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Klardenker 08.04.2014 - Novertis
von Andreas Clauss | 08.04.2014 | Klardenker | 90 Kommentare
da sich die Diskussion in den Blogs, welches nun der richtige Weg ist, vehement geführt wird und hin und wieder auch Verwirrung und Ratlosigkeit zu spüren ist, hatte ich angekündigt, einen speziellen Artikel dazu zu veröffentlichen. Dieser Sache hat sich auch Bernhard Klapdor angenommen, deswegen bitte ich, seinen Aufsatz aufmerksam zu lesen. Ich selbst hatte in der letzten Zeit auch interessante internationale Begegnungen, die mir neue Impulse gaben. In den vielen Bemühungen zur Wiederherstellung der Rechtsfähigkeit des Menschen ist überall von den unterschiedlichen Rechten und Rechtsebenen zu hören. Naturrecht, das steht am Höchsten. Dort gibt es keine Pflichten, sondern Kraft Natur und Geburt nur Rechte. In der weiteren Betrachtung der Ebenen und dies ist in der internationalen Literatur anerkannt, folgt Völkerrecht, dann Staatsrecht oder Staatenrecht und unten angesiedelt, im Privaten Recht, das Handelsrecht mit seinen verschiedensten Spielarten, dabei noch die jeweiligen unterschiedlichen Rechtstraditionen von Common Law und Zivil Law.
Es spricht viel für die Annahme, dass alles was wir auf dieser Welt vorfinden, wahrscheinlich eine Chimäre ist, Ablenkung oder was auch immer. Denn wenn man sich die Entwicklung der Menschen aus der Horde zum arbeitsteiligen Wesen anschaut, dann weiß man, welche Beziehungen sich untereinander wohl als erste entwickelt haben müssen. Arbeitsteilung bedeutet Austausch von Waren und Dienstleistungen. D.h. die ersten Beziehungen zwischen Menschen die in irgendeiner Form geregelt wurden, durch Verträge, Abkommen und Gesetze waren naturgemäß handelsrechtliche und das mindestens seit Babylon. Daran ist erst einmal nichts Schlechtes, solange die Basis Freiwilligkeit ist. Es ist die pure Feststellung der Reihenfolge. Römisches und kanonisches Recht ist nichts anderes. Das ist es, worum es sich auf dieser Welt wirklich dreht. Es ist eine Welt der Kaufleute. Wahrscheinlich ist vieles Recht, was bisher als Völkerrecht oder Staatsrecht entwickelt wurde, aus handelsrechtlichen Entitäten heraus entstanden und somit verkapptes Handelsrecht. Vielleicht ist dieses sogenannte höhere Recht nur eine Fata Morgana. Auf jeden Fall ist es eine Überlegung wert, wenn man sich nun als Mensch auf die Rückreise vom Handelsrecht in das Naturrecht begibt. Denn wenn wir für uns Staatenrecht oder Völkerrecht reklamieren, ist die Frage, ob das, was vorhanden ist, richtig entstanden ist? Gibt es in diesem Sinne überhaupt echte Staaten, die durch den legitimen Willen Ihrer Völker entstanden sind? Oder sind es nur handelsrechtliche höhere Konglomerate, die man als Staaten bezeichnet hat, um Ehrfurcht und Zwang, also Hoheitlichkeit oder höheres Recht nur vorzutäuschen, um eine andere Art der „Freiwilligkeit“ von Verträgen zu erzeugen. Bestes Beispiel: GEZ oder Beitragsservice. Hier wird einfach ein Handelsgeschäft (Funk und Fernsehen gegen Gebühren) erzwungen. Ich werde durch den Trick vermeintlicher Rundfunkstaatsverträge zum unfreiwilligen Abnehmer von Leistungen, ob ich die will oder auch nicht, spielt keine Rolle mehr. So baut man wirkliche Monopole. Das ist der Trick bei einem sogenannten Staat und damit für das Individuum unendlich schwerer, aus unerwünschten Vertragsverhältnissen auszusteigen. Entweder der Trick über sogenanntes konkludentes Handeln oder die Trickkiste Staat mit dem Verweis auf sogenanntes höherrangiges Recht. Die spannende Frage ist also, wie sind solche Staatsverträge oder auch völkerrechtliche Verträge zustande gekommen, von wem gemacht und von wem legitimiert?
Und weil das so ist, das ist auch der beste Beweis, war der sogenannte „Preußenschlag“ vom 20.07.1932 notwendig, um diesen Freistaat zu überlagern und auszuschalten. Dazu diente mit Sicherheit auch das Kontrollratsgesetz Nr. 46 aus dem Jahre 1947 über das Verbot von Preußen. Da aber jeder Versuch Preußen aufzulösen, völkerrechtlich keinen Bestand haben kann und so denken wir, weil über Preußen letztlich auch das Reich wieder handlungsfähig werden könnte, wurde dieses Gesetz 1955 von den Russen auf jeden Fall für das Gebiet der DDR suspendiert. Damit war der Weg frei und wurde nun wieder vielfach durch interessierte Kreise be- und schlussendlich bis heute verhindert. Aber diese Geschichten über Adenauer und Ulbricht und später dann Kohl und Genscher kennen Sie bereits.
Das stärkste Argument gegen den gelben Schein (deutsche Staatsangehörigkeit) dürfte für die Meisten monetärer Natur sein und findet man im § 1 des Einkommenssteuergesetz von 1934!!! der auszugsweise ab Punkt 2 lautet:“(2) 1 Unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sind auch deutsche Staatsangehörige, die
2. zu einer inländischen juristischen Person des öffentlichen Rechts in einem Dienstverhältnis stehen und dafür Arbeitslohn aus einer inländischen öffentlichen Kasse beziehen, sowie zu ihrem Haushalt gehörende Angehörige, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen oder keine Einkünfte oder nur Einkünfte beziehen, die ausschließlich im Inland einkommensteuerpflichtig sind.“
Ich bin mir bewußt, dass sich dieser Klardenker an Menschen richtet, die sich schön länger mit dieser Materie beschäftigen. alle anderen bitte ich um Nachsicht.
Undertaker	am 14. Februar 2016 um 22:04
Hallo, mir scheint der Freistaat Preussen ist eine Firma. Hier einige Fragen:
1- Wie ist der Souveränwechsel vom Königreich zur Republik abgelaufen?
2. Ist denn mit mit der Abdankung gleichzeitig die Preußische Verfassungsurkunde vom 30. Januar 1850 außer Kraft gesetzt worden?
3. Wenn die Verfassung weiterhin gültig war, wie verhält es sich dann mit dem Artikel 57?
4. Ist kein volljähriger Agnat vorhanden und nicht bereits vorher gesetzliche Fürsorge für diesen Fall getroffen, so hat das Staatsministerium die Kammern zu berufen, welche in vereinter Sitzung einen Regenten erwählen. Bis zum Antritt der Regentschaft von Seiten desselben führt das Staatsministerium die Regierung.
5. Von wem wurde die Verfassung des Freistaat Preußen vom 30. November 1920 geschrieben, etwa von Politischen Vereinen (Parteien, gemäß Artikel 30)?
6. Wie kann die administrative Regierung des Freistaat Preußen belegen, daß er sich nicht im Handelsrecht befindet?
MavinE	am 25. Juni 2014 um 23:09
Hallo, hier mal eine Anmerkung:
BRD Rechtsprechung: Nach Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes sind alle Wahlen inkl. Bundestagswahlen etc. seit dem Jahr 1954 bzw. 1956 nicht rechtskräftig (Überhangmandate). Somit sind auch alle in dieser Zeit erlassenen Gesetze und Verordnungen, Erlasse, Weisungen etc. nicht rechtsgültig. Das ist ein unwiderruflicher Fakt. Siehe hierzu das Urteil vom 25.Juli 2012 -2 BvF 3/11. Somit hat die Gesamte Gesetzeslage mit Ausnahme des GG Provisoriums erst mal keinen Bestand.
Weiterhin ist durch unsere obersten Verfassungsschützer dem Bundesverfassungsgericht entschieden worden, daß die vollzogene Deutsche Einheit ebenfalls nicht rechtskräftig ist. Siehe Urteil vom 24. April 1991 – BvR 1341/90(Mutterschutz)
Somit gibt es auch hier spätestens seit 1991 keine Rechtsgrundlage mehr für die BRD, bestätigt durch die BRD selbst
ja ich weiß das das GG ebenfalls nicht gelten kann…wegen der Präambel…
Evtl. kann man hier aber als erstes Ansetzen. Denn wer will etwas bestätigen, was er defacto nicht kann weil er nicht existent ist?
Wir bewegen uns hier in einem geradewegs RECHTSFREIEN RAUM!!!! Das sollte jedem bewusst sein, da dieser Zustand einmalig auf der Welt ist, der wurde sogar von dem eigenen BRD System bestätigt. Also bitte, hier gab es schon mal eine Steilvorlage, die man nur noch Ausnutzen muss.
Ich argumentiere erst mal Systemkonform bei allen Behörden. Setze also deren Gesetze mit deren Urteilen außer Kraft. Dafür kann man nicht Eingesperrt werden, da es ja keine Strafe ohne Gesetz gibt!!!!
Als doppeltes Puffer kommt dann noch hinzu, dass eben die Gesetzmäßigkeiten der Alliierten gelten. Dahingehend kann ich dann mit den entsprechenden Erklärungen austreten.
Frage: Sollte dies nicht in Abstimmung mit einen der Alliierten geschehen, da diese Über dem BRD Gesetzmäßigkeiten stehen? Also warum mit dem Diener abgeben, wenn man mit dem Herrscher verhandeln muss???
In diesem Sinne, ich hoffe dahingehend neue Ideen vorgebracht zu haben…
lifrefri	am 5. Mai 2014 um 11:32
Ich komme nicht mehr auf den aktuellsten Klardenker (02.05.2014). Man soll ihn jetzt als Feed abonnieren. Wieso?
Andreas Clauss	am 5. Mai 2014 um 13:50
irgendwie hat es mit der Verlinkung bei weiterlesen nicht funktioniert, kläre ich, aber wenn man es anklickt, erscheint ja die Seite und daneben steht ja Klardenker 02.05.2014, wenn man da klickt geht es ja. Da werde auch alle gespeichtert, Die mails dazu sind nur der Hinweis, dass es einen neuen gibt, und ddie ersten Sätze nur sind kb und schonen die Mailserver, da die Dateinen zum anschauen oder laden auf dem Server liegen und es so jedem selbst überlassen bleibt.
Armaged DON	am 1. Mai 2014 um 17:16
wozu willst du was arbeiten? Du bist jetzt Kriegsgefangene, und dir steht eine Besoldung seitens der BRiD GmbH zu. Diese „Meinung“ wird hier im Forum bejaht.
http://reichsdeppenforum.sonnenstaatland.com/index.php/topic,100.0.html
lifrefri	am 28. April 2014 um 13:20
Danke, Steffen, für den Fallbeispiel. Leider habe ich nicht alles verstanden. Der Landrat des Kreises erwartet bis Mittwoch eine Antwort auf das Schreiben. Echt Mist, wenn man nur einen Moment nicht aufpasst. Der Fahrer überlegt sich entweder ganz zu schweigen oder Gebrauch vom Zeugnisverweigerungsrecht zu machen, und dann schauen, was zurückkommt. Was wäre die bessere Variante? Gruß
Steffen	am 3. Mai 2014 um 14:28
Ja, lifrefri.
echt Mist für den Teilnehmer am Rechtsverkehr, wenn der mal einen Moment nicht aufpasst und gegen die Ordnung verstößt. Der Tempoverstoß ist die eine Sache, die Wegelagerei die andere.
Harry hat auf den Umstand hingewiesen, daß „wach sein“ für uns ein Zustand der unbekannten Art sein könnte, den man mit „geistesgegenwärtig“ beschreiben sollte, sofern diese Eigenschaft als Merkmal bei einem Träger derselben zu beobachten wäre.
Dagegen spricht – leider – alles.
Dazu gehört der befähigte Umgang mit den Begriffen, die wir zu leichtfertig in Gebrauch nehmen.
Die Person trägt Rechte und Pflichten.
Wenn die wach sein könnte, wäre sie nicht Person, nicht Personal, nicht Persönlichkeit, nicht Nießbraucher, nicht Fahrnisbesitzer, nicht Beliehener, nicht Mündel, nicht Bürge, … !
Die mangelnde Aufmerksamkeit oder Wachheit der Teilnehmer am Straßenverkehr, der auch Rechtsverkehr im Doppelsinne heißt und/oder Linksverkehr sein kann, füllt bekanntlich die Kassen.
Das OWiG ist die Wunderwaffe für und gegen alles Ordnungswidrige, was die Ordnung stört. Was/Wer die Ordnung stört, das/der erhält als schuldtechnische Maßregel den Kreditauftrag erteilt, diese Ordnung zu kreditieren.
