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Timestamp: 2016-10-28 16:14:59+00:00

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1A.109/2000 (18.07.2000)
X.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Joseph Sutter, Zelt- weg 64, Postfach, Z�rich,
A.- Die niederl�ndischen Beh�rden ermitteln gegen den niederl�ndisch-schweizerischen Doppelb�rger S.________ und weitere Personen wegen Teilnahme an einer kriminellen Vereinigung, Urkundenf�lschung, Betrugs, qualifizierter Unterschlagung, Privatbestechung und Ausn�tzens der Kenntnis vertraulicher Tatsachen. Gegen S.________ und weitere Personen wurde auch im Kanton Z�rich ein Untersuchungsverfahren wegen ungetreuer Gesch�ftsbesorgung er�ffnet.
Die niederl�ndischen Beh�rden verd�chtigen S.________, aufgrund von Absprachen mit verschiedenen Personen, die als Effektenh�ndler bei internationalen Finanzinstituten oder institutionellen Anlegern t�tig waren - darunter die ehemaligen Mitarbeiter der SBG bzw. der UBS AG Y.________und X.________ - Effektentransaktionen manipuliert zu haben, so dass er (bzw. die von ihm beherrschten juristischen Personen) praktisch ausschliesslich Gewinne erzielt h�tten.
B.-Mit Rechtshilfeersuchen vom 8. Dezember 1998 ("Schweiz I") ersuchte der Untersuchungsrichter am Arrondissementsgericht Amsterdam, F. Salomon, um Ermittlungen u.a. bei der UBS-Z�rich �ber die von ihr mit S.________ bzw.
der von ihm geleiteten Firma A.________ abgeschlossenen Transaktionen; ausserdem wurde um Bankermittlungen hinsichtlich des auf die Firma B.________Ltd. lautenden Kontos Nr. ________ bei der ehemaligen Schweizerischen Volksbank, Filiale Z�rich-Wiedikon (inzwischen: Credit Suisse First Boston), gebeten.
D.-In der Folge erliess die Bezirksanwaltschaft verschiedene Eintretensverf�gungen, mit denen sie die notwendigen Vollzugsmassnahmen anordnete.
U.a. verpflichtete sie mit "Eintretensverf�gung Nr. 1 - Req. Schweiz I" vom 9. April 1999 die UBS AG in Z�rich, s�mtliche Dokumente hinsichtlich Effekten- und anderen finanziellen Transaktionen zwischen S.________ bzw.
der A.________ und der UBS AG einzureichen und gewisse Fragen zur T�tigkeit von X.________ bei der UBS schriftlich zu beantworten. Ferner wurde die UBS aufgefordert, ein Dossier - inkl. allf�lliger Tonbandaufnahmen von Gespr�chen zwischen S.________ und X.________ -, welches anl�sslich einer internen Untersuchung im Zusammenhang mit m�glichen Veruntreuungen mit Effektentransaktionen zwischen S.________ und X.________ erstellt worden sei, der Bezirksanwaltschaft in Fotokopie ohne Abdeckungen einzureichen. Diese Verf�gung wurde auch X.________ schriftlich er�ffnet.
Mit der gleichentags erlassenen "Eintretensverf�gung Nr. 2 - Req. Schweiz I" ordnete die Bezirksanwaltschaft die Edition von Bankunterlagen bez�glich Konto Nr. ________ der B.________Ltd. bei der Credit Suisse First Boston in Z�rich als Rechtsnachfolgerin der Schweizerischen Volksbank in Z�rich-Wiedikon an. Mit Schreiben vom 5. Mai 1999 reichte die Credit Suisse die Bankunterlagen hinsichtlich des auf die B.________Ltd. lautenden Kontos bei der Bezirksanwaltschaft ein.
E.- Mit undatiertem, am 25. Mai 1999 vom BAP an die Bezirksanwaltschaft weitergeleiteten Erg�nzungsersuchen ("Schweiz IV") beantragte der Untersuchungsrichter am Arrondissementsgericht Amsterdam, auch X.________ als beteiligte Person in den Ermittlungen gegen S.________ zu betrachten, bei ihm eine Hausdurchsuchung vorzunehmen und ihn als Zeuge/Verd�chtiger einzuvernehmen. Mit "Eintretensverf�gung Nr. 5 - Req Schweiz IV" vom 26. Mai 1999 ordnete die Bezirksanwaltschaft die Durchf�hrung einer Hausdurchsuchung bei X.________ sowie seine Einvernahme als Angeschuldigter an. Die Hausdurchsuchung fand am 1. Juni 1999 am Wohnort des X.________ sowie an seinem Arbeitsplatz in Z�rich statt, wobei er die Siegelung eines Teils der Unterlagen verlangte.
F.-Am 15. September 1999 erliess die Bezirksanwaltschaft hinsichtlich X.________ und der B.________Ltd. eine gemeinsame Schlussverf�gung, wobei X.________ als Vertreter der B.________Ltd. aufgef�hrt wurde. Darin bewilligte sie die Herausgabe der Bankunterlagen der B.________Ltd. und der Akten betreffend Hausdurchsuchungen und Sicherstellungen bei X.________ sowie der Protokolle der Einvernahmen X.________ an die ersuchende Beh�rde. Nachdem der Rechtsvertreter von X.________ mitgeteilt hatte, dass weder er noch X.________ die Firma B.________Ltd. vertreten, erliess die Bezirksanwaltschaft am 21. September 1999 eine neue Schlussverf�gung gegen�ber der B.________Ltd.
