Source: http://psychopath-iq.blogspot.com/2013/10/
Timestamp: 2017-06-24 18:59:59+00:00

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Psychopath IQ: Oktober 2013
Die Deutschen sollten dankbar sein, dass die NSA sie vor Terror
„Die Deutschen sollten dankbar sein, dass die NSA sie vor Terror
beschützt“, sagt ein Republikaner im Fernsehen. Super - von jetzt an unter jede Mail eine Danksagung - schön dass Sie mitgelesen haben und wir endlich nicht mehr von der Stasi oder dem blöden BND überwacht werden, sondern endlich vom besten Geheimdienst der Welt - ich verneige mich.
. Millionen Deutsche lassen sich nicht länger für dumm verkaufen!
Tatsächlich zog der solcherlei belehrte Tourist nachdenklich von dannen, denn früher hatte er auch einmal geglaubt, er arbeite, um eines Tages einmal nicht mehr arbeiten zu müssen, und es blieb keine Spur von Mitleid mit dem ärmlich gekleideten Fischer in ihm zurück, nur ein wenig Neid. aus: Heinrich Böll, Werke, Band: Romane und Erzählungen 4, 1961-1970, S. 267-269. Kiepenheuer & Witsch Verlag, Köln.
Bootsrand,
Werden wir allmählich alle für verrückt erklärt? Werden wir allmählich alle für verrückt erklärt? Die Methode ist hinreichend bekannt. Seit die Honorierung der Ärzte in Deutschland vom Schweregrad des Krankheitsbildes abhängt, sind die Deutschen ungleich kränker – erstmal natürlich nur auf geduldigen Papieren. Aber schwere Diagnosen haben auch schwere Konsequenzen - bei Seelen, die dieses an sich durchschaubare Theater ernst nehmen – und das sind die meisten. Nun entnehme ich dem spannenden Naturheilkundlichen Newsletter von Dr. Schmiedel aus der Habichtswald-Klinik Kassel folgenden Anschlag auf die seelische Gesundheit der Bevölkerung: Das neue DSM-5, die Bibel der
Psychiatrie, ist da und erklärt zunehmende Teile der Bevölkerung für verrückt. Dahinter steckt die APA (American Psychiatric Association), die neuerdings die Definition für seelische Gesundheit ungleich strenger
faßt bzw. eine Fülle von neuen Einsatzsfeldern für Psychopharmaka schafft. Das DSM beeinflusst entscheidend die ICD-Regeln, nach denen bei
uns Krankheiten definiert werden. Wenn das neue DSM-5 sich durchsetzt, kann bald jeder für verrückt erklärt werden und das beginnt früh im Leben. Ein vierjähriges Kind, das einen Wutanfall hat, sich hinwirft und laut schreit, ist dann nicht etwa nur in der Trotzphase, sondern leidet unter DMDD, der Disruptive Mood Dysregulation Disorder. Und so etwas gehört natürlich behandelt. Auch bei ADHS gibt es Bewegung. Mussten die Symptome wie Konzentrationsstörungen oder anhaltende Unruhe bisher bereits vor dem 7. Lebensjahr aufgetreten sein,
können sie nun bis zum zwölften Lebensjahr diagnostiziert werden. Das hat den Vorteil, all die immer früher Pubertierenden gleich mit erfassen
zu können, und welches Kind hat in der Pubertät nicht Konzentrationsstörungen und anhaltende Unruhe. Wer als Erwachsener beim Essen zu viel des Guten tut, was man früher über die Stränge schlagen nannte, hat nach der neuen Klassifizierung auch schon Anspruch auf eine anspruchsvolle Diagnose, nämlich Binge Eating und das gehört natürlich behandelt. Oder wenn es Sie juckt und Sie sich einfach kratzen, könnte eine sogenannte Skin Picking Dysorder dahinterstecken und so etwas gehört natürlich abgeklärt. Mussten früher die typischen Beschwerden mindestens zwei Monate anhalten, um zur Diagnose Depression zu kommen, reichen nun schon zwei Wochen. Was früher einfach Enttäuschung nach Jobverlust oder intensiver Liebeskummer war, ist plötzlich schon mitten im Terrain der Psychiatrie. Wer also zwei Wochen keine Lust mehr hatte (Libidoverlust), nicht so gut einschlafen konnte (Schlafstörung), sich viele Gedanken machte (Grübelzwang) oder gar von einem Gefühl der Minderwertigkeit geplagt wurde, ist heute bereits verdächtig und mehr, nämlich behandlungsbedürftig. Dr. Schmiedel merkt an: „Unser „Gesundheitssystem“ strebt zunehmend eine flächendeckende Pathologisierung der gesamten Gesellschaft an.“ Er hat auch gleich noch Vorschläge, wie die nächste Ausgabe des DSM zu erweitern wäre: Für unmotiviert schreiende Säuglinge bietet er das Postuterine Belastungssyndrom (PUBS) an, für renitente Patienten, die sich gegen fragwürdige Diagnosen wehren, schlägt er die Diagnose APS (Aggressive Patient Syndrom) vor.
