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Timestamp: 2016-10-20 21:33:37+00:00

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I 540/00 (15.10.2001)
I 540/00 Vr
A.________, 1940, Beschwerdegegner, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Pius Gebert, Oberer Graben 42, 9000 St. Gallen,
A.- Der 1940 geborene A.________ war von M�rz 1981 bis Dezember 1994 als gelernter Maurer beim Baugesch�ft Z.________ t�tig. Am 18. April 1996 meldete er sich unter Hinweis auf verschiedene gesundheitliche Leiden bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an, worauf die IV-Stelle medizinische und berufliche Abkl�rungen vornahm.
Im Bericht des Dr. med. R.________ Klinik f�r Innere Medizin am Spital X.________, vom 19. Dezember 1997 wurden ein reduzierter Allgemeinzustand und vorzeitige Alterung ungekl�rter Aetiologie, chronische Kopfschmerzen ebenfalls ungekl�rter Aetiologie, ferner eine Hypotonie sowie eine leichte bis m�ssig ausgepr�gte, sensible Polyneuropathie diagnostiziert und volle Arbeitsunf�higkeit im angestammten Beruf als Maurer attestiert; bei k�rperlich leichter T�tigkeit sei der Versicherte dagegen zu 50 % arbeitsf�hig. Im Wesentlichen gest�tzt auf diese Angaben ermittelte die IV-Stelle des Kantons St. Gallen einen Invalidit�tsgrad von 58 % und sprach A.________ mit Verf�gung vom 5. Juni 1998 r�ckwirkend ab 1. M�rz 1996 eine ordentliche halbe Invalidenrente zu.
B.- Hiegegen liess A.________ Beschwerde erheben mit dem Rechtsbegehren, in Aufhebung der Verf�gung vom 5. Juni 1998 sei ihm r�ckwirkend ab 1. Dezember 1995 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen; eventualiter sei vor Beurteilung der Rentenfrage im Rahmen beruflicher Massnahmen ein dreimonatiger Arbeitsversuch zur Feststellung der Eingliederungsf�higkeit und zur eventuellen Vorbereitung auf eine neue berufliche T�tigkeit anzuordnen. In Gutheissung der Beschwerde sprach das Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen A.________ eine ganze Invalidenrente mit Wirkung ab 1. Dezember 1995 zu (Entscheid vom 23. August 2000).
A.________ l�sst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.
1.- a) Nach Art. 28 Abs. 1 IVG hat der Versicherte Anspruch auf eine ganze Rente, wenn er mindestens zu 66 2/3 %, auf eine halbe Rente, wenn er mindestens zu 50 % oder auf eine Viertelsrente, wenn er mindestens zu 40 % invalid ist; in H�rtef�llen hat der Versicherte nach Art. 28 Abs. 1bis IVG bereits bei einem Invalidit�tsgrad von mindestens 40 % Anspruch auf eine halbe Rente.
Bei erwerbst�tigen Versicherten ist der Invalidit�tsgrad aufgrund eines Einkommensvergleichs zu bestimmen. Dazu wird das Erwerbseinkommen, das der Versicherte nach Eintritt der Invalidit�t und nach Durchf�hrung allf�lliger Eingliederungsmassnahmen durch eine ihm zumutbare T�tigkeit bei ausgeglichener Arbeitsmarktlage erzielen k�nnte, in Beziehung gesetzt zum Erwerbseinkommen, das er erzielen k�nnte, wenn er nicht invalid geworden w�re (Art. 28 Abs. 2 IVG). Der Einkommensvergleich hat in der Regel in der Weise zu erfolgen, dass die beiden hypothetischen Erwerbseinkommen ziffernm�ssig m�glichst genau ermittelt und einander gegen�bergestellt werden, worauf sich aus der Einkommensdifferenz der Invalidit�tsgrad bestimmen l�sst (allgemeine Methode des Einkommensvergleichs; BGE 104 V 136 Erw. 2a und b).