G.- Gegen die Schlussverf�gung vom 15. September 1999 rekurrierte X.________ an das Obergericht des Kantons Z�rich. Dieses hiess den Rekurs am 10. Februar 2000 in einem Nebenpunkt gut (betreffend Berechnung der Akteneinsichtsgeb�hr) und wies ihn im �brigen ab, soweit darauf einzutreten sei.
H.-Hiergegen erhob X.________ am 22. M�rz 2000 Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht. Er beantragt:
des Kantons Z�rich vom 10. Februar 2000 sei mit
Ausnahme der Aufhebung der Verf�gung der Bezirksanwaltschaft
IV f�r den Kanton Z�rich vom 24. September
1999 (Akteneinsichtsgeb�hren) aufzuheben.
Gleichzeitig sei auch die Schlussverf�gung der
Bezirksanwaltschaft IV f�r den Kanton Z�rich vom 15. September 1999 aufzuheben und es sei die verlangte
bei der Hausdurchsuchung im B�ro bzw. am Arbeitsplatz
des Beschwerdef�hrers sichergestellten Unterlagen
I.-Das BAP beantragt, die Verwaltungsgerichtsbeschwerde sei abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden k�nne. Die Bezirksanwaltschaft, die Staatsanwaltschaft und das Obergericht des Kantons Z�rich haben auf eine Vernehmlassung verzichtet.
J.-Mit Verf�gung des Instruktionsrichters vom 31. Mai 2000 wurden dem Beschwerdef�hrer Kopien des am 5. Februar 1999 dem BAP �bermittelten Rechtshilfeersuchens i.S.
S.________ und T.________ ("Schweiz III") samt Beilagen zugestellt und ihm Gelegenheit gegeben, hierzu Stellung zu nehmen. Mit Schreiben vom 14. Juni 2000 hielt der Beschwerdef�hrer an seinen Antr�gen fest.
1.-a) Der angefochtene Entscheid ist eine Verf�gung einer letztinstanzlichen kantonalen Beh�rde, mit der das Rechtshilfeverfahren abgeschlossen wird. Er unterliegt zusammen mit den vorangehenden Zwischenverf�gungen der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ans Bundesgericht (Art. 80f Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. M�rz 1981 �ber internationale Rechtshilfe in Strafsachen [IRSG; SR 351. 1]). Der Beschwerdef�hrer wurde durch die bei ihm durchgef�hrte Hausdurchsuchung und seine Einvernahme pers�nlich und direkt von den Rechtshilfemassnahmen betroffen (vgl. Art. 9a lit. b der Verordnung vom 24. Februar 1982 �ber internationale Rechtshilfe in Strafsachen [IRSV; SR 351. 11]); er ist insoweit zur Beschwerde legitimiert (Art. 80h lit. b IRSG). Auf die rechtzeitig erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist somit einzutreten.
2.-Der Beschwerdef�hrer r�gt zun�chst, die Bezirksanwaltschaft habe ihm zu Unrecht nur beschr�nkte Akteneinsicht gew�hrt und damit seinen Anspruch auf rechtliches Geh�r verletzt.
a) Gem�ss Art. 80b Abs. 1 IRSG k�nnen die Berechtigten am Verfahren teilnehmen und Einsicht in die Akten nehmen, "soweit dies f�r die Wahrung ihrer Interessen notwendig ist". Entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers bedeutet dies nicht, dass alle teilnahmeberechtigten Personen Anspruch auf Einblick in die vollst�ndigen Rechtshilfeakten h�tten: Das Akteneinsichtsrecht ist vielmehr bereits nach Abs. 1 (unabh�ngig vom Vorliegen besonderer Geheimhaltungsgr�nde nach Abs. 2) in dem Sinne beschr�nkt, dass jeder berechtigten Person nur die sie betreffenden Unterlagen und Beweismittel zur Einsicht vorzulegen sind (Botschaft des Bundesrates vom 29. M�rz 1995 betreffend die �nderung des Rechtshilfegesetzes, BBl 1995 III S. 28). Entscheidend ist dabei, ob die Unterlagen f�r die Wahrung ihrer Interessen notwendig sind. Dabei ist in erster Linie auf das Rechtsschutzinteresse im Rechtshilfeverfahren abzustellen und nicht etwa auf das Interesse des Beschuldigten auf Einsichtnahme in s�mtliches gegen ihn vorliegendes Belastungsmaterial:
Berechtigter i.S.v. Art. 80b Abs. 1 IRSG ist nur, wer auch beschwerdeberechtigt ist, d.h. wer pers�nlich und direkt von einer Rechtshilfemassnahme betroffen ist; dies ist in Art. 9 Abs. 1 i.V.m. Art. 16 Abs. 1 des Bundesgesetzes zum Staatsvertrag mit den Vereinigten Staaten von Amerika �ber gegenseitige Rechtshilfe in Strafsachen vom 3. Oktober 1975 (BG-RVUS, SR 351. 93) in der revidierten Fassung des Bundesgesetzes vom 4. Oktober 1996 ausdr�cklich geregelt und gilt in gleicher Weise f�r Art. 80b IRSG (vgl. Botschaft vom 29. M�rz 1995, BBl 1995 III S. 36 zu Art. 9 BG-RVUS); der im ersuchenden Staat Beschuldigte, der sich nicht selbst einer Zwangsmassnahme im Rechtshilfeverfahren unterziehen muss, ist nicht zur Beschwerde legitimiert und hat daher auch kein Akteneinsichtsrecht.
