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Timestamp: 2016-10-26 02:17:10+00:00

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2C_142/2014 � � Urteil vom 13. April 2015
�B.________, geb. 1958, erwarb im M�rz 2000 als Alleineigent�mer ein mit einem Einfamilienhaus bebautes Grundst�ck in U.________/AG. Hierf�r wandte er einen Kaufpreis von 1,125 Mio. Franken auf. B.________ bewohnt das Haus zusammen mit seiner Konkubinatspartnerin A.________, geb. 1962. Am 11. Februar 2003 schlossen die Beiden mit der UBS AG eine "Vereinbarung f�r Ihre Immobilienfinanzierung". Deren wesentliche Eckpunkte bestanden in einem Darlehensvolumen von Fr. 900'000.--, der grundpf�ndlichen Sicherstellung in selber H�he und der Solidarhaftung der beiden, jeweils als "Kreditnehmer" bezeichneten Konkubinatspartner. Auch in den im Anschluss an die Vereinbarung geschlossenen Kreditvertr�gen ("Vertrag f�r Ihre UBS-Festhypothek") traten sowohl B.________ (nachfolgend�
Konkubinatspartner)�als auch A.________ als Kreditnehmer auf.
�Im hier interessierenden Jahr 2009 belief sich der Zinsendienst auf Fr. 30'685.80. Davon �bernahm A.________ einen Anteil von 40 Prozent (Fr. 12'275.--), welchen sie auf ein auf beide Kreditnehmer lautendes Konto �berwies und ihren jeweiligen Zahlungen den Hinweis "Miete" anf�gte. In der Folge deklarierte sie in ihrer Steuererkl�rung 2009 die anteiligen Schuldzinsen von Fr. 12'275.-- und die anteiligen Schulden von Fr. 360'000.--. Im Ergebnis ergab sich ein steuerbares und satzbestimmendes Einkommen von Fr. 27'150.-- und ein steuerbares und satzbestimmendes Verm�gen von null Franken.
�Mit Veranlagungsverf�gung vom 24. November 2010 rechnete die Steuerkommission der Gemeinde U.________/AG die beanspruchten Schuldzinsen und Schulden auf, was zu einem steuerbaren Einkommen von Fr. 42'000.-- und einem steuerbaren Verm�gen (trotz Aufrechnung) von null Franken f�hrte. Auf Einsprache hin best�tigte die Steuerkommission ihre Veranlagung (Einspracheentscheid vom 24. August 2012). Das hierauf angerufene Spezialverwaltungsgericht des Kantons Aargau, Abteilung Steuern, erkannte am 25. April 2013, der Schuldzinsenabzug sei rechtens und das steuerbare Einkommen belaufe sich auf Fr. 27'100.--. Dagegen beschwerte das Kantonale Steueramt Aargau sich beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau. Mit Entscheid vom 17. Dezember 2013 wies dessen 2. Kammer die Beschwerde ab.
�Mit Eingabe vom 3. Februar 2014 erhebt der Kanton Aargau, handelnd durch das kantonale Steueramt, beim Bundesgericht Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Es beantragt, der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 17. Dezember 2013 sei aufzuheben.
�A.________ (nachfolgend die�
Steuerpflichtige)�schliesst auf Abweisung der Beschwerde, w�hrend die Vorinstanz und die Eidgen�ssische Steuerverwaltung von einer Stellungnahme absehen.
1.2.�Die Beschwerde richtet sich gegen den verfahrensabschliessenden Entscheid einer letzten kantonalen Instanz in einer Angelegenheit des �ffentlichen Rechts. Die Voraussetzungen der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten liegen vor (Art. 82 lit. a, Art. 83, Art. 86 Abs. 1 lit. d und Abs. 2, Art. 90 BGG i. V. m. Art. 73 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 14. Dezember 1990 �ber die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden [StHG; SR 642.14]). Die Legitimation des Kantonalen Steueramtes Aargau folgt aus Art. 89 Abs. 2 lit. d BGG in Verbindung mit Art. 73 Abs. 2 StHG. Auf die Beschwerde ist einzutreten.
1.3.1.�Mit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann insbesondere die Verletzung von Bundes- und V�lkerrecht ger�gt werden (Art. 95 lit. a und b BGG). Bei der Pr�fung verf�gt das Bundesgericht �ber freie Kognition und wendet es das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Das Bundesgericht ist daher weder an die in der Beschwerde vorgebrachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann die Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen, und es kann eine Beschwerde mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (Motivsubstitution; BGE 140 III 86 E. 2 S. 89 unten; 140 V 136 E. 1.1 S. 137 f.).
