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Timestamp: 2016-10-23 16:15:35+00:00

Document:
5A_78/2010 (26.02.2010)
Insolvenzerkl�rung.
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 21. Januar 2010 des Obergerichts des Kantons Z�rich (II. Zivilkammer).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 21. Januar 2010 des Obergerichts des Kantons Z�rich, das auf einen Rekurs des Beschwerdef�hrers gegen die (auf Grund einer Insolvenzerkl�rung nach Art. 191 SchKG erfolgte) Er�ffnung des Konkurses �ber die Z.________ AG nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, der Beschwerdef�hrer sei Aktion�r und Darlehensgeber der konkursiten Z.________ AG, nur diese sei Partei im Einparteienverfahren nach Art. 191 SchKG, eine Gl�ubigerintervention sei nicht m�glich, weshalb dem Gl�ubiger die Legitimation zu Antr�gen abgehe, auch im Weiterziehungsverfahren nach Art. 174 Abs. 1 SchKG seien nur die Parteien zur Weiterziehung des Konkursdekrets befugt, wozu der Gl�ubiger im Weiterziehungsverfahren gegen ein Konkurserkenntnis auf Grund von Art. 191 SchKG nicht geh�re (BGE 123 III 402), sodann komme auch dem Aktion�r keine Parteistellung zu,
dass das Obergericht im Sinne einer Eventualbegr�ndung weiter erwog, der Rekurs w�re im Falle der Zul�ssigkeit abzuweisen, handle es sich doch beim Konkursverfahren um ein bef�rderlich durchzuf�hrendes Verfahren, das (vom hier nicht gegebenen Fall des Rechtsmissbrauchs abgesehen) nicht im Hinblick auf strafrechtliche Ermittlungen ausgesetzt werden d�rfe,
dass schliesslich im Falle wie dem vorliegenden, wo der kantonale Entscheid auf mehreren selbstst�ndigen Begr�ndungen beruht, jede dieser Begr�ndungen nach den erw�hnten Anforderungen anzufechten ist, ansonst die Beschwerde unzul�ssig ist (BGE 133 IV 119 E. 6),
dass der Beschwerdef�hrer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht auf die obergerichtliche Hauptbegr�ndung (fehlende Legitimation) eingeht,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Begr�ndung aufzeigt, inwiefern der Beschluss des Obergerichts vom 21. Januar 2010 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begr�ndung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist, ohne dass die (im �brigen ebenfalls ungen�genden) Vorbringen gegen die Eventualbegr�ndung des Obergerichts zu pr�fen sind,
dass mit dem bundesgerichtlichen Entscheid das nachtr�gliche Gesuch des Beschwerdef�hrers um "Aufhebung" der aufschiebenden Wirkung gegenstandslos wird,
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Obergericht des Kantons Z�rich, dem Konkursamt A.________ sowie dem Handelsregisteramt des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 191
 Art. 191
 Art. 174
 Art. 191
 Art. 108