Source: http://www.adelaideinstitute.org/Dissenters/mahler0.htm
Timestamp: 2017-12-13 03:38:09+00:00

Document:
Kleinmachnow, den 26. Juli 2003
Horst Mahler . Weidenbusch 13 . 14532 Kleinmachnow
Der Bürgermeister der Gemeinde Kleinmachnow, Wolfgang Blasig, hat in seiner Eigenschaft als untere Paßbehörde meinen Reisepaß sowie meinen Personalausweis dahingehend beschränkt, daß diese Dokumente nicht für die Ausreise nach Polen gültig seien. Die Maßnahme ist bis zum 1. August 2003 befristet. Es wurde die sofortige Vollziehung angeordnet. Das bedeutet, daß der von mir gegen das Ausreiseverbot erhobene Widerspruch keine aufschiebende Wirkung hat.
Die Presse hat über das Vorgehen der Behörde berichtet.
Gegen die Anordnung der sofortigen Vollziehung habe ich das Verwaltungsgericht Potsdam angerufen mit dem Antrag, die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs wiederherzustellen. Über diesen Antrag wird zur Zeit beraten.
Hintergrund ist das von mir in aller Öffentlichkeit für den 30. Juli 2003 vorbereitete Unternehmen einer Tatortbesichtigung in Auschwitz. Ausgangspunkt dieser Initiative ist der Artikel des Leitenden SPIEGEL-Redakteurs Fritjof Meyer Die Zahl der Opfer von Auschwitz. Neue Erkenntnisse durch neue Archivfunde, veröffentlicht in der Zeitschrift Osteuropa Heft 5/2002 S. 631 ff. (Präsidentin des Herausgebergremiums ist die Bundestagspräösidentin a.D. Prof. Dr. Rita Süßmuth).
Bisher sind dazu gemäß § 170 Abs. 2 StPO (mangelnder Tatverdacht) drei Einstellungsverfügungen der zuständigen Staatsanwaltschaften ergangen: im Falle Edgar Forster StA Bochum vom 06.05.03 zum Aktenzeichen 33 Js 145/03 A, im Falle Ursula Haverbeck StA Bielefeld vom 27. Mai 2003 zum Aktenzeichen 46 Js 171/03 sowie im Falle Imke Barnstedt StA Berlin vom 10.06.03 zum Aktenzeichen 81 Js 1564/03.
In einer Vorabinformation für ausgesuchte Medien vom 25.07.03 war das Ziel der beabsichtigten Manifestation wie folgt beschrieben worden:
Diese (Tatortbesichtigung) wird mit einer feierlichen symbolischen Handlung verbunden sein, die auf den einzig gangbaren Weg für eine Versöhnung zwischen Juden und Deutschen hinweisen wird, auf den Weg zur Wahrheit. Über die Einzelheiten will ich jetzt noch nichts mitteilen. Anschließend  etwa gegen 12.00 Uhr  werden wir an einem am 30.07.03 bei mir (0177 258 0 195) zu erfragenden Ort eine Nachlese durchführen und diese Gelegenheit nutzen, um eine grundsätzliche Erklärung zum Holocaust abzugeben.
In der Anlage wird die Begründung des Eilantrages auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs auszugeweise wiedergegeben.
Auszüger aus der Begründung des Eilantrages vom 25.07.03 auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs:
Als maßnahmebegründend wird bezüglich der Peron des Unterzeichneten an erster Stelle angeführt:
Sie sind seit Frühjahr 2000 einer der führenden Köpfe des Deutschen Kollegs" (DK), der u.a. die Wiederherstellung des für das DK nach wie vor bestehenden, aber zur Zeit noch handlungsunfähigen Deutschen Reiches" propagiert. Sie als Autor bezeichnen das Deutsche Reich" als umfassende politische Einheit des deutschen Volkes in den Grenzen vom 31. August 1939.
Der Antragsgner verschweigt, daß das Deutsche Kolleg sich auf die ständige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zum Fortbestand des Deutschen Reiches berufen kann. Dieses hält allen Anfeindungen zum Trotz an seinem Standpunkt fest, daß das Deutsche Reich 1945 nicht untergegangen sei, sondern fortbestehe (BVerfGE 36, 1 ff.; 77, 137 ff.)
1973 stellte das Bundesverfassungsgericht in seinem einstimmig gefaßten Urteil vom 31. Juli autoritativ fest: Das Grundgesetz - nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! - geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, .116 und Art. 146 GG ... Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels ­Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig. (BVerfGE 36, 1 [ ]15 f.]. Der Beschluß vom 21. Oktober 1987 hat diese Position bestätigt (BVerfGE 77,137 [150 f, 154 f., 160]).
Es ist vornehmste Pflicht eines jeden Reichsbürgers, sich für die Organung des Deutschen Reiches einzusetzen, damit dieses wieder handlungdsfähig werde. Das Deutsche Kolleg handelt in Erfüllung dieser Pflicht.
Gründend ist dabei die Lage Deutschlands, wie sie Prof. Dr. Carlo Schmidt in seiner Rede vor dem Parlamentarischen Rat am 8. September 1948 daragestellt hat. Da dieser unendlich wichtige Redetext nur schwer zugänglich ist (aufgezeichnet in Der Parlamentarische Rat 1948-1949, Akten und Protokolle, Band 9, herausgegeben vom Deutschen Bundestag und vom Bundesarchiv, Harald Boldt Verlag im R. Oldenbourg Verlag, München 1996, Seite 20 ff. im Archiv des Bundestages stehen die Protokolle gebunden im Büro von Günther J. Weller), werden daraus unten die wesentlichen Passagen wiedergegeben.
Das Grundgesetz (Art. 146) selbst weist also auf die Notwendigkeit der Organung des Deutschen Reiches hin. Die politische Bestrebungen zur Erreichung dieses Ziels können schützenswerte Belange der Bundesrepublik nur beeinträchtigen, wenn diese sich als reichsfeindlich versteht und darauf ausgeht, Bestrebungen zur Wiederherstellung des Deutschen Reiches zu unterdrücken.
Als weiteren Rechtfertigungsgrund für die angegriffene Maßnahme führt der Antragsgegner bezüglich des Unterzeichneten an::
Sie agieren gegen Juden und den Holocaust.
Diese Aussage beinhaltet eine krude Verdrehung der Tatsachen.. Der Unterzeichnete fragt nach den Gründen des Judenhasses in der sicheren Erwartung, daß der Haß in dem Maße verschwindet, wie diese erkannt werden. (vgl. dazu beispielsweise www.deutsches-kolleg.org/erklaerungen/judenfrage.htm ) Juden sind denkgesetzlich nicht in der Lage, diese Gründe aufzufinden. Sie schmähen jeden Versuch, sie zu verstehen, als Antisemitismus.
Versteht man unter Jude einen Menschen, in dem sich der Geist des Judaismus verkörpert, so folgt daraus, daß der Jude aufhört Jude zu sein, wenn er die Warheit des Judaismus erkennt. Denn er würde sich der Einseitigkeit  in diesem Sinne der Unwahrheit  des Jüdischen Prinzips  d.i. die Voraussetzung der Trennung von Mensch und Gott - bewußt, das im christlichen Prinzip der Dreieinigkeit von Gottvater und Menschensohn im Heiligen Geist aufgehoben ist. (vgl. dazu http://www.deutsches-kolleg.org/hm/texte/991117.html und http://www.deutsches-kolleg.org/hm/texte/991119.html)
Der Vorwurf, der Unterzeichnete agiere gegen den Holocaust geht von der unausgesprochenen Vorasusetzung aus, daß die Kanonisierung von Geschichtslügen, in denen das Deutsche Volk vernichtet ist, ein besonders schützenswertes Interesse der Bundesrepublik Deutschland sei.
In welcher Weise sich der Unterzeichnete seit etwa einem Jahr mit dem Holocaust-Komplex auseinandersetzt, ist in der Revisionsbegründung zum Fall des Liedersängers Frank Rennicke belegt unter folgenden Internetadressen:
http://www.deutsches-kolleg.org/hm/aktuelles/Revisionsbegruendung_Rennicke.htm#Siegerwillkür
http://www.deutsches-kolleg.org/hm/aktuelles/Revisionsbegruendung_Rennicke.htm#Blick
http://www.deutsches-kolleg.org/hm/aktuelles/Revisionsbegruendung_Rennicke.htm#Voelkermordphantasien
http://www.deutsches-kolleg.org/hm/aktuelles/Revisionsbegruendung_Rennicke.htm#Feindbild
http://www.deutsches-kolleg.org/hm/aktuelles/Revisionsbegruendung_Rennicke.htm#Gefangenschaft
http://www.deutsches-kolleg.org/hm/aktuelles/Revisionsbegruendung_Rennicke.htm#Talmud
http://www.deutsches-kolleg.org/hm/aktuelles/Revisionsbegruendung_Rennicke.htm#Talmudismus
http://www.deutsches-kolleg.org/hm/aktuelles/Revisionsbegruendung_Rennicke.htm#Hauptkampflinie
http://www.deutsches-kolleg.org/hm/aktuelles/Revisionsbegruendung_Rennicke.htm#Annäherung
http://www.deutsches-kolleg.org/hm/aktuelles/Revisionsbegruendung_Rennicke.htm#Holocaustgesetzgebung
http://www.deutsches-kolleg.org/hm/aktuelles/Revisionsbegruendung_Rennicke.htm#Offenkundigkeitslehre
http://www.deutsches-kolleg.org/hm/aktuelles/Revisionsbegruendung_Rennicke.htm#Danksagung
http://www.deutsches-kolleg.org/hm/aktuelles/Revisionsbegruendung_Rennicke.htm#Pruefstand
http://www.deutsches-kolleg.org/hm/aktuelles/Revisionsbegruendung_Rennicke.htm#Rechtsbeugung
http://www.deutsches-kolleg.org/hm/aktuelles/Revisionsbegruendung_Rennicke.htm#Leugnung
Wenn es der Bundessrepublik Deutschland ein Anliegen ist, das Wohl des Deutschen Volkes zu gewährleisten und seinen Nutzen zu mehren sowie Schaden von ihm abzuwenden (vgl. Art. 56 GG), so kann es nicht in ihrem Interesse liegen, die kritische Erörterung des Holocaust-Komplexes zu be- oder gar zu verhindern. Ihr oberstes Ziel müßte es sein, den kritischen Geist, wie er hier skizziert worden ist, zu verallgemeinern, damit er schließlich zum Geist des Deutschen Volkes und zum Willen werde, den Anschlag auf seine Seele abzuwehren. Nicht die Jüdischen Interessen sind das Richtmaß für die Politik der Bundesrepublik Deutschland, sondern die Interessen des Deutschen Volkes.
Im Lichte dieser Betrachtungen vergehen die vom Antragsgegner geltend gemachten Gründe und es entsteht die Überzeugung, daß es des Deutschen Volkes höchstes Interesse ist, Auschwitz als den Tatort des Seelenmordes am Deutschen Volk kenntlich zu machen. Das wird auch für das Polnische Volk eine Erlösung sein.
Auszug aus der Rede von Prof. Dr. Carlo Schmid vor dem Parlamentarischen Rat vom 8. September 1948:
Damit, dass die drei Staatselemente erhalten geblieben sind, ist Deutschland als staatliche Wirklichkeit erhalten geblieben. Deutschland braucht nicht neu geschaffen zu werden. Es muss aber neu o r g a n i s i e r t werden. Diese Feststellung ist von einer rechtlichen Betrachtung aus unausweichlich Es ist aber an dieser Stelle noch kurz darauf einzugehen, ob nicht vielleicht durch politische Akte, die nach dem Mai 1945 in Deutschland selbst sich ereignet haben könnten, doch eine Auflösung Deutschlands als eines staatlichen Gebildes erfolgt ist. Ich glaube aber, dass nichts von dem, was seit drei Jahren geschehen ist, uns berechtigt, anzunehmen, dass das deutsche Volk oder erhebliche Teile des deutschen Volkes sich entschlossen hätten, Deutschland aufzulösen.
Das Grundgesetz für das Staatsfragment muss gerade aus diesem seinen inneren Wesen heraus seine zeitliche Begrenzung in sich tragen. Die künftige Vollverfassung Deutschlands darf nicht durch Abänderung des Grundgesetzes dieses Staatsfragments entstehen müssen, sondern muss originär entstehen können. Aber das setzt voraus, dass das Grundgesetz eine Bestimmung enthält, wonach es automatisch außer Kraft tritt, wenn ein bestimmtes Ereignis eintreten wird. Nun, ich glaube, über diesen Zeitpunkt kann kein Zweifel bestehen: "an dem Tage, an dem eine vom deutschen Volke in freier Selbstbestimmung beschlossene Verfassung in Kraft tritt." (vgl. dazu Art. 146 GG in der Fassung von 1990)
Horst Mahler an das
per Fernkopie 030 90 14 20 10
522 - 35/03
bezugnehmend auf Ihre Verfügung vom 03.07.03 benenne ich den Rechtsanwalt
Dr. Hans Günter Eisenecker, ..., als den Anwalt meines Vertrauens. Ich
beantrage, den Genannten zum Pflichtverteidiger zu bestellen.
Eine Stellungnahme zur Sache ist nicht möglich. Die Anklageschrift
entspricht nicht den gesetzlichen Anforderungen. Die Anklagebehörde hat
einen - aus dem Zusammenhang gerissenen - Satz vorgetragen. Dieser lautet:
"Der Haß auf Juden stellt sich als etwas 'ganz Normales' heraus. Ja, er ist
geradezu das untrügliche Zeichen eines intakten spirituellen Immunsystems,
also von geistiger Gesundheit - eine Gesundheit, die Juden - zu Recht -
fürchten." Das ist auch schon alles. Die gesetzlichen Merkmale der
vermeintlichen Straftat sind nicht bezeichnet (§ 200 Abs. 1 S. 1 StPO) .
Schon die Aufzählung derselben würde dem Staatsanwalt wohl den Mut rauben,
eine Subsumtion des Sachverhalts unter den Tatbestand der Volksverhetzung zu
Der Vorwurf ergibt sich aus dem nachfolgend dargestellten Zusammenhang:
Auszug aus dem Schriftsatz an das Bundesverfassungsgerichts vom 30.08.02
(der inkriminierte Satz ist farblich hervorgehoben)
Die Qual der Entscheidung zwischen zwei unverträglichen Menschenbildern
Inzwischen ist fundamentale Systemkritik auch bei Richtern des
Bundesverfassungsgerichts nachzuweisen. Das "oberste Konstitutionsprinzip
unseres Rechts"., der Begriff der Menschenwürde (Dürig in Maunz/Dürig,
Grundgesetz Art. 1 Abs. 1 Rdnr. 14 ) ist in der Verfassungswirklichkeit
unscharf bis zur Unkenntlichkeit geworden.
Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Dr. Ernst-Wolfgang Böckenförde ist es
gelungen, auf wenigen Seiten ("Vom Wandel des Menschenbildes im Recht",
Rhema-Verlag, 2001) das Dilemma aufzuzeigen, in dem das
Bundesverfassungsgericht steckt. Als Teil des Systems (v. Arnim, Das System,
S. 223 ff.) muß es sich - so oder anders - zum Staatsstreich entschließen.
Entweder mißachtet oder korrumpiert es im Gehorsam gegenüber der Regierung
und den hinter ihr stehenden gesellschaftlichen Mächten den Befehl des
Artikels 1 Abs. 1 GG, die Würde des Menschen "zu achten und zu schützen"
oder es stellt sich dem "System" entgegen und wird diesem dadurch als Feind
kenntlich und zum Objekt der Verfolgung (gegenwärtig ist ein solcher Vorgang
in Israel zu beobachten, wo der Oberste Gerichtshof sich gegen
geheimdienstliche Morde an Gefangenen gestellt hat; - vgl. TACHELES - Das
jüdische Wochenmagazin Nr. 1/2002 S. 17)
Das Dilemma besteht in folgendem: Von "Menschenwürde" kann sinnvoll nur
gesprochen werden, wenn ein bestimmtes Menschenbild vorschwebt (Böckenförde
a.a.O. S. 34). Es sind nun aber verschiedene - und dann auch miteinander
unvereinbare - "Menschenbilder" denkbar. Folglich gibt es auch verschiedene
Vorstellungen von dem, was "Menschenwürde" ist. Welche davon soll der Staat
achten und schützen und welche muß er dabei notwendig vernachlässigen?