1.3.2.�Das Bundesgericht pr�ft auch das harmonisierte kantonale Steuerrecht grunds�tzlich mit voller Kognition (Art. 95 lit. a BGG). Soweit das Harmonisierungsrecht den Kantonen einen gewissen Gestaltungsspielraum ("une certaine marge de manoeuvre") bel�sst oder gar keine Anwendung findet, handelt es sich bei der kantonalen Norm indes um (rein) kantonales Recht. Solches untersucht das Bundesgericht unter dem beschr�nkten Gesichtswinkel der Verletzung des Willk�rverbots (Art. 9 BV; zuletzt Urteil 2C_18/2014 vom 15. Januar 2015 E. 1.3.3 mit Hinweisen). Wiederum mit freier Kognition zu kl�ren ist alsdann, ob die im kantonalen Gestaltungsbereich getroffene L�sung der Anwendung des Steuerharmonisierungsrechts weder in seiner horizontalen noch vertikalen Harmonisierungsfunktion entgegensteht (Urteil 2C_309/2013 / 2C_310/2013 vom 18. September 2013 E. 1.6, in: StE 2013 B 72.14.2 Nr. 42).
1.3.3.�Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die tats�chlichen Feststellungen der Vorinstanz nur berichtigen oder erg�nzen, soweit sie offensichtlich unrichtig, das heisst willk�rlich, sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (Art. 105 Abs. 2 BGG). Zudem muss die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein, was in der Beschwerde klar und substanziiert aufzuzeigen ist (Art. 97 Abs. 1 BGG; BGE 140 III 16 E. 1.3.1 S. 17 f.; 140 IV 97 E. 1.4.1 S. 100).
2.1.�Streitig und zu kl�ren ist die bundesrechtlich geregelte Frage, ob die Steuerpflichtige den Betrag von Fr. 12'275.-- mit Recht als Schuldzinsen von ihrem Einkommen abgezogen hat.
2.2.1.�Der Hypothekarkredit kennzeichnet sich dadurch, dass die Kreditgew�hrung (Darlehenskomponente) mit einer Sicherstellung des Kredits durch ein Grundpfand (Sicherungskomponente) gekoppelt ist (dazu Hans Kuhn, Schweizerisches Kreditsicherungsrecht, 2011, � 29 N. 1; Peter Higi, in: Peter Gauch/J�rg Schmid [Hrsg.], Z�rcher Kommentar, Art. 305 ff. OR, 3. Aufl. 2003, N. 99 der Vorbem. zu Art. 312-318 OR). Im Kreditgesch�ft der Banken treten h�ufig mehrere Kreditnehmer als Vertragspartei auf. Diesfalls sind die Kreditnehmer gem�ss Vertrag regelm�ssig Solidarschuldner (Art. 143 ff. OR; Heinz Sch�rer/ Benedikt Maurenbrecher, in: Heinrich Honsell/Nedim Peter Vogt/Wolfgang Wiegand [Hrsg.], Basler Kommentar, OR I, 5. Aufl. 2011, N. 66d zu Art. 312 OR).
2.2.2.�Kennzeichnend f�r den Hypothekenvertrag ist die Sicherheitsleistung ( ROLF P. WEBER, in: Heinz Hausheer/Hans Peter Walter [Hrsg.], Berner Kommentar, Art. 313 ff. OR, 2013, N. 314 des Anhangs). Zwecks Besicherung des Darlehens/Kredits k�nnen die am Kreditvertrag beteiligten Parteien einen Pfandbestellungsvertrag schliessen. Darin verpflichtet sich der Sicherungsgeber (Verpf�nder) zur Sicherung einer Forderung der Gegenpartei (Sicherungsnehmer, Pfandgl�ubiger; Kuhn, a. a. O., � 5 N. 3). Soweit ein Grundpfandrecht bestellt werden soll, kann ein solches ausschliesslich an einem Grundst�ck errichtet werden (Art. 796 Abs. 1 ZGB). Das Grundpfand wird gem�ss Art. 793 Abs. 1 ZGB entweder als Grundpfandverschreibung (Art. 824 ff. ZGB) oder als Schuldbrief bestellt (Art. 842 ff. ZGB; Kuhn, a. a. O., � 32 N. 8 ff.). Das verpf�ndete Grundst�ck braucht nicht Eigentum des Schuldners zu sein (Art. 824 Abs. 2 bzw. Art. 844 Abs. 1 ZGB).
2.2.3.�Die aus der Grundpfandverschreibung oder dem Schuldbrief abgeleitete�
"Sicherungsforderung"�tritt neben die zu besichernde Forderung, die dem Gl�ubiger (Kreditgeber; Darleiher) gegen�ber dem Schuldner aus dem Grundverh�ltnis (Kreditnehmer; Borger) gegebenenfalls zusteht�
("Grundforderung").�Vorbehalten bleiben abweichende Vereinbarungen (ausdr�cklich nun f�r den Schuldbrief Art. 842 Abs. 2 ZGB in der Fassung vom 11. Dezember 2009, in Kraft seit 1. Januar 2012).
