Source: https://mibla-archiv.tugraz.at/99_00/12.html
Timestamp: 2018-10-17 05:13:04+00:00

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Mitteilungsblatt: 12. Stück, ausgegeben am 15. März 2000, Studienjahr 1999/2000
Studienjahr 1999/2000	ausgegeben am 15. März 2000, 12. Stück
176.	Verleihung des Titels eines Ehrensenators der Technischen Universität Graz	an Direktor Dipl.-Ing. (FH) Hans Schabert
177.	Einladung zur konstituierenden Sitzung der Habilitationskommission zur Durchführung des Habilitationsverfahrens Dipl.-Ing.	Dr. techn. Hermann Scharfetter und Wahl	des Vorsitzenden und dessen Stellvertreters gemäß § 16 UOG 93
178.	Ergebnis der Wahl des Institutsvorstandes und des Institutsvorstand-Stellvertreters	des Institutes für	Statistik gem. § 46 UOG 93
179.	Ergebnis der Wahlversammlung gem. § 14 UOG	93 zur Wahl der	VertreterInnen der Personengruppe der UniversitätsassistentInnen und wissenschaftlichen MitarbeiterInnen im Forschungs- und Lehrbetrieb in	die Institutskonferenz des Institutes für Elektro-	und Biomedizinische Technik der	Fakultät für Elektrotechnik der TUG
180.	Ergebnis der Wahlversammlung gem. § 14 UOG	93 der Wahl des	Institutsvertreters bzw. der Institutsvertreterin der Personengruppe der Allgemeinen Universitätsbediensteten in die Institutskonferenz gem. § 45 Abs. 2 lit.	4 UOG 93 des Institutes	für Kunstgeschichte der Fakultät für Architektur.
181.	Ausschreibung von Leistungsstipendien der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät für das Studienjahr 1999/2000
182.	Ausschreibung von Föderungsstipendien der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät für	das Kalenderjahr 2000
183.	Bekanntmachung eines öffentlichen Anhörungsverfahrens	zum Studienplan	für die Studienrichtung Konservierung und Restaurierung an	der Universität für angewandte Kunst Wien
184.	Entwurf	einer Verordnung über den akademischen Grad "Master of Advanced Studies (Business Management)"
185.	"Improving the Human Research Potential	(IHP)" - Marie-Curie Industriestipendien
186.	EU-Programm TEMPUS III:	Neues Kooperationsland Kroatien
187.	Ausschreibung der Fohn-Stipendien 2000
188.	Förderung wissenschaftlicher Arbeiten von Studenten	durch die Industriellenvereinigung Steiermark
189.	Novartis-Preis 2000 für Biologie, Chemie und Medizin
190.	Forschungspreis	des Landes Steiermark 2000, Abgabetermin
191.	Rudolf Sallinger-Preis,	Ausschreibung
192.	Siegfried Marcus-Stiftung, Ausschreibung
193.	Ausschreibung von Planstellen
176.	Verleihung des Titels	eines Ehrensenators der	Technischen Universität Graz an Direktor Dipl.-Ing. (FH) Hans Schabert
Der	Senat der Technischen Universität Graz hat	in seiner Sitzung am 13. Dezember 1999 im Sinne	des Satzungskapitels 100 "Akademische Grade, Ehrungen, Honorarprofessor" Teil	G (Verleihung der Titel	Ehrensenatorin oder Ehrensenator und Ehrenbürgerin	oder Ehrenbürger) beschlossen, an Herrn Direktor Dipl.-Ing. (FH) Hans Schabert, Siemens Verkehrstechnik GmbH, Erlangen, den Titel eines Ehrensenators der Technischen Universität Graz zu verleihen.
Die akademische	Feier und Verleihung fand am 10. März 2000, in der	Aula der TUG statt.
Der Ehrenträger wird im Studienführer	angeführt.