Nun hieße dies wach zu werden, um aufmerksam und geistesgegenwärtig zu SEIN: Der Störung vor der Störung gewahr werden.
Biene	am 28. April 2014 um 13:14
Hallo Klardenker, weiter oben habe ich schon einmal die Frage gestellt, wie es weitergeht, wenn man sich Preuße nennen darf, aber trotzdem weiter in der BRD arbeiten muss, um zu überleben.
Kann mir Bitte jemand einen Tipp, geben wie man beispielsweise eine Treuhandstiftung gründen kann, ohne 5000€ in die Hand zu nehmen oder evtl. hat jemand eine andere Idee wie ich weiter Rechnungen schreiben kann ohne das jemand dafür zur Rechenschaft gezogen wird, weil keine Steuernummer angegeben ist. Wie sind eure Erfahrungen? Seid ihr angestellt oder selbstständig? VG
stefan nathan, Mann aus der Familie Lange	am 6. Juni 2014 um 18:27
Auch als ich noch eine Person hatte, die Personal der BRD war, habe ich bei Rechnungen nie die Steuernummer der Person angegeben und keine Probleme gehabt. Wenn Du auf Deinen Rechnungen explizit vermerkst, dass sie keine Umsatzsteuer enthalten, weiß der Auftraggeber/Kunde, dass er auch keine Vorsteuer abziehen darf – mehr braucht er nicht zu wissen.
Harry	am 26. April 2014 um 13:03
Hallo Klar- und Wachdenker!
Was bedeutet wach? Es wird gesagt, dass der Buddha bald nach seiner Erleuchtung einem Mann auf der Straße begegnete, der von der aussergewöhnlichen Ausstrahlung und dem Frieden seiner Präsenz überwältigt war. Der Mann hielt an und fragte: mein Freund, was bist Du? Bist Du ein himmlisches Wesen oder ein Gott? Nein, sagte der Buddha. Bist Du dann eine Art Magier oder Zauberer? Wieder antwortete der Buddha: Nein. Bist Du ein Mensch? Nein. Nun, mein Freund, was bist Du dann? Der Buddha antwortete: Ich bin wach.“ Stimmt’s oder habe ich „Recht“?!
Armaged DON	am 25. April 2014 um 22:01
und danach sollte alles klar sein. Erstes Reich, drittes Reich, BRiD aD, vD, Verwaltung, Firma was auch immer
lifrefri	am 25. April 2014 um 17:50
bestimmt für die meisten ein bekanntes Thema: ein Angebot wegen einer Straßenverkehrsordnungswidrigkeit…angeblich zu schnell gefahren. Das Foto des Autofahrers ist von der Seite, nicht positiv erkennbar, also müssen die Schreibenden entscheiden, ob ein Bußgeldbescheid erlassen wird, weiter ermittelt wird, oder das Verfahren eingestellt wird. Der Fahrer ist weder verpflichtet sich zu äußern noch Angaben zur verantwortlichen Person zu machen, aber eine potenzielle Konsequenz wäre den Halter zu verpflichten, zukünftig ein Fahrtenbuch zu führen. Die Strafe wäre ein Bußgeld von 70,- € und 1 Punkt. Auf dem CD gibt’s Polizei-Musterbriefe, aber die Zeit rinnt davon, besonders für ein in solch einem Thema unerfahrener Mensch. Was macht man? Bitte um Erfahrungsberichte mit einem happy end im Klardenker-Sinne. Danke!
Steffen	am 27. April 2014 um 14:31
Die Partnerin parkt das im Parkhaus abgestellte Fahrzeug aus und verläßt dasselbe.
Noch bevor sie „heim“fahrend am Domizil eintrifft, fährt ein Polizeifahrzeug am Domizil vor, um einen Sachverhalt zu klären.
Sachverhalt: Anzeige/Delation, Denunziation
Die Lenkerin soll beim Ausparken ein anderes Fahrzeug beschädigt haben. Die „Geschädigte“ will dies – herbeilaufend – gesehen haben, hat das Kennzeichen der „Schädigerin“ notiert und Anzeige erstattet.
1.) Einleitung eines staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahrens wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort (Fahrerflucht).
2.) Sonntägliche Citation durch den gutachtlich beauftragten Agenten der Polizei-Agentur in G. zur einlassenden Vernehmung und Protokollierung der „Unfallaufnahme“ durch Vermessung und Anfertigung von Bildnachweisen.
a) Kein Schaden an besagter Stelle des Fahrzeugs sichtbar.
b) Der Einwand der „Schädigerin“, daß nichts zu sehen sei, wird vom Agenten mit den Worten kommentiert: „Auch der Nichtschaden müsse dokumentiert werden.“
c) Keine Kopie des Protokolls ausgehändigt.
3.) Die Staatsanwaltschaft U. teilt mit, daß das Ermittlungsverfahren einzustellen war, weil die Einlassung der behaupteten „Schädigerin“: „Sie habe keine Kollision herbeigeführt“, nicht zu entkräften sei. Die zivilrechtlichen Ansprüche blieben hingegen unberührt.
Erledigung des Strafverfahrens.
4.) Das Landratsamt G. schickt den wegen einer Ordnungswidrigkeit präjudzierten Bußgeldbescheid über EUR 58,50, der sich wörtlich wie folgt zusammensetzt:
Ihnen wird zur Last gelegt, am … in G., Parkhaus … folgende Ordnungswidrigkeit begangen zu haben.
Sie beschädigten beim Fahren in eine/aus einer Parklücke ein stehendes Fahrzeug.
§ 1 Abs.2, § 49 STVO; § 24 STVG;1.5 BKat
Beweismittel: Unfallaufnahme
Deshalb wird gegen Sie gemäß § 17 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten
(OWiG) eine Geldbuße festgesetzt von: 30,00 EUR
Außerdem haben Siedie Kosten des Verfahrens gemäß §§ 105 und 107 OWiG,
464 (1) und 465 Strafprozessordnung (STPO) zu tragen, und zwar
Auslagen 3,50 EUR
Gesamtforderung 58,50 EUR
Der Bußgeldbescheid wird rechtskräftig und vollstreckbar, wenn Sie nicht innerhalb von 2
Wochen … Einspruch einlegen.
Bei einem Einspruch kann auch eine für Sie nachteilige Entscheidung getroffen werden.
Dem Haftpflichtversicherer wurde Mitteilung gemacht, daß die so Beschiedene, entgegen der dienstlichen Behauptung des Agenten Hrn. M., bei der Agentur LRA G., keinen Schaden verursacht hat. Es könnte sich daher durchaus, um einen anders gelegentlichen Altschaden am Firmenfahrzeug der Abtragstellerin handeln.
Die gutachtlichen „Unfallunterlagen“ seien bei der Polizeiagentur, wegen des Verdachts der Anstiftung, zum gemeinschaftlich begangenen Versuch des Versicherungsbetrugs anzufordern. Die Mängel des polizeilichen Gutachtens können bei dessen Vorliegen (keine Lackproben) zutage treten.
Die hafpflichtversicherte Abdeckungsgewissheit der Risiken aus Verkehrsteilnahme und Gefährdungshaftung liege wohl im Interesse der Verkehrsteilnehmer, nicht aber die durch das Unfall-Akzept des Versicherungsnehmers mißbräuchlich (betrügerisch) veranlaßte Leistungspflicht des Versicherers, der diesem die Anweisung zur Zahlung durch Anmeldung eines Schadens zuschiebend erteilt. Betrachtet der Versicherer die Sache nach Meinung eines seiner dienstlichen Agenten als Bagatelle, indem der die Kosten seiner gutachtlichen Überprüfung scheut, handelt dieser den Delator (Anzeiger/Angeber) begünstigend, durch Unterlassung und vorentscheidend.
Dem Versicherungsnehmer (VN) aber wird – ausgleichend – die Prämie seiner Haftpflichtversicherung angehoben, wodurch bei ihm die ratentechnische Dynamik des Vermögensschadens entsteht. Denn der VN erteilt quasi Kreditauftrag an den Versicherer. Der VN steckt im Dilemma, beantragt die Regulierung des Schadens, der ein Nichtschaden ist. Bedungener Betrug am desinteressierten Versicherer?
Nolens volens, ob man will oder nicht, kann auf diese Weise die Gewissheit gewonnen werden, welch kommerzieller Wert dem D e l a t o r innewohnt, der solche Umsätze bei den Beteiligten generiert. Prozessiert der rechtsschutzversicherte VN, so steigert der noch die Umsätze bei den Mitverdienern.
Ein überwiegend wahrscheinlicher Nichtschaden wird anders – zur Wahrheit – behaupet, zum modellierten Geschäft.
Der Philosoph Peter Sloterdijk sagt zu Risiken und Gefahren: „Scheitern macht Spaß, wenn man versichert ist“!
frank aus der familie hermes	am 21. April 2014 um 20:54
wieso erfolgt ÜBERALL eigentlich immer das schweigen im walde, wenn man die abenteuerlichen „wahrheiten“ widerlegt?
egal, wo man da anspricht, daß wesentliche „argumente“ mumpitz sind, keiner äußert sich dazu.
dann heißt es immer, das wären „details“.
es ist KEIN DETAIL, ob ich etwas gegen das fortgeführte „dritte reich“ habe, das nach der us-pfeiffe tanzt und preußen besetzt hält ODER behaupte – allen ernstes behaupte – die brd sei eine „firma“.
ich frage mich allen ernstes, was es damit auf sich hat.
viele der billigen beweise lassen sich sofort widerlegen – „sklavenschreibweise – all caps“, duns-schwachsinn und etliches andere zeugs….
wieso wird das nicht klar gestellt und ein richtiger weg gesucht?
das schlimmste ist, daß die leute wieder denken, sie wüssten die „wahrheit“, folgen aber wie hirnfreies vieh – ganz in alter tradition – schlimer, sie verkünden und verbreiten die „wahrheit“ zudem noch…
das ist religion, nichts anderes und führt dazu, daß man die leute in die klapse verfrachtet.
wieso wird keine kritische diskussion geführt?
freistaat-preussen.org verhält sich ganz genauso. auf ihrer seite klären sie auf, was das zeug hält, die hälfte ist müll … hauptsache sie verkaufen ausweise ohne ende.. mit denen die leute in die klapse kommen.. „firma-brd“ .. kein wunder..
Steffen	am 25. April 2014 um 13:17
Weil die „Wahrheiten“ im Labyrinth des Marktplatzes und des vermeintlichen Weges, aus ihm heraus, von experimentierenden Wunderheilern verkündet werden. Papierne Rezepturen von Inkompetenten für ewige Patienten, die gern diskutieren ohne ihren Status zu kennen.
Die Klapse ist das Ergebnis der Unwissenheit und Besessenheit von dem Gedanken, der den meinenden Kranken nicht mehr losläßt. Hätte der zu seiner Krankengeschichte die nötigen Haus-
aufgaben erledigt, würde er – gesundend – nicht zu diskutieren brauchen.
Andreas Clauss	am 26. April 2014 um 20:20
so ist es! Nur – auf dem Weg der Wahrheitsfindung experimentiert man hin und wieder, nur sollten die Erkenntnisse auf den richtigen Weg führen. So meine Erfahrungen, denn nur über Nachdenken hat es bei mir nicht geklappt.
Steffen	am 27. April 2014 um 16:59
das tun sie – hinführend – über kurz oder lang. Deshalb wird von Dir ja auch vorgedacht, was manchen Widerspruch im Bild des Puzzles – puzzelnd – aufdecken wird.
Zuspruch oder Wertschätzung der Forenteilnehmer sind keine dauerhaften Kriterien zu einem Erfolge, zu dem kein Aufklärungs-Abo vereinbart werden kann (Kein Auftrag zur Mission). Der Aufklärer vielleicht und seine Kritiker ganz sicher, die vergessen dies allzuoft im Eifer ihrer still oder auch laut verkochten Wut (Stichwort: Wutbürger), welche im Gefühl erfahrener Ohnmacht gipfelt.
Ein heiliger Zorn der den Apostaten (Abtrünniger) erfasst haben mag, der taugt eher zu dem was durch ihn, den geständigen Bekenner und geschäftsführenden Steigbügelhalter seiner Besitz-Tatsachen, zu bekennen wäre. Über seine Eigenschaften und Merkmale, über den Charakter den er abbildet und auf den gesehen wird, sollte zuvorderst Klarheit entstehen.
Wie kann ein besitzender Nutzer von fingierten Besitz-Tatsachen, gegen dieselben glaubhaft angehen, wenn er sie doch zugleich täglich in seiner namentlich vertretenen Rolle (estopped) nutzen muß?
Wer es unterhalb dieses Ansatzes versucht, dem bleibt das Betreuungserfordernis dem Grunde nach erhalten, der bleibt Patient.
