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Timestamp: 2017-07-25 20:53:37+00:00

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Info Jahrgangsstufe Q2 1. Teil Es geht hier um: 3./4. Abiturfach und Schriftlichkeit in Q2 Rücktritt und Wiederholung am Ende der Q2_1 Zweck der. - ppt herunterladen
Info Jahrgangsstufe Q2 1. Teil 2. 9. 16 Es geht hier um: 3./4. Abiturfach und Schriftlichkeit in Q2 Rücktritt und Wiederholung am Ende der Q2_1 Zweck der.
Veröffentlicht von:Hanna Kirchner
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Info Jahrgangsstufe Q2 1. Teil 2. 9. 16 Es geht hier um: 3./4. Abiturfach und Schriftlichkeit in Q2 Rücktritt und Wiederholung am Ende der Q2_1 Zweck der Abiturprüfung § 20 APOGOSt Zeit, Ort und Gliederung der Prüfung (§ 21) Prüfungsanforderungen und -noten (§ 22) Rücktritt, Erkrankungen, Versäumnisse (§23) Täuschungshandlungen (§24)
Info Jahrgangsstufe Q2 1. Teil 2. 9. 16 Es geht weiterhin um Informationen zu: Prüfungsausschüssen (§ 25/§26) Gesamtqualifikation (§ 28/§29) Zulassung (§ 30) Fächern der schriftlichen Prüfung (§ 32) Mündliche Prüfung im 4., bzw. 1. - 3. Fach (§36/37) Verfahren bei der mündlichen Prüfung/Gestaltung (§38) Abschluss der Abiturprüfung (§39)
Wahl des 3./4. Abiturfachs (1) Heute müssen das dritte und das vierte Abiturfach endgültig festgelegt werden. Die Bedingungen:  In der Qualifikationsphase müssen sie bis ins Abitur hinein durchgehend belegt sein. Das dritte Fach muss durchgehend schriftlich sein.  Alle 3 Aufgabenfelder müssen durch drei der vier Abifächer abgedeckt werden:  Die Erstabdeckung des 1. Aufgabenfeldes kann nur durch Deutsch oder eine FS erfolgen, also D, E, F, L, R, S  Das 2. Aufgabenfeld kann bei uns abgedeckt werden durch Ge, Ek, Pä, SW, Pl, Rel. Wählt man Rel oder als Ersatzfach Pl als Abifach, muss 1 weitere Gesellschaftswissenschaft durchgehend belegt sein.  Das 3. Aufgabenfeld kann bei uns abgedeckt werden durch M, Bi, Ch, Ph, If. (If kann nicht einziges naturw. Fach sein!)
Wahl des 3./4. Abiturfachs (2) Nach Abdecken der drei Aufgabenfelder kann das letzte Abiturfach relativ frei gewählt werden unter Berücksichtigung folgender Bedingungen:  Unter den 4 Abiturfächern müssen zwei der Fächer D, M oder FS sein!  Das erste LK-fach ist eine fortgeführte FS oder M oder NTW oder D.  Sport kann nicht Abiturfach sein. Konsequenz:  Ku, Mu oder 2 FS unter Abifächern => M ist Abifach.  Zwei NTW unter Abifächern nicht möglich!!!
