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Timestamp: 2016-10-24 14:19:58+00:00

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U 133/03 (16.06.2004)
S.________, 1963, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch F�rsprecher Herbert Schober, Ulrichstrasse 14, 8032 Z�rich,
Z�rich Versicherungs-Gesellschaft, 8085 Z�rich, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt Joachim Lerf, Rue de Romont 35, 1700 Freiburg
Die 1963 geborene S.________ arbeitete seit 1. November 1990 als Minilab-Operatorin bei der Firma N.________ SA. Sie war bei der Z�rich Versicherungs-Gesellschaft (im Folgenden: Z�rich) obligatorisch gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen sowie Berufskrankheiten versichert. Am 28. Dezember 1995 wurde S.________ als Beifahrerin des von ihrem Ehemann gelenkten Personenwagens auf der Autobahn in eine Streifkollision verwickelt. Ein von der Normal- auf die �berholspur wechselndes Auto stiess seitlich hinten rechts in ihr Fahrzeug. Beide Wagen konnten schliesslich auf den Pannenstreifen fahren und dort anhalten. Wegen Nackenbeschwerden und Kopfschmerzen begab sich S.________ am folgenden Tag in �rztliche Behandlung. Der Hausarzt Dr. med. F.________ verordnete Physiotherapie. Er attestierte eine Arbeitsunf�higkeit von 100 % bis 21. Januar 1996, 50 % vom 22. bis 28. Januar 1996 und 0 % ab 29. Januar 1996. Am 28. Februar 1996 endete das Arbeitsverh�ltnis mit der N.________ SA. Danach hielt sich S.________ f�r mehrere Monate in ihrem Heimatland H.________ auf. Nach ihrer R�ckkehr im Sommer 1996 begab sie sich wieder in physiotherapeutische Behandlung. Wegen Ged�chtnisschwierigkeiten sowie sporadisch auftretender Nacken- und Kopfschmerzen liess der Hausarzt S.________ neuropsychologisch und rheumatologisch abkl�ren. Ab 5. November 1996 wurde ambulante Ergotherapie durchgef�hrt. Die Z�rich erbrachte die gesetzlichen Leistungen. Unter anderem richtete sie in der Zeit vom 31. Dezember 1995 bis 28. Januar 1996 Taggelder entsprechend den haus�rztlich attestierten Arbeitsunf�higkeiten aus.
Mit Schreiben vom 20. Juni 1997 beantragte der Rechtsvertreter von S.________ eine medizinische Gesamtbegutachtung. Unter Hinweis auf die seit Sommer 1996 erstellten �rztlichen Unterlagen machte er geltend, seine Mandantin sei seit 29. Januar 1996 massiv in ihrer Arbeitsf�higkeit eingeschr�nkt.
Am 17. November 1997 begann S.________ im Rahmen eines sechsmonatigen Besch�ftigungsprogrammes der Arbeitslosenversicherung als Hotelfachassistentin im F.________ in X.________ zu arbeiten. Gem�ss Attest ihres neuen Hausarztes Dr. med. D.________ vom 17. Dezember 1997 war sie ab dem folgenden Tag zu 50 % arbeitsunf�hig. Unter Hinweis darauf meldete der Rechtsvertreter von S.________ am 24. Dezember 1997 einen R�ckfall.
Vom 16. bis 18. November 1998 wurde S.________ in der Klinik Y.________ rheumatologisch, neurologisch und neuropsychologisch untersucht und begutachtet (Expertise vom 2. September 1999). Im Weitern liess die Z�rich eine Unfallanalyse erstellen und eine biomechanische Beurteilung verfassen. Dazu �usserte sich der Rechtsvertreter von S.________ in Form einer Gegenexpertise. Beide Seiten holten je eine weitere unfalltechnische Stellungnahme ein.
