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Timestamp: 2016-10-24 20:19:47+00:00

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I 999/06 (19.01.2007)
dass H.________ am 23. November 2006 Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 31. Oktober 2006 erhoben hat,
dass der angefochtene Entscheid vor Inkrafttreten des Bundesgesetzes �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110, in Kraft seit 1. Januar 2007 [AS 2006 1205, 1243]) ergangen ist und sich das Verfahren daher noch nach dem Bundesgesetz �ber die Organisation der Bundesrechtspflege (OG) vom 16. Dezember 1943 richtet (vgl. Art. 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395),
dass das Verfahren Leistungen der Invalidenversicherung zum Gegenstand hat und daher gest�tzt auf Art. 134 Satz 2 OG (in Kraft gestanden vom 1. Juli bis 31. Dezember 2006) kostenpflichtig ist,
dass das Eidgen�ssische Versicherungsgericht (seit 1. Januar 2007: Bundesgericht) H.________ mit Verf�gung vom 24. November 2006 aufgefordert hat, innert 14 Tagen nach Erhalt dieses Schreibens einen Kostenvorschuss von Fr. 500.- zu bezahlen, unter Androhung, dass bei Nichtleistung innert der gesetzten Frist aus diesem Grunde auf die Rechtsvorkehr nicht eingetreten werde (Art. 150 Abs. 1 und Abs. 4 OG in Verbindung mit Art. 135 OG),
dass die Er�ffnung einer (Kostenvorschuss-)Verf�gung eine em-pfangsbed�rftige, nicht aber eine annahmebed�rftige einseitige Rechtshandlung ist und ihre Rechtswirkungen vom Zeitpunkt ihrer ordnungsgem�ssen Zustellung an entfaltet,
dass die ordnungsgem�sse Zustellung nach st�ndiger bundesgerichtlicher Rechtsprechung nicht voraussetzt, dass der Adressat/die Adressatin die beh�rdliche Sendung tats�chlich in Empfang nimmt, sondern es gen�gt, dass sie in seinen/ihren Machtbereich gelangt und demzufolge davon Kenntnis genommen werden kann (BGE 122 I 139 E. 1 S. 143, 119 V 89 E. 4b/aa S. 94, mit Hinweisen; s.a. BGE 123 III 492),
dass eine rechtsg�ltige Zustellung nach der zu Art. 147 lit. b Verordnung 1 zum Postverkehrsgesetz (PVV 1; aufgehoben per 31. Dezember 1997) ergangenen, unter der Geltung der Allgemeinen Gesch�ftsbedingungen der Post ("Postdienstleistungen"; vgl. Ziff. 2.3.5 [Stand April 2006]) weiterhin massgebenden Rechtsprechung (Urteil B. des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts vom 26. April 1999 [H 34/99], E. 2a) auch dann vorliegt, wenn die Sendung nicht vom Adressaten selbst entgegengenommen wird, sondern von andern bezugsberechtigten Personen, wozu - vorbeh�ltlich eines gegenteiligen Auftrags des Adressaten - namentlich die mit diesem im gleichen Haushalt lebenden erwachsenen Familienangeh�rigen ohne Vollmacht (ZAK 1987 S. 50 E. 3; vgl. auch BGE 122 I 139 E. 1 S. 143, 118 II 42 E. 3b S. 44), ferner auch Hilfspersonen oder Angestellte (vgl. BGE 110 V 36 E. 3b S. 37 und 97 V 120 E.2 S. 123) geh�ren,
dass die als Gerichtsurkunde versandte Kostenvorschussverf�gung vom 24. November 2006 gem�ss Empfangsbescheinigung am 29. November 2006 an der Zustelladresse des Versicherten von der nach den unbestritten gebliebenen Feststellungen der Vorinstanz mit ihm im selben Haus lebenden und damit ohne dessen Bevollm�chtigung bezugsberechtigten Mutter seiner Kinder (Frau R. F.________) entgegen genommen worden ist,
dass es an einer Erkl�rung des Adressaten fehlt, welche eine Berechtigung der genannten Person zur Entgegennahme der Sendung ausschliesst, weshalb die Kostenvorschussverf�gung am 29. November 2006 rechtsg�ltig zugestellt worden ist,
dass der Beginn der 14-t�gigen Frist zur Zahlung des Kostenvorschusses somit auf den 30. November 2006 (Art. 32 Abs. 1 OG) und das Fristende auf den 13. Dezember 2006 f�llt,
dass der Beschwerdef�hrer den Kostenvorschuss nicht innert dieser Frist geleistet hat,
dass das Gesuch um Fristerstreckung vom 21. Dezember 2006 (Posteingang: 27. Dezember 2006) nicht vor Ablauf der 14-t�gigen Frist zur Zahlung des Kostenvorschusses und daher versp�tet gestellt worden ist (Art. 33 Abs. 2 OG),
dass eine Wiederherstellung der Frist gem�ss Art. 35 OG mangels eines unverschuldeten Hindernisses ausser Betracht f�llt, zumal die Zustellung eines gerichtlichen Aktes w�hrend der Ferienabwesenheit des Beschwerdef�hrers vom 25. November bis 21. Dezember 2006 mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zu erwarten war und er ohne Weiteres einen Vertreter h�tte beauftragen k�nnen, n�tigenfalls w�hrend seiner Abwesenheit f�r ihn zu handeln (vgl. BGE 119 V 89 E. 4b/aa S. 94 mit Hinweisen),
dass sich der Beschwerdef�hrer nach dieser Sach- und Rechtslage die Nichtleistung des Kostenvorschusses innert der gesetzten Frist entgegenhalten lassen muss und die entsprechenden Rechtsfolgen zu tragen hat,

References: Art. 132
 BGE 
 Art. 134
 Art. 135
 BGE 
 Art. 147
 BGE 
 BGE 
 Art. 35
 BGE