Schriftlichkeit in Q2 In Q2_1, also im 1. Halbjahr:  in allen 4 Abiturfächern  in D, M, einer FS und allen neu eins. FS  bei sprachl. Schwerpunkt in 2 FS  bei ntw. Schwerpunkt in 1 NTW + 1 FS  in weiteren Fächern können Klausuren geschrieben werden, etwa um schriftliche Kurse aus Q1/12 zu „verbessern“. In Q2_2, also im 2. Halbjahr:  im 1. bis 3. Abiturfach
§ 19 Q2 (G8): Rücktritt und Wiederholung am Ende der Q2_1: Wer am Ende der JgSt Q2_1 in 2 oder 3 der belegten LK-Kurse vier oder weniger Punkte erreicht hat oder wessen Zulassung im GK-Bereich gefährdet zu sein droht (bei Einbringung von 27-29 GKs sind maximal 7 Defizite im LK und GK zusammen möglich, bei 30-32 GKs maximal 8 Defizite) kann auf eigenen Antrag die HJ Q1.2 und Q2.1 wiederholen. muss die HJ Q1.2 und Q2.1 wiederholen oder ggf. die Schule verlassen. In mind. 4 der belegten LK-Kurse vier oder weniger Punkte erreicht hat oder die Zulassung im GK-Bereich nicht mehr erreichbar ist (bei Einbringung von 27-29 GKs sind maximal 7 Defizite im LK und GK zusammen möglich, bei 30- 32 GKs maximal 8 Defizite)
§ 20 Zweck der Abiturprüfung Durch die Abiturprüfung wird festgestellt, ob die Schülerin oder der Schüler das Ziel des Bildungsganges erreicht hat. Mit dem Bestehen der staatlichen Abschlussprüfung wird die allgemeine Hochschulreife zuerkannt, die in ganz Deutschland sowie vielen europäischen Ländern anerkannt wird. Grundlage der Regelungen zum Abitur sind die KMK-Vereinbarung über die Abiturprüfung sowie die EPA (Vereinbarung über die Einheitlichen Prüfungsanforderungen)
§ 21 Zeit, Ort, Gliederung der Prüfung am Ende der Qualifikationsphase besteht aus schriftlichem und mündlichem Teil schriftliche und gegebenenfalls mündliche Prüfung im 1. - 3. Abiturfach, nur mündliche Prüfung im 4. Abiturfach In Mu/Ku als Abiturfach können gestalterische Aufgaben Prüfungsteil sein. Den Rahmen für den Ablauf der Abiturprüfung setzt das Ministerium zentral:
Termine zum Abitur 2017 (Details auf der Site des AHG) letzter Unterrichtstag Q2: Ausgabe der Laufbahnbescheinigungen zum 2. HJ am 07. April 2017 25. 04. - 10. 05. 2017 zentrale schriftliche Abiturprüfungen 01./02. 6. 2017 dezentrale mündliche Prüfung im 4. Fach Info über die Prüfungsergebnisse und evtl. notw. mündliche Prüfungen im 1. - 3. Fach am 13. Juni 2017 ab 7:45 h nach Versammlung in der Aula bei Herrn Hilbk Möglichkeit zur freiwilligen Meldung zu einer mündlichen Prüfung im 1. - 3. Fach bis zum 14. Juni 2017 bis 12:00 h Bekanntgabe des Plans der angesetzten mündlichen Prüfungen im 1.-3. Fach am 14. Juni 2017 abends (Homepage). Mündliche Abiturprüfungen im 1. - 3. Fach am 20. Juni 2017 (ggf. auch am 21. Juni) laut Prüfungsplan Wichtiger Hinweis: Es besteht unbedingte Präsenzpflicht während des gesamten Prüfungszeitraums bis zur Ausgabe der Abiturzeugnisse. 01. Juli 2017 feierliche Entlassung der Abiturienten
§ 22 Prüfungsanforderungen/-noten In der Abiturprüfung sollen die Schülerinnen und Schüler nachweisen, dass sie grundlegende Kenntnisse und Einsichten in ihren Prüfungsfächern erworben haben, fachspezifische Methoden selbständig anwenden können und offen für fachübergreifende Perspektiven sind. Die Aufgabenstellung in der Abiturprüfung muss den Richtlinien und Lehrplänen für den Unterricht in der gymnasialen Oberstufe entsprechen. Hauptanforderungsbereich: selbstständiges Aussagen, Verarbeiten und Darstellen bekannter Sachverhalte sowie Übertragen des Gelernten auf vergleichbare Situationen Die Prüfungsinhalte dürfen nicht nur aus einem Halbjahr gegriffen werden.
