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Timestamp: 2017-06-24 11:38:02+00:00

Document:
Der Wunsiedler im August by André Zitterbart - issuu
Premiere am 17. August„Der Freischütz“
auf der LuisenburgAusgabe 58August 20124. August 2012
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in WunsiedelIMPRESSUM
Herausgeber:IMPRESSUMDas nächsteAmtsblatt der Stadt Wunsiedel
erscheint am 1. September 2012.Nordbayerischer Kurier GmbH & Co. Zeitungsverlag KG, Theodor-Schmidt-Str. 17,
95448 Bayreuth, und die Stadt Wunsiedel,Marktplatz 6,95632 Wunsiedel,
Tel.: 09232 602-0, E-Mail: derwunsiedler@wunsiedel.de
Verantwortlich für den Inhalt: Für den amtlichen Teil: Bürgermeister Karl-Willi Beck
Für den allgemeinen Teil: Joachim Braun
Verlagskoordination: Hans-Jürgen Moos
Beer Druck GmbH, Wunsiedel
„Der Freischütz“ auf der LuisenburgIHRE ANSPRECHPARTNER:
Amtlicher Teil:Inge SchusterRedaktion:Dieter CzernerAnzeigen:Michael KolbAnzeigen- und Redaktionsschluss:
22. August 2012Marion KöhlerSchffelTV, Sat, Telecom, PC, Elektro, Servicewerkstatt
95632 Wunsiedel, Kemnather Strasse 66
Tel. 09232 91226, Fax 09232 91228
E-Mail: ep.schoeffel@freenet.deMit Sicherheit! Der Johanniter-Hausnotruf.
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www.johanniter-hochfranken.de2Der WunsiedlerE-Mail: derwunsiedler@wunsiedel.de
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Tel.: 09284 801253 oder 0171 4563788
Tel.: 0170 6572993Auslagestellen des Amtsblatts Wunsiedel:
Der WUNSIEDLER liegt wegen der großen Nachfrage in
begrenzter Stückzahl und etwas zeitversetzt ebenfalls aus in
Bad Alexandersbad: Sparkasse, Haus des Gastes
Sparkasse, Edeka-Markt, Apotheke
Tröstau:
Sparkasse, Neukauf
Sparkasse, VR-Bank, Edeka-Markt
Weißenstadt:
Kulturamt, Kur-Hotel am See
E-Center EndersWinterdienst
Fax 09232/700710August 2012Amtliche MitteilungenEditorial
Liebe Wunsiedler, liebe Urlaubsgäste,
reite Grundstücks- und Hauseigentümer aufgerufen, die Stadtumgestaltung mit anzupacken.
Eingebunden in diese städtebaulichen Maßnahmen wird das Demografieprojekt MORO. Hier sollen gewonnene Erkenntnisse (Bevölkerungsentwicklung, Altersstruktur, Wohnen in der Innenstadt usw.) verwertet werden.
Wir stehen vor einer großen Herausforderung, denn zusammen mit Stadtplanern
Der weitere Fahrplan sieht vor, dass Ende Oktober 2012 an die Wettund Architekten soll ein zukünftiges Wunbewerbsteilnehmer die Unterlagen ausgegeben werden. Anfang Jasiedel entstehen, dass uns einen Imagenuar 2013 sind die Wettbewerbsarbeiten abzugeben und Anfang Febgewinn und weitere Standortvorteile beruar werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt.
scheren soll.
Bis dahin fließt zwar noch viel Wasser den Krugelsbach hinunter, doch
freuen Sie sich mit uns auf das zukünftige Wunsiedel. Wir packen an!
„Veränderungen begünstigen nur den, der darauf vorbereitet ist.“ Unseren Feriengästen wünsche Ich noch einen angenehmen ErhoLouis Pasteur, französischer Naturwissenschaftler
lungsurlaub.
die Festspielstadt Wunsiedel informiert Sie
über den anstehenden städtebaulichen
Ideenwettbewerb mit freiraumplanerischem Realisierungsteil „Altstadt-H“.Das heißt, in jedem Wandel liegen auch Chancen. Was aber nicht heißen soll, dass Wandel zu einer automatischen Verbesserung der Situation führt. Vielmehr muss man die Wandlungsmöglichkeiten, die
sich ergeben, erkennen und nutzen wollen. Dies funktioniert mit Zuversicht statt Resignation und mit Tatkraft statt Abwarten.
Auch STÄDTE unterliegen weltweit diesem Wandel, sie verändern ihre Größe, ihr Aussehen, ihre Funktionalität. Auch unsere Heimatstadt
Wunsiedel ist davon nicht ausgeklammert.
Um auf diese Veränderungen vorbereitet zu sein, haben wir im Jahr Roland Schöffel
2008/09 ein integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) erarbeitet Zweiter Bürgermeister der Festspielstadt Wunsiedel
und damit die Leitplanken der Veränderungen gesetzt.
Unser Betrachtungsbereich ist dabei auf die Wunsiedler Innenstadt fokussiert. Im letzten Jahr hat im Bereich des ehemaligen Wunsiedler
Bahnhofs ein Gestaltungswettbewerb stattgefunden, der sich im MoWettbewerb zur Neuinwertsetzung der Wunsiedler
ment in der Umsetzungsphase befindet. Seine zeitnahe Realisierung
wird eingebunden in die Planungen zum „Altstadt-H“. Dieser städte- Altstadt: Einladung zum Workshop
baulicher Wettbewerb muss europaweit ausgeschrieben werden; am
Die Vorbereitung der Wettbewerbsleitplanken ist in vollem Gange;
14.September 2012 wird dieser dann veröffentlicht.
die Diskussionen in den politischen Gremien zunächst abgeschlossen. Die öffentliche Vorstellung am 26.07.2012 brachte zahlreiche
Überlegungen, Fragen und Ideen seitens der Bürgerschaft.
• den übergreifenden Betrachtungsbereich
Es ist mir wichtig, dass die Umgestaltung unserer Altstadt, in deren
• den Ideenwettbewerb
Zuge auch neues Leben einkehren soll, ein transparenter Prozess
• den Realisierungsbereich Altstadt-H
ist. Dazu gehört, dass neben den politisch Verantwortlichen auch die
in der Altstadt und die Bürgerschaft mit eingebunden werIm übergreifenden Betrachtungsbereich sollen Maßnahmen vorgeden.
Stadt soll nicht nur für Touristen und Gäste anspreschlagen werden, die den Ideen- und Realisierungswettbewerb verchend
soll vor allem lebenswert und liebenswert für uns
knüpfen. Daraus ein paar Auszüge:
Wunsiedlerinnen
und Wunsiedler sein. Jeder soll sich mit unserer
und dieses positive Gefühl nach außen tragen.
• Integriertes Grünkonzept
Wettbewerbsaufgaben zu den verschiedenen
• Neues Beleuchtungskonzept (Straßen und öffentliche Gebäude)
• Neue Gliederung der Oberflächen in behindertengerechter
künftig in unserer Altstadt vor
Altstadt wichtig sein
• Wohnen und Nahversorgung in der Altstadt
Auto künftig spielen
• Parken nah am Wohnraum (z.B. Tiefgarage unter dem Marktplatz)
gibt es für das Wohnen, das Einkaufen,
• Umgestaltung von Gebäuden und Fassaden
• Nutzungsvorschläge für Leerstände und Brachflächen
zu diskutieren und alle wichtigen Themen weiter zu bearbeiten fin(z.B. Markthalle für regionale Produkte)
• Attraktives Einkaufserlebnis
Mittwoch, 8. August 2012 um 19 Uhr
• Kunst-Kultur-Kulinaria
• Gestaltungsvarianten des öffentlichen Raums mit einhergehender
•Aufenthaltsverbesserung
Wasser und Brunnen in der InnenstadtIn diesem Wettbewerb geht es nicht nur darum, Altes wiederzubeleben, sondern auch neues Leben entstehen zu lassen. Deshalb hat die
Stadt Wunsiedel einige Immobilien im Innenstadtbereich erworben,
um hier zukünftige Impulse zu setzen. Natürlich sind investitionsbe-August 2012statt, zu dem ich Sie sehr herzlich einlade. Ich freue mich auf Ihr Kommen!
Karl-Willi Beck,
Erster BürgermeisterDer Wunsiedler3Amtliche MitteilungenAmtliche Bekanntmachung
Verfahren Sichersreuth
Gemeinde Bad Alexandersbad, Landkreis Wunsiedel i.FichtelgebirgeBekanntgabe des Flurbereinigungsplanes
Die Teilnehmergemeinschaft Verfahren Sichersreuth hat den Flurbereinigungsplan - Teil II - erstellt.
Der Flurbereinigungsplan - Teil II - fasst die Ergebnisse des Verfahrens
- Bestandskarten (alt)
- Vorstandsbeschluss zum Flurbereinigungsplan - Teil II - Textteil zum Flurbereinigungsplan
- Abfindungskarten
- Änderungskarte zur Abfindungskarte
- Fortführungsnachweise für Fischereirechte
Die Bestandskarten (alt), die Abfindungskarten, die Änderungskarte
zur Abfindungskarte, der Vorstandsbeschluss zum Flurbereinigungsplan (Teil II), der Textteil zum Flurbereinigungsplan und der Plan über
die gemeinschaftlichen und öffentlichen Anlagen (§ 41 FlurbG) werden
im Alten Kurhaus, Markgrafenstraße 28 in Bad Alexandersbad vom
06.08.2012 mit 20.08.2012 während der Dienststunden (Mo. – Fr.
9.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 16.00 Uhr) zur Einsichtnahme für die Beteiligten niedergelegt.
Das Bestandsblatt (Einlage), der Belastungsnachweis, die Fortführungsnachweise für die Fischereirechte und der Nachweis über die Gemeindegrenzänderung können in der Zeit vom 06.08.2012 mit
20.08.2012 beim Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken in Bamberg, Am Zwinger 4, Zimmer Nr. 623, während der Dienststunden (Mo.
– Do. 8.30 – 11.00 Uhr und 13.30 – 15.00 Uhr, Fr. 8.30 – 11.00 Uhr)
von den Beteiligten eingesehen werden, welche ein berechtigtes Interesse nachweisen (beschränkte Einsichtnahme). Diese Regelung ist
wegen des Datenschutzes notwendig.
Die Abfindungskarte kann zusätzlich innerhalb von drei Monaten ab
dem ersten Tag der Niederlegung auch auf der Internetseite des Amtes
für Ländliche Entwicklung Oberfranken unter dem Link „Flurbereinigungsplan“ eingesehen werden (http://www.ale-oberfranken.
bayern.de/service/).ES_148_ich_4c.qxp27.04.201114:57 UhrNach der Bekanntgabe des Flurbereinigungsplanes - Teil II -, und zwar
Dienstag, dem 21.08.2012 und Mittwoch, dem 22.08.2012
jeweils von 08:45 bis 16:30 Uhr,
Ort: „Haus des Gastes“ am Kurpark in Bad Alexandersbad,
wird ein Anhörungstermin abgehalten. Zu diesem Termin wird hiermit
Ein Erscheinen ist nur erforderlich, falls Erläuterungen oder Auskünfte
über den bekannt gegebenen Flurbereinigungsplan - Teil II - gewünscht werden.
Um unnötige Wartezeiten zu vermeiden, sollten die Teilnehmer aus der
Gemeinde Bad Alexandersbad und der Stadt Marktredwitz den Termin am 21.08.2012 wahrnehmen. Für die Teilnehmer aus Wunsiedel
und die auswärtigen Beteiligten ist der 22.08.2012 vorgesehen.
