Source: http://christophorus-werne.de/94.html
Timestamp: 2018-04-23 09:31:42+00:00

Document:
Sankt Christophorus Werne: Pfarreirat
Jugend, Kinder, MessdienerInnen
Jugendrat "West" (Alt St.Christophorus)
LöWe - Leiterrunde östliches Werne (ehemaliger Jugendrat Seliger Nikolaus Groß)
Christophorus Gymnasium (bischöflich) Werne
Pfarreirat (ehem. Pfarrgemeinderat)
Nina Böckenbrink, Heilerziehungspflegerin
Ruth Dellwig, Personalreferentin
Martin Döpker, Bankkaufmann
Mareike Gerundt, Diplom Theologin
Jutta Göstenkors, Erzieherin
Cornelia Hische, Bankkauffrau
Pia Kemmler, Logopädin
Katrin Kerzel, Lehrerin f. elementare Musikerziehung
Andrea Milde, Diplom Verwaltungswirtin
Anja Niehues, Erzieherin
Klaus Niemann, Lehrer
Jan Rensmann, Betriebstechniker
Benedikt Rottmann, Erzieher
Marianne Schäper-Mürmann, Kaufm. Angestellte
Der Pfarreirat arbeitet mit der Satzung für Pfarreiräte (,die inhaltlich der alten Satzung der PGRs entspricht).
Den Stand unserer Arbeit kann man am besten in unseren Protokollen feststellen.
Die Sitzungen sind grundsätzlich öffentlich bis auf Punkte, die Vertraulichkeit genießen.
Protokolle (Hier unten auf der Seite stehen zur Zeit die letzten zwei Protokolle).
Auszüge der Satzung für die Pfarreiräte im Bistum Münster
§ 1 Pfarreirat
In jeder Pfarrei ist ein Pfarreirat zu bilden.....
§ 2 Aufgaben des Pfarreirates
1. Der Pfarreirat hat folgende Aufgaben:
a) Er fördert das Bewusstsein für das gemeinsame Priestertum aller Getauften. Dies verwirklicht sich darin, dass der Pfarreirat die Mitverantwortung jedes einzelnen Christen/jeder einzelnen Christin zu
stärken sucht. Insbesondere trägt er Sorge für die Qualifizierung und Weiterbildung der ehrenamtlich Tätigen, um so die Charismen der Gläubigen zu entdecken und zu fördern.
b) Der Pfarreirat erarbeitet und realisiert einen lokalen Pastoralplan. Gemeinsam beraten der leitende Pfarrer, das Pastoralteam und der Pfarreirat in Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand die pastoralen Herausforderungen und entwickeln Handlungsperspektiven, benennen Leitlinien, Schwerpunkte sowie Zielsetzungen des Pastoralplanes. Die Auseinandersetzung um die notwendigen Schwerpunkte und Ziele orientiert sich an den Ergebnissen des Diözesanpastoralplanes. Der lokale Pastoralplan wird regelmäßig überprüft und fortgeschrieben.
Existiert bereits ein lokaler Pastoralplan, so wird dieser mindestens einmal im Laufe der Legislaturperiode überarbeitet. Bei sehr grundlegenden Veränderungen im Sozial- und Lebensraum sowie bei wesentlichen innerkirchlichen Veränderungen, vor allem auf Ebene des Bistums oder der Weltkirche, soll diese Überarbeitung zeitnah erfolgen. Der lokale Pastoralplan sowie dessen Fortschreibungen werden veröffentlicht.
2. Die Aufgaben des Pfarreirates nach Abs. 1 konkretisieren sich insbesondere in Folgendem:
a) Übernahme der Mitverantwortung für eine lebendige Liturgie in der die Verbindung zu den Lebenserfahrungen und -themen der Menschen gelingen kann;
b) Erarbeitung bzw. Anpassung von Konzepten für die Sakramentenkatechese mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen;
c) Wahrnehmen der wirtschaftlichen und sozialen Nöte und Sorgen der Menschen und entsprechende Ausrichtung des karitativen Dienstes der Pfarrei,
d) Wahrnehmen des Lebensraums Schule und Suche nach geeigneten Formen der Kooperation;
e) Entwickeln eines Konzepts für die Öffentlichkeitsarbeit der Pfarrei;
f) Wecken und Wachhalten von Verantwortung für weltkirchliche Anliegen sowie Nutzbarmachen weltkirchlicher Lernerfahrungen für die eigene Seelsorge;
g) Pflege und Vertiefen der ökumenischen Zusammenarbeit mit den christlichen Kirchen;
h) Fördern des interreligiösen Dialogs und der Kooperation zwischen den Religionen;
i) Vertreten der Anliegen der Menschen in der Öffentlichkeit;
j) lokales und weltweites Fördern der Verwirklichung von Frieden, Gerechtigkeit und der Bewahrung der Schöpfung.
3. Der Pfarreirat ist weiter zuständig für:
a) die Mitwirkung bei der Erstellung des Haushalts- und Stellenplans mit dem Recht der Erörterung;
b) die Wahl der Vertreter der Pfarrei für die pastoralen Gremien der mittleren Ebene.
4. Der Pfarreirat stellt unter Bezug auf den lokalen Pastoralplan den Bedarf an finanziellen Mitteln im Bereich der Pastoral fest und meldet diesen beim Kirchenvorstand an. Seine Entscheidung über die Verwendung von Erlösen aus von ihm durchgeführten Festen und Aktionen kann vom Kirchen-vorstand/Kirchenausschuss nur aus wichtigem Grund abgelehnt werden.
5. Der Pfarreirat entscheidet über die Einrichtung von Sachausschüssen, Projektgruppen und Gemeindeausschüssen (§ 11) und regelt die jeweilige Mitgliedschaft. Werden Gemeindeausschüsse gebildet, so bleibt der Pfarreirat in jedem Fall für alle übergeordneten Aufgaben in der Pfarrei unmittelbar zuständig und übernimmt die Vernetzung der Gemeinden und ihrer Gemeinde-ausschüsse.
6. Dem Pfarreirat ist vor der Besetzung der Pfarrstelle Gelegenheit zu geben, den Bischof über die Hauptabteilung Seelsorge–Personal des Bischöflichen Generalvikariates über die örtlichen Gegebenheiten und den lokalen Pastoralplan zu unterrichten und zum Besetzungsvorschlag des Bischofs Stellung zu nehmen.
