Source: https://www.dike.ch/fundamentals-1115038938/private-law/civil-code
Timestamp: 2020-01-20 18:58:02+00:00

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Funktion und rechtliche Stellung von Beiräten auf strategischer Führungsebene
Die Dynamik und Komplexität wirtschaftlicher Vorgänge und unternehmerischer Entscheidungsprozesse nimmt stetig zu. Der Einbezug von externem, objektivem Sachverstand wird immer mehr zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor eines Unternehmens. Obschon in der schweizerischen Literatur bisher eher stiefmü..
Collection: Recht in privaten und öffentlichen Unternehmen, Volume 17
Betty-Annett Meier
Bewertung des Arbeitgebers im Internet
«Super Arbeitsatmosphäre» oder «Fehlende Lohnzahlungen»: Dies sind zwei Beispiele für Kommentare, die auf Bewertungsplattformen für Arbeitgeber auftauchen könnten. Diese Plattformen sollen Arbeitssuchenden zusätzliche Informationen über potenzielle Arbeitgeber bieten. Für Arbeitgeber sind solche Pla..
Collection: Recht in privaten und öffentlichen Unternehmen, Volume 24
Bei einem (Fahrnis-)Kaufvertrag sind nach der dispositiven Regel von Art. 184 Abs. 2 OR Käufer und Verkäufer verpflichtet, ihre Leistungen gleichzeitig – Zug um Zug – zu erbringen. In der Praxis wird demgegenüber häufig von dieser Vorschrift abgewichen und vertraglich eine Vorleistungspflicht des Ve..
Collection: St. Galler Schriften zur Rechtswissenschaft, Volume 35
COPMA Diritto di protezione dei minori. Guida pratica (solo CD)
(Modelli, rapporti e testi di legge)
Indice dei contenuti del CDA) Indice dei modelli e delle panoramiche(Traduzione italiana: Chiara Messina, Berna)Parte I: protezione dei minori1. Sulla protezione dei minori in generale2. Misure di protezione dei minori3. Accertamento e decisione4. Esecuzione del mandatoParte II: procedura5. Principi..
Mit dem «in a nutshell»-Band zum Familienrecht lassen sich Grundstrukturen und Leitgedanken des Rechtsgebiets in kürzester Zeit für Prüfung oder Praxis aneignen oder wiederholen. Die Einleitung und Exkurse zu historischen, sozialen und politischen Hintergründen legen das Fundament für ein tiefgreife..
Das «nutshell» - Buch bietet einen kompakten Einstieg in die Materie des Erwachsenenschutzrechts (Art. 360–456 ZGB), welches am 1. Januar 2013 in Kraft getreten ist. Es richtet sich sowohl an Rechtsstudierende als auch an Praktiker und sonstige Interessierte, die einen Überblick und einen bewäl..
Conçu à la fois comme ouvrage de référence et manuel de travail, le Guide pratique du droit de la protection de l’enfant propose des aides de travail de haute qualité pour la mise en œuvre du droit dans la pratique. L’ouvrage paraît en versions française (juin 2017) et allemande (mars 2017), alors q..
Die Publikation ist als praxisorientiertes Nachschlage- und Arbeitsbuch konzipiert und bietet theoretisch fundierte Arbeitshilfen für die Umsetzung des Kindes(schutz)rechts in die Praxis. Mit dem Ziel, Standards für eine schweizweit einheitliche Anwendung der Rechtsgrundlagen zu schaffen, er..
Dieses «in a nutshell» gibt eine kompakte und aktuelle Übersicht über alle wichtigen Aspekte des schweizerischen Stiftungsrechts – von der Errichtung der Stiftung über ihren Betrieb bis zur Aufhebung. Behandelt werden neben der gewöhnlichen Stiftung auch die gesetzlichen und die in der Praxi..
Mauro Lardi | Christine Boldi (Publ.)
Der Boden ist eine wichtige und begrenzte Ressource für die wirtschaftliche Entfaltung jeder Art. Schlagworte wie haushälterische Nutzung des Bodens, Verdichtung, Mehrwertabgabe, Begrenzung der Zweitwohnungen prägen die Diskussion und sind Ausdruck des Widerstreits unterschiedlicher Interessen. Weni..
Die Digitalisierung hat die Medienmärkte grundlegend verändert. Informationen werden heute nicht mehr nur über Print, Radio und Fernsehen verbreitet, sondern in verschiedensten Formaten auch über das Internet. Diese technische Entwicklung lässt die unterschiedlichen Medien konvergieren. Die ..
