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Timestamp: 2019-01-18 22:27:52+00:00

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Kathrin Sarah Seebacher. Leasingbilanzierung. nach IFRS und ihre. Implikationen für. schwebende Verträge. Analyse der Entscheidungsnützlichkeit - PDF
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1 Kathrin Sarah Seebacher Leasingbilanzierung nach IFRS und ihre Implikationen für schwebende Verträge Analyse der Entscheidungsnützlichkeit der ED/2010/9-Regelungen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Inge Wulf Springer Gabler
2 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis XXV XXIX XXXI A Problemstellung und Gang der Untersuchung 1 B Theoretische Fundierung eines Asset and Liability Approach als Referenz rahmen für die Implementierung konsistenter IFRS aus der Perspektive der Entscheidungsnützlichkeit 11 I Vermittlung entscheidungsnützlicher Informationen als primärer Regelungszweck nach IFRS Konkretisierung der Entscheidungsnützlichkeit von Rechnungslegungsinformationen innerhalb des Normengefuges der IFRS Ausrichtung an der Entscheidungsnützlichkeit im Conceptual Framework Tradierte Konzepte zur (bilanziellen) Entscheidungsnützlichkeit von Informationen Entscheidungs(modell)theoretische Perspektive Die Kapitalmarkteffizienzthese Die theoretische Fundierung aus der Perspektive der Informationsökonomie und der Neuen Institutionenökonomik Die internationale Konvention der Effektivvermögensapproximation (measurement perspective) Die informationstheoretische Perspektive (information content perspective) Die qualitativen Kriterien der Entscheidungsnützlichkeit nach dem Conceptual Framework Die fehlende Wertung der qualitativen Anforderungen relevance und faithful representation Die Stellung und Ausgestaltung des Prinzips der fair presentation 20
3 X Inhaltsverzeichnis II Die gesunkene Bedeutung der reliability" und deren Implikationen für die Bereitstellung entscheidungsnützlicher Informationen Das traditionelle Verständnis Die Rolle von judgement und bias in der Rechnungslegung Das Verhältnis der qualitativen Kriterien zueinander Zur Frage der Geeignetheit der Kriterien, mangels Bestimmtheit des fundamentalen Regelungszwecks als übergeordnete Deduktionsbasis zu dienen 2. Grenzen durch uneindeutige bilanztheoretische Traditionen innerhalb des Normengefuges der IFRS und fehlender Systemcharakter der IFRS 2.1 Ermittlung des periodengerechten Gewinns als tendenzieller Ausdruck des Revenue and Expense Approach 2.2 Ermittlung des Vermögens als tendenzieller Ausdruck des Asset and Liability Approach 2.3 Uneindeutige Ertragsvereinnahmungskonzeption 2.4 Zunehmende Prinzipienbasierung und Hinwendung zu zeitwertstatischen Elementen Die Ausgestaltung der Rechenschaftsfunktion als nachgelagerter Rechnungslegungszweck C Analyse der Reformvorschläge des ED 2010/9 zur Überarbeitung der Leasingbilanzierung nach IFRS im Kontext des Asset and Liability Approach 37 I II Grundlagen der Abbildung von Leasingverhältnissen de lege lata 1. Begriff und Bedeutung immaterieller Vermögenswerte aus Leasingverhältnissen 2. Splittertheorie und Duldungstheorie als rechtsdogmatische Erklärungstheorien der Entstehung dinglicher Nutzungsrechte 3. Leasingverhältnisse aus ökonomischer Perspektive vor dem Hintergrund der Property-Rights-Theorie in Abgrenzung zur zivilrechtlichen Einordnung von Leasingverhältnissen Bilanzierung von (schwebenden) Leasingverhältnissen nach dem Right of Use Approach 1. Vorüberlegungen 2. Right of Use Approach dem Grunde nach