Im Unvereinbarkeitsfall bleiben nur zwei Auswege: Entweder man entscheidet
sich für das eine und damit gegen das andere Menschenbild, oder aber man
weicht der Entscheidung aus, indem man den Bilderdienst aufkündigt.
Das Bundesverfassungsgericht befindet sich hier in einer höchst delikaten
Verlegenheit. Es wirkt in einem Regime, das in jeder Hinsicht auf die
jüdische Minderheit Rücksicht nehmen muß. In dieser ist ein Menschenbild
wirksam, in dem nur das jüdische Volk von Gott auserwählt und dessen
Genossen dadurch von unendlichem Wert sind, während die Angehörigen aller
anderen Völker für absolut wertlos erachtet werden (vgl. "Israel Shahak,
"Jüdische Geschichte, jüdische Religion", Lühe-Verlag, 1998, ISBN
3-926328-25-8, S. 57, 58, 61, 62, 140, 144, 150 ff, 169 ff (!). Das Buch
wird als wesentlicher Bestandteil des diesseitigen Vortrags 30-fach
Jes 34,2-3
2 Der HERR ist zornig über alle Heiden und ergrimmt über alle ihre Scharen.
3 Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen werden, daß der Gestank von ihren
Leichnamen aufsteigen wird und die Berge von ihrem Blut fließen.
Das jüdische Menschenbild ist in jeder denkbaren Hinsicht mit der
christlichen Vorstellung, daß alle Menschen geliebte Kinder Gottes seien,
unvereinbar. Es ist ausschließlich dieser Umstand, der das Deutsche Kolleg
veranlaßt hat, den Jahwe-Kult für verbotswürdig zu erklären (vgl. Anlage 237
zum Antrag des Bundesrates). Die Antragsteller sehen darin einen
Verbotsgrund gegen die Antragsgegnerin!
Aus jenem von Fremdenhaß geprägten Menschenbild leiten maßgebliche
Interpreten der Tohra Mischna ab,
- daß keine Anstrengungen unternommen werden sollen, um das Leben von
Fremden zu retten (Shahak S. 21 f.¸147),
- daß jüdische Ärzte keinen Fremden heilen dürfen, es sei denn zur
Vermeidung der Feindschaft des hilfsbedürftigen Fremdlings (Shahak S. 148);
- daß die Tötung eines Nichtjuden nicht zu bestrafen sei(Shahak S.
58, 140 f., 205 zu Nr. 13),
- daß der Beste der Nichtjuden zu töten sei (Shahak S.144) ,
- daß, wenn ein Jude an einem Friedhof der Fremden vorübergeht, er
die Mütter der dort Begrabenen verfluchen solle (Shahak S. 56),
- daß Jesus von Nazareth in der Hölle in kochende Exkremente getaucht
werde (Shahak S. 52),
- daß Juden Ungläubige mit ihren eigenen Händen umzubringen hätten
(Shahak, S. 58),
- daß männliche Jugendliche aus fremden Völkern als "unreine Tiere,
ekelerregende Kreaturen" bezeichnet werden (Shahak S. 61).
Antisemitismus-Vorwurf als Bumerang
Es ist zu fragen, welche Kräfte es mit welchen Mitteln vermocht haben, nach
1945 viele Deutsche durch "demokratische Umerziehung" so abzurichten, daß
sie tagtäglich dem an den Palästinensern verübten Völkermord Beifall
spenden und damit eine zynische Verachtung der grundlegenden allgemeinen
Prinzipien des Völkerrechts bekunden?
Die Antragsteller spielen immer mehr in den Vordergrund ihrer Argumentation
die Behauptung, die Partei sei antisemitisch gestimmt. Damit ist der
Antragsgegnerin eine Erörterung der Judenfrage aufgezwungen, die sie
vermutlich gern vermieden hätte.
Die Totschlagswörter "Antisemitismus" und "Rassismus" wirken nur, wenn sie
den bekannten Verteidigungsreflex auslösen: "Ich bin kein Antisemit, denn
....". Was aber wird geschehen, wenn, statt den Vorwurf zu leugnen, danach
gefragt wird, warum Juden, weil sie Juden sind, gehaßt werden? Seit mehr als
3000 Jahren sind Juden überall, wo sie als Gruppen in Erscheinung treten,
Hohn, Spott und Verfolgungen ausgesetzt. Zufall oder Notwendigkeit? In
dieser Perspektive kann "Antisemitismus" nicht mehr als Ausdruck einer
seelischen Abartigkeit der Judenhasser, insbesondere der Deutschen, gedeutet
Daß der praktizierte Judaismus die Bedingung der Feindschaft gegen Juden
ist, "Antisemitismus" als Abwehrreaktion erst mit dem Judaismus
verschwinden wird, weshalb an der Überwindung des Judaismus zu arbeiten ist
- diese Erkenntnis ist nicht neu. Daß sie dem Bewußtsein der Zeitgenossen
von interessierter Seite mit dem denkbar größten Aufwand ferngehalten wird,
ist mit Händen greifbar. Man muß sich nur bereit machen, das scheinbar
Undenkbare zu denken.
Shahak - ein in Israel lebender jüdischer Intellektueller - übt Kritik am
Staate Israel, die sich aus der Befindlichkeit eines Gutmenschen speist. Er
erlebte das gegenwärtige Israel als Dasein dessen , was unter dem Eindruck
der Menschenrechtsideologie als "Macht des Bösen" weltweit geächtet ist. Er
führt diesen Charakter Israels auf das jüdische Menschenbild zurück:
Ohne eine Erörterung der vorherrschenden jüdischen Einstellungen gegenüber
Nichtjuden kann selbst das Konzept Israels als "jüdischer Staat", wie sich
Israeloffiziell selbst kennzeichnet, nicht verstanden werden. Die
weitverbreitete falsche Auffassung, daß Israel - selbst ohne
Berücksichtigung seiner Regierungsform in den "Besetzten Gebieten" - eine
echte Demokratie sei, erwächst aus der Weigerung, der Bedeutung, die der
Begriff "ein jüdischer Staat" für Nichtjuden hat, trotzig entgegenzutreten.
Nach meiner Ansicht stellt Israel als "jüdischer Staat" nicht nur eine
Gefahr für sich selbst und seine Einwohner dar, sondern für alle Juden und
für alle anderen Völker und Staaten im Mittleren Osten und darüber hinaus.
Ebenso ziehe ich in Betracht, daß andere Staaten oder Anwesen des Mittleren
Ostens, die sich selbst als "arabisch" oder "mohammedanisch" kennzeichnen,
desgleichen - wie die israelische Selbstdefinition, "jüdisch" zu sein - eine
Gefahr darstellen. Während man diese Gefahr auf breiter Basis diskutiert,
wird jedoch die Gefahr, die dem jüdischen Charakter des Staates Israel
innewohnt, nicht beachtet.
Die Grundauffassung von Israel als "einem jüdischen Staat" war für
israelische Politiker seit der Gründung des Staates äußerst wichtig und
wurde der jüdischen Bevölkerung mit allen nur denkbaren Mitteln
eingeschärft. Als sich in den frühen 1980er Jahren eine winzige Minderheit
israelischer Juden herauskristallisierte, die sich diesem Konzept
widersetzte, verabschiedete die Knesset 1985 mit überwältigender Mehrheit
ein Verfassungsgesetz (das ist ein Gesetz, das gegenüber den Bestimmungen
anderer Gesetze Vorrang hat und nicht aufgehoben werden kann, es sei denn
durch ein spezielles Verfahren). Aufgrund dieses Gesetzes ist es keiner
Partei erlaubt, an den Wahlen zur Knesset teilzunehmen, deren Programm
öffentlich dem Prinzip "eines jüdischen Staates" widerspricht oder
beabsichtigt, es mit demokratischen Mitteln zu verändern. Ich selbst bin ein
entschiedener Gegner dieses Verfassungsgrundsatzes. Die rechtliche
Auswirkung bedeutet für mich, daß ich in dem Staat, dessen Bürger ich bin,
keiner Partei angehören kann, deren Prinzipien ich zustimmen würde und der
es erlaubt ist, an den Knesset-Wahlen teilzunehmen. Allein dieses Beispiel
zeigt, daß der Staat Israel wegen der Anwendung einer jüdischen Ideologie,
die gegen alle Nichtjuden gerichtet ist und gegen jene Juden, die dieser
Ideologie widersprechen, keine Demokratie ist. Aber die Gefahr, die diese
vorherrschende Ideologie darstellt, ist nicht auf innerstaatliche
Angelegenheiten beschränkt. Sie beeinflußt auch Israels Außenpolitik. Diese
Gefahr wird solange weiter anwachsen, wie zwei gegenwärtig wirksame
Entwicklungen an Stärke zunehmen: Das Anwachsen des jüdischen Charakters
Israels und die Zunahme an Macht, insbesondere an nuklearer Stärke. Ein
weiterer unheilvoller [engl.: ominous = von übler Vorbedeutung] Faktor ist
die Tatsache, daß der israelische Einfluß auf das politische Establishment
der USA ebenfalls zunimmt. Deshalb sind fehlerfreie Informationen über das
Judentum und besonders über die Behandlung von Nichtjuden durch Israel
gegenwärtig nicht nur wichtig, sondern gleichfalls politisch
lebensnotwendig. (S. 24 f.)
Der Einfluß der "jüdischen Ideologie" wird auf viele Juden um so stärker
sein, je mehr sie der öffentlichen Diskussion entzogen ist. Eine solche
Diskussion wird - so ist zu hoffen - die Menschen dazu führen, die gleiche
Haltung gegenüber dem jüdischen Chauvinismus und der Verachtung einzunehmen,
die von so vielen Juden den Nichtjuden entgegengebracht wird (was weiter
unten dokumentiert werden wird), wie dies normalerweise gegenüber dem
Antisemitismus und all den anderen Formen von Fremdenfeindlichkeit,
Chauvinismus und Rassismus geschieht. Es wird mit Recht angenommen, daß nur
das vollständige Offenlegen auch seiner historischen Wurzeln - nicht nur des
Antisemitismus - die Grundlage seiner Bekämpfung sein kann. Gleichfalls bin
ich davon überzeugt, daß nur die vollständige Offenlegung des jüdischen
Chauvinismus und des religiösen Fanatismus die Basis sein kann, um diese
Erscheinungen zu bekämpfen. Dies gilt besonders heute, wo - im Gegensatz zu
der Situation, die vor fünfzig oder sechzig Jahren vorherrschte -, der
politische Einfluß von jüdischem Chauvinismus und religiösem Fanatismus
erheblich größer ist als derjenige des Antisemitismus. Aber es gibt noch
einen weiteren wichtigen Aspekt: Ich glaube fest daran, daß Antisemitismus
und jüdischer Chauvinismus nur gleichzeitig bekämpft werden können.(S. 38
Man sollte sich daran erinnern, daß Judentum, besonders in seiner
klassischen Form, seinem Wesen nach totalitär ist. Das Verhalten von
Anhängern anderer totalitärer Ideologien unserer Zeit unterschied sich nicht
von demjenigen der organisierten amerikanischen Juden. STALIN und seine
Anhänger wurden niemals müde, die Diskriminierung der amerikanischen oder
südafrikanischen Schwarzen zu verdammen, besonders während [engl.: in the
midst] der schlimmsten Verbrechen, die innerhalb der UdSSR verübt wurden.
Das südafrikanische Apartheid-Regime denunzierte unermüdlich, ebenso wie
seine Unterstützer in anderen Ländern, die Verletzungen der Menschenrechte,
die entweder durch kommunistische oder durch andere afrikanische Regime
begangen wurden. Es lassen sich viele ähnliche Beispiele anführen. Die
Unterstützung der Demokratie oder der Menschenrechte ist daher sinnlos oder
sogar schädlich und betrügerisch, wenn sie nicht mit Selbstkritik beginnt
und mit dem Eintreten für die Menschenrechte, wenn diese durch die eigene
Gruppe verletzt werden. Jede allgemeine Unterstützung der Menschenrechte
durch einen Juden, die nicht die Verteidigung der Menschenrechte derjenigen
Nichtjuden einschließt, deren Rechte vom "jüdischen Staat" verletzt werden,
ist ebenso betrügerisch wie die Unterstützung der Menschenrechte durch einen
Stalinisten. Der sichtbare Enthusiasmus, den amerikanische Rabbiner oder die
jüdischen Organisationen in den USA während der 1950er und 1960er Jahre bei
der Unterstützung der Schwarzen im Süden entfalteten, war nur von Erwägun
gen des jüdischen Eigeninteressen motiviert, ebenso wie es die
kommunistische Unterstützung derselben Schwarzen war. Ihre Absicht war in
beiden Fällen zu versuchen, die Schwarzen-Gemeinschaft politisch zu
vereinnahmen, im jüdischen Falle für eine kritiklose Unterstützung der
israelischen Politik im Mittleren Osten.
Daher ist die tatsächliche Prüfung, vor der sowohl israelische als auch
Diaspora-Juden stehen, die Prüfung ihrer Selbstkritik, was auch die Kritik
der jüdischen Vergangenheit einschließen muß. Der wichtigste Teil einer
solchen Kritik muß die eingehende und ehrliche Konfrontation mit der
jüdischen Haltung gegenüber Nichtjuden sein. Dies ist genau das, was viele
Juden gerechterweise von Nichtjuden verlangen: sich der eigenen
Vergangenheit zu stellen und so der Diskriminierung und Verfolgung gewahr zu
werden, der die Juden ausgesetzt waren. In den letzten 40 Jahren ist die
Zahl der Nichtjuden, die von Juden getötet wurden, bei weitem größer, als
die Zahl der Juden, die von Nichtjuden getötet wurden. Das Ausmaß der
Verfolgung und Diskriminierung gegenüber Nichtjuden, das vom "jüdischen
Staat" mit der Unterstützung von organisierten Diaspora-Juden verübt wurde,
ist ebenfalls erheblich größer als das Leid, das Juden durch ihnen
feindliche Regime zugefügt wurde. Obwohl der Kampf gegen den Antisemitismus
(und gegen alle anderen Formen des Rassismus) nie aufhören darf, ist heute
der Kampf gegen jüdischen Chauvinismus und jüdische Exklusivität, was eine
Kritik des klassischen Judentums einschließen muß, von gleicher oder noch
größerer Wichtigkeit.(S. 187 f.)
Shahak will in der Manier der Gutmenschen die einseitige Ächtung zu einer
zweiseitigen weiterentwickeln. Das einseitige Pogrom wird dann ebenfalls zu
einem zweiseitigen. Ganz allgemein zeigt sich, daß die Gutmenschen von heute
die Völkermörder von morgen sind. Man muß ihnen nur einen Feind als das
"absolut Böse" vorgaukeln. (Der Sponti-Häuptling Joschka Fischer, zeigt uns
gerade, wie das geht.)
Der Haß auf Juden stellt sich als etwas "ganz Normales" heraus. Ja, er ist
Die Antragsgegnerin ist nicht die Erzeugerin dieser Gesundheit. Man tut ihr
zuviel der Ehre an, indem man sie für den "Antisemitismus" verantwortlich
Es müssen andere Gründe sein; Gründe, die im jüdischen Wesen liegen und die
schon vor dreieinhalbtausend Jahren einen großen Herrscher veranlaßt hatten,
den politischen Plan einer vollständigen Ausrottung der Judenheit zu
beschließen (StzuEst 1, 2-4). Und es muß im jüdischen Wesen liegen, daß
diese völkische Kultgenossenschaft als einziges Gemeinwesen das Altertum,
das Mittelalter und die Neuzeit überlebt hat, um endlich in der Moderne die
"Macht hinter jeder Macht", die Macht des Geldes, zu sein.
