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Timestamp: 2019-01-19 09:37:45+00:00

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Kyorl, Sargtlin, Faern Z'Hind, Faern Phindar, Yathrin, Veldruk, Bogenbauer, Schreiner, Schneider, Alchemist, Kesselflicker, Schmiede
Und der Nebel senkte sich über die Berge. In der ewigen Nacht des Innern regte sich die Macht. Und es ward die Spaltung des Gesteins welches unseren Schwestern den Eintritt unter Berge ließ. Mit größter Magie formte die Macht das Gestein und ließ unsere Schwestern darin Platz finden.
Als sicherer Schutz vor den Augen der Abtrünnigen.
Die Kämpfe gingen endlos und es forderte viele Opfer. Unsere Schwestern tranken von dem Blut der Feinde und stärkten sich daran.
Wir waren Gejagte.
Die Gottheit war gütig und mit der Zahl unserer Schwestern die ihr in Treue folgten, wuchs auch ihre Kraft. Ihr Name war Lloth.
Die Darthiir waren einst ein gemeinsames Volk, doch Macht konnte nicht jedem zuteil werden. Neid verseuchte die Darthiir. Und es begann alsbald eine Jagd auf jene, welche mit ihrer Macht umzugehen wussten. Die Kraft der Schöpfung war verblichen, gegenüber der Kraft der Zerstörung. Die ungebündelte destruktive Stäre des Manas war größer als jene formende. So verbündeten sich jene Darthiir gegen unsere Schwestern, welche Angst bekamen. Unsere Schwestern dagegen versammelten sich unter ihrer Göttin.
Nun, durch Lloth, im Erdinnern einen Platz zugewiesen, konnten sich unsere Schwestern gegen die Abtrünnigen und Gottlosen formieren.
Lloth die Spinnengöttin ist die Macht an jene die Drow glauben. Am Anfang der Welt gab es die schöpferische und die zerstörende Kraft. Während sich fast alle Geschöpfe der ausnahmslos schöpferischen Kraft zuwandten, wurde die zerstörende Kraft mißgünstig und wandte sich denen zu, welche wirkliche Macht innehaben sollten.
Sie ist der Inbegriff des Chaos. Lloth tritt in mehreren Gestalten auf: Der Alten, Inbegriff für den Tod, Der Jungfrau, Inbegriff für Stärke und Sexualität und der Mutter, Inbegriff für das Schöpferische. Ihre nähesten Diener sind dämonenartige Wesen namens Yochlol.
Lloth unterliegt der Glaube an die schöpferische Kraft des Chaos. Die Zerstörung ist Wegbegründer um neues zu erschaffen. Das Leben nimmt einen ständigen Kreislauf, der vom Tod eines Individuums bis zu seiner Geburt führt.
Da die Natur stetig danach trachtet sich neu zu erschaffen, besteht ein stetiges Sterben, nur der Stein ist ewig. Um zu überleben muss die Drow stark sein, stärker als die anderen, welche nach ihrem Verfall trachten.
Der Glaube an Lloth wird von dem Glauben getragen, das alles was besteht, schoneinmal bestanden hat und durch anderes neu entsteht, auch durch sich selbst. So glauben sie an die Wiedergeburt der eigenen Seele. Jene Seelen sind in ihrer Form die Kinder Lloths. Haben sie sich in den Augen Lloths verdient gemacht, so können sie darauf hoffen in einem späteren Leben eine hohe Position in einem Haus inne zu haben oder gar zu einer Yochlol aufzusteigen.
Somit ist Selektion von Lloth gewollt. Nur wenn das Volk aus den stärksten besteht, kann es sich gegenüber den Abtrünnigen und anderen Völkern behaupten.
Dennoch fordert Lloth den Zusammenhalt des Volkes, denn nur das Kollektiv kann die Macht entwickeln sich gegenüber anderen Kollektiven als das stärkste zu erweisen und über sie zu herrschen.
Stärke bedeutet im Sinne Lloths nicht nur die Stärke und das Geschick im Kampf, sondern auch die Weisheit das richtige zu tun, was das Kollektiv weiter bringt, vor allendingen in Führungsfragen.
Somit sieht sie egoistisches Handeln in Fragen welche das Kollektiv betreffen nicht gerne.
Da die Drow das zur Macht auserwählte Volk sind, ist es von Lloth gefordert, das die Drow sich die anderen Völker unterjochen. Die Drow besitzen normalerweise ein Heer aus Sklaven, welches die niederen Arbeiten ausführt.
