Source: https://it.b-ok.org/book/2035020/9962bf?dsource=recommend
Timestamp: 2020-05-26 04:41:33+00:00

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Langenscheidt, Englisch in 30 Tagen : [der kompakte Sprachkurs - leicht, schnell, individuell ; führt zu A2] | Stuart Amor | download
Pagina principale Langenscheidt, Englisch in 30 Tagen : [der kompakte Sprachkurs - leicht, schnell, individuell ; führt..
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sagen59
immer58
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Die Verben be und have
you ihr/Sie
10.00: It’s ten o’clock.
10.15: It’s a quarter past ten.
10.30: It’s half past ten.
10.45: It’s a quarter to eleven.
12.00: It’s twelve o’clock
(midday).
Wir spät ist es?
Es ist zwölf Uhr (mittags).
13.00: It’s one o’clock.
20.00: It’s eight o’clock.
24.00: It’s midnight.
Es ist ein/dreizehn Uhr.
Es ist acht/zwanzig Uhr.
Stoffverteilungsplan sowie Konzeption von Figuren
und Handlung der Geschichte: Chris Bye
Fachlektorat: Gaby Bauer-Negenborn
Zeichnungen: Artur Ruducha
Coverfoto: Fotolia (Landschaft); Alamy Images (Person)
S. 15: Indigo Images
S. 55: Indigo Images
S. 107: Photodisc/Getty Images/Flash Press Media
S. 159: Indigo Images
© 2010 by Langenscheidt KG, Berlin und München
ISBN 978-3-468-69557-5
Wiederholen und üben Sie
Herzlich willkommen zu Ihrem neuen Sprachkurs „Englisch in 30 Tagen“. Wir
freuen uns, dass Sie mit uns Englisch lernen möchten.
Sie sind Anfänger und möchten sich möglichst schnell und effektiv Grundkenntnisse der englischen Sprache aneignen? Oder Sie haben früher bereits Englisch
gelernt und möchten nun Ihre verschütteten Sprachkenntnisse wieder auffrischen? Oder Sie haben keine Zeit, einen Englisch-Kurs zu besuchen?;  Dann sind
Sie genau richtig bei „Englisch in 30 Tagen“, denn dieser Sprachkurs ist speziell
für das Selbststudium für Anfänger und Wiedereinsteiger entwickelt worden.
Wir möchten Sie beim Selbstlernen auf bestmöglichem Wege unterstützen, daher finden Sie in diesem Kurs besonders viele leicht verständliche Erklärungen,
Lerntipps sowie zahlreiche Übungen mit Lösungen. Wenn Sie diesen Sprachkurs
erfolgreich durchgearbeitet haben, sind Sie in der Lage, sich zu allgemeinen
Themen und in einfachen, alltäglichen und routinemäßigen Situationen auf
Englisch zu verständigen. Das entspricht dem Niveau A2 des europäischen
Referenzrahmens.
Der Sprachkurs besteht aus 30 aufeinander aufbauenden Lektionen, die sich
vier großen thematischen Bereichen mit je sechs bis acht Lektionen zuordnen
lassen. Im ersten Bereich „Basics“ lernen Sie, grundlegende Situationen auf Englisch zu meistern, z. B. Begrüßungen. Weitere thematische Bereiche sind Alltag,
Reise und Beruf.
Durch die 30 Lektionen führt Sie eine unterhaltsame Fortsetzungsgeschichte.
Paula, eine junge Frau aus Stuttgart, geht beruﬂich für einige Zeit nach London.
Sie arbeitet in der englischen Niederlassung ihrer Firma, lernt die Stadt kennen
und freundet sich mit einem ihrer Kollegen und dessen Familie an. Sie unternimmt zusammen mit Philip eine Dienstreise in die USA und organisiert für
ihren neuen Arbeitgeber eine internationale Konferenz in Brighton. Schließlich
erhält sie die Chance, ihren Aufenthalt in London noch etwas zu verlängern. Wie
Der Sprachkurs startet mit dem Kapitel Tipps zum Englischlernen. Ein kleines
Quiz erlaubt Ihnen herauszufinden, welcher Lerntyp Sie sind. Dann verraten
wir Ihnen nützliche Tipps, um das Hören, Lesen, Sprechen und Schreiben in der
Fremdsprache zu erleichtern.
Sollten Sie lieber gleich loslegen wollen, überspringen Sie das erste Kapitel
einfach und starten direkt mit Lektion 2.
Übung macht bekanntlich den Meister, daher möchten wir Sie anregen, in regelmäßigen Abständen bereits Gelerntes zu wiederholen. Am Ende jedes thematischen Bereiches finden Sie deshalb jeweils eine Wiederholungslektion und
einen kurzen Zwischentest. Hier können Sie selbst testen, inwieweit Sie den Stoff
schon beherrschen oder herausfinden, wo noch etwas Übungsbedarf besteht.
Im letzten thematischen Bereich („Beruf“) gibt es anstelle des Zwischentests
einen Abschlusstest, der den Stoff des gesamten Kurses testet.
Um Sie beim Selbstlernen nicht alleine zu lassen, stellen wir Ihnen am Ende des
Buches einen umfangreichen Anhang zur Verfügung. Sie finden dort eine systematische Kurzgrammatik zum Nachschlagen, praktische Verbtabellen, Lösungen zu
allen Übungen und Tests, Transkriptionen der Hörtexte sowie ein alphabetisches
Wörterverzeichnis aller im Kurs vorkommenden Wörter mit Angabe der Lautschrift.
Wie ist eine Lektion aufgebaut?
Zu Beginn jeder Lektion stellen wir Ihnen die Lernziele vor, damit Sie wissen, was
Sie erwartet. Dann folgt ein Dialog, der Sie mit dem neuen Wortschatz und der
neuen Grammatik vertraut macht. Lesen Sie zuerst den Dialog und hören Sie sich
dabei die Vertonung auf der CD an. Versuchen Sie, im ersten Schritt die Gesamtbedeutung des Dialogs zu erschließen, ohne sich an jedem (noch) unbekannten
Wort aufzuhalten. Wenn Sie die anschließenden Fragen zum Dialog beantworten, werden Sie sehen, dass Sie schon eine ganze Menge verstanden haben. Im
Lernwortschatz finden Sie sodann die wichtigsten neuen Vokabeln der Lektion
übersichtlich in alphabetischer Reihenfolge dargestellt. Die Vokabeln des Lernwortschatzes sollten Sie sich gut einprägen, denn sie werden in den folgenden
Lektionen als bekannt vorausgesetzt. Eine vollständige Liste aller im Kurs verwendeten Vokabeln finden Sie im Anhang im alphabetischen Wörterverzeichnis,
das Ihnen auch eine Lautschrift bietet, wenn Sie einmal die Aussprache eines
Wortes nachschlagen möchten.
In der Rubrik Grammatik & Redemittel werden die neuen Grammatikthemen in
leicht verständlicher Weise erklärt. Von dort aus führen Verweise zur systematischen Kurzgrammatik im Anhang, wo Sie das jeweilige Grammatikthema bei
Bedarf noch vertiefen können. Falls Sie einen grammatischen Fachbegriff nachschlagen möchten, finden Sie auf S. 216 eine nützliche Terminologie-Übersicht
Nun sind Sie an der Reihe: In der Rubrik Übungen trainieren Sie das bisher Gelernte in vielfältiger Weise. An den Symbolen können Sie leicht erkennen, welchen
Schwerpunkt eine Übung verfolgt: Hören, Sprechen, Lesen oder Schreiben.
Auf der letzten Seite einer Lektion haben wir für Sie in der Rubrik Kulturtipp interessante und wissenswerte Informationen über Land & Leute zusammengestellt.
Die Rubrik Was können Sie schon? am Schluss jeder Lektion erlaubt Ihnen, Ihren
Lernerfolg selbst einzuschätzen. Anhand der Smileys können Sie hier notieren,
was Ihnen schon leichtfällt, was einigermaßen klappt und was Sie noch weiter
üben möchten. Die Verweise geben Ihnen die jeweils passenden Übungen an.
Dieser Text bzw. diese Übung befindet sich auf der CD. Die erste Zahl gibt
die Nummer der CD an, die zweite Zahl die Tracknummer, hier also CD 1,
1/2 Tracknummer 2. Die Dialoge von Lektion 2 bis 13 haben wir für Sie in zwei
Sprechgeschwindigkeiten aufgenommen. Einmal in „normal schneller“
Alltagssprache und einmal etwas langsamer.
Übung mit Schwerpunkt Sprechen
Verweis zur Kurzgrammatik |
Übung | Lektion
Übung mit Schwerpunkt Hören
Übung mit Schwerpunkt Lesen
Übung mit Schwerpunkt Schreiben
wichtiger Grammatikhinweis
Viel Spaß und Erfolg beim Englischlernen wünschen Ihnen der Autor und Ihre
Langenscheidt-Redaktion.
Aussprache, Betonung und Schreibweise .......................................................
Alphabet und Abkürzungen ...............................................................................
Basics – Los geht‘s mit Englisch!
Tipps zum Englischlernen ........................................................
Begrüßungen ..............................................................................
Kommunikation: jemanden begrüßen | nach dem Befinden
fragen und darauf antworten | jemanden vorstellen
Grammatik: Bestimmter und unbestimmter Artikel | die
Personalpronomen und das Verb be | Kurzformen | die Verneinung des Verbs be
Kulturtipp: Englische Anrede
Kennenlernen und Small Talk .................................................
Kommunikation: jemandem etwas anbieten | von der
eigenen Arbeit berichten | über regelmäßige Handlungen
Grammatik: die Possessivpronomen | der Plural von
Substantiven | die einfache Gegenwart | die Häufigkeitsadverbien | die Zahlen von 1–12
Kulturtipp: Berufsleben
Über sich selbst sprechen ........................................................
Kommunikation: Fragen stellen und beantworten | Gefühle
äußern | über sich selbst sprechen
Grammatik: Kurzantworten mit be, can, have | die Verneinung mit dem Hilfsverb do | Fragen und Kurzantworten mit
dem Hilfsverb do | der s-Genitiv | die Zahlen von 13–100
Kulturtipp: B&B / Britische Badezimmer
Sie können schon viel mehr Englisch, als sie denken! ......
Kommunikation: bei Verständnisproblemen nachfragen |
„falsche Freunde“ erkennen | über landeskundliche Unterschiede sprechen
Grammatik: die Wiedergabe von es gibt (there is/there are) |
die Uhrzeit | „Falsche Freunde“ | die Ordnungszahlen von 1–10 |
Kulturtipp: Englische Pubs
Wiederholen und üben Sie ......................................................
Zwischentest 1 ........................................................................................................
Alltag – Englisch für jeden Tag
Einkaufen .....................................................................................
Kommunikation: höﬂiche Einkaufsgespräche führen | sich
nach Waren erkundigen | das Datum angeben
Grammatik: der Imperativ | unbestimmte und bestimmte
Mengenangaben | die Ordnungszahlen von 11–31
Kulturtipp: Islington
Im Restaurant .............................................................................
Kommunikation: Vorschläge machen | höﬂich Speisen und
Getränke bestellen | die Rechnung bezahlen
Grammatik: die Personalpronomen als Objekt | this – that
und these – those | die Verlaufsform der Gegenwart
Kulturtipp: Essen in Großbritannien
Sehenswürdigkeiten .................................................................
Kommunikation: nach Informationen fragen | die persönliche Meinung äußern | eine Absicht ausdrücken
Grammatik: die Präpositionen | die Zukunft mit going to |
Kulturtipp: Sehenswürdigkeiten in London
Freizeitaktivitäten .....................................................................
