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Timestamp: 2019-08-21 16:41:01+00:00

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Schopenhauer: Theismus der Professorenphilosophie
Arthur Schopenhauer Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde 5. Zweite Klasse der Objekte für das Subjekt § 34. Die Vernunft
Theismus der Professorenphilosophie
Nämlich die erste Obliegenheit aller Professorenphilosophie ist, die Lehre von Gott, dem Schöpfer und Regierer der Welt, als einem persönlichen, folglich individuellen, mit Verstand und Willen begabten Wesen, welches die Welt aus nichts hervorgebracht hat und sie mit höchster Weisheit, Macht und Güte lenkt, philosophisch zu begründen und über allen Zweifel hinaus festzustellen. Dadurch aber geraten die Philosophieprofessoren in eine mißliche Stellung zur ernstlichen Philosophie. Nämlich Kant ist gekommen, die Kritik der reinen Vernunft ist geschrieben, schon vor mehr als 60 Jahren, und das Resultat derselben ist gewesen, dass alle Beweise, die man im Lauf der christlichen Jahrhunderte für das Dasein Gottes aufgestellt hatte und die auf drei allein mögliche Beweisarten zurückzuführen sind, durchaus nicht vermögen das Verlangte zu leisten, ja, die Unmöglichkeit jeden solchen Beweises, und damit die Unmöglichkeit aller spekulativen Theologie, wird ausführlich a priori dargetan, und zwar, wohlverstanden, nicht etwan, wie es in unsern Tagen Mode geworden, mit hohlem Wortkram, Hegel'schem Wischiwaschi, woraus Jeder machen kann was er will; nein, ganz ernstlich und ehrlich, nach alter guter Sitte, folglich so, dass seit 60 Jahren, so höchst ungelegen die Sache auch Vielen gekommen, Keiner etwas Erhebliches dagegen hat einwenden können, vielmehr in Folge davon die Beweise des Daseins Gottes ganz außer Kredit und Gebrauch gekommen sind. Ja, gegen dieselben haben, von Dem an, die Philosophieprofessoren äußerst vornehm getan, sogar eine entschiedene Verachtung dagegen an den Tag gelegt; weil nämlich die Sache sich so ganz von selbst verstände, dass es lächerlich sei, sie erst beweisen zu wollen. Ei, ei, ei! hätte man doch Das früher gewußt! Dann würde man sich nicht Jahrhunderte lang um solche Beweise abgemüht haben, und Kant hätte nicht nötig gehabt, dieselben mit dem ganzen Gewicht der Vernunftkritik zu zermalmen. Da wird denn wohl, bei besagter Verachtung, Manchem der Fuchs mit den säuern Trauben einfallen. Wer übrigens eine kleine Probe derselben sehn möchte, findet eine recht charakteristische in Schelling's philosophischen Schriften, Bd. I, 1809, S. 152. — Während nun Andere sich damit trösteten, dass Kant gesagt habe, das Gegenteil ließe sich auch nicht beweisen, — als ob dem alten Schalk das affirmanti incumbit probatio unbekannt gewesen wäre, — so kam, als ein Retter in der Noch, für die Philosophieprofessoren, die bewundernswürdige Jacobische Erfindung, welche den deutschen Gelehrten dieses Jahrhunderts eine ganz aparte Vernunft verlieh, von der bis dahin kein Mensch etwas gehört, noch gewußt hatte.
