Source: https://www.universal-transport.cz/service/glossar/
Timestamp: 2019-03-21 16:12:44+00:00

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Glossar - Schwertransporte, Internationale Transporte, Schwerlastlogistik | Universal Transport
...don´t
be heavy!
Tento slogan je vyjádření filosofie naší mezinárodní společnosti. Chceme tím vyjádřit, že všechno, co se týká těžké dopravy, je u nás a našich partnerů v dobrých rukou. To se týká jak plánování, tak přepravy - od nákladních automobilů, železnic po námořní a leteckou dopravu těžkých nákladů…
Nummer, die dem Zoll sagt, hier wurde eine Ware zum Import signalisiert und es folgt ein Anschlusszollverfahren (ATC für Verzollung, MRN für T1 oder aktive Veredelung etc.).
Gestellungsbuchnummer – diese Nummer wird vom Zoll vergeben, unter dieser Nummer ist die Ware beim Zoll eingetragen und wartet auf das nachfolgende Zollverfahren (Verzollung, Verwahrerwechsel, Veredelung oder T1).
Nachdem die Ware verzollt wurde bekommt sie vom Zoll den Status Freigut und die sog. ATC Nummer; Bsp.: AT/C/40/123456/02/2007/4851 (21 Zeichen in 7 Feldern; AT steht für das deutschlandweite IT Zollsystem Atlas);
wobei AT/C für die Belegart steht (in diesem Fall Einzelverzollung für den freien Verkehr); 40 steht für die Zahlenkennung der Belegart; dann folgt die laufende Nummer (123456); gefolgt vom Monat (02); gefolgt vom Jahr (2007); gefolgt vom Code der bearbeitenden Zollstelle (4851; HZA HH Hafen).
Privates Begleitfahrzeug mit mindestens einer gelben Rundumleuchte (ohne Wechselverkehrszeichenenlage).
Privates Begleitfahrzeug mit Wechselverkehrszeichenanlage, die drei Verkehrszeichen nach hinten abstrahlen kann.
Privates Begleitfahrzeug mit Wechselverkehrszeichenanlage, die elf Verkehrszeichen nach hinten abstrahlen kann.
Privates Begleitfahrzeug mit Wechselverkehrszeichenanlage, die elf Verkehrszeichen nach hinten, nach Vorne sowie zu beiden Seiten abstrahlen kann.
BLFA-StVO
Bund-Länder-Fachausschuss zur Strassenverkehrsordnung
Gestellung ist die Mitteilung eines Gestellungspflichtigen gegenüber der zuständigen Zollbehörde, dass eine Ware zur zollamtlichen Abfertigung vorliegt; nach der Zollverordnung gibt es keine Formvorschriften, die Mitteilung kann in beliebiger Form erfolgen. Selbst die mündliche Aussage:"Es sind Waren eingetroffen." gilt als Gestellung. Werden allerdings Waren versteckt oder verheimlicht, beispielsweise durch besonders angebrachte Vorrichtungen, dann gelten diese erst als gestellt, wenn der Zöllner direkt auf diese Waren hingewiesen wird .Als "versteckt" gelten Waren, die an ungewöhnlichen Orten transportiert werden, als "verheimlicht" Waren, die in einer speziell angefertigten Vorrichtung transportiert werden, beispielsweise ein doppelter Boden oder ein präparierter Tank.
Gestellungspflichtig ist derjenige, der die Ware transportiert, also beispielsweise ein LKW-Fahrer, der Waren außerhalb der zulässigen Mengen oder Werte über eine Grenze hinweg transportiert.
Die Gestellung muss nicht physisch erfolgen. Die Ausfuhrzollstelle kann auf Antrag auch eine Gestellung außerhalb des Amtsplatzes zulassen. Hierbei handelt es sich um eine Vereinfachung der Abfertigung, die im Handel heute die Regel darstellt.
Der Begriff wurde durch den EU-weit geltenden Zollkodex geprägt, der die gesetzliche Grundlage für alle Zollverwaltungen der EU bildet.