Protokoll der Sitzung des Pfarreirates St. Christophorus vom 14.03.2018
Dauer: 19.30 – 21.45 Uhr
Anwesende:	Nina Böckenbrink, Martin Döpker, Jutta Göstenkors, Cornelia Hische, Manfred Hojenski, Pia Kemmler, Antonel Lenghen, Kathrin Kerzel, Andrea Milde, Anja Niehues, Klaus Niemann, Jan Rensmann, Benedikt Rottmann, Jürgen Schäfer, Marianne Schäper-Mürmann, Sr. Gudrun
Entschuldigt fehlen: Ruth Dellwig, Mareike Gerundt, Josef Meinke, Mechthild Stengl
ProtokollführerIn:	Anja Niehues
Ergebnis (Verantwortliche)
Erarbeitung von Themen für die Pfarreiratsarbeit im laufenden Jahr 2018 anhand der in der Satzung festgelegten Aufgabenfelder.
Kleingruppenarbeit in 3 Schritten zur Grundordnung und den Aufgaben des Pfarreirates
Ergebnisse der Kleingruppenarbeit: s. Anlage
Die Ergebnisse des 3. Aufgabenschrittes wurden zusammengefasst, werden aber erst in der nächsten Sitzung des Pfarreirates besprochen.
Nächste Sitzung: 24.04.2018 um 19.30 Uhr, der Ort wird noch bekannt gegeben
Fragestellung für die Kleingruppen:
„Wo ist die Kirche in den Lebensräumen und Lebenswelten der Menschen, die auf dem Gebiet unserer Pfarrei wohnen, wirksam und präsent?
Zusammenfassung aus den Kleingruppen:
Kirchräume und Gottesdienste (5 Kirchen plus Kapellen plus Kloster)
Christophoruskirche als Denkmal
Pfarrbüros als Servicestelle
Konvente (Arnsteiner, Kapuziner, Mauritzer Schwestern)
Christophorus im Stadtbild/ Stadtpatron der Stadt
Fahrten und Reisen der Kirchengemeinde, z.B. Krippenfahrt, Fahrt nach Bailleul und vieles mehr
Meßdienerarbeit
Jugendarbeit (Jugendrat/ LÖWE)
Sakramente (Taufen, Erstkommunion, Firmung, Hochzeiten, Krankensalbung)
Präsenz bei Tod und Trauer (Besuche, Gottesdienste, Trauerfeiern)
Kultur/ Musik: (9 Chöre + Projektchor, Kirchenmusik, Konzerte, Literatur, Ausstellungen,..)
Öffentlichkeitsarbeit (Pfarrbrief, Internetseite, Pressearbeit)
Vereine und Verbände (Kolpingsfamilie/ Kolpingferienlager, 5 KFD´s, 4 KAB´s)
KV mit verschiedenen Aufgabenbereichen
Pfarreirat mit den verschiedenen Ausschüssen (Gemeindeausschüsse, Caritas, Ökumene, Gemeinde life, Jugendrat, Öffentlichkeitsausschuss)
4 KiTa´s der Pfarrgemeinde
St. Christophorus Gemeinde als Arbeitgeber
Caritasverband Werne-Lünen-Selm mit dem Pflegedienst, der Sozialpädagogischen Familienhilfe, Erziehungsberatungsstelle,…
Kontakte zu den Schulen in Werne/ Kontaktstunden
Bischöfliches Gymnasium St. Christophorus mit Schulseelsorger
St. Katharina Pflege- und Wohngemeinschaften
Kontakte und Gottesdienste in den anderen Altenheimen der Stadt
Jugendhilfe Werne mit insgsamt 35 Einrichtungen (4 weitere KiTa´s in Werne, Wohngruppen, Streetwork, Betreuung der Jugendheime in der Stadt, offene Ganztagsschule,…) etwa 480 Mitarbeiter/innen
St. Christophorus Krankenhaus als kath. Stiftung (Kapelle im Christophoruskrankenhaus, Seelsorgepräsenz, Besuchsdienste, einer der größten Arbeitgeber der Stadt)
In einer Kleingruppe wurde über die Fragestellung diskutiert und es haben sich dabei weitere Frage entwickelt: Was ist Kirche? Eine Institution? Eine Gemeinschaft? Ein Gefühl?
Aufgaben des Pfarreirates in §2 Abschnitt 1 + 3
Aufgabenstellung für die Kleingruppen:
Verständigt euch innerhalb der Gruppe, wie ihr die jeweilige Aufgabe versteht.
Was steht im Text und was bedeutet es? Sucht nach Beispielen, die diese Aufgabe konkretisiert
Was bedeutet das für den Pfarreirat?
§2 ,1a) Der Pfarreirat fördert das Bewusstsein für das gemeinsame Priestertum aller Getauften. Dies verwirklicht sich darin, dass der Pfarreirat die Mitverantwortung jedes einzelnen Christen/ jeder einzelnen Christin zu stärken sucht. Insbesondere trägt er Sorge für die Qualifizierung und Weiterbildung der ehrenamtlich Tätigen, um so die Charismen der Gläubigen zu entdecken und zu fördern.
Ergebnisse der Gruppe:
Der Pfarreirat übernimmt Mitverantwortung für Gemeindeleben und Entwicklung der Gemeinde
Unterstützung Ehrenamtlicher durch Weiterbildung und Förderung durch Bereitstellung von Resourcen.
Der Pfarreirat sollte in den verschiedenen Gruppen Informationen sammeln, aufbereiten und weiterleiten.
Entscheidungen in der Gemeinde transparent treffen und transparent machen.
Ehrenamt motivieren und wertschätzen
§2, 1b) Der Pfarreirat erarbeitet und realisiert einen lokalen Pastoralplan. Gemeinsam beraten der leitende Pfarrer, das Pastoralteam und der Pfarreirat in Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand die pastoralen Herausforderungen und entwickeln Handlungsperspektiven, benennen Leitlinien, Schwerpunkte sowie Zielsetzungen des Pastoralplanes. Die Auseinandersetzung um die notwendigen Schwerpunkte und Ziele orientiert sich an den Ergebnissen des Diözesanpastoralplanes. Der lokale Pastoralplan wird regelmäßig überprüft und fortgeschrieben. Existiert bereits ein Pastoralplan, so wird dieser mind. einmal im Laufe einer Legislaturperiode überarbeitet. Bei sehr grundlegenden Veränderungen im Sozial- und Lebensraum sowie bei wesentlichen innerkirchlichen Veränderungen, vor allem auf Ebene des Bistums oder der Weltkirche, soll diese Überarbeitung zeitnah erfolgen. Der lokale Pastoralplan, sowie dessen Fortschreibungen werden veröffentlicht.
Wie schaffen wir es, einen Plan zu entwickeln, der nicht nur auf dem Papier steht?
Bsp. ) Förderung des Zusammenwachsens der Gemeinde
Welche Maßnahmen/ Konzepte lassen sich daraus ableiten?
Bsp.) Immobilienkonzept
Muss zum Pastoralplan passen!
