Source: http://pottyland.de/ministerien/aussenministerium/dokument&doc=20
Timestamp: 2020-01-19 06:51:48+00:00

Document:
Vorbemerkung: Nachdem die Dreifaltige Allianz nicht mehr als solche existiert, gilt dieser Vertrag zwischen Pottyland und Futuna dennoch unverändert weiter - mit der Besonderheit, dass Regelungen "zugunsten der Dreifaltigen Allianz" als Regelungen "zugunsten Pottylands" anzusehen sind.
In Anbetracht der freundschaftlichen Beziehungen zwischen dem Schahtum Futuna und der (Sinn)freien Bananenrepublik Bananaworld, dem Königreich Pottyland und dem Vereinigtem Kaiserreich Pizzaros, die zusammen die Dreifaltige Allianz bilden und im Laufe der weiteren Erwähnung in diesem Vertrag nur noch als solche bezeichnet werden, haben sie in gemeinsamer Zusammenarbeit folgende Punkte festgelegt, um sie als Fundament ihrer Freundschaft zueinander fest zu zementieren.
Art. 4.2 Die Vertragspartner verpflichten sich desweiteren, keine Maßnahmen zu ergreifen, die Dritten ermöglichen und/oder helfen, dem jeweils anderen Schaden zuzufügen.
Art. 5.1 Außenpolitik
Die Souveränität der Außenpolitik der Vertragspartner bleibt unangetastet und darf nicht durch Drohungen und/oder Gewalt verletzt werden. Ebenso wenig darf ein Vertragspartner dazu gezwungen werden den Kurs der Außenpolitik zu revidieren.
Art. 5.2 In politischen Angelegenheiten, wo beide Vertragspartner die selbe Linie verfolgen, sowie bei länderübergreifenden Organisationen, Projekten, Operationen und/oder Zielen jeglicher Art können sie, um die gemeinsamen Interessen stärker zu vertreten, zusammenarbeiten.
Art. 6.2 Die unterzeichnenden Staaten erheben weder Ein- noch Ausfuhrzölle zueinander, wodurch der freie Handel gewährleistet wird. Sofern ein Staat Zölle erheben möchte, so sind diese zum Ersten des Nachfolgemonats dem anderen Staat mitzuteilen.
Art. 7.2 Die Dreifaltige Allianz kann eine Person, die sie als dazu würdig erachtet, als Dreifalt-Botschafter in das Schahtum Futuna entsenden. Sie bleibt solange Botschafter bis sie zurück berufen wird.
Art. 7.3 Der entsendete Botschafter repräsentiert das ihn entsendende Land vor Ort.
Art. 7.4 Sollte der Botschafter bei dem Vertragspartner, zu dem er entsendet wurde, negativ auffallen, so hat der betreffende Vertragspartner das Recht sich mit einer Protestnote bei der Stelle des betreffenden Botschafters/Dreifalt-Botschafters zu beschwerden.
Art. 7.4A Die Konsequenzen für den Botschafter darf nur der ihn entsendende Vertragspartner ergreifen.
Art. 7.4B Bei erneutem negativen Auffallen des selben Botschafters hat der betreffende Vertragspartner das Recht eine erneute Protestnote an die Stelle des betreffenden Botschafters zu verschicken und darüber hinaus, den Botschafter des Landes zu verweisen. Gleichzeitig hat eine Mitteilung über den Inhalt des Verstoßes an den Vertragspartner zu gehen.
Art. 7.4C Konflikte die durch das Verhalten des Botschafter entstehen und somit zu Entsendungen von Protestnoten und/oder Ausweisungen des Botschafter kommen, haben keinerlei Auswirkungen auf dem diplomatischen Status der Vertragspartner zueinander.
Art. 7.4D Begeht der Botschafter im gastgebenden Land Gesetzesverstöße, welche schweren Einfluss auf dessen innere Belange nehmen, kann dieser sofort des Landes verwiesen werden. Gleichzeitig hat eine Mitteilung über den Inhalt des Verstoßes an den Vertragspartner zu gehen.
Art. 7.5 Das Botschaftsgelände ist exterritoriales Gebiet des Staates, das den Botschafter entsendet.
Art. 8.2 Der Vermittlerstaat muss ein souveräner Staat sein, der von beiden Vertragspartnern als solcher vor dem Konflikt anerkannt war und auf dem sich beide Vertragspartner als Vermittler einigen können.
Art. 9.2 Staatsoberhäupter des Schahtums Futuna und der Mitgliedstaaten der Dreifaltigen Allianz genießen die uneingeschränkte Immunität. Ihre Immunität ist in jeder Situation unantastbar und zu wahren. Jedoch darf sie nicht dazu missbraucht werden, den Frieden und die Freundschaft untereinander bewusst zu stören.
Art. 9.3 Regierungschefs, Außenminister, sowie jeder Minister der betreffenden Regierungen genießen ebenfalls die uneingeschränkte Immunität. Jedoch kann in schweren Fällen, die durch ihr Verhalten zu Störungen der Beziehungen zueinander und/oder zur Störung des Friedens im gastgebenden Land führen, eine Protestnote entsendet und/oder die Betreffenden bis zu zwei mal zur Änderung ihres Verhaltens aufgerufen werden, ehe sie zum Verlassen des Landes gebeten werden können.
Art. 9.4 Beide Vertragspartner können nach eigener Entscheidung Diplomaten ernennen, die im Auftrag des jeweils anderen Vertragspartners entweder den dortigen eigenen Botschafter/Dreifalt-Botschafter vor Ort unterstützen und/oder eigene diplomatische Missionen ausführen.
Art. 9.4A Die diplomatischen Missionen müssen vor Missionsbeginn dem Vertragspartner mitgeteilt werden und bedürfen seiner Zustimmung. Hiervon ausgenommen sind Verhandlungen über mögliche weitere Verträge und/oder über bestimmte Zusammenarbeit wie die in Art. 3.2 sowie Art. 5.2 erwähnten.
Art. 9.4B Für die Dauer der diplomatischen Mission genießen die Diplomaten Immunität, jedoch können sie ohne vorherige Warnung ausgewiesen werden.
Art. 9.5 Diplomaten, die im Auftrag zur Konfliktlösung unterwegs sind, genießen ebenfalls Immunität. Für die Dauer der Findung einer Lösung des Konfliktes dürfen sie nicht ausgewiesen werden. Die jeweiligen Vertragspartner dürfen aber bei den zuständigen Stellen, wenn Unzufriedenheit über die betreffenden Diplomaten besteht, um Austausch der selbigen bitten.
Art. 10.2 Hiervon ausgenommen sind jene Amtspersonen, die laut Art. 8.1 die Immunität besitzen.
Art. 13.2 Nachdem der Vertrag erloschen ist stehen sich beide Vertragspartner neutral gegenüber.
Art. 14.2 Sofern einzelne Artikel dieses Vertrages unwirksam sind, wird hiervon nicht die Wirksamkeit des übrigen Vertrages betroffen.

References: Art. 4

Art. 5

Art. 5

Art. 6

Art. 7

Art. 7

Art. 7

Art. 7

Art. 7

Art. 7

Art. 7

Art. 7

Art. 8

Art. 9

Art. 9

Art. 9

Art. 9
 Art. 3
 Art. 5

Art. 9

Art. 9

Art. 10
 Art. 8

Art. 13

Art. 14