Source: http://bustler.de/gesetze.aspx?gesetz=HeimsicherungsV
Timestamp: 2017-10-18 00:10:49+00:00

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§ 1 HeimsicherungsV
§ 1 Abs. 1 Satz 1 HeimsicherungsV
(1) 1Diese Verordnung regelt die Pflichten des Trägers einer Einrichtung im Sinne des § 1 Abs. 1 des Gesetzes, der Geld oder geldwerte Leistungen zum Zwecke der Unterbringung eines Bewohners oder Bewerbers entgegennimmt (§ 14 Abs. 3 des Gesetzes).
§ 1 Abs. 1 Satz 2 HeimsicherungsV
2Sie gilt auch für Leistungen, die bereits vor Aufnahme des Betriebes einer Einrichtung entgegengenommen werden.
§ 1 Abs. 2 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 2 HeimsicherungsV
§ 2 Satz 1 HeimsicherungsV
1Träger im Sinne dieser Verordnung sind natürliche oder juristische Personen, die eine Einrichtung im Sinne des § 1 Abs. 1 des Gesetzes betreiben oder die Aufnahme des Betriebes vorbereiten.
§ 2 Satz 2 HeimsicherungsV
2Träger ist auch der Empfänger von Leistungen im Sinne des § 1, der in einer Einrichtung, für die diese Leistungen verwendet werden sollen, lediglich das Belegungsrecht ausübt.
§ 3 HeimsicherungsV
§ 3 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 4 HeimsicherungsV
§ 4 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 5 HeimsicherungsV
§ 5 Abs. 1 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 5 Abs. 2 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 6 Abs. 1 Satz 1 HeimsicherungsV
(1) 1Der Träger darf Leistungen im Sinne des § 1 nur zur Vorbereitung und Durchführung der von den Vertragsparteien bestimmten Maßnahmen verwenden.
§ 6 Abs. 1 Satz 2 HeimsicherungsV
2Diese Maßnahmen müssen sich auf Einrichtungen beziehen, in denen der Leistende oder derjenige, zu dessen Gunsten die Leistung erbracht wird, untergebracht ist oder untergebracht werden soll.
§ 6 Abs. 2 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 7 HeimsicherungsV
§ 7 Abs. 1 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 7 Abs. 2 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 7 Abs. 3 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 7 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 HeimsicherungsV
§ 7 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 HeimsicherungsV
§ 7 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 HeimsicherungsV
§ 7 Abs. 3 Satz 2 HeimsicherungsV
§ 7 Abs. 4 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 8 HeimsicherungsV
§ 8 Abs. 1 Satz 1 HeimsicherungsV
(1) 1Der Träger hat die ihm gewährten Leistungen im Sinne des § 1 bis zu ihrer bestimmungsmäßigen Verwendung getrennt von seinem Vermögen durch die Einrichtung eines Sonderkontos für Rechnung der einzelnen Bewerber oder Bewohner bei einem Kreditinstitut zu verwalten.
§ 8 Abs. 1 Satz 2 HeimsicherungsV
2Hierbei sind Name und Anschrift des Bewerbers oder des Bewohners anzugeben.
§ 8 Abs. 1 Satz 3 HeimsicherungsV
3Das Kreditinstitut muß eine Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb nach dem Gesetz über das Kreditwesen in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. Mai 1976 (BGBl. I S. 1121), geändert durch Artikel 72 des Einführungsgesetzes zur Abgabenordnung vom 14. Dezember 1976 (BGBl. I S. 3341), besitzen.
§ 8 Abs. 2 Satz 1 HeimsicherungsV
(2) 1Der Träger hat das Kreditinstitut zu verpflichten, den Bewohner oder Bewerber unverzüglich zu benachrichtigen, wenn die Einlage von dritter Seite gepfändet oder das Konkursverfahren oder das Vergleichsverfahren zur Abwendung des Konkurses über das Vermögen des Trägers eröffnet wird.
§ 8 Abs. 2 Satz 2 HeimsicherungsV
2Er hat das Kreditinstitut ferner zu verpflichten, dem Bewohner oder Bewerber jederzeit Auskunft über den Stand seines Kontos zu erteilen.
§ 8 Abs. 3 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 8 Abs. 4 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 9 HeimsicherungsV
§ 9 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 10 HeimsicherungsV
§ 10 Abs. 1 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 10 Abs. 2 Satz 1 HeimsicherungsV
(2) 1Soweit Leistungen nicht verrechnet werden, sind sie innerhalb von sechs Monaten nach Beendigung des Heimvertrages zurückzuzahlen.
§ 10 Abs. 2 Satz 2 HeimsicherungsV
2Zinsen sind jährlich auszuzahlen oder nach Satz 1 mit Zinseszinsen zurückzuzahlen.
§ 10 Abs. 3 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 11 HeimsicherungsV
§ 11 Abs. 1 Satz 1 HeimsicherungsV
