.1. Optische Sensorik 2 KL
5.1.2. Optische Sensorik 2 EA
5.2.1. Ausgewählte Kapitel der Lasertechnik 2 KL
5.2.2. Ausgewählte Kapitel der Lasertechnik 2 EA
5.6.1. Spektroskopie/Molekülphysik 2* KL
5.6.2. Spektroskopie/Molekülphysik 2* EA
5.7.1. Einführung Computer unterstützte Datenerfassung 2* KL
5.7.2. Einführung Computer unterstützte Datenerfassung 2* EA oder R
5.10.1. Mikrooptik und Integrierte Optik 2* KL
5.10.2. Mikrooptik und Integrierte Optik 2* EA
KL = Klausur, EK = Entwurf und Konstruktion, MP = Mündliche Prüfung, Kolloquium, EA = Experimentelle Arbeit, HA = Hausarbeit, R = Schriftlich ausgearbeitetes Referat.
Bachelorprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den Internationalen Studiengang Mikro- und Opto-Systemtechnik (Fachspezifischer Teil) vom 1. April 2008 01.09.2005 bis 31.08.2015
Eingangsformel 01.09.2005 bis 31.08.2015
Inhaltsverzeichnis 01.04.2008 bis 31.08.2015
§ 1 - Regelstudienzeit, Studienaufbau und Studienumfang 01.09.2005 bis 31.08.2015
§ 2 - Integriertes Auslandsstudium 01.09.2005 bis 31.08.2015
§ 3 - Prüfungsleistungen 01.09.2005 bis 31.08.2015
§ 4 - Wiederholung der Prüfungsleistungen 01.04.2008 bis 31.08.2015
§ 5 - Bachelorthesis und Kolloquium 01.04.2008 bis 31.08.2015
§ 6 - Gesamtnote der Bachelorprüfung 01.04.2008 bis 31.08.2015
§ 7 - Bachelorgrad 01.04.2008 bis 31.08.2015
§ 8 - Inkrafttreten 01.04.2008 bis 31.08.2015
Anlage 1 - Prüfungsleistungen der Bachelorprüfung 01.09.2005 bis 31.08.2015

References: § 4
 § 8
 § 4
 § 8
 § 4
 § 110

§ 2

§ 3

§ 4
 § 7

§ 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8