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Timestamp: 2019-08-18 02:53:54+00:00

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§ 4a TierSchG ⚖️ Tierschutzgesetz.net
§ 4a TierSchG,
§ 4a (aktuelle Seite)
Für die Versorgung seiner muslimischen Kunden erhielt er bis 1995 fortlaufend Ausnahmegenehmigungen gemäß § 4a Abs. 2 Satz 2 TierSchG. Für die Folgezeit lehnte die zuständige Behörde die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung mit der Begründung ab, dass der
keit des § 4a Abs. 2 Nr. 2 Tierschutzgesetz (TierSchG) zu entscheiden. Das Gericht erklärte die Norm, die die Tatbestandvoraussetzungen einer Ausnahmegenehmigung für das Schächten regelt, als verfassungsgemäß. Eine verfassungskonforme Auslegung könne abe
Erlass Schächten 2010
https://www.ml.niedersachsen.de/download/85826/Erlass_Schaechten_2010.pdf
Bei der Erteilung von Ausnahmegenehmigungen zum Schächten nach § 4 a Abs. 2 Nr. 2 zweite Alternative des Tierschutzgesetzes (im Folgenden: TierSchG) — unter. Berücksichtigung der Bindungswirkung des Urteils des BVerfG vom 15. 1. 2002 (1 BvR. 1783/99) und
Grundsätzliches Schächtverbot weitgehend aufgehoben - Jurawelt
http://www.jurawelt.com/sunrise/media/mediafiles/13628/schaechten.pdf
15.01.2002 - Antrag des Beschwerdeführers auf Zulassung der Berufung abgelehnt. Mit der Verfassungsbeschwerde wendet M sich nun unmittelbar gegen die im Verwaltungsverfahren und im Verfahren vor den Verwaltungsgerichten ergangenen Entscheidungen sowie mi
04. - 06. März 2016 - Ministerium für Ländlichen Raum und ...
Teil 3: Darstellung einer Auswahl von Vorschriften, bei denen eher fraglich ist, ob durch sie noch Wohlbefinden gewährleistet wird / Nähere Auseinandersetzung mit. § 4a Abs. 2 Nr. 2 TierSchG, mit § 25 Abs. 2 Satz 2. Tierschutz-Versuchstierverordnung (Tie
Mitteilung zur \304nderung des Tierschutzgestzesx - Berlin.de
https://www.berlin.de/ba-spandau/politik-und-verwaltung/aemter/ordnungsamt/vete...
Die neue Erlaubnispflicht nach § 11 Abs. 1 Nr. 5 Tierschutzgesetz (TierSchG) für die. Einfuhr oder das Verbringen von Wirbeltieren, die nicht Nutztiere sind, zum Zwecke der Abgabe gegen Entgelt oder eine sonstige Gegenleistung in das Inland oder für die
15.01.2002 - Mai 1998, BGBl I S. 1105, mit späteren Änderungen) enthält § 4 a TierSchG in Absatz 1 das grundsätzliche Verbot, warmblütige Tiere ohne vorherige Betäubung zu schlachten. Absatz 2 Nr. 2 sieht jedoch die Möglichkeit vor, aus religiösen Gründe
einem Wirbeltier, das er hält, betreut oder zu betreuen hat, ohne vernünftigen Grund erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügt,; entgegen § 4 Abs. 1 TierSchG ein Wirbeltier tötet,; entgegen § 4a Abs. 1 TierSchG ein warmblütiges Tier schlachtet,; V
Erteilte Ausnahmegenehmigungen nach § 4a Absatz ... - kleineAnfragen
https://kleineanfragen.de/hamburg/21/9244-schaechtungen-in-hamburg-erteilte-aus...
Suchen. Hamburg · 21. Wahlperiode; Drucksache 9244. 21/9244 Schächtungen in Hamburg – Erteilte Ausnahmegenehmigungen nach § 4a Absatz 2 Nummer 2 TierSchG. Kleine Anfrage. Eingereicht von: Dr. Joachim Körner, AfD. Beantwortet von: Senat. Veröffentlicht am
https://www.animalcare-tierschutz.com/wissenswertes/tierschutzgesetz-11
21 Abs. 4a des Tierschutzgesetzes (TierSchG) bedürfen zukünftig somit alle juristischen oder natürlichen Personen, die Hunde oder Katzen aus dem Ausland nach Deutschland verbringen oder einführen oder aber die verbrachten und eingeführten Tiere vermittel
TierSchG › Dritter Abschnitt Töten von Tieren › § 4a
§ 4a Abs. 1 TierSchG oder § 4a Abs. I TierSchG
§ 4a Abs. 2 TierSchG oder § 4a Abs. II TierSchG

References: § 4

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