Source: https://familiefamilienrecht.wordpress.com/2015/01/12/jugendamt-happy-end-fur-max/comment-page-1/
Timestamp: 2018-02-18 01:10:40+00:00

Document:
Jugendamt – Happy End für Max ! | Familie & Familienrecht
StartseiteJugendamt – Happy End für Max !
Jugendamt – Happy End für Max !
Bild 12. Januar 2015 18. April 2015 admin Familie Familienrecht- family law austria germany Deutschland Familienrecht, Inobhutnahmen - DE, Jugendamt Artikel, Jugendamt Videos, Kinderrechte, Kindesabnahme Gefährdungsmeldung, Kindeswohl, Obsorge - Sorgerecht - gemeinsame - elterliche Sorge, PsychiatrieAndrea Kuwalewsky, http://wp.me/p4RGV9-AA, Lambrecht - Neustadt, Maximilian Kuwalewsky, MRN-News
The Return of the Max: Max kann wieder lachen – Dauerhaftes Happy End? (Video)
Lambrecht / Neustadt / Metropolregion Rhein-Neckar (rbe/mrnnews) –
“Es ist unbeschreiblich”, meint Max, endlich ist er wieder zu hause!
Der 12jährige durfte am Dienstag den 29.Juli die Psychiatrie verlassen und in die Obhut seiner Mutter zurückkehren.
Nach zähen Diskussionen und Verhandlungen zwischen dem Jugendamt und der Mutter des Jungen fiel die überraschend kurzfristige Entscheidung, Max nicht mehr länger in einem weiteren Jugendheim unterzubringen.
Der Junge war am 13. Juni aus seinem Jugendheim in Silz ausgerissen und hielt sich ab 20. Juni versteckt, um eine Rückführung ins Heim zu verhindern. Am 17. Juli wurde er dann bei seinem Beherberger in Elmstein aufgegriffen und in die Psychiatrische Klinik Klingenmünster gebracht.
Das Jugendamt bestand damals noch auf eine weitere Heimunterbringung.
Wir haben uns nun bei verschiedenen Beteiligten umgehört, wie es weitergehen wird.
Da bei dem Jungen keine Anszeichen für eine psychische Erkrankung vorliegen war kein Grund mehr für seine Unterbringung in der Psychiatrischen Klinik gegeben. Die Mutter weigerte sich daraufhin eine schriftliche Einverständniserklärung für eine anderweitige Heimunterbringung gegenüber dem Jugendamt zu unterschreiben. Max selbst äußerte ebenfalls den Wunsch in kein Heim mehr zu wollen.
Daraufhin entschied man beim Jugendamt, Max bereits jetzt, noch vor dem gerichtlichen Verhandlungstermin im August, zur Mutter zurückkehren zu lassen.
Die Entscheidung ist an einige Bedingungen geknüpft, z.B. regelmäßige Besuche der Jugendhilfe, um die Situation weiter beurteilen zu können.
Aus kurz vor der Entscheidung zwischen Jugendheim und Amtsgericht getätigtem Schriftverkehr, wird ersichtlich, dass keiner der beiden Akteure in diesem Fall mehr die Verantwortung für die Abläufe und Unterbringung Maximilians übernehmen wollte.
Das Jugendamt wollte offenbar noch eine gerichtliche Absicherung erhalten, die vom Gericht allerdings nicht kurzfristig erteilt wurde.
Beim Amtsgericht hingegen verwies man darauf, dass dem Jugendheim derzeit das Aufenthaltsbestimmungsrecht obliege und keine Zwangsmassnahmen, zur Durchsetzung von Massnahmen gegen den Willen des Kindes, angeordnet werden können. Dies zwang das Jugendamt letztlich zur Herausgabe des Jungen.
Offenbar hat man dort bei den weiteren Überlegungen auch festgestellt, dass zum derzeitigen Zeitpunkt alle anderen Möglichkeiten einer anderweitigen Unterbringung nicht durchsetzbar sind und die Rückgabe des Jungen in die Obhut der Mutter, als einzige Lösung in Frage kommt. Bei allen anderen Massnahmen wäre man Gefahr gelaufen nicht tragbare Entscheidungen zu treffen.
Für den Jungen ist die Rückkehr in die Arme seiner Mutter, zu seinen Haustieren und in sein gewohntes Umfeld, eine riesige Erleichterung, die ihm am Tag der Rückkehr deutlich anzumerken war und über die er sich natürlich wahninnig freute.
Auch bei der Mutter, den Großeltern und vielen Freunden ist ein großer Stein von den Schultern gefallen, wenn auch noch keine endgültige Sicherheit über die Dauerhaftigkeit der Situation besteht. Die Rückkehr von Max weckt bei der Familie allerdings große Hoffnung auf eine baldige, gleichlautende und endgültige Entscheidung des Amtsgerichts.
