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Timestamp: 2016-10-21 22:04:41+00:00

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8C_833/2013 (09.04.2014)
8C_833/2013 � � Urteil vom 9. April 2014
In Best�tigung der Verf�gung vom 17. September 2011 sprach die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) mit Einspracheentscheid vom 31. Oktober 2011 dem 1964 geborenen F.________ wegen der Folgen eines Unfalles vom 9. September 2008 (Arthrose im Bereich des linken oberen Sprunggelenks) eine Integrit�tsentsch�digung aufgrund einer Einbusse von 15 % zu; den geltend gemachten Anspruch auf Invalidenrente lehnte sie mangels leistungsbegr�ndenden Invalidit�tsgrades ab.
Die hiegegen eingereichte Beschwerde, mit der F.________ beantragen liess, ihm sei neben der Integrit�tsentsch�digung auch eine Invalidenrente auszurichten, wies das Verwaltungsgericht des Kantons Obwalden ab (Entscheid vom 22. Oktober 2013).
Mit Beschwerde l�sst F.________ das vorinstanzlich gestellte Rechtsbegehren wiederholen.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Im Beschwerdeverfahren um die Zusprechung oder Verweigerung von Geldleistungen der Milit�r- oder Unfallversicherung ist das Bundesgericht - anders als in den �brigen Sozialversicherungsbereichen (Art. 97 Abs. 1 BGG) - nicht an die vorinstanzliche Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts gebunden (Art. 97 Abs. 2 und Art. 105 Abs. 3 BGG).
2.1.�Streitig und zu pr�fen ist das der Bestimmung des Invalidit�tsgrades zugrunde zu legende, anhand der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 2010 des Bundesamtes f�r Statistik (LSE 2010), Tabelle TA1, Anforderungsniveau 4, Total, M�nner, ermittelte hypothetische Invalideinkommen (vgl. Art. 16 ATSG und BGE 129 V 28 E. 1 S. 30 mit Hinweisen). Der Beschwerdef�hrer macht im Wesentlichen geltend, der standardisierte Bruttolohn sei entgegen der vorinstanzlichen Bemessung nicht mit einem Abzug gem�ss BGE 126 V 76 von 5 %, sondern von 10 % herabzusetzen, den auch die SUVA gem�ss Eventualbegr�ndung in der kantonalen Beschwerdeantwort als angemessen hielt.
2.2.1.�Die Frage nach der H�he des (im konkreten Fall grunds�tzlich angezeigten) Abzuges vom Tabellenlohn ist eine Ermessensfrage. Deren Beantwortung ist letztinstanzlicher Korrektur nur zug�nglich, wo das kantonale Gericht das Ermessen rechtsfehlerhaft ausge�bt hat, also bei Ermessens�berschreitung, -missbrauch oder -unterschreitung (vgl. zu diesen Rechtsbegriffen BGE 137 V 71 E. 5.1 S. 73 mit Hinweisen; BGE 132 V 393 E. 3.3 S. 399).
2.2.2.1.�Nach der Rechtsprechung sind f�r den Einkommensvergleich nach Art. 16 ATSG die Verh�ltnisse im Zeitpunkt des (fr�hestm�glichen) Beginns des Rentenanspruchs massgebend, wobei Validen- und Invalideneinkommen auf zeitidentischer Grundlage zu erheben und allf�llige rentenwirksame �nderungen der Vergleichseinkommen bis zum Verf�gungserlass zu ber�cksichtigen sind (BGE 129 V 222). Im Bereich der obligatorischen Unfallversicherung ergibt sich der massgebliche Zeitpunkt aus Art. 19 Abs. 1 UVG, wonach der Rentenanspruch entsteht, wenn von der Fortsetzung der �rztlichen Behandlung keine namhafte Besserung des Gesundheitszustands des Versicherten mehr erwartet werden kann und allf�llige Eingliederungsmassnahmen der Invalidenversicherung abgeschlossen sind (Satz 1). Mit dem Rentenbeginn fallen die Heilbehandlung und die Taggeldleistungen dahin (Satz 2). Mit Schreiben vom 30. Mai 2011 stellte die SUVA die vor�bergehend zu erbringenden Versicherungsleistungen (Heilbehandlung; Taggeld) auf den 31. August 2011 ein. Das kantonale Gericht hat daher den Validenlohn zutreffend gest�tzt auf die Ausk�nfte der letzten Arbeitgeberin vom 9. Juni 2011 bezogen auf das Jahr 2011 bestimmt (Fr. 62'016.-). Hinsichtlich des anhand der LSE 2010 festgelegten Invalideneinkommens hat die Vorinstanz zwar keine Anpassung an die Nominallohnentwicklung bis 2011 vorgenommen, indessen wirkt sich dieser Umstand, was der Beschwerdef�hrer �bersieht, zu seinen Gunsten aus.
2.2.2.2.�Es kann offenbleiben, ob das kantonale Gericht das ihr zustehende Ermessen rechtsfehlerhaft ausge�bt hat. Selbst wenn das von ihm ermittelte Invalideneinkommen von Fr. 62'722.- um den geltend gemachten Abzug von 10 % herabgesetzt w�rde (Fr. 56'445.-), erg�be sich ein unter der Erheblichkeitsschwelle (vgl. Art. 18 Abs. 1 UVG) liegender Invalidit�tsgrad von aufgerundet 9 %.
Die offensichtlich unbegr�ndete Beschwerde wird im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 1 lit. a BGG - ohne Durchf�hrung des Schriftenwechsels, mit summarischer Begr�ndung und unter Verweis auf den kantonalen Entscheid (Art. 102 Abs. 1 und 109 Abs. 3 BGG) - erledigt.

References: Art. 95
 Art. 105
 Art. 16
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 16
 Art. 19
 Art. 18
 Art. 109