Gegen den Flurbereinigungsplan kann innerhalb von zwei Wochen
nach dem Tag des Anhörungstermins schriftlich bei der Teilnehmergemeinschaft Verfahren Sichersreuth am Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken, Nonnenbrücke 7a, 96047 Bamberg (Postanschrift:
Postfach 11 01 64, 96029 Bamberg), oder durch Einlegung beim Amt
für Ländliche Entwicklung Oberfranken, Nonnenbrücke 7a, 96047
Bamberg (Postanschrift: Postfach 11 01 64, 96029 Bamberg), Widerspruch erhoben werden. Ist über den Widerspruch innerhalb einer Frist
von einem Jahr sachlich nicht entschieden worden, so kann Klage
beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München (Hausanschrift: Ludwigstr. 23, 80539 München - Briefanschrift: Postfach 34 01
48, 80098 München) schriftlich erhoben werden. Die Klage kann in diesem Fall nur bis zum Ablauf von weiteren drei Monaten seit Ablauf der
Jahresfrist erhoben werden. Die Klage muss den Kläger, die Beklagte
(Teilnehmergemeinschaft) und den Gegenstand des Klagebegehrens
bezeichnen und soll einen Antrag enthalten, der nach Art, Umfang und
Höhe nicht bestimmt zu sein braucht. Die zur Begründung dienenden
Tatsachen und Beweismittel sollen angegeben werden. Der Klage und
allen Schriftsätzen sollen Abschriften für die übrigen Beteiligten beigefügt werden.
Bamberg, 23.07.2012
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August 2012Amtliche MitteilungenAmtliche Bekanntmachung
Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes
„Tannenreuth“ durch Einbeziehung des Grundstücks
Fl. Nr. 2697 (nordöstliche Teilfläche der neuen Fl. Nr.
2226) der Gemarkung Wunsiedel; Bekanntmachung
des Einleitungsbeschlusses und der öffentlichen
Auslegung gemäß § 13 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Alternative 2
Der Stadtrat Wunsiedel hat mit Beschluss vom 19.07.2012 ein Verfahren zur Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes „Tannenreuth“ eingeleitet. Hierdurch soll das Grundstück Fl. Nr. 2697
(nordöstliche Teilfläche der neuen Fl. Nr. 2226) der Gemarkung Wunsiedel mit als „Fläche für den Gemeinbedarf“ in den Geltungsbereich
des Bebauungsplanes aufgenommen werden. Diese Bauleitplanung
dient der vorgesehenen Erweiterung des Europäischen Fortbildungszentrums für das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk.
Da durch die Änderung die Grundzüge der Planung nicht berührt werden und auch sonst keine Hinderungsgründe gem. § 13 Abs. 1 BauGB
erkennbar sind, wird ein vereinfachten Verfahrens gemäß § 13 BauGB
Weiterhin wurde in der Stadtratssitzung am 19.07.2012 der Planentwurf des Stadtbauamtes mit Begründung vom 28.06.2012 gebilligt
und zur Auslegung beschlossen.
Dieser Planentwurf mit Begründung liegt nun vom
13.08.2012 bis einschließlich 14.09.2012
bei der Stadt Wunsiedel - Fachbereich 41- im Dienstgebäude Maximilianstraße 26, 2. Stock, Zimmer Nr. 16 während der allgemeinen
Dienststunden (Montag bis Donnerstag von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr
und von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr sowie freitags von 8:00 Uhr bis
12:00 Uhr) zur Einsichtnahme gemäß § 13 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Alternative 2 BauGB öffentlich aus.
Gleichzeitig findet die Beteiligung der Behörden nach § 13 Abs. 2
Satz 1 Nr. 3 Alternative 2 BauGB statt.Während der o. g. Auslegungsfrist können Stellungnahmen bei der
Stadt Wunsiedel abgegeben werden. Von einer Umweltprüfung wird
Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über die Bauleitpläne unberücksichtigt bleiben können. Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.
Wunsiedel, 20.07.2012
Erster BürgermeisterAus dem Stadtrat
Sitzung des Bauausschusses vom 05.07.2012
In der o. g. Bauausschusssitzung wurden im öffentlichen Teil folgende Beschlüsse gefasst:Bauantrag der Stadt Wunsiedel zum Umbau und
Sanierung des Anwesens Marktplatz 8, Fl. Nr. 7 der
Gemarkung Wunsiedel
Das gemeindliche Einvernehmen zum Bauantrag der Stadt Wunsiedel zum Umbau und zur Sanierung des Anwesens Marktplatz 8, Fl.Nr.
7 der Gemarkung Wunsiedel wird erteilt. Ebenso wird die Genehmigung gemäß § 144 Abs. 1 BauGB erteilt.
Abstimmungsergebnis: 9:0WIETASCH + PARTNEREs gibt Situationen im Leben, da ist es gut, wenn
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WWW.GOLLY-SCHOEDEL.DEAugust 2012Der Wunsiedler5Amtliche MitteilungenAus dem Stadtrat
73. Sitzung des Stadtrates vom 19.07.2012
In der o. g. Stadtratssitzung wurden im öffentlichen Teil folgende Be- c) Die Verwaltung wird beauftragt und ermächtigt, entsprechende
Zuwendungsanträge zu stellen, mit dem Freistaat Bayern eine den
Bau und Unterhalt sowie die Eigen-tumsverhältnisse regelnde Vereinbarung abzuschließen sowie eine Vorfinanzierung über den LandSitzungsdienst; Einführung einer papierlosen
kreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge bis 2013/2014 zu erwirken.
Sitzungseinladung; Grundsatzbeschluss
Der Stadtrat beschließt die grundsätzliche Einführung einer papierloAbstimmungsergebnis: 20:2
sen Sitzungseinladung.
Zum Einsatz kommt das Verfahren „Session-Net“ und das Zusatzmodul „Mandatos“. Das noch notwendige Zusatzmodul „Mandatos“ Vollzug des Doppelhaushaltes 2011/2012;
wird bis 30.09.2012 beschafft.
Restebildung zum Abschluss des Haushaltsjahres 2011
Die Verwaltung wird beauftragt, alles weitere zu veranlassen mit dem als Grundlage für die Jahresrechnung 2011
Ziel, baldmöglichst mit dem Testbetrieb zu beginnen.
Der Stadtrat beschließt, zur Jahresrechnungslegung 2011:
1. Die Neubildung von Haushaltseinnahmeresten in Höhe von
Abstimmungsergebnis: 21:0
1.739.870,88 € zur Übertragung in das Haushaltsjahr 2012
2. Die Weiterübertragung von Haushaltsausgaberesten aus Vorjahren bis zu einem Betrag von 1.993.818,58 € in das Haushaltsjahr
Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes „Tan- 2012
nenreuth“ durch Einbeziehung des Grundstücks Fl. Nr. 3. Die Neubildung von Haushaltsausgaberesten in Höhe von
2697 (nordöstliche Teilfläche der neuen Fl. Nr. 2226) der 1.634.088,06 € zur Übertragung in das Haushaltsjahr 2012Gemarkung Wunsiedel; Durchführung eines vereinfachten Verfahrens gemäß § 13 BauGB; Billigung und Ausle- Dem Stadtrat ist dabei bewusst, dass dadurch ein Fehlbetrag von
810.000,- € entsteht.
Der Stadtrat beschließt die Durchführung eines Verfahrens zur Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes „Tannenreuth“. Hierdurch soll das Grundstück Fl. Nrn. 2697 (nordöstliche Teilfläche der
neuen Fl. Nr. 2226) der Gemarkung Wunsiedel mit als „Fläche für den
Gemeinbedarf“ in den Geltungsbereich des Bebauungsplanes aufgenommen werden.
Es ist das vereinfachte Verfahren gemäß § 13 BauGB durchzuführen,
da die Grundzüge der Planung durch diese Ergänzung nicht berührt
werden und auch sonst keine Hinderungsgründe gem. § 13 Abs. 1
BauGB erkennbar sind.
Von der frühzeitigen Unterrichtung und Erörterung nach § 3 Abs. 1
und § 4 Abs. 1 BauGB wird abgesehen.
Der vorliegende Planentwurf mit Begründung vom 28.06.2012 wird
gebilligt. Es ist die öffentliche Auslegung nach § 3 Abs. 2 BauGB und
die Behördenbeteiligung gemäß § 4 Abs. 2 BauGB durchzuführen.
Abstimmungsergebnis: 22:0Brückenradweg Tröstau-Wunsiedel-Selb-Asch;
Teilstück ehemalige Retschfabrik bis Kreisverkehr;
b) Baudurchführungsbeschluss
c) Abschluss einer Vereinbarung mit dem Freistaat
Bayern zur Übernahme der Bauträgerschaft und
Regelung des UnterhaltsAbstimmungsergebnis: 15:5Aus dem Stadtrat
73. Stadtratssitzung vom 19.07.2012
In der o.g. Stadtratssitzung wurden folgende Beschlüsse aus nichtöffentlichen Sitzungen, für deren Geheimhaltung die Gründe weggefallen sind, bekannt gegeben:
Sitzung des Hauptausschusses vom 05.06.2012
Sanierung des Anwesens Marktplatz 8; Information zum
aktuellen Sachstand und Vergabe der Architektenleistungen
Nachdem der Erste Bürgermeister und die Verwaltung zur Vergabe
der Architektenleistungen für das Bauvorhaben „Generalsanierung
Marktplatz 8 zum neuen Stadtbauamt“ ermächtigt wurden, erging am
18.06.2012 der Auftrag an das Büro Peter Kuchenreuther, Marktredwitz über ein Bruttohonorar von 35.999,44 €.72. Stadtratssitzung vom 20.06.2012
Wettbewerb zur Umgestaltung der Altstadt
Vom Stadtrat wurde beschlossen, das Wettbewerbsgebiet in drei Teile wie folgt einzuteilen:
a) Der Stadtrat billigt den vorgestellten Bauentwurf für den Neubau ei- 1. dem übergreifenden Betrachtungsbereich
nes Radweges zwischen der ehemaligen Firma Retsch und dem be- dem Vertiefungsbereich für die Ideenteile (Westteil des Planungsblocks 10; Südteil Planungsbock 6, entlang Maximilianstraße)
stehenden Kreisverkehr (Bahndurchlass).
dem Realisierungsteil
sowie die Umbenennung des Wettbewerbs zu:
Abstimmungsergebnis: 20:2
„Städtebaulicher Ideenwettbewerb mit freiraumplanerischem Realib) Der Stadtrat Wunsiedel beschließt, dieses Radwegteilstück zwi- sierungsteil Altstadt-H Wunsiedel“.
schen der ehemaligen Firma Retsch und dem bestehenden Kreisverkehr (Bahndurchlass) entsprechend der vorgestellten Planung als Konversion und Revitalisierung des ehemaligen
unselbständigen Geh- und Radweg in einer Länge von 1,440 Kilo- Retschgeländes; Billigung des Zuwendungsantrages
metern zu Bruttobaukosten von rd. 512.000 € zuzüglich Grunder- Vom Stadtrat wurde der von der Verwaltung mit Datum vom
06.06.2012 gestellte Zuwendungsantrag an die Regierung von Oberwerb und Baunebenkosten zu bauen.
franken mit einer Gesamtsumme von 7.155.323 € bzw. beihilfefähiger
Summe von 6.574.219 € für Abbruch- und Sanierungskosten für die
Revitalisierung des ehemaligen Retschgeländes aus den Sonder-6Der WunsiedlerAugust 2012Amtliche MitteilungenAus dem StadtratEinwohnermeldeamtstädtebauförderungsmitteln Revitalisierung von Gewerbe- und In- 5 Geburten im Juni
dustriebranchen gebilligt.