4 Inhaltsverzeichnis XI 2.1 Ansatzkonzeption nach ED/2010/ Neuausrichtung der Leasingbilanzierung Anwendungsbereich Definitionskriterien eines Leasingverhältnisses Right-of-Use-Ansatz beim Leasingnehmer Hybride Ansatzkonzeption beim Leasinggeber Performance Obligation Approach Derecognition Approach bei Chancen- und Risikenübergang Modifizierte Ansatzkonzeption nach den vorläufigen Entscheidungen von IASB/FASB Anwendungsbereich Konkretisierte Definitionskriterien eines Leasingverhältnisses Modifiziertes Right-of-Use-Nutzungsrecht beim Leasingnehmer Receivable and Residual Approach im Rahmen der modifizierten hybriden Ansatzkonzeption beim Leasinggeber Kritische Würdigung der Ansatzkonzeption nach ED/2010/ Unscharfe Definition eines Leasingverhältnisses Unscharfe Abgrenzung von Dienstleistungsverträgen zu Leasingvereinbarungen Unklare Abspaltung eigenständiger (distinct) Servicekomponenten im Rahmen von Leasingvereinbarungen Fragliche Abgrenzung und Ausschluss vom Geltungsbereich des neuen Standards Fehlende Abgrenzung zu einem Kaufvertrag (sale bzw. purchase) Behandlung von Leasingverträgen während des Schwebezustands, insbesondere von (Nutzungs) Rechten aus sonstigen Dauerschuldverhältnissen Nutzungsrechte über immaterielle Vermögenswerte Fragliche Vereinfachungsregelung für kurzfristige Leasingverträge Analyse der Vermögenswert- und Verbindlichkeitskriterien nach dem Framework und in Anlehnung an die intendierte Implementierung des Asset and Liability Approach Subsumtion der Rechte von Leasingnehmer und -geber unter die Vermögenswertkonzeption des Frameworks 59
5 XII Inhaltsverzeichnis Rechte während der Grundmietzeit Optionsrechte und entziehbare Rechte Subsumtion der finanziellen Verbindlichkeit des Leasingnehmers unter die Schuldenkonzeption des Frameworks und LAS 39/IFRS Fragliche Subsumtion der bedingten Leasingverbindlichkeiten unter den Referenzrahmen zur Passivierung nichtfinanzieller Schulden Irrelevanz der (doppelten) Mindestwahrscheinlichkeit als konfligierendes Ansatzkriterium Fragliche Relevanz der Unentziehbarkeit als Ansatzkriterium Die Bilanzierung von aufschiebend und auflösend bedingten Verpflichtungen nach LAS 37 (1998) Implikationen der konzeptionellen Neuausrichtung zur Bilanzierung bedingter Zahlungsverpflichtungen nach ED IAS 37 und ED/2010/ Zur (Un-)Maßgeblichkeit der Bedingtheit der Leasingverpflichtungen als Ansatzkriterium Relevanz bedingter Leasingverpflichtungen durch implizite Berücksichtigung bei der Bewertung der unbedingten Leasingverbindlichkeit Bilanzrechtliche Auswirkungen der formalrechtlichen Betrachtungsweise bei aufschiebend bedingten Verpflichtungen Zurechnungskonzeption Insuffizienzen der dichotomen Zurechnungskonzeption für Operating Leases vs. Finance Leases de lege lata Systematisierung der IClassifikationskriterien nach LAS 17 anhand der übertragenen Chancen 82
6 Inhaltsverzeichnis XIII Systematisierung der Klassifikationskriterien nach LAS 17 anhand der übertragenen Investitionsrisiken Trichotome Abgrenzung de lege ferenda nach ED/2010/ Finance Lease lediglich bei (günstigen) Kaufoptionen Das Abstellen auf den Nutzungskontrollübergang (legal right to control the use of an asset) nach dem Right of Use Approach beim Leasingnehmer bei (unkündbarem) Operating Lease Operating Lease bei kündbaren Verträgen Die Wiedereinführung des Risk and Reward Approach beim Leasinggeber Vorläufige Entscheidungen von LASB/FASB in Erwartung eines Re-Exposure Draft Kritische Würdigung der (trichotomen) Zurechnungskonzeption nach ED/2010/ Die unkündbare Grundmietzeit als entscheidendes Objektivierungskriterium Das maßgebliche Kriterium des Nutzungskontrollübergangs (transfer of control) als Definitionskriterium von (immateriellen) Vermögenswerten Die Wiedereinführung des tradierten Prinzips des wirtschaftlichen Eigentümers (transfer of beneficial ownership) Die Tradition des Revenue and Expense Approach Das gleichberechtigte Kriterium der (günstigen) Kaufoption (bargain purchase) Fehlender Maßstab zur Beurteilung einer günstigen Kaufoption Maßgeblichkeit bereits bei (wahrscheinlicher) Ausübung der Kaufoption Die Wiedereinführung des Risk and Reward Approach beim Leasinggeber Anwendung des Derecognition Approach erst bei zusätzlichem Chancen- und Risikenübergang Fragliche konsistente Ausgestaltung der vorgeschlagenen Zurechnungskonzeption Right-of-Use-Ansatz der Höhe nach Bewertung von Finance Leases de lege lata Die Bewertung von Operating Leases vs. Finance Leases nach
