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Timestamp: 2017-03-24 00:03:29+00:00

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Januar-2011-Archiv von aktuelles.archiv-grundeinkommen.de
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2.2.2011: Freiheit statt Vollbeschäftigung: Das BGE im Wahlkampf - zahlreiche Wahlen dieses Jahr. Was kann getan werden?
Termin: 14.2.2011, 13.30 Uhr: Karlsruhe: Selbstführung, Selbständigkeit und Grundeinkommen Vortrag von Götz Werner vor Schülern der Europaschule
Termin: 16.1.2011 - 8.2.2011: Hamburg: Ausstellung: Grundeinkommen in Namibia
1.2.2011: youtube.com: Wer testet unsere Grundeinkommens-Applikation mit seinem IPhone oder IPad?
(1 Min, 25 Sek)
1.2.2011: berliner-bge-bote.blogspot.com: Wikipedia sind auch nur Menschen Zur Löschung des Artikels über Susanne Wiest
1.2.2011: youtube.com:
WDR Eins zu Eins 1 (15 Min) Adrienne Göhler beim WDR WDR Eins zu Eins 2 (9 Min, 6 Sek) Adrienne Göhler beim WDR 1.2.2011: dm-drogeriemarkt.de: Kolumnen von Götz Werner im dm-Kundenmagazin:
1.2.2011: wikipedia.org: Eintrag über Susanne Wiest gelöscht
1.2.2011: freies-wort.de:
Neben den Mehrausgaben rund um den Wahltermin fällt der Eifer für ein Lieblingsprojekt des damaligen Ministerpräsidenten Dieter Althaus (CDU) auf. Er hatte das "Solidarische Bürgergeld" entwickelt, das an die Stelle aller bisherigen Sozialleistungen treten sollte. Bundespolitisch wollte er mit dieser Idee Profil gewinnen. Erfolg hatte er zwar nicht. Trotzdem machte die Staatskanzlei eifrig Werbung für das Bürgergeld.
Im Juni 2007 ließ sie 5000 Postkarten drucken für 725,90 Euro. Im Dezember folgte eine Broschüre mit einer Auflage von 10.000 Stück, die mit 4157,56 Euro zu Buche schlug. Im Herbst 2008 wurden 40 Plakate zum Preis von 409,96 Euro nachgeschoben. Und im Dezember kam der finanzielle Höhepunkt: Für eine Anzeige im Magazin der Süddeutschen Zeitung gab die Staatskanzlei 5881,58 Euro aus. Bei der Bürgergeld-Kampagne stelle sich die Frage, ob Althaus "dies in seiner Funktion als Ministerpräsident oder als Vorsitzender der CDU Thüringen hat auflegen lassen", kritisiert Barth. ..." 31.1.2011: zdf.de: Berlin direkt am 30.1.2011: Die Linke und die Programmdebatte (Hinweis von M.G. Danke!) 30.1.2011: grundeinkommen.de:
Grundeinkommen auf dem zehnten Weltsozialforum im Senegal vom 6.2. - 11.2.2011 rosalux.de: Wie weiter mit dem Basic Income Grant in Namibia?
30.1.2011: youtube.com: Götz Werner im Interview / alpha-Forum - ganze Sendung (44 Min, 32 Sek)
29.1.2011: youtube.com:
Krönungswelle in da house (2 Min, 55 Sek) 30.1.2011: zeitheit.de:
Argentinien und Brasilien: Das Grundeinkommen
30.1.2011: sportkraftwerk.de:
Darf eine Wohnungsverwaltung diese BGE-Türdekoration verbieten ...
30.1.2011: heise.de: telepolis:
27.1.2011: grundeinkommen-hamburg.de:
Wanderausstellung "Grundeinkommen in Namibia bis zum 8.2. im Gemeindehaus Ohlstedt-Wohldorf 30.1.2011: archiv-grundeinkommen.de:
Ronald Blaschke: Grundeinkommen - der beste Weg, um Armut auszumerzen: Beispiel Kindergrundsicherung (pdf, 25 Seiten)
August 2010: Hans-Böckler-Stiftung: Irene Becker, Richard Hauser:
(pdf, 175 Seiten)
30.1.2011: grundeinkommen.de:
Grundeinkommen und Umverteilung
29.1.2011: scharf-links.de: Schlaraffenland (Programmdebatte der Linken) Ein radikaler Umbau des Sozialstaats oder ein listiger Weg ins „Schlaraffenland“?
Kritische Anmerkungen zum Alternativentwurf von Halina Wawzyniak und Raju Sharma von Michael Wendl
Termin: 3.2.2011, 19 Uhr; Kölibri, HH-St.Pauli: Hamburger Netzwerk Grundeinkommen:
28.1.2011: spiked-online.com:
Basic income, low aspiration Books discussed: 1.000 Euro für jeden Darin: "...
While there is party-political interest in a basic income, support for the idea comes from the German middle class. Campaign groups with names like ‘Freedom Instead of Full Employment’ and ‘Federal Agency of Income’ have emerged, advertising their ideas on various websites, in films and at events and demonstrations. It is important to note that support for a basic income does not come from unemployed and poorly educated low-wage employees. It comes from privileged and educated young professionals with middle-class backgrounds who, working in poorly-paid, insecure positions in the media and cultural sector, hope for an unconditional basic income to make their lives that little bit more secure. This is no struggle for abundance for all. For these metropolitan types, a basic income promises security, opportunities for self-realisation and psychological well-being. [...]
It is true that the basic income could lead to a reduction in the power of state bureaucracies to intervene in our private lives. But it does not empower the citizen against the state as the authors assert. Rather, the basic income leads to a new form of financial dependency on the state – for everyone. [...]
Seen from this perspective, the idea of the basic income is underpinned by a negative image of humankind as weak, vulnerable and isolated. The basic thrust of this sentiment is that people cannot cope within the harsh environment of globalised capitalism without state assistance. Werner and Goehler go as far as to say that the current social world makes people mentally ill and unhappy. Depression, burnout, existential anxiety and excessive pressure are our constant companions in the brave new world of precarious work. Even a move to a new city for a job is seen as a risk given that ‘only the strongest can stand the psychosocial impact of such a massive change’. In this depressed worldview, informal relationships such as those with family, friends and colleagues offer no support or solidarity. Only the state, like a knight in shining armour, can protect the people from the worst evils of the market. [...]
The concept of unconditional basic income does not, as Werner and Goehler claim, realise the famous tripartite ideals of the French Revolution. Rather it embodies the limits of the contemporary political imagination. The real problems of our society – the need for growth and real social and technological progress – are ignored.
..." Termin: 10.2.2011, 18.30 Uhr: Berlin: Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung: Vertrauen als Grundlage des sozialen Zusammenhalts Programm und Anmeldung Termin: 12. + 13.2.2011: Göttingen:
28.1.2011: twitter.com:
"... timpritlove: In Kuwait führen sie zur Protestabwehr kurz mal vorübergehend das bedingungslose Grundeinkommen ein: ..." 26.1.2011: news.yahoo.com: Kuwait MPs pass $ 5 bln aid package for citizens 28.1.2011: blog.zeit.de:
28.1.2011: Initiative Grundeinkommen Schweiz:
27.1.2011, 20.15 Uhr: Bayerischer Rundfunk: TV: alpha-Forum:
Götz W. Werner Online zum Anschauen in der BR-Mediathek (ca. 45 Min) Bitte dortige Suchfunktion z.B. nach "werner" suchen lassen.
25.1.2011: abgeordnetenwatch.de:
Gesine Lötzsch (Linke-MdB)
Durchaus wird das bedingungslose Grundeinkommen in meiner Partei diskutiert.
Die Diskussion wirft eine grundsätzliche Frage auf, nämlich, ob Menschen unabhängig von eigener Arbeit ein Leben in Würde ermöglicht werden soll. Diese Frage beantworte ich mit "ja". Das ist aber auch auf anderem Wege als mit dem BGE zu erreichen. Fakt ist, dass immer mehr Erwerbsbiographien Brüche aufweisen und in Zukunft aufweisen werden, sodass es möglich sein muss, Zeiten der Erwerbslosigkeit mit einem repressionsfreien Einkommen zu überbrücken. Ich halte daher ein sanktionsfreies und bedarfsdeckendes
Grundeinkommen für denkbar.
