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Timestamp: 2019-08-26 00:08:06+00:00

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Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , ErbSt ... / 1. Die Bereicherung des Erwerbers
Rz. 8 Das wichtigste Tatbestandsmerkmal der freigebigen Zuwendung ist die – objektive – Bereicherung des Bedachten. Sie zeigt sich i.d.R. als substanzieller Vermögenszuwachs, der nicht nur in einer Vermehrung der Vermögensgegenstände und Forderungen, sondern auch – bestätigt durch § 13 Abs. 1 Nr. 5 ErbStG (s. hierzu § 13 ErbStG Anm. 30 f.) – im Wegfall bzw. der Verringerung...mehr
Gürsching/Stenger, Bewertungsrecht - BewG/ErbStG , ErbSt ... / XVI. Abfindungsansprüche des Erben bei Erwerb eines Mitgliedschaftsrechts an einer Personengesellschaft oder eines Geschäftsanteils an einer GmbH (Abs. 10)
Rz. 271 Überträgt ein Erbe ein auf ihn von Todes wegen übergegangenes Mitgliedschaftsrecht an einer Personengesellschaft oder einen Geschäftsanteil an einer GmbH unverzüglich nach dem Erwerb auf Grund einer im Zeitpunkt des Todes des Erblassers bestehenden Regelung des Gesellschaftsvertrags (sog. Abfindungsklausel) zu einem niedrigeren Wert, als die Bewertung nach § 12 ErbS...mehr
In der Handelsbilanz ist gem. § 249 Abs. 1 HGB für Kosten der Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen eine Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten zu bilden. Gleiches gilt auf Grund des Maßgeblichkeitsgrundsatzes für die Steuerbilanz. Der BFH hat entschieden, dass für die Bildung einer Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten folgende Voraussetzungen erfüllt sein müssen...mehr
Zusammenarbeit mit dem gesetzlichen Abschlussprüfer eine ... / 2.1 Gesetzliche Grundlagen der Abschlussprüfung
Die zentralen Rechtsgrundlagen für die gesetzliche Abschlussprüfung nach HGB ergeben sich aus § 316 HGB sowie § 6 PublG. Hiernach sind vom Abschlussprüfer zu prüfen: Der Jahresabschluss und der Lagebericht von Kapitalgesellschaften sowie von Kapitalgesellschaften & Co., wenn es sich hierbei um mittelgroße oder große Gesellschaften handelt; Der Jahresabschluss nebst Lagebericht...mehr
Zusammenarbeit mit dem gesetzlichen Abschlussprüfer eine ... / 4.2 Vorbereitung der Abschlussprüfung
Um einen möglichst zügigen Fortgang der Abschlussprüfung zu ermöglichen, bietet es sich an, bereits bei Beginn der Prüfung eine Antwort auf die Fragen, die Abschlussprüfer in der Regel stellen, vorliegen zu haben. Dies erfordert zunächst, dass die Jahresabschlussunterlagen nebst Verträgen und weiteren Buchführungsunterlagen vollständig vorhanden sind. Wichtig ist auch, dass ...mehr
Konzernabschluss / 2.2.2 Kontrolle durch Stimmrechtsmehrheit oder ähnliche Rechte (voting interest entities)
Unternehmen mit einem breiten Spektrum von Aktivitäten können in der Regel nur über Stimmrechte oder ähnliche Rechte beherrscht werden. Folgende Grundfälle führen regelmäßig zur Beherrschung durch den Investor: Der Investor hält selbst oder über einen für ihn Handelnden (agent) die (für die relevanten Entscheidungen notwendige) Mehrheit der Stimmrechte in der Gesellschafterve...mehr