177.	Einladung zur konstituierenden Sitzung der Habilitationskommission zur Durchführung des	Habilitationsverfahrens	Dipl.-Ing. Dr. techn. Hermann Scharfetter und Wahl des Vorsitzenden und	dessen Stellvertreters gemäß	§ 16 UOG 93
Wahltermin:	Montag, 10. April	2000, 11.00 Uhr	s.t.
Wahlort:	Bibliothek des Institutes für Elektro-	und Biomedizinische Technik,
Inffeldgasse 18, 1. Stock, Raum	Nr. 120
178.	Ergebnis der	Wahl des Institutsvorstandes und des Institutsvorstand-Stellvertreters des Institutes für Statistik gem. § 46	UOG 93
In der Wahlversammlung der Institutskonferenz am 8. März 2000 wurde
Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Ernst STADLOBER
zum	Institutsvorstand und
o.Univ.-Prof.	Dr.rer.nat. Ulrich DIETER
zum	Institutsvorstand-Stellvertreter für die Funktionsperiode vom 1. Oktober 2000 bis 30. September 2002 gewählt.
179.	Ergebnis der	Wahlversammlung	gem. § 14 UOG 93 zur Wahl der VertreterInnen der Personengruppe der UniversitätsassistentInnen und wissenschaftlichen	MitarbeiterInnen im Forschungs-	und Lehrbetrieb	in die Institutskonferenz des Institutes für Elektro- und Biomedizinische Technik der Fakultät für Elektrotechnik der TU	Graz
In der Wahlversammlung am 9. März 2000 wurden folgende VertreterInnen und ErsatzvertreterInnen in die Institutskonferenz des Institutes für Elektro- und Biomedizinische Technik (445) gewählt:
Dr.	Günter EDLINGER
Dr.	Bernhard TILG
FOL	Wolfgang WIESER
Dr.	Gerhard	WIEßPEINER
DI Bernhard	FAHN
Dr.	Christoph GUGER
DI Markus MANDL
180.	Ergebnis der	Wahlversammlung	gem. § 14 UOG 93 der Wahl des Institutsvertreters bzw. der	Institutsvertreterin der Personengruppe	der Allgemeinen	Universitätsbediensteten in die Institutskonferenz	gem. § 45 Abs. 2 lit. 4 UOG 93 des	Institutes für Kunstgeschichte der	Fakultät für Architektur.
Am 10. März 2000 wurde Frau Christine LEITGEB, gem.	§ 14 Abs. 1 Wahlordnung der Satzung, als Institutsvertreterin des Institutes für Kunstgeschichte (143)	für die laufende Funktionsperiode bis einschließlich	30. September 2000 gewählt.
182.	Ausschreibung von Föderungsstipendien der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät für das Kalenderjahr 2000
183.	Bekanntmachung eines	öffentlichen Anhörungsverfahrens zum Studienplan für die	Studienrichtung	Konservierung und Restaurierung	an der Universität	für angewandte Kunst Wien
Hiermit	wird gemäß § 12	Abs. 2 UniStG die Einleitung des öffentlichen Anhörungsverfahrens zum	Studienplan für die Studienrichtung Konservierung und Restaurierung an der	Universität für angewandte Kunst Wien, bekannt gemacht.
Alle Einrichtungen gemäß	§ 12 Abs. 2 UniStG	werden zur Abgabe einer	Stellungnahme zu diesem	Studienplan bis 8. April 2000 eingeladen.
184.	Entwurf einer Verordnung über den akademischen Grad "Master of Advanced	Studies	(Business Management)"
Das Bundesministerium für Wissenschaft und	Verkehr	hat mit	GZ 52.306/17-I/D/2/2000	vom 18.	Februar	2000 den Entwurf einer Verordnung über den	akademischen Grad "Master of Advanced Studies (Business	Management)" mit dem Ersuchen um allfällige Stellungnahme bis 14. April	2000, übermittelt. Der	Entwurf	dieser Verordnung liegt	in der Studien-	und Prüfungsabteilung (GZ 202/1/2000-S) zur Einsichtnahme auf.