Der Sozialstaat muss in meinen Augen Ungleiches ungleich und Gleiches gleich behandeln. Aus diesem Grund wäre ein bedingungsloses Grundeinkommen, also unabhängig vom Bedarf des Einzelnen, nicht sozial. Ein sanktionsfreies und bedarfsdeckendes Einkommen jedoch würde es Menschen ermöglichen, sich gegen die Aufnahme einer Arbeit zu entscheiden, ohne dabei existenzbedrohende Sanktionen fürchten zu müssen. ..."
26.1.2011: archiv-grundeinkommen.de:
Öst. Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt - Newsletter Jänner 2011 (pdf, 5 Seiten)
26.1.2011: sevenload.com:
Kritischer Vortrag: "Was würdest Du tun, wenn für Dein Einkommen gesorgt wäre?"
attac am 2.11.2010 in Brühl (Video, fast 2 Stunden) 27.1.2011: youtube.com:
Soll der Wikipedia-Eintrag über Susanne Wiest gelöscht werden? Was meint ihr? (1 Min, 2 Sek)
Termin: 4.2.2011, 18.30 Uhr: Hannover:
Entwürfe zukünftiger Arbeits- und Lebensverhältnisse im Streit Linke-Programmdebatte 26.1.2011: bge-lobby.de:
Audio: Offener Kanal Alex-Berlin (59 Min)
26.1.2011: youtube.com:
Gold oder die Würde des Menschen (9 Min, 15 Sek) 26.1.2011: b. weißt auf ein Video vom 10.10.2007 hin: Freiheit statt Vollbeschäftigung (7 Min, 13 Sek) aus: 3sat Kulturzeit
Helfe uns das Grundeinkommen im AppleStore zu hosten (1 min, 23 Sek)
(Dank an b.!) 26.1.2011: Initiative Grundeinkommen Schweiz:
Im neuen Jahr richten wir den Fokus vermehrt auf die Schweiz und werden die Vorbereitungsarbeiten zur Volksinitiative intensivieren. Die Lancierung planen wir auf Frühling 2012. Bis dahin ist eine breite Basis zu schaffen. Ein nächster Meilenstein dazu ist der Kongress zum Grundeinkommen am 19. März in Zürich. Sie sind herzlich eingeladen. ..."
25.1.2011: bepress.com: Berkeley: Basic Income Studies New Issue
25.1.2011: youtube.com: Robert Misik: Arbeit macht glücklich! (solange sie nicht unglücklich macht). (10 Min, 21 Sek)
25.1.2011: Freiheit statt Vollbeschäftigung:
Video: Das Bürgerforum 2011 - Eine Initiative des Bundespräsidenten (3 Min, 11 Sek) Termin: 22. - 22.5.2011: TU-Berlin: Kongress: www.jenseits-des-wachstums.de
Termin: 1.2.2011, 19.30 Uhr: Lörrach:
Der Wikipedia-Artikel über Susanne Wiest soll gelöscht werden. 24.1.2011: taz.de/1/nord/bremen/: Spitzenkandidatin der Linkspartei in Bremen: Kristina Vogt
taz: Bei der wichtigen Auseinandersetzung um Hartz IV - gibt es da politische Meinungsunterschiede? Vogt: Mit Sicherheit. Es gibt in der Partei eine große Diskussion um das bedingungslose Grundeinkommen. Viele befürworten das, andere sehen es differenzierter. Ich zum Beispiel. taz: Was bedeutet das? Vogt: Ich finde, dass man den Menschen ihre Würde geben muss, Hartz IV ist entwürdigend, das geht gar nicht. Erwerbslose müssen ein sicheres Einkommen haben. Aber ein Grundeinkommen ohne klare Vorgaben für Mindestlohn und Vergesellschaftung der öffentlichen Daseinsvorsorge würde zum Beispiel Lohndumping zur Folge haben, weil Unternehmen auf der Basis dieses Grundeinkommens niedrige Löhne anbieten könnten. ..." 22.1.2011: youtube.com:
Empört Euch! - Stéphane Hessel (5 Min, 25 Sek)
ttt - vom 16.1.2011 24.1.2011: Fuldaer Zeitung:
Sozialethiker Segbers sprach beim Jahresauftakt der KAB
Ansätze, dem entgegenzuwirken, seien der Vorschlag des ehemaligen thüringischen Ministerpräsidenten Dieter Althaus (CDU) für ein Bürgergeld und das KAB-Modell für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Die Forderung danach müsse kein Bruch mit dem bisherigen Sozialsystem sein. Vielmehr seien Anknüpfungen wichtig, die den Sozialstaat weiterentwickeln. Entscheidend sei, dass der Begriff der Tätigkeit nicht nur an Erwerbsarbeit gekoppelt sein dürfe, sondern auch an Familien-, Pflege- und gemeinnützige Arbeit. Eine Absage erteilte Segbers dem Vorschlag von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU), eine gesetzliche Familienpflegezeit einzuführen. Segbers sprach sich für die Einführung einer Kindergrundsicherung von monatlich 500 Euro aus. Diese stelle eine Gleichbehandlung aller Kinder sicher und vermeide Armutsrisiken.
Ulrich Schnabel - "Muße. Vom Glück des Nichtstuns" - Blessing (2 Min, 56 Sek)
(Online seit 13.12.2010) 24.1.2011: Rhein-Neckar-Zeitung:
"Jeder Mensch ist ein Unternehmer seines eigenen Lebens" Götz Werner in Wiesloch
24.1.2011: wikipedia:
Termin: 5. + 6.2.2011: Haselbach: Tagung ländlicher Raum
Pfarrer Wilfried Neusel, Fachstelle Theologie, Bonn, wird sich anschließen mit: „Von der Speisung der 5.000 zum bedingungslosen Grundeinkommen – der Basic Income Grant in Namibia: eine Herausforderung auch für die Sozialpolitik in Europa.“
Termin: 29.9. - 1.10.2011: Österreich, Innsbruck:
Dreiländerkongress Soziologie (Wer möchte dort über das BGE und was es mit der Gesellschaft machen würde reden?) 23.1.2011: youtube.com:
Anonymous: A message to the powerful - Operation basic income guarantee (1 Min, 50 Sek) 23.1.2011: twitter.com:
Soeben mit meinen Eltern über das Thema Grundeinkommen diskutiert. Jetzt sieht man förmlich die Rädchen rattern
Termin: 25. - 27.2.2011: New York: North American Basic Income Congress: Programm Stand Dezember 2010
Termin: 23.3.2011, 19 Uhr: AWO Schwäbisch Hall:
Prof. Dr. Michael Opielka: Utopie Grundeinkommen?
Termin: 15.2.2011, 19 Uhr: Bremen: 1000 Euro BGE - Utopie oder Realtraum? mit Götz Werner
21.1.2011: Initiative Grundeinkommen:
Auf dem Programm stehen einige Schweizer Persönlichkeiten, die erstmals öffentlich zum Grundeinkommen sprechen werden, wie etwa Judith Giovanelli-Blocher, Oswald Sigg, Klaus Wellershoff, Roger Köppel, Endo Anaconda und Anna Rossinelli, welche die Schweiz im Mai am Eurovision Song Contest in Düsseldorf vertreten wird. Wir erwarten zahlreiche Gäste. ..." Termin: 19.3.2011: Zürich Kongresshaus:
Nachrichten aus der BbG
21.1.2011: sueddeutsche.de:
Ein vom Arbeitsministerium vorgelegte Gesetz sieht vor, Übungsleiter und Bürgermeister, die von Hartz IV leben müssen, schlechter zu stellen.
17.1.2011: Netzwerk Grundeinkommen: Forschungspreis für Arbeit zum Grundeinkommen
21.1.2011: buchreport.de: Wirtschaftsbestseller Platz 10 Ausgabe 1/2011: 1.000 Euro für jeden v. Werner / Goehler
21.1.2011: abgeordnetenwatch.de:
20.1.2011: abgeordnetenwatch.de:
Michael Roth (SPD-MdB) 20.1.2011: youtube.com:
Finanz- und Wirtschaftssystem vs. Grundeinkommen & Konsumsteuer (9 Min, 50 Sek) 21.1.2011: youtube.com:
Ode an das Bedingungslose Grundeinkommen.mpg (3 Min, 11 Sek)
21.1.2011: meldung.org:
Magazin LANDSPIEGEL, ab heute im Zeitschriftenhandel Darin: "...
