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Timestamp: 2013-05-23 13:37:30+00:00

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Johann-Heinrich von Thünen-Institut ... 102643 | competitionline - Competitions and architecture	DeutschFrançaisEspañol	Bitte geben Sie die gewünschte ID in diesem Format ein: „1-54321“. Sie finden die IDs im Magazin sowie auf den jeweiligen Wettbewerbs-, Projekt- und Büroseiten.
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(ID 102643)
archiscape, Berlin (DE) View entry
THURM&DINGES Planungsgesellschaft mbH, Stuttgart (DE) View entry
eve images, Berlin (DE) View entry
IGF Ingenieurgesellschaft Feldmeier mbH, Münster (DE) View entry
CRC Clean Room Consulting GmbH, Freiburg (DE), Wessling (DE), Berlin (DE), Meise (BE) View entry
Architekten, Technical facility equipment planners	Desired number of participants: 20Actual participants: 19Category new and/or small offices: yes	Type of building
DE-27501 Bremerhaven	Prize money / Remuneration
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), Bonn (DE), Berlin (DE), Berlin (DE),	Bundesrepublik Deutschland	Advisors
Prof. Susanne Gross , Prof. Dr. Gerhard Hausladen, Prof. Manfred Schomers [Head juror], Ingrid Spengler Chamber
Architektenkammer der Freien Hansestadt Bremen,	Ingenieurkammer der Freien Hansestadt Bremen	Assignment
Das Institut Fischereiökologie (FOE) betreibt im Auftrag des BMELV ökologisch orientierte interdisziplinäre Forschung, Überwachung (Monitoring) im Rahmen der regionalen Meeresschutzkonventionen und EU-Richtlinien und Risikobewertung im Bereich Meeresumwelt, sowie der Aquakultur und Binnenfischerei. Das Institut für Seefischerei (SF) erarbeitet die biologischen und ökonomischen Grundlagen für eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen im Meer als Entscheidungshilfen für die Aufgaben des BMELV innerhalb der gemeinsamen Fischereipolitik der EU und mariner Konventionen, deren Mitglied Deutschland ist. Für Probeentnahmen und Felduntersuchungen dienen den Instituten zwei Forschungsschiffe ("Walter Herwig III" und "Solea"). Der Standort für den geplanten Neubau des Institutsgebäudes für die Johann-Heinrich von Thünen- Institute in Bremerhaven an der Herwigstraße liegt in der Nähe des Areals "Schaufenster Fischereihafen". Dieses Gebiet, in dem vor 15 - 20 Jahren noch Fischerei- und Werftenbetriebe angesiedelt waren, hat sich zwischenzeitlich zu einem gemischt genutzten Quartier aus Dienstleistung, Gewerbe sowie Forschung und Entwicklung gewandelt. In den im ehemaligen Fischereihafen vorhandenen historischen ein- und zweigeschossigen Gewerbehallen haben sich darüber hinaus konsum- und tourismusbezogene Gewerbebetriebe etabliert, die ebenfalls von der Attraktivität der Umgebung profitieren. Das Grundstück für den Neubau des Instituts liegt mit seiner Hafenkaje direkt am Hafenbecken "Fischereihafen I". Die Weser bzw. die Nordsee kann vom Fischereihafen aus über die Doppelschleuse und den Geestevorhafen erreicht werden. Die Kajen im Fischereihafen werden von Forschungsschiffen, Museumsschiffen und anderen gewerblich oder privat genutzten Schiffen und Booten belegt. Da für Bauten des Bundes Umweltschutz und Nachhaltigkeit eine bedeutende Rolle spielen, sind diese Themen im Rahmen des Wettbewerbs zu berücksichtigen. Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit in Planung, Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und die Optimierung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt. Eine Unterschreitung der Anforderungen der EnEV 2009 (Jahresprimärenergiebedarf - 20 %, mittlerer Wärmedurchgangskoeffizient - 30 % ist Vorgabe für die Umsetzung des Projektes. Vor diesem Hintergrund ist für das geplante Neubauprojekt eine in Funktionalität und Gestaltung sowie mit Blick auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit angemessene Entwurfslösung zu finden. Besondere Beachtung wird auf Grund der Grundstückssituation an der Hafenkante und der klimatischen Bedingungen der Ausbildung bzw. Robustheit der Fassade/Außenhaut geschenkt.