Man sei guter Dinge, dass Max schon bald dauerhaft zuhause wohnen darf, so der Anwalt der Mutter, Dr. Saschenbrecker. Er begrüßte die Entscheidung des Jugendamtes sehr. Es sei allerdings nur ein erster Schritt zur Wiedervereinigung der gesamten Kinder. Die Mutter betonte, dass sie bereit sei für die Rückkehr all ihrer Kinder weiter zu kämpfen, auch wenn es nach wie vor nicht einfach sei.
Die drei Geschwister von Max sind derzeit noch im selben Jugenddorf untergebracht, aus dem Max abgehauen war. Die Mutter befürchtet, dass ihre Kinder dort nicht mehr sicher aufgehoben sind.
Anfang Juli hat der Rechtsanwalt Dr. Schneider-Addae-Mensah, nach Gesprächen mit Maximilian, Strafanzeige gegen mehrere Mitarbeiter des Heimes wegen Misshandlung und Vernachlässigung Schutzbefohlener gestellt und sich der strafrechtlich relevanten Angelegenheit anwaltlich angenommen.
Die Familie erhielt bei diesem Fall auch prominente Unterstützung, durch den im Fall Gustl Mollath tätigen Dr. Friedrich Weinberger, sowie durch den Fuldaer Diplom-Soziologen Klaus-Uwe Kirchhoff. Diese beschäftigen sich mit den pschologischen Gutachten und den behördlichen Abläufen im Fall Maximilian.
Dr. Weinberger hatte damals das Gegengutachten eingereicht. Darin hält er die Mutter für gesund und kritisiert die Diagnosestellung der amtlich-beauftragten Gutachterin, die zur Wegnahme der Kinder geführt hatte.
Klaus-Uwe Kirchhoff begrüßte die jetzige Lösung. Er betonte dass auch bald eine VerbindlichKeit geschaffen werden muss. Die Geschwindigkeit des Verfahrensverlaufs beurteilte er als dringend verbesserungswürdig. Hierzu seien strukturelle Änderungen bei der Steuerung der Abläufe und Entscheidungsfindung nötig.
“Es sind überhastete und nicht nachvollziehbare Massnahmen bei der damaligen Unterbringung getroffen worden”, die langfristige psychische Folgen für die Beteiligten haben können, sagt Dr. Weinberger, der solche Situation auch aus anderen Fällen kennt.
Der Fall ist mit Max Rückkehr nun nach wie vor nicht abgeschlossen. Auch viele weitere Aspekte dieser Geschichte bedürfen Nacharbeit. Ein endgültiger Abschluss wird frühestens mit der gerichtlichen Entscheidung erreicht, die für August erwartet wird.
Spätestens nach Abschluss dieses Einzelfalles, gilt es für alle Beteiligten über sämtliche Abläufe und Vorkomnisse nochmals selbstkritisch zu reflektieren und notwendige Änderungen für die zukünftige Vorgehensweise bei ähnlichen Gegebenheiten vorzunehmen.
Auch die Verfahren im Bezug auf die Misshandlungen im Jugendheim laufen weiter. Man müsse abwarten wie’s weitergeht, betont Dr. Schneider-Addae-Mensah.
Der Junge war jedenfalls merklich erleichtert endlich wieder bei seiner Mutter zu sein und in seinem eigenen Bett schlafen zu können. Er vermisse allerdings noch seine Geschwister und hoffe, dass auch deren Zimmer bald wieder gefüllt sein werden.
(Text + Videobericht: Raphael B. Eble
Veröffentlicht am 30. Juli 2014 um 22:25 Uhr
http://www.mrn-news.de/2014/07/30/lambrecht-neustadt-the-return-of-the-max-max-kann-wieder-lachen-dauerhaftes-happy-end-video-150616/
Neustadt / Lambrecht –
Ende des Martyriums für Max in Sicht – Darf der Junge bald wieder nach Hause?
Veröffentlicht am 25. Juli 2014 um 11:15 Uhr
Neustadt / Lambrecht (rbe/mrnnews) – Der Fall des bis vor Kurzem verschwundenen Maximilian steht vor einer unerwarteten Wendung und das eigentliche Kindeswohl steht mittlerweile wohl im Vordergrund. Wie der Redaktion www.mrn-news.de mitgeteilt wurde, plant das Jugendamt Bad Dürkheim nach Gesprächen mit der Mutter und deren Anwälten sowie aufgrund einiger Äußerungen Maximilians nach seinem Auffinden und unter Berücksichtugung der derzeit unbefriedigenden Situation, eine Empfehlung zur Rückkehr von Max, nach Hause zu seiner Mutter, an den zuständigen Richter beim Amtsgericht Neustadt auszusprechen.
Maximilian, der sich seit seinem Auffinden am 17. Juli in einer psychiatrischen Klinik in Klingenmünster aufhält, hat offenbar deutlich geäußert, dass er nicht psychisch krank sei und gerne wieder bei seiner Mutter in Lambrecht wohnen möchte. Vehement wiederholte er auch, dass er nie wieder in das Jugenddorf zurückkehren wolle, aus dem er im Juni abgehauen war.
