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Timestamp: 2018-03-18 07:52:19+00:00

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Weihnachtskrippe - Gesellschafts: Verein Wenns von 1860 - Chronik
Tirol ist als Krippenland in der ganzen Welt bekannt. Seit Jahrhunderten wurzelt das Krippenwesen in unserem Volk. Bei uns in Wenns haben sich zuerst Krippenfreunde zum gemeinsamen Wirken zusammengefunden und haben im Jahre 1860 den „Weihnachtskrippe Gesellschafts: Verein Wenns“ gegründet. Im Gründungsjahr hatte der Verein bereits 38 Mitglieder. Das unscheinbare Gründungsbüchlein ist wie durch ein Wunder heute noch sehr gut erhalten, mußte es doch mehrere große Brände und zwei Weltkriege überdauern. Die ersten Aufzeichnungen, von Wendelin Gstrein in schönster Schrift festgehalten, geben die Vereinsstatuten, ein Namensverzeichnis der Mitglieder und einen Kassabericht der Jahre 1861 bis 1864 wieder. Die Statuten enthalten sechs Paragraphen die folgendermaßen lauten:
§ 1. Es können nur diejenigen diesem Vereine beitreten, welche eine Weihnachtskrippe besitzen, welche wenigstens die Geburt des Herrn Jesus Christi vorstellt und öffentlich zur Schau gestellt wird.
§ 2. Es können aus einer Familie nicht mehr als eine Person beitreten, außer es ist eine zweite Person an einer Krippe Mitteilhaber.
§ 3. Jedes Mitglied hat jährlich zwanzig Kronen Ö. W. zu entrichten und die übrigen Kosten zu bestreiten, wovon alljährlich eine heilige Messe bezahlt wird.
§ 4. Es können Personen unter achtzehn Jahren dem Vereine beitreten, doch werden solche bei dem alljährlichen Mahle nicht angenommen.
§ 5. Wenn ein Mitglied stirbt, so werden ihm aus der Kasse zwei heilige Messen bezahlt, wobei die Mitglieder Kerzen brennen sollen.
§ 6. Vorliegende Statuten können jederzeit auf Verlangen von zwei Dritteilen der Mitglieder revidiert werden.
Aus diesem Buche seien noch die einmalig treffenden Bezeichnungen der Funktionäre erwähnt. Der Obmann des Vereines wurde mit Herbergsvater angesprochen, (Daniel Prantl) während der Schriftführer Ladschreiber genannt wurde. (Wendelin Gstrein) Der Behüter des Geldes, der Kassier, hieß Brudermeister. (Josef Gasser) Diese Namen sind bezeichnend für das Wesen und die Denkweise der Krippenfreunde der damaligen Zeit. Leider enthält dieses alte Buch nur lückenhafte Aufzeichnungen. welche ungefähr Ende der Achtziger Jahre des vorletzten Jahrhunderts vorläufig ihren Abschluss fanden. Vorstand war damals Alois Auderer bis zu seinem Ableben, das am 10. Mai 1902 erfolgte. Das rege Vereinsleben war erloschen; auch der sogenannte Krippelebal (Ball) fand seit ungefähr 1888 im Gasthof Joel, wo er immer war, überhaupt nicht mehr statt. Von dem Wort Bal (Ball) darf man sich aber keinen falschen Begriff machen, als wenn etwa dabei eine Tanzunterhaltung stattgefunden hätte, es war eine Zusammenkunft der Vereinsmitglieder zu einem Krippelehuangert, verbunden mit einem ergiebigen Festessen, wofür pro Person ein Gulden zu zahlen war. Stattgefunden hat er in der Nacht am Feste der Erscheinung. Frauenspersonen wurden ausgeschlossen, ebenso Burschen unter 18 Jahren. Nachdem sich aber unter der Jungmannschaft für das Krippenbauen großer Eifer entfaltete, auch viel Fertigkeit in der Selbstanfertigung der Figuren zu bemerken war, schritt Hw. Herr Pfarrer Adolf Hammerle an die Neuauffrischung im Jahre 1927. Weiter Aufzeichnungen beginnen erst wieder im Jahre 1960.