In aller Regel gen�gt es daher, dem Beteiligten Einsicht nur in diejenigen Unterlagen zu geben, die ihn unmittelbar betreffen. Eine weitergehende Gew�hrung der Akteneinsicht ist nur erforderlich, wenn diese Unterlagen f�r sich alleine nicht gen�gen, um die Zul�ssigkeit des Rechtshilfeersuchens und dessen Vollzugs gegen�ber dem Gesuchsteller zu beurteilen. So kann die Heranziehung von Unterlagen, die nicht direkt den Gesuchsteller betreffen, notwendig sein, wenn darin wesentliche Angaben z.B. zum Sachverhalt oder zum Stand des ausl�ndischen Strafverfahrens enthalten sind, die auch f�r das Verfahren gegen�ber dem Gesuchsteller von Bedeutung sind oder sein k�nnten.
b) Dem Beschwerdef�hrer wurde von der Bezirksanwaltschaft Einsicht in die im Schreiben vom 21. September 1999 aufgef�hrten Unterlagen gew�hrt, d.h. im Wesentlichen in das Rechtshilfeersuchen "Schweiz IV" vom 25. Mai 1999 und dessen Beilagen, der dazugeh�rigen Eintretensverf�gung Nr. 5 - Req Schweiz IV vom 26. Mai 1999, die Akten �ber die beim Beschwerdef�hrer durchgef�hrte Hausdurchsuchung und die dabei sichergestellten Unterlagen, die Akten des Siegelungsverfahrens, die Akten �ber die Einvernahmen von X.________, �ber dessen Vertretung sowie die Akten der gescheiterten Einigungsverhandlungen. Schon zuvor, am 4. Juni 1999, war dem Rechtsvertreter des Beschwerdef�hrers die deutsche �bersetzung des Rechtshilfeersuchens "Schweiz I" vom 8. Dezember 1998 �bergeben worden. Damit wurden dem Beschwerdef�hrer alle ihn betreffenden Unterlagen gezeigt, die f�r das Rekurs- und das vorliegende Beschwerdeverfahren wesentlich sind.
c) Allerdings hat das Obergericht in seinen Erw�gungen zur Strafbarkeit auch das am 5. Februar 1999 dem BAP �bermittelte Rechtshilfeersuchen i.S. S.________ und T.________ ("Schweiz III") herangezogen, das dem Beschwerdef�hrer nicht bekannt war. In dieses Rechtshilfeersuchen h�tte dem Beschwerdef�hrer somit zumindest im obergerichtlichen Verfahren Einsicht gew�hrt werden m�ssen. Dieses Vers�umnis f�hrt jedoch nicht zur Aufhebung des angefochtenen Entscheids: Vielmehr kann eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs und des Akteneinsichtsrechts im vorinstanzlichen Verfahren im Verwaltungsgerichtsverfahren vor Bundesgericht geheilt werden, in dem die Rechtshilfevoraussetzungen mit freier Kognition zu pr�fen sind (BGE 124 II 132 E. 2d S. 138 f.; 118 Ib 111 E. 4 S. 120 f.; 117 Ib 64 E. 4 S. 87 mit Hinweisen). Nachdem dem Beschwerdef�hrer im bundesgerichtlichen Verfahren Einsicht in das III. Erg�nzungsersuchen und in dessen Beilagen gew�hrt worden ist und er die M�glichkeit hatte, sich hierzu zu �ussern, ist der Mangel geheilt worden.
Dagegen ist nicht ersichtlich, inwiefern die Einsichtnahme in die zur Vollziehung des Rechtshilfeersuchens "Schweiz III" erlassenen Eintretens- und Schlussverf�gungen zur Wahrung der Interessen des Beschwerdef�hrers notwendig ist. Diese Verf�gungen betreffen Rechtshilfemassnahmen gegen�ber anderen Personen und spielen f�r die Beurteilung der vom Beschwerdef�hrer angefochtenen Massnahmen keine Rolle.
d) Der Beschwerdef�hrer ist dar�ber hinaus der Auffassung, er sei auch durch das erste Rechtshilfeersuchen vom 8. Dezember 1998 und die Eintretensverf�gung "Nr. 1 - Req Schweiz I" vom 9. April 1999 betroffen und habe deshalb Anspruch auf alle damit zusammenh�ngenden Unterlagen: Gem�ss Ziff. 4 - 6 der Eintretensverf�gung Nr. 1 sei ein Zeuge der UBS einvernommen worden, der Angaben �ber ihn gemacht habe; zudem seien zahlreiche Unterlagen seiner fr�heren Arbeitgeberin ediert worden, die sich mit ihm befassten, darunter auch Tonbandkassetten.