Lloth fordert absolute Folgsamkeit. Ein Drow welcher nicht an Lloth glaubt wird getötet oder zumindest ausgestoßen, im Gewahren das er ohne die Gemeinschaft sterben wird.
Als die höchste Strafe aber gilt die Verwandlung des Drow durch den Willen Lloths zu einer Drinne.
Der Unterkörper des Drow verformt sich dabei in den Körper einer Spinne. Sein Gesicht mutiert zu dem Kopf einer Spinne.
Der Geist des Drow wird dabei Lloths unterworfen und er verliert große Teile seiner kognitiven Fähigkeiten, wobei er aber einen Teil seiner Erinnerungen und Gedanken behält. Ab dem Zeitpunkt der Verwandlung ist er verdammt dem Willen Lloths zu dienen.
Drinnen werden in Wind gehalten wie Tiere.
Obwohl die Drinne nun mehr nicht am Leben der Drow teilnehmen wird, wird sie dennoch in Feldzügen an vorderster Front eingesetzt.
Das Wahrzeichen Lloths ist die Spinne. Der Spinne wird vorallendingen der weibliche Ansatz entlehnt, da weibliche Spinnen meist stärker sind als die Männchen.
Sie gelten als das Auge Lloths und werden als Heilige Tiere in Wind verehrt.
Die Spinne ist Sinnbild vieler Verhaltensweisen der Drow.
Die Priesterschaft der Lloth besteht vollständig aus Frauen. Der Klerus ist hierarchisch aufgeteilt. Über den Priesterinnen steht die Yathtallar, die Hohepriesterin. Die Priesterinnen werden Yathrin genannt.
Die Priesterschaft ist wiederum aufgeteilt in jene, welche der Alten, der Jungfrau oder der Mutter folgen. Nichtsdestotrotz glauben und ehren sie die Gesamtheit der Göttin.
Jede Gestalt der Göttin hat bestimmte Anteile am Leben der Drow. Für diese Lebensbereiche sind die jeweiligen Yathrin zuständig.
Die Geburt eines gesunden Drow wird gefeiert mit der Aufnahme in das Kollektiv, vorzugsweise in das Haus in welches er hineingeboren wurde.
Erweist sich der Säugling als schwach, wird er im Garten Lloths in den Teich gelassen und wird dort wieder an die Göttin zurückgegeben.
Die nächsten Jahre wird der Drow geschult und das Haus/Kollektiv entscheidet welchen Lebensweg er gehen soll. Diese Wahl entscheidet sich an den Fähigkeiten die er zeigt.
Es gibt folgende Lebenswege:
Weg der Lloth
Die fähigsten unserer Schwestern wird der Weg der Yathrin offengelegt. Sie lernen die Rituale der Lloth und wachen über die Einhaltung der Gebote.
Weg des Manas
Die fähigsten der Männer, wie auch fähige der Frauen, welche nicht den Weg der Yathrin wählen konnten, lernen den Umgang mit dem Mana.
Die zwei Wege des Manas sind die Faern Z'Hind und die der Faern Phindar.
Die Drow, welche nicht den Geist zeigten, und der Großteil der Männer folgen dem Weg des Kämpfers.
Die Sargtlin, die Krieger, sind der Hauptbestandtteil der Armee.
Die Kyorl, die Behüter, sind der ausführende Arm der Oberen.
Die Sklaventreiber und jene welche das Handwerk verstehen, welches die Sklaven ausführen sollen.
Sie sind ein nicht akzeptierter aber tolerierter Bestandteil des Volkes.
Die Handwerker halten das Kollektiv mit Gebrauchsgütern aufrecht und sind damit ein Bestandteil der Macht der Drow, doch ist der Weg des Handwerks kein Weg großer Stärke und somit in der Sicht vieler Drow unsittsam.
Ab dem 30 Lebensjahr wird der nun mehr voll ausgebildete Drow in das Kollektiv aufgenommen und nimmt seinen Platz in der Gesellschaft ein.
Stirbt ein Drow wird er im Garten Lloths dem Wasser übergeben und soll somit wieder zu seiner Göttin wiederfinden.
Stirbt eine Sklavin oder ein Angehöriger eines anderen Volkes, wird er den Drinnen zum Fraß vorgeworfen.
