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Timestamp: 2018-05-28 09:34:27+00:00

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Loyalität | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Loyalität
Whistleblowing - Aufdeckung von Rechtsverletzungen im Be ... / 1 Einführung
Mit Whistleblowing bezeichnet man gemeinhin die Bekanntgabe von Informationen über bestimmte – meist illegale – Umstände innerhalb eines Unternehmens oder einer öffentlichen Verwaltung. Vielfach geht es um die Aufdeckung von Rechtsverletzungen einzelner Personen, ganzer Gruppen oder auch von Unternehmen oder Verwaltungen insgesamt. Den Begriff "Whistleblowing" kann man mit "...mehr
Vorgesetztenbeurteilung zielgerichtet durchführen / 4.1 Die wichtigsten Beurteilungskriterien
Führungskräfte haben zwar ähnliche Funktionen (Sach- und Kooperationsfunktionen), die aber je nach hierarchischer Einstufung eine unterschiedliche Bedeutung und Gewichtung haben. Dennoch dürfte es genügen, für alle Ebenen den selben Beurteilungsbogen zu verwenden.[1] Der unterschiedlichen Bedeutung einzelner Kriterien für die verschiedenen Ebenen und Funktionen kann man durc...mehr
Portfolioanalyse: Einsatz im strategischen Controlling / 5.1 Portfoliodarstellung für Unternehmen mit geringer Kundenanzahl
Unternehmen mit geringer Anzahl an Abnehmern (Key Account Management) können gezielt einzelne Kunden anhand von Scoring-Modellen bewerten und analysieren. Dabei stellt jeder Kunde eine eigene Blase dar, deren Größe durch den Istumsatz des Kunden definiert ist. Praxis-Tipp Vorgehen bei deutlichen Größenunterschieden Falls zwischen den Umsätzen ausgeprägte Größenunterschiede bes...mehr
Risikomanagementsystem: Grundlagen und Aufbau / 3.1.6 Schritt 6: Integration in Unternehmensleitlinien zur Unternehmensethik
Corporate Governance Insbesondere im angelsächsischen Raum wurden bereits gute Erfahrungen mit der Erarbeitung und Einführung von Unternehmensleitlinien zur Unternehmensethik gemacht. Dadurch können die Loyalität von Mitarbeitern und der Unternehmensleitung zum eigenen Unternehmen gefördert werden. Darüber hinaus sollen dadurch Täuschungen und Fehler vermieden werden. Werden ...mehr
Customer Value-Analyse: Wertorientierte Steuerung von Ku ... / 4.1.1 Ermittlung der Dauer der Kundenbeziehung
Kundenlebensdauer – Nicht immer intuitiv ersichtlich Während die Ermittlung der Kundenlebensdauer in einzelnen Branchen wie z. B. der Telekommunikationsbranche durch vertragliche Bindung quasi eindeutig ist, stellt die Berechnung in anderen Branchen wie z. B. dem Einzelhandel oder dem Dienstleistungssektor eine große Herausforderung dar. In den zuletzt genannten Bereichen ist...mehr
Arbeitszeugnis: Inhaltliche Anforderungen / 3.4.6 Vertragsbruch
Nach dem Urteil des Landesarbeitsgerichts Köln v. 8.11.1989[1] darf im Zeugnis nicht erwähnt werden, dass ein Arbeitnehmer unter Vertragsbruch ausscheidet, wenn das vertragsbrüchige Verhalten für den Arbeitnehmer nicht charakteristisch oder typisch ist. Die Erwähnung des Vertragsbruchs berücksichtige bei der Abwägung zwischen Wahrheitspflicht und Wohlwollen nicht ausreichend...mehr
Customer Value-Analyse: Wertorientierte Steuerung von Ku ... / 4.2 Ansätze zur Segmentierung