Israel Shahak ist in Israel als "Selbsthasser" und "Antisemit" angefeindet
worden. Auch das hat seine Richtigkeit: er ist ein "Antisemit" wie alle jene
Autoren "Antisemiten" waren, die im Hammer Verlag unter der Ägide von
Theodor Fritsch ihre auf einem hohen intellektuellen Niveau verfaßten
Schriften über den Judaismus veröffentlicht haben. Der Kerngedanke dieses
intellektuellen Antijudaismus ist die Denunziation Jahwes als Teufel und als
Vater der Lüge und damit der Juden als Teufelskinder (Joh 8, 37-45).
Es ist auch richtig, daß dieser intellektuelle "Antisemitismus" in der Nähe
von Verfolgungsphantasien siedelt. Aber er ist nicht die Ursache des mehr
handgreiflichen "Antisemitismus" der intellektuell unbedarften Volksteile,
der gleichfalls eine nicht wegzuleugnende Wirklichkeit ist. Das sind nur
Spielarten ein und desselben. Alle Antisemitismen sind Ausdruck eines
noch-blinden Geistes., der nicht weiß, wie ihm geschieht, wenn ihm Juden den
letzten Heller aus der Tasche ziehen. Allein diese Blindheit des Geistes ist
die Macht Jahwes. Seine Herrschaft endet in dem Augenblick , in dem er und
sein weltlicher Bruder, Mammon, von den Völkern erkannt ist.
Jegliche Ächtung des Antisemitismus ist Ächtung von Überzeugungen.
Überzeugungen leben in Menschen. Es sind folglich Menschen, die geächtet
werden. Die Wahrheit der Ächtung ist die Ausrottung der Geächteten. Die
Nerven der Gutmenschen sind nur zu schwach, um sich diese Konsequenz
Die Politik der Ächtung steigert den Haß auf die Juden, die als Unterdrücker
der Meinungen erkannt werden. In der Bundesrepublik Deutschland haben die
Tabuwarte von der Meinungsäußerungsfreiheit fast nichts mehr übrig gelassen.
Doch sie werden jetzt das Opfer ihres Erfolges.
"Was vernünftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist, das ist
vernünftig." (Hegel) Diese Erkenntnis ist der Kompaß, der die Richtung für
die Lösung des Rätsels "Antisemitismus" weist. Der Hegelsche Satz ist der
Schlüssel zum Verständnis des Jüdischen Gemeinwesens.
Das isrealitische Volk "... war Zeuge" - so spricht ein Jude zu uns - " der
Gründung und des Zerfalls der ältesten Weltreiche.... Es wurde zu allen
Zeiten in den Strudel der weltgeschichtlichen Sturmflut hineingerissen, hat
gekämpft und gelitten, ist in seinem mehr denn dreitausendjährigen Bestande
oft hin- und her gestoßen und verwundet worden, es trägt viele Ehrenwunden,
und die Krone des Märtyrertums versagt ihm niemand - und lebt noch. Es hat
auch manches geleistet, was ihm nur wenige Pessimisten und Böswillige
absprechen. ... Zwei schöpferische Völker waren die Urheber der edlen
Gesittung, die den Menschen aus dem Urzustande der Barbarei und der Wildheit
emporgetragen haben: das hellenische und das israelitische; ein drittes gibt
es nicht. .... Die klassischen Griechen sind tot, und gegen Verstorbene ist
die Nachwelt gerecht. Mißgunst und Haß verstummen am Grabe eines großen
Toten.; seine Verdienste werden in der Regel sogar noch überschätzt. Anders
verhält es sich mit dem anderen schöpferischen Volke, mit dem hebräischen.
Gerade weil es noch lebt, werden seine Verdienste um die Gesittung nicht
allgemein anerkannt, oder es wird daran gemäkelt, es wird ein anderer Name
dafür untergeschoben, um den Urheber in den Schatten zu stellen oder gar zu
beseitigen. .... Man macht sich nicht klar, warum das eine schöpferische
Volk mit der ganzen Fülle seiner Begabungen gestorben ist, und warum das
andere, so oft dem Tode nahe, noch immer auf Erden wandelt und sich
einigemal verjüngen konnte. Wie anmutig auch die Götterlehre der Griechen,
wie belebend ihre Weisheit, wie süß ihre Kunstschöpfungen waren, sie
bewährten sich nicht in den Tagen der Drangsale, als die mazedonischen
Phalangen und die römischen Legionen ihnen statt der heiteren die ernste
Seite des Lebens zeigten. .... Wie der einzelne Mensch, so bewährt sich auch
ein Volk nur im Unglücke. Die Griechen aber besaßen nicht die
Standhaftigkeit, das Unglück zu überdauern und sich selbst treu zu
bleiben.... Sie hatten keine bestimmte, selbstbewußte Lebensaufgabe. Das
hebräische Volk aber hatte eine Lebensaufgabe, und diese hat es geeint und
im grausigsten Unglück gestärkt und erhalten...." (Heinrich Graetz,
Geschichte der Juden , Band I, Leipzig 1908, S. XVIII ff.)
Seitdem ihm seine Aufgabe, als Träger einer eigenen, religiös-sittlichen
Weltanschauung, klar geworden ist, hat es diese über alles geschätzt, höher
als Vaterland und Nationalität, höher selbst als das Leben. Und weil es sich
selbst als Opfer dargebracht hat, erlangte es Lebensdauer und
Unsterblichkeit. Es war das erste Volk, das den Mut einer Meinung hatte und
für seine innere Überzeugung die Lebensgüter eingesetzt hat. Es war das
erste Volk, welches bewiesen hat, daß eine fördersame Wahrheit nur durch
Blutzeugen besiegelt werden kann. Die Überzeugungstreue gab ihm diese
Standhaftigkeit und Ausdauer. Sein Kern kann nicht schlecht gewesen sein, da
es der zerstörenden Gewalt von beinahe vier Jahrtausenden und einer ganzen
Welt von Feinden hat trotzen können. (Graetz a.a.O. S. XXX f.)
Die Bedingung des Judenhasses ist die einseitige Wahrnehmung des Judentums
als des heimtückischen Feindes der Völker. Diese Feindschaft ist
unbestreitbar und angesichts der realen Macht, die die Juden erlangt haben,
eine unmittelbare Bedrohung für die Völker:
z.B. Jes 60,12-14
12 Denn welche Völker oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen
umkommen und die Völker verwüstet werden.
13 Die Herrlichkeit des Libanon soll zu dir kommen, Zypressen, Buchsbaum und
Kiefern miteinander, zu schmücken den Ort meines Heiligtums; denn ich will
die Stätte meiner Füße herrlich machen.
14 Es werden gebückt zu dir kommen, die dich unterdrückt haben, und alle,
die dich gelästert haben, werden niederfallen zu deinen Füßen und dich
nennen »Stadt des HERRN«, »Zion des Heiligen Israels«.
Diese Drohung wird von den Juden allerdings nicht als solche wahrgenommen,
da sie sich von Jahwe zur Weltherrschaft berufen fühlen und darin die
Menschheitsbeglückung sehen, so daß die Widerstrebenden (die "Achse des
Bösen") im Stande der Sünde leben, und ihre Vertilgung die Gerechtigkeit
ist, die an ihnen zu üben sei.
Noch ehe der Verbotsprozeß gegen die Antragsgegnerin zu Ende geht, wird sich
der Auserwähltheitswahn ein weiteres Opfer gesucht haben. Abermals werden
Juden den Haß der Völker ernten, den sie gesät haben.
Der vom Haß getrübte Blick der Völker erkennt nur die halbe Wahrheit, die
stets eine ganze Unwahrheit ist. Ihm entgeht die hochentwickelte jüdische
Geistigkeit und Moralität, die notwendige Voraussetzungen der Freiheit sind.
Die Moralität orthodoxer Juden gilt allerdings nur dem eigenen, dem
auserwählten Volk, ist also eine reine Binnenmoral, eine Moral der
Nächstenliebe, die den Fremden ausgrenzt und der Nutzung und Schlachtung
preisgibt geradeso, wie man es mit Vieh zu tun pflegt (jüdische Hirtschaft).
Das moralische Verhältnis ist ein Verhältnis zu Gott, der dem Menschen als
Gewissen gegenwärtig ist. Indem die Juden die Moralität zu ihrem exklusiven
Besitztum gemacht haben, sind sie das Dasein der Amoralität schlechthin,
denn sie verneinen das Menschentum der Fremden, der Gojim.
Es liegt im Begriff, der daseienden Vernunft, - wie er von Hegel erforscht
worden ist -, daß der Geist sich nur erst als dieser einseitige jüdische
Geist in die Welt versenken und sich in ihr durchsetzen konnte.
Die tief in das "kollektive Unbewußte" der Völker eingelassene Ablehnung
der Juden - eine Seinsgegebenheit, die sich als solche berechtigt weiß und
sich deshalb auch nicht ungestraft diskriminieren läßt - hat bisher
verhindert, die Einsicht wirken zu lassen, daß im Judaismus dem Menschen
das Bewußtsein aufgegangen ist, Geist zu sein und er sich dadurch vom
Tiere unterscheide. Nichts anderes ist das Wesen der Erwähltheit Judas. Von
da an ist die Geschichte die Geschichte der Menschheit. Zwar waren vordem
die Menschen auch schon Geistwesen, aber sie wußten es noch nicht. Auf
diesen Unterschied aber kommt alles an.
Der Mensch ist das, als was er sich in seinem Höheren Wesen (Gott) anschaut.
In der Zeit vor Jahwe, dem Unbildhaften, nahmen sich die Menschen
Naturgegenstände - Tiere, Flüsse, Berge, Quellen, die Sonne, den Mond - zu
Göttern. Ihre Geistigkeit war darin nicht anzuschauen.
Die Abstoßung von dieser ungeistigen Welt entzündete sich in Moses, der
Widerwillen empfand beim Anblick Ägyptischer Weiber, die auf offenem Feld
mit Böcken unzüchtig umgingen in der Meinung, damit einem Gotte zu diensten
zu sein. (Mose 12, 31; vgl. Heinrich Graetz, Geschichte der Juden, Leipzig
1908, Band I, S. 14 f.)
Der daraus quellende fanatische Haß Jahwes gegen die "Götzendiener", die
Ägypter, war die logische Abstoßung des Anderen (Repulsion), die polemische
Zurückweisung der ungeistigen Göttergestalten. Ohne diese Abstoßung des
Anderen ist kein Sein bei sich (Identität). Der jüdische Haß gegen die
"Gojim" war also in der Antike der Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der
Freiheit, d.h. der eigenen Geistigkeit. Das ist der Weg des Geistes zu sich
selbst. Dieser wohlbegründete und dadurch gerechtfertigte Haß, war primärer
Haß. Gegen ihn erhebt sich als sekundärer Haß der Haß derjenigen, die von
den Juden gehaßt wurden. Das ist der Ursprung der jüdischen Tragödie.
Inzwischen sind alle kulturalisierten Völker auf dem jüdischen Standpunkt
angelangt, daß der Mensch ein geistiges Wesen sei und sich dadurch vom Tier
unterscheide. Der Haß Jahwes gegen die Völker verlor damit seinen Inhalt.
Die zu erwartende Folge wäre gewesen, daß die Juden ihr polemisches
Verhältnis zu den Gojim aufgeben und - wie alle anderen antiken Völker -
allmählich aus der Geschichte verschwinden. Doch es kam anders. Die
widerhassenden Völker erzeugten in den Juden Bedrohungs- und tertiäre
Haßgefühle, die sie in feindlicher Umgebung zur Absonderung trieben, um den
Jahwe-Kult als einigendes Band für die in alle Welt zerstreuten
Volkssplitter wirken zu lassen. Damit ließ sich die jahwistische
Kultgenossenschaft als Schutzbund für die Diaspora-Judenheit erhalten.
Zweifellos wäre im Laufe der Jahrtausende die Formkraft dieses Impulses
verflogen, wenn nicht der weitere Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der
Freiheit eine feindselige Symbiose zwischen der Judenheit und den Völkern
erzwungen hätte.
Das jüdische Prinzip ist die Losreißung des Besonderen vom Allgemeinen, aus
der erst die sittliche Person als Versöhnung des Besonderen mit dem
Allgemeinen hervorgehen kann.
Der Geist ist der Eine, der als das Allgemeine in den vielen endlichen
Geistern, den menschlichen Individuen, als Geist da ist und wirkt, von
diesen zwar unterschieden aber nicht getrennt ist. In diesem Verhältnis ist
der endliche Geist, der Mensch, als Geist erst wirklich frei, wenn er als
das Moment des Besonderen gegen das Allgemeine gesetzt ist und in dieser
Entgegnsetzung an sich erfährt, daß er zugleich in ein und derselben
Rücksicht das Dasein des Allgemeinen ist. In dieser Erfahrung ist der
Unterschied von Besonderem und Allgemeinen in der lebendigen Einheit der
Momente der Einzelnheit aufgehoben ist. Das Individuum weiß sich erst aus
der Vereinzelung heraus als Teil eines Ganzen, der selbst das Ganze ist. In
diesem Bewußtsein ist das Individuum als sittliche Person da, die sich als
Einzelner dem Allgemeinen verantwortlich weiß und so erst ein selbstbewußtes
In den natürlichen Verband der Familie hineingeboren erfährt das menschliche
Individuum die dem Blut entstammende Genossenschaft als sein Ein und Alles,
als sein Allgemeines, gegen das es sich zunächst als ein Nichts - also ohne
alle Selbständigkeit - erlebt. Die Familie erfährt sich ebenso naturhaft
eingebettet in die Sippe als ihrer Substanz, die Sippe in den Stamm usw.
Das Gemeinwesen als solches west erst abstrakt ohne die in sich entwickelte
Besonderheit seiner Glieder. So ist es erst an sich frei, noch nicht für
sich frei. Der Einzelne ist noch unfrei.
Diese gegensatzlose Einheit von Allgemeinem und Besonderem muß dem Trieb des
Begriffs gehorchend erst gelockert und schließlich aufgelöst werden, damit
sich das Moment der Besonderheit für sich entfalten kann (Individualismus).
Erst das für sich seiende Besondere kehrt frei - also durch seinen eigenen
Willen - in das Allgemeine als sein Wesen zurück (als überwundenes
Individuum, das jetzt freie, sittliche Person ist).
Diese notwendige Zersetzung ist geschichtliche Arbeit und - wie alles - die
Tat des Geistes, der als Allgemeiner in den endlichen Geistern - hier
vornehmlich in den Juden als antisoziales Element (Karl Marx) - da ist. Die
Negativität in bezug auf die naturwüchsigen Gemeinwesen ist -nach dem
Durchbruch des Selbstbewußtseins der Geistigkeit - der weitere Anteil der
Juden an der Weltgeschichte, der sich erst in der Moderne voll entfaltet. In
ihren Händen bildete sich als zersetzende Substanz das Gold als Geld. Dessen
teuflische Macht - die absolute Negativität - beschäftigt seit Jahrtausenden
die Dichter und Denker der Völker, die dabei stets auf Juden stießen, die
diese Macht verkörpern. Im Gegenzug dazu macht sich gegenwärtig die
siegestrunkene Judenheit anheischig, den Völkern das ehrende Andenken an
seine geistigen Größen zu verleiden.
Friede kann erst einkehren, wenn erkannt ist, daß beide Erscheinungen - die
teuflische Zersetzung und die haßerfüllte Gegenwehr - notwendige Momente der
Das massenhafte Dasein von vereinzelten Einzelnen (Zeitalter des
Individualismus) ist die Bedingung der Möglichkeit der sittlichen Person.
Die Juden haben - unbewußt - mit ihrem zersetzenden Wesen, das den Völkern
ihre Götter stahl, um Mammon an deren Stelle zu setzen - den Boden für
die Freiheit bereitet. Sie selbst aber können - wie an Marxens Vision von
einer klassenlosen Gesellschaft ohne Staat zu sehen ist - den Gedanken der
Freiheit nicht denken, also auch nicht frei sein. Darin liegt die Tragik des
Die Juden selbst begreifen sich als ein zersetzendes Element. (vgl. Karl
Marx, oben S. 118 und Nachum Goldmann, oben S. 119)
Auch wenn die Zerstörung des Althergebrachten notwenig war, stachelt sie zum
Haß gegen die Zerstörer auf. Es ist dies die quartäre Gestalt des
Judenhasses. In ihm sind die Nutznießer des Althergebrachten vereint mit
denen, die von den Trümmern der einstürzenden Alten Welt begraben wurden.