Und doch waren alle diese Schliche keineswegs nötig. Denn durch jene Unbeweisbarkeit wird das Dasein Gottes selbst nicht im Mindesten angefochten; da es auf viel sichererm Boden und unerschütterlich fest steht. Es ist ja Sache der Offenbarung, und zwar ist es Dies um so gewisser, als solche Offenbarung allein und ausschließlich demjenigen Volke, welches deshalb das auserwählte heißt, zu Teil geworden ist. Dies ist daraus ersichtlich, dass die Erkenntnis Gottes, als des persönlichen Regierers und Schöpfers der Welt, der Alles wohlgemacht, sich ganz allein in der Jüdischen und den beiden aus ihr hervorgegangenen Glaubenslehren, die man, im weitem Sinne, ihre Sekten nennen könnte, findet, nicht aber in der Religion irgend eines andern Volkes, alter oder neuer Zeit. Denn es wird doch wohl Keinem in den Sinn kommen, etwan das Brahm der Hindu, welches in mir, in dir, in meinem Pferde, deinem Hunde lebt und leidet, — oder auch den Brahma, welcher geboren ist und stirbt, andern Brahmas Platz zu machen, und dem überdies sein Hervorbringen der Welt zur Schuld und Sünde angerechnet wird*), — geschweige den üppigen Sohn des betrogenen Saturns, dem Prometheus trotzt und seinen Fall verkündet, — mit Gott dem Herrn zu verwechseln. Sehn wir aber gar die Religion an, welche auf Erden die größte Anzahl von Bekennern, folglich die Majorität der Menschheit für sich hat und in dieser Beziehung die vornehmste heißen kann, also den Buddhaismus; so läßt es heut zu Tage sich nicht mehr verhehlen, dass dieser, so wie streng idealistisch und asketisch, auch entschieden und ausdrücklich atheistisch ist; so sehr, dass die Priester, wenn ihnen die Lehre des reinen Theismus vorgetragen wird, solche ausdrücklich perhorreszieren. Daher (wie uns in den Asiatic researches Vol. 6, p. 268, desgleichen von Sangermano in seiner Description of the Burmese empire, p. 81, berichtet wird) der Oberpriester der Buddhaisten in Ava, in einem Aufsatze, den er einem katholischen Bischöfe übergab, zu den sechs verdammlichen Ketzereien auch die Lehre zählte, »dass ein Wesen dasei, welches die Welt und alle Dinge geschaffen habe und allein würdig sei, angebetet zu werden«. (Siehe I. J. Schmidt's »Forschungen im Gebiete der altern Bildungsgeschichte Mittelasiens«, Petersburg 1824, S. 276.) Eben deswegen sagt auch I. J. Schmidt in Petersburg, welchen trefflichen Gelehrten ich entschieden für den gründlichsten Kenner des Buddhaismus in Europa halte, in seiner Schrift »über die Verwandtschaft der gnostischen Lehren mit dem Buddhaismus« S. 9: »In den Schriften der Buddhaisten fehlt jede positive Andeutung eines höchsten Wesens, als Prinzips der Schöpfung, und scheint sogar dieser Gegenstand, wo er sich, der Konsequenz gemäß, von selbst darbietet, mit Fleiß umgangen zu werden.« In seinen »Forschungen im Gebiete der altern Bildungsgeschichte Mittelasiens« S. 180 sagt derselbe: »Das System des Buddhaismus kennt kein ewiges, unerschaffenes, einiges göttliches Wesen, das vor allen Zeiten war und alles Sichtbare und Unsichtbare erschaffen hat. Diese Idee ist ihm ganz fremd, und man findet in den buddhaistischen Büchern nicht die geringste Spur davon. Eben so wenig gibt es eine Schöpfung; zwar ist das sichtbare Weltall nicht ohne Anfang, es ist aber aus dem leeren Raume nach folgerechten, unabänderlichen Naturgesetzen entstanden. Man würde sich indes irren, wenn man annähme, dass Etwas, man nenne es nun Schicksal oder Natur, von den Buddhaisten als göttliches Prinzip angesehn oder verehrt würde: vielmehr das Gegenteil; denn gerade diese Entwicklung des leeren Raumes, dieser Niederschlag aus demselben oder dessen Zerstückelung in unzählige Teile, diese nun entstandene Materie, ist das Übel des Jirtintschü, oder des Weltalls in seinen innern und äußern Beziehungen, aus welchem der Ortschilang, oder der beständige Wechsel nach unabänderlichen Gesetzen entstanden ist, nachdem diese durch jenes Übel begründet waren.