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Timestamp: 2018-11-15 08:20:37+00:00

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Metallwoche - Steht die Welt kurz vor einem großen Nahostkrieg und drittem Ölpreisschock?
Steht die Welt kurz vor einem großen Nahostkrieg und drittem Ölpreisschock?
Tags: Rohöl Charts Analyse Gold Rohstoffe Uwe Bergold
Von Uwe Bergold
Am 23.06.2018 wurde auf Casey-Research-Portal ein Artikel mit der Überschrift "The Third Oil Shock Is Coming" publiziert. Hierin kam der Autor zu dem Schluss, dass aufgrund eines sich anbahnenden Iran-Krieges, die Welt mit hoher Wahrscheinlichkeit, nach dem Yom- Kippur-Krieg 1973 und der Schah-Krise 1979, nun kurz vor einem dritten Ölpreisschock steht. Während sich der Ölpreis in der ersten Ölkrise vervierfachte und in der zweiten verdoppelte, stieg - im Artikel nicht erwähnt - auch der Goldpreis, als Inflationsseismograph, von 1971 bis 74 um knapp 600 Prozent und von 1976 bis 1980, nach einer Halbierung von 1974 bis 76, nochmals um über 700 Prozent.
Abb. 1: WTI Rohölpreisentwicklung pro Barrel in USD während der ersten beiden Ölpreisschocks
Da wir den Rohölpreis als wichtigsten Rohstoff und als Vorlaufindikator - für Inflation und für Gold als "Inflationsseismograph" - sehen, haben wir zu diesem Kriegs- und Ölpreis-Szenario, seit dem Tief im Januar 2016 bereits mehrere Artikel veröffentlicht:
05.02.2016: 2016 beginnt mit einem zyklischen Trendwendesignal im Rohstoffsektor
"... Besonders beim wichtigsten Rohstoff Rohöl kam es zu einem wahren Ausverkauf. Betrachtet man in Abbildung 1 den Brent-Rohöl-Future auf Candle-Stick-Monatsbasis, so visualisiert sich eindrucksvoll der historische Sell Off, welcher sich im Januar abgespielt hat. Niemals zuvor gab es eine solch lange "Akkumulations-Lunte" (Monats-Reversal), bei gleichzeitig historisch einmalig hohen Volumen. Die "starken Hände" (Smart Money) kauften die Futures, welche von den "zittrigen Händen" (Dumb Money) in Panik auf den Markt geworfen wurden, orchestriert von extrem negativer Medien-Berichterstattung ("Emotionsbeschleuniger").
Betrachtet man die Monatskerzen der vergangenen drei zyklischen Tiefpunkte (12/1998, 11/2001 und 12/2008), innerhalb der säkularen Rohstoff-Hausse, so erkennt man sofort die jeweils ähnliche "Lunten Ausbildung" wie im vergangenem Monat (siehe hierzu bitte die grün markierten Kerzen in Abb. 1). Da Gold mit seiner relativen Stärke (in allen anderen Währungen außer dem USD bereits im Hausse-Modus) dieser Entwicklung vorausläuft, sollte ihm nun in den kommenden Monaten auch der breite Rohstoffsektor folgen. Dies wird dann als Beginn der größten Rohstoff-Hausse aller Zeiten in die Geschichtsbücher eingehen …"
07.08.2016: Der wichtigste Rohstoff vor dem nächsten Preisschub nach oben
"... Nach einer darauffolgenden Verdoppelung des Rohöls von 27 auf 53 USD/Barrel, erlebten wir in den vergangenen beiden Monaten nur eine geringe Konsolidierung des Anstieges vom ersten Halbjahr. Die Momentumindikatoren befinden sich nun bereits wieder im Überverkauftbereich und die Stimmung ist deutlich abgekühlt. Stellen Sie sich auf - für das Publikum völlig überraschend auftretende - massiv steigende Energiepreise, in den kommenden Monaten und Jahren, ein. Im Januar 2016 hat das Finale der größten Gold- und Rohstoff-Hausse aller Zeiten - mit all seinen Konsequenzen - begonnen. Beschäftigen Sie sich umfänglich mit dieser Realität, ansonsten wird sich die Realität mit Ihnen beschäftigen …"
06.09.2016: Das Finale des aktuellen Rohstoff- und Kriegszyklus hat 2016 begonnen
"... Neben der Problematik der Massenenteignung durch Inflation, wollen wir aufgrund des aktuellen Anlasses - der sich zuspitzenden Geopolitik (im letzten Drittel eines jeden Rohstoffzyklus kommt es zur größten Kriegsdynamik) - die Entwicklung der Rohstoffpreise innerhalb dieser Kriegszyklen unter die Lupe nehmen. Dass Krieg und Frieden mit Wirtschafts- und Börsen-(Rohstoff-)Zyklen zusammenhängen wurde von vielen schon immer geahnt.