Mehr Aufschluss über das Krippenwesen im Wenns der vorigen Jahrhunderte gibt die Krippenchronik, aufgeschrieben von dem Krippenfreund Franz Gaim, Bauer in Wenns, aus der zweiten Hälfte der dreißiger Jahre. Die Aufzeichnungen der Krippenchronik waren während des zweiten Weltkrieges in der Wohnung des Herrn Dr. Karl Gaim In Silz aufbewahrt. Bei der Besetzung durch die amerikanischen Truppen wurde das Haus durchsucht, während Doktor Gaim noch in der Gefangenschaft weilte. Dabei wurden von der Krippenchronik, die im Schreibtisch verwahrt war, vier Blätter entfernt. Obwohl sie nicht mehr vollständig ist, gibt sie ein abgerundetes Bild über die rege Krippentätigkeit in Wenns wieder. Hier einige interessante Auszüge aus dieser Chronik; - Im vorigen Jahrhundert wurden auf manchen Krippen neben Figuren, aus Holz geschnitzt, häufig auch solche aus Ton geformt und gebrannt, aufgestellt. Hergestellt wurden sie in Nassereith und waren am Nikolausmarkt in Imst häufig zu haben. Der Krippenberg hatte eine starre Form aus Tuch in Leim getaucht, auf Holzsprisseln gespannt und möglichst steil. Der Berg wurde aus Moos, Steinen und Wurzelwerk geformt und so hatte diese Art den Vorteil, dass man jedes Jahr seine Phantasie nach Belieben spielen lassen konnte. Einen bemalten Hintergrund traf man äußerst selten an. Der ganze Bau wurde in einer Stubenecke an zwei Wänden angelehnt und an denselben Tannenzweige befestigt und dieselben mit verschiedenen Zierden behagen.
Das Schnitzen von Figuren in größerem Stile betrieb bis um das Jahr 1890 herum nur einer, mit Namen Josef Graßl vulgo Köserle. Er schnitzte im Tiroler Stil, seine Arbeiten gingen auch nach auswärts, besondere Tierstücke von ihm sind heute noch gesucht. Seine Kunst hütete er aber sehr eifersüchtig, neu verfertigte Sachen stellte er am Fenster hinter Glas auf. Junge Burschen, die daran lernen wollten, mussten auf einer Leiter zum Fenster hinaufsteigen, sonst bekamen sie solche nicht zu Gesicht.
Seit den neunziger Jahren hat nun bis zum Kriegsausbruch eine junge Garde sich sehr eifrig und mit recht schönem Erfolg, sowohl mit Messer und Schnitzeisen als auch mit Pinsel und Palette hervorgetan, und zwar: Peter Gaim, nun Hauptschul- 1ehrer in Innsbruck, Josef Neururer, gest. 1933, später Karl Röck, Alois Schranz, Josef Wittwer, die Brüder Josef und Johann Gaim, Rudolf Santeler, nun in Arzl, und in neuester Zeit Rudolf RöcJosef Mathoi und Hans Reinstadler. Als Maler von Landschaften (Hintergrund) haben recht schöne Erfolge: Daniel Weber, Josef Mathoi, Franz k, Perkhofer, Schuldirektor, Dr. jur. Karl Gaim. Vor einigen Jahren hielt Bildhauer Johann Gasser mit einigen Volksschülern eine Schnitzschule ab.
Senior unter den heutigen Besitzern ist Alois Jäger, Gerbermeister, der seit jungen Jahren stets eine sehr schöne Krippe mit großem Fleiß und Geschick aufstellte, auch zu jener Zeit, da der Eifer abzuflauen schien.
