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Gesetze von Rosenwald - Secrets of Memoria
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Gesetze von Rosenwald
Hier stehen die heiligsten Gesetze von Rosenwald geschrieben!
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Beitrag von Darckerion » 24 Nov 2018, 19:45
Gesetzbuch des Reiches Rosenwald
Die Hauptstadt ist Rosenruh als oberster Herrschersitz des Reiches.
Diese Gesetze gelten im ganzen Reiche Rosenwald sowie Gebieten der Morgenröte.
Die Farben des Reiches sind Rot-Schwarz.
Die Gesetze des Reiches Rosenruh sowie der Morgenröte
§1 Das Herrscher Recht
§1.1 - Das Reich wird von dem Rat des Bundes der Morgenröte und dem Großmeister regiert.
§1.2 - Die oberste Schicht und damit der Rat der Morgenröte und des Reiches wird intern vom Großmeister der Morgenröte bestimmt.
§1.2.1 - Der Großmeister der Morgenröte und des Reiches ist Darion Dämmerwind.
§1.3 - Nur der Großmeister der Morgenröte selbst hat das oberste Recht im Reiche.
§1.4 - Der Großmeister der Morgenröte selbst ist der oberste Richter des Reiches und ihm obliegt jedes Urteil nach ermessen zu ändern.
§1.5 - In der Abwesenheit des Großmeisters der Morgenröte fungieren die höchsten Beamten des Reiches als oberste Richter.
§2 Kriegsrecht
§2.1 Die obersten Herrscher sind in der Lage das Kriegsrecht auszurufen.
§2.2 Ist das Kriegsrecht ausgerufen so ist es den Bürgern gestattet sich zu bewaffnen.
§2.3 Ist das Kriegsrecht ausgerufen so ist es den Magiern erlaubt Magie in der Öffentlichkeit zu wirken, selbst verbotene Zauber dürfen für das wohl des Reiches verwendet werden.
§2.4 Ist das Kriegsrecht ausgerufen so werden die Grenzen des Reiches geschlossen.
Gesetzbuch der Verbrechen und Strafen
§1 Schwerstverbrechen
§1.1 Massenmord
Wer mehr als 5 Bürger absichtlich mordet (§2.1), gilt als Massenmörder.
Mögliche Strafe: Lebensstrafe
§1.2 Hochverrat
Wer durch Verrat (§2.3) den Tod eines oder mehrerer Streitkräfte der Reiches verschuldet, seine Anführer angreift oder Dokumente der Reiches an die Feinde derselbigen preisgibt, begeht Hochverrat.
§2 Schwere Verbrechen
§2.1 Mord
Wer ein anderes Wesen durch/aufgrund Heimtücke, Habgier, niederen Beweggründen, um eine andere Straftat zu verschleiern oder zur Befriedigung des eigenen Triebes absichtlich tötet oder bewusst zu einer solchen Tat aufruft gilt als Mörder.
Mögliche Strafen: Lebensstrafe, Freiheitsstrafe, Körperstrafe
Dies gilt nicht, so derjenige im Auftrag des Reiches handelt, einen als Vogelfrei erklärten Verbrecher tötet oder aus Notwehr handelt.
§2.2 Totschlag
Wer ein anderes Wesen außerhalb eines kriegerischen und verbrieftem Konfliktes tötet verübt einen Totschlag.
§2.2.1 Adelsklausel
Nur Adlige können Konflikte verbriefen (Ehrenduell, Fehde, Krieg).
Innerhalb der Stadtmauern sind Duelle in der Öffentlichkeit verboten.
§2.3 Verrat
Wer den Befehl eines Anführers des Reiches missachtet oder Truppen des Reiches im Krieg oder Einsatz bekämpft gilt als Verräter.
§2.3.1 Verschwörung gegen die Obrigkeit
Wer plant, dem Adel oder den Anführern Schaden zuzufügen gilt als Verschwörer gegen die Obrigkeit.
§2.3.2 Verschwörung gegen das Volk
Wer plant einer größeren Volksgruppe Schaden zuzufügen gilt als Verschwörer gegen das Volk.