14.06.2012 Maritati Marco Salvatore, Eltern: Antonio Maritati und
Lucia Gatto, Ludwigstr. 28
Sitzung des Hauptausschusses vom 03.07.2012
4 Geburten wurde der Veröffentlichung nicht zugestimmt.
Zuwendungen für kommunale/gemeinnützige Zwecke
14 Sterbefälle im Juni
Seit dem 05.06.2012 sind bei der Stadt Wunsiedel Spenden, Schen- 01.06.2012 Bender Waltraut, geb. Wehnes, Richard-Wagnerkungen und ähnlichen Zuwendungen für kommunale/gemeinnützige
Zwecke in Höhe von 1.400,00 € eingegangen, die sich wie folgt wie auf- 03.06.2012 Taucher Anna, geb. Franta, Friedrich-Meinel-Str. 13
04.06.2012 Riedl Walter, Dr.-Fried.-Heß-Str. 37
Förderung der Heimatpflege, Wiesenfest 2012
1.400,00 € 05.06.2012 Wabel Helmut Rudolf Oskar, Marktredwitzer Str. 36
06.06.2012 Kastner Richard Karl, Bernstein 3
Einrichtung einer Großtagespflegestelle in der Stadt Wunsiedel; 09.06.2012 Wunschheim Heinrich, Pachelbelgasse 1
Bestimmung der Bedarfsnotwendigkeit der vorgesehenen
11.06.2012 Dinges Elvira, geb. Dennert, Lindenstraße 11
12.06.2012 Beer Hans Joachim Gustav, Dr.-Fried.-Heß-Str. 39
Vom Hauptausschuss wurde die Einrichtung einer Großtagespflege- 14.06.2012 Höpfel Ludwig, Krohenhammerweg 11
stelle beschlossen und hierfür 10 Plätze als bedarfsnotwendig be- 15.06.2012 Pöltl Olga, geb. Voit, Burggraben 19
21.06.2012 Bleile Johann, Egerstraße 210
24.06.2012 Gasch Marianne, geb. Lukasch, Nordendstraße 9
28.06.2012 Heidrich Meta Helene, geb. Bräuer, Bibersbacher
30.06.2012 Saalfrank Christine, geb. Schreier, Schönbrunner
Baustellen-Informationen:
1. Brückenradweg – Abschnitt WUN 8 – Bahnhof Wunsiedel:
7 Eheschließungen im Juni
Neubau eines Radwegs im Bereich des Bahnhofes Wunsiedel ein- 09.06.2012 Benjamin und Barbara Müller, geb. Roth, Brunnenschließlich der Überquerungshilfe (Verkehrsinsel) in der Hofer Straße
str. 14, Wunsiedel
Bauende: Ende August 2012
23.06.2012 Slawomir und Jessica Neumann, geb. Mayer,
Egerstr. 26,Wunsiedel
2. Hochwasserabfluss Röhrberg/Krugelsbach – Abflussver- 30.06.2012 Jens Pfeiffer und Peggy Kuniß-Pfeiffer, geb. Kuniß,
besserung im Bereich der Sechsämterlandstraße:
Hauenreuth 13, Wunsiedel
Aufweitung des bestehenden Abflussquerschnittes
30.06.2012 Florian und Sandra Meisel, geb. Kuhbandner,
Bauende: August 2012
Kiefernweg 1, Bischofsgrün
3 Eheschließungen wurden der Veröffentlichung nicht zugestimmt.
3. Dorferneuerung Hildenbach:
Neugestaltung des Umfeldes beim Feuerwehrhaus/Gemeinschaftshaus und Neugestaltung eines Spielplatzes
Bauende: Ende Juli / Anfang August 2012
Erwin SchreiberDipl.-Ing.(FH) Stefan Weiß
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August 2012Der Wunsiedler7Amtliche MitteilungenLuisenburg-FestspieleFichtelgebirgshalleDauerbrenner Luisenburg-Festspiele
Nicht nur wegen dem Highspeed-Musical „Die Blues Brothers“ können auch in diesem Jahr wieder weit über hunderttausend Besucher
zu den Festspielen auf der Luisenburg begrüßt werden. Mit dem Familienstück „Ritter Kamenbert“, dem zeitkritischen Volksstück „Wast
– Wohin?“, dem Shakespeare-Klassiker „Romeo und Julia“ und LuisenburgXtra „Cherubim“ bieten die Luisenburg-Festspiele ihrem Publikum ein sehr anspruchsvolles Programm. „Wir freuen uns, dass diesem Stücke so gut vom Publikum angenommen werden“ freut sich Intendant Michael Lerchenberg.
Und wie gewohnt runden die Gastspiele der Operettenbühne Wien
und der Landesbühnen Sachsen auch dieses Jahr die Festspiele wieder ab. So können sich alle Operettenfreunde ab dem 8. August auf
die berühmten Lieder und Arien „Ich bin die Christel von der Post“ und
„Schenkt man sich Rosen in Tirol“ aus der bekannten Carl-Zeller-Operette „Der Vogelhändler“ freuen.
Ein ganz besonderes Schmankerl steht dann allen Opernfreunden bevor. Mit „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber in der Inszenierung der Landesbühnen Sachsen kommt dann ab 17. August die „Freilichtoper“ schlechthin auf die Luisenburg. Man könnte meinen, diese
Oper wurde direkt für die Luisenburg geschrieben. Auf Grund der großen Nachfrage gibt es hier am 20. August eine Zusatzvorstellung.Ausstellung Kunst in der Provinz:
Bilder von Raimund Fraas in der Fichtelgebirgshalle„Heimat“ ist das Thema der Ausstellung, das Raimund Fraas aus Tröstau für seine Bilderauswahl gewählt hat. Noch bis zum 16. September
präsentiert er in den Foyers der Fichtelgebirgshalle Gemälde und Skizzen. Mit Zeichenstift und Pinsel eröffnet er dem Betrachter neue Sehund Sichtweisen bekannter Motive. Bei seinen „Heimat“ – Bildern hat
es Raimund Fraas vor allem die „Luisenburg“ angetan. Hier hat er
Karten erhalten Sie unter Telefon 09232 / 602 162, bei der Tourist-In- noch in den Jahren der Intendanz von Hans-Peter Doll und Pavel Fieformation Wunsiedel und unter www.luisenburg-aktuell.de.
ber große Aufführungen festgehalten. Die lichte kleine Stadt Wunsiedel skizziert Fraas in seiner ganz eigenen kalligrafischen Art. Wenn
sich der Betrachter auf diese Bildsprache einlässt, wird er auch für
sich neue Seh- und Sichtweisen entwickeln. Bei der sechsteiligen Bilderreihe „Fränkisches Seenland“ mischen sich Radwege, MinigolfBahnen, Windräder und Gewässer mit der Erinnerung an eine Einkehr
in einem fränkischen Gasthaus.
18 Arbeiten sowie einige Skizzen von den Luisenburg-Festspielen hat
Raimund Fraas ausgestellt. Am 16. September um 17.00 Uhr endet
die Ausstellung mit einer Finissage, bei der der Künstler persönlich anwesend sein wird und Auskunft über seine Werke gibt.
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„Vielfältige Melodien“ versprach
Norbert Hofmann, Leiter der
Sing- und Musikschule der Festspielstadt, beim Sommerkonzert in der gut besuchten Fichtelgebirgshalle. Zum Ende des
Schuljahres würde der Fleiß der
jungen Musiker mit diesem Auftritt belohnt. In gut zwei Stunden schlugen die Musikschüler gekonnt einen zeitlichen und musikalischen Bogen über 250 Jahre – von Mozart bis in die Moderne. Am Abschluss
der Veranstaltung gab es noch eine Premiere: Zum ersten Mal trat
die Bläsergruppe der 5. Klassen des Luisenburg-Gymnasiums unter
der Leitung von Christian Metz vor großem Publikum auf. Erst nach
mehreren Zugaben durften die jungen Musiker die Bühne verlassen.
Bereits am Nachmittag hatten die Kleinsten von JeKi (jedem Kind ein
Instrument) ihr Können gezeigt (nachfolgender Bericht).
red 19. Schwarzenberger Altstadt- und Edelweißfest
Romantisches Stadtfest sucht feierlustige Gäste und erlebnishungrige Familien! Wenn Ihnen sechs Festbereiche nicht zu viel sind, sie
gern Mittelalterflair erleben möchten, süffigem Wein bei einem Weinfest nicht widerstehen können, Ihre Kinder gern Spaß haben, Sie mal
wieder bei einem richtigen Kaffeeklatsch mitreden wollen oder Lust
zum Tanzen und Feiern bei Rock, Pop und Rock´n Roll haben, dann
melden Sie sich bitte vom 17. bis 19. August zum 19. Altstadt- und
Edelweißfest in Schwarzenberg, der Perle des Erzgebirges.Städtische Sing- und Musikschule wächst
Erstmals gaben die Kleinsten der musikalischen Früherziehung und
der Aktion JeKi in der Fichtelgebirgshalle ein eigenes Konzert. Kindertagesstätten, die Grundschule Wunsiedel und die Musikschule sind
Partner und besser als bei diesem Konzert konnte diese Partnerschaft nicht gezeigt werden. Die Kinder der musikalischen Früherziehung aus dem Kindergarten St. Franziskus und dem Maxi-Kindergarten machten den Anfang. Mit viel Freude und leuchtenden Augen
tanzten und sangen die Kinder. Herzlicher Beifall der zahlreichen Zuschauer war der verdiente Lohn. Die Erstklässler der Jean-PaulGrundschule spielten sich mit ihrem Gesang und ihrem schönen
Blockflötenspiel in die Herzen der Zuhörer. Die JeKi-Kinder der zweiten Grundschulklassen überzeugten mit dem Lied von der kleinen
Wanze. Sogar auf Trompete und Klarinette vermochten die Kinder
schon Begleittöne zu spielen. Groß war das Interesse der Mädchen
und Jungen an verschiedenen Musikinstrumenten, die sie nach dem Herrschaftszeiten: Die Familie von Tettau
gelungenen Konzert ausprobieren konnten.
NH/red im Schloss Schwarzenberg
Die Sonderausstellung, die noch bis 2. September zu sehen ist, stellt
im Schloss Schwarzenberg die Familie von Tettau vor. Sie war über
hundert Jahre lang im Besitz der Herrschaft Schwarzenberg und somit „Herr“ über Wälder, Flüsse und Berge.
Doch welchen Weg gingen die Tettauer nach ihrer „Herrschaftszeit“?
Sechs Damen und Herren der Familie von Tettau geben Einblicke in ihre unterschiedlichen Lebensgeschichten.
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TERMINE UND INFORMATIONEN AUS DER STADT WUNSIEDEL
Sonntag, 12. August 2012Dorfgemeinschaftshaus
Breitenbrunn wird eingeweihtAusstellung noch bis 18. August
in der Hauptstelle der SparkasseHommage an Alfred Schedl
Heimlich hatte die Leiterin des Betriebsbüros, Martha BaumeisterBoettge, zusammen mit Intendant Michael Lerchenberg, Dramaturg
Manfred Bachmayer, Stadtarchivar Wolfgang Daum und einigen
Helfern Bildmaterial zusammengetragen, sortiert, beschriftet und zu
einer Ausstellung konzipiert, eine Hommage auf einen der bekanntesten und beliebtesten Luisenburg-Schauspieler, Alfred Schedl. Er
war bislang in 52 Rollen auf „der Burg“ zu sehen, vor allem – und immer wieder – auch im Kinderstück, das sich jetzt treffenderweise
„Familienstück“ nennt. Die ausgestellten großformatigen Aufnahmen
legen Zeugnis ab von der Vielseitigkeit des Künstlers aus Wien und
sind noch bis 17. August in der Hauptstelle der Sparkasse in Wunsiedel zu sehen. Alfred Schedl, Bildmitte, mit den Schauspielerkollegen Peter Heeg und Hermann Treusch.
JA/redEin wichtiger Teil der Dorferneuerung in Breitenbrunn ist abgeschlossen. Das neue Gemeinschaftshaus ist fertig und kann seiner Bestimmung übergeben werden. Die Dorfgemeinschaft ist fleißig dabei, alles
für die Einweihung vorzubereiten. Bunte Blumen blühen am Haus und
im Umfeld. Es ist ein Schmuckstück geworden und die Breitenbrunner haben allen Grund stolz darauf zu sein.
Die Einweihung findet am Sonntag, 12. August, statt und beginnt um
11.30 Uhr mit Grußworten und einer ökumenischen Weihe. Verpflegung, Musik und ein buntes Rahmenprogramm erwarten Sie an diesem Tag.
Die Festspielstadt Wunsiedel und die Dorfgemeinschaft Breitenbrunn
laden Sie herzlich dazu ein!Sonntag, 12. August, und Sonntag, 9. SeptemberTrödelmarkt am Wunsiedler Marktplatz
jeweils von 8.00 bis 15.00 Uhr. Anmeldungen und Infos:
Holger Fischer, Tel.: 0160/97587608Samstag, 11. AugustSeniorenausflug mit dem Bürgermeister
Auch das ist schon Tradition in der Festspielstadt: Der alljährliche
Seniorenausflug mit dem Ersten Bürgermeister, Karl-Willi Beck.
Am Samstag, 11. August, führt die Fahrt wieder zu den Neuerungen in der Stadt und wird durch ein nettes Kaffeetrinken im
Biomasseheizkraftwerk in Holenbrunn – etwa von 16 bis 17 Uhr
– und einer Andacht in der evangelischen Kirche in Holenbrunn,
so gegen 17.15 Uhr, abgerundet.
