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Timestamp: 2019-01-21 20:13:18+00:00

Document:
Aktueller Bußgeldkatalog: Halten & Parken
Bußgeldkatalog Parken und Halten (§ 12 StVO und § 13 StVO)
Bußgeldkatalog falsches Halten
Weitere Ratgeber zum Thema Parken und Halten
Alles rund ums Halte- und Parkverbot
Halten vs. Parken
Der Bußgeldkatalog zum Halten und Parken im Detail
Wo ist das Halten verboten & unzulässig?
Wo ist das Parken verboten & unzulässig?
Sonderregelung für LKWs
Auflistung aller Halteverbot- & Parkverbot-Verkehrszeichen
Richtlinien fürs Parken
Halt- und Parkverbot – Die 5 größten Mythen
Mythos 1 – Parken und Halten ist dasselbe:
Mythos 2 – Halteverbote sind stets durch Verkehrsschilder gekennzeichnet:
Mythos 3 – Parkplätze für Behinderte sind ausschließlich für behinderte Menschen:
Mythos 4 – Pfeile unter Halteverbotsschildern weisen auf die Straßenseite hin:
Mythos 5 – Jeder kann parken, wie er will:
Der Bußgeldkatalog Parken: Strafzettel fürs Falschparken
Top 5 - Hier wurden die meisten Knöllchen wegen Falschparkens ausgestellt!
Tipps: So können Sie sich gegen Falschpark-Knöllchen wehren
Parken an engen unübersicht­lichen Stellen, im Kurvenbereich, bis zu 5 Meter vor/auf Fußgänger­überwegen, bis zu 10 Meter vor Lichtzeichen, im (eingeschränkten) Halteverbot, nicht am rechten Fahrbahnrand, auf der/dem linken Fahrbahnseite / Seitenstreifen 15
- länger als 1 Stunde 25
- länger als 1 Stunde mit Behinderung 35
Unzulässiges Parken auf Rad- und Gehwegen; bei zulässigem Gehwegparken (Zeichen 315) nicht auf dem rechten Gehweg Parken 20
- länger als 1 Stunde 30
Parken in zweiter Reihe 20
- länger als 15 Minuten 30
- länger als 15 Minuten mit Behinderung 35
Parken vor Feuerwehr­zufahrten 35
- mit Behinderung von Einsatzfahrzeugen 65 1
Unzulässiges Parken in verkehrs­beruhigten Zonen 10
- mit Behinderung 15
- länger als 3 Stunden mit Behinderung 30
Parken vor Grundstücksein- und ausfahrten, im 5-Meter-Bereich von Kreuzungen und Einmündungen, auf Haltestellen von Bussen und Taxis, vor und hinter Andreaskreuzen, über Schachtdeckeln, in durch Verkehrszeichen verbotenen Parkbereichen, vor Bordstein­absenkungen, Sonder­parkplätzen für Bewohner 10
Parken an abgelaufener Parkuhr, ohne vorgeschriebene Parkscheibe, ohne (lesbaren) Parkschein, Überschreiten der Höchstparkdauer
- bis 30 Minuten 10
- bis 1 Stunde 15
- bis 2 Stunden 20
- bis 3 Stunden 25
- länger als 3 Stunden 30
Parken im Fahrraum von Schienen­fahrzeugen 25
Unberechtigtes Parken auf Schwer­behinderten-Parkplatz 35
Nicht platzsparend geparkt 10
Unberechtigtes Parken in einer Nothalte- oder Pannenbucht 25
Parken mit einem Kfz über 7,5 Tonnen des zulässigen Gesamtgewichts oder einem Kfz-Anhänger über 2 Tonnen des zulässigen Gesamtgewichts in einem geschützten Bereich während nicht zugelassener Zeiten 30
Parken auf Autobahnen oder Kraftfahrtstraßen 4
Parken auf Sperrflächen 25
Parken mit Behinderung von Rettungs­fahrzeugen 60 1
Parken auf einem Sonder­parkplatz für Schwer­behinderte mit außer­gewöhnlicher Geh­behinderung bzw. Blinde. Besonderer Park­ausweis lag nicht gut lesbar aus. 35
Parken von Kraftfahr­zeug­anhängern ohne Zugfahrzeug länger als 2 Wochen. 20
Entgegen der Fahrtrichtung in Einbahn­straße parken 15
Vorrang eines anderen Fahr­zeugführers beim Einfahren in eine freie Parklücke missachtet 10
Halten auf Rad-und Gehwegen, an engen/unübersichtlichen Stellen, in scharfen Kurven, auf Verzögerungs-/ Beschleunigungsstreifen, bis zu 5 Meter vor/auf Fußgängerüberwegen, bis zu 10 Meter vor Lichtzeichen, an Taxiständen, an durch Markierungen / Lichtzeichen / Verkehrsschildern untersagten Bereichen, nicht am rechten Fahrbahnrand, auf der/dem linken Fahrbahnseite / Seitenstreifen 10
- mit Behinderung 20
Halten vor Feuerwehr­zufahrten 10
Halten im Fahrraum von Schienen­fahrzeugen 20
-mit Behinderung 30
Nicht platzsparend gehalten 10
Unberechtigtes Halten in Nothalte- / Pannenbucht 20
Bei falschem Halten fallen in der Regel keine Punkte an.
Wenn die Zeit knapp ist und die Lust noch lange nach Parkplätzen zu suchen, sinkt, dann scheint für einige das Falsch-Parken oder das Halten an unerlaubten Stellen eine gute Alternative zu sein. Fast jeder Autofahrer ist sicherlich schon einmal dabei erwischt worden, ohne gültigen Parkschein auf einem Parkplatz geparkt oder aber sein Fahrzeug auf einer Flächer abgestellt zu haben, auf der absolutes Halteverbot herrscht. Doch was sich so harmlos anhört, ist laut StVO verboten und wird mit entsprechenden Geldstrafen der aktuellen Bußgeldtabelle geahndet.
In seltenen Fällen oder bei mehrmaligen solcher Delikte, die das falsche Halten und Parken betreffen, können auch Punkte in Flensburg oder gar ein Fahrverbot die Folge sein.
Ein Fahrverbot ist bei Delikten wie Parken oder Halten jedoch eine absolute Ausnahme, da laut dem “Bußgeldkatalog Parken” diese im Verkehrsrecht der weniger schwerwiegenden Kategorie zugeordnet werden. Mit welchem Bußgeld Falschparker oder Autofahrer beim Ignorieren des Halteverbots genau rechnen müssen und ab wann Ordnungsbeamte den Abschleppdienst informieren, können Sie zum Teil dem aktuellen Bußgeldrechner entnehmen und weitere Informationen erhalten Sie in unserem Ratgeberartikel.
Darüberhinaus geben wir Ihnen einen umfassenden Überblick zum Thema „Parken und Halten“ und eine Antwort auf folgende Fragen: „Wo ist das Parken verboten?“, „Wo ist das Halten verboten?“ und „Macht ein Widerspruch gegen einen Bußgeldbescheid überhaupt Sinn?“. Diese und viele weitere Fragen werden im Folgenden geklärt.
Parken Sie trotz Verbot irgendwo, kann Ihr Wagen abgeschleppt werden.
