Source: https://www.premiumschutz.com/versicherungsbedingungen/
Timestamp: 2020-08-08 08:54:34+00:00

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Versicherungsbedingungen | Premiumschutz evbd AG
Zusätzlich gelten -sofern vereinbart-
Versicherungsschutz besteht auch für die teilweise Arbeitsunfähigkeit, wenn im unmittelbaren Anschluss an eine mindestens 14-tägige vollständige Arbeitsun­fähigkeit die versicherte berufliche Tätigkeit nach medizinischem Befund wieder teilweise aufgenommen wird bzw. werden kann und solange die ärztlich bescheinigte Arbeitsunfähigkeit noch mindestens 50 % beträgt.Bei einer Teil-Arbeitsunfähigkeit beträgt die Leistungs­dauer maximal 6 Wochen ab dem Ende der 100%-igen Arbeitsunfähigkeit.Der Leistungsanspruch richtet sich nach dem ärztlich bescheinigten Grad der Arbeitsunfähigkeit und wird anteilig ausgezahlt.
Einbruchdiebstahl liegt vor, wenn der Dieb:
Leitungswasser ist Wasser, das aus:
Ist die Windstärke für den Versicherungsort nicht feststellbar, so wird Sturm unterstellt, wenn der Versicherungsnehmer nachweist, dass:
Versichert sind nur Schäden, die entstehen:
als Folge eines Sturmschadens gemäß ea) oder eb) oder an Gebäuden, in denen
Kein Versicherungsschutz besteht für Unterbrechungs­schäden infolge eines Personenschadens (§ 2 Nr. 1) bei welchem einer der unten genannten Ausschlusstat­bestände, oder eine gemäß gesonderter Vereinbarung ausgeschlossene gesundheitliche Beeinträchtigung, mitge­wirkt hat,
soweit dieser unmittelbar oder mittelbar durch Kriegs- oder Bürgerkriegsereignisse verursacht ist,
durch innere Unruhen, wenn der Versicherte auf Seiten der Unruhestifter teilgenommen und hierbei einen Personenschaden erlitten hat,
bei Ausübung der Tätigkeit als Luftfahrzeugführer (auch Luftsportgeräteführer), soweit nach deutschem Recht dafür eine Erlaubnis benötigt wird, sowie als sonstiges Besatzungsmitglied eines Luftfahrzeuges,
bei einer mit Hilfe eines Luftfahrzeuges auszuübenden beruflichen Tätigkeit mit Ausnahme der Tätigkeit des Arztes,
bei der Benutzung von Raumfahrzeugen,
der unmittelbar oder mittelbar durch Kernenergie verursacht wird,Der Ersatz von Schäden durch Kernenergie richtet sich in der Bundesrepublik Deutschland nach dem Atomgesetz. Die Betreiber von Kernanlagen sind zur Deckungsvorsorge verpflichtet und schließen hierfür Haftpflichtversicherungen ab.
der auf Vorsatz der versicherten Person zurückzuführen ist,
der Folge von Alkohol- oder Suchtmittelgenuss ist,
der auf Drogen- Arznei- oder sonstige Abhängigkeiten zurückzuführen ist
als Folge des Lenkens (Führens) von Kraftfahrzeugen ohne gültige Fahrerlaubnis.
Kein Versicherungsschutz besteht für Unterbrechungs­schäden, die infolge eines Personenschadens (§ 2 Nr. 1) im Zusammenhang mit Schwangerschaft oder Mutter­schutz/Elternzeit, Entbindung, Fehlgeburt und Schwanger­schaftsabbruch eintreten; Versicherungsschutz besteht jedoch außerhalb der gesetzlichen Mutterschutzfristen, wenn vollständige Arbeitsunfähigkeit wegen durch Schwangerschaft bedingte Krankheiten oder Beschwerden eintritt.
Kein Versicherungsschutz besteht für Unterbrechungs­schäden infolge eines Personenschadens (§ 2 Nr. 1), der zurückzuführen ist
auf Formen der künstlichen Befruchtung,
auf Untersuchungen und Behandlungen zur Beseitigung von Unfruchtbarkeit,
auf kosmetische Behandlungen und Operationen,
auf Maßnahmen der Rehabilitation und der Geriatrie.
Kein Versicherungsschutz besteht für Unterbrechungs­schäden infolge eines Personenschadens (§ 2 Nr. 1) im Zusammenhang mit einem Schwangerschaftsabbruch einschließlich darauf zurückzuführender Beschwerden, es sei denn es liegt eine medizinische Indikation für den Schwangerschaftsabbruch vor.
