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Timestamp: 2020-08-15 08:31:15+00:00

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Rechtsprechung: NVwZ 1985, 69 - dejure.org
Weitere Entscheidungen unten: BGH, 10.11.1983 | BGH, 20.09.1984 | OLG Celle, 02.03.1983
https://dejure.org/1983,263
BGH, 15.12.1983 - III ZR 226/82 (https://dejure.org/1983,263)
BGH, Entscheidung vom 15.12.1983 - III ZR 226/82 (https://dejure.org/1983,263)
BGH, Entscheidung vom 15. Dezember 1983 - III ZR 226/82 (https://dejure.org/1983,263)
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Berechtigung zur Elektrizitätsversorgung in drei südoldenburgischen Gemeinden - Anspruch auf Übertragung des örtlichen Leitungsnetzes und Unterlassung der Stromversorgung - Klage auf künftige Leistung - Anmeldung eines Stromversorgungsvertrags bei der Kartellbehörde - ...
BGHZ 89, 226
NJW 1984, 2947
MDR 1984, 648
NVwZ 1985, 69 (Ls.)
Wiedereinstellungsanspruch nach betriebsbedingter Kündigung und …
Rechtsfolge des Wegfalls der Geschäftsgrundlage ist im übrigen grundsätzlich nur die Anpassung des Vertrags an die geänderten Verhältnisse, nicht dagegen dessen Auflösung (BGHZ 128, 230, 238; BGHZ 89, 226, 238;… Palandt/Heinrichs BGB 59. Aufl. § 242 Rn. 130 mwN).
Die zum ungeschriebenen Grundsatz der Vertragsanpassung bei Änderung oder Wegfall der Geschäftsgrundlage entwickelte Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. BGH, Urteile vom 17. April 1973 - X ZR 59/69 - BGHZ 61, 153 und vom 15. Dezember 1983 - III ZR 226/82 - BGHZ 89, 226 ) hat aufgrund des am 1. Januar 2002 in Kraft getretenen Gesetzes zur Modernisierung des Schuldrechts vom 26. November 2001 (BGBl I S. 3138) nunmehr ihren Niederschlag in § 313 BGB gefunden.
Abgrenzung von Schenkung und ehebedingter Zuwendung; Rückforderung wegen Wegfalls …
Nach ständiger Rechtsprechung sind Geschäftsgrundlage eines Vertrages die nicht zum eigentlichen Vertragsinhalt erhobenen, bei Vertragsschluß bestehenden gemeinschaftlichen Vorstellungen beider Vertragsparteien sowie die dem Geschäftsgegner erkennbaren und von ihm nicht beanstandeten Vorstellungen der einen Vertragspartei vom Vorhandensein oder dem künftigen Eintritt gewisser Umstände, sofern der Geschäftswille der Parteien auf diesen Vorstellungen aufbaut (vgl. BGH, Urteil vom 14. Juli 1953 aaO. sowie BGHZ 89, 226, 231).
Geschäftsgrundlage sind die bei Vertragsschluß bestehenden gemeinsamen Vorstellungen beider Parteien oder die dem Geschäftsgegner erkennbaren und von ihm nicht beanstandeten Vorstellungen der einen Vertragspartei vom Vorhandensein oder dem künftigen Eintritt gewisser Umstände, sofern der Geschäftswille der Parteien auf dieser Vorstellung aufbaut (st.Rspr. des Bundesgerichtshofs; z.B. BGHZ 25, 390, 392 [BGH 23.10.1957 - V ZR 219/55]; 89, 226, 231; Urteil vom 8. Februar 1984 - VIII ZR 254/82 = LM BGB § 242 Bb Nr, 108 = NJW 84, 1746, 1747; Urteil vom 31. Mai 1990 - I ZR 233/88 = NJW 1991, 1478).
