Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/20170615_woz_lbaanz?mode=embed&layout=grey
Timestamp: 2019-08-18 12:24:55+00:00

Document:
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 24, 118. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
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Verkehrsverein jubiliert
Immobilien 12 Region 13/15/16 Seetal 17–19 Agenda 20 Szene 21
Der Verkehrsverein Fahrwangen ist 100 Jahre alt. Eine Festschrift blickt zurück und an der Jubiläumsfeier am 1. August tritt Pepe Lienhard auf.
Salzkorn Wiedereinstieg
Aktuell Sommer-Gerichte MO, 8.00–14.00 Uhr MI, DO und FR, 8.00–24.00 Uhr SA, 9.00–24.00 Uhr SO, 9.00–22.00 Uhr Tel. 062 891 20 76 www.bären-wildegg.ch
Realisation wird teurer: Der geplante Standort der künftigen SBB-Haltestelle Seon Nord.
Mehr Geld für Bahnhof Nord Die Seoner Stimmberechtigten haben an der Gemeindeversammlung vom 23. Juni über einen Zusatzkredit von gut 300 000 Franken für den Bau des 2005 geplanten Bahnhofs zu beschliessen. Alfred Gassmann
m 17. November 2006 wars, als die Gemeindeversammlung Seon einen Verpflichtungskredit von 680 000 Franken beschloss. Dies als Kostenanteil der
Gemeinde für die geplante SBB-Haltestelle Seon Nord. Doch gebaut ist die Haltestelle bis heute noch nicht. Einerseits hat eine Einwendung das Verfahren verzögert. Anderseits haben in den letzten zehn Jahren Normen geändert, und strengere Sicherheitsanforderungen riefen nach einer Aktualisierung des Bauprojektes. Da kann es nicht erstaunen, dass das gesprochene Geld nicht mehr ausreicht. Inbetriebnahme frühestens 2019 An der Gemeindeversammlung in Seon vom kommenden 23. Juni beantragt der Gemeinderat einen Zusatzkredit. Die Investitionskosten belaufen sich neu auf 2 482 150 Franken. Die Kostenzu-
sammenstellung und der Kostenverteiler zeigen für Seon einen Gemeindeanteil von 1 069 590 Franken. Da bereits 680 000 Franken plus die Teuerung von 13 Prozent oder 88 400 Franken bewilligt wurden, lautet der Zusatzkredit auf 301 190 Franken. Bagger werden noch keine auffahren. Es gilt, noch mehrere Verfahrensschritte einzuhalten: So das Plangenehmigungsverfahren, allfällige Einwendungen ausräumen und die Arbeitsvergabe. Die Bauarbeiten könnten in just zwei Jahren aufgenommen werden. Kann das Bauprogramm eingehalten werden, lässt sich die neue Haltestelle Seon Nord zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 in Betrieb nehmen.
Mein Mutterschaftsurlaub neigt sich dem Ende zu, kommende Woche hat mich die Redaktion des Lenzburger Bezirks-Anzeigers wieder. Auf den Wiedereinstieg freue ich mich, aber ich stelle mich auf eine anspruchsvolle AnMelanie Solloso fangszeit ein. Erstens geht es immer eine Weile, bis sich Kinder an Veränderungen im Familienalltag gewöhnt haben, zweitens ist es für eine Mutter ein emotionales Meisterstück, das wenige Monate alte, hilflose Bündel Leben in andere Hände zu geben. Wie man das schafft? Die ehrliche Antwort: Mit einem Stückchen Notwendigkeit – mit zwei Einkommen lassen sich die Familienauslagen besser stemmen –, einer Prise Realitätssinn – seien wir nüchtern, der Eintrag Mutter und Hausfrau von 2011 bis 2022 in einem CV lässt die wenigsten HRHerzen höherschlagen – und natürlich einem Quäntchen Egoismus, denn meine Arbeit macht mir grossen Spass. Dass ein gelungener Wiedereinstieg nicht selbstverständlich ist, haben mir in den vergangenen Monaten mehrere Beispiele aus meinem Bekanntenkreis gezeigt. Stolpersteine waren teure oder fehlende Betreuungsplätze, kinderunfreundliche Arbeitszeiten oder das Scheitern einer Pensumsreduktion. Dass der Wiedereinstieg trotz gutem Willen so oft scheitert, finde ich bedenklich. Besonders angesichts der Tatsache, dass Einverdienerfamilien ein Bild von gestern sein sollten und für beide Eltern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie heute meist unumgänglich ist. Sind wir ehrlich, die Schweiz ist familienunfreundlich. Ich weiss nicht, wie es Ihnen geht, aber mir ist das peinlich. Besonders dann, wenn mich die deutsche Expat-Bekannte fragt, warum hierzulande ein Betreuungsplatz in der Kita trotz Betreuungsgutscheinen der Gemeinde so teuer ist, dass es sich kaum noch lohnt, arbeiten zu gehen. Eine plausible Antwort darauf habe ich nicht. Sie? Melanie Solloso, Redaktorin
Ab Sommer Vorkindergarten
- m ot e y b Driven
Amtliches / Diverses Baugesuch Das Stadtbauamt erinnert daran: Am Samstag, 17. Juni 2017, ab 8.00 Uhr sammelt die Pfadi Lenzburg
Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen die Pfadi Lenzburg und das Stadtbauamt Lenzburg.
163. Jahrgang 95. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 33 748 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktionLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 susanne.basler@azmedien.ch Verkaufsteam: Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Dominique Althaus Telefon 058 200 58 27 dominique.althaus@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr
Ortsbürgergemeindeversammlung Montag, 19. Juni 2017, 19.30 Uhr im Alten Gemeindesaal Traktanden 1. Protokoll 2. Passation des Rechenschaftsberichts und der Rechnungen der Ortsbürgergemeinde sowie der Forstdienste Lenzia für das Jahr 2016 3. Verschiedenes und Umfrage Die Rechnungsakten liegen während der ordentlichen Bürozeit auf der Abteilung Finanzen im Parterre des Rathauses zur Einsichtnahme auf. Die weiteren Akten können auf der Stadtkanzlei im 2. Stock des Rathauses eingesehen werden. Lenzburg, 17. Mai 2017 Stadtrat
Bauherrschaft: Base Project GmbH Kernstrasse 37, 8004 Zürich Projektverf.: – Bauvorhaben: Projektänderung Wohnhaus mit zwei Wohnungen, Anpassung: Grundrissgestaltung und Hauszufahrt, Wärmepumpe ausserhalb des Gebäudes, Vordach Ortslage: Parzelle 1332, Worben 9 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 16. Juni bis 17. Juli 2017 Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 9. Juni 2017 Gemeinderat
Wipf Peter Holdenstrasse 7, Egliswil Anbau einer Garage an das Gebäude Nr. 207 und Neugestaltung des Vorplatzes auf Parzelle Nr. 203 an der Holdenstrasse Baugesuch und Pläne liegen bis zum 17. Juli 2017 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.
Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten. Egliswil, 13. Juni 2017 Gemeinderat
Baugesuch AMMERSWIL
Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 9. Juni 2017 veröffentlicht. Alle Beschlüsse wurden positiv gefasst und unterstehen dem fakultativen Referendum. Einwohnergemeindeversammlung 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 4. November 2016 2. Erfolgsrechnung und Bilanz des Jahres 2016 3. Rechenschaftsbericht 2016 4. Kreditbewilligung von Fr. 50 000.00 für den Ersatz der Sauberwasserleitung unter dem Gebäude Nr. 95 5. Zusatzkredit von Fr. 400 000.00 für den Kanalisationsersatz in der Zihlrainstrasse 6. Kreditabrechnung Sanierung Wasserleitung in der Weiherackerstrasse 7. Neue Gemeinderatsentschädigung ab Amtsperiode 2018/2021 Ablauf der Referendumsfrist: 17. Juli 2017 Ammerswil, 14. Juni 2017 Gemeinderat
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 7. Juni 2017 veröffentlicht: BONISWIL 1. Genehmigung des Protokolls der www.boniswil.ch Einwohnergemeindeversammlung vom 1. Dezember 2016. 2. Genehmigung der Rechnungsablage 2016. Veröffentlichung von 3. Genehmigung des GemeindeversammlungsRechenschaftsberichtes 2016. 4. Genehmigung folgender beschlüssen Kreditabrechnungen: Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes 4.1 Umbau Laden werden die Beschlüsse der Einwohnergemein4.2 Neubau Kindergarten deversammlung vom 7. Juni 2017 veröffent4.3 Stützmauer Schlossgasse licht. Alle Beschlüsse materieller Natur der Ein- 5. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an a) Lovyannikov Igor, 1959, Russland wohnergemeindeversammlung unterstehen b) Lovyannikova Valentina, 1958, Russland dem fakultativen Referendum. Sämtliche Beschlüsse (ausgenommen TraktanHinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse kann zwecks Einrei- dum 5 «Zusicherung des Gemeindebürgerchung eines Referendums bei der Gemeinde- rechts») unterstehen dem fakultativen Referenkanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich be- dum. Dieses kann von einem Fünftel der zogen werden. Vor Beginn der Unterschriften- Stimmberechtigten innert 30 Tagen ab Veröfsammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei fentlichung der Beschlüsse verlangt werden. zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens Die entsprechenden Unterschriftenlisten können eingereicht werden. bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der UnterschriftensammEinwohnergemeindeversammlung lung ist die Liste der Gemeindekanzlei zwecks 1. als positive Beschlüsse Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens einzuTrakt. 1 Genehmigung Protokoll reichen. der Gemeindeversammlung vom 29. November 2016 Ablauf der Referendumsfrist: 17. Juli 2017 Trakt. 2 Genehmigung Brunegg, 15. Juni 2017 Gemeinderechnungen 2016 Gemeinderat Trakt. 3 Genehmigung Rechenschaftsbericht 2016 Trakt. 4 Kanalisation Seetalstrasse DÜRRENÄSCH Abschnitt «Süd», Schmutzund Regenwasserleitung; Kreditbewilligung Fr. 302’000.– Gemeindeversammlung 2. als negative Beschlüsse Keine Freitag, 23. Juni 2017 Ablauf der Referendumsfrist: Dienstag, 18. 20.15 Uhr in der Turnhalle Juli 2017 Die Einladung mit Traktandenliste, Berichten Boniswil, 8. Juni 2017 Gemeinderat Boniswil und Anträgen wurde allen Stimmberechtigten fristgerecht zugestellt. Der Stimmrechtsausweis befindet sich auf der hinteren Umschlagseite der Einladungsbroschüre. Er ist abzutrennen und beim Betreten des Versammlungslokals abzugeben. Dürrenäsch, 13. Juni 2017 Gemeinderat
Bauherr Bauobjekt Auflage
Frei Alfred Windentalstrasse 6, Egliswil Neubau eines Zweifamilienhauses auf Parzellen Nr. 197 und Nr. 981 an der Winkelstrasse Baugesuch und Pläne liegen bis zum 17. Juli 2017 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.
Buff Hugo und Jade Property AG Chlupfgasse 2, Bassersdorf Um- und Ausbau des Gebäudes Nr. 17, Rückbau der Gebäude Nr. 18 und Nr. 19 sowie Neuerstellung von drei Mehrfamilienhäusern mit Tiefgarage auf Parzelle Nr. 521 an der Seengerstrasse Baugesuch und Pläne liegen bis zum 17. Juli 2017 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.
Feuerwehr Oberes Seetal Gemeinden: Bettwil – Fahrwangen – Meisterschwanden
Einladung zur Abgeordnetenversammlung 2017 Die Abgeordnetenversammlung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Montag, 26. Juni 2017, um 20.00 Uhr im Feuerwehrmagazin in Fahrwangen statt. Die Versammlung ist öffentlich. Meisterschwanden, 15. Juni 2017 FEUERWEHR OBERES SEETAL
Baugesuch Bauherrschaft: EverBest Immovest GmbH VBahnhofstrasse 11, Zug Bauobjekt: Umbau bestehende Liegenschaft mit Scheune (Gebäude-Nr. 108) in Mehrfamilienhaus Ortslage: Hölzlisackerweg 2 Parzelle Nr. 897 Zus. Bewillg.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 9. Juni bis 10. Juli 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen.
Baugesuch Bauherrschaft Markus und Myrna Gautschi Dürrenäscherstrasse 108 Hallwil GrundMarkus und Myrna Gautschi eigentümer Dürrenäscherstrasse 108 Hallwil Bauvorhaben Aufbau Lukarne Nordfassade Bauplatz Dürrenäscherstrasse 108 Parzelle Nr. 754 Gebäude Nr. 108 Zone Gewerbezone (G) Auflagefrist 16. Juni bis 17. Juli 2017 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat Hallwil während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. 9. Juni 2017 Gemeinderat
Amtliches Strom- und Wasserzählerablesungen
Die nebenamtlichen Ableserinnen der RTB sind im Zeitraum vom 15. Juni bis 5. Juli 2017 für uns unterwegs. Bitte ermöglichen Sie ihnen den Zugang zum Strom- und Wasserzähler. Korrigendum Vonseiten des Verlags wurde der falsche Ort für die Einreichung der Wahlvorschläge publiziert, weshalb die Publikation hiermit nochmals in korrekter Form ausgeschrieben wird. Wir bitten, das Versehen zu entschuldigen. .
Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018–2021; Anmeldeverfahren Am 24. September 2017 finden die Gesamterneuerungswahlen sämtlicher Behörden und Kommissionen für die Amtsperiode 2018–2021 statt. Zu wählen sind: • Gemeinderat (5 Mitglieder) • Gemeindeammann • Vizeammann • Schulpflege der Kreisschule Chestenberg (1 Mitglied der Gemeinde Holderbank) • Finanzkommission (3 Mitglieder) • Wahlbüro (2 Mitglieder und 2 Ersatzmitglieder) • Steuerkommission (3 Mitglieder und ein Ersatzmitglied) Wahlvorschläge für den ersten Wahlgang sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Holderbank (Wahlkreis) zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis Freitag, 11. August 2017, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Regelung für Gemeinderatswahlen Die fünf Mitglieder des Gemeinderates und Gemeindeammann und Vizeammann werden in einem Wahlgang gewählt. Bei diesen Wahlen findet in jedem Fall ein erster Wahlgang (Urnenwahl) statt. Im ersten Wahlgang sind stille Wahlen nicht möglich (§ 30b GPR). Zudem kann eine Person als Gemeindeammann oder Vizeammann nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird. Regelung für die übrigen Behördenwahlen Werden bis zum 44. Tag vor dem Hauptwahlgang nicht mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert welcher neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Holderbank, 18. Mai 2017 Wahlbüro
Vajda Peter Postweg 2, Holderbank Bauobjekt: Abbruch alter Posteingang und Einbau Terrassen-Schiebetüre im EG sowie Einbau Fenster im DG beim EFH AGVA Nr. 352 (nachträgliches Baugesuch) Bauplatz: Parzelle 862, Postweg 2 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 16. Juni bis 17. Juli 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat
Jakupovic Edin und Elvira Hauptstrasse 33, Holderbank Bauobjekt: Anbau zusätzlicher Zugang mittels Treppenaufgang und Terrasse Bauplatz: Parzelle 664, Hauptstrasse 33 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 16. Juni bis 17. Juli 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat
Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei der Gemeinde Hunzenschwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Kryeziu Debatik, Jg. 2001, männlich kosovarischer Staatsangehörigrer wohnhaft Hauptstrasse 50 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Hunzenschwil, 15. Juni 2017 Gemeinderat Hunzenschwil
Baugesuch Bauherrschaft: Fischer Gabriel Hauptstrasse 13 Meisterschwanden Fischer Nadine Franziska Hauptstrasse 13 Meisterschwanden Bauobjekt: Umbau Wohnhaus Broseweg 6 Parzelle Nr. 828 Zus. Bew.: – Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 16. Juni bis 17. Juli 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung
Baugesuch Bauherrschaft: Fischer Manuela Hauptstrasse 13 Meisterschwanden Fischer Markus Hauptstrasse 13 Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage Broseweg Parzelle Nr. 2154 Zus. Bew.: – Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 16. Juni bis 17. Juli 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung
Baugesuch Bauherrschaft: Kallmeyer Torsten, Steinmüri 5, 5617 Tennwil, und Meyer Manuel, Steinmüri 7, 5617 Tennwil Bauobjekt: Dachstuhlsanierung, Steinmüri 5+7, Parzellen Nr. 307, 305 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 16. Juni bis 17. Juli 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung
Strassensperrung Deckbelagseinbau Industriestrasse und Flurengasse Für die Fertigstellungsarbeiten des Deckbelags in der Industriestrasse und der Flurengasse müssen folgende Strassenabschnitte gesperrt werden: – Industriestrasse 3–6 – Knotenpunkt Flurengasse / Sandackerstrasse Die Sperrung erfolgt am Samstag, 24. Juni, von 7.00 Uhr bis Sonntag, 25. Juni 2017, um 7.00 Uhr. Als Reservedatum bei schlechter Witterung wurde der Samstag, 8. Juli, von 7.00 Uhr bis am Sonntag, 9. Juli 2017, um 7.00 Uhr festgelegt. Die Zu- und Wegfahrt der Anstösser bis zum Baubereich ist bis auf die Liegenschaft Flurengasse 19 a und 19b von beiden Seiten jederzeit möglich. Der Unternehmer wird die Baustelle entsprechend signalisieren. Der Gemeinderat dankt den betroffenen Anstössern für ihr Verständnis. Bei Rückfragen steht Ihnen die Abteilung Bau und Umwelt unter der Nummer 056 676 66 67 gerne zur Verfügung. Gemeinderat Meisterschwanden
Die Ablesungen erfolgen in der Regel von Montag bis Samstag tagsüber, werktags auch in den frühen Abendstunden. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung RTB Regionale Technische Betriebe
Zurückschneiden der Bäume und Sträucher Die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen werden gebeten, die auf die Strasse oder das Trottoir überhängenden Bäume und Sträucher so zurückzuschneiden, dass die Äste bis auf mindestens 4,50 m Höhe über der Fahrbahn nicht in das Strassengebiet hineinreichen. Über Gehwegen muss die lichte Höhe mindestens 2,50 m betragen. Dabei ist ganz besonders darauf zu achten, dass die Strassennamentafeln und die Strassenlampen nicht verdeckt werden. Besondere Beachtung ist auch den Pflanzungen im Bereich der Strasseneinmündungen zu schenken, damit die Sicht hier nicht beeinträchtigt wird. In den Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm bis 3 m gewährleistet sein. Das Zurückschneiden ist bis am 31. Juli 2017 vorzunehmen. Wir zählen auf die verständnisvolle Mithilfe aller Gartenbesitzer. Möriken-Wildegg, 15. Juni 2017 Gemeinderat Möriken-Wildegg
Baugesuch Bauherrschaft Rudolf und Peter Gebhard Steinackerstrasse 20, Möriken Bauobjekt Balkon auf Wintergarten (nachträgliches Baugesuch) Bauplatz Parz. 974, Geb. -Nr. 316 Steinackerstrasse 20 Zusätzliche Departement Bau, Verkehr und Bewilligung Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 16. Juni bis 17. Juli 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Möriken.
