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Timestamp: 2018-11-19 21:45:48+00:00

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Kapitalertragsteuer-Anmeldung bei Ausschüttungen (Teil 2) | dasFiBuWissen - Fachwissen von Experten für Ihren Erfolg.
Kapitalertragsteuer-Anmeldung bei Ausschüttungen (Teil 2)
Umsatzsteuer [ Stand: 12.09.2018 ]
Fehlende Kapitalertragsteuer-Anmeldung für Inlandssachverhalte
Fehlerhafte Kapitalertragsteuer-Anmeldung
Fehlende / Fehlerhafte Jahressteuerbescheinigung für die Anrechnung der Kapitalertragsteuer bei Gesellschafter
Fehlender KiStAM Abruf bis 31. Oktober des Jahres
Fehlender Hinweis auf bevorstehenden KiStAM-Abruf an den Gesellschafter bis 30. Juni
Nicht Berücksichtigung der Kirchensteuerpflicht der Gesellschafter
Verspätete Anmeldung der Kapitalertragsteuer
Verspätete Zahlung der Kapitalertragsteuer
Vorwurf der Steuerhinterziehung / leichtfertige Steuerverkürzung
Die Übermittlung der Kapitalertragsteuer-Anmeldung wird unterlassen, erfolgt unkorrekt oder verspätet. Die Zahlung der Kapitalertragsteuer erfolgt nicht, verspätet oder nicht vollständig. Der Kirchensteuerabzug erfolgt nicht oder nicht korrekt aufgrund des nicht durchgeführten KiStAM-Abrufs.
§ 44 – Entrichtung der Kapitalertragsteuer
(1) 1Schuldner der Kapitalertragsteuer ist in den Fällen des § 43 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 bis 7b und 8 bis 12 sowie Satz 2 der Gläubiger der Kapitalerträge. 2Die Kapitalertragsteuer entsteht in dem Zeitpunkt, in dem die Kapitalerträge dem Gläubiger zufließen. 3In diesem Zeitpunkt haben in den Fällen des § 43 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 bis 4 sowie 7a und 7b der Schuldner der Kapitalerträge, jedoch in den Fällen des § 43 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 Satz 2 die für den Verkäufer der Wertpapiere den Verkaufsauftrag ausführende Stelle im Sinne des Satzes 4 Nummer 1 und in den Fällen des § 20 Absatz 1 Nummer 1 Satz 4 das für den Verkäufer der Aktien den Verkaufsauftrag ausführende inländische Kreditinstitut oder Finanzdienstleistungsinstitut im Sinne des § 43 Absatz 1 Satz 1 Nummer 7 Buchstabe b (den Verkaufsauftrag ausführende Stelle), und in den Fällen des § 43 Absatz 1 Satz 1 Nummer 6, 7 und 8 bis 12 sowie Satz 2 die die Kapitalerträge auszahlende Stelle den Steuerabzug für Rechnung des Gläubigers der Kapitalerträge vorzunehmen. 4Die die Kapitalerträge auszahlende Stelle ist
das die Teilschuldverschreibungen, die Anteile an einer Sammelschuldbuchforderung, die Wertrechte, die Zinsscheine oder sonstigen Wirtschaftsgüter verwahrt oder verwaltet oder deren Veräußerung durchführt und die Kapitalerträge auszahlt oder gutschreibt oder in den Fällen des § 43 Absatz 1 Satz 1 Nummer 11 die Kapitalerträge auszahlt oder gutschreibt,
in den Fällen des § 43 Absatz 1 Satz 1 Nummer 7 Buchstabe b das inländische Kreditinstitut oder das inländische Finanzdienstleistungsinstitut, das die Kapitalerträge als Schuldner auszahlt oder gutschreibt.5Die innerhalb eines Kalendermonats einbehaltene Steuer ist jeweils bis zum zehnten des folgenden Monats an das Finanzamt abzuführen, das für die Besteuerung
