Source: https://www.strafakte.de/rezension/lenssen-ungerechtigkeit-namen-volkes/
Timestamp: 2019-07-15 18:29:34+00:00

Document:
Ingo Lenßen: Ungerechtigkeit im Namen des Volkes - Strafakte.de
Die Idee für dieses Buch ist natürlich keineswegs neu: Schon Norbert Blüm besserte mit einem Empörungswerk seine ohnehin sichere Rente auf. Dem folgt heute nun das Empörungswerk von Lenßen. Ich werde es nicht lesen. Denn man kann sich offenkundig ja auch eine Meinung bilden, ohne das zugrundeliegende Schriftstück gelesen zu haben.
Tags: Buchtipp, Gerichtsberichterstattung, Hinweis, Strafrecht, Zur Diskussion
24 Kommentare zu “Ungerechtigkeit im Namen des Volkes”
Denn man kann sich offenkundig ja auch eine Meinung bilden, ohne das zugrundeliegende Schriftstück gelesen zu haben.
Das erscheint mir in diesem Fall tatsächlich unproblematisch möglich zu sein, insbesondere wenn man die forensische Tätigkeit des Autors erlebt hat.
Ich komme gerade von einem 3-tägigen Lehrgang über das französische Zivilprozessrecht (von der ersten bis zur letzten Instanz) in Frankreich zurück. Eine Richterin des Landgerichts Lille erklärte uns Seminarteilnehmern unverblümt, dass in Frankreich 1/3 weniger Richter zur Verfügung stünden als in Deutschland. Daraus folgt, dass sie und ihre Kollegen die Verfahrensakte grundsätzlich erst NACH dem Verfahren lesen und sich ihre Meinung somit während der Verhandlung bilden. – Also, wenn hier von „marode“ die Reden sein sollte, so jammert man in Deutschland vielleicht auf hohem Niveau…?
Soussaine Elisabeth
Dass die Justiz marode ist und wir am Ende der Gerechtigkeit angelangt sind haben mehrere Autoren deren Meinung in Bücher verfasst
Staranwalt Rolf Bossi, wie Vorstand des Richterbundes, Jens Gniser, sowie Richter Patrick Burow berichten in Ihren Büchern von der maroden deutschen Justiz, die am Abgrund stehe und vom „Ende der Gerechtigkeit“ . Der Politiker Norbert Blüm schreibt in seinem Buch über seine privaten Erfahrungen in Gerichtssälen ebenso als Autor. Rechtsanwalt Stoll behauptet, es wären nur systemkonforme Anwälte gewünscht und Menschlichkeit und Gerechtigkeit wären nicht Zweck eines juristischen Studiums.. Ein Opferanwalt aus Köln hat auf seiner Webseite eine ausführliche Beschreibung über „Soziopathen und Narzissten“ angeführt , da in seiner Kanzlei die Missbrauchs-Opfer stark ansteigen.
Ich stehe seit sechs Jahren vor Gericht durch einen toxischen Expartner und ich könnte ebenso ein Buch verfassen. Nein es gibt ja angeblich keine Gerechtigkeit- nur ein Urteil. Das ist wirklich eine Farce diese Aussage an uns Bürger/Bürgerinnen
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möglich, dass es im Vergleich so ist. Wir Bürger sind brutal unzufrieden mit den Gerichten. Wir zahlen uns dumm und dämlich an Gerichtskosten und Anwälte für Urteile die menschenunwürdig sind und jeder Nichtjurist es besser entscheiden würde mit Logik. Aber wie RA Stoll schreibt “ Juristen werden nicht für Menschlichkeit und Gerechtigkeit ausgebildet, sondern sollen systemkonform agieren- wer am besten im Studium auswendig lernt bekommt die besten Noten. Brauchen wir so eine Justiz ? Nein danke ! ich habe genug in 6 Jahren erlebt auf allen Gerichtsebenen. Wir Bürger haben eine bessere Justiz verdient
Norbert Blüm, Staranwalt Rolf Bossi und der Vorstand des Richterbundes, Jens Gniser, wie Richter Patrick Burow berichten in Ihren Büchern von der maroden deutschen Justiz, die am Abgrund und Ende steht. Wer schreibt, es wäre nicht so- hat keinen ganzheitlichen Blick auf die Sache.
