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Timestamp: 2019-09-20 22:26:38+00:00

Document:
Landesrecht BW § 75 FlurbG | Bundesnorm | Flurbereinigungsgesetz | Textnachweis ab: 01.07.1987
§ 1 - § 9 Erster Teil Grundlagen der Flurbereinigung
§ 10 - § 36 Zweiter Teil Die Beteiligten und ihre Rechte
§ 37 - § 83 Dritter Teil Neugestaltung des Flurbereinigungsgebietes
§ 39 - § 43 Erster Abschnitt Gemeinschaftliche und öffentliche...
§ 44 - § 55 Zweiter Abschnitt Grundsätze für die Abfindung
§ 56 - § 60 Dritter Abschnitt Flurbereinigungsplan
§ 61 - § 64 Vierter Abschnitt Ausführung des Flurbereinigungsplanes
§ 65 - § 67 Fünfter Abschnitt Vorläufige Besitzeinweisung
§ 68 - § 78 Sechster Abschnitt Wahrung der Rechte Dritter
§ 79 - § 83 Siebenter Abschnitt Berichtigung der öffentlichen...
§ 84 - § 90 Vierter Teil Besondere Vorschriften
§ 91 - § 103 Fünfter Teil Beschleunigtes Zusammenlegungsverfahren
§ 103a - § 103i Sechster Teil Freiwilliger Landtausch
§ 103j - § 103k Siebenter Teil Verbindung von Flurbereinigungsverfahren...
§ 104 - § 108 Achter Teil Kosten
§ 109 - § 137 Neunter Teil Allgemeine Verfahrensvorschriften
§ 138 - § 148 Zehnter Teil Rechtsbehelfsverfahren
§ 149 - § 150 Elfter Teil Abschluß des Flurbereinigungsverfahrens
§ 151 - § 153 Zwölfter Teil Die Teilnehmergemeinschaft nach...
§ 154 - § 159 Dreizehnter Teil Schluß- und Übergangsbestimmungen
Amtliche Abkürzung: FlurbG
Fassung vom: 16.03.1976
Textnachweis ab: 01.07.1987
FNA: FNA 7815-1
(1) Nach Eintritt des neuen Rechtszustandes kann jeder Hinterlegungsbeteiligte sein Recht an der hinterlegten Summe gegen einen Mitbeteiligten, der dieses Recht bestreitet, vor den ordentlichen Gerichten geltend machen oder die Einleitung eines gerichtlichen Verteilungsverfahrens beantragen.
(2) Auf das Verteilungsverfahren sind die Vorschriften über die Verteilung des Erlöses im Falle der Zwangsversteigerung mit folgenden Abweichungen sinngemäß anzuwenden:
Das Verteilungsverfahren ist durch Beschluß zu eröffnen.
Die Zustellung des Eröffnungsbeschlusses an den Antragsteller gilt als Beschlagnahme im Sinne des § 13 des Zwangsversteigerungsgesetzes. Ist das Grundstück schon in einem Zwangsversteigerungs- oder Zwangsverwaltungsverfahren beschlagnahmt, so hat es hierbei sein Bewenden.
Das Verteilungsgericht hat bei Eröffnung des Verfahrens von Amts wegen das Grundbuchamt um die in § 19 Abs. 2 des Zwangsversteigerungsgesetzes bezeichneten Mitteilungen zu ersuchen; in die beglaubigte Abschrift des Grundbuchblattes sind die im Zeitpunkt des Eintritts des neuen Rechtszustandes vorhandenen Eintragungen über Hypotheken, Grundschulden, Rentenschulden und Reallasten sowie die später eingetragenen Veränderungen und Löschungen aufzunehmen.
Ansprüche auf wiederkehrende Nebenleistungen sind nur bis zum Zeitpunkt der Hinterlegung zu berücksichtigen.
§ 75 FlurbG wird von folgenden Dokumenten zitiert
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References: § 75

§ 1
 § 9

§ 10
 § 36

§ 37
 § 83

§ 39
 § 43

§ 44
 § 55

§ 56
 § 60

§ 61
 § 64

§ 65
 § 67

§ 68
 § 78

§ 79
 § 83

§ 84
 § 90

§ 91
 § 103

§ 103
 § 103

§ 103
 § 103

§ 104
 § 108

§ 109
 § 137

§ 138
 § 148

§ 149
 § 150

§ 151
 § 153

§ 154
 § 159
 § 13
 § 19

§ 75