Source: https://www.binger-winzertanzgruppe.de/start/satzung/
Timestamp: 2020-08-06 01:52:08+00:00

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Satzung - Binger Winzertanzgruppe Webseite!
Satzung der Binger Wintertanzgruppe e. V. vom 15.06.2018
Der Verein führt den Namen "Binger Winzertanzgruppe e.V." . Er wurde im Jahre 1956 unter der Leitung von Frau Ballettmeisterin Elfriede Albers gegründet und ist seit 1979 beim Amtsgericht Bingen eingetragen und Mitglied im Sportbund Rheinhessen, im Landessportbund Rheinland-Pfalz und der zuständigen Landesorgane. Der Vereinssitz ist Bingen.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung insbesondere durch die Pflege, Förderung und Verbreitung des folkloristischen Kulturgutes. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
2. Die Mitgliedschaft ist durch schriftliche Anmeldung an den Vorstand zu beantragen. Bei minderjährigen ist die schriftliche Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich. Der Vorstand entscheidet hierüber und teilt die Entscheidung dem Antragsteller mit. Eine Ablehnung ist schriftlich mitzuteilen.
3. Aktives Mitglied kann jeder werden, der Interesse am Tanzen hat.
4. Passives Mitglied kann jede Person werde, die bestrebt ist, den Vereinszweck zu fördern.
5. Ehrenmitgliedern werden auf Vorschlag des Vorstandes von der Generalversammlung mit einfacher Mehrheit ernannt.
1. die Mitgliedschaft im Verein endet durch Austritt, Tod, Ausschluss oder Auflösung des Vereins.
2. Der Austritt kann nur zum Ende eines Quartals erfolgen und muss spätestens vier Wochen vorher schriftlich beim Vorstand erklärt werden.
3. Der Ausschluss erfolgt gemäß § 7 Maßregelungen.
4. Der Verein behält sich das Recht vor, beim Ende der Mitgliedschaft noch ausstehende Verbindlichkeiten der Mitglieder gegenüber dem Verein nachzufordern und gegebenenfalls gerichtlich einzuklagen. Zuviel gezahlte Beiträge werden nicht zurückerstattet.
1. Mitglieder vom vollendeten 16. Lebensjahr an und eine Zugehörigkeit von mindestens sechs Monaten haben aktives Wahlrecht. Passives Wahlrecht haben alle Mitglieder vom vollendeten 18. Lebensjahr an.
2. Alle Mitglieder des Vereins haben das Recht, sich mit Anregungen, Klagen oder Kritik direkt an ein Mitglied des Vorstandes zu wenden.
3. Die Rechte des Mitgliedes gegenüber dem Verein erlöschen am Tage des Austrittes, Todes oder Ausschlusses.
1. Jedes Mitglied hat die Pflicht, sich mit der Satzung vertraut zu machen, sie zu befolgen und seinen Verpflichtungen gegenüber dem Verein gewissenhaft nachzukommen.
2. Aktive Mitglieder haben die Pflicht, nach Möglichkeit an allen angesetzten Termin und Trainingsstunden teilzunehmen.
3. Alle Teilnehmer an Veranstaltungen haben den Anordnungen des jeweils Verantwortlichen Folge zu leisten.
4. Jedes Mitglied hat Gegenstände, die es aus dem Inventar des Vereins zur Verfügung gestellt bekommt, sorgsam zu behandeln, zu pflegen und nach Aufforderung oder bei Beendigung der Mitgliedschaft unverzüglich in einwandfreiem Zustand zurück zugeben.
5. Es ist keinem aktiven Mitglied des Vereins gestattet, in derselben Sportart einem anderen Verein als aktives Mitglied anzugehören. Für Angehörige von Betriebssportgemeinschaften gelten die vom Sportbund und dem Fachverband hierfür erlassenen Bestimmungen
6. Beiträge werden durch Bankeinzug oder Überweisung bezahlt. Sie sind zu Beginn des Quartals im voraus zu entrichten. Ehrenmitglieder sind von Beitragszahlungen befreit. In besonderen Fällen kann der Vorstand Aussetzung, Stundung oder Erlass von Beitragszahlungen gewähren. Die Höhe der Beitragszahlungen wird von der Generalversammlung festgesetzt.
7. Jedes Mitglied hat Änderungen der Anschrift und der Bankverbindung nur bei Bankeinzug dem Vorstand unverzüglich mitzuteilen. Kosten, die dem Verein bei Nichtbeachtung entstehen, können vom Mitglied zurückgefordert werden.
1. der Vorstand kann Maßregelungen mit einfacher Mehrheit aussprechen:
a) wenn ein Mitglied seinen Verpflichtungen gegenüber dem Verein nicht nachkommt
b) wenn ein Mitglied sich unsportlich oder unkameradschaftlich verhält
c) bei Verstößen gegen die Vereinssatzung und sonstigen Ordnungen des Vereins
d) wegen unehrenhaften Verhaltens, Unehrlichkeit und sonstiger, das Ansehen des Vereins