Initation von nun mehr erwachsenen Drow
Das Erwachsenwerden von Drow zum 30. Lebensjahr wird mit einer feierlichen Probe seiner Kraft gefeiert. Er muss eine Aufgabe bestehen, welche meist darin besteht etwas aus tiefen gefährlichen Höhlen zu holen. Hat er die Aufgabe erfolgreich gelöst, beginnt der zweite Bestandteil.
Zweiter Bestandteil
Initation vor der Göttin. Eine Yathrin führt ihn zum Llothschrein. Der Drow muss sich Lloth zur Verfügung stellen und beglaubigt seine Folgsamkeit. Die Yathrin fragt Lloth ob dieser/diese Drow von ihr angenommen wird. Eine Antwort wird meist nicht erwartet.
Die Yathrin betet dann für Kraft für den/die Drow und für ein sein konstruktives Wirken im Kollektiv.
Ist die Initation abgeschloßen wird sie nicht selten mit Speise und Trank gefeiert.
Gilt nicht bei Yathrin und Handwerkern
Initation von Yathrin
Nach Abschluß der Ausbildung werden die Yathrin von ihren Schwestern feierlich in Form des zweiten Bestandteils der Initation von erwachsenen Drow in den Klerus aufgenommen.
Bestandteile des Rituals sind die Anbetung Lloths und die Bitte um Kraft und Unterstützung.
Wie auch die Tötung eines Sklavens um mit dem Blut und der darin enthaltenen Seele die nun gewordenen Yathrin zu stärken.
Haben zwei Drow zueinander gefunden wird ihre "vermählung" gefeiert.
Die Drow können mit und ohne Yathrin vor den Lloth-Schrein treten, wobei beide Lloth anrufen und ihr mitteilen, was sie vorhaben. Der Mann beglaubigt dann vor Lloth und der Frau, das er der Frau dienen wird. Frauen schwören sich nach der Hierarchie die Folgschaft.
Feldzug, Raubzug
Wird es an der Zeit wieder kämpferisch aktiv zu werden, treten die Beteiligten in Anwesenheit einer Yathrin vor den Schrein und rufen Lloth um Unterstützung an.
Ist der Raubzug gelungen wird Lloth einer der erbeuteten Sklaven geopfert.
Ist der Feldzug besonders wichtig, werden Sklaven auch schon vor dem Beginn geopfert und das Blut getrunken.
Die Drow sind schwarzhäutige Elfen. Sie haben weißes Haar und sind bartlos. Sie tragen bevorzugt dunkle Farben.
Sie sind an das Leben in der Dunkelheit gewöhnt. Daher sind sie sehr sensibel gegenüber Licht. Doch das Leben in der Dunkelheit hat ihnen die Möglichkeit bescheert fast lautlos sich zu bewegen, sich sehr gut zu verstecken und scharfe Sinne zu haben.
Drows gehen normalerweise in Gesellschaft jagen und bevorzugen den Angriff aus dem Hinterhalt. Kampf und töten des Gegners werden zur höchsten Effizienz gebracht.
Die Führung der Drow besteht aus dem Konzil der mächtigsten Häuser der Drow. Jedes Haus schickt seine Ilharess zu den regelmäßigen Treffen des Konzils. Eine Valsharess wird als Vorsitz des Konzils gewählt. Ihr zur Seite sitzt die Yathtallar, welche als zweiter Entscheidungsträger und Beirat des Konzils dient. Beide Positionen können von der gleichen Drow besetzt sein.
Wenn nur ein Haus mit ausreichender Macht existiert, so stellt dieses Haus die Valsharess.
Gesellschaft und Habitus
Die Drow Gesellschaft lebt unter Tage in Wind. Die Gesellschaftsform ist eine matriarchale Theokratie. Die Frauen besetzen die höchsten Ämter, da sie als von Natur aus mächtiger gelten.
Frauen fordern untereinander und vor Männern Respekt. Wird dieser nicht gezollt kann es zur Bestrafung führen, jenachdem welches Amt der Mann bekleidet.
Der förmliche Gruß zwischen Frauen und von Männern gegenüber Frauen: "Vendui" ist für alle Drow verbindlich. Ein nicht Grüßen untereinander gilt als Beleidigung/Respektlosigkeit und kann bis hin zur Fede führen. Der unförmliche Gruß zwischen Männern ist Echk.
Der Lebensstil der Drow lässt sich als römisch-aristokratisch bezeichnen. Sie lieben und Leben Wohlstand und, sobald sie ihren Anteil für das Kollektiv getan haben, geben sie sich der Entspannung hin. Sie feiern ihre eigene Existenz.