Kein Versicherungsschutz besteht für Unterbrechungs­schäden infolge psychischer Erkrankungen der versicherten Person. Für psychische Erkrankungen aufgrund einer unfallbedingten hirnorganischen Ver­letzung, die während der Vertragslaufzeit eingetreten ist, besteht gleichwohl Versicherungsschutz.Für einen Unfall im Sinne dieser Bedingungen gelten die in Klausel BB 003 genannten Voraussetzungen.
Kein Versicherungsschutz besteht für Unterbrechungen infolge Sachschäden
die der Versicherungsnehmer oder sein Repräsentant vorsätzlich herbeiführt; ist die Herbeiführung des Schadens gemäß Abs. 1. durch ein rechtskräftig­es Strafurteil wegen vorsätzlicher Brandstiftung festge­stellt, so gelten die Voraussetzungen von Abs. 1. als bewiesen; bei durch den Versicherungsnehmer oder seinen Repräsentanten grob fahrlässig herbeigeführten Versicherungsfällen, ist der Versicherer berechtigt, seine Leistung in dem Verhältnis zu kürzen, das der Schwere des Verschuldens entspricht. Das Nicht­vorliegen einer groben Fahrlässigkeit hat der Versicherungsnehmer zu beweisen.
durch Kernenergie*);Der Ersatz von Schäden durch Kernenergie richtet sich in der Bundesrepublik Deutschland nach dem Atomgesetz. Die Betreiber von Kernanlagen sind zur Deckungsvorsorge verpflichtet und schließen hierfür Haftpflichtversicherungen ab.
Der Versicherungsschutz gegen Brand, Blitzschlag und Explosion erstreckt sich ohne Rücksicht auf mit­wirkende Ursachen nicht auf
Sengschäden, die nicht durch einen Brand ent­standen sind;
Kurzschluss- und Überspannungsschäden, die an elektrischen Einrichtungen mit oder ohne Feuer­erscheinung entstanden sind, außer wenn sie die Folge eines Brandes oder einer Explosion sind.
Der Versicherungsschutz gegen Einbruchdiebstahl erstreckt sich ohne Rücksicht auf mitwirkende Ursachen nicht auf Einbruchdiebstahlschäden durch vorsätzliche Handlungen von Angestellten.
Erdsenkung oder Erdrutsch, es sei denn, dass Leitungswasser (§ 2 Nr. 3d) die Erdsenkung oder den Erdrutsch verursacht hat;
Lawinen und Schneedruck;
Eindringen von Regen, Hagel, Schnee oder Schmutz durch nicht ordnungsgemäß geschlossene Fenster, Außentüren oder andere Öffnungen, es sei denn, dass diese Öffnungen durch Sturm oder Hagel entstanden sind und einen Gebäudeschaden darstellen.
Wahrheitsgemäße und vollständige Anzeigepflicht von GefahrumständenDer Versicherungsnehmer hat bis zur Abgabe seiner Vertragserklärung dem Versicherer alle ihm bekannten Gefahrumstände anzuzeigen, nach denen der Versicherer in Textform gefragt hat und die für dessen Entschluss erheblich sind, den Vertrag mit dem vereinbarten Inhalt zu schließen.Der Versicherungsnehmer ist auch insoweit zur Anzeige verpflichtet, als nach seiner Vertragserklärung, aber vor Vertragsannahme der Versicherer in Textform Fragen im Sinne des Satzes 1 stellt.
Hat der Versicherungsnehmer die Anzeigepflicht nicht vorsätzlich verletzt und hätte der Versicherer bei Kenntnis der nicht angezeigten Gefahrumstände den Vertrag auch zu anderen Bedingungen geschlossen, so werden die anderen Bedingungen auf Verlangen des Versicherers rückwirkend Vertragsbestandteil. Bei einer vom Versicherungsnehmer unverschuldeten Pflichtverletzung werden die anderen Bedingungen ab der laufenden Versicherungsperiode Vertragsbestandteil.Erhöht sich durch eine Vertragsänderung die Prämie um mehr als 10 % oder schließt der Versicherer die Gefahrabsicherung für den nicht angezeigten Umstand aus, so kann der Versicherungsnehmer den Vertrag innerhalb eines Monats nach Zugang der Mitteilung des Versicherers ohne Einhaltung einer Frist kündigen. In dieser Mitteilung der Vertragsänderung hat der Versicherer den Versicherungsnehmer auf dessen Kündigungsrecht hinzuweisen.
