Source: http://www.roesrath.de/aktuelles---termine.aspx
Timestamp: 2017-12-12 21:47:59+00:00

Document:
Aktuelles & Termine – Stadt Rösrath
Der Internationale Frauentag ist immer noch notwendig, um Diskriminierungen sichtbar zu machen und frauenpolitische Rechte einzufordern. Aber er ist zugleich ein Tag, an dem Frauen mit Stolz auf das bisher Erreichte zurückblicken können, ein Grund zum Feiern.
In jedem Jahr laden der Bürgermeister, die Gleichstellungs-beauftragte und der Kulturverein die Rösratherinnen und Rösrather zu aktuellen frauenpolitischen Themen ein.
Prof. Dr. Rita Süssmuth kommt am 11. März 2018 zum Frauentag nach Rösrath.
2018 ist der 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts in Deutschland.
Aus diesem Anlass laden die Stadt Rösrath und der Kulturverein Schloss Eulenbroich e.V.
zum Vortrag mit der ehemaligen Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süssmuth ein.
Es erwartet Sie ein spannender Vortrag zu 100 Jahre Frauenwahlrecht! Ziel erreicht?
Allein seit 1949 wurden über 100 Gesetze mit frauenrechtlichem Bezug geändert.
Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der Frauenunion und der Gleichstellungsstelle
Einladung PDF 0,2 MB
WenDo – Selbstbehauptung- und Selbstverteidigung für Frauen am 25. und 26.11.2017
Organisiert von der Frauenberatungsstelle Frauen-Zimmer e.V. in Burscheid, wird im November ein WenDo Grundkurs in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Rösrath angeboten.
Aufdringliche Blicke im Bus, Mobbing am Arbeitsplatz, Angst auf dem Heimweg im Dunkeln, frauenfeindliche Witze im Bekanntenkreis, jemand steht, oder sitzt zu nah -
Frauen erleben täglich unterschiedliche Formen von Belästigung, Angriff und Bedrohung. Oft bleibt ein Gefühl der Hilflosigkeit, Ohnmacht oder Wut
WenDo bietet verschiedene Strategien, um mit peinlichen, unangenehmen und bedrohlichen Situationen umzugehen.
Unabhängig von Alter und körperlicher Verfassung werden Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungstechniken geübt, um sich bei körperlichen Angriffen zu wehren und auch subtilen und verbalen Grenzverletzungen nicht sprach- und hilflos ausgeliefert zu sein.
Das Angebot wird im Rahmen des Projektes Runder Tisch gegen häusliche Gewalt im Rheinisch-Bergischen Kreis vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung gefördert.
Eine erfahrene Trainerin führt den Kurs, der sich an Frauen ab 16 Jahren richtet, durch. Zur Teilnahme ist eine Anmeldung erforderlich.
Zeit: 25. und 26.11 von 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr
Ort: Neues Rathaus, Hauptstraße 248, 51503 Rösrath, Bürgersaal, 2. Etage
Kosten: 15 Euro (Ermäßigung ist möglich- Interessierte können gerne danach fragen.)
Frauenberatungsstelle Frauen-Zimmer e.V. Burscheid, Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt im RBK; telefonisch unter 02174. 1047 , per Mail an team@frauenberatung-burscheid.de. oder an Elke.Guenzel@roesrath.de ,Tel. 02205-802-123
Außensprechstunde der Frauenberatungsstelle Bergisch Gladbach in Rösrath
Jeden 1. Montag im Monat um 14.00 und um 15.00 Uhr bietet die Frauenberatungsstelle Bergisch Gladbach eine Außensprechstunde im Stadtteibüro in Rösrath an.
Frauenberatungsstelle Bergisch Gladbach, Hauptstraße 155,
51465 Bergisch Gladbach, 02202-45112 oder
unter frauenberatungsstelle-bgl@t-online.de
weitere Informationen: www.frauenhelfenfrauen-gl.de
Der Bundesrat hat am 2. Juni 2017 eine Stellungnahme zum Gesetz zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – KJSG, BT-Drs. 18/12330) beschlossen (BR-DRs. 314/17 (B)). Darin schlägt er 60 Änderungen des Gesetzesentwurfs vor. Bereits am 18. Mai 2017 war der Gesetzesentwurf im Bundestag debattiert worden.
Der Gesetzesentwurf sieht zahlreiche Änderungen im SGB VIII vor, zum Beispiel zu Inklusion und Eingliederungshilfe, zum Schutz vor Kindeswohlgefährdungen, im Bereich der Aufsicht, im Rahmen der Hilfeplanung, im Pflegekinderwesen und im Kostenbeitragsrecht.
