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Timestamp: 2018-04-26 21:02:53+00:00

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Angebot | gebrauchte Software Lizenzen
Mit Cloudlösungen Kosten sparen – auch in SAP
13. Mai 2014 softwarelizenz	Hinterlasse einen Kommentar
Der IT Bereich ist das Triebwerk und die Schaltzentrale eines Unternehmens, denn ohne eine gut geführte IT läuft nichts rund. Bei einer sich ständig verändernden Marktsituation und dem immer größer werdenden Wettbewerb mit anderen Unternehmen muss die IT flexibel sein und sich schnell und unproblematisch allen neuen Situationen anpassen können. Nur so kann ein Unternehmen erfolgreich arbeiten und sich optimal am Markt präsentieren. In einem erfolgreichen Unternehmen gibt es keinen Stillstand, es ist ein dynamisches, stets im Wandel befindliches System, das ständigen Veränderungen unterworfen ist. Firmen werden hinzugekauft oder abgegeben, es wird expandiert, das Unternehmen verändert und entwickelt sich ständig. Da bedarf es einer unabhängigen und dadurch flexiblen IT, die immer schnell in der Lage ist, sich an die Veränderungen anzupassen.
Ein großer Teil der finanziellen und personellen Ressourcen im IT Bereich müssen für die immer wieder erforderlichen Wartungsarbeiten, wie Software-Upgrades und Patches aufgewendet werden. Oft ist nach einem Upgrade auch noch eine Rekonfiguration der Hardware bzw. des Netzwerks erforderlich, was weitere Ressourcen in Anspruch nimmt.
Auf diese Wartungsarbeiten entfallen ca.70 bis 80 % der Zeit und Ressourcen der IT, was bedeutet, dass selbst bei einer optimal geführten IT in den meisten Unternehmen nur ca. 20 30 % der Zeit und Ressourcen übrig bleiben, um an der Steigerung der Produktivität und des Umsatzes zu arbeiten, zum Beispiel an neuen und besseren Lösungsansätzen für Datenanalysen, vernetzte Teamarbeit, Mobilität oder Social Business.
Insbesondere komplexe Software Systeme wie SAP, die in vielen Unternehmen in tragenden Bereichen wie der Finanzabteilung oder dem Marketing genutzt werden, stellen die Unternehmen so immer wieder vor die Herausforderung, mit einem Minimum an Wartungsaufwand ein Maximum an Funktionalität zu erzielen. In vielen Unternehmen werden darüber hinaus kostensparende und effizienssteigernde IT-Maßnahmen wie zum Beispiel Cloud Strategien noch zu wenig genutzt, da oft angenommen wird, dass Anwendungen wie SAP oder ähnliche traditionelle Software aufgrund ihrer Komplexität nicht erfolgreich in eine Cloud Umgebung integriert werden können.
Susensoftware überzeugt Sie gern vom Gegenteil und zeigt Ihnen, wie Ihr Unternehmen bei SAP von den Vorteilen einer Cloud profitiert, zum Beispiel im Hinblick auf eine einfachere Administration, eine schnellere Implementierung oder die Skalierbarkeit. Diese Vorteile sparen Ihnen Kosten und helfen Ihnen, die Gesamtbetriebskosten im IT Bereich zu senken. Bei susensoftware erfahren Sie alles, was Sie zum Thema Kosten-Nutzen optimierte Wartungsarbeiten und Miete von Standardsoftware wissen sollten und wie Sie mit Susensoftware Ihre Softwaresysteme optimal nutzen können.
Kategorien:Monopol, SAP, Software-Leasing Schlagwörter: Angebot, Entwicklung, Erschöpfung, EuGH, Lizenz, Monopol, Software, Softwarepflege, Verkauf, Wettbewerb
5. April 2014 softwarelizenz	Hinterlasse einen Kommentar
Deshalb muss ein Softwarehersteller entsprechende Rechte haben, um eine Unterlizenzierung aufzudecken. Die beste Möglichkeit hierfür ist ein Software-Audit im jeweiligen Unternehmen. Doch das ist nicht ganz so einfach. Die Durchführung eines Software-Audits ist an die §§ 101 und 101a UrhG gebunden. Danach kann ein Urheber, in diesem Fall der Softwarehersteller, gemäß § 101 UrhG eine Auskunft verlangen, für den Fall, dass eine Rechtsverletzung des Anwenders sicher ist. Gemäß § 101a UrhG besteht für den Urheber ein Anspruch darauf, die Vorlage einer Urkunde oder die Besichtigung einer Sache zu verlangen, wenn eine Rechtsverletzung hinreichend wahrscheinlich ist. Ohne Verdacht kann der Softwarehersteller keine Lizenzüberprüfung nach dem Gesetz verlangen.
