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Timestamp: 2020-06-03 08:36:22+00:00

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International Gender Pay Gap Day - Forum - Page 5 - overclockers.at
NeM 28.06.2015 - 17:57 18313 123
07.02.2018 - 18:44
ich weiß bis heute nicht, ob die frau einfach nur baited oder ob sie diese fragen wirklich ernst meint ^^
19.06.2019 - 20:18
Nachdem ich keine Lust habe einen neuen Thread aufzumachen, verwend ich den hier. :x
Über die TU Wien und ihre Regenbogenflagge kann man ja denken, was man will, die TU Eindhoven allerdings...
https://mobile.twitter.com/TUeindho...873856900632576
19.06.2019 - 20:27
Positive discrimination like this is not against the law in the Netherlands. In fact, it is motivated by the Dutch government.
na bitte ein, positive davor und alles ist ok.
gleichbehandlungsgrundsatz gibts dort nicht oder wie? bei der refundierung der deutschen autobahnmaut ortet der EUGH mittelbare Diskriminierung, aber sowas ist ok?
Bearbeitet von Hokum am 19.06.2019, 20:39
wird wohl einer klagen müssn
gegen männer kann man nicht diskriminieren. - feminismus 2019
19.06.2019 - 21:44
Leider ist der begriff nichts neues für mich, beim Gender/Diversitätskompetenztraining ist der auch gefallen.
Die Vortragende ist kein freund der Klasse geworden, zum Glück waren das nur 4h... und das war 2017...
19.06.2019 - 22:14
semtex, unser vorzeigefeminist
22.06.2019 - 09:34
für österreich kann man sich das durchlesen:
http://www.hochschulplan.at/wp-cont...1_2018_Lang.pdf
da gibts dann so schöne sachen wie
Sämtliche für die Universitäten relevanten Gleichstellungsbestimmungen finden sich im Universitätsgesetz 2002 (UG). Darin wurden rechtliche Voraussetzungen für zahlreiche Gleichstellungsinstitutionen sowie die Frauenförderungs- und Gleichstellungspläne geschaffen.
Das UG beinhaltet ein Rechtsschutzinstrumentarium (Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen, Schiedskommission) und Frauenförderungsinstrumente zum Abbau strukturell bedingter Ungleichheiten sowie organisationsrechtliche Rahmenbedingungen für die Weiterführung bewährter Einrichtungen wie etwa der Koordinationsstellen für Frauen- und Geschlechterforschung oder der Kinderbüros. Ein wichtiges Gleichstellungsinstrument ist die Verpflichtung der autonomen Universität, einen Frauenförderungsplan und einen Gleichstellungsplan zu erlassen.
Im UG sind die Gleichstellung von Frauen und Männern und die Vereinbarkeit von Studium oder Beruf mit Betreuungspflichten für Kinder und pflegebedürftige Angehörige als leitende Grundsätze in § 2 Z 9, 13 verankert. Die Gleichstellung von Frauen und Männern sowie die Frauenförderung sind als Aufgaben in § 3 Z 9 festgelegt. Ebenso hat die Satzung der jeweiligen Universität gemäß § 19 Abs. 2 Z 6 die Erlassung eines Frauenförderungsplans und die Einrichtung einer Organisationseinheit zur Koordination der Aufgaben der Gleichstellung, der Frauenförderung sowie der Geschlechterforschung vorzusehen (§ 19 Abs. 2 Z 7). § 41 UG regelt das Frauenförderungsgebot, § 42 die Rechte und Pflichten des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen, § 43 die Schiedskommission und § 44 die Anwendung des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes (B-GlBG).
Seit 14. Jänner 2015 haben jedem universitären Kollegialorgan und Gremium mindestens 50 Prozent Frauen anzugehören. Dies ist in den einzelnen Bestimmungen zu den jeweiligen Kollegialorganen und Gremien vorgesehen. Diese geschlechtergerechte Zusammensetzung von Kollegialorganen und Gremien erfolgt in Anlehnung an § 11 Abs. 2 Z 3 B-GlBG, der die verpflichtende Anwendung einer bestimmten Frauenquote vorsieht. Seit der Änderung des B-GlBG durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 140/2011 beträgt die einzuhaltende Frauenquote 50 Prozent.
§ 21 Abs. 13 des UG regelt die jährliche Berichtspflicht der Universitätsräte. Dieser jährliche Bericht hat u.a. auch einen Bericht über die Maßnahmen im Zusammenhang mit der geschlechtergerechten Zusammensetzung der universitären Kollegialorgane sowie ggf. eine Begründung der Nichterreichung der 50 Prozent Frauenquote zu enthalten.
leider wurde mein tu-thread zugevoted
Wenn da jetzt nur sagen wir 25% der Gesamtbewerber weiblich sind, und "Qualifikation" bei beiden Geschlechtern gleich verteilt ist, dann werden ja automatisch die 25% der weiblichen Bewerber aufgenommen und sehr viele besser qualifizierte Männer nicht.
In irgendwelchen Elfenbeintürmen kann das so ja für eine Weile funktionieren, aber wie läuft das dann weiter? Praktisch überall werden ja die Klötze am Bein und Krätzn am Gesäß über kurz oder lang freigesetzt, das ginge so dann ja nicht so einfach?
Nachtrag: mit meinem letzten Absatz sind natürlich Menschen gemeint die nicht das liefern was sich die Firma vorstellt und nicht "die Frauen liefern nicht" usw.
24.06.2019 - 16:11
Wilkommen in der schönen bunten Welt des Gender-Mainstreamings/Diversity/Gender Management.
Und dann werden sich die Frauen in Zukunft wundern, wenn auf einmal Kunden in Zukunft fordern werden, dass sie von einem Mann bedient/behandelt werden, weil man sich beim Mann sicher sein kann, dass er kein Quotenmann ist(hab ich mir das erste Mal damals beim Gendermedizintest gedacht)
Offtopic: Ausserdem haben Ärztinnen vor kurzem unter anderem wegen gegenseitigem Anzicken während dem Nähen eine Dreistichnaht ordentlich versaut, während ein Arzt mir eine 6 Stich Naht wie ein Künstler wunderschön zusammengeflickt hat, aber damals gabs noch keine Quote
24.06.2019 - 18:43
ja, kann nur von einer quote kommen sowas
Hast dich wieder geprügelt?
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10:35 22zaphod22
10:33 RIDDLER
10:26 Kirby
10:21 Dune-
10:18 userohnenamen
10:00 ica
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References: EUGH 
 § 2
 § 3
 § 19
 § 41
 § 42
 § 43
 § 44
 § 11

§ 21