Stärkung der Kinderrechte als Präventivschutz vor häuslicher Gewalt
Kinder und Jugendliche sind aufgrund des systematischen Machtgefälles zu Erwachsenen besonders gefährdet, Opfer von häuslicher Gewalt zu werden. Das vorliegende Werk untersucht in seinem Schwerpunkt, wie die Stärkung der Kinderrechte eine präventive Wirkung hinsichtlich der Eindämmung häuslicher Gew..
Collection: St. Galler Schriften zur Rechtswissenschaft, Volume 29
Kinder und Jugendliche sind aufgrund des systematischen Machtgefälles zu Erwachsenen besonders gefährdet, Opfer von häuslicher Gewalt zu werden. Das vorliegende Werk untersucht in seinem Schwerpunkt, wie die Stärkung der Kinderrechte eine präventive Wirkung hinsichtlich der Eindämmung häusli..
Collection: Recht in privaten und öffentlichen Unternehmen, Volume 4
Wer als Partei in einen Zivilprozess involviert ist, wird früher oder später mit Kosten konfrontiert. In einem Rechtsstaat ist sicherzustellen, dass der Zugang zum Gericht auch Parteien gewährt wird, die nicht über die hierfür notwendigen finanziellen Mittel verfügen. Die unentgeltliche Rechtspfl..
Collection: Schriften zum Schweizerischen Zivilprozessrecht, Volume 21
Menschenwürde und Selbstbestimmung haben eine komplexe und wechselseitige Beziehung. Respekt vor der Menschenwürde setzt die Achtung der Autonomie voraus. Ohne Respekt für die Selbstbestimmung der Menschen gibt es auch keinen Respekt für ihre intrinsische Würde. Jedoch ist das Zusammenspiel beide..
Collection: Analysen und Perspektiven von Assistierenden des RWI (APARIUZ), Volume 16
Am 1. Januar 2014 ist das revidierte Sanierungsrecht in Kraft getreten. Auslöser für die Revision war das aufsehenerregende Grounding der Swissair am 2. Oktober 2001. Die Revision hatte einerseits zum Ziel, die Chancen für eine erfolgreiche Sanierung von Unternehmen zu erhöhen und andererseits Ko..
Collection: Schriften zum Schweizerischen Zivilprozessrecht, Volume 19
Der Streitwert im schweizerischen Zivilprozessrecht
Der Streitwert ist im schweizerischen Zivilprozessrecht in verschiedener Hinsicht von Bedeutung. Vom Streitwert abhängig sind unter anderem die Verfahrensart, damit heute meist verbunden die sachliche Zuständigkeit, die Prozesskosten sowie die Zulässigkeit des ordentlichen Rechtsmittels. Der Stre..
Collection: Schriften zum Schweizerischen Zivilprozessrecht, Volume 17
Stephanie Hrubesch-Millauer | Martina Bosshardt
Der erste Teil des ZGB widmet sich dem Personenrecht und hebt dadurch in systematischer Hinsicht die tragende Bedeutung dieses Rechtsgebiets hervor. Das Personenrecht ist das Recht der natürlichen und juristischen Personen. Die Publikation stellt das gesamte Personenrecht (Art. 11–89c ZGB) auf ..
Die «nutshell» - Publikation bietet einen kompakten Einstieg in die Materie des Erbrechts und stellt in einer innovativen und konzisen Weise das Erbrecht aus zwei verschiedenen Blickwinkeln dar: Der 1. Teil wendet sich primär an die Person, um deren Nachlass es (irgendwann einmal) geht, som..
Das «nutshell» - Sachenrecht des ZGB wird in einem systematischen Überblick dargestellt: Grundbegriffe «Sache», «Eigentum», «Besitz» – Schutz von Eigentum und Besitz – Mechanismen der Eigentumsübertragung (bewegliche Sachen/Grundstücke) – beschränkte dingliche Rechte – Vormerkungen. ..
Bettina Bannwart | Michelle Cottier | Cheyenne Durrer | Anne Kühler | Zita Küng | Annina Vogler (Publ.)
COPMA Diritto di protezione degli adulti (only CD)
Leander D. Loacker | Corinne Zellweger-Gutknecht (Publ.)
Differenzierung als Legitimationsfrage
Rechtswissenschaft, Rechtsetzung und Rechtsanwendung sind gleichermassen geprägt durch die Vornahme von Differenzierungen. Die einen sind wohlbegründet und im Wesentlichen unbestritten, die anderen sind weniger einleuchtend und Gegenstand heftiger Kontroversen. Im Vordergrund steht dabei regelmäs..