NRW 2017: Prüfungsanforderungen, Informationen zur Obligatorik,Aufgabenbeispiele Detailinformationen zu den Anforderungen und der Themenauswahl in den einzelnen Fächern sind zu finden auf: standardsicherung.schulministerium.nrw.de/abitur-gost/ standardsicherung.schulministerium.nrw.de/abitur-gost/ Wiederholer treten in der Regel nach den neuen Bedingungen für das Abitur 2017 an. Nur diejenigen, die nicht zugelassen wurden oder durchs Abitur gefallen sind, werden z. T. eigene Aufgaben nach altem Standard erhalten. Prüfungsaufgaben sind in vielen Verlagsangeboten zu finden. Für einige Fächer gibt es unter http://www.schullv.net/lv gute Beispielaufgaben und Übungen.http://www.schullv.net/lv Weitere Originalprüfungsaufgaben aus den vergangenen Jahren findet Ihr unter https://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/ https://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/ Eingegeben werden müssen die Schulnummer 167988 und das Passwort „japomip4“
§ 23 Rücktritte Rücktritt von der Prüfung ist bis zur Zulassungsentscheidung durch den 1. ZAA (06. 4. 2017) möglich, wenn dadurch die Höchstverweildauer von 4 Jahren nicht über- schritten wird. Es wird dann die Q2 wiederholt. Zusätzlich besteht die Pflicht zur Unterrichtsteil- nahme in Q1 bis zum Schuljahrsende. Bei einem Rücktritt nach der Zulassungs- entscheidung ist dieser gleichbedeutend mit einer nicht bestandenen Abiturprüfung.
§23 Erkrankungen, Versäumnisse Bei Erkrankung direkt vor oder während der Prüfung kann jeder noch fehlende Teil der Prüfung nachgeholt werden. Bereits abgelegte Teile werden gewertet. Es ist unverzüglich ein ärztliches Attest vorzulegen. Dieses gilt entsprechend für Prüflinge, die aus nicht von ihnen zu vertretenden Gründen die gesamte Prüfung oder einen Teil versäumen. Die Gründe für das Versäumnis sind dem ZAA unverzüglich mitzuteilen. Sonst gilt der fehlende Prüfungsteil als nicht bestanden wie eine ungenügende Leistung. Bei vom Prüfling zu vertretendem Versäumnis wird die Teilleistung als ungenügend gewertet.
§24 Täuschungshandlungen Täuschungshandlungen werden vergleichbar gehandhabt wie bei Klausuren (§13.6). Nachgewiesene durch Täuschung erzielte Teile werden nicht gewertet. Die Prüfung wird fortgesetzt unter Vermerk in der Prüfungsakte. Bei besonders schweren Fällen kann der Prüfling von der weiteren Prüfung ausgeschlossen werden. Entscheidungen trifft der ZAA. Wird eine Täuschungshandlung innerhalb von 2 Jahren nach dem Abitur bekannt, kann die obere Schulaufsichtsbehörde in schweren Fällen die Prüfung als nicht bestanden erklären. Bei Behinderung einer Prüfung durch einen Prüfling kann dieser ggf. von der Prüfung ausgeschlossen werden. Bei Leistungsverweigerung wird der betroffene Prüfungsteil mit ungenügend bewertet. Alle Entscheidungen trifft der ZAA. Sie bedürfen der Bestätigung durch die Bezirksregierung.
§ 25/ § 26 Prüfungsausschüsse ZAA (zentraler Abiturausschuss): (1. Vorsitzende (Dezernentin)) 2. Schulleiter Herr Hilbk 3. Oberstufenkoord. Herr Schürmann/Herr Sondermann 4. Beratungslehrer_in (Herr Rüdel oder Frau Bartels oder Frau Gremm) FPA (Fachprüfungsausschuss): 1. Prüfungsvorsitzender 2. Fachprüfer 3. Protokollant Der(die) Vorsitzende kann Entscheidungen von ZAA oder FPA beanstanden und die Entscheidung der oberen Schulaufsicht (Bez.-Reg.) herbeiführen. Dies hat aufschiebende Wirkung.