Armaged DON	am 25. April 2014 um 21:08
@Sohn des Götterboten. Meine Erkentniss ist, daß es keine Wahrheit gibt. Oder zahllose Unterschiedliche. Würden jetzt 80 Mio Deutsche Ihre „Entnazifizierung“ (Aktuell also Jahr 2014 ;-)) mit Annahme der Weimarer Verfassung machen incl. Patientenverfügung, dann wäre DAS DIE NEUE WAHRHEIT. Klitzekleines Problem ist, es wurde nur eine Utopie verkündet. Ein Stück Papier unterschrieben von 50 Nationen, der sog. Friedensvertrag, ändert doch rein gar nichts von nichts. Denn der Frieden wird untereinander so gelebt. Ich glaube, einen Zustand zu wollen, in dem alles perfekt „gesetzlich“ (was auch immer das eigentlich sein mag) geregelt ist, ist eine Illusion und bleibt es hoffentlich auch, denn das wäre sonst der perfekte OrwellStaat. Besser wären doch Strukturen mit weniger/keinen Gesetzen, es gibt schon zu viele. Machtmißbrauch gab es, seit es Macht gibt, also auch in Preußen and so on.
Klapse ist nicht gut, wenn man nur noch in der BRD GmbH hängt, dann hat man nur noch nicht herausgefunden, daß es überall so ist, alle Staaten sind sowas wie Firmen/Gebietsverwaltungen.
Keep it simple müsste es überall lauten, und jeder kann machen was er will, ohne anderen zu schaden. Auch das derzeit eine Utopie
Steffen	am 27. April 2014 um 10:35
„Meine Erkentniss ist, daß es keine Wahrheit gibt. Oder zahllose Unterschiedliche.“
Was sind dann aber diese Wahrheiten eigentlich, die uns als solche erscheinen, wenn und weil sie ursächliche Wirkung in einer möglichen Welt entfalten?
Biete eine Erklärung für uns alle an, wenn Du möchtest!
Wach sein soll heißen, aufmerksam sein.
Wem begegnen wir im monologischen Dialog mit dem ICH?
Harry	am 26. April 2014 um 13:38
kannst du das nachstehende widerlegen:
# Die Vermarktung erfundener Krankheiten (Krankenhäuser sind u.a. auch gGmbHs! oder gegebenenfalls DUNS-Firmen?)
## http://www.kvpm.de/fakten/erfundene-krankheiten/
## http://de.cchr.org/videos/marketing-of-madness.html
# In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010
## http://www.Die-Opfer-der-Agenda-2010.de
***** „Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln.“ Otto von Bismarck – Der Lotse des Deutschen Kaiserreiches *****
Gruss an alle Häuptlinge und Pfadfinder XXI
Armaged DON	am 17. April 2014 um 18:19
es wird in Rätseln gesprochen, Kuh, Milch, Floh, Völkerrecht. Das vor dem Gesetz alle gleich sind dachte ich auch mal. Josef Stalin hatte doch eins die UDSSR in großen Teilen unrechtmäßig erweitert. Muß jetzt auch dort alles rückabgewickelt werden, Gesetze, Grenzen? Keine Sorge, daß mit GG120, 146, 23 usw. wie es bei der ZPO usw, zugeht (Hinweis auf alte Fassung), ja, kenne ich, habe ich selbst erfahren und verstehe es, aber wieso soll bsp. Rustag 1913 mehr Gültigkeithaben als StaG 2013 haben? Wo nehmt ihr das her?
Damit sich alle auch erinnern. Die Teilung der Tschechoslowakei worde auch nicht durch einen Volksentscheid bestimmt. Dort haben die Reginalregierungen die Teilung vollzogen und gut wars. Die dann gewählten 2 Regierungen haben eine neue Verfassung verabschiedet und nicht das Volk.
Das hat auch keinen gestört. Was also soll an allem so falsch sein, wenn man in der Gegenwart bleibt?
matthias	am 18. April 2014 um 19:26
der Deutsche Bund der Bundesstaaten war ein souveräner
Staatenbund. Ab 1918 sind alle „Regierungen“ nur noch
Mandatsregierungen der Alliierten. Die können auch keine
Gesetze erlassen sondern nur Verordnungen, Anordnungen
und / oder Empfehlungen.
Die BRD versucht / versuchte noch immer verzweifelt den
Anschluß an die Gesetze (vor 1918) zu halten. Veröffentlichung
des Bundesministerium der Justiz.
ZPOEG vom 22.12.2011: (Gesetz betreffend die Einführung der
Zivilprozeßordnung)
Ausfertigungsdatum: 30.01.1877
Eingangsformel: Wir… verordnen im Namen der deutschen Reichs,
nach erfolgter Zustimmung des Bundesrates und des Reichstages,
§1 und § 2 weggefallen !!
StPOEG vom 29.07.2009: (Einführungsgesetz zur
Strafprozeßordnung)
Eingangsformel: Wie oben …….
§ 1 und § 2 weggefallen !!
für das Land Nordrhein-Westfalen Düsseldorf,
den 15. Dezember 2012, Nr. 24
Ergänzungsbestimmungen des Landes
Nordrhein-Westfalen zur Gerichtsvollzieherord-
nung und zur Geschäftsanweisung für Gerichtsvollzieher (z.B.)
II. Geschäftsanweisung für Gerichtsvollzieher Erster Teil
zu § 11 Abs. 2 GVGA
Wird in den ehemals preußischen Landesteilen von einem
Notar im Falle des Artikels 26 des Preußischen Gesetzes
über die freiwillige Gerichtsbarkeit eine Zustellung von Amts
wegen veranlasst, finden die Vorschriften über Zustellungen
von Amts wegen mit der Maßgabe Anwendung, dass der Notar
an die Stelle der Geschäftsstelle und der Gerichtsvollzieher
an die Stelle des Gerichtswachtmeisters tritt.
Deutlicher geht es doch wohl nicht mehr ……..
Bevor man Tatsachen behauptet, sollte man sich ersteinmal
Wissen aneignen !! ….. sonst wird man selbst ein Teil des
Armaged DON	am 18. April 2014 um 20:53
Ja, Danke, die Einführungsgesetze mit „Reich“ usw. kenne ich auch. Was ist aber, wenn alle Anweisungen zur Gegenwart und Vergangenheit einfach gesprochen auch falsch sind? Ich meine, daß wir noch viel weiter als vor die Paulskirchenverfassung gehen müssen und alle Änderungen, die es seither nunmal gab, ignorieren. Also quasi 1934 falsch, da Nazi, alles danach sowieso, da unter Besatzung, incl. 1990, da keine Verfassung (obwohl England auch keine hat), Weimar ungültig, da Versailles. Nach dem gleichen Prinzip wird sich also immer etwas finden, wonach 1871 usw. ebenfalls ungültig sind.
Daher sollten wir noch viel weiter ausholen und bsp. Neandertal-Recht einfordern. Wenn man schon die Geschichte bemüht. Denn dort und nur dort war das Recht noch gültig. Ist nun einmal so. Alles danach waren illegale Staatskonstrukte, natürlich auch mit Kriegen, Siegern und Verlierern. Nein, ich bin mir sicher, das Neandertaler-Recht das einzig gültige für uns ist.
matthias	am 19. April 2014 um 19:46
Hallo Armaged Don,
leider falsch ! Wir sollten uns am letzten souveränen Staat
orientieren – wenn wir völkerrechtlich korrekt sein wollen !!
Verfassung des Deutschen Bundes von 1871 und die
Verfassungen der Bundesstaaten (z.B. Königreich Preußen 1850)
Immer vor 1918 – dem Ende des souveränen Deutschland.
Es besteht nur noch die Rechtsfähigkeit. Die Organisation
können wir wieder Aufbauen. Anfang: Die Gemeinde
Die Verfassung vom Königreich Preußen wurde von den
Staatsangehörigen zum Teil mit ihrem Leben durchgesetzt.
Wir sollten achten, was unsere Vorfahren erreicht haben.
Die Verfassungen müssen an die heutige Zeit angepasst werden.
Das kann nur nach einem Friedensvertrag von einem freien und
unabhänigen Volk geleistet werden.
Deutschland hatte leider auch dunkle Zeiten der Diktatur wie
z.B. das sogenannte Dritte Reich. So etwas darf nicht nocheinmal
passieren. Dieses Dritte Reich ist auch mit Zustimmung der
Alliierten möglich geworden. Sie tragen dafür eine Hauptverantwortung !
Nur ohne Einmischung von außen ist ein wirklich souveräner
Staat darstellbar. Ich hoffe, das mit den Neandertalern war ein
verspäteter April-Scherz ……
Gruß matthias Gemeinde – Amt Neuhaus / Westfalen
Armaged DON	am 21. April 2014 um 17:12
Gar und Ganz nicht war das ein Aprilscherz, und ob 1871 auch so ein toller Rechtsstaat war, na ich weiß nicht so recht, Todesstrafe wurde bsp. vollzogen, und nicht zu knapp. Zudem soll es also an heute angepasst werden. Bei genauerem Hinsehen aber ist doch genau das der Fall, daß schreibt ihr doch so selbst.
England hat gar keine geschriebene Verfassung, die Menschen aber leben auch und es herrscht bürgerlicher Frieden, ist sowas nicht wichtiger als das, was in Gesetzen steht oder nicht steht?
Das tolle Völkerrecht hat die Japanern auch nicht davor bewahrt, daß sie mit Atombomben beworfen wurden, unter dem Völkerrecht versteht jeder etwas anderes und es gibt keine Instanz, die es entsprechend so oder so durchsetzt.
Wenn also ab 1918 alles falsch sein soll ohne Rechtsfähigkeit, ja wo steht denn dann geschrieben, daß das ebenso nicht auch für 1871 gilt? Warum nicht die Rechtsfähigkeit des Heiligen Römischen Reiches, oder besser noch Neandertal?
Oder einfacher, ich kann doch in 2014 nicht behaupten, daß das aktuelle Stag ungültig ist, weil Rustag 1913 gilt. Da könnte ich genausogut sagen, daß heute Nstag gilt, also daß Neandertalstaatsangehörigkeitsgesetz. Diese These „früher war alles gut“ ist doch bei genauerem Hinsehen nicht so ganz logisch. Finde ich.
Ein Beispiel. Alle Nationen/Staaten der Welt beschließen plötzlich, daß sie alle Grenzen, Pässe usw. auflösen. Jeder kann reisen, wohin er mag, einfach so. Als einziges davon unberührtes Land bleicht Deutschland, BRD, Deutsches Reich, vereinigtes Wirtschaftsgebiet, wie wir es eben nennen wollen, zurück.
Bei einer derartigen Entwicklung wäre die Argumentation, wir wählen den Zeitpunkt der korrekten Rechtsfähigkeit eines Staates Minus 100 Jahre vollständig ad absurdum. ich meine damit, daß alles im Laufe der Geschichte seinen Rang und seine Wichtigkeit hat, und ob mit den olen Kamellen von Damals heute noch egal welche Zustände verbessert werden können, ich habe da so meine Zweifel. Wenn ich als einzelner oder Mini Gruppe fordere, die Gemeinde sei falsch, weil xyz, stattdessen machen wir, die 2-3 Hansel, ne neue Ortsgemeinde, daß ist doch verrückt und größenwahnsinnig. Und mit gelben Scheinen und Grünen Vorläufigen Pässen ist auch nichts anders, geschweige denn besser, denn es regiert überall nur das Geld.
wassmann68	am 30. April 2014 um 11:27
ich möchte hier mal kutz „stören“. Ich benötige etwas Hilfe! Ich beschäftige mich z.Z. mit dem Antrag auf deutsche Staatsangehörigkeit. Leider habe ich da so mein Problem, da mein Grossvater (Väterlicher Seite) erst mit dem 10. Lebensjahr nach Deutschland kam und in der Ukraine geboren wurde. Mütterlicher Seite ist aber alles Deutsch. Was sollte ich jetzt richtig machen um den deutschen Staatsangehörigkeitsausweis zu erhalten? Antrag stellen über Blutlinie oder Einbürgerungsantrag….
Bin z.Z. noch etwas hilflos….
Andreas Clauss	am 1. Mai 2014 um 11:56
normalerweise nach RuStaG 1913 dürften Sie diese deutsche Staatsangehörigkeit, wenn es denn eine echte Bundesstaatsangehörigkeit wäre, nicht bekommen, denn augenscheinlich können Sie Ihre deutsche Abstammung, die bei Heirat immer der Linie des Vaters folgt, nicht belegen, haben streng nach Gesetz keine Bundesstaatenangehörigkeit. Da man aber für diesen „Gelben Schein nur bis 1950 zurück muss, können Sie hingehen, wenn Sie wollen und werden ohne Probleme diese Urkunde „deutsche Staatsangehörigkeit“ bekommen, was damit gleichzeitig der Beweis ist, dass diese Urkunde in unserem Sinne nichts taugt.
