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Timestamp: 2019-11-18 07:05:21+00:00

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Rahmenkollektivvertrag für Angestellte der Ledererzeugenden Industrie gültig ab 1.7.2016 - WKO.at
Rahmenkollektivvertrag für Angestellte der Ledererzeugenden Industrie gültig ab 1.7.2016
Ledererzeugenden Industrie
Berufsgruppe Ledererzeugende Industrie
in der ab 1. Juli 2016 geltenden Fassung
§ 6a Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzulagen
b) Für Pflichtpraktikanten und Volontäre; Pflichtpraktikanten sind Studierende, die zum Zweck einer beruflichen (technischen, kaufmännischen oder administrativen) Vor- oder Ausbildung aufgrund schulrechtlicher Vorschriften vorübergehend beschäftigt werden. Hinsichtlich der Vergütung für diese Pflichtpraktikanten gilt § 18a. (gilt ab 1.November 1998) Volontäre sind Personen, die zum Zwecke einer beruflichen (technischen, kaufmännischen oder administrativen) Vor- oder Ausbildung beschäftigt werden, sofern dieser Umstand bei der Einstellung ausdrücklich festgelegt worden ist und sie nicht länger als ein halbes Jahr in einer Firma beschäftigt werden. (Siehe Einstellungsbeschränkungen § 21, Abs 1, 2, 3)
(1) Der Kollektivvertrag tritt am 1.November 1991 in Kraft. (In der vorliegenden Fassung sind alle Änderungen bis zum 1.Juli 2016 eingearbeitet.)
(Siehe Anhang I: Kollektivvertrag ”Erweiterte Öffnungszeiten – Ladenschluss“, Seite 48)
(12) Durch Betriebsvereinbarung, bzw in Betrieben ohne Betriebsrat schriftlich mit den betroffenen ArbeitnehmerInnen, kann die wöchentliche Normalarbeitszeit innerhalb eines Zeitraumes von 26 Wochen ungleichmäßig so verteilt werden, dass sie im wöchentlichen Durchschnitt die geltende gesetzliche Normalarbeitszeit nicht überschreitet. Dabei kann die wöchentliche Normalarbeitszeit für insgesamt 40 Stunden innerhalb von 26 Wochen in einzelnen Wochen bis zu 48 Stunden ausgedehnt werden.
(Abs 12 gilt ab 1.Juli 2006)
(gilt ab 1.7.2001)
Altersteilzeit kann bis längstens 31.12.2003 und nur bis zum frühestmöglichen Eintritt in die vorzeitige Alterspension vereinbart werden. Die nachstehenden Regelungen gelten nur für ab dem 1.7.2001 abgeschlossene Vereinbarungen oder sofern die Partner früher abgeschlossener Altersteilzeit-Vereinbarungen dies bis längstens 1.9. 2001 vereinbaren.
(3) Die Vereinbarung kann unterschiedliche wöchentliche Arbeitszeiten vorsehen, insbesondere kann vereinbart werden, dass so lange im Ausmaß der Normalarbeitszeit weitergearbeitet wird (Einarbeitungsphase) bis genügend Zeitguthaben erarbeitet wurden, um anschließend durch den Verbrauch dieser Zeitguthaben den Entfall jeder Arbeitspflicht bis zum Pensionsantritt zu ermöglichen (Freistellungsphase). In diesem Fall gilt:
– Urlaubsanspüche, die während der Einarbeitungsphase entstanden sind können jedenfalls vor deren Ende, bei Nichteinigung unmittelbar davor, verbraucht werden.
a) Bei Blockung der Altersteilzeit eine Regelung für den Urlaub in der Freistellungsphase vorzusehen (zB vorzusehen, dass sich für jede Urlaubswoche, die in der Freistellungsphase entsteht, die Einarbeitungsphase um die vereinbarte durchschnittliche Wochen-Arbeitszeit verkürzt, sodass der Urlaub in den Zeiträumen jeden Urlaubsjahres der Freistellungsphase, die den nicht erworbenen Zeit gutschriften entsprechen, verbraucht werden kann und wird).