§2, 1c) Der Pfarreirat ermittelt, an welchen Orten und in welchen Einrichtungen, Verbänden und Vereinigungen, Gruppen und Projekten in der Pfarrei sich kirchliches Leben ereignet. Hierzu gehört auch, die Vielfalt innerhalb der Gemeinde wahrzunehmen. Er trägt dafür Sorge, dass diese Vielfalt kirchlichen Lebens in geeigneter Weise untereinander vernetzt und eine angemessene Repräsentanz und Vertretung in der Arbeit des Pfarreirates und der Sachausschüsse sowie ggf. der Gemeindeausschüsse gewährleistet ist. Diese Vernetzung hat ein missionarisches Ziel: das christliche Leben in die Lebenswelten der Menschen einzubringen und durch ein glaubwürdiges Zeugnis die Menschen herauszufordern und für Christus und seine Kirche zu gewinnen.
Wunsch nach Kontakten mit Vereinen und Verbänden
Pfarreirat: Sitzungen und Protokolle sind öffentlich
Direkte Ansprache ist wichtig!
Zeugnis des Lebens!
§2, 1d) Der Pfarreirat sorgt für die Vernetzung der Pfarrei und weiterer kirchlicher Orte und Einrichtungen mit Partnern im Sozialraum, z.B. Kommune, ev. Kirchengemeinden, Stadtteilinitiativen, etc.
Öffentlichkeitsausschuss: Pfarrbrief, Internetseite, Neujahrsempfang
Schulungen für die Stadtführer in der Christophoruskirche
Caritasausschuss: versorgt die Flüchtlinge in der Stadt mit, Krankenbesuche, Ehrenamtliche arbeiten mit im St. Katharina
Stadtteil/ Gemeindeausschüsse: Maria Frieden (z.B. Damian de Veuster-Ausstellung und Orgelführungen geplant), Johannes (Stadtteiltreffen mit Gemeinde, KiTa, Stadt, Polizei,…)
Patenschaft St. Konrad/ Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum, Nutzung der Räumlichkeiten
Koordinierungsausschuss St. Konrad (mit Stadtkümmerer, KV und Ehrenamtlichen), Bauführungen geplant, Planung der Profanierung,…
Ökumenischer Gottesdienst am 08.07.18
Ökumeneausschuss eher in die Jahre gekommen, läuft viel über die Hauptamtlichen
Literaturabend im FLÖZ K, ausgehend von der Choralschola der Kirchengemeinde
Kooperation Kita. St. Christophorus/ St. Katharina
Kooperation KV, Mehrgenerationenhaus am Becklohhof und KiTa geplant
§2, 3) Der Pfarreirat ist weiter zuständig für:
die Mitwirkung bei der Erstellung des Haushalts- und Stellenplans mit dem Recht der Erörterung
die Wahl der Vertreter der Pfarrei für die pastoralen Gremien der mittleren Ebene
- bisher kein genauer Stellenplan der Mitarbeiter/innen der Pfarrgemeinde beim Pfarreirat bekannt
bei der Besetzung von relevanten Stellen wird der Pfarreirat informiert
in Krisen wurde auch über einzelne Mitarbeiter gesprochen im Pfarreirat
es ist bisher immer eine Mitteilung über den Vertreter des KVs in den Pfarreirat gegeben worden, wenn der Haushaltsplan erstellt wurde und dass er zur Einsicht im Pfarrbüro ausliegt
Evtl. könnte der KV dem Pfarreirat Erklärungen zum Haushaltsplan und eine Übersicht zur Zusammensetzung geben
Im alten Pfarreirat gab es ein Verbindungsmitglied zum Kreiskomitee über Beate Greve, die diese Aufgabe weiter übernimmt und evtl. im Pfarreirat referieren kann
Es könnte vielleicht mal ein Treffen der Vorstände auf Dekanatsebene zum Austausch geben .
§2,4) Der Pfarreirat stellt unter Bezug auf den lokalen Pastoralplan den Bedarf an finanziellen Mitteln im Bereich der Pastoral fest und meldet diesen beim Kirchenvorstand an. Seine Entscheidung über die Verwendung von Erlösen aus von ihm durchgeführten Festen und Aktionen kann vom Kirchenvorstand/ Kirchenausschuss nur aus wichtigem Grund abgelehnt werden.
Erlöse zu den durchgeführten Gemeindefesten wurden in der letzten Zeit in den Gemeindeausschüssen festgelegt, vielleicht kann hier einmal eine Auflistung erstellt werden, zu welchen Zwecken die Erlöse verwendet wurden.
Im Rahmen der Pastoralplanerarbeitung sollten hier Fragen geklärt werden, wie z.B. Wer ist Veranstalter? Wer legt die Verwendung von Erlösen fest?
An welchen Stellen in der Pastoral soll investiert werden, wer sind dann die Verantwortlichen über die Gelder? … (viel Klärungsbedarf!!!)
§2,5) Der Pfarreirat entscheidet über die Einrichtung von Sachausschüssen, Projektgruppen und Gemeindeausschüssen (§11) und regelt die jeweilige Mitgliedschaft. Werden Gemeindeausschüsse gebildet, so bleibt der Pfarreirat in jedem Fall für alle übergeordneten Aufgaben in der Pfarrei unmittelbar zuständig und übernimmt die Vernetzung der Gemeinden und ihrer Gemeindeausschüsse.
Läuft,… entspricht dem IST-Zustand
§2,6) Dem Pfarreirat ist vor der Besetzung der Pfarrerstelle Gelegenheit zu geben, den Bischof über die Hauptabteilung Seelsorge-Pastoral des bischöflichen Generalvikariates über die örtlichen Gegebenheiten und den lokalen Pastoralplan zu unterrichten und zum Besetzungsvorschlag des Bischofs Stellung zu nehmen.
Bei der Besetzung der Pfarrerstelle wurden die o.g. Punkte berücksichtigt, ein Kontaktgespräch mit KV und Pfarreirat hat stattgefunden
Aufgabenstellung: Konkretisierung der Aufgaben anhand der 10 Felder der Satzung §2 Abs.2 (Das gibt es! / Die machen es!)