HS/red
Die Zustiegsmöglichkeiten:
12:50 Uhr Bernstein
13:00 Uhr Holenbrunn, Bushaltestelle Bahnunterführung
13:02 Uhr Langbräu
13:05 Uhr Holenbrunn Dorfteich
13:10 Uhr Rübezahl
13:15 Uhr Busbahnhof
13:20 Uhr Luitpoldplatz
13:30 Uhr Schönbrunn
im Mehrgenerationenhaus, Tel. 09232-8819747, oder bei Heike
Syma, Tel. 09232-602-107.12Der WunsiedlerVerschiedenes
Neuer Fotokalender zeigt Impressionen der Region Wettbewerb für Fotografen
Unter dem Motto „Hochfranken-Impressionen“ soll der erste Hochfrankenkalender für das Jahr 2013 entstehen. Die Regionalmarketingagentur Wirtschaftregion Hochfranken e.V. plant zu diesem Zweck
einen Fotowettbewerb mit regionalen Fotografen. Jeder, der professionell mit Fotografie zu tun hat, egal ob Fotostudio, Werbeagentur,
freier Fotograf oder Hobbyfotograf, kann an dem Wettbewerb teilnehmen. Ob Motive von Menschen, originelle Landschaftsaufnahmen, Bilder von Architektur und Denkmälern oder skurrile Situationen, alles ist erwünscht.
Machen Sie mit und schicken Sie bis 15. August Ihre besten Aufnahmen an office@hochfranken.org. Pro Teilnehmer können nur zwei Motive eingesendet werden. Die 12 besten und außergewöhnlichsten
Motive werden abgedruckt. Die Wirtschaftsregion Hochfranken kürt
außerdem ein Gewinnerbild, das auf dem Titelblatt des Kalenders erscheinen wird und stellt jeden der teilnehmenden Fotografen vor.
Der Kalender wird ab Herbst 2012 in einer limitierten Auflage im regionalen Einzelhandel und im Shop der Wirtschaftsregion Hochfranken
unter www.hochfranken.org erhältlich sein. Vorbestellungen, beispielsweise als Weihnachtsgeschenk für Firmenkunden, sind ab sofort möglich.
Die Wirtschaftsregion Hochfranken freut sich auf Ihre Teilnahme.August 2012VERANSTALTUNGEN AUGUST 2012
AUSSTELLUNGENenbruch, Verein Kulturzentrum Globus e.V. – Jeanflugzeug der Luftsportvereinigung SchönbrunnPaul-Mittelschule, Dreifachturnhalle, Wunsiedel
Wunsiedel – Flugplatz, Tröstau
20.30 Uhr: „Blues Brothers“, Luisenburg-Fest- 15 Uhr: „Der Vogelhändler“, Operette, Luisenbis 16.09.12, Montag-Sonntag
spiele – Luisenburg, Wunsiedel
burg-Festspiele – Luisenburg, Wunsiedel
Kunst in der Provinz - „Heimat“, Ausstellung, Bil20 Uhr: „Die schaurig schönen Moritaten“, Kader von Raimund Fraas – Fichtelgebirgshalle, 06.08.12, Montag
barett, Fränkischer Theatersommer – FichtelgeWunsiedel
17-18 Uhr: Frauengymnastik 50plus, Gymnastikbirgsmuseum, Wunsiedel
gruppe Frau Gisela Heilmann – Dreifachturnhalle
der Grundschule, Wunsiedel
bis 30.09.12, Dienstag – Sonntag
10-17 Uhr: „Bocksbeutel – typisch fränkisch“, 18.30 Uhr: Lauf-, Walking- und Nordic-WalkingTreff – Parkplatz Zeitelmoosbrücke, Wunsiedel
Ausstellung in Kooperation mit dem Knauf-Museum, Iphofen – Fichtelgebirgsmuseum, Wun- 19-22 Uhr: Clubabend, Modellbahnwelt Sechsämterland – Sechsämterlandstr. 40, Wunsiedel
ab 19 Uhr: Arbeitsabend, MEC Wunsiedel – Clubheim, Dr.-August-Tuppert-Str. 24, WunsiedelVERANSTALTUNGEN03.08.12, Freitag07.08.12, Dienstag16-17 Uhr: Kinderturnen von 3 - 5 Jahre, TV Wunsiedel – Städt. Turnhalle, Wunsiedel
15 Uhr: Selbsthilfegruppe Tumorkranker – AOK,
17-18 Uhr: Kinderturnen von 6 - 9 Jahre, TV WunWunsiedel
siedel – Städt. Turnhalle, Wunsiedel
20-21 Uhr: 50 Plus Gymnastik mit Sturzprophyla04.08.12, Samstag
xe, TV Wunsiedel – Städt. Turnhalle, Wunsiedel
Bürgerfest – Marktplatz, Wunsiedel
Ab 10 Uhr: Tag der offenen Tür – 150 Jahre Buchhandlung Kohler – Maximilianstr. 37, Wunsie- 07.-08.08.12, Dienstag-Mittwoch
„Junior-Bildhauerworkshop“ mit Wolfgang Ritter
10.30 Uhr: „Ritter Kamenbert“, Familienstück, Lu– Fichtelgebirgsmuseum, Wunsiedel
isenburg-Festspiele – Luisenburg, Wunsiedel
11 Uhr: Historische Stadtführung – Jean-Paul- 08.08.12, Mittwoch
Platz, Wunsiedel
14 Uhr: Grillfest bei RUX, VdK-Ortsverband Wun14 Uhr: VdK-Seniorenkegeln – Eisweiher, Wunsiedel – Metzgerei Ruckdeschel, Holenbrunn
20 Uhr: „Der Vogelhändler“, Öffentliche Generalab 14 Uhr: Mitflüge im Motorsegler oder Segelprobe, Operette, Luisenburg-Festspiele – Luiflugzeug der Luftsportvereinigung Schönbrunnsenburg, Wunsiedel
15 Uhr: „Romeo und Julia“, Luisenburg-Festspiele 09.08.12, Donnerstag
– Luisenburg, Wunsiedel
9-12 Uhr: Insolvenzberatung der Caritas – Kem19.30 Uhr: Dämmerungsführung mit Rudolf Genatherstr. 3, Wunsiedel
sell, Geoparkranger – Luisenburg, Wunsiedel
12-17 Uhr: Blutspendemobil, BRK-Blutspende20.30 Uhr: „Wast - Wohin?“, Luisenburg-Festdienst – Edeka Center Enders, Wunsiedel
18 Uhr: Wöchentlicher Radausflug, TV Wunsiedel
– E-Bike-Reservierung: Tourist-Info: 602-162 –
20 Uhr: „Der Vogelhändler“, Premiere, Operette,
Luisenburg-Festspiele – Luisenburg, Wunsiedel05.08.12, Sonntag
ab 10 Uhr: Mitflüge im Motorsegler oder Segelflugzeug der Luftsportvereinigung SchönbrunnWunsiedel –
10.30 Uhr: „Ritter Kamenbert“, Familienstück, Luisenburg-Festspiele – Luisenburg, Wunsiedel
15 Uhr: „Wast – Wohin?“, Luisenburg-Festspiele
17 Uhr: Musiksommer 2012 – Sait by Sait, Gitarrenensemble – Marktplatz 1, Wunsiedel
18-21 Uhr: „Sport für alle“, Leitung: Ashat Fahr-August 201220 Uhr: „Der Vogelhändler“, Operette, Luisenburg-Festspiele – Luisenburg, Wunsiedel11.-12.08.12, Samstag-Sonntag
Reit- und Springturnier des Reitvereins VordorfWunsiedel – Reitanlage Trögerhof12.08.12, Sonntag
ab 10 Uhr: Mitflüge im Motorsegler oder Segelflugzeug der Luftsportvereinigung SchönbrunnWunsiedel – Flugplatz, Tröstau
15 Uhr: „Der Vogelhändler“, Operette, Luisenburg-Festspiele – Luisenburg, Wunsiedel
17 Uhr: Musiksommer 2012 – Ute Jahreiß, Akkordeon – Jean-Paul-Platz, Wunsiedel
18-21 Uhr: „Sport für alle“, Leitung: Ashat Fahrenbruch, Verein Kulturzentrum Globus e.V. – JeanPaul-Mittelschule, Dreifachturnhalle, Wunsiedel
20 Uhr: „Der Vogelhändler“, Operette, Luisenburg-Festspiele – Luisenburg, Wunsiedel13.08.12, Montag15 Uhr: „Der Vogelhändler“, Operette, Luisenburg-Festspiele – Luisenburg, Wunsiedel
17-18 Uhr: Frauengymnastik 50plus, Gymnastikgruppe Frau Gisela Heilmann – Dreifachturnhalle
18.30 Uhr: Lauf-, Walking- und Nordic-Walking10.08.12, Freitag
Treff – Parkplatz Zeitelmoosbrücke, Wunsiedel
10 Uhr: Gästewanderung – Zollbrücke, Wunsiedel
15 Uhr: „Der Vogelhändler“, Operette, Luisen- 19 Uhr: Oldtimerstammtisch – Pizzeria Jean-PaulStuben, Wunsiedel
19-22 Uhr: Clubabend, Modellbahnwelt Sechsäm- 19-22 Uhr: Clubabend, Modellbahnwelt Sechsämterland – Sechsämterlandstr. 40, Wunsiedel
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heim, Dr.-August-Tuppert-Str. 24, Wunsiedel
20 Uhr: „Der Vogelhändler“, Operette, Luisenburg-Festspiele – Luisenburg, Wunsiedel
14.08.12, Dienstag
11.08.12, Samstag
11 Uhr: Historische Stadtführung mit dem Nacht- 16-17 Uhr: Kinderturnen von 3 - 5 Jahre, TV Wunwächter – Jean-Paul-Platz, Wunsiedel
14 Uhr: Monatliche Radtour, TV Wunsiedel – E-Bi- 17-18 Uhr: Kinderturnen von 6 - 9 Jahre, TV Wunke-Reservierung: Tourist-Info: 602-162 – Fichsiedel – Städt. Turnhalle, Wunsiedel
telgebirgshalle, Wunsiedel
18:30-19:30 Uhr: Step-Aerobic, TV Wunsiedel –
ab 14 Uhr: Mitflüge im Motorsegler oder SegelStädt. Turnhalle, WunsiedelDer Wunsiedler13VERANSTALTUNGEN AUGUST 2012
19:30-20:30 Uhr: Bauch-Beine-Po (BBP) and more, TV Wunsiedel – Städt. Turnhalle, Wunsiedel
20 Uhr: Monatsversammlung mit Tausch und Fachvorträgen der Frankonia – Gasthof Goldener Löwe, Wunsiedel
20-21 Uhr: 50 Plus Gymnastik mit Sturzprophylaxe, TV Wunsiedel – Städt. Turnhalle, Wunsiedel15.08.12, Mittwoch
11 Uhr: Historische Stadtführung – Jean-PaulPlatz, Wunsiedel
19 Uhr: „Sturm der Böhmen“, Vortrag von Dr. Peter Seißer – Fichtelgebirgsmuseum, Wunsiedel
20 Uhr: Monatsversammlung, Siedler- und Eigenheimgemeinschaft Wunsiedel e. V. – Gasthof
„Goldener Löwe“, Wunsiedel17.08.12, Freitag
19-22 Uhr: Clubabend, Modellbahnwelt Sechsämterland – Sechsämterlandstr. 40, Wunsiedel
ab 19 Uhr: Arbeitsabend, MEC Wunsiedel – Clubheim, Dr.-August-Tuppert-Str. 24, Wunsiedel
20 Uhr: „Der Freischütz“, Premiere, Oper, Luisenburg-Festspiele – Luisenburg, Wunsiedel17.-19.08.12, Freitag-Sonntag
Collis Clamat IV – 550-jähriges Jubiläum – Sturm
der Böhmen – Bürgerpark Katharinenberg18.08.12, Samstag20 Uhr: „Der Freischütz“ - Zusatzvorstellung! 18.30 Uhr: Lauf-, Walking- und Nordic-WalkingOper, Luisenburg-Festspiele – Luisenburg, WunTreff – Parkplatz Zeitelmoosbrücke, Wunsiedel
ab 19 Uhr: Arbeitsabend, MEC Wunsiedel – Club21.08.12, Dienstag
16-17 Uhr: Kinderturnen von 3 - 5 Jahre, TV Wunsiedel – Städt. Turnhalle, Wunsiedel
