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Timestamp: 2019-04-21 03:03:27+00:00

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Seite drucken - Termin zur Abgabe der Vermögensauskunft Zwangsvollstreckung
"Beitragsservice" (vormals GEZ) => Vollstreckungen von Rundfunkbeiträgen (nach Bundesländern sortiert) => Bayern => Thema gestartet von: Ambanja am 03. September 2015, 10:31
Titel: Termin zur Abgabe der Vermögensauskunft Zwangsvollstreckung
Beitrag von: Ambanja am 03. September 2015, 10:31
Titel: Re: Termin zur Abgabe der Vermögensauskunft Zwangsvollstreckung
Beitrag von: Ambanja am 03. September 2015, 10:35
Beitrag von: Service am 06. September 2015, 14:14
Beitrag von: Ambanja am 06. September 2015, 14:32
Beitrag von: Service am 06. September 2015, 14:42
Beitrag von: Ambanja am 06. September 2015, 14:56
Beitrag von: Service am 06. September 2015, 15:05
Beitrag von: Ambanja am 06. September 2015, 16:06
Beitrag von: Service am 06. September 2015, 16:15
Beitrag von: Ambanja am 06. September 2015, 16:55
Beitrag von: Ambanja am 10. September 2015, 10:31
so wie es aussieht, hatte wohl noch keiner Zeit den von Person A umgeschriebenen Antrag kurz zu überfliegen ? :-\
Beitrag von: gurke7 am 10. September 2015, 11:06
Beitrag von: Ambanja am 10. September 2015, 11:30
Beitrag von: Service am 10. September 2015, 11:34
Beitrag von: Ambanja am 10. September 2015, 12:29
Beitrag von: Service am 10. September 2015, 13:44
Beitrag von: Service am 10. September 2015, 13:46
Beitrag von: Ambanja am 10. September 2015, 14:06
Beitrag von: Ambanja am 10. September 2015, 18:26
Beitrag von: Service am 10. September 2015, 19:16
Beitrag von: Ambanja am 10. September 2015, 19:20
Beitrag von: Service am 10. September 2015, 19:40
Beitrag von: Ambanja am 11. September 2015, 06:46
Guten Morgen Freund "Service" ;)
Person A will ja keine Formfehler begehen ::)
Beitrag von: Service am 11. September 2015, 07:01
Beitrag von: Ambanja am 14. September 2015, 13:49
Beitrag von: Service am 14. September 2015, 13:55
Beitrag von: PersonX am 14. September 2015, 14:11
Beitrag von: Ambanja am 14. September 2015, 14:50
Die Vertretung wurde aber laut der GF noch nicht gesichtet worden ;D, aber Sie würde sich darum bemühen, heute noch eine klare Aussage für Person A von der Vertretung zu bekommen.
Somit wartet Person A jetzt mal auf den Rückruf der GF ... mal schauen was es dann Neues aus dem Märchenwald gibt :angel:
Beitrag von: Ambanja am 14. September 2015, 15:03
Also muß Person A den Termin des OGV leider wahrnehmen :-\
Beitrag von: PersonX am 14. September 2015, 16:12
Beitrag von: Ambanja am 14. September 2015, 18:41
Zeugen hat Person A leider nicht wirklich zur Verfügung :-[
Beitrag von: PersonX am 14. September 2015, 19:11
Beitrag von: Ambanja am 14. September 2015, 20:07
Beitrag von: Service am 14. September 2015, 20:15
Beitrag von: Ambanja am 14. September 2015, 20:22
Beitrag von: Service am 14. September 2015, 20:31
Beitrag von: Ambanja am 14. September 2015, 20:34
Beitrag von: Service am 14. September 2015, 20:44
Beitrag von: Ambanja am 14. September 2015, 20:55
evtl. versucht Person A ob sie es per Fax bekommt ... macht nur leider keinen Sinn, weil Person A daheim ist und dort kein Fax hat (nur in der Arbeit) ... aber vielleicht könnte die Fee vom VG das ja direkt zum Gargamel-OGV schicken ? ;D
Beitrag von: Ambanja am 15. September 2015, 10:03
Beitrag von: Service am 15. September 2015, 10:19
Beitrag von: Ambanja am 15. September 2015, 10:57
Beitrag von: Frühlingserwachen am 15. September 2015, 11:56
Beitrag von: Ambanja am 15. September 2015, 12:05
Um beim Thema zu bleiben, Person A hat vor paar Minuten ein Schreiben vom VG bekommen, daß das Fax eingegangen ist ::)
Beitrag von: TVfrei am 15. September 2015, 12:18
Beitrag von: Ambanja am 15. September 2015, 12:21
Zitat von: TVfrei am 15. September 2015, 12:18
du sagst es "rechtzeitig" und die Zeit war dafür nicht mehr gegeben
Beitrag von: Frühlingserwachen am 15. September 2015, 12:48
Beitrag von: Service am 15. September 2015, 13:02
Ist auch egal. Es ist aktuell so wie es ist.