b) Bei der Festsetzung des trotz Gesundheitssch�digung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) k�nnen nach der Rechtsprechung die Tabellenl�hne gem�ss den vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen beigezogen werden; dies gilt insbesondere dann, wenn der Versicherte nach Eintritt des Gesundheitsschadens keine oder jedenfalls keine ihm zumutbare neue Erwerbst�tigkeit aufgenommen hat (BGE 126 V 76 Erw. 3b/bb, 124 V 322 Erw. 3b/aa, SVR 1999 IV Nr. 6 S. 15 Erw. 2b, je mit Hinweisen). Da Versicherte, welche aufgrund ihrer gesundheitlichen Beeintr�chtigung nur noch leichte Hilfst�tigkeiten aus�ben k�nnen, in der Regel das durchschnittliche Lohnniveau von gesunden Hilfskr�ften nicht erreichen, ist es nach der Rechtsprechung zul�ssig, vom massgebenden Tabellenlohn einen sog. "leidensbedingten Abzug" von maximal 25 % vorzunehmen. Ein solcher Abzug hat indessen nicht schematisch zu erfolgen, sondern es ist anhand der gesamten Umst�nde des konkreten Einzelfalls zu pr�fen, ob und in welchem Ausmass sich eine Reduktion des statistischen Tabellenlohnes rechtfertigt. Dabei ist der Einfluss aller in Betracht fallenden Merkmale (leidensbedingte Einschr�nkung, Alter, Dienstjahre, Nationalit�t/Aufenthaltskategorie und Besch�ftigungsgrad) nach pflichtgem�ssem Ermessen gesamthaft zu sch�tzen (zum Ganzen BGE 126 V 78 ff. Erw. 5 mit Hinweisen).
c) Bei der Pr�fung der Unangemessenheit einer angefochtenen Verf�gung (Art. 132 lit. a OG) geht es um die Frage, ob der zu �berpr�fende Entscheid, den die Beh�rde nach dem ihr zustehenden Ermessen im Einklang mit den allgemeinen Rechtsprinzipien in einem konkreten Fall getroffen hat, nicht zweckm�ssiger h�tte anders ausfallen sollen.
Allerdings darf das Sozialversicherungsgericht sein Ermessen nicht ohne triftigen Grund an die Stelle desjenigen der Verwaltung setzen. Das Gericht muss sich somit auf Gegebenheiten st�tzen k�nnen, welche seine abweichende Ermessensaus�bung als nahe liegender erscheinen lassen (BGE 123 V 152 Erw. 2).
2.- Streitig und zu pr�fen ist der Anspruch auf eine ganze Invalidenrente, insbesondere die H�he der im Rahmen der Invalidit�tsbemessung zu Grunde gelegten Vergleichseinkommen.
a) Es steht fest, dass der Beschwerdegegner seinen angestammten Beruf als Maurer gesundheitsbedingt nicht mehr aus�ben kann und in einer k�rperlich leichten T�tigkeit - gem�ss Schlussbericht der IV-Berufsberatung vom 19. Februar 1998 z.B. in der Steckdosenmontage oder Kabelkonfektionierung - lediglich noch zu 50 % arbeitsf�hig ist. Ebenfalls unbestritten ist, dass Vorinstanz und Verwaltung bei der Ermittlung des hypothetischen Invalideneinkommens auf die LSE-Tabellenl�hne abstellen durften, zumal der Beschwerdegegner seit der (wirtschaftlich bedingten) K�ndigung des langj�hrigen Arbeitsverh�ltnisses mit dem Baugesch�ft Z.________ im Jahre 1994 keine neue, ihm zumutbare Erwerbst�tigkeit mehr aufgenommen hat (vgl. Erw. 1b hievor).
b) Die Vorinstanz hat das Invalideneinkommen gest�tzt auf die LSE-Tabelle A 1.1.1 des Jahres 1994 ermittelt: Ausgehend vom monatlichen Bruttolohn von M�nnern und Frauen (Medianwert "Total") in der Elektrobranche (privater Sektor/Kat.