Kommunikation: über Freizeitbeschäftigungen sprechen |
von eigenen Talenten und Fähigkeiten berichten | regelmäßige
und gerade stattfindende Tätigkeiten unterscheiden
Grammatik: das Reﬂexivpronomen | die einfache Gegenwart
und die Verlaufsform der Gegenwart | das Gerund (I)
Kulturtipp: Sport in Großbritannien
Neue Freundschaften ...............................................................
Kommunikation: jemanden oder etwas beschreiben | etwas
miteinander vergleichen | jemanden zu etwas auffordern
Grammatik: die Steigerung der Adjektive (I) | die Vergleiche |
die Verlaufsform der Gegenwart mit zukünftiger Bedeutung
Kulturtipp: Multikulturelle Einﬂüsse
Alltagsverpflichtungen ............................................................
Kommunikation: über Vergangenes sprechen | sich über
alltägliche Dinge austauschen | Vorlieben und Abneigungen
Grammatik: die einfache Vergangenheit von be | die einfache Vergangenheit der regelmäßigen und unregelmäßigen
Verben | die Steigerung der Adjektive (II)
Kulturtipp: Fernsehkultur in Großbritannien
Familienleben .............................................................................
Kommunikation: kleine Meinungsverschiedenheiten austragen | Zeitangaben und Jahreszahlen verstehen | sich über
Ereignisse in der Vergangenheit austauschen
Grammatik: Jahreszahlen | die Verneinung, Frage und Kurzantwort in der einfachen Vergangenheit | die Wortstellung
Kulturtipp: Der Sonntagsbraten
Zwischentest 2 ........................................................................................................ 104
Reise – Englisch für unterwegs
Eine Reise planen ....................................................................... 108
Kommunikation: Wünsche und Meinungen äußern | Vorhersagen für die Zukunft treffen | Vorschläge und Gegenvorschläge machen
Grammatik: die Substantive auf -er | Zusammensetzungen
mit some und any | die Modalverben could, would und
should | die Zukunft mit will | die Bedeutung von shall
Kulturtipp: New York und New Brunswick
Nahverkehrsmittel .................................................................... 114
Kommunikation: Reiseauskünfte einholen | Fahrkarten
kaufen | Uhrzeiten verstehen und angeben
Grammatik: das Modalverb have to | die Konditionalsätze
Kulturtipp: Die Londoner U-Bahn
Ankunft in den USA....................................................................
Kommunikation: nach dem Weg fragen | den Weg beschreiben | das Verständnis bestätigen
Kulturtipp: Mietwagen in den USA
Im Hotel. .......................................................................................
Kommunikation: Vor- und Nachteile eines Hotels beschreiben | mitteilen, was Sie alles erledigt haben | jemanden um Auskunft bitten
Grammatik: die vollendete Gegenwart
Kulturtipp: Amerikanische Mobilität
Ein Notfall.....................................................................................
Kommunikation: Körperteile benennen | körperliche
Beschwerden beschreiben | ein Gespräch mit einem Arzt
Grammatik: die Adverbien der Art und Weise | die Verlaufsform der Vergangenheit
Kulturtipp: Das Gesundheitswesen in Großbritannien
Auf dem Polizeirevier. ...............................................................
Kommunikation: Gegenstände genau beschreiben | einen
Verlust bei der Polizei melden | über abgeschlossene und
zeitnahe Handlungen berichten
Grammatik: die alleinstehenden Possessivpronomen | das
present perfect und die einfache Vergangenheit
Kulturtipp: Polizeidienste in Großbritannien
Ein Ausflug . .................................................................................
Kommunikation: Vorschläge machen und Möglichkeiten
besprechen | um Bestätigung und Zustimmung bitten |
Vorlieben und Abneigung äußern
Grammatik: das Gerund (II) | das Frageanhängsel
Kulturtipp: Cambridge
Wiederholen und üben Sie.......................................................
Zwischentest 3 . ....................................................................................................... 156
Beruf – Englisch für den Beruf
Telefonieren ................................................................................
Kommunikation: Gespräche am Telefon führen | nach
Informationen fragen und Auskunft geben | Namen buchstabieren
Grammatik: die indirekte Rede (I) | die Steigerung der
Kulturtipp: Telefonieren
E-Mails ..........................................................................................
Kommunikation: formelle und informelle E-Mails verstehen | Telefonnummern und E-Mail-Adressen angeben | über
Grammatik: die Verlaufsform der vollendeten Gegenwart |
der Gebrauch von since und for
Kulturtipp: E-Mail-Etikette
Terminvereinbarungen ............................................................
Kommunikation: eine geschäftliche Besprechung vorbereiten | Termine vereinbaren und Nachrichten übermitteln |
über Ereignisse in der Vergangenheit sprechen
Grammatik: die vollendete Vergangenheit | die indirekte
Rede (II)
Kulturtipp: Brighton
Kontakte knüpfen ......................................................................
Kommunikation: Kundenkontakte pﬂegen | sich über
geschäftliche Dinge austauschen | Small Talk am Rande
einer Veranstaltung führen
Grammatik: die verschiedenen Zukunftsformen im Überblick | das Stützwort one/ones
Kulturtipp: Kontaktaufnahme auf Konferenzen
Eine Besprechung ......................................................................
Kommunikation: eine Besprechung eröffnen | ein Gespräch
moderieren | einen Gesprächsverlauf zusammenfassen
Grammatik: die Fragepronomen | Bitten und Aufforderungen in der indirekten Rede
Kulturtipp: England ist nicht nur England!
Rückschau und Ausblick ........................................................... 190
Kommunikation: Ereignisse zusammenfassen | nach zukünftigen Plänen fragen | über Erfahrungen in der Vergangenheit berichten
Grammatik: die wichtigsten Konjunktionen | das Passiv
Kulturtipp: Die Engländer reden ständig über das Wetter!
Der neue Anfang ........................................................................ 196
Kommunikation: jemandem einen Vorschlag machen |
direkte und indirekte Einladungen aussprechen | über verschiedene Möglichkeiten sprechen
Grammatik: die Konditionalsätze vom Typ 2 und 3
Kulturtipp: Englisch weltweit
Wiederholen und üben Sie ...................................................... 202
Abschlusstest ....................................................................................................... 210
Grammatische Fachausdrücke ...........................................................................
Kurzgrammatik ......................................................................................................
Unregelmäßige Verben ........................................................................................
Lösungen und Hörtexte .......................................................................................
Alphabetisches Wörterverzeichnis ...................................................................
Aussprache, Betonung und Schreibweise
[]
[:]
zwischen a und ä
ähnlich wie ein kurzes a
wie e in Bett
wie e in singe
wie i in in
kürzer und offener als i
wie o in flott
wie u in Mutter
wie ah in Sahne
wie ie in nie
wie o in Dorn
wie öh in Föhn
wie uh in Schuh
wie p in putzen
wie b in bunt
wie f in Fuchs
wie v in Virus
wie u mit gestülpten Lippen
wie t in toll
wie d in dort
wie ss in Fass
wie s in Rose
wie ein gelispeltes s in Riss
wie ein gelispeltes s in singen
wie sh in Show
wie g in Regie
wie tsch in klatschen
[dZ] wie dsch in Dschungel
wie l in laufen
wie g in gern
wie k in kochen
wie ng in Menge
wie ei in Brei
nicht ei, sondern e und i
wie äu in täuschen
wie au in Frau
keine Entsprechung im Deutschen
[@U]
wie ai in fair
[e@]
wie ie in hier
[I@]
[U@]
■■Betonung
Im Englischen wird häufig die erste Silbe betont. Die Hauptbetonung wird durch
[] und die Nebenbetonung durch [] gekennzeichnet.
■■Schreibweise
In der Regel werden englische Wörter kleingeschrieben. Jedoch werden alle
Eigennamen, das Personalpronomen, die Wochentage, die Monatsnamen sowie
der Satzanfang großgeschrieben.
Alphabet und Abkürzungen
■■Abkürzungen
[dblju:]
Nicht jeder Mensch lernt gleich. Finden Sie anhand der vorgegebenen Aussagen
heraus, zu welchem Lerntyp Sie sich hingezogen fühlen und gestalten Sie
Ihr Lernverhalten entsprechend. Beachten Sie jedoch, dass man nicht immer
seinen Neigungen folgen muss, sondern auch gern mal die Lernmethoden eines
anderen, zunächst vielleicht weniger sympathischen Typs übernehmen sollte.
Sie können Vorträgen gut folgen und merken sich den Inhalt.
Sie hören gern Hörbücher oder lassen sich Dinge erklären.
Sie hören sich schnell in eine gesprochene Fremdsprache ein.
Sie haben im Deutschen wenig Probleme, verschiedene Dialekte zu
Lese- und Sehtyp
Sie lesen gern und nehmen den Inhalt über die Augen auf.
Sie wissen, auf welcher Seite eine Vokabel steht und was vor ihr und nach
ihr folgt.
Sie prägen sich neue Wörter über visuelle Eselsbrücken ein.
Sie lesen sich Grammatikregeln mehrmals durch.
Sie markieren sich Stichwörter und schreiben sie heraus.
Sie machen gern schriftliche Übungen.
Sie möchten schnell E-Mails in der neuen Sprache schreiben können.
Sie mögen Vokabellisten und Mindmaps (Gedankenkarten).
Handlungs- und Sprechtyp
Sie möchten eine neue Sprache aktiv anwenden.
Sie möchten gern Muttersprachler kennenlernen.
Sie sprechen gern und kümmern sich zunächst nicht um die richtige
Sie probieren neue Wörter und Sätze gern in Rollenspielen aus.
Sind Sie schon mal in einer Wohnung gewesen, in der an fast jedem Gegenstand ein kleines Zettelchen mit einem fremdsprachigen Begriff klebte? Hier
versucht jemand sicherlich mit Erfolg, sich die Dinge des täglichen Gebrauchs
in einer anderen Sprache einzuprägen. Die Technik hat Methode. Sie werden
fortwährend an den fremden Begriff erinnert, indem Sie das Objekt anschauen
oder in die Hand nehmen und das dazugehörige Wort im Kopf formulieren oder
laut aussprechen. Es wird nicht lange dauern und Sie wissen, dass der Toilettenspülkasten toilet tank, das Nudelholz rolling pin oder der Schraubenschlüssel
wrench heißt.
Ist Ihnen diese Art des Vokabellernens ein wenig zu mühsam, können Sie auch
auf das Lernen mit Vokabelheften, Karteikarten, Mindmaps oder Wortschatzbüchern zurückgreifen oder neue Medien wie Computer, Nintendo und das
Internet zu Hilfe nehmen.
Beim Vokabellernen empfiehlt sich z. B. ein aus vier oder fünf Fächern bestehender Karteikasten. Schreiben Sie auf die Vorderseite der Karteikärtchen den
deutschen Begriff, Ausdruck oder Satz und auf die Rückseite die entsprechende Übersetzung, wobei es immer ratsam ist, Verben und Adjektive im Zusammenhang mit häufig verwendeten Präpositionen zu lernen. Sprechen Sie sich
die Wörter und Sätze laut vor! Auch Substantive sollten mit einem Beispielsatz
verbunden werden, da sie sich so besser merken lassen. Noch nicht gelernte
Begriffe bleiben im vorderen Fach; Wackelkandidaten in den mittleren. Erreicht
ein Kärtchen das letzte Fach, sollte es sicher im Gedächtnis verankert sein.