Als Witz gedacht, unterscheiden sich diese Vorschläge aber kaum noch vom Aberwitz der Wirklichkeit. Die Methode ist seit den globalen Angststörungen Vogel- und Schweinegrippe bekannt, man ändert (von Seiten
der WHO) nur ein wenig die Definition und schon kann man seine Freunde von der Pharmaindustrie mit einer Pandemie erfreuen. In diesem Sinne stehen uns verrückte Zeiten ins Haus – das Gesundheitssystem ist schon lange ein Krankheitssystem und tatsächlich ist das System krank und zwar im psychiatrisch relevanten Sinn, hier wird vorsätzlich und böswillig manipuliert zum Schaden der Bevölkerung und auf eine Weise, die Anfangs kaum bemerkt wird, denn wer kennt schon das DMS oder ICD?
Konbzentrationsstörungen,
Nachdem die Verhaltensrichtlinie für Katzen so gut angekomme ist, hier noch eine für die Artgerechte Haltung von Männern...... § 1: Grundlegende Eigenschaften Abs 1: Er sollte nützlich sein (handwerkliche Fähigkeiten, fleißig im Haushalt und im Bett gut zu gebrauchen) Abs 2: Er soll herzeigbar sein (d.h. sein Aussehen sollte kein Mitleid erregen) Abs 3: Obige Punkte können außer Acht gelassen werden wenn § 2 zutrifft. § 2 Er ist reich ! § 3 Anschaffung
Gehen Sie bei der Auswahl Ihres Männchens sorgfältig vor, und lassen Sie sich genügend Zeit um sich von seinen tatsächlichen Fähigkeiten zu überzeugen. Bedenken Sie, dass das Männchen stets versucht, sich von seiner besten Seite zu zeigen, danach aber häufig in sein altes Rollenverhalten zurückfällt. Oft offenbaren sich versteckte und offensichtliche Mängel erst später. In der letzten Zeit steigt die Zahl der ausgesetzten Männchen rapide an. Viele Exemplare streunen orientierungslos herum oder suchen Zuflucht bei anderen Frauen. Das Vorliegen der Vorraussetzungen gem. § 3 sollte daher sorgfältig geprüft werden. Empfehlenswert ist die Anschaffung eines bereits ausgebildeten Mannes (siehe auch § 5). So sind zum Beispiel auf dem Second-Hand-Markt oftmals brauchbare Exemplare zu finden. Sie zeichnen sich meist durch eine ausgezeichnete Ausbildung und eine genügsame Lebensweise aus. Aber Vorsicht vor mehrfach gebrauchten Exemplaren. Aufgrund der vielen Pflegestellen neigen sie zu zeitweiligem Gedächtnisverlust und können sich dann weder an ihr Heim noch an ihr Frauchen erinnern. § 4 Ernährung Der Mann ist ein Allesfresser. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen, sollte man ihm neben dem Dosenfutter ab und zu frisches Gemüse oder Salat vorsetzen. Alkohol sollte nicht grundsätzlich verboten werden, da er ihn sich sonst zusammen mit anderen Artgenossen anderweitig beschafft. Für Süßigkeiten gilt im wesentlichen das Gleiche. Vorsicht vor Überfütterung. Bedenken Sie, daß ein fetter Mann schnell unbeweglich wird und damit im Bett und im Haushalt nicht mehr so leistungsfähig ist. § 5 Artgerechte Haltung
Was die Unterbringung angeht, so ist der Mann relativ anspruchslos. Im allgemeinen genügen ein Bett und ein Fernseher. Bei Vorhandensein eines Computers kann eventuell auf den Fernseher verzichtet werden. Man sollte
ihn nicht den ganzen Tag einsperren, da er sonst depressiv wird, das Essen verweigert und bald eingeht. Für die allgemeine Beweglichkeit und eine regelmäßige Sauerstoffzufuhr hat sich Gartenarbeit bestens bewährt.
