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Fachstelle Kinderschutz Bundeskinderschutzgesetz BKiSchG zum 1 - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Gitta Muhlhauser Geändert vor über 4 Jahren
Präsentation zum Thema: "Fachstelle Kinderschutz Bundeskinderschutzgesetz BKiSchG zum 1"— Präsentation transkript:
1 Fachstelle Kinderschutz Bundeskinderschutzgesetz BKiSchG zum 1
Fachstelle Kinderschutz Bundeskinderschutzgesetz BKiSchG zum 1. Januar 2012
2 Das Neue Bundeskinderschutzgesetz
Bundeskinderschutzgesetz BKiSchG zum 1. Januar 2012 Gesetz zur Stärkung eines aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen Erlassen aufgrund von: Art. 74 Abs. 1 Nr. 7 GG Zustimmung durch Bundestag und Bundesrat:
3 Rückblick in Bochum Qualitätszirkel Schutzfachkräfte
Verbände haben jeweils eine Person entsandt Oktober 2007 wurde in Bochum der Qualitätszirkel eingerichtet: Steuerung – Koordination – Kooperation- Fortbildung – Qualitätsdialog – Evaluation
4 In Bochum Umsetzung Standardverfahren Aufbau von Netzwerken
Schnittstelle Sozialer Dienst KWG – Sozialraum Ausbildung Insoweit erfahrene Fachkräfte
5 Das BKiSchG Zielsetzung Bundeskinderschutzgesetz
Gesamtbetrachtung Kinderschutz in Deutschland Einheitliche Verfahren durch Bundesgesetz Einbeziehung weiterer Beteiligter über SGB VIII hinaus Angebot von Lösungen
6 Das BKiSchG Das Gesetz besteht aus sechs Artikeln.
Kern ist Artikel 1 mit dem neu geschaffenen Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG) Das KKG regelt, dass und wie Eltern über Unterstützungsangebote in Fragen der Kindesentwicklung informiert werden. Es schafft Rahmenbedingungen für verbindliche Netzwerkstrukturen im Kinderschutz. Zudem regelt das KKG die Beratung und die Übermittlung von Informationen durch Geheimnisträger (z. B. Ärzte und Lehrer) bei Gefährdungen des Kindeswohls.
7 Das BKiSchG Artikel 2 enthält Änderungen des achten SGBs (Kinder- und Jugendhilferecht) Durch Artikel 3 werden das neunte SGB (Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen) und das Schwangerschaftskonfliktgesetz geändert Artikel 4 bestimmt bestimmt, dass die Bundes- regierung die Wirkungen des Bundeskinder- schutzgesetzes unter Beteiligung der Länder zu untersuchen und dem Deutschen Bundestag bis zum 1. Dezember 2015 über die Ergebnisse dieser Untersuchung zu berichten hat (Evaluationspflicht)
8 Das BKiSchG Durch Artikel 5 wird das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ermächtigt, den Wortlaut des achten SGBs in der Neufassung im Bundesgesetzblatt bekannt zu machen Der Artikel 6 regelt das In-Kraft-Treten des Gesetzes
9 Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz KKG
§ 1 KKG Kinderschutz und staatliche Mitverantwortung Absatz 1	Ziel: Kinderschutz Absatz 2	Wiederholung von Artikel 6 Absatz 2 GG Absatz 3	Staatliches Wächteramt beinhaltet Gefahrenvorsorge und Gefahrenabwehr Absatz 4	Frühe Hilfen für Mütter und Väter sowie schwangere Frauen und werdende Väter als Bestandteil eines umfassenden Kinderschutzes Definition „Früher Hilfen“: „…Vorhaltung eines möglichst frühzeitigen, koordinierten und multiprofessionellen Angebots … vor allem in den ersten Lebensjahren…“
10 Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz KKG
