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Timestamp: 2020-07-15 04:59:28+00:00

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BAföG-Antragstellung 2020/2021 – Alle Tipps & Tricks! - Studis Online
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Für einen BAföG-Antrag solltest du dir Zeit nehmen. Was du dabei alles beachten solltest, zeigen wir dir in diesem Artikel. Dazu noch einige Tipps für den Erstantrag (auch als vorläufiger formloser Antrag, falls die Zeit sonst knapp wird), den Folgeantrag und für den Fall, dass der BAföG-Antrag zurückgezogen werden soll.
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Ob Online oder „konventionell“: Nicht nur das Amt sollte eine Akte anlegen, auch als AntragstellerIn solltest du alle Unterlagen in Kopie aufbewahren und dir notieren, wann du was mit dem Amt besprochen hast.
Tipps Erstantrag
Was brauche ich, um BAföG zu beantragen?
Ohne die Antragsformulare geht nichts. Dazu musst du je nach persönlicher Situation noch diverse Unterlagen beilegen – in der Regel die Bescheinigung der Hochschule nach § 9 BAföG, deine Mietbescheinigung, Kontoauszüge und Steuerbescheide der Eltern. Siehe die Liste der möglichen Unterlagen.
Wie lange dauert es, BAföG zu beantragen?
Einfache Fälle sind in weniger als einer Stunde erledigt, komplizierte können über einen Arbeitstag dauern. Es kommt auf den konkreten Fall, die Erfahrung mit behördlichen Formularen aber auch darauf an, wie gut du und deine Eltern ihre Unterlagen ablegen. Denn ein guter Teil der Zeit neben dem Ausfüllen der Formulare ist das Zusammensuchen der nötigen Unterlagen.
Wann kann frühestens BAföG beantragt werden?
BAföG gibt es ab dem Monat, in dem das Studium bzw. die Schule beginnt. Der BAföG-Antrag kann schon vorher gestellt werden, wirklich bearbeiten wird das Amt den Antrag aber in der Regel erst dann, wenn auch schon die Schul- bzw. Studienbescheinigung abgegeben wird.
Wie schnell wird der BAföG-Antrag bearbeitet?
Wenn du den Antrag vollständig eingereicht hast, dauert die Bearbeitung meist weniger als ein Monat. Bis zur Auszahlung kann dann aber nochmals Zeit vergehen.
2. Nützliches für die Antragstellung
Zum Wintersemester 2020/2021 gibt es erneut mehr BAföG 💰 Allerdings ist die Erhöhung diesmal eher bescheiden – faktisch vielleicht nicht mal ein Ausgleich für die Inflation.
Erfreulich ist dagegen die baldige Einführung von neuen Antragsformularen, die tatsächlich besser gestaltet sind und alle Hinweise besser eingearbeitet als bisher haben. Der Entwurf liegt vor, der Bundesrat muss noch seine Zustimmung erteilen. Wir werden hier informieren, wenn die neuen Antragsformulare tatsächlich beschlossen sind und benutzt werden können (und dann ja auch unbedingt sollen!). Wahrscheinlich ist das Ende Juli 2020 der Fall.
a. Wann sollte der Antrag eingereicht werden?
Damit du rechtzeitig zum Studienbeginn BAföG bekommst, solltest du deinen Erstantrag möglichst früh einreichen. Wichtig ist dabei, dass er vollständig ist! Ein Antrag ohne Immatrikulationsbescheinigung wird nicht bearbeitet – und wenn wichtige Unterlagen fehlen auch nicht.
Wichtig für Nachrücker*innen: Spätestens im Monat des Studienbeginns solltest du (zur Not auch formlos) einen Antrag stellen. Das BAföG wird niemals für Monate vor Antragstellung gewährt. Und hier auch wichtig: Tag der Antragstellung ist der Tag, an dem der Antrag beim Amt eingeht und nicht der Poststempel!
Beachte die Fristen für den Folgeantrag.