Nach IAS 32.16 und IAS 32.19 liegt Eigenkapital nur insoweit vor, als ein Unternehmen weder eine unbedingte noch eine bedingte Verpflichtung zur Lieferung von Geld oder anderen Vermögenswerten hat. In der Konkretisierung dieser Regelungen bestimmen IAS 32.18(b) und IFRIC 2: Ein Recht der Anteilseigner von Personengesellschaften (partnerships), ihren Anteil gegen eine Abfindun...mehr
Finanzvermögen / 4.3 Beteiligungen an Tochterunternehmen, Gemeinschaftsunternehmen und assoziierten Unternehmen vs. einfache Anteile
Hinsichtlich der Bilanzierung von Anteilen an anderen Unternehmen im Einzelabschluss differenzieren die IFRS zwischen unter alleiniger Kontrolle stehenden Tochterunternehmen (IFRS 10), unter signifikantem Einfluss stehenden assoziierten Unternehmen (IAS 28), unter gemeinsamer Kontrolle stehenden Gemeinschaftsunternehmen (IFRS 11) und schließlich sonstigen (einfachen) Anteilen oh...mehr
Scheidungs- und Trennungsfolgen, die Unternehmer und Sel ... / 3.6 Gehört das Unternehmen beiden Eheleuten, sind vielschichtige Probleme zu lösen
Schwierig sind Trennungen von Ehegatten, die beide Anteile an einem gemeinsamen Unternehmen halten, vor allem, wenn noch beide Partner mitarbeiten. Der "Ausstieg" eines Ehepartners hat regelmäßig zur Folge, dass eine Personengesellschaften (GbR, OHG, KG) aufgelöst wird oder bei einer Kapitalgesellschaft ein GmbH-Anteil im besten Fall auf den anderen Ehepartner übergeht. Neben...mehr
Zu einer Erbschaftsteuerpflicht führen die folgenden Tatbestände: der Erwerb von Todes wegen. Hierunter fallen: Erwerb durch Erbanfall; Erwerb durch Vermächtnis und Erwerb aufgrund geltend gemachten Pflichtteilsanspruchs. Der Erwerb durch Schenkung auf den Todesfall. Diese erfordert trotz der Zuordnung zu den Erwerben von Todes wegen die Tatbestandsmerkmale einer freigebigen Zuwe...mehr
Unternehmereigenschaft im Ertragsteuerrecht / 3.3 Stille Gesellschaft
Die stille Gesellschaft ist zwar eine bürgerlich-rechtliche Gesellschaft, aber eine Innengesellschaft, die selbst kein Gewerbe betreibt. Das Gewerbe wird vielmehr von dem Unternehmen betrieben, an dem sich der Stille beteiligt. § 230 HGB beschreibt die stille Gesellschaft als Beteiligung am Handelsgewerbe eines anderen mit einer Vermögenseinlage. Bei der stillen Gesellschaft...mehr
Rz. 42 Die Landesverbände der Krankenkassen und die Ersatzkassen entscheiden gemeinsam und einheitlich über die Förderfähigkeit eines klinischen Krebsregisters. Dazu ist ein wirksamer Antrag des Krebsregisters erforderlich. Rz. 43 Die Regelung bildet die Grundlage für die Finanzierung des Betriebs klinischer Krebsregister (BT-Drs. 17/11267 S. 30). Die Feststellungen bilden di...mehr
Steuerbilanz nach EStG / 2.2 Bilanzierungsverbote
Rz. 42 Handelsrechtliche Bilanzierungsverbote ergeben sich aus Einzelvorschriften.mehr
Rückstellungs-ABC / Jahresabschluss
Kosten für die Erstellung, Prüfung und Offenlegung des Jahresabschlusses und Lageberichts sind rückstellungspflichtig. Für die Erstellung und Offenlegung bestehen öffentlich-rechtliche Verpflichtungen in Form der handelsrechtlichen Vorschriften. Auch Aufwendungen für die freiwillige Prüfung des Jahresabschlusses sind rückstellungspflichtig, soweit eine auf privatrechtlicher ...mehr
Rückstellungs-ABC / Sozialplan