Nach anfänglichem Hadern lenkten die zuständigen Mitarbeiter des Jugendamtes Bad Dürkheim nun offenbar dahingehend ein, dass man nicht mehr darauf bestehe, dass Maximilian weiterhin in einem Heim untergebracht werde. Man befürchte, dass der Junge sonst erneut abhauen würde und etwas Schlimmeres passieren könnte.
Die Wendung kam etwas überraschend, da zuvor noch auf eine erneute und langwierige psychiatrische Untersuchung der Mutter hingearbeitet worden ist. Dies sollte klären, ob ein über die Mutter erstelltes Gutachten vom Ende letzten Jahres, welches sie bisher als psychisch krank deklarierte, den Tatsachen entspricht.
Wie der Rechtsanwalt der Mutter gegenüber MRN-News erklärte, sei dies ein erster Lichtblick für eine Wiedervereinigung der Mutter mit ihrem Sohn. Diese hat derzeit nur ein eingeschränktes Umgangsrecht zu ihren vier Kindern. Der Termin beim Amtsgericht, in dem über die Rückkehr Maximilians entschieden werden könnte, ist nun für den 8. August angesetzt, nachdem man zuvor einen Eilantrag zur schnellen Entscheidungsfindung gestellt hatte. Die Ladungen an diverse Verfahrensbeteiligte zur mündlichen Verhandlung sind bereits verschickt worden. Auch der von der Mutter geschiedene und getrennt lebende Vater, der bisher nur durch diverse Blockade-Aktionen aufgefallen war, wird hier wohl angehört werden. Sein Verhalten, während Maximilians Verschwundensein, spricht allerdings nicht gerade dafür, dass er viele Argumente zu seinen Gunsten vorweisen kann.
Der zuständige Richter am Amtsgericht Neustadt steht beim Verfahren von mehreren Seiten unter besonderer Beobachtung, da seine bisherigen Entscheidungen, die Ende letzten Jahres auch die Wegnahme der Kinder von der Mutter zur Folge hatten, schon mehrfach vom Pfälzischen Oberlandesgericht Zweibrücken wegen gravierender Formfehler gerügt worden waren. Unter anderem waren weder die Kinder noch die Eltern vor der Entscheidung hinreichend angehört worden und auch zwei Gegengutachten, die die Mutter einreichte, seien nicht hinreichend berücksichtigt worden, erklärte das Pfälzische OLG zuletzt in seinem Beschluß.
Vom Jugendamt Bad Dürkheim konnten wir bislang noch keine Bestätigung über die Rückkehr-Empfehlung erhalten. In der Vergangenheit entsprachen die Äußerungen des Anwalts der Mutter aber stets den Tatsachen.
So keimt nun ein Funken Hoffnung bei der Mutter und auch dem 12-Jährigen auf, bald wieder vereint sein zu können. Für den Jungen wäre dies sicherlich einer der schönsten Momente der letzten Zeit, nach all den belastenden Situationen und dem Gezerre um seinen Aufenthaltsort, welche er in den letzten Monaten erleben musste. Die Mutter erklärte diesbezüglich: “Ich bin erfreut, dass das Jugendamt jetzt bereit ist auch mit mir über die Zukunft Maximilians zu sprechen und zu versuchen eine angenehme Lösung für Max zu finden.” Sie wünsche sich nichts mehr, als dass ihre Kinder wieder zurückkehren dürfen.
Auch die Situation der drei anderen Geschwister, die noch immer in dem Jugendheim beherbergt sind, aus dem Maximilian geflohen war, könnte sich im Falle einer Entscheidung zu Gunsten der Wiederzusammenführung von Mutter und Sohn, in naher Zukunft ebenfalls verbessern. Dies auch, da der Heimleiter des Jugendheimes vor zwei Tagen durch einen merkwürdigen Anruf bei unserer Redaktion, in der er u.a. diffamierende Äußerungen über die Mutter und mich als Journalisten tätigte, nicht gerade zur Verbesserung seines persönlichen Ansehens beigetragen hat. Zu einer Stellungnahme bezüglich der Mißhandlungsvorwürfe und der Situation der noch im Heim lebenden Geschwister, war er hingegen nicht bereit.
Wir haben das Jugendamt über das Verhalten des Heimleiters am Telefon unterrichtet. Dort hiess es, man habe die Vorkomnisse “zur Kenntnis genommen”.
Die Ermittlungen gegen den Heimleiter und weitere Mitarbeiter des Jugendheims, wegen Mißhandlung Schutzbefohlener, sind, aufgrund der Anzeige durch den Menschenrechtsanwalt Dr. Schneider-Addae-Mensah vom 1. Juli, mittlerweile in Gange. Sollten sich die Vorwürfe erhärten, so müssen die Beteiligten zum einen mit empfindlichen strafrechtlichen Konsequenzen rechnen, und zum anderen hätten sie sich dann als definitiv ungeeignet für ihren Beruf erwiesen.