185.	"Improving the Human	Research Potential (IHP)" - Marie-Curie	Industriestipendien
Ziel dieser Maßnahme ist die Förderung der Kooperation zwischen Wissenschaft, Industrie und KMUs (Kleine u. mittlere	Unternehmen) durch Aufnahme von	jungen,	qualifizierten ausländischen NachwuchsforscherInnen (graduiert oder promoviert) aus den EU	Mitgliedsstaaten und aus den an	die EU assoziierten Staaten. Es	gilt der so genannte bottom-up Ansatz, d.h. freie Wahl des Projektthemas und der Fachdisziplin,	sowie eine Förderung der Grundlagenforschung.
Antragsteller können Forscher bzw. Forschergruppen in industriellen und kommerziellen Betrieben sein; das Unternehmen muss den	Arbeitsplatz und die zugehörige Infrastruktur zur Verfügung stellen und trägt die Projekt-, Betreuungs- und Ausbildungskosten. Die Personalkosten (100%)	für promovierte und graduierte ForscherInnen werden von der Europäischen Kommission bezahlt, wo auch die Anträge	eingereicht werden müssen.	Die nächste Bewerbungsfrist ist der 15.	Juni 2000. Informationen und Unterlagen sind unter http://www.cordis.lu/improving/home.html erhältlich.	Auskunftsperson	im BIT (Büro für Internationale Forschungs- und Technologiekooperation) ist DI Dr. Angelika LATAL, Tel.: 01/5811616-204, e-mail: latal@bit.ac.at.
186.	EU-Programm TEMPUS III: Neues Kooperationsland Kroatien
Das	Büro für Europäische Bildungskooperation	(BEB) in Wien teilte mit, dass die Europäische Kommission mit sofortiger Wirkung Kroatien in den Verband der nicht-assoziierten Länder	Mittel-	und Osteuropas (bisher Albanien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien) aufgenommen hat. Kroatien ist	daher berechtigt, an Gemeinsamen Europäischen TEMPUS-Projekten (GEP) in den Bereichen "Hochschulmanagement, Lehrplanentwicklung und Institution Building" teilzunehmen. Es wurden keine nationalen Prioritäten festgesetzt.	Die Bewerbungsfrist für Projekte mit Kroatien endet am 31. März 2000.
Weitere	Informationen sind unter http://www.mzt.hr/mzt/eng/activities/activities.htm und	auf der	Homepage der ZV/Abteilung für wissenschaftliche Auslandsbeziehungen http://www.cis.tu-graz.ac.at/awa/ erhältlich. Informationen in Österreich erteilt auch Mag. Peter Mayr (BEB),	Tel.: 01/534 08-13, email: mayr.soc@beb.ac.at.
Frau Sofie Fohn	geb. Schneider (1899-1990), Malerin und	Witwe des Malers Emanuel Fohn, hat großzügig	zur Förderung von höchstbegabten österreichischen und Südtiroler Studierenden das Stiftungsvermögen testamentarisch bereitgestellt. Aus den Erträgnissen werden jährlich mehrere Einzelstipendien bis zum Höchstbetrag à	S 80.000,-- vergeben.
Höchstbegabte Studenten und Absolventen (Studienabschluss innerhalb der letzten 2 Jahre) von Universitäten, Hochschulen, Akademien
- mit österreichischer Staatsbürgerschaft
- Südtiroler mit deutscher Muttersprache
für Studien und Studienprojekte im	In- und	Ausland
- Bildende	Kunst, Kunstgeschichte
- besonders innovative	und/oder aufwendige Studien bzw. Projekte
- post-graduate Studien
- persönlichen Daten;
- Angaben zum derzeitigen bzw.	bereits	abgeschlossenen	Studium;
- Beschreibung	des Studiums oder Projektes (Inhalt, Ort, Zeit,	Dauer);
- Nachweis besonderer Begabungen (z.B.	Zeugnisse, Befürwortungen,	event. Arbeitsproben);
- Angaben zu den persönlichen Lebensumständen, eventuellen Studienerschwernissen
sind bis 25.	April 2000 an die Fohnstiftung, Postfach 386, 1150 Wien zu richten.
