Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/20171012_woz_lbaanz
Timestamp: 2020-04-10 13:22:38+00:00

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20171012 woz lbaanz by AZ-Anzeiger - Issuu
INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Immobilien
2–5 8/9 10/11 11 12
Im Gespräch Region Seetal Agenda Szene
13 14/15 16/17 18 18/19
PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 41, 118. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
89 Kandidaten
Bäume für Textilien
89 Kandidaten auf 8 Listen bewerben sich am 26. November um die 40 Lenzburger Einwohnerratssitze. Schon fünfmal war das Interesse noch geringer.
Nachhaltigkeit ist wichtig für das Seenger Studenten-Start-up-Unternehmen Nikin: Pro Mütze und TShirt wird ein Baum gepflanzt – bisher über 3000.
Kulturhistorische Zeugen im Länzert www.seehotel-hallwil.ch
Der Länzertwald im Gemeindebann Niederlenz ist für Naherholungssuchende noch attraktiver geworden. Doch nicht allein Ausholzungen und neue Verbindungen lassen die Naherholung zu einem Erlebnis werden.
Hochzeit ohne Apéro
chräg gegenüber dem Pumpwerk Hard I an der Herrengasse im Niederlenzer Wald hilft eine Holztreppe mit Geländer, die seitliche Böschung zu überwinden. Dieses einfache Holzbauwerk wurde vor vier Jahren gebaut und lädt von der Herrengasse her ein, die Treppe zu nutzen. Doch nach rund 80 Metern führte der unbekieste Trampelpfad nicht weiter. Gehölz, Wildwuchs und Brombeerstauden verhinderten das Weiterkommen. Mehr oder weniger enttäuscht hiess es bislang, aus der Sackgasse umzukehren. Willi Bürgi, Präsident der Niederlenzer Landschaftskommission, wurde hin und wieder auf die unbefriedigende Situation angesprochen. Für die zweitägige Grenzumwanderung vom 30. April und 1. Mai 2016, im Zusammenhang mit dem Jubiläumsjahr «725 Jahre Niederlenz», wurde der unpassierbare Teil notdürftig ausgeholzt. Seit diesem Sommer ist die kleine Sackgasse im Fusswegnetz beseitigt. Durch erneute Rückschnittarbeiten lässt sich der Jubiläumspfad nun an dieser Stelle als Trampelpfad nutzen. Mit wenig Aufwand liess sich das Niederlenzer Naherholungsgebiet aufwerten. Doch Willi Bürgi und Stadtoberförster Frank Haemmerli wissen nur zu gut, dass für eine permanente Begehbarkeit immer wieder Pflegeeingriffe erforderlich sind. Kulturhistorische Elemente Eine verheerende Feuersbrunst vernichtete 1491 die Stadt Lenzburg bis auf 15 Häuser. Bern half zwar beim Wiederaufbau, verbot aber, ausserhalb der Stadtmauer Bauten zu errichten. Ein Bild, das man sich heute kaum mehr vor-
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Willi Bürgi: Freut sich über die beseitigte Sackgasse nach der Holztreppe. Foto: AG stellen kann: Felder und Wiesen vom Wil weit oberhalb von Lenzburg bis zur Waldgrenze unterhalb von Niederlenz. Auf beiden Seiten des Aabachs wurden durchgehend Wassergräben angelegt, um die Wiesen mit Aabachwasser zu bewässern und, fast noch wichtiger, mit Ablagerungen von Schwemmstoffen zu düngen. Neugraben als Fussweg Einer dieser Gräben war der Neugraben auf der linken Talseite. Willi Bürgi, unermüdlich im Einsatz für die Natur und Landschaft im Raum Niederlenz, führte den Lenzburger Bezirks-Anzeiger im Länzert unweit des Pumpwerks Hard I zudem zu äusserst wertvollen kulturhistorischen Erbstücken aus dieser Zeit. 2013 wurden als Teil des Waldinformationsprojekts auf einer Länge von zehn Metern die mit Steinplatten befestigte Sohle und Seitenwände des Neugrabens freigelegt. Dies auf Hinweis von alt Stadtoberförster Niklaus Lätt, der von diesem Element wusste. Der weitere Fussmarsch mit Bürgi
Wassergraben: Dient heute als FussFoto: zvg weg durch den Länzertwald. folgte im Bett des ebenfalls ausgelichteten Neugrabens, wobei die seitlichen, 500-jährigen Erdwälle noch gut erkennbar sind. Ein Besuch beim 122-jährigen Brückenwiderlager des Aquädukts, welcher das Wasser eines zweiten Seitenarms des Neugrabens über das Trassee der ehemaligen Seetalbahn führte, durfte auch nicht fehlen. Willi Bürgi packt jede Möglichkeit, die kulturhistorischen Zeugen einer breiten Öffentlichkeit in Erinnerung zu rufen.
Vor kurzem waren wir an eine Hochzeitsfeier im Piemont eingeladen. Wenige Tage vor der Abreise erreichte uns eine Mail, in der stand: Die Hochzeit ist abgesagt, das Paar hat sich getrennt. Weil wir das verlängerte Rolf Kromer Wochenende bereits organisiert und die Unterkunft reserviert hatten, fuhren wir trotzdem nach Norditalien. Das Geschenk für das Brautpaar stellten wir in den Keller – vielleicht passt es ja beim nächsten Paar. Im Piemont wurden wir von der herzlichen Bed&Breakfast-Betreiberin (und vormaligen Redaktionsleiterin dieser Zeitung) mit einem feinen Willkommens-Apéro empfangen. Und nur zwei Stunden später, vor dem Znacht, genossen wir nochmals ein Glas Wein, frittierte Pilze, gedörrte Tomaten und eine Focaccia frisch aus dem Ofen. Die Piemontesen sind bekannt für ihre üppigen Apéro-Plättchen, die so gross sind, dass man nach dem Apéro keinen Hunger mehr hat. Bezahlen muss man nur den Wein, die Häppchen sind gratis. In den folgenden Tagen ernährten wir uns im Piemont oft nur von Wein und Häppchen. Zurück in der Schweiz erzählte ich einem deutschen Kollegen von den üppigen Apéros in Norditalien. Und erfuhr: In Deutschland gibt es den Begriff Apéro nicht. Und nicht nur ein Begriff fehlt, auch die Tätigkeit des Apéro-Nehmens ist den Deutschen fremd. Verbreitet sei lediglich der Apéritif, sagte mein Kollege, ein Getränk, das einem vor dem Essen gereicht wird – ohne Salzstängeli, Salznüssli und Pommes Chips. Ich konnte es kaum glauben. Ein Weihnachtsessen im Geschäft, ein Geburtstag, eine Eröffnung einer Gewerbeausstellung, eine Pensionierung, eine bestandene Prüfung, ein ganz normaler Feierabend oder eine Hochzeitsfeier – all das ohne Apéro? Rolf Kromer, Lenzburg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. Oktober 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Amtliches EGLISWIL
Kennen Sie das spezialisierte Pflegeheim innerhalb des Spitals Menziken?
Ausrichtung Das Pflegeheim mit den 70 Betten, welches ins Spital Menziken integriert ist, besteht aus zwei Langzeitpflegestationen und einer Überbrückungsstation. Den Bewohnenden werden in familiärer
Atmosphäre professionelle und individuelle ärztliche Versorgung sowie Pflege und Betreuung geboten. Die Kunden profitieren nicht nur von den räumlichen und personellen Verbindungen zu den Angeboten des Akutspitals mit seinen 60 Betten, sondern auch von der ganzen Infrastruktur und den Angeboten, so auch von den ambulanten Diensten unter einem Dach. Das Spital Menziken hat seit 2015 durch den Kanton den Leistungsauftrag als Palliative-Care-Kompetenzzentrum erhalten. Im Bereich der Demenzbetreuung besitzt das Pflegeheim des Spitals ein ausgereiftes und mittlerweile sehr beliebtes Konzept, welches den Betroffenen ein hohes Mass an individueller Aufmerksamkeit und Geborgenheit bietet. Der weitläufige Park und der Kneipp- und Gehgarten mit Trainingsgeräten und einer Therapietreppe stellen für die Bewohnenden des Pflegeheims eine Oase der Ruhe und Erholung dar. In der grossen und ebenfalls von der Öffentlichkeit gerne genutzten Cafeteria besteht die Möglichkeit, eigenständig oder in Begleitung «unter die Leute» gehen zu können. Die Aktivierungstherapie unter professioneller Führung gestaltet zusammen mit einer grossen Zahl freiwilliger Mitarbeitenden ansprechende Betreuungs- und Beschäftigungsangebote. Durch das hausinterne Physiotherapieangebot werden zudem im eigenen Therapiebad speziell auf die Bedürfnisse von betagten Menschen ausgerichtete Gruppen- und Einzeltherapien angeboten. Der hausinterne Sozialdienst steht neben den Patientinnen und Patienten auch den Bewohnenden sowie ihren Angehörigen während der Dauer ihres Aufenthalts im Spital Menziken für Gespräche, Informationen und Hilfestellungen zur Verfügung. Überbrückungsstation Auf der speziell auf kürzere Aufenthalte ausgerichteten Station werden die Patienten durch ein interdisziplinäres Team von Ärzten, Pflegenden und Therapeuten betreut, welche sich für kürzere Zeit individuell und therapeutisch auf der Akutund Übergangspflege (AÜP) betreuen lassen. Dieses auf zwei Wochen beschränkte Angebot richtet sich an Patienten, deren Entlassung nach dem Aufenthalt im Akutspital noch nicht gewährleistet werden kann. Die Entlassung nach Hause ist dabei das oberste Ziel. Bei Bedarf kann der Aufenthalt im selben Zimmer als Ferienzimmerstatus individuell kürzer oder länger ausgedehnt werden. Die Kosten der 14-tägigen AÜP werden durch den Wohnkanton mitfinanziert. Ebenso werden auf der Überbrückungsstation Menschen in familiärer Atmosphäre betreut und gepflegt, welche zur Entlastung von pflegenden Angehörigen oder zum Warten bis zum definitiven Eintritt in eine andere Institution vorübergehend ein Ferienbett benötigen. Insbesondere ist im Pflegeheim des Spitals Menziken auch während der allerletzten Lebensphase die individuelle und selbstbestimmende Gestaltung des Daseins von grosser Bedeutung. In dieser besonders anspruchsvollen Zeit steht das Angebot der Überbrückungsstation mit ihren sehr erfahrenen Mitarbeitenden, welche speziell geschult und sehr einfühlsam ihre medizinische und pflegerische Betreuung zur Verfügung stellen, bereit. Die Würde und der Respekt gegenüber den Patienten und den Bewohnenden des Pflegeheims stehen dabei bei der täglichen Betreuung und Pflege im gesamten Haus stets im Vordergrund. Für Fragen steht Ihnen die hausinterne Sozialarbeiterin Andrea Blaser sehr gerne zur Verfügung. Asana Gruppe AG Spital Menziken Spitalstrasse 1 5737 Menziken Tel. 062 765 31 31 info@spitalmenziken.ch www.spitalmenziken.ch
Jürg Merz und Brigitte Guerdi, Rennweg 3, 5600 Lenzburg Planverfasser: Leu & Stockner Holzbau AG, Lottenweg 3, 5102 Rupperswil Bauobjekt: Abbruch bestehender Sitzplatz und Garage; Neubau Sitzplatz und Autounterstand mit Terrasse Bauplatz: Rennweg 3, Parzelle 2331 Bauherr: Madlen Matzke, Othmarsingerstrasse 23, 5600 Lenzburg Bauobjekt: Ausbau Gewerberaum im Erdgeschoss zu Schülerhort Bauplatz: Bahnhofstrasse 11, Parzelle 2671 Bauherr: Kulturkommission Lenzburg, i.V. Werner Christen, Dragonerstrasse 60, 5600 Lenzburg Planverfasser: CombyArt.ch, Friederike Schmid, Promenade 18, 5600 Lenzburg Bauobjekt: Kunstprojekt am Bau «Flights» (konstant weiss leuchtende Neonröhre) Bauplatz: Dammweg 15, Parzelle 1134, im Lenz (auf dem Dach der alten Spenglerei) Zus. Bewillig.: SBB
Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 13. Oktober bis 13. November 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Der Stadtrat
Gemeinderatswahlen für die Amtsperiode 2018/2021
Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 34 563 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktionLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserateLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 susanne.basler@azmedien.ch Verkaufsteam: Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Dominique Althaus Telefon 058 200 58 27 dominique.althaus@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG
2. Wahlgang vom 26. November 2017 Im ersten Wahlgang vom 24. September 2017 kamen nicht alle Wahlen zustande. Zu wählen ist noch ein Mitglied des Gemeinderates. Gestützt auf § 32 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) sind für den zweiten Wahlgang in der gesetzlich vorgeschriebenen Form angemeldet worden: – Schrödinger Dietmar, 1965, Bäckerweg 10, SVP, neu – Koch Karin, 1970, Mättlistrasse 8, parteiunabängig, neu Nachdem mehr Kandidaten angemeldet wurden, als zu wählen sind, findet am 26. November 2017 ein zweiter Wahlgang statt. Wählbar sind nur noch die zwei oben aufgeführten vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten. Boniswil, 4. Oktober 2017 WAHLBÜRO BONISWIL Gemeindewahlen 2018–2021 Schafisheim
Wahl eines Schulpflegemitglieds für die Amtsperiode 2018–2021; Nachmeldefrist Für den zweiten Wahlgang eines Ersatzmitglieds der Schulpflege für die Amtsperiode 2018–2021 wurde kein/e Kandidat/in angemeldet. Da keine Anmeldungen eingegangen sind, ist gemäss § 33 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert welcher Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d.h. bis am Dienstag, 17. Oktober 2017, 17.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder von der Homepage, www.boniswil.ch, heruntergeladen werden. Trifft nicht mehr als eine Anmeldung ein, wird der/die Vorgeschlagene in stiller Wahl als gewählt erklärt (§ 33 Abs. 2 GPR). Gehen mehr als eine Anmeldung ein, so findet am Sonntag, 26. November 2017 ein zweiter Wahlgang statt. Geht keine Anmeldung ein, so ist innert 6 Monaten seit dem ersten Urnengang für den offenen Sitz eine Ergänzungswahl nach den Regeln für den ersten Wahlgang durchzuführen. Boniswil, 12. Oktober 2017 Gemeinderat Boniswil INSERAT
Bauherrschaft: Zschokke Ralf Rütigasse 27, 5105 Auenstein Strasse/Parz.: Rütigasse 27 / 168 Bauvorhaben: Anbau Dieses Baugesuch liegt vom 13. Oktober bis 13. November 2017 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 6. Oktober 2017 Gemeinderat
Müller Ueli und Priska, Rebsteinstrasse 7, 5704 Egliswil Bauobjekt Einfamilienhausneubau mit Coiffeursalon und Garagen auf Parzelle Nr. 929 an der Holdenstrasse Auflage Baugesuch und Pläne liegen bis zum 13. November 2017 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten. 5704 Egliswil, 10. Oktober 2017 Der Gemeinderat
Hauptübung der Feuerwehr Die Bevölkerung ist herzlich zur Hauptübung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün und zum anschliessenden Apéro eingeladen. Datum: Samstag, 4. November 2017 Start: 14.00 Uhr Ort: VIANCO Arena, Brunegg Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen und bedanken uns für das Interesse. Regionale Feuerwehr Maiengrün
Regionalflugplatz Birrfeld: Sicherheitszonenplan Öffentliche Auflage
163. Jahrgang 95. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See.
Gestützt auf Art. 43 des Bundesgesetzes vom 21. Dezember 1948 über die Luftfahrt (Luftfahrtgesetz, LFG; SR 748.0) erfolgt durch den Regionalverband Aargau des Aero-Clubs der Schweiz (AeCS), 5242 Lupfig, die öffentliche Auflage des Sicherheitszonenplans für den Flughafen Birrfeld. Während der öffentlichen Auflage kann bei den folgenden Gemeinden zu den jeweiligen Bürozeiten Einsicht in den Sicherheitszonenplan genommen werden: Baden, Birmenstorf, Birr, Birrhard, Brunegg, Hausen, Lupfig, Mägenwil, Mellingen, Mülligen, Scherz, Windisch, Wohlenschwil. Auflage- und Einsprachefrist: Vom 16. Oktober bis 14. November 2017. Allfällige Einsprachen sind während der oben genannten Frist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau, Generalsekretariat, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Von der Auflage an darf ohne Bewilligung des Auflegers keine Verfügung über ein belastetes Grundstück mehr getroffen werden, welche dem Sicherheitszonenplan widerspricht. Lupfig, 2. Oktober 2017 Regionalverband Aargau des AeCS
Baugesuch Bauherrschaft: Haller + Partner GmbH, Schützenmattweg 38, 5610 Wohlen Grundeigent.: Bacher Dieter und Alexandra, Bergstrasse 53, 5606 Dintikon Projektverf.: Haller + Partner GmbH, Schützenmattweg 38, 5610 Wohlen Bauobjekt: Neubau – 7 Terrassenhäuser mit Einstellplätzen Standort: Bergstrasse, Parz. Nrn. 735 und 736 Öffentliche Auflage vom 13. Oktober bis zum 13. November 2017 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat
Gemeinden: Bettwil – Fahrwangen –- Meisterschwanden
Einladung zur Hauptübung 2017 Die Hauptübung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Samstag, 21. Oktober 2017 um 14.00 Uhr beim Feuerwehr-Magazin in Fahrwangen statt. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen. FEUERWEHR OBERES SEETAL Meisterschwanden, 4. Oktober 2017
Gesamterneuerungswahl eines Mitglieds der Finanzkommission vom 26. November 2017 für die Amtsdauer 2018–2021; 2. Wahlgang Für die Gesamterneuerungswahl von einem Mitglied der Finanzkommission wurden folgende Kandidaten angemeldet: • Spring, Michael René, 1978, Hintergasse 12, parteilos, neu • Ziegler, Paul Alois, 1968, Eggenstrasse 6, parteilos, neu Im zweiten Wahlgang ist nur wählbar, wer innert 10 Tagen nach dem ersten Wahlgang durch mindestens 10 Stimmberechtigte des betreffenden Wahlkreises angemeldet wird. Da für einen Sitz zwei Kandidaten angemeldet sind, findet der 2. Wahlgang vom 26. November 2017 statt. WAHLBÜRO FAHRWANGEN
Verkehrsanordnung Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird folgende Verkehrsanordnung verfügt. Fahrwangen: Eggenstrasse–Mühlackerstrasse–Hallwilerweg, ab Abzweigung von der Sarmenstorferstrasse (K369) bis Einmündung in die Bahnhof-strasse (K370), bis Beendigung der Baustelle «Überbauung Bahnhofareal», voraussichtlich bis ca. 30 Sept. 2018, «Höchstgeschwindigkeit 40 km/h», Signal 2.30. Eggenstrasse–Mühlackerstrasse–Hallwilerweg, ab Abzweigung von der Sarmenstorferstrasse (K369) bis Einmündung in die Bahnhofstrasse (K370), bis Beendigung der Baustelle «Überbauung Bahnhofareal», voraussichtlich bis ca. 30. Sept. 2018, «Verbot für Motorwagen und Motorräder», Signal 2.13 mit Zusatztext: «Ausgenommen Zubringerdienst». Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 13. Oktober 2017 beim Gemeinderat Fahrwangen schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Fahrwangen, 2. Oktober 2017
Baugesuch Bauherrschaft: Aktiengesellschaft Kämpf Planung + Holzbau, Suhrhardweg 6, 5102 Rupperswil Bauobjekt: Erschliessung Parzelle 1042 (Strasse + Werkleitungen) Neubau 9 EFH mit Garagen und Carports Ortslage: Bruggmattweg Parzelle Nr. 1042 Zus. Bewilli.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 13. Oktober bis 13. November 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.
