Source: https://derkampfgluecklichzusein.jimdo.com/weitere-f%C3%A4lle/
Timestamp: 2018-11-17 00:39:17+00:00

Document:
Weitere Fälle - der kampf glücklich zu sein
Die Kinderklauer Deutschlands sind überall gleich.
siehe Beispielvideos:
EIGENE! rechtliche?! Grundlagen haben diese Jugendämter- Verweigern welche Vorgesetzte ihnen Anweisungen geben- Beziehen sich auf angebliche Beschlüße die sowieso MEISTENS nie eingehalten werden- da sich die Gerichte widerrum auf die Jugendämter stets berufen.
Betiteln sich als zB. päd. Begleitung fürs Kind- interessieren sich aber für keinerlei Tatsachen, Beweise usw... , und das vergangene Leben des Kindes und der Eltern bzw. der leiblichen Familie, usw...- dafür aber brennend aktiv bei Lügereien und Vertuschungen- typisch deutsches Jugendamt.
Die Kinderklauer ( Sprichwort: Verbrecher verraten sich immer selber) verraten sich unteranderem in vielen Videos die im Internet zu finden sind.
Und alles nur fürs Geld und Job- wie auch wieder zu hören ist.
Wenn sie nicht mehr weiter wissen erpressen die Kinderklauer oder reden sich raus.
In so einer Welt wachsen geklaute Kinder auf.
Hinterher ist nie jemand verantwortlich- das riesige Kinderklaunetz schiebt immer die Verantwortungen beiseite- übrig bleiben kranke - manipulierte Kinder ( Menschen).
Hoffe es gibt immer mehr aufwachende Menschen in diesem sogenannten Deutschland und der Welt die wissen wollen was Deutschland wirklich ist und immer noch ist.
Hier ein paar aufschlußreiche Videos von ELÇİN ATLAN
https://www.youtube.com/watch?v=eQVWGM3718A
ATLAN ELÇİN Almanya GERÇEK = almanca - JUG AMT 012´ 8´ 10 Qayser - ETNOİDENTİTET VERBOTEN !
https://www.youtube.com/watch?v=qXrzItwQ31k
ATLAN ELÇİN Almanya - almanca - 012´10´ 12 - 1 - No contact with the baby even on his birthday
Avrupa'da Gündem/Fuat Uğur: Gençlik Dairesi Mağduru Deniz Akyol http://www.youtube.com/watch?v=vKXNCPpcqnQ
https://www.youtube.com/watch?v=fVa81W3HaIw&list=UUvuXb-aSyYaCH969nKw3uTQ&index=31
TANELLİ - AYQAR jugendamt`da TUTUĞ 011'6'28
https://www.youtube.com/watch?v=bArC2mmE4IU&list=UUvuXb-aSyYaCH969nKw3uTQ&index=30
GREEK griechisch, GERMAN, ITALIAN, FRANCE, ESPANOL, HEBRAEISCH ivrit, ARAB arabisch, TRANSLATION übersetzt : http://jugendamt0.blogspot.it/2013/01/perche-i-tedeschi-non-vogliono-che-si.html
Lo Jugendamt a Empoli - Telegionale del 4 febbraio 2013 - Servizio completo sabato 9 febbraio 2013. http://www.youtube.com/watch?v=g2jYHaO7lcE
Protest tegen Jeugdzorg! Rotterdamse Stadhuis - 22 maart 2013
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=0Vp-ysz688A
Dit is een protest tegen het onrecht van Jeugdzorg bij het Rotterdamse Stadhuis! Deze mensen zijn tegen het wanbeleid en het onrechtmatig optreden van Jeugdzorg! Omdat kinderen onrechtmatig van hun ouders worden gestolen, tegen elkaar worden opgezet en worden vervreemd! Jeugdzorg verzint en maakt problemen die niet bestaan! Daar verdient BJZ / RvdK hun geld mee! Waardoor er geforceerde adopties plaats vinden! Kinderen worden systematisch getraumatiseerd, ouders worden emotioneel en financieel leeg gezogen waarvan BJZ / RvdK profiteert! Jeugdzorg verdient hiermee grote financiële bedragen! Rechters van de rechtspraak zijn partijdig en verdienen hun aandelen hiermee! Politie is er enkel om hun criminele bazen te gehoorzamen en te beschermen die grof geld verdienen met de grootschalige mensenhandel en slavernij! Het is commerciële kinderroof en kinderhandel dat kinderen, ouders en gezinnen verwoest! Dat is ernstige emotionele mensenmishandeling en kindermishandeling! De fundamentele mensenrechten en kinderrechten worden ernstig aangetast! Het recht op gezinsleven wordt door Jeugdzorg niet gehonoreerd! Jeugdzorg is bureaucratie met veel machtsmisbruik en waar kinderhandel de norm is! Dat mensenlevens en gezinnen onterecht terroriseert, ontwricht en kapot maakt! Wij willen echte Jeugdzorg dat opkomt voor de ware belangen van gezinnen met kinderen en ouders! Stop Jeugdzorg!