BGH, 18.05.1995 - III ZR 109/94
Unerlaubte Rechtsberatung durch Vertretung einer Gemeinde gegenüber …
Vereinbarungen zwischen der Gemeinde und einem Versorgungsunternehmen, die diesem gegen Zahlung eines Entgelts (Konzessionsabgabe) das Recht auf Benutzung öffentlicher Verkehrswege zur Energieversorgung einräumen (vgl. § 1 der Konzessionsabgabenverordnung - KAV - vom 9. Januar 1992, BGBl. I 12, sowie die in § 9 KAV genannten entsprechenden früheren Regelungen; s.a. § 103 Abs. 1 Nr. 2 GWB), sind privatrechtlicher Natur (vgl. Senatsurteil BGHZ 89, 226, 230; Ludwig/Odenthal Lexikon Energie Stichwort Konzessionsabgaben Erg.Lfg. März 1994 S. 13 ff; s.a. BGH, Urteil vom 10. Oktober 1990 - VIII ZR 370/89 = BGHWarn 1990 Nr. 281 = RdE 1991, 104 sowie § 8 Abs. 10 FStrG und § 23 StrWG NW).
BGH, 27.09.1991 - V ZR 191/90
Haftung des Grundstücksverkäufers für Verfehlung des von dem Käufer …
Geschäftsgrundlage sind nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes die nicht zum eigentlichen Vertragsinhalt erhobenen, bei Vertragsabschluß aber zutage getretenen gemeinsamen Vorstellungen beider Vertragsparteien oder die dem Geschäftsgegner erkennbaren und von ihm nicht beanstandeten Vorstellungen der anderen Vertragspartei von dem Vorhandensein oder dem künftigen Eintritt bestimmter Umstände, auf denen der Geschäftswille der Parteien sich aufbaut (Senatsurt. v. 20. März 1981, V ZR 71/80, NJW 1981, 1551, 1552 [BGH 20.03.1981 - V ZR 81/80]; BGHZ 84, 1, 8 [BGH 29.04.1982 - III ZR 154/80]/9; 89, 226, 231).
BGH, 31.05.1990 - I ZR 233/88
"Salome"; Anpassung der urheberrechtlichen Vergütung für die Aufführung einer …
a) Die Geschäftsgrundlage eines Vertrages wird gebildet durch die nicht zum eigentlichen Vertragsinhalt erhobenen, bei Vertragsabschluß aber zutage getretenen gemeinsamen Vorstellungen beider Vertragsparteien oder die dem Geschäftsgegner erkennbaren und von ihm nicht beanstandeten Vorstellungen der einen Vertragspartei von dem Vorhandensein oder dem künftigen Eintritt gewisser Umstände, auf denen der Geschäftswille der Parteien sich aufbaut (st. Rspr., vgl. BGHZ 25, 390, 392 [BGH 23.10.1957 - V ZR 219/55]; 40, 334, 335 f; 61, 153, 160; 84, 1, 8 f; 89, 226, 231;… BGH, Urt. v. 10.10.1984 - VIII ZR 152/83, NJW 1985, 313, 314) [BGH 10.10.1984 - VIII ZR 152/83].
Auch bei Dauerschuldverhältnissen gilt der Grundsatz, daß beim Wegfall der Geschäftsgrundlage die Aufrechterhaltung des Vertrages in Gestalt der Anpassung an die veränderten Verhältnisse Vorrang gegenüber der Vertragsauflösung genießt (st. Rspr., vgl. BGHZ 47, 48, 51 f [BGH 31.01.1967 - V ZR 125/65]; 89, 226, 238 f; BGH NJW 1984, 1746, 1747).
BGH, 07.05.1997 - IV ZR 179/96
Wirksamkeit der Meldung von Angestellten zur Versorgungsanstalt des Bundes und …
Danach führt das Fehlen oder die Änderung der Geschäftsgrundlage grundsätzlich nicht zur Auflösung des Vertrages, sondern zur Anpassung seines Inhalts an die veränderten Umstände in einer Form, die den berechtigten Interessen der Parteien Rechnung trägt (BGHZ 89, 226, 238 f.; 83, 251, 254 f.).
a) Nach ständiger Rechtsprechung sind Geschäftsgrundlage eines Vertrages die nicht zum eigentlichen Vertragsinhalt erhobenen, bei Vertragsschluß bestehenden gemeinschaftlichen Vorstellungen beider Vertragsparteien sowie die dem Geschäftsgegner erkennbaren und von ihm nicht beanstandeten Vorstellungen der einen Vertragspartei vom Vorhandensein oder dem künftigen Eintritt gewisser Umstände, sofern der Geschäftswille der Parteien auf diesen Vorstellungen aufbaut (vgl. BGH, NJW 1953, 1585 sowie BGHZ 89, 226, 231 = NJW 1984, 2947; BGH, NJW-RR 1990, 386, 387; NJW 1997, 323;… Palandt/Heinrichs, BGB, 59. Aufl., § 242 Rdnr. 113).