Amtliches / Diverses DÜRRENÄSCH
Gesamterneuerungswahlen der Gemeindebehörden für die Amtsperiode 2018/2021; 2. Wahlgang am 26. November 2017 Ersatzmitglieder des Wahlbüros; Nachnomination Im Rahmen der Gesamterneuerungswahlen der Gemeindebehörden für die Amtsperiode 2018/2021 ist für die Wahl von zwei Ersatzmitgliedern des Wahlbüros die Anmeldefrist für den 2. Wahlgang am Mittwoch, 4. Oktober 2017 abgelaufen, ohne dass eine Anmeldung eingegangen ist. Da kein Kandidat / keine Kandidatin für die zwei zu besetzenden Sitze vorgeschlagen wurde, ist gemäss § 33 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) mit der Publikation eine Nachmeldefrist von fünf Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge für die Wahl der Ersatzmitglieder des Wahlbüros (Anmeldungen) sind von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Dürrenäsch (Wahlkreis) zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert fünf Tagen seit Publikation, d. h. bis am Dienstag, 17. Oktober 2017, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 33 Abs. 2 GPR). Dürrenäsch, 10. Oktober 2017 Wahlbüro Dürrenäsch
Verkauf von Deckästen Bestellungen für Deckäste können bis Freitag, 27. Oktober 2017 am Schalter der Gemeindekanzlei aufgegeben werden. Gleichzeitig ist der Preis von Fr. 25.– pro Bund vorauszuzahlen. Die Deckäste werden nach Ablauf der Bestellfrist verteilt. Dürrenäsch, 10. Oktober 2017 Forstbetriebsgemeinschaft
Baugesuch Amtsperiode 2018/2021; Wahl des Gemeindeammanns und eines Mitgliedes der Finanzkommission; 2. Wahlgang vom 26. 11. 2017 Im ersten Wahlgang vom 24. September 2017 konnten das Amt des Gemeindeammanns sowie ein Sitz der Finanzkommission nicht besetzt werden. Gestützt auf § 32 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) sind für den zweiten Wahlgang in der gesetzlich vorgeschriebenen Form angemeldet worden: Gemeindeammann – Dössegger Hans Peter, 1954, von Seon AG, Kirchtalstrasse 9, SVP (neu) – Lüdi Erich, 1965, von Heimiswil BE, Luegetshalde 44, FDP (neu) Finanzkommission (1 Sitz) – Gutscher Andrea, 1969, von Suhr AG, Bachweg 1, GLP (neu) – Hardmeier Johannes, 1969, von Zumikon ZH und Thalwil ZH, Webereistrasse 32, SP (neu) Nachdem mehr Kandidatinnen/Kandidaten angemeldet wurden, als zu wählen sind, findet am 26. November 2017 ein zweiter Wahlgang statt. Wählbar sind nur die oben aufgeführten Kandidatinnen/Kandidaten. Seon, 9. Oktober 2017
Baugesuch Bauherrschaft: Mendez Oscar und Corinne Hallwilstrasse 24, 5600 Lenzburg Bauobjekt: Neubau EFH mit Garage Ortslage: Mühleweg Parz.-Nr. 3924 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 13. Oktober bis 13. November 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat
Baugesuch Baugesuch Bauherrschaft: Jakob Meier, Sattelbogenstrasse 41, 5610 Wohlen Grundeigent.: Meiko Immobilien AG, Anglikerstrasse 89, 5612 Villmergen Projektverf.: Ladner Meier Architekten, Roland Meier, Grubenstrasse 37, 8045 Zürich Bauobjekt: Abbruch Gebäude Nr. 89, Neubau Mehrfamilienhaus Bauplatz: Naglerweg 1 Zone: Dorfkernzone Parzelle: 684 Öffentliche Auflage vom 13. Oktober bis 13. November 2017 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat
Bauherrschaft: Therese Suter-Doninelli, Lottenweg 12, 5603 Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Balkon-Anbau an das bestehende Wohnhaus Nr. 852 Standort: Parzelle Nr. 396 am Nordweg 11 Öffentliche Auflage vom 13. Oktober 2017 bis 13. November 2017 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 12. Oktober 2017
Jardin Suisse Regionalsektion Aargau Alte Lenzburgerstrasse 1 5702 Niederlenz Bauobjekt: Umnutzung Oekonomiegebäude in Ausbildungszentrum Objektadresse: Altfeld Parzelle 360, Gebäude Nr. 1209 Weitere Departement Bau, Verkehr Bewilligungen: und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 13. Oktober bis Montag, 13. November 2017 bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Behar Ismaili Korbackerweg 62, Hunzenschwil Bauobjekt: Um- und Anbau EFH Objektadresse: Fliederweg 8 Parzelle 838, Gebäude Nr. 100 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 13. Oktober bis Montag, 13. November 2017 bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Gemeinde Niederlenz Wahl eines Ersatzmitgliedes der Steuerkommission für die Amtsperiode 2018/2021; Nachnomination Folgender Kandidat wurde angemeldet: – Plüss Willi, 1963, von Walterswil SO und Murgenthal AG, in Niederlenz, Tannenweg 6, parteilos Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, (d. h. bis am Dienstag, 17. Oktober 2017, 16.30 Uhr), einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). 5702 Niederlenz, 10. Oktober 2017 Gemeinderat
Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 17. Oktober 2017 , 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim Hungeligraben Abmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Tel. 062 891 68 31 Pro Senectute
Öffentliche Auflage Aabach, Kleinwasserkraftwerk KIW, Wildegg: Sanierungsmassnahmen nach Gewässerschutzgesetz (GSchG), Fischabstiegsanlage Gesuch um Projektgenehmigung Das Projekt liegt gemäss Art. 21 und Art. 60 des Bundesgesetzes über die Nutzbarmachung der Wasserkräfte (WRG) und gemäss § 28 des aargauischen Wassernutzungsgesetzes (WnG) während 30 Tagen, vom 16. Oktober bis 17. November 2017, öffentlich auf und ist während den Öffnungszeiten bei folgenden Stellen einsehbar: – Gemeindeverwaltung, Mühlestrasse 2, 5702 Niederlenz; – Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, Entfelderstrasse 22 (Buchenhof), Turm E, 1. Stock, 5001 Aarau Einwendungen gegen das Projekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, wird nicht eingetreten. Aarau, 10. Oktober 2017 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer
Gesamterneuerungswahlen für die Amtsdauer 2018/2021 Gesamterneuerungswahlen für die Amtsdauer 2018/2021 Liebe Hendschikerinnen und Hendschiker Wir, die gewählten Mitglieder des Gemeinderats Hendschiken für die Amtsperiode 2018/2021, danken Ihnen bestens für die Wahl und das damit verbundene Vertrauen. Wir freuen uns auf die Herausforderung und werden uns mit vollem Engagement zum Wohle der Gemeinde Hendschiken einsetzen. Gerne informieren wir Sie, dass bereits eine konstituierende Sitzung stattgefunden hat und wichtige organisatorische Fragen gemeinsam geklärt werden konnten. Zudem hatten wir im Rahmen dieser Sitzung die Gelegenheit, die Ratskolleginnen und Ratskollegen besser kennenzulernen und uns einen ersten Einblick in die künftige Tätigkeit zu verschaffen. Bis Ende 2017 sind weitere Sitzungen für die Vorbereitung der Amtsübernahmen geplant. Nach den Inpflichtnahmen am 11. Dezember 2017 können die Geschäfte der bisherigen Amtsinhaber übernommen werden. An dieser Stelle möchten wir den amtierenden Gemeinderatsmitgliedern für ihre Bemühungen sowie die angekündigte Unterstützung bei der Amtsübergabe und Einarbeitung danken. Die gewählten Mitglieder des Gemeinderats Hendschiken für die Amtsperiode 2018/2021 Gesamterneuerungswahl für die Amtsdauer 2018/2021; Wahl des Gemeindeammanns; 2. Wahlgang vom 26. November 2017 Für die vorstehend erwähnte Wahl vom 26. November 2017 wurden folgende/r Kandidat/in angemeldet: Gemeindeammann (1 Sitz) • Steiner, Bruno, 1961, Mattenstrasse 1, SVP, neu • Vögtli-Fischer, Sabina, 1962, Hauptstrasse 8, SP, neu Gestützt auf die gesetzlichen Bestimmungen ist im zweiten Wahlgang nur wählbar, wer innert 10 Tagen nach dem ersten Wahlgang durch mindestens 10 Stimmberechtigte des betreffenden Wahlkreises angemeldet wird. [§ 32b Absatz 1 Gesetz über die politischen Rechte (GPR)]. Wahlbüro Hendschiken Amtsperiode 2018/2021; Demissionen Frau Sabina Vögtli-Fischer hat beim Gemeinderat Hendschiken infolge Kandidatur als Frau Gemeindeammann ihre Demission als Frau Vizeammann für die Amtsperiode 2018/2021 eingereicht. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres hat am 04. Oktober 2017 dem Rücktrittsgesuch von Sabina Vögtli entsprochen und die Gemeinde beauftragt, die Ersatzwahl am 04. März 2018 durchzuführen. Ebenfalls hat Herr Beat Schär seine Demission als Ersatzmitglied der Steuerkommission für die Amtsperiode 2018/21 bekannt gegeben. Er wurde infolge der Gesamterneuerungswahlen als Mitglied sowie Ersatzmitglied der Steuerkommission gewählt. Da die Ausübung beider Funktionen nicht möglich ist, hat Herr Schär den Rücktritt als Ersatzmitglied der Steuerkommission eingereicht. Die Ersatzwahlen für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 werden auf den 04. März 2018 festge-legt. Ersatzwahlen Vizeammann und Ersatzmitglied der Steuerkommission für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; Anmeldeverfahren 1. Wahlgang Aufgrund der Demission von Frau Sabina VögtliFischer als Frau Vizeammann sowie der Demission von Herrn Beat Schär als Ersatzmitglied der Steuerkommission für die Amtsperiode 2018/2021 wurden auf den 04. März 2018 Ersatzwahlen für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 angeordnet. Der Wahlvorschlag für Kandidaturen muss mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 19. Januar 2018, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Hendschiken eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt (Wahlvorschlag) berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Hinweise Wahl des Vizeammanns Im ersten Wahlgang sind auch weitere, auf dem Wahlvorschlag nicht aufgeführte Kandidaten/-innen wählbar. Nach § 27a Abs. 2 lit. b GPR sind bei Ersatzwahlen Stimmen für den Vizeammann, unabhängig vom Ausgang der Wahl gültig, wenn dieser bereits als Mitglied des Gemeinderats gewählt ist. Gestützt auf die gesetzlichen Bestimmungen findet für den Vizeammann im ersten Wahlgang in jedem Fall eine Urnenwahl statt [§ 30b Gesetz über die politischen Rechte (GPR)]. Hinweise Wahl des Ersatzmitgliedes Steuerkommission Im ersten Wahlgang kann jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Wahlbüro Hendschiken
Gemeindeversammlungen vom 22. November 2017; Traktanden An den kommenden Gemeindeversammlungen werden folgende Geschäfte behandelt: Einwohnergemeindeversammlung 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 31. Mai 2017 2. Kreditabrechnungen 2.1. Anschaffung Pikettfahrzeug und Wassertransportgerätschaften 2.2. Projektierung zusätzlicher Schulraum sowie Bereitstellung, Möblierung und Betrieb von Schulraumprovisorien 2.3. Abbruch Schulhaus 1982 und Erstellung des neuen Schulhauses 2.4. Löschwassereinspeisung LIOTH 2.5. Verstärkung Wasserversorgungsnetz Industriegebiet Horner 3. Reglement familienergänzende Kinderbetreuung 4. Verpflichtungskredit von CHF 254 000.00 für die Umsetzung der GEP-Massnahmen Nr. 4 und 7, Umbau HE3 5. Verpflichtungskredit von CHF 144 720.00 für die Erneuerung der Wasserleitung Schmittengässli 6. Budget 2018 mit einem Steuerfuss von neu 125% 7. Verschiedenes und Umfrage Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 2. Juni 2017 2. Budget 2018 3. Verschiedenes und Umfrage Die Unterlagen zu den einzelnen Traktanden, das Protokoll der letzten Gemeindeversammlung sowie das Stimmregister können ab dem 8. November 2017 bis zur Versammlung während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Zudem stehen Ihnen verschiedene Unterlagen ab dem 8. November 2017 auf unserer Website www.hendschiken.ch (unter Behörde/Politik/Gemeindeversammlungen) zum Download zur Verfügung.
Verkehrsanordnung Gemeinderat Rupperswil Rupperswil Martilooweg südlicher Wendeplatz Widerruf der Amtsblattausschreibung vom 1. September 2017: «Parkieren verboten (Signal 2.50) mit Zusatztext ‹Wendeplatz›» Hinweis: Verkehrsanordnung wird nicht vollzogen Rechtsmittelbelehrung Einsprachen gegen diese Verkehrsanordnung sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt vom 13. Oktober 2017 schriftlich beim Gemeinderat Rupperswil einzureichen. Eine Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Rupperswil, 10. Oktober 2017
Sigrist Daniel Rosenweg 23b 5102 Rupperswil Bauobjekt Erstellung Bienenhaus (nachträgliches Baugesuch) Bauplatz Parzelle 528, Grossmatte / Horlache (ausserhalb Bauzone) Auflage 13. Oktober bis 13. November 2017 Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Der Gemeinderat
Wahl eines Mitglieds der Kreisschulpflege Lotten für die Amtsperiode 2018/2021 Nachdem bei der Wahl eines Mitglieds der Kreisschulpflege Lotten im 1. Wahlgang vom 24. September 2017 niemand das absolute Mehr erreicht hat, muss ein zweiter Wahlgang durchgeführt werden. Im zweiten Wahlgang wählbar ist nur, wer innerhalb von 10 Tagen nach dem ersten Wahlgang durch mindestens 10 Stimmberechtigte der Gemeinde angemeldet wird (§ 32 Abs. 1 GPR). Diese Anmeldefrist endete am 4. Oktober 2017, 12.00 Uhr. Da innerhalb dieser zehntägigen Frist bei der Gemeindekanzlei keine Kandidatinnen oder Kandidaten angemeldet wurden, wird gemäss § 33 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert welcher Wahlvorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d.h. bis am 17. Oktober 2017, 17.00 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Rupperswil, 12. Oktober 2017 Wahlbüro Rupperswil
Wir sind eine attraktive Gemeinde am Südrand des aargauischen Aaretals an der Hauptverkehrsader A1 mit rund 4000 Einwohnern und 2400 Steuerpflichtigen. Die Abteilung Einwohnerdienste und Steuern sucht, infolge Pensionierung der bisherigen Stelleninhaberin, per 1. März 2018 oder nach Vereinbarung eine/n
kaufmännische/-n Mitarbeiter/-in (40%) Als Sachbearbeiter/-in bearbeiten Sie sämtliche Fälle der Einwohnerdienste und arbeiten bei den Steuern bei Taxierungsarbeiten und administrativen Aufgaben mit. Sie pflegen den Kontakt mit unseren Kunden am Schalter, per Mail und am Telefon. Wir erwarten: – eine kommunikative, zuverlässige Persönlichkeit – kaufmännische Ausbildung (Branche öffentliche Verwaltung) mit Berufserfahrung im Bereich Einwohnerdienste und/oder Steuern – gute EDV-Kenntnisse (Office, NEST, VERANA, STAR/STAG und DIGITAX) – selbstständige, exakte, speditive und zuverlässige Arbeitsweise – Freude am Kontakt mit Behörden und Bevölkerung – Belastbarkeit und Verhandlungsgeschick Wir bieten: – verantwortungsvolle Aufgaben in kleinem, aufgestelltem Team – interessante, abwechslungsreiche und herausfordernde Tätigkeit – fortschrittliche Arbeits- und Anstellungsbedingungen – Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten Fühlen Sie sich angesprochen? Senden Sie uns Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis 31. Oktober 2017 an den Gemeinderat, 5502 Hunzenschwil. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Abteilungsleiter Daniel Hofer (Tel. 062 889 03 11) gerne zur Verfügung. Hunzenschwil, 10. Oktober 2017 Gemeinderat Hunzenschwil
Gesamterneuerungswahlen Gesamterneuerungswahlen der Wahlbüro-Ersatzmitglieder für die Amtsperiode 2018– 2021; 2. Wahlgang; Nachnomination Für den 2. Wahlgang der Gesamterneuerungswahlen für zwei Wahlbüro-Ersatzmitglieder sind keine Kandidaturen eingegangen. Da weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d. h. bis am Dienstag, 17. Oktober 2017, 12.00 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Homepage heruntergeladen werden. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der noch zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. dem Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 33 Abs. 2 GPR). Hunzenschwil, 4. Oktober 2017 Wahlbüro
Einladung zur Hauptübung der Feuerwehr Die Hauptübung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Samstag, 21. Oktober 2017, um 14.00 Uhr beim Feuerwehrmagazin in Fahrwangen statt. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen. Feuerwehr Oberes Seetal
Baugesuch Bauherrschaft: Falah Amine und Schenker Falah Bettina, Im Baumgarten 8, 5616 Meisterschwanden Bauobjekt: Vordach Hauszugang, Im Baumgarten 8 Parzelle-Nr. 2106 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 13. Oktober bis 13. November 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Bauherrschaft: Kobel Erwin Eggenstrasse 20b 5616 Meisterschwanden Bauobjekt: Neubau Teich; nachträgliches Baugesuch Eggenstrasse 20b Parzelle-Nr. 1694 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 13. Oktober bis 13. November 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Baugesuch Bauherrschaft: Meier Pascal Claude, Schmittenweg 6, 5707 Seengen Bauobjekt Verglasung gedeckter Sitzplatz; nachträgliches Baugesuch, Broseweg 14, Parzelle-Nr. 2136 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 13. Oktober bis 13. November 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Baugesuch Bauherrschaft: Verkehrsverein Meisterschwanden-Tennwil, p. A. Hans Häfeli, Chaletweg 2, 5616 Meisterschwanden Bauobjekt: Abbruch Ruhebank und Aufstellung Ruhebank neuer Standort, Seeuferweg, Parzelle-Nr. 943, 944 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 13. Oktober bis 13. November 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Gesamterneuerungswahl der Finanzkommission für die Amtsperiode 2018/2021; 2. Wahlgang; Nachnomination Für den zweiten Wahlgang der Gesamterneuerungswahl für die Finanzkommission wurde folgender Kandidat angemeldet: Finanzkommission (1 Sitz) • Bolliger, Rolf, 1961, Meierhofweg 3, parteilos, neu Da weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist gemäss § 33 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d. h. bis am Dienstag, 17. Oktober 2017, 12.00 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der noch zu vergebenen Sitze nicht, wird der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 33 Abs. 2 GPR). Wahlbüro
Die Schul- und Gemeindebibliothek Meisterschwanden sucht auf 1. März 2018 oder nach Vereinbarung eine qualifizierte und teamorientierte Persönlichkeit für die Funktion als
Stritt Peter und Elena, Bahnhofstrasse 1, 5504 Othmarsingen Objekt: Ersatz Ölheizung durch eine Luft/Wasser-Wärmepumpe mit Aussenaufstellung Ortslage: Bändliweg 13, Parzelle 780 Öffentliche Auflage vom 13. Oktober bis 13. November 2017 während den Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. 5504 Othmarsingen, 10. Oktober 2017 Gemeindekanzlei
Unterbruch im Multimedianetz (TV-Netz) Zur weiteren Verbesserung der heutigen und zukünftigen Leistungsfähigkeit wird das Multimedianetz der Gemeinde Othmarsingen modernisiert. Damit die notwendigen Arbeiten ausgeführt werden können, muss das Multimedianetz (TV-Netz) im gesamten Gemeindegebiet von Othmarsingen vom Dienstag, 17. Oktober 2017, auf Mittwoch, 18. Oktober 2017, zwischen 1.00 bis ca. 6.00 Uhr, unterbrochen werden. Betroffen sind alle TV/Radio-Kanäle sowie die Zusatzdienste der upc cablecom (Internet und Telefonie). Vielen Dank für Ihr Verständnis. 25. Oktober 2017 Gemeinderat
Wahl eines Ersatzmitgliedes der Steuerkommission für die Amtsperiode 2018/2021; Nachmeldefrist Für den zweiten Wahlgang eines Ersatzmitgliedes der Steuerkommission für die Amtsperiode 2018/2021 wurde kein/e Kandidat/in angemeldet. Da keine Anmeldungen eingegangen sind, ist gemäss § 33 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert welcher Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis am Dienstag, 17. Oktober 2017, 17.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Trifft nicht mehr als eine Anmeldung ein, wird der/die Vorgeschlagene als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 33 Abs. 2 GPR). Geht mehr als eine Anmeldung ein, so findet am 26. November 2017 ein zweiter Wahlgang statt. Geht keine Anmeldung ein, so ist innert 6 Monaten seit dem ersten Urnengang für den offenen Sitz eine Ergänzungswahl nach den Regeln für den ersten Wahlgang durchzuführen. Othmarsingen, 25. September 2017
Bibliothekar/in Sie bringen mit: – Ausbildung als Bibliothekar(in) SAB oder die Bereitschaft, den Grundkurs für Bibliothekar(innen) zu absolvieren (Vorrausetzung ist eine abgeschlossene Berufslehre) – Freundliches Auftreten und Freude am Kontakt mit Kindern und Erwachsenen – Interesse an Literatur – Gute EDV-Kenntnisse und kompetenter Umgang mit elektronischen Medien – Freude an der Organisation von Anlässen – Flexibel und teamfähig Wie bieten Ihnen: – eine interessante Arbeit in kleinem Team – bibliothekarische Weiterbildungsmöglichkeiten – wöchentliche Arbeitszeit 4 bis 6 Std. (anfangs) – bei Eignung spätere Leitung der Bibliothek möglich Ihre Zukunft bei uns: Sind Sie motiviert, in unserer erfolgreichen Bibliothek mitzuarbeiten? Dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Foto) bis 30. Oktober 2017 an die Gemeinde Meisterschwanden, Personaldienst, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Für weitere Auskünfte steht Ihnen die Bibliotheksleiterin Elisabeth KühneMoser unter der Nummer 056 667 34 67 gerne zur Verfügung. Mehr über unsere Gemeinde finden Sie unter www.meisterschwanden.ch.
Baugesuch Bauherrschaft: Hofmann Kurt, Hübelweg 9, 5103 Möriken Bauobjekt: Wintergarten mit PV-Solaranlage Bauplatz: Parz. 1967, Geb.-Nr. 1068, Hübelweg 9 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Gemeindekanzlei vom 13. Okt. bis 13. Nov. 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken.
