Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/20181122_woz_lbaanz
Timestamp: 2019-08-18 12:14:30+00:00

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PP 5600 Lenzburg · Nummer 47 · Post CH AG
Mitten in der Turnkunst der Extraklasse Lenzburg Seit einigen Jahren dürfen die Lenzburger Kunstturnerinnen beim Swiss Cup im Hallenstadion mithelfen. Auch dieses Jahr waren sie wieder dabei. ■
m Swiss Cup im Hallenstadion Zürich kommt die internationale Turnelite für einen ShowWettkampf zusammen. Es starten jeweils ein Turner und eine Turnerin eines Landes zusammen als Team. Im Cupsystem mit Vorrunde, Halbfinal und Final wird das Siegerteam ermittelt. Hochkarätige Teams aus Russland, Brasilien, Deutschland, den Niederlande, Frankreich, der Ukraine und natürlich der Schweiz zeigten ihr Können. Für die Helferinnen war es diesmal etwas ganz Besonderes, starteten doch im Team Schweiz 1 mit Oliver Hegi und im Team 2 mit Leonie Meier zwei Lenzburger Athleten. Zudem zeigte im Showblock die Lenzburger Bodentruppe ihr Können.
Die Mädchen sind jeweils zuständig für das Verteilen der Programmhefte. Für einige war es das erste Mal, andere sind schon seit Jahren mit dabei, nervös waren aber alle ein bisschen. «Muss ich den Zuschauern nachlaufen, wenn sie kein Heft genommen haben?» «Darf ich jemandem auch zwei geben, wenn sie dies möchten?» Schwierige Fragen, die sich die 9- bis 14-jährigen Helferinnen im Vorfeld gestellt haben. Stolz trugen sie das Swiss-Cup-T-Shirt, das sie als Teil des Ganzen auswies. Die Türen des Hallenstadions öffnen sich, die Zuschauer kommen in Massen, die Mädchen sind bereit. Sie lächeln, strecken jedem ein Programmheft hin und lassen sich nicht aus dem Weg schubsen. Ganz, wie es sich für selbstbewusste Turnerinnen gehört. Ihr Herz gehöre natürlich «ihrer» Leonie und den Schweizern, aber Favoriten seien wohl die Russen, meinen die
Helferinnen aus Lenzburg: Die jungen Kunstturnerinnen trugen zum guten Ablauf des Swiss Cups 2018 im Hallenstadion bei. Foto: Caroline Blum-Halder jungen Expertinnen. Die Träume der Turnerinnen sind verschieden. Die einen möchten die Stars einfach mal live sehen, andere möchten sie einmal berühren und unsere Kaderturnerinnen, die in ihren Jahrgängen zu den Besten im Land gehören, träumen davon, hier irgendeinmal selber eine Hauptrolle übernehmen zu dürfen, so wie Leonie Meier und Oliver Hegi dieses Jahr. Als Dank für ihren Einsatz durften die Helferinnen den Wettkampf schau-
en und zum Schluss gab es Unterschriften und das eine oder andere Foto mit den Stars. Für alle war es ein spannender, lehrreicher und lustiger Tag. Die Lenzburger Turnerinnen werden auch im nächsten Jahr sicher wieder mit dabei sein. Übrigens, der Wettkampf wurde vom deutschen Team vor den Russen gewonnen, Oliver Hegi wurde zusammen mit Ilaria Käslin 7. und Leonie Meier zusammen mit Pablo Brägger 10.
SALZKORN Tiefdruckgebiet Ich werde oft gefragt, ob mir die Ruhe nicht manchmal zu viel werde. Bis jetzt habe ich immer lachend abgewunken und die tolle Lage unseres Daheims, Beatrice Strässle die nahen Einkaufsmöglichkeiten sowie das besonders auch im Winter rege kulturelle Leben in Acqui Terme ins Feld geführt. Doch im Augenblick sieht es etwas anders aus. Nach über drei Wochen Regen und teilweise stürmischen Winden, begleitet durch manchmal recht dichten Nebel, beginnt mir der piemontesische Himmel langsam auf den Kopf zu fallen. Da bringen auch lange Spaziergänge mit dem Hund nichts. Die Regenstiefel sind Standard. Weit und breit ist keine Sonne in Sicht, und wenn, dann verschwindet sie gleich wieder hinter dunklen Wolken. Es sei ein Wetterphänomen, habe ich gelesen. Sozusagen ein Tief, welches nicht mehr hochkommt. Es stehen uns auch keine bürokratischen Hürden im Weg, welche etwas Ablenkung bringen würden. Und die Sturmschäden sind beseitigt oder werden repariert. Ebenfalls sind bei den laufenden Renovationsarbeiten unsere helfenden Hände nicht von Nöten. Ein bisschen Aufregung kam jedoch auf, als es darum ging, unseren Fahrausweis in einen italienischen umzuwandeln. Bei längerem Auslandaufenthalt verliert der schweizerische seine Gültigkeit. «Sie benötigen die Theorieprüfung und 6 Fahrstunden, um den italienischen Fahrausweis zu erlangen.» Etwas verstört standen wir nach dieser Auskunft vor der Dame. Wir sahen uns vor dem geistigen Auge bereits in hohem Bogen durch die Prüfung segeln. Einen Trost hatte ich allerdings – die Theorieprüfung hätte ich in Deutsch ablegen können. Zum Glück wechselte in der Zeit, als uns ein Fahrlehrer weitere Erklärungen abgab, die Dame am Informationsschalter. Roberto fragte schliesslich nochmals nach, und sie gab uns die erwartete Antwort: «Bei Schweizer Fahrausweisen ist das kein Problem, Sie können diesen einfach beim UPA (eine Art Strassenverkehrsamt) umschreiben lassen». Ecco, das wars. Und mein Wetterapp verspricht Sonnenschein im Wallis. Also machen wir uns auf ennet die Grenze mit italienischem Führerausweis. Beatrice Strässle, Montabone/Provinz Asti
Auto Germann News Die Auto Germann AG ist auch Ihr Reifenspezialist Mit der kälteren Jahreszeit kommt auch der Moment, wo die Autoreifen gewechselt werden müssen. Denn: Die richtige Reifenwahl erhöht die Sicherheit und den Fahrkomfort. Immer wieder stellen die Kunden die Frage, weshalb sie ihre Sommer- und Winterreifen beim Garagisten kaufen und montieren lassen sollten. Peter Braun, Reifenspezialist und Kundenbetreuer bei der Auto Germann AG, verfügt über eine Erfahrung von 32 Jahren im Reifengeschäft. Er weiss genau, was dafür spricht: «Wir kennen unsere Kunden und deren Autos genau und können sie entsprechend kompetent beraten. Denn nicht jeder Reifen ist für jedes Automodell gleich gut geeignet. Beim Kundengespräch stellen wir die richtigen Fragen, um herauszufinden, was genau zu den individuellen Fahrgewohnheiten, dem Auto und der gefahrenen Kilometerzahl passt.»
Eine gute Ausrüstung ist immer wichtig – auch bei den Winterreifen.
Sicherheit an erster Stelle In der Schweiz schreibt der Gesetzgeber vor, «dass der Fahrer die Pflicht hat, mit Reifen zu fahren, die den gegebenen Strassenverhältnissen gerecht werden». Die gesetzliche Mindestprofiltiefe beträgt 1,6 mm auf der gesamten Lauffläche. In den meisten EU-Staaten existiert ein Winterreifengesetz, in dem geregelt wird, von wann bis wann die Winterreifen auf dem Fahrzeug montiert sein müssen und wie viel die Profiltiefe betragen muss. Peter Braun hat das Reifengeschäft von der Pike auf gelernt und unzählige Kunden beraten. Für ihn gibt es bezüglich der Sicherheit keine Kompromisse: «Die Reifen sind kein Zugemüse zum Auto, sondern ein Bestandteil von elementarer Bedeutung.» Er ergänzt: «Als Kunde sollte man an sich und die anderen Verkehrsteilnehmer denken und sich für einen Reifen entscheiden, der die notwendige Sicherheit und den gewünschten Komfort gewährt.» Die Dauer der Produktehaftpflicht der Hersteller beträgt fünf Jahre ab Produktionsdatum. Danach altern die Reifen schnell. Besonders bei nasser und kalter Witterung verlieren sie den notwendigen «Grip». Dies hat für Automobilisten dann eine Bedeutung, wenn sie nur wenige Kilometer pro Jahr fahren und die gleichen Winterreifen über viele Jahre hinweg verwenden. Spätestens dann ist im Interesse der Sicherheit Handlungsbedarf angesagt. Zwei Produkte stehen im Vordergrund Die Auto Germann AG empfiehlt jeweils zwei verschiedene Winterreifen aus dem breiten Continental-Angebot. Ein Quality- und ein Premium-Produkt. Nochmals Peter Braun: «Damit haben wir über Jahre positive Erfahrungen gemacht und von den Kunden sehr gutes Feedback erhalten.» Kontakt: Auto Germann AG 5502 Hunzenschwil Tel. 062 889 22 22 www.autogermann.ch
Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 24. November 2018, 11.00–12.00 Uhr im Rathaus Sonntag, 25. November 2018, 9.00–10.00 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 30. Oktober 2018 Stadtrat
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Verkehrsanordnung neu verfügt: Bahnhofseitig: Bahnhofareal – Zeughausstrasse, öffentlicher Fuss- und Fahrweg, «Verbot für Motorwagen und Motorräder», Signal 2.13 mit Zusatztext: «Ausgenommen öffentliche Dienste und Besucher NAB».
Aus Richtung Zeughausstrasse: Zeughausstrasse – Bahnhofareal, öffentlicher Fuss- und Fahrweg, «Verbot für Motorwagen und Motorräder», Signal 2.13 mit Zusatztext: «Ausgenommen öffentliche Dienste und Anlieferung Stapferhaus». Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 23. November 2018 beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 14. November 2018 Stadtrat Lenzburg
Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10
Peter und Claudia Fischer, Ammerswil
Parz. Nr. 470, Schoorenweg 1 b
Ammerswil, 21. November 2018 Gemeinderat Ammerswil
K. Härdi & E. Luginbühl, Unterbändlistrasse 7, 5505 Brunegg
Änderung Aussenlebensraum Garage, Gewächshaus, Geräteraum, Holzlager)
Unterbändlistrasse 7, Parz. Nrn. 417, 438
Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 23. November bis 24 Dezember 2018, während der publizierten Schalteröffnungszeiten, in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Der Gemeinderat
Aufgrund der Frühpensionierung der heutigen Stelleninhaberin suchen wir per spätestens 1. August 2019 oder nach Vereinbarung
1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 5. Juni 2018 2. Voranschlag 2019 mit Steuerfuss von 107% (wie bisher) 3. Beschluss eines neuen Kanalisationsreglements 4. Sanitäre Anlagen und Duschräume in der Schulanlage; Sanierungskredit Fr. 160’000.– inkl. MWST 5. Begegnungsplatz südlich des Saalbaus; Baukredit Fr. 120’000.– inkl. MWST 6. Kreditabrechnung Abwasserleitung Oberdorf 7. Verschiedenes
eine Schulleiterin / einen Schulleiter (75%) Als Schulleiterin/Schulleiter sind Sie zuständig für die gesamte operative Führung der Primarschule Meisterschwanden. Eine kompetente Schulverwaltung steht Ihnen unterstützend zur Seite. Ihre Aufgaben • Personelle und organisatorische Führung der Primarschule • Zukunftsgerichtete Weiterentwicklungder Primarschule (z. B. Unterrichtsund Schulqualität, Lehrplan 21) nach kantoalen Vorgaben in Zusammenarbeit mit der Schulpflege • Unterstützung der Lehrkräfte, besonders in anspruchsvollen Situationen • Information und Kommunikation sowie Vertretung der Schule Meisterschwanden nach innen und aussen
Alle Stimmberechtigten werden zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung freundlich eingeladen. Die Unterlagen zu den einzelnen Sachgeschäften liegen bis zur Gemeindeversammlung zur Einsichtnahme auf. Die Unterlagen zum Begegnungsplatz sind zusätzlich auf der Website der Gemeinde aufgeschaltet.
Ihr Anforderungsprofil Sie verfügen über einen Abschluss als Schulleiterin/Schulleiter, eine pädagogische Grundausbildung sowie Erfahrung als SchulleiterIn und in schulischen Entwicklungsprozessen. Es ist von Vorteil, wenn Sie das aargauische Schulsystem kennen. Durch Ihre Flexibilität und Sozialkompetenz behalten Sie die nötige Gelassenheit auch in turbulenten Zeiten. Als engagierte und kommunikative Persönlichkeit überzeugen Sie mit Ihrem Geschick in der Personalführung.
Boniswil, 8. November 2018 Gemeinderat Boniswil
Am Samstag, 1. Dezember 2018, findet von 9.00 bis 12.00 Uhr beim Entsorgungsplatz die jährliche Elektroschrottsammlung statt. Angenommen werden ausgediente Geräte aus Büro-, Informatik, Telekommunikationsund Unterhaltungselektronik sowie Geräte der grafischen Industrie.
Unser Angebot • Vielseitige Aufgaben mit Eigenverantwortung • Engagierte und motivierte Lehrerinnen und Lehrer • Anstellungsbedingungen nach kantonalen Vorgaben • Eine gut funktionierende Schulverwaltung
Im Rahmen der Elektroschrottsammlung können keine Haushaltgross- und kleingeräte (Kühlschränke, Waschmaschinen, Staubsauger, Mixer etc.) angenommen werden. Solche Geräte müssen nach der bisherigen Art über den Handel oder bei gebührenpflichtigen Annahmestellen zurückgegeben werden.
Informationen Auskünfte erteilt Ihnen gerne unser Schulpflegepräsident Serge Burger, Tel. 079 920 43 09. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung, vorzugsweise per Mail, an serge.burger@gmx.net. Serge Burger Elsterweg 10 5616 Meisterschwanden www.schule-meisterschwanden.ch
Fahrwangen, 20. November 2018 Gemeinderat Fahrwangen
Anpassung Öffnungszeiten Unterflursammelstellen
Im Zusammenhang mit den beiden Unterflursammelstellen Lindenmattstrasse und beim Werkhof in der Flückenstrasse wurden dem Gemeinderat Reklamationen betreffend den Einwurfzeiten eingereicht. Der Gemeinderat hat sich mit dieser Thematik befasst und die Benützungszeiten in den beiden heute betriebenen Unterflursammelstellen Lindenmattstrasse und Flückenstrasse 2a (Werkhof) ab sofort angepasst. Die neuen Öffnungszeiten sind wie folgt: 365 Tage, 7.00 bis 22.00 Uhr. Der Gemeinderat dankt der Bevölkerung für das Einhalten der Einwurfzeiten. ■
Die Primarschule Meisterschwanden ist eine engagierte, fortschrittliche und integrative Schule, die insgesamt rund 200 Schülerinnen und Schüler umfasst.
Öffentliche Auflage vom 23. November 2018 bis 3. Januar 2019 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen.
Aufgrund von Wartungsarbeiten an einer Fassade muss die Seefeldstrasse im Bereich der Liegenschaft Seefeldstrasse 30 für einen Autokran gesperrt werden.
Anpassung Öffnungszeiten Werkhof
Die Öffnungszeiten der Entsorgungsanlage, welche durch die Firma Leisibach AG betrieben wird, werden angepasst, damit auch berufstätige Entsorger abends entsorgen können. Die neuen Öffnungszeiten ab 1. Januar 2019 sind: Dienstag Samstag
13.30 – 19.00 Uhr 8.00 – 12.00 Uhr
Der Entsorgungskalender mit den Entsorgungsdaten 2019 wird im Dezember in alle Haushaltungen verteilt.
Dienstag, 4. Dezember 2018, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Landgasthof Löwen, Meisterschwanden An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.
Die Sperrung ist am Donnerstag, 29. November 2018, von 8.00 bis 13.00 Uhr. Die Sackgasse wird vom Unternehmer entsprechend ausgeschildert. Die Zu- und Wegfahrt der Anstösser beidseitig der Sperrung, ist jederzeit möglich. Die Fusswegverbindung / kantonale Radroute ist mit leichten Einschränkungen jederzeit gewährleistet. Der Gemeinderat dankt den betroffenen Anstössern wie auch den Landwirten für ihr Verständnis. Bei Rückfragen steht Ihnen der Leiter Tiefbau unter Tel. 056 676 66 67 gerne zur Verfügung. Der Gemeinderat
Dr. Hochstrasser Heidi, Churfirstenstr. 1, 7320 Sargans, und Carina u. Laurent Müller, Hofacherweg 2, 5105 Auenstein
Strasse/Parz. Nr.: Hofacherweg 2 / 559 Bauvorhaben:
Renovation und Änderung Remise; Projektänderung Umnutzung Remise in Fahrzeugunterstand
Dieses Baugesuch liegt vom 26. November 2018 bis 10. Januar 2019 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 21. November 2018 Gemeinderat Auenstein
Gemeindeversammlung Freitag, 30. November 2018, 20.15 Uhr in der Turnhalle
Die Einladung mit Traktandenliste, Berichten und Anträgen wurde allen Stimmberechtigten fristgerecht zugestellt. Der Stimmrechtsausweis befindet sich auf der hinteren Umschlagseite der Einladungsbroschüre. Er ist abzutrennen und beim Betreten des Versammlungslokals abzugeben. Dürrenäsch, 20. November 2018 Gemeinderat
Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir einsatzfreudige Frauen und Männer zwischen 20 und 42 Jahren. Sie sind herzlich eingeladen, an der Rekrutierung teilzunehmen. Dienstag, 27. 11. 2018 um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Hunzenschwil Wir stellen Ihnen die vielseitigen Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Feuerwehrkommando Hunzenschwil–Schafisheim ■
Baumann Thomas Stefan und Hug Evelin Karin Zielwegli 10, 5015 Erlinsbach Zimmerli Dach- & Lukarnenbau AG Roherstrasse 20, 5000 Aarau
Schleppdachlukarne
Sonnenrain 17 Parzelle Nr. 564
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 23. November bis 24. Dezember 2018 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat Hunzenschwil ■
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der nachfolgenden Gemeindeversammlungen veröffentlicht. Ortsbürgergemeindeversammlung vom 13. November 2018 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 12. Juni 2018 2. Baurecht Parzellen Nrn. 1965 und 1966, Hübelacher / Stägacher 3. Budget 2019 Einwohnergemeindeversammlung vom 16. November 2018 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. Juni 2018 2. Gemeindevertrag Musikschule LottenSchlüssel 3. Umbau Gemeindehaus; Kreditbegehren Fr. 370 000.– 4. Sanierung Hauptstrasse K 247; Kreditbegehren Fr. 4 616 000.– 5. Budget 2019 Alle obenstehenden Beschlüsse der Ortsbürger- und der Einwohnergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf Referendumsfrist: 24. Dezember 2018 Gemeinderat
am 25. November 2018 ab 18.00 Uhr auf dem Yul-Brynner-Platz
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeinde- und der Ortsbürgergemeinde-Versammlung vom 19. 11. 2018 veröffentlicht. Einwohnergemeinde-Versammlung 1. Genehmigung des Protokolls vom 15. 6. 2018 2. Genehmigung des Budgets 2019 3. Genehmigung eines Verpflichtungskredits von CHF 650 000.– für die Planung der ÖV-Drehscheibe und den Gestaltungsplan am Bahnhof Wildegg 4. Genehmigung eines Verpflichtungskredits von CHF 1 340 000.–, Index November 2018, abzüglich Erschliessungsbeiträge der Grundeigentümer gemäss Strassenerschliessungs- und Abwasserreglement, für die Erschliessung des Gebiets Sandacher 5. Genehmigung eines Verpflichtungskredits von CHF 1 980 000.– für die Sanierung des Schwimmbads 6. Genehmigung eines Verpflichtungskredits von CHF 80 000.– für die Planung der energetischen Sanierung des Berghauses Bettmeralp 7. Genehmigung eines Verpflichtungskredits von CHF 1 331 000.– für die Sanierung der Strasse inkl. Strassenbeleuchtung und Kanalisation am Eichliweg, Hermenweg und Ahornweg Ortsbürgergemeinde-Versammlung 1. Genehmigung des Protokolls vom 15. 6. 2018 2. Genehmigung Budget 2018 Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens auf der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 24. 12. 2018 Möriken, 20. November 2018 Gemeinderat
Amtliche Feuerschau
Genehmigung der Aufhebung von 3 Sondernutzungsplänen
Der Gemeinderat hat am 19. November 2018 in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage die Aufhebung von folgenden 3 Sondernutzungsplänen beschlossen: • Erschliessungsplan Chilefeld • Erschliessungsplan Kehrgasse • Erschliessungsplan Sonnenrain Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 23. November 2018 zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendung zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Entscheid nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Othmarsingen, 20. November 2018 Gemeinderat ■
Uferbestockung an der Bünz
An diesem Sonntagabend haben aktive Chlausklöpferinnen und Chlausklöpfer ab 18.00 bis 20.00 Uhr die Gelegenheit, unter kundiger Anleitung auf dem Yul-BrynnerPlatz das Chlausklöpfen zu üben und zu trainieren. Es besteht die Möglichkeit, am Feuer einen Cervelat am Stecken zu bräteln.
