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Timestamp: 2013-05-24 01:30:16+00:00

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Statistiken | Einbuergern
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3.527 Asylanträge im März 2011
Im März 2011 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 3.527 Asylerstanträge gestellt. Die Zahl der Asylbewerber stieg im Vergleich zum Vormonat um 237 Personen (7,2 Prozent).
Im Vergleich zum Vorjahresmonat März 2010 stieg die Zahl der Asylbewerber um 854 Personen (32,0 Prozent).
624 Personen erhielten im März 2011 die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach der Genfer Konvention (14,2 Prozent aller Asylentscheidungen). Zudem erhielten 323 Personen (7,4 Prozent) sogenannten “subsidiären Schutz” (Abschiebungsverbote gemäß § 60 Abs. 2, 3, 5 und 7 Aufenthaltsgesetz).
Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge haben im März 2011 3.527 Personen (Vormonat 3.290 Personen) Asyl beantragt.
Damit ist die Zahl der Asylbewerber gegenüber dem Vormonat um 237 (7,2 Prozent) gestiegen. Gegenüber dem Vergleichsmonat im Vorjahr (März 2010: 2.673 Personen) ist die Zahl der Asylbewerber im März 2011 um 854 (32,0 Prozent) gestiegen.
Hauptherkunftsländer im März 2011 waren:
Nr.	Land	Januar	Februar	März
1.	Afghanistan	666	540	656
2.	Irak	513	500	467
3.	Serbien	499	365	334
4.	Iran	262	242	204
5.	Syrien	151	160	176
6.	Russische Föderation	115	114	144
7.	Kosovo	139	89	136
8.	Mazedonien	101	76	133
9.	Türkei	139	131	130
10.	Pakistan	114	111	111
Neben den 3.527 Erstanträgen wurden im März 2011 549 Folgeanträge beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gestellt.
Im März 2011 hat das Bundesamt über die Anträge von 4.394 Personen (Vormonat: 4.316) entschieden.
Insgesamt 624 Personen (14,2 Prozent) wurde die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 28. Juli 1951 (Genfer Flüchtlingskonvention) zuerkannt. Darunter waren 62 Personen (1,4 Prozent), die als Asylberechtigte nach Art. 16a des Grundgesetzes anerkannt wurden, sowie 562 Personen (12,8 Prozent), die Flüchtlingsschutz nach § 3 des Asylverfahrensgesetzes i. V. m. § 60 Abs. 1 des Aufenthaltsgesetzes erhielten.
Darüber hinaus hat das Bundesamt im März 2011 bei 323 Personen (7,4 Prozent) Abschiebungsverbote gemäß § 60 Abs. 2, 3, 5 und 7 des Aufenthaltsgesetzes (sog. subsidiärer Schutz) festgestellt.
Abgelehnt wurden die Anträge von 2.563 Personen (58,3 Prozent). Anderweitig erledigt (z.B. durch Verfahrenseinstellungen wegen Rücknahme des Asylantrages) wurden die Anträge von 884 Personen (20,1 Prozent).
Für den Zeitraum Januar bis März 2011 ergeben sich folgende Zahlen:
In der Zeit von Januar bis März 2011 haben insgesamt 10.812 Personen in Deutschland Asyl beantragt. Gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr (7.865 Personen) bedeutet dies eine Erhöhung um 2.947 Personen (37,5 Prozent).
Die Hauptherkunftsländer in der Zeit von Januar bis März 2011:
1.	Afghanistan	1.880
2.	Irak	1.563
3.	Serbien	1.217
4.	Iran	715
5.	Syrien	494
6.	Türkei	413
7.	Russische Föderation	372
8.	Kosovo	370
9.	Pakistan	340
10.	Mazedonien	313
Neben den 10.812 Erstanträgen wurden insgesamt 1.540 Folgeanträge gestellt.
Im Zeitraum von Januar bis März 2011 hat das Bundesamt 12.708 Entscheidungen (Vorjahr: 8.698) getroffen.
Insgesamt 1.797 Personen (14,1 Prozent) wurde die Rechtsstellung eines Flüchtlings nach dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge vom 28. Juli 1951 (Genfer Flüchtlingskonvention) zuerkannt. Darunter waren 154 Personen (1,2 Prozent), die als Asylberechtigte nach Art. 16a des Grundgesetzes anerkannt wurden, sowie 1.643 Personen (12,9 Prozent), die Flüchtlingsschutz nach § 3 des Asylverfahrensgesetzes i. V. m. § 60 Abs. 1 des Aufenthaltsgesetzes erhielten.
Darüber hinaus hat das Bundesamt von Januar bis März 2011 bei 741 Personen (5,8 Prozent) Abschiebungsverbote gemäß § 60 Abs. 2, 3, 5 und 7 des Aufenthaltsgesetzes (sog. subsidiärer Schutz) festgestellt.
Abgelehnt wurden die Anträge von 7.542 Personen (59,4 Prozent). Anderweitig erledigt (z.B. durch Verfahrenseinstellungen wegen Rücknahme des Asylantrages) wurden die Anträge von 2.628 Personen (20,7 Prozent).