§ 30 Zulassung zur Abiturprüfung Über die Zulassung zur Abiturprüfung entscheidet der Zentrale Abiturausschuss (ZAA) in der ersten Konferenz am Donnerstag dem 06. 4. 2017: Zuzulassen ist, wer die Bedingungen gemäß §§ 28, 29 erfüllt.
§ 28 Anrechnung der Kurse für die Gesamtqualifikation und Zulassung (G8) Was nötig ist für die Zulassung: In 5 der 8 belegten LKs aus Q1/Q2 mindestens 5 P. Im GK und LK bei Einbringung von 27-29 GK höchstens zusammen 7 Defizite; bei Einbringung von 30-32 GK höchstens 8 Defizite in der Summe. Im LK und GK Bereich müssen zusammen mindestens 200 Punkte erreicht worden sein gemäß der einfachen Formel Unter dem Bruch kann man sich den Durchschnitt der erreichten Punkte in den angerechneten Kursen vorstellen. LKs gehen dabei in die Punktsumme und die Kurssumme doppelt ein. Der Bruch muss mindestens den Wert 5 haben.
§ 28 Anrechnung der Kurse für die Gesamtqualifikation und Zulassung (G8) Ein SoS kann bis zur Zulassung von der Abiturprüfung zurücktreten. Wer nicht zugelassen wird oder freiwillig zurücktritt, kann die Q2 maximal einmal wiederholen!
§ 29 Gesamtqualifikation: Wie entsteht die Abiturnote? Jeder Halbjahreskurs erhält eine Abschlussnote, die sich in Punktzahlen zwischen 0 und 15 umrechnet. Noten mit 4 oder weniger Punkten gelten als Defizitnoten. Zu viele Defizite gefährden die Zulassung zum Abitur. Bei ungenügender Note (0 Punkte) in einem Pflicht- kurs führt das bereits zur Zwangswiederholung oder bei Überschreiten der Verweildauer zum Pflichtabgang von der Schule. Die Zusammensetzung der Abiturnote wird im Folgenden vorgestellt:
Die Abiturnote entsteht aus zwei so genannten Blöcken: Der Belegungsnachweis umfasst 30-32 GK und 8 LK. Block I: Gewertet werden 27-32 GKs (Bandbreitenregelung) aus Q1 und Q2 in einfacher Wertung und alle 8 LKs in doppelter Wertung gemäß der bereits erwähnten Formel Max.: 15 * 40 = 600 Punkte Min.: 5 * 40 = 200 Punkte Block II: Gewertet werden in allen 4 Abifächern die Punktergebnisse der Abiturprüfungen in jeweils 5-facher Wertung. Max.: 15 * 20 = 300 PunkteMin.: 5 * 20 = 100 Punkte Die Gesamtpunktzahl im Abitur bewegt sich daher zwischen 300 und 900 Punkten. Abiturqualifikation G8
Beispiel eingebr. Kurse Schwerpunkt FS (G8) FS in Sek I: E(ab 5) und L(ab 6) EF-1EF-2Q1-1Q1-2Q2-1Q2-2 DDDDDD EEEEEE LL RRRRRR KU GE PL SW ZK MMMMMM CH PH SP VK MVK-MPK E_MU Einbringung: 8 LKs aus Q1.1-Q2.2, 22 Pflichtgrundkurse, 5-10 Wahlkurse
§ 32 Fächer der schriftlichen Prüfung 1.Im ersten bis dritten Abiturfach ist von jeder Schülerin und jedem Schüler je eine schriftliche Arbeit anzufertigen. 2.Die schriftliche Prüfung dauert in den Leistungskursfächern viereinviertel und im dritten Abiturfach drei Zeitstunden. Bei Abiturfächern mit Auswahl der Aufgaben durch die AbiturientInnen kommt eine halbe Stunde Auswahlzeit hinzu.
