Source: https://www.dtad.de/details/Planungsleistungen_im_Bauwesen_76887_Boellenborn-13208231_3
Timestamp: 2018-06-23 20:28:58+00:00

Document:
Ausschreibung - Planungsleistungen im Bauwesen in Sandbühlerhof (ID:13208231)
> DTAD-ID: 13208231
Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen , Planung von Rohrleitungen , Planungsleistungen für Brücken , Planungsleistungen im Bauwesen , Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Die Stadt Bad Bergzabern beabsichtigt den verrohrten Erlenbach zwischen Schwanenweiher (Kurtalstraße) und Thermalbad offen zu legen. Die Gesamtlänge der zu öffnenden Bachstrecke beträgt ca. 805...
E-Mail: Bad-Bergzabern@Bieteranfrage.de
Hauptadresse: http://www.bad-bergzabern.de
Statistik Stadt Bad Bergzabern
Offenlegung des Erlenbachs in Bad Bergzabern.
Die Stadt Bad Bergzabern beabsichtigt den verrohrten Erlenbach zwischen Schwanenweiher (Kurtalstraße) und Thermalbad offen zu legen. Die Gesamtlänge der zu öffnenden Bachstrecke beträgt ca. 805 m. Die neue Bachtrasse liegt zur Hälfte im Kurpark und zur Hälfte auf dem Gelände des ehemaligen Kurhotels Friedrichsruhe. Da der Bach die Kneippstraße, den bestehenden Parkplatz sowie einige Wege kreuzt, müssen an diesen Stellen Duchlassbauwerke, Brücken oder Stützmauern eingebaut werden und die Wege und Straßen wieder hergestellt werden.
274474-2017
2017/S 134-274474
1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung § 123 GWB begründet sind.
2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung § 124 GWB begründet sind.
3. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (gemäß § 73 Abs. 3 VgV).
4. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1VgV).
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3 000 000 EUR und zusätzlich für sonstige Sach-, Umwelt- und Vermögensschäden mindestens 3 000 000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen. Für den Nachweis genügt eine schriftliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall an die geforderte Höhe anzupassen.
Im Falle einer Beauftragung einer Arbeits- /Bietergemeinschaft haftet jedes Mitglied gesamtschuldnerisch.
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen, namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, aufgeführt werden, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachgewiesen wird (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV).
2. Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV).
3. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
I. Mindestanforderung an die Bürogröße:
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Planers sowie des Bauüberwachers über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Bauingenieurwesens verfügen. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Bewerber neben der Personen des Planers und des Bauüberwachers über jeweils 2 Vertreter mit mindestens vergleichbarer beruflicher Qualifikation verfügen.
II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung von vergleichbaren Ingenieur- und Freianlagenplanungen durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Es sind mindestens drei Referenzobjekte anzugeben, die die nachfolgenden Bedingungen erfüllen:
Die Referenzen müssen vergleichbare Ingenieur- und Freianlagenplanungen mit vergleichbarer Größe zum Inhalt haben.
Mindestens eine Referenz muss die Planung und Umsetzung einer Planung im Wasserbau, Leistungsphasen 5-6 und 8 betreffen, deren anrechenbare Baukosten mindestens 500 000 EUR betragen hat. Der Abschluss der Leistungsphase 8, alternativ die Inbetriebnahme muss nach dem 1.1.2012 erfolgt sein.
Mindestens eine Referenz muss die Planung und Umsetzung einer Bach- oder Flussbrücke, Leistungsphasen 5-6 und 8 betreffen, deren anrechenbar Baukosten mindestens 200 000 EUR betragen haben. Der Abschluss der Leistungsphase 8, alternativ die Inbetriebnahme muss nach dem 1.1.2012 erfolgt sein.
Mindestens eine Referenz muss die Planung und Umsetzung von Bach- oder Flussuferbefestigungen betreffen, Leistungsphasen 5-6 und 8, deren anrechenbar Baukosten mindestens 100 000 EUR betragen haben. Der Abschluss der Leistungsphase 8, alternativ die Inbetriebnahme muss nach dem 1.1.2012 erfolgt sein.
Weitere Referenzen, die die Umsetzung einer Freianlagenplanung, Leistungsphasen 5-6 und 8 betreffen und deren anrechenbare Baukosten mindestens 500 000 EUR betragen haben, sind nicht zwingend, aber wünschenswert. Der Abschluss der Leistungsphase 8, alternativ die Inbetriebnahme muss nach dem 1.1.2012 erfolgt sein.
Für alle Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3, der Leistungsphase 7 und der Projektergebnisse nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischenden Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.
Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebersmitzuteilen.
Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden.
Die angeforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.subreport.de/E49943144
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.subreport.de/E49943144
Hauptadresse: http://www.Vergabeberatungsstelle.de
Die Stadt Bad Bergzabern beabsichtigt im Haushaltsjahr 2016 / 2017 den verrohrten Erlenbach zwischen Schwanenweiher (Kurtalstraße) und Thermalbad offen zu legen. Die Gesamtlänge der zu öffnenden Bachstrecke beträgt ca. 805 m. Die neue Bachtrasse liegt zur Hälfte im Kurpark und zur Hälfte auf dem Gelände des ehemaligen Kurhotels Friedrichsruhe. Da der Bach die Kneippstraße, den bestehenden Parkplatz sowie einige Wege kreuzt, müssen an diesen Stellen Duchlassbauwerke, Brücken oder Stützmauern eingebaut werden und die Wege und Straßen wieder hergestellt werden.
Die Stadt Bad Bergzabern hat bereits eine Genehmigungsplanung für die vor beschriebene Maßnahme erstellen lassen. Auf dieser Grundlage sollen die weiteren Planungsleistungen der Leistungsphasen 5-9 HOAI einschließlich der örtlichen Bauüberwachung vergeben werden. Hierzu gehören die Freianlagenplanung zur Gewässerfreilegung sowie die Planung der dazugehörigen Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen und der Leistungen nach der Baustellenverordnung (SiGeKo).
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung von vergleichbaren Projekten, anhand der eingereichten Referenzen (50 %).
2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (20 %).
3. Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen (20 %).
4. Einhaltung der geplanten Bauzeit und der geplanten Baukosten, wie sie sich aus den eingereichten Referenzen ergeben (10 %).
— Bei der Bewertung der Teilnahmeanträge werden ausschließlich Referenzen herangezogen, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen.
— Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
Tag: 14.08.2017
2. Die Verwendung des Bewerbungsbogens als Formularvordruck wird für die Erstellung des Teilnahmeantrags empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Der eingereichte Teilnahmeantrag mit Anlagen wird nicht zurückgegeben.
3. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per E-Mail oder Fax an die unter I.3) genannte Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ebenso nur schriftlich über die Vergabeplattform beantwortet. Rückfragen können bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge gestellt werden. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB verwendet die Vergabestelle die vom Bewerber angegebene Faxnummer. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus mehreren Büros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des Bevollmächtigten.
4. Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform oder die vom Bewerber angegebene Faxnummer.
6. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Wir empfehlen, die Vergabeunterlagen erst nach einer Registrierung und dem Login herunter zu laden. Wenn Sie die Vergabeunterlagen anonym herunterladen, werden Sie nicht automatisch über evtl. Änderungen oder Bieteranfragen informiert. Die Einholung dieser Informationen liegt dann in Ihrer Verantwortung.
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.

References: § 42
 § 123
 § 42
 § 124
 § 73
 § 134