Baugesuch Bauherrschaft Heini-Koller Alois und Emma Zwikliacker 1, Möriken Bauobjekt Garage Bauplatz Parz. 1249, Zwikliacker 1 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 16. Juni bis 17. Juli 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Möriken. Gemeinderat
Rolf und Bettina Amsler Seetalweg 7 Niederlenz Bauobjekt: Neubau Sichtschutzzaun Objektadresse: Seetalweg 7 Parzelle 1289 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 16. Juni, bis Dienstag, 17. Juli 2017, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Loco’s Immobilien AG Wolleraustrasse 41a Freienbach Bauobjekt: Umbau Einfamilienhaus in Zweifamilienhaus, Verlegen eines erdverlegten Gastankes Objektadresse: Bäumlimatt 2 Parzelle 712 Gebäude-Nr. 232 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 16. Juni, bis Montag, 17. Juli 2017, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Strom- und Wasserzählerablesungen Die nebenamtlichen Ableserinnen der RTB sind im Zeitraum vom 15. Juni bis 5. Juli 2017 für uns unterwegs. Bitte ermöglichen Sie ihnen den Zugang zum Strom- und Wasserzähler. Die Ablesungen erfolgen in der Regel von Montag bis Samstag tagsüber, werktags auch in den frühen Abendstunden. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung RTB Regionale Technische Betriebe
Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 20. Juni 2017 , 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Restaurant Sonne Abmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Tel. 062 891 68 31 Pro Senectute
Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 12. Juni 2017 Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung veröffentlicht. Sämtliche Beschlüsse sind endgültig und unterliegen nicht dem fakultativen Referendum: 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 14. November 2016 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2016 3. Genehmigung des Rechnungsabschlusses 2016 4. Einbürgerung der Familie Alexander Otto und Jenny Ackeret-Rüegg mit den beiden minderjährigen Söhnen Jens Alexander und Tim Kevin, Ackerweg 11a, Niederlenz 13. Juni 2017 Gemeinderat
Zurückschneiden der Bäume und Sträucher Die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen werden gebeten, die auf die Strasse oder das Trottoir überhängenden Bäume und Sträucher so zurückzuschneiden, dass die Äste bis auf mindestens 4,50 m Höhe über der Fahrbahn nicht in das Strassengebiet hineinreichen. Über Gehwegen muss die lichte Höhe mindestens 2,50 m betragen. Dabei ist ganz besonders darauf zu achten, dass die Strassennamentafeln und die Strassenlampen nicht verdeckt werden. Besondere Beachtung ist auch den Pflanzungen im Bereich der Strasseneinmündungen zu schenken, damit die Sicht hier nicht beeinträchtigt wird. In den Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm bis 3 m gewährleistet sein. Das Zurückschneiden ist bis am 31. Juli 2017 vorzunehmen. Wir zählen auf die verständnisvolle Mithilfe aller Gartenbesitzer. Niederlenz, 15. Juni 2017 RTB Regionale Technische Betriebe
Lehrstelle als Kaufmann/Kauffrau Auf August 2018 bietet sich in unserer Gemeindeverwaltung die Gelegenheit, eine Ausbildung zur Kauffrau / Kaufmann, Branche öffentliche Verwaltung, in den Abteilungen Gemeindebüro, Finanzen und Steuern anzutreten. Hast du Freude am Umgang mit Menschen, erledigst gerne abwechslungsreiche Tätigkeiten und arbeitest gerne am Computer? Bist du eine aufgestellte und verantwortungsbewusste Person mit angenehmen Umgangsformen? Wenn du an der Ausbildung zur Kauffrau / Kaufmann, Branche öffentliche Verwaltung, interessiert bist und über eine Bezirks- oder Sekundarschulbildung verfügst, dann freuen wir uns auf deine Bewerbung. Sende deine Bewerbung mit Lebenslauf, Foto und aktuellen Zeugniskopien bis spätestens Montag, 31. Juli 2017, der Gemeindekanzlei Möriken-Wildegg, YulBrynner-Platz, 5103 Möriken, oder elektronisch an gemeindekanzlei@moeriken-wildegg.ag.ch. Für Auskünfte stehen Pascal Chioru, Gemeindeschreiber, oder Daria D’Alessio, Sachbearbeiterin Kanzlei, gerne zur Verfügung (Telefon 062 887 11 11, E-Mail gemeindekanzlei@ moeriken-wildegg.ag.ch). Möriken, 8. Juni 2017 Gemeindekanzlei
• Gartenunterhalt und Kundendienst • Neue Anlagen und Zeichnungen • Umgestaltungen und Beratungen • Natursteine und Steingarten aller Art Spezielle Fachgebiete mit langjähriger Erfahrung:
Amtliches / Diverses Einladung zur Neophytenbekämpfung Baugesuch Bauherr
Sunrise Communications AG Binzmühlestrasse 130, Zürich Bauobjekt Umbau Mobilfunkanlage «MOC RU13» Bauplatz Parzelle 2099 SBB-Bahnlinie (km 34.680) Auflage vom 16. Juni bis 17. Juli 2017 Einwendungen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Gemeinderat
Zubler Immobilien AG Gönhardweg 28, Aarau Bauobjekt Neubau zweier Velounterstände Bauplatz Parzelle 2185 Oberdorf 2/4 Auflage vom 16. Juni bis 17. Juli 2017 Einwendungen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Gemeinderat
Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse / Anordnung einer Referendumsabstimmung Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 9. Juni 2017 veröffentlicht. Ablauf der Referendumsfrist: 17. Juli 2017 Formulare für Referendumsbegehren können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste mit dem formulierten Begehren der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung unterbreitet werden. Die Einbürgerungen (Traktandum 3 der Einwohnergemeindeversammlung) sind gemäss Bundesgerichtsurteil vom 5. April 2005 endgültig und unterstehen somit keinem Referendum. Einwohnergemeinde 1. Protokoll 2. Rechenschaftsbericht, Gemeinderechnung und Kreditabrechnungen 2016 3. Einbürgerungen 4. Teilrevision Gemeindeordnung 5. Gemeinderatsentschädigung für die Amtsperiode 2018/2021 6. Kreditantrag für Neubeschaffung Kommunalfahrzeug 7. Kreditantrag für Sanierung Werkleitungen Stationsrain Ortsbürgergemeinde 1. Protokoll 2. Rechenschaftsbericht und Gemeinderechnung 2016 3. Organisationsstatut der Ortsbürgergemeinde für die Amtsperiode 2018/2021 Alle vorgenannten Traktanden sind gutgeheissen worden. Anordnung einer Referendumsabstimmung Die Teilrevision der Gemeindeordnung (Traktandum 4 der Einwohnergemeindeversammlung) untersteht dem obligatorischen Referendum. Die Referendumsabstimmung findet am Sonntag, 2. Juli 2017, statt. Rupperswil, 12. Juni 2017 Der Gemeinderat
Neophyten sind gebietsfremde Pflanzen. Diese sind grösstenteils völlig harmlos. Einige dieser Pflanzen verhalten sich jedoch invasiv, d. h. sie verwildern, breiten sich stark aus und verdrängen dabei die einheimische Flora. Um der Ausbreitung von solchen schädlichen, invasiven Pflanzen entgegenzuwirken, organisieren das Forstamt und der Werkhof wiederum die Aktion «Neophytenbekämpfung» unter der Mithilfe verschiedener Vereine und Interessenvertreter. Alle Einwohnerinnen und Einwohner von Rupperswil sind ebenfalls herzlich eingeladen, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Interessierte treffen sich am Samstag, 17. Juni 2017, und am Samstag, 1. Juli 2017, jeweils um 8.00 Uhr beim Parkplatz Martilooschachen. Mitzubringen sind Arbeitshandschuhe. Allen Teilnehmenden wird ein Znüni und ein Mittagessen offeriert. Eine Anmeldung unter forst.rupperswil@bluewin.ch ist nicht erforderlich, aber hilfreich. Gemeinderat, Werkhof und Forstamt danken für eine rege Beteiligung an der diesjährigen Neophytenbekämpfungsaktion. Gemeinderat Forstamt Werkhof
GEMEINDE SEON Sondernutzungsplanung; Erschliessungsplan Vorder Zelgli Der Gemeinderat hat am 12. Juni 2017 den Erschliessungsplan Vorder Zelgli gemäss § 25 BauG in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage beschlossen. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Entscheid nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Erschliessungsplans Vorder Zelgli wird für die in den Plänen festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Seon, 13. Juni 2017 GemeinderatN
Baugesuch Bauherrschaft: Dössegger Markus Giessereiweg 9, Seon Bauobjekt: Kamin für Cheminéeofen Ortslage: Giessereiweg 9, Parz.-Nr. 3033 Bemerkung: ohne Profilierung Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 16. Juni bis 17. Juli 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat
Personalausflug der Gemeindeangestellten Am Mittwoch, 21. Juni 2017, findet der Personalausflug der Gemeindeangestellten statt. Die Gemeindeverwaltung bleibt den ganzen Tag geschlossen. Danke für Ihr Verständnis. Gemeindekanzlei
Baugesuch Bauherrschaft: Iyathurai Thiruchchelvam Hauptstrasse 18, Einsiedeln Bauobjekt: Dachstockausbau Ortslage: Lenzburgerstrasse 13 Parz. Nr. 1653 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 16. Juni bis 17. Juli 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat
Jugendfest Schafisheim 2017
Menü Apéro
Lehrstelle als Forstwart EFZ Die Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon hat auf August 2018 eine Lehrstelle als Forstwart EFZ zu besetzen. Bist du gerne draussen, körperlich fit und hast Freude am Wald und an der Natur? Dann ist eine Lehre als Forstwart genau das Richtige für dich. Haben wir dein Interesse an unserer Lehrstelle geweckt? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung bis 29. Juli 2017 mit den üblichen Unterlagen. Bei allfälligen Fragen erteilt der Revierförster M. Hablützel, Telefon 062 775 10 69 oder 079 320 10 61, gerne Auskunft. Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon Scheuerbergstrasse 1, 5703 Seon forstamt.seon@bluewin.ch Seon, 13. Juni 2017 Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon
Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 9. Juni 2017 veröffentlicht. Einwohnergemeinde 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 25. November 2016; Genehmigung 2. Kreditabrechnungen 2.1 Tanklöschfahrzeug; Genehmigung 2.2 Meteorleitung Zelgli; Genehmigung 2.3 Teilzonenplanrevision WM-Trasse; Genehmigung 2.4 Brunnmattstrasse Süd, Projektierungskredit; Genehmigung 2.5 Brunnmattstrasse Süd, Strassenbau; Genehmigung 2.6 Brunnmattstrasse Süd, Kanalisationsleitung; Genehmigung 2.7 Brunnmattstrasse Süd, Wasserleitung; Genehmigung 3. Rechenschaftsbericht 2016; Genehmigung 4. Jahresrechnung 2016 inklusive Bilanz und Investitionsrechnung; Genehmigung 5. Gemeinderatsbesoldung 2018/2021; Genehmigung 6. Verpflichtungskredit über 740 000 Franken für den Umbau der Gemeindeverwaltung; Genehmigung 7. Verpflichtungskredit über 280 000 Franken für die Sanierung von acht Bachbrücken; Genehmigung 8. Änderung der Gemeindeordnung im Rahmen der Regionalisierung der Steuerkommissionen; Genehmigung Ortsbürgergemeinde 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 25. November 2016; Genehmigung 2. Rechenschaftsbericht 2016; Genehmigung 3. Jahresrechnung 2016 inklusive Bilanz; Genehmigung Sämtliche Beschlüsse, ausgenommen Traktandum 8 der Einwohnergemeindeversammlung, unterstehen dem fakultativen Referendum. Das Referendum kann gemäss Ziffer IV./2. der Gemeindeordnung von einem Zehntel der Stimmberechtigten bis zum Ablauf der Referendumsfrist ergriffen werden. Zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Traktandum 8 der Einwohnergemeindeversammlung, Änderung der Gemeindeordnung, untersteht dem obligatorischen Referendum. Die Referendumsabstimmung findet am Sonntag, 24. September 2017, statt. Ablauf der Referendumsfrist: 17. Juli 2017 Gemeinderat
Vorverkauf Karten für das Festbankett Vom Freitag, 7. Juli, bis 9. Juli 2017 führen wir unser Jugendfest durch. Am Samstag, 8. Juli 2017, findet das Festbankett statt. Die Teilnahme am Apéro mit anschliessendem Mittagessen ist nur mit einer Bankettkarte möglich. Diese können im Vorverkauf bis zum 22. Juni 2017 während den offiziellen Schalteröffnungszeiten auf der Abteilung Finanzen der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Prosecco, Orangensaft Mineral nature Vorspeise Kleiner Salatteller, Mütschli Hauptgang Rahmschnitzel «Metzger Art» Schweinsnierstück am Stück gebraten an feiner Rahmsauce mit Champignons Hausgemachte Spätzli Bohnen und Babykarotten Dessert Dessertteller mit frischem Fruchtsalat, Mini-Cremeschnitte und Schoggicreme und ein Kaffee Preis
Fr. 37.00 (inkl. Getränke)
Die Festküche freut sich auf viele Teilnehmer. OK Jugendfest 2017
Wöchentliche Kehrichtabfuhr Es werden vermehrt Kehrichtsäcke bereits Tage vor der Abfuhr am Strassenrand deponiert. Diese Säcke werden gerne Opfer von Tieren, die den Sackinhalt genauer inspizieren möchten. Die Bevölkerung wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Kehrichtsäcke gemäss Abfallreglement, § 13, erst am Abfuhrtag, das heisst am frühen Mittwochmorgen, bereitgestellt werden dürfen. Besten Dank für Ihre Mitarbeit. 5503 Schafisheim, 15. Juni 2017 Gemeinderat
Bäume, Sträucher und Hecken zurückschneiden Die öffentlichen Strassen, deren Unterhalt, Verkehr und Sicherheit dürfen vom anstossenden Grundeigentum aus weder durch Einfriedungen, Bäume und Sträucher noch durch sonstige Objekte beeinträchtigt werden. Sowohl einzelne Bäume als auch Einfriedungen müssen gegenüber Gemeindestrassen einen Abstand von 60 cm einhalten. Gegenüber Kantonsstrassen erhöht sich der Abstand auf 1 m für Einfriedungen bis zu 80 cm Höhe, sodann auf 2 m für einzelne Bäume und Einfriedungen zwischen 80 cm bis 1,8 m Höhe. Die Besitzer von Grundstücken an öffentlichen Strassen und Wegen werden gebeten, die auf Strassen und Gehwege überhängenden Bäume, Hecken und Sträucher so zurückzuschneiden, dass Äste über der Fahrbahn bis auf 4,5 m und über Gehwegen bis auf 2,5 m nicht sichtbehindernd hinausragen. Verkehrssignale, Strassenlampen und Strassenschilder dürfen nicht verdeckt sein. Bei Ausfahrten müssen die Sichtzonen unbedingt eingehalten werden. Sofern die Besitzer von Grundstücken das Zurückschneiden nicht selber erledigen können, darf der Werkhof Schafisheim (079 302 91 47) angerufen werden. Der Werkhof erledigt diese Arbeit unter Kostenfolge. Die Grundstückbesitzer bzw. allfällige Mieter von Grundstücken werden gebeten, die Bäume, Sträucher und Hecken bis Ende Juni 2017 zurückzuschneiden. Die einzelnen Strassenzüge werden anschliessend kontrolliert und wo nötig, werden die Grundeigentümer auf die Nichtbeachtung des Zurückschneides hingewiesen. Wir danken für das Verständnis. 5503 Schafisheim, 7. Juni 2017 Gemeinderat
Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei der Gemeinde Staufen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Akurati, Kranthi Kumar, geb. 1978, männlich, indischer Staatsangehöriger, wohnhaft in 5603 Staufen, Friederichstrasse 2 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Staufen eine schriftliche Eingabe zum vorliegenden Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat
Veröffentlichung der Einwohnergemeindeversammlungsbeschlüsse vom 7. Juni 2017 Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 7. Juni 2017 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Traktanden: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 16. November 2016 2. Kreditabrechnungen: 2.1. Sanierung Schafisheimerstrasse K379 – Ringschluss Trinkwasser 2.2. Ersatz der Schaltanlagen in den Trafostationen «Chrüzweg» und «Seefeld» 3. Verwaltungsrechnung 2016 4. Rechenschaftsbericht 2016 5. Kredit von CHF 385 000.00 für die Sanierung und Optimierung der Holzschnitzelheizung in der Schulanlage 6. Kredit von CHF 180 000.00 für die Ersatzbeschaffung eines Kommunalfahrzeugs für das Bauamt Staufen 7. Eigenständige Führung der Primarschule Staufen; Auflösung Gemeindevertrag für die Regionalschule Lenzburg (Lenzburg-Staufen-Ammerswil) sowie Anpassung der Gemeindeordnung (Einführung einer eigenen Schulpflege) 8. Einbürgerungsgesuch (Zusicherung des Bürgerrechts der Gemeinde Staufen): Diaz Garcia Estefania, 1982, spanische Staatsangehörige Die Beschlüsse zu den Traktanden 1 bis 7 wurden positiv gefasst und unterstehen dem fakultativen Referendum. Die Anpassung der Gemeindeordnung (Traktandum 7) untersteht dem obligatorischen Referendum. Der positiv gefasste Beschluss über die Einbürgerung (Traktandum 8) ist gemäss Bundesgerichtsurteil vom 9. Juli 2003 endgültig und untersteht nicht dem fakultativen Referendum. Ablauf der Referendumsfrist: 17. Juli 2017. Staufen, 15. Juni 2017 Gemeinderat
Personalausflug 2017 Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Mittwoch, 21. Juni 2017, infolge des Personalausfluges geschlossen. Bei einem Todesfall ist der Pikettdienst des Bestattungsamtes über Telefon 062 888 30 40 (Bestattungsamt Schafisheim) in der Zeit von 8.30 bis 11.30 Uhr gewährleistet. Gemeindekanzlei
Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 16. Juni 2017, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Pro Senectute
Baugesuch Bauherr: Objekt: Ortslage: Bauherr: Objekt:
Imhof Michael und Somala Chilefeldweg 26, Othmarsingen Sitzplatzüberdachung mit mobilem Sonnenschutz Chilefeldweg 26 Parzelle 1834 Bonauer Müller Eva Maria und Müller Marcel, Lenzburgerstrasse 68, Othmarsingen Rückbau Wintergarten, Umbau Fenster zu Terrassentür, Einbau Lukarne und zwei Zimmer im Dachgeschoss Lenzburgerstrasse 68 Parzelle 1443 Tersus AG, Matthofstrand 6 Luzern Neubau Mehrfamilienhaus mit sieben Wohnungen und Tiefgarage Lenzburgerstrasse Parzelle 73
Öffentliche Auflage vom 16. Juni bis 17. Juli 2017 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 13. Juni 2017 Gemeindekanzlei
Lenzburger Juniorinnen waren top Verletzungspech gab es bei den P4-Amateurinnen für Joëlle Blum. Die Lenzburgerin, die sich erstmals für eine SMJ qualifizieren konnte, musste ihren Wettkampf bereits nach dem ersten Gerät, nach einer unglücklichen Landung, vorzeitig beenden.
ie Lenzburger Kunstturnerinnen holten sich an den Schweizer Meisterschaften Juniorinnen (SMJ) am Wochenende vom 10./11. Juni in Utzenstorf 10 Einzelmedaillen und in den Aargauer Teams 4 Podestplätze. Sieben dieser Medaillen gingen auf das Konto der P5-Juniorinnen. Leonie Meier und Anina Wildi turnen ihre letzte Saison als Juniorinnen. Im August geht es für das erfolgreiche Duo nach Magglingen ins nationale Verbandszentrum und ab 2018 werden sie als Elite-Turnerinnen am Start sein. Die SMJ war für die beiden ein wichtiger Wegpunkt für die Qualifikation für das European Youth Olympic Festival (EYOF), das in sieben Wochen in Györ, Ungarn, stattfinden wird. Leonie Meier zeigte bereits jetzt einen eindrücklichen Mehrkampf und verteidigte ihren Schweizer-Meister-Titel souverän. Zudem sicherte sie sich Gold am Boden und Silber am Sprung und am Balken. Anina Wildi holte sich den Schweizer-Meister-Titel am Sprung und am Stufenbarren sowie Silber im Mehrkampf. Diese Resultate stimmen zuversichtlich. Sauber gestandener Doppelsalto am Boden Diese Saison im P4, ab nächster Saison bei den Juniorinnen turnen die zwei 12-jährigen Mädchen Sarina Stulz und Malina Blum. Sarina Stulz zeigte an 3 von 4 Geräten eindrücklich ihr Können. Erstmals, und als Einzige dieser Kategorie, turnte sie am Boden einen Doppelsalto, den sie auch gleich sauber stand. Einzig am Balken lief es nicht ganz nach Wunsch. Doch in der
P3 in Aargauer Hand Die Kategorie P3 war ganz in Aargauer Hand. Daria Hartmann erturnte sich im Mehrkampf die Silbermedaille hinter Saisondominatorin und Trainingsfreundin Chiara Giubellini (Kutu Obersiggenthal). Im Aargauer Team wurde sie Schweizer Meisterin. Ebenfalls einen Startplatz an der SMJ erturnte sich Selina Lu an den vorangegangenen Qualifikationswettkämpfen. Michèle Bachmann führte die Quali-Liste im P2 an. Sie zeigte einen guten Wettkampf, musste sich aber in der Endabrechnung hinter zwei Bernerinnen mit der bronzenen Auszeichnung zufriedengeben. Silber gab es für sie mit dem Aargauer Team.