Eine wichtige Aufgabe beim Erlernen einer neuen Sprache ist das Lesen. Besonders am Anfang sollte es bewusst durchgeführt und vor allem regelmäßig
geübt werden. Sie haben drei Möglichkeiten, die Sie abwechselnd anwenden
Stellen Sie sich drei Autos vor: einen schnellen Sportwagen, einen großen Mittelklassewagen und ein kleines Stadtauto. Am Anfang Ihrer Lernkarriere können
Sie sich erst einen Kleinwagen leisten: Sie lesen einzelne Begriffe langsam und
sprechen sie wiederholt laut aus. Schauen Sie im Wörterverzeichnis oder in einem Wörterbuch nach, wenn Ihnen die Aussprache nicht geläufig ist – keine
Angst vor der Lautschrift; die paar Sonderzeichen haben Sie schnell drauf –,
oder lassen Sie sich die Begriffe in einem Wörterbuch mit Sprachausgabe vorsprechen. Warten Sie nicht zu lange mit dem Umsteigen auf den Mittelklassewagen und fangen Sie an, ganze Sätze, erst langsam, dann etwas schneller zu
lesen, wobei es nicht schaden kann, schon gleich zu Beginn auf den landestypischen Sprachrhythmus zu achten. Fühlen Sie sich dann schon wohler auf den
fremdländischen Straßen, lesen Sie größere Abschnitte am Stück und wagen –
wenn Sie so wollen – als letztes den Schritt in den Sportwagen. Doch bedenken
Sie: Es gibt keinen Grund, so schnell zu fahren wie die Einheimischen. Genießen
Sie die Sprachlandschaft bei mittlerem Lesetempo und halten Sie bei einzelnen
Begriffen inne – es besteht sonst die Gefahr, dass Ihnen die Schönheit der individuellen Wörter entgeht – und lesen Sie zügig, um auch mal ein gutes Stück
In engem Zusammenhang mit dem Lesen steht das Sprechen. Es ist der schwierigste Teil beim Erlernen einer fremden Sprache, da in der Regel kein Einheimischer in der Nähe weilt, der mitfühlend die eigenen Fehler verbessert. Aber vielleicht ist ein Mitlerner in der Nähe, der sich glücklich schätzen würde, jemanden
zum Wortaustausch zu haben. Treffen Sie sich zu Hause oder in einem Café und
versuchen sie, etwas Small Talk in ihrer „neuen“ Sprache zu betreiben. Nur Mut!
Oder lesen Sie sich die Dialoge des Lehrbuchs gegenseitig laut vor und lernen
Sie sie eventuell sogar auswendig.
Sollte sich allerdings niemand finden, der die Dialoge mit Ihnen rollenverteilt
einstudiert, tun Sie es selbst. Übernehmen Sie eine Rolle, überlegen Sie, was
man in der jeweiligen Situation außerdem sagen könnte, führen Sie Unterhaltungen mit imaginären Partnern, doch achten Sie darauf, dass Ihnen dabei niemand zuhört oder zusieht. Man könnte Sie für „sonderbar“ halten.
Warum versuchen Sie es nicht einmal mit Liedtexten oder Spielfilmen? Kaufen
Sie sich Ihren englischen Lieblingsfilm auf DVD, schauen Sie ihn auf Englisch
und klicken Sie vor allem die englischen Untertitel an. Wenn Sie nun gelegentlich anhalten und einzelne Sätze oder Passagen herausschreiben und lernen,
können Sie diese als Ansatzpunkt für ein kleines Rollenspiel nehmen. Versetzen
Sie sich in die jeweilige Situation und „unterhalten“ Sie sich mit den Schauspielern. Diese Art der Kommunikation können Sie auch mit sich selbst betreiben,
Wesentlich einfacher als das Sprechen ist das Hören. Hier bieten die modernen
Medien mittlerweile eine unglaubliche Fülle von Möglichkeiten, von denen
man vor einigen Jahren kaum zu träumen wagte.
Wer zu Hause eine Flatrate fürs Internet besitzt, der sollte gelegentlich einen
ausländischen Sender anklicken und online Radio hören. Sie glauben kaum, wie
wundervoll belebend es sein kann, abends um neun dem Frühstücksradio aus
Neuseeland zu lauschen. Auch wenn Sie zunächst wegen der Schnelligkeit des
Gesprochenen nicht viel verstehen, akzeptieren Sie es. Wichtig ist zunächst nur,
dass Sie der Sprache, die Sie erlernen wollen, lauschen und dass Sie ihren Klang
hören. Sie werden unweigerlich – und das kann ja auch nicht schaden – in Urlaubsstimmung geraten.
Hören und Verstehen ist wie Jogging. Wer
sich als Anfänger einen Marathon zumutet, wird bald keuchend am Straßenrand
stehen. Geben Sie sich Zeit und haben Sie
Geduld: Steter Wortschwall trainiert das
Hirn. Will heißen: Je mehr Sie sich der gesprochenen Sprache aussetzen, je mehr Sie
mal konzentriert, mal beiläufig zuhören,
desto schneller wird sich Ihr Hörverständnis verbessern. Sie bekommen ein Gefühl
für Wörter und Sprachmelodie. Wenn Sie
Hörbücher lieben oder gern DVDs schauen, halten Sie die Scheibe gelegentlich an
und hören Sie einzelne Passagen gezielt
mehrere Male hintereinander. Sie werden
sehen: Schon beim dritten Mal verstehen
Sie erheblich mehr. Und wenn Sie dazu
noch den Text zu Hilfe nehmen – falls er
Ihnen vorliegt – werden Sie einen wahren
Verständnisschub erfahren.
Das Schreiben ist eine einfache, aber sehr effektive Lernübung. Schon das bloße Abschreiben von Vokabeln oder Dialogen verbessert Ihr Sprachverständnis
nicht unwesentlich und hilft Ihnen, sich die jeweiligen Wörter oder Passagen
Sie können zunächst die Übungen oder auch die Dialoge im Lehrbuch abschreiben. Diese kann man dann durchaus variieren oder ganz neu gestalten.
Kleine Szenen in verschiedenen Situationen auf Papier zu bringen, ist eine hervorragende Übung nicht nur für angehende Dramatiker. Es sollte nur jemand
gefunden werden, der das Geschriebene durchliest und auf eventuelle Fehler
Natürlich soll dies einem elektronischen Gedankenaustausch nicht im Wege stehen. Versuchen Sie einen E-Mail-Partner zu finden und schreiben Sie sich regelmäßig kleine Botschaften. Das können ganz banale Alltagsdinge sein. Sie werden sehen, dass das gar nicht so einfach ist. Schon allein einen Einkaufszettel für
Tochter oder Ehemann in der neuen Sprache zu verfassen, erfordert mitunter
ein reges imaginäres Blättern im Wörterbuch. Machen Sie es sich zur Regel, kleine Mitteilungen an Familienmitglieder, Freunde oder Bekannte auf Englisch zu
schreiben oder schalten Sie die automatische Spracherkennung ihres Handys
um und überraschen Sie Ihre Freunde mit „ausländischen“ SMS. Wer weiß, ob
der eine oder andere nicht ebenso „ausländisch“ zurückschreibt.
zu fragen und darauf
jemanden vorzustellen
Good morning, John. How are you today?
Fine, thanks. Everything’s OK.
This is Paula Schneider. She’s from Germany.
Hello, Paula. Nice to have you with us. Where are you from in
I’m from Stuttgart – in the south of Germany.
Oh, yes. I know Munich, but I don’t know Stuttgart.
Paula can talk to the boss . And I can show Paula the offices.
Hi, Hazel. Paula, this is Hazel.
Hello, Paula. Nice to meet you.
And this is Joyce Marlow, our Head of Marketing.
Hello, Mrs Marlow.
You can just call me Joyce, Paula.
Mr Butler’s got a problem with his new computer, Hazel.
OK, I can help him.
Come and meet Mr Butler. And then we can go round the offices.
Oh, here’s Mr Butler now. Good morning, Mr Butler.
This is Paula Schneider from Germany.
Nice to meet you, Paula. Welcome to England!
Streichen Sie, was nicht zutriﬀt.
1. Paula is from England | Germany.
2. Paula is from Stuttgart | Munich.
3. Joyce Marlow is | isn’t the boss.
4. Mr Butler is | isn’t the Head of Marketing.
Guten morgen, John. Wie geht’s dir heute?
Gut, danke. Alles ist in Ordnung.
Das ist Paula Schneider. Sie ist aus Deutschland.
Hallo, Paula. Schön, Sie bei uns zu haben. Woher kommen Sie aus
Ich bin aus Stuttgart – im Süden von Deutschland.
Ah, ja. Ich kenne München, aber Stuttgart kenne ich nicht.
Paula kann mit dem Chef sprechen.
Und ich kann Paula die Büros zeigen.
Hallo, Hazel. Paula, dies ist Hazel.
Hallo, Paula. Schön, Sie kennenzulernen.
Schön, Sie auch kennenzulernen.
Und das ist Joyce Marlow, unsere Marketingleiterin.
Hallo, Frau Marlow.
Sie können mich einfach Joyce nennen, Paula.
Herr Butler hat ein Problem mit seinem neuen Computer, Hazel.
Sie sind die Expertin.
In Ordnung, ich kann ihm helfen.
Kommen Sie und lernen Sie Herrn Butler kennen.
Und dann können wir einen Rundgang durch die Büros machen.
In Ordnung, das ist eine gute Idee.
Ah, hier ist Herr Butler jetzt. Guten Morgen, Herr Butler.
Dies ist Paula Schneider aus Deutschland.
Schön, Sie kennenzulernen, Paula. Willkommen in England!
don’t (know)
hi!/hello!
(an)rufen; hier:
nicht (wissen)
hier: Leiter(in)
hier: einfach
(sich) treﬀen
nun, jetzt
hier: in
Grammatik und Redemittel
■ Bestimmter und unbestimmter Artikel ➔ § 1.1, § 1.2
Im Englischen gibt es den bestimmten Artikel the der/die/das, der immer
unverändert bleibt, und den unbestimmten Artikel a ein(e), der vor den
Vokalen a, e, i, o zu an erweitert wird.
a computer ein Computer
an expert ein Experte/eine Expertin
a problem ein Problem
an office ein Büro
Beginnt ein Wort mit dem Vokal u, wird der Artikel in der Regel nicht erweitert,
weil in der Aussprache der Konsonant j zu hören ist: a unit eine Lektion.
■ Die Personalpronomen und das Verb be ➔ § 5.1, § 10.1
Die Formen des Verbs be sein und der Personalpronomen ich, du, er/sie/es, wir,
ihr, sie die Höflichkeitsform Sie lauten:
du bist/Sie sind (Sg) you are
ihr seid/Sie sind (Pl)
Das Personalpronomen I ich wird immer großgeschrieben. In der Tabelle sehen
Sie, dass you sowohl für du und ihr als auch für die höfliche Anrede Sie steht.
■ Kurzformen
Sie haben im Dialog sicher die vielen Apostrophe bemerkt. Im gesprochenen
Englisch werden viele Wörter verkürzt. Das gilt für die Verbformen von be, die
Verneinung not und has/have. Beachten Sie, dass ’s sowohl für is als auch für
has stehen kann.
am ➔ ’m
are ➔ ’re is ➔ ’s
not ➔ n’t
has ➔ ’s
have ➔ ’ve
■ Die Verneinung des Verbs be ➔ § 9.2
Das Verb be können Sie auf zwei Arten verneinen (Ausnahme: 1. Person!). Auch
bei der Verneinung verwenden Sie in der Regel die Kurzformen:
he’s/she’s/it’s not he/she/it isn’t
1 Setzen Sie die richtigen Pronomen ein.
’m OK, thanks.
’s from Stuttgart.
2. Look, that’s Paula.
’s new.
3. This is Mr Butler’s computer.
4. Mr Butler is the boss.
’re in his office.
5. Where are Paula and the boss?
’re OK.
6. How are you and Joyce?
2 In der Kantine: Hören Sie die CD und reagieren Sie entsprechend den
deutschen Vorgaben.
I know Stuttgart. It’s nice.
Nice to have you with us. Fine, thanks.
3 Lesen Sie die E-Mail und ersetzen Sie die Langformen durch Kurzformen.
Hi, John. How are you? …
We are OK. I am fine, and
Hazel is OK, too. She is
here! Jenny is not here,
but she is fine. Hazel has
got a computer, too. It is
new. Computers! They are
a problem, and I am not
an expert. Oh, you are a
computer expert – you
can help! …
(1.) OK. I
(2.) fine,
(3.) OK, too. She
(4.) here! Jenny
not here, but she
(6.) fine.