Die Zahl der Personen, über deren Anträge noch nicht entschieden wurde, betrug Ende März 2011 23.468, darunter 20.353 Erstanträge und 3.115 Folgeanträge (Vormonat: 23.589 anhängige Verfahren, davon 20.361 Erst- und 3.228 Folgeanträge).
12.04.2011 51.472357
Websitestatistik für den Januar 2011
Januar 2011 hat für ABE-Arbeit gut begonnen.
Wie auch auf der Tabelle zu sehen ist, haben die Leser, Downloader sowie Interessierte unserer Homepage enorm zugenommen. Es hat damit zutun, daß wir unseren Leserinnen und Lesern mehr Texte und Dokumente zu bestimmten Themen zur Verfügung gestellt haben.
So haben fast 10000 Leser auf der Homepage zu verzeichnen, fast 45000 Seiten besucht, 328000 (gerundet) Zugriffe und 4.30 GB runtergeladen worden. Ein großer Erfolg!
Auf der Webblogsite einbuergern: 960 LeserInnen
Auf der Webblogsite einbuergerung: 349
Auf der Webblogsite einbuergerung und integration: 135
Alle zusammen: 1534 LeserInnen
Forum Einbürgerung und Integration
Themen: 20, Antworten: 48. LeserInnen Insgesamt: 3.341
Newsletter mit Forumformat als “Newsli”
Für Januar ist der Newsletter diesmal in abgekurzter Version auf der Homepage gestellt..
* Ab Februar wird der Newsletter für Einbürgerung, Migration und Integration (EMI) in zwei Formaten herausgegeben: im Klassischen, wie bis jetzt und im Forumformat als „newsli“ in abgekurzter Version.
Im Januar sind kaum Beiträge auf den Umfragenseiten zu verzeichnen
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In der EU ist jeder 20. ein ausländer
Insgesamt 6,4 Prozent der Bevölkerung in der EU sind ausländischer Staatsangehörigkeit. Nach Angaben von Eurostat kommen von diesen 31,9 Millionen Menschen 11,9 Millionen aus einem anderen Mitgliedstaat und 20 Millionen aus Drittstaaten. Dabei sind 7,2 Millionen Staatsangehörige anderer europäischer Länder (die nicht zur EU gehören). 4,9 Millionen kommen aus afrikanischen, vier Millionen aus asiatischen Ländern. Vom amerikanischen Kontinent stammen 3,3 Millionen. Der Anteil ausländischer Staatsangehöriger lag zwischen weniger als einem Prozent in Polen, Rumänien und Bulgarien und 44 Prozent in Luxemburg. Die meisten ausländischen Staatsangehörigen lebten mit 7,2 Millionen Menschen in Deutschland, gefolgt von Spanien (5,7 Millionen), dem Vereinigten Königreich (vier Millionen) und Italien 3,9 Millionen.
http://ec.europa.eu/deutschland/pdf/eu_nachrichten/eu-nachr.29_2010web.pdf
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Weniger illegale Einwanderer in der EU
2009 sank die Zahl der registrierten illegalen Einwanderer in der EU um 50 Prozent (auf 31 071). Bei den registrierten Asylanträgen hielt die steigende Tendenz der Vorjahre allerdings an. 2009 wurde eine Zunahme von 8 Prozent verzeichnet. “Mehrfachanträge”, bei denen dieselbe Person Asylanträge in mehreren Mitgliedstaaten oder in einem Land wiederholt einen Asylantrag gestellt hat, stiegen 2009 ebenfalls auf 23,3 Prozent. Dies belegt der heute von der Kommission veröffentlichte Jahresbericht 2009 über die Biometriedatenbank Eurodac. Eurodac ist eine umfangreiche Datenbank für Fingerabdrücke von Asylbewerbern und in der EU aufgegriffenen illegalen Einwanderern. Die Datenbank unterstützt die effektive Anwendung des Dubliner Übereinkommens über die Bearbeitung von Asylanträgen.
2009 setzte sich die Tendenz der zunehmenden Verzögerungen bei der Übermittlung der Fingerabdrücke an die EURODAC-Zentraleinheit durch die Mitgliedstaaten fort. Durch die verspätete Eingabe der Daten in das System wird unter Umständen der falsche Mitgliedstaat für zuständig erklärt. Die Kommission schlägt deshalb eindeutigere Fristen für die Datenübermittlung vor.
Der Zugriff auf das System ist nur zu dem in der EURODAC-Verordnung genannten Zweck gestattet. Die Datenbank enthält keine Angaben wie Namen von Personen, sondern stützt sich ausschließlich auf den biometrischen Abgleich, der die sicherste und genaueste Identifizierungsmethode ist.
Weitere Informationen zu dem Bericht finden Sie in der ausführlichen Pressemitteilung.
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References: § 60
 Art. 16
 § 3
 § 60
 § 60
 Art. 16
 § 3
 § 60
 § 60