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Timestamp: 2017-04-27 18:59:02+00:00

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Pressespiegel 2013 final veröffentlicht pdf by undefined - issuu
Zeitung des Alumni-Clubs der Wirtschaftsuniversität Wien in Zusammenarbeit mitNr. 84 ~ November 2013WU.Alumni.News
WU-News: Die WU
errichtet ein NS-Mahnmal
auf dem Campus WUSponsoringpost • Verlagspostamt 1020 Wien • Aufgabepostamt 1020 Wien • 02Z031612 SNachhaltigkeit an der WU: Interview
mit dem Rektor, neues Kompetenzzentrum, Dennis Meadows > Seite 6, 7WU-Alumni-Entrepreneur 2013:
Mag. Ralph Wunsch und Dr. Walter
Emberger ausgezeichnet > Seite 14, 15> Seite 11vielfalt – gibt es noch sehr viel zu tun.
Eine klare, konstante Perspektive
fehlt. Was im sozialen Bereich (Bekämpfung der Armut) gelungen ist –
in China wurden 300 Millionen Menschen in den Mittelstand gehoben –,
ist stark zulasten der Umwelt gegangen. Wie sich diese drei Aspekte
wirklich gut verbinden lassen, damit
Wohlstand in einer funktionierenden Ökonomie erreicht wird, aber
trotzdem die physischen Grenzen
nicht übertreten werden, wie es jetzt
laufend gemacht wird, ist DIE große
Herausforderung. Das ist der Anspruch, den das Konzept „Nachhaltigkeit“ nach wie vor stellen wird.Thema: Nachhaltigkeit[Dirk Maus/pixelio.de]Luks: Wie schätzen Sie die Chancen
ein, dass das Leitbild „Nachhaltigkeit“ zu echten Veränderungen
führt?Gipfeltreffen: Ein Gespräch über Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Gesellschaft„Reale Veränderung, nicht Kommunikationsstrategie“
Haslinger: Der Begriff „Nachhaltigkeit“ droht zu einem leeren Wort zu
werden. Ich versuche in meinem alltäglichen Leben, das Wort so wenig
wie möglich alleinstehend zu verwenden. Ich drösele es in die ökonomischen, ökologischen und sozialen
Aspekte auf, die gleichmäßig mitbedacht werden müssen, wenn ich
darüber spreche. Sowohl in der Wirtschaft wie auch in der Zivilgesellschaft und in meinem Arbeitsbereich. Nachhaltigkeit im wirtschaftlichen Bereich bedeutet aus meiner
Sicht, dass das Paradigma der Profitmaximierung zu einer Profitoptimierung unter Berücksichtigung
von sozialen und ökologischen Aspekten verändert wird.
Stagl: Die inflationäre VerwendungIin dieser Ausgabe der „WU.
Alumni.News“ erwartet Sie ein
besonders spannendes und vielfältiges Thema, mit dem sich die WU
in den Bereichen Forschung, Lehre
und Hochschulmanagement auseinandersetzt. Nachhaltigkeit – in
ökologischer wie in wirtschaftlicher
und sozialer Hinsicht – gilt als eine
der globalen Herausforderungen
und eines der zentralen Anliegen unserer Zeit.
Essenzielle Ressourcen werden
knapp, der Klimawandel schreitet
voran,umnur zweiProblemezunennen, an deren nachhaltiger Lösung
wir arbeiten müssen. Nachhaltigkeit
in akademische Lehr- und Lernprozesse einzubinden, daran arbeitendieses Begriffs ist natürlich problematisch. Aber er hat die Leute zusammengebracht, das war wichtig –
der Begriff hat Brücken geschlagen
und schlägt sie noch immer. Ist aber
die Notwendigkeit der Berücksichtigung langfristiger und systemweiter
Auswirkungen einmal angekommen, ist es hilfreicher, präzise zu benennen, was man meint, zum Beispiel „soziale Gerechtigkeit“, „kohlenstoffarme Produktion“, „global
verallgemeinerbare
Lebensstile“,
„menschenwürdige Arbeit“ oder
„Wohlergehen“. Was meines Erachtens im Denken über Nachhaltigkeit
problematisch ist, ist das Drei-Säulen-Modell: die ökonomische, die soziale und die Umweltsäule. Das hilft
dabei, hervorzuheben, dass es jenseits der ökonomischen auch andere
Dimensionen gibt, die bedacht werden müssen. Das Problem, das ich
damit habe, wenn man von Säulen
spricht, ist, dass man die Systemlogik der jeweiligen Säule intakt lässtund nicht infrage stellt. Aus einer
systemischen Perspektive wäre es
notwendig, dass Interdependenzen
mitbedacht werden, da sich auch
hier neue Lösungswege, neue Möglichkeiten auftun.
Rebernig: Für das Umweltbundesamt ist das Drei-Aspekte-Konzept
der nachhaltigen Entwicklung nach
wie vor sehr wichtig. Wenn ich die
einzelnen Säulen schnell beurteilen
würde, dann sind wir längst nicht
dort, wo wir eigentlich hingehören.
Die „Wirtschaftssäule“ hat noch
ziemliche Hausaufgaben vor sich,
wenn man zum Beispiel an die Finanzkrise denkt. Auch aus der Sicht
der Nachhaltigkeit ist es von großem
Übel, dass die Finanzkrise nicht nur
so viel ökonomischen Schaden anrichtet, sondern auch so viel politische und Managementaufmerksamkeit bindet. Bei der sozialen Gerechtigkeit sind wir vor allem auf globaler
Ebene noch lange nicht dort, wo wirEDITORIALLiebe Leserinnen,
wir an der WU. Seit einigen Monaten
hat die WU alle Bemühungen im Bereich der Nachhaltigkeit in einem
Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit gebündelt.
Nachhaltigkeit soll ein leitendes
Prinzip der WU sein, mit der Einrichtung des Kompetenzzentrums
haben wir ein deutliches Zeichen gesetzt und nehmen unsere gesell-schaftliche Verantwortung bewusst
wahr. Lesen Sie in dieser Ausgabe der
„WU.Alumni.News“ das Interview
mit Rektor Christoph Badelt über Bedeutung und Auswirkungen des
Nachhaltigkeitsgedankens in Forschung, Lehre und Praxis und seinen
Wunsch, den Studierenden Nachhaltigkeit als Grundwert mitzugeben.hinwollen. Beim dritten Thema, Umwelt, sind auf europäischer Ebene
sehr viele Dinge gelungen. Aber bei
den großen Themenstellungen – wie
Klimawandel, Ressourcen, Arten-Haslinger: Ich finde auch, dass
Europa einen Vorreiterweg beschreitet und immer weiter in diese Richtung geht. Die Punkte Innovation
und Kommunikation finde ich sehr
>>>[Nick Albert]Luks: Was bedeutet Nachhaltigkeit
aus Ihrer Sicht ganz konkret – für Gesellschaft und Wirtschaft insgesamt
und für Sie in Ihrem Arbeitsbereich?Rebernig: Ich sehe hier die EU als
großen Hoffnungsträger, um das
Thema überhaupt weiterzubringen.
Die Frage ist, wie man diese Dinge
global organisieren kann, wie man
sie politisch und gesellschaftlich vorantreibt. Eine positive Rolle spielt
auch das Bewusstsein der Konsument/inn/en. Die Frage ist: Wie
bringt man die Menschheit auf breiter Basis dazu, sich mit den Zukunftsfragen auseinanderzusetzen,
sich zu beteiligen und zu zeigen, dass
das wirksam sein kann?Julia Haslinger, Georg Rebernig, Sigrid Stagl und Fred LuksUniv.Prof. Dr.
Barbara Sporn ist
WU-Vizerektorin
für Forschung,
und External
Relations sowie
WU-Alumni-ClubsDass Nachhaltigkeit mehr als ein
Schlagwort ist und als wichtige Dimension des Wirtschaftens ernst genommen werden muss, zeigen WUForscher/innen, die sich mit den vielen Aspekten der Nachhaltigkeit
So steht etwa der Zusammenhangzwischen ökologischer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit im Mittelpunkt vieler Forschungsarbeiten.
Die ökologische Makroökonomie
beispielsweise berührt zentrale
wirtschaftspolitische Themen, mit
denen sich die WU beschäftigt.
Nachhaltiger Transport und nachhaltige Logistik sind Forschungsfelder, in denen zum Beispiel die
Vermeidung von CO2-Emissionen
thematisiert wird.
mit dieser Ausgabe der „WU.
Alumni.News“, die Ihnen die Vielfalt
der WU-Forschungsleistungen im
Bereich Nachhaltigkeit näherbringen soll!
Herzlichst, Barbara SpornGipfeltreffen2
>>> Auf der einen Seite innovative
Konzepte zu entwickeln oder innovative Technologien zu verwenden,
die zum Wohle des Umweltschutzes
und sozialer Aspekte sind. Kommunikation und Aufklärung sind essenzielle Punkte, um zu echten Veränderungen zu kommen. Wenn wir in
Europa einen nachhaltigen Weg beschreiten, orientieren sich andere
Länder, wie Indien oder China, hoffentlich daran. Wir sollten eine Vorbildfunktion übernehmen und Länder, die sich in rasanter Entwicklung
befinden, darin unterstützen, einen
wirtschaftlichen Aufschwung auf
neuem Wege zu erreichen.
Stagl: Grundlegende Prinzipien wie
Beteiligung, Demokratie, Offenheit
gegenüber Neuartigem sind ganz
wichtig. Man muss kritisch darauf
achten, was in der Vergangenheit
passiert ist, das Streben nach Winwin-Situationen. Es gibt noch einige
„low-hanging fruits“, die wir noch
nicht geerntet haben – zum Beispiel
Energieeffizienz, die noch weiter
gesteigert werden kann. Effizienzsteigerung ist, das Unnötige zu vermeiden – dies ist ein Grundprinzip
von Nachhaltigkeit, aber das allein
reicht nicht aus. Wir sollten aufhören, auf Wunderformeln zu hoffen. Viele setzen große Hoffnung in
Technologien. Wenn wir zurückblicken, welche Technologien wir in
den letzten Jahrzehnten hatten, hatten sie immer auch ungewollte Nebenwirkungen. Einfach darauf zu
hoffen, dass wir die Wundertechnologie erfinden, ist unbegründet.