2.2.4.�Unter Zins ist zivilrechtlich die Verg�tung zu verstehen, die ein Gl�ubiger f�r die Entbehrung einer ihm geschuldeten Geldsumme fordern kann, sofern diese Verg�tung sich nach der H�he der geschuldeten Summe und der Dauer der Schuld bestimmt (BGE 136 III 247 E. 5 S. 252; 130 III 591 E. 3 S. 596 f.; 129 III 90 E. 3 S. 93; 52 II 228 E. 3 S. 233). Eine Zinsschuld liegt somit vor, wenn nicht nur eine Geldschuld besteht, sondern auch die Zeitdauer feststeht, w�hrend welcher der Gl�ubiger das Kapital entbehrt und aufgrund welcher sich die Verg�tung berechnet (BGE 115 II 349 E. 3 S. 355; zum Ganzen Urteil 4A_69/2014 vom 28. April 2014 E. 5.1; Weber, a. a. O., N. 12 zu Art. 313 OR; Christian Bovet/Alexandre Richa, in: Luc Th�venoz/ Franz Werro [Hrsg.], Commentaire Romand, CO I, 2. Aufl. 2012, N. 1a zu Art. 313 OR; Higi, a. a. O., N. 14 f. zu Art. 313 OR).
2.3.1.�Mit den allgemeinen Abz�gen (Art. 33 und 33a DBG bzw. Art. 9 Abs. 2 StHG) ber�cksichtigt der Gesetzgeber die tats�chlichen Aufwendungen, die der steuerpflichtigen Person entstanden sind. Bei Art. 33 Abs. 1 lit. a DBG bzw. Art. 9 Abs. 2 lit. a StHG, welche die M�glichkeit des Abzugs privater Schuldzinsen vorsehen, handelt es sich nach st�ndiger Praxis um Steuernormen mit�
wirtschaftlicher Ankn�pfung. F�r die Abzugsf�higkeit von Passivzinsen spielt deren wirtschaftliche Natur eine ausschlaggebende Rolle (Urteil 2C_874/2013 vom 21. Mai 2014 E. 2.1, in: ASA 83 S. 55; Urteile 2C_516/2011 vom 28. Dezember 2011 E. 3.1, in: RDAF 2012 II S. 67, StE 2012 B 27.2 Nr. 37, StR 67/2012 S. 185; 2C_393/2008 vom 19. November 2008 E. 2.3, in: RDAF 2009 II S. 446, StE 2009 A 11 Nr. 5, StR 64/2009 S. 110). Der Begriff der "Schuldzinsen" ist mithin wirtschaftlich auszulegen und unbesehen um die Form, die Bezeichnung oder den Zeitpunkt der Erbringung zu verstehen ( MARKUS REICH, Steuerrecht, 2. Aufl. 2012, � 13 N. 253; Felix Richner/Walter Frei/Stefan Kaufmann/Hans Ulrich Meuter, Handkommentar zum DBG, 2. Aufl. 2009, N. 8 zu Art. 33 DBG; Yves No�l, in: Danielle Yersin/Yves No�l [Hrsg.], Commentaire romand, LIFD, 2008, N. 12 zu Art. 20 DBG [Aktivzinsen] und N. 7 zu Art. 33 DBG [Passivzinsen]; Peter Locher, Kommentar zum DBG, I. Teil, 2001, N. 3 f. zu Art. 33 DBG).
2.3.2.�Gleiches gilt im Bereich der harmonisierten kantonalen Steuern (Urteil 2C_874/2013 vom 21. Mai 2014 E. 4; Felix Richner/Walter Frei/Stefan Kaufmann/Hans Ulrich Meuter, Kommentar zum harmonisierten Z�rcher Steuergesetz, 3. Aufl. 2013, N. 8 zu � 31 StG/ZH).