Die Thematik wird nun Brennpunkt: Ich kann auf 6 Jahre Gerichtserfahrungen zurückgreifen auf allen Instanzen:
Ich greife hier niemand an, aber der Artikel überrascht mich gar nicht !
Regina Viola Frey, Wissenschaftlerin für Human Ressource Management und Markteting an der German Graduate School of Management and Las (GGS) in Heilbrunn stellte in ihrer Forschung fest, dass in der Psychopathieliste die Juristen den ersten Platz belegen gefolgt von Unternehmer und Top-Manager
2. Mai 2016, Autor: Claudia Tödtmann
Regina Viola Frey hat wissenschaftlich bstätigt, dass die Juristen nach Geschäftsführern die Psychopahtieliste anführen. Frau Dr. Eisenbart in der nahen Uniklinik in Regensburg machte Studie mit Jurastudenten. Eine ganze Ecke narzisstischer als andere Studenten. Das werden angehende Anwälte und Richter……..Man bekommt Angst als Bürger sowas zu lesen, wer wirklich juristische Unterstützung braucht bleibt im Regen stehen. Die Ironie es gäbe ja nur Urteile und keine Gerechtigkeit setzt dem noch die Krone auf.
Kein Richter hat eine Ahnung, die Anwälte, Staatsanwälte, Generalstaatsanwälte und Polizei und Kripo auch nicht, was eine Narzisstische Persönlichkeitsstörung ist. Einige Semester Psychologie oder Psychiatrie wäre empfehlenswert wenn man über SEIN und NICHTSEIN urteilt als Richter.
Es werden Immobilien erfolgreich betrügerisch weggenommen in vielen vielen Fällen- § 163 Eigene Vorteilnahme /Betrug sehr schwer nachweisbar angeblich in der BRD. – und in Sorgerechtsstreitigkeiten den hochmanipulativen Kranken geglaubt. Frau Dr. Bärbel Wardetzki die NarzissmusPäpstin aus München plant ihr nächste Projekt die Justiz aufzuklären. Die Opfer stehen auf, werden lauter und lauter. Sie sind zu Hauf zu tausenden im Netz in Communties und die Geschichten von der Essenz ähnlich- lassen einen den Wahnsinn kapieren auch als Nichtjurist. Nur von Seiten der Opfer kann Aufklärung geschehen und muss geschehen. Was da abgeht, auch juristisch, wie viel Unwissen und Ungerechtigkeit da abläuft, kann sich kein normales Hirn vorstellen
Dr: Kahl & Kollegen Opferanwalt aus Köln auf seiner Webseite:
Während Psychopathen auffällig sind, vermögen es Soziopathen, ihre Persönlichkeitsstörungen nach außen hin zu verbergen, und in der Gesellschaft verankert zu sein. Tatsächlich aber sind sie innerlich genauso gestrickt und gestört, damit genauso gefährlich und sind der Inbegriff der dissozialen Persönlichkeitsstörung. Der bekannte amerikanische Psychiater Hare hat die wichtigsten Symptome zusammengetragen, die sehr eindrucksvoll die Problematik im Umgang mit Psychopathen ( dieser Ausdruck wird im Weiteren auch für Soziopathen benutzt )beschreiben. Seine Auflistung (Hare, „Gewissenlos“, Die Psychopathen unter uns, Springer Wien New York 2005, Seite 30) führt die Kategorien“ emotional / zwischenmenschlich“ und“ abweichende Sozialverhalten“ auf. Bei emotional / zwischenmenschlich beschreibt er die Abweichungen mit: – heuchlerisch und oberflächlich – egozentrisch und grandios – Mangel an Reue oder Schuldbewusstsein – Mangel an Einfühlungsvermögen – hinterlistig und manipulativ – flaches Gefühlsleben Bei abweichendem Sozialverhalten führt Hare folgende Eigenschaften auf: – impulsiv – unbeherrscht – sucht Erregung – verantwortungslos – gestörtes Verhalten als Kind – abweichendes Sozialverhalten als Erwachsener Die Problematik ist, Psychopathen zu erkennen. Dadurch, dass sie manipulativ und zumeist eloquent sind, können sie sich in der Gesellschaft verbergen. Opfer von ihnen, die schlimme Erlebnisse, nahezu unvorstellbare Schädigungen bzw. Taten beschreiben, werden sehr oft nicht ernst genommen.