Erwähnt muss noch werden eine sehr schöne alte Krippe beim Besitzer Wendelin Gabl. Die Figuren sind zum Teil aus Wachs überaus lieblich und zart, in Stoff gekleidet, die Könige mit Pracht ausgestattet, besonders schön sind die Pferde und Kamele geschnitzt. Einen sehr bedauerlichen Unfall erlitt diese Krippe auf besondere Weise durch einen Blitzschlag, der zwar ohne zu zünden in das Haus fuhr und in dem Kasten, der als Aufbewahrungsort diente, wie ein richtiger Kobold hauste, die Lanze eines Dieners der Könige stak in der Zimmerdecke. Woher die Krippe stammt, ist heute nicht mehr zu ermitteln. Sein Großvater mütterlicherseits namens Starjakob hat sie käuflich erworben, nun wartet sie auf eine gründliche Renovierung. (es handelt sich hier um die heutige Sillerkrippe die wahrscheinlich aus dem Kloster Ried im Oberinntal stammt) Auch eine Leidenskrippe aus Papierfiguren wurde in der heiligen Fastenzeit in der "Gasse-Kapelle" von Peter Schönherr bis zum Jahre 1882, wo dessen Ableben erfolgte, aufgestellt.
Johann Gasser 1865-1953
Verzeichnis der Weihnachtskrippen
Hochw. Herr Pfarrer Johann Georg Thöni; Karl Auderer (schnitzt auch schöne Figuren)
Rudolf Röck (hat auch für die Kirchenkrippe den Stall und die Aufstellung besorgt)
Franz Gaim und Söhne (meistens Eigenarbeit der letzteren)
Franz Deutschmann (alte Krippe durch Brand zerstört, durch neue ersetzt)
Alois Deutschmann und Söhne (teilweise Eigenarbeit)
Wendelin Gabl (alte Krippe, Figuren aus Stoff-Wachs)
Daniel Weber (sehr schöner, selbstgemalter Hintergrund, das Ganze fein zierlich aufgestellt)
Johann Gasser, Bildhauer (schöne künstlerische Darstellung)
Karl Röck (sehr schöne eigene Arbeit)
Hans Reinstadler (alles eigene Arbeit, fein ausgeführt)
Johann Heiseler (Krippe wird nicht aufgestellt, wäre aufzurichten)
Witwe Neururer(schöne Eigenarbeit ihres Gatten, gest. 1933)
Josef Mathoi (a1les sehr schöne Eigenarbeit, fein aufgestellt)
Ernst Kathrein (Eigenarbeit)
Alois Jäger (sehr schöne Krippe, mit Fleiß aufgestellt)
Wendelin Raich, Bichl (selbst gearbeitet)
Josef Weber, Winkl (selbst gearbeitet)
Josef Wittwer (große, sehr schöne Arbeit, meistens selbst erzeugt)
Anton Hairer (selbst verfertigt, recht gefällige Darstellung)
Alois Weber, Spezl (alte, recht interessante Krippe)
Alois Praxmarer; Franz Mößmer (Figuren stammen von Josef Graßl, Köserle)
Paul Agreiter in Steinach (ist durch Kauf von Josef Krismer in Arzl in den Besitz einer von Josef Graßl verfertigten Krippe gelangt)
Alois Riml, Revierinspektor (alte Krippe aus dem Besitz seines Schwiegervaters Alois Auderer an ihn übergegangen)
Kleine Weihnachtsdarstellungen, zum Teil aus Papierfiguren, besonders in letzter Zeit errichtet, findet man fast in jedem Hause, besonders Kinder befassen sich damit. - Aufzeichnungen nach Franz Gaim
Leider sind die meisten dieser alten Krippen heute nicht mehr vorhanden, da sie bei drei Großbränden (1917/1950 und 1956), ein Raub der Flammen geworden sind. Die 100-jährige Wiederkehr der Gründung des Vereines war ein würdiger Anlass für die Wenner Krippenfreunde, am 5. und 6. Jänner 1961 eine Krippenfeier zu gestalten, zu der alle Krippenfreunde eingeladen wurden. Der Verein zeigte alte und neuere Krippen, deren künstlerische Entstehung zum Großteil aus dem Orte stammte. Alle Besucher erbauten sich am Krippeneifer und an der Krippenbegeisterung der Krippenfreunde von Wenns. Erstmals wurde die neue Freikrippe nach der Idee von Mathoi Sepp aufgestellt und die Kirchenkrippe wurde durch eine Stadt und einen neuen Hintergrund, ebenfalls von Mathoi, erweitert.