« Eben so sagt derselbe in seiner, am 15. September 1830 in der Petersburger Akademie gehaltenen Vorlesung S. 26: »Der Ausdruck Schöpfung ist dem Buddhaismus fremd, indem derselbe nur von Weltentstehungen weiß«; und S. 27: »Man muß einsehn, dass, bei ihrem System, keine Idee irgend einer urgöttlichen Schöpfung Statt finden kann.« Es ließen sich hundert dergleichen Belege anführen. Nur auf einen jedoch will ich noch aufmerksam machen; weil er ganz populär und zudem offiziell ist. Nämlich der 3. Band des sehr belehrenden Buddhaistischen Werkes Mahavansi, Rajaratnacari and Rajavali, from the Singhalese, by E. Upham, London 1833, enthält die aus den holländischen Protokollen übersetzten offiziellen Interrogatorien, welche, um 1766, der holländische Gouverneur von Ceylon mit den Oberpriestern der fünf vornehmsten Pagoden einzeln und sukzessive abgehalten hat. Der Kontrast zwischen den Interlokutoren, welche sich nicht wohl verständigen können, ist höchst ergötzlich. Die Priester, den Lehren ihrer Religion gemäß, von Liebe und Mitleid gegen alle lebenden Wesen, selbst wenn es holländische Gouverneure sein sollten, erfüllt, sind auf das Bereitwilligste bemüht, allen seinen Fragen zu genügen. Aber der naive und arglose Atheismus dieser frommen und sogar enkratistischen Oberpriester gerät in Konflikt mit der innigen Herzensüberzeugung des schon in der Wiege judaisierten Gouverneurs. Sein Glaube ist ihm zur zweiten Natur geworden, er kann sich gar nicht darin finden, dass diese Geistlichen keine Theisten sind, frägt daher immer von Neuem nach dem höchsten Wesen, und wer denn die Welt geschaffen habe und dergl. mehr. — Jene meinen dann, es könne doch kein höheres Wesen geben, als den Siegreich-Vollendeten, den Buddha Schakia Muni, der, ein geborener Königssohn, freiwillig als Bettler gelebt und bis ans Ende seine hohe Lehre gepredigt hat, zum Heil der Menschheit, um uns Alle vom Elend der steten Wiedergeburt zu erlösen; die Welt nun aber sei von Niemanden gemacht**), sie sei selbstgeschaffen (self-created), die Natur breite sie aus und ziehe sie wieder ein: allein sie sei Das, was existierend nicht existiert; sie sei die notwendige Begleitung der Wiedergeburten, diese aber seien die Folgen unsers sündlichen Wandels u.s.w. So gehn denn diese Gespräche gegen hundert Seiten fort. — Ich erwähne solche Tatsachen hauptsächlich darum, weil es wirklich skandalös ist, wie noch heut zu Tage, in den Schriften deutscher Gelehrten, durchgängig Religion und Theismus ohne Weiteres als identisch und synonym genommen werden; während Religion sich zum Theismus verhält, wie das Genus zu einer einzigen Spezies, und in der Tat bloß Judentum und Theismus identisch sind; daher eben auch alle Völker, die nicht Juden, Christen, oder Mohammedaner sind, von uns durch den gemeinsamen Namen Heiden stigmatisiert werden. Sogar werfen Mohammedaner und Juden den Christen vor, dass sie nicht reine Theisten wären, wegen der Lehre von der Trinität. Denn das Christentum, was man auch sagen möge, hat Indisches Blut im Leibe und daher einen beständigen Hang, vom Judentume los zu kommen. — Wäre Kants Vernunftkritik, welche der ernsthafteste Angriff auf den Theismus ist, der je gewagt worden, weshalb die Philosophieprofessoren sich beeilt haben, ihn zu beseitigen, in Buddhaistischen Landen erschienen; so hätte man, obigen Anführungen gemäß, darin nichts weiter gesehn, als einen erbaulichen Traktat, zu gründlicherer Widerlegung derer Ketzer und heilsamer Befestigung der orthodoxen Lehre des Idealismus, also der Lehre von der bloß scheinbaren Existenz dieser unsern Sinnen sich darstellenden Welt. Eben so atheistisch, wie