Gem. §§ 111, 112, 112a BetrVerfG sind bei Stilllegungen, Betriebseinschränkungen und anderen Betriebsänderungen Sozialpläne aufzustellen. Sozialpläne sehen regelmäßig Abfindungszahlungen an ausscheidende Arbeitnehmer vor, für die Rückstellungen zu bilden sind. Rückstellungen kommen bereits dann in Betracht, wenn ernsthaft mit Stilllegungen oder Betriebseinschränkungen zu rec...mehr
Schenkungsteuererklärung ab 2009 bis 30.6.2016 / 2.7.7.2 Erwerb bei Ausscheiden eines Gesellschafters (Zeile 48)
Liegt ein Erwerb beim Ausscheiden eines Gesellschafters aus der Personengesellschaft oder Kapitalgesellschaft vor, ist dies in der Zeile 48 anzugeben. Einzureichen sind der Gesellschaftsvertrag und eine Berechnung als Anlage. Hier können auch die Steuerentlastungen des § 13a ErbStG (85 %iger Verschonungsabschlag und gleitender Abzugsbetrag bzw. auf Antrag 100 %iger Verschonun...mehr
Ist Gegenstand einer Schenkung eine Beteiligung an einer Personengesellschaft (z. B. OHG, GbR oder KG), in deren Gesellschaftsvertrag bestimmt ist, dass der neue Gesellschafter bei Auflösung der Gesellschaft oder im Fall eines vorherigen Ausscheidens nur den Buchwert seines Kapitalanteils erhält, werden diese Bestimmungen bei der Feststellung der Bereicherung nicht berücksic...mehr
Erbschaftsteuer: Vor- und Nacherbschaft / 1.6.2 Personengesellschaften
Hier ist zwischen der einfachen und der qualifizierten Nachfolgeklausel sowie der Eintrittsklausel zu differenzieren. a) einfache Nachfolgeklausel Zunächst wird der Vorerbe Gesellschafter der Personengesellschaft. Bei Eintritt der Nacherbfolge geht dann der Gesellschaftsanteil auf den Nacherben über. b) qualifizierte Nachfolgeklausel Ist im Gesellschaftsvertrag eine qualifiziert...mehr
Darlehen / 1.4.2 Vereinbarungen müssen dem Fremdvergleich standhalten
Im Hinblick darauf, dass bei Betriebsprüfungen Darlehensvereinbarungen zwischen den Gesellschaftern und der GmbH besonders kritisch geprüft werden, sollte das Gesellschafterdarlehen so ausgestaltet sein, wie es auch zwischen fremden Dritten vereinbart würde. Der Darlehensvertrag muss also die üblichen Konditionen zu Zinsen, dem Zeitpunkt der Rückzahlung, Sicherheiten und zu ...mehr
Schenkungsteuererklärung ab 2009 bis 30.6.2016 / 2.7.7.1 Anteile mit überhöhter Gewinnbeteiligung (Zeilen 46 und 47)
In den Zeilen 46 und 47 ist anzugeben, ob der Anteil mit überhöhter Gewinnbeteiligung ausgestattet wurde. Einzutragen sind der Jahreswert des Übermaßes und der Kapitalwert. Die Steuerentlastungen des § 13a ErbStG (85 %iger Verschonungsabschlag und gleitender Abzugsbetrag bzw. 100 %iger Verschonungsabschlag) und § 19a ErbStG (Tarifbegrenzung) werden hier aber nicht gewährt. Das...mehr
Erbschaftsteuer: Begünstigungen für Betriebsvermögen ab ... / 12.2 Begünstigte Erwerbe
Wie auch schon nach bisheriger Rechtslage sind als begünstigte Erwerbe der Erwerb von Todes wegen wie auch die Schenkung unter Lebenden anzusehen. Erwerbe von Todes wegen sind insbesondere der Erbfall nach gesetzlicher oder gewillkürter Erbfolge. Wichtig Anwendung der entsprechenden Grundsätze des § 13a ErbStG Hier kommen die gleichen Grundsätze zur Geltung, die für die Versch...mehr
Gebäude im Abschluss nach HGB, IFRS und EStG/KStG / 3.9.2.3.2 Praxisrelevante Einzelfälle