Der damalige Ladschreiber Alois Krismer und besonders Sepp Mathoi setzten sich für eine großartige 100-Jahr- Jubiläumsfeier ein. Mathoi wurde 1968 zum Ehrenmitglied des Vereines ernannt und Krismer ein Jahr vorher zum Ehrenmitglied des Tiroler Landesverbandes. Ebenfalls Ehrenmitglied im Verein war Daniel Weber als langjähriger Betreuer der Kirchenkrippe
FESTFOLGE der 100 Jahrfeier
Donnerstag, 5. Jänner 1961 - Abends Jugendsingen am großen Weihnachtsbaum auf dem Dorfplatz.
Dreikönigstag, 6. Jänner 1961 -5 Uhr: Weckruf einer Bläsergruppe, die spielend (Weihnachtsmelodien) durchs Dorf zieht.
9 Uhr: Festgottesdienst mit Festpredigt, Hernach Krippelehoangert im Gasthof Alpenverein.
Nachmittag: Krippenschau mit Führung. 20 Uhr: Festabend (Jubiläumsfeier) im Gasthof Alpenverein, als Festredner Dr. Karl Gaim, Krippenspiel und Gesangsvorträge
In den darauffolgenden Jahren wurden die Aktivitäten im Verein und rund um die Krippe immer mehr verstärkt und so hielt Sepp Mathoi in den siebziger Jahren einige Krippenbaukurse ab, bei denen viele unverkennbare „Mathoikrippen“ entstanden sind. Durch die Teilnahme an verschieden Weltkrippenkongressen war Sepp Mahoi zum Botschafter für Wenns und die Wenner Krippeler geworden. Als erster und damals einziger „Österreichischer Krippenbaumeister“ gab er auch Kurse in Innsbruck an der Krippenbauschule und in vielen hilfreichen Artikeln im Krippenfreund gab der „Peppi“ kleine Geheimnisse aus seiner Krippenwerkstatt preis.
Sepp Mathoi 1914-1986
Im Jahre 1976 schuf er unter Mithilfe von Vereinsmitgliedern die neue Kirchenkrippe auf Initiative von Herbergvater Gottfried Reinstadler. Seither werden jedes Jahr zwei Kirchenkrippen, die ältere am Männeraltar und die neue am Frauenaltar, von den Vereinsmitgliedern aufgestellt.
Wohl kein anderes Vereinsmitglied hat das Krippenwesen in Wenns so stark geprägt und beeinflusst wie Sepp Mathoi, was in der Krippenaustellung anlässlich der 125-Jahrfeier im Dezember 1985 eindrucksvoll zum Ausdruck kam. Diese Krippenschau im Pfarrsaal dauerte eine ganze Woche und es wurden 20 Krippen, überwiegend aus der Hand von Mathoi gezeigt Das Jubiläum fand seinen krönenden Abschluss in einer großartigen Festveranstaltung im Turnsaal der Hauptschule am Samstag den 14. 12. 1985.
Neben Sepp Mathoi war es aber auch Rudolf Röck, der dem Krippenwesen in Wenns zu seiner Blüte verhalf. Röck erlernte das Schnitzerhandwerk bei Krippenvater Seisl in Wörgl. Er war von Beruf Postbeamter und schuf neben seiner Arbeit als Briefträger ca. 500 Krippen. Seine Arbeiten sind ebenfalls um die Welt gegangen. Röck besuchte in den Sechziger Jahren zweimal das Heilige Land und holte sich dort Eindrücke, die sich in seinen späteren Werken widerspiegelten.