Übernahme der Mitverantwortung für eine lebendige Liturgie ind der die Verbindung zu den Lebenserfahrungen und –themen der Menschen gelingen kann:
Momentum (Jugendgottesdienste)
Sonntagsausklang (jeden 1. Sonntag im Monat 18.00 Uhr in St. Johannes)
Spät- und Frühschichten
Meßdiender
Kita- Gottesdienste
Familiengottesdieste
Die machen es:
Gruppe Momentum
Hauptamtliche Kirchenmusiker und Ehrenamtliche
Seelsorgeteam und Schüler
Seelsorgeteam und Kita-teams
Seelsorgeteam und Ehrenamtliche
Pia Gunnemann und Ehrenamtliche
Sachausschuss Gemeinde life
Erarbeitung bzw. Anpassung von Konzepten für die Sakramentenkatechese mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen:
Kankensalbung
Pia Gunnemann, Maria Thiemann + ehrenamtliche Katecheten
Manfred Hojenski + ehrenamtliche Katecheten
Wahrnehmen der wirtschaftlichen und sozialen Nöte und Sorgen der Menschen und entsprechende Ausrichtung des caritativen Dienstes der Pfarrei:
Mitarbeit in der Arbeitsgemeinschaft Flüchtlinge
35 Einrichtungen Jugendhilfe Werne
Familienzentrumsarbeit in allen 4 KiTas der Gemeinde:
Niederschwellige Angebote, Beratungen in den KiTas mit Kooperationspartnern:
z.B. Erziehungsberatungsstelle, Ehe- Familien- und Lebensberatung, Schuldnerberatung
Hilfestellungen der Eltern bei Anträgen, z.B. für Bildung und Teilhabe o.ä.
Einzelne Personen der Gemeinde
Caritasverband , Katholischer Sozialdienst,
Ehe- Familien- und Lebensberatung des Bistums Münster
Kitas mit den Kooperationspartnern
Wahrnehmen des Lebensraums Schule und Suche nach geeigneten Formen der Kooperation:
Grundschule Stockum
Kooperationen zwischen den Grundschulen und den KiTas
z. T. gemeinsamer St. Martins – Umzug in Stockum
religionspädagogisches Projekt (KiTa. St. Christophorus, Ev. KiTa Arche Noah und die Uhlandschule)
Pia Gunnemann, Pfr. Hense
Pia Gunnemann und weitere
Eigener Seelsorger
Entwickeln eines Konzeptes für die Öfentlichkeitsarbeit der Pfarrei:
Wochenblatt Gemeinde Aktiv
Manfred Hojenski und Ö-ausschuss
Wecken und Wachhalten von Verantwortung für weltkirchliche Anliegen sowie Nutzbarmachen weltkirchlicher Lernerfahrungen für die eigene Seelsorge:
Bailleulaustausch
Tamilische Messen
Pilgerfahrten/ Jakobsweg
Rourkela- Bischof Westermann
Kontakte nach Mexiko, Pazifik, nordische Länder
Misereor-Aktionsnachmittag im Rahmen der Erstkommunionvorbereitung
Marlies Hüsemann und Team
Pfr. Saga
Pfarrdechant und Ehrenamtliche
Maria Thiemann und Ehrenamtliche
Pflege und Vertiefung der ökumenischen Zusammenarbeit mit den christlichen Kirchen:
Ökumenisches Konveniat
Ökumenische Schulaktionen
St. Konrad/ Dietrich-Bonhoeffer
Gemeinsame Chorprojekte
2 ökumenische Familienzentren
Ausschüsse, KAB, KFD etc.
Pia Gunnemann/ Pfarrer Meese
Ehepaar Wensing
St. Johannes/ KiTa Unter dem Regenbogen
St. Sophia/ KiTa Jona
Fördern des interreligiösen Dialogs und der Kooperation zwischen den Religionen:
Besuche in verschiedenen Gotteshäusern verschiedener Religionen
Schulgottesdienste mit Muslimen (Marga-Spiegel-Schule)
Vertreten der Anliegen der Menschen in der Öffentlichkeit
Lokales und Weltweites Fördern der Verwirklichung von Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung:
Diverse Patenschaften und Partnerschaften z.B. St. Johannes (Schule in Argentinien)
Erlöse von Pfarr- / Gemeindefesten
Sachausschuss St. Johannes
Im Schritt 3 konnte die Auswertung im Pfarreirat noch nicht erfolgen und findet daher in der nächsten Pfarreiratssitzung statt.
Protokoll der Sitzung des Pfarreirates St. Christophorus vom 06.02.2018
Ort: Pfarrheim St. Christophorus
Anwesende: Ruth Dellwig, Martin Döpker, Mareike Gerundt, Jutta Göstenkors, Cornelia Hische, Manfred Hojenski, Pia Kemmler, Antonel Lenghen, Kathrin Kerzel, Andrea Milde, Anja Niehues, Klaus Niemann, Jan Rensmann, Benedikt Rottmann, Jürgen Schäfer, Marianne Schäper-Mürmann, Mechthild Stengl, Sr. Gudrun
Protokollführerin: Andrea Milde
1. Impuls: Aufgaben und Geschäftsordnung des Pfarreirates
· Das Bild der gut „funktionierenden“ Gemeinde durch Handeln, Glaubensweitergabe und Liturgie wurde anschaulich erarbeitet und besprochen (Manfred Hojenski). Aufgabe des PR wird es sein, Themen der Gemeinde in das Gremium (PR) zu bringen und in die jeweilige Stufe/Säule zu leiten.
· Der nächste Impuls zum Einstieg (Geschäftsordnung des PR) wird von erneut von Manfred Hojenski vorbereitet.
2. Pfarreirat
· Vereinbarung zur Protokollerstellung
· Vorschlag für die Sitzungstermine 2018
· Information zur Veranstaltung in Haltern am 19.01.18
· Ergebnisse der Arbeitsgruppe PR-Wahl
< Die Protokollerstellung erfolgt alphabetisch; es beginnt Andrea Milde. (Die nächste Sitzung bitte in Absprache Anja Niehues oder Klaus Niemann.)
< 14.03.neu; 24.04.; 05.07.; 12.09.; 28.11. jeweils 19.30 Uhr, Sitzungsorte werden in der Einladung bekanntgegeben. Der neu hinzugekommene Termin, 14.03., dient der „Ausrichtung“, insbesondere zur weiteren Vorgehensweise zum Pastoralplan.
< Marianne Schäper-Mürmann berichtete von der von 4 Teilnehmern besuchten informativen Veranstaltung zur Arbeit des PR. Es gab insbesondere für neue PR-Mitglieder Infos.
< Jan Rensmann stellte das Ergebnis der Arbeitsgruppe vor. Kritikpunkte der im Bistum Münster vergleichsweise schlechten Wahlbeteiligung in St. Christophorus sind hauptsächlich:
- der PR-Wahlausschuss muss zeitlich deutlich früher einberufen werden und handeln: Aufgaben (Plakate, Fotos, Homepage), Personen (Kandidaten, Wahlhelfer, Pfarrsekretärin)
- Unklare Infos zu den Wahlgebieten (West – Ost) für WählerInnen und WahlhelferInnen
- Gewählt wurde nach Gd-Besuchen (Präferenzen), nicht nach Wahlgebietszugehörigkeit, daher erforderten die Straßenlisten ggfs. „Briefwahl-Vorgehen“
- Zu wenig Infos und ggfs. Teilnahme an allg. PR-Briefwahl (Kostenproblem, Verteilung …?)