Rz. 163 Die Zugehörigkeit zum Betriebsvermögen der Gesellschaft kann bei einem zum Gesamthandsvermögen einer Personengesellschaft gehörenden Grundstück im Allgemeinen nur durch zivilrechtliche Übertragung auf Dritte oder auf die Gesellschafter beendet werden. Anstelle der Gesellschaft müssen die Dritten bzw. die Gesellschafter im Grundbuch eingetragen werden. Rz. 164 Ein zum ...mehr
Erbschaftsteuer: Begünstigungen für Betriebsvermögen ab ... / 1. Begünstigte Erwerbe
Die Begünstigungen des § 13a ErbStG und des § 19a ErbStG werden sowohl für Erwerbe von Todes wegen wie auch für Schenkungen unter Lebenden gewährt. Jedoch ist nicht jeder Erwerb begünstigt. Erwerbe von Todes wegen sind insbesondere der Erbfall nach gesetzlicher oder gewillkürter Erbfolge und das Vermächtnis (Vorausvermächtnis). Ist begünstigtes Vermögen Gegenstand einer Vorer...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15a ... / B. Das steuerliche Kapitalkonto iSv § 15a Abs 1 S 1 EStG
Rn. 6a Stand: EL 136 – ET: 06/2019 Den Begriff des Kapitalkontos definiert das EStG nicht. Nach BFH ist gemeint das nach steuerlichen Grundsätzen ermittelte Kapitalkonto des Kommanditisten lt HB der KG, wie es in der StB der KG ausgewiesen wird zzgl – wenn auch im Gesetz nicht ausdrücklich erwähnt – ggf bestehender (auch negativer) Ergänzungsbilanzen des Kommanditisten (OFD Ff...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15a ... / a) Vertraglicher Ausschluss einer Vermögensminderung
Rn 31 Stand: EL 100 – ET: 08/2013 Ein vertraglicher Ausschluss einer Vermögensminderung aufgrund überschießender Außenhaftung ist denkbar Zu (1) Verträge mit Gläubigern: Zum Haftungsausschluss kann nur eine Vereinbarung mit allen Gläubigern dahingehend führen, dass sie den Kommanditisten n...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15a ... / b) Unwahrscheinlichkeit einer Vermögensminderung wegen der Art u Weise des Geschäftsbetriebs
Rn 32 Stand: EL 100 – ET: 08/2013 § 15a Abs 1 S 3 EStG schließt eine Erweiterung der Verlustausgleichs- u -abzugsfähigkeit auch dann aus, wenn "eine Vermögensminderung aufgrund der Haftung... nach Art u Weise des Geschäftsbetriebs unwahrscheinlich ist". Dem Aspekt der "Unwahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme" kommt um so größere Bedeutung zu, je mehr die im HR eingetragene H...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15a ... / d) Abfindungsdarlehen
Rn 28d Stand: EL 100 – ET: 08/2013 Im BFH Urt v 15.05.2008, BFH/NV 2008, 1591 zu sog "Abfindungsdarlehen" sah der Gesellschaftsvertrag neben einer – ausdrücklich mit einfacher Mehrheitsentscheidung abdingbaren – Entnahmebeschränkung auf Zinsen und benötigte Steuerzahlungen aus dem Darlehenskonto gerade keine Verbuchung von Verlusten darauf vor, sondern deren Buchung auf dem K...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15a ... / Schrifttum:
Pyszka, Finanzplankredite u § 15a EStG, BB 1999, 665; Gunsser, Finanzierungsbindungen in der GmbH nach Abschaffung des EK-Ersatzrechts, GmbHR 2010, 1250. Verwaltungsanweisungen: OFD Ffm v 09.12.2016, S 2241 a A – 005 – St 213, DStR 2017, 498 zu VIII (Umfang des Kapitalkontos iSd § 15a Abs 1 S 1 EStG). Rn. 28c Stand: EL 131 – ET: 10/2018 In seinem Grundsatz-Urt BFH v 07.04.2005, I...mehr
