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Timestamp: 2016-10-28 10:17:37+00:00

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5A_734/2012 (31.05.2013)
Konkursamt Hottingen-Z�rich, Witikonerstrasse 15, Postfach 1359, 8032 Z�rich.
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs, vom 28. September 2012.
A.a Am 23. November 2010, 16.00 Uhr, er�ffnete der Konkursrichter am Bezirksgericht Z�rich �ber A.________ den Konkurs ohne vorg�ngige Betreibung (Art. 190 Abs. 1 Ziff. 1 SchKG). Diesen Entscheid zogen A.________ und B.________ an das Obergericht des Kantons Z�rich weiter. Die angerufene Instanz gew�hrte der Beschwerde einstweilen aufschiebende Wirkung und trat schliesslich mit Beschluss vom 14. M�rz 2011 auf die Weiterziehung infolge Versp�tung nicht ein, setzte aber den Konkurstermin aufgrund der gew�hrten aufschiebenden Wirkung neu auf den 14. M�rz 2011, 15.15 Uhr, fest. Das Bundesgericht wies die gegen diesen Beschluss erhobene Beschwerde mit Urteil vom 18. Mai 2011 ab, soweit darauf einzutreten war (5A_206/2011).
A.b Am 27. August 2012 erhoben A.________ und B.________ beim Bezirksgericht Z�rich als unterer kantonaler Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs betreibungsrechtliche Beschwerde gegen die Konkurser�ffnung. Mit Zirkularerledigungsbeschluss vom 29. August 2012 trat die untere Aufsichtsbeh�rde auf die Beschwerde nicht ein.
Dieser Beschluss wurde den Betroffenen am 13. September 2012 in Schweden zugestellt, worauf sie mit Eingabe vom 17. September 2012 beim Obergericht des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs Beschwerde erhoben. Mit Beschluss vom 28. September 2012 zog das Obergericht als Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs die Akten des Verfahrens Nr. PS120141 der II. Zivilkammer des Obergerichts des Kantons Z�rich betreffend das vom Beschwerdef�hrer gegen die Konkurser�ffnung zus�tzlich angehobene kantonale Revisionsverfahren bei. Ferner wies die angerufene Instanz mit Urteil vom gleichen Tag die Beschwerde ab, soweit darauf einzutreten war, auferlegte A.________ und B.________ die zweitinstanzlichen Kosten von Fr. 500.-- unter solidarischer Haftbarkeit und sprach keine Parteientsch�digung zu.
A.________ und B.________ (Beschwerdef�hrer) haben beim Bundesgericht gegen den Beschluss und das Urteil des Obergerichts mit Eingabe vom 6. Oktober 2012 (Postaufgabe) Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragen, es sei auf die Nichtigkeitsbeschwerde "sinngem�ss Art. 22 SchKG" einzutreten und die Verf�gung des Bezirksgerichts Z�rich vom 23. November 2010 aufzuheben. Aufzuheben sei ferner die Auferlegung der Verfahrenskosten von Fr. 500.--.
Mit Entscheid vom 14. Mai 2013 trat das Bundesgericht auf eine Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Z�rich vom 20. September 2012 (Abweisung des kantonalen Revisionsgesuchs betreffend die Konkurser�ffnung) nicht ein (5A_729/2012). Mit Urteil vom gleichen Tag trat es zudem auf ein Gesuch des Beschwerdef�hrers um Revision der bundesgerichtlichen Urteile 5A_206/2011 vom 18. Mai 2011 und 5F_7/2011 vom 19. Juli 2011 nicht ein.
1.1 Das Bezirksgericht Z�rich als untere kantonale Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs ist auf eine betreibungsrechtliche Beschwerde gegen die Konkurser�ffnung �ber den Beschwerdef�hrer nicht eingetreten. Vor Bundesgericht angefochten ist ein Entscheid der oberen kantonalen Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs, die eine Beschwerde gegen den erstinstanzlichen Nichteintretensentscheid abgewiesen hat, soweit darauf einzutreten war. Entscheide kantonaler Aufsichtsbeh�rden in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen unterliegen unabh�ngig von einer gesetzlichen Streitwertgrenze (Art. 74 Abs. 2 lit. c BGG) der Beschwerde in Zivilsachen (Art. 72 Abs. 2 lit. a BGG i.V.m. Art. 19 SchKG). Die Beschwerde gegen den letztinstanzlichen Entscheid ist fristgem�ss erhoben worden (Art. 75 Abs. 1, Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG). Als vom Konkurs direkt Betroffener ist der Beschwerdef�hrer zur Beschwerde ohne Weiteres legitimiert (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Nicht legitimiert ist dagegen die vom Konkurs nicht direkt betroffene Beschwerdef�hrerin, die Ehefrau des Beschwerdef�hrers, zumal sie nicht darlegt, welches sch�tzenswerte Interesse sie zur Beschwerde legitimieren k�nnte (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG). Auf die Beschwerde ist somit von vornherein nicht einzutreten, soweit sie von der Beschwerdef�hrerin erhoben worden ist.