Ein umfangreiches Dossier widmet sich dem Thema "Bürgergeld" und damit der Frage, ob alle ein Grundeinkommen vom Staat erhalten sollen, unabhängig von der Arbeitsleistung. [...]
Die Druckauflage beträgt 200.000 Magazine. Der Vertrieb erfolgt bundesweit bei zweimonatlicher Erscheinungsweise. Der Copypreis beträgt 3,90 EUR ..."
20.1.2011: dieStandard.at:
"Wir müssen den Wert 'Arbeit' vom Thron stürzen" Johanna Riegler über Gehaltstransparenz und das Schweigen darüber, die Faulen und die Fleißigen, den Müßiggang und das Grundeinkommen für alle Darin: "...
Riegler: Der russische Maler Malewitsch war der Meinung, dass die sozialistische Revolution dazu führen sollte, dass alle die Möglichkeit haben sollen, faul zu sein. Die Arbeit, so argumentierte er, wird zunehmend von Maschinen getragen und der Müßiggang ist keineswegs der Anfang aller Laster. Man kann durch den Müßiggang auch in andere Bereiche vordringen. Aber die gesamte Moderne ist von einem Prozess geprägt, der die Definition des Menschen über die Arbeitskraft forciert - nicht mehr über Besitz und Grund, den Adel oder über die Gottesnähe, sondern über Arbeit, über Arbeitskraft. Man wird also an dem gemessen, was man als Arbeitskraft zum Verkauf anbietet. [...]
Riegler: Wir leben in gewisser Weise in Zusammenhängen, wo eine Psychologie des Mangels vorherrscht. Da passt dieser Spruch "Leistung muss sich lohnen" auch dazu. Durch die Schilderung eines Mangels, entstehen Ängste, Gier oder Neid. Tatsächlich haben wir aber einen unglaublichen Überfluss. Eigentlich wäre das Passende dazu eine Psychologie des Überflusses. Das Grundeinkommen ist genau so ein luxuriöses Gut. Zu sagen, ich definiere BürgerInnen nicht über ihre Leistung, weil sie schwanken und sich ändern kann. Menschen nach ihrer Nützlichkeit für die Gesellschaft zu beurteilen, ist auch ethisch bedenklich. [...]
Das Grundeinkommen wäre eine Voraussetzung dafür, eine geschlechtsspezifisch festgefahrene Struktur aufzubrechen. [...]
Es war also nicht immer so, dass die Fleißigen die Guten sind. Diese Tugend kennen wir seit dem 18. Jahrhundert. Ein Überbleibsel ist der Sonntag, der "Tag des Herren", also ein Tag, an dem nicht gearbeitet wird. Aber die Vorstellung, dass die völlige Verausgabung in der Arbeit nicht das Non-Plus-Ultra ist, wollen viele nicht begreifen.
..." 19.1.2011: Freiheit statt Vollbeschäftigung:
"Souverän bedingungslos" von Sascha Liebermann
Volltext, (pdf, 8 Seiten)
19.1.2011: youtube.com:
Bedingungsloses Grundeinkommen wieder im Nachtstudio/ZDF am 20.2.2011 (1 Min)
18.1.2011: katja-kipping.de:
Zusammenstellung von Wortmeldungen zum Programmentwurf
17.1.2011: heise.de/telepolis:
Kuweits Emir schenkt jedem Bürger 1000 Dinar (3.559 Dollar) Zudem gibt es 14 Monate lang die wichtigsten Lebensmittel kostenlos, wohl um angesichts der Ereignisse in Tunesien möglichen Protesten zuvorzukommen "Brot und Spiele" oder blauäugig interpretiert der Anfang eines BGEs ? (wr)
(Hinweis von O.N. Danke!)
9.1.2011: youtube.com: ZDF Nachtstudio - Erklär' mir die Welt mit Gunnar Heinsohn (47 Min, 34 Sek)
(BGE-Frage ab ca. 44 Min, 30 Sek; Hinweis von H. Danke!)
17.1.2011: Einladung zum Grundeinkommensfrühling 2011 v. Günter Sölken und Ralph Boes in der ersten Maiwoche 2011 Termin: 24.1.2011, 19.30 Uhr: 49565 Bramsche; Gaststätte Drei Eichen, Malgartenstr. 34: Vortrag: Die Linke, BO Bramsche; Volker Stöckel, Grundeinkommen Osnabrück: Bedingungsloses Grundeinkommen
Termin: 20.1.2011, 19 Uhr: Marburg: attac + piraten: Das Bedingungslose Grundeinkommen als Zukunftsmodell? mit Werner Rätz und Franz Segbers 16.1.2011: aok-bv.de: AOK-Bundesverband:
Gesundheit und Gesellschaft (G+G) 01/11, 14. Jahrgang: Ein Grundeinkommen verändert die Gesellschaft zum Positiven
von Götz Werner 16.1.2011: youtube.com:
René Pollesch: Geld für Alle und Liebe für Einige (2 Min, 16 Sek) Termin: 17.1.2011, 17 Uhr: Uni Leipzig, Juristenfakultät: Vortrag: Klaus Widerström: Erich Fromm und sein Vorschlag für ein Grundeinkommen
16.1.2011: swr.de: Audio: Philip Kovce: Das Dilemma der Wirtschaftswissenschaften (27 Min, 41 Sek) Manuskript zur Sendung (pdf, 11 Seiten)
16.1.2011: businessallee.de:
Vollautomatischer Supermarkt via BGE-Roboter können alles besser (???) www.atodashoras.com
15.1.2011: youtube.com:
Matthias Dilthey Teil 1.MP4 Bremen am 25.9.2010 (10 Min) Matthias Dilthey Teil 2.MP4 Bremen am 25.9.2010 (10 Min) Matthias Dilthey Teil 3.MP4 Bremen am 25.9.2010 (10 Min) Matthias Dilthey Teil 4.MP4 Bremen am 25.9.2010 (10 Min) Matthias Dilthey Teil 5.MP4 Bremen am 25.9.2010 (10 Min) Matthias Dilthey Teil 6.MP4 Bremen am 25.9.2010 (10 Min) Matthias Dilthey Teil 7.MP4 Bremen am 25.9.2010 (9 Min, 32 Sek) 15.1.2011: theaterderkuenste.ch: Audio: Förderung von Wissenschaft und Kunst - durch bedingungsloses Grundeinkommen
Vortrag (ca. 30 Min) von Sascha Liebermann am 13.1.2011 in Zürich, Hochschule der Künste,
anschließend Diskussion (weitere 90 Min) Flyer 15.1.2011: taz.de:
Einfach mal Ruhe geben Buch über das Nichtstun
13.1.2011: youtube.com:
Martin Luther King Jr.: Where do we go from here (50 Sek)
twitter.com/Livable4All
www.youtube.com/user/Livable4All
14.1.2011: scharf-links.de:
Gebrauchter Porsche ohne Manieren billig abzugeben Polemik über den Parteivorsitzenden der Linkspartei
14.1.2011: katja-kipping.de:
Alternativer Entwurf für ein Parteiprogramm Ziel: Demokratischer Sozialismus, mit Grundeinkommen
Und als Ziel LINKER Politik wird u. a. definiert: "- für eine Gesellschaft, in der Erwerbsarbeit, Reproduktionsarbeit im Privaten, politische Arbeit im Gemeinwesen, Bildung und Muße und andere notwendige Arbeiten sozial gestaltet und – insbesondere zwischen Frauen und Männern – gerecht verteilt sind. In dieser Gesellschaft wird niemand gezwungen, Beschäftigung unter Missachtung seiner Qualifikation oder zu Hungerlöhnen anzunehmen; abhängig Beschäftigte haben einen umfassenden Kündigungsschutz. In dieser Gesellschaft schafft der Staat durch die Gewährung eines bedingungslosen Grundeinkommens die Rahmenbedingungen für eine gerechte Verteilung der notwendigen gesellschaftlichen Arbeit und des hierdurch geschaffenen gesellschaftlichen Mehrwerts. ..."