Bernhard Klapdor	am 17. April 2014 um 14:51
Geschichte ist weder ein Trauma noch ein Wellnessbereich.
Sie ist wie ein nützliches Werkzeug. Man kann z. B. mit einem Schieferhammer einen Nagel ins Holz treiben (wer’s denn kann), aber auch Schiefer gezielt bearbeiten und sogar mit seiner Spitze Nagellöcher in den Schiefer schlagen, damit man ihn annageln kann.
Man kann dafür auch einen Zimmermannshammer oder einen Maurerhammer nehmen, oder einen Fäustl oder auch einen Vorschlaghammer … (wer’s denn beherrscht!).
Soviel zum Lesen und Interpretieren und Auslesen von Verfassungen, Grundgesetz, Gesetzen und Wahrnehmung der Geschichte, der heutigen Zeit … des eigenen Umfeldes …
Wer kennt nicht wen alles persönlich. Es macht mich immer froh, auf Menschen mit Maske zu treffen, die den einen oder anderen persönlich kennen. Nicht jeder eignet sich für jede Aufgabe. Ein Floh kann heutzutage immer noch keine Kuh melken. Aber man findet ihn bisweilen im Pelz. Das ist unangenehm, versauert aber nicht die Milch.
Armaged DON	am 17. April 2014 um 12:36
dann sind wir also auch bei Österreich-Ungarn, und in Russland sind die Zaren Romanow´s am Zug?
Mit Stiftungen für guten Zweck ist man längst nicht sicher vor Gefängniss.
http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/urteil-im-formel-1-schmiergeldprozess-achteinhalb-jahre-haft-fuer-gerhard-gribkowsky_aid_773814.html
vielleicht muß man sogar noch weiter zurückgehen, wer kann das schon wissen? Vielleicht mal im Handbuch nachschlagen für „korrektes Völkerrecht leicht gemacht“. Die Erfahrung, daß es zwei Rechtsnormen gibt, habe ich jedenfalls nicht gemacht. Ich kenne auch keinen, der seine Steuern zurückerhalten hat oder Schadensersatzfordernungen mit Konkludentvertrag durchgekriegt hat.
Das Bayern, Preußen usw. keine Strafzettel, Steuern etc zahlen müssen, BRiD Personalausweisträger hingegen schon, ist ein naives Märchen. Es gibt kein raus aus dem System, es sei denn, man hat Geld, dann ist man überall bessergestellt als die übrigen. Ob ich das gut finde steht auf einem anderen Blatt.
Andreas Clauss	am 17. April 2014 um 13:28
das war der Sinn des Klardenkers, darauf hinzuweisen, dass es a) kein geschriebenes Vörkerrecht gibt und darum auch kein Handbuch und b) was der Staat wahrscheinlich wirklich ist, was er sein sollte, aber wie er immer ausartete.
Bernhard Klapdor	am 17. April 2014 um 14:34
Dir geht’s richtig gut und das freut mich!
Vor dem Gesetz sind alle gleich. Das Recht ist unterteilt in honestiores und humiliores. Zu diesen sind die dedictii gesondert zu sehen.
Leg mal los! Ich bin mal gespannt, was Du so dazu sagst. Halt Dich knapp, bitte!
matthias	am 17. April 2014 um 20:25
während in der frühen Prinzipatszeit das röm. Strafrecht
vor allem zw. Bürgern und Nichtbürgern unterschied und
somit ein personenrechtliches Kriterium für die Festlegung
des Strafmaßes entscheidend war, bestimmte seit Ende
des 2. Jh. n.Chr. der soziale Rang die Behandlung des
einzelnen vor Gericht. Die Differenzierung der Strafen
verbindet sich in den juristischen Texten und in der mod.
Forschung vor allem mit zwei Termini, den humiliores
und honestiores. Zu den honestiores zählten die
Angehörigen der privilegierten Stände (Senatoren,
Equites, D…
peregrini = Fremde, Reisende.
peregrini dedictii = Fremde oder Reisende
Den Status der verlorenen Seelen!
„Wenn Du ein Problem erkannt hast und nichts zur
Lösung dessen beiträgst,
bist Du ein Teil des Problems!“
Armaged DON	am 16. April 2014 um 17:49
es gibt diese 2 Welten nicht zwischen BRD-Sklave-Bundesbürgerpersonal und Preuße-Bayer.egal ala Rustag 1913, dies ist ein großer Irrtum. Wenn du weiterhin auf dem Territorium der BRiD lebst dann bekommst du auf „demokratische“ Art und Weiße demnächst zu spüren, wie du dich der herrschenden Gesetzgebung verweigerst. Sofern du PSE, gelber blauer roten sonstwiebunterSchein beantragt hast, schön für dich, aber vermutlich giltst du nun als Spinner-Reichsbürger und so in deiner Gemeinde. Und nochmal, schön daß du Preuße bist, warum aber gehst du nicht noch weiter zurück und verlangst bsp. Gote, Langobarde, Winkinger oder Adam bzw. Eva Nachfahre zu sein? Mir erscheint das nicht mehr logisch, im Gegenteil.
Jetzt ist Jetzt, was vor 100 Jahren mal war, ist lange vorbei. Jetzt gilt Wohnsitz.Steuernummer Bankkonto, oder dorthin auswandern, wo sowas noch nicht allzu üblich ist, Pazifikinsel, Südamerika und so. Das es mit Stiftungen und Auslandswohnsitz, Anmeldung, und Auslandskonten nicht so trivial wie hier mancher vermutet ist doch am Fall Boris Becker, Giana Nannini und zig anderen
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/verdacht-auf-steuerhinterziehung-villa-von-gianna-nannini-beschlagnahmt-12881732.html
http://www.spiegel.de/panorama/bewaehrungsstrafe-gegen-becker-nie-mehr-diese-angst-a-219620.html
und keine Sorge, Gelder, die selbst ins Europäische Ausland gehen, werden genauestens überprüft. Man wartet dann entsprechend etwas ab, bis genügend Tatbestände beisammen sind. Steuerschlupflöcher sind nichts für Leute ohne Geld. Wenn die Bäckerei plötzlich jährlich mehrere Tausend € auf eine ausländische Stiftung transferiert wird sowas bereits vom Steuerberater registriert, ist zunächst erklärungsbedürftig, und wenn man es dann laufen läßt, kommt bei entsprechender Größe mal doch die unangemeldete Steuerprüfung, Zoll usw.Sogar Verluste im Rahmen Muttergesellschaft-ausländische Tochterniederlassung will man hierzulande bereits steuerlich als Gewinn verbucht sehen. Einfach auf einen Zettel Schreiben „Ich bin frei“, ich kann nur warnen, denn hinter jeder Wahrheit kommt ein neues Tor zu einer größeren Wahrheit. Das jedenfalls durfte ich lernen. Aber du darfst gerne alles ausprobieren, wenn etwas davon verboten und unter Strafe stehen sollte kann es später mal sein, daß du dafür zahlts, muß aber nicht nicht.
Und nochmal, meines Wissens nach bin ich Langobarde, ich möchte bitte die Rechtsstellung als Langobarde aus dem Jahre xyz, denn ansonsten ist keine andere gültig, darum. Doch halt, meine Vorfahren sind vom Sirius, moment, bitte die Rechtsform Sirius.
(in meinen Augen befindet sich hinter jedem Gesetz nichts als Unrecht, denn ich habe niemals Macht an andere abgegeben, über mich zu herrschen oder zu urteilen)
Andreas Clauss	am 16. April 2014 um 18:46
Wir gehen nicht weiter zurück, weil es ausreichend ist. Es ist angewandtes geltendes Recht, selbst von der BRD anerkannt und bestätigt, einfach noch einmal alles lesen. Es sind die Rechtsnormen, die die selber verwenden. Das haben wir uns nicht ausgedacht. Persönlich brauche ich das alle überhaupt nicht, ich versuche mir nur ein Stück Freiheit wiederzuholen, dass mir im Verlaufe der Jahre abhanden gekommen ist, erkenne dabei wie die das organisiert haben, welches mein wenn auch unbewußter Anteil daran war. Den korrigiere ich.
matthias	am 18. April 2014 um 14:43
„Jetzt ist Jetzt, was vor 100 Jahren mal war, ist lange vorbei.“
Das ist nun völliger Unsinn. Das Vertragsrecht kennt sehr, sehr
lange Zeiträume. Das Vertragsrecht steht ganz oben …..
Deshalb wird in der EU – nach Vereinsrecht gegründet – auch
Vertragsrecht und keine Gesetze angewandt.
Auch bei völkerrechtlichen Verträgen ist – wenn nichts anderes
bestimmt ist – erst die Kündigung das Vertragsende. Herr Clauss
kann nach geschriebenem Völkerrecht lange suchen. Entscheidend
sind die völkerrechtlichen Verträge zwischen souveränen Staaten – wie
z.B. 1907 bei der Haager Landkriegsordnung. (HLKO) Der Vertrag
gilt heute noch.
Auch 1944 beim SHAEF-Gesetz haben sich die Alliierten
weitestgehend an die HLKO gehalten. Der Deutsche Bund von
1871 ist nie untergegangen. Ab 1918 war Waffenstillstand nach
den Regeln der HLKO.
Es stellt sich die Frage, warum die westlichen Alliierten es
einem Herrn Hitler erlaubten, während des Waffenstillstands –
als besetztes Land – den WK II – Krieg zu führen.
„In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer
durch die Entscheidung und er sorgt zu den eigenen
Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle,
Begegnungen und Hilfen, die sich kein Mensch vorher je
so erträumt haben könnte.
Biene	am 22. April 2014 um 14:51
Hallo @ Armaged DON ich bin mir sicher das Du gut eingelesen bist in unsere Rechtslage und Geschichte, deshalb möchte ich dich gern Fragen, welchen konkreten Weg würdest du beschreiten, um dich aus der Unterdrückung zu lösen?
Was würdest du tun, um noch Geld für dein Essen zu verdienen, wenn du aus diesem System ausgestiegen wärst?
Biene	am 15. April 2014 um 14:59
zunächst einmal möchte ich mich ausdrücklich bei Andreas bedanken, der es mir durch seine Beiträge und veröffentlichten Vorlagen im Netz ermöglicht hat, aus der BRD auszutreten. Ich denke, über das „was und wie“ Andreas es macht, darf jeder seine eigene Meinung haben. Da es ja nicht den EINEN Weg gibt und verschiedene Wege möglich sind, konnte ich mich dank seiner Hilfestellungen durch den Dschungel kämpfen und darf mich heuer „Preuße“ nennen.
Dies heißt aber nicht, dass der weitere Weg nicht von Hürden gesäumt ist und ich beim Zusammenleben mit Menschen im System an meine Grenzen stoße.
Ich bin selbstständiger Subunternehmer und arbeitete bislang immer für verschiedene Auftragsgeber. Jedoch möchten mich diese nun nicht mehr beschäftigen, weil ich ja keine Steuernummer mehr habe und auch keine Nummer auf die Rechnung schreibe. Das kommt denen doch reichlich befremdlich vor und jeder hat Angst, etwas Verbotenes zu machen was ihm Ärger einbringen könnte. Weiß jemand von Euch, wie ich nun damit umgehe oder welchen Weg es gibt? Über einen Rat, wie ich nun eine Rechnung schreibe, ohne dass jemand, der mit seinem Unternehmen systemtreu angemeldet ist und arbeitet Ärger bekommt, wäre ich sehr dankbar.
Andreas Clauss	am 16. April 2014 um 14:49
genau dieses Problem hatte ich vor Jahren auch und so hat sich die Idee der Treuhandstiftungen entwickelt. Nächster Schritt wäre dann die Reorganisation der Bundesstaaten.
Haben wir die, so dass sich das alte System erledigt, wann immer das sein mag, brauchen wir das auch nicht mehr.
biene	am 23. April 2014 um 09:47
Hallo Herr Clauss, leider bin ich nicht im Besitz von 5000 € um eine Treuhandstiftung im Professionellem Stil zu eröffnen. Gibt es da auch günstigere Alternativen?
wassmann68	am 17. April 2014 um 13:28
cool, das ist eben die Last mit dem System was du gerade erfolgreich verlassen hast. Interessieren würde mich auch folgendes: Hast du eigentlich mal gefragt (die BRD in der du ja immer noch lebst und arbeiten möchtest) ob du das überhaupt noch darfst?
Das ist es war ich schon in einem älteren Klardenker einer Frau mit Kindern zu bedenke gegeben habe.
Die Lösung die Andreas hier hat geht natürlich.