Diversifizierung der Kunden Um eine operative Umsetzung und eine systematische Marktbearbeitung auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse zu erreichen, müssen in einem nächsten Schritt Segmentierungsansätze für das Kundenmanagement abgeleitet werden. Die Erstellung solch eines Kundenportfolios ist grundlegende Voraussetzung für die Erarbeitung von konkreten Vertriebsmaßnahmen. Di...mehr
Produkt- und Kundenrentabilität durch neue Kennzahlen un ... / 2.1 Weiterentwicklung der produktbezogenen Vertriebssteuerung
Menge, Preis und Produktmix als Steuerungsgrößen Für die Vertriebssteuerung der Lenzing AG sind primär zwei Sichten relevant: Die Produkt- und die Kundensicht. Mit Hinblick auf die Vertriebssteuerung sind für die Lenzing AG aus der Produktsicht insbesondere drei Steuerungsgrößen von Bedeutung: die verkaufte Menge pro Produktgruppe, der erzielte Preis pro Produktgruppe und der...mehr
Thüsing, v. Steinau-Steinrück, Heise u.a. , BGB § 611a V ... / 9.2.2.6 Außerdienstliches Verhalten
Rz. 178 Im Grundsatz ist der Arbeitnehmer in der Gestaltung seines außerdienstlichen Handelns frei,[1] da er sich nur für die Dauer der Arbeitszeit den Verpflichtungen aus dem Arbeitsvertrag unterwirft. Eine Pflicht des Arbeitnehmers zur Unterlassung einer bestimmten Verhaltensweise außerhalb des Dienstes setzt zumindest voraus, dass sich das außerdienstliche Verhalten auf ...mehr
Das Zeugnis ist keine Willenserklärung, sondern eine Schilderung der Leistung des Arbeitnehmers. Deshalb kann das Zeugnis im Gegensatz zur Willenserklärung nicht angefochten werden. Ist ein Zeugnis objektiv falsch erteilt worden, kann es vom Aussteller zwar nicht angefochten werden, es kann aber ein Widerruf erfolgen. Voraussetzung ist zum einen, dass es sich um eine erheblic...mehr
Compliance-Risiken in China: Vergangenheit, Gegenwart un ... / 2 Konzerntreue
Das staatlich sanktionierte Streben nach wirtschaftlichem Reichtum hat privaten Geschäftsleuten – und historisch unterbezahlten Regierungsbeamten – die Rechtfertigung für ihre Selbstbereicherung geliefert. In den Augen vieler hat dieses Ziel die früheren Ziele der sozialistischen Gesellschaft zu einem Zeitpunkt verdrängt, als sich der Kommunismus als eine zahlungsunfähige Id...mehr
§ 10 Arbeitsrechtliche Aspekte zu Social Media / 1. Loyalitätspflicht
a) Rufschädigung Rz. 32 Grundsätzlich ist es Sache des Arbeitnehmers, wie er seine Freizeit gestaltet. Grenzen finden seine außerdienstlichen Aktivitäten jedoch dort, wo berechtigte Interessen des Arbeitgebers berührt werden. Denn der Arbeitnehmer hat aufgrund seiner arbeitsvertraglichen Nebenpflicht angemessen Rücksicht zu nehmen und die Interessen des Arbeitgebers so zu wah...mehr
§ 10 Arbeitsrechtliche Aspekte zu Social Media / a) Rufschädigung
Rz. 32 Grundsätzlich ist es Sache des Arbeitnehmers, wie er seine Freizeit gestaltet. Grenzen finden seine außerdienstlichen Aktivitäten jedoch dort, wo berechtigte Interessen des Arbeitgebers berührt werden. Denn der Arbeitnehmer hat aufgrund seiner arbeitsvertraglichen Nebenpflicht angemessen Rücksicht zu nehmen und die Interessen des Arbeitgebers so zu wahren, wie dies vo...mehr
Rz. 34 Der Arbeitnehmer hat alle Äußerungen zu unterlassen, die einem berechtigten Interesse des Unternehmens zuwiderlaufen, sofern die Meinungsäußerungsfreiheit hierdurch nicht unangemessen beeinträchtigt wird. Die Grundrechtsbetroffenheit des Arbeitnehmers ist in jedem einzelnen Fall gegen die Unternehmerinteressen abzuwägen.[48] Dabei gewährt Art. 5 GG einen weitgehenden ...mehr
Demografischer Wandel im Unternehmen – Rolle des Arbeits ... / 3 Stärken und Schwächen älterer Arbeitnehmer