Laut Verkehrsrecht bedeutet der Begriff „Halten“ eine gewollte Fahrtunterbrechung am rechten Fahrbahnrand oder auf dem Seitenstreifen, die nicht durch eine Verkehrsregel oder ein Verkehrszeichen wie ein „Absolutes Halteverbot“ vorboten ist. Generell dürfen Autofahrer überall halten, sofern kein Verbot durch ein entsprechendes Verkehrszeichen ausgesprochen wird. Die StVO spricht ausschließlich von Halten, wenn dies freiwillig durch den Verkehrsteilnehmer geschieht, also nur dann, wenn der Fahrer bewusst seine Fahrt unterbricht gilt dies als halten. Demnach zählt das Stehenbleiben an einer roten Ampel oder an einem Bahnübergang nicht zum Haltevorgang im verkehrsrechtlichen Sinne, da in diesen Fällen nicht von einem freiwilligen Halten ausgegangen werden kann.
Gegenüber dem Halten steht das Parken, welches einen Vorgang impliziert, bei dem ein fahrbereites Kfz über einen unbestimmten Zeitraum abgestellt wird. Ebenso wie beim Halten ist das Parken überall dort erlaubt, wo dies nicht durch Verbotsschilder explizit untersagt ist. Die StVO definiert den Parkvorgang folgendermaßen: Parken ist ein Vorgang im Straßenverkehr, bei dem der Fahrer sein Fahrzeug verlässt oder länger als drei Minuten an einer bestimmten Position hält. Korrektes Parken umfasst folgende Punkte:
Das Kfz sollte stets platzsparend auf entsprechenden Parkflächen (z.B. Parkplatz) geparkt werden.
Beim Parken sollte ausreichend Platz für das Ein-und Aussteigen vorhanden sein.
Beim Parken sollte ausreichend Platz für das Rangieren vorhanden sein.
Wer sich nicht nach diesen Einpark-Bestimmungen richtet, muss, wenn dies festgestellt wird, mit einem Bußgeldbescheid nach dem “Bußgeldkatalog Parken” rechnen. Mit diesen beiden Definitionen des Park-und Haltebegriffes lassen sich beide Verkehrsaktionen gut voneinander unterscheiden. Halten bzw. Parken heißt:
Sobald jemand sein Auto verlässt und länger als 3 Minuten mit seinem Fahrzeug stehen bleibt, handelt es sich hierbei nicht mehr um ein Haltevorgang, sondern ist laut dem Verkehrsrecht der StVO ein Parkprozess.
Mit der Begrifflichkeit „das Fahrzeug verlassen“ ist nicht das Aussteigen gemeint, sondern stattdessen, dass kein Sichtkontakt zum Auto besteht und dieses dann bei Bedarf nicht schnell weggefahren werden kann. Befindet sich jemand in Fahrzeugnähe und kann das Auto schnell an eine andere Stelle platzieren, sofern dies erforderlich ist, entspricht dies den Haltevoraussetzungen und gilt damit als Halten. Dies allerdings nur drei Minuten lang – steht das Auto länger, gilt dies nicht mehr als Halten und wird der Kategorisierung Parken zugeordnet.
Für falsches Parken gibt es meist nur ein Verwarnungsgeld.
Da vielerorts und insbesondere im Großstadtbereich wenig Parkraum zur Verfügung steht – Parkplatz und Parkhaus sind oftmals überfüllt – missachten Autofahrer häufig die verkehrsrechtlichen Parkregeln und Einschränkungen bzw. Verbote in Bezug auf das Halten und nehmen ein Bußgeld in Kauf.
Ein Bußgeld zum falschen Parken wird bei Feststellung in jedem Fall verhangen, da Falschparken oder unerlaubtes Halten andere Verkehrsteilnehmer behindern und sogar zu gefährlichen Verkehrssituationen führen können. Nachfolgend zeigen wir Ihnen mit Hilfe des aktuellen Bußgeldkataloges auf, welche Sanktionen Ihnen beim Falschparken oder Falschhalten drohen. Falschparker erhalten bei der Feststellung eines Parkdeliktes in der Regel einen Strafzettel fürs Falschparken, auf dem der Betrag des zu zahlenden Bußgeldes steht.
Punkte in Flensburg oder gar ein Fahrverbot sind laut Bußgeldkatalog für Parken äußerst selten. Einen genaueren Eindruck hierzu vermittelt Ihnen die nachfolgende Tabelle. Alternativ können Sie sich über die entsprechenden Sanktionen mit Hilfe von einem Bußgeldrechner informieren.
Bußgeld aktuell
Nicht platzsparendes Parken 10 Euro -
Parken im Parkverbot (ansteigend nach Überschreitung der Parkdauer) 10 - 30 Euro -
Halten in der zweiten Reihe 15 Euro -
Parken ohne Parkschein 10 Euro -
Parken auf Autobahnen oder Kraftfahrtstraßen 70 Euro 1 Punkt
Mit der geplanten drastischen Erhöhung des Bußgeldes für unberechtigtes Parken oder Halten erhoffen sich Verkehrsverantwortliche eine präventive Wirkung auf alle Verkehrsteilnehmer, denn bisher haben viele Falschparker ganz bewusst das Bußgeld für falsches Parken in Kauf genommen, statt die erforderliche Parkgebühr zu zahlen. Damit soll die Disziplin der Autofahrer gefördert werden und im Idealfall erhalten diese weniger Strafzettel. Parken wird laut Verkehrsrecht mit der Erhöhung des Bußgeldes ordnungsgemäßer ausgeführt – zumindest ist dies die Hoffnung der Verkehrsverantwortlichen.
Jeder Autofahrer, der mit seinem Kfz auf Deutschlands Straßen unterwegs ist, muss die Frage „Wo ist das Halten verboten?“ beantworten können und die betreffenden Flächen und Verkehrsbestimmungen kennen. Dazu zählt in erster Linie das Verkehrszeichen „Halteverbot“ sowie „absolutes Halteverbot“, die das Halten an den entsprechenden Straßenabschnitten untersagen. Darüberhinaus gibt es noch weitere Bestimmungen beziehungsweise Regeln, die auf ein Halteverbot hinweisen.
Halteverbot: Hier ist Haltenverboten (Für Strafen bei Missachtung siehe Bußgeld Parken)
Auf Autobahnen & Kraftfahrtstraßen
Verkehrszeichen verweisen auf Verbot
An unübersichtlichen Stellen
Vor scharfen Kurven
Auf Ein- & Ausfädelungsstreifen
Vor Feuerwehrzufahrten
Bis 10 Meter vor Lichtzeichen (falls verdeckt)
Auf sehr engen Straßen
Parken ist für viele Autofahrer ein heikles Thema, da es insbesondere im Stadtverkehr oftmals an ausreichenden Parkmöglichkeiten mangelt. So ist wohl schon fast jeder Fahrer mit dem Delikt des Falschparkens konfrontiert worden. Falschparker kassieren recht häufig Strafzettel – parken Sie unrechtsmäßig im Parkverbot. Ordnungsbeamte sanktionieren dies mit einem Bußgeld. Parken vor einer Bußhaltestelle? Ob das ein Verkehrsdelikt oder eine erlaubte Handlung ist, wird in den folgenden Ausführungen deutlich. Denn um Fehlverhalten möglichst zu reduzieren, ist die Antwort auf die Frage „Wo ist das Parken verboten?“ enorm wichtig. Nachfolgend nennen wir Ihnen die Bereiche, in denen das Parken unzulässig ist.