Da der BR recht schnell ist, sollte der nächste Zettel vom VG hoffentlich morgen ankommen.
Beitrag von: karlsruhe am 15. September 2015, 13:53
Zitat von: Ambanja am 15. September 2015, 12:05
...im eigenen Umkreis und nicht hier im Forum, wäre Person A auch neu, daß es diesen "Service" hier auch gibt
Einfach rechtzeitig mal im Forum fragen, es gibt mittlerweile einige Mitstreiter, die gerne "mitgehen".
Wenn ich Zeit habe und ein Ort mit Bus und Bahn erreichbar, bin ich dabei!! 8)
Komme gerade auch vom Amtsgericht Karlsruhe als Mitgeher bei einer Erinnerung (blödes Wort, müßte eigentlich Beschwerde heißen)
War auch mal wieder eine interessante Erfahrung, werde darüber noch berichten.
Als "Belohnung" für dieses "Mitgehen" hat sich der entsprechende Mitstreiter gleich auch
bereit erklärt nun künftig auch bei anderen Mitstreitern bei Bedarf mitzugehen (Multiplikator!)
Beitrag von: Ambanja am 15. September 2015, 14:27
Zitat von: karlsruhe am 15. September 2015, 13:53
das hört Person A gerne und spricht hier mal ein ganz fettes Lob an alle so hilfsbereiten User aus !
Gerne kommt Person A auf das Angebot zurück, sollten weitere Termin anstehen ... die Unsicherheit sitzt Person A immer im Nacken :-\
Beitrag von: Ambanja am 16. September 2015, 09:35
Zitat von: Ambanja am 15. September 2015, 10:57
um auf´s Thema wieder zurück zu kommen ::)
Beitrag von: Ambanja am 16. September 2015, 12:59
so, jetzt is die K.... am dampfen :-\... der Antrag auf Eilrechtschutz wurde abgelehnt.
Morgen scannt Person A das mehrseitige Schreiben ein, damit evtl. jemand der Person A den Rechtsblablabla ausdeutschen und weitere Schritte vorschlagen kann. Person A dreht am Rad :'(
Beitrag von: Service am 16. September 2015, 13:16
Das würde aber eine Person XY gerne mal lesen. Evtl. hat der Stellvertreter auch was übersehen.
Aber mit dem Beschluss vom LG Münxxen wäre dann der sofortige Weg über das AG offen und sehr aussichtsreich.
1. Bzgl. dem Vollstreckungsersuchen selbst...
2. wie auch gegen den Eintrag ins Schuldnerverzeichnis.
Bei einem Bewohner im Haus nebenan, war der Weg über das AG u. LG erfolglos, dafür brachte der anschließende Weg über das VG den ersten Erfolg.
Beitrag von: Ambanja am 16. September 2015, 13:19
wie angekündigt postet Person A mangels Scanner das Schreiben erst Morgen in der Arbeit
Beitrag von: Ambanja am 17. September 2015, 07:30
wie versprochen hat Person A den abgelehnten Antrag auf Eilrechtschutz eingescannt.