Die OECD beschreibt die "älteren Arbeitnehmer" als diejenigen Mitarbeiter, die in der zweiten Hälfte des Berufslebens stehen, das Rentenalter noch nicht erreicht haben, sowie gesund und arbeitsfähig sind. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit legt sich auf die Lebensjahre von 45 bis 55 fest, innerhalb derer ein Arbeitnehmer fließend ...mehr
Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Unternehmen verbe ... / 2.3.2 Führungskompetenzen entwickeln
Führungskräfte benötigen für die Umsetzung eines mitarbeiterfreundlichen und personifizierten Führungsstils Schulung und Unterstützung. Der Umgang mit auffälligen Mitarbeitern und schwierigen Führungssituationen, der konstruktive Umgang mit gestressten Mitarbeitern, bewährte Strategien bei Mitarbeitern, die selbst oder deren Kinder häufig krank sind, und der Aufbau und die D...mehr
Gehaltsvergleiche, häufig "Gehalts-Benchmarks" genannt, sind eine wichtige Grundlage für die Definition von Gehaltsbandbreiten bestimmter Funktionen oder Funktionsgruppen und werden für die Gehaltsfindung bei Neueinstellung und für die jährliche Anpassung der Gehälter benötigt. Bei Gehaltsverhandlungen ist die Klarheit über die am Markt vorherrschenden Vergütungsstrukturen f...mehr
Wählbar sind im Betrieb beschäftigte Arbeitnehmer, die am Wahltag dem Betrieb mindestens 6 Monate angehören und das 18. Lebensjahr vollendet haben. Nach § 177 Abs. 3 Satz 2 SGB IX ist nicht wählbar, wer kraft Gesetzes dem Betriebsrat nicht angehören kann. Damit ist das passive Wahlrecht von leitenden Angestellten ausgeschlossen, weil bei deren Teilnahme an internen Betriebsr...mehr
Antidiskriminierung / 2.5.3 Zulässige Ungleichbehandlung wegen der Religion oder Weltanschauung
§ 9 AGG schützt das in Art. 140 GG i. V. m. Art. 136 WRV gewährleistete Selbstbestimmungsrecht eigener Angelegenheiten der Kirchen bzw. sonstigen Religionsgemeinschaften. Eine unterschiedliche Behandlung wegen der Religion oder Weltanschauung bei der Beschäftigung durch Religionsgesellschaften, die ihnen zugeordneten Einrichtungen ohne Rücksicht auf deren Rechtsform oder durc...mehr
Compliance-Kultur und Trainings unter Berücksichtigung a ... / 3.2.1 Gesetzesrecht
Unabhängig vom Arbeitsrecht sind Mitarbeiter zunächst wie jeder Bürger zur Einhaltung der Gesetze verpflichtet. Gesetzesverstöße lösen die staatlichen Sanktionsmechanismen aus. Auch wenn Unternehmen grundsätzlich nicht verpflichtet sind, Gesetzesverstöße ihrer Mitarbeiter zur Anzeige und (Straf-)Verfolgung zu bringen, sollten sie dennoch ihre Mitarbeiter nicht (soweit überha...mehr
FF 1/2018, Umgang des Kindes mit seinen Großeltern / 1 Gründe:
[1] A. Die Antragsteller begehren Umgang mit ihren beiden Enkeln. [2] Sie sind die Großeltern mütterlicherseits der Kinder K., geboren am 12.10.2006, und M., geboren am 15.9.2008. Die Kinder wachsen bei ihren leiblichen Eltern, den Antragsgegnern, auf. Nach der Geburt hatten die Kinder zunächst regelmäßigen Kontakt mit den Großeltern. 2009 kam es zu einem Kontaktabbruch. 2011...mehr
FF 1/2018, Umgang des Kindes mit seinen Großeltern / Leitsatz
1. Gemäß § 68 Abs. 3 S. 2 FamFG kann im Beschwerdeverfahren auch gegen den Willen eines Beteiligten ohne erneuten Erörterungstermin entschieden werden. (Rn 20) 2. Der Umgang der Großeltern mit dem Kind dient regelmäßig nicht seinem Wohl, wenn die – einen solchen Umgang ablehnenden – Eltern und die Großeltern so zerstritten sind, dass das Kind bei einem Umgang in einen Loyalit...mehr