Mit Verf�gung vom 15. M�rz 2001 stellte die Z�rich ihre Leistungen ab 29. Januar 1996 (Taggeld) und ab April 1997 (Heilbehandlung) ein. Daran hielt der Unfallversicherer mit Einspracheentscheid vom 18. Juli 2001 fest.
S.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit den Rechtsbegehren, der kantonale Gerichtsentscheid sei aufzuheben und die Z�rich sei zu verpflichten, die gesetzlich geschuldeten Leistungen zu bezahlen, insbesondere Taggelder und Heilbehandlung, eventuell eine Rente und eine Integrit�tsentsch�digung.
Die Z�rich l�sst die Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragen. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung, Abteilung Kranken- und Unfallversicherung (seit 1. Januar 2004 im Bundesamt f�r Gesundheit), reicht keine Vernehmlassung ein.
Streitgegenstand bildet die vorinstanzlich best�tigte Einstellung der Leistungen nach UVG ab 29. Januar 1996 (Taggeld) und ab April 1997 (Heilbehandlung) aus dem Unfall vom 28. Dezember 1995. In Bezug auf das Eventualbegehren auf Zusprechung einer Invalidenrente und Integrit�tsentsch�digung fehlt es an einem Anfechtungsgegenstand (Einspracheentscheid) und damit an einer Sachurteilsvoraussetzung. Darauf kann daher nicht eingetreten werden (BGE 125 V 414 Erw. 1a in Verbindung mit BGE 116 V 248 Erw. 1a). Soweit der angefochtene Entscheid den Anspruch auf eine Invalidenrente und eine Integrit�tsentsch�digung sinngem�ss oder implizit verneint, ist er aufzuheben.
Das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene Bundesgesetz vom 6. Oktober 2000 �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) kommt nicht zur Anwendung (BGE 129 V 4 Erw. 1.2).
2.1 Im angefochtenen Entscheid werden die Begriffe des nat�rlichen und des ad�quaten Kausalzusammenhanges zwischen Unfall, Gesundheitsschaden und dadurch bedingten Einschr�nkungen der Arbeits- und Erwerbsf�higkeit, insbesondere die Rechtsprechung zur Ad�quanzbeurteilung bei Schleudertraumen der HWS (vgl. BGE 119 V 335, 117 V 359) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
Zu erg�nzen ist, dass der Ad�quanzbegriff bei vor�bergehenden Leistungen (Heilbehandlung, Taggeld) derselbe ist wie bei Dauerleistungen (Invalidenrente) sowie einmaligen Leistungen (Integrit�tsentsch�digung; BGE 127 V 102). Abgesehen vom hier nicht interessierenden Tatbestand psychischer Fehlentwicklungen im Anschluss an Berufskrankheiten (BGE 125 V 456) hat somit die Ad�quanzpr�fung in der Regel nach denselben Grunds�tzen zu erfolgen.
2.2 Nach Art. 10 Abs. 1 UVG hat der Versicherte Anspruch auf die zweckm�ssige Behandlung der Unfallfolgen (Heilbehandlung). Pflegeleistungen sind (nur) solange zu erbringen, als davon eine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden kann (Art. 19 Abs. 1 erster und zweiter Satz UVG e contrario). Erachtet der Unfallversicherer diese Voraussetzung nicht mehr als gegeben oder h�lt er eine laufende oder wieder beantragte Behandlung f�r unzweckm�ssig, kann er deren Fortsetzung gest�tzt auf Art. 48 Abs. 1 UVG ablehnen (BGE 128 V 171 Erw. 1b). Mit der Heilbehandlung f�llt in der Regel auch der Taggeldanspruch dahin (Art. 16 Abs. 2 und Art. 19 Abs. 1 zweiter Satz UVG).