2.1 Der Beschwerdef�hrer beanstandet zun�chst, er habe vor den kantonalen Instanzen um die Nichtigerkl�rung der Verf�gung des Bezirksgerichts Z�rich vom 23. November 2010 ersucht. Mit dem Hinweis auf die Neuer�ffnung des Konkurses durch das Obergericht des Kantons Z�rich mit Beschluss vom 14. M�rz 2011 habe die Vorinstanz seinen Antrag willk�rlich in "Beschwerde gegen die Konkurser�ffnung" abge�ndert.
2.2 Das Obergericht hat anl�sslich der Behandlung der gegen den Beschluss des Bezirksgerichts vom 29. August 2012 erhobenen Beschwerde gepr�ft, ob der am 23. November 2010 er�ffnete Konkurs wegen des behaupteten Wohnsitzes des Beschwerdef�hrers in Schweden nichtig sei. Es hat sich also mit dem Antrag des Beschwerdef�hrers befasst; eine Verletzung von Bundesrecht bzw. des Anspruchs auf rechtliches Geh�r ist insoweit nicht ersichtlich. Wie das Obergericht im �brigen festh�lt, ist die Konkurser�ffnung �ber den Beschwerdef�hrer am 23. November 2010, 16.00 Uhr, erfolgt. Der Beschwerdef�hrer ist an dieser Stelle wie bereits vor Obergericht daran zu erinnern, dass er das erstinstanzliche Konkursdekret vom 23. November 2010 an das Obergericht des Kantons Z�rich weitergezogen hat. Das Obergericht hat dem Rekurs des Beschwerdef�hrers am 14. Dezember 2010 einstweilen aufschiebende Wirkung erteilt und hat die Wirkung der aufschiebenden Wirkung, soweit ersichtlich, nicht auf die Vollstreckung des Konkurses beschr�nkt. Schliesslich ist es aber auf den Rekurs gegen das Konkursdekret infolge versp�teter Einreichung nicht eingetreten und hat den Konkurs (wegen der gew�hrten aufschiebenden Wirkung) neu auf den 14. M�rz 2011, 15.15 Uhr festgesetzt. Dieses Vorgehen des Obergerichts, das sich aufgrund der gew�hrten nicht auf die Vollstreckung beschr�nkten aufschiebenden Wirkung aufdr�ngte, entsprach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung (BGE 118 III 37 E. 2b S. 39). Unter diesen Umst�nden ist nicht ersichtlich, inwiefern das Obergericht im vorliegenden Fall mit dem gew�hlten Betreff (Beschwerde gegen die Konkurser�ffnung) in Willk�r verfallen sein oder sonst wie Bundesrecht verletzt haben sollte.
3.1 Das Bezirksgericht ist auf die Beschwerde im Wesentlichen mit der Begr�ndung nicht eingetreten, nach dem klaren Wortlaut von Art. 17 Abs. 1 SchKG k�nne nur gegen Verf�gungen der Betreibungs- und Konkurs�mter, nicht hingegen gegen gerichtliche Entscheide betreibungsrechtliche Beschwerde erhoben werden. Hief�r sei den Parteien des Konkursverfahrens der Rechtsmittelweg bis an das Bundesgericht (Art. 174 SchKG) offen gestanden, den der Beschwerdef�hrer erfolglos beschritten habe. Anhaltspunkte f�r eine absolute Nichtigkeit des durch das zust�ndige Obergericht ausgesprochenen Konkurserkenntnisses l�gen nicht vor. Insbesondere h�tten allf�llige Einwendungen gegen die geh�rige Einleitung des Verfahrens und gegen die �rtliche Zust�ndigkeit des Konkursrichters am Bezirksgericht Z�rich auf dem Rechtsweg gegen das Konkurserkenntnis geltend gemacht werden m�ssen (Art. 174 SchKG).
