Source: http://www.sueden-09.de/v2/typo3/verein/satzung.html
Timestamp: 2017-05-01 00:34:58+00:00

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SV Süden 09 e.V.: Satzung
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Satzung der Sportlichen Vereinigung Süden 09 e. V.
Neufassung für die Mitgliederversammlung am 11. Mai 2012
1. Der Verein führt den Namen: Sportliche Vereinigung Süden 09 e.V. und hat seinen Sitz in Berlin. Er ist in das Vereinsregister unter der Nummer 2112 eingetragen. Als Gründungstag gilt der 11. Juli 1950. Der Verein ist die Nachfolgeorganisation der am 04. April 1909 gegründeten Sportlichen Verbindung Tempelhof und der am 01. April 1919 gegründeten Sportlichen Vereinigung der Nordsterngesellschaften und trägt den Zusatz "e.V.".
1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung, und zwar durch Ausübung des Sports. Der Zweck wird verwirklicht insbesondere durch die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen in der Sportart Fussball. Der Verein fördert den Kinder-, Jugend- und Erwachsenensport.
5. Der Verein räumt den Angehörigen aller Nationalitäten und Bevölkerungsgruppen gleiche Rechte ein und vertritt den Grundsatz parteipolitischer, religiöser und weltanschaulicher Toleranz und Neutralität. § 3 Mitgliedschaft 1. Der Verein besteht aus:
2. Für 15-jährige ununterbrochene Mitgliedschaft wird die silberne Ehrennadel verliehen. Für 25-jährige ununterbrochene Mitgliedschaft wird die goldene Ehrennadel verliehen. Silberne Ehrennadel und Goldene Ehrennadel können ebenfalls für außerordentliche Verdienste und Leistungen für den Verein durch Beschluss des Vorstandes verliehen werden. Träger der goldenen Ehrennadel gelten als Ehrenmitglieder.
1. Dem Verein kann jede natürliche Person als Mitglied angehören. 2. Die Mitgliedschaft ist schriftlich, unter Anerkennung der Vereinssatzung zu beantragen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Sie tritt mit Zahlung der Aufnahmegebühr (§ 5.3) in Kraft. Eine Ablehnung braucht nicht begründet zu werden. Bei Aufnahmeanträgen Minderjähriger ist die schriftliche Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich. 4. Die Mitgliedschaft erlischt durch:
5. Der Austritt muss dem Vorstand gegenüber schriftlich (per Einschreiben an die Vereinsadresse) erklärt werden. 6. Die den Mitgliedern überlassenen Spiel- und Sportmaterialien sind bei Austritt dem Verein zurückzugeben. 7. Nach Beendigung der Mitgliedschaft bleibt die Zahlungspflicht der bis zu diesem Zeitpunkt fällig gewordenen Beträge bestehen.
2. Alle Mitglieder sind verpflichtet, sich entsprechend der Satzung, den weiteren Ordnungen des Vereins sowie den Beschlüssen der Mitgliederversammlung zu verhalten. Die Mitglieder sind zur gegenseitigen Rücksichtnahme und Kameradschaft verpflichtet. 3. Aufnahmegebühren, Beiträge und Umlagen werden vom Vorstand der Höhe nach und hinsichtlich der Fälligkeit beschlossen und in der Beitragsordnung verzeichnet. Die Mitgliedsbeiträge sind halbjährlich oder jährlich im Voraus fällig. § 6 Maßregelung
b) wegen Zahlungsrückstandes mit Beiträgen von mehr als einem Jahresbeitrag trotz Mahnung c) wegen vereinsschädigenden Verhaltens, eines schweren Verstoßes gegen die Inter­essen des Vereins oder groben unsportlichen Verhaltens
3. In den Fällen § 6.1. a, c, d ist vor der Entscheidung dem betroffenen Mitglied die Gelegenheit zu geben, sich zu äußern. Das Mitglied ist zu der Verhandlung des Vorstandes über die Maßregelung unter Einhaltung einer Mindestfrist von 10 Tagen schriftlich zu laden. Diese Frist beginnt mit dem Tag der Absendung. Die Entscheidung über die Maßregelung ist dem Betroffenen per Einschreiben zuzusenden.
b) Entgegennahme des Berichts der Kassenprüfer c) Entlastung und Wahl des Vorstandes
e) Wahl des Ältestenrats
i) Ernennung/Abberufung von Ehrenmitgliedern nach § 11
2. Die Hauptversammlung findet mindestens einmal jährlich statt; sie sollte im 2. Quartal des Kalenderjahres durchgeführt werden.
3. Die Einberufung von Mitgliederversammlungen erfolgt durch den Vorstand mittels Bekanntgabe am schwarzen Brett. Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens drei Wochen liegen. Mit der schriftlichen Einberufung der Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Anträge auf Satzungsänderungen müssen bei der Bekanntgabe der Tagesordnung wörtlich mitgeteilt werden.
4. Die Mitgliederversammlung wird durch den 1. Vorsitzenden oder einen durch ihn Beauftragten geleitet.
Von den Mitgliederversammlungen werden Protokolle angefertigt, die vom 1. Vorsitzenden bzw. seinem Beauftragten und dem Schriftführer unterzeichnet werden.
5. Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten nicht als abgegebene Stimmen; Stimmengleichheit bei Beschlüssen bedeutet Ablehnung. Bei Stimmengleichheit bei Wahlen erfolgt eine Stichwahl.
6. Satzungsänderungen erfordern eine Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
7. Bei Wahlen muss eine geheime Abstimmung erfolgen, wenn diese von wenigstens einer Stimme der stimmberechtigten Anwesenden beantragt wird.
9. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss vom Vorstand einberufen werden, wenn das Vereinsinteresse es erfordert oder wenn mindestens 20 v.H. der volljährigen Mitglieder die Einberufung schriftlich und unter Angabe des Zwecks und der Gründe fordern.