Die Uferbestockung an der Bünz bedarf immer wieder einer Pflege. Dies geschieht durch Auslichten, indem die Sträucher zurückgeschnitten werden. Dieses Jahr werden auch einige Pappeln und Weidenbäume gefällt. Die Arbeiten werden in der Vegetationsruhe, das heisst bis Ende Februar 2019, ausgeführt.
Möriken, 16. November 2018 OK Chlausklöpfen Möriken-Wildegg
Othmarsingen, 20. November 2018 Gemeinderat
(Kontrolle Brandschutzmängel) Gestützt auf § 12 des Gesetzes über den vorbeugenden Brandschutz (Brandschutzgesetz; BSG) sowie § 8 der Brandschutzverordnung (BSV) führt die Gemeinde zur Feststellung und Beseitigung von Brandschutzmängeln die kommunale periodische Feuerschau durch, welche mindestens alle 10 Jahre zu erfolgen hat. Davon ausgenommen sind Einund Zweifamilienhäuser sowie Kleinbauten. Ab 1. Dezember 2018 wird der durch die Gemeinde beauftragte Feuerschauer, Herr Kurt Fischer, Wiesenweg 39, 5102 Rupperswil, mit seinen Brandschutzfachleuten die fällige Feuerschau durchführen. Die davon betroffenen Gebäudeeigentümer werden aufgefordert, den Brandschutzfachleuten ungehinderten Zugang zu gewähren und allfällige Mängel umgehend zu beheben bzw. beseitigen. Der Gemeinderat
Neubau Mehrfamilienhaus «A»
Parzelle 698, Langackerstrasse
Öffentl. Auflage: 23. Nov. bis 24. Dez. 2018 Die Baugesuchsunterlagen können bei der Gemeindekanzlei während der Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat
Swisstherm AG, Hardstrasse 21, 5103 Wildegg Ersatz best. Leuchtreklame Swisstherm auf Geschäftshaus (Gebäude Nr. 1856) Parzelle 2626, Hardstrasse 21
Wir informieren Sie, dass im Zeitraum vom 1. bis ca. 16. Dezember 2018 die jährliche Energiezählerablesung durchgeführt wird. Wir bitten Sie, den Ableserinnen in dieser Zeitperiode den Zugang zu den Zählern zu gewähren. Die Ablesung erfolgt in der Regel unter der Woche (Montag–Freitag) tagsüber und in den frühen Abendstunden. Vielen Dank. Rupperswil, 22. November 2018 Abteilung Finanzen und Informatik
Neubau 5 Einfamilienhäuser mit Doppelgaragen
Parzelle 799, Lenzhardstrasse
Veröffentlichung der Einwohnergemeindeversammlungsbeschlüsse vom 14. November 2018
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. November 2018 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung wurden positiv gefasst und unterstehen dem fakultativen Referendum. Es handelt sich um folgende Traktanden:. Traktanden: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 6. Juni 2018 2. Kreditabrechnungen: 2.1. Gehweg und Bushaltestelle an der Fünflindenstrasse/Tiliastrasse 2.2. Ersatzbeschaffung eines Kommunalfahrzeugs für das Bauamt Staufen 3. Änderung des Reglements der Musikschule Staufen; Genehmigung 4. Reglement Umsetzung Kinderbetreuungsgesetz KiBeG; Genehmigung 5. Beratung und Beschlussfassung des Budgets 2019 der Einwohnergemeinde mit einem Steuerfuss von 76% (inkl. Übernahme des Defizits der Ortsbürgergemeinde im Betrag von CHF 10 000.00 gemäss Antrag von Alfred Sandmeier) 6. Einbürgerungsgesuche (Zusicherung des Bürgerrechts der Gemeinde Staufen): 6.1. Akurati Kranthi Kumar, geb. 1978, indischer Staatsangehörige 6.2. Cali Rosalinda, geb. 1976, italienische Staatsangehörige 6.3. Vlakhno Mariya, geb. 1992, ukrainische Staatsangehörige 6.4. Ramazani Vaide, geb. 1999, Ramazani Argëtim, geb. 2002, und Ramazani Jehona, geb. 2006, alle mazedonische Staatsangehörige 6.5. Latifi Basri, geb. 1969, und LatifiMorina Floriana, geb. 1978, mit den Kindern Adhurim, geb. 2005 und Lea, geb. 2007, alle kosovarische Staatsangehörige Die Beschlüsse zu den Traktanden 1 bis 5 wurden positiv gefasst und unterstehen dem fakultativen Referendum. Die positiv gefassten Beschlüsse über die Einbürgerungen (Traktandum 6) sind gemäss Bundesgerichtsurteil vom 9. Juli 2003 endgültig und unterstehen nicht dem fakultativen Referendum. Ablauf der Referendumsfrist: 27. Dezember 2018. Staufen, 22. November 2018 Gemeinderat
Elternverein Schafisheim ■
Wer hat unser Waldsofa zerstört?
Seit gut zwei Jahren betreibt der Elternverein Schafisheim eine Waldspielegruppe. Jeden Dienstag treffen sich 12 wetterfeste Spielgruppenkinder im Wald auf der Heuelmüli. Ein Waldsofa, um geschützt Waldgeschichten zu lauschen und Lieder zu singen, ein stetig wachsendes Waldbild und viele liebevolle Details haben den Grillplatz im Wald zum Erlebnisraum werden lassen. Leider wurde dieser Platz nun durch Unbekannte verwüstet. Die Holzbänke liegen samt ihren aus dem Boden gerissenen Pflöcken auf dem Waldboden verstreut, das Dach der Holzsammelstelle ist völlig zerstört und die abgeschnitten Schnüre des selbstgewebten Kunstwerkes stimmen traurig. Wir sind wütend und enttäuscht. Es ist nicht das erste Mal, dass wir das aufräumen müssen, was andere mutwillig zerstört haben.
Papiersammlung – Achtung: neuer Sammeltag!
Am Mittwoch, 28. November 2018 findet eine ordentliche Papiersammlung statt. Bereitstellung vor 8.00 Uhr auf den Sammelplätzen. Altpapier und Karton sind getrennt in handliche, gut tragbare Bündel zusammenzuschnüren. 22. November 2018 Oberstufe Kreisschule Lotten, Schafisheim
Autohus AG, Hilfikerstrasse 14, 5614 Sarmenstorf
Öffentliche Auflage vom 23. November bis 27. Dezember 2018 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Projektverfasser: Erni Planungs AG, Guggibadstrasse 8, 6288 Schongau Bauobjekt:
Harter Mathias und Brunner Stefanie, Lindenbergstrasse 3, 5614 Sarmenstorf
Wir wollen nicht länger zuschauen, wie unser Platz verwüstet wird, und haben darum Strafanzeige gegen Unbekannt eingereicht.
Projektverfasser: Brunner Hugo, Mühlemattstrasse 9, 5613 Hilfikon
Wer kann uns Hinweise zur Täterschaft geben? Die Zerstörungswut traf den Waldspielgruppenraum zwischen dem 9. 11. und dem 13. 11. 2018.
Ersatzbau / Umnutzung Scheune/Stall in Wohnraum, Abbruch Gebäude Nr. 265
Melden Sie sich bitte unter info@elternverein-schafisheim.ch.
Wir bedanken uns für Ihre Mithilfe! Elternverein Schafisheim
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gesetzes über die Einwohnergemeinden und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 16. November 2018 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Gegen die Beschlüsse zu Traktandum 4 der Einwohnergemeindeversammlung kann das Referendum nicht ergriffen werden. Alle anderen Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Sämtliche Beschlüsse wurden positiv gefasst. Einwohnergemeindeversammlung 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 8. Juni 2018 2. Bruttokredit von Fr. 2’302’000.– für die Sanierung der Ermelgasse inkl. Bach- und Werkleitungen 3. Zusatzkredit von Fr. 60’000.– für eine Fusswegverbindung zwischen der Hubpüntund der Schulstrasse 4. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an • Frank Gisela und Reinhold, deutsche Staatsangehörige • Weihrauch Michael und Katrin mit den Kindern Peter, Eric und Lisa, deutsche Staatsangehörige • Kakaie Abdul Latif und Shafiqa mit den Kindern Abdul Matin, Yasmin und Simin, afghanische Staatsangehörige 5. Budget 2019 mit einem Steuerfuss von 77 % Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 8. Juni 2018 2. Budget 2019 Ablauf der Referendumsfrist: 24. Dezember 2018 Gemeinderat Seengen
Salt Mobil SA, Rue du Caudray 4, 1020 Renens
Systemerneuerung beim bestehenden Mobilfunkstandort von Salt, Antennen-Austausch, Änderung Richtfunk (ohne Profilierung)
Gebäude 404, Dreierstrasse 3, Parzelle 3407
Öffentliche Auflage vom 23. November 2018 bis 3. Januar 2019 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Gemeinderat Seengen
Vom 4. Dezember 2018 bis 11. Januar 2019 werden die Stromzähler durch Personal der AEW Energie AG abgelesen. Die AEW bittet ihre Kunden, den Zugang zu den Zählern zu gewähren. Die Zählerableserinnen und -ableser können sich auf Wunsch mit einem AEWAusweis legitimieren und sind mit einer AEW-Leuchtweste gekleidet. Die Stromrechnungen für den Zeitraum vom 1. 1. bis 31. 12. 2018 werden im Verlauf des Januars 2019 verschickt. Gemeindekanzlei Seengen ■
Bibliothek Märlistunden
Vom 26. November bis 17. Dezember 2018 finden in der Bibliothek Seengen jeweils am Montag von 18.00 bis 18.30 Uhr Märlistunden für Kinder von 5 bis 8 Jahren statt. Die Geschichten erzählt Frau Edith Geiger, Seengen. Wir freuen uns auf viele junge Zuhörerinnen und Zuhörer. Bibliotheksteam
Eine Illumination als Event inszeniert
«Wir arbeiten daran, Silos aufzubrechen»
Weihnachtsbeleuchtung Erstmals wurde die Inbetriebnahme der Lenzburger Weihnachtsbeleuchtung in der Altstadt als Event gefeiert. ■
arkus Obi, der Leiter Messund Kontrollwesen bei der SWL Energie AG, löste per Mausklick die Erleuchtung aus. Wenige Sekunden später, das Signal hatte eine kleine Schweizer Reise zu absolvieren, erstrahlten die LED-Lämpchen am grossen Weihnachtsbaum auf dem Sodbrunnen vor dem Rathaus und in den Tannenstreifen oberhalb der Altstadtgeschäfte. Obis Fingerdruck fand diesmal nicht im Anonymen statt. Der Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung und die Geschäfte vom Centrum Lenzburg inszenierten die Illumination in diesem Jahr erstmals als Event. Mit Gratiswurst und Punch wurde viel Publikum angelockt. Die Jagdhornbläser und die Chlausklöpfer sorgten für die akustische Untermalung.
Beitrag zur Altstadtbelebung
Mit dem Anlass wolle man einen Beitrag zur Belebung der Altstadt liefern, verkündete Gewerbevereinspräsident Erich Renfer in seiner Kurzansprache. Angesichts der zahlreichen Besucher deutete er an, dass der Anlass nächstes Jahr wiederholt und vielleicht schon bald Tradition sein wird.
Es werde Licht: Viel Volk vor dem Wurststand an der Illumination der Lenzburger Weihnachtsbeleuchtung. Für Stadtammann Daniel Mosimann präsentierte sich die Altstadt aktuell so, wie sie viel öfter sein sollte: «Jung und belebt.» Auf der andern Seite erinnere die Weihnachtsbeleuchtung an jene Zeit, «in der man bei aller Hektik etwas Ruhe finden sollte».
Thomas Schneider von den Centrums-Geschäften freute sich ebenfalls, dass die Lichter «eine gute Ambiance in die Welt hinaustragen». Über die symbolische Bedeutung hinaus gibt es rund um die Lenzburger Weihnachtsbeleuchtung auch ganz handfeste Fakten.
Gemäss Schneider gehören die zum neunten Mal eingesetzten Lichtergirlanden den jeweiligen Ladeninhabern. Zum Unterhalt gehört die zentrale Übersommerung in einem Container. Bei der Montage helfen jeweils Mitglieder des örtlichen Unihockey-Clubs mit.
16. Zusammenkunft «Bez meets Kanti» Welcher Unterricht ist gut fürs Hirn – und somit fürs Lernen? Und was passiert im Hirn während gutem Unterricht? Dominik Gyseler, Pädagoge und Hirnforscher der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik, fokussierte in seinem packenden Referat am Oberstufenzentrum Lenzhard auf zwei Hirnareale. Einerseits das Stammhirn, das für die Kontrolle der Emotionen, für Ordnung und Struktur zuständig ist und das mit viel Power die Denkprozesse fokussieren kann. Andererseits die Amygdala. Sie entscheidet, ob das Hirn einem Geschehen Aufmerksamkeit schenkt oder eben nicht. Stammhirn Bereits geändert: RBL-Geschäftsführer René Bossard präsentiert das neue Logo. Foto: AG
Der Regionalbus ändert sein Logo Neuer Auftritt Das Busunternehmen Eurobus, zu dem auch der Regionalbus Lenzburg (RBL) gehört, verkehrt seit ein paar Monaten mit einem neuen Auftritt. Da liegt es nahe, dass der RBL seinen Auftritt demjenigen von Eurobus angleicht. Der bisherige Schriftzug Regionalbus Lenzburg in Blau und die abgedrehten Streifen in Blau, Gelb und Rot mit dem Schweizerkreuz wird fallen gelassen. Verschwinden wird auch die rot-blaue Welle auf der ganzen Länge der Busse. Als Grundfarbe verbleibt das Weiss. Das neue Logo besticht durch seine Schlichtheit: Regionalbus in Rot und Lenzburg in Dunkelgrau. Durch die schlichte und einfache Gestaltung können Kosten gespart werden. Denn die Reparatur von Karosserieschäden im Bereich der rot-blauen Welle war aufwändig. Seit der letzten Woche verkehren 2 der 24 Linienbusse mit dem neuen Logo. «Die Umsetzung auf die neue Beschriftung erfolgt schrittweise. Am Ende dieses Jahres dürften voraussichtlich vier bis sechs Fahrzeuge neu beschriftet sein», blickt Geschäftsführer René Bossard voraus. Bis September 2019 sollte das Projekt «Neues Logo» abgeschlossen sein. (AG)
und Amygdala müssen bei erfolgreichem Unterricht beide bedient werden. Feuer und Flamme sind Hochbegabte im normalen Unterricht oft nicht. Sie erfassen und verinnerlichen den Lernstoff viel schneller und vor allem viel reibungsloser als die anderen Schüler. Das Üben zwecks Verfestigung ist für sie langweilig. Hochbegabte brauchen eine kompakte Vermittlung und dann viel Raum zum Pröbeln, Tüfteln, Rätsellösen. Denn weil sie den Stoff meist sofort verstehen und zuverlässig abrufen können, fehlt ihnen die Erfahrung, Lernstrategien zu entwickeln und mit Misserfolgen umzugehen – und beides
ist matchentscheidend für Erfolg im Berufsleben. Die Verkürzung der Bez auf drei Jahre war auch Thema, denn der erste Jahrgang nach diesem System kam diesen August an die Kanti. Für Fächer, die stark aufbauend sind, etwa Mathematik oder Sprachen, ist der Übergang anspruchsvoller geworden. Die Schüler verlassen die Bez mit einem etwas kleineren Bildungs-Rucksack als früher und die Ansprüche der Kanti sind nach wie vor hoch. Diese Herausforderungen könnten mit der Einführung des Lehrplans 21 noch akzentuiert werden. Alexander Büchi
Das Hypopoppa – der Hypi-Drachen Drachengeschichte Drachen schlüpfen bekanntlich aus einem Ei. Dracheneier sind allerdings sehr selten. Bei den Hypopoppas hatte man aber Glück. Das kleinste Geschwister des Hypopoppa ist erst kürzlich aus dem Ei geschlüpft. Drachen stammen aus einer Zeit, in der es auf der Erde nur ganz wenige Menschen gab. Die Vorfahren des Hypi-Drachens waren aber schon immer in der Gegend von Lenzburg unterwegs. Der Name «Hypopoppa vom Lenzbach» ist von der lateinischen Bezeichnung «Hippopotamus amphibius» für Flusspferde abgeleitet, da es diesen etwas gleicht. Aber da hören die Ge-
meinsamkeiten auch bald auf, da Flusspferde Pferde sind und Hypopoppas Drachen. Der berühmte Drachenforscher Ambrosius Ferdinand Sigismund Maria von und zu Drachenfels von der Seetaler Hochschule für Drakologie ordnet die Hypopoppas hauptsächlich der Familie der Feld-Wald-und-Wiesen-Drachen zu. Ein bisschen haben sie aber auch von den Wasserdrachen und ein klein wenig von den Luftflugdrachen. Die Unterfamilie ist aber eindeutig diejenige der Hausdrachen. Das Hypopoppa ist, zwar recht selten, aber ab und zu in der Schalterhalle
Hypopoppa: Drachen in Lenzburg.
der Hypi anzutreffen. Kleine Drachenforscher erfahren da mehr über die Geschichte des Hypopoppa. (pd)
Gewerbeapéro Die Digitalisierung beeinflusst fast alle Lebensbereiche – auch den Kontakt zwischen Bürger und öffentlicher Hand. Nahezu folgerichtig lautete das Thema am jüngsten Gewerbeapéro des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung und der Neuen Aargauer Bank (NAB) im Saal des neuen Stapferhauses «E-Government im Aargau – Wie moderne Technologien die KMU administrativ entlasten und unterstützen können». Die administrativen Auflagen und der damit verbundene Aufwand nehmen im «KMU-Sorgenbarometer» bei den Aargauer Unternehmern einen Spitzenplatz ein, wie Hans Nauer, Leiter Firmenkunden der NAB Aarau, einleitend festhielt. In seinem Grusswort stellte Stadtammann Daniel Mosimann zwei Fragen: «Werden mit der Digitalisierung alle glücklicher? Wie steht es mit der Datensicherheit bei fortschreitender Vernetzung?» Hauptreferent Syrian Hadad, Leiter Technologiemanagement und E-Government in der kantonalen Verwaltung, konnte diese beiden Fragen nicht konkret beantworten, zeigte den zahlreich anwesenden Gewerbe- und Industrievertretern jedoch auf, welche digitalen Mittel bereits heute zur Verfügung stehen, um die Abläufe für Betriebe und Bürger zu vereinfachen. Hadad skizzierte zudem künftige Stossrichtungen, wies jedoch auf Schwierigkeiten hin. Um elektronische Abläufe zwischen verschiedenen Amtsstellen effizienter zu gestalten, müssen jahrzehntelang eingespielte Strukturen hinterfragt werden. «Wir arbeiten daran, Silos aufzubrechen», so der Informatiker. Gelingt dies, kann der Aargau in den entsprechenden Rankings vorrücken. Hadad: «Im Moment sind wir noch Mittelmass.» (tf )
Bronze-Medaille für Altina Veseli Karate Am 11. November fand das alljährliche ShotokanHerbstturnier des SKR (Swiss Karatedo Renmei) in Muttenz statt. Auf dieses Turnier bereitete sich auch eine kleine Gruppe vom Karate-Kai Altina Veseli. Foto: zvg Lenzburg vor. Unter der Kategorie Jugend U14 in der Disziplin Kihon-Ippon-Kumite, einer Vorstufe des Freikampfes, belegte Altina Veseli aus Lenzburg den 3. Rang. Altina zeigte sauber ausgeführte Techniken mit viel Kampfgeist. Dies war Altinas erstes nationales Turnier, umso mehr freut sich der Karate-Kai Lenzburg über das erfreuliche Ergebnis. Interessierte ab 9 Jahren können jederzeit nach telefonischer Voranmeldung unter 079 322 57 99 beim KarateKai Lenzburg ein Gratis-Schnuppertraining besuchen. (mk)
Sie lassen sich nicht entmutigen Dank Vergangene Woche bedankte sich die Stadt Lenzburg bei den JugendfestBrunnenschmückern mit einem Apéro. Die ungewöhnlich vielen Vandalenakte an den Brunnen in diesem Jahr haben die Schmücker bewegt. ■
Gleich tönt es von Seiten des Römerwegbrunnen-Teams, auch sie sind 2019 wieder dabei. Am härtesten getroffen hat es dieses Jahr den Widmibrunnen. Unter anderem wurde eine liebevoll restaurierte Miniatur-Garette entwendet. Aber auch die WidmibrunnenSchmücker lassen sich von den Vandalenakten nicht entmutigen: «Wir schmücken auch 2019», sagt Marlen Jacobi. Nichtsdestotrotz: Die mutwilligen Zerstörungen haben Spuren hinterlassen: «Man überlegt sich zweimal, wie viel Kreativität und Herzblut man wirklich hineinstecken möchte, wenn es dann vielleicht kaputt gemacht wird.»
ie Rathausgasse en miniature, die Bautätigkeit in der Stadt oder die Biberpräsenz – die Themen, die von den 27 Brunnenschmücker-Teams 2018 aufgegriffen wurden, waren vielfältig und sorgten bei den Lenzburgern wie gewohnt für Gesprächsstoff. «Diese kleinen Finessen wie die geschmückten Brunnen, das macht das Lenzburger Jugendfest aus», betonte Stadtrat Martin Steinmann am Mittwoch vergangener Woche am Brunnenapéro im Hotel Restaurant Krone in Lenzburg. Der Apéro sei ein Dankeschön für den grossen Einsatz, den die Brunnenschmücker geleistet haben, offeriert von den Lenzburger Ortsbürgern und organisiert von Tourismus Lenzburg Seetal.