Bitte meine Kommentare nicht falsch verstehen, aber zuerst sollte man sich den Herdentrieb abgewöhnen und selber nachdenken! Das mache ich gerade und es ist nicht einfach…
wassmann68	am 17. April 2014 um 14:46
Ach so, ich habe noch etwas in eigener Sache vergessen zu fragen: Der Beitragsservice hat mich jetzt auch gefunden :0)
Ich bin jetzt mit dem Akzeptanzschreiben in einfacher Form durch, dh. ich bin noch kein Mensch (kleiner Scherz …) D.h. ich habe es als ein Angebot erkannt und dieses und alle weiteren dankend abgelehnt. Alles mit Einschreiben Rückantwort. Logischerweise geht es weiter. Wie geht es jetzt sinnvoll weiter? Ich finde die Infos hier nicht mehr. Kannst Du mir bitte helfen?
Ich würde jetzt alle weiteren Schreiben ungeöffnet zurück senden und abwarten wollen.
Hector	am 21. April 2014 um 09:58
@wassmann68: Das Akzeptanzschreiben ist zunächst ein Anfang. Allerdings schalten die dort auf Durchzug und versuchen sich mit fadenscheinigen angeblich anzuwendenden Rechtsgrundlagen durchzuwursteln (siehe Petra Timmermann). Was noch zur Unterstützung und Information weiterhelfen kann ist folg. Musterbrief:
http://bumibahagia.com/2014/03/09/rundfunkbeitrag-ist-illegal/
Und der folgende gut dokumentierte Schriftwechsel dieser Dame hier:
Leider war daraus bis jetzt noch nicht ersichtlich, ob der Beitragsservice seine Zwangseintreibung endlich einstellt. Auf jeden Fall dran bleiben!
Weitere Informationen zur Verfassungsmäßigkeit des Rundfunkbeitrags haben die Gerichte zu klären. Hierzu laufen bereits Klagen der Drogeriekette Rossmann und des Autovermieters Sixt wegen u.a. Ungleichbehandlung. Rossmann hat dazu sogar auf seiner Seite unter Presse umfangreiches Material veröffentlicht, u.a. deren Beweggründe und auch ein in Auftrag gegebenes Gutachten (kann man sich runterladen). Das alles kann angeführt werden.
wassmann68	am 22. April 2014 um 13:04
frank hermes	am 22. April 2014 um 18:22
viel spass beim gepfändet werden .. wobei die gez-was auch immer wenigstens noch ne firma ist.. bei anderen staatlichen institutionen: viel spass
Armaged DON	am 15. April 2014 um 12:47
„begründet sich mit der letzten bis dahin gültigen Staatlichkeit. Ab 1.08.1914 …“
hm, Ein Staat ist aber die Erfindung von Menschen. Zu behaupten, die Gesellschaftsform bsp. aus dem Jahre 1913, des 23 September, 11 Uhr 30, sei der einzig wahre gültige Zustand ist in meinen Augen ein Dogma. Wo steht geschrieben, daß das so richtig ist und sonst nichts anderes? Jahrmillionenlang gab es überhaupt keine Staaten auf dem Planeten und vielleicht ist dieses Steuerfarm/Steuervieh-Staatsmodell (Machtmodell) auch an seinem Ende angekommen.
Ich persönlich sehe: „Geld regiert die Welt“. Und die Konzentration von Macht ist dem, was wir Freiheit nennen, nicht förderlich, weil sich hierbei immer erstmal dei Machthabenden ihre Pfründe sichern, daß ist selbst in der kleinsten Firma so, geschweige denn bei einem Molloch wie EU.
Und vor eurer Wunschzeit gab es auch Jahrhunderte mit ganz unterschiedlichen Grenzverläufen. Wieso nehmen wir nicht daraus etwas und backen dann eine Gegenwart daraus? Mir erscheint das jedenfalls bei genauerem hindenken nicht mehr ganz logisch, und auch der krampfhafte Versuch, der Frieden der Welt hängt mit einem Friedensvertrag über 50 Nationen mit dem Deutschen Reich, und danach kommt Friede Freude Eierkuchen, bischen naiv, oder. Niemand wird mehr lebendig dadurch, das etwas anderes in den Geschichtsbüchern geschrieben wird.
Staatsschuldenlüge	am 1. Mai 2014 um 23:40
„Zu behaupten, die Gesellschaftsform bsp. aus dem Jahre 1913, des 23 September, 11 Uhr 30, sei der einzig wahre gültige Zustand ist in meinen Augen ein Dogma. Wo steht geschrieben, daß das so richtig ist und sonst nichts anderes?“
Probiers mal mit Völkerrecht.
Geld ist nur ein Instrument! So heisst es ja bei der Bundesbank auch Zentralbankgeld, POLITISCHE GELDMITE`TEL! Alles klar Herr Kommissar?!
vielleicht verstehst du ja den ansatz besser:
http://staatschuldenluege.wordpress.com/2014/05/01/etwas-zum-teilen-auf-anderen-foren/
Claudia Lindner	am 14. April 2014 um 12:54
Auch ich bitte um Aufnahme in den Verteiler – ich kann nämlich nirgends einen Button finden, der dafür vorgesehen wäre. Ganz herzlichen Dank!!!
Andreas Clauss	am 14. April 2014 um 20:24
direkt in der Hauptmenüleiste gibt es den Button Klardenker. Deutlicher geht es eigentlich kaum.
Eisenblatt	am 14. April 2014 um 00:13
entschuldige das ich das sage, aber du bist ein Fähnchen im Wind.
Jeden Monat ein neues Geschäftsmodell, aber die Wahrheit ist dir nicht wirklich wichtig, Hauptsache du kannst weiterhin Geld verdienen.
Was aber wirklich traurig ist, ist das du einfachste Zusammenhänge immer noch nicht begriffen hast. Man merkt deutlich das du im Thema Preußen nicht Sattelfest bist. Du warst schon auf dem richtigen Pfad und hast ihn nun wieder verlassen…
es ist echt ein Trauerspiel.
Andreas Clauss	am 14. April 2014 um 10:39
Ich entschuldige nur etwas, wenn es wenigstens in der sachlichen Aussage der Wahrheit entspricht.
Also 1.: Wir verfolgen seit mindestens 5 Jahren ein einziges Geschäftsmodell. Wir sind Stiftungstreuhänder. Das ist nicht einmal zielgerichtet entstanden. Sondern wir haben fieberhaft erst einmal für uns selbst, verkörpert in der Novertis Stiftung, über try und error, das richtige passende Modell gesucht. Augenscheinlich haben wir dabei etwas richtig gemacht, sonst hätte sich daraus wohl eher nicht ein Geschäftsmodell entwickelt, was wir ursprünglich auch garnicht vor hatten. Wir begleiten Menschen bei der Errichtung von Treuhandstiftungen und bieten uns über bestimmte jurist. Konstruktionen als Treuhänder an. Und wenn Menschen bereit sind, dafür Geld zu bezahlen, weil Sie a) Vorteile für sich und die Gemeinschaft sehen und b) weil es augenscheinlich funktioniert, sonst würden sie es nicht tun, wo bitte, ist daran etwas Schlechtes? Das nennt man dann win/win Situationen. Das ist kein Fähnchen im Wind und auch kein neues Geschäftsmodell jeden Monat, sondern seit 5 Jahren das Gleiche nur permanent verbessert.
Das Geld, was wir damit verdienen, landet zum großen Teil in der eigenen Stiftung und finanziert u.a. auch unsere Satzungsziele – autarke Energiesysteme usw. und es finanziert unser Hobby, nämlich Beiträge zu leisten, für die Wiederherstellung der Rechtsfähigkeit und schlussendlich Freiheit des Menschen. Da fangen wir immer bei uns an und berichten darüber. Das ist alles. Und mit dem Antworten auf die vielen Fragen dazu, mit allen Kontakten daraus, die, durch die Fülle, einen riesigen Zeitaufwand bedeuten und natürlich mit dem Antworten auf diesen Unsinn hier, verdienen wir natürlich ein Schweinegeld und es ist ein super Geschäftsmodell und wie man aus der Vergangenheit dieser Seite sieht, jeden Tag neu. Also bitte vor dem Schreiben Gehirn einschalten.
zu 2, zu Preußen) Es kommt ein Vorwurf und dann keine Silbe an Begründungen und Argumentationen. Das ist ja fast wie im System. „Ihre abwegige Rechtsauffassung können wir nicht teilen.“ Das war es und die machen einfach weiter. Kennen wir schon. Der einzige Satz, der hier stimmt, ist der letzte: „Es ist echt ein Trauerspiel.“
Staatsschuldenlüge	am 14. April 2014 um 18:24
Andreas, die einzige Begründung mit der man die Republiken der Freistaaten verteidigt ist, die dass man behauptet etwas anderes würden die Alliierten nicht dulden.
Des weiteren ist im Parlamentarismus, einer Republik die Subsidiarität nicht umsetzbar, das Reich war nie ein Staat sondern ein Bund, mit einer Prärogative als Aufseher über die Gewaltenteilung, einem Kaiser der keiner seit 1900 keiner mehr im klassischen sinne war, sondern wie alle anderen Deutschen ein Volkssouverän mit präsidialem Vorsitz, also direkter Volksvertreter, der nichts mit der polit. Klasse zu tun hat, sondern das Volk mit den Beamten gegen diese Vertritt, und darauf achtet das die keine Scheisse bauen und die Verfassungsumsetzung gewährleistet wird.
Wer eine Republik propagiert, das Reich als Staat, mit einem Parlament…der sollte lieber gar nichts tun.
Patricia	am 12. April 2014 um 20:22
Die Herleitung der Gesetze aus der Vergangenheit macht insofern Sinn, als dass daraus aktuelle Denk- oder Haltungsfehler sich erkennen lassen. Sie hilft bei einer grundsätzlichen Auslese der wichtigen Bestandteile von Recht. Trotzdem und gerade deshalb kann nicht egal sein, welche Verfassung zum Beispiel die zuletzt gültige vor der Totalvernebelung war. Denn darin, sich auf das Wahrhaftige zu berufen und darauf zu beruhen liegt eine enorme Kraft. Daraus kann eine Stärke entstehen, derer man sich bewusst wird. Und diese Stärke kann dann einiges verändern, erst für uns selbst und wenn es viele tun, dann für viele.
Wichtig ist, dass wir keinem Webseitenbetreiber glauben müssen. Wir können alle Aussagen als Anregung betrachten, der Sache mit unserem eigenen Verstand auf den Grund zu gehen. Dazu muss man einiges herausfinden und einiges lesen- noch mehr als man lesen kann, muss man verstehen, um sich sein eigenes Bild zu formen.
Ich habe zu keiner Zeit hier das Gefühl gehabt, es werde mir etwas vorgesetzt, dass ich akzeptieren muss. Die Haltung ist eine der Aufkärung, nicht der Überzeugung oder Missionierung.
Querfeuer in den Kommentaren deutet aus meiner Sicht eher auf eine Haltung hin, die sucht, andere davon zu überzeugen, dass da Recht gehabt werde.
Armaged DON	am 12. April 2014 um 18:29
Wieso sollen ausgerechnet das Reich und seine 26 Bundesstaaten-Staatsangehörigkeiten Gültigkeit aus dem Jahre 19xx haben und nicht etwa das vorvorvor Konstrukt bsp aus dem Jahre 1679 ??????
Woran bitte macht ihr es fest, daß ein Bayern, Preußen xyz Gesetz einzige gültigkeit haben darf und nicht etwas weit vorher oder nachher? Das ist ziemlich unlogisch wie ich finde. Und auch die Gelbe Schein – Verschwörung, daß es da Zweierlei Recht gäbe, quasi für Sklaven und für Nichtsklaven.
Ich denke, es gibt allenfalls das ANDERE RECHT für diejenigen mit der dicken Brieftasche, oder? DIe Lohnsklaven können sich gelbe bunte Scheine oder sonstwas besorgen, was davon kaufen können sie sich nicht. Eher gilt man dann als Spinner, wie gut, daß es Patverfü gibt, daß rundet dann alles ab.
staatsschuldenlüge	am 12. April 2014 um 23:26
Die Verfassung der Deutschen Völker und so meint das Schachtschneider als Identitätslehre ist ein Bund und kein Staat. Verfassung meint er hier nicht im rechtlichen Sinne.
Dieser Bund stellt die letzte innerdeutsche Souveränität vor dem Krieg dar. Genau deswegen muß das Reich von 1871 Ziel sein, wenn man schon über den Weg der Vergangenheit in die Zukunft will.
Alles andere macht überhaupt keinen Sinn, denn wir wollen die globalen Auswirkungen des Weltkrieges lösen, innerstaatliche Angelegenheiten der 26 Bzundesstaaten und die Umsetzung des §1BGB in diese, können auch nur über die Subsidiarität gelöst werden.
Und das tolle ist, um das Reich wieder herzustellen, müssen wir das Subsidiaritätsprinzip über GG Art 28.2 als erstes umsetzen.
So schlagen wir 2 Fliegen mit einer Klappe, umsetzung von §1 BGB und wiederherstellung unserer Inneren und äußeren Rechtsfähigkeit.