Collection: Analysen und Perspektiven von Assistierenden des RWI (APARIUZ), Volume 14
Le nouveau droit de la protection de l’adulte entrera en vigueur au 1er janvier 2013. Il apporte de nombreuses nouveautés. Cette publication, qui paraît en allemand et en français, est conçue comme un ouvrage de consultation et un manuel de travail axé sur la pratique. En 14 chapitres et quelque ..
Andrea Büchler | Michelle Cottier
Rechtliche Geschlechterstudien
Diese kommentierte Quellensammlung führt in die wichtigsten theoretischen Positionen der Legal Gender Studies und, mit einem speziellen Fokus auf die Schweiz, in die wichtigsten Rechtsentwicklungen im Themenfeld Recht und Geschlecht ein. Die Darstellung folgt dabei den Leitbegriffen Gleichheit – ..
Das neue Erwachsenenschutzrecht tritt per 1. Januar 2013 in Kraft und bringt zahlreiche Neuerungen. Das Werk ist als praxisorientiertes Nachschlage- und Arbeitsbuch konzipiert und erscheint auf Deutsch und Französisch. Auf rund 400 Seiten werden in 14 Kapiteln die gesetzlichen Grundlagen dargeste..
Developments and Perspectives in the 21st Century – Entwicklungen und Perspektiven im 21. Jahrhundert
The «animal question» is one of the most burning questions of the 21st Century. Therefore, «animal law» represents a burgeoning and vibrant field of research. Nevertheless, the jurisprudence of animal law still remains in a state of infancy in Europe – in contrast to the United States, where anim..
In jüngster Vergangenheit mehren sich die gerichtlichen Auseinandersetzungen wegen Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch künstlerische Darstellungen: Die Betroffenen setzen sich gegen die Verwendung ihrer Person als Vorlagen für Romane, Theaterstücke oder Filme zur Wehr. Dem gegenüber steht der..
Collection: Schriften zum Kunst- und Kulturrecht, Volume 13
Testamentarische Schiedsklauseln
Die Durchführung eines Schiedsverfahrens bedarf stets der parteiautonomen Legitimation durch die Parteien. Diese folgt regelmässig aus der Äusserung, sich hinsichtlich eines bestimmten Streitgegenstands der schiedsgerichtlichen Beurteilung zu unterwerfen. In Art. 357 ZPO bzw. Art. 178 IPRG wird d..
Collection: Schriften zum Schweizerischen Zivilprozessrecht, Volume 9
Das Bachelor-Studium ist ein Grundstudium, in dem es darum geht, den Studierenden die grund­legenden Konzepte der verschiedenen Bereiche des Rechts zu erschliessen. Die Auseinandersetzung mit den Finessen einer mehr und mehr ausufernden Judikatur und Literatur muss der Vertiefung im Master-Studiu..
Natürliche Personen – Juristische Personen – Vereine – Stiftungen – Schutz der Persönlichkeit
"Das Bachelor-Studium ist ein Grundstudium, in dem es darum geht, den Studierenden die grund­legenden Konzepte der verschiedenen Bereiche des Rechts zu erschliessen. Die Auseinandersetzung mit den Finessen einer zunehmend ausufernden Judikatur und Literatur muss der Vertiefung im Master-Studium v..
Helmut Heiss | Anton K. Schnyder (Publ.)
Internationale Rechtsstreitigkeiten betreffend Immobilien sind keine Seltenheit und erfahren im schweizerischen IPRG in verschiedenster Hinsicht eine kollisionsrechtliche Sonderbehandlung. Der vorliegende Band, der die wichtigsten Referate einer am 11. Juni 2010 an der Universität Zürich veransta..
Im Besonderen die privatrechtlichen im Sinne von Art. 87 i.V.m. Art. 80 ff. ZGB
Die kirchlichen Stiftungen haben wesentlich zur Entwicklung des Stiftungsrechts und -wesens beigetragen. Sie sind hierzulande auch noch heute zahlreich und können einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des (weltlich gewordenen) Stiftungsrechts leisten. Trotzdem blieben sie über 100 Jahre i..
Kommentar zu Art. 360–456 ZGB
"Das Erwachsenenschutzrecht, d.h. das totalrevidierte Vormundschaftsrecht des ZGB, tritt voraussichtlich am 1. Januar 2013 in Kraft. Eine Kommentierung dieser bedeutenden Reform des Familienrechts, besonders in einer vacatio legis, tut not. Für die Praxis besteht nämlich Handlungsbedarf bereits v..
