Source: http://www.cfwp.de/satzung/
Timestamp: 2017-10-23 08:05:29+00:00

Document:
Satzung – Club für Wassersport Porz
Hier finden Sie die aktuelle Vereinssatzung des CfWP zum Ausdrucken: (PDF-Reader erforderlich)
Hier finden Sie die Satzung im Wortlaut:
1. Der Verein trägt den Namen: Club für Wassersport Porz e.V. 1926. Er ist am 01.07.1926 gegründet und in das Vereinsregister des Amtsgerichts Köln-Mülheim eingetragen worden.
2. Sein Sitz ist Köln.
1. Der Verein bezweckt ausschließlich und unmittelbar die planmäßige, der Allgemeinheit dienende selbstlosen Pflege und Förderung des Wassersports zur körperlichen und geistigen Stärkung seiner Mitglieder im Sinne der Abgabenordnung (AO).
2. Der Verein ist politisch, rassisch und konfessionell neutral
3. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder dürfen keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins erhalten. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
1. Der Verein errichtet zwei Fachabteilungen, die Abteilung Rudern und die Abteilung Segel- und Motorsport. Die Errichtung weiterer Fachabteilungen erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung mit der für Satzungsänderungen erforderlichen Mehrheit.
2. Die jugendlichen Mitglieder der beiden Fachabteilungen bilden die Jugendabteilung. Einzelheiten regelt die von der Mitgliederversammlung zu beschließende Jugendordnung.
3. Vereinseigene Boote und Sporteinrichtungen werden nur insoweit beschafft, als die Abteilungen ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenverordnung verfolgen und damit aus öffentlichen Mitteln Zuschüsse erhalten können.
4. Die Abteilungen verwalten sich selbst nach Maßgabe der Satzung.
5. Eine Fachabteilung gilt als aufgelöst, wenn die Mitgliederzahl am Ende des Geschäftsjahres weniger als zehn beträgt. Die Mitglieder dieser Fachabteilung können nach ihrer Wahl einer anderen Abteilung beitreten.
§ 4 Flaggen und Abzeichen
1. Die Flagge des Vereins zeigt ein grünes Kreuz auf weißem Grund mit rot-goldener Gösch und in schwarz die Buchstaben CFWP.
2. Das Vereinsabzeichen trägt das Bild der Flagge.
3. Auf Vorschlag des Vorstandes kann die Mitgliederversammlung Sonderformen des Vereinsabzeichens beschließen.
4. Vorstand und Ältestenrat können gemeinsam aus besonderem Anlass das Abzeichen Personen verleihen, die dem Verein nicht angehören. Dieser Beschluss bedarf der Mehrheit der Mitglieder dieser Gremien.
1. Der Verein setzt sich zusammen aus: a) ausübenden Mitgliedern, b) jugendlichen Mitgliedern, c) unterstützenden Mitgliedern, d) Mitgliedern auf Zeit, e) Mitgliedern auf Probe und f) Ehrenmitgliedern.
1. Die Mitglieder haben das Recht, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen, im Clubhaus und -hafen zu verkehren, die Einrichtungen des Clubhauses zu nutzen und zu benutzen und an Mitgliederversammlungen teilzunehmen, dabei das Wort zu nehmen und Anträge zu stellen. Im rein sportlichen Bereich beschränkt sich dies auf die Belange der Abteilung, der sie angehören. Stimmberechtigt sind nur die ausübenden Mitglieder. Bei Entscheidungen, die sie selbst betreffen, ruht ihr Stimmrecht.
2. Die Mitglieder können mehreren Fachabteilungen angehören.
3. Die ausübenden Mitglieder, die Mitglieder auf Zeit sowie die Mitglieder auf Probe haben nach Maßgabe der Abteilungsordnungen das Recht zur Benutzung der der Abteilung dienenden Geräte zur Ausübung des Sports. Die Mitglieder der Jugendabteilung haben das Recht, Geräte und Einrichtungen beider Fachabteilungen zur Ausübung des Sports zu nutzen.