14.1.2011: taz.de:
Die Grünen sollen emanzipatorische Positionen schärfen
Kommentar von Wolfgang Strengmann-Kuhn
14.1.2011: nordbayern.de:
Die Frau im Wunderland Vision 2020 der Frauenbeauftragten der Stadt Nürnberg 14.1.2011: youtube.com:
Krönungswelle Grundeinkommen Winterthur, Schweiz am 6.1.2011 (8 Min, 42 Sek)
14.1.2011: spiegel.de:
Nur Wut, Freunde!
kennt sich aus in Theorie und Praxis der Popkultur, er ist in jedem seiner Stücke einer Gegenwart auf der Spur, die uns entgleiten will, er lässt einen Chor brüllen: "Sind Sie für oder gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen?" ..." Termin: 15.1.2011, 15 Uhr: 17168 Gottin, Friedrich-Ebert-Stiftung: Lebensträume - Vielfalt und Chancen der Umsetzung mit Susanne Wiest
Termin: 16.1.2011, 8.30 - 9.00 Uhr: Radio: SWR2 Wissen, Aula: Philip Kovce: Blind und geschichtslos Das Dilemma der Wirtschaftswissenschaften
Darin: "... Vor allem die Idee des Grundeinkommens zeigt, dass in Zeiten, in denen
Tätigkeiten ermöglicht werden müssen, die nicht der Produktionsarbeit gleichen:
Arbeitsbegriff zudem um Dimensionen der Freude und Kreativität erweitern. ..."
zur Verfügung. Per Internet kann die Sendung weltweit live verfolgt werden. 13.1.2011: bernd-leitenberger.de:
Die Steuerreform von FDP und den Linken
Es gibt ein garantiertes Grundeinkommen von 9.000 Euro. Hat jemand ein geringeres Einkommen, so gibt es einen staatlichen Zuschuss bis zu 9.000 Euro (750 Euro/Monat). Damit werden alle anderen staatlichen Leistungen (ALG-II, Rentenzuschuss) abgelöst. Jeder Euro der mehr verdient wird, muss anfangs mit 35% versteuert, wobei der Satz linear absinkt um bei 50.000 Euro 0 % zu erreichen. Alle darüber gehenden Einnahmen sind dann steuerfrei. ..."
12.1.2011: youtube.com:
HowTo: Aktuelles aus dem Archiv Grundeinkommen automatisch nach Facebook publizieren (1 Min, 51 Sek)
(Dank an J.!)
Termin: 15.2.2011, 19 Uhr: Bremen: "Vryheit do ik yu openbar"
1000 € bedingungsloses Grundeinkommen für Jeden – Utopie oder Realtraum? Welche Bedeutung haben individuelle Freiheitsräume und –rechte für Mensch, Gesellschaft, Zukunft? Vortrag – Konzert – Podium – Ausstellung in der Kulturkirche St. Stephani, Bremen, am 15. Februar 2011 Vortrag Götz W. Werner, Gründer der dm-Drogeriemarktkette und Professor für Entrepreneurship an der Universitiät Karlsruhe. Gespräch mit Dr. Henning Scherf, ehem. Bürgermeister von Bremen, Vorsitzender Pan y Arte e.V. Konzert mit dem Chor der Universität Bremen unter Leitung von Prof. Dr. Susanne Gläß, mit Liedern aus Namibia. Ausstellung zu einem Grundeinkommensprojekt in Otjivero/Namibia. In Kooperation mit der Ausstellung ‚Freibeuter der Utopie’ der Weserburg, Museum für Moderne Kunst, Bremen.
Zeitlicher Ablauf: Ab 18 Uhr: Einlass, Möglichkeit der Ausstellungs-Besichtigung und des sich Informierens an den Ständen
19 Uhr: Offizieller Beginn mit Begrüßung/Ansprache, Vortrag, Konzert Ca. 20 Uhr: Pause 30 Min., Möglichkeit der Ausstellungs-Besichtigung und des sich Informierens an den Ständen
Ca. 20.30: Konzert, Podiumsgespräch, Einbeziehung von Fragen aus dem Publikum Ca. 21.45: Ausklang der Veranstaltung
Eintritt € 8,-/ € 4,- (ermäßigt). Zugunsten der vorgestellten Projekte.
Veranstalter Bremer Dialog Grundeinkommen in Kooperation mit den Beteiligten Siehe auch www.grundeinkommen-bremen.de Telefon für Rückfragen: 0421-34 77 817
Mail: post@grundeinkommen-bremen.de
Termin: 18.1.2011, 20 Uhr: Künzelsau: Vortrag: Grundeinkommen mit Ludwig Paul Häussner „Einkommen ist ein Bürgerrecht, Vollbeschäftigung eine Illusion. Also müssen wir Arbeit und Einkommen trennen“ (Götz Werner). Das Versprechen, den Bürgern mittels unserer sozialen Sicherungssysteme zu einer menschenwür­digen Existenz zu verhelfen, hat die Politik längst gebrochen. Es ist sinnlos, an diesem maroden System mit kosmetischen Korrekturen herzumzubasteln. Die Zukunft des Sozial­staates liegt nach Meinung des Referenten in einem Grundeinkommen, das jedem Bürger ohne irgendwelche Voraussetzungen oder Bedingungen zusteht, das seine Existenz sichert und sein Arbeits­einkommen teilweise ersetzt.
Termin: 17.1.2011, 19.30 Uhr: Grenzach: Die Zukunft der Arbeit als VHS-Vortrag von Ueli Mäder Termin: 21.1.2011: Neues Printmedium "Landspiegel" mit Dossier zum BGE 11.1.11: nordsee-zeitung.de: Bremerhaven: Weg vom Wachstumszwang Interview mit Umweltsenator Reinhard Loske (Grüne) Darin: "...
Sie fordern eine 20-Stunden-Woche und ein Bürgergeld. Ist das nicht realitätsfern? Die Reduzierung der Arbeitszeit ist mit das wirksamste Instrument, um die Beschäftigungsentwicklung vom Wachstumszwang zu befreien. In den vergangenen Jahrzehnten war es mehrfach so, dass das Wachstum der Arbeitsproduktivität über kürzere Arbeitszeiten an die Arbeitnehmer weitergegeben wurde. Hauptmotiv war eine „Work-Life-Balance“, also die Chance, neben der Erwerbsarbeit ein anderes Leben zu leben. In der heutigen Arbeitswelt wird man nicht mit einer Zahl für alle operieren können, sondern braucht flexible Modelle mit insgesamt weniger Erwerbsarbeit. Und die Idee vom Bürgergeld? Das Bürgergeld soll ein Grundeinkommen sichern. Jeder wird als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft anerkannt, unabhängig davon, ob er einer Erwerbsarbeit nachgeht oder nicht. Heute wird ja zum Beispiel Kindererziehung, Altenpflege oder Nachbarschaftshilfe gar nicht mit dem Bruttoinlandsprodukt erfasst. ..."
11.1.11: blaetterrauschen.de:
Grundeinkommen - Eine Flatrate für die Freiheit Götz Werner
Termin: 16.2.2011, 19 Uhr; Hamburg Literaturhaus 10.1.2011: Freiheit statt Vollbeschäftigung: "Vereinbarkeit" von Familie und Beruf oder doppelter Verzicht?
10.1.2011: insa-online.de: Institut für neue soziale Antworten: Kinderbürgergeld von 400 Euro monatlich
9.1.2011: R.H. schickt folgenden Vorschlag: ---------------------------------------------------
Idee/Gedanke/Vorschlag:
Ein BGE-Info-Stand auf der Computermessse
Cebit vom 1. - 5.3.2011 in Hannover und/oder auf der Hannover Messe vom 4. - 8.4.2011 in Hannover
Beide Messen sind Leistungsschauen der aktuellen Rationalisierungsmöglichkeiten und als solche BGE-Verursacher und BGE-Wegbereiter ... "Mein Freund der Roboter", ... Kosten Cebit 6 m² x 210 Euro + 300 Euro Anmeldebeitrag + 39 Euro Marketingbeitrag = Minimum ca. 2000 Euro
Kostenplaner Hannover Messe z.B.: 6 m² Hallenstandfläche ohne Standbau: Minimum ca. 2000 Euro
Welche BGE-Initiative kann/will das leisten? Fernseh- + Presseecho wäre wahrscheinlich groß.