Schweizer-Meister-Titel: Sarina Stulz.
Endabrechnung ging es für Sarina auf und sie holte sich den ersten Schweizer-Meister-Titel ihrer Karriere. Malina Blum hatte ihre schwierige Übung auf dem 10 cm breiten Schwebebalken immer unter Kontrolle und verpasste das Podest als 4. nur knapp. Die silberne Auszeichnung gab es mit dem Aargauer Team.
Jüngste Teilnehmerin mit Jahrgang 2010 Die jüngsten Turnerinnen starteten erstmals an einer Schweizer Meisterschaft. In der Einzelkonkurrenz konnte sich noch keine Aargauerin in die Top Ten vorturnen, doch im Team holten sich Anna Schori und Morin Eugster die Silbermedaille. Mit Jahrgang 2010 war Lia Schumacher die Allerjüngste im ganzen Teilnehmerfeld. Der Turnfloh wusste zu gefallen und wird im nächsten Jahr sicher von sich reden machen. Somit ist für die jüngeren Lenzburgerinnen die Saison zu Ende, für die Juniorinnen fängt es jetzt erst so richtig an. Freuen wir uns auf weitere Glanzresultate der Lenzburgerinnen.
FDP Lenzburg nominiert Kandidaten Die FDP Lenzburg hat an ihrer Generalversammlung vom 8. Juni ihre Kandidatinnen und Kandidaten für den Einwohnerrat sowie Martin Steinmann (bisher) und Andreas Schmid für den Stadtrat nominiert.
Tritt zurück: Rolf Bachmann. Foto: zvg Neuer Präsident für Pro Senectute Aargau gewählt Rolf Bachmann wird sein Amt nach rund 13 Jahren per 31. Dezember 2017 abgeben. Die Stiftungsversammlung hat an der Sitzung vom 27. April 2017 Hans-Peter Budmiger, bisheriger Bezirksvertreter und Stiftungsrat als neuen Präsidenten gewählt. Er wird sein Amt auf den 1. Januar 2018 antreten. Die Pro Senectute freut sich, mit Budmiger eine engagierte und umsichtige Persönlichkeit aus den eigenen Reihen gefunden zu haben. (pd)
as Jahr 2017 steht für die FDP Lenzburg ganz im Zeichen der Wahlen. Für Präsident Adriano Beti ist klar: «Wir wollen mit geballter Kraft zu unserer einstigen Fraktionsstärke zurückfinden. Zusammen mit einem bürgerlich geprägten Stadtrat wollen wir wieder mehr Verantwortung übernehmen.» Am 24. September muss sich der Stadtrat seinen Wählerinnen und Wählern stellen. Zusammen mit dem Bisherigen Martin Steinmann haben die Freisinnigen Andreas Schmid für den vakanten Stadtratssitz nominiert. Durch dieses Zweierticket will die FDP Lenzburg den zweiten Sitz im Stadtrat zurückerobern. Mit Martin Steinmann und Andreas Schmid wurden dafür zwei ausgewiesene Persönlichkeiten nominiert, welche sich bereits seit langem für das Wohl der Be-
Im Einsatz für die FDP Lenzburg: Andreas Schmid, Adriano Beti und Foto: zvg Martin Steinmann (v.l.). völkerung von Lenzburg einsetzen. Zudem können sie sich glaubwürdig sowohl für die Bedürfnisse der jungen wie auch der älteren Generationen einsetzen. Gleichzeitig mit den Stadtratswahlen werden die Mitglieder der Steuerkommission und der Schulpflege gewählt. Für die Steuerkommission stellt sich erneut Dominik Roth zur Verfügung. Für die Regionalschulpflege kandidiert die bisherige Präsidentin Susanne Buri. Den Einwohnerrat stärken Im November finden in Lenzburg die Erneuerungswahlen des Einwohnerrats statt. Von den acht bisherigen Einwoh-
Pferdesporttage des RVL – Dressur E
s ist wieder Ende Juni, der Reitverein Lenzburg lädt zu den Pferdesporttagen 2017 ein. Zuerst finden vom 16. bis 18. Juni die Dressurprüfungen auf der Schützenmatte statt. Dieses Jahr sind nicht nur Reiter und Reiterinnen mit der regionalen Lizenz geladen, sondern es können auch Konkurrenten mit der nationalen Lizenz starten. Am ersten Tag finden die Prüfungen mit den Programmen L12–16 statt. Je drei Gruppen mit je 35 Teilnehmern stellen ihre Pferde im Dressurviereck vor.
Samstags werden die Programme der GA (Grundausbildung) geritten und am Abend messen sich die Vereinsmitglieder in der Dressur und reiten um den Pokal der Vereinsprüfungen in den Kategorien Brevet und Lizenz. Um 7 Uhr am Sonntag werden die Dressurreiter ihre jungen, 4- bis 5-jährigen Pferde im entsprechenden Programm für Jungpferde vorstellen. Dieses Jahr haben sich 24 Paare gemeldet. Anschliessend kann man die höhere Schule in den Programmen M 22 und M 24 be-
EINWOHNERRAT Kandidaten der FDP Bisher: Sven Ammann, Tobias Ammann, Adriano Beti, Andreas Schmid, Heiner Cueni, Francis Kuhlen, Stephan Weber, Urs Willener. Neu: Stefan Oeschger, Didier Rota, Romina Schmid, Philipp Minnig, Marcel Kuschnig, Stefan Oeschger, Christoph Nyfeler, Kaspar Schoch, Emanuel Schiess.
wundern, wo es Galoppwechsel und Traversalen zu sehen gibt. Ein 3-köpfiges Richterteam benotet die Vorstellungen. Auf der Schützenmatte steht der Allwetterplatz mit dem Dressurviereck bereit, Zaungäste sind herzlich willkommen. Das OK-Team und die Festwirtin freuen sich auf Gäste. Die anwesenden Helferinnen und Helfer geben gerne Auskunft über die Reiterei, die auf dem Platz zu sehen ist. Im renovierten Schützenhaus bietet eine Festwirtschaft allerlei Leckeres auch für Passanten. (CZ)
nerräten werden alle nochmals kandidieren. Die Partei erfreute sich in den letzten Jahren eines Zuwachses an neuen Mitgliedern. So konnten bis jetzt acht neue Persönlichkeiten für eine Kandidatur gewonnen werden. Für Präsident Adriano Beti steht das Ziel des bevorstehenden Wahlkampfs fest: «Mit unseren TopKandidaten wollen wir zu unserer alten Fraktionsstärke zurückfinden. Das heisst konkret, die zwei Sitze im Einwohnerrat zurückerobern.» In den nächsten Monaten werden für die Einwohnerratswahlen weitere Gespräche mit potenziellen Kandidaten geführt. Die Generalversammlung erteilte dem Vorstand die Freigabe zu nachträglichen Nominationen. (PD)
Tolle Arbeit, Theaterschöneswetter! An den letzten Theatertagen wurde Mark Wetter und der Verein Theaterschöneswetter für die vielseitigen Festivalprogramme und die 20 Jahre voller sprühender Ideen verdankt. Das Festival brachte nicht nur tolle Stücke, sondern versammelte die Aargauer Theaterschaffenden in Lenzburg. Originelle Formen wie Roulette oder Kulturnächte wurden kreiert. Mark Wetter wurde dafür am Samstag zum «kultiviertesten Lenzburger» gekürt. Zum Dank für die tolle Arbeit überreichte die Kulturkommissions-Präsidentin Beatrice Burgherr ihm und dem Vorstand des Vereins Billette für das Landschaftstheater im September, damit sie Theater mal geniessen können statt wie bisher organisieren. Auch den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, ohne welche die Theatertage gar nicht möglich gewesen wären, wurden gedankt, sie erhielten ein kleines Büchlein zum Notieren von Erinnerungen und neuen Theaterstücken. Denn wenn es auch die letzten Theatertage waren – der Verein wird nun aufgelöst –, so hoffen doch viele, dass Theater in irgendeiner Form auch in Zukunft die Stadt beglücken wird. (KK)
LENZBURG Neue Mitarbeiterin bei der HPS Gestützt auf den Antrag der Schulleitung der Heilpädogigischen Schule HPS und der Schulpflege wurde Pamela KöchliCaduff mit einem Teilzeitpensum als Klassenassistentin mit Stellenantritt per 1. August 2017 verpflichtet. Einbürgerung Der Stadtrat hat folgenden Gesuchen um Aufnahme in das Bürgerrecht der Einwohnergemeinde Lenzburg entsprochen: Daniel Buri, Bachstrasse 12, sowie Nicole Müller, Hardstrasse 1a.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. Juni 2017 .........................................................................................................................................................................................................................................
Diverses / Marktnotizen Marktnotiz
Gärtnerhausfest – 20-Jahr-Jubiläum Am Sonntag, 18. Juni 2017, von 10.00 bis 14.00 Uhr feiern wir am Gärtnerhausfest unser 20-Jahr-Jubiläum. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen. Freuen Sie sich mit uns auf einen reichhaltigen Brunch, eine Riesenseifenblasenshow und viele Unterhaltungsangebote für die Kinder.
Blicken Sie gemeinsam mit uns zurück auf eine bewegende Erfolgsstory. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Lindenweg 5 in Meisterschwanden.
Jeder erwachsene Gast bezahlt einen Unkostenbeitrag von Fr. 10.– und erhält einen handgefertigten Anhänger.
Weitere Infos finden Sie auf unserer Website www.gaertnerhaus.ch und auf Facebook.
Schweins Steak mariniert Spiessbraten Rinds Steak Pfeffer Grill Würstli 4 Stück
21.90/kg 14.80/kg 24.00/kg 3.50/kg
Marktpreis 39.50/kg 28.00/kg 31.50/kg
Nur kurz: Zebra Filet, Krokodil Filet, Känguru Entrecote, Wildschwein Rack
Montag–Donnerstag: 9–11.30 / 14–18.00 Uhr / Freitag 9–11.30 / 14–19 Uhr Samstag 8–14 Uhr www.braunwalder-metzgerei.ch Marktnotiz
Sommerzeit – Grillzeit Was gibt es Gemütlicheres, als in geselliger Runde ein zartes Stück Fleisch oder eine knackige Wurst zu grillieren? In unserer Metzgerei finden Sie eine grosse Auswahl diverser Grilladen: Diverse Spiesse, z. B. die beliebten KnabberSpiesse, unsere zarten Lamm-Spiesse, rassige Cevapcici oder der Mega-Spiess für den etwas grösseren Hunger. Unsere hausgemachten Grillschnecken, Halb-halb-Würste und Grillservelat erfreuen sich grosser Beliebtheit. Die Klassiker, das saftige Knobli-
oder Zwiebelsteak, das Aargauer und das Poulet-Steak sind natürlich ebenfalls immer erhältlich. Hausgemachte Salate, der leckere Kartoffel- oder Maissalat dürfen dazu natürlich nicht fehlen . . . ebenfalls sporadisch erhältlich sind sehr zartes, gut gelagertes Côte de Bœuf oder T-Bone-Steak – der Chef berät Sie gerne. Haben wir Sie gluschtig gemacht, dann kommen Sie doch einfach vorbei . . . Wir freuen uns . . .
Metzgerei Merz Andi und Karin Merz mit Team Seetalstrasse 99 5503 Schafisheim Tel. 062 891 14 60 www.merz-metzgerei.ch
Dunkle Wolken nach Rekord Die zu 100 Prozent der Einwohnergemeinde Lenzburg gehörende SWL Energie AG verzeichnet im letzten Jahr einmal mehr ein Rekordergebnis. Doch so gehts nicht weiter.
KENNZAHLEN Trotz einem tieferen Betriebsertrag von 52,41 (Vorjahr 52,49) Millionen Franken steigerte die SWL Energie AG den Unternehmensgewinn auf 4,21 (2,83) Mio. Die abgesetzten Energiemengen stiegen in allen Bereichen: Elektrizität 103,6 Gigawattstunden (GWh; plus 1,7 Prozent); Erdgas 263,0 GWh (plus 9,4 Prozent) und Fernwärme 15,3 GWh (plus 16,8 Prozent. Nach der Null im Vorjahr steigerte die SWL Wasser AG ihren Unternehmensgewinn auf 580 000 Franken, obwohl mit 2,7 Millionen Kubikmetern fast 7 Prozent weniger Wasser abgesetzt wurde als im Jahr 2015. (tf)
ie Medienmitteilung zum Abschluss 2016 beginnt wie folgt: «Nach dem bereits starken Geschäftsjahr 2015 erreichte die SWL Energie AG ein noch besseres Ergebnis.» Der Gewinn steigerte sich um rund 50 Prozent auf 5,06 Millionen Franken vor Steuern und 4,21 Mio. danach. Wie sind solche Zahlen – notabene mit einem tieferen Betriebsertrag – möglich in einer Zeit, in der alle Energiekonzerne lauter jammern als die Bauern? Verschiedene Faktoren hätten zu diesem Rekordergebnis beigetragen, lautet die Antwort: Das Bevölkerungswachstum macht in Lenzburg bei der Elektrizität die effizienteren und damit sparsameren Geräte wett. Zudem war der Winter deutlich kälter, was den Gasbedarf erhöhte. Selbstbedienungsladen Der auch den steten Innovationsbestrebungen der SWL-Verantwortlichen
«Wo verdienen wir künftig unser Geld?» SWL-Geschäftsführer Markus BlättFoto: Fabio Baranzini ler an der Medienkonferenz vom Dienstag. zu verdankende Rekordgewinn weckte Begehrlichkeiten. An der Aktionärs-GV wurde neben der Dividende von 600 000 Franken beschlossen, die Ausschüttung aus der Kapitalreserve von ebenfalls 600 000 Franken um eine halbe Million zu erhöhen. Ob sich diese Selbstbedienung durch die Stadt in Zukunft nicht
rächt, wird sich weisen müssen, denn die Zeit der Rekordabschlüsse dürfte vorbei sein, wie an der Medienkonferenz diesen Dienstag zu hören war. «Wir haben dieses Jahr massiv profitiert, weil wir keinen eigenen Strom produzieren», sagte Verwaltungsratspräsident Martin Steinmann. Will heissen: Mit
Vorgestern Dienstag fand die Präsentation jener Lenzburger Souvenirs statt, welche im vom Verein Pro Lenzburg lancierten Wettbewerb die Plätze 1 bis 3 belegt hatten.
Ribeye, Entrecôte, T-Bone- oder Porterhouse-Steak. Sie sagen uns, wie viel wir abschneiden dürfen. Preise berechnen sich nach dem Gewicht des von Ihnen ausgesuchten Stückes. Irisches Rindsfilet, pro 100 Gramm ab Fr. 29.– Ribeye-Steak, pro 100 Gramm ab Fr. 24.– * * * * jeweils inklusive: Baked potatoes und Tagesgemüse, Pfeffersauce und Kräuterbutter Gerne präsentieren wir Ihnen unser tägliches Angebot im Restaurant.
Auftakt: Titelseite des Buches «Einmaleins der Kommunalpolitik». Foto: tf
Ein Rezeptbuch für Kommunalpolitiker
Strom handeln geht noch, wenn man mit andern Bereichen wie Gas, Fernwärme, Telematik, Leitungsbau, Elektroinstallation gut aufgestellt ist. Doch die Herausforderungen der Branche machen auch vor der SWL nicht Halt. «Das Stromgeschäft ist im Moment kein Geschäft», sagt Geschäftsführer Markus Blättler, der auch hier dunkle Wolken aufziehen sieht: «Wir müssen uns überlegen, wo wir künftig unser Geld verdienen.» Weitere hohe Investitionen stehen an. Und so stehen die zusätzlichen 500 000 Franken für die Stadt etwas schief in der Landschaft. «Wir haben da sicher keine Luftsprünge gemacht», so Blättler.
Nur Gewinner bei Souvenir-Wettbewerb
ozusagen eine Videobotschaft aus dem Militär sandte Michael Kyburz. Darin stellte er ein kleines Leuchtschloss vor, das mit Rechaudkerzen bestückt durch die ausgeschnittenen Fenster ein sehr dekoratives, warmes Licht-SchattenSpiel verbreitet. Es kann zusammengefaltet samt blauer Schreibkarte in ein durchsichtiges Couvert gesteckt und verschickt werden. Eine zweite Version aus Metall ist samt Kerzen in einer Schachtel enthalten. Marianne Bättig und Marion Kaspar haben ihrem Souvenir eine eigene, auf Ausflügen und Reisen bereits erprobte Erfindung zugrunde gelegt: zwei ineinandergeschobene untere Teile kleiner PETFlaschen, welche zwei in eine auch als kleines Tischtuch dienende Serviette eingerollte Gläser enthalten. Das Ganze haben sie für den Wettbewerb weiterentwickelt. Gläser und Serviette ziert eine blaue Weltkugel. Die Serviette stellt so gleichzeitig das Lenzburger Wappen dar, aber mit der Aufschrift «Von Lenzburg in die Welt hinaus und wieder zurück». Mit einem Leporello zeigten sie die verschiedenen Nutzungszwecke. Sabrina Dell’Aquila und Maja Weber stellten ihr Werk mit einem Sketch ins richtige Licht als zwei Frauen, welche auf
Drei erste Preise: Agnese Fanconi (ganz links) und René Bossard vom Verein Pro Lenzburg freuten sich mit den Preisgewinnerinnen Sabrina Dell’Aquila, Maja Weber, Marion Kaspar und Marianne Bättig; fehlend Michael Kyburz. Foto: Pia Weber ihrer Reise nach Lenzburg kommen und nach einem geeigneten Souvenir suchen. Sie finden Säcklein mit Lenzburger Guetsli in Form des Lenzburger Wappens. Die äussere Verpackung zeigt auf der Vorderseite das mit Tusche gezeichnete Schloss oder den Esterliturm und kann abgetrennt und als Postkarte ver-
schickt werden, auf der anderen Seite ist der Lageplan der Sehenswürdigkeit aufgezeichnet. Die Guetsli konnten an Ort und Stelle probiert werden. Der Wettbewerb stiess auf ein grosses Echo, freute sich Philipp Anliker, der Präsident des Vereins Pro Lenzburg. 67 Ideen sind eingereicht worden, etwa 800
Personen haben abgestimmt. Die Projekte werden nun von Pro Lenzburg zur Verkaufsfertigkeit weiterentwickelt. An der Lega im Oktober werden sie präsentiert. Die letzten nicht ausgezeichneten Wettbewerbseingaben können nur noch während einer kurzen Zeit abgeholt werden.