4. Jugendliches Mitglied kann mit Zustimmung der gesetzlichen Vertreter werden, wer die körperlichen und geistigen Voraussetzungen zur Ausübung des Vereinssportserfüllt. Die Vereinsjugend verwaltet sich selbst; näheres regelt die Jugendordnung. Mit dem auf die Vollendung des 18. Lebensjahres folgenden Monat wird das jugendliche Mitglied ausübendes Mitglied. Auf Wunsch kann das Mitglied bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres in der Jugendabteilung verbleiben.
5. Ausübende und jugendliche Mitglieder der Abteilung Rudern dürfen einem anderen rudersporttreibenden Verein im Bereich des Kölner Regattaverbandes nicht ausübend angehören. Sie können auch nicht gleichzeitig ausübendes Mitglied eines Verbandsvereins sein, der nicht Mitglied des Deutschen Ruderverbandes (DRV) ist. Über Ausnahmen entscheidet der Abteilungsvorstand.
6. Mitglieder der Abteilung Segel- und Motorsport dürfen nicht gleichzeitig Mitglieder eines Vereins sein, der den gleichen Zweck wie der CfWP verfolgt und nicht Mitglied des Deutschen Seglerverbandes (DSV) oder des Deutschen Motoryachtverbandes (DMYV) ist. Über Ausnahmen entscheidet der Abteilungsvorstand.
7. Die Ehrenmitglieder haben alle Rechte der ausübenden Mitglieder. Sie sind nicht zur Zahlung von Beiträgen verpflichtet. Ehrenmitglied kann werden, wer sich um den Verein, den Wassersport oder den Sport im Allgemeinen besondere Verdienste erworben hat. Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Vorschlag des Vorstandes oder mindestens 20 Mitgliedern durch Beschluss der Mitgliederversammlung. Der Beschluss bedarf der Mehrheit der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder.
8. Der Vorstand kann im Einvernehmen mit dem zuständigen Abteilungsvorstand eine Mitgliedschaft auf Zeit zulassen.
9. Auf Antrag kann der Vorstand auf befristet Zeit die ruhende Mitgliedschaft zuerkennen. Für diesen Zeitraum ruhen Rechte und Pflichten.
1. Die Mitglieder sind berechtigt, eine andere Form der Mitgliedschaft – §5 a) bis c) – zu wählen, in eine andere Fachabteilung des Vereins überzuwechseln oder einer weiteren Fachabteilung beizutreten.
2. Die Ummeldung und der Abteilungswechsel sind nur unter Einhaltung einer Frist von 6 Wochen zum Vierteiljahresschluss möglich. Sie sind dem Vorstand schriftlich zu erklären.
1. Die Bewerbung um die Mitgliedschaft erfolgt beim Vorstand der Fachabteilung durch Aufnahmeantrag auf Vereinsvordruck. Bei noch nicht volljährigen Bewerbern bedarf die Bewerbung der Einwilligung der gesetzlichen Vertreter. Der Aufnahmeantrag wird zunächst durch dreiwöchigen Aushang im Clubhaus bekannt gegeben.
2. Der Vorstand der Fachabteilung führt ein Aufnahmegespräch und entscheidet über eine Probemitgliedschaft.
3. Der Vorstand der Fachabteilung kann dem Bewerber bis zur Entscheidung über die Probemitgliedschaft den Zutritt zum Clubhaus und -hafen und die Benutzung der Sportgeräte nach Maßgabe der Fachabteilung gestatten.
4. Nach Ablauf der Probezeit empfiehlt der Vorstand der Fachabteilung mit einer Mehrheit von seiner Mitglieder die Aufnahme des Bewerbers als ausübendes Mitglied dem Vorstand. Dieser entscheidet dann mit der Mehrheit der Stimmen seiner Mitglieder über die Aufnahme des Bewerbers. Den Beschluss über den Aufnahmeantrag teilt der Vorstand dem Bewerber mit.
