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Timestamp: 2016-10-23 12:09:18+00:00

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T.________, 1966, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch den Schweizerischen Invaliden-Verband, Froburgstrasse 4, Olten,
A.- Die 1966 geborene t�rkische Staatsangeh�rige T.________ reiste im Dezember 1987 zu ihrem Ehemann in die Schweiz ein, wo sie von Juni 1988 bis Ende September 1990 ganztags in der G.________ AG, als Hilfsarbeiterin t�tig war. Die Versicherte ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern (geboren 1987 und 1993).
Am 9. Januar 1998 meldete sie sich wegen einer Verk�rzung des rechten Beines, einer Fussdeformit�t und R�ckenproblemen bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Graub�nden holte nebst Ausk�nften der ehemaligen Arbeitgeberfirma vom 28. April 1998 die Stellungnahme des Internisten Dr. med.
E.________ vom 30. Januar 1998 ein. Zudem beauftragte sie den Rheumatologen Dr. med. L.________ mit einer medizinischen Abkl�rung (Bericht vom 7. August 1998) und liess die Einschr�nkungen im Haushaltbereich (Bericht vom 3. Juni 1998) und die beruflichen Eingliederungsm�glichkeiten abkl�ren (Bericht vom 11. Januar 1999). Nach Durchf�hrung des Vorbescheidverfahrens lehnte sie das Leistungsbegehren mit Verf�gung vom 28. Juli 1999 ab.
B.- Die hiegegen erhobene Beschwerde, mit welcher T.________ unter Hinweis auf die Stellungnahmen des Psychiaters Dr. med. S.________ vom 12. und 30. August 1999 die Zusprechung einer Invalidenrente, eventuell die Einholung eines psychiatrischen Gutachtens und die Durchf�hrung einer erneuten Haushaltabkl�rung beantragen liess, wies das Verwaltungsgericht des Kantons Graub�nden mit Entscheid vom 9. Dezember 1999 ab.
C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst T.________ das vorinstanzlich gestellte Rechtsbegehren erneuern und den Bericht des Dr. med. E.________ vom 2. Februar 2000 einreichen.
1.- a) Die Vorinstanz hat die gesetzliche Bestimmung �ber die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (Art. 28 Abs. 1 IVG) zutreffend dargelegt. Darauf kann verwiesen werden.
b) F�r die Bemessung der Invalidit�t bei einer erwerbst�tigen versicherten Person wird in Anwendung der Einkommensvergleichsmethode das Erwerbseinkommen, das sie nach Eintritt der Invalidit�t und nach Durchf�hrung allf�lliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihr zumutbare T�tigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen k�nnte (Invalideneinkommen), in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das sie erzielen k�nnte, wenn sie nicht invalid geworden w�re (Valideneinkommen; Art. 28 Abs. 2 IVG). F�r Versicherte, die vor Eintritt der Invalidit�t nicht erwerbst�tig waren, erl�sst der Bundesrat erg�nzende Vorschriften �ber die Bemessung der Invalidit�t (Art. 28 Abs. 3 IVG). Gest�tzt auf diese Delegationsnorm hat der Verordnungsgeber Art. 27 und Art. 27bis IVV geschaffen.
Bei nichterwerbst�tigen Versicherten im Sinne von Art. 5 Abs. 1 IVG - so namentlich bei im Haushalt t�tigen Versicherten - wird f�r die Bemessung der Invalidit�t darauf abgestellt, in welchem Masse sie behindert sind, sich im bisherigen Aufgabenbereich zu bet�tigen (Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27 Abs. 1 IVV; spezifische Methode; BGE 104 V 136 Erw. 2a; AHI 1997 S. 291 Erw. 4a).
Als Aufgabenbereich der im Haushalt t�tigen Versicherten gilt die �bliche T�tigkeit im Haushalt und allenfalls im Betrieb des Ehepartners sowie die Erziehung der Kinder (Art. 27 Abs. 2 IVV).
Nach Art. 27bis Abs. 1 IVV wird bei einem Versicherten, der nur zum Teil erwerbst�tig ist, f�r diesen Teil die Invalidit�t nach Art. 28 Abs. 2 IVG festgelegt. War er daneben in einem Aufgabenbereich nach Art. 5 Abs. 1 IVG t�tig, so wird die Invalidit�t f�r diese T�tigkeit nach Art. 27 IVV festgelegt. In diesem Falle ist der Anteil der Erwerbst�tigkeit und der T�tigkeit im andern Aufgabenbereich festzulegen und der Invalidit�tsgrad entsprechend der Behinderung in beiden Bereichen zu bemessen (gemischte Methode der Invalidit�tsbemessung).