Wie soll Person weiter verfahren ? :'(
Beitrag von: Ambanja am 17. September 2015, 07:31
weitere Seiten des abgelehnten Antrags
Beitrag von: Ambanja am 17. September 2015, 07:35
Beitrag von: Ambanja am 17. September 2015, 07:39
Beitrag von: Ambanja am 17. September 2015, 07:44
hier die letzte Seite, die vorletzte kann Person A nicht mehr laden, da größer als 200kb
Beitrag von: Service am 17. September 2015, 08:10
Sehr interessant. Es gibt anscheinend beim BeReichservice zwei verschiedene Schreiben und Strategien. Hier augenscheinlich die Version, wenn kein Widerspruch gegen die Beitragsbescheide geleistet wurden...
Das VG hat hier aber noch nicht entschieden, denn das sind nur die Seiten der jur. Abteilung des BeReichservice.
Die Tante vom Hausmeister in der Nachbar-WG würde vermutlich nun zweigleisig fahren und beim VG das Urteil des LG Münxxen noch nachreichen und parallel dazu das AG mit einer "Erinnerung" ersuchen (auch mit den Hinweis bzgl. LG Urteil). Beim AG müssen vermutlich zwei Themen abgehandelt werden. Erstens, die Eintragung ins Schuldnerverzeichnis und zweitens bzgl. der Vollstreckung an sich.
Beitrag von: Ambanja am 17. September 2015, 08:30
Also sollte (wann?) nochmal Post vom VG mit dem Urteil kommen?
Hoffentlich verliert Person A nicht den Überblick, was Sie wann wohin schicken muß.
A) ein Schreiben ans VG mit dem Urteil des LG München (die 3 pdfs?)
B) ein Schreiben ans AG mit der Erinnerung
C) ein Schreiben ans AG bzgl des Schuldnerverzeichnis
Da Person A ja nicht wirklich wissend ist, wird das bestimmt *Ironie an* lustig *ironie aus*
Beitrag von: Service am 17. September 2015, 08:36
Das Urteil vom VG könnte noch auf sich warten lassen, da das VG laut eigenen Angaben überlastet ist.
Bei einem Bekannten ist das seit knapp 3 Wochen noch offen.
Beitrag von: Ambanja am 17. September 2015, 08:43
Wie sieht das dann mit den fristen aus, wenn das VG so lange braucht?
Beitrag von: Service am 17. September 2015, 08:47
Bis ein Urteil vom VG vorliegt läuft alles ganz normal weiter, was für den Betroffenen natürlich unbefriedigend ist.
Beitrag von: Ambanja am 17. September 2015, 08:50
Dachte sich Person A schon :'(
Dann muß Person A mal schauen, wie Sie die ganzen Schreiben verfasst. Die gedrehten Räder werden immer mehr
Beitrag von: Ambanja am 17. September 2015, 10:58
also, Person A hat versucht bisschen im Forum zu stöbern um auf die richtigen Schreiben zu stoßen.
a) das Urteil des LG Münxxen dürften die 3 angehängten PDFs sein auf welche sich Person A bei der Erinnerung nach §766 ZPO beziehen soll, richtig ?
b) das Urteil des LG Münxxen bzw. die 3 PDFs schickt Person A mit einem (formlosen?) Schreiben ans VG in Bezug auf das Az von Person A, oder ?
c) die Erinnerung nach §766 ZPO schickt Person A mit dem Verweis (und auch die Kopie?) zum AG ?
Jetzt stehen noch zwei Schreiben wegen der Eintragung ins Schuldnerverzeichnis und bzgl. der Vollstreckung aus, richtig ?
Diese zwei Schreiben gehen dann an das AG, richtig ? Welche Schreiben/Anträge braucht Person A ?
Beitrag von: Ambanja am 17. September 2015, 11:00
das sollte das richtige Schreiben auf Erinnerung nach §766 ZPO sein, richtig ?
