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Timestamp: 2017-12-13 07:44:55+00:00

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Veröffentlicht von:Gretel Blitzer Geändert vor über 3 Jahren
6 Verwaltungsstrafbestimmungen gem. Amateurfunkgesetz 1998 – AFG:
Geldstrafe bis zu 726.-€ Geldstrafe bis zu € § 27. (1) Eine Verwaltungsübertretung begeht und ist mit Geldstrafe bis zu S zu bestrafen, wer 1. entgegen § 10 Abs. 3 Aussendungen durchführt a) in Frequenzbereichen, die zwar dem Amateurfunkdienst, nicht aber der jeweiligen Bewilli- gungsklasse zugewiesen sind, oder b) mit anderen als für die jeweilige Bewilligungsklasse festgesetzten Sendearten oder c) mit einer höheren als der zulässigen Sendeleistung oder d) mit einer größeren als der festgesetzten Bandbreite und keine Ausnahme gemäß § 10 Abs. 5 vorliegt, 2. entgegen § 10 Abs. 3 als Inhaber der Amateurfunkbewilligung oder als Mitbenützer der Amateurfunkstelle nicht während der gesamten Dauer der Aussendung persönlich an der Amateurfunkstelle anwesend ist, 3. entgegen § 10 Abs. 4 Amateurfunkstellen mit Telekommunikationsnetzen verbindet oder in Verbindung mit diesen betreibt und keine Ausnahme gemäß § 10 Abs. 5 vorliegt, 4. entgegen § 13 Abs. 2 und 3 vorsätzlich mit einer Funkstelle, die keine bewilligte Amateur- funkstelle ist, Funkverkehr durchführt oder eine solche Funkverbindung nicht sofort abbricht, wenn die Voraussetzungen des § 14 Abs. 5 nicht vorliegen, 5. entgegen § 13 Abs. 2 und 3 Funkverkehr nicht unmittelbar mit einer bewilligten Amateur- funkstelle durchführt oder eine solche Funkverbindung nicht sofort abbricht, wenn die Voraus- setzungen des § 14 Abs. 5 nicht vorliegen und keine Ausnahme gemäß § 13 Abs. 6 vorliegt, 6. entgegen § 13 Abs. 5 mit Amateurfunkstellen jener Staaten, deren Einwand gegen den Amateurfunkverkehr mit Österreich vom Bundesminister für Wissenschaft und Verkehr im Bundesgesetzblatt kundgemacht worden ist, Funkverkehr durchführt, 7. entgegen § 17 Abs. 1 die Mitbenützung seiner Amateurfunkstelle Personen gestattet, die nicht die Amateurfunkprüfung erfolgreich abgelegt haben, 8. entgegen § 17 Abs. 2 eine Amateurfunkstelle, ohne die Amateurfunkprüfung erfolgreich abgelegt zu haben, oder über den sich aus § 17 Abs. 2 Z 1 und 2 ergebenden Umfang hinaus mitbenützt und keine Ausnahme gemäß § 17 Abs. 3 vorliegt, 9. entgegen § 17 Abs. 4 bei der Mitbenützung nicht für die Einhaltung der rechtlichen Bestimmungen sorgt oder den Betrieb der Funkstelle nicht ausreichend überwacht. (2) Eine Verwaltungsübertretung begeht und ist mit Geldstrafe bis zu S zu bestrafen, wer 1. entgegen § 10 Abs. 3 Aussendungen in Frequenzbereichen, die nicht dem Amateurfunkdienst zugewiesen sind, durchführt, 2. entgegen § 13 Abs. 4 im Verkehr mit anderen Funkstellen das Ansehen, die Sicherheit oder die Wirtschaftsinteressen des Bundes oder eines Landes gefährdet, gegen die Gesetze, die öffentliche Ordnung oder die Sittlichkeit verstößt, 3. entgegen § 14 Abs. 7 Notrufe stört oder nicht beantwortet, 4. entgegen § 15 ein anderes als das zugewiesene Rufzeichen oder kein Rufzeichen aussendet. Geldstrafe bis zu € (3) Eine Verwaltungsübertretung begeht und ist mit Geldstrafe bis zu S zu bestrafen, wer 1. entgegen § 3 Abs. 1 eine Amateurfunkstelle ohne Amateurfunkbewilligung errichtet oder betreibt, 2. entgegen § 16 Abs. 4 Daten für andere Zwecke als den Amateurfunkdienst verwendet. (4) Eine Verwaltungsübertretung gemäß Abs. 1 bis 3 liegt nicht vor, wenn die Tat den Tatbestand einer in die Zuständigkeit der Gerichte fallenden strafbaren Handlung bildet oder nach anderen Verwaltungsstraf- bestimmungen mit strengerer Strafe bedroht ist.