c) Ob eine versicherte Person als ganzt�gig oder zeitweilig erwerbst�tig oder als nichterwerbst�tig einzustufen ist - was je zur Anwendung einer andern Methode der Invalidit�tsbemessung (Einkommensvergleich, gemischte Methode, Bet�tigungsvergleich) f�hrt -, ergibt sich aus der Pr�fung, was die Person bei im �brigen unver�nderten Umst�nden t�te, wenn keine gesundheitliche Beeintr�chtigung best�nde. Diese Frage beurteilt sich praxisgem�ss nach den Verh�ltnissen, wie sie sich bis zum Erlass der Verwaltungsverf�gung entwickelt haben, wobei f�r die hypothetische Annahme einer im Gesundheitsfall ausge�bten (Teil-)Erwerbst�tigkeit der im Sozialversicherungsrecht �bliche Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit erforderlich ist (BGE 125 V 150 Erw. 2c, 117 V 194 Erw. 3b, je mit Hinweisen).
2.- a) Verwaltung und Vorinstanz gingen davon aus, dass die Beschwerdef�hrerin ohne Gesundheitsschaden voll erwerbst�tig w�re. Diese Annahme st�tzt sich auf eine entsprechende eigene Erkl�rung der Versicherten anl�sslich der Abkl�rungserhebungen f�r Hausfrauen vom 3. Juni 1998, die ung�nstigen Einkommensverh�ltnisse ihres Ehemannes und die Aus�bung einer ganzt�gigen Erwerbst�tigkeit in der Zeit von Mitte 1988 bis Ende September 1990. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird dies mit der Begr�ndung in Frage gestellt, die Versicherte neige dazu, ihre Situation zu verschleiern oder zumindest zu besch�nigen.
b) Die Beschwerdef�hrerin reiste am 11. Dezember 1987 ohne ihren am 14. Juni 1987 geborenen Sohn in die Schweiz ein. Am 27. Juni 1988 nahm sie eine Vollzeitstelle als Fabrikarbeiterin an, welche sie am 13. Juli 1990 ohne Grundangabe auf Ende September k�ndigte. Gegen�ber Dr. med.
L.________ gab sie an, sie habe die Erwerbst�tigkeit aufgegeben, weil es die Verh�ltnisse nunmehr erlaubt h�tten, dass sie ihren Sohn, der bis dahin bei Verwandten in der T�rkei gelebt hatte, in die Schweiz zu nehmen. Im Januar 1993 wurde ihr zweites Kind geboren. Wie dem Bericht �ber die Abkl�rungen an Ort und Stelle vom 16. April 1998 zu entnehmen ist, w�re die Familie aus finanzieller Sicht auf eine Erwerbst�tigkeit der Versicherten angewiesen. Der Ehemann verdient Fr. 3000.- bis Fr. 3200.- im Monat. Diesen Eink�nften stehen u.a. die Mietkosten von Fr. 1'111.- f�r die Wohnung und von Fr. 110.- f�r die Garage sowie Krankenkassenpr�mien von Fr. 416.- gegen�ber. Zudem wird die Familie von den Br�dern der Versicherten finanziell unterst�tzt.
Gem�ss eigenen Angaben w�rde die Beschwerdef�hrerin als Gesunde zu 100 % einer Erwerbst�tigkeit nachgehen; die Kinder k�nnte sie w�hrend dieser Zeit einer Kollegin in Obhut geben. Obwohl gem�ss Dr. med. E.________ die Arbeitsf�higkeit als Hausfrau und Fabrikarbeiterin ab 1. September 1990 je 50 % betrug (Bericht vom 30. Januar 1998), sind keinerlei Bem�hungen ausgewiesen, diese Restarbeitsf�higkeit erwerblich zu verwerten. Dies ist jedoch darauf zur�ckzuf�hren, dass die Versicherte sich selber derart krank w�hnte, dass die Aufnahme einer Erwerbst�tigkeit f�r sie zum Vornherein gar nicht mehr in Frage kam. Gegen�ber der Berufsberaterin der IV-Stelle gab sie am 4. Januar 1999 an, wegen der gesundheitlichen Probleme k�nne sie sich keine ausserh�usliche T�tigkeit mehr vorstellen, zumal sie nicht einmal in der Lage sei, den Haushalt alleine zu f�hren. Dem Abkl�rungsbericht Haushalt ist zu entnehmen, dass sie psychisch sehr unter ihren Schmerzen leidet.
Im massgebenden Zeitpunkt des Verf�gungserlasses waren die beiden Kinder 12 und 6 1/2 Jahre alt. Bei Kindern dieses Alters ist es nicht ungew�hnlich, dass M�tter bereits wieder ganztags erwerbst�tig sind und f�r die Betreuung der Kinder, soweit sie nicht durch den Schul- oder Kindergartenbesuch besch�ftigt sind, die Dienste einer Kinderkrippe in Anspruch nehmen oder sie einer Drittperson anvertrauen.
