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Timestamp: 2019-04-23 08:21:43+00:00

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Weiterbildungen Archive - DGpW
Pflegeberater Weiterbildung nach § 7 a SGB XI
von admin | Jan 30, 2015 | Weiterbildungen
Systemischer Gesundheits- und Pflegeberater
Die erste systemische Beratungsausbildung für den Pflegeberater nach § 7 a SGB XI
Durch die Qualifizierung zum Gesundheits- und Pflegeberater werden Sie befähigt, im Pflege- und Gesundheitssektor umfassende Beratungsangebote nach den Ansätzen der systemischen Beratung, systemischen Familienmedizin und familienzentrierten Pflege zu gestalten.
Das Besondere dieser Ausbildung besteht darin, dass die Teilnehmer praxisnah an die Grundlagen des systemischen Denkens und Handelns für die Beratungspraxis in Einzel- und Mehrpersonensettings herangeführt werden.
Neben den theoretischen Grundlagen der systemischen Beratung, stehen im Fokus der Qualifizierung Themengebiete wie u.a. systemische Grundhaltungen, systemische Gesprächsführungen und Fragetechniken, sowie die Entwicklung einer professionellen, beraterischen Identität.
Durch die Vermittlung von Themen, wie „Bewältigungshandeln von Familien mit chronisch Kranken“ bekommt der systemische Gesundheits- und Pflegeberater eine Schlüsselfunktion in Einrichtungen zur Versorgung chronisch kranker Menschen, wie in der außerklinischen Intensivpflege.
Umfang des Gesundheits- und Pflegeberater Lehrgangs
480 Stunden, davon
320 Stunden in Präsenz (10 Blöcke a 4 Tage)
130 Stunden als Fernstudium (Triadenarbeit) incl. Projektarbeit, Vorbereitung Colloquium
30 Stunden Arbeit in Intervisionsgruppen
Für 2018 ist kein Lehrgang geplant.
Für Steinbeis-externe Teilnehmer:
3.800,- Euro inkl. Hochschulzertifikat (400,- €), Prüfungsgebühr, Kursmaterialien und Pausensnacks
Für SBA Studierende, SBA Alumni, Studierende der Steinbeis Hochschule und Mitarbeiter der Steinbeis Institute:
3.400,- € (umsatzsteuerfrei nach § 4 Nr. 21a UStG)
Hochschulzertifikat „Systemischer Gesundheits- und Pflegeberater nach § 7a SGB XI“ der Steinbeis Business Academy – Steinbeis Hochschule Berlin und der Deutschen Gesellschaft für pflegerische Weiterbildung (DGpW). Mit dem Abschluss erwerben Sie Credit Points, die Sie sich für Hochschulstudiengänge anrechnen lassen können.
Die Weiterbildung entspricht der Vertiefungsphase des Bachelorstudiengangs Healthcare Service B.A. mit dem Schwerpunkt Pflegemanagement, in den Sie sich unmittelbar nach Absolvierung des Lehrgangs einschreiben können. Nach Absolvierung des eineinhalbjährigen Grundlagenstudiums erwerben Sie den staatlich anerkannten und international vergleichbaren Bachelor of Arts (B.A.).
Zielgruppe des Gesundheits- und Pflegeberater Lehrgangs
Interessierte mit einer beruflichen Qualifikation als
Sozialversicherungfachangestellte/r oder
ein abgeschlossenes Studium Soziale Arbeit
Was ist Pflegeberatung nach § 7a SGB XI?
Die Gesundheits- und Pflegeberatung ist ein sehr junges Aufgabenfeld. Es resultiert aus dem seit 2009 gesetzlich verankerten Anspruch Pflegebedürftiger auf eine umfassende individuelle Pflegeberatung.
Ergänzt wurde der im Pflegeweiterentwicklungsgesetz festgesetzte Anspruch durch eine Empfehlung des GKV-Spitzenverbandes, die die Anzahl und Qualifikation von Pflegeberatern nach § 7a SGB XI regelt.
Ziel der Beratungsleistung sind eine effizientere Versorgung und Kostensenkung im Gesundheitswesen. Darüber hinaus soll die Pflegeberatung durch psychosoziale Beratung, begleitende Unterstützung und Entlastung der pflegenden Angehörigen verhindern, dass die Angehörigen durch die oft lang andauernde Pflege selbst erkranken und zum Pflegefall werden. Wesentliche Elemente der Angehörigenarbeit sind die psychosoziale Beratung sowie begleitende Unterstützung und Organisation von Entlastungsangebote für die pflegenden Angehörigen (z.B. durch Angehörigengruppen, Betreuungsgruppen, ehrenamtliche Helferkreise zur stundenweisen Entlastung).