36, Anforderungsniveau 4 [einfache und repetitive T�tigkeiten]) und in Ber�cksichtigung des h�chst zul�ssigen leidensbedingten Abzugs von 25 % setzte sie das trotz Gesundheitsschaden zumutbarerweise erzielbare Einkommen auf Fr. 18'733.- j�hrlich fest (Fr. 3974.- x 41,9/40 [Umrechnung auf betriebs�bliche Arbeitszeit] x 12 x 0,5 = Fr. 24'976. 59; Fr. 24'976. 59 - Fr. 6244. 15 [= 24'976. 59 x 25/100] = Fr. 18'732. 44), was deutlich unter dem von der IV-Stelle zu Grunde gelegten Betrag von Fr. 23'844.- (einschliesslich eines leidensbedingten Abzugs von 10 %) liegt.
Den Maximalabzug von 25 % begr�ndet das kantonale Gericht damit, dass der Beschwerdegegner die ihm zugemutete Leistung von 50 % infolge seines erheblich verlangsamten Arbeitstempos (Bericht des Dr. med. R.________ vom 19. Dezember 1997) nicht ihm Rahmen eines bloss halben Arbeitspensums erbringen k�nne, sondern dazu wesentlich mehr Arbeitszeit ben�tige; hinzu k�men das fortgeschrittene Alter und die Sprachschwierigkeiten, sodass er dem Arbeitgeber insgesamt deutlich h�here Kosten verursache als ein Gesunder in einer entsprechenden 50 %-Teilzeitstelle. Diese Mehrkosten h�tten einen tieferen Lohn zur Folge, was bei der Ermittlung des Invalideneinkommens nicht nur mit einem Abzug f�r den Lohnnachteil der Teilzeitangestellten generell (ca. 10 %), sondern mit dem Abzugsmaximum von 25 % auszugleichen sei.
c) Der Beschwerdef�hrerin ist darin beizupflichten, dass als Ausgangsbasis f�r die Berechnung des Invalideneinkommens vorliegend der monatliche Bruttolohn f�r M�nner - und nicht der Durchschnittswert von M�nner- und Frauenl�hnen insgesamt - gem�ss Tabelle A 1.1.1 (Anforderungsprofil 4) heranzuziehen ist, wobei jedenfalls bei einfachen und repetitiven T�tigkeiten in der Regel der statistische Durchschnittslohn f�r den gesamten privaten Sektor (= "Total") massgebend ist (Urteil vom 7. August 2001 [U 240/99], Erw. 3c/cc; vgl. AHI 2000 S. 81 Erw. 2a). Da keine Gr�nde ersichtlich sind, welche die Einengung des zumutbaren Bet�tigungsfeldes auf die Elektrobranche und damit ein Abweichen von obigem Grundsatz rechtfertigen w�rden, ist somit vom durchschnittlichen Bruttolohn f�r M�nner im gesamten Privatsektor in der H�he von Fr. 4127.- monatlich (LSE 1994) auszugehen. Unter Ber�cksichtigung der betriebs�blichen Arbeitszeit von 41,9 Std. /Woche und der Lohnentwicklung bis 1997 resultiert bei einer Arbeitsf�higkeit von 50 % ein Invalideneinkommen von Fr. 26'723. 65 (Fr. 4127.- x 41,9/40 x 12 = Fr. 51'876. 40; Fr. 51'876. 40 x 1,013 x 1,012 x 1,005 [= Entwicklung Nominallohnindex 1994-1997/M�nner gem�ss Tabelle B 10.3, in: Die Volkswirtschaft 6/2001, S. 89] x 0,5).