Wie sehr dies stimmt, wird in Abbildung 1 ersichtlich. Alle 30 bis 40 Jahre (säkulare Zyklik) erreicht die Wirtschaft ihren Wachstumszenit (zuletzt im Jahr 2000). Nach zirka 20 Jahren Prosperität mit zunehmender Produktivität ist ein hoher Sättigungsgrad erreicht und es kommt zur Wirtschaftskontraktion.
Im Rahmen der Fiskal- und Geldpolitik wird versucht, diesen Absturz zu verhindern und inflationär die Wirtschaft am Laufen zu halten (monetäre Illusion). Über die erst kontrollierte, kommt es später zur unkontrollierten Geldmengenausweitung. Dies führt dazu, dass anstatt eines deflationären Kollapses, alle Anlageklassen inflationär zumindest nominal oben gehalten oder unter hoher Volatilität sogar nominal weiter steigen. Real, also inflationsbereinigt, fallen jedoch alle zinstragenden Anlageklassen zirka 20 Jahre bis zum nächsten säkularen Tief (bei gleichzeitigem Gold- und Rohstoff-Hoch). Dann beginnt ein strategischer Expansionszyklus von neuem.
Langfristig profitiert die Anlageklasse Rohstoffe am meisten von der expansiven Geldpolitik, da - wie bereits erwähnt - in dieser Zeit die zinstragenden Anlageklassen inflationsbereinigt Kapital vernichten. Seit dem Jahr 2000 (letztes säkulares Wirtschaftshoch) sind der DAX, der REXP und der Deutsche Immobilien-Index inflationsbereinigt im Minus. Alles was in den vergangenen 15 Jahren ablief könnte man - aufgrund der strukturellen Geldentwertung - unter monetärer Illusion bezeichnen.
Langfristig korrelieren nur Gold und Rohstoffe positiv zur Inflation. Je näher sich eine säkulare Rohstoff-Hausse dem Ende zubewegt, desto dynamischer werden die Ausschläge. Verursacht wurden diese extremen Rohstoffpreisanstiege am Ende jeder Hausse durch sich immer massiv zuspitzende Geopolitik. Interessanterweise stiegen einige Male Rohstoffpreise sogar noch nach dem Ende des Krieges eine Weile weiter. Betrachtet man die vergangenen 250 Jahre, so kann man zirka alle 30 bis 40 Jahre ein säkulares und alle 70 bis 80 Jahre ein Drei-Generationen-Rohstoffpreishoch, inklusive einem Kriegsende, feststellen …"
04.04.2017: Der vierte apokalyptische Reiter hat in 2016 bereits sein Pferd bestiegen
"... Es gibt eine allgemeine Lebensweisheit, die besagt, dass jede dritte Generation wieder von vorne beginnt. Bei einem durchschnittlichen Generationenabstand von zirka 25 Jahren, kommt man bei drei Generationen auf etwa 75 Jahre. Also in jedem siebten Jahrzehnt ("Sabbat-Jahrzehnt") kommt es zu politischen und wirtschaftlichen Ereignissen, die dazu führen, dass das Publikum massive Vermögensverluste erleidet ("Massenenteignung").
