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Timestamp: 2019-11-19 23:42:10+00:00

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Philosophie NF, Bachelor (ab WS 2019/20) – Philosophische Promotionskommission an der Goethe Universität Frankfurt/Main
Philosophie nf, bachelor (ab ws 2019/20)
Prüfungsordnung Bachelorstudiengang Philosophie NF (ab WS 2019/20)
Ordnung des Fachbereichs Philosophie und Geschichtswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main für das Nebenfach Philosophie in den „Mehr-Fächer-Bachelorstudiengängen“ vom 26. Juni 2019
Aufgrund der §§ 20, 44 Abs. 1 Nr. 1 des Hessischen Hochschulgesetzes in der Fassung vom 14. Dezember 2009, zuletzt geändert durch Art. 2 des Gesetzes vom 18. Dezember 2017, hat der Fachbereichsrat des Fachbereichs Philosophie und Geschichtswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main am 26. Juni 2019 die folgende Ordnung für das Bachelor-Nebenfach Philosophie beschlossen. Diese Ordnung hat das Präsidium der Johann Wolfgang Goethe-Universität gemäß § 37 Abs. 5 Hessisches Hochschulgesetz am 23. Juli 2019 genehmigt. Sie wird hiermit bekannt gemacht.
Abschnitt VI: Durchführung der Modulprüfungen im Bachelor-Nebenfach Philosophie
§ 34 Bewertung/Benotung der Studien- und Prüfungsleistungen; Bildung der Noten und der Gesamtnote für das Bachelor-Nebenfach Philosophie (RO: § 42)
§ 35 Bestehen und Nichtbestehen der Bachelorprüfung im Nebenfach Philosophie; Notenbekanntgabe (RO: § 43)
Abschnitt VIII: Wechsel von Pflicht- und Wahlpflichtmodulen; Wiederholung von Prüfungen; Verlust des Prüfungsanspruchs und endgültiges Nichtbestehen der Bachelorprüfung im Nebenfach Philosophie
§ 37 Wechsel von Pflicht- und Wahlpflichtmodulen (RO: § 45)
§ 38 Wiederholung von Prüfungen im Nebenfach Philosophie (RO: § 46)
§ 39 Verlust des Prüfungsanspruchs und endgültiges Nichtbestehen der Bachelorprüfung im Nebenfach Philosophie
(1) Diese Ordnung regelt das Studium und die Modulprüfungen im Nebenfach Philosophie im Mehr-Fächer-Bachelorstudiengang. Sie gilt in Verbindung mit der Rahmenordnung für gestufte und modularisierte Studiengänge der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main vom 30. April 2014, UniReport Satzungen und Ordnungen vom 11. Juli 2014 in der jeweils gültigen Fassung, nachfolgend Rahmenordnung (RO) genannt.
(2) Das Nebenfach Philosophie wird parallel zu einem Hauptfach studiert. Das Studium und die Modulprüfungen im Hauptfach sind nach den Bestimmungen der für das Hauptfach maßgeblichen Ordnung zu absolvieren. Als Hauptfach ist bei sechssemestrigen Studiengängen ein Bachelor-Hauptfach im Umfang von 120 CP, bei achtsemestrigen Studiengängen ein Bachelor-Hauptfach im Umfang von 120 CP (mit zwei Nebenfächern mit jeweils 60 CP) oder im Umfang von 180 CP zu absolvieren.
(2) Durch die kumulative Bachelorprüfung im Nebenfach Philosophie soll festgestellt werden, ob die Studierende oder der Studierende hinreichende Fachkenntnisse in den Prüfungsgebieten erworben hat und die Fähigkeit besitzt, grundlegende wissenschaftliche Methoden und Kenntnisse selbstständig anzuwenden sowie auf einen Übergang in die Berufspraxis oder für ein konsekutives Studium vorbereitet ist.
Nach erfolgreich absolviertem Studium und bestandener Prüfung im Bachelor-Hauptfach und im Bachelor-Nebenfach Philosophie sowie ggf. in einem weiteren Nebenfach (vgl. § 1 Abs. 2) verleiht der für das Hauptfach zuständige Fachbereich den akademischen Grad eines Bachelor of Arts, abgekürzt als B.A. Der Abschlussgrad richtet sich nach § 3 RO und hängt von der Wahl des Hauptfaches ab.
(1) Die Regelstudienzeit für den Nebenfach-Bachelorteilstudiengang Philosophie richtet sich nach der Regelstudienzeit des gewählten Bachelor-Hauptfaches. Das Bachelorstudium kann in kürzerer Zeit abgeschlossen werden.
(4) Der Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften stellt für das Nebenfach Philosophie ein Lehrangebot bereit und sorgt für die Festsetzung geeigneter Prüfungstermine, so dass das Studium in der Regelstudienzeit abgeschlossen werden kann.