§ 2 KKG Information der Eltern über Unterstützungs- angebote in Fragen der Kindesentwicklung Absatz 1 • Soll-Information für Eltern und werdende Mütter und Väter über die örtlichen Leistungsangebote • Inhalt: Fragen der Schwangerschaft, Geburt und der Entwicklung des Kindes in den ersten Lebensjahren Absatz 2 • Befugnis, Eltern ein persönliches Gespräch anzubieten • Auf Wunsch der Eltern in ihrer Wohnung („Dormagener Modell“) Ziele: Steigerung der Inanspruchnahme präventiver Leistungen zur Stärkung von Elternkompetenzen und dadurch Vermeiden von schädigenden Einflüssen auf Kinder/Jugendliche
11 Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz KKG
§ 3 KKG Rahmenbedingungen für verbindliche Netzwerkstrukturen im Kinderschutz Verpflichtung der Länder zum Aufbau/ Weiterentwicklung von Netzwerken: Aufgaben (Absatz 1): In einem Netzwerk: • Gegenseitige Information über Angebots- und Leistungsspektrum • Klärung von strukturellen Fragen der Angebotsgestaltung und -entwicklung • Abstimmung der Verfahren zum Kinderschutz
12 Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz KKG
Wer sind die Teilnehmer? (Absatz 2): Alle Institutionen, die mit Kindern/Jugendlichen bzw. Eltern in Kontakt sind (u.a. Jugendhilfe, Schulen, Behindertenhilfe, Sozialämter) Erweiterung des Kreises der beteiligten Institutionen Organisation durch...(Absatz 3): … den örtlichen Jugendhilfeträger (sofern keine andere landesrechtliche Regelung), Grundsätze für Zusammenarbeit sind in Vereinbarungen festzulegen Generalverträge in Bochum werden überarbeitet Ziel: Bestmögliche Realisierung eines präventiven und intervenierenden Kinderschutzes
13 Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz KKG
Stärkung des Netzwerkes durch den Einsatz von Familienhebammen (zur psychosozialen Begleitung der Eltern in den ersten Lebensmonaten und - jahren des Kindes im Interesse des Kindeswohls) (Absatz 4): • Unterstützung des Auf- und Ausbaus der Netzwerke und des Einsatzes der Familienhebammen durch eine zeitlich befristete Bundesinitiative (Umfang: 30 Mio. € für 2012, 45 Mio. € für 2013, je 51 Mio. € für 2014 und 2015) • Danach stellt der Bund einen Fonds mit 51 Mio. € jährlich zur Verfügung zur Sicherstellung der Netzwerke und der psychosozialen Unterstützung von Familien • Die Ausgestaltung der Bundesinitiative und des Fonds wird durch Vereinbarungen zwischen Bund und Ländern geregelt Ziele: Verbesserung des Einsatzes von Familienhebammen für einen präventiven Kinderschutz und Auf-/Ausbau der Netzwerke
14 Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz KKG
§ 4 Beratung und Übermittlung von Informationen durch Geheimnisträger bei Kindeswohlgefährdung Absatz 1 Geheimnisträger (im Sinne von § 203 StGB) sollen bei gewichtigen Anhaltspunkten für eine Gefährdung • mit dem Kind/Jugendlichen und den Personensorgeberechtigten die Situation erörtern • soweit erforderlich auf die Inanspruchnahme von Hilfen hinwirken (soweit der Schutz nicht in Frage gestellt) Wichtig!!!
15 Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz KKG
Absatz 2 Anspruch auf Beratung durch eine insoweit erfahrene Fachkraft Absatz 3 Befugnis das Jugendamt zu informieren, wenn • das Vorgehen nach Absatz 1 ausscheidet oder erfolglos ist und: • ein Tätigwerden des Jugendamtes erforderlich ist • vorab Betroffene hinweisen (soweit Schutz nicht in Frage gestellt) Ziel: Einbeziehung fachlicher Expertise zur Qualifizierung der Intervention, mehr Handlungssicherheit für die Informationen des Jugendamtes
