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Timestamp: 2013-05-20 02:47:48+00:00

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A.0428.076200 - Dienstgebäude Hess. Ministerium der Finanzen ... 106377 | competitionline - Wettbewerbe und Architektur	EnglishFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
25762 von 100107	Vorwärts
DE-65183 Wiesbaden	25.05.2012	Ausschreibung
(ID 106377)
A.0428.076200 - Dienstgebäude Hess. Ministerium der Finanzen, Errichtung eines Erweiterungsbaus mit Garage auf dem Südparkplatz des Grundstücks Friedrich-Ebert-Allee 8 in Wiesbaden Fachdisziplin: Objektplanung für Gebäude § 33 HOAI, Leistungsphasen 5-9
Die Baumaßnahme stellt einen Erweiterungsbau an das bestehende Dienstgebäude des Finanzministeriums dar. Der Anbau gliedert sich in Form eines "U" um eine dreigeschossige Halle. Eine Natursteinfassade und ein Glasdach über der Halle schließen das Gebäude zu einem Kubus, die Anbindung an den Altbau erfolgt über einen Verbindungssteg im 1. OG. Konstruktiv handelt es sich um einen Stahlbetonbau mit Trennwänden in Leichtbauweise.
Die Leistungsphasen 1-4 nach HOAI wurden vom Hessischen Baumanagement erbracht.
Flächen- und Volumenangaben:
- 3 Obergeschosse und 2 Garagenebenen (EG+UG)
- Abmessungen ca. 34,80 x 46,80 m, Höhe oberirdisch ca. 15,50 m
- Volumen: Obergeschosse 16.800 m³, Garagengeschosse 11.800 m³
- Nutzfläche ca. 4.950 m² (Diensträume 2.150 m² , Halle 300 m², 2 Garagengeschosse 2.500 m²)
- BGF ca. 7.285 m²
Im Bestandsgebäude und Nebengebäude sind geringfügige Umbaumaßnahmen wie z.B. Integration einer Kinderkrippe im EG und die Erweiterung der Cafeteria im 1. OG vorgesehen.
Energetische Betrachtung und nachhaltiges Bauen:
Im Rahmen des energiesparenden Bauens soll die Baumaßnahme als innovatives Projekt mit Vorbildcharakter errichtet werden.
Gemäß den Richtlinien des Passivhausinstituts soll das Gebäude als "Qualitätsgeprüftes Passivhaus" umgesetzt und zertifiziert werden.
Der "Leitfaden für Nachhaltiges Bauen (LFNB)" des Bundes ist anzuwenden, das Gebäude soll nach "Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen des Bundes (BNB)" für den Neubau von Büro- und Verwaltungsgebäuden zertifiziert werden.	Leistungsumfang
Gemäß HOAI in der gültigen Fassung vom 11.08.2009, sind für die unter Pkt. II 1.5 beschriebene Gesamtmaßnahme folgende Leistungen zu erbringen:
HOAI, Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 1 Gebäude und raumbildende Ausbauten, in Verbindung mit Anlage 11:
Leistungsumfang nach § 33 HOAI, Leistungsphasen 5 - 9.
geschätzter Wert ohne MwSt.(in Zahlen):850.000,00 Währung :EUR
Friedrich-Ebert-Allee 8DE-65183 Wiesbaden
HAD-Referenz-Nr.: 39/4037
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber : ( ) Ja (X) Nein
Friedrich-Ebert-Allee 8, 65183 Wiesbaden
Der "Leitfaden für Nachhaltiges Bauen (LFNB)" des Bundes ist anzuwenden, das Gebäude soll nach "Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen des Bundes (BNB)" für den Neubau von Büro- und Verwaltungsgebäuden zertifiziert werden.
40 Monate (ab Auftragsvergabe)
Geforderte Kautionen und Sicherheiten :
Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen:
2.000.000,00 € für sonstige Schäden
Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme zusätzlich: Bestätigung der Versicherungsgesellschaft, dass sie Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen erhöhbar sind.
Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der derzeit gültigen HOAI in Verbindung mit der RBBau. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbestimmungen (AVB) zu den Verträgen für freiberuflich Tätige aus Anhang 10 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau).
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit uneingeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Unteraufträge sind zugelassen.
Mehrfachbeteiligungen in unterschiedlichen Bewerbergemeinschaften sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss der betroffenen Bewerbungen.
1. Vollständig ausgefüllter und vom Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder dem bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich unterschriebener Bewerbungsbogen.
Benennung des Ansprechpartners für die Bewerbung mit Telefonnummer.
2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen (im Falle einer GmbH, z.B.: durch Vorlage eines Handelsregisterauszugs, im Falle einer Bewerbergemeinschaft durch Vorlage der Vollmachtserklärung).
3. Nachweis der Rechtsform des Bewerbers gemäß § 4 VOF (Auszug aus dem gerichtlichen Register oder in Ermangelung eines Solchen, eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert).
4. Eigenerklärung nach § 4 VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe).
Vorbehalten wird die Nachforderung der Nachweise gemäß § 4 VOF, Abs. 6 + 9
5. Erklärung über die wirtschaftliche Unabhängigkeit nach § 4 VOF, Absatz 2 (wirtschaftliche Zusammenarbeit / Unabhängigkeit).
