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Timestamp: 2016-10-25 06:55:24+00:00

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A.a Die 1954 geborene C.________, gelernte B�rokauffrau, meldete sich am 21. November 2000 erstmals bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Mit Verf�gung vom 22. Mai 2002 lehnte die IV-Stelle des Kantons Aargau das Rentenbegehren mangels anspruchsbegr�ndender Invalidit�t ab.
A.b Nachdem C.________ am 13. Dezember 2004 erneut bei der Invalidenversicherung vorstellig geworden war, verneinte die IV-Stelle nach Abkl�rungen in medizinischer, beruflich-erwerblicher sowie haushaltlicher Art f�r die Zeit bis September 2007 einen Anspruch auf Invalidenrente abermals; auf der Grundlage eines ab Oktober 2006 angenommenen Statuswechsels (100 %ige Erwerbst�tigkeit im Gesundheitsfall) sprach sie ihr indessen r�ckwirkend ab 1. Oktober 2007 eine halbe Rente zu (Verf�gung vom 26. M�rz 2009).
A.c Im Rahmen eines im M�rz 2011 eingeleiteten Revisionsverfahrens erhielt die Verwaltung Kenntnis davon, dass C.________ am 21. September 2009 eine berufliche T�tigkeit im Umfang von rund 30 Wochenstunden aufgenommen und damit im Jahre 2010 ein Einkommen von Fr. 48'935.- erzielt hatte. Die IV-Stelle hob daraufhin die bisherige halbe Rente basierend auf einem Invalidit�tsgrad von nurmehr 28 % r�ckwirkend per 1. Oktober 2009 auf und stellte die R�ckforderung der im Zeitraum vom 1. Oktober 2009 bis 28. Februar 2011 ausgerichteten Rentenleistungen infolge Meldepflichtverletzung in Aussicht (Vorbescheid vom 1. Juni 2011, Verf�gung vom 21. Juli 2011).
Die dagegen erhobene Beschwerde hiess das Versicherungsgericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 31. Mai 2012 teilweise gut, soweit es darauf eintrat, und �nderte die angefochtene Verf�gung dahingehend ab, dass der Rentenanspruch per 1. Januar 2010 auf eine Viertelsrente herabgesetzt wurde.
Die IV-Stelle f�hrt Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten und ersucht um Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids.
C.________ l�sst auf Abweisung der Beschwerde schliessen; ferner sei die Sache zwecks Berechnung des Rentenanspruchs ab 1. Januar 2011 an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Ihrer Eingabe liegt u.a. ein Lohnausweis der S.________ AG vom 16. Januar 2012 bei. Das Bundesamt f�r Sozialversicherungen (BSV) beantragt Gutheissung des Rechtsmittels; diesem sei �berdies von Amtes wegen die aufschiebende Wirkung zu erteilen.
2.1 Zu beurteilen ist, ob die bisherige halbe Invalidenrente zu Recht durch das kantonale Gericht revisionsweise per 1. Januar 2010 auf eine Viertelsrente herabgesetzt wurde oder ob - mit Beschwerdef�hrerin und BSV - ab 1. Oktober 2009 kein Anspruch auf Rentenleistungen mehr besteht.
2.2 Im angefochtenen Entscheid wurden die hierf�r massgeblichen Rechtsgrundlagen, namentlich diejenigen zu den Revisionsvoraussetzungen von Dauerleistungen (Art. 17 ATSG und Art. 88a Abs. 1 IVV; vgl. auch BGE 133 V 108; 130 V 343 E. 3.5 S. 349 ff.) und zur Bemessung der Invalidit�t anhand der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28a Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG; BGE 129 V 222; 128 V 174 E. 4a S. 174 f.), zutreffend wiedergegeben. Darauf wird verwiesen. Richtig erkannt hat die Vorinstanz insbesondere, dass gem�ss Art. 31 IVG (in der bis 31. Dezember 2011 g�ltig gewesenen, hier anwendbaren Fassung [nachfolgend: aArt. 31 IVG]) die Rente, sofern die rentenberechtigte Person neu ein Erwerbseinkommen erzielen oder ein bestehendes Erwerbseinkommen erh�hen kann, nur dann im Sinne von Art. 17 Abs. 1 ATSG revidiert wird, wenn die Einkommensverbesserung j�hrlich Fr. 1500.- �bersteigt (Abs. 1). F�r die Revision der Rente werden vom Betrag, der Fr. 1500.- �bersteigt, nur zwei Drittel ber�cksichtigt (Abs. 2).
