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Timestamp: 2019-10-16 09:37:00+00:00

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Behindertenwerkstatt | Rechtslupe
Schlagwort: Behindertenwerkstatt
Eine Berufs­be­treue­rin hat einen Anspruch auf Ver­gü­tung ihrer Amts­füh­rung gemäß §§ 1908 i Abs. 1 Satz 1, 1836 Abs. 1 Satz 2 und 3 BGB iVm § 1 Abs. 2 Satz 1 VBVG. Schuld­ner des Ver­gü­tungs­an­spruchs ist grund­sätz­lich der Betreu­te. Die zu bewil­li­gen­de Ver­gü­tung ist nach § 1 Abs. 2 Satz 2 VBVG aus der Staats­kas­se zu zah­len, wenn der
Betreu­er­ver­gü­tung aus der Staats­kas­se – und das Schon­ver­mö­gen des Behin­der­ten
Der Berufs­be­treu­er hat einen Anspruch auf Ver­gü­tung sei­ner Amts­füh­rung gemäß §§ 1908 i Abs. 1 Satz 1, 1836 Abs. 1 Satz 2 und 3 BGB iVm § 1 Abs. 2 Satz 1 VBVG. Schuld­ner des Ver­gü­tungs­an­spruchs ist grund­sätz­lich der Betreu­te. Die zu bewil­li­gen­de Ver­gü­tung ist aber nach § 1 Abs. 2 Satz 2 VBVG aus der Staats­kas­se zu zah­len, wenn
Betreu­er­ver­gü­tung – und das Schon­ver­mö­gen des Behin­der­ten
Auch wenn ein Betreu­ter Ein­glie­de­rungs­hil­fe in einer Werk­statt für behin­der­te Men­schen bezieht, hat er sein Ver­mö­gen für die Ver­gü­tung sei­nes Betreu­ers inso­weit ein­zu­set­zen, als es den all­ge­mei­nen Schon­be­trag nach § 90 Abs. 2 Nr. 9 SGB XII von der­zeit 5.000 € über­steigt. Der erhöh­te Ver­mö­gens­frei­be­trag nach § 60 a SGB XII von bis zu
Ver­sor­gungs­aus­gleich – und die in der Behin­der­ten­werk­statt erwor­be­nen Anwart­schaf­ten
Das durch die Tätig­keit in einer Werk­statt für behin­der­te Men­schen erwor­be­ne Anrecht unter­fällt grund­sätz­lich dem Ver­sor­gungs­aus­gleich. Der Anrechts­er­werb durch einen behin­der­ten Men­schen unter Anwen­dung der beson­de­ren Bei­trags­be­mes­sung nach § 162 Nr. 2 SGB VI recht­fer­tigt für sich genom­men kei­ne Beschrän­kung des Ver­sor­gungs­aus­gleichs gemäß § 27 VersAus­glG. Auch das durch die Tätig­keit
Behin­der­ten­werk­stät­ten – und der Min­dest­lohn
Die Unter­schei­dung zwi­schen einem Werk­statt­ver­hält­nis (arbeit­neh­mer­ähn­li­ches Rechts­ver­hält­nis) und einem Arbeits­ver­hält­nis erfolgt nicht nach dem Maß der Wei­sungs­ge­bun­den­heit, son­dern danach, ob die wirt­schaft­lich ver­wert­ba­re Leis­tung oder der Zweck des § 136 Abs. 1 SGB IX (Teil­ha­be am bzw. Ein­glie­de­rung in das Arbeits­le­ben) im Vor­der­grund steht. Im Regel­fall wer­den in einer Werk­statt für

References: § 1
 § 1
 § 1
 § 1
 § 90
 § 60
 § 162
 § 27
 § 136