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Timestamp: 2018-11-17 17:02:46+00:00

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Vereinssatzung | SV Leiferde e.V. von 1956
Schützenverein Leiferde e. V. von 1956
Der Verein führt den Namen Schützenverein Leiferde e. V. von 1956.
Der Verein hat seinen Sitz im Ortsteil Leiferde der Stadt Braunschweig.
Gründungstag des Vereins ist der 27. Juli 1956.
Der Verein ist Mitglied im Deutschen Schützenbund e. V.
Der Verein ist politisch und konfessionell unabhängig und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
Zweck des Vereins ist die Förderung des Schießsports. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Förderung schießsportlicher Übungen und Leistungen.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecks verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Die Mitgliedschaft zum Verein kann jede natürliche Person auf Antrag erwerben. Aufnahmeanträge sind beim geschäftsführenden Vorstand einzureichen. Für Minderjährige ist die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich.
Das Aufnahmeformular muss eigenhändig, bei Minderjährigen auch vom gesetzlichen Vertreter, unterschrieben und von einem Mitglied empfehlend gegengezeichnet sein.
Über die Aufnahme entscheidet der erweiterte Vorstand. Die Ablehnung des Aufnahmeantrages kann ohne Angabe von Gründen erfolgen.
Der Aufnahmebeschluss wird nur wirksam, wenn das aufzunehmende Mitglied die festgesetzte Aufnahmegebühr entrichtet und sich verpflichtet, die Satzung des Schützenvereins Leiferde anzuerkennen.
Mitglieder, die sich besonders um die Förderung des Vereins verdient gemacht haben, können auf Antrag des geschäftsführenden Vorstandes durch Beschluss der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
Ehrenmitglieder haben die gleichen Rechte wie ordentliche Mitglieder, sie sind jedoch von der Beitragszahlung befreit.
durch Austritt aufgrund einer schriftlichen Erklärung an den Vorstand unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat zum Ende eines Quartals;
durch Ausschluss aus dem Verein aufgrund eines Beschlusses des Vorstandes oder des Ehrenrates;
Austrittserklärungen müssen eigenhändig unterschrieben sein. Der Austritt eines minderjährigen Mitgliedes kann nur durch dessen gesetzlichen Vertreter erklärt werden. Mit dem Austritt oder dem Ausschluss erlöschen sämtliche Rechte eines Mitgliedes an den Verein, es bleibt jedoch für alle Verbindlichkeiten und Verpflichtungen gegenüber dem Verein haftbar. Sämtliches in seinen Händen befindliches Vereinseigentum ist unverzüglich zurückzugeben.
Die Ausschließung eines Mitgliedes nach § 6 Nr. 2 dieser Satzung kann nur in den nachstehend bezeichneten Fällen erfolgen:
wenn das Mitglied seinen gegenüber dem Verein eingegangenen Verpflichtungen, insbesondere seiner Verpflichtung zur Beitragszahlung trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung nicht nachkommt;
wenn die Satzung oder Interessen des Vereins, des Deutschen Schützenbundes e. V. oder eines seiner Gliederungen schwer oder wiederholt verletzt wurden;
bei Schädigung des Ansehens des Schützenwesens oder des Vereins;
bei erfolgter rechtskräftiger gerichtlicher Verurteilung wegen eines Verbrechens oder ehrenrührigen Vergehens.
Der Ausschluss erfolgt durch den geschäftsführenden Vorstand; er darf erst erfolgen, nachdem dem Mitglied Gelegenheit gegeben worden ist, sich schriftlich oder mündlich in einer Vorstandssitzung zu erklären. Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied das Recht der Berufung zu. Die Berufung ist binnen Monatsfrist beim Vorsitzenden des Vereins einzulegen. Die Monatsfrist beginnt mit der Zustellung des Beschlusses an das Mitglied. Der Vorsitzende hat die bei ihm eingelegte Berufung an den Ehrenrat weiterzuleiten. Über die Berufung entscheidet endgültig der Ehrenrat.
an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen sowie den Schießsport aktiv auszuüben;
an Mitgliederversammlungen teilzunehmen und ihr Stimmrecht auszuüben. In Mitgliederversammlungen haben nur volljährige Mitglieder Stimmrecht.
Beiträge zu leisten, soweit nicht die Satzung eine Ausnahme zulässt;
an allen Veranstaltungen des Vereins nach Kräften mitzuwirken, zu deren Teilnahme sie sich verpflichtet haben;
die Satzungen des Vereins, des Deutschen Schützenbunden e. V. sowie die Beschlüsse der genannten Organisationen zu befolgen.