Bleibt zu hoffen, dass auch der Richter der Empfehlung des Jugendamtes folgt und Max’ Martyrium sowie das seiner Geschwister, dann endlich ein Ende findet.
Neustadt / Lambrecht – Durchbruch: Verschwundener Maximilian meldet sich bei MRN-News.de via Telefon und Brief –
“Ich denke dann kommt die Polizei und fährt mich wieder ins Heim”
Veröffentlicht am 29. Juni 2014 um 0:42 Uhr
Neustadt / Lambrecht / Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar (rbe/mrnnews) – Der bislang noch nicht aufgetauchte Maximilian Kuwalewsky hat sich am Wochenende überraschend an die Redaktion von MRN-News gewandt. Dies erfolgte nach einer, in Eigeninitiative der Mutter, über Facebook verbreiteten Aufforderung, dies zu tun. Die Aufforderung tätigte Sie kurzfristig, in der Hoffnung, dass Maximilian sich erneut melden würde.
In einem anonym gesendeten Anruf, meldete sich am Freitagabend dann zunächst eine unbekannte männliche Person bei uns, die behauptete, mit Maximilian in Kontakt zu stehen. Trotz Versuchen näheres zur Identität des Anrufers zu erfahren, konnten weder der Aufenthaltsort, noch der Name und aufgrund fehlender Anruferkennung, auch keine Telefonnummer, in Erfahrung gebracht werden. Auf Nachfrage, ob es möglich sei, dass Maximilian sich eigenständig am Telefon zu erkennen gibt und einige Worte zu seinen Erlebnissen mitzuteilen, meldete sich dann die Stimme eines Jungen mit den Worten: “Hallo, ich bin Max und mir geht’s gut und ich will wieder zu meiner Mutter…”. Diesen Teil des Gesprächs konnten wir mit Zustimmung mitschneiden.
Auf Nachfrage sprach der Junge darüber, dass er im Heim u.a. durch “Erzieher” “geschlagen” und “fest angepackt” worden sei. Auch seine Geschwister hätten ähnliche Dinge erlebt.
Anruf von Maximilian:
Telefonanruf-Mitschnitt.mp3
Weiteres konnte wegen einer Unterbrechung des Telefonates nicht aufgenommen werden.Wir haben den Mitschnitt der Mutter vorgespielt, die darin die Stimme ihres Sohnes erkannt hat und den Anrufer damit als Max identifizieren konnte.
Am Samstag Nachmittag ist uns dann, während eines Recherche-Termins in Lambrecht, unerkannt, ein Brief an ein geparktes Redaktionsfahrzeug überbracht worden, der nach Ende des Termines aufgefunden wurde. Zum Auffindungszeitpunkt hielten sich in der Nähe des Autos mehrere Menschen auf, weswegen eine Rückverfolgung des Einwerfers nicht zielgerichtet möglich war.
Der Wortlaut des Briefes, der an die Mutter des Jungen gerichtet war, wiederholte in etwa die Aussagen des am vorigen Tag stattgefundenen Telefonates. Weiterer Inhalt waren Grüße von Max an seine Familie. Der Junge äußerte erneut die Hoffnung nicht mehr ins Jugendheim zurückkehren zu müssen und mit seinen Geschwistern wieder zu seiner Mutter nach Hause zu können.
Beim Vergleich des neuen Briefes, mit dem Mitte der Woche bei den Großeltern eingegangenen ersten Brief, liessen sich auf den ersten Blick deutliche Übereinstimmungen der Schrift feststellen, was es wahrscheinlich macht, dass dieselbe Person ihn geschrieben hat. Die Schrift des ersten Briefes konnte zuvor bei einem Abgleich mit Schulunterlagen, zu sehr hoher Wahrscheinlichkeit, dem Jungen zugeordnet werden. Die Mutter identifizierte den Brief ebenfalls als Max’ Handschrift.
Unter welchen Umständen und wo der Brief verfasst wurde und ob Max die Inhalte des Briefes/der Briefe selbst erdacht hat, oder ob darauf Einfluß genommen wurde, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht mit 100%iger Sicherheit beantwortet werden. Die Aussagen der Mitteilungen decken sich aber mit Indizien des Falles und früheren Aussagen des Jungen, was darauf schliessen lässt, dass es sich tatsächlich um die eigenen Gedanken des Jungen handelt. Genaueres weiß hier nur Maximilian selbst.
Nach der Kontaktaufnahme durch Maximilian hat sich nun vorerst bestätigt, dass er sich derzeit aus freien Stücken, wenn auch als Resultat unschöner Ereignisse, an einem aus seiner Sicht sicheren Ort aufhält. Es liegt zu vermuten, dass der Aufenthaltsort von Maximilian eventuell im weiteren Umfeld der Familie oder des Bekanntenkreises zu finden ist. Es kann aber auch nicht ausgeschlossen werden, dass Max sich bei einer bislang nicht dem Bekanntenkreis angehörenden, vormals fremden Person, oder gar mehreren Personen, aufhält, die ihm nach seinem Weglaufen zur Seite stehen oder an die er sich nach dem 20. Juni gewandt hat.