Hinweis: Siehe Anmerkung 1, Seite 38
(15) Wird durch Betriebsvereinbarung im Sinne des § 4 Abs 11 RKV die Arbeitszeit durch Überstundenarbeit auf bis zu 12 Stunden ausgedehnt, gelten die in Abs 3 genannten Überstundenzuschläge mit der Maßgabe, dass jene beiden Überstunden, die an die 10- stündige Normalarbeitszeit anschließen, mit der Überstundengrundvergütung 1/143 zu berechnen sind; das für die Überstundenberechnung maßgebliche Stundengehalt beträgt 1/143 des Monatsgehaltes.
§ 6a gilt ab 1. Jänner 2005
Diese beträgt pro Stunde mindestens. . . . . . . € 0,397.
Bestehende Lohnbewertungssysteme, die vor dem 31.12. 2004 die Einrechnung der Punkte 1–3 vorsehen, bleiben aufrecht. Kommt es im Betrieb über die Frage, ob und in welcher Höhe eine Zulage nach Punkt 1–3 eingerechnet wird, zu keiner Einigung, gilt die Bestimmung über die Schlichtungskommission sinngemäß.
lit h) idF ab 1.7.2008
lit a), d), e) und i) idF ab 1.7.2011
Hinweis: Siehe Anmerkung 2, Seite 38
(Abs 4 gilt ab 1. Juni 1995)
Diese Regelung gilt für Karenzurlaube ab dem 1.7.2013. Soweit Karenzurlaube nach der bis 31.6. 2013 geltenden Fassung des § 9b bis zum jeweils genannten Höchstausmaß angerechnet wurden, erfolgt keine weitere Anrechnung innerhalb des Dienstverhältnisses.
(Abs 1 gilt ab 1. Juli 2013)
(1a) Hinsichtlich der Anrechnung über 10 Monate hinaus für nach dem 1.8.1997 angetretene Karenzurlaube gilt folgende Regelung:
Der erste Karenzurlaub innerhalb des Dienstverhältnisses im Sinne der §§ 15ff MSchG bzw § 2 EKUG wird für die Bemessung der Kündigungsfrist, der Dauer des Krankenentgeltanspruches und der Urlaubsdauer voll, für die Bemessung der Höhe der Abfertigung bis zum Höchstausmaß von 10 Monaten, angerechnet. Voraussetzung für die Anrechnung ist jedoch eine dreijährige Dauer des Dienstverhältnisses, wobei ein Karenzurlaub im obigen Sinne einzurechnen ist.
(Abs 1a idF 1. Juli 2013)
(2) Hinsichtlich der Anrechnung über 10 Monate hinaus für nach dem 1.7. 1998 angetretene Karenzurlaube gilt folgende Regelung:
(Abs 2 idF ab 1. Juli 2013)
(2) Die im Unternehmen unmittelbar vor der Übernahme ins Angestelltendienstverhältnis zurückgelegten Dienstzeiten als ArbeiterInnen (nicht als Lehrling) sind für die Bemessung der Kündigungsfrist anzurechnen. Die Anrechnung gilt für Kündigungen, die ab 1.7.1999 ausgesprochen werden.
(gilt ab 1.7.2003)
Hinweis: Siehe Anmerkung 3, Seite 38
(Abs 5 idF ab 1. Juli 2011)
(Abs 6 idF ab 1. Juli 2011)
Hinweis: Siehe Anmerkung 4, Seite 39
Hinweis: Siehe Protokoll, Seite 37
(5) Den während des Kalenderjahres eintretenden oder austretenden Angestellten (Lehrlingen) gebührt der aliquote Teil entsprechend der im Kalenderjahr zurückgelegten Dienstzeit. Angestellten (Lehrlingen), die während des Kalenderjahres eintreten und bis zum 31. Dezember noch nicht urlaubsberechtigt sind, ist der aliquote Teil des 14. Monatsgehaltes für dieses Kalenderjahr gemeinsam mit der gebührenden Weihnachtsremuneration auszuzahlen. Angestellten (Lehrlingen), die das 14. Monatsgehalt bereits erhalten haben, aber noch vor Ablauf des Kalenderjahres ausscheiden, ist der verhältnismäßig zu viel bezahlte Anteil, der auf den restlichen Teil des Kalenderjahres entfällt, bei der Endabrechnung in Abzug zu bringen.