--------------------------------------------------- 10.1.2011: youtube.com:
Susanne Wiest beim MDR in der Sendung "Unter uns" - 1/2 (9 Min, 48 Sek)
Susanne Wiest beim MDR in der Sendung "Unter uns" - 2/2 (5 Min, 36 Sek)
9.1.2011: podcast.de: MDR Podcast - Unter uns Susanne Wiest 9.1.2011: youtube.com: Woche des Grundeinkommens 21.9.2010, Bremen
Doku-Video des Vortrages von Werner Rätz (attac) Teil 1 (10 Min) Doku-Video des Vortrages von Werner Rätz (attac) Teil 2 (10 Min) Doku-Video des Vortrages von Werner Rätz (attac) Teil 3 (10 Min) Doku-Video des Vortrages von Werner Rätz (attac) Teil 4 (10 Min) Doku-Video des Vortrages von Werner Rätz (attac) Teil 5 (10 Min) über Götz Werner Doku-Video des Vortrages von Werner Rätz (attac) Teil 6 (10 Min)
Snow Plowing Robot (3 Min, 23 Sek)
8.1.2011: scharf-links.de:
Darin: "... die wachsende Zahl der so genannten "Überflüssigen". Damit sind die Menschen gemeint, die in zunehmender Zahl aus dem Kreislauf von Arbeit, Versorgung und Kommunikation herausfallen oder gar nicht erst zu einem Bestandteil dieses Kreislaufes werden, weil ihre Arbeitskraft zunehmend durch Maschinen, beschleunigt durch Elektronik, generell gesprochen, durch Intensivierung der Produktion ersetzt wird. Zugleich werden die Strukturen traditioneller Selbstversorgung und Möglichkeiten einer Eigentätigkeit vor Ort zunehmend zerstört, sodass die Menschen von der Versorgung mit Fertigprodukten der Industrie abhängig werden, die sie aber - mangels Einkommen - nicht oder nur ungenügend erwerben können. Das betrifft auch für die Nutzung der Kommunikationsmittel von heute. ..."
7.1.2011: freitag.de:
Jakob Augstein: Meins oder Deins
Anstatt immer heiklere Verstrebungen in das Gerüst zu ziehen, das unseren sonderbaren Sozialstaat trägt, der nun auch noch darüber befinden soll, ob ein Kind Nachhilfe erhält und Gitarrenunterricht, wäre es hohe Zeit, den Sozialstaat als solchen vom Kopf auf die Füße zu stellen. Es gibt eine Lösung. Die Politik muss die Kraft aufbringen, sie zu wählen: das Grundeinkommen.
6.1.2011: youtube.com:
san precario va al supermercato (5 min, 59 Sek)
Am 29. Februar 2004 in Milano ist San Precario erstmals erschienen. Er ist der Schutzheilige der Prekären. Wissensarbeiter*innen, undokumentierte Kolleg*innen und viele Prekäre mehr beten zu ihm: San Precario, wir brauchen ein Wunder! Senke die Preise, gib uns ein bedingungsloses Grundeinkommen, befreie uns von der Lohnarbeit, jetzt und in alle Ewigkeit. MAYDAY! 7.1.2011: youtube.com:
BGE-Clique Dresden bei Facebook (46 Sek) Facebook: BGE-Clique Dresden
Ein BGE schafft Waffengleichheit (u. a. auf dem Arbeitsmarkt). oder alternativ, je nach persönlichem Menschenbild:
5.1.2011: youtube.com:
Das Grundeinkommen: Sozialismus oder Kapitalismus? (7 Min, 57 Sek) 7.1.2011: N24de: CDU-Politiker sind die besseren Kommunisten
7.1.2011: theeuropean.de: Gut ist das, was Wohlstand schafft Gegen den Kommunismus ist nichts einzuwenden. Seine Forderung nach Solidarität fußt direkt auf christlichen Glaubenswurzeln, sein Beharren auf allgemeinem Wohlstand lässt jeden Mittelständler jubeln. Die Zukunft des Kommunismus liegt in der Union, Gesine Lötzsch zum Trotz. Darin: "...
Aus der CDU hingegen, und das ist ein echt christlicher Gedanke, stammt der Vorschlag eines „bedingungslosen Grundeinkommens“ (Dieter „Pistensau“ Althaus nannte es „solidarisches Bürgergeld“) – also eben jenes arbeits-, mühe- und anstrengungslose Einkommen, das den unsolidarischen Kleinbürger so in Rage bringt. ..."
7.1.2011: az-web.de: Aachener Zeitung: "Attac" zeigt im Rathaus Alternativen auf BGE-Ausstellung 7.1.2011: freitag.de/community/blogs/: Jakob Augsteins Überraschungsei heißt Eideidei "Grundeinkommen!"
Fazit: Nachdem unser so genannter Sozialstaat zur Aibi-Veranstaltung für unverfrorene Zugriffe der Vermögenden, der Reichen hierzulande in das staatliche Steueraufkommen verkommen ist, scheint die Zeit reif, den letzten Schritt in Feudale Finanzgelage grauenhafter Vorzeit zu wagen, nämlich allen Bürger/innen, wahllos, ohne Ansehen der Person nach Bildung, Stand und Herkunft, staatliche Deputate nach alter Gutsherrenart in Form von Mehrwertsteuer finanzierten Moneten über die Proleten an der Verkaufsfront zukommen zu lassen.
Mit Parametern einer, dynamisch, Wohlstand für alle schaffenden Volkswirtschaft hat das hinten und vorne nichts mehr zu tun. Gut, dass das der Professor für Wirtschaft und Bundeskanzler a. D. Ludwig Ehrhard "Gott habe ihn selig!" nicht mehr erleben muss. ..."
6.1.2011: youtube.com: Umfrage: Wer soll neue(r) Vorsitzende(r) der Linkspartei werden? Stimme für Katja Kipping (35 Sek) 6.1.2011: heise.de: telepolis: Umfrage: Wer soll neue(r) Vorsitzende(r) der Linkspartei werden?
Termin: 7.1.2011, 22.00 Uhr: TV: mdr: unter uns - Geschichten aus dem Leben u.a. mit Susanne Wiest
7.1.2011: persoenlich.com:
Spezialausgabe über visionäre Ideen
6.1.2011: beobachter.ch: Volksinitiative für Grundeinkommen in der Schweiz / unternehmen mitte basel: Grundlohn statt Sozialhilfe
2012, wenn die Köpfe wieder frei von Wahlversprechen sind, sollen die Unterschriften gesammelt werden. Bis dahin wird die Vision in Büchern und Filmen thematisiert, im Internet und an Kongressen debattiert. An prominenten Fürsprechern mangelt es nicht. Klaus Wellershoff, der frühere Chefökonom der UBS, ist einer, der langjährige Bundesratssprecher Oswald Sigg (siehe Artikel zum Thema) ein anderer. Beide werden am 19. März am Grundeinkommenskongress in Zürich auftreten. [...]
Die ehemalige Filiale der Volksbank haben Häni und seine Mitstreiter 1998 mit Hilfe einer Stiftung öffentlich zugänglich gemacht. Der Kaufpreis war fair, rund zehn Millionen Franken. Heute floriert das Geschäft: 1000 Gäste pro Tag, 3,5 Millionen Umsatz pro Jahr. [...]
Der Schweizer Bevölkerung könnten heute 1500 Franken pro Kopf (inklusive Kinder) ausbezahlt werden, ohne dass die Sozialleistungsquote – etwa ein Viertel des Bruttoinlandprodukts – erhöht werden müsste. Zu diesem Schluss kommt Peter Ulrich, ehemaliger Leiter des Instituts für Wirtschaftsethik der Universität St. Gallen. 1500 Franken sind zwar 1000 Franken weniger als das heutige Existenzminimum, wie es die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) definiert. Zusammen mit ihrem Erwerbseinkommen würden die meisten aber deutlich mehr verdienen. Das Grundeinkommen könnte also über die Besteuerung von höheren Einkommen und Vermögen auf ein existenzsicherndes Mass angehoben werden. [...]