Echte Veränderung braucht mehr –
kreislauforientierte Produktion, verallgemeinerbare Lebensstile, eben
eine sozial-ökologische Transformation.
Luks: Was heißt das alles für Menschen in Wirtschaft, Politik und
Zivilgesellschaft? Was sind die Herausforderungen für zukünftige Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, für zukünftige
WU-Alumni?
Haslinger: Ich merke, dass die Herausforderung, auf die ich in meiner
alltäglichen Arbeit stoße, die Verfügbarkeit der Daten ist. Früher ging es
nur um ökonomische Daten. Jetzt allerdings werden zum Beispiel Carbon-Footprint-Daten benötigt, um
zu sehen: Das ist ein großer Stellhebel im Unternehmen, da machen wir
sofort etwas. Die größte Herausforderung dabei ist für mich, an diese
Daten zu kommen: Gibt es die überhaupt? Ich denke, es muss auf wissenschaftlicher Ebene Indikatorenberechnung geben: Es muss auch
einfacher werden, das für Unternehmen verständlich zu machen. Mir
fehlt die Basis, die Grundlage ökologischer Daten, um eine wirkliche Argumentation im Unternehmen zu
haben, um sofort etwas umsetzen zu
können. Unternehmen müssen mit
der Wissenschaft zusammenarbei-WU.Alumni.Newsten, um eine Basis zu schaffen, um
wirklich handeln zu können, da sind
wir dran.
Stagl: Das kann ich mir gut vorstellen. Die Informationen, die auf dem
Markt hauptsächlich verfügbar sind,
sind Preise, und die reflektieren viele
Dimensionen, die relevant sein sollten, sein müssten, wenn wir in Richtung Nachhaltigkeit streben, überhaupt nicht, oder sehr mangelhaft.
Es bedarf eines besseren Informationssystems auf Unternehmensebene, aber auch besserer Informationen für Konsumentinnen und
Konsumenten. Die Psychologie sagt
uns, dass am Punkt der Entscheidungsfindung die Information verfügbar sein muss. Auf der anderen
Seite brauchen wir auch ein besseres
Informationssystem auf der makroökonomischen Ebene. Und dieses Informationssystem kann eben nicht
nur Effizienzindikatoren, also relative Indikatoren, beinhalten, sondern muss auch absolute Indikatoren von biophysischen Variablen, die
die biophysischen Grenzen reflektieren, einschließen. Es muss auch zu
einem Umdenken in der makroökonomischen Logik kommen, dass es
so etwas wie Grenzen geben kann, sozusagen eine „Ökonomie des
Genug“.
Luks: Aber was bedeutet das für die
Anforderungen an Menschen, die
zum Beispiel von der WU kommen?
Die in Zukunft in der Wirtschaft Entscheidungen treffen? Dass sie um
diese Themen wissen?Mag. Georg Rebernig
Mag. Georg Rebernig studierte an der WU Handelswissenschaften
und feierte 1989 die Sponsion zum Mag. rer. soc. oec. Nach seiner
Tätigkeit als stellvertretender Leiter der Abteilung Umweltökonomie und Energie im Bundesministerium für Umwelt, Jugend und
Familie war Mag. Rebernig Umweltattaché an der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU. Seit dem Jahr 1999 ist er Geschäftsführer der Umweltbundesamt GmbH, zusätzlich ist Mag. Rebernig
Mitglied des Vorstandes von Green Jobs Austria, stellvertretendes
österreichisches Mitglied im Verwaltungsrat der Europäischen
Umweltagentur und stellvertretender Vorsitzender des Hochschulrates der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik.Mag. DI Julia Haslinger
Seit Jänner 2013 ist Mag. DI Julia Haslinger Nachhaltigkeitsmanagerin von McDonald’s Österreich. Zuvor arbeitete die Betriebswirtin
als Wissenschaftlerin und Beraterin am Sustainable Europe Research Institute (SERI) in Wien und führte dort sowohl Forschungsprojekte als auch Beratungsprojekte durch. Der Fokus lag auf der
Durchführung von Lebenszyklusanalysen auf Produkt- und Unternehmensebene. Nach dem Diplomstudium der Internationalen
Betriebswirtschaft an der WU und der Université Paris XII mit den
Spezialisierungen Entrepreneurship & Innovation, Tourismusanalyse und Freizeitmarketing sowie Umweltökonomik absolvierte
Mag. DI Haslinger das Masterstudium „Umwelt- und Bioressourcenmanagement“ mit Fokus auf Abfall- und Kreislaufwirtschaft sowie
ländlicher Entwicklung an der Universität für Bodenkultur in Wien.Stagl: Ja. Es geht um ein Reframing
des Denkens – darum, dass man sich
überlegt, wie man aus dem, was uns
berechtigterweise zur Verfügung
steht, das Beste macht. Als Ökonomin muss ich mich selber an der
Nase nehmen und auch von anderen
Disziplinen lernen – also mit Politikwissenschaftler/inne/n und anderen
Sozialwissenschaftler/inne/n
zusammenarbeiten und versuchen,
Aushandlungsprozesse, die Rolle
von Lobbying, die Rolle von verschiedenen legitimen Interessen zu
verstehen und das auch in unserer
Kommunikation von Ergebnissen zu
berücksichtigen.Univ.Prof. Dr. Sigrid Stagl
Seit 2008 ist Univ.Prof. Dr. Sigrid Stagl Professorin am Institut für
Regional- und Umweltwirtschaft der WU. Von 2001 bis 2005 lehrte
und forschte die Ökonomin an der University of Leeds, von 2005 bis
2009 an der University of Sussex. Ihre Forschungsschwerpunkte
liegen in den Bereichen ökologische Makroökonomie, nachhaltiges
Handeln und integrierte Bewertungsmethoden, der empirische
Fokus auf Energie und Nahrungsmitteln. Von 2009 bis 2012 war sie
Präsidentin der European Society for Ecological Economics. An der
WU ist sie Programmdirektorin des MSc „Socio-Ecological
Economics and Policy“.Luks: Also auch eine politischere
Ökonomik?
Stagl: Ja.Dr. Fred LuksRebernig: Ich kann mich dem nur
anschließen. Es ist wichtig, auch
diese Brücke zur Politik zu schlagen.
Die westlichen Demokratien bringen viel zusammen, aber bei manchen Themen stehen wir an: Wie
kann man Nachhaltigkeit wirklich in
all ihren Dimensionen und interaktiv gut durchsetzen? Möglicherweise sogar global und ohne dass wir
andere ausbeuten, auf Kosten anderer unsere Effizienz steigern? Das ist
genau die Herausforderung.Dr. Fred Luks hat in Hamburg und Honolulu Volkswirtschaftslehre
studiert. Er beschäftigt sich seit Langem in Forschung, Lehre und
Management mit Nachhaltigkeit. Luks hat zu diesem Themenbereich zahlreiche Publikationen vorgelegt, darunter mehrere Bücher.
Des Weiteren ist er begehrter Gesprächspartner bei Podiumsdiskussionen und hält Fachvorträge. Er war unter anderem
Vorsitzender der Vereinigung für Ökologische Ökonomie. Zu seinen
beruflichen Stationen gehören die Leitung eines interdisziplinären
Forschungsprojekts, eine Gastprofessur an der Universität
Hamburg und die Tätigkeit als Nachhaltigkeitsmanager der Bank
Austria. Zurzeit arbeitet er als Leiter des Kompetenzzentrums für
Nachhaltigkeit an der WU.
[Fotos: Nick Albert]Luks: Ich würde gerne noch eine
Frage stellen: Was wären denn angesichts der jetzt diskutierten Herausforderungen die Wünsche an die
WU?
Haslinger: Thematische Vielfalt
und Offenheit. Eine Integration ökologischer und sozialer Themen in die
Lehrpläne, in die klassischen wirtschaftlichen Vorlesungen. Ein/e Absolvent/in sollte wissen, dass nicht
nur ökonomische Aspekte wichtig
Stagl: Dass wir bei der Nachhaltigkeit weitermachen und auch in die
Tiefe gehen. Und ein Bewusstseindafür schaffen, dass Nachhaltigkeit
keine Kommunikationsstrategie ist,
sondern reale und teilweise recht
unbequeme Veränderungen nötig
macht, die sehr viel Positives bewirken können.
Rebernig: Ich wünsche der WU, gerade auf dem neuen Campus, dass sie
die Schwierigkeiten, die die Unis generell haben, gut meistert. Weil wir,
die Gesellschaft, beherzte, gute,
empathische, offene Manager und
Managerinnen brauchen. Wenn die
einen Anspruch erheben, auch
gesellschaftliche Verantwortung zu
übernehmen, dann bleibt das nicht
ungehört.
¶WU.Alumni.News
Impact Hub ist eine Plattform für unternehmerisch denkende Menschen, die mit
innovativen Ideen daran arbeiten, gesellschaftliche Herausforderungen zu
meistern. In über 30 Ländern bietet Impact Hub Zugang zu Infrastruktur,
Community, Ressourcen, Investments
und Programmen, um sozialunternehmerische Ideen zu testen, umzusetzen
und auszuweiten. Geleitet wird das globale Netzwerk seit 2011 von Wien aus.Wir leben in turbulenten
Zeiten. Die globale Bevölkerung verbraucht mehr
natürliche Ressourcen, als der Planet
Erde produzieren kann. Die Anzahl
von Menschen in Armut steigt.
Unser Wirtschaftssystem wirkt sich
zunehmend nachteilig auf Umwelt
und Menschen aus.
Diese und noch viel mehr Herausforderungen unserer Zeit sind mitt-In einer funktionierenden Wirtschaft soll jede/r Akteur/in von
seiner/ihrer
leben können. Heute verfügt jeder
zweite Mensch auf der Welt über weniger als zwei Dollar pro Tag, womit
für viele keine Existenzsicherung gegeben ist. Spenden helfen akut, doch
auf lange Sicht haben nur Investitionen in ein nachhaltig denkendes
Handelssystem Zukunft.
