Source: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-04/46478144-dgap-hv-wacker-neuson-se-bekanntmachung-der-2-015.htm
Timestamp: 2019-10-19 06:48:44+00:00

Document:
DGAP-HV: Wacker Neuson SE: Bekanntmachung der -2-
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DJ DGAP-HV: Wacker Neuson SE: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 29.05.2019 in München mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
Wird nicht ein Kreditinstitut, ein diesem nach § 135 Abs. 10 AktG in
Verbindung mit § 125 Abs. 5 AktG gleichgestelltes Institut oder
Unternehmen, eine Aktionärsvereinigung oder eine Person im Sinne von §
135 Abs. 8 AktG bevollmächtigt, dann müssen die Erteilung der
Vollmacht und ggf. ihr Widerruf sowie ihr Nachweis gegenüber der
Gesellschaft in Textform (§ 126b BGB) erfolgen. Die Bevollmächtigung
kann gegenüber dem Bevollmächtigten erklärt oder gegenüber der
Gesellschaft erklärt bzw. nachgewiesen werden. Gleiches gilt für den
Widerruf der Vollmacht. Die Gesellschaft bittet darum, Erklärungen
über die Erteilung der Vollmacht und ggf. ihren Widerruf gegenüber der
Gesellschaft bzw. den Nachweis einer gegenüber einem Bevollmächtigten
erteilten Vollmacht und ggf. ihres Widerrufs gegenüber der
Gesellschaft rechtzeitig an die Gesellschaft unter einer der
nachstehenden Kontaktmöglichkeiten zu übermitteln:
Am Tag der Hauptversammlung können die Erteilung der Vollmacht, ihr
Widerruf und der Nachweis einer gegenüber einem Bevollmächtigten
erteilten Vollmacht oder ggf. ihres Widerrufs gegenüber der
Gesellschaft auch an der Ein- und Ausgangskontrolle zur
Wird ein Kreditinstitut, ein diesem nach § 135 Abs. 10 AktG in
135 Abs. 8 AktG bevollmächtigt, so können abweichende Regelungen
bestehen, die bei dem jeweils zu Bevollmächtigenden zu erfragen und
mit diesem abzustimmen sind.
3. *Stimmrechtsvertretung durch Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft*
Die Gesellschaft bietet ihren Aktionären an, sich durch von der
Gesellschaft benannte weisungsgebundene Stimmrechtsvertreter vertreten
zu lassen. Diesen Stimmrechtsvertretern der Gesellschaft müssen neben
der Vollmacht auch Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts erteilt
werden. Sie üben das Stimmrecht nicht nach eigenem Ermessen, sondern
ausschließlich auf der Grundlage der vom Aktionär erteilten
Weisungen aus. Soweit keine ausdrückliche oder eine widersprüchliche
oder unklare Weisung erteilt worden ist, enthalten sich die von der
Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter zu den entsprechenden
Beschlussgegenständen der Stimme; dies gilt immer auch für
unvorhergesehene Anträge. Sollte zu einem Tagesordnungspunkt eine
Punkt der Einzelabstimmung. Bitte beachten Sie, dass die von der
Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter weder im Vorfeld der
Hauptversammlung noch während der Hauptversammlung Aufträge zu
Wortmeldungen, zum Stellen von Fragen oder Anträgen oder zur Abgabe
von Erklärungen zu Protokoll entgegennehmen und auch keine sonstigen
Aktionärsrechte wahrnehmen.
Vollmachten nebst Weisungen an die von der Gesellschaft benannten
Stimmrechtsvertreter müssen in Textform (§ 126b BGB) erteilt, geändert
und widerrufen werden und der Gesellschaft bis spätestens Dienstag,
28. Mai 2019, 24:00 Uhr (MESZ), unter einer der oben unter dem
Abschnitt '_Stimmrechtsvertretung_' genannten Kontaktmöglichkeiten
zugehen. Wir bitten, die Vollmachtserteilung mit den Weisungen zur
Abstimmung bevorzugt unter Verwendung des von der Gesellschaft
bereitgestellten Vollmachtsformulars zu übermitteln. Nach Ablauf des
28. Mai 2019 ist die Erteilung von Vollmacht und Weisungen an die von
der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter nur noch möglich,
indem Aktionäre das den Stimmunterlagen beigefügte Formular ausfüllen
und spätestens bis zur Eröffnung der Abstimmung in der
Hauptversammlung an der Ein- und Ausgangskontrolle abgeben.
Nähere Informationen zur Erteilung von Vollmachten und Weisungen sowie
Vollmachtsformulare erhalten die Aktionäre zusammen mit dem
Anmeldeformular zugesandt.