188.	Förderung wissenschaftlicher Arbeiten von Studenten durch die Industriellenvereinigung Steiermark
Die Industriellenvereinigung Steiermark	hat mitgeteilt,	dassdaß auch heuer wieder	eine Förderungsaktion wissenschaftlicher Arbeiten von StudentInnen	durchgeführt wird.
Zielsetzung: Förderung von Diplomarbeiten und Dissertationen mit entsprechender	wissenschaftlicher Qualität insbesondere zu Themen, die aus technischer, betriebswirtschaftlicher,	volkswirtschaftlicher, wirtschaftswissenschaftlicher oder wirtschaftsrechtlicher Sicht von besonderem Interesse	für die Industriellenvereinigung sind oder	Arbeiten, die sich mit Qualifikationsfragen beschäftigen.
Förderung: Die Höhe der Förderung beträgt grundsätzlich bei	Dissertationen bis S 10.000,-- und bei Diplomarbeiten bis zu S 5.000,--. Darüber hinaus kann die Industriellenvereinigung gegebenenfalls dem Förderungswerber	Informationsmaterial, Kontakte zu Betrieben und	Fachabteilungen	der Industriellenvereinigung bieten.
Ablauf: Eingereicht werden können abgeschlossene und approbierte Diplomarbeiten	und Dissertationen, die	nicht schlechter als mit "Gut" beurteilt sind.
Einreichung: Im Studienjahr 1999/2000 können Diplomarbeiten und	Dissertationen,	gemeinsam mit einer Kurzfassung	der Arbeit und Bestätigung	über Approbation und Beurteilung bis zum 26. Mai 2000 eingereicht werden. Mit der Einreichung sind	folgende schriftliche Erklärungen abzugeben:
-	dass die vorgelegte Arbeit von	keiner anderen Stelle gefördert wird,
dassdaß eine Kurzfassung (2 bis 3 Seiten) und	ein Exemplar der Arbeit	der Industriellenvereinigung
überlassen	werden,	und
-	dassdaß der Förderer Ergebnisse der	Arbeit veröffentlichen und	weiter verwenden kann.
Einreichstelle und nähere Auskünfte: Büro der	Industriellenvereinigung Steiermark, 8010 Graz,	Hartenaugasse 17 (Tel. 32 15 28-11).
Die	Ausschreibung liegt in der Zentralen Verwaltung/ Büro des Universitätsdirektors zur Einsichtnahme auf.
189.	Novartis-Preis 2000 für	Biologie, Chemie und Medizin
Der Novartis-Preis 2000	beträgt insgesamt S 300.000,--. Davon werden drei förderungswürdige WissenschaftlerInnen, die auf den Gebieten Biologie,	Chemie oder Medizin gearbeitet haben, je S 100.000,-- erhalten.	Diese Gebiete umfassen alle Wissenschaftsbereiche, die zum Verständnis des	Lebens beitragen können ("Life Sciences").
Dieser Novartis-Preis wird an je eine(n) WissenschaftlerIn für herausragende Leistungen auf den Gebieten der Biologie, der	Chemie und der Medizin verliehen. Die PreisträgerInnen dürfen	zum Zeitpunkt der Ausschreibung	das 40.	Lebensjahr noch	nicht vollendet	haben. Förderungswürdig sind Personen, die einen signifikanten Teil der eingereichten	wissenschaftlichen Arbeiten in Österreich durchgeführt haben.	Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Diplom,	Doktorat, Habilitation,	a.o. Proffessur). Eine wiederholte Verleihung des Novartis-Prieses (bzw. des vormaligen	Sandoz-Preises)	an ein und dieselbe Person ist ausgeschlossen. Die Zugehörigkeit zu einer Universität	ist nicht Voraussetzung.