Parkverbot: (Strafen bei Missachtung: siehe Bußgeld Parken)
Vor Kreuzungen und Einmündungen</strong bis zu 5 Meter zur Fahrbahnkante>
Mit einem Verbot gekennzeichnete Parkflächen (z. B. Privatgrundstück)
Auf sehr engen & schmalen Fahrbahnen
Vor Grundstücksein- & -ausfahrten
Generell gilt: Überall dort, wo ein Halteverbot besteht, unabhängig davon, ob eingeschränkt oder nicht, darf nicht geparkt werden.
Für schwere Fahrzeuge über 7,5 Tonnen, beispielweise Lkws mit entsprechender Ladung, besteht innerorts und in einigen speziellen Gebieten ein generelles Parkverbot. Dazu zählt:
Klinikgebiete
Darüberhinaus ist das Parken innerorts zwischen 22.00 und 6.00 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen mit Ausnahme von gekennzeichneten Parkflächen und Endhaltestellen für Linienbusse unzulässig. Zudem dürfen Kfz-Anhänger ohne entsprechendes Zugfahrzeug nicht länger als 14 Tage geparkt werden.
Dies sind die wichtigsten lokalen Bestimmungen, die Autofahrer eine Antwort auf die Fragen “Wo ist das Parken verboten und wo ist das Halten verboten” liefern.
Die nachfolgenden Verkehrszeichen dürfen bis zu 10 Metern davor nicht durch ein haltendes oder parkendes Fahrzeug verdeckt werden.
Verkehrszeichen / Zeichennummer
Beschreibung/Park- & Halteregeln
Andreaskreuz (Zeichen 201) Park- & Halteverbot bis zu 10 Metern vor Zeichen (falls verdeckt)
Park- & Halteverbot vor und hinter Zeichen
Beginn eines beschränkten Halteverbots für eine Zone (Zeichen 290.1) Innerhalb gekennzeichneter Zone max. 3 min. Halten erlaubt (Ausnahme: Ein- o. Aussteigen/ Beladen o. Entladen)
Beginn eines verkehrsberuhigten Bereichs (Zeichen 325.1) Außerhalb gekennzeichneten Bereichs Parkverbot (Ausnahme: Ein- o. Aussteigen/ Beladen o. Entladen)
Eingeschränktes Halteverbot (Zeichen 286) max. 3 min. Halten erlaubt (Ausnahme: Ein- o. Aussteigen/ Beladen o. Entladen)
Fahrstreifenbegrenzung & Fahrbahnbegrenzung (Zeichen 295) Park- & Halteverbot, wenn zw. abgestellten Kfz & Fahrstreifenbegrenzungslinie kein Fahrstreifen von mind. 3 Metern verbleibt
Feuerwehrzufahrt Park- & Halteverbot vor & in amtlich gekennzeichneten Feuerwehrzufahrten
Fußgängerüberweg (Zeichen 293) Park- & Halteverbot auf Fußgängerüberwegen sowie bis zu 5 Metern davor
Grenzmarkierung (Zeichen 299) Park- & Halteverbot innerhalb einer Grenzmarkierung für Halt- oder Parkverbote
Halteverbot (Zeichen 283) Absolutes Park-& Halteverbot
Halt. Vorfahrt gewähren. (Zeichen 206) Bis zu 10 Metern vor diesem Zeichen (Stoppschild) Park-&Halteverbot (falls verdeckt)
Kreisverkehr (Zeichen 215) Park- & Halteverbot innerhalb des Kreisverkehrs
Parken auf Gehwegen (Zeichen 315) Parkverbot auf Gehwegen für Kfz mit zulässigen Gesamtgewicht von über 2,8 Tonnen
Pfeilmarkierungen (Zeichen 297) Park- & Halteverbot auf mit Pfeilen markierten Fahrbahnstrecke
Sperrfläche (Zeichen 298) Park- & Halteverbot auf Sperrflächen
Taxenstand (Zeichen 229) Park- & Halteverbot an Taxenständen (Ausnahme: betriebsbereite Taxen)
Vorfahrt gewähren (Zeichen 205) Bis zu 10 Metern vor diesem Zeichen Park- & Halteverbot (falls verdeckt)
Die folgenden Richtlinien für das ordnungsgemäße Parken sollten alle Autofahrer beherzigen, damit sie kein Bußgeld wegen Parken riskieren und sich gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmern rücksichtsvoll verhalten.
Halten und Parken generell nur auf dem rechten Seitenstreifen (z.B. rechter Fahrbahnrand, rechter Parkstreifen)
Halten und Parken in zweiter Spur ist verboten. Ausnahme: Taxen sowie Ein- oder Aussteigen von Fahrgästen
Ausnahmefälle für Parken und Halten auf der linken Fahrbahnseite: Einbahnstraßen und Straßen, wo rechts Schienen verlaufen (Halteverbot im Schienenfahrraum!)
Falls Parken auf Gehweg erlaubt ist, nur rechten Gehweg benutzen (Ausnahme: Einbahnstraßen)
Parken und Halten soll platzsparend erfolgen
Vorrangregelung hinsichtlich Parklücke: Vorrang hat derjenige, der die Parklücke zuerst erreicht
Mythen rund ums Halte- und Parkverbot.
Das Falschparken oder Missachten des Halteverbots führt laut dem aktuellen Bußgeldkatalog mit Abstand die Rangliste der häufigsten Verkehrsdelikte an. Für kein anderes Vergehen werden laut Verkehrsrecht so viele Bußgelder verhängt.
Ob jemand ein Knöllchen fürs Parken ohne gültigen Parkschein erhalten oder ein absolutes Halteverbot missachtet hat – es gibt eine Vielzahl an unterschiedliche Strafbeständen in Bezug auf fehlerhaftes Parken und Halten. Genauer gesagt, gibt es laut StVO 1.324 verschiedene Tatbestände, die Verkehrssünder beim Falschparken einen Bußgeldbescheid bescheren können.
Daher ist es für Autofahrer so wichtig, darüber Kenntnis zu haben, welche Delikte in Bezug auf das Parken oder Halten existieren und was die größten Irrtümer bei diesem Thema sind. Wir haben eine Top 5 der typischsten Mythen rund ums Halten und Parken erstellt.
Dieser Mythos ist unwahr, denn während „halten“ das freiwillige Abstellen des Fahrzeugs ist und nicht länger als 3 Minuten andauern darf, ist alles was darüber hinaus geht „parken“. Außerdem deuten ein abgeschlossenes Kfz und ein verschwundener Fahrzeugführer auf einen Park- statt auf einen Haltevorgang hin.
Das stimmt so nicht, denn trotz einer Vielzahl an Verkehrsschildern sind nicht jedes unerlaubte Halte- oder Parkverbot durch ein Schild gekennzeichnet. Zwar gibt es durchaus viele Schilder, die explizit die Fragen: „Wo ist das Parken verboten?“ und „Wo ist das Halten verboten?“ beantworten, jedoch gibt es genauso viele Halteverbote, die nicht durch Verkehrsschilder kenntlich gemacht werden. Dazu gehört zum Beispiel das absolute Halteverbot an unübersichtlichen Straßenstellen.