Die Grundlage einer funktionierenden Wirtschaft und GesellschaftDoris Fröhlich MA
Bereich PR & Öffentlichkeitsarbeit
bei Fairtrade
Österreichist langfristige Subsistenzorientierung in ökologischer, sozialer und
ökonomischer Dimension. Alle Teilnehmer/innen der Wertschöpfungskette müssen sich durch ihre Tätigkeit ein menschenwürdiges Leben finanzieren und ihre Zukunft sichern
können. Wirtschaftlicher Erfolg ist
die essenzielle Basis, um soziale Bedingungen für eine funktionierende
Gesellschaft zu schaffen und ökologische Nachhaltigkeitskriterien zu
erfüllen. Diese stabilen EinnahmenDurch die Fokussierung auf
einen Mehrwert sowohl für
unser Unternehmen als auch
die Gesellschaft und die Umwelt entwickelte sich unser Unternehmen in
den letzten Jahren sehr positiv. Um
diesen Erfolg zu sichern und weiterzuentwickeln, haben wir CSR in unseren bestehenden Managementstrukturen verankert und der ganzheitliche Ansatz ist Teil unseres
Verbesserungsprozesses geworden. Diversitätsmanagement ist ein fixer Bestandteil
unserer CSR-Strategie, zugleich aber
auch ein eigenes System. Es geht uns
dabei um Inklusion und Bereicherung durch Diversität für den Geschäftserfolg. Es ist uns wichtig, die
Unterschiedlichkeit zu stärken und
das Gemeinsame zu fördern. Die Bedeutung unserer CSR- und Diversitätsstrategie ist in allen relevanten
Dokumenten verankert: Leitbild, Vision/Mission, Konzernpolitik, Code
of Conduct (Verhaltensregeln).
Zweimal im Jahr tritt eine Arbeitsgruppe im Rahmen der CSR-Ausschusssitzung zusammen, um über
die aktuellen Entwicklungen zu berichten. Die Aufgaben liegen in Ana-Thema Praxis3Impact Hub – ein Biotop für
weltverändernde Ideen
lerweile bekannt und omnipräsent.
Nur – was tun wir, um sie zu meistern?
Im Impact Hub Vienna tüftelt
etwa Christoph Holzhaider mit seiner Organisation studienaktie.org
an einer neuen Methode, individuelle Bildungswege zu finanzieren;
die Gebrüder Stich basteln an der Revolutionierung des Jeansmarktes
durch ihre Eco-Fair-Maßjeans. Caroline Niknafs wiederum verhilft mit
ihrer Organisation superar und dem
Zugang zu klassischer Musik Kindern aus unterprivilegierten Verhältnissen zu Selbstbewusstsein,einer Perspektive für die Zukunft
und sozialem Zusammenhalt.Matthias Reisinger
und Mitgründer
des Impact Hub
ViennaDie Chance, dass neue Ideen und
Ansätze tatsächlich erfolgreich um-gesetzt werden, steigt dann, wenn
die Pioniere und Pionierinnen nicht
allein gegen den Strom alter Systeme
schwimmen müssen. Sie brauchen
die Vernetzung untereinander, lokal
und international – eine Plattform,
auf der sie sich gegenseitig unterstützen können und auf der sie Zugang zu Wissen, Inspiration und
Ressourcen finden.
Hier setzt das Konzept des Impact
Hub Vienna an, der mittlerweile von
über 350 Mitgliedern als Arbeitsraum und Plattform genutzt wird.
Im 400-Quadratmeter-Loft im siebten Wiener Gemeindebezirk ver-Gezielt gestalten statt spenden
werden durch schwankende Preise
und Machtakkumulation auf dem
Weltmarkt verhindert, was den Aufbau langfristiger Handelspartnerschaften und eines fairen Handelssystems zur kritischen Herausforderung macht.
Fairer Handel ermöglicht subsistenzorientiertes Wirtschaften aller involvierten Marktakteure und -akteurinnen. Das Ziel von Fairtrade ist es,
Kleinbauernfamilien und Plantagenarbeiter/inne/n in Entwicklungsländern konstant faire Preise zu sichern.
Folgende Grafik zeigt anhand des Kaffeepreises, wie das funktioniert: Vor
dem Jahr 2005 lag der Weltmarktpreis
deutlich unter dem Fairtrade-Mindestpreis und auch im Juni 2013 erreichte er wieder ein Niveau unter dem
Minimalbetrag. Ursachen sind unter
anderem hohe Ernten und die gewinnbringende Liquidierung von Rohstoffterminkontrakten und anderen
einschlägigen Finanzinstrumenten.
Fairtrade-Partner/innen haben auch
bei Weltmarktpreisen unter dem Kaffeemindestpreis Anspruch auf den zugesicherten Betrag und somit ein stabilisiertes Einkommen.
Fixer Bestandteil der FairtradeStandards sind außerdem Investitionen in Soziales, Infrastruktur und
Bildung. Die zusätzliche Fairtrade-Prämie, die Bauern/Bäuerinnen und
Plantagenbesitzer/innen für jedes
verkaufte Produkt erhalten, wird
zum Beispiel in ein Kreditsystem für
Studiengebühren, in die Gesundheitsvorsorge oder in Umweltprojekte investiert. Das sind gezielte
Maßnahmen zur Armutsbekämpfung, durch die sich Mitglieder inAfrika, Asien und Lateinamerika
selbstbestimmt entwickeln und auf
dem Weltmarkt etablieren können.
Fairtrade feiert dieses Jahr sein
20-jähriges Bestehen. In dieser Zeit
schufen Direkteinnahmen von über
140 Millionen US-Dollar in über 70
Ländern eine sichere Existenzgrundlage für weltweit über 1,3 MillionenIna Pfneiszl ist
Head of CSR & Corporate Marketing
bei der Simacek
Facility Management Group GmbHAnlassgruppen sorgen für die Zieldefinition und die Erfüllung der
Ziele. Darüber hinaus gibt es eine
Frauenbeauftragte und eine Behinderten-Vertrauensperson.
Wir haben zusätzlich zum Betriebsrat eine eigene Ombudsstelle
eingerichtet, bei der Anliegen auch
anonym vorgebracht werden kön-Kleinbauern/Kleinbäuerinnen und
Arbeiter/innen. „Handel darf nicht
Armut verursachen, sondern muss
Armut besiegen“, so FairtradeÖsterreich-Geschäftsführer Hartwig Kirner anlässlich des Jubiläums.
Schließlich profitiert das gesamte
System von der Existenzsicherung
aller Handelspartner/innen. Der
Kauf eines Fairtrade-Produkts ist
keineswegs eine Spende, sondern
eine Investition in ein nachhaltiges
Handelssystem.
¶Kaffeepreisvergleich Fairtrade und
ICO (International Coffee Organisation)
Quelle: ICO, Fairtrade Österreich (Stand Juni 2013)CSR- und Diversitätsmanagement
lyse, Planung, Umsetzung sowie
Zielevaluierung und ManagementReporting. Jährlich werden die umgesetzten und geplanten Maßnahmen auch einem externen Audit unterzogen. Ein Stabsteam undknüpfen sich diese Innovator/inn/en
offline und online mit den über 7.000
Mitgliedern in knapp 60 Impact
Hubs weltweit. Denn sie wissen, dass
sie gemeinsam mehr erreichen als allein.
Mittlerweile bietet der Impact
Hub Vienna zahlreiche Programme
an, die ausgewählten Talenten und
Erfolg versprechenden sozial-ökologischen Unternehmen offenstehen.
Sie bieten Unterstützung von der
Ideenfindung über den Zugang zu
Investitionen bis hin zur Internationalisierung von Organisationen.
So wurde vor fünf Jahren auf Initiative des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der WU der
„Social Impact Award“ gegründet,
um Studierenden mit Workshops,
Kapital und Infrastruktur zu helfen,
ihre innovativen Ideen für soziale
Unternehmungen umzusetzen. ¶nen. Fälle von Diskriminierung werdennachBekanntwerdenHR,derGeschäftsführung und der Stabsstelle
gemeldet. Eine Verfehlung wird im
äußersten Fall mit einer Kündigung
geahndet.DiePräventionvonDiskriminierung ist aber das vorrangige
Ziel. Aus diesem Grund werden Vorgesetzte regelmäßig geschult.
Maßnahmen zur Förderung der
Der Vereinbarkeit von Familie und
Beruf kommt in unserem Unternehmen eine hohe Bedeutung zu. Geplant ist eine generelle Umstellung
auf Gleitzeit. Außerdem wird im Bedarfsfall eine individuelle Arbeitszeit/Kernzeit ermöglicht. Das Gleiche gilt für das Angebot von Teilzeitarbeitsplätzen.
In ausgewählten Bereichen ermöglichen wir Telearbeit. Jede/r
Frau/Mann hat die Möglichkeit zur
Elternkarenz. Durch die Genderbeauftragte (für Männer und Frauen)
wird jedes Ansuchen unterstützt.Diversity im Unternehmen
Die Diversitätsthemen sind fixer Bestandteil der Unternehmenskommunikation, dazu zählen unter an-derem viermal im Jahr ein Report,
der intern kommuniziert wird,
sowie verschiedene Veröffentlichungen auf der Homepage.
Eine wichtige Rolle spielen auch
unsere betrieblichen Inklusionsscouts (fünf Personen), die unsere
Mitarbeiter/innen direkt und vor Ort
zu allen Diversitätsaspekten informieren und unterstützen. Schwerpunkt ist die soziale und psychologische Betreuung.
