Source: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020-06/49992528-dgap-hv-viscom-ag-bekanntmachung-der-3-015.htm
Timestamp: 2020-08-06 01:36:59+00:00

Document:
DGAP-HV: Viscom AG: Bekanntmachung der -3-
Aktien»Nachrichten»VISCOM AKTIE»DGAP-HV: Viscom AG: Bekanntmachung der -3-
7,640 Euro
7,520 7,880 05.08.
7,500 7,880 05.08.
DJ DGAP-HV: Viscom AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 04.08.2020 in Viscom AG, Hannover mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
Viscom AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 04.08.2020
in Viscom AG, Hannover mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß
Viscom AG Hannover ISIN DE0007846867
WKN 784 686 Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung
Wir laden unsere Aktionäre (m/w/d) zu der am Dienstag,
dem 4. August 2020, um 10:00 Uhr, *ausschließlich
virtuell stattfindenden* ordentlichen Hauptversammlung
2020 der Viscom AG ein.
Die Hauptversammlung findet gemäß § 1 Abs. 2 des
(_COVID-19-Gesetz_) in den Geschäftsräumen der
Gesellschaft, Carl-Buderus-Straße 9-15, 30455
Hannover, ohne physische Präsenz der Aktionäre oder
Stimmrechtsvertreters der Gesellschaft) im Wege der
elektronischen Zuschaltung der Aktionäre oder ihrer
Bevollmächtigten statt.
Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2019 sowie
der Lageberichte der Viscom AG und des Konzerns
übernahmerechtlichen Angaben nach §§ 289a Abs. 1,
30. März 2020 gebilligt und den Jahresabschluss
damit festgestellt. Somit entfällt eine
Feststellung durch die Hauptversammlung. Der
Vorstand und, soweit der Bericht des
werden die zugänglich zu machenden Unterlagen im
Aktionäre haben gemäß § 1 Abs. 2 S. 1 Nr. 3
des COVID-19-Gesetzes im Vorfeld der
Hauptversammlung die Möglichkeit, Fragen hierzu
zu stellen (siehe näher unter 'Fragemöglichkeit
gemäß § 1 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 des
COVID-19-Gesetzes'). Der Beschluss über die
Verwendung des Bilanzgewinns wird unter Punkt 2
der Tagesordnung gefasst.
festgestellten Jahresabschluss der Viscom AG zum
31. Dezember 2019 ausgewiesenen Bilanzgewinn in
Höhe von 8.269.311,98 EUR  wie folgt zu
Ausschüttung einer        444.253,00 EUR
Dividende von 0,05 EUR
Gewinnvortrag             7.825.058,98 EUR
Bilanzgewinn              8.269.311,98 EUR
Der Vorschlag berücksichtigt die im Zeitpunkt der
Einberufung vorhandenen Stück 134.940 eigenen
Aktien, die nicht dividendenberechtigt sind.
Sollte sich die Anzahl der dividendenberechtigten
Ausschüttung von 0,05 EUR  je
Der Anspruch auf die Dividende ist am 7. August
2020 fällig und wird ab diesem Tag ausgezahlt.
Es ist vorgesehen, über diesen Tagesordnungspunkt
im Wege der Einzelentlastung abstimmen zu lassen.
Abschluss- und des Konzernabschlussprüfers für
Hannover, zum Abschluss- und
2020, zum Abschlussprüfer für eine etwaige
Auf Grundlage eines gemäß Art. 16
Auswahlverfahrens hat der Aufsichtsrat als
mögliche zukünftige Abschlussprüfer die
Hannover, sowie die Rödel & Partner GmbH in die
finale Wahl gezogen. Der Aufsichtsrat hat sich
nach sorgfältiger Evaluierung der
Ausschreibungsergebnisse entschieden, der
Hauptversammlung die PricewaterhouseCoopers GmbH
Hannover, zur Wahl vorzuschlagen. Der Empfehlung
liegt ein Auswahlverfahren mit vorab definierten
Kriterien zugrunde, denen im Rahmen einer
schriftlichen und mündlichen Präsentation sowie
der Transparenzberichte und der Informationen zur
Unabhängigkeit mithilfe eines Auswertungs-Tools
ein Score zugeordnet wurde. Abschließend
erfolgte eine Gesamtwürdigung. Die
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft erzielte nicht
nur die höchste Gesamtpunktzahl, sondern lieferte
auch den besten Gesamteindruck. Hervorzuheben
sind die über Jahre bewiesene hohe
Zuverlässigkeit und Glaubwürdigkeit und die auch
im Vergleich besonders starke Kompetenz bei
international tätigen kapitalmarktorientierten
Mandanten wie der Viscom AG.