Entgegen der Auffassung des kantonalen Gerichts besteht in W�rdigung der gesamten Umst�nde kein begr�ndeter Anlass, das gest�tzt auf die LSE-Tabellenl�hne ermittelte Invalideneinkommen in Abweichung von der Verwaltung um maximal zul�ssige 25 % (vgl. Erw. 1b hievor) zu k�rzen; vielmehr hat die Beschwerdef�hrerin zu Recht einen leidensbedingten Abzug von 10 % als angemessen erachtet. W�hrend der gesundheitlich bedingten Einschr�nkung der Leistungsf�higkeit (namentlich dem verlangsamten Arbeitstempo) bereits durch die Annahme einer Arbeitsf�higkeit von bloss 50 % Rechnung getragen wird und vorliegend aufgrund der Aktenlage keine hinreichenden Anhaltspunkte daf�r bestehen, dass ein k�nftiger Arbeitgeber bei leidensangepasster T�tigkeit eine zus�tzlich ins Gewicht fallende Minderung des Arbeitsverm�gens zu gew�rtigen hat, rechtfertigt sich der von der Beschwerdef�hrerin vorgenommene Abzug von 10 % aufgrund des Umstands, dass der Beschwerdegegner bloss teilzeitlich einsatzf�hig ist. Gem�ss Tabelle 6* der LSE 1998 (S. 20) haben M�nner bei einem Besch�ftigungsgrad zwischen 50 % und 74 % an einem Arbeitsplatz mit Anforderungsniveau 4 im Vergleich zu ihren vollzeitlich arbeitenden m�nnlichen Kollegen tendenziell mit einer Lohneinbusse zu rechnen; dies im Unterschied zu Frauen, bei denen sich Teilzeitarbeit im Vergleich zu vollzeitlich t�tigen Frauen gar lohnerh�hend auswirkt und deren Lohn zudem bei einem Arbeitspensum von weniger als 50 % in einfachen und repetitiven T�tigkeiten statistisch betrachtet selbst �ber demjenigen von M�nnern mit gleichem (Teilzeit-) Besch�ftigungsgrad liegt (Urteil vom 9. Mai 2001 [I 575/00], Erw. 3b in fine). Weitere Faktoren, welche einen leidensbedingten Abzug von mehr als 10 % zu begr�nden verm�chten, sind nicht ersichtlich. Namentlich sind Sprachschwierigkeiten oder der Ausl�nderstatus (Ausl�nderausweis Kat. C) als einkommensrelevante Kriterien ausser Acht zu lassen, zumal der Beschwerdegegner vor Eintritt der Invalidit�t ein Einkommen erzielte (vgl. nachfolgend Erw. 2d), das durchaus den branchen�blichen, auch f�r Schweizer geltenden Ans�tzen entsprach (vgl. BGE 126 V 82 Erw. 7b; RKUV 1993 Nr. U 168 S. 104 Erw. 5b; ZAK 1989 S. 458 Erw. 3b). Im �brigen liegt der bei der Ermittlung des Invalideneinkommens als Ausgangswert herangezogene durchschnittliche Bruttolohn von Fr. 4127.- (gem�ss Tabelle A.1.1.1 [1994]) bereits etwas unter dem durchschnittlichen monatlichen Bruttolohn von Ausl�ndern mit Niederlassungsbewilligung (T A.4.4.1 [LSE 1994, S. 99]/Anforderungsniveau 4), sodass eine weitere K�rzung des Invalideneinkommens umso weniger geboten ist.
Schliesslich besteht kein Grund zur Annahme, dass sich das fortgeschrittene Alter des Beschwerdegegners auf dem Arbeitsmarkt in einer leidensangepassten T�tigkeit zus�tzlich lohnsenkend auswirkt; soweit die Chance, auf dem Arbeitsmarkt eine Stelle zu finden, altersbedingt erheblich erschwert sein d�rfte, handelt es sich um einen invalidit�tsfremden Faktor, f�r welchen die Invalidenversicherung nicht einzustehen hat (vgl. AHI 1999 S. 242 f. Erw. 4c).