Auch bei Konfrontationen zwischen Opfern und Psychopathen vermögen letztere zumeist, sich besser ins Licht zu stellen. Es verwundert nicht, dass bei den Sexualdelikten und häuslichen Gewaltdelikten zu einem Großteil Psychopathen die Täter sind. Durch ihr quasi eindimensionales Denken hinsichtlich einer Tat bzw. eines Erfolges (oft werden sie mit einem punktuellen Suchscheinwerfer verglichen) gehen sie auf ihr Ziel los, ohne Rücksicht auf Verluste. Menschen, die sich ihnen in den Weg stellen oder ihnen unbequem sind, werden überrannt und vernichtet. Damit aber sind Psychopathen höchst gefährlich und – was nicht verwundert – auch bei Serienmördern in großer Menge anzutreffen. Die Psychologin Martha Stout übrigens bescheinigt den Soziopathen ein überdurchschnittliches Selbstmitleid (Der Soziopath von Nebenan, Springer Verlag wien, 2006 ), durch das sie auch leichter erkennbar sein sollen. Pointiert formuliert sie: “ Sollte der Teufel existieren, dann würde er sich von uns allen wünschen, daß wir ihn über die Maßen bemitleiden „.
Sollten Sie der Meinung sein, Sie es mit einem Psychopathen zu tun haben, so seien Sie vorsichtig, holen Sie sich rechtzeitig qualifizierte Hilfe, vielleicht nützt Ihnen die Auflistung von Hare ja etwas bei der Diagnose. Notieren Sie sich in jedem Fall die Verhaltensauffälligkeit, auch das Vorgehen bei an Ihnen begangenen Taten, führen Sie quasi ein Psychopathen-Tagebuch. Wenn Sie, was ja oft der Fall ist, mit einem Psychopathen in der häuslichen Gemeinschaft leben, so bedenken Sie, dass er sich, egal was Sie unternehmen, nie ändern wird. Nicht Sie sind an ihm schuld, vielmehr er ist der Täter, der sich dazu berufen fühlt, Sie zu vernichten. Hier hilft nur, die Hilfe der Justiz in Anspruch zu nehmen, also beispielsweise Distanz mittels einstweiligen Anordnungen nach dem Gewaltschutzgesetz zu erwirken, aber auch das Aufsuchen von Frauenhäusern. Auf jeden Fall aber der Mut, sich von ihm nachhaltig zu trennen. Nachstehend die ursprünglich von Hare in 1980 begründete und fortentwickelte Psychopathie-Checkliste “ PCL-R „. Jedes Merkmal ist wie folgt zu bewerten: 0 = trifft überhaupt nicht zu 1 = trifft etwas zu 2 = trifft voll zu Bei mehr als 30 von 40 möglichen Punkten ist die beurteilte Person ein Psychopath / Soziopath
5. betrügerisch – manipulatives Verhalten
Ich steige hier aus. Zu perfekt scheint hier JUSTIZIA betrachtet- der Alltag schaut brutal anders aus vor Gericht mit Richter, Anwälte etc.
Täglich gehen Beschwerden über Richter und Anwälte ein und ich erlebte auch 6 Jahre lang eine Justiz, die Angst macht, weil man keinen Schutz findet. Hier dürfen andere posten, die Justizia in der BRD weiter verherrlichen.
Ein neuer Begriff ist geboren
GERICHTSNARZISSTEN ODER JUSTIZNARZISSTEN- Menschen die durch Instrumentualisierung der Justiz Ihren narzisstischen und psychopathischen und soziopathischen Wahnsinn ausleben – und nur verbrannte Erde hinterlassen und die Justiz schaut zu oder hilft noch mit Existenzen und Persönlichkeiten zu zerstören.