Auch diese Aussage stimmt so nicht, denn auch Menschen ohne Behindertenausweis dürfen diese Plätze nutzen – wenn auch nur zum Halten. Der Fahrer muss sich in der Nähe des Fahrzeugs befinden, darf die 3 Minuten nicht überschreiten und muss sofort den Platz freimachen, sollte ein Behinderter mit Ausweis diesen in Anspruch nehmen wollen. Was viele Autofahrer auch nicht wissen: Wird ein Parkplatz reserviert, indem der Beifahrer beispielsweise aussteigt und den Platz für jemanden frei hält und dadurch andere daran hindert, diese Parkfläche zu nutzen, ist nicht erlaubt.
Das ist ein weitverbreiteter Irrglaube, der zu starken Behinderungen im Verkehrsfluss führen kann. Die Pfeile beziehen sich nicht auf die Straßenseite, also ob links oder rechts, sondern auf den Anfang und das Ende eines Halteverbots. Der Pfeil nach links bedeutet „ab hier“ gilt das Halteverbot, der Pfeil nach rechts deutet mit „bis hier“ auf das Ende des Halteverbotsbereiches hin. In diesem Bereich wäre demnach das Halten verboten.
Das ist falsch und kann bei der Umsetzung dem Fahrer ein Bußgeld einbringen. Denn jeder Autofahrer ist aufgefordert, so platzsparend wie möglich zu parken. Das gilt ebenso fürs Halten, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu beeinträchtigen. Behindert solch ein Halten oder Parken Dritte, wird in der Regel ein Abschleppdienst bestellt. Das wird dann richtig teuer, denn neben dem Knöllchen liegt die Gebühr für das Aushändigen des Fahrzeugs beim Abschleppdienst in der Regel im dreistelligen Bereich. Wer beim Parken zu dicht an das nebenstehende Fahrzeug fährt, muss mit einem Bußgeld zwischen 10 und 15 Euro rechnen.
Wer mit einem Kfz auf Deutschlands Straßen unterwegs ist, verstößt immer mal wieder gegen die StVO, wobei zwischen kleineren, harmlosen Delikten und schwerwiegenden Strafbeständen unterschieden werden muss. Bei erstgenannten Vergehen muss in der Regel nur mit einem Bußgeld der aktuellen Bußgeldtabelle sowie einer Verwarnung gerechnet werden, aber der Betreffende bleibt von Punkten in der Verkehrssünderkartei verschont.
Wer sich hinsichtlich des zu erwartenden Strafmaßes noch genauer informieren möchte, kann einen Bußgeldrechner zur Hilfe nehmen. Denn auch wenn Punkte oder ein Fahrverbot bei Parkdelikten äußerst selten kommen, sind diese nicht ausgeschlossen.
Wenn ein Verkehrssünder beispielsweise auf der Autobahn grundlos anhält, hat dies mehrere Punkte und ein vorübergehendes Fahrverbot zur Folge. Strafzettel für falsches Parken oder unrechtmäßiges Halten gehören definitiv zu den häufigsten Vergehen laut dem aktuellen Bußgeldkatalog Parken.
Kein anderes Delikt füllt die Staatskassen so stark wie das Fehlverhalten beim Parken und Halten. Experten sprechen von Millionen Knöllchen, die jedes Jahr hierfür ausgestellt werden. Dies belegt auch eine Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes, die zudem ein Ranking der häufigsten Verkehrsdelikte im Straßenverkehr zusammengestellt hat.
Platz 1: Falschparken & Missachtung vom Halteverbot
Platz 2: Geschwindigkeitsüberschreitungen
Platz 3: Missachtete Vorfahrtsregeln
Platz 5: Falsches Überholen
Platz 6: Alkohol & Drogen am Steuer
Platz 7: Falsches Abbiegen
Platz 8: Falsches Ein- & Ausfahren o. Wenden auf Autobahnen
Platz 9: Falsch gesicherte Ladung
Platz 10: Technische Mängel am Kfz
Top 5 – Hier wurden die meisten Knöllchen wegen Falschparkens ausgestellt!
Insbesondere in größeren Städten gestaltet sich die Suche nach einem Parkplatz immer schwieriger, da Parkplätze in einigen Gegenden Mangelware sind und selbst ein Parkhaus häufig nicht die beste Alternative ist, so dass viele Autofahrer die im Verkehrsrecht verankerten Park- und Haltebestimmungen missachten. In welchen 5 deutschen Städten laut einer statistischen Erhebung aus dem Jahre 2009, die meisten Strafzettel wegen Falschparkens ausgestellt wurden, erfahren Sie hier:
Offenbach: 127 (Anzahl der Strafzettel pro 100 angemeldeter Pkw)
Köln: 110
Ulm: 109
Mainz: 98
Frankfurt: 96
Nicht jedes Knöllchen müssen Sie akzeptieren.
Wenn Sie diesen Artikel gelesen haben, werden sie sicherlich die Antworten auf die Fragen „Wo ist das Parken verboten?“ und „Wo ist das Halten verboten?“ kennen.
Doch trotz dieses Wissens, kann es leider doch einmal dazu kommen, dass ein Bußgeldbescheid wegen eines Parkvergehens in Ihrem Briefkasten landet, weil Sie zum Beispiel versehentlich ein absolutes Halteverbot ignoriert haben. Selbst, wenn Sie sich nichts vorzuwerfen haben – auch Ordnungsbeamte können Fehler machen – steht die Frage des weiteren Vorgehens im Raum.
Was machen Autofahrer, wenn diese zum Zeitpunkt der Feststellung gar nicht mit dem Auto unterwegs waren? Müssen sie sich dann dennoch für den Strafzettel – Falschparken oder unrechtmäßiges Halten als Ursache – verantworten? Wie können sich Autofahrer gegen ein Knöllchen fürs Falschparken wehren? Diese und weitere Fragen beantworten wir Ihnen in den folgenden Ausführungen.
Wer Fahrzeughalter ist und ein Parkdelikt begangen hat, sollte möglichst schnell und zeitnah das geforderte Bußgeld bezahlen. Der Verkehrssünder hat das Recht gegen den Bußgeldbescheid einen Widerspruch einzulegen, indem er den beigefügten Anhörungsbogen ausgefüllt zurückschickt. Doch in den meisten Fällen ist dieses Vorgehen wenig sinnvoll, da sich Aufwand und Nutzen nicht die Waage halten. Parksünder haben zudem nur geringe Chancen, dass der Widerspruch akzeptiert wird. Stattdessen sollte das Verwarnungsgeld innerhalb von einer Woche bezahlt werden, ansonsten wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet und das kann ziemlich teuer werden.
Wer in einem fremden Fahrzeug ein Parkvergehen begeht, wird erst einmal nicht mit einem Bußgeldbescheid konfrontiert, da immer erst der Fahrzeughalter kontaktiert wird. Doch die Gesetzgebung besagt, dass stets der Fahrzeugführer haftet. Sollte der Fahrzeughalter den Behörden den Namen des Parksünders nicht preisgeben, werden die Kosten auf den Halter übertragen.
Wenn auch recht selten, kann es passieren, dass die Ordnungshüter beim Feststellen des Kfz-Zeichens einen Fehler machen und sich das falsche Nummernschild notieren. Dann müssen Sie in diesem Fall das Bußgeld nicht bezahlen, da sich der Fehler relativ schnell ausmachen lässt und nachweisbar ist. Wenden Sie sich in einen solchen Fall an die betreffende Dienststelle, so dass nach Klärung der Sachlage das Verfahren eingestellt werden kann.
