Source: http://zukunftsministerium.bayern.de/kinderbetreuung/bereiche/sprache.php
Timestamp: 2017-10-22 06:30:28+00:00

Document:
"Vorkurs Deutsch 240"
Handreichung "Vorkurs Deutsch 240 in Bayern"
Initiativen, Projekte und Materialien zur Förderung von Sprache und Literacy
Bildungs- und Erziehungsbereich "Sprache und Literacy"
Die Förderung von Sprache und Literacy ist in § 5 der Verordnung zur Ausführung des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (AVBayKiBiG) geregelt. Im Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (2012, S. 195 ff.) ist die Umsetzung des Bildungsbereichs einschließlich Praxisbeispielen ausgeführt. Die Sprachkompetenz stellt eine Schlüsselqualifikation dar, welche eine wesentliche Voraussetzung für schulische und berufliche Erfolge darstellt und die Teilhabe am gesellschaftlich-kulturellen Leben ermöglicht. Der Bildungsbereich Sprache und Literacy ist als durchgängiges Prinzip im pädagogischen Alltag verankert. Von Geburt an kommuniziert ein Kind mit seiner Umwelt. Kinder erwerben Sprache nicht isoliert, sondern in täglichen Interaktionen mit Erwachsenen und anderen Kindern. Um Sprache zu lernen, ist keine spezielle Anleitung nötig, sondern eine dialogorientierte Bildungspraxis, die Kindern sprachliche Lernprozesse im Rahmen aller Bildungsaktivitäten und -bereiche ermöglicht. Die Entwicklung literacybezogener Kompetenzen ist ein maßgeblicher Teil der Sprachentwicklung. Bezogen auf die frühe Kindheit umfasst der Literacybegriff vielfältige Erfahrungen mit der Buch-, Erzähl-, Reim- und Schriftkultur.
Eine wichtige Grundlage für eine differenzierte Sprach- und Literacyförderung stellt die regelmäßige, systematische Beobachtung und Dokumentation von Sprache und Literacy dar.
Kinder mit wenig sprachlicher Anregung in der Familie sowie Kinder, die Deutsch als Zweitsprache erwerben, sollten in Bildungseinrichtungen besonders vielfältige sprachliche Anregungen erhalten, um Freude am Sprechen zu erwerben. Mehrsprachigkeit stellt eine Bereicherung dar. Für die Sprachentwicklung von Kindern mit Migrationshintergrund ist die Wertschätzung der Familiensprache(n) ein sehr wichtiger Bestandteil.
Während für Kindergärten sprachliche Bildung schon seit 1972 eine landesrechtlich verankerte Kernaufgabe ist, ist sie es mit Inkrafttreten des BayKiBiG im Jahr 2005 für alle Arten von Kindertageseinrichtungen geworden, d.h. für Kinderkrippen, Kindergärten, Horte und Häuser für Kinder (vgl. Art. 13 Abs. 3 BayKiBiG, § 5 AVBayKiBiG). Nach Art. 12 BayKiBiG sind die Träger zudem verpflichtet, für Kinder mit besonderem Sprachförderbedarf spezifische Maßnahmen sprachlicher Bildung und Förderung sicherzustellen; dazu zählen Kinder mit Auffälligkeiten in ihrer sprachlichen Entwicklung sowie Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund, die über keine oder unzureichende Deutschkenntnisse verfügen.
Für letztere gibt es das Angebot "Vorkurs Deutsch 240", das Kindergärten in Kooperation mit der Grundschule durchführen (§ 5 Abs. 2 AVBayKiBiG). Die Träger von Kindertageseinrichtungen erhalten für alle Kinder, deren beide Elternteile nichtdeutschsprachiger Herkunft sind, im Rahmen des BayKiBiG den erhöhten Gewichtungsfaktor 1,3, und zwar unabhängig davon, ob das Kind am Vorkurs teilnimmt.
Ab 01.09.2013 Öffnung der Vorkurse für alle Kinder nach dem Bildungsfinanzierungsgesetz (§ 5 Abs. 3 AVBayKiBiG): Der Buchungszeitfaktor wird im Rahmen einer zusätzlichen staatlichen Leistung für jedes Kind mit Migrationshintergrund, das einen Vorkurs nach § 5 Abs. 2 AVBayKiBiG besucht, im letzten Jahr vor der Einschulung um 0,1, und für jedes deutschsprachige Kind, das einen Vorkurs nach § 5 Abs. 3 AVBayKiBiG besucht, im letzten Jahr vor der Einschulung um 0,4 angehoben (§ 25 Abs. 1 Satz 3 AVBayKiBiG).