Wir beschäftigten uns mit diesem finanzhistorischen Phänomen (Makroökonomische Zyklik) bereits seit Ende der 90er Jahre. Dies war u.a. auch ein Grund dafür, dass wir das reale (inflationsbereinigte) Jahrhunderthoch am Aktienmarkt (Vorlauf auf die Weltwirtschaft) im März 2000 (Verkaufsempfehlung in der FHZ Weiden am 15.03.2000) rechtzeitig diagnostizieren konnten. Solch ein epochales Aktienhoch (Beginn einer Weltwirtschafts- und Weltverschuldungskrise) wie zum Millenniumswechsel taucht nur alle sieben Jahrzehnte einmal auf. Zuletzt war dies 1929 der Fall (siehe hierzu bitte Abb. 1).
In jedem Sabbat-Jahrzehnt der vergangenen 300 Jahre tauchten, neben der jeweils epochalen Gesamtverschuldung, immer vier "apokalyptische Reiter" - in Form von vier aufeinanderfolgenden Finanzmarktblasen - auf. Als erstes erschien die Aktienblase, gefolgt von einer Immobilien- und daraufhin erscheinenden Anleihenblase. Der letzte "Reiter" tauchte immer in Form einer Rohstoffpreisblase, begleitet von extremer Währungsabwertung und großem Krieg auf …
… Betrachtet man nun knapp zwei Jahre später die Entwicklung der Rohstoffe und die der Geopolitik, so lässt sich daraus eindeutig ableiten, dass die finale Rohstoff-Hausse (Beginn der finalen epochalen Blase) und die extreme Zuspitzung der Geopolitik letztendlich begonnen haben …"
17.09.2017: Überprüfen Sie rechtzeitig Ihren Heizölbestand
"... Entgegen der negativen Entwicklung im Metallrohstoffsektor (Edel- und Industriemetalle), schloss der Energiesektor die vergangene Woche positiv ab. Besondere Beachtung hierbei sollte dem Heizöl geschenkt werden, denn diese Preisentwicklung hat meist einen kurzen Vorlauf auf den Rohölpreis. Dieser wiederum hat einen Vorlauf auf die Konsumentenpreisindexentwicklung, welche von der "Modernen Volkswirtschaftslehre" als Inflation bezeichnet wird. In der klassischen Ökonomie wird Inflation weiterhin als Geldmengenwachstum pro Produktionswachstum (Ursache) definiert. Der daraus resultierende Preisanstieg (auch bei den Kapitalanlagen) stellt immer nur die Wirkung dar!
Und aktuell haben wir wieder eine sehr bullische Konstellation am Ölmarkt. Denn, entgegen dem Rohöl (siehe hierzu orange Linie in der Abbildung), hat das Heizöl (siehe hierzu schwarze Linie in der Abbildung) bereits sein Jahreshoch aus 2016 überschritten und so per markttechnischer Definition (steigende Tiefs und ab nun auch steigende Hochs) einen neuen zyklischen Bullenmarkt begonnen (Bodenformation komplettiert). So wie im Jahr 2013/14, als das Heizöl die Baisse bereits vor dem Rohöl eingeleitet hat, sehen wir aktuell genau die spiegelverkehrte Situation.
Stellen Sie sich - entgegen dem tagtäglichen fundamentalen "Geschwafel" - auf weiter steigende Heiz- und Rohölpreise ein und nutzen Sie Rücksetzer um ihren Öltank voll zu machen. Die Geopolitik wird dieses Mal (wie in jedem säkularen Finale) der Auslöser für die Rohstoffpreisexplosion sein. Die Ursache liegt jedoch ausnahmslos immer bei der Geldpolitik! Natürlich interessiert uns hier beim Heizöl, wie beim Goldpreis, nicht der Preis in USD, sondern der in EUR. Und überlegen Sie einmal, wo die Benzin-(Diesel-)preise bereits wieder wären, wenn der EUR gegenüber dem USD heuer keine 13 Prozent plus gemacht hätte?"