(2) Ein Auslandsstudium/Auslandsaufenthalt wird ab dem 3. Semester empfohlen, bzw. nach erfolgreichem Abschluss der Basismodule.
(1) Der Nebenfach-Bachelorteilstudiengang Philosophie ist ein grundständiger wissenschaftlicher Nebenfach-Studiengang, der in Kombination mit einem Hauptfach-Bachelorteilstudiengang zu einem ersten akademischen beziehungsweise berufsqualifizierenden Abschluss führt.
(2) Das Studium im Nebenfach Philosophie zielt darauf, Einsichten in die historische und systematische Vielfalt philosophischer Probleme zu vermitteln. Die Studierenden der Philosophie sollen lernen, durch selbstständige wissenschaftliche Arbeit ihre fachspezifischen Kenntnisse und Kompetenzen zu erweitern und zu vertiefen. Die Studierenden sollen die Fähigkeit erwerben, geschichtliche wie zeitgeno¨ssische philosophische Denkansätze, Theorien und Systeme angemessen zu interpretieren und nach rationalen Kriterien zu beurteilen sowie Voraussetzungen, die in der Alltagserfahrung oder in den Wissenschaften als gegeben hingenommen werden, methodisch zu reflektieren. Eine zentrale Aufgabe philosophischer Lehre ist die Unterweisung in Theorie und Technik vernünftigen Argumentierens über strittige Tatsachenbehauptungen und Zielvorstellungen. Die Studierenden der Philosophie sollen im Studium zentrale Schlüsselkompetenzen erwerben, und zwar die Fähigkeiten zu analytischem Denken, zur Problemlo¨sung, zur Argumentation, zum Umgang mit anspruchsvollen Texten und Medien sowie zur Vermittlung komplexer Sachverhalte in verständlicher Form.
Das Studium der Philosophie hat demnach zunächst die Grundlagen des Erkennens, Argumentierens und Handelns zum Gegenstand, die u.a. in den folgenden Teildisziplinen der Philosophie untersucht werden: Geschichte der Philosophie, Theoretische Philosophie (einschließlich Logik, Erkenntnistheorie, Metaphysik, Philosophie des Geistes, Sprachphilosophie, Wissenschaftstheorie), Praktische Philosophie (einschließlich Ethik, Politische Philosophie, Sozialphilosophie, Handlungstheorie) sowie Philosophische ästhetik, Philosophische Anthropologie und Religionsphilosophie.
(3) Der erfolgreiche Abschluss des Studiums im Nebenfach qualifiziert für verschiedene Berufsfelder, wie eine Tätigkeit an der Hochschule oder z.B. Tätigkeiten in den Medien, in der Öffentlichkeitsarbeit, in Kultureinrichtungen, in Verlagen und in der Erwachsenenbildung sowie für Beratungstätigkeiten.
Das Studium im Nebenfach Philosophie kann sowohl zum Winter- als auch zum Sommersemester aufgenommen werden.
(1) In den Nebenfach-Bachelorteilstudiengang Philosophie kann nur eingeschrieben werden, wer die gesetzlich geregelte Hochschulzugangsberechtigung besitzt und nicht nach § 57 HHG an der Immatrikulation gehindert ist. Insbesondere muss der Prüfungsanspruch für den Nebenfach-Bachelorteilstudiengang Philosophie noch bestehen, zum Beispiel darf die Bachelorprüfung in diesem Nebenfach oder die Abschlussprüfung in einem eng verwandten Studiengang noch nicht endgültig nicht bestanden sein. Zur diesbezüglichen Überprüfung sind Erklärungen gemäß § 21 Abs. 1 b) und c) vorzulegen. § 21 Abs. 3 gilt entsprechend.
(3) Ausländische Studienbewerberinnen und Studienbewerber für einen Bachelorstudiengang müssen entsprechend der „Ordnung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main über die Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) für Studienbewerberinnen und Studienbewerber mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung“ in der jeweils gültigen Fassung einen Sprachnachweis DSH-2 vorlegen, soweit sie nach der DSH-Ordnung nicht von der Deutschen Sprachprüfung freigestellt sind.
(4) Für eine Einschreibung in ein höheres Fachsemester aufgrund von anrechenbaren Leistungen ist für die Immatrikulation in den Nebenfach-Bachelorteilstudiengang eine Anrechnungsbescheinigung gemäß § 27, § 28 vorzulegen.
(6) Sofern für den Nebenfach-Bachelorteilstudiengang Philosophie aus Kapazitätsgründen eine Zulassungsbeschränkung besteht, wird ein Auswahlverfahren nach Landesrecht durchgeführt.
(1) Der Nebenfach-Bachelorteilstudiengang Philosophie ist modular aufgebaut. Ein Modul ist eine inhaltlich und zeitlich abgeschlossene Lehr- und Lerneinheit. Es umfasst ein Set von inhaltlich aufeinander bezogenen Lehrveranstaltungen einschließlich Praxisphasen, Projektarbeiten sowie Selbstlernzeiten und ist einem vorab definierten Lernziel verpflichtet. Module erstrecken sich auf ein bis zwei Semester.