Alle Teams sind noch dabei
Ein Prosit auf die geleistete Arbeit: Die Familien Scheidegger und Häfliger schmücken jeweils den Moritzbrunnen. Foto: Melanie Solloso Auch zur Sprache brachte Martin Steinmann die ungewöhnlich vielen Vandalenakte am vergangenen Jugendfest an den geschmückten Brunnen. Besonders betroffen waren der Widmibrunnen, der Römerwegbrunnen und der Moritzbrunnen. Die mutwilligen Beschädigungen haben viele
Schmücker bewegt, kein Wunder waren diese ein grosses Gesprächsthema am Apéro. «Die Vandalenakte sind zwar frustrierend, aber kein Grund zum Aufhören», findet Daniela Scheidegger vom Schmückerteam für den Moritzbrunnen. Bei ihrem Brunnen wurde einer Figur der Kopf abgerissen.
Die gute Nachricht: Keines der Teams gibt laut Romana Wietlisbach von Tourismus Lenzburg Seetal auf 2019 das Zepter ab. Zu gross ist die Vorfreude auf das nächste Jugendfest. Und bis es so weit ist, heisst es in Erinnerungen schwelgen. Am Apéro konnte man dies dank einer Diashow von den geschmückten und noch intakten Brunnen. Oder aber im Gespräch bei einem Glas Weisswein oder Saft. Über eine Sache waren sich am Abend die meisten einig, auch Stadtrat Martin Steinmann: «Wir hatten selten so ein schönes Jugendfest wie dieses Jahr.»
Vom Fischessen profitieren Kantorei und Musikschule Checkübergabe Vom Erlös des Fischessens erhalten die Kantorei und die Bläserklasse der Musikschule je einen Check über 5000 Franken. ■
Der neue Rektor heisst Tobias Widmer
Neuer Rektor: Tobias Widmer.
Berufsschule Mit der Wahl von Tobias Widmer (48) als Nachfolger von Ruedi Suter hat der Schulvorstand der Berufsschule Lenzburg das mehrstufige Auswahlverfahren abgeschlossen. Tobias Widmer ist verheiratet, Vater zweier Töchter und wohnt in Suhr. Er ist Berufsschullehrer für Allgemeinbildung und Sport. Mit seiner Weiterbildung zum Schulleiter einerseits und seiner Erfahrung als langjähriger Konrektor andererseits verfügt er über das nötige Rüstzeug für die anspruchsvolle Aufgabe als Rektor einer der grossen gewerblich-industriellen Berufsschulen im Kanton Aargau. Der Schulvorstand ist überzeugt, dass Tobias Widmer die Berufsschule Lenzburg erfolgreich und kompetent führen und weiterentwickeln wird. Tobias Widmer übernimmt das Rektorat per 1. Juli 2019. Der Schulvorstand wünscht Tobias Widmer einen guten Start und bei seiner neuen Aufgabe viel Befriedigung und Erfolg. (pd)
Abschied nach langer Kirchen-Karriere
ass am Fischessen in der Jugendfestwoche so ausgiebig gegessen, getrunken und bezahlt worden sei, komme nun den Kindern der Kantorei Lenzburg und der neu ins Leben gerufenen Bläserklasse der Musikschule zugute, eröffnete Peter Buri vom OK Fischessen die feierliche Checkübergabe. Tatsächlich wurden an einem einzigen Abend rund 1300 Fischportionen und 826 Liter Getränke verkauft, die dank dem Einsatz von rund 100 Helfern Nettoeinnahmen von 21 550 Franken brachten. Davon erhalten die Kantorei Lenzburg und die Musikschule je 5000 Franken. Der Rest geht an die fünf organisierenden Vereine – die Rotaryclubs Lenzburg und Lenzburg-Seetal, Rotoract Mittelland, Business & Professional Women und Freischarenküche/Club kochender Männer –, die damit ihrerseits gemeinnützige Organisationen unterstützen.
Freuen sich über ihre nigelnagelneuen Instrumente: Schülerinnen und Schüler der Bläserklasse mit Vertretern der Fischessen-Organisatoren, der Kantorei und der Musikschule. Foto: Hanny Dorer Unter der Leitung von Urs Erdin wurde seit August eine Bläserklasse gebildet. Die Kinder der Primarschule probierten verschiedene Blasinstrumente aus, um festzustellen, welches am besten zu ihnen passt und ihnen gefällt. «Fast allen konnte das gewünschte Instrument zugeteilt werden», freute er sich. In einer Kurzlektion zeigten die Kinder, was sie in der kurzen Zeit bereits gelernt hatten.
Die Instrumente wurden von der Stadt Lenzburg, der Suisa und der Kulturgesellschaft des Bezirks Lenzburg gesponsert. Was noch fehlt, sind Noten und Notenständer. Die 5000 Franken sind deshalb höchst willkommen. Auch Dieter Weber von der Kantorei Lenzburg freute sich über die finanzielle Unterstützung. Gegenwärtig singen über 40 Kinder zwischen 7 und 12 Jahren in der Kantorei. Eine Kostprobe des
vielstimmigen Gesangs vermittelte er anhand eines Kurzfilms. Nächstes Jahr feiert das Fischessen sein 20-Jahr-Jubiläum, stellte OK-Chef Sergio Caneve erfreut fest. Auch dann wird der Erlös einem gemeinnützigen Zweck zugute kommen. Mit herzlichen Dankesworten leiteten Schulleiter Reto Kunz und Musikschulleiter Heinz Binder zum anschliessenden Apéro über.
Kirchgemeinde An der Versammlung der Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken wurde nach langjähriger bemerkenswerter Karriere im Führungsgremium Michael Brücker verabschiedet. Der Buchhändler (Otz) trat im Mai 1984 in die Kirchenpflege ein und übernahm bereits im November das Präsidium, welches er bis Ende 1990 ausübte. Beim Comeback 2007 besetzte er das Vize-Präsidium, welches er bis Ende Amtsperiode 2018 versah. In der zweiten Amtszeit betreute er die Ressorts Kulturelles und Jugendarbeit und engagierte sich als Präsident verschiedener Kommissionen zur Auswahl von Mitarbeitenden der Kirchgemeinde; so war er auch Präsident der letzten beiden Pfarrwahl-Kommissionen. Der Synode der Landeskirche gehörte Michael Brücker von 1987 bis 1990 und nunmehr seit Januar 2011 wieder an. Der Voranschlag 2019 mit einem Aufwandüberschuss von 4000 Franken – bei gleich bleibendem Steuerfuss von 17 Prozent – wurde von der Versammlung in Hendschiken einhellig verabschiedet. (HH)
Adventsstimmung im weihnachtlich verzauberten Märchenwald Die Adventsausstellung bei H. P. Frey Blumen und Floristik in Niederlenz entführt ab 22. November, 17.00 Uhr in eine zauberhafte Advents- und Weihnachtswelt voller Weihnachtsvorfreude. Die kreativen Floristinnen stellen einmal mehr ihr Können und ihre Kreativität unter Beweis. Mit viel Begeisterung wurde Stück für Stück in Handarbeit kunstvoll geschaffen. Ein Gang durch die traditionsreiche Ausstellung im Blumengeschäft am Paradiesweg weckt Weihnachts-Wünsche. Hier ist es ganz einfach, sie zu erfüllen! Schenken Sie sich Adventsstimmung! Diese erwacht spätestens beim Besuch des «Advents-Zauberwaldes», in dem Sie erste Arrangements und eine Vielfalt an Deko-Accessoires erwarten. Auf den ersten Advent hin entführt sie dann endgültig in ein geheimnisvoll funkelndes Reich der Farben und Düfte. Geschmackvoll
arrangiert präsentieren sich die klassischen blumigen Weihnachtsboten inmitten verspielter Licht-Arrangements und Accessoires. Spezielle Öffnungszeiten: Donnerstag, 22. November, 17 bis 20 Uhr Freitag, 30. Nov./22. Dez., 8 bis 20 Uhr Samstag, 1. Dezember, 8 bis 17 Uhr Montag, 24. Dezember, 8 bis 17 Uhr Workshop Adventskränze und -gestecke Montag, 26. November, 19 Uhr Kurskosten Fr. 25.– exkl. Material
H.P. Frey Blumen und Floristik AG Paradiesweg 6 5702 Niederlenz 062 891 38 87 www.hp-frey.ch
Kellerfest der Weinbaugenossenschaft Am 23./24./25. November lädt die Weinbaugenossenschaft Schinznach zu ihrem traditionellen Kellerfest in ihre Kellereien an der Trottenstrasse in Schinznach-Dorf.
Am Kellerfest können nebst dem vielfältigen Weinsortiment auch die beiden mit Silber prämierten Tropfen probiert werden. Schinznacher Riesling-Sylvaner und Chardonnay. Die Besucher proﬁtieren von 10% Einkaufsrabatt. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt – mit würzigen Treberwürsten oder Feinem vom Grill. Nicht fehlen werden die schmackhaften Olivenspezialitäten, der auserlesene Käse aus dem Appenzell und die musikalische Umrahmung am Freitagabend mit The Players und am Samstagabend mit dem Schwyzerörgeli-Quartett Schenkenberg. Kellerfest, 23./24./25. Nov. 2018 in den Kellereien der Weinbaugenossenschaft,Trottenstrasse 1 B, 5107 Schinznach-Dorf,Tel. 056 463 60 20 www.weinbaugenossenschaft.ch
Tag der offenen Tür – Weihnachtskranz und Lichterglanz Samstag, 24. November 2018, von 10 bis 18 Uhr und Sonntag, 25. November 2018, von 11 bis 17 Uhr UNIQUE WORKS LIVING, Kronenplatz 12 in Lenzburg In voller Vorfreude auf die festlichen Tage nehmen wir Sie mit in die wunderbare Adventszeit. Finden Sie in unserer Wohnboutique schöne Weihnachts-Ideen zum Schenken und Beschenktwerden. Stöbern Sie durch unsere geschmackvolle Auswahl an Weihnachtsdekoration und Wohnaccessoires, die wir für Sie ausgesucht haben. Entdecken Sie unsere spezielle Auswahl
an Möbeln und Stühlen für jeden Stil und Leuchten, die Ihrem Raum das gewisse Etwas geben und zum Strahlen bringen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Planung und Gestaltung Ihrer Räume. Für eine Wohnberatung bei Ihnen zu Hause vor Ort vereinbaren Sie bitte einen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Shireen Saferdien Raumgestalterin Matthias Günther Innenarchitekt
UNIQUE WORKS Kronenplatz 12 5600 Lenzburg 062 822 08 08
Dringend nötig: Ausbau des Bahnhofs SBB Der Bundesrat hat die Botschaft zum Bahnausbauschritt 2035 (AS 2035) an das Parlament überwiesen. Die für Lenzburg wichtigste Massnahme ist der dringend nötige Ausbau der Publikumsanlagen im Bahnhof Lenzburg. Hierfür sind im AS 2035 Investitionen von 192 Millionen Franken vorgesehen.
Es zeigte sich, dass für eine optimale Zugänglichkeit zu den Perrons eine zweite, westlich gelegene Personenunterführung sinnvoll ist. Stadt und Kanton beabsichtigen, sich je zu einem Viertel an den Mehrkosten für eine zu-
Traktanden der Ortsbürgerversammlung vom 3. Dezember: 1. Protokoll; 2. Gesuche um Aufnahme in das Ortsbürgerrecht; 3. Reglement über die Aufnahme in das Ortsbürgerrecht von Lenzburg, Revision; 4. Budget der Ortsbürgergemeinde für das Jahr 2019; 5. Verschiedenes und Umfrage.
Rücktritt und Neuwahl im Stiftungsrat Schloss Lenzburg
Pendlerverkehr im Bahnhof Lenzburg: Zu den Stosszeiten wird es für die Passagiere unangenehm eng. sätzliche Personenunterführung zu beteiligen. Beide Personenunterführungen werden wesentlich breiter als die heutige Personenunterführung. Personenstromsimulationen zeigten zudem, dass eine Verlegung der Seetalbahn zum südlichen Perron eine Verbesserung der Umsteigebedingungen bringt und der Verkehr auf dem zukünftigen Bahnhofplatz teilweise entflechtet wird. Das bedeutet, dass die Passagiere der Seetalbahn beim Umsteigen die Bahnhofstrasse nicht mehr queren müssen und direkt auf die SBB-Hauptverbindungen wechseln können. Hingegen wird die Seetalbahn künftig regelmässig die Bahnhofstrasse
Künftige Lehrlinge: Die Teilnehmenden zeigten grosses Interesse an den Berufen.
queren. Durch die Spreizung der Gleisanlagen und die Verbreiterung der Perrons hat der Busterminal am heutigen Standort zu wenig Platz und muss nach Westen verschoben werden.
Die beteiligten Partner – SBB, Kanton und Stadt – haben sich mit dem Bundesamt für Verkehr auf eine zweite Personenunterführung im Westen geeinigt. Die Stadt und der Kanton haben dem Kostenteiler zugestimmt und sind bereit, die entsprechenden Kosten zu tragen. Die Funktionale Studie Bahnhof Lenzburg wird bis Mitte Dezember 2018
fertiggestellt und Ende Januar 2019 verabschiedet. Die SBB starten nun das Vorprojekt für die Gleis- und Publikumsanlagen. Die Stadt wird im Frühjahr 2019 zusammen mit dem Kanton, den SBB und privaten Grundeigentümern die Entwicklung des Bahnhofareals mit Busterminal in Angriff nehmen.
Fazit des Stadtrats
Der Entscheid für eine zweite Personenunterführung und die direkte Einführung der Seetalbahn in den Bahnhof Lenzburg ist ein mutiger und zukunftsweisender Entscheid. Der Stadtrat ist erfreut über die positive Entwicklung der Bahnhofsplanung. (pd)
Irene Cueni.
Corin Ballhaus.
Irene Cueni tritt aus dem Stiftungsrat Schloss Lenzburg, dem sie seit dem 9. Januar 2013 angehörte, per Ende 2018 zurück. Als Nachfolgerin wurde Corin Ballhaus gewählt. Stadtrat und Stiftungsrat Schloss Lenzburg bedanken sich bei Irene Cueni für ihr Engagement für das Lenzburger Wahrzeichen und wünschen Corin Ballhaus viel Freude bei der Mitwirkung im Stiftungsrat der Stiftung Schloss Lenzburg.
Nachwuchsrekrutierung der dynamischen Art Berufsinformation Lehrstellen zu besetzen, ist nicht nur in der Printbranche schwierig. Jedoch sind gerade die neueren Berufe in Druckereien wenig bekannt, was die Nachwuchsrekrutierung nicht gerade einfacher macht. Mit einer Lernendenkampagne hat die Kromer Print AG in Lenzburg über einem Dutzend Berufswahlschülerinnen und -schülern einen Einblick in die Berufe Kauffrau/Kaufmann EFZ, Polygraf EFZ, Mediamatiker EFZ, Medientechnologe EFZ sowie Printmedienverarbeiter EFZ ermöglicht. Die Kromer Print AG ist im Kanton Aargau in der grafischen Branche der grösste Ausbildungsbetrieb und bildet jährlich junge Erwachsene in verschiedenen Berufen und Fachrichtungen aus. Das Projekt «Lernendenkampagne» wurde komplett von Yasmin Meier, seit diesem Sommer gelernte Mediamatikerin EFZ, sowie Rritë Ramadani, lernende Kauffrau im dritten Lehrjahr, geplant und durchgeführt. Sie entwickelten verschiedene, im ganzen Betrieb verteilte Workshops, in denen die Berufe vorgestellt wurden.
Traktanden der öffentlichen Einwohnerratssitzung vom 6. Dezember um 19.30 Uhr in der Aula des Schulhauses Lenzhard: 1. Mitteilungen; 2. Ehrung eines Mitbürgers; 3. Gesuche um Zusicherung des Gemeindebürgerrechts; 4. Ringstrasse West; Sanierung Abschnitt Zeughausstrasse bis Industriestrasse; Verpflichtungskredit; 5. Niederlenzer Kirchweg; Sanierung Kanalisation; Kreditabrechnung; 6. Hintere Kirchgasse; Sanierung Teil Süd; Kreditabrechnung; 7. Umfrage.
ie Kernelemente der SBB-Planungen waren ursprünglich zwei breite Mittelperrons, ein Hausperron für die Züge vom und ins Freiamt und ein seitlich Richtung West angeordneter Perron für die Linie Richtung Suhr. Vorgesehen war auch eine breite, zentral gelegene Personenunterführung. Das Aufnahmegebäude muss rückgebaut und neu errichtet werden, damit Platz für die notwendige Spreizung der Gleisanlagen geschaffen werden kann. Parallel zu diesen Planungen erarbeitete die Stadt Lenzburg zusammen mit den SBB und dem Kanton Aargau in den letzten zwei Jahren die «Funktionale Studie Verkehr» für den Bahnhof Lenzburg. Die Funktionale Studie Verkehr zeigt auf, wie der Bahnhof Lenzburg seine Funktion als regionale Verkehrsdrehscheibe erfüllen kann, und sie soll die einzelnen Anlageteile optimal aufeinander abstimmen.
Von der Auftragsabwicklung im Kundendienst bis zur Fertigstellung in der Produktion erlebten die Schülerinnen und Schüler im Berufswahljahr den ganzen Produktionsprozess anhand eines echten Auftrags. Die beiden innovativen, jungen Berufsfrauen entwickelten neben dem Konzept und dem Zeitplan auch die Einladung der Teilnehmenden inklusive Schreiben an geeignete Schulen in der Region sowie Gestaltung des Einladungsflyers. Sie sind nach wochenlanger Planung glücklich mit dem Endergebnis und stolz, dass das Projekt bei allen sehr gut angekommen ist. «Dank diesem Projekt konnten wir elf Schülerinnen und Schülern einen besseren Einblick in ihre nähere Zukunft geben. Das zeigt uns wieder, wie wichtig es ist, den jungen Menschen zu zeigen, was für Möglichkeiten sich ihnen bieten», führt Yasmin Meier aus. «Wir möchten uns für die Unterstützung unserer Vorgesetzten und Kollegen bedanken, die uns die Chance gegeben haben, das Projekt eigenständig auf die Beine zu stellen», ergänzt Rritë Ramadani. (pd)
Gärtnern macht offensichtlich Spass: Die Kinder pflanzen mit Begeisterung Gemüse, Kräuter und Blumen an.