Nieuw protest tegen Jeugdzorg op 31 Maart 2013 op Afrikaanderplein Rotterdam tussen 14:00 en 16:00 https://www.facebook.com/events/48550...
Deutsches Jugendamt (oder auch z.B. Amt für Jugend, Kinder und Familie) : "Wir bringen die Kinder um, es dient dem Wohle der Kinder." Deutsches Volk: " Ja dann ist es ja nicht so schlimm, es hat ja das Jugendamt gesagt. Deutsches Jugendamt ist das beste der Welt. Ein Hoch aufs Jugendamt. Jugendamt über alles."
VOLKSAUFSTAND " VÖLKISCHE VERSAMMLUNG - WIDERSTAND " GEGEN EINFÜHRUNG DES JUGENDAMT + FAM'JUSTICE ( JUVENAL' JUSTICE ) IN RUSSLAND = JUGENDAMT = FASCHISTISCHE ORGANISATION DERER TAETIGKEIT = VÖLKERMORD UND KINDERVERSKLAVUNG IN KINDERGULAG ( KZ's ) IST !!!! WIR - DER VOLK - LASSEN ES DEM INTERNATIONALER KAPITALISTISCHER KINDERSKLAVENHANDELMAFIA NICHT ZU - DIE SYSTEM DER FAMILIENZERSTÖRUNG UND KINDERSEELENERMORDUNG - IN UNSERE RUSSLAND EINZUFÜHREN !!! - > 1 - http://www.youtube.com/watch?v=jrkA2ZUUJiY , 2 - JUGENDAMT = GeStaPo = ÜBT TERROR GEGEN KINDERN , KINDERVERSKLAVUNG , KINDERSKLAVEN- UND KINDERORGAN-HANDEL !!! - > http://www.youtube.com/watch?v=BpGYY_nBEJ8
"Jugendamt": Geraubte Kinder in Deutschland - ARD 140213
http://video.google.fr/videoplay?docid=-2303924231275750956&hl=en#
Dan Schulz/ Heidi Schulz
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2010/panoramajugendaemter110.html
TYPISCHES SCHWEIGEN IN DER BRD
Von Reue, die sie Frau Heidi Schulz und ihrem Kind angetan haben keine Spur.
Das Jugendamt bleibt stur, selbst als nach Jahren ein zweites Gutachten feststellt:
„Dan soll zurück“.
Die Mitarbeiterin die Dan damals abholte, offenbar ohne Reue.
„Sie haben das Kind mit Gewalt aus der Familie herausgerissen. Haben Sie das je bereut?“
(Mitarbeiterin des Jugendamtes schweigt)
„Haben Sie irgendwelche Zweifel, an dem, was Sie gemacht haben?“
„Der Gutachter sagt, es gibt keine Gefahr für das Kind, wenn es zurückkommt. Warum
halten Sie sich da nicht dran? Warum arbeiten Sie dagegen?“
Mitarbeiterin des Jugendamtes:
„Keine Auskunft.“
Heidi Schulz bekommt das
Sorgerecht wieder zurück und Dan wieder nach Hause.
Drei gemeinsame Jahre hat man ihnen gestohlen und viele Wunden zugefügt. Wunden, die langsam vernarben, aber niemals ganz verschwinden werden.