1. Die vorstehende Entscheidung ist bemerkenswert, weil sie die erste Entscheidung des BGH zum Umgangsrecht der Großeltern nach § 1685 Abs. 1 BGB seit Einführung der Norm durch das Kindschaftsrechtsreformgesetz vom 16.12.1997[1], in Kraft seit dem 1.7.1998, darstellt. Es hat also gut 19 Jahre gedauert, bis der BGH eine Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit § 1685 Abs. 1 BGB...mehr
Vorübergehende Aussetzung eines Beschlusses
Leitsatz Hat ein Wohnungseigentümer im Wege der einstweiligen Verfügung die vorübergehende Aussetzung eines Beschlusses erwirkt, so kann die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer den hieraus resultierenden Schaden nicht aufgrund des verschuldensunabhängigen Anspruchs aus § 945 ZPO geltend machen. Normenkette WEG § 21 Abs. 4; ZPO §§ 935 ff. Das Problem Wohnungseigentümer B erwirk...mehr
§ 30 Personengesellschaften / 8. Aufnahme neuer Partner
Rz. 25 Der Aufnahme eines Partners sollte nach Auffassung des Verfassers in aller Regel eine längere Erprobungsphase vorausgehen. In Partnerschaften bzw. Sozietäten sind sehr häufig Eigenschaften wie Loyalität, Kooperationsfähigkeit, Durchsetzungsvermögen im Außenverhältnis usw., d.h. die spezifischen Eigenschaften eines Freiberuflers, der es vorzieht, statt einzeln "zu kämp...mehr
§ 4 Arbeitsrecht / c) Zeugnisinhalt
Rz. 582 Der notwendige Inhalt eines qualifizierten Zeugnisses gliedert sich wie folgt:mehr
§ 12 Familienrecht / ee) Begrenzung von Unterhaltshöhe und/oder Unterhaltsdauer
Rz. 488 Hat der Unterhaltsberechtigte bereits vor Eingehung der Ehe über gesicherte Erkenntnisse hinsichtlich seiner Erkrankung verfügt und diese Umstände verschwiegen, kann eine Unterhaltsbegrenzung nach § 1579 Nr. 8 BGB wegen grober Unbilligkeit in Frage kommen.[813] Wie jeder andere nacheheliche Unterhaltsanspruch kann auch der Unterhalt wegen Krankheit nach § 1572 BGB zei...mehr
§ 17 Handelsvertreterrecht / b) Interessenwahrungspflicht
Rz. 21 Die allgemeine Interessenwahrungspflicht ist für den Handelsvertretervertrag wesensbestimmend und zwingend und beherrscht das gesamte Vertragsverhältnis. Sie erstreckt sich entgegen dem Wortlaut nicht nur auf die Vermittlung und den Abschluss, sondern generell auf die Tätigkeit des Handelsvertreters, z.B. auf die Wahrung von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen des Unt...mehr
Arbeitsunfähigkeit: Weiterbeschäftigung bei bestehender AU? / 1.2 Persönliche Bereitschaft des Betroffenen
Grundsätzlich wird es zur Beschäftigung eines Mitarbeiters während einer AU-Phase nur kommen, wenn das ausdrücklich in seinem Interesse liegt und er die Bereitschaft dazu signalisiert. Das ergibt sich schon dadurch, dass ein Beschäftigter ja nur freiwillig nähere Angaben zu den Umständen, zu bestehenden Einschränkungen bzw. Beschäftigungsmöglichkeiten macht. Das aber macht e...mehr
Das EFQM Excellence Modell im Personalressort / 3.1.2 Teilkriterien
Die Messkriterien des Teilkriteriums 6a) zeigen, wie die Kunden die Organisation wahrnehmen. Diese Wahrnehmungen sollen aus Kundensicht ein klares Verständnis der Umsetzung und der Ergebnisse der Kundenstrategie geben. Bei den Leistungsindikatoren im Teilkriterium 6b) handelt es sich um interne Messergebnisse, die von der Organisation verwendet werden, um deren Leistung zu üb...mehr