aaa) Geschäftsgrundlage sind die bei Abschluss des Vertrages zu Tage tretenden gemeinsamen Vorstellungen beider Parteien oder die der einen Partei erkennbaren und von ihr nicht beanstandeten Vorstellungen der anderen Partei von dem Vorhandensein oder dem Eintritt bestimmter Umstände, auf denen der Geschäftswille der Parteien aufbaut (vgl. BGHZ 25, 390; 40, 334; 89, 226, 331;… Erman/Hohloch, BGB, 12. Aufl., § 313 Rdnr. 17).
BAG, 27.02.1996 - 3 AZR 242/95
Anspruch auf Zusatzrente nach der Anordnung 54
BSG, 30.01.1996 - 8 RKn 9/93
Vollstreckbarer Unterhaltsvergleich als sonstiger Grund iS. des § 65 Abs. 1 S. 1 …
Vorstellungen über Umfang der Löschungsbewilligung als Geschäftsgrundlage bei …
BGH, 25.10.1984 - III ZR 131/83
BGH, 05.02.1997 - VIII ZR 14/96
LAG Brandenburg, 30.09.1993 - 3 Sa 126/93
Feststellungsinteresse bezüglich eines Rechtsverhältnisses zu einem Dritten
LAG Baden-Württemberg, 22.05.1991 - 12 Sa 160/90
Aufhebungsvertrag: Sittenwidrigkeit bei Rückdatierung
OLG Rostock, 08.10.2009 - 3 U 224/08
Wegfall der Geschäftsgrundlage eines Investitionsvorhabens; Abgrenzung zum …
BGH, 16.01.1995 - II ZR 279/93
BGH, 24.09.1987 - III ZR 91/86
LAG Brandenburg, 13.01.1994 - 3 Sa 577/93
Arbeitgeberzuschuß an Bezieher von Altersübergangsgeld aufgrund einer …
BGH, 07.05.1997 - IV ZR 181/96
Zahlung einer Versorgungsrente durch die Versorgungsanstalt des Bundes und der …
BGH, 07.05.1997 - IV ZR 182/96
OLG Koblenz, 09.05.2005 - 12 U 1075/03
Grundstückskauf: Geschäftsgrundlage beim Verkauf von zwei Grundstücken; Anspruch …
BGH, 07.05.1997 - IV ZR 184/96
Zwar kann es zutreffen, daß durch die Übernahme aller Bediensteten der …
BGH, 07.05.1997 - IV ZR 183/96
LAG Schleswig-Holstein, 19.08.2009 - 6 Sa 362/08
Zusatzvertrag, Wirksamkeit, Anfechtung, Irrtum, Arglistige Täuschung, …
OLG München, 19.11.1992 - 6 U 4940/92
Einverständnis eines aus einer Kanzlei ausscheidenden Kanzleigründers mit der …
OLG Koblenz, 25.05.1990 - 5 U 1348/89
Klage eines Ehepaars (Käufer eines Hausanwesens) gegen die Verkäufer und den …
OLG München, 06.11.1998 - 21 U 5306/96
Anspruch auf Zahlung von Nutzungsentgelt vor der Eintragung des Erbbaurechts
OLG Bremen, 28.08.1991 - 1 U 60/91
Wegfall der Geschäftsgrundlage bei einem gerichtlichen Vergleich; Wegfall der …
BayObLG, 06.02.1991 - BReg. 2 Z 148/90
Vertragliche Verpflichtung zur Begründung von Wohnungseigentum
BGH, 15.01.1985 - X ZR 33/83
Verschulden bei Vertragsschluss - Positive Vertragsverletzung - Auslegung eines …
BGH, 13.07.1984 - III ZR 130/83
Rechtsnatur eines Gestattungsvertrages - Nichtannahme einer Revision - …
BGH, 10.11.1983 - III ZR 166/82
https://dejure.org/1983,1106
BGH, 10.11.1983 - III ZR 166/82 (https://dejure.org/1983,1106)
BGH, Entscheidung vom 10.11.1983 - III ZR 166/82 (https://dejure.org/1983,1106)
BGH, Entscheidung vom 10. November 1983 - III ZR 166/82 (https://dejure.org/1983,1106)
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Amtspflichten öffentlich-rechtlicher Arbeitgeber beim Austausch besoldungsrechtlicher Vergleichsmitteilungen - Pflicht gegenüber dem Arbeitgeber des geschiedenen Ehemanns zur Anzeige der Auflösung des Arbeitsverhältnisses - Behörden obliegende Pflicht zur gesetzmäßigen ...