Häckseldienst Für diejenigen Einwohner von Möriken-Wildegg, die das Baum- und Strauchschnittmaterial im eigenen Garten wiederverwenden möchten, stellt die Gemeinde einen Häckseldienst zur Verfügung. Das Häckselgut muss in jedem Fall zurückgenommen werden. Es sind dafür genügend grosse Behälter bereitzustellen. Der Häckseldienst findet statt am Donnerstag, 2. November 2017, ab 7.30 Uhr. Anmeldungen für diesen Häckseldienst sind bis Dienstag, 31. Oktober 2017, 12.00 Uhr, an die Regionalen Technischen Betriebe, Hardring 12, 5103 Wildegg, Telefon 062 887 80 60, zu richten. Das Häckselgut ist an einem für die Maschine gut zugänglichen Platz an der Strasse zu deponieren. Nach Möglichkeit ist das Material nach der Dicke der Äste aufzuteilen, da dies die Arbeit erleichtert. Bei regnerischem Wetter ist das Material etwas abzudecken. Die Bevölkerung wird eingeladen, von dieser Dienstleistung regen Gebrauch zu machen. Möriken, 11. Oktober 2017 Regionale Technische Betriebe
Amtliches / Diverses Anlieferung Ast- und Strauchmaterial Am Samstag, 14. Oktober 2017, von 15.00 bis 16.00 Uhr, kann bei der Entsorgungsstation Gerbi Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von max. 15 cm angeliefert werden. Gemeindekanzlei
Kleidersammlung Samariterverein Die nächste Kleidersammlung findet am Samstag, 21. Oktober 2017, 9.00 Uhr statt. Die Bevölkerung wird gebeten, die Säcke erst am Abholtag an den Kehrichtsammelplätzen bereitzustellen. Bitte unterstützen Sie unsere Sammlung. Es ist für einen guten Zweck. Herzlichen Dank. Samariterverein
Baugesuch Bauherrschaft: Appart AG, Barbarastrasse 7, 5400 Baden Vorhaben: Verkaufsblache Ortslage: Parzelle Nr. 1389, Rebenweg 2A Bauherrschaft: Carlucci Lucio Wilders Training GmbH, Schulstrasse 9, 5707 Seengen Vorhaben: Innenausbau OG Ost Ortslage: Parzellen Nrn. 2631/2407, Schulstrasse 9 Öffentliche Auflage vom 13. Oktober bis 13. November 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.
Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 20. Oktober 2017, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88 entgegen. Pro Senectute
Birnel-Aktion Jetzt wieder von der Birnel-Aktion der Winterhilfe Schweiz profitieren! Das gesunde und schmackhafte Birnensaftkonzentrat stammt ausschliesslich von Früchten einheimischer Feldobstbäume. Das rein natürliche (konventionelle) Birnel kann in folgenden Einheiten bezogen werden: Glas Kessel Kessel
1,0 kg 5,0 kg 12,5 kg
Bestellungen sind bis 30. Oktober 2017 an die Gemeindekanzlei Seengen, Tel. 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, zu richten. Die gewünschte Menge kann nach Eingang der Lieferung gegen Bezahlung bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gemeindekanzlei
Gesamterneuerungswahlen Gemeinderat / Amtsperiode 2018–2021/ 2. Wahlgang /Anmeldungen Für den einen noch zu vergebenden Sitz im Gemeinderat für die Amtsperiode 2018/21 wurden folgende Kandidaten angemeldet: Bopp, Johannes, 1966, von Otelfingen ZH, Rötlenweg 4, SP Seengen, neu Kessler, Sascha, 1974, von Schübelbach SZ, Eichbergstrasse 36, parteilos, neu Sandmeier, Peter, 1973, von Seengen AG, Baumgartenstrasse 2, SVP Seengen, neu Da mehr wählbare Kandidaten vorgeschlagen sind, als zu wählen sind, findet am 26. November 2017 eine Urnenwahl statt. Im zweiten Wahlgang sind nur die vorstehend aufgeführten Kandidaten wählbar (§ 32 Abs. 1 GPR). Wahlbüro Seengen
Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 19. Oktober 2017, statt. Wir bitten Sie, das Papier um 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr. Gemeindekanzlei
Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018/2021; 2. Wahlgang vom 26. November 2017 – Nachnomination Für den zweiten Wahlgang der Gesamterneuerungswahl wurden folgende Kandidaten angemeldet: Finanzkommission (1 Sitz) Roth Joachim, 1972, von Melchnau BE, Oelackerweg 2, parteilos Steuerkommission (1 Sitz) Münger Werner, 1948, von Wohlen b. Bern BE, Birrwilerstrasse 25, parteilos Mitglied des Wahlbüros (1 Sitz) Monnerat Pascal, 1967, Nuvilly (FR), Terrassenweg 17, parteilos Gemeindeammann Müller-Gloor Monika, 1965, Leutwil AG, Birrwilerstrasse 13, parteilos Für die vakanten Sitze als Mitglied des Gemeinderates (1 Sitz) und als Ersatzmitglied des Wahlbüros (1 Sitz) sind keine Anmeldungen eingegangen. Da weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist gemäss § 33 Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von fünf Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von zehn Stimmberechtigten des betreffenden Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d. h. bis Dienstag, 17. Oktober 2017, 12.00 Uhr) abzugeben. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der noch zu vergebenen Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde als in stiller Wahl gewählt erklärt. (§ 33 Abs. 2 GPR). Gehen innert der Frist von 5 Tagen für die vakanten Sitze keine neuen Anmeldungen ein, wird gemäss § 33 Abs. 3 GPR eine Ergänzungswahl nach den Regeln für den ersten Wahlgang durchgeführt. Wahlbüro Leutwil
Patientenverfügung – Informationsveranstaltung SRK Kanton Aargau Mittwoch, 18. Oktober 2017, 18.00 Uhr Rotkreuz-Haus, Buchserstrasse 24, 5000 Aarau Schwerpunkte: – Was ist eine Patientenverfügung? – Wann kommt sie zum Einsatz und wie ist sie rechtlich verbindlich? – Worüber kann verfügt werden? Anschliessend: Kleiner Apéro und Austausch mit Fachpersonen Anmeldung bis 10. Oktober 2017 kurse@srk-aargau.ch 062 835 70 47
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Stadt Lenzburg LENZBURG Aufnahme ins Bürgerrecht Lenzburg Der Stadtrat hat das Gesuch von Kurt Badertscher und Elke Renate Badertscher geb. Legrand um Aufnahme in das Bürgerrecht der Einwohnergemeinde Lenzburg gutgeheissen, nachdem alle Voraussetzungen für die gesetzmässige Einbürgerung erfüllt waren.
Neuer Rekord für die Jungtambouren Lenzburg Die Jungtambouren des Tambourenvereins Lenzburg haben am Jungtambouren- & Pfeiferfest in Lenzburg einen neuen Rekord erreicht: 12 Kränze im Einzelwettspiel sowie den Festsieg in der Sektion Kat. 3. Rund 600 Teilnehmer trommelten und pfiffen intensiv um das Podest. Unter der Leitung von Benjamin Rüfenacht konnte im Sektionsspiel der Kategorie S3 der erste Platz gefeiert werden. Auch der 5. Platz der älteren Jungtambouren in der Sektion S1 unter der Leitung von Sascha Holliger ist beachtlich. Höhepunkt war der Podestplatz im Einzelwettspiel mit dem 3. Rang von Lino Hofstetter in der Kategorie T2. Erstmals war ein Lenzburger Tambour im Final der Höchstklasse vertreten. Loris Erdin erreichte den sensationellen 10. Kranzrang. In allen 5 Einzelkategorien waren die Lenzburger am Start. In der Kategorie T5 erhielten vier Jungtambouren eine Kranzauszeichnung. Dies sind im 7. Rang Raphael Zogg, im 8. Rang Timo Iseli und Jaël Egli und im 15. Rang Leo Hartmann. In der Kategorie Jungtambouren T4 sind mit Auszeichnung: Im 6. Rang Marvin Egli, im 11. Rang Tim Strebel und im 12. Rang Sebastian Egli. In der Kategorie T3 erhielten im 13. Rang Luis Meister und im 15. Rang Niclas Hofstetter eine Auszeichnung. In der Kategorie T2 erreichte im 16. Rang Danilo Potenza einen Kranz. Ein weiterer Erfolg für die Lenzburger Tambouren: Loris Erdin hat die Aufnahmeprüfung in die Militärmusik als Tambour bestanden. (mm)
Niederlenzer Künstlerinnen im Müllerhaus zu sehen: Keramik von Agnes Hodel, Malerei von Ursula Steinmann und Patchwork von Helga Völkel.
Drei Niederlenzer Künstlerinnen im Müllerhaus Keramik von Agnes Hodel, Malerei von Ursula Steinmann und Patchwork von Helga Völkel. Werke der drei Niederlenzerinnen werden im Müllerhaus Lenzburg gezeigt. Peter Winkelmann
ie Werke der drei Künstlerinnen könnten unterschiedlicher nicht sein. Das Motto der Ausstellung im Müllerhaus Lenzburg gilt aber für alle: Farben, Formen, sanft entfacht – unsere Welt viel reicher macht. Agnes Hodel beschäftigt sich seit 35 Jahren mit den Elementen Erde, Wasser,
Luft und Feuer. Erde, Luft und Wasser sind wandelbar. Erst das Feuer verleiht Festigkeit, gibt Halt und Haltbarkeit und macht es möglich, Gedanken und Träumen sichtbare Gestalt zu geben. Worte und Texte üben auf sie ebenfalls eine besondere Faszination aus. Unter dem Thema «Wortsäulen – Säulenworte» ist es Agnes Hodel gelungen, für die Ausstellung im Müllerhaus Text und Ton zusammenzufügen, Texten in ihrer Gültigkeit sichtbare Stabilität zu geben. Ursula Steinmann begab sich erst nach ihrer Pensionierung in die künstliche «Obhut» von Kunstmalerin Soraya Hamzavi in Nussbaumen. Mit den nun erworbenen Fähigkeiten sind mit der Zeit Bilder entstanden, die in ihrer Komposition, ihrer räumlichen und farblichen Gestaltung, aber auch in der Linienführung und im Ausdruck eine grosse und über-
aus ansprechende Eigenständigkeit zutage fördern. Was dabei alles andere als selbstverständlich ist: Ursula Steinmann malt vorzugsweise in Öl, obwohl sie auch mit allgegenwärtiger Acryltechnik vertraut ist. So gelingen ihr Werke, die in der Mischtechnik die Vorteile beider Arten optimal verbinden. Patchwork ist gleich Flickarbeit – das stimmt für Helga Völkel nur bedingt. Vielmehr gilt für sie: Viele kleine Stoffstücke werden zu einem harmonischen Ganzen zusammengefügt. Kreativität und Mut, textile Experimente zu starten, haben ihre Ausbildung zur Lehrerin für Textiles Werken geprägt. Ein Kurs am Bodensee brachte zahlreiche und wertvolle Erkenntnisse rund ums Patchworken. Sie weiss seither, dass der Patchwork-Virus – hat man ihn einmal – nicht mehr zu heilen ist. Als TW-Lehrerin
konnte sie ihre Begeisterung für Patch und Quilt an ihre Schülerinnen und Schüler weitergeben. Ein grosser Gemeinschaftsquilt hängt heute noch im Lehrerzimmer der Schule Niederlenz. Alle drei Künstlerinnen kommen aus Niederlenz, wobei Ursula Steinmann in Birmenstorf wohnt, vielen Niederlenzern aber noch bekannt ist als ehemalige Wirtin in der «Sonne». Agnes Hodel und Helga Völkel wohnen und arbeiten am Winkelweg 1 und 4. Die Ausstellung dauert vom 20. bis 29. Oktober, geöffnet jeweils am Mittwoch von 15 bis 18 Uhr, Samstag von 14 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Die Ausstellerinnen sind immer vor Ort und freuen sich auf regen Besuch. Die Vernissage ist am Freitag, 20. Oktober, von 18.30 bis 21 Uhr.
«Es braucht mehr Nachhaltigkeit im Lenzburger Einwohnerrat» 2013 konnte die Grünliberale Partei (GLP) der Stadt Lenzburg ihre Sitzzahl von 2 auf 4 Sitze im Einwohnerrat Lenzburg verdoppeln.
Italienische Spezialitäten • Täglich geöffnet von 10.00 bis 24.00 Uhr, auch sonntags • Durchgehend warme Küche • Pizza (auch glutenfrei), frische Fische u. hausgemachte Teigwaren • Herbstspezialitäten Wir freuen uns auf Ihren Besuch. T 062 891 20 19 Info@hirschenlenzburg.ch www.hirschenlenzburg.ch Montag Ruhetag
I Schwerpunkt Beinarbeit: Karateka beim Regionaltraining in Lenzburg. Foto: zvg
Regionaltraining der Karateka Das Regionaltraining der Karate-Kai Lenzburg und Basel fand mit Katherine Broder vom Shotokan Karate-Club Vaduz statt.
ei eher kühlen Temperaturen trafen sich die Karateka des Karate-Kai Lenzburg und der Karate-Kai Basel in der Angelrain-Turnhalle in Lenzburg. Das diesjährige Regionaltraining wurde von Katherine Broder geleitet. Der Schwerpunkt des Trainings lag auf der Beinarbeit. Das heisst, der Startimpuls beim Vor- und Rückwärtsbewegen muss im Knie beginnen. Mit verschiedenen Übun-
gen wurde dies eingeübt und später in der Kata angewendet. Es war ein abwechslungsreiches Training. Nach einer erfrischenden Dusche trafen sich die Karateka beim Waldhaus Schafisheim zum gemeinsamen Grillieren. Der Grill und alles Darumherum waren schon vorbereitet und die hungrigen und durstigen Karateka konnten sogleich das offerierte Fleisch auf den Grill legen und sich mit gekühlten Getränken versorgen. Ein reichhaltiges Salatbuffet gehörte natürlich auch dieses Jahr dazu. Auch das Dessertbuffet war sehr reichhaltig und so konnte man getrost nach einem ersten Probierhappen ein zweites Mal zugreifen. (Eing.)
n der letzten Legislatur habe die Grünliberale Partei die ständig höheren Kosten der Stadt Lenzburg immer wieder hinterfragt, schreibt die Partei in einer Pressemitteilung. Mit zwei Vorstössen, welche im Parlament eine Mehrheit fanden, sei es ihr diesen Herbst gelungen, dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten. «Wir erwarten nun vom Stadtrat, dass er die Verwaltung optimiert und deren Effizienz erhöht» fordert die GLP. Die Partei engagiere sich zudem im Rahmen der grösseren Projekte, wie Bahnhofplatz-Gestaltung, Räumliche Entwicklungsstrategie (RES) und Freiraumund Landschaftsentwicklungskonzept (FLEK). «Wir setzen uns auch im urbanen Stadtgebiet für mehr Grünraumbrücken, Grünraumflächen, weniger Lärm- und Lichtverschmutzung ein», schreibt die GLP weiter. Zudem liegt ihr eine Belebung der Altstadt, die Lenzburg gerecht wird, am Herzen. Durch das starke Wachstum in Lenzburg – es wird erwartet, dass die Grenze
von 10 000 Einwohnern noch dieses Jahr überschritten wird – steht für die Grünliberalen eine gute Stadtentwicklung im Zentrum. Diese solle mit qualitativ gutem Wohnraum, gekoppelt mit attraktiven Arbeitsplätzen und einem für alle Verkehrsträger gut abgestimmten Verkehrssystem, umgesetzt werden. Betreuung auf allen Schulstufen Im Rahmen der sozialen Entwicklung und der Tagesstrukturen will sich die GLP stark für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen. Wie die Partei weiter schreibt, solle für alle Schulstufen genügend Betreuung angeboten werden. Sie weist weiter darauf hin, dass auf Initiative der GLP Lenzburg im letzten Jahr ein Eltern-Schulrat ins Leben gerufen werden konnte. Dieser ermögliche es den Eltern, sich aktiv einzubringen. Kandidaten für den Einwohnerrat Vier Lenzburgerinnen und sechs Lenzburger wollen sich für Lenzburg engagieren und kandidieren auf der Liste der Grünliberalen für den Einwohnerrat. Es sind dies die bisherigen Beat Hiller, Chantal Toker-Bieri, Adrian Höhn und Martin Geissmann und neu Urs Hunziker, Sandra Vombach, Martin Steiger, Monika Kull, Eckart Siebel und Beatrix Radi. (pd)
2,225 Kandidaten pro Einwohnerratssitz Am 26. November wird das Lenzburger Stadt-Parlament neu bestellt. 89 Kandidaten, verteilt auf 8 Listen, bewerben sich um die 40 Sitze. Dies sind mehr als der Durchschnitt der letzten 20 Jahre.
SITZVERTEILUNG Die aktuelle Verteilung der 40 Sitze im Lenzburger Einwohnerrat nach den Wahlen 2013 sieht wie folgt aus (plus die Veränderung zu den Wahlen 2009): SVP 10 +– 0 SP 9 +1 FDP 8 –2 GLP 4 +2 Grüne 3 +– 0 CVP 3 –1 EVP 2 –1 BDP 1 +1
ür jeden der 40 Plätze im Lenzburger Einwohnerrat bewerben sich 2,225 Kandidaten. Die Gesamtzahl von 89 Anwärtern erscheint lediglich tief, wenn man sie mit dem Wert der letzten Wahlen, 2013, vergleicht, als fast 100 Lenzburger in die Legislative drängten. In den bisherigen 12 Einwohnerratswahlen gab es fünfmal noch weniger Kandidaten, wobei im Jahr 2001 mit 75 ein Tiefstwert erreicht wurde. Mehr als jeder zweite Kandidat wurde damals in den Rat gewählt. Total sieben Mal lag die Kandidatenzahl über dem aktuellen Wert, wobei die Anfangseuphorie über das neu geschaffene Parlament relativ schnell abflachte: In den allerersten Rat, der nur zwei Jahre tagte, drängten sage und schreibe 147 Kandidaten (siehe Grafik). Die beiden damals dominierenden Parteien hatten 36
(FDP) und 35 (SP) Namen auf der Liste. Die Freisinnigen ergatterten im ersten Einwohnerrat 15 Plätze, die Sozialdemo-
kraten deren 10. Die Bürgerpartei Lenzburg (heute SVP) kam mit 27 Kandidaten auf 6 Sitze.
Neben den fünf bei allen Lenzburger Einwohnerratswahlen vertretenen Parteien CVP, EVP, FDP, SP und SVP mach-
ten früher sporadisch der LdU oder kommunale Gruppen wie Team Lenzburg oder Regionale IG mit. Seit 2013 sind mit den Grünen, GLP und BDP alle grösseren Parteien des Landes vertreten; die Auswahl von 8 verschiedenen Listen ist also eine jüngere Erfindung. Dass es immer mehr Anstrengungen braucht, die Listen auch nur halbwegs zu füllen, zeigt sich an der Tatsache, dass diesmal nur die SP 20 Namen präsentiert. Nur hier kann der Stimmbürger mit konsequenter Kumulierung einen Wahlzettel mit lauter «eigenen» Kandidaten einwerfen. Von den 40 bisherigen Einwohnerräten treten 36 wieder an; Dennis Mayer neu für die FDP statt wie bisher für die BDP.
