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Timestamp: 2019-04-19 12:26:40+00:00

Document:
Rohnke Winter - Rechtsanwälte beim Bundesgerichtshof: Denken
dritte Instanz.
Rohnke Winter -
Prozesse zu Ende denken.
Rohnke Winter sind Rechtsanwälte beim Bundesgerichtshof. Wir sind außerdem Schiedsrichter und Gutachter.
Christian Rohnke und Thomas Winter denken in allen Facetten.
Weiter | Denken
Rohnke Winter denken weiter.
Rohnke Winter denken weiter. Als Prozessanwälte beim Bundesgerichtshof führen wir zum Abschluss, was unsere Kollegen in den Tatsacheninstanzen begonnen haben.
Hat der gemeinsame Mandant in zweiter Instanz obsiegt, verteidigen wir die angefochtene Entscheidung gegen die Angriffe des Gegners. Dabei wiederholen wir nicht die Begründung des Berufungsgerichts, sondern sichern die Entscheidung durch ergänzende Argumente ab. Unseren Mandanten nachteilige Berufungsurteile oder Musterentscheide stellen wir kritisch infrage. Finden sich Rechts- und Verfahrensfehler, stellen wir sie im Revisionsverfahren pointiert heraus. Ist der Zugang zur Revision mangels Zulassung durch das Oberlandesgericht – zunächst – verschlossen, streben wir danach, den Bundesgerichtshof von der Bedeutung des Falles und der Notwendigkeit korrigierenden Eingreifens zu überzeugen.
Über | Denken
Rohnke Winter überdenken den eigenen Standpunkt.
Rohnke Winter überdenken den eigenen Standpunkt. Denn so fest wir die Interessen unserer Partei nach außen vertreten, so differenziert legen wir ihr im Innenverhältnis Chancen und Risiken eines Rechtsmittels offen. Ganz gleich ob sich der Blick nach innen oder außen richtet – unsere Tätigkeit ist auf ein klares Ziel fokussiert: den Prozesserfolg unserer Mandanten.
Quer | Denken
Rohnke Winter denken quer, quer über alle Gebiete des Zivil- und Wirtschaftsrechts.
Rohnke Winter denken quer, quer über alle Gebiete des Zivil- und Wirtschaftsrechts. Diese Breite in hoher Qualität glaubhaft anbieten zu können, ist die Gründungsidee unserer Sozietät. Wir ergänzen uns inhaltlich und persönlich, unser Werdegang bietet das Beste aus zwei Welten: Christian Rohnke bringt seine Erfahrung und Kenntnisse als langjähriger Partner einer internationalen Großkanzlei ein, Thomas Winter sein Know-how aus der bis in das Jahr 2003 zurückreichenden Tätigkeit im Revisionsrecht und als Prozessanwalt.
Die Bandbreite unserer Arbeit lässt sich an den Fällen ablesen, in denen wir für unsere Mandanten erfolgreich vor dem Bundesgerichtshof gestritten haben. Die Wertschätzung für unser Denken spiegelt sich in den Urteilen anderer wider.
Nach | Denken
Rohnke Winter denken nach.
Rohnke Winter denken nach. Wir konzentrieren den Vortrag auf die in der Revisionsinstanz erheblichen Streitfragen, die wir anhand von Rechtsprechung und Literatur gründlich und vertieft aufarbeiten. Wir gewinnen Argumente nicht nur aus unserer Rechtskenntnis, sondern verstehen auch die wirtschaftlichen Zusammenhänge, technischen Hintergründe und branchenspezifischen Besonderheiten unserer Fälle.
Wo das höchstrichterliche Präjudiz fehlt, entwickeln wir eine ebenso fundierte wie kreative Lösung. Immer gilt aber auch: So komplex das Denken ist, so einfach und verständlich muss es seinen Ausdruck im geschriebenen und gesprochenen Wort finden.
Durch | Denken
Rohnke Winter durchdenken juristische Auseinandersetzungen.
Rohnke Winter durchdenken juristische Auseinandersetzungen. Als Schiedsrichter versuchen wir ebenso zu überzeugen wie als Rechtsanwälte. An Schiedssprüchen arbeiten wir auf der Suche nach der fairen und richtigen Lösung eines Streitfalls konstruktiv mit. Wir werden regelmäßig bei Streitigkeiten im IP-Recht sowie im Energiewirtschaftsrecht als Schiedsrichter berufen.