§2.3.2 Spionage
Wer Geheimnisse des Reiches, seiner Erfüllungsgehilfen, des Militärs oder des Adels ausspäht gilt als Spion und wird bestraft.
§2.4 Schwerer Fall von Hetze
Wer Hetze gegen den Adel oder den Reich selbst begeht, gilt als schwerer Straftäter.
§2.5 Gefangennahme
Wer durch Gefangennahme eines anderen oder durch andere Mittel bezweckt das Königreich, eine Gruppe von Bürgern oder einen Einzelnen zu einer Handlung zu zwingen, verübt eine Straftat.
§2.5.1 Freiheitsberaubung
Wer ein anderes Wesen gegen seinen Willen verbringt oder festhält verübt eine Straftat.
§2.5.2 Erpressung
Wer die Nötigung durch Ausnutzen einer misslichen Lage des Opfers begeht um sich selbst einen finanziellen oder gesellschaftlichen Vorteil zu verschaffen oder um eine andere Straftat zu verschleiern verübt eine Straftat. Mögliche Strafen: Lebensstrafe, Freiheitsstrafe, Körperstrafe
§2.6 Schwerer Körperverletzung
Wer die Körperverletzung begeht und ein Wesen dauerhaft körperlich entstellt, wer den Verlust eines Körpergliedes, den Verlust der Sehkraft auf mindestens einem Auge, den Verlust des Hörvermögens auf mindestens einem Ohr, den Verlust des Sprachvermögens oder den Verlust der Fortpflanzungsfähigkeit dauerhaft in Kauf nimmt, gilt als schwerer Straftäter.
§2.7 Schwerer Diebstahl
Wer einen Diebstahl durch Überwindung eines Hindernisses mit Verwendung von Werkzeug oder Werkzeugähnlichem Gegenstand, einen Magischen Gegenstand, einen Gegenstand aus den Beständen des königlichen Militärs oder erhebliche Finanzielle Schäden für das Opfer (>50% des Gesamtvermögens) verursacht, gilt als schwerer Straftäter.
Mögliche Strafen: Lebensstrafe, Freiheitsstrafe, Körperstrafe, Geldstrafe
§2.8 Schwerer Raub
Wer einen Raub mit Waffe oder in Überzahl oder einen Raub eines Magischen Gegenstands begeht, gilt als schwerer Straftäter.
Anstachelung kann mit der Lebensstrafe geahndet werden.
§2.9 Schwere Nötigung
Wer ein anderes Wesen mittels Trank, Gift, Drogen oder jedweder Magie zu ungewollter Handlung zwingt, gilt als schwerer Straftäter.
§3 Mittlere Verbrechen
§3.1 Schwerer Fall Widerstand gegen die Wache des Reiches
Wer Widerstand gegen die Wache mit Waffe leistet, oder ein Mitglied der Wache verletzt, gilt als Straftäter.
Mögliche Strafen: Freiheitsstrafe, Körperstrafe, Geldstrafe
§3.1.1 Beleidigung einer Amtsperson
Wer eine Amtsperson im Dienst oder einen Adligen in seiner Ehre herabwürdigt gilt als Straftäter.
§3.1.2 Missachtung eines richterlichen Beschlusses
Wer sich einem Urteil oder einem Beschluss eines Richters des Reiches widersetzt, gilt als Straftäter.
Hierzu zählt im Sonderfall auch die Missachtung eines Arrests oder einer Vorladung, die von einer Wache ausgesprochen wurde.
§3.2 Betrug
Wer durch vorspielen falscher Tatsachen sich oder einem Dritten einen Vorteil verschafft, wer Fälschungen erstellt oder in den Umlauf bringt, gilt als Straftäter.
§3.2.1 Führen eines falschen Titels
Wer vorgibt einen Titel zu führen, dies nicht belegen kann oder sich durch die Vorgabe einen Vorteil verschafft, gilt als Straftäter.
§3.2.2 Urkundenfälschung
Wer eine Urkunde fälscht oder eine unechte Urkunde verwendet um sich damit einen Vorteil zu verschaffen, gilt als Straftäter.
§3.2.3 Korruption
Wer seine Stellung oder seinen Titel benutzt um sich selbst oder einem Dritten einen persönlichen Vorteil zu verschaffen, wer besticht oder sich bestechen lässt, gilt als Straftäter.