(Die Ausarbeitung des Maßnahmenkatalogs folgt separat; die Thematik muss weiter behandelt werden.)
· Neujahrsempfang mit neuem Konzept?
· Gestaltung der österlichen Bußzeit
· Katholikentag 2018 „Suche Frieden“
· Bericht aus dem Kirchenvorstand
· Berichte aus den PR-Ausschüssen
< In der Sitzung am 14.03. wird es Überlegungen zum Thema „Neujahrsempfang 2019“ geben.
< ein in Kürze erscheinender Flyer enthält alle Infos; Hauptthema wird „Suche Frieden“ sein
< Im Bistum, so auch in Werne, werden Gastgeber gesucht, die Übernachtungsgäste vom 09. – 13. Mai aufnehmen können. Flyer liegen in den Kirchen und in den Büros aus.
< Josef Meinke gibt den Sachstand „St. Konrad“ bekannt. Der PR nimmt zustimmend Kenntnis.
< Sachausschuss Gemeinde life: einige Angebote sind im Flyer zur Fastenzeit separat aufge-
führt, z. B. Aschermittwochs-GD, mit Thema „Suche Frieden“
< Sachausschuss Öffentlichkeitsarbeit hat den Redaktionsschluss für den Pfingstpfarrbrief 2018 auf den 16.03. gelegt. Neue Mitstreiter im Team sind herzlich willkommen.
< Benedikt Rottmann berichtet vom Jugendrat: Kalenderverkauf und Verkauf von Nikoläusen haben Erlöse für die Internationale Messdienerfahrt nach Rom erbracht, an der interessierte Messdiener der Gemeinde teilnehmen. Zu Pfingsten fahren jüngere MessdienerInnen mit dem Fahrrad nach Haltern. – Jan Rensmann gibt Infos zu den Bailleul-Fahrten und Besuchen, die in die Partnerstadt führen bzw. von dort erwartet werden.
< Jan Rensmann gibt Infos aus dem Sachausschuss St. Johannes, Einzelheiten und Termine, z.B. Pfarrfest 2018, per Flyer in Kürze.
< Jutta Göstenkors berichtet vom Sachausschuss St. Sophia Stockum + Horst: Das Pfarrfest wird am 17.06. anlässlich des 100jährigen Kfd-Jubiläums und der Bücherei in der Kirche St. Sophia gefeiert.
< Pia Kemmler berichtet von den Fusionen der KAB St. Barbara und KAB St. Johannes.
< Josef Meinke gibt Einzelheiten zum 125jährigen Jubiläum der Kolpingsfamilie Werne bekannt
< Die gemeinsame Klausurtagung von Kirchenvorstand und Pfarreirat findet am Wochenende 06./07.07. statt. Jürgen Schäfer weist darauf hin, dass das Wochenende in Münster insbesondere zur weiteren Bearbeitung des Themas „Raumkonzeption“ genutzt werden soll. Die angefragten Referenten haben ihre Teilnahme bereits zugesagt.
Nächste Sitzung: 14.03.2018 - 19.30 Uhr
Der Sitzungsort wird mit der Einladung mitgeteilt.
Protokoll der Pfarreiratssitzung vom 12.12. 2017
Anwesende:	Martin Döpker, Jutta Göstenkors, Schwester Gudrun, Cornelia Hische, Manfred Hojenski, Pia Kemmler, Antonel Lenghen, Andrea Milde, Anja Niehues, Klaus Niemann, Jan Rensmann, Benedikt Rottmann, Jürgen Schäfer, Marianne Schäper-Mürmann, Mechthild Stengl
Protokollführerin:	Marianne Schäper-Mürmann
Der nächste Impuls wird von Manfred Hojenski vorbereitet.
Genehmigung des Protokolls der Sitzung vom 22.11.2017
Wahl der 4 Vorstandsmitglieder
Wahl der/s Vorsitzenden und der Stellvertretung
Martin Döpker, Anja Niehues, Benedikt Rottmann, Marianne Schäper-Mürmann
Für die Vorstandsposten gab es nur vier Kandidaten, diese wurden per Handzeichen vom Gremium bestätigt
Marianne Schäper-Mürmann (Vors.), 8 Stimmen
Martin Döpker (stellv. Vors.), 4 Stimmen
Wahl in geheimer Abstimmung durch 12 wahlberechtigte Anwesende
Bestimmung der Vertretung für den Kirchenvorstand
Cornelia Hische erklärt sich bereit, den Pfarreirat im Kirchenvorstand zu vertreten
Sachausschüsse und deren Mitglieder aus dem Pfarreirat
Öffentlichkeitsausschuss (Manfred Hojenski, Benedikt Rottmann, Marianne Schäper-Mürmann)
Jugendausschuss (Nina Böckenbrink, Benedikt Rottmann)
Caritasausschuss (Andrea Milde, Jürgen Schäfer)
Sachausschuss Gemeinde Life (Katrin Kerzel, Anja Niehues)
Sachausschuss St. Sophia (Jutta Göstenkors)
Sachausschuss St. Johannes (Nina Böckenbrink, Martin Döpker, Klaus Niemann, Jan Rensmann)
Immobilienausschuss: Martin Döpker, Anja Niehues, Jan Rensmann, Marianne Schäper-Mürmann
Kontaktpersonen Bereich Maria Frieden :Mareike Gerundt, Benedikt Rottmann
Kontaktperson zur Ökumenegruppe: Pia Kemmler
Bildung einer Arbeitsgruppe zur Analyse der vergangenen Pfarreiratswahl
Mitglieder der Arbeitsgruppe sind Jan Rensmann, Marianne Schäper-Mürmann und Mechthild Stengl
Die nächste Pfarreiratssitzung ist am 06.02.2018. Die Terminvorschläge für die weiteren Sitzungen in 2018 werden dann vom Vorstand vorgelegt.
Teilnehmerkarten Katholikentag 2018
Veranstaltung für Pfarreiräte am 20.01.2018 in Haltern
Geschäftsordnung Pfarreirat
ein herzlicher Dank an Jörg Stengl für die Erstellung des diesjährigen Weihnachtspfarrbriefes!
Zum Sonderpreis von 20,00 € gibt es ein begrenztes Kontingent von Tageskarten. Der Verkauf läuft über die Pfarrbüros. Dauerkarten können bis 15.03. 2018 zum Frühbucherrabatt beim Veranstalter erworben werden.
Die Anwesenden befürworten eine Neuauflage dieser Veranstaltung in 2018.
Interessierte melden sich selber für diese Veranstaltung an; für die Fahrt werden dann kurzfristig Fahrgemeinschaften gebildet.
Für die beginnende Firmvorbereitung werden weitere Katecheten gesucht; Ansprechperson für Interessierte ist Manfred Hojenski.