7 XIV Inhaltsverzeichnis IAS Die tendenziell unmaßgebliche Bedeutung von bedingten Leasingverbindlichkeiten nach IAS Bewertungskonzeption nach ED/2010/ Right-of-Use-Ansatz beim Leasingnehmer Hybride Bewertungskonzeption beim Leasinggeber Performance Obligation Approach Derecognition Approach Modifizierte Bewertungskonzeption nach den vorläufigen Entscheidungen von IASB/FASB Modifiziertes Right-of-Use-Nutzungsrecht beim Leasingnehmer Receivable and Residual Approach im Rahmen der modifizierten hybriden Ansatzkonzeption beim Leasinggeber Kritische Würdigung der Bewertungskonzeption Unscharfen in der Bestimmung der Leasinglaufzeit bei V erlängerungs- und Kündigungsoptionen Zur Frage des anzuwendenden Wahrscheinlichkeitsmaßstabs Die Unmaßgeblichkeit der längstmöglichen Laufzeit (more likely than not to occur) Einbeziehung von Optionen bei wahrscheinlicher Optionsausübung Fragliche Auslegung des Wahrscheinlichkeitsmaßstabs analog IAS 37 (1998) { more likely than not) Schätzung auf Basis des Erwartungswerts Einbeziehung optionaler Leasingvertragslaufzeiten bei hinreichender Sicherheit Fragliche Berücksichtigung optionaler Perioden erst bei Vorteilhaftigkeit der Optionsausübung aus ökonomischer Sicht Neueinschätzung (reassessment) bei Änderung der Einschätzung der Optionsausübung der Kündigungsund/oder Verlängerungsoptionen 120
8 Inhaltsverzeichnis Regelungen für Leasingnehmer und Leasinggeber Besonderheiten bei Anwendung des Derecognition Approach Fragliche Bilanzierung von bedingten Leasingverpflichtungen Bilanzielle Behandlung in Abhängigkeit der Art bedingter Leasingraten Fraglicher Ausschluss bedingter Leasingraten nach den vorläufigen Entscheidungen Performanceabhängige Leasingraten Leasingraten in Abhängigkeit der Nutzung des Leasingobjekts Indexbasierte Leasingraten Fraglicher Bewertungsmaßstab Konsistente Folgebewertung bedingter Leasingverbindlichkeiten mittels Analogieschluss Folgebewertung bedingter Leasingraten (reassessment) Neueinschätzung (Restatement) der bedingten Leasingverbindlichkeiten in Analogie zu Regelungen in anderen Einzelstandards Folgebewertung gemäß IAS Erfolgswirksame Erfassung nach IFRS 9/IAS Erfolgsneutrale Abbildung gemäß IFRS Bilanzierung bei Anschaffungsvorgängen im Geltungsbereich von IAS 38/ Risiko der fraglichen Ausübung von (Kauf-)Optionen als Ausdruck von Flexibilität Zur Frage der Relevanz von Optionsrechten als separaten Vermögenswerten und Zahlungsverpflichtungen Einordnung von Optionen aus Leasingverträgen als Realoptionen Bewertung von Optionen als derivative Finanzinstrumente nach IAS 39/IFRS Alternative Bewertung von Optionen anhand von Optionspreismodellen Der Fair Value der Verpflichtung zur Leistung der Leasingraten XV