(3) Wird mit dem Angestellten innerhalb von 5 Jahren (bis 31. Oktober 1990: innerhalb von 3 Jahren) vor Beendigung des Angestelltenverhältnisses anstelle einer Vollbeschäftigung eine Teilzeitbeschäftigung als Angestellte(r) vereinbart, ist das Entgelt aus der Vollbeschäftigung bei Berechnung der Abfertigung nach folgenden Grundsätzen zu berücksichtigen:
(Berechnungsbeispiel siehe Anmerkung 5, Seite 40)
Absatz 3 gilt sinngemäß für jene Fälle, in denen eine Verringerung einer Teilzeitbeschäftigung vereinbart wird (gilt für Beendigungen von Dienstverhältnissen nach dem 31.10.1997).
Absatz 3 gilt für Beendigungen von Dienstverhältnissen nach dem 30.4.1990.
Die Ausdehnung auf 5 Jahre im Absatz 3 gilt für Beendigungen von Dienstverhältnissen nach dem 30.6.1998.
§ 13a gilt für Dienstverhältnisse, die nach dem 31.10.1995 beginnen.
(gilt ab 1. Juli 1996)
(gilt ab 1.7.1996)
Hinweis: Siehe Anmerkung 7, Seite 41
(3) *) Innerhalb einer Verwendungsgruppe ist das dem Angestellten gebührende monatliche Mindestgrundgehalt durch die Zahl der anrechenbaren Verwendungsgruppenjahre bestimmt. In jeder Verwendungsgruppe sind 18 Verwendungsgruppenjahre, gegliedert in 10 Gehaltsstufen (9 Biennien), vorgesehen. In Verwendungsgruppe VI 8 Verwendungsgruppenjahre, gegliedert in 5 Gehaltsstufen (4 Biennien).
(Abs 3 idF vom 1. Juli 2007)
(5) Die im Unternehmen vor der Übernahme ins Meisterverhältnis zurückgelegten Vordienstzeiten als VorarbeiterInnen sind zur Hälfte, jedoch nur bis zu einem Höchstausmaß von 5 Jahren als Verwendungsgruppenjahre für diejenige Verwendungsgruppe anzurechnen, in die der Meister zuerst eingestuft wird. Diese Anrechnung kommt in gleicher Höhe zur Anwendung, wenn ein(e) Angestellte(r) ab dem 1. Jänner 1971 von der Verwendungsgruppe M I in die Verwendungsgruppe M II umgestuft wurde beziehungsweise wird. Für die Anrechnung der VorarbeiterInnenjahre ist Abs 9 nicht anzuwenden. Dieser Absatz gilt nur für VorarbeiterInnen, die ab dem 1.Juni 1992 ins Meisterverhältnis übernommen werden.
(6a) Bei Dienstgebern im Ausland verbrachte Vordienstzeiten sind bei geeignetem – erforderlichenfalls übersetztem – Nachweis unter denselben Voraussetzungen im Sinne der Absätze (4) und (9) als Verwendungsgruppenjahre anzurechnen, wie die im Inland zurückgelegten Vordienstzeiten. (Gilt für alle ab 1.Juli 2000 vorzunehmenden Einstufungen).
(gilt ab 1. Juli 2000)
(8) Karenzurlaube innerhalb des Dienstverhältnisses gemäß §§ 15–15i MSchG sowie 2–6 und 9 EKUG, die vor dem 1.Juli 2013 begonnen haben, werden bis zum Höchstausmaß von insgesamt zehn Monaten als Verwendungsgruppenjahr angerechnet. Die Anrechnung gilt für erste Karenzurlaube innerhalb des Dienstverhältnisses, die ab 1.7. 2003 beginnen, sofern nicht schon vorher die Anrechnung bis zu insgesamt zehn Monaten erfolgte.
Karenzurlaube, die am 1.Juli 2013 oder später begonnen haben, werden im Ausmaß von insgesamt bis zu 22 Monaten je Kind als Verwendungsgruppenjahre angerechnet. Nimmt ein Elternteil für dasselbe Kind mehrere Karenzurlaube in Anspruch, werden dafür höchstens 22 Monate je Kind bzw für Karenzurlaube, die bis zum 31.6. 2013 enden höchstens zehn Monate insgesamt angerechnet. Diese Höchstgrenzen gelten auch für Karenzurlaube nach Mehrlingsgeburten.
