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1 Fachbereich Rechtspflege Bibliographie StGB-Strafrecht nach StGB-Paragrafen geordnet Autor: Prof. Dr. iur. Michael Matzke Beiträge aus dem Fachbereich Rechtspflege Nr. 01/2015 Herausgeber der Reihe: Dekan Fachbereich Rechtspflege2 Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Beiträge des Fachbereichs Rechtspflege Prof. Dr. iur. Michael Matzke Bibliographie StGB-Strafrecht nach StGB-Paragrafen geordnet3 Zum Autor Dr. iur. Michael Matzke lehrt seit Wintersemester 1999 als Professor für Strafrecht und Strafverfahrensrecht an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (bis März 2010: Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege Berlin). Schon zuvor, seit Sommersemester 1994 im Wege des Lehrauftrags und seit Wintersemester 1996/97 hauptamtlich (als abgeordneter Regierungsdirektor), unterrichtete er dort Strafrecht, Strafverfahrensrecht und Kriminologie. Seine Arbeits- und Interessengebiete umfassen neben seinen vorgenannten Lehrgebieten Jugendstrafrecht, Strafvollzugsrecht, Kriminal- (und Sozial-)politik, (Straf-)Rechtsphilosophie, Didaktik und rechtswissenschaftliches Arbeiten. 24 Vorwort Mit der vorliegenden Bibliographie legt der Verfasser ein Verzeichnis erstmals der interessierten Öffentlichkeit vor, das er seit etlichen Jahren erstellt hat und regelmäßig von Zeit zu Zeit aktualisiert und ergänzt. Dabei handelt es sich nahezu ausschließlich um Monographien bezüglich Gegenständen, die das Strafgesetzbuch (StGB) als gesetzliche Grundlage des so genannten Hauptstrafrechts in Deutschland regelt. Aufsätze finden sich nur vereinzelt in dieser Sammlung. Wesentliche Grundlage dieses Verzeichnis ist der von der Werner GmbH monatlich erstellte Neuerscheinungsdienst Recht-Verwaltung, vereinzelt auch die Werner schen Neuerscheinungsdienste Soziologie und Erziehung Bildung Psychologie, die der Verfasser regelmäßig nach einschlägigen Veröffentlichungen auswertet. Weitere Quellen für das vorliegende Verzeichnis sind vom Verfasser ebenfalls regelmäßig ausgewertete Verlagsprospekte und Anzeigen über dort erschienene einschlägige Neuauflagen oder Neuveröffentlichungen. Seit einiger Zeit fügt der Verfasser den bibliographischen Angaben auch die Verlagsangaben hinzu. Rückwirkend sind diese Angaben nur vereinzelt hinzugefügt worden. Diese Bibliographie, welche in StGB-Kommentaren enthaltene Literaturhinweise ergänzt, ermöglicht das Erkennen nicht selten zeitgebundener ( moderner ) Gegenstände und Kontroversen strafrechtlicher Forschung, darüber hinaus selbstverständlich vor allem auch juristische Facetten zentraler juristischer Problemstellungen und juristischer Seitenstränge gesetzgeberischer Regelungsgegenstände, die auf Grund der Gesetzesformulierung und ihrer Systematik innerhalb des Strafgesetzbuchs, der Strafrechtslehre oder gar der Rechtsordnung insgesamt Objekt rechtswissenschaftlicher Auseinandersetzung sind bzw. sein können. Hiernach ist die Bibliographie nicht nur für das Ausloten wissenschaftlicher Themenstellungen und für die Diskussion und Bewertung innerhalb bearbeiteter Themenstellungen nützlich. Sie mag auch, wie die Erfahrung des Verfasser gelegentlich lehrt, hilfreich bei studentischen Studien- und Prüfungsleistungen (im Rahmen von Hausarbeiten, Projektund Seminararbeiten, Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten) sein, bei welchen Betreuungen der Verfasser regelmäßig auch mit Hilfe der vorliegenden Bibliographie beratende Hilfestellung bei der Formulierung des Arbeitstitels der studentischen Arbeit oder aber bei der Ausarbeitung einzelner juristischer Fragestellungen und Analysen bestimmter, rechtsbegutachteter Gegenstände leistet. Etwaige fehlerhafte Angaben unterliegen trotz ihres Bezuges auf ihre oben genannten Quellen der Verantwortung des Verfassers. Fehler- und Ergänzungshinweisen sieht der Verfasser gerne entgegen Berlin-Lichtenberg, im Dezember 2014 Michael