aa) Unmittelbar betroffen von diesen Rechtshilfemassnahmen sind an sich nur der von der Bezirksanwaltschaft einvernommene Zeuge und die UBS als Inhaberin der einverlangten Unterlagen. Das gilt auch dann, wenn diese Unterlagen (bzw. das Einvernahmeprotokoll) Informationen �ber den Beschwerdef�hrer enthalten. Unmittelbar betroffen w�re der Beschwerdef�hrer nur, soweit seine Kontounterlagen ediert worden oder mittels Zeugeneinvernahme eruiert worden w�ren (vgl. BGE 124 II 180 E. 2b und c S. 182 f.). Gegenstand der erhobenen Unterlagen und der Zeugeneinvernahme waren aber nicht Konten des Beschwerdef�hrers, sondern Transaktionen der UBS mit S.________ bzw. der A.________. Die Auffassung der Bezirksanwaltschaft, der Beschwerdef�hrer sei hinsichtlich dieser Massnahmen nicht beschwerdeberechtigt und habe insoweit auch kein Akteneinsichtsrecht, ist daher grunds�tzlich zutreffend.
bb) Etwas anderes k�nnte jedoch hinsichtlich allf�lliger Aufzeichnungen von Telefongespr�chen zwischen dem Beschwerdef�hrer und S.________ gelten: H�tte die Bezirksanwaltschaft selbst eine Telefon�berwachung veranlasst, w�re der Beschwerdef�hrer hiervon unmittelbar betroffen. Es erscheint deshalb fragw�rdig, dessen Betroffenheit zu verneinen, wenn seine Arbeitgeberin Telefongespr�che am Arbeitsplatz aufnimmt und diese den Ermittlungsbeh�rden als Beweismittel zur Verf�gung stellt.
cc) Die Frage kann jedoch im vorliegenden Verfahren offen bleiben: Gegenstand des Rekurs- und des Beschwerdeverfahrens ist nur die Schlussverf�gung vom 15. September 1999 und die dieser vorangegangenen Zwischenverf�gungen, namentlich die Eintretensverf�gung "Nr. 5 - Req Schweiz IV". Diese Verf�gungen betreffen nur die Hausdurchsuchung, die Beschlagnahme von Unterlagen beim Beschwerdef�hrer sowie seine Einvernahmen, nicht aber die Tonbandaufzeichnungen der UBS.
Hinsichtlich dieser Rechtshilfemassnahmen ist dem Beschwerdef�hrer gegen�ber keine Schlussverf�gung erlassen worden.
Sie k�nnten h�chstens dann Prozessthema des bundesgerichtlichen Verfahrens sein, wenn der Beschwerdef�hrer zuvor beim Obergericht Rekurs wegen Rechtsverweigerung mit dem Antrag erhoben h�tte, es sei ihm gegen�ber eine Schlussverf�gung auch hinsichtlich der bei der UBS erhobenen Tonbandaufzeichnungen zu erlassen. Diesen Antrag hat er jedoch im Rekursverfahren nicht gestellt, obwohl ihm sowohl das Rechtshilfegesuch vom 8. Dezember 1998 als auch die Eintretensverf�gung "Nr. 1 - Req Schweiz I" bekannt waren. Dann aber ist diese Frage (Anspruch auf Erlass einer Schlussverf�gung nach vorheriger Akteneinsicht) auch nicht Thema des bundesgerichtlichen Verfahrens. Weist die vom Beschwerdef�hrer ger�gte Verweigerung der Akteneinsicht in die von der UBS edierten Unterlagen somit keinen Zusammenhang mit dem vorliegenden Verfahren auf, stellt eine allf�llige Verletzung des Akteneinsichtsrechts hinsichtlich der UBS-Akten auch keinen Grund dar, die vorliegend angefochtene Schlussverf�gung aufzuheben.
3.-Der Beschwerdef�hrer erhebt zahlreiche R�gen im Zusammenhang mit der beidseitigen Strafbarkeit (Vorbehalt der Schweiz gem�ss Art. 5 Abs. 1 lit. a EUeR i.V.m. Art. 64 Abs. 1 IRSG) und deren Begr�ndung in der Schlussverf�gung und im angefochtenen Entscheid:
a) Zun�chst macht er geltend, die Schlussverf�gung der Bezirksanwaltschaft vom 15. September 1999 sei ungen�gend begr�ndet, weil sie die beidseitige Strafbarkeit bejahe, ohne auch nur ansatzweise festzuhalten, weshalb und aufgrund welcher Rechtshilfeunterlagen sie welche Straftatbest�nde des schweizerischen Rechts als erf�llt ansieht; unzul�ssig sei auch der Verweis der Schlussverf�gung auf das Ursprungs-Rechtshilfeersuchen vom 8. Dezember 1998 ("Schweiz I").
Diese Vorw�rfe sind weitgehend unbegr�ndet: Die Schlussverf�gung enth�lt einen Sachverhalt, der sich - wie im letzten Satz von Abschnitt I ausdr�cklich gesagt wird - auf das Rechtshilfeersuchen vom 8. Dezember 1998 st�tzt.
Diese Bezugnahme auf das Grundersuchen ist - entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers - zul�ssig und geboten, da das Erg�nzungsersuchen "Schweiz IV" zwar umfangreiche Beilagen, aber keinen eigenst�ndigen Sachverhalt enth�lt. Die deutsche �bersetzung dieses Ersuchens wurde dem Beschwerdef�hrer am 4. Juni 1999 �bergeben, mithin vor Erlass der Schlussverf�gung.