Im FOCUS schreibt ein Redakteur. „In den höchsten Gerichten in Karlsruhe sind es diese Querolanten, die die Stapeln in den Gerichtssälen ansteigen lassen eigene Angabe: dafür bleibt für andere Gerichtsakten zu wenig Zeit !!
viel im Argen… bei Justitia
Verein Justiz-Opfer e.V. geschäftsführender Vorstand, Thomas Repp
Wenn bei der Justiz & Gutachterei in allen Prozessformen, dreiste Richter und Gutachter am Werk sind, nützen den Opfern beste Beweise nichts, die verschwinden seltsam im Prozess. Gerichtsprotokolle geben nicht den tatsächlichen Verlauf wieder.
Das gesprochene Wort wird bei Gericht nicht festgehalten um trickreich der Wahrheitssuche auszuweichen können und den Prozess zu sicher einem vorher sympathisierenden Urteil für Gerichts- Freunde vorteilhaft zu gestalten können, notfalls löschen Gerichte Protokollteile was gegen das erwünschte Urteil steht.
dem RA wird lauthals schreiend verboten Fragen zu stellen oder Stellung zu nehmen.
Die Beweisanträge werden ständig abgelehnt und die Streitkosten auch für Horror-Gutachten müßen die Opfer / Geschädigten bezahlen bis man sie pleite macht und sie aufgeben müßen oder einen schlechten Vergleich aufgedrungen bekommen.
Ermittlungspflichten, Sorgfaltspflichten, Rechtsgewährungspflichten, Berufsgebote, Prozessfürsorgepflichten, etc., werden gegen die Opfer von Unfällen, Betrug, Gewalt, Behandlungsfehlern von der Justiz nicht eingehalten.
Konkrete Einzelfälle werden in Regelfälle oder Bagatellfälle bei der Justiz umgewandelt:
Das Gericht & DIE Gutachter erstellen Unwahrheiten / Lügen gegen die sicheren Beweise der Opfer.
Vorerkrankungen werden spekulativ unterstellt auch wenn bestens bewiesen gar Keine waren. Sogar wenn bewiesen ist, dass man körperlich, geistig, physisch, psychisch mehr als Ø- Gesund Top fit war, als ABC- KATS- Zugführer & Ausbilder einer Spezialeinheit, so wird das frech von der Justiz übergangen, unterlassen.
Selbst wenn die Vers.- Ärzte das Unfallopfer in tagelanger völliger Bewußtlosigkeit horrorhaft, weil ihre Heilversuche mit BG- Opiaten- UNW und unterlassener benötigter MRT schief gingen, im selben Moment als völlig geheilt der KK zu schieben und dort sofort im Koma liegend als krank gemeldet werden und noch teuflischer wird es wenn man im Koma- liegend von den Vers- Ärzten, als voll arbeitsfähig geschrieben wurde.
Sogar das unmögliche wird bei Gerichten als möglich und wahr verdreht.
der anfangs beauftragte Hauptgutachter wurde nicht tätig und die Sub- Gutachter zäuhmten die Begutachtung wie ein Pferd von hintenrum auf un besser zu vernebeln statt erst ein biom und neuro-radiol. Gutachten zu machen, Sauerei. Das Radiol. Gutachten war 2003 beauftragt und 2016 angehört.
Die aufgezwungenen Gutachter waren nicht in der Lage oder nicht willens, spezielle Verletzungen objektiv zu begutachten. Machten unnötige Untersuchungen und nötige Untersuchungen eben nicht.
Der radiol. Gutachter sagt bei Gericht aus, dass die von den Radiologen- Spezialisten festgestellten seltenen Kopf- HWS Verletzungen, er in der Uniklinik nicht in seinem Alltag kennt, dennoch nichts sieht aber das als Stütze zur Ablehnung ins kriminelle Urteil reicht, ohne die Spezialisten zu würdigen.
Die juristisch sachlich unrichtigen privaten Versicherungs- Vor- Gutachten werden bei Gericht dreist falsch als Uniklinikum- Gutachten in den Prozess gebracht gestützt/ genützt was parteilich eine Farce ist.