Streitig und zu pr�fen ist einzig die Bemessung des Invalidit�tsgrades.
3.1 Das Einkommen, welches die Beschwerdegegnerin ohne gesundheitliche Beeintr�chtigungen h�tte erzielen k�nnen (Valideneinkommen), bel�uft sich unbestrittenermassen auf Fr. 68'679.90. Die Vorinstanz ist dabei vom effektiven Verdienst der Beschwerdegegnerin in der angestammten T�tigkeit als B�rokauffrau im Bereich Sozialversicherungen im Jahre 2005 ausgegangen und hat diesen auf 2010 hochindexiert.
3.2 Im Rahmen der Ermittlung des Einkommens, das die Versicherte trotz Gesundheitssch�digung zumutbarerweise noch zu generieren verm�chte (Invalideneinkommen), hat das kantonale Gericht sodann angenommen, dass unter der j�hrlichen Einkommensverbesserung nach aArt. 31 IVG die Erh�hung des Jahreseinkommens im Revisionszeitpunkt gegen�ber dem bei der Rentenzusprache festgelegten Invalideneinkommen zu verstehen sei, d.h. der Mehrverdienst der Differenz zwischen dem tats�chlichen Erwerbseinkommen im Revisionszeitpunkt und dem bei der letzten Invalidit�tsbemessung festgelegten (auch hypothetischen) Invalideneinkommen vor allf�lligen Abz�gen gem�ss aArt. 31 IVG entspreche (vgl. BGE 137 V 369 E. 4.4.3 S. 371 f.; Rz. 5015.1 des Kreisschreibens des BSV �ber Invalidit�t und Hilflosigkeit in der Invalidenversicherung [KSIH], in der ab 1. Januar 2010 geltenden Fassung). F�r die Festsetzung des Jahreseinkommens im Revisionszeitpunkt hat die Vorinstanz - unstreitig - auf das 2010 tats�chlich erwirtschaftete Gehalt in der H�he von Fr. 48'935.- abgestellt. Das bei der Rentenzusprache festgelegte Invalideneinkommen wurde auf der Basis des der Rentenverf�gung vom 26. M�rz 2009 f�r das Jahr 2006 zugrunde gelegten Betrags auf Fr. 29'413.- beziffert. Aus der Gegen�berstellung der beiden Einkommensgr�ssen ermittelte das kantonale Gericht in der Folge eine Differenz von Fr. 19'522.-, von welcher sie Fr. 1500.- abzog. Zwei Drittel der derart korrigierten Einkommensverbesserung von Fr. 18'022.- in der H�he von Fr. 12'014.65 z�hlte es sodann zum Invalidenverdienst aus dem Jahre 2006, woraus ein revisionsrechtlich massgebendes Invalideneinkommen f�r 2010 von Fr. 41'427.65 resultierte.
3.2.1 Dieser Bemessungsmethodik ist mit Beschwerdef�hrerin und BSV entgegenzuhalten, dass es gem�ss Art. 86ter IVV bei einer Revision nur diejenige Einkommensverbesserung zu ber�cksichtigen gilt, die nicht teuerungsbedingt ist (so auch Rz. 5015 in fine KSIH). In Nachachtung dieser Bestimmung muss somit das 2006 relevante (hypothetische) Invalideneinkommen von Fr. 29'413.- auf das Jahr 2010 hochindexiert werden, bevor es von dem 2010 effektiv erzielten Verdienst abzuziehen ist. Denn nur �ber eine derartige Handhabung ist gew�hrleistet, dass die Teuerung das Ergebnis der Invalidit�tsbemessung nicht beeinflusst und die Vergleichseinkommen auf zeitidentischer Grundlage erhoben werden (zu letzterem Aspekt: BGE 129 V 222 E. 4.1 und 4.2 S. 223 f.). Daraus ergibt sich in Ber�cksichtigung der Nominallohnerh�hung (2006/2007: 1,5 %, 2007/2008: 1,8 %, 2008/2009: 2 %, 2009/2010: 1 %; Die Volkswirtschaft, 10/2010 und 10/2012, Tabelle B10.3, S. 95, Nominal Total, Frauen) ein Invalideneinkommen von Fr. 31'309.40. Wird dieser auf 2010 aufindexierte Invalidenlohn von dem im Jahr 2010 ausbezahlten Lohn von Fr. 48'935.- abgezogen, resultiert eine Einkommensverbesserung von Fr. 17'625.60. Davon sind gem�ss aArt. 31 IVG Fr. 1500.- zu substrahieren, woraus ein Betrag von Fr. 16'125.60 folgert. Zwei Drittel dieser Summe betragen Fr. 10'750.40, welche zu dem bei der Rentenzusprache 2006 festgelegten, auf das Jahr 2010 hochindexierten Invalideneinkommen von Fr. 31'309.40 zu z�hlen sind. Das teuerungsbereinigte, f�r die revisionsrechtlichen Belange massgebliche Invalideneinkommen ist demnach auf Fr. 42'059.80 zu veranschlagen. Angesichts eines Valideneinkommens in H�he von Fr. 68'679.90 bel�uft sich der Invalidit�tsgrad somit auf rentenausschliessende 39 % (zu den Rundungsregeln: vgl. BGE 130 V 121).
