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Timestamp: 2020-08-04 17:57:07+00:00

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GoBD: Von A wie Aufzeichnungen bis Z wie Zwangsgeld / 5.5 Maschinelle Auswertbarkeit
Digitale Belege müssen während ihrer Aufbewahrungsdauer jederzeit verfügbar sein, unverzüglich lesbar gemacht und maschinell ausgewertet werden können. Unter maschinelle Auswertbarkeit fallen nach Tz 126-128 GoBD:mehr
GoBD: Von A wie Aufzeichnungen bis Z wie Zwangsgeld / 1.2.4 Verfahrensdokumentation
Für jedes Buchführungssystem muss eine Verfahrensdokumentation (Programmbeschreibung) vorhanden sein. Die Verfahrensdokumentation besteht i. d. R. aus einer allgemeinen Beschreibung (Möglichkeiten des Programms) Anwenderdokumentation (Bedienungsanleitung) technischen Systemdokumentation Beschreibung der Datenfelder (Name, Länge, numerisch/Datum …) technische und logische Verknüpfu...mehr
Grundsätze ordnungsmäßiger DV-Buchhaltung: Anforderungen ... / 6 Elektronische Aufbewahrung/Ablage – was Sie dabei beachten müssen
Dokumente (Handels- und Geschäftsbriefe sowie Buchungsbelege), die in Papierform eingehen und dann elektronisch erfasst und archiviert werden sollen, können nach Eingang bildlich erfasst werden. Dabei muss das elektronische Dokument so aufbewahrt werden, dass die Wiedergabe mit dem Original bildlich übereinstimmt, wenn es lesbar gemacht wird. Die Digitalisierung der Unterlag...mehr
Kassenführung: Besonderheiten bei Apotheken/Apothekenkassen / 4 Belege ersetzen keine Aufzeichnungen
Aufzeichnungen über Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben liegen nicht vor, wenn lediglich Belege gesammelt werden. Belege, wie Rechnungen, Quittungen oder Lieferscheine sind keine Aufzeichnungen und können nach Auffassung des BFH vom 18.7.1985 den buchmäßigen Nachweis nicht ersetzen.mehr
Kassenführung: Steuerverkürzung kein Kavaliersdelikt / 2.12 Nichtregistrierung
Soweit Betriebseinnahmen, nicht über die Registrierkasse erfasst wurden, kann ihre Richtigkeit nur im Wege der Nachkalkulation, des externen Richtsatzvergleichs oder mittels Zeitreihenvergleich ermittelt bzw. überprüft werden. Ergeben sich hierbei nicht aufklärbare Differenzen, so haben diese regelmäßig steuerliche Hinzuschätzungen zur Folge. Je nach Umfang der Feststellunge...mehr
Kassenführung: Besonderheiten bei Friseurbetrieben, Kosm ... / 2 Manipulationssoftware für Friseure
Erst mit der Enttarnung von Manipulationssoftware, eigens für Zwecke von Friseurbetrieben entwickelt, rückte auch das Friseurgewerbe mehr und mehr in den Blickpunkt der Finanzbehörden. Bedienerfreundliche und speziell auf das Friseurgewerbe zugeschnittene Programme versprachen dem Unternehmer nachträgliche Einnahmekorrekturen, die angeblich nicht mehr im System erkannt werde...mehr
Kassenführung: Besonderheiten bei Apotheken/Apothekenkassen / 11 Elektronischer Archivierungsservice
Der Wunsch, Massendaten platzsparend und fälschungssicher über die komplette Zeit der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist vorzuhalten, ist nicht neu. Einige, auf Archivierung von Daten spezialisierte Unternehmen stellen Apotheken im Auftrag von Pharmagroßhändlern die angesammelten steuerlich relevanten Daten auf einer Archiv-Disc zur Verfügung. Dabei handelt es sich um Daten, di...mehr
Kassenführung: Steuerverkürzung kein Kavaliersdelikt / 2.8.4 Chinakassen
Bei Steuerfahndungsprüfungen verschiedener Chinarestaurants wurden Computerkassen entdeckt, die mit einer speziell auf diese Kassen abgestimmten Manipulationssoftware ausgerüstet waren. Die Programme erlaubten die nachträgliche Veränderung der gespeicherten Daten in jedem beliebigen Umfang, ohne dass die Veränderung rechnerisch oder optisch nachvollzogen werden konnte. Die k...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 22 Aufzeichnungspflichten / 5.4.3 Die Verpflichtung zu "Aufzeichnungen"