(7.) got a computer, too.
(8.) new. Computers! They
(9.) a problem, and I
not an expert. Oh, you
a computer expert – you can help! …
Engländer in Deutschland haben immer ein Problem: Soll ich Sie oder
du sagen? Manchmal kann man auf ihr ausweichen. Im englischen
Sprachraum gibt es diese Probleme nicht: you bedeutet du/ihr und Sie.
Trotzdem gibt es Unterschiede. In einem Büro benutzt man (fast) immer
den Vornamen, aber es gibt Ausnahmen. Joyce Marlow bietet Paula
sofort den Vornamen an. Aber Herr Butler, als Abteilungsleiter, möchte
formeller angeredet werden.
Im englischen Sprachraum ist Höflichkeit ausgesprochen wichtig. Achten
Sie darauf, bei einer Bitte, einem Wunsch oder einer Aufforderung stets
das Wörtchen please bitte zu ergänzen. Und bedanken Sie sich ruhig
mehrfach, wenn Ihnen jemand einen Gefallen getan hat. Sie kennen bereits thanks danke. Sie können auch thank you ich danke dir/euch/Ihnen
oder thank you very much vielen Dank sagen. Sie werden in England
außerdem feststellen, dass sich Ihr Gesprächspartner häufig mit Sorry!
Entschuldigung! oder I’m sorry! Es tut mir leid! bei Ihnen entschuldigt,
obwohl es dafür gar keinen Grund zu geben scheint. Auch das ist ein Ausdruck der englischen Höflichkeit, die Sie ruhig übernehmen dürfen!
Englische Anrede und Höflichkeit
■ jemanden vorstellen
➔ Ü1
■ jemanden höflich begrüßen
➔ Ü2
■ auf Begrüßungen reagieren
■ jemanden nach dem Befinden fragen
➔ Ü3
■ sagen, wie es Ihnen geht
In Ihrer ersten Lektion haben Sie schon eine ganze Menge gelernt, finden Sie
nicht? Und keine Angst: Sie müssen nicht alles auf einmal lernen! Sie werden
in den kommenden Lektionen noch genügend Gelegenheiten bekommen, das
erworbene Wissen zu erweitern, zu vertiefen und auch zu wiederholen. Nur die
Übung macht bekanntlich den Meister. Also: Bleiben Sie dran!
Kennenlernen und Small Talk
jemandem etwas anzubieten
von Ihrer Arbeit zu berichten
über regelmäßige
Handlungen zu reden
Coffee, Paula?
Thank you. But why have you got coffee? Why not tea?
English people always drink tea!
Not always. I drink tea at home and coffee at work. Don’t ask me
why! Where’s the sugar?
Thanks. No sugar for you?
What’s your work like, Paula?
Well, it’s like your work here. You know I work for InterSoft in
Stuttgart and I plan new projects. I usually work in a team. We have
meetings every week.
Ah, those meetings! We have them every day!
We sometimes talk for hours about one little thing!
I know! What’s a typical day in the life of Paula Schneider?
What can I say? I always do the same things in the morning. I always
check my e-mails first and answer them. It usually takes me two or
three hours, but the phone often rings and rings. Then it takes me
longer. I have lunch in our canteen. After that I sometimes talk to my
colleagues or my boss. Sometimes it’s very boring! And I never get
home before six.
1. Paula plans new meetings | projects.
2. Philip has meetings every week | every day.
3. Paula sometimes | never gets home before six.
Kaffee, Paula?
Danke. Aber warum haben Sie Kaffee? Warum keinen Tee?
Engländer trinken immer Tee.
Nicht immer. Ich trinke Tee zu Hause und Kaffee auf der Arbeit.
Fragen Sie mich nicht warum! Wo ist der Zucker?
Danke. Kein Zucker für Sie?
Nein, danke. Für mich nicht.
Wie ist Ihre Arbeit, Paula?
Nun, sie ist wie Ihre Arbeit hier. Sie wissen, ich arbeite für InterSoft
in Stuttgart und plane neue Projekte. Ich arbeite normalerweise im
Team. Wir haben jede Woche Sitzungen.
Ach, diese Sitzungen! Wir haben sie jeden Tag!
Wir reden manchmal stundenlang über eine einzige Kleinigkeit!
Ich weiß! Wie sieht ein typischer Tag im Leben von Paula Schneider aus?
Was kann ich sagen? Ich mache immer dieselben Dinge am
Vormittag. Ich überprüfe immer zuerst meine E-Mails und
beantworte sie. Das dauert gewöhnlich zwei oder drei Stunden, aber
oft klingelt und klingelt das Telefon. Dann brauche ich länger. Ich
esse in unserer Kantine zu Mittag. Danach spreche ich manchmal
mit meinen Kollegen oder mit meinem Chef. Manchmal ist es sehr
langweilig! Und ich komme nie vor sechs nach Hause.
Kaﬀee
Kollege, Kollegin
hier: zuerst
nein; kein(e)
(Zeit) brauchen
them Pl
diese, jene
What’s … like? Wie ist … ?
Die Zahlen von 1–12
3 three 6 six
Die Ziffer 0 wird in Telefonnummern
entweder oh oder zero gesprochen.
Possessivpronomen ➔ § 5.2
your dein(e)/Ihr(e)
his sein(e), her ihr(e), its sein(e)
our unser(e)
your euer(e)/Ihr(e)
their ihr(e)
I check my e-mails first. Ich überprüfe zuerst meine E-Mails.
What’s your work like? Wie ist Ihre Arbeit?
I have lunch in our canteen. Ich esse in unserer Kantine zu Mittag.
■ Der Plural von Substantiven ➔ § 2.1
Den Plural von Substantiven bilden Sie in der Regel durch Anhängen von -s.
a colleague ➔ two colleagues
➔ two hours
a project ➔ two projects
■ Einfache Gegenwart ➔ § 8.1
Bei der Bildung der einfachen Gegenwart weicht nur die 3. Person Singular
(he/she/it) von der Grundform ab. In der Regel wird einfach ein -s an das Verb
angehängt. Merken Sie sich: he/she/it – das -s muss mit!
to talk sprechen
he/s he/it talks
■ Häufigkeitsadverbien ➔ § 4.3
Die Häufigkeitsadverbien stehen immer mit der einfachen Gegenwart. Achten
Sie auf die Stellung im Satz: Die Adverbien stehen direkt vor dem Verb.
I always check my e-mails first. Ich überprüfe immer zuerst meine E-Mails.
He never drinks tea at work. Er trinkt nie Tee auf der Arbeit.
1 Setzen Sie die richtigen Wörter ein.
1. Here you are. Here’s
2. We can have lunch in
e-mails first.
3. I always check
4. That’s my colleague.
name’s Hazel.
5. She’s in the team, too.
coffee at ten.
6. John and Hazel have
2 Kaﬀee oder Tee? Hören Sie die CD und kreuzen Sie die richtige Lösung an.
Coffee, but no milk.
Coffee with sugar and milk.
Tea with sugar and milk. b)
Tea, but no sugar and no milk.
3 Lesen Sie den Tagesablauf und ergänzen Sie die passenden Verben.
Denken Sie daran: he/she/it – das -s muss mit!
(1.) coffee first in the morning and after that I
(2.) my
(3.) tea! My boss
(4.) to me
e-mails. My colleagues always
(5.) meetings, too. I never
in the morning. We often
(7.) home before eight!
home before six, but my boss never
4 Reagieren Sie auf diese Fragen und verwenden Sie dabei die Wörter
sometimes, always, often, usually, never.
1. I usually drink coffee. And you? – I …
2. Paula never drinks tea with milk. What about you? – I …
3. I always answer my e-mails. And you? – I …
4. I never drink coffee at work. You? – I …
5. Philip sometimes works at home. And what about you? – I …
Im Deutschen sagt man in der Regel, was man von Beruf ist, wenn man
über seine Tätigkeit spricht: Ich bin Sachbearbeiter. Ich bin Sekretärin. Im
Englischen sagt man meist zuerst, wo oder für wen man arbeitet, oder
erläutert, was genau man in der Firma macht: I work for InterSoft in
Stuttgart and I plan new projects. Ich arbeite für InterSoft in Stuttgart
und plane neue Projekte.
Wenn man den Beruf nennt, benutzt man im Englischen – anders als im
Deutschen – immer den unbestimmten Artikel a(n): I’m a secretary. Ich
bin Sekretär(in). Beachten Sie, dass es im Englischen für beide Geschlechter
in der Regel nur eine Form gibt: I’m a teacher. Ich bin Lehrer(in).
Das können Sie schon
■ jemandem etwas anbieten
■ ein Angebot verstehen und darauf reagieren
■ von Ihrer Arbeit berichten
➔ Ü4
■ über häufige Handlungen sprechen
■ einen Tagesablauf verfolgen
und zu beantworten
You don’t look very happy, my friend. I’m not surprised. Look at
your life. Awful! You’re forty-three years old. Your wife is dead.
You live here with your son and your Mum. Andy doesn’t like
school. Mum says she feels lonely and wants to meet people.
She’s got her new computer now and she wants to surf and chat
And do you have time for your interests? No – it’s just work, work,
work. Have you got time? No, you haven’t. Can you go out?
No, you can’t. You hardly ever meet friends, and they don’t ever
phone you …
Dad! Dad! Phone for you. Sounds foreign! Are you upstairs?
Yes, I am. Coming! … Hello?
Hello, Philip. It’s Paula here.
Hi, Paula. How are you?
Well, not too good, to be honest.
Really? What’s wrong?
I don’t know. Everything. I can’t understand my landlady here in
this B&B – she’s from Scotland. I feel uncomfortable here in this
little room. The landlady’s cooking is terrible. Baked beans with
every meal. I can’t find a flat. They’re all too expensive. And I don’t
know anyone. I just feel depressed.
Paula, I’ve got an idea. Have you got time to go out this evening?
Yes, I have. That’s a great idea.
1. Philip looks happy.
2. Philip’s mother feels lonely.
3. Paula understands her landlady.
Schau dich nur an! Du siehst nicht sehr glücklich aus, mein Freund.
Ich bin nicht überrascht. Schau dir dein Leben an. Furchtbar! Du
bist dreiundvierzig Jahre alt. Deine Frau ist tot. Du lebst hier mit
deinem Sohn und deiner Mutter. Andy mag die Schule nicht.
Mama sagt, sie fühlt sich einsam und möchte Leute kennenlernen.
Sie hat jetzt ihren neuen Computer und sie möchte im Internet
surfen und chatten.
Und hast du Zeit für deine Interessen? Nein – es ist nur
Arbeit, Arbeit, Arbeit. Hast du Zeit? Nein, hast du nicht. Kannst
du ausgehen? Nein, kannst du nicht. Du triffst fast nie Freunde
und sie rufen dich nie an …
Papa! Papa! Telefon für dich. Klingt wie eine Ausländerin. Bist du oben?
Ja, bin ich. Ich komme. … Hallo?
Hallo, Philip. Hier ist Paula.
Hallo, Paula. Wie geht’s?
Na ja, nicht besonders gut, um ehrlich zu sein.
Wirklich? Was ist los?
Ich weiß nicht. Alles. Ich kann meine Vermieterin hier in dieser
Pension nicht verstehen – sie kommt aus Schottland. Ich fühle mich
unwohl hier in diesem kleinen Zimmer. Das Essen der Vermieterin
ist furchtbar. Gebackene Bohnen (in Tomatensauce) zu jeder
Mahlzeit. Ich kann keine Wohnung finden. Sie sind alle zu teuer.
Und ich kenne niemanden. Ich fühle mich einfach deprimiert.