Studienbeginn ist in dem Monat, in dem die Vorlesungen beginnen. Das kann manchmal auch ein Monat später sein, als der Semesterbeginn – insbesondere an Fachhochschulen. Dann gibt es BAföG leider erst ab Oktober.
Aber natürlich gibt es auch wieder eine Ausnahme: „Vorkurse, die vor dem Monat des regulären Vorlesungsbeginns durchgeführt werden, können gefördert werden, wenn sie sich als "Aufnahme der Ausbildung" darstellen. Dies setzt neben der Immatrikulation voraus, dass es sich um eine in Vollzeit und von Lehrkräften der Hochschule durchgeführte Veranstaltung handelt.“ (aus VwV 15.1.1 zu BAföG § 15)
b. Empfehlenswert: Online-Antrag
Inzwischen gibt es in praktisch allen Bundesländern die Möglichkeit, den BAföG-Antrag online auszufüllen. Wo und wie genau kann dem Artikel Wo ein BAföG-Online-Antrag möglich ist entnommen werden. Meist kann der Antrag so auch gespeichert werden – manche Bundesländer bekleckern sich allerdings nicht mit Ruhm, was die Anwendung betrifft …
Die staatlichen Tools (s.o.) helfen zwar ein wenig – aber oft nicht genug. Wenn du mit ihren (und unseren BAföG-FAQ-Artikeln) nicht weiterkommst, dann gibt es Alternativen. Wir empfehlen, erstmal mittels unseres BAföG-Checks zu prüfen, ob wirklich BAföG möglich ist und wenn ja, mit dem BAföG-Rechner die Höhe abzuschätzen. Sieht es danach aus und brauchst du mehr Unterstützung, dann nutzt doch den Service von studieren+.
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c. Warum dauert die Bearbeitung (manchmal) so lange?!?
Die Bearbeitungsdauer von BAföG-Anträgen kann leider manchmal ganz schön lange dauern. Es gibt dafür unterschiedlichste, auch individuelle Gründe. Auf ein paar geht der Artikel Rückblick und Ausblick: Wie es zu BAföG-Engpässen kommen kann ein. Auch wenn er schon etwas älter ist, sind die meisten Tipps, was du individuell tun kannst, um die Bearbeitung zu beschleunigen, immer noch gültig.
Wenn du Probleme damit hast, in der Wartezeit auf die BAföG-Entscheidung deinen Lebensunterhalt zu finanzieren, solltest du hier schauen, ob du ggf. einen Anspruch auf ALG II hast. Was z.B. auch der Fall sein kann, wenn du noch bei deinen Eltern wohnst und diese selbst wenig Einkünfte haben.
Sofern der Antrag von dir „weitgehend vollständig“ beim Amt eingereicht wird, besteht übrigens nach acht Wochen Anspruch auf einen BAföG-Vorschuss!
2. Die nötigen Formulare für den BAföG-Antrag
Das BMBF hat alle nötigen Formulare als PDF-Dateien (mit Möglichkeit, sie direkt auszufüllen und so auszudrucken) ins Netz gestellt, Link siehe unterhalb der folgenden Tabelle. Die PDFs der einzelnen Formblätter haben wir in der Tabelle jeweils unter dem Text „Download“ verlinkt. Ganz klassisch auf Papier solltest du die Formulare auch direkt bei BAföG-Ämtern bekommen können. Es gibt darüber hinaus einige Situationen, zu denen man Angaben machen muss, für die es aber keine bundesweiten Formulare gibt. Einige BAföG-Ämter bieten dafür ergänzende Vordrucke, um die nötigen Angaben möglichst vollständig zu erfassen.