2.3 Ob die geklagten Beschwerden ad�quat kausale Unfallfolgen sind, ist erst nach Abschluss des normalen, unfallbedingt erforderlichen Heilungsprozesses zu pr�fen (Urteile K. vom 6. Mai 2003 [U 6/03] Erw. 4.2.1, R. vom 9. September 2002 [U 412/01] Erw. 3.4 und A. vom 6. November 2001 [U 8/00] Erw. 3 mit Hinweisen). Ist die Frage zu verneinen, stellt die tats�chliche Einstellung von Heilbehandlung und Taggeld den sp�testen Zeitpunkt dar, bis zu welchem Leistungen dieser Art rechtlich geschuldet sind.
3.1 Das kantonale Gericht erachtet es aufgrund der medizinischen Unterlagen als fraglich, ob bei der Streifkollision vom 28. Dezember 1995 von einer eigentlichen Schleudertraumasymptomatik auszugehen ist. Nach den unfalltechnischen und biomechanischen Abkl�rungen ist selbst das Vorliegen eines eigentlichen Schleudermechanismus nicht gesichert. Auf diesen Punkt ist das kantonale Gericht indessen nicht n�her eingegangen. Vielmehr hat es den ad�quaten Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 28. Dezember 1995, den gesundheitlichen Beeintr�chtigungen und der dadurch bedingten Arbeits- und Erwerbsunf�higkeit nach Massgabe von BGE 117 V 366 Erw. 6a und b gepr�ft. Ausgehend von einem mittelschweren Unfall im Grenzbereich zu den leichten Unf�llen ist die Vorinstanz in W�rdigung der Akten zum Ergebnis gelangt, gewisse der massgebenden Kriterien seien zwar gegeben, jedoch nicht geh�uft und in ausgepr�gter Form.
Nach der impliziten Verneinung der Ad�quanzfrage hat das kantonale Gericht den von der Z�rich festgesetzten Zeitpunkt der Leistungseinstellung gepr�ft und f�r rechtens befunden. Aus den medizinischen Unterlagen ergebe sich, dass sp�testens ab April 1997 von einer Fortsetzung der Heilbehandlung (Physiotherapie, Ergotherapie) keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes habe erwartet werden k�nnen. Abgesehen davon habe, wie dargelegt, das heutige Beschwerdebild, welches sich in einem Schmerzsyndrom und neuropsychologischen Ausf�llen �ussere, nicht als ad�quat unfallkausal zu gelten. Die Arbeitsf�higkeit sodann sei aus rheumatologischer Sicht schon bald nach dem Unfall vom 28. Dezember 1995 nicht mehr eingeschr�nkt gewesen. Unfallbedingte R�cken- und HWS-Beschwerden h�tten sich nicht objektivieren lassen. Die neuropsychologische Situation sei nicht zu ber�cksichtigen, �weil eben der Kausalzusammenhang zu verneinen ist�. Unter diesen Umst�nden erscheine die Einstellung der Taggelder ab 29. Januar 1996 richtig.
3.2 In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird vorgebracht, die Ad�quanzbeurteilung erfolge verfr�ht, solange ein Endzustand nicht erreicht sei und von der Heilbehandlung eine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes erwartet werden k�nne. Diese Tatfrage bed�rfe der umfassenden medizinischen Abkl�rung. Eine solche habe Ende Januar 1996 mit Bezug auf die Arbeitsf�higkeit sowie im April 1997 hinsichtlich der Heilbehandlung gefehlt. Das Gutachten der Klinik Y.________ vom 2. September 1999 lasse keine R�ckschl�sse zu. Wenn laut den Experten gut drei Jahre nach dem Unfall vom 28. Dezember 1995 eine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes nicht mehr zu erwarten sei, heisse dies nur, dass die Ad�quanz vorher nicht habe �berpr�ft werden k�nnen. Die fehlende Notwendigkeit der Heilbehandlung ab April 1997 ergebe sich auch nicht aus dem Bericht der Ergotherapie vom 24. M�rz 1997. Vielmehr seien auch sp�ter noch solche Massnahmen verordnet und durchgef�hrt worden. Wegen der ablehnenden Haltung des Unfallversicherers seien sie aber durch die Beschwerdef�hrerin selber oder durch die Krankenkasse bezahlt worden. Bis zum Zeitpunkt der Verf�gung vom 15. M�rz 2001 seien daher die �bernahme der Heilbehandlungsmassnahmen sowie Taggeldleistungen geschuldet. Schliesslich m�sse bei richtiger und nicht einseitiger rechtlicher W�rdigung der Akten der ad�quate Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 28. Dezember 1995 und den geklagten Beschwerden als gegeben betrachtet werden.
