Source: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:63905-2019:TEXT:DE:HTML&WT.mc_id=RSS-Feed&WT.rss_f=Materials+and+Products&WT.rss_a=63905-2019&WT.rss_ev=a
Timestamp: 2019-02-18 23:09:00+00:00

Document:
Bauleistung - 63905-2019 - TED Tenders Electronic Daily
Bauleistung - 63905-2019
Deutschland-Essen: Bodenbelagsarbeiten
2019/S 029-063905
Stadt Essen- Immobilienwirtschaft
Telefon: +49 201 / 88-60138
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0YRVYYZ1/documents
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0YRVYYZ1
Gustav-Heinemann-Gesamtschule – Bodenbelagarbeiten
Referenznummer der Bekanntmachung: 2018-577 Bit
Ausführung der Bodenbelagarbeiten im Zuge des Neubaus der Gustav-Heinemann-Gesamtschule.
Gustav-Heinemann-Gesamtschule (Neubau)
Schonnebeckhöfe 64
Siehe Leistungsverzeichnis und mitgeltende Planunterlagen
Insbesondere folgende Leistungen sind Bestandteil des Leistungsverzeichnisses:
— ca. 13 800 m2 Bodenbelag (Kautschuk),
— ca. 7 500 m Sockelleisten (Kautschuk),
— ca. 35 St. Aufmerksamkeitsfelder (Noppen).
Ende: 06/12/2019
Eignungsnachweise gemäß § 6a, 6b EU VOB/A
— Nicht präqualifizierte Unternehmen haben gemäß § 6a EU VOB/A zum Nachweis der Eignung, mit dem Angebot, das ausgefüllte Formblatt „VHB 124 – Eigenerklärung zur Eignung“ (ist den Vergabeunterlagen dieser Ausschreibung unter „Vergabeunterlagen – vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“ beigefügt) vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen, auch für die vorgesehenen Nachunternehmen, abzugeben, es sei denn die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der die
Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden,
— Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung, mit dem Angebot gemäß § 6b EU VOB/A, durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen der Vergabestelle nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
— Gelangt das Angebot eines Bieters in die engere Wahl, sind auf Verlangen der Vergabestelle, mit Fristsetzung gemäß § 16a EU VOB/A, die aufgeforderten Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) in Kopie ggf. im Original beizubringen.
Darüber hinaus kann von einem öffentlichen Auftragnehmer auch weitere Ihm geeignete Nachweise, wie den der gültigen Betriebshaftpflichtversicherung (gem. Pkt. 7. – Haftpflicht – der städtischen Angebotsseiten mit Ausweisung der notwendigen Haftungshöhen für Personen- und Sachschäden) oder eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen ausländischen Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern verlangt werden.
Nachweise/ Erklärungen Bietergemeinschaften, Nachunternehmer
— Das Formularblatt „VHB 233 – Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen“ ist den Vergabeunterlagen dieser Ausschreibung unter „Vergabeunterlagen – Vom Auftragnehmer auszufüllende Dokumente“ beigefügt und mit dem Angebot, spätestens auf Verlangen der Vergabestelle mit Fristsetzung gemäß § 16a EU VOB/A, vor Zuschlagserteilung, ausgefüllt vorzulegen.
— Bieter und andere gemeinschaftliche Bieter, Arbeitsgemeinschaften haben mit dem Angebot dem Auftraggeber folgende Nachweise/Erklärungen zu übergeben,
— ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters und
— eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung.
Dass der bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren sowie bei Abschluss und Durchführung des Vertrages rechtsverbindlich vertritt, mit uneingeschränkter Wirkung berechtigt ist, für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft Zahlungen entgegenzunehmen und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Vertragsbedingungen der Stadt Essen
— Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit haben nicht präqualifizierte Unternehmen gemäß § 6a EU Nr. 2 VOB/A und § 6b EU VOB/A mit dem Angebot, vor Zuschlagserteilung, Nachweise zur Prüfung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Nachweise auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen
(Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden,
— Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis, mit dem Angebot gemäß § 6b EU VOB/A durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen der Vergabestelle nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen,
— gelangt das Angebot eines Bieters in die engere Wahl, sind auf Verlangen der Vergabestelle, mit Fristsetzung gemäß § 16a EU VOB/A, die angeforderten Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) in Kopie ggf. im Original beizubringen,
— der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle die Urkalkulation und/oder die von ihr benannten Formblätter (VHB 221, 222, 223) mit Angaben zur Preisermittlung sowie die Aufgliederung wichtiger Einheitspreise ausgefüllt zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt vorzulegen.
Dies gilt auch für Nachunternehmerleistungen.
Für das ausgeschriebene Leistungsbild wird als Bedingung für die Ausführung des Auftrags gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 2 Buchstabe a), § 6a EU Nr .2 VOB/A und § 45 Abs.1 Nr.1 und Abs.2 VgV ein
Mindestjahresumsatz des Unternehmens, aus den letzten 3 Geschäftsjahren, von 1 200 000,00 EUR gefordert.
