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Timestamp: 2018-05-22 06:07:17+00:00

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DER BETRIEB Gratis-Paket - Handelsblatt Fachmedien
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Realsteuern im Fokus der Praxis
M1, DB1270794
marc_oliver_kurth
M5, DB1266073
StB Dr. Carl W. Barthel
carl_w__barthel
Das BVerfG hat mit Urteil vom 10.04.2018 – 1 BvL 11/14 entschieden, dass weite Teile des BewG seit dem 01.01.2002 unvereinbar mit Art. 3 Abs. 1 GG sind. Angesichts der festgestellten Verfassungswidrigkeit wird nachfolgend ein innovatives Konzept zur Bewertung von Grundbesitz vorgestellt. Dieses knüpft an Werten an, die von Versicherern ermittelt werden (sog. Versicherungsmodell). Die Funktion der staatlichen Verwaltungsbehörden beschränkt sich auf die Überwachung, sodass die Kostenbelastung der Volkswirtschaft und die Bürokratie gering gehalten werden. Die Treffsicherheit der Ermittlung realistischer Werte hängt davon ab, dass maximaler Wettbewerb geschaffen wird, was durch Kosten- und Reputationsnachteile für schlecht agierende Versicherer sowie durch hohe Markttransparenz und hohe Wechselneigung der Eigentümer bewirkt wird.
1161 ‑ 1166, DB1268788
StB Prof. Dr. Stefan C. Weber / Prof. Dr. Alexander Fischer / Tobias Roeschen, M.Sc.
stefan_c__weber
tobias_roeschen
Mit dem sog. Gleichberechtigungsgesetz vom 24.04.2015 wurde für börsennotierte und/oder mitbestimmungspflichtige Unternehmen die Pflicht eingeführt, Zielgrößen für den Frauenanteil im Vorstand und in den beiden Führungsebenen unterhalb des Vorstands festzulegen. Gegenstand des vorliegenden Beitrags ist eine Analyse des Status quo der Umsetzung bei den zum 12.03.2017 im DAX160 (DAX30, MDAX, SDAX und TecDAX) gelisteten Unternehmen. Untersuchungsobjekte bilden dabei die Geschäftsberichte 2016 bzw. 2015/2016.
1167 ‑ 1170, DB1258881
StB Dr. Xaver Ditz / StB Dr. Sven-Eric Bärsch / StB Dr. Carsten Quilitzsch
Mit dem neuen OECD-Musterabkommen vom 21.11.2017 hat die OECD die umfassendsten Anpassungen des Musterabkommens sowie des Musterkommentars der letzten Jahrzehnte vorgenommen. Nachfolgend werden die wesentlichen Änderungen des OECD-MA 2017 dargestellt und unter Berücksichtigung der deutschen Abkommenspolitik einer kritischen Würdigung unterzogen.
1171 ‑ 1178, DB1268853
Der Zeitpunkt des Gesellschafterwechsels als steuerliches Gestaltungsinstrument
Sascha Hautkappe, B.Sc. / StB Dipl.-Fw. Nils Linnemann, M.A.
sascha_hautkappe
nils_linnemann
Der Beitrag widmet sich der aktuellen BFH-Rspr. und der geänderten Verwaltungsauffassung zur anteiligen Zuordnung des GewSt-Messbetrags auf unterjährig ausgeschiedene Gesellschafter. Diese führt vorbehaltlich gegenläufiger zivilrechtlicher Vereinbarungen zu einer stark zeitpunktabhängigen Gesamtsteuerbelastung. Diese Zeitpunktabhängigkeit wird auf Käufer- und Verkäuferebene analysiert, Gestaltungsoptionen werden aufgezeigt und für die Rückkehr zu einer an der Leistungsfähigkeit orientierten Besteuerung plädiert.
1178 ‑ 1182, DB1268134
Umwandlungssteuerrecht / Gewerbesteuer
Zur GewSt-Freiheit des Einbringungsgewinns II
RiFG Karsten Göllner
karsten_göllner
1182 ‑ 1184, DB1270021
Ein Vorsteuervergütungsbescheid kann auch bei Verstoß gegen das Verschlüsselungsgebot des § 87a Abs. 1 Satz 3 AO wirksam bekannt gegeben werden.