Mutter von Dan:
„Es verändert schon unheimlich viel...“
„Drei Jahre lang Krieg.“
„Richtig. Es ist wie Krieg und man weiß ja nicht wann der Krieg aufhört.
Das war eigentlich das schlimmste: die Perspektivlosigkeit.
Nicht zu wissen, wann das aufhört.“
Die Klagen ehemaliger Heimkinder und ähnlichen Verfahren sind ja bekannt.
Nach mehreren Jahrzehnten entschuldigt sich dann irgendein Vorgesetzter mal-
Die aktuellen Verbrechen gehen weiter.
Als wäre nichts geschehen............
BGH 12. Zivilsenat, Beschluss vom 17.02.2010 - XII ZB 68/09
jurisPR-FamR 16/2010 Anm. 4, BVerfG, 02.04.2009 - 1 BvR 683/09 - FamRZ 2009, 944 f. und BVerfG, 20.05.2003 - 1 BvR 2222/01 - FamRZ 2004, 523 f.).
Autor: Dr. Bettina Brückner, Ri'in OLG
Quelle: Normen: § 26 FamFG, Art 6 GG, § 15 FGG, § 286 ZPO, § 27 FamFG, § 12 FGG, § 141 ZPO, § 50e FGG, § 33 FGG, § 278 FamFG, § 68 FGG, § 33 FamFG, § 1666 BGB
Fundstelle: jurisPR-FamR 16/2010 Anm. 4
Mitwirkung an sachverständiger Begutachtung in Verfahren nach § 1666 BGB
Gibt keine gesetzlichen Grundlage psychiatrisch/psychologisch zu fordern bzw. die Pflicht sich untersuchen zu lassen (im Anschluss an BVerfG, 02.04.2009 - 1 BvR 683/09 - FamRZ 2009, 944 f. und BVerfG, 20.05.2003 - 1 BvR 2222/01 - FamRZ 2004, 523 f.).
Verweigert in Verfahren jemand Mitwirkung an der Begutachtung, kann dieses Verhalten nicht nach den Grundsätzen der Beweisvereitelung gewürdigt werden.
WARNUNG: ab 1.7.2005 kann nach dem neuen Betreuungsgesetz jedes "medizinisch"/psychiatrische Gutachtendes medizinischen Dienstes der Krankenkassen zu einer irreführend "Betreuung" genannten Entmündigung verwendet werden! WARNUNG
http://www.dissidentenfunk.de/archiv/s0705/index.html#t02trackinfo
Deutsche NS-Psychiatrisierungsmaschinerie – Wie man noch immer unbequeme Bürger leise beseitigt
Nazi-Methoden: Mit Lügen, Erfindungen und Denunziationen Bürger beseitigen
http://diegesellschafter.de/diskussion/forum/thread.php?fid=12&nid=167306&tpn=1&z1=1282131515&z2=b48ded8db6d02bf4abb06db6a54f3613&%EF%BB%BF
Familie von der Lieth
http://www.jugendamtopfer.de/html/violet.html
Kreisjugendamt Stade: Vormund schlägt Vater
Stade. Nachdem der Vormund des 6-jährigen Mädchens Violet erfuhr, dass gegen ihn wegen Strafanzeige vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag erstattet und
nun ein Ermittlungsverfahren wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen, Entziehung
Minderjähriger sowie wegen weiterer Straftaten gegen ihn eingeleitet wurde, schlug der Vormund auf den Vater des Kindes wahllos und tätlich ein.
Der Vater von Violet, Ralf von der Lieth, erlitt unter anderem Verletzungen im
Gesicht, der Vormund hatte ihm mit einem gezielten Faustschlag ins Gesicht die Lippe blutig geschlagen. Danach wurde der Vater gemeinsam von dem Vormund und einem Mitarbeiter des Kreisjugendringes Stade, wo der Besuchskontakt stattfand, zu Boden gerungen. Die Jugendschützer knien sich sofort auf den Kindesvater, um ihn am Boden zu fixieren.
Der Mitarbeiter des Kreisjugendringes sticht dem Vater mit dem Finger ins Auge. Die Tochter Violet wird gleichzeitig von der Fremderzieherin sowie einer Mitarbeiterin
des Kreisjugendringes aus dem Raum geschleift.