Matzke 35 46 0a. Allgemeines (Sinn und Zweck des Strafrechts; Strafzwecklehre bzw. Straftheorien; Europa- bzw. EMRK-Einfluss) Basar, Eren: Modernes Strafrecht vergessene Freiheit? Berlin: Logos 2014 (zugl. Diss. Würzburg); Brons, Julia: Binnendissonanzen im AT: Die Vorfeld- und Beteiligungsstrafbarkeit nach dem StGB im Spannungsfeld zwischen europäischen Vorgaben und deutscher Strafrechtsdogmatik. Bern: Stämpfli 2014; Cottier, Michelle/Estermann, Josef/Wrase, Michael (Hrsg.): Wie wirkt Recht? Ausgewählte Beiträge zum ersten gemeinsamen Kongress der deutschsprachigen Rechtssoziologie-Vereinigungen, Luzern September Baden-Baden 2010; Degener, Wilhelm: Die Lehre vom Schutzzweck der Norm und die strafgesetzlichen Erfolgsdelikte. Baden-Baden 2001; Diehm, Dirk: Die Menschenrechte der EMRK und ihr Einfluss auf das deutsche Strafgesetzbuch. Berlin: Logos 2006; Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik (Hrsg.): Restorative Justice; der Versuch, das Unübersetzbare in Worte zu fassen. Köln: Servicebüro für TOA und Konfliktschlichtung 2014; Gierhake, Katrin: Der Zusammenhang von Freiheit, Sicherheit und Strafe im Recht; eine Untersuchung zu den Grundlagen und Kriterien legitimer Terrorismusprävention. Berlin: Duncker & Humblot 2013; Golombek, Tine: Der Schutz ausländischer Rechtsgüter im System des deutschen Strafanwendungsrechts. Berlin 2010; Hassemer, Winfried: Theorie und Soziologie des Verbrechens; Ansätze zu einer praxisorientierten Rechtsgutlehre. Frankfurt a.m. 1973; Hefendehl, Roland: Kollektive Rechtsgüter im Strafrecht. Köln u.a. 2002; Hefendehl, Roland/Hirsch von, Andrew/Wohlers, Wolfgang (Hrsg.): Die Rechtsgutstheorie; Legitimationsbasis des Strafrechts oder dogmatisches Glasperlenspiel? Baden-Baden 2003; Hirsch von, Andrew/Neumann, Ulfrid/Seelmann, Kurt (Hrsg.): Strafe - Warum? Gegenwärtige Strafbegründungen im Lichte von Hegels Straftheorie. Baden-Baden 2011; Hirsch von, Andrew/Neumann, Ulfried/Seelmann Kurt (Hrsg.): Solidarität im Strafrecht; zur Funktion und Legitimation strafrechtlicher Solidaritätspflichten. Baden-Baden 2013; Hörnle, Tatjana: Straftheorien. Tübingen 2011; Hörnle, Tatjana/Hirsch von, Andrew: Positive Generalprävention und Tadel. In: GA 142 (1995), ; Jakobs, Günther: Rechtsgüterschutz? Zur Legitimation des Strafrechts. Paderborn 2012; Kaufmann, Armin: Die Aufgabe des Strafrechts. Opladen 1983; Jüngel, Marc: Shame Sanctions; Wiedergeburt der Schadstrafe? Generalpräventive Publizität und materieller Strafbegriff. Langenfeld 2011; Koriath: Über Vereinigungstheorien als Rechtfertigung staatlicher Strafe. In: Jura 1996, S. 625-? ; Kühlwein, Hans Peter: Grundlegung zu einer Kritik der Strafrechtstheorien im Lichte der modernen Kriminologie. Hamburg 1968; Liszt von, Franz: Der Zweckgedanke im Strafrecht (1882/83). Baden-Baden 2002; Müller, Jochen: Religion und Strafrecht; christliche Einflüsse auf Normenbestand, Dogmatik und Argumentationsstrukturen des deutschen Strafrechts. Berlin 2008; Müller-Tuckfeld, Jens Christian: Integrationsprävention; Studien zu einer Theorie der gesellschaftlichen Funktion des Strafrechts. Frankfurt a.m. u.a. 1998; Ostendorf, Heribert: Vom Sinn und Zweck des Strafens. In: Kriminalität und Strafrecht. Heft 306 der Informationen zur politischen Bildung. Hrsg. von der Bundeszentrale für politische Bildung. Bonn 2010, S (s. publikationen/7gvr4q,0,kriminalit%e4t_und_strafrecht.html); Pawlik, Michael: Das Unrecht des Bürgers; Grundlinien der Allgemeinen Verbrechenslehre. Tübingen 2012; Roxin, Claus, in: Roxin, Claus/Arzt, Gunther/Tiedemann, Klaus: Einführung in das Strafrecht und Strafprozeßrecht. 2. Aufl. Heidelberg 1988, S. 1-11, 38-53; Schmidthäuser, Eberhard: Vom Sinn der Strafe. Hrsg. und eingeleitet von Eric Hilgendorf. 