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Timestamp: 2016-10-24 10:40:32+00:00

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U 521/06 (10.12.2007)
U 521/06
I.________, 1950, Beschwerdef�hrer, vertreten durch Rechtsanwalt Michael Ausfeld, Weinbergstrasse 18, 8001 Z�rich,
Der 1950 geborene I.________ arbeite seit September 1989 als angelernter Maurer in der Firma X.________ AG. Am 2. November 1998 st�rzte er aus einer H�he von rund 10 Metern von einem Bauger�st in die Tiefe und zog sich dabei eine petrochant�re Femurfraktur und eine subkapitale Humerustr�mmerfraktur rechts mit Luxation der Kopfkalotte zu. Trotz verschiedener operativer Eingriffe verblieben Beschwerden im rechten Schultergelenk sowie im rechten H�ftgelenk mit anhaltenden bewegungs- und belastungsabh�ngigen Schmerzen im proximalen Oberschenkel. Eine Erwerbst�tigkeit hat I.________ nach seinem Unfall nicht mehr aufgenommen. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), welche f�r die Heilbehandlung aufgekommen war und Taggelder ausgerichtet hatte, sprach I.________ mit Verf�gung vom 10. September 2001 r�ckwirkend ab 1. April 2001 eine Invalidenrente auf der Grundlage einer 35%igen Erwerbsunf�higkeit sowie eine Entsch�digung f�r eine ebenfalls auf 35 % veranschlagte Integrit�tseinbusse zu. Auf Einsprache hin erh�hte sie die Integrit�tsentsch�digung mit Entscheid vom 23. November 2005 auf 40 %, hielt jedoch bez�glich des Rentenanspruchs an ihrer Verf�gung fest.
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 8. September 2006 ab.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst I.________ eine von der SUVA vorzunehmende Abkl�rung der funktionellen Leistungsf�higkeit und bei Erbringung eines Nachweises seiner Einsatzf�higkeit auf dem "fiktiven" Arbeitsmarkt die Neufestsetzung seiner Rente beantragen; eventuell sei ihm eine Rente auf der Basis eines Invalidit�tsgrades von mindestens 38 % zu gew�hren. Zudem ersucht er um unentgeltliche Verbeist�ndung.
1.1 Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz �ber das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) in Kraft getreten (AS 2006 S. 1205 und 1243). Damit wurden das Eidgen�ssische Versicherungsgericht in Luzern und das Bundesgericht in Lausanne zu einem einheitlichen Bundesgericht (an zwei Standorten) zusammengef�gt (Seiler/von Werdt/G�ngerich, Bundesgerichtsgesetz [BGG], Bern 2007, S. 10 Rz. 75). Zust�ndig f�r die Beurteilung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist daher heute das Bundesgericht.
1.2 Das BGG, welches die Organisation und das Verfahren des obersten Gerichts umfassend neu regelt, ist auf die nach seinem Inkrafttreten eingeleiteten Verfahren anwendbar, auf ein Beschwerdeverfahren jedoch nur, wenn auch der angefochtene Entscheid nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes ergangen ist (Art. 132 Abs. 1 BGG). Weil der kantonale Gerichtsentscheid am 8. September 2006 und somit vor dem 1. Januar 2007 erlassen wurde, richtet sich das Verfahren noch nach dem bis 31. Dezember 2006 in Kraft gewesenen Bundesgesetz �ber die Organisation der Bundesrechtspflege (OG) vom 16. Dezember 1943 (vgl. BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395).
1.3 Die Kognition des Bundesgerichtes im Unfallversicherungsbereich ergibt sich aus Art. 132 OG (ab 1. Juli 2006: Art. 132 Abs. 1 OG). Danach ist die �berpr�fungsbefugnis im Beschwerdeverfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen nicht auf die Verletzung von Bundesrecht einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens beschr�nkt, sondern sie erstreckt sich auch auf die Angemessenheit der angefochtenen Verf�gung; das Gericht ist dabei nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden und kann �ber die Begehren der Parteien zu deren Gunsten oder Ungunsten hinausgehen.
