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Timestamp: 2019-09-20 08:38:39+00:00

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Rechtsmissbrauch und Verwirkung bei Widerspruch gegen den Übergang des Arbeitsverhältnisses nach § 613a BGB - 978-3-631-62725-9 : MANZ
9783631627259 Joel Philipp Hofmann 55.95 Rechtsmissbrauch und Verwirkung bei Widerspruch gegen den Übergang des Arbeitsverhältnisses nach § 613a BGB Fester Einband Auf den Merkzettel In den Warenkorb
978-3-631-62725-9
263 Seiten; 21 cm x 14.8 cm, Neuausg., 2013
Inhalt: Betriebsübergang nach § 613a BGB – Widerspruchsrecht des Arbeitnehmers nach § 613a Abs. 6 BGB – Verwirkung infolge Zeitablaufs – Rechtsmissbrauch – § 242 BGB – Fälle von Verwirkung und Rechtsmissbrauch bei § 613a BGB – Lösungsansetze – Erwägungen und Hilfestellungen zur praktischen Handhabe von Unterrichtung – Verwirkung und Rechtsmissbrauch bei § 613aBGB.
Beim Betriebsübergang gelten die Anforderungen des § 613a Abs. 5 und 6 BGB. Neben einer Pflicht zur Unterrichtung der Arbeitnehmer erhalten diese das Recht, dem Übergang ihres Arbeitsverhältnisses innerhalb einer Monatsfrist zu widersprechen. Diese beginnt nicht zu laufen, solange keine fehlerfreie Unterrichtung vorliegt. Da das BAG sehr hohe Anforderungen an diese Unterrichtung stellt, erfüllen viele Arbeitgeber die in § 613a Abs. 5 BGB geforderte Pflicht nicht. Deshalb könnte der Arbeitnehmer auch nach Jahren dem Übergang seines Arbeitsverhältnisses noch widersprechen. Dieses Problem löst das BAG durch die Verwirkung infolge Zeitablaufs. Die Arbeit beschäftigt sich mit dieser Vorgehensweise, erläutert die wichtigsten Fälle und entwickelt Lösungsansätze und Hilfestellungen für die Praxis.
Beim Betriebsübergang gelten die Anforderungen des § 613a Abs. 5 und 6 BGB. Arbeitnehmer können auch noch nach Jahren dem Übergang ihres Arbeitsverhältnisses widersprechen, wenn der Arbeitgeber diese Anforderungen nicht erfüllt. Dieses Problem löst das BAG durch die Verwirkung infolge Zeitablaufs. Die Arbeit widmet sich dieser Vorgehensweise.

References: § 613
 § 613
 § 613
 § 613
 § 242
 § 613
 § 613
 § 613
 § 613
 § 613