Source: https://www.zaq-oberhausen.de/projekte/berufliche-eingliederung-qualifizierung/
Timestamp: 2020-01-25 20:43:04+00:00

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BERUFLICHE EINGLIEDERUNG & QUALIFIZIERUNG – ZAQ Oberhausen e.V.
AKTIVIERUNGSHILFEN MIT PRODUKTIONSORIENTIERTEM ANSATZ (APA) – WERKASTATTJAHR
Die Maßnahmen im Bereich Berufliche Eingliederung und Qualifizierung richten sich an erwerbsfähige Menschen, die einen Weg zurück in das Berufsleben finden, sich beruflich weiter qualifizieren oder sich beruflich neu orientieren möchten. Dabei setzt das ZAQ insbesondere verschiedene Projekte im Auftrag der Agentur für Arbeit Oberhausen, des Jobcenters Oberhausen sowie der Sozialagentur Mülheim Ruhr um.
Die Qualifizierungsangebote reichen von zweiwöchigen Maßnahmen bis zu vollständigen Umschulungen. Ziel ist es, bei den Teilnehmer/innen individuelle Entwicklungs-, Eingliederungs- und Lernprozesse zu fördern und sie auf ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis vorzubereiten.
GO...TO LEARN GERMAN
Das Projekt „Förderzentrum“ wird im Auftrag des Jobcenters Oberhausen durchgeführt und findet auf der Grundlage des § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III statt.
Zielgruppe der Maßnahme sind erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die über das
Jobcenter Oberhausen vermittelt werden.
Einstieg über das Förderzentrum in den ersten Arbeitsmarkt
Maßnahmeelemente
Modul: Kenntnisvermittlung und Projektarbeit in den Berufsfeldern:
HoGa/ Hauswirtschaft/ Ernährung
Lager/ Logistik/ Handel
Modul: Profiling und Erstgespräch
Entwicklung eines ersten Bildes über die Kompetenzen, Stärken und Potentialen
Modul: Kompetenzstärkung und Aktivierung
Kenntnisvermittlung, Auffrischung und Aktualisierung der Kompetenzen, Fertigkeiten und Fähigkeiten hinsichtlich des
beruflichen Ziels sowie die Herstellung eines positiven Lern- und Arbeitsverhaltens.
Unter anderem Stärkung von persönlichen und sozialen Kompetenzen, Stärkung der IT- und Medienkompetenz und des
wirtschaftlichen Verhaltens, Gesundheitsorientierung, Sprachförderung.
Modul: Betriebliche Erprobung
Anwendung, Überprüfung und Vertiefung der beim ZAQ erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten
Modul: Berufsorientierung und Bewerbungstraining
Unterstützung der Eigenbemühungen sowie der Medienkompetenz der Teilnehmer.
Anhand einer erstellten Bewerbung und der damit auch verbundenen Reflexion bereits erworbener Kenntnisse wird das
Profil des Kunden deutlicher und sichtbarer.
Modul: Sozialpädagogische Begleitung
Herstellung eines positiven Lern- und Arbeitsverhaltens insbesondere durch die Entwicklung und Förderung von
Modul: Vermittlung und Stabilisierung der Beschäftigungsaufnahme
Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung, sowie Nachbetreuung.
Die Entscheidung über die Teilnahme, die Zuweisung und die finanzielle Förderung trifft das Jobcenter Oberhausen.
Yulia ZaslavskyiProjektleiterin
Tel.: 0208 – 85000 4125
FAX: 0208 – 85000 4101
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Berufliche Qualifizierung und berufsbezogene Sprachförderung
Ziel des Projekts ist durch die Vermittlung berufsfachlicher Kenntnisse und berufsbezogener Sprachkenntnisse, die Integrationschancen zu verbessern und eine berufliche Eingliederung zu erreichen.
Das modulare Qualifizierungsangebot richtet sich in erster Linie an Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund, die die Aufnahme einer Ausbildung oder Arbeit anstreben.
Berufliche Qualifizierung in einem der folgenden Berufsbereiche:
Berufsbezogene sprachliche Qualifizierung
Berufsspezifische Sprache
Dauer / Laufzeit
Die Maßnahme findet von Montag bis Donnerstag von 7:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Freitag von 7:00 Uhr bis 13:30 Uhr statt. Die individuelle Dauer für Teilnehmer/innen beträgt 26 Wochen.
Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Bildungsgutschein, der von der Agentur für Arbeit bzw. dem Jobcenter ausgestellt wird. Der Bildungsgutschein ist die Zusicherung, dass die anfallenden Kosten für die Teilnahme an der Weiterbildung übernommen werden.
Eine berufliche Weiterbildung soll die Vermittlungschancen der Teilnehmenden auf dem Arbeitsmarkt deutlich verbessern. Bei einer Förderung finden sowohl die Fähigkeiten, der bisherige berufliche Werdegang und die erworbenen Vorkenntnisse als auch die persönlichen Voraussetzungen Berücksichtigung.
Die Agentur für Arbeit und das Jobcenter beurteilen nach diesen Kriterien, ob und inwieweit de Teilnahme an der Weiterbildung zur Verbesserung der Eingliederungschancen beiträgt und ob eine Förderung erfolgen kann.
Reiner KraftProjektleiter
Tel.: 0208 – 8500022
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Die Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung bieten den Rahmen, um den erwerbsfähigen Hilfebedürftigen auf der Grundlage der jeweiligen individuellen Eingliederungsvereinbarung einzusetzen.
Vorrangiges Ziel der öffentlich geförderten Beschäftigung ist es, den Personenkreis wieder oder erstmals an den Arbeitsmarkt heranzuführen. Zum einen wird die „soziale“ Integration gefördert, doch auch die Beschäftigungsfähigkeit soll auf diesem Weg aufrechterhalten bzw. wiederhergestellt werden. Beide Aspekte dienen dem Ziel, die Chancen einer Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt zu erhöhen.
Langzeitarbeitslose Jugendliche und Erwachsene erhalten ein breit gefächertes Angebot der beruflichen Eingliederung und die bestmögliche Förderung ihrer persönlichen, sozialen und beruflichen Entwicklung. Darüber hinaus runden spezifische Qualifizierungen das Bild ab.
Der Einsatz in der „Arbeitspraxis“ sichert und erweitert die individuelle Qualifikation, er unterstützt bzw. er erweitert die fachlichen Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Die in der „Beschäftigungspraxis“ gewonnenen Erkenntnisse über Eignung, Qualifikation und Interessensschwerpunkte der jeweiligen Person erlauben zielführende Aussagen und liefern wichtige Hinweise für den weiteren Förderbedarf und die Strategie, um optimale Voraussetzungen für den Arbeitsmarkt zu erwerben.
Jede/r Teilnehmer/in, der an einer Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung teilnimmt, erhält auch eine Qualifizierung. Diese orientiert sich stets an den Fähigkeiten und Vorkenntnissen des Teilnehmers / der Teilnehmerin, und auch die individuellen Bedürfnisse finden Berücksichtigung.
Durch die Qualifizierung wird die Beschäftigungsfähigkeit erhöht und die Wiedereingliederung der Beteiligten in den Arbeitsmarkt nachhaltig optimiert. Neben dem Erwerb berufsbezogener Qualifikationen kommt der Entwicklung sozialer Kompetenzen (Motivation zur Ausbildung/Arbeit, Konfliktlösungskompetenz usw.) besondere Bedeutung zu.
Einige Maßnahmenteilnehmer erhalten eine intensive, individuelle und kontinuierliche sozialpädagogische Begleitung und Unterstützung während des gesamten Einsatzes. Grundsätzlich sind arbeitspädagogisch qualifizierte Praxisanleiter eingesetzt, die als unmittelbare Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Diese Personen arbeiten aufs Engste mit den Teilnehmer/innenn zusammen und können stets zeitnah und effektiv in möglichen Problemlagen agieren bzw. reagieren.
Aktuell beträgt die Beschäftigungsdauer in der Regel 12 Monate. In einem zeitlichen Umfang von 15, 20 oder 30 Stunden/Woche findet ein Einsatz in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern statt. Je nach individueller Notwendigkeit kann der tägliche Stundeneinsatz variieren.
Die Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung werden durch das Jobcenter Oberhausen beauftragt.
„GO … to learn German“ wird im Auftrag der Sozialagentur Mülheim an der Ruhr und auf Grundlage von § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III durchgeführt.
Angesprochen sind erwerbsfähige Leistungsbezieher mit einem Sprachförderbedarf „Deutsch“.