Paula, ich habe eine Idee. Hast du Zeit, heute Abend auszugehen?
Ja, hab ich. Das ist eine großartige Idee.
B&B (Bed and
alle; alles
(in Tomatensauce)
(ich) komme (schon)
Essen; Kochen
Die Zahlen von 13–100
■ Kurzantworten mit be, can, have ➔ § 9.5
Im Englischen werden Fragen meist mit Kurzantworten beantwortet. Bei be
sein, have haben und can können wird das Verb in der Kurzantwort wiederholt.
Are they upstairs? Yes, they are.
Have you got time? No, I haven’t.
Can you help me? Yes, I can.
Has she got time? Yes, she has.
Ein einfaches yes oder no wirkt sehr abrupt.
■ Die Verneinung mit dem Hilfsverb do ➔ § 8.1
Sie können bereits bejahte Aussagen bilden. Aufpassen müssen Sie, wenn Sie
eine Aussage verneinen wollen. Bei der Verneinung brauchen Sie in der Regel
das Hilfsverb do tun, machen.
Auch hier weicht nur die 3. Person Singular von der Grundform ab. Sie erinnern
sich: he/she/it – das -s muss mit! Beachten Sie, dass bei do zusätzlich ein -eeingefügt wird: do – (he/she/it) does. Die Verneinung don’t/doesn’t steht
meist direkt vor dem Verb.
I don’t look happy.
They phone you. They don’t phone you.
He likes school.
He doesn’t like school.
■ Fragen und Kurzantworten mit dem Hilfsverb do ➔ § 9.1
Wenn Sie Fragen stellen wollen, brauchen Sie ebenfalls das Hilfsverb do/does.
Es steht immer vor dem Satzgegenstand.
Do you meet friends?
Do they go out?
Does Andy like school?
■ Der s-Genitiv ➔ § 2.2
Der Genitiv zeigt den Besitz oder die Zugehörigkeit an. Sie bilden ihn bei
Personen durch Anhängen von s mit Apostroph: ’s.
The landlady’s cooking is terrible. Das Essen der Vermieterin ist schrecklich.
Philip’s mother is lonely. Philips Mutter ist einsam.
1 Beantworten Sie die Fragen mit Kurzantworten.
1. Have you got time?
2. Can you go out?
3. Has she got a computer?
4. Has he got problems at work?
5. Are they at home?
6. Are you in your room?
7. Am I happy?
8. Is he a computer expert?
2 Genitiv oder Plural? Ergänzen Sie ’s oder -s.
My son (1.) new computer is terrible. I work with computer (2.) but I’m
not an expert. I can’t help him. My colleague (3.) friend works for InterSoft
and he has got five computer (4.) at home. He can help. I can only help
with my Mum (5.) old computer, but not with the new computer (6.)!
3 Stellen Sie Fragen und geben Sie Kurzantworten mit do oder does.
Andy like school?
Philip have time for his interests? No, he
Paula feel depressed?
you have time for your friends?
you surf on the Internet?
4 Hören Sie die CD und kreuzen Sie die Zahlen an, die Sie hören.
B&B steht für Bed and Breakfast Bett und Frühstück. Diese Schilder
hängen in England an vielen Häusern, besonders in Touristenregionen. In
diesen privaten Frühstückspensionen können Sie günstig übernachten.
Sie bekommen ein Zimmer mit einem englischen Frühstück. Die Zimmer
werden oft von Privatpersonen vermietet, die selbst im Haus wohnen.
Das Frühstück ist in der Regel sehr üppig: bacon and eggs Speck und
Eier, meist mit baked beans gebackenen Bohnen (in Tomatensoße),
fried tomatoes gebratenen Tomaten und toast and marmalade Toast
und Orangenmarmelade. Und natürlich gibt es Tee dazu. Inzwischen
bekommen Sie meist auch einen sehr guten Filterkaffee.
Wundern Sie sich nicht, wenn die Mischbatterie an Badewanne und
Waschbecken fehlt. Manchmal muss man sich mit getrennten Hähnen
für Warm- und Kaltwasser abfinden. Es gibt wirklich gute Hotels, in denen
die Sanitäranlagen beinahe 100 Jahre alt sind. Beachten Sie auch, dass
die Steckdosen in Großbritannien anders sind als auf dem Festland:
britische Stecker haben drei Pole. Also nicht vergessen, einen Adapter
B&B und britische Badezimmer
■ Gefühle äußern und über Stimmungen sprechen
■ sagen, wem etwas gehört
■ Fragen stellen und Kurzantworten geben
■ über die persönlichen Lebensumstände sprechen
Sie können schon viel mehr Englisch,
nachzufragen, wenn Sie etwas nicht
„falsche Freunde“ zu erkennen
Drink, Paula?
Oh. Yes, please. Where’s the waiter?
Waiter? There isn’t a waiter in a pub. We go and get our drinks at the bar.
And when do you pay?
We pay when we get the drinks – at the bar. Each time, for the first,
second, third drink …
Oh. It’s different in Germany. We pay before we leave.
Really? Well, I’d like a pint. What about you?
I’d like a gin tonic, please.
A gin and tonic, we say.
But gin tonic is English!
Yes, but we don’t say it like that. Just a minute …
Here you are, Paula, your G and T.
That’s my handy.
Don’t you say that in English?
Oh, now I understand you. It’s your mobile! That’s English!
English is so difficult! When English words aren’t real English …
And there are English words like German words but they don’t
mean the same: Chef is a boss in German, and a cook in English.
Hmm. And beer?
Ah, that’s nearly the same: Bier.
One last drink, Paula! The pub closes at twelve o’clock.
Good idea! Cheers!
1. The pub closes at eleven | twelve o’clock.
2. There is | isn’t a waiter in the pub.
3. Chef means cook | boss in English.
Etwas zu trinken, Paula?
Oh. Ja, gerne. Wo ist der Kellner?
Kellner? Es gibt keinen Kellner in einem Pub. Wir gehen unsere
Getränke an der Theke holen.
Und wann zahlt man?
Wir zahlen, wenn wir die Getränke holen – an der Theke.
Jedes Mal: für das erste Getränk, das zweite, dritte …
Ach so. Es ist anders in Deutschland. Wir zahlen, bevor wir gehen.
Echt? Also, ich möchte ein pint. Was ist mit dir?
Ich möchte einen Gin Tonic, bitte.
Einen Gin und Tonic sagen wir.
Aber Gin Tonic ist Englisch.
Ja, aber wir sagen es nicht so. Einen Augenblick …
Bitte schön, Paula, dein G und T
Das ist mein Handy.
Was? Was bedeutet das?
Sagt ihr das nicht so im Englischen?
Ah, jetzt ich verstehe dich. Es ist dein Mobiltelefon! Das ist Englisch!
Englisch ist so schwer! Wenn englische Wörter kein echtes
Englisch sind! Und es gibt englische Wörter, die sind wie deutsche
Wörter, aber sie bedeuten nicht dasselbe: Chef ist ein Vorgesetzter
auf Deutsch, und ein Koch auf Englisch.
Hmm. Und beer?
Ah, das ist fast das Gleiche: Bier.
Ein letztes Getränk, Paula! Der Pub macht um zwölf Uhr zu.
Gute Idee! Zum Wohl!
(Chef-) Koch
schwierig, schwer
hier: holen
so, auf diese
mobile (phone) Handy,
(12) o’clock
(12) Uhr
Pint (ca. 1/2 l)
etwas; einige
wann; wenn, als
Die Ordnungszahlen von 1–10
zweite(r,s)
siebte(r,s)
Statt einem Punkt stehen im Englischen immer
die letzten beiden Buchstaben der Ordnungszahl.
■ Die Wiedergabe von es gibt (there is/there are)
Wenn Sie sagen wollen, was es gibt und was es nicht gibt, verwenden Sie im
Englischen im Singular there is und im Plural there are. Das gilt für Aussage,
Verneinung, Frage und Kurzantwort.
There isn’t a waiter in a pub. Es gibt keinen Kellner in einem Pub.
There are some English words like German words. Es gibt einige englische Wörter,
die wie deutsche Wörter sind.
■ Die Uhrzeit
Bei der Angabe von vollen Stunden werden die Zahlen von 1–12 verwendet.
The pub closes at 12 o’clock. Die Kneipe schließt um 12 Uhr (= 24 Uhr).
1 Uhr (nachts) und 13 Uhr (mittags) werden beide mit one o’clock
wiedergegeben. Wenn nicht deutlich ist, ob sich die Uhrzeit auf den Vormittag
oder den Nachmittag/Abend bezieht, ergänzen Sie eine entsprechende
Zeitangabe, z. B. in the morning morgens oder in the evening abends.
In der Schriftsprache verwendet man dazu die Abkürzungen am (lat.: ante
meridiem) und pm (lat.: post meridiem). Beachten Sie, dass am und pm nicht
zusammen mit o’clock verwendet werden.
= It’s 2 am. Es ist zwei Uhr nachts/morgens.
It’s 2 o’clock in the afternoon. = It’s 2 pm. Es ist zwei Uhr nachmittags.
■ „Falsche Freunde“
Es gibt viele englische Wörter, die im Deutschen genauso geschrieben und
gesprochen werden, z. B. tennis, basketball, computer, team, airbag.
Manche Wörter sind sehr ähnlich, sodass Sie die Bedeutung erraten können,
z. B. beer, fish, garden, secretary, swim.
Daneben gibt es aber auch einige sogenannte false friends falsche Freunde. Das
sind Wörter, die zwar ähnlich oder genauso aussehen wie deutsche Wörter, im
Englischen aber eine andere Bedeutung haben:
(deutsch: Chips = englisch: crisps)
(deutsch: Chef = englisch: boss)
1 Ergänzen Sie there is oder there are.
milk in this tea.
problems with the new computer.
no sugar in this coffee.
baked beans with every meal.
some nice flats but they’re expensive.
2 Erkennen Sie diese „falschen Freunde“? Verbinden Sie das englische
Wort mit der passenden deutschen Entsprechung.
a) Gin Tonic
b) Pommes frites
e) Handy
3 Vormittag oder Nachmittag? Hören Sie und kreuzen Sie an.
3 am b)
5 am b)
11 am b)
9 am b)
8 am b)
2 am b)
4 Lesen Sie und übersetzen Sie die hervorgehobenen Wörter ins
Hi! My name’s Tina. I’m 24 and I’m a secretary (1.) in an electronics firm (2.).
In my free time (3.) I do sports (4.): tennis (5.), basketball (6.) and – yes –
football (7.)! I like dancing (8.) at the disco (9.), and shopping (10.). I love
music (11.), too, and I can play the guitar (12.). Please answer …
Pubs sind in Großbritannien (und Irland!) äußerst beliebt. Man geht dort
nicht nur hin, um am Abend mit Freunden gemütlich ein Bier zu trinken,
sondern man bekommt dort in der Regel auch einen leckeren kleinen
Imbiss oder sogar ein warmes Abendessen.
Das Essen in englischen Pubs schmeckt häufig ausgesprochen gut
und ist erheblich preiswerter als in einem Restaurant. In Pubs sind die
Leute lockerer und kontaktfreudiger als in anderen Situationen. Man
kommt schnell miteinander ins Gespräch und kann über alles Mögliche
Viele Pubs haben inzwischen bis Mitternacht geöffnet, am Wochenende
oft sogar noch länger. Es ist allerdings ratsam, Pubs zu meiden, in denen
sehr viel Alkohol fließt: „Komasaufen“ ist in Großbritannien ein großes
soziales Problem!
