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Timestamp: 2013-05-19 09:27:24+00:00

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(Statuten anlässlich der außerordentlichen Hauptversammlung der ÖGU in Wien am 07.09.2007 einstimmig beschlossen)
§ 1: Name und Sitz der Gesellschaft
§ 2: Ziele der Gesellschaft
§ 3: Mittel zur Erreichung dieser Ziele
§ 4: Finanzielle Mittel der Gesellschaft
§ 5: Mitglieder
Titel des EhrenpräsidentenTitel des Ehrenmitgliedes
Titel des korrespondierenden Mitgliedes
Verleihung der Lorenz-Böhler-Medaille
Ausscheidende Mitglieder haben keinen Anspruch auf Rückerstattung ihrerBeiträge oder auf andere Leistungen aus dem Vermögen der Gesellschaft.
Fördernde Mitglieder zahlen mindestens den dreifachen Mitgliedsbeitrag. Emeritierte oder pensionierte Mitglieder können über einen schriftlichen Antrag von der Zahlung des Mitgliedsbeitrages befreit werden.
§ 8: Organe der Gesellschaft
Die Hauptversammlung	Der Vorstand
Dieser besteht aus	dem geschäftsführenden Vorstand.
dem ständigen Beirat.
dem nichtständigen Beirat.
Dieser setzt sich zusammen aus dem Ehrenpräsidenten und den ehemaligen, pensionierten oder emeritierten Präsidenten der ÖGU.
Entscheidung über Fragestellungen, die der gf. Vorstand präsentiert.:
Entscheidung über Tagungsorte und zeiten von ÖGUVeranstaltungen.
Kontinuierliche Entwicklung und Gestaltung der Jahreskongresse
inklusive der Qualitätssicherung.
Der Vorsitzende der Zukunftskommission wird von der Hauptversammlung
für einen Zeitraum von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist möglich.
Mitglieder des Beirats werden für bestimmte Aufgaben herangezogen wie z.B. die Prüfungskommission, die Erstellung von Leitlinien unter derKoordination des Wissenschaftsrefenten, das Gutachterwesen, sowie wissenschaftliche Projekte der Gesellschaft. Der Beirat unterstützt und berät den Präsidenten und den Vorstand.
§ 11: Wahlvorschläge
Wahlvorschläge können durch jedes ordentliche Mitglied eingebrachtwerden. Zur Abstimmung bei der Hauptversammlung sind nur jene Wahlvorschläge zu bringen, die schriftlich bis 6 Wochen vor dem Wahltermin beim Generalsekretär einlangen und für die Unterstützungsunterschriften von mindestens 10 Mitgliedern der ÖGU vorliegen.
Alle Wahlvorschläge an die Hauptversammlung sind bis spätestens 2 Wochen vor dem Wahltermin den Mitgliedern entsprechend kundzumachen. Die Wahl für Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes erfordert die absolute Mehrheit. Wird diese im ersten Wahlgang nicht erreicht, erfolgt eine Stichwahl zwischen den beiden stimmenstärksten Kandidaten. Bei Stimmengleichstand entscheidet der Präsident.
§ 12: Gesellschaftsauflösung
SStreitigkeiten aus dem Vereinsverhältnis werden durch ein Schiedsgericht geschlichtet. Der gf. Vorstand und jede Streitpartei haben zu diesem Zweck je einen Schiedsrichter zu bestimmen, welche sich auf einen Vorsitzenden zu einigen haben. Das Schiedsgericht entscheidet endgültig in Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit Stimmenmehrheit. Seine Beschlüsse werden vom Präsidenten vollzogen.
Den Streitparteien steht in jedem Fall die Anrufung der ordentlichen Gerichte offen, und zwar binnen sechs Monaten ab Anrufung der Schlichtungseinrichtung..

References: § 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 8

§ 11

§ 12