Source: https://www.ris.bka.gv.at/eli/bgbl/1984/501/A1P32/NOR12039877
Timestamp: 2019-12-14 05:01:12+00:00

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Gesamte Rechtsvorschrift heute / Fassung vom 30.09.1999
Art. 1 § 31a am 30.09.1999
Art. 6 am 30.09.1999
BGBl. Nr. 501/1984 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
Nach Art. XII Abs. 12 IRÄG 1997, BGBl. I Nr. 114/1997, ist die
Neufassung der Tarifpost 5, Tarifpost 6 lit. a bis c und die
Anmerkung 6a zur Tarifpost 15 auf alle Schriften und Amtshandlungen
anzuwenden, bei denen der Anspruch auf die Gebühr nach dem 30.
September 1997 begründet wird, die Neufassung der Tarifpost 10 ist
anzuwenden, wenn der Antrag auf Vornahme der Amtshandlung nach dem
30. September 1997 beim Firmenbuchgericht eingelangt ist.
Zum Bezugszeitraum vgl. Art. VI Z 15d bis 15h idF BGBl. I Nr.
Nach Art. XXXII Z 19 WGN 1997, BGBl. I Nr. 140/1997, ist die
Neufassung der Tarifpost 10 I lit. b Z 6 bis 8 anzuwenden, wenn
der Antrag auf Vornahme der Amtshandlung nach dem 31. Dezember 1997
beim Firmenbuchgericht eingelangt ist.
Für Verfahren erster Instanz, die sich auf die im § 49 Abs. 2 Z 2a bis 2c JN angeführten Streitigkeiten beziehen, betragen die Pauschalgebühren 2 000 S. Die Anmerkungen 1 bis 7 gelten auch für diese Verfahren.
Für Verfahren zweiter Instanz, die sich auf die im § 49 Abs. 2 Z 2a bis 2c JN angeführten Streitigkeiten beziehen, betragen die Pauschalgebühren 2 640 S. Die Anmerkungen 1 bis 4 gelten auch für diese Verfahren.
Für Verfahren dritter Instanz, die sich auf die im § 49 Abs. 2 Z 2a bis 2c JN angeführten Streitigkeiten beziehen, betragen die Pauschalgebühren 3 960 S. Die Anmerkungen 1 bis 4 gelten auch für diese Verfahren.
I ausgleich (§ 157 KO), I 10 vH der Belohnung
I I 10 vH der Belohnung
I gung des Ausgleiches (§ 49 AO) I 10 vH der Belohnung
I c) für ein Reorganisationsverfahren I 5 vH der Entlohnung
I I jedoch 3 310 S
Wird das Konkursverfahren durch Zahlungsplan (§ 196 KO) oder durch Einleitung des Abschöpfungsverfahrens (§ 200 Abs. 4 KO) beendet, so ist die Pauschalgebühr nach Tarifpost 6 lit. a Z 1 zu bemessen; die Regelung der Anmerkung 1 ist aber in diesen Fällen nicht anzuwenden.
I a) Eingaben I I 500 S
I 2. Vormerkungen zum I I 700 S
1. bei Einzelkaufleuten 250 S
Handelsgesellschaften 400 S
3. bei Kommanditgesellschaften 400 S
4. bei offenen Erwerbsgesellschaften 400 S
5. bei Kommandit-Erwerbsgesellschaften 400 S
6. bei Aktiengesellschaften 1 500 S
Haftung 400 S
Wirtschaftsgenossenschaften 300 S
Gegenseitigkeit 600 S
10. bei Sparkassen 1 000 S
11. bei Privatstiftungen 2 000 S
Interessenvereinigungen (EWIV) 2 000 S
§ 2 Z 13 FBG 800 S
1. Firma 100 S
der Niederlassung 100 S
3. Geschäftsanschrift 100 S
-herabsetzung) 1 500 S
Revision 100 S
6. Einbringung 900 S
7. Vermögensübertragung 900 S
Betrieben/Teilbetrieben 900 S
gemäß UmwG 3 500 S
gemäß AktG 1965 2 000 S
11. Spaltung 3 200 S
Personengesellschaft 1 800 S
13. Verschmelzung 3 200 S
Interessenvereinigung (EWIV) 1 000 S
Verlegungsplan 1 500 S
genannten Urkunden 500 S
1. Inhaber, Pächter 300 S
2. persönlich haftender Gesellschafter 400 S