4.1.1 Aufgrund der Akten stand die Beschwerdef�hrerin im Zeitraum Januar bis M�rz 1996 sowie Juli 1996 bis Februar 1997 in physiotherapeutischer Behandlung. Ebenfalls musste sie w�hrend ihres Aufenthalts in H.________ von Mitte M�rz bis Mitte Juli 1996 wegen eines Carpal-Tunnelsyndroms der rechten Hand medizinisch versorgt werden. Ob diese gesundheitliche Beeintr�chtigung im Zusammenhang mit dem Unfall vom 28. Dezember 1995 steht, kann nicht gesagt werden. Im Weitern wurde im Zeitraum November 1996 bis M�rz 1997 am Spital R.________ ambulant Ergotherapie durchgef�hrt. Ziel war die bessere Einteilung der Zeit und der Arbeit durch entsprechende Organisation der Abl�ufe sowie die Instruktion der hief�r geeigneten Strategien. Im Bericht vom 24. M�rz 1997 hielt die Therapeutin fest, dass die Massnahmen nun nicht mehr notwendig seien. Bis Ende Dezember 1997 sind keine Behandlungen dokumentiert. Vom 6. Januar bis 17. M�rz 1998 unterzog sich die Beschwerdef�hrerin einer logop�dischen Therapie. Schliesslich wurde vom 23. Dezember 1999 bis 13. Januar 2000 wieder Physiotherapie durchgef�hrt.
Der Hausarzt Dr. med. F.________ bezifferte im Bericht vom 9. Juni 1996 die Arbeitsf�higkeit auf 0 % bis 21. Januar 1996, 50 % vom 22. bis 28. Januar 1996 sowie 100 % ab 29. Januar 1996. Im Bericht des Spitals M.________ vom 15. August 1996 �ber die neuropsychologische Untersuchung vom Vortag wurde festgehalten, aufgrund der St�rungen in der Aufmerksamkeit und in der Denkflexibilit�t sei die Explorandin in der Bew�ltigung von Haushalt und Studium beeintr�chtigt. Die Belastbarkeit sei deutlich eingeschr�nkt. Sie scheine sehr unorganisiert zu arbeiten, ohne die vorhandenen Ressourcen einteilen zu k�nnen. Dies m�sse zu �berforderung und �berm�dung f�hren. Der Rheumatologe Dr. med. G.________ sodann �usserte sich in seinem Bericht vom 16. September 1996 nicht zur Arbeitsf�higkeit. Er bejahte indessen die Notwendigkeit von Physiotherapie und medikament�ser Behandlung bis zur Stabilisierung des klinischen Zustandes. Dr. med. D.________, welcher die Beschwerdef�hrerin nach der Pensionierung von Dr. med. F.________ ab November 1997 haus�rztlich betreute, attestierte ab 18. Dezember 1997 eine Arbeitsunf�higkeit von 50 % (�rztliches Zeugnis vom 17. Dezember 1997). Einen Monat vorher hatte die Beschwerdef�hrerin im Rahmen eines Besch�ftigungsprogrammes der Arbeitslosenversicherung als Hotelfachassistentin im F.________ in X.________ zu arbeiten begonnen. Das Pensum betrug 80 %. Die restlichen 20 % waren laut Stellenbeschrieb f�r die Ausbildung reserviert.