2.3.3.�Zum Abzug zuzulassen sind von vornherein nur tats�chlich bezahlte Schuldzinsen (BGE 140 II 353 E. 5.1 S. 361), wobei einzig der Schuldner den Abzug t�tigen darf (Urteil 2A.508/2001 vom 26. Juni 2002 E. 2.1, in: StR 57/2002 S. 564; Locher, a. a. O., N. 5 zu Art. 33 DBG; so schon Ernst K�nzig, Die direkte Bundessteuer, I. Teil, 2. Aufl. 1982, N. 141 zu Art. 22 BdBSt). Die Steuerbeh�rden sind aufgrund des wirtschaftlichen Gehalts von Art. 33 Abs. 1 lit. a DBG bzw. Art. 9 Abs. 2 lit. a StHG bei Auslegung und Anwendung der Norm davon entbunden, strikte der zivilrechtlichen Gestaltung zu folgen. Die Abzugsf�higkeit entf�llt namentlich, wenn die Schuldzinsen - wirtschaftlich betrachtet - Anlagekosten darstellen (Art. 34 lit. d DBG; Urteile 2C_874/2013 vom 21. Mai 2014 E. 2.1, in: ASA 83 S. 55; 2C_516/2011 vom 28. Dezember 2011 E. 3.1, in: RDAF 2012 II S. 67, StE 2012 B 27.2 Nr. 37, StR 67/2012 S. 185). Von Gesetzes wegen vom Abzug ausgeschlossen sind die "Pseudodarlehen" (Art. 33 Abs. 1 lit. a Satz 2 DBG; BGE 138 II 545 E. 3.4 S. 551; Locher, a. a. O., N. 11 zu Art. 33 DBG; No�l, a. a. O., N. 12 zu Art. 33 DBG).
2.3.4.�Keine Rolle spielt hingegen, ob die abzugsf�higen Schuldzinsen in unmittelbarem Zusammenhang zur Erzielung steuerbarer Eink�nfte stehen und damit als Gewinnungskosten gelten (K�nzig, a. a. O., N. 140 zu Art. 22 BdBSt; Reich, a. a. O., � 13 N. 95 und 251;�
ders., in: Martin Zweifel/Peter Athanas [Hrsg.], Kommentar zum schweizerischen Steuerrecht, StHG, 2. Aufl. 2002, N. 32 zu Art. 9 StHG). Wer etwa ein Darlehen aufnimmt, um damit die Aufwendungen f�r den eigenen Unterhalt oder f�r die Familie zu bestreiten, darf die Schuldzinsen trotz fehlenden Gewinnungskostencharakters im Rahmen der Regelung gem�ss Art. 33 Abs. 1 lit. a DBG bzw. Art. 9 Abs. 2 lit. a StHG ("Schuldzinsenbremse") vom rohen Einkommen absetzen (auch dazu K�nzig, a. a. O., N. 140 zu Art. 22 BdBSt; Daniel Aeschbach, in: Marianne Kl�ti-Weber/Dave Siegrist/Dieter Weber [Hrsg.], Kommentar zum Aargauer Steuergesetz, 4. Aufl. 2015, N. 18 zu � 40 StG/AG).
3.1.�Nach den f�r das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) kam die Steuerpflichtige im Steuerjahr 2009 f�r einen Anteil an den Passivzinsen von 40 Prozent auf. Ebenso steht fest bzw. ergibt sich aus den Akten (Art. 105 Abs. 2 BGG), dass die Steuerpflichtige und ihr Konkubinatspartner mit der UBS AG am 11. Februar 2003 eine "Vereinbarung f�r Ihre Immobilienfinanzierung" und am 25. M�rz 2009 einen "Vertrag f�r Ihre UBS-Festhypothek" �ber Fr. 300'000.-- mit einer festen Laufzeit von f�nf Jahren geschlossen haben. Wohl zuletzt am 24. M�rz 2010 ist es zu einem weiteren Vertragsabschluss gekommen, nunmehr �ber Fr. 600'000.-- bis zum 1. April 2015. In allen diesen Dokumenten werden sowohl der Konkubinatspartner als auch die Steuerpflichtige ausdr�cklich als Kreditnehmer aufgef�hrt. Unbestritten sind weiter das Alleineigentum des Konkubinatspartners und die grundpf�ndliche Sicherstellung.
