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Timestamp: 2018-12-11 08:00:32+00:00

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Die Satzung | BFSB - Bundesvereinigung Fachplaner und Sachverständige für den vorbeugenden Brandschutz e.V.
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Satzung der Bundesvereinigung Fachplaner und Sachverständige für den vorbeugenden Brandschutz e.V.
Die Vereinigung führt den Namen „Bundesvereinigung Fachplaner und Sachverständige für den vorbeugenden Brandschutz e.V.“ und vertritt die Interessen aller ihm angeschlossenen Mitglieder (Fachplaner und Sachverständige im vorbeugenden Brandschutz) im Sinne des § 2 dieser Satzung. Die Bundesvereinigung ist selbstständig und wird in das Vereinsregister.
Amtsgericht Cochem mit Sitz in Kaisersesch eingetragen.
a) Beratung der Mitglieder auf den Gebieten des vorbeugenden Brandschutzes und mit deren Randbedingungen
b) Regelmäßigen Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern
c) Aufnahme und Aufrechterhaltung von Verbindungen mit entsprechenden Organen.
d) Durchführung von Aus- und Fortbildungen von Fachplanern und Sachverständigen im vorbeugenden Brandschutz in enger Zusammenarbeit mit dem SSB, Fachhochschule Kaiserslautern und dem IHK-Bildungszentrum Koblenz e.V. Die Ausbildung zum Fachplaner und Sachverständige im vorbeugenden Brandschutz ist geschützt und obliegt in der Verantwortung des Service- und Schulungscenter für Brandschutz Neuwied e.K.
e) Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch mit den entsprechenden Fachnormenausschüssen, der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes sowie ähnlich gelagerte Verbände und Institutionen.
f) Vertretung der Interessen der Mitglieder bei den gesetzgebenden Körperschaften.
g) Auflistung und Verbreitung von Namen der Fachplaner und Sachverständigen der Bundesvereinigung.
Der Vereinigung können beitreten:
a) alle Personen, welche die Prüfung zum Fachplaner und /oder Sachverständigen im vorbeugenden Brandschutz an einer Universität oder Fachhochschule (vergleichbar mit der Fachhochschule Kaiserslautern) erfolgreich abgelegt haben (Vollmitgliedschaft).
b) Natürliche und juristische Personen als fördernde Mitglieder, welche die Aufgaben der Vereinigung unterstützen (Fördermitgliedschaft).
Die Aufnahme der unter a. und b. aufgeführten Mitglieder erfolgt erst nach schriftlichem Antrag beim Vorsitzenden der Vereinigung. Über die Aufnahme/Ausnahme (wie in der Geschäftsordnung festgelegt) entscheidet der Vorstand der Vereinigung. Mit dem Beitritt wird die Satzung/ Geschäftsordnung anerkannt. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, Tod oder Auflösung der juristischen Person. Der Austritt muss mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Ende eines Kalenderjahres schriftlich an den Vorstand erfolgen. Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet die Mitgliederversammlung. Vor dem Beschluss ist dem Mitglied Gelegenheit zur Rechtfertigung zu geben. Gegen den Ausschluss gibt es keine Rechtsmittel. Ein Ausschluss kann nur aus einem wichtigen Grund erfolgen. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn ein Mitglied gegen die Satzung verstoßen bzw. das Ansehen der Vereinigung in der Öffentlichkeit geschädigt hat oder wenn Beitragsrückstände von einem Jahr bestehen.
§ 4 Recht und Pflichten
Alle unter § 3 a. aufgeführten Mitglieder haben Stimmrecht in der Mitgliederversammlung. Alle Mitglieder haben Anrecht auf die Unterstützung der Vereinigung, wie sie im § 2 festgelegt ist. Sämtliche Mitglieder sind zur Befolgung und Unterstützung der von den Organen der Vereinigung gefassten Beschlüsse verpflichtet.
Personen, die sich um die Vereinigung verdient gemacht haben, könne auf Vorschlag der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
a. Die Mitgliederversammlung findet alle 12 Monate statt und wird vom Vorsitzenden der Vereinigung (bei Verhinderung von dessen Stellvertreter) geleitet. Die Einberufung muss den Mitgliedern spätestens 14 Tage vorher mit Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich vorliegen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt als den Mitgliedern zugegangen, wenn es an die letzte dem Verein bekannt gegebene Anschrift gerichtet war. Anträge der Mitglieder für die Tagesordnung müssen spätestens 3 Tage vor der Mitgliederversammlung dem Vorsitzenden schriftlich vorliegen.
b. Außerordentliche Mitgliederversammlungen werden nach Ermessen des Vorstandes schriftlich einberufen. Zur Einberufung verpflichtet ist der Vorstand, wenn mindestens 25 % der Mitglieder dies unter Angabe von Gründen schriftlich beantragt haben. Innerhalb eines Monats nach Antragseingang hat die außerordentliche Mitgliederversammlung stattzufinden.