«Gartenkind Lenzburg» sucht Unterstützung Gartenkurse Im Garten neben dem Schulhaus Lenzhard pflanzen seit drei Jahren Primarschülerinnen und -schüler Gemüse, Kräuter und Blumen an.
on März bis September besuchen die Kinder dort die Gartenkurse von «Gartenkind Lenzburg», unterrichtet von geschulten Kursleitenden. Für die Saison 2019 wird im Kursleiterteam Verstärkung gesucht. Gemüse anpflanzen, selber Kompost herstellen, Insekten beobachten oder lernen, Feuer zu machen. In den Gartenkursen von «Gartenkind Lenzburg» ist die Natur in ihrer Vielfältigkeit erlebbar. Von Anfang Frühling bis Herbst treffen sich die Gruppen von 4 bis 8 Kindern wöchentlich im Garten im Schulhaus Lenzhard und dürfen dort auf spielerische Art die Pflanzen- und Tierwelt erleben. Dabei können die
Teilnehmenden jeweils ihr eigenes Beet und zusammen mehrere Gemeinschaftsbeete bepflanzen und pflegen. Nebst den Kursen finden kursübergreifende Anlässe, Ausflüge und Exkursionen statt. Im vergangenen September ist die dritte Saison zu Ende gegangen und der Kursgarten ist bereits im Winterschlaf. Damit die beliebten Gartenkurse auch in der nächsten Saison wieder durchgeführt werden können, ist das Team «Gartenkind Lenzburg» auf der Suche nach weiteren Kursleiterinnen und -leitern. Die Arbeit mit den Kindern ist dabei sehr frei gestaltbar, Unterstützung erhält man von den erfahrenen Kursleitenden. Ausserdem kann man von den attraktiven Einführungskursen, Weiterbildungen und Austauschtreffen von Bio Terra profitieren, die allen Leitenden kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Gesucht werden Personen, die gerne etwas frischen Dreck unter den Nägeln
haben, eine Begeisterung für Kinder mitbringen und die Faszination für die Natur gerne weitergeben wollen. Dafür braucht es keine besonderen Gartenkenntnisse. Das Team von «Gartenkind Lenzburg» ist eine flexible und unkomplizierte Gruppe und freut sich auf motivierte Verstärkung. Damit für die Kurse schon bald Werbung gemacht werden kann, sollten sich Interessierte bis spätestens Ende Jahr melden. (pd)
Das «Gartenkind»-Team Kursleitung Das Team von «Gartenkind Lenzburg» besteht aus Anna Maria Mischol, Daniela Zumsteg, Corinne Meyer, Simone Fernandez und Florian Kroneberger. Weitere Infos auf Facebook «Gartenkind Lenzburg» oder unter www.bioterra.ch/gartenkind. Kontakt: Florian Kroneberger, florian.kroneberger@gmx.ch.
Bereitschaftsdienst vom 24. bis 30. November 2018 – Pfr. M. Domann
Freitag, 23. November 2018 6.45–7.15 Uhr, Morgengebet im Kirchgemeindehaus Samstag, 24. November 2018 9.45 Uhr KiK-Treff im Kirchgemeindehaus 16 Uhr Gedenkfeier für frühverstorbene Kinder auf dem Friedhof Rosengarten in Lenzburg, Pfrn. Susanne Ziegler 17 Uhr Konzert der Lenzburger Kantorei zum Jubiläum von Sophie Haemmerli-Marti im Kirchgemeindehaus, Leitung Kristine Jaunalksne Sonntag, 25. November 2018 10 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Abendmahl in der Stadtkirche Pfrn. Susanne Ziegler, Pfrn. Elisabeth Weymann und Pfr. Martin Domann Predigt: Psalm 139 «Geborgenheit und Trost» Lieder: Liedblatt Musik: Daniel Schaerer, Violoncello und Andreas Jud, Orgel Kollekte: Krebsliga mit Kinderhüte Montag, 26. November 2018 6.15–6.45 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Freitag, 30. November 2018 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 18.15 Uhr Jugendgottesdienst «Mache dich auf und werde Licht!» im Kirchgemeindehaus Pfr. Martin Domann
Freitag, 23. November 2018 19 Uhr Jass- und Spieleabend im Kirchenzentrum – organisiert durch kultur plus+ hendschiken
Möriken, im November 2018 Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
ABSCHIED UND DANK Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben
Elsa (Elsi) Hauser-Sager 12. 9. 1931 – 13. 11. 2018
Wir sind unendlich traurig, aber auch dankbar, dass du so friedlich und ohne Schmerzen im Kreise deiner Familie einschlafen durftest. Wir werden deine aufrichtige Liebe und dein unermüdliches Engagement, uns zu unterstützen, für immer in unseren Herzen tragen. Du hast viele Spuren hinterlassen, wir vermissen dich so sehr. Fritz Hauser-Sager Fritz und Beatrix Hauser-Arcari Patrick und Martina Hauser-Lüthy mit Lars und Livia Sibylle und Erdinc Hauser Caglar mit Cleo und Noé Katharina und Markus Wehrli-Hauser Marco Wehrli Verwandte, Freunde und Bekannte Wir danken der Hausarztpraxis Möriken für die kompetente Begleitung. Dann danken wir allen, die unserem lieben Elsi in Liebe und Freundschaft begegnet sind, von ganzem Herzen.
Sonntag, 25. November 2018 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg
Samstag, 24. November 2018 16.30 Uhr Gelegenheit zur Beichte 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 25. November 2018 8.45 Uhr Gelegenheit zur Beichte 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 29. November 2018 9.00 Uhr Hl. Messe
Sonntag, 25. November 2018 11.00 Uhr Heilige Messe zu Christkönig Dienstag, 27. November 2018 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee Samstag, 1. Dezember 16.30 Uhr Andacht mit Besuch des Samichlaus Anschliessend Nüssli und Punsch
Freitag, 23. November 2018 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes
Die Verstorbene wurde auf ihren Wunsch im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Möriken beigesetzt. Wir bitten, von Kondolenzbesuchen abzusehen.
Traueradresse: Fritz Hauser-Sager, Züriacker 9, 5103 Möriken
Sonntag, 25. November 2018 9.45 Wortgottesfeier, Kindergottesdienst parallel im Pfarreisaal Freitag, 30. November 2018 18.30 Eucharistiefeier
Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Donnerstag, 22. November 20.00 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus Sonntag, 25. November 10.00 Uhr Kirche Seengen Ewigkeitssonntag mit Abendmahl Pfarrer Jan Niemeier, Pfarrer Hans Maurer Pfarrerin Susanne Meier-Bopp und Mitwirkung des Kirchenchores anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Dienstag, 27. November 20.00 Uhr Lesekreis im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 28. November 7.00 Uhr Laudes Kirche Seengen 14.00 Uhr Pensionierten-Treff Vereinszimmer Hallwil www.kirche-seengen.ch
Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 9. Dezember 2018 nach dem Gottesdienst in der Kirche Suhr Traktanden: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 10. Juni 2018 2. Voranschlag 2019, Erhöhung Steuerfuss von 18 auf 19% 3. Wahl Rechnungsprüfungskommission für die Amtsperiode 2019–2022 4.. Genehmigung Erhöhung Pfarrpensen von gesamthaft 280 auf 285% 5.. Informationen 6.. Umfrage und Verschiedenes Gottesdienst: 9.30 Uhr mit Pfarrer Uwe Bauer Fahrdienst: Abfahrt von der Kirche Hunzenschwil um 9.10 Uhr Die Unterlagen werden bereitgestellt und liegen in den Kirchen Suhr und Hunzenschwil sowie im Sekretariat auf. Auf Wunsch werden sie Ihnen zugeschickt oder sie können im Sekretariat abgeholt werden. Telefon: 062 842 33 15 oder E-Mail: sekretariat@suhu.ch Sie können auch von der Homepage heruntergeladen werden unter www. ref-suhr-hunzenschwil.ch/Informationen Es sind alle Mitglieder stimmberechtigt, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Die Kirchenpflege Samstag, 24. November 8.45–11 Uhr Frauenmorgen mit Frühstück, Länzihuus Suhr. Thema: «Wie feierst du Weihnachten?». Frauen aus verschiedenen Ländern erzählen Sonntag, 25. November 9.30 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag, Pfr. U. Bauer Predigttext: «Von guten Mächten wunderbar geborgen» Kollekte: Aarg. Hospizverein Zufikon 17 Uhr Musik in der Mitte – Spezial! Länzihuus Suhr. Eine musikalische Reise mit dem Duo Escarlata. Ina Callejas, Akkordeon; Daniela Roos, Violoncello. Eintritt frei, Kollekte www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 25. November 2018 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr ref. Kirche Ammerswil Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Christina Ischi (Orgel) und Susanne Schaad (Panflöte) Kollekte: Aargauer Hospizverein für Begleitung Schwerkranker Montag, 26. November 2018 Schweigemeditation «EINKEHRTAG» 9.30 Uhr – 15.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Anmeldung unter Tel.-Nr. 056 624 25 31 Dienstag, 27. November 2018 Kirchgemeindeversammlung 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Traktanden gemäss KGV-Einladung
Ref. Kirchgemeinde Birr Birr/Lupfig Donnerstag, 22. November 2018 9.00 Kleiderkarussell 10.00 Andacht Haus Eigenamt 14.15 Seniorennachmittag «Tauben halten – ein altes Kulturgut» Samstag, 24. November 2018 10.00 Kleiderkarussell für alle Sonntag, 25. November 2018 9.30 Sonntagschule in Scherz
Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Reformierte Kirchgemeinde Othmarsingen Die Kirchenpflege der Kirchgemeinde Othmarsingen gibt folgende Wahlergebnisse der Kirchgemeindeversammlung vom 15. November 2018 bekannt: Rechnungsprüfungskommission, Amtsperiode 2019–2022, gewählt sind: • Mark Hämmerli, Othmarsingen • Bengt Siegrist, Othmarsingen • Eric Wiesmann, Othmarsingen Wahlen können mit Beschwerde beim Kirchenrat angefochten werden. Die Beschwerdefrist beträgt 3 Tage seit der Bekanntgabe (§ 146 Kirchenordnung, SRLA 151.100). Die Kirchenpflege gibt folgende Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 15. November 2018 bekannt: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 27. Juni 2018 2. Veränderung im Umfang von Arbeitsstellen: Ab 1. 1. 2019 neu total 100% für beide Ordinierten zusammen. 3. Voranschlag 2019 mit Steuerfuss 21%, Aufwand Fr. 378’665, Ertrag Fr. 356’378, Defizit Fr. 22’287 4. Beibehaltung der Nachtglockenschläge der Kirche Othmarsingen Gegen Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung kann das Referendum ergriffen werden. Es ist innert 10 Tagen seit Beschlussfassung anzumelden und innert 30 Tagen seit Beschlussfassung einzureichen (§ 152 Kirchenordnung). Beschlüsse können mit Beschwerde innert 30 Tagen seit Bekanntgabe beim Kirchenrat angefochten werden (§§ 144, 147 Abs. 1 Kirchenordnung). Beschlüsse unterstehen auch der Stimmrechtsbeschwerde (§ 145 Kirchenordnung) Othmarsingen, 20. November 2018 Präsidium: Reto Zimmerli Aktuariat: Silvia Laube Samstag, 24. November 2018 10–17 Uhr: Kid’s Tag für die angemeldeten Kinder: Weihnachtswerkstatt Sonntag, 25. November 2018 9.30 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfarrerin Christine Friderich Wir gedenken der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres anschliessend Kirchenkaffee Montag, 26. November 2018 19.30–21 Uhr: «Singen im Advent» für alle Singbegeisterten, im Kirchgemeindehaus
Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim Samstag, 24. November 2018 10–12 Uhr Aktion Weihnachtspäckli für die Ostmission: Die Päckli (mit Inhalt nach Vorschrift) können im Schlössli abgegeben werden. Sonntag, 25. November 2018 10.00 Uhr Gottesdienst am Ewigkeitssonntag Pfr. Andreas Ladner anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 28. November 2018 19.30 Uhr Bibelabend im Schlössli mit Pfr. Andreas Ladner Thema: Sklaverei im alten Israel Donnerstag, 29. November 2018 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli
10.10 Gottesdienst, Ewigkeitssonntag Pfrn. E. Graf, anschl. 11.11
Freitag, 23. November 2018 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus
Montag, 26. November 2018 9.00 Chrabbeltreff, Pfrundhaus
Samstag, 24. November 2018 10–12 Uhr Aktion Weihnachtspäckli für die Ostmission: Die Päckli (mit Inhalt nach Vorschrift) können im Zopfhuus abgegeben werden.
Dienstag, 27. November 2018 20.00 Faszination Bibel (Psalm 119) Mittwoch, 28. November 2018 14.00 Kleiderkarussell 19.30 Frauenadventsabend «Ankommen im Advent – Rezepte und anderes»
Donnerstag, 29. November 2018 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus
Donnerstag, 29. November 2018 9.00 Kleiderkarussell
Hinweis: Gesamterneuerungswahlen 25. November 2018 Bereits im Voraus danken wir Ihnen für Ihre Unterstützung und freuen uns über eine rege Wahlbeteiligung. Kirchenpflege Staufberg
Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 25. November 2018 9.45 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus «Gottes Zorn und Liebe.»
Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Freitag, 23. November 18.30 Jugendtreff Zündschnur Samstag, 24. November 10.00 Fiire mit de Chline in der Kirche 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 25. November 9.25 Gebet im KGH 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfr. Ph. Nanz Thema: Loslassen Kollekte: Netzwerk Alltag Anschliessend Chilekafi Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes 18.30 Youth Church im KGH: Montag, 26. November 19.00 Gospel Singen im KGH Mittwoch, 28. November 9.15 Müttertreff: Adventsbasteln 10.00 Andacht im Altersheim in Sarmenstorf
Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 15. November 2018 Traktanden: 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 14. Juni 2018: genehmigt 3. Wahl der Revisoren: gewählt sind: Max Berner, Maja Ulrich, Gottlieb Weiler 4. Budget 2019: genehmigt Antrag: Die Zuwendung an Mission 21 sei wieder auf Fr. 6500.00 zu erhöhen: abgelehnt Antrag: Die Zuwendung an Mission 21 sei auf Fr. 5000.00 zu erhöhen: abgelehnt Überweisungsantrag für die Traktanden der Kirchgemeindeversammlung vom Juni 2019: Die vakanten 30 Pfarrstellenprozente seien wieder zu besetzen auf total 130% Pfarramtsstellen: angenommen
Bereitschaft 25. November bis 1. Dezember: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Freitag 23. November 18.30 Möriken, Fiire mit de Chliine: «Kannst du nicht schlafen, kleiner Bär?», Abendfeier in der Kirche Möriken mit Tee, Punsch und Dessert am Feuer Pfr. Martin Kuse und Team Sonntag 25. November 17.00 Möriken, Ewigkeits-Sonntag «Verlieren und finden». Erinnerungsfeier für Verstorbene – offen, auch für nicht unmittelbar betroffene Personen. Pfrn Ursula Vock Musik: Tabea Plattner Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
5. Namensgebung für Spielplatz: Chilespielplatz Die Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung unterstehen dem Referendum, das Vorgehen richtet sich nach §§ 152 und 154 der Kirchenordnung.
Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Freitag, 23. November 2018 16.30 Religionsunterricht der 5. Klasse mit Claudia Rohr im UG der Pfarrkirche Samstag, 24. November 2018 9.00 Hauptprobe für die neuen Minis Sonntag, 25. November 2018 10.00 Eucharistiefeier mit Pater Anton Schönbächler und Dorothea Wey, Miniaufnahme bzw. Verabschiedung Jahresgedächtnis für Klara BurgerNietlisbach in der Pfarrkirche Montag, 26. November 2018 16.30 Religionsunterricht der 2. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche Dienstag, 27. November 2018 16.30 Religionsunterricht der 3. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche 19.00 Kontemplation mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche Donnerstag, 29. November 2018 16.30 Religionsunterricht der 1. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche pfarreibruderklaus.ch
Kath. Kirchgemeinde Bettwil Donnerstag, 22. November 9.00 Eucharistiefeier Samstag, 24. November Vorabend – Christkönigssonntag 19.00 Eucharistiefeier Kollekte für: Winterhilfe Schweiz 1. Jahrzeit für Marie Brunner-Zimmermann
Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 25. November 10.00 Uhr: Ewigkeitssonntag Pfr. Jürgen Will + SD Matthias Fässler Text: «Ich werde euch Gott sein, und ihr werdet mir Töchter und Söhne sein» Thema: Offenbarung 21, 1–7 Kollekte: Spendgut der Ref. Kirchgemeinde Seon Anschliessend Kirchenkaffee Wer einen Fahrdienst benötigt, meldet sich bei Steffen Hassel, 077 424 96 73, bis am Vorabend Montag, 26. November 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Gospelprojekt-Chorprobe Dienstag, 27. November 7.00 Uhr: Frühgebet 19.30 Uhr: Hauskreis im KGH Mittwoch, 28. November 13.30 Uhr: Monatlicher Block-Unterricht Präparanden/-innen Donnerstag, 29. November 9.00 Uhr: Wochengebet 11.30 Uhr: Ökum. MITTAGSTISCH 65+ im Restaurant Frohsinn. Anmeldung bei: Sozialdiakon Matthias Fässler, Tel. 062 769 10 99, bis Dienstag, 20. November
Lenzburg, im November 2018 Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unserem Leben. Drum wird dies eine Blatt allein uns immer wieder fehlen.
Tieftraurig, in Dankbarkeit und Liebe nehmen wir Abschied von unserem Vater, Schwiegervater und Grosspapi
Erwin Aebischer-Paris 5. August 1931 bis 16. November 2018 Nach schwerer, mit Tapferkeit ertragener Krankheit bist du nach einem langen und erfüllten Leben von uns gegangen. Dein Lebenskreis hat sich nun geschlossen, jetzt schlafe sanft in stiller Ruh.
In Liebe: Thomas und Margareth Aebischer-Beerten mit Carmen und Vincent Lilian Aebischer
Freitag, 30. November Kuchen und Torten fürs Dessertbuffet werden sehr gerne entgegengenommen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, diese Gaben bis Freitag, 30.11., 13.00 Uhr, bei Frieda Rohr anzumelden. Tel. 062 775 29 17, E-Mail: frieda.rohr@yetnet.ch
Auf Wunsch des Verstorbenen findet die Trauerfeier zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.
Samstag, 1. Dezember 11 – 16 Uhr: MISSIONSBASAR im Kirchgemeindehaus
Traueradresse: Trauerfamilie E. Aebischer, Aarauerstrasse 32, 5600 Lenzburg
Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 25. November 9.45 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfr. Claudius Jäggi Lektorin: Tabea Ernst Musik: Flora Dietiker (Harfe) und Christina Heuking (Orgel) Kollekte: Krebsliga Aargau 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche Mittwoch, 28. November 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 29. November 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Pfrn. Christina Soland Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32
Kath. Pfarrei Menziken - Beinwil Menziken Sonntag, 25. November Christkönigssonntag 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Luis Reyes) 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Mittwoch, 28. November 18.00 Eucharistiefeier mit Beichten in kroatischer Sprache
Samstag, 24. November 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Luis Reyes) Mittwoch, 28. November 18.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
Samstag, 24. November 2018 Aargauer Winzer trifft Burgunder Kollege Der diesjährige Degustationstag der Weinhandlung am Küferweg in Seon beginnt mit einem Paukenschlag. Adrian Hartmann aus Oberﬂachs und Sylvain Loichet aus Chorey-les-Beaune präsentieren erstmals ihre Weine. Lokalmatador Adrian Hartmann übernahm 2015 das Weingut im Schenkenbergertal von seiner Familie und legte einen Senkrechtstart hin: Die Fachpresse schrieb begeistert über die ersten Jahrgänge. Sylvain Loichet kelterte seinen ersten Jahrgang 2005. Heute füllt er 18 verschiedene Appellationen ab, darunter auch den Grand Cru Corton-Charlemagne. Beide Winzer setzten von Beginn weg erfolgreich auf biologische
Bewirtschaftung. Die beiden zeigen während der vom Weinpublizisten Stefan Keller moderierten Degustation einen Querschnitt ihres Könnens. Beginn ist 11 Uhr. Dies ist zugleich Startschuss für die Verkostung von rund 200 weiteren Weinen aus den wichtigsten europäischen Anbauländern. Die meisten stammen aus kontrolliertem biologischem Anbau. Die Präsentation dauert bis 19 Uhr. Am Nachmittag gibt es stündlich die Gelegenheit, im lockeren Rahmen an einem der Tischgespräche teilzunehmen, zu denen die anwesenden Winzer einladen. Man erfährt dabei viel Wissenswertes aus ihrem Alltag. Käth Galizia von der Kulturbeiz Chappelehof bietet während des Anlasses Leckerbissen aus ihrer Küche an. Die kostenlosen Degustationen ﬁnden in den Räumen des Veranstaltungslokals «Konservi» und in der Weinhandlung am Küferweg an der Seetalstrasse 2 in Seon statt.
Möbelhaus Comodo AG – Wettbewerb zum 18-jährigen Bestehen
Arve, Fichte, Föhre – Bergwald-Advent im VERDE
Anlässlich des Comodo-Festes – zum 18 jährigen Bestehen – wurde ein Wettbewerb durchgeführt.
Duftende Arvenspäne, Flechtenzweige, Föhrenäste, graues, schön verwittertes Bergholz und viel frisches Koniferengrün – dies sind wichtige Werkstoffe, welche wir dieses Jahr für unsere Adventsausstellung verarbeiten. Unsere Ausstellung im Geschäft am Kronenplatz sowie im schön gestalteten Seitengang des Hauses ist voller Entdeckungen!
Wir freuen uns, Ihnen unsere Vielfalt an Adventskränzen, Kerzengestecken und Objekten aus Naturmaterial zeigen zu dürfen.
(v. l.) Claudia Frei (1. Platz), Jan Hunziker, Melina Schenkel (2. Platz); Ruth Straub (3. Platz) nicht auf dem Foto.
