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Timestamp: 2016-10-26 09:34:32+00:00

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Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Bruno H�fliger, Schwanenplatz 7, Postfach, 6000 Luzern 5,
Beschwerdegegner, vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Andr� Gr�ni, Rain 63, 5000 Aarau,
1.1 A.T.________ und B.T.________ sind seit dem 5. Februar 1982 verheiratet und die Eltern der drei Kinder Z.________, geboren am 10. Juni 1982, Y.________, geboren am 19. Februar 1984, und X.________, geboren am 29. Juni 1988. B.T.________ reichte am 13. M�rz 1998 eine erste Scheidungsklage ein, die er am 17. Februar 2000 jedoch zur�ckzog. Am 6. August 2001 bewilligte das Gerichtspr�sidium Aarau den Eheleuten T.________ das Getrenntleben und traf die notwendigen Anordnungen.
1.2 Mit Eingabe vom 28. Dezember 2001 klagte B.T.________ beim Bezirksgericht Aarau gest�tzt auf Art. 114 ZGB erneut auf Scheidung der Ehe und stellte die Begehren zur Regelung der Nebenfolgen. A.T.________ schloss auf Abweisung der Klage; f�r den Fall einer Scheidung stellte sie Antr�ge zu den Nebenfolgen.
A.T.________ appellierte, worauf das Obergericht (1. Zivilkammer) des Kantons Aargau am 10. Dezember 2002 den Beschluss des Bezirksgerichts aufhob und die Sache zur Fortsetzung des Verfahrens an die erste Instanz zur�ckwies.
1.3 A.T.________ hat sowohl staatsrechtliche Beschwerde als auch eidgen�ssische Berufung erhoben. Mit der staatsrechtlichen Beschwerde beantragt sie, das Urteil des Obergerichts und den Beschluss des Bezirksgerichts Aarau vom 4. September 2002 aufzuheben und die Klage abzuweisen; allenfalls sei die Sache zur materiellen Beurteilung der Vierjahresfrist an die kantonale Instanz zur�ckzuweisen.
Das Bundesgericht pr�ft von Amtes wegen und mit freier Kognition, ob und inwieweit auf eine staatsrechtliche Beschwerde einzutreten ist (BGE 128 I 177 E. 1 S. 179).
Neben dem Entscheid der letzten kantonalen Instanz kann derjenige einer unteren Instanz nur dann mitangefochten werden, wenn entweder der letzten kantonalen Instanz nicht s�mtliche vor Bundesgericht erhobenen R�gen hatten unterbreitet werden k�nnen oder wenn solche R�gen von der letzten kantonalen Instanz zwar beurteilt wurden, jedoch mit einer engeren Pr�fungsbefugnis, als sie dem Bundesgericht zusteht (BGE 128 I 46 E. 1c S. 51 mit Hinweisen). Keine dieser Voraussetzungen ist hier erf�llt (vgl. � 320 der Aargauer Zivilprozessordnung). Auf die Beschwerde ist mithin auch insofern nicht einzutreten, als die Aufhebung des bezirksgerichtlichen Beschlusses verlangt wird.
2.2 Mit staatsrechtlicher Beschwerde k�nnen nicht nur Endentscheide, sondern auch gewisse Vor- oder Zwischenentscheide angefochten werden. So ist die Beschwerde zul�ssig gegen selbstst�ndig er�ffnete Vor- und Zwischenentscheide �ber die Zust�ndigkeit und �ber Ausstandsbegehren (Art. 87 Abs. 1 OG). Gegen einen andern selbstst�ndig er�ffneten Vor- oder Zwischenentscheid kommt sie hingegen nur in Frage, wenn der Entscheid einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken kann (Art. 87 Abs. 2 OG; BGE 126 I 207 E. 1b S. 209). Als Zwischenentscheid gilt ein Entscheid, der das Verfahren nicht abschliesst, sondern bloss einen Schritt auf dem Weg zum Endentscheid darstellt (BGE 123 I 325 E. 3b S. 327 mit Hinweisen). Mit dem hier angefochtenen Urteil weist das Obergericht die Sache zur Fortsetzung des Scheidungsverfahrens an die erste Instanz zur�ck. Es handelt sich dabei um einen Zwischenentscheid, der f�r die Beschwerdef�hrerin keinen nicht wiedergutzumachenden Nachteil zur Folge hat (dazu BGE 122 I 39 E. 1a/bb S. 42; 117 Ia 251 E. 1a und 1b S. 253 f.).
Im Sinne einer Ausnahme zu Art. 87 Abs. 2 OG l�sst die Rechtsprechung eine staatsrechtliche Beschwerde gegen einen (letztinstanzlichen) Zwischenentscheid auch dann zu, wenn dieser gleichzeitig mit einer nach Art. 50 OG zul�ssigen Berufung angefochten worden ist (BGE 128 I 177 E. 1.2.2 S. 180 mit Hinweisen). Es geht dabei um F�lle, in denen die kantonale Instanz sich zu einer materiellrechtlichen Frage verbindlich ge�ussert hat. Wie im Urteil zur Berufung dargelegt wird (5C.35/2003, Erw. 2.2), ist der Tatbestand von Art. 50 Abs. 1 OG hier indessen nicht gegeben und der strittige R�ckweisungsentscheid daher nicht mit Berufung anfechtbar.
Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist nach dem Gesagten nicht einzutreten. Die Beschwerdef�hrerin ist mithin kostenpflichtig (Art. 156 Abs. 1 OG). Da keine Vernehmlassung eingeholt worden ist und dem Beschwerdegegner demnach keine Kosten erwachsen sind, entf�llt die Zusprechung einer Parteientsch�digung.

References: Art. 114
 BGE 
 BGE 
 Art. 87
 Art. 50
 Art. 50