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Timestamp: 2019-06-20 10:55:01+00:00

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§§ 15 bis 20 BGB
BGH, URTEIL vom 4.9.2015, Az. 1 ZR 133/14 Diese Vorschriften sind unabhängig davon auf Regelungen des Berechtigungsvertrags und auf den Verteilungsplan nebst Ausführungsbestimmungen anzuwenden, ob - wie die Beklagte geltend macht - alle Wahrnehmungsberechtigten Unternehmer im Sinne von § 14 BGB sind (§310 Abs. 1 Satz 2 BGB, vgl. auch Zeisberg in Dreyer/Kotthoff/ Meckel, Urheberrecht, 3. Aufl., §6 UrhWG Rn. 10; Schricker in Schricker/ Loewenheim, Urheberrecht, 4. Aufl., vor §§28 ff. UrhG Rn. 32 f.; BeckOK UrhG/Freudenberg, Stand: 1. Juli 2015, §6 UrhWG Rn. 27; Gerlach in Wandtke/Bullinger, Urheberrecht, 4. Aufl., § 6 UrhWG Rn. 7).
BGH, BESCHLUSS vom 4.11.2006, Az. Daran hat sich durch die Anerkennung der Gesellschaft bürgerlichen Rechts als rechtsfähig (§ 14 Abs. 2 BGB) nichts geändert (vgl. BGH, Beschl. v. 16. Juli 2004, IXa ZB 288/03, NJW 2004, 3632, 3634 m.w.N.; vgl. auch Senat, Beschl. v. 6. April 2006, VZB 158/05, NJW 2006, 2191).
BGH, URTEIL vom 4.9.2007, Az. IX ZR 217/06 Zivilsenats des BGH im Urteil vom 6. Juni 2000 (BGHZ 144, 349, 355 f) entsprechende Klausel ist wirksam in den Girovertrag zwischen der Schuldnerin als Unternehmerin (§14 BGB) und der Beklagten einbezogen worden (§ 307 Abs. 1 und 2, § 310 Abs. 1 BGB).
BGH, URTEIL vom 4.9.2015, Az. I ZR 135/14 Diese Vorschriften sind unabhängig davon auf Regelungen des Berechtigungsvertrags und auf den Verteilungsplan nebst Ausführungsbestimmungen anzuwenden, ob - wie die Beklagte geltend macht - alle Wahrnehmungsberechtigten Unternehmer im Sinne von § 14 BGB sind (§ 310 Abs. 1 Satz 2 BGB, vgl. auch Zeisberg in Dreyer/Kotthoff/ Meckel, Urheberrecht, 3. Aufl., §6 UrhWG Rn. 10; Schricker in Schricker/ Loewenheim, Urheberrecht, 4. Aufl., vor §§28 ff. UrhG Rn. 32 f.; BeckOK UrhG/Freudenberg, Stand: 1. Juli 2015, § 6 UrhWG Rn. 27; Gerlach in Wandt-ke/Bullinger, Urheberrecht, 4. Aufl., § 6 UrhWG Rn. 7).
BGH, BESCHLUSS vom 2.8.2014, Az. VIII ZR 116/13 Da bei Vorliegen eines solchen Handelsgeschäfts zugleich ein Unternehmergeschäft im Sinne des § 14 BGB gegeben ist (Senatsurteil vom 13. Juli 2011 - VIII ZR 215/10, aaO Rn. 19 mwN), haben sich weitere Ausführungen zu dieser Voraussetzung des § 310 Abs. 1 BGB erübrigt, zu demal das Bestehen einer Unternehmerstellung nicht erfordert, dass mit der Geschäftstätigkeit die Absicht verfolgt wird, Gewinn zu erzielen (Senatsurteil vom 29. März 2006 - VIII ZR 173/05, BGHZ 167, 40 Rn. 16), hier also das bezogene Gas mit Gewinnaufschlag weiterzugeben.
BGH, URTEIL vom 2.6.2007, Az. XI ZR 208/06 16	c) Entgegen der Ansicht des Berufungsgerichts ist ein Geschäftsfüh-rer/Gesellschafter einer GmbH, der im eigenen Namen der Kreditschuld der GmbH beitritt, nicht Unternehmer (§ 14 Abs. 1 BGB), sondern Verbraucher (§ 1 Abs. 1 VerbrKrG, § 13 BGB; BGHZ 165, 43, 47 ff.).
