Source: https://osticket.com.de/agb.php
Timestamp: 2017-06-25 03:41:05+00:00

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Diese allemeinen Geschäfts- und Nutzungsbedingungen (AGB) sind für alle Produkte und Dienstleistungen bindend, die über die Domain www.isofox.de bzw. www.osticket.com.de von Isofox, Inh. Jens Eberle (im folgenden als Dienstleister bezeichnet) angeboten werden. Ausgenommen sind externe Links und Links, die mit www.isofox.de/empfiehlt/ beginnen. (Dabei handelt es sich ebenfalls um externe Links). Beim Vertragsschluß sind ausschließlich unten aufgeführte AGBs gültig, in der zur Zeit des Vertragsschlusses geltenden Fassung. Abweichende und/oder ergänzende Besimmungen seiten des Kunden, denen der Dienstleister nicht ausdrücklich schriftlich zustimmt, sind für ihn nicht bindend, auch wenn er diesen nicht ausdrücklich schriftlich widerspricht.
§ 1 Angebot / Dienstleistung
Der Dienstleister stellt über die Domain www.isofox.de bzw. www.osticket.com.de Online-Dienste und Produkte für Internet-Marketer zur Verfügung, mit denen er verschiedene Geschäftsbereiche organisieren und verwalten kann. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Bereitstellen, Anpassen und Verwalten der osTicket-Support-Center-Lösung zum organisieren der Support-Anfragen. Der Dienstleister kann auch Teile seines Angebots von Dritten erbringen lassen, sofern sie sich an die Bestimmungen der vorliegenden AGBs halten.
Die Erbringung der Dienstleistungen erfolgt in Deutschland nach deutschem Recht.
§ 2 Diensteverfügbarkeit und Datensicherung
Der Dienstleister bemüht sich um eine ständige Betriebsbereitschaft seiner Online-Dienste. Aufgrund der Struktur des Internets kann der Dienstleister jedoch keine Garantie für einhundertprozentige Verfügbarkeit geben. Für Störungen, die sich dem Einflussbereich des Dienstleisters entziehen (z.B. Leitungsstörungen im Internet durch Netzbetreiber, Provider oder höhere Gewalt), kann keine Haftung übernommen werden. Sofern technische Umstellungen, Updates oder Aktualisierungen eine kurzfristige Betriebsunterbrechung erfordern, werden diese möglichst zu Zeiten erledigt, bei denen statistisch gesehen die niedrigsten Zugriffszahlen vorliegen. Der Kunde wird über solche Maßnahmen, soweit vorhersehbar, rechtzeitig in Kenntnis gesetzt.
Der Dienstleister sorgt für die Datensicherung der auf seinen Servern liegenden Kundendaten, die im Rahmen des Vertragsverhältnisses nötig sind, um Datenverluste zu vermeiden, die durch unvorhersehbare Umstände oder höhere Gewalt verursacht werden könnten. Das Backup wird einmal pro Tag erstellt, wobei das vorletzte Backup gelöscht wird. Der Dienstleister übernimmt jedoch keine Haftung für die Datensicherung der Kundendaten, die auf seinen Servern liegen. Deshalb stellt der Kunde den Dienstleister von jeglicher Haftung für eintretende Verluste der auf den Servern des Dienstleisters gespeicherten Daten frei. Sollten durch Betriebsstörungen von Seiten des Dienstleisters Datenverluste entstehen, wird der Dienstleister mit Hilfe der erstellten Backups so weit möglich verlorene Daten baldmöglichst wieder herstellen. Die Wiederherstellung der Daten, deren Verlust durch den Kunden verschuldet wurden (versehentliche Löschung, Fehlkonfiguration u. ä.) kann nach Vereinbarung und gegen Kostenerstattung erfolgen. Die Kostenerstattung wird nach Aufwand berechnet.
Bedingt durch die offene Struktur des Internets kann der Dienstleister keine sichere Datenübertragung über das Internet garantieren. Der Kunde trägt die Verantwortung für das Risiko der Datenübertragung und Speicherung der Daten auf im Internet zugängliche Server. Der Kunde wird zudem darüber informiert, dass der Dienstleister die Daten des Kunden, die auf seinen Servern liegen einsehen, ändern und löschen kann und zu Zwecken der technischen Administration und Fehlerbehebung unter strikter Wahrung der Vertraulichkeit und der in diesen AGBs geregelten Datenschutzes von dieser Möglichkeit gebrauch machen kann. Mitarbeiter des Dienstleisters und soweit nötig Außenstehende, die zur Bewältigung der jeweiligen Aufgabe (Fehlersuche, Wartung, Administration o. ä.) hinzugezogen werden müssen, unterliegen den Verpflichtungen des Dienstleisters, die in diesen AGBs festgelegt werden, insbesondere der Vertraulichkeit und des Datenschutzes und haben nur zu diesen Daten Zugriff, die sie zwingend zur Erledigung ihrer Aufgaben benötigen.