Rz. 61 Der Unternehmer kann seiner Verpflichtung, zur Feststellung der Steuer und der Grundlagen ihrer Berechnung Aufzeichnungen zu machen, nur dadurch nachkommen, dass er die in § 22 Abs. 2 UStG vorgesehenen Angaben schriftlich und räumlich zusammenhängend niederlegt. Dabei ist er nicht an eine bestimmte Form gebunden. Die Aufzeichnungen können handschriftlich, mechanisch o...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 22 Aufzeichnungspflichten / 6.7.1 Allgemeines
Rz. 173 Das System der Nettoumsatzsteuer mit Vorsteuerabzug erfordert zur Feststellung der Steuerzahlungsschuld nicht nur die Aufzeichnung der Entgelte für die vom Unternehmer selbst ausgeführten Leistungen, sondern auch die Erfassung der Beträge, die der Unternehmer von seiner Umsatzsteuerschuld als Vorsteuern abziehen kann. Dazu gehört insbesondere die dem Unternehmer in R...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 22 Aufzeichnungspflichten / 6.8.1 Inhalt der Aufzeichnungen
Rz. 187 Gemäß § 15 Abs. 1 Nr. 2 UStG kann die entstandene EUSt für in das Inland eingeführte Gegenstände als Vorsteuer abgezogen werden. Der Vorsteuerabzug ist auch für die Einfuhrumsatzsteuerbeträge zugelassen worden, die der Unternehmer zur Ausführung der in § 1 Abs. 3 UStG bezeichneten Leistungen in bestimmten Zollfreigebieten verwendet, ohne dass diese Gegenstände in das...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 22 Aufzeichnungspflichten / 6.9 Aufzeichnungen bei innergemeinschaftlichen Erwerben (§ 22 Abs. 2 Nr. 7 UStG)
Rz. 201 Gemäß § 15 Abs. 1 Nr. 3 UStG kann der Unternehmer die Steuer auf den innergemeinschaftlichen Erwerb von Gegenständen für sein Unternehmen (Erwerbsteuer) als Vorsteuer abziehen. Die der Erwerbsteuer unterliegenden Vorgänge sind in § 1a UStG definiert. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um Sachverhalte im kommerziellen Warenverkehr, wie dem Erwerb oder Verbringen vo...mehr
Die Vorschriften finden sich im MwSt-Gesetz und den Durchführungsvorschriften zum MwSt-Gesetz sowie im Gesetz zur Rechnungsführung. Diese Rechtsvorschriften sind im Internet auf den o. g. Websites einsehbar. Bei der Übermittlung einer Anfrage per E-Mail an die Adresse prd@taxadmin.government.bg in bulgarischer, englischer, deutscher oder französischer Sprache können weitere ...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 22 Aufzeichnungspflichten / 6.8.3 Besonderheiten
Rz. 197 Bei den Aufzeichnungen zum Zweck des Abzugs der EUSt als Vorsteuer kann der Unternehmer nicht zwischen Netto- und Bruttoverfahren wählen, denn § 63 Abs. 5 UStDV gilt nur für die Aufzeichnungen der Vorsteuerbeträge nach § 22 Abs. 2 Nr. 5 UStG. Die Aufzeichnungen zur EUSt sind deshalb in jedem Fall nach dem Nettoverfahren vorzunehmen, d. h., die EUSt darf weder mit dem...mehr
Praxis-Beispiele: Annehmlichkeiten / 5 Sachgeschenk (Wert unter 60 EUR)
Sachverhalt Eine Arbeitnehmerin erhält zum Geburtstag ein Parfüm zum Preis von 30 EUR sowie einen Blumenstrauß zum Preis von 10 EUR. Ist das Sachgeschenk steuer- und beitragsfrei für die Mitarbeiterin? Lösung Die Freigrenze von 60 EUR für Sachgeschenke wird nicht überschritten. Das Sachgeschenk kann als Aufmerksamkeit abgerechnet werden und gehört als solche nicht zum lohnsteu...mehr
Praxis-Beispiele: Annehmlichkeiten / 7 Geld- und Sachgeschenk
Sachverhalt Ein Arbeitnehmer erhält ein Geldgeschenk i. H. v. 30 EUR sowie einen Blumenstrauß zum Preis von 10 EUR. Handelt es sich bei den Geschenken um lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtigen Arbeitslohn für die Mitarbeiter? Lösung Der Blumenstrauß gilt als Sachgeschenk und bleibt als Aufmerksamkeit lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei. Geldgeschenke sind immer in ...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 22 Aufzeichnungspflichten / 6.1.3 Bruttoverfahren