5. Wird der Antrag vom Vorstand abgelehnt, so kann der Bewerber dagegen Einspruch beim Vorstand einlegen. Darüber entscheiden Vorstand und Ältestenrat mit Mehrheit der Stimmen der Mitglieder.
6. Ist die Aufnahme abgelehnt, so endet die Mitgliedschaft auf Probe, ein neuer Antrag kann frühestens nach Ablauf eines Jahres gestellt werden.
7. Mit Beginn der Mitgliedschaft sind Satzung, Vereins- und Abteilungsordnungen sowie sonstige Vereinsbedingungen verbindlich.
8. Der Beitritt zum Verein ist im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten weder nach der Zahl noch nach anderen Merkmalen beschränkt. Der Vorstand kann die Aufnahmen weiterer Mitglieder für einen Zeitraum von längstens einem Jahr sperren; die Aufnahmesperre kann sich auch auf einzelne Fachabteilungen beschränken. Sollen Aufnahmesperren länger andauern, entscheidet die Mitgliederversammlung.
1. Die Mitgliedschaft endet: a) durch den Tod. b) durch schriftliche Kündigung gegenüber dem Vorstand zum 31. Dezember unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten. Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich mitzuteilen. c) durch Streichung aus der Mitgliederliste. Sie kann durch Beschluss des Vorstandes erfolgen, wenn das Mitglied mit mehr als zwei Halbjahresbeiträgen rückständig ist und zweimal im Abstand von mindestens vier Wochen erfolglos zur Zahlung aufgefordert worden ist. Hat der Vorstand die Streichung beschlossen, so kann das Mitglied dagegen Einspruch beim Vorstand einlegen; darüber entscheiden Vorstand und Ältestenrat mit seiner Mehrheit von der Mitglieder. d) durch Ausschluss. Der Ausschluss kann erfolgen, wenn Tatsachen bekannt geworden sind, die die Aufnahme als Mitglied nicht zugelassen hätten, wegen Missachtung des Vereinszwecks, wegen Schädigung des Ansehens des Vereins oder des Wassersportes. Der Ausschluss erfolgt durch den Vorstand und den Ältestenrat gemeinsam. Der Beschluss bedarf der Mehrheit der Mitglieder dieser Gremien. Er darf nur erfolgen, nachdem den betroffenen und gegebenenfalls den benachteiligten Personen ausreichend Gehör vor diesen Gremien gewährt worden ist. Ist das auszuschließende Mitglied minderjährig, so ist auch den gesetzlichen Vertretern Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Den Betroffenen ist ein mit Gründen versehener Beschluss zuzustellen. Gegen diesen Beschluss steht den Betroffenen innerhalb einer Woche nach Zustellung des Beschlusses die Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung bedarf der Schriftform. Sie ist zu begründen und dem Vorsitzenden einzureichen. Die Mitgliederversammlung ist innerhalb eines Monats nach Eingang der Berufung einzuladen. In der Einladung ist bekannt zu geben, dass es sich um eine Berufung handelt. Über die Berufung entscheidet die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder.
2. Mit Ende der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche des Mitgliedes an den Verein, das Recht zum Tragen des Vereinsabzeichens sowie zum Führen der Vereinsflagge. Der Mitgliederausweis und alle von den Dachverbänden des Vereins ausgestellten Ausweise sind unaufgefordert zurückzugeben. Die Verpflichtung zur Zahlung rückständiger Beiträge bleibt bestehen.
§ 10 Beiträge, Umlagen, Arbeitsdienst
1. Die Mitglieder sind zur Zahlung von Beiträgen, die ausübenden, jugendlichen und die Mitglieder auf Zeit außerdem zur Zahlung eines Aufnahmebeitrages verpflichtet. Der Aufnahmebeitrag wird mit Beginn der Mitgliedschaft oder mit dem Wechsel in eine aufnahmebeitragspflichtige Mitgliedschaft fällig.