Mit Neufassung der Ausführungsverordnung zum Bayerischen Kinderbildungs- und
-betreuungsgesetz (AVBayKiBiG) zum 01.09.2008 ist der Einsatz der Beobachtungsbögen Sismik (§ 5 Abs. 2 AVBayKiBiG), Seldak (§ 5 Abs. 3 AVBayKiBiG) und Perik oder eines gleichermaßen geeigneten Beobachtungsbogens (§ 1 Abs, 2 AVBayKiBiG) verbindlich vorgegeben.
SISMIK - Sprachverhalten und Interesse an Sprache bei Migrantenkindern in Kindertageseinrichtungen (ab 3,5 Jahre)
Der Sprachstand von Kindern, deren Eltern beide nichtdeutschsprachiger Herkunft sind, ist in der ersten Hälfte des vorletzten Kindergartenjahres anhand des zweiten Teils des Sismik-Bogens zu erheben. Mit Hilfe dieses Verfahrens wird entschieden, ob dem Kind der Besuch eines Vorkurses "Deutsch 240" empfohlen wird.
SELDAK - Sprachentwicklung und Literacy bei deutschsprachig aufwachsenden Kindern (ab 4 Jahre)
Das pädagogische Personal begleitet und dokumentiert den Entwicklungsverlauf bei allen Kindern anhand des Perik-Beobachtungsbogens oder eines "gleichermaßen geeigneten Beobachtungsbogens".
SISMIK-Teil 2 "Sprachkompetenz im engeren Sinn" und die SELDAK-Kurzversion sind die Grundlagen dafür, einem Kind, dessen Eltern beide nichtdeutschsprachiger Herkunft sind, bzw. einem deutschsprachig aufwachsenden Kind die Teilnahme am Vorkurs zu empfehlen. Sismik kann und darf bei allen Kindern angewendet werden, die Deutsch als Zweitsprache erwerben.
Selsa - Sprachentwicklung und Literacy bei Kindern im Schulalter (ab 1. Klasse)
LiSKiT - Literacy und Sprache in Kindertageseinrichtungen (Schwerpunkt: Kinder von 3 bis 6 Jahren), bei LiSKiT handelt es sich um einen Bogen zur Selbsteinschätzung und Reflexion für pädagogische Fachkräfte
Liseb - Literacy und Sprachentwicklung beobachten (ab 2 Jahre, Liseb-1 für Sprachanfänger und Liseb-2 für Fortgeschrittene)
Weitere Informationen enthält das II 3 AMS 07 - 2014 vom 01.10.2014
Der "Vorkurs Deutsch 240" richtet sich ursprünglich an Kinder, deren beide Elternteile nichtdeutschsprachiger Herkunft sind und die gemäß Sismik einen entsprechenden Unterstützungsbedarf bei der Sprachentwicklung aufweisen. Der Vorkurs wurde in Bayern im Schuljahr 2001/02 erstmals eingeführt und zweimal zeitlich ausgeweitet. Die Kurse umfassen nun mehr 240 Stunden und werden zu gleichen Anteilen von pädagogischen Fachkräften in Kindertageseinrichtungen und von Grundschullehrkräften in Kooperation durchgeführt. Die Vorkurse erstrecken sich insgesamt eineinhalb Jahre und laufen vom Januar des vorletzten Jahres vor der Einschulung bis zum Juli vor der Einschulung. Sie beginnen auf Seiten der Kindergärten und Grundschulen zeitversetzt. Die Sprachförderung des pädagogischen Personals in Kindergärten umfasst ab der zweiten Hälfte des vorletzten Kindergartenjahres, d. h. ab Januar, bis zur Einschulung des Kindes jeweils 90 Minuten (entspricht zwei Schulstunden) pro Woche. In den Grundschulen beginnt der Vorkurs ab dem letzten Kindergartenjahr vor der Einschulung. Die Grundschullehrer/innen übernehmen ab diesem Zeitpunkt 135 Minuten (entspricht drei Schulstunden) pro Woche. Im letzten Jahr vor der Einschulung erhält somit jedes Kind an jedem Tag der Woche eine Stunde Vorkurs.
Eine Vorkursgruppe soll sechs bis höchstens acht Kinder umfassen (vgl. Gemeinsames Schreiben StMAS und StMBW vom 21.12.2015, Seite 3). Der Vorkurs soll nach Möglichkeit in der Kindertageseinrichtung stattfinden (Gemeinsames Schreiben StMAS und StMUK vom 07.04.2009, AMS 02 - 2009).
Hinweise zum verbindlichen Einsatz des Beobachtungsbogens-Sismik, Teil 2 bei Migrantenkindern (PDF, 25 KB).
Seit September 2013 wird der "Vorkurs Deutsch 240" auch für deutschsprachige Kinder mit besonderem Sprachförderbedarf, festgestellt durch den Einsatz der SELDAK-Kurzversion, angeboten. Weitere Informationen hierzu können dem II 3 AMS 06 - 2013 vom 25.07.2013 entnommen werden. Für die weitere Beobachtung und Dokumentation der Sprach- und Literacyentwicklung während der Vorkursdurchführung wird der Einsatz der ungekürzten Seldak/Sismik-Bögen empfohlen.