Der wenige Minuten später eintreffenden Polizei wird erklärt, dass sich die Situation
sich mittlerweile „beruhigt“ habe, worauf einer der Polizisten das gerufene
Sondereinsatzkommando wieder abbestellt. Die Polizei nimmt die Anzeige der Beamten auf, die Anzeige des Vaters als eigentliches Opfer der tätlichen Übergriffe jedoch nicht.
Zuvor hatte der Vater dem Vormund des Kindes, Herrn L. vom Kreisjugendamt Stade im
persönlichen Gespräch mitgeteilt, dass er es sich nicht länger gefallen lassen werde,
dass Violet gegen ihre Eltern aufgehetzt werde. So stehe das Verhalten der
Fremderzieherin, bei der Violet seit fast zwei Jahren leben muss, dem Kindeswohl entgegen, zudem förderten Fremderzieherin und Jugendamt Stade die in Fachkreisen als PAS bekannte Eltern-Kind-Entfremdung.
Der Vater hatte während des Besuchskontaktes seine weinende Tochter trösten und beruhigen wollen. Nach Auffassung des Kreisjugendamtes Stade hätten die Besuchskontakte „begleitet“, d.h. überwacht stattzufinden, die Anwesenheit
eines Beistandes, von Verwandten oder Freunden wurde dem Vater bereits im Vorfeld
untersagt, ohne dass eine dieser Bedingungen gerichtlich festgelegt gewesen wäre.
Es liegen zuverlässige Informationen vor, dass das 6-jährige Kind vor den
Besuchskontakten stetig gegen seine Eltern beeinflusst wird. So wird immer wieder
behauptet, dass seine Mutter „krank“ und sein Vater „böse“ sei.
Tätliche Übergriffe in Jugendämtern sind nichts Neues: 2008 gab es bereits
Tätlichkeiten von Mitarbeitern des Jugendamtes Stuttgart sogar gegen Pressevertreter.
Damals schlugen die Leiterin des Allgemeinen Sozialdienstes Regina Q.-P. sowie die
Leiterin des Pflegekinderdienstes Helga H. (beide Jugendamt Stuttgart) auf den
Kameramann eines Journalistenteams ein, das über die Kindesentziehung im Fall der damals 10 Monate alten Nina Veronika berichten wollte.
Die Öffentlichkeit, insbesondere die Presse wird gebeten,
den Fall der kleinen Violet und ihrem Vater Ralf von der Lieth aufzugreifen,
um sich ein Bild vom Handeln des Jugendamtes Stade und der Jugendämter allgemein in Deutschland, insbesondere hinsichtlich ihrer fachlichen Inkompetenz und maßlosen Arroganz machen zu können.
Diese Pressemitteilung besteht aus 2 Seiten
RBS GbR
Pressekontakt: Peter Dombrowski
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Die RBS GbR ist ein kooperatives
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Special-Interest-Themen eine Alternative zu
Printprodukten zu etablieren. Die RBS GbR
recherchiert eigene Berichte, verwendet aber
auch syndizierte Presse- und
kooperierender Unternehmen. Eigene Berichte
beziehen sich überwiegend auf die Region
Stuttgart und werden den Lesern in Text,
Bild, Podcasts und hochwertigen Videos
Unterstützt alle Frau Birgit Wichmann und ihre Enkelin Leonie Wichmann!
Ihr könnt euch ein Bild über ihre Webadresse machen :
http://leonie-wichmann.jimdo.com/
A-1070 Wien, Museumstraße 7
01 521520
01 521522727 - Fax
http://www.bmj.gv.at/email.php?nav=1
Menschenrechtsbeirat der Republik Österreich
A-1014 Wien / Vienna
Telefon: +43 (0) 1/ 53126 3501
Fax: +43 (0)1/ 53126 3504
Justiz-Ombudsstelle Wien
(zuständig für Wien, Niederösterreich, Burgenland)
Kostenlose Servicenummer: 0800 800 440 11
Fax-Nr.: 01 52152 3690
Tel.: 01/ 523 63 17
Fax: 01 587 41 68 – 99
Unterstützungskomitee für
politisch verfolgte Ausländer
e-mail:office@asyl-in-not.org
und noch ein Brief bitte über diese Webadresse schreiben.
http://fra.europa.eu/fraWebsite/contact/contact_en.htm
Eure gesendeten Emails für Birgit Wichmann könnt ihr an die unten angegebene
E-mail-Adresse weiterleiten.