Zuständig für die Sicherstellung und Gewährleistung der Pflegeberatung sind die Pflegekassen. Dabei können sie die Beratung selbstständig durchführen oder aber an Dritte übertragen.
Sofern in einem Bundesland Pflegestützpunkte (ehemals Beratungsstellen) eingerichtet sind, muss die Pflegeberatung auch dort stattfinden. Sollte es keine Pflegestützpunkte geben, kann die Beratung in der eigenen Geschäftsstelle erfolgen, an ambulante Pflegedienste oder aber an selbstständige Pflegeberater delegiert werden. Die Anzahl der Pflegeberater in Relation zu Pflegebedürftigen ist ebenfalls vom GKV vorgegeben und sieht ein Verhältnis von 1:100 vor.
Daraus resultierend findet sich das Tätigkeitsfeld eines Pflegeberaters u.a. in Beratungsstellen von stationären oder ambulanten Pflegeeinrichtungen, an Pflegestützpunkten, im Entlassungsmanagement, in einer leitenden Position der Pflege- und Gesundheitsbranche oder selbständig als Berater, Team- und Führungskräftecoach.
Gemäß § 7 a SGB XI hat die Pflegeberatung insbesondere folgende Aufgaben zu erfüllen:
Systematische Analyse und Erfassung des Hilfebedarfs unter Berücksichtigung des Gutachtens zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung.
Erstellung eines individuellen Versorgungsplanes, mit den im Einzelfall erforderlichen Sozialleistungen und gesundheitsfördernden, präventiven, kurativen, rehabilitativen oder sonstigen medizinischen sowie pflegerischen und sozialen Hilfen.
Veranlassung der für den Versorgungsplan erforderlichen Maßnahmen in Zusammenarbeit mit der Pflegekasse.
Überwachung der Durchführung des Versorgungsplans und ggf. Anpassung der veränderten Bedarfslage.
Auswertung und Dokumentation des Hilfeprozesses bei besonders komplexen Fallgestaltungen.
von admin | Mrz 6, 2014 | Weiterbildungen
Akademisches Upgrade für Atmungstherapeutengg
Diese Qualifizierungsmaßnahme richtet sich an ausgebildete Atmungstherapeuten, die bereits eine Weiterbildung von mindestens 600 Stunden nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin absolviert haben (siehe Link) und einen Abschluss mit staatlicher Anerkennung als Atmungstherapeut und/oder einen akademischen Abschluss auf Bachelor-Niveau anstreben.
Das Upgrade beinhaltet Präsenz- und Fernstudieninhalte.
Die Teilnehmer/Innen dieses Lehrgangs erhalten nach bestandener Prüfung das Hochschulzertifikat „Respiratory Therapist / Atmungstherapeut“. Mit dem Abschluss werden 40 international anerkannte Credit Points erworben, die für Hochschulstudiengänge anrechenbar sind. Mit den national und international anerkannten Credit Points erwirbt der Atmungstherapeut eine staatliche Anerkennung.
Nach erfolgreicher Absolvierung des Upgrades und des eineinhalbjährigen Grundlagenstudiums erwerben Sie den staatlich anerkannten und international vergleichbaren akademischen Grad des Bachelor of Arts (B.A.) in Healthcare Services mit dem Wahlpflichtbereich Clinical Assistant (Schwerpunkt Respiratory Therapy) .
Mit diesem Angebot bietet die DGpW zur Zeit die einzige Möglichkeit im deutschsprachigen Raum an, sich als Atmungstherapeut zu akademisieren.
Weitere Informationen zum Studiengang siehe hier
Grundlagen der Pflege- und Gesundheitswissenschaften – wissenschaftliches Arbeiten, EBN/EBM, Einführung in die Epidemiologie und Biometrie
Upgrade Humanbiologie des Atmungstherapeuten
DGpW Schulungszentrum
Außenstelle Augsburger Str. 106
600,- Euro (inkl. DGpW Zertifikat)
Exkl. 400,- Euro Gebühren für die Ausstellung des Hochschulzertifikats der Steinbeis-Hochschule.
Fachtherapeut für neurologische Pflege / Wachkomatherapeut
von admin | Feb 23, 2012 | Weiterbildungen
Block 2: 06.05.2019 bis 10.05.2019
Block 3: 08.07.2019 bis 12.07.2019
Block 4: 09.09.2019 bis 13.09.2019
Block 5: 11.11.2019 bis 15.11.2019
Block 6: 13.01.2020 bis 17.01.2020
Zertifikat zur Führung der Bezeichnung „Fachtherapeut für neurologische Pflege (DGpW)“ bei vorliegender Qualifikation von mind. 80 Stunden in der Beatmungspflege
Für den Abschluss „Fachtherapeut für neurologische Pflege“ wird zusätzlich eine mind. 80-stündige Weiterbildung in der Beatmungspflege vorausgesetzt.