Der anonyme Anrufer betonte im Laufe des Telefonats, dass er für Max nur das Beste wolle und den Jungen, falls nötig, auch noch länger versorgen werde. Er sähe keine andere Möglichkeit, als dem Jungen momentan durch seine Unterstützung zu helfen, solange Max sich nicht freiwillig dazu entscheide, aus seinem Versteck hervor zu kommen.
Mit diesem Zwischenergebnis ist der Fall Maximilian, zumindest was den Vermisstenstatus angeht, geklärt. Inwieweit eine Lösung für die Zukunft des Jungen gefunden wird, ist allerdings weiter unklar.
Wichtig für ein baldiges Auftauchen des Jungen wäre, dass das Kind nicht länger ein Spielball der Interessen von Eltern und Behörden bleibt und eine neue Perspektive geboten kriegt. Der Aufenthalt in einem Jugendheim ist in diesem Fall definitiv die ungeignetste Variante.
Der Junge hat offensichtlich panische Angst, bei seiner Rückkehr wieder durch das Jugendamt in einem Heim untergebracht zu werden und möchte am liebsten im gewohnten Umfeld bei seiner Mutter bleiben, zusammen mit seinen Geschwistern, die ebenfalls nicht mehr im Heim bleiben möchten, und seinen Haustieren.
Die Behörden bestehen weiterhin auf ihr derzeitiges Aufenthaltsbestimmungsrecht über den Jungen und seine Geschwister, können aber offenbar nicht für eine adequate Unterbringung sorgen.
Im bisherigen Jugendheim von Maximilian herrschen offenbar Zustände, die es dringend zu überprüfen gilt.
Die Mutter wiederum, kämpft darum, ihre Kinder zurückzubekommen, wird derzeit von behördlicher Seite aber als nicht erziehungsfähig eingestuft.
Vom Vater war seit Maximilians Verschwinden bislang überhaupt nichts zu hören, weswegen sein Interesse an den Kindern wohl eher gering erscheint.
In jedem Falle bedarf es dringend einer Überprüfung der bisherigen Faktenlage und einer adequaten Neubeurteilung dieses Sorgerechtsfalles, um den Kindern der Familie gerecht zu werden und eine langfristige Lösung für alle Geschwister zu finden, mit der auch die Kinder zufrieden sind. Dies ist nur möglich, wenn die beteiligten Elternteile und Ämter nicht länger Ihre eigenen Interessen in den Vordergrund stellen. Das Wohl der Kinder sollte hier auf allen Seiten oberste Priorität haben. Die Kinder müssen dafür ebenfalls in den Entscheidungsprozeß miteingebunden werden.
Maximilian jedenfalls, wird wohl erst wieder aus seinem Unterschlupf auftauchen, wenn er die Gewissheit hat, zukünftig nicht mehr in ein Jugendheim zu müssen. Für alle Beteiligten gilt es deshalb, hierfür nun schnellstmöglich die Voraussetzungen zu schaffen, statt den Jungen weiter unter Druck zu setzen und von ihm zu verlangen, in eine ungewisse Situation zurückzukehren.
Definitiv müssen die Erlebnisse des Jungen, seiner Geschwister und anderer Heimkinder während der Unterbringung im Kinderdorf untersucht und die vom Jungen geäußerten Aussagen ernst genommen und aufgearbeitet werden. Hierfür werden wir uns weiter einsetzen.
(Recherche/Text: Raphael B. Ebler)
1.) Lambrecht / Neustadt – Aufruf der Mutter des vermißten Maximilian Kuwalewsky (Video)
Veröffentlicht am 26. Juni 2014 um 8:46 Uhr
Lambrecht / Neustadt / Metropolregion Rhein-Neckar – Die Mutter des vermißten Maximilian Kuwalewsky bittet in einer Videobotschaft darum, dass der weggelaufene Maximilian bitte ein Lebenszeichen von sich geben soll, oder dass Leute, die ihn derzeit beherbergen, sich an die Redaktion von MRN-News wenden sollen. Redaktions-Direktkontakt: www.mrn-news.de/kontakt/ oder E-Mail info@mrn-news.de.
http://www.youtube.com/watch?v=FZMostUi6N4
>> Erstes Lebenszeichen von Maximilian nach Videobotschaft der Mutter auf MRN-News – betont in Brief Angst vor Rückkehr ins Jugendheim
Sybolbild:
Maximilian Kuwalewsky 2014
Tag: Kindesabnahme – Kinderrechte – In Obhutnahme – Familie – Familienrecht
← WENN KINDER OHNE VATER AUFWACHSEN
Ein Gedanke zu “Jugendamt – Happy End für Max !”