7 Internationaler Fernmeldevertrag
8 R3. Welche Zwecke verfolgt der internationale Fernmeldevertrag?
9 Das Radiocommunication Bureau (BR)
10 R5. Was ist die ,,CEPT" und welche Bedeutung hat sie?
Die Europäische Konferenz der Post- und Fernmeldeverwaltungen ist eine Organisation, der 43 europäische Staaten angehören. Die wesentlichen Ziele der CEPT bestehen darin, die Beziehungen zwischen den Mitgliedverwaltungen zu vertiefen, ihre Zusammenarbeit zu fördern und zur Schaffung eines dynamischen Marktes im Bereich der europäischen Post und Telekommunikation beizutragen. Wesentlich für den Amateurfunk ist die gegenseitige Anerkennung der CEPT-Lizenzen, wodurch man in einem Gastland bis zu 3 Monate Funkbetrieb machen kann, ohne dass man eine Gastlizenz beantragen muss.
11 R6. Was ist die „VO-Funk" (Radio Regulations) und was regelt sie?
12 R7. Definieren Sie den Begriff ,,Funkanlage“ im Sinne des TKG
13 R8. Erläutern Sie den Unterschied zwischen einem Kommunikationsdienst und dem Amateurfunkdienst
14 R9. Wann erlischt eine Bewilligung?
15 ► R11. Welche Funkanlagen sind bewilligungspflichtig, welche Art der Bewilligungen gibt es? § 74. (1) TKG Die Errichtung und der Betrieb einer Funkanlage ist grundsätzlich nur mit einer Bewilligung zulässig. Die Bewilligung ist zu erteilen, wenn kein Grund für eine Ablehnung vorliegt. (3) Soweit dies mit dem Interesse an einem ordnungsgemäßen und störungsfreien Fernmeldeverkehr vereinbar ist, kann der Bundesminister für Verkehr, lnnovation und Technologie die Errichtung und den Betrieb von Funkanlagen auch allgemein für bestimmte Gerätearten oder Gerätetypen mit Verordnung generell für bewilligt erklären. § 75 (1) TKG Die Einfuhr, der Vertrieb und der Besitz von Funkanlagen ist grundsätzlich bewilligungsfrei. (2) Der Bundesminister für Verkehr, lnnovation und Technologie kann durch Verordnung die Einfuhr, den Vertrieb und den Besitz von Funksendeanlagen für bewilligungspflichtig erklären. Dabei ist darauf Bedacht zu nehmen, ob die Verwendung der Funkanlage eine erhöhte Gefährdung der öffentlichen Sicherheit bewirken oder sonst der Erfüllung behördlicher Aufgaben entgegenstehen kann.
16 R11. Welche Funkanlagen sind bewilligungspflichtig, welche Art der Bewilligungen
gibt es? Speziell für Funkamateure gilt Folgendes: § 10. (2) AFG Die Amateurfunkbewilligung berechtigt auch zum Besitz von Amateurfunksendeanlagen sowie im Rahmen ihres Umfanges zur Änderung und zum Selbstbau von Amateurfunksendeanlagen, 2. zur Einfuhr von Amateurfunkanlagen, sofern diese lediglich für den Eigenbedarf bestimmt sind, sowie 3. zum vorübergehenden Besitz von Funkanlagen, die keine Amateurfunkanlagen sind, zum Zweck des Umbaues zu Amateurfunkanlagen. Als vorübergehend gilt ein Zeitraum von längstens 3 Monaten.