Voraus | Denken
Rohnke Winter denken voraus.
Rohnke Winter denken voraus. Auf Wunsch begleiten wir komplexe Auseinandersetzungen bereits in erster und zweiter Instanz. Gemeinsam mit dem Prozessbevollmächtigten in der Tatsacheninstanz bereiten wir die dritte und letzte Instanz bestmöglich vor. Sind wir als Gutachter gefragt, arbeiten wir die an uns gerichtete Fragestellung umfassend auf. So gewinnt unser Mandant eine fundierte Grundlage, um seine weiteren Schritte – sei es die streitige Durchsetzung seines Standpunkts, sei es die Suche nach einer einvernehmlichen Lösung – zu planen. Mit unseren Veröffentlichungen leisten wir einen Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion.
Mit | Denken
Rohnke Winter denken mit – mit Ihnen.
Rohnke Winter denken mit – mit Ihnen. Ganz gleich, ob Sie uns als Mandant, Kollege oder Mitarbeiter gegenübertreten, ist uns Ihre Anregung willkommen.
Wir binden die Kollegen, die den Fall in den Vorinstanzen vertreten haben, in unsere Arbeit ein. Ihre konstruktiv-kritische Begleitung des Falles in der Revisionsinstanz empfinden wir nicht als störend; sie ist im Gegenteil ausdrücklich erwünscht.
Wir suchen selbständig denkende und intellektuell herausragende Kollegen als Mitarbeiter. Die Qualität ihrer Arbeit macht unsere Schriftsätze besser.
Zurück | Denken
Rohnke Winter denken zurück.
Rohnke Winter denken zurück. Sie stehen in der Tradition der über Jahrzehnte erfolgreichen Rechtsanwälte beim Bundesgerichtshof Cornelie von Gierke und Prof. Dr. Achim Krämer. Diese Tradition ist uns Verpflichtung und Ansporn zugleich.
Prof. Dr. Christian Rohnke hat in München, Genf und als Fulbright-Stipendiat in Austin (Texas) studiert. Er ist Master of Comparative Jurisprudence. Mit einer Dissertation zum internationalen Kartellrecht wurde er zum Dr. iur an der Ludwig-Maximilians-Universität in München promoviert.
Christian Rohnke arbeitete vor seiner Wahl zum Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof als Attorney-at-Law in New York sowie als Rechtsanwalt in München und Hamburg. Er war langjähriger Partner einer führenden internationalen Wirtschaftskanzlei mit deutschlandweiter Managementverantwortung.
Er ist seit 2003 Honorarprofessor für Patentrecht an der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Nach seiner Zulassung zum Bundesgerichtshof im Jahr 2014 war er drei Jahre Partner der Sozietät von Gierke & Rohnke.
Dr. Thomas Winter hat in Saarbrücken, Nantes (F) und Freiburg Rechtswissenschaft studiert. Während des Referendariats war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg.
Nach seiner Promotion im Arzthaftungsrecht arbeitete er zunächst für die Boston Consulting Group und anschließend für die Sozietät Haarmann Hemmelrath. Seit 2003 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Krämer und selbständiger Rechtsanwalt in einer auf Prozessführung spezialisierten Kanzlei.
Im November 2013 wurde er beim Bundesgerichtshof zugelassen und war anschließend drei Jahre Partner der Sozietät Krämer Winter.
Es ist unser Anspruch, Sie als Mandanten und Kollegen durch unsere Schriftsätze und Plädoyers zu überzeugen. Wir streben eine dauerhafte Zusammenarbeit an. Über Ihre Weiterempfehlung freuen wir uns ebenso wie über die Resonanz, die unsere Arbeit in den zurückliegenden Jahren gefunden hat.