Im Rahmen von Gesamtprojekten entladen wir das Transportgut nicht nur ebenerdig, sondern sorgen auch für die notwendige Hebetechnik, falls sich der letztendliche Bestimmungsort der Ladung oberhalb der Höhe „0“ befindet.
Vielseitig einsetzbares Spezialfahrzeug, z.B. für den Transport von Betonteilen, aber auch u.a. für Seitenwände von Straßenbahnen. Die Ladefläche beträgt 9,5 m, die Nutzlast liegt bei max. 28 Tonnen.
Ein grosser Vorteil bei diesen Fahrzeugen ist, dass sehr breite Güter hochkant verladen werden können und damit nicht transportgenehmigungspflichtig sind, sofern es die Ausmaße zulassen.
Kipper / Kippfahrzeuge
Diese Fahrzeuge setzen wir für den Transport von losen Gütern ein, die bei der Entladung keine spezielle Technik benötigen. Unsere Kipper haben eine Ladekapazität von 29 Tonnen oder 28 cbm.
Spezielle Tiefbettauflieger mit der Möglichkeit das Transportgut innerhalb der Außenträger auf sog. Trafo-oder Trägerleisten zu stellen. Damit verringert sich die Transporthöhe.
Wir übernehmen gerne Ihren kompletten Bereich der Ladungssicherung. Neben der reinen Verladetätigkeit haben wir immer die entsprechenden Ladungssicherungsmittel, wie Zurrgurte, Antirutschmatten etc. Unsere Fahrer werden in regelmässigen Abständen geschult.
Spezialfahrzeuge mit einer durchgängigen nierdrigen Ladehöhe von ca. 1,10m auf einer Länge von 13,60m, je nach Art des Aufliegers kann dieser auch teleskopiert werden und dient damit zum Transport überlanger Güter.
Master Reference Number (ehemals Movement Reference Number)– die sog T1 Nummer, die wird nach Eröffnung des T1 beim Zoll durch den Zoll generiert, Merkmal ist das M am Ende der Nummer; Bsp:: 07DE330212345678M9
07 = Jahr; DE = Land; 3302 = Abgangszollstelle (hier: Frankfurt am Main/Fracht);
12345678M9 = variable Nr
Ein ""M"" an der vorletzten Stelle kennzeichnet ein bereits eröffnetes Versandverfahren. Ein ""A"" an der vorletzten Stelle kennzeichnet ein Versandverfahren, dass jedoch erst durch die zuständige Abgangszollstelle in den endgültigen Status - mit ""M"" gekennzeichnet - überführt wird.
NCTS (New Computerized Transit System) ist ein computergestütztes Zollsystem.
Es ermöglicht die Abwicklung des gemeinschaftlichen/gemeinsamen Versandverfahrens (u.a. T1) unter zu Hilfenahme der elektronischen Datenverarbeitung.
Paragraph 18 (§18 StVO)
Autobahnen (Zeichen 330) und Kraftfahrtstrasse (Zeichen 331):… Fahrzeug und Ladung dürfen zusammen nicht höher als 4m und nicht breiter als 2,55m sein. Kühlfahrzeuge dürfen nicht breiter als 2,60m sein.
Paragraph 22 (§22 StVO)
(4) Nach hinten darf die Ladung bis zu 1,50 m hinausragen, jedoch bei Beförderung über eine Wegstrecke bis zu einer Entfernung von 100 km bis zu 3 m; die außerhalb des Geltungsbereichs dieser Verordnung zurückgelegten Wegstrecken werden nicht berücksichtigt. Fahrzeug oder Zug samt Ladung darf nicht länger als 20,75 m sein. Ragt das äußerste Ende der Ladung mehr als 1 m über die Rückstrahler des Fahrzeuges nach hinten hinaus, so ist es kenntlich zu machen durch mindestens
Paragraph 29 (§29 (3) StVO)
Ausnahmegenehmigung (Erlaubnis) nach §29 StVO, genehmigt den Betrieb von Fahrzeugen, die nicht den Maßen und/oder Gewichten bzw. Achslasten der StVZO entsprechen, sie regelt also das Verhalten im Straßenverkehr dieser Fahrzeuge; dieser Erlaubnis wird nicht ausschließlich für beladene Fahrzeuge, sondern im Einzelfall auch für Leerfahrten benötigt, wenn hierbei die Maße, Gewichte oder die Kurvenlaufeigenschaften bzw. die Sicht des Fahrzeugführers beeinträchtigt werden.