§ 13 StVO (Einrichtungen zur Überwachung der Parkzeit)
Detlev P. sagt: 25. Juli 2015 um 10:31 Uhr
ich löste eine Parkschein, der aber unbedruckt war. Ich habe ihn trotzdem hinter der winschutzscheibe ausgelegt, fand dann aber ein Knöllchen vor wegen “Parkens ohne Parkschein”, obwohl das Foto deutlich zeigte, daß da ein Parkschein ausgelegt worden war, der allerdings nicht bedruckt war. Bin ich dafür verantwortlich? Hätte ich deshalb nicht auf dem Platz parken dürfen? Wäre ein Bußgeldverfahren aussichtslos?
bussgeldkatalog.net sagt: 27. Juli 2015 um 8:51 Uhr
wenn der Parkautomat wie in Ihrem Fall defekt ist, müssen Sie eine Parkscheibe auslegen. Ein zusätzlicher Zettel, mit dem Hinweis auf den defekten Parkautomaten, ist ebenfalls zu empfehlen. Ist der Parkscheinautomat defekt und Sie legen keine Parkscheibe aus, begehen Sie eine Ordnungswidrigkeit, die ein Knöllchen zur Folge haben kann.
Ob in Ihrem Fall trotzdem eine Chance auf einen erfolgreichen Einspruch besteht, sollten Sie mit einem Rechtsanwalt besprechen.
Gerhard B sagt: 12. Juli 2017 um 16:13 Uhr
Wir Wohnen in einer größeren Gemeinde in einem Randbezirk und hatten gestern so gegen 18:30 Uhr Besuch vom Ordnungsamt ( die Existenz eines Ordnungsbehörde war bis dato völlig unbekannt) die einige Anwohner ein Knöllchen angehängten. Wir Wohnen an einer Kreuzung mit sehr langgezogenem Kurfenbereich (diese Parkplätze werden Tagsüber von Angestellte und Kunden zweier Ärzte benutzt). Das Mandat lautet Parken im Kurvenbereich. aber nur jeweils ein Fahrzeughalter obwohl zwei weitere in der Kurve parkten und diese gegen die Fahrtrichtung wurden diese verschont. Und nun zur Frage Wie ermittle ich den Schnittpunkt der Fahrbahnkante von der ich die 5,00 m ermitteln kann.
Jerome sagt: 23. November 2015 um 15:52 Uhr
Hallo, ich brauche drigend ihre Hilfe.
Im jahr . 1999 habe insgesamt straffzetteln im wert von ueber 3000 deutsche mark gessamelt , weil ich geparkt habe unter mein wohnung ( die parking stadt karte hat der vorjerige wohnungs eigentumer mittgenommen und ist verschwunden> Ich war sehr frustiert und keine penny bezahlt fuer die parking strafzetteln)
..nach 4 monaten im jahr 1999 bin in mein land augezogen wegen eine schwere unfall. jetzt nach 15 jahren , ich moechte mein fuerschein wechseln und habe alle papier in das deutsche verkehramt geschickt.Meine fragen sind..1). werde ich mit konsequensen rechen damit? 2) kann es sein das mein fuererschein nehmen?
Ich weiss garnichts wie und was ist passiert damals mit meine unbezahlte strafzetteln. Waren ganz normale straffzetteln von die stadt..nicht von die polizei.
bussgeldkatalog.net sagt: 30. November 2015 um 9:24 Uhr
nach über 15 Jahren sollten die Strafzettel verjährt sein. Das geschieht eigentlich nach drei Jahren. Wenn Unsicherheit darüber besteht, ob eine Strafe verhängt worden ist, empfiehlt es sich oft, seine Punkte in Flensburg abzufragen.
Michael sagt: 24. Februar 2018 um 9:05 Uhr
Ordnungswidrigkeiten verjähren nach 3 Monaten, nicht nach 3 Jahren!
bussgeldkatalog.net sagt: 29. Juni 2018 um 16:08 Uhr
bei Ordnungswidrigkeiten gibt es 2 Verjährungsmöglichkeiten. Die Verfolgungsverjährung beträgt in der Regel 3 Monate. Die Vollstreckungsverjährung beträgt 3 Jahre.
Bra sagt: 4. September 2016 um 20:48 Uhr
Bei der Menge an Parktickets, kann es auch sein, dass sich Punkte in Flensburg angesammelt haben. In Ausnahmefällen und dieser Häufung gab es das. Bei damals 18 Punkten würde die Fahrerlaubnis entzogen. Wenn eine dt. F.E. bestand, kann es sein, dass du die neu beantragen musst.
Günther sagt: 15. Januar 2016 um 16:31 Uhr
Wie lange darf ich meinen Campingwagen auf öffentlichen Straßen parken. Existieren dazu gesetzliche Beschränkungen?
bussgeldkatalog.net sagt: 18. Januar 2016 um 9:41 Uhr
solange das Fahrzeug zugelassen ist und keine Beschränkungen zur Parkdauer existieren, sollte dies auch unbegrenzt möglich sein. Beachten Sie aber Anwohnerparken. Handelt es sich bei Ihnen lediglich um einen Wohnanhänger, darf dieser maximal zwei Wochen auf öffentlichen Straßen geparkt werden.
Michael sagt: 24. Februar 2018 um 9:08 Uhr
Vom Ziehenden Kfz abgekoppelte Anhänger dürfen nur begrenzt im öffentlichen Verkehrsraum abgestellt werden, auch wenn sie zugelassen sind
Jasmin sagt: 27. Januar 2016 um 14:54 Uhr
ich hatte mit meinen Kindern einen Termin beim Zahnarzt und habe 1Euro in den Parkscheinautomat geworfen der fiel immer wieder durch. Dann hab ich meine Parkscheibe gestellt. Und wir sind zum Termin als wir zurück waren hatte ich einene Verwanung mit 10,00 Euro mit dem Tatbestand: Sie parken im Bereich eines Parkscheinautomats ohne gültigen Parkescheins. Beweis Foto. Kann man dagegen vorgehn? Oder bringt das nicht.
bussgeldkatalog.net sagt: 1. Februar 2016 um 12:12 Uhr
in einem solchen können Sie durchaus Einspruch einlegen – hierzu haben Sie in der Regel 14 Tage ab Erhalt des bescheids Zeit. Allerdings finden sich an Parkscheinautomaten in der Regel Telefonnummern, die bei einem Defekt kontaktiert werden müssten, um den Nachweis hierüber zu ermöglichen.