„BGH-Anwälte: Rohnke Winter erobern die Spitze der Empfehlungsliste“ (juve.de 21.08.2017)
Zu Christian Rohnke:
„exzellent, angenehm im Umgang“ (Juve-Handbuch 2017/2018)
„gutes Standing beim BGH“ (Juve-Handbuch 2016/2017)
„einer der besten Markenrechtler Deutschlands; klug, mit allen Wassern gewaschen; internationale Erfahrung“ (Juve-Handbuch 2015/2016)
Zu Thomas Winter:
„extrem schlau und durchsetzungsstark, auch in der mündlichen Verhandlung“ (Juve-Handbuch 2017/2018)
„brillanter Jurist, kluger Stratege, fantastische Schriftsätze“ (Juve-Handbuch 2016/2017)
„ausgezeichneter Jurist“ (Juve-Handbuch 2015/2016)
Ausweis unserer Tätigkeit sind die Mandate, die wir für unsere Mandanten erfolgreich vor den Zivilsenaten des Bundesgerichtshofs vertreten haben. Einen kleinen Ausschnitt, der die Bandbreite unserer Tätigkeit belegt, haben wir nachfolgend zusammengestellt. Wir haben die Zahl der Nachweise bewusst beschränkt.
I. ZivilsenatWettbewerbs-, Marken- und Urheberrecht, Schiedsgerichtbarkeit
I ZR 153/14
Urt. v. 12.03.2015
BMW-Emblem: Wir erreichen einen wichtigen Erfolg für die Automobilindustrie im Hinblick auf die Kennzeichnung von Ersatz- und Zubehörteilen durch Dritthersteller.
Urt. v. 11.06.2015
Tauschbörse III: Eines aus einer Vielzahl von Urteilen, die wir für die Urheberrechtsinhaber im Kampf gegen Piraterie erwirkt haben.
Beschl. v. 21.07.2016
Sparkassen-Rot: In einem Grundsatzbeschluss, der wichtige Fragen des Nachweises der Verkehrsdurchsetzung klärt, entscheidet der BGH zugunsten der von uns vertretenen Markeninhaberin.
I ZB 3/14
Beschl. v. 16.04.2015
Der BGH weist die Rechtsbeschwerde gegen die Vollstreckbarerklärung eines Schiedsspruchs zurück, der die Befugnisse unserer Mandantin im Beirat einer Konzerntochter sicherstellt.
I ZR 36/14
Urt. v. 28.01.2016
Feuchtigkeitsspendendes Gel-Reservoir: Ein Beispiel für unsere Arbeit in komplexen Verfahren des Kosmetik-, Lebensmittel- und Arzneimittelrechts.
I ZR 253/14
Urt. v. 12.01.2017
World of Warcraft II: Der Bundesgerichtshof verbietet auf die Klage der von uns vertretenen Herstellerin von Computerspielen den Vertrieb von „Bots”, mit denen sich Spieler Vorteile verschaffen können.
II. ZivilsenatGesellschaftsrecht
II ZR 250/12
Urt. v. 13.5.2014
Im Spannungsfeld zwischen Erb- und Gesellschaftsrecht setzen wir die Befugnisse des Testamentsvollstreckers in der Gesellschafterversammlung der GmbH durch.
II ZR 384/13
Urt. v. 16.06.2015
Der BGH entscheidet die Grundsatzfrage zur unterjährigen Beendigung von Unternehmensverträgen mit der konzernierten GmbH zwar entgegen unserem Standpunkt, gleichwohl gelingt es uns, die Verurteilung der Gegenseite auf Verlustausgleich zu verteidigen.
II ZR 121/15
Urt. v. 14.06.2016
Der BGH bestätigt die Rechtsposition unserer Mandantin, dass Genussrechtsinhabern nur ein eingeschränkter Anspruch auf Auskunft und Rechenschaftslegung zusteht.
II ZB 29/12
Beschl. v. 01.07.2014
In diesem Verfahren nach dem Kapitalanlegermustergesetz wehren wir die Ansprüche des musterklagenden Aktionärs wegen angeblich fehlerhafter Kennzahlen im Jahresabschluss ab.
II ZR 275/14
Urt. v. 12.04.2016
Im Rechtsstreit mit einem Minderheitsgesellschafter setzen wir die Entscheidungsfreiheit der Mehrheitsgesellschafterin und Konzernmutter durch.
III. ZivilsenatStaatshaftungsrecht, Kapitalanlagerecht
III ZB 63/10
Beschl. v. 28.03.2012
Streitwertabhängige Schiedsrichtervergütung: Der BGH entscheidet diese schiedsrechtliche Grundsatzfrage zu Gunsten unserer Partei.