(2) Der Nebenfach-Bachelorteilstudiengang Philosophie gliedert sich in drei Studienphasen:
– 2 Basismodule (BM): BM-NF Einführung in die Philosophie, BM-NF Einführung in die Geschichte der Philosophie/Logik; auf Wunsch der Studierenden kann das BM-NF Einführung in die Geschichte der Philosophie/Logik durch das Basismodul Logik aus dem Hauptfachstudium ersetzt werden.
Die beiden Basismodule sind durch eine der beiden folgenden Modulkombinationen zu ergänzen:
– 2 Aufbaumodule (AM) (Auswahl aus: AM 1 Geschichte der Philosophie, AM 2 Theoretische PhilosoF phie, AM 3 Praktische Philosophie), und 2 Vertiefungsmodule (VM) (Auswahl aus: VM 1 Geschichte der Philosophie, VM 2 Theoretische Philosophie, VM 3 Praktische Philosophie).
(3) Module können sein: Pflichtmodule, die obligatorisch sind oder Wahlpflichtmodule, die aus einem vorgegebenen Katalog von Modulen auszuwählen sind.
(4) Aus den Zuordnungen der Module zu den Studienphasen, dem Grad der Verbindlichkeit der Module und dem nach § 12 kalkulierten studentischen Arbeitsaufwand (Workload) in CP ergibt sich für den Nebenfach-Bachelorteilstudiengang Philosophie folgender Studienaufbau:
Basisphase PF 20
BM1 (NF) PF
BM2 (NF) PF
Aufbauphase/ Vertiefungsphase PF 40
AM1 (NF) WP
AM2 (NF) WP
AM3 (NF) WP
VM1 (NF) WP
(5) Die Wählbarkeit von Wahlpflichtmodulen kann bei fehlender Kapazität durch Fachbereichsratsbeschluss eingeschränkt werden. Die Einschränkung ist den Studierenden unverzüglich durch das Dekanat bekannt zu geben. § 15 Abs. 2 findet Anwendung.
(9) Die Studierenden haben die Möglichkeit, sich innerhalb des Nebenfach-Bachelorteilstudiengangs Philosophie nach Maßgabe freier Plätze weiteren, als den in dieser Ordnung vorgeschriebenen Modulen einer Prüfung oder einer Leistungskontrolle zu unterziehen (Zusatzmodule). Das Ergebnis der Prüfung wird bei der Bildung der Gesamtnote für das Bachelor-Nebenfach nicht mit einbezogen.
Es gelten die Regelungen des § 12 Rahmenordnung.
(1) Die Lehrveranstaltungen im Bachelor-Nebenfach Philosophie werden in den folgenden Formen durchgeführt:
(5) Ein nach der Modulbeschreibung zu einer Lehrveranstaltung geforderter Leistungsnachweis dokumentiert die erfolgreiche Erbringung einer Studienleistung. Die Studienleistung ist erfolgreich erbracht, wenn sie durch die Lehrende oder den Lehrenden nach Maßgabe der Modulbeschreibung mit „bestanden“ oder unter Anwendung des § 34 Abs. 3 mittels Note positiv bewertet wurde. Bei Gruppenarbeiten muss die individuelle Leistung deutlich abgrenzbar und bewertbar sein. Die Noten der Studienleistungen gehen nicht in die Modulnote bzw. Gesamtnote für die Bachelorprüfung ein.
(2) Der Fachbereich richtet für den Nebenfach-Bachelorteilstudiengang Philosophie eine Webseite ein, auf der allgemeine Informationen und Regelungen zum Studiengang in der jeweils aktuellen Form hinterlegt sind. Dort sind auch das Modulhandbuch und der Studienverlaufsplan und, soweit Module im- und/oder exportiert werden, die Liste des aktuellen Im- und Exportangebots des Studiengangs veröffentlicht.
(3) Der Fachbereich erstellt für den Nebenfach-Bachelorteilstudiengang Philosophie auf der Basis der Modulbeschreibungen und der Studienverlaufspläne ein kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis mit einer inhaltlichen und organisatorischen Beschreibung des Lehrangebots. Dieses ist für jedes Semester zu aktualisieren und soll in der letzten Vorlesungswoche des vorangegangenen Semesters erscheinen.