Das Ziel von „GO … to learn German“ ist die Hinführung, Vorbereitung und Begleitung in weiterführende Angebote zur Sprachförderung – passgenau und unabhängig von der Art der Sprachförderung.
Die Teilnahme an der Maßnahme trägt dazu bei, Ihre Sprachkenntnisse kontinuierlich zu verbessern und Grundlagen für Ihre berufliche Entwicklung zu schaffen.
Gemeinsam mit Ihnen suchen wir nach dem für Sie passenden Sprachangebot, bereiten Sie auf die Teilnahme vor und begleiten Sie, bis Sie gut dort angekommen sind. Wir fördern und stabilisieren Ihre Sprachentwicklung in der Übergangsphase, z. B. vom Integrationskurs in ein weiterführendes Sprachangebot. Wir bieten Ihnen auch vielfältige Beratungen, Informationen und Aktionen rund ums Thema „Arbeits- und Ausbildungsmarkt Deutschland“.
Vorbereitung und Hinführung zu weiterführenden, passgenauen Sprachangeboten
Übergangsbegleitung in weiterführende Angebote
Vertiefung und Erweiterung der Sprachkenntnisse
Arbeitsmarktbezogene Inhalte
Beratung in Form von Einzelgesprächen
Die Entscheidung über die Teilnahme, die Zuweisung und die finanzielle Förderung erfolgt durch die Sozialagentur Mülheim.
Thomas EßerProjektleiter
Tel.: 0208 30 268 251
FAX: 0208 85000-4101
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„Take Off“ wird im Auftrag der Sozialagentur Mülheim an der Ruhr und auf der Grundlage des § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III durchgeführt.
Das Angebot richtet sich an erwerbsfähige Personen mit geringen Deutschkenntnissen.
Die Zuweisung erfolgt über die Sozialagentur der Stadt Mülheim an der Ruhr.
Das Angebot dauert 6 Monate und umfasst mindestens 20 Wochenstunden.
Unser Angebot zu Beginn des Angebotes klären wir gemeinsam mit Ihnen Ihre persönliche und berufliche Situation. Zusätzlich schätzen wir Ihr Sprachniveau ein, da Sprache einen wichtigen Baustein für die angestrebte berufliche Integration darstellt. Wir entdecken gemeinsam mit Ihnen Ihre Stärken und entwickeln erste berufliche Vorstellungen. Bei notwendigen Kontakten mit Behörden und im Anerkennungsverfahren Ihres Schul– oder Berufsabschlusses helfen wir Ihnen. Ihre beruflichen Fähigkeiten und Qualifikationen werden im Rahmen einer Kompetenzfeststellung in einem Betrieb oder in unseren Werkstätten überprüft und erweitert. In einem Deutschkurs erlernen Sie die Grundlagen der deutschen Sprache. Wir unterstützen Sie in der Arbeitsmarktorietierung und stellen Ihnen die Besonderheiten des deutschen Arbeitsmarktes vor. Zusammen wählen wir passende Ausbildungs– oder Stellenangebote aus. In einem Bewerbungstraining erstellen wir gemeinsam mit Ihnen individuelle und innovative Bewerbungsunterlagen, damit Sie sich erfolgreich bewerben können.
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Ziel des Projekts ist es, Jugendliche und junge Erwachsene mit Fluchthintergrund bei der Entwicklung einer beruflichen Perspektive in Deutschland zu unterstützen. Im Fokus steht vor allem die Vermittlung in eine (duale) Ausbildung.
Die Arbeitsbereiche und Werkstätten des ZAQ e.V. bieten die Gelegenheit verschiedene Richtungen auszuprobieren und sich zu orientieren. Die Teilnehmer/innen lernen die Anforderungen in Berufen und die Möglichkeiten des deutschen Ausbildungssystems kennen.
Idealerweise können die Teilnehmer/innen an vorhandene berufliche Erfahrungen anknüpfen und ihre Stärken sowie bereits erlernten Fähigkeiten einsetzen. Durch die Vermittlung in betriebliche Praxisphasen lernen die Teilnehmer/innen das Berufsleben hautnah kennen und haben die Chance Kontakte zu knüpfen.
Zusätzlich unterstützen wir die Teilnehmer/innen durch intensive pädagogische Begleitung, verschiedene Unterrichtseinheiten, die auf den individuellen Bedarf abgestimmt sind, sowie Bewerbungstraining und berufsbezogenen Deutschunterricht.
