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Timestamp: 2017-02-24 17:18:50+00:00

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BVERWG - 26.06.2002, BVerwG 6 C 21.01 - JuraForum.de
BVERWG – Aktenzeichen: BVerwG 6 C 21.01Urteil vom 26.06.2002
Leitsatz:1. § 101 Abs. 3 HwO bestimmt keine materielle Präklusion nicht rechtzeitig und substantiiert vorgebrachter Wahlanfechtungsgründe.
2. § 93 Abs. 2 HwO lässt eine Aufteilung der Mitglieder der Vollversammlung der Handwerkskammer nach den im Kammerbezirk befindlichen Landkreisen nur zu, um dadurch die wirtschaftlichen Besonderheiten des Kammerbezirks zu berücksichtigen; eine Aufteilung nach Regionen als selbständiges Verteilungskriterium ist nicht zulässig.Rechtsgebiete:HwO, Satzung der Handwerkskammer KonstanzVorschriften:§ 93 HwO, § 100 HwO, § 101 HwO, § 105 Abs. 2 HwO, § 3 Anl. C HwO, § 5 Satzung der Handwerkskammer KonstanzStichworte:Handwerkskammer, Vollversammlung, Wahl zur Vollversammlung, Materielle Präklusion, Mitglieder der Vollversammlung, Aufteilung, Gewerbegruppen, wirtschaftliche Besonderheiten, Kammerbezirk, Kreise, regionale AufteilungVerfahrensgang:VG Freiburg VG 10 K 1866/94 vom 20.02.1995
VGH Mannheim VGH 14 S 1238/00 vom 08.05.2002
Jetzt Volltext der Entscheidung kostenlos ansehenBitte ergänzen Sie die folgende Sicherheitsfrage:12 - Sech;s = Weitere Entscheidungen vom BVERWGBVERWG – Urteil, BVerwG 1 C 17.01 vom 26.06.20021. Der Antrag auf Verpflichtung zur Feststellung von Abschiebungshindernissen nach § 53 AuslG ist im Asylprozess grundsätzlich nur als Hilfsantrag zulässig und deshalb regelmäßig auch so auszulegen (Bestätigung der bisherigen Rechtsprechung).
2. Die Feststellung in dem Bescheid des Bundesamts für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge, dass Abschiebungshindernisse nach § 53 AuslG nicht vorliegen, wird in aller Regel gegenstandslos, wenn die Klage auf Gewährung von Asyl nach Art. 16 a GG oder Abschiebungsschutz nach § 51 Abs. 1 AuslG Erfolg hat.BVERWG – Urteil, BVerwG 8 C 30.01 vom 26.06.2002Eine Leistung ist nicht im Sinne des § 49 a Abs. 4 VwVfG "alsbald" nach der Auszahlung verwendet worden, wenn dies nicht kurz danach geschehen ist; ein fehlendes Verschulden des Leistungsempfängers kann allein bei der Ausübung des Ermessens berücksichtigt werden.BVERWG – Beschluss, BVerwG 8 B 15.02 vom 25.06.2002Gegen die durch Bescheid erfolgte Feststellung des Vermögensamtes, die vorläufige Besitzeinweisung gemäß § 6 a Abs. 2 Satz 1 VermG sei beendet, und gegen die Festlegung eines monatlichen Pachtbetrages gemäß § 6 a Abs. 2 Satz 5 VermG ist der Verwaltungsrechtsweg eröffnet.
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References: § 101
 § 93
 § 100
 § 101
 § 105
 § 3
 § 5
 § 53
 § 53
 Art. 16
 § 51
 § 49
 § 6
 § 6