Claudia sagt: 27. Januar 2016 um 19:07 Uhr
für welche Länder gelten die hier angeführten Preise? Österreich?
bussgeldkatalog.net sagt: 1. Februar 2016 um 12:07 Uhr
unsere Seite befasst sich mit dem deutschen Bußgeldkatalog.
ulrich sagt: 8. März 2016 um 18:39 Uhr
wie wird parken in der Bushaltestelle”honoriert”
bussgeldkatalog.net sagt: 10. März 2016 um 11:39 Uhr
10 Euro, mit Behinderung 15 Euro, länger als 3 Stunden 20 Euro und mit Behinderung 30 Euro.
Denis sagt: 18. März 2016 um 18:20 Uhr
ich habe vor ca. 2 Wochen ein Knöllchen an meiner Scheibe gehabt, da ich lt. Aussage der Politesse im Halteverbot geparkt hatte. Allerdings waren an der Straße keinerlei Schilder über das Halteverbot, auf dem Fußgängerweg Stand ein Parkscheinautomat. Ich habe mir einen Parkschein gelöst mit einer Parkdauer von einer Stunde und bin in die Stadt für ca. 30 min gegangen später hatte ich das Knöllchen von 15€. Vor und hinter mir Standen auch Autos die es genauso gemacht hatten wie ich aber kein Knöllchen hatten. Ich habe mir Fotos von meinem parkenden Fahrzeug gemacht, dass wenn der Brief kommt ich Einspruch einlegen kann.
Liege ich mit meiner Vermutung, dass die Politesse ein Fehler gemacht habe richtig oder falsch?
bussgeldkatalog.net sagt: 24. März 2016 um 9:54 Uhr
das lässt sich nicht zweifelsfrei sagen. Wenn Sie der Meinung sind, dass es nicht korrekt war, dann haben Sie die Möglichkeit zum Einspruch.
Christin sagt: 22. März 2016 um 10:30 Uhr
Habe auf Parkplatz geparkt und noch im auto nach Kleingeld gesucht und gefunden bin dann an den parkautomat und habe mir das Ticket für 1 Euro gelöst und ins Auto gelegt. Als ich zur fast abgelaufenen zeit zurück kam hatte ich knöllchen dran…Hatte 4 Minuten gebraucht um ticket zulassen 1o Euro
Wie lange ist die Zeit bis zum parkautomat ? War fremd in dieser Stadt lg
bussgeldkatalog.net sagt: 24. März 2016 um 8:43 Uhr
in der Regel dürfen Sie nur so lange parken, wie Sie bezahlt haben. Wenn Sie ein Knöllchen erhalten, in der Zeit, in der Sie noch rechtmäßig parken dürften, ist das von den Behörden nicht korrekt. Grundsätzlich haben Sie die Möglichkeit zum Einspruch.
Maik K. sagt: 24. März 2016 um 9:36 Uhr
Wann bzw. nach wie viel Fahrzeuglänge nach überschreiten des absoluten Halteverbotsschild gilt dieses.
Ausgangspunkt: Ich parke seitlich an meinem Grundstück und stehe mit meinem Fahrzeugheck ca. einviertel im Halteverbot. Gilt dieses nun als überschritten?
bussgeldkatalog.net sagt: 28. April 2016 um 8:17 Uhr
Das Haltverbot gilt ab dem Schild. Wenn Sie überstehen, parken Sie verkehrswidrig.
Dr. Schaubert sagt: 14. April 2016 um 16:53 Uhr
Ich habe 5 min. aus Versehen scheinbar auf einem privaten Grundstück geparkt (10 x 10 cm Schild) ohne irgendjemand zu behindern! Jetzt habe ich durch Anzeige des ET ein Verwarnungsgeld von gleich € 20.- bekommen (irgendein § 12 Abs. 1, Nr. 1 LOWiG BW). Es gibt nur diesen “Zeugen”.
Darf der das (privat, keine Polizei oder Politesse vor Ort) und ist eine so hohe Strafe angemessen? Ich habe niemanden behindert, war gleich wieder weg.
bussgeldkatalog.net sagt: 21. April 2016 um 8:22 Uhr
Hallo Dr. Schaubert,
ja, das ist möglich. Auf dem Schreiben sollte Ihnen aber auch mitgeteilt werden, dass ein Einspruch möglich ist. Hat sich der Vorfall Ihrer Meinung nach anders zugetragen als beschrieben, ist dies eine Möglichkeit Ihre Version entsprechend mitzuteilen. Anschließend wird die Begebenheit von den Behörden erneut geprüft.
Christa sagt: 3. Mai 2016 um 21:37 Uhr
Wir wohnen in einer vom Dorf abgelegenen Siedlung. Sie ist ähnlich einer rechteckigen Acht angelegt.
Wenn man Richtung unserer Siedlung fährt wird man durch ein Schild auf
“Anlieger frei” hingewiesen. In unserer Straße ist auch kein
Eine Seite Häuser mit Einfahrten ohne Gehweg (sprich direkt an
die Straße gebaut), andere Seite Häuser mit Gehweg (unser Grundstück).
Viele der Anwohner parken ihre Autos an der Gehwegseite. Oftmals auch gegen
die Fahrtrichtung, da man von beiden Richtungen in die Straße einfahren kann.
Durch die parkenden Autos ist die Straße meistens eh nur einspurig befahrbar.
Ich weiß, daß man ja eigentlich nicht gegen die Fahrtrichtung parken darf.
Muss es da aber wirklich so kleinkariert sein, daß man da wirklich nach dem
örtlichen Ordnungsamt ruft, oder daß sich dieses wirklich die Mühe machen muss, da
mal nach dem Rechten zu sehen?
Vielleicht sollte ich mich einfach glücklich schätzen, daß für die letzten 5 Jahre sich
niemand darum gekümmert hat.
Christa sagt: 3. Mai 2016 um 21:42 Uhr
da hab ich doch das Wichtigste vergessen.
Wir hatten einen “Schönen Gruß vom Ordnungsamt”-Verwarnungszettel an
bussgeldkatalog.net sagt: 6. Mai 2016 um 7:29 Uhr
wenn das Ordnungsamt, Ihnen ein Ticket gibt, wurden die Verkehrsregeln nicht eingehalten. Es heißt ja immer: Wo kein Kläger, da kein Richter. Wenn sich allerdings ein Anwohner gestört fühlt, kann es dann doch zum Bußgeld kommen.
Peter sagt: 29. Juni 2016 um 16:33 Uhr
Ich habe in einer eingeschränkten Halteverbot geparkt und bekam folgerichtig ein Knöllchen. Leider musste ich das Schild erst suchen, da dies in einen Busch eingewachsen war, von der Straße kaum einsehbar. Ein Beweisfoto des Busches von der Straße habe ich gemacht. Besteht Hoffnung dieses Knöllchen nicht bezahlen zu müssen?
bussgeldkatalog.net sagt: 4. Juli 2016 um 8:35 Uhr
in dieser Sache kann Ihnen ein Anwalt weiterhelfen.
Martin sagt: 22. Juli 2016 um 13:11 Uhr
Wenn auf einer engen Straße (Dorf) auf beiden Fahrbahnseiten in Fahrtrichtung geparkt wird, wieviel Abstand muss dann mindestens zum Durchfahren gelassen werden ?
bussgeldkatalog.net sagt: 25. Juli 2016 um 8:04 Uhr
geparkt werden darf generell nur am rechten Fahrbahnrand.
Rita G. sagt: 31. Juli 2016 um 18:24 Uhr
Ich habe entgegen der Fahrtrichtung auf der gekennzeichneten Parkfläche geparkt. Hatte mir auch ein Parktiket ins Auto gelegt. Ich habe ein Knöllchen bekommen. Da es geregnet hat kann ich auf dem Knöllchen leider die Iban nicht lesen. Was muß ich jetzt tun. Ich finde es auch nicht schön ein Knöllchen zu bekommen. Es waren auch noch viele Parkplätze frei. Ist das nicht sehr kleinlich ? Wer bekommt nun das Geld?
bussgeldkatalog.net sagt: 1. August 2016 um 9:24 Uhr
Sie können den Strafzettel beim örtlichen Ordnungsamt vorlegen und dort nachfragen. Normalerweise beträgt die Frist für das Bezahlen eines Strafzettels eine Woche.