Paragraph 46 (§46 (1) 5 StVO)
Ausnahmegenehmigung (Erlaubnis) nach § 46 StVO (lademaßbezogen), hier werden Abweichungen von den §§18 und 22 StVO gewährt.
Paragraph 70 (§70 StVZO)
Ausnahmegenehmigung (Erlaubnis) nach §70 StVZO (fahrzeugbezogen), hier werden Ausnahmen von den §§32, 32d und 34 StVZO genehmigt.
Paragraph 70 Genehmigung (§70, StVZO)
Dies ist die technische Grundgenehmigung für Spezialfahrzeuge, ohne diese dürfen Fahrzeuge die die Abmessungen der §§ 32 und 34 der StvZO überschreiten nicht am Straßenverkehr teilnehmen.
Planenjumbotrailer (Big Box, beplanter Semi)
Spezialfahrzeug für den Transport von Gütern bis zu einer Breite von ca. 4,50m unter Plane, d.h. die Güter werden unter einem festen Planenaufbau transportiert und so vor Nässe geschützt.
Polizeibegleitung / polizeiliche Maßnahmen
Kann von den Genehmigungsbehörden bei Überschreitung bestimmter Gewichtsgrenzen oder Ladungsabmaßen vorgeschrieben werden.
Roadbook/Roadmap
Ein Roadbook bzw. eine Roadmap ist eine Aneinanderreihung von straßenverkehrsrechtlichen Anordnungen nach § 45 StVO für einen definierten sowie planbaren und regelbaren Streckenabschnitt eines Großraum-/Schwertransports. In diesem Dokument, welches eine Willenserklärung einer Verkehrsbehörde ist, werden Maßnahmen, welche in Verbindung mit Wechselverkehrszeichen umgesetzt werden und bei denen keine Ermessensentscheidungen zur Gewährleistung eines sicheren und flüssigen Verkehrsablauf in Abhängigkeit des jeweiligen Verkehrsgeschehens erforderlich sind, beschrieben.
siehe Tieflader
werden i.d.R. kartographisch durchgeführt, zur Ermittlung der Fahrtstrecke, die im Antragsformular der Genehmigung nach RGST 1992 eingetragen wird.
erfolgt nach der Erteilung der behördlichen Transporterlaubnis und ist unmittelbar vor Antritt der Fahrt durchzuführen. Die Streckenprüfung kann elektronisch erfolgen, beispielsweise durch telefonische Kontaktaufnahme mit den Autobahnmeistereien oder durch Abruf des Straßenzustandsberichtes im Internet in den Straßendatenbanken.
werden nach erfolgter Analyse der geplanten Strecke und Vermessung der Durchfahrtsprofile erstellt und sind häufig Auflage im Genehmigungsbescheid. Die Streckenprotokolle werden nach Aufwand abgerechnet und gehen zulasten des Transportgutes.
In der Zeit des Berufsverkehres und in Ferienzeiten gelten die sog. Sperrzeiten, in denen GST nicht fahren dürfen (Ausnahme Genehmigung liegt vor); unterschiedliche Vorgaben durch die entsprechenden Behörden in den Einzelgenehmigungen. Die Erlaubnisbehörden können durch die Genehmigungen und deren Auflagen auch die Startzeit auf 20 Uhr oder 22 Uhr legen.
Schüttgut / Schüttgüter
Transportgüter, die bei der Entladung keine spezielle Technik benötigen. Innerhalb unserer Gruppe werden zum Transport von Schüttgütern Fahrzeuge mit einer Nutzlast von 29 Tonnen oder 28 cbm eingesetzt.
Transport von rieselfähigen Produkten. Diese Güter befördern wir in Fahrzeugen mit einer Ladekapazität von 27 / 29 Tonnen und einem Fassungsvermögen von bis zu 57 cbm.