Es ist Wahljahr und in etlichen Gemeinden werden Teile des Gemeinderates oder von Kommissionen ersetzt. Die Suche nach geeigneten Kandidaten läuft vielerorts auf Hochtouren. Oft wissen potenzielle Behördenmitglieder zu wenig, was sie dereinst im Amt erwartet. In Lenzburg wurde nun ein Buch präsentiert, das Antworten auf offene Fragen in diesem Bereich liefert. Das «Einmaleins der Kommunalpolitik» sei ein «Mittel, um den Einstieg zu erleichtern», sagte Regierungsrat Urs Hofmann an der Buchvernissage im Burghaldenhaus. Er selbst wäre am Anfang seiner Laufbahn «um ein solches Werk froh gewesen», verriet Hofmann. «Dieses Buch soll Mut machen, sich für ein Milizamt zur Verfügung zu stellen», sagte Renate Gautschy, die Präsidentin der Gemeindeammänner-Vereinigung des Kantons Aargau. Den drei Autoren Bruno Gretener (Gemeindeammann von Mellingen), Yvonne Reichlin-Zobrist (Leiterin der Gemeindeabteilung im Innendepartement) und Kurt Schmid (Präsident des Gewerbeverbandes) ist es gelungen, in einfacher Sprache ein Kompendium nach dem Motto «von Praktikern für Praktiker» zu schreiben. Herausgeber ist das Institut für Public Management. (tf) Einmaleins der Kommunalpolitik, von Bruno Gretener, Yvonne Reichlin-Zobrist, Kurt Schmid. – Gebunden, 280 Seiten, Döttingen 2017. – Bezug ab 20. Juni bei ipm, Freienwilstrasse 1, 5426 Lengnau. – Preis: 149 Franken.
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• Unser Restaurant ist von Dienstag bis Sonntag durchgehend geöffnet • Warme Küche durchgehend • Schöne Gartenwirtschaft in der Rathausgasse • Verschiedene Coupes Rathausgasse 41 CH-5600 Lenzburg T 062 891 20 19 Info@hirschenlenzburg.ch www.hirschenlenzburg.ch
Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom vom 17. bis 23. Juni 2017 Pfrn. Annemarie Kirchhofer, Tel. 056 249 03 43
Lenzburg Freitag, 16. Juni 2017 – 6.45 bis 7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Sonntag, 18. Juni 2017 – 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche Pfrn. Annemarie Kirchhofer Predigt: Matthäus 22, 1–14 «Der leidenschaftliche liebende Gott» Lieder: 574 / 8 / 255 / 680 / 347 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: HEKS (Flüchtlingsarbeit im Inund Ausland) – kantonal; mit Kinderhüte Montag, 19. Juni 2017 – 6.45 – 7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Freitag, 23. Juni 2017 – 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus «Musik-Clown Werelli» unterhält mit Musik und Komik
Hendschiken Samstag, 17. Juni 2017 – 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 18. Juni 2017 – 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Annemarie Kirchhofer Predigt: Matthäus 22, 1 – 14 «Der leidenschaftliche liebende Gott» Lieder: 574 / 8 / 255 / 680 / 347 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: HEKS (Flüchtlingsarbeit im In- und Ausland) – kantonal
Lenzburg Samstag, 17. Juni 2017 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 18. Juni 2017 – Fronleichnam – 10.30 Uhr Hochamt / Familiengottesdienst deutsch/italienisch feierliche Fronleichnamsprozession mit den Erstkommunikanten und den Aarauer Turmbläsern Dienstag, 20. Juni 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Donnerstag, 22. Juni 2017 – 9.00 Uhr Hl. Messe
Wildegg Sonntag, 18. Juni – Fronleichnam – 11.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Taufe Dienstag, 20. Juni – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee – 18.00 Uhr Schulschlussgottesdienst für alle Schülerinnen und Schüler
Seon Sarmenstorf, 8. Juni 2017 Meine Kräfte sind am Ende, Herr, nimm mich in deine Hände.
In Liebe und Dankbarkeit gedenken wir unserer lieben Alma. Sie ist am Donnerstag im 99. Lebensjahr sanft eingeschlafen.
Alma Häusermann-Siegrist 29. September 1918 – 8. Juni 2017
Donnerstag, 15. Juni – 19.30 Vesper zu Fronleichnam mit Cello-Musik Freitag, 16. Juni 2017 – 18.30 Eucharistiefeier Sonntag, 18. Juni 2017 – 11.00 Waldgottesdienst bei der Hallwiler Waldhütte im Schlatt mit anschliessendem Bräteln Bei ungünstiger Witterung ist der Gottesdienst um 11.00 Uhr in der Kirche Auskunft über die Durchführung gibt Tel. 1600 am Sonntag, ab 7.30 Uhr
Die Abdankung und Beisetzung findet am Freitag, 16. Juni 2017, um 11 Uhr in der reformierten Kirche Fahrwangen/Meisterschwanden statt. Im Namen der Verstorbenen findet die Trauerfeier im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumen gedenke man des Alters- und Pflegeheims Eichireben: Konto: 50-977-6, IBAN CH49 8073 6000 0011 2006 8. Die Trauerfamilie WIR DANKEN Dem Pflegeheim Eichireben für die gute und langjährige Betreuung. Und allen, die Alma im Leben in Liebe begegnet sind und sie in den letzten Jahren liebevoll begleitet haben.
Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 18. Juni 2017 – 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Johanna Bossert (Orgel) Kantonalkollekte zugunsten HEKS (Flüchtlingsarbeit) Dienstag, 20. Juni 2017 Seniorenausflug nach Trachselwald – Abfahrten Car 1: Ammerswil, Dorfplatz um 8.40 Uhr; Dintikon, Schulhaus um 8.50 Uhr Abfahrten Car 2: Hägglingen, Gemeindehaus um 8.35 Uhr; Dottikon, Gemeindehaus um 8.45 Uhr; Dottikon, alte Bally um 8.50 Uhr / gemeinsame Abfahrt (ab Dintikon) um 9.00 Uhr
R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 18. Juni – 10.00 Gottesdienst mit heiliger Taufe • Pfarrer Arnold Bilinski • Predigttext: Lukas 8, 22–25 • Thema: Wer Jesus hat, der ist wirklich sicher unterwegs • Mitwirkung Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse mit Katechetin Ursula Baumgartner Thema: Taufe (gemäss Pädagogischem Handeln) • Orgel: Hans-Dieter Lüscher • Lieder: 81, 1–4; 242, 1–3; 242, 4–5 • Kantonalkollekte: HEKS (Flüchtlingsarbeit im In- und Ausland) • Kirchenkaffee Montag, 19. Juni – 10.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 21. Juni – 10.00 Minigottesdienst im Chorraum der Kirche Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 25. Juni – 10.00 Gottesdienst und anschliessend Kirchgemeindeversammlung • Pfarrer Arnold Bilinski • Mitwirkung: Singkreis unter der Leitung von Tetyana Wismer • Orgel: Hans-Dieter Lüscher • Kollekte: Stiftung Schürmatt – 11.00 Im Anschluss an den Gottesdienst Kirchgemeindeversammlung: • Abnahme der Rechnung 2016 • Abnahme der Abrechnung der Kirchenrenovation • Informationen aus unseren Ressorts und der Synode • Verschiedenes und Abschluss – Das ausführliche Protokoll sowie die Rechnungen liegen im Sekretariat der Kirchgemeinde auf. • Anschliessend sind Sie von der Kirchenpflege zum Bräteln eingeladen. Amtswoche Pfarrerin Mária Dóka Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19 Uhr bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch
Birr/Lupfig Donnerstag, 15. Juni 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell Samstag, 17. Juni 2017 – 14.00 Jungschar – 17.00 Jump5 Special, Pfrundhaus Sonntag, 18. Juni 2017 10.10 Gottesdienst Pfrn. E. Graf, anschl. 11.11 Dienstag, 20. Juni 2017 – 18.30 Streetdance Mittwoch, 21. Juni 2017 – 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell Donnerstag, 22. Juni 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt
Schinznach-Bad HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG
Urs Häusermann Soraya Häusermann David Häusermann Ueli Häusermann Bekannte und Verwandte
Bereitschaft 18. bis 24. Juni: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Samstag 17. Juni – 10.00 – 11.30 KiK im Kirchgemeindehaus Sonntag, 18. Juni – 9.00 Möriken, Gemeindehaus, 9.15 Schlossparkplatz (Wagenremise): Themenspezifische Wanderung über den Berg zum Gottesdienst am Flüchtlingssonntag. Leitung Sabrina Bosshard, Erlebnispädagogin in Ausbildung. Teilnahme ohne Anmeldung. Nach dem Gottesdienst gemeinsames Rückwandern. – 10.00 Holderbank, Gottesdienst am Flüchtlings-Sonntag, «Brücken bauen», Pfrn. Ursula Vock, Taufe von Vivien Frey, Musik: Christina Ischi, Apéro. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1AChestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
A U E N S TE I N Sonntag, 18. Juni – 9.45 Uhr Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz Sonntagsschule Dienstag, 20. Juni – Abfahrt 10.00 Uhr Seniorenausflug, nur mit Anmeldung Mittwoch, 21. Juni – 6.45 Uhr, Morgengebet in der Kirche – 9.15–10.45 Uhr, Kinderhort und MuKi-Treff – 20.00 Uhr, Kirchgemeindeversammlung
Donnerstag, 15. Juni 2017 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Dienstag, 20. Juni 2017 – 14.00 Lismi-Treff Amtswoche alle Gemeinden: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11 Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch
RUPPERSWIL Amtstage: 20. bis 21. Juni 2017 Pfr. Gotthard Held, 078 601 11 51 22. bis 29. Juni 2017 Pfr. Timothy Cooke, 062 897 11 57 Donnerstag, 15. Juni 2017 – 20.00 Uhr, Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus Sonntag, 18. Juni – 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Timothy Cooke Kantonalkollekte: HEKS Flüchtlingsarbeit Dienstag, 20. Juni – 19.30 Uhr Tanzkreis – Kreistanz im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 22. Juni – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Timothy Cooke
Veröffentlichung der Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung Gemäss §§ 144 ff., 152 Kirchenordnung (KO, SRLA 151.100) werden hiermit folgende Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 11. Juni 2017 bekannt gegeben: 1. Die Jahresrechnung 2016 wurde genehmigt. 2. Verpflichtungskredit über Fr. 45 000.– für die Sanierung einer undichten Entwässerungsleitung wurde bewilligt. Gegen Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung, ausgenommen personelle Entscheide bzw. Beschlüsse und Wahlen, kann das Referendum ergriffen werden. Es ist durch 20 Stimmberechtigte innert 10 Tagen seit Beschlussfassung bei der Kirchenpflege schriftlich anzumelden und ist zustande gekommen, wenn es innert 30 Tagen nach der Kirchgemeindeversammlung von mindestens 10 Prozent der Stimmberechtigten unterzeichnet und eingereicht wird (§ 152 KO). Erlasse, Beschlüsse, Wahlen und Abstimmungen können mit Beschwerde beim Kirchenrat angefochten werden. Die Beschwerdefrist beträgt 10 Tage seit der Bekanntgabe (§§ 146, 147 Abs. 1 KO). Sie unterstehen auch der Stimmrechtsbeschwerde (§ 145 KO; § 65 GPR, SAR 131.100). Diese ist innert 3 Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung der Ergebnisse der Wahl oder Abstimmung eingeschrieben beim Kirchenrat einzureichen (§ 147 Abs. 1 KO, § 68 GPR). Meisterschwanden, 13. Juni 2017 Namens der Ref. Kirchgemeinde Präsidentin: Edith Mauch Aktuarin: Käthi Pang Freitag, 16. Juni – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Sonntag,18. Juni – 09.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Nica Spreng Predigtthema: Gnade hoch 2 (Johannes 1, 16) Kollekte: Mission am Nil Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes. – 17.00 Abendgottesdienst im KGH: Anbetungszeit, Soap (Fortsetzungstheater), ermutigender Input, gemeinsames Nachtessen (Teilete). Mittwoch, 21. Juni – 19.00 Treffpunkt International im KGH: Nachtessen und Möglichkeit zum Austausch für Menschen mit Migrationshintergrund – 20.00 Entdeckungen in der Bibel im KGH www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Samstag, 18. Juni 2017 – 10.00 Gottesdienst mit Pater Jorge Töppel Jahrzeit für Josip Skrlin – 10.00 Taufe von Paul Matthias Schneider in der Kapelle Seengen Mittwoch, 21. Juni 2017 – 14.00 Spielnachmittag für Kinder ab der 1. Klasse Donnerstag, 22. Juni 2017 – 19.00 Rosenkranz pfarreibruderklaus.ch
Kirchenzettel / Stellen NIEDERLENZ Sonntag, 18. Juni – 9.45 Gottesdienst zum Flüchtlingssonntag mit OeME-Gruppe und Pfrn. Christina Soland Thema: Farbe bekennen Musik: Bläser-Ensemble mit Sonja Tüchle und Roland Käppeli, Klarinetten; Köbi Knüsel, Fagott – Divertimenti von W. A. Mozart Organistin: Christina Heuking Kollekte: HEKS Flüchtlingsarbeit im In- und Ausland Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Telefon 062 891 30 32
Schafisheim Freitag, 16. Juni 2017 – 14.00 Uhr KiK-Abschlussfest im Schlössli Sonntag, 18. Juni 2017 – 9.30 Uhr Gottesdienst im Schlössli-Saal; Pfr. Andreas Ladner, anschliessend 10.30 Uhr Kirchgemeindeversammlung Fahrdienst Schafisheim: 9 Uhr ab Lindenplatz, 9.05 Uhr ab Schulhaus, 9.10 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle). Donnerstag, 22. Juni 2017 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli
Staufen Freitag, 16. Juni 2017 – 16.15 Uhr KiK-Träff, Zopfhuus Donnerstag, 22. Juni 2017 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus – 12.00 Uhr Treff 65+- Mittagessen im Zopfhuus, anschliessend Spielnachmittag Anmeldung bei Sozialdiakon Markus Zogg: 062 891 80 25. www.ref-staufberg.ch
L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Samstag, 18. Juni 2017 Der STH-Reformationstag – 9.45 Uhr Chilefescht in Dürrenäsch mit Sozialdiakonin Rahel Brand. Taufe von Leonie Müller. Mitwirkung der 6.-Klässler, Band und Anspielteam. Anschliessend Grill.
R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 18. Juni – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Hans Maurer Text: Lukas 9, 37–43 Thema: «Unsere schöne Kirche sagt viel aus» Kollekte: Kantonal: HEKS, Flüchtlingsarbeit Anschliessend: Express-Kafi Montag, 19. Juni – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 20. Juni – 7.00 Uhr: Frühgebet Donnerstag, 22. Juni – 9.00 Uhr: Wochengebet – 9.00 Uhr: Ökum. Frauengruppe, Schleusenfahrt von Basel nach Rheinfelden Treffpunkt: 9.00 Uhr Bahnhof Seon Zugsabfahrt 9.10 Uhr Freitag, 23. Juni – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger (UG) des KGH, Kontakt: R. Bolliger, Tel. 062 775 17 58 – 9.30 Uhr: Ökum. Seniorenausflug 65+ Abfahrt für die Angemeldeten nach Wittnau am Bahnhof Seon www.ref-kirche-seon.ch
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 16. März Jugendtreff – 19.30 bis 23.00 Uhr, Jugendraum Sonntag, 18. Juni – 10.00 Uhr Egliswil Offenes Fiire mit de Chliine mit Taufe von Timo Gaetano Rimoldi «De Noah und de Rägeboge» Anschliessend Ballonwettbewerb Pfarrerin Susanne Meier-Bopp und Team – 17.00 Uhr, Kirche Seengen Vorstellungsgottesdienst Pfarrerin Sandra Karth mit anschliessender Wahl an der Kirchgemeindeversammlung – 18.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Kirchgemeindeversammlung anschliessend Apéro Mittwoch, 21. Juni Laudes – 7.00 Uhr, Kirche Seengen café theophilos – 20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus www.kirche-seengen.ch
OTHMARSINGEN Samstag, 17. Juni 2017 – 11 bis 20 Uhr: Besuchen Sie den RacletteStand der «Chile im Dorf» am Street Food & Fun Festival beim Schulhaus. Sonntag 18. Juni 2017 Kein Gottesdienst Dienstag, 20. Juni 2017 – 13.30 Uhr: Mitenand gohts besser Donnerstag, 22. Juni 2017 – 14 Uhr: Treffen der AlleinStehenden Ausflug ins Maiengrün Amtswoche: Pfarrerin Christine Friderich Mehr Infos: www.kirche5504.ch
HUNZENSCHWIL Sonntag, 18. Juni – 9.10 Fahrdienst nach Suhr. Abfahrt bei der Kirche – 9.30 Gottesdienst in Suhr, Pfr. A. Hunziker. Mitwirkung: Kirchenchor. Kollekte: HEKS Flüchtlingsarbeit (kant.) anschliessend Kirchgemeindeversammlung www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
St.-Anna-Kirche Menziken Donnerstag, 15. Juni – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 18. Juni 11. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier zu Fronleichnam (Piotr Palczynski) Prozession mit den Erstkommunikanten anschl. Apéro Donnerstag, 22. Juni – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Martha Rippstein-Eggenschwiler anschl. Beichtgelegenheit
Beinwil am See Samstag, 17. Juni – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier mit Taufe (Piotr Palczynski) Mittwoch, 21. Juni – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
Samstag, 17. Juni 11. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier Pfarrer Hanspeter Menz Kollekte: Flüchtlingshilfe der Caritas Donnerstag, 22. Juni – 9.15 Eucharistiefeier Chorherr R. Strassmann Samstag, 24. Juni 12. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier Pfarrer Hanspeter Menz Kollekte: Papstopfer/Peterspfennig Jahrzeiten und Gedächtnisse für: Gottlieb und Agatha Breitenstein-Hartmann, Arthur Breitenstein, Agnes und Heinrich Joho-Mathis, Maria Gosch, Fridolin und Emilie Durrer-Locher/Sohn Ludwig, Ida Büchler
Sarmenstorf ist eine aktive Landgemeinde mit knapp 2860 Einwohnenden im Unterfreiamt zwischen Lindenberg und Hallwilersee, wenige Minuten vom Autobahnanschluss Lenzburg entfernt. Wir suchen per 1. November 2017 oder nach Vereinbarung für unsere Gemeindeverwaltung einen, eine
Gemeindeschreiber/Gemeindeschreiberin Gemeindeverwaltung Welches sind Ihre Hauptaufgaben? • Führen der Gemeindekanzlei • Beraten des Gemeinderates in fachlicher, organisatorischer und rechtlicher Hinsicht • Geschäfts- und Protokollführung für Gemeinderat, Gemeindeversammlung und Kommissionen • Informations- und Koordinationsaufgabe • Ausbildungsverantwortung für drei Lernende Für diese anspruchsvolle, interessante und vielseitige Tätigkeit bringen Sie folgende Fähigkeiten mit: • abgeschlossene Verwaltungslehre oder gleichwertige Ausbildung mit Praxis auf einer Gemeindeverwaltung • CAS Öffentliches Gemeinwesen Stufe II, Fachkompetenz Gemeindeschreiber, oder gleichwertige Ausbildung oder die Bereitschaft, die Weiterbildung zu absolvieren • Belastbarkeit und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung • exakte, zuverlässige und selbstständige Arbeitsweise • Gewandtheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck • gute Umgangsformen und Freude am Kontakt mit der Bevölkerung • Vetrauenswürdigkeit, Verschwiegenheit und ein guter Leumund Wir bieten für diese Stelle: • angenehmes Arbeitsklima in kleinem Team • anspruchsvolle, interessante und vielseitige Tätigkeit • Anstellungsbedingungen im Rahmen des Personalreglements • gleitende Arbeitszeit Fühlen Sie sich angesprochen? – Zögern Sie nicht, wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung bis 27. Juni 2017 an den Gemeinderat Sarmenstorf, Schilligasse 1, Postfach, 5614 Sarmenstorf. Weitere Auskünfte erteilen Josef Kuratle (heutiger Stelleninhaber, Telefon 056 667 93 93) oder Bruno Winkler (Gemeindeammann, E-Mail bruno.winkler@sarmenstorf.ch). Besuchen Sie uns auch auf unserer Homepage www.sarmenstorf.ch.