¶Impressum
medieninhaber, herausgeber: WU-Alumni-Club, Welthandelsplatz 1, Gebäude EA,
1020 Wien für den inhalt verantwortlich: Univ.Prof. Dr. Barbara Sporn,
Mag. Stephanie Marberger redaktion: Mag. Stephanie Marberger
redaktionsadresse: WU-Alumni-Club, Welthandelsplatz 1, Gebäude EA, 1020 Wien
telefon: 01-31336-4455 e-mail: alumni@wu-wien.ac.at web: www.alumni.at
gestaltung: Wolfgang Krimmel/Qarante, Schloßgasse 13, 1050 Wien,
www.qarante.com hersteller: Herold Druck und Verlag AG, Faradaygasse 6,
1032 Wien grundlegende richtung des mediums: Die „WU.Alumni.News“
verstehen sich als Informationsplattform der Absolventinnen und Absolventen der
Wirtschaftsuniversität Wien und der (ehemaligen) Hochschule für Welthandel.
Sie sind das offizielle Organ des Vereins und enthalten auch alle statutengemäßen
Verlautbarungen. Schwerpunkte der Zeitung sind die Vermittlung von aktuellen
wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsergebnissen, der Erfahrungsaustausch
aus der Praxis, Möglichkeiten des Networkings sowie die Ankündigung
von attraktiven Weiterbildungsveranstaltungen und Social Events für
WU-Alumni-Club-Mitglieder.St. Pรถlten, November 2013 - Nr. 4
15000Business ArtSB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/7St. Pรถlten, November 2013 - Nr. 4
15000Business ArtSB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 2/7St. Pรถlten, November 2013 - Nr. 4
15000Business ArtSB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 3/7St. Pรถlten, November 2013 - Nr. 4
15000Business ArtSB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 4/7St. Pรถlten, November 2013 - Nr. 4
15000Business ArtSB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 5/7St. Pรถlten, November 2013 - Nr. 4
15000Business ArtSB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 6/7St. Pรถlten, November 2013 - Nr. 4
15000Business ArtSB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 7/7Graz, November 2013 - Nr. Sonderh.
41500Nachhaltigkeit - Der ReportSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/3Graz, November 2013 - Nr. Sonderh.
41500Nachhaltigkeit - Der ReportSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 2/3Klosterneuburg, November 2013 - Nr. 384
48300WienerSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Graz, November 2013 - Nr. Sonderh.
41500Nachhaltigkeit - Der ReportSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 3/3Wien, 16.10.2013
567430ÖsterreichSB: Simacek Facility ManagementZählt als: 3 Ausschnitte, erschienen in:
Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Regional, Salzburg, Steiermark, Tirol/Vlbg., Wien
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Datum:
Clipping Nr.:
KdNr:15.10.2013 14:27:00
www.pressemeldungen.com
Simacek Facility Management
60185928
920211104Pressemeldungen.com
PR-Portal, Pressemitteilungen & PresseaussendungenNavigationPress Releases in EnglishSimacek-Geschäftsführer Sterba ist am 16. Oktober der “Undercover Boss”
via ots.at am 15.10.2013 in Kunst / KulturKahlgeschoren und in neuer Rocker-Montur, nicht mehr wiederzuerkennen, wird am Mittwoch, dem 16.
Oktober 2013, um 20.15 Uhr in ORF eins Christian Sterba, gewerberechtlicher Geschäftsführer von
Simacek Wien, zum “Undercover Boss”. Als eine von insgesamt sieben Führungskräften taucht er in der
zweiten Folge des internationalen Erfolgsformats eine Woche lang undercover in die Welt seiner
Mitarbeiter ein und geht auf Rattenjagd, stellt sein Bügeltalent unter Beweis – und erfährt, was
ordnungsgemäßes Reinigen tatsächlich bedeutet. “Die härtesten Jobs Österreichs” nehmen im Anschluss
um 21.05 Uhr Karina Sarkissova und Ernst Hausleitner in der zweiten Ausgabe des gleichnamigen und
erfolgreichen ORF-eins-Real-Life-Dokuformats ins Visier.
Mehr zum Inhalt von Folge zwei: “Undercover Boss – Christian Sterba / Simacek” (Dienstag, 16. Oktober,
20.15 Uhr, ORF eins)
Christian Sterba (50), Geschäftsführer der Firma Simacek mit 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,
muss Federn lassen. Kahlgeschoren und in neuer Rocker-Montur schlüpft der Boss in die Rolle des
Arbeitslosen Martin Pichler.
Seine erste Aufgabe: Er soll als Schädlingsbekämpfer auf Rattenjagd gehen. Da bleibt es nicht aus,
sich in Kellern die Finger schmutzig zu machen. Der Sauberkeitsfanatiker hat damit mehr Probleme, als
man es bei dem Chef einer Reinigungsfirma vermuten würde. Dass ordnungsgemäßes Reinigen aber
auch gelernt sein will, erfährt der Boss in einer Wiener Privatklinik. Richtig ins Schwitzen kommt der
getarnte Boss in einer Großküche in Graz: Die Zeit sitzt dem Küchenneuling arg im Nacken. Sonst achtet
er penibel auf Ordnung und Sauberkeit – sonst, in der Küche nicht so. Zu guter Letzt testet Wäscherin
Biljana den Boss auf eventuell verborgen gebliebene Wasch- und Bügeltalente. Geduld ist angesagt.
“Undercover Boss” ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek
(http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar.
Zum eigenen Gebrauch gemäß §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu den Nutzungsrechten an den Verlag.3/4Graz, Oktober 2013 - Nr. 10
42800WirtschaftsnachrichtenSB: Simacek UrsulaZählt als: 3 Ausschnitte, erschienen in:
Donauraum, Süd, West
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Wien, Oktober 2013 - Nr. 10
22000Monat Sozialpolitische
RundschauSB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Datum:
KdNr:15.10.2013 12:42:00
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Top-Themen ArchivTwitternAußerdem auf ots.at:Stichworte: Fernsehen, Medien, ORF, Undercover Boss Channel: KulturOTS0118 15. Okt. 2013, 12:37Simacek-Geschäftsführer Sterba ist am 16. Oktober der "Undercover
Boss"Meistgelesen in den letzten 24h
Aktuelle BilderZweite Folge des internationalen Erfolgsformats um 20.15 Uhr in ORF eins
Wien (OTS) - Kahlgeschoren und in neuer Rocker-Montur, nicht mehrORFwiederzuerkennen, wird am Mittwoch, dem 16. Oktober 2013, um 20.15 Uhr in
ORF eins Christian Sterba, gewerberechtlicher Geschäftsführer von Simacek
Wien, zum "Undercover Boss". Als eine von insgesamt sieben
Mehr BilderFührungskräften taucht er in der zweiten Folge des internationalen
Erfolgsformats eine Woche lang undercover in die Welt seiner Mitarbeiter einZur Pressemappe
Aktuelle Videosund geht auf Rattenjagd, stellt sein Bügeltalent unter Beweis - und erfährt,
was ordnungsgemäßes Reinigen tatsächlich bedeutet. "Die härtesten JobsRückfragehinweis:Österreichs" nehmen im Anschluss um 21.05 Uhr Karina Sarkissova undORF-Pressestelle
Tel.: (01) 87878 - DW 14123Ernst Hausleitner in der zweiten Ausgabe des gleichnamigen und
erfolgreichen ORF-eins-Real-Life-Dokuformats ins Visier.http://presse.ORF.atMehr zum Inhalt von Folge zwei: "Undercover Boss - Christian Sterba /
Simacek" (Dienstag, 16. Oktober, 20.15 Uhr, ORF eins)Aussendungen von ORF abonnieren:
per Mailalle VideosChristian Sterba (50), Geschäftsführer der Firma Simacek mit 7.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, muss Federn lassen. Kahlgeschoren und in
neuer Rocker-Montur schlüpft der Boss in die Rolle des Arbeitslosen MartinThemen der letzten 24h
Geokoordinaten:Pichler.Kürzlich gesharedSeine erste Aufgabe: Er soll als Schädlingsbekämpfer auf Rattenjagd gehen.OTS empfangen:Da bleibt es nicht aus, sich in Kellern die Finger schmutzig zu machen. Der
Sauberkeitsfanatiker hat damit mehr Probleme, als man es bei dem ChefOTS-Mailaboeiner Reinigungsfirma vermuten würde. Dass ordnungsgemäßes ReinigenFiltern Sie aus rund 350 täglichen
Presseaussendungen jene heraus, die
Ihrem Interessensprofil am besten
entsprechen.aber auch gelernt sein will, erfährt der Boss in einer Wiener Privatklinik.
Richtig ins Schwitzen kommt der getarnte Boss in einer Großküche in Graz:
Die Zeit sitzt dem Küchenneuling arg im Nacken. Sonst achtet er penibel auf
Ordnung und Sauberkeit - sonst, in der Küche nicht so. Zu guter Letzt testet
Wäscherin Biljana den Boss auf eventuell verborgen gebliebene Wasch- undLinks aus dieser AussendungJetzt abonnierenBügeltalente. Geduld ist angesagt.
"Undercover Boss" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der VideoPlattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER
OTS0118 2013-10-15 12:37 151237 Okt 13 NRF0005 0308TwitternErrechnete Tags:
Rattenjagd
BügeltalenteErrechnete Personen:Mobil
Eine Übersicht aller Möglichkeiten, OTS
-Aussendungen zu beziehen, finden Sie
hier.Über APA-OTS:Christian SterbaZum eigenen Gebrauch gemäß §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu den Nutzungsrechten an den Verlag.1/2Wien, Oktober 2013 - Nr. 48
40000CorporAID magazinSB: B2B Diversity DayZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Wien, Oktober 2013 - Nr. 10
8300IV PositionenSB: B2B Diversity NightZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Datum:
KdNr:29.08.2013 11:16:00
59238555
PR-Portal, Pressemitteilungen & PresseaussendungenNavigationPress Releases in EnglishrespACT-Präsidentin Simacek: “Klare Unternehmenswerte führen zu
wirtschaftlichem Erfolg” – BILD
via ots.at am 29.08.2013 in WirtschaftVor rund 40 Gästen – darunter zahlreiche EntscheidungsträgerInnen aus Wirtschaft und Politik –
diskutierten am 28. August 2013 vier ExpertInnen zum Thema “vom ideellen zum materiellen
Unternehmenswert”.