Beitrag von: jack09 am 21. September 2015, 20:30
Es wäre nicht empfehlenswert sich auf dem Beschluss Az. 5 T 81/14 zu berufen, da dieser mit dem BGH Beschluss Az. I ZB 64/14 vom 11.06.2015 aufgehoben wurde. Am 09.09.2015 wurde ein neuer Beschluss vom LG Tü Az. 5 T 162/15 erlassen: http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,15766.msg104860.html
Hier können ebenfalls Inspirationen eingeholt werden:
Beitrag von: Ambanja am 21. September 2015, 20:41
zu spät, Person A hat heute Alles verschickt.
Der Beschluss Az. 5 T 81/14 ist das Urteils des LG München ?
Sollte Person A den LG Tübingen Beschluß vom 9.9.2015, 5 T 162/15 als Info an das VG/AG hinterher schicken ?
Beitrag von: Kurt am 21. September 2015, 21:35
Zitat von: Ambanja am 21. September 2015, 20:41
nein - nicht München sondern Tübingen:
Beitrag von: Service am 21. September 2015, 22:06
Hier das Urteil das LG Münxxen:
Wichtig ist der Part bzgl. Zustellung der Briefe...
Beitrag von: jack09 am 21. September 2015, 22:38
Das fiktive VG/AG wird mit größter Wahrscheinlichkeit die Argumentation mit dem BGH Beschluss vom 06.11.2015 entkräften. Deshalb ist es wichtig mit dem Az. 5 T 162/15 zu argumentieren, da dieser den BGH Beschluss vom 11.06. auseinander nimmt und die Grundlage für die Argumenation zu Gunsten des BS entkräftet (Schwäbische Richter werden immer symbadischer).
Meine Wenigkeit hat in ihrer Beschwerde an ein fiktives AG gezielt Stellen, vom LG Tübingen Beschluss (Az. 5 T 162/15) vom 09.09.2015, die für den eigenen Fall revelant sind, zitiert. Ob es für Person A sinnvoll ist das Az. 5 T 162/15 nachzusenden ist ungewiss, da mir die Prozedur der Fallbearbeitung bei fiktiven Gerichten nicht bekannt ist, bzw. ob das Gericht ein nachträgliches Hinzufügungen von Informationen in die Beschwerde billigt. Hier sind Erfahrungen anderer Personen gefragt. Möglich, dass ein nachträgliches Hinzufügen i.O. ist, solange dies innerhalb der Frist geschieht.
Was ich mit Sicherheit zu meinem fiktiven Fall ausführen kann ist, dass die erste Beschwerde (Argumentation mit LG Tübingen Az. 5 T 296/14 Beschluss vom 08.01.2015) vom fiktiven Vollstrekungsgericht u.a. mit folgender Begründung abgewiesen worden ist:
"[...] Die Entscheidung das LG Tübingen ist hier nicht einschlägig, da kein Zweifel an der Parteienidentität besteht. Die Rechtsprechung des Landgerichtsbezirks Tübingen ist ferner im Landgerichtsbezirk Nürnberg-Fürth nicht maßgeblich."
Das ist falsch, da im Rubrum der "ARD ZDF Beitragsservice..." als vermeitlicher fiktiver Gläubiger geführt wird und somit definitiv Zweifel an der Parteienidentität besteht. Deshalb zitiert meine Wenigkeit explizit relevante Stellen, damit sich das fiktive Gericht nicht herausreden kann -> Argumente, die gegen einen selbst verwendet werden können mit dem neuen Beschluss entkräften.
Ein Post wird folgen, sobald der Beschluss zu meinen Gunsten entschieden wird.
Beitrag von: Ambanja am 06. Oktober 2015, 18:00
Jetzt gibt´s mal wieder was Neues (wenn auch negatives) von Person A.
Da Person A dem OGV ja kein Urteil vorlegen konnte, hat dieser jetzt einen Eintrag ins Schuldnerverzeichnis gemacht. :-[
Des weiteren traf Gestern ein erneuter Brief "zur Kenntnisnahme" vom VG bzw. vom Spaßverein ein (wird Morgen von Person A eingescannt und noch nachgereicht). Im Grunde steht da drin, daß der Spaßverein die Bescheide zugestellt hat und das so auch rechtens ist, sich Person A nicht heraus reden sollte, die Bescheide bekommen zu haben.