In diesem Zusammenhang f�llt entscheidend ins Gewicht, dass die Beschwerdef�hrerin bereits einige Monate nach der Geburt ihres ersten Kindes in die Schweiz reiste und im Juni 1988 sogar eine ganzt�gige Erwerbst�tigkeit aufnahm. Die Kinderbetreuung hatte sie w�hrend dieser Zeit Verwandten in der T�rkei �bertragen. Damit hat sie klar zum Ausdruck gebracht, dass sie nicht nur bereit w�re, eine ganzt�gige Erwerbst�tigkeit auszu�ben, wenn die Gesundheit dies zuliesse, sondern auch, dass sie ihre Kinder Dritten anvertrauen w�rde. Dass eine Betreuungsm�glichkeit auch in der Schweiz gegeben w�re, best�tigte die Beschwerdef�hrerin ausdr�cklich im Rahmen der Abkl�rungen im nichterwerblichen Aufgabenbereich. Hinzu kommt, dass bei mittellos in die Schweiz eingereisten Immigrantenfamilien eine ganzt�gige Erwerbst�tigkeit der Ehefrau h�ufig anzutreffen ist (nicht ver�ffentlichte Erw. 5b des in BGE 117 V 194 und nicht ver�ffentlichte Erw. 3b des in BGE 115 V 62 auszugsweise publizierten Urteils). Die Aussagen der Versicherten k�nnen daher nicht einfach als Besch�nigungsversuch abgetan werden, zumal sie mit der Haushaltexpertin sehr offen �ber ihre pers�nlichen Probleme gesprochen hat, wie den Angaben im Bericht vom 3. Juni 1998 zu entnehmen ist. Im Weitern haben die Abkl�rungen zum Haushalt gezeigt, dass der Ehemann durchaus bereit war, einen Teil der anfallenden Arbeiten zu �bernehmen. Bei einer W�rdigung s�mtlicher Umst�nde ist mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass die Beschwerdef�hrerin jedenfalls im Zeitpunkt der Kassenverf�gung ohne Invalidit�t ganztags einer ausserh�uslichen Erwerbst�tigkeit als Hilfsarbeiterin nachgegangen w�re. F�r die Invalidit�tsbemessung ist deshalb ausschliesslich die Methode des Einkommensvergleichs massgebend, wie dies Art. 28 Abs. 2 IVG f�r voll Erwerbst�tige vorschreibt. Die gesetzliche Regelung sieht bei dieser Kategorie von Versicherten eine Ber�cksichtigung der Belastung im Aufgabenbereich Haushalt und Kinderbetreuung nicht vor, weshalb sich eine Pr�fung der Einschr�nkung als Hausfrau er�brigt und von den beantragten Abkl�rungen dazu abgesehen werden kann.
3.- Wie den Berichten des Dr. med. E.________ vom 30. Januar 1998 und des Dr. med. L.________ vom 7. August 1998 zu entnehmen ist, leidet die Versicherte an einer Verk�rzung des rechten Beines und einer Hypoplasie der rechten unteren Extremit�ten als Folge einer L�hmungserkrankung im Kleinkindesalter. Dies f�hrte mit den Jahren zu einer Fehlhaltung der Wirbels�ule, Belastungsschmerzen, einem Funktionsdefizit im rechten Knie, einer Fussdeformit�t und Schulterschmerzen. Psychische Probleme werden von Dr. med.
E.________ nicht erw�hnt. Gem�ss Dr. med. L.________ machte die Versicherte keinen psychisch alterierten Eindruck und es bestand auch keine depressive Stimmungsver�nderung. Die Arbeitsf�higkeit als Hausfrau und Fabrikarbeiterin sch�tzte Dr. med. E.________ auf je 50 %, w�hrend er sich zur Leistungsf�higkeit in einer k�rperlich angepassten T�tigkeit nicht �usserte. Nach Dr. med. L.________ ist es der Versicherten nicht zumutbar, den ganzen Tag zu stehen und dabei auch noch k�rperlich schwere Arbeit zu verrichten. Eine stehende Besch�ftigung am Fliessband w�re jedoch noch zu 50 % m�glich. Bei anderen, den R�cken und die Beine weniger belastenden Besch�ftigungen und bei allen sitzend zu verrichtenden T�tigkeiten sch�tzte er die Arbeitsf�higkeit je nach Besch�ftigung auf 50 %, 75 % und gar 100 %. Auf Grund der bisherigen beruflichen Laufbahn und der genossenen Schulbildung stehe eine breite Palette von beruflichen M�glichkeiten offen. Der Rheumatologe weist zudem darauf hin, dass die Versicherte bis zu ihrer nicht krankheitsbedingten K�ndigung ohne relevante gesundheitliche Probleme ganztags als Fabrikarbeiterin t�tig sein konnte. In einem Zusatzbericht vom 12. Februar 1999 h�lt er an seiner Beurteilung fest.