Diese wohlbegründeten Haßgefühle sind Seinsbestimmungen. Nur Narren
versuchen, einem Seienden das Gebot aufzuerlegen, nicht zu sein.
Haß ist ein bestimmtes Bewußtsein, also eine Geistesgestalt. Dem Geist
gebietet nur der Geist, nicht das Gesetz. Das Gesetz, das sich am Geist
vergreift, wird in den Händen seiner Vollstrecker zum vernichtenden
Bumerang. Die Ächtung des Judenhasses durch den Zeitgeist ist der Treibsatz
zum Pogrom. Die Juden brauchen den Pogrom. Er ist für sie das, was für
andere Völker der Krieg ist: der Vater aller Dinge.
Versöhnend wirkt allein die Einsicht in die Notwendigkeit des
Zersetzungswerkes, das die Juden vollbracht haben. Sie sind uns Feind - um
unsretwillen (Paulus, Römerbrief 11,28).
Kurz: Wir verfolgen in den Juden die häßliche Raupe und jauchsen beim
Anblick des prächtigen Pfauenauges, das aus dem Kokon hervorgekrochen ist,
in den die Raupe, sich verpuppt hatte. Erst wenn wir das Geschehen als
Entwicklung begreifen, werden wir der Raupe nicht mehr wegen ihrer
Häßlichkeit und Schädlichkeit nachstellen, sondern in ihr die noch
unentwickelte Pracht ahnen und ehren, die wir erst im Schmettterling
bewundern können. Gehen wir im Geiste jetzt noch einen Schritt weiter und
erkennen wir, daß wir selbst das Pfauenauge sind, werden wir die Raupe als
unseren Vorfahren sogar lieben.
Die intellektuellen Antisemiten im Umkreis des Hammerverlages wollten die
Häßlichkeit der Raupe in des grellste Licht rücken, um die Raupe in die
Scham, in die Flucht vor sich selbst zu treiben. Diese Anstrengung mußte
deshalb fruchtlos bleiben, weil die Raupe sich überhaupt nicht häßlich
findet und sich darauf versteht, den Ekel vor ihr in ihre Selbstbehauptung
Logisch gesprochen verharren die Antisemiten beim Sein der Judenheit. Es ist
so. Punkt! Sie dringen nicht zum Wesen der Sache durch. Das Wesen setzt das
Sein zur Erscheinung herab, in der als ihr Inneres der Grund scheint. Erst
in der Wesensschau ist der "Antisemitismus" überwunden. Aus ihm sind alle
seelischen Kräfte entwichen, die den Pogrom hervortrieben. Die ehedem in die
Selbstzerfleischung gelenkten Energien sind jetzt frei, die Welt nach
einem höheren Selbstbewußtsein des Volksgeistes zu gestalten.
Karl Marx und Nachum Goldmann erwarteten vom Deutschen Volk die Erlösung
der Welt vom Liberalkapitalismus. Marx glaubte an die antikapitalistische
Revolution der deutschen Arbeiterklasse, die Adolf Hitler mit der nationalen
Bewegung anstrebte und teilweise auch vollbracht hat. Goldmann erwartete
die Herrschaft des Deutschen Geistes als Folge des Sieges der deutschen
Waffen im Ersten Weltkrieg. Beide irrten - aber nur in Nebensächlichkeiten.
In den Thesen Goldmanns hat sich die Wahrheit der Geschichte des 20.
Jahrhunderts ausgesprochen - als eine noch bornierte Erkenntnis. Was ihm
noch jenseits seines Erkenntnishorizontes lag, ist doch in seinen
Feststellungen an sich schon vorhanden.
Es wird jetzt auch für sich. Geistige Führerschaft, wie sie Goldmann als die
Mission des Deutschen Geistes richtig bestimmt, kann nur auf geistigem Boden
wachsen und gedeihen. Sie kann niemals aus einem mit militärischen Mitteln
erfochtenen Sieg hervorgehen, denn gegen ihn bäumt sich der Geist der
besiegten Völker auf. Es ist dieser Widerstand des Besiegten, der es dem
Sieger verbietet, seine Rüstung abzulegen. Sein Wort bleibt dem Besiegten
das Wort des Feindes, gegen das er sich auflehnt.
Was der Jüdische Geist getrennt und in feindlichen Gegensatz gebracht hat,
wird vom Deutschen Geist als selbstbewußte Volksgemeinschaft in die Einheit
zurückgeführt, die das Leben des Geistes ist.
Die Option für das jüdische Menschenbild ist Verrat am Deutschen Volk.
Das jüdische Menschenbild ist die Trennung von Mensch und Gott. Der von
seinem höchsten Wesen getrennt gedachte Mensch ist der innerlich zerrissene
Mensch. Die Wirklichkeit des zerrissenen Menschen ist die Herrschaft der
bürgerlichen Gesellschaft, des Egoismus, über das menschliche Gemeinwesen.
Das Dasein dieser Herrschaft ist die Wirklichkeit des Staates als
Die Untersuchungen Böckenfördes lassen befürchten, daß die grundsätzliche
Annahme des jüdischen Menschenbildes durch eine betonte Relativierung des
Menschenbildproblems verschleiert wird.
Es kann dabei gar nicht zweifelhaft sein, daß die realen Machtverhältnisse
in der Welt dem Schutz des christlichen Menschenbildes - weil mit dem
Jahwe-Kult unvereinbar - nicht förderlich sind. Das allein dürfte der
tiefere Grund für Böckenfördes merkwürdige Gleichgültigkeit gegenüber
diesem Menschenbild sein.
Es handelt sich hier also nicht um eine Frage des Rechts, sondern um ein
Problem der Fremdbestimmung durch eine feindliche Macht, der durch Jahwes
Worte eine unerbittliche Rachsucht eingepflanzt ist. Kein Volk ist dieser
Rachsucht stärker ausgesetzt als das Deutsche. Was könnte dafür sprechen,
daß diese Macht nicht den Untergang des Deutschen Volkes herbeisehnt?
Denn welche Völker oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen
Der mangelnde Mut, gegen diese Macht das christliche Menschenbild
aufzurichten, die Würde und die Freiheit der Christenmenschen (das sind auch
solche, die von der christlichen Kultur geprägt sind, aber nicht mehr
"gläubig" im Sinne der christlichen Lehre sind) zu schützen und zu
verteidigen , ist die eigentliche Gefahr für das Deutsche Volk.
Daß es sich dabei um eine Frage von Leben und Tod von Millionen Menschen
handelt, zeigt die vom Gesetzgeber zugelassene, von den Gerichten als
"Schwangerschaftsunterbrechung" hingenommene Tötung von Menschen im
Zustand der absoluten Hilf- und Wehrlosigkeit.
"Auch dem "nasciturus" kommt Menschenwürde zu. Das Leben des Menschen
beginnt mit der Zeugung. Im Augenblick der Zeugung "entsteht der neue
Wesens- und Persönlichkeitskern, der sich hinfort nicht mehr ändert. In ihm
ist alles Wesentliche und Wesenhafte, der gesamte Wesensbestand dieses
Menschen beschlossen. Er treibt zur Entfaltung dessen, was keimhaft in ihm
liegt und bewirkt, daß der Mensch, mag er wachsen oder vergehen, stets er
selber bleibt". Das vom Staat geduldete oder gar legalisierte Töten des
Kindes im Mutterleib wäre bereits nach Art. 1 Verfassungsunrecht." (Dürig in
Maunz/Dürig, Grundgesetzkommentar Art. 1 Abs. 1 Rdnr. 24)
Die Einsicht, daß es sich bei der Tötung im Mutterleib im ethischen Sinne
um Mord handelt, wird in dem schönenden Ausdruck "Abtreibung" versteckt.
Völlig übersehen wird dabei, daß auch die Menschenwürde der "abtreibenden"
Mutter verletzt ist, was sich sinnfällig in der empirisch nachgewiesenen -
manchmal lebenslangen - Traumatisierung offenbart: Die Frau erlebt - wenn
auch nur halbbewußt - den Vorgang als Mord am eigenen Kind.
Spurensicherung nach einem Völkermord
Böckenförde legt in einem Aufriß dar, daß im Kompetenzbereich des
Bundesverfassungsgerichts zwei verschiedene - und letztlich miteinander
unvereinbare - Menschenbilder im Streite liegen. 1. das "von Aristoteles
überkommene" gemeinschaftsgebundene Menschenbild oder auch das christliche
Menschenbild und 2. das von der Französischen Revolution herkommende
individualistische Menschenbild "mit dem Ziel der selbstbezogenen Entfaltung
und Nutzung aller individuellen Möglichkeiten" (Böckenförde a.a.O. S. 34 und
Dabei sind die von Böckenförde hier gewählten Bezeichnungen irreführend. Die
Geschichtsmächtigkeit der Menschenbilder wurzelt nicht in den Reflexionen
eines Aristoteles und auch nicht in den Höhenflügen des verständigen
Denkens, das 1793 in Paris seine blutigen Orgien feierte. Die gestaltende
Kraft greift als Religion in das Weltgeschehen ein. Das rationalistische
Menschenbild, das mit der Französischen Revolution seinen Siegeszug antritt
(Böckenförde S. 14, 36), ist das Menschenbild des Atheismus. Von diesem
wurde gezeigt, daß der nur das Negativ des Judaismus ist (vgl. Stellungnahme
vom 20.04.01 Exkurs "Atheismus und Gottesbeweis" S. 210 und Exkurs "Zum
jüdischen Monotheismus" S. 378 ff. ).
Interessanterweise stützt sich Böckenförde bei seiner Darstellung des
rationalistischen Menschenbildes der Französischen Revolution auf Karl
Marx, der wohl als erster die im weiteren Verlauf der Geschichte vielfach
in Erscheinung getretene Negativität der Menschenrechte erkannt hatte:
"Die Grenze, in welcher sich jeder dem anderen unschädlich bewegen kann, ist
durch Gesetz bestimmt, wie die Grenze zweier Felder durch den Zaunpfahl
bestimmt ist. Es handelt sich um die Freiheit des Menschen als isolierter,
auf sich zurückgezogener Monade ... das Menschenrecht der Freiheit basiert
nicht auf der Verbindung des Menschen mit dem Menschen, sondern vielmehr auf
der Absonderung des Menschen von dem Menschen. Es ist das Recht dieser
Absonderung."(Karl Marx, Die Frühschriften, Ausgabe Landshut, Stuttgart
1953, S. 192 f.)
Dieses Zitat entstammt dem Marx'schen Essay "Zur Judenfrage" (MEW 1, 347
ff.). Darin geht seine Kritik an der Französischen Erklärung der
Menschenrechte von 1793 noch viel tiefer, als von Böckenförde dargestellt.
Sie ist hochaktuell. Marx zeigt nicht nur, daß die MENSCHENRECHTE - wegen
ihres illusionären Charakters - weder im revolutionären noch im
nachrevolutionären Frankreich Rechtswirklichkeit geworden sind.
Er zitiert Bruno Bauer - zustimmend - wie folgt:
»Frankreich«, heißt es, »hat uns neuerlich« (Verhandlungen der
Deputiertenkammer vom 26. Dezember 1840) »in bezug auf die Judenfrage -
sowie in allen andern politischen Fragen beständig - den Anblick eines
Lebens gegeben, welches frei ist, aber seine Freiheit im Gesetz revoziert,
also auch für einen Schein erklärt und auf der andern Seite sein freies
Gesetz durch die Tat widerlegt.« (»Judenfrage«, p. 64.) »Die allgemeine
Freiheit ist in Frankreich noch nicht Gesetz, die Judenfrage auch noch nicht
gelöst, weil die gesetzliche Freiheit - daß alle Bürger gleich sind - im
Leben, welches von den religiösen Privilegien noch beherrscht und zerteilt
ist, beschränkt wird und diese Unfreiheit des Lebens auf das Gesetz
zurückwirkt und dieses zwingt, die Unterscheidung der an sich freien Bürger
in Unterdrückte und Unterdrücker zu sanktionieren.« (p. 65.) [Marx: Zur
Judenfrage, MEW Bd. 1, S. 349)]
Böckenförde zitiert unter Weglassung des Wesentlichen. Die von ihm mit
Pünktchen angedeutete Auslassung lautet wie folgt:
"Warum ist der Jude nach Bauer unfähig, die Menschenrechte zu empfangen?"
Marxens Gedanken kreisen um die Frage, ob die Menschenrechte mit dem
Judentum vereinbar seien. Er kommt zu einem überraschenden Ergebnis.
Bruno Bauers Antwort gibt er wie folgt wieder:
»Solange er Jude ist, muß über das menschliche Wesen, welches ihn als
Menschen mit Menschen verbinden sollte, das beschränkte Wesen, das ihn zum
Juden macht, den Sieg davontragen und ihn von den Nichtjuden absondern.«
[Marx: a.a.O. S. 364)]
Dieses Argument erscheint vor dem Hintergrund der von Israel Shahak
zusammengetragenen Zeugnisse des jüdischen Geistes zwingend.
Marx - der in Berlin Rechtswissenschaft studiert hatte - macht Bauer aber
darauf aufmerksam. daß er nicht richtig erfaßt habe, was unter
"Menschenrechten" verstanden werde. Diese seien den Juden geradezu auf den
Leib geschneidert.
Diese Wende hatte er mit Ausführungen eingeleitet, die der von Böckenförde
ausgewählten Stelle unmittelbar vorangehen:
"Vor allem konstatieren wir die Tatsache, daß die sogenannten
Menschenrechte, die droits de l'homme im Unterschied von den droits du
citoyen, nichts anderes sind als die Rechte des Mitglieds der bürgerlichen
Gesellschaft, d.h. des egoistischen Menschen, des vom Menschen und vom
Gemeinwesen getrennten Menschen. Die radikalste Konstitution, die
Konstitution von 1793, mag sprechen:
Déclaration des droits de l'homme et du citoyen. Article 2. »Ces droits
etc. (les droits naturels et imprescriptibles) sont: l'égalité, la liberté,
la sûreté, la propriété.«
Article 6. »La liberté est le pouvoir qui appartient à l'homme de faire
tout ce qui ne nuit pas aux droits d'autrui«, oder nach der Deklaration der
Menschenrechte von 1791: »La liberté consiste à pouvoir faire tout ce qui ne
nuit pas à autrui.«[Marx: a.a.O. S. 364)]
"Die praktische Nutzanwendung des Menschenrechtes der Freiheit ist das
Menschenrecht des Privateigentums. Worin besteht das Menschenrecht des
Privateigentums?
Article 16. (Constitution de 1793): »Le droit de propriété est celui qui
appartient à tout citoyen de jouir et de disposer à son gré de ses biens, de
ses re-venus, du fruit de son travail et de son industrie.«
Das Menschenrecht des Privateigentums ist also das Recht, willkürlich (à son
gré), ohne Beziehung auf andre Menschen, unabhängig von der Gesellschaft,
sein Vermögen zu genießen und über dasselbe zu disponieren, das Recht des
Eigennutzes. Jene individuelle Freiheit, wie diese Nutzanwendung derselben,
bilden die Grundlage der bürgerlichen Gesellschaft. Sie läßt jeden Menschen
im andern Menschen nicht die Verwirklichung, sondern vielmehr die Schranke
seiner Freiheit finden. Sie proklamiert vor allem aber das Menschenrecht,»de
jouir et de disposer à son gré de ses biens, de ses revenus, du fruit de son
travail et de son industrie.«
Die égalité, hier in ihrer nichtpolitischen Bedeutung, ist nichts als die
Gleichheit der oben beschriebenen liberté, nämlich: daß jeder Mensch
gleichmäßig als solche auf sich ruhende Monade betrachtet wird. Die
Konstitution von 1795 bestimmt den Begriff dieser Gleichheit, ihrer
Bedeutung angemessen, dahin:
Article 3. (Constitution de 1795): »L'égalité consiste en ce que la loi est
la même pour tous, soit qu'elle protège, soit qu'elle punisse.«
Article 8. (Constitution de 1793); »La sûreté consste dans la protection
accordée par la société à chacunde ses membres pour la conservation de sa
personne, de ses droits et de ses propriétés.«
Die Sicherheit ist der höchste soziale Begriff der bürgerlichen
Gesellschaft, der Begriff der Polizei, daß die ganze Gesellschaft nur da
ist, um jedem ihrer Glieder die Erhaltung seiner Person, seiner Rechte und
seines Eigentums zu garantieren. Hegel nennt in diesem Sinn die bürgerliche
Gesellschaft »den Not- und Verstandesstaat«.