§ 36 Mündlichen Prüfung im 1. - 3. Fach Der ZAA legt in einer Konferenz aufgrund der Ergebnisse in den schrift- lichen Prüfungsarbeiten im 1. bis 3. Abiturfach und der mündlichen Prüfung im 4. Abiturfach fest, in welchen Fächern der schriftlichen Abiturprüfung der Prüfling mündlich geprüft wird. Mündliche Prüfungen im 1. bis 3. Abiturfach sind anzusetzen: 1. wenn die Ergebnisse in den schriftlichen Arbeiten sich um 4,00 oder mehr Punkte der einfachen Wertung von dem Durchschnitt der Punkte unterscheiden, die der Prüfling in den für die Gesamtqualifikation verbindlichen Kursen des jeweiligen Prüfungsfaches in den vier Halbjahren der Jahrgangsstufen 12 und 13 erreicht hat; 2. wenn das Bestehen der Abiturprüfung gefährdet ist, weil die Mindestbedingungen gemäß § 29 nicht erfüllt sind. (Bestehensprüfung!!) 3. Wird ein Prüfling in mehreren Fächern geprüft, bestimmt er die Reihenfolge.
Wann habt Ihr bestanden? Ihr habt bestanden, wenn …  in 2 Abiturfächern, darunter mindestens in einem LK, jeweils mindestens 25 Punkte (bei fünffacher Wertung!) erreicht wurden und  im Block II (Abi-Bereich) insgesamt mindestens 100 Punkte (bei fünffacher Wertung in jedem der 4 Abiturfächer) erreicht wurden.
Szenario für das Ansetzen von Bestehensprüfungen Durch- schnitt Q1.1-Q2.2 Note Schriftl. Abitur Punkte in Block II Mündl. Abi- Prg. LK 1Englisch4,5 P.4 P.20 P.  LK 2Kunst7 P.4 P.20 P.  A 3Geschichte5 P. 25 P.  A 4Mathematik30 P.6 P. Insgesamt95 P. Die Entscheidung über die Reihenfolge der mdl. Prfg. liegt beim Prüfling. Er wird dabei intensiv beraten. Die Ergebnisse von mdl. und schriftlicher Prüfung werden im Verhältnis 1 : 2 gewichtet.
§ 36 Mündliche Prüfung 1. – 3. Fach (Details) 1. Wer nicht nach 1. oder 2. geprüft wird, wird von der mündlichen Prüfung befreit. Der Prüfling kann sich jedoch zur mündlichen Prüfung im ersten bis dritten Abiturfach melden. 2. Eine mündliche Prüfung wird nicht angesetzt oder nicht mehr durchgeführt, wenn aufgrund der vorliegenden Ergebnisse im Abiturbereich auch bei Erreichen der Höchstpunktzahlen in der mündlichen Prüfung im ersten bis dritten Abiturfach ein Bestehen des Abiturs nicht mehr möglich ist. Die Abiturprüfung gilt in diesem Fall als nicht bestanden. Der Prüfling kann jedoch auf eigenen Wunsch geprüft werden.
§ 37 Verfahren bei mdl. Prüfungen Schülerinnen und Schüler, für die mündliche Prüfungen angesetzt worden sind, werden nur in so vielen Fächern geprüft, wie es zur Erfüllung der Mindestbedingungen für das Bestehen der Abiturprüfung erforderlich ist. Sie können jedoch auf eigenen Wunsch in den übrigen zur Prüfung angesetzten Fächern geprüft werden. Die Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet, zum angegebenen Termin zur jeweiligen Prüfung anwesend zu sein; andernfalls gilt die Prüfung ggf. als ungenügend (Entscheidung des ZAA) Die Vorbereitungszeit beträgt in der Regel 30 Minuten. Falls die Prüfungsaufgabe in einem naturwissenschaftlichen Fach oder Informatik einen experimentellen oder praktischen Anteil, im Fach Musik eine Höraufgabe, im Fach Kunst eine Gestaltungsaufgabe enthält, kann die Vorbereitungszeit angemessen verlängert werden. Bis zu drei Prüflingen kann – insbesondere im vierten Abiturfach – dieselbe Aufgabe gestellt werden, wenn die gleichen unterrichtlichen Voraussetzungen gegeben sind. Die mündliche Prüfung wird grundsätzlich von der Fachprüferin oder dem Fachprüfer (§ 26 Abs. 4) durchgeführt. Die oder der Vorsitzende des Fachprüfungsausschusses hat das Recht, Fragen an den Prüfling zu richten und die Prüfung zeitweise selbst zu übernehmen.