17 R12. Sie ändern den Standort Ihrer Funkanlage - was haben Sie zu tun?
18 R13. Was versteht man unter dem „Aufsichtsrecht"?
19 R14. Ein Organ der Fernmeldebehörde will ihre Anlage überprüfen, was haben Sie zu tun?
20 R15. Welche Geheimhaltungspflichten treffen Sie als Funkamateur?
21 R16. Was kann die Fernmeldebehörde machen, falls Sie einen anderen Funkdienst stören?
22 R17. Welche Gebühren müssen als Funkamateur entrichtet werden?
23 R18. Definieren Sie den Begriff ,,Amateurfunkdienst"?
24 R19. Definieren Sie den Begriff ,,Funkamateure“?
25 R20. Definieren Sie den Begriff ,,Amateurfunkstelle"?
26 R21. Definieren Sie den Begriff ,,Stationsverantwortlicher"?
27 R22. Definieren Sie den Begriff ,,Klubfunkstelle"?
28 R24. Definieren Sie den Begriff ,,Relaisfunkstelle"?
29 R26. Voraussetzungen zur Erlangung einer Amateurfunkbewilligung?
§ 3. (1) AFG Die Errichtung und der Betrieb einer Amateurfunkstelle ist grundsätzlich nur mit einer Bewilligung (Amateurfunkbewilligung) zulässig. Davon ausgenommen sind 1. der Betrieb im Fall der Mitbenützung gemäß § 17 und 2. die Errichtung und der Betrieb von Funkempfangsanlagen, welche lediglich die dem Amateurfunkdienst zugewiesenen Frequenzbereiche erfassen. § 4. (1) AFG Eine Amateurfunkbewilligung ist auf Antrag Personen zu erteilen, die 1. das 14. Lebensjahr vollendet haben und 2. a) die Amateurfunkprüfung erfolgreich abgelegt haben oder b) von der Ablegung der Amateurfunkprüfung befreit worden sind oder c) ein gemäß § 25 anerkanntes Amateurfunkprüfungszeugnis vorlegen. (2) Nicht voll handlungsfähige Personen haben die Erklärung einer voll handlungsfähigen Person beizubringen, mit der diese die Haftung für die sich auf Grund der erteilten Bewilligung ergebenden Gebührenforderungen des Bundes übernimmt. (3) Eine Amateurfunkbewilligung ist auf Antrag Amateurfunkvereinen und im öffentlichen Interesse tätigen Organisationen zu erteilen, wenn diese einen Stationsverantwortlichen namhaft machen und diese Person 1. ihren Hauptwohnsitz im Inland hat, 2. voll handlungsfähig ist und 3. die Amateurfunkprüfung erfolgreich abgelegt hat oder von deren Ablegung befreit worden ist.
30 R 27. Wie und wo ist ein Antrag auf Erteilung einer Amateurfunkbewilligung zu stellen?
31 R 27/a. Welche Angaben stehen in einer Amateurfunkbewilligung?
32 R28. Rufzeichen und Sonderrufzeichen?
33 R29. Wozu berechtigt die Amateurfunkbewilligung?
34 R30. Unter welchen Voraussetzungen dürfen Aussendungen durchgeführt werden?
35 R31. Wie ist der Amateurfunkverkehr abzuwickeln?
36 R32. Definieren Sie den Begriff ,,Not- und Katastrophenfunkverkehr"?
37 R33. Wo können Sie erfahren, unter welchen technischen Parametern (Sendeart, Leistungsstufe, Einschränkungen, etc.) Sie mit Ihrer Lizenzklasse in welchem Frequenzband Amateurfunk betreiben dürfen? In der Anlage 2 der Amateurfunkverordnung werden die dem Amateurfunk zugewiesenen Frequenzbereiche, der Status, die zulässige Bewilligungsklasse und Leistungsstufe sowie eventuelle Bemerkungen bzw. Einschränkungen definiert.