§3.2.4 Schwarzhandel
Wer Handel mit verbotenen Waren treibt oder diese am Zoll des Hafens oder der Grenzen vorbeiführt, gilt als Straftäter.
§3.2.5 Hehlerei
Wer Ware ohne Lizenz verkauft oder Diebesgut verkauft, gilt als Straftäter.
§3.3 Tätlicher Angriff
Wer ein anderes Wesen mit dem bloßen eigenen Körper oder ungeeigneten Mitteln angreift, gilt als Straftäter.
§3.3.1 Bewaffneter Angriff
Wer ein anderes Wesen mit einer Waffe angreift, gilt als Straftäter.
Magie in jeglicher Form wird wie eine Waffe behandelt.
§3.3.2 Körperverletzung
Wer den Leib eines Wesens verletzt, gilt als Straftäter.
§3.3.3 Nötigung
Wer ein anderes Wesen zu einer ungewollten Handlung zwingt, gilt als Straftäter.
§3.4 Diebstahl
Wer unerlaubt eine fremde Sache wegnimmt, verübt ein Heimlichkeitsdelikt und gilt als Straftäter.
§3.5 Raub
Wer durch Nötigung eine fremde Sache wegnimmt, gilt als Straftäter.
§3.6 Wiederholtes Stehlen
Wer durch wiederholtes Stehlen auffällt, kann auch zu einer Lebensstrafe verurteilt werden.
§3.7 Hetze
Wer gegen ein anderes Wesen Rufmord oder Verleumdung mündlich oder schriftlich verbreitet, gilt als Straftäter.
§3.8 Schändung eines Heiligums
Wer sich an einem Heiligtum grob fehl Verhält, es schändet oder unerlaubt verändert gilt als Straftäter.
Hierunter fallen auch Gräber und Leichname.
§3.9 Anwendung von Magie.
Wer Magie in der Öffentlichkeit ohne Lizenz der Morgenröte anwendet gilt als Straftäter.
Mögliche Strafen: Überstellung an die Morgenröte, Geldstrafe
§3.9.1 Das verwenden von zerstörerischer Magie ist in der Öffentlichkeit nur im schlimmsten Falle der Notwehr zu verwenden.
§4 Vergehen
§4.1 Beleidigung
Wer ein Wesen innerhalb der Tore eines der Städte in seiner Ehre herabwürdigt, wird bestraft.
§4.2 Besitz von verbotenen Gegenständen
Wer im Besitz von verbotenen Gegenständen angetroffen wird, wird bestraft.
Setzt Wissen um Art und Weise des Gegenstandes voraus.
Der Gegenstand wird in jedem Fall konfisziert.
§4.3 Einbruch
Wer unerlaubt in ein fremdes Heim eindringt und dabei ein Hindernis überwindet wird bestraft.
§4.4 Sachbeschädigung
Wer unerlaubt fremdes Eigentum in Aussehen, Funktion oder Zweck verändert oder zerstört wird bestraft.
§4.5 Störung der öffentlichen Ordnung/Ruhe
Trunkenheit und Unzüchtiges Verhalten in der Öffentlichkeit sind Vergehen und werden bestraft.
§4.6 Wucher
Wer eine Pacht, einen Zins oder einen Wegzoll verlangt der über dem doppelten des eigentlichen Wertes liegt, gilt als Straftäter.
§4.7 Wilderei (siehe auch Buch der Sondergesetze)
Wer unerlaubt in den Wäldern des Reiches ein Tier erlegt welches größer als ein Hase ist wird bestraft.
§4.8 Widerstand gegen die Wache
Wer sich der Wache und/oder Erfüllungsgehilfen bei Vollzugs Maßnahmen körperlich widersetzt wird bestraft.
§4.9 Vermummung
Zur Identifizierung der Bürger der Stadt ist es verboten sein Gesicht zu verdecken. Dieses Verbot gilt nicht bei Angehörigen der Morgenröte.
Buch der Sondergesetze, der Erlässe und der vorläufigen Regelungen
§1 Hexenmeister und Schwarzmagier.