9 XVI Inhaltsverzeichnis als zentraler Bewertungsmaßstab zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses Fair Value der Verpflichtung zur Zahlung der Leasingraten Diskontierung der erwarteten Leasingraten mit dem Grenzfremdkapitalzinssatz Fehlende laufzeit- und risikoäquivalente Bewertung bei wesentlichen unsicheren Leasingzahlungen Fragliches Non-Restatement bei Veränderung des zugrundeliegenden Diskontierungszinssatzes Zur Frage der erfolgsneutralen Anpassung des Barwerts bei Verschlechterung des zugrundeliegenden Diskontierungszinssatzes Zur vermeintlichen (Un-)Maßgeblichkeit der (bonitätsbedingten) Veränderungen des zugrundeliegenden Diskontierungszinssatzes Exkurs: Fragliche Unmaßgeblichkeit des Fair Value des Nutzungsrechts Der Rückgriff auf den Fair Value des Leasingobjekts Ansatz des Nutzungsrechts zum Fair Value des Leasingobjekts Risiken aus vertraglich vereinbarten Restwertgarantien beim Leasingnehmer bzw. aus dem Restvermögenswert beim Leasinggeber 4. Ausweis und Anhangangaben 4.1 Ausweis beim Leasingnehmer 4.2 Ausweis beim Leasinggeber Performance Obligation Approach Derecognition Approach 4.3 Anhangangaben D Entwicklung einer Present-Value-Konzeption zur Abbildung von schwebenden Verträgen im Kontext der Entscheidungsnützlichkeit ( Present Value Executory Contract Model") I II Definition des schwebenden Vertrags Systematisierung schwebender Verträge nach Vertragstypus 1. Beschaffungsmarkt- und AbsatzgeschäAe
10 Inhaltsverzeichnis XVII III 2. Dauerschuldverhältnisse, insbesondere Leasingvereinbarungen Bilanzierung von schwebenden Geschäften de lege lata 1. Anforderungen an die Abbildung von schwebenden Verträgen in der kapitalmarktorientierten Rechnungslegung 2. Tradierte (bilanztheoretische) Argumente zum Prinzip der Nichtbilanzierung schwebender Verträge in der nationalen Rechnungslegung 2.1 Die Bedeutung der zivilrechtlichen Einordnung nach dem Abstraktionsprinzip 2.2 Vereinfachungsthese: Einschränkung der Informationsfunktion durch Ausweis schwebender Verträge vor dem Hintergrund der Ausgeglichenheitsvermutung 2.3 Die Maßgeblichkeit des bilanzrechtlichen Erfüllungszeitpunkts für das Ende des schwebenden Geschäfts als Ausdruck des Revenue and Expense Approach Konkretisierung des Erfüllungszeitpunkts durch das Realisationsprinzip Die Bedeutung von (möglichen) Leistungsstörungen als die Bilanzierung schwebender Verträge verhinderndes Element 2.4 Durchbrechung des Prinzips der Nichtbilanzierung schwebender Verträge bei drohenden Verlusten und Unausgeglichenheit 3. Deduktion der im internationalen Schrifttum angeführten Argumente zum Prinzip der Nichtbilanzierung schwebender Geschäfte (executory contract) 4. Analyse der Übertragbarkeit des Prinzips der Nichtbilanzierung schwebender Verträge auf die IFRS 5. Regelungen zur Abbildung schwebender Verträge nach IFRS 6. Fragliche Durchbrechung der widerlegbaren Ausgeglichenheitsvermutung lediglich bei günstigen oder belastenden Verträgen IV Implikationen des Asset-and-Liability-Ansatzes auf die Bilanzierung schwebender Verträge de lege ferenda 1. Analyse des Prinzips der Nichtbilanzierung schwebender Verträge vor dem Hintergrund des intendierten Asset and Liability Approach 1.1 Entwicklung eines Phasenmodells zur Analyse der (Vertrags-)Stufen eines schwebenden Geschäfts Phase 1: V ertragsverhandlungen Phase 2: Vertragsabschluss Phase 3: (Beginn der) Leistungserfüllung Phase 4: Eigentumsübergang bei Dauerschuldverhältnissen
11 XVIII V Inhaltsverzeichnis 1.2 Anwendung des Asset-and-Liability-Ansatzes auf das Phasenmodell Phase 1: noch keine Rechte und Pflichten aus V ertragsverhandlungen entstanden Phase 2: Ansprüche auf und Pflicht zur Leistungserfiillung entstehen mit Vertragsabschluss Phase 3: Ansprüche auf und Pflicht zur Leistungserfiillung werden im Zeitpunkt der (einmaligen) Leistungserfiillung durch übergegangenen Vermögenswert/Verpflichtung surrogiert Phase 4: Eigentumsübergang bei Dauerschuldverhältnissen Rezess der Anwendung des Phasenmodells auf Leasingverträge mit dem vorgeschlagenen RightofU se Approach Die Reformvorschläge des ED/2010/ Right of Use Approach Analyse der Konzeption nach dem Derecognition Approach bzw. Receivable and Residual Approach beim Leasinggeber Performance Obligation Approach beim Leasinggeber Anwendung auf ausgewählte