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Timestamp: 2020-05-25 20:03:52+00:00

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Feuerwehrsatzung der Gemeinde Rossau | Gemeindeverwaltung Rossau
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§ 4 Abs.2 Satz 1 der Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen (SächsGemO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. März 2003 (SächsGVBl. S.55, 159) und
§ 15 Abs.4 des Sächsischen Gesetzes über den Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz (SächsBRKG) vom 24. Juni 2004 (SächsGVBl. S. 245, 647) die nachfolgende Satzung beschlossen. § 1 Begriff, Gliederung und Leitung der Feuerwehr (1) Die Gemeindefeuerwehr Rossau ist eine Einrichtung der Gemeinde ohne eigene Rechtspersönlichkeit. Sie besteht aus einer Freiwilligen Feuerwehr mit den Ortsfeuerwehren Greifendorf Hermsdorf Moosheim Rossau Schönborn-Dreiwerden-Seifersbach (2) Die Freiwillige Feuerwehr führt den Namen “Freiwillige Feuerwehr Rossau”. Die Ortsfeuerwehren können den Ortsnamen beifügen. Neben den aktiven Abteilungen der Feuerwehr kann eine Jugendfeuerwehr sowie in den Ortsfeuerwehren Alters- und Ehrenabteilungen gebildet werden. (3) Die Leitung der Gemeindefeuerwehr obliegt dem Gemeindewehrleiter und seinem Stellvertreter; in den Ortsfeuerwehren dem Ortswehrleiter und seinem Stellvertreter. Bei mehreren Stellvertretern ist die Reihenfolge festzulegen. § 2 Pflichten der Gemeindefeuerwehr (1) Die Gemeindefeuerwehr hat die Pflichten
nach Maßgabe der §§ 22 und 23 SächBRKG Brandverhütungsschauen und Brandsicherheitswachen durchzuführen. (2) Der Bürgermeister oder sein Beauftragter kann die Gemeindefeuerwehr zu Hilfeleistungen bei der Bewältigung besonderer Notlagen heranziehen. § 3 Aufnahme in die Feuerwehr (1) Voraussetzungen für die Aufnahme in die aktive Abteilung der Gemeindefeuerwehr sind:
die Vollendung des 16.Lebensjahres,
die Erfüllung der gesundheitlichen Anforderung an den Feuerwehrdienst
die charakterliche Eignung sowie
die Bereitschaft zur Teilnahme an der Ausbildung .
ungeeignet zum Feuerwehrdienst entsprechend § 18 Abs.3 SächsBRKD wird oder
sich bei Alarm unverzüglich am Feuerwehrgerätehaus einzufinden,
den körperlichen und geistigen Anforderungen nicht mehr gewachsen ist oder
10 Dienstjahre – Ehrenurkunde
25 Dienstjahre – Ehrenurkunde und ein Präsent im Wert von 50,00 Euro
40 Dienstjahre – Ehrenurkunde und ein Präsent im Wert von 100,00 Euro
die Hauptversammlung/ Ortsfeuerwehrversammlung
die Gemeindewehrleitung/ Ortswehrleitung
auf die ständige Verbesserung des Ausbildungsstandes der Angehörigen der Feuerwehr
die Zusammenarbeit der Ortsfeuerwehren bei Übungen und Einsätzen regeln,
dafür zu sorgen, dass in den Ortsfeuerwehren Dienst- und Ausbildungspläne aufgestellt und dem Gemeindefeuerwehrausschuss vorgelegt werden, wobei die Dienst- und Ausbildungspläne so aufzustellen sind, dass jeder aktive Feuerwehrangehörige an mindestens 40 Stunden Ausbildung teilnehmen kann,
auf eine ordnungsgemäße, den Vorschriften entsprechende Ausrüstung der Feuerwehr
für die Einhaltung der Feuerwehrdienstvorschriften und der einschlägigen Unfallver-
bei Verwendung minderjähriger Feuerwehrangehöriger die Einhaltung der Bestimmungen
Beanstandungen, die Leistungsfähigkeit der Feuerwehr betreffend, dem Bürgermeister
Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung , die Genehmigung oder die Bekatmachung der Satzung verletzt worden sind,
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References: § 4

§ 15
 § 1
 § 2
 § 3
 § 18