2. Aufl. Berlin: Logos 2007; Schünemann, Bernd: Die Europäisierung der Straf- 57 rechtspflege als Demontage des demokratischen Rechtsstaats. Berlin: Berliner Wissenschafts-Verlag 2014; Schütz, Carsten: Strafe und Strafrecht im demokratischen und sozialen Rechtsstaat. Sinzheim 1997; Spycher, Daniel: Die Legitimität der retributiven Kriminalstrafe; von der Notwendigkeit des Vergeltungsgedankens in einem präventionsorientierten Strafrecht. Taunusstein: Driesen 2013; Stratenwerth, Günter: Was leistet die Lehre von den Strafzwecken? Berlin 1995; Timm, Frauke: Gesinnung und Straftat; Besinnung auf ein rechtsstaatliches Strafrecht. Berlin b. Rechtsphilosophische und verfassungsrechtliche Grundlagen des deutschen Strafrechts Brunhöber, Beatrice/Höffler, Katrin/Kaspar, Johannes/Reinbacher, Tobias/Vormbaum, Moritz (Hrsg.): Strafrecht und Verfassung; 2. Symposium Junger Strafrechtlerinnen und Strafrechtler. Baden-Baden: Nomos 2013; Hirsch von, Andrew (Hrsg.): Paternalismus im Strafrecht; die Kriminalisierung von selbstschädigendem Verhalten. Baden-Baden 2010; Hirsch von, Andrew/Neumann, Ulfried/Seelmann Kurt (Hrsg.): Solidarität im Strafrecht; zur Funktion und Legitimation strafrechtlicher Solidaritätspflichten. Baden-Baden: Nomos 2013; Hörnle, Tatjana: Kriminalstrafe ohne Schuldvorwurf; ein Plädoyer für Änderungen in der strafrechtlichen Verbrechenslehre. Baden-Baden: Nomos 2013; Knauer, Florian: Der Schutz der Psyche im Strafrecht. Tübingen: Mohr Siebeck 2013; Mauer, Sandra: Die Frau als besonderes Schutzobjekt strafrechtlicher Normen; ein Rechtsvergleich zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Bundesrepublik Deutschland. Berlin: Logos 2009; Merkel, Reinhard: Willensfreiheit und rechtliche Schuld; eine strafrechtsphilosophische Untersuchung. 2. Aufl. Baden-Baden: Nomos 2014; Müller, Jochen: Religion und Strafrecht Christliche Einflüsse auf Normenbestand, Dogmatik und Argumentationsstrukturen des deutschen Strafrechts. Berlin: Logos 2008; Rigopoulou, Maria: Grenzen des Paternalismus im Strafrecht. Berlin 2013; Zöller, Mark A./Sinn, Arndt (Hrsg.): Neujustierung des Strafrechts vor dem Hintergrund von Terrorismus und Organisierter Kriminalität. Deutsch-Taiwanesisches Strafrechtsforum Trier/Osnabrück Heidelberg: C.F. Müller Keine Strafe ohne Gesetz ( 1 StGB) Demko, Daniela: Zur Relativität der Rechtsbegriffe in strafrechtlichen Tatbeständen. Berlin 2002; Dietmeier, Frank: Blankettstrafrecht; ein Beitrag zur Lehre vom Tatbestand. Marburg 2002; Günther, Hans-Ludwig: Die Genese eines Straftatbestandes; eine Einführung in Fragen der Strafgesetzgebungslehre. In: JuS 1978, S. 8-14; Hilgendorf, Eric/Liang, Genlin (Hrsg.): Das Gesetzlichkeitsprinzip im Strafrecht; ein deutsch-chinesischer Vergleich. Tübingen 2012; Institut für Kriminalwissenschaften und Rechtsphilosophie Frankfurt a.m. (Ulfrid Neumann) (Hrsg.): Irrwege der Strafgesetzgebung. Frankfurt a.m. u.a. 1999; Kirsch, Florian Alexander: Zur Geltung des Gesetzlichkeitsprinzips im Allgemeinen Teil des Strafgesetzbuchs. Berlin: Duncker & Humblot 2014; Montiel, Juan Pablo: Grundlagen und Grenzen der Analogie in bonam partem im Strafrecht. Berlin: Duncker & Humblot 2013; Montiel, Juan Pablo/Schuhr, Jan C./Kudlich, Hans (Hrsg.): Gesetzlichkeit und Strafrecht. Berlin 2012 Ransiek, Andreas: Gesetz und Lebenswirklichkeit; das straf- 68 rechtliche Bestimmtheitsgebot. Heidelberg 1989; Schier, Jörg-Thomas: Die Bestimmtheit strafrechtlicher Rechtsfolgen. Münster 2012; Schmid, Christian: Das Verhältnis von Tatbestand und Rechtswidrigkeit aus rechtstheoretischer Sicht. Berlin 2002; Schreiber, Hans- Ludwig: Gesetz und Richter; zur geschichtlichen Entwicklung des Satzes nullum crimen, nulla poena sine lege. Frankfurt a.m Geltung des deutschen Strafrechts ( 3 ff. StGB) Gärditz, Klaus F.: Weltrechtspflege; eine Untersuchung über die Entgrenzung staatlicher Strafgewalt. Berlin 2006; Jansen, Richard: Die Inlandstat; der Tatbestand des 9 Abs. 1 Var. 3 StGB. Baden-Baden: Nomos 2014 (zugl. Diss. Düsseldorf 2013); Schmitz, Alexandra: Das aktive Personalitätsprinzip im internationalen Strafrecht; zugleich ein kritischer Beitrag