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Timestamp: 2016-10-23 22:10:15+00:00

Document:
2F_27/2013 (09.01.2014)
2F_27/2013, 2F_28/2013 � � Urteil vom 9. Januar 2014
2. B.X.________�
geb. Y.________,
Gesuchsteller, beide vertreten durch Treuhandb�ro Constantin, Albert Constantin,
2F_27/2013
2F_28/2013
Direkte Bundessteuer 2002;
Revisionsgesuch gegen Urteile 2C_104/2013 und 2C_105/2013 des Schweizerischen Bundesgerichts vom 27. September 2013.
in das Urteil des Bundesgerichts 2C_104/2013 und 2C_105/2013 vom 27. September 2013,
in das gegen dieses Urteil erhobene Revisionsgesuch von A.X.________ und B.X.________ geb. Y.________ vom 19. Dezember 2013,
dass gem�ss Art. 61 BGG Entscheide des Bundesgerichts am Tag ihrer Ausf�llung rechtskr�ftig werden und kein ordentliches Rechtsmittel dagegen ergriffen werden kann,
dass hingegen die Revision eines Entscheids des Bundesgerichts verlangt werden kann, wenn einer der in Art. 121 bis 123 BGG genannten Revisionsgr�nde beim Bundesgericht form- und fristgerecht geltend gemacht wird,
dass die Gesuchsteller geltend machen, ihren Vorbringen in der urspr�nglichen Beschwerde sei nicht die n�tige und fachm�nnische Beachtung geschenkt worden, wobei sie die Revisionsgr�nde von Art. 121 lit. c und d BGG erw�hnen,
dass die Revision eines bundesgerichtlichen Entscheids gem�ss Art. 121 BGG verlangt werden kann, wenn einzelne Antr�ge unbeurteilt geblieben sind (lit. c) oder das Gericht in den Akten liegende erhebliche Tatsachen aus Versehen nicht ber�cksichtigt hat (lit. d),
dass die Gesuchsteller das bundesgerichtliche Urteil vom 27. September 2013 in verschiedener Hinsicht kritisieren, wobei anhand ihrer wie in einem Beschwerdeverfahren vorgetragenen Kritik nicht erkennbar ist, inwiefern die Revisionsgr�nde von Art. 121 lit. c oder b BGG gegeben sein k�nnten,
dass ihrem Revisionsgesuch ohnehin schon aus einem anderen Grund kein Erfolg beschieden ist,
dass gem�ss Art. 124 Abs. 1 lit. b BGG ein Revisionsgesuch wegen Verletzung von Verfahrensvorschriften im Sinne von Art. 121 lit. c und d BGG innert 30 Tagen nach der Er�ffnung der vollst�ndigen Ausfertigung des Entscheids beim Bundesgericht einzureichen ist,
dass das Urteil 2C_104/2013 und 2C_105/2013 dem Vertreter der Gesuchsteller am 18. Oktober 2013 am Postschalter �bergeben und dabei rechtsg�ltig er�ffnet worden ist,
dass mithin die Frist von 30 Tagen zur Einreichung des Revisionsgesuchs am 19. Oktober 2013 zu laufen begann und am Montag den 18. November 2013 (s. Art. 45 Abs. 1 BGG) endete,
dass das vom 19. Dezember 2013 datierte Revisionsgesuch versp�tet ist, woran der von den Gesuchstellern erw�hnte Friststillstand nach Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG nichts �ndert, war doch zu dessen Beginn (am 18. Dezember 2013) die Revisions-Frist l�ngst abgelaufen,
dass damit ohne Schriftenwechsel oder andere Weiterungen (vgl. Art. 127 BGG) auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) der unterliegenden Partei aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz und Abs. 3 BGG),
�Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden den Gesuchstellern auferlegt.
�Dieses Urteil wird den Gesuchstellern, der Steuerverwaltung des Kantons Wallis, der Steuerrekurskommission des Kantons Wallis und der Eidgen�ssischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 61
 Art. 121
 Art. 121
 Art. 121
 Art. 121
 Art. 124
 Art. 121
 Art. 45
 Art. 46
 Art. 127