Der 1. Preis geht an Claudia Frei aus Seon, der 2. Preis an Melina Schenkel aus Dürrenäsch und der 3. Preis an Ruth Straub aus Menziken. Die Einkaufsgutscheine im Wert von Fr. 300.–, Fr. 200.– und Fr. 100.– Franken wurden bei einem gemütlichen Apéro übergeben.Weitere zehn glückliche Teilnehmer haben je einen 20-FrankenGutschein erhalten. Herzliche Gratulation den Gewinnerinnen und Gewinnern! Wir wünschen unseren Kundinnen und Kunden eine schöne Vorweihnachtszeit. Möbelhaus Comodo AG Alte Hallwilerstr. 2, 5724 Dürrenäsch Tel. 062 777 09 77 info@comodo-moebel.ch www.comodo-moebel.ch
Verde GmbH Kronenplatz 12 5600 Lenzburg AG T. 062 891 02 02 F. 062 891 02 03 info@verdelenzburg.ch
«Weiterentwicklung ist auch für den Kanton Aargau ein Muss» Es geht gegen Ende Jahr zu, man merkt dies auch bei der sich wieder verstetigenden Ratstätigkeit. An der heutigen Grossratssitzung haben wir mit der Behandlung des Gérald Strub Aufgaben- und Finanzplans (AFP) 2019–2022 und dem Budget 2019 begonnen. Bevor wir uns jedoch an das umfangreiche Zahlenwerk gemacht haben, hat der Grossrat Mitglieder der Justizleitung der Gerichte des Kantons Aargau, nebenamtliche Richter und die neuen Mitglieder des Erziehungsrates in Pflicht genommen. Zudem haben wir verschiedene Vorstösse behandelt. Das Budget 2019 und der AFP konnten an der heutigen Sitzung nicht vollständig behandelt werden. Wenn es jedoch nach dem Willen der FDP geht, ist davon auszugehen,
dass nach mehreren Jahren der Lohnnullrunden auch endlich wieder finanziell in das Personal mit einer Lohnsummenerhöhung von 1,0 Prozent investiert wird. Das ist gut so, zumal die politischen Rahmenbedingungen der Jahre vor 2018 nicht förderlich waren für das Arbeitsklima. Dies hat sich auch in der Zufriedenheitsumfrage der Kantonsmitarbeitenden deutlich gezeigt.
Als Unternehmer bin ich fest davon überzeugt, dass sich eine Organisation und somit auch die Institutionen Kanton und Gemeinden weiterentwickeln müssen und sich an den Bedürfnissen der Anspruchsgruppen und Kunden auszurichten haben. Die Aufgabe von uns Grossräten ist somit, bessere Rahmenbedingungen für die Aargauerinnen und Aargauer zu schaffen. Mit der Einreichung der Motion 18.222 verlangen die beiden Motionäre aus den Reihen der SP und der SVP,
dass der Regierungsrat auf die Einführung von E-Voting (digitale Wahlen und Abstimmungen) verzichten soll, bis zweifelsfrei garantiert werden kann, dass das Stimmgeheimnis gewahrt ist und die Ergebnisse nicht manipuliert werden können. Sicherheit wollen wir alle, in allen Bereichen. Die beiden Motionäre verlangen jedoch etwas, was selbst heute mit dem analogen Papier-Wahl-und-Abstimmungs-System nicht gegeben ist. Die Argumentation im Vorstoss lässt darauf schliessen, dass die Motionäre sich mit
der Thematik nur wenig auskennen und der Berichterstattung des «Chaos-Computer-Clubs» aufgesprungen sind. Denn betrachtet man die aktuelle papierorientierte Stimmabgabe als Ganzes, so ist der Prozess schon heute mehr als 50 Prozent digital. Oder glauben die beiden Motionäre wirklich, dass nach der Auszählung der Papier-Stimmzettel diese auch physisch an den Kanton und den Bund übermittelt werden? Ich bedaure diese Haltung, welche zu dieser Motion geführt hat, denn so wird es nicht möglich sein, die Attraktivität des Kantons Aargau zu steigern. Dies auch, weil, wenn man den Massstab der beiden Motionäre in alle Richtungen anwenden würde, die Konsequenz wäre, dass keine Abstimmungen und Wahlen mit einer zweifelsfreien Garantie durchgeführt werden können. Die Erfahrung zeigt, eine 100-ProzentSicherheit gibt es nie. Gérald Strub, FDP, Boniswil
Behindertensport Seit 42 Jahren fördert und fordert der Behinderten-Sportclub Wohlen-Lenzburg (BSCWL) geistig und körperlich behinderte Menschen. Begonnen hatte alles im Oktober 1976 mit zehn Personen und einem sportlichen Abend in Lenzburg. Mittlerweile zählt der Verein über 120 Aktive und zwei Dutzend Betreuer. Ein aufschlussreicher Blick zurück in die Gründungsjahre. RUEDI BURKART
n den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts ist die Sprache eine andere als heute. Am 6. April 1976 gründet eine Handvoll Personen auf Initiative der beiden Sportleiter Ruedi Wenger und Jeannine Bruhin den «Wohler Invaliden-Sportclub». Wenger übernimmt das Präsidium, Bruhin amtet als TK-Chefin. Mit neun Aktivmitgliedern startet man, ein halbes Jahr später nehmen bereits zehn geistig Behinderte unter der Leitung von Heinz Hug und Alfred Zobrist am ersten «Gymnastikabend» in Lenzburg teil. «Der Verein ist schnell gewachsen, sportliche Angebote für behinderte Menschen gab es damals noch sehr wenige», sagt Walter Nöthiger, aktueller Präsident des BSCWL. Ein Jahr nach der Gründung, an der ersten offiziellen Generalversammlung des jungen Vereins im Frühling 1977, darf Präsident Wenger bereits 41 Aktivund 39 Passivmitglieder begrüssen. Ein Jahr später spricht man nicht mehr vom
Sport für jeden Geschmack Der Behinderten-Sportclub WohlenLenzburg (BSCWL) zählt aktuell 124 Aktive und 22 Leiter und Leiterinnen sowie Helfer. Damit ist er hinter Zofingen der zweitgrösste der insgesamt acht aargauischen Klubs für geistig und körperlich behinderte Sportlerinnen und Sportler. Aber bei weitem nicht der älteste, Behindertensport Aarau wurde bereits 1964, also zwölf Jahre vor dem BSCWL, ins Leben gerufen. Der BSCWL bietet seinen Mitgliedern folgende Sportarten an: ein wöchentliches Schwimmtraining (im Hallenbad Mellingen), vier polysportive Trainings, Radfahren (April bis Oktober), Unihockey für Kinder/Jugendliche und geistig Behinderte, Leichtathletik (Frühling bis Herbst) sowie Seniorenturnen. (rubu)
... und los! Sprint-Wettbewerbe gehören auch bei den Behinderten zu den Höhepunkten.
Invaliden-Sportclub, der Name wird geändert zu Behinderten-Sportclub Wohlen-Lenzburg.
Unihockey löst Sitzball ab
Mitte der 80er-Jahre schwappt die Unihockey-Welle von Schweden herkommend in die Schweiz. Das Spiel mit Stock und löchrigem Plastikball fasziniert auch die Verantwortlichen des BSCWL. Im Herbst 1992 legen sie schliesslich mit einem internen Turnier den Grundstein zur späteren Durchführung des grossen Unihockey-Turniers, welches am kommenden Samstag, 24.
Gartenbauschule Die ausserordentliche Generalversammlung des Jardin Suisse Aargau (JSA), Unternehmerverband der Gärtner im Kanton Aargau, beauftragte den Vorstand, ein Bildungszentrum zu erstellen, den Kostenrahmen von 2,9 Mio. Franken einzuhalten, die Finanzen zu beschaffen sowie eine zweckmässige Organisation für den Betrieb einzurichten. Gebaut wird das Ausbildungszentrum bis Ende 2019 auf dem Areal des Berufsbildungsheims Neuhof in Birr. Bis dahin werden die Lernenden in den Schulungsräumen der ehemaligen Gartenbauschule Niederlenz unterrichtet. (lba) Polizeiaktion In einer koordinierten Fahndungsaktion gingen Kantons-, Transport- und Regionalpolizei sowie die Grenzwacht letztes Wochenende mit rund 140 Einsatzkräften gegen Einbrecher vor. Dabei wurden 13 Personen verhaftet, zwei davon anlässlich einer Flucht und zwei Personen kurz nach einem Einbruchsversuch. Ziel der Schwerpunktaktion war die Verhinderung von Einbrüchen sowie die Festnahme von Straftätern. Patrouillen kontrollierten zunächst Hauptachsen und Autobahnanschlüsse, später richtete die Polizei in mehreren Gemeinden Kontrollstellen ein, wo jedes Fahrzeug angehalten und überprüft wurde. Zusätzlich fahndeten zivile Equipen nach Verdächtigen. (pd)
Auch auf der Skipiste erfolgreich
Unter der Leitung von Wenger – er fährt mit einem Bein äusserst erfolgreich Skirennen – entwickelt sich der Verein blendend. Im Jahr 1984 erweitert der Verein sein Sportangebot. Neu leitet Walter Streit in Lenzburg einmal pro Woche ein Basketballtraining. Nach den ersten beiden Freundschaftsspielen ist klar: Ab sofort will man zwei Turniere pro Jahr absolvieren. Frohe Kunde kommt derweil aus den USA. Der Othmarsinger Rollstuhl-Athlet Martin Frey trumpft an den Paralympics in New York gross auf und sichert sich in den Disziplinen Speerwerfen, Kugelstossen und Diskuswerfen jeweils Gold. Im Schloss Lenzburg feiert der BSCWL 1986 sein zehnjähriges Bestehen und die Stadtmusik bringt dem auf über 100 Mitglieder angewachsenen Verein ein Ständchen. Im Vorstand tut sich einiges: Gründungspräsident Wenger tritt ab, es übernimmt Walter Streit.
Wahrzeichen Lenzburg hat mehr zu bieten als Schloss, Burghalde und die anderen traditionellen Sehenswürdigkeiten. Der am Rande der Altstadt lebende Fotograf Christian Eggenberger hat ein Auge auch für diese «Wahrzeichen des Alltags». In seinen Bildern hält Eggenberger diese Augenblicke gestalterisch Postkarten-Box. und technisch sorgfältig fest. Im letzten Jahr bot er erstmals Postkarten an mit dieser Melange von Bekanntem und Überraschendem. Und verkaufte 1500 Karten. «Der Erfolg hat mich ermutigt, eine Box mit sieben neuen Motiven und fünf beliebten Karten zu veröffentlichen», so der Fotograf. Das 12er-Set unter dem Titel «Wahrzeichen» kann in Lenzburg bei Büro Ryser in der Rathausgasse oder in der Buchhandlung Otz in der Kirchgasse bezogen werden. Weitere Infos gibt es online unter www.christianeggenberger.ch/lenzburg. (tf ) Fussball Es hat nicht ganz gereicht. Am Gala-Abend des Aargauischen Fussball-Verbands (AFV) wurde Theo Fricker vom FC Niederlenz in der Wahl zum «Funktionär des Jahres» von Jacqueline Strauss überflügelt. Die «gute Fee» des FC Baden gewann die prestigeträchtige Wertung. Grund zur Freude hatte hingegen Gezim Zeqiraj. Der Stürmer von 2.-Ligist FC Othmarsingen durfte zum bereits dritten Mal den Pokal für den treffsichersten 2.-Liga-Kicker in Empfang nehmen. Auch geehrt wurde der FC Beinwil am See. In der Wertung «Vorbildlichster Verein des Jahres» kam der 3.-Ligist auf den zehnten Rang und gewann damit 500 Franken in bar. Kult-Trainer Gilbert Gress und Kabarettist Massimo Rocchi unterhielten die 450 gut gelaunten Gäste im Campussaal Brugg-Windisch. (rubu)
Mit einem Gymnastikabend in Lenzburg hat alles angefangen
Hopp Länzburg: Auch die Schwimmenden haben treue Betreuer und Fans. November, zum elften Mal in der Wohler Junkholz-Turnhalle ausgetragen wird. Mit dem Aufkommen des Unihockey-Booms verliert Sitzball mehr und mehr an Bedeutung. Im Jahr 1996 zählt die einst stolze und erfolgreiche Mannschaft gerade noch drei Mitglieder. Ein Zusammenschluss mit der Sitzballgruppe Baden kommt nicht zustande, damit scheint das Schicksal des Sitzballsports in der Region Lenzburg besiegelt zu sein. Gänzlich anders präsentieren sich die Zukunftsaussichten für die Leichtathleten. Im Februar 1999 beschliessen die Mitglieder des BSCWL an der Generalversammlung, zehn Anteilscheine à je 200 Franken der Genossenschaft
Athleticum Wohlen zu kaufen. Ein cleverer Schachzug, denn so sichert sich der BSCWL Trainingszeit in der 2004 eröffneten Sportanlage Niedermatten. «Das erleichtert uns die Trainingsgestaltung enorm. Seither haben wird Top-Voraussetzungen und können fokussiert trainieren», so die aktuelle Vizepräsidentin Marlis Meier. Und: Die behinderten Sportlerinnen und Sportler können inmitten der anderen Leichtathleten des TV Wohlen trainieren. Integration auf höchster Stufe, sozusagen. Und so starten im kommenden März sechs Athletinnen und Athleten des BSC Wohlen-Lenzburg an den World Summer Games 2019 in Abu Dhabi (diese Zeitung berichtete).
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Am Stehtisch der Rebbaugenossenschaft: Der Staufner Ruedi Sandmeier (Mitte) unterhält sich mit den Neuzuzügern Ueli Meyer (l.) aus Schafisheim sowie Tamara und Georges Foto: AG Stadelmann aus Lenzburg.
«Nur was man kennt, liebt man» Staufen Die Gemeinde, die Kulturkommission und die Vereine scheuten keine Mühe, den Neuzuzügern das Dorf auf sympathische Weise vorzustellen. Seit der letzten Neuzuzügerbegrüssung 2016 sind in Staufen 349 Personen zugezogen, allein aus Lenzburg 74. Die Eingeladenen wurden im Foyer der Turnhalle persönlich empfangen und begrüsst. Bei einem Apéro gab es Kontakte, Gelegenheit, andere Neuzuzüger kennen zu lernen und anzustossen. Die 80 Personen konnten sich im Untergeschoss an Stellwänden über die Staufner Vereine, Kommissionen und die Ortsbürger und die Kirchgemeinde informieren und mit ihren Vertretern Kontakte knüpfen. Pfarrerin Astrid Köning nutzte die Gelegenheit für Gespräche. Die Laufgruppe und die turnenden Vereine schöpften Hoffnung, bald Zuwachs zu erhalten. Die Gründe, Staufen als neuen Wohnort oder gar als neue Heimat zu wählen, sind mannigfaltig. Fabienne Guntern und Florian Zimmermann führen für die Wahl rationale Gründe ins Feld. Beide wollten die Pendlerwege verkürzen. Sie wohnte in Ehrendingen und arbeitet im Spital Menziken. Er lebte auf dem Rohrdorferberg und studiert an der Universität Basel. Das Ehepaar Katia und Mounir
Khouzami überlegte ähnlich beim Kauf der Eigentumswohnung. Ihr war nach dem Studium besonders wichtig, wieder viel näher bei ihren Eltern zu wohnen.
36 Folien projiziert
Stefan Hantke von der Kulturkommission lud in der festlich gedeckten Turnhalle zu Salat, Risotto, Saucisson und Dessertbuffet. Das Jugendspiel Lenzburg unter der Leitung von Urs Erdin spielte auf. «Es sind eben nicht alle Beziehungen Lenzburg-Staufen so schlecht, wie sie immer wieder dargestellt werden», meinte Gemeindeammann Otto Moser verschmitzt. Die Gemeinderäte, in corpore anwesend und fein gekleidet, brachten als Gastgeber zusammen mit Gemeindeschreiber Mike Barth spürbar die Wertschätzung gegenüber den Neuzuzügern zum Ausdruck. Otto Moser führte die Anwesenden mit 36 Folien zu den Abteilungen im Gemeindehaus bis hin zu den Fotos der Lernenden, zu den Dorfanlässen und zu den Bräuchen. «Nur was man kennt, das liebt man.» Kann der Anlass dazu beitragen, dass Staufen für die neu Zugezogenen mehr als nur zu einem Ort zum Wohnen und zum Schlafen wird? (AG)
Die Festwiese bleibt die gleiche: Zeltaufbau am vergangenen Jugendfest Möriken-Wildegg.
Vorfreude hoch drei Möriken-Wildegg Nächstes Jahr feiert die Kreisschule Chestenberg das erste gemeinsame Jugendfest der Gemeinden Brunegg, Holderbank und Möriken-Wildegg. Trotz Festmittelpunkt in MörikenWildegg wird das Fest eine rundum gemeinsame Sache. ■
uf den ersten Blick ändert sich in Möriken-Wildegg für das kommende Jugendfest nicht viel: gleiche Festwiese, Beizlis, Umzug in Weiss durchs Dorf und ein abwechslungsreiches Programm. Trotzdem ist 2019 alles anders: Möriken-Wildegg feiert nicht mehr allein, sondern gemeinsam mit Brunegg und Holderbank. Brunegg feierte bis anhin alleine im Zweijahresrhythmus, in Holderbank feierte man kein traditionelles Jugendfest, stattdessen wurde alle vier Jahre eine Projektwoche für Kinder organisiert. Der Grund für den Zusammenschluss: Seit dem Schuljahr 2017/2018 ist die Kreisschule Chestenberg in Betrieb, welche die drei Gemeinden vereint. Für das Jugendfest in MörikenWildegg bedeutet das: rund 250 Schüler mehr als in früheren Festjahren – also gut 800 Schüler. Die Dimensionen werden damit deutlich grösser.
Motto gemeinsam bestimmt
«Obwohl sich das Festgeschehen auf Möriken-Wildegg konzentrieren wird, soll man auch in den beiden anderen Dörfern spüren, dass Jugendfest ist», sagt der Präsident der Jugendfestkommission, Roland Lustenberger. Angedacht sind unter anderem Festbögen
Klassenübergreifendes Kunstwerk: Schüler der Schule Dintikon an der Arbeit.
Künstlerisch unterwegs Dintikon Die Mittelstufe der Schule Dintikon befasste sich die letzten Wochen intensiv mit einem der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts – Joan Miró. Die Schüler traten in seine Fussstapfen und kreierten ein klassenübergreifendes Kunstwerk. Dieses ziert seitdem die Räumlichkeiten des neuen Schulhauses in Dintikon. Seit den Herbstferien behandelten die Schüler der 4. bis 6. Klasse den Künstler Joan Miró und seine Werke. Diese sind beeinflusst vom Realismus, Fauvismus und vom Kubismus. Die markanten Merkmale seiner Kunst bestehen aus der veränderten Darstellung von Ziffern, abstrakten Symbolen und fantasievollen Wesen. Diese wurden in klaren, warmen Primärfarben gehalten. Miró schrieb allen Farben und Formen eine gewisse Bedeutung zu, dennoch lassen diese Raum für unterschiedliche Interpretationen. Die Schüler nutzten
die Möglichkeit, die Werke des Künstlers selbst zu interpretieren und sich gemeinsam darüber auszutauschen. Auch Mirós Biografie wurde im Unterricht thematisiert.
Pizzaschachteln in Verschmelzung
Mit einem gefüllten Rucksack an Hintergrundwissen startete die Mittelstufe mit grossem Engagement die Gestaltung eines eigenen Miró-Projekts. Ausgewählte Räume des Schulhauses sollten mit bemalten Pizzaschachteln geschmückt werden. Das Spezielle an diesem Projekt: Alle Pizzaschachteln verschmelzen zu einem grossen, zusammenhängenden Kunstwerk. Die jungen Künstler zeigten in der engen Zusammenarbeit besonders viel Ausdauer und Motivation. Nun hängen die Kunstwerke im neuen Schulhaus und das Resultat kann sich wirklich sehen lassen. (bas)
Immer Dienstag & Samstag jeden 1. und 3. Mittwoch
und Dorfschmuck bei den Dorfausgängen. Um die beiden Neuzukömmlinge gelungen in bestehende Traditionen zu integrieren und um erfolgreich neue zu schaffen, wurde bereits viel Effort geleistet. Mit Erfolg. Beispielsweise wird eine Kanone aus Brunegg das Jugendfest der Kreisschule Chestenberg mit Böllerschüssen eröffnen. Roland Lustenberger freut sich: «Wir erhalten viel Unterstützung und hilfreiche Inputs aus allen drei Dörfern. Unsere Bemühungen, die Bevölkerung in die Gestaltung des Festes einzubinden, werden geschätzt.» Beispielsweise wurde das Jugendfestmotto gemeinsam bestimmt. Aus über 90 Vorschlägen wählte die elfköpfige Jugendfestkommission (Jufeko) mit Vertretern aus allen Dörfern und der Kreisschule sieben Vorschläge aus und präsentierte diese an den Gemeindeversammlungen in den drei Dörfern. Aus den Favoriten der Gemeinden (40 Prozent Stimmanteil), der Lehrpersonen (20 Prozent) und der Klassen (40 Prozent) ergab sich ein Kopf-an-KopfRennen zwischen den Mottos «In drei Tagen um den Chestenberg» und «Verkehrte Welt». Letzteres machte schliesslich das Rennen.