zur Legitimation der Ausdehnung der Strafgewalt auf Auslandstaten Deutscher. Frankfurt a.m. u.a Personen- und Sachbegriffe ( 11 StGB) Brückner, Carsten: Das Angehörigenverhältnis der Eltern im Straf- und Strafprozeßrecht. Frankfurt a.m. u.a Verbrechen und Vergehen ( 12 StGB) und weitere Deliktstypen Anastasopoulou, Ionna: Deliktstypen zum Schutz kollektiver Rechtsgüter. München 2005; Calliess, Rolf-Peter: Der Rechtscharakter der Regelbeispiele im Strafrecht. In: NJW 1998, ; Degener, Wilhelm: Die Lehre vom Schutzzweck der Norm und die strafgesetzlichen Erfolgsdelikte. Baden-Baden 2001; Langer, Winrich: Die Sonderstraftat; eine gesamtsystematische Grundlegung der Lehre vom Verbrechen. Berlin 2007; Langrock, Marc: Das eigenhändige Delikt; eine nach rechtsdogmatischen Kriterien durchgeführte Untersuchung und Systematisierung einer Deliktsgruppe. Baden-Baden 2002; Mirow, Cornelius: Neue Formen der Dichotomie der Straftaten. Berlin 2001; Wohlers, Wolfgang: Deliktstypen des Präventionsstrafrechts; zur Dogmatik moderner Gefährdungsdelikte. Berlin Begehen durch Unterlassen ( 13 StGB) Ast, Stephan: Normentheorie und Strafrechtsdogmatik; eine Systematisierung von Normarten und deren Nutzen für Fragen der Erfolgszurechnung, insbesondere die Abgrenzung des Begehungs- vom Unterlassungsdelikt. Berlin 2010; Beckschäfer, Sebastian: Die Strafrahmenmilderung beim Begehen durch Unterlassen; zur Auslegung des 13 Absatz 2 StGB. Baden-Baden 2012; Berster, Lars: Das unechte Unterlassungsdelikt; der gordische Knoten des Allgemeinen Teils. Berlin: Duncker & Humblot 2014; Biewald, Gunther: Regelgemä- 79 ßes Verhalten und Verantwortlichkeit; eine Untersuchung der Retterfälle und verwandter Konstellationen. Berlin 2003; Bleiler, Lisa M.: Strafbarkeitsrisiken des Arztes bei religiös motiviertem Behandlungsveto. Berlin 2010; Coelln, Sibylle von: Das rechtliche Einstehenmüssen beim unechten Unterlassungsdelikt; die Emanzipation der Garantenstellung von einzelnen Fallgruppen. Berlin 2008; Donner, David: Die Zumutbarkeitsgrenzen der vorsätzlichen unechten Unterlassungsdelikte. Frankfurt a.m. 2007; Gallas, Wilhelm: Studien zum Unterlassungsdelikt. Heidelberg 1989; Grünewald, Anette: Zivilrechtlich begründete Garantenpflichten im Strafrecht? Berlin 2001; Gunia, Susanne Christine: Strafrechtliche Garantenstellungen von Wachpersonen des privaten Sicherheitsgewerbes; Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung durch die Polizei und das private Sicherheitsgewerbe. Frankfurt a.m. 2001; Haas, Volker: Kausalität und Rechtsverletzung; ein Beitrag zu den Grundlagen strafrechtlicher Erfolgshaftung am Beispiel des Abbruchs rettender Kausalverläufe. Berlin 2002; Holtermann, Christian: Neue Lösungsansätze zur strafrechtlichen Produkthaftung; eine Untersuchung unter Heranziehung des Tatbestandes der gemeingefährlichen Vergiftung Abs. 1 Nr. 2 StGB. Baden-Baden 2007; Kahlo, Michael: Die Handlungsform der Unterlassung als Kriminaldelikt; eine strafrechtlich-philosophische Untersuchung zur Theorie des personalen Handelns. Frankfurt am Main 2001; Reus, Katharina: Das Recht in der Risikogesellschaft; der Beitrag des Strafrechts zum Schutz vor modernen Produktgefahren. Berlin 2010; Schmucker, Andrea: Die Dogmatik einer strafrechtlichen Produktverantwortung; das fahrlässige Unterlassen als Institut der Produktkriminalität. Frankfurt a.m. u.a. 2001; Schreiber, Christiane: Die nichteheliche Lebensgemeinschaft; ein Handbuch für die Praxis. 