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Timestamp: 2017-01-21 05:02:14+00:00

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Art. 61 GO, Allgemeine Haushaltsgrundsätze Suche
Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (Gemeindeordnung - GO) Landesrecht Baye...…Art. 61 GO, Allgemeine HaushaltsgrundsätzeArt. 62 GO, Grundsätze der EinnahmebeschaffungArt. 63 GO, HaushaltssatzungArt. 64 GO, HaushaltsplanArt. 65 GO, Erlass der HaushaltssatzungArt. 66 GO, PlanabweichungenArt. 67 GO, VerpflichtungsermächtigungenArt. 68 GO, NachtragshaushaltssatzungenArt. 69 GO, Vorläufige HaushaltsführungArt. 70 GO, Mittelfristige FinanzplanungArt. 71 GO, KrediteArt. 72 GO, Kreditähnliche Verpflichtungen; SicherheitenArt. 73 GO, KassenkrediteArt. 74 GO, Erwerb und Verwaltung von Vermögen, WertansätzeArt. 75 GO, Veräußerung von VermögenArt. 76 GO, Rücklagen, RückstellungenArt. 77 GO, InsolvenzverfahrenArt. 78 GO (weggefallen)Art. 79 GO (weggefallen)Art. 80 GO, Verbot der Neubegründung; ÜbertragungsbeschränkungenArt. 81 GO, Lasten und Ausgaben…Art. 124 GO, Einschränkung von Grundrechten
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Art. 61 GOGemeindeordnung für den Freistaat Bayern (Gemeindeordnung - GO)Landesrecht BayernDritter Teil – Gemeindewirtschaft → 1. Abschnitt – HaushaltswirtschaftTitel: Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (Gemeindeordnung - GO)Normgeber: BayernAmtliche Abkürzung: GOGliederungs-Nr.: 2020-1-1-INormtyp: Rechtsverordnung(1) 1Die Gemeinde hat ihre Haushaltswirtschaft so zu planen und zu führen, dass die stetige Erfüllung ihrer Aufgaben gesichert ist. 2Die dauernde Leistungsfähigkeit der Gemeinde ist sicherzustellen, eine Überschuldung ist zu vermeiden. 3Dabei ist den Erfordernissen des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts und dem § 51a des Haushaltsgrundsätzegesetzes Rechnung zu tragen, insbesondere der Verantwortung zur Einhaltung der Bestimmungen in Art. 104 des Vertrages zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft und des europäischen Stabilitäts- und Wachstumspaktes nachzukommen.(2) 1Die Haushaltswirtschaft ist sparsam und wirtschaftlich zu planen und zu führen. 2Aufgaben sollen in geeigneten Fällen daraufhin untersucht werden, ob und in welchem Umfang sie durch nichtkommunale Stellen, insbesondere durch private Dritte oder unter Heranziehung Dritter, mindestens ebenso gut erledigt werden können.(3) 1Bei der Führung der Haushaltswirtschaft hat die Gemeinde finanzielle Risiken zu minimieren. 2Ein erhöhtes Risiko liegt vor, wenn besondere Umstände, vor allem ein grobes Missverhältnis bei der Risikoverteilung zu Lasten der Gemeinde, die Gefahr eines erheblichen Vermögensschadens begründen.(4) Die Haushaltswirtschaft ist nach den Grundsätzen der doppelten kommunalen Buchführung oder nach den Grundsätzen der Kameralistik zu führen.
Art. 60a GO, OrtssprecherArt. 62 GO, Grundsätze der Einnahmebeschaffung

References: Art. 61

Art. 61

Art. 61
 § 51
 Art. 104

Art. 60