§ 5 Support, Hilfe und Kommunikation
Der Dienstleister stellt dem Kunden ein Supportsystem im Internet zur Verfügung, mit Hilfe dessen Supportanfragen gestellt werden können. Das Supportsystem ist unter Vorbehalt der technischen Verfügbarkeit rund um die Uhr erreichbar. Antworten auf Fragen erfolgen schnellstmöglich, jedoch in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Desweiteren steht dem Kunden FAQ-Seiten und ein Forum zur Verfügung, in denen Fragen beantwortet werden können.
Zur Kommunikation stehen die im Impressum genannten Kontaktdaten zur Verfügung.
Der Dienstleister kann den Kunden über Änderungen seiner Vertagsbedingungen (Konditionen, Preise usw.) und technische Angelegenheiten auch per eMail rechtsverbindlich informieren. Dafür wird die im System bei Anmeldung hinterlegte Kontaktadresse des Kunden verwendet.
Es gelten für die Online-Dienste und Produke des Dienstleisters jeweils die Preise der, zur Zeit des Vertragsschlusses aktuellen Preisliste. Preiserhöhungen werden nach Vertragsschluss nur dann erhoben, wenn die Kosten für die Bereitstellung der Dienste und Produkte den Erlös übersteigen würden, so dass die Online-Dienste und Produkte wirtschaftlich haltbar bleiben.
Die Zahlungen sind für die gewählte Vertragslaufzeit (definiert in § 8) im voraus ohne Abzug zu entrichten.
Bei Rücklastschriften des Zahlbetrages (z.B. wegen Widerspruch oder mangelnder Denkung des Kontos bei der Bank oder Kreditkarteninstituts), hat der Kunde die dadurch entstehenden Kosten zu tragen.
Auch im Falle eines berechtigten Widerspruchs ist zur Klärung des Sachverhaltes zuerst der Dienstleister zu informieren, bevor eine Rücklastschrift veranlasst wird, damit zusätzliche Kosten, die durch eine Rücklastschrift entstehen, vermieden werden können.
Die Kosten für Rücklastschriften, sofern bekannt, können Sie der aktuellen Preisliste entnehmen.
Es liegt im Ermessen des Dienstleisters in einem solchen Fall den Zugang zu den betreffenden Diensten komplett zu sperren bzw. bei wiederholten Fällen ohne Einhaltung einer Frist den Vertrag außerordentlich zu kündigen und das Konto inklusive aller Daten, die auf den Servern des Dienstleisters liegen zu löschen.
Der Kunde bleibt auch während des Zeitraums der Sperrung zur Entrichtung des Paketpreises verpflichtet.
§ 7 Paketwechsel
Der Wechsel in ein höheres Leistungs-Paket ist jederzeit problemlos möglich. Der Wechsel in ein kleineres Leistungs-Paket ist zum Ende der bezahlten Laufzeit möglich.
Zum Up- bzw. Downgrade bestellen Sie lediglich das neue Paket und kündigen anschließend Ihr altes Paket. Die eventuelle anteilige Rückerstattung erfolgt auf das Zahlungsmittel, das zur Zahlung verwendet wurde, sofern nicht anders vereinbart bzw. mitgeteilt.
Bei Fragen zum Paketwechsel wenden Sie sich bitte an unseren freundlichen Support. Dieser wird Ihnen dabei gerne weiterhelfen.
§ 8 Vertragsabschluss, Laufzeit und Kündigung
Der Vertrag kommt zustande, sobald der Dienstleister dem Kunden den Zugang zu seinen Systemen freigeschaltet und der Kunde die Zugangsdaten erhalten hat.
Die Laufzeit des Vertrages entspricht dem gewählten Zahlungsintervalls und verlängert sich automatisch stillschweigend um den gleichen Zeitraum, sofern der Vertrag nicht mindestens eine Woche vor Ende der Vertragslaufzeit schriftlich gekündigt wird. Die Kündigung kann per eMail an support@osticket.com.de
oder direkt über das Support-Center erfolgen.
Kündigt der Kunde die Zahlungsvereinbarung, die bei der Bestellung geschlossen wurde, kommt dies einer Kündigung gleich und der Vertrag wird zum Ende des bezahlten Zeitraums beendet.