Ausüben von Hexerei, Schwarze Magie, dunklen Ritualen und Mächten des Verbannten sind im Reich nur mit besonderer Lizenz erlaubt.
§2 Nekromantie
Das erwecken von Toten ist in jedem Fall untersagt.
Wer die Totenruhe stört gilt als Verbrecher.
Wer trotz der Möglichkeit dazu jemanden nicht davon abhält, Tote zu erwecken oder die Totenruhe zu stören, ist mit dem Kerker oder Pranger zu bestrafen.
Untote im Reich Rosenwald sind sofort zu töten, es sei denn sie gehören dem Reich an.
§3 Bestattung von Leichen
Die Angehörigen des Verstorbenen sind dazu verpflichtet den Leichnam außerhalb der Stadt zu bestatten oder zu beseitigen.
§4 Das Glaubensrecht
§4.1 Ein jeder Bürger hat das Recht den Glauben an die Vier Götter und Heiligen frei auszuleben.
§4.1.1 Der Glaube an den Verbannten Gott wird in der Stadt toleriert und es ist Bürgern gestattet ihren Glauben daran frei auszuleben.
§4.1.2 Auch der Glaube an Hexerei, das Druidentum und dem Schamanismus wird in der Stadt tolleriert.
§5 Sklaven
§5.1 Der An und Verkauf, sowie der Besitz von Sklaven sind innerhalb des Reiches Rosenwald erlaubt.
§5.2 Sklaven müssen mit einem sichtbaren Brandzeichen oder einem Sklavenreif versehen werden.
§6 Die Mauern und Türme der Stadt
§6.1 Das Erklimmen der Mauern und Türme ist nur den Einheiten des Reiches gestattet, Bürger des Reiches haben dort nichts verloren.
§6.1.1 Gleiches gilt für Dächer von Wohnhäusern und Einrichtungen.
§6.1.2 Ausnahmen gelten natürlich bei Restaurierung der Gebäude.
§7 Völker in der Stadt
§7.1 Dem Volk der Noc'Thar ist es gestattet in der Stadt zu leben.
§7.2 Es ist den Orks nur mit besonderer Genehmigung gestattet die Stadt zu betreten.
§7.2.1 Orks sollen beweisen können das sie Zivilisiert sind und sich innerhalb der Mauern benehmen können.
§7.3 Es ist den Waldelfen nur mit besonderer Genehmigung gestattet die Stadt zu betreten.
§7.3.1 Waldelfen sollen beweisen können das sie Zivilisiert sind und sich innerhalb der Mauern benehmen können.
§8 Besitz von Waffen
§8.1 Bürgern ist es in erster Linie Untersagt eine Waffe mit sich zu tragen welche eine Länge von über 20cm beträgt.
§8.1.1 Personen welche ihre Waffe benötigen um ihrem Tagwerk nachzugehen können eine Lizenz im Rathaus erwerben.
Sonderparagraph - Wilde Tiere innerhalb der Stadtmauern
§S1.1
Der neue Gesetzesbeschluss sieht vor das, von Bürgern gezähmte Tiere nur mit "Unbedenklichkeitsbescheinigung" innerhalb der Stadtmauern ohne Leine laufen dürfen.
Ohne diese Bescheinigung gilt für alle gezähmten Wildtiere Leinenzwang.
§S1.2
Der erste Verstoß eines Bürgers wird mit einer Verwarnung und einer geringen Geldstrafe geandet.
Bei erneutem Zuwiederhandeln, begeht der Bürger ein Vergehen und wird mit einem Tag Besinnungshaft bestraft.
§S1.3
Ab dem dritten Verstoß gilt es als Straftat und er wird mit Stadtarrest von Mindestens drei Wochen bestraft.
Das Tier wird mit sofortiger Wirkung den Jägern übergeben und geht somit in deren Besitz über.
Art der Strafen
Wiederholungen und Extremfälle werden in der Regel schwerer bestraft.
Freiheitsstrafen:
Untersuchungshaft: Je nach Ermittlungsstand kann die Untersuchungshaft verlängert oder in Stadtarrest umgewandelt werden.
Besinnungshaft: Eine Nacht Haft, Ausnüchterung.