1 - BEKANNTMACHUNG EU.pdf
2.000.000 Euro	professional liability insurance for material damage and pecuniary loss
1.000.000 Euro	Minimum average turnover during the last three years
at least 5 references	Time period for references
Explicit reference(s): clear criteria, e.g. similar type of building, similar project size, Reference(s) are comparable	Service phases in the references:
seperate groups of young and small offices	Tender notice
Internet-Adresse(n): Elektronischer Zugang zu Informationen: http://www.competitionline.com/
E-Mail: contor@geniusloci-hh.de
Vorbehalt für einen besonderen Berufsstand (s. Abschnitt III.2)). Eine
2. Zulässigkeit der Bewerbung gem. III.2),
11.4.2012	Tender result notice
Bekanntmachung der WettbewerbsergebnisseRichtlinie 2004/18/EGDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EGAbschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / AuftraggeberI.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)Bundesrepublik Deutschland - Bundesministerium für Verkehr, Bau undStadtentwicklung - vertreten durch: Freie Hansestadt Bremen – DieSenatorin für Finanzen - Geschäftsbereich BundesbauHanseatenhof 528195 BremenDEUTSCHLANDI.2) Art des öffentlichen AuftraggebersMinisterium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behördeeinschließlich regionaler oder lokaler UnterabteilungenI.3) Haupttätigkeit(en)Umwelt1.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber /anderer AuftraggeberDer öffentliche Auftraggeber / Auftraggeber beschafft im Auftrag andereröffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber: neinAbschnitt II: Gegenstand des Wettbewerbs / Beschreibung des ProjektsII.1) BeschreibungII.1.1) Bezeichnung des Wettbewerbs/Projekts durch den öffentlichenAuftraggeber / den Auftraggeber:Johann-Heinrich von Thünen-Institut in Bremerhaven.II.1.2) Kurze Beschreibung:Institut für Fischereiökologie und Institut für Seefischereineubau einesLabor- und Bürogebäudes mit Fischtechnikum.Der Wettbewerb ist gemäß VOF 2009 Kapitel 2 und RPW 2008, § 3 (2) alsnicht offener, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb ausgeschriebenfür 20 Teilnehmerteams, mit einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren. DasVerfahren ist gem. RPW, § 1(4) anonym. Wettbewerbssprache ist deutsch. Eshandelt sich um ein interdisziplinäres Verfahren mit 20 Teilnehmerteamsals Arbeitsgemeinschaften bestehend aus Architekten, in der Funktion desGeneralplaners, und Ingenieuren für technische Gebäudeausrüstung.Der Wettbewerbsausschuss der Architektenkammer Bremen und IngenieurkammerBremen hat beratend mitgewirkt. Der Wettbewerb ist unter der Nummer01/2012 registriert.Gegenstand des Wettbewerbs ist die hochbauliche Vorentwurfsplanung und dieVorplanung der gebäudetechnischen Ausrüstung für den Neubau desvTI-Bremerhaven, dessen Raumbedarf gemäß der vorab erstelltenEntscheidungsunterlage-Bau (ES-Bau) und nach baufachlicher Prüfung miteiner Nutzfläche von 6 149 m2 (NF 1-7, gemäß DIN 277) zuzüglich einerAußenlagerfläche von 500 m² definiert wurde.Anlass und Ziel des Wettbewerbs.Geplant ist der Neubau eines Labor- und Bürogebäudes mit Fischtechnikumfür die Johann-Heinrich von Thünen-Institute für Fischereiökologie undSeefischerei (vTI) am Standort Bremerhaven. Mit dem Schwerpunkt in derDurchführung spezieller fischereibiologischer, biologischer, chemischerund genetischer Forschungsarbeiten sind verschiedenste Laboratorien, Mess-und Untersuchungsräume sowie spezielle Versuchseinrichtungen für diewissenschaftliche Arbeit erforderlich.Das Institut Fischereiökologie (FOE) betreibt im Auftrag des BMELVökologisch orientierte interdisziplinäre Forschung, Überwachung(Monitoring) im Rahmen der regionalen Meeresschutzkonventio-nen undEU-Richtlinien und Risikobewertung im Bereich Meeresumwelt, sowie derAquakultur und Binnenfischerei.Das Institut für