Nach dem Vertragsende werden alle persönlichen Daten incl. aller Produktdaten des Kunden von den Servern des Dienstleisters gelöscht, sofern diese nicht für gesetzlich vorgeschriebene Aufbewahrungsfristen benötigt werden.
Der Dienstleister kann den Vertrag aus wichtigem Grund fristlos kündigen, wenn der Kunde gegen die Regelungen dieser AGBs verstößt, insbesondere das Spam-Verbot und das Verbot gesetzeswidriger Inhalte. Weiterhin ist der Dienstleister zur Kündigung berechtigt, wenn der Kunde grob fahrlässig oder vorsätzlich falsche Angaben gemacht hat, bei Nutzung der Dienstleistungen gegen geltendes Recht verstößt, oder eine unvorhersehbare Situation rechtlicher, administrativer, technischer oder sonstiger Art eintritt, die dem Dienstleister bei Weiterführung der Dienstleistungen in bisheriger Form unzumutbare Härten auferlegen würde.
Im Falle der Kündigung aus wichtigem Grund ist der Dienstleister berechtigt, den Kundenzugang sofort zu sperren und die auf den Servern des Dienstleisters gespeicherten Daten zu löschen.
Aus technischen Gründen müssen Kunden- und Personendaten auf den Servern des Dienstleisters gespeichert werden. Der Dienstleister ist zum Schutz der Daten des Kunden verpflichtet. Alle persönlichen und sonstigen Daten des Kunden werden vom Dienstleister absolut vertraulich behandelt. Der Dienstleister wird diese Daten weder selbst verwenden, vorsätzlich verändern oder löschen noch an den Dienstleistungen unbeteiligten Dritten zugänglich machen. Die Verwendung der Kundendaten ist außer zu der vertraglich vereinbarten Dienstleistungserbringung ausgeschlossen. Dies gilt auch nach Beendigung bzw. sonstigen Störungen (z.B. Zahlungsverzug, Insolvenz) des Vertragsverhältnisses. Nach Vertragsbeendigung werden die Daten des Kunden vollständig von den Servern des Dienstleisters gelöscht, sofern dies nicht anders durch gesetzliche Vorgaben geregelt ist.
Außnahmen für die Herausgabe von Kundendaten beschränken sich auf behördliche und gerichtliche Beschlüsse, polizeiliche und staatsanwaltliche Ermittlungen, sowie dem Schutz und der Verteidigung der Geschäftsinteressen und des guten Rufes des Dienstleisters im Rahmen derartiger Vorgänge. Die Datenherausgabe beschränkt sich in diesem Fall auf das notwendige Mindestmaß der Anforderungen.
Die Server von osTicket.com.de werden von der Firma Hosteurope GmbH verwaltet und liegen in einem Datacenter bei Straßourg (Frankreich). Da sich jedoch der Hauptfirmensitz der Firma Hosteurope GmbH in Köln (Deutschland) befindet, ist dieser Provider rechtlich an die hohen deutschen Datenschutzrichtlinien gebunden.
§ 11 Anti-Spam-Klausel
Bei allen Angeboten des Dienstleisters verpflichtet sich der Kunde, nur Empfänger zu kontaktieren, die dem E-Mail-Empfang direkt oder indirekt zugestimmt haben.
Für durch den Kunden aus anderen Datenquellen in die Systeme des Dienstleisters importierte Empfängerdaten bestätigt der Kunde mit Durchführung des Imports die ausdrückliche Zustimmung der Empfänger. Auf Verlangen des Dienstleisters sind die entsprechenden Nachweise zu erbringen.
Das Versenden von unerwünschten eMails wird streng verfolgt. Die Sperrung von Versandservern oder die Einstufung der Versandsysteme des Dienstleisters als Quelle unerwünschter eMail-Sendungen verursacht erhebliche Schäden bis hin zur Zerstörung der Geschäftsgrundlage beim Dienstleister und anderen Kunden des Dienstleisters. Der Dienstleister behält sich vor den verursachenden Kunden dafür haftbar zu machen und wenn nötig rechtliche Schritte gegen ihn einzuleiten.
Im Falle der Verletzung des SPAM-Verbots oder bei Beschwerden der eMail-Empfänger, ist der Dienstleister berechtigt, den Kundenzugang zu den betreffenden Online-Diensten vorübergehend rückzahlungsfrei zu sperren, bis der Fall geklärt ist, um Schaden abzuwenden. Der Dienstleister ist berechtigt zur Aufklärung den betreffenden Empfänger zu kontaktieren.