1.4 Wie das kantonale Gericht richtig dargelegt hat, richtet sich die Beurteilung eines Rentenanspruchs gegen�ber der Unfallversicherung f�r die Zeit ab 1. Januar 2003 nach dem auf diesen Zeitpunkt neu in Kraft getretenen ATSG, w�hrend f�r die Zeit zuvor noch die Bestimmungen des UVG massgebend sind. F�r den Verfahrensausgang ist dies jedoch insofern von untergeordneter Bedeutung, als mit dem Inkrafttreten des ATSG keine substanzielle �nderung der fr�heren Rechtslage einhergegangen ist, entsprechen doch die darin enthaltenen Definitionen der Arbeitsunf�higkeit (Art. 6 ATSG), der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7 ATSG) und der Invalidit�t (Art. 8 ATSG) ebenso wie die Regelung der Bestimmung des Invalidit�tsgrades bei erwerbst�tigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 16 ATSG; vgl. BGE 128 V 29 E. 1 S. 30 f.) den bisherigen von der Rechtsprechung im Unfallversicherungsbereich entwickelten Begriffen und Grunds�tzen (RKUV 2004 Nr. U 529 S. 572 [U 192/03] E. 1.2 ff.; vgl. BGE 130 V 343).
Die hier interessierenden gesetzlichen Grundlagen f�r den Anspruch auf eine Invalidenrente (Art. 6 Abs. 1 und Art. 18 Abs. 1 sowie alt Art. 18 Abs. 2 Satz 1 UVG; ab 1. Januar 2003: Art. 8 ATSG in Verbindung mit Art. 18 Abs. 1 UVG) und zur Invalidit�tsbemessung nach der Einkommensvergleichsmethode (alt Art. 18 Abs. 2 Satz 2 UVG; ab 1. Januar 2003: Art. 16 ATSG) hat das kantonale Gericht im �brigen zutreffend wiedergegeben, worauf verwiesen wird.
Der Beschwerdef�hrer beanstandet zun�chst die vorinstanzliche W�rdigung der medizinischen Unterlagen, indem er geltend macht, es k�nne nicht auf die zuhanden der Invalidenversicherung im Gutachten des Instituts Q.________ vom 21. Juni 2005 (mit Beantwortung von Erg�nzungsfragen der SUVA am 24. Juni 2005) attestierte 100%ige Einsetzbarkeit in einer angepassten T�tigkeit abgestellt werden, nachdem nebst dem Hausarzt Dr. med. H.________ und dem Chirurgen Dr. med. T.________, insbesondere Dr. med. S.________, Facharzt f�r orthop�dische Chirurgie, zu abweichenden Erkenntnissen gelangt sei.
2.1 Wie das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid festgestellt hat, erf�llt die Expertise des Instituts Q.________ vom 21./24. Juni 2005 die von der Rechtsprechung an ein beweistaugliches �rztliches Gutachten gestellten Anforderungen (BGE 125 V 351 E. 3a S. 353) und vermag auch inhaltlich zu �berzeugen. Eingehend hat sich die Vorinstanz des Weitern mit den gegen den Bericht des Instituts Q.________ erhobenen Einw�nden auseinandergesetzt und dargelegt, weshalb es den von Dr. med. H.________, Dr. med. T.________ und Dr. med. S.________ ge�usserten Meinungen im Gegensatz zu den Einsch�tzungen im Gutachten des Instituts Q.________ nicht beipflichtet. Wie von der Rechtsprechung verlangt, hat es damit - nachdem einander zumindest teilweise widersprechende �rztliche Stellungnahmen vorliegen - die Gr�nde aufgezeigt, welche es seiner Ansicht nach rechtfertigen, prim�r auf die Expertise des Instituts Q.________ abzustellen und dieser entscheidrelevante Bedeutung beizumessen.