Was wäre denn das weitere Vorgehen bzgl. des Eintrages in das Schuldnerverzeichnis bzw. wie reagiert Person A auf das neue Schreiben ?
Beitrag von: Service am 06. Oktober 2015, 19:06
Das VG hat aber hier noch nicht entschieden. Was der Spassverein schreibt ist unerheblich.
Person G würde da mal am VG anrufen oder per eMail nachfragen wie lang den das Urteil sich noch hinzieht, da der OGV nun den Eintrag vornimmt. Auch hier nochmal die Passagen vom LG München mit aufführen! Und der Nachbar meine noch darauf hinzuweisen, dass 16 anhängige Verfahren am BVerwG vorliegen und es hier zur mündl. Vorladung einen Termin gibt: Mittwoch, 16. März 2016, 10:00 Uhr.
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,15892.msg105918.html#msg105918
Beitrag von: Ambanja am 07. Oktober 2015, 08:15
hier noch das versprochene Schreiben, welches Person A bekommen hat
Anonymisierung musste ergänzt werden - auch Dateinamen, Unterschriften, Namen und Tel# zählen dazu!
Im Sinne zügiger Freischaltung bitte immer und konsequent darauf achten!
Beitrag von: Ambanja am 12. Oktober 2015, 12:04
Zitat von: Service am 06. Oktober 2015, 19:06
Person A hatte wie empfohlen Kontakt per Email mit dem VG aufgenommen, hier die Antwort im Anhang
Beitrag von: Ambanja am 23. Oktober 2015, 19:24
@ Service,
siehst du die Anhänge jetzt ? Hatte extra nochmal den Moderator angeschrieben, aber keine Antwort bekommen.
Person A hat Post vom VG bekommen und der Antrag auf Eilrechtschutz wurde abgewiesen !
Begründung der Einzelrichterin in der Kurzfassung ist, daß man bei mehrfach zugestellten Bescheiden schon davon ausgehen kann, daß auch einer angekommen ist und das Person A nie was davon geschrieben hätte, keine Bescheide bekommen zu haben (wobei das 100% in einem Schreiben kund gegeben wurde) und den Bescheiden nie widersprochen wurde (wie auch, wenn man keine bekommt ::) )
Jetzt darf Person A die Klagekosten von 262,xx Euro tragen und hat einen Monat um Einspruch einzulegen. Auch stand irgendwas davon drin, daß das Urteil nicht anfechtbar wäre ... Person A kann erst nächste Woche alles einscannen und anhängen (sofern es Sinn macht, wenn es nicht freigeschaltet wird)
Beitrag von: Service am 23. Oktober 2015, 19:51
Hallo! Das was die Einzelrichterin da schreibt ist Unfug. Der BS hat zu beweisen, dass diese zugestellt worden sind. Auch wenn hunderte verschickt worden wären ist dies genauso zu beweisen, wie ein einzelner Brief (siehe auch LG Muenxxen).
Es ist schon dreist wie hier vom VG argumentiert wird. Person X ist selbst gerade noch am ausformulieren und einen Brief für die Einzelrichterin aufzusetzen, weil auch bei Person X viel Müll steht. Auch bei Person X ist der Beschluss nicht anfechtbar, was Person X nicht versteht und nun selbst ein wenig Unterstützung braucht.
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,15249.30.html
Klagekosten sind keine 262,xx EUR sondern so etwas um die 55 EUR. Die 262,xx sind der Streitwert, oder (siehe fiktives Schreiben)?
Beitrag von: Ambanja am 23. Oktober 2015, 20:48
Zitat von: Service am 23. Oktober 2015, 19:51
Bzgl. der Anhänge wurde nur der letzte Antrag freigeschaltet, der aber keine Aussagekraft hat.
korrekt, Person A meinte "Streitwert" ... ::)
Der letzte Anhang von Person A war auch nur rein informativer Natur, damit nichts fehlt
Beitrag von: Ambanja am 27. Oktober 2015, 18:37
so, hier der ablehnende Beschluss des beantragten Eilrechtschutzes
Anonymisierung musste ergänzt werden - auch Beitragsnummern, Unterschriften, Namen und Tel# zählen dazu!