Wird dem Kunden nachgewiesen, unerwünschte eMails (Spam) versendet zu haben ist der Dienstleister berechtigt, den Vertrag ohne Verpflichtung einer Rückzahlung von Entgelten fristlos zu beenden. Schadenersatzansprüche bleiben hiervon unberührt.
Der Kunde hat den Anweisungen des Dienstleisters Folge zu leisten, um einen reibungslosen Ablauf der Online-Dienste zu gewährleisten.
Der Kunde verpflichtet sich, seine Zugangsdaten zu den Systemen des Dienstleisters Dritten unzugänglich aufzubewahren, damit ihnen kein Zugang zu den Online-Diensten gewährt wird. Bei Verdacht des Fremdzugangs zum Kundenbereich oder Verlust der Zugangsdaten ist der Dienstleister umgehend zu informieren.
§ 13 Inhaltliche Verantwortung
Der Kunde verpflichtet sich, bei der Nutzung der Online-Dienste des Dienstleisters nicht gegen geltendes Recht zu verstoßen und die Rechtsprechung und Rechtsempfinden einzuhalten, welche in den jeweiligen Ländern des Sitzes des Dienstleisters oder des Kunden gelten.
Der Kunde stellt den Dienstleister von jeglicher Haftung bezüglich der Inhalte auch gegenüber Dritten frei, die er mit Hilfe der Online-Dienste des Dienstleisters verbreitet.
Bei Androhung oder Beginn eines Rechtsstreites über die Inhalte eines Kunden durch einen Dritten kann der Dienstleister bis zur Klärung den Zugang zu betreffende Dienste rückzahlungsfrei sperren, um Schaden abzuwenden.
Auf die vertraglichen Beziehungen zwischen dem Dienstleister und dem Kunden findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland Anwendung. Von dieser Rechtswahl ausgenommen sind die zwingenden Verbraucherschutzvorschriften des Landes, in dem der Kunde seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat. Die Anwendung des UN-Kaufrechts ist ausgeschlossen.
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis zwischen dem Kunden und dem Dienstleister ist der Sitz des Dienstleisters.
§ 15 Bestimmungen zum Partnerprogramm
Der Dienstleister gewährt innerhalb seiner Online-Plattform die Möglichkeit, an einem Partnerprogramm teilzunehmen und in diesem Rahmen für dessen Angebote zu werben (Im folgenden Werbepartner genannt).
Der Werbepartner verpflichtet sich, ausschließlich Werbemittel einzusetzen, die nicht gegen geltendes Recht verstoßen, dem Ruf des Dienstleisters schädigen könnten oder mit Spam-Techniken verwechselt werden könnten.
Das Bewerben der Angebote des Dienstleisters ist nur auf Seiten gestattet, die keine pornographischen, rechtlich fragwürdige, gewaltverherrlichende oder sonstige Inhalte aufweisen, die gegen deutsche oder andere Gesetzte und/oder Sitten verstoßen.
Der Werbeparter erhält eine Vergütung für alle abgeschlossenen, vom jeweiligen Kunden vollständig bezahlten Bestellungen / Vermittlungen, die vom Werbepartner geworbenen Kunden generiert werden.
Die Vergütung der vermittelten Dienstleistungen / Produkte ist im Mitgliederbereich einsehbar. Anderweitige Abmachungen oder Vergütungen werden vom Dienstleister nicht anerkannt.
Angaben zur Auszahlung der Provisionen sind im Mitgliederbereich beschrieben.
Grundsätzlich handelt der Werbepartner im Rahmen des Partnerprogramms im eigenen Namen und stellt den Dienstleister in diesem Zusammenhang von der Haftung gegenüber Dritten frei.
Der Dienstleister ist berechtigt, bei Kenntnisnahme einer Verletzung der oben genannten Richtlinien den Werbepartneraccount nach Abwägung aller Möglichkeiten, unter Verlust sämtlicher noch nicht vergüteter Provisionen zu beenden.
Änderungen der AGBs werden dem Kunden mindestens 30 Kalendertage vor in Kraft treten der neuen Fassung mitgeteilt und erlangen innerhalb von 30 Kalendertagen (Gültigkeitsfrist) nach Bekanntgabe der Änderungen automatisch Gültigkeit, sofern vom Kunden nicht während der Gültigkeitsfrist schriftlich widersprochen wird.
Sollten einzelne oder mehrere Bestimmungen dieser AGBs unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Teile in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.
Stand der AGBs: 01.02.2016

References: § 1

§ 2

§ 5
 § 8

§ 7

§ 8

§ 11

§ 13

§ 15