LENZBURGER EINWOHNERRATSKANDIDATEN FÜR DIE WAHL VOM 26. NOVEMBER 2017 Liste 1: SVP Lenzburg – SVP 01.01 Brigitte Vogel, 1969, Bannhaldenweg 28, Gartenbauingenieur (bisher) 01.02 Myrtha Dössegger Graf, 1959, Wildensteinweg 25, Bäuerin FA (bisher) 01.03 Michael Häusermann, 1971, Sonnenbergstrasse 5, Grenzwächter (bisher) 01.04 Rudolf Baumann, 1957, Kapellenweg 9, Lastwagenmechaniker (bisher) 01.05 Markus Thöny, 1970, Neumattstrasse 29, Teamleiter Elektro (bisher) 01.06 Adriano Picco, 1984, Bahnhofstrasse 11, Betriebsökonom FH (bisher) 01.07 Daniel Zeller, 1985, Burghaldenstrasse 46, Teamleiter Softwareproduktion (bisher) 01.08 Murat Balci, 1977, Martha RingierStrasse 15, Bankangestellter (bisher) 01.09 Markus Bolliger, 1964, Othmarsingerstrasse 48, Verkauf Aussendienst 01.10 Corin Ballhaus, 1965, Aavorstadt 17, Kommunikationsberaterin 01.11 Hans Holliger, 1965, Willigraben 29, Polier 01.12 Michael Meier, 1987, Bifang 8, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Liste 2: SP Lenzburg – SP 02.01 Beatrice Taubert-Baldinger, 1970, Wolfsackerstr. 44, Innenarchitektin (bisher) 02.02 Martin Killias, 1948, Rubeggweg 42, Prof. Dr. iur. (bisher) 02.03 Linda Kleiner, 1984, Kirchgasse 15, Kauffrau (bisher) 02.04 Remo Keller, 1987, Eisengasse 32, Dipl. Steuerexperte (bisher) 02.05 Ingo Boltshauser Bolliger, 1963, Brunnmattstr. 21, Leiter Kommunikation (bisher) 02.06 Anja Voegeli Knapp, 1973, Tannenweg 24, Lehrerin (bisher) 02.07 Ilkay Ergeneli-Kirez, 1966, Zopfweg 8, Bankangestellte (bisher) 02.08 Franck Robin-Lüthi, 1973, Gartenstrasse 7a, Dr. tech ETH/Projektleiter (bisher) 02.09 Thomas Schär, 1978, Oberer Scheunenweg 20, Typograf, Medien-Designer (bisher) 02.10 Yvonne Bernasconi, 1974, Steinbrüchliweg 15a, Pflegefachfrau 02.11 Aurel Gautschi, 1998, Promenade INSERATE
16, Gymnasiast 02.12 Annette Sikyr, 1975, Zelglistrasse 9, Gerichtsschreiberin 02.13 Predi Vukovic-Häfliger, 1971, Rubeggweg 40, Verlags- & Verkaufsleiter 02.14 Sophie Bertschinger, 1967, Bollbergstrasse 8, Buchhändlerin 02.15 Peter Tschanz, 1953, Tannenweg 6, Dipl. Ausbildner 02.16 Fritz Bryner, 1967, Bollbergstrasse 29, Eigentümer Mechanische Werkstatt 02.17 Julia Mosimann, 1997, Bannhaldenweg 18, Medizinische Praxisassistentin, Studentin 02.18 Rolf Glückler, 1955, Ammerswilerstrasse 32, Sicherheitsangestellter 02.19 Evi Steiger, 1980, Wolfsackerstrasse 7, Kindergartenlehrperson 02.20 Silja Kleiner, 1993, Ammerswilerstrasse 9b, Kauffrau Liste 3: Freisinnige Partei – FDP 03.01 Sven Ammann, 1979, Bannhaldenweg 11c, Gastronom (bisher) 03.02 Tobias Ammann, 1979, Martha Ringier-Strasse 11, Kommunikationsfachmann (bisher) 03.03 Adriano Beti, 1976, Wässermatten 8, Dipl. El. Ingenieur FH, EMBA (bisher) 03.04 Heiner Cueni, 1955, Neumattstrasse 23, Dr. med. dent., Zahnarzt (bisher) 03.05 François Kuhlen, 1945, Burghaldenstrasse 44, Managing Director (pensioniert) (bisher) 03.06 Stephan Weber, 1977, Ringstrasse Nord 36B, lic. iur. Rechtsanwalt (bisher) 03.07 Urs Willener, 1968, Bölli 9, Landschaftsgärtner/Geschäftsführer (bisher) 03.08 Dennys Mayer, 1987, Brunnmattstrasse 7c, Verkehrspilot (bisher) 03.09 Phoebe Cueni, 1997, Neumattstrasse 23, Studentin Tourismus 03.10 Sandro Nicola Fracassi, 1957, Parkweg 2, dipl. Wirtschaftsprüfer 03.11 Dominik Häberli, 1986, Ziegelackerweg 13, Auditor 03.12 Corinne Horisberger-Buri, 1986, Untere Widmi 12a, dipl. Wirtschaftsprüferin 03.13 Marcel Kuschnig, 1983, Stadtgässli 10, BSc Betriebsökonomie 03.14 Philippe Minnig, 1989, Ringstrasse Nord 15, Master of Law UZH
03.15 Christoph Nyfeler, 1983, Ammerswilerstrasse 7, Betriebsökonom FH/Unternehmer 03.16 Stefan Oeschger, 1959, Ammerswilerstrasse 5, Schulleitung HF, MAS Ausbildungsmanagement ZFH 03.17 Didier Rota, 1983, Zeughausstrasse 48b, Dipl. Wirtschaftsprüfer 03.18 Emmanuel Schiess, 1966, Ringstrasse Nord 16, Kaufmännischer Angestellter, Bundesratsweibel 03.19 Kaspar Schoch, 1980, Wiligraben 29, lic. phil. Politologe Liste 4: Grünliberale – GLP 04.01 Chantal Toker-Bieri, 1973, Rathausgasse 4, technical Designer (bisher) 04.02 Adrian Höhn, 1981, Wolfsackerstrasse 11, Geschäftsführer, dipl. Ing. Inf. FH (bisher) 04.03 Martin Geissmann, 1970, Burghaldenstrasse 50, Leiter Recruting, Betriebsökonom FH (bisher) 04.04 Beat Hiller, 1956, Staufbergweg 16, Geschäftsführer, dipl. El. Ing. FH (bisher) 04.05 Urs Hunziker, 1968, Ammerswilerstrasse 94, Leiter Facility Management, dipl. Bauführer SIA 04.06 Sandra Vombach, 1977, Niederlenzer Kirchweg 7, Betreuerin stat. Suchttherapie 04.07 Martin Steiger, 1979, Wolfsackerstrasse 7, Ingenieur FH 04.08 Monika Kull, 1984, Hardstrasse 1a, IT-Projektleiterin 04.09 Beatrix Radi, 1956, Staufbergweg 16, Kindergärtnerin 04.10 Eckart Siebel, 1941, Dragonerstrasse 64, Betriebswirt Liste 5: Grüne 05.01 Lukas Häusler, 1982, Bannhaldenweg 38, Biolandwirt/Agronom (bisher) 05.02 Jasmin Alvarez, 1989, Hintere Kirchgasse 5, Sozialpädagogin (bisher) 05.03 Andrea Keufer, 1988, Gartenstrasse 31, Landschaftsarchitektin 05.04 Regula Züger Cáceres, 1968, Steinbrüchliweg 60, Agronomin 05.05 Davide Grossi, 1984, Hintere Kirchgasse 11, Kaufmann 05.06 Ruth Kaiser dos Reis, 1963, Hintere Kirchgasse 14, Heilpädagogin
Liste 6: CVP Lenzburg – CVP 06.01 Marianne Tribaldos, 1948, Sonnenbergstrasse 13, Ehem. Bezirksschullehrerin (bisher) 06.02 Daniel Blaser, 1976, Bannhaldenweg 25, Geschäftsführer Immobilienunternehmen (bisher) 06.03 Alexandre Mai, 1989, Wolfsackerstrasse 49, Student (bisher) 06.04 Hannes Morsten, 1967, Othmarsingerstrasse 41, Informatik Ing. HTL/FH 06.05 Christina Bachmann-Roth, 1983, Sandweg 3, Geschäftsführerin 06.06 Bettina Hänny, 1997, Gartenstrasse 10, Flugbegleiterin 06.07 Cecile Kohler, 1977, Gustav ZeilerRing 11, Juristin 06.08 Katharina Naegeli, 1995, Mattenweg 21, Studentin 06.09 Filomena Hostettler, 1974, Buchenweg 15, Versicherungsfachfrau 06.10 Sonia Dahl, 1971, Lütisbuchweg 4, Primarlehrerin Liste 7: Evangelische Volkspartei – EVP 07.01 Marcel Spörri, 1959, Hallwilstrasse INSERATE
21, Kundenberater AKB (bisher) 07.02 Daniel Frey, 1954, Birkenweg 7, Möbelschreiner (bisher) 07.03 Andi Bachmann-Roth, 1979, Sandweg 3, Jugendbeauftragter SEA 07.04 Tabea Wöhrle-Jakob, 1980, General Herzog-Str. 4, Dipl. Pflegefachfrau 07.05 Gianna Büchli-Taubert, 1995, Hallwilstrasse 24, Lehrerin 07.06 Kevin Höhn, 1995, Zeughausstrasse 48a, Buchhalter 07.07 Lydia Spörri, 1995, Hallwilstrasse 21, Studentin 07.08 Doris Steiner, 1976, Hallwilstrasse 21, Kindergärtnerin 07.09 Nico Krüger, 1998, Zeughausstrasse 48a, Montage-Elektriker 07.10 Andreas Bachmann, 1974, Bergfeldweg 3a, Betriebstechniker Liste 8: Bürgerlich Demokratische Partei – BDP 08.01 Raphael Rudolf, 1984, Hendschikerstrasse 3a, Dipl. Betriebstechniker HF, Polymechaniker 08.02 Simon Böhlen, 1986, Murackerstrasse 5, Informatiker
Kirchenzettel #WGPUVGKP1MVQDGT
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Bereitschaftsdienst vom 14. bis 20. Oktober 2017 Pfr. Fritz Holderegger, Telefon 062 775 80 08
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Silvia Elisabeth Meier-Baur /WUKMNGJTGTKP &G\GODGTs1MVQDGT
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Freitag, 13. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 6.45â&#x20AC;&#x201C;7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Sonntag, 15. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfrn. Annemarie Kirchhofer Predigt: Markus 9, 17â&#x20AC;&#x201C;27 ÂŤEin Schrei nach LebenÂť; Lieder: 8 / 276 / 656 / 344; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Fonds fĂźr Ferienhilfe â&#x20AC;&#x201C; kantonal mit KinderhĂźte. Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen. Montag, 16. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 6.45â&#x20AC;&#x201C;7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Freitag, 20. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 20 Uhr Konzert Cartons du CĹ&#x201C;ur in der Stadtkirche
Hendschiken Sonntag, 15. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Annemarie Kirchhofer; Predigt: Markus 9, 17â&#x20AC;&#x201C;27 ÂŤEin Schrei nach LebenÂť Lieder: 8 / 276 / 656 / 344; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Fonds fĂźr Ferienhilfe â&#x20AC;&#x201C; kantonal
K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland HĂ¤fliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch FĂźr weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch
Lenzburg Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden.
Samstag, 14. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 15. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 19. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 9.00 Uhr Heilige Messe
Tieftraurig, jedoch mit grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem geliebten SĂ¤mi, unserem Vati, unserem SĂ¤mi und Grossvati
Samuel HĂ¤usermann-IndermĂźhle Hafner 20. Juli 1927 â&#x20AC;&#x201C; 4. Oktober 2017 Sein Wunsch, an seinem geliebten Sonnenberg einschlafen zu dĂźrfen, wurde ihm im Beisein seiner Familie erfĂźllt. Mit seiner Liebe hat er viele Herzen erwĂ¤rmt. Mit seiner FĂźrsorge und GĂźte uns Sicherheit geschenkt. Mit seiner Heiterkeit zu lustigen und unvergesslichen Momenten beigetragen und fĂźr frĂśhliche Stunden gesorgt. Danke fĂźr alles, was Du uns auf den Lebensweg mitgegeben hast. Wir werden Dich sehr vermissen.
Elisabeth HĂ¤usermann-IndermĂźhle SĂ¤mi und Jutta HĂ¤usermann-Frischknecht SĂ¤mi HĂ¤usermann und Vero Staffelbach Ruby Nina HĂ¤usermann Chregi HĂ¤usermann und Jana Smith KĂ¤thi HĂ¤usermann und Christoph MĂ¤der Michael HĂ¤usermann und Ingrid Walter mit Dominik Die Trauerfeier findet am Freitag, 20. Oktober 2017, um 14 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg statt. Anstelle von Blumen gedenke man des Verstorbenen mit einer Spende an die Multiple Sklerose Regionalgruppe Lenzburg / Freiamt, IBAN CH82 0830 7000 0702 3901 0, Vermerk: SĂ¤mi HĂ¤usermann. Traueradresse: Elisabeth HĂ¤usermann, Sonnenbergstrasse 5, 5600 Lenzburg
Sonntag, 15. Oktober â&#x20AC;&#x201C; 11.00 Uhr Heilige Messe
Seon Freitag, 13. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes â&#x20AC;&#x201C; 18.30 Eucharistiefeier Samstag 14. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 19.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 15. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 09.45 Eucharistiefeier
AMMERSWIL Amtswoche fĂźr Abdankungen bis 15. Oktober 2017: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 079 785 17 00 ab 16. Oktober 2017: Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 15. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 10.15 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo; Musik: Christina Ischi; Kantonalkollekte z. G. Fonds fĂźr Ferienhilfe Montag, 16. Oktober 2017 Schweigemeditation â&#x20AC;&#x201C; 9.15 bis 10.45 Uhr im Ă&#x2013;kumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag fĂźr Projekte ÂŤMenschen in NotÂť Donnerstag, 19. Oktober 2017 Jassnachmittag â&#x20AC;&#x201C; 14.00 Uhr in der Remise, Ammerswil
A U E N S TE I N Sonntag, 15. Oktober â&#x20AC;&#x201C; 9.45 Uhr Gottesdienst in Schinznach Dorf Pfrn. Nadine Karniz anschliessend Kirchenkaffee â&#x20AC;&#x201C; 17.00 Uhr Faszination Orgel Dienstag, 17. Oktober â&#x20AC;&#x201C; 20.00 Uhr Missionsarbeitsverein
HOLDERBANK - MĂ&#x2013;RIKEN WILDEGG Bereitschaft 15. bis 18. Oktober: Pfrn, Ruth Zimmermann (Stv.), Tel. 056 443 05 57 Bereitschaft 19. bis 21. Oktober: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag 15. Oktober â&#x20AC;&#x201C; 9.45 Niederlenz, Regional-Gottesdienst, Fahrdienst mit E. Strahm (Tel. 062 893 24 02), MĂśriken Volg 9.15, Wildegg Post 9.20, Holderbank Trotte 9.25. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
HUNZENSCHWIL Sonntag, 15. Oktober â&#x20AC;&#x201C; 9.30 Uhr Gottesdienst Pfrn. V. Grasso, Eph 6, 10â&#x20AC;&#x201C;17 Kollekte: Fonds fĂźr Ferienhilfe (kant.) Kirchenkaffee Donnerstag, 19. Oktober â&#x20AC;&#x201C; 14 Uhr 60 plus, LĂ¤nzihuus Suhr ChĂźttiger Handorgele-FrĂźnde. Abfahrt bei der Kirche Hunzenschwil um 13.30 Uhr www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
L E U TWI L / D Ă&#x153; R R E N Ă&#x201E; S C H Sonntag, 15. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 9.45 Gottesdienst in DĂźrrenĂ¤sch mit den Gideons
R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 15. Oktober â&#x20AC;&#x201C; 10.00 Gottesdienst â&#x20AC;˘ Laienpredigerin Renate Bilinski â&#x20AC;˘ Predigttext MatthĂ¤us 25, 14-29 â&#x20AC;˘ Thema Beauftragt zu handeln â&#x20AC;&#x201C; Tu, was du kannst, mit dem, was du hast, dort, wo du bist â&#x20AC;˘ Lieder 557, 1â&#x20AC;&#x201C;4; 726, 2x; 825, 1â&#x20AC;&#x201C;5 843, 1â&#x20AC;&#x201C;3 â&#x20AC;˘ Orgel Philippe Tschopp â&#x20AC;˘ Kollekte Fonds fĂźr Ferienhilfe â&#x20AC;˘ Kirchenkaffee mit Elisabeth Zingg und Corinne Rupp Montag, 16. Oktober â&#x20AC;&#x201C; 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer â&#x20AC;&#x201C; 18.00â&#x20AC;&#x201C;19.00 GesprĂ¤ch mit der Kirchenpflege im Sekretariat der Kirchgemeinde Homergstrasse 4, (ehem. Haschi) Die Kirchenpflege nimmt sich gerne Zeit und steht fĂźr Ihre Fragen, WĂźnsche und Anregungen rund um die ref. Kirchgemeinde persĂśnlich zur VerfĂźgung. â&#x20AC;&#x201C; Anmeldung beim Sekretariat der Kirchgemeinde Telefon: 062 771 17 53 E-Mail: sekretariat@ref-beinwil.ch Dienstag, 17. Oktober â&#x20AC;&#x201C; 18.00â&#x20AC;&#x201C;21.00 Blockunterricht 6. Klasse (PH3) im Pavillon Mittwoch 18. Oktober â&#x20AC;&#x201C; 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg â&#x20AC;&#x201C; 18.00â&#x20AC;&#x201C;21.00 Blockunterricht 7. Klasse (PH3) im Pavillon Donnerstag, 19. Oktober â&#x20AC;&#x201C; 13.30â&#x20AC;&#x201C;17.00 Jass-, Spiel- und Diskussionsnachmittag im Pavillon Willkommen sind Alt und Jung, einfach alle, die Freude haben, einen gemĂźtlichen Nachmittag zu verbringen â&#x20AC;&#x201C; 18.00â&#x20AC;&#x201C;21.00 Blockunterricht 8. Klasse (PH3) im Pavillon Freitag, 20. Oktober â&#x20AC;&#x201C; 18.00â&#x20AC;&#x201C;21.00 Blockunterricht 9. Klasse (PH3) im Pavillon Sonntag 22. Oktober â&#x20AC;&#x201C; 17.00 Stubete-Gottesdienst im Pavillon â&#x20AC;˘ Pfarrer Andreas Pauli â&#x20AC;˘ SchwyzerĂśrgeli: Toni HĂśrner â&#x20AC;˘ Kollekte: Frauenhaus Aarau â&#x20AC;˘ Anschliessend Ă&#x201E;lplermagronen Amtswoche: Pfrn. MĂĄria DĂłka Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benĂśtigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewĂźnschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19 Uhr bei Kurt LĂźscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch
Birr/Lupfig Donnerstag, 12. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Sonntag, 15. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 10.00 Gottesdienst, Pfr. R. Zaugg, Kanzeltausch, anschl. 11.11 â&#x20AC;&#x201C; 19.30 FlĂśte-Orgel-Konzert, Kirche Birr, Pietro Cernuto: Friscaletto und Zampogna, Grimoaldo Macchia: Orgel Dienstag, 17. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 18.30 Streetdance Mittwoch, 18. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell â&#x20AC;&#x201C; 19.00 Glow, R. Attinger, Pfrundhaus Donnerstag, 19. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell
Schinznach-Bad Dienstag, 17. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 14.00 Lismit-Treff â&#x20AC;&#x201C; 19.00 Hauskreis, Kleingruppen, Bibliolog, Pfrn. E. Graf, Kirchgemeindehaus Donnerstag, 19. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 14.00 Senioren-CafĂŠ Amtswoche alle Gemeinden bis 15.10.: Pfr. St. Matthias, 079 563 82 53 Amtswoche alle Gemeinden ab 16.10.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 Weitere Infos siehe www.ref-kirche-birr.ch
NIEDERLENZ Sonntag, 15. Oktober â&#x20AC;&#x201C; 9.45 Uhr Regional-Gottesdienst in Niederlenz mit Pfrn. Christina Soland Predigtthema: Neue MachtverhĂ¤ltnisse Predigttext: Mk 10,35-45 Lektorin: Tabea Ernst Orgel: Christina Heuking Kollekte: Fonds fĂźr Ferienhilfe Anschliessend Chelekaffi Mittwoch, 18. Oktober â&#x20AC;&#x201C; 19.45 Uhr Bibliodrama im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 19. Oktober â&#x20AC;&#x201C; 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Schwester Iniga Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Telefon 062 891 33 80
R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Sonntag, 15. Oktober â&#x20AC;&#x201C; 9.25 Gebet im KGH â&#x20AC;&#x201C; 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Ph. Nanz Bibeltext: 1. Korinther 3, 11: Klare Absage, starke Zusage Kollekte: Stiftung Hoffnung ChindertrĂ¤ff und KinderhĂźte wĂ¤hrend des Gottesdienstes â&#x20AC;&#x201C; 17.00 Abend-Gottesdienst im KGH: Anbetungszeit, Soap, Input anschliessend Nachtessen (Teilete) Mittwoch, 18. Oktober â&#x20AC;&#x201C; 19.00 Treffpunkt international im KGH: Nachtessen und MĂśglichkeit zum Austausch fĂźr Menschen mit Migrationshintergrund www.kirchweg5.ch
KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N â&#x20AC;&#x201C; M E I S TE R S C H WA N D E N â&#x20AC;&#x201C; S E E N G E N Sonntag, 15. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 10.00 Gottesdienst mit Christoph Heldner Dreissigster fĂźr Ana Skrlin-Prpic GedĂ¤chtnis fĂźr Josip Skrlin-Prpic GedĂ¤chtnis fĂźr Zvonko Ljubic â&#x20AC;&#x201C; 11.30 Taufe von Ella Gsell in der Kapelle in Seengen Donnerstag, 19. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
OTHMARSINGEN Sonntag, 15. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 9.15 Uhr: Abfahrt bei der Kirche Othmarsingen zum Regionalgottesdienst in Niederlenz mit Pfarrerin Christina Soland anschliessend Chelekafi Amtswoche: Pfarrer Willi Fuchs Mehr Infos: www.kirche5504.ch
RUPPERSWIL Amtswoche: 17. bis 20. Oktober 2017 Pfr. Christian BĂźhler, 076 381 68 04 Sonntag, 15. Oktober â&#x20AC;&#x201D; 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Timothy Cooke, Kantonalkollekte: Fonds fĂźr Ferienhilfe Dienstag, 17. Oktober â&#x20AC;&#x201C; 19.30 Uhr Tanzkreis im Kirchgemeindehaus
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 15. Oktober Gottesdienst â&#x20AC;&#x201C; 10.00 Uhr Hallwil Pfarrer Jan Niemeier Anschliessend Chilekafi Mittwoch, 18. Oktober Laudes â&#x20AC;&#x201C; 7.00 Uhr, Kirche Seengen cafĂŠ theophilos â&#x20AC;&#x201C; 20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus www.kirche-seengen.ch
Schafisheim Sonntag, 15. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Pfrn. Astrid KĂśning Fahrdienst von Staufen nach Schafisheim: 9.30 Uhr ab Lindenplatz, 9.35 Uhr ab Schulhaus, 9.40 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle) Donnerstag, 19. Oktober 2017 â&#x20AC;&#x201C; 12.00 Uhr 65+ â&#x20AC;&#x201C; Mittagessen im SchlĂśssli Anmeldung: 062 891 51 36 sekretariat@ref-staufberg.ch www.ref-staufberg.ch
Kirchenzettel / Stellen / Diverses R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 13. Oktober – 13.00 Uhr: Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, für den Erntedank-Gottesdienst Kuchen und Torten fürs Dessertbuffet bis um 13.00 Uhr bei Frieda Rohr anzumelden Telefon 062 775 29 17 E-Mail: frieda.rohr@yetnet.ch Samstag, 14. Oktober – 14.00–16.00 Uhr: Ihre Naturalgaben und/ oder Spenden fürs Dessertbuffet sowie Beilagen zum Raclette-Essen (kein Käse und keine Kartoffeln, da vorhanden) werden im Kirchgemeindehaus gerne entgegengenommen für den Erntedank-Gottesdienst Sonntag, 15. Oktober – 10.00 Uhr: Erntedank-Gottesdienst Pfr. Hans Maurer Text: 1. Samuel 25, 1–43 Thema: «Grosszügigkeit lernen» Musikalische Mitwirkung: Jodler und Jodlerinnen Seon/Seengen Kollekte: Mission 21, Projekt DR Kongo Anschliessend Raclette-Essen, organisiert von der Trachtentanzgruppe Seon/Niederlenz Dessertbuffet CHINDERCHILE Montag, 16. Oktober – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Gospelprojekt-Chorprobe Dienstag, 17. Oktober – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 18. Oktober – 13.30 Uhr: 1. Probe Gospelkids Donnerstag, 19. Oktober – 9.30 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: MITTAGSTISCH 65+ im Restaurant Burestobe Kontakt: Sozialdiakon Matthias Fässler Tel. 062 769 10 99 Freitag, 20. Oktober – 11.30 Uhr: Ökum. Frauengruppe: Gemeinsames Mittagessen in der Pizzeria Peperosso – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis mit Pfr. Hans Maurer www.ref-kirche-seon.ch
KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Sonntag, 15. Oktober 28. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte: Soforthilfe für Bondo Donnerstag, 19. Oktober – 9.00 Eucharistiefeier – 19.30 Herbstandacht Frauenverein Samstag, 21. Oktober 29. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier Kollekte für die Antoniuskasse Jahrzeiten und Gedächtnisse für: Marcel Brunner, Hans Brunner-Joho, Anna Weibel-Gauch, Rosmarie Moos-Furrer, Ruedi Probst-Wyss Donnerstag, 26. Oktober – 9.00 Eucharistiefeier Aushilfe: Pfr. Hp. Schmidt Samstag, 28. Oktober 30. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier Kollekte: Ausgleichsfonds der Weltkirche MISSIO
Menziken Sonntag, 15. Oktober 28. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst Kommunionfeier (Niklaus Baumgartner) Donnerstag, 19. Oktober – 17.15 Rosenkranz für den Frieden – 18.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Peter Schifferle-Notter sowie für Lina und Gottlieb Notter-Sommerhalder anschliessend Beichtgelegenheit
Beinwil am See Samstag, 14. Oktober – 17.30 Pfarreigottesdienst Kommunionfeier (Niklaus Baumgartner) Mittwoch, 18. Oktober – 18.00 Eucharistiefeier anschliessend Beichtgelegenheit
Schmerzbehandlung mit TCM – MediQi Aarau Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hat sich in der Schweiz bei der Schmerzbehandlung etabliert.