Das Obergericht hat sich im Wesentlichen der erstinstanzlichen Auffassung angeschlossen und hat insbesondere hervorgehoben, die Aufsichtsbeh�rde sei nicht zust�ndig, die Nichtigkeit einer richterlichen Verf�gung festzustellen; diese w�re mit gerichtlicher Klage geltend zu machen gewesen. Artikel 22 SchKG sei auf das (richterliche) Konkurserkenntnis nicht anwendbar. In Nachachtung der Rechtsprechung 5A_576/2010 vom 18. November 2010 E. 3.3.1 hat es indes gepr�ft, ob das Konkurserkenntnis vom 23. November 2010 deswegen nichtig sei, weil das erkennende Gericht unzust�ndig war. In diesem Zusammenhang hat es erwogen, die Konkurser�ffnung in der Schweiz w�re - vorbeh�ltlich einer offensichtlichen Zahlungsflucht - unzul�ssig gewesen, wenn der Beschwerdef�hrer seinen Wohnsitz ins Ausland verlegt h�tte und dort erreichbar gewesen w�re. Der Beschwerdef�hrer bringe indes selbst vor, er habe zum Zeitpunkt der Konkurser�ffnung durch den Konkursrichter, am 23. November 2010, in Z�rich Wohnsitz gehabt. Zu diesem Zeitpunkt habe somit kein ausl�ndischer Wohnsitz des Beschwerdef�hrers vorgelegen.
3.2 Der Beschwerdef�hrer bestreitet auch vor Bundesgericht die Zust�ndigkeit des schweizerischen Konkursrichters und behauptet, die Verf�gung vom 23. November 2010 sei wegen seines Wohnsitzes in Schweden nichtig. Offensichtlich falsch sei insbesondere die Behauptung der Vorinstanz, er habe selbst einger�umt, in Z�rich Wohnsitz zu haben. Er habe mit seiner Beschwerde gegen das Konkurserkenntnis vom 23. November 2010 die Beilagen 13 und 16 vorgelegt. Der Pr�sident des Obergerichts habe in seiner Verf�gung vom 14. Dezember 2010 erwogen, er (der Beschwerdef�hrer) gebe eine neue Adresse in Stockholm an und betr�gerische Handlungen nach Art. 190 SchKG seien nicht ersichtlich, weshalb dem Rekurs einstweilen aufschiebende Wirkung zuzuerkennen sei. Der Magistrat habe ihn daher aufgefordert, mittels Urkunden nachzuweisen, dass und ab wann er in Stockholm gemeldet sei. Wegen einer Verletzung des rechtlichen Geh�rs durch die erste Instanz h�tten die Nachweise betreffend den schwedischen Wohnsitz nicht nachgereicht werden k�nnen.
3.3 Gem�ss Art. 22 Abs. 1 SchKG sind Verf�gungen nichtig, die gegen Vorschriften verstossen, die im �ffentlichen Interesse oder im Interesse von am Verfahren nicht beteiligten Personen erlassen worden sind. Als Verf�gungen im Sinne dieser Bestimmung gelten Verf�gungen der Zwangsvollstreckungsorgane (Art. 17, 18 SchKG; LORANDI, Betreibungsrechtliche Beschwerde und Nichtigkeit, 2000, N. 3, 6 zu Art. 22 SchKG mit Hinweis). Die Kompetenz zur Feststellung der Nichtigkeit gem�ss Art. 22 SchKG durch die Aufsichtsbeh�rden st�tzt sich auf deren Aufsichtsbefugnis nach Art. 13 Abs. 1 SchKG; die gerichtlichen Beh�rden geh�ren jedoch nicht zum Kreis der Beaufsichtigten (JAEGER, Schuldbetreibung und Konkurs, Bd. I, 1911, N. 3 zu Art. 13 SchKG; LORANDI, a.a.O., N. 42 zu Art. 13 SchKG mit Hinweisen; siehe dazu das Urteil 5A_576/2010 vom 18. November 2010 E. 3.1). Soweit die kantonalen Instanzen davon ausgegangen sind, Art. 22 SchKG sei auf das Konkursdekret nicht anwendbar, weshalb der Beschwerdef�hrer die Nichtigkeit des Konkursdekretes auf dem daf�r vorgesehenen Rechtsmittelweg und nicht auf dem Weg der betreibungsrechtlichen Beschwerde h�tte geltend machen m�ssen (Art. 17 Abs. 1 i.V.m. Art. 174 SchKG), ist das angefochtene Urteil nicht zu beanstanden.