Sieker, Verfassungsmäßigkeit des § 15a EStG im Falle nachträglicher Einlageleistung des Kommanditisten, FR 1988, 453; Wacker, "Vorgezogene Einlagen" u § 15a EStG, DB 2004, 11; Jahndorf/Reis, § 15a EStG u Verlustübernahmen ohne Bareinzahlung, FR 2007, 424; Kempermann, Nicht gezahlte Einlagen, zurückgezahlte Aufgelder u falsch bezeichnete Kapitalkonten – Die neuere Rspr des BFH z...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15a ... / b) Wirkung im Verlustjahr bei negativer Tilgungsbestimmung
Rn. 21b Stand: EL 136 – ET: 06/2019 Waren im Vorjahr Verluste wegen überschießender Außenhaftung nach § 15a Abs 1 S 2 EStG ausgleichsfähig u leistet der Kommanditist zusätzlich eine weitere Einlage auf ein Gesellschafterkapitalkonto iSv § 15a Abs 1 S 1 EStG (III, s Rn 6), die nicht auf die Hafteinlage angerechnet wird (ggf das Kapitalkonto im Gesellschaftsvertrag ergänzend au...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15a ... / e) Nachschusspflicht im Innenverhältnis entgegen § 167 Abs 3 HGB
Rn 28e Stand: EL 100 – ET: 08/2013 § 15a Abs 2 S 1 EStG stellt auf die tatsächlich geleistete, nicht eine bedungene Einlage ab (s Rn 20). Der BFH hält ohne diese Einschränkung die Vorschrift des § 15a Abs 1 S 2 EStG betr die erweiterte Außenhaftung für nicht sinnvoll. Rückständige Pflichteinlagen führen selbst im Fall einer Abtretung des Anspruchs der KG auf Einzahlung an ein...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15a ... / 2. Gestaltungsmöglichkeiten zur Vermeidung bzw Abschwächung des § 15a EStG
Rn. 10a Stand: EL 131 – ET: 10/2018 Liquiditätsmäßig führt § 15a EStG bei einem Unternehmen, das sich in einer Verlustphase befindet, zu negativen Auswirkungen. Alle Maßnahmen, die diese negativen Auswirkungen abschwächen oder vermeiden sollen, müssen vor dem Bilanzstichtag vollzogen werden, eine nachträgliche Erhöhung des Verlustausgleichsvolumens ist nicht möglich: s Rn 22b...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15a ... / A. Allgemeines
Verwaltungsanweisungen: OFD Nds v 26.10.2015, S 2000–103-St 221/St 222, DStR 2016, 245 (Partnerschaftsgesellschaft nein); OFD Ffm v 08.11.2017, S 2241aA-10-St 213, DB 2018, 94 (Anwendung des § 15a EStG auf andere Personen als Kommanditisten u/o bei anderen als gewerblichen Einkünften). Rn. 43 Stand: EL 131 – ET: 10/2018 Der Anwendungsbereich von § 15a Abs 1–4 EStG ist nicht auf ...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15a ... / 1. Grundsätzliche Ermittlung
Rn. 18 Stand: EL 125 – ET: 12/2017 Zum Begriff des "steuerlichen" Kapitalkontos in Abgrenzung zu schuldrechtlichen Darlehens-/Privatkonten, insb bei sog "Mehrkontenmodellen", s Rn 6a . Zur Beurteilung, ob u inwieweit ein Verlustanteil abzugs- o ausgleichsfähig bzw nur verrechenbar iSv § 15a Abs 2 EStG ist, muss zunächst die Höhe des steuerlichen Kapitalkontos iSv § 15a Abs 1 S ...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15a ... / a) Überblick
Rn. 23 Stand: EL 131 – ET: 10/2018 Über die Regelung des § 15a Abs 1 S 1 EStG hinausgehend kann (Wahlrecht; str; s Rn 29) ein KG-Verlustanteil selbst dann, wenn durch ihn ein negatives Kapitalkonto entsteht o sich erhöht, bis zur Höhe der die tatsächlich geleistete Einlage am Bilanzstichtag übersteigenden Haftsumme (Außenverhältnis) ausgeglichen o abgezogen werden (sog "Erwei...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15a ... / A. Das Kapitalkonto des Kommanditisten nach HGB
