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Timestamp: 2017-05-26 01:45:58+00:00

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OLG-NAUMBURG - 29.11.2001, 1 Ss (B) 251/01 - JuraForum.de
OLG-NAUMBURG – Aktenzeichen: 1 Ss (B) 251/01Beschluss vom 29.11.2001
Rechtsgebiete:OWiG, GVGVorschriften:§ 79 Abs. 3 Satz 1 OWiG, § 73 Abs. 2 OWiG, § 74 OWiG, § 74 Abs. 2 OWiG, § 73 Abs. 1 OWiG, § 73 Abs. 3 OWiG, § 121 Abs. 2 GVG, § 121 Abs. 1 Nr. 1 a) GVGVerfahrensgang:AG Zerbst 8 OWi 475/00Jetzt Volltext der Entscheidung kostenlos ansehenBitte ergänzen Sie die folgende Sicherheitsfrage:74 + F_ü.nf = Weitere Entscheidungen vom OLG-NAUMBURGOLG-NAUMBURG – Beschluss, 13 W 213/01 vom 28.11.20011. Ob die Kosten eines Verkehrsanwaltes erstattungsfähig sind, richtet sich nach den Umständen des konkreten Einzelfalles. Für eine generalisierende Betrachtungsweise besteht kein Raum.
2. Die Beiordnung eines Verkehrsanwaltes im Prozesskostenhilfebewilligungsverfahren entfaltet im Kostenfestsetzungsverfahren keine bindende Wirkung für die Beurteilung der Notwendigkeit der Kosten.OLG-NAUMBURG – Urteil, 1 U 161/99 vom 28.11.20011. Zur Bemessung des Schmerzensgeldes bei einem Geburtsschaden (hier: 500.000,00 DM Kapitalbetrag und 600,00 DM monatliche Geldrente).
2. Ein völlig uneinsichtiges vorgerichtliches und prozessuales Verhalten des Schadensersatzpflichtigen (bzw. der ihn vertretenden Versicherung) kann eine signifikante Erhöhung des Schmerzensgeld-Kapitalbetrages rechtfertigen.OLG-NAUMBURG – Beschluss, 3 VA 2/01 vom 28.11.2001Welche Motive im Einzelnen einen Ausländer dazu bewegen eine Ehe einzugehen, interessiert im Befreiungsverfahren grundsätzlich nicht.
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References: § 73
 § 74
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 § 73
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 § 121
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