Ein Entwurf für eine Geschäftsordnung wird von Manfred Hojenski in der nächsten Sitzung vorgestellt.
Zuständigkeit für der Protokollerstellung -Vorschlag: alle PR-Mitglieder in alphabetischer Reihenfolge- sowie das Genehmigungsverfahren sind noch festzulegen.
Verbundleitung der Kitas ist ab 01.01.2018 Frau Stefanie Heider.
Nächster Termin: 06.02.2018, 19.30 Uhr, Ort wird noch bekannt gegeben
Protokoll der Sitzung des Pfarreirates St. Christophorus vom 5. September 2017
Dauer: 19.30 bis ca. 22.00 Uhr
Anwesende:	Martin Döpker, Antonie Krapf, Mareike Gerund, Pia Gunnemann, Beate Greve, Veronika Hembrock, Manfred Hojenski, Andrea Kampert, Kathrin Kerzel, Gisela Köster, Antonel Lenghen, Josef Meinke, Andrea Milde, Anja Niehues, Jürgen Schäfer, Marianne Schäper-Mürmann, Benedikt Rottmann, Mechthild Stengl, Maria Thiemann, Winfried Vorbeck
Der nächste Impuls zum Einstieg wird von Maria Thiemann und Jürgen Schäfer vorbereitet.
2.	Vorstellung der neuen Pastoralreferentin
Veronika Hembrock und der Pastoralassistentin Antonie Krapf
Die beiden neuen Mitglieder des Seelsorgeteams stellten sich dem Pfarreirat kurz vor.
Reflexion über die Arbeit im Pfarreirat in den letzten vier Jahren
An fünf Stationen konnten die Mitglieder des Gremiums sich schriftlich zu den folgenden Fragen äußern:
Wie habe ich mich gefühlt mit der Verantwortung für die Stadtgemeinde?
Welche Themen haben mich beschäftigt?
Bilden unsere pastoralen Leitlinien gültig unsere Handlungsmaßstäbe ab?
Wie habe ich die Arbeit im Pfarreirat erlebt( Sitzungen, Veranstaltungen)?
Sonstiges – was brennt mir auf der Seele?
Die Ergebnisse sind dem Protokoll anhand von Fotos beigefügt. In der kommenden Sitzung werden die hier gemachten kritischen Rückmeldungen besprochen. Ebenso werden dann die verschiedenen Aktionen des Pfarreirates während der zu Ende gehenden Amtsperiode, insbesondere zu Leitsatz 1, im Rückblick betrachtet.
Am 06. 09.2017 sind die an einer Kandidatur interessierten Gemeindemitglieder zu einem Informationsabend über Arbeit des Pfarreirates eingeladen
Es werden in beiden Wahlbezirken weitere Kandidaten gesucht
Bericht aus den Ausschüssen und dem Kirchenvorstand:
Klausurtagung mit dem Kirchenvorstand
Weihnachten / Silvester und Neujahr
Es wird aus der Juli-Sitzung berichtet
Die Wohnung Roggenmarkt 16 wird derzeit mit Mitteln der Pfarrcaritas renoviert
Die neue Homepage ist in Arbeit. Der Ausschuss wird sich im Herbst mit diesem Thema befassen, ein Termin dafür muss noch festgelegt werden.
Das Patronatsfest findet am 10.09.2017 statt
Eine Plattdeutsche Messe gibt es am 01.10.2017, anschließend lädt die KAB Maria Frieden zum Frühschoppen ein
Das „Running dinner“ am 07.07. 2017 war wieder eine erfolgreiche Aktion
Die diesjährige Adventsfenster-Aktion soll u.a. auch im Neubaugebiet Hustebecke stattfinden
Eine Fahrt nach Telgte zur Ausstellung über die drei monotheistischen Religionen hat stattgefunden
Anlässlich des Lutherschauspiels findet am 30.09.2017 keine Vorabendmesse in St. Christophorus statt. Der Gottesdienst am 01.10.2017 um 11.15 Uhr in St. Christophorus wird einen ökumenischen Akzent tragen.
Der Neujahrsempfang 2018 findet am 14.01.2018 statt.
Das Pfarrbüro versucht ein Tagungshaus für Frühjahr 2018 zu finden. Die Tagung soll von Freitag spätnachmittags bis Samstagabend stattfinden
Es ist geplant, die Schulung neuer Kommunionhelfer durch Mitglieder des Seelsorgeteams vor Ort durchzuführen
Zum 4. Adventssonntag, 24.12.2017, wird es Vorabendmessen in St. Christophorus, St. Johannes, St. Sophia und im Krankenhaus geben. Ansonsten gibt es an dem Sonntag ausschließlich die gewohnten Heilig Abend Gottesdienste, aber keine Sonntagsmessen am Vormittag. An Silvester findet die Jahresschlussmesse um 11.15. Uhr in St. Christophorus statt. Am 01.01.2018 ist dort ebenfalls um 11.15 Uhr Gottesdienst.
Die Stelle wird erneut ausgeschrieben
Neuer Leiter des Altenheims ist seit dem 15.08.2017 Herr Rudolf Voss; er ist gleichzeitig Geschäftsführer der St. Katharina gGmbH
Nächste Sitzung: 26.10.2017 um 19.30 Uhr, Pfarrheim St. Sophia
Protokoll der Sitzung des Pfarreirates St. Christophorus vom 8. Juni 2017
Dauer: 19.30 bis 22.00 Uhr
Ort: Pfarrheim St. Sophia Stockum
Anwesende:	Daniela Birkhahn, Martin Döpker, Marita Funhoff, Mareike Gerund, Pia Gunnemann, Beate Greve, Manfred Hojenski, Andrea Kampert, Kathrin Kerzel, Gisela Köster, Antonel Lenghen, Andrea Milde, Anja Niehues, Jan Rensmann, Jürgen Schäfer, Maria Thiemann, Winfried Vorbeck
Protokollführerin:	Daniela Birkhahn
Der nächste Impuls zum Einstieg wird von Pia Gunnemann vorbereitet.
Frau Veronika Hembrock
Am 01.07.2017 wird Veronika Hembrock ihren Dienst als Pastoralreferentin der Gemeinde St. Christophorus antreten. Es handelt sich um eine 75 %-Stelle.
Frau Hembrock arbeitet derzeit in den Caritas-Werkstätten in Nordkirchen und wohnt in Ascheberg.
Pfarreiratswahl November 2017
Beschluss gem. § 3 Nr. 4 der Satzung: Wahl von 16 PR-Mitgliedern
Beschluss über das Wahlverfahren gem. § 5 Nr. 2 der Wahlordnung
Bildung eines Wahlausschusses gem. § 9 der Wahlordnung
Kandidatur jetziger PR-Mitglieder
Für die Größe unserer Gemeinde ist die Wahl von 12 – 14 Pfarreiratsmitglieder vorgesehen. Gemäß einstimmigem Beschluss wird diese Anzahl beibehalten.