17-18 Uhr: Kinderturnen von 6 - 9 Jahre, TV Wun- 28.08.12, Dienstag
14-18 Uhr: Monatstreffen der Arbeiterwohlfahrt,
Ortsverband Wunsiedel – SWW, Wunsiedel
Städt. Turnhalle, Wunsiedel
19:30-20:30 Uhr: Bauch-Beine-Po (BBP) and mo- 30.08.12, Donnerstag
re, TV Wunsiedel – Städt. Turnhalle, Wunsiedel
9-12 Uhr: Insolvenzberatung der Caritas – Kem20-21 Uhr: 50 Plus Gymnastik mit Sturzprophylanatherstr. 3, Wunsiedel
xe, TV Wunsiedel – Städt. Turnhalle, Wunsiedel 18 Uhr: Wöchentlicher Radausflug, TV Wunsiedel
23.08.12, Donnerstag
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10 Uhr: Gästewanderung – Zollbrücke, Wunsiedel 18-18.30 Uhr: Gedenkfeier für die Opfer des Todesmarsches vom April 1945 anlässlich des Ta19-22 Uhr: Clubabend, Modellbahnwelt Sechsämges ihrer Beerdigung auf dem Wunsiedler Friedterland – Sechsämterlandstr. 40, Wunsiedel
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ab 19 Uhr: Arbeitsabend, MEC Wunsiedel – ClubRechtsextremismus – Am Grabmal „Für die 30
Opfer des Faschismus“, Friedhof, Wunsiedel
ab 19 Uhr: Arbeitsabend, MEC Wunsiedel – Club24.-25.08.12, Freitag-Samstag
WUN-Stock – Burgermühlweiherplatz, Wunsiedel25.08.12, Samstag10 Uhr: Historische Stadtführung – Jean-PaulPlatz, Wunsiedel
Gründl-Fahrt, Tagesausflug in die Partnerstadt nach
14 Uhr: Weiherfest – Kinderspiele, brillantes Feu- FELSENLABYRINTH LUISENBURG
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ab 10 Uhr: Mitflüge im Motorsegler oder Segelflugzeug der Luftsportvereinigung Schönbrunnjeden Mittwoch & Sonntag
14 Uhr: Erlebnisführung – Felsenlabyrinth
20 Uhr: „Der Freischütz“, Oper, Luisenburg-Festspiele – Luisenburg, Wunsiedel
04.08.12, Samstag
19.30 Uhr: Dämmerungsführung mit Rudolf Gesell, Geoparkranger – Luisenburg, Wunsiedel
19.08.12, Sonntag
10 Uhr: Historische Stadtführung – Jean-PaulPlatz, Wunsiedel
08.08.12, Mittwoch
ab 10 Uhr: Mitflüge im Motorsegler oder Segel14 Uhr: Familienrallye mit Christine Roth, Geoflugzeug der Luftsportvereinigung Schönbrunnparkrangerin – Luisenburg, Wunsiedel
ab 14 Uhr: Mitflüge im Motorsegler oder SegelWunsiedel – Flugplatz, Tröstau
flugzeug der Luftsportvereinigung Schönbrunn- 16.08.12, Donnerstag
17 Uhr: Musiksommer 2012 – Posaunenchor BernWunsiedel – Flugplatz, Tröstau
stein – Marktplatz, Wunsiedel
14 Uhr: Geologische Führung mit Rudolf Gesell,
20 Uhr: „Der Freischütz“, Oper, Luisenburg-FestGeoparkranger – Luisenburg, Wunsiedel
26.08.12, Sonntag
Jägerfest mit dem Greifvogelpark – Bürgerpark 24.08.12, Freitag
Katharinenberg, Wunsiedel
20.08.12, Montag
19 Uhr: Dämmerungsführung mit Rudolf Gesell,
Geoparkranger – Luisenburg, Wunsiedel
17-18 Uhr: Frauengymnastik 50plus, Gymnastik- ab 10 Uhr: Mitflüge im Motorsegler oder Segelflugzeug der Luftsportvereinigung Schönbrunngruppe Frau Gisela Heilmann – Dreifachturnhalle
Greifvogelpark mit Falknerei –
18.30 Uhr: Lauf-, Walking- und Nordic-Walking- 15 Uhr: „Pinocchio“, Kinderstück, Fränkischer The- Bürgerpark Katharinenberg
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heriger Anmeldung möglich!
der Grundschule, Wunsiedel14Der WunsiedlerAugust 2012VERANSTALTUNGEN AUGUST 2012
GOTTESDIENSTE10 Uhr: Gottesdienst – Evang. Stadtkirche St. Veit, 25.08.12: „Hirschragout mit Spätzle“, Bräustüberl
05.08.12, Sonntag
10.30 Uhr: Heilige Messe – Kath. Stadtpfarrkirche Jeden 2. Samstag
zu den Zwölf Aposteln, Wunsiedel
8.30 Uhr: Frühgottesdienst (bei Regen in der Spi7-16 Uhr: Bauernmarkt – Marktplatz, Wunsiedel
talkirche St. Marien) – Kirchenruine St. Katharina, Bürgerpark Katharinenberg, Wunsiedel
10 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl – Evang.
10.30 Uhr: Heilige Messe – Kath. Stadtpfarrkirche
Offener Treff, Mehrgenerationenhaus im Palais Samstag
10.15 Uhr: Gottesdienst – Martin-Luther-Ge- Lindenfels, Tel. (09232) 602107 oder 8819747
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dächtniskirche, Holenbrunn
9-12 Uhr Birkenholz-Sauna im Freibad Tel. (09232) 887-402
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19 Uhr: Wochengottesdienst – Spitalkirche St. Ma- sowie nach Vereinbarung
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10 Uhr: Gottesdienst – Evang. Stadtkirche St. Veit,
Fichtelgebirgsverein – Wanderberatung
10.30 Uhr: Heilige Messe – Kath. Stadtpfarrkirche Jeden Donnerstag in der Schulzeit
Theresienstr. 2, Wunsiedel
Tel. (09232) 700755
14-16 Uhr: Englischkids
15.08.12, Mittwoch
19 Uhr: Heilige Messe – Kath. Stadtpfarrkirche zu 13:30 Uhr: Mehrgenerationenchor – Maxi-KinGreifvogelpark im Bürgerpark Katharinenberg
den Zwölf Aposteln, Wunsiedel
15-17 Uhr: Spieletreff für Kinder von 5-10 Jahren Flugshow tägl. um 15 Uhr Tel. (09232) 88 19 999
in Kooperation mit der DLRG, 12.08. und 27.08. Dienstag – Sonntag
18.08.12, Samstag
18 Uhr: Vorabendmesse – Kath. Stadtpfarrkirche
Hallenbad im August geschlossen !!!!
ab 9.30 Uhr: Eltern-Kind-Treff (Krabbelgruppe)
8.30 Uhr: Frühgottesdienst – Friedhofskirche zur NEU: Interessierte Erwachsene, die noch nicht so Samstag geschlossen
gut Deutsch sprechen können, können sich bei Sonntag
Hl. Dreifaltigkeit, Wunsiedel
uns melden. Die Kurse können am Vor- oder auch
Tel. (09232) 6888
am Nachmittag stattfinden.
10 Uhr: Gottesdienst – Kirchenruine St. Katharina,
10.15 Uhr: Gottesdienst – Martin-Luther-Ge- MÄRKTE
Stadtbibliothek in der Fichtelgebirgshalle
Tel. (09232) 602-167
22.08.12, Mittwoch
7-14 Uhr: Wochenmarkt – Marktplatz, Wunsiedel
19 Uhr: Wochengottesdienst – Spitalkirche St. MaMittwoch
7-16 Uhr: Wochenmarkt – Marktplatz, Wunsiedel25.08.12, Samstag18 Uhr: Vorabendmesse – Kath. Stadtpfarrkirche Jeden Samstag
Ab 12 Uhr: Mittag am Markt – Rathausfoyer, Wunsiedel
11.08.12: „Wunsiedler Bratwurst-Töpferl“, Brat26.08.12, Sonntag
wursthäusl
8.30 Uhr: Frühgottesdienst – Friedhofskirche zur
18.08.12: „Hamburger Kartoffelsuppe, fränk. BrauHl. Dreifaltigkeit, Wunsiedel
meistergulasch,..“, RoglermühleAugust 2012Tourist-Information in der Fichtelgebirgshalle
Information, Beratung, etc. Tel. (09232) 602-162
10 – 12 UhrDer Wunsiedler15Kurz berichtetDa war noch ...… die Verleihung der Luisenburg-Nachwuchspreise
Die Jury, der die Journalistinnen Eva-Maria
Fischer und Andrea Herdegen sowie der
Journalist Rudolf Görtler und Intendant Michael Lerchenberg angehörten, hat den
Nachwuchspreis der REHAU AG an Moritz
Katzmair vor allem für die Titelrolle in „Wast Wohin?“ von Felix Mitterer verliehen und
den Nachwuchspreis der Festspielstadt
Wunsiedel an Hanna Plaß für ihre Darstel-lung der Julia in „Romeo und Julia“. In den
Laudationes, die von den Preisträgern des
Vorjahres verlesen wurden, würdigten sie
das beeindruckende Spiel von Moritz Katzmair als „Wast“ und das Traumpaar der
diesjährigen Festspielsaison, Hanna Plaß
als Julia und Bastian Semm als Romeo. Sie
hätten den Klassiker gekonnt ins Heute
übersetzt. red… die Goldene Hochzeit
in GöringsreuthBei der Verleihung: Erster Bürgermeister Karl-Willi Beck, Hanna Plaß, Laudatorin Ina Meling, Moritz Katzmair, Matthias Sturm von der REHAU AG, Laudator Andreas Birkner und Michael Lerchenberg (v. l.)Am 14. Juli feierten Waltraud und Hans Hafner aus dem Wunsiedler Ortsteil Göringsreuth
ihr 50. Ehejubiläum. Waltraud Hafner, eine
geborene Köhler, stammt aus Woja, einer
Ortschaft unweit von Rehau. Ihr Ehemann ist
ein Hiesiger. Das Paar heiratete in Hildenbach
und bewirtschaftete bis zum Ruhestand den
eigenen Hof in Göringsreuth. Aus der Ehe
gingen drei Kinder hervor. Fünf Enkel machen
die Familie nun komplett. Nach der Schule
zog es die Kinder allerdings in den Süden des
Freistaates. Aber zur „Goldenen“ gehörten sie
selbstverständlich zur Schar der Gratulanten,
wie auch der Erste Bürgermeister der Festspielstadt, Karl-Willi Beck. dc… der Greifvogelpark bei der LaGa Bamberg
Die Landesgartenausstellung in
Bamberg begeistert Jung und Alt
gleichermaßen. Der Stand der
Tourismuszentrale Fichtelgebirge,
auf dem sich auch die Festspielstadt Wunsiedel präsentierte, zog
ebenfalls viele neugierige Blicke auf
sich. Die Informationen zum Felsenlabyrinth der Luisenburg und
zum Bürgerpark Katharinenberg
wurden gern mitgenommen. Es
war zweifelsohne Falkner Beppo
vom Greifvogelpark Katharinenberg, der mit seinem Gerfalken
„Nina“ für großes Interesse sorgte.
um das Falknerteam und ließen
nicht ab mit jeder Menge Fragen
rund um die Falknerei. Selbst die
Kleinen waren Feuer und Flamme.