Allerdings ist die Begr�ndung der Schlussverf�gung hinsichtlich der Strafbarkeit nach schweizerischem Recht sehr kurz; die angeblich erf�llten Straftatbest�nde werden nur im Betreff des Rubrums genannt. Die Bezirksanwaltschaft hatte allerdings schon in ihrer Eintretensverf�gung "Nr. 5 - Req Schweiz IV" vom 26. Mai 1999 festgehalten, dass die dem Angeschuldigten vorgeworfenen Delikte prima facie unter die Straftatbest�nde der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung, eventuell der Veruntreuung bzw. der Anstiftung hierzu und der Unkundenf�lschung zu subsumieren seien. Ob dies der Begr�ndungspflicht gen�gte, kann jedoch offenbleiben, weil deren allf�llige Verletzung durch den Rekursentscheid des Obergerichts geheilt worden w�re: Dieser legt ausf�hrlich dar, weshalb der objektive Tatbestand der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung gem�ss Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 StGB und der Anstiftung hierzu gegeben sei.
b) Der Beschwerdef�hrer macht allerdings geltend, die vom Obergericht nachgeschobene Begr�ndung st�tze sich nicht auf den gem�ss Schlussverf�gung massgebenden Sachverhalt des Rechtshilfeersuchens vom 8. Dezember 1998. Es sei �berhaupt nicht nachvollziehbar, auf welche niederl�ndischen Unterlagen die Sachverhaltsdarstellung des Obergerichts zur�ckgehe. Die Urkundenhinweise im angefochtenen Entscheid seien unpr�zise, so z.B. der Verweis auf Urkunde 5/30, die einen ganzen Bundesordner umfasse. Zudem werde die Strafbarkeit am Beispiel des Effektenh�ndlers T.________ und dessen Arbeitgeberin, der Credit Suisse First Boston, gepr�ft, die in den dem Beschwerdef�hrer bekannten Rechtshilfeersuchen und Verf�gungen nicht erw�hnt w�rden.
aa) In der Tat hat sich das Obergericht nicht ausschliesslich auf das den Beschwerdef�hrer betreffende Rechtshilfeersuchen ("Schweiz IV") i.V.m. dem Grundersuchen vom 8. Dezember 1998 gest�tzt, sondern hat eine Zusammenschau aller ihm vorliegenden Rechtshilfeersuchen und deren Beilagen vorgenommen. Hiergegen ist an sich nichts einzuwenden:
In einem umfangreichen Rechtshilfeverfahren wie dem vorliegenden, in dem der ersuchende Staat mehrere Erg�nzungsgesuche stellt, l�sst sich der vollst�ndige Sachverhalt oft nur unter R�ckgriff auf das zuerst gestellte Rechtshilfeersuchen (Grundgesuch) oder aber unter Einbezug nachtr�glich �bermittelter, erg�nzender Ausk�nfte des ersuchenden Staates erstellen. Soweit diese erg�nzenden Ausk�nfte f�r die rechtliche Beurteilung (z.B. der beidseitigen Strafbarkeit) wesentlich sind, m�ssen sie von der ersuchten Beh�rde ber�cksichtigt werden; enthalten sie nicht wesentliche, aber doch n�tzliche Zusatzinformationen, d�rfen sie jedenfalls von der ersuchten Beh�rde herangezogen werden.
Voraussetzung ist allerdings, dass den Verfahrensbeteiligten Gelegenheit gegeben wird, die Unterlagen einzusehen und dazu Stellung zu nehmen (vgl. BGE 124 II 132 E. 2c S. 138). Dies ist, wie bereits oben (E. 2c) dargelegt wurde, hinsichtlich des Rechtshilfeersuchens "Schweiz III" i.S. T.________ vers�umt worden; diese Verletzung des rechtlichen Geh�rs konnte jedoch im bundesgerichtlichen Verfahren geheilt werden.
bb) Soweit der Beschwerdef�hrer r�gt, es sei nicht erkennbar, auf welche Unterlagen das Obergericht sich gest�tzt habe, ist ihm nicht zu folgen. Der angefochtene Entscheid enth�lt zum Teil Verweise auf die Rechtshilfeakten, die eine �berpr�fung erm�glichen; z.T. ergibt sich der Bezug durch die beteiligten Personen (z.B. T.________/ Credit Suisse: Erg�nzungsersuchen "Schweiz III"). Das vom Obergericht erw�hnte zweite Beispiel f�r die Vorgehensweise von S.________ und Konsorten durch Ausn�tzen der Bandbreite zwischen Brief- und Geldkurs (S. 10 f. des angefochtenen Entscheids) ist schon im Grundersuchen vom 8. Dezember 1998 enthalten (S. 7 f. der deutschen �bersetzung). Dabei spielt es keine Rolle, dass sich dieses Beispiel auf die Aussage des Zeugen Z.________ �ber Gesch�fte von S.________ im Zeitraum 1985/1986 st�tzt: Zum einen geht das Rechtshilfegesuch vom 8. Dezember 1998 davon aus, dass dieses System bis einschliesslich Oktober 1997 von S.________ und Konsorten verwendet worden sei; zum anderen st�nde ein allf�lliger Eintritt der absoluten Verj�hrung nach schweizerischem Recht der Rechtshilfe an die Niederlande gem�ss EUeR nicht entgegen (vgl. Bundesgerichtsentscheide i.S. D. vom 3. M�rz 1992, SJ 1992 397, E. 3 und i.S. T. vom 11. Januar 1995, Rep. 1994 127 281, E. 3e).