Gemäß einstimmigem Beschluss wird die Wahl in zwei Wahlbezirken abgehalten (der eine Wahlbezirk ist „Alt-Christophorus“, der andere Wahlbezirk ist „Alt-Nikolaus-Groß“). Der Pfarreirat wird paritätisch (50:50) besetzt, d. h. aus jedem Wahlbezirk sind 6 – 7 Mitglieder zu wählen.
Der Wahlausschuss muss aus min. 6 Personen bestehen. Diesem gehören an: Pfrd. Schäfer, Marianne Schäper-Mürmann, Andrea Kampert, Gisela Köster, Beate Greve, Daniela Birkhahn.
Es werden Zettel verteilt, auf denen die bisherigen Pfarreirats-Mitglieder angeben sollen, ob sie zu einer erneuten Kandidatur bereit sind.
Konkretisierung von Leitsatz 1
Es wird ein vom Vorstand ausgearbeiteter Entwurf zur Konkretisierung des Leitsatzes 1 „Kirche ist überall in Werne – und überall anders“ verteilt. Der vorgelegte Entwurf wird diskutiert und mit einigen Änderungen und Ergänzungen einstimmig beschlossen.
Schulung neuer Kommunionhelfer
Mit dem Ziel, die Leitungsarbeit in den Kitas zu bündeln, wurde zum 01.08.2017 die Stelle der „Verbundsleitung“ ausgeschrieben. Diese Schaffung dieser Stelle soll zur Entlastung von Leitungen, KV und Pfarrer sowie als Professionalisierungsmaßnahme dienen. Die Verbundsleitung erhält Personal- und Budgetverantwortung für alle Einrichtungen. Derzeit läuft das Bewerbungsverfahren.
Für das Altenheim St. Katharina ist die Stelle einer geschäftsführenden Einrichtungsleitung zum 01.01.2018 ausgeschrieben.
Der Erlös des Gemeindefests am 02.07. ist zu 40 % für die Partnergemeinde in Argentinien, zu 20 % für die Flüchtlingshilfe, zu 20 % für die Jugendkirchenmusik und zu 20 % für Anschaffungen im Gemeindeteil bestimmt.
Im Rahmen der Monatsaktion Juli findet eine Fahrt in den Kletterpark nach Hamm statt.
Dank an alle, die am Pfarrbrief mitgewirkt und diesen verteilt haben!
Das diesjährige Gemeindefest findet am 03.09.2017 turnusmäßig in Horst statt
Erntedank am 10.10.2017 in Verbindung mit einem Kartoffelfest rund um die Kirche
Patronatsfest am 10.09.2017 in Planung
Plattdeutsche Messe voraussichtlich am 01.10.2017
Gemeinde Life:
Fazit: „Nacht der offenen Kirchen“ sehr gelungen
07.07.2017 Running Dinner
16.09.2017 ökumenisches Fest in Bochum
Fahrt nach Telgte zur Ausstellung über die drei monotheistischen Religionen geplant
10.09.2017 Assisi-Friedensgebet in der Halle Münsterland
Am 04.09.2017 findet ein Kurs in Gerleve statt, bei dem einige neue Kommunionhelfer aus unserer Gemeinde geschult werden.
Ein Klausurwochenende Pfarreirat und Kirchenvorstand ist für das Frühjahr 2018 geplant, derzeit wird nach Terminen und Örtlichkeiten gesucht. Themen werden das Immobilienkonzept und die Leitsätze sein.
Zum 10-jährigen Bestehen des Fördervereins Jakobsweg gibt es folgende Termine:
23.07.2017 um 11.00 Uhr in St. Christophorus Einweihung der Jakobsfigur
25.07.2017 Vesper im Kapuzinerkloster
27.07.2017 Festvortrag von Ulrike Steinkrüger zum Jakobsweg im Pfarrheim St. Christophorus
28.07.2017 19.00 Uhr Andacht an der Jakobsfigur am Halohweg
Nächste Sitzung: 05.09.2017 um 19.30 Uhr, der Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben
Protokoll der Sitzung des Pfarreirates St. Christophorus vom 22.03.2017
Dauer: 19:30 – 20:45 Uhr
Anwesende:	Daniela Birkhahn, Ruth Dellwig, Mareike Gerundt, Beate Greve, Manfred Hojenski, Andrea Kampert, Kathrin Kerzel, Theo Klein, Gisela Köster, Antonel Lenghen, Anja Niehues, Jan Rensmann, Benedikt Rottmann, Jürgen Schäfer, Marianne Schäper-Mürmann, Mechthild Stengl, Maria Thiemann
Protokollführerin:	Mareike Gerundt
Der nächste Impuls zum Einstieg wird von Manfred Hojenski vorbereitet.
Aktueller Stand St. Konrad
Es sind weitere Klärungen im Generalvikariat vonnöten und die Entscheidung über die Weiterentwicklung des Standorts St. Konrad ist auf den Mai verschoben.
Unmut und Enttäuschung wurde seitens der Pfarreiratsmitglieder geäußert, sodass der Entschluss gefasst wurde, sich per Brief an den Generalvikar zu wenden.
Der Brief wird vom Pfarreiratsvorstand vorbereitet und verschickt.
Pfarreiratswahl 2017: Entscheidung über allgemeine Briefwahl (§ 15a Wahlordnung) oder Urnenwahl
•	Es gibt zwei Neuheiten:
1. Gemeindemitglieder ab 14 Jahren sind wahlberechtigt,
2. die Wahl kann als allgemeine Briefwahl stattfinden
Beschlüsse nach Abstimmung:
Einstimmig (bei 2 Enthaltungen) stimmten die Pfarreiratsmitglieder dafür, es beim herkömmlichen Verfahren der Urnenwahl mit der Option zur Briefwahl zu belassen.
Einstimmig wurde dafür gestimmt, eine möglichst hohe Anzahl an Kandidaten in den Pfarreirat wählen zu können (aktuell sind es 16 gewählte Kandidaten; daran soll nach Möglichkeit festgehalten werden).
Einstimmig wurde bestimmt, weiterhin eine Aufteilung in Wahlbezirke vorzunehmen. So wird es auch in diesem Jahr 2 Wahlbezirke geben; einem im östlichen und einem im westlichen Stadtgebiet.
Bestimmung eines/r Pfarreibeauftragten als Ansprechperson für die Geschäftsstelle des 101. Katholikentages
Für die Gemeinde St. Christophorus übernimmt Marianne Schäper-Mürmann die Aufgabe der Pfarreiratsbeauftragten.
Im Mai findet ein erstes Treffen der Pfarreiratsbeauftragten statt.