6. *Beschlussfassung über die neue Ermächtigung zum
von der Hauptversammlung im Juni 2015
beschlossene Ermächtigung am 1. Juni 2020
ausgelaufen ist, soll der Hauptversammlung
eine Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung
eigener Aktien zu erteilen, und zwar wiederum für
die gesetzlich vorgesehene Ermächtigungsfrist von
fünf Jahren, um die Hauptversammlung vom
Erfordernis einer alljährlichen Beschlussfassung
des Bezugs- und Andienungsrechts der Aktionäre,
a) Die Gesellschaft wird bis zum 4. August
2025 ermächtigt, eigene Aktien bis zu
anderen eigenen Aktien, die sich jeweils im
nach §§ 71a ff. AktG zuzurechnen sind,
Gesellschaft übersteigen. Der Erwerb zum
Zweck des Handels mit eigenen Aktien ist
b) Die Ermächtigung kann ganz oder in
Verfolgung eines oder mehrerer Zwecke durch
die Gesellschaft oder auch durch ihre
Konzernunternehmen oder für ihre oder deren
Rechnung von Dritten ausgeübt werden.
c) Der Erwerb darf nach Wahl des Vorstands
aa) Im Falle des Erwerbs über die Börse
darf der gezahlte Gegenwert je Aktie
Mittelwert der Schlusskurse für
Ausstattung im XETRA-Handel (oder
mehr als 10 % über- bzw. um nicht
bb) Bei einem öffentlichen Kaufangebot
bzw. einer öffentlichen Aufforderung
zur Abgabe eines Kaufangebots dürfen
Abgabe eines Kaufangebots um nicht
Ergeben sich nach Veröffentlichung
solchen Angebots angepasst werden.
maßgebliche Kurs nach dem
Schlusskurs für Aktien der
Wertpapierbörse vor der
10 %-Grenze für das Über- bzw.
die 20 %-Grenze für das
anzuwenden. Das Volumen des Angebots
bzw. der Aufforderung zur Abgabe von
Angeboten kann begrenzt werden.
Sofern die gesamte Annahme des
Angebots bzw. die bei einer
überschreitet bzw. überschreiten,
muss der Erwerb bzw. die Annahme im
Aktien erfolgen. Ein etwaiges Recht
der Aktionäre, ihre Aktien im
Verhältnis ihrer Beteiligung
anzudienen, wird ausgeschlossen. Ein
Gesellschaft sowie eine Rundung nach
bzw. die Aufforderung zur Abgabe
d) Der Vorstand ist ermächtigt, Aktien der
einer früheren Ermächtigung erworben werden
bzw. wurden, zu allen gesetzlich
zugelassenen Zwecken, insbesondere auch zu
den folgenden Zwecken, zu verwenden:
auch in anderer Weise als über die
Börse oder mittels eines Angebots an
sämtliche Aktionäre veräußert
werden, wenn die Aktien gegen
Barzahlung zu einem Preis
der Mittelwert der Schlusskurse für
Wertpapierbörse vor der Eingehung
der Verpflichtung zur
Veräußerung der Aktien. Das
Bezugsrecht der Aktionäre ist
ausgeschlossen. Diese Ermächtigung
gilt jedoch nur mit der
AktG veräußerten Aktien
nicht überschreiten dürfen und zwar
Laufzeit dieser Ermächtigung aus
genehmigtem Kapital gemäß § 186
Ferner sind auf diese Begrenzung auf
10 % des Grundkapitals diejenigen
Wandlungspflicht oder
Andienungsrecht der Gesellschaft)
sind, die während der Laufzeit
Andienungsrecht der Gesellschaft) in
des Bezugsrechts ausgegeben wurden.