Der «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und «Der Seetaler/der Lindenberg» berichten einmal wöchentlich über die lokalen Begebenheiten in der Region Lenzburg. Als amtliches Publikationsorgan generieren sie eine hundertprozentige Abdeckung in allen 28 Gemeinden. Wir suchen – mit Arbeitsort in Lenzburg – per 1. Januar 2018 oder nach Vereinbarung einen
Korrektor ca. 30 % (w/m) (jeweils DI ganzer Tag sowie MI Vormittag) Ihre Aufgaben • Lesen der Beiträge des wöchentlich erscheinenden Anzeigers • Beiträge auf Orthografie, Grammatik, Syntax und Typografie prüfen • Stilistische Anpassungen vornehmen (Lektorat) • «Gut zur Produktion» erteilen Ihr Profil • mehrjährige Erfahrung im Korrekturlesen • selbstständiges Arbeiten auch unter Termindruck • Interesse für unterschiedliche Fachbereiche • geübt im Recherchieren, Hinterfragen von Texten • Pflege des Austausches mit den Autoren • sicherer Umgang mit PC und den gängigen MS-Office-Programmen Ihr nächster Schritt Haben wir Sie neugierig gemacht? Corinne Gerber, HR Manager, freut sich auf Ihre Online-Bewerbung unter www.azmedien.ch/karriere. Für vorgängige Fragen steht Ihnen Fritz Thut, Redaktionsleiter, unter T: 058 200 58 12 gerne zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter www.azmedien.ch
Die MediQi-Fachärzte für TCM behandeln alle Arten von Schmerzen, dazu gehören Schmerzen am Bewegungsapparat, Kopfschmerzen, Neuralgien und tumorbedingte Schmerzzustände. Zu den wichtigsten Behandlungsmethoden gehören die Akupunktur und die Tui-Na-Massage, allenfalls ergänzt durch chinesische Arzneimittel. Das Behandlungsziel aus Sicht der chinesischen Fachärzte für TCM ist, die Blockierung im betroffenen Meridian zu beseitigen.
eine gleichzeitige deutliche Verbesserung des Allgemeinbefindens bzw. des psychischen Zustandes durch die TCM-Behandlung. Auch begleitende Symptome wie Schlafstörungen, Müdigkeit, Energie- und Antriebslosigkeit sprechen ebenfalls gut auf die Therapie an. Die Exklusivpartnerschaft mit dem Staatsministerium für TCM der VR China sichert MediQi den Zugriff auf bestqualifizierte TCM-Ärzte. MediQi Aarau steht unter schulmedizinischer Leitung.
Wissenschaftliche Studien zur Behandlung von Schmerzen mit TCM weisen eine klinische Wirksamkeit nach. Auffallend ist auch
MediQi Aarau, Schachenallee 29 062 823 33 33, www.mediqi.ch
Eines der Spezialgebiete der Traditionellen Chinesischen Medizin ist die Schmerztherapie.
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Wohnrecht oder Nutzniessung – welches ist die bessere Variante? Eltern sehen sich oftmals veranlasst, ihr Grundeigentum zu Lebzeiten auf ihre Kinder zu übertragen, sich aber den Verbleib in diesem vorzubehalten. Sollen die Eltern das Grundeigentum besser aufgrund eines Wohnrechts oder einer Nutzniessung übertragen? Grundeigentum besser aufgrund eines Wohnrechts oder einer Nutzniessung übertragen? Berechtigung und Kostentragung Das Wohnrecht befugt die Eltern, in einer bestimmten Immobilie zu wohnen. Da das Wohnrecht unübertragbar ist, können die Eltern die Wohnung nur selbst bewohnen, nicht aber vermieten. Bei der Nutzniessung steht ihnen das volle Recht auf dessen Besitz, Gebrauch und Nutzung zu. Beim Wohnrecht tragen die Eltern den gewöhnlichen Unterhalt und die Kinder alle übrigen Kosten. Bei der Nutzniessung tragen die Eltern den gewöhnlichen Unterhalt, die Kosten der Bewirtschaftung, die Versicherungsprämien, die Hypothekarzinse und die Steuern. Die Kinder kommen nur für den aussergewöhnlichen Unterhalt auf.
Steuerliche Folgen Beim Wohnrecht versteuern die Eltern den Eigenmietwert als Einkommen, wobei die von ihnen getragenen Unterhaltskosten abzugsfähig sind. Die Kinder versteuern den Vermögenswert des Grundstücks als Vermögen und die beim entgeltlichen Wohnrecht bezogenen Gegenleistungen als Einkommen. Hypothekarzinse und Unterhaltskosten sind abzugsfähig. Bei der Nutzniessung versteuern die Eltern den Eigenmietwert als Einkommen und den Vermögenswert des Grundstücks als Vermögen. Die Kinder versteuern die im Rahmen des entgeltlichen Wohnrechts bezogenen Leistungen als Einkommen. Fazit Wollen die Eltern mit dem Grundeigentum künftig weniger zu tun haben, bietet sich ein Wohnrecht an. Ansonsten ist eine Nutzniessung zu favorisieren. Zu berücksichtigen ist, dass bei einem Übertritt der Eltern in eine Pflegeinstitution das Wohnrecht nicht mehr ausgeübt werden könnte und sie somit keine Vorteile mehr hätten. Bei einer Nutzniessung stünde den Eltern weiterhin offen, das Grundstück zu vermieten und den Mietzins zu beanspruchen.
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Region Post-Partner in Niederlenz
Aaresteg bald frei für Fussgänger
Ab Freitag, 27. Oktober, erhalten die Niederlenzer Kunden ihre Postdienstleistungen neu in der Hetex Apotheke an der Lenzburgerstrasse 2. In der neuen Filiale mit Partner (Postagentur) können die Postgeschäfte weiterhin vor Ort und während den gesamten Öffnungszeiten des Partnergeschäfts erledigt werden. Die Post steht an einem Informationstag für Auskünfte zum neuen Postangebot in Niederlenz zur Verfügung. Giovanni Oprandi und Marcel Schweizer vom Filialgebiet Lenzburg-Reinach AG beantworten Fragen: Montag, 23. Oktober, 8 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr in der Postfiliale Niederlenz, Mühlestrasse 2. (lba) Öffnungszeiten Hetex Apotheke mit integriertem Postangebot: Montag bis Freitag 8–20 Uhr, Samstag 8–18 Uhr.
Die Sanierung des Aarestegs zwischen Holderbank und Veltheim steht nach sechsmonatiger Bauzeit kurz vor der Vollendung. Am 14. Oktober wird der Steg der Bevölkerung übergeben. Carolin Frei
s passiert nicht alle Tage, dass eine Presseinformation mitten auf der Aare, zwischen Holderbank und Veltheim abgehalten wird. «So ungewöhnlich wie das Projekt, so ungewöhnlich auch der Ort der Information», klärte der Holderbanker Gemeindeammann Herbert Anderegg die Pressevertreter bei der Begrüssung auf. Und so bestieg denn das Grüppchen das Boot, das den Blick auf den sanierten Aaresteg von allen Seiten freigab. Bis zur offiziellen Eröffnung am Samstag, 14. Oktober, werden auch die letzten Arbeiten abgeschlossen sein. Ein Blick zurück Mitten auf der Aare rollte Herbert Anderegg die Geschichte rund um den Aaresteg und seine Funktion nochmals auf. Es sei falsch, von einer Wiedereröffnung zu reden, da der Steg niemals als offizieller Weg über die Aare freigegeben war, sagt Anderegg. Seitens der damaligen Besitzerin, der Cementfabrik Holderbank, war dieser lediglich als Fussweg für die Mitarbeitenden gedacht. Sein Hauptzweck war die Funktion als Förderband, um das Ausbruchmaterial aus dem Steinbruch zur Fabrik zu transportieren. 1978 wurde die Produktion der Cementfabrik Holderbank und die Ausbeutung im Steinbruch Schümel und Oberegg stillgelegt. Dadurch hatte auch das Förderband ausgedient. Bis 2008 wurde der Steg von
Ab Samstag begehbar: Aaresteg zwischen Holderbank und Veltheim beim Augenschein mit der Presse. Joggern und Wanderern immer wieder zur Überquerung der Aare genutzt. Dies wurde von der Besitzerin stillschweigend hingenommen. Doch der Zahn der Zeit nagte am Steg, liess die Bodenplatten morsch und brüchig werden. Deshalb ordnete die Fixit AG als Eigentümerin der Förderbandanlage die Schliessung an – aus Sicherheits- und Haftungsgründen. Seit 2009 habe die Schliessung des Stegs immer wieder zu Diskussionen geführt und sei praktisch an jeder Gemeindeversammlung ein Thema gewesen, erinnert sich Anderegg. Nach diversen Abklärungen, etwa mit dem Lebensraum Lenzburg Seetal, dem Kanton, dem Verein Wanderwege sowie der Fixit AG, fasste man eine Sanierung ins Auge. 2016 erklärt sich die Fixit AG bereit, den 140 Meter langen Aaresteg an die beiden Gemeinden Holderbank und Veltheim
zu übertragen. Es fehlte nur noch die Finanzierung der Sanierung. Am 24. Oktober 2016 startete das Crowdfunding-Projekt, bei dem schweizweit erstmals die Finanzierung eines Infrastrukturprojektes der öffentlichen Hand via Schwarmfinanzierung umgesetzt wurde. Generiert wurden 41 000 Franken, doppelt so viel wie erhofft. Sanierung wird teurer Im März 2017 wurde dann der Vertrag zwischen der Fixit AG und den beiden Gemeinden unterzeichnet. «Im April erfolgte bereits die Ausschreibung der Arbeiten, Ende Juli konnte mit der Sanierung begonnen werden», sagt der Holderbanker Vizeammann und Projektleiter Urs Pfründer. Erst wurden die Bodenplatten ersetzt, dann der Korrosionsschutz angebracht, 13 Träger verstärkt
Damenturnverein Schafisheim auf Reisen A
lle Jahre wieder führt die Herbstreise den Damenturnverein Schafisheim ins Ungewisse. Die Organisatorinnen geben jeweils nur wenige Hinweise auf das bevorstehende Wochenende bekannt. So sind ein paar reisefreudige und unternehmungslustige Turnerinnen am frühen Samstagmorgen beim Bahnhof Lenzburg in den Zug nach Zürich eingestiegen. Nach dem Umsteigen auf dem Hauptbahnhof wurde ihnen schnell bewusst, dass die Reise in den Süden führt. Für einige war es die erste Fahrt durch den neuen Gotthard-Basistunnel. In Locarno war Endstation, leider hatte sich die Wettervorhersage mit Dauerregen für den sonst sonnigen, südlichsten
Teil der Schweiz bestätigt. Auch der geplante Besuch des Lidos konnte infolge Unterhaltsarbeiten nicht stattfinden. Somit war Flexibilität gefragt und der Nachmittag wurde gemütlich in Cafés und Geschäften verbracht. Die gute Laune konnte das Wetter jedoch nicht verderben. Nach einer erholsamen Nacht in der Jugendherberge bestiegen die Turnerinnen das Schiff Richtung Italien. In Cannobio hatten sie zur Freude aller genügend Zeit, den Sonntagsmarkt zu besuchen. Auf der Rückfahrt in den Aargau konnte man das neu Erworbene bestaunen. Den Organisatorinnen Trix und Manuela Riner wird für die tolle Reise ganz herzlich gedankt. (Erika Müller)
Auf Reisen: DTV Schafisheim.
Foto: Carolin Frei
und schlussendlich die engdrahtigen Absperrgitter platziert. Das Treppengeländer auf der Holderbanker Seite wurde in der Höhe angepasst, die Rampe auf der Veltheimer Seite mit Querleisten fussgängerfreundlich gestaltet. Alles BfUkonform, was das Projekt extrem verteuerte. Anstelle der budgetierten 90 000 Franken belaufen sich die Kosten nun auf rund 140 000 Franken. Er sei froh, dass die Gemeinde Holderbank den «Lead» bei der Sanierung des Aarestegs übernommen habe, sagte der Veltheimer Gemeindemann Ueli Salm an der Presseinformation. Der Aaresteg sei auch für seine Gemeinde eine tolle Sache. Am Samstag, 14. Oktober, wird der Steg um 11 Uhr auf der Holderbanker Seite offiziell eröffnet – mit Ansprachen, Banddurchtrennung, musikalischer Umrahmung und einem Apéro.
Am Samstag, 7. Oktober, konnten Heidi und Alfred Heiniger-Eichenberger am Riedliweg 2 in Dintikon ihre goldene Hochzeit feiern. Das Paar gab sich vor 50 Jahren in der Staufbergkirche auf dem Staufberg das Ja-Wort. Die drei Töchter und die fünf Enkelkinder mit Familien sowie die Einwohner und die Behörde von Dintikon gratulieren den Jubilaren nachträglich zum Fest und wünschen den beiden alles Liebe und Gute. (td)
Jassen für Jung und Alt Wer jasst gerne? Mit viel Freude und Spass, aber nicht todernst? Jassen ist Gehirnjogging auf Tischhöhe, Seelenbalsam für Geist und Gemüt in freundschaftlicher Ambiente im Hotel Aarehof in Wildegg – jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 14 bis 17 Uhr. Kein Eintritt, kein Mitgliederbeitrag. Jedermann/frau ist herzlich willkommen und der Frauenverein Möriken-Wildegg freut sich auf rege Teilnahme. Kontakt: Marianne Flühmann, mfluehmann@me.com, Tel. 062 893 15 61 / 079 371 82 11. (mfl)
AUENSTEIN Infoveranstaltung Steinbrüche Oberegg, Jakobsberg und Unteregg Am Donnerstag, 26. Oktober, orientieren die Jura-Cement-Fabriken um 18 Uhr in ihrem Wohlfahrtshaus in Wildegg über den Betrieb in den Steinbrüchen Jakobsberg, Oberegg und Unteregg. Die Bevölkerung ist herzlich zu dieser Information mit anschliessender Diskussion eingeladen.
Dorfadventskalender soll auch dieses Jahr leuchten Auch dieses Jahr soll es in Auenstein wieder einen Dorfadventskalender geben. Um diese Tradition weiterzuführen, werden Leute gesucht, die bereit sind, ein Adventsfenster zu gestalten. Wer
mitmachen möchte, melde sich bitte bis zum 3. November bei Brigitte Frei, Telefon 062 897 45 52. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte. Aktion «Saubere Aareufer Aarau– Brugg 2017» Auch in diesem Jahr findet die Aktion «Saubere Aareufer» statt. Zwischen Aarau und Brugg werden am Samstag, 21. Oktober, die Ufer der Aare gereinigt. Für diese zum Wohle der Gewässer durchgeführte Aktion sind die Organisatoren auch dieses Jahr auf zahlreiche freiwillige Helfer angewiesen. Freiwillige aus der Gemeinde Auenstein treffen sich um 8.45 Uhr beim Fischerhaus Rupperswil.
FC Rupperswil fördert Juniorinnen
Wer eine Immobilie erwirbt oder erbt, ist daran interessiert, ihren wahren Wert zu kennen. Ein Käufer möchte nicht zu viel bezahlen und allfällige Renovationskosten abwägen können, die Erben brauchen die Einschätzung, um dank ihr die richtigen Entscheidungen zu treffen, und wer ein Haus verkaufen will, ermittelt aufgrund der Schätzung einen realistischen Verkaufspreis.
Seit rund vier Jahren verzeichnet der FC Rupperswil einen kontinuierlichen Zuwachs an jungen Fussballerinnen der Kategorien D und F. Nun werden noch B-Juniorinnen gesucht.
Es gibt unterschiedliche Arten der Schätzung. Beim hedonischen Modell ohne Besichtigung werden Daten im Internet eingegeben und mit vergleichbaren Objekten abgeglichen. Die Gefahr ist, dass man die eigene Liegenschaft zu positiv einschätzt, was zu falschen Resultaten führt. Besser ist es, einen Immobilienexperten mit der Datenerfassung zu beauftragen. Die Ertragswert-Methode wird bei Mehrfamilienhäusern und Büro- oder Gewerbeimmobilien angewendet. Die Potenzial-Analyse kann Umnutzungsmöglichkeiten eines Grundstücks aufzeigen. Dabei werden künftige Investitionen und der mögliche Verkaufspreis bzw. die Rendite geschätzt. Für den privaten Hauseigentümer oder Hauskäufer ist nach wie vor die Substanzwert-Schätzung durch einen unabhängigen Schätzer der beste Weg, um Antwort auf die Wertfrage und notwendige Investi-
tionen zu bekommen. Als erfahrener Immoblilienfachmann biete ich Ihnen meine Unterstützung an, damit Sie Klarheit über Ihre nächsten und richtigen Schritte bekommen.
J Max Ott, Inhaber
uniorinnen in Fussballvereinen sind nichts Neues. Aussergewöhnlich beim FC Rupperswil ist jedoch der Zuwachs bei den jüngsten Jahrgängen (2009 bis 2012). Da die Mädchen in separaten Gruppen spielen und nicht bei den Knaben eingeteilt werden, getrauen sich mehr Mädchen, überhaupt Fussball zu spielen. Aktuell hat der FC Rupperswil zwei Teams – eine Juniorinnen-D- und eine Juniorinnen-F-Mannschaft. Die D-Juniorinnen nehmen an der AFV-Meisterschaft teil. Die Juniorinnen F werden von Claudia Hürzeler und den Assistenten René Taboada und Diego Vergara jeweils am Mittwoch von 17.30 bis 18.30 Uhr trainiert. Für die Juniorinnen D, die montags und mittwochs von 18 bis 19.30 Uhr trainieren, sind Thomas Wassmer und Jasmin Pagliaricci zuständig. «Was uns fehlt, sind B-Juniorinnen», sagt Thomas Wassmer, Co-Präsident des FC Rupperswil und Leiter des Kinder-
Nehmen an der AFV-Meisterschaft teil: Rupperswiler D-Juniorinnen. fussballs. «Gerne würden wir auch für die Jahrgänge 2002 bis 2004 einen Trainingsund Meisterschaftsbetrieb anbieten. Aktuell aber reicht es nicht für eine Mannschaft», fügt er bedauernd hinzu. Ziel sei es, auf den Sommer 2018 hin eine B-Juniorinnen-Mannschaft zu stellen. «Idealerweise würden wir Anfang 2018 mit dem Training starten», gibt er sich optimistisch. Wer gerne an einem unverbindlichen Probetraining teilnehmen möchte, kann
sich unter kifu@fcrupperswil.ch melden. «Natürlich nehmen wir auch sehr gerne jüngere Mädchen auf», relativiert Wassmer den Aufruf an die 13- bis 15-Jährigen. Mit dem Ausbau des Juniorinnen-Fussballs steigt der Bedarf an Support. Qualifizierte Trainer sind deshalb ebenfalls gefragt. Thomas Wassmer ist zuversichtlich, dass der FC Rupperswil mit drei Juniorinnen-Teams in die Saison 2018 starten kann. (lba)
Berghaus bereit für die nächste Saison Arbeitseinsatz im Berghaus der Gemeinde MörikenWildegg auf der Bettmeralp: 19 Teilnehmer und 3 Teilnehmerinnen reparierten, verlegten Steine, kochten, malten und montierten neue elektrische Geräte. Zudem konnte die Partnerschaft mit der Gemeinde Bettmeralp dieses Jahr ausgebaut werden.
ie Hauptaufgabe des diesjährigen Einsatzes war die Erweiterung des Vorplatzes zu einem Hartplatzspielfeld. Im Wiesenspielfeld westlich des Hauses zeigten sich Felsblöcke an der Oberfläche. Bei bestimmten Ballspielen bestand Unfallgefahr. Aus diesem Grund wurde der Vorplatz vor dem Haus mit Betonsteinen um 40 Quadratmeter erweitert und zwei Hülsen für Netzpfosten gesetzt. Diese Arbeit leitete Kurt Süss, welcher auch den Kleinbagger einsetzte. Dieser Platz kann nun sogar nach Regentagen für diverse Ballspiele genutzt werden. Die gleiche Gruppe verlegte um das Haus die Gartenplatten neu. Acht Tonnen an Gewicht musste diese Gruppe verarbeiten. Vier Elektrofachleute stellten die Beleuchtung in den allgemeinen Räumen auf LED-Lampen um, montierten in einer der Duschen einen neuen Entfeuchter und brachten eine klare Logik in Verkabelungen und Schaltungen. Sehr wichtig war der definitive Anschluss der letztes Jahr installierten Brandmeldeanlage. Als Nebenergebnis funktioniert nun im Haus eine WLAN-Internetverbindung.