Seefischerei (SF) erarbeitet die biologischen undökonomischen Grundlagen für eine nachhaltige Nutzung der natürlichenRessourcen im Meer als Entscheidungshilfen für die Aufgaben des BMELVinnerhalb der gemeinsamen Fischereipolitik der EU und marinerKonventionen, deren Mitglied Deutschland ist. Für Probeentnahmen undFelduntersuchungen dienen den Instituten 2 Forschungsschiffe ("WalterHerwig III" und "Solea").Der Standort für den geplanten Neubau des Institutsgebäudes für dieJohann-Heinrich von Thünen-Institute in Bremerhaven an der Herwigstraßeliegt in der Nähe des Areals "Schaufenster Fischereihafen". Dieses Gebiet,in dem vor 15 - 20 Jahren noch Fischerei- und Werftenbetriebe angesiedeltwaren, hat sich zwischenzeitlich zu einem gemischt genutzten Quartier ausDienstleistung, Gewerbe sowie Forschung und Entwicklung gewandelt. In denim ehemaligen Fischereihafen vorhandenen historischen ein- undzweigeschossigen Gewerbehallen haben sich darüber hinaus konsum- undtourismusbezogene Gewerbebetriebe etabliert, die ebenfalls von derAttraktivität der Umgebung profitieren.Das Grundstück für den Neubau des Instituts liegt mit seiner Hafenkajedirekt am Hafenbecken "Fischereihafen I". Die Weser bzw. die Nordsee kannvom Fischereihafen aus über die Doppelschleuse und den Geestevorhafenerreicht werden. Die Kajen im Fischereihafen werden vonForschungsschiffen, Museumsschiffen und anderen gewerblich oder privatgenutzten Schiffen und Booten belegt.Da für Bauten des Bundes Umweltschutz und Nachhaltigkeit eine bedeutendeRolle spielen, sind die-se Themen im Rahmen des Wettbewerbs zuberücksichtigen. Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit in Planung,Ausführung und Betrieb, die Minimierung der Lebenszykluskosten und dieOptimie-rung der Energieeffizienz der Gebäude werden vorausgesetzt. EineUnterschreitung der Anforderungen der EnEV 2009 (Jahresprimärenergiebedarf- 20 %, mittlerer Wärmedurchgangskoeffizient - 30 % ist Vorgabe für dieUmsetzung des Projektes. Vor diesem Hintergrund ist für das geplanteNeubauprojekt eine in Funktionalität und Gestaltung sowie mit Blick aufEnergieeffizienz und Nachhaltigkeit angemessene Entwurfslösung zu finden.Besondere Beachtung wird auf Grund der Grundstückssituation an derHafenkante und der klimatischen Bedingungen der Ausbildung bzw. Robustheitder Fassade/Außenhaut geschenkt.In Abstimmung mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau undStadtentwicklung wurde vereinbart, kreative Entwurfsideen für eineoptimale baulich-funktionale Lösung für den Neubau über einenArchitektenwettbewerb zu finden.Die festgesetzten und genehmigten Kosten der ES-Bau sind als Kosten undAbrechnungsobergrenze für das Projekt zwingend einzuhalten und bereits imWettbewerbsentwurf als wesentliche Vorgabe zu beachten.II.1.3) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)71200000, 71300000Abschnitt IV: VerfahrenIV.1) VerwaltungsangabenIV.1.2) Angaben zu früheren BekanntmachungenFrühere Bekanntmachung(en) desselben Wettbewerbs: jaBekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 072-119375 vom 13.4.2012Abschnitt V: Wettbewerbsergebnisse Bezeichnung: 1. PreisV.1) Zuschlag und PreiseV.1.1) Anzahl der Teilnehmer:20V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des WettbewerbsArbeitsgemeinschaft - STAAB Architekten GMBH, Berlin und Winkels BehrensPospisch Ingenieure für Haustechnik GmbH, MünsterSchlesische Straße 2710997 BerlinDEUTSCHLANDE-Mail: info@staab-architekten.com, office@wbp-ingenieure.deTelefon: +49 306179140Fax: +49 3061791411V.1.4) Höhe der PreiseHöhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 63 200,00 EUR Bezeichnung: 2. PreisV.1) Zuschlag und PreiseV.1.1) Anzahl der Teilnehmer:20V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des WettbewerbsArbeitsgemeinschaft - BLK2 Böge Lindner K2 Architekten, Hamburg undHeinze-Stockfisch-Grabis + Partner GmbH, Beratende Ingenieure fürGebäudetechnik, HamburgBrooktorkai 1520457 HamburgDEUTSCHLANDE-Mail: info@boegelindnerk2.de, office@hsgp.deTelefon: +49 403250660Fax: +49 40325066666V.1.4) Höhe der PreiseHöhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 39 500,00 EUR Bezeichnung: 3. PreisV.1) Zuschlag und PreiseV.1.1) Anzahl der Teilnehmer:20V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des WettbewerbsArbeitsgemeinschaft - HENN Architekten, München und ZWP Ingenieur-AG, KölnAugustenstraße 5480333 MünchenDEUTSCHLANDE-Mail: info@henn.comTelefon: +49 89523570Fax: +49 8952357123V.1.4) Höhe der PreiseHöhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 23 700,00 EUR Bezeichnung: 4. PreisV.1) Zuschlag und PreiseV.1.1) Anzahl der Teilnehmer:20V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des WettbewerbsArbeitsgemeinschaft - AEP Architekten Eggert Generalplaner GmbH, Stuttgartund Archiscape Architekten und Landschaftsarchitekten, Berlin und Thurm &Dinges Planungsgesellschaft mbH, StuttgartWaldstraße 4070597 StuttgartDEUTSCHLANDE-Mail: m.eggert@aep-p.de, mackenrodt@archiscape.de,vthurm@thurm-dinges.comTelefon: +49 7117696660Fax: +49 7117653113V.1.4) Höhe der PreiseHöhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 15 800,00 EUR Bezeichnung: Anerkennung.V.1) Zuschlag und PreiseV.1.1) Anzahl der Teilnehmer:20V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des WettbewerbsArbeitsgemeinschaft - Gewers & Pudewill GPAI GmbH, Berlin und IGTech GmbH,HamburgSchlesische Straße 2710997 BerlinDEUTSCHLANDE-Mail: info@gewers-pudewill.com, post@igtech.deTelefon: +49 3069598800Fax: +49 30695988015V.1.4) Höhe der PreiseHöhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 7 900,00 EUR Bezeichnung: Anerkennung.V.1) Zuschlag und PreiseV.1.1) Anzahl der Teilnehmer:20V.1.3) Namen und Adressen der Gewinner des WettbewerbsArbeitsgemeinschaft - GMP Generalplanungsgesellschaft mbH, Aachen und IGFIngenieurgesellschaft Feldmeier mbH, MünsterRennbahn 5 - 752072 AachenDEUTSCHLANDE-Mail: aachen@gmp-architekten.de, info@igf-feldmeier.deTelefon: +49 241474470Fax: +49 2414744799V.1.4) Höhe der PreiseHöhe der vergebenen Preise ohne MwSt: 7 900,00 EURAbschnitt VI: Weitere AngabenVI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionDer Wettbewerb steht in Verbindung mit einem Vorhaben oder Programm, dasaus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: neinVI.2) Zusätzliche Angaben:Hinweis zu IV.5.3) und IV.5.4).Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiterenEntwicklung und Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe gemäß RPW 2008 § 6 (2).Die Ausloberin wird unter Würdigung der Empfehlung des Preisgerichts undentsprechend der RPW 2008 § 8 (2) eins der Preisträgerteams mit derweiteren Bearbeitung des Projektes beauftragen, sofern kein wichtigerGrund einer Beauftragung entgegensteht, insbesondere soweit und sobald diedem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert wird. Die Ausloberinbehält sich gemäß VOF, § 15 vor, insbesondere zur Gewährleistung derEinhaltung der fixierten Baukosten im Anschluss an diePreisgerichtsentscheidung ein Verhandlungsverfahren unter den Preisträgerndurchzuführen.Art und Umfang der Beauftragung werden sicherstellen, dass die Qualitätdes Wettbewerbsentwurfs umgesetzt wird. Sie erstreckt sich i.d.R.mindestens bis zur abgeschlossenen Ausführungsplanung. (siehe auchspezifische Hinweise zur weiteren Beauftragung am Ende diesesAbschnittes).Die Teilnehmerteams sichern der Ausloberin mit ihrer Teilnahme zu, imFalle einer Beauftragung die sofortige Projekt-Bearbeitung im Anschluss andas Wettbewerbsverfahren erbringen zu können. Zur Gewährleistung einerwirtschaftlichen Realisierung erwartet die Ausloberin insbesondere diekurzfris-tige Überarbeitung des zur weiteren Bearbeitung empfohlenenEntwurfs nach den