Hinweis, falls du nicht bei deinen Eltern wohnst (und auch nicht in einer Wohnung, die den Eltern zu mindestens 50% gehört): Bereits seit Oktober 2010 ist eine Mietkostenbescheinigung nicht mehr nötig, nur noch der Nachweis, dass du anderswo als bei deinen Eltern wohnst. Der Nachweis kann durch den Mietvertrag oder die Meldebestätigung erfolgen. Viele Studierendenwerke stellen immer noch ihre (alten) Mietkostenbescheinigungen bereit, obwohl es auf den Mietpreis gar nicht mehr ankommt. Eine gelungene neue und allgemein verwendbare Vorlage (da ohne Adresse des Amtes) haben wir beim BAföG-Amt Trier gefunden: Mietbescheinigung.
Download immer
Anlage 1 zu
Download beim Erstantrag sowie nach einer Unterbrechung der Ausbildung und beim Antrag auf Auslands-BAföG
Anlage 2 zu
Download falls Kinderbetreuungszuschlag möglich (AntragstellerIn hat Kind/-er und wohnt mit ihnen in einem Haushalt)
Bescheinigung nach §9 BAföG
Viele Hochschule liefern mit den Semesterunterlagen auch eine Bescheinigung nach § 9 BAföG mit, dann diese an Stelle des Formblatt 2 abgeben!
Erklärung des Ehegatten/Lebenspartners, des Vaters, der Mutter
Download immer (außer bei elternunabhängigem BAföG, Ehegatte/Lebenspartner/-in aber auch dann)
Download nur von Ausländerinnen und Ausländern beim Erstantrag abzugeben, wenn auch die Eltern und der/die Ehegatte/in keine Deutschen sind
Download normalerweise nach dem 4. Fachsemester, siehe hier
Download zur Beantragung von Auslands-BAföG
Download bei jedem Aktualisierungsantrag (nur interessant, wenn Eltern aktuell weniger verdienen als im vorletzten Kalenderjahr vor der Antragstellung)
Download nur bei Antrag auf Vorausleistungen
Antragsassistent des BMBF / Download aller Formblätter + Erläuterungen
Bequemer geht es so: BAföG-Antrag online erstellen bei studieren+ (kostenpflichtig, Werbung)
Es gibt eine Reihe von Situationen, die neben den Angaben in den Formblättern weitere Erläuterungen (und in der Regel auch Nachweise) erfordern. Diese könnten zwar auch formlos gemacht werden, nur besteht dann die Gefahr, entscheidende Details zu vergessen. Einige BAföG-Ämter haben deshalb ergänzende Vordrucke entwickelt bzw. nutzen Vordrucke, die zu diesem Zweck von speziellen Dienstleistern entwickelt und gleich einer ganzen Reihe von BAföG-Ämtern zur Verfügung gestellt werden. Am besten frägst du beim eigenen Amt nach, ob es solche Vordrucke bereithält und verwendest diese. Sollte es vom eigenen Amt keine Vordrucke geben oder möchte man sich die Anfrage sparen, so haben wir im Folgenden jeweils einen geeigneten Vordruck verlinkt, den du verwenden kannst. In einigen ist die Adresse des herausgebenden Amtes schon enthalten – dann müsstest du dir daraus einen eigenen Vordruck basteln oder am Ende die Adresse überkleben.
Kein Kontakt zu den Eltern (bzw. einem Elternteil) und auch kein Anhaltspunkt über deren/dessen Aufenthaltsort:
Einkommensteuerbescheid des vorletzten Kalenderjahres liegt noch nicht vor: Erklärung nach § 24 Abs. 2 BAföG
Härtefreibetrag für außergewöhnliche Belastungen (insbesondere Schwerbehinderung mit Kopie des aktuellen Schwerbehindertenausweises oder Bescheid des Versorgungsamtes): Erklärung nach § 25 Abs. 6 BAföG
Nur für SchülerInnen, die nur dann BAföG bekommen können, wenn es keine Schule in der Nähe der Wohnung der Eltern gibt und deswegen in einer eigene Wohnung wohnen („notwendige auswärtige Unterbringung“): Erklärung nach § 12 Abs. 2 BAföG
BAföG-Antragsteller besitzt eigenes Haus bzw. Grundstück:
Ergänzende Erklärung über bebautes oder unbebautes Grundstück
3. Nötige Unterlagen und Belege für den BAföG-Antrag
Auf den Antragsformularen finden sich jeweils Hinweise, ob zusätzlich zu der Angabe auf dem Formular auch ein Beleg beigefügt werden muss. Für einige kompliziertere Dinge haben manche Ämter auch weitere Vordrucke vorbereitet, um die entscheidenden Angaben von dir bzw. deinen Eltern korrekt einzusammeln.