Im August werden Melanie Wehner-Engel von der Wunsiedler
Tourist-Information sowie Beppo
und Nina vom Greifvogelpark ein
weiteres Mal in Bamberg zu Gast
sein. StV/red16Der WunsiedlerElisabeth Gesell mit Tochter Nadine und Martina Tröger (v. l.)… ein Jahr
„Die Schneiderstube“
Das Einjährige konnte Elisabeth Gesell mit ihrem Geschäft samt Werkstatt in der Wunsiedler Maximilianstraße feiern. Am 1. August
des vergangenen Jahres eröffnete die gelernte Schneiderin und Absolventin der Textilfachschule Naila ihren Laden. Es hat sich
seither einiges geändert – zum Vorteil der
Kunden.dcAugust 2012Kurz berichtet… das 3. MopSiT in Schönbrunn
Ausgeschrieben heißt es Moped-Simson-Treffen, veranstaltet wird es
vom „All Simson Club Fichtelgebirge“ (ASCF), ausgerichtet vom
Jungbraumeister Richard Hopf auf dem Gelände der Lang-Bräu im
Wunsiedler Ortsteil Schönbrunn. Das Treffen der Mopeds aus ehemaliger DDR-Fertigung hat mittlerweile Kultstatus. Dem unbeständigen Wetter geschuldet, fanden sich etwa 250 dieser Zweiräder und
anderer Marken – auch größere Maschinen – mit ihren Fahrerinnen
und Fahrern auf dem Veranstaltungsplatz ein. Benzin lag förmlich in
der Luft. Die Ausfahrt führte die Biker über Hildenbach in die Festspielstadt und zurück auf den Brauereihof. Dort mussten sie Geschicklichkeitsprüfungen und die traditionellen „40 Meter von
Schönbrunn“ absolvieren. Bei diesem „Hochgeschwindigkeitsrennen“ lag der Rekord immerhin bei etwas über vier Sekunden. Kaum
zu glauben: Auch bei diesen Mopeds muss der „Burnout“ sein. Im
ersten Gang im Stand – aber bei Vollgas – löst sich auf dem Asphalt
auch der beste Hinterreifen in Kürze auf. dcBetriebsfest der Baufirma Roth
Es ist schon gute Tradition, dieses alljährliche Fest der Firmenleitung mit ihren Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern. Über 140 Beschäftigte der Firma, ihre Angehörigen und die „Ehemaligen“ ließen es sich auch in diesem Jahr
so richtig gutgehen. Ebenfalls zur
Tradition gehört es, dass die
Wunsiedler Baufirma bei diesem
Anlass ihre neuen Mitarbeiter und
Auszubildende vorstellt und verdiente Firmenangehörige ehrt.
Firmenchefin Veronika Sirch zeigte sich stolz auf ihre Mannschaft:
„Wir waren und sind ein Familienunternehmen, das in allen Höhen und Tiefen der Baukonjunk-tur zusammenhält.“ Sie baue auch
künftig auf die Belegschaft und
„unseren Baunachwuchs.“ Sie
und Firmenleiter Werner Weiß begrüßten die neuen Lehrlinge Josua-Felipe-Unglaub
(Stahlbetonbauer), Christina BarthmannScharf (Technische Zeichnerin)
und Christian Kunert (Rohrleger)
sowie die Mitarbeiter, die im vergangenen Jahr zum Bau-Team
stießen: Lothar Thoma, Johann
Haberkorn, Michael Göhl, Stefan
Kraus, Daniel Ott, Marko Simon,
Achim Lehnert, Markus Badusche, Reiner Sammet, Albert Uwe,
Frantisek Smid und Marco Alberti. Für 25-jährige Betriebszu-Thomas Schlegel, kaufmännischer Leiter, Kurt Lacher, Leiter Tiefbau, die Geehrten
Achim Hippmann und Ralf Bergmann sowie Veronika Sirch und Werner Weiß (v. l.)
gehörigkeit erhielten Ralf Bergmann und Achim Hippmann jeweils die Urkunde und die Medaille in Silber der oberfränki-schen Handwerkskammer. Die
„Baustellen-Band“ unterhielt die
Feiernden bis in die späten
red/VS150 Jahre
Buchhandlung Kohler:
Gegründet wurde die Buchhandlung durch
Übernahme der Baumann'schen Buchhandlung in der Ludwigstraße 178. Dort wurde der
„Frankenverlag“ aus der Taufe gehoben, der bis
nach dem Zweiten Weltkrieg fachliche Publikationen insbesondere aus dem heimatkundlichen Bereich veröffentlichte. Nach zwei Umzügen am Wunsiedler Marktplatz und nach größeren Umbauarbeiten ist die Buchhandlung seit
1965 in der Maximilianstraße zu Hause. 1995
trat Wolfgang Kohler in 4. Generation in das Geschäft ein. Am Samstag, 4. August, 10 Uhr, feiert das Unternehmen einem Tag der offenen
Tür mit Weißwurstfrühschoppen. WK/redAugust 2012Der Wunsiedler17Harald OtteBlues Brother im Bürgerbus
Senioren zum Gottesdienst und
nachmittags zum Kaffekränzchen
und so manches mehr. Er hat viele
Stammgäste. So auch Hund
„Schampus“ aus Schönbrunn, der
mit der Monatskarte seines Herrchens – natürlich mit diesem – die
Angebote nutzt. „Ja, es haben sich
schon freundschaftliche Verhältnisse zu meinen überwiegend älteren Fahrgästen entwickelt“, sinniert Harald Otte und scheint
gleichzeitig froh darüber zu sein.
Danach: Verpflichtung
„Selbst zu meinem Geburtstag
für die Wohlfühlstadt
bekam ich viele Anrufe. Man kennt
„Während der ganzen Zeit hatte sich halt.“
ich mein Zuhause immer in Wunsiedel“, so Harald Otte. Nach dem
Ruhestand fällte er einen bemerkenswerten Entschluss: „Es war
für mich an der Zeit, mich für die
Stadt, in der man sich wohlfühlt,
auch sozial und ehrenamtlich zu
engagieren.“ Als im April 2008 der
Bürgerbus der Festspielstadt seine Fahrt aufnahm, war er einer der
Ersten, der sich als Fahrer um dieNun: Outfit zur
ses Ehrenamt bewarb – und geFestspielzeit
nommen wurde. Seit dieser Zeit Er ist schon ein Begriff geworden –
chauffiert er die Fahrgäste als ei- wegen seiner Sprüche, die die
ner im Team, wie Harald Otte aus- Fahrt erheitern und seines Outfits,
drücklich betont. Er fährt die Li- in dem er zur Festspielzeit Besunien, den Kindergarten zur Lui- cher von der Schranke des Luisenburg oder zum Bauernhof, senburgparkplatzes im Busbefördert Demenzkranke, bringt Shuttle zur Felsenbühne fährt.
der Bund“, blickt er zurück. Nach
der Grundausbildung in Roth verschlug es ihn zum Standort Freising, wo er mitverantwortlich für
die Funktechnik war. Nach Rückkehr zum Fernmeldeamt Bayreuth
mit Stationen in Marktredwitz und
Hof kam dann der Ruhestand. „Es
war auch irgendwie gut so“, resümiert Harald Otte. „Die vielen Umstrukturierungen waren stressig.“Nein, er chauffiert seine Fahrgäste
nicht mit dem „original Dodge Monaco“ aus dem Erfolgsstück Blues
Brothers zur Felsenbühne der Luisenburg, noch nicht jedenfalls,
aber schon in entsprechender
Kleidung. Harald Otte bringt sich
voll ein in sein Ehrenamt, Leidenschaft möchte man sagen: Das
Fahren des Bürgerbusses der
Festspielstadt.Davor: der Beruf
Vor 60 Jahren kam er in Wunsiedel
zur Welt, wuchs hier auf und absolvierte seine Schulausbildung.
Er ließ sich beim Fernmeldeamt
der damaligen Deutschen Bundespost zum Fernmeldemechaniker ausbilden, kam dann nach
Marktredwitz. „Zwischnnei kam„Ohne mich fängt das Stück nicht
an“, sagt der Mann mit dem
schwarzen Hut und dem schwarzen Jackett am Steuer des Busses auf die Frage, ob man noch
rechtzeitig da sein werde. Ein
Blues Brother im Bürgerbus – ob
es das irgendwo nochmals gibt?
Wie kommt man auf diese Idee,
wollte der WUNSIEDLER wissen.
„Ich sah die Sachen bei den Kleidern meines Sohnes, ein wenig
Inspiration, das war’s“, so die Antwort. Und so wird man ungewollt
gern fotografiertes Objekt der Luisenburg-Festspiele.Zukünftig: weiteres
Harald Otte allerdings sieht sich
ungern im Mittelpunkt. Wichtig ist
ihm die ehrenamtliche Tätigkeit für
die Wunsiedler, die noch viele Mitstreiter brauchen würde. „Unsere
Fahrgäste sind unheimlich froh,
dass es diesen Bus gibt. Ich fahre
solange es geht, aber ich bin nur
einer unseres Teams“ und „Engagement nach schwerer Krankheit gibt ein Ziel, gerade im Ehrenamt.“ Diese Sätze lassen aufhorchen, fordern zum Nachdenken auf. Hut ab vor ihm und allen
Bürgerbusfahrern.
dcDer Bürgerbus der Festspielstadt – eine ErfolgsgeschichteFahrer dringend gesucht:
Ein Ehrenamt auch für Sie?
Ein neuer Slogan macht vor allem
bei den Senioren der Festspielstadt die Runde: „Hast Du Kummer und Verdruss, dann fahre mit
dem Bürgerbus.“ Damit ist eigentlich alles gesagt. Der Bürgerbus liegt allen sehr am Herzen,
ist er doch eine kleine, aber feine
Einrichtung der Stadt, die speziell
unseren Senioren dient, sich am
Leben der Stadt zu beteiligen,
Wege erledigen zu können und
mobil zu sein. Seit April 2008 fährt18Der Wunsiedlerder Bürgerbus mit dem Kennzeichen WUN-BB 111 täglich durch
Wunsiedel und seine Ortsteile. Er
fährt von Montag bis Samstag
feste Linien nach Fahrplan und am
Sonntag zur Stadtkirche. Sonderfahrten für Kindergärten, Interessens- und Wandergruppensowie Besuche im Mehrgenerationenhaus gehören zum weiteren
Angebot. (s. auch „Hut ab“ oben). führt. Daher sucht die Festspielstadt Interessierte, die zum Bürgerbusfahrer-Team dazu stoßen
möchten. Die Kosten für den Perträgt die Stadt
sonenbeförderungsschein – inAngefangen hat die Bürgerbus- klusive Test beim TÜV – übermannschaft mit 22 Fahrerinnen nimmt selbstverständlich die
und Fahrern. Derzeit sind nur noch Stadt.
13 im Team. Ein neuer Arbeitsplatz, Wegzug, Krankheit haben INFO: Heike Syma, Tel. 09232
den Personalrückgang herbeige- 602-107August 2012Vermittlung von Neuwagen
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August 2012Der Wunsiedler19BrĂźckenradweg eingeweihtCollis Clamat IVSturm der BĂśhmen
Unter diesem diesjĂ¤hrigen Motto
und bereits zum vierten Mal â&#x20AC;&#x17E;ruft
man vom 17. bis 19. August zum
mittelalterlichen Feste auf dem
Katharinenberg zu Wunsiedel.â&#x20AC;&#x153;
Rund um Falknerei, den Turm und
der Ruine der Kirche St. Katharina wird gelebt, gelagert und gefeiert wie in der Zeit um 1400.
Hunderte Gewandete und KĂ¤mpfer zeigen und erklĂ¤ren, wie edle
Damen und tapfere Ritter ihr Tagewerk
zubrachten.
SchaukĂ¤mpfen und Musik erwartet die Besucher â&#x20AC;&#x201C; und reges
Treiben. Handwerker zeigen ihr
KĂśnnen und bieten ihre Waren feil,
allerlei Gaumenschmaus, Gaukelei und Spielleute versetzen die
GĂ¤ste zurĂźck in ein lĂ¤ngst vergangene Zeit. Das Highlight fĂźrgroĂ&#x;e und kleine Mittelalterfans
bietet jeweils nachmittags um 15
Uhr der Greifvogelpark: spektakulĂ¤re und unvergessliche FlugvorfĂźhrungen. Der sibirischen Uhu
â&#x20AC;&#x17E;Pattexâ&#x20AC;&#x153;, Tobi der â&#x20AC;&#x17E;Turbofuchsâ&#x20AC;&#x153;
und die spanische â&#x20AC;&#x17E;Brunhildeâ&#x20AC;&#x153;, die
am liebsten zwischen den ZuschauerbĂ¤nken spaziert, sind nur
einige der Stars. In den Abendstunden bieten â&#x20AC;&#x17E;Grex Confususâ&#x20AC;&#x153;
und â&#x20AC;&#x17E;Feuerseeleâ&#x20AC;&#x153; mittelalterlich
Musik. Bei Einbruch der Dunkelheit werden die gigantischen FeuerschĂźsse der â&#x20AC;&#x17E;Langen Katharinaâ&#x20AC;&#x153;, einem mittelalterliche TrĂŠbuchet, und die Balliste â&#x20AC;&#x17E;Der Wolfâ&#x20AC;&#x153;
den Wunsiedler Himmel zum GlĂźhen bringen.