BGB § 839 Abs. 1 S. 1
NJW 1984, 2946
MDR 1984, 558
VersR 1984, 278
DVBl 1984, 427
BGH, 12.12.1991 - III ZR 18/91
Drittbezogenheit von Amtspflichten des Bediensteten eines …
der Verpflichtung der Bediensteten einer Besoldungs- (Vergütungs-) Stelle eines Landes, in den Konkurrenzfällen des § 40 Abs. 6 BBesG Vergleichsmitteilungen auszutauschen, im Verhältnis zu einer Stadtgemeinde als dem anderen Dienstherrn oder Arbeitgeber (…Senatsurteil vom 6. November 1986 III ZR 120/85 - BGHR BGB § 839 I 1 Dritter 4; nicht dagegen im Verhältnis zu dem von einer Vergleichsmitteilung betroffenen Besoldungs- oder Gehaltsempfänger: Senatsurteil vom 10. November 1983 - III ZR 166/82 - VersR 1984, 278);.
Vielmehr steht der private Arbeitgeber selbst dem Träger der Sozialversicherung als möglicher "Dritter" gegenüber, der bei der Verletzung einer ihm gegenüber bestehenden Amtspflicht ersatzberechtigt wäre (vgl. einerseits Senatsurteil vom 10. November 1983 aaO;… andererseits Senatsurteil vom 6. November 1986 aaO).
In die durch den Vorvertrag vermittelte Rechtsstellung des Klägers hat die Gemeinde durch die Verweigerung ihres Einvernehmens notwendigerweise eingegriffen (vgl. dazu auch Senatsurteil vom 10. November 1983 - III ZR 166/82 = VersR 1984, 278, 280).
BGH, 06.11.1986 - III ZR 120/85
Drittbezogenheit der Amtspflichten der Bediensteten einer Besoldungsstelle
Das entspricht der Rechtsprechung des erkennenden Senats (Urteil vom 10. November 1983 - III ZR 166/82 - VersR 1984, 278, 279), an der auch gegenüber den von Kümmel/Pohl (…Besoldungsrecht in Niedersachsen 3. Aufl. Erläuterung 38 zu § 40 BBesG) erhobenen Bedenken festzuhalten ist.
Dies hat der Senat für die hier in Rede stehenden Vergleichsmitteilungen, die der Vermeidung von Überzahlungen der familienstandsbezogenen Teile des Ortszuschlages gemäß § 40 Abs. 5 und 6 BBesG dienen, mit Urteil vom 10. November 1983 (III ZR 166/82 - VersR 1984, 278, 279) ausdrücklich hervorgehoben.
OLG Köln, 21.12.1995 - 5 U 82/94
Ausschluss von Rechnungen eines Arztes von der Kostenerstattung im Rahmen einer …
Der Senat schließt sich der Auffassung der Gerichte an, die die Klausel bisher für wirksam erachtet haben, ohne dies auch nur gesondert zu problematisieren (vgl. OLG Hamm VersR 1988, 687; OLG Düsseldorf sowie Nichtannahmebeschluß des BGH VersR 1984, 278, 275; OLG München VersR 1977, 43; LG Bonn VersR 1991, 54 ff. [LG Bonn 14.08.1990 - 13 O 205/90]; Senat Recht und Schaden 1990, 135).
Dies hat der Senat bereits für die Mitwirkung der Gemeinde im Baugenehmigungsverfahren bejaht, die dem öffentlichen Zweck des Schutzes der gemeindlichen Planungshoheit dient, aber notwendig und bestimmungsgemäß in die Rechtsstellung des einzelnen Bauwilligen eingreift (BGHZ 65, 182, 185), ebenso für die Abgabe von Vergleichsmitteilungen, die dem Schutz der öffentlichen Haushalte dienen, aber notwendig und bestimmungsgemäß die Rechtsstellung einzelner Bediensteter beeinflussen (Urteil vom 10. November 1983 - III ZR 166/82 = VersR 1984, 278, 280).
