Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/neubau-seminargebaude-l-jlu-giessen-96692
Timestamp: 2020-03-29 14:13:39+00:00

Document:
Ergebnis: Neubau Seminargebäude I auf dem Campus Kultur- und Geisteswissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen
1. Preis: Max Dudler Architekten AG, Berlin
4. Preis: agn Niederberghaus Partner GmbH, Ibbenbüren
5. Preis: Nickl & Partner Architekten AG, München
2. Preis: Bez Kock Architekten GmbH, Stuttgart
3. Preis: h4a Gessert Randecker Generalplaner GmbH, Stuttgart
Seminargebäude I auf dem Campus Kultur- und Geisteswissenschaften der JLU	, Gießen/ Deutschland
04/2020 S. 45 - 50
wa-2026258
Wissenschaft u. Kunst
Deutschland 4/0 Ausbildung Wissenschaft und Forschung Allgemein 4 Ausbildung Wissenschaft und Forschung 4/5 Zentrale Universitätseinrichtungen 4 Ausbildung Wissenschaft und Forschung Nicht offener Wettbewerb
Mitarbeit: Rinaldo Makaj · Anna Wolfram
Svea Weiß · Hye Kwang Shin · Guido Porta
Clément Bacquet · Jochen Soydan · Björn Werner
Statik: Reichmann+Partner Ing., Ehringshausen
TGA: Plaschka GmbH, Berlin
Mitarbeit: Jun Tan
Tragwerk: Mathes Ber. Ing. GmbH, Chemnitz
TGA: Fuhrmann+Keuthen Ber. Ing. mbB, Kleve
Martin Gessert · Albrecht Randecker
Mitarbeit: Rüdiger Hagg · Patrick Sandner
Vuong Khoa Tran · David Klug · Fabian Körber
Kim Garten · Jia Bei He
TGA-HLKS: Rentschler+Riedesser, Filderstadt
TGA-ELT: Neher Butz, Konstanz
TWP: Rehle Ingenieure, Stuttgart
Brandschutz: Trias Brandschutzpl., Stuttgart
David Gabrysch
Mitarbeit: Aleksandra Lepetkina · Hila Bar-Or Lohr
Viktoria Gromadzki · Torsten Heywinkel
Hieronimus Nickl · Dr. Benjamin Rämmler
Mitarbeit: Johanna Wiehemeyer · Lisa Beyer
Süss Beratende Ingenieure, Nürnberg
Holger Süss
Krebs + Kiefer Ingenieure, Darmstadt
Tobias Höfelmayr · Hans-Jörg Krämer
Brandschutz: Timo Weidner
Mitarbeit: Fei Nie · Rayvon Fäller
Beata Dluzniewska · Petra Millett
Gabriel Wulf · Mara Braunwarth
Modell: Béla Berec, Stuttgart
Visualisierung: loomn, Gütersloh
Mitarbeit: T. Rohländer · J. Hilker · J. Lobo-Prince
L. Sawicki · J. Kamm · S. Abbassi · J. Rösner
K. Siepmann · B. Sieber
Tragwerk: osd GmbH & Co. KG, Frankfurt/M.
TGA: itb GmbH, Senden
Brandschutz: ifbw GmbH, Wuppertal
Anerkennung: Gerber Architekten, Dortmund
AWB Architekten Architekturbüro Bauer, Dresden
Mitarbeit: Christian Wünning · Kilian Bohse
Lukas Bauer · Franziska Kestel · Shifu Liu
Fachber.: Ing.-Büro Kless Müller, Dresden
Brendel Ing. Dresden GmbH, Dresden
Anerkennung: AWB Architekten Architekturbüro Bauer, Dresden
Nicht offener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 in einer Bearbeitungsphase mit max. 25 Teilnehmern im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens
Gegenstand ist die Planung des Seminargebäudes I im Campusbereich Philosophikum auf dem Campus Kultur- und Geisteswissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Das Gebäude soll eine Größe von 3.615 m2 NF umfassen und wird auf der Grundlage des Masterplanes (wa-ID: wa-2012095) zentral am neuen Campusplatz gelegen sein und in Nachbarschaft zu weiteren Hochschulnutzungen wie Mensa und Bibliothek (wa-ID: wa-2014249) liegen.
Der Universitätsstandort Philosophikum soll zu einem belebten Universitätsquartier werden – Studentisches Arbeiten in Arbeitsräumen und Bibliotheken mit langen Öffnungszeiten, Abendveranstaltungen für die Öffentlichkeit, die Lehreund Forschung mit Gastwissenschaftler*innen aus aller Welt werden dazu beitragen.