2. Die Mitglieder haben sich zur Zahlung von Beiträgen, Aufnahmebeiträgen und Umlagen dem Banklastschriftverfahren anzuschließen. Über Ausnahmen entscheidet der Schatzmeister.
3. Die Beiträge gliedern sich in den Grundbetrag und dem Abteilungsbeitrag. Der Grundbeitrag ist so zu bemessen, dass die Kosten für solche Einrichtungen und Tätigkeiten des Vereins, die allen Mitgliedern gleichermaßen zu Gute kommen, aus dem Grundbeitrag gedeckt werden können. Der Grundbeitrag und der einmalige Aufnahmebeitrag werden durch die Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes festgesetzt. Die Abteilungsbeiträge werden auf Vorschlag der Abteilungsvorstände durch die Abteilungsleiterversammlungen für die Mitglieder der betreffenden Abteilung so festgesetzt, dass die durch die Sportausübung in dieser Abteilung entstehenden Kosten gedeckt werden.
4. Die Mitgliederversammlung und/oder die Abteilungsversammlung können Umlagen beschließen. Der Beschluss bedarf einer Mehrheit der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder.
5. Der Vorstand kann in Härtefällen und in besonderen Ausnahmefällen auf begründeten Antrag Beiträge und Umlagen längstens bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres ermäßigen oder stunden. 6. Die Mitgliederversammlung und/oder die Abteilungsversammlung kann für vereinsbezogene Aufgaben einen Arbeitsdienst, ersatzweise Geldleistungen, beschließen, der für alle Mitglieder gleichermaßen verpflichtend ist.
1. Die Organe des Vereins sind: a) die Mitgliederversammlung, b) die Fachabteilungsversammlung, c) der Vorstand, d) die Abteilungsvorstände, e) der erweiterte Vorstand und f) der Ältestenrat.
2. Einzelheiten der Zusammenarbeit der Organe des Vereins legt der Vorstand in einer Geschäftsordnung fest. Wenigstens zweimal jährlich sollen gemeinsame Sitzungen des Vorstandes und des Ältestenrates stattfinden.
§ 12 Vorstand, Abteilungsvorstände
1. Den Vorstand im Sinne des § 26 BGB bilden: a) der Vorsitzende, b) die Fachabteilungsvorsitzenden, c) der Geschäftsführer d) der Schatzmeister. Der Vorsitzende des Ältestenrates gehört dem Vorstand mit beratender Stimme an. Der Vorsitzende wird vertreten durch den Vorsitzenden derjenigen Fachabteilung, der der Vorsitzende nicht angehört. Gehört der Vorsitzende beiden Fachabteilungen an, so wechselt die Stellvertretung jährlich von Jahreshauptversammlung zu Jahreshauptversammlung zwischen beiden Fachabteilungsvorsitzenden. Den Beginn legt der Vorsitzende fest.
2. Der Vorsitzende wird in der Jahreshauptversammlung für eine Wahlzeit von zwei Jahren ohne Aussprache aus dem Kreise der ausübenden Mitglieder mit einer Mehrheit der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder gewählt. Die Wiederwahl ist möglich. Der Geschäftsführer und der Schatzmeister werden auf Vorschlag des Vorsitzenden aus dem Kreis der ausübenden Mitglieder mit einfacher Mehrheit für die Dauer eines Jahres gewählt. Die Wiederwahl ist möglich.
3. Die Gewählten bleiben in ihrem Amt bis zur Neuwahl des Nachfolgers.
4. Scheiden der Geschäftsführer oder der Schatzmeister während des Geschäftsjahres aus, so kann der Vorsitzende für die Dauer des restlichen Geschäftsjahres Nachfolger vorschlagen, die gemeinsam durch den Vorstand, den erweiterten Vorstand und den Ältestenrat gewählt werden.