Schwierigkeiten bereitet daher allenfalls die Zuordnung des ersten Beispiels (S. 8-10 des angefochtenen Entscheids), das sich in einer Beilage des Erg�nzungsersuchens "Schweiz IV", dem �bersichtsprotokoll des niederl�ndischen Steuerauskunfts- und Fahndungsdiensts FIOD ("Fiscale Innlichtingen- en Opsporingdienst") vom 20. Januar 1999 im Kapitel "Modus Operandie" (act. 5/30. 20 S. 58) befindet, wie der Beschwerdef�hrer jedoch selbst vermutet hat (vgl. S. 14 Ziff. 7.5.1. der Beschwerdeschrift). Entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers handelt es sich hierbei nicht um ein rein fiktives Beispiel, sondern um die Erl�uterung des vermutlichen Verlaufs einer am 24. September 1997 erfolgten und buchhalterisch belegten Transaktion, die allerdings beispielhaft f�r viele weitere Transaktionen steht, die nach gleichem Muster abgewickelt worden sein sollen.
c) In der Sache macht der Beschwerdef�hrer geltend, die Sachverhaltsschilderung des im vorliegenden Verfahren massgebenden Rechtshilfeersuchens erf�lle keinen Straftatbestand nach schweizerischem Recht, so dass es an der beidseitigen Strafbarkeit fehle; insbesondere seien die f�r eine Strafbarkeit nach Art. 158 StGB (ungetreue Gesch�ftsbesorgung) notwendigen Tatbestandsmerkmale des pflichtwidrigen Verhaltens und des Schadens nicht dargelegt.
aa) Das Obergericht hat ausf�hrlich dargelegt, welche Manipulationen S.________ und seinen Komplizen nach den Rechtshilfeersuchen vorgeworfen werden (vgl. angefochtener Entscheid S. 7-11); es ist zum Ergebnis gekommen, die beteiligten Effektenh�ndler h�tten hierdurch den objektiven Tatbestand der ungetreuen Gesch�ftsbesorgung nach schweizerischem Strafrecht erf�llt: Sie seien mit der Verwaltung von Verm�genswerten ihrer Arbeitgeberin bzw. deren Kunden betraut gewesen und h�tten somit zu dem in Art. 158 Ziff. 1 Abs. 1 StGB umschriebenen T�terkreis geh�rt. In ihrer Funktion als Gesch�ftsf�hrer h�tten sie ihre arbeitsvertraglich begr�ndeten Pflichten verletzt, indem sie gegen eine finanzielle Beteiligung unzul�ssige, nicht im Interesse ihrer Arbeitgeberin liegende Absprachen mit S.________ getroffen h�tten, die es den an den Gesch�ften Beteiligten (S.________ und den von ihm beherrschten juristischen Personen) erm�glicht habe, Gewinne zu erzielen, die bei korrektem Vorgehen der Arbeitgeberin des Effektenh�ndlers bzw. deren Kunden zugute gekommen w�ren. Hierdurch sei den Banken oder Finanzinstituten bzw. deren Kunden ein Schaden in Form der Nichtvermehrung von Aktiven entstanden, weil ihnen hinreichend konkretisierte, von den Tarnfirmen S.________ effektiv realisierte Gewinne entgangen seien.
bb) Entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers enth�lt schon das Rechtshilfeersuchen vom 8. Dezember 1998 einen ausdr�cklichen Hinweis auf einen Schaden der Banken und Finanzinstitute, f�r welche die mit S.________ verbundenen Effektenh�ndler t�tig waren: Es geht davon aus, dass die ehemaligen UBS-Angestellten X.________ und Y.________ gegen Bezahlung von S.________ zum Nachteil der UBS gehandelt h�tten (vgl. S. 9 der deutschen �bersetzung). Diese Annahme wird im bereits genannten �bersichtsprotokoll des FIOD vom 20. Januar 1999 (act. 5/30. 20 S. 58; Beilage zum Rechtshilfeersuchen "Schweiz IV") best�tigt: Darin wird ein Beispiel f�r den vermutlichen Verlauf einer Effektentransaktion geschildert und erkl�rt, der Gewinn von S.________ (bzw. seiner Tarnfirmen) bei steigenden Kursen gehe im Grunde zu Lasten des Endk�ufers; dieser trage auch den Verlust bei ung�nstiger Entwicklung des Tageskurses, da er die Effekten zu einem zu hohen Kurs (dem h�heren Kurs des Vormittags statt dem niedrigeren Kurs am Nachmittag) kaufe.
Hinzuweisen ist auch auf die detaillierten Ausf�hrungen des Rechtshilfeersuchens vom 8. Dezember 1998 zur vermuteten Auszahlung von Gewinnbeteiligungen bzw. "Bestechungsgeldern" an die UBS-Angestellten X.________ und Y.________: Waren diese arbeitsvertraglich zur Ablieferung derartiger Zahlungen verpflichtet, besteht ein Schaden der Bank bereits in H�he der jeweiligen Zahlungen (unver�ffentlichter Entscheid i.S. A. vom 9. Mai 1995, E. 2b); ansonsten besteht zumindest die Vermutung, dass der in die eigene Tasche geflossene Gewinn zu Lasten der Arbeitgeberin UBS bzw. deren Kunden ging (vgl. dazu unver�ffentlichter Entscheid i.S. F. vom 6. Mai 1997, E. 4c [1A. 27/1993]).