der die Kapitalerträge auszahlenden Stellenach dem Einkommen zuständig ist; bei Kapitalerträgen im Sinne des § 43 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 ist die einbehaltene Steuer, soweit es sich nicht um Kapitalerträge im Sinne des § 20 Absatz 1 Nummer 1 Satz 4 handelt, in dem Zeitpunkt abzuführen, in dem die Kapitalerträge dem Gläubiger zufließen. 6Dabei ist die Kapitalertragsteuer, die zu demselben Zeitpunkt abzuführen ist, jeweils auf den nächsten vollen Eurobetrag abzurunden. 7Wenn Kapitalerträge ganz oder teilweise nicht in Geld bestehen (§ 8 Absatz 2) und der in Geld geleistete Kapitalertrag nicht zur Deckung der Kapitalertragsteuer ausreicht, hat der Gläubiger der Kapitalerträge dem zum Steuerabzug Verpflichteten den Fehlbetrag zur Verfügung zu stellen. 8Soweit der Gläubiger seiner Verpflichtung nicht nachkommt, hat der zum Steuerabzug Verpflichtete dies dem für ihn zuständigen Betriebsstättenfinanzamt anzuzeigen. 9Das Finanzamt hat die zu wenig erhobene Kapitalertragsteuer vom Gläubiger der Kapitalerträge nachzufordern.
das die Kapitalerträge auszahlende inländische Kreditinstitut oder das inländische Finanzdienstleistungsinstitut die Kapitalerträge zu Unrecht ohne Abzug der Kapitalertragsteuer ausgezahlt hat.3Für die Inanspruchnahme des Schuldners der Kapitalerträge, der den Verkaufsauftrag ausführenden Stelle und der die Kapitalerträge auszahlenden Stelle bedarf es keines Haftungsbescheids, soweit der Schuldner, die den Verkaufsauftrag ausführende Stelle oder die die Kapitalerträge auszahlende Stelle die einbehaltene Kapitalertragsteuer richtig angemeldet hat oder soweit sie ihre Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Finanzamt oder dem Prüfungsbeamten des Finanzamts schriftlich anerkennen.
() Fußnote § 44: Zur Anwendung vgl. § 52 Abs. 36, 53, 55e
§ 51a – Festsetzung und Erhebung von Zuschlagsteuern
(2a) 1Vorbehaltlich des § 40a Absatz 2 in der Fassung des Gesetzes vom 23. Dezember 2002 (BGBl. I S. 4621) ist beim Steuerabzug vom Arbeitslohn Bemessungsgrundlage die Lohnsteuer; beim Steuerabzug vom laufenden Arbeitslohn und beim Jahresausgleich ist die Lohnsteuer maßgebend, die sich ergibt, wenn der nach § 39b Absatz 2 Satz 5 zu versteuernde Jahresbetrag für die Steuerklassen I, II und III um den Kinderfreibetrag von 4 368 Euro sowie den Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf von 2 640 Euro und für die Steuerklasse IV um den Kinderfreibetrag von 2 184 Euro sowie den Freibetrag für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf von 1 320 Euro für jedes Kind vermindert wird, für das eine Kürzung der Freibeträge für Kinder nach § 32 Absatz 6 Satz 4 nicht in Betracht kommt. 2Bei der Anwendung des § 39b für die Ermittlung der Zuschlagsteuern ist die auf der Lohnsteuerkarte eingetragene Zahl der Kinderfreibeträge maßgebend. 3Bei Anwendung des § 39f ist beim Steuerabzug vom laufenden Arbeitslohn die Lohnsteuer maßgebend, die sich bei Anwendung des nach § 39f Absatz 1 ermittelten Faktors auf den nach den Sätzen 1 und 2 ermittelten Betrag ergibt.