schädigende Handlungen.
2. Der Vorstand kann je nach Schwere des Vergehens folgende Maßregelungen aussprechen:
a) mündliche oder schriftliche Verwarnung
b) Ausschluss der Teilnahme an bestimmten Veranstaltungen des Vereins
c) zeitweiliger oder dauernder Ausschluss aus dem aktiven Kreis
3. Der Ausschluss aus dem Verein ist die schwerste Maßregelung und soll nur bei ganz besonders schweren oder wiederholten Vergehen ausgesprochen werden. Er ist vom Vorstand mit dreiviertel Mehrheit zu beschließen und auf Verlangen des Ausgeschlossenen von der Generalversammlung mit zwei drittel Mehrheit zu bestätigen. Bis dahin ruhen alle Mitgliedsrechte und Pflichten. Der Ausschluss erfolgt automatisch, wenn ein Mitglied trotz dreimaliger schriftlicher Mahnung mehr als sechs Monate mit den Beitragszahlungen im Rückstand ist.
§ 8 das Vereinsvermögen
Das Vereinsvermögen besteht aus den Kassenbestand, sämtlichen Inventar und gegebenenfalls Immobilien und Wertpapieren. Überschüsse aus allen Veranstaltungen fallen dem Vereinsvermögen zu.
§ 10 Einnahmen und Ausgaben des Vereins
b) Einnahmen aus Auftritten und sonstigen Veranstaltungen
e) sonstigen Einnahmen.
b) Ausgaben nach § 2 der Satzung
c) Sonstige Ausgaben.
3. Ausgaben nach § 2 der Satzung sind insbesondere:
a) Aufwendungen in Verbindung mit Auftritten und folkloristischen Veranstaltungen
b) Kosten für die Unterbringung, Verpflegung und Betreuung auswärtiger Folkloregruppen
c) Kosten für die Erhaltung und Neuanschaffung von Trachten und Auftrittstechnik.
4. Für Rechtsgeschäfte, die den Erwerb von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten betreffen, ist die Zustimmung der Generalversammlung erforderlich.
1. Der Verein haftet für sämtliche Verbindlichkeiten ausschließlich mit seinem Vereinsvermögen.
2. Der Verein haftet gegenüber seinen Mitgliedern nicht für die bei Auftritten und Proben etwa eintretenden Unfälle, Schäden oder Diebstähle. Der Unfall- und Haftpflichtschutz ist im Rahmen eines Versicherungsvertrages gewährleistet.
b) die außerordentliche Generalversammlung
1. Die Generalversammlung ist das höchste Organ des Vereins. Sie tritt einmal im Geschäftsjahres zusammen. Die Einladung ist schriftlich oder per E-Mail mindestens zwei Wochen vorher den Mitgliedern bekannt zu geben. Die Versammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
2. Regelmäßige Gegenstände der Beratungen und Beschlussfassung der Generalversammlung sind:
a) der Bericht des geschäftsführenden Vorstandes
b) der Bericht des Kassenwartes und der Kassenprüfer
c) bei Bedarf Berichte der Übungsleiter
e) Wahlen zum Vorstand und der Kassenprüfer
3. Anträge an die Generalversammlung sind schriftlich einzureichen und müssen spätestens 10 Tage vorher in den Händen des geschäftsführenden Vorstandes sein. Die Generalversammlung kann nur solche Anträge verabschieden, die innerhalb der vorgenannten Frist schriftlich vorliegen. Dringlichkeitsanträge, die sich aus dem Verlauf der Generalversammlung ergeben, kann die Generalversammlung mit dreiviertel Mehrheit zulassen. Dringlichkeitsanträge auf Satzungsänderung sind unzulässig.
4. Aktives Stimmrecht haben nur anwesende stimmberechtigte Mitglieder.
5. Gewählt werden können auch abwesende Mitglieder, sofern sie vorher ihr Einverständnis zu dem Amt schriftlich erklärt haben.
6. Beschlüsse werden mit relativer Mehrheit gefasst. Zu einem Beschluss, der die Änderung der Satzung enthält, ist eine Mehrheit von drei viertel der erschienenen, stimmberechtigten Mitglieder notwendig.
7. Dem Antrag eines Mitgliedes auf geheime Abstimmung muss entsprochen werden.
8. Über die Generalversammlung ist ein Protokoll zu führen, dass von zwei Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstandes unterschreiben ist.
§ 14 die außerordentliche Generalversammlung
1. Eine außerordentliche Generalversammlung wird vom Vorstand in besonderen Fällen einberufen, oder wenn es 1/10 der Mitglieder verlangt.
2. Die Einladung hat spätestens eine Woche vorher schriftlich oder per E-Mail unter Angabe des Grundes und der Tagesordnung erfolgen.
3. Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens fünf Mitglieder erschienen sind.
4. Die Tagesordnung ist zu Beginn der Sitzung von der Versammlung zu genehmigen.