StV/redMit einer ganzen Reihe von Feierlichkeiten entlang der Strecke
wurde am Sonntag, 29. Juli, der
BrĂźckenradweg Bayern â&#x20AC;&#x201C; BĂśhmen, wie er offiziell heiĂ&#x;t, in Betrieb genommen. Schon fĂźr 8.30
Uhr hatte die Stadtverwaltung zum
â&#x20AC;&#x17E;Anradelnâ&#x20AC;&#x153; zu einem WeiĂ&#x;wurstfrĂźhstĂźck in das E-Center Enders
eingeladen. Das Wetter spielte zu
diesem Zeitpunkt noch mit. Rund
100 Bikes parkten vor dem Einkaufsmarkt. Leider konnte man
bereits auf der Anfahrt sehen, dass
nicht gerade Wenige noch immer
ohne Helm unterwegs waren. Gut
gestĂ¤rkt machten sich die Radler
dann auf den Weg zum nĂ¤chsten
Halt am Thiersheimer Autohof â&#x20AC;&#x201C;
und stieĂ&#x;en bald auf das erste
Hindernis: Kurz vor dem Wunsiedler Ortsteil Holenbrunn mussten sie in die EgerstraĂ&#x;e einfahren, weil der Teil des Radweges
bis zum Holenbrunner Kreisel
noch nicht fertiggestellt ist. Das
TeilstĂźck wird in KĂźrze hinzukommen, ist sich Karl-Willi Beck,
Erster BĂźrgermeister der Festspielstadt, sicher. Die StraĂ&#x;enverkehrsbehĂśrden bitten auf groĂ&#x;en Schildern mit einem Fahrradsymbol an der EgerstraĂ&#x;e um
RĂźcksichtnahme. Wer auf wen?Das Beste ist immer die Gegenseitigkeit. Gut, dass es ein Sonntag war. Radfahrer, die teilweise
in Viererreihen auf der sonst stark
frequentieren StraĂ&#x;e nebeneinander fuhren, gaben nicht nur
kein gutes Bild, sie erhĂśhten das
Unfallrisiko drastisch. So wird es
sicherlich nicht immer sein. Es sei
an diesem Tag der Euphorie fĂźr
den neuen Radweg und dem gemeinsamen Freizeiterlebnis geschuldet. Das Fazit von Karl-Willi
Beck trifft: Es ist ein Premiumradweg fĂźr unsere GĂ¤ste und fĂźr
uns selbst; eine vĂśllig neue Lebensader durch den gesamten
Der BrĂźckenradweg BayernBĂśhmen verlĂ¤uft zwischen Leupoldsdorf und der Stadt Asch in
Tschechien und soll 2013 Ăźber
das Silberhaus und den Fichtelsee an den Fichtelnaab-Radweg
angebunden werden. Die ehemaligen Bahnlinien Holenbrunn â&#x20AC;&#x201C;
Leupoldsdorf und Holenbrunn â&#x20AC;&#x201C;
Selb bilden das HerzstĂźck der
Trasse Sie bietet vĂśllig neue Einblicke in Natur und Landschaft und
so manchen Tiefblick von ihren 15
BrĂźcken aus.INFO: www.wunsiedel.de 
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 20Der Wunsiedler
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Â?Â?  Â Â?
Freundlich â&#x20AC;&#x201C; Kompetent â&#x20AC;&#x201C; ZuverlĂ¤ssig
Wunsiedel â&#x20AC;&#x201C; SchillerstraĂ&#x;e 26
Marktredwitz â&#x20AC;&#x201C; Manzenberg 9August 2012Grundstücksmanagement der FestspielstadtTauschflächen,
Baugrund, Förderung
Die zunehmenden Bautätigkeiten
in den Außenbereichen und den
Ortsteilen der Festspielstadt sind
nicht zu übersehen: Wunsiedel
wächst. Wie geht die Stadt eigentlich mit der „Flächenbewirtschaftung“ um, wollte der WUNSIEDLER wissen und fragte Helmut Kauer vom Grundstücksmanagement der Verwaltung.
Gleich im Vorab stellt er klar: „Der
Stadt geht es nicht vornehmlich
um den An- oder Verkauf von
Bauflächen. Ziel ist vielmehr die
Belebung Wunsiedels.“ Und da sei
man auf einem guten Weg. Die
Stadtentwicklung sei ein stetiger
Prozess, bei dem es gilt, vorauszuschauen. Deswegen sei die
Stadt Wunsiedel auch immer auf
der Suche nach landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen
Flächen, um diese beispielsweise
als Tauschgrundstücke zur Verfügung zu haben. Sollte eine landwirtschaftliche Fläche von einer
Straßenbaumaßnahme betroffen
sein, könne man als Ersatz eine
dieser Tauschflächen anbieten.
Der Ankauf der Flächen erfolge
natürlich zu vernünftigen Konditionen, so Kauer. Solange die Flächen dann nicht benötigt werden, würden sie an Landwirte verpachtet. Natürlich ist die Festspielstadt auch Eigentümer diverser Baugrundstücke, die sie an
Bauwillige verkauft.Die Baugebieteflächen angelegten Baugebietes
ist ein hainartiges Wäldchen mit
Kinderspielplatz und Übergang in
die freie Natur vorgesehen. Die Innenstadt ist sowohl zu Fuß als
auch mit dem Fahrrad leicht und
Außerhalb der Stadt liegt das
Baugebiet Holenbrunn-Ost. An
einem leichten Südosthang befindet sich in unmittelbarer Nähe
der Wald, an dem der Bibersbach entlang fließt. Die Wunsiedler Innenstadt ist ca. 4 km entfernt. In dem größtenteils bereits
bebauten Gebiet bietet die Stadt
Grundstücke zum Kauf an. Am
Nordwestrand des Wunsiedler
Ortsteils Bernstein liegt ein kleines Neubaugebiet direkt am Rand
zur freien Natur. Von insgesamt
acht Parzellen werden vier durch
die Stadt Wunsiedel angeboten.
Die an einem leichten Südhang
liegenden Grundstücke haben eine Größe von ca. 800 m² bis 1160
m². Natürlich gibt es auch private
Anbieter.Stabile Grundstückspreise
„Die Nachfrage nach Baugrund ist
gegenüber dem Vorjahr enorm
gestiegen“, so Helmut Kauer. Innerhalb eines Jahres seien sechs
Grundstücke verkauft worden.
Dennoch habe sich die Stadt entschlossen, die Grundstückspreise zumindest in diesem Jahr noch
konstant zu halten. Nein, es gäbe
keine belastbaren Zahlen, ob es
sich bei den Bauherren um Einheimische handelt oder um Zugezogene.
Die Festspielstadt fördert den Bau,
Kauf sowie Erweiterung von selbst
genutztem Wohneigentum.
dcDer Schwarzenbachgrund liegt im
östlichen Teil Wunsiedels an einem leichten Südwesthang. Kindergarten, Grund- und Mittelschule, sowie die Realschule und
auch verschiedene Einkaufsmärkte befinden sich in unmittelbarer Nähe. Am Nordende des INFO: www.wunsiedel.de oder
großzügig und mit vielen Grün- Tel. 09232 602-136August 201210. Hochfrankenspiele in BernsteinKönigin gesucht
Nach einem Jahr Pause gibt es
sie wieder – die Hochfrankenspiele im Wunsiedler Ortsteil
Bernstein. Veranstalter der beliebten Gaudi-Wettkämpfe sind
Regionalmarketingagentur
e.V. und die Dorfgemeinschaft von
Bernstein. Für Musik und das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Einer der Höhepunkte der Hochfrankenspiele werden wieder die
Dorfwettkämpfe am Sonntag sein.
Der Spaß beginnt bereits um
10.30 Uhr. Die Bernsteiner haben sich dafür eine Reihe von lustigen und zünftigen Disziplinen
einfallen lassen, die die Besonderheiten ihres Dorfes widerspiegeln und ausgefallene Namen wie Wirtshausfitness oderBern-Steinzeit tragen. Bereits am
Samstag, 1. September, kommen ab 14 Uhr die kleinen Hochfranken zwischen 8 und 10 Jahren bei den Kinderwettkämpfen
zum Zuge. Am Abend wird die
neue Hochfrankenkönigin gekrönt. Das Bewerbungsverfahren
läuft derzeit. Die künftige Königin
und einen persönlichen Bezug zur
Region haben. Für diejenige junge Dame, die am Ende ausgewählt wird, winken unter anderem ein Kleid von der Firma Kleemeier sowie ein iPad.
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Info und Bewerbungen:
www.hochfranken.org/
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Der Wunsiedler21WunsieDel macht Schule
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Das Infomobil der Me
tall- und Elektro-Indust
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Station an der Jean-P
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An einer Modellanlage
zur Serienfertigung erf
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rie und die Entwicklung neuer Berufsb
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lschaft hin
zur Kommunikationsg
An einer CNC-gesteue
rten Fräsmaschine erprobten
Programmiertechnike
n und erkannten, dass sie die
notwendigen Fähigkeiten dazu
im Mathematikunterricht erlernen
.Grundschule: Umweltschutz einmal anders
Mit großer Hingabe spielten vor kurzem die Schülerinnen und Schüler der Ganztagsklasse 4aG der Grundschule Wunsiedel für die
anderen Klassen im Haus ein sehr eindrückliches Theaterstück. Es handelte von der Gefährdung des Regenwaldes und der dort
lebenden Tiere durch die Habgier des Menschen. Geschrieben und einstudiert wurden Text und Handlung von Sabine Schläger
aus Hohenberg. Nach insgesamt fünf jeweils halbstündigen Aufführungen waren die Mitwirkenden zwar ziemlich erschöpft, wurden aber mit großen Applaus belohnt. Auf der Seite www.grundschule-wunsiedel.de kann man unter „Aufführungen“ einen kleinen
Ausschnitt des Theaterstückes ansehen. Viel Vergnügen und allen Schülerinnen und Schülern eine schöne und sonnige Ferienzeit.22Der WunsiedlerAugust 2012Jeden Monat neu
und speziell für Euch!telliche am Fich
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grammshe:Landhaus am ForstMal wieder Lust auf etwas Besonderes zum Kaffee?An Wochenenden und
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Öffnungzeiten des Cafés: Samstag, Sonntag und an Feiertagen 14 bis 18 UhrDer Wunsiedler23Belebung der
Wunsiedler AltstadtBürger
Die Festspielstadt Wunsiedel sowie die gesamte Region erleben einen seit Jahren laufenden strukturellen Wandel. Dieser führt nahezu zwangsläufig zu Veränderungen in der
Bevölkerungs-, Wirtschafts- und Sozialstruktur. Offensichtlich wird dies in der Innenstadt –
und hier sind nicht nur Wunsiedel, sondern
ebenso vergleichbare, aber auch weit größere
Kommunen betroffen – zur Veränderung der
SituationindenInnenstädten.Kontra Leerstände
Die Besitzer kleinerer Geschäfte mussten ihre
Läden aufgeben, sogenannte Leerstände waren und sind die Folge. Attraktivität und Lebensqualität in der „Guten Stube“ nahmen ab.
Nun kann man das schulterzuckend hinnehmen oder zumindest versuchen, dem Phänomen mit einer offensiven Stadtentwicklung
aktiv entgegen zu wirken. Für die Festspielstadt ist der „Städtebauliche Ideenwettbewerb
mit dem freiraumplanerischem Realisierungs-teil Altstadt-H Wunsiedel“ ein wesentlicher Flächen durch Neubauten, neue Nutzung leer
stehender Gebäude, Aufwertung des „WohnSchrittzurNeubelebungderInnenstadt.
standortes Innenstadt“.Proinnerstädtische
WohnkulturImmobilenzuerst?Architekten und Stadtplaner werden EU-weit
aufgerufen, dabei ihre Ideen einzubringen. (Der
WUNSIEDLER berichtete mehrfach). Bei solch
weitreichenden Entscheidungen ist es guter
demokratischer Brauch, die Bevölkerung und
deren Meinungen einzubeziehen: Was liegt
den Bürgern auf den Herzen? Eine Informationsveranstaltung in der Fichtelgebirgshalle, an
der etwa 70 Bürger teilnahmen, gab Einblicke.