3.4 Nach der zitierten Rechtsprechung bleibt indes die Feststellung der Nichtigkeit des Konkursdekretes durch die Aufsichtsbeh�rden in Betreibungs- und Konkurssachen wegen grober Fehler einer richterlichen Verf�gung vorbehalten. Ein Mangel dieser Art wird etwa angenommen, wenn das Gericht, das entschieden hat, nicht zust�ndig war, mit andern Worten die Schranken seines rechtlichen K�nnens �berschritten hat und daher dem von ihm gef�llten Entscheid kein Bestand zugesprochen werden kann (vgl. Urteil 5A_576/2010 vom 18. November 2010 E. 3.2 mit Hinweisen).
Soweit der Beschwerdef�hrer eine Nichtigkeit im beschriebenen Sinn darin erblickt, dass der schweizerische Konkursrichter trotz des behaupteten schwedischen Wohnsitzes entschieden hat, ist ihm nicht zu folgen: Diese Frage betrifft die �rtliche Zust�ndigkeit des Richters im internationalen Verh�ltnis und nicht die sachliche bzw. funktionelle Unzust�ndigkeit; (BGE 133 II 366 E. 3.2; 129 I 361 E. 2.1 mit Hinweisen) des Konkursrichters. Der Beschwerdef�hrer h�tte damit den angeblichen Nichtigkeitsgrund (schwedischer Wohnsitz) mit den f�r die Anfechtung des Konkursdekrets vorgesehenen Rechtsmitteln (Art. 174 SchKG; 72 ff. BGG) vorbringen m�ssen. Im betreibungsrechtlichen Beschwerdeverfahren nach Art. 17, 18 SchKG ist er damit nicht zu h�ren. Der angefochtene Entscheid erweist sich im Ergebnis als nicht bundesrechtswidrig.
4.1 Vor Obergericht hat der Beschwerdef�hrer vorgetragen, die erste Instanz habe das rechtliche Geh�r verletzt, indem sie die Beschwerdegegnerin als Partei in das Verfahren aufgenommen habe. Die ohne sein Wissen erfolgte Zulassung der Beschwerdegegnerin als Partei sei unzul�ssig und willk�rlich. Das Obergericht hat dazu erwogen, eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs durch die Aufnahme der Beschwerdegegnerin als Partei sei nicht auszumachen, zumal diese Partei im Verfahren gewesen sei, das zur Konkurser�ffnung vom 23. November 2010 gef�hrt habe. Ob die Beschwerdegegnerin im damaligen Verfahren nicht als Partei h�tte aufgenommen werden d�rfen, sei hier nicht zu pr�fen, weshalb auf die in diesem Zusammenhang gemachten Ausf�hrungen nicht einzutreten sei.
4.2 Der Beschwerdef�hrer setzt sich in seinen Ausf�hrungen mit der obergerichtlichen Erw�gung nicht auseinander, sondern er�rtert erneut, weshalb die Beschwerdegegnerin im Konkursverfahren aus dem Jahr 2010 nicht als Partei h�tte aufgenommen werden d�rfen. Mangels einer Art. 42 Abs. 2 BGG entsprechenden Begr�ndung (E. 1.2) ist insoweit auf die Beschwerde nicht einzutreten.
Der Beschwerdef�hrer beanstandet sodann, das Obergericht habe zu Unrecht seine Ehefrau, die Beschwerdef�hrerin, als Partei des vorliegenden Beschwerdeverfahrens aufgef�hrt. Die beiden Beschwerdef�hrer haben ihre Beschwerde gegen den Beschluss vom 29. August 2012 eingereicht. Der Beschwerdef�hrer verh�lt sich tr�lerisch, wenn er nunmehr dem Obergericht diesbez�glich eine Bundesrechtsverletzung vorwirft. Es er�brigen sich weitere Ausf�hrungen.
