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Timestamp: 2020-07-08 08:27:25+00:00

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jack russel | Rechtslupe
Schlagwort: jack russel
jack rus­sel
Jack-Rus­sel-Ter­ri­er vs. Wolfs­hund – Tier­hal­ter­haf­tung und Mit­ver­ur­sa­chung
Nach § 833 BGB ist der Hal­ter eines Tie­res dem Ver­letz­ten zum Scha­dens­er­satz ver­pflich­tet, wenn durch das Tier eine Sache beschä­digt wird. Dabei ist unter einer beschä­dig­ten Sache im Sin­ne des § 833 BGB auch gemäß § 90 a BGB ein ande­res Tier zu ver­ste­hen. Im hier vor­lie­gen­den Fall hat­te der
Vor­steu­er­ab­zug – und die Ein­zel­hei­ten der Rech­nung
Die Leis­tungs­be­zeich­nung gelie­fer­ter Gegen­stän­de erfor­dert, sofern Arti­kel­num­mern oder Her­stel­ler­be­zeich­nun­gen nicht erkenn­bar sind, eine zur Iden­ti­fi­zie­rung geeig­ne­te Beschrei­bung der Beschaf­fen­heit der Gegen­stän­de. Das Lie­fer­da­tum ist auch dann zu benen­nen, wenn es mit dem Aus­stel­lungs­da­tum der Rech­nung über­ein­stimmt. Sub­stan­ti­ier­te Dar­le­gun­gen zur Leis­tungs­er­brin­gung (durch den Rech­nungs­aus­stel­ler oder einen Drit­ten) sind jeden­falls dann erfor­der­lich,
Schaf geris­sen – Hund gefähr­lich
Hat der Hund ein Schaf geris­sen, bedarf es zur Fest­stel­lung sei­ner Gefähr­lich­keit gemäß § 7 Abs. 1 Satz 2 des Nie­der­säch­si­chen Geset­zes über das Hal­ten von Hun­den (NHundG) aus Grün­den der Gefah­ren­vor­sor­ge regel­mä­ßig kei­ner wei­te­ren Prü­fung der Behör­de. Rechts­grund­la­ge der Fest­stel­lung der Gefähr­lich­keit eines Hun­des ist § 7 Abs. 1 Satz 2 NHundG. Danach stellt die
Hun­de­beis­se­rei
Beisst ein Hund einen ande­ren, so ist das aus­rei­chend für die Fest­stel­lung der Gefähr­lich­keit eines Hun­des nach § 7 Abs. 1 Satz 2 NHundG. Mit dem Bescheid vom 2. Novem­ber 2011 stell­te der Antrags­geg­ner die Gefähr­lich­keit des vom Antrag­stel­ler gehal­te­nen Hun­des, der zunächst als Staf­fordshire Ter­ri­er und nach­fol­gend als "Boxer­misch­lings­hün­din" ein­ge­stuft wur­de, nach
Fest­stel­lung der Gefähr­lich­keit eines Hun­des
Die von wech­sel­sei­ti­gen Aggres­sio­nen gepräg­te Begeg­nung zwei­er Hun­de ent­spricht den natür­li­chen und art­ge­mä­ßen Ver­hal­tens­wei­sen von Hun­den, ohne dass hier­aus die Besorg­nis einer das natür­li­che Maß über­stei­gen­den Kampf­be­reit­schaft oder Angriffs­lust oder gar eine Ver­let­zungs­ab­sicht gefol­gert wer­den kann. Eine gestei­ger­te Aggres­si­vi­tät bzw. eine über das natür­li­che Maß hin­aus­ge­hen­de Kampf­be­reit­schaft, Angriffs­lust oder Schär­fe

References: § 833
 § 833
 § 90
 § 7
 § 7
 § 7