“Verantwortungsvolles, auf klaren Unternehmenswerten basierendes Wirtschaften führt zu deutlichen
Wettbewerbsvorteilen wie etwa eine erhöhte Mitarbeitermotivation und -bindung, Effizienzsteigerungen
bei gleichzeitigen Kosteneinsparungen sowie eine verbesserte Reputation und Akzeptanz innerhalb der
Gesellschaft”, betont Ursula Simacek, Präsidentin der CSR-Unternehmensplattform respACT sowie CEO
der Simacek Facility Management Group GmbH. “Als führende CSR-Unternehmensplattform in
Österreich zählen wir daher auf ein starkes Commitment der Politik und setzen uns für förderliche
Rahmenbedingungen für all jene Betriebe ein, die sich einer nachhaltigen und verantwortungsvollen
Unternehmensführung verschrieben haben. respACT begrüßt die Bestrebungen der heimischen Politik,
einen CSR-Aktionsplan zu erstellen”, fordert Ursula Simacek weiters.
Das aktive Wahrnehmen gesellschaftlicher Verantwortung, sogenannte CSR – Corporate Social
Responsibility – beinhaltet darüber hinaus auch ein hohes Innovationspotenzial: Unternehmen, die sich mit
den Anforderungen der Märkte und der Gesellschaft früher als andere auseinandersetzen, erhalten neue
Impulse und erlangen so eine führende Position am Markt.
Auch Thomas Pirktl, CEO des Alpenresort Schwarz und ebenfalls Mitglied bei respACT, bestätigt, dass
sich CSR rechnet: “Nachhaltigkeit bedeutet für das Alpenresort Schwarz, die Verantwortung täglich
wahrzunehmen, die man gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt hat. Werte wie Herzlichkeit und
Respekt sind dabei unser USP. Diese machen uns für unsere Anspruchsgruppen – ob Kunden, Partner
oder Mitarbeiter – zu einem attraktiven Unternehmen und Arbeitgeber und verhelfen uns zu einer
Vorreiterrolle innerhalb der Region.”
Zwtl.: Hintergrundinformationen:
In dem von respACT veranstalteten Arbeitskreis bei den Alpbacher Wirtschaftsgesprächen diskutierten
Zum eigenen Gebrauch gemäß §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu den Nutzungsrechten an den Verlag.3/4Wien, 27.9.2013
52000MedianetSB: B2B Diversity DayZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Wien, 27.9.2013
52000MedianetSB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Wien, 27.9.2013
52000MedianetSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/2Wien, 27.9.2013
52000MedianetSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 2/2Wien, 21.9.2013
264270KurierSB: Simacek UrsulaZählt als: 5 Ausschnitte, erschienen in:
Burgenland, Erste Ausgabe, Niederösterreich, Oberösterreich, Österreich, Tirol, Wien
KdNr:18.09.2013 13:10:00
59639849
920211104NEWS ABONNIERENHome
OLN NEWSMEDIENHANDELAgenturFoto-GalerieAGENTURENITleadersnet TV
AUTOTOURISMUSLuxury NewsEventkalenderENERGIE & UMWELTKontaktBIZ-TALKSBIZ-TALKSZweite Auflage für "B2B Diversity Day"
BIZ-TALKS | 18.09.2013
Wirtschaftsexperten, Unternehmer und Politiker diskutierten über Vielfalt als unternehmerische
Vor zwei Jahren fand der erste "B2B Diversity Day" statt. Die Dialoginitiative, entwickelt von
der Simacek Facility Management Group, feierte heuer die zweite Auflage in der Aula der
Wissenschaften in der Wiener City. "Das rege Interesse ist Indikator, dass das Konzept des
Diversity-Management, selbst in wirtschaftlich turbulenten Zeiten, von österreichischen
Unternehmen immer mehr gelebt wird", ist Initiatorin Ursula Simacek überzeugt. Personelle
Vielfalt hinsichtlich Alter, Geschlecht, ethnischer und religiöser Zugehörigkeit, Behinderung
oder sexueller Orientierung würden zunehmend als unternehmerische Chance erkannt.
Die Veranstaltung, die unter der Patronanz von Sozialminister Rudolf Hundstorfer und
Wirtschaftskammer Wien-Präsidentin Brigitte Jank stand, gab einen Einblick in Österreichische
CSR- und Diversity-Inhalte von Industrie, Handel und Dienstleistung. Im Rahmen von
Podiumsdiskussion beleuchteten Meinungsbildnerinnen und -bildner und Fachleute die
wirtschaftliche, die politische und wissenschaftliche Dimension von Diversity.
Mit dabei waren unter anderem Moderatorin Birgit Fenderl, Tobias Müllensiefen, Direktion
Gleichstellung der Europäische Kommission, WU-Professorin Edeltraud Hanappi-Egger, Dagmar
Linde, Charta der Vielfalt Österreich, Staatssekretär Sebastian Kurz, R.U.S.Z-Geschäftsführer
Sepp Eisenriegler, Tatjana Oppitz, IBM Österreich, Elisabeth Wenzl, Familie & Beruf
Management, Meri Disoski, Verein Wirtschaft für Integration, Kommunikationstrainer Mathias
Cimzar, Unternehmensberater Günter Spittersberger sowie Michael Fembek, Abteilungsleiter
Soziales bauMax.B2B Diversity Day - Fotos J.Piestrzynska
(99 Fotos)
diese Story versenden« zurück"Good Bye Summer""Das etwas andere"
Mediaprint OktoberfestTweetTÜV Austria vergab
Wissenschaftspreis 2013Wenn Sport auf
Wirtschaft trifftZum eigenen Gebrauch gemäß §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu den Nutzungsrechten an den Verlag.1/1Wien, 13.9.2013 - Nr. 37
51860FormatSB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Wien, 12.9.2013
623608HeuteSB: Simacek UrsulaZählt als: 3 Ausschnitte, erschienen in:
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Wien, 12.9.2013
877035Kronen ZeitungSB: Simacek UrsulaZählt als: 5 Ausschnitte, erschienen in:
Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg, Wien, Wien Abendausgabe
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/2Datum:
KdNr:11.09.2013 12:43:00
59500065
AUTOTOURISMUSLuxury NewsEventkalenderENERGIE & UMWELTKontaktBIZ-TALKSBIZ-TALKSB2B Diversity Night
BIZ-TALKS | 11.09.2013
Galanacht im Zeichen der menschlichen Vielfalt.
"Mit der Wirtschaftsgala möchten wir ein nachhaltiges Zeichen setzen und auch andere
Unternehmen für das Thema Diversity sensibilisieren und motivieren", beschreibt Initiatorin
Ursula Simacek ihr persönliches Anliegen. In ihrem Betrieb Simacek Facility Management Group
GmbH hat sie Diversity Management in alle Geschäftsprozesse implementiert – unter anderen
mit einem Sprachförderungsprojekt für Mitarbeiter mit Migrationshintergrund. Bei der
hochkarätigen Wirtschaftsgala unter dem Ehrenschutz von BM Rudolf Hundstorfer und
Wirtschaftskammer Wien-Präsidentin Brigitte Jank erlebten die Gäste ein internationales
Rahmenprogramm: Top Acts, wie die fünf charismatischen Opernsänger von Adoro, die X
Factor-Finalisten Nica & Joe sowie der britische Kinderstar Malaki Paul unterstrichen den
Diversity-Gedanken. Die eigentlichen Stars des Abends sind jedoch sechs österreichische
NGO-Organisationen mit ihren Diversity-Projekten – ihr Engagement wird durch einen
Förderbetrag aus dem Reinerlös der Charity-Gala unterstützt.
Mit dabei: Ronald McDonald Kinderhilfe-Präsidentin Sonja Klima, Bundesministerin a.D. Maria
Rauch-Kallat, Industriellen Vereinigung Wien-Präsident Wolfgang Hesoun, IBMGeneraldirektorin Tatjana Oppitz, REWE International-Vorstandsvorsitzender Frank Hensel,
DiTech-Gründerin Aleksandra Izdebska und viele mehr.B2B Diversity Night
(169 Fotos)
diese Story versenden« zurückORF
2014Flughafen-Vorstand in der
Grayling Speakers LoungeTweetOpening Vienna Fashion
WeekJacobs und Falstaff
verliehen die Goldene
KaffeebohneZum eigenen Gebrauch gemäß §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu den Nutzungsrechten an den Verlag.1/1Wien, 10.9.2013
22000Wiener ZeitungSB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Wien, 6.9.2013 - Nr. 36
97237Wiener WirtschaftSB: B2B Diversity DayZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Innsbruck, 5.9.2013 - Nr. 18
41715Tiroler WirtschaftSB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Wien, 3.9.2013
22500MedianetSB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Datum:
KdNr:01.10.2013 10:14:00
59891825
920211104HomeB2B Diversity Night –
Präsentationsvideo: R.U.S.Z wurde
mittels SMS-Voting zum
Siegerprojekt gekürt!
http://t.co/zAZ1gA2dGZ
01.10.2013 10:14:00RUSZ_Reparatur
http://twitter.com/RUSZ_Reparatur/status/384949579294076928© 2009 TwitterAbout UsContactBlogStatusGoodiesAPIBusinessHelpJobsTermsPrivacyZum eigenen Gebrauch gemäß §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu den Nutzungsrechten an den Verlag.1/1Wien, September 2013 - Nr. 9
12000Reinigung aktuellSB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Wien, 27.8.2013
22095Kurier Ă&#x2013;sterreichSB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach Â§42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1St. Pรถlten, 7.8.2013 - Nr. 32
8865NรN TullnerSB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Wien, August 2013 - Nr. 2
5000psv aktivSB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1trigosFreitag, 14. Juni 2013CSRnet – VStart-up Der Trigos für „Social Entrepreneurship” ging heuer an whatchado – Hilfe gegen PerspektivenlosigkeitMultimedia-Orientierung
Das junge Unternehmen gibt mit modernen Medien authentische Einblicke in die Berufsweltwhatchado bietet also auf innovative Art und Weise Berufs- und
Lebensorientierung und adressiert
damit eine aktuelle gesellschaftliche Herausforderung, meint die
Nicht ganz nebensächlich: Durch
die Generierung von regelmäßigenreinhard krémerWien. Viele junge Menschen können sich vor ihrem Einstieg nicht
vorstellen, was sie in dem gewählten Job erwarten wird. Die Folge:
Frust, Enttäuschung und Kapitulation, wenn es das Falsche war.