Das Sujet ist in Arbeit
In Möriken-Wildegg wird also vom 28. bis und mit am 30. Juni 2019 die Welt kopfstehen. Der Grundgedanke: Das Motto soll für die Morgenfeier und die Beizenlandschaft Leitfaden sein. Wie das im Detail aussehen wird, daran arbeiten Jufeko und die Kreisschule bereits mit Hochdruck. Unter anderem läuft derzeit an der Kreisschule ein Wettbewerb für ein Jugendfestlogo. Dieses wird unter der Anleitung von Pascal Riederer, Fachlehrer für Bildnerisches Gestalten und Werken an der
Sind für das Jugendfest-Sujet verantwortlich: Roland Lustenberger, Präsident der Jugendfestkommission, und Pascal Riederer, Fachlehrer für Bildnerisches Gestalten und Werken an der Kreisschule Chestenberg. Kreisschule, entstehen. Im Januar 2019 soll das Sujet präsentiert werden. Während einiges noch in Arbeit ist, steht anderes bereits fest. Neben dem Umzug in Weiss am Samstagmorgen vor der Morgenfeier ist das auch ein Grossteil des umfangreichen und vielfältigen Musikprogramms für Jung und Alt, über die drei Tage verteilt, angefangen beim Zapfenstreich am Freitagabend. «Jeder aus den drei Dörfern, der ein Instrument spielen kann, wird mitspielen, vom Laien bis zum Profi», verrät Roland Lustenberger. Allein die Musikgesellschaften in Möriken-Wildegg und Holderbank zählen knapp 70 Aktiv-Mitglieder, man darf folglich einen musikalisch einschlägigen Streich erwarten. Auch kulinarisch werden Festbesucher nicht zu kurz kommen. Neben den gewohnten Playern aus dem Dorf stellen die Vereine aus Holderbank und Brunegg je eine Beiz. Auch auf der Festwiese wird folglich alles ein bisschen grösser. Trotzdem sollen laut Lustenberger Gemütlichkeit und Geselligkeit nicht abhandenkommen.
Gesucht: Die richtige Schreibweise
Ammerswil Die amtliche Vermessung ist erneuert worden. Bestandteil bildet auch ein Plan mit 60 Lokalnamen. Alt Gemeindeammann Hanspeter Gehrig und sein 92-jähriger Vater halfen mit, die richtige Schreibweise zu finden. ■
eit kurzem ist in Ammerswil der sogenannte Nomenklaturplan auf der Gemeinde-Website aufgeschaltet. «Interessieren Sie die zahlreichen Flurnamen in Ammerswil?», lautet die Frage dazu. Genau sind es 60 Lokalnamen: Von Ä wie Äberacher bis Z wie Zimberhübel. Im Nomenklaturplan sind die Lokal- und Flurnamen samt ihren räumlichen Abgrenzungen eingetragen. Zurückgegriffen werden konnte auf die Verzeichnisse aus den Jahren 1927 und 1964.
Vorstand übernimmt Gasthof «Bären»
Studenmatt oder Stuudenmatt?
Um die korrekte Schreibweise der Namen aktualisieren zu können, wurde vom kantonalen Vermessungsamt im Dorf eine Begleitperson mit lokalhistorischen Kenntnissen gesucht. Da fiel die Wahl schnell auf alt Gemeindeammann Hanspeter Gehrig und seinen 92-jährigen Vater Paul. Die beiden kennen den Gemeindebann Ammerswil wie den eigenen Hosensack. Feldarbeit mussten sie keine verrichten. Ihre Aufgabe bestand darin, die Schreibweise und Aussprache der Lokal- und Flurnamen im Dorf einzubringen. In zwölf Fällen gab es unterschiedliche Auffassungen. Ein Beispiel gefällig? Schreibt man Studenmatt oder Stuudenmatt? Die Gehrigs plädierten für Stuudematt. Der Entscheid lag bei der dreiköpfigen kantonalen Nomenklaturkommission.
Sie kennen Ammerswil wie den eigenen Hosensack: Vater Paul Gehrig (r.) und Sohn Hanspeter halfen das Lokalnamenverzeichnis aktualisieren. Foto: Alfred Gassmann Die Bezeichnungen für Siedlungen, Höfe, Felder und Wälder waren ursprünglich in einem konkreten Zusammenhang entstanden. Die Entschlüsselung der Bedeutungen durch die Namenforschung gibt wertvolle Hinweise auf siedlungsgeschichtliche, wirtschaftliche, religiöse, geologisch-geografische oder klimatische Bedingungen. Lokalund Flurnamen sind Mosaiksteine, die helfen, die Vergangenheit zu rekonstruieren, und sind damit ein wichtiges Kulturgut. Die Verwendung der Namen wurde durch Güterzusammenlegungen und zunehmende Überbauung von Kulturland seit der zweiten Hälfte des 20.
Jahrhunderts spärlicher und droht heute in Städten und Agglomerationen zu verschwinden. Die Lokal- und Flurnamen sind Bestandteil der Grundstücksbeschreibung im Grundbuch. Zuständige Stelle für die Erhaltung der geografischen Namen ist das Vermessungsamt.
Die Namen machen «gwundrig»
Viele der 60 Lokalnamen erhellen nicht auf den ersten Blick die Hintergründe und die Bedeutung. Die Herkunft von Namen wie Ei, Leigrüppel, Rohracher und Schwösterloch können Paul und Hanspeter Gehrig leicht erklären. Die Strassenverbindung Ammerswil–Eglis-
wil durch den Wald heisst «Chääle». Wie treffend, denn «Chääle» bedeutet Mulde, Einschnitt, Einsenkung zwischen zwei Wäldern im Hang. S Oberst Holz: Der Name kommt nicht daher, dass der Wald hoch oben ist, sondern dass er ursprünglich dem Oberst Hünerwadel von Lenzburg gehörte. Zimberhübel erinnert an einen früheren Zimmermannsbetrieb in Richtung Teuftel. Weit zurück liegt das Wissen, dass beim Musterplatz die Jungen vom Dorf gemustert und für den Militärdienst rekrutiert wurden. Hingegen kennt man die Herkunft von Namen wie Filgi, Sööpi und Strübi nicht mehr.
Stimmungsvolle Adventsfenster in der Region Schafisheim 1. Dezember: Weihnachtsmarkt Parkplatz Mehrzweckhalle, 12 bis 20 Uhr; 2. Familie Zinner, Rebenhübel 7, 17 Uhr; 3. Lea Kyburz, Paradiesstrasse 24, 17.30 Uhr; 4. Familie Wienholz, Talhardstrasse 15, 17 Uhr; 5. Familie Fürer, Ulmenweg 7, 17.30 Uhr; 6. Familie Winzenried, Lenzburgerstrasse 47, 17 Uhr; 7. Familie Bolliger, Winkelgasse 6, 17 Uhr; 8. Familien Bucheli und Albrecht, Lenzburgerstrasse 14, 16.30 Uhr; 9. Familien Bedon und Wettstein, Grienlochweg 4, 17 Uhr; 10. Spielgruppe Tazzelwurm, Hüttmattstrasse 17, 17 Uhr; 11. Familie Rauber, Zedernweg 14, 17 Uhr; 12. Familien Fischer und Graf, Bettenthal 10, 17.30 Uhr; 13. Jungschar SchaINSERATE
fisheim Hu-Scha, Kapellenweg 1, 18 Uhr; 14. Familie Gesuiti, Schorenweg 15, 17.30 Uhr; 15. Musikschule Schafisheim, Schlössli/Lenzburgerstrasse 5, 17 Uhr mit Konzert; 16. Familie Durrer, Schulstrasse 8, 17 Uhr; 17. Familie Hertig, Talgasse 22, 17 Uhr; 18. Familien Haring und Aeschbach, Sonnenrain 1, 17.30 Uhr; 19. Familie Zubler, Seetalstrasse 107, 17.30 Uhr; 20. Familie Merz, Lindacherweg 12B, 17 Uhr; 21. Familie Beck, Kapellenweg 14, 18 Uhr; 22. Familien Räber und Feller, Talhardstrasse 13, 17 Uhr; 23. Familien Riner und Tschumper, Binzenweg 9, 17 Uhr; 24. Religionskinder der 5. Klasse, Kirche Schafisheim, 17 Uhr. (mts)
Rupperswil Die Fenstereröffnung ist traditionell jeweils um 17 Uhr. 1. Dezember: Familie Baldesberger, Steinmatten 26; 2. Familie Adam, Im Winkel 6; 3. Mitarbeitende Länzerthus, Altersheim Länzerthus; 4. Familie Dürrenmatt, Obermatt 2; 5. Familie Hübscher, Birkenweg 11; 6. Museumskommission, Dorfmuseum; 7. Theres Schori, Langackerstrasse 35; 8. Familie Clémençon, Jurastrasse 15; 9. Eveline Müller, Lenzhardstrasse 44; 10. Team der Lindenapotheke, Linden-Apotheke; 11. Primarschule, Mirjam Knecht 3a und Erica Marques 3b, Liselotte Geissmann 3c, Juraschulhaus östlich von der Passerelle; 12. Familie Räber Wiedme, Coach-
Veltheim Der Vorstand der Genossenschaft zur Erhaltung des Gasthofs zum Bären wird das Pachtverhältnis mit Michael Glasow auf Ende Dezember 2018, trotz dreijährigem Pachtvertrag, auflösen. Hauptgrund dafür seien die stetig sinkenden Umsatzzahlen im laufenden Jahr, teilt die Genossenschaft mit. Das Pächterpaar Sandra Zuber und Michael Glasow hatte das Zepter für den «Bären» vor gut einem Jahr übernommen. Ende Jahr ist nun für sie bereits wieder Schluss. Der «Bären» wird ab Januar 2019 durch den Vorstand der Genossenschaft weitergeführt. «Im Moment verzichten wir auf eine sofortige Pächtersuche und führen den ‹Bären› mit dem Einsatz der Vorstandsmitglieder und den Angestellten weiter», heisst es von Seiten des Vorstands. «Uns ist es sehr wichtig, dass der ‹Bären› als Dorfrestaurant erhalten bleibt», so der Vorstand. Am 30. November, 1., 7. und 8. Dezember ist im Gasthof Bären Cordon-bleuFestival. Betriebsferien sind vom 2. bis am 6. Januar 2019. (gkv)
GEMEINDENOTIZEN wagen Höhenweg 23; 13. Familien Sigrist, Köbeli und Granata, Rosenweg 21; 14. Leu & Stockner Holzbau AG, Lottenweg 3; 15. Dirndl-und Lederhosenclub von Rupperswil, Lenzhardstrasse 48; 16. Familie Schilder, Steinäcker 32; 17. Rosi Sanchez und von Ins Sanitär und Heizung AG, Hirtenweg 15; 18. Bewohner der Obermatt 12, Obermatt 12; 19. Familie Lindner und Schwammberger, Lenzhardstrasse 20; 20. Familie Christen, Lenzhardstrasse 24c; 21. Marlies Radelfinger, Bachrain, 22. Schützenverein, Schützenhaus; 23. Familie Lopez, Ringweg 1; 24. Frauen der Kirchgemeinde, reformierte Kirche Rupperswil. (cob)
Auenstein Der Fussballclub sucht per sofort einen neuen Platzwart. Infos gibt es bei Fabian Meier, 076 569 28 07. (gka)
Wechsel bei Schulhauswartung
Othmarsingen Schulhauswartin Sabine Utting hat ihre Stelle per 28. Februar 2019 gekündigt. Sie wird eine neue Herausforderung übernehmen. Die Stelle ist momentan ausgeschrieben. (gko)
Veltheim Ab sofort sind Säcke für die Sammlung von Kunststoffabfällen zum Preis von 2 Franken pro 60-Liter-Sack auch im Volg sowie in der Bäckerei Richner erhältlich. (gkv)
Perlenzauber liegt in der Luft! Ausstellung von perlenunikate.ch Neu: Perlenschmuck fürs  Für Sie & Ihn, Sie & Sie, Ihn & Ihn – ﬁligrane Ketten aus Tahiti-Keshiperlen mit parallelen SchmuckMerkmalen! MING-Perlen in Pastell, aber auch die farbintensiven bleiben Renner. Farblich aktuell: irisierend in Kupfer, Bronze, Hummer, passend zur Herbstmode. Angesagte Highlights: – Männerschmuck von rockig bis stylish! – Spielketten (ab 150 cm) für versch. Tragevarianten – Die magischen Tahitiperlen in grosser Auswahl an Farben und Formen Ab sofort, exklusiv bei mir zu sehen: eine Auswahl Mini-Ming-Perlen (Grösse 7 mm), aus der ersten Ernte.
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Sina und Sagen zogen Publikum in Bann
Schloss Hallwyl Die Gespensternacht der Gesellschaft zum Falken und Fisch sprengte diesmal alle Rahmen: Die Sängerin Sina lockte mit ihren Walliser Sagen fast 200 Personen ins Schloss. ■
elbst die höchsten Erwartungen der Veranstalter wurden übertroffen: Vor dem Eingang ins spätherbstlich-kühle Schloss Hallwyl bildete sich eine lange Schlange. Schlussendlich wurden für die 13. Gespensternacht der Gesellschaft zum Falken und Fisch exakt 191 Besucher gezählt. Publikumsmagnet war die bekannte Sängerin Sina, die seit einigen Jahren im Seetal lebt und quasi ein Heimspiel bestritt. Sinas Partner Markus Kühne, der die Gespensternacht mit seinen Saxofon-Klängen passend umrahmte, erzählt: «Wir kommen auf unseren Spaziergängen oft hier vorbei und geniessen dann einen Kaffee im Schlosshof.»
GEMEINDENOTIZEN Gemeindeversammlungen 2019
Dürrenäsch Die beiden ordentlichen Gemeindeversammlungen 2019 wurden auf Freitag, 21. Juni, und Freitag, 29. November, anberaumt. (gkd)
Mörderstein im Pfynwald
Nun waren jedoch weder Genuss noch Gesang angesagt. Sina rezitierte Sagen aus ihrer Walliser Heimat. Dabei besorgte sie die Auswahl der oft schaurigen Geschichten selbst: «Walliser Sagen sind meine Leidenschaft», liess sie die Zuhörer gleich zu Beginn wissen. Und der Sagen-Fundus ist an der Rhone und in den Seitentälern gut gefüllt. Da erzählte Sina etwa von der Tavernenwirtin, die oft, zu oft, Wasser als Wein verkauft hatte und dafür von Geistern bestraft wurde. Oder vom Mörderstein im Pfynwald. Dort in der Nähe sollen in einer Höhle immer noch
Schaurige Walliser Sagen in nächtlicher Szenerie: Sängerin Sina an der Gespensternacht im Schloss Hallwyl. wertvolle Schätze eines Räubers liegen. Der Zugang ist jedoch so gut versteckt, dass ihn noch niemand gefunden hat. «Falls ihr mal dort seid», gab Sina den Zuhörenden auf den Weg, «sucht nach dem Schatz. Das ist besser, als ein Millionenlos zu kaufen.» Die Walliser Sagen erzählte die Walliserin in Walliserdeutsch (ohne Untertitel, aber mit Erklärungen bei Bedarf). Bei entsprechender Frage ins Publikum wurde keine Übersetzung ins Hoch-
deutsche gewünscht: «Erzählt, wie euch der Schnabel gewachsen ist», tönte es aus dem Rund. In den typischen Ausdrücken tönten die Sagen noch grusliger. Und die Besucher liessen sich noch so gerne von morbiden Geschichten fesseln.
Wegen des grossen Zulaufs war der ursprüngliche Plan, den zweiten Teil der Lesung in die Mehrzweckhalle über
dem Schlosscafé zu verlegen, fallen gelassen worden. Die ganze Vorstellung verfolgten die meisten Zuhörer stehend in einem Halbrund im Schlosshof. Wie es bei Gespensternächten im Schloss Hallwyl üblich ist, gab es im Anschluss zum Aufwärmen heisse Suppe, Wein, Charcuterie und Käseplatten. Thema der Gespräche war neben den speziellen Walliser-Ausdrücken auch die Schönheit der nächtlichen SchlossSzenerie.
Rundgang durch Werkstatt und Disposition. In einer informativen Präsentation konnten den Gästen Logistikgeschäft und die weltweite Aufstellung der Firma nähergebracht werden. Beim abschliessenden Apéro konnten nochmals die eindrückliche Leistungsfähigkeit der global tätigen Bertschi AG sowie andere anstehende Themen diskutiert werden. (gwi)
Seengen An der Hauptübung vom 27. Oktober wurden folgende Korpsangehörige per 1. Januar 2019 befördert: Daniel Heggli zum Oberleutnant, Daniel Stadlin zum Feldweibel, Benjamin Gloor, Marco Wüthrich, Michael Läubli, Roger Lämmli und Marco Zobrist zu Korporalen sowie Martin Bischof und Matthias Lüscher zu Gefreiten. Der Gemeinderat gratuliert zur Beförderung und dankt der ganzen Mannschaft für ihren engagierten Einsatz. (gks)
Seengen Die traditionelle Frühlingsfahrt der Seenger Seniorinnen und Senioren ist am Mittwoch, 15. Mai 2019, geplant. Wohin die Reise führen wird, ist noch nicht bekannt. Alle teilnahme-
berechtigten Personen werden zu gegebener Zeit eine persönliche Einladung erhalten. (gks)
Kinder- und Jugendsportcamps
Seengen Der Kanton Aargau führt in Zusammenarbeit mit aargauischen Sportverbänden Jugendsportcamps in verschiedenen Sportarten durch. Diese werden jeweils in den Sport-, Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Weihnachtsferien durchgeführt. Die Camps werden von anerkannten und erfahrenen J+S-Leiterinnen und -Leitern begleitet. Im Zentrum stehen vielfältige sportliche Erfahrungen, aber auch das ganzheitliche Lagerleben mit Rahmenaktivitäten kommt nicht zu kurz. Anmeldeformulare sind abrufbar unter www.jugendsportcamp.ch. (gks)
Sarmenstorf Der Gemeinderat hat aus mehreren Bewerbungen Gabriela Maurer aus Oberkulm als neue Stellvertreterin des Leiters des Regionalen Steueramts Sarmenstorf Fahrwangen Uezwil mit einem 100-Prozent-Pensum gewählt. Gabriela Maurer wird ihre Stelle am 1. Februar 2019 antreten. (gks)
LESERBRIEF Eine Zukunft für unseren Wald Ausgeklügelte Technik: CVP bewunderte die Produkte von Deep Blue in Hallwil.