In einer nach Verf�gungserlass ergangenen Stellungnahme des Psychiaters Dr. med. S.________ vom 12. August 1999 wird erstmals auf eine psychische Problematik hingewiesen.
Demnach sei die Versicherte durch die ung�nstige Schmerzentwicklung, gravierende Eheprobleme und traumatisierende Kindheitserlebnisse zunehmend depressiver geworden. Aus psychischen Gr�nden sei sie zu 50 % arbeitsunf�hig. In einem Schreiben vom 2. Februar 2000 gab Dr. med. E.________ sodann an, die Beschwerdef�hrerin habe am 20. M�rz 1998 �ber Herzrasen, Schwindel und Bolusgef�hl und somit �ber erste auf eine Depression hinweisende Symptome geklagt, weshalb er sie ab 29. April 1998 mit Antidepressiva behandelt habe. Abgesehen davon, dass Dr. med. S.________ nicht pr�zisiert, f�r welche T�tigkeiten die von ihm attestierte Arbeitsunf�higkeit gelten soll, kann den erw�hnten psychischen Beschwerden nicht der Charakter eines geistigen Gesundheitsschadens mit Krankheitswert beigemessen werden, welcher geeignet w�re, bleibend oder w�hrend l�ngerer Zeit eine zus�tzliche wesentliche Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit zu begr�nden (vgl. BGE 102 V 165). F�r die Annahme einer invalidisierenden psychischen Erkrankung oder einer un�berwindbaren psychischen Fehlentwicklung fehlen f�r den f�r die Beurteilung massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der ablehnenden Verwaltungsverf�gung jegliche Anhaltspunkte. Da die bei den Akten liegenden medizinischen Unterlagen �ber die damaligen Verh�ltnisse zuverl�ssig Aufschluss geben, er�brigen sich die eventualiter beantragten zus�tzlichen Abkl�rungen.
4.- a) Im Rahmen des f�r die Bestimmung des Invalidit�tsgrades vorzunehmenden Einkommensvergleichs stellten Vorinstanz und Verwaltung bei der Festlegung des ohne Invalidit�t realisierbaren Lohnes auf das gem�ss Auskunft der letzten Arbeitgeberfirma vom 28. April 1998 in diesem Jahr mutmasslich erzielbare Gehalt von monatlich Fr. 2000.- oder Fr. 26'000.- im Jahr ab. Gegen dieses Vorgehen wird seitens der Beschwerdef�hrerin nichts eingewendet.
b) Nimmt die versicherte Person nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine an sich zumutbare neue Erwerbst�tigkeit auf, k�nnen nach der Rechtsprechung f�r die Bemessung des Invalideneinkommens Tabellenl�hne beigezogen werden (BGE 126 V 76 Erw. 3b/bb). Gem�ss Tabelle TA 1 der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) 1996 des Bundesamtes f�r Statistik belief sich der monatliche Bruttolohn (Zentralwert bei einer w�chentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden) f�r die mit einfachen und repetitiven T�tigkeiten (Anforderungsniveau 4) im privaten Sektor besch�ftigten Frauen im Jahre 1996 auf Fr. 3455.-, was bei Annahme einer damals �blichen durchschnittlichen Arbeitszeit von 41.9 Stunden (Die Volkswirtschaft 2/2001 S. 80 Tabelle B 9.2) ein Gehalt von monatlich Fr. 3619.- und j�hrlich Fr. 43'429.- ergibt, wozu noch die Nominallohnentwicklung von 0.5 % im Jahre 1997 und 0.7 % im Jahre 1998 (Die Volkswirtschaft 2/2001 S. 81 Tabelle 10.2) miteinzubeziehen ist; dies ergibt Fr. 43'952.-. Da die Versicherte nur zu durchschnittlich rund 75 % arbeitsf�hig ist, ist dieser Betrag entsprechend zu k�rzen, was Fr. 32'964.- ausmacht. Selbst wenn davon der h�chstm�gliche Abzug von 25 % (vgl. BGE 126 V 81 Erw. 6) in Anschlag gebracht w�rde, erg�be sich im Vergleich zum Valideneinkommen (Erw. 4a) keine anspruchserhebliche Erwerbseinbusse.

References: Art. 28
 Art. 27
 Art. 27
 Art. 5
 Art. 27
 BGE 
 Art. 27
 Art. 28
 Art. 5
 Art. 27
 BGE 
 BGE 
 Art. 28
 BGE 
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