Volkswirtschaftliche Leistung zu besteuern ist im Grunde Sozialromantik und baut auf einem Mythos auf, der nichts mit der wirtschaftlichen Realität zu tun hat. [...]
«Jedes Unternehmen überwälzt Steuern und Abgaben auf die Preise seiner Produkte, anderenfalls wäre es schnell pleite.» Das Gleiche gelte für die Steuern und Abgaben der Angestellten, die ja über Löhne finanziert werden, die ebenfalls in den Preisen enthalten sind. Anders ausgedrückt: Am Schluss bezahlt alles der Konsument. [...]
Daniel Häni sieht die Zeit gekommen, Abschied vom traditionellen Arbeitskampf zu nehmen. «Es geht doch darum, die Errungenschaften der Rationalisierung so zu verteilen, dass sich möglichst viele Menschen sinnstiftenden Arbeiten zuwenden können. Die Lohnarbeit taugt als Verteilschlüssel nicht mehr. Dem Kampf der Arbeitnehmerorganisationen für den Erhalt von Arbeitsplätzen entschwindet darum der Sinn.» [...]
Der Tresor im Kellergeschoss der Bank wird dem Meistbietenden verkauft. Die ganze Anlage soll demontiert und am gewünschten Ort wieder aufgebaut werden. Das Mindestgebot liegt derzeit bei zwei Millionen Franken. Der Erlös soll für die Volksinitiative eingesetzt werden. ..."
6.1.2011: beobachter.ch:
"Unsere Langsamkeit ist fast schon visionär" Interview mit dem ehemaligen Schweizer Bundesratssprecher Oswald Sigg
Sigg: Eine echte Vision wäre meiner Meinung nach das bedingungslose Grundeinkommen. Das beschäftigt mich schon länger. Mich interessiert im Moment vor allem, wie man diese meinetwegen utopische Idee innerhalb unserer politischen Kultur zum Gedeihen bringen kann.
Beobachter: Wie macht man das?
Sigg: Es gibt nur ein Mittel: eine Volksinitiative. Ein kurzer Initiativtext würde vorerst genügen: «Der Bund führt für alle Einwohner das bedingungslose Grundeinkommen ein. Das Nähere bestimmt das Gesetz.» Und nachher gibts einen «Riesenmais», die Initiative wird abgelehnt und die nächste wohl nochmals. Aber vielleicht in 20, 30 oder 50 Jahren sind wir am Ziel. ..." Facebook-Gruppe: Grünes Netzwerk Grundeinkommen Hessen
5.1.2011: nrhz.de: Neue Rheinische Zeitung: Gleihheit macht glücklich
Seit Jahrzehnten forscht der britische Epidemiologe Richard Wilkinson zu Ungleichverteilung, Sozialkapital und Gesundheit. 2009 veröffentlichte er mit seiner Kollegin Kate Pickett ein Buch, das letztes Jahr auf Deutsch erschien.
24.2.2010: faz.net: Frankfurter Allgemeine: Es schwankt das Fundament des Glücks Warum rentiert sich gesellschaftliche Gleichheit? Richard Wilkinson und Kate Pickett antworten mit einleuchtenden Zahlen.
4.1.2011: gruene-bw.de: Grüne Baden-Württemberg: Fünf Fragen an ... Bärbl Mielich
Die Vorstellungsrunde des Spitzenpersonals für den grünen Landtagswahlkampf im „Grünzeug am Mittwoch“ schließt heute mit fünf Fragen an Bärbl Mielich. Darin: "...
Dazu werden wir auch die sozialen Sicherungssysteme umbauen müssen. Ich bin nach wie vor eine engagierte Streiterin für das bedingungslose Grundeinkommen als Basis für ein Leben jenseits des Existenzminimums und fest überzeugt, dass wir es damit schaffen die soziale Spaltung in unserer Gesellschaft zu überwinden.
Frage: Was siehst du als deinen größten grünen Erfolg bisher an? Der grüne Landesverband Baden-Württemberg hat sich für das bedingungslose Grundeinkommen ausgesprochen. An der Entscheidung habe ich deutlich mitgewirkt und freue mich über dieses Ergebnis, dass es in den nächsten Jahren auf die Bundesebene zu übertragen gilt, sehr. ..." Termin: 26.1.2011, 20,15 Uhr, Basel: unternehmen mitte: Was Menschen tun, wenn Maschinen arbeiten
Enno Schmidt spricht mit Anton Gunziger über den Fortgang der Geschichte, das Ende der Arbeitspläne und die Einführung eines Grundeinkommens.
3.1.2011: buergerinitiative-grundeinkommen.de:
3.1.2011: stoehlker.ch: Schweiz: Einreiseverbot für Götz Werner und Susanne Wiest
Zwei gefährliche Deutsche, die Julian Assange in nichts nachstehen, sollten wir prophylaktisches Einreiseverbot erteilen: dem Drogerieunternehmer Götz Werner und der Greifswalderin Susanne Wiest. Beide verfügen über beträchtlichen Charme, Götz Werner auch über viel Geld, aber ihre Botschaft vom bedingungslosen Grundeinkommen ist wie Kalk, das, unter Wasser gesetzt, ganze Regionen zerstören kann. [...]
Der Wohlstand der Schweiz beruht auf der Arbeit von Generationen, weshalb nicht angenommen werden kann, dass wir irgendwelchen Schmarotzern, die in der Schule nicht lernen und später nicht arbeiten wollten, ein bedingungsloses Grundeinkommen garantieren sollen. Schon gar nicht deutschen Zuwanderern, die derlei propagieren. ..."
16.12.2010: youtube.com:
Ein Lied übers Grundeinkommen zur Melodie "Die Internationale".mpg (4 Min, 30 Sek) youtube.com: - 2.1.2011: Gerald Häfner und Enno Schmidt - Impuls Grundeinkommen ... Teil 2 (11 Min, 45 Sek)
- 29.12.2010: Gerald Häfner und Enno Schmidt - Impuls Grundeinkommen ... Teil 1 (11 Min, 45 Sek)
Ausschnitte aus Vorträgen vom Juni 2010 in Bochum: Zukunft der Arbeit - Karma des Berufs 30.12.2010: baltictimes.com:
Estonian party promises cash to voters
Termin: 12.3.2011, 19.30 Uhr: Stuttgart: Theater tri-buehne: Verleihung des 1. Stuttgarter Autorenpreises zum Thema "Bedingungsloses Grundeinkommen" Lesung aus den Stücken der Preisträger (Hinweis von J.F.; www.grundeinkommen-stuttgart.de Danke!) 13.11.2010: phantasten.de:
Bringt das Kinder-bGE das Ende der Zwangselternschaft mit sich?
Ein Kinder-bGE würde Unterhaltszahlung überflüssig machen. Damit offenbart sich aber eine völlig andere Qualität und Bedeutung eines Kinder-bGE gegenüber einem bGE für Erwachsene:
Denn mit der Einführung eines Kinder-bGE wird der Unterhaltpflicht von Eltern die Notwendigkeit entzogen. Warum sollte sie als Zierde bzw. Überbleibsel aufrecht erhalten bleiben? Etwa als Strafe für unkontrollierte Lust, um damit ein Gewaltverhältnis zwischen Eltern und Kinder zu konstituieren? Wir sehen dagegen in einem Kinder-bGE viel weitergehend, aber logisch schon angelegt, die Chance die Elternschaft auf vertragliche statt biologische Füße zu stellen. Also freiwillige, nicht durch staatliche Gewalt erzwingbare, Mutter- und Vaterschaft auch wenn eine biologische Elternschaft schon gegeben ist. Oder anders gesagt: Elternschaft mit Adoption als definitorischem Regelfall. Damit würde die Gesellschaft einen Quantensprung machen, vergleichbar dem Fortschritt, den eine Partnerschaft aus Zuneigung gegenüber einer unter Mitgiftaspekten erzwungenen Verkuppelung darstellt. Die Geburtsurkunde bekäme dann Vertragscharakter. Sie dokumentierte die einverständliche Übernahme einer Erziehungsverpflichtung der Eltern, im Gegensatz zu einer Abstammungsurkunde, die zur Erziehung berechtigt. Gleichzeitig wäre durch die gesellschaftlich gewährleistete Existenzsicherung zu erwarten, dass der Subjektcharakter, die rechtliche Eigenständigkeit der Kinder, gestärkt würde, da sie ja nicht mehr von den bisher unterhaltspflichtigen Eltern finanziell direkt abhängig wären. Noch bedeutsamer wäre aber, dass die Eltern die Elternschaft in einer unerzwingbaren Entscheidung, nach der Geburt eines Kindes als Wahl vollziehen würden und damit erst tatsächlich Verantwortung übernommen würde. Sexualität hingegen würde durch diese Definition von Elternschaft entkoppelt und damit könnten soziale Verhältnisse von biologischer Zuweisung und biologisierter Phantasie befreit werden.