Jedes Mitglied hat einen Jahresbeitrag und einen Monatsbeitrag zu entrichten.
Der Jahresbeitrag stimmt mit den Beiträgen überein, die der Verein an die übergeordneten Verbände (Deutscher Schützenbund, Niedersächsischer Sportschützenbund, Kreisschützenverband Braunschweig und Unfall- und Haftpflichtversicherung) zu zahlen hat.
Der Monatsbeitrag wird von der Jahreshauptversammlung festgelegt.
Der Jahresbeitrag ist bis zum 31. Januar eines jeden Jahres und der Monatsbeitrag bis zum 15. des jeweiligen Monats fällig.
Neu eintretende Mitglieder haben eine Aufnahmegebühr zu entrichten. Die Höhe der Aufnahmegebühr setzt die Jahreshauptversammlung fest.
Jugendliche unter 18 Jahren, Schüler, Auszubildende, Studenten und Wehrpflichtige zahlen einen ermäßigten Monatsbeitrag, der von der Jahreshauptversammlung festgelegt wird.
Mitgliedern können auf schriftlichen Antrag in Härtefällen vom geschäftsführenden Vorstand die Monatsbeiträge gestundet, ermäßigt oder erlassen werden.
Familienmitgliedschaft/ Beitrag: Vater/ Mutter und mindestens ein Kind.
Die Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung),
Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins, in der jedes Mitglied nur eine Stimme hat. Das Stimmrecht kann nicht übertragen werden. Der Mitgliederversammlung obliegen die sich aus dieser Satzung ergebenden Aufgaben. Wahlberechtigt und wählbar ist jedes volljährige Mitglied.
Die Mitgliederversammlung soll einmal jährlich im 1. Quartal des Geschäftsjahres als Jahreshauptversammlung stattfinden.
Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich durch den 1. Vorsitzenden unter Bekanntgabe der vorläufig festgesetzten Tagesordnung unter Einhaltung einer Frist von mindestens 14 Tagen.
Die Tagesordnung soll folgende Punkte enthalten
a) Genehmigung des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung (Mitgliederversammlung)
b) Geschäftsbericht des Gesamtvorstandes
c) Kassenbericht des Schatzmeisters
d) Bericht des Kassenprüfer
e) Wahl des Versammlungsleiters
f) Entlastung der unter b) und c) genannten Personen
Der 1. Vorsitzende leitet die Mitgliederversammlung. Über die Versammlung ist ein Protokoll zu führen, das von ihm und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist. Die gefassten Beschlüsse sind wörtlich in das Protokoll aufzunehmen.
Das Verfahren der Beschlussfassung richtet sich nach § 18 dieser Satzung.
Anträge zur Tagesordnung sind spätestens 7 Tage vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand einzureichen.
Bei Bedarf kann der Vorstand weitere Mitgliederversammlungen einberufen.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann vom geschäftsführenden Vorstand jederzeit einberufen werden. Sie ist innerhalb von 12 Wochen einzuberufen, wenn dieses ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich unter Angabe des Grundes beantragt.
c) dem Schatzmeister und seinem Vertreter
d) dem Schriftführer und seinem Vertreter
e) dem Schießsportleiter und seinen Vertretern
f) dem Jugendschießsportleiter und seinen Vertretern
g) der Damenleiterin und ihrer Vertreterin
h) dem Pressewart
i) dem Sachverwalter
j) dem Kantinenausschuss
k) dem Festausschussvorsitzenden und seinem Vertreter
l) dem großen König und der großen Königin (o. Stimmrecht)
Die Mitglieder des erweiterten Vorstandes werden von der Jahreshauptversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist unbegrenzt zulässig.
Eine Übernahme von mehreren Vorstandsämtern durch eine Person ist zulässig.