03.05.2018: Auf dem Ölmarkt braut sich ein äußerst giftiger Mix zusammen
"... Wie sieht es nun, nach über zwei Jahren, aktuell beim Rohölpreis aus. Der Brent Crude Oil Future (Nordseeöl) stieg von seinem zyklischen Tief bei zirka 28 USD im Januar 2016 bis auf aktuell 75 USD im April 2018 (siehe hierzu den oberen Teil in Abbildung 1). Somit hat sich das Rohöl in nur 28 Monaten knapp verdreifacht, ohne dass dies vom Publikum groß wahrgenommen worden wäre.
Die Preistransformation von den Vermögenswerten ("Asset Price Inflation") über die Erzeuger- in die Konsumentenpreise und somit das Sichtbarwerden der Inflation erfolgt mit einer gewissen Zeitverzögerung, weshalb in den kommenden Monaten mit offiziell steigenden "Inflationszahlen" gerechnet werden muss. Wie in den vergangenen 20 Jahren zuvor, wird auch zukünftig der Edelmetallsektor dem Rohöl als "Inflationsseismograph" folgen (siehe hierzu die Entwicklung der Gold- & Silberaktien als roten Kursverlauf im oberen Teil in Abbildung 1).
Auch bei der Betrachtung des vorauslaufenden Rohstoffs Rohöl gegenüber dem Weltaktienindex (Rohöl-Weltaktien-Ratio) kam es nun im abgelaufenen Monat April wieder zu einem starken prozyklischen Kaufsignal. Erstmalig seit dem Jahr 2012 notiert dieses Verhältnis wieder über seinem gleitenden 1000-Tages-Durchschnitt (siehe hierzu den unteren Teil in Abbildung 1).
Dies bestätigt eindeutig die, im Januar 2016, neu begonnene zyklische Rohstoff-Hausse und dementsprechend den final begonnenen Inflationszyklus, innerhalb der säkularen Rohstoff-Hausse, welche kurz vor der Jahrtausendwende begann. In den kommenden Jahren wird somit, neben der Zunahme der beiden sichtbaren, direkten und indirekten Steuern, die explosive Zunahme der versteckten Inflationssteuer das größte Problem für den Bürger werden (siehe hierzu "Die vier Besteuerungsarten der Bürger") …"
Diagnose und Prognose für den Rohöl- und Edelmetallmarkt bis 2021-2023
Abb. 2: Brent-Rohölpreis (schwarz) vs. Goldpreis (gelb) in USD von 09/1998 bis 06/2018
Quelle: GR Asset Management
Betrachtet man den Rohöl- und Goldpreis im langfristigen Kontext, seit Beginn der säkularen Rohstoff-Hausse zum Jahrtausendwechsel (seitdem gibt es von uns eine strategische Kaufempfehlung für diesen Sektor), so visualisiert sich bei beiden Rohstoffen ein Preiszuwachs von 400 (bei Gold) bis 600 Prozent (bei Rohöll). Und dies trotz der verheerenden zyklischen Baisse von 2011 bis 2015. Während sich der Ölpreis - im Rahmen einer Elliot-Wave-Zyklus-Analyse - bereits in der Impulswelle 3, innerhalb des finalen Impulszyklus V befindet, kämpft der Goldpreis, nun bereits seit fast zwei Jahren, mit der Beendigung seiner Korrekturwelle 2 (siehe hierzu Abbildung 2).