16 Berufsgeheimnisträger...
...sind: Ärztinnen und Ärzte, Hebammen, Entbindungspfleger, Angehörige anderer staatlich anerkannte Heilberufe Berufspsychologinnen / -psychologen Ehe-, Familien-, Erziehungs- oder Jugendberaterinnen / -berater Beraterinnen / Berater in anerkannten Suchtberatungsstellen Mitglieder einer anerkannten Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle Staatlich anerkannte Sozialarbeiterinnen / -arbeiter bzw. Sozialpädagoginnen / -pädagogen Lehrerinnen / Lehrer an öffentlichen Schulen und an anerkannten privaten Schulen Anerkannte Erzieherinnen, Erzieher
17 Zentrale Änderungen im SGB VIII
Absatz 3: Kinder und Jugendliche haben Anspruch auf Beratung ohne Kenntnis der Personensorgeberechtigten Wichtig!!! § 8a SGB VIII Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung Absatz 1 Satz 2 - eingefügt Verpflichtung des Jugendamtes, sich einen unmittelbaren Eindruck von dem Kind und von seiner persönlichen Umgebung zu verschaffen, „sofern dies nach fachlicher Einschätzung erforderlich ist“ - „Hausbesuch!“ Ziel: Sicherstellung, dass das Kind „gesehen“ wird und sich nicht auf die Aussagen der Eltern/Dritter verlassen wird
18 Zentrale Änderungen im SGB VIII
Absatz 4 (vormals Absatz 2) Präzisierung der Wahrnehmung des Schutzauftrages freier Träger „in entsprechender Weise“ - neu formuliert Zusätzliche Aufnahme von Kriterien für die Qualifikation der insoweit erfahrenen Fachkraft in die Vereinbarung Ziel: Träger erhalten eine auf ihren Aufgabenbereich abgestimmte spezifische und qualifizierte Beratung
19 Zentrale Änderungen im SGB VIII
Absatz 5 Verpflichtung des örtlichen Trägers, dem gewichtige Anhaltspunkte für Kindeswohlgefährdung bekannt werden, diese dem für die Gewährung von Leistungen zuständigen Jugendamt mitzuteilen Form: Gespräch zwischen den Fachkräften unter Beteiligung der Personensorgeberechtigten sowie des Kindes/Jugendlichen (soweit Schutz nicht in Frage gestellt) Ziel: wirksamer(er) Schutz, Vermeidung von Informationsdefiziten und Missverständnissen, Transparenz für Betroffene
20 Zentrale Änderungen im SGB VIII
§ 8b SGB VIII Fachliche Beratung und Begleitung zum Schutz von Kindern und Jugendlichen neu eingefügt Absatz 1 Anspruch von Personen mit beruflichem Kontakt zu Kindern/ Jugendlichen auf Beratung durch eine insoweit erfahrene Fachkraft gegenüber dem Jugendamt/ dem Träger der Jugendhilfe Ziel: Qualifizierung der Intervention
21 Zentrale Änderungen im SGB VIII
Absatz 2 - Präventive Maßnahmen Anspruch von Trägern von Einrichtungen und den zuständigen Leistungsträgern gegenüber dem Landesjugendamt auf Beratung bei der Entwicklung und Anwendung fachlicher Handlungsleitlinien • zur Sicherung des Kindeswohls und zum Schutz vor Gewalt • zu Beteiligungsverfahren für Kinder/Jugendliche an strukturellen Entscheidungen in der Einrichtung • zu Beschwerdeverfahren in persönlichen Angelegenheiten Ziel: Qualifizierung des präventiven Kinderschutzes in Einrichtungen
22 Zentrale Änderungen im SGB VIII