III ZR 51/13
Urt. v. 04.12.2014
Der BGH weist eine „vorbeugende“ amtshaftungsrechtliche Inanspruchnahme des von uns vertretenen beklagten Landes ab.
III ZR 126/15
Urt. v. 18.02.2016
Der BGH fällt eine Grundsatzentscheidung zu Allgemeinen Geschäftsbedingungen in Kinderkrippenverträgen und wahrt in wesentlichen Punkten die Entscheidungsfreiheit der hier vertretenen Eltern.
Urt. v. 09.10.2014
Die erfolgreiche Verteidigung einer Nachzahlungsklausel in Mobilfunkverträgen steht für unsere engagierte Vertretung von Unternehmen in AGB-Verfahren.
Urt. v. 23.07.2015
In einem Verfahren, das komplexe Fragen der unionsrechtlichen Staatshaftung aufwarf, verteidigen wir das beklagte Land erfolgreich gegen den Vorwurf der Altersdiskriminierung.
IV. ZivilsenatVersicherungsrecht, Erbrecht
IV ZR 31/14
Beschl. v. 10.12.2014
Auf unsere Nichtzulassungsbeschwerde hebt der BGH ein die Vorerbschaft bejahendes Urteil auf, weil die Auslegung des Testaments im Sinne einer Vollerbschaft gehörswidrig unterblieben war.
IV ZR 238/15
Beschl. v. 07.12.2016
Es gelingt uns, Ansprüche gegen einen englischen Lebensversicherer wegen Verjährungseintritts (unbestimmter Güteantrag) abzuwehren.
IV ZR 437/15
Urt. v. 05.04.2017
Auf die von uns für den beklagten Versicherer geführte Revision stellt der BGH klar, dass das Verhalten eines Versicherungsmaklers oder selbständigen Vermittlers dem Versicherer nur ausnahmsweise zuzurechnen ist.
IV ZR 342/15
Urt. v. 24.02.2016
Der BGH begrenzt zugunsten des von vertretenen Erben die Befugnisse des Testamentsvollstreckers bei unentgeltlichen Geschäften.
Urt. v. 14.12.2016
Der BGH entscheidet, dass Vergleichsmaßstab in der Berufungsunfähigkeitsversicherung auch bei zwischenzeitlicher Aufnahme einer anderweitigen Tätigkeit der zuletzt ausgeübte Beruf in gesunden Tagen ist.
V. ZivilsenatSachenrecht
Urt. v. 04.04.2014
Zugunsten des beklagten Immobilienverkäufers setzen wir eine Begrenzung der Mängelbeseitigungskosten durch.
V ZR 84/14
Urt. v. 17.07.2015
Ein Beispiel für unsere Tätigkeit im Bereich des Vermögensgesetzes.
V ZR 142/14
Urt. v. 04.12.2015
Die Entscheidung enthält wichtige Klarstellungen zu den Voraussetzungen der Anfechtung von Grundstückskaufverträgen und stärkt die Position der von uns vertretenen Verkäufer.
V ZR 305/12
Urt. v. 09.05.2014
In einer grundlegenden Entscheidung präzisiert der BGH die weitreichende Haftung des bösgläubigen Besitzers gegenüber dem von uns vertretenen Kommittenten.
Urt. v. 10.07.2015
Kanzler Kohls Tonbänder: In diesem Verfahren setzen wir einen Herausgabeanspruch auf besprochene Tonbänder durch.
VI. ZivilsenatDeliktsrecht, insbesondere Arzthaftungsrecht und Äußerungsrecht
VI ZR 76/14
Urt. v. 18.11.2014
Auf die Revision des von uns vertretenen Presseverlages hin erleichtert der BGH die Voraussetzungen der zulässigen Verdachtsberichterstatttung und beschränkt den Anspruch auf Richtigstellung.
VI ZR 63/14
Urt. v. 12.05.2015
Der BGH entscheidet über die Voraussetzungen und den Inhalt eines Auskunftsanspruchs des durch Nebenwirkungen geschädigten Patienten (§ 84 a AMG).