(1) Die Studierenden haben die Möglichkeit, während des gesamten Studienverlaufs die Studienfachberatung für den Nebenfach-Bachelorteilstudiengang Philosophie des Fachbereichs Philosophie und Geschichtswissenschaften aufzusuchen. Die Studienfachberatung erfolgt durch von der Studiendekanin oder dem Studiendekan beauftragte Personen. Im Rahmen der Studienfachberatung erhalten die Studierenden Unterstützung insbesondere in Fragen der Studiengestaltung, der Studientechnik und der Wahl der Lehrveranstaltungen. Die Studienfachberatung sollte insbesondere in Anspruch genommen werden:
(1) Die Aufgabe der akademischen Leitung des Nebenfach-Bachelorteilstudienganges Philosophie nimmt die Studiendekanin oder der Studiendekan des Fachbereichs wahr, sofern sie nicht auf ihren oder seinen Vorschlag vom Fachbereichsrat auf ein im Bachelorstudiengang prüfungsberechtigtes Mitglied der Professorengruppe für die Dauer von zwei Jahren übertragen wird. Die akademische Leiterin oder der akademische Leiter ist beratendes Mitglied in der Studienkommission und hat insbesondere folgende Aufgaben:
(1) Der Prüfungsausschuss und das für das Bachelor-Nebenfach Philosophie zuständige Prüfungsamt sind für die Organisation und die ordnungsgemäße Durchführung der Prüfungen im Nebenfach-Bachelorteilstudiengang Philosophie verantwortlich. Der Prüfungsausschuss achtet darauf, dass die Bestimmungen dieser Ordnung eingehalten werden und entscheidet bei Zweifeln zu Auslegungsfragen dieser Ordnung. Er entscheidet in allen Prüfungsangelegenheiten, die nicht durch Ordnung oder Satzung einem anderen Organ oder Gremium oder der oder dem Vorsitzenden des Prüfungsausschusses übertragen sind.
(1) Spätestens mit der Meldung zur ersten Modulprüfung im Nebenfach-Bachelorteilstudiengang Philosophie hat die oder der Studierende ein vollständig ausgefülltes Anmeldeformular für die Zulassung zur Bachelorprüfung beim Prüfungsamt für den Nebenfach-Bachelorteilstudiengang Philosophie einzureichen. Sofern nicht bereits mit dem Zulassungsantrag zum Studium erfolgt, sind der Meldung zur Prüfung insbesondere beizufügen:
b) eine Erklärung darüber, ob die Studierende oder der Studierende bereits eine Zwischenprüfung, eine Diplom-Vorprüfung, eine Bachelorprüfung, eine Masterprüfung, eine Magisterprüfung, eine Diplomprüfung oder eine kirchliche Hochschulprüfung oder eine staatliche Abschlussprüfung im Fach Philosophie oder in einem vergleichbaren Studiengang (Studiengang mit einer überwiegend gleichen fachlichen Ausrichtung) an einer Hochschule endgültig nicht bestanden hat oder ob sie oder er sich gegenwärtig in dem Fach Philosophie oder einem vergleichbaren Studiengang in einem nicht abgeschlossenen Prüfungsverfahren an einer Hochschule in Deutschland oder im Ausland befindet;
c) eine Erklärung darüber, ob und gegebenenfalls wie oft die oder der Studierende bereits Modulprüfungen im Nebenfach-Bachelorteilstudiengang Philosophie oder in denselben Modulen eines anderen Studiengangs an einer Hochschule in Deutschland oder im Ausland nicht bestanden hat;
e) Nachweise über Englischkenntnisse auf Sprachniveau B1 und Kenntnisse in einer weiteren Fremdsprache. Die Englischkenntnisse sind in der Regel spätestens zur Anmeldung zum ersten Aufbaumodul nachzuweisen. Die Kenntnisse in einer weiteren Fremdsprache sind spätestens zur Anmeldung zum ersten Vertiefungsmodul nachzuweisen.
(5) Zu jeder Modulprüfung hat sich die oder der Studierende innerhalb der Meldefrist schriftlich oder, nach Festlegung durch den Prüfungsausschuss, elektronisch anzumelden. Die Meldung zu den Modulprüfungen erfolgt beim Prüfungsamt. Über eine Nachfrist für die Meldung zu einer Modulprüfung in begründeten Ausnahmefällen entscheidet die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses auf Antrag der oder des Studierenden. § 23(2) 2 Satz 3 gilt entsprechend.