Eine erfolgte Anrechnung entfällt,
soweit Ermächtigungen zur Ausgabe
neuer Aktien aus genehmigtem Kapital
oder zur Ausgabe von Wandel-
Abs. 3 Satz 4 AktG nach einer
Ausübung solcher Ermächtigungen, die
zur Anrechnung geführt haben, von
der Hauptversammlung erneut erteilt
Börse oder mittels Angebot an
werden, soweit dies gegen
Sachleistung Dritter, insbesondere
durch die Gesellschaft selbst oder
Unternehmen, sowie im Rahmen von
erfolgt. Das Bezugsrecht der
Aktionäre ist jeweils
Hauptversammlungsbeschluss ganz oder
teilweise eingezogen werden. Sie
dd) Darüber hinaus kann der Vorstand mit
Zustimmung des Aufsichtsrats im Fall
der Veräußerung von erworbenen
eigenen Aktien im Rahmen eines an
das Bezugsrecht der Aktionäre für
e) Die insgesamt unter den vorstehenden
Ermächtigungen gemäß lit. d) aa) und
veräußerten eigenen Aktien dürfen 20 %
des Grundkapitals nicht überschreiten, und
der Ermächtigung, noch im Zeitpunkt ihrer
Ausübung. Auf die vorgenannte 20 %-Grenze
sind anzurechnen (i) neue Aktien, die
bis zur bezugsrechtsfreien Veräußerung
der eigenen Aktien aus genehmigtem Kapital
ausgegeben wurden und (ii) diejenigen
dieser Ermächtigung bis zur
vorgenannte 20 %-Grenze geführt hat, die
f) Die Ermächtigungen unter lit. d) erfassen
auch die Verwendung von Aktien der
Gesellschaft, die aufgrund von § 71d Satz 5
AktG erworben wurden.
g) Die Ermächtigungen unter lit. d) können
einmal oder mehrmals, ganz oder in Teilen,
einzeln oder gemeinsam, die Ermächtigungen
gemäß lit. d) aa) und bb) können auch
Gesellschaft stehende Unternehmen oder auf
deren Rechnung oder auf Rechnung der
h) Maßnahmen des Vorstands aufgrund
dieses Hauptversammlungsbeschlusses dürfen
*Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu
Punkt 6 der Tagesordnung über den Ausschluss des
Bezugs- und Andienungsrechts gemäß § 71 Abs.
1 Nr. 8 AktG in Verbindung mit § 186 Abs. 3 und
Abs. 4 Satz 2 AktG:*
Zu Punkt 6 der Tagesordnung wird der
Hauptversammlung vorgeschlagen, die Gesellschaft
gem. § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG bis zum 4. August
2025 zu ermächtigen, eigene Aktien bis zu 10 %
niedriger ist - zum Zeitpunkt der Ausübung der
erwerben. Die Gesellschaft ist nach dem
Beschlussvorschlag berechtigt, die aufgrund
teilweise unter Ausschluss des Bezugsrechts der
Aktionäre zu veräußern oder zu begeben.
eigener Aktien ersetzt hinsichtlich der dort
genannten Erwerbsmöglichkeiten die bisherige
Ermächtigung, die von der Hauptversammlung am 3.
Juni 2015 erteilt wurde. Die Ermächtigung soll
die Gesellschaft in die Lage versetzen, das
Instrument des Erwerbs eigener Aktien bis zum 4.
August 2025 und damit für die gesetzlich
vorgesehene Ermächtigungsfrist von fünf Jahren
Der Erwerb eigener Aktien kann nur über die Börse
oder mittels eines an alle Aktionäre gerichteten
Angebots können die Adressaten der Aufforderung
entscheiden, wie viele Aktien und - bei
Festlegung einer Preisspanne - zu welchem Preis
sie diese der Gesellschaft anbieten möchten.
Sofern ein öffentliches Kaufangebot überzeichnet
ist bzw. im Falle einer Aufforderung zur Abgabe
eines Angebots von mehreren gleichwertigen
Angeboten nicht sämtliche angenommen werden
können, müssen der Erwerb bzw. die Annahme im
erfolgen. Jedoch soll es möglich sein, eine
bevorrechtigte Annahme kleiner Offerten oder
zu erwerbenden Aktienanzahl und kleine
Schlusskurse für Aktien der Gesellschaft gleicher
Ausstattung im XETRA-Handel (oder einem
vergleichbaren Nachfolgesystem) an den letzten
fünf Handelstagen der Frankfurter Wertpapierbörse
vor dem Tag der Veröffentlichung des Angebots
bzw. der öffentlichen Aufforderung zur Abgabe
eines Angebots um nicht mehr als 10 % über- bzw.