Damit wird - entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers - sowohl im angefochtenen Entscheid als auch in den niederl�ndischen Rechtshilfeersuchen und ihren Beilagen ein pflichtwidriges Handeln und ein Schaden (im Sinne eines entgangenen Gewinns) dargetan.
cc) Zwar trifft es zu, dass die UBS AG in ihrer internen Untersuchung �ber die mit der A.________ und S.________ get�tigten "Warrant"-Gesch�fte in den Jahren 1992-1997 keine Unregelm�ssigkeiten nachweisen konnte. Das Memorandum der UBS AG z�hlt aber eine ganze Reihe von Merkmalen der untersuchten Transaktionen auf, die ungew�hnlich sind und geeignet sein k�nnten, den Verdacht der niederl�ndischen Ermittlungsbeh�rden zu st�tzen: So seien z.B. alle an A.________ verkauften Warrants von der UBS zur�ckgekauft worden; nach Durchf�hrung der internen Untersuchung sei der Umfang des Handels des kontrollierten H�ndlers mit A.________ stark zur�ckgegangen; die mit A.________ vereinbarten Preise seien f�r diese vorteilhaft gewesen, wenn sie auch in Anbetracht des grossen Auftragsvolumens noch innerhalb der Toleranzschwelle gelegen h�tten; die von A.________ erzielten Gewinne seien bedeutsam gewesen und h�tten in keinem vern�nftigen Verh�ltnis zu den im gleichen Zeitraum erzielten Verlusten gestanden. Dieses Ergebnis der internen Untersuchung erscheint durchaus plausibel, wenn man ber�cksichtigt, dass S.________ und die mit ihm verbundenen Effektenh�ndler unter Ausn�tzung der Kursbandbreiten und unter Verwendung sehr geringer Gewinnspannen (bei erheblichen Auftragsvolumen) gehandelt haben sollen; das Ermittlungsprotokoll des FIOD vom 20. Januar 1999 (S. 58) beurteilt deshalb das Risiko, bei diesem System entdeckt zu werden, als minimal und meint, es sei fast ausgeschlossen, ohne Erkl�rung eines direkt Beteiligten dahinter zu kommen.
dd) Schliesslich ist - entgegen der Auffassung des Beschwerdef�hrers - auch eine Anstiftungshandlung von S.________ dargetan: Gem�ss Rechtshilfeersuchen vom 8. Dezember 1998 sollen der Beschwerdef�hrer und Y.________, die beide Angestellte der SBG (sp�ter: UBS AG) waren, Gelder von S.________ erhalten haben; die niederl�ndischen Beh�rden vermuten, dass es sich hierbei um "Bestechungsgelder" gehandelt habe, d.h. um eine Gegenleistung f�r pflichtwidrige Handlungen der Bankangestellten zum Nachteil der SBG/UBS.
Die Verabredung oder Inaussichtstellung derartiger Zahlungen ist eine klassische Anstiftungshandlung. Im Rechtshilfegesuch wird zwar nicht der (noch unbekannte) Zeitpunkt und Ort der Vereinbarung genannt, wohl aber werden die einzelnen �berweisungen, nach Betrag und Datum aufgeschl�sselt, dargelegt.
d) Nach dem Gesagten hat das Obergericht seiner rechtlichen Beurteilung zu Recht den in den Rechtshilfeersuchen geschilderten Sachverhalt zugrunde gelegt und angenommen, dieser erf�lle die objektiven Tatbestandsmerkmale der ungetreuen Gesch�ftsf�hrung nach Art. 158 StGB bzw.
4.-Der Beschwerdef�hrer ist der Auffassung, die Bezirksanwaltschaft h�tte auch ihm gegen�ber eine neue Schlussverf�gung erlassen m�ssen, nachdem er mitgeteilt habe, nicht zur Vertretung der B.________Ltd. berechtigt zu sein. Das Vorgehen der Bezirksanwaltschaft berge die Gefahr, dass bei Abweisung seiner Beschwerde s�mtliche in der Schlussverf�gung vom 15. September 1999 genannten Unterlagen - einschliessliche derjenigen der B.________Ltd. - an die Niederlande �bermittelt w�rden, selbst wenn die Beschwerde der B.________ gegen die ihr zugestellte neue Schlussverf�gung gutgeheissen werden sollte. Zudem f�hre die weiter bestehende, gemeinsame Schlussverf�gung vom 15. September 1999 zu einer rechtswidrigen Unklarheit, weil sich aus ihr nicht ersehen lasse, welche Akten zum Verfahren des Beschwerdef�hrers und welche zum Verfahren der B.________ geh�ren. Die Vorinstanz habe sich mit diesen Argumenten nicht ausreichend auseinandergesetzt und dem Beschwerdef�hrer insoweit das rechtliche Geh�r verweigert.
Soweit der Beschwerdef�hrer mit dieser R�ge die Interessen der B.________Ltd. wahrnimmt, ist er hierzu nicht legitimiert (Art. 80h lit. b IRSG). Er kann daher nur r�gen, die Vorgehensweise der Bezirksanwaltschaft f�hre auch f�r ihn zu einer rechtswidrigen Unklarheit �ber den Gegenstand der Schlussverf�gung. Diese R�ge hat das Obergericht behandelt (vgl. S. 16/17 des angefochtenen Entscheids, Ziff. 3.3.) und hat zu Recht entschieden, dass es f�r den Rekurrenten ausreichend klar sei, welche Rechtshilfemassnahmen ihn selbst betreffen. Damit liegt weder eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs noch der rechtsstaatlichen Gebote der Rechtsklarheit und Bestimmheit vor.