Die Mitglieder des erweiterten Vorstandes haben folgende Aufgaben:
a) Der 1. Vorsitzende vertritt den Verein nach innen, regelt das Verhältnis der Mitglieder untereinander und zum Verein, beruft und leitete die Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen und hat die Aufsicht über die Geschäftsführung des gesamten Vorstandes und aller Organe des Vereins außer Ehrenrat. Er unterzeichnet die Protokolle von Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen sowie alle wichtigen und verbindlichen Schriftstücke.
b) Der 2. Vorsitzende vertritt den 1. Vorsitzenden im Verhinderungsfalle in allen vorbezeichneten Angelegenheiten.
c) Der Schatzmeister verwaltet das Vereinsvermögen, führt ordnungsgemäß Buch unter alle Einnahmen und Ausgaben und hat der Jahreshauptversammlung einen eingehenden Rechenschaftsbericht zu erstatten sowie einen Haushaltsvorschlag für das Folgejahr zu unterbreiten. Er nimmt alle Zahlungen für den Verein gegen alleinige Quittung in Empfang. Auszahlungen dürfen von ihm nur nach Abstimmung mit einem weiteren Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes vorgenommen werden. Eine Selbstanweisung ist nicht zulässig. Er ist für eine sichere Verwahrung des Kassenbestanden verantwortlich. Bei einer Kassenprüfung sind alle Einnahmen und Ausgaben durch entsprechende Belege nachzuweisen.
d) Der Schriftführer besorgt den Schriftverkehr und die Protokollführung in Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen. Er unterzeichnet Protokolle gemeinsam mit dem 1. oder 2. Vorsitzenden des Vereins.
e) Der Schießsportleiter bearbeitet sämtliche fachlichen Sportangelegenheiten. Er ist für eine ordnungsgemäße Durchführung der schießsportlichen Veranstaltungen verantwortlich, insbesondere sind die Vorschriften zur Unfallverhütung zu beachten.
f) Der Jugendschießsportwart betreut sämtliche Jugendliche des Vereins. Die Durchführung von schießsportlichen Veranstaltungen werden in Abstimmung mit dem Schießsportleiter durchgeführt. g) Die Damenleiterin vertritt die Interessen der Damen des Vereins in sportlicher und gesellschaftlicher Hinsicht. Bei der Durchführung von sportlichen Veranstaltungen ist eine Abstimmung mit dem Schießsportleiter erforderlich. Für gesellige Veranstaltungen kann der Festausschuss hinzugezogen werden.
h) Der Pressewart hat bei allen größeren Veranstaltungen entsprechende Berichte zu erstellen und den Tageszeitungen zur Veröffentlichung zu übergeben.
i) Der Sachverwalter ist für die Erhaltung des beweglichen und unbeweglichen Vereinsinventars zuständig. Ihm obliegt die Pflege desselben. Schäden am Vereinsinventar sind dem geschäftsführenden Vorstand umgehend mitzuteilen, damit die Instandsetzung vereinbart werden kann.
j) Der Kantinenausschuss ist für die Belange der vereinseigenen Kantine zuständig. Für größere Anschaffungen und für Preiserhöhungen ist eine Abstimmung mit dem geschäftsführenden Vorstand herbeizuführen.
k) Der Festausschuss setzt das Programm für gesellschaftliche Veranstaltungen des Vereins fest. Er bereitet die einzelnen Veranstaltungen des Vereins selbständig vor und leitet sie. Die Zustimmung des geschäftsführenden Vorstandes ist vor Durchführung von Veranstaltungen einzuholen.
Erweiterte Vorstandssitzungen werden vom 1. Vorsitzenden bei Bedarf einberufen, vor jeder Mitgliederversammlung ist eine erweiterte Vorstandssitzung durchzuführen.
Über eine erweiterte Vorstandssitzung ist ein Protokoll zu führen, das vom 1. Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist. Beschlüsse sind wörtlich in das Protokoll aufzunehmen.
Die Beschlussfassung in den erweiterten Vorstandssitzungen richtet sich nach § 18 dieser Satzung.
Der geschäftsführende Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Dieser besteht aus folgenden Mitgliedern:
e) dem Schießsportleiter
Die gerichtliche und außergerichtliche Vertretung des Vereins erfolgt durch den 1. Vorsitzenden und den 2. Vorsitzenden, im Verhinderungsfall durch den 1. Vorsitzenden oder den 2. Vorsitzenden und einem Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes. Die Verhinderung braucht Dritten nicht nachgewiesen zu werden, da diese Bestimmung nur für das Innenverhältnis gelten soll.
Vorstandssitzungen werden vom 1. Vorsitzenden oder seinem Vertreter einberufen.
Der geschäftsführende Vorstand gibt sich seine Geschäftsordnung selbst.
Über jede Vorstandssitzung ist ein Protokoll anzufertigen und vom 1. Vorsitzenden und dem Schriftführer abzuzeichnen.
Beschlussfassungen in den Sitzungen des geschäftsführenden Vorstandes werden durch einfache Stimmenmehrheit entschieden. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.
Der geschäftsführende Vorstand muss aus fünf Personen bestehen.