4.1.2 Laut Gutachten der Klinik Y.________ vom 2. September 1999 sind die angegebenen Beschwerden sowie die erhobenen rheumatologischen und neuropsychologischen Befunde mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit auf den Unfall vom 28. Dezember 1995 zur�ckzuf�hren. Die Arbeitsf�higkeit wird f�r die Zeit ab November 1997 - in �bereinstimmung mit dem Hausarzt Dr. med. D.________ - auf etwa 50 % gesch�tzt. Im Zeitpunkt der Untersuchung im November 1998 w�re die Explorandin aus rheumatologischer Sicht in einer leichten k�rperlichen T�tigkeit wieder zu 100 % arbeitsf�hig. In Bezug auf die neuropsychologischen Defizite ist bei einer langsamen Reintegration in den Arbeitsprozess mit einer Steigerung der Arbeitsf�higkeit auf mindestens 80 % zu rechnen. Allerdings ist gem�ss den Experten bei der Wiedereingliederung unbedingt eine �berforderung zu vermeiden. Im Vordergrund der allgemeinen Leistungseinschr�nkung st�nden die seit dem Unfall gegebene abnorme M�ndigkeit verbunden mit rascher Ersch�pfbarkeit und entsprechend verminderter Belastbarkeit sowie ein deutlicher Initiativeverlust. Im �brigen halten die Gutachter fest, dass gut drei Jahre nach dem Unfall vom 28. Dezember 1995 von den �rztlichen Behandlungen keine namhafte Besserung des Gesundheitszustandes mehr zu erwarten ist.
4.1.3 Auf Grund der medizinischen Akten ist der nat�rliche Kausalzusammenhang zwischen dem Unfall vom 28. Dezember 1995 und den in der Folge geklagten und bis Ende M�rz 1997 zu Lasten des Unfallversicherers behandelten Beschwerden zu bejahen. Dabei kann offen bleiben, ob in Bezug auf die im Dezember 1997 aufgetretenen gesundheitlichen Probleme von einem R�ckfall im Sinne von Art. 11 UVV auszugehen ist. Die nat�rliche Unfallkausalit�t ist ebenfalls zu bejahen, wenn und soweit dadurch die Arbeits- und Erwerbsf�higkeit eingeschr�nkt war, was auf Grund der Berichte des Spitals M.________ vom 15. August 1996 und des Dr. med. G.________ vom 16. September 1996 auch f�r die Zeit nach dem 28. Januar 1996 nicht auszuschliessen ist. Gem�ss der Expertise vom 2. September 1999 sodann hat der unfallbedingt notwendige Heilungsprozess sp�testens im Zeitpunkt der Untersuchung im November 1998 als abgeschlossen zu gelten.
4.2 Das kantonale Gericht hat die Ad�quanzfrage nach Massgabe von BGE 117 V 366 ff. Erw. 6 beurteilt. Das ist im Grundsatz unbestritten. In W�rdigung der Akten ist die Vorinstanz zum Schluss gelangt, die geklagten Beschwerden stellten keine ad�quat kausale Unfallfolgen dar.