38 R34. Was ist und wozu gibt es ein ,,Funktagebuch“?
39 R35. In welchem Umfang ist Mitbenützung einer Amateurfunkstelle möglich?
40 R36. Wer ist für Amtshandlungen nach dem Amateurfunkgesetz zuständig?
41 ► R37. Nennen Sie einige Verwaltungsstrafbestimmungen in Bezug auf den Amateurfunk? § 27. (1) AFG Eine Verwaltungsübertretung begeht und ist mit Geldstrafe bis zu EURO 726,73 zu bestrafen, wer 1. entgegen § 10 Abs. 3 Aussendungen durchführt a) in Frequenzbereichen, die zwar dem Amateurfunkdienst, nicht aber der jeweiligen Bewilligungsklasse zugewiesen sind, oder b) mit anderen als für die jeweilige Bewilligungsklasse festgesetzten Sendearten oder c) mit einer höheren als der zulässigen Sendeleistung oder d) mit einer größeren als der festgesetzten Bandbreite und keine Ausnahme gemäß §10 Abs. 5 vorliegt, 2. entgegen § 10 Abs. 3 als Inhaber der Amateurfunkbewilligung oder als Mitbenützer der Amateurfunkstelle nicht während der gesamten Dauer der Aussendung persönlich an der Amateurfunkstelle anwesend ist, 3. entgegen § 10 Abs. 4 Amateurfunkstellen mit Telekommunikationsnetzen verbindet oder in Verbindung mit diesen betreibt und keine Ausnahme gemäß §10 Abs. 5 vorliegt,
42 ► R37. Nennen Sie einige Verwaltungsstrafbestimmungen in Bezug auf den Amateurfunk? 4. entgegen § 13 Abs. 2 und 3 vorsätzlich mit einer Funkstelle, die keine bewilligte Amateurfunkstelle ist, Funkverkehr durchführt oder eine solche Funkverbindung nicht sofort abbricht, wenn die Voraussetzungen des § 14 Abs. 5 nicht vorliegen, 5. entgegen § 13 Abs. 2 und 3 Funkverkehr nicht unmittelbar mit einer bewilligten Amateurfunkstelle durchführt oder eine solche Funkverbindung nicht sofort abbricht, wenn die Voraussetzungen des § 14 Abs. 5 nicht vorliegen, und keine Ausnahme gemäß §13 Abs. 6 vorliegt, 6. entgegen § 13 Abs. 5 mit Amateurfunkstellen jener Staaten, deren Einwand gegen den Amateurfunkverkehr mit Österreich vom Bundesminister für Verkehr, lnnovation und Technologie im Bundesgesetzblatt kundgemacht worden ist, Funkverkehr durchführt, 7. entgegen §17 Abs. 1 die Mitbenützung seiner Amateurfunkstelle Personen gestattet, die nicht die Amateurfunkprüfung erfolgreich abgelegt haben, 8. entgegen § 17 Abs. 2 eine Amateurfunkstelle ohne die Amateurfunkprüfung erfolgreich abgelegt zu haben, oder über den sich aus § 17 Abs. 2 Z 1 und 2 ergebenden Umfang hinaus mitbenützt und keine Ausnahme gemäß § 17 Abs. 3 vorliegt, 9. entgegen § 17 Abs. 4 bei der Mitbenützung nicht für die Einhaltung der rechtlichen Bestimmungen sorgt oder den Betrieb der Funkstelle nicht ausreichend überwacht.
43 R37. Nennen Sie einige Verwaltungsstrafbestimmungen in Bezug auf den Amateurfunk?
44 R38. Was ist eine ,,CEPT-Lizenz“ (oder CEPT - Novizen - Lizenz)?
45 R39. Was darf ein ausländischer CEPT-Lizenz oder CEPT-Novizen-Lizenz lnhaber in Österreich ohne eigene österreichische Bewilligung? § 3. (4) AFV Personen, die Inhaber einer ausländischen CEPT-Lizenz oder einer ausländischen CEPT Novizen-Lizenz sind und das 14. Lebensjahr vollendet haben, dürfen drei Monate ab dem Tag der Einreise nach Österreich eine Amateurfunkstelle errichten und betreiben. R40. Was bedeutet der Begriff „Reziprozität“ und nennen Sie ein Beispiel? Reziprozität ist ein Begriff aus dem Völkerrecht und besagt, dass ein Staat die Angehörigen fremder Staaten so behandelt, wie seine eigenen Staatsbürger in diesem Staat behandelt werden. Ausländern wird also in Österreich die Bewilligung grundsätzlich nur dann zu erteilen sein, wenn in dem Land, dessen Staatsbürgerschaft sie besitzen, auch Österreichern die Errichtung und der Betrieb von Amateurfunkstellen gestattet wird.
