Source: http://docplayer.org/46391907-Vom-erzeuger-zum-vater.html
Timestamp: 2019-01-22 14:44:47+00:00

Document:
Vom Erzeuger zum Vater? - PDF
Download "Vom Erzeuger zum Vater?"
1 Angie Genenger Vom Erzeuger zum Vater? Zur rechtlichen Stellung des biologischen Vaters unter besonderer Berücksichtigung des Rechts zur Anfechtung der Vaterschaft Verlag Dr. Kovac Hamburg 2006
2 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Prolog 7 Inhaltsverzeichnis 11 A. Einführung 19 B. Spannungsverhältnis biologische Vaterschaft und rechtlich-soziale Familie 21 I. Biologischer und rechtlicher Vater 21 II. Interessenlage 22 C. (Bisheriges) Abstammungsrecht 25 I.Grundsätze Verwandtschaft 25 a) Weiter Verwandtschaftsbegriff 26 b) Enger Verwandtschaftsbegriff Abstammung Abstammung und Verwandtschaft von Eltern und Kind 28 a) Mutter und Kind 28 b) Vater und Kind Zusammenfassung 35 II. Bislang geltendes Abstammungsrecht Begründung der (rechtlichen) Vaterschaft 36 a) Vaterschaft kraft Ehe 38 aa) Entstehung der Zuordnungsregel 38 bb) Ehe im Zeitpunkt der Geburt 40 cc) Ausnahme 41 b) Vaterschaft kraft Anerkennung 43 aa) Voraussetzungen 43 (1) Anerkennungserklärung 43 (a) Höchstpersönlichkeit 44 (b) Öffentliche Beurkundung 44 (c) Bedingungsfeindlichkeit 44 (d) Zeitpunkt 45 11
3 12 (2) Zustimmung(en) 46 (a) Mutter 46 (b)kind 46 bb) Rechtswirksamkeit 47 c) Vaterschaft kraft gerichtlicher Feststellung 48 aa) Zuständigkeit 49 bb) Aktiv- und Passivlegitimation 49 cc) Gerichtliche Vaterschaftsfeststellung 50 (1) Keine anderweitige Vaterschaft 50 (2) Positive und negative Feststellungsklage 51 (3) Vaterschaftsfeststellung 51 (a) Unmittelbarer Vaterschaftsbeweis 51 (b) Mittelbarer Vaterschaftsbeweis 52 dd) Rechtswirkungendes (Feststellungs-)Urteils 54 d) Zusammenfassung Aufhebung der (rechtlichen) Vaterschaft 55 a) Anfechtung 57 aa) Zuständigkeit 58 bb) Passivlegitimation 58 cc) Aktivlegitimation/ Anfechtungsberechtigung 59 dd) Höchstpersönlichkeit 60 ee) Anfechtungsfrist 60 ff) Vermutung der Vaterschaft 61 gg) Rechtswirkungen des Anfechtungsurteils 62 b) Anerkennung bei anhängigem Scheidungsantrag 62 c) Restitutionsklage Zusammenfassung 65 III. Probleme des bisherigen Abstammungsrechts Exklusivität der Zurechnungsgründe ( 1592 BGB) 67 a) Exklusivität 67 b) Sperrwirkung 68 aa) Positive Sperrwirkung 68 bb) Negative Sperrwirkung 69
4 c) Auswirkungen auf den biologischen Vater Vaterschaft kraft Ehe 72 a) Grundsatz 72 b) Ausnahmen 73 aa) Anerkennung bei anhängigem Scheidungsantrag 73 bb) Pränatale Anerkennung 74 c) Zusammenfassung Zustimmungserfordernis(se) bei Anerkennung 76 a) Zustimmung des Ehemannes 77 b) Zustimmung des Kindes 79 c) Zustimmung der Mutter Fazit 85 D. Neufassung des Abstammungsrechtes 89 I. Bisheriger Ausschluss des biologischen Vaters Entstehung des BGB 89 2.NEhelG 90 3.KindRG 91 II. Bisherige Rechtsprechung 92 III. Meinungsstand in der Literatur Ablehnung eines Anfechtungsrechts Anfechtungsrecht in Ausnahmefällen 95 IV. Stellungnahme 98 V. Gesetzgebungsauftrag des BVerfG Gegenstand des Verfahrens Entscheidungsgründe Gesetzgebungsauftrag 104 VI. Umsetzung durch den Gesetzgeber Gesetzgebungsverfahren 105 a) Initiative der Bundesregierung 105 b) Stellungnahme des Bundesrates 107 c) Befassung durch den Bundestag Regelungsinhalt 109 a) Materiell-rechtliche Änderungen
