Source: https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10008407&FassungVom=2003-06-30&Artikel=2&Paragraf=8&Anlage=&Uebergangsrecht=
Timestamp: 2020-04-05 04:42:19+00:00

Document:
RIS - Arbeitslosenversicherungsgesetz 1977 Art. 2 § 8 - Bundesrecht konsolidiert, Fassung vom 30.06.2003
Bundesrecht konsolidiert: Arbeitslosenversicherungsgesetz 1977 Art. 2 § 8, Fassung vom 30.06.2003
Gesamte Rechtsvorschrift heute / Fassung vom 30.06.2003
Art. 2 § 7 am 30.06.2003
Art. 2 § 9 am 30.06.2003
(1) Arbeitsfähig ist, wer nicht invalid beziehungsweise nicht berufsunfähig im Sinne der für ihn in Betracht kommenden Vorschriften der §§ 255, 273 beziehungsweise 280 des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes ist.
(2) Der Arbeitslose ist, wenn sich Zweifel über die Arbeitsfähigkeit ergeben, verpflichtet, sich auf Anordnung der regionalen Geschäftsstelle ärztlich untersuchen zu lassen. Weigert er sich, dieser Anordnung Folge zu leisten, so erhält er für die Dauer der Weigerung kein Arbeitslosengeld.
(3) Die ärztlichen Gutachten der regionalen Geschäftsstellen einerseits und der Sozialversicherungsträger andererseits sind, soweit es sich um die Beurteilung der Arbeitsfähigkeit handelt, gegenseitig anzuerkennen. Die erforderlichen Maßnahmen trifft der Bundesminister für soziale Verwaltung nach Anhören des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger.
NOR12109064
N6199438516J
https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1977/609/A2P8/NOR12109064

References: Art. 2
 § 8
 Art. 2
 § 8

Art. 2
 § 7

Art. 2
 § 9