4.2.1 Die Vorinstanz hat das Ereignis vom 28. Dezember 1995 als mittelschweren Unfall im Grenzbereich zu den leichteren Unf�llen qualifiziert. Das ist nach den gesamten Umst�nden (Unfallhergang, Verletzungen, Sachschaden) nicht zu beanstanden. Eine Zuordnung zum mittleren Bereich (im engeren Sinn) f�llt ausser Betracht. Die hier zu beurteilende Kollision ist klar weniger schwer als der im Urteil P. vom 15. Dezember 2000 (U 105/00) beurteilte Unfall. Damals wurde ein Personenwagen von einem von der �berholspur auf die Normalspur wechselnden Lastwagen hinten links angefahren, nach vorne vor den LKW und anschliessend nach links zur Mittelleitplanke geschleudert, wo er in der Gegenrichtung zum Stillstand kam. Ein nachfolgender auf der �berholspur fahrender Personenwagen prallte dagegen und wurde nach rechts auf die Normalspur abgedr�ngt. Dort kam es zu weiteren Kollisionen. Das Eidgen�ssische Versicherungsgericht ordnete diesen Unfall den schwereren F�llen im mittleren Bereich zu. Die Kollision vom 28. Dezember 1995 ist aber auch weniger schwer einzustufen als der im Urteil R. vom 27. April 2001 (U 328/00) beurteilte Fall. Die damalige Beschwerdef�hrerin stiess trotz einer Vollbremsung mit etwa 15 km/h mit einem anderen Fahrzeug zusammen. Dabei wurde ihr Kopf nach vorne und dann wieder zur�ck an die Nackenst�tze geworfen. Ihre mit fahrenden Ehemann und Tochter wurden leicht verletzt und mussten in �rztliche Behandung gebracht werden. Das Auto erlitt Totalschaden. Das Eidgen�ssische Versicherungsgericht qualifizierte den Zusammenstoss unter Ber�cksichtigung des augenf�lligen Geschehensablaufs sowie der erlittenen Verletzungen als Unfall aus dem mittleren Bereich.
Vorliegend gab der das eine Unfallfahrzeug lenkende Ehemann der Beschwerdef�hrerin gegen�ber den Untersuchungsbeh�rden an, nach dem v�llig unerwarteten Schlag von hinten rechts habe er das Fahrzeug mit instinktiven Lenkkorrekturen mit grosser M�he auf der �berholspur stabilisieren k�nnen. Er sei auch nicht teilweise auf die rechte Normalspur abgekommen. Ebenfalls touchierte er nicht die Mittelleitplanke. Laut Unfallprotokoll waren die Sch�den an den unfallbeteiligten Fahrzeugen relativ gering. Beide Autos konnten nach der Tatbestandsaufnahme weiterfahren. Diese Umst�nde sprechen f�r die geringe Geschwindigkeitsdifferenz zwischen den Fahrzeugen und die verh�ltnism�ssig geringe Querbeschleunigung als Folge der seitlichen Kollision. Das wird auch dadurch best�tigt, dass die Beschwerdef�hrerin, welche auf der dem Stoss zugewandten Seite sass, mit dem Kopf nicht an der Seitenwand anschlug. Soweit in den unfalltechnischen Unterlagen Divergenzen bestehen, geben sie zu keiner andern Beurteilung Anlass. Unfallanalytische Erkenntnisse und biomechanische �berlegungen k�nnen ber�cksichtigt werden, bilden f�r sich allein jedoch keine hinreichende Grundlage hief�r (Urteile D. vom 4. September 2003 [U 371/02], Z. vom 18. M�rz 2003 [U 205/02] und P. vom 14. M�rz 2001 [U 137/00]; vgl. auch J�rg Senn, HWS/-Hirnverletzungen und Biomechanik in: AJP 1999 S. 625 ff., insbesondere S. 633 f.).
4.2.2 Das Kriterium �besonders dramatische Begleitumst�nde oder besondere Eindr�cklichkeit des Unfalls� ist nicht gegeben. Ebenfalls liegt keine �rztliche Fehlbehandlung mit erheblicher Verschlimmerung der Unfallfolgen vor. Das ist unbestritten.
