Source: https://www.dtad.de/details/Maeharbeiten_an_Bundes_und_Landesstrassen_21339_Lueneburg-10830378_1
Timestamp: 2017-09-22 12:02:49+00:00

Document:
Ausschreibung - Mäharbeiten an Bundes- und Landesstraßen in Lüneburg (ID:10830378)
> DTAD-ID: 10830378
Mäharbeiten ca. 240.000 m² und 12 km Wildschutzaun freimähen
P 942205 Mäharbeiten an Bundes- und Landesstraßen
A 158760 Straßenmeisterei Uelzen
Leistungsumfang: Mäharbeiten ca. 240.000 m² und 12 km Wildschutzaun freimähen
Die kompletten Ausschreibungsunterlagen können ab sofort
kostenfrei unter https://vergabe.niedersachsen.de/
unter dem Suchbegriff „158760“ heruntergeladen werden
Submission am 25.06.2015 um 11.00
Zur Angebotseröffnung sind gemäß VOL keine Bieter zugelassen.
Die Bieter sind von der Eröffnung bis zum: 23.07.2015 an ihr Angebot gebunden.
Das Angebot ist folgendermaßen zu beschriften:
Leistungsbeginn: 01.08.2015
Fertigstellung: 02.10.2015
Für Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern (Teil- oder Vollzeit) sind gemäß § 11 NTVergG soziale Kriterien zu beachten. Der Bieter hat mit dem Angebot zu erklären, dass er im Rahmen der Leistungserbringung schwerbehinderte Menschen und/oder Auszubildende und/oder Langzeitarbeitslose beschäftigt und/oder
die Chancengleichheit und Gleichstellung von Frauen und Männern im Beruf fördert und/oder sich an tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligt (Eigenerklärung zu § 11 NTVergG). Der Auftraggeber ist berechtigt, die Einhaltung der erklärten sozialen Anforderungen in geeigneter Weise zu kontrollieren.
Nach § 4 Abs. 1 und 2 sowie § 5 Abs. 1 des Niedersächsischen Gesetzes zur Sicherung von Tariftreue und Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (NTVergG) vom 31.10.2013 (Nds. GVBl. Nr. 20/2013, 07.11.2013) ist den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern für die Ausführung der Dienstleistung, die innerhalb
des Gebietes der Bundesrepublik Deutschland erbracht wird, ein Mindestentgelt i.S.d.AEntG für den Bereich (siehe www.bmas.de/DE/Themen/Arbeitsrecht/Entsendung-von-Arbeitnehmern/inhalt.html) oder, sollte kein einschlägiger Mindestlohn bestehen oder dieser für die Beschäftigten ungünstiger sein, ein Mindestentgelt von
8,50 € brutto pro Stunde zu zahlen. Entsprechende Eigenerklärungen zu § 4 Abs. 1 bzw. § 5 Abs. 1 NTVergG sind vom Bieter mit dem Angebot und ggf. von den Nachunternehmen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Der Auftraggeber ist berechtigt, die Einhaltung der Erklärungen hinsichtlich der Mindestentgelte in geeigneter Weise zu kontrollieren.

References: § 11
 § 11
 § 4
 § 5
 § 4
 § 5