VI ZR 310/14
Urt. v. 27.09.2016
Der BGH stellt auf unsere Revision hin klar, dass über ein bedeutendes politisches Ereignis durch Bildaufnahmen auch ohne Einwilligung des Abgebildeten berichtet werden darf.
Urt. v. 13.01.2015
Filialleiter bei Promi-Friseur: Der BGH entscheidet zugunsten unserer Mandantin, dass bei der Veröffentlichung wahrer Tatsachen grundsätzlich identifizierend berichtet werden darf.
Urt. v. 01.03.2016
Auf Klage des von uns vertretenen Arztes präzisiert und verschärft der BGH in einer praktisch wichtigen Entscheidung die Prüfungspflichten von Ärzteportalen.
VI ZR 562/15
Urt. v. 10.01.2017
Die Anstalt: Der BGH stärkt die Satirefreiheit und gibt der von uns für den beklagten Fernsehsender geführten Revision statt.
VII. ZivilsenatWerkvertragsrecht, Handelsvertreterrecht
VII ZR 103/12
Urt. v. 20.06. 2013
In diesem Verfahren wahren wir Rechte der Werkunternehmerin aus einem Generalplaner- und Generalunternehmervertrag zur schlüsselfertigen Errichtung eines Parkhauses und Bürogebäudes.
VII ZR 336/13
Urt. v. 12.3.2015
Der BGH entscheidet zugunsten des hier vertretenen Handelsvertreters über die Teilnichtigkeit einer vertraglichen Regelung über eine sog. Sprunghaftung.
Urt. v. 23.01.2014
Im Streit um ein angeblich überzahlten Architektenhonorar setzt der BGH dem Verwirkungseinwand Grenzen.
VII ZR 308/13
Beschl. v. 21.10.2015
In diesem komplexen Rechtsstreit um einen Kraftwerksbau wehren wir die Angriffe der Gegenseite auf das Zwischenurteil des Oberlandesgerichts zur Zulässigkeit der Feststellungsklage ab.
VIII. ZivilsenatKaufrecht, Energiewirtschaftsrecht
Urt. v. 21.01.2015
In einer Grundsatzentscheidung bestätigt der BGH, dass der von uns vertretene Mieter bei Vereitelung des Vorkaufsrechts durch den Eigentümer Anspruch auch auf Ersatz des entgangenen Gewinns hat.
VIII ZR 244/14
Urt. v. 04.11.2015
Der BGH klärt den Anlagenbegriff des § 3 Nr. 1 Satz 1 EEG 2009 zugunsten des von uns vertretenen Netzbetreibers.
VIII ZR 241/15
Urt. v. 05.10.2016
Dieses Verfahren ist eines von vielen, in denen wir die Entgeltansprüche eines Energieversorgungsunternehmens bei langlaufenden Bezugsverträgen durchgesetzt haben.
VIII ZR 110/14
Urt. v. 04.03.2015
Für den beklagten Netzbetreiber wehren wir Bonusansprüche des Betreibers einer Biogasanlage weitgehend ab.
VIII ZR 304/14
Urt. v. 18.11.2015
Wir setzen durch, dass der Netzbetreiber eingespeisten Strom nicht vergüten muss, wenn der Anlagenbetreiber gegen seine Verpflichtung zur Ausstattung seiner Anlage mit einer technischen Einrichtung, die es dem Netzbetreiber gestattet, die Einspeiseleistung bei Netzüberlastung jederzeit ferngesteuert zu reduzieren, verstößt.
IX. ZivilsenatInsolvenzrecht, Rechtsanwalt- und Steuerberaterhaftung
Urt. v. 24.09.2015
Auf unsere Revision entscheidet der BGH, dass dem Insolvenzverwalter Prozesszinsen zustehen, wenn sich der Gläubiger durch Auf- oder Verrechnung in anfechtbarer Weise Befriedigung seiner Forderung verschafft.
Urt. v. 03.03.2016
Der BGH entscheidet zugunsten der von uns vertretenen Bank über die Zulässigkeit der Aufrechnung bei Abhängigkeit beider Forderungen von derselben Bedingung und weist den Widerruf eines verbundenen Geschäfts zurück.