5. Gegenstand der Beschlussfassung können nur solche sein, die in der Einladung bezeichnet sind.
6. Ansonsten gelten die Vorschriften der Generalversammlung.
1. Alljährlich werden aus den Reihen der Mitglieder zwei Kassenprüfer gewählt.
2. Die Kassenprüfung soll jährlich stattfinden und erstreckt sich auf die Richtigkeit und Vollständigkeit der Belege und Rechnung und die rechnerische Richtigkeit der Bücher, nicht jedoch auf die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit der vom Vorstand genehmigtem Ausgaben.
3. Von den Kassenprüfer ist ein schriftlicher Bericht anzufertigen, der der Generalversammlung vorzulegen ist.
4. Außerordentliche Kassenprüfungen können vom Vorstand angesetzt werden.
§ 16 Vorstandswahlen
1. Der geschäftsführende Vorstand wird von der Generalversammlung für die Dauer von zwei Jahren, der Beisitzer jährlich gewählt. Die Amtszeit des geschäftsführenden Vorstandes endet jedoch erst mit der rechtmäßigen Wahl der Nachfolger.
2. Alle Wahlen erfolgen mit relativer Mehrheit, bei Stimmengleichheit ist die Wahl zu wiederholen.
3. Für ein während der Amtszeit ausscheidendes Vorstandsmitglied wird durch den verbleibenden Restvorstand ein Vertreter für die verbleibende Amtszeit gewählt, der von der nächsten Generalversammlung beziehungsweise der Jugendversammlung zu bestätigen ist.
4. Eine Amtsenthebung kann nur durch eine Generalversammlung beziehungsweise eine Jugendversammlung mit Zweidrittelmehrheit erfolgen.
§ 17 Zusammensetzung und Aufgaben des Vorstandes
d) einem Beisitzer - aktives Mitglied
f) zwei Delegierten der Jugendabteilung, die im Vorstand keine Stimmrecht, sondern nur beratende Funktion haben
g) Mitglieder mit besonderen Aufgaben, die bei Bedarf vom Vorstand unter genauer Zeichnung ihres Aufgabengebietes ernannt werden und nur Stimmrecht im Rahmen ihrer Aufgaben haben.
2. Vorstand im Sinne des Paragraph 26 BGB („geschäftsführende Vorstand“) sind der Erste Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende und der Kassenwart. Der Verein wird mindestens durch zwei Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes vertreten.
3. Dem Vorstand obliegt die Ausführung der Vereinsbeschlüsse, die Leitung des Vereins und die Verwaltung des Vereinsvermögens. Er kann seine Vertretungsbefugnis satzungsgemäß übertragen, er ist der Generalversammlung verantwortlich
4. Der Erste Vorsitzende leitet die Arbeit des Vorstandes und die Generalversammlung.
5. Der stellvertretende Vorsitzende ist der Vertreter des Ersten Vorsitzenden.
6. Der Kassenwart verwaltet die Kasse und das Inventar des Vereins, führt ordnungsgemäß Buch über alle Einnahmen und Ausgaben und hat der Generalversammlung einen mit Belegen versehenen Bericht zu erstatten.
7. Vorstandssitzungen werden durch den 1. Vorsitzenden oder auf Verlangen von zwei Vorstandsmitgliedern einberufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei voll stimmberechtigte Mitglieder anwesend sind.
Die Generalversammlung und der Vorstand sind berechtigt, für sonstige Vereinsaufgaben Ausschüsse einzusetzen.
$ 19 Ordnung
1. Zur Durchführung der Satzung kann sich der Verein Ordnungen geben. Sie werden vom Vorstand mit Zweidrittelmehrheit beschlossen und sind für alle Mitglieder verbindlich.
2. Eine Jugendordnung wird von der Vereinsjugend auf Grundlage der Vereinssatzung beschlossen. Hierzu notwendige Satzungsänderung müssen von der Generalversammlung genehmigt werden. Regelungen der Vereinsjugend, die die Mitgliedschaft, die Aufgaben und die Kassenführung betreffen, bedürfen der Zustimmung der Generalversammlung.
1. Die Auflösung des Vereins erfolgt, wenn mindestens drei Viertel aller Mitglieder einen diesbezüglichen
Beschluss in einer Generalversammlung fassen, beziehungsweise ihr Einverständnis hierzu schriftlich erklären.
2. Bei der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins, soweit es die eingezahlten Kapitalanteile der Mitglieder und den gemeinen Wert der von den Mitgliedern geleisteten Einlage überschreitet, der Stadt Bingen zur weiteren Verwendung im gemeinnützigen Sinne, besonders im Sinne des Sportes zu, sofern das zuständige Finanzamt seine Zustimmung hierzu erteilt und der gemeinnützige Charakter des Vereins anerkannt ist.
Bingen, den 15.06.2018

References: § 7

§ 8

§ 10
 § 2
 § 2

§ 14

§ 16

§ 17