2.2 Insoweit kann der vorinstanzlichen Betrachtungsweise auch unter Ber�cksichtigung der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde erneut vorgetragenen Einw�nde beigepflichtet werden. Zwar trifft es zu, dass auch das Gutachten des Dr. med. S.________ vom 19. November 2004 grunds�tzlich als vollwertiges Beweismittel zu betrachten ist. Dass die Vorinstanz dennoch vorwiegend auf die Expertise des Instituts Q.________ vom 21./24. Juni 2005 abgestellt hat, ist als Ergebnis einer Beweisw�rdigung zu sehen, die von einem Gericht (und zuvor auch schon von der Verwaltung) einen Entscheid dar�ber verlangt, welcher von nicht in allen Punkten �bereinstimmenden �rztlichen Ansichten gefolgt werden kann. Nicht zu beanstanden ist, dass sich das kantonale Gericht von der Betrachtungsweise der Fachleute des Instituts Q.________, wo eine Untersuchung in orthop�discher, psychiatrischer und internistischer Hinsicht, mithin unter Einbezug aller in Betracht fallenden Disziplinen, erfolgte, �berzeugen liess. Die Beurteilung des Dr. med. S.________ mit der Feststellung, dass es "vermutlich (...) schon so sein werde, dass der Patient, zumindest teilzeitig, leichte Arbeiten ausf�hren k�nnte, wenn er dies auch wollte", ist doch eher vage ausgefallen. Es kann daraus, entgegen der Argumentation in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, jedenfalls nicht abgeleitet werden, der Beschwerdef�hrer k�nne h�chstens noch teilzeitig arbeiten. Die Einsch�tzung des Dr. med. S.________ weist vielmehr auf ein zumutbarerweise noch zu bew�ltigendes Mindestmass an erwerblichen Bet�tigungen hin, ohne einen vollen Arbeitseinsatz auszuschliessen. Dies erhellt denn auch aus dessen Best�tigung, wonach in einer den Unfallfolgen angepassten T�tigkeit �ber die explizit aufgef�hrten Behinderungen hinaus keine weiteren Einschr�nkungen und insbesondere keine Verlangsamung gegen�ber gesunden Personen zu erwarten sei. Daf�r dass auch die Beurteilungen des Hausarztes Dr. med. H.________ und des Dr. med. T.________ der Auffassung der �rzte des Instituts Q.________ nicht entgegenstehen, finden sich im angefochtenen Entscheid einleuchtende Begr�ndungen, welchen auch in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nichts entgegengesetzt wird.
2.3 Unbegr�ndet ist schliesslich die Argumentation des Beschwerdef�hrers, wonach auf Grund der Feststellungen des Dr. med. S.________ weitere medizinische Vorkehren zu treffen seien und der Fall daher gar nicht abschlussreif sei. Die von Dr. med. S.________ in Betracht gezogenen operativen Eingriffe stellen allenfalls m�gliche Massnahmen f�r eine Verbesserung der Situation dar, �ndern aber nichts daran, dass bereits die �rzte der Klinik Z.________, wo sich der Bescherdef�hrer vom 28. Juni bis 26. Juli 2000 aufhielt, in ihrem Austrittsbericht vom 2. August 2000 davon ausgingen, dass der Endzustand erreicht sei, und am 26. Juli 2000 ausdr�cklich einen Fallabschluss vorschlugen. Nachdem Dr. med. W.________ am 17. August 2000 zum selben Ergebnis gelangt ist, dr�ngten sich weitere medizinische Behandlungen vorerst nicht auf. Mit Urteil vom 23. Mai 2003 wies das Eidgen�ssische Versicherungsgericht (heute I. und II. sozialrechtliche Abteilung des Bundesgerichts) im parallel laufenden invalidenversicherungsrechtlichen Verfahren die Sache zwar im Hinblick auf damals von Dr. med. T.________ erhobene neue Befunde zur weiteren Abkl�rung an die Verwaltung zur�ck, worauf unter Mitwirkung der SUVA die Begutachtungen durch Dr. med. S.________ und das Institut Q.________ in Auftrag gegeben wurden. Die dar�ber erstatteten Berichte enthalten keine Hinweise auf unabdingbare und mit hinreichender Gewissheit Erfolg versprechende medizinische Vorkehren, sodass die SUVA im Herbst 2001 den Fallabschluss mit Berentung und Zusprache einer Integrit�tsentsch�digung anhand nehmen konnte. Daran �ndern die von Dr. med. S.________ erwogenen weiteren medizinischen Schritte nichts, ist die blosse M�glichkeit einer durch weitere Massnahmen allenfalls erreichbaren Verbesserung eines leidensgepr�gten Gesundheitszustandes doch kaum je von vornherein auszuschliessen.