Die Drow sind zwar streng hierarchisch strukturiert, doch der Wohlstand durch Kriege und Beutezüge wird jedem zuteil.
Nichtsdestotrotz bestimmt das heilige Gebot des Überlebens des Angepassteren/Stärkeren die meisten Lebensbereiche der Drow.
So ist es manchmal notwendig, wie auch gewünscht unfähige Führungspersonen und auch Mitbewerber auszuschalten.
Drow töten im höchsten Falle ihre eigenen Artgenossen wenn es hinsichtlich der hierarchischen Struktur für sie selbst und für das Volk Vorteile ergeben.
Die Verwendung von Gift ist dabei sehr beliebt. Sauberes und stilles Sterben wird bevorzugt. Mächtige Drow erledigen zum Teil diese Drecksarbeit nicht selbst, sondern schicken ihnen unteregebe Kyorl um die Bluttat auszuführen.
Ein starker Wettbewerb steht zwischen den nach Macht strebenden Individuen.
Wer in diesem Wettbewerb vorsichtig genug ist um zu überleben ist bereit eine hohe Fürhungsposition zu erlangen.
Dieser Wettbewerb ist so tiefgreifend für das Leben der meisten Drow, das sie das Ausschalten von Konkurrenten und Überleben so planmässig betreiben, wie die Spinne ihr Netz spinnt.
Der Anteil der Sklaven an der Gesellschaft, so lange welche da sind, ist enorm, sie übernehmen all jene Arbeiten, welche nicht von einer Drow getätigt werden müssen, somit alles was im Haushalt oder mit Beschaffung von Rohstoffen oder Erzeugung von Gebrauchsgütern zu tun hat.
Die produzierenden Sklaven werden von Handwerkern beaufsichtigt, welche so lange keine Sklaven da sind produzieren die Handwerker selbst.
Als mehr oder minder Ausgestoßene haben sich die Handwerker zu einem Kartell zusammengeschloßen. Das Kartell besitzt einen Aufseher. Meist einen Mann, welcher die Wünsche des Konzils mit Hilfe seiner untergeordneten Handwerker realisiert.
§1 Folge deiner Herrin und befolge seinem Befehl. Widerspruch führt zur Bestrafung
§2 Befolge den Befehl deiner Herrin mit aller Kraft und Möglichkeit die du besitzt.
§3 Einem jeden Drow hast du mit Niederwürfigkeit zu begegnen. Ein jeder Drow vermag deiner Herrin eine Bestrafung deinerselbst antragen.
§4 In Anwesenheit deiner Herrin hast du nur ihren Befehlen zu folgen. In Abwesenheit hast du dich auf Geheiß anderer Drow nicht den Befehlen deines Herren zu widersetzen, ausser die Drow steht in der Hierarchie über deiner Herrin.
§5 Über Tod und Verbleib des Sklaven hat die besitzende Drow zu verfügen. Eine Drow welche in der Hierarchie über dem besitzenden Drow steht, kann an ihrer Stelle entscheiden.
§5 Ein jeder Sklave kann auf dem Markt von seiner Herrin zum Verkauf angeboten werden.
§6 Eine jede Drow kann auf dem Markt Sklaven erwerben.
Stellungen innerhalb der Gesellschaft
Es gibt Ämter innerhalb der Gesellschaft die notwendig sind und zu denen Drow aufsteigen können, falls der vormalige das Amt abgibt oder stirbt.
Führerin der Drow, nur Frauen, wird vom Konzil eingesetzt
- Ilharess
Führerin eines Hauses, nur Frauen, ist der natürliche Vorstand eines Hauser, die Nachfolge wird über Erbe geregelt
- Yathtallar
Hohepriesterin, nur Frauen, die Nachfolge bestimmt die Hohepriesterin
- Sklavenmeister/in
Jedes Geschlecht, Kümmert sich um die Beschaffung von Sklaven und regelt ihren Verlbeib, meist Verkauf am Markt, Nachfolge bestimmt das Konzil
- Kartellmeister/in
Oberster Handerwerker, jedes Geschlecht, die Nachfolge bestimmt das Konzil.