Arbeitete beim Berghaus: Die Teilnehmergruppe des diesjährigen Einsatzes auf der Bettmeralp. Tischplatten im Esszimmer auswechseln, eine Treppe anstelle einer Leiter im Schopf, hier ein Geländer, dort eine grössere oder kleinere Reparatur: Drei Leute befassten sich mit diesen verschiedenen Aufgaben. Partnerschaft erweitert Die Verantwortlichen der Bettmeralp begrüssen die Arbeitsgruppe jedes Jahr mit einem grosszügigen Apéro. Ab diesem Jahr wird die Partnerschaft zwischen Möriken-Wildegg und Bettmeralp erweitert. Drei Senioren waren täglich mit einem Arbeiter des Bauamtes auf der Alp unterwegs und packten dringende Arbeiten tatkräftig an. Schlammsammler wurden gereinigt, Fahrbahnränder Richtung Betten begradigt und Sitzbänke gestriegelt und neu lasiert.
Wechsel im Team Nach 15 Jahren übergab der derzeitige Verantwortliche der Senioreneinsätze, Robert Zeller, seine Aufgaben an den Nachfolger Willi Burger. Im Beisein der im Haus zu Besuch weilenden Berghauskommission wurde der neue Verantwortliche in sein Amt eingesetzt. Bei einem würzigen Fondue wurden die vielfältigen Arbeiten der letzten Jahre nochmals gelobt und mögliche zukünftige Projekte angesprochen. Ebenfalls Wechsel gibt es im Küchenteam, welches mit diesem Fondue zeigte, wie die Seniorengruppe in den Bergeinsätzen verwöhnt wird. Heiri Berger hat sich zum letzten Mal als Küchenchef eingegeben, auch Fränzi Schärer muss ersetzt werden. Ein herzlicher Dank gebührt diesen Beiden für ihren über Jahre
geleisteten ausgezeichneten Einsatz. Dieses Jahr hat sich Liz Stauffer in dieses Metier eingearbeitet, nächstes Jahr werden mindestens noch zwei Personen für den Einsatz in der Küche benötigt. Die Malerarbeiten, geleitet von Robert Käser, müssen auch jemand anderem übergeben werden. Wer Interesse an diesen zwei Arbeitsbereichen hat, soll sich doch bald melden. Beim Mittagessen am Dienstag, einen Tag vor der Rückfahrt, waren alle vorgesehenen Arbeiten abgeschlossen. In Ruhe, aber mit Stolz konnte die Seniorengruppe die Aufräumarbeiten angehen und sich abends beim Jass vor dem Feuer im neuen Cheminée zurücklehnen. Die Senioren freuen sich, der Gemeinde Möriken-Wildegg ein Berghaus in bestem Zustand übergeben zu können. (zero)
Turnfahrt voller Überraschungen B
Musizieren seit 20 Jahren: Jagdhornbläsergruppe «SonatES».
20 Jahre «SonatES» Die Jagdhornbläsergruppe «SonatES» feierte in Wildegg ihren runden Geburtstag.
Sympathie für die Jagd», betonte Rainer Klöti. «Die Jagdhornbläser sind die eigentlichen Botschafter der Jagd in der Gesellschaft. Mit ihrer Musik bringen sie der Bevölkerung auf natürliche Weise die Jagd näher.» Robert Obrist stellte in seinem Grusswort fest: «Wir freuen uns, dass wir euch haben. ‹SonatES› ist das Aushängeschild der Aargauer Jagdhornbläser.»
Botschafter und Aushängeschild «Jagdhornbläser im Allgemeinen – und `SonatES im Besonderen – fördern die
Konzertante Jagdmusik Wie Andreas Baumann in einem kurzen Rückblick ausführte, hat die Bläsergruppe «SonatES» – die sich der konzertanten Jagdmusik und dem ES-Parforcehorn verschrieben hat – bis jetzt rund 190 öffentliche Auftritte an jagdlichen, kirchlichen und anderen Anlässen zu verzeichnen. «SonatEs» nimmt zudem immer wieder an Wettbewerben im Inund Ausland teil. Um den Erhalt des musikalischen Niveaus zu gewährleisten, kann die Gruppe auf einen professionellen Hornisten zurückgreifen, der als Hornmeister und Dirigent amtet. Ermöglicht wird das durch grosszügige Gönner. Mit der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Christoph Ringier und Rolf Vogt wurde diese Unterstützung verdankt. Als wichtigstes Ziel für die kommenden Jahre bezeichnete Andreas Baumann die Nachwuchsförderung und die Ausbildung auf dem ES-Parforcehorn. «Uns fehlen die Jungen», sagte er im Gespräch. «Junge Jäger haben leider andere Interessen. Wir versuchen jetzt, über die aktiven Mitglieder Nachwuchs zu gewinnen», setzte er das Ziel fest.
Louis Probst or einem Waldhaus im aargauischen Schenkenbergertal hatten sich im Herbst 1997 vier Jäger und Jagdhornbläser spontan zusammengefunden, um auf ihren Parforcehörnern gemeinsam ein paar Stücke vorzutragen. Die Freude, die sie mit ihrem Spiel bereiteten, wirkte offensichtlich motivierend. Inzwischen ist aus dem Quartett die Jagdhornbläsergruppe «SonatES» mit rund einem Dutzend Mitwirkenden entstanden, mehrheitlich aktiven Jägern aus dem Aargau. Im Hotel Aarehof in Wildegg, wo «SonatES» seit Jahren Gastrecht für die Proben geniesst, ist der runde Geburtstag gefeiert worden. Nach der gebührenden Eröffnung des gediegenen Anlasses mit dem Stück «Der Gämsjäger» begrüsste «SonatES»-Obmann Andreas Baumann die Gäste. Willkommen heissen konnte er neben den Aktiven und ihren Begleiterinnen auch die Gönner Christoph Ringier und Rolf Vogt, Vertreter von Aargauer Jagdhornbläsergruppen sowie Rainer Klöti (Präsident Jagd Aargau) und Robert Obrist (Vorstand Jagdhornbläser Schweiz und Präsident Bläserkorps Aargau).
esichtigen, anfertigen, verköstigen, degustieren, einquartieren, proben, schmausen, schweben, marschieren, lauschen – das sind nur ein paar Verben, die auf der Einladung zur Turnfahrt des FTV Hendschiken standen. «Was erwartet uns wohl alles, wohin geht es?» Nichts wurde im Voraus von Erna Käser und Marianne Fellmann verraten. Von ihnen wurde diese unvergessliche Reise organisiert. Mit einem Kleinbus fuhren die Frauen Anfang September ins Appenzellerland. Nach einem Kaffeehalt in Hundwil wurden sie zu der Schaukäserei in Teufen geleitet. Hier, auf einem Holzherd, der bereits eingefeuert war, konnte man mithilfe des Käsers selber Käsemutschli herstellen. In rund acht Wochen werden die Hendschikerinnen den gereiften Käse erhalten. Nach dem Mittagessen in Schwellbrunn erlebten sie eine interessante Betriebsbesichtigung der Firma Appenzeller Alpenbitter. Natürlich durfte eine anschliessende Degustation nicht fehlen. Voller Erwartung wurden die Frauen am Abend zum «Schnuggebock» in Teufen chauffiert. Beim Grosi im Bauernhaus genossen sie einfache, währschafte Kost. Nach dem Essen wurde es plötzlich unruhig und hektisch: Alle mussten hinaus in einen Stall. Ein urchiger Appenzeller brachte ihnen einen Naturjodel bei, zäuerle. Ebenfalls wurden sie ins Geheimnis des Talerschwingens eingeweiht. Ihren Auftritt hatten die Turnerinnen nach einer Stunde im Restaurant, zur Freude der Gäste. Nach einem Appenzeller-Shötli fuhren sie mit dem Car nach
Vor dem Aescher: Der Hendschiker Foto: zvg Frauenturnverein. St. Gallen ins Eastside, wo man die Nacht verbrachte. Am Sonntag ging es mit der Seilbahn auf die Ebenalp. Leider war das Wetter nicht optimal. Trotzdem genoss man eine aufschlussreiche Führung zum Wildkirchli und zum Aescher. Mit einem Holdrio erwärmten sich die Frauen, bevor es nach einer kurzen Wanderung zum Mittagessen ins Berggasthaus Ebenalp ging. Am Nachmittag wartete in Wasserauen bereits der Bus, der die Gruppe bei Sonnenschein und mit einem Zwischenhalt sicher nach Hendschiken zurückbrachte. Die Turnerinnen bedanken sich herzlich bei Erna und Marianne für die grandiose Organisation der unvergesslichen Vereinsreise. (Brigitte Maurer)
Sanierung Ortsdurchfahrt Im Rahmen der Auflage des Baugesuchs für die Sanierung der Ortsdurchfahrt – Lenzburger- und Seetalstrasse – sind beim Baudepartement des Kantons Aargau (Bauherr) verschiedene Einwendungen eingegangen. Diese werden aktuell durch den Rechtsdienst bearbeitet. Nach Abschluss des Einwendungsverfahrens werden die für die Sanierung notwendigen Landabtretungen bearbeitet. Mit dem Baubeginn wird frühestens gegen Ende 2018 gerechnet. Spende Der Bondo-Fonds erhält von der Einwohnergemeinde Schafisheim eine Spende über 500 Franken.
Funny Dogs Veltheim organisierten AgilitySchweizer-Meisterschaft Am 23. September durften die Funny Dogs Veltheim die diesjährige AgilitySchweizer-Meisterschaft in Aarau organisieren. Bei wunderbarem warmem Herbstwetter trafen sich 86 Teams aus der ganzen Schweiz und kämpften um die begehrten Titel. Mit viel Fairness und sportlichem Engagement bestritten die Wettkämpfer die vorgegebenen Parcours unter dem Beifall und den Oje-Rufen der Zuschauer. Obwohl alle Mitglieder des Vereins an diesem Anlass helfen mussten, besassen sie die Nerven, um am Wettkampf gute Resultate zu erzielen. Gute Platzierungen Funny Dogs Veltheim erreichten die folgenden Platzierungen: ■ Standard 1: 2. Platz Tizian Tedesco mit Spiderman ■ Mini 1: 2. Platz Fränzi Bichsel mit Jancis ■ Standard 2: 6. Platz Barbara Riedo mit Delia, 7. Platz Wong Schärer mit Chumani ■ Standard 3: 2. Platz Barbara Riedo mit Wanja ■ Senior Mini: 3. Platz Corina Bolliger mit Raya, 8. Platz Wong Schärer mit Jamie Neue Schweizer Meisterinnen ■ Medium 1: 1. Platz Fränzi Bichsel mit Rico ■ Standard 3: 1. Platz Annemarie Rüegg mit Morris ■ Senior Medium: 1. Platz Corina Bolliger mit Kenny ■ Senior Standard: 1. Platz Käthy Angerer mit Liekka Barbara Riedo, Präsidentin der Funny Dogs Veltheim, spricht den grosszügigen Sponsoren Siegler-Cars, Wildegg, Aareblume, Veltheim, und Dorflade Jacqueline Suter, Oberflachs, ihren herzlichen Dank für die schöne Dekoration aus, die wunderbar zum Tagesmotto «Western Style» gepasst hat. (lba)
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 12. Oktober 2017
Seon neu auf Seite «Seetal» Ab dieser Ausgabe werden die Meldungen und Beiträge aus und über die Gemeinde Seon in dieser Zeitung nicht mehr auf der Seite «Region», sondern neu auf den Seiten «Seetal/ Lindenberg» publiziert. Damit wird eine historisch gewachsene Usanz korrigiert und den Realitäten angepasst. «Das kann man gut so machen», begrüsst der Seoner Gemeindeammann Heinz Bürki den Ressortwechsel seiner Gemeinde: «Wir gehören zum Seetal, etwa auch in der Feinaufteilung innerhalb des Gemeindeverbandes Lebensraum Lenzburg Seetal.» Auch einen praktischen Nutzen sieht Bürki bei der neuen Regelung: «Der Wechsel ist sicherlich positiv für Seon. So finden wir Artikel über unsere Gemeinde schneller.» Fritz Thut, Redaktionsleiter Dank Gratisstart mehr junge Teilnehmer: Schüler auf der Kurzdistanz des Hallwilerseelaufes.
Foto: swiss-image.ch/E. T. Studhalter
Die neue Generation schnürt die Laufschuhe Am Samstag findet der 43. Hallwilerseelauf statt. Kinder und Jugendliche starten erneut gratis. Das OK rechnet mit über 7000 Teilnehmenden. Ruedi Burkart
ass der Hallwilerseelauf einer der beliebtesten Laufveranstaltungen im ganzen Kanton ist, braucht nicht jedes Jahr wiederholt zu werden. Und dennoch: Der Streckenverlauf des Halbmarathons rund um den See – mit Start und Ziel in Beinwil am See – ist eine wunderbare Sache. Auch Gelegenheits-Läufer lassen sich immer wieder verzaubern von der idyllischen Strecke und nehmen die Strapazen gerne auf sich. «Wir bekommen immer wieder positive Reaktionen. Das freut uns natürlich», sagt der Presseverantwortliche Gianin Müller. Erfreulich auch: Die letztjährige Zahl von 7464 Finishern dürfte heuer in etwa erreicht werden.
Gratisstart dank Sponsor Migros Eine clevere Idee: Um die nächste Generation von Läufern zu einem Mitmachen zu bewegen, bieten die Organisatoren für die Schülerläufe in Zusammenarbeit mit Sponsor Migros einen Gratisstart an. Kinder und Jugendliche bis Jahrgang 2002 dürfen ihre Strecke – je nach Alter zwischen 800 und 3200 Meter – kostenlos unter die Turnschuhe nehmen. «Generation M» nennt sich dieses Engagement des Detailhändlers. Vor einem Jahr konnten die Kids erstmals gratis rennen – und schon schoss die Teilnehmerzahl in die Höhe. Bemerkenswert: 2015, als noch ein Startgeld entrichtet werden musste, rannten 204 Kinder und Jugendliche, vor einem Jahr beim ersten Gratisstart waren es über das Doppelte. «Das ist natürlich ein grosser Erfolg», so Pressechef Müller. Angesichts der Tatsache, dass der Hallwilerseelauf jeden Herbst terminlich mit Schulferien und Klassenlagern kollidiert, sind rund 400 Kinder am «Generation M»-Lauf durchaus achtbar. Alle Schülerrennen finden am Vormittag statt (vgl. Startliste oben rechts). Auch dieses Jahr werden wieder einige prominente Läufer dem Halbmarathon internationales Flair verleihen. Vorjah-
STARTZEITEN HALLWILERSEELAUF Halbmarathon (21,1 km): Blockstarts im Dorfzentrum Beinwil zwischen 13.35 und 14.16 Uhr. 10-km-Lauf: Blockstarts im Dorfzentrum Beinwil zwischen 11.35 und 12.08 Uhr. Kurzlauf (7,0 km): Start beim Schloss Hallwyl um 13 Uhr. Erlebnislauf (21,1 km): Individuelle Starts beim Strandbad Beinwil zwischen 9.15 und 10.15 Uhr. 3er-Teamlauf (21,1 km): Blockstarts beim Strandbad Beinwil um 13.40 und 14 Uhr.
Couples (21,1 km): Blockstarts beim Strandbad Beinwil um 13.40 und 14 Uhr. Nordic Walking (21,1 km): Individuelle Starts beim Strandbad Beinwil zwischen 9.30 und 10.15 Uhr. Nordic Walking (11,0 km): Start beim Delphin Meisterschwanden um 9.40 Uhr. Nordic Walking (7,0 km): Start beim Schloss Hallwyl um 13.05 Uhr. Schülerläufe «Generation M» (0,8 bis 3,2 km): Starts beim Strandbad Beinwil zwischen 9.30 und 10.40 Uhr.
res- und Rekordsieger Tadesse Abraham fehlte zwar bis gestern auf der provisorischen Startliste. Mit der Startnummer 1000 geht jedoch der letztjährige Dritte, der marokkanische WM-Teilnehmer Mohammed Boulama ins Rennen. Und mit der 1002 der letztjährige Zweite, der Äthiopier Dadi Fikru aus Winterthur. Als grosser Favorit auf den Tagessieg gilt allerdings der Eritreer Simon Tesfay, der Sieger der diesjährigen Schweizer 10km-Meisterschaft.
Gratisanreise mit dem öV Da die Parkplätze beim Startort in Beinwil wie jedes Jahr begrenzt sind, wird vom Veranstalter ein Park+RideService angeboten. In der Industrie Eien sowie beim Saalbau in Reinach stehen Parkplätze zur Verfügung. Der PostautoShuttle bringt die Läufer zum Startort und von dort wieder zurück. Noch besser: Die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist im Startgeld inbegriffen.
Pétanque-Turnier des Seener Männerstamms 14 Mitglieder des Seener Männerstamms trafen sich zum traditionellen PétanqueTurnier bei der Waldhütte Seon. Vom April bis September wurde trainiert und nun begannen – nachdem die Teilnehmer ausgelost waren – die Wettkämpfe. Alle Mannschaften versuchten, in der vorgeschriebenen Zeit Arno Suter mit ihre Kugeln ins Ziel Wanderpokal. zu bringen oder die der Gegner wegzuspielen respektive wegzuknallen. Mit gewissem Ehrgeiz, aber immer in lockerer Stimmung. Am Rangverlesen wurde bekannt, dass der letztjährige Gewinner den Wanderpokal nicht verteidigen konnte. Im 1. Rang klassierte sich mit 105 Punkten Arno Suter, der somit neuer Wanderpokalbesitzer ist. Im 2. Rang mit 96 Punkten folgte Rolf Lüscher; den 3. Rang mit 95 Punkten belegte Ueli Gloor. Sämtliche Teilnehmer erhielten gemäss der Rangierung Preise in Naturalien. Für alle Kollegen gilt natürlich der olympische Gedanke: Mitmachen ist alles, aber gewinnen ist auch schön. (olo)
66 neue Wohnungen am Kirchrain Der Kirchrain unterhalb der reformierten Kirche Meisterschwanden soll, soweit eingezont, überbaut werden. Der Gestaltungsplan hat bis zum 2. Oktober bereits öffentlich aufgelegen. Es sind Einwendungen eingetroffen.
Vereint im neuen Werk: Das neue Waldsofa der Spielgruppe Seon.
Neues Waldsofa in Seon
ie beiden Bauparzellen am sanften Hang sind der Dorfzone D zugeordnet, umfassen eine Fläche von knapp einer Hektare und weisen annähernd die Form eines Rechteckes auf. «Neu- und Umbauten in der Dorfzone müssen besonders sorgfältig gestaltet und in die bestehenden Strukturen eingepasst werden», ist in der Bau- und Nutzungsordnung Meisterschwanden festgelegt. Der Gestaltungsplan, betitelt als Lindenweg «Am Park», darf für sich beanspruchen, diese Forderungen zu erfüllen. Auf die Lärmsituation wird mit einem Baukörper entlang der Kantonsstrasse als Lärmriegel reagiert, die bauliche Dichte gilt als angemessen, der Aussenraum mit viel Sichtbeziehungen in die Umgebung ist sorgfältig gestaltet und die Einfahrt in die Tiefgarage könnte nicht an einem vorteilhafteren Punkt angeordnet werden. Ein Hauch Villencharakter Umgeben ist die Perimeterfläche vom Lindenweg, der Kantonsstrasse Meisterschwanden–Fahrwangen, einem breiten Streifen Kulturland und einer neueren, dichten Wohnüberbauung.