(2c) 1Der zur Vornahme des Steuerabzugs verpflichtete Schuldner der Kapitalerträge oder die auszahlende Stelle im Sinne des § 44 Absatz 1 Satz 3 oder in den Fällen des Satzes 2 die Person oder Stelle, die die Auszahlung an den Gläubiger vornimmt, hat die auf die Kapitalertragsteuer nach Absatz 2b entfallende Kirchensteuer auf schriftlichen Antrag des Kirchensteuerpflichtigen hin einzubehalten (Kirchensteuerabzugsverpflichteter). 2Zahlt der Abzugsverpflichtete die Kapitalerträge nicht unmittelbar an den Gläubiger aus, ist Kirchensteuerabzugsverpflichteter die Person oder Stelle, die die Auszahlung für die Rechnung des Schuldners an den Gläubiger vornimmt; in diesem Fall hat der Kirchensteuerabzugsverpflichtete zunächst die vom Schuldner der Kapitalerträge erhobene Kapitalertragsteuer gemäß § 43a Absatz 1 Satz 3 in Verbindung mit § 32d Absatz 1 Satz 4 und 5 zu ermäßigen und im Rahmen seiner Steueranmeldung nach § 45a Absatz 1 die abzuführende Kapitalertragsteuer entsprechend zu kürzen. 3Der Antrag nach Satz 1 kann nicht auf Teilbeträge des Kapitalertrags eingeschränkt werden; er kann nicht rückwirkend widerrufen werden. 4Der Antrag hat die Religionsangehörigkeit des Steuerpflichtigen zu benennen. 5Der Kirchensteuerabzugsverpflichtete hat den Kirchensteuerabzug getrennt nach Religionsangehörigkeiten an das für ihn zuständige Finanzamt abzuführen. 6Der abgeführte Steuerabzug ist an die Religionsgemeinschaft weiterzuleiten. 7§ 44 Absatz 5 ist mit der Maßgabe anzuwenden, dass der Haftungsbescheid von dem für den Kirchensteuerabzugsverpflichteten zuständigen Finanzamt erlassen wird. 8Satz 6 gilt entsprechend. 9§ 45a Absatz 2 ist mit der Maßgabe anzuwenden, dass auch die Religionsgemeinschaft angegeben wird. 10Sind an den Kapitalerträgen mehrere Personen beteiligt, kann der Antrag nach Satz 1 nur gestellt werden, wenn es sich um Ehegatten handelt oder alle Beteiligten derselben Religionsgemeinschaft angehören. 11Sind an den Kapitalerträgen Ehegatten beteiligt, haben diese für den Antrag nach Satz 1 übereinstimmend zu erklären, in welchem Verhältnis der auf jeden Ehegatten entfallende Anteil der Kapitalerträge zu diesen Erträgen steht. 12Die Kapitalerträge sind entsprechend diesem Verhältnis aufzuteilen und die Kirchensteuer ist einzubehalten, soweit ein Anteil einem kirchensteuerpflichtigen Ehegatten zuzuordnen ist. 13Wird das Verhältnis nicht erklärt, wird der Anteil nach dem auf ihn entfallenden Kopfteil ermittelt. 14Der Kirchensteuerabzugsverpflichtete darf die durch den Kirchensteuerabzug erlangten Daten nur für den Kirchensteuerabzug verwenden; für andere Zwecke darf er sie nur verwenden, soweit der Kirchensteuerpflichtige zustimmt oder dies gesetzlich zugelassen ist.
() (4)1
() Die Vorauszahlungen auf Zuschlagsteuern sind gleichzeitig mit den festgesetzten Vorauszahlungen auf die Einkommensteuer zu entrichten; § 37 Absatz 5 ist nicht anzuwenden. 2
() Solange ein Bescheid über die Vorauszahlungen auf Zuschlagsteuern nicht erteilt worden ist, sind die Vorauszahlungen ohne besondere Aufforderung nach Maßgabe der für die Zuschlagsteuern geltenden Vorschriften zu entrichten. 3