Rz. 92 Für Unternehmer, die vorwiegend an Letztverbraucher leisten und entweder nur Bargeschäfte abschließen (z. B. Einzelhändler) oder in ihren Rechnungen die USt üblicherweise nicht gesondert ausweisen, würde das Prinzip der Nettoverbuchung besondere Schwierigkeiten mit sich bringen, weil das Entgelt nur für Aufzeichnungszwecke in Nettowert und Steuerbetrag aufzuteilen wär...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 22 Aufzeichnungspflichten / 6.2 Aufzeichnung der im Ausland ausgeführten nicht steuerbaren Umsätze
Rz. 142 Das UStG enthält keine Verpflichtung, die Entgelte für im Ausland bewirkte Lieferungen oder sonstige Leistungen aufzuzeichnen. Diese ergibt sich jedoch aus dem Sinn und Zweck des § 22 UStG, der die Grundlagen der Steuerberechnung transparent machen soll. Aus den Aufzeichnungen muss erkennbar sein, wie der Unternehmer seine Leistungen umsatzsteuerrechtlich gewürdigt u...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 22 Aufzeichnungspflichten / 6.3 Aufzeichnung der Entgelte für noch nicht ausgeführte Leistungen (§ 22 Abs. 2 Nr. 2 UStG)
Rz. 145 Aus den Aufzeichnungen des Unternehmers müssen nach § 22 Abs. 2 Nr. 2 S. 1 UStG die vereinnahmten Entgelte und Teilentgelte für noch nicht ausgeführte Lieferungen und sonstige Leistungen (Anzahlungen, Vorschüsse u. Ä.) zu ersehen sein. Rz. 146 Die Aufzeichnungspflicht des § 22 Abs. 2 Nr. 2 S. 1 UStG gilt nur für Unternehmer, die der Regelbesteuerung unterliegen und ih...mehr
Rz. 1 Jeder Unternehmer ist nach § 22 Abs. 1 UStG verpflichtet, zur Feststellung der Steuer und der Grundlagen ihrer Berechnung Aufzeichnungen zu machen. Diese ermöglichen es ihm, seiner Verpflichtung zur Selbstberechnung der USt (§ 18 Abs. 1 UStG) und zur Abgabe ordnungsgemäßer Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Umsatzsteuererklärungen (§ 18 Abs. 1 und 3 UStG) nachzukommen. Be...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 22 Aufzeichnungspflichten / 7.1.1 Allgemeines
Rz. 236 Die nach den Grundsätzen des § 15 Abs. 1 Nrn. 1 bis 5 UStG als Vorsteuer abziehbaren Beträge können – auch wenn sämtliche Voraussetzungen der einzelnen Rechtsnorm erfüllt sind – ganz oder teilweise vom Vorsteuerabzug ausgeschlossen sein. Rz. 237 Der Ausschluss vom Vorsteuerabzug ergibt sich aus § 15 Abs. 2 i. V. m. Abs. 3 UStG. Vom Vorsteuerabzug ausgeschlossen ist da...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 22 Aufzeichnungspflichten / 6.4.2 Aufzeichnung der Bemessungsgrundlagen nach § 10 Abs. 5 UStG für verbilligte Leistungen an Arbeitnehmer und Anteilseigner, Gesellschafter, Mitglieder usw.
Rz. 160 Leistungen, die von Vereinigungen an ihre Anteilseigner, Gesellschafter, Mitglieder usw. oder von Unternehmern aufgrund des Dienstverhältnisses an Arbeitnehmer und deren Angehörige ausgeführt werden, werden vielfach nicht kostenlos, sondern gegen Entgeltsberechnung ausgeführt. Derartige Leistungen unterliegen – unabhängig von der Höhe des Entgelts – gem. § 1 Abs. 1 N...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 22 Aufzeichnungspflichten / 5.4.2 Grundsätze der Wahrheit, der Klarheit und der fortlaufenden Aufzeichnung
Rz. 50 Nach dem auch für die umsatzsteuerrechtlichen Aufzeichnungen geltenden § 146 Abs. 1 S. 1 AO hat der Unternehmer seine Aufzeichnungen vollständig, richtig, zeitgerecht und geordnet vorzunehmen. Kasseneinnahmen und Kassenausgaben sind gem. § 146 Abs. 1 S. 2 AO täglich festzuhalten. Die Pflicht zur Einzelaufzeichnung nach § 146 Abs. 1 S. 1 AO besteht gem. § 146 Abs. 1 S....mehr
Der gesetzliche Güterstand der Zugewinngemeinschaft / 3.1.4 Belegansprüche