■ fragen, ob es etwas gibt oder nicht
■ Wörter verstehen, die deutschen Wörtern ähnlich sind
■ sogenannte „falsche Freunde“ erkennen
■ Uhrzeiten verstehen und den Tageszeiten zuordnen
Hier wiederholen Sie:
jemanden zu begrüßen und zu verabschieden
nach dem Befinden zu fragen und darauf zu antworten
Fragen zu stellen und zu beantworten
wichtige Redemittel zum Small Talk
die Grund- und Ordnungszahlen
1 Lesen Sie laut und ersetzen Sie die Langformen durch Kurzformen.
1. Everything is fine this morning.
2. Paula Schneider is in England.
3. I am from Stuttgart in the south of Germany.
4. Mr Butler is here now.
5. He has got a problem with his new computer.
6. Computers! They are a problem.
7. Hazel, you are a computer expert. You can help.
8. So everything is fine.
2 Verneinen Sie die Sätze.
1. Paula Schneider is from England.
2. She’s from Munich.
3. I’m the Head of Marketing.
4. Mr Butler is a computer expert.
5. We’re OK this morning.
6. They’re in Mr Butler’s office.
7. Hazel, you’re the Head of Marketing.
8. This is Mr Butler’s computer.
3 Hören Sie die Fragen auf der CD und antworten Sie mit einer Kurzantwort.
4 Was antworten diese Personen?
You can just call me Joyce, Paula. Morning, Joyce.
Fine, thanks. Hello, Paula. Nice to meet you. Welcome to England, Paula.
Paula, this is Hazel.
Mr Butler, this is Paula Schneider from Germany.
Good morning, Mrs Marlow.
5 Setzen Sie die Verben in der einfachen Gegenwart ein.
check   have (2x)   get   work (2x)   talk (2x)   plan
(1.) for InterSoft and I
(2.) new projects.
(3.) in a team. We
(4.) meetings every
(5.) for hours. In the morning I
(7.) lunch in the canteen. Then I
my e-mails. We
(9.) home after six.
(8.) to my colleagues or my boss. I
6 Beantworten Sie die Fragen und sagen Sie, wie häufig Sie etwas tun.
always    usually    often    sometimes    never
1. I always drink tea. And you?
2. I never drink coffee. And what about you?
3. I sometimes work in a team. You?
4. I have meetings every day. And you?
5. I always check my e-mails first. And what about you?
6. I never talk to my boss. And you?
7. I always get home before six. You?
7 Vervollständigen Sie die Fragen mit do oder does und antworten Sie.
you feel happy?
Philip and Andy live with Mum?
Mum want to meet people?
you have time for your interests?
your friends ever phone you?
8 Small Talk: Finden Sie die passenden Antworten zu den Fragen?
1. Where’s the sugar?
a) Yes, good idea. Cheers!
b) Well, not too good really.
3. Phone for you.
d) A gin and tonic, please.
5. Have you got time to go out?
6. Here’s your drink.
f) Coffee for me, please.
7. I’d like a pint. What about you?
g) Here you are.
8. One last drink.
h) Yes, that’s a great idea.
9 Hören Sie die Wörter auf der CD und sprechen Sie sie nach. Achten Sie
auf die unterschiedliche Aussprache des o.
colleague   longer   uncomfortable   come   room   welcome   mobile
wrong   how   know   hour    lonely   honest   those   too
good   project   cooking   sometimes   foreign   close
10 Lesen Sie den Text und ergänzen Sie -s oder ’s.
(1.) life is awful. He
(2.) 43 year
(3.) old. He live
(4.) with
(5.) lonely and she want
(6.) to meet
his son and Mum. His Mum feel
(7.) got a new computer. She want
(8.) to surf and chat.
(9.). It
(10.) just work, work, work. He
Philip has no time for his interest
(11.) friends.
(12.) Paula on the phone. She
(13.) depressed. Everything
(15.) cooking is terrible. The flat
(16.) are all too
wrong. Her landlady
(17.) got a great idea!
expensive. But Philip
11 Übernehmen Sie Paulas Rolle und beantworten Sie die Fragen nach
1. What’s your work like, Paula?
6. What do you do in the morning?
7. Where do you have lunch?
8. What do you do in the afternoon?
4. How do you usually work?
9. When do you get home?
5. Do you have meetings every day?
12 Schreiben Sie die Zahlen aus und übersetzen Sie die Wörter.
5. 15 Wohnungen
1. 1 Projekt
6. 21 Tage
2. 4 Kollegen
7. 44 Pommes
3. 5 Büros
8. 55 Stunden
4. 12 Sachen
13 Ergänzen Sie die passenden Fragewörter.
When?      What?      Where?
’s your work like?
’s the waiter?
is a typical day for you?
does the pub close?
14 Welches Adjektiv passt zu dem Substantiv? Kreuzen Sie an.
xx6 Wiederholen und üben Sie
15 Was sagen Sie in den folgenden Situationen?
1. Sie treffen am Vormittag einen Bekannten.
2. Sie fragen nach dem Befinden.
3. Jemand wird Ihnen vorgestellt.
4. Sie heißen jemanden in England willkommen.
5. Sie möchten mit dem Vornamen anredet werden.
16 Setzen Sie die Wortreihen fort.
1. first, second,
2. where, who,
3. tea, beer,
4. England, Scotland,
5. thank you very much, thank you,
6. sometimes, always,
7. happy, lonely,
8. ten, twenty,
17 Beantworten Sie die Fragen.
1. Is there a waiter in an English pub?
2. Where do you get your drinks in a pub?
3. When do you pay?
4. When do you pay in Germany?
5. What does Paula like to drink?
6. What does the German word Handy mean?
7. What does the English word chef mean?
8. When does the pub close?
18 Füllen Sie das Kreuzworträtsel aus. Wie lautet das Lösungswort?
1. Tea or …?
2. English … drink tea!
3. We … get home at six.
4. … to England!
5. We have a … every day.
6. Stuttgart and Munich are in …
7. Paula Schneider is in …
8. An … is 60 minutes.
9. Can you … this question?
19 Welches Wort passt nicht in die Reihe? Kreuzen Sie an.
20 Hören Sie zunächst den Dialog. Ergänzen Sie beim zweiten Hören die
passenden Sätze in den Pausen.
Ah, that’s nearly the same: Bier.   We pay before we leave.
Good idea! Cheers!   And when do you pay?   English is so difficult!
Where’s the waiter?   Don’t you say that in English?
21 Lesen Sie den Text und berichten Sie danach über sich selbst.
I work for InterChip UK and I live in London. I work in a team and we plan new
projects. We have meetings every week. In the morning I check my e-mails.
I answer the phone. I talk to my colleagues and my boss. I usually get home
about six. Sometimes my work is boring, sometimes I like it.
Zwischentestund
1 üben Sie
xx Wiederholen
1 Welche Form des Verbs be ist richtig? Kreuzen Sie an.
Am you OK today, Paula?
am now in England.
am in Mr Butler’s office.
3. Joyce and Hazel a)
am a computer expert.
am the Head of Marketing.
am in the south of Germany.
2 Beantworten Sie die Fragen mit einer Kurzantwort.
1. Are you at home?
2. Can Paula understand her landlady?
3. Does Paula feel uncomfortable in her room?
4. Is the landlady’s cooking terrible?
5. Can Paula find a flat?
__/6 6. Has she got time to go out?
3 Welches Fragewort ist richtig? Kreuzen Sie es an.
1. a) What
2. a) Where
3. a) Why
4. a) How
5. a) Why
__/6 6. a) Where
’s the sugar?
’s wrong?
4 Welche Form ist richtig: do oder does? Kreuzen Sie an.
1. a) Do
Paula know anyone?
2. a) Do
she feel uncomfortable in her little room?
3. a) Do
4. a) Do
Philip want to help?
5. a) Do
__/6 6. a) Do
your colleagues ever phone you?
5 Hören Sie drei Kurzporträts über Paula und Philip. Kreuzen Sie die
richtigen Aussagen an.
1. Paula is from
2. She has lunch
3. Philip Elton works for
InterChip UK.
for his interests.
4. He doesn’t have time
she hasn’t got a room.
5. Paula isn’t happy because
6. She can’t find a flat because
6 Verneinen Sie die Sätze oder formulieren Sie sie bejaht.
1. Philip looks very happy.
2. Andy likes school.
3. Philip’s Mum doesn’t feel lonely.
4. She doesn’t want to meet people.
5. Paula feels fine in her little room.
__/6 6. She doesn’t feel depressed.
7 Lesen Sie die Visitenkarten und kreuzen Sie die richtigen Antworten an.
InterSoft GmbH
Motorenstrasse 10
Tel. 0711/47 89 23
p.schneider@isoft.de
1. Paula works in
2. InterChip UK is in
3. Joyce Marlow lives in
InterChip UK
Islington EC1X 6BD
Tel. 020 7643 8122
p.elton@ichip.uk
Islington EC1D 3SE
Tel. 020 6822 7693
joyce.marlow@web.uk
Camden Road.
8 Hören Sie die drei Kurzdialoge und schreiben Sie die Telefonnummern auf.
__/3 3.
9 Was sagen Sie, wenn …
1. … Sie jemanden zum ersten Mal treffen bzw. jemandem vorgestellt werden?
2. … Sie jemanden in England willkommen heißen wollen?
3. … Sie fragen wollen, was los/nicht in Ordnung ist?
4. … Sie jemanden fragen möchten, ob er/sie Zeit hat, heute Abend auszugehen?
5. … Sie sich sehr bedanken möchten?
6. … Sie sagen möchten, dass etwas eine großartige Idee ist?
7. … Sie fragen wollen, was ein bestimmtes Wort bedeutet?
__/49
■ höfliche Einkaufsgespräche
■ sich nach Waren zu erkundigen
■ das Datum anzugeben
Paula has got a room in Islington. It is Saturday today and Paula goes to Chapel Market, one
of the street markets in Islington. She wants to buy some fruit.
Lovely fresh fruit! Lovely prices, too, my lovely lady!
I’m not your lovely lady! I just want some fruit.
Well, you can see we’ve got lovely fresh fruit.
Half a kilo of those red apples.
A pound of apples. You’re new in London, aren’t you?
Things are a bit different here. Where are you from?
I’m from Stuttgart in Germany.
Welcome to England! And welcome to Chapel Market!
Well, no time to chat all day. It’s Saturday. Come on, ladies.
Oh, sorry, could I have two of those lovely oranges, please?
Yes, of course. That’s £3.45.
Yes, Italian coffee. It’s very good.
Hmmm. The “Sell By” date is 1st June. Is it still good?
Yes, it’s fine. The “Best Before” date is 30th September.
Yes, please. How much is it?
It’s £6.50. That’s £9.95 altogether.
Here’s ten pounds.
And five pence for you. Thank you.
1. She wants some tea.
2. The “Sell By” date of the coffee is 1st June.
Paula hat ein Zimmer in Islington. Es ist Samstag heute und Paula geht zum Chapel Market,
einem der Straßenmärkte in Islington. Sie will etwas Obst kaufen.
Schönes, frisches Obst! Die Preise sind auch schön, meine schöne
Ich bin nicht Ihre schöne Dame! Ich will einfach etwas Obst.
Nun, Sie können sehen, dass wir schönes, frisches Obst haben.
Ein halbes Kilo von jenen roten Äpfeln.
Ein Pfund Äpfel. Sie sind neu in London, nicht wahr?
Die Dinge sind ein bisschen anders hier. Woher kommen Sie?
Ich bin aus Stuttgart in Deutschland.
Willkommen in England! Und willkommen auf dem Chapel
Market! Nun, keine Zeit den ganzen Tag zu schwatzen.
Es ist Samstag. Kommen Sie, meine Damen.
Oh, Entschuldigung, könnte ich zwei von jenen schönen Orangen
haben, bitte?
Ja, natürlich. Das macht (ist) £3,45.
Haben Sie auch (irgendwelchen) Kaffee?
Ja, italienischen Kaffee. Er ist sehr gut.
Hmmm. Das Verkaufsdatum ist der 1. Juni. Ist er noch gut?
Ja, er ist prima. Das Haltbarkeitsdatum ist der 30. September.