Durch den Begriff der Sicherheit erhebt sich die bürgerliche Gesellschaft
nicht über ihren Egoismus. Die Sicherheit ist vielmehr die Versicherung
ihres Egoismus.
Keines der sogenannten Menschenrechte geht also über den egoistischen
Menschen hinaus, über den Menschen, wie er Mitglied der bürgerlichen
Gesellschaft , nämlich auf sich, auf sein Privatinteresse und seine
Privatwillkür zurückgezogenes und vom Gemeinwesen abgesondertes Individuum
ist. Weit entfernt, daß der Mensch in ihnen als Gattungswesen aufgefaßt
wurde, erscheint vielmehr das Gattungsleben selbst, die Gesellschaft, als
ein den Individuen äußerlicher Rahmen, als Beschränkung ihrer ursprünglichen
Selbständigkeit. Das einzige Band, das sie zusammenhält, ist die
Naturnotwendigkeit, das Bedürfnis und das Privatinteresse, die Konservation
ihres Eigentums und ihrer egoistischen Person.
Es ist schon rätselhaft, daß ein Volk, welches eben beginnt, sich zu
befreien, alle Barrieren zwischen den verschiedenen Volksgliedern
niederzureißen, ein politisches Gemeinwesen zu gründen, daß ein solches Volk
die Berechtigung des egoistischen, vom Mitmenschen und vom Gemeinwesen
abgesonderten Menschen feierlich proklamiert (Déclaration de 1791), ja diese
Proklamation in einem Augenblicke wiederholt, wo die heroischste Hingebung
allein die Nation retten kann und daher gebieterisch verlangt wird, in einem
Augenblicke, wo die Aufopferung aller Interessen der bürgerlichen
Gesellschaft zur Tagesordnung erhoben und der Egoismus als ein Verbrechen
bestraft werden muß. (Déclaration des droits de l'homme etc. de 1793.) Noch
rätselhafter wird diese Tatsache, wenn wir sehen, daß das Staatsbürgertum,
das politische Gemeinwesen von den politischen Emanzipatoren sogar zum
bloßen Mittel für die Erhaltung dieser sogenannten Menschenrechte
herabgesetzt, daß also der citoyen zum Diener des egoistischen homme
erklärt, die Sphäre, in welcher der Mensch sich als Gemeinwesen verhält,
unter die Sphäre, in welcher er sich als Teilwesen verhält, degradiert,
endlich nicht der Mensch als citoyen, sondern der Mensch als bourgeois für
den eigentlichen und wahren Menschen genommen wird.
»Le but de toute association politique est la conservation des droits
naturels et imprescriptibles de l'homme.« (Déclaration des droits etc. de
1791 article 2.) »Le gouvernement est institut pour garantir à l'homme la
jouissance de ses droits naturels et imprescriptibles.« (Déclaration etc. de
1793 article 1.)
Also selbst in den Momenten seines noch jugendfrischen und durch den Drang
der Umstände auf die Spitze getriebenen Enthusiasmus, erklärt sich das
politische Leben für ein bloßes Mittel, dessen Zweck das Leben der
bürgerlichen Gesellschaft ist. Zwar steht seine revolutionäre Praxis in
flagrantem Widerspruch mit seiner Theorie. Während z.B. die Sicherheit als
ein Menschenrecht erklärt wird, wird die Verletzung des Briefgeheimnisses
öffentlich auf die Tagesordnung gesetzt. Während die »liberté indéfinie dela
presse« (Constitution de 1793 article 122) als Konsequenz des
Menschenrechts, der individuellen Freiheit, garantiert wird, wird die
Preßfreiheit vollständig vernichtet, denn »la liberté de la presse ne doit
pas être permise lorsqu'elle compromet la liberté publique« (Robespierre
jeune, »Histoire parlementaire de la révolution française« par Buchez et
Roux. T. 28 p. 159), d.h. also: Das Menschenrecht der Freiheit hört auf, ein
Recht zu sein, sobald es mit dem politischen Leben in Konflikt tritt,
während der Theorie nach das politische Leben nur die Garantie der
Menschenrechte, der Rechte des individuellen Menschen ist, also aufgegeben
werden muß, sobald es seinem Zwecke, diesen Menschenrechten widerspricht.
Aber die Praxis ist nur die Ausnahme, und die Theorie ist die Regel. Will
man aber selbst die revolutionäre Praxis als die richtige Stellung des
Verhältnisses betrachten, so bleibt immer noch das Rätsel zu lösen, warum im
Bewußtsein der politischen Emanzipatoren das Verhältnis auf den Kopf
gestellt ist und der Zweck als Mittel, das Mittel als Zweck erscheint. Diese
optische Täuschung ihres Bewußtseins wäre immer noch dasselbe Rätsel,
obgleich dann ein psychologisches, ein theoretisches Rätsel. Das Rätsel
löst sich einfach. .....
[Marx:a.aO. S. 367)].
Im folgenden setzt Marx das Wesen der Französischen Revolution darein, daß
die bürgerliche Gesellschaft aus den Besonderungen der Feudalgesellschaft -
eines Nichtstaates - förmlich herausgeschlagen wurde. Erst als die Trümmer
der Feudalgesellschaft konnten die Elemente der bürgerlichen Gesellschaft zu
einander kommen, ein Allgemeines sein.
[Die Revolution] " zerschlug die bürgerliche Gesellschaft in ihre einfachen
Bestandteile, einerseits in die Individuen, andrerseits in die materiellen
und geistigen Elemente, welche den Lebensinhalt, die bürgerliche Situation
dieser Individuen bilden. Sie entfesselte den politischen Geist, der
gleichsam in die verschiedenen Sackgassen der feudalen Gesellschaft
zerteilt, zerlegt, zerlaufen war; sie sammelte ihn aus dieser Zerstreuung,
sie befreite ihn von seiner Vermischung mit dem bürgerlichen Leben und
konstituierte ihn als die Sphäre des Gemeinwesens, der allgemeinen
Volksangelegenheit in idealer Unab-hängigkeit von jenen besondern Elementen
des bürgerlichen Lebens. Die bestimmte Lebenstätigkeit und die bestimmte
Lebenssituation sanken zu einer nur individuellen Bedeutung herab. Sie
bildeten nicht mehr das allgemeine Verhältnis des Individuums zum
Staatsganzen. Die öffentliche Angelegenheit als solche ward vielmehr zur
allgemeinen Angelegenheit jedes Individuums und die politische Funktion zu
seiner allgemeinen Funktion. Allein die Vollendung des Idealismus des
Staats war zugleich die Vollendung des Materialismus der bürgerlichen
Gesellschaft. Die Abschüttlung des politischen Jochs war zugleich die
Abschüttlung der Bande, welche den egoistischen Geist der bürgerlichen
Gesellschaft gefesselt hielten. Die politische Emanzipation war zugleich die
Emanzipation der bürgerlichen Gesellschaft von der Politik, von dem Schein
selbst eines allgemeinen Inhalts. Die feudale Gesellschaft war aufgelöst
in ihren Grund, in den Menschen. Aber in den Menschen, wie er wirklich ihr
Grund war, in den egoistischen Menschen. Dieser Mensch, das Mitglied der
bürgerlichen Gesellschaft, ist nun die Basis, die Voraussetzung des
politischen Staats. Er ist von ihm als solche anerkannt in den
Menschenrechten. Die Freiheit des egoistischen Menschen und die
Anerkennung dieser Freiheit ist aber vielmehr die Anerkennung der zügellosen
Bewegung der geistigen und materiellen Elemente, welche seinen Lebensinhalt
bilden. Der Mensch wurde daher nicht von der Religion befreit, er erhielt
die Religionsfreiheit. Er wurde nicht vom Eigentum befreit. Er erhielt die
Freiheit des Eigentums. Er wurde nicht von dem Egoismus des Gewerbes
befreit, er erhielt die Gewerbefreiheit. Die Konstitution des politischen
Staats und die Auflösung der bürgerlichen Gesellschaft in die unabhängigen
Individuen - deren Verhältnis das Recht ist, wie das Verhältnis der Standes-
und Innungsmenschen das Privilegium war - vollzieht sich in einem und
demselben Akte. Der Mensch, wie er Mitglied der bürgerlichen Gesellschaft
ist, der unpolitische Mensch, erscheint aber notwendig als der natürliche
Mensch. Die droits de l'homme erscheinen als droits naturels, denn die
selbstbewußte Tätigkeit konzentriert sich auf den politischen Akt. Der
egoistische Mensch ist das passive, nur vorgefundne Resultat der aufgelösten
Gesellschaft, Gegenstand der unmittelbaren Gewißheit, also natürlicher
Gegenstand. Die politische Revolution löst das bürgerliche Leben in seine
Bestandteile auf, ohne diese Bestandteile selbst zu revolutionieren und der
Kritik zu unterwerfen. Sie verhält sich zur bürgerlichen Gesellschaft, zur
Welt der Bedürfnisse, der Arbeit, der Privatinteressen, des Privatrechts,
als zur Grundlage ihres Bestehns, als zu einer nicht weiter begründeten
Voraussetzung, daher als zu ihrer Naturbasis. Endlich gilt der Mensch, wie
er Mitglied der bürgerlichen Gesellschaft ist, für den eigentlichen
Menschen, für den homme im Unterschied von dem citoyen, weil er der Mensch
in seiner sinnlichen individuellen nächsten Existenz ist, während der
politische Mensch nur der abstrahierte, künstliche Mensch ist, der Mensch
als eine allegorische, moralische Person. Der wirkliche Mensch ist erst in
der Gestalt des egoistischen Individuums, der wahre Mensch erst in der
Gestalt des abstrakten citoyen anerkannt.
[Marx a.a.O. S. 369 ff.)]
Nachdem Marx herausgearbeitet hat, daß der entfesselte Egoismus die
Paßform der Menschenrechte sei, fügt er den "Alltagsjuden" in diese Form
"Betrachten wir den wirklichen weltlichen Juden, nicht den Sabbatsjuden, wie
Bauer es tut, sondern den Alltagsjuden. Suchen wir das Geheimnis des
Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der
Religion im wirklichen Juden. Welches ist der weltliche Grund des
Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der
weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott?
Das Geld. Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom
praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit. .[ MEW
Bd. 1, S. 372)]
Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales
Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die Juden
in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe
getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muß.
Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der
Menschheit vom Judentum. Der Jude hat sich bereits auf jüdische Weise
»Der Jude, der in Wien z.B. nur toleriert ist, bestimmt durch seine
Geldmacht das Geschick des ganzen Reichs. Der Jude, der in dem kleinsten
deutschen Staat rechtlos sein kann, entscheidet über das Schicksal Europas.
Während die Korporationen und Zünfte dem Juden sich verschließen oder ihm
noch nicht ge-neigt sind, spottet die Kühnheit der Industrie des Eigensinns
der mittelalterlichen Institute.« (B. Bauer, »Judenfrage«, p. 114.)
indem durch ihn und ohne ihn das Geld zur Weltmacht und der praktische
Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Völker geworden ist. Die
Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die Christen zu Juden geworden
Das ist die verschwiegene Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts und die
Gegenwart, in der die Geldmacht sich die USA zum Hinterland gemacht und von
dort aus den Dritten Weltkrieg gegen die Völker begonnen hat.
The terror attacks on Sept. 11 and extreme
turmoil in the Middle East point to one thingWorld War III,
a spokesman for Israeli Prime Minister Ariel Sharon said Friday
during a visit to Tucson.
"We've been fighting a war for the past 18 months, which is
the harbinger of World War III. The world is going to fight,
whether they like it or not. I'm sure,'' Ra'anan Gissin, a senior
adviser to Sharon, said in an interview Friday.
[Der III. Weltkrieg kommt. "Ob Sie es mögen oder nicht.": Sharons
Chefberater, .....
Die Terrorattacken vom 11. September sowie die extreme Unruhe im Mittleren
Osten deuten auf eines hin: auf den III. Weltkrieg, sagte am Freitag ein
Sprecher des Israelischen Ministerpräsidenten Ariel Sharon während eines
Besuches in Tucson (Hauptstadt des US-Bundesstaates Arizona).
"Wir haben in den zurückliegenden 18 Monaten einen Krieg geführt, der der
Vorbote des III. Weltkrieges ist. Die Welt wird kämpfen, ob sie mögen oder
auch nicht. Ich bin mir sicher," sagte Ra'anan Gissin, ein Chefberater
Sharons, am Freitag in einem Interview. - HM]
Die Umkehr des jüdischen Menschenbildes durch den Deutschen Geist als
geschichtlicher Auftrag - der Dreißigjährige Krieg gegen das Deutsche Reich
als vorweggenommene Konterrevolution
Nachum Goldmann, der wohl bedeutendste Judenführer des 20. Jahrhunderts,
"König der Diaspora-Juden" , erster Präsident des Jüdischen Weltkongresses,
hat die Marxsche Betrachtung fortgeschrieben und auf die heilsgeschichtliche
Lage des Deutschen Reiches sowie auf das Kriegsgeschehen am Anfang des 20.
Jahrhunderts bezogen. Er schrieb 1915 bzw. 1916:
"Die alte Gesellschaftsordnung war morsch geworden; eine neue Organisierung
und Einteilung der Gesellschaft mußte an ihre Stelle treten. Dazu aber war
es zunächst notwendig, das alte System niederzureißen, und diese Arbeit des
Niederreißens zu vollbringen, war die historische Aufgabe des 19.
Jahrhunderts. Alle großen Kräfte und Bewegungen dieses Jahrhunderts: die
demokratische Strömung, die kapitalistische Gesellschaftsordnung, der
ökonomische Liberalismus, die sozialistischen Richtungen, der Materialismus,
der Darwinismus, sie alle standen im Dienste dieser Aufgabe. Das 19.
Jahrhundert war die Zeit eines nie gesehenen Radikalismus, einer
rücksichtslosen kritischen Tendenz; daher auch jene Wurzellosigkeit, die
diese Epoche kennzeichnet und so oft als Charakterlosigkeit anmutet. Es
war eben seine tragische Mission, das Alte zu zertrümmern und seine Söhne
aus ihren ererbten Traditionen und sozialen Bildungen herauszureißen und sie
so ihrer seelischen Verwurzelung zu berauben. In diesen allgemeinen
Charakter, in diese historische Mission des 19. Jahrhunderts paßt sich nun
das Judentum so harmonisch ein. Keine Schicht war befähigter, die Aufgabe
der Zeit zu erfüllen, als die eben emanzipierten Juden...." (Von der
weltkulturellen Bedeutung und Aufgabe des Judentums, Bruckmann AG. München
1916, S. 28, als Faksimiledruck erhältlich bei Roland Faksimile, Bremen,
Postfach 33 04 04 04 -D-28334 Bremen).