2.4 Weiter bem�ngelt der Beschwerdef�hrer schliesslich, die Beurteilung des verbliebenen Leistungsverm�gens durch das Institut Q.________ stelle lediglich eine medizinisch-theoretische Sch�tzung dar, ohne dass die funktionellen Einschr�nkungen und deren konkrete Auswirkungen im Erwerbsleben hinreichend gekl�rt worden w�ren. Dazu ist zu bemerken, dass sich die Aufgabe des Arztes generell auf eine solche Sch�tzung zu beschr�nken hat. �ber die mit einer festgestellten Behinderung verbleibenden erwerblichen M�glichkeiten auf dem in Betracht zu ziehenden Arbeitsmarkt hat demgegen�ber grunds�tzlich der Unfallversicherer und im Beschwerdefall das angerufene Gericht zu befinden (vgl. nachstehende E. 3.1). Dabei kann sich die zust�ndige Beh�rde (Verwaltung oder Gericht) in aller Regel auf Erfahrungswerte und -tatsachen st�tzen, ohne dass es der Stellungnahme weiterer Sachverst�ndiger bed�rfte. Vor diesem Hintergrund liefern die vorhandenen medizinischen Unterlagen f�r eine zuverl�ssige Beurteilung gen�gend Informationen. Die funktionellen Einschr�nkungen jedenfalls sind in medizinischer Hinsicht hinreichend gekl�rt, sodass sich die diesbez�glich beantragten zus�tzlichen Abkl�rungen er�brigen.
So gehen sowohl die �rzte des Instituts Q.________ als auch Dr. med. S.________ weitgehend �bereinstimmend davon aus, dass auf Grund der H�ftproblematik das Gehen w�hrend der Arbeit nur in ebenem Gel�nde zumutbar sei, w�hrend wegen der Schulterbeschwerden die rechte Hand praktisch nur noch als Zudienhand eingesetzt werden kann. Das Institut Q.________ antwortete auf die von der SUVA gestellten Zusatzfragen hin am 24. Juni 2005, bez�glich der unteren Extremit�ten seien dem Exploranden jegliche k�rperlich schweren T�tigkeiten oder Arbeiten auf unebenem Terrain nicht mehr m�glich, da dies zu einer Aktivierung der Beschwerden im Bereich der rechten H�fte f�hren k�nnte; bez�glich der oberen Extremit�ten seien s�mtliche T�tigkeiten vollst�ndig ausgeschlossen, welche einen �ber ein Minimum hinausgehenden Einsatz des rechten Armes verlangen; dieser sei ausschliesslich f�r geringgradige Hilfsfunktionen einsetzbar, die sich vor der K�rperebene und am h�ngenden Arm, somit praktisch nur unter Einsatz von Ellbogen und Hand durchf�hren liessen. Abgesehen von diesen schon weitgehenden Einschr�nkungen verzeichnete das Institut Q.________ keine weiteren funktionellen Beeintr�chtigungen und erkl�rte T�tigkeiten, die ausschliesslich mit dem linken Arm oder mit nur geringer Hilfsfunktion des rechten Arms in h�ngender Position und vor der K�rperebene sowie auf ebenem Terrain oder sitzend durchgef�hrt werden k�nnen, als uneingeschr�nkt zumutbar; solche Arbeiten k�nnten ganztags ohne Einschr�nkung der Leistungsf�higkeit durchgef�hrt werden, wobei in einer angepassten T�tigkeit auch nicht mit einer Verlangsamung als Folge des Unfalles zu rechnen sei.
Was den f�r die Bestimmung des Invalidit�tsgrades vorzunehmenden Einkommensvergleich nach alt Art. 18 Abs. 2 Satz 2 UVG und Art. 16 ATSG anbelangt, beanstandet der Beschwerdef�hrer, dass SUVA und Vorinstanz diesen gest�tzt auf die Lohnstrukturerhebung (LSE) des Bundesamtes f�r Statistik und nicht anhand der Verdienste an konkret in Frage kommenden Stellen gem�ss der von der SUVA zusammengestellten Dokumentation von Arbeitspl�tzen (DAP; vgl. BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 475 ff.) vorgenommen haben (nachstehende E. 3.1) und �berdies von zu geringen Eink�nften, die er ohne Unfallfolgen mutmasslich realisieren w�rde (Valideneinkommen), ausgegangen sind (nachstehende E. 3.2).