Der Nachweis kann mit dem Formular – VHB 124 – Eigenerklärung zur Eignung – (ist den Vergabeunterlagen unter „Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“ beigefügt) erfolgen.
— Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben nicht präqualifizierte Unternehmen gemäß § 6a EU Nr. 3, § 6b EU VOB/A und § 46 Abs. 3 VgV, mit dem Angebot, vor Zuschlagserteilung, Nachweise zur Prüfung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Nachweise auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des
Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden,
— Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis, mit dem Angebot gemäß § 6b EU VOB/A, durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen der Vergabestelle nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen,
— gelangt das Angebot eines Bieters in die engere Wahl, sind auf Verlangen der Vergabestelle gemäß § 6a EU Nr. 3, § 6b EU VOB/A und § 46 Abs. 3 VgV, mit Fristsetzung gemäß § 16a EU VOB/A, noch vor Zuschlagserteilung, die angeforderten Nachweise/Erklärungen in Kopie ggf. im Original zur Prüfung vorzulegen. Die einzureichenden Bescheinigungen dürfen nicht älter als 12 Monate sein. Einzureichende Unterlagen:
— VHB 444 – Referenzbescheinigungen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Mit dem Angebot, spätestens auf Verlangen der Vergabe sind Referenznachweise gemäß § 6a Abs.2 Nr.2 VOB/A, § 6a EU Nr. 3 Buchstabe a) VOB/A, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung Nach § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A, vom Bieter und ggfls. von seinem Nachunternehmer, mit Angaben über die Ausführung vergleichbarer Leistungen – nicht älter als 3 Jahre – mit mindestens 3 Referenzen nachzuweisen.
Vergleichbar ist eine Referenzleistung mit der ausgeschriebenen Leistung, wenn sie dieser soweit gleicht, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die ausgeschriebene Leistung eröffnet.
Das Formblatt „VHB 444 – Referenzbescheinigung“ ist bevorzugt zu verwenden und wird den Vergabeunterlagen spätestens mit der Anforderung beigefügt und ist entsprechend ausgefüllt vorzulegen,
— VHB 233 – Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (auf Anforderung der Vergabestelle mittels Eigenerklärung vorzulegen): Das Formular VHB 233 ist mit dem Angebot, spätestens auf Verlangen der Vergabestelle, vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung gemäß § 16a VOB/A, § 16a EU VOB/A, ausgefüllt vorzulegen.
In offenen und nicht offenen Verfahren stellt der öffentliche Auftraggeber gemäß § 14 EU Abs. 6 VOB/A den Bietern die Niederschrift unverzüglich elektronisch zur Verfügung. Den Bietern und ihren Bevollmächtigten ist die Einsicht in die Niederschrift und ihre Nachträge (Absätze 4 und 5 sowie § 16c EU Absatz 3) zu gestatten. Die Submission erfolgt ohne Bieterbeteiligung.
Der Ausschreibung liegt ein Farb- und Materialkonzept zugrunde. Für das Gebäude wird eine Zertifizierung gemäß den Anforderungen des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) Stufe „Silber“ angestrebt. Die Sicherung der Gestaltungsqualität stellt ein wichtiges Kriterium dar. Um die an die Innenräume gestellten hohen optischen und gestalterischen Eigenschaften zu erfüllen ist besonders auf die Einhaltung des Farb- und Materialkonzepts zu achten. Neben den in der Leistungsbeschreibung beschriebenen technischen Eigenschaften muss das angebotene Fabrikat die in der Leistungsbeschreibung genannten optischen und gestalterischen Eigenschaften in besonderem Maß erfüllen. Die Kosten sind entsprechend der genannten Eigenschaften zu kalkulieren.
Es besteht die Möglichkeit – neben dem Hauptangebot mit den Richtfabrikaten – mit einem zweiten Hauptangebot ein alternatives gleichwertiges Produkt anzubieten. Bitte geben Sie in beiden Fällen (auch für Ihr Hauptangebot, das die Richtfabrikate enthält) an den dafür vorgesehenen Stellen die Produktbezeichnung (Hersteller/Produkt) an.
Bei einem Hauptangebot mit alternativen, nicht dem Richtfabrikat entsprechenden Produkten, wird zuerst die technische Gleichwertigkeit geprüft. Nach festgestellter technischer Gleichwertigkeit wird eine Bemusterung durch den AG und dessen Vertretern (Planungsbüro) durchgeführt. Spätestens innerhalb von 6 Tagen nach Anforderung ist der Vergabestelle (Vergabestelle Immobilienwirtschaft, Lindenallee 68 in 45127 Essen) ein Muster vorzulegen. In der Bemusterung wird die optische Eignung anhand der im Leistungsverzeichnis genannten optischen Anforderungen geprüft. Produktdatenblätter, Bilder o. ä. werden lediglich für eine erste Beurteilung herangezogen, als alleinige Grundlagen für die Beurteilung aber nicht anerkannt.
Über die abschließende Eignung des Produkts anhand des vorgelegten Musters entscheidet der AG und dessen Vertreter (Planungsbüro). Zeigen sich bei der Bemusterung aus Sicht des AG nicht vertretbare optische und gestalterische Abweichungen, wird das Angebot aufgrund der optischen Abweichungen als „nicht gleichwertig“ von der Wertung ausgeschlossen.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YRVYYZ1
§ 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB lautet:

References: § 6
 § 6
 § 6
 § 16
 § 16
 § 6
 § 6
 § 6
 § 16
 § 6
 § 6
 § 45
 § 6
 § 6
 § 46
 § 6
 § 6
 § 6
 § 46
 § 16
 § 6
 § 6
 § 16
 § 16
 § 16
 § 16
 § 14
 § 16

§ 160