6.1 Mit Bezug auf den vom Beschwerdef�hrer erhobenen Antrag auf Wiederherstellung der Frist zur Anfechtung des Konkurserkenntnisses vom 23. November 2010 hat das Obergericht erwogen, der Beschwerdef�hrer sei als Erstes darauf hinzuweisen, dass f�r die beantragte Fristwiederherstellung nicht die II. Zivilkammer als obere Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs, sondern die II. Zivilkammer als richterliche Beh�rde zust�ndig sei. Im gegenst�ndlichen Verfahren sei auf das Wiederherstellungsgesuch nicht einzutreten. Als Zweites sei der Beschwerdef�hrer auf Art. 33 Abs. 4 SchKG hinzuweisen, wonach das Gesuch um Fristwiederherstellung in der gleichen Frist wie der vers�umten eingereicht werden m�sse. Damit sei die Frist f�r ein Gesuch um Wiederherstellung l�ngst abgelaufen, weshalb das Gesuch abzuweisen gewesen w�re.
6.2 Der Beschwerdef�hrer macht im Wesentlichen geltend, massgebend f�r die Frage der Wiederherstellung der Rechtsmittelfrist sei nicht Art. 33 Abs. 4 SchKG, sondern Art. 15 des Haager �bereinkommens.
6.3 Mit diesen Ausf�hrungen setzt sich der Beschwerdef�hrer mit der ersten Erw�gung des Obergerichts nicht auseinander, wonach f�r eine Wiederherstellung der Rechtsmittelfrist nicht die Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs, sondern die richterliche Beh�rde, d.h. das Obergericht in seiner Eigenschaft als Rekursbeh�rde gegen das Konkursdekret vom 23. November 2010, zust�ndig ist. Da der Beschwerdef�hrer diese den Entscheid tragende Erw�gung nicht angefochten hat, h�lt das angefochtene Urteil insoweit vor Bundesrecht stand (vgl. BGE 135 III 608 E. 4.5 und 4.6 S. 612 f.); mit Bezug auf diese R�ge ist auf die Beschwerde nicht einzutreten.
Die Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers zu seinem Sohn haben mit dem angefochtenen Entscheid nichts zu tun. Darauf ist ohne weitere Ausf�hrungen nicht einzutreten.
8.1 Der Beschwerdef�hrer beanstandete im Rahmen des aufsichtsrechtlichen Beschwerdeverfahrens im Weiteren, die Zustellung des erstinstanzlichen Entscheids vom 29. August 2012 mit einem gew�hnlichen eingeschriebenen Brief via eine Poststelle der Schwedischen Post im lokalen Supermarkt widerspreche den Vorschriften der Abkommen von Den Haag. Das Obergericht hat dazu erwogen, Art. 10 lit. a des Haager �bereinkommens �ber die Zustellung gerichtlicher und aussergerichtlicher Schriftst�cke im Ausland in Zivil- oder Handelssachen (SR 0.274.131; HZ�65) schliesse eine �bersendung gerichtlicher Schriftst�cke an im Ausland befindliche Personen unmittelbar durch die Post nicht aus, sofern der Bestimmungsstaat keinen Widerspruch erkl�re. Die Schweiz habe sich gegen Art. 10 lit. a HZ�65 zur Wehr gesetzt. Gest�tzt auf den Grundsatz der Gegenseitigkeit gem�ss Art. 21 des Wiener �bereinkommens �ber das Recht der Vertr�ge m�sse die Schweiz darauf verzichten, auf ihrem Hoheitsgebiet nicht zul�ssige �bermittlungswege zu benutzen. Der Empfangsstaat habe indes erkl�rt, er werde gegen�ber Mitgliedstaaten, die Vorbehalte zu den Art. 8 und 10 HZ�65 angebracht h�tten, kein Gegenrecht fordern. Wenn Schweden den �bermittlungsweg per Post zulasse, spiele es keine Rolle, ob sich die Poststelle in einem lokalen Supermarkt befinde. Aus der in diesem Lokal erfolgten Zustellung k�nne der Beschwerdef�hrer nichts zu seinen Gunsten ableiten.