5 14 b) Verfahrensrechtliche Änderungen 111 c) Exkurs: Anfechtung bei heterologer Insemination 112 E. Würdigung des Abstammungsrechtes 117 I. Umsetzung der Vorgaben des BVerfG Zugang zum Elternrecht Schutz der sozial-familiären Beziehung Weitere Hinweise des BVerfG Abweichende Regelung 122 II. Anfechtung der Vaterschaft Versicherung an Eides statt Sozial-familiäre Beziehung 128 a) Ehe mit der Kindesmutter 129 aa) Anwendungsbereich 129 (1) Persönlicher Anwendungsbereich 129 (2) Ehe 131 (3) Bestehende Ehe 132 (4) Gültigkeit der Ehe 132 bb) Widerlegung der Regelvermutung 135 (1) Scheinehe 135 (2) Getrenntleben 137 (3) Scheidungsverfahren 138 (4) Weitere Anwendungsfälle 139 cc) Zusammenfassung 140 b) Häusliche Gemeinschaft 141 aa) Anwendungsbereich 141 (1) Persönlicher Anwendungsbereich 141 (2) Häusliche Gemeinschaft 143 (a) 1685 Abs. 2 BGB 145 (b) 1682 BGB 146 (c) 1619 BGB 146 (d) Übertragung auf 1600 Abs. 3 S. 2 Alt. 2 BGB (3) Zusammenleben über längere Zeit 148 (a) 1630 Abs. 3 BGB 149
6 (b) 1632 Abs. 4 BGB 150 (c) 1682 BGB 151 (d) 1685 Abs. 2 BGB 152 (e) Art Abs. 3 EGBGB 152 (f) Übertragung auf 1600 Abs. 3 S. 2 Alt. 2 BGB bb) Widerlegung der Regelvermutung 157 (1) Keine Ausübung von Verantwortung 157 (2) Fehlende gegenwärtige Verantwortungsübernahme (cc) Zusammenfassung 162 c) Gesetzlich nicht geregelte Vermutungen? 164 d) Zeitpunkt 168 e) Zusammenfassung 170 f) Bedenken 172 aa) Erfolgte Änderungen der Vermutungstatbestände 172 (1) Kein Zusammenleben mit Kindesmutter erforderlich (2) Wegfall der (Mindest-)Zeitvorgabe 176 bb) Nicht berücksichtigte Bedenken 177 (1) Kein absoluter Schutz der Ehe 177 (a) Regelvermutung 177 (b) Anfechtung der Vaterschaft kraft Ehe 182 (2) Keine Regelvermutung nach Auflösung der Ehe 185 cc) Fazit Anfechtungsfrist Feststellung der (leiblichen) Vaterschaft Kritik 196 a) Interessen des biologischen Vaters 197 (aa) Elternrecht, Art. 6 Abs. 2 S. 1 GG 197 (bb) Schutz der Familie, Art. 6 Abs. 1 GG 200 (1) Herstellung einer familiären Gemeinschaft 200 (2) Exkurs: Neufassung des Umgangsrechts 202 (cc) Persönlichkeitsrecht, Art. 2 Abs. 1, 1 Abs. 1 GG 204 (dd) Weitere Belange des biologischen Vaters 205 b) Anfechtungsrecht der übrigen Berechtigten
7 16 aa) Rechtlicher Vater 206 (1) Inhalt 207 (2) Vergleich mit Anfechtung durch biologischen Vater (3) Uneingeschränkte Anfechtung durch rechtlichen Vater208 (4) Uneingeschränktes Recht des biologischen Vaters? (a) Elternrecht, Art. 6 Abs. 2 S. 1 GG 213 (b) Schutz von Ehe und Familie, Art. 6 Abs. 1 GG 218 (aa) Schutz der Ehe 218 (bb) Schutz der Familie 224 (c) Persönlichkeitsrecht, Art. 2 Abs. 1, 1 Abs. 1 GG (5) Zusammenfassung 229 bb) Kindesmutter 230 (1) Inhalt 230 (2) Vergleich mit Anfechtung durch biologischen Vater (3) Uneingeschränkte Anfechtung durch Kindesmutter (4) Uneingeschränktes Recht des biologischen Vaters? (a) Elternrecht, Art. 6 Abs. 2 S. 1 GG 234 (b) Schutz von Ehe und Familie, Art. 6 Abs. 1 GG 238 (aa) Schutz der Ehe 238 (bb) Schutz der Familie 242 (c) Gleichberechtigung, Art. 3 Abs. 2 GG 245 (d) Persönlichkeitsrecht, Art. 2 Abs. 1, 1 Abs. 1 GG (5) Zusammenfassung 252 cc)kind 253 (1) Inhalt 253 (2) Vergleich mit Anfechtung durch biologischen Vater (3) Uneingeschränkte Anfechtung durch das Kind 255 (4) Uneingeschränktes Recht des biologischen Vaters? (a) Schutz der Familie, Art. 6 Abs. 1 GG 257 (b) Persönlichkeitsrecht, Art. 2 Abs. 1, 1 Abs. 1 GG (5) Zusammenfassung Die einzelnen Anfechtungsvoraussetzungen 276 a) Versicherung an Eides statt 276