Sie führte im Ergebnis zur Feststellung, dass die
sogenannten „Leitplanken“, also die Vorgaben
der Stadt an die Teilnehmer des Wettbewerbs,
mit den Vorstellungen der Einwohner nahezu
deckungsgleich sind: Stärkung der Zentrumsfunktion, gestalterische Aufwertung der öffentlichen Bereiche, Verkehrskonzepte, Barrierefreiheit, Wiederbelebung brachliegenderEinen durchaus interessanten Aspekt brachte
Dr. Peter Seißer, ehemaliger Landrat des Kreises Wunsiedel, selbst Immobilienbesitzer und
Altstadtbewohner, in die Veranstaltung ein:
„Wir brauchen zunächst Ideen zur Nutzung der
Häuser, daraus ergibt sich dann die Gestaltung
der Straßen.“ Ein Innenstadt-Hotel sei ebenso
nötig wie beispielsweise eine Markthalle mit
Wildbret, Fisch und ähnlichen Angeboten, der
Fahrverkehr solle dem Fußgängerverkehr
nachgeordnet werden, so weitere Redner.
Laut Karl-Willi Beck, Erstem Bürgermeister der
Festspielstadt, fließen die Vorschläge und Anregungen in die Planungen ein. Eines scheint
jedoch schon jetzt festzustehen: Die Stadt wird
ein Hotel in der Innenstadt keinesfalls selbst
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Marktplatz 2 | 95632 Wunsiedel
Telefon 09232/978278024Der WunsiedlerAugust 2012Pflegedienstleiterin
Bartha, Ingrid James, die als
und Qualitätsbeauftragte für
zehnjährige Betriebszugehörigkeit geehrte wurde,
und Jürgen Hübner (v. l.).Serie: Dienstleister in WunsiedelAngelas
-TrendHaus-Krankenpflege Jürgen Hübner
Im 19. Jahr ein gutes Stück Menschlichkeit
Heute ist sie sehr erwünscht, wird
sie schon fast gefordert, beinahe
jeder strebt sie an – die Pflege zu
Hause, im persönlichen Umfeld
des Patienten. Doch war es vor einigen Jahren gar nicht so einfach, ein derartiges Angebot zu
etablieren. Die Pflegeversicherung steckte zudem allenfalls in
den Kinderschuhen. Jürgen Hübner war einer der Ersten, der sich
1994 im Landkreis Wunsiedel als
„Privater Anbieter“ in diesem Beruf betätigen durfte. Er wählt seine Heimatstadt als Firmensitz –
zunächst in der Schillerstraße.
Davon aber später mehr.Wunsiedel – Berlin –
Der heute 53-Jährige ist in der
Festspielstadt geboren, wurde in
ihr groß, besuchte hier die Schule. Sein Fachabitur legte er später in Bayreuth an der dortigen
Fachoberschule ab. Der gewählte Fachbereich war „Sozialwesen“ – natürlich. In diversen
Praktika konnte er in Kindergärten und Krankenhäuser hinein
schnuppern, wie sich Jürgen
Hübner ausdrückt. Sein damaliges Ziel war das Studium der Sozialpädagogik. Diesen Gedanken
ließ er später wieder fallen. Die
Bundeswehr rief ihn. Nach dreimaligem Verweigern ging er nach
Berlin, „um statt des Wehrdienstes etwas Sinnvolles zu tun“. Nach
kurzer Zeit hatte er die Zusage fürAugust 2012Sechsämterlandstraße 19
Telefon (0 92 32) 28 89Actions-KalenderActions-KalenderWUNWUN DER BARBARDER
einen Platz an einer Schule für Pflegedienstleiter,
die er mit der
FiHa– selbstverKrankengymnastik und PhysioNote
1 Aumeier,
FiHa Entherapie. Zwei Wochen vor Beständlich
ist man bei diesem
ginn der Ausbildung kam dann die gagement geneigt zu sagen.
20.02. Musical in Concert, FiHa
Absage. „Das vergesse ich nie“,
23.02. Inter : Bayern CL, Sky-Bar
meint Jürgen Hübner. „Ich hatte
24.02. Urfaust Tourneetheater, FiHa
mich schon seelisch darauf einBestnote
26.02. Bayern : Dortmund BL, Sky-Bar
gestellt.“ 1983 erhielt er am Fran03.03. Weiberfasching TSG
ziskus-Krankenhaus in BerlinAbFaschings-Disco,
dem Jahr 2004 betreute
Schöneberg einen AusbildungsdenKinder-Fasching
Räumen amTSG,Wunsiedler
platz, 1986 war er examinierter
Marktplatz mit elf Mitarbeitern und
Krankenpfleger. Weil sich Nachsechs Dienstautos
rund 50 PatiMeister
wuchs angekündigt hatte, gab er
enten. 2011 verlegte
er den Firseinen Plan, in Berlin zu bleiben mensitz wieder in die Schillerauf und ging mit seiner Partnerin straße, „der Platz wurde einfach
zurück nach Wunsiedel.
zu eng“. Für Schwestern und Pfleger richtete er Räume in Manzenberg bei Marktredwitz ein. „Ich
Vom Einzelkämpfer zum
habe gelernt, mit den EinzelsituServiceunternehmer
ationen der Patienten umzugeWährend seiner siebenjährigen hen, eine therapeutische Distanz
Tätigkeit in der ambulanten Pfle- einzuhalten“, antwortet Jürgen
ge des hiesigen BRK keimten in Hübner auf die entsprechende
ihm die ersten Gedanken zur Ei- Frage. „Dieser Abstand ist es, der
genständigkeit. „Damals war es Hilfe in dieser Weise erst ermögnicht Usus, dass sich jemand mit licht.“ Professionalität ja, aber mit
diesem Beruf als Privater selbst- Menschlichkeit, ist sein Motto.
ständig macht“, blickt Jürgen Nahezu kein Beruf sei so transHübner zurück. Auch sei es nicht parent, wie der des privaten Kraneinfach gewesen, die Zulassung kenpflegers, meint Jürgen Hübzu erhalten. 1994 konnte es dann ner. Sein Betrieb werde regellosgehen. Ein Jahr lang betreute mäßig vom Medizinischen Dienst
er als „Einzelkämpfer“, wie er sagt, geprüft und beurteilt. Als einer der
etwa 20 Pflegebedürftige – 365 wenigen erhielt er zweimal hinTage im Jahr, rund um die Uhr. tereinander das Prädikat „sehr
Ein Jahr später stellte er seine ers- gut“. Auszeichnungen, die auch
te Mitarbeiterin ein. Sich weiter- auf das Image der Festspielstadt
und fortzubilden, war und ist für zurückfallen.
Jürgen Hübner eine Selbstverständlichkeit. Eineinhalb Jahre INFO: Tel. 09232 6210, E-Mail:
dauerte seine Ausbildung zum hkp.jhuebner.wun@t-online.de
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04.08. Fest der Porzelliner, MB Hotel
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und Jan Burdinski freuen
sich auf die Aufführungen.11. und 26. AugustFränkischer
erstmals in Wunsiedel
Das „wandernde Freilichttheater“
gibt es mittlerweile seit rund 19
Jahren. Es spielt in ganz Oberfranken, hat in diesem Jahr 220
Aufführungen an 80 Spielorten.
Als Bühnen dienen dabei Burghöfe, Markplätze und – zum ersten Mal – der Innenhof des Fichtelgebirgsmuseums. Dessen Leiterin, Dr. Sabine Zehentmeier, ist
es gelungen, zwei Aufführungenin die Festspielstadt zu holen.
Dass die Chemie zwischen ihr und
Jan Burdinski, dem Intendanten
des Theaters, stimmt, war bei einem Pressegespräch deutlich
Der Theatersommer wird mit zwei
Stücken und mit professioneller
Besetzung zu Gast sein. Am
Samstag, 11. August, gibt das
Ensemble um 20 Uhr das Ka-barett „Die schaurig schönen Moritaten“. Als Bänkellieder beschreibt Jan Burdinski die Inhalte der Darbietung und lädt das
Publikum schon jetzt zum Mitsingen ein.
Der Sonntagnachmittag, 26. August, kommen dann die kleinen
Gäste zum Zuge. Um 15 Uhr erzählen die clevere Katze und der
windige Fuchs von den Aben-teuern des „Pinocchio“, der
Hauptfigur aus dem italienischen
Kinderbuch von Carlo Collodi.
Weltberühmt ist Pinocchio wegen seiner Nase, die immer länger wird, wenn er lügt.
Karten: Fichtelgebirgsmuseum,
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Die Feuerwehren – Partner für SicherheitDünne Personaldecke
Ein Blick auch in die ältere Geschichte
Feuerbekämpfung ist Männersache. Dieses Denken ist seit geraumer Zeit
wirklich überholt. Nicht nur aus
Gleichstellungsgründen – das natürlich auch – werben viele Feuerwehren um die Mithilfe des
weiblichen Geschlechts bei Gefahrenabwehr und natürlich auch
„Frauen machen das Gleiche, wie
ihre männlichen Kameraden“, so
Roland Kaiser, stellvertretender
Kommandant der Freiwilligen
Feuerwehr im Wunsiedler Ortsteil
Holenbrunn und Presseverantwortlicher für die Wehren im
Landkreis Wunsiedel. „Sie werden umfassend ausgebildet und
‚stehen dann ihren Mann‘, in jeder Situation“, stellt Kaiser fest. Bei
der Holenbrunner Ortswehr verrichten beispielsweise fünf Frauen und sechs weibliche Jugendliche Dienst – immerhin gut ca. 30
Prozent der Mannschaft.26Der WunsiedlerEinsatzfähigkeit
Jetzt kommt das oft strapazierte
Wort Demografie ins Spiel, die sich
mit der Bevölkerungsentwicklung
befasst – auch mit ihren durchaus positiven Aspekten. Dennoch: Eine Stadt verliert im Laufe
der Jahre Einwohner, weil diese
beispielsweise wegziehen. Oder,
viele Männer müssen zur Arbeit
pendeln, oftmals sehr weit. Sie
stehen den hiesigen Feuerwehren, und davon handelt dieser Artikel, im Einsatzfall nicht zur Verfügung, obwohl sie sich bei der
Wehr stark engagieren. Und eines muss auch angesprochen
werden: Mehr und mehr Arbeitgeber sind nicht gerade erfreut,
wenn sie einen aktiven Feuermann im Einsatzfall aus dem Produktionsablauf nehmen müssen.
Die Frauen in einer Wehr sind oftmals diejenigen, die deren Ein-satzfähigkeit gewährleisten. Die ausgebildete Feuerwehrfrau, eiPendlerquote ist bei ihnen bei nen Feuerwehrmann, verlassen
weitem nicht so hoch.
kann. „An sich kann jeder mitmachen“, so Roland Kaiser. „Sie
oder Er muss aber körperlich und
Zur aktiven Feuerwehr?
geistig gesund sein“, legt er die
Wer kann oder darf eigentlich zur Vorschriftenlage klar. Bei einem
Feuerwehr, wollte der WUN- Alter von 63 Jahren ist definitiv
SIEDLER von Roland Kaiser wis- Schluss mit dem aktiven Dienst.dc
sen. „Ab dem 12. Lebensjahr kann
man der Jugendfeuerwehr bei- INFO:
treten und ab dem 16. Lebens- Warum allein in der Festspieljahr die Feuerwehrgrundausbil- stadt mit ihren Ortsteilen sieben
dung beginnen, wenn die Erzie- Feuerwehren den Brandschutz
hungsberechtigten zustimmen.“ gewährleisten und mehr zu KinJugendfeuerwehr
Damit sei sichergestellt, dass sich der-,
ein Feuerwehrkommandant zwei Brandschutzerziehung steht in eiJahre später – bei Volljährigkeit ner der nächsten Ausgaben des
des Bewerbers – auf eine fertig WUNSIEDLER.August 2012AZFußpflege Mobil
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