(6) Die oder der Studierende kann sich zu einer Modulprüfung nur anmelden beziehungsweise die Modulprüfung nur ablegen, sofern sie oder er an der Johann Wolfgang Goethe-Universität immatrikuliert ist§ 21 Abs. 2 bleibt unberührt. Für die Anmeldung der betreffenden Modulprüfung muss die oder der Studierende zur Bachelorprüfung zugelassen sein und sie oder er darf die entsprechende Modulprüfung noch nicht endgültig nicht bestanden haben. Weiterhin muss sie oder er die nach Maßgabe der Modulbeschreibung für das Modul erforderlichen Leistungs- und Teilnahmenachweise erbracht haben. Hängt die Zulassung zu einer Modulprüfung vom Vorliegen von Studienleistungen ab und sind diese noch nicht vollständig erbracht worden, ist eine Zulassung zu einer Modulprüfung unter Vorbehalt möglich. Das Modul ist erst dann bestanden, wenn sämtliche Studienleistungen sowie Modulprüfungen bestanden sind. Beurlaubte Studierende können keine Prüfungen ablegen oder Leistungsnachweise erwerben. Zulässig ist aber die Wiederholung nicht bestandener Prüfungen während der Beurlaubung. Studierende sind auch berechtigt, Studien- und Prüfungsleistungen während einer Beurlaubung zu erbringen, wenn die Beurlaubung wegen Mutterschutz oder wegen der Inanspruchnahme von Elternzeit oder wegen der Pflege von nach ärztlichem Zeugnis pflegebedürftigen Angehörigen oder wegen der Erfüllung einer Dienstpflicht nach Art. 12 a des Grundgesetzes oder wegen der Mitwirkung als ernannte oder gewählte Vertreterin oder ernannter oder gewählter Vertreter in der akademischen Selbstverwaltung erfolgt ist.
(1) Die Modulprüfungsleistung gilt als „nicht ausreichend“ (5,0) gemäß § 34 Abs3, wenn die oder der Studierende einen für sie oder ihn verbindlichen Prüfungstermin ohne wichtigen Grund versäumt oder vor Beendigung der Prüfung die Teilnahme abgebrochen hat. Dasselbe gilt, wenn sie oder er eine schriftliche Modulprüfungsleistung nicht innerhalb der vorgegebenen Bearbeitungszeit erbracht oder als Modulprüfungsleistung in einer schriftlichen Aufsichtsarbeit ein leeres Blatt abgegeben oder in einer mündlichen Prüfung geschwiegen hat.
(1) Versucht die oder der Studierende das Ergebnis ihrer oder seiner Prüfungsleistung- oder Studienleistung durch Täuschung oder durch Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, wird die Prüfungs- oder Studienleistung mit „nicht ausreichend“ (5,0) gewertet. Der Versuch einer Täuschung liegt insbesondere auch dann vor, wenn die oder der Studierende nicht zugelassene Hilfsmittel in den Prüfungsraum mitführt oder eine falsche Erklärung nach § 14 Abs. 7, § 29 Abs. 7, § 32 Abs. 5 abgegeben hat oder wenn sie oder er ein und dieselbe Arbeit (oder Teile davon) mehr als einmal als Prüfungs- oder Studienleistung eingereicht hat.
(3) Beim Vorliegen einer besonders schweren Täuschung, insbesondere bei wiederholter Täuschung oder einer Täuschung unter Beifügung einer schriftlichen Erklärung der oder des Studierenden über die selbstständige Anfertigung der Arbeit ohne unerlaubte Hilfsmittel, kann der Prüfungsausschuss den Ausschluss von der Wiederholung der Prüfung und der Erbringung weiterer Studienleistungen beschließen, so dass der Prüfungs-anspruch im Nebenfach Philosophie erlischt. Die Schwere der Täuschung ist anhand der von der Studierenden oder dem Studierenden aufgewandten Täuschungsenergie, wie organisiertes Zusammenwirken oder Verwendung technischer Hilfsmittel, wie Funkgeräte und Mobiltelefone und der durch die Täuschung verursachten Beeinträchtigung der Chancengleichheit zu werten.
Paragraphenteil - VI. Durchführung der Modulprüfungen im Bachelor-Nebenfach Philosophie
Abschnitt VI.: Durchführung der Modulprüfungen im Bachelor-Nebenfach Philosophie
(6) Die Bearbeitungszeit für die Klausurarbeiten soll sich am Umfang des zu prüfenden Moduls orientieren. Sie beträgt für Klausurarbeiten 90 Minuten. Die konkrete Dauer ist in den jeweiligen Modulbeschreibungen festgelegt.
(5) Die Hausarbeit ist innerhalb der festgelegten Bearbeitungsfrist in einfacher Ausfertigung mit einer Erklärung gemäß § 29 Abs. 7 versehen, bei der Prüferin oder dem Prüfer einzureichen; im Falle des Postwegs ist der Poststempel entscheidend. Die Abgabe der Hausarbeit ist durch die Prüferin oder den Prüfer aktenkundig zu machen.
(1) Ein Portfolio ist eine organisierte und zielgerichtete Sammlung verschiedener Werkstücke (z.B. Dokumente, Filme, Hördateien) die den Kompetenz- und Wissenszuwachs der oder des Studierenden über einen bestimmten Zeitraum repräsentieren. Die oder der Studierende soll die einzelnen Bestandteile des Portfolios mit den für ein Fach oder Modul relevanten Kompetenzen im Sinne einer Selbstevaluierung in Bezug setzen. Ein Portfolio ist auch als netzbasierte Sammelmappe, sog. E-Portfolio möglich, das unterschiedliche Medien und Services integriert. Die oder der Studierende soll die einzelnen Bestandteile des Portfolios mit den für ein Fach oder Modul relevanten Kompetenzen im Sinne einer Selbstevaluierung in Bezug setzen.