46 R41. Nennen Sie die Bewilligungsklassen und wozu berechtigen diese?
47 R41. Nennen Sie die Bewilligungsklassen und wozu berechtigen diese?
48 R42. Welche Leistungsstufen kennen Sie und nennen Sie deren Merkmale?
49 R45. Was bedeutet der Status des Amateurfunkdienstes (Primär, Primär/Exklusiv (Pex), Sekundär, ISM)?
50 R46. Ist die Verwendung der Betriebsart „Telegraphie“ an eine bestimmte Voraussetzung gebunden?
51 R47. Wann wird eine schädliche Störung als solche behandelt?
52 R48. Was gilt für einen Amateurfunkbetrieb auf Schiffen und in Flugzeugen?
53 R49. Welche Aussendungen dürfen von einer Amateurfunkstelle empfangen werden?
54 Übertragungsversuche,
55 R51. Gibt es eine Möglichkeit, dass ein Funkamateur, der die Prüfungskategorie 3 erfolgreich abgelegt hat, auf anderen Frequenzen als dem 2m und 70cm-Band Funkverkehr haben darf? § 23. AFV Eine Klubfunkstelle, für die eine Amateurfunkbewilligung der Bewilligungsklasse 1 vorliegt, darf auch von Personen mitbenutzt werden, die eine Amateurfunkprüfung der Prüfungskategorie 3 oder 4 erfolgreich abgelegt haben, wenn dies zum Zweck der Ausbildung geschieht und der Funkbetrieb von einer Person überwacht wird, die Inhaber einer Amateurfunkbewilligung der Bewilligungsklasse 1 ist.
56 R52. Wer darf eine Relaisfunkstelle errichten/ betreiben/ benutzen und wie ist deren Rufzeichen auszusenden? § 36. Eine Amateurfunkbewilligung für eine Relaisfunkstelle wird nur dann erteilt, wenn der Antragsteller ein Amateurfunkverein oder eine im öffentlichen Interesse tätige Organisation ist und der Einsatz der Betriebsfrequenzen hinsichtlich bereits zugeteilter oder geplanter in- und ausländischer Frequenzen störungsfrei erfolgen kann. Für die Genehmigung der Errichtung und des Betriebes einer Amateurfunkstelle ist ein eigenes Bewilligungsverfahren einzuhalten. § 42. (1) AFV Die Benützung einer Relaisfunkstelle ist allen Amateurfunkstellen zu gestatten. (2) Bei Relaisfunkstellen für Sprachübertragung muss das Rufzeichen in Sprache oder mit einer Geschwindigkeit von 60 bis 100 Zeichen pro Minute in Telegraphie ausgesendet werden. Bei allen übrigen Arten von Relaisfunkstellen ist die Aussendung des Rufzeichens in der jeweils verwendeten Sendeart vorzunehmen.
57 R53. Was haben Sie zu tun, wenn Sie Funkverkehr mit einer nicht bewilligten Amateurfunkstelle haben und mit wem dürfen Sie keinen Amateurfunkverkehr haben? §13. (3) AFG Ergibt sich während des Funkverkehrs, dass dieser mit einer Funkstelle aufgenommen wurde, die keine bewilligte Amateurfunkstelle ist, so ist die Verbindung sofort abzubrechen. (4) Im Verkehr mit anderen Funkstellen ist alles zu unterlassen, was das Ansehen, die Sicherheit oder die Wirtschaftsinteressen des Bundes oder eines Landes gefährdet, gegen die Gesetze, die öffentliche Ordnung oder die Sittlichkeit verstößt. (5) Der Funkverkehr mit Amateurfunkstellen jener Staaten, die Einwände gegen den Amateurfunkverkehr mit Österreich erhoben haben, ist nicht zulässig. Die Namen dieser Staaten sind vom Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie im Bundesgesetzblatt kundzumachen.
58 R55. Was bedeutet missbräuchliche Verwendung von Funkanlagen?
59 R56. Was hat der lnhaber einer Amateurfunkstelle zu tun, wenn er nicht bei dieser Stelle anwesend ist? §19. AFG Der lnhaber einer Amateurfunkstelle hat geeignete Maßnahmen zu treffen, die die Inbetriebsetzung seiner Funkstelle durch unbefugte Personen ausschließen. §10. (3) AFG Aussendungen dürfen mit einer Amateurfunkstelle nur durchgeführt werden 1. in den dem Amateurfunkdienst und der jeweiligen Bewilligungsklasse zugewiesenen Frequenzbereichen, 2. mit den für die jeweilige Bewilligungsklasse festgesetzten Sendearten, 3. mit höchstens jener Sendeleistung, die sich aus der für den jeweiligen Frequenzbereich festgesetzten höchsten zulässigen Leistungsstufe und aus der Amateurfunkbewilligung ergibt, 4. mit nicht mehr als der jeweils festgesetzten Bandbreite und 5. wenn der Inhaber der Amateurfunkbewilligung oder der Mitbenützer der Amateurfunkstelle während der gesamten Dauer der Aussendung persönlich an der Amateurfunkstelle anwesend ist, es sei denn, es handelt sich um eine Relaisfunkstelle oder einen Bakensender.