Genau hier setzt „whatchado“ an:
Unter Einsatz moderner Medien
ermöglicht man authentische Einblicke in die Berufswelt. whatchado will mit diesen Hilfsmitteln eine
zielgruppengerechte Antwort auf
die wachsende Orientierungs- und
Perspektivenlosigkeit zahlreicher
junger Menschen bieten.„‚whatchado‘ bietet
innovative Berufs- und
und adressiert eine ak-70.000 Besucher pro Monattuelle gesellschaftliche© Trigos/Richard TanzerErgänzt wird die Videoplattform
durch ein eigens entwickeltes Interessensmatching, das Jugendliche
mit den interviewten Personen zusammenbringt und so zum Entdecken neuer Berufsbilder einlädt.
Die internationale Vernetzung
sowie das nachhaltige finanzielle
Konzept sind weitere Indizien für
das hohe Erfolgspotenzial von
whatchado.
Darüber hinaus besticht das
Jungunternehmen auch durch den
bislang erzielten Impact, der klar
aufzeigt, dass Bedarf gegeben ist:
Pro Monat besuchen nämlich rund
70.000 Personen die Webseite. Damit wird eindrucksvoll gezeigt, wie
soziale Herausforderungen mit kreativen Lösungen gelöst und damitHerausforderung.“
trigos-JuryrespAct-Chefin Ursula Simacek übergibt den Preis an whatchado-CEO Ali Mahlodji.langfristig echte gesellschaftliche
Veränderungen bewirkt werden
können.Weiterentwicklung im Fokus
Dieser Ansatz gefiel auch der Trigos-Jury: Die Berufs- und Lebensorientierungsplattform „whatchado.
net“ überzeugte die Juroren durch
ihre enorme Weiterentwicklung
seit ihrer Nominierung beim Trigos
2012: „Mit kurzen und informativenVideostories erhalten junge Menschen Einblick in unterschiedliche
Berufe und Werdegänge. Mittlerweile hat die Online-Plattform bereits über 950 Geschichten in ihrem
Repertoire und pro Monat kommen
weitere 50 Videostories hinzu“,
Ergänzt wird die Plattform
mit den interviewten Personen zusammenbringt.… and the
Winners are …
Graz. Fünf Preise gingen heuer in
die „Grüne Mark“: Sandvik Mining and Construction GmbH,
ein weltweiter Anbieter von
für den Berg- und Tunnelbau,
erhielt die Auszeichnung für
Großunternehmen; der Jury gefielen Initiativen zur Erhöhung
der Sicherheit am Arbeitsplatz
und die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit älterer
Das Seminar Hotel Restaurant
Retter wurde im Bereich Mittelunternehmen unter anderem für
flexible Arbeitszeitmodelle und
Praktikumsplätze für Menschen
mit Beeinträchtigung ausgezeichnet.
Bei den Kleinunternehmen
wurde Sunnybag geehrt; es verbindet Lifestyle und Umweltschutz durch mit Solarpaneelen
besetzten Taschen, mit denen
dann Kleingeräte oder Handys
geladen werden können.Sonderpreise vergeben
Einnahmen bestätigt whatchado
klar seine wirtschaftliche Nachhaltigkeit.
Das Unternehmen schafft mit
seinem innovativen Ansatz inzwischen auch Arbeitsplätze: Seit
seiner Gründung vor erst einem
Jahr konnten bereits über 20 Mitarbeiter angestellt werden. Und
erste internationale Kooperationen zeigen zudem eindeutig das
überregionale Potenzial der jungen
Initiative.Demner, Merlicek & BergmannIMMER MEHR HEIMISCHE PRODUKTE
UNTER DEM REWE-BOGENDIETMAR SCHWEIGGL
Apfelbauer aus der Steiermark.
Der Einzige, der in seinem
Leben mehr Äpfel gesehen hat,
als Frau Auracher.Trigos SteiermarkJASMIN AURACHER
Mitarbeiterin der REWE Group,
Abteilung „Obst & Gemüse“.
Überzeugt sich persönlich
von der Qualität der 27.000
Tonnen Äpfel, die pro Jahr an
die Filialen geliefert werden.Gemeinsam für ganz Österreich.
Mit immer mehr heimischen Produkten auf Ihrem Teller.
Gemeinsam unter dem REWE-BOGEN.Der Sonderpreis der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit
für den „Besten CSR-Newcomer“
ging an die M&R Automation
GmbH für ein Gesundheitsprogramm für die Mitarbeiter und
und Beruf. Den Sonderpreis der
Kleinen Zeitung für die „Beste
Partnerschaft“ erhielt kika/Leiner Steiermark für ein Projekt
zum Recycling von gebrauchten
Möbelstücken. 
(red)Datum:
KdNr:04.06.2013 16:22:00
57367253
920211104NEWS ABONNIERENOLN NEWSMEDIENHANDELHomeAgenturAGENTURENITFoto-Galerie
AUTOleadersnet TVTOURISMUSEventkalenderENERGIE & UMWELTKontaktBIZ-TALKSBIZ-TALKSTrigos Gala 2013
BIZ-TALKS | 04.06.2013
Trophäe für herausragendes gesellschaftliches und ökologisches Engagement.
Aus 188 Einreichungen und 28 Nominierten wurden am 3. Juni im Wiener Rathaus vor rund 500
Gästen aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft – darunter zahlreiche prominente
Ehrengäste – die sechs Gewinner des zehnten TRIGOS bekannt gegeben. Über Österreichs
renommierteste Auszeichnung für Corporate Social Reponsibility freuen sich Haberkorn,
Seminar Hotel Restaurant Retter, Lebensart und whatchado sowie in der EU-Kategorie „Beste
Partnerschaft“ die Zweite Wiener Vereins-Sparcasse und die Johannes Herbsthofer Malerei.
Die beiden Preisträger der EU-Kategorie werden am 25. Juni in Brüssel auch mit dem ersten
European CSR-Award der Europäischen Kommission geehrt. Der TRIGOS – Österreichs
Auszeichnung für Corporate Social Responsibility – feiert 2013 sein 10-Jahres-Jubiläum und
wurde nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens für Green Events
Den Preisträgern gratulierten unter anderem folgende prominente Gala-Gäste: Bundesminister
Rudolf Hundstorfer, Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser, Wirtschaftskammer Österreich,
Franz Küberl, Caritas Österreich, Ursula Simacek, respACT, Reinhard Uhrig, GLOBAL 2000,
Herbert Schlossnikl, Vöslauer, Robert Bodenstein, UBIT, Christian Friesl,
Industriellenvereinigung, Nora Deinhammer, SOS-Kinderdorf, und viele mehr.TRIGOS-Gala 2013 - Fotos J.Piestrzynska
diese Story versenden« zurückWien-Premiere für "The
Big Wedding"Feuer, Luft, Wasser und
Erde in den RingstraßenGallerienTweetSport und Business beim
LeinerSo sieht eine intelligente
Stadt ausZum eigenen Gebrauch gemäß §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu den Nutzungsrechten an den Verlag.1/1Wien, Mai 2013 - Nr. 5
8300IV PositionenSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Wien, Mai 2013 - Nr. 5
8300IV PositionenSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1St. Pรถlten, 30.4.2013 - Nr. 18
4301NรN HerzogenburgerSB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Wien, 10.4.2013
222788KurierSB: Simacek Facility ManagementZählt als: 5 Ausschnitte, erschienen in:
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Wien, 9.4.2013
26622WirtschaftsblattSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Datum:
KdNr:08.04.2013 14:07:00
55617146
OLN NEWSMEDIENHANDELAgenturAGENTURENITFoto-Galerie
AUTOleadersnet TVTOURISMUSEventkalenderKontaktENERGIE & UMWELTBIZ-TALKS"Zwischen Kind und Karriere"
BIZ-TALKS | 08.04.2013
Wienerin und Industriellenvereinigung luden zum Gipfeltreffen der Top-Frauen.
"Kind und Karriere als gelebte Realität für Frauen und Männer" – so lautet eines der Ziele, das
beim dritten "Wienerin Summit" formuliert wurde. Gemeinsam mit ihren Partnerinnen, der
Industriellenvereinigung und der OMV, versammelte die Wienerin auch heuer Top-Vortragende
und hochkarätige Podiumsgäste im Haus der Industrie in Wien.
Wo auch immer über Frauen im Berufsleben diskutiert wird, kommt irgendwann die
"Vereinbarkeits-Frage" auf. Grund genug für die Wienerin, sich diesem Thema genauer zu
widmen. Beim dritten internationalen Frauengipfel begrüßte Wienerin-Chefredakteurin Sylvia
Margret Steinitz die rund 250 Kongressgäste mit den Worten: "Warum wir dieses Thema
gewählt haben ist klar. Egal, über welchen Aspekt eines Frauenlebens im 21. Jahrhundert wir
in den letzten Jahren diskutiert haben, es ging irgendwann immer um die Vereinbarkeit von
Familie und Beruf und um das Thema Kinderbetreuung."
Jede für sich und alle für einander
Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, bereits zum dritten Mal Schirmherrin des "Wienerin
Summit", ist davon überzeugt, dass ein Kulturwandel bereits eingeleitet sei: "Ich kenne genug
Frauen, die beides wollen, Kind und Karriere. Weil sie sagen, ein Kind kann doch kein Hindernis
sein, Vorstandsdirektorin zu werden. Es muss gelebte Normalität sein, dass Frauen und
Männer Kinder haben – auch in den Führungsetagen der Wirtschaft."