(1) 1Der Träger einer Einrichtung hat bei Entgegennahme von Leistungen im Sinne des § 1 etwaige Ansprüche auf Rückzahlung nach § 14 Abs. 3 des Gesetzes zu sichern.
§ 11 Abs. 1 Satz 2 HeimsicherungsV
2Sicherheiten sind so zu leisten, daß die Gefahr eines nicht unerheblichen finanziellen Ausfalles für den Bewohner oder den Bewerber, insbesondere infolge Zahlungsunfähigkeit des Trägers, ausgeschlossen wird.
§ 11 Abs. 1 Satz 3 HeimsicherungsV
3Sie können insbesondere durch die in § 12 genannten Formen geleistet werden.
§ 11 Abs. 2 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 11 Abs. 3 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 11 Abs. 4 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 11 Abs. 5 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 12 HeimsicherungsV
§ 12 Abs. 1 Satz 1 HeimsicherungsV
(1) 1Die Sicherheit kann durch die Bestellung eines Grundpfandrechtes geleistet werden.
§ 12 Abs. 1 Satz 2 HeimsicherungsV
2Dabei darf eine Beleihungsgrenze von 60 vom Hundert des Verkehrswertes in der Regel nicht überschritten werden.
§ 12 Abs. 2 Satz 1 HeimsicherungsV
(2) 1Die Sicherheit kann durch Bürgschaft geleistet werden.
§ 12 Abs. 2 Satz 2 HeimsicherungsV
2Als Bürgen kommen nur in Betracht:
§ 12 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 HeimsicherungsV
§ 12 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 HeimsicherungsV
§ 12 Abs. 2 Satz 2 Nr. 3 HeimsicherungsV
§ 12 Abs. 2 Satz 2 Nr. 4 HeimsicherungsV
§ 12 Abs. 3 Satz 1 HeimsicherungsV
(3) 1Die Sicherheit kann zusätzlich durch Abschluß von Versicherungen geleistet werden, soweit sie der Abgeltung von etwaigen Schadensersatzansprüchen dienen, die durch vorsätzliche, unerlaubte Handlungen des Trägers oder der in § 3 genannten Personen gegen die von ihnen entgegengenommenen Vermögenswerte entstehen.
§ 12 Abs. 3 Satz 2 HeimsicherungsV
2Als Versicherungsunternehmen sind nur solche geeignet, die
§ 12 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 HeimsicherungsV
§ 12 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 HeimsicherungsV
§ 12 Abs. 3 Satz 3 HeimsicherungsV
§ 13 HeimsicherungsV
§ 13 Abs. 1 Satz 1 HeimsicherungsV
(1) 1Einrichtungen, die mit Leistungen im Sinne des § 1 gebaut, erworben, instandgesetzt, ausgestattet oder betrieben werden, sind bei einem im Bundesgebiet zum Geschäftsbetrieb befugten öffentlichen oder privaten Versicherungsunternehmen in Form einer gleitenden Neuwertversicherung gegen Feuer-, Sturm- und Leitungswasserschäden zu versichern.
§ 13 Abs. 1 Satz 2 HeimsicherungsV
2In gleicher Weise ist für das Inventar der Einrichtung, das der Sicherung von Leistungen im Sinne des § 1 dient, eine Versicherung gegen Feuer, Einbruchdiebstahl und Leitungswasserschäden abzuschließen.
§ 13 Abs. 2 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 14 HeimsicherungsV
§ 14 Satz 1 HeimsicherungsV
1Werden Leistungen im Sinne des § 1 mit dem Entgelt verrechnet, kann der Bewohner einmal jährlich von dem Träger Auskunft über seinen Kontostand verlangen.
§ 14 Satz 2 HeimsicherungsV
2Bei Vorliegen eines besonderen Grundes ist die Auskunft jederzeit zu erteilen.
§ 15 HeimsicherungsV
§ 15 Abs. 1 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 HeimsicherungsV
§ 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 HeimsicherungsV
§ 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 HeimsicherungsV
§ 15 Abs. 2 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 16 HeimsicherungsV
§ 16 Abs. 1 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 16 Abs. 2 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 16 Abs. 3 Satz 1 HeimsicherungsV
(3) 1Der Träger hat dem Prüfer Einsicht in die Bücher, Aufzeichnungen und Unterlagen zu gewähren.
§ 16 Abs. 3 Satz 2 HeimsicherungsV
2Er hat ihm alle Aufklärungen und Nachweise zur Durchführung einer ordnungsgemäßen Prüfung zu geben.
§ 16 Abs. 4 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 17 HeimsicherungsV
§ 17 Satz 1 HeimsicherungsV
1Der Träger hat vom Zeitpunkt der Entgegennahme der Leistungen im Sinne des § 1 prüfungsfähige Aufzeichnungen zu machen sowie Unterlagen und Belege zu sammeln.
§ 17 Satz 2 HeimsicherungsV
2Aus den Aufzeichnungen und Unterlagen müssen ersichtlich sein
§ 17 Satz 2 Nr. 1 HeimsicherungsV
§ 17 Satz 2 Nr. 2 HeimsicherungsV
§ 17 Satz 2 Nr. 3 HeimsicherungsV
§ 17 Satz 2 Nr. 4 HeimsicherungsV
§ 17 Satz 2 Nr. 5 HeimsicherungsV
§ 17 Satz 2 Nr. 6 HeimsicherungsV
§ 17 Satz 2 Nr. 7 HeimsicherungsV
§ 17 Satz 2 Nr. 8 HeimsicherungsV