4.2.3 Im Weitern ist die �Schwere oder besondere Art der erlittenen Verletzungen� zu verneinen. Es kann sich nicht anders verhalten als in dem vom kantonalen Gericht zitierten Urteil W. vom 30. April 2001 (U 396/99). In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird zwar insoweit zu Recht vorgebracht, dass im Urteil K. vom 31. Mai 2001 (U 416/00) dieses Kriterium bei im Wesentlichen gleichem Beschwerdebild und nicht objektiv nachweisbaren organischen Verletzungen bejaht wurde. Soweit hier ein Widerspruch zu erblicken ist, �ndert es nichts an der Feststellung, dass die Beschwerdef�hrerin keine schweren Verletzungen oder Verletzungen besonderer Art erlitt. Die klinischen Befunde eines h�chstens m�ssiggradigen chronifizierten zervikovertebralen zervikospondylogenen Syndroms beidseits sowie eines chronischen leichten Thorakovertebral- und Lumbovertebral-Syndroms mit wahrscheinlich schmerzbedingter leichtgradiger Einschr�nkung der Mobilit�t der Halswirbels�ule sowie die leichte neuropsychologische Funktionsst�rung (Expertise vom 2. September 1999) gen�gen nicht f�r die Bejahung dieses Kriteriums.
4.2.4 Im Weitern ist mit der Vorinstanz eine ungew�hnlich lange Dauer der Behandlung zu verneinen. Der Einwand in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, es seien weit mehr Therapien notwendig gewesen und durchgef�hrt worden als im Gutachten der Klinik Y.________ vom 2. September 1999 erw�hnt, sticht nicht. Es w�re dem Rechtsvertreter der Beschwerdef�hrerin, der seit Sommer 1997 ihre Interessen wahrnimmt, zumutbar gewesen und h�tte sich auf Grund der ger�gten Verweigerungshaltung des Unfallversicherers sogar aufgedr�ngt, die angeblich zahlreichen in den Akten nicht dokumentierten Therapieverordnungen und Rechnungen �ber absolvierte Therapien aufzubewahren und gegebenenfalls ins Recht zu legen. Indessen sind auch in diesem Verfahren keine entsprechenden weiteren Belege eingereicht worden. Die Vorinstanz durfte daher ohne Bundesrecht zu verletzen von weiteren diesbez�glichen Abkl�rungen absehen.
4.2.5 Das Kriterium der Dauerbeschwerden - in nicht besonders ausgepr�gter Form - hat das kantonale Gericht bejaht. Diese W�rdigung ist zutreffend. Inwiefern die H�ufung und Unberechenbarkeit verschiedener Beschwerden inklusive der neuropsychologischen Defizite die Ausgepr�gtheit ausmachen (sollen), wie geltend gemacht wird, ist nicht ersichtlich.
4.2.6 Von einem schwierigen Heilungsverlauf und erheblichen Komplikationen kann mit der Vorinstanz nicht gesprochen werden. Entgegen den Vorbringen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist eine lange Behandlungsdauer weder notwendige noch hinreichende Voraussetzung hief�r.
4.2.7 Ob das Kriterium �Grad und Dauer der Arbeitsunf�higkeit� zu bejahen ist, aber h�chstens teilweise, wie die Vorinstanz annimmt, braucht nicht n�her gepr�ft zu werden. Selbst wenn es in besonders ausgepr�gter Weise als gegeben zu betrachten w�re, �nderte das nichts am Ergebnis.
Aufgrund einer Gesamtw�rdigung kommt dem Unfall vom 28. Dezember 1995 keine massgebende Bedeutung f�r die im Dezember 1997 aufgetretenen Beschwerden zu.
4.3 Ist die Ad�quanz zwischen dem Unfall 28. Dezember 1995, den geklagten Beschwerden sowie der dadurch bewirkten Arbeitsunf�higkeit zu verneinen, l�sst sich die Einstellung der Heilbehandlung (ab April 1997) und des Taggeldes (ab 29. Januar 1996) nicht beanstanden.
Der angefochtenen Entscheid, soweit er sich nicht zum Anspruch auf eine Invalidenrente und eine Integrit�tsentsch�digung �ussert (Erw. 1), ist somit rechtens.
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird in dem Sinne der Erw�gungen abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.

References: BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 10
e contrario
 Art. 48
 Art. 19
 BGE 
 Art. 11
 BGE