Dem Softwarehersteller bleibt es allerdings überlassen, eine solchen Software-Audit zum vertraglichen Bestandteil oder zum Bestandteil seiner Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu machen – allerdings wiederum nur eingeschränkt. Im Falle einer sogenannten vertraglichen Individualvereinbarung muss diese Vereinbarung zwischen dem Anwender und dem Softwarehersteller ausgehandelt sein. In diesem Fall sind nur die datenschutzrechtlichen Vorgaben gemäß § 28 Abs. 1 Nr.2 BDSG sowie die Grundsätze von Datenvermeidung und Datensparsamkeit gemäß § 3a BDSG zu beachten. Der Audit muss also nach strengen Formalien und mit ausreichender Dokumentation erfolgen.
Schwieriger wird es für den Softwarehersteller, wenn ein Software-Audit in den AGBs verankert ist. Da hier keine Verhandlung zwischen den Vertragsparteien hinsichtlich des Auditrechts stattgefunden hat, unterliegt eine solche Klausel der AGB-Kontrolle gemäß der §§ 307 BGB ff. Eine beliebige Klausel durch den Softwarehersteller ist somit ausgeschlossen, auf Interessen der Vertragspartei muss geachtet werden. Eine derartige Klausel darf den Software-Anwender nicht unangemessen benachteiligen, wie beispielsweise durch ein verdachtsunabhängiges Überprüfungsrecht. Wenn ein Softwarehersteller zudem nachweisen kann, dass das verwendete Distributionsmodell typsicherweise Unterlizenzierungen aufweist und somit ein Missbrauchspotential durch den Anwender besteht, ist die Regelung über eine AGB-Klausel wirksam. Dies ist unter anderem beim Download frei kopierbarer Masterkopien oder beim „Bring your own Device-Modell“ typisch.
Kategorien:Aktuell, Monopol, Software-Audit Schlagwörter: Angebot, Entwicklung, Erschöpfung, EuGH, Lizenz, Monopol, Software, Softwarepflege, Verkauf, Wettbewerb
SAP Kunden gewinnen durch Wettbewerb – das Geschäftsmodell der susensoftware gmbh
28. März 2014 softwarelizenz	Hinterlasse einen Kommentar
Die Firma susensoftware hat sich darauf eingestellt, mit gebrauchten Softwarelizenzen zu handeln und scheint momentan der einzige unabhängige Händler in Europa, der sich auf SAP-Lizenzen spezialisiert hat. Der SAP Konzern ist nicht für billige Softwareprodukte bekannt und nimmt sicher eine marktführende Position ein – wahrscheinlich sogar eine marktbeherrschende Position. „Durch Klauseln in den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Firma SAP ist der vermeintlich freie Markt stark im Wettbewerb behindert.“ sagt Axel Susen, Geschäftsführer von susensoftware. Die Einschränkung des Handels mit SAP Gebrauchtsoftware macht sich in mehrfacher Weise bemerkbar. Microsoft ist wohl Marktführer in Betriebssystemen und Office Suiten für PCs. Im Gegensatz zum regen Treiben auf dem Markt für Microsoft-Gebrauchtlizenzen ist der Handel von gebrauchten SAP-Lizenzen noch stark gehemmt. Seit der Entscheidung des EuGH 2012 ändert sich der Markt langsam und es nutzen vermehrt deutsche Firmen gebrauchte SAP Software.
Was machen Unternehmen, die vom Hersteller eine Erlaubnis zum Verkauf Ihrer gekauften SAP-Lizenzen erwarten? Ist es nicht eigentlich sinnvoller, die nicht mehr benötigte Software anderer Unternehmen zu nutzen? Wie sollten sich Unternehmen verhalten, die ihre Lizenzen nicht mehr brauchen und die gebrauchte Software gerne verkaufen würden? Der Geschäftsführer der Firma susensoftware Axel Susen hat sich mit dieser Thematik auseinandergesetzt.
Das Ziel der Firma susensoftware GmbH ist es, den Kunden beim Kauf von Lizenzen zu unterstützen und die Kosten des Kunden somit zu reduzieren. Dies läuft bei dem Erwerb von SAP-Lizenzen wie folgt ab. Der Kunde, beziehungsweise die Firma, kann zwischen zwei Modellen wählen. Zum einen können die Lizenzen direkt bei der Firma susensoftware gekauft werden. Zum anderen ist es möglich über die Potentialanalyse andere Lieferanten zu Nachverhandlungen zu bewegen. Dieser muss gar nicht mitbekommen, was auf Seiten des Kunden optimiert wird. Lizenzen zu einem nachverhandeltem Preis zu erwerben, kann Investitionskosten von bis zu 2 Mill Euro (2.000.000 €) und später laufende Wartungskosten sparen. Auch die Anwendung einer Preisconsulting-Vereinbarung kann bei Investitionen Geld sparen.