Damit du auch unabhängig vom Durcharbeiten der Formulare die wichtigsten Belege zusammenstellen kannst, hier eine Liste der Unterlagen, die bei den meisten nötig werden. Die Liste bezieht sich vor allem auf Studierende an Hochschulen!
Achtung: nicht irgendeine, sondern nur die, auf der „Bescheinigung nach § 9 BAföG“ steht – andernfalls muss Formblatt 2 verwendet werden.
Nicht nötig, wenn du gesetzlich familienversichert bist/sein wirst.
Wohnungsgeberbescheinigung nach § 19 Bundesmeldegesetz, Meldebescheinigung oder Mietvertrag (nur die Seiten mit Vertragsparteien, Mietadresse, Mietbeginn und -ende, Unterschriften)
Nur, wenn du nicht bei deinen Eltern wohnst.
ALLE Konto- und Depotauszüge, Bausparverträge, Kapitallebensversicherungen
Steuerbescheide der Eltern vom vorletzten Kalenderjahr
Die Eltern müssen dir die Steuerbescheide nicht zeigen und können sie auch direkt dem Amt zusenden.
Bei Aktualisierungsantrag zusätzlich Einkommensnachweis des Elternteils vom aktuellen Jahr.
Nicht erforderlich, wenn du elternunabhängiges BAföG bekommst oder Vollwaise bist.
Und hier noch weiteres – jeweils eingeleitet von der Situation, in der diese Unterlagen nötig werden:
Du arbeitest während des Bewilligungszeitraums oder bekommst (Waisen-)Renten:
Gehaltsbescheinigungen, Waisenrentenbescheide u.ä.
Du hast Schulden:
Nachweis über Schulden (z.B. Kreditvertrag).
Achtung: Schulden aus dem BAföG sind hier nicht anzugeben!
Du bist verheiratet:
Steuerbescheid des Ehepartners vom vorletzten Kalenderjahr
Du hast Kinder:
Geburtsurkunde deiner Kinder
Du hoffst auf elternunabhängiges BAföG:
Belege für alle Ausbildungs- und Beschäftigungszeiten seit dem ersten Schulabschluss
Du hast keine deutsche Staatsangehörigkeit:
Schließlich müssen deine Eltern möglicherweise neben dem Steuerbescheid noch weitere Unterlagen abgeben. Sie sollten beim Ausfüllen des Formblatts 3 genau notieren, welche dies sind.
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Prüft mit dem BAföG-Check schnell und einfach, ob du BAföG-berechtigt bist!
4. Tipps zum Erstantrag
Unterlagen zusammenstellen / Formloser Antrag (wenn noch was fehlt)
Am Ausfüllen der Anträge und dem Zusammenstellen diverser Belege kommst du leider nicht vorbei. Im Antrag ist markiert, welche Angaben du durch weitere Unterlagen belegen musst, einen ersten Überblick hatten wir ja weiter oben gegeben.. Du solltest den Antrag so schnell wie möglich nach Erhalt deines Studienplatzes stellen. Gleiches gilt bei Schüler-BAföG: Sobald du die Bescheinigung der Schule hast – Antrag stellen. Das meiste kannst du sogar schon vorher vorbereiten, da die Bearbeitung des Antrages durchaus ihre Zeit dauert.
