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Timestamp: 2020-03-29 04:54:22+00:00

Document:
Verordnung zur Sicherung von Naturdenkmälern vom 16. Februar 1957 28.03.1957 bis 31.03.2005
Eingangsformel 28.03.1957 bis 31.03.2005
§ 1 28.03.1957 bis 31.03.2005
§ 2 28.03.1957 bis 31.03.2005
§ 3 28.03.1957 bis 31.03.2005
§ 4 28.03.1957 bis 31.03.2005
§ 5 28.03.1957 bis 31.03.2005
Veröffentlichungsdatum:28.03.1957 Inkrafttreten28.03.1957
Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 28.03.1957 bis 31.03.2005Außer Kraft
FundstelleBrem.GBl. 1957, 11
juris-Abkürzung: NatDenkmSichV BR 1957
Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 28.03.1957 bis 31.03.2005
V aufgeh. durch Art. 2 Nr. 32 des Gesetzes vom 22. März 2005 (Brem.GBl. S. 91)
Auf Grund der §§ 12 Abs. 1, 13 Abs. 1, 15 und 16 Abs. 1 des Reichsnaturschutzgesetzes vom 26. Juni 1935 (RGBl. I S. 821) sowie der §§ 7 Abs. 1-4 und 9 der Durchführungsverordnung zum Reichsnaturschutzgesetz vom 31. Oktober 1935 (RGBl. I S. 1275) wird verordnet:
Art, Name der Natur-
(Ortsbezirk, Gemarkung,
Meßtischblatt 1 : 25 000;
Jagen-Nummer; Flur-,
Lagebezeichnung nach
festen Geländepunkten
(Himmelsrichtung, Ent-
fernung und dergleichen)
Ortsteile Osterholz und
E. Stadtgemeinde
Osterholzer Landstr. von
der Osterholzer Heerstr.
bis zur Einmündung in die
Rockwinkler Landstraße
Eichenallee am Zu-
gang zu den Grund-
stücken Leher Heer-
straße 127 und 129
(21 Eichen)
Kat. Parz VR 226
An der Zuwegung zu den
Grundstücken Leher Heer-
E: Prof. E. M. Gorsemann,
H. R. M. Krohn
1 Blutbuche,
(Morisnigra)
Kat. Parz. VR 90,
Grundstück Schwachhauser
Nr. 703 B,
E: Stadtgemeinde Bremen
Kat. Parz. VR 90 Nr. 702
Heerstraße 66 A
Kat. Parz. VR 90 Nr.
529 u. 530, E: A. F. W.
Fedder Wwe. Erben
Stadtteil Ostertors-
Kat. Parz. VR 73 Nr.
Grundstück Kirchbachstr. 1/3
E; W. Gerdes
Die Entfernung, Zerstörung oder sonstige Veränderung der Naturdenkmale ist verboten. Unter dieses Verbot fallen alle Maßnahmen, die geeignet sind, die Naturdenkmale oder ihre Umgebung zu schädigen oder zu beeinträchtigen, z. B. durch Anbringen von Aufschriften, Errichtung von Verkaufsbuden, Bänken, Zelten, Abladen von Schutt oder dergleichen. Als Veränderung gilt auch das Ausästen, das Abbrechen von Zweigen, das Verletzen des Wurzelwerks oder jede sonstige Störung des Wachstums, soweit es sich nicht um Maßnahmen zur Pflege der Naturdenkmale handelt. Die Besitzer oder Nutzungsberechtigten sind verpflichtet, Schäden oder Mängel an den Naturdenkmalen mir als untere Naturschutzbehörde zu melden.
Bremen, den 16. Februar 1957

References: § 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5
 Art. 2