§ 17 Satz 2 Nr. 9 HeimsicherungsV
§ 17 Satz 2 Nr. 10 HeimsicherungsV
§ 18 HeimsicherungsV
§ 18 Abs. 1 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 HeimsicherungsV
§ 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 HeimsicherungsV
§ 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 lit. a HeimsicherungsV
§ 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 lit. b HeimsicherungsV
§ 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 lit. c HeimsicherungsV
§ 18 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 HeimsicherungsV
§ 18 Abs. 2 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 18 Abs. 3 Satz 1 HeimsicherungsV
(3) 1Der Prüfer ist zur Verschwiegenheit verpflichtet.
§ 18 Abs. 3 Satz 2 HeimsicherungsV
2Er darf insbesondere nicht unbefugt Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse verwerten, die ihm bei der Prüfung bekannt geworden sind.
§ 18 Abs. 4 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 19 HeimsicherungsV
§ 19 Abs. 1 Satz 1 HeimsicherungsV
(1) 1Das Ergebnis der Prüfung ist unverzüglich nach ihrer Durchführung in einem Prüfungsbericht festzuhalten.
§ 19 Abs. 1 Satz 2 HeimsicherungsV
2Dieser Bericht muß den Vermerk enthalten, ob und gegebenenfalls in welcher Form der Träger gegen die ihm obliegenden Pflichten nach den §§ 5 bis 15 verstoßen hat.
§ 19 Abs. 2 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 19 Abs. 3 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 19 Abs. 4 Satz 1 HeimsicherungsV
(4) 1Der Träger hat Bewohner oder Bewerber, die Leistungen im Sinne des § 1 gewährt haben, von der Durchführung der Prüfung zu unterrichten.
§ 19 Abs. 4 Satz 2 HeimsicherungsV
2Der Prüfungsbericht kann von ihnen und von einem Vertreter des Heimbeirates eingesehen werden.
§ 20 HeimsicherungsV
§ 20 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 20 Satz 1 Nr. 1 HeimsicherungsV
§ 20 Satz 1 Nr. 2 HeimsicherungsV
§ 20 Satz 1 Nr. 3 HeimsicherungsV
§ 20 Satz 1 Nr. 4 HeimsicherungsV
§ 20 Satz 1 Nr. 5 HeimsicherungsV
§ 20 Satz 1 Nr. 6 HeimsicherungsV
§ 20 Satz 1 Nr. 7 HeimsicherungsV
§ 20 Satz 1 Nr. 8 HeimsicherungsV
§ 21 HeimsicherungsV
§ 21 Abs. 1 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 21 Abs. 2 Satz 1 HeimsicherungsV
(2) 1Die zuständige Behörde kann den Träger einer Einrichtung von den in § 10 Abs. 2 und § 11 der Verordnung festgelegten Pflichten ganz oder teilweise befreien, wenn deren Erfüllung eine im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Verordnung bereits bestehende Einrichtung in ihrem wirtschaftlichen Bestand gefährdet.
§ 21 Abs. 2 Satz 2 HeimsicherungsV
2Die Befreiung von den Pflichten nach § 11 kann nur befristet erteilt werden.
§ 22 HeimsicherungsV
§ 22 Satz 1 HeimsicherungsV
§ 23 HeimsicherungsV
§ 23 Satz 1 HeimsicherungsV
1Diese Verordnung tritt am ersten Tage des auf die Verkündung folgenden vierten Kalendermonats in Kraft.
§ 23 Satz 2 HeimsicherungsV
§ 23 Abs. XXX HeimsicherungsV
.DER BUNDESMINISTER FÜR JUGEND, FAMILIE UND GESUNDHEIT.

References: § 1
 § 1

§ 1

§ 1

§ 2

§ 2
 § 1

§ 2
 § 1

§ 3

§ 3

§ 4

§ 4

§ 5

§ 5

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§ 6
 § 1

§ 6

§ 6

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

§ 7

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§ 7

§ 8

§ 8
 § 1

§ 8

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§ 8

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§ 8

§ 8

§ 9

§ 9

§ 10

§ 10

§ 10

§ 10

§ 10

§ 11

§ 11
 § 1
 § 14

§ 11

§ 11
 § 12

§ 11

§ 11

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§ 11

§ 12

§ 12

§ 12

§ 12

§ 12

§ 12

§ 12

§ 12

§ 12

§ 12
 § 3

§ 12

§ 12

§ 12

§ 12

§ 13

§ 13
 § 1

§ 13
 § 1

§ 13

§ 14

§ 14
 § 1

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§ 15

§ 15

§ 15

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§ 16

§ 16

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§ 17

§ 17
 § 1

§ 17

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§ 18

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§ 19

§ 19

§ 19

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 § 1

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§ 20

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§ 21

§ 21

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 § 10
 § 11

§ 21
 § 11

§ 22

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§ 23

§ 23

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