In unseren Dienstleistungsbereichen "Spezial" und "Projekt" haben wir uns auf die Organisation und Durchführung von außergewöhnlichen Transporten spezialisiert und besitzen hierfür neben einem umfangreichen eigenen Fuhrpark auch die Möglichkeit über ein eigenes Versicherungshaus umfassende Transportversicherungen abzuschließen. Daneben besorgen unsere Mitarbeiter selbstverständlich alle notwendigen Genehmigungen und organisieren die Transportbegleitung.
Der Transport von Straßenbahnen ist eine unserer Kernkompetenzen. Aufgrund langjähriger Tätigkeiten für die Hersteller von Straßenbahnen besitzen wir sowohl die notwendige Erfahrung für die Durchführung dieser Transporte, als auch das notwendige Equipment.
Straßenverkehrsordnung, regelt den Verkehr auf den Straßen.
Straßenverkehrszulassungsordnung, regelt die betriebliche (technische) Zulassung zum Straßenverkehr.
Ein Tieflader ist ein Transportwagen, der vorwiegend zum Transport schwerer oder sperriger Lasten eingesetzt wird. Der Name kommt von der tief liegenden Ladefläche. Dadurch können auch mit hohen Lasten noch Unterführungen und Tunnel durch- und Stromleitungen etc. unterfahren werden und Fahrzeuge einfacher auf einen Anhänger verladen werden, da die Auffahrtrampe kürzer und/oder flacher gehalten werden kann.
Tiefladeladeauflieger
Ein Auflieger der uns den Transport von sehr hohen Gütern ermöglicht; dabei hat er die Form eines Bettes, nachdem Schwanenhals über der Zugmaschine geht es hinunter zur Ladefläche , die meist ca. 5-9m lang ist und nur eine Ladehöhe von ca. 30cm – 60 cm aufweist, anschließend folgen dann die hinteren Achsen mit dem sog. Tisch am hinteren Ende des Aufliegers. Somit ist der Tiefbettauflieger niedriger in der Ladehöhe als der Tieflader.
Ein Telesattel hilft uns sehr lange (> 14m) zu transportieren, dabei wird der Auflieger teleskopiert und kann Längen bis ca. 65m erreichen, wobei es nur sehr begrenzte feste und variable Auflageflächen gibt.
Bei Transporten, die aufgrund ihrer Maße oder Gewichte außerhalb der Vorschriften des § 29 StVO / § 46 (5) liegen wird eine Transportgenehmigung von den zuständigen Behörden benötigt. Grundlage hierfür bilden die § 18(1) und § 22(2-4) der StVO.
Verwaltungshelfer sind private Personen, die durch eine Behörde/Verwaltung berechtigt werden, vordefinierten Aufgaben zu erfüllen. Anders als dem Beliehenen steht dieser Person keinerlei Entscheidungsbefugnis zu. Sie setzt ausschließlich die ihr übertragen Aufgaben um.
VÜ-Rili
Verkehrsüberwachungsrichtlinie
Verwaltungsvorschrift Strassenverkehrs-Ordnung
Wochendfahrverbot
Das generelle Sonn- und Feiertagsfahrverbot für alle LKW ab 7,5 to gilt Sonntags von 0 Uhr bis 22 Uhr. Darüber hinaus untersagt das Ferienreisefahrverbot in Deutschland ebenfalls Lastkraftwagen mit einem zul. Gesamtgewicht über 7,5 to vom 01.07. bis zum 31.08. an Samstagen in der Zeit von 7 bis 20 Uhr auf einigen Autobahnen und Bundesstraßen zu verkehren. Nur für bestimmte Warengruppen, wie z.B. Lebensmittel oder Blumen, gelten diese beiden Fahrverbote nicht.
Darüber hinaus können je nach Bundesland die Fahrzeiten von Großraum-/Schwertransporten an Wochenenden aufgrund der Abmessungen durch Behörden weiter eingeschränkt werden.

References: §29
 § 46
 §70
 § 45
 § 29
 § 46
 § 18
 § 22