Die Beteiligungsrechte von Kindern sollen gestärkt werden. Berufsgeheimnisträger sollen zum Schutz vor Kindeswohlgefährdungen in die Gefährdungseinschätzung einbezogen werden.
Auch soll der Umfang der Aufsicht durch die Aufsichtsbehörden durch eine Verschärfung der Nachweispflichten erweitert werden.
Im Rahmen der Hilfeplanung ist eine Perspektivklärung dahingehend vorgesehen, ob die Leistung zeitlich befristet sein oder eine auf Dauer angelegte Lebensform bieten soll.
Für unbegleitete Minderjährige sieht der Entwurf in § 78f Abs. 2 SGB VIII die Möglichkeit des Abschlusses von Rahmenverträgen zwischen den obersten Landesjugendbehörden und den kommunalen Spitzenverbänden vor. Den Bundesländern soll das Recht eingeräumt werden, die Kostenerstattung nach § 89d Abs. 1 SGB VIII an die Rahmenverträge zu knüpfen.
Am 19. Juni 2017 findet eine Sachverständigenanhörung zu diesem Gesetzentwurf im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Bundestags statt.
Der Bundesrat hat am 2. Juni 2017 zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken (Netzwerkdurchsetzungsgesetz – NetzDG, BT-Drs. 18/12356) Stellung genommen (BR-Drs. 315/17). Der Bundestag hatte den Entwurf bereits in seiner Sitzung am 19. Mai 2017 debattiert.
Der Bundesrat begrüßt die Intention des Gesetzesentwurfs, verstärkt gegen Hetze und Fake News im Internet vorzugehen. Allerdings müssten die geplanten Maßnahmen verhältnismäßig sein. So könnten hohe Bußgelder dazu führen, dass soziale Netzwerke Einträge vorzeitig löschten. Der Bundesrat schlägt daher die Einrichtung einer Clearingstelle vor. Dort sollen sich Betroffene melden können, wenn ein Eintrag gelöscht wurde, der nicht rechtswidrig gewesen sein soll.
Mit einer erweiterten Meldepflicht soll in Deutschland der Schutz vor Infektionskrankheiten verbessert werden. Der Bundestag verabschiedete dazu Anfang Juni 2017 einen Gesetzentwurf (BT-Drs. 18/10938) zur Modernisierung der epidemiologischen Überwachung übertragbarer Krankheiten in veränderter und ergänzter Fassung (BT-Drs. 18/12604).
Unter anderem beinhaltet der Entwurf eine Neuerung zur Verbesserung des Impfschutzes. Bei der Aufnahme von Kindern in eine Kita müssen Eltern nachweisen, dass sie für ihr Kind eine ärztliche Impfberatung erhalten haben. Ist dieser Nachweis nicht erbracht, wird für die Kita-Leitung eine Berichtspflicht an das jeweilige Gesundheitsamt neu eingeführt. Die Behörde kann die Eltern dann zu einer Beratung laden. Der Nachweis einer Impfberatung ist schon seit zwei Jahren Pflicht. Bislang ist es den Kitas freigestellt, ob sie die Eltern melden.
Der Bundesrat muss den Gesetzentwurf noch billigen.
Der Bundestag hat am 1. Juni 2017 das Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen (BT-Drs. 18/12086) in der Fassung der Empfehlung des Rechtsausschusses (BT-Drs. 18/12607) beschlossen.
Zukünftig sollen Ehen nur noch von Erwachsenen geschlossen werden können. Die Möglichkeit nach § 1303 Abs. 2 BGB, wonach das Familiengericht der Heirat eines 16- oder 17-jährigen Ehepartners zustimmen kann, soll entfallen. Ist ein Ehepartner bei der Eheschließung 16 oder 17 Jahre alt (gewesen), ist die Ehe in der Regel durch richterliche Entscheidung aufzuheben. Ist ein Ehepartner bei der Eheschließung jünger als 16 Jahre alt (gewesen), soll die Ehe unwirksam sein, ohne dass ein gerichtliches Verfahren erforderlich ist. Diese Regelungen gelten sowohl für Ehen, die vor Inkrafttreten des Gesetzesentwurfs geschlossen wurden, als auch für im Ausland geschlossene Ehen.
Die Zustimmung des Bundesrates ist nicht erforderlich. Das Gesetz wird am Tag nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft treten.