Bitte beachten Sie: etwa 5% aller Kinder eines Jahrgangs weisen entwicklungsbedingte Sprachstörungen auf, d.h. ihre Sprachentwicklung kann den Spracherwerbsphasen der meisten Kinder nicht oder nur in Teilaspekten zugeordnet werden. Sie benötigen dringend eine spezifische sprachtherapeutische Unterstützung, die durch das pädagogische Angebot in einem Vorkurs nicht zu leisten ist. Eine Vorkursteilnahme dieser Kinder sollte unbedingt mit den behandelnden Sprachtherapeuten abgesprochen werden. Sprachtherapie ist ein spezifisches Heilmittel. Sofern Kinder nicht im Rahmen der "Komplexleistung Frühförderung" Sprachtherapie erhalten, muss sie zusätzlich zu der in Kindertageseinrichtungen angebotenen Sprachförderung erfolgen, wenn bereits eine Sprachentwicklungsstörung (SES) vorliegt oder ein erhöhtes Risiko dafür gegeben ist. Sprachtherapie setzt voraus, dass der Arzt diese als Heilmittel verordnet. Differentialdiagnostik und Therapie sind keine Aufgaben von pädagogischen Fachkräften.
Handreichung "Vorkurs Deutsch 240" in Bayern
Ausführliche Informationen können der Handreichung "Vorkurs Deutsch 240 in Bayern - Eine Handreichung für die Praxis" entnommen werden. Die Vorkurs-Handreichung ist in drei Module (Einzelhefte) aufgeteilt.
Die Broschüre wurde fortgeschrieben und steht als Download und auch als Printversion zur Verfügung. Letztere kann kostenlos über das Broschüren-Bestellportal der Staatsregierung bezogen werden. Weitere Informationen enthält das II 3 AMS 05 - 2016 vom 23.08.2016.
Die in Modul C enthaltenen Formulare sind einzeln abrufbar.
Seit Frühjahr 2014 führen 13 Referententandems (je ein/e Referent/in aus den Bereichen Kindertagesbetreuung und Schule) Fortbildungsmaßnahmen für die Öffnung des „Vorkurses Deutsch 240“ für alle Kinder in Kindertageseinrichtungen mit zusätzlichem Unterstützungsbedarf im Deutschen durch.
Die Broschüre "Sprachliche Bildung bei Kindern von Geburt an" richtet sich an pädagogisches Fachpersonal und an besonders interessierte Eltern. Die darauf basierende Kurzfassung mit dem Untertitel "Frühe sprachliche Bildung – Anregungen für Eltern" ist für Eltern bestimmt. Beide Veröffentlichungen leisten einen Beitrag dazu, dass Tageseinrichtung und Eltern im Hinblick auf die frühe sprachliche Bildung der Kinder partnerschaftlich zusammenarbeiten.
Elternbrief für mehrsprachig aufwachsende Kinder
Familiensprachen sind Bestandteil der Familienkultur und gehören zur Sprachentwicklung und Identitätsbildung des Kindes. In dem vom Staatsinstitut für Frühpädagogik entwickelten Elternbrief "Wie lernt mein Kind 2 Sprachen, Deutsch und die Familiensprache?" werden die Themen Sprachentwicklung, Mehrsprachigkeit und sprachliche Bildungsbegleitung behandelt. Der Elternbrief ist im Internet in 18 Sprachen zugänglich. Soweit er über Kindertageseinrichtungen verteilt wird, ist es sinnvoll, diesen Brief beim Elternabend oder im Elterngespräch auszuhändigen zu. Den Eltern, die etwas Deutsch können, den Brief in ihrer Familiensprache und auf Deutsch zu geben, zeugt von Wertschätzung ihrer Zweisprachigkeit.
Die Teilnahme des Freistaates Bayern am Bundesprogramm Schwerpunktkitas "Offensive Frühe Chancen: Schwerpunkt-Kitas – Sprache & Integration“ hat sich inhaltlich zeitlich an das Sprachberaterprojekt angeschlossen. Damit wurden bayerischen Kindertageseinrichtungen weitere Möglichkeiten zur Unterstützung im Bereich der sprachlichen Bildung ermöglicht. Der Bund finanzierte 2011 bis 2015 die alltagsintegrierte sprachliche Bildung für Kinder unter drei Jahren in bundesweit rund 4.000 Schwerpunkt-Kitas. Aus dem Gesamtpflafond des Schwerpunkt-Kita-Programms von 629 halben Stellen für Bayern sind fast alle Stellen bewilligt worden. Insgesamt wurden 527 Kindertageseinrichtungen und 100 Kindertageseinrichtungen im Verbund gefördert.