Nach dem Gesagten bestanden f�r das kantonale Gericht keine triftigen Gr�nde, sein Ermessen an die Stelle desjenigen der Verwaltung zu setzen (Erw. 1c hievor). In W�rdigung aller in Betracht fallenden Faktoren bleibt es bei dem von der Beschwerdef�hrerin angenommenen leidensbedingten Abzug von 10 %, sodass sich das Invalideneinkommen auf Fr. 24'051. 25 (Fr. 26'723. 65 - Fr. 2672. 40 [= 10 %]) j�hrlich bel�uft.
d) Mit Bezug auf das ohne Gesundheitsschaden erzielbare Einkommen (Valideneinkommen) ging die Vorinstanz - wie die Beschwerdef�hrerin auch - gest�tzt auf die Angaben des letzten Arbeitgebers von einem Stundenlohn als Maurer von Fr. 22.20 sowie einer unbestrittenen j�hrlichen Arbeitszeit von 2138 Stunden aus, was f�r das Jahr 1994 ein Jahreseinkommen von rund Fr. 56'338.- ergab (2138 Std. x Fr. 22.20 x 1,083 [Bestandteil 13. Monatslohn] x 1,096 [Ferienverg�tung] = Fr. 56'337. 77]). Zu diesem nicht zu beanstandenden Betrag ist - analog zum Invalideneinkommen - die Lohnentwicklung von 1994 bis 1997 (in der Baubranche) hinzuzurechnen; entsprechend betr�gt das Valideneinkommen Fr. 58'156. 15 (Fr. 56'337. 77 x 1,018 x 1,012 x 1,002 [T B 10.2, in: Die Volkswirtschaft 6/2001, S. 89] = Fr. 58'156. 15). Aus dem Vergleich mit dem Invalideneinkommen von Fr. 24'051. 25 resultiert ein Invalidit�tsgrad von 58,6 %, womit sich die Zusprechung einer halben Invalidenrente durch die Beschwerdef�hrerin im Ergebnis als rechtens erweist.
3.- Das kantonale Gericht hat den Rentenbeginn - abweichend von der Verwaltungsverf�gung vom 5. Juni 1998 - auf den 1. Dezember 1995 datiert, was von der Beschwerdef�hrerin zu Recht nicht mehr bestritten wird. Nach der Rechtsprechung gen�gt f�r die Er�ffnung der einj�hrigen Wartezeit (Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG) eine Arbeitsunf�higkeit von 20 % im angestammten Beruf (AHI 1999 S. 124 Erw. 3c). Nachdem Dr. med. R.________ es im Bericht vom 19. Dezember 1997 als gerechtfertigt erachtete, den Beginn einer vollst�ndigen Arbeitsunf�higkeit als Maurer auf (sp�testens) 1. M�rz 1995 festzusetzen, kann - angesichts der gem�ss �rztlichen Angaben schleichenden Verschlechterung hin zur vollen Arbeitsunf�higkeit - mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass eine erhebliche Einschr�nkung der Leistungsf�higkeit von 20 % bereits im Dezember 1994 vorgelegen hat. Dies gilt umso mehr, als Dr. med. R.________ selbst nicht ausschliesst, dass die vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit bereits am 10. Dezember 1994 (letzter effektiver Arbeitstag: 9. Dezember 1994) eingetreten ist. Die vorinstanzliche Festsetzung des Rentenbeginns auf den 1. Dezember 1995 ist demnach nicht zu beanstanden.
des Kantons St. Gallen vom 23. August 2000
insoweit aufgehoben, als er dem Beschwerdegegner eine
ganze Invalidenrente zuspricht, und es wird festgestellt,
dass der Beschwerdegegner Anspruch auf eine
ordentliche halbe Invalidenrente ab 1. Dezember 1995
III. Die IV-Stelle des Kantons St. Gallen hat dem Beschwerdegegner f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht eine Parteientsch�digung von
IV. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen, der Ausgleichskasse des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt f�r Sozialversicherung

References: Art. 28
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