Marc Burgherr
Entscheide von Exekutivorganen im Verein als Gegenstand der Anfechtungsklage von Art. 75 ZGB
Zugleich ein Beitrag zur Abgrenzung von Vereinsgerichtsbarkeit und Schiedsgerichtsbarkeit
In der Schweiz ansässige internationale Sportorganisationen weisen regelmässig duale Strukturen auf: Neben der bekannten Verbandstätigkeit üben sie parallel dazu, unter Beizug von Tochtergesellschaften, auch eine erhebliche wirtschaftliche Tätigkeit aus. Die vorliegende Berner Dissertation versuc..
Collection: Schweizer Schriften zum Handels- und Wirtschaftsrecht, Volume 289
Julia Hänni | Daniela Kühne (Publ.)
Brennpunkt Medienrecht
Das mediale Zeitalter als juristische Herausforderung
Medien spielen im Zeitalter der Globalisierung eine herausragende Rolle – und dies nicht nur durch einen markanten Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung, sondern auch mit Bezug auf rechtliche Entwicklungen. Durch die sprunghafte Entwicklung der Medienmacht und die rasante, aber oft auch ei..
Collection: Analysen und Perspektiven von Assistierenden des RWI (APARIUZ)
Alain Anderhub
Unter besonderer Berücksichtigung des neuen Art. 3 lit. o. UWG
Diese Publikation erläutert nach einer Einführung in die Spam-Thematik schwergewichtig die zivilrechtlichen Anforderungen, die nach schweizerischem Recht an Spam-Werbung gestellt werden. Für den Fall deren Nichterfüllung zeigt sie zudem die rechtlichen Ansprüche und Durchsetzungsmöglichkeiten der..
Michelle Cottier | Zita Küng | Kathrin Arioli | Patricia Farahmand (Publ.)
Wandel der Geschlechterverhältnisse durch Recht?
Kann mit den Mitteln des Rechts jener Wandel in Gang gebracht werden, der notwendig ist, um die Geschlechterverhältnisse gerecht(er) zu gestalten? Welche aktuellen und historischen Erfahrungen wurden mit rechtlichen Instrumenten zum Abbau von Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts gemacht? De..
Die Dynamik und Komplexität wirtschaftlicher Vorgänge und unternehmerischer Entscheidungsprozesse nimmt stetig zu. Der Einbezug von externem, objektivem Sachverstand wird immer mehr zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor eines Unternehmens. Obschon in der schweizerischen Literatur bisher eher stiefmütterlich behandelt, zeigt ein Blick in die Praxis, dass ein Beirat ein wertvolles Instrument für die Unternehmensführung und -kontrolle sein kann.
Die vorliegende Publikation befasst sich mit dem Beirat sowohl aus juristischer als auch betriebswirtschaftlicher Perspektive. Sie gibt einen Überblick über die rechtlichen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen, die Errichtungsmotive sowie die vielfältigen Einsatz- und Ausgestaltungsmöglichkeiten eines Beirats. Die Ergebnisse aus einer praktischen Studie mit verschiedenen Unternehmen mit Beirat, eine Checkliste und Muster-Reglemente sollen der praxisorientierten Leserschaft als Orientierungshilfe dienen.
«Super Arbeitsatmosphäre» oder «Fehlende Lohnzahlungen»: Dies sind zwei Beispiele für Kommentare, die auf Bewertungsplattformen für Arbeitgeber auftauchen könnten. Diese Plattformen sollen Arbeitssuchenden zusätzliche Informationen über potenzielle Arbeitgeber bieten. Für Arbeitgeber sind solche Plattformen ein zweischneidiges Schwert.
Die vorliegende Arbeit behandelt die rechtlichen Grundlagen sowie die arbeits-, straf- und zivilrechtlichen Grenzen der Bewertung eines Arbeitgebers. Der Fokus liegt dabei auf den arbeitsrechtlichen Pflichten. Daneben wird aufgezeigt, wie sich Arbeitgeber gegen unliebsame Bewertungen wehren können. Merkblätter, Checklisten und Handlungsempfehlungen sollen Arbeitnehmern wie Arbeitgebern in kritischen Situationen Orientierung bieten.