Ein frischer HNO Assistenzarzt gilt für Gericht in schwierigen Fällen als ausreichend.
Fiese Gutachter bei Untersuchungen die Opfer verletzen oder stark provozieren, oder für Ihre schändliche Ziele am liebsten gleich in die geschlossene Psychiatrie unterbringen wollen.
Gutachter die Opfer einbestellen und nach 5 Min sich anpiepsen lassen, sie müßten zu einer OP- obwohl wenn der Gutachter den Auftrag hat, dann OP- frei hätte und erstellt lieber nach Aktenlage der Versicherungen das Gutachten oder tut abschreiben oder wohl von den Versicherungen die Gutachten dem Anschein nach geschrieben werden.
Wie die Bundesaufsichtsbehörden der BG und BAFIN arbeiten, das glauben sie nicht gleich.
Wie Vers.- Juristen bei Gericht Vorteile genießen ist dreist und hat mit Fairness gar nichts zu tun.
Gutachter und selbst Gerichte handeln sogar gegen den eigenen gerichtlichen Beweisbeschluß was gar nicht geht. u.v.w Amts- Justiz- Missstände könnten aufgeführt werden.
Als Opfer wird man bei Gerichten meist entrechtet, entwürdigt und finanziell ruiniert, kann einen Prozess gegen üble Verursacherversicherungen nicht finanziell durchhalten, so wie z.B. 15 Jahre nach einem erlittenen schweren Unfall um Schadensersatz am LG in der 1. Instanz und dennoch wurden vom Gericht die Beweisermittlungen nicht vollständig erbracht.
Sämtliche RA Stellungsnahmen – alle Richter- Gutachter- Ablehnungen wurden kostenpflichtig dem Opfer zu Last gelegt statt dem Verursacher.
Über 100.000 € Prozesskosten und alles wegen sicher des Teufels Richter brachteN keine Opferrechte zurück
Den Unfall viele Verletzungen und die 100 % Unschuld des Opfer verneinen selbst die dreisten Gutachter & Richter nicht aber Schadensersatz wollen Sie nicht über 18 Monate anerkennwn, danach sind die Verletzungen laut Justiz komischerweise seltsam plötzlich psychische Störungen= Sauerei. Die belegten schweren Kopf- HWS-verletzungen mit inneren Narben, was nach vielen Rehas zur völligen erwerbs-unfähigkeits-Berentung führte, vom besonders schweren plötzlichen 12 G Heckaufprall war bewiesen der 1. Leistungsknick.
Alle Arbeiten & Aktivitäten hörten ab hier IN Folge auf, alles zerbrach.
Die anfänglichen Vers.- Ärztefehler sind klar belegt & nachvollziehbar aber das gilt bei Gericht nicht. Die 24 jahrelangen behandelnden Fachärze- Ärzte Und Spezialsten Befunde, Rehabefunde will man bei Gericht willkürlich nicht.
ein Laie kann an einem Tag lesen was warund sicher urteilen, aber was das Gericht & Versicherung vernebelnd daraus machte ist ein riesiger Lügen- Intrigen- jahrelanger großer Aktenberg.
Die Beweise zeigen an einem Tag, dass die Justiz hier höchst kriminell sicher handelt.
Dies bestätigen viele Prozessgutachter, mein RA und Zeugen, die will man aber nicht anhören.
Eine Auschlußdiagnostik wird auch nicht gemacht.
Schlimmer geht es sicher kaum und die Justiz ist ein bestaufgestellter Banditenhaufen, wie es der Papst im Bundestag 2011 zur Gerechtigkeit sagte.
Was nützen also Gesetze, Verfassung und Rechte / primäre Opferrechte, wenn sich Gerichte und Gutachter eh nicht daran halten.
Zudem Beschwerden über sie – dürfen sie selbst bearbeiten / ablehnen oder Statusschutz genießen, obwohl Ihre Straftaten im AMT sie nicht als normal unantastbar gelten lassen würden, aber hier das Krähenprinzip der Mächtigen sie wohl Schützt. Warum wohl?
Es wird högschde Zeit für wirksame Kontrolle der Macht, denn die Gewaltenteilung existiert nur auf dem Papier aber nicht in der Realität.