Weitere Zeugen einer überaus großen Krippentätigkeit nach dem 2. Weltkrieg sind die „Steffeler-Krippe“ von Ernst Wittwer und die Krippen von Karl Röck.
Rudolf Röck 1908-1991 Ernst Wittwer 1923-1971 Karl Röck 1892-1953
Nach dem Ableben von Sepp Mathoi im Jahre 1986 führte eine Gruppe junger Krippenfreunde und Schnitzer die Krippenarbeit weiter und so wurden seit 1987 unter der Leitung von Peter Riml in 15 Krippenbaukursen etwa 250 neue Krippen in Wenns gebaut.
Manfred Mathoi und Holger Tangl, beides Absolventen der Schnitzschule Elbigenalb, sind in die Fußstapfen von Sepp Mathoi und Rudolf Röck getreten und so kommen zu den altehrwürdigen Krippen immer wieder neue Krippen und begeisterte „Krippeler“ dazu. Der junge Bildhauer Gerhard K öll ist durch einen tragischen Unfall leider allzu früh aus seinem jungen Leben gerissen worden und so sind von ihm leider nur ganz wenige Krippenfiguren und Schnitzereien vorhanden. Neben den traditionellen Krippen sind in Wenns auch einige Exponate des bekannten modernen Künstlers Gundolf Martin aus Telfs. Gundolf ist ein gebürtiger Wenner und vielleicht hat er gerade deshalb einen erheblichen Teil seines künstlerischen Schaffens der Weihnachtskrippe gewidmet. Seine ausdrucksstarken Arbeiten in Relief und plastischer Form in ganz unterschiedlichen Materialien zeugen von einer tiefen Beziehung zum weihnachtlichen Geschehen. Anfang der Neunzehnhundertneunziger Jahre wurde von der damaligen Vereinsführung Weber Armin und Reinstadler Gottfried aus einem Nachlass von Daniel Weber 32 alte Figuren von Johann Gasser angekauft Im Jahre 1999 bauten dann auf Initiative von Herbergvater Helmut Deutschmann einige Vereinsmitglieder unter der Leitung von Peter Riml, diese vierte Krippe, die in Vereinsbesitz steht.
Mathoi Manfred Holger Tangl
Die Hauptaufgabe und das erklärte Vereinsziel ist die Pflege, Instandhaltung und Aufstellung der vereinseigenen Krippen im öffentlichen Bereich und die Umsetzung des Krippengedankens „In jede Familie eine Weihnachtskrippe“. Durch die rege Vereinstätigkeit wird der älteste Krippenverein der Welt jung und aktiv erhalten. Die Krippe ist auch heute ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen Lebens in unserem Ort. Das Krippenbauen ist echte Volkskunst, die aus Überzeugung, Glaube und Liebe zur Krippe aus der Bevölkerung unseres Dorfes heraus entstanden ist. Der Krippenverein hat im Augenblick 160 Mitglieder. Alle Krippenfreunde, die genannten und nicht genannten haben seit der Gründung im Jahre 1860 dem „Weihnachtskrippe-Gesellschafts: Verein Wenns“ durch Ihre Begeisterung und Treue, Leben eingehaucht. Nur so konnte der Verein die großen Veränderu ngen in gesellschaftlicher und politischer Hinsicht so lange unbeschadet überdauern.
Abschließend an die so traditionsreiche Vereinsgeschichte der Wenner Krippeler möchte ich die letzten Zeilen dem Andenken aller verstorbenen Wenner Krippenfreunde widmen. Ihr vorbildliches Beispiel soll für uns gleichzeitig Auftrag und Motivation für eine gedeihliche Weiterarbeit um und für die Krippe sein.

References: § 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6