Kategorien:Aktuell, Monopol, SAP Schlagwörter: Angebot, Entwicklung, Erschöpfung, EuGH, Lizenz, Monopol, Software, Softwarepflege, Verkauf, Wettbewerb
9. Dezember 2013 softwarelizenz	Hinterlasse einen Kommentar
Geschichte der gebrauchten SAP Software
10. Oktober 2013 softwarelizenz	Hinterlasse einen Kommentar
Im Juli 2002 begann der Handel mit stiller Software von SAP durch einen Auftrag des Insolvenzverwalters der Firma „Kabel New Media AG“. Hierbei handelte es sich um ein SAP Lizenz Paket, welches 1999 für 178.000 DM zzgl. MwSt erworben wurde. Im September des darauffolgenden Jahres kann eine Antwort von SAP über die übliche Vorgehensweise bei der Übertragung von SAP Lizenzen. 2004 kann es zur ersten Provisionsvereinbarung mit einem SAP Systemhaus und auch die erste SAP Lizenzübertragung konnte stattfinden. Ein deutscher Energieversorger suchte zudem erstmalig über 2000 SAP Standard User mySAP ERP im Wert von über 2 Millionen . SAP kaufte später gerüchtweise den Wertkontrakt einer Leasinggesellschaft, damit die guten Konditionen nicht im Markt verbleiben.
Im Juni 2005 kam es von Seiten SAPs zu einer Ablehnung der Lizenzübertragung für die Babcock Borsig AG, welche nach einer Teilstilllegung die nicht mehr benötigten Lizenzen an susensoftware verkaufen wollte. Dabei wurde sich auf die AGBs berufen, die nur eine einheitliche Lizenzübertragung aller mit Vertrag erworbenen Nutzungsrechte gestatteten. Generell konnten wir in diesem Jahr 14 Angebote an unterschiedliche Unternehmen im Wert von 11.780.000 zzgl. MwSt machen. Aufgrund fehlender Genehmigungen für Lizenzübertragungen wurden in diesem Jahr Werte in Millionenhöhe von SAP Anwendern entsorgt und wahrscheinlich als Verlust abgeschrieben. Im Oktober des folgenden Jahres konnten wir das erste SAP Paket im Wert von über 1 Millionen mithilfe eines SAP Systemhauses verkaufen. 2007 gelang es uns, einen SAP Lizenzvertrag mit einem mittelständischen deutschen Industrieunternehmen erfolgreich zu splitten. Zwei Jahre später kam es zur ersten Beschwerde gegen SAP Deutschland AG bezüglich der urheberrechtlichen Zulässigkeit der Weiterveräußerung von Software. Ein Verfahren gab es aufgrund der urheberrechtlich ungeklärten Rechtslage nicht. 2010 erläutert die europäische Kommission, dass der Marktanteil von SAP im ERP Markt keine Marktbeherrschung andeutet, jedoch andere Gründe für einen Kartellverstoß durch Ausnutzung einer Monopolstellung nicht ausgeschlossen sind. 2011 erklärt das OLG Karlsruhe, dass SAP Anwender aufgrund der Option der Software-Mietung nicht unangemessen benachteiligt werden. Am 3.7.2012 hat das EuGH den Handel mit gebrauchter Software, einschließlich SAP Software, generell erlaubt. Susensoftware GmbH reicht im Oktober desselben Jahres Klage gegen die SAP Deutschland GmbH & Co. KG ein. Im Februar 2013 war es uns möglich, ein SAP Lizenzpaket der insolventen Schlecker Gruppe im Wert von 1,4 Millionen mit 78% Rabatt zu erhalten. Im darauffolgenden Monat fand ein mittelständisches Unternehmen eine große Anzahl SAP ERP User; Susensoftware war es auch möglich die zwei kleinere SAP ERP Lizenz-Pakete an deutsche Anwender zu verkaufen.
Kategorien:Aktuell, Monopol, SAP Schlagwörter: Angebot, Entwicklung, EuGH, Lizenz, Monopol, Software, Softwarepflege, Verkauf, Wettbewerb

References: § 101
 § 101
 § 28
 § 3
 EuGH 
 EuGH