Beitrag von: Ambanja am 29. Oktober 2015, 18:27
langsam weiß Person A nicht mehr, was sie machen soll ... heute ist ein weiterer Brief vom AG bzw. Vollstreckungsgericht gekommen, welche die Erinnerung ablehnt, da man von einer Zustellung der Bescheide ausgehen kann, da ja nie einer der Bescheide wegen "nicht zustellbar", "unbekannt verzogen" oder "annahme verweigert" zurück gekommen wäre und A sollte die Erinnerung zurücknehmen.
Auch stand drin, daß man sich der Textbausteine von gez-boykott.de bedient hätte und dies damit unglaubwürdig erscheint.
Langsam kommts der Person A echt so vor, daß sich Die wirklich alles erlauben dürfen und auch noch damit durch kommen.
Morgen scant Person A das Schreiben und postet es wieder.
Person A hofft, daß ihr wirksam weitergeholfen werden kann, was die das Urteil vom VG und der Verfügung des Vollstreckungsgericht angeht :-\
Beitrag von: Service am 29. Oktober 2015, 18:30
Was wäre bei Person A das virtuelle LG?
Beitrag von: Ambanja am 29. Oktober 2015, 18:57
LG Landshut, wenn sich Person A nicht irrt ... wo kann man das genau nachsehen ?
Beitrag von: Ambanja am 30. Oktober 2015, 17:00
hier mal das Schreiben vom AG
Verfügung mit Anregung, die Erinnerung zurückzunehmen
Anonymisierung musste ergänzt werden - auch Unterschriften, Namen und Tel# zählen dazu!
Beitrag von: Bürger am 31. Oktober 2015, 07:12
Die Textbaustein-"Informationsblätter", auf die ARD-ZDF-GEZ in Ihren Entgegnungen an die Gerichte gern verweisen, sind mittlerweile altbekannt - und machen deren Ausführungen auch nicht gerade "glaubhafter"... ;)
sowie auch ganz aktuell
Zitat aus der Verfügung
[...] insbesondere reicht das bloße Bestreiten, dass die Bescheide zugegangen sind nicht aus. Es müssten vielmehr konkrete Mängel der Adressierung o.ä. vorgetragen werden.
Hier sei das Vollstreckungsgericht nochmals explizit verwiesen auf
ausführlich u.a. thematisiert in der
sowie dort auch die aktualisierte (aber auch auf Sachsen angepasste) Version der
Person A könnte und sollte sich aus aktuellem Anlass auch noch mal befassen mit der
Die weiteren Aussagen in der fiktiven Verfügung sind äußerst fraglich bis haltlos (wenn nicht gar dreist)
Dem Vollstreckungsersuchen an den OGV lag ein vollstreckbares Ausstandsverzeichnis bei. Dieses Ausstandsverzeichnis eines öffentlich-rechtlichen Beitragsgläubigers stellt grds. eine Vollstreckungstitel dar.
Es sei hier und überall nochmals darauf verwiesen, dass ein Vollstreckungsersuchen zwar gem. der jeweiligen Landesvollstreckungsgesetze mglw. "an die Stelle eines vollstreckbaren Titels treten" kann, jedoch wohl allenfalls nur dann, wenn dieser vollstreckbare Titel = VERWALTUNGsakt = Bescheid überhaupt tatsächlich existiert.
Ein Vollstreckungsersuchen ist selbst aber eben KEIN "VERWALTUNGsakt":
weiteres Zitat aus der Verfügung
Die Aufgabe zur Post reicht als Zustellnachweis aus, wenn bei mehreren Schreiben an diese Adresse keine Unregelmäßigkeiten auftgereten sind und der Schuldner außer einfachem Bestreiten keine konkreten Tatsachen vorträgt, die eine ordnungsgemäße Postzustellung zweifelhaft erscheinen lassen.