Da der Goldpreis in der Geschichte dem Ölpreis ausnahmslos immer folgte, sollte - aufgrund der bereits sehr lange andauernden Divergenz beider Preise - der Ausbruch in die Impulswelle 3 beim Goldpreis kurz bevorstehen. Da die finale Impulswelle V aller säkularen Rohstoff-Haussen in den vergangenen 250 Jahren immer die längste und exzessivste war, sollte dies auch bei der aktuellen Hausse zu erwarten sein. Aus diesem Grund prognostizieren wir beim Rohöl bis spätestens Ende 2019 höchstwahrscheinlich das Erreichen seiner Allzeithöchststände bei knapp 150 USD pro Barrel (Ende der Impulswelle 3 von V).
Gleichzeitig sollte dementsprechend auch der Goldpreis im nächsten Jahr sein Allzeithoch bei knapp 2.000 USD erreichen. Nach einer Konsolidierung im gesamten Roshtoffsektor um 2019/20 herum, welche die Korrekturwelle 4 darstellen würde, sollte dann im Jahr 2020/21 das absolute Extremfinale - Impulswelle 5 von V - im Rohstoff- und Kriegszyklus beginnen. Nach der größten Aktienblase in 2000, der größten Immobilienblase in 2007 und er größten Anleiheblase in 2015, wird der Drei-Generationen-Zyklus mit der größten Rohstoffblase aller Zeiten irgendwann zwischen 2021 und 2023 mit hoher Wahrscheinlichkeit enden!
Das Minimumendziel dieser säkularen Rohstoff-Hausse liegt beim Rohöl aktuell bei etwa 350 USD pro Barrel, was - bei einem langfristigen Rohöl-Gold-Ratio von 15 - einem Minimumgoldpreisziel von über 5.000 USD pro Unze entspräche. Man sollte beachten, dass die Goldminenaktien auf die Goldpreisentwicklung normalerweise mit einen Hebel von 3 bis 4 reagieren! Bei diesen Öl- und Goldpreisprognosen wird jedoch unterstellt, dass es nicht zu einer - außer Kontrolle geratenen - Hyperinflation kommt, wo es nach oben quasi keine Preisgrenzen mehr gibt.
Wie sagte bereits Voltaire: "Papiergeld kehrt immer zu seinem inneren Wert zurück. Und der ist Null!" Dementsprechend tendiert am Ende solch einer Entwicklung auch der Goldpreis zwangsweise gegen Unendlich.
Abb. 3: GOLD-Sentiment im Rahmen der Gold COT-Daten (blau) vs. Goldpreisentwicklung (gelb)
Quelle: www.goldchartsrus.com
Betrachtet man die aktuelle Stimmung beim Gold, so signalisiert auch diese ein baldiges Ende der Korrekturwelle 2 bei den Edelmetallen. Das aktuell katasrtophale Sentiment ist ähnlich dem, welches am Ende der übergeordneten Korrekturwelle IV, im Dezember 2015, vorherrschte (siehe hierzu Abb. 3). Dies bedeutet, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis der Goldpreis dem Ölpreis in die Impulswelle 3 folgt. Sollte es zu einem Ölpreisschock kommen, impliziert dies natürlich auch zwangsweise einen Goldpreisschock!
"The next bear market is going to be worst in my lifetime.
Before all this is over, Gold is going through the roof."
Jim Rogers am 16. April 2018 (ehemaliger Hedgefonds-Manager-Partner von George Soros)
Monatliche Diagnose des strategisch globalen Trends (Säkulare Trenddiagnose)
MSCI Weltaktien-Index in USD (oben) vs. MSCI Weltaktien-Index in GOLD (unten) von 12/69 - 06/18
DAX im Vergleich zu Edelmetallinvestments seit dem Jahrtausendwechsel
(Am 31.12.1999 erreichte das CAPE mit 44 sein historisch einmaliges Hoch)
DAX (blau) vs. GOLD (gelb), SILBER (grau), GOLDAKTIEN (rot), EDELMETALL-Portfolio (orange)
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