§ 38 Gestaltung der mdl. Prüfung (1) Für jede Prüfung ist dem Prüfling eine neue, begrenzte Aufgabe zu stellen. Die Aufgabe einschließlich der gegebenenfalls notwendigen Texte wird schriftlich vorgelegt. Es ist nicht zulässig, gleichzeitig zwei oder mehrere voneinander abweichende Aufgaben zu stellen oder zwischen mehreren Aufgaben wählen zu lassen. Erklärt der Prüfling bei der Aufgabenstellung oder innerhalb der Vorbereitungszeit, dass er die gestellte Aufgabe nicht bearbeiten kann, und sind die Gründe dafür nicht von ihm zu vertreten, so stellt die Prüferin oder der Prüfer im Einvernehmen mit der oder dem Vorsitzenden des Fachprüfungsausschusses eine neue Aufgabe.
§ 38 Gestaltung der mdl. Prüfung (2) Ist der Prüfling nicht imstande, die gestellte Aufgabe zu lösen, so kann die Prüferin oder der Prüfer Hilfen geben. Die mündliche Prüfung darf sich nicht auf das Sachgebiet eines Kurshalbjahres beschränken. Sie darf keine Wiederholung der Inhalte einer anderen in der Qualifikationsphase und im Abiturbereich bereits erbrachten Leistung sein. Die mündliche Prüfung dauert in der Regel mindestens 20, höchstens 30 Minuten. Der Prüfling soll in der Prüfung in einem ersten Teil selbstständig die vorbereitete Aufgabe in zusammenhängendem Vortrag zu lösen versuchen. In einem zweiten Teil sollen vor allem größere fachliche und fachübergreifende Zusammenhänge in einem Prüfungsgespräch angesprochen werden. Es ist nicht zulässig, zusammenhanglose Einzelfragen aneinander zu reihen. Der Fachprüfungsausschuss berät über die einzelnen Prüfungsleistungen und setzt die Note, gegebenenfalls mit Tendenz, fest.
§ 39 Abschluss der Abiturprüfung Nach Beendigung der mündlichen Prüfung im 1. - 3. Fach stellt der ZAA die Prüfungsergebnisse fest und errechnet die Gesamtpunktzahl für den Abiturbereich gemäß § 29. Hat die Schülerin oder der Schüler die Bedingungen gemäß § 29 erfüllt, erklärt der Zentrale Abiturausschuss die Abiturprüfung für bestanden und erkennt die allgemeine Hochschulreife zu, die in den Ländern der Bundesrepublik Deutschland anerkannt ist. Die Beschlüsse des Zentralen Abiturausschusses werden den Schülerinnen und Schülern bekannt gegeben. Schülerinnen und Schüler, denen die allgemeine Hochschulreife zuerkannt worden ist, erhalten ein „Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife“.
Und wie entsteht die ABI-Note? Die Ergebnisse der beiden Blöcke werden addiert. Es liegt dann zwischen 300 Punkten und 900 Punkten. Aus dieser Punktzahl wird die Abiturnote laut Formel N = oder über folgende Tabelle ermittelt:
Was steht auf dem Abiturzeugnis?  alle Noten aus Q1 – Q2, die in die Abiturwertung eingingen, sowie alle Pflichtkurse (wie etwa der 4. Sportkurs)  alle schriftlichen und mündlichen Abiturergebnisse  natürlich die Abiturdurchschnittsnote  Noten, die nicht in die Wertung gehen, geklammert.  In den Fremdsprachen ist das erreichte Level laut Europäischem Referenzrahmen angegeben.  Besondere Verdienste oder zusätzliches Engagement für innerschulische Belange können durch gesonderte Bescheinigungen dem Portfolio des Abiturzeugnisses beigelegt werden.  BESTEHT MAL SCHÖN! Danke Sür
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