Die Stiftung für Behinderte Aarau-Lenzburg bietet rund 310 Frauen und Männern mit besonderen Betreuungsbedürfnissen attraktive und vielfältige Wohn-, Arbeits- und Tagesplätze an. Die verschiedenen Standorte im Raum Lenzburg und Oberentfelden werden von insgesamt 330 Fachpersonen geführt, mit dem Ziel, die Selbstständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe aller Klienten zu fördern. Als Kompetenzzentrum für bedarfsgerechte Angebote ist die Stiftung seit der Gründung 1977 ein wichtiger Partner für die Wirtschaft und den Kanton Aargau. Für die Abteilung Wohnen 1 in Staufen suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine
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Serviceaushilfe (1- bis 2-mal pro Woche) abends ab 18 Uhr Sonntag und Montag frei. Auf Ihren Anruf freut sich Fam. A. Peterhans-Steger Hotel Pizzeria Oberstadt 5600 Lenzburg Telefon 062 892 00 20
Sekretärin in Architekturbüro Teilzeitpensum 30% Zahlungsverkehr Baukostenkontrolle Korrespondenz, Offertwesen etc. Eintritt: ab 1. September oder 1. Oktober 2017 Bewerbungen an: Killer & Partner AG Rigiweg 10, 5614 Sarmenstorf
Schule Brunegg Primarschule
An der Primarschule Brunegg suchen wir auf das neue Schuljahr
1 – 3 flexible, zuverlässige Betreuungspersonen für die Aufgabenstunden Die Aufgabenstunde findet jeweils am Dienstag und Donnerstag anschliessend an die Unterrichtszeiten (ab 15.20 Uhr) oder am Mittwochnachmittag im Schulhaus in Brunegg statt. • Sie möchten Kinder beim Erledigen der Hausaufgaben unterstützen und sind bereit, sich mit dem Unterrichtsstoff und den Lernmethoden auseinanderzusetzen • Sie haben eine pädagogische Vorbildung oder Erfahrung in einem ähnlichen Tätigkeitsfeld • Sie schätzen es, während den Schulzeiten zu arbeiten und während den Schulferien frei zu sein Für weitere Auskünfte steht Ihnen die Schulleiterin, Silvia Reinhard, unter Tel. 079 508 94 78 oder brunegg.schulleitung @schulen-aargau.ch gerne zur Verfügung. Fühlen Sie sich angesprochen, dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Schulpflege und Schulleitung 5505 Brunegg
Zu Besuch bei Julie von Effinger und Gärtner Bruno Wo lange Zeit Werkzeuge lagerten und Pflanzgut überwinterte, lässt sich heute auf spielerische Art die Geschichte des Wildegger Schlossgartens entdecken. Peter Winkelmann
er Schlossgarten war für die Bewohnerinnen und Bewohner seit jeher von zentraler Bedeutung. Seit Bernhard von Effinger im 17. Jahrhundert mit dem Bau der barocken Gartenanlage begann, war der repräsentative Garten nicht nur Gemüse- und Obstlieferant, sondern diente auch als Erholungsort für die Herrschaften. Und bis heute lädt der Nutz- und Lustgarten von Schloss Wildegg zum Flanieren, Riechen und Staunen ein.
Die neue Gartenattraktion auf Schloss Wildegg Gelbe Randen, Haferwurzeln und Erdbeerspinat – im prächtigen Garten von Schloss Wildegg gibt es viele rare Nutzpflanzen zu entdecken. Wesentlichen Anteil am Erfolg mit diesen Pflanzen hat die seit Jahren enge Zusammenarbeit mit ProSpecieRara. Allein der alljährliche Setzlingsmarkt von ProSpecieRara auf dem Schloss zieht viele Tausend Besucher an. Die neue Vermittlungsstation, die seit letztem Donnerstag für die Öffentlichkeit zugänglich ist, heisst «Gemüsekeller». «Wir haben lange nach einem geeigneten Namen gesucht», begrüsste Martina Huggel, leitende Kuratorin Museen Aargau, die geladenen Gäste. Wer den «Gemüsekeller» betritt, kann einem Dialog zwischen Julie von Effinger und dem Gärtner Bruno zuhören. Bruno, seit zehn Jahren Gärtner auf Schloss Wildegg, und Julie von Effinger, die letzte adelige Bewohnerin des Schlosses, sitzen je in einem eigenen Bildschirm und tauschen sich aus über das Gestern und Heute, über den Garten, das Gemüse und seltene Pflanzen. Der neue Raum wird weiterhin von der Gärtnerschaft benützt. Er soll aber
lumen, Gestecke und Kreationen letzte Woche in der Mehrzweckhalle Lenzburg. Welch eine Pracht und welch berufliches Können. Bestaunt werden konnten die Lehrabschlussarbeiten von 22 Floristinnen und einem Floristen. Die Lernenden aus dem Kanton Aargau hatten an zwei Halbtagen genau acht Stunden Zeit, um die Vorgaben Prüfungsgesteck. zu erfüllen. Gestaltet werden mussten ein Brautschmuck in Form einer Kugel, eine Tischdekoration für einen Galaabend, ein Strauss für eine Pianistin, die geehrt wird, eine Girlande, ein Waldkranz, ein Urnenschmuck sowie zwei freie Stücke. Die Vorfreude auf den 23. Juni war spürbar. Dann werden in der Klosterkirche Königsfelden die Diplome feierlich überreicht. Für den Blumenschmuck dürfte gesorgt sein. (AG)
Zu Besuch bei Julie von Effinger und Gärtner Bruno: Marco Castellaneta, Direktor Museum Aargau, Bruno Cabernard, Leiter Nachhaltigkeit Coop, und Béla Bartha, Geschäftsführer ProSpecieRara (v.l.), bewundern die neue Attraktion auf Schloss Wildegg. Fotos: Peter Winkelmann auch dank seiner multifunktionalen Einrichtung als Workshop für Schulklassen dienen. Ein aktueller Pflanzplan veranschaulicht das breite Spektrum im heutigen Barockgarten, und ein Rezeptkalender regt zum saisonalen Kochen mit ProSpecieRara-Produkten an. Ein Bijou unter den Schweizer Schlössern Regierungsrat Alex Hürzeler ist seit 2011 Präsident des Stiftungsrates der Schlossdomäne Wildegg. «Als Aargauer Kulturdirektor macht es mich stolz, dass der Aargau über solch kulturelle Aushängeschilder wie das Schloss Wildegg mit
dem schönen Garten verfügt», begrüsste Hürzeler rund 100 Gäste unter schattigen Bäumen. Umrahmt von musikalischen Klängen mit Miriam Terragni (Querflöte) und Ramon Kündig (Xylofon) von argovia philharmonic dankte Hürzeler auch insbesondere Bruno Cabernard, Leiter Nachhaltigkeit Coop, und Béla Bartha, Geschäftsführer ProSpecieRara, für die projektbezogene Partnerschaft und grosszügige finanzielle Unterstützung. Das Lustwandeln durch den Garten und Julie von Effinger und Gärtner Bruno zuzuhören, sind alleine schon einen Besuch auf Schloss Wildegg wert.
Multifunktional und Lagerraum: Projektleiterin Martina Huggel, leitende Kuratorin Museum Aargau, im neuen «Gemüsekeller».
enzburgs Fussballer wissen noch nicht, ob sie auch nächste Saison in der 2. Liga Inter spielen werden. Das abschliessende Heimspiel vom kommenden Samstag gegen Wohlen II (18 Uhr, Wilmatten) entscheidet darüber, ob man oben bleibt oder absteigt. Bedeutend weiter in der Zukunftsplanung ist da 3.-Ligist SC Seengen. Bereits eine Runde Emilio Munera. vor Ende der Meisterschaft feierten Trainer Emilio Munera (Foto) und seine Truppe den Ligaerhalt. Die abschliessende 3:5-Niederlage in Niederwil spielte keine Rolle mehr. Munera – vor 15 Jahren als Spieler mit dem FC Wohlen in die damalige NLB aufgestiegen – übernahm in der Winterpause und wird nach eigenen Angaben eine weitere Saison in Seengen anhängen. (rubu)
Für einmal Wetterglück für einen Leuchtturm des Lenzburger Kulturjahres: Das Eröffnungskonzert der Lenzburgiade fand vorgestern bei traumhaften Bedingungen im Hof von Schloss Lenzburg statt. In den letzten Jahren musste jeweils wegen der Witterung in den Rittersaal ausgewichen werden. Am Ehrengäste-Empfang gedachten Landammann Stephan Attiger und Pascal Koradi, Direktionspräsident von Hauptsponsor Aargauische Kantonalbank, des am Vorabend verstorbenen Regierungsrats Roland Brogli. Passend dazu dominierten im Konzert «Viva la Espagna – ein Renaissancefest» die feinen und leisen Töne. Das Vokal-Ensemble Amarcord und Weltklassemusiker um Gambistin Hille Perl begeisterten das Publikum. Die Lenzburgiade im Schloss und auf dem Metzgplatz dauert bis am Sonntag. (tf)
Traumhafter Lenzburgiade-Eröffnungsabend im Schlosshof. Foto: Fritz Thut INSERATE
Eindrücklicher Blick vom Schloss Wildegg auf Schloss Lenzburg Diese aussergewöhnliche Ansicht von Schloss Lenzburg sehen Lenzburger
und Seetaler nicht. Sie ist nur möglich, wenn man sich auf Schloss Wildegg be-
gibt, von dort den Blick nach Lenzburg richtet und ausserdem super Wetter mit
ausgezeichneter Fernsicht herrscht. Foto: Peter Winkelmann
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Zauberfussball statt Asylantenecke In Auenstein tummeln sich jeweils am Freitagnachmittag afrikanische Asylbewerber auf dem Fussballplatz Schachen. Dass die jungen Männer dort auf dem Juniorenplatz mit ihren Betreuern «tschutten» dürfen, passt längst nicht allen im Dorf. Vorbehalte wurden laut. Negatives passiert ist jedoch bisher nicht.
Ruedi Burkart «Der dort im weissen Shirt ist ein technisch ganz starker Spieler. Und der dort, der im roten Pullover, der spielt bereits bei den Junioren des FC Suhr.» Während sich die sieben Asylbewerber aus Eritrea, Äthiopien und anderen afrikanischen Staaten, die an diesem Freitag mit einem kleinen Bus von Suhr nach Auenstein gebracht wurden, mit ein paar technischen Übungen aufwärmen, gibt Fabrice Oehrli Auskunft. Oehrli – ein Cousin zweiten Grades des ehemaligen Skirennfahrers Guschti Oehrli und früher selber begnadeter Fussballer – und sein Kollege Dario Stuto betreuen die Afrikaner und sorgen dafür, dass der Fussballnachmittag in geordneten Bahnen verläuft. «Normalerweise sind noch einige mehr hier. Wir hatten auch schon 15 Asylbewerber, die tschutteten», sagt Stuto. Dass Asylbewerber aus Suhr zehn Kilometer im Bus nach Auenstein gefahren werden müssen, nur um zwei Stunden lang Fussball zu spielen, wirft Fragen auf. Warum, Dario Stuto, spielt ihr nicht einfach gleich in Suhr? Oder im nahen Aarau? «Nun, es ist nicht einfach, für Asylbewerber einen Fussballplatz zu bekom-
Während der Rasen hergerichtet wird: Dario Stuto (l.) und Fabrice Oehrli mit ihren Schützlingen auf dem Juniorenplatz Foto: Ruedi Burkart des SV Auenstein/Picchi.
Nachnomination Gemeinderat Für den zweiten Wahlgang hat Dorottya Gloor-Ertekes, 1971, von Birrwil AG und Windisch AG, ihre Kandidatur für die Gemeinderatswahl bekannt gegeben.
men», so der Betreuer. Vorbehalte gebe es überall. «Hier beim SV Auenstein/Picchi gab man uns diese Möglichkeit. Das wissen wir zu schätzen und dafür sind wir sehr dankbar.» Dazu muss man wissen: Stuto – er amtet beim FC Rupperswil als Juniorentrainer – schaut in der Auensteiner Sportplatz-Beiz «El Bistro» zum Rechten, hat also beste Beziehungen. Das bedeutet Friede, Freude, Eierkuchen? Nicht ganz. «Es gab natürlich vor allem zu Beginn auch kritische Stimmen», so Stuto, «einmal musste ich hören, dass es hier beim Fussballplatz ja keine Asylantenecke ge-
Gemeinsame Bundesfeier 2017 Die drei Trägergemeinden der Badi Schinznach – Schinznach, SchinznachBad und Veltheim – haben beschlossen, am 1. August eine gemeinsame Bundesfeier auf dem Areal des Schwimmbades durchzuführen. Das Fest beginnt um 18 Uhr, wofür das OK ein interessantes Programm mit Musik und Darbietungen zusammengestellt hat. Eine Festwirtschaft versorgt die Gäste mit Speis und Trank. Jeder Gast erhält einen VerpflegungsBon im Wert von 6 Franken. Auch ist ein Shuttle-Bus für Schinznach und Veltheim geplant.
ben dürfe.» Gab es bisher nicht, und wird es voraussichtlich auch nie geben. Gut zwei Stunden nach ihrer Ankunft in Auenstein sind die Temporär-Tschütteler nämlich auch schon wieder auf dem Weg zurück nach Suhr. Gesucht: Occasions-Fussballschuhe Um ihren Schützlingen das geliebte Hobby zu ermöglichen, sind Stuto und Oehrli immer auf der Suche nach gebrauchten Fussballschuhen. Auf der Homepage des 5.-Liga-Fussballklubs ruft René Bieri dazu auf, nicht mehr benötigte Treter für einen guten Zweck zu ver-
Spielnachmittag in Veltheim G
leich zu Beginn schon flitzten die 4bis 11-jährigen Kinder emsig durch die Turnhalle. Beim ersten Spiel ging es darum, unter den 180 im Raum verteilten Badeenten so schnell wie möglich 6 gleiche zu finden. Rasant ging es dann auch bei der folgenden Kissenschlacht zu und her, wo 75 Kissen kreuz und quer durch die Luft flogen. Nach den gemeinsamen Einstiegsspielen standen den Kindern verschiedene Spielstationen zur Verfügung, bei denen sie individuell nach Lust und Laune spielen und verweilen durften. Zahlreiche Konstruktionsspiele luden zum kreativen Bauen ein. Da waren zum Beispiel 400 Riesenbausteine, aus denen lebensgrosse Mauern und Häuser entstanden, Hunderte von Bechern, die zu farbigen Objekten gestapelt wurden, und kunstvolle Türme aus Bauplättchen. Grossen Anklang fanden das Armbrustschiessen und verschiedene andere Geschicklichkeitsspiele. Eine Kinderschar umringte für längere Zeit mit Angelruten ein Wasserbecken und versuchte, die schwimmenden Fischlein mit dem Haken zu erwischen. Bei den älteren Kindern weckte das Fussballbillard erhöhtes Interesse. Die grösste Herausforderung war die Riesen-
schenken. Der Juniorentrainer des SV Auenstein/Picchi: «Solche Schuhe sind teuer. Das können sich die Asylsuchenden nicht leisten.» Noch bevor das Training am vorletzten Freitag so richtig begonnen hatte, trat Oehrli mit einem triumphierenden Lächeln aus dem Schatten des Garderobengebäudes. «Schaut nur, was ich im Container gefunden habe – ein paar alte Schuhe. Aber die sind genau richtig für uns.» Wer alte Fussballschuhe gratis abzugeben hat, meldet sich bei René Bieri, dem Juniorenchef des SV Auenstein/Picchi. E-Mail-Adresse: svajunioren@gmail.com
AMMERSWIL Radweg Ammerswil–Lenzburg Seit dem 12. Juni wird an der Offenlegung des Föifweiher-/Zwöiweiherbaches gearbeitet. Diese Bauarbeiten werden entlang dem Radweg im Gebiet «Munimatt–Bergfeld» (vom Waldrand zum Forellenhof) vorgenommen. Dadurch können Richtung Lenzburg Behinderungen entstehen. Ammerswil feiert seine Jubilare Am Dienstag, 20. Juni, findet um 19 Uhr der öffentliche Anlass für die Jubilare statt. Der Chor Ammerswil sowie die Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klasse sorgen für die musikalische Unterhaltung.
Fantasievolle Konstruktionen: Die Kinder sind ganz ins Spiel vertieft. Foto: zvg murmelbahn, welche eine Fläche von 4 auf 8 Meter in Anspruch nahm. Den Konstrukteuren standen 80 Bahnelemente in verschiedenen Längen und 12 Ständer für den Bau der «Chügelibahn» zur Verfügung. Die Zeit verging wie im Fluge. Am Ende halfen die Kinder fleissig mit, aufzuräumen, und schon nach kurzer Zeit waren die Spielutensilien sauber in Kisten verpackt und bereit für den Abtransport.
Der grosse Applaus zum Abschluss zeigte den beiden Organisatoren Priska Flury und Heinz Mader von Creavida, dass auch in der Zeit der virtuellen Spiele die greif- und erlebbaren Spiele immer noch ihren Stellenwert haben. Die Spielmaterialien können von Schulen, Firmen, Vereinen und Privatpersonen mit oder ohne Betreuung für Anlässe gemietet werden. (Eing.) www.creavida.ch, 5106 Veltheim
Kein Interesse am Milchhüsli Die Milchgenossenschaft Ammerswil hat dem Gemeinderat ein Kaufangebot für das ehemalige Milchhüsli an der Lenzburgerstrasse 2 unterbreitet. Vor einigen Jahren hatte der Gemeinderat einen Kauf dieser Liegenschaft als sinnvoll erachtet (angrenzend an die Parzelle vom Amweg-Hüüsli). In der Zwischenzeit haben sich die Gegebenheiten geändert, insbesondere auch die finanzielle Situation der Gemeinde. In naher Zukunft sind grössere Investitionen geplant, sodass ein Liegenschaftskauf unverantwortlich wäre. Weiter besteht aktuell kein dringender Raumbedarf, weshalb es an Argumenten für einen Kauf fehlt.
AUENSTEIN Demission in der Schulpflege Wegen Wegzugs aus der Gemeinde hat Conny Sütterlin als Mitglied der Schulpflege Auenstein per 31. Juli demissioniert. Sie gehört der Schulpflege seit der laufenden Amtsperiode 2014/2017 an. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres hat von der Demission Kenntnis genommen. Der Gemeinderat bedauert die Demission und dankt Conny Sütterlin für ihr Engagement für die Schulbehörde. Die Ersatzwahl findet am 24. September statt.
Fahrverbot abgelehnt Am 31. Januar hat der Gemeinderat beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt das Begehren für ein generelles LKWVerbot auf der Kantonsstrasse Auenstein–Biberstein gestellt. Der Kanton hat dieses mit Hinweis auf das sehr niedrige Verkehrsaufkommen, mit einem sehr tiefen Lastwangenanteil, abgelehnt. Davon muss der Gemeinderat Kenntnis nehmen, hat aber verlangt, dass das beschädigte, gefährliche Strassenbankett ausgebessert wird.