Indice dei contenuti del CD
A) Indice dei modelli e delle panoramiche
(Traduzione italiana: Chiara Messina, Berna)
Parte I: protezione dei minori
1. Sulla protezione dei minori in generale
2. Misure di protezione dei minori
3. Accertamento e decisione
4. Esecuzione del mandato
Parte II: procedura
5. Principi procedurali
7.1. Audizione
7.2. Curatela per la rappresentanza nel procedimento
7.3. Tentativo di mediazione
7.4. Perizia
8. Applicazione per analogia del diritto di protezione degli adulti
(nessun modello/panoramica)
9. Diritti e obblighi della collaborazione
Parte III: diritto della filiazione
10. Stato giuridico del minorenne
11. Sorgere della filiazione
12. Autorità parentale
13. Rappresentanza del figlio
14. Mantenimento
15. Relazioni personali
16. Sostanza del figlio
Parte IV: altri temi
17. Collocamento extrafamiliare
18. Orientamento al minore – psicologia dello sviluppo applicata
19. Statistica
20. Aspetti internazionali
21. Comunicazione adatta ai destinatari
B) Rapporti e messaggi del Consiglio federale
C) Testi di legge
Mit dem «in a nutshell»-Band zum Familienrecht lassen sich Grundstrukturen und Leitgedanken des Rechtsgebiets in kürzester Zeit für Prüfung oder Praxis aneignen oder wiederholen. Die Einleitung und Exkurse zu historischen, sozialen und politischen Hintergründen legen das Fundament für ein tiefgreifendes Verständnis der intensiv diskutierten Materie. Sachverhaltsbeispiele veranschaulichen die Theorie, und Grafiken und Tabellen erleichtern den visuellen Zugang.
Die Praxisanleitung Kindesschutzrecht (mit Mustern) ersetzt die Mustersammlung zum Adoptions- und Kindesrecht, die 2005 in der 4. Auflage (deutsch) resp. 2. Auflage (französisch) herausgegeben wurde. Inhaltlich (Texte, Muster) kann und soll darauf Bezug genommen werden. Struktur, Aufbau und Layout orientieren sich an der Praxisanleitung Erwachsenenschutzrecht.
Dieses «in a nutshell» gibt eine kompakte und aktuelle Übersicht über alle wichtigen Aspekte des schweizerischen Stiftungsrechts – von der Errichtung der Stiftung über ihren Betrieb bis zur Aufhebung. Behandelt werden neben der gewöhnlichen Stiftung auch die gesetzlichen und die in der Praxis geschaffenen Sonderformen. Wo sinnvoll, finden wichtige Aspekte der Foundation Governance Erwähnung. Ferner weist das Buch auf die Möglichkeiten der Änderung von Zweck und Organisation sowie der Umstrukturierung hin. Beleuchtet werden sodann die Stiftungsaufsicht, die Rechtsmittel und die Stiftung im internationalen Verhältnis. Zuletzt wird das Stiftungssteuerrecht dargestellt. Neben einem detaillierten Inhaltsverzeichnis sichert ein Sachregister den raschen Zugriff.
Kinder und Jugendliche sind aufgrund des systematischen Machtgefälles zu Erwachsenen besonders gefährdet, Opfer von häuslicher Gewalt zu werden. Das vorliegende Werk untersucht in seinem Schwerpunkt, wie die Stärkung der Kinderrechte eine präventive Wirkung hinsichtlich der Eindämmung häuslicher Gewalt an Kindern und Jugendlichen leisten kann. Im Fokus steht dabei die Rechtsordnung in ihrer gesamten Breite vom materiellen öffentlichen Recht bis hin zum Zivil- und Verfahrensrecht, unter Berücksichtigung sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse. Als Konsequenz wird punktueller Reformbedarf sowohl im präventiven wie auch im nachträglichen Kindesschutzrecht verortet. Dabei ist das Ziel stets die Anerkennung von Kindern und Jugendlichen als vollwertige Rechtssubjekte mit ihnen zustehenden Rechten und Pflichten. Schliesslich darf auch nicht vergessen werden, dass die staatsvertragliche Verpflichtung zur Bekanntmachung der Kinderrechte in Art. 42 der UNO-Kinderrechtekonvention eine Grundvoraussetzung der effektiven Umsetzung der Kinderrechte im Leben von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen darstellt.
Am 1. Januar 2014 ist das revidierte Sanierungsrecht in Kraft getreten. Auslöser für die Revision war das aufsehenerregende Grounding der Swissair am 2. Oktober 2001. Die Revision hatte einerseits zum Ziel, die Chancen für eine erfolgreiche Sanierung von Unternehmen zu erhöhen und andererseits Konkurse über sanierungsfähige Unternehmen zu vermeiden. Neben der Einführung der Nachlassstundung zu reinen Stundungszwecken wurde der Abwicklung von Dauerschuldverhältnissen nach Eintritt eines Insolvenzfalles im Rahmen der Revision besondere Beachtung geschenkt...
Der Streitwert ist im schweizerischen Zivilprozessrecht in verschiedener Hinsicht von Bedeutung. Vom Streitwert abhängig sind unter anderem die Verfahrensart, damit heute meist verbunden die sachliche Zuständigkeit, die Prozesskosten sowie die Zulässigkeit des ordentlichen Rechtsmittels. Der Streitwert als in Geld ausgedrückter Wert des Streitgegenstands ist nach der schweizerischen Zivilprozessordnung grundsätzlich durch die Parteien gemeinsam festzulegen, nur subsidiär legt ihn das Gericht fest. In diesem Spannungsfeld von gegenläufigen Interessen, Rechten, Pflichten und Zuständigkeiten stellen sich vielfältige und teilweise nur vermeintlich einfache Fragen...
