Source: https://www.gomopa.net/Finanzforum/kreditkarte-ohne-schufa/paysafecard-alternative-zahlungsmittel-128906.html
Timestamp: 2018-08-21 19:14:10+00:00

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Paysafecard - Alternative Zahlungsmittel - Kreditkarte ohne Schufa - Finanznachrichten
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Die sichere Alternative zur Kreditkarte
Paysafecard ist ein elektronisches Zahlungsmittel für vorwiegend digitale Güter, das nach dem Prepaid-System funktioniert.
Damit können die Kunden ihre Online-Einkäufe direkt bezahlen, ohne sensible Daten wie Kreditkarten- oder Bankkonto-Nummern bekannt geben zu müssen
Neu können die Kunden, die ihre Einkäufe über das Internet tätigen oder virtuelle Güter wie Online-Games herunterladen wollen, am k kiosk einen Voucher mit Code kaufen. Bei der Bezahlung über Internet geben sie den Code ein, der einem bestimmten Betrag entspricht, und schon wird die geschuldete Summe vom Guthaben abgezogen.
Die Vorteile für die Kunden liegen darin, dass sie dank der Prepaid-Zahlungslösung keine sensiblen Daten ihrer Kreditkarte oder ihres Bankkontos bekannt geben müssen.
die paysafecard gibt es jetz schon zich jahre...
Eine kleine Einleitung war schon notwendig.
Und hier ging es - neu - weiter ...
Neu können die Kunden, die ...
.. das war der Grund für die Meldung.
Naja den eVoucher von Paysafecard gibts seit 2002:
http://www.paysafecard.com/de/business/i…n/meilensteine/
Die Paysafecard ist längst zum Zahlungsmittel der Unterwelt geworden
Kriminelle nutzen Karte für Abzocke und Betrug
Wie COMPUTERBILD in der aktuellen Ausgabe (Heft 21/2010) berichtet, wird die Paysafecard häufig zur Bezahlung schmutziger Geschäfte genutzt.
So bieten Hacker in Untergrundforen geklaute Kreditkartendaten, neue Computerviren oder Hardware zum Manipulieren von Geldautomaten an. Andere Kriminelle gehen in diesem verbrecherischen Marktplatz auf Einkaufstour, um anschließend Konten zu plündern oder fremde Computer unter ihre Kontrolle zu bringen.
Bezahlt wird per Paysafecard. Denn anders als bei Kreditkartenzahlungen oder Banküberweisungen hat die Polizei dann keine Möglichkeit, die Gauner zu identifizieren.
Und alles was BILD und Computerbild schreiben ist 1a recherchiert und grundsätzlich wahr.
Man sollte alle Geldscheine verbieten, weil damit Drogen bezahlt werden können und Glücksspiel veranstaltet werden kann.
Güter sollten nur noch gehandelt werden dürfen, wenn Käufer und Verkäufer vorher eine staatliche Genehmigung eingeholt haben und die Übergabe und die Bezahlung polizeilich kontrolliert wird.
Allgemeinverfügung: Freistellung als E-Geld-Agenten für die Prepaid Services Company Ltd. sowie Paysafecard.com Deutschland für das freigestellte E-Geld-Produkt "paysafecard"
Allgemeinverfügung der BaFin betreffend die Freistellung gemäß § 3 Abs. 2 Satz 4 GwG i.V.m. § 25i Abs. 5 KWG im Rahmen der Tätigkeit als E-Geld-Agenten i.S.d. § 1a Abs. 6 ZAG für die Prepaid Services Company Ltd. sowie der Paysafecard.com Deutschland, Zweigniederlassung der Prepaid Services Company Ltd. für das freigestellte E-Geld-Produkt "paysafecard" vom 23.12.2013
Geschäftszeichen: GW 3-K 5004-127581-2013/0001
Hiermit stelle ich die in der Bundesrepublik Deutschland ansässigen E-Geld-Agenten i.S.d. § 1a Abs. 6 des Gesetzes über die Beaufsichtigung von Zahlungsdiensten (ZAG) der Prepaid Services Company Ltd. gemäß § 3 Abs. 2 Satz 4 des Gesetzes über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (GwG) i.V.m. § 25i Abse. 2, 5 des Gesetzes über das Kreditwesen (KWG) widerruflich
von der Verpflichtung zur Identifizierung des Vertragspartners gem. § 3 Abs. 1 Nr. 1 GwG nach Maßgabe des § 4 Abs. 3 und 4 GwG,
von der Verpflichtung zur Einholung von Informationen über den Zweck und die angestrebte Art der Geschäftsbeziehung gemäß § 3 Abs. 1 Nr. 2 GwG und
von der Pflicht zur Abklärung, ob der Vertragspartner für einen wirtschaftlich Berechtigten handelt, gemäß § 3 Abs. 1 Nr. 3 GwG frei,
soweit sie als E-Geld-Agenten im Sinne des § 1a Abs. 6 ZAG das von der deutschen Zweigniederlassung der Prepaid Services Company Ltd. (namentlich: Paysafecard.com Deutschland, Zweigniederlassung der Prepaid Services Company Ltd.) emittierte und mit Bescheid vom 23.12.2013 nach Maßgabe des § 25i Abs. 5 KWG freigestellte E-Geld-Produkt „paysafecard“ i.S.d. § 1a Abs. 3 ZAG im Übrigen nach Maßgabe von § 25i Abs. 2 KWG vertreiben.
1.Der Freistellungsbescheid gilt ausschließlich für den Vertrieb des von der Paysafecard.com Deutschland, Zweigniederlassung der Prepaid Services Company Ltd. in der Bundesrepublik Deutschland emittierten E-Geld-Produktes namens „paysafecard“, für das die inländische Emittentin mit Bescheid vom 23.12.2013 gemäß § 25i Abs. 5 KWG freigestellt wurde.
Bei dem von der Freistellung gemäß § 25i Abs. 5 KWG betroffenen E-Geld-Produkt „paysafecard“ handelt es sich um einen Voucher mit einer 16stelligen PIN, der nicht wiederaufladbar ist und auf einem Papierbeleg gedruckt ausgegeben wird.
2.Der Freistellungsbescheid gilt ausschließlich für den Vertrieb in inländischen Betriebsstätten der in der Bundesrepublik Deutschland ansässigen E-Geld-Agenten der Prepaid Services Company Ltd. gem. § 1a Abs. 6 ZAG.
3.Auf den Freistellungsbescheid darf zu Zwecken der Werbung nicht hingewiesen werden.
Der Bescheid mit Begründung kann bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn, an der Hauptpforte eingesehen werden.

References: § 3
 § 25
 § 1
 § 1
 § 3
 § 25
 § 3
 § 4
 § 3
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