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Timestamp: 2016-10-26 09:19:23+00:00

Document:
Pr�sident Sch�n, Bundesrichter Spira und Bundesrichterin Widmer; Gerichtsschreiber Arnold
A.- Mit Verf�gung vom 15. Mai 1997 stellte die Z�rich Versicherungs-Gesellschaft (nachfolgend: Z�rich) die K.________ (geb. 1971) f�r die Folgen des am 22. Dezember 1991 erlittenen Treppensturzes erbrachten Versicherungsleistungen (Heilbehandlung und Taggeld) ein, weil keine somatischen Unfallfolgen mehr vorl�gen, w�hrend die psychische Fehlentwicklung in keinem ad�quaten Kausalzusammenhang zum Unfallereignis stehe. Daran hielt sie auf Einsprache der Versicherten und deren Krankenversicherer, der Helsana Versicherungen AG (nachfolgend: Helsana), fest (Einspracheentscheide vom 21. und 29. Oktober 1997).
B.- In Gutheissung der von K.________ eingereichten Beschwerde hob das Versicherungsgericht des Kantons Basel-Landschaft den Einspracheentscheid vom 21. Oktober 1997 auf und verpflichtete die Z�rich, weiterhin die gesetzlichen Leistungen zu erbringen (Entscheid vom 8. Oktober 1999).
C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt die Z�rich die Aufhebung des kantonalen Entscheides und die Best�tigung ihres Einspracheentscheides vom 21. Oktober 1997.
K.________ l�sst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen. Die als Mitinteressierte beigeladene Helsana verzichtet auf eine Vernehmlassung. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung reicht keine Stellungnahme ein.
1.- Streitgegenstand bildet der auf den 15. Mai 1997 verf�gte, im Einspracheverfahren best�tigte und vom kantonalen Gericht aufgehobene Fallabschluss. Die Beschwerdef�hrerin hat formell zwei Einspracheentscheide erlassen, die in der Begr�ndung im Wesentlichen gleich lauten und im Dispositiv �bereinstimmen. Obwohl die Vorinstanz auf Beschwerde der Versicherten hin antragsgem�ss nur den an diese gerichteten Entscheid (vom 21. Oktober 1997) aufhob, war vor- und ist letztinstanzlich der im Einspracheverfahren bekr�ftigte Fallabschluss als solcher zu beurteilen, mithin auch der an die Helsana gerichtete Entscheid (vom 29. Oktober 1997). Andernfalls best�nde die sachlich nicht gerechtfertigte M�glichkeit, dass die Leistungspflicht der Beschwerdef�hrerin als Unfallversicherer im Verh�ltnis zur Beschwerdegegnerin (als versicherte Person) und gegen�ber der Helsana (als deren Krankenversicherer) unterschiedlich beurteilt w�rde (zur Verfahrenskoordination zwischen zwei Sozialversicherungstr�gern und den Parteirechten der versicherten Person im Allgemeinen vgl. Art. 129 UVV).
2.- Das kantonale Gericht hat die gesetzlichen Bestimmungen �ber die Leistungspflicht des Unfallversicherers bei Berufsunf�llen (Art. 6 Abs. 1 UVG) und f�r Sch�digungen der verunfallten Person bei der Heilbehandlung (Art. 6 Abs. 3 UVG; vgl. auch Art. 10 UVV) zutreffend dargelegt. Das gilt auch f�r die durch die Rechtsprechung umschriebenen Voraussetzungen des nat�rlichen (BGE 119 V 337 Erw. 1) und ad�quaten Kausalzusammenhanges (allgemein: BGE 123 V 103 Erw. 3d, bei psychischen Unfallfolgen: BGE 115 V 133 ff.) zwischen dem versicherten Geschehen und dem eingetretenen Gesundheitsschaden. Richtig sind ferner die Ausf�hrungen �ber den sozialversicherungsrechtlich massgeblichen Regelbeweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (vgl. auch BGE 121 V 47 Erw. 2a, 208 Erw. 6b, je mit Hinweisen) sowie zum Beweiswert �rztlicher Gutachten (vgl. auch BGE 125 V 352 Erw. 3). Darauf kann verwiesen werden.