() § 240 Absatz 1 Satz 3 der Abgabenordnung ist insoweit nicht anzuwenden; § 254 Absatz 2 der Abgabenordnung gilt insoweit sinngemäß.
() (5)1
() Mit einem Rechtsbehelf gegen die Zuschlagsteuer kann weder die Bemessungsgrundlage noch die Höhe des zu versteuernden Einkommens angegriffen werden. 2
() Wird die Bemessungsgrundlage geändert, ändert sich die Zuschlagsteuer entsprechend.
() Fußnote § 51a: Zur Anwendung vgl. § 52a Abs. 18
§ 370 – Steuerhinterziehung
pflichtwidrig die Verwendung von Steuerzeichen oder Steuerstemplern unterlässtund dadurch Steuern verkürzt oder für sich oder einen anderen nicht gerechtfertigte Steuervorteile erlangt.
Eine Gewinnausschüttung erfolgt ohne Einbehaltung und Abführung der Kapitalertragsteuer
Buchhalter muss prüfen, ob Kapitalertragsteuer-Anmeldung erfolgt ist und wann Kapitalertragsteuer zu entrichten ist.; Anfertigen einer Checkliste
Es erfolgt eine Anmeldung der Kapitalertragsteuer, jedoch ist die Berechnung der Steuer fehlerhaft.
Es wird keine oder eine fehlerhafte Steuerbescheinigung für den Ausschüttungsempfänger erstellt. Die Folge ist, dass im Rahmen einer Veranlagung die Kapitalertragsteuer auf die Steuerschuld des Ausschüttungsempfängers nicht oder fehlerhaft erfolgt.
Anfertigen einer Checkliste; Prüfung der beschlossenen Gewinnausschüttungen anhand der Gesellschafterbeschlüsse und entsprechende Verprobung der Verbuchung der Zahlung und der Gewinnausschüttungen / Kapitalertragsteuern. Ausschüttungsempfänger kann ebenso Checkliste und Nachkalkulation betreiben.
Es wird keine Kirchensteuer einbehalten. Haftung der Gesellschaft für die nicht abgeführte Kirchensteuer.
Anfertigen einer Checkliste
Es besteht die Gefahr, dass ein Gesellschafter einen Schadensersatz zivilrechtlich fordert wegen der Unterlassung der gesetzlichen Hinweispflicht.
Es wird keine Kirchensteuer einbehalten.
Kapitalertragsteueranmeldung erfolgt nicht fristgerecht (spätestens zum Zeitpunkt der Ausschüttung).
Kapitalertragsteueranmeldung erfolgt fristgerecht, jedoch erfolgt die Zahlung der Steuer verspätet.
Aufgrund von fehlerhaften oder vergessenen Kapitalertragsteueranmeldungen wird der Vorwurf der leichtfertigen Steuerverkürzung oder Steuerhinterziehung erhoben.
Aufbau eines IKS-Systems
Kontrollmaßnahme:
Ein/e Buchhalter/in muss prüfen, ob Kapitalertragsteuer-Anmeldung erfolgt ist und wann Kapitalertragsteuer zu entrichten ist.
Prüfung der beschlossenen Gewinnausschüttungen anhand der Gesellschafterbeschlüsse und entsprechende Verprobung der Verbuchung der Zahlung und der Gewinnausschüttungen / Kapitalertragsteuern.
Anfertigen einer Checkliste.*
Es entsteht eine Haftung für die nicht abgeführte Kapitalertragsteuer. Das FA muss kein Verschulden nachweisen, es braucht lediglich darauf zu verweisen, dass die Kapitalertragsteuer nicht einbehalten und abgeführt wurde. Dies gilt auch für die fehlerhafte Kapitalertragsteuer-Anmeldung. Die Differenz zwischen korrekten Betrag und fehlerhaften Betrag wird grundsätzlich gehaftet.
Sofern nachgewiesen werden kann, dass die auferlegten Pflichten zur Abführung Kaptalertragsteuer weder vorsätzlich noch grob fahrlässig verletzt wurden, kann eine Haftung entfallen.