Ich glaube, mein Schwein pfeift! Es sei hiermit nochmals verwiesen auf
Dass - wie die Gegenseite argumentiert - "die Zustellung der Bescheide durch deren Zusendung per einfachem verschlossenem Brief ersetzt werden [Ar. 17 Abs. 1 1 BayVwZVG]" kann, dürfte *unerheblich* sein, da eben "im Zweifel der Zugang und der Zeitpunkt des Zugangs durch die Behörde nachzuweisen ist" - und zwar durch tatsächliche ZUSTELLnachweise - und nicht durch VERSANDnachweise!!!
Das RISIKO eines einfachen Versands trägt selbstverständlich der Absender.
Auch dies alles fein säuberlich nachzulesen in den höherinstanzlichen Entscheidungen.
Wann begreifen es die Gerichte endlich und orientieren sich gefälligst an der ziemlich eindeutigen Gesetzeslage und höherinstanzlichen Rechtsprechung und lassen sich endlich nicht mehr durch die Zitierung unterinstanzlicher Entscheidungen von ARD-ZDF-GEZ an der Nase herumführen...?!??!
Da es sich hier um das fiktive Bayern handelt, bitte auch in diesem Board die anderen Beiträge sichten - u.a. auch diesen... ;)
Zitat von: Dolphin am 11. September 2015, 08:25
Seite 3 ist die wichtigste... LG München fordert von der Gegenseite Nachweise über die Zustellung der Bescheide
Seite 2 begründet weshalb
VOLLTREFFER!!! ;)
sowie weitere Ausführungen im gleichen Thread weiter oben
http://gez-boykott.de/Forum/index.php/topic,15704.msg104594.html#msg104594
Beitrag von: Ambanja am 31. Oktober 2015, 14:22
Person A hat sich in einem anderen Beitrag eines Betroffenen aus Bayern dessen Text gemopst, welcher wohl sehr treffend auf die Abweisung der Erinnerung von Person A zutreffen würde, oder ?
Kann Person A solch ein Schreiben (wird natürlich noch auf den Fall von Person A angepasst) als Reaktion auf die Ablehnung der Erinnerung dem AG schicken ?
Beitrag von: Bürger am 31. Oktober 2015, 22:03
...sollte wohl so ähnlich möglich sein. Anzupassen wäre wohl u.a. der Verweis auf eine fiktive "Verfügung vom 10.08.2015" usw.
Alle Angaben ohne Gewähr! Keine Rechtsberatung.
Evtl. lohnte sich auch der persönliche Kontakt der Betroffenen zum Austausch von Erfahrungen/ Aktenzeichen, etc.
Beitrag von: Delorna am 04. November 2015, 21:12
Für den Fall dass es jemanden hier interessiert:
eine nicht näher bezeichnete Person hatte kürzlich ebenso ein nettes Schreiben wie im Anfangspost erwähnt im Kasten.
Der Weg der hier gegangen wurde war: Briefe vom Beitragsservice direkt ungeöffnet zurückschicken. Diverse weiße, 3 gelbe.
Auf das letzte Schreiben, nicht vom Service, wurde wie folgt reagiert: Zurückweisung geschrieben mit Hinweis auf Tübingen und einige Punkte zum Thema Behöre vs Firma, Rechtslage Vollstreckungsbescheide, ..- Vorher auch bei einem fiktiven AG angefragt ob etwas hinsichtl Vollstreckung vorliegt, dies mit "kein gültiges Aktenzeichen vorhanden" dementieren lassen und Resultat mit eingebaut.
Diese Zurückweisung wurde persönlich vorbeigebracht und auch kurz diskutiert. Hintergrundwissen und Inhaltskenntnis wichtig, höflich aber bestimmt und sachlich bleiben auch.
Vorsicht Fallstrick: Fiktiver GV verweist auf Tübingen I. und dass dies ungültig ist. Zitiert wurden aber hier glücklicherweise II und III. Wurde vom fiktiven GV beim überfliegen selbst nicht richtig eingeschätzt, daher unbedingt erforderlich alles vorher selbst geprüft zu haben.