«Es war einmal» in Hunzenschwil D
as Jugendfest Hunzenschwil heisst so, wie die Märchen beginnen: «Es war einmal». Und so soll das Jugendfest vom 23. bis 25. Juni selbstverständlich märchenhaft werden. Das Hunzenschwiler Märchen beginnt am Freitagnachmittag mit Spielen, bevor um 18.45 Uhr die offizielle Festeröffnung stattfindet. Bei Tanz und Unterhaltung kann man sich auf das Festwochenende einstimmen. Sieben Böllerschüsse wecken das Dorf am Samstag um 6 Uhr und künden – hoffentlich – das Schönwetterprogramm an. Alles andere, nämlich nur drei Böllerschüsse, wäre eine zu grosse Enttäuschung. Natürlich steht auch der um 9.15 Uhr startende Festumzug unter dem Motto «Es war einmal». Da trifft Schnee-
wittchen mit seinen sieben Zwergen nicht nur auf viele Prinzessinnen und Prinzen, sondern auch auf den Froschkönig. Das Rumpelstilzchen macht dem Pinocchio eine lange Nase, das tapfere Schneiderlein folgt dem gestiefelten Kater auf dem Fuss und Alice im Wunderland lauscht der Musik der Bremer Stadtmusikanten und freut sich auf die wunderbare Welt von Oz. Hexen und Zauberer haben für einmal nur Gutes im Sinn und decken flugs das Tischlein mit Leckereien, sodass man sich in 1001er Nacht wähnt. Die Schulbehörden erscheinen als Rotkäppchen, während sich der Gemeinderat für Aladin und die Wunderlampe entschieden hat – es könnte ja sein, dass die Wunderlampe tatsächlich funktioniert . . .
Den Takt für die Umzugsteilnehmer geben Tambouren und die Musikgesellschaften Gränichen, Suhr und Hunzenschwil-Schafisheim an. An Samstagnachmittag wird um den Titel des schnellsten Hunzenschwilers gekämpft, gefolgt von den Schülerdarbietungen. Schulhauseinweihung Bereits am Donnerstagabend um 18.30 Uhr findet die offizielle Einweihung des neuen Oberstufenschulhauses statt, das im Frühling von den Schülern bezogen werden konnte. Der Festakt wird mit Schülerlied und Schülerband musikalisch umrahmt. Nach diversen Grussbotschaften ist das Schulhaus zur Besichtigung geöffnet. (lba)
«Tag der offenen Tür» am Samtag, 17. Juni 2017
Die Zahl 725 ideenreich umgesetzt Möriken-Wildegg feiert heuer das 725-Jahr-Jubiläum. Nicht mit einem grossen Fest, sondern mit vielen kleinen Veranstaltungen über das ganze Jahr verteilt.
aufgemalt – alle Bilder strahlen Freude und Hoffnung auf ein fröhliches Festjahr aus. Das Preisgeld bestand auch aus der Zahl 725: Der 1. Preis wurde mit 500 Franken, der 2. Preis mit 150 und der 3. Preis mit 75 Franken belohnt.
usammen mit dem Satus MörikenWildegg wurde Anfang Jahr ein Fotowettbewerb gestartet. Die Fotos sollten die Verbundenheit mit Möriken-Wildegg ausdrücken, und die Zahl 725 musste darin erkennbar sein. Am letzten Sonntag wurden im Gymnastiksaal in der Schulanlage Hellmatt die Bilder der Öffentlichkeit erstmals präsentiert. «Es wurden erfreulicherweise viele Bilder eingereicht», sagte Gemeindeammann HansJürg Reinhart anlässlich der Prämierung. Reinhart ist Mitglied in der fünfköpfigen Jury, der noch Brigitte Fischer, Jasmin Erdin, Markus Christen und Marc Frey angehören. «Und wir haben es uns nicht leicht gemacht», fuhr er fort, «die Qualität
Zusammen eine gute Idee: Martina Tobler (links) und Saskia Durrer nehmen den Siegerpreis im Wert von 500 Franken entgegen. Foto: Peter Winkelmann der Einreichungen waren sehr hoch.» Er bedankte sich auch bei den Verantwortlichen vom Satus für die Organisation dieses Wettbewerbes.
An den Stellwänden hingen rund 35 Lösungen, wie man die Zahl 725 umsetzen kann. Sei es als Blumentupfer, in gefärbten Ostereiern oder auf ein Plakat
Routen zum Schloss Das Siegerfoto war eine Idee von Saskia Durrer und Martina Tobler. Im Hintergrund ist das Schloss unscharf zu erkennen, deutlich sind hingegen die Routen 7, 2 und 5, die durchs Dorf hinauf zum Schloss führen. Freudestrahlend nahmen Martina und Saskia den Check über 500 Franken entgegen. «Was wir mit dem Preisgeld machen, wissen wir jetzt noch nicht», meinte Saskia, und Martina plante bereits für die kommenden Semesterferien: «Bis dann fällt uns sicher etwas ein, wie oder wo wir das Geld ausgeben können.» Der zweite Platz ging an Simea Geiser und der Check über 75 Franken für den dritten Preis geht an Peter Hausmann. Alle Bilder sind bis zum Beizli-Fest, das am Freitag und Samstag, 30. Juni und 1. Juli, stattfindet, im Foyer des Gemeindesaals ausgestellt und können dort bewundert werden.
SCHAFISHEIM Baubewilligungen Manuel Baldi, Schafisheim, erhält die Baubewilligung für den Ersatz und die Anpassung bestehender Sichtschutzzaun durch eine Steinkorbmauer auf Parzelle 1311, Gartenweg 5. Arlette Borner, Schafisheim, erhält die Baubewilligung für eine Vogel-Aussenvoliere mit Vogelhaus auf Parzelle 1188, Untere Schürz 5.
Schulhaus Rothbleicherain unter der Lupe Alfred Gassmann
Auf 2424 Lebensjahre anstossen Der Gemeinderat Staufen schätzt seine älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger, weiss sie zu ehren und ihnen zu danken. Insgesamt 71 Personen, mitgezählt die Begleitungen, fanden sich im Zopfhuus zum Jubilarenanlass 2017 ein. Darunter 28 Jubilierende von 80 bis 97 mit 2424 Lebensjahren und 14 Ehepaare mit 755 gelebten Ehejahren. Goldene, diamantene und eiserne Hochzeiten lassen grüssen. Da wurde angestossen, Glück gewünscht, zurückgeschaut und Reminiszenzen ausgetaucht. Verständlich:
2424 Lebensjahre haben einander viel zu erzählen. Für Gemeinderätin Katja Früh war es spürbar eine Ehre zu gratulieren. Eine Ehre bilden für Katja Früh und Gemeindeammann Otto Moser auch die Hausbesuche an den jeweiligen Geburtstagen. Die Staufbergmusikanten spielten Böhmische Weisen, gesanglich ergänzt von Bernadette Huber und Ueli Morgenegg, die überaus treffend sangen: «Wir freuen uns an den schönen Momenten.» Foto: Alfred Gassmann
n Niederlenz kann die Arbeitsgruppe «Strategische Schulraumplanung» die Hände noch nicht in den Schoss legen. Während für das neue «grüne» Schulhaus in der Ecke Rössligasse–Schulhausweg die Aufrichte längst gefeiert wurde und der Neubau nach den Herbstferien bezogen werden kann, harren neue Aufgaben. Sofern die Gemeindeversammlung am 23. Juni einem Abklärungs- und Projektierungskredit von 320 000 Franken zustimmt, muss die Arbeitsgruppe die Ärmel hochkrempeln. Es gilt, die Bausubstanz des Primarschulhauses Rothbleicherain ohne die Turnhalle vertieft zu untersuchen. «Da ein Neubau sehr hohe Kosten verursacht, soll die Planung in Richtung Sanierung und Erneuerung der Schulanlage Rothbleicherain weiterverfolgt werden», lässt sich der Einladung zur Gemeindeversammlung entnehmen. Die Untersuchung soll wegweisend sein für den Entscheid, ob die Schulanlage Rothbleicherain umgebaut werden kann.
Wird untersucht: Schulanlage Rothbleicherain in Niederlenz. Der Arbeitsgruppe gehören an: Jürg Link, Gemeindeammann, Heiri Zobrist, Vizeammann, Andreas Kilchenmann, Präsident der Schulpflege, und Bruno Studer, Mitglied der Schulpflege. Beratend stehen ihnen Architekt Fred Zimmerli, Lenzburg, und Beat von Arx, Bau-
ingenieur, Aarau, bei. Falls die Abklärungen über die Bausubstanz ein äusserst negatives Resultat ergeben, wird das Projekt der Sanierung nicht weiterverfolgt. Oder anders ausgedrückt: Die Arbeitsgruppe müsste eine Lösung mit einem Neubau suchen.
«zäme gwönne!» am Kreisturnfest Dintikon 2018 Vor 2 Jahren fassten Mitglieder der Turnenden Vereine Dintikon den Entschluss, ein Turnfest zu organisieren. Nachdem im Jahr 2003 das letzte Turnfest in Dintikon durchgeführt wurde, steckt man nun, knapp 15 Jahre später, wieder mitten in der Planung für das Kreisturnfest 2018. Ende November 2016 erhielt man von den Kreisturnverbänden Freiamt und Lenzburg den offiziellen Zuschlag zur Durchführung. Vom 16. bis 24. Juni 2018 wird deshalb in Dintikon unter dem Motto «zäme gwönne!» geturnt, gelacht und gefeiert. Am ersten Wochenende finden die Vereinswettkämpfe der Frauen, Männer und Senioren sowie die Einzelwettkämpfe statt. Der Sonntag gehört ganz der Jugend. Am zweiten Wochenende finden die Vereinswettkämpfe der aktiven Turnerinnen und Turner statt.
Die Turnenden Vereine Dintikon freuen sich, diesen Grossanlass durchzuführen. Es soll ein unvergesslicher, erfolgreicher Anlass für das Dorf Dintikon, die Region Lenzburg-Freiamt sowie für alle Turnerinnen und Turner und Freunde des Turnsports werden. Jugendriegen Sieger des Fotowettbewerbs in Muri Die ersten Turnfest-Sieger sind die Jugendriegen Dintikon. Mit der Teilnahme am Fotowettbewerb des Kantonalturnfestes 2017 in Muri haben sie mehr als 9500 Stimmen für ihr Foto erhalten und damit den ersten Rang erreicht. Die zweiten Sieger waren die Zuschauer am Jugendfest-Umzug. Am Wochenende vom 19. bis 21. Mai konnten sie miterleben, wie es ist, zu gewinnen, in-
dem sie sich auf dem Umzugswagen als Sieger feiern liessen. Beim «Turner Grillhüsli» wurde an der Infowand das Festgelände präsentiert. Das grosse Interesse der Bevölkerung motivierte die Turnenden Vereine sehr und es zeigte ihnen, dass sie auf zahlreiche Unterstützung zählen können. Bereits jetzt danken sie den Firmen, welche sie unterstützen. Dadurch ist es möglich, den Turnerinnen und Turnern optimale Wettkampfbedingungen und ein grossartiges Sportfest zu organisieren – ganz nach dem Motto «zäme gwönne!» Gold-Sponsorin ist die Hypothekarbank Lenzburg AG, Silber-Partnerin die Andeer Sport+IT AG und die BronzePartnerin Xaver Meyer AG. (Eing.) Vollständige Liste unter www.dintikon2018.ch.
ieglerCars.ch www.trotter.ch
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Seon: Geplanter Linksabbieger Seetalstrasse/Unterdorfstrasse.
Neuer Linksabbieger in Seon Alfred Gassmann
n der Gemeindeversammlung in Seon vom 23. Juni beantragt der Gemeinderat einen Verpflichtungskredit von 688 000 Franken. Kanton und Gemeinde planen für den Knoten Seetalstrasse/Unterdorfstrasse eine Linksabbiegespur. Für das Bauvorhaben sprechen mehrere Gründe. Der abbiegende Verkehr von Lenzburg her in Richtung Egliswil behindert den ohnehin starken Verkehr auf der Seetalstrasse zusätzlich. Die Beläge der Seetalstrasse und der Unterdorfstrasse, beides Kantonsstrassen, befinden sich in einem schlechten Zustand und müssen ersetzt werden. Kommt da-
zu, dass nach dem Bau der SBB-Haltestelle Seon Nord für die Fussgänger ein sicherer Übergang über die Seetalstrasse erstellt werden soll. Der Abschnitt zwischen dem Knoten Unterdorfstrasse und dem Reiterweg wird lediglich mit einem neuen Belag versehen. Obendrein kann mit einem lärmoptimierten Deckbelag für die Anwohner mehr Ruhe bewirkt werden. Die Seetalstrasse in Seon wird täglich von weit mehr als 20 000 Fahrzeugen befahren. Die Erstellungskosten belaufen sich auf 1 600 000 Franken. Da die Seetalstrasse einen hohen Anteil an Durchgangsverkehr aufweist, hat der Regierungsrat den Beitrag der Gemeinde um 80 000 Franken auf 688 000 Franken gesenkt.
Sektionsversammlung der SP Unteres Seetal in Seon Mit Freude nahm die Teilnehmerschaft zur Kenntnis, dass sich Edi Rohr wiederum als Gemeinderat in Seon zur Verfügung stellt. Auch Markus Thomann (Schulpflege Seon), Frieda Rohr (Steuerkommission Seon), Jörn Wieser (Finanzkommission Boniswil) und Alime Köseciogullari (Stimmenzählerin Seon) stellen sich nochmals zur Verfügung. Für den zurücktretenden Musa Yavuzcan (Finanzkommission Seon) konnte noch kein Ersatz gefunden werden. Gespräche mit verschiedenen Personen laufen und man ist zuversichtlich, dass sich jemand finden wird. Im zweiten Teil der Versammlung orientierte Jörn Wieser über die vergangene Gemeindeversammlung in Boniswil, Gemeinderat Edi Rohr konnte erschöpfend Auskunft über die Traktanden der Gemeindeversammlung von Seon geben. Zu reden gaben insbesondere die Ableh-
SEON Arbeitsjubiläum Verena Wernli, Stv. Leiterin Abt. Steuern, trat am 1. Juni 2012 ihre Stelle beim Gemeindesteueramt Seon an und kann somit ihr 5-Jahre-Arbeitsjubiläum feiern. Der Gemeinderat und das Personal gratulieren Verena Wernli dazu herzlich und danken ihr für das geschätzte Treuebekenntnis zur Gemeinde Seon. Kantonaler Sozialdienst Seit 2009 beteiligt sich die Gemeinde Seon am Projekt Aussendienst des Kantonalen Sozialdienstes (KSD) und hat die Zusammenarbeit jeweils um zwei Jahre verlängert. Die Einsatztätigkeit des Aussendienstes läuft per 31. Dezember 2017 aus. Die Gemeinde Seon hält am Aussendienst fest und bestätigt dessen Weiterführung für die Jahre 2018 und 2019. INSERAT
nung der Tempo-30-Zonen Breitenweg und Webereistrasse sowie der Zusatzkredit von 300 000 Franken für die SBB-Haltestelle Seon Nord. Den Anträgen des Gemeinderates stimmte die SP grossmehrheitlich zu. Die Fragen betreffend Hallenbad, Seetalschulhaus und den Standort der Bezirksschule konnte Rohr zufriedenstellend beantworten. SBB-Info-Center Eppenberg Die Parteileitung lädt ein, am Samstag, 1. Juli, am Besuch des Info-Centers Eppenberg teilzunehmen. Im Ausstellungsraum wird der Vierspurausbau zum Erlebnis für Gross und Klein. Die Veranstaltung ist öffentlich und nicht nur für Parteimitglieder. Programm und Anmeldung an Ueli Röthenmund (ueli.r@seener.ch) Mit einem kühlen Trunk auf der «Sternen»-Terrasse ging der interessante Abend zu Ende. (Eing.) INSERATE
Bepflanzung: Kinder streuen an der Einweihung Samen rund um den Torbogen im neuen Kreisel Bifang.
Kreisel, Dorfplatz und eine Derniere Fritz Thut (Text und Fotos) Unter dem Motto «Einander begegnen und inspirieren» feierte Brunegg während zweier Tage Dorf- und Jugendfest. Während am Samstag die traditionellen Elemente Umzug, Schüleraufführungen und «schnällscht Brunegger» anstanden, wurden am Freitag an der eben erst fertig sanierten Hauptstrasse zwei wichtige Bauwerke der Gemeinde feierlich eingeweiht. Bei der nördlichen Dorfzufahrt von Birr her wurde der Kreisel Bifang errichtet. Thomas von Salis als Besitzer von Schloss Brunegg würdigte in seiner Ansprache den Kreiselschmuck, ein Torbogen, der jenem von Schloss Brunegg nachempfunden ist: «Ein Tor symbolisiert Einlass.» Am Schluss streuten Kinder Samen rund um den Bogen und sorgten damit für die künftige Bepflanzung. Als Ergänzung zum von der Gemeinde gewollten und mitfinanzierten Dorfladen wurde auf der andern Seite der Hauptstrasse ein schmucker kleiner Dorfplatz mit einem Brunnen realisiert. «Brunegg verdient ein rechtes Dorfzentrum», hielt Gemeindepräsidentin Ruth Imholz Strinati hier fest. Die ehemalige Miss Schweiz Tanja Gutmann würdigte als Ehrengast die Bedeutung solch zentraler Dorfplätze. Hier könne man sich treffen und austauschen. Der persönliche Kontakt sei wichtig, betonte die Kommunikationsfachfrau. Zusammen mit Brunnenbauer Stefan Baur nahmen die beiden Frauen den Banddurchschnitt vor. Am Jugendfesttag kam bei einigen Bruneggern so etwas wie Wehmut auf. Die eigene Dorfschule gehört ab Sommer zur Kreisschule Chestenberg. «Feiern wollen wir aber auch in Zukunft. Vielleicht unter einem andern Namen», so Gemeindepräsidentin Ruth Imholz.
Begehrter Wasserspender: Der neue Brunnen auf dem neuen Brunegger Dorfplatz.
Banddurchschnitt: Gemeindepräsidentin Ruth Imholz Strinati, Tanja Gutmann, Brunnenbauer Stefan Baur.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 15. Juni 2017
Fliegende Fussballer: Ein Spektakel boten die Sarmenstorfer (grüner Dress) bei ihrer unglücklichen 1:3-Niederlage gegen den späteren Turniersieger GC. Fotos: Ruedi Burkart Unterwegs mit Blaulicht: Die Erst- und Zweitklässler.
Mini-Europameisterschaft in Sarmenstorf Der 19. Nicoletti-Cup für Nachwuchsteams bot auch dieses Jahr Spektakel pur. Über 700 Junioren der Kategorien E und F zauberten und sorgten für spannende Partien. Die Turniersiege gingen nach Zürich. Die Grasshoppers gewannen bei den F-Junioren, die FCZ Letzikids bei den älteren E-Junioren. Ruedi Burkart
om so dringend nötigen Engagement für die Jugend reden viele. Beim FC Sarmenstorf spricht man nicht nur darüber, man handelt. Und organisiert seit nunmehr zwei Jahrzehnten auf der Sportanlage Bühlmoos das internationale Juniorenturnier um den Nicoletti-Cup. «Es ist uns eine Herzensangelegenheit, den Kindern diese Plattform zu bieten», sagt Turnierchef Marco Meier (45), früher selbst einmal aktiver Fussballer und mittlerweile zweifacher Vater.