2. Aufl. Köln 2000; Schumann, Heribert: Notwehr durch Unterlassen? In: Festschrift für Friedrich Dencker zum 70. Geburtstag. Hrsg. von Wilhelm Degener und Michael Heghmanns. Tübingen: Mohr Siebeck 2012, ; Schürmann, Ralf: Aufsichtspflichtverletzungen im Spannungsfeld zwischen dem Strafrecht und dem Zivilrecht. Baden-Baden 2005; Schulte, Christoph: Garantenstellung und Solidarpflicht; eine Untersuchung der Rechtsprechung von Reichsgericht und Bundesgerichtshof. Frankfurt a.m. u.a. 2001; Spitz, Philippe: Strafrechtliche Produkthaftung Übertragbarkeit zivilrechtlicher Betrachtungsweisen? Unter besonderer Berücksichtigung der Organisationshaftung in Straf- und Zivilrecht. Basel u.a. 2002; Winter, Axel: Der Abbruch rettender Kausalität. Frankfurt a.m. u.a Handeln für einen anderen ( 14 StGB) Ceffinato, Tobias: Legitimation und Grenzen der strafrechtlichen Vertreterhaftung nach 14 StGB. Berlin 2012; Pohl, Alexandra: Der Vertretungsbezug der Handlung i.s.d. 14 StGB; unter besonderer Berücksichtigung des Tatbestands des Bankrotts ( 283 StGB). Baden-Baden Kausalität und objektive Zurechnung Kahrs, Hans Jürgen: Die condicio-sine-qua-non-formel im Strafrecht und Zivilrecht und der Verlust einer Chance zur Vermeidung des schädlichen Erfolges. 2. Aufl. Bremen: Donat 2014; Koriath, Heinz: Kausalität und objektive Zurechnung. Baden-Baden 2007; Haas, Volker: Kausalität und Rechtsverletzung; ein Beitrag zu den Grundlagen strafrechtlicher 810 Erfolgshaftung am Beispiel des Abbruchs rettender Kausalverläufe. Berlin 2002; Muhle, Marc-Sebastian: Zur Kausalität beim Betrug. Hamburg 2012; 8. Vorsätzliches und fahrlässiges Handeln ( 15 StGB) Bleckmann, Frank: Strafrechtsdogmatik wissenschaftstheoretisch, soziologisch, historisch; das Beispiel des strafrechtlichen Vorsatzes. Freiburg i.br. 2002; Birnbaum, Christian: Die Leichtfertigkeit zwischen Fahrlässigkeit und Vorsatz. Berlin 2000; Duttge, Gunnar: Zur Bestimmtheit des Handlungsunwerts von Fahrlässigkeitsdelikten. Tübingen 2001; Frisch, Peter: Das Fahrlässigkeitsdelikt und das Verhalten des Verletzten. Berlin 1973; Frisch, Wolfgang: Tatbestandsmäßiges Verhalten und Zurechnung des Erfolgs. Heidelberg 2012; Herzberg, Rolf D.: Willensunfreiheit und Schuldvorwurf. Tübingen 2010; Hübner, Christoph: Die Entwicklung der objektiven Zurechnung. Berlin 2004; Jakobs, Günther: System der strafrechtlichen Zurechnung. Frankfurt a.m. 2012; Kühn, Ralph: Sportstrafrecht und Notwehr unter besonderer Berücksichtigung der Fahrlässigkeitsstrafbarkeit im Sport und durch Kampfsport erworbener Sonderfertigkeiten. Aachen 2001; Mahl, Stefanie: Der strafrechtliche Absichtsbegriff; Versuch einer Inhaltsbestimmung mit Hilfe psychologischer Erkenntnisse. München 2004; Mikus, Rudolf Alexander: Die Verhaltensnorm des fahrlässigen Erfolgsdelikts. Berlin 2002; Puppe, Ingeborg: Die Erfolgszurechnung im Strafrecht, dargestellt an Beispielsfällen aus der höchstrichterlichen Rechtsprechung. Baden-Baden 2001; Rohnfelder, Silke: Probleme der Diskongruenz von Kausalverlauf und Vorsatz; unter besonderer Berücksichtigung des misslungenen Rücktritts. Baden-Baden 2012; Sánchez-Lázaro, Fernando G.: Täterschaft beim Fahrlässigkeitsdelikt; die Zuständigkeit für die Risikoquelle als Täterbegriff. Berlin 2007; Sauer, Dirk: Die Fahrlässigkeitsdogmatik der Strafrechtslehre und der Strafrechtsprechung. Hamburg 2003; Schewe, Günter: Reflexbewegung, Handlung, Vorsatz; strafrechtsdogmatische Aspekte des Willensproblems aus medizinisch-psychologischer Sicht. Lübeck 1972; Schlüchter, Ellen: Grenzen strafbarer Fahrlässigkeit; Aspekte zu einem Strafrecht in Europa. Thüngersheim 1996; Suppa, Gianni: Der vernünftige Mensch im Strafrecht; eine metaphysische Würdigung ausgewählter juristischer und nichtjuristischer Handlungslehren. München/Basel Irrtum über Tatumstände ( 16 StGB) Block, Florian: Atypische Kausalverläufe von objektiver Zurechnung und subjektivem Tatbestand; zugleich ein Beitrag zur Rechtsfigur des Irrtums über den Kausalverlauf. Berlin 2008; Grotendieck, Sven: Strafbarkeit des Täters in Fällen der aberratio ictus und des error in persona. Münster 2000; Heuchemer, Michael: Der Erlaubnistatbestandsirrtum. Berlin 2005; Höge, Christiane: Der graduelle Tatbestandsirrtum. Hamburg 2011; Nolden, Waltraud: Examensrelevante Irrtümer im Strafrecht; Verstehen und Üben statt Pauken und Raten. Troisdorf 2010; Rosenbaum, Birgit: Die Arbeit der Großen Strafrechtskommission