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Timestamp: 2019-11-21 08:27:03+00:00

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4.1.1 Allgemeines und Verweise
Gemäß § 7 Abs. 2 KStG 1988 erfolgt die Gewinnermittlung nach den Bestimmungen des EStG 1988. Soweit nicht das KStG 1988 (zB § 7 Abs. 3 KStG 1988) oder Sondergesetze (zB das BWG, VAG, GenG) Ergänzungen oder Modifizierungen vorsehen, gelten für Gewinneinkünfte von Körperschaften die §§ 4 bis 14 EStG 1988.
Der Begriff "Gewinn" umfasst sowohl ein positives als auch ein negatives Jahresergebnis. Alle Ausführungen, die sich auf die Ermittlung des Gewinnes beziehen, gelten grundsätzlich auch für die Ermittlung von Verlusten (siehe EStR 2000 Rz 401).
Bei der Gewinnermittlung im Bereich der Körperschaftsteuer ist begrifflich zwischen dem
Übergangsgewinn im Sinne des § 4 Abs. 10 EStG 1988 (siehe Rz 449 bis 458)
Veräußerungsgewinn (Veräußerungstatbestand siehe § 24 EStG 1988, Aufgabetatbestand siehe § 19 Abs. 2 KStG 1988) und
Liquidationsgewinn (siehe § 19 Abs. 2 KStG 1988)
Zu den formellen Vorschriften für die Gewinnermittlung und für den Gewinnermittlungszeitraum siehe EStR 2000 Rz 402.
§§ 4 bis 14 EStG 1988, Einkommensteuergesetz 1988, BGBl. Nr. 400/1988
EStR 2000, Einkommensteuerrichtlinien 2000 Rz 401
KStR 2013, Körperschaftsteuerrichtlinien 2013 Rz 449
KStR 2013, Körperschaftsteuerrichtlinien 2013 Rz 458
Körperschaftsteuer, Auslegungsbehelf, Interpretation, Gewinnermittlung
Findok-Nr: 64333.1, aufgenommen am: 13.03.2013 11:11:32, zuletzt geändert am: 14.03.2013, Dokument-ID: 538cc7fb-80eb-4d29-8700-643b4742507d, Segment-ID: 211ce375-cf9c-4d35-ac56-42fbc2463383

References: § 7
 § 7
 § 4
 § 24
 § 19
 § 19