Die drei Hauptnutzungsbausteine des neuen Gebäudes sind Lehr- und Seminarraumflächen, Büro- und Projekträume für kultur- und geisteswissenschaftliche Forschungsprojekte sowie der Baustein Campusleben- und Campusmanagement, der die Lehre, Forschung, Studium und Aufenthalt im Philosophikum attraktiv und aktivierend fördern soll. Zu diesem Baustein zählen u.a. ein Tagungsbereich, Flächen für Service- und Campusmanagement, ein Campusladen, Ausstellungsflächen der JLU und Vortragsräume, die als Tagungsbereich für Symposien genutzt werden können sowie Sport- und Bewegungsflächen für den Hochschulsport. Zu integrieren sind auch Arbeits- und Kommunikationsflächen für Studierende und ein Kopier-/Druck-/Center des Hochschulrechenzentrums.
The new seminar building I on the Philosophikum campus with 3.615 m2 will be based on the master plan (wa-ID: wa-2012095) in the centre of the new campus near the canteen and library (wa-ID: wa-2014249). The new building shall have three modules: teaching and seminar areas, office and project areas and campus life with a conference area, service and exhibition areas etc. with communication areas and a copy centre.
Prof. Stephan Birk, Stuttgart
Prof. Gesche Grabenhorst, Hannover
Volker Giezek, Dresden
Prof. Bernadette Heiermann, Köln
Stefan Haub, Hessisches Ministerium der Finanzen, Wiesbaden
Thorsten Schmidt, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden
Sophia von den Driesch, Hessisches Ministerium der Finanzen, Wiesbaden
Dietlind Grabe-Bolz, OB Stadt Gießen
Prof. Dr. Jan Häusser, JLU Gießen
Susanne Kraus, JLU Gießen
Thomas Platte, Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale, Wiesbaden
Prof. Dr. Katrin Lehnen, JLU Gießen
Das Preisgericht empfiehlt die Arbeit die mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde, der weiteren Bearbeitung zu Grunde zu legen.
08/04/2019 S69 - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren
2019/S 069-163221
Bad Nauheim (Hessen) 61231
Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabe
Adresse des Beschafferprofils: www.had.de
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.had.de/onlinesuche_freeeu.html?SHOWPUB=39-6596
Nichtoffener Wettbewerb nach RPW 2013 im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit TWB „Neubau Seminargebäude I am Standort Philosophikum, JLU Gießen, Campus Kultur- und Geisteswissenschaften
Referenznummer der Bekanntmachung: A.0435.120513_NOW
Die Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen plant im Rahmen des Hochschulbauinvestitionsprogramms Heureka des Landes Hessen den Neubau des Seminargebäudes I im Campusbereich Philosophikum. Ein städtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerb zur Neuordnung des Standortes Philosophikum wurde im Oktober 2011 entschieden. Durch die Arbeitsgemeinschaft Ferdinand Heide Architekt BDA, Frankfurt am Main mit TOPOS Landschaftsplanung, Berlin entstand im Anschluss an den Wettbewerb die Erstellung einer Masterplanung für das gesamte Areal Philosophikum I + II. Durch die ARGE wurden zum Nachweis der grundsätzlichen Realisierbarkeit auf einzelnen Baufeldern Machbarkeitsstudien durchgeführt.
Die gesamte Broschüre zur Masterplanung sowie die Machbarkeitsstudie für das Baufeld des Seminargebäudes wird allen Wettbewerbsteilnehmern mit den Wettbewerbsunterlagen zur Verfügung gestellt. Der Verfasser der Masterplanung ist von der Teilnahme am Wettbewerb nicht ausgeschlossen.
Das neue Seminargebäude wird auf der Grundlage des für den Campusbereich formulierten Masterplanes zentral am neuen Campusplatz gelegen sein und in enger Nachbarschaft zu weiteren hochfrequentierten Hochschulnutzungen wie Mensa und Universitätsbibliothek liegen. Mit dem Campusplatz und diesem zentralen Gebäude erfolgt die Integration der bisher getrennten Campusbereiche Philosophikum I und II zu einem zusammengehörigen und integrierten Campusareal. Das Gebäude umfasst eine Vielzahl von unterschiedlichen Nutzungen, die es harmonisch und flächeneffizient aufeinander abzustimmen gilt. Der für das Seminarraumgebäude genehmigte Bedarf liegt bei 3 615 qm Nutzungsfläche 1-6 mit einer Kostenobergrenze von 18 826 000 EUR brutto für die Kostengruppen 300-400 (gemäß DIN 276). Die Baukosten für die Kostengruppen 200-500 (gemäß DIN 276) sind mit 20 156 000 EUR (brutto) mit dem genehmigten Bedarf festgelegt.
