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Timestamp: 2016-10-21 11:30:29+00:00

Document:
5A_386/2011 (09.06.2011)
5A_386/2011
vertreten durch F�rsprecherin Christine Schibig,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG u.a. gegen den Entscheid vom 26. April 2011 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, 2. Zivilkammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG u.a. gegen den Entscheid vom 26. April 2011 des Obergerichts des Kantons Bern, das auf eine Eingabe des Beschwerdef�hrers gegen die erstinstanzliche Verweigerung der superprovisorischen Anordnung einer Besuchsregelung (im Rahmen von Eheschutzmassnahmen) nicht eingetreten ist,
dass sich die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG zum Vornherein als unzul�ssig erweist, soweit der Beschwerdef�hrer die instruktionsrichterliche Verf�gung des Obergerichts vom 25. Mai 2011 mitanficht, weil die Beschwerde diesbez�glich den Anforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht gen�gt,
dass sodann die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG innert 30 Tagen nach der Er�ffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu �bergeben ist (Art. 100 Abs. 1, Art. 48 Abs. 1 BGG),
dass ferner die Gerichtsferien (Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG) in F�llen wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde gegen einen Entscheid betreffend Massnahmen im Sinne von Art. 98 BGG richtet (BGE 133 III 393 E. 5 S. 396 f.), kraft der ausdr�cklichen Vorschrift des Art. 46 Abs. 2 BGG nicht gelten (bundesgerichtliche Urteile 5A_177/2007 vom 1. Juni 2007 E. 1.3, 5A_169/2007 vom 21. Juni 2007 E. 3, in: Fampra.ch 2007 S. 953, und 5A_218/2007 vom 7. August 2007 E. 3.2, in: Pra 96/2007 Nr. 138 S. 946),
dass der Entscheid des Obergerichts vom 26. April 2011 dem Beschwerdef�hrer am 30. April 2011 er�ffnet worden ist,
dass die Beschwerde erst am 8. Juni 2011 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist (Montag, 30. Mai 2011) der Post �bergeben worden ist,
dass der vom Obergericht in der instruktionsrichterlichen Verf�gung vom 25. Mai 2011 in Aussicht gestellte abschl�gige Wiedererw�gungsentscheid keine neue Beschwerdefrist in Gang setzen wird (BGE 120 Ib 42 E. 2b S. 47), weshalb der bundesgerichtliche Beschwerdeentscheid sogleich ergehen kann, zumal auch kein Fristwiederherstellungsgrund vorliegt,
dass sich somit die Beschwerde, soweit sie sich gegen den obergerichtlichen Entscheid vom 26. April 2011 richtet, als versp�tet und daher als offensichtlich unzul�ssig erweist, weshalb auch darauf im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG die Abteilungspr�sidentin zust�ndig ist,

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 72
 Art. 42
 Art. 72
 Art. 48
 Art. 98
 Art. 46
 Art. 108
 Art. 108