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LAG-RHEINLAND-PFALZ - 02.03.2004, 9 Ta 38/04 - JuraForum.de
LAG-RHEINLAND-PFALZ – Aktenzeichen: 9 Ta 38/04Beschluss vom 02.03.2004
Rechtsgebiete:ZPO, BRAGO, ArbGGVorschriften:§ ZPO, § 23 BRAGO, § 26 BRAGO, § 31 BRAGO, § 123 BRAGO, § 78 Satz 1 ArbGG, § 78 Satz 2 ArbGG, § 72 Abs. 2 ArbGGVerfahrensgang:ArbG Mainz 2 Ca 2513/03 vom 15.01.2004Jetzt Volltext der Entscheidung kostenlos ansehenBitte ergänzen Sie die folgende Sicherheitsfrage:43 - Ne;;un = Weitere Entscheidungen vom LAG-RHEINLAND-PFALZLAG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 4 Sa 1081/00 vom 16.11.2002Bei wörtlicher Anwendung von § 17 Abs.2 und 13 Abs.3 TBAng aöS ergibt sich ein Wertungswiderspruch bei der Berechnung von Kranken- und Urlaubsvergütung für angestellte Fleischbeschauer, die wegen der bisherigen Dauer der Beschäftigung nach Ablauf des 6-wöchigen Entgeltfortzahlungszeitraums bis zu 26 Wochen Krankengeldzuschuss erhalten. Monate, in denen ausschließlich die Bezüge aus diesem Krankengeldzuschuss geleistet wurden, sind so zu behandeln, als hätte der Angestellte keine Bezüge erhalten.LAG-RHEINLAND-PFALZ – Urteil, 3 Sa 899/01 vom 28.06.20021. Nach § 16 Ziff. 2 des MTV Nr. 9 zwischen dem Arbeitgeberverband Energie Rheinland-Pfalz und der Gewerkschaft ÖTV steht einem Beschäftigten nach mindestens einjähriger Beschäftigungszeit nach Ablauf von 6 Wochen der Arbeitsunfähigkeit ein Krankengeldzuschuss zu, der sich aus dem Unterschied zwischen den Brutto-Geldleistungen des Sozialversicherungsträgers und dem Nettobetrag der für die ersten sechs Wochen der Arbeitsunfähigkeit gezahlten, regelmäßigen Vergütung einschließlich der laufenden Sozialleistungen bestimmt.
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References: § 23
 § 26
 § 31
 § 123
 § 78
 § 78
 § 72
 § 17
 § 16