Verletzt der Versicherungsnehmer seine Anzeigepflicht nach Nr. 1, kann der Versicherer vom Vertrag zurücktreten, es sei denn, der Versicherungsnehmer hat die Anzeigepflicht weder vorsätzlich noch grob fahrlässig verletzt.Bei grober Fahrlässigkeit des Versicherungsnehmers ist das Rücktrittsrecht des Versicherers ausgeschlossen, wenn der Versicherungsnehmer nachweist, dass der Versicherer den Vertrag bei Kenntnis der nicht angezeigten Umstände zu gleichen oder anderen Bedingungen abgeschlossen hätte.Tritt der Versicherer nach Eintritt des Versicherungs­falles zurück, so ist er nicht zur Leistung verpflichtet, es sei denn, der Versicherungsnehmer weist nach, dass die Verletzung der Anzeigepflicht sich auf einen Umstand bezieht, der weder für den Eintritt oder die Feststellung des Versicherungsfalles noch für die Feststellung oder den Umfang der Leistungspflicht des Versicherers ursächlich ist. Hat der Versicherungsnehmer die Anzeigepflicht arglistig verletzt, ist der Versicherer nicht zur Leistung verpflichtet.
Statt der Kündigung kann der Versicherer ab dem Zeitpunkt der Gefahrerhöhung eine seinen Ge­schäftsgrundsätzen entsprechende erhöhte Prämie verlangen oder die Absicherung der erhöhten Gefahr ausschließen.Erhöht sich die Prämie als Folge der Gefahr­erhöhung um mehr als 10 Prozent oder schließt der Versicherer die Absicherung der erhöhten Gefahr aus, so kann der Versicherungs­nehmer den Vertrag innerhalb eines Monats nach Zugang der Mitteilung des Versicherers ohne Einhaltung einer Frist kündigen. In der Mitteilung hat der Versicherer den Versicherungsnehmer auf dieses Kündigungsrecht hinzuweisen.
Ein Unterbrechungsschaden ist der infolge eines versich­erten Schadens (§ 2) entgehende Betriebsgewinn vor Steuern und der Aufwand an weiterlaufenden Kosten in dem versicherten Betrieb.
Karenztage sind die vertraglich vereinbarten Tage, für die der Versicherer keinen Ersatz leistet. Sie gelten grundsätzlich als Selbstbeteiligung des Versicherungs­nehmers, und zwar unabhängig von der Dauer der Betriebsunterbrechung.Als Karenztage gelten nur gesetzliche Arbeitstage, Sams­tage gelten nicht als gesetzliche Arbeitstage.Führt ein Schadenereignis zu mehreren Unterbrechungen innerhalb der Haftzeit, so werden die Karenztage insgesamt nur einmal angerechnet.
Der Eintritt der dauernden Berufs- oder Erwerbsunfäh­igkeit oder des Todes beendet die Entschädigungs­verpflichtung des Versicherers. Entstandene Kosten gemäß § 1 Nr. 2 sind bis zur Höhe von 10 % der Versicherungs­summe mitversichert.Vollständige Berufsunfähigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls, die fachärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich dauernd außerstande ist, ihren Beruf oder eine andere Tätigkeit auszuüben, die aufgrund ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten ausgeübt werden kann und ihrer bisherigen Lebensstellung entspricht.Vollständige Erwerbsunfähigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls, die fachärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich dauernd außerstande ist, eine Erwerbs­tätigkeit in gewisser Regelmäßigkeit auszuüben oder mehr als nur geringfügige Einkünfte durch Erwerbstätigkeit zu erzielen.
Der Betriebsgewinn vor Steuern und die weiterlaufenden Kosten sind in einer Position (Versicherungssumme) ver­sichert.
Verletzt der Versicherungsnehmer vorsätzlich oder grob fahrlässig eine Obliegenheit, die er vor Eintritt des Versicherungsfalles gegenüber dem Versicherer zu erfüllen hat, so kann der Versicherer innerhalb eines Monats, nachdem er von der Verletzung Kenntnis erlangt hat, den Vertrag fristlos kündigen.Das Kündigungsrecht des Versicherers ist ausge­schlossen, wenn der Versicherungsnehmer beweist, dass er die Obliegenheit weder vorsätzlich noch grob­fahrlässig verletzt hat.
dem Versicherer den Schadeneintritt, nachdem er von ihm Kenntnis erlangt hat, unverzüglich – ggf. auch mündlich oder telefonisch – anzuzei­gen;
Rücktrittsrecht des Versicherers bei Zahlungsverzug
Wird die erste oder einmalige Prämie nicht zu dem nach Nr. 2 maßgebenden Fälligkeitszeitpunkt gezahlt, so kann der Versicherer vom Vertrag zurücktreten, solange die Zahlung nicht bewirkt ist.Der Rücktritt ist ausgeschlossen, wenn der Versicherungs­nehmer die Nichtzahlung nicht zu vertreten hat.