3.2.1.�Die Vorinstanz beruft sich im angefochtenen Entscheid (E. 2.3.1) auf ihre j�ngste Praxis zum Schuldzinsenabzug bei Konkubinatsverh�ltnissen. Im Entscheid WBE.2012.21 vom 26. September 2012 E. 2.2.2 (dazu Aeschbach, a. a. O., N. 26 zu � 40 StG/AG) hatte sie zur Frage des Bestandes "eigener" Schulden erwogen (Auszeichnungen durch das Bundesgericht) :
�"Hier kann offenbleiben, wie weit bzw. eng das Erfordernis der Zahlung von Schuldzinsen f�r
eigene�Schulden zu interpretieren ist und ob in Einzelf�llen im Hinblick auf die steuerliche Abzugsf�higkeit der Zahlungen sogar darauf verzichtet werden kann.�
Gerade bei Konkubinatspaaren spricht immerhin Einiges daf�r, von diesem Erfordernis gewisse Abstriche zu machen.�Auch wenn der Gl�ubiger n�mlich schon aus praktischen Gr�nden bei solidarisch haftenden Hypothekarschuldnern regelm�ssig nur einen von beiden in Anspruch nimmt und die Schuldzinszahlungen nur von einem Konto vereinnahmt werden, kommt es doch gerade bei Konkubinatspaaren h�ufig vor, dass Eigentum gemeinsam erworben und dementsprechend auch finanziert wird. In solchen F�llen spricht die wirtschaftliche Realit�t (und damit das Leistungsf�higkeitsprinzip selbst) daf�r,�
gewisse Abstriche am Erfordernis der Bezahlung eigener Schuldzinsen zu machen.�Namentlich wenn im Mit- oder Gesamteigentum erworben wurde und feststeht, dass die mit einer Liegenschaft verbundenen Lasten gemeinsam getragen werden, d�rfte es angezeigt sein, den Schuld- und Schuldzinsenabzug bei solidarischer Haftung auch dann zu gew�hren, wenn der Gl�ubiger die Schuldzinsen nur von einem Konkubinatspartner vereinnahmt. Steht die Liegenschaft dagegen nur im Eigentum eines Konkubinatspartners (oder decken sich die Eigentums- und Schuldverh�ltnisse nicht), so ist zumindest ein�
klarer Nachweis der internen Lastenverteilung�in Bezug auf die Tragung der Schulden und Schuldzinsen zu verlangen."
�Dar�ber hinaus setzt die Vorinstanz im vorliegend angefochtenen Entscheid voraus, dass es sich bei den streitbetroffenen Zahlungen "wirtschaftlich gesehen um Zahlungen zur Finanzierung gemeinsamen Wohneigentums handelt". Treffe dies zu, k�nne ausgeschlossen werden, dass den Zahlungen "wirtschaftlich die Funktion eines Mietzinses f�r die Ben�tzung der R�umlichkeiten (gemeinsam mit dem Konkubinatspartner, dem die Liegenschaft alleine geh�rt) zukommt".
3.2.2.�In der Sache selbst erw�gt die Vorinstanz, den streitbetroffenen Zahlungen der Steuerpflichtigen komme wirtschaftlich die Funktion eines Mietzinses zu. Zahlungsrhythmus (monatlich) und Zahlungsmodus (Vermerk "Miete") spr�chen f�r eine Abgeltung der Wohngelegenheit. Die Steuerpflichtige trete aber als Solidarschuldnerin in Erscheinung, trage Risiko und leiste ihre Zahlungen auf ein gemeinsames Konto. Damit bestehe eine
eigene�Schuld. Dies schliesse Mietzinsen aus und f�hre zu Schuldzinsen, auch wenn das Alleineigentum beim Konkubinatspartner liege. Auch unter Ber�cksichtigung dessen, dass Schuldzinsen sich nicht zwingend als Gewinnungskosten darzustellen h�tten, sei eine formale Betrachtungsweise vorzuziehen, was letztlich zur Rechtssicherheit beitrage.
3.3.�Das Kantonale Steueramt qualifiziert die monatlichen Zahlungen als Abgeltung von Lebenshaltungskosten. Dies r�ume auch die Vorinstanz ein, wenn sie "wirtschaftlich" von der Funktion eines Mietzinses ausgehe, um dann aber "einkommenssteuerrechtlich" auf Schuldzinsen zu schliessen. In Wahrheit stimmten Form und Gehalt aber �berein, was eine abweichende Beurteilung ausschliesse. Zudem liege Alleineigentum vor, weshalb die Ausf�hrungen �ber gemeinsames Eigentum nichts zur Sache beitr�gen.
�Nach der Normentheorie habe die Steuerpflichtige den Nachweis zu erbringen, dass es sich tats�chlich um Schuldzinsen handle. Sie selbst spreche aber von "Miete", was darauf hinweise, dass es im internen Verh�ltnis um die Abgeltung der anteiligen Wohnkosten gegangen sei. Die vorinstanzliche Fokussierung auf die Solidarhaftung stehe der bundesgerichtlichen Praxis entgegen, wonach die solidarische Haftung nicht ausreiche, um eine eigene Schuld zu begr�nden (Urteil 2A.508/2001 vom 26. Juni 2002 E. 2.1). Ebenso wenig lasse die blosse Bezeichnung einer Person als "Kreditnehmer", so das Steueramt weiter, R�ckschl�sse auf die Schuldnereigenschaft zu. Ob eine "eigene" Schuld vorliege, h�nge vielmehr von der Ausgestaltung des Innenverh�ltnisses und der Eigentumsverh�ltnisse ab.