Freiwillige Elternschaft ist unserer Erfahrung nach, wo immer wir das Konzept vorgestellt haben, ein Skandalon, wird als nahezu unvorstellbar zurückgewiesen. Zutiefst sind wir in der Vorstellung gefangen, dass biologisch-genetische Voraussetzungen uns und damit unser Selbstverständnis bestimmen. Daher können Adoptierte in der Fremd- und Eigenwahrnehmung praktisch nur als „Opfer“ und Geschädigte einer minderwertigen Elternschaft konzeptionalisiert werden.
Deswegen hat auch die rechtliche Freigabe der anonymen Geburt so viele Widerstände. ..." Shop für ein bedingungsloses Grundeinkommen
arbeitsagentur.de: Bürgerarbeit - Wir finanzieren Arbeit statt Arbeitslosigkeit
Die Palette der anzubietenden Tätigkeiten reicht von Helfertätigkeiten im sozialen Bereich bis hin zur Mitarbeit im Heimatverein. Alle Tätigkeitsfelder werden mit den regionalen Arbeitsmarktakteuren detailliert abgestimmt, um eine negative Einflussnahme auf den ersten Arbeitsmarkt auszuschließen. Der Monatsverdienst wird 900 Euro brutto für eine Beschäftigung mit 30 Wochenstunden betragen. ..." Ob man da hingehen und eigene Tätigkeitsvorschläge machen kann? Vielleicht: BGE-Aktivist, BGE-Aufklärer, BGE-Internetspaziergänger, ... 1.1.11: faz.net:
Politiker werden sich im Verteilstaat dann am besten zur Wiederwahl empfehlen, wenn sie kräftig positiven Klientelismus betreiben. Denn hier werden die Wohlfühlgutscheine des Sozialstaats ausgegeben. Dass die FDP das Spiel mitmacht, sich ihre Klientel sucht („Hotelierprivileg“), ist wahrlich kein Alleinstellungsmerkmal. Im Gegenteil: Es macht sie mit den anderen Parteien gemein. Die einen pampern die Windradbetreiber, die anderen die Landwirte oder die Alleinerziehenden. Und alle zusammen schwärmen sie vom garantierten Grundeinkommen für jedermann. Der Sozialstaat erträumt die Utopie des Schlaraffenlandes. Für Liberalismus ist da kein Platz.
1/2011: humane-wirtschaft.de: Die Befreiung vom Zins von Andreas Bangemann
Zins und Zinseszins sind die unbeherrschbaren Kräfte im Motor unseres Wirt­schaftsdampfers. Kräfte, die uns in den Untergang treiben können. Es wäre in jeder Hinsicht eine Befreiung, wenn wir den Zins und seine zer­störerische Macht überwinden würden. Im Zins verstecken sich durchaus sinnvolle Kostenfaktoren, die als ein Preis für Dienstleistungen, bzw. Risiken bezahlt werden sollten. Doch das ist weniger als die halbe Wahrheit. Die Wahrheit steckt in dem Teil des Zinses, der immer mehr Menschen verarmen lässt und das zum Vorteil einer kleinen Oberschicht, die mittlerweile gar nicht mehr anders kann, als immer schneller immer noch reicher zu werden. Sie ziehen Nutzen aus einem System, das sie so wenig geschaffen haben, wie jene, die darunter leiden. Und seien Sie sicher, liebe LeserInnen, es gibt viele unter den Reichen, denen es zunehmend mulmiger wird in ihrer Haut. Die tiefer werdende Kluft wird auch von den Reichen erkannt, ebenso wie die mit dem Zusammenbruch der Gesellschaft verbundene Gefahr für Leib und Leben jedes Einzelnen. Durch den Zins und insbesondere den Zinseszins nimmt im Laufe der Zeit die Umverteilungswirkung von Arm zu Reich unerbittlich zu. Man kann ange­sichts dieses Effekts und den erkennbaren bedrohlichen Auswirkungen auf alle Menschen den Zins nicht mehr guten Gewissens als den verdienten Lohn für Kapi­talüberlassung bezeichnen. Die sich fortlaufend über den Zins akkumulierenden Geldvermögen treiben uns mit der spiegelbildlich mitwachsenden Verschuldung in die Katastrophe. An diesem Automatismus gibt es nichts mehr schönzureden und vor allem gibt es keinen erkennbaren Grund, dieses System auch nur einen Tag länger laufen zu lassen. Die zinslose Gesellschaft in meiner Vorstellung kennt zwar noch den Preis für die Dienstleistung der Geldvermittlung, aber sie hat sich von jeglicher Umver­teilung von Arm zu Reich durch den Besitz von Geld befreit. Wir leben in der Phase einer Befreiungsbewegung, deren Formierung eher informell und ohne klares Ziel vorankommt. Es ist eine Übergangszeit und wir dür­fen es jetzt nicht zulassen, dass die eindeutig erkennbaren Systemfehler im Sumpf eines sich verstärkenden Hasses gegen vermeintlich Schuldige versinken. Am Ende des Hasses würde Chaos stehen. Und was am Ende des Chaos steht, kann niemand wissen, nur erahnen. Es gibt sehr viele zu begrüßende Aktivitäten von einzelnen Menschen und Nichtregierungsorganisationen, die sich auf verschiedenen Gebieten für Verbes­serungen einsetzen: für alternative Energien, für höhere Löhne, für Gemeingüter, für mehr Demokratie, für Freiheit im Internet, für ein bedingungsloses Grundein­kommen usw. Sie alle kämpfen für ihre Sache jedoch in dem immer bedrohliche­ren Sturm eines Wirtschaftsunwetters, dessen Ursachen nicht in der Natur der Sa­che liegen, sondern in einer fehlerhaften und nicht mehr zeitgemäßen Geld- und Bodenordnung. Mögen sie das Licht unseres Leuchtturmes als Rettung wahrneh­men und erkennen, dass sie ihre so wichtigen Ziele nur erreichen können, wenn wir eine neue Wirtschaftsordnung bekommen. Eine, in der es keine Umverteilung durch Zinsen mehr gibt..." 31.12.2010: focus.de:
Angesichts der steigenden Altersarmut will die Bundesregierung 2011 die Einführung einer gesetzlichen Mindestrente prüfen lassen. Diese könnten Geringverdiener erhalten, deren Rentenanspruch trotz langjähriger Anstellung unterhalb des Hartz-IV-Niveaus liegt. ..." 31.12.2010: faszinationmensch.wordpress.com:
Könnte das Bedingungslose Grundeinkommen uns zu einem würdevollen Leben führen?
14.12.2010: youtube.com:
Auszüge des Vortrages von Götz Werner: Wie schaffen wir Initiative weckende Rahmenbedingungen? (10 min, 18 Sek)
bei der Tagung: "Zukunft der Arbeit - Karma des Berufes" im Juni 2010 29.12.2010: salzburg.com:
Warum Grundeinkommen keine Chance hat, aber Staatsdividende schon
Die Bezeichnung alleine richtet die wunderbare Idee zu Grunde, weil der wichtigste Aspekt, die Finanzierung, durch diese Bezeichnung als nachrangig abgestempelt wird.
Heutzutage in jedem Staat werden verschiedene Subventionen den Bürgern eingeräumt: Steuerfreibetrag, Arbeitslosenbeihilfe, Muttergeld, Kinderbeihilfe etc.