Möchten Sie etwas (davon)?
Ja, bitte. Wie viel macht (ist) das?
Das macht (ist) £6,50. Das sind £9,95 alles zusammen.
Hier sind zehn Pfund.
Und fünf Pence für Sie. Danke.
irgendwelche(n)
hier: nicht wahr?
best before date Haltbarkeitsdatum
Italiener(in)
penny (Pl pence) engl. Währung
(100p = £1)
Einkauf(en)
Sie gerne?
würde(n)
Die Ordnungszahlen von 11–31
■ Der Imperativ ➔ § 7.2
Der Imperativ (Befehlsform) ist im Englischen ganz einfach. Er stimmt mit der
Grundform des Verbs überein und es ist egal, ob Sie eine oder mehrere Personen
zu etwas auffordern wollen. Sie verneinen den Imperativ, indem Sie don’t vor
das Verb setzen.
Enjoy your stay. Genieße deinen Aufenthalt./Genießt euren Aufenthalt./
Don’t ask me! Frag mich nicht!/Fragt mich nicht!/Fragen Sie mich nicht!
■ Unbestimmte Mengenangaben ➔ § 5.7
Um eine unbestimmte Menge oder Anzahl anzugeben, brauchen Sie im
Englischen die Wörter some und any. In Aussagesätzen steht normalerweise
some, in Fragesätzen und verneinten Aussagesätzen any.
I just want some fruit. Ich möchte nur (etwas) Obst.
Have you got any apples? Haben Sie (irgendwelche) Äpfel?
There aren’t any oranges. Es gibt keine Orangen.
■ Bestimmte Mengenangaben ➔ § 6
Wenn Sie nach einer bestimmten Menge fragen wollen, brauchen Sie die
Präposition of:
A pound of apples, please. Ein Pfund Äpfel, bitte.
Two of those lovely oranges. Zwei von jenen schönen Orangen.
■ Die Angabe des Datums
Die englischen Monatsnamen lauten:
Es gibt mehrere Möglichkeiten, das Datum auszudrücken:
15 May/May 15
1 Ergänzen Sie some oder any.
oranges? Yes, we’ve got
1. Have you got
coffee? Yes, we’ve got
good Italian coffee.
new projects this week.
3. We haven’t got
fruit for Philip.
4. Paula would like to buy
5. Paula doesn’t know
people in Islington.
6. But she does! She knows
2 Hören Sie die CD und reagieren Sie in den Sprechpausen. Verwenden
Sie die folgenden Aussagen.
Have you got any English apples? And a packet of tea, please.
Thank you very much, and goodbye. How much are they?
I’d like some oranges, please. Give me two pounds then.
3 Dies ist Philips Geburtstagskalender. Er berichtet, wer wann Geburtstag
hat. Fahren Sie fort.
Mum’s birthday is on the eleventh of November. Andy’s
Der Stadtteil Islington liegt in der Inner City von London, etwas nördlich
der U-Bahn-Linie Circle Line. Von dort aus kann man die Sehenswürdigkeiten Londons sehr leicht erreichen. Der Nachteil von Islington sind die
hohen Preise. Es ist nahezu unmöglich, dort eine bezahlbare Wohnung
Islington ist multiethnisch und multikulturell. Wer aus der U-Bahn-Station
Angel herauskommt, begegnet auf den ersten Blick wenigstens zehn
verschiedenen Kulturen. Und wer gerne isst, findet in Islington Restaurants, die Essen aus der ganzen Welt servieren. Wenn Sie die Informationsbroschüre im Rathaus lesen, finden Sie eine Einleitung auf Bengali,
Chinesisch, Französisch, Italienisch, Griechisch, Gujarati, Spanisch und
Typisch für Islington sind die vielen Straßenmärkte. Es gibt Märkte, die
sich z. B. auf Antiquitäten spezialisiert haben (Camden Passage Market)
und andere, die praktisch alles verkaufen (Chapel Market). Es gibt keine
gesetzliche Beschränkung der Ladenöffnungszeiten in Großbritannien.
Große Geschäfte und Warenhäuser haben normalerweise montags bis
samstags von 9.00 bis 17.30 Uhr geöffnet. Kleine Läden (corner shops)
sind oft bis spät in den Abend und auch sonntags offen.
verschiedene Mengen angeben
höfliche Einkaufsgespräche führen
nach verschiedenen Artikeln fragen
nach Preisen fragen und die Angaben verstehen
das Datum verstehen und nennen
■ Vorschläge zu machen
■ höflich Speisen und
Getränke zu bestellen
■ die Rechnung zu bezahlen
At Angelo’s
Paula and Philip are at an Italian restaurant in Islington.
Over there, by the window, perhaps, sir?
Where would you like to sit, Paula?
Yes, that table over there. It’s nice there.
Thank you. What would you like, Paula?
How about a soup for starters. And then this salad looks very good.
Yes, good idea. And some wine for you? Red wine for me.
I like Italian red wine, too. How about some Chianti?
We’d like the soup of the day to start with and then this salad
here – for two. And a bottle of Chianti.
The soup of the day, the salad and a bottle of Chianti. Anything else?
And a bottle of water, please, and some bread.
Yes, madam. Thank you.
It’s very international here. Look at those people over there. They’re
speaking German. And those two in the corner are talking Spanish.
Here you are, madam, sir. And some bread and a bottle of water.
Thank you very much. Enjoy your meal!
No, Philip. I want to pay.
No, Paula, you’re not paying! Well, let’s go fifty-fifty. Alright?
Would you like to go to a pub?
No, not now, Philip. It’s late. We’ve got a lot of work tomorrow.
1. Paula wants some Spanish red wine | Italian red wine.
2. Paula and Philip would like a salad | baked beans.
Paula und Philip sind in einem italienischen Restaurant in Islington.
Dort drüben am Fenster, vielleicht, mein Herr?
Wo würdest du gerne sitzen, Paula?
Ja, an jenem Tisch dort drüben. Es ist nett dort.
Hier ist die Speisekarte.
Danke schön. Was hättest du gerne, Paula?
Wie wäre es mit einer Suppe als Vorspeise. Und dann, dieser Salat
Ja, gute Idee. Und etwas Wein für dich? Rotwein für mich.
Ich mag italienischen Rotwein auch. Wie wäre es mit (etwas) Chianti?
Kann ich Ihnen helfen, mein Herr?
Wir würden gerne mit der Tagessuppe beginnen und dann diesen
Salat hier – für zwei. Und eine Flasche Chianti.
Die Tagessuppe, den Salat und eine Flasche Chianti. Noch etwas?
Und eine Flasche Wasser, bitte, und etwas Brot.
Ja, meine Dame. Danke schön.
Es ist sehr international hier. Schau mal jene Leute dort drüben. Sie
sprechen Deutsch. Und jene beiden in der Ecke sprechen Spanisch.
Bitte schön. Ihre Vorspeisen, meine Dame, mein Herr.
Und etwas Brot und eine Flasche Wasser.
Kann ich die Rechnung haben, bitte.
Nein, Philip. Ich will zahlen.
Nein, Paula, du zahlst nicht! Nun, machen wir halbe-halbe. In
Ordnung? Würdest du gerne in eine Kneipe gehen?
Nein, jetzt nicht, Philip. Es ist spät. Wir haben viel Arbeit morgen.
hier: halbe-halbe
lass(t) uns,
meine Dame/
So können Sie Vorschläge machen
How about some Chianti?
Let’s go fifty-fifty.
mein/
Wie wär’s mit (etwas) Chianti?
Lass uns halbe-halbe machen.
dich, dir/Sie, Ihnen we
Red wine for me. Rotwein für mich.
And some wine for you? Und (etwas) Wein für dich?
euch/Sie, Ihnen
sie, ihnen, Sie, Ihnen
■ This – that und these – those ➔ § 5.4
This (Singular) und these (Plural) bezeichnen Gegenstände oder Personen,
die in der Nähe sind; that (Singular) und those (Plural) Gegenstände oder
Personen, die weiter weg sind.
This salad looks very good. Dieser Salat sieht sehr gut aus.
I like that table there. Ich mag jenen Tisch dort.
These red apples are lovely. Diese roten Äpfel sind schön.
Look at those people over there. Schaut euch jene Leute dort drüben an.
■ Die Personalpronomen als Objekt ➔ § 5.1
Personalpronomen können nicht nur als Subjekt (auf die Frage wer? oder
was?), sondern auch als Objekt (wen?/wem? oder was?) verwendet werden.
■ Die Verlaufsform der Gegenwart ➔ § 8.2
Im Englischen gibt es neben der einfachen Gegenwart noch eine zweite
Verbform, die wir im Deutschen nicht kennen: die Verlaufsform der Gegenwart.
Sie beschreibt, was gerade jetzt im Moment geschieht.
Die Verlaufsform wird aus einer Form von be sein und der Grundform eines
Verbs mit der Endung -ing gebildet:
I’m drinking coffee. Ich trinke (gerade) Kaﬀee.
He’s coming to our table. Er kommt (gerade) an unseren Tisch.
They’re sitting by the window. Sie sitzen (gerade) am Fenster.
Beachten Sie, dass ein stummes -e beim Anhängen von -ing entfällt: come –
coming, have – having. Endet ein Verb auf einen (einzelnen) betonten Vokal
und einen (einzelnen) Konsonanten, wird dieser Konsonant vor der Endung
-ing immer verdoppelt: sit – sitting, plan – planning.
Fragen bilden Sie wie beim Verb be: Drehen Sie Subjekt und Verb einfach um.
Die Kurzantworten sind identisch mit denen des Verbs be.
1 Setzen Sie this, that, these oder those ein.
(1.) apples or
red apples over there?
(3.) apples here.
(4.) Italian coffee here
(5.) coffee on the table there?
(6.) table by the window is nice. Let’s sit there.
(7.) meal is very good. I’m enjoying it.
2 Was machen Sie gerade? Ergänzen Sie das passende Verb in der
Verlaufsform.
1. Philip is at work. He
6. John and Hazel
about a new project.
my time in England.
some work for Mr Butler.
about a computer problem.
3 Hören Sie die Fragen in dem Restaurant und reagieren Sie mit den
I like Italian red wines. How about a starter? No, not today. It’s late.
Over there by the window. This salad looks very good.
Yes, of course. Just a minute, please.
4 Reagieren Sie auf die Fragen entweder positiv (+) oder negativ (–).
1. I’m drinking tea. And you? (+)
2. I’m planning some new projects. What about you? (–)
3. Philip is working at home. And you? (–)
4. Paula is answering her e-mails. You? (+)
Besucher in Großbritannien bemängeln oft das englische Essen, unter
anderem weil es kalorienreich und ungesund sein soll. Fast food
ist in England in der Tat sehr beliebt, aber in den letzten Jahrzehnten
wurde die englische Küche sehr europäisiert. Sie bekommen praktisch
überall entweder ein Full English Breakfast oder aber ein Continental
Breakfast (Kaffee mit Brötchen).
Praktisch an jeder Ecke finden Sie Restaurants mit indischer, chinesischer,
italienischer und französischer Küche. In Islington gibt es eine besonders
große Auswahl an Restaurants mit internationaler Speisekarte.
Aber es gibt auch viele wirklich gute englische Restaurants. Man muss
einfach wissen, welche das sind und wo sie zu finden sind. Entweder
Sie vertrauen auf Ihr Glück oder Sie haben einen guten Pub Guide
Kneipenführer bzw. Restaurant Guide Restaurantführer bei sich.