Der erste Teil des ZGB widmet sich dem Personenrecht und hebt dadurch in systematischer Hinsicht die tragende Bedeutung dieses Rechtsgebiets hervor. Das Personenrecht ist das Recht der natürlichen und juristischen Personen.
Die Publikation bietet einen kompakten Einstieg in die Materie des Erbrechts und stellt in einer innovativen und konzisen Weise das Erbrecht aus zwei verschiedenen Blickwinkeln dar: Der 1. Teil wendet sich primär an die Person, um deren Nachlass es (irgendwann einmal) geht, somit an den Erblasser, während sich der 2. Teil vornehmlich an die Hinterbliebenen eines Erblassers richtet.
Das «nutshell» - Sachenrecht des ZGB wird in einem systematischen Überblick dargestellt: Grundbegriffe «Sache», «Eigentum», «Besitz» – Schutz von Eigentum und Besitz – Mechanismen der Eigentumsübertragung (bewegliche Sachen/Grundstücke) – beschränkte dingliche Rechte – Vormerkungen.
Modelli – Testi di legge
Rechtswissenschaft, Rechtsetzung und Rechtsanwendung sind gleichermassen geprägt durch die Vornahme von Differenzierungen. Die einen sind wohlbegründet und im Wesentlichen unbestritten, die anderen sind weniger einleuchtend und Gegenstand heftiger Kontroversen. Im Vordergrund steht dabei regelmässig die Frage nach der Rechtfertigung und Überzeugungskraft der jeweiligen Unterscheidung.
Der vorliegende Band spürt unterschiedlichsten Differenzierungen und ihrer Legitimation anhand aktueller Fragestellungen des allgemeinen Zivilrechts, des Verfahrensrechts, des Konsumentenschutzrechts und des Finanzmarktrechts ebenso nach wie anhand solcher des Wettbewerbs- und Kartellrechts sowie des Sozialversicherungs- und Medizinrechts. Auch neueste Entwicklungen im Bereich der Rechtsvereinheitlichung und des Europarechts werden erörtert. Wer interessante Einblicke in ein grundlegendes und perspektivenreiches Thema sucht, wird in diesem Buch fündig.
Diese kommentierte Quellensammlung führt in die wichtigsten theoretischen Positionen der Legal Gender Studies und, mit einem speziellen Fokus auf die Schweiz, in die wichtigsten Rechtsentwicklungen im Themenfeld Recht und Geschlecht ein. Die Darstellung folgt dabei den Leitbegriffen Gleichheit – Differenz – Konstruktion:
Die Perspektive der Gleichheit fragt nach der angemessenen theoretischen Konzeption der Geschlechtergleichheit und dem Verbot der Diskriminierung aufgrund des Geschlechts. Behandelt wird die Rechtsentwicklung im Bereich der politischen Rechte, der verfassungsrechtlichen Gleichheitsgarantie, der Gleichstellung im Arbeits- und Berufsleben und im Eherecht, wie auch der Einfluss des internationalen Rechts (EMRK, CEDAW) und des Rechts der EU...
Die Durchführung eines Schiedsverfahrens bedarf stets der parteiautonomen Legitimation durch die Parteien. Diese folgt regelmässig aus der Äusserung, sich hinsichtlich eines bestimmten Streitgegenstands der schiedsgerichtlichen Beurteilung zu unterwerfen. In Art. 357 ZPO bzw. Art. 178 IPRG wird diese Äusserung als Schiedsvereinbarung bezeichnet. Dieser Begriff macht deutlich, dass der Legitimationsakt in enger Anlehnung an das Vertragsrecht verstanden wird. Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht die Frage, ob ein Erblasser auch durch letztwillige Verfügung – d.h. im Gegensatz zum Vertragsrecht «einseitig» – eine Schiedsklausel anordnen und damit für die Nachlassabwicklung bzw. für Nachlassstreitigkeiten den Einsatz eines Schiedsgerichts vorsehen kann. Weil diese an sich prozessuale Frage in enger Verbindung zum materiellen Recht steht, bewegt sich der Autor an der Schnittstelle zwischen Prozessrecht, Schiedsgerichtsbarkeit und Erbrecht…
Das Bachelor-Studium ist ein Grundstudium, in dem es darum geht, den Studierenden die grund­legenden Konzepte der verschiedenen Bereiche des Rechts zu erschliessen. Die Auseinandersetzung mit den Finessen einer mehr und mehr ausufernden Judikatur und Literatur muss der Vertiefung im Master-Studium vorbehalten bleiben. Das vorliegende Skript beschränkt sich deshalb auf ein absolutes Minimum an Hinweisen auf Lehre und Rechtsprechung und verzichtet bewusst darauf, umstrittene Fragen darzustellen oder gar zu kommentieren. Vielmehr sollen den Studierenden die Grundzüge des Sachenrechts verständlich gemacht werden, wie sie sich aus dem Gesetz (Art. 641–977 ZGB) ergeben. Auf dieser Grundlage kann eine vertiefende Auseinandersetzung mit der Rechtspraxis in den Lehrveranstaltungen erfolgen. Die Neuauflage berücksichtigt die Revision des ZGB vom 11. Dezember 2009 betreffend die Einführung des Register-Schuldbriefes sowie weiterer Änderungen im Sachenrecht (in Kraft ab 1.1.2012)...