Beispiele weiterer schwebender Verträge Absatzgeschäfte Beschaffungsgeschäfte und Sukzessivlieferungsverträge Service- und Dienst-/Arbeitsverträge 179 Zwischenfazit: Ableitung zweckadäquater zeitwertstatischer Prinzipien für die Bilanzierung schwebender Geschäfte de lege ferenda Notwendigkeit der Bilanzierung der Rechte und Pflichten aus schwebenden Verträgen aus Sicht der Entscheidungsnützlichkeit Abgeleitete Ansatz- und Bewertungsgrundsätze für (immaterielle) Vermögenswerte aus schwebenden Verträgen Prinzip des festen unkündbaren Leistungszeitraums Prinzip der Konkretisierung der antizipativen Rechte und Pflichten durch Vertragsabschluss Prinzip der wahrscheinlichen Erbringung der Leistung bei vertraglich vereinbarten Kündigungsrechten Prinzip der Unentziehbarkeit der Vertragsvereinbarung Barwert der Zahlungsverpflichtung als Bewertungsmaßstab Prinzip der Folgebewertung zum Barwert Ertragsvereinnahmungsgrundsätze für (immaterielle) Leistungen aus schwebenden Verträgen 185
12 Inhaltsverzeichnis XIX VI 3.1 Prinzip der Ertragsvereinnahmung im Zeitpunkt des Kontrollübergangs 3.2 Prinzip der durchsetzbaren Leistung 3.3 Prinzip der Unentziehbarkeit der noch ausstehenden Entgelte bei (außerordentlicher) Kündigung Entscheidungsnützlichkeit der Bilanzierung der Rechte und Pflichten aus schwebenden Verträgen, insbesondere aus Leasingverhältnissen aus der Informationsperspektive 1. (Capitalmarktorientierte Studien zu ökonomischen Implikationen der gegenwärtigen Leasingbilanzierung 2. Informationsökonomische Perspektive (Information content perspective) 2.1 Modellierung der Leasingbilanzierung zur Beurteilung der Entscheidungsnützlichkeit 2.2 Leasingnehmerperspektive 2.3 Leasinggeberperspektive 2.4 Die Prognoserelevanz von Rechnungslegungsinformationen (predictive und feedback value) vor dem Hintergrund der Unternehmenswertindikation Die Bedeutung des Fair Value Die historischen Kosten als tendenziell ungeeigneter Wertmaßstab Der wiederkehrende Gewinn als Indikator der zukünftigen Investitionsrückflüsse an Eigenkapitalgeber Komparative Analyse der Prognosegüte der Ertragsvereinnahmung beim Leasinggeber Performance Obligation Approach versus Derecognition Approach Ersterfassung und Folgebewertung ohne Barwert-Schocks Erfolgsneutrale Abbildung von Barwert- Schocks Divergenz der Abbildung von Erwartungswert- und Cashflow-Schocks durch bedingte Leasingraten Überlegungen im Rahmen der modifizierten Reformvorschläge zur Leasingbilanzierung nach den vorläufigen Entscheidungen von LASB/FASB Analyse der Gewinnrealisierungskriterien beim Leasinggeber
13 XX Inhaltsverzeichnis Grundsätzliche Überlegungen im Rahmen des Reformprojekts zur Leasingbilanzierung Analyse der Gewinnwirkungen beim Leasinggeber Ausgestaltung des Transfer-of-Control- Kriteriums beim Derecognition Approach Allgemeines Fragliche Berücksichtigung von bedingten Leasingraten und Optionsrechten Wirkungen des Einbezugs von Optionsrechten Fragliche Rechtfertigung einer Performance Obligation und Ertragsvereinnahmung durch Abbau der Nutzungsüberlassungsverpflichtung Fraglicher (Nicht-)Einbezug von Optionsrechten Berücksichtigung bedingter Leasingraten Die entsprechenden Gewinnrealisierungskriterien nach IAS Auswirkungen der Tendenz des IASB der Implementierung eines formalrechtlich statischen Realisationsprinzips im Rahmen des Revenue- Recognition-Projekts als fraglichen Referenzrahmens de lege ferenda Die Relevanz des Kontrollkriteriums Die Gewinnrealisierung nach Maßgabe des Zeitfortschritts bei Leistungserfiillung über einen Zeitraum Die zeitpunktbezogene Gewinnrealisierung Tendenziell unterschiedliche Behandlung von bestimmten Lizenzverträgen (non-exclusive licence agreements) Anwendung des Risk-and-Reward-Kriteriums zur Ausgestaltung des Realisationsprinzips auf Leasingverhältnisse i.r.d. Asset and Liability Approach