Bewerbungsschluss: 28. April 2000
Die Ausschreibung mit den näheren Bewerbungsbedingungen liegen an den Dekanaten der Fakultät für	Maschinenbau und der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, sowie in der Zentralen Verwaltung/Büro des Universitätsdirektors zur Einsichtnahme auf.
190.	Forschungspreis des Landes Steiermark 2000, Abgabetermin
Bezugnehmend auf die o.a. Ausschreibung	wird auf den offiziellen Abgabetermin am 14. April 2000	aufmerksam gemacht.
Die	Grazer Zeitung mit dem vollständigen Ausschreibungstext liegt in der Zentralen Verwaltung/Büro des Universitätsdirektor,	zur Einsichtnahme auf.
191.	Rudolf Sallinger-Preis, Ausschreibung
Der Rudolf Sallinger-Fonds fördert	wissenschaftliche Publikationen, die geeignet sind, zu einem besseren Verständnis der Probleme des	Mittelstandes zu führen und die Gedanken der Selbständigkeit und des partnerschaftlichen Zusammenwirkens der Menschen	zu fördern.
Die	Einreicher müssen die österreichische	Staatsbürgerschaft	besitzen. Ausnahmen kann das Kuratorium	des Rudolf Sallinger-Fonds genehmigen. Insgesamt werden	Förderungspreise in der Höhe von mindestens S	150.000,-- vergeben.
Bewerbungsschluss: Ende Mai 2000
Die Ausschreibung liegt in der Zentralen Verwaltung/Büro des Universitätsdirektors	zur Einsichtnahme auf.
Als Stifter der	"Siegfried	Marcus-Stiftung" beabsichtigt der Österreichische Ingenieur- und Architekten-Verein für 2000 einen Fördererpreis in	der Höhe von S 100.000,-- an einen	graduierten Jungakademiker zu übergeben, welcher an einer Dissertation arbeitet bzw. eine solche beginnt, die sich	auf das	Gebiet der ein-	oder mehrspurigen selbstgetriebenen Kraftfahrzeuge bezieht. Diese Arbeiten sind	nicht auf das Gebiet des Maschinenbaus beschränkt zu sehen, sondern können sich auch auf andere Bereiche des Kraftfahrzeuges z.B. Einspritzdüsen, Beschichtungen	im Verbrennungsraum, Katalysatoren, Zusätze zu Treibstoffen, Unfallschutz oder Umweltschutz beziehen.
Die	schriftliche Bewerbung um die Zuerkennung eines	Preises	aus der	Siegfried Marcus-Stiftung hat bis 31. März 2000 an das Generalsekretariat des Österreichischen	Ingenieur- und Architekten-Vereines, Eschenbachgasse 9,	1010 Wien, zu erfolgen.	Der Bewerbung ist eine Kopie des Diplomprüfungszeugnisses,	eine Kurzbeschreibung der beabsichtigten Arbeiten und eine Stellungnahme und Befürwortung des wissenschaftlichen Betreuers	des Dissertanten beizulegen.
193	Ausschreibung von Planstellen
193.1.	Ausschreibung	von Planstellen	für das wissenschaftliche Personal
1 Planstelle eines/r Universitätsassistenten/in, vollbeschäftigt,	voraussichtlich	ab 1. Juni 2000, am Institut für Felsmechanik und Tunnelbau.
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Vertiefung Geotechnik; Erfahrung in der Durchführung von Modellversuchen; Erfahrung in der Umsetzung von Laborversuchen	in die Gebirgscharakterisierung; Gute Kenntnisse der englischen	Sprache	in Wort	und Schrift.
Ende der Bewerbungsfrist:14. April 2000
1 Planstelle eines/r Universitätsassistenten/in, vollbeschäftigt,	voraussichtlich	ab 1. Juni 2000, am Institut für Stahlbau,	Holzbau	und Flächentragwerke.