Wenn der Versicherungsnehmer die erste oder einmalige Prämie nicht zu dem nach Nr. 2 maßgebenden Fälligkeits­zeitpunkt zahlt, so ist der Versicherer für einen vor Zahlung der Prämie eingetretenen Versicherungsfall nicht zur Leistung verpflichtet, wenn er den Versicherungs­nehmer durch gesonderte Mitteilung in Textform oder durch einen auffälligen Hinweis im Versicherungsschein auf diese Rechtsfolge der Nichtzahlung der Prämie aufmerksam gemacht hat.Die Leistungsfreiheit tritt jedoch nicht ein, wenn der Versicherungsnehmer die Nichtzahlung nicht zu vertreten hat.
Der Vertrag kann bei einer Vertragslaufzeit von mehr als drei Jahren zum Ablauf des dritten oder jedes darauf folgenden Jahres unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten vom Versicherungsnehmer gekündigt werden.Die Kündigung muss dem Versicherer spätestens drei Monate vor dem Ablauf des jeweiligen Versicherungs­jahres zugehen.
Der Versicherer kann nach Ablauf der in der Mahnung gesetzten Zahlungsfrist den Vertrag ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist mit sofortiger Wirkung kündigen, sofern der Versicherungsnehmer mit der Zahlung der geschuldeten Beträge in Verzug ist. Die Kündigung kann mit der Bestimmung der Zahlungs­frist so verbunden werden, dass sie mit Fristablauf wirksam wird, wenn der Versicherungsnehmer zu diesem Zeitpunkt mit der Zahlung in Verzug ist. Hierauf ist der Versicherungsnehmer bei der Kün­digung ausdrücklich hinzuweisen.
Die Kündigung wird unwirksam, wenn der Versicherungs­nehmer innerhalb eines Monats nach der Kündigung oder, wenn sie mit der Fristbestimmung verbunden worden ist, innerhalb eines Monats nach Fristablauf die Zahlung leistet. Die Regelung über die Leistungsfreiheit des Versicherers (Nr. 3b) bleibt unberührt
Für Klagen aus dem Versicherungsvertrag oder der Versicherungsvermittlung ist neben den Gerichtsständen der Zivilprozessordnung (ZPO) auch das Gericht örtlich zuständig, in dessen Bezirk der Versicherungsnehmer zur Zeit der Klageerhebung seinen Geschäftssitz, oder Wohnsitz, in Ermangelung eines solchen seinen ge­wöhnlichen Aufenthalt hat.
Für Klagen aus dem Versicherungsvertrag oder der Ver­sicherungsvermittlung gegen den Versicherungsnehmer ist ausschließlich das Gericht örtlich zuständig, in dessen Bezirk der Versicherungsnehmer zur Zeit der Klage­erhebung seinen Geschäftssitz oder Wohnsitz, in Ermang­elung eines solchen seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.
Hat der Versicherungsnehmer die Versicherung unter der Anschrift seines Gewerbebetriebs abgeschlossen, finden bei einer Verlegung der gewerblichen Niederlassung die Bestimmungen nach Nr. 2 entsprechend Anwendung
BB 001 - Endalter 65
In Abänderung des § 12 Nr. 4 BUFT 2013 endet der Vertrag ohne Kündigung zum Ablauf des Versicherungsjahres, in dem die versicherte Person das 65. Lebensjahr vollendet hat.
BB 002 Endalter 70
In Abänderung des § 12 Nr. 4 BUFT 2013 endet der Vertrag ohne Kündigung zum Ablauf des Versicherungsjahres, in dem die versicherte Person das 70. Lebensjahr vollendet hat.
In Abänderung des § 6 Nr. 2 und 3 BUFT 2013 entfallen die Karenztage, wenn vor Ablauf der Karenzzeit ein mindestens dreitägiger Krankenhausaufenthalt aufgrund eines Unfalles stattgefunden hat. Aufnahme und Entlassungstag gelten dabei jeweils als ein Behandlungstag.
Schädigungen an Bandscheiben sowie Blutungen aus inneren Organen und Gehirnblutungen. Versicherungs­schutz besteht jedoch, wenn ein unter diese Klausel fallendes Unfallereignis die überwiegende Ursache ist.
In teilweiser Abänderung von § 3 Nr. 5 der BUFT 2013 besteht Versicherungsschutz für Unterbrechungsschäden infolge eines Burnout-Syndroms, wenn nach Ablauf einer Karenzzeit von sechs Wochen gemäß § 6 BUFT 2013 eine 100 %-ige Arbeitsunfähigkeit ununterbrochen bestand.
BB 006 – Case Management
Für einen unter diesen Vertrag fallenden ersatzpflichtigen Schaden, verursacht durch ein vegetatives Erschöpfungssyndrom, einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder einen Unfall mit schwerer Mehrfachverletzung/ Polytrauma, beauftragt der Versicherer auf Wunsch der versicherten Person einen Case Manager. Die Kosten trägt der Versicherer.

References: § 1
 § 12
 § 12
 § 6
 § 3
 § 6