§ 16 SGB VIII Allgemeine Förderung der Erziehung in der Familie Absatz 3 Soll-Angebote an Mütter und Väter sowie schwangere Frauen und werdende Vätern der Beratung und Hilfe in Fragen der Partnerschaft und des Aufbaus elterlicher Erziehungs- und Beziehungskompetenzen Ziele: • Erweiterung des Adressatenkreises auf werdende Eltern • Konkretisierung des Leistungsinhalts im Hinblick auf die Bedarfslagen von (werdenden) Eltern in der Zeit der Schwangerschaft und in den ersten Jahren nach der Geburt
23 Zentrale Änderungen im SGB VIII
§ 37 SGB VIII Zusammenarbeit bei Hilfen außerhalb der eigenen Familie Absatz 2 Sicherstellung ortsnaher Beratung und Unterstützung, wenn das Kind/der Jugendliche bei einer Pflegeperson außerhalb des Jugendamtsbereichs lebt (durch freien Träger oder das Jugendamt vor Ort, ggf. hat das Jugendamt Anspruch auf Erstattung seiner Kosten) Absatz 2a Dokumentation im Hilfeplan: • Art und Weise der Zusammenarbeit • die damit im Einzelfall verbundenen Ziele Bei Hilfen nach § 33, § 35a Abs. 2 Nr. 3 und § 41 zusätzlich: • der vereinbarte Umfang der Beratung der Pflegeperson • die Höhe der laufenden Leistungen zum Unterhalt des Kindes Abweichungen sind nur bei Änderung des Hilfebedarfs und entsprechender Änderung des Hilfeplans zulässig Ziel: Sicherung der Hilfekontinuität in der Vollzeitpflege
24 Zentrale Änderungen im SGB VIII
§ 45 SGB VIII Erlaubnis für den Betrieb einer Einrichtung Wichtig für Träger Absatz 2 Neufassung und positive Formulierung des Erlaubnisvorbehalts Neu eingeführte Mindestvoraussetzung: • Geeignete Verfahren der Beteiligung und • Möglichkeit der Beschwerde in persönlichen Angelegenheiten Absatz 3 Inhalte der Konzeption der Einrichtung: • Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung und -sicherung • Aufgabenspezifische Ausbildungsnachweise und Führungszeugnisse des Personals Ziele: Sicherung der Rechte von Kindern und Jugendlichen und Schutz in der Einrichtung und bundesweit einheitliche Prüfung der Eignung des Personals
25 Zentrale Änderungen im SGB VIII
§ 47 SGB VIII Meldepflichten Wichtig für Träger Betriebsaufnahme, Ausbildungen der Leitung und Betreuungskräfte, usw. Erweiterung der Meldepflichten auf „Ereignisse oder Entwicklungen, die geeignet sind, das Wohl der Kinder und Jugendlichen zu beeinträchtigen“ Ziele: Rechtzeitige Reaktion der zuständigen Behörde zum besseren Kinderschutz
26 Zentrale Änderungen im SGB VIII
§ 72 a SGB VIII Tätigkeitsausschluss einschlägig vorbestrafter Personen - Wichtig - Führungszeugnis Absatz 3 Verpflichtung des Jugendamtes zur Entscheidung über Tätigkeiten von unter ihrer Verantwortung neben- oder ehrenamtlich tätigen Personen, die nur nach Einsichtnahme in das Führungszeugnis wahrgenommen werden dürfen Absatz 4 Verpflichtung des Jugendamtes zur Schließung von Vereinbarungen mit den Trägern der freien Jugendhilfe sowie mit Vereinen im Sinne des § 54 über die Tätigkeiten von neben- oder ehrenamtliche Personen, die nur nach Einsichtnahme in das Führungszeugnis wahrgenommen werden dürfen Kriterien: Art, Intensität und Dauer des Kontakt Ziel: Verbesserung des Kinderschutzes durch den Ausschluss ungeeigneter Neben-/Ehrenamtler
27 Zentrale Änderungen im SGB VIII