Unser System wäre sicher nicht schlecht, aber im System gibt es leider Schlechte & gedeckte Schlechte.
Video-Prozesse und Medien müßen bei Prozessen den Opfern helfen, denn bisher genießen Täter / Beklagte die Vorteile und meist nicht die Opfer.
Gefährdungspotential kriminelle Richter’innen / Gutachter handeln verfassungs-opferfeindlich.
Das darf in einem Rechtsstaat gar nicht sein. Also muß die Justiz in ihren eigenen Reihen ausmisten und deren Falschurteile zurücknehmen wie es der Anstand gebietet. Ausreden gelten hier nicht.
Wir wüßten wie man das alles besser gut und günstiger regeln könnte, aber wer das nicht will ist komischer weise die Justiz und Politik und warum kann man sich denken wer hier Einfluß wohl hat.
Endlich mal die Wahrheit danke danke danke !
Abgesehen davon dass es kein anderes entwickeltes westliches Land gibt in dem mehr Stellen für Richter und Staatsanwälte je 1.000 Einwohner zur Verfügung stehen als in Deutschland und von marode keine Rede sein kann, sollte man dessen Bewohnern vielleicht einfach mal beibringen dass „Gerechtigkeit“ nicht das Ziel der Strafjustiz sein kann und darf und man deswegen Jura im Hörsaal lernt – und nicht am Stammtisch.
Warum kann Gerechtigkeit nicht das Ziel der Justiz sein ? Angeblich fehlen eine Menge Staatsanwälte und Richter im System und der Staat will hier mit dem Sparen ansetzen, so las ich es mal irgendwo.
Jura im Hörsaal dient weder der Menschlichkeit noch der Gerechtigkeit. Wozu dient es Ihrer Meinung nach
Es fehlen weder Staatsanwälte oder Richter, sondern es gibt einfach zu viele zu komplizierte Gesetze. Die deutsche Steuer- und Sozialrechtsgesetzgebung ist nicht umsonst international berüchtigt. Zum anderen gibt es massive Fehler im System, so zum Beispiel die Erledigungsquote bei den Staatsanwaltschaften, die dazu führt dass es für den Karriereweg wesentlich lohnenswerter ist Alltags- und Kleinkriminelle zu verfolgen, statt diese mittels Strafbefehl zu erledigen und die wertvollen Ressourcen für aufwendige Verfahren einzusetzen. Für letztere fehlt oftmals auch der Sachverstand, siehe Steuerskandale der letzten Jahre bis heute.
Zum Thema Gerechtigkeit reicht ein Blick in das StGB. Im Strafverfahren geht es darum täterzentriert zu verhandeln und zu entscheiden und einen angemessenen Ausgleich zwischen Tat und Gesellschaft zu schaffen um den Rechtsfrieden wieder herzustellen. Gerechtigkeit ist gefährlich, denn es gibt leider noch immer genug bildungsferne Schichten die reaktionäre Haltungen vertreten, die erst am Strang enden.
Der juristische Hörsaal dient im wesentlichen dem Erhalt des Rechtsstaat. Letzterer zeichnet sich übrigens nicht nur dadurch aus dass er seine Organe dazu verpflichtet sich selbst an das Recht zu halten, sondern vor allem auch dadurch dass er mit seinen schlimmsten Feinden nicht schlechter umgeht als mit seinen besten Freunden. Das drückt sich auch durch die universelle Geltung der Grundrechte aus.
Weil Gerechtigkeit etwas Subjektives ist. Was der eine als gerecht empfindet, empfindet der andere als völlig ungerecht.
Nach wessen Gerechtigkeitsempfinden soll sich die Justiz denn richten?
Nach dem der Eltern des getöteten Kindes, die den Täter am liebsten gefoltert und danach gevierteilt sähen? Dann kommen wir wieder zur Lynchjustiz.
Oder nach dem Gerechtigkeitsempfinden des Angeklagten, der die Schuld nicht bei sich selbst sieht, sondern bei den Eltern, die ihn schon als Kind misshandelt und missbraucht haben, bei seiner großen Liebe, die ihm nie eine Chance Gegebenheit, beim System, das ihn beruflich nie eine Chance gegeben hat, usw.? Dann bekommen wir noch mehr Freisprüche.