Das ganze geht nun weiter zum AG. Resultate sind abzuwarten. Laut Aussage des fiktiven GV dauert dies allerdings wurde auch schon mal im Vorfeld bemerkt das derartige Beschwerden nicht durchkommen. Die nicht näher bezeichnete Person wird den eingeschlagenen Weg dennoch weiter gehen.
Vorsicht mit den kursierenden Belehrungen hinsichtlich GV Beamter oder nicht/Entzug von Freiheit bei Schulden. Wurde nicht gut aufgenommen. Weiterleitung Dienstaufsicht. Auch hier Resultat abzuwarten.
Beitrag von: Roggi am 04. November 2015, 22:21
Zitat von: Delorna am 04. November 2015, 21:12
Danke, solche Berichte sind sehr hilfreich.
Beitrag von: Ambanja am 07. November 2015, 14:43
Zitat von: Bürger am 31. Oktober 2015, 22:03
Person A hat wieder etwas Zeit gefunden und das bereits gepostete Schreiben als Reaktion auf die Ablehnung der Erinnerung etwas überarbeitet. Kann man das dem AG so schicken ?
Allerdings ist sich Person A nicht sicher, ob man es so machen kann, wie im Text rot markiert angedacht oder dies dann einen rechtlichen Angriffpunkt seitens des AG darstellt ?
Wäre dieses Schreiben für´s AG
Beitrag von: Ambanja am 11. November 2015, 16:16
http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&nr=19803 (http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&nr=19803)
Beitrag von: Service am 11. November 2015, 19:30
Beitrag von: Ambanja am 11. November 2015, 20:15
a never ending story ::)
Beitrag von: Service am 11. November 2015, 21:21
Beitrag von: Ambanja am 11. November 2015, 21:30
Beitrag von: Service am 11. November 2015, 21:58
Beitrag von: Ambanja am 11. November 2015, 22:05
Beitrag von: Bürger am 14. November 2015, 01:05
Der neuerliche Beschluss des LG Tübingen vom 9.9.15, welcher den vorgenannten BGH-Beschluss vom Juni 2015 durchaus relativiert... ;)
Beitrag von: Delorna am 25. November 2015, 22:45
Auch bei einer weiteren Person wurde ein Hinweis auf die aktuellen Tübinger Urteile vom 8.1 und 9.9 ignoriert und die Erinnerung mit einem offenbar vorgefertigten Beschluss mit Hinweis auf BGH 11.06 und BGH 08.10 (der sich allerdings nur gg AG und LG Mannheim richtet) abgelehnt. Diese Person schreibt gerade an einer Beschwerde, da sie sich von der Unkenntnis gewisser anderer Personen in nicht näher definierten Amtsverhältnissen nicht so schnell einschüchtern lässt. :laugh:
Beitrag von: Bürger am 26. November 2015, 02:01
Beitrag von: Delorna am 26. November 2015, 12:17
Beitrag von: Ambanja am 26. November 2015, 12:34
Beitrag von: Ambanja am 26. Dezember 2015, 15:14
Pünktlich zum 24.12.2015 bekam Person A ein gelbes Briefchen in dem Beschluss, daß die Erinnerung gegen die Zwangsvollstreckung zurückgewiesen wird. Das hat das AG einfach mal schnell noch am 22.12.2015 beschlossen :-[
Beitrag von: PersonX am 26. Dezember 2015, 22:18
Beitrag von: noGez99 am 26. Dezember 2015, 22:20
Beitrag von: Ambanja am 26. Dezember 2015, 22:48
Beitrag von: Ambanja am 31. Juli 2016, 11:28
hier mal wieder ein kleines Lebenszeichen ;)
Beitrag von: 12121212 am 31. Juli 2016, 13:33
Beitrag von: Ambanja am 31. Juli 2016, 13:43
Beitrag von: Philosoph am 12. August 2016, 16:57
Beitrag von: Ambanja am 12. August 2016, 22:55
Beitrag von: Bürger am 13. August 2016, 00:31
Beitrag von: Vril am 16. August 2016, 19:46
Beitrag von: Bürger am 16. August 2016, 23:18

References: §766
 §766
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 BGH 
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