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Timestamp: 2016-10-23 14:32:39+00:00

Document:
9C_759/2014 (24.11.2014)
{T�0/2} 9C_759/2014 � � Urteil vom 24. November 2014
in die Beschwerde vom 7. Oktober 2014 (�bergabe an die schweizerische Post: 14. Oktober 2014) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. September 2014,
dass auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann, weil sie den inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht gen�gt, da den Ausf�hrungen nichts entnommen werden kann, was als qualifizierte Sachverhaltsr�ge im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) in Betracht f�llt und darauf beruhende Erw�gungen als rechtsfehlerhaft erscheinen l�sst, h�lt sich doch die Eingabe nicht an die gesetzlichen Vorschriften, welche das Verfahren vor Bundesgericht auf eine Rechtskontrolle beschr�nken (Art. 95 ff. BGG), zumal die R�ge einer Verletzung der EMRK, namentlich deren Art. 6, in keiner Weise den gesteigerten Anforderungen des Art. 106 Abs. 2 BGG (R�geprinzip; BGE 139 I 229 E. 2.2 S. 232; 134 II 244 E. 2.2 S. 246) gen�gt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b sowie Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

References: Art. 97
 Art. 6
 Art. 106
 BGE 
 Art. 108
 Art. 66