der Buddhaismus, sind auch die beiden andern, neben ihm in China sich behauptenden Religionen: die der Taossee und die des Konfuzius; daher eben die Missionare den ersten Vers des Pentateuchs nicht ins Chinesische übersetzen konnten; weil diese Sprache für Gott und Schaffen gar keine Ausdrücke hat. Sogar der Missionär Gützlaff, in seiner soeben erschienenen »Geschichte des Chinesischen Reichs«, ist so ehrlich,S. 18, zu sagen: »Es ist außerordentlich, dass keiner der Philosophen (in China), welche jedoch das Naturlicht in vollem Maaße besaßen, sich zur Erkenntnis eines Schöpfers und Herrn des Universums emporgeschwungen hat.« Ganz übereinstimmend hiemit ist was J. F. Davis (The Chinese, chap. 15, p. 156) anführt, dass Milne, der Übersetzer des Shing-yu, im Vorbericht über dieses Werk sagt, man könne daraus ersehn: »that the bare light of nature, as it is called, even when aided by all the light of pagan philosophy, is totally incapable of leading men to the knowledge and worship of the true God«. Alles dieses bestätigt, dass das alleinige Fundament des Theismus die Offenbarung ist; wie es auch sein muß, wenn nicht die Offenbarung eine überflüssige sein soll. Bei dieser Gelegenheit sei bemerkt, dass das Wort Atheismus eine Erschleichung enthält; weil es vorweg den Theismus als sich von selbst verstehend annimmt. Man sollte statt Dessen sagen: Nichtjudentum, und, statt Atheist, Nicht-Jude: so wäre es ehrlich geredet.
Da nun, wie oben gesagt, das Dasein Gottes Sache der Offenbarung und dadurch unerschütterlich festgestellt ist, bedarf es keiner menschlichen Beglaubigung. Die Philosophie nun aber ist bloß der, eigentlich zum Überfluß und müßiger Weise angestellte Versuch, ein Mal die Vernunft, also das Vermögen des Menschen, zu denken, zu überlegen, zu reflektieren, ganz allein ihren eigenen Kräften zu überlassen, — etwan wie man einem Kinde, auf einem Rasenplatz, ein Mal das Gängelband abnimmt, damit es seine Kräfte versuche, — um zu sehn, was dabei herauskommt. Man nennt solche Proben und Versuche die Spekulation; wobei es in der Natur der Sache liegt, dass sie von aller Autorität, göttlicher wie menschlicher, ein Mal absehe, solche ignoriere und ihren eigenen Weg gehe, um auf ihre Weise die höchsten und wichtigsten Wahrheiten aufzusuchen. Wenn nun, auf diesem Grund und Boden, ihr Resultat kein anderes, als das oben angeführte unsers großen Kant ist; so hat sie deshalb nicht sofort aller Ehrlichkeit und Gewissenhaftigkeit zu entsagen und, wie ein Schelm, Schleichwege zu gehn, um nur irgendwie auf den jüdischen Grund und Boden, als ihre conditio sine qua non, zurückzugelangen: vielmehr hat sie, ganz redlich und einfach, nunmehr der Wahrheit auf anderweitigen Wegen nachzuspüren, wie solche sich etwan vor ihr auftun, nie aber irgend einem andern Lichte, als dem der Vernunft, zu folgen, sondern unbekümmert, wohin sie gelange, ihren Weg zu gehn, getrost und beruhigt, wie Einer, der in seinem Berufe arbeitet.
Wenn unsere Philosophieprofessoren die Sache anders verstehen und vermeinen, ihr Brod nicht mit Ehren essen zu können, so lange sie nicht Gott den Herrn (als ob er ihrer bedürfte) auf den Thron gesetzt haben; so ist schon hieraus erklärlich, warum sie an meinen Sachen keinen Geschmack haben finden können und ich durchaus nicht ihr Mann bin: denn freilich kann ich mit Dergleichen nicht dienen und habe nicht, wie sie, jede Messe die neuesten Berichte über den lieben Gott mitzuteilen.
*) If Brimha be unceasingly employed in the creation of worlds, — — — — — — how can tranquillity be obtained by inferior orders of being? Prabodh Chandro Daya, tr. by J. Taylor, p. 23. — Auch ist Brahma Teil des Trimurti, dieser aber die Personifikation der Natur, als Zeugung, Erhaltung und Tod: er vertritt also die erstere.