Unter den Vortragenden und Gästen waren Expertinnen und Experten wie die britische
Soziologin Catherine Hakim, Raiffeisen Centrobank-Vorsitzende Eva Marchart,
Industriellenvereinigung Vize-Präsidentin Ursula Simacek, Aufsichtsrätin Viktoria Kickinger,
Unternehmerin Selma Prodanovic, Autorin Manuela Vollmann oder Dozent Michael Korbel. Sie
referierten und diskutierten über familiäre und innere Konflikte, gesellschaftliche Chancen und
Barrieren und wirtschaftliche Zwänge und Möglichkeiten.
Zum Ende des "Wienerin Summit" richtete Sylvia Margret Steinitz noch einen Appell an die
Anwesenden: "Das Thema wird uns noch lange begleiten, die wichtigste Frage ist allerdings:
Wann fangen wir mit der konkreten Umsetzung an? Ich hoffe, dass unsere hier gemeinsam
erarbeiteten Ideen und Lösungsvorschläge keine Theorie bleiben. Wir haben die Möglichkeit, in
einer Zeit des gesellschaftlichen Umbruchs aktiv daran mitzuwirken, dass Vereinbarkeit von
Kind und Karriere möglich wird. Und dabei sind wir alle gefragt: Jede für sich und alle für
einander."Wienerin Summit 2013 - Fotos C.Mikes
(46 Fotos)diese Story versenden« zurückTweetZum eigenen Gebrauch gemäß §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu den Nutzungsrechten an den Verlag.1/2Datum:
KdNr:"Was Entscheider 'wirklich'
interessiert"Puff-Party mit Mausi
Lugner"Hotel und Gast" Wien
Frühjahr 201308.04.2013 14:07:00
920211104Mit Walzer, Tango und
Co. gegen den KrebsZum eigenen Gebrauch gemäß §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu den Nutzungsrechten an den Verlag.2/2Wien, April 2013 - Nr. 283
94592WienerinSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Wien, April 2013 - Nr. 283
94592WienerinSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/2Wien, April 2013 - Nr. 283
94592WienerinSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 2/2Wien, April 2013 - Nr. 45
40000CorporAID magazinSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Wien, April 2013 - Nr. 4
73300GewinnSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/4Wien, April 2013 - Nr. 4
73300GewinnSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 2/4Wien, April 2013 - Nr. 4
73300GewinnSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 3/4Wien, April 2013 - Nr. 4
73300GewinnSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 4/4Wien, 9.3.2013
175616Der Standard *SB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Wien, 29.3.2013 - Nr. .
52000MedianetSB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Wien, 29.3.2013 - Nr. .
52000MedianetSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Wien, 23.3.2013
175616Der Standard *SB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Salzburg, 23.3.2013
114133Salzburger NachrichtenSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Datum:
KdNr:20.03.2013 11:17:00
54977068
PR-Portal, Pressemitteilungen & PresseaussendungenNavigationPress Releases in EnglishÖsterreichische Betriebe bekennen sich zu den “Grundsätzen zur Stärkung der
Frauen in Unternehmen” – BILD
via ots.at am 20.03.2013 in WirtschaftGestern stellten das Österreichische Nationalkomitee für UN Women und das österreichische UN Global
Compact-Netzwerk die “Grundsätze zur Stärkung der Frauen in Unternehmen” vor. Diese von UN Women
und UN Global Compact ausgearbeiteten “Women’s Empowerment Principles” (WEP) sind Grundsätze
zur Führung eines Unternehmens, um Frauen am Arbeitsplatz, auf dem Arbeitsmarkt und in der
Gemeinschaft zu stärken. Sie bauen auf einem Sieben-Stufen-Modell auf, das Unternehmen bei der
Einführung neuer Regelungen und Programme zur Stärkung der Frau unterstützt.
Zwtl.: Österreichische Unternehmen bekennen sich zu betrieblicher Frauenförderung
Durch die Unterzeichnung wurden die folgenden neun österreichischen Unternehmen Partner der WEPInitiative der Vereinten Nationen und verpflichteten sich damit auch auf internationaler Ebene zur
– ASFINAG
– FH Wien
– Infineon Technologies Austria
– Microsoft Österreich
– Oesterreichische Kontrollbank
– ORF Landesstudio Wien
– Simacek Facility Management Group
– technosert electronic
Zwtl.: Frauenförderung als business case
Im Zuge der Veranstaltung erfuhren österreichische Unternehmen, wie auf betrieblicher Ebene die
Förderung von Frauen gelingen und zu einem erfolgreichen Teil ihrer CSR-Strategie werden kann. Die
Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich, Anna Maria Hochhauser, und Bundesministerin
Gabriele Heinisch-Hosek begrüßten die TeilnehmerInnen.
Zum eigenen Gebrauch gemäß §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu den Nutzungsrechten an den Verlag.4/5Datum:
920211104“Frauen sind in der Wirtschaft – und zwar auf allen Ebenen – im Vormarsch, und das ist gut und richtig so.
Betriebe, die gezielt Frauen fördern, haben im Wettbewerb entscheidende Vorteile: Höhere Motivation
und Mitarbeiterzufriedenheit, geringere Fluktuation und Fehlzeiten, Sicherung personeller Ressourcen und
dadurch sinkende Kosten und höhere Produktivität”, betonte WKÖ-Generalsekretärin Hochhauser.
Bundesministerin Heinisch-Hosek stellte fest: “Dass sich Gleichstellung auszahlt, erkennen auch immer
mehr Unternehmen. Es freut mich besonders, dass die Anzahl der österreichischen Unternehmen, die
sich zu den Women’s Empowerment Principles bekennen, von eins auf insgesamt zehn gesteigert
werden konnte!”
Dass sich Frauenförderung aus Unternehmenssicht auch wirtschaftlich auszahlt und somit einen “business
case” darstellt, betonte Ursula Simacek, CEO der SIMACEK Facility Management Group GmbH und
Präsidentin der CSR-Unternehmensplattform respACT: “Um für sich und die Gesellschaft einen Mehrwert
zu schaffen, sind Unternehmen gefordert, strategische Antworten auf die Herausforderungen der Zukunft
zu finden. Die Integration von Frauenförderung in die Unternehmensstrategie nimmt dabei eine zentrale
Rolle ein. Die Ausrichtung des Kerngeschäfts nach sozialen und ökologischen Aspekten bietet
Innovationspotential und trägt zu einem Wettbewerbsvorteil bei.” Dies bestätigten auch Barbara Kellner
(Consultant bei Deloitte Österreich) sowie Johannes Gschwandtner (Geschäftsführer von technosert
electronic) in ihren Vorträgen.
Zwtl.: Über UN Women:
Das österreichische Nationalkomitee für UN Women ist die Nachfolgeorganisation des 1997
gegründeten Österreichischen Nationalkomitees für UNIFEM. Ziel des Nationalkomitees ist es, sowohl
Öffentlichkeitsarbeit für die Stärkung von Frauen zu betreiben als auch die Bedeutung einer
genderspezifischen Sichtweise in der Entwicklungspolitik zu betonen. Neben der aktiven Mitarbeit an
verschiedensten Frauenprojekten weltweit bemüht sich das österreichische Nationalkomitee für UN
Women die Finanzierung dieser Projekte durch Fundraising zu sichern. Schwerpunkte der Arbeit des
Nationalkomitees sind der Kampf gegen Gewalt gegen Frauen und die Stärkung der Frauen in der
Wirtschaft. Weitere Informationen finden Sie auf www.unwomen-nc.at.
Zwtl.: Über das österreichische UN Global Compact-Netzwerk:
Der United Nations Global Compact (UNGC) wurde im Jahr 2000 auf Initiative des ehemaligen UNGeneralsekretärs Kofi Annan gegründet mit dem Ziel, die Globalisierung sozialer und ökologischer zu
gestalten. Mit über 10.000 teilnehmenden Unternehmen und Organisationen ist der UNGC das weltgrößte
Netzwerk für unternehmerische Verantwortung und Nachhaltige Entwicklung. Als Multistakeholderplattform
ist das primäre Ziel der Initiative, den Austausch zwischen den einzelnen Interessensgruppen zu fördern
und Partnerschaften zustande zu bringen, die gemeinsam an der Umsetzung der 10 Prinzipien in den
Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsbekämpfung arbeiten. Das
österreichische Global Compact-Netzwerk zählt derzeit 65 Teilnehmer und wird von respACT – austrian
business council for sustainable development koordiniert. Nähere Informationen unter
www.unglobalcompact.at.
Zwtl.: Über respACT:
Zum eigenen Gebrauch gemäß §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu den Nutzungsrechten an den Verlag.3/5Datum:
KdNr:20.03.2013 17:16:00
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2013Österreichische Firmen bekennen
sich zur Frauenförderung
20.03.2013 | 16:52 | (DiePresse.com)Neun Unternehmen unterzeichneten die „Women‘s
Empowerment Principles“ von UN Women und UN Global
Gestern stellten das Österreichische Nationalkomitee für UN
Women und das österreichische UN Global CompactNetzwerk die „Grundsätze zur Stärkung der Frauen in
Unternehmen“ vor. Diese von den beiden Organisationen
ausgearbeiteten „Women’s Empowerment Principles“ (WEP) sind
Grundsätze zur Führung eines Betriebes, um Frauen am
Arbeitsplatz, auf dem Arbeitsmarkt und in der Gemeinschaft zu
stärken. Sie bauen auf einem Sieben-Stufen-Modell auf, das
Firmen bei der Einführung neuer Regelungen und Programme
zur Stärkung der Frau unterstützt.