Falls das Studium / die Ausbildung schon begonnen hat und du die Unterlagen noch nicht zusammen hast, solltest du einen formlosen Antrag stellen. So wahrst du alle deine Ansprüche. Details und eine Vorlage für einen solchen Antrag findest du im Artikel Formloser BAföG-Antrag. Nach VwV 46.1.1a genügt es inzwischen, wenn du den Antrag ans BAföG-Amt faxt, den eingescannten Antrag (wegen der Unterschrift) mailt oder ihn als Kopie schickt. Das unterschriebene Originaldokument muss dann normalerweise nicht mehr nachgereicht werden.
Nicht vergessen solltest du …
Falls du noch kein eigenes Girokonto haben solltest, dann solltest du spätestens jetzt eines einrichten, denn schließlich soll das BAföG dich auch direkt erreichen. Fast alle Banken und Sparkassen bieten für Studierende oder SchülerInnen ein kostenfreies Girokonto an (Studiennachweis erforderlich).
Du solltest einen Ordner anlegen, in dem du alle Unterlagen aufbewahrst, die im Zusammenhang mit dem BAföG-Antrag relevant sind. Hefte Kopien aller Unterlagen, die du beim Amt einreichst, dort ab. Ebenso verfahre mit allen Zahlungsbelegen (Kontoauszügen) und jedem Schriftverkehr, den du mit dem Amt führst. Es empfiehlt sich, von allen Gesprächen (auch telefonischen) mit MitarbeiterInnen des BAföG-Amtes eine Notiz anzufertigen und abzuheften. Diese sollte die wichtigsten Inhalte des Gesprächs, Datum und Name des/der MitarbeiterIn enthalten. Bei Rückfragen oder gar Streitigkeiten mit dem BAföG-Amt kannst du dann besser nachvollziehen, worum es geht und bist in einer besseren Position – das kann bares Geld wert sein.
Bei allen Schreiben an das BAföG-Amt Förderungsnummer angeben (die bekommst du mit deinem BAföG-Bescheid, nachdem du deinen Erstantrag gestellt hast)!
Wo man den Antrag abgibt
(mit Suchmöglichkeit nach BAföG-Ämtern)
5. BAföG-Antrag zurückziehen
Stellst du nach Antragstellung fest, dass du Vermögen übersehen hast oder dass andere Gründe es geschickter erscheinen lassen, den Antrag doch nicht aufrecht zu erhalten, so kannst du ihn zurückziehen. Am besten natürlich so schnell wie möglich – du musst dem Amt ja nicht unnötig Arbeit machen. Aber selbst wenn du den Bescheid bekommen hast, kannst du innerhalb der Widerspruchsfrist noch formlos erklären, dass du den Antrag zurücknimmst.
So steht es in den BAföG-Verwaltungsvorschriften (konkret: VwV 46.1.6). Am besten erklärst du die Rücknahme des Antrags schriftlich und lässt dir den Empfang bestätigen. Oder du schickst die Erklärung per Einschreiben an das Amt.
Ist die Widerspruchsfrist jedoch abgelaufen, kannst du i.a. erst ein Jahr später (bzw. nach Ablauf des auf dem Bescheid vorgesehenen Bewilligungszeitraums) wieder einen Antrag stellen!
6. Weiterförderungsantrag / Folgeantrag
Normalerweise musst du jährlich erneut einen Antrag stellen („Weiterförderungs- / Folgeantrag“). Bei kürzerem Bewilligungszeitraum (bspw. bei Auslands-BAföG für ein Semester Auslandsaufenthalt, für das immer ein extra Antrag nötig ist) kann der Folgeantrag früher notwendig werden.
Alle Details zum BAföG-Folgeantrag liest du im gleichnamigen Artikel.
Erste Anlaufstelle ist unser BAföG-FAQ. Ansonsten schau in unser BAföG-Forum, vielleicht wurden deine Fragen schon von anderen gestellt und beantwortet. Bei Bedarf kannst du auch eigene Beiträge verfassen und dein Problem schildern.
Und wenn du beim Antrag noch mehr Hilfestellung brauchst, versuch doch folgenden Service (Werbung, aber wirklich ein Tipp!):
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