Rz. 41 Hinsichtlich der Auskunftsansprüche zum Trennungs-, Anfangs- und Endvermögen bestehen seit dem 1.9.2009 zu Kontrollzwecken auch korrespondierende Belegansprüche. Mit der Einführung der Belegpflicht kann der berechtigte Ehegatte die Angaben des auskunftspflichtigen Ehegatten besser überprüfen, was die Rechtsverfolgung erleichtern, aber auch bei überzeugenden Belegen zu...mehr
Der gesetzliche Güterstand der Zugewinngemeinschaft / 3.1 Auskunfts- und Belegansprüche
Rz. 27 Damit die Ehegatten in der Lage sind, den Zugewinn des anderen Ehegatten zu ermitteln, geben ihnen das Gesetz und die Rechtsprechung diverse Auskunfts- und Belegansprüche an die Hand. Bis zum 31.8.2009 umfasste der wichtigste güterrechtliche Auskunftsanspruch des § 1379 BGB nur das Endvermögen. Die Vorlage von Belegen war nicht geschuldet. Die Reform des Zugewinnausgl...mehr
Der gesetzliche Güterstand der Zugewinngemeinschaft / 3.1.1.1 Auskunftsanspruch vor der Trennung
Rz. 31 Bereits vor der Trennung der Ehegatten besteht eine wechselseitige Unterrichtungsverpflichtung mit dem Inhalt, sich gegenseitig in groben Zügen über Vermögensbewegungen oder die Verwendung des Einkommens zu unterrichten. Diese Unterrichtungsverpflichtung wird aus § 1353 Abs. 1 BGB hergeleitet. Belege und ausführliche Verzeichnisse können nicht verlangt werden. Empfehl...mehr
Der gesetzliche Güterstand der Zugewinngemeinschaft / 3.1.6 Zurückbehaltungsrecht
Rz. 46 Keiner der Ehegatten kann unter Berufung darauf, dass der andere Ehegatte die geforderten Auskünfte bisher nicht erteilt oder die verlangten Belege bisher nicht herausgegeben hat, die eigene Auskunftserteilung oder Belegvorlage unter Berufung auf ein Zurückbehaltungsrecht gemäß § 273 BGB verweigern. Dies entspricht der herrschenden Meinung. Der Sinn und Zweck des Zurü...mehr
Der gesetzliche Güterstand der Zugewinngemeinschaft / 3.1.10.4 Vollstreckung
Rz. 57 Die Auskunft und Belegvorlage ist eine Handlung, die durch einen Dritten nicht vorgenommen werden kann. Es entspricht allgemeiner Auffassung in Rechtsprechung und Literatur, dass eine Verpflichtung zur Auskunftserteilung regelmäßig als unvertretbare Handlung nach § 888 ZPO zu vollstrecken ist durch Zwangsgeld oder Zwangshaft. Wird die Auskunft im Laufe des Vollstrecku...mehr
Kassenführung: Besonderheiten bei Taxibetrieben / 7.2 Kassenbuch und Kassenbericht
Wie jeder andere Buchführungspflichtige hat auch der Taxiunternehmer ein Kassenbuch zu führen. Unternehmer, die ihren Gewinn nach § 4 Abs. 3 EStG ermitteln, sind zwar nicht verpflichtet, ein formelles Kassenbuch zu führen, müssen aber ihre Einnahmen und Ausgaben dennoch chronologisch und nachvollziehbar dokumentieren. Die Rechtsprechung macht diesbezüglich kaum Unterschiede ...mehr
Der gesetzliche Güterstand der Zugewinngemeinschaft / 3.1.3 Inhalt der Auskunftserteilung
Rz. 39 In das Vermögensverzeichnis sind alle dem Ehegatten am jeweiligen Stichtag zustehenden rechtlich geschützten Positionen mit wirtschaftlichem Wert einzustellen, d. h. neben den dem Ehegatten gehörenden Gegenständen alle ihm zustehenden Rechte, die am Stichtag bereits entstanden sind. Die zum Endvermögen gehörenden Positionen müssen einzeln unter Angabe der wertbildende...mehr
Der gesetzliche Güterstand der Zugewinngemeinschaft / 3.1.9 Abgabe der eidesstattlichen Versicherung
Rz. 50 Besteht Grund zu der Annahme, dass die außergerichtliche oder aufgrund eines Auskunftsbeschlusses erteilte Auskunft nicht richtig und vollständig erteilt wurde, besteht die Möglichkeit, von dem Auskunftsschuldner die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung zu verlangen. Diese Verpflichtung folgt aus § 260 Abs. 2 BGB. Der Anspruch besteht erst, wenn die Auskunft ert...mehr
Schwarz/Widmann/Radeisen, UStG § 4a Steuervergütung / 5 Nachweis der Voraussetzungen