V Bleibt nicht grün: Der Kirchrain in Meisterschwanden wird überbaut, jedoch Foto: Alfred Gassmann mit aller Sorgfalt. Die angrenzenden Parkanlagen der Stiftung Gärtnerhaus mit den alten Bäumen flossen spürbar als Randbedingung in die Planungsarbeiten ein. Die Wohnsiedlung soll hochwertiges Wohnen an einem landschaftlich sehr schönen Ort bieten, obwohl die Sicht auf den See verwehrt bleibt. Weil die Gebäude zulässigerweise höher gebaut werden dürfen, geht kein Freiraum verloren. Die sechs sogenannten Punktbauten mit Flachdächern drücken in ihrem Äusseren Villencharakter aus. Das Richtprojekt wurde im Einvernehmen mit der Ortsbildpflege des Kantons Aargau erarbeitet. In der Tiefgarage finden 101 Fahrzeuge Platz und die Veloabstellplätze wurden nicht vergessen. Sonderbauvorschriften regeln alle Aspekte der Bebauung.
Einwendungen eingetroffen Im 25-seitigen Planungsbericht wird offen dargelegt, dass das Dorf und somit auch das neue Quartier mit den öffentlichen Verkehrsmitteln schlecht erschlossen sind. In der Tat: Die Bushaltestelle Meisterschwanden «Post» liegt etwa 200 Meter entfernt und bietet zwei Verbindungen pro Stunde nach Wohlen und eine Verbindung pro Stunde nach Lenzburg. Ein Geschäft für den Einkauf des täglichen Bedarfs ist etwa in 400 Meter Distanz zu erreichen. Der Lindenweg präsentiert sich 4,5 Meter breit. Im Bereich der Einmündung in die Kantonsstrasse wird er auf einer Länge von etwa 15 Meter auf 5,5 Meter verbreitert. Während der öffentlichen Auflage sind Einwendungen eingereicht worden. Der Gemeinderat bekommt Arbeit.
or über fünf Jahren wurde in Seon die Waldspielgruppe Zauberwald gegründet. Zweimal wöchentlich entdecken hier Vorkindergartenkinder ab drei Jahren den Wald. Der Waldplatz ist wunderbar gelegen, leider hat die Witterung in den vergangenen Jahren den Bänken um der Feuerstelle stark zugesetzt. Um weiterhin die Sicherheit zu gewährleisten, war Handlungsbedarf angesagt. Dank einer grosszügigen Spende von der Brockenstube Chrosihus in Beinwil am See kamen die Verantwortlichen dem Traum von einem Waldsofa näher. Zur grossen Freude stiessen sie beim Forstamt der Gemeinde Seon unter der Leitung von Marcel Hablützel auf offene Ohren für das Bauvorhaben. Ohne lange zu überlegen, beschlossen er und sein Team, den Wald um den Waldplatz, etwas vorgezogen, zu lichten und stellten genügend Baumaterial für das Sofa zur Verfügung. Durch Urs Hefti bekam das «Zauberwald»-Team professionelle sowie tatkräftige Unterstützung in der Planung, Materialbesorgung wie auch in der späteren
Umsetzung. Bereits vor dem grossen «Bautag» gabs viel vorzubereiten. Unterstützung gab es durch Ricardo mit der Motorsäge und bei anderen kräfteanfordernden Aufgaben. Dann war es so weit. Zwanzig hoch motivierte Waldspielgruppenkinder trafen sich mit ihren Papis, Göttis oder Grosspapis für den Arbeitseinsatz. Sie alle halfen, das Sofa und die neuen Bänke zu bauen. Da wurde geschleppt, gesägt, geschliffen, gebohrt, gehämmert und geschraubt wie wild. Fröhlichkeit und Lachen erfüllten den Wald und es schien, als habe das Werken im Wald nicht nur den Kindern gefallen. Bei so vielen helfenden Händen nahm der Bau rasch Gestalt an und als wohlverdienter Abschluss konnte man im fertig erstellten Waldsofa ein feines Zvieri geniessen. Glücklich und voller Vorfreude auf den kommenden Winter im Schutze des neuen Waldsofas ist das Team der Waldspielgruppe Zauberwald mit Claudia, Lela und Claudia erfüllt mit Dankbarkeit für all die vielen helfenden Hände. (ccr)
Hier kam keiner ungeschoren davon Unter grossem Publikumsandrang wurden am vergangenen Samstag bei schönstem Herbstwetter in Hallwil rund 500 Schafe von drei ProfiSchafscherern geschoren. Andreas Walker (Text und Fotos)
iele Landwirte brachten nach einem gut organisierten Tagesplan ihre Schafe zum Brunner-Bauernhof im Krummacher in Hallwil zur Schur. Die drei Profi-Schafscherer Andy Fuchs aus Weinfelden TG, Huw Condron aus Wales (Grossbritannien) und John Buchaman aus Wexford (Irland) legten wie üblich ein schnelles Tempo hin. Somit dauerte es maximal drei Minuten, bis ein Schaf geschoren war. Die Schafscherer beherrschen ihr Handwerk hervorragend und haben auch schon an den legendären Schafschurwettbewerben in Neuseeland und anderen Ländern teilgenommen. Die Schafschuren in Hallwil sind mittlerweile zur Tradition geworden. Wenn die Schaulustigen genug gesehen haben, können sie sich in der Schöfelerbeiz gleich nebenan mit reichhaltigen Leckereien verpflegen.
Grossandrang: In der «SchöfelerBeiz» gibts Kartoffelsalat, Fleisch vom Grill und weitere Leckereien. Vorher . . .
. . . während . . .
. . . nachher: Schafschur in Hallwil
Verwertung der Schafwolle Früher war die Schafwolle noch ein sehr begehrter Rohstoff. Während des Krieges durften die Halter von Schafen lediglich ein Kilogramm Wolle zum Eigenbedarf behalten, den Rest mussten sie für die Herstellung von Tuch zur Fabrikation von Militäruniformen und Wolldecken abgeben. 1950 erhielt man etwa Fr. 7.50 pro Kilo Wolle. Würde man in
diesen Preis die Teuerung hinzuberechnen, entspräche dies einem heutigen Marktpreis von etwa 35 Franken pro Kilo Schafwolle. Das normale Hausschaf liefert je nach Grösse 3 bis 6 Kilogramm Wolle pro Schur. Damit fallen auch bei der Schafschur in Hallwil Berge von Wolle an. Allerdings lässt sich damit längstens kein lukratives Geschäft mehr machen. Hans-
ruedi Brunner erklärt, wie es früher war: «Mitte der 1970er-Jahre konnte man noch ein Kilo Schafwolle für 8 Franken verkaufen. Damit konnte ich die Transportkosten und die Kosten der Schafscherer decken.» Danach wurde für das Kilogramm Wolle immer weniger bezahlt. Neue Textilien aus Kunststoff lösten die Wolle ab und schliesslich wurde das einst begehrte
Produkt der Schafe nicht mehr gebraucht, was dazu führte, dass der Wollpreis im freien Fall gegen null tendierte. Dies führte schliesslich dazu, dass Hansruedi Brunner einige Jahre die Wolle als Dünger auf den Feldern verwertete. Heute bekommt er wieder etwas mehr als 20 Rappen pro Kilogramm von der Firma Fiwo in Bischofszell. Dort wird die Schafwolle zum Teil als Füllmaterial für Duvets gebraucht, vor allem jedoch zu Isolationsmaterial für das Baugewerbe verarbeitet.
Hunde-Plausch-Wettkampf in Hallwil B Unterwegs zu Bruder Klaus: Teilnehmer der Pfarrei-Wallfahrt.
Pfarreiwallfahrt nach Flüeli D
ie diesjährige Pfarreiwallfahrt der Pfarreien Sarmenstorf und Bettwil unter der Leitung des neuen Pfarradministrators Marco Vonarburg führte anlässlich des 600-Jahr-Jubiläums von Bruder Klaus an dessen Wirkstätte, nach Flüeli-Ranft. Mehr als 60 Personen reisten nach dem Mittag ab und besuchten als Erstes das Geburts- und Wohnhaus des heiligen Mannes aus dem Kanton Obwalden, der später Landespatron wurde. Kundig wurde über das Leben und Wohnen im 15. Jahrhundert berichtet. Später ging es den steilen Weg in die Ranftschlucht hinunter, wo ein gemeinsamer Gottesdienst
gefeiert wurde. Anhand eines Buchstabenrätsels ging Pfarrer Vonarburg auf das Leben, Wirken und die damalige und heutige Bedeutung von Bruder Klaus ein. Bruder Klaus wurde als geerdeter und doch sehr spiritueller Mann und Christ den Feiernden näher gebracht. Mit unterschiedlichem Tempo stieg man wieder nach Flüeli hoch. Je später der Tag, umso mehr hellte es auf und so fuhren die beiden Busse nach Sachseln. Hier besichtigte die Pilgerschar noch Kirche, Grabaltar und Gewand des Heiligen und ging anschliessend ins nahe gelegene Café, wo ein feines Abendessen auf die zufriedenen Pilger wartete. (mvo)
Klaus Merz in der Seenger Bibliothek B ei wunderschönem Herbstwetter entführte Schriftsteller Klaus Merz seine Gäste an der Matinee in der Seenger Bibliothek auf eine literarische Reise über den Atlantik und zurück an den beschaulichen Hallwilersee. Seine einfühlsamen Texte und Geschichten führten die Zuhörer in vergangene Zeiten und Welten. Gleichzeitig spannten sie einen Faden zur Gegenwart und zu den aktuellen Geschehnissen. Rührend und mit grosser Tiefe erzählen die Texte von Merz vom Loslassen wie auch vom Finden. Gekonnt flechtet er kleine Anekdoten, die die Zuhörer schmunzeln lassen, in seine bilderreichen Erzählungen. Die Musiker Sven und Sabine Bachmann sorgten für eine subtile und passende musikalische Untermalung der Geschichten.
Las in Seengen: Klaus Merz an der Foto: zvg Bibliotheks-Matinee. Beim anschliessenden Apéro blieb genügend Zeit, sich auszutauschen und den Herbstmorgen zu geniessen. (mbr)
GEMEINDENACHRICHTEN Beinwil am See: Sammelstelle Am Samstag, 14. Oktober, bleibt die Sammelstelle in der Widenmatt wegen des Hallwilerseelaufs geschlossen. (gkb) Bettwil: Zwei Ammann-Kandidaten Für den 2. Wahlgang um das Amt des Gemeindeammanns am 26. November wurden Peter Keusch, 1964, Königsberg 10, SVP, neu, und Astrid Mock, 1962, Hinterdorfstrasse 7, neu, angemeldet. Nur diese beiden Kandidaten können gültige Stimmen erhalten. (gkb)
Sarmenstorf: Wahlen Der Gemeinderat hat aus je mehreren Bewerbungen folgende Wahlen vorgenommen: Brigitte Stacher aus Wölflinswil als Leiterin Finanzen für die Gemeinden Sarmenstorf und Uezwil mit einem Pensum von 100 Prozent und Corinne Wittenwiller aus Ottenbach als Veranlagungsfachfrau für das Regionale Steueramt Sarmenstorf Fahrwangen und Uezwil mit einem Pensum von 70 Prozent. Beide Gewählten werden ihre Anstellungen Anfang Januar 2018 antreten. (gks)
ereits zum 12. Mal lädt der Kynologische Verein (KV) Seetal am Samstag, 21. Oktober, zum «Military» ein. Bei diesem Plausch-Wettkampf begeben sich Mensch und Hund auf einen Spaziergang von rund 8 Kilometern Länge im Seenger Schlatt. Unterwegs gibt es verschiedene Übungen und Aufgaben zu lösen. 300 Teilnehmer erwartet Gestartet wird zwischen 9 und 12 Uhr (Startzeit frei wählbar). Start und Ziel befinden sich bei der Mehrzweckhalle in Hallwil. «Wir erwarten wie in den Vorjahren gegen 300 Teilnehmer», sagt Ueli Meier vom KV Seetal. Zugelassen sind INSERATE
Hunde aller Rassen und Mischlingstiere, sofern sie mindestens 12 Monate alt sind. Das Startgeld beträgt bei Voranmeldung 30 Franken (Jugendliche bis und mit Jahrgang 1999: 20 Franken); Anmeldungen sind auch spontan an der Tageskasse möglich (35 Franken). Alle Teilnehmer erhalten einen Einheitspreis; die Ränge 1 bis 3 werden prämiert. Wer will, nimmt anschliessend am Spaghetti-Plausch des KV Seetal in der Mehrzweckhalle teil. Infos unter www. kv-seetal.ch; Fragen zur Veranstaltung beantwortet Ueli Meier, 062 775 40 10 oder 079 428 75 85, E-Mail: militarykvs@ bluewin.ch. (ukä)
Plausch dominiert: Hunde-Military Foto: zvg des KV Seetal in Hallwil.
Agenda vom 13. bis 19. Oktober Dienstag, 17. Oktober Rupperswil: Kirchgemeindehaus 19.30–21 Uhr. Tanzkreis. Leitung: Brigitte Frey, Tanzleiterin für Tanzfolklore und meditativen Tanz, Vordemwald.
Freitag, 13. Oktober Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.
ES – IT In der Stadt Derry in Maine verschwinden immer wieder Kinder. Eine Gruppe von Kids wird mit ihren schlimmsten Ängsten konfrontiert, als sie dem bösen Clown Pennywise gegenüberstehen, der seit Jahrhunderten eine Spur von Mord und Gewalt hinter sich herzieht. Kino Urban D/16 Jahre. Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr.
Sonntag, 15. Oktober Egliswil: Beim Gemeindehaus 9.30 Uhr. Herbstwanderung des Naturund Vogelschutzvereins Egliswil auf dem Holzweg im Naturpark Thal. Verpflegung aus dem Rucksack. Je nach Wetter wird gebrätelt. Wir bilden Fahrgemeinschaften. Auskunft bei unsicherer Witterung: 079 784 35 65 Infos: www.naturim-seetal.ch Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. Mosttage und Herbstmarkt. Am traditionellen Herbstmarkt ist die Mostpresse in Aktion und Kinder können selber Saft pressen.
Dienstag, 17. Oktober Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. Leutwil: Mehrzweckhalle 17–17.45 Uhr. Kindertanzgruppe Leutwil «Kinder-Volkstanzen». «Tanzen macht
Hypi-Jass in Rupperswil Am Dienstag, 24. Oktober, findet ab 14 Uhr im Mehrzweckgebäude Aarehaus in Rupperswil der nächste Hypi-Jass statt. Die beiden Geschäftsstellen Rupperswil und Hunzenschwil der Hypothekarbank Lenzburg AG laden zu einem unterhaltsamen Nachmittag ein. Gespielt wird Schieber zu vier Passen, eine davon ist eine Streichpasse. Eine Passe sind acht Spiele mit demselben Partner. Die Partner werden jeweils zugelost. Gewertet werden drei Passen. Das gültige Jassreglement wird aufliegen. Die Hypi-Jasskönigin oder der Hypi-Jasskönig wird mit zwei Goldvreneli ausgezeichnet. Als 2. Preis gibt es ein Goldvreneli und als 3. Preis einen Restaurantgutschein im Wert von 100 Franken zu gewinnen. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Anmeldung bis Freitag, 20. Oktober, am Schalter der Hypothekarbank Lenzburg AG oder telefonisch bei Marianne Baumann, Geschäftsstelle Rupperswil, Telefon 062 889 28 14. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Teilnehmenden werden in der Reihenfolge der Anmeldungen berücksichtigt. Die Veranstaltung ist für Hypi-Kunden weiterhin kostenlos, für Nichtkunden kostet der Eintritt neu 20 Franken.
Blade Runner 2049 2D 30 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films fördert ein neuer Blade Runner, der LAPD-Polizeibeamte K (Ryan Gosling), ein lange unter Verschluss gehaltenes Geheimnis zutage, welches das Potenzial hat, die noch vorhandenen gesellschaftlichen Strukturen ins Chaos zu stürzen. Die Entdeckungen von K führen ihn auf die Suche nach Rick Deckard (Harrison Ford), einem seit 30 Jahren verschwundenen ehemaligen LAPD Blade Runner. Kino Urban D/14 Jahre. Fr/So/Di je 20 Uhr.
Boniswil: Saalbau 17.30–22.30 Uhr. MTV Boniswil: Metzgete. 21. traditionelle Metzgete des Männerturnvereins Boniswil. Hallwil: Hallwilerseelauf Die einzigartige Seeumrundung erfreut sich grosser Beliebtheit: Am 14. Oktober findet der Hallwilerseelauf bereits zum 43. Mal statt. Hallwil: Hallwilersee. 13–15.30 Uhr. Öffentliche Führungen am Hallwilersee. Treffpunkt: Seengen, Schloss Hallwyl vor dem Eingang. Lenzburg: Mehrzweckhalle Drittes Hurrycup-Inlinehockey-Plauschturnier der Hurricanes Lenzburg. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. Mosttage und Herbstmarkt. Am traditionellen Herbstmarkt ist die Mostpresse in Aktion und Kinder können selber Saft pressen. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle Am Wochenende des 14. und 15. Oktober findet die vom Pilzverein Seetal organisierte traditionelle Pilzausstellung in der Mehrzweckhalle in Meisterschwanden statt. Unteres Seetal: Alters- und Pflegeheim 11–16 Uhr. Herbstmarkt mit Moschten und Metzgete.
Cars 3 – Evolution – 2D Mosttage: Kinder können im Schloss Hallwyl erleben, wie frischer Apfelsaft entsteht. Kinderfüsse glücklich». Telefon: 062 771 70 24.
Lenzburg Zeughaus Di–So 9–17 Uhr, Do 9–20 Uhr. «Heimat. Eine Grenzerfahrung». Das Stapferhaus nimmt mit auf eine Entdeckungsreise: Von der ersten Heimat bis in die Weiten des Weltraums. Dazwischen erfährt man Angst, Sehnsucht und Zuversicht.
Dienstag, 17. Oktober Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–20 Uhr. «Festival der Düfte». Rund ein Dutzend internationale Parfümeure und «Nasen», aber auch lokale Spezialistinnen haben sich zusammengetan, um das Publikum auf eine vergnügliche Reise mit heutigen Duftkompositionen durch die Räume von Schloss Wildegg mitzunehmen.
ein Dutzend internationale Parfümeure und «Nasen», aber auch lokale Spezialistinnen haben sich zusammengetan, um das Publikum auf eine vergnügliche Reise mit heutigen Duftkompositionen durch die Räume von Schloss Wildegg mitzunehmen.
Dienstag, 17. Oktober Lenzburg: Hotel Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Telefon: 062 888 87 87. Dintikon: Gemeindesäli 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Telefon: 056 624 39 11. Hallwil: Vereinszimmer Schulhaus Hallwil 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Telefon: 062 777 37 06. Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Telefon: 062 891 68 31.
Mittwoch, 18. Oktober Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–20 Uhr. «Festival der Düfte». Rund ein Dutzend internationale Parfümeure und «Nasen», aber auch lokale Spezialistinnen haben sich zusammengetan, um das Publikum auf eine vergnügliche Reise mit heutigen Duftkompositionen durch die Räume von Schloss Wildegg mitzunehmen.
Donnerstag, 19. Oktober Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–20 Uhr. «Festival der Düfte». Rund
BARONESSA Coffee ’n’ Blues sind Sol Bolanos (voc.) und Stefan Gabele (git.). Das Duo zeichnet sich durch die Fähigkeit der spontanen Liederkomposition aus. Obwohl einige feste Kompositionen sich aus der Improvisation herauskristallisiert haben, entsteht der grosse Teil vom Repertoire, der von Blues über Soul und Folk bis hin zu Reggea und HipHop reicht, spontan auf der Bühne, auch auf Wunsch des Publikums. Coffee ’n’ Blues versucht, im Kontrast zur heutigen oft zu überarrangierten und überproduzierten Musik, den Fokus auf die einfachen, aber essenziellen Bestandteile der Musik zu setzen: seelisch geladene Grooves mit genug vorhandener Freiheit, um Platz für spontane, der Stimmung angepasste Eingebungen zu lassen und somit den Zuhörer in eine Euphorie mitzureissen, die am Ursprung der afro-amerikanischen Musik ist. http://www.coffeenblues.ch/ Baronessa Lenzburg Freitag, 13. Oktober, 21 Uhr Türöffnung 20 Uhr Tickets an der Abendkasse oder auf starticket.ch
Foto: Sibylle Haltiner
Sonntag, 15. Oktober, 13–13.45 Uhr. Dringend gesucht: Dienstpersonal. Öffentliche Führung. 14–15 Uhr. Wie ein kleiner König. Öffentliche Führung im Schloss Wildegg. Dienstag, 17. Oktober, bis Donnerstag, 19. Oktober, 10–20 Uhr. Festival der Düfte. Eine vergnügliche Duftreise durch Schloss Wildegg.
Seengen Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag–Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen. Samstag. 14. Oktober, 10–17 Uhr. Mosttage und Herbstmarkt. Ein Anlass des Museums Aargau in Zusammenarbeit mit KLAS, Kulturlandschaft Aare Seetal. Sonntag, 15. Oktober, 14–14.20 Uhr. Schlossgeschichte in 20 Minuten. Öffentliche Führung durch Schloss Hallwyl.
Schloss Lenzburg (Schlossgasse) Öffnungszeiten: Dienstag–Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen.
Frauenverein: Herbstandacht am Donnerstag, 19. Oktober, um 19.30 Uhr in der Kirche Bettwil.
Schloss Wildegg (Effingerweg 5) Öffnungszeiten: Dienstag–Sonntag 10–17 Uhr. Montag geschlossen.