Der Bundesrat hat am 2. Juni 2017 dem Gesetzesentwurf zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht (BT-Drs. 18/11546) zugestimmt (BR-Drs. 390/17). Bereits am 18. Mai 2017 hatte der Bundestag den Gesetzesentwurf in der vorgeschlagenen Fassung des Innenausschusses des Bundestages (BT-Drs. 18/12415) verabschiedet.
Neben verschiedenen Änderungen im Aufenthalts- und Asylgesetz sieht das Gesetz auch eine Ergänzung in § 42 SGB VIII vor. Zukünftig sind Jugendämter verpflichtet, unverzüglich, also noch vor Bestellung eines Vormunds, einen Asylantrag für Minderjährige zu stellen, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie internationalen Schutz benötigen.
Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ist eine neue Regelung in § 1597a BGB zum Verbot der missbräuchlichen Anerkennung der Vaterschaft vorgesehen. So darf etwa die Vaterschaft nicht gerade zu dem Zweck anerkannt werden, um die rechtlichen Voraussetzungen für die erlaubte Einreise oder den erlaubten Aufenthalt des Kindes, des Anerkennenden oder der Mutter zu schaffen.
Das Gesetz wird dem Bundespräsidenten zur Unterschrift vorgelegt und soll am Tag nach der Verkündung in Kraft treten.
Am 2. Juni 2017 hat der Bundesrat dem Gesetzesentwurf zum weiteren quantitativen und qualitativen Ausbau der Kindertagesbetreuung (BT-Drs. 18/12158) zugestimmt.
In den Jahren 2017 bis 2020 unterstützt der Bund die Bundesländer mit 1,126 Milliarden Euro zur Finanzierung von weiteren 100.000 Plätzen in der Kindestagesbetreuung. Die Gelder können für Neu-, Aus- und Umbauten sowie für Sanierungen und als Investitionen in die Ausstattung von Kitas verwendet werden. Die Bundesländer können sie bis Ende 2019 abrufen.
Das Gesetz wird nun dem Bundespräsidenten zur Unterschrift vorgelegt. Es soll rückwirkend zum 1. Januar 2017 in Kraft treten.
Am 1. Juni 2017 hat der Bundestag das Gesetz zum Ausbau des Unterhaltsvorschusses verabschiedet. Einen Tag später, am 2. Juni 2017, hat es auch der Bundesrat beschlossen (BR-Drs. 430/17 (B)). Das Gesetz ist Teil einer umfangreichen Reform der Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen.
Das Gesetz wird dem Bundespräsidenten zur Unterschrift vorgelegt. Die Änderungen zum Unterhaltsvorschuss sollen zum 1. Juli 2017 wirksam werden.
Am 2. Juni 2017 hat der Bundesrat dem Gesetzentwurf zur Bekämpfung der Steuerumgehung und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften (BT-Drs. 18/12127) zugestimmt (BR-Drs. 365/17).
Der Gesetzesentwurf sieht unter anderem vor, dass Kindergeld zukünftig nur noch für sechs Monate rückwirkend beantragt werden kann. Bisher konnte Kindergeld für die vergangenen vier Jahre beantragt werden.
Das Gesetz wird dem Bundespräsidenten zur Unterschrift vorgelegt. Die Änderungen zum Kindergeld sollen zum 1. Januar 2018 in Kraft treten.
Am 29. Mai 2017 wurde das Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzrechts im Bundesgesetzblatt verkündet (BGBl. Teil I, S. 1228).
Die Neuregelungen zur Verlängerung der Mutterschutzfrist auf 12 Wochen bei Geburt eines behinderten Kindes sowie zur Einführung eines viermonatigen Kündigungsschutzes bei einer Fehlgeburt nach der 12. Woche sind damit bereits am 30. Mai 2017 in Kraft getreten.
Die Erweiterung des Mutterschutzes unter anderem auf Schülerinnen und Studentinnen wird zum 1. Januar 2018 wirksam.
20. Frauentag mit geballter Frauenpower
Unter dem Motto: „Viel erreicht – viel zu tun“ hatten die Stadt Rösrath und der Kulturverein Schloss Eulenbroich zu einem Empfang in die Bildungswerkstatt des Schlosses geladen. Rund 100 Frauen aus der gesamten Region und aus allen gesellschaftlichen Bereichen waren der Einladung gefolgt, um gemeinsam über Notwendigkeit und Möglichkeiten der Gleichbehandlung von Frau und Mann zu diskutieren.
Der 20. Rösrather Frauentag – inzwischen Tradition - wurde von Bürgermeister Marcus Mombauer eröffnet, der darauf hinwies, dass „obwohl sich inzwischen vieles verbessert hat, auch heute die Chancengleichheit von Frauen und Männern noch nicht erreicht ist.