Beschluss zum Neujahrsempfang: Pfarrheim St. Christophorus oder jährlich wechselnde Pfarrheime
Nach Abstimmung mit folgendem Ergebnis (Neujahrsempfang in Christophorus: 5 Stimmen, wechselnde Pfarrheime: 3, Enthaltungen: 9) wird der Empfang zu Neujahr im Pfarrheim St. Christophorus stattfinden.
- Bericht aus den Ausschüssen
- Ergebnis der Abstimmung über die Jakobusfigur für St. Christophorus
- Erinnerung an den Termin: Pastoralplan vor Ort – Gelungene Beispiele und Aspekte der Pastoralplanung
Die Eckdaten zum Projekt am Pfingstsonntag wurden festgelegt: Im Zeitraum von 20-23 Uhr wird es in 3 Kirchen (Kapuzinerkloster, St. Christophorus, Martin Luther Kirche) ein stündlich wiederkehrendes Programm geben. In St. Christophorus wird es um Kirchraumerfahrungen gehen und mittels Powerpoint eine Präsentation von aktiven Ehrenamtlichen gezeigt werden. Zu diesem Zweck werden noch Fotos benötigt. Wer Bildmaterial beisteuern kann, möge dies an Maria Thiemann per Mail senden.
Pfingstmontag findet um 11:15 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst auf dem Kirchplatz oder in der Kirche St. Christophorus statt.
Jugend: Die Stadtrallye am 19.03. war ein Erfolg. Der Jugendrat fertigt und verkauft an Palmsonntag wieder Buchsbaumzweige. Der Erlös ist für die Jugendarbeit bestimmt. Am 7. Mai findet in Maria Frieden ein Messdienertag statt; Vom 3.-5. Juni wird die Halterntour angeboten. Momentum und Voices from heaven haben sich unter dem Titel „Sinnvolle Andacht“ beim Katholikentag beworben.
St. Johannes: Die geplante Ferienfreizeit entfällt.
Gemeinde Life: Am 7. Juni findet wieder das Running Dinner statt.
Ökumenekreis: Unterstützung der geplanten Aktionen zum Reformationsjubiläum
Öffentlichkeitsausschuss: Am 31.03. ist Redaktionsschluss zum Pfingstpfarrbrief; Am 18.03. fand ein Workshop für den Homepageaufbau unserer neuen St. Christophorus Homepage statt.
Die Pfarrgemeinde wird auf dem Neubürgerempfang durch Manfred Hojenski und Marianne Schäper-Mürmann vertreten.
Ein ortsansässiger Künstler hat den Zuschlag erhalten, eine Jakobusfigur zu fertigen.
Nächste Sitzung: 08.06.2017 um 19:30 Uhr; der Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Protokoll der Sitzung des Pfarreirates St. Christophorus vom 25. Januar 2017
Dauer: 19.30 bis 22.20 Uhr
Anwesende:	Daniela Birkhahn, Martin Döpker, Marita Funhoff, Beate Greve, Manfred Hojenski, Andrea Kampert, Kathrin Kerzel, Gisela Köster, Josef Meinke, Andrea Milde, Jan Rensmann, Benedikt Rottmann, Jürgen Schäfer, Marianne Schäper-Mürmann, Mechthild Stengl, Maria Thiemann, Winfried Vorbeck
2.	Lokaler Pastoralplan:
•	Bericht aus der Steuerungsgruppe:
Der zweite Leitsatz – Gruppenarbeit
Projekte Pfingstgottesdienst und Nacht der Kirchen
Ein abschließendes Reflexionstreffen mit den Referenten aus Münster hat stattgefunden,
Fazit: insgesamt gute Beteiligung bei der Umfrage, gute Zusammenarbeit aller Gremien, Dank an die Vorsitzenden M. Döpker und M. Schäper-Mürmann, die das Projekt zusammengehalten und vorangebracht haben.
Ein Highlight: gemeinsames Treffen PR und KV in Münster
Frage: Wie gehen wir jetzt mit den Leitsätzen um?
Gruppenarbeit zu folgenden Fragestellungen:
Wie können wir das erreichen -> konkrete Projekte
Es bestehen schon vielfältige Angebote, die berücksichtigt werden müssen
-> Leitsatz ist zum großen Teil schon erfüllt
Workshop / liturgische Fortbildung für interessierte Gemeindemitglieder soll in Kooperation mit der Fabi angeboten werden (M. Thiemann)
Pfingstsonntag: Pfingstgottesdienst und Nacht der Kirchen
Pfingstmontag: ökumischer Tauferinnerungsgottesdienst auf dem Markt- oder Kirchplatz
Vorbereitung: B. Greve, A. Milde, M. Thiemann, Pfrd. Schäfer
Ausgabe von Gutscheinen: Info über die Regelung
M. Stengl berichtet über die neue Regelung:
Es haben sich zwei Ehrenamtliche gefunden, die sich um die Ausgabe der Lebensmittel-gutscheine kümmern. Diese findet nur noch am 1. und 3. Montag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr und am 1. und 3. Dienstag im Monat von 9.00 bis 11.00 Uhr statt.
Hl. Jakobus in St. Christophorus?
Die Pfarrheime werden nicht für gewerbliche Zwecke vermietet.
Ab dem 01.08.2017 wird für die Dauer von 3 Jahren eine Pastoralassistentin in unserer Gemeinde arbeiten.
Der Waffelverkauf auf dem Martinsmarkt hat 500,00 Euro für Namibia eingebracht
Der Erlös aus dem Kalenderverkauf beträgt rund 1.100,00 Euro
Die Jugendräume im Turm Maria Frieden dürfen aus sicherheitsrechtlichen Gründen nicht mehr genutzt werden. Derzeit überlegt man, eine Alternative im Pfarrheim Maria Frieden zu schaffen. Hierzu wird es am 19.02.2017 ein Gespräch geben.
Die Adventsfensteraktion ist gut gelaufen und hat rund 400,00 Euro eingebracht, die je zur Hälfte an das Hospiz und die Flüchtlingshilfe gespendet werden.
Die Homepage wird in Zusammenarbeit mit einer Agentur überarbeitet.
Termin Gemeindefest 02.07.2017, Rock am Turm in Planung.
In allen Kirchen finden die Messen und weitere Angebote wie Frühschichten u. ä. in der Fastenzeit und Ostern wie gewohnt statt.
Im Kloster wird 2017 der 1.000. Übernachtungsgast, der auf dem Jakobsweg pilgert, erwartet. Es besteht die Überlegung, das Rosenkranzrelief aus der Pfarrkirche ins Altenheim St. Katharina zu bringen, so dass an dieser Stelle Platz für eine Jakobsfigur wäre.
Nächste Sitzung: 22.03.2017 um 19.30 Uhr, der Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben

References: § 1

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 § 5
 § 9