Er war sich - ebenso wie Marx - sicher, daß die in der "sozialen Frage"
gebündelte Not des Zeitalters durch eine Umkehr des Menschenbildes im Geiste
der Deutschen Idealistischen Philosophie und durch die daraus folgende
revolutionäre Tat gewendet werde:
" Der individualistische Geist hatte England innerlich an den Rand des
Abgrunds gebracht. Eine Reaktion mußte kommen. Sie kam: ein neuer Geist
begann sich in England Bahn zu brechen. Seine Vorkämpfer waren die
Theoretiker des Chartismus, waren die christlichen Sozialisten, waren die
Führer der Genossenschaftsbewegung , ... vor allem Carlyle. Die
Gedankenrichtung, die sie vertraten, war die soziale, historische,
organische; was dasselbe bedeutet: die militaristische, die deutsche. ....
das beherrschende Erlebnis im Leben dieses großen Schotten (Carlyle) war die
innere Überwindung der individualistischen französischen
Aufklärungsphilosophie, der atomistischen englischen Nationalökonomie und
die Entdeckung der organischen, synthetischen deutschen Philosophie. Carlyle
war begeisterter Bewunderer deutschen Wesens, glühender Anhänger der Ideen
der deutschen Philosophie. Alle Männer und Richtungen im England des 19.
Jahrhunderts, die von schöpferischer Bedeutung sind, stehen unter dem
Einfluß Carlyles, unter dem Einfluß deutschen Geistes..... Wäre dieser
Prozeß friedlich weitergegangen, er hätte schließlich mit der völligen
Überwindung des alten individualistischen Geistes geendet; die Vertreter
dieses Geistes spürten es sehr wohl. Als sie friedlich ihre Position nicht
mehr wahren konnten, entfesselten sie den Krieg, der Deutschland und den
militärischen Geist vernichten sollte. ... Die Parole: Nieder mit dem
Militarismus! verkörpert in diesem Kriege das rückschrittliche Element, ein
Sieg der Parole wäre ein Sieg des 17. und 18. Jahrhunderts über das 19. und
20. Weil Deutschland das fortschrittliche Prinzip verkörpert, ist es des
Sieges sicher. Deutschland wird siegen, und die Welt wird vom
militaristischen Geiste beherrscht werden. Wer Lust hat, mag es bedauern und
Klagelieder anstimmen; es hindern zu wollen, ist eine Torheit und ein
Verbrechen gegen den Genius der Geschichte, das begangen zu haben England
und Frankreich noch schwer werden büßen müssen." (Nachum Goldmann, Der Geist
des Militarismus, Deutsche Verlagsantalt Stutgart-Berlin, 1915, S. 28 ff.
als Faksimiledruck erhältlich bei Roland Faksimile, Bremen, Postfach 33 04
04 04 -D-28334 Bremen )
"Wie England der politische Urheber dieses Krieges ist, so steht es auch
geistig an der Spitze des Vernichtungskampfes gegen den deutschen Geist."
(N.G. a.a.O. S. 21)
So wird die kommende Weltkultur in ihrem innersten Wesen deutsche Kultur
sein, und damit ist ihre Eigenart, die sie von den bisherigen scheidet,
schon bestimmt. Deutsche Kultur bedeutet soziale Kultur, bedeutet die
Höherstellung der Gesamtheit über die Einzelnen, bedeutet die Fundierung
aller Ethik und Moral, allen Rechts und aller Konvention auf dem Primat des
Kollektiven. Wie die Idee des Organismus den tiefsten Gehalt des deutschen
Denkens bildet, so stellt der soziale Gedanke das beherrschende Prinzip der
deutschen Gesellschaftsordnung, der deutschen Kultur dar. Der Gang der
europäischen Kulturentwicklung erhält, von diesem Gesichtspunkt betrachtet,
innersten Sinn und tiefe Folgerichtigkeit. Das Mittelalter war die Epoche
völliger Unterdrückung des Einzelnen zugunsten der Gesamtheit; das
Individuum existierte als solches gar nicht, die Genossenschaft war alles.
Die Renaissance und die Reformation proklamierten die Entdeckung des
Individuums; es beginnt das individualistische Zeitalter, die völlig
Befreiung des Einzelmenschen, die Proklamierung seiner Autonomie. Dies
vollbracht zu haben, macht die weltgeschichtliche Bedeutung Englands und
Frankreichs aus. Der Individualismus aber in seiner maßlosen Übertreibung
führte zur Krisis: es entstand das große soziale Problem unserer Zeit, das
in erster Reihe aus dem extrem individualistischen Grundprinzip unserer
heutigen Wirtschaftsordnung geboren wurde. Der wirtschaftliche Egoismus des
Einzelnen kannte schließlich keine sittliche Schranke mehr; eine innere
Wandlung ward notwendig; dieser Krieg leitet sie ein." [Von der
weltkulturellen Bedeutung und Aufgabe des Judentums, S. 31 f.]
Wenn man das von dem Juden Karl Marx gelüftete Geheimnis um die
Menschenrechte sich gegenwärtig hält, dann kann man dem Satz durchaus
zustimmen, daß der Zweite Weltkrieg gegen das Deutsche Reich unter dem
Banner der Menschenrechte geführt worden sei und es auch bei dem
gegenwärtigen, sich wie ein Flächenbrand ausbreitenden Dritten Weltkrieg
um nichts anderes handele, als um die letzte Schlacht für die
Menschenrechte. Nur muß man wissen, daß der "Mensch" in diesem Bilde nicht
Mensch ist, sondern der Teufel, als den Hegel den Begriff des selbstischen
Menschen bestimmt. (Vorlesungen über die Philosophie der Religion II,
Werkausgabe Band 17, 254 und Exkurs "Bestimmung des Menschen" unten S.
Böckenförde hat die Widersprüchlichkeit und letztlich auch die
Unverbindlichkeit der gängigen Menschenrechtstheoreme aufgezeigt, die
Herkunft derselben aus dem Denken der Französischen Aufklärung verdeutlicht
und damit die Justiziabilität der Menschenrechtsideologie grundsätzlich in
Frage gestellt. Karl Marx und Nachum Goldmann haben den
Interessenhintergrund derselben erhellt.
Am radikalsten ist die Schlußfolgerung Nachum Goldmanns, daß die Westmächte
darauf zielten, den deutschen Geist zu vernichten. Der Erste Weltkrieg war
nur der erste Schritt auf diesem Wege.
Die Geldmacht hat am 24. März 1933 - also ganze 7. Wochen nach der
parlamentarischen Machtübernahme durch die NSDAP - dem Deutschern Reich den
Krieg erklärt, weil sie den nationalen Aufbruch der Deutschen (durchaus
zutreffend) als Aufstand gegen die Weltdespotie des Geldes gedeutet hatte.
Das Auftreten des Hakenkreuzes als Symbol des neuen Deutschland hat das alte
Streitsymbol Judas zu neuem Leben erweckt.
Vierzehn Millionen Juden stehen wie ein Mann zusammen, um Deutschland den
Der jüdische Großhändler wird sein Haus verlassen, der Bankier seine Börse,
der Kaufmann sein Geschäft und der Bettler seine Elendshütte, um sich in
einem heiligen Krieg gegen die Leute Hitlers zusammenzuschließen.. ."
(Udo Walendy: ,.Wahrheit für Deutschland°, Seite 421)
Hitlerismus und Zionismus - Zwillingsbrüder an der Himmelspforte
Jürgen Trittin - als Renegat zum Bundesminister aufgestiegen - hatte sich in
seinen studentenbewegten Zeiten mit der Frage beschäftigt, ob Nachum
Goldmann als "Nazi" einzustufen sei. Das war keineswegs abwegig. Was
Goldmann in diesen Verdacht brachte, waren die Gesichte seines "Dritten
Auges", die Fähigkeit, heilsgeschichtliche Zusammenhänge und
Entwicklungslinien zu erkennen.
"Judentum und Deutschtum haben beide prinzipiell dieselbe Lebensauffassung:
ihnen beiden ist das Dasein vor allem und in erster Reihe eine Aufgabe, ein
Beruf, eine Mission, ein Sollen, das es nicht so sehr zu beurteilen, zu
bejahen oder zu verneinen, als vielmehr zu erfüllen gilt. Das Leben, wie es
gegeben ist in seiner nackten Tatsächlichkeit, beherrscht von den eisernen
Fesseln der Kausalität, ist nur das Material, aus dem nun der Mensch das
wahre, reine, höhere Leben formen soll, nach eigenen Idealen, nach frei
gewählten Zwecken, in autonomer sittlicher Freiheit. ...
Diese tiefste Wesensparallelität bedingt noch eine andere; sie betrifft die
Gestaltung des nationalen Gedankens, die Auffassung des nationalen Daseins.
Horst Mahler's Philosophy
The annexed text is something like a "Declaration of War" to all Jewish frontorganisations against the peoples of the world. This war has to be waged in order to bring about peace in freedom to all mankind. Therefore the text should be communicated to all Jews esspecially to all Your friends and followers. I'm shure You have planty of opportunities to translate it in all major languages.
The main purpose of my writings is the trial to put foreward a quite new understanding of the Jewish Nation as it is at hand in the German philosophy. The "Letter to Martin Bitter" is a first draft. Its structure seems to be complicated. I may compare it with a clockwork. In the first row You see the clock hand hinting to the digits meaning some well known assumptions with the drawn conclusions. In the second row You catch an insight into the clockwork - the balance and the wheels. But these are not made out of metal but they are distinct thoughts deriving from the philosophy of G.W.F. Hegel.
I began my political life in the firm conviction that the Jews told me the truth. I believed in the Holocaust. I dedicated my life to fight tyranny and manslaughter. The German Reich seemed to me to have been the incarnation of the evel.
Reading the works of Karl Marx and the writings of "Lenin" I found that "Capitalism" in its highest and final stage as imperialism (Lenin) plunged the world in the 20th century into two major wars causing all the victims and all the atrocities committed by the battling powers. I never fell on the idea, that common people and their nations as a whole were guilty of the massacres and prosecution of political adversaries. Nor did I ever accept the thesis that following generations could be held responsible for "the extermination of the european Jewry by the Nazis".
Ive chosen my personal part in this matter by taking the gun against US-inperialism during the Vietnam War because a Holocaust should never happen again, neither concerning the Jews nor the Vietnamese people. For that I was jailed for 10 years.
In jail I learned a lot about German philosophy. Hegel brought me a higher understanding of what history means. Since then the guideline for me was his sentence: What is real is reasonable; and what is reasonabl is real too. In this sense history means the progress of mind in the conciousness of freedom. It is the path of GOD trough the world to find out who he is.
I insisted: When the Holocaust was not real than we should take the fiction for reality in order to get enough mental energy to find out the reasonablness of the Anti-jewish pogroms throughout the whole history including the aleged Holocaust. And thats what I did.
You see: Im not a Holocaust-denier. I do something else and this is much more than only denying the Holocaust. I asked: If the Holocaust is real what is its reasonableness? I found out and now Im telling its truth. That is much more harmful for all Jews who made a buisiness out of the Holocaust and for those taking the Holocaust as a vindication for landrobbery and massacres in Palestine. But it is salvation for all honest Jews and from now on the definit end of Anti-Jewish prosecutions.
You know that the truth is on my side - and the truth allways wins. Victory is to achieve by restoring the German Reich as a selfconcious Volksgemeinschaft with an essentially selfsustained national economy. In the Volksgemeinschaft the power of money is overruled by the state which is no longer in the Babylonian captivity of Jewish money. The money will have no access to the mass-media any longer. Christianity will be restored on the findings of the German Idealistic Philosophy. Judaism will be confined to private celebrations because its a murderous and degrading cult.
The Jews behind the stage and in the center of the US-administration have launched Worldwar III not only on behalf of Israel but with the main purpose to conceal the ongoing complete breakdown of the Jewish dominatet global monetary system. That will be the final doom of the Jewish reign over the world. It will take only a short time and the peoples will learn that the September 11th 2001 was not an Attac on America but a fake, a second Pearl Harbor. Then everybody will know that Jewish backstagepower is based only on money and lies. In an uproar of wrath both items will be torn apart from the Jewry. The Jews hopefully will keep their lives but not their media and not their money  all over the world.
I suppose that Youll try to instigate an indictment for hatecrime against me. But this will become a boomerang. The world will learn that the Jews are not victims but perpetrators and that the imposed laws against socalled hatecrimes are nothing else but the arbitrariness of arrogant conquerors who came sneaking through the unattended backdoor.
Long live the German Reich  God with us!
1) an elite holding power will always go at lenght to protect that
power. Religion is for some just the instruments, but they are not
truely believer in God
2) in most cases the only difference is, the Christian kid does not
want to go to church, the jewish kid not into the synagogue.
Lets face it, in most countries, more than 99% of jews are ordinary
citizens who want to go about their daily lifes, just like everyone
For the sake of peace and tolerance, lets stop this racism and anti-
Also laß uns doch zuerst die Frage untersuchen, ob der wirkliche "Antisemitismus" und der wirkliche "Rassismus" nicht auch vernünftig sind.
Indem ich so erste Gedanken über den Judenhaß formuliere, wird mir bewußt, daß ich mich in eine Sprache verirrt habe, die das Begreifen unseres Gegenstandes unmöglich macht: "unbewußter Abwehrreflex" ist ein Ausdruck der Psychologie. Diese kann nur die äußere, die erscheinende Seite des subjektiven Geistes (des Menschen) beschreiben und nur oberflächliche Zusammenhänge aufzeigen. Sie dringt nicht in das Wesen der Sache ein. Darum aber geht es.
Damit wir uns richtig verstehen, muß ich einige erklärende Worte vorausschhicken.
Um Dir meine Gedanken mitzuteilen, werde ich die Begriffe "Sein", "Nichts", "Werden", "Dasein", "Daseiendes", "Etwas", "Anderes", "Fürsichsein", "Sein-für-Anderes" "Allgemeines", "Besonderes", "Wesen", "Erscheinung", "Individuum", "Einzelner", "Gemeinwesen", "Grund" und "Geist" verwenden.
Es sind Begriffe der Deutschen Idealistischen Philosophie, wie sie von dem Deutschen Wissenschaftler Georg Wilhelm Friedrich Hegel im Denken aufgefunden worden sind. Diese Philosophie - und nur sie - ist der Schlüssel für das Verständnis des Hasses der Juden gegen die Völker und der Völker gegen die Juden.
In einer Vorbemerkung zu seiner Geschichte der Philosophie schreibt Hegel, daß es in früherer Zeit die Jüdische Nation gewesen sei, die der Weltgeist "für das höchste Bewußtsein sich aufgespart hatte, daß er aus ihr als ein neuer Geist hervorginge." (Hegel Werke Bd. 18, S. 12). In neuerer Zeit sei dieser Beruf auf die Deutsche Nation übergegangen.
Allein dadurch stehen die Jüdische Nation und die Deutsche Nation in einer inneren - wesenhaften - Beziehung. Und wir dürfen hoffen, in ihr den Schlüssel für die Lösung unseres Problems zu finden.
In der Erkenntnis der Wahrheit des Judenhasses geht dieser - auf beiden Seiten - zugrunde, denn diese Erkenntnis beendet den Kampf dieser beiden Geistgestalten, indem aus ihr ein neuer - in sich versöhnter - Geist hervorgeht.
Ich gehe aus von dem, was Dich beunruhigt: vom Hass gegen Juden, wie Du ihn überall auf der Welt - sogar unter Juden - vorfindest.
Hier kommt der Begriff "Sein" ins Spiel. Jeglicher sinnliche (materielle) oder geistige (immaterielle) Gegenstand ist, wenn ich ihn im Hier (Raum) und Jetzt (Zeit) vor mir oder in mir habe. Er ist "Dasein", d.h. bestimmtes Sein - Tisch, Stuhl, Buch, Gedicht, Phantasiegebilde des ewigen Friedens, Liebe für die Menschheit, Haß des Bösen, Furcht vor der Hinterlist, Schrecken des jüngsten Tages. In diesen Gegenständen ist "Sein" das Allgemeine - ihre Seele. Ja, ihre Seele. Das ist kein Bild, sondern der Gedanke selbst
Alle in der sinnlichen oder unsinnlichen Erfahrung auftauchenden Gegenstände sind, d.h. sie sind erhalten im "Sein". Dieses denken wir als das Allgemeine (etwa so, wie die Seele das Allgemeine unserer Körperlichkeit ist) , das Bestimmungslose - also das Allgegenwärtige und Unendliche, das Unmittelbare, das Einfache, das Sich-selbst-Gleiche d.h. das für sich Bestehende (das Selbständige).