1184 ‑ 1185, DB1269869
Ertragsteuerliche Behandlung von virtuellen Währungen (Kryptowährungen)
1185 ‑ 1186, DB1269856
Vereinfachungsregelung für innergemeinschaftliches Verbringen im grenznahen Bereich (Abschn. 1a.2 Abs. 14 UStAE)
1186, DB1269811
Erbschaftsteuerlich begünstigtes Vermögen bei einer Wohnungsvermietungsgesellschaft (§ 13b Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 Satz 2 Buchst. d ErbStG a.F.)
RA/StB/FAStR Prof. Dr. Jens Escher
jens_escher
1186 ‑ 1187, DB1270406
Investmentsteuergesetz / Abgabenordnung
1187 ‑ 1190, DB1270378
AdV: Verfassungsmäßigkeit der Höhe von Nachzahlungszinsen i.S.v. § 233a i.V.m. § 238 AO – Strukturelles und verfestigtes Niedrigzinsniveau
1190 ‑ 1194, DB1270383
1194 ‑ 1196, DB1270375
Mobile Apps: Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung
hendrik_schöttle
Die Anzahl von Unternehmens-Apps wächst rasant; in vielen Fällen sind sie wesentlicher Bestandteil der Marketingstrategie eines Unternehmens. Ab dem 25.05.2018 haben App-Anbieter die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu beachten, die Anwendung findet, sobald personenbezogene Daten verarbeitet werden. Dazu zählen sämtliche Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen. Identifizierbarkeit kann direkt oder indirekt mittels einer Kennung gegeben sein. Die DSGVO gilt somit z.B. für die Verarbeitung von IP-Adressen, Cookies, Standortdaten oder Device-ID. Viele Unternehmen sind sich jedoch über den Anwendungsbereich der Verordnung nicht im Klaren. Laut einer Studie ist mehr als die Hälfte der derzeit verfügbaren Apps nicht DSGVO-compliant. Im Folgenden wird aufgezeigt, welche Anforderungen App-Anbieter bei Konzeption und Einsatz beachten sollten.
1197 ‑ 1202, DB1267572
Verbleib des kündigenden Gesellschafters in einer Publikumsgesellschaft bürgerlichen Rechts bei Auflösung vor Wirksamwerden der Kündigung
RA Dr. Günter Seulen / RAin Alexandra Dölves
alexandra_dölves
Der kündigende Gesellschafter einer Publikumsgesellschaft bürgerlichen Rechts scheidet nicht aus der Gesellschaft aus, wenn diese vor Ablauf der Kündigungsfrist einen Auflösungsbeschluss fasst. Im Gesellschaftsvertrag vorgesehene Berechnungserleichterungen zur Ermittlung des Abfindungsanspruchs finden in der Liquidation keine Anwendung, vielmehr erhält der Gesellschafter das Auseinandersetzungsguthaben.
1202 ‑ 1203, DB1270002
Vorsatzanfechtung: Zur Kenntnis des Finanzamts von gläubigerbenachteiligender Rechtshandlung des Schuldners im Fall einer Drittzahlung
1203 ‑ 1208, DB1270397
Zur Anwendung des Rechtsdienstleistungsgesetzes auf echtes und unechtes Factoring
1208 ‑ 1212, DB1270125
Entgeltrecht / Betriebsverfassungsrecht
Die Ermittlung des Vergleichsentgelts beim Auskunftsanspruch nach § 10 Abs. 1 EntgTranspG
RA Prof. Dr. Jobst-Hubertus Bauer / RAin Dr. Eva Heup / Ass. Daniela Mayr
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eva_heup
daniela_mayr
Spätestens seit Februar 2018 können Beschäftigte in Betrieben mit in der Regel mehr als 200 Beschäftigten einen individuellen Auskunftsanspruch nach § 10 Abs. 1 EntgTranspG geltend machen. Erfragen können sie neben den Kriterien und Verfahren der Entgeltfindung das durchschnittliche monatliche Bruttoentgelt für die Vergleichstätigkeit sowie bis zu zwei einzelne Entgeltbestandteile. Die spärlichen gesetzlichen Vorgaben zur Ermittlung des Vergleichsentgelts werfen viele Fragen auf. Dies verunsichert die Praxis, denn eine falsch erteilte Auskunft kann in einem Prozess auf Entgeltanpassung zu einer Beweislastumkehr nach § 15 Abs. 5 EntgTranspG führen. Der Beitrag geht der Frage nach, wie das Vergleichsentgelt zu ermitteln ist, um den Auskunftsanspruch ordnungsgemäß zu erfüllen.