3.1 In BGE 129 V 472 hat das Eidgen�ssische Versicherungsgericht die Anforderungen umrissen, die erf�llt sein m�ssen, wenn im Rahmen eines Einkommensvergleichs auf Lohnangaben aus der DAP abgestellt wird. Danach werden, zus�tzlich zur Auflage von mindestens f�nf DAP-Bl�ttern, Angaben �ber die Gesamtzahl der auf Grund der gegebenen Behinderung in Frage kommenden dokumentierten Arbeitspl�tze, �ber den H�chst- und den Tiefstlohn sowie �ber den Durchschnittslohn der entsprechenden Gruppe verlangt; ist die SUVA nicht in der Lage, diesen verfahrensm�ssigen Anforderungen zu gen�gen, kann nicht auf den DAP-Lohnvergleich abgestellt werden (BGE 129 V 472 E. 4.2.2 S. 478 ff.). Die SUVA ist nicht verpflichtet, ihre aus der DAP gewonnenen Informationen zu erg�nzen, bis die von der Rechtsprechung verlangten Erfordernisse erf�llt sind, w�rde dies doch voraussetzen, dass ihre Dokumentation den gesamten Arbeitsmarkt weitestgehend abdeckt, was nicht der Fall ist (BGE 129 V 472 E. 4.2.1 S. 476). Verf�gt sie nicht �ber hinreichende Dokumentationen, kann auch sie wie die Invalidenversicherung auf lohnstatistische Ergebnisse greifen, wie sie in der LSE ausgewiesen sind (BGE 129 V 472 E.4.2.2 S. 480 f.). Keiner dieser beiden Methoden kommt Vorrang zu. Das Abstellen der Vorinstanzen auf die der LSE entnommenen Lohnangaben ist daher grunds�tzlich nicht zu beanstanden. Auch aus dem angerufenen, in RKUV 2001 Nr. U 439 S. 347 publizierten Urteil des Eidgen�ssischen Versicherungsgerichts vom 7. August 2001 [U 240/99]) kann der Beschwerdef�hrer nichts zu seinen Gunsten ableiten, standen dort doch die Verh�ltnisse eines konkreten Einzelfalles zur Diskussion, welche sich in �hnlich gelagerten F�llen nicht in allen Punkten gleich pr�sentieren m�ssen.
Wird der Einkommensvergleich nach Massgabe der LSE durchgef�hrt, ist dem Umstand, dass gesundheitlich beeintr�chtigte Personen, die selbst bei leichten Hilfsarbeitert�tigkeiten behindert sind, im Vergleich zu voll leistungsf�higen und entsprechend einsetzbaren Arbeitnehmern lohnm�ssig benachteiligt sind und deshalb in der Regel mit unterdurchschnittlichen Lohnans�tzen rechnen m�ssen (BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481, mit Hinweisen) Rechnung zu tragen, indem von den Tabellenl�hnen gem�ss LSE ein so genannter behinderungsbedingter Abzug vorgenommen wird, dessen H�he unter Ber�cksichtigung s�mtlicher pers�nlicher und beruflicher Umst�nde (leidensbedingte Einschr�nkung, Alter, Dienstjahre, Nationalit�t/Aufenthaltskategorie und Besch�ftigungsgrad) nach pflichtgem�ssem Ermessen gesamthaft zu sch�tzen ist, wobei der Abzug h�chstens 25 % ausmachen darf (BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481; 126 V 75 E. 5 b/aa-cc S. 79 f.). SUVA und Vorinstanz haben dem Beschwerdef�hrer diesen h�chstzul�ssigen Abzug zugebilligt, womit dessen unfallbedingte funktionelle Einschr�nkungen (E. 2.4 hievor) in hinreichendem Ausmass Eingang in die Invalidit�tsbemessung gefunden haben.
3.2.1 Wie die Vorinstanz zu Recht festgehalten hat, sind f�r die Invalidit�tsbemessung die Verh�ltnisse im Zeitpunkt des Rentenbeginns massgebend, welcher unbestrittenermassen auf den 1. April 2001 f�llt (BGE 128 V 174). Schon aus diesem Grund kann der Einkommensvergleich der SUVA im Einspracheentscheid vom 23. November 2005, in welchem auf f�r das Jahr 2005 ermittelte L�hne abgestellt wird, nicht gesch�tzt werden. W�hrend die SUVA in ihrer urspr�nglichen Verf�gung vom 10. September 2001 gest�tzt auf die von der fr�heren Arbeitgeberfirma erhaltenen Ausk�nfte noch von einem ohne Unfallfolgen mutmasslich realisierbaren Valideneinkommen von monatlich Fr. 4'825.- und damit einem Jahreseinkommen von Fr. 62'725.- (13 x Fr. 4'825.-) ausging, stellte die Vorinstanz auf das ebenfalls von der Arbeitgeberfirma angegebene tiefere Einkommen von monatlich Fr. 4'625.- ab, was zu einem Jahreseinkommen von Fr. 60'125.- (13 x 4625.-) f�hrte (vgl. nachstehende E. 3.2.2). Die Differenz von Fr. 2'600.- resultiert aus dem um Fr. 200.- divergierenden Monatslohn.