Verlieshaft: Von 2 Tagen bis X Monate, Hochsicherheitstrakt.
Stadtarrest: Darf die Stadt nicht verlassen, muss sich regelmäßig bei der Wache melden.
Hausarrest: Bei Adeligen oder Bürgern mit wichtigen Ämtern und geringer Fluchtgefahr.
Arbeitsstrafe: Dienst bei Jauchebauer, Kanalarbeiten, Mine, Wachbüro putzen, ect. Ersatz oder Ergänzung für normale Geldbuße.
Normale Geldbuße: Wird mit Richter abgesprochen - Hängt von Charakter/Reichtum ab.
Enteignung: Entzug von Teil- oder Gesamtbesitz auf dem Boden des Reiches Rosenwald.
Entzug des Titels: Entzug des Titels und seiner damit verbunden Rechte. Besitz der mit Titel zusammenhängt, geht an den Anführer des Reiches zurück. "Ausländischen Titeln" werden die Rechte welche im Reich Rosenwald mit diesem Titel einhergehen bis auf weiteres entzogen, jedoch nicht der Titel an sich.
Körperstrafen:
Pranger: Der Verurteilte wird in einen Pranger gebunden. Ein Schild weist die Öffentlichkeit auf seine Schandtaten hin (Ausspielen nur nach Absprache)
Peitschen- oder Stockhiebe: Meist auf nackten Rücken.
Hände oder Finger brechen: Finger oder Hände werden auf einen Holzklotz gebunden und durch maximal 3 Schläge eines Holzknüppels gebrochen.
Brandzeichen: Auf Stirn, Wange oder Handrücken, dürfen nicht verdeckt werden. Ein Zeichen im Kreis bedeutet Extremfall der Tat/Taten.
X (Kreuz - Hat schon X-Mal etwas verbrochen) für Wiederholungstäter.
V im Kreis für Vogelfrei.
Totenkopf für Mörder.
Gebrochene Krone für Verräter.
Lebensstrafe:
Vogelfrei: Dem Verurteilten werden alle Rechte abgesprochen, es wird keine Unterstützung oder Schutz der Wache mehr gewährt.
Verbannung: Verbannung aus der Stadt oder dem Königreich.
Hinrichtung: Tod durch den Strick, bei Adeligen Tod durch das Schwert.
Rechtfertigungsgründe:
Hausrecht: Wer seinen privaten Grund und Boden selbst oder durch Untergebenen mit verhältnismäßigen Mitteln gegen unerwünschte Personen behauptet. Gilt nur für Privatbesitz.
Eigenwehr: Wer einen rechtswidrigen, nicht selbst gestarteten oder selbst provozierten Angriff auf sein eigen' Leib und Leben oder Eigentum mit verhältnismäßigen Mitteln abwehrt. Wer eine strafbare Handlung verhindert oder zu verhindern sucht, geht straffrei aus. Die Verhältnismäßigkeit der Mittel muss hierbei gewahrt werden.
Recht durch königliches Amt: Handlungen, die der Durchsetzung des geltenden Rechts dienen und von jemandem ausgeführt werden, der von Amts wegen hierzu befugt ist, sind nicht strafbar. Die Verhältnismäßigkeit der Mittel muss hierbei gewahrt werden.
Darf nur durch Richter oder Offizier befohlen werden werden.
Übliche Maßnahmen sind: Daumenschrauben, Streckbank, Schüreisen
Möglichkeit zum Freikauf auf Beschluss des Richters oder eines Offizieres. In der Regel sehr hoher Betrag und nicht für jeden bezahlbar.
Rauschgift: Kleine Mengen für den Eigenbedarf sind nicht strafbar, werden aber konfisziert
Mordwerkzeuge: Garotten, Giftnadeln
Gegenstände die mit verderbter Magie behaftet sind
Fälschungen: (auch gezinkte Würfel, Gegenstände die zum Betrug geeignet sind)
Waffen mit einer Klinge von über 20cm außerhalb des Kriegsrechts.
Secrets Smemoria of Headadmin. ( ͡° ͜ʖ ͡°)
↳ Die Schwarzen Ritter
↳ Die Ritter der Rosen

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