BGH, URTEIL vom 4.9.2015, Az. I ZR 136/14 Diese Vorschriften sind unabhängig davon auf Regelungen des Berechtigungsvertrags und auf den Verteilungsplan nebst Ausführungsbestimmungen anzuwenden, ob - wie die Beklagte geltend macht - alle Wahrnehmungsberechtigten Unternehmer im Sinne von § 14 BGB sind (§310 Abs. 1 Satz 2 BGB, vgl. auch Zeisberg in Dreyer/ Kotthoff/Meckel, Urheberrecht, 3. Aufl., §6 UrhWG Rn. 10; Schricker in Schricker/Loewenheim, Urheberrecht, 4. Aufl., vor §§28 ff. UrhG Rn. 32 f.; BeckOK UrhG/Freudenberg, Stand: 1. Juli 2015, § 6 UrhWG Rn. 27; Gerlach in Wandtke/Bullinger, Urheberrecht, 4. Aufl., § 6 UrhWG Rn. 7).
BGH, vom 1.6.2001, Az. Daß der (Außen-)Gesellschaft des bürgerlichen Rechts, wie im Urteil des Bundesgerichtshofs vom 29. Januar 2001 (IIZR 331/00- NJW 2001, 1056 ff.) ausgeführt ist, Rechtsfähigkeit im Sinne des §14 Abs. 2 BGB zukommt, soweit sie durch Teilnahme am Rechtsverkehr eigene Rechte und Pflichten begründet, ist im vorliegenden Zusammenhang nicht von maßgeblicher Bedeutung.
BGH, URTEIL vom 4.9.2015, Az. 1 ZR 134/14 Diese Vorschriften sind unabhängig davon auf Regelungen des Berechtigungsvertrags und auf den Verteilungsplan nebst Ausführungsbestimmungen anzuwenden, ob - wie die Beklagte geltend macht - alle Wahrnehmungsberechtigten Unternehmer im Sinne von § 14 BGB sind (§ 310 Abs. 1 Satz 2 BGB, vgl. auch Zeisberg in Dreyer/Kotthoff/ Meckel, Urheberrecht, 3. Aufl., §6 UrhWG Rn. 10; Schricker in Schricker/ Loewenheim, Urheberrecht, 4. Aufl., vor §§28 ff. UrhG Rn. 32 f.; BeckOK UrhG/Freudenberg, Stand: 1. Juli 2015, § 6 UrhWG Rn. 27; Gerlach in Wandt-ke/Bullinger, Urheberrecht, 4. Aufl., § 6 UrhWG Rn. 7).
BGH, BESCHLUSS vom 1.6.2001, Az. Daß der (Außen-)Gesellschaft des bürgerlichen Rechts, wie im Urteil des Bundesgerichtshofs vom 29. Januar 2001 (IIZR 331/00 - NJW 2001, 1056 ff.) ausgeführt ist, Rechtsfähigkeit im Sinne des § 14 Abs. 2 BGB zukommt, soweit sie durch Teilnahme am Rechtsverkehr eigene Rechte und Pflichten begründet, ist im vorliegenden Zusammenhang nicht von maßgeblicher Bedeutung.
BGH, URTEIL vom 3.2.2015, Az. VIII ZR 243/13 Teilweise wird die Wohnungseigentümergemeinschaft insoweit als rechtsfähige Personengesellschaft im Sinne des § 14 Abs. 2 BGB angesehen (Prütting, aaO, § 14 Rn. 6).
BGH, URTEIL vom 4.9.2015, Az. 1 ZR 132/14 Diese Vorschriften sind unabhängig davon auf Regelungen des Berechtigungsvertrags und auf den Verteilungsplan nebst Ausführungsbestimmungen anzuwenden, ob - wie die Beklagte geltend macht - alle Wahrnehmungsberechtigten Unternehmer im Sinne von § 14 BGB sind (§ 310 Abs. 1 Satz 2 BGB, vgl. auch Zeisberg in Dreyer/Kotthoff/ Meckel, Urheberrecht, 3. Aufl., §6 UrhWG Rn. 10; Schricker in Schricker/ Loewenheim, Urheberrecht, 4. Aufl., vor §§28 ff. UrhG Rn. 32 f.; BeckOK UrhG/Freudenberg, Stand: 1. Juli 2015, § 6 UrhWG Rn. 27; Gerlach in Wandt-ke/Bullinger, Urheberrecht, 4. Aufl., § 6 UrhWG Rn. 7).
LAG Hamm, Beschluss vom 5.1.2012, Az. 10 TaBV 67/11 Zu den Unternehmern im Sinne des § 14 Abs. 1 BGB zählen auch Angehörige der freien Berufe wie der eines Rechtsanwalts (Palandt/Ellenberger, a.a.O., § 14 Rn. 2; MünchKomm/ Micklitz, a.a.O., § 14 Rn. 5 m.w.N.).