Die Zuweisung zur Maßnahme erfolgt durch die Agentur für Arbeit Oberhausen / Mülheim an der Ruhr und das Jobcenter Oberhausen.
Das Projekt richtet sich an Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge (SGB II), an Asylbewerber oder Geduldete mit Arbeitsmarktzugang (SGB III) sowie Ausländer die im Rahmen des Familiennachzuges nach Deutschland gekommen sind, die in der Regel unter 25 Jahre alt sind und eine Ausbildung anstreben.
Die individuelle Teilnahmedauer an der Maßnahme beträgt bis zu sechs Monate.
Die Maßnahme wird im Auftrag der Agentur für Arbeit Oberhausen/Mülheim und des Jobcenter Oberhausen durchgeführt.
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Die Maßnahme KomBer – Kombination berufsbezogene Sprachförderung verbindet einen berufsbezogenen B2-Sprachkurs nach Deutschsprachförderverordnung (DeuFöV) mit weiteren Kursteilen zur beruflichen Orientierung und Integration in den Arbeitsmarkt.
Neben dem Ziel das Sprachlevel B2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) zu erreichen, lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den regionalen Arbeits- und Ausbildungsmarkt besser kennen. Sie bekommen Hilfe bei der beruflichen Orientierung und der Verwertbarkeit ihrer Fähigkeiten und Qualifikationen, so dass ein zielgerichtetes Bewerbungstraining stattfinden kann. Im Anschluss absolvieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine betriebliche Phase in einem passenden Bereich, um ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, berufliche Erfahrungen zu sammeln und Kontakte herzustellen. Bei der Planung ihres beruflichen Weges werden die Teilnehmenden intensiv durch einen Integrationscoach unterstützt.
Die Maßnahme ist für Menschen mit Migrationshintergrund konzipiert. Zielgruppe sind sowohl EU-Bürgerinnen und -Bürger als auch Geflüchtete mit guter Bleibeperspektive sowie geduldete Personen nach § 60a Absatz 2 Satz 3 Aufenthaltsgesetz.
Über die Teilnahme entscheidet das Jobcenter Oberhausen bzw. die Agentur für Arbeit Oberhausen/Mülheim an der Ruhr. Voraussetzungen sind ein berufsbezogener Deutschsprachförderbedarf und der Nachweis des Sprachlevels B1.
Das Zentrum für Ausbildung und berufliche Qualifikation Oberhausen e.V. führt das Projekt in Kooperation mit der RUHRWERKSTATT Kultur-Arbeit im Revier e. V. und der TERTIA GmbH durch. Auftraggeber sind das Jobcenter Oberhausen, die Agentur für Arbeit Oberhausen/Mülheim an der Ruhr und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.
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Am 01.01.2019 ist das Teilhabechancengesetz in Kraft getreten. Es bietet langzeitarbeitslosen Menschen neue Fördermöglichkeiten für die berufliche Teilhabe am Arbeitsmarkt. Neben der finanziellen Förderung eines sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisses ist ein Coaching vorgesehen, das die Teilnehmenden bei dem Wiedereinstieg in die Arbeitswelt unterstützt.
Ziel der Maßnahme ist die ganzheitliche Unterstützung der Teilnehmenden bei der Aufnahme einer nach § 16 e/i SGB II geförderten Beschäftigung. Bereits im Vorfeld der Arbeitsaufnahme unterstützen wir die Teilnehmenden im Rahmen eines vorbereitenden Coachings und akquirieren individuell passende Beschäftigungsverhältnisse. Das anschließende beschäftigungsbegleitende Coaching bietet Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichermaßen einen verlässlichen Ansprechpartner, um etwaigen Problemen frühzeitig begegnen zu können.
Zielgruppe sind erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die die Fördervoraussetzungen des Teilhabechancengesetzes (§ 16 e/i SGB II) erfüllen.
Ein Prüfung der Zugangsvoraussetzungen und eine Zuweisung zur Maßnahme erfolgen durch das Jobcenter Oberhausen. Inhalte Persönliches Coaching durch erfahrene FachkräfteAufzeigen von Entwicklungs-und Berufsperspektiven Berufsorientierung im regionalen ArbeitsmarktVermittlung in eine geförderte BeschäftigungStabilisierung des Beschäftigungsverhältnisses
Persönliches Coaching durch erfahrene Fachkräfte
Aufzeigen von Entwicklungs-und Berufsperspektiven
Berufsorientierung im regionalen Arbeitsmarkt
Vermittlung in eine geförderte Beschäftigung
Die Dauer der Teilnahme an der vorbereitenden Maßnahme kann zwischen drei und sechs Monaten betragen. Das begleitende Coaching im Anschluss an eine Vermittlung findet bedarfsorientiert in Absprache mit den Teilnehmenden, den Arbeitgebern und dem Jobcenter statt.