14 Inhaltsverzeichnis XXI Behandlung bedingter Gegenleistungsansprüche Behandlung von (Mehrfach-) Verlängerungsoptionen Gründe für die Bilanzierung der Vermögenswerte und Verbindlichkeiten schwebender Verträge aus informationstheoretischer Perspektive {Information content perspective) Erhöhung des Informationswerts durch (früheren) Ansatz bei Vertragsabschluss Die Bedeutung der Gewinngröße für die Prognose zukünftiger Erträge (value relevance) Kapitalmarktreaktionen auf die Periodenabgrenzungsqualität (accrual quality) bzw. Ergebnisqualität (earnings quality) Kapitalmarktreaktionen auf Gewinnbekanntmachungen Implikationen der bilanziellen Abbildung für Fremdkapitalgeber Verbesserte Prognoseeignung des unternehmensspezifischen Beta zur Risikobeurteilung Informationswert durch Abbau von Informations-/Schätzrisiken als zusätzlicher Bestandteil bei der Bestimmung der Kapitalkosten Schätzrisiken (estimation risks) bei der Zielstromgrößenindikation Informationsrisiken (Information risks) bei der Quantifizierung der Kapitalkosten (von Betafaktoren) Exkurs: Implikationen aus messtheoretischer Perspektive (measurement perspective) beim Leasingnehmer 250
15 XXII Inhaltsverzeichnis Einfluss auf entscheidungsverhaltensinduzierte Verzerrungen (behavioural biases) Empirische Evidenz der Wirkungen einer verbesserten Ergebnisqualität (earnings quality) Empirische Evidenz zu den (positiven) Auswirkungen des Schätz- und Informationsrisikoabbaus auf die Kapitalkosten Reduktion von Schätzrisiken als Element der Vermittlung entscheidungsnützlicher Rechnungslegungsinformationen Die Irrelevanz von Anhanginformationen Rechnungslegungstransparenz durch Abbildung des Vertragsvolumens Gesonderte Bewertung und Ausweis bedingter Vermögenswerte und Verbindlichkeiten Berücksichtigung lediglich der fest vereinbarten Grundmietzeit und separate Erfassung der vereinbarten Verlängerungszeiträume unter Berücksichtigung von Kündigungsoptionen (Components Approach) Fragliche Abbildung bedingter Leasingraten beim Leasingnehmer Die Bedeutung von Risikoklassifikationen als Element der Entscheidungsnützlichkeit Einstellung des Ertragspotenzials in das Other Comprehensive lncome Informationsvermittlung bei unterschiedlichen Graden der Risikoaversion und Marktunsicherheit 266 VII Ableitung einer entscheidungsnützlichen Konzeption zur Bilanzierung von Leasingverhältnissen Bilanzierung von Leasingverhältnissen bei Leasingnehmer und -geber 268
16 Inhaltsverzeichnis XXIII 1.1 Bilanzierung eines Nutzungsrechts und einer Leasingverbindlichkeit beim Leasingnehmer Das Modell der Leasinggeberbilanzierung Anwendung der Regelungen auf ausgewählte Beispiele der Leasingbilanzierung Abbildung beim Leasingnehmer Ausgangsbeispiel mit fixen und bedingten Leasingraten Ausgangsbeispiel mit Neueinschätzung der bedingten Leasingraten Abbildung beim Leasinggeber Ausgangsbeispiel mit fixen und bedingten Leasingraten Ausgangsbeispiel mit Neueinschätzung der bedingten Leasingraten Beispiel zur verzerrten Gewinnwirkung mit Optionsrechten Beispiel zur verzerrten Gewinnwirkung mit bedingten Leasingraten Abschließende Betrachtung und Ausblick 284 E Thesenförmige Zusammenfassung 289 Verzeichnis zitierter Schriften 305 Verzeichnis zitierter Rechtsprechung 389 Verzeichnis zitierter Gesetze 391
Leasingbilanzierung nach IFRS und ihre Implikationen für schwebende Verträge Kathrin Sarah Seebacher Leasingbilanzierung nach IFRS und ihre Implikationen für schwebende Verträge Analyse der Entscheidungsnützlichkeit

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de lege ferenda
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de lege ferenda
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