Zusammen mit OK-Präsident Valentin Peyer hält er die Fäden in der Hand und orchestriert die rund 300 freiwilligen Helferinnen und Helfer. Auch ein Jahr vor dem grossen Jubiläumsturnier ist es den Sarmenstorfern gelungen, ein hochkarätiges Teilnehmerfeld zusammenzustellen. Neben Schweizer Klubs spielten am vergangenen Wochenende auch Teams aus Italien, Österreich und Deutschland sowie die Russen von Krasnodar im Freiamt. Total massen sich 64 Teams, je 32 pro Alterskategorie.
Seengen sorgte für Aufsehen Neben den Teams des organisierenden FC Sarmenstorf zeigten auch Mannschaften von Vereinen aus dem Bezirk Lenzburg, was sie können. So war der Nachwuchs aus Seengen, Lenzburg und Seon zu bestaunen. Für eines der regionalen Glanzlichter sorgten die F-Junioren des SC Seengen, als sie dem späteren Halbfinalisten Winterthur ein 2:2 abtrotzten. Minuten zuvor kitzelten die jungen Sarmenstorfer die Grasshoppers lange Zeit. Hätten die Freiämter kurz nach ihrem Führungstreffer statt an die Querlatte zum 2:0 ins Tor getroffen, es hätte eine faustdicke Überraschung absetzen können. Schliesslich setzte sich die Klasse der Stadtzürcher durch und der FCS musste mit 1:3 ehrenvoll geschlagen vom Feld. Ein paar Stunden später reckten die Hoppers den Pokal für den Turniersieger in die Höhe. In der Endabrechnung gabs folgende Klassierungen: 15. Seengen, 16. Sarmenstorf, 24. Lenzburg, 27. Seon. Bei den E-Junioren kam Lenzburg auf Rang 27, Sarmenstorf auf Rang 31. Die vollständigen Resultate und Ranglisten sind zu finden auf der Homepage www.nicoletti-cup.ch
Max Albrecht Fischer neuer Präsident der «Falken und Fische» Präsidentenwechsel bei der Gesellschaft zum Falken und Fisch, dem Förderverein von Schloss Hallwyl. Nach 12 Jahren trat Nelli Ulmi von ihrem Posten zurück. Die ehemalige Frau Gemeindeammann von Seengen hatte die «Falken und Fische» seit der Gründung geleitet. Als Nachfolger wählten die Teilnehmer der 12. Generalversammlung den bisherigen Vizepräsidenten Max Albrecht Fischer (Seengen). Neu in den Vorstand gewählt wurde der ehemalige Bundesrichter Rudolf Ursprung (Suhr). Im Weiteren wurde die vom Verein mitfinanzierte Stammtafel der Familien von Hallwyl in Plakatgrösse präsentiert: Sie ist neu im Museumsshop erhältlich. Im Anschluss begeisterte der bekannte Buchautor Dominik Flammer mit einem fesselnden Vortrag über «unser kulinarisches Erbe». (tf)
Präsidentenwechsel bei der Gesellschaft zum Falken und Fisch: Nelli Ulmi und ihr Nachfolger Max Albrecht Foto: Fritz Thut Fischer.
Jugendfestmotto Egliswil: «Handwerk» Alexander Studer Wer das Motto des diesjährigen Jugendfestes in Egliswil nicht kannte, dem wurde beim Umzugsbeginn sofort klar, es konnte nur «Handwerk» heissen. Angeführt von den jugendlichen Tambouren kamen die Allerjüngsten des Kindergartens als Maler und Köche daher. Mit Kickboards und Helm fuhren die älteren Schüler durch die Strassen. An den Leuchtwesten und den staubigen Gesichtern erkannte man die Drittund Viertklässler als Bauarbeiter. Die Vertreter der Schulpflege traten als Gärtner auf. Als Kaminfeger zeigte sich der Gemeinderat. Die Feuerwehr Seon/Egliswil, mit teilweise wunderbar alten Wagen, trug ebenfalls viel zu einem farbenfrohen Umzug bei. Das Oktoberfest war durch Damenriege und Turnverein vertreten. Bei der Männerriege konnten sich die Besucher als Schreiner betätigen und fleissig hobeln. Mittendrin die Musikgesellschaften, die trotz der grossen Hitze in Galauniform ihre Aufwartung machten. Ebenso wurden die Damen des Samaritervereins herzlich begrüsst. Mit grosser Freude nahmen vor allem die jüngsten Zuschauer von den Vorbeiziehenden Süssigkeiten, Früchte oder sonst ein kleines Geschenk entgegen. Selbstverständlich durfte das von den Kindern gesungene Egliswilerlied am Schluss nicht fehlen. Das dreitägige Jugendfest, bei jeweils bestem Wetter, wird Jung und Alt noch lange in Erinnerung bleiben. Gemütliche Beizen und natürlich der Lunapark fehlten nicht. Den Organisatoren ist ein toller Anlass gelungen, bei dem alles bis ins letzte Detail stimmte. Die strahlenden Gesichter der Kinder waren der beste Beweis dafür.
Geben den Takt an: Tambouren.
Ernte aus dem Garten: Schulpflege.
«Oktoberfest»: Turnende Vereine.
Früh übt sich: Künftiger Koch.
Führt den Umzug an: MG Egliswil.
Mit Sicherheitswesten und Helmen: Die Bauarbeiter kommen.
Ein Darlehen für ein Ärztezentrum in Meisterschwanden
Am nächsten Mittwoch, 21. Juni, entscheiden die Meisterschwander Stimmberechtigten an ihrer Gemeindeversammlung unter anderem über ein Darlehen in der Höhe von maximal einer Millionen Franken für ein Ärztezentrum. Schon 2011, als das Projekt mit dem neuen Gemeindezentrum dem Souverän schmackhaft gemacht wurde, war die Rede von einer Hausarztpraxis. Das Warten scheint sich gelohnt zu haben, denn inzwischen ist nicht mehr die Rede von einer Doppelarztpraxis, sondern von einem veritablen Ärztezentrum: Neben hausund kinderärztlicher Versorgung sollen Spezialangebote dazukommen. Vorgesehen ist das Angebot auf der rund 450 Quadratmeter grossen Fläche neben dem Coop im Erdgeschoss des Gemeindezentrums. Dieses Areal steht seit dem Bau leer und mit grosser Schrift wird hier angepriesen: «Zu vermieten Ladenflächen». Um die Ansiedlung des Ärztezentrums zu unterstützen, soll die Einwohnergemeinde den Initianten ein Darlehen von maximal einer Million Franken auf die Dauer von maximal 15 Jahren zu einem Zinssatz von einem Prozent gewähren. Weil noch nicht alle Details geklärt sind, beantragt der Gemeinderat die entsprechende Kompetenz. «Das Interesse ist konkret», wiegelt Gemeindepräsident Ueli Haller allfällige Skeptiker ab. Und fährt fort: «Für unser Dorf ist dies eine gute Sache.» (tf)
Bahngründung als Auslöser: Aktie der Wohlen-Meisterschwanden-Bahn Foto: zvg von 1917.
uslöser der Gründung des Fahrwanger Verkehrsvereins war die neue Wohlen-Meisterschwanden-Bahn. Man wolle die «willkommene Verkehrserleichterung zur Förderung von Verkehr, Handel und Gewerbe in der Gemeinde verwerten», sagte Vizeammann Gottfried Lindenmann an der Gründungsversammlung vom 22. April 1917. Während der Verkehrsverein lange Zeit eine wichtige politische Grösse im Dorfleben darstellte und beispielsweise die erste Bauordnung Fahrwangens initiierte, haben sich die Aufgaben mit der Zeit gewandelt. Zwischen den Weltkriegen erstellte der Verkehrsverein zwei Badehäuser am Hallwilersee, ein Frauenund ein Männerbad. Offene Zukunft Heute versteht sich der Verkehrsverein als verlässlicher Partner der Gemeinde. So ist er an Anlässen wie der Neuzuzügerfeier, welche nächste Woche stattfindet, oder dem Neujahrsapéro präsent. Dem Verkehrsverein ist zudem die Wiederbelebung der Bundesfeier zu verdanken. Es ist deshalb kein Zufall, dass der eigene «Runde» zusammen mit dem Geburtstag der Eidgenossenschaft gefeiert wird. Wie andere Vereine hat der VVF Sorgen, den Vorstand zu besetzen: Kurt Leuenberger ist seit 2009 Präsident und Triebfeder der informativen Jubiläumsschrift. Doch hat Leuenberger seinen Rücktritt auf 2018 angekündigt; er zieht zurück in seine Heimat. Er ist zuversichtlich: «Niemand ist unersetzbar; es wäre schade, wenn es nicht weitergeht.»
Noch heute im Besitz des Verkehrsvereins Fahrwangen: Badehäuschen am Foto: zvg Hallwilersee aus der Zeit zwischen den Weltkriegen.
Seit 2009: Kurt Leuenberger ist aktueller Präsident des Verkehrsvereins Fahrwangen. Foto: Fritz Thut
MIT PEPE LIENHARD UND REGIERUNGSRÄTIN FRANZISKA ROTH Bundesfeierprogramm Der Verkehrsverein als Veranstalter der Fahrwanger Bundesfeier hat zu seinem 100-Jahr-Jubiläum etwas Besonderes auf die Beine gestellt: Am Dienstag, 1. August, geht ab 16 Uhr ein spezielles Programm über die Bühne bei der Mehrzweckhalle. Neben dem traditionellen Armbrustschiessen, wo jeweils der «Wilhelm Tell von Fahrwangen» erkoren wird,
folgt um 17.30 Uhr der Festakt zum 100-Jahr-Jubiläum des Verkehrsvereins. Musikund Tanzvorführungen sorgen für Unterhaltung und Auflockerung. Um 18.30 Uhr gibt es ein Interview mit Christine Lienhard-Köhli, deren Stiftung Lebensfreude anschliessend einen Check erhält. Ihr Ehemann, der in Lenzburg aufgewachsene Musiker und Bandleader Pepe Lienhard, tritt
um 19.30 Uhr in einem aussergewöhnlichen Konzert auf. Pepe Lienhard spielt zusammen mit der Band Swagmans unter deren einheimischem Bandleader Christian Kunz. Dazwischen, um 19 Uhr, hält Regierungsrätin Franziska Roth (SVP) die 1.-August-Ansprache. Ein Feuerwerk um 23 Uhr schliesst den aussergewöhnlichen Abend ab. (tf)
An der Fahrwanger Bundesfeier: Pepe Lienhard. zvg
Arzt- statt Ladenflächen: Vorgesehener Raum für das Ärztezentrum im Foto: tf Meisterschwander Zentrum.
LESERBRIEF Wer liebt den Lindenplatz nicht? Seit einigen Monaten steht der Lindenplatz im Fokus des Sarmenstorfer Dorfinteresses. Nun wurde das Begehren an der Gmeind überwiesen, dass man den Lindenplatz mit Steuergeldern beplanen soll, eventuell sogar mit einem unterirdischen Parkhaus. Als des Teufels wird immer das Auto genannt und als Nebenschuldiger wird unterschwellig die ansässige Bäckerei mit Café suggeriert. Alle schreien: Das Auto muss weg. Und was soll hin? Letzter grosser Event auf dem Lindenplatz war der «Donnschtig-Jass» im Jahre 2000. Dazwischen waren noch etwa eine Gewerbeausstellung und ein paar Zelte
zum Spendensammeln aufgebaut. Früher richtete die Musikgesellschaft auf diesem Platze alle Jahre ein Dorffest aus. Also alle 12 Monate eine Aktivität. Ich erinnere mich nicht, dass im letzten Jahrzehnt eine Belegung nicht bewilligt wurde. Alles war immer willkommen. Aber selbst die Guggenmusik Opus 5614 hat vom Lindenplatz in die Mehrzweckhalle gezügelt, wo es wettersicher und das Einrichten einfacher ist. Bei Aktivitäten muss in tagelanger Arbeit der Platz hergerichtet werden, Wasser/Abwasser müssen gelöst, die Beleuchtung und Stromzufuhr bewerkstelligt werden, das Wetter stimmen und am Ende muss alles
wieder abgeräumt werden. Im Perimeter des Lindenplatzes ist nicht alles schlecht und es hat sich ein Geschäft entwickelt, das über zwanzig Arbeitsplätze generiert und auf die ganze Region ausstrahlt. Ein Café und eine Gartenwirtschaft im Westen sind ein überregionaler Treffpunkt, um den uns viele Gemeinden beneiden. Der Lindenplatz wird nicht durch Planungskredite und -büros belebt, sondern alleine durch die Initiative der Vereine und Institutionen. Dieser Tatbeweis ist noch nachhaltig zu erbringen, bevor viel Geld verschleudert und Existenzen beschnitten werden. Roman Lindenmann-Dubach, Sarmenstorf
Am Samstag offen fürs Publikum: Dreieinhalb-Zimmer-Musterwohnung in der Casa Hubpünt in Seengen mit Projektleiter Martin Kaufmann. Foto: Fritz Thut
Wohnungsbesichtigung in der Casa Hubpünt Die Casa Hubpünt, das Seniorenzentrum in Seengen, ist bald bezugsbereit. Am Samstag kann eine Musterwohnung besichtigt werden.
er markante Langbau am Seenger Generationenweg nähert sich der Vollendung. «Wir liegen voll im Zeitplan», sagt Projektleiter Martin Kaufmann. Die Casa Hubpünt umfasst 40 Alterswohnungen mit Servicemöglichkeiten, 26 Einer-Pflegezimmer, ein öffentliches Restaurant, eine Tiefgarage und weitere Nebenräume. Übermorgen Samstag lädt die Betreiberin, die auf Seniorenzentren speziali-
sierte Firma Sensato AG, zwischen 9 und 16 Uhr die Öffentlichkeit zur Besichtigung einer Musterwohnung ein. «Damit können sich Interessierte ein Bild der Anlage und der Zimmer machen», so Kaufmann.» Gezeigt werden je ein Pflegezimmer, eine Zweieinhalb- und Dreieinhalb-Zimmer-Wohnung. Die grosse Eckwohnung wurde extra möbliert. Die Casa Hubpünt wird erstellt von einer eigens gegründeten Aktiengesellschaft, an der die Einwohnergemeinde Seengen und die örtliche Firma Chestonag Automation AG beteiligt sind. Das Seniorenzentrum soll diesen Herbst eröffnet werden. Bereits seit einiger Zeit können verbindliche Reservationen getätigt werden; zudem kann man sich auf eine Interessentenliste setzen lassen. (tf)
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BETTWIL Informationsveranstaltung Am 24. September finden die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018/2021 statt. Zu wählen sind fünf Mitglieder des Gemeinderates, der Gemeindeammann, der Vizeammann, fünf Mitglieder der Schulpflege, drei Mitglieder und ein Ersatzmitglied der Steuerkommission sowie zwei Mitglieder und zwei Ersatzmitglieder des Wahlbüros. Im Hinblick auf diese Wahlen lädt der Gemeinderat die interessierte Bevölkerung zu einer Informationsveranstaltung auf Mittwoch, 5. Juli, 19.30 Uhr im Vereinszimmer ein. An diesem Abend werden zahlreiche amtierende Behörden- und Kommissionsmitglieder anwesend sein, welche gerne bereit sind, über ihren Aufgabenbereich und den damit verbundenen zeitlichen Aufwand Auskunft zu erteilen. Der Gemeinderat freut sich auf eine zahlreiche Teilnahme.
usbenützer werden in Bettwil nicht verwöhnt. Einerseits kann im Dorf nur auf dem Chäsiplatz aus- und eingestiegen werden. Passagiere vom Hinterdorf und vom Brunnäcker-Quartier müssen zur Bushaltestelle lange Wege zurücklegen. Im Weiteren ist am Chäsiplatz für Gelenkbusse zu wenig Platz vorhanden zum Wenden und es kommt zu gefährlichen Verkehrssituationen. Der bestehende Wendeplatz genügt den Anforderungen nicht, ganz zu schweigen davon, dass er nicht behindertengerecht ausgebildet ist. Doch nun könnte sich die Situation entscheidend ändern. Die Abteilung Tiefbau des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) hat zusammen mit dem Regionalen Busbetrieb Lenzburg (RBL) ein Konzept entwickelt, das die Mängel beseitigt. Von Fahrwangen kommend, soll auf der Kantonsstrasse vor dem Gebäude Brunner Küchen ein Bushalt markiert werden. Dies, um die Passagiere vom Unterdorf aussteigen zu lassen. Die Bushaltestelle Bettwil wird neu und behindertengerecht gestaltet. Sie wird leicht zurückversetzt und mit einem Buswartehäuschen versehen. Der Dorfbrunnen wird in die Gestaltung der Anlage miteinbezogen und ein Baum wird
Ein tägliches Bild: Gefährliches Wenden der Gelenkbusse auf dem Chäsiplatz in Bettwil. den Dorfplatz auflockern. Damit die Busse nicht mehr auf dem Chäsiplatz wenden müssen, soll bei der Abzweigung Muristrasse/Niesenbergstrasse mit relativ wenig Aufwand und Kosten ein Buswendeplatz geschaffen werden. Weiter kann auf diesem Wendeplatz ausgestie-
gen werden, was besonders für Kunden aus dem Brunnäcker-Quartier dienlich ist. RBL-Geschäftsführer René Bossard und der Leiter Betrieb, Markus Ammann, zeigen sich sehr dankbar über das erarbeitete Projekt, das für die Kunden
Komfort und Sicherheit bringt. Der Gemeinderat legt der Gemeindeversammlung vom 23. Juni einen Verpflichtungskredit von 220 000 Franken als Gemeindeanteil der Gesamtkosten vor. Der frühestmögliche Baustart ist in zwei Jahren denkbar.
Stellvertretung des Brunnenmeisters und Klärwärters Für die Stellvertretung des Brunnenmeisters und Klärwärters wird eine Person mit technischem Flair gesucht. Die Einsätze (zum Teil Pikettdienst) beschränken sich auf kürzere Abwesenheiten von Stefan Müller. Die Ferienstellvertretung ist mit einer Nachbargemeinde geregelt. Stefan Müller erteilt interessierten Personen gerne weitere Auskünfte zum Aufgabenbereich (079 655 16 09). Schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind dem Gemeinderat bis zum 30. Juni einzureichen.
Einzigartige Projekte und Recherchen Interessantes und Spannendes wurde an der Kreisschule Oberes Seetal (KSOS) in Fahrwangen gezeigt. Schülerinnen und Schüler stellten ihre Projektarbeiten vor. Alexander Studer
Süss: Tamaras Marzipanfiguren.
Es fliegt: Segelflugzeug von Lara.
Beck-Bertschi-Haus: Muss einem neuen Schulgebäude weichen.
Entscheid über das «Becke-Huus» Alfred Gassmann
Dies als Vorgabe für den angelaufenen Gesamtleistungswettbewerb.
ürrenäsch benötigt Schulräume. Doch die Suche nach dem besten Standort gestaltet sich schwierig. Nun beantragt der Gemeinderat der Gemeindeversammlung vom 23. Juni, das 134-jährige Beck-Bertschi-Haus abzubrechen. Der Gemeinderat unterbreitet einen Verpflichtungskredit von 70 000 Franken, um das Beck-Bertschi-Haus mitten im Dorfzentrum, das sich im Eigentum der Gemeinde befindet, zurückzubauen. Die privaten Einfamilienhäuser sind nicht käuflich, mithin gestaltet sich der Spielraum für die Lösung sehr eng. Die Behörde ist nicht zu beneiden. Ein Blick auf den Situationsplan oder ein Rundgang auf dem Schulhausareal zeigt die Knacknuss auf. An welchem Standort sollen weitere Schul- und Vereinsräume gebaut werden? Begrenzt wird das Areal von der Leutwilerstrasse, der Fuchs-Überbauung, der Lindhübelstrasse und der Sedelstrasse. Entlang dieser Strassen sind öffentliche und private Bauten wie an einer Perlschnur aufgereiht. So das Beck-Bertschi-Haus, das Schulhaus, die Fuchs-Überbauung, die Turnhalle, Einfamilienhäuser und die Gemeindekanzlei. Mittendrin ist das Rasenspielfeld angeordnet, das zudem über dem eingedolten Dorfbach liegt. Entgegen ursprünglichen Absichten soll nun das Beck-Bertschi-Haus einem Gebäude mit Schulraum, Lehrerzimmer und dem Büro für den Schulleiter Platz machen.