3. Geschäftsführer 300 S
Hauptbevollmächtigter 600 S
5. vertretungsbefugtes Organ 600 S
6. Prokurist 250 S
7. Geschäftsleiter 100 S
beschränkter Haftung 200 S
Interessenvereinigung (EWIV) 300 S
10. Aufsichtsratsmitglied 500 S
11. Abwickler (Liquidator) 600 S
der Verbandspflicht; 200 S
Nachlasses. 100 S
II. Schiffsregister 1,1 vH vom
Eintragungen 590 S
a) Firmenbuchauszüge für je 12
Seiten 110 S
b) Schiffsregisterauszüge (Ergänzungen, für jede
Seite 50 S
Anträge auf Eintragung in das Firmenbuch, sonstige verfahrenseinleitende Anträge auf Vornahme einer Amtshandlung des Firmenbuchgerichts sowie Rechtsmittel in Firmenbuchsachen.
Fallen Einschaltungskosten für Veröffentlichungen im Inland an,
so ist hiefür eine zusätzliche Gebühr in Höhe von 3 000 S zu entrichten; ist Gegenstand der Veröffentlichung nur die Änderung der Geschäftsanschrift oder nur die Einreichung des Jahresabschlusses, so ermäßigt sich diese Gebühr auf die Hälfte. Kosten, die durch Veröffentlichungen von Anzeigungen im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften entstehen, sind vom Rechtsträger zu ersetzen.
Für Firmenbuchauszüge, die nur mehr im Wege der
automationsunterstützten Datenverarbeitung hergestellt werden, ist der Gebührenbemessung das Format DIN A4 zugrunde zu legen. Hiebei ist nicht das Format des verwendeten Papiers, sondern der diesem Format entsprechende Umfang des Ausdrucks maßgeblich. Die Gebühren für Abfragen nach den §§ 33 ff. FBG bestimmt der Bundesminister für Justiz hinsichtlich Höhe, Art und Zeitpunkt der Entrichtung unter Bedachtnahme auf den entstehenden Sach- und Personalaufwand durch Verordnung.
I a) 1. Verfahren über die I I 2 000 S
I 2. Verfahren über die I I 2 000 S
hiefür neben der Gebühr nach Tarifpost 12 lit. a Z 2 eine weitere Pauschalgebühr von 2 000 S zu entrichten. Ansonsten fallen in allen in der Tarifpost 12 angeführten außerstreitigen Verfahren keine weiteren Gebühren an; dies gilt auch dann, wenn ein Rechtsmittel erhoben wird.
I 6. für Anträge um Eintragung in die Liste der I
I GenRevG 1997), I 530 S
I 7. für die Entscheidung über den Antrag auf I
I GenRevG 1997). 10 000 S.
Für Ausdrucke aus der Ediktsdatei, die im Wege der
automationsunterstützten Datenverarbeitung bei Gericht hergestellt werden, betragen die Gerichtsgebühren 110 S für je zwölf angefangene Seiten im Format DIN A4. Für die Gebührenbemessung ist nicht das Format des verwendeten Papiers, sondern der diesem Format entsprechende Umfang des Ausdrucks maßgeblich.
Nichtigkeitsklage, Insolvenzverfahren, Pflegschaftssache, Adoption, Sachwalterschaftssache, Erbschaftssache, Wechselprotest, Strafprozeß, Schuldbestellungsurkunde, Sachverständigenliste, Grundkapital, Kommanditgesellschaft, Stammkapital, Entschädigungsbetrag, Wertpapierbereinigungsgesetz, Erwerbsgesellschaft, Firmenbuchsache, Firmenbuchauszug, Firmenbuchakt, Sachaufwand, Abschrift, Kopie, Einvernehmen, Ehescheidung, Vergleich, Kapitalherabsetzung
NOR12039877
N2199750597L
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References: Art. 1
 § 31

Art. 6
 § 49
 § 49
 § 49

§ 2