�Die Solidarhaftung diene lediglich als zus�tzliche Sicherheit, ohne eine pers�nliche und definitive Verpflichtung der Steuerpflichtigen herbeizuf�hren. Die Steuerpflichtige k�nne schon daher nicht "definitiv" haften, weil sie auf den Konkubinatspartner regressieren k�nne. In der gegebenen Konstellation stehe das Eigentum ausschliesslich dem Konkubinatspartner zu, weshalb der Steuerpflichtigen eine "Eigentumsquote null" zustehe und der Bestand einer "eigenen" Schuld von vornherein auszuschliessen sei.
3.4.1.�Es stellt sich vorab die Frage nach dem Vorliegen einer "eigenen" Schuld.
3.4.2.�Wenn auch der steuerrechtliche Begriff der Schuldzinsen einen wirtschaftlichen Gehalt aufweist (vorne E. 2.3.1 ff.), entbindet dies nicht von der Pr�fung dessen, ob �berhaupt Zinsen im zivilrechtlichen Sinne vorliegen (vorne E. 2.2.4), ob die Zinsen tats�chlich entrichtet worden sind (vorne E. 2.3.2) und wer - zivilrechtlich - als Schuldner zu gelten hat. Das Steuerrecht folgt der Idee nach dem Zivilrecht, herrscht doch das Gebot der Einheit der Rechtsordnung. Dem Einheitsgebot kommt im Abgaberecht, das in enger Wechselwirkung zu vielf�ltigen weiteren Rechtsgebieten steht, besonders hohe Bedeutung zu (BGE 140 I 153 E. 2.2 S. 155 f. [IVG/MWSTG]; 139 II 460 E. 3.3 S. 467 [BVG/MWSTG]; 138 II 32 E. 2.3.1 S. 39 [BGBB/StHG], 300 E. 3.6.2 S. 308 [ZGB/DBG]; 136 V 258 E. 4.7 S. 266 f. [OR/AHVV]).
3.4.3.�Im konkreten Fall ist unstreitig, dass die hypothezierende Bank sowohl in der "Vereinbarung f�r Ihre Immobilienfinanzierung" als auch in den Vertr�gen "f�r Ihre UBS-Festhypothek" ausdr�cklich beide Konkubinatspartner als Kreditnehmer auff�hrt. Sie beide haften der Bank gegen�ber solidarisch. Solidarit�t setzt indes voraus, dass tats�chlich mehrere zivilrechtliche Schuldner vorliegen. Die bisherigen Alleinschuldner werden einzig aufgrund dessen solidarisch haftbar, dass sie erkl�ren, dem Gl�ubiger gegen�ber "jeder einzeln f�r die Erf�llung der ganzen Schuld" haften zu wollen (Art. 143 Abs. 1 OR). Der Gl�ubiger kann alsdann nach seiner Wahl von allen Solidarschuldnern je nur einen Teil oder das Ganze fordern (Art. 144 Abs. 1 OR). Spiegelbildlich hat dies zur Folge, dass s�mtliche Schuldner so lange verpflichtet bleiben, bis die ganze Forderung getilgt ist (Art. 144 Abs. 1 OR).
3.4.4.�Es zielt am Kern vorbei, wenn das Steueramt den Standpunkt einnimmt, solidarische Haftung gen�ge nicht, um eine eigene Schuld zu begr�nden. Gegenteils ist die Solidarit�t die Folge dessen, dass die Schuldnereigenschaft mehreren Personen zukommt, die dem Gl�ubiger gegen�ber den Willen zur Bildung einer Solidargemeinschaft �ussern. Nichts Anderes ergibt sich aus dem bundesgerichtlichen Pr�judiz, welches das Steueramt anruft (Urteil 2A.508/2001 vom 26. Juni 2002 E. 2.1, in: StR 57/2002 S. 564). Zum Grundsatz erwog das Bundesgericht in diesem Urteil: "Cette d�duction suppose l'existence d'une dette�
dont le contribuable r�pond personnellement et d�finitivement." Den Aspekt der Solidarhaftung greift das Bundesgericht im nachfolgenden Satz auf, wobei es ausf�hrt: "Lorsque le contribuable est�
cod�biteur solidaire, il ne peut d�duire les int�r�ts passifs�
qu'� concurrence de la part de la dette dont il r�pond d�finitivement".�Das Bundesgericht bezieht sich an dieser Stelle auf Locher, a. a. O., N. 5 zu Art. 33 DBG (vorne E. 2.3.2). Dieser f�hrt dort freilich nichts weiter aus, als dass (einzig) der Schuldner zum Abzug der Schulzinsen berechtigt sei.
