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Timestamp: 2018-07-20 16:45:46+00:00

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Copyright : Das Spannungsverhältnis zwischen Verbraucherschutz und Unternehmerrechten
978-3-653-97794-3
https://doi.org/10.3726/978-3-653-04458-4
Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien, 2014. 290 S., 1 s/w Abb.
I. Auswirkungen der Integration des Verbraucherschutzes
II. Spannungsverhältnis zwischen Verbraucherschutz und Unternehmerrechten
1. Vereinheitlichung der §§ 355 ff. BGB
2. Vereinheitlichungspotenzial der §§ 312 ff. BGB
3. Alternative: Erlass eines Verbrauchergesetzbuches
I. Schwerpunkt der Betrachtung
II. Systematische Integration des Verbraucherschutzes
2. Verbraucherpolitische Modelle
b) Schutzmodell
c) Informationsmodell
d) Verbraucherleitbild
3. Austauschverhältnis Verbraucher und Unternehmer
4. Interdisziplinarität des Verbraucherschutzes
5. Grundlage des Verbraucherschutzes
6. Wirtschaftliche Betrachtung des Verbraucherschutzes
1. Ursprung des Verbraucherschutzes in Deutschland
2. Verbraucherschutz der letzten Jahrzehnte
3. Vereinheitlichung des Privatrechts
1. Sonderprivatrecht
2. Schuldrechtsreform
1. Prinzip der Mindestharmonisierung
2. Prinzip der Vollharmonisierung
4. Entwicklungen in der Vereinheitlichung
II. Richtlinienkonforme Auslegung und Rechtsfortbildung
a) Begriff des „Verbrauchers“
aa) Personenbezogenes Element
bb) Zweck des Rechtsgeschäfts
cc) Stellvertretung
b) Begriff des „Unternehmers“
c) Existenzgründer
2. Ausschluss der Verbrauchereigenschaft
a) Ausschluss der Verbrauchereigenschaft durch Individualvereinbarung
b) Wirksamkeit einer Ausschlussvereinbarung
4. Gemischte Verträge
1. Schutzintention und Wirkungen des Widerrufsrechts nach § 355 BGB
2. Der Widerruf nach § 355 BGB
b) Rechtsfolgen des Widerrufs
c) Rückgewährschuldverhältnis
3. Wertersatzregelungen des nationalen Rechts
a) Wertersatz für Verschlechterungen
b) Wertersatz für Nutzungen
c) Problem der Doppelkompensation
d) Berechnung des Wertersatzes
e) Beweislastregelung
4. Belehrungspflichten bzw. Informationspflichten
1. Haustürgeschäft im Sinne des § 312 Abs. 1 S. 1 BGB
aa) Schutzsituationen
bb) Vertragsanbahnung
cc) Einschränkung des Anwendungsbereichs
b) Ursächlichkeit der Haustürsituation für den Vertragsschluss
bb) Problem der Zurechnung von Kenntnis der Situation
(1) Anwendung der zu § 123 BGB entwickelten Grundsätze
(2) Beachtung der Grundsätze des Art. 288 AEUV
(3) Anwendungsbereich der Richtlinie
c) Subsidiarität des Widerrufsrechts nach § 312 a BGB
bb) Notwendigkeit der Regelung
2. Ausschlussgründe beim Haustürgeschäft
1. Fernabsatzvertrag im Sinne des § 312 b Abs. 1 S. 1 BGB
a) Distanzgeschäft
b) Abgrenzung zum E-Commerce
c) Besondere Pflichten im E-Commerce
d) Anwendungsbereich
e) Erlöschen des Widerrufsrechts und Nichtbestehen des Widerrufsrechts
2. Ausschlussgründe beim Fernabsatzvertrag
a) Systematik der Ausnahmen
b) Sonderfall Online-/Internetauktionen
I. Systematisierungsversuche
II. Systematisierungsvorschläge
III. Entwurfsvorschlag
1. Nachteile eines europäischen Vertragsrechts
2. Vorteile eines europäischen Vertragsrechts
1. Nichtvorhandensein eines fundamentierten Systems
2. Fehlende Grundlagen im Vertrag der Europäischen Union
4. Umsetzungsmechanismen des Europarechts in das nationale Recht
III. Entwicklung zu einem Europäischen Zivilgesetzbuch
D 77ISSN 0531-7312ISBN 978-3-631-65409-5 (Print)E-ISBN 978-3-653-04458-4 (E-Book)DOI 10.3726/ 978-3-653-04458-4
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B. Systematisierungsfragen
III. Verbraucherschutz und Privatautonomie
IV. Historischer Kontext des Verbraucherschutzes
V. Verbrauchergesetzbuch
C. Europäische Einflüsse
I. Privatrechtsvereinheitlichung in der EU
D. Verbraucherschutz im Bürgerlichen Gesetzbuch
I. Gemeinsame Probleme bei den Vertriebsformen
II. Der Widerruf
III. Die Vertriebsform des Haustürgeschäfts
IV. Fernabsatzvertrag
E. Systematisierung der Vertriebsformen
F. Ausblick auf die weitere Entwicklung
I. Privatrechtsvereinheitlichung in Europa als anstrebenswertes Ziel
II. Probleme der Privatrechtsvereinheitlichung

References: § 355
 § 355
 § 312
 § 123
 Art. 288
 § 312
 § 312