Zwischen Anspruch und Lebenswirklichkeit klafft immer noch eine Lücke. Das gilt insbesondere für Frauen im Erwerbsleben. Die Gleichstellung muss tatsächlich durchgesetzt werden. Das beginnt zuerst in den Köpfen.“
„Wir sind noch nicht am Ziel!“, fügt die Gleichstellungsbeauftrage der Stadt, Elke Günzel, auffordernd an alle hinzu.
Die geballte Frauenpower in der Veranstaltung zeigte sich dann auch durch die musikalischen Beiträge von Monika Kampmann und Ingrid Ittel-Fernau in den prägnanten Liedern wie „ Wenn wir zusammen gehen“ und „Tu was, dann tut sich was“ in denen Frauenrechte und Frauenbewusstsein thematisieret werden und in Liedern und Texten über Frauen, die ein Leben lang von der Gesellschaft benachteiligt wurden. Lieder, die unter die Haut gingen und betroffen machten.
Im Anschluss wurde im Bergischen Saal des Schlosses das Theaterstück „Die Marquise von O“ nach Heinrich von Kleist aufgeführt. Die Schauspielerin Cornelia Gutermann-Bauer vom Turmalin-Theater in Weingarts bot eine eindrucksvolle Inszenierung einer Geschichte um eine starke Frau, der das Publikum gebannt folgte. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Die spürbare Spannung löst sich am Ende in tosenden Applaus und stehende Ovationen für die Künstlerin auf. Auf der Bühne und im Saal - geballte Frauenpower.
Vor 15 Jahren wurden zum ersten Mal die blauen Fahnen "Frei leben - ohne Gewalt" gehisst. Mittlerweile wehen jedes Jahr bei dieser von Terres des Femmes initiierten Aktion Fahnen vor Frauenorganisationen, Bürgerämtern/Verwaltungen und Kirchen.
Equal Pay Day 18. März 2017
Frauen in Deutschland verdienen im Durchschnitt 21 Prozent weniger als ihre Kollegen. Um das Einkommen zu erzielen, das Männer bereits am 31. Dezember des Vorjahres hatten, müssen Frauen bis zum sogenannten Equal Pay Day des Folgejahres arbeiten. Der diesjährige Equal Pay Day in Deutschland findet am Samstag, den 18. März 2017 statt.
Den ersten Equal Pay Day in Deutschland, am 15. April 2008, organisierte Business Professional Women (BPW Germany). Das Tragen einer roten Tasche ist das Symbol des Protests und soll die roten Zahlen im Portemonnaie von Frauen verdeutlichen.
Auch wir rufen jährlich dazu auf, die Ungleichbehandlungen von Frauen im Erwerbsleben abzuschaffen. In Aktionen informieren wir über die Entgeltungerechtigkeit und ihre Ursachen.
Überall in Europa verdienen Frauen weniger als Männer. In Deutschland beträgt der Verdienstabstand nahezu unverändert 22 Prozent! Bundesweit machen Frauen deshalb rund um den 18. März 2017 auf diesen Missstand aufmerksam.
"Frauen gründen anders" Die Veranstaltungsreihe wendet sich an alle Frauen, die eine Gründung planen oder sich in der Gründungsphase befinden.
"Frauen gründen anders" Termine und Themen 2017 PDF 631 KB
Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums Pressemitteilung 103, Veröffentlicht am
Alleinerziehende Mütter und Väter leisten enorm viel und brauchen deshalb unsere besondere Unterstützung. Am 16. November hat das Bundeskabinett beschlossen, den Unterhaltsvorschuss auszuweiten: Ab 2017 wird der Unterhaltsvorschuss bis zur Volljährigkeit des Kindes gezahlt.
Die bisherige Höchstbezugsdauer von 72 Monaten wird aufgehoben. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig erklärt dazu: „Bislang zahlt der Staat höchstens sechs Jahre lang und für Elternteile mit Kindern ab zwölf Jahren gar nicht. Kinder wachsen, kommen in die Schule. Jetzt zum Beispiel werden dicke Jacken und Winterschuhe gebraucht. Gerade, wenn der Partner keinen Unterhalt zahlt, muss der Staat besser unterstützen. Deswegen soll der staatliche Vorschuss jetzt für Kinder bis zum Alter von 18 Jahren ausgeweitet werden. Davon werden zusätzlich mindestens 260.000 Kinder profitieren“.