Rz. 19 Die Nachweisführung ist aufgrund der Ermächtigung in § 4a Abs. 2 UStG in § 24 Abs. 2 UStDV (Ausfuhrnachweis) und in § 24 Abs. 3 UStDV (Buchnachweis) näher geregelt. Der Nachweis, dass die Voraussetzungen für die Vergütung vorliegen, ist eine materiell-rechtliche Voraussetzung. Als Belege für den Ausfuhrnachweis kommen insbesondere Frachtbriefe, Konnossemente, Posteinl...mehr
Feststellungserklärung 2019 / 6.2 Anlage FE 3
Mit der Anlage FE 3 wird die Aufteilung der im Namen der Mitunternehmer oder Beteiligten im Kalenderjahr geleisteten Spenden und Mitgliedsbeiträge sowie gemeinschaftlich geleisteter Renten und dauernder Lasten gesteuert,. Außerdem sind dort Betriebseinnahmen bei Kosten- und Hilfsgemeinschaften sowie Betriebsausgaben bei Laborgemeinschaften i. S. d. § 1a Nr. 14a BMV-Ä 2019 zu ...mehr
Kassenführung: Besonderheiten bei Spielhallenbetreibern ... / 9.4 Besonderheit bei Gastrogeräten – Wirteprovisionen
Unterlagen und Belege über Abrechnungen und Zahlungen an die Betreiber von Gaststätten, in denen Geldspielautomaten aufgestellt werden, sind aufbewahrungspflichtig. Die Herstellung der Kassensturzfähigkeit verlangt, dass die aus dem Gerät entnommenen Münzen und Scheine unter Berücksichtigung der Bestandsveränderungen u. a. zunächst in voller Höhe als Bareinnahmen und die wei...mehr
Zusammenfassung Begriff Belege dokumentieren die gebuchten Geschäftsvorfälle. Sie bilden somit die Grundlage für sämtliche Buchungen. Aus diesem Grund besteht die Pflicht zur Aufbewahrung. Ist in einem Beleg Umsatzsteuer ausgewiesen, die als Vorsteuer abgezogen werden soll, werden an die Angaben, die auf dem Beleg enthalten sein müssen, besondere Anforderungen gestellt. Papie...mehr
Belege / 6 Aufbewahrung: Es kommt auf den Beleg an
Allgemeine Unterlagen und allgemeine Belege sind 6 Jahre lang aufzubewahren. Haben sie aber Buchfunktion oder dienen sie als Buchungsgrundlage, so betragen die Aufbewahrungsfristen 10 Jahre. Dies gilt sowohl nach Handelsrecht, als auch nach den steuerrechtlichen Bestimmungen. Müssen Bücher für steuerliche Zwecke geführt werden, sind sie in vollem Umfang aufbewahrungs- und vor...mehr
Belege / 2 Bestandteile eines Belegs
Aus den Belegen müssen die erbrachten Lieferungen oder Leistungen eindeutig erkennbar und unmissverständlich sein. Weitere inhaltliche Anforderungen kommen aus dem Umsatzsteuergesetz. Die Belege müssen rechnerisch richtig sein. In der Buchhaltung sind die Belege zu archivieren. Bei Bedarf müssen sie auffindbar sein und bei einer Außenprüfung vorgelegt werden können. Hilfreich i...mehr
Belege / 1 Aufgaben der Belege
1.1 Dokumentation der Geschäftsvorfälle Geschäftsvorfälle werden durch Belege schriftlich dokumentiert. Alle Aufzeichnungen in der Buchführung sind so zu belegen. Deshalb gilt der Grundsatz "Keine Buchung ohne Beleg". Grundsätzlich ist jedes einzelne Handelsgeschäft in einem Beleg festzuhalten und aufzuzeichnen. Auch für Bargeschäfte sind Belege grundsätzlich in vollem Umfang ...mehr
Belege / 5 Buchungszeitpunkt der Belege
Die Buchungen müssen zeitgerecht vorgenommen werden. Nur dann besteht die Gewähr, dass alle Belege und damit die in ihnen dokumentierten Geschäftsvorfälle lückenlos gebucht werden. Daher sind die Belege zu buchen, sobald die Verhältnisse des Betriebs es zulassen. Dies stellt außerdem sicher, dass die Geschäftsvorfälle so dargestellt werden, wie sie tatsächlich geschehen sind.mehr

References: § 22
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 § 15
 § 1
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 § 63
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 § 22
 § 15
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 § 22
 § 10
 § 1
 § 22
 § 146
 § 146
 § 146
 § 146
 § 1379
 § 1353
 § 273
 § 888
 § 4
 § 260
 § 4
 § 4
 § 24
 § 24
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