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Timestamp: 2018-07-16 10:15:31+00:00

Document:
Satzung des Schwäbischen Heimatbundes e.V.
Standort: 6.1.13: Satzung.
Alle Rechte 2002-04: SHB; letzte Aktualisierung: 16.07.2018, diese Seite: 06.06.2017
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(vom 11.5.1991, geändert am 16.5.1998, am 23.6.2007 und am 19.12.2016)
§ 4 Jahresbeitrag.
§ 5 Geschäftsjahr.
§ 9 Vorsitzender.
§ 10 Beirat.
§ 11 Geschäftsführer.
§ 12 Ausschüsse.
§ 13 Örtliche und überörtliche Gruppen.
§ 14 Niederschriften.
§ 16 Gemeinnützigkeit des Vereins.
§ 17 Inkrafttreten.
a) vereinseigene Veröffentlichungen,
b) Vorträge, Führungen, Studien- und Lehrfahrten, Ausstellungen, Konzerte, Dichterlesungen, Tagungen, Verleihung von Preisen,
c) sachverständige Beratungen und Stellungnahmen zu wichtigen, mit der Arbeit des Vereins zusammenhängenden Tagesfragen, auch in Presse und Rundfunk,
d) Erwerb und Pflege von Kulturdenkmalen und naturschutzwürdigen Grundstücken.
Ausgehend von der Ausdehnung des einstigen Herzogtums Schwaben sowie der Prägung Europas vom deutschen Südwesten aus seit der Stauferzeit, hat sich der Schwäbische Heimatbund weiter zum Ziel gesetzt, die bedeutendsten deutschen Einflüsse und Spuren in Kunst, Architektur und Kultur im gesamten, insbesondere deutschsprachigen, europäischen Raum zu erkunden, aufzuzeigen und der Allgemeinheit zugänglich zu machen sowie das dort vorgefundene kulturelle Erbe zu vermitteln, zu fördern und zu erhalten. Im Sinne eines gelebten Völkerverständigungsgedankens kann dies auch im Zusammenwirken mit vor Ort ansässigen Einrichtungen auf den Gebieten der Kulturpflege und des Denkmalschutzes erfolgen.
Der Schwäbische Heimatbund ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Der Schwäbische Heimatbund ist parteipolitisch und konfessionell neutral.
Mitglieder des Vereins können natürliche Personen (persönliche Einzelmitgliedschaft) und juristische Personen (körperschaftliche Mitgliedschaft) werden. Die Mitgliedschaft wird durch Abgabe einer Beitrittserklärung beantragt.
Über die Aufnahme eines Mitglieds entscheidet der Vorstand. Er kann die Entscheidung auf ein anderes Organ des Vereins übertragen.
Zu Ehrenmitgliedern kann die Mitgliederversammlung auf Antrag des Vorstands Personen ernennen, die sich um den Verein und seine Ziele besonders verdient gemacht haben.
Der Austritt ist nur auf Ende eines Geschäftsjahres zulässig; er muss dem Verein mindestens 3 Monate vorher schriftlich erklärt werden.
Körperschaftliche Mitglieder bezahlen einen Jahresbeitrag, der höher ist als der Jahresbeitrag für natürliche Personen. Die Höhe wird vom Vorstand festgesetzt.
c) der Vorsitzende und seine beiden Stellvertreter,
a) den Vorsitzenden, seine beiden Stellvertreter, den Schatzmeister, den Schriftführer und zwei weitere Mitglieder sowie die Beiratsmitglieder auf die Dauer von drei Jahren zu wählen,
c) die Höhe des Jahresbeitrages für die natürlichen Mitglieder festzusetzen,
f) über sonstige wichtige Angelegenheiten des Vereins sowie über Anträge der Mitglieder zu beschließen.
Der Geschäftsführer erledigt mit Vertretungsmacht die laufenden Geschäfte und führt die Beschlüsse des Vorstands und der Mitgliederversammlung aus. Er ist dem Vorstand verantwortlich. Sein Aufgabenbereich und die Arbeitseinteilung in der Geschäftsstelle werden durch eine vom Vorstand zu erlassende Geschäftsordnung bestimmt. Der Geschäftsführer ist Angestellter des Vereins.
Die Ausschüsse haben folgende Aufgaben:
a) Auseinandersetzung mit Problemen des Fachgebietes
b) Durchführung laufender Aufgaben im Fachgebiet
c) Beratung von Vorstand sowie örtlichen und überörtlichen Gruppierungen in Fachfragen
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an das Land Baden-Württemberg, und zwar an die Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.
Die Satzung tritt am 19. Dezember 2016 in Kraft. Damit erlischt die Satzung vom 23. Juni 2007.

References: § 4

§ 5

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 16

§ 17