(5) Für die Bachelorprüfung im Nebenfach Philosophie wird eine Gesamtnote gebildet. Die Gesamtnote errechnet sich aus dem arithmetischen Mittel der vier bestbenoten Module.
(7) Die Gesamtnote einer bestandenen Bachelorprüfung im Nebenfach Philosophie ergibt sich durch die folgende Abbildung, wobei nur die erste Dezimalstelle hinter dem Komma berücksichtigt wird; alle weiteren Stellen werden ohne Rundung gestrichen:
(2) Die Bachelorprüfung im Nebenfach Philosophie ist bestanden, wenn sämtliche in dieser Ordnung vorgeschriebenen Module erfolgreich erbracht wurden, das heißt die geforderten Studiennachweise vorliegen und die vorgeschriebenen Modulprüfungen mit mindestens „ausreichend“ (4,0) bewertet worden sind.
Paragraphenteil - VIII. Wechsel von Pflicht- und Wahlpflichtmodulen; Wiederholung von Prüfungen; Verlust des Prüfungsanspruchs und endgültiges Nichtbestehen der Bachelorprüfung im Nebenfach Philosophie
Abschnitt VIII.: Wechsel von Pflicht- und Wahlpflichtmodulen; Wiederholung von Prüfungen; Verlust des Prüfungsanspruchs und endgültiges Nichtbestehen der Bachelorprüfung im Nebenfach Philosophie
(3) Nicht bestandene Modulprüfungen können höchstens zweimal wiederholt werden. Die Regelungen gemäß § 37 bleiben unberührt.
(5) Der Prüfungsausschuss kann der oder dem Studierenden vor der Wiederholung einer Modulprüfung Auflagen erteilen.
(6) Der Prüfungsausschuss bestimmt die genauen Termine für die Wiederholung und gibt diese rechtzeitig bekannt. Der Prüfungsanspruch erlischt bei Versäumnis der Wiederholungsfrist, es sei denn, die oder der Studierende hat das Versäumnis nicht zu vertreten. Eine zwischenzeitliche Exmatrikulation verlängert die Wiederholungsfrist nicht.
(1) Die Bachelorprüfung im Nebenfach Philosophie ist endgültig nicht bestanden und der Prüfungsanspruch im Nebenfach Philosophie geht endgültig verloren, wenn
2. eine Frist für die Wiederholung einer Modulprüfung gemäß § 38 überschritten wurde;
3. ein schwerwiegender Täuschungsfall vorliegt oder ein schwerwiegender Ordnungsverstoß gemäß § 25 vorliegt.
(2) Über das endgültige Nichtbestehen der Bachelorprüfung im Nebenfach Philosophie und dem damit verbundenen Verlust des Prüfungsanspruchs im Nebenfach Philosophie wird ein Bescheid erteilt, der mit einer Rechtsbehelfsbelehrung versehen ist.
(3) Das unrichtige Zeugnis ist einzuziehen und ggf. ein neues zu erteilen. Mit dem unrichtigen Zeugnis sind auch das Diploma Supplement und ggf. der entsprechenden Studiennachweise einzuziehen und ggf. neu zu erteilen. Mit diesen Dokumenten ist auch eine Bachelorurkunde einzuziehen, wenn die Prüfung aufgrund einer Täuschungshandlung für „nicht bestanden“ erklärt wurde. Eine Entscheidung nach Abs. 1 und Abs. 2 Satz 2 ist nach einer Frist von fünf Jahren ab dem Datum des Prüfungszeugnisses ausgeschlossen.
(2) Diese Ordnung gilt für alle Studierende, die ihr Studium ab dem Wintersemester 2019/2020 im Bachelor-Nebenfach Philosophie aufnehmen.
(3) Studierende, die das Studium im Bachelor-Nebenfach Philosophie vor Inkrafttreten dieser Ordnung aufgenommen haben, können die Bachelorprüfung in diesem Nebenfach nach der Ordnung vom
24. April 2013 bis spätestens zum 30. September 2026 ablegen.
(4) Studierende, die vor dem Inkrafttreten dieser Ordnung im Bachelorstudiengang Philosophie Bachelor Hauptfach immatrikuliert wurden, können auf Antrag an den Prüfungsausschuss nach dieser Ordnung ihr Studium absolvieren und die Bachelorprüfung ablegen. Bereits erbrachte Studien- und Prüfungsleistungen werden nach § 28 angerechnet. Der Antrag ist unwiderruflich.