Damit Birgit Wichmann auch von der Hilfe erfährt und die Bestätigungen nicht flöten gehen ;)
Bitte um Hilfe für Familie Sontowski!
http://leonie-wichmann.blogspot.com/2010/02/bitte-um-hilfe-fur-familie-sontowski.html
Am Freitag den 05.02.2010 meldeten sich Angela Sontowski und ihr Sohn Tarek beim Einwohnermeldeamt in Neu Wulmstorf ab um ins nahe Ausland zu verziehen, Ziel Frankreich.
2 Stunden später stand Frau Richard vom Jugendamt vor der Türe, bedrohte die Mutter und verbot ihr die Ausreise aus Deutschland. Sollte sie dennoch versuchen das Land zu verlassen, würde man ihr das Sorgerecht entziehen und die Ausreiche mit richterlicher Verfügung verbieten. Laut Aussage der Frau Richard, gab das Einwohnermeldeamt selber die Abmeldung ans Jugendamt weiter. Jede Rechtslage dazu ist unerkennbar.
Zu diesem Zeitpunkt war das Jugendamt bereits nicht mehr zuständig, so lauten unsere Gesetze. Denn nur wenn die Sorgeberechtigen im Zuständigkeitsbereichs des Jugendamtes gemeldet sind und sich dort auch aufhalten, ist eine Zuständigkeit gegeben.
Am Montag den 08.02.2010 wurden durch die Eltern von Angela Sontowski, Briefe an alle Ämter ausgehändigt, in denen durch Angela Sontowski unmissverständlich zum Ausdruck gebracht wurde, dass jede zuvor einmal erteilte Einverständniserklärung, die zum Austausch von Daten und Informationen gegeben worden war, zurückgezogen wird.
Zu diesem Zeitpunkt waren Angela Sontowski und Tarek bereits mit ihrem Lebensmittelpunkt verzogen und Tarek von der Schule abgemeldet.
Jeder Deutsche hat ein Anrecht darauf ins Ausland zu verziehen, dort zu leben und sich zu bilden – egal aus welchen Gründen.
Nachdem Jugendamt und eine Amtsärztin das Schreiben gelesen hatte, in dem deutlich stand, dass Angela Sontowski keinen Austausch von Daten zustimmt, besprachen sich Amtsärztin und Sozialarbeiterin im Nebenzimmer!
Nachdem die Schule das Schreiben gelesen hatte, hab sie das Schreiben an das Jugendamt weiter!
Nachdem das Jugendamt das Schreiben gelesen hatte, nahm es das Schreiben aus der Schule an, gab es dem Amtsgericht Tostedt weiter!
4 mal fand ein unberechtigter Austausch von Daten innerhalb kürzester Zeit statt. Es wurde noch nicht einmal versucht dies geschickt zu verbergen. Es fand offen vor Zeugen statt.
Das Amtsgericht Tostedt wurde bereits am Freitag den 05.02.2010 vom JA mündlich infomiert, eine Familie die unzulässige Angaben machen würde, ob sie denn nun am Wochenende oder am Freitag umziehen würden, sei das
Kind zu entziehen. Das bereits ein Umzug vollzogen und eine Abmeldung vorliegend war, verschwieg Frau Richard der Richterin Wegmann. Richterin Wegmann stellte darauf Beschluss aus, der am 08.02.2010 geschrieben wurde und am 10.02.2010 an die alte Meldeadresse ging, wo wegen des amtlich aussehenden Briefes der Ehemann (aber nicht leiblicher oder sorgeberechtiger Vater von Tarek!) den Brief aus Interesse öffnete.
Die Richterin Wegmann hatte beschlosse, als mildestes Mittel wegen der Vorwürfe des Jugendamtes der Familie den Umzug allgemein zu verbieten.
Zur Erinnerung: Der Umzug war bereits soweit vollzogen, dass Mutter und Kind im Nachbarland Unterkunft bezogen hatten und der Lebensmittelpunkt verlegt worden war.