3.2.2 Sowohl die SUVA als auch die Vorinstanz sind bei der Bestimmung des Valideneinkommens von den Angaben der fr�heren Arbeitgeberfirma ausgegangen. Diese hat auf eine telefonische Anfrage hin zun�chst erkl�rt, dem Beschwerdef�hrer w�re im Jahr 2001 ein Monatslohn von Fr. 4'625.- ausbezahlt worden, diesen Wert jedoch auf die am 22. Februar 2001 ergangene Aufforderung zur Einreichung einer schriftlichen Best�tigung hin auf Fr. 4'825.- erh�ht. Auch diese Auskunft korrigierte sie wieder, indem sie der SUVA er�ffnete, sie habe im Jahr 2001 doch bloss einen Monatslohn von Fr. 4'625.- ausbezahlt. Die SUVA hat sich dies, bevor sie in ihrem Einspracheentscheid vom 23. November 2005 von diesem Wert ausging, am 11. November 2005 wiederum best�tigen lassen. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird geltend gemacht, massgebend sei der Betrag von Fr. 4'825.-, wozu - wenn auch nur beil�ufig - unter Hinweis auf eine Medienmitteilung der Gewerkschaft Bau & Industrie (GBI) Bezug genommen wird, gem�ss welcher sich die Verhandlungsdelegationen der Gewerkschaften und des Baumeisterverbandes vergleichsweise schnell auf eine Lohnerh�hung von Fr. 200.- im Bauhauptgewerbe geeinigt h�tten und die Berufskonferenz (Bauarbeiterparlament) Bau der GBI das Ergebnis ratifiziert habe. Die SUVA hat sich dazu weder im Verfahren vor Bundesgericht noch im kantonalen Verfahren ge�ussert. Es mag zutreffen und allenfalls auch verst�ndlich sein, dass die fr�here Arbeitgeberfirma dem Beschwerdef�hrer diese Lohnerh�hung effektiv nicht zukommen liess, nachdem er nach seinem Unfall vom 2. November 1998 seine Arbeit nicht mehr aufgenommen hat und sich von Anfang an abzeichnete, dass er dazu auch in Zukunft nicht in der Lage sein werde. Bei der Festlegung des Valideneinkommens geht es aber um den Lohn, welchen der Beschwerdef�hrer ohne seinen Unfall erzielt h�tte. Auf Grund der Aktenlage ist nicht ersichtlich, ob ihm, h�tte er als voll einsatzf�higer Mitarbeiter an seiner fr�heren Stelle verbleiben k�nnen, die zwischen der GBI und dem Baumeisterverband f�r das Jahr 2001 vereinbarte Lohnerh�hung von Fr. 200.- zugestanden erhalten h�tte und weshalb er allenfalls ohnehin nicht in deren Genuss gekommen w�re. Die SUVA, an welche die Sache zu diesem Zweck zur�ckzuweisen ist, wird dies zu kl�ren haben und gest�tzt auf die dabei gewonnenen Erkenntnisse �ber den dem Beschwerdef�hrer ab 1. April 2001 zustehenden Rentenanspruch neu verf�gen.
