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Timestamp: 2017-06-23 03:36:24+00:00

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5A_846/2014 (04.11.2014)
5A_846/2014 Urteil vom 4. November 2014
Klinik Y.________.
des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer) vom 21. Oktober 2014.
in die (gestützt auf Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 BGG erhobene) Beschwerde gegen das Urteil vom 21. Oktober 2014 des Obergerichts des Kantons Zürich, das eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen die (nach Durchführung einer Verhandlung erfolgte) Abweisung ihrer ersten Beschwerde durch das Bezirksgericht Zürich (betreffend die in Anwendung von Art. 426 ZGB angeordnete Zurückbehaltung in der Klinik Y.________) abgewiesen hat,
dass das Obergericht - auf Grund eines ärztlichen Gutachtens - erwog, die notfallmässig eingewiesene, an ... leidende Beschwerdeführerin müsse stationär behandelt werden, weil bei einer Entlassung mit einer ... zu rechnen sei, auch würde die Gefahr der Verwahrlosung und weiterer Körperverletzungen (bisher Verletzung an der Stirn und Schlüsselbeinfraktur als Folge von Stürzen) bestehen,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzulässig ist, soweit die Beschwerdeführerin Rügen erhebt, die einerseits über den Gegenstand des obergerichtlichen Urteils vom 21. Oktober 2014 hinausgehen (Rügen betreffend Beistand) und anderseits den Begründungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügen (Rügen betreffend erstinstanzliche Kostenauflage),
dass sodann das Bundesgericht seinem Beschwerdeentscheid den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zu Grunde zu legen hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), es sei denn, die für den Verfahrensausgang entscheidenden Feststellungen sind offensichtlich unrichtig, d.h. unhaltbar und damit willkürlich nach Art. 9 BV (BGE 133 III 393 E. 7.1 S. 398) oder beruhen auf einer anderweitigen Rechtsverletzung (Art. 97Abs. 1 BGG),
dass auf Grund des vom Obergericht festgestellten Sachverhalts die gestützt auf Art. 426 Abs. 1 ZGB verfügte Zurückbehaltung der Beschwerdeführerin in der Klinik Y.________ bundesrechtskonform ist,
dass nämlich gemäss dieser Bestimmung eine Person wegen einer psychischen Störung, geistigen Behinderung oder schweren Verwahrlosung in einer geeigneten Einrichtung untergebracht und darin zurückbehalten werden darf, wenn die nötige Behandlung oder Betreuung nicht anders erfolgen kann,
dass im Übrigen auf die zutreffenden Erwägungen im Urteil des Obergerichts vom 21. Oktober 2014 verwiesen wird (Art. 109 Abs. 3 BGG),
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Klinik Y.________ und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 72
 Art. 426
 Art. 72
 Art. 42
 Art. 106
 Art. 9
 Art. 426