Wer nun in die Republik nach 1920 will oder nach 1848 oder gar ins Reich deutscher Nationen, warum auch immer…dem ist einfach nicht mehr zu helfen, und sollte lieber gar nichts machen.
Denn manchmal ist nichts tun und aussitzen besser als das falsche zu tun.
Und wir werden gerade von allen Seiten dazu gedrängt und verführt das Falsche zu tun!
preusse1900	am 13. April 2014 um 10:11
Werter Armaged DON on 12. April 2014 um 18:29
Wieso ausgerechnet das Reich und die 26 Bundesstaaten von Stand 1914 Gültigkeit haben begründet sich mit der letzten bis dahin gültigen Staatlichkeit. Ab 1.08.1914 lief vieles unter dem Einfluß des Krieges. Danach gab es ab 1918 schon Besetzung und das greifen von Firmenkonstrukten, als erstes über die Parteien. Wie sagte Oswald Spengler 1924
Dieser Zustand dauert momentan immer noch an. Deswegen geht es auch nicht mit den sog. Freistaaten.
“Es kann keine Staatsgründung geben, so lange es die originalen Bundesstaaten des Deutschen Kaiserreich und das Deutsche Kaiserreich noch existieren und rechtsfähig sind. So lange müssen die Alliierten dieses Deutsche Reich in seiner Gesamtheit schützen, deshalb bleibt ALLES was mit der Weimarer Republik und seinen Nachfolgern zu tun hat bleibt okkupiert, bis zum Sankt Nimmerleinstag.
Da gibt es auch nichts drüber zu spekulieren oder zu philosophieren, weil das Deutsche Reich beschlagnahmt IST und BLEIBT bis die Deutschen Völker sich nach Potsdamer Abkommen ihre Gemeinden zurück nehmen und zwar rechtmäßig.
Wie das geht ist im Artikel 28 und anderen Stellen des Grundgesetzes verankert.
Alles andere ist ein Angriff auf die Alliierten, das ist doch das Problem. Ich warne vor jedem Angriff auf den Boden des Deutschen Kaiserreich, der großflächige Angriff mit der Bundesweiten Freistaaten Bewegung wird die Steilvorlage für einen erneuten Kriegsausbruch und die Debellatio, gegen die Deutschen, die da mitmachen. Aber das haben diese Irren dann wirklich verdient.”
http://staatschuldenluege.wordpress.com/2014/04/11/wird-man-fitzek-gewahren-lassen-wenn-ja-warum/comment-page-1/#comment-511
Staatsschuldenlüge	am 3. Mai 2014 um 16:02
„Wieso sollen ausgerechnet das Reich und seine 26 Bundesstaaten-Staatsangehörigkeiten Gültigkeit aus dem Jahre 19xx haben“
Weil es in deinem Interesse ist, und alles andere eine Innerstaatliche Angelegnheit der Deutschen ist…sie können ja nach Vollendung der Einheit in Freiheit das Reich so gestalten wie sie wollen, Landstriche können sich abspalten, andere Staaten können beitreten…usw…dann können die Republikgeilen meinetwegen auch die Republik ausrufen wenn sich mehr als 75% dafür entscheiden…usw…
preusse1900	am 12. April 2014 um 14:11
“Die Alliierten haben Deutschland nicht aufgehoben, sondern sind davon ausgegangen, dass das Deutsche Reich fortbesteht in den Grenzen von 1871…Das Deutsche Reich das Bismarck gegründet hat, das ist die Identitätslehre…”
http://youtu.be/H_GFXo7aeTM?t=5m2s
“wir können uns jeder Zeit ein neues VERFASSUNGSGESETZ geben, aber die VERFASSUNG steht nicht zur Disposition, die ist mit uns geboren, das ist die Freiheit…”
http://youtu.be/H_GFXo7aeTM?t=33m
“richtig ist das die BRD identisch ist, identisch ist mit dem Deutschen Reich von 1871…die Verfassung die mit uns geboren ist, die steht überhaupt nicht zur Disposition der Politik, DIE MUSS JEDER BÜRGER SELBST VERTEIDIGEN…”
http://youtu.be/JEf3I2mAqLg?t=1h12m40s
Das Deutsche Reich von 1871, die kleindeutsche Lösung ist unsere Identität es ist de jure kein Staat, es ist ein Völkerbund unsere Verfassung, das will der Schachtschneider nicht sehen. Aber er sagt auch, niemand kann uns die mit uns geborene Verfassung nehmen, das widerspricht dem Identitätsprinzip. Die Alliierten haben Deutschland nicht aufgehoben, sondern sind davon ausgegangen, dass das Deutsche Reich fortbesteht in den Grenzen von 1871.
Das Reich und seine 26 Bundesstaaten besteht de jure fort BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]), auch wenn es de facto unter Zwang (dazu gehört auch politisch motivierte mediale Desinformation) handlungsunfähig gehalten wird.
Wenn Juristen wie Prof. Schachtschneider schon den Weg vorgeben, warum kann dies nicht aufgegriffen werden ??
Hier auch einige interessante Hinweise an die Freistaatler.
http://staatschuldenluege.wordpress.com/2013/11/25/klaus-an-tiks-und-die-freistaatengemeinschaft/
Manch einer kann und will sich von Besatzung einfach nicht trennen.
Wenn angeblich die Verfassung des FS Preußen gültig sein soll , dann ist es die WRV auch, oder ?
Aber jeder nach seinem Gusto, bloß keine Einigung.
M.E.	am 11. April 2014 um 20:56
bzgl,widerspruch gelber schein,habe ich mal mein widerspruch hier rein kopiert ( namen sind ebenso noch als muster wie zu erkennen ist aber sonst alles so wie abgegeben,darunter ist die antwort vom amt )
hier der widerspruch >
hier die Antwort vom Amt >
1.die gesetzliche grundlage für die ausstellung ihres eigens beantragten staatsangehörigkeitsausweises war/ist das staatsangehörigkeitsgesetz (stag),in der im bundesgesetzblatt teil 3,gliedernummer 102-1,veröffentlichten bereinigten fassung,das zuletzt durch artikel 1 des grundgesetzes vom 28 august 2013 (bgbl.l S.3458) geändert worden ist.
der § 1 dieses gesetzes lautet eindeutig : deutscher im sinne dieses gesetzes ( also stag ) ist,wer die deutsche staatsangehörigkeit besitzt.
2.außerdem habe ich nochmals meine meldung an das esta register überprüft.als grundlage für den erwerb ihrer deutschen staatsangehörigkeit ist eindeutig der § 4 abs.1stag vermerkt.
damit kann als ergebnis meiner prüfung festgestellt werden, dass die austellung ihres o.g.staatsangehörigkeitsausweises und die mitteilung über den erwerbstatbestand für ihre deutsche staatsangehörigkeit korrekt erfolgt sind.
WÄRE SCHÖN WENN ANDREAS NOCH WAS ZU SAGEN KÖNNTE !
Harry	am 11. April 2014 um 20:17
Hallo Klardenker!
Was sagte bereits Konfuzius?
Konfuzius (551 – 479 v. Chr.), So jedenfalls die Quelle sehr vieler Zitate zu fast allen Lebenslagen: http://www.aphorismen.de/suche?f_autor=2129_Konfuzius
Spekulation zum gelben Schein: Trick und Gegentrick! Und dann? Selbstüberlistung?
Armaged DON	am 11. April 2014 um 12:30
hm, ein gelber Schein, der bescheinigen soll, daß ich souverän bin?
Ein Widerspruch in sich, oder.
wassmann68	am 17. April 2014 um 13:16
gut gedacht. Ich habe erst vor kurzem ein Video gesehen wo ich mir das Grinsen allerdings nicht verkneifen konnte (guter Ansatz meine ich…). Diese ganze Diskussion wem oder welchem ich angehöre usw. alles völlig unsouverän und damit am Ende auch egal. Schaut selber und denkt nach! Dies scheint mir hier eher ein Weg von Version 2.0 nach 1.1 zu sein, also ein Downgrade, keine echte Lösung.
Hier der Link: http://www.youtube.com/watch?v=EJ9TVEdh1hE&list=UUnjqDKzBb8kw57fS2l97aVQ
@andreas: was meinst Du? Ist ein Downgrade eine Verbesserung oder soll es nur eine Möglichkeit sein von vorn zu beginnen und die Hoffnung das dann alles besser wird?
PS: ich hoffe ich darf einen Link einstellen? Ich weiss es jetzt wirklich nicht genau.
Andreas Clauss	am 17. April 2014 um 13:51
Das Video ist das Thema von der Wirtschaft her aufgezäumt. Ich wabe wenig anderes geschrieben, nur aus der Brille des Rechts. So ist es. Das ist der Sinn des Staates, eine Farm. Es ist Handelsrecht ohne Freiwilligkeit, also mit Gewalt. Es gab Farmen, da meinte man es mit den Menschen besser, dazu zählte Preußen. Hier war man dabei, dieses Spiel zu durchschauen und machte sich auf den Weg, es sogar zu beenden. Dazu bedarf es aber immer etwas Bewußtsein und natürlich Zeit, hatten doch die Erfinder des Spiels Jahrhunderte Vorsprung. Nun lässt sich das in der Praxis schwer beweisen, denn diese Zeit wurde bekanntlich weder Preussen noch dem Deutschen Reich gegeben.
derdiedas	am 10. April 2014 um 19:12
Der gelbe Schein bescheinigt weder eine NaziStaatsangehörigkeit noch eine Staatsangehörigkeit der BRD. Wenn man ableitet bis 1913 ist man in DIESEM Stande! Sie wird per „ius sangiunis“ vererbt! Die Gemeinden und Landkreise führen die öffentlich Ornung unter Landesrecht fort, so ist es auch klar in den Gesetzblättern des Vereinigten Wirtschaftsgebietes festgezurrt. Wer sich seinen Personenstand von 1913 mit dem „Gelben“ nicht quittieren lässt, von dem wird automatisch angenommen in die „Regelungskompetenz“ des Grundgesetzes zu fallen mit dem Personenstand vom 31.12.1937. Deshalb grade SOLLEn ja auch alle mit der Vermutung herumlaufen! Wir selber haben die Beweispflicht – und der „Gelbe“ ist die Quittung zum einen im deutschen Recht wonach Gemeinden und Landkreise unter Landesrecht die öffentliche Ordnung aufrecht erhalten, zum anderen aber auch der Treuhandverwaltung des Bundes (Verw.d.vereinigten Wirtschaftsgebietes)
Nicht umsonst wird genau dieser vom System verschwiegen …
Gesetze und Verträge haben kein Interpretationsspielraum – ich merke aber immer wieder das kaum jemand mal ein Gesetz oder Vertrag liest, sondern sich von Interpretationen verschiedener Webseitenbetreiber verwirren lassen.
Andreas Clauss	am 11. April 2014 um 11:31
also wir haben es genau gelesen und vor allem, was genau „die“ uns bescheinigen und vor allem wer „die“ sind und so habe ich keine Lust, was in dem Artikel steht, zu wiederholen. Aber es ist alles o.k., wie es ist, soll doch jeder seinen Weg finden und gehen.
derdiedas	am 11. April 2014 um 22:42
Da ich dich persönlich kenne, weiß ich das du niemals die „Gesetzblätter des Vereinigten Wirtschaftsgebietes“ gelesen hast. Deine herablassende Arroganz kannste dir auf eine fundierte Aussage meinerseits sparen… offenbart dich aber auch … Ja – und „jeder wie er will“ – Teile und Herrsche – Das Prinzip meiner Feinde – der Feinde der Deutschen. Du wirst diesen, meinen Kommentar nicht veröffentlichen – ist auch egal – du hast ihn gelesen.
Letztendlich wißt „Ihr“ (plural?) eben nicht was sie „euch“ quittieren – und selbst wenn „die“ die „illegele“ Firma wären, es ist ihnen anzuzeigen damit sie wissen mit wem sie es zu tun haben.
Gruß (soviel Anstand muß sein)
Andreas Clauss	am 12. April 2014 um 15:18
Wo war etwas arrogant und andererseits von Dir fundiert. Lies den Klardenker und dann auch noch die Antwort an Matthias und widerlege es Punkt für Punkt. Ich werde es veröffentlichen, wie auch diesen Beitrag. Im Übrigen habe ich nichts dagegen, wenn jemand gelbe Urkunden macht, ich finde es nur schade. Zum Schluss werde wir alle an den Ergebnissen, die wir erzielen, gemessen und das ist mit Sicherheit nicht die Frage, mit welchem Schein ich mich von denen abgrenze, sondern wie ich neue Strukturen und Alternativen baue und gestalte. Wenn das nicht gelingt, ist alles umsonst, egal mit welchem Schein. Denn die Frage wird letzten Endes ökonomisch entschieden.
matthias	am 10. April 2014 um 19:03
es ist noch nicht lange her, da haben wir über das Diktat
von Versaille 1919 – Du nanntest es Verfassung –
Später hast Du Deine Meinung geändert. Es ist auch bei
Dir alles im fluss.