Plan A – Ausbildung 2019
Die Maßnahme Plan A – Ausbildung 2019 vermittelt gezielt Jugendliche und junge Erwachsene in Ausbildung oder Arbeit.
Die Zielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren, die über die Sozialagentur Mülheim an der Ruhr zugewiesen werden und intensive Unterstützung bei der Vermittlung in Ausbildung und Arbeit bedürfen.
Im Rahmen verschiedener Module werden die Teilnehmenden gezielt auf das Berufsleben vorbereitet:
Passgenaue Bewerbungsunterlagen
begleitender Unterricht in verschiedenen Fächern
Passgenaue Akquise von Betrieben
Der Abbau etwaiger Vermittlungshemmnisse erleichtert den Jugendlichen und jungen Erwachsenen den Einstieg in das Erwerbsleben. Um den Erfolg nachhaltig zu sichern, werden Betrieb und Teilnehmende nach der Vermittlung bis zu sechs Monate weiterbetreut.
Die individuelle Zuweisungsdauer beträgt bis zu sechs Monate.
Die Maßnahme wird im Auftrag der Sozialagentur Mülheim an der Ruhr auf Grundlage von § 16 SGB II in Verbindung mit § 45 SGB III durchgeführt.
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Die ZAQ-Oberhausen e. V. setzt sich mit der Maßnahme Treff 20 zum Ziel, Menschen in vielfältigen Problemlagen durch eine umsichtige und gezielte sozialpädagogische Betreuung zu erreichen, ihnen neue Perspektiven aufzuzeigen und sie schrittweise an Ausbildung und Beschäftigung heranzuführen. Dabei möchten wir mit unseren Angeboten stabile Grundlagen im Hinblick auf Zukunftsorientierung und Motivation schaffen. Zudem sollen die Aufnahme einer Ausbildung und Berufstätigkeit als realistische Handlungsoptionen in das Blickfeld der Teilnehmerinnen und Teilnehmer rücken.
Ermutigung, Stärkung und Aktivierung von Menschen
Entdeckung und verantwortliche Nutzung von persönlichen Möglichkeiten in alltäglichen Lebenssituationen
ein strukturiertes und an eigenen Zielen orientiertes Leben
Entwicklung und Ausbau der sozialen und persönlichen Kompetenzen
Erreichen von Qualifizierung und Beschäftigung als selbstverständliche Zielmarken der Lebensführung
Interessensvertretung in der Öffentlichkeit durch Kooperation und Mitwirkung in Gremien und Arbeitskreisen
Artikulation aktueller Bedarfe
Einbringung dieser hinblickend der Gestaltung eines bedarfsgerechten Angebotes
Kontaktherstellung zu weiteren Kooperationspartnern und Betrieben
Arbeitgeber- und Unternehmer
Oberhausener Bildungsträger
Netzwerk- und Beratungsangebote für zugewanderte Jugendliche
Aufsuchende sozialpädagogische Arbeit
Grundlage: vertrauensvollen Austausch, der ganze Mensch steht im Mittelpunkt
Treffen von konkreten Vereinbarungen und das Einhalten von Verbindlichkeiten
Fragen zur Gesundheitsorientierung und des wirtschaftlichen Handelns
Stärkung von Menschen in schwierigen Lagen
Heranführung an ein eigenverantwortliches Leben
Intensive Förderung durch individuelle praxisorientierte Bewerbungscoachings
Dokumentation der Entwicklungsfortschritte
Ermöglichung einer individuellen und zugleich standardisierten Standortbestimmung zur Ableitung weiterer Schritte
Kontinuierliche Verbesserung der Angebote und Leistungen
Schwerpunkte zur Optimierung bilden Zufriedenheit der Teilnehmenden und die Erhebung von Vermittlungszahlen
Tel.: 0208 – 989 921 21
Tel.: 0208 – 989 921 24
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References: § 16
 § 45
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 § 60
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