OLG Köln, 21.12.1995 - 5 U 95/94
Anforderungen an die Nichtigkeit einer in einem privaten …
Der Senat schließt sich der Auffassung der Gerichte an, die die Klausel bisher für wirksam erachtet haben, ohne dies auch nur gesondert zu problematisieren (vgl. OLG Hamm VersR 1988, 687; OLG Düsseldorf sowie Nichtannahmebeschluß des BGH VersR 1984, 278, 275; OLG München VersR 1977, 43; LG Bonn VersR 1991, 54 ff.; Senat Recht und Schaden 1990, 135).
OLG Köln, 21.12.1995 - 5 U 94/94
Anforderungen an die Nichtigkeit einer in einem Versicherungsvertrag vorgesehenen …
Der Senat schließt sich der Auffassung der Gerichte an, die die Klausel bisher für wirksam erachtet haben, ohne dies auch nur gesondert zu problematisieren (vgl. OLG Hamm VersR 1988, 687; OLG Düsseldorf sowie Nichtannahmebeschluß des BGH VersR 1984, 278, 275; OLG München VersR 1977, 43; LG Bonn VersR 1991, 54 ff.; Senat, recht und schaden 1990, 135).
OLG Köln, 21.12.1995 - 5 U 86/94
OLG Köln, 21.12.1995 - 5 U 77/94
BGH, 20.09.1984 - III ZR 198/82
https://dejure.org/1984,1621
BGH, 20.09.1984 - III ZR 198/82 (https://dejure.org/1984,1621)
BGH, Entscheidung vom 20.09.1984 - III ZR 198/82 (https://dejure.org/1984,1621)
BGH, Entscheidung vom 20. September 1984 - III ZR 198/82 (https://dejure.org/1984,1621)
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Ausgleich einer Enteignung auf Grund des Naturschutzgesetzes in Württemberg-Hohenzollern - Anspruch auf eine angemessene Entschädigung bei enteignender Maßnahme Genehmigungserfordernis für Kiesabbau - Abbau eines Kiesvorkommens als entschädigungspflichtige Enteignung
BGH, 26.02.1987 - III ZR 248/85
Annahme einer Revision - Entschädigungsanspruch wegen Versagung der …
Der Senat hat zu den für den Rechtsstreit erheblichen Rechtsfragen bereits in seinem Urteil vom 20. September 1984 (III ZR 198/82 = AgrarR 1985, 146 = VerwBl BW 1985, 349) Stellung genommen.
OLG Celle, 02.03.1983 - 13 U 191/82
https://dejure.org/1983,3912
OLG Celle, 02.03.1983 - 13 U 191/82 (https://dejure.org/1983,3912)
OLG Celle, Entscheidung vom 02.03.1983 - 13 U 191/82 (https://dejure.org/1983,3912)
OLG Celle, Entscheidung vom 02. März 1983 - 13 U 191/82 (https://dejure.org/1983,3912)
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NVwZ 1985, 69
Dabei erfahren Eingaben an öffentliche Stellen wegen des öffentlichen Interesses an der Aufdeckung etwaiger Missstände den gleichen Schutz wie Äußerungen im Rahmen eines gerichtlichen Verfahrens (…vgl. OLG Düsseldorf, NVwZ 1983, S. 502 f.; OLG Celle, NVwZ 1985, S. 69 f.).
OLG Karlsruhe, 07.12.2010 - 19 W 45/10
Sowohl in einem gerichtlichen Verfahren sowie auch bei Äußerungen gegenüber einer Behörde sind Behauptungen rechtmäßig und dem zivilrechtlichen Ehrenschutz von vorn herein entzogen, soweit sie entweder einem berechtigten Interesse des Äußernden dienen oder im Hinblick auf die Aufklärung von Missständen allgemein im öffentlichen Interesse liegen (BGH NJW 1965, 1803; OLG Düsseldorf NVwZ 1998, 435; OLG Celle NVwZ 1985, 69).

References: § 242
 § 313
 § 242
 § 1
 § 9
 § 103
 § 8
 § 23
 BGH 
 § 242
 § 313
 § 65
 § 839
 § 40
 § 839
 § 40
 § 40
 BGH 
 BGH 
 BGH