Was zeichnet den Fachtherapeuten für neurologische Pflege / Wachkomatherapeut insbesondere aus?
Der Fachtherapeut für neurologische Pflege / Wachkomatherapeut ist Fachkraft für pflegerisch-therapeutische Behandlungsmaßnahmen und hat durch sein systemisches Verständnis einen professionellen Zugang zu familienzentrierten Versorgungsmodellen (Family Nursing). Darüber hinaus ist er mit den Methoden der systemischen Familientherapie und Familienmedizin gut vertraut und in der Lage ressourcenorientierte Beratungsprozesse in Familiensystemen durchzuführen.
Der Fachtherapeut für neurologische Pflege / Wachkomatherapeut (DGpW) ist durch das Erlangen pädagogischer Qualifikationen in wichtigen Schlüsselpositionen innerbetrieblicher Fort- und Weiterbildung einsetzbar.
Welche Spezialisierung erlangt der Fachtherapeut für neurologische Pflege / Wachkomatherapeut?
Durch seine erweiterten fachspezifischen Schlüsselkompetenzen weist der Fachtherapeut für neurologische Pflege (DGpW) eine hohe klinische Expertise in medizinischen, therapeutischen und pflegewissenschaftlichen Disziplinen auf.
von admin | Jul 11, 2011 | Weiterbildungen
Zertifikatslehrgang in Kooperation mit der
Termine Kursstart 2020 –Neu-Ulm
Termine Kursstart 2019 – Oldenburg
Block: 21. bis 25. Oktober 2019
Block: 16. bis 20. Dezember 2019
Block: 10. bis 14. Februar 2020
Block: 27. April bis 01. Mai 2020
Block: 15. bis 19. Juni 2020
Block: 07. bis 11. September 2020
Block: 09. bis 13. November 2020
Block: 11. bis 15. Januar 2021
Block: 15. bis 19. März 2021
Steinweg 13 – 17 | 26122 Oldenburg
5.400,- Euro – inkl. des Zertifikats „Respiratory Therapist“ der Steinbeis Business Academy – Steinbeis Hochschule Berlin
Zertifikat Respiratory Therapist / Atmungstherapeut der Steinbeis Business Academy – Steinbeis Hochschule Berlin und der Deutschen Gesellschaft für pflegerische Weiterbildung (DGpW). Mit dem Abschluss erwerben Sie 1.200 Workload-Stunden (1 Credit Point entspricht 30 Workload-Stunden), die Sie sich für Hochschulstudiengänge anrechnen lassen können.
Der DGpW Zertifikatslehrgang Respiratory Therapist entspricht der Vertiefungsphase des Bachelorstudiengangs Healthcare Service B.A. mit dem Schwerpunkt Clinical Assistant. Nach Absolvierung des eineinhalbjährigen Grundlagenstudiums erwerben Sie den staatlich anerkannten und international vergleichbaren Bachelor of Arts (B.A.). Nähere Informationen zum Studiengang finden Sie hier.
Der Zweck des Zertifikatslehrgang zum Respiratory Therapist (Atmungstherapeut) dient insbesondere dem Professionalisierungsprozess von Gesundheits- und Pflegeberufen in der klinischen und außerklinischen Beatmungspflege.
Dieses Bildungsangebot wird von unserem Kooperationsparter, dem Institut für pflegerische Weiterbildung (IPW) durchgeführt.
Diese 220-stündige Weiterbildung setzt sich aus
120 Stunden Unterricht,
80 Stunden Praktikum und
20 Stunden Facharbeit, die auf Grundlage der EBN-Prinzipien zu erstellen ist,
Die Unterrichtsinhalte sind speziell auf die Bedürfnisse von Intensivpflegediensten und Pflegeheimen abgestimmt. Der Schwerpunkt liegt bei der Beatmungspflege.
Wie die Praxis immer wieder zeigt, gibt es hier große Wissensdefizite. Viele Tätigkeiten, welche zum Alltag der Beatmungspflege zählen, stehen in der herkömmlichen Kranken- oder Altenpflegeausbildung nicht oder nur am Rande auf dem Lehrplan. Das ständig wachsende Patientenaufkommen erhöht den Bedarf an qualifizierten Pflegekräften. Krankenschwestern und – pfleger sind oft nicht genügend ausgebildet bzw. verfügen über zu wenig Erfahrung, vor allem im Intensivpflegebereich. Auch stellt das selbständige, eigenverantwortliche Arbeiten ohne Team und Arzt im Rücken für manchen unerfahrenen Kollegen ein Problem dar.
Der Pflegeexperte für außerklinische Intensivpflege und Beatmung des IpW entspricht den aktuellen Empfehlungen der Arbeitsgemeinschaft KNAIB und des Qualitätsnetzwerks CNI.

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