IX ZR 250/15
Urt. v. 15.09.2016
Für den beklagten Gesellschafter einer GmbH wehren wir die Ansprüche des Insolvenzverwalters wegen eines angeblich unentgeltlichen Geschäftsanteilserwerbs ab.
IX ZR 77/15
Urt. v. 04.02.2016
Für den Insolvenzverwalter erreichen wir eine Weiterentwicklung der Rechtsprechung des BGH zur Anfechtung von Schenkungen an Religionsgemeinschaften.
IX ZR 314/14
Urt. v. 09.06.2016
Der BGH hebt das angefochtene Urteil aus formalen Gründen zwar zugunsten der Gegenseite aus, entscheidet aber die Grundsatze zu § 104 InsO zugunsten unseres Mandanten und bestätigt dessen Schadensersatzanspruch dem Grunde nach.
Beschl. v. 04.05.2017
Auf die Rechtsbeschwerde der von uns vertretenen Gläubiger hin hebt die Bundesgerichtshof die vorinstanzlichen Entscheidungen auf ordnet die Entlassung des Insolvenzverwalters an.
X. ZivilsenatPatentrecht
X ZB 1/15
Beschl. v. 30.06.2015
Flugzeugzustand: Für den von uns vertretenen Patentanmelder erreichen wir eine Erweiterung des Schutzes von Erfindungen, die auf mathematischen Methoden beruhen.
X ZR 76/14
Urt. v. 23.08.2016
V-förmige Führungsanordnung: Der BGH schränkt auf die Revision des von uns vertretenen Klägers hin den Anwendungsbereich der äquivalenzausschließenden Auswahlentscheidung ein.
X ZB 2/17
Urt. v. 11.07.2017
Raltegravir: Der Bundesgerichtshof bestätigt erstmals im deutschen Patentrecht die Einräumung einer Zwangslizenz zugunsten der von uns vertretenen Antragstellerin.
X ZR 98/13
Urt. v. 08.12.2015
In einer seiner seltenen Entscheidungen zum Höferecht stellt der BGH die Voraussetzungen von Leistungsstörungen bei Hofübergabeverträgen klar.
X ZR 124/15
Rezeptortyrosinkinase II: Der BGH lehnt in einer grundlegenden Entscheidung eine Ausdehnung des Erzeugnisschutzes gem. § 9 S. 2 Nr. 3 PatG auf die Ergebnisse von patentgeschützten Diagnostikverfahren ab.
XI. ZivilsenatBankrecht
XI ZR 100/13
Urt. v. 15.07.2014
Wir wehren Schadensersatzansprüche gegen die beklagte Emittentin von Inhaberschuldverschreibungen (Index-linked-Notes) ab.
Urt. v. 16.02.2016
In einem Verfahren gegen die von uns vertretene Sparkasse erkennt der BGH sowohl die Risikoprämie für ein dem Darlehensnehmer unter Verzicht auf eine Vorfälligkeitsentschädigung eingeräumtes Sondertilgungsrecht als auch ein laufzeitunabhängiges „Bearbeitungsentgelts“ als rechtmäßig an.
XI ZR 76/14
Der BGH konkretisiert die Voraussetzungen eines behaupteten offensichtlichen Vollmachtsmissbrauchs zugunsten der von uns vertretenen Geschäftsbank.
XI ZR 278/14
Urt. v. 24.03.2015
Der BGH entscheidet, dass der auf Verletzung einer Aufklärungs- oder Beratungspflicht eines – hier vertretenen – Wertpapierdienstleistungsunternehmens beruhende Schadensersatzanspruch mit dem schuldrechtlichen Erwerb der pflichtwidrig empfohlenen Wertpapiere entsteht.
XI ZR 114/15
Urt. v. 26.04.2016
Der BGH folgt unserem Standpunkt, dass einer Bank das Wissen ihres Prokuristen, das dieser als Mitglied des Aufsichtsrats einer Aktiengesellschaft erlangt hat und das dessen Verschwiegenheitspflicht gemäß § 116 Satz 1 i.V.m. § 93 Abs. 1 Satz 3 AktG unterliegt, nicht zugerechnet werden kann.
XII. ZivilsenatGewerberaummietrecht
XII ZR 46/13
Der Senat äußert sich grundsätzlich zu Aufwendungsansprüchen zwischen Familienmitgliedern, insbesondere zu Bauleistungen an einem im Eigentum der Schwiegereltern stehenden Haus.