Gertrud Lorentz sagt:
Unser Enkel wurde im Februar 2017 durch Lügen des Jugendamtes Landau ins Kinderdorf Silz verbracht.Ich muss festellen das der Junge dört massiv beeinflusst wird.Er sagt zum Beispiel jedesmal beim wöchentlichen telephonieren, er will nicht mit mir reden. als ich dan nichts mehr sagte., kam dan hallo. hallo und er fing an zu weinen. Ich könnte noch so vieles anprangern. Jedefalls hat sich das Kind negativ verändert, in allen Bereichen. Hier ist ein massiver Kinderklau vorhanden, Für jegliche Hilfe wäre ich sehr dankbar.denn es geht um unsere Kinder. Mit freundlichen Gruß Gertrud Lorentz
Kategorien Kategorie auswählen ABP World Group – Child Recovery (7) Abtreibung Abortus Schwangerschaftsabbruch (3) ADHS (3) Adoption (22) Akteneinsicht (1) aktion leben (2) Alexa.com (2) Alleinerziehende (13) Allianz für die Familie (2) Altersheim – Pflegeheim – Seniorenheim – Seniorenresidenz (1) Amnesty International (2) Daniela Pichler (1) Generalsekretär Heinz Patzelt (1) Siroos Mirzaei (1) Antonya Schandorff (1) Armut (79) Exekution (14) Flüchtlinge (33) Hartz-IV (1) Hunger (5) Kontingent-Flüchtlinge (1) Obdachlose (6) Wirtschaftsflüchtlinge (7) Außenministerium (5) Außerstreitgesetz (8) Aufenthaltbestimmungsrecht ABR (25) August Aichhorn Haus (1) Ausfolgeverbot Geburt Krankenhaus (3) Autobiografie (2) Baukindergeld (1) Betretungsverbot (21) Bettnässerin (1) Beugestrafe Geldstrafe Beugemaßnahme (10) binationale Ehe Paare (22) Birgit Kelle (12) BIZEPS – Behindertenberatungszentrum (1) blauer Weihnachtsmann (10) Bonding Eltern-Kind-Bindung (1) Brigitte Birnbaum – Rechtsanwaltskammer (2) Buch (17) Buchpräsentation (4) CEED (1) CH-MEX Schweiz / Mexiko (2) Chantal – Tod – Pflegeeltern (1) Country Translation Language – english – ПЕРЕВЕСТИ на Английский – Italia – lingua italiana – France français (222) Düsseldorfer Tabelle (7) Doppelresidenz – Wechselmodell – alternierenden Obhut – Shared parenting (142) DSM-5 (2) Ehe (89) Ehe für Alle (1) Ehe Statistik Scheidung (7) Ehevertrag (8) eingetragene Partnerschaft (21) Erziehung – Kindererziehung (289) EuGH – Entscheidungen (13) Dienstrecht Beamten (1) Kindergeld Karenzgeld EuGH (8) Urheberrecht EuGH (2) EuGH Urteile (7) EU Regulation 2201/2003 (2) Europaparlament (12) Europarat – Council of Europe (15) Fall Cain (1) Falschbeschuldigungen – Missbrauch mit dem Missbrauch – Verleumdung (92) Gustl Mollath (8) Jörg Kachelmann (4) Familie (387) Familien-Partei Deutschlands (2) Familienbeihilfe (18) Familienbonus (1) Familiengericht BG Hernals (1) Familienrecht (464) europäischen Familienrecht (3) familienrechtliche Pflicht (1) FDP (5) Feminismus – feministische – Feministin (147) Flüchtlingskinder – ohne Eltern (9) FMedRÄG 2015 – Fortpflanzungsmedizin (45) Frauenhaus (20) Frauenpolitik (167) Frauenquote Quote (30) Frauentag – Männertag (13) Freiheitsberaubung (11) Geburtenrate Statistik (2) Genderwahn (160) Gerald Tatzgern (4) Gericht (218) Gesetze Österreich (290) Kinder- und Jugendhilfegesetz (24) OGH Oberste Gerichtshof (14) Verfassungsgesetz B-VG Österreich (6) Verwaltungsgerichtshof (2) Gewalt (427) Missbrauch mit dem Missbrauch (134) Mobbing (28) Gewalt weibliche Frauen (82) Gleichberechtigung Gleichstellung (298) Gutachten – Sachverständige – Gutachter (61) Egon Bachler (12) Haasenburg (8) Heiraten (9) HKÜ – Haager Kindesentführungsübereinkommen (32) Homoadoption (11) Homosexuelle (24) http://wp.me/p4RGV9-18n (1) http://wp.me/p4RGV9-1r1 (1) humanesrecht.com (10) IEF Institut für Ehe und Familie (4) Inobhutnahmen – DE (71) Internate (4) Johanna Mikl-Leitner (3) Jugendamt Artikel (212) Eifel in Daleiden (3) Friesenhof – Hedwigenkoog (1) Gelsenkirchen (2) Jugendwohlfahrt (33) KESB – Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (20) MA11 (3) Jugendamt Statitik (12) Jugendamt Videos (131) RT Deutsch (1) Studebaker1955 (5) Jugendschutzgesetz (6) Justiz (487) Bezirksgericht (63) Justizministerium (36) Landesgericht (22) Richter (178) Sachwalterschaft – Vormundschaft – Mündel (16) Selbstjustiz (10) Staatsanwaltschaft (67) Strafverfahren (103) Justizausschuss Parlament (3) Justizopfer (232) Kampusch – Priklopil – RZESZUT (9) Kardinal (2) Karenzgeld (9) Kathpress (1) kathpress.at (2) Körperverletzung (53) Kinder (554) Kinderbeistand (3) Kinderbetreuungsgeld (9) Kinderbetreuungsgeld – Karenzgeld – Kindergeld-Konto – Karenzzeit (21) Kinderfreibetrag (2) Kinderhandel (173) Kinderheim – Heimkinder – Internate (110) Haasenburg (4) Kinderrechte (333) Kinderschutz (209) Kindesabnahme Gefährdungsmeldung (100) Kindesentführung (109) AT-DE Österreich / Deutschland (14) AT-EG Österreich / Ägypten (1) AT-ESP Austria / Spanien (3) AT-IT Austria / Italia (6) AT-USA Österreich / Vereinigten Staaten (1) DE-HU Deutschland / Ungarn (1) DE-IT Deutschland / Italien (3) DE-PL Deutschland / Polen (10) Lara Sophie Karzelek (5) DE-THA Deutschland / Thailand (1) Sofia Povse – Doris Povse (3) kindesentzug24.com (1) Kindesmissbrauch (279) Cyber-Grooming (5) Darknet (9) Kinderarbeit (7) Kinderstrich – Prostitution (14) Pädo Videos (37) Pädophile (126) Asylwerber (9) Filesharing-Netzwerk (7) Kinderporno (25) Kindersextourismus (25) Priester (5) radikale Islamisierung (2) ritueller Missbrauch (5) Kindeswohl (511) Kindeswohlgefährdung (137) Kindheit (102) KindNamRÄG 2013 – Kindschafts- und Namensrechts-Änderungsgesetz (12) Kriegsflüchtlinge (4) Landesgericht (21) Language – Translation (1) Länder (579) afrika (2) Ägypten (1) Österreich Familienrecht (298) Belgien (3) Dänemark (2) Deutschland Familienrecht (247) Dubai (2) Frankreich (2) Griechenland (1) Italien Familienrecht (32) Japan (1) Kanada (2) Liechtenstein Familienrecht (3) Luxembourg (2) Polen (6) Schweiz Familienrecht (53) Slowakei – Slovensko (3) Spanien (2) Syrien (4) Türkei (1) Ungarn (5) leaks family law austria germany (163) Luca Kinderschutzverein (7) Maßregelvollzug (4) MännerNotruf Österreich (1) Mediator (2) Menschenhandel (66) Menschenrechte EGMR (186) EGMR Urteil Gerichtshof Rechtsprechung (89) Art. 14 EMRK (1) Art. 6 EMRK (4) Art. 8 EMRK (81) Menschenrechtsverletzung (270) Mobbing (25) Mutter (129) Norwegen (2) Obsorge – Sorgerecht – gemeinsame – elterliche Sorge (391) OGH (12) OLG Oberlandesgericht (7) Opfersolitarität (11) OTS 2014 (4) Papst Franziskus (1) PARTEI (224) ÖVP (147) Bogner-Strauß (1) Johanna Mikl-Leitner (2) Juliane Bogner-Strauß (3) Sebastian Kurz (18) Sophie Karmasin (70) Wolfgang Brandstetter (7) Wolfgang Sobotka (5) Die Grünen (26) FPÖ – HC Strache (63) Männerpartei (30) NEOS (30) SPÖ Frauen (94) Team Stronach (25) PAS Eltern-Kind-Entfremdung (279) Kindes-Entfremdung (65) PA parental alienation – Eltern Entfremdung (101) PAS – Selbstmord – Suizide – Freitod (94) PAS Geschwistertrennung (34) PAS Großeltern – Trennung Enkelkinder (37) PAS Video (63) Urteile – Parental Alienation Syndrome (PAS) (8) Pension (7) Petition (4) Pflegeeltern (38) Pflegekind (31) Platform Betroffener kirchlicher Gewalt (4) Polen (4) Polizei (54) Psychiatrie (41) psychische Gewalt (222) Psychopharmaka (7) Rückführung (27) Rechtsmediziner (1) Reproduktionsmedizin (90) Drei-Eltern-Baby (1) Eizellspende (72) Embryonenspende (25) Leihmutter (15) Samenspende (73) Social Freezing (7) Spenderkinder.de (16) Transgender Kinder – Störung Geschlechtsidentität – GIS (25) Vasektomie Männer (2) Wunschkind (4) Roberto Nocciolini (1) Rosalie Kratochwil (15) Sachwalterschaft (1) Schadenersatzklagen (7) Scheidung – Trennung (327) Scheidungsparty (1) Scheidungs Videos (76) Schweden (1) Spanien (1) Spanien España (5) SPÖ (19) Statistik (4) Sternenkinder – getötete Kinder (6) Alessio (2) Sternzeichen (1) Steuerrecht (1) Studebaker1955 (4) Studie (19) Studien (13) Taskforce (2) Täubel-Weinreich – Richterin (10) teampago (3) Termine – Veranstaltungen – Demo etc. (43) Terror (24) Entfremdung – Islamisierung – Radikalisierung – Gehirnwäsche (21) Terrorprävention (7) TheStudebaker1955 (16) Translation Language – english – ПЕРЕВЕСТИ на Английский – Italia – lingua italiana – France français (2) TV-Termin (13) Umgangsrecht Kontaktrecht Besuchsrecht (97) Ungarn (3) Unterhalt (88) Anspannungsgrundsatz (24) Ehegattenunterhalt (7) Kindesunterhalt – Alimente (59) Unterhaltsabsetzbetrag (1) Unterhaltsvorschussgesetz (14) Unterhaltsabsetzbetrag 2018 (1) USA (12) Vater (264) Papamonat – Vaterschaftsurlaub (1) Vaterschaft (72) vaterfreuden.de (2) vaterlos.eu (2) Vaterlose Gesellschaft (312) Vaterschaft (48) Vatertag (10) Väter Artikel (511) Väter Videos (146) Vereine – Österreich (137) BI-Kinderrechte (5) INEV (4) IPS-WIEN (1) Kindergefühle (9) Luca Kinderschutzverein (1) Männerservice (5) Opferoffensive (3) Papa gibt Gas (5) plattform betroffener kirchlicher gewalt (3) Plattform Doppelresidenz (4) STOPPT Leihmutterschaft (1) Vaterverbot Österreich (27) Väter aktiv (5) Väter für Recht Gemeinsam für unsere Kinder (4) Väter ohne Rechte (75) Väternotruf (1) VICTIMS MISSION (4) Vereine – Deutschland (25) ARCHE e.V. – archeviva (3) blauer-weihnachtsmann (2) SOS Kindesentführung (3) VÄTER UND MÜTTER FÜR KINDER (1) Väteraufbruch für Kinder e.V. (14) Vereine – Italien (2) Vereine – Schweiz (4) IRFE (1) Kinderschutzorganisation Schweiz -KiSOS (1) Vaterverbot Schweiz (3) Vereine Liechtenstein (1) Männerfragen (1) Verfassungsgerichtshof VfGH (14) Verfassungsschutz (11) Vergewaltigung (59) VERHÜTUNG (1) Verschuldesprinzip Schuldprinzip Ehegesetz (5) Volksanwaltschaft (2) Vorarlberg (4) Wegweisung (28) Wien (33) Witz (4) Zürich (9)
Feindbild – Wenn Papa der Böse wird . . . 9. Februar 2018
Aus Schamlippen werden Brustwarzen ? 8. Februar 2018
Archive Wähle den Monat Februar 2018 (12) Januar 2018 (26) Dezember 2017 (21) November 2017 (15) Oktober 2017 (14) September 2017 (23) August 2017 (20) Juli 2017 (31) Juni 2017 (20) Mai 2017 (25) April 2017 (27) März 2017 (34) Februar 2017 (31) Januar 2017 (35) Dezember 2016 (26) November 2016 (21) Oktober 2016 (13) September 2016 (11) August 2016 (11) Juli 2016 (25) Juni 2016 (25) Mai 2016 (16) April 2016 (24) März 2016 (38) Februar 2016 (30) Januar 2016 (30) Dezember 2015 (22) November 2015 (27) Oktober 2015 (47) September 2015 (48) August 2015 (50) Juli 2015 (25) Juni 2015 (38) Mai 2015 (40) April 2015 (59) März 2015 (76) Februar 2015 (74) Januar 2015 (87) Dezember 2014 (75) November 2014 (110) Oktober 2014 (84) September 2014 (27) August 2014 (70) Juli 2014 (12)
heartonsleeve zu Feindbild – Wenn Papa de…
admin Familie Famili… zu Feministin – Johanna Mik…
HorstTup zu Korrektur – Artikel Dopp…
Johny Jackson zu Kindeswohl § 138 ABGB
Kinderunrecht zu Eltern wollen das Jugendamt…
Robo de Niños Extranjeros y Alemanes en una Alemania Moderna 1. Februar 2018
Deutschland außer Rand und Band 9. Februar 2018
Als Gymnasiallehrerin Petra Paulsen einen kritischen Brief an Kanzlerin Merkel schrieb, ahnte sie nicht, wie viel Zuspruch sie erfahren würde. Im Gespräch mit Jo Conrad spricht sie über den Verfall der Werte, die Grenzen der Meinungsfreiheit unter der Knute politischer Correctness und die Folgen illegaler Migration für das Land. Download mit Rechtsklick: MP4 […]

References: EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 EuGH 
 OGH 
 EGMR 
 EGMR 
 Art. 14
 Art. 6
 Art. 8
 OGH 
 § 138