Völkerrechtliche Verträge können nur souveräne Staaten
zusammen abschließen. (Beispiel HLKO 1907) Das nennt
man dann Völkerrecht !
Der Deutsche Bund der Bundesstaaten als souveräner
Staat war bis 1918 rechtsfähig, organisiert und geschäftsfähig.
Heute ist er nur rechtsfähig. Sobald Teile davon – wie
Gemeinden – organisiert werden, kann man zum
souveränen Staat zurück kommen und das wichtige
Bodenrecht zurück bekommen.
Ab 1918 gibt es nur Mandasregierungen wie z.B. die
Freistaaten. (Freistaat Preußen 1920) Sie arbeiten im
Auftrag von Dritte – nicht im Auftrag des Souverän !!
Neben dem Bodenrecht ist der Staatsangehörigkeits-
nachweis sehr wichtig.
Egal wie man den gelben Schein bewertet, in der
Auseinandersetzung mit der BRD ist er sehr wertvoll.
Er grenzt den Besitzer von den staatenlosen BRD’lern
Es gilt immer noch folgender Hinweis der BRD
Behörden ……..
„Für die Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit
kann ein Staatsangehörigenausweis beantragt werden.
Der Bundespersonalausweis oder der Reisepass sind
kein Nachweis über den Besitz der deutschen
Staatsangehörigkeit. Sie begründet lediglich die Vermutung,
daß der Ausweisinhaber die deutsche Staatsangehörigkeit
Die deutsche Staatsangehörigkeit wird durch eine
Staatsangehörigkeitsurkunde (Staatsangehörigkeitsausweis)
nachgewiesen.“
Wenn der Antrag richtig ausgefüllt wird, kann man auch
die Abstammung vor 1914 nachweisen. Im Antrag sollte
dann z.B. Staatsangehörigkeit Preußen stehen.
Die einzigen Unterlagen wie Geburtsurkunde, Pässe
(vorzugsweise der grüne „vorläufige“ Pass) und die
Staatsangehörigkeitsurkunde bekommt man nur von
den Behörden der BRD. Nur der Pass der BRD ist
im Schengener Abkommen hinterlegt !!
Unser Land ist immer noch besetzt und die westlichen
Alliierten haben dies so bestimmt !
Die drei westlichen Alliierten wollen unser Land in der
EU aufgehen lassen. Das scheint doch sonnenklar
Andreas Clauss	am 11. April 2014 um 12:28
Ich übersetzte, was Du schreibst: Du gehst zu einer Behörde, von der Du weißt, sie operiert als Firma, die von sich selbst behauptet, Rechtsnachfolger des III. Reiches zu sein, auch Urkunden ausstellt, mit dem Begriff „Deutsche Staatsangehörigkeit“, die es nachweislch erst seit 1934 gibt. Du weist, dass Du genau diese Urkunde bekommen wirst, die in Form und Aussehen der von Adolf Hitler sehr nahe kommt (nur der Hakenkreuzadler ist ausgetauscht mit dem der Weimarer Republik!!!, also Versailler Diktat, wie Du selbst betonst), schreibst in den Antrag dann für Dich Staatsangehörigkeit Preußen, obwohl Du, wie gesagt, weist, eine Urkunde mit der sogenannten „Deutschen Staatsangehörigkeit“ zu bekommen, kriegst sie dann auch und meinst nun, damit von denen bestätigt bekommen zu haben, dass Du Preuße bist. Wie schräg ist das denn? Das hat nichts mit Recht zu tun, das ist Gesunder Menschenverstand. Du ignorierst auch alles, was in dem Klardenker an Argumenten steht. Natürlich kannst Du in dem Antrag den Ahnennachweis bis vor 1914 bringen, man kann in Anträgen alles Mögliche hineinschreiben, dass ist aber für die Urkunde „Deutsche Staatsangehörigkeit“ unrelevant. Das ist damit bewiesen, weil wir die überprüfbare Praxis haben, dass diese Urkunde jeder bekommt, der seine Abstammung bis 1950, Bayern bis 1938 nachweisen kann. Das reicht! Was Du sonst noch in den Antrag schreibst, ist für die Bearbeiter genauso schön, wie überflüssig. Du hast zwar gesagt und bewiesen, dass Du Preuße bist, schön, willst aber trotzdem die Staatsangehörigkeit von 1934. Das ist, glaube ich, auch nicht verboten. Das ist o.k., für den, der es mag und wirklich schon mal besser als staatenlos. Nur hast Du damit auf Preußen verzichtet, denn so steht es in der Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit vom 5.2.1934 (also genau das, was Du beantragst): „§ 1 (1) Die Staatsangehörigkeit in den Deutschen Ländern fällt fort.“ Pech gehabt. Pech für Preußen und für den Antragsteller.
Ich zweifle nicht an Deiner Absicht Preuße zu sein, nur daran, mit dem „Gelben Schein“ diesem Wunsch in der Betrachtung durch das System näher gekommen zu sein. Das Gegenteil ist der Fall. Die haben Dich an der Stelle nicht einmal betrogen. Du hast das bekommen, was Du beantragt hast und in dem Papier steht deutsche und nicht preußische Staatsangehörigkeit, was immer beides auch sein mag. Deswegen machen wir es nicht und raten davon ab.
Zuerst einmal bin ich ein Mensch, lebend, beseelt und unverschollen. Dass ich beispielsweise Preuße bin, ist mein Wille, meine Erklärung, meine Geburt und mein Ahnennachweis. Das ist duch Erklärung und Nachweis einfach Tatsache und gesetzeskonform. Das brauche ich mir von niemanden bestätigen zu lassen, höchstens von denen, die den Freistaat Preußen als vorläufiges Notkonstrukt reorganisieren aber mit Sicherheit nicht von denen, die es, selbst ausgestattet mit PA der Marke „DEUTSCH“, nicht sind, nicht sein wollen und diese Tatsachen bis heute auch noch erfolgreich unter den Teppich kehren. Schon dadurch sollte man eher geneigt sein, alles was von denen kommt, mit Vorsicht zu genießen, genauer hinzuschauen, denn es sind die gleichen, die uns bei Beantragung von Pass und Perso schon einmal arglistig getäuscht haben. Die Tatsache der Täuschung habe ich schriftlich von denen. Das ist mit den Dokumenten im download nachvollzeihbar, für den der lesen kann und verstehen will. Allein unsere Diskussion um diesen Unsinn, um die Auflösung und Deutung dieses Juristendrecks ist Beweis für die Täuschung. Interessanter Weise negiert die Urkunde „Deutsche Staatsangehörigkeit“ in keiner Weise Pass und Perso. Müsste sie eigentlich, wenn Du Recht hättest, denn alles zusammen in der Benutzung wäre dann unvereinbar und die Behörde müsste in folgerichtiger Konsequenz Pass und Perso einziehen und andere Dokumente ausstellen. Tut sie aber nicht. Warum auch? Es ist der gleiche Dreck.
matthias	am 18. April 2014 um 15:41
entscheident ist das Völkerrecht – die HLKO. Unser Land ist
seit 1918 nach der HLKO unter Waffenstillstandsbedingungen !!
als besetztes Land – den WK II – Krieg zu führen. Ich denkt
das das damals auch so geplant sein könnte.
Wir sind noch immer besetztes Land nach Waffenstillstandsrecht !!
Ich gehe also zu einer Gemeinde eines besetzten Landes. Richtig !
Das Gemeinderecht können die Alliierten nicht brechen, auch nicht
durch Eingemeindungen !!
Durch das Vertragsrecht hat man – erfolgreich – versucht aus
den Staatsangehörigen der Bundesstaaten wie z.B. Preußen
Bundesbürger zu machen. Diese unterliegen dann den Verträgen
der BRD – wie z.B. ESM-Vertrag mit der unbegrenzten Haftung.
Durch den Antrag zur „Staatsangehörigkeitsurkunde“ – wenn er
richtig ausgefüllt wird – kann ich mich von den nicht Deutschen
unterscheiden und auch von der BRD abgrenzen.
Die Alliierten mußten diesen Weg nach dem Völkerrecht offen
lassen. (Artikel 116.1 GG.)
Man kann den Vertrag mit der BRD – laut § 119 BGB – widerrufen
und kündigen. So kommt man zum ursprünglichen Zustand vor
1918 zurück.
Man kann auch die Urgemeinde – wie wir es gemacht haben –
wieder als „Urdeutscher“ mit dem Bodenrecht aktivieren.
(Reststaatlichkeit)
Die Gemeinden können auch Ausweise nach dem Besatzungsstatus
herausgeben. Das ist z.B. der „vorläufige“ grüne Pass. Das sie
es nicht gerne machen ist schlimm genug. Deutsche werden gegen
Deutsche benutzt.
„Ich möchte morgen mit dem Auto nach Russland“ ist zum Beispiel
der Ausweg wenn Widerstand beim grünen Pass angesagt ist.
Der grüne Pass wird innerhalb von fünf Minuten vor Ort von der
Gemeinde / Stadt ausgestellt.
Das die BRD Nazigesetze wie zu Beispiel den Anwaltszwang
übernommen hat ist unstreitig. Wir haben ja die Wahl:
Bundesstaatsangehöriger mit einem Vertrag zur BRD oder ohne
Vertrag. Das ist der entscheidende Punkt. Der gelbe Schein ist
„nur“ das Unterscheidungsdokument.
Sollte der Deutsche Bund mit seinen Bundesstaaten wieder souverän
werden, dann hat der gelbe Schein nicht mehr die Bedeutung.
Dann kann anhand der Ausweispapiere die Unterscheidung klar
Im System BRD gibt es diese Unterscheidung nicht. Die BRD
hat auch keine Staatsangehörigkeit. (Siehe auch Schreiben
vom 01. März 2006 des Landkreis Demmin — Beglaubigt
am 10. August 2007)
Die BRD hat in der Vergangenheit sehr deutlich auf diesen
Zustand hingewiesen. Aber auch heute kann man bei einigen
Internetauftritten von Städten und Gemeinden folgendes
„Für die Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit kann
ein Staatsangehörigkeitsausweis beantragt werden.
Der Bundespersonalausweis oder der Reisepass sind kein
Nachweis über den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit.
Sie begründet lediglich die Vermutung, daß der Ausweisinhaber
die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.
Die deutsche Staatsangehörigkeit wird durch eine
Staatsangehörigkeitsurkunde (Staatsangehörigkeitsausweis)
frank12	am 27. April 2014 um 13:21
mit der Begründung gegen den „gelben Schein“ gehe ich nicht konform.
1. hat seit 1999 jeder die „Deutsche Staatsangehörigkeit“.
2. Es gibt keine Staatsangehörigkeit „BRD“.
3. Damit ist also die „Staats“angehörigkeit „Deutsches Reich“ gemeint.
4. Ja, jeder der mind. 12 Jahre einen BPA hat bekommt auf Antrag einen „Gelben“.
5. Das soll wohl auch zur Täuschung so sein, denn
5.a. der Unterschied liegt in der Eintragung im ESTA-Register.
6. Desweiteren sollten wir nie vergessen, und zwar egal was die BRD so schnackt:
6.a. Die BRD ist „unsere“ Verwaltung (bis 1990 und seit 2007 wieder?)
6.b. Die BRD ist auch nach eigener Aussage eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (KdöR).
6.c. Eine KdöR entsteht durch die „hoheitliche“ Übertragung von Aufgaben durch einen Staat (welcher deutsche Staat hat das gemacht?) oder durch völkerrechtliche Vereinbarung.
7. Als Verwaltung vergibt die BRD mit dem „Gelben“ keine, sondern bestätigt die Staatsangehörigkeit.
8. Bestätigt bzw. festgestellt wird die „d“eutsche Staatsangehörigkeit, aber nicht die „D“eutsche Staatsangehörigkeit.
Ansonsten sehe ich den „Gelben“ nur als Werkzeug im Umgang mit den BRD-Behörden, was hilfreich sein kann. Ändern tut sich aufgrund so eines Papiers nichts, solange die Deutschen nicht anfangen ihren Mors zu bewegen und zu handeln.