Seengen Meisterschwanden plant den Bau eines Seewasserwerks, mit dem Seewasser zu Trinkwasser aufbereitet werden kann. Der Gemeinderat Seengen hat beschlossen, Trinkwasser ab dem neuen Werk zu beziehen. (gks)
FDP-Ortspartei zu Besuch bei Bertschi AG Seengen Dank einer grosszügigen Einladung der Firma Bertschi AG, Logistikunternehmen in Dürrenäsch, konnten die Seenger Freisinnigen ihre Versammlung in Dürrenäsch, verbunden mit einer Betriebsbesichtigung, durchführen. Zur Begrüssung empfing das Team der Bertschi die zahlreich erschienenen Seenger Freisinnigen und führte sie im
Hallwil Der Gemeinderat hat festgestellt, dass vermehrt privater Haushaltabfall in öffentlichen Abfallkörben entsorgt wird. Diese illegale Abfallentsorgung wird mit einer Busse von bis zu 2000 Franken geahndet. (gkh)
CVP entdeckt Hightech im Seetal Hallwil Die CVP des Bezirks Lenzburg besuchte die Firma Deep Blue in Hallwil. Bei der Betriebsbesichtigung beschrieb Inhaber Heinz Ruchti anschaulich seine Produkte, nämlich Sicherheitssysteme gegen Ertrinken. Es gibt Systeme zum Einbau in Hallenbädern, Swimmingpools und neu ein System für offene Gewässer. Dieses Gerät sieht wie eine Armbanduhr aus und misst, wie lange und wie tief ein Mensch taucht. Bei einer Zeitüberschreitung gibts Alarm: Eine Kapsel wird abgesprengt, welche durch einen Mini-Ballon an die Oberfläche gebracht wird und dort eine Mini-Sirene ertönen lässt. Im hauseigenen Test-Pool konnten sich die Besucher davon überzeu-
gen, dass die ausgeklügelte Technik einwandfrei funktioniert. Neben der Technik kam auch die Politik zu Wort: Florian Gautschi, Projektleiter der Standortförderung Aargau Services, gab einen kurzen Überblick über die Behörde. Der Kontakt mit Deep Blue beschränkte sich auf Beratung und Vernetzung. Sofern keine Zusammenarbeit mit einer Hochschule besteht, existiert kein Förderinstrument zur Mitfinanzierung. Die Anwesenden hatten den Eindruck, dass für das Kleingewerbe von politischer Seite noch mehr getan werden könnte. Dieser Anlass bot Einblick in ein sympathisches KMU und eine kantonale Behörde. (hma)
Zur Volksinitiative «Ja! für euse Wald»
Unser Wald mit all seinen Funktionen ist zurzeit die grösste Freizeitarena, die wir kennen. Das Kantonale Waldgesetz regelt die Aufgaben und die Nutzung des Waldes und macht den Waldeigentümern Auflagen. Mit dem Eigentum an Wald sind Verpflichtungen gegenüber der Allgemeinheit verbunden. Diese Leistungsmassnahmen werden in einem Betriebsplan, der alle 15 Jahre revidiert werden muss, festgehalten. Allein dieses forstliche Planungsinstrument verursacht im Forstbetrieb der Region Seon Kosten von 75 000 Franken. Das Sturmereignis Evi vom Januar 2018 hat den Betrieb mit einem Windwurf von 10 000 Kubikmeter getroffen und die Käferkalamität in diesem Sommer hat weitere 2000 Kubikmeter wertvolles Holz zum Absterben gebracht. Die Massnahmen und Auflagen durch das Waldgesetz konnten bis vor dem Sturmereignis Lothar durch die Holzernte finanziert werden. Dies ist heute leider nicht mehr möglich. Politiker bekämpfen die Initiative «Ja! für euse Wald» der Förster mit den Argumenten von Subventionen zu Gunsten des Holzpreises im Giesskannensystem. Ich bezweifle stark, dass die Waldinitiative der Förster von Seiten der Politik verstanden wird. Keine Bewirtschaftungsform in unserem Kommunalsystem hat sich in den vergangenen Jahren so stark verändert wie die Forstbetriebe. Ich stimme der Initiative «Ja! für euse Wald» zu, damit unser grösstes Naturreservat in seinen Funktionen für unsere Nachkommen erhalten werden kann. Hans Peter Dössegger, Gemeindeammann und Präsident der Forstbetriebsgemeinschaft Seon
Ein Weltmeister für Seengen
Seengen Grosser Bahnhof für die Rückkehr von Raphael Hilfiker, Sieger an der Berufsweltmeisterschaft in Riga. ■
ALEXANDER STUDER (TEXT UND FOTO)
enn es etwas zu feiern gibt, dann schaltet man in Seengen sehr schnell. Die Musikgesellschaft Seengen, Sportschützen und Turnverein waren in der prall gefüllten Mehrzweckhalle in Seengen anwesend, als kurz nach 20 Uhr der Champion hereinmarschierte. Nach unzähligen Umarmungen und Händeschütteln konnte Gemeindeammann Jörg Bruder dem siegreichen Dachdecker Raphael Hilfiker die Gratulationen des Gemeinderats und der Bevölkerung überbringen. Bruders Ausführungen wurden jeweils von tosendem Applaus unterbrochen, doch dies liess Hilfiker gerührt und mit Stolz über sich ergehen.
In allen Sparten Bestnoten
Nach den obligaten Geschenken war es an Andreas Bruder, Vizepräsident des Turnvereins, auf die Leistungen von Hilfiker und seines Kameraden in Riga einzugehen. In allen Sparten der Dach-
Seetalexpo 2019 wird nicht durchgeführt
Strahlender Sieger: Raphael Hilfiker inmitten seiner Turnkameraden in der proppenvollen Mehrzweckhalle in Seengen. deckerei hat er Bestnoten erzielt, sowohl für Steildach, Flachdach, Fassaden und Blechdach, und hat sich somit die Goldmedaille mehr als verdient. Zusätzlich hat er seine Ausbildung als Objektleiter erfolgreich abgeschlossen. Der Dank geht auch an seine Lehrfirma Grüter Bedachungen in Beinwil am
LESERBRIEF Zur Parkplatzsituation in Sarmenstorf JA zur oberirdischen Variante auf dem Lindenplatz
Im ländlichen Sarmenstorf sind viele Menschen mit dem Auto unterwegs. Das kann man gut oder weniger gut finden, aber es ist eine Tatsache, dass die Zukunft der Bäckerei Ruckli eng verknüpft ist mit der Parkplatzsituation auf dem Lindenplatz. Über die letzten fast 20 Jahre hat sich die Bäckerei Ruckli eine treue und stetig wachsende Kundschaft aufgebaut und im gleichen Atemzug laufend neue Arbeitsplätze geschaffen. Das ist auch dank konstruktiver Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat gelungen und hat immer auf einem ausgewogeINSERATE
nen Geben und Nehmen basiert. Als Inhaber sorgen wir uns heute über die Zukunft unseres Betriebs und der damit zusammenhängenden Arbeits- und Ausbildungsplätze. Erfahrungszahlen des Branchenverbandes zeigen unmissverständlich, dass ein «Bauprojekt Tiefgarage» zu hohen Umsatzeinbussen führen würde. Deshalb bitten wir die stimmberechtigten Sarmenstorferinnen und Sarmenstorfer, an der Gemeindeversammlung vom 23. November dem Antrag des Gemeinderates zu folgen und der oberirdischen Variante zuzustimmen. Lucia und Markus Ruckli, Sarmenstorf
See, die ihn jeweils unterstützt hat. Des Weiteren erfuhren die Anwesenden, dass Hilfiker ein begeisterter Turner und Töfffahrer ist, sich bei der Feuerwehr engagiert und seine Freizeit gerne auf dem See verbringt. Wie viel Zeit noch für seine Freundin übrig ist, bleibt sein Geheimnis.
Raphael Hilfiker nimmt sich jetzt eine Auszeit und wird bis ungefähr April 2019 in Davos als Skilehrer tätig sein. Seengen kann stolz auf seinen Weltmeister sein und sich rühmen, dass in kürzester Zeit ein grosser Empfang mit allem Drum und Dran auf die Beine gestellt wurde.
Adventskalender in der Region Bettwil 1. Dezember: Familien Meier und Wertli, Muristrasse 8; 2. Kulturkommission/Helen Meier, Schulhausstrasse 5; 3. Kathrin Zimmermann, Lindenbergstrasse 4; 4. Anita Schmidiger, Gassäckerstrasse 16; 5. Heidi und Köbi Wyss-Annen, Bachstrasse 8; 7. Astrid und Thomas Mock, Schreinerei, Hinterdorfstrasse 7; 8. Nicole Meyer, Pilatusstrasse 1; 9. Susann und Reto Tapfer, Brunnäckerstrasse 9; 10. Martina Amstad, Pilatusstrasse 12; 11. Schule Bettwil (Musical um 18.30 Uhr); 12. Ann Evangelista und Elin Amstad, Gassäckerstrasse 4; 13. Svenja Probst und Kevin Rey, Brunnäckerstrasse 13; 14. Ramona Sandmeier und Simon Gsell, Muristrasse 4; 15. Petra und Beat Baumgartner, Brunnäckerstrasse 7; 16. Familie Abächerli und Nadja Meyer, Muristrasse 18; 17. Vreni und Alois Meier, Schongauerstrasse 7; 18. Lisbeth Kottmann, Gassäckerstrasse 28; 19. Rahel und Kurt Meier, Pilatusstrasse 9; 20. Therese und Stefan Hard, Lindenbergstrasse 1; 21. Familie Häfeli, Titlisblick 4; 24. Krippe in der Kirche. (gkb) Birrwil 1. Dezember: Zopfstrasse 22; 2. Feuerwehr, Feuerwehrmagazin; 3. Zopfstrasse 22; 4. Untere Wanne 41; 5. Untere Wanne 49; 6. Berbuer Chor, Mehrzweckhalle/Vereinslokal; 7. Gemeinde, Dorf 1; 8. Wannefeld 23; 9. Dorf 10; 10. Untere Wanne 53; 11. Schwader-
hof 15; 12. Wilifeld 48; 13. Untere Wanne 9 und 11; 14. Gräfli 1; 15. Zopfstrasse 15; 16. Zelgli 26; 17. Zelgli 21; 18. Zopfstrasse 32; 19. Oberdorfstrasse 40; 20. Schule Birrwil, Dorf 14; 21. Waldspielgruppe Räuberwärchstatt, hinter der Waldhütte; 22. Märtgruppe Birrwil, Dorfplatz; 23. Kirchgemeinde, Chileschüür (Stall); 24. Kirchgemeinde, Vorplatz Kirche. (mtr) Seengen 1. Dezember: Casa Daniela, Schulstrasse 13; 2. Familie Geiger, Boniswilerstrasse 4; 3. Alte Schmitte, Oberdorfstrasse 18; 4. Regula Roth,
Seon Die Umfrage betreffend der Seetalexpo zeigte ein klares Bild: Von 92 versandten Umfragen kamen 51 ausgefüllt zurück. Davon bekannten sich 19 mit einem klaren Ja zur Seetalexpo. Ein Nein haben 44 Mitglieder abgegeben. Zusätzlich fand das OK nicht genügend Unterstützung. Der Vorstand des Gewerbevereins Seon und das OK beschlossen deshalb gemeinsam, auf eine Durchführung der Seetalexpo 2019 zu verzichten. Gleichzeitig wird ein neues Konzept erarbeitet. Ziel ist es, 2022 wieder eine Seetalexpo durchzuführen. 2020 findet die Lega statt, 2021 ist Jugendfest. Das Konzept wird vorerst grob erarbeitet, inklusive Budget, und mit allen Beteiligten besprochen. «Erste Ideen wurden bereits diskutiert», hält der Gewerbeverein fest. (lba)
Gospel-on-Chor konzertierte
Fierz Getränke, Oberdorfstrasse 34; 5. Frauenverein bei Vroni Blaser, Poststrasse 13; 6. Familien Siegrist und Bruder, Eichbergstrasse 1; 7. Hofladen Eichberg; 8. Familie Lämmli, Schwerzistrasse 16; 9. Familie Meier, Baumgartenstrasse 29B; 10. Musikschule Seengen, Fenster beim Burgturm; 11. Kindergarten Rotes Haus, A. Tomaschett; 12. Familie Siegrist, Bergstrasse 19; 13. Kindergarten Rotes Haus, S. Kretschmer; 14. Restaurant Casa Hubpünt, Generationenweg 2; 15. Drei Heilige Könige, gegenüber Unterer Sonnenberg 22; 16. Familie Fröhlicher und Mühlheim, Weingartenstrasse 9; 17. Bibliothek, ab 18 Uhr; 18. Elternkreis, Spielgruppe, Schillinghaus; 19. Kindergarten Post, K. Breitschmid; 20. LandiLaden; 21. Familie Steiner, Birnenweg 9; 22. Cornelia und Rolf Häfeli, Bergstrasse 1A; 23. Verkehrsverein, Waldweihnacht beim südöstlichen Schlatteggen; 24. Kinder vom Religionsunterricht, Kirchgemeindehaus. (bha) Seon 1. Dezember: Familie Sternad, Weinhalde 2; 2. Katholische Kirche, Birchmattstrasse 24; 3. Bibliothek Hertimatt 3, Oberdorfstrasse 23; 4. Familie Schmidmeister, Webereistrasse 37; 5. Gemeindekanzlei/Berufslernende, Gemeindehaus; 6. Familie Hefti, Spitzensteinstrasse 15; 7. Familie Geissbühler, Ackerweg 6; 8. Familie Hardmeier, Webereistrasse 32; 9. Familie NeigerSchenker, Kirchtalstrasse 3b; 10. Familie Häfeli, Blumenweg 1; 11. Familie Ebersold, Buchenweg 11; 12. Familie Suter, Oberfeld 5b; 13. Familie Vogel, Bachweg 22; 14. Fent, Kneller, Marty, Sager, Suter, Jägersteg 2; 15. Familie Gerber, Erlenweg 4; 16. Familie Crescenti, Kirchtalstrasse 11; 17. Kindergarten Schönbühl, Talstrasse 23; 18. Stiftung Satis, Oberdorfstrasse 52; 19. Kindergarten Zelgli, Zelgliweg; 20. Layla Lüthi, Pilatusstrasse 4; 21. Familie Bachfischer, Milchgasse 6; 24. Reformiere Kirche, Oberdorfstrasse 29. (ima)
Seon Der Gospel-on-Chor zeichnet sich dadurch aus, dass sich das Konzertprogramm aus verschiedenen Stilrichtungen zusammensetzt. So wird in Englisch, Deutsch, ja sogar in Schweizerdeutsch gesungen. Die Premiere fand dieses Jahr in der Halle der Methodistengemeinde in Hunzenschwil statt. Den Höhepunkt erreichten die Konzerte vom 10. und 11. November in der reformierten Kirche in Seon. Die Gospel-Kids starteten mit lüpfigen, frohmachenden Liedern und aussagekräftigen Texten, begleitet mit entsprechenden Bewegungen, unter der Leitung von Präsidentin Monika Kläusler. Die letzte Liedstrophe wurde vom Gospel-on-Chor im Hintergrund mitgesungen. Nun folgte das abwechslungsreiche Konzert unter der Leitung von Slava Kästli. Die aus drei Mann bestehende Band unterstützte die Songs bestens. Die Technik im Hintergrund trug ebenfalls zum Gelingen bei. Zum letzten mitreissenden «My lighthouse» standen die Zuhörer vor Begeisterung auf. Nach so einem «Mitreisser» war eine Zugabe fast nicht wegzudenken und wurde vom Chor auch gerne gewährt. (ebü)
Gegen Tempo-30-Zonen Seon Die Finanzen der Gemeinde Seon sind nach wie vor sehr angespannt und bieten keinen Spielraum für «Möchtegern-Vorhaben». Die Tempo-30-Zonen seien so ein «Möchtegern-Vorhaben», finden deren Gegner. Seon habe sehr gut dokumentiert kein Tempoproblem auf den Gemeindestrassen. Gemäss offiziellem Verkehrsbericht gab es in den letzten 5 Jahren auf den Gemeindestrassen keinen einzigen tempobedingten Unfall mit Verletzungsfolgen. Deshalb brauche es keine zusätzlichen 104 Verkehrssignale, 24 Bodenmarkierungen etc. «Jedes Jahr fallen für den Unterhalt dieser Massnahmen erhebliche Kosten an.» Es sei auch absehbar, dass bauliche Massnahmen wie Blumentöpfe, Schwellen folgen werden, weil für Fachleute klar sei, dass das alleinige Signalisieren nicht ausreichen wird. Gut Bewährtes solle erhalten bleiben und nicht mit überflüssigen Modetrend-Vorlagen «verschlimmbessert» werden. Ein Nein zu Tempo 30 sei auch ein Nein zu höheren Steuern, betonen die Gegner. (Eing.)
Agenda vom 23. bis 29. November LITERATUR ■
Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. Neue Prosatexte von Viola Rohner und Rolf Hermann. Lesung und Gespräch. Moderation: Gabi Stöckli (Literaturwissenschaftlerin).
Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20 Uhr. Jahreskonzert des Lenzburger Jugendspiels. Musik durch verschiedene Länder, gespielt von 60 Jugendlichen. Ab 18 Uhr wird in der Arkade Raclette serviert. Lenzburg: Baronessa 20–23 Uhr. Konzert von Hot Like Sushi. Pop. Lenzburg: Wisa-Bar 21 Uhr. Konzert: Say it Loud. VintageRock, Bluesrock und Modern-Blues. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20.30 Uhr. Musikgesellschaft MörikenWildegg: Jahreskonzert «Arrival» und Neuuniformierung. ■
Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20 Uhr. Jahreskonzert des Lenzburger Jugendspiels. Musik durch verschiedene Länder, gespielt von 60 Jugendlichen. Ab 18 Uhr wird in der Arkade Raclette serviert. Lenzburg: Baronessa 20 Uhr. Irish Night, mit der Irish Punkband Sir Reg. Eine Ticketreservation wird empfohlen. Tickets unter www.troubadour-events.ch. Lenzburg: Wisa-Bar 21 Uhr. Konzert: Snout Snails. Super geniale Rock-Coverband mit A. Deuber, P. Annen, P. Schönbächler, A. Fuchs. Lenzburg: Räumlichkeiten der Reformierten Kirchgemeinde 17 Uhr. Konzert der Kinderkantorei. Jubiläumsjahr «Hundertfüfzg Johr Sophie Haemmerli-Marti». Leitung: Kristine Jaunalksne. Organisation und Durchführung: Kinderkantorei Lenzburg. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Musikgesellschaft MörikenWildegg: Jahreskonzert «Arrival» und Neuuniformierung. Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. Konzert der Flying Fingers. Irish Folk Music.
Meisterschwanden: Reformierte Kirche 17 Uhr. Konzert vom BOB&BOL-Blockflötenorchester Birsfelden und Lenzburg . Seon: Ref. Kirche 17 Uhr. Spiel der Kantonspolizei Aargau: «Kirchenkonzerte». Besinnliches in der Vorweihnachtszeit. Leitung: Svend König. Eintritt frei, Kollekte für den Schweizerischen Verein für Suchund Rettungshunde «Redog».
Ammerswil: Gemeindesaal 19 Uhr. 10. Ammerswiler Jassturnier. Einzelschieber mit zugelosten Partnern und französischen Karten. Für Leute aus Ammerswil und Umgebung.
Der dunkle Zauberer Gellert Grindelwald entkommt dem Gewahrsam. Er schart ein Gefolge um sich, das seine wahren Pläne nicht kennt: die Herrschaft reinblütiger Zauberer über alle nichtmagischen Wesen. Um Grindelwalds Pläne zu vereiteln, wendet sich Albus Dumbledore an seinen ehemaligen Schüler. Liebe und Loyalität werden auf die Probe gestellt. ■ Kino Urban: ab 12 Jahren. D: 3D: DO/SA/ MO/MI je 20 Uhr, D: 2D: FR 20 Uhr, SA+SO je 16.45 Uhr, Edf: 2D: SO+DI je 20 Uhr.
Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. «Frank Wedekind – der leidende Provokateur». Es lesen Heiko Strech und Sofie Erhardt. Gesang: Macha Soukenik. Klavier: Martin Kunz. ■
Frauen klöpfen unter sich: An den Ladies Nights, am Donnerstag, 22. November, 19 Uhr, Schulhausplatz Egliswil, und am Donnerstag, 29. November, 19 Uhr, vor der Dreifachturnhalle Angelrain in Lenzburg. Foto: Archiv/Melanie Solloso tung Gärtnerhaus mit einem Sortiment zum Thema Waldtraum. Lenzburg: Blumen Impression, Rathausgasse 17 8–21 Uhr. Adventsausstellung mit von Hand hergestellten Werkstücken, dazu Glühmost und Lebkuchen. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Blumengeschäft Verde, Kronenplatz 12 14–21 Uhr. Adventsausstellung im Blumengeschäft Verde am Kronenplatz. Lenzburg: Kronenplatz 21 19.30–21.30 Uhr. Offener Malraum. Infos: ww.mal-zeit.ch. Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Aargau Kids. Grösster Indoor-Spielplatz im Kanton Aargau. Infos unter www.aargauaktiv.ch/aargaukids. Niederlenz: Gemeindebibliothek 16–17 Uhr. Edith Gloor erzählt eine weihnachtliche Geschichte. Seengen: Galerie CuPNet photo-art 10–20 Uhr. Adventsausstellung. Seon: Blueme Kari, Oberdorfstrasse 7 7.30–20 Uhr. Adventsausstellung im Blumenladen mit Kaffee und Kuchen. ■
Auenstein: Bunker (hinter dem Werkhof) Ab 18 Uhr. Fondue-Plausch. Leckeres Fondue vom Feuer, Weisswein, ein beheiztes Festzelt. Schwyzerörgeli Trio Siebäsiächä . Ab 21 Uhr: Bar. Egliswil: Trendblüte, Schwettistrasse 1 9–17 Uhr. Weihnachtswoche in der Trendblüte Egliswil. Fahrwangen: Aula Primarschule 17 Uhr. Klassenkonzert der SaxophonSchüler von Michel Byland. Infos unter www.musikschule-remos.ch. Fahrwangen: Bärenplatz 1 10–17 Uhr. Adventsausstellung der Stiftung Gärtnerhaus mit einem Sortiment zum Thema Waldtraum. Holderbank: GSA Täli (Schützenhaus) 13.15 Uhr. Holderbanker Dorfjass 2018. Anmeldung bis 22. November an Tel.: 062 893 12 28. Spielbeginn: 13.45 Uhr. Lenzburg: Blumen Impression, Rathausgasse 17 8–18 Uhr. Adventsausstellung mit von Hand hergestellten Werkstücken, dazu Glühmost und Lebkuchen. Lenzburg: Blumengeschäft Verde, Kronenplatz 12 8–18 Uhr. Adventsausstellung im Blumengeschäft Verde am Kronenplatz.