Die Vergabe der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI (2013), der Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI (2013) sowie der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 53 HOAI (2013), Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, sowie 4, 5 und 6 soll im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV nach dem hochbaulichen Realisierungswettbewerb erfolgen. Die Ergebnisse des Realisierungswettbewerbs werden nach Maßgabe von Ziffer IV.1.9 in das Verhandlungsverfahren einfließen.
Bei dem hochbaulichen Wettbewerb handelt es sich um einen nichtoffenen einphasigen Realisierungswettbewerb mit dem Leistungsbild der Objektplanung Gebäude und NICHT um einen interdisziplinären Wettbewerb gemäß RPW 2013 in der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung am 31.1.2013 herausgegebenen Fassung mit der Bekanntmachung vom 22.2.2013 und den mit Erlass des Hessischen Ministeriums der Finanzen vom 20.12.2018 bekannt gemachten Änderungen und Hinweisen (siehe beigefügte Anlage „Erlass Richtlinie Planungswettbewerbe“).
Vorgesehene Leistungsbilder im Verhandlungsverfahren:
— Objektplanung Gebäude (LPH 2-8 § 34 HOAI),
— Fachplanerleistung der Technischen Ausrüstung (ALG 1, Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen; ALG 2, Wärmeversorgungsanlagen; ALG 3, Lufttechnische Anlagen; ALG 8, Gebäudeautomation), gemäß § 53 HOAI (2013) sowie § 55 HOAI (2013) i. V. mit Anlage 15.1: Leistungsphasen 2–8,
— Fachplanerleistung der Technische Ausrüstung (ALG 4, Starkstromanlagen; ALG 5, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen und ALG 6, Förderanlagen), gemäß § 53 HOAI (2013) sowie § 55 HOAI (2013) i. V. mit Anlage 15.1: Leistungsphasen 2–8,
— Fachplanerleistung der Tragwerksplanung gemäß § 49 HOAI (2013) sowie § 51 HOAI (2013) i. V. mit Anlage 14.1: Leistungsphasen 2–6.
Die Beauftragung erfolgt jeweils stufenweise gemäß RBBau Vertragsmuster und vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.
(Fortführung siehe Anlage 1)
a) Es werden Bewerber (Einzelunternehmen oder Planungsgemeinschaften aus Architekten und Fachplanern / Ingenieuren (Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung ALG 4, 5, 6 und Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 8)) gesucht, die Erfahrung in der Planung und Realisierung von vergleichbaren Bauaufgaben haben.
b) Die Auswahl der max. 25 geeigneten Teilnehmer erfolgt in einem Teilnahmewettbewerb, der dem Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 vorgeschaltet ist. Der Auslober behält sich das Recht vor, für den Fall gleichwertiger Bewerbungen per Los zu entscheiden. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt bei Erfüllung der Ausschluss- / Mindestkriterien ausschließlich auf der Basis der Auswahlkriterien, wobei ein Punktesystem für die Bewertung angewendet wird. Die Bepunktung ist der Wertungsmatrix — „743-Matrix Stufe 1“ — zu entnehmen.
c) Für das Bewerbungsverfahren bezieht sich der Auslober weitgehend grundsätzlich auf Eigenerklärungen in den Bewerbungsunterlagen. Sollte sich im Verlaufe des Verfahrens herausstellen, dass die Erklärungen nicht der Wahrheit entsprechen, wird der Bewerber aus dem Verfahren — unabhängig vom Verfahrensstand — ausgeschlossen. Der Auslober behält sich vor zur Bestätigung von Eigenerklärungen Nachweise Dritter zu fordern.
d) Teilnahmeanträge per E-Mail o. Fax sind unzulässig. Für den fristgerechten Eingang ist der Bewerber verantwortlich, es gilt der Posteingang bei der unter I. genannten Stelle. Grundvoraussetzung zur Bewertung der Bewerbung ist der fristgerechte Eingang der Bewerbungsunterlagen und die Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen.
e) Zur Teilnahme am Verfahren ist die Vorlage des vollständig ausgefüllten und rechtsverbindlich unterschriebenen Teilnahmeantrages (Formblatt 732) des teilnehmenden Bewerbers bzw. des federführenden Bewerbers der Planungs-/ Bewerbergemeinschaft einzureichen.