Empfehlungen des Preisgerichts und die Konkretisierungwesentlicher baulicher Standards wie auch die Erstellung einerqualifizierten Kostenschätzung.Die Ausloberin behält sich vor, sofern ein Teilnehmer aus der Kategorie"Junges Büro“, “Kleines Büro" oder „mittleres Büro“ vom Preisgericht zurweiteren Bearbeitung empfohlen wird, für die Realisierung dieZusammenarbeit mit einem erfahrenen Architekturbüro zu fordern. Bei derWahl dieses Büros ist eine Zustimmung der Ausloberin erforderlich.Der Auftragnehmer verpflichtet sich, auf Anforderung des Auftraggebers einausreichend besetztes Büro am Ausführungsort zu errichten und zuunterhalten.Im Falle einer weiteren Beauftragung werden durch den Wettbewerb bereitserbrachte Leistungen bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneutvergütet, wenn und sobald der Wettbewerbentwurf in seinen wesentlichenTeilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird.Vorgaben für die Einhaltung des Baukostenrahmens:Für das hier ausgeschriebene Bauvorhaben ist eine Kostenobergrenze für denHoch- und technischen Ausbau in Höhe von 26 500 000 EUR (Baukosten KG 300und 400, einschließlich 5 % für zusätzliche energetische Maßnahmen in derKG 300 und zuzüglich 19 % MWSt., Kostenstand November 2010) haushaltsmäßiganerkannt und als bindende Vorgabe für den Planungsprozess definiertworden.In diesem Zusammenhang wird die Vorentwurfsplanung desWettbewerbsverfahrens als erster Schritt einer kostenbewussten Planungverstanden. Die Kostenobergrenze ist im Rahmen der Vor-entwurfsplanung desWettbewerbs bereits sorgfältig zu beachten und mit einer Kostenschätzungprüffähig zu hinterlegen. Die Kostenanalyse im Rahmen der Vorprüfung wirdbereits erste Aussagen zu den zu erwartenden Kosten der KG 300 und 400treffen und dem Preisgericht zur Entscheidungsfindung vorlegen.In einem ebenfalls noch zum Verfahren zählenden zweiten Schritt wird dieAusloberin, nach der Preisgerichtsentscheidung zunächst eine qualifizierteKostenschätzung gemäß DIN 276 aufstellen lassen, da die Einhaltung derKostenobergrenze wie auch eine wirtschaftliche Planung Voraussetzung fürdie Realisierung und auch für die weitere Beauftragung ist.Hinweise zur weiteren Beauftragung:Es ist beabsichtigt, im ersten Schritt eine EW-Bau zu erstellen und dieLeistungsphasen 2 – 4 unter Anrechnung der Preissumme zu beauftragen.Weitere Beauftragungen erfolgen im Anschluss an die EW-Bau.Es wird für die Grundleistungen gemäß der Anlage 11 (zu § 33) HOAI, dieHonorarzone IV unten für die Objektplanung-Gebäude vereinbart.Für die Honorierung der Grundleistungen der Objektplanung -TechnischeGebäudeausrüstung- gemäß HOAI Anlage 14 (zu § 53 Abs. 1) für dieAnlagengruppen 1 bis 8 werden nachfolgend anlagenbezogene Honorarzonenvereinbart.Anlagengruppe und Honorarzone:1. Abwasser- Wasser- und Gasanlagen: II unten; Aquakultur: III unten.2. Wärmeversorgungsanlagen - Heizungs- und Fernheizungsanlagen: II unten.3. Lufttechnische Anlagen, Klimaanlagen- Lüftungsanlagen: III unten.4. Starkstromanlagen- Niederspannungsanlagen und Netze: II unten;Starkstromanlagen, Mittel- und Niederspannungs-Schaltanlagen,Eigenstromerzeugungs- und Umformeranlagen: III unten.5. Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen und Datentechnikanlagen:II unten.6. Förderanlagen - Hebebühnen, Kran- und Aufzugsanlagen: II unten.7. Nutzungsspezifische Anlagen - Labortechnische Anlagen: III unten.8. Gebäudeautomation: II unten.Nebenkosten werden mit 3 % pauschal vergütet.VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenBundeskartellamtVillemombler Straße 7653123 BonnDEUTSCHLANDTelefon: +49 22894990Fax: +49 2289499163VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:23.10.2012	Map
24.10.2012 Result published
24.10.2012 Last updated
3-102643
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References: § 3
 § 1
 § 6
 § 8
 § 15
 § 33
 § 53