Scheidet der 2. Vorsitzende vorzeitig aus seinem Amt aus, so ist eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die einen neuen Vorsitzenden wählt.
Der Ehrenrat besteht aus einem Obmann und vier Beisitzern. Seine Mitglieder dürfen kein anderes Amt im Verein bekleiden und sollen möglichst über 30 Jahre alt sein.
Der Ehrenrat wird von der Jahreshauptversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig.
§ 16 Aufgaben des Ehrenrates
Der Ehrenrat entscheidet mit bindender Kraft über Streitigkeiten und Satzungsverstöße innerhalb des Vereins, soweit der Vorfall mit der Vereinszugehörigkeit im Zusammenhang steht und nicht die Zuständigkeit des Vorstandes gegeben ist.
Der Ehrenrat entscheidet tritt auf begründeten schriftlichen Antrag jedes Vereinsmitgliedes zusammen und beschließt nach mündlicher Verhandlung, nachdem dem Betroffenen Zeit und Gelegenheit gegeben ist, sich wegen der erhobenen Anschuldigungen zu verantworten.
Der Ehrenrat darf folgende Strafen verhängen:
Für Einsprüche gegen den Entscheid des Ehrenrates ist das Ehrengericht des Kreisschützenverbandes Braunschweig e. V. zuständig, das dann endgültig entscheidet. Die Entscheidung des Ehrenrates ist schriftlich zu erteilen und zu begründen.
Die Verhandlungen des Ehrenrates sind streng vertraulich zu behandeln und schriftlich festzulegen.
Die Jahreshauptversammlung wählt für die Dauer von zwei Jahren zwei Kassenprüfer und einen Vertreter. Ein Kassenprüfer scheidet nach einem Jahr aus, dafür rückt der Vertreter nach, so dass nur ein Kassenprüfervertreter neu zu wählen ist.
Die Kassenprüfer müssen mindestens 21 Jahre alt sein.
Die Kassenprüfer sind berechtigt und verpflichtet, die Kassenführung des Vereins zu überwachen und der Mitgliederversammlung sowie dem geschäftsführenden Vorstand zu berichten.
Das Ergebnis der Prüfung ist dem 1. Vorsitzenden durch ein Protokoll mitzuteilen. Beanstandungen können sich nur auf die Richtigkeit der Belege und der Buchungen erstrecken, nicht aber auf die Zweckmäßigkeit und Notwendigkeit der vom geschäftsführenden Vorstand genehmigten Ausgaben.
§ 18 Verfahren der Schlussfassung aller Organe
Sämtliche Organe des Vereins, ausgenommen der geschäftsführende Vorstand (§ 14) sind beschlussfähig ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder, sofern eine Einberufung ordnungsgemäß erfolgt ist. Die Einberufung ist ordnungsgemäß, wenn sie sieben Tage vor der Versammlung unter Bekanntgabe der Tagesordnung erfolgt ist. Die Vorschrift des § 12 bleibt unberührt. Sämtliche Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten gefasst. Bei Stimmgleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt.
Über sämtliche Versammlungen ist ein Protokoll vom Schriftführer zu führen, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist. Jedes Protokoll muss Angaben über die Anzahl der Erschienenen, die gestellten Anträge und das Abstimmungsergebnis enthalten. Gefasste Beschlüsse sind besonders hervorzuheben und wörtlich nieder zuschreiben.
Zur Beschlussfassung über Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von Dreiviertel der erschienenen, stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung erfolgen, in der mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend sein muss. Zur Beschlussfassung ist eine Mehrheit von Dreiviertel der erschienenen, stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.
Ist in der Versammlung weniger als die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder erschienen, hat der 1. Vorsitzende innerhalb einer Frist von zwei Wochen eine neue Mitgliederversammlung einzuberufen. Diese beschließt dann mit einfacher Stimmenmehrheit, ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen.
§ 20 Verwendung des Vermögens im Falle der Auflösung des Vereins
Mit der Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Braunschweig, die es ausschließlich und unmittelbar zur Förderung des Schießsports verwenden muss.
Sämtliche Mitglieder des Vereins sind gegen Unfall und Haftpflicht nach den jeweils geltenden Versicherungsbedingungen über den Landesverband Niedersachsen im Deutschen Schützenbund e. V. versichert.
Diese Satzung ändert die bisherige Satzung in der Fassung vom 25. Oktober 1958. Braunschweig-Leiferde, den 13. April 1983

References: § 6
 § 18
 § 18

§ 16

§ 18
 § 12

§ 20