zum Allgemeinen Teil; analytische Betrachtung eines gescheiterten Gesetzgebungsvorhabens am Beispiel der Diskussionen zum Irrtum. Berlin 2004; Winkelbach, Andreas: Die Strafbarkeit des Anstifters beim error in persona des Täters; zugleich ein Beitrag zur Kontroverse um Kausalabweichung, aberratio ictus und error in obiecto. Hamburg11 10. Verbotsirrtum ( 17 StGB) Erbil, Bahar: Toleranz für Ehrenmörder? Soziokulturelle Motive im Strafrecht unter besonderer Berücksichtigung des türkischen Ehrbegriffs. Berlin 2008; Frischknecht, Tom: Überlegungen zu Strafausschluss und Strafermäßigung bei kultureller Differenz. Bern 2008; Glandien, Ralf: Der Verbotsirrtum im Ordnungswidrigkeitenrecht und im Nebenstrafrecht. Herdecke 2000; Löw, Christine: Die Erkundigungspflicht beim Verbotsirrtum nach 17 StGB. Frankfurt a.m. u.a. 2001; Heuchemer, Michael: Der Erlaubnistatbestandsirrtum. Berlin 2005; Rodenbeck, Julian: Die Berufung auf einen Verbotsirrtum als Schutzbehauptung; gleichzeitig eine kritische Betrachtung der Verbotsirrtumsdogmatik. Baden-Baden 2012; Roos, Christoph: Die Vermeidbarkeit des Verbotsirrtums nach 17 StGB im Spiegel der BGH-Rechtsprechung; zugleich ein Beitrag zur Analyse latenter richterlicher Wertungen in Entscheidungsgründen. Berlin Schwerere Strafe bei besonderen Tatfolgen ( 18 StGB) Aygörmez, Gülsün Ayhan: Fahrlässigkeit und Schuld bei erfolgsqualifizierten Delikten; rechtsvergleichende Untersuchungen zum deutschen und türkischen Strafrecht. Hamburg 2012; Hardtung, Bernhard: Versuch und Rücktritt bei den Teilvorsatzdelikten des 11 Abs. 2 StGB; über Erfolgsqualifikationen und andere sogenannte Vorsatz-Fahrlässigkeits- Kombinationen. Köln u.a. 2001; Köhler, C.: Beteiligung und Unterlassen beim erfolgsqualifizierten Delikt am Beispiel der Körperverletzung mit Todesfolge ( 227 I StGB). Berlin u.a. 2000; Kostuch, Tobias: Versuch und Rücktritt beim erfolgsqualifizierten Delikt. Berlin 2004; Lohmeyer, Johannes: Fahrlässige Tötungen als Straftat und das Erfordernis des spezifischen Gefahrrealisierungszusammenhangs bei den todeserfolgsqualifizierten Delikten; Überlegungen de lege lata und de lege ferenda. Berlin 2011; Sowada, Christoph: Die erfolgsqualifizierten Delikte im Spannungsfeld zwischen Allgemeinem und Besonderem Teil des Strafrechts. In: Jura 17 (1995), ; Wörner-Hofer, Michaela: Die Auswirkungen des 6. Strafrechtsreformgesetzes auf die erfolgsqualifizierten Delikte. Hamburg Schuldunfähigkeit oder verminderte Schuldfähigkeit wegen seelischer Störungen ( 20, 21 StGB) Balduin Forster/Hans Jochim: Alkohol und Schuldfähigkeit. München/Stuttgart 1997; Boor de, Wolfgang/Rode, Irmgard, Kammeier, Heinz (Hrsg): Der Krankheitsbegriff und seine strafrechtlichen Folgen; neue Diskussionen um die schwere seelische Abartigkeit, 20 StGB. Münster 2003; Dreher, Eduard: Die Willensfreiheit ; Forster, Balduin/Joachim, Hans: Alkohol und Schuldfähigkeit; eine Orientierungshilfe für Mediziner und Juristen. München/Stuttgart 1997; González-Rivero, Pilar: Strafrechtliche Zurechnung bei Defektzuständen; zugleich ein Beitrag zur allgemeinen Zurechnungslehre. Berlin 2001; Guss, Kurt: Willensfreiheit oder: beruht das deutsche Strafrecht auf einer Illusion? Borgentreich 2002; Hettinger, Michael (Hrsg.): Reform des Sanktionenrechts, Band 4.1: Schnarr/Karl Heinz/Hennig, Albrecht/Hettinger, Michael: Alkohol als Strafmilderungs- 1012 grund; Vollrausch; Actio libera in causa. Baden-Baden 2001; Hörnle, Tatjana: Kriminalstrafe ohne Schuldvorwurf; ein Plädoyer für Änderungen in der strafrechtlichen Verbrechenslehre. Baden-Baden: Nomos 2013; Juhász, Christina: Die strafrechtliche Schuldfähigkeit; Vorschlag für eine zukünftige europäische Regelung. Wien: Manz sche 2013; Kallwass, Wolfgang: Der Psychopath; kriminologische und strafrechtliche Probleme (mit einer vergleichenden Untersuchung des Entwurfs 1962 und des Alternativ-Entwurfs). Berlin 2013; Krismann, Michael: Sanktionierung von