Kapitalertragsteuer wird korrekt angemeldet und abgeführt. Jedoch wird die Steuerbescheinigung zur Anrechnung der Kapitalertragsteuer im Rahmen der Veranlagung nicht erstellt bzw. vom Empfänger der Dividende nicht berücksichtigt. Es entsteht durch die nicht Anrechnung der Steuerabzugsbeträge ggf. ein Schaden für den Empfänger der Dividende.
Durch einen fehlenden KiStAM Abruf besteht die Gefahr, dass die Kirchensteuer nicht einbehalten wird. Wie bei einer fehlerhaften Kapitalertragsteuer wird für die nicht einbehaltene Kirchensteuer gehaftet. Gleiche Konsequenz ergibt sich auch, wenn der KiStAM Abruf vorgenommen wurde, die Kirchensteuerpflicht des Gesellschafters aber nicht im Rahmen der Kapitalertragsteuer-Anmeldung berücksichtigt wurde.
Wenn der Hinweis auf den KiStAM-Abruf an den Gesellschafter bis 30. Juni nicht erfolgt ist, so ergeben sich für die die X-GmbH zunächst keine unmittelbaren steuerlichen Folgen / Konsequenzen. Es besteht ggf. die Gefahr, dass ein Gesellschafter einen Schadensersatz zivilrechtlich fordert wegen der Unterlassung der gesetzlichen Hinweispflicht.
Sollte die Kapitalertragsteuer-Anmeldung verspätet übermittelt worden sein, so kann dies zur Festsetzung eines Verspätungszuschlags bis 10 Prozent der festgesetzten Steuer maximal 25.000 Euro führen. Ein Antrag auf Erlass ist jederzeit möglich und erfolgsversprechend, sofern es sich um ein einmaliges Versehen handelt. Der Verspätungszuschlag ist bis Ende 2018 auf 10 Prozent der festgesetzten Steuer und auf einen Betrag von 25.000 Euro beschränkt. Noch haben Finanzbeamte einen großen Ermessensspielraum.
Mit dem Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens wurde die Norm des Verspätungszuschlags reformiert. Ab 2019 gilt die automatische Festsetzung eines Verspätungszuschlags i.H.v. 0,25 Prozent der festgesetzten Steuer für jeden angefangenen Monat der eingetretenen Verspätung mindestens jedoch 10 Euro.
Bei einer verspäteten Zahlung der angemeldeten Kapitalertragsteuer entstehen Säumniszuschläge. Diese betragen 1 Prozent für jeden angefangenen Monat der verspäteten Zahlung des abgerundeten rückständigen Steuerbetrags. Abzurunden ist auf den nächsten durch 50 Euro teilbaren Betrag. Ein Säumniszuschlag wird bei einer Säumnis bis zu drei Tagen nicht erhoben.
Auch durch eine vergessene Kapitalertragsteuer-Anmeldung kann der Vorwurf einer Steuerhinterziehung bzw. leichtfertigen Steuerverkürzung aufkommen. Dabei ist das Gesamtbild der Verhältnisse von entscheidender Bedeutung.
§ 31 Abs. 1 S. 1 KStG i. V. m. § 44 Abs. 5 EStG
§ 31 Abs. 1 S. 1 KStG i.V.m. § 36 Abs. 2 Nr. 2 S. 2 EStG
§ 51a Abs. 2c S. 5 EStG
§ 152 Abs. 1 AO a.F. bzw. § 152 Abs. 1 i.V.m. § 152 Abs. 5 AO
§ 240 Abs. 1 AO i.V.m. § 240 Abs. 3
Gesetze und Vorschriften (Konsequenzen):
Beispiel: Säumniszuschlag
Die Kapitalertragsteuer-Anmeldung erfolgt pünktlich, jedoch verzögert sich die Zahlung um eine Woche.

References: § 44
 § 43
 § 43
 § 43
 § 20
 § 43
 § 43
 § 43
 § 43
 § 43
 § 20
 § 44
 § 52

§ 51
 § 40
 § 39
 § 32
 § 39
 § 39
 § 39
 § 44
 § 43
 § 32
 § 45
 § 37
 § 240
 § 254
 § 51
 § 52

§ 370

§ 31
 § 44

§ 31
 § 36

§ 51

§ 152
 § 152
 § 152

§ 240
 § 240