Maßstab eines jeden Urteils kann daher nur ein objektives niedergeschriebenes Recht sein, kein subjektives Gerechtigkeitsempfinden.
Wir haben eine eindeutige gesetzliche Regelung mit Paragraphen – die für Gerechtigkeit in der Gesellschaft zu sorgen hat, daran sollte sich jeder Anwalt, Richter, Staatsanwalt halten möchte man meinen. Subjektives Empfinden für Gerechtigkeit mag es in der Tat geben – doch darüber hinaus sollte objektiv die Gesetzgebung wirkungsvoll eingesetzt werden MÜSSEN
Für mich ist das eine ziemlich pauschale Darstellung. Es ist bekannt, dass wir eine tätergeschütze Justiz haben. Die unerfahrene Mehrheit der Bürger glaubt ganz naiv bei Schwierigkeiten „Recht zu bekommen“ von Richtern. Weit gefehlt, sehr weit gefehlt. Sie werden schlimmstenfalls eines Besseren belehrt wenn sie im Gerichtssaal sitzen und erleben wie schräg es dort zugeht. Ein hoch narzisstischer Gegenanwalt mit seinem aus gleichem Holz gearteten Mandanten kann jahrzehntelang durch Gerichtssäle tingeln und viele viele Menschen schädigen und niemandem fällt was auf. Ihr Argument Gerechtigkeit ist subjektiv mag so manches Mal greifen, aber sicherlich nicht in allen Prozessen. Sonst würde es nicht Opferhilfevereine e.V geben die täglich INfos erhalten wie schrecklich ungerecht es zugeht in den Gerichtsälen. Eine tätergeschützte Jusiz ist sicherlich nicht subjekt gerecht. Ich weiß wovon ich rede, ich bin keine Theoretikerin- ich habe es erlebt auf allen Instenzen AG, LG,OLG, bei allen Staatsanwaltschaften, Gereralstaatsanwaltschaften etc……………Ich habe sehr viel erleben dürfen und ich sehr viel veschiedene Streitigkeiten durchstehen müssen, ungewollt und die Mühle der Justiz kennen gelernt und mit hunderttausenden Euros an Schaden müßte ich jetzt zufrieden geben mit dern Antwort- es wäre sujektive Ungerechtigkeit. Nein danke. Es war pure Ungerechtigkeit die die Justiz nicht mal erkannte oder sehen wollte. Das ist weit aus mehr als blinde Ingnorierung – Die Geld flossen dennoch zu den Anwälten und in die Gerichtskasse. Ist doch das Gericht nichts anderes als ein „Betrieb“ bei dem die Kasse auch stimmen muss. Wenn einige hundert „Opfer“ dabei entstehen. Wen juckt es ? Nie ist jemand verantwortlich – nie – den letzten beißen halt die Hunde.
Teile dieser Justiz sind nicht nur marode sondern handeln in vielen Fällen als kriminelle Vereinigung. Die rechtliche Definition einer Bande oder Vereinigung kann jeder beim BGH nachlesen.
Das Ganze ist sogar so schlimm,. dass sich selbst Anwälte in Zivilverfahren und gemäß 78b ZPO durch Gericht beigestellt, das Mandat nicht annehmen oder mitten im Verfahren niederlegen.
Der Präsident des BVerfG nahm es in der Sendung der ARD (Im Namen des Volkes) mit der Wahrheit nicht ganz so genau, denn er wich vielen Fragen und die auch nur lapidar gestellt wurden, einfach aus. Art. 1 GG, die Würde des Menschen ist unantastbar, diesen ersten Rechtsartikel hat nicht nur das Bundesverfassungsgericht nur einmal gebrochen. Wenn es um Straftaten im Amt, noch dazu vorsätzlich und bandenmäßig geht sowie höchste Politiker daran als Mitwisser gelten, dann ist die Verfassung und nicht nur der Art. 1GG außer Kraft.