Die Richterin war also laut GG nicht zuständig. Der Beschluss nicht wirksam, da von einem Gericht, das nicht zuständig war der Beschluss ausgegangen war.
Der Brief war eigentlich nicht einmal zustellbar.
Der Stellvertreter des Präsidenten des Landgerichts in Stade sagte zu den Vorfällen: dies sei die Richterliche Unabhängigkeit, zu entscheiden ob man auch über eine Familie urteilen könne, die bereits verzogen sei.
Fazit: Zuerst überlegten wir ob das nun ein Ausreiseverbot wie zu früheren Zeiten bedeutet, doch nach reiflicher Überlegung kommen wir zu folgendem Schluss: wenn der Umzug verboten wurde, darf dann die Familie also nicht mehr zurück nach Deutschland? Denn das Verbot wurde doch ausgesprochen als bereits ein Umzug vollzogen war.
4 Tage, nachdem eine deutsche Familie umgezogen war, ging dann noch Antrag auf Sorgerechtsentzug bei Gericht ein. Es wurde zudem ein Termin für den 23.02.2010 angesetzt, obwohl eine gesetzliche Frist zur Beantwortung des ersten Beschlusses erst am 24.02.2010 ablaufen würde, wäre denn der Beschluss überhaupt rechtsgültig.
3 Tage, nachdem eine deutsche Familie Ämtern schriftlich verbot, die Daten zu tauschen, wurden zwischen Schule, Jugendamt, Gericht und Amtsärztin Sozialdaten aller Art ausgetauscht.
Tarek, ein 8 jähriger Junge mit Asthma, bestätigt durch Ärzte. Ein Junge der sich schnell ansteckt und dadurch häufige Infekte hat. Er war in einer Schule, wurde krank, wurde zurückgestellt. Kam dann in eine neue Schule und wurde rasch nach Einschulung krank. Er fehlte lange Zeit, das ist wahr. Aber nie unentschuldigt. Immer mit ärztlichen Attesten. Die Familie bekam dennoch Bußgelddrohungen. Dann wurde die Amtsärztin geschickt. Sie untersuchte Tarek nicht, sie sah ihn kurz. Sie kam dabei zum Ergebnis, das Tarek augenscheinlich völlig gesund sei. Ein Umzug war lange geplant, aber immer vermieden worden um nicht die Familie auseinanderzureißen. Der Gesundheit zuliebe wurde nun beschlossen, der Wohnort muss verlegt werden.
Die Schule machte keine Versuche anderen Unterricht zu bieten, das Jugendamt bot keine Alternativen. Das Gericht versuchte bisher nicht seiner Amtsermittlungspflicht nachzugehen und vorab in Erfahrung zu bringen, ob vielleicht eine Unfachlichkeit und Lüge eines Jugendamtes zu diesem Antrag geführt haben
Der Landesdatenschutz wurde informiert.
Dienstaufsichtsbeschwerden gegen alle Beteiligten wird eingereicht.
So oder ähnlich könnte man auch folgende Ämter anschreiben:
An das Amtsgericht Tostedt
Abschriftlich an den Präsidenten des Landgerichts Stade
Postfach 16 22, 21682 Stade
Tel: 04141 107-1
An den Landrat Joachim Bordt
Fax: 04171 687-0
Frau Richard Sozialarbeiterin
Herr Schwarz Leiter
Frau Stiels Abteilungsleiterin
warum wird eine Behörde, ein Gericht tätig, gegen eine nicht in ihrem Zuständigkeitsbereich gemeldete Familie? Wollen sie das allen Ernstes mit richterlicher Unabhängigkeit rechtfertigen?
Einer bereits abgemeldeten Familie wurde durch das Gericht verboten umzuziehen, seit wann benötigen wir in Deutschland Ausreisegenehmigungen?
Wir bitten dringend im Namen der Familie Sontowski, die Beschlüsse zurückzunehmen und den Antrag des Jugendamtes Winsen, abzuweisen.
Angela Sontowski sorgt sich um die Gesundheit und die Bildung ihres Kindes, das hat sie dazu veranlasst, sich einen Lebensmittelpunkt außerhalb von Deutschland zu suchen.