rauschmittelbeeinflusstem Fahren in Europa. Münster 2011; Krüger, Hans-Peter (Hrsg.): Alkohol und Drogen im Straßenverkehr; Auftreten, Risiken, Maßnahmen und Konsequenzen für das Arbeitsleben. Hamburg 2000; Leupold, Henning: Die Tathandlung der reinen Erfolgsdelikte und das Tatbestandsmodell der actio libera in causa im Lichte verfassungsrechtlicher Schranken. Berlin 2005; Löbmann, Rebecca: Alkohol im Straßenverkehr; Entdeckungswahrscheinlichkeit und ihre Wahrnehmung. München 2001; Mack, Sarah: Trunkenheit und Obliegenheit; eine rechtsdogmatische Untersuchung zur Strafmilderung bei rauschbedingt verminderter Schuldfähigkeit. Hamburg 2008; Mayer, Max E./Krosigk von, Esther (Hrsg.): Die schuldhafte Handlung und ihre Arten im Strafrecht. Saarbrücken 2007; Mettke, Melanie: Drogen im Straßenverkehr; rechtliche Möglichkeiten der Prävention und Repression unter Berücksichtigung empirischer Forschungserkenntnisse. München 2001; Neumeyer, Jürgen: Drogenpolitik im Straßenverkehr. Berlin 1999; Plate, Jürgen: Unrecht und Schuld; die Bedeutung der psychischen Verfassung des Täters für die allgemeinen Voraussetzungen der Strafbarkeit. München 2002; Rath, Jürgen: Aufweis der Realität der Willensfreiheit; eine retorsive Reflexion zur Möglichkeit von Verantwortlichkeit in Ethik und (Straf-)Recht. Hamburg 2009; Reineke, Alexander: Der wegen Trunkenheit vermindert schuldfähige Täter. Hamburg 2010; Saba, Mona: Schuldfähigkeit bei Beschaffungskriminalität Drogensüchtiger mit Schwerpunkt auf den Opiatsüchtigen. Berlin 1999; Schiemann, Anja: Unbestimmte Schuldfähigkeitsfeststellungen; Verstoß der 20, 21 StGB gegen den Bestimmtheitsgrundsatz nach Art. 103 II GG. Münster 2012; Schild, Wolfgang: Dimensionen der Schuldunfähigkeit; eine alternative Kommentierung der 20, 21 StGB. Hamburg 2009; Schmidt, Alexander F.: Begutachtung der Schuldfähigkeit bei so genannter schwerer seelischer Abartigkeit. Herbolzheim 2007; Schnarr, Heinz/Hennig, Albrecht/Hettinger, Michael: Alkohol als Strafmilderungsgrund; Vollrausch, Actio libera in causa. Baden- Baden 2001; Schneider, F./Frister, H.: Alkohol und Schuldfähigkeit; Entscheidungshilfe für Ärzte und Juristen. Berlin u.a. 2002; Siesel, Martin: Das Strafrecht, die Neurophysiologie und die Willensfreiheit; Unrecht, Schuld und Vorsatz im Lichte neuerer Erkenntnisse der Hirnforschung. Ein interdisziplinärer Forschungsbeitrag und zugleich ein erkenntnistheoretischer Beitrag über interdisziplinäres Forschen. Hamburg 2009; Stange, Anne E.: Gibt es psychiatrische Diagnostikansätze, um den Begriff der schweren anderen seelischen Abartigkeit in 20, 21 StGB auszufüllen? Frankfurt a.m. u.a. 2003; Sydow, Dorothee: Die actio libera in causa nach dem Rechtsprechungswandel des BGH. Frankfurt a.m. 2002; Zenker, René: Actio libera als öffentlicher Strafanspruch in einem vom Schuldprinzip geprägtem Rechtsstaat. Münster 2003; Zerbes, Ingeborg: Schuldausschluß bei Affekttaten; eine Präzisierung der strafrechtlichen Zurechnungsfähigkeit. Wien/New York Versuch und Rücktritt ( 22 ff. StGB) auch in Abgrenzung zur Vorbereitung (bzw. Vorbereitungsdelikten) Ahmed, Adam: Rücktritt vom versuchten unechten Unterlassungsdelikt. Hamburg 2007; Angerer, Veronika: Rücktritt im Vorbereitungsstadium. Berlin 2004; Boß, Hendrik: Der 1113 halbherzige Rücktritt; zum Rücktritt des Alleintäters vom beendeten Versuch. Berlin 2002; Brockhaus, Matthias: Die strafrechtliche Dogmatik von Vorbereitung, Versuch und Rücktritt im europäischen Vergleich; unter Einbeziehung der aktuellen Entwicklungen zur Europäisierung des Strafrechts. Hamburg 2006; Chou, Yang-Yi: Zur Legitimität von Vorbereitungsdelikten. Baden-Baden 2011; Hardtung, Bernhard: Versuch und Rücktritt bei den Teilvorsatzdelikten des 11 Abs. 2 StGB; über Erfolgsqualifikationen und andere sogenannte Vorsatz-Fahrlässigkeits-Kombinationen. Köln u.a. 2001; Heckler, Andreas: Die Ermittlung der beim Rücktritt vom Versuch erforderlichen Rücktrittsleistung