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Vertiefungsstudium im Bereich Stahlbau; gute	EDV-Kenntnisse.
Ende der Bewerbungsfrist: 14. April	2000
1 Planstelle eines/r Universitätsassistenten/in, vollbeschäftigt,	voraussichtlich	ab 1. Juni 2000, am Institut für Hoch- und	Industriebau.
Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Studium des Bauingenieurwesens	oder Architektur mit Vertiefung	in konstruktiven Fächern.
Gewünschte Zusatzqualifikationen: EDV-Kenntnisse (CAD); besondere Kenntnisse in den naturwissenschaftlichen Grundlagen	und Neigung für die konstruktive Forschung	im Hochbau, event. Praxis in Konstruktionsbüros und auf Baustellen	(Nachweise).
Ende der Bewerbungsfrist: 21. April	2000
1 Planstelle eines/r Vertragsassistenten/in, vollbeschäftigt, Ersatzkraft, voraussichtlich ab Mitte April 2000, am Institut für Eisenbahnwesen und Verkehrswirtschaft.
Ende der Bewerbungsfrist: 5. April 2000
1 Planstelle eines/r Universitätsassistenten/in, vollbeschäftigt,	voraussichtlich	ab 1. Mai 2000,	am Institut für Elektro- und Biomedizinische Technik.
Aufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Studium der Elektrotechnik, Wahlfachgruppe Biomed. Technik. Gute Kenntnisse in	Krankenhaustechnik, medizinischer Sicherheitstechnik und Messtechnik.
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Erfahrung in	der Messtechnik	biologischer Signale, Elektronik und Mikroprozessortechnik, elektrische	Installationstechnik und Information.
193.2.	Ausschreibung von Planstellen für allgemeine Universitätsbedienstete
1 Planstelle eines/r Vertragsbediensteten h4, (A6/GL), Hausarbeiter/in, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab 2.	Mai 2000, in der Zentralen Verwaltung/Abteilung	für Gebäude und Technik.
Gewünschte Qualifikationen: Gute handwerkliche	Fähigkeiten für den Innen- und Außenbereich, technische	Grundkenntnisse; einsatzfreudig, kollegial, umsichtig.
Kennzahl: 439/ZV/604/00
1 Planstelle eines/r Vertragsbediensteten v3/2, Ersatzkraft, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab 2. Mai 2000, in der Zentralen	Verwaltung/Quästur	der Technischen	Universität Graz.
Aufnahmebedingungen: Handelsschule oder Bürofachschule
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Gute	Buchhaltungskenntnisse,	gute EDV-Kenntnisse, Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit.
Kennzahl: 440/ZV/606/00
1 Planstelle eines/r Vertragsbediensteten v3/3, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab Mitte April 2000, am Institut für Chemische Technologie Anorganischer	Stoffe.
Aufnahmebedingungen: Abgeschlossene	Lehre als Laborant/in.
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Laborerfahrung, gute	Englischkenntnisse, PC-Kenntnisse. Zu den Dienstpflichten gehören neben der Betreuung und Wartung von größeren Messgeräten	auch Arbeiten, die körperlich anstrengend sind.
Kennzahl: 441/TN/537/00
1 Planstelle eines/r Vertragsbediensteten h1/3, vollbeschäftigt, voraussichtlich ab Mitte April 2000, am Institut für Chemische Technologie Anorganischer	Stoffe.
Aufnahmebedingungen: Abgeschlossene	Ausbildung als Feinmechaniker-Meister/in.
Gewünschte Zusatzqualifikationen: Erfahrung in	der Bearbeitung	von Metallen und Kunststoffen, Konstruktionserfahrung, Schweißkenntnisse.
Kennzahl: 442/TN/537/00

References: § 16
 § 46
 § 14
 § 14
 § 45
	§ 16
 § 46
 § 14
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 § 45
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 § 12
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