LG Bochum, Urteil vom 2.5.2010, Az. 1 O 471/09 Liegt eine überwiegend berufliche Nutzung des Gegenstandes vor, unterfällt dessen Veräußerung den Merkmalen des § 14 Abs. 1 BGB (OLG Celle, NJW-RR 2004, 1645-1647; LG Frankfurt a. M., NJW-RR 2004, 1208).
LG Arnsberg, Urteil vom 4.11.2011, Az. 9 O 12/11 Denn auch derjenige, der (lediglich) ein Kleingewerbe betreibt, ist ein Unternehmer im Sinne des § 14 Abs. 1 BGB (vgl. dazu Palandt/Grüneberg, BGB, 70. Auflage, § 14 Randnummer 2), den entsprechende Pflichten treffen.
LG Wuppertal, Beschluss vom 4.10.2003, Az. 12 O 119/03 Daraus folgt aber nicht, daß damit 36- entsprechend der inzwischen gefestigten Rechtsprechung (vgl. BGH NJW 2001, 1056) - nur diese Gesellschaft bürgerlichen Rechts als rechtsfähige Gesellschaft (§ 14 Abs. 2 BGB) im Zivilprozeß selbst aktiv und passiv parteifähig wäre.
LG Köln, Urteil vom 4.5.2008, Az. 21 O 107/08 Freiberufler werden nicht als Verbraucher, sondern als selbständige Unternehmer i.S.d.§ 14 BGB behandelt (Micklitz, in: MünchKomm, 5. Aufl. 2006, § 14 Rn. 20; Habermann, in: Staudinger 2004, § 14 Rn. 43; Heinrichs, in: Palandt, § 14 Rn. 2).
LG Köln, Urteil vom 4.5.2008, Az. 21 O 107/08 Eine Ausdehnung des Einwendungsdurchgriffs auf Unternehmer (§ 14 BGB) ist deshalb sowohl mittels einer Analogie zu § 359 BGB als auch unter Rückgriff auf den richterrechtlichen Einwendungsdurchgriff auf Grundlage von § 242 BGB ausgeschlossen (Habersack, in: MünchKomm, 5. Aufl. 2007, § 359 Rn. 20; Kessal-Wulf, in: Staudinger 2004, § 358 Rn. 47; Saenger, in: Erman, 12. Aufl. 2008, § 359 Rn. 1).
LG Kleve, Urteil vom 3.8.2004, Az. 2 O 290/04 Ein gewerbliches Handeln im Sinne dieser Vorschrift ist schon bei jedem planmäßigen und dauerhaften Anbieten von Leistungen gegen ein Entgelt anzunehmen, wobei es auf die Absicht einer Gewinnerzielung nicht ankommt; auch die nebenberufliche unternehmerische Tätigkeit fällt unter § 14 BGB (Palandt-Heinrichs, BGB, 63. Aufl., § 14 Rn 2).
OLG Nürnberg, Beschluss vom 4.9.2012, Az. 15 W 1623/12 Die Verwaltung eigenen Vermögens steht etwa bei der Auslegung von § 14 BGB sogar im Gegensatz zur unternehmerischen Tätigkeit (vgl. Palandt-Ellenberger, BGB, 71. Aufl., § 14 Rn. 2 mN).
OLG München, Beschluss vom 4.2.2012, Az. 34 SchH 12/11 Da es sich bei den Einheitsbedingungen um Allgemeine Geschäftsbedingungen handelt und diese gegenüber dem Antragsteller als Landwirt und damit Unternehmer im Sinn von § 14 Abs. 1 BGB (vgl. Palandt/Ellenberger BGB 71. Aufl. § 14 Rn. 2) verwendet werden, ist gemäß § 310 Abs. 1 Satz 1 BGB eine ausdrückliche Einbeziehung gemäß § 305 Abs. 2 BGB nicht erforderlich (vgl. z. B. OLG München - 20. Zivilsenat - Urteil vom 15.9.2010, 20 U 2515/10, zitiert nach juris).

References: § 14
 §6
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 BGH 
 § 310
 § 14
 §6
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 § 14
 § 310
 § 13
 § 14
 §6
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 §14
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 §6
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 § 14
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 § 14
 § 14
 § 14
 BGH 
 § 14
 § 14
 § 14
 § 359
 § 242
 § 359
 § 358
 § 359
 § 14
 § 14
 § 14
 § 14
 § 14
 § 14
 § 310
 § 305