anhand der objektiven Vollendungsgefahr; zugleich ein Beitrag zum Strafgrund des Versuchs. Baden- Baden 2002; Herrmann, Mareike: Der Rücktritt im Strafrecht; eine kritische Analyse von 24 StGB de lege lata und Überlegungen de lege ferenda. Berlin: Dunker & Humblot 2013; Janke, Anna E.: Die Täterfreundlichkeit des Bundesgerichtshofs beim Rücktritt von versuchten Tötungsdelikten; 24 StGB in der Kasuistik des BGH. Frankfurt a.m. 2007; Knörzer, Sybille: Fehlvorstellungen des Täters und deren Korrektur beim Rücktritt vom Versuch nach 24 Abs. 1 StGB. Berlin 2007; Koch-Schlegtendal, Sandra: Die Verhinderung der Vollendung beim strafbefreienden Rücktritt. Frankfurt a.m. u.a. 2012; Kostuch, Bernhard-Tobias: Vesuch und Rücktritt beim erfolgsqualifizierten Delikt. Berlin: Logos 2004; Linke, Laura: Der Rücktritt vom Versuch bei mehreren Tatbeteiligten gemäß 24 Absatz 2 StGB. Regensburg 2010; Maier, Thomas: Die Objektivierung des Versuchsunrechts; eine strafrechtliche Analyse de lege lata. Berlin 2005; Prüssner, Michael: Die von mehreren versuchte Tat; Gefährdung und Risiko bei versuchter mittelbarer Täterschaft und versuchter Mittäterschaft. Frankfurt a.m. u.a. 2004; Rau, Ingo: Ernsthaftes Bemühen beim Rücktritt nach 24 Abs. 1 S. 1 StGB? Der halbherzige, misslungene und zweifelhafte Rücktritt. Frankfurt a.m. u.a. 2002; Rey-Sanfiz, Luis C.: Die Begriffsbestimmung des Versuchs und ihre Auswirkung auf den Versuchsbeginn. Berlin 2006; Rohnfelder, Silke: Probleme der Diskongruenz von Kausalverlauf und Vorsatz; unter besonderer Berücksichtigung des misslungenen Rücktritts. Baden-Baden 2012; Schliebitz, Matthias: Die Erfolgszurechnung beim misslungenen Rücktritt. Berlin 2002; Spielmann, Veronika: Der bedingte Tatentschluss und die Vorbereitungshandlung; ein Beitrag zur Lehre vom Vorsatz und Versuch im deutschen Strafrecht. 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Berlin 2011; Stein, Henrike: Die Regelung von Täterschaft und Teilnahme im europäischen Strafrecht am Beispiel Deutschlands, Frankreichs, Spaniens, Österreichs und Englands; zugleich eine Untersuchung zur strafrechtlichen Verantwortung des Unternehmensleiters für deliktisches Verhalten seiner Untergebenen. Herbolzheim 2001; Sung- Ryong, Kim: Die Analyse des gemeinschaftlichen Begehens im Sinne des 25 Abs. 2 StGB und die Mittäterschaft beim Fahrlässigkeitsdelikt. Aachen 2001; Weddig, Jörg: Mittelbare Täterschaft und Versuchsbeginn bei der Giftfalle; eine Auseinandersetzung mit dem Passauer Apothekerfall (BGHSt 43, 177 ff.). Frankfurt a.m. 2007; Winkelbach, Andreas: Die Strafbarkeit des Anstifters beim error in persona des Täters; zugleich ein Beitrag zur Kontroverse um Kausalabweichung, aberratio ictus und error in obiecto. Hamburg15 15. Selbständige Strafbarkeit des Beteiligten ( 29 StGB) Korte, Marcus: Das Handeln auf Befehl als Strafausschließungsgrund; die Wirkung des Befehls im Deutschen Recht und im Römischen Statut für den internationalen Strafgerichtshof. Baden-Baden Versuch der Beteiligung und Rücktritt vom Versuch der Beteiligung ( 30 StGB) Fieber, Ulrich: Die Verbrechensverabredung 30 Abs. 2, 3. Alt. StGB. Frankfurt a.m. 2001; Thalheimer, Karol: Die Vorfeldstrafbarkeit nach 30, 31 StGB. Frankfurt a.m Rechtfertigungen (gemäß 32 und 34 StGB sowie wegen sonstiger Rechtfertigungsgründe im Strafrecht) Albrecht, Andreas: Die hypothetische Einwilligung im Strafrecht. Berlin 2010; Bisson, Frank: Die lebensgefährliche Verteidigung von Vermögenswerten; eine Untersuchung über die Vereinbarkeit des Notwehrrechtes gemäß 32 StGB mit Art. 2 Abs. 2 lit. a der Europäischen Menschenrechtskonvention. Frankfurt a.m. 2002; Bleiler, Lisa-Maria: Strafbarkeitsrisiken des Arztes bei religiös motiviertem Behandlungsrisiko. 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References: de lege lata
de lege ferenda
 Art. 103
de lege lata
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 BGH 
 Art. 2
 Art. 139
 BGH