Matthias	am 29. April 2014 um 21:38
Hä? Lieber frank 12, jetzt muß ich mich wirklich fragen, ob du wirklich glaubst, es gäbe eine Staatsangehörigkeit „Deutsches Reich“, welche sich auch noch bestätigen soll durch den Gelben Schein?! Jetzt bitte, echt mal, hast du mal ‚Heimat ist ein Paradies‘ gelesen? Pustekuchen, gibt es nicht. Man kann nur eine Staatsangehörigkeit der Staaten erlangen, wie es sie (Achtung) ***vor*** dem Schnauzbärtigen Verführer gegeben hat, z.B. Preußen. Alle Bundesländer nach 1945 sind Erfindung der Alliierten. Die bestimmen seither, was hier läuft und was nicht, fertig. Alles andere ist rumgeeier und trägt nur zur Verwirrung bei, die auch so schon groß genug ist, es sei denn…es ist deine Absicht, zu verwirren. Aber das glaube ich mal jetzt nicht..!
frank12	am 2. Mai 2014 um 13:30
Nee, da hast Du was falsch verstanden.
Du meinst bestimmt folgende Punkte:
1. hat seit 1999 jeder die “Deutsche Staatsangehörigkeit”.
3. Damit ist also die “Staats”angehörigkeit “Deutsches Reich” gemeint.
Das ist nicht meine Sichtweise, sondern die Sichtweise des „Systems“!
„Die“ wollen uns die „Staat“sangehörigkeit nach der Version der Verordnung (nicht Gesetz!) von 1934 um den Hals hängen.
Und das machen sie mit dem Gesetz von 1999.
Der „Schnauzbärtige“ 😯 ließ die Staatsangehörigkeit in den Bundesländern, nicht in den Bundesstaaten, wegfallen.
Ich habe meinen „Gelben“ beantragt mit Ableitung von vor 1913, damit ich in meiner Willenserklärung eben ganz klar dokumentieren (ist vom „System“ im EStA so bestätigt) kann, daß ich Preuße, ein „d“eutscher Staatsangehöriger, bin.
Mango	am 10. April 2014 um 17:04
Ich selbst denke, dass zum heutigen Zeitpunkt keine anwendbare Verfassung gefunden werden kann, sondern nur deren Kern. länderübergreifend (Deutschland, Österreich, Schweiz) ist dieses zeitlose, anwenbare Recht in der Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), Gesellschaft nach bürgerlichem Recht (GesnbR) bzw. in der einfachen Gesellschaft zu finden. Denn dort steht u.a. geschrieben, dass der gesellschaftliche Gewinn aufzuteilen ist. Wie jedoch festzustellen ist, ist dies zum heutigen Zeitpunkt in den Gesellschaften nicht der Fall, da die Mehrheit der Bürger nicht im Besitz der Geldmenge M3 (nach meiner Aufassung das rechtstaatliche Kriterium um die Legitimität der Behörden festzustellen bzw. zu ermitteln) ist. Soabld also diese Voraussetzung in der Gesellschaft wieder geben ist, sollte es möglich sein, sich gesellschaftlich eine neue Verfassung zu geben.
h. f.	am 10. April 2014 um 15:40
Da wäre noch folgende Frage, jedenfalls lese ich davon nichts, gab es nach dem 1. Weltkrieg einen Friedensvertrag? Falls nein, war dann der Beginn des 2. die Verlängerung des 1. Krieges? Wenn bezüglich des 2. Weltkrieges ein Friedensvertrag gefordert wird, berührt das dann die Frage nach einem Friedensvertrag bezüglich des 1. Krieges?
berger	am 21. April 2014 um 13:14
Dieses Argument ist der Knackpunkt des Versailler Vertrag und einem neuen Friedensvertag
Der 1. Vertrag wurde nicht vom “ SIEGER“ ratifiziert. Der erste Versuch scheiterte im
November 1919 im amerikanischen Kongreß und der 2. im Februar 1920 ebenfalls, so-
mit stehen wir immer noch im Krieg seit 100 Jahren, Ende nicht absehbar.
cleverle001	am 10. April 2014 um 11:12
Hallo Leute, was schreibt denn ihr hier alles? Ich habe über das Grundgesetz nicht mit abgestimmt. Und ich kenne, die über haupt nicht gefragt wurden. Bestes Bsp., wer wählte denn unseren „Gaukler“ zum BP ? Wart ihr da dabei? Ich habe mich schon längst von diesem „Betrugssubjekt BRD“ ab gemeldet!! Und das ist wichtig. Ich habe dazu erst heute wieder eine „Horrormeldung“ bekommen. Ob es „Angie“ mit angeleiert hat oder nur von ihren „direktoren“ kommt, wer weiss es? Angeblich hat „Ängie mit ihrer BRD“ die weltweite diplomatische Vertretung für Israel über nommen. Das ist so ähnlich nach meinem Verständnis, als wenn 2 Blinde einander führen?
Aber für die „Schläfer und Systemlinge“ hier kann das sehr ungemütliche Folgen haben? Was meint ihr dazu, ihr mit euren hochtrabenden, geistigen Sprüchen dazu?
A. Weller	am 11. April 2014 um 20:12
@cleverle001
Auch bei Dir kann ich mir nicht vorstellen, dass Du 1949 alt genug (bzw. überhaupt geboren) warst, um mit abzustimmen.
Aus der „BRD“, wie Du Du Deutschland nennst, kannst Du Dich höchstens „abmelden“, wenn Du die Staatsbürgerschaft eines anerkannten Landes (also bitte nicht „Freie Republik Deutschland“ oder „Königreich Deutschland“ und ähnlichen Unfug) annimmst und am besten auch dorthin ziehst.
Aber ich vermute, das wirst Du nicht tun. Dafür fühlst Du Dich viel zu wohl in der Bundesrepublik Deutschland, die Dir ein Leben mit zahlreichen Entfaltungsmöglichkeiten, Wohlstand und Freiheit bietet. Es sei Dir gegönnt 🙂
Armaged DON	am 10. April 2014 um 11:00
Das Grundgesetz gilt. Ist ja ganz was Neues. Mir kommt es so vor, als seien Verfassungen und Gesetz nur für das einfache Volk gestrickt, nicht für Reiche und Mächtige, die machen, was sie wollen.
Thorsten	am 9. April 2014 um 23:19
Am Ende ist diese gesamte Geschichte dazu da Menschen zu klassifizieren (Europäer… Spanier.. Ukrainer etc.)
Es gibt sie, und es gibt uns.
A. Weller	am 9. April 2014 um 21:12
@Armaged DON
„hm, über das Grundgesetz habe ich nicht abgestimmt und ich kenne niemanden, der da mitgemacht hat.“
Wie alt warst Du denn 1949, als über das Grundgesetz abgestimmt wurde? Und warst Du Abgeordneter eines der (wiederum von der Bevölkerung gewählten) Landtage, die stimmberechtigt waren?
Oder warst Du damals etwa noch gar nicht auf der Welt und Mitglied eines Landtages? Oder hältst Du, wie ich vermute, die repräsentative Demokratie für illegitim und möchtest halbjährliche Volksabstimmungen über unsere Verfassung abhalten lassen? Ja, richtig gehört: „Unsere“ – denn das Grundgesetz gilt auch für Dich, mit allen Rechten und Verpflichtungen.
Erik	am 9. April 2014 um 16:24
D.h. die ersten Beziehungen zwischen Menschen die in irgendeiner Form geregelt wurden, durch Verträge, Abkommen und Gesetze waren naturgemäß handelsrechtliche und das mindestens seit Babylon.
Ein interessanter Punkt. Die Idee von „Recht“ und „Gesetz“ haben wir wohl den „Göttern“ zu verdanken. Wer auch immer das war … Ebenso die damit einhergehende Idee von „herrschaftlicher Hierarchie“ und Priestertum.
Armaged DON	am 9. April 2014 um 12:02
hm, über das Grundgesetz habe ich nicht abgestimmt und ich kenne niemanden, der da mitgemacht hat. ABER. Ich kenne auch niemanden, der 1871 oder sonst eine andere abgestimmt hat. Das ist doch alles unlogisch, denn die Ausübung von Macht hat immer etwas mit Unterdrückung zu tun, und die Strafe ist nicht anderes als Rache, deren Erfüllung auf andere verschoben wird.
Freie Energie wäre besser als dieses Sysiphus Paragrafen-Verfassung Safari
Patricia	am 10. April 2014 um 09:54
Jeder Mensch hat Macht, ist machtvoll. Jeder entscheidet, wie er über diese Macht verfügt. Am Umgang des Menschen mit sich selbst und allem, was ist, erkennt man seine Reife und sein Bewusstsein. Diese zeigen sich ausschließlich darin. Diese Reife ist unabhängig von Herkunft, Job, Bankguthaben und gesellschaftlicher Stellung.
Wofür setzen wir unsere Macht ein? Zum Kontrollieren/Unterdrücken oder zum Schutz?
(Lässt sich beim Umgang mit Kindern sehr gut beobachten.)
An wen geben wir unsere Macht ab? Und wann nehmen wir sie wieder selbstvertraut und selbstbewusst zu uns?
Wer sich selbst-bewusst ist, erkennt sich auch im anderen und verliert jedes Bestreben, seine Macht für etwas anderes als Schutz einzusetzen.
Andreas Clauss	am 10. April 2014 um 10:15
Sehr gute Gedanken! Patricia.
Patricia	am 12. April 2014 um 11:52
Danke, Andreas. Tut gut!
Harry	am 9. April 2014 um 11:47
Komplexitäten durchschauen, die Lücke finden und ab durch die Mitte – zurück in die Freiheit. Der Teufel steckt bekanntlich im Detail und das ist der subtile Haken. Den Ha(r)ken-Motor dann doch lieber verlassen, bevor man wieder erzwungen oder täuschungsbedingt „freiwillig“ mit einem ungutem Gefühl auf einen Pakt mit der Verwaltung (133/139) des Königsteiner (Treffpunkt Rothschild Villa), Bonner und Berliner Grundgesetzes hereinfällt. Der Widerspruch ist wahrscheinlich der nächste Haken. Wen würde es überraschen? Wozu also das gelbe Risiko „Schein-Widerspruch als Instrumentarium“ eingehen und auf eine Harke treten? Was kommt nach dem Widerspruch? Weitere Verstrickungen und anhaftungsbedingte Folgen mit Folgekosten?! Dharmawolke sei dank.
Gruß an alle Häuptlinge und Pfadfinder XXI
M.E.	am 9. April 2014 um 09:34
Der Staatsangehörikeitsausweis ist also nicht erforderlich aber nun hab ich ihn,ist das jetzt von Nachteil ?
Also was ich machen kann ist die Willenserklärung und Vertrag Schadenersatz Konkludentes Handeln bei meinem Amt abzugeben ist das richtig ? oder auch Willenserklärung Fraktur ? ( bzw.noch weitere Unterlagen ? )
Dietmar	am 9. April 2014 um 08:34
Es freut mich zu sehen, dass überall diese Monsterstaaten ins Wanken kommen. In den USA scheint es wohl auch soweit zu sein 34 Staaten wollen über die Konstitution der USA abstimmmen. Vielleicht bringt das den größten Terroristen zu Fall.
Das Veneto will seine Freiheit von 1797 zurück. Seit diesem Jahr wurde der Venezianische Staat zuerst von den Franzosen, dann von Österreich und schließlich von Italien militärisch besetzt und eingenommen. Die viel Aufsehen erregende Volksabstimmung, bei der fast 80 % der im Veneto lebenden Leute für die Abspaltung von Italien ausgesprochen haben war nur ein Hinweis. Eine wahre Abspaltung kann nicht durch eine italienische Partei erzielt werden, da diese sich den Regeln des italienischen „Staat“ unterworfen haben. Es gibt im Veneto bereits eine provisorische Regierung die ihr Recht auf Selbstbestimmung einfordert. diesem Beispiel folgen auch Sardinien und andere Regionen.
Ich hoffe nur dass all dies möglichst rasch und friedlich über die Bühne geht, ohne große idiotische Verhaftungen und Spielereien der Geheimdienste.
Thomas Hoffmann	am 9. April 2014 um 08:03
Vielleicht sollte man immer wieder explizit und fett gedruckt darauf hinweisen, dass ein Preuße z.B. die „Preußische Staatsangehörigkeit“ hat und nicht die „Deutsche“, die es doch gar nicht gibt, oder? So wie es das „Deutsche Volk“ doch gar nicht gibt, nur die deutschen Völker und somit die Umsetzung von Art. 146 GG (Rüdiger Klasen) nur ein Trick sein kann, weil dort nur von einem nicht existierenden „deutschen Volke“ gesprochen wird, sonst hätte man das ja anders formulieren können wie z.B. „eines der deutschen Völker“ oder ähnlich.
Thorsten	am 9. April 2014 um 00:31
ich denke, wir haben aktuell auf diesem Erdenrund nicht mehr „Völkerschaften“, als diejenigen, von welchen schon der Latschenträger geredet hat.
Ich habe aufgehört, in Deutsch (o.ä.) und nicht-Deutsch zu denken.
Ich denke in Die oder Wir.
Gleich wie sie denken.
Pakt für digitale Verblödung oder Chance?
Gelbe – Bunte – Kraft und Du ?

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 § 24
 § 17

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 § 11
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 § 4
 § 119
 Art. 146