Das Bachelor-Studium ist ein Grundstudium, in dem es darum geht, den Studierenden die grund­legenden Konzepte der verschiedenen Bereiche des Rechts zu erschliessen. Die Auseinandersetzung mit den Finessen einer zunehmend ausufernden Judikatur und Literatur muss der Vertiefung im Master-Studium vorbehalten bleiben. Das Personenrecht des ZGB regelt grundlegende Fragen des Privatrechts, ja der gesamten Rechtsordnung. Zur Verdeutlichung der Zusammenhänge werden die natürlichen und juristischen Personen in diesem Skriptum parallel dargestellt. Die – vor allem bezüglich der juristischen Personen und des Persönlichkeitsschutzes – (zu) knappen gesetzlichen Regeln haben zwangsläufig zu einer umfangreichen «kompensierenden» Judikatur (und einer fast uferlosen Literatur) geführt. Auch eine Darstellung, die sich wie das vorliegende Skriptum auf die Grundzüge dieses Rechtsgebietes beschränkt, kommt daher nicht ohne Verweisungen auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtes aus; auf eine Auseinandersetzung mit der Literatur wurde dagegen bewusst verzichtet...
Die kirchlichen Stiftungen haben wesentlich zur Entwicklung des Stiftungsrechts und -wesens beigetragen. Sie sind hierzulande auch noch heute zahlreich und können einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des (weltlich gewordenen) Stiftungsrechts leisten. Trotzdem blieben sie über 100 Jahre in der hiesigen (weltlichen) Rechtswissenschaft weitgehend unbeachtet. Diese Dissertation stellt nun das schweizerische kirchliche Stiftungswesen der Gegenwart mit seiner komplexen Rechtslage eingehend dar und lässt den historischen Hintergrund und Zukunftsfragen nicht ausser Acht. Berücksichtigt werden nebst dem einschlägigen staatlichen (Stiftungs-)Recht und Staatskirchenrecht besonders auch die relevanten innerkirchlichen Normen der römisch-katholischen, der evangelisch-reformierten und der christkatholischen Kirche.
Das Erwachsenenschutzrecht, d.h. das totalrevidierte Vormundschaftsrecht des ZGB, tritt voraussichtlich am 1. Januar 2013 in Kraft. Eine Kommentierung dieser bedeutenden Reform des Familienrechts, besonders in einer vacatio legis, tut not. Für die Praxis besteht nämlich Handlungsbedarf bereits vor dem Inkrafttreten, namentlich wegen der Errichtung von Vorsorgeaufträgen, der Vorbereitung einer Überführung von behördlichen Massnahmen in das neue Recht, der Organisation der künftigen Erwachsenenschutzbehörden und der Verfahrensregelung. Eingeleitet wird das Werk durch eine Einführung in die Grundzüge des neuen Rechts, um die Reformziele und das Regelungskonzept aufzuzeigen. Die vorliegende Totalrevision bedeutet nicht, dass alles anders werden soll. Um den Erwachsenenschutz verständlich zu machen, erörtert der Kommentar das Verbindende und Trennende in bezug auf das vorrevidierte Recht. Eine sorgfältige Verarbeitung der wesentlichen Materialien gibt Antwort über Sinn und Zweck der jeweiligen Gesetzesbestimmung...