1213 ‑ 1217, DB1268034
Schadensersatzpflicht des Arbeitgebers bei Ablehnung einer stufenweisen Wiedereingliederung
Der Arbeitgeber kann wegen unberechtigter Ablehnung eines Antrags auf stufenweise Wiedereingliederung dem arbeitsunfähigen Arbeitnehmer zur Zahlung von Schadensersatz in Form des Verdienstausfalls verpflichtet sein. Die finanziellen Folgen einer Missachtung der in § 167 Abs. 2 SGB IX festgelegten gesetzlichen Verpflichtungen unterstreichen die zunehmende Bedeutung des betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM).
1218, DB1269541
RA Christopher Kraus
christopher_kraus
Eine Entscheidung des LAG Berlin-Brandenburg verdeutlicht die Bedeutung der Rechtsprechungsänderung des BAG, nach der Arbeitnehmer unbillige Weisungen nicht zu befolgen haben. Die Grenzen der Billigkeit sind zumindest dann erreicht, wenn die Weisung rechtsmissbräuchlich ist. Welche Entfernungen im Fall einer Versetzung an einen anderen Arbeitsort als zumutbar anzusehen sind, hängt insb. von der bestehenden Interessenlage ab.
1219, DB1266392
RAin/FAinArbR Christina Kamppeter, LL.M.
christina_kamppeter
Die zu vergebenden Sitze werden bei einer Betriebsratswahl mit Vorschlagslisten nach dem d´Hondtschen Höchstzahlverfahren verteilt. Doch ist dieses Verfahren zulässig? Gerecht ist es jedenfalls nicht immer. Es vermag das Wahlergebnis nicht 1:1 widerzuspiegeln und begünstigt im Zweifel stimmenstarke Vorschlagslisten. Pünktlich zur turnusmäßigen Betriebsratswahl hat sich das BAG daher mit der Zulässigkeit dieses Verfahrens auseinandergesetzt.
1220, DB1269533
Altersabstandsklausel in der betrieblichen Hinterbliebenenversorgung wirksam
Inwieweit bestimmte Klauseln in betrieblichen Versorgungszusagen altersdiskriminierend sind, war in letzter Zeit vielfach Gegenstand der BAG-Rechtsprechung. Insb. über Spätehenklauseln oder Altersabstandsklauseln haben Arbeitgeber versucht, Risiken in der Hinterbliebenenversorgung zu verringern. Nachdem das BAG Spätehenklauseln zunächst für unwirksam angesehen hatte, hat es diese Rspr. wohl wieder aufgegeben. Jetzt hat es auch in einer Altersabstandsklausel keine unzulässige Benachteiligung wegen des Alters gesehen.
1221, DB1269373
Keine Mitbestimmung des Betriebsrats bei automatisiertem Namensabgleich
1222 ‑ 1223, DB1269434
Kein unverfallbares Ausscheiden bei Eintritt des Versorgungsfalls während bestehendem Arbeitsverhältnis wegen eines erst späteren Antrags
1224, DB1267992
Kundenbewertungen zu DER BETRIEB Gratis-Paket
Gut (08.03.2018)
Das Produkt hat mir insbesondere mit den steuerlichen Aufsätzen gut gefallen, insbesondere dabei die kuzgefassten Artikel. Da ich die anderen Themenbereiche allerdings wenig benötige, ist diese Produkt leider zu umfangreich für mich.

References: Art. 3
 § 87
 § 233
 § 238
 § 10
 § 10
 § 15
 § 167