Auch bei Bevollmächtigung der von der Gesellschaft benannten
Stimmrechtsvertreter ist für eine form- und fristgerechte Anmeldung
nach den vorstehenden Bestimmungen (siehe oben Abschnitt '_Teilnahme
an der Hauptversammlung und Stimmrechtsausübung_') Sorge zu tragen.
anderem die folgenden Rechte nach Art. 56 Satz 2 und Satz 3
SE-Verordnung, § 50 Abs. 2 SE-Ausführungsgesetz, §§ 122 Abs. 2, 126
Abs. 1, 127 und 131 Abs. 1 AktG zu. Weitergehende Erläuterungen hierzu
*a) Gegenanträge und Wahlvorschläge*
Jeder Aktionär ist berechtigt, Gegenanträge gegen Vorschläge von
Vorstand und/oder Aufsichtsrat zu den Punkten der Tagesordnung
gemäß § 126 Abs. 1 AktG sowie Vorschläge zur Wahl des
Abschlussprüfers/Konzernabschlussprüfers (Tagesordnungspunkt 5)
gemäß § 127 AktG zu übersenden. Gegenanträge müssen mit einer
Begründung versehen sein; Wahlvorschläge brauchen nicht begründet zu
Solche Gegenanträge und Wahlvorschläge sind ausschließlich an
eine der nachfolgend genannten Kontaktmöglichkeiten zu richten;
anderweitig adressierte Anträge und Wahlvorschläge werden nicht
oder Telefax: +49 - (0)89 / 35402-298
Rechtzeitig, also spätestens bis Dienstag, 14. Mai 2019, 24:00 Uhr
(MESZ), unter einer der vorgenannten Kontaktmöglichkeiten eingegangene
und zugänglich zu machende Gegenanträge gegen einen Beschlussvorschlag
zu einem bestimmten Tagesordnungspunkt mit Begründung sowie
Wahlvorschläge von Aktionären, werden unverzüglich nach ihrem Eingang
einschließlich des Namens des Aktionärs, der - bei
Wahlvorschlägen optionalen - Begründung und etwaiger Stellungnahmen
Von der Veröffentlichung eines Gegenantrags und seiner Begründung bzw.
eines Wahlvorschlags kann die Gesellschaft unter den in § 126 Abs. 2
AktG (in Verbindung mit § 127 Satz 1 AktG) genannten Voraussetzungen
absehen. Die Begründung eines Gegenantrags bzw. die etwaige Begründung
eines Wahlvorschlags braucht beispielsweise dann nicht zugänglich
Wahlvorschläge zur Wahl des Abschlussprüfers/Konzernabschlussprüfers
(Tagesordnungspunkt 5) werden zudem nur zugänglich gemacht, wenn sie
den Namen, den ausgeübten Beruf und den Wohnort der vorgeschlagenen
Gegenanträge und Wahlvorschläge, auch wenn sie der Gesellschaft vorab
übermittelt worden sind, finden im Übrigen in der
Hauptversammlung nur dann Beachtung, wenn sie während der
Hauptversammlung gestellt bzw. unterbreitet werden. Das Recht eines
jeden Aktionärs, auch ohne vorherige form- und fristgerechte
Übermittlung von Gegenanträgen, während der Hauptversammlung
Gegenanträge zu verschiedenen Tagesordnungspunkten oder Wahlvorschläge
zu stellen bzw. zu unterbreiten, bleibt unberührt.
Die Anforderung von Unterlagen oder allgemeine Anfragen zur
Hauptversammlung bitten wir ebenfalls per Post, Fax oder E-Mail an die
vorgenannten Kontaktmöglichkeiten zu richten.
*b) Auskunftsrechte der Aktionäre*
Beziehungen der Wacker Neuson SE zu verbundenen Unternehmen sowie über
die Lage des Konzerns und der in den Konzernabschluss einbezogenen
Unternehmen zu geben, soweit diese Auskunft jeweils zur
erforderlich ist. Solche Auskunftsverlangen sind in der
Hauptversammlung grundsätzlich mündlich zu stellen. Der Vorstand darf
die Auskunft zu einzelnen Fragen aus den in § 131 Abs. 3 AktG
genannten Gründen verweigern (zum Beispiel kann eine Offenlegung von
Geschäftsgeheimnissen abgelehnt werden). Außerdem kann nach § 19
Abs. 2 Satz 2 der Satzung der Gesellschaft der Versammlungsleiter das
Frage- und Rederecht von Aktionären zeitlich angemessen begrenzen.
*c) Verlangen einer Ergänzung der Tagesordnung*
Aktionäre, deren Anteile alleine oder zusammen einen anteiligen Betrag
des Grundkapitals von EUR 500.000 (dies entspricht 500.000 Aktien)
Mi Wacker Neuson: Das ist jetzt das schlechteste was passieren konnte - Neues brutales Kursziel beachten!

References: §121
 § 135
 § 125
 §
135
 § 135
 Art. 56
 § 50
 § 126
 § 127
 § 126
 § 127
 § 131
 § 19