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Timestamp: 2016-10-28 19:36:24+00:00

Document:
Am 22. Dezember 2011 erteilte die Stadt Luzern X.________ und Y.________ eine Bewilligung f�r den Christbaummarkt 2011 (vom 15. bis 24. Dezember 2011). Hief�r setzte sie die Geb�hren und Kosten auf Fr. 9'905.-- fest, bestehend aus einer Platzgeb�hr von fr. 8'745.--, Kosten f�r den Energieanschluss/-verbrauch von Fr. 1'080.-- sowie Ausfertigungskosten von Fr. 80.--. Gegen diese Geb�hrenerhebung gelangten X.________ und Y.________ mit Beschwerde an das Verwaltungsgericht des Kantons Luzern. Dieses hob den Entscheid der Stadt Luzern in teilweiser Gutheissung der Beschwerde mit Urteil vom 23. Oktober 2012 auf und wies die Sache - allein - zur Neuverlegung der Kosten des Energiebezugs an die Stadt zur�ck. Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 21. November 2012 beantragen X.________ und Y.________ dem Bundesgericht, der Entscheid des Verwaltungsgerichts sei in Bezug auf die Standplatzgeb�hrenerhebung zur�ckzuweisen.
Gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG haben Rechtsschriften die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten; in der Begr�ndung ist in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletze. Die Begr�ndung hat sachbezogen zu sein; die Beschwerde f�hrende Partei muss sich mit den f�r das Ergebnis des angefochtenen Urteils massgeblichen Erw�gungen konkret auseinandersetzen. Sollen vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellungen (vgl. Art. 97 Abs. 1 sowie Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG; dazu BGE 137 I 58 E. 4.1.2 S. 62 mit Hinweisen) oder die Anwendung kantonalen Rechts (vgl. Art. 95 BGG, dazu BGE 135 III 513 E. 4.3 S. 521 f.; 134 I 153 E. 4.2.2 S. 158; 134 II 349 E. 3 S. 351 f.; 133 III 462 E. 2.3 S. 566) bem�ngelt werden, kann im Wesentlichen bloss die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt werden, was spezifischer Geltendmachung und Begr�ndung bedarf (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG).
Das Verwaltungsgericht hat sich mit der Frage der gesetzlichen Grundlage (kantonal bzw. kommunal) der streitigen Standplatzgeb�hr, deren Berechnung, den geb�hrenrechtlichen Grunds�tzen (wie Aequivalenzprinzip), der Verh�ltnism�ssigkeit der Geb�hr im konkreten Einzelfall, dem Rechtsgleichheitsgebot (unterschiedliche Geb�hrenerh�hung im Vergleich zu Konkurrenten) sowie mit den Gr�nden f�r die gegen�ber dem Vorjahr 2010 erheblich erh�hte Geb�hr (andere, sachgerechtere Berechnungsgrundlage) befasst. Die Beschwerdef�hrer f�hren zur Beschwerdebegr�ndung folgendes aus: "Die Erh�hung der Standplatzgeb�hren f�r die ..., Beschwerdef�hrer, erf�llen das Prinzip der Verh�ltnism�ssigkeit und das Gleichbehandlungsgebot nicht. Kausalabgaben m�ssen gesetzeskonform berechnet werden. Bei uns ergibt diese Berechnungsart eine fast f�nffache Erh�hung, bei unseren Mitbewerbern nur eine (Z)weieinhalbfache bis (D)reifache. Wir schliessen daraus, dass die Beurteilung der Verkaufsfl�che nicht gleich gehandhabt wird. Die Erh�hung muss sich in vern�nftigen Grenzen bewegen. Eine fast 5-fache Erh�hung ist nicht zumutbar." Mit seinen vorstehend wiedergegebenen Erw�gungen hat das Verwaltungsgericht s�mtliche diese schon im kantonalen Verfahren erhobenen R�gen beurteilt. Mit deren blossen Wiederholung kommen die Beschwerdef�hrer, die auf die entsprechenden Erw�gungen im angefochtenen Entscheid mit keinem Wort eingehen, ihrer vorne beschriebenen Begr�ndungspflicht nach Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG offensichtlich nicht nach (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass auf ihre Beschwerde mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist.
Die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang den Beschwerdef�hrern nach Massgabe von Art. 66 Abs. 5 BGG aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG).

References: Art. 42
 Art. 97
 Art. 105
 BGE 
 Art. 95
 BGE 
 Art. 106
 Art. 42
 Art. 106
 Art. 108
 Art. 66