3.4.5.�F�r die auf dem Hypothekenvertrag ruhende Grundforderung haben mithin die Konkubinatspartner gleichermassen geradezustehen, wogegen die davon zu unterscheidende Sicherungsforderung einzig auf den Konkubinatspartner zielt, und zwar in dessen Eigenschaft als Alleineigent�mer des Pfandobjekts. Die beiden Forderungen stehen nebeneinander (vorne E. 2.2.3). Dies alles verdeutlicht, dass die Steuerpflichtige, obwohl weder Eigent�merin noch Pfandschuldnerin, durchaus als Schuldnerin der Bank qualifiziert. Ihre Schuld ist eine "eigene" im Sinne des Zivilrechts und daher auch des Steuerrechts. Nichts daran �ndert die Tatsache, dass die Steuerpflichtige �berdies Mitbewohnerin des Pfandobjekts ist. Schuldzinsen k�nnen steuerlich zum Abzug gebracht werden, gleichviel, ob die Schuld zur Beschaffung von Wohneigentum oder zu anderen Zwecken eingegangen wurde. Entsprechend kann es auch kein massgebliches Kriterium sein, ob das Wohneigentum alleine oder gemeinsam bewohnt wird. Die streitbetroffenen, der Bank tats�chlich erbrachten Passivzinsen sind daher abzugsf�hig. Zahlungsrhythmus, Zahlungsmodus, die �berweisung auf ein gemeinsames Konto und dergleichen sind dem Bereich der Abwicklung zuzuordnen. F�r die Beurteilung dessen, ob eine "eigene" Schuld vorliege, kommt diesen Gesichtspunkten lediglich die Wirkung von Indizien zu.
3.4.6.�Von Bedeutung ist alsdann, in welcher Weise der Zinsaufwand im Innenverh�ltnis verteilt worden ist. Nach den f�r das Bundesgericht verbindlichen Feststellungen der Vorinstanz (Art. 105 Abs. 1 BGG) �bernahm die Steuerpflichtige den Betrag von Fr. 12'275.--, was einem Anteil von 40 Prozent entspricht.
3.4.7.�Die beiden Konkubinatspartner k�nnen zusammen nicht mehr als 100 Prozent der tats�chlich erbrachten Schuldzinsen zum Abzug bringen (No�l, a. a. O., N. 11 zu Art. 33 DBG). Der Vorinstanz ist darin zuzustimmen, dass dies einen klaren Nachweis �ber die getroffene Lastenverteilung voraussetzt. Konkubinatspartner unterliegen, anders als Ehepaare, gerade keiner gemeinsamen Veranlagung. Dieser Umstand k�nnte Raum f�r Missbr�uche er�ffnen. Im Rahmen ihrer Mitwirkungspflicht (Art. 124 ff. DBG bzw. Art. 42 StHG) haben beide Konkubinatspartner in ihrer jeweiligen Steuererkl�rung f�r den erforderlichen Aufschluss zu sorgen, indem sie ein Verzeichnis �ber Schulden (und Schuldzinsen) beilegen (so ausdr�cklich Art. 125 Abs. 1 lit. c DBG). Nach der im Steuerrecht herrschenden Normentheorie trifft sie die Beweisf�hrungs- und Beweislast (BGE 140 II 248 E. 3.5 S. 252; Urteil 2C_138/2014 vom 12. Dezember 2014 E. 3.4.5).
3.4.8.�Die Vorinstanz hat f�r das Bundesgericht verbindlich festgehalten, die Steuerpflichtige habe 40 Prozent der Schuldzinsen geltend gemacht. Von keiner Seite wird geltend gemacht, der Konkubinatspartner habe mehr als 60 Prozent abgezogen, sodass mehr als 100 Prozent beansprucht worden seien. Eine�
Missbrauchsabsicht�kann insoweit ausgeschlossen werden, zumal nichts daf�r spricht, dass die interne Verteilung der Schuldzinsen von der internen Aufteilung der Schulden abweicht. Es k�nnte sich freilich noch fragen, ob die (konsolidierte) Steuerlast der beiden Konkubinatspartner dadurch "optimiert" wird, dass der Zinsendienst (bzw. die unterliegenden Schulden) in der einen oder andern Weise auf die beiden Partner verlegt wird. Auch daf�r fehlen Anhaltspunkte. So ist insbesondere nicht ersichtlich, dass die Solidarschuldner ein Aushebeln der "Schuldzinsenbremse" gem�ss Art. 33 Abs. 1 lit. a Satz 1 DBG bzw. Art. 9 Abs. 2 lit. a StHG angestrebt h�tten. Der Tatbestand der�
Steuerumgehung,�der ohnehin den ausserordentlichen Konstellationen vorbehalten ist (BGE 138 II 239 E. 4.1 S. 244; Urteil 2C_487/2011 vom 13. Februar 2013 E. 2.8 mit Hinweisen, in: ASA 82 S. 241, StR 68/2013 S. 541), f�llt ausser Betracht.