8.2 Der Beschwerdef�hrer bestreitet die Ausf�hrungen des Obergerichts, zeigt aber nicht durch Auseinandersetzung mit den entscheidenden Erw�gungen auf, inwiefern die Vorinstanz internationales Recht falsch angewendet hat. Auf die formell ungen�gend begr�ndete R�ge ist nicht einzutreten. Abgesehen davon entsprechen die Ausf�hrungen des Obergerichts der Rechtswirklichkeit: Zwar hat die Schweiz gem�ss Artikel 21 Absatz 2 lit. a HZ�65 erkl�rt, sie widersetze sich den in Art. 8 und 10 HZ� vorgesehenen �bermittlungsverfahren. Die Vertragsstaaten haben aber ebenso erkl�rt, sie w�rden sich gegen�ber den Staaten, die Vorbehalte gegen�ber den Art. 8 und 10 des �bereinkommens angebracht h�tten, nicht auf ihr Gegenrecht berufen (vgl. Ziff. 79 der Conclusions et recommandations adopt�es par la commission speciale sur le fonctionnement pratique des conventions apostille, obtention des preuves et notification [28 octobre au 4 novembre 2003: La CS [commission sp�ciale] note que les Etats parties n'invoquent pas la r�ciprocit� contre les autres Etats qui ont fait des d�clarations en vertu des articles 8 et 10.). Insoweit ist gegen die vom Bezirksgericht gew�hlte Zustellungsform nichts einzuwenden. Insbesondere ist den Akten nicht zu entnehmen, dass Schweden eine �bersetzung der zuzustellenden Urkunden verlangt h�tte. Eine Bundesrechtsverletzung liegt nicht vor.
9.1 Die Vorinstanz hat in der vorliegenden Beschwerdesache die Akten des vom Beschwerdef�hrer angestrengten kantonalen Revisionsverfahrens (Gesch�ftsnummer PS120141) beigezogen. Der Beschwerdef�hrer erachtet den Beizug dieser Akten als willk�rlich, weil die Beschwerdef�hrerin an diesem Verfahren nicht beteiligt gewesen sei, nach dem klaren Wortlaut von Art. 22 SchKG die Aufsichtsbeh�rden f�r die Feststellung der Nichtigkeit nach Art. 22 SchKG zust�ndig seien, die Revision ein selbst�ndiges Verfahren sei, das sich gegen Tatsachen, Feststellungen der Erstzinstanz und des Sachverhaltes richte.
9.2 Der Beschwerdef�hrer hat das Konkursdekret mit mehreren kantonalen und bundesrechtlichen Rechtsbehelfen bzw. Rechtsmitteln angefochten, sodass es sich allein schon aus Gr�nden der Vermeidung widerspr�chlicher Urteile aufdr�ngte, die fraglichen Akten im aufsichtsrechtlichen Beschwerdeverfahren beizuziehen. Von Willk�r kann keine Rede sein. Daran vermag nichts zu �ndern, dass die Beschwerdef�hrerin an diesem Revisionsverfahren nicht beteiligt ist. Sodann ist bereits dargelegt worden, dass die Nichtigkeit gem�ss Art. 22 SchKG nicht gegen Konkursdekrete geltend gemacht werden kann. Nicht von Bedeutung ist schliesslich, dass die Revision ein eigenst�ndiges Verfahren darstellt. Eines haben alle Verfahren gemeinsam: Mit ihnen geht es dem Beschwerdef�hrer darum, den �ber ihn er�ffneten Konkurs f�r nichtig erkl�ren zu lassen. Von daher ist es naheliegend, dass die Akten des kantonalen Revisionsverfahrens beigezogen worden sind. Von Willk�r kann auch insoweit keine Rede sein.
Damit ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf eingetreten werden kann. Bei diesem Ausgang des Verfahrens werden die Gerichtskosten den Beschwerdef�hrern auferlegt, wobei sie f�r den Gesamtbetrag solidarisch haften (Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG). Die Frage der Entsch�digung stellt sich nicht, da keine Vernehmlassung eingeholt worden ist.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Konkursamt Hottingen-Z�rich und dem Obergericht des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbeh�rde �ber Schuldbetreibung und Konkurs, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 22
 Art. 19
 Art. 100
 Art. 17
 Art. 190
 Art. 22
 Art. 22
 Art. 22
 Art. 13
 Art. 13
 Art. 13
 Art. 22
 Art. 174
 Art. 17
 Art. 42
 Art. 33
 Art. 33
 Art. 15
 BGE 
 Art. 10
 Art. 10
 Art. 21
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 22
 Art. 22
 Art. 22