Geforderte Nachweise nach § 5 Abs. 4 a) und c) VOF:
- Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung (gemäß § 5, Abs. 4 a) VOF)
- Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für entsprechende Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Aus wichtigem Grund ist die Vorlage anderer, geeigneter Belege möglich (§ 5 Abs. 4 VOF).
Geforderte Eignungsnachweise gemäß § 5 Abs. 4 und 5 VOF, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Erklärung nach § 5 Abs. 5 d) VOF, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte einschl. Geschäftsführer in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist (Bei mehreren Niederlassungen getrennt für jede Niederlassung)
Geforderte Nachweise gemäß § 5 VOF:
1. Angaben nach § 5 Abs. 5 b) VOF zu den in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen für Referenzobjekte mit vergleichbarer Nutzung (Verwaltung o.ä.) und Größe.
Referenzprojekte mit Kurzbeschreibung des Projekts, Angabe der Projektgröße in m² NF und BGF, der Gesamtbaukosten, des Leistungsumfangs (Leistungsphasen nach HOAI), des Leistungszeitraums und der Bauzeit, die von den tatsächlich handelnden und verantwortlichen Personen betreut wurden. Nennung der öffentlichen und privaten Auftraggeber, Ansprechpartner und Telefonverbindung. Besonderer Wert wird hierbei auf Gebäude gelegt, die als Passivhäuser, bzw. in Niedrigstenergiebauweise ausgeführt und zertifiziert wurden.
Darstellung von mind. 3 max. 5 Referenzobjekten.
Jedes Referenzobjekt ist max. auf einer einseitig bedruckten DIN A3-Seite oder auf zwei einseitig bedruckten DIN A4-Seiten darzustellen.
2. Persönliche Referenzliste vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen Projektleiters und des vorgesehenen Stellvertreters. 3. Angaben und Nachweise zur beruflichen Erfahrung mit der Umsetzung und Zertifizierung eines "Qualitätsgeprüften Passivhauses" der für die zu erbringende Leistung tatsächlich handelnden und verantwortlichen Person(en) im Projektteam.
4. Angaben über verwendetes CAD-Programm, Angaben zum verwendeten AVA-Programm
Der Zulassungsbereich bezieht sich auf die Mitgliedstaaten des europäischen Wirtschaftsraumes sowie auf die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Abkommen.
Im Falle der Beauftragung wird eine berufliche Zulassung nach § 49 Abs. 4 - 5 HBO erforderlich. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07.September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl EU Nr. L 255 S. 22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die Fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungs-gemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
3. Bürostruktur
4. Gesamteindruck der eingereichten Bewerbungsunterlagen
Sollten mehr als 5 Bewerber diegleiche Punktzahl erreichen, entscheidet das Losverfahren.
BM A.0428.076200
Bedingungen für den Erhalt von Vergabe-/Ausschreibungs- und ergänzender Unterlagen bzw. der Beschreibung (bei einem wettbewerblichen Dialog)
Tag : 25.05.2012 Uhrzeit: 12:00
29.05.2012 Uhrzeit 12:00
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme verfasst werden können
a) Je Bewerber ist nur eine Bewerbung zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbung gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
b) Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
c) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex und Telefaxe sind nicht zugelassen. Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
d) Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Bewerber der Bewerbergemeinschaft separat auszufüllen.
e) Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden insbesondere auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbungsgemeinschaften hingewiesen.
f) Sämtliche unter Abschnitt III genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter ("Bewerbererklärung" (Anlage 1), "Erklärung über wirtschaftliche Unabhängigkeit" (Anlage 2), "Bewerbungsbogen" (Anlage 3), "Referenzbogen" (Anlage 4)) zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Bewerbungsunterlagen können kostenlos per E-Mail beim Hessischen Baumanagement, Regionalniederlassung Mitte, CC Vergabe und Vertragswesen Friedberg unter der E-Mail-Adresse info.vof-fbg@hbm.hessen.de unter Angabe der Bekanntmachungsnummer angefordert werden. Ebenfalls besteht ein kostenloser Download der Bewerbungsunterlagen auf http://www.had.de/langfassung mit Angabe der HAD- Refernz-Nr.: 39/4037 und Vergabe-Nr./ Aktenzeichen BM A.0428.076200.
g) Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 22.05.2012, 12:00 Uhr, schriftlich per E-Mail an die E-Mail-Adresse info.vof-fbg@hbm.hessen.de zu richten.
h) Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
nachr. HAD-Ref. : 39/4037
nachr. V-Nr/AKZ : BM A.0428.076200
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. Bieter / Bietergemeinschaft gemäß § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) hingewiesen. Der Bewerber / Bieter ist verpflichtet, eventuelle Mängel im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen etc. unverzüglich nach Feststellung des Mangels im Vergabeverfahren oder an den Vergabeunterlagen zu rügen.
Die Einlegung eines Nachprüfungsantrages ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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References: § 33
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 § 4
 § 4
 § 4
 § 4
 § 5
 § 5
 § 5
 § 5
 § 5
 § 5
 § 49
 § 107
 § 107