3.4.9.�Die Steuerpflichtige ist folglich berechtigt, die von ihr bezahlten Hypothekarzinsen von ihrem rohen Einkommen - ebenso wie die unterliegende Schuld vom rohen Verm�gen - abzuziehen. Das Steueramt hat die geltend gemachten Zinsen aufgerechnet, dies mit der Begr�ndung, es handle sich um verdeckte Kosten der Lebenshaltung. Solche seien nicht abzugsf�hig. Diese letzte Aussage ist zwar zutreffend (Art. 34 lit. a DBG; Art. 9 Abs. 4 StHG). Es ist aber zu wiederholen, dass die Steuerpflichtige ihre eigenen Schulden verzinst hat. Darin liegt der haupts�chliche Unterschied zu Konkubinaten, in welchen Alleineigentum und Alleinschuldnerschaft in einer Hand vereinigt sind. Wenn alsdann der Nichteigent�merpartner dem Eigent�merpartner periodische Zahlungen erbringt, liegt die Vermutung nahe, dass ein Nutzungsentgelt vorliegt. Im konkreten Fall ist die Steuerpflichtige unstreitig Mitbewohnerin des Einfamilienhauses, dessen Alleineigent�mer der Konkubinatspartner ist. Sie erbringt jedoch periodische Zahlungen auf ein gemeinsames Konto, welchem die Bank die Zinsen bei F�lligkeit belasten kann. Dies alles geschieht in Verzinsung einer eigenen, der Bank gegen�ber bestehenden Schuld. F�r eine wirtschaftliche Auslegung (mit der Konsequenz der Umqualifikation in Mietzinsen) bleibt kein Raum.
3.5.�Streitgegenstand des vorliegenden Verfahrens ist einzig der Schuldzinsenabzug. Diesen hat die Steuerpflichtige zu Recht vorgenommen. Der Frage, wie es sich mit Bestand und H�he einer etwaigen Gegenleistung verh�lt, die als (Natural-) Einkunft zu erfassen w�re, ist demnach nicht weiter nachzugehen. Insbesondere kann offenbleiben, ob die Steuerpflichtige zum "unentgeltlichen Mitbewohnen" berechtigt ist, wovon das Steueramt ausgeht. Wie es sich damit verh�lt, beschl�gt die Eink�nfte und nicht die Abz�ge.
4.1.�Der angefochtene Entscheid erweist sich damit als bundesrechtskonform. Die Beschwerde ist entsprechend unbegr�ndet und abzuweisen.
4.2.�Bei diesem Ausgang des Verfahrens hat der Kanton Aargau, der in seiner Eigenschaft als Abgabegl�ubiger Verm�gensinteressen im Sinne von Art. 66 Abs. 4 BGG verfolgt, die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens zu tragen (Art. 65 i. V. m. Art. 66 Abs. 1 BGG).
4.3.�Die Steuerpflichtige, die vor Bundesgericht eine Vernehmlassung eingereicht hat, l�sst sich durch eine Treuhandgesellschaft vertreten. Aufgrund ihres Obsiegens steht der Steuerpflichtigen eine angemessene Parteientsch�digung zu (Art. 68 Abs. 2 BGG i. V. m. Art. 1, 2, 4 und 9 des Reglements vom 31. M�rz 2006 �ber die Parteientsch�digung und die Entsch�digung f�r die amtliche Vertretung im Verfahren vor dem Bundesgericht [SR 173.110.210.3]).
Der Kanton Aargau hat der Beschwerdegegnerin f�r das bundesgerichtliche Verfahren eine Parteientsch�digung von Fr. 1'000.-- zu entrichten.

References: Art. 83
 Art. 86
 Art. 90
 Art. 73
 Art. 89
 Art. 73
 BGE 
 Art. 95
 BGE 
 Art. 305
 Art. 312
 Art. 312
 Art. 313
 Art. 793
 Art. 844
 Art. 842
 Art. 313
 Art. 313
 Art. 313
 Art. 9
 Art. 33
 Art. 9
 Art. 33
 Art. 20
 Art. 33
 Art. 33
 Art. 33
 Art. 22
 Art. 33
 Art. 9
 BGE 
 Art. 33
 Art. 33
 Art. 22
 Art. 9
 Art. 33
 Art. 9
 Art. 22
 Art. 33
 Art. 33
 Art. 42
 Art. 125
 Art. 33
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 66
 Art. 66
 Art. 1