Deutschland konnte ihr keine angemessene Alternative für ihr ständig erkranktes Kind (durch Ärzte attestiert!) bieten, sich angemessen zu bilden. Es liegt weder eine Schulpflichtverletzung vor noch eine Kindeswohlgefährdung. Im Gegenteil liegen hier Versäumnisse der Behörden vor, denn jeder zwingend vorgeschriebene Verwaltungsakt wurde nicht eingehalten.
Es wurde nie Bußgeld verhängt, nur angedroht, es wurden nie Alternativen angeboten nur die Atteste von Ärzten angezweifelt. Als mildestes Mittel hat eine Richterin beschlossen der Familie einen Umzug zu verbieten, statt sich selber ein Bild zu machen.
Wir bitten um Überprüfung der Angelegenheit nach ihren Möglichkeiten.
http://kifaschule.wordpress.com/2010/02/12/bitte-um-hilfe-im-fall-sontowski/
http://blog.viciente.at/2009/07/skandalose-schikane-des-brandenburgischen-jugendamtes-gegen-hochbegabtes-kind/
Die Eltern, beide Ingenieure, versuchen in vorbildlicher Weise, ihre hochbegabten Kinder optimal zu fördern, und haben ihre zehnjährige Tochter Bernicia*, *die in der Grundschule vor Langeweile und Frustration “die Wände hoch ging”, eine Zeitlang sehr erfolgreich zu Hause unterrichtet. Deswegen wurde nun das elterliche Sorgerecht eingeschränkt. Ab Montag, 22.Juni 2009 wird das Kind, das soeben Landesmeisterin im Judo wurde, mehrere Instrumente spielt und auch sonst ungewöhnlich erfolgreich ist, mit der Diagnose “Schulphobie” zwangsweise in eine ganztägige psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Dort muss sie sich täglich bis 18 Uhr aufhalten, wird daher weder weiter Judo machen noch sonst ihren Begabungen und Interessen nachgehen können. Ist das die Begabtenförderung, von der landauf, landab die Rede ist?
Auf der Webseite von “Netzwerk Bildungsfreiheit” gibt es auch noch einige Dokumente zum Download zu diesem Fall:
Bitte leiten Sie diese Informationen weiter, auch an Ansprechpartner bei den Medien, lesen Sie die angehängten Dokumente (darunter auch eine englische Kurzversion für ausländische Freunde) und schreiben Sie höfliche Briefe an die beteiligten Behörden und Politiker.
Verweise darauf , dass sich ja bereits das EU-Parlament und der UN-Beauftragte Munoz rügend über die Neigung deutscher Jugendämter und Bildungsbehörden zu ungerechtfertigten Zwangsmaßnahmen und einer unerträglichen Bevormundung engagierter Eltern geäußert haben, sind sicher hilfreich.
Folgende Adressen können, am besten per Fax oder E-Mail mit Lesebestätigung, kontaktiert werden. Oder rufen Sie direkt an.
dagmar.kittel@schulaemter.brandenburg.de
detlef.schwede@schulaemter.brandenburg.de
gabriele-hesse@osl-online.de
Frau Hesse – Amtsvormundschaft
verwaltung@schultz-hencke-heime.de
Das Heim, in dem Bernicia betreut werden soll:
Zentral verantwortlich (und hoffentlich an gutem Ruf interessiert):
Zentrale Verwaltung der Schultz-Hencke-Heime
Rendsburger Landstraße 371
Telefon: 0431 – 69692 – 0
Telefax: 0431 – 69692 – 11
frank.strack@schulaemter.brandenburg.de
Bitte werdet so bald wie möglich aktiv und sendet unbedingt Kopien eurer Schreiben an die Mutter Bianca Schröder,
igelsven@aol.com
Es stärkt ungemein, zu lesen, wie sich andere Menschen einsetzen, das weiß jeder aus eigener Erfahrung, der schon einmal in einer solchen Situation gestanden ist.

References: BGH 
 § 26
 § 15
 § 286
 § 27
 § 12
 § 141
 § 50
 § 33
 § 278
 § 68
 § 33
 § 1666
 § 1666