Bayern beteiligt sich aktuell mit ca. 550 Kindertageseinrichtungen an dem Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist" , das auf dem auslaufenden Programm „Offensive Frühe Chancen: Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration“ aufbaut. Das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ unterstützt Kindertageseinrichtungen mit einem hohen Anteil an Kindern mit besonderem Sprachförderbedarf mit zusätzlichen personellen Ressourcen. Neben den zusätzlichen Fachkräften für sprachliche Bildung in den Kitas werden zusätzliche Fachberatungen gefördert, die die beteiligten Kitas kontinuierlich bei der Programmumsetzung begleiten. Die inhaltlichen Schwerpunkte des Bundesprogramms liegen neben der systematischen alltagsintegrierten sprachlichen Bildung auf den Themen inklusive Pädagogik und Zusammenarbeit mit Familien. Der bayerische Stellenplafond beträgt insgesamt 593 halbe Stellen, davon 549 für zusätzliche Fachkräfte für sprachliche Bildung und 44 für zusätzliche Fachberatungen.
Vorbehaltlich einer Zustimmung des Deutschen Bundestages können bundesweit für einen Zeitraum vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2020 weitere halbe Stellen für zusätzliche Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen und externe Fachberatungen gefördert werden (Start 2. Förderwelle).
Bayern nimmt aktuell im Elementarbereich mit 6 Einrichtungsverbünden an der Bund-Länder-Initiative "Bildung durch Sprache und Schrift" (BiSS) teil. Das Staatsinstitut für Frühpädagogik übernimmt für den Elementarbereich die Landeskoordination. Für die fachliche Durchführung ist ein Trägerkonsortium aus wissenschaftlichen Institutionen zuständig. Ihm gehören an das Deutsche Institut für Internationale pädagogische Forschung (DIPF), das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) an der Humboldt-Universität Berlin und das Mercator-Institut an der Universität in Köln. BiSS ist als fünfjähriges Forschungs- und Entwicklungsprogramm angelegt. Ziel des Projekts ist es, Kindern und Jugendlichen deutschlandweit eine bessere und individuellere sprachliche Bildung zu ermöglichen.
Abgeschlossene Projekte zur Stärkung des Bildungsbereichs Sprache und Literacy:
Mit dem Projekt Sprachberatung in Kindertageseinrichtungen (Sprachberaterprojekt), an dem von 2008 bis 2011 rund 2000 bayerische Kindertageseinrichtungen teilgenommen haben, wurden pädagogische Fachkräfte in Inhouse-Schulungen in Fragen rund um sprachliche Bildung weiterqualifiziert. Im Rahmen des Projektes wurden 221 Sprachberaterinnen ausgebildet. Ausführliche Informationen zum Projekt enthält der Evaluationsbericht Sprachberatung in Kindertageseinrichtungen in Bayern.
Aus dem Projekt "Sprachberatung" hervorgegangen ist das umfangreiche Handbuch "Sprachliche Bildung in Kindertageseinrichtungen", das seit Juni 2011 im Buchhandel erhältlich ist. Anliegen des Autorenteams ist es, die Qualität sprachlicher Bildung auf der Grundlage des Bayerischen Bildungsplans und des aktuellen Stands der Forschung weiterzuentwickeln. Die Leserinnen und Leser erschließen sich fundiertes, abgesichertes Fachwissen, um sprachliche Bildung im Sinne von Partizipation, Ko-Konstruktion und Inklusion zu verstehen und zu gestalten und somit als durchgängiges Prinzip im pädagogischen Alltag zu verankern.
Das StMAS hat 2003 das auch außerhalb Bayerns viel beachtete Praxishandbuch mit dem Titel "Interkulturelle Arbeit und Sprachförderung in Kindertagesstätten" veröffentlicht und jedem Kindergarten zur Verfügung gestellt. Unter dem Titel "Die Welt trifft sich im Kindergarten" ist es auch im Buchhandel erhältlich und mittlerweile in der 2. Auflage (2005) erschienen.
Die im Jahr 2004 veröffentlichte Film-DVD "Lust auf Sprache – sprachliche Bildung und Deutsch lernen in Kindertageseinrichtungen" macht anhand vielfältiger guter Praxisbeispiele sichtbar, wie sprachliche Bildung vor allem auch mit Kindern mit Migrationshintergrund aussehen kann und wie die Eltern einbezogen werden können.
Mit der Schlaumäuse-Lernsoftware können Fünf- bis Siebenjährige selbstständig die Welt der Sprache entdecken. Um die Verbreitung der als pädagogisch wertvoll eingestuften Software zu unterstützen, stattete der Freistaat Bayern 2011 Kindertageseinrichtungen kostenfrei mit Laptops im Wert von 500 000 Euro aus.

References: § 5
 Art. 13
 § 5
 Art. 12
 § 5
 § 5