Art. 75 ZGB, der die vereinsrechtliche Anfechtungsklage normiert, ist primär auf Beschlüsse der Vereinsversammlung zugeschnitten. Inwieweit davon auch Entscheide von Exekutivorganen erfasst werden, ist seit Inkrafttreten des ZGB umstritten. Nach herrschender Auffassung sind Entscheide von Exekutivorganen anfechtbar, wenn sie vereinsintern letztinstanzlich sind und in Mitgliedschaftsrechte eingreifen. Dieser Grundsatz und die beiden formulierten Einschränkungen werden in der vorliegenden Arbeit einer kritischen Analyse unterzogen. Die Untersuchung kommt zum Schluss, dass Art. 75 ZGB unterschiedslos auf die Entscheide sämtlicher Vereinsorgane Anwendung findet. Diese Einsicht erlaubt es, allgemein die Wesensmerkmale anfechtbarer Vereinsentscheide aufzuzeigen und diese von nicht anfechtbarer Organtätigkeit abzugrenzen. Zwei heiklen Abgrenzungsfragen, die wiederum besonders bei Exekutivorganen praktisch relevant sind, geht die Arbeit vertieft nach...
Medien spielen im Zeitalter der Globalisierung eine herausragende Rolle – und dies nicht nur durch einen markanten Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung, sondern auch mit Bezug auf rechtliche Entwicklungen. Durch die sprunghafte Entwicklung der Medienmacht und die rasante, aber oft auch einseitige Verbreitung von Information entstehen Regelungslücken, mit denen sich Rechtsdogmatik, Gesetzgebung und Rechtsprechung in ständig zunehmendem Ausmass auseinanderzusetzen haben. Das Medienrecht ist Querschnittsmaterie, ein aktuelles, besonders fesselndes und komplexes Gebiet, das mittlerweile wesentliche Bereiche des nationalen öffentlichen Rechts, des Strafrechts und des Zivilrechts umfasst. Aktuelle medienrechtliche Fragen stellen sich aber auch im Europa- und Völkerrecht und bilden Diskussionsgegenstand in den Grundlagenfächern. Gerade in jüngster Zeit haben sowohl in der Schweiz als auch vor internationalen Instanzen verschiedene besonders strittige Fälle in medienrechtlichen Fragen für Aufsehen gesorgt...
Diese Publikation erläutert nach einer Einführung in die Spam-Thematik schwergewichtig die zivilrechtlichen Anforderungen, die nach schweizerischem Recht an Spam-Werbung gestellt werden. Für den Fall deren Nichterfüllung zeigt sie zudem die rechtlichen Ansprüche und Durchsetzungsmöglichkeiten der Spam-Empfänger auf und beleuchtet die dabei relevanten zivilprozessualen Fragestellungen in nationalen und internationalen Sachverhalten. Zentral wird der in der Schweiz am 1. April 2007 im Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb neu eingeführte Artikel 3 litera o UWG behandelt, nach dem der Versand von elektronischer Massenwerbung unter gewissen Voraussetzungen als unlauterer Wettbewerb gilt. Daneben werden die im Bereich des Spamming weiterhin ergänzend anwendbaren Anspruchsgrundlagen aus dem Lauterkeitsrecht, dem Persönlichkeitsrecht, dem Datenschutzrecht und dem Sachenrecht sowie die Regulierung der Schweizerischen Lauterkeitskommission dargestellt.
Kann mit den Mitteln des Rechts jener Wandel in Gang gebracht werden, der notwendig ist, um die Geschlechterverhältnisse gerecht(er) zu gestalten? Welche aktuellen und historischen Erfahrungen wurden mit rechtlichen Instrumenten zum Abbau von Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts gemacht? Der Band bietet Antworten auf diese Grundfragen rechtlicher Geschlechterpolitik und präsentiert Forschungsergebnisse aus feministischer Rechtswissenschaft und (Legal) Gender Studies. Die Beiträge behandeln aktuelle Rechtsentwicklungen wie auch historische Erfahrungen in den Feldern Politik, Arbeit, Familie, Körper und Migration. Zur Sprache kommen zentrale Fragestellungen wie das ambivalente Verhältnis der Frauenbewegung zum Recht, die Dekonstruktion von Geschlecht und ihre Bedeutung für die Rechtswissenschaft, die Erfahrung mit Gleichstellungsgesetzen in verschiedenen Ländern Europas, Wandel und Persistenz der Geschlechterverhältnisse im Familienrecht, Sterilisationsgesetze, Schwangerschaftsabbrüche nach pränataler Diagnostik, das Verhältnis der Geschlechtergleichheit zu Mehrfachdiskriminierungen und die Debatte um ein Verbot der Burka.

References: Art. 184
 Art. 357
 Art. 178
 Art. 87
 Art. 80
 Art. 360
 Art. 75
 Art. 3
 Art. 42
 Art. 357
 Art. 178

Art. 75
 Art. 75