5. Erklärungen, durch die der Verein verpflichtet werden soll, bedürfen der Schriftform. Sie sind von dem Vorsitzenden oder bei seiner nicht nur vor-übergehenden Verhinderung von seinem Stellvertreter und dem Geschäftsführer oder dem Schatzmeister zu unterzeichnen.
6. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins und verwaltet das Vereinsvermögen. Vorstandssitzungen werden vom Vorsitzenden nach Bedarf oder auf Antrag von wenigstens zwei Mitgliedern des Vorstandes einberufen. Regelmäßig sollen monatlich Sitzungen des Vorstandes stattfinden.
7. Der Vorstand ist beschlussfähig bei Anwesenheit von mehr als der Hälfte seiner Mitglieder. Er fasst seine Beschlüsse in offener Abstimmung mit Mehrheit der anwesenden Mitglieder, soweit diese Satzung keine andere Mehrheit vorschreibt.
8. Die Fachabteilungsvorstände bilden: a) der Fachabteilungsvorsitzende b) der Abteilungsschriftführer c) die Sportobleute d) der Boots-, Geräte- und Hafenwart e) der/die Sportwarte f) der Jugendwart g) die Frauenwartin h) der Vertreter der Jugendabteilung.
9. Die Fachabteilungen wählen ihren Vorstand. Die Vorsitzenden der Fachabteilungen werden auf Vorschlag aus der Abteilungsversammlung aus dem Kreis der ausübenden Mitglieder auf die Dauer von zwei Jahren, die übrigen Mitglieder auf die Dauer eines Jahres gewählt. Die Wahlen sind so zu legen, dass sie nicht zusammen mit der Wahl des Vorsitzenden im gleichen Jahre stattfinden. Die Wiederwahl ist zulässig. Die Gewählten bleiben im Amt bis zur Wahl der Nachfolger.
10. Die Fachabteilungsvorsitzenden bestimmen aus den Mitgliedern des Abteilungsvorstandes ihren Stellvertreter.
11. Scheidet ein Abteilungsvorsitzender vorzeitig aus, so ist von der Abteilungsversammlung für den Rest der Wahlzeit ein neuer Abteilungsvorsitzender zu wählen. Der Abteilungsvorstand kann in Angelegenheiten der Fachabteilung Beschlüsse fassen. Es soll regelmäßig monatlich eine Sitzung des Abteilungsvorstandes stattfinden. Die Termine sind dem Vorsitzenden mitzuteilen.
12. Den erweiterten Vorstand bilden: 1. die Mitglieder des Vorstandes, 2. der Abteilungsvorsitzende der Jugendabteilung, 3. der Schriftführer, 4. der Kassenwart, 5. der Hausobmann, 6. der Pressewart und 7. der Umweltschutzbeauftragte. Die unter 3-7 Genannten werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer eines Jahres gewählt.
13. Über die Sitzung des Vorstandes, des erweiterten Vorstandes und der Abteilungsvorstände sind Niederschriften zu fertigen. Die Niederschriften über die Vorstandssitzungen sind vom Vorsitzenden und dem Geschäftsführer, die Niederschrift über die Sitzungen der Abteilungsvorstände vom Abteilungsvorsitzenden und dem Abteilungsschriftführer zu unterzeichnen. Sie sind binnen 14 Tagen nach der Sitzung dem Vorstand zur Kenntnisnahme zuzuleiten. Die Niederschriften sind mindestens 10 Jahre aufzubewahren.
14. Der Vorstand kann zur Durchführung besonderer Aufgaben Ausschüsse bilden. Das gleiche gilt für die Abteilungsvorstände für Aufgaben, die ausschließlich den Zuständigkeitsbereich der jeweiligen Fachabteilung betreffen. Von den Sitzungen der Ausschüsse sind Niederschriften zu fertigen und dem Vorstand binnen 14 Tagen nach der Sitzung zur Kenntnis zuzuleiten.
