Source: https://westwoodlabs.de/wiki/index.php?title=Satzung
Timestamp: 2018-12-12 10:04:21+00:00

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Satzung – Westwoodlabs
Dies ist eine offizielle Seite. Änderungen dürfen nur durch den Vorstand vorgenommen werden.
Zuletzt durch die MV geändert am: 14.08.2017
3 § 3 Selbstlosigkeit
4 § 4 Erwerb der Mitgliedschaft
5 § 5 Beendigung der Mitgliedschaft
8 § 8 Die Mitgliederversammlung
9 § 9 Der Vorstand
10 § 10 Änderung der Satzung
11 § 11 Auflösung des Vereins
12 § 12 Schlussbestimmung
Der Verein führt den Namen Westwoodlabs und soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung führt er den Zusatz „e.V.“.
Der Verein hat seinen Sitz in Wirges.
Zweck des Vereins ist die unentgeltliche und selbstlose Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung.
Unentgeltliche Seminare zur Funktionsweise und Entwicklung von elektronischen und informationstechnischen Systemen. Insbesondere durch die Bereitstellung von technischer Ausrüstung und Arbeitsmitteln.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Insbesondere ist es Mitgliedern des Vereins untersagt, auf Veranstaltungen des Vereins oder in Zusammenhang mit Aktivitäten des Vereins für sich oder eines ihrer Unternehmen zu werben.
Der Verein hat ordentliche, Ehren- und Fördermitglieder
Ordentliche Mitglieder können ausschließlich natürliche Personen werden.
Die Mitgliederversammlungen kann Personen, die sich durch besondere Verdienste im Sinne des Vereins oder die von ihm verfolgten satzungsgemäßen Zwecke hervorgetan haben, zu Ehrenmitgliedern ernennen. Ehrenmitglieder haben alle Rechte eines ordentlichen Mitglieds. Sie sind von Beitragsleistungen befreit.
Die Beitrittserklärung erfolgt in Textform gegenüber dem Vorstand. Über die Annahme der Beitrittserklärung entscheidet der Vorstand.
Gegen den ablehnenden Bescheid des Vorstands kann der Antragsteller Beschwerde einlegen, die binnen eines Monats ab Zugang der Ablehnung schriftlich beim Vorstand einzureichen ist. Über die Beschwerde entscheidet die Mitgliederversammlung. Die Mitgliedschaft beginnt nach positivem Aufnahmebescheid und mit Eingang des ersten Mitgliedsbeitrags.
Der Verein erhebt einen regelmäßigen Mitgliedsbeitrag. Näheres regelt eine von der Mitgliederversammlung zu beschließende Beitragsordnung.
Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleich aus welchem Grund, erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückerstattung von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Der Anspruch des Vereins auf offene Beitragsforderungen bleibt hiervon unberührt.
Bei offenen Rückständen, deren Fälligkeitsdatum um zwei Monate überschritten wurde, ruht die Mitgliedschaft bis zur Begleichung aller offenen Rückstände.
Die Mitgliederversammlung ist mindestens einmal pro Jahr, vom Vorstand mit einer mindestens 14-tägigen Frist, einzuberufen.
Die Einladung zur Mitgliederversammlung erfolgt in Textform, insbesondere per E-Mail.
Stimmberechtigt ist jedes anwesende Mitglied, dessen Mitgliedschaft nicht ruht. Fördermitglieder haben kein Stimmrecht.
Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist Protokoll zu führen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollierenden zu unterzeichnen ist.
Die Mitgliederversammlung bestimmt mindestens einen Kassenprüfer, üblicherweise nach Wahl eines Vorstands und ebenfalls für eine Dauer von zwei Jahren. Hiervon kann die Mitgliederversammlung in begründeten Fällen abweichen. Die Kassenprüfer kontrollieren die Arbeit des Kassenwartes und berichten der Mitgliederversammlung.
Die Vorstandsmitglieder werden für eine Dauer von zwei Jahren (Amtsperiode) gewählt. Sie bleiben bis zur satzungsgemäßen Bestellung des nachfolgenden Vorstands im Amt. Wiederwahl ist zulässig. Bei Beendigung der Vereinsmitgliedschaft endet automatisch die Vorstandszugehörigkeit.
Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtsperiode vorzeitig aus, so bestimmt der Vorstand für die restliche Dauer einen Vertreter aus seinen Reihen. Wird innerhalb von sieben Tagen kein Beschluss über die Vertretungsregelung getroffen, so hat der Vorstand unverzüglich eine Mitgliederversammlung einzuberufen deren Zweck die Wahl eines entsprechenden Vertreters bis zum Ende der regulären Amtsperiode ist.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in öffentlichen Vorstandssitzungen. Bei Bedarf, beispielsweise beim Umgang mit personenbezogenen Daten, Ausschlüssen und Ähnlichem, können Tagesordnungspunkte im nichtöffentlichen Teil behandelt werden. Diese Punkte sind auf der Tagesordnung anzugeben.
Beschlüsse können auch außerhalb von Vorstandssitzungen schriftlich oder fernmündlich gefasst werden, sofern kein Vorstandsmitglied widerspricht.
Die Sitzungen und Beschlüsse des Vorstands sind schriftlich niederzulegen und vom Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter sowie dem Schriftführer zu unterzeichnen.
Sitzungen werden vom Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter schriftlich oder mündlich mindestens zwei Tage vorher einberufen. Die Mitglieder sind über die Sitzung und die Tagesordnung zu informieren.
Beschlüsse des Vorstands werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
Änderung der Satzung bedürfen in der Mitgliederversammlung einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen, Änderungen des Vereinszwecks einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen.
Eine Satzungsänderung darf nur erfolgen, wenn sie in der den Mitgliedern mit der Einladung zugegangenen voraussichtlichen Tagesordnung aufgenommen war.
Der Verein wird aufgelöst, wenn in einer ausdrücklich hierzu einberufenen Mitgliederversammlung mindestens drei Viertel der Mitglieder anwesend sind und drei Viertel der abgegebenen Stimmen die Auflösung beschließen. Ist die Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, so kann nach Ablauf eines Monats eine neue Mitgliederversammlung einberufen werden, in der der Beschluss zur Auflösung, ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder, mit einer Stimmenmehrheit von drei Viertel beschlossen wird. In der zweiten Ladung muss auf diese Bestimmung besonders hingewiesen werden.
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fallen die Finanzmittel des Vereins an die DKMS gemeinnützige GmbH (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) geführt unter der Nummer 381293 im Handelsregister Abteilung B des Amtsgerichts Stuttgart, sowie das Vereinsinventar an das Haus der Jugend Montabaur e.V., geführt unter Nummer 1133 im Vereinsregister des Amtsgerichts Montabaur.
Der Vorstand ist befugt, redaktionelle Änderungen an dieser Satzung durchzuführen, sofern sie einer Auflage des Registergerichts oder einer Behörde entsprechen muss. Über diese Änderungen müssen die Mitglieder unverzüglich schriftlich oder fernschriftlich informiert werden.
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Diese Seite wurde zuletzt am 28. April 2018 um 11:56 Uhr bearbeitet.

References: § 3
 § 4
 § 5
 § 8
 § 9
 § 10
 § 11
 § 12