3.2.2 Vor diesem Hintergrund ist von einer Bundesrecht verletzenden Ermittlung des Invalideinkommens durch die Vorinstanz auszugehen, weshalb darauf nicht abgestellt werden kann. Mit Beschwerdegegnerin und BSV ist die bisherige halbe Invalidenrente folglich revisionsweise aufzuheben. Da die von der Beschwerdef�hrerin am 21. September 2009 aufgenommene Erwerbst�tigkeit erst auf 1. Januar 2010 in ein unbefristetes Anstellungsverh�ltnis �berf�hrt wurde - und damit eine dauerhafte, mindestens dreimonatige anspruchsbeeinflussende �nderung im Sinne von Art. 88a Abs. 1 IVV darstellte -, hat die Einstellung der Rentenbetreffnisse indessen mit dem kantonalen Gericht auf 1. Januar 2010 zu erfolgen. Als unbehelflich erweist sich in diesem Zusammenhang der sowohl vor- wie letztinstanzlich geltend gemachte Einwand der Beschwerdegegnerin, im Jahre 2011 sei eine erhebliche �nderung der Einkommensfaktoren eingetreten, welche eine erneute Bemessung des Invalidit�tsgrades unumg�nglich mache. Soweit auf den entsprechenden Antrag �berhaupt eingetreten werden kann (vgl. BGE 138 V 106 E. 2.1 S. 110), ist der Versicherten entgegenzuhalten, dass auf Grund der vorhandenen Akten - die vor dem Bundesgericht erstmals aufgelegten Unterlagen sind infolge des Novenverbots gem�ss Art. 99 Abs. 1 BGG nicht zu ber�cksichtigen (Urteile [des Bundesgerichts] 8C_502/2010 vom 21. Juli 2010 E. 3, 2C_761/2009 vom 18. Mai 2010 E. 4.2 und 2C_94/2009 vom 16. Juni 2009 E. 2.2) - jedenfalls bis zum f�r die Beurteilung in zeitlicher Hinsicht massgebenden Verf�gungserlass vom 21. Juli 2011 (noch) keine Anhaltspunkte f�r eine nachhaltige Verschlechterung der tats�chlichen Verdienstverh�ltnisse ersichtlich sind (vgl. Lohnausweise der S.________ AG von Januar bis Mai 2011). Sollte diesbez�glich nachtr�glich eine ver�nderte Situation eingetreten sein, steht der Beschwerdegegnerin der Weg der Neuanmeldung offen. Dieselbe Vorgehensweise ist angezeigt bei einer allf�lligen Verschlechterung des Gesundheitszustandes.
Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend - die Beschwerdef�hrerin obsiegt im Wesentlichen - sind die Gerichtskosten der Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG) und ist ihr keine Parteientsch�digung auszurichten.
Die Beschwerde wird teilweise gutgeheissen. Der Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 31. Mai 2012 und die Verf�gung der IV-Stelle des Kantons Aargau vom 21. Juli 2011 werden mit der Feststellung aufgehoben, dass die bisherige halbe Invalidenrente auf 1. Januar 2010 eingestellt wird. Im �brigen wird die Beschwerde abgewiesen.

References: Art. 88
 BGE 
 Art. 16
 BGE 
 Art. 31
 Art. 17
 BGE 
 Art. 86
in fine
 BGE 
 BGE 
 Art. 88
 BGE 
 Art. 99