Durch die Unterzeichnung wurden die folgenden neun
österreichischen Unternehmen Partner der WEP-Initiative der
Vereinten Nationen und verpflichteten sich damit auch auf
internationaler Ebene zur Frauenförderung: ASFINAG, FH Wien,
Infineon Technologies Austria, Microsoft Österreich,
Oesterreichische Kontrollbank, ORF Landesstudio Wien,
Österreichische Post, Simacek Facility Management Group und
technosert electronic.Arbeitsmarkt 2012: Krise fraß
Vollzeitjobs, brachte
Seit 2008 um 14.400
Vollzeitjobs weniger,
dafür um 113.700
Teilzeitjobs mehr.Juristen durchleben eine
Recht, IT, Talente – die
Berufe in der Branche
wandeln sich. Das bringt
neue Anforderungen an
arrivierte Manager, genauso wie an
Berufseinsteiger.Kein Karriereknick für
akademische Karenzväter
Studie von Joanneum
Research: Keine
Einkommenseinbußen
für Großteil der
Akademiker nach Karenz.Warten und ruhig Kaffee trinken
Beim Job-Interview: Der
erste Eindruck zählt. Und
es sind vor allem die
kleinen Dinge, welcheIm Zuge der Veranstaltung erfuhren österreichische Arbeitgeber,
wie auf betrieblicher Ebene die Förderung von Frauen gelingen
und zu einem erfolgreichen Teil ihrer CSR-Strategie werden
"Keine unnötigen Extravaganzen"
kann. „Frauen sind in der Wirtschaft – und zwar auf allen Ebenen
Beim Kleidungsstil rät
Susanne Hochwarter
– im Vormarsch, und das ist gut und richtig so. Betriebe, die
Bewerbern zum
gezielt Frauen fördern, haben im Wettbewerb entscheidende
Business-Outfit. Die
Karriereverläufe seien nicht mehr so
Vorteile: Höhere Motivation und Mitarbeiterzufriedenheit,
geradlinig, so die auf den juristischen
geringere Fluktuation und Fehlzeiten, Sicherung personeller
Bereich spezialisierte
Ressourcen und dadurch sinkende Kosten und höhere
Personalberaterin.
Produktivität“, betonte WKÖ-Generalsekretärin Anna Maria
Nach dem Job-Interview
Hochhauser.
Das Gespräch ist gut
gelaufen. Warten,
anrufen oder weiter
bewerben? Was nun zuBundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek stellte fest: „Dass sich
Gleichstellung auszahlt, erkennen auch immer mehr
Unternehmen. Es freut mich besonders, dass die Anzahl der
Frauen in Deutschland verdienen
österreichischen Unternehmen, die sich zu den Women‘s
22 Prozent weniger als Männer
Empowerment Principles bekennen, von eins auf insgesamt zehn
Lücke ist seit 2006 kaum
kleiner geworden gesteigert werden konnte!“
Wirtschaftsforschung:
Staat muss Fehlanreize wie
Ehegattensplitting abschaffen.Dass sich Frauenförderung aus Unternehmenssicht auch
wirtschaftlich auszahlt und somit einen „business case“ darstellt,
betonte Ursula Simacek, CEO der SIMACEK Facility Management Unternehmerinnenvertretung
fordert "Bildungstausender"
Group GmbH und Präsidentin der CSR-UnternehmensplattformZum eigenen Gebrauch gemäß §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu den Nutzungsrechten an den Verlag.1/2Datum:
920211104respACT: „Um für sich und die Gesellschaft einen Mehrwert zu
schaffen, sind Unternehmen gefordert, strategische Antworten
auf die Herausforderungen der Zukunft zu finden. Die Integration
von Frauenförderung in die Unternehmensstrategie nimmt dabei
eine zentrale Rolle ein. Die Ausrichtung des Kerngeschäfts nach
sozialen und ökologischen Aspekten bietet Innovationspotential
und trägt zu einem Wettbewerbsvorteil bei.“
Das österreichische Nationalkomitee für UN Women ist die
Nachfolgeorganisation des 1997 gegründeten Österreichischen
Nationalkomitees für UNIFEM. Ziel des Nationalkomitees ist es,
sowohl Öffentlichkeitsarbeit für die Stärkung von Frauen zu
betreiben als auch die Bedeutung einer genderspezifischen
Sichtweise in der Entwicklungspolitik zu betonen.Frau in der Wirtschaft
Wien-Vorsitzende
Gregorits: "Bildung ist
mehr als eine
Lebensphase - es ist die Phase fürs
Leben"Facebook-Fasten? Für 39 Prozent
Statt in der Fastenzeit
auf Süßigkeiten zu
verzichten, entziehen
sich mehr User den
Verlockungen der Social Media.(red)
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106465Tiroler TageszeitungSB: Simacek UrsulaZählt als: 5 Ausschnitte, erschienen in:
Imst, Innsbruck, Kitzbühel, Kufstein, Landeck, Osttirol, Reutte, Schwaz
Zum eigenen Gebrauch nach §42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Einfach mehr
Mit Schädlingsbekämpfung machte sich das Familienunternehmen Simacek einen Namen.
Gründer-Enkelin Ursula hat mit Catering interessante Geschäftsfelder hinzugefügt.
Text Michaela HocekG	roßvater Ladislaus begann seine Karriere
1942 mit Schädlingsbekämpfung. Das Geschäft entwickelte sich prächtig, denn
der ungebetenen Gäste im Haus, wie Kakerlake,
Maus, Ratte oder Schabe, wird man nur schwer
Herr. Heute firmiert das Familienunternehmen unter dem Namen „Simacek Facility Management
Group“ und ist nicht mehr nur mit einer Branche
verwoben. Gründer-Enkelin Ursula Simacek hat
den Betrieb zu sehr ansehnlicher Größe geführt. Es
werken 7000 Mitarbeiter aus 30 Nationen in den
Sparten Sicherheits- und Reinigungsdienste, Personalbereitstellung und Event Catering. Der Frauenanteil ist mit 70 % überdurchschnittlich hoch.
Soziales Engagement wird großgeschrieben und
das Thema Diversity im Geschäftsalltag gelebt.
Die Unternehmensphilosophie der 2008 gegründeten Sim & More GmbH, die sich auf Catering- inklusive Cleaning Service sowie Veranstaltungs-Security spezialisiert hat, spiegelt sich im
vielfältigen Angebot wider. Die Reaktivierung und
Belebung aller fünf Sinne soll mit qualitativ gutem
Essen, gesellschaftlicher Verantwortung und kulinarischen Innovationen vorangetrieben werden –
vom kleinen Kunden- oder Mitarbeiter-Event bis
zur Großveranstaltung.Täglich werden in zwei
Produktionsgroßküchen 3 t frische Lebensmittel
für Betriebsgastronomie und Event Catering weiterverarbeitet. So gesehen war es nur ein logischer
nächster Schritt zu „SIMPLY FAIR“. Dieser Name
steht seit November 2012 für nachhaltiges Catering und ist Ursula Simaceks Antwort auf ökologische, ökonomische und soziale Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Das bedeutet, es werden
ausschließlich regionale und saisonale Produkte
aus biologischer Landwirtschaft verwendet. Der
Verarbeitung von seltenen Kulturpflanzen kommt
große Bedeutung zu und auch „Nebenschauplätze“ vom Einkauf bis zum Abwasch sind nachhaltig durchdacht und organisiert.SIMPLY FAIR Catering
Beim Launch Event konnten sich knapp 100
Gäste aus Wirtschaft und Politik sowie NGOsund Social Enterpreneurs vom ganzheitlichen
Konzept überzeugen. Für Ursula Simacek sind
neben wirtschaftlichen und umweltbezogenen
Aspekten vor allem soziale Themen untrennbar
mit Nachhaltigkeit verbunden. „Mit SIMPLY FAIR
Catering wird auch die Ausbildung von jungen
Menschen mit Lernschwierigkeiten und von
Migrantinnen und Migranten forciert. Wir wollen ihnen die Chance geben, sich in das Berufsleben zu integrieren.“ Man hat sich versierte
Partner, wie Job-TransFair, den Verein Vier Pfoten, Arche Noah und Fairtrade zur Seite geholt.
Wenn man bedenkt, dass 75 % der Agrarflächen
derzeit für den Anbau von Futtermitteln verwendet werden, erkennt man Handlungsbedarf.
„Hier müssen wir umdenken und unser Bewusstsein von Quantität auf Qualität umpolen“, führte Hartwig Kirner von Fairtrade bei der Auftaktveranstaltung aus und plädierte gleichzeitig für
gerechte Preise und gerechte Löhne.
Die Palette an Bioprodukten, die täglich breiter wird, lässt keine kulinarischen Wünsche offen: Köstlichkeiten wie „Geräucherter Erdäpfelsalat mit gebeizter Lachsforelle“, „Kavalierspitz
vom Almochsen“ und „Brimsen-Parfait“ sindUrsula Simacek ist
ökologisch-soziales
Wirtschaften wichtig.
Neueste Geschäftsidee: SIMPLY FAIR –
nachhaltiges Catering»Das Thema Nachhaltigkeit ist eine Haltungsfrage
oder auch der Gedanke daran, wie wir den
Planeten unseren Kindern hinterlassen wollen«
da nur einige wunderbare Beispiele höchster
Kochkunst. Von klassisch bis kreativ spannt
sich der lukullische Bogen und am Ende jedes
Events wird klar: Nachhaltiges Catering macht
nicht nur Sinn, es schmeckt noch dazu außern
gewöhnlich gut.
www.simplyfair-catering.at
www.simandmore.at
www.youtube.com/watch?v=WS2zEBankuIInnsbruck, 15.3.2013
12544Tiroler Tageszeitung KompaktSB: Simacek Facility ManagementZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Wien, 15.3.2013
35371WirtschaftsblattSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/1Wien, 22.2.2013 - Nr. 1/13
720415top im JobSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 1/4Wien, 22.2.2013 - Nr. 1/13
720415top im JobSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 2/4Wien, 22.2.2013 - Nr. 1/13
720415top im JobSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 3/4Wien, 22.2.2013 - Nr. 1/13
720415top im JobSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 4/4Wien, 22.2.2013 - Nr. 1/13
720415top im JobSB: Simacek UrsulaZum eigenen Gebrauch nach ยง42a UrhG. Anfragen zum Inhalt und zu Nutzungsrechten bitte an den Verlag.Seite: 4/4All pages:123161922283237444551526667686971InfoSaveLikeShareDownloadMorePressespiegel 2013 final veröffentlicht pdf Published on Apr 2, 2014 auch auf der SIMACEK Websitesimacek1FollowAdvertisementRead moreRead moreSimilar toPopular nowJust for youGo explore

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