Nur ein Beispiel Der Gesetzgeber sagt, Steuerhinterziehung sowie Strafvereitelung im Amt der Steuerhinterziehung sind strafbar. Der
§ 116 AO verpflichtet jeden Beamten oder jede staatliche Institution bei Verdacht einer solchen Handlung Anzeige zu erstatten. Richter beim OLG, BSG, BVerwG, BFH und BVerfG und die im kausalen Verhandlungszusammenhang damit stehen, sind nachweislich nicht dazu verpflichtet eine solche Verdachtsanzeige auszulösen. Das Bundesverfassungsgericht hat am 26. Oktober 2009 unter den Aktenzeichen 2 BvR 2156/09 sowie 2 BvR 2231/09 Finanzrichter in Hannover durch § 93b mit §93a BVerfGG gedeckt. Die gesetzliche Begründung dazu, Steuerzahlungen sowie Steuergerechtigkeit und die Wahrheit im Gerichtssaal sind nicht von verfassungsrechtlicher Bedeutung. Diese Beschlüsse des BVerfG sind unter dem Az. 17132/10 des EGMR ebenso bestätigt. Der Hintergrund, um eine Bande von Staatsanwälten und Richter über mehrere Bundesländer vor Strafverfolgung sowie enormen Schadensersatz zu schützen, durften zwei andere kriminelle Banden straffrei viele ungesühnte Vergehen und Verbrechen bis heute und mit verheerenden finanziellen Schäden, sogar rund um den Erdball, begehen. Das Dumme daran für Staatsanwälte und Richter, es gibt Richter und die protokollieren die uneidlichen oder eidlichen Falschaussagen sowie Anschuldigungen oder fälschen sogar das Verhandlungsprotokoll für die nächste Gerichtsinstanz, davon wollte der Präsident des BVerfG in der Sendung nichts wissen, denn Richter sind ja gemäß Art. 97 GG völlig unabhängig und nicht gemäß Art. 20 Abs.3 GG mit Art. 3 Abs.1 GG an Recht und Gesetz gebunden.
Der BGH und das BVerfG deckten Urkundenfälschungen im Rechtsverkehr, dass will der Gesetzgeber wohl so (nachzulesen in der Strafakte der GenStA- Karlsruhe zum Az.2 ARs 283/15 sowie 2 AR 217/15 der Bundesanwaltschaft für den BGH. Wenn die Bundesanwaltschaft gegenüber dem BGH darin schriftlich behauptete, dass der Beschuldigte sein Recht auf Niederschrift der Beschwerde beim AG nicht wahrgenommen hat aber wahrheitsgemäß vor Zeugen die Richterin am AG diese Niederschrift untersagte, dann ist das wohl eine vorsätzliche und bandenmäßige Urkundenfälschung im Rechtsverkehr, zumal zuvor eine GenStA mit gleicher Lüge daran beteiligt war.
Die Sendung der ARD war lediglich eine Alibisendung zur Verfassungsgründung, denn eine Verfassung muss sich an der Realität des einzelnen Bürgers messen lassen.
R. Obergrusberger
Hallo, liebe*r Behrend,
auch wir haben schlechte Erfahrung mit dem BVerfG gemacht. Staatsminister greifen in die Justiz ein und manipolieren über den Präsidenten die komplette Gerichtsbarkeit. Jede Verhandlung war ein Komplott, eine Vergewaltigung. Der 2.Senat des BVerfG nimmt diesen „Politischen Eingriff in die Justiz“ nicht an.
Hier herrscht keine Demokratie mehr, sondern eine Diktatur der Konzerne.
Bitte geben Sie mir Ihre E-Mail Adresse, Postadresse, ich würde mit Ihnen gerne eine Verbindung aufbauen und Daten austauschen
Guten Tag kann man mit Ihnen per Email in Kontakt treten Sie scheinen viel Wissen um die Justiz zu haben. Bitte melden Sie sich
Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf „Behrend“
Danke Es wäre sehr wichtig

References: § 163
 BGH 
 Art. 1
 Art. 1

§ 116
 § 93
 §93
 EGMR 
 Art. 97
 Art. 20
 Art. 3
 BGH 
 BGH