(Abs 8 idF ab 1. Juli 2013)
(9) Für die Anrechnung von Verwendungsgruppenjahren ist es ohne Belang, ob diese bei einem oder bei verschiedenen Dienstgebern verbracht wurden. Verwendungsgruppenjahre, die ein Angestellter aus früheren Dienstverhältnissen bei anderen Dienstgebern nachweist, werden jedoch bei der Einreihung in eine bestimmte Verwendungsgruppe nur im Höchst
ausmaß von 10 Verwendungsgruppenjahren angerechnet. Voraussetzung für die Anrechnung ist jedoch, dass der Angestellte diese Zeiten der Firmenleitung schon beim Eintritt bekannt gibt und tunlichst sofort, spätestens aber innerhalb von zwei Monaten, durch entsprechende Zeugnisse oder sonstige Arbeitspapiere nachweist.
(gilt ab 1. Juli 2001)
a) Die monatliche Lehrlingsentschädigung für Lehrlinge im Sinne des § 2 Ziffer 1 beträgt ab 1. Juli 2016:
1. Lehrjahr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 554,00 732,00
2. Lehrjahr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 732,00 980,00
3. Lehrjahr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 980,00 1.221,00
4. Lehrjahr*. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.318,00 1.417,00
Die Tabelle II gilt für Lehrlinge, deren Lehrverhältnis nach dem 1. Juni 1991 nach Vollendung des 18. Lebensjahres oder nach bestandener Reifeprüfung beginnt.
(Gilt für Internatsaufenthalte, die ab 1. Juli 1999 beginnen. Bis zu dem angeführten Zeitpunkt hatten 70% der Lehrlingsentschädigung zu verbleiben.)
e) Lehrlinge, die die Lehrabschlussprüfung mit gutem Erfolg absolvieren, erhalten eine einmalige Prämie in Höhe von € 200,00. Lehrlinge, die sie mit Auszeichnung absolvieren, erhalten eine Prämie von € 250,00. Die betragsmäßige Verringerung der geförderten Prämie gemäß der Richtlinie des Bundesberufsausbildungsbeirates zur Förderung der betrieblichen Ausbildung von Lehrlingen gemäß § 19c BAG vom 2.4. 2009 führt zur entsprechenden Anpassung, die Aufhebung führt zum Entfall dieses Anspruchs.
(Abs e) gilt ab 1. Juli 2011)
gilt ab 1. Juli 2000
gilt ab 1.7.2002
SekretärInnen, die auch schwierige SachbearbeiterInnen-(ReferentInnen)-Tätigkeiten selbstständig ausführen,
Chefkonstrukteure ) (siehe § 19 Abs 2, Seite 28)
mit abgeschlossener Fachschule oder der Tätigkeit entsprechender abgeschlossener facheinschlägiger Meister- bzw. Konzessionsprüfung.
(gilt ab 1.7.2000)
Hinweis: Siehe Ergänzender Dienstzettel für Telearbeit, Seite 45
e) Regelung des Verwendungsgruppenschemas und der monatlichen Mindestgrundgehälter sowie der effektiven Mindestgehälter der Gruppe ”Meister“.
Gültig ab 1.7.2005
Änderungen in den im Dienstzettel festgehaltenen Angaben, soweit nicht auf Normen verwiesen wird, sind unverzüglich, spätestens innerhalb eines Monats, mitzuteilen, wofür hinsichtlich Änderungen in Einstufung oder Gehalt der bisherige kollektivvertragliche Dienstzettel gemäß § 15 Abs 2 RKV (Muster siehe Ziffer 2, Seite 44) dienen kann.
Wien, am 10.November 1992
Geltungsbeginn: 1.Juli 2000
Wien, am 7.Juni 2000
Die vor dem 1.Juli 2016 bestehende betragsmäßige Differenz zwischen dem tatsächlichen Monatsgehalt (Ist-Gehalt) des (der) Angestellten – bei ProvisionsvertreterInnen ein etwa vereinbartes Fixum – und dem Kollektivvertragsgehalt bleibt ab der Geltung der neuen Gehaltsordnung aufrecht.