5.- Schliesslich r�gt der Beschwerdef�hrer, die Durchsuchung seiner B�ror�ume sei vom Rechtshilfeersuchen nicht umfasst gewesen; hierf�r verweist er auf die vom Arrondissementsgericht Amsterdam erteilte Genehmigung zur Hausdurchsuchung, die nur das Grundst�ck an seinem Wohnorte nenne.
Die Durchsuchung seiner B�ror�ume sei im Rechtshilfeverfahren auch nie angeordnet worden: Sowohl die Eintretensverf�gung Nr. 5 vom 26. Mai 1999 als auch der Hausdurchsuchungsbefehl vom 26. Mai 1999 beziehen sich nur auf die Privatwohnung des Beschwerdef�hrers. Es sei unerfindlich, wie das Obergericht aus dem Durchsuchungsprotokoll ableiten k�nne, er sei mit der Durchsuchung der B�ror�ume einverstanden gewesen:
Seine Unterschrift unter das Protokoll best�tige nur, dass er Kenntnis von der Sicherstellung und den gesetzlichen Bestimmungen erhalten habe. Die in seinem B�ro rechtswidrig sichergestellten Unterlagen d�rften den niederl�ndischen Beh�rden daher nicht herausgegeben werden.
a) Das Obergericht nahm an, das am 25. Mai 1999 weitergeleitete Erg�nzungsersuchen ("Schweiz IV") habe die Durchsuchung aller R�umlichkeiten umfasst, in denen sich der Beschwerdef�hrer �blicherweise aufh�lt und wo f�r die niederl�ndische Untersuchung relevante Dokumente zu erwarten seien. Damit habe es nicht nur die eigentlichen Wohnr�ume, sondern auch den Arbeitsplatz des Beschwerdef�hrers mit gemeint, zumal dort ebenso relevante Dokumente zu vermuten waren wie in den privaten R�umlichkeiten.
Diese Argumentation �berzeugt: Wie der Vergleich z.B. mit dem ersten Rechtshilfeersuchen vom 8. Dezember 1998 zeigt, verwenden die niederl�ndischen Beh�rden den Begriff "Hausdurchsuchung" nicht nur f�r die Durchsuchung privater R�umlichkeiten, sondern z.B. auch f�r Durchsuchungen bei Banken oder Verm�gensverwaltungen, d.h. von Gesch�fts- und B�ror�umen.
Es trifft allerdings zu, dass der Genehmigungsbeschluss des Arrondissementsgerichts Amsterdam unvollst�ndig ist, weil er nur die Wohnadresse des Beschwerdef�hrers nennt. Dies spielt aber keine Rolle, weil Art. 14 EUeR die formellen Anforderungen an ein Rechtshilfegesuch abschliessend regelt und - im Gegensatz zu Art. 76 lit. c IRSG i.V.m. Art. 31 Abs. 2 IRSV - keine Bescheinigung �ber die Zul�ssigkeit der Zwangsmassnahmen nach dem Recht des ersuchenden Staates verlangt (unver�ffentlichter Entscheid i.S. W. vom 18. April 1996 E. 2; Robert Zimmermann, La coop�ration judiciaire internationale en mati�re p�nale, Bern 1999, Rz. 164 S. 122).
b) Innerstaatlich ist - insoweit ist dem Beschwerdef�hrer zuzustimmen - die Durchsuchung seines Arbeitsplatzes in Z�rich nicht formell verf�gt worden. Das vom Beschwerdef�hrer unterschriebene Hausdurchsuchungsprotokoll der Kantonspolizei Z�rich vom 1. Juni 1999 enth�lt jedoch den Vermerk, X.________ sei "mit der Durchsuchung seines Arbeitsplatzes einverstanden" gewesen. Daraus durfte das Obergericht ohne Willk�r schliessen, der Beschwerdef�hrer habe dieser Durchsuchung zugestimmt und somit auf eine vorg�ngige formelle Ausdehnung des Hausdurchsuchungsbefehls verzichtet.
Bei den Kostenfolgen ist einerseits zu ber�cksichtigen, dass das Obergericht durch einen Verfahrensfehler zur Beschwerde Anlass gegeben hat; andererseits aber hat sich der Beschwerdef�hrer nicht auf einen R�ckweisungsantrag beschr�nkt, sondern einen Sachentscheid des Bundesgerichts verlangt.
Unter diesen Umst�nden rechtfertigt es sich, die Gerichtskosten zu reduzieren (Art. 156 Abs. 1 und 3 OG). Dagegen steht dem Beschwerdef�hrer keine Parteientsch�digung zu, da er in der Sache unterliegt (Art. 159 OG; vgl. zur Ver�ffentlichung bestimmtes Urteil i.S. G. vom 22. Mai 2000, E. 5).

References: Art. 9
 Art. 80
 Art. 80
 Art. 9
 Art. 16
 Art. 80
 Art. 9
 BGE 
 Art. 5
 Art. 64
 Art. 158
 BGE 
 Art. 158
 Art. 158
 Art. 158
 Art. 14
 Art. 76
 Art. 31