Bei Abstimmung über den Ausschluss eines Mitgliedes oder Änderungen der Satzung ist eine 2/3- Mehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich unter der Voraussetzung, dass mindestens 50 % der Mitglieder anwesend sind. In allen anderen Abstimmungsfragen genügt die einfache Mehrheit. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht. Wahlen erfolgen im allgemeinen geheim durch schriftliche Stimmabgabe, sofern nicht eine andere Art von allen Anwesenden beschlossen wird. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Wird der Wahlvorschlag für den Vorstand in seiner Gesamtheit gemacht, so muss über diesen zuerst abgestimmt werden.
Eine Einzelwahl der Vorstandsmitglieder ist erst erforderlich, wenn ein Gesamtvorschlag in der Mitgliederversammlung abgelehnt wird und kein neuer Gesamtvorschlag vorliegt. Die Wahl zum Vorstandsmitglied kann grundsätzlich nur aus dem Kreis der in der Mitgliederversammlung anwesenden Mitgliedern erfolgen. Ist ein Mitglied an der Teilnahme verhindert, so kann es nur mit seinem Einverständnis in den Vorstand gewählt werden. Jede Mitgliederversammlung ist schriftlich festzuhalten (Ergebnisprotokoll), vom Vorsitzenden zu unterzeichnen und zu veröffentlichen.
Die Aufgaben der Mitgliederversammlung bestehen in der/den
b. Festsetzung des Mitgliederbeitrages und zu zahlender Aufwandsentschädigungen sowie deren Fälligkeiten
c. Beratung und Entscheidung wichtiger Angelegenheiten der Vereinigung
d. Beschlussverfassung über eingebrachte Anträge und Satzungsänderungen
f. Erlass einer Geschäftsordnung
g. Wahl der Kassenprüfer/-prüferinnen (zwei Personen)
a. dem Vorsitzenden / der Vorsitzenden
b. mindestens vier stellvertretenden Vorsitzenden
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende und die Stellvertreter/-innen. Jeder von Ihnen vertritt alleinig die Vereinigung. Im Innenverhältnis sollen die stellvertretenden Vorsitzenden von ihrem Vertretungsrecht nur bei Verhinderung des Vorsitzenden Gebrauch machen. Dem Vorstand obliegt die Geschäftsleitung, die Ausführung der Beschlüsse und die Verwaltung des Vermögens der Vereinigung. Der Vorstand wird von Vorsitzenden zu Sitzungen einberufen. So oft die Lage der Geschäfte es erfordert oder zwei Mitglieder des Vorstandes es beantragen. Einer der Stellvertreter übt gleichzeitig das Amt des Schriftführers, sowie einer das Amt des Schatzmeisters aus. Über jede Sitzung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Vorsitzenden und den Protokollführer zu unterzeichnen ist.Der Vorstand wird in der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt und ist ehrenamtlich tätig. Wiederwahl ist zulässig. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 Mitglieder an der Beschlussfassung teilnehmen. Die Beschlüsse werden nach Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
a. die finanziellen Mittel zur Erreichung des Vereinigungszweckes werden aufgebracht durch jährliche Mitgliedsbeiträge, freiwillige Zuwendungen, Spenden und sonstige geschäftliche Aktivitäten.
b. Die Mitgliedsbeiträge dürfen nur in der Höhe erhoben werden, die notwendig ist, die Ausgaben der Vereinigung zu decken.Über die Ausgaben entscheidet der Vorstand.
c. Über die Einnahmen und Ausgaben ist vom Schatzmeister ordnungsgemäß Buch zu führen und jährlich an die Kassenprüfer Rechnung abzugeben. Er verwaltet die Kasse und ist verantwortlich für die pünktliche Einziehung der Beiträge. Er nimmt Zahlungen für den Verband gegen alleinige Quittung in Empfang.
e. Die Mitglieder des Vorstandes üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Bare Auslagen werden erstattet. Über evtl. zu zahlende Aufwandsentschädigungen und deren Höhe beschließt die Mitgliederversammlung
§ 11 Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von zwei Jahren Kassenprüfer. Diese dürfen nicht Mitglied des Vorstandes sein. Wiederwahl ist zulässig.
Die Auflösung der Vereinigung kann nur in einer besonderen, zu diesem Zweck einberufenen, außerordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Dazu ist eine 2/3- Mehrheit der anwesenden Mitglieder erforderlich unter der Voraussetzung, dass mindestens 50 % der gesamten Mitglieder anwesend sind. Bei Auflösung oder Aufhebung der Vereinigung bzw. Wegfall seines Zwecks fällt das Vermögen, soweit es die Mitgliedsbeiträge und den gemeinen Wert der von Mitgliedern geleisteten Sacheinlagen übersteigt, an eine für Brandverletzungen behandelnde Kinderklinik.
Der Vorstand, 22.10.2005
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References: § 2

§ 4
 § 3
 § 2
 § 26

§ 11