Die ab 1.Juli 2016 geltenden Mindestgrundgehälter ergeben sich aus der im Anhang beigefügten Gehaltsordnung.
ÄNDERUNGEN IM RAHMENKOLLEKTIVVERTRAG FÜR DIE ANGESTELLTEN DER LEDER ERZEUGENDEN INDUSTRIE
Die monatliche Lehrlingsentschädigung für Lehrlinge im Sinne des § 2 Ziffer 1 beträgt ab 1.Juli 2016:
1. Lehrjahr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 554,– 732,–
2. Lehrjahr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 732,– 980,–
3. Lehrjahr. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 980,– 1.221,–
4. Lehrjahr* . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.318,– 1.417,–
* Gilt nur für Lehrlinge im Lehrberuf Technischer Zeichner aufgrund der ab 1.September 1988 geltenden Ausbildungsvorschriften.
Dieser Kollektivvertrag tritt mit 1.Juli 2016 in Kraft und hat eine Laufzeit von 12 Monaten.
Wien, am 13.Juni 2016
gemäß § 19 Abs 3 des Rahmenkollektivvertrages für Angestellte der Industrie vom 1.11.1991, in der derzeit gültigen Fassung,
für die Mitgliedsfirmen der Ledererzeugenden Industrie innerhalb des Fachverbandes Textil-, Bekleidungs-, Schuh- und Lederindustrie, Berufsgruppe Ledererzeugende Industrie,
für die Angestellten in der Ledererzeugenden Industrie.
- Erhöhung der KV-Gehaltsordnung: 1,20%, aufgerundet auf den nächsten vollen Euro
- Erhöhung der Ist-Gehälter: Aufrechterhaltung der vor dem 1.Juli 2016 bestehenden Überzahlung
- Erhöhung der Lehrlingsentschädigungen: 1,20% aufgerundet auf den nächsten vollen Euro
gültig ab 1.Juli 2016
1. + 2. VGJ 1.274,– 1.274,– 1.485,– 1.869,– 2.400,– 3.743,– 1.428,– 1.779,– 1.906,– 2.121,–
n. 2 VGJ 1.281,– 1.281,– 1.577,– 1.988,– 2.553,– 4.190,– 1.499,– 1.894,– 2.001,– 2.245,–
n. 4 VGJ 1.340,– 1.340,– 1.668,– 2.108,– 2.704,– 4.486,– 1.570,– 2.013,– 2.099,– 2.371,–
n. 6 VGJ 1.397,– 1.397,– 1.755,– 2.228,– 2.858,– 4.780,– 1.643,– 2.130,– 2.190,– 2.493,–
n. 8 VGJ 1.453,– 1.453,– 1.848,– 2.346,– 3.009,– 5.079,– 1.718,– 2.245,– 2.288,– 2.619,–
n. 10 VGJ 1.510,– 1.510,– 1.938,– 2.465,– 3.163,– 1.788,– 2.363,– 2.382,– 2.742,–
n. 12 VGJ 1.567,– 1.567,– 2.030,– 2.583,– 3.315,– 1.861,– 2.478,– 2.478,– 2.867,–
n. 14 VGJ 1.626,– 1.626,– 2.122,– 2.701,– 3.472,– 1.931,– 2.573,– 2.573,– 2.993,–
n. 16 VGJ 1.684,– 1.684,– 2.216,– 2.823,– 3.620,– 2.005,– 2.672,– 2.672,– 3.116,–
n. 18 VGJ 1.742,– 1.742,– 2.302,– 2.946,– 3.771,– 2.076,– 2.765,– 2.765,– 3.241,–
4. Lehrjahr*. . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 1.318,– 1.417,–
Gehaltstafel für Angestellte der ledererzeugenden Industrie gültig ab 1.7.2016	PDF
Kollektivvertrag zum Gehaltsabschluss für Angestellte der ledererzeugenden Industrie gültig ab 1.7.2016	PDF

References: § 6
 § 18
 § 21
 § 4

§ 6
 § 9
 § 2

§ 13
 § 2
 § 19
 § 19
 § 15
 § 2
 § 19