Wenn man alle momentanen Subventionen zusammen addieren und dazu noch den jetzigen bürokratischen Aufwand aufrechnen würde, ergebe sich eine bestimmte Summe, die mit der momentanen Wirtschaftlage verknüpft, durch die Bürgerzahl und 12 Monate dividiert, jedem Bürgern monatlich zustehen könnte.
„STAATSDIVIDENDE" wäre deshalb wahrscheinlich die bessere Bezeichnung. ..."
30.12.2010: faz.net:
So lebten die Reichen früherer Tage (Hinweis von H. Danke!)
30.12.2010: youtube.com:
Das bedingungslose Grundeinkommen - Nun im Bundestag (2 Min, 34 Sek) 29.12.2010: wdg2011.blogspot.com: Woche des Grundeinkommens 2011 am 1. Mai 2011? Kommentare
In Köln hatte ich dieses Jahr im April die Idee vorgeschlagen am 1. Mai (dem >noch< Tag der Arbeit) eine Demo zu organisieren, die die Idee des BGE in die Gewerkschaften und die öffentlichkeit trägt. Gesagt getan, hatten wir unglaublich viel Freude mit ca.25 BGE-Begeisterten und fanden uns nach einem langen Marsch von Ehrenfeld auf dem Heumarkt wieder, auf dem ja die üblichen Gewerkschaftsveranstaltungen mit viel Getöse stattfinden. Wir BGE-Aktivisten der offiziellen KölnerInitiativeGrundeinkommen wirkten unter den anderen Gruppen wie vom Raumschiff Enterprise, welches auf einem Stern des Mittelalters mitten auf dem Marktplatz gelandet war. Wir hatten unglaublich viele gute Kontakte und einen starken Auftritt. Wir wurden gesehen und als etwas NEUES wahrgenommen. Auch die Diskussionen, zB: Warum Tag der Arbeit? Besser Tag des Einkommens! fanden schnell Anklang. Auch die Frage: Was würdest du tun...? Super!!!
Ich finde die Idee, die Woche des BGE ab dem 1. Mai zu starten genau richtig.
2. dieser ganze träge altbackene linksverfilzte Gewerkschaftshaufen gehört dringend geläutert und erweckt ;-)
3. Es ist Frühling und die Kräfte blühen auf. 4. Die Fotos hier sind wohl aussagekräftig genug: http://picasaweb.google.com/karstenbehr/1Mai2010KolnCologneGermanyKolnerInitiativeGrundeinkommen?feat=directlink
Aus der Herbstveranstaltung, die ich persönlich nicht so toll fand, könnte man ja einen Monat des BGE machen.
..." 22.12.2010: faszinationmensch.wordpress.com:
30.12.2010: spiegel.de:
Sozialexperten warnen vor dramatischen Anstieg der Altersarmut
Eine Werthaltung, die sich Gründe sucht - gegen das bedingungslose Grundeinkommen... (35 Sek)
29.12.2010: tagesspiegel.de: Mathias Greffrath:
Darin: "... Dazu brauchen wir schnellstmöglich eine fakten- und zahlengestützte gründliche Debatte über Steuern und Steuergerechtigkeit. Über die Frage, was vom Wohlstand der Nation unantastbar sein soll, wenn die individuellen Lebenssituationen prekärer werden, also über die Gemeingüter, über Schulen, Stromnetze, Krankenhäuser, Theater, Infrastruktur, kommunale Wohnungen – nicht nur über Bahnhöfe. Aber ebenso über das, was der Einzelne der Gesellschaft schuldet, nämlich Mitarbeit nach seinen Fähigkeiten. Nicht die garantierte Alterssicherung, nicht die Bürgerversicherung gegen Krankheit, wohl aber das garantierte Grundeinkommen ohne Gegenleistung ist eine Verirrung von Verwöhnten.
..." 29.12.2010: citizensincome.org:
Newsletter, Issue 1, 2011
29.12.2010: leipziger-kritiken.de:
Was bezeichnen wir eigentlich als Arbeit und wenn ja warum?
21.12.2010: wdg2011.blogspot.com:
Woche des Grundeinkommens 2011 ab 1. Mai 2011? regelmäßige BGE-Radios und -sendungen:
bge-papst.de Rockradio Berlin Radio Lora, München
Am 27.12.2010 um 16:05 Uhr gehen wir auf Sendung! Wir beginnen eine neue Sendereihe zum BGE im Offenen Kanal Lübeck. Premiere ist in den Weihnachtstagen. Die Wiederholung läuft am 4.1.2011 um 21:00 Uhr. Es ist geplant, einmal im Monat eine Sendung zu machen. Wenn die Pilotphase gut läuft, kriegen wir einen festen monatlichen Sendeplatz plus eine regelmäßige Wiederholung. Die Sendung kann im Raum Lübeck über Antenne auf 98,8 Mhz empfangen werden und weltweit per Livestream (
http://www.okluebeck.de/hl/hoeren/livestream/index.php). Diese Daten und die Sendetermine werden auch auf unserer Website http://www.grundeinkommen-luebeck.de
bekannt gegeben. Die einstündigen Sendungen sind geeignet, einzelne Aspekte zu vertiefen. Außerdem gibts bei den Folgesendungen Interviews mit bekannten BGE-Vertretern. Es gibt eine eigene Mail-Adresse, über die Hörerfragen an uns gerichtet werden können: radio@grundeinkommen-luebeck.de . Für das vierköpfige Radio-Team ist dieses Medium noch neu, seid also bitte nicht zu kritisch, sollte nicht gleich alles perfekt sein. StadtRadio Göttingen
weitere? Bitte Mail! 28.12.2010: facebook.com:
BGE-Internetspaziergänger
Auf dieser Seite können Personen, die in Foren, Blogs oder auch anderen fb-Seiten, sowie z.B. auch bei youtube über das Grundeinkommen diskutieren oder informieren, ihre Erfahrungen austauschen
28.12.2010: Marxistisch Liberaler Blog: Nachtrag zur Attacke der Nachdenkseiten gegen die BAG
27.12.2010: Sascha Liebermann:
23.12.2010: nachdenken-in-duesseldorf.de: Bedingungsloses Grundeinkommen Über die BGE-Artikel der Nachdenkseiten
26.12.2010: mopo.de: Hamburger Morgenpost: Der 3-Billionen-Euro-Skandal Superreiche
lebensparadies.de: BGE-Zeitung (pdf, 36 Seiten, >16 MB!)
27.12.2010: faz.net: Frankfurter Allgemeine Zeitung: Was Sie sofort tun können: Zehn Empfehlungen
26.12.2010: linke-bildung-kultur.de: Katja Kipping: Ein Programmkonvent - Zwei Zusammenfassungen Ein Lehrstück dafür, wie Kritik am Arbeitsbegriff heruntergespielt wird
usbig.net/bigblog
usbig.net/alaskablog
Alaska Dividend Blog - BIEN (Basic Income Earth Network) Membership - USBIG (U.S. Basic Income Guarantee) Network Membership
25.12.2010: prager-fruehling-magazin.de: arbeit, arbeit, arbeitsbegriff
www.rheingoldregio.de Regiogeld Rheingoldblog
(Hinweis von J.R. Danke!) 25.12.2010: marxistischliberal.blogspot.com: Also erzähle "uns" hier nicht was die bge-Fans wollen!
youtube.com: BGE-Roboter: beer serving robots (2 Min, 3 Sek / Video vom 14.8.2008; FH Amberg-Weiden) Spargelerntemaschinen
25.12.2010: facebook.com:
googlelabs.com: Häufigkeit des Wortes "Basic Income" im digit. Buchbestand von google (1800-2008)
Häufigkeit des Wortes "Grundeinkommen" im digit. Buchbestand von google (1800-2008) Häufigkeit des Wortes "garantiertes Grundeinkommen" im digit. Buchbestand von google (1800-2008) Häufigkeit des Wortes "bedingungsloses Grundeinkommen" im digit. Buchbestand von google (1800-2008) Häufigkeit des Wortes "Bürgergeld" im digit. Buchbestand von google (1800-2008) google-Bücher: Grundeinkommen [ Dezember 2010 ]
- [ Oktober 2010 ]

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