§ 79a SGB VIII Qualitätsentwicklung in der Kinder- und Jugendhilfe Verpflichtung der Jugendämter zur Qualitäts(weiter)entwicklung für: • die Gewährung und Erbringung von Leistungen • die Erfüllung anderer Aufgaben • den Prozess der Gefährdungseinschätzung nach § 8a • die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen • Qualitätsmerkmale für die Sicherung der Rechte von Kindern/Jugendlichen in Einrichtungen und deren Schutz vor Gewalt Orientierung an den fachlichen Empfehlungen des Landesjugendamtes und bereits angewandten Qualitätsmaßnahmen Zusätzlich: Erweiterung der Fördervoraussetzungen für freie Träger in § 74 SGB VIII um die Gewährleistung der „Beachtung der Grundsätze und Maßstäbe der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung nach § 79a“ Ziel: Anwendung der Qualitätsentwicklung auf alle Träger und alle Leistungen
28 Zentrale Änderungen im SGB VIII
§ 86c SGB VIII Fortdauernde Leistungsverpflichtung und Fallübergabe beim Zuständigkeitswechsel Wichtig! Absatz 2 • Pflicht zur Übermittlung von Sozialdaten bei Zuständigkeitswechseln • Bei Leistungen mit Hilfeplanverfahren: Übergabe der Fallverantwortung im Rahmen eines persönlichen Gesprächs unter angemessener Beteiligung der Leistungsberechtigten Ziele: bundeseinheitliche Standards zum Verfahren der Fallübergabe, Mindern der Risiken von Abbrüchen, Verhinderung von „Jugendamts-Hopping“ etc.
29 Zentrale Änderungen im SGB VIII
§ 99 SGB VIII Erhebungsmerkmale Neue Erhebung zu Kindeswohlgefährdungen („§ 8a-Statistik“) Evaluation! Absatz 6 Erhebungsmerkmale: • Art des Trägers • Person/Institution, die die Gefährdungseinschätzung angeregt hat • Art der Kindeswohlgefährdung • Ergebnis der Gefährdungseinschätzung • Angaben zum Kind/Jugendlichen und Eltern (Geschlecht, Alter, Ort) • Inanspruchnahme von Leistungen (§§ 16-19, 27-35a) und Durchführung einer Inobhutnahme
30 Zentrale Änderungen im SGB VIII
Absatz 6b Differenzierte Erfassung des Ausgangs einer Anrufung des Familiengerichts durch die Aufnahme des Rechtsfolgenkatalogs des § 1666 Absatz 3 BGB Ziel: Erhalt von Daten zur Beurteilung des Kinderschutzes § 101 Absatz 1: laufende Erhebung
31 Zentrale Änderungen im SGB VIII
§ 103 SGB VIII Übermittlung Absatz 3 Möglichkeit der Veröffentlichung der Ergebnisse der Kinder- und Jugendhilfestatistiken auf der Ebene der einzelnen Gemeinde oder des einzelnen Jugendamtsbezirks Evaluation durch Schutzfachkräfte – Ihre Beteiligung wichtig!!! Ziel: Erhalt aussagekräftiger Daten auch auf kleinräumiger Ebene
32 Zentrale Änderungen im SGB VIII
Änderungen in anderen Gesetzen § 21 Absatz 1 SGB IX Aufnahme des Angebotes, Beratung durch das Jugendamt bei Kindeswohlgefährdung in Anspruch zu nehmen, in die Verträge mit den Rehabilitationsdiensten und -einrichtungen Ziel: Schließung einer Lücke im Kinderschutz für behinderte Kinder Schwangerschaftskonfliktgesetz § 2 Absatz 1 Rechtsanspruch auf anonyme Beratung § 4 Absatz 2 Pflicht der Beratungsstellen zur Mitwirkung in den Netzwerken nach § 3 KKG
33 Das Neue Bundeskinderschutzgesetz
Quellen: Landesjugendamt – LVR Deutsches Institut für Jugend und Familie – DIJuF Stadt Bochum – Jugendamt Haufe – Recht Der Paritätische Material erhalten Sie nach Eintrag Ihrer Mailadresse in die Liste! Vielen Dank!!!
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References: Art. 74

§ 1

§ 2

§ 3

§ 4
 § 203
 § 8

§ 8

§ 16

§ 37
 § 33
 § 35
 § 41

§ 45

§ 47

§ 72
 § 54

§ 79
 § 8
 § 74
 § 79

§ 86

§ 99
 § 1666
 § 101

§ 103
 § 21
 § 2
 § 4
 § 3