Dasein nenne ich das, was ich in der Erfahrung, also im Denken vorfinde. Alles Vorgefundene ist bestimmtes Sein. Der Gegenstand ist da. Man weiß nicht, woher er kommt und wohin er geht. Er ist einfach da, mir unmittelbar gegeben [Es ist da nichts, das den Gegenstand meiner Erfahrung für mich hervorbringt - denn dann wäre er ein Vermittelter, der nur dadurch ist, daß Anderes ist.]
Wer jenseits der von den Juden selbst gegebenen Erklärungen nach dem Grund des Judenhasses fragt, gilt ihnen schon als Feind, als "Antisemit". Verlangst Du, daß wir uns diesem Urteil unterwerfen und das Fragen aufgeben?
Ich habe nichts dagegen, von Juden als "Antisemit" geschimpft zu werden. Aus ihrer Sicht haben sie sogar recht. Ich stelle ihr geistiges Prinzip in Frage, um ein Ende damit zu machen. Das Ende ihres Prinzips ist das Ende ihrer Macht. Und nichts ist den Juden heiliger als ihre Macht über die Völker. Und ihre Vernichtungswut kennt keine Grenzen, wenn sie auf Widerstand stoßen, denn Jahwe hat ihnen verheißen:
Es ist das die höchste Anerkennung, die ein Sterblicher den Juden aussprechen kann. Verwunderlich, daß diese solches Lob als "Antisemitismus" brandmarken.
Weil sie im Wucher ihren göttlichen Auftrag sehen, können sie kein Mitgefühl mit den Opfern ihres Tuns empfinden. Angesichts der jährlich in den Statistiken aufscheinenden zig Millionen Wuchertoten bleiben sie kalt. Die Frage "Was tue ich da eigentlich?" ist für sie undenkbar, weil sie darauf die Antwort längst wissen. "Ich tue den Willen Jahwes und das ist recht getan. Es ist Jahwes Wille, daß die Völker sterben." Diesen war von Anfang an die physische Vernichtung durch das Jüdische Schwert zugedacht:
Jes. 34,2 - 3:
Die Juden sind nicht gekränkt - eher geschmeichelt, wenn wir sie beim Namen nennen: "Fürst dieser Welt".
"Rumpelstilzchen" ist nur der Profanname der Juden. Ihr sakraler Name aber wird sich uns auch enthüllen - mit dem gleichen Erfolg.
Jeder von uns kann beobachten, daß Kleinkinder in einem bestimmten Alter unablässig nach dem "Warum?" der sie interessierenden Dinge und Ereignisse fragen. Der Mensch ist das "Warum?-Tier". Jede Wissenschaft beginnt mit einem "Warum?". "Warum?" ist die Frage nach einer Ursache, nach dem Wesen einer Erscheinung oder nach dem Grund der Existenz.
Juden versuchen das Unmögliche, wenn sie es unternehmen, die Frage nach dem "Warum?" des Hasses gegen sie mit den Mitteln der mediengesteuerten Existenzvernichtung und durch staatliche Unterdrückung zu bannen. Fahren sie in diesem Bemühen fort, haben sie einen weltweiten Holocaust erst noch vor sich. Was sie allein retten kann, ist die gemeinsame Suche nach der Antwort auf die Frage, die Du, Bruder Martin, gestellt hast: "Was verursacht in den Völkern den Antisemitismus?"
Die Antwort - wenn sie richtig ist - leitet in die Wahrheit. Und die Wahrheit überwindet den Haß und macht frei.
Juden "erklären" den Judenhaß mit der Behauptung, wir Christen würden sie deshalb hassen und verfolgen, weil ihr Hoher Rat die Römische Besatzungsmacht veranlaßt hätte, unseren Heiland, Jesus von Nazareth, ans Kreuz zu schlagen. Das ist der talmudische Versuch einer Täuschung. Wir sollten darauf nicht hereinfallen.
4 Wir vernahmen also, daß sich ein einziges Volk gegen alle Welt stellt, verkehrte Gesetze hält und unsern Geboten ungehorsam ist, wodurch es großen Schaden tut und Frieden und Einigkeit in unserm Reich stört. Deshalb haben wir befohlen: Alle, die Haman, der Höchste nach dem König, der über alle Provinzen gesetzt ist und den wir wie einen Vater ehren, benennen wird, sollen mit Weib und Kind durchs Schwert der Feinde ohne alles Erbarmen umgebracht und niemand verschont werden, und zwar am vierzehnten Tag im Adar, dem zwölften Monat, in diesem Jahr. So sollen diese ruchlosen Menschen an einem einzigen Tag erschlagen werden und damit unserm Reich den Frieden zurückgeben, den sie gestört haben."
Bruder Martin, das Klingt verworren - nicht wahr? Es ist aber ganz einfach.
"Der Geist hat für uns die Natur zu seiner Voraussetzung....."(Hegel, W 10/17). Deshalb stellen wir uns die Geistwerdung als einen natürlichen Entwicklungsgang vor: Erst war die unbelebte Natur, der Kosmos. In ihm entstand - man weiß nicht wie - Leben. Dieses stieg auf zu immer komplexeren Formen, den vegetabilischen (pflanzlichen) und animalischen (tierischen) Erscheinungen. Diese hatten in den höheren Entwicklungsstufen Seelenhaftes an ihnen, bis schließlich der Mensch als Geistwesen als "höchste Organisationsform der Materie" (Marx) daraus hervorging.
Dieses zutreffend als "Materialismus" bezeichnete Bild von der Welt ist nur die Spiegelung des verkehrten/verkehrenden Verhältnisses des Bewußtseins, das die Unterscheidung zwischen sich als dem Empfindenden, Wahrnehmenden, Verstehenden, Erkennenden einerseits und seinem Gegenstand als dem Empfundenen, Wahrgenommenen, Verstandenen, Erkannten andererseits ist. Als Bewußtsein ist es Sein - also allgemein, unmittelbar, einfach, sichselbstgleich - , das - wie jedes Sein - sich an sich selbst aufhebt und in sein Gegenteil übergeht und sich zugleich erhält.
Die Einzelheiten dieses Entwicklungsganges hat Hegel in der Phänomenologie des Geistes sowie in der Wissenschaft der Logik - beide sind parallel und im Krebsgang einander verklarend zu lesen - dargestellt.
Schon in den ersten beiden Kapiteln ("Die sinnliche Gewißheit oder das Diese und das Meinen" und "Die Wahrnehmung oder das Ding und die Täuschung") des Abschnitts A der Phänomenologie zertrümmert Hegel auf ewig gültige Weise das materialistische Weltbild.
"[Der Geist hat für uns die Natur zu seiner Voraussetzung,] deren Wahrheit und damit deren absolut Erstes er ist. In dieser Wahrheit ist die Natur verschwunden, und der Geist hat sich als die zu ihrem Fürsichsein gelangte Idee ergeben, ..... (Hegel a.a.O.)
Du sollst MICH in der Natur und in der Welt als MEINEM Bilde erkennen, denn Du bist MEIN WISSEN von MIR, in dem ICH MICH erfülle und vollkommen werde. Als MEIN WISSEN von MIR bist DU ein Teil von MIR und als Teil auch das Ganze. DU bist göttlicher Natur. Steh' auf! DU dienst mir als MEINESGLEICHEN, nicht als Knecht.
Dem Geist als dem Grund der natürlichen Existenz ist die Vertierung aber unangemessen, eine Herabwürdigung. In ihm treibt als Zweck die Ahnung, daß er Geist ist und die Natur aus sich entläßt, um sich in ihr als Geist wiederzufinden. ER - und nicht der Löwe - ist HERR über Himmel und Erde.
Der sich der Natur entreissende Geist findet an jener eine Grenze, die ihn verendlicht, also unfrei macht und damit entgöttlicht. Er wendet sich polemisch gegen seine noch ungeistige Gestalt (Natur), wird zum Despoten gegen alle Kreatur, zum Satan, der den Trieb hat, die Welt zu nichten- um frei zu sein (abstrakte Freiheit).
Die Furcht schlägt um in Wut über seine Grenze. Diese äußert sich als Ausrottungsimpuls. "Tötet!" - so lautet sein Befehl. Der Auftrag: "Gehet hin und taufet alle Völker!" liegt ihm noch fern. Es ergeht nicht ein Machtwort an den Erdkreis, dem dieser sich fügen könnte. Vielmehr wird die völlige materielle Vernichtung angesagt. Zu ihrer Äußerung bedarf diese Kraft eines Volkes, das die Zerstörung der Welt vermittelt.
"Da gelobte Israel dem HERRN ein Gelübde und sprach: Wenn du dies Volk in meine Hand gibst, so will ich an ihren Städten den Bann vollstrecken
Dieses erste Fürsichsein des Geistes ist polemische Nichtung (Negation) des Andersseins, des Tierseins - oder überhaupt des Naturseins - des Menschen.
Die so verachteten zeitgenössischen nicht-mosaischen Stämme sind jetzt die "Gojim". Diese reagieren auf ihre Ausschließung mit der Gegensausschließung, die im Judenhaß ihr Dasein hat.
Die Ausschließung des Tierseins trifft aber die Juden selbst auch im Inneren. Um in ihnen das Zusichkommen des Geistes zu festigen, wird das von ihrem natürlichen Sein geprägte Verhalten vor Gott zu einer Sünde. Den Juden ist mit einer Fülle von Gesetzen, die - vom natürlichen Standpunkt aus betrachtet - als unsinnig erscheinen, geboten, ihre Existenz von Grund auf im geistigen Element, im Gehorsam gegen das Gesetz als Gottesdienst, zu erneuern.
In antiker Umgebung hätte das nomadisierende Juda mit dieser "modernen" Sittlichkeit nicht überleben können, wenn diese sich auch nach außen gewandt und das Verhalten der Juden gegenüber den Gojim bestimmt hätte. In jener Zeit war die Abschlachtung des besiegten Feindes - einschließlich seiner Frauen und Kinder - notwendig: Die Wehrkraft des Stammes lag ausschließlich in den starken Armen des Kriegers, die den Bogen spannten sowie Schild und Schwert führten. Die Wehrlosmachung des Feindes bestand folglich in seiner Tötung. Versklavung war den umherschweifenden Nomaden nicht zugänglich.
Die Juden waren findig genug, einen Ausweg aus der moralischen Falle zu finden und - allen Verfolgungen trotzend - zu überleben.
Wenn der Deutsche Kultursoziologe Max Weber nach eingehendem Studium der Jüdischen Geschichte die These vertrat, daß den Israeliten die Feinde als Gottlose galten und daß im Umgang mit ihnen sich keine Spur von Ritterlichkeit finde; daß ihre Religion vielmehr "die absolute Reinigung" des jeweils eroberten Gebietes "von Götzendienern verlange" (Deut 7,2.3) und daß "die Entwicklung des Judentums zur Konfession sich dem fanatischen Grundsatz zuneigte, daß man den Landesfeind schlechthin auszurotten habe." (Weber, Max , Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Band III, Uni-Taschenbücher 1490, Mohr&Siebeck, 1988, S. 102) und wenn er den Juden "wollüstige Grausamkeitsphantasien" bescheinigt, so hat er damit zwar die geschichtlichen Daten als Erscheinung des Jüdischen Wesens anschaulich gemacht, durch die moralische Abwertung der Juden aber Unrecht gesetzt. Diese handelten, wie sie handelten, sowohl aus innerer Notwendigkeit, als auch unter dem Zwang der äußeren Verhältnisse. Was Weber übersehen zu haben scheint, ist die Tatsache, daß in der Thora die allgemeinen Züge der antiken Kriegsführung zwischen noch nicht voll seßhaft gewordenen Stämmen beschrieben sind. Die in die Vergessenheit verwehten Stämme der Gojim haben nur keine schriftlichen Zeugnisse ihrer grausamen Gesinnung hinterlassen, so daß nur die Juden nachhaltig der Grausamkeit geziehen werden. In Wahrheit waren sie in dieser Hinsicht aber keine Ausnahmeerscheinung. Die Grausamkeit Judas war in antiker Zeit weder völkerrechtlich noch moralisch zu beanstanden.
Unter Jahwe verdorrten die zarten Knospen der menschheitsumspannenden Sittlichkeit. Der Nächste, den zu lieben geboten ist, ist nur der Kultgenosse, der Jude. Die Jüdische Moral ist - bis auf den heutigen Tag - eine reine Binnenmoral. Dieser Zug ihres "Nationalcharakters" zeigt sich am deutlichsten in den telegenen Menschenschlächtereien, die Israelis gegenwärtig in Palästina veranstalten und für die sie den Beifall der "Völkergemeinschaft" einfordern.
In heutiger - christlich geprägter - Zeit sind sie mit dieser Einstellung ein moralisches Fossil, als solches ständig in Gefahr, tot geschlagen zu werden. In diesem Blickwinkel stehen sie in einer Reihe mit den Indianern Amerikas und mit den Aborigines Australiens. Sie sind der völligen Ausrottung nur deshalb entgangen, weil sie mit ihrer Binnenmoral, die absolute Amoralität ist, den geschichtlichen Völkern der nachantiken Zeitalter nicht nur nicht im Wege standen, sondern in diese die negative Energie zur Freisetzung des zivilisatorischen Fortschritts als Zersetzung der naturalen Gemeinschaften und der überlieferten Sittlichkeit einbrachten. Diese Zersetzungsarbeit - von den Juden als solche auch wahrgenommen - war das Freischlagen des Individuums als solchem aus den überwältigenden Bindungskräften der naturalen Gemeinschaften. Anders ausgedrückt: Das Abendland brauchte die Juden, um frei zu werden.
Ist Gott vom Menschen getrennt, so kann dieser sagen: "Ich bin - das ist mir gewiß. Aber ob Du - Jahwe - bist, ist ungewiss, also kann ich Dich leugnen, ohne mich selbst zu nichten. So tue ich es!"
Die Religionen der Erhabenheit - der Judaismus und der Islam - sind so gesehen "Atheismus in der Entstehung" (in nuce) und damit das Übel der Welt, welches zu überwinden ist.
Im Christentum, dessen Prinzip die Einheit von Gott und Mensch ist, sind IHRE ERHABENHEITEN - Jahwe und Allah - beide aufgehoben. Es gibt keinen schwächlicheren Gedanken als den Nathans des Weisen von der Gleichberechtigung oder Gleichwertigkeit der drei sich auf Abraham zurückführenden Welt-Religionen. Vielmehr verhalten sich Judaismus und Islam einerseits zum Christentum andererseits zueinander wie Bolschewismus zu Nationalsozialismus oder staatlich verwaltetes Kollektiv zur selbstbewußten Volksgemeinschaft.
Dieser Fortschritt des Geistes im Bewußtsein der Freiheit füllt die Geschichte des Abendlandes vom Jahre 320 n.Ch., als der Römische Cäsar Constantin den christlichen Glauben zur Staatsreligion erhob, bis auf den heutigen Tag, da der Atheismus und mit ihm das materialistische "Wissenschaftliche Weltbild" in das Schattenreich der abgelebten Geister verblaßt.
Die absolute Unsittlichkeit der Juden im Verhältnis zu den Völkern macht ihr Wesen aus. Im Geldverhältnis ist diese vollkommen ausgebildet. Diesem Wesen hat Shakespeare mit seiner Figur des Shylok im "Der Kaufmann von Venedig" den treffenden künstlerischen Ausdruck verliehen.
Im Geldverhältnis steht der Einzelne dem Einzelnen als Einzelner gegenüber. Es sind die Bedürfnisse des Einzelnen, die die vielen Einzelnen miteinander in Verkehr bringen. Im System der Bedürfnisse - der bürgerlichen Gesellschaft - zählt der Einzelne nur als Verkörperung des Geldes, über das er verfügt.
Der Markt ist das Medium, im dem sich das Individuum im Umfange seiner Kaufkraft verselbständigt. In ihm wird die Besonderheit, die das Individuum ist, für sich gegen die Allgemeinheit, die es auch ist. Das Fürsichsein des Individuums ist seine Freiheit - zunächst aber nur formelle Freiheit, Freiheit an sich.
