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Timestamp: 2016-09-29 16:58:43+00:00

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2C_320/2016 � � Urteil vom 18. April 2016
Der aus dem Kosovo stammende A.________ (geb. 1987) reiste 1997 in die Schweiz ein und wurde vorl�ufig aufgenommen. Am 25. April 2006 erhielt er eine Aufenthaltsbewilligung, welche letztmals bis zum 30. April 2010 verl�ngert wurde. Er ist mit einer Landsfrau verheiratet, welche im Rahmen des Familiennachzugs im Jahre 2010 einreiste. Mit ihr hat er einen Sohn (geb. 2010) und - gem�ss eigenen Angaben -eine Tochter (geb. 26. M�rz 2016). Weder der Ehefrau noch dem Sohn wurde bis anhin eine Aufenthaltsbewilligung erteilt. A.________ wurde u.a. am 27. Januar 2010 wegen qualifizierten Raubs (begangen am 17. M�rz 2009) zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten (bedingt) verurteilt; sodann am 27. Juni 2013 wegen versuchten Raubs und Diebstahls (begangen am 18. Oktober 2010 bzw. 26. Januar 2011) zu einer Freiheitsstrafe von 16 Monaten (unter Widerruf des am 27. Januar 2010 gew�hrten bedingten Strafvollzugs. Eine dagegen erhobenen Beschwerde wurde vom Bundesgericht im Kostenpunkt gutgeheissen, in der Sache aber abgewiesen (Urteil 6B_500/2012 vom 4. April 2013).
Mit Verf�gung vom 26. Februar 2015 verweigerte das Migrationsamt des Kantons Aargau A.________ die Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung und wies ihn aus der Schweiz weg. Die hiegegen erhobenen kantonalen Rechtsmittel blieben erfolglos (Einspracheentscheid vom 30. Juni 2015, Urteil des kantonalen Verwaltungsgerichts vom 24. Februar 2016).
Mit Eingabe vom 14. April 2016 f�hrt A.________ "Beschwerde" beim Bundesgericht mit den Antr�gen, das letztgenannte Urteil aufzuheben und den Kanton Aargau anzuweisen, ihm - dem Beschwerdef�hrer - die Aufenthaltsbewilligung zu verl�ngern. Gleichzeitig wird um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung ersucht.
2.1.�Streitgegenstand des vorliegenden Verfahrens bildet die Nichtverl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung nach Art. 33 Abs. 3 AuG (angefochtener Entscheid E. 5). Nach dieser Vorschrift�
kein Anspruch�auf eine Aufenthaltsbewilligung. Diesbez�glich ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzul�ssig (Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG). Zudem befasst sich der Beschwerdef�hrer mit der Eintretensproblematik und dabei mit Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG nicht. Mit seinen vagen Hinweisen auf Art. 13 BV bzw. Art. 8 EMRK (S. 16 der Beschwerdeschrift) legt er nicht in vertretbarer Weise (BGE 136 II 177 E. 1 S. 179 ff.) dar, inwiefern ihm aus diesen Garantien ein Anspruch auf Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung zukommen k�nnte; diesbez�glich mangelt es schon am gefestigten Anwesenheitsrecht der Kernfamilie (BGE 135 I 143 E. 1.3.1 S. 145 f.), und zwar unabh�ngig davon, ob die Ehefrau eine Aufenthaltsbewilligung hat oder nicht; auch im ersteren Falle wurde ihr diese im Rahmen des Familiennachzuges zum Beschwerdef�hrer erteilt und r�umt ihr nicht ein eigenes Aufenthaltsrecht ein. Ein Abh�ngigkeitsverh�ltnis zu anderen Angeh�rigen mit gefestigtem Anwesenheitsrecht ist weder ersichtlich noch auch nur ansatzweise dargetan (BGE 139 II 393 E. 5.1 S. 402). Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den angefochtenen Entscheid steht damit nicht offen.
2.2.�Damit bleibt noch zu pr�fen, ob die Eingabe allenfalls als subsidi�re Verfassungsbeschwerde (Art. 115 lit. b BGG) an die Hand genommen werden muss. Da dem Beschwerdef�hrer kein Rechtsanspruch auf die anbegehrte Bewilligung zusteht, ist er durch deren Verweigerung nicht in rechtlich gesch�tzten Interessen betroffen und damit grunds�tzlich nicht legitimiert, den Bewilligungsentscheid in materieller Hinsicht mit subsidi�rer Verfassungsbeschwerde anzufechten (BGE 133 I 185 E. 6 S. 197 ff.). Trotz fehlender Legitimation in der Sache selbst w�re der Beschwerdef�hrer berechtigt, die Verletzung von Parteirechten zu r�gen, deren Verletzung auf eine formelle Rechtsverweigerung hinausl�uft (BGE 133 I 185 E. 6.2. S. 198 f.; sogenannte "Star-Praxis"). Solche Verletzungen werden aber nicht rechtsgen�glich ger�gt (vgl. Art. 117 i.V.m. 106 Abs. 2 BGG; BGE 137 II 305 E. 3.3 S. 310 f.). Namentlich gen�gt der angefochtene Entscheid der Begr�ndungspflicht (dazu 136 I 229 E. 5.2 S. 23); die Vorinstanz hat keineswegs bloss "nur einfach pauschal auf die Erw�gungen der Vorinstanz verwiesen", sondern durchaus eine eigene und umfassende Interessenabw�gung vorgenommen (vgl. E. 4.2 des angefochtenen Entscheides).
Die Beschwerde ist offensichtlich unzul�ssig und enth�lt keine hinreichende Begr�ndung, weshalb der Pr�sident im vereinfachten Verfahren unter kurzer Angabe des Unzul�ssigkeitsgrundes (Art. 108 Abs. 1 lit. a und b und Abs. 3 BGG) entscheidet.
Bei diesem Ausgang tr�gt der Beschwerdef�hrer die Gerichtskosten (Art. 65/66 BGG). Seinem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeist�ndung kann zufolge Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht entsprochen werden (Art. 64 Abs. 1 BGG); seinen wirtschaftlichen Verh�ltnissen (S. 18 der Beschwerdeschrift) ist bei der Bemessung der Kosten Rechnung zu tragen.

References: Art. 33
 Art. 83
 Art. 13
 Art. 8
 Art. 117
 BGE