um nicht mehr als 20 % unterschreiten. Ergeben
sich nach der Veröffentlichung eines Kaufangebots
auch auf den Schlusskurs für Aktien der
Gesellschaft gleicher Ausstattung im XETRA-Handel
(oder einem vergleichbaren Nachfolgesystem) am
eines solchen Angebots kann weitere Bedingungen
Die aufgrund dieser oder einer früher erteilten
Ermächtigung erworbenen eigenen Aktien dürfen zu
allen gesetzlich zulässigen Zwecken verwendet
werden, insbesondere auch zu den folgenden:
Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen können die von
der Gesellschaft erworbenen eigenen Aktien über
die Börse oder mittels eines öffentlichen
Angebots an alle Aktionäre wieder veräußert
wird bei der Wiederausgabe der Aktien das Recht
der Aktionäre auf Gleichbehandlung gewahrt.
Darüber hinaus sieht der Beschlussvorschlag vor,
dass der Vorstand die aufgrund der Ermächtigung
erworbenen eigenen Aktien auch in anderer Weise
als über die Börse oder durch ein Angebot an alle
Aktionäre veräußern kann, wenn die eigenen
Aktien gegen Barleistung zu einem Preis
veräußert werden, der den Börsenkurs der
Aktien der Viscom AG gleicher Ausstattung zum
Zeitpunkt der Eingehung der Verpflichtung zur
Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet.
Mit dieser Ermächtigung, die einem
Bezugsrechtsausschluss gleichkommt, wird von der
Bezugsrechtsausschluss Gebrauch gemacht. Im
Interesse der Gesellschaft soll damit
institutionellen Investoren Aktien der
flexibel reagieren zu können. Den Interessen der
Aktionäre wird dadurch Rechnung getragen, dass
die Aktien nur zu einem Preis veräußert
werden dürfen, der den Börsenkurs der Aktie der
Viscom AG gleicher Ausstattung zum Zeitpunkt der
Eingehung der Verpflichtung zur Veräußerung
nicht wesentlich unterschreitet. Die endgültige
Festlegung des Veräußerungspreises für die
Verwendung. Der Vorstand wird einen eventuellen
Abschlag vom Börsenpreis nach den zum Zeitpunkt
möglichst niedrig bemessen. Der Abschlag vom
Börsenpreis zum Zeitpunkt der Ausnutzung der
Ermächtigung wird keinesfalls mehr als 5 % des
maßgeblichen Börsenpreises betragen. Diese
höchstens 10 % des Grundkapitals der
Gesellschaft, und zwar sowohl im Zeitpunkt des
Wirksamwerdens als auch im Zeitpunkt der Ausübung
Auf die Begrenzung von 10 % des Grundkapitals bei
Veräußerung der eigenen Aktien gegen
maßgeblichen Börsenpreises sind neue Aktien
Ermächtigung aus genehmigtem Kapital gemäß §
Bezugsrechts ausgegeben werden. Ferner sind auf
diese Begrenzung auf 10 % des Grundkapitals
diejenigen Aktien anzurechnen, die zur Bedienung
von Wandel- und/oder Optionsschuldverschreibungen
Optionsrecht oder Wandlungspflicht oder
Andienungsrecht der Gesellschaft) ausgegeben
Ermächtigung aufgrund einer Ermächtigung zur
Optionsschuldverschreibungen (bzw. Genussrechten
oder Gewinnschuldverschreibungen mit
Gesellschaft) in entsprechender Anwendung des §
Anrechnungen wird sichergestellt, dass erworbene
eigene Aktien nicht unter Ausschluss des
Bezugsrechts entsprechend § 186 Abs. 3 Satz 4
Di XFRA DIVIDEND/INTEREST INFORMATION - 05.08.2020 - 1 FOLGENDE WERTPAPIERE WERDEN AM 04.08.2020 CUM DIVIDENDE/ZINSEN UND AM 05.08.2020 EX DIVIDENDE/ZINSEN GEHANDELT. THE PRE-DIVIDEND/INTEREST DAY OF THE FOLLOWING SHARES WILL BE 04.08.2020. THE EX-DIVIDEND/INTEREST...
17.07. Neue Customer Care Teams sorgen für intensive Kundenbetreuung bei Viscom
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