Inge sagt: 7. August 2016 um 3:12 Uhr
Es heisst hier einerseits, dass platzsparend geparkt werden soll, andererseits, dass genug Platz zum rangieren und Aussteigen gelassen werden soll. Gibt es da genau definierte Abstände? Wie ist es zum Beispiel bei quer nebeneinander parkenden Autos? Müssen Türen ganz zu öffnen sein und gibt es eine Unterscheidung zwischen Fahrer- und Beifahrerseite?
Und wie steht es parallel zur Fahrbahn? Einige sind in der Lage in Lücken einzuparken, die nach vorne und hinten 10cm platz lassen, andere trauen sich dort nicht heraus.
bussgeldkatalog.net sagt: 8. August 2016 um 9:46 Uhr
in der Straßenverkehrs-Ordnung sind unter anderem in § 12 sowie in Anlage 2 (zu § 41 Absatz 1) und Anlage 3 (zu § 42 Absatz 2) die gesetzlichen Vorschriften zum Parken festgelegt.
M. sagt: 16. August 2016 um 22:45 Uhr
Hallo habe da eine Frage wahr jetz vor kurzem bei einem Kollege gewesen und habe in das Absolute Halteverbot Geparkt in einer Engen links Kurve ohne Behinderung dazwischen wahr noch eine Baustelle
bussgeldkatalog.net sagt: 22. August 2016 um 7:49 Uhr
das Parken im absoluten Halteverbot wird in der Regel mit einem Bußgeld von 15 Euro bestraft. Geschieht dies länger als eine Stunde, werden es normalerweise 25 Euro.
S. sagt: 19. August 2016 um 19:07 Uhr
Unsere Straß ist in der Breite 5.2 Meter in beide Richtung zu befahren, es wird einseitig
geparkt,mit PKW so ist die Sicht schon eingeschränkt, nun kommt auch noch ein Kleintransporter
ins Spiel, der die Sicht kommplett versperrt.
Durch seine Breite ist nur ein Fahrstreifen von knapp 2,2m frei , das parken liegt dannauch noch im
auslauf einer kurve, die Fahrtrichtung Bergauf ist cira 30 m , bergab cirac 50 m nicht einsehbar,nur
durch ein langsames vortasten vorbeifahren möglich, wenn kein “Renner” kommt.
Laut Amt in Ordnung
Aber wie breit muss der Rettungsweg sein ?
bussgeldkatalog.net sagt: 22. August 2016 um 8:12 Uhr
die Rettungsfahrzeuge dürfen jedenfalls nicht durch parkende Autos behindert werden.
Ramona sagt: 28. August 2016 um 9:18 Uhr
Ich habe einen Strafzettel bekommen. Parken auf Grünfläche 35€. Ärgerlich aber gut habe ich bezahlt. 11:45 stand auf dem Strafzettel.
Jetzt bekam ich noch einen von 10:30 oder so wieder 35€
Aber eigentlich ist doch der Strafzettel für länger als eine Stunde dort parken oder? Oder muss ich wirklich 70€ bezahlen???
Ich habe von 10:00-11:45 dort geparkt. Habe die 2. Netten Herrschaften noch getroffen.
bussgeldkatalog.net sagt: 29. August 2016 um 9:10 Uhr
Sie könnten deswegen bei der Bußgeldstelle nachfragen, die Ihnen die Strafzettel geschickt haben.
Phillip sagt: 1. September 2016 um 15:23 Uhr
beinhaltet das Verwarnungsgeld die Parkgebühr oder fällt der nicht gezahlte Betrag weg? Gibt es dafür eine bundeseinheitliche Regelung?
bussgeldkatalog.net sagt: 5. September 2016 um 8:11 Uhr
in der Regel muss nur das Verwarngeld bezahlt werden.
Melanie MP sagt: 5. September 2016 um 11:53 Uhr
Ein Wohnmobil ist in der Regel länger als ein normaler PKW. Gehen wir mal von einem noch recht kleinem Wohnmobil aus, mit einer Länge von 5,99m. Diese Wagenlänge überschreitet in der Regel die Parkflächenbegrenzungen. Wie weit darf so ein Fahrzeug überstehen? Darf es das überhaupt? Gelten andersfarbige Steine als Begrenzung im rechtlichen Sinn oder muss da eine besondere Markierung sein? Ist bei einer Entscheidung relevant ob das Auto bei Parkboxen auf eine Strasse hinausreicht oder einen Gehweg oder aber bei Parkbuchten mit Markierung auf den anderen Parkplatz hinausreicht und wenn das der Fall wäre, würde dann durch das Lösen zweier Parktickets ein evtl. Problem gelöst? Gib es Quellen, in der direkt Regelungen für WoMo zu finden wären?
Ein Verkäufer auf der Caravanmesse, teilte mir mit, dass unter 6 Metern das Parken überall erlaubt wäre, wo auch PKW parken und darum wären die WoMo 5,99m lang.
bussgeldkatalog.net sagt: 12. September 2016 um 7:28 Uhr
in § 12 der Straßenverkehrs-Ordnung sind die Vorschriften für das Halten und Parken festgelegt. In der Anlage 2 und 3 der StVO finden sich weitere Bestimmungen.
Nadja sagt: 5. September 2016 um 12:01 Uhr
darf ich mit einem LKW auf einem öffentlichen Parkplatz stehen der das Zusatzzeichen 1024-10 trägt? Also nur das blaue Parkplatz Schild mit PKW frei?
bussgeldkatalog.net sagt: 12. September 2016 um 7:47 Uhr
das Zeichen betrifft Pkw, keine Lkw.
Dierk sagt: 9. September 2016 um 18:15 Uhr
Zwischen einer Parkbucht und einem Gebäude gibt es eine einheitlich gepflasterte Fläche, die ca. 5 m breit ist. An der Grenze zur Parkbucht habe ich meinen Roller geparkt.
Mein Vergehen: Parken auf dem Gehweg (20€)
Meine Frage: 1. wie ist ein Gehweg definiert? In meiner Straße ist der Gehweg fürs Publikum gerade mal 1 m breit gepflastert (nur auf 1 Seite!) 2. ist die gesamte Fläche zwischen Hausgrenze und Bordstein ein “Gehweg”?
bussgeldkatalog.net sagt: 12. September 2016 um 8:44 Uhr
unter anderem in der allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung (VwV-StVO) sind einige Bestimmungen bezüglich des Gehwegs festgelegt.