3.2.3 Was den trotz unfallbedingter Behinderung zumutbarerweise noch realisierbaren Verdienst (Invalideneinkommen) anbelangt, kann den �berlegungen des kantonalen Gerichts beigepflichtet werden. Es ist - den funktionalen Beeintr�chtigungen Rechnung tragend - von den L�hnen im Sektor Dienstleistungen gem�ss Tabelle TA1 der LSE 2000 ausgegangen, welche f�r mit einfachen und repetitiven Aufgaben (Anforderungsniveau 4) betraute Arbeitnehmer bei einer Arbeitszeit von 40 Wochenstunden einen Monatslohn von Fr. 4'127.- ausweist. Diesen Betrag hat es auf die betriebs�bliche Arbeitszeit im Jahre 2001 von (im Sektor 3) 41,8 Wochenstunden (Die Volkswirtschaft 2006, Heft 12, S. 82 Tabelle B 9.2) hochgerechnet und unter Ber�cksichtigung der Nominallohnentwicklung f�r M�nner von 2,48 % im Jahre 2001 (Die Volkswirtschaft 2006, Heft 12, S. 83 Tabelle B 10.3) sowie eines behinderungsbedingten Abzuges von 25 % (E. 3.1 hievor) ein Jahreseinkommen von Fr. 39'777.- ermittelt. Kaum nachvollziehbar sind demgegen�ber die von der SUVA in der Verf�gung vom 10. September 2001 und im Einspracheentscheid vom 23. November 2005 (hier ohnehin f�r das nicht massgebliche Jahr 2005; E. 3.2.1 hievor) als Invalideneinkommen ermittelten Werte. Wird der von der Vorinstanz angenommene Betrag von Fr. 39'777.- einem Valideneinkommen von Fr. 62'725.- (E. 3.2.1 hievor) gegen�bergestellt, ergibt sich ein Invalidit�tsgrad von (gerundet) 37 % und bei einem Valideneinkommen von Fr. 60'125.- (E. 3.2.1 hievor) ein solcher von (gerundet) 34 %. Die von der SUVA noch vorzunehmenden Kl�rungen werden zeigen, welches dieser beiden Ergebnisse massgebend ist.
4.1 Bei diesem Verfahrensausgang obsiegt der Beschwerdef�hrer nur zu einem geringen Teil, indem die notwendige R�ckweisung der Sache an die SUVA unter Umst�nden dazu f�hrt, dass letztlich seinem Eventualantrag entsprochen wird, w�hrend er mit seinem auf R�ckweisung zur weiteren Abkl�rung der funktionellen Leistungs- und der Einsatzf�higkeit auf dem "fiktiven" Arbeitsmarkt lautenden Hauptantrag nicht durchdringt. Unter diesen Umst�nden steht ihm f�r das Verfahren vor Bundesgericht eine reduzierte Parteientsch�digung zu, welche auf 1/4 des bei vollst�ndigem Obsiegen �blichen Ansatzes (Fr. 2'500.-) festgesetzt wird.
4.2 Im �brigen kann dem Beschwerdef�hrer f�r das letztinstanzliche Verfahren die unentgeltliche Verbeist�ndung bewilligt werden (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG), da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht von vornherein aussichtslos war, die Bed�rftigkeit aktenkundig ist und die Vertretung geboten war (BGE 103 V 47, 100 V 62, 98 V 117). Die Entsch�digung ist ausgangsgem�ss auf 3/4 des bei unentgeltlicher Verbeist�ndung im Falle vollst�ndigen Unterliegens zur Anwendung gelangenden Ansatzes (Fr. 2'500.-) festzusetzen. Ausdr�cklich wird auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die beg�nstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie sp�ter dazu im Stande ist.
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird in dem Sinne teilweise gutgeheissen, dass der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 8. September 2006 und der Einspracheentscheid der SUVA vom 23. November 2005 aufgehoben werden und die Sache an die SUVA zur�ckgewiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, �ber den dem Beschwerdef�hrer ab 1. April 2001 zustehenden Rentenanspruch neu verf�ge.
Dem Beschwerdef�hrer wird die unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der unentgeltlichen Verbeist�ndung gew�hrt.
Die Beschwerdegegnerin hat den Beschwerdef�hrer f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 625.- zu entsch�digen.
Rechtsanwalt Michael Ausfeld, Z�rich, wird als unentgeltlicher Anwalt des Beschwerdef�hrers bestellt, und es wird ihm f�r das bundegerichtliche Verfahren aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung von Fr. 1'875.- ausgerichtet.
Die Akten werden dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich zugestellt, damit es �ber das Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung f�r das kantonale Verfahren neu entscheide.

References: BGE 
 Art. 132
 Art. 132
 BGE 
 BGE 
 Art. 18
 Art. 18
 Art. 8
 Art. 18
 Art. 18
 Art. 16
 Art. 18
 Art. 16
 BGE 
 BGE 
 Art. 135
 Art. 152