**) Kosmon tonde, phêsin Hêrakleitos, oute tis theôn oute anthrôpôn epoiêsen.
Plut., de animae procreatione, c. 5.
- Der kategorische Imperativ Kants und »das Sittengesetz«
Vorrede
§ 1. Die Methode
§ 2. Ihre Anwendung in gegenwärtigem Fall
§ 3. Nutzen dieser Untersuchung
§ 4. Wichtigkeit des Satzes vom zureichenden Grunde
§ 5. Der Satz selbst
2. Übersicht zum Satz vom zureichenden Grunde
§ 6. Erste Aufstellung des Satzes und Unterscheidung zweier Bedeutungen desselben
§ 7. Cartesius
§ 8. Spinoza
§ 9. Leibniz
§ 10. Wolf
§ 11. Philosophen zwischen Wolf und Kant
§ 12. Hume
§ 13. Kant und seine Schule
§ 14. Über die Beweise des Satzes
3. Unzulänglichkeit der bisherigen Darstellung und Entwurf zu einer neuen
§ 15. Fälle, die unter den bisher aufgestellten Bedeutungen des Satzes nicht begriffen sind
§ 16. Die Wurzel des Satzes vom zureichenden Grund
4. Erste Klasse der Objekte für das Subjekt
§ 17. Allgemeine Erklärung dieser Klasse von Objekten
§ 18. Umriß einer transzendentalen Analysis der empirischen Realität
§ 19. Unmittelbare Gegenwart der Vorstellungen
§ 20. Satz vom zureichenden Grunde des Werdens
§ 21. Apriorität des Kausalitätsbegriffes. Intellektualität der empirischen Anschauung. Der Verstand
Welt, Verstand, Anschauung
Tasten und Sehen
- Umkehrung
- Symmetrie der Augen
- Die dritte Dimension
- Entfernung, Sehwinkel, Perspektive
Intellektualität der Anschauung
Empirische Anschauung Werk des Verstandes
§ 22. Vom unmittelbaren Objekt
§ 23. Bestreitung des von Kant aufgestellten Beweises der Apriorität des Kausalitätsbegriffes
§ 24. Vom Mißbrauch des Gesetzes der Kausalität
§ 25. Die Zeit der Veränderung
5. Zweite Klasse der Objekte für das Subjekt
§ 26. Erklärung dieser Klasse von Objekten
§ 27. Nutzen der Begriffe
§ 28. Repräsentanten der Begriffe. Die Urteilskraft
§ 29. Satz vom zureichenden Grunde des Erkennens
§ 30. Logische Wahrheit
§ 31. Empirische Wahrheit
§ 32. Transzendentale Wahrheit
§ 33. Metalogische Wahrheit
§ 34. Die Vernunft
- Vernunft und Verstand
- Ideen
- Vernunft nur formal; keine angeborenen Ideen
- Theismus der Professorenphilosophie
6. Dritte Klasse der Objekte für das Subjekt
§ 35. Erklärung dieser Klasse von Objekten
§ 36. Satz vom Grunde des Seins
§ 37. Seinsgrund im Raume
§ 38. Seinsgrund in der Zeit. Arithmetik
§ 39. Geometrie
7. Vierte Klasse der Objekte für das Subjekt
§ 40. Allgemeine Erklärung
§ 41. Subjekt des Erkennens und Objekt
§ 42. Subjekt des Wollens
§ 43. Das Wollen. Gesetz der Motivation
§ 44. Einfluß des Willens auf das Erkennen
§ 45. Gedächtnis
8. Allgemeine Bemerkungen und Resultate
§ 46. Die systematische Ordnung
§ 47. Zeitverhältnis zwischen Grund und Folge
§ 48. Reziprokation der Gründe
§ 49. Die Notwendigkeit
§ 50. Reihen der Gründe und Folgen
§ 51. Jede Wissenschaft hat eine der Gestaltungen des Satzes vom Grunde vor den andern zum Leitfaden
§ 52. Zwei Hauptresultate
© textlog.de 2004 • 21.08.2019 18:41:01 •
Seite zuletzt aktualisiert: 27.08.2006
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Über die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde

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§ 51

§ 52