Sandra sagt: 6. Oktober 2016 um 9:34 Uhr
Ich habe von der rechten Fahrbahn kommend in einer Parkbucht an der linken Strassenseite geparkt, mit Parkscheibe und platzsparend. Wieso bekomme ich einen Strafzettel, weil ich verbotswidrig auf dem linken Seitenstreifen geparkt habe? Dort sind Parkbuchten, wieso wird mir vorgeschrieben in welcher Fahrtrichtung ich zu stehen habe, obwohl nicht ausgeschrieben wird ” parken nur in Fahrtrichtung ” oder ähnliches? Muss dort nicht ein solcher Hinweis stehen?
bussgeldkatalog.net sagt: 10. Oktober 2016 um 7:40 Uhr
Y sagt: 21. Oktober 2016 um 12:22 Uhr
des Öfteren parke ich in einer Tiefgarage ohne einen Parkschein zu lösen und erhalte ab und an ein Schreiben mit Verwarngeld über 10 euro. Im Verhältnis zum ständigen Parkschein lösen ist das Verwarngeld ok für mich. Neuerdings habe ich diese Schreiben allerdings mit Verwarngeld über 20 Euro bekommen. Wir kommt das zustande? Ist das vielleicht ein Fehler des “Beamten”? Oder kam er zweimal um nach der Parkdauer zu schauen?
bussgeldkatalog.net sagt: 24. Oktober 2016 um 7:41 Uhr
das Verwarngeld richtet sich laut Bußgeldkatalog auch danach, wie lange falsch geparkt wird. Für eine Rechtsberatung wenden Sie sich an einen Anwalt.
Thomas G. sagt: 1. November 2016 um 11:21 Uhr
In unserer Strasse muss ich mangels Parkplätze des öfteren gegenüber einer Grundstückseinfahrt parken. Der Fahrstteifen zwischen abgesenktem Bordstein und meinem Auto beträgt 2,95m in der StVO steht das das Parken in “schmalen Strassen” gegenüber von Einfahrten verboten ist. Leider findet sich nirgendwo die DefinitIon wie schmal “schmal” ist. Gibt es hier amtliche Aussagen dazu?
bussgeldkatalog.net sagt: 7. November 2016 um 8:39 Uhr
der Begriff “schmal” in § 12 Absatz 3 Nummer 3 StVO ist in der Regel nicht durch eine konkrete Zahl definiert.
Kerstin H. sagt: 22. November 2016 um 20:07 Uhr
habe ein Bußgeld über 10€ erhalten, nachdem ich einen Parkschein gelöst habe und die Höchstparkdauer um 3 min !!!! überschritten habe, weil meine Kleine beim Abgeben in der Kita so geweint hat und mich nicht gehen lassen wollte. Macht es Sinn in diesem Fall Einspruch einzulegen?
bussgeldkatalog.net sagt: 28. November 2016 um 8:19 Uhr
Sandra G. sagt: 1. Dezember 2016 um 6:43 Uhr
ist er Richtig, dass man nur in einer bestimmten Fahrtrichtung parken darf? Unser Parkplatz vor der Haustür hat zwei Einfahrten. Ich kann sowohl von links als auch gegenüber in die Einfahrt reinfahren bzw. auch in zwei unterschiedlichen Fahrtrichtungen . Da es für mich leichter ist, je nachdem von welcher Richtung ich in die Einfahrt reinfahre, dann in Fahrtrichtung links oder auch rechts zu parken, habe ich in Fahrtrichtung rechts geparkt und ein Knöllchen erhalten. Die parkenden Autos stehen unterschiedlich da und auch derjenige der in Fahrtrichtung rechts geparkt hat, hat ein Knöllchen erhalten.
Ich dachte es sei nicht wichtig, in welche Fahrtrichtung man parkt. Denn wenn ich z. B. nach dem Einkaufen den für mich kürzen Weg wähle, biege ich links in die Einfahrt ab. Ansonsten müsste ich weiterfahren und erst an der Kreuzung links und dann einen Halbkreis fahren und wieder links…
In welche Parkrichtung muss ich denn jetzt parken?
bussgeldkatalog.net sagt: 8. Dezember 2016 um 9:35 Uhr
in § 12 und § 13 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) stehen Regeln zum Halten und Parken.
Birthe C. sagt: 5. Februar 2017 um 16:22 Uhr
wir haben in unserer Straße einen Behindertenparkplatz (von 8h bis 18h). Mein Sohn hat noch vor diesem Grenzschild geparkt, allerdings ist er mit einem kl. Teil der Wagenlänge (Heck) in den Bereich des Schildes (Beh.Parkplatz) zum Parken gekommen. Ein Knöllchen hat er nicht bekommen, fragt sich aber, ob es moniert werden könnte. Im “Netz” konnte ich hierzu keine Antwort finden.
Mein Mann meinte mal, wenn die hinteren Räder die normale Parkmarkierung einschließen wäre es in Ordnung.
bussgeldkatalog.net sagt: 6. Februar 2017 um 8:42 Uhr
Regelungen bezüglich des Parkens stehen in § 12 und § 13 Straßenverkehrsordnung (StVO).
W. Edgar sagt: 16. Februar 2017 um 9:53 Uhr
Auslegung der StVO § 12
Einigung mit dem Ordnungsamt nicht möglich.Die Straße wurde erneuert und 2 m neben meiner Einfahrt ein Schachtdeckel gelegt.Das Ordnungsamt behauptet,man darf auf dem Schschachdeckel parken.Ich sage nein.
2.Wo beginnt die Bordsteinabsenkung ? Am oberen oder unteren Flügelstein ?
3.Darf auf der engen Straße (5,05m breit)gegenüber der Aus-bzw. Einfahrt geparkt werden?
Wie groß muss der Abstand,auf der Fahrbahn, zum gegenüberliegenden Fahrzeug sein?(Ich sage 3,50 m )
4.Da die Straße 5,02-5,05 m breit ist,ist doch schon automatisch ein Parkverbot,da alle Fahrzeuge
mit einer Breite von über 2 m die Mindestdurchfahrtbreite nicht gewährleisten.
Das Ordnungsamt sieht keinen Handlungsbedarf.An wen kann ich mich wenden,zwecks Klärung der
Unstimmigkeiten ?
bussgeldkatalog.net sagt: 20. Februar 2017 um 10:03 Uhr
die Bordsteinabsenkung beginnt dort, wo die Straßenebene erreicht wird. Auf engen Straßen darf gegenüber von Einfahrten und Ausfahren nur geparkt werden, wenn keine Verkehrsteilnehmer dadurch behindert werden und die Ein- und Ausfahrt noch ohne Probleme befahren werden kann. Beträgt der Abstand von der Bordsteinabsenkung bis zur Einfahrt weniger als 3,10 m ist das Parken untersagt. Grundsätzlich ist das Ordnungsamt dafür zuständig. Sie können sich aber auch an die zuständige Polizei wenden.
N. S. sagt: 4. März 2017 um 22:30 Uhr
Darf ich – sofern nicht durch Schilder, Schachtdeckel, abgesenkte Bordsteinkante etc. verboten – mit einem PKW am rechten Fahrbahnrand parken, wenn es dadurch für den vorbeifahrenden Verkehr nötig wäre, über eine Sperrfläche in der Mitte der Fahrbahn (zwischen meiner Fahrspur und der Gegenspur) zu fahren?
bussgeldkatalog.net sagt: 6. März 2017 um 8:17 Uhr
es ist verboten über eine Sperrfläche zu fahren, daher müsste das Parken in diesem Verkehrsbereich ausdrücklich durch Schilder etc. erlaubt sein. Ansonsten könnte ein Knöllchen wegen Falschparkens drohen, da der Verkehr behindert wird.

References: § 13

§ 13
 § 12
 § 12
 § 41
 § 42
 § 12
 § 12
 § 12
 § 13
 § 12
 § 13
 § 12