Source: https://www.kvberlin.de/20praxis/20qualitaet/10qsleistung/leistungen_ueberblick/qs_onkologie/index.html
Timestamp: 2020-02-29 03:45:36+00:00

Document:
QS-Leistung Onkologie
Bundeseinheitliche Vereinbarung
Vereinbarung über die qualifizierte ambulante Versorgung krebskranker Patienten "Onkologie-Vereinbarung" (Anlage 7 zu den Bundesmantelverträgen), in der Fassung vom 25.11.2019, gültig ab 01.01.2020
161 KB [22 Seiten]
Regionale Vereinbarung Berlin
2. Ergänzungsvereinbarung zur Vereinbarung über die Teilnahmevoraussetzungen und die Vergütung für die qualifizierte ambulante Versorgung krebskranker Patienten in Berlin, In-Kraft-Treten am 01.01.2019
100 KB [2 Seiten]
Vereinbarung über die Fortführung der regionalen Onkologievereinbarung, In-Kraft-Treten am 01.01.2011
527 KB [2 Seiten]
Vereinbarung über die Teilnahmevoraussetzungen und die Vergütung für die qualifizierte ambulante Versorgung krebskranker Patienten in Berlin gemäß § 3 Abs. 7 und § 9 der Anlage 7 zu den Bundesmantelverträgen (BMV) "Onkologie-Vereinbarung", In-Kraft-Treten am 01.10.2009
519 KB [4 Seiten]
86510 Behandlung florider Hämoblastosen
86512 Behandlung solider Tumore
86514 Intrakavitär applizierte medikamentöse Tumortherapie (Zuschlag für 86510 und 86512)
86516 Intravasal applizierte medikamentöse Tumortherapie (Zuschlag für 86510 und 86512)
86518 Palliativversorgung (Zuschlag für 86510 und 86512)
86520 Orale medikamentöse Tumortherapie (Zuschlag für 86510 und 86512)
Qualifikationszuschlag zu den Leistungen der „Onkologie-Vereinbarung“
für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie (Weiterbildung Hämatologie und Onkologie)
mit Zusatzbezeichnung „Medikamentöse Tumortherapie“
mit Facharzt- bzw. Gebietsbezeichnung, die diese Inhalte erfüllt
Genehmigungsinhaber der „Onkologie-Vereinbarung“ Anlage 7 zu den BMV
Facharztweiterbildung mit „Medikamentöser Tumortherapie“ als integraler Bestandteil
Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie:
Behandlung innerhalb der letzten 12 Monate vor Antragstellung von durchschnittlich 120 Patienten pro Quartal mit soliden Tumoren oder hämatologischen Neoplasien, darunter 70 Patienten mit medikamentöser Tumortherapie und davon 30 mit intravasaler und/oder intrakavitärer und/oder intraläsionaler Tumortherapie
Facharzt einer „anderen Fachgruppe“
Behandlung innerhalb der letzten 12 Monate vor Antragstellung von durchschnittlich 80 Patienten pro Quartal mit soliden Tumoren, darunter 60 Patienten, die mit medikamentöser Tumortherapie und 20 Patienten, die mit intravasaler und/oder intrakavitärer und/oder intraläsionaler Therapie behandelt wurden
Fachkundenachweis für die Durchführung von Hämotherapie gemäß den Richtlinien des Transfusionsgesetzes
Bildung einer onkologischen Kooperationsgemeinschaft gemäß § 6
regelmäßige Teilnahme an zertifizierten Fortbildungsveranstaltungen und jährlicher Nachweis von 50 Fortbildungspunkten gemäß § 7
kontinuierliche Fortbildung des Praxispersonals
Ergänzende Regelungen zu Patientenzahlen und Qualifikation [mehr...]
analog zur „Onkologie-Vereinbarung“, jedoch unter Berücksichtigung der modifizierten Patientenzahlen wie folgt:
Anzahl Patienten mit soliden Neoplasien
Anzahl der Patienten mit medikamentöser
Anzahl intravenöser und/oder intrakavitärer antineoplastischer oder intraläsionaler Behandlung
keine Mindesfallzahl
Einrichtung einer ausreichenden Anzahl spezieller Behandlungsplätze mit angemessener technischer Ausstattung (inklusive programmierbarer Medikamentenpumpen) gemäß § 5 für intravasale medikamentöse Tumortherapien und Bluttransfusionen, die auch für bettlägerige Patienten erreichbar sind und bei Bedarf auch an Wochenenden und Feiertagen zur Verfügung stehen
separate Untersuchungs- und Behandlungsräume für stark immundefiziente Patienten oder Patienten mit ansteckenden Erkrankungen
Organisatorische Anforderungen gemäß § 5
ständige Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten, insbesondere mit dem Hausarzt, dem ambulanten Pflegedienst, den Fachabteilungen benachbarter zugelassener Krankenhäuser und einem Hospiz
Sicherstellung einer 24-stündigen Rufbereitschaft
Notfallpläne für Patienten mit onkologischen Erkrankungen einschließlich der schnellstmöglichen Verlegung auf die Intensivstation bzw. in ein Krankenhaus
Beschäftigung von ausreichend qualifiziertem Personal (staatlich geprüftes Pflegepersonal mit onkologischer Zusatzqualifikation) oder qualifizierte Arzthelferinnen als Assistenz, die über eine dreijährige onkologische Qualifikation von 120 Stunden, die auch unmittelbar nach der Einstellung aufgenommen und berufsbegleitend erworben werden kann, verfügen
Abfallentsorgung nach den Richtlinien der jeweils zuständigen Behörde
Mitgliedschaft in einem interdisziplinären onkologischen Arbeitskreis oder Tumorzentrum
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Vereinbarungen zur ambulanten Versorgung krebskranker Patienten
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References: § 3
 § 9
 § 6
 § 7
 § 5
 § 5