Über die Finanzierung wird mit den Ländern gesondert eine Einigung herbeigeführt. In den laufenden Gesprächen hat der Bund den Ländern angeboten, auf seine Einnahmen nach § 8 Absatz 2 Unterhaltsvorschussgesetz (Rückgriff) zu ihren Gunsten zu verzichten. Der Unterhaltsvorschuss ist eine sehr wichtige Leistung für alleinerziehende Eltern und ihre Kinder. Das bestätigt nicht nur die Gesamtevaluation der familien-bezogenen Leistungen. Er sichert nicht nur die finanzielle Situation der Alleinerziehenden Familien ab, sondern vielmehr gelingt es durch die Bemühungen der Unterhaltsvorschussstellen um die Unterhaltszahlungen des Partners oft, dass Unterhalt fließt. Bereits in seiner derzeitigen Ausgestaltung sichert der Unterhaltsvorschuss verlässlich die wirtschaftliche Stabilität der Familien und trägt zu ihrem Wohlergehen bei.
Zum Hintergrund: Der Unterhaltsvorschuss ist eine besondere Hilfe für alleinerziehende Elternteile und ihre Kinder. Sie hilft den Alleinerziehenden, wenn sie wegen des Ausfallens der Unterhaltszahlungen des anderen Elternteils selbst nicht nur für die Betreuung und Erziehung des Kindes sorgen, sondern auch für den ausfallenden Barunterhalt aufkommen müssen. Alleinerziehende Elternteile und ihre Kinder sind in dieser Lebenssituation besonders zu unterstützen.
Der Unterhaltsvorschuss hat dabei auch armutsreduzierende Wirkung. Unterhaltsvorschuss unterstützt bislang längstens für 72 Monate und bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres des Kindes. Das wird nun geändert: Alleinerziehende können nunmehr auch für ältere Kinder im
Alter von 12 bis 17 Jahren Unterhaltsvorschuss und ohne Begrenzung der Bezugsdauer erhalten.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Internet unter www.bmfsfj.de bzw.http://www.familien-wegweiser.de
In diesem Jahr bieten Frauen in Führung (FiF) drei Vorträge für Frauen in Führungspositionen an. Sie finden immer freitags ab 19 Uhr statt. Dabei geht es um am 15. April um Ethik im Beruf, am 10. Juni darum, die Chefin in sich zu wecken und zum Abschluss am 18. November um traditionelle Lebensentwürfe. Die Teilnahme kostet pro Abend 12,50 Euro, Anmeldungen sind über das Frauenbüro Bergisch Gladbach unter Tel. 0 22 02/14 26 47 möglich.
Traditionelle Lebensentwürfe PDF 732 KB
Der Internationale Mädchentag (auch Welt-Mädchentag genannt) ist ein von den Vereinten Nationen (UNO) initiierter Aktionstag. Er soll in jedem Jahr am 11. Oktober einen Anlass geben, um auf die weltweit vorhandenen Benachteiligungen von Mädchen hinzuweisen.
In jedem Jahr fand ein vielfältiges Programm im Rheinisch-Bergischen Kreis für Mädchen statt.
Die Mädchen konnten zwischen zahlreichen Workshops wählen. Angeboten wurden Tanz- und Bewegungsworkshops, Boxen, Mini-Kurs Selbstverteidigung, Mitmach-Aktion "Singen" der Musikschule, Fotoausstellung zum Thema "Mädchenbilder“ und Workshops, in denen die Mädchen Gelegenheit hatten, sich mit Themen wie gewaltfreie Kommunikation, Ernährung und anderem auseinander zu setzen.
Jungen -Zukunftstag
Sichtwechsel - Lebensthemen und Chancen von Frauen und Mädchen mit Behinderung und chronischer Erkrankung in Nordrhein-Westfalen"
Broschüre Sichtwechsel - Lebensthemen und Chancen von Frauen und Mädchen mit Behinderung und chronischer Erkrankung in Nordrhein-Westfalen" PDF 2,64 MB
Wiedereinstieg in den Beruf, Beratung
Buergermeister@278a31e0f36e4974836cea3ddda32276Roesrath.de
InfoStadt@7c2713c829a64aa3bfb89a054e37131eroesrath.de
post@996a0b1ecfa44423958fa1f3aa586b2broesrath.de-mail.de
Elkee82792a9c40f46148319f44dc60caad5.Guenzel@ce04827876ac4276a478f6821ca2044fRoesrath.de

References: § 78
 § 89
 § 1303
 § 42
 § 1597
 § 8