Pistolenschützenverein: Samstag, 14. Oktober, 16–17.30 Uhr, Freiwillige Übung. Mittwoch, 18. Oktober, 17–20 Uhr, Freiwillige Übung.
Herbstputz der Nistkästen in Lenzburg J
edes Jahr im Herbst werden die Nistkästen im Lenzburger Wald und in der Stadt durch den Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg gereinigt, kontrolliert und wenn nötig repariert. In kleinen Gruppen werden in verschiedenen Gebieten in Lenzburg die Nistkästen gereinigt. Bei diesem Anlass können alle Naturinteressierten den Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg begleiten. Vor allem auch Kinder und Familien sind eingeladen, den Verein zu begleiten und zu sehen, wie die Nester ausgepolstert sind und wer darin gewohnt hat. Die Nistkastenkontrolle findet bei jeder Witterung statt. Der Rundgang dauert etwa zwei Stunden, im Anschluss wird ein Mittagessen in der Eulenhütte im Lütisbuech offeriert. Offen für alle Naturinteressierten – vor allem auch für Kinder und Familien. Leitung, Kontakt und Anmeldung bis 14. Oktober an: Ernst Iseli, Verantwortlicher Nistkastenpark des NVSV Lenzburg, Telefon 062 891 55 64 oder
Abgehängt von einer neuen Generation blitzschneller Rennwagen, fühlt sich das berühmte Rennauto Lightning McQueen (in der englischen Originalversion von Owen Wilson gesprochen) aus seinem Lieblingssport verdrängt. Um ins Renngeschehen zurückkehren sowie in Erinnerung an Doc Hudson den Beweis zu erbringen, dass die Nr. 95 im Piston Cup immer noch ein Wörtchen mitzureden hat, muss Lightning McQueen sich etwas einfallen lassen. Die Hilfe der jungen, passionierten Mechanikerin Cruz Ramirez, die ebenfalls vom Sieg träumt, wird sich als sehr wertvoll herausstellen . . . Kino Urban D/6 Jahre. Fr und Mi je 17.30 Uhr, Sa 17 Uhr, So 14.30 Uhr.
Nistkasten reinigen: Ein Erlebnis auch Foto: zvg für Kinder. E-Mail: nistkastenpark@nvsvlenzburg.ch Samstag, 21. Oktober, 9 bis ungefähr 13 Uhr Treffpunkt: Seifi-Parkplatz (Burghaldenstrasse/Stadtgässli)
Flitzer In der Hoffnung, aus einer prekären finanziellen Notlage zu gelangen, kommt der in Baden lebende Deutschlehrer Balz Näf (Beat Schlatter) auf die Idee, Flitzer für Sportwetten einzusetzen. Der neue Film von Peter Luisi, Regisseur von «Der Sandmann» und «Schweizer Helden» mit Beat Schlatter und Bendrit Bajra in den Hauptrollen besetzt. Kino Löwen CH/12 Jahre. Täglich 20 Uhr, Sa und So auch 14 Uhr.
Immer noch eine unbequeme Wahrheit Ein Jahrzehnt nachdem der Oscar-prämierte Dokumentarfilm An Inconvenient Truth (Eine unbequeme Wahrheit) den Klimawandel und seine Folgen eindrücklich ins Bewusstsein der Menschheit gerufen hatte, zeigt uns nun die fesselnde und mitreissende Fortsetzung, wo die Welt im Kampf gegen die globale Klimaerwärmung heute steht– und wie nahe wir einer echten Energiewende wirklich sind. Der ehemalige US-Vizepräsident und Friedensnobelpreisträger Al Gore führt seinen unermüdlichen Kampf gegen die globale Klimaerwärmung fort, indem er die Welt bereist, um die aktuellen, durch den Klimawandel hervorgerufenen Veränderungen zu dokumentieren, um Klimaexperten zu schulen und die internationale Klimapolitik zu beeinflussen. Kameras folgen ihm hinter die Kulissen – in privaten und öffentlichen sowie humorvollen und ergreifenden Momenten. Anschaulich zeigt die packende Dokumentation, wie er seine Vision verfolgt und die Gefahren des Klimawandels mit Einfallsreichtum und Leidenschaft zu überwinden versucht. Kino Löwen D/10 Jahre. Do/Fr/Di/Mi je 17.30 Uhr, Sa und So je 17 Uhr.
Szene/Hinweise
Benefiz-Konzert für Cartons du Cœur in der Stadtkirche Bataclan – das Leben nach dem Terrorangriff des IS D D ieses Jahr feiert der Verein «Cartons du Cœur – Lebensmittelhilfe Aargau» sein 20-jähriges Bestehen. Viele Freiwillige helfen seit 1997 im Kanton Aargau mit «Herz und Hand» in Not geratenen Menschen durch Gratis-Lieferungen von Grundnahrungsmitteln. Das am Freitag, 20. Oktober, um 20 Uhr in der Stadtkirche Lenzburg stattfindende Konzert ist der klangvolle Schlusspunkt in diesem Jubiläumsjahr. Der Erlös soll dazu beitragen, dass auch in Zukunft diese Nothilfe möglich bleibt. Andreas Jud wird am Benefiz-Konzert die Suite gothique op. 25 von Léon Boëllmann (1862–1897), Variationen über «Unter der Linden grüne» von Jan Pieterszoon Sweelinck (1562–1621) und Präludium und Fuge G-Dur BWV 541 von Johann Sebastian Bach (1685–1750) spielen. Andreas Jud ist Preisträger von internationalen Wettbewerben in Montreal (2011) und Nürnberg (2013). Seit Februar 2014 arbeitet er als Hauptorganist an der Stadtkirche Lenzburg. Die Zofinger Turmbläser spielen in erster Linie Musik aus Barock und Klassik auf hohem Amateurniveau. Hans Bürge leitet das Blechbläser-Ensemble, das über eine Besetzung von bis zu acht Musikern – Trompeten, Posaunen, Horn und Tuba – verfügt. Den musikalischen Schlusspunkt setzen alle Musiker gemein-
ie Kulturkommission Othmarsingen plant am Freitag, 20. Oktober, eine Lesung zum Thema «Bataclan» mit dem Polizeipsychologen der Kantonspolizei Aargau, Horst Hablitz. Er wird musikalisch begleitet von seinem Freund Thomas Jenelten. Bataclan. Ein Konzertsaal im 11. Arrondissement von Paris. Am 13. November 2015, also vor fast genau zwei Jahren, wurden im Konzertsaal Bataclan 90 Menschen ermordet durch einen Terrorangriff des IS.
Die Zofinger Turmbläser.
sam. Der Ertrag aus den verkauften Tickets kommt vollständig Not leidenden Menschen im Kanton zugute. Tickets sind erhältlich bei www.starticket.ch, an allen Vorverkaufsstellen oder an der Abendkasse ab 19.30 Uhr. Freitag, 20. Oktober, 20 Uhr, Stadtkirche Lenzburg
Puccini und Donizetti – opernhafte Kirchenmusik C
hor und Orchester der Cappella dei Grilli sowie die Solisten Davide Galassi, Tenor, und Yves Brühwiler, Bass, präsentieren ihrem Publikum unter der Leitung von Enrico Fischer in der reformierten Kirche Seon unbekannte geistliche Werke von Opernkomponisten. Von Gaetano Donizetti sind «Miserere» in d (Chor und Orchester) sowie «Ne proicias me» (Bariton, Horn-Solo und Orchester) zu hören. Giacomo Puccini beweist mit «Crisantemi» (Streichorchester) und «Messa di Gloria» (Tenor, Bariton, Chor und Orchester), dass er sich auch meisterlich auf geistliche Musik versteht. Sowohl Donizettis wie auch Puccinis Kompositionen sind Jugendwerke und waren lange Zeit verschollen. Puccinis Messe wurde erst 1950 wieder entdeckt. Vielleicht hat sie Puccini absichtlich versteckt oder sie war für die Kirche zu weltlich. Doch die Musik sprüht vor innovativen Einfällen – das Kyrie übernahm Puccini später in seiner Oper Edgar und das Agnus Dei in Manon Lescaut. Donizettis Miserere und Ne Proicias me sind Teile eines Oratoriums, welches offenbar zu Lebzeiten nie als Ganzes aufgeführt wurde. Das agile Schweizer Ensemble um den Leiter Enrico Fischer konzertiert in der
Ausflug der Wandergruppe Donnerstag, 19. Oktober, Besammlung am Bahnhof Lenzburg um 8.20 Uhr. Route: Arth Goldau–Goldseeli–Steinerberg–Grisselen–Arth Goldau. Die Wanderung führt durch das bewaldete Bergsturzgebiet von Goldau zum Goldseeli (Seerosenteich). Zuerst geht es auf lauschigen Pfaden durch Riet und Schilflandschaft und dann weiter auf den Steinerberg. Von dort hat man einen schönen Blick auf den Lauerzersee. Weiter wandert die Gruppe auf den Griesselen und anschliessend abwärts Richtung Arth-Goldau. Anmeldungen: Anita Ineichen, Telefon 062 891 76 33. Wanderzeit: 31/2 Std., Höhendifferenz: Aufstieg ca. 339 Meter / Abstieg ca. 342 Meter.
Zur Lesung: «Antoine war, nein: ist der Ehemann von Hélène, der Mutter seines damals 17 Monate alten Sohnes. Hélène, man ahnt es bereits, ist eine von den 90 im Bataclan Ermordeten. Hélène war die Liebe seines Lebens, sagt Antoi-
Plissé «Kalberei» – kabarettistisches Musiktheater E
Musikalischer Leiter: Enrico Fischer. 41. Saison und ist bekannt durch seine aussergewöhnlichen Programme, welche sie zu Gastauftritten in Athen, Mailand, Bergamo, Venedig und St. Petersburg führte. Dieses aussergewöhnliche Konzert sollte man sich nicht entgehen lassen. Seon, reformierte Kirche Sonntag, 22. Oktober, 17 Uhr Kein Vorverkauf. Kasse eine Stunde vor Beginn
PRO SENECTUTE Ausfahrt der Radsportgruppe Donnerstag, 19. Oktober, Besammlung um 13.20 Uhr beim Lenzo Park Staufen. Route: Rund um den Schlattwald – Schlusstour mit Hock. Die Radtour führt von Staufen über Egliswil nach Seengen und zurück nach Lenzburg. Auf Asphalt- und Kieswegen führt die flache Route vorerst dem schönen Aabach entlang. Nach der Umrundung des Schlattwaldes geht es auf leicht coupierten Wegen zurück nach Lenzburg zum Jahresschlusshock. Alle Personen ab 60 Jahren sind herzlich eingeladen. Keine Anmeldung nötig. Bei unsicherer Wetterlage gibt die Tourenleitung Walter Ammeter, Telefon 079 748 98 18, am Morgen zwischen 10 und 11 Uhr Auskunft über die Durchführung. Bei Nichtdurchführung der Tour trifft sich die Gruppe um 15 Uhr direkt beim Alterszentrum Obere Mühle Lenzburg, im Mülikafi, 062 885 33 61, zum Jahresschlusshock. Distanz: 20 Kilometer / 150–300 Höhenmeter / ca. 11/2 Std. Kosten: 8 Franken. Hauptleitung: Walter Ammeter.
ne. Und in jeder seiner Zeilen glaubt man ihm das. Wir haben hier kein rührseliges Stück Aufarbeitungsgeschichte vor uns, sondern das bewegende Zeugnis eines Menschen, der einen unfassbar schmerzlichen Verlust erleidet und sich dennoch auf die Hinterbeine stellt und dem Schicksal Aug’ in Auge gegenübertritt. Mit dem mutigen Versprechen, dass die Terroristen, die ihm diesen unvorstellbaren Schmerz zugefügt haben, niemals seinen Hass und den seines Sohnes erhalten werden – weil sie ihn schlicht nicht verdienen. Freitag, 20. Oktober Türöffnung um 19 Uhr, Beginn 20 Uhr, Eintritt frei, Kollekte. Getränke sind vorhanden. Ort: Kulturpunkt, Kirchrain 4, Othmarsingen
ine Bühne, vier Holzbockleitern. Weniger ist mehr, wenig besser. Die Leitern stehen für vier Berggipfel. Hier oben lebt sichs gut mit der Rundumsicht auf die Welt, auf das verschlafene Dorf unten im Krachen und auf die benachbarten Gipfel. Es sind keine Karriereleitern, die Chantale, Jolanda, Erika und Silvia hochgetreppelt sind, um das einfache Leben zu finden. Es ist auch kein Leiterli-Spiel, das die Damen hochgewürfelt hat, und erst recht kein Gipfeltreffen, zu dem sie angerückt sind. Es ist, wie es ist. Unter den Leitern hängt und wippt, was die Damen zum Leben brauchen, dazu schnurrt das alte Radio den Wetterbericht vor sich hin und bringt das Leben vom Tal hoch. Das bläht die Fantasie der Damen auf und die Stimmung galoppiert mit ihnen über die Gipfel – bis das Wetter umschlägt. Daran ist der Gletscher schuld, der wieder einmal kalbt, ohne dass er etwas abwirft. Überstehen die vier diese Kalberei und greift das einfache Leben den Damen unter die Arme, bis sich die Sicht klärt? Ein intensiver, poetisch-sinnlicher und erheiternder Theaterabend.
Kalberei: Vier Damen suchen das einfache Leben. Freitag, 20. Oktober, 20.15 Uhr im Forum Seon. Türe, Kasse und Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen 062 775 22 75
PRO SENECTUTE – KURSE Das Gehirn tanzen lassen Hände und Füsse in Bewegung setzen, ist für das Gehirn ein wirkungsvolleres Kraftfutter als Sudoku und Kreuzworträtsel. Dieser Kurs zeigt, warum das so ist und wie mithilfe von Jonglierbällen die koordinativen Fähigkeiten gesteigert und dadurch Verschaltungen im Gehirn aktiviert und sogar neu vernetzt werden. Kraft, Beweglichkeit und Gleichgewichtsfähigkeit gehören mit ins Programm für den Alltag; Lust am spontanen Bewegen ist aber wichtiger als Schwerarbeit. Der Kurs beginnt am Donnerstag, 26. Oktober, 14–15 Uhr. Der Kurs findet an 6 Veranstaltungstagen statt, letzter Kurstag ist am 14. Dezember. Der Kurs wird im Kurslokal der Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, durchgeführt. Kurskosten: 120 Franken. Anmeldeschluss: 16. Oktober Blockflötenkurs In diesem Kurs erweitern die Teilnehmer ihr bisheriges Können. Bekannte und neue Melodien alleine oder im kleinen Ensemble auf verschieden grossen Blockflöten zu spielen, wird viel Spass machen. Für Personen mit Vorkenntnissen. Der Kurs beginnt am Mittwoch, 1. November, 17.30–18.30 Uhr. Der Kurs findet an 6 Veranstaltungstagen statt, letzter Kurstag ist am 6. Dezember.
Der Kurs wird im Kurslokal der Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, durchgeführt. Kurskosten: 114 Franken (exkl. Lehrmittel). Hinweis: Notenständer mitnehmen Anmeldeschluss: 22. Oktober Körpermusik-Schnupperlektion Körpermusik erleben, um mit dem eigenen Körper die Kreativität zu erfahren. Gemeinsam wird in der Gruppe mit Körper und Stimme musiziert und das Spiel mit Rhythmen und diversen Klatschund Stampfarten erfahren. Dies hat eine positive Wirkung auf die Koordination, Konzentration und das Rhythmusgefühl. Ausserdem wird die Beweglichkeit erhalten und verbessert. Das Gedächtnis wird ganz nebenbei auch trainiert. Die Schnupperlektion findet am Montag, 23. Oktober, 16.15–16.45 Uhr im Kursraum der Pro Senectute Lenzburg statt. Die Schnupperlektion ist gratis. Anmeldeschluss: 13. Oktober Glarner Schabziger-Fabrik Seit 1463 wird der Schabziger-Käse in unveränderter Rezeptur hergestellt. Seinen unverwechselbaren urwürzigen Geschmack verdankt der fettfreie Käse dem kostbaren Zigerklee und den kräuterreichen Wiesen der Glarner Bergwelt. Bei
einer Führung kann man den Mitarbeitenden bei der Herstellung über die Schultern schauen und anschliessend einen kleinen Apéro geniessen. Der Führung ist am Donnerstag, 26. Oktober, 14–15.30 Uhr in Glarus. Kosten: 33 Franken, exklusive Reisespesen (inkl. Apéro) Anmeldeschluss: 16. Oktober iPhone (Apple)-Vertiefungskurs Wer Grundkenntnisse in der Bedienung des iPhones hat, lernt hier, das iPhone professioneller zu nutzen und von erweiterten Funktionen Gebrauch zu machen. Fotobearbeitung, Musik downloaden von CDS oder aus dem iTunes-Shop, den Kalender verwalten und Serieneinträge erstellen, aber auch die Funktionsweise von iCloud verstehen. Der Kurs beginnt am Mittwoch, 1. November, 13.30–15.45 Uhr. Der Kurs findet an 4 Veranstaltungstagen statt, letzter Kurstag ist am 22. November. Der Kurs wird im Kurslokal der Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, durchgeführt. Kurskosten: 216 Franken Anmeldeschluss: 22. Oktober Auskunft und Anmeldung: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.prosenectute.ch
VOLKSHOCHSCHULE LENZBURG Englisch Konversation – Love Stories 8 Abende, jeweils montags, ab 23. Oktober 19.30–21 Uhr. Rathausgasse 30, Lenzburg. Geschichten über die Liebe – die grosse und jene, die im Kleinen Grosses bewirkt, die manchmal die Zeit überdauert, und jene, die in einem einzigen Augenblick aufblitzt. Die vielen Gesichter der Liebe zwischen Menschen, zu Tieren oder auch Orten finden sich in kur-
zen Geschichten, berühmten Gedichten, Kunstwerken und persönlichen Erzählungen. Kursleitung: Wolfgang Schnekenburger, Übersetzer. 210.– / vhl-Mitglieder 195.–. Das letzte Abendmahl Samstag, 28. Oktober: Örtliche Führung in Mailand. Leonardo da Vincis «Letztes Abendmahl» im Speisesaal des Domini-
kanerklosters Santa Maria delle Grazie aus dem 15. Jahrhundert gehört zu den wichtigsten Fresken der Welt. Ein Kurzbesuch in Mailand mit Führung zum berühmten Wandgemälde und anderen Kunstschätzen. 90.–/vhl-Mitglieder 85.– (exkl. Bahnfahrt). Informationen und Anmeldung: www. vhlenzburg.ch, lenzburg@vhs-aargau.ch oder 079 656 61 87.
oder 079 215 89 43. www.forumseon.ch Bitte das Jahresprogramm auf der Homepage beachten
m Samstag, 14., und Sonntag, 15. Oktober, findet die vom Pilzverein Seetal organisierte traditionelle Pilzausstellung in der Mehrzweckhalle in Meisterschwanden statt. Momentan sieht es mit dem Pilzvorkommen in den Wäldern gut aus und es darf deshalb mit einer grossen Pilzvielfalt gerechnet werden. Auch Pilzliebhaber werden in kulinarischer Hinsicht auf ihre Kosten kommen. Die Küchenmannschaft verwöhnt die Besucher gerne mit einem feinen Pilzpastetli oder Ragout – auch Pilzsuppe und Pilzsalat stehen auf der Speisekarte. Öffnungszeiten: Samstag 11–23 Uhr / Sonntag 10–17 Uhr. (eing.)
Faszination Orgel Auenstein präsentiert: I barokk stil for Trumpet og Orgel Françoise Härdi (Orgel) und Markus Fankhauser (Trompete) entführen die Besucher in der reformierten Kirche Auenstein in die musikalische Zeit zwischen Monteverdi und Bach, den Barock. Mit den damals modernen Tonarten Dur und Moll schuf die barocke Musik neue Möglichkeiten, Gegensätze und Spannungen auszudrücken. Von den unterschiedlichsten Facetten der prägenden italienischen Musik (Torelli, Frescobaldi) im Frühbarock über die französische Tanzbegeisterung zur dominierenden Orgelmusik im Hochbarock bis zur Annäherung der verschiedenen Länder (Franck, Purcell) im Spätbarock werden die Zuhörer diese musikalische Epoche erleben. Sonntag, 15. Oktober, 17 Uhr Reformierte Kirche Auenstein Eintritt frei, Kollekte
FR/SO/DI je 20Uhr D, ab 14 Jahren:
BLADE RUNNER 2049 – 2D DO/SA/MO/MI je 20 Uhr SO 17 Uhr D, ab 16 Jahren:
ES – IT FR + MI je 17.30 Uhr SA 17 Uhr, SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:
CARS EVOLUTION – 2D GUTACHTER KAUFT ZU FAIREN PREISEN Pelzmode, Zinn, Bestecke, Klaviere, Geigen, Silber-/Goldschmuck, Münzen, Fotoapparate, antike Möbel, Orient-Teppiche, Nähmaschinen. Firma INVEST BRAUN, 076 734 23 10 Täglich 20 Uhr SA + SO je 14 Uhr CH, ab 12 Jahren:
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Met zgete 12., 13. und 14. Oktober 2017 Donnerstag ab 18 Uhr Freitag Mittag und Abend Samstag Mittag und Abend Reservation erwünscht
Hendschiken Telefon 062 891 21 85 Öffnungszeiten: Di – Sa von 8 bis 24 Uhr So + Mo Ruhetag
20171012 woz lbaanz

References: Art. 322
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