BM1 (NF) – Basismodul Einführung in die Philosophie (NF)
Zentrale Probleme und Positionen der theoretischen und praktischen Philosophie (u.a. der Sprachphilosophie, Philosophie des Geistes, Metaphysik, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie und Handlungstheorie, Moralphilosophie/Ethik, ausgewählte Positionen zu Fragen der Angewandten Ethik, der Politischen Philosophie und der Sozialphilosophie)
Nach erfolgreicher Beendigung des Moduls besitzen Studierende Grundkenntnisse über die zentralen Positionen der oben genannten Inhalte, sind in der Lage, diese zu vergleichen und besitzen eine Übersicht über den Zusammenhang der Teil-disziplinen. Studierende beherrschen die Grundlagen des rationalen Argumentierens sowie den systematischen Umgang mit komplexen Problemen und umfangreicher und anspruchsvoller Literatur, als auch die Anwendung von abstrakten Modellen und zentralen Begriffen auf allgemeinere philosophische und ggf. gesellschaftliche Zusammenhänge
BA Philosophie Nebenfach
In der Vorlesung: Klausur (90Min.), 4 CP Im Falle der Wiederholung ist eine mündliche Prüfung anstelle der Klausur möglich
Nach erfolgreicher Beendigung des Moduls besitzen Studierende Grundkenntnisse der Geschichte der westlichen Philosophie von der Antike bis ins 20. Jhd. Studierende verfügen über Lektürekompetenz im Umgang mit klassischen Texten aus der Geschichte der Philosophie. Sie können philosophische Fragestellungen identifizieren, Texte auslegen, Methoden und Stile in ihrem historischen Kontext einordnen, rationale Argumentationsschritte erkennen und kritisch bewerten. Studierende beherrschen die Grundlagen des philosophischen Argumentierens und Schreibens für das Verfassen von Hausarbeiten, inklusive der grundlegenden Methoden philosophischen Arbeitens (z. B. Zitieren, Literaturrecherche). Sie sind mit der klassischen Aussagen- und Prädikatenlogik vertraut und können die logische Struktur philosophischer Argumente darstellen.
Im Seminar Logik: Klausur (90 Min.).
In der Vorlesung Einführung in die Geschichte der Philosophie: Klausur (90 Min., unbenotet)
Seminar Logik Seminar 2 3 x
Modulprüfung Klausur in der Vorlesung 4
AM 1 (NF) – Aufbaumodul AM 1 (Geschichte der Philosophie)
Nach erfolgreicher Beendigung des Moduls besitzen Studierende erweiterte Grundkenntnisse der oben genannten Inhalte. Sie besitzen Lesekompetenz im Umgang mit klassischen Texten der Philosophie der Antike, des Mittelalter und der Neuzeit. Ferner kenne sie die für diese Texte einschlägige Sekundärliteratur. Sie sind geübt, in Wort und Schrift (Wortbeiträge in Seminaren, verfassen schriftlicher Arbeiten) komplexe Zusammenhänge, Probleme und Problemlösung aus den genannten Bereichen der Geschichte der Philosophie treffend darzustellen.
BA Philosophie Hauptfach
AM 2 (NF) – Aufbaumodul AM 2 (Theoretische Philosophie)
Je nach Zusammensetzung der Veranstaltungen Themen basierend auf klassischen Texten aus mindestens einem der Bereiche: Metaphysik, Erkenntnistheorie, Logik, Sprachphilosophie, Philosophie des Geistes und Wissenschaftstheorie, weiterer philosophischer Disziplinen (Ästhetik, Anthropologie, Religionsphilosophie) sofern diese für die theoretische Philosophie relevant sind. Inhalte der angebotenen Veranstaltungen können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden.
Sie besitzen über fortgeschrittene Lesekompetenz im Umgang mit klassischen Texten aus der theoretischen Philosophie. Ferner sind sie fähig für Analyse und Kritik metaphysischer und erkenntnistheoretischer Annahmen in anderen Wissenschaften und Weltorientierungen. Sie sind geübt, in Wort und Schrift (Wortbeiträge in Seminaren, verfassen schriftlicher Arbeiten) komplexe Zusammenhänge, Probleme und Problemlösung aus den genannten Bereichen der theoretischen Philosophie treffend darzustellen.
Modulprüfung Hausarbeit oder (e-) Portfolio oder Klausur 4
AM 3 (NF) – Aufbaumodul AM 3 (Praktische Philosophie)
Je nach Zusammensetzung der Veranstaltungen mindestens eines der folgenden Themen: Zentrale Fragen, Positionen und Grundbegriffe der Moralphilosophie / Ethik, der Sozialphilosophie, Politischen Philosophie oder der Ästhetik und Kunstphilosophie; klassische Texte der Moralphilosophie / Ethik, der Sozialphilosophie, der Politischen Philosophie; Thema weiterer philosophischer Disziplinen (z. B. Ästhetik, Anthropologie, Kulturphilosophie, Religionsphilosophie), sofern sie für Fragen der praktischen Philosophie relevant sind. Inhalte der angebotenen Veranstaltungen können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden.