f) Bewerbergemeinschaften (Planungsgemeinschaften) haben im Teilnahmeantrag für den Realisierungswettbewerb bereits sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft für Objekt- und Fachplanungen zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren und den Abschluss des Vertrags zu bezeichnen (Formblatt 740 — Erklärung Bewerbergemeinschaft), Änderungen der Zusammensetzung Planungsgemeinschaft sind nach Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht mehr gestattet. Die Mitgliedschaft eines Planungsbüros in mehreren Planungsgemeinschaften kann zum Ausschluss vom weiteren Verfahren führen.
g) Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung gem. § 47 VgV auf die Kapazitäten anderer Unternehmen stützen (Eignungsleihe). Dies gilt bei der Eignungsprüfung für den Realisierungswettbewerb ebenso wie bei der späteren Eignungsprüfung im Verhandlungsverfahren nach § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV. Im Fall der Berufung auf die technisch-fachlichen Kapazitäten eines anderen Unternehmens gilt dies, soweit das andere Unternehmen als Nachunternehmer mit der Erbringung entsprechender Leistungen betraut wird. Im Fall der Berufung auf die wirtschaftlich-finanziellen Kapazitäten eines anderen Unternehmens gilt § 47 Abs.3 VgV. Im Falle der Eignungsleihe ist das Formblatt 741 (Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen) sowie das Formblatt 742 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) einzureichen.
h) Zur Teilnahme am hochbaulichen Realisierungswettbewerb ist nur die Eignung des Bewerbers gem. den in dieser Wettbewerbsbekanntmachung genannten Eignungskriterien für die Objektplanung Gebäude sowie die BIM Eignung nachzuweisen. Diese Eignung ist entsprechend § 75 VgV durch das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular (Formblatt 734) einschließlich erforderlicher Nachweise als Anlagen und Benennung/Darstellung von geforderten Referenzen auf dem Projektdatenblatt 735 sowie der Anlage BIM-Bogen nachzuweisen.
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt bzw. Ingenieur zu führen. (Fortführung unter VI.3.1) Zusätzliche Angaben)
Beurteilungskriterien zur Wertung der Wettbewerbsbeiträge:
— Gebrauchs- und Nutzungsqualität,
— Qualität und Plausibilität des geforderten Konzepts zur technischen Gebäudeausrüstung,
Der Auslober beabsichtigt unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen Preisträger oder eine Preisträgergemeinschaft mit der Bearbeitung der unter Punkt II. 2.4) genannten Fachplanerleistungen zu beauftragen. Die Auftragsvergabe erfolgt im nachgeschalteten Verhandlungsverfahren (§ 14 (4) 8. VgV), an dem die Preisträger beteiligt werden. Der vergebene Preis im Wettbewerb nach RPW 2013 wird dabei mit 30 % berücksichtigt, eine Konkretisierung des Wettbewerbsergebnisses mit 20 %, die weiteren Kriterien mit insgesamt 50 %. Die Zuschlagskriterien des Verhandlungsverfahrens werden den zur Verhandlung eingeladenen Teilnehmern mit der Einladung zur Verhandlung genannt.
Das Preisgericht wird an der Vergabekommission beteiligt.
Für Preise und Anerkennungen stehen insgesamt 150 000 EUR brutto zur Verfügung. Geplant ist die Ausschüttung von 5 Preisen und 4 Anerkennungen. Die Wettbewerbssumme wurde auf der Basis der HOAI (2013) ermittelt.
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Architektin/Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin / Architekt bzw. Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn ein bevollmächtigter Vertreter der juristischen Person und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden.
Eventuell auftretende Fragen sind spätestens bis zum 3.5.2019, 12.00 Uhr per E-Mail an die in I.1) genannt Kontaktadresse zu richten.
Es sind die Vordrucke der Bewerbungsunterlagen zu verwenden. Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die bis zum Abgabetermin eingegangen sind. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe!
VI.3.4) Abgabeform der Bewerbungsunterlagren
a) Die Bewerbungsunterlagen sind dreifach einzureichen - einmal als Ausdruck per Post im Original und rechtsverbindlich unterschrieben und in gleicher Sendung auf 2 CD-ROM/DVD (Adressen siehe I.1));
b) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben, ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
VI.3.5) voraussichtliche Termine
Ausgabe der Unterlagen: ab Anfang Juli 2019
Kolloquium: Anfang August 2019
Abgabe der Wettbewerbsunterlagen: Ende September 2019
Preisgericht: Mitte Dezember 2019.

References: § 34
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