Rn. 6 Stand: EL 131 – ET: 10/2018 Das Regelstatut des HGB Das HGB unterstellt in § 120 Abs 2 HGB für OHG-Gesellschafter und Komplementäre einer KG das Bestehen nur eines "variablen" Kapitalanteils je Gesellschafter (Einlagen, Entnahmen, Zu- u Abschreibung von Gewinn- u Verlustanteilen), auch beim Kommanditisten. Es sagt nicht, was ein Kapitalanteil ist. Nach hM bringt der Kapi...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15a ... / a) Bürgschaft gegenüber einzelnen Gesellschaftsgläubigern
Rn. 28a Stand: EL 131 – ET: 10/2018 Hierzu ist im Regierungsentwurf Folgendes ausgeführt (BT-Drucks 8/3648, 17): Zitat "Die Anerkennung der Bürgschaft als Grundlage für eine erweiterte Verlustverrechnung würde es nach Auffassung der Bundesregierung den Verlustzuweisungsgesellschaften ermöglichen, nach wie vor Steuerersparnisse zu vermitteln, die den Betrag weiter übersteigen, m...mehr
a) Geschäftsvorfall Rz. 2730 Begriff. Der Begriff der Geschäftsbeziehung knüpft seit dem AmtshilfeRLUmsG v. 26.6.2013 nicht mehr an "schuldrechtliche Beziehungen", sondern an "Geschäftsvorfälle" an, die als "einzelne oder mehrere zusammenhängende wirtschaftlichen Vorgänge" definiert werden. Hintergrund dieser Änderung ist die Umsetzung des von der OECD entwickelten "Authorize...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 14.3.1 Rückgewähranspruch aufgrund von Satzungsklauseln
Tz. 1715 Stand: EL 65 – ET: 03/2009 Enthält der Gesellschaftsvertrag Klauseln, wonach der Gesellschafter der Kö gegenüber zur Rückzahlung einer vGA verpflichtet ist, setzt dies zunächst voraus, dass eine bestimmte Maßnahme zur Annahme einer vGA geführt hat. Nur wenn dies der Fall ist, kann ein entspr Rückgewähranspruch entstehen. Der Anspruch kann deshalb zeitlich nur nach Fe...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Die Körperschaftsteuer, ... / 7.2.2.2.2 Vergütungen für die Geschäftsführung
Tz. 1222 Stand: EL 86 – ET: 05/2016 Bei einer GbR steht die Geschäftsführung nach § 709 Abs 1 BGB den Gesellschaftern gemeinschaftlich zu; für jedes Geschäft ist die Zustimmung aller Gesellschafter erforderlich. Abw Regelungen im Gesellschaftsvertrag sind möglich. Für eine OHG ist die Geschäftsführung in den §§ 114 bis 116 HGB geregelt. Zur Geschäftsführung sind danach grds al...mehr
Internationale Gewinnabgrenzung (IntGA) / 5.1.3.3.2 Übernahme der Kriterien und der Prüfungsreihenfolge zur US-LLC
Tz. 1508 Stand: EL 86 – ET: 05/2016 Das og BetrSt-Merkblatt enthält keine Aussagen der Fin-Verw, wie in einem entspr Fall vorzugehen ist, der nicht in der Liste aufgenommen ist oder dort als nicht "geklärt" gelistet ist. Tz 1.2 der Verw-Grds Pers-Ges (s Schr des BMF v 26.9.2014, BStBl I, 1258) verweist hierbei allgemein auf die Grundsätze, die mit BMF-Schr v 19.03.2004 (s Sch...mehr

References: § 13
 § 13
 § 12
 § 249
 § 316
 § 6
 § 230
 § 13
 § 13
 § 19
 § 13
 § 13
 § 19
 § 15
 § 15
 § 15
 § 15
 § 15
 § 15
 § 15
 § 15
 § 15
 § 15
 § 15
 § 15
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 § 15
 § 15
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 § 167
 § 15
 § 15
 § 15
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 § 15
 § 15
 § 15
 § 15
 § 15
 § 15
 § 15
 § 15
 § 15
 § 120
 § 15
 § 709