Organisation von HR / 2.3 Gesellschaftspolitische Entwicklung
Die Bedürfnisse des Bürgers und die Bedürfnisse der Mitarbeiter haben sich in den letzten 20 Jahren auffallend stark gewandelt. Früher haben sich Mitarbeiter in die bestehenden Strukturen eingefügt und fast stillschweigend die angewiesene Arbeit verrichtet. Auch der Besuch in der Personalabteilung glich eher einer Bittstellung als einer selbstverständlichen Handlung. Die heut...mehr
Organisation von HR / 2.12 Kompetenz der Mitarbeiter im Personalbereich
Die Einordnung der Personalabteilung wird wesentlich von der Person des Personalleiters/-in sowie deren Mitarbeiter beeinflusst. Zu beachten sind dabei neben der fachlichen Kompetenz insbesondere die persönliche und soziale Kompetenz sowie ein ganzheitliches Verständnis für die Unternehmensabläufe und -belange. Folgendes Anforderungsprofil wäre je nach Aufgabenstellung denkb...mehr
Organisation von HR / 1.8 Kulturmanagement
Die Entwicklung und Förderung der Unternehmenskultur kann in mehrere Bereiche untergliedert werden: Unternehmensethik Internationale Unternehmensausrichtung Einsatz ausländischer Mitarbeiter. Durch den starken Wertewandel in der Gesellschaft ist es erforderlich, innerhalb des Unternehmens ethische Umgangsformen zu bilden und die Loyalität gegenüber dem Unternehmen zu verbessern....mehr
Nachwuchsförderung optimal im Talent Management einsetzen / 9 Welche Anforderungen sind an (künftige) Führungskräfte zu stellen?
Bevor Führungsnachwuchskräfte erstmalig auf die Übernahme einer Führungsaufgabe oder Führungskräfte auf einen weiteren Aufstieg vorbereitet werden, muss man sich darüber klar sein, welche Anforderungen auf diese Kräfte zukommen werden und welche Voraussetzungen sie deshalb mitbringen sollten. Bei diesen Überlegungen spielen viele Kriterien eine Rolle, wie z. B.: Philosophie u...mehr
Net Promoter Score (NPS) / 2 Berechnung des NPS
Errechnet wird der NPS, indem man zunächst die Werte für die 3 Kundengruppen ermittelt. Anschließend wird die Summe der Werte von 0 bis 6 in Prozent von der Summe der Werte 9 und 10 abgezogen. Die Unentschiedenen haben also KEINE Auswirkung auf den NPS. Das Ergebnis ist dann ein Prozentsatz. Abb. 1: Verhältnis von Promoters zu Detractors Praxis-Beispiel NPS der Test-GmbH Bei de...mehr
Sauer, SGB III § 159 Ruhen bei Sperrzeit / 3 Literatur
FF 11/2017, Umgangsausschluss / 3. Loyalitätskonflikt
Das Kind kann sich in einem Loyalitätskonflikt befinden, wenn zwischen dem sorgeberechtigten Elternteil und dem umgangsberechtigtem Elternteil ein erheblicher Konflikt besteht.[86] Angesichts dieses elterlichen Konfliktes kann das Kind schlicht überfordert sein. Lehnt das Kind den Umgang mit nachvollziehbaren Gründen ab, ist der Umgang (befristet) auszuschließen.[87]mehr
FF 11/2017, Der Wechselmodellbeschluss des BGH: Stellenw ... / 1. Erziehungseignung der Eltern
Im Hinblick auf die Erziehungseignung stellt der Senat auf die "Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit der Eltern" (Rn 25) ab. Dabei handelt es sich freilich um die Grundvoraussetzung für die gedeihliche Ausübung der gemeinsamen elterlichen Sorge ohne oder nach einer Beziehung überhaupt, ohne dass damit Spezifika des Wechselmodells angesprochen wären. Insoweit besteht auc...mehr

References: § 611

§ 10

§ 10
 Art. 5
 § 177

§ 9
 Art. 140
 Art. 136
 § 68
 BGH 
 § 1685
 BGH 
 § 1685
 § 945
 § 21

§ 30

§ 4

§ 12
 § 1579
 § 1572

§ 17
 § 159