Source: http://rechtsanwalt-berlin.info/sprengstoffstrafrecht-berlin.html
Timestamp: 2017-09-25 16:47:36+00:00

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Sprengstoffstrafrecht - Rechtsanwalt Strafrecht Berlin
Rechtsanwalt für Strafrecht (Strafverteidiger) in Berlin Torsten Hildebrandt. Die Kanzlei von Rechtsanwalt für Strafrecht in Berlin Torsten Hildebrandt ist spezialisiert auf Steuerstrafrecht. Schwerpunkte der Tätigkeit von Rechtsanwalt fü Strafrecht in Berlin Mitte Torsten Hildebrandt als Strafverteidiger sind das Allgemeine Strafrecht, Arztstrafrecht, Betäubungsmittelstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Jugendstrafrecht, Steuerstrafrecht und Sexualstrafrecht. • Sprengstoffstrafrecht - Rechtsanwalt Strafrecht Berlin • Verteidigung im Waffen- und Sprengstoffstrafrecht • Die Kanzlei für Strafrecht und Strafverteidigung befindet sich Kurfürstendamm 185 in 10707 Berlin. Anlass der Beauftragung von Rechtsanwalt für Strafrecht in Berlin Torsten Hildebrandt als Strafverteidiger ist etwa die Zustellung einer Anklageschrift an den Beschuldigten bzw. eines Strafbefehls, Ladung zur Beschuldigtenvernehmung (Vorladung) durch die Polizei, Steuerfahndung oder Staatsanwaltschaft, Vollstreckung von Untersuchungshaft (Haftbefehl, Haftbefehlsverkündungstermin, Haftprüfung, Festnahme), Durchsuchung und Beschlagnahme, Ladung als Angeklagter zur Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht Tiergarten oder Landgericht Berlin in Berlin Moabit (Kriminalgericht). Auch kommt in Betracht die Beiordnung von Rechtsanwalt für Strafrecht Torsten Hildebrandt als Pflichtverteidiger im Strafverfahren. Torsten Hildebrand, Rechtsanwalt für Strafrecht in Berlin, Strafverteidiger. Auf den Seiten von Rechtsanwalt für Strafrecht in Berlin Torsten Hildebrandt finden Sie Informationen zum Strafrecht, insbesondere zum Steuerstrafrecht, Strafverfahrensrecht, zur Strafverteidigung im Allgemeinen und zur Arbeit des Strafverteidigers. Das Internet kann jedoch nicht die Konsultation eines Rechtsanwalts für Strafrecht ersetzen.
Verteidigung in Insolvenzstrafsachen
Verteidigung in Arztstrafsachen
Verteidigung in Wirtschaftsstrafverfahren
Die maßgeblichen Strafnormen des Sprengstoffstrafrechts sind zum einen § 40 des Gesetzes über explosionsgefährliche Stoffe (SprengG) sowie zum anderen § 308 des Strafgesetzbuches (StGB).
§ 40 SprengG pönalisiert den unerlaubten Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen und belegt ihn mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe.
Mit einer Mindeststrafe von einem Jahr Freiheitsstrafe und damit als Verbrechen wird nach § 308 Abs. 1 StGB das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion bestraft, wenn der Täter hierbei vorsätzlich Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet. Der Täter muß sich also zumindest damit abgefunden haben, daß durch die Explosion ein Mensch verletzt oder eine fremde Sache von bedeutendem Wert erheblich beschädigt werden könnte. Eine Verletzung oder Beschädigung muß hierbei allerdings nicht eintreten, da allein die konkrete Gefährdung für die Strafbarkeit ausreicht.
Verursacht der Täter die vorbezeichnete Gefahr fahrlässig, erkennt er also nicht die Möglichkeit eines Schadenseintritts oder vertraut er darauf, daß keine Gefährdung eintreten werde, ist die Tat gemäß § 308 Abs. 5 StGB strafbar. Es droht eine Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder Geldstrafe. Es handelt sich also gemäß § 12 StGB um ein Vergehen, sodaß im Gegensatz zu § 308 Abs. 1 StGB eine Einstellung des Verfahren mit oder ohne Auflagen (§ 153 bzw. 153a StPO) möglich ist.
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References: § 40
 § 308

§ 40
 § 308
 § 308
 § 12
 § 308