Was das Trinkgeld angeht, so ist in England die Bedienung in einem
Restaurant nicht inbegriffen. Es wird normalerweise ein Trinkgeld von
10–15 % von Ihnen erwartet. Auch Taxifahrer erhalten üblicherweise
10–15 % des Fahrpreises als Trinkgeld.
auf Gegenstände und Personen hinweisen
ausdrücken, was Sie gerade in diesem Moment tun
über gerade ablaufende Handlungen sprechen
jemandem einen Vorschlag machen
höfliche Fragen verstehen und darauf reagieren
■ nach Informationen zu fragen
■ die persönliche Meinung
■ eine Absicht auszudrücken
It is Sunday morning. Paula and Philip
are walking towards Westminster Pier.
It’s over there by the pier. That’s where we show our tickets.
You’ve got your London Pass with you, haven’t you? And I must
buy a ticket. There’s a queue. Come on. We must hurry.
OK, where are we going to sit? There’s an open deck or we can
Not inside. Let’s go up to the open deck. We can see everything
Look, there are two seats over there! This is going to be fun.
Well, you must decide. I know all these places. There’s the Tower
of London, where they keep the Crown Jewels, but I think we can
go there another day. There’s St. Paul’s Cathedral with a fantastic
view of London. We can get off at the Globe Theatre where there
are excellent Shakespeare performances – but we needn’t do
everything in one day.
I’d like to go and see St. Paul’s Cathedral.
Fine. And after that we can just sit on the boat and look at all
the famous sights.
I’m going to take some photos.
Aren’t you going to take one of me?
May I? Stand over there with Big Ben behind you!
Es ist Sonntagvormittag. Paula und Philip gehen in Richtung Westminster Pier.
Wo ist der Fahrkartenschalter?
Er ist dort drüben am Landungssteg. Das ist dort, wo wir unsere
Fahrkarten zeigen. Du hast deinen London Pass mit, nicht wahr?
Und ich muss eine Fahrkarte kaufen. Es gibt eine Schlange. Komm.
1. The ticket office is by the pier.
2. Philip has got a London Pass.
3. Paula wants to see St. Paul’s Cathedral.
Auf dem Schiﬀ
Gut, wo werden wir sitzen? Es gibt ein offenes Deck oder wir
können hineingehen.
Nicht drinnen. Gehen wir hinauf auf das offene Deck. Wir können
dort alles besser sehen.
Schau, dort drüben sind zwei Plätze! Das wird Spaß machen.
Also, was werden wir machen?
Nun, du musst entscheiden. Ich kenne alle diese Orte. Es gibt
den Tower of London, wo sie die Kronjuwelen aufbewahren, aber
ich denke, wir können an einem anderen Tag dorthin gehen.
Es gibt die St. Paul’s Kathedrale mit einer fantastischen Sicht
über London. Wir können beim Globe Theater aussteigen, wo es
hervorragende Aufführungen von Shakespeare gibt – aber wir
brauchen nicht alles an einem Tag zu machen.
Ich würde gerne (gehen und) die St. Paul’s Kathedrale sehen.
Gut. Und danach können wir einfach auf dem Schiff sitzen
und all die berühmten Sehenswürdigkeiten anschauen.
Ich werde einige Fotos machen.
Wirst du nicht auch eines von mir machen?
Darf ich? Stell dich dort drüben hin mit Big Ben hinter dir!
ein(e) andere(r,s)
Schiﬀ, Boot
(Schiﬀs-)Deck
hinein; drinnen
Auﬀührung
Reihe, Schlange
Sitz(platz)
nach, in Richtung
(kurze) Reise
hinauf, nach oben
to a pub
■ Die Zukunft mit going to ➔ § 8.5.2
Sie verwenden going to, wenn Sie eine Absicht oder einen Plan für die Zukunft
ausdrücken wollen. Nach going to steht immer ein Verb in der Grundform.
I’m going to take some photos. Ich werde einige Fotos machen.
He’s going to get off there. Er wird dort aussteigen.
What are you going to see? Was werdet ihr sehen?
Das going to-Futur drückt auch aus, dass etwas ganz gewiss eintreten wird:
It’s going to rain. Es wird (mit Sicherheit) regnen.
We’re going to be late! Wir werden zu spät kommen!
■ Modale Hilfsverben ➔ § 10.2
Sie kennen bereits das modale Hilfsverb can und die Verneinung can’t. Es gibt
noch andere Modalverben, die ebenfalls verneint vorkommen können. Nach
den modalen Hilfsverben steht immer ein Verb in der Grundform.
nicht dürfen (!)
Paula can speak English.
Paula kann Englisch sprechen.
She can’t understand her landlady.
Sie kann ihre Vermieterin nicht verstehen.
Darf ich ein Foto von dir machen?
Nein, (das) darfst du nicht!
You mustn’t do that!
Das darfst du nicht tun!
We needn’t see everything in one day.
Wir brauchen nicht alles an einem Tag zu sehen.
Beachten Sie, dass es keine Kurzform zu may not gibt. Und ganz wichtig:
mustn’t heißt nicht etwa nicht müssen, sondern nicht dürfen! Es drückt immer
ein Verbot aus.
1 Setzen Sie die passenden Hilfsverben ein.
must (3x)
can (3x)
(1.) buy a ticket. They
(3.) be late. On the
hurry because there’s a queue. They
(4.) see everything better from the open
boat they
(5.) decide about the sights because
deck. Paula
(6.) see all the sights
Philip knows all the places. They
(7.) go to the Tower of London
in one day. They
(8.) get off at the Globe Theatre,
another day. They
(9.) do everything in one day.
2 Lesen Sie den Text und ergänzen Sie die fehlenden Wörter.
(1.) is at Westminster Pier. You can show your
(2.). The boat has got an
London Pass or buy a
(3.) where you can see everything or you can
(4.). But there are so many
(5.) to see.
(6.) of London where they
(7.) the
(8.) of
Crown Jewels. Then there’s St. Paul’s Cathedral with a fine
(9.) where there are excellent
London. You can look at the Globe
(10.). But you needn’t do
(11.) in
one day. Come again another day!
3 Beantworten Sie die Fragen entweder positiv (+) oder negativ (–).
1. I’m going to check my e-mails tomorrow morning. And what about Paula? (+)
2. Philip’s going to take some photos tomorrow. And you? (–)
3. They’re going to meet some friends tomorrow evening. You and your friend? (–)
4. Paula’s going to stay at home on Saturday. And Philip? (+)
5. We’re going to see the sights on Sunday. And what about you? (+)
6. I’m going to learn some Italian tomorrow. How about you? (–)
Eine sehr gute Möglichkeit, die berühmtesten Sehenswürdigkeiten
in London zu sehen, ist eine Bootsfahrt auf der Themse. Man kann die
Sehenswürdigkeiten einfach vom Wasser aus betrachten oder nach
Belieben ein- und aussteigen, um die Umgebung zu erkunden.
Unter anderem sehen Sie: die Houses of Parliament und Big Ben (Big
Ben ist für viele das Wahrzeichen von London), das London Eye (das größte
Riesenrad der Welt), den Tower of London (einst ein Gefängnis, heute der
Aufbewahrungsort der britischen Crown Jewels Kronjuwelen), die Tower
Bridge (die berühmteste Klappbrücke der Welt), St. Paul’s Cathedral
(die heutige ist die fünfte, die errichtet wurde), das Globe Theatre (die
Rekonstruktion von Shakespeares Theater), die Tate Modern (sehr beliebt,
zeigt moderne Kunst und ist in einem früheren Kraftwerk untergebracht),
Greenwich (u. a. das alte Seefahrerviertel) und vieles mehr.
Fahrkarten kaufen Sie an den Landungsbrücken Westminster Pier,
Waterloo Pier, Tower Pier oder Greenwich Pier. Noch besser ist es, sich
für 1–6 Tage einen London Pass zu kaufen, der nicht nur als Fahrkarte
dient, sondern auch dazu berechtigt, viele der Sehenswürdigkeiten ohne
zusätzlichen Eintritt zu besichtigen. Eintrittskarten sind in Großbritannien
normalerweise ziemlich teuer.
sagen, was jemand tun kann oder muss
ausdrücken, dass jemand etwas nicht zu tun braucht
die persönliche Meinung äußern
über Pläne und Absichten für die Zukunft sprechen
■ von Ihren Talenten und Fähigkeiten zu berichten
■ über Freizeitbeschäftigungen zu sprechen
■ regelmäßige und gerade stattfindende
Tätigkeiten zu unterscheiden
It’s Sunday afternoon. Paula and Philip
are back from their sightseeing tour. They’re
having tea with Sheila, Philip’s Mum, and Andy.
What are the really typical English sports?
Cricket, I suppose. But I don’t like playing cricket myself. I prefer
rugby, but I’m too old for that now. I still play a bit of football.
What about you, Paula, do you do any sports?
I play badminton for a club in Stuttgart.
Really? I can play badminton as well.
But you’re no good at badminton, Dad! Even I’m better!
And what do you do, Sheila?
Well, I really am too old for sports like that. I like going for walks
in parks. And sometimes I play Bingo.
And what about you, Andy? Do you like sports?
Skateboarding is best.
I think skateboarding is very dangerous. You can hurt yourself.
That’s not true! There are lots of accidents when people play
And what about at school? You do a lot of sports at school in
England, don’t you?
We have football and cricket at school. That’s OK, but I like
skateboarding much better. And school is awful anyway. Although, at
the moment I’m doing my homework together with a skateboarding
friend. And my maths is getting better. She’s really good at maths.
Oh, Dad. You’re always asking questions!
Philip prefers rugby.
Sheila plays badminton, too.
Andy likes skateboarding best.
Es ist Sonntagnachmittag. Paula und Philip sind von ihrer Stadtrundfahrt zurück. Sie trinken
(haben) Tee (und einen Imbiss) mit Sheila, Philips Mutter, und Andy.
Was sind die wirklich typisch englischen Sportarten?
Kricket, nehme ich an. Aber ich persönlich spiele nicht gerne
Kricket. Ich ziehe Rugby vor, aber ich bin jetzt zu alt dafür.
Ich spiele immer noch ein bisschen Fußball. Was ist mit dir,
Paula, machst du irgendeinen Sport?
Ich spiele Badminton für einen Verein in Stuttgart.
Wirklich? Ich kann auch Badminton spielen.
Aber du bist nicht gut in Badminton, Papa! Sogar ich bin besser!
Und was machen Sie, Sheila?
Nun, ich bin wirklich zu alt für solche Sportarten. Ich mache gerne
Spaziergänge in den Parkanlagen. Und manchmal spiele ich Bingo.
Und was ist mit dir, Andy? Magst du Sport?
Skateboarden ist das Beste.
Ich denke, Skateboarden ist sehr gefährlich. Du kannst dich verletzen.
Das ist nicht wahr! Es gibt auch viele Unfälle, wenn Leute Fußball spielen.
Und was ist mit der Schule? Ihr macht viel Sport in der Schule in
England, nicht wahr?
Wir haben Fußball und Kricket in der Schule. Das ist OK, aber
ich mag Skateboarden viel lieber. Aber die Schule ist ohnehin
schrecklich. Obwohl, zur Zeit mache ich meine Hausaufgaben
zusammen mit einer Skateboard-Freundin. Und meine Mathe wird
besser. Sie ist wirklich gut in Mathe.
Wie ist (denn) ihr Name?
Ach, Papa. Du stellst immer Fragen!
1. a) Philip likes cricket.
2. a) Sheila plays Bingo.
3. a) Andy likes badminton best.
ohnehin, wie
hier: auch
Klub, Verein
gut (sein) in
I don’t like cricket myself. Ich persönlich mag Kricket nicht.
They do the cooking themselves. Sie kochen selbst.
■ Das Reﬂexivpronomen ➔ § 5.3
Wenn Sie das Subjekt oder Objekt eines Satzes hervorheben wollen, können

References: § 1
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 § 5
 § 10
 § 9
 § 5
 § 2
 § 8
 § 4
 § 9
 § 8
 § 9
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 § 7
 § 5
 § 6
 § 5
 § 5
 § 8
 § 8
 § 10
 § 5