Außerdem sollte man ihn möglichst einmal täglich ins Freie führen, damit er etwas Auslauf hat. Denken Sie daran, ihn immer an der langen Leine zu lassen. § 6 Pflege Sorgen Sie dafür, daß er sich einmal am Tag wäscht. Um Verletzungen vorzubeugen, sollten die Nägel regelmäßig nachgeschnitten werden. Ein gelegentlicher Haarschnitt ist ebenfalls zu empfehlen. Tauschen Sie getragene Kleidung regelmäßig gegen
neue aus. § 7 Männerkrankheiten Der Mann im allgemeinen neigt zu Übertreibungen. Eine Veranlagung zum Hypochonder ist quasi angeboren. Bei Erkältung ist leichte Bettruhe vollkommen ausreichend. Aufrichtiges Bedauern des Erkrankten kann den Heilungsverlauf positiv beeinflussen. Sollte tatsächlich eine ernste Erkrankung vorliegen, empfiehlt es sich, einen Arzt hinzuzuziehen. Manche Männchen neigen zu übermäßigem Haarausfall. Dies beeinträchtigt ihre Leistungsfähigkeit meist nicht und ist daher unbedenklich. § 8 Ausbildung Männer werden schnell handzahm, wenn man sie richtig behandelt. Das Befolgen der wichtigsten Regeln wie "Fuß, Platz, kusch und hol's" beherrschen die meisten bei regelmäßigem Training und einer Belohnung durch Leckerli oder ein paar Streicheleinheiten bereits nach wenigen Tagen. Bei der Ausbildung ist es unerlässlich, die Schwiegermutter mit einzubeziehen und klare Regeln für die Erziehung aufzustellen. § 9 Fortpflanzung
Männer sind das ganze Jahr über läufig und verhalten sich auch dementsprechend. Ein in diesem Zusammenhang geäußerter Kinderwunsch ist mit Vorsicht zu genießen, da er oft nur als Mittel zum Zweck dient. Leihen sie sich bei Verwandten oder Bekannten ein paar Kinder aus. So können Sie seine Fähigkeiten als Vater in Ruhe testen. Na dann einen schönen Sonntag.................
Pflegestellen,
Verhaltensrichtlinie,
Akzeptiere nie eine Regel,die dich unglücklich macht.Akzeptiere nie eine Moral,die dir Schuldgefühle macht.Akzeptiere nie,wenn dir etwas aufgezwungen wird,das gegen deine Natur geht.Was dich unglücklich macht,was dich von dir selbst abbringt,ist die einzige Sünde.Sei einfach du selbst.Dein Wesen ist deine eigentliche Lebensquelle,deine wahre Existenz.Was dich glücklich macht, ist gut.Was dich glückselig macht,ist die einzige Moral.
Moral ist ein Lehnwort aus dem Lateinischen und
bedeutet die sittliche Empfindung oder sittliches Verhalten. Also die Anwendung verschiedener in einer Gesellschaft geltender Verhaltensregeln.
Freiheit und ToleranDie Freiheit des Einen fängt da an, wo die des anderen aufhört.Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit. Marie von Ebner-Eschenbach
Der wahrhaft große Mensch ist der,der niemanden beherrschtund der von niemandembeherrscht wird.(Sindi Pavlov)
Zeig ewinem schlaunen Menschen einen Fehler und er wird sich bedanken.Zeig einem dummen Menschen einen Fehler und er wird dich beleidigen.
Empfindunf,

References: § 1
 § 2
 § 2
 § 3
 § 3
 § 5
 § 4
 § 5
 § 6
 § 7
 § 8
 § 9