Egliswil: Trendblüte, Schwettistrasse 1 14–20 Uhr. Weihnachtswoche in der Trendblüte Egliswil.
Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 10–17 Uhr. Lenzburger Kerzenziehen. Jeden Mittwoch, Samstag und Sonntag können farbige oder Bienenwachskerzen gezogen werden.
Fahrwangen: Aula Bezirksschule 19 Uhr. Di chlii Häx, Aufführung der Musical-Klasse, Leitung Annette Flury-Jegge. Infos unter www.musikschule-remos.ch.
Möriken-Wildegg: Bibliothek 10–11 Uhr. Verslimorge mit Susann Di Benedetto. Kinder von 2–4 Jahren und ihre Eltern sind zu Gschichtli, Versli, Liedli und Fingerspieli eingeladen.
Fahrwangen: Bärenplatz 1 17–21 Uhr. Adventsausstellung der Stif-
Niederlenz: Dorfplatz 10–14 Uhr. Lindenmarkt Niederlenz. Of-
fizieller Start des Niederlenzer Wochenmarkts, der jeweils am Samstag stattfindet. Rupperswil: Sporthalle 20 Uhr. Turnerabend des STV Rupperswil unter dem Motto «Tornerjoch – Berghütte zum Rössli». Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 9–18 Uhr. Adventsbasar. Verkauf, Kultur, Werkstatt und Begegnung. Seengen: Alte Schmitte 9–19 Uhr. Adventsausstellung. Handmade: Marika Brand, Denise Räber und Martin Frei stellen aus. Eintritt frei. Seengen: Galerie CuPNet photo-art 10–18 Uhr. Adventsausstellung. Seon: Blueme Kari, Oberdorfstrasse 7 7.30–16 Uhr. Adventsausstellung im Blumenladen mit Kaffee und Kuchen. Seon: Konservi Seon 13–19 Uhr. Küferweg-Herbstdegustation. Eintritt frei. Veltheim: Schulhausplatz 14–16 Uhr. Chlausklöpfe für Gross und Klein. Organisiert durch die Kulturvereinigung «Välte läbt». ■
Fahrwangen: Bärenplatz 1 10–16 Uhr. Adventsausstellung der Stiftung Gärtnerhaus mit einem Sortiment zum Thema Waldtraum. Lenzburg: Blumen Impression, Rathausgasse 17 12–17 Uhr. Adventsausstellung mit von Hand hergestellten Werkstücken, dazu Glühmost und Lebkuchen.
Weitere Informationen zum Tanz unter Telefon 062 771 70 24. Rupperswil: Bibliothek 17–17.30 Uhr. Geschichtenstunde mit Gaby Siotis für 5–8-jährige Kinder. ■
Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 14–17 Uhr. Lenzburger Kerzenziehen. Jeden Mittwoch, Samstag und Sonntag können farbige oder Bienenwachskerzen gezogen werden. ■
Lenzburg: Vor der Turnhalle Angelrain 19 Uhr. Ladies Night. Trainingsabend im Chlausklöpfen nur für Frauen. Ab 16 Jahren. Anmeldung unter Telefon 076 323 15 79. Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30–11 Uhr. Aargau Kids. Grösster Indoor-Spielplatz im Kanton Aargau. Infos unter www.aargauaktiv.ch/aargaukids. Niederlenz: Gemeindebibliothek 16.30–16.50 Uhr. Geschichten-Bär. Für Kinder von 2 bis 5 Jahren. Dauer: zirka 20 Minuten. Ohne Voranmeldung.
VORTRAG ■
Hunzenschwil: 3x3-Halle, Stationsweg 6 19.30 Uhr. Vortrag von Christian Frei, Pastor, Mediator und Musikpädagoge, zum Thema «Im Einklang mit sich selber leben».
Lenzburg: Blumengeschäft Verde, Kronenplatz 12 13–17 Uhr. Adventsausstellung im Blumengeschäft Verde am Kronenplatz.
Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 10–17 Uhr. Lenzburger Kerzenziehen . Jeden Mittwoch, Samstag und Sonntag können farbige oder Bienenwachskerzen gezogen werden.
Fahrwangen: Vis–à–Vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Senioren–Mittagstisch der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. Treffpunkt zur Abfahrt ins Restaurant Bauernhof nach Bettwil. An-/Abmeldungen: 056 667 23 38.
Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 10–17 Uhr. Adventsbasar. Verkauf, Kultur, Werkstatt und Begegnung.
Seengen: Alte Schmitte 10–17 Uhr. Adventsausstellung. Handmade: Marika Brand, Denise Räber und Martin Frei stellen aus. Eintritt frei. Seon: Blueme Kari, Oberdorfstrasse 7 10–16 Uhr. Adventsausstellung im Blumenladen mit Kaffee und Kuchen. ■
Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch. ■
Hendschiken: Hinter der Turnhalle 19–20 Uhr. Einführungskurs im Chlausklöpfen. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Leutwil: Mehrzweckhalle 17–18.15 Uhr. Kinder- und Jugend-Tanzgruppe Leutwil «Kinder-Volkstanzen».
Hypothekarbank Lenzburg Bilderausstellung von Ursula Schneider ab 5.11. bis 1.2.2019. Öffnungszeiten: Mo. bis Fr., 8 bis 12 Uhr, 13.30 bis 17 Uhr, Di. und Fr. bis 17.30 Uhr. Stapferhaus «Fake. Die ganze Wahrheit». Die erste Ausstellung im neuen Haus. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr, Donnerstag, 9–20 Uhr.
Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Der Eintritt ist bis zum 31. Dezember 2018 kostenlos. www.museumburghalde.ch. Donnerstag, 29. November, 12.15 bis 13 Uhr: Kurzführung zum heiligen Nikolaus im Ikonenmuseum des Museums Burghalde. Im Anschluss Imbiss in der Hans Dietschi-Stube.
Durch die Attacke eines mysteriösen Hackers werden sämtliche britischen Undercover-Agenten enttarnt. Einzig Johnny English, der sich der Digitalisierung aufgrund mangelnder Fähigkeiten bislang erfolgreich widersetzen konnte, bleibt übrig. Es bleibt keine andere Wahl, als ausgerechnet den Spion zu reaktivieren, der bisher jede seiner Missionen vermasselt hat. ■ Kino Löwen: ab 6 Jahren. SA+SO 14.30 Uhr.
Bislang hat Motti Wolkenbruch immer brav getan, was seine jüdisch-orthodoxe Mame ihm vorschreibt. Als die Mame ihn verkuppeln will und lauter junge Frauen einlädt, die er heiraten soll, weicht Motti von dem traditionellen Pfad ab. Er verliebt sich an der Uni in die schöne Nichtjüdin Laura. Seine Mame ist ausser sich. Die Liebe zu einer Schickse ist im Lebensplan von Motti nicht vorgesehen. Nun beginnt Motti mutig seine wunderliche Reise zur Selbstbestimmung, die mit Herzschmerz, aber auch grossem Humor verbunden ist. ■ Kino Löwen: ab 6 Jahren. DO/FR, MO bis MI je 20 Uhr, SA + SO je 17 Uhr.
SENIOREN Donnerstag, 29. November
«Der Grinch» erzählt die Geschichte eines grün behaarten, zynischen Miesepeters, der hoch über dem fröhlichen Dörfchen Whoville in einer tristen Höhle wohnt und nichts so sehr verabscheut wie Weihnachten. Als nun wieder mal das Fest der Liebe vor der Tür steht, fasst der Grinch einen Plan: Er wird Weihnachten stehlen. Doch rechnet er nicht mit der kleinen Cindy-Lou, die sich in den Kopf gesetzt hat, den Weihnachtsmann auf seiner Heiligabend-Runde zu erwischen. ■ Kino Urban: VP, D: SO 14.15 Uhr.
Bohemian Rhapsody feiert auf mitreissende Art die Rockband Queen, ihre Musik und ihren aussergewöhnlichen Leadsänger Freddie Mercury. Freddie Mercury widersetzte sich Klischees, trotzte Konventionen und wurde so zu einem der beliebtesten Entertainer der Welt. Der Film erzählt vom kometenhaften Aufstieg der Band durch ihre einzigartigen Songs und ihren revolutionären Sound. ■ Kino Löwen: ab 8 Jahren. D: SA 20 Uhr, Edf: SO 20 Uhr. ■
Ikonenkunst: Der heilige Nikolaus.
Licht ins Dunkel: Projektion am Alten Gemeindehaus. Foto: zvg
Sankt Nikolaus Lenzburg Der heilige Nikolaus wird in Russland als Wundertäter und Lieblingsheiliger verehrt. Sein Leben und seine Werke finden sich auch auf einer Ikone des Ikonenmuseums in der Burghalde wieder. Die Kurzführung gibt Einblicke in die Hintergründe und die Verehrung dieses besonderen Heiligen. Im Anschluss gibt es einen Imbiss. Kosten: 15 Franken inklusive Imbiss. ■
Donnerstag, 29. November, 12.15 bis 13 Uhr, Museum Burghalde
Adventsbasar der Rudolf-Steiner-Schule Schafisheim Am 24. und 25. November lädt die Rudolf-Steiner-Schule Aargau zum traditionellen Adventsbasar. Für Kinder gibt es Spiele, ein Bastelzimmer, ein Kindercafé und Puppentheater. Der grosse Flohmarkt und das Bücherantiquariat laden zum Stöbern ein. Es gibt Kulinarisches, Schülerarbeiten werden ausgestellt und verkauft, es gibt Musik und viele Begegnungsmöglichkeiten. Auf einer Kleinkunstbühne gibt es Darbietungen von Schülern. Es gibt einen Parkdienst mit Shuttlebus und einen Shuttlebus ab Bahnhof Lenzburg. Infos unter www.steinerschule-aargau.ch. ■
Lichterfest die Zweite
Ausgezeichnet mit dem «Swiss Jazz Award»: Die Swing Kids.
Swing und Jazz mit Niveau Seon Die Swing Kids: Das sind 13 jugendliche Musiker aus der Ostschweiz, welche mit grosser Begeisterung Swing und Jazz auf höchstem Niveau spielen.
n der Schweiz haben sich die Swing Kids einen festen Platz in der BigBand-Szene erobert. Sie verblüffen
aber auch international auf Konzerten in Europa, Amerika, Asien und Südamerika Zuhörer und Fachpresse gleichermassen. 2008 gewannen die Swing Kids die prestigeträchtige Auszeichnung «Swiss Jazz Award» als beliebteste Jazzband der Schweiz. Seit damals haben die Swing Kids auf ihren Konzerttouren rund um die Welt zirka 500 000 Kilometer zurückgelegt und grosse Erfolge gefeiert. Hinter dem Erfolg steht vor allem ein Mann –
der Japaner Dai Kimoto, Kulturpreisträger des Kantons Thurgau 2009. Ob als Dirigent, Musiklehrer oder Organisator der Auftritte – er versteht es wie kein zweiter, musikalisch begabte Kinder spielerisch zu hoch motivierten Musikern auszubilden. Eintritt 25 Franken. Reservationen unter 062 775 22 75 oder www.forumseon.ch. ■
Freitag, 7. Dezember, 20.15 Uhr, Forum Seon, Abendkasse und Bar ab 19 Uhr.
Weihnachtliches Blockflötenkonzert Meisterschwanden Das BOB&BOLBlockflötenorchester Birsfelden und Lenzburg versetzen am 24. November um 17 Uhr in der reformierten Kirche in Meisterschwanden in vorweihnachtliche Stimmung. Am Konzert spielen zu Beginn auch Kinder der Musikschule des Bezirks mit. Auf dem Programm stehen Titel wie «Weihnachtsmusik» von Siegfried Rath, «Christmas in New York» von Allan Rosenheck oder «Pastorale per il Santissimo Natale» von Francesco Manfredini. Leitung durch Gisela Colberg.
Samstag, 24. November, 9–18 Uhr und Sonntag, 25. November, 10–17 Uhr, Rudolf-Steiner-Schule Aargau, Schafisheim.
Veltheim Der schöne Brauch aus der Region Lenzburg/Seetal hat es vor einigen Jahren auch über die Aare geschafft. Und so «chlöpft» und «tätscht» es beim Eindunkeln auch in Välte, was die Geisseln hergeben. Gegeisselt wird am 24. November von 14–16 Uhr auf dem Schulhausplatz. Auch Anfänger können sich im Geisselklöpfen versuchen, es werden Geisseln zur Verfügung gestellt und es gibt fachkundige Unterstützung. Weitere Infos zum Brauch findet man unter www.chlauschloepfe.ch.
Chlausmärt Hunzenschwil Am Samstag, 1. Dezember, findet von 12 bis 18 Uhr der Chlausmärt Hunzenschwil auf dem Schulhausplatz statt. Es gibt zahlreiche Verkaufsstände, Kulinarisches, Karussell und Kinderflohmarkt.
Vortrag: Im Einklang mit sich selber leben Hunzenschwil Der Vortrag von Christian Frei, Pastor, Mediator und Musikpädagoge, befasst sich mit dem Thema «Im Einklang mit sich selber leben». So ein Blick in den Spiegel kann ganz schön vernichtend sein. «So kenn ich mich gar nicht», hört man sich sagen. Die Begegnung mit dem Spiegel macht dann keine Freude, denn letztlich wünscht man sich, «echt» zu sein. Wie aber gelingt es, im Einklang mit sich selbst zu leben, die eigenen Entscheidungen zu treffen und sich von den Vorstellungen anderer zu befreien? ■
Gruppenfoto: Spiel der Kantonspolizei Aargau.
Konzert der Kantonspolizei Seon Seit vielen Jahren führt das Spiel der Kantonspolizei Aargau in der Vorweihnachtszeit seine beliebten Kirchenkonzerte durch. Am Sonntag, 25. November, 17 Uhr gastiert das Spiel in der reformierten
Kirche Seon. Das Konzertprogramm beinhaltet festliche und besinnliche Literatur. Der Eintritt ist frei. Die Kollekte ist dieses Jahr für den Verein für Suchund Rettungshunde «Redog» bestimmt.
Freitag, 23. November, 19.15 Uhr, Literaturhaus, Lenzburg.
Mittwoch, 28. November, 19.15 Uhr, Literaturhaus, Lenzburg.
Auenstein An alle Käsefreunde, Weintrinker und Schwyzerörgeli-Fans. Am Samstag, 24. November, ab 18 Uhr findet im Bunker Auenstein bei der Gamälle hinter dem Werkhof der letzte Fondue-Plausch statt. Es gibt Fondue vom Feuer, Weisswein, ein beheiztes Festzelt und ab 21 Uhr eine Bar. Ab 18 Uhr wird im Festzelt das Schwyzerörgeli-Trio Siebäsiächä für heimatliche Klänge sorgen.
Auenstein Im Kirchgemeindehaus Auenstein verkaufen die Frauen des Missionsarbeitsvereins am Samstag, 1. Dezember, Adventskränze, Gestecke, Zöpfe, Brote, Guetzli und vieles mehr. Die Sonntagsschüler verkaufen Gebasteltes. In der Kaffeestube gibt es ein feines Kuchenangebot. Für die Kinder wird ein Film gezeigt. Auch das Päcklifischen wird nicht fehlen. Der Erlös des Basars ist für das Hospiz Aargau, Brugg, und die Behindertenintegration Kamerun bestimmt.
Frank Wedekind – der leidende Provokateur Lesung In ihren neuen Prosatexten erzählen die Schweizer Autoren Rolf Hermann und Viola Rohner von stillen Sehnsüchten, Tragödien im Alltag und plötzlichen Wendungen – mit Feingespür für Zwischentöne und das Verborgene hinter dem Sichtbaren. Aus seiner Erinnerung entfaltet Rolf Hermann in «Flüchtiges Zuhause» die Lebenswelt in einem Bergdorf, wo grosse Veränderungen nicht nur Aufbruch, sondern vielmehr Abschied bedeuten. Die Protagonistinnen im Erzählband «42 Grad» von Viola Rohner ihrerseits machen Erfahrungen, die sie aus ihrem gewohnten Leben herausreissen. Dabei gerät auch das Schreiben in den Fokus. Moderation durch Literaturwissenschaftlerin Gabriela Stöckli. Der Eintritt kostet 20 Franken.
Letzter Fondue-Plausch
Montag, 26. November, 19.30 Uhr, 3x3Halle, Stationsweg 6, Hunzenschwil.
DEMNÄCHST IM LITERATURHAUS
Hommage Eine kommentierte Lesung mit Theaterdialogen, Chansons, Gedichten und Maggi-Reklametexten – eine Hommage von Heiko Strech zum 100. Todestag von Frank Wedekind in diesem Jahr. In Hannover geboren, wuchs Wedekind (1864–1918) auf Schloss Lenzburg auf, machte Matur in Aarau. Als Theaterrevolutionär befeuerte er Brecht und Dürrenmatt, brachte mit «Frühlings Erwachen» (1906) das Hereinbrechen der Sexualität über Teenager auf die Bühne. In der Tragödie «Lulu» (1913) trat er für den freien Eros ein. Der Provokateur litt lange unter Zensur und Verbot – bis endlich der Erfolg kam. Es lesen Heiko Strech und Sofie Erhardt. Gesang: Macha Soukenik. Klavier: Martin Kunz. Eintritt 25 Franken.
Lenzburg Zur Einstimmung auf die Adventszeit wird am Freitag, 30. November, das Lichterfest mit Lichtzauber, Musik und Gesang auf dem Metzgplatz in Lenzburg zum zweiten Mal stattfinden. Der Beginn ist um 18 Uhr, es werden Glühwein, Punsch und etwas Süsses offeriert. Um 18.30 Uhr begrüssen Daniel Mosimann, Stadtammann, und Markus Blättler, Geschäftsführer SWL Energie AG, die Gäste. Im Anschluss startet die Licht-Projektion am Alten Gemeindesaal, welche musikalisch begleitet wird von der Lenzburger Sängerin Cinzia Catania. Das Lichterfest in Lenzburg wird von der SWL Energie AG unterstützt. In den Aargauer Altstädten Baden, Zofingen, Brugg, Bad Zurzach und Rheinfelden finden weitere Lichterfeste und weihnachtliche Veranstaltungen statt. Infos findet man unter www.aargau-tourismus.ch/erleben/advent-und-weihnachten/klingende-lichterfeste-im-aargau.
Chlausklöpfe für Gross und Klein
Flying Fingers – Irisch Folk Niederlenz Die «flying fingers» sind flinke Finger, die auf Instrumenten regelrecht dahinfliegen. Christina Ischi beschert der Band rasende Läufe und getragene Melodien, Sarah Fischer verzaubert mit ihrer Stimme und Gitarrenklängen und Thomas Maurer spielt leidenschaftlich gern auf schönen Saiteninstru-
menten. Sie alle lieben die irische Musik mit ihren schnellen, fröhlichen und kämpferischen Stücken, aber auch die Lieder voller Wehmut, Melancholie und Sehnsucht. Tickets und Infos unter www.cholechaeller.ch. ■
Samstag, 24. November, 20.15 Uhr, Cholechäller, Niederlenz.
Samstag 1. Dezember, 13.30 bis 17 Uhr, Kirchgemeindehaus, Auenstein.
Jassen für Jung und Alt Möriken-Wildegg Der Frauenverein Möriken-Wildegg organisiert wieder jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat einen Jass. Der nächste Jass findet am Donnerstag, 22. November, 13.45–17 Uhr im Hotel Aarehof in Wildegg statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen gibt es bei Marianne Flühmann, Telefon 079 371 82 11.
PHANTASTISCHE TIERWESEN: GRINDELWALDS VERBRECHEN Vorpremiere: SO 14.15h, D/6J.:
DO/FR, MO–MI je 20h, SA/SO je 17h, D/6J.:
WOLKENBRUCH Deutsch : SA 20h, Edf: SO 20h, ab 8J.:
JOHNNY ENGLISH www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!
im und ums Bahnhöfli, Niederlenz Mit vielen selbst gemachten Geschenkideen 23. bis 25. November, 30. November bis 2. Dezember ab 14.00 Uhr bis 20 Uhr Mathys Schryberhof 5213 Villnachern Tel. 056 441 29 55 / 079 394 94 55 schryberhof@bluewin.ch schryberhof.ch
Mit Glühwein, Punsch, Bratwurst und Cervelat am heimeligen Feuer

References: Art. 3
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