8 b) Sozial-familiäre Beziehung 281 c) Feststellung der (leiblichen) Vaterschaft Fazit 291 III. Anerkennung der Vaterschaft Problemstellung Interessenabwägung 295 a) Biologischer Vater 295 b) Beteiligte Personen 295 aa) Anerkennungswilliger Dritter 296 bb) Kindesmutter 301 cc)kind 303 dd) Zusammenfassung Mögliche Beteiligung bei Vaterschaftsanerkennung 306 a) Anhörungsrecht 307 b) Zustimmungsrecht 308 c) Widerspruchsrecht Zusammenfassung 319 IV. Änderungsvorschläge 320 F. Schlussthesen 325 Literaturverzeichnis 329 Lebenslauf
Über die Europäisierung der ordre public Klausel
Markus Renfert Über die Europäisierung der ordre public Klausel PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Abkürzungen Einleitung Teil A) I II 1:Europäischer Rechtsstand Materiellrechtlicher
Das Recht des Kindes nicht miteinander verheirateter Eltern Abstammung Sorgerecht Umgangsrecht Namensrecht Unterhalt Von Prof. Dr. Martin Löhnig Universität Regensburg Andreas Gietl und Mareike Preisner
Institut Finanzen und Steuern e.v. www.ifst.de SCHRIFT NR. Berlin, März 2013 Die Lifo-Methode in Handels- und Steuerbilanz Prof. Dr. Rainer Hüttemann Institut für Steuerrecht der Universität Bonn Dr. Carsten
Die Durchsetzbarkeit des Rechts auf Kenntnis der eigenen Abstammung aus der Sicht des Kindes
Die Durchsetzbarkeit des Rechts auf Kenntnis der eigenen Abstammung aus der Sicht des Kindes Eine Analyse des geltenden Rechts und Vorschläge für eine künftige Rechtsgestaltung Von Henning von Sethe Duncker
Der scheidungsakzessorische Statuswechsel gemäß 1599 II BGB
Uta-Sophie Billig Der scheidungsakzessorische Statuswechsel gemäß 1599 II BGB Verlag Dr. Kovac Gliederung Seite Einleitung 1 1. Teil: Überblick über die seit dem 01.07.1998 geltende Rechtslage hinsichtlich
Inhaltsübersicht Einleitung l 1. Teil: Einführung in die Problematik 3 A. Begrifflichkeiten und familiäre Ausgangssituationen 3 B. Problemstellung, Zielsetzung und Gang der Untersuchung 16 2. Teil: Interdisziplinäre
Das Recht der elterlichen Sorge Voraussetzungen, Inhalt und Schranken in Praxis und Theorie Von Diplom-Rechtspflegerin Dagmar Zorn Lehrkraft an der Fachhochschule fur Verwaltung und Rechtspflege, Berlin,
TEIL 1 Familie im Wandel - ein sozialgeschichtlicher Uberblick. 5
Vorwort Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis Abkiirzungsverzeichnis Glossar V VII XV XXXVII XLIII Einleitung 1 TEIL 1 Familie im Wandel - ein sozialgeschichtlicher Uberblick. 5 I. Einleitende Bemerkungen
Der Erbbauzins in der Zwangsversteigerung
Der Erbbauzins in der Zwangsversteigerung unter besonderer Berùcksichtigung der Beleihbarkeit des Erbbaurechts Von Wolf-Heinrich Geifiel Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis I. Problemstellung 15
Einwirkungen der Grundrechte auf die Testierfreiheit
Thorsten Führ Einwirkungen der Grundrechte auf die Testierfreiheit Unter besonderer Berücksichtigung der Wirksamkeit letztwilliger Potestativbedingungen PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften

References: Art. 6
 Art. 6
 Art. 2
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 2
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 3
 Art. 2
 Art. 6
 Art. 2