VM 1(NF) – Vertiefungsmodul VM 1 (Geschichte der Philosophie)
Nach erfolgreicher Beendigung des Moduls besitzen Studierende vertiefende Kenntnisse der oben genannten Inhalte. Sie besitzen über Lesekompetenz im Umgang mit anspruchsvollen und voraussetzungsreichen Texten der Philosophie der Antike, des Mittelalter und der Neuzeit. Ferner können sie mit einschlägiger Sekundärliteratur kompetent umgehen. Sie haben Erfahrungen in der Themenfindung für Hausarbeiten und sind in der Lage, umfangreichere schriftliche Arbeiten im Bereich der Geschichte der Philosophie, die den formalen und inhaltlichen Ansprüchen der Bachelorarbeit genügen, zu verfassen.
AM 1 (NF)
VM 2 (NF) – Vertiefungsmodul VM 2 (Theoretische Philosophie)
Je nach Zusammensetzung der Veranstaltungen weiterführende Themen aus mindestens einem der Bereiche: Metaphysik, Erkenntnistheorie, Logik, Sprachphilosophie, Philosophie des Geistes und Wissenschaftstheorie, weiterer philosophischer Disziplinen (Ästhetik, Anthropologie, Religionsphilosophie) sofern diese für die theoretische Philosophie relevant sind. Inhalte der angebotenen Veranstaltungen können dem Vorlesungsverzeichnis entnommen werden.
Nach erfolgreicher Beendigung des Moduls besitzen Studierende vertiefende Kenntnisse der oben genannten Inhalte. Sie besitzen über Lesekompetenz im Umgang mit anspruchsvollen und voraussetzungsreichen Texten der theoretischen Philosophie. Ferner können sie zu diesen kritisch Stellung beziehen. Sie haben Erfahrungen in der Themenfindung für Hausarbeiten und sind in der Lage, umfangreichere schriftliche Arbeiten im Bereich der theoretischen Philosophie, die den formalen und inhaltlichen Ansprüchen der Bachelorarbeit genügen, zu verfassen.
AM 2 (NF)
VM 3 (NF) – Vertiefungsmodul VM 3 (Praktische Philosophie)
Nach erfolgreicher Beendigung des Moduls besitzen Studierende vertiefende Kenntnisse der oben genannten Inhalte. Sie besitzen über Lesekompetenz im Umgang mit anspruchsvollen und voraussetzungsreichen Texten der praktischen Philosophie. Ferner können sie zu diesen kritisch Stellung beziehen. Sie haben Erfahrungen in der Themenfindung für Hausarbeiten) und sind in der Lage, umfangreichere schriftliche Arbeiten im Bereich der praktischen Philosophie, die den formalen und inhaltlichen Ansprüchen der Bachelorarbeit genügen, zu verfassen.
AM 3 (NF)
Vorlesung oder Seminar Vorlesung / Seminar 2 3
Seminar Seminar 2 3
Anlage 2: Exemplarische Studienverlaufspläne Philosophie BA Nebenfach
Basisphase 1. Sem. BM1 10 CP/4 SWS
2. Sem. BM2 10 CP/4 SWS
3. Sem. Ein Aufbaumodul aus dem Bereich (AM1-3), z.B. AM1 10 CP/4 SWS
Qualifizierungsphase 4. Sem. Ein weiteres Aufbaumodul aus dem Bereich (AM1-3), z.B. AM2 10 CP/4 SWS
5. Sem. Entsprechendes Vertiefungsmodul zum 1. Aufbaumodul, also hier VM1 10 CP/4 SWS
6. Sem. Entsprechendes Vertiefungsmodul zum 2. Aufbaumodul, also hier VM2 10 CP/4 SWS
CP/SWS insgesamt 60 CP/24 SWS
Basisphase 1. Sem. BM2 10 CP/4 SWS
Einführung in die Geschichte der Philosophie/Logik
2. Sem. BM1 10 CP/4 SWS
3. Sem. Ein Aufbaumodul aus dem Bereich (AM1-3), z.B. AM2 10 CP/4 SWS
Qualifizierungsphase 4. Sem. Ein weiteres Aufbaumodul aus dem Bereich (AM1-3), z.B. AM3 10 CP/4 SWS
5. Sem. Entsprechendes Vertiefungsmodul zum 1. Aufbaumodul, also hier VM2 10 CP/4 SWS
6. Sem. Entsprechendes Vertiefungsmodul zum 2. Aufbaumodul, also hier VM3 10 CP/4 SWS
Philosophie (NF), Bachelor (ab WS 2019/20)*

References: Art. 2
 § 37

§ 34
 § 42

§ 35
 § 43

§ 37
 § 45

§ 38
 § 46

§ 39
 § 1
 § 3
 § 57
 § 21
 § 21
 § 27
 § 28
 § 12
 § 15
 § 12
 § 34
 § 23
 Art. 12
 § 34
 § 14
 § 29
 § 32
 § 29
 § 37
 § 38
 § 25
 § 28