3.- a) Es ist unbestritten und steht fest, dass die Beschwerdegegnerin beim Treppensturz vom 22. Dezember 1991 eine Schulterkontusion rechts erlitt (Bericht der erstbehandelnden Dres. med. T.________ und F.________, Spital Y.________, vom 10. Januar 1992). Magnetische Kernresonanzen (MRI) (vom 24. Januar und 13. Februar 1992) ergaben einen diskreten Schultergelenkserguss sowie eine Kontraktur des Trapezmuskels im Schulterg�rtel ohne Hinweise auf ein H�matom oder sonstige L�sionen. Eine Sonographie (vom 13. Februar 1992) best�tigte die Muskelkontraktur und zeigte zudem einen Hochstand des Schulterblattes (Scapula). Gest�tzt auf die arthroskopische Untersuchung (vom 20. November 1992) wurde ein posttraumatisches Schmerzsyndrom mit reaktiver muskul�rer Verspannung im Trapeziusbereich rechts diagnostiziert. Am 21. April 1994 wurde eine operative Reposition der Scapula mit Reinseration der Muskeln an ihren Ursprungsorten durchgef�hrt. Trotz intensiver physikalischer Therapie persistierten die Schmerzen und Beschwerden im Bereich der rechten Schulter.
b) Mit Vorinstanz und Beschwerdegegnerin ist in W�rdigung der umfangreichen medizinischen Akten davon auszugehen, dass im massgeblichen Zeitpunkt des Einspracheentscheides (21./29. Oktober 1997; BGE 121 V 366 Erw. 1b) somatische Folgen vorlagen, f�r welche die Beschwerdef�hrerin einzustehen hat. Es kann dabei offen bleiben, ob und inwieweit diese auf den Unfall vom 22. Dezember 1991 oder die Operation vom 21. April 1994 zur�ckzuf�hren sind, da die Beschwerdef�hrerin jedenfalls haftet.
c) Was die Beschwerdef�hrerin dagegen vorbringt, ist nicht stichhaltig.
aa) Soweit sie f�r ihre Behauptung, die geklagten Beschwerden seien ausschliesslich psychisch bedingt, auf den (Kurz-)Bericht der Orthop�dischen Klinik Z.________ vom 19. M�rz 1997 (verfasst durch Oberarzt Dr. med. L.________, visiert von Chefarzt Prof. Dr. med. G.________) abst�tzt, ist ihr entgegenzuhalten, dass diesem Bericht nur verminderter Beweiswert zukommt (vgl. BGE 125 V 352 ff. Erw. 3). Der visierende Chefarzt hatte die Versicherte nach den Akten einzig am 25. Januar 1995 untersucht, womit es mit Blick auf den Bericht vom 19. M�rz 1997 an in zeitlicher Hinsicht aussagekr�ftigen eigenen Untersuchungen mangelt.
bb) Im Bericht des Prof. Dr. med. B.________, Chefarzt Handchirurgische Abteilung, Spital A.________, vom 3. Dezember 1997 wird "ein chronisches, dekompensiertes Schmerzsyndrom (...) bei Stellungs- und Haltungsanomalien des Schulterblattes bei Funktionsst�rungen des M. serratus anterior und der M. rhomboidei" diagnostiziert. Im Rahmen der Darlegung der Untersuchungsbefunde wird festgestellt, dass der "Trapezius (...) in den mittleren und unteren Anteilen durch Operationsfolge partiell denerviert" ist. Weiter wird eine inaktive Rhomboidei erhoben, wobei offen bleibt, ob diese "mangelhaft angelegt, posttraumatisch vernarbt oder beim Zugang zur Scapula denerviert" worden ist. Entgegen der Beschwerdef�hrerin ist aus dem Bericht zu schliessen, dass die geklagten Leiden zumindest teilweise als somatisch bedingt beurteilt werden. Soweit die Beschwerdef�hrerin behauptet, Prof. Dr. med. B.________ habe die seiner dezidierten Auffassung nach nicht indizierte Operation vom 21. April 1994 als Ursache der bestehenden Leiden ausgeschlossen, kann dem ebenfalls nicht beigepflichtet werden.
cc) Ob und inwieweit die Beschwerden, diagnostisch steht ein chronifiziertes Schmerzsyndrom im Schulter/Arm-Bereich im Vordergrund, auch oder gar �berwiegend psychischer Natur sind, ist insoweit nicht relevant, als die Beschwerdef�hrerin jedenfalls f�r die somatischen Folgen des versicherten Geschehnisses aufzukommen hat.
III. Die Z�rich Versicherungs-Gesellschaft hat der Beschwerdegegnerin
des Kantons Basel-Landschaft, dem Bundesamt f�r

References: Art. 129
 Art. 10
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