Es liegt in der Dialektik des Begriffs, daß beide Momente - Besonderheit und Algemeinheit - für sich, also unter Ausschluß des jeweils anderen, zur Existenz kommen. In dieser Absonderung ist das Allgemeine selbst durch die Besonderheit begrenzt, selbst zu einem Besonderen herabgesetzt. Das Allgemeine wird zum Besonderen, d.h. die Besonderheit ist das Allgemeine. Dieser Widerpruch ist an jeder Seite des Verhältnisses vorhanden. So vernichtet er beide Seiten, indem diese sich als Dieselbigkeiten herausstellen, beide also nur Eins sind.
Sie führen - ohne jede Erfahrung und Kunstfertigkeit - jetzt das "Schwert-Armageddon", die militärische Macht der Vereinigten Staaten von Amerika, das sie sich durch Verstellung, Lüge, Bestechung, Betrug, Erpressung und Mord auf talmudische Weise angeeignet haben. Die Juden, deren Herrschaft auf der Unsichtbarkeit ihrer Macht beruhte, haben damit selbst ein Schlachtfeld gewählt, auf dem sie schon kurzfristig scheitern müssen.
Das, Bruder Martin, ist dann kein Ausbruch von "Antisemitismus", sondern in den Vereinigten Staaten von Amerika die Herstellung des Rechts und zwischen den Völkern die Wiedergeburt des Völkerrechts als Völkersitte.
Von: Horst Mahler hm@deutsches-kolleg.org
Gesendet: Samstag, 26. April 2003 21:20
An: Israel Shamir shamir@home.se
Betreff: The Shadow of Zog
Your essay "The Shadow of Zog" is simply great. Your Ideas imply the "Final Solution" of the Jewish Question, which is the reconciliation of the German spirit with Judaism.
The original unity of the physical nature with God (the Egyptians and all the other peoples of that time adored animals and physical objects as God.)is improper for the Spirit. It was a major breakthrough when the ancient Jews found out that God is no physical being but spirit. This finding could only succeed as a polemic ideology, intolerant against all kinds of religion without the notion of spirit. In a peculiar sense it is true that people without that notion ar still animals. Because You are what You adore as Your essence. Only the most cruel curses against the slightest concessions towards the previous religions could prevent a relapse in fuzzy divinity.
The tribes of ancient Juda developed a sublime morality (especially in the psalms, the stuff for the later Christian Love (of God, for God and for all His children (mankind)).
But with this morality the Jews could survive in the ancient surrounding only by confining their morality to their folks. If they would have extended this morality to all peoples without granted reciprocity they would have perished in ancient times no traces of their progressive morality left.
The reason: If in ancient times you did not kill all your defeated enemies - children included - these enemies would seek revenge. In these times the man and his sword counted . The defeated could retreat into man-empty landscapes to recover. After a couple of years they where as strong as before. Nowadays the sophisticated machinery for manslaughter is decisive, not the number of men with swords in their hands. To perpetuate victory you must today control the enemies' industry. Under these conditions it is not necessary to kill all the enemies' with their kindred.
The ancient Greeks and the ancient Romans mark a watershed. We see emerging some principles of more civilized warfare. The empty landscapes were gone. You could control the defeated enemy by installing a military occupation on his territory. The ancient Romans where wise. They made former enemies to allies. But they experienced a breakdown of this strategy by the Semnons - a militant Germanic tribe - . They regularly attacked the northern border of Latium and came near to Rome. They were regularly defeated by the Roman legions, but they escaped and returned regularly after a time (approximately ten years). In consequence the Roman Senat decided to slaughter all Semnons - children included -. This was a well founded relapse into antique warfare on the edge of the Roman Empire, where a military occupation could not be installed.
The lifesaving confinement of the Jewish morality to the Jewish tribes is the essence of their fatal chosenhood. To overcome the hiatus between their morality and their wartime cruelty versus the gentiles they blamed Jahwe for all the atrocities they had to achieve. It is Jahwe who ordered to slaughter Amalek and all the other gentiles. For a moral consciousness it is vital to find relief for the "guilt" which rests upon your heart when you have done something "wrong". But orders from Jahwe cannot inflict a sentiment of guilt.
The separation of God from human beings is a penetrating negativity which comes to a climax in our days. But this negativity is a moment of our freedom. For that we are thankful - to the Jews.
Man is born into his family, his tribe, his Volk, his nation. He belongs to his community, is a vital part and as such an appearance of the whole. And the shared consciousness is a overwhelming power. In the beginning man has no idea of individual being. He feels, thinks and acts as a collective being. He is not acknowledged as an end in its self.
The natural communities have to be decomposed to free the human beings as individuals. The Jews have done the job - especially by the money they held and still hold in their hands.
But the decomposition of the natural community is a tremendous loss for the individuals. For that Jews are hated by the gentiles.
It is most important to keep these two appearances of hatred apart. The primary hatred is the hatred of the Jews versus the gentiles. The reactive hatred is the hatred of the gentiles versus the Jews. The hostile feelings of the Jews for the gentiles is an ideal ground for the mammonite coolness (= cruelty, see Shylock in Shakespeare's Merchant of Venice) in exploiting gentiles by usury.
And Judaism is the possibility of atheism. If God is different from man I can say: I am - that's for sure (cogito ergo sum); but if You, Jahwe, are, is uncertain. Therefore I can deny Your existence, but it is not possible for me to deny my being either. This means atheism. So all the evils of our time - racism, intolerance, hatred against peoples, mammonism, atheism, nihilism, atomism of individuals - are rooted in the ideology of Judaism. This ideology is not an anomaly in the development of mankind but necessary. You can say: the Jews "drew the short match" - sorry for them.
There is still another moment of distress. The odd laws given by Jahwe and the permanent struggle of the rabbis to find arguments for bypassing them (this is a decisive Moment of the known Jewish intellectuality). We defy this trait of character. But in these efforts to circumvent Jahwes laws shows up the irresistible aspiration for freedom: Jews dislike the nonsense of these laws and want to get rid of them, so by hairsplitting they find lots of dispensations to make their life more comfortable.
And even the oddness of Jahwe's laws is reasonable. Judaism hits the point where natural human beings become spiritual beings. For the first time in history the Man is supposed to reconstruct his life out of the spirit as clearly unequal against the natural existence. Only odd laws can't be mistaken as "natural laws". Odd laws don't follow of the physical nature but only of spirit.
Laughing about these odd laws is the proof that the laugher did not understand his own growing.
All this in mind as gentile I have sympathy and a feeling of love for Jews. This is what I mean by "final solution". Jesus taught: "Love Your enemy". Lk 6,27 Jews are our enemies - sure. They became very dangerous for the whole mankind. But great danger means that salvage is near.
Judaism - not the Jews - is going to be destroyed. Destruction of Judaims is possible only by thoughts. Your essay and this letter sketch them. The positive thought is, that God and Man are not separated but a living Unit.
The self-conscious existence of this unit in the world is the Volksgemeinschaft. This term means, that the individuals are aware to be a part of the whole, that they can flourish only in this awareness. And this awareness comprises the knowledge that God Himself is the spirit of the community. Man can know God, who He is and what He is - but only in the terms of the German Idealism. This is the secret of the special relationship between Jews and Germans (not Christians). In many ways Adolf Hitler played a constructive role in the Judeo-German history as heart of the history of mankind. We have to find out who he was. And history is not a moral game. It means the progress of spirit in consciousness of freedom (Hegel). Seek the dread - not to enjoy it but to overcome by finding its truth.
See Israel Shamir's The Shadow of Zog
Sent: Tuesday, April 29, 2003 11:40 AM
Subject: Re: Stolen Goods (Gods?) from Egypt
My! What a can of worms this is. Robert Countess seems to have the most rational point of view. And now that I know what the word 'henotheism' means (I confess to previous ignorance of the word, let alone its meaning), I must conclude that all religions are henotheistic. Where does one draw the line between one imagined supernatural being and the next? We might use the word 'archangel' to describe Michael (late of Ahura Mazda) but ain't that a 'god' - just with a lower case 'g' instead of an upper case one? What sort of a distinction is that? How did they manage when there was no lower case? (Please tell me Dr. Countess, why FEREKUDHS, the N.T. and everything between are always misrepresented by being written in that ugly and excessively accented form of Greek that did not exist until, when was it, 100AD or 300AD? Apparently the academic establishment thinks it terribly bad form to write Greek as it was wrote. As someone I can respect, please explain - if you can.) And the Catholix - the Holy Ghost is not human, so it must be a 'god', right?. And if Mary is the 'Mother of God' - doesn't that make her 'Goddess' (or Mrs. God)? I must stop before I confuse myself to sleep yet again (or get burned at the stake).
Sent: Tuesday, April 29, 2003 12:36 AM
Subject: Stolen Goods (Gods?) from Egypt
Please advise if you wish to be deleted from Adelaide Institute's List
A brief follow-up response on the Stolen Egyptian Goods-God(s).
Israel Shamir's The Shadow of Zog: http://www.adelaideinstitute.org/Beauty/zog.htm and http://www.israelshamir.net/english/shadowandzog.html
Response by Horst Mahler: 26. April 2003 21:20 Dear Israel Shamir, Your essay
"The Shadow of Zog" is simply great. hm@deutsches-kolleg.org
Sent: Sunday, April 27, 2003 9:47 PM
He'd already hurled it this way.
One pile of philophoolical blabla.
Sorry to disappoint you all. The idea of one spiritual God was originally Egyptian. It was plagiarised by the Jews who had their religious apprenticeship in ancient Egyptian temples, before they were kicked out of Egypt. The records are on the walls of Luxor. All the bullshit narrated in the Torah is recorded there.
Subject: Re: Stolen Goods from Egypt
It might go back even earlier - it's just that the evidence (going backwards) ceases with the (known) Egyptians.
Me? I worship Bubastis. Meet Sparky (above), reincarnated from ancient Egypt.
Subject: Re: Horst Mahler and the Jewish Problem
Sent: Sunday, April 27, 2003 11:10 PM
I must confess to having little idea what Herr Mahler is babbling on about.
He seems to me to be perpetuating both Jewish victimology and German
unhappiness. Personally I hate no one - but I know who my enemies are and
what I would do about them if I had half a chance. They are not all Jewish
and they are not all of the Jews - but behind most of the non-Jewish ones
are guess what?
I resent being accused of hatred. Resentment is not hatred -
it is a natural response to a false accusation. I detest most Jews, meaning
simply that I do not wish to socialize with them, for the simple reason that
they are deliberately obnoxious - they cultivate their obnoxiousness so as
to provoke dislike so they can maintain their complaints of victimization so
as to play upon the consciences of those that possess such a thing and who
are unaware they they themselves are the victims of the Jewish game.
It is so ingrained in Jewish culture that they probably don't even know they are
doing it. It is a tool for maintaining their separateness and thereby their
racial identity. It seems that Jews want us to hate Jews. Sorry to
disappoint you, chaps, but I don't have a single hatred-cell in my body.
Then again, I also detest the English, who are mostly a bunch of stupid and
irritating prats. No one can complain that I am unfair!
As for 'Jahweh' - puh-leeze, gimme a break. It's just more in-your-face
provocation. It's something for the Jews (and other fruitcakes) to fall back
on when rational argument won't do it for them, which it rarely does. And
contrary to popular belief, monotheism is not a Jewish invention - but that
The only answer to the "Jewish problem" is the proper education of everyone
else. Once everybody fully understands the Jewish gameplan then Jewishness
can be treated for the screwed-up aberration that it is. No - I would not
kill them but would subject them to cult deprogramming - along with all the
other religious fruitcakes who are endangering the future of mankind (e.g.
G.W.Bush and the mindless hordes of millenial dispensationalists).
Unfortunately I don't hold out much hope and foresee only the eventual
enslavement of all humanity to this most ancient of organized crime
syndicates. These people do not give up. Bolshevism was just practice and as
we all know - if at first you don't succeed.....
PS - What's the difference between G.W.Bush and Charlie Manson? The latter
is in gaol, where he belongs.
Sorry, but Mohammed seems to be wrong. The Egyptians under Echnaton had some early form of monotheism. But Amun-Re was still symbolised by a physical object - the sun. That is the essential difference.
From: Kathryn R. McCloghry
Absolutely, I couldn't agree more Mohammed. The sublime wisdom of ancient Egypt has been widely misinterpreted due to the Judaeo/Christian consciousness of early archaeologists - with the notable exception of the great R.A. Schwaller De Lubicz, who spent more than two decades at Karnak and who's monumental work: The Temple Of Man is essential reading for anyone seeking an understanding of ancient Egyptian spirituality.
The various Gods and Goddesses depicted and 'worshiped' in the old temples were simply facets of the one supreme, omnipresent and unknowable Creator. This fact is supported by many traditional Egyptian wisdom keepers who have kept the true faith alive, right up to the present.
From: JustinianVercingetorix
You guys have got to go back to the time of Adam and Eva , who were put here physically by Yahweh our Father , the Yahudi or Jews as they are known today are the children of KANE and the serpent. Yes Eva was seduced by Satan , these are real people. We are the children of Yahweh not the seed of Satan the Yahoodi Shataan. They lie, lie, lie, lie, lie, lie, and lie again as we all know. The tribe of Judah are the Germanic peoples of today.
Judah does not mean Jew ! (Yahoodi Shataan "the accursed ones")
I will forward some more Teachings in my next email.
I suggest that Mohammed be advised that Egypt did not pre-date the Summerian civilizations or that of Ur...The One God concept applies to Adamics and the Adamics of the 2nd creation pre-date Egypt...JRN
Sent: Monday, April 28, 2003 4:04 PM
SORRY to disappoint you all. The idea of one spiritual God was originally mine.
GOD god@heaven.org
Sent: Tuesday, April 29, 2003 6:42 AM
Akhenaton religious ideas have no relationship whatsoever (although Freud believed the contrary) with any religion active 500 or 1000 years later in another country. The Jews were never in Egypt and no Egytian document, Louxor included, provide any mention of the Jews. It's all myth. Don't buy it, it is a Jewish myth. Soon they'll claim Egypt too...
And now another word of advice from Professor Serge Thion:
Sent: Saturday, April 26, 2003 1:17 AM
Subject: Re: Be warned of bogus claims?
Posted: March 13, 2002; 1:00 a.m. Eastern
A Saudi government-approved newspaper published a column asserting that Jews use the blood of teenagers to make a special pastry associated with the March holiday of Purim, according to the Middle East Media Research Institute, which provided a translation. MEMRI is a propaganda outlet of the Israeli military intelligence in Washington. NEVER TOUCH Memri material. Or go to the original Arab text, if you can.
Sent: Monday, April 28, 2003 10:34 PM
Please excuse me for requiring a bit more evidence than a simplistic throwaway noun such as bullshit.
The walls of Luxor??? Have you really learned Hieroglyphics? Have you really solved the problems of this esoteric and priestly writing system?
Come now, life just isnt that simple. The problems are enormous and you evidence a nescience about ancient languages and the problematics in decipherment that is horrendously egregious.
Add to that the Akhenaton view about monotheism that just might be henotheism after all and NOT a true monotheism. Abraham was apparently henotheistic also.
Add to all this that Mohammed himself was a polytheist and that Allah was just one of the Saudi desert deities he chose to single out for extollation and development into monotheismand a true monotheism at that.
If I may be so bold to suggest: in future, it is better to display qualities of scholarly insight rather than qualities of the Water Closet ignorance and nescience.
From: deutsa
Sent: Tuesday, April 29, 2003 12:54 AM
Subject: Contribution to the discussion on Jewish influence
Has anybody ever drawn his attention to the following matter. Inside the camouflage cover for helmets of the US-Army you find an imprint which says:
"Cover, Ground Troops - Parachutists Helmet Class 1 (Woodland Camouflage Pattern), (DLA 100-86-F-EC90), 8415-01-092-7515, Medium Large. Jewish Guild for the Blind, NYC, Lot #01"
Just thought it worth while to mention this matter.

References: § 170
 Art. 16
 Art. 23
 Art. 146
 Art. 56
 Art. 146
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 1