10. Anträge müssen mindestens vier Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand des Vereins eingegangen sein. Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit Zweidrittelmehrheit bejaht wird. Anträge auf Satzungsänderungen, die nicht auf der Tagesordnung stehen, werden nicht behandelt. Dringlichkeitsanträge auf Satzungsänderungen sind ausgeschlossen.
1. Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und dem Verein am Tag der Hauptversammlung seit mindestens drei Monaten ununterbrochen angehören, besitzen Stimmrecht. Mitglieder, die einen Beitragsrückstand von zwölf oder mehr Monaten aufweisen, haben kein Stimmrecht.
3. Gewählt werden können alle volljährigen und geschäftsfähigen Mitglieder des Vereins, die dem Verein am Tag der Hauptversammlung seit mindestens sechs Monaten angehören. Eine Verkürzung dieser Wartefrist kann im Ausnahmefall von der Mitgliederversammlung mit einer Zweidrittelmehrheit beschlossen werden.
2. Der Vorstand führt die Geschäfte im Sinne der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Er ist beschlussfähig, wenn mehr als die Hälfte der Vorstandsmitglieder nach § 10.1 anwesend ist und fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des Geschäftsführers bzw. bei beider Abwesenheit die des 2. Vorsitzenden. Der Vorstand ordnet und überwacht die Angelegenheiten des Vereins und berichtet der Mitgliederversammlung über seine Tätigkeit. Der Vorstand ist berechtigt, für bestimmte Zwecke Ausschüsse einzusetzen. Er kann verbindliche Ordnungen erlassen.
Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung, in der die Zuständigkeiten und Kompetenzen der einzelnen Vorstandsmitglieder geregelt werden.
3. Vorstand im Sinne § 26 BGB ist:
b) bei dessen Verhinderung der Geschäftsführer
c) bei beider Verhinderung der Ältestenratsvorsitzende
4. Die Mitglieder des Vorstandes werden für jeweils zwei Jahre gewählt. Sie bleiben im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus dem Amt, kann die Position kommissarisch durch einstimmigen Beschluss aller übrigen Vorstandsmitglieder bis zur nächsten Mitgliederversammlung mit einem Vereinsmitglied des Vertrauens besetzt werden.
5. Eine Amtsenthebung ist durch einstimmigen Beschluss der übrigen Vorstandsmitglieder möglich.
6. Sinkt die Zahl der amtierenden Vorstandsmitglieder aufgrund Ausscheidens und/oder Amtsenthebung(en) auf unter vier, ist von den verbleibenden Vorstandsmitgliedern eine außerordentliche Mitgliederversammlung mit dem Zweck der Neuwahl des kompletten Gremiums zum nächstmöglichen Termin einzuberufen. Die Regelungen des § 10.2. finden in diesem Fall keine Anwendung.
Durch die Mitgliederversammlung können Personen, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, mit Dreiviertelmehrheit der anwesenden Stimmberechtigten zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder werden bis zum Widerruf durch die Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit ernannt. Sie besitzen Stimmrecht und sind von der Entrichtung von Beiträgen befreit.
Der Ältestenrat besteht aus drei oder fünf erwachsenen Mitgliedern, die nicht dem Vorstand angehören dürfen. Er wird jeweils für zwei Jahre gewählt. Der Ältestenrat wählt aus seinem Kreis einen Ältestenratsvorsitzenden zur Wahrnehmung der Aufgaben nach § 10.3. Der Ältestenrat gibt sich eine Geschäftsordnung. Seine Entscheidungen haben Beschlusscharakter. § 13 Kassenprüfer
1. Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von zwei Jahren zwei Kassenprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen. 2. Die Kassenprüfer haben die Kasse / Konten des Vereins einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten.
§ 14 Jugendabteilung
1. Die Jugendabteilung wird vom Jugendleiter geleitet.
2. Die Jugendabteilung hat ihre eigene vom Vorstand genehmigte Jugendordnung, für deren Einhaltung der Jugendleiter verantwortlich ist.
3. Die Jugendabteilung untersteht der Aufsichtspflicht des Vorstandes.
2. Liquidatoren sind der 1. Vorsitzende und der Schatzmeister. Die Mitgliederversammlung ist berechtigt, zwei andere Vereinsmitglieder als Liquidatoren zu benennen.
3 Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des steuerbegünstigten Zwecks gemäß § 2 dieser Satzung fällt das Vermögen des Vereins, soweit es bestehende Verbindlichkeiten übersteigt, der „Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V.“ zu, die es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat
1. Diese Satzung tritt nach Beschlussfassung durch die Mitgliederersammlung (Generalversammlung) mit dem Tage der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft. Mit dem Inkrafttreten dieser neuen Satzung tritt die alte Satzung außer Kraft.
2. Die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Satzung gewählten Mitglieder des Vorstandes (§10 der alten Satzung) und des Ältestenrates (§ 11 der alten Satzung) sowie die Kassenprüfer (§ 11 der alten Satzung) werden mit Inkrafttreten der neuen Satzung zu den ersten Mitgliedern der entsprechenden Organe (§§ 10, 12, 13 der neuen Satzung)
Björn Röbke Jochen Schwinger

References: § 3
 § 6
 § 6
 § 11
 § 10
 § 26
 § 10
 § 10
 § 13

§ 14
 § 2