Sprache der Drow
Ja= Xas/Siyo
Nein=Nau
So möge es geschehen=morfeth ol ji
Gut=Bwael
danke=Bel'la dos
Troll=olog
Ratte=jor
Echse=cahlind
darthiir - äußerlich ein elf /elfen
hargluk - zwerg (harglukkin - zwerge)
rivvil - Mensch (rivvin - Menschen)
sakphul - halbling/halblinge
tagnik'zur - Drache/Drachen
tu'rilthiir - Halbelf / Halbelfen
Grüsse(unförmlich unter Männern)=echk
Grüsse(förmlich gegenüber einer frau)=Vendui
Auf bald(undförmlich)=vedaust
Auf Bald (förmlich)=Aluve
Ich heisse (Name)=ussta kaas zhah (name)
Weiche zurück, Unhold!=alu rath fa'la zatoast
Ich grüsse dich (Mensch)!=Echk rothe (Rivvil)!
yingil - Gnom (yingilin - Gnome)
dragazhar - dunkle Fledermaus
drider - abscheulicher Halbdrow
jilorbb - weibliche Spinne
llarl - unnachgiebig Kampfwillig
myrlochar - Seelenspinne (Diener von Lloth)
orbdrin - Spinnenmaske
orlenggin - Opferaltar
orshal - Opferbecher
orvelve - Opferspinnen-Messer
qu'ilinsar - Hauszeichen
sithyrr - Droischer X-Bow
YOCHLOL - Dienerin von Lloth
Titel Allgemein:
C'RINTRI - adliger Drow (C'rintrin - adlige)
Dalharil - Tochter
Dalharuk - Sohn
Faerz'un'arr - Wahrsagerin
ILHARESS - Mutter des Hauses
ILHARN - Vater des Hauses
Jabbress - Meisterin (Frau, die für einige Arbeit oder für einen Job verantwortlich ist)
JABBUK - Meister (Mann, der für einige Arbeit oder für einen Job verantwortlich ist)
MALLA - respektieren (ein Wort für den Respekt des vorrangehenden Titels)
Qu'abban - Vertreter des Hauses (manchmal für nicht-Drow-Vertreter benutzt)
Qu'el'faeruk - Magier des Hauses
Qu'el'saruk - Waffenmeister des Hauses
Qu'el'velguk - Attentäter des Hauses
SARGTLIN - Drow-Krieger
SHEBALI - Gauner, nicht-nobler Drow
Ssins d'Aerth - professioneller Unterhalter
Ulathtallar - oberste Priesterin des Arach-Tinilith
Ulfaerz'un'arr - oberste Wahrsagerin der Zauberer
Ul'Saruk - Kampflord
Valuk - männlicher Monarch (Referenzen für nicht-Drow-Rassen)
VALSHARESS - Königin
YATHRIN - Priesterin von Lloth
YATHTALLAR - Hohe Priesterin von Lloth
Osten - Luent
Norden - Trezen
Nordosten - Trez'nt
Nordwesten - Trez'in
Süden - Werneth
Südosten - Wern'nt
Südwesten - Wern'in
Westen - Linoin
uss - eins ust - erster
draa - zwei drada - zweiter
llar - drei llarnbuss - dritter
quen - vier quenar - vierter
huela - fünf huelar - fünfter
rraun - sechs rraunar - sechster
blyn - sieben blynar - siebenter
lael - acht laelar - achter
thal - neun thalar - neunter
szith - zehn szithar - zehnter
szithus - elf szithusar - elfter
szithdra - zwölf szithdrar - zwölfter
szithla - dreizehn szithlar - dreizehnter
szithuen - vierzehn szithuenar - vierzehnter
szithuel - fünfzehn szithuelar - fünfzehnter
szithraun - sechzehn szithraunar - sechzehnter
szithlyn - siebzehn szithlynar - siebzehnter
szithael - achtzehn szithaelar - achtzehnter
szithal - neunzehn szithalar - neunzehnter
draszith - zwanzig draszithar - zwanzigster
hueszith - fünfzig hueszithar - fünfzigster
ravhel - hundert ravhelar - hundertster
szithrel - tausend szithrelar - tausendster
Licht über dich! [gegen Drow gerichtet]-Ssussun pholor dos!
Die Dunkelheit soll dich holen! [gegen nicht-Drow gerichtet]-Oloth plynn dos!
Alles Vertrauen ist närrisch.-Ja khaless zhah waela.
Dunkelheit ist sowohl Freund als auch Feind.-Oloth zhah tuth abbil lueth ogglin.
Tu, was man dir befiehlt, und lebe.-Xun izil dos phuul quarthem, lueth dro.
Das beste Messer ist das ungesehene.-Lil alurl velve zhah lil velkyn uss.
Wie ihr befielt!-A'dos quarth!

References: §1

§2

§3

§4

§5

§5

§6