1. Der aus sechs Mitgliedern bestehende Ältestenrat wird von der Jahreshauptversammlung auf gemeinsamen Vorschlag der Abteilungsvorstände für zwei Jahre aus dem Kreise der Mitglieder gewählt, die das 35. Lebensjahr vollendet haben und dem Verein mindestens zehn Jahre angehören.
2. Der Ältestenrat wählt einen Vorsitzenden aus seinem Kreis und setzt den Vorstand davon in Kenntnis.
3. Der Ältestenrat hat folgende Aufgaben: a) Beratung des Vorstandes bei wesentlichen Entscheidungen. b) Stellung von Anträgen an den Vorstand und unmittelbar an die Mitgliederversammlung. c) Schlichtung von Streitigkeiten innerhalb des Vereins, die die Vereinsinteressen berühren oder gefährden und nicht vom Vorstand geschlichtet werden können. Der Ältestenrat kann sowohl vom Vorstand als auch von den Beteiligten angerufen werden. Die Beteiligten sind verpflichtet, sich dem vom Ältestenrat anberaumten Schlichtungstermin zu stellen.
§ 14 Mitgliederversammlung, Abteilungsversammlung
1. Die Mitgliederversammlung ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, die nicht in die Befugnisse der übrigen Organe des Vereins gehören.
2. Die Abteilungsversammlungen sind für alle Angelegenheiten zuständig, die ihnen diese Satzung überträgt.
3. Alljährlich, spätestens im April, findet die Jahreshauptversammlung statt. Sie wird von dem Vorsitzenden einberufen. Die Einladung hierzu muss unter Angabe der Tagesordnung spätestens zwei Wochen vor dem anberaumten Termin allen Mitgliedern übersandt sein.
4. Zur Tagesordnung der Jahreshauptversammlung gehören: a) Vorschlag von Geschäftsbericht, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung b) Berichte der Abteilungsvorstände c) Bericht der Finanzprüfer d) Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes e) Neuwahlen f) Beschlussfassung über den Haushaltsplan, soweit er die nicht abteilungsbezogenen Ausgaben ausweist.
5. Ordentliche und außerordentliche Mitgliederversammlungen werden von dem Vorsitzenden, Abteilungsversammlungen von dem Abteilungsvorsitzenden im Einvernehmen mit dem Vorsitzenden einberufen. Sie sind dazu verpflichtet, wenn 1/5 der stimmberechtigten Mitglieder dies unter Angabe der Gründe schriftlich verlangt. Die Versammlung muss innerhalb eines Monats nach Eingang eines solchen Antrages einberufen werden.
6. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitglieder- und Abteilungsversammlung ist beschlussfähig.
7. Die Beschlüsse werden, soweit diese Satzung nichts anderes bestimmt, mit einfacher Mehrheit der an der Versammlung teilnehmenden, stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Bei Stimmgleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
8. Wenn einer der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder es verlangt, ist geheim abzustimmen.
9. Über jede Versammlung ist eine Niederschrift zu fertigen, die vom Versammlungsleiter und dem Verfasser der Niederschrift zu unterzeichnen ist. Sie ist mindestens 10 Jahre aufzubewahren.
§ 15 Haushalt, Kassenführung und Rechnungsprüfung
1. Der Vorstand hat der Jahreshauptversammlung für das folgende Geschäftsjahr einen Haushaltsplan vorzulegen, der sich in den Plan für die allgemeinen Ausgaben des Vereins und die Einzelpläne der Fachabteilungen gliedert.
2. Der Haushaltsplan für die allgemeinen Ausgaben des Vereins bedarf der Zustimmung der Jahreshauptversammlung. Die Haushaltspläne der Fachabteilungen bedürfen vor der Jahreshauptversammlung der Zustimmung der jeweiligen Abteilungsversammlung.
3. Das Finanzgebahren des Vereins soll sich im Rahmen des Haushaltsplans halten. Die Ansätze alleine berechtigen nicht zur Leistung von Ausgaben.