Hohe Anforderungen an Neubau Die kantonale Denkmalpflege findet über das «Becke-Huus» nur lobende Worte. Sie spricht von einem spätklassizistischen Wohnhaus, dessen wohlproportioniertes Erscheinungsbild mit der axialen Gliederung und den sorgfältigen Gestaltungselementen intakt erhalten ist. Es bezeuge den Einfluss des städtisch-bürgerlichen Bauens in der damals weitgehend von Bauernhäusern geprägten Gemeinde. Neben dem Schulhaus und im Dorfzentrum gelegen, nimmt das Gebäude eine wichtige Stellung im Ortsbild ein. In der laufenden Revision der Ortsplanung ist beabsichtigt, das Beck-BertschiHaus als kommunales Gebäude mit Substanzschutz festzusetzen. Nach der Rechtskraft der revidierten Ortsplanung dürfte man das Gebäude also nicht abbrechen, beim Umbau wären strenge Auflagen zu erfüllen. Das sanierungsbedürftige Wohnhaus soll daher nicht unter kommunalen Schutz gestellt werden. Der Gemeinderat erachtet ein neues Schulgebäude anstelle des Beck-Bertschi-Hauses als die wirtschaftlich günstigste Lösung. Die Schulräume könnten in einem zeitgemässen Standard erstellt werden. «Der Einpassung des Neubaus in das Ortsbild werden wir höchste Priorität beimessen», erklärt Gemeindeammann Andrea Kuzma. Bei Teilen der Dorfbevölkerung dürfte trotzdem Wehmut aufkommen.
ie Stefan Peterhans, einer der drei begleitenden Lehrpersonen, ausführte, ist «Projekte und Recherchen» ein neues Fach im heutigen Lehrplan, das im Moment noch freiwillig besucht werden kann. Später wird es zum Pflichtfach ernannt. Die Arbeiten werden bewertet und sind Bestandteil des Abschlusszeugnisses, jedoch nicht promotionswirksam. Im Abschlussjahr der Real- und Sekundarschule als Wahlpflichtfach respektive als Wahlfach in der Bezirksschule kann das neue Fach belegt werden. Ziel ist es, die Jungen und Mädchen im projektartigen Arbeiten zu schulen. Losgelöst von den Schulfächern bestimmen sie die Durchführung nach eigenem Ermessen. 30 Schülerinnen und Schüler aus Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf zeigten ihre Arbeiten einem breiten Publikum. Alleine, zu zweit oder zu dritt fertigten sie ihre Objekte an und standen den Besuchern Red und Antwort. Vom Marzipan über das Malen zur Fertigstellung eines Snowboards war alles vorhanden. Der Fantasie der Buben und Mädchen waren keine Grenzen ge-
Lecker: Rezepte aus Simons Küche. setzt. Da waren die von Tamara kunstvoll hergestellten Figuren aus Marzipan, das von Lara mit Solarstrom und Batterie betriebene Segelflugzeug und das von David, Robin und Jan angefertigte Snowboard, für das sie ungefähr 150 Stunden aufwenden mussten. Marco und Remo bauten mit einer Bauanleitung aus dem Internet einen Roboter. Simon stellte sein selbst gemachtes Buch mit 34 Rezepten vor und offerierte Kostproben. Ein Dessertbuch von Alina und Michelle konnte man ebenso bestaunen. Hannes zeigte die Entstehung der Welt aus der Sicht der nordischen
Mystisch: Hannes und die nordischen Götter. Fotos: Alexander Studer Götter und Sagen. Manga zeichnen, 3DModelle von Sarmenstorf, Projekt Rambo und verschiedene Maltechniken konnten besichtigt werden. Enorm, was die Jungen und Mädchen geleistet haben, nicht nur die Arbeit am Projekt war aufwendig, auch die jeweilige ausführliche Dokumentation ihrer Objekte beanspruchte sehr viel Zeit. Interessant waren die Diskussionen mit den Jungen und Mädchen. Sie präsentierten ihre Arbeiten in einer professionellen Art und Weise, als hätten sie nie etwas anderes getan. Das Lob der Lehrerschaft und der Besucher war redlich verdient.
Von Spargeln, Störchen und einem «Mini-Ballenberg» D rei Cars der Firma Eurobus Knecht entführten an einem sonnendurchfluteten Tag 143 Seniorinnen und Senioren aus dem Oberen Seetal ins Markgräflerland. Neben dem Rebbau prägen die Spargelfelder die flache Landschaft; kleine und grössere Betriebe in der Rheinebene laden die Reisenden ein, die Köstlichkeit zu kaufen oder zu geniessen. Am Rande von Feldkirch gelegen, gibt der Bohrerhof Einblick in die Spargelverarbeitung und bietet das königliche Gemüse in vielfältigen Zubereitungen an. In einer Andacht in der örtlichen Pfarrkirche erfuhr man einiges über das Leben von Martin von Tours. Dieser Mann ist älteren Personen bekannt, da er, seinen Mantel mit einem Bettler teilend, eine frühere Hunderternote zierte. Nach der köstlichen Mittagsverpflegung führte die Reise weiter ins Ecomusée im Elsass. Ein elsässisches Ballenberg im Kleinformat überraschte die Seetaler Senioren. In jedem geschichtsträchtigen Haus wird ein alter Beruf samt den dazu-
Elsässisches Ecomusée: Die Senioren freuten sich am «Mini-Ballenberg». Foto: PhN gehörigen Utensilien gezeigt und teilweise auch vorgeführt. Die über vierzig Storchenfamilien vollführten einen Lärm, der ganz in diese idyllische Kleinwelt hineinpasst. Gestärkt mit einem Zvieri und
beglückt durch viele Eindrücke trat die Gruppe die Rückreise ins Seetal an. Angeboten wurde die Reise von der Katholischen und Reformierten Kirchgemeinde Meisterschwanden/Fahrwangen. (PhN)
Schule mit Hund ist cool S
«Sommerspiel» Mit «Sommerspiel» lädt die Rudolf-Steiner-Schule Schafisheim am Sonntag, 18. Juni, um 16 Uhr zur Eurythmieaufführung der 4. Klasse ein. Das Sommerspiel der 4. Klasse im Saal der RudolfSteiner-Schule ist ein Spiel mit Eurythmie und Musik, das Augen und Ohren
öffnen will für das Leben und Weben im sommerlichen Naturgeschehen. Die Besucher werden begeistert sein. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte erhoben. info@steinerschule-aargau.ch www.steinerschule-aargau.ch
eit 25 Jahren gibt es «Jugend+Hund», die Nachwuchsabteilung der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft SKG. Am Sonntag, 25. Juni, wird der Geburtstag mit einem Teamwettkampf mit 120 Teilnehmern in Seengen gefeiert. «Maulwurf-Memory», «Mäuse-Plage», «Shopping-Queen»: Die Namen der Posten tönen vielversprechend. Was genau sich dahinter verbirgt, werden die 40 Mannschaften am Sonntag, 25. Juni, erfahren. Total 120 Kinder und Jugendliche mit Begleitpersonen reisen zum grossen Jubiläumsanlass nach Seengen an. Immer drei Jugendliche mit ihren Hunden bilden eine Mannschaft und versuchen, an den total elf Posten so viele Punkte als möglich zu holen. Der Plausch steht dabei im Vordergrund, und der Spass kommt ganz sicher nicht zu kurz. Organisator ist der KV Seetal, dessen «Jugend+Hund-Gruppe» mit ihren 22 Jahren zu den ältesten der Schweiz gehört. «Jugend+Hund» ist die Nachwuchsabteilung der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft SKG. In total rund 65 Regionalgruppen erleben Kinder und Jugendliche
Jugend+Hund: Kinder lieben den Umgang mit Tieren. gemeinsam mit ihren Vierbeinern abwechslungsreiche Trainings, werden mit den wichtigsten Anstandsregeln für Hundehalter vertraut gemacht und erhalten einen Einblick in Hundeerziehung und Hundesport. Der Teamwettkampf
am 25. Juni dauert von 9 bis 16 Uhr. Besucher sind herzlich willkommen (bitte eigene Hunde an der Leine führen). Eine Festwirtschaft ist vorhanden. (UK) Sonntag, 25. Juni, 9 bis 16 Uhr. – Seengen, Übungsplatz KV Seetal, Musterplatz.
World Food Festival Lenzburg V
Auge in Auge mit dem Greifvogel auf der Wildegg Der Falkner führt mit seinen Greifvögeln eine Jahrtausende alte Kunst vor. Besucherinnen und Besucher erleben auf Schloss Wildegg atemberaubende
Flugkünste und erfahren in Erzählungen von der Beizjagd im Mittelalter. Die Vorführungen finden am 16. Juni um 13 Uhr und um 15 Uhr statt. Erwachsene bezah-
len 14 Franken, Berufslernende und Studierende bis 16 Jahre 10 Franken, Kinder von 6 bis 16 Jahren 8 Franken. Foto: HO
Faszinierendes Hobby: Der Modellflugverein Dintikon führt es vor.
es im Internet auf www.worldfoodfestival.ch. Öffnungszeiten: Freitag, 23. Juni, 17 bis 23.30 Uhr Samstag, 24. Juni, 11 bis 23.30 Uhr Sonntag, 25. Juni, 11 bis 20 Uhr
ie Zürcher Vokalisten unter der Leitung von Christian Dillig stellen zwei im angelsächsischen Raum bekannte zeitgenössische Komponisten vor, die es hierzulande noch zu entdecken gilt. John Rutter und Karl Jenkins sind keine typischen Vertreter der klassischen Moderne. Elemente wie zum Beispiel Zwölftonreihen kommen in ihren Werken nicht vor. Doch nicht nur darin unterscheiden sie sich von anderen zeitgenössischen Komponisten, sondern vor allem, weil ihre Musiksprache leicht verständlich ist. Gerade bei Jenkins, der in den 1990er-Jahren Auftragsmusik für Werbespots komponierte, ist die Nähe zu illustrativer Filmmusik offensichtlich. Seinen Song Cantate Domino (Adiemus) komponierte er im Auftrag der Fluggesellschaft Delta Airlines.
xofon und Oboe erfolgreich und gewann als Mitbegründer der Jazzrock-Gruppe Nucleus 1970 den ersten Preis beim Jazz-Festival von Montreux. Der internationale Durchbruch gelang ihm 1994 mit den Songs of Sanctuary, die sich dem Weltmusik-Genre zuordnen lassen. John Rutter (*1945) war bereits im Alter von dreissig Jahren als Chorleiter international bekannt. 1981 gründete er das A-capella-Ensemble Cambridge Singers, das weltweit Erfolge feierte. Sein 1970 entstandener Chorsatz God be in my head ist ein moderner Klassiker geistlicher Chormusik. Als wesentlich anspruchsvoller präsentiert sich sein doppelchöriger Hymns to the Creator of Light. Bei diesem vielschichtigen Werk handelt es sich zweifellos um das Highlight des Konzerts.
Unterschiedliche Komponisten Bevorzugtes Genre beider Komponisten ist die geistliche Chormusik, wobei ihre stilistischen Mittel unterschiedlich sind. Auf den ersten Blick könnte man Jenkins als einen «populären», Rutter als einen «klassischen» Komponisten bezeichnen, womit man jedoch keinem der beiden gerecht würde. Vielmehr arbeiten beide mit den unterschiedlichsten Stilmitteln aus verschiedenen Epochen und Kulturen, darunter auch solchen der populären Musik. Karl Jenkins (*1944) war zu Beginn seiner Karriere als Jazzrockmusiker mit Sa-
Die Zürcher Vokalisten Der A-cappella-Chor wurde 2002 von Christian Dillig gegründet. Die aus 40 Sängerinnen und Sängern bestehende Formation führt anspruchsvolle Chormusik verschiedenster Epochen und Stilrichtungen auf. Von den Zürcher Vokalisten sind im Label Spektral zwei CDs erschienen: «Blue Bird» (2013) und «Nordlichter» (2016). Samstag, 1. Juli, 19 Uhr reformierte Stadtkirche, Lenzburg Eintritt 30 Franken, (AHV, IV oder Legi 25 Franken) www.vokalisten.ch
Singen macht Spass, singen tut gut! D ie Lenzburger Kantorei bietet interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, von Fachpersonen in den Gesang eingeführt zu werden. Sie lernen im Unterricht für Stimmbildung ihre Stimme als Instrument kennen, das geübt und liebevoll gepflegt werden möchte. Und sie erleben beim gemeinsamen Chorsingen und Spielen die Gemeinschaft von Kindern ganz verschiedener Herkunft. Die Förderung des jugendlichen Chorgesangs ist eine jahrhundertealte Tradition, die vor allem im kirchlichen Umfeld zur musikalischen Mitgestaltung der Gottesdienste gepflegt wurde. Auch das gemeinsame Singen der Kinder mit dem Erwachsenenchor bei besonderen Anlässen kann einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen. Im Hinblick auf den Nachwuchs der Chöre ist die Jugendkantorei von grosser Bedeutung. Nun lädt die Lenzburger Kinderkantorei zum Sommerkonzert ein. Die Kinder freuen sich, ihre Gäste anlässlich ihres Sommerkonzertes auf eine kleine Weltreise entführen zu dürfen. Die musikalische Reise führt von England, Deutsch-
World Food: Auf dem Metzgplatz.
Zwischen Klassik, Kirche und Kitsch D
Flugplatzfest in Dintikon er Modellflugverein Dintikon lädt am Samstag, 24. Juni, zum alljährlichen Flugplatzfest ein. Von 11 bis 17 Uhr haben alle Interessierten die Möglichkeit, das Modellfliegen von Nahem kennenzulernen. Nebst einer Flugplatzbeiz und Modellflug-Vorführungen können Flugmodelle von jedem und jeder am Doppelsteuer selber geflogen werden. Für die jüngeren Besucher stehen Bastelbögen für ein eigenes Flugmodell zur Verfügung, welche mit Unterstützung der Vereinsmitglieder an diesem Anlass gebaut werden können. Das Flugfeld des MV Dintikon befindet sich ausgangs Dintikon an der Langelenstrasse. Besuchern wird empfohlen, zu Fuss/mit dem Velo vorbeizukommen.
om 23. bis 25. Juni verwandelt sich der Metzgplatz in Lenzburg in eine kulinarische Oase. Internationale Leckerbissen, nationale Gaumenfreuden und aussergewöhnliche Kreationen lassen sich am World Food Festival finden. Es gibt garantiert für jeden Geschmack etwas. Nicht nur in den angesagten Food Trucks, sondern auch an liebevoll dekorierten Ständen kann man schlemmen und es sich gut gehen lassen. Ein Sommerfest der kulinarischen Vielfalt mit Ständen verschiedenster Couleur wartet auf die Besucher. Hinzu kommen gemütliche und freundlich dekorierte mEATing-Points mit Sitzgelegenheiten, wo sich Freunde und Familien zum gemütlichen Zusammensein bei Speis und Trank treffen. Der Eintritt zum World Food Festival ist kostenlos. Weitere Informationen gibt
Bereit für das Sommerkonzert: Die Lenzburger Kinderkantorei. land, Schweden, Lettland, Israel bis nach Nigeria und ins geheimnisvolle Fantasieland. Begleitet von Klavier und Trommel, zeigen die Kinder, was sie in den Chorproben und der Stimmbildung unter professioneller Leitung gelernt haben. Sie sind der beste Beweis dafür, dass Singen verbindet und stark macht. Eine passen-
de Einstimmung auf die Ferienzeit für alle, die Freude an lebendiger, fröhlicher Musik – vorgetragen von jungen Stimmen aus der Region – haben. Weitere Informationen finden Interessierte auf www.lenzburger-kantorei.ch. Samstag, 1. Juli, 17 Uhr Reformiertes Kirchgemeindehaus Lenzburg. Eintritt frei, Kollekte.
Wandergruppe Die nächste Wanderung der Wandergruppe Pro Senectute Lenzburg findet am Dienstag, 4. Juli, statt. Besammlung ist am Bahnhof Lenzburg um 8.45 Uhr. Route: Alpnachstad–Mueterschwanderberg–Rotzlochschlucht–Stansstad. Von Alpnachstad führt die Wanderung auf dem Waldstädterweg dem Seeufer entlang durch das Alpnachstader Ried am Ende der Flugpiste des Militärflugplatzes auf die andere Seite des Sees. Hier beginnt der Aufstieg nach Oberrüti, dieser Teil befindet sich ausschliess-
lich im Wald und sollte vor der warmen Juli-Sonne schützen. Oben angekommen, geniessen die Teilnehmenden einen schönen Rundblick auf Berge und Seen. Anschliessend geht es nur noch abwärts. Der Weg führt Richtung Ennetmoos, durch die schöne Rotzlochschlucht hinunter nach Stansstad. Für den Rückweg nimmt die Gruppe den Seetaler ab Luzern. Anmeldungen: an Bea Burger, Telefon 062 775 40 40. Wanderzeit: 2 ½ Stunden, Höhendifferenz: Aufstieg und Abstieg 270 m.
WONDER WOMAN – 3D/2D SA 17.30 Uhr, SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:
THE MUMMY – 3D/2D SA 17 Uhr, SO 14 Uhr D, ab 12 Jahren:
PIRATES OF THE CARIBBEAN: SALAZARS RACHE – 2D www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!
ab 14.00 Uhr Fitnessteller mit – Schweinefleisch Fr. 21.50 statt 26.50 – Kalbfleisch Fr. 25.50 statt 30.50 – Pouletbrust Fr. 19.50 statt 24.50 www.maxundmoritz-hausen.ch
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Pflanzen-Outlet – Blumen, wohin das Auge reicht Othmarsingen hat eine neue Adresse für Blumen- und Pflanzenliebhaber: Seit Anfang Mai lädt das Blumenhaus CASA verde ein, Blumen und Grünpflanzen für Haus und Garten zu günstigen Konditionen zu erstehen. Hier findet man einfach alles, was das Herz begehrt: Schnittblumen, Sommerflor, Orchideen, Rosen, Hortensien, Bonsai, Stauden und Kleingehölz. Für Geschenke eignen sich die geschmackvollen Arrangements oder andere Boutique-Artikel. Eine grosse Auswahl an Keramik-, Metall- und Rattan-Töpfen bringt jede Pflanze optimal zur Geltung. Auf Wunsch werden Balkonkistli bepflanzt (einfach die Kistchen mitbringen!), Braut-
sträusse gebunden oder Gräber gepflegt. Zudem wird ein Hauslieferdienst in der Region angeboten. Roman Hufschmid, selbst gelernter Gärtner und Gartenbauer, führt das CASA-verdeBlumenhaus nach seinem bewährten Erfolgskonzept: Gute Qualität, Top-Fachberatung, günstige Preise! Generell sind die Preise 50 % tiefer als üblich. In den immer neuen attraktiven Wochenaktionen halbieren sie sich grad nochmals. Momentan gibt es auf alle Orchideen und Sommerflor zusätzlich 50 % Rabatt.
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 § 60
 § 29
 § 21
 § 60
 § 60
 § 60
 § 26
 § 26
 § 15
 § 25
 § 26
 § 15
 § 13
 § 26
 § 65
 § 68