XII ZR 147/14
Urt. v. 11.05.2016
Zugunsten der von uns vertretenen Werbegemeinschaft eines Einkaufscenters bejaht der BGH die Zahlungspflicht des Mieters unabhängig von der Wirksamkeit des zugrundeliegenden Gesellschaftsvertrages.
XII ZR 183/13
Urt. v. 17.02.2016
Es gelingt uns, die Grundsteuer in einem langlaufenden Geschäftsraummietvertrag auf den Vermieter abzuwälzen.
In diesem Verfahren wehren wir Schadensersatzansprüche aus einem Pferdepensionsvertrag ab.
Urt. v. 15.12.2015
Singulär genutzte Betriebsmittel: Der BGH entscheidet, dass der von uns vertretene Netznutzer gegen den Netzbetreiber nach § 19 Abs. 3 StromNEV einen Anspruch auf eine auf den Zeitpunkt des Vorliegens der tatbestandlichen Voraussetzungen dieser Vorschrift rückwirkende Anpassung des Netzentgelts für die von ihm singulär genutzten Betriebsmittel hat.
KZR 30/14
NetCologne: Der BGH klärt kartellrechtliche Grundsatzfragen im Verhältnis zwischen Kabelnetzbetreibern und Programmveranstaltern.
KZR 2/15
Urt. v. 24.01.2017
Kabelkanalanlagen: Auf die Revision unserer Mandantin hin hebt der Bundesgerichtshof das Berufungsurteil auf und klärt dabei Grundsatzfragen des kartellrechtlichen Missbrauchstatbestandes.
Urt. v. 26.01.2016
Jaguar Vertragswerkstatt: Wir setzen eine vom Nutzfahrzeugmarkt abweichende Abgrenzung des vorgelagerten Ressourcenmarkts für Vertragswerkstätten durch.
KZR 25/14
Urt. v. 12.07.2016
Lottoblock II: In einem der ersten Verfahren zum kartellrechtlichen Follow-on Schadenersatz folgt der BGH in entscheidenden Punkten der von uns vertretenen Klägerin.
T: (+49) 721 / 95 13 500
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Rohnke Winter, Rechtsanwälte beim Bundesgerichtshof
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Gesellschafter: Prof. Dr. Christian Rohnke, Dr. Thomas Winter
Angaben nach § 5 TMG / DL-InfoV:
Die in der Sozietät tätigen Rechtsanwälte führen die Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof'“. Diese Berufsbezeichnung wurde ihnen aufgrund bundesdeutscher Rechtsnormen nach bestandener 2. juristischer Staatsprüfung und einem besonderen Zulassungsverfahren durch die zuständige Bundesministerin der Justiz zuerkannt. Die in der Kanzlei tätigen Rechtsanwälte sind Mitglieder der Rechtsanwaltskammer beim Bundesgerichtshof Karlsruhe (Herrenstraße 45a, 76133 Karlsruhe), die als Aufsichtsbehörde für sie zuständig ist.
Die in der Sozietät tätigen Rechtsanwälte unterliegen den berufsrechtlichen Bestimmungen der Bundesrechtsanwaltsordnung vom 01.08.1959 (BGBl. I 565) (BRAO) und des Gesetzes über die Vergütung der Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte vom 05.05.2004 (BGBI. I 717, 788) (RVG) in den jeweils geltenden Fassungen sowie den Berufs- und Fachanwaltsordnungen der Bundesrechtsanwaltskammer vom 22.03.1996 (BRAK-Mitteilung 1996, 241) (BORA 2001 und FAO) in den jeweils geltenden Fassungen. Daneben gelten die Berufsregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Union sowie die Standesregelung der Rechtsanwälte der Europäischen Gemeinschaft. Sämtliche dieser Regelungen sind abrufbar auf der Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer (www.brak.de) unter der Rubrik Berufsrecht.
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 § 3
 BGH 
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 § 104
 BGH 
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 BGH 
 § 9
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 § 116
 § 93
 BGH 
 BGH 
 § 19
 BGH 
 BGH 
 § 5
 § 5
 Art. 6