60 R57. Welche Bestimmungen sind beim Betrieb einer Amateurfunkstelle im Ausland zu beachten?
61 R59. Wozu berechtigt eine Amateurfunkbewilligung der Klasse 4?
62 R60. Aufgrund welcher internationalen Regelung dürfen Funkamateure aus bestimmten Ländern auch ohne individuelle Gastzulassung vorübergehend in Österreich Amateurfunk ausüben? Aufgrund der Empfehlung T/R der „Europäischen Konferenz der Verwaltungen für Post- und Fernmeldewesen“ (CEPT). Die Empfehlung T/R regelt die Gültigkeit von Amateurfunkbewilligungen für die CEPT - Mitgliedsländer. Demnach darf mit einer Bewilligungsklasse 1 (entspricht dem CEPT-Zertifikat für Funkamateure) in den CEPT-Mitgliedsländern auf die Dauer von 3 Monaten ohne Gastlizenz Amateurfunkbetrieb unter Beachtung der nationaler Bestimmungen durchgeführt werden. Die Empfehlung T/R regelt den Umfang und Inhalt der Amateurfunkprüfung zur Erlangung eines CEPT-Zertifikates (entspricht der Bewilligungsklasse 1). Die Empfehlung ERC/REC 05/06 regelt den Umfang und Inhalt der Amateurfunkprüfung zur Erlangung eines CEPT-Novice-Zertifikates (entspricht der Bewilligungsklasse 4). Anmerkung: eine Reihe von nicht-CEPT-Ländern anerkennt diese Regelungen ebenfalls, wobei das angestrebte Ziel ein weltweit gültiges Amateurfunkzertifikat ist.
63 R61. Unter welchen Voraussetzungen ist die Verbindung von Amateurfunkstellen mittels Internet-Technologie zulässig? Die Verknüpfung von Amateurfunk und lnternet ist zulässig, wenn damit zwei oder mehrere Amateurfunkstellen verbunden und damit neue Übertragungstechnologien erprobt werden. Diese Verknüpfung darf nicht für gewerblich-wirtschaftliche Zwecke verwendet oder nur als lnternetzugang genutzt werden.
65 AMATEURFUNKGESETZ 1998 - AFG
66 AMATEURFUNKVERORDNUNG – AFG in der geltenden Fassung 2004
67 AMATEURFUNKGEBÜHRENVERORDNUNG - AFGV
68 Version Datum Autor(en) Anmerkungen 1.0 OE6BWG, OE6KSG, OE6GC Initialversion 1.1 OE3GSU Layout, Übersicht, minor Changes 2.0 1. Release für Veröffentlichung 2.1 OE6GC, OE3GSU Grafiken ergänzt, kleinere Änderungen 2.2 Aktualisierung „österr. Gesetze“ 2.3 Kleinere Änderungen 2.4 AFV-Novelle v eingearbeitet 2.5 Kleinere Ergänzungen, neuer Fragenkatalog eing. 2.6 Kleinere Korrekturen 2.7 OE6GC Kleinere Ergänzungen 2.8 Minor Changes Bei Änderungswünschen oder Hinweise auf Fehler bitte um Mitteilung an

References: § 27
 § 10
 § 10
 § 10
 § 10
 § 10
 § 13
 § 14
 § 13
 § 14
 § 13
 § 13
 § 17
 § 17
 § 17
 § 17
 § 17
 § 10
 § 13
 § 14
 § 15
 § 3
 § 16
 § 74
 § 75
 § 10

§ 3
 § 17
 § 4
 § 25
 § 27
 § 10
 §10
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 § 13
 § 14
 § 13
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 §13
 § 13
 §17
 § 17
 § 17
 § 17
 § 17
 § 3
 § 23
 § 36
 § 42
 §13
 §19
 §10