4. Die Kassenführung und Rechnungslegung des Vereins und der Abteilungen sind von mindestens zwei Mitgliedern, die hierzu von der Jahreshauptversammlung auf ein Jahr mit einfacher Stimmenmehrheit gewählt werden, zu prüfen. Die Finanzprüfer wählen einen Obmann. Die Prüfung muss viermal im Laufe des Geschäftsjahres, davon einmal zum Ende des Geschäftsjahres, erfolgen.
5. Außerordentliche Prüfungen können jederzeit stattfinden. Über die laufenden Prüfungen ist durch den Obmann dem Vorstand, über die Schlussprüfung der Jahreshauptversammlung jeweils schriftlich zu berichten.
§ 16 Geschäftsordnung, Vereinsordnung
1. Die Vereinsordnungen, die alle Mitglieder oder wenigstens zwei Abteilungen betreffen, beschließen erweiterter Vorstand und Ältestenrat.
2. Abteilungsordnungen erlässt der zuständige Abteilungsvorstand.
§ 17 Ahndung von Verstößen
1. Verstöße gegen diese Satzung und die Vereinsordnung gemäß §16 Abs. 1 können vom erweiterten Vorstand geahndet werden. Der §9 Abs. 1 Buchst. d) bleibt unberührt.
2. Verstöße gegen die Abteilungsordnungen gemäß §16 Abs. 2 kann der zuständige Abteilungsvorstand ahnden.
3. Die Ahndung besteht in Verweis, Sportverbot, Haus-, Grundstücks- und Hafenverbot für längstens 3 Monate. Für leichtere Verstöße kann dem Ruder-, Motor- oder Segelobmann in der Ruder- oder Semo-Ordnung das Recht eingeräumt werden, Verweise und Sportverbote bis zu 3 Wochen zu erteilen.
4. Der zu Ahndende ist stets zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen durch das entscheidende Gremium zu hören. Ist der zu Ahndende minderjährig, so ist auch den gesetzlichen Vertretern Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben. Im Falle der Ahndung hat er das Recht, Vorstand und Ältestenrat gemeinsam anzurufen. Beide Gremien entscheiden gemeinsam.
1. Änderungen dieser Satzung können nur durch die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von der anwesenden, stimmberechtigten Mitgliedern beschlossen werden.
2. Der Inhalt des Änderungsantrages ist mit der Einladung zur Mitgliederversammlung bekanntzugeben. Zwischen dem Tag der Versendung der Einladung und dem Tag der Mitgliederversammlung sollen mindestens zwei Wochen liegen.
3. Antragsberechtigt sind nur der Vorstand, die Abteilungsvorstände oder der stimmberechtigten Mitglieder.
§ 19 Gewinn Etwaige Gewinne dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. § 2 Abs. 3 gilt entsprechend.
§ 20 Haftung Jedes Mitglied haftet dem Verein für grob fahrlässig oder vorsätzlich verursachte Schäden.
1. Die Auflösung des Vereins kann nur mit einer Mehrheit von der stimmberechtigten Mitgliedern in einer zu diesem Zweck besonders einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Ist diese Zahl an Mitgliedern nicht anwesend, so ist binnen eines Monats eine weitere Mitgliederversammlung abzuhalten, in der ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder mit einer Mehrheit von der anwesenden, stimmberechtigten Mitgliedern beschlossen wird.
2. Die Liquidation erfolgt durch drei von der Mitgliederversammlung zu wählende Liquidatoren.
3. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Köln, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zur Förderung des Wassersportes im Gebiet der früheren Stadt Porz oder – falls dies nicht möglich ist – für sonstige allgemeine, gemeinnützige und mildtätige Zwecke zu verwenden hat.
Beschlossen in den Mitgliederversammlungen am 26.03.1976, am 30.03.1978, am 10.08.1989 und am 15.04.1994 Stand: 15.04.1994

References: § 4
 §5

§ 10

§ 12
 § 26

§ 14

§ 15

§ 16

§ 17
 §16
 §9
 §16

§ 19
 § 2

§ 20