Source: https://dasgewissen.wordpress.com/2013/05/06/gustl-mollath-beck-blog-richter-helmut-hackmann-richter-ulrich-oehrle-und-winfried-sobottka/
Timestamp: 2017-08-23 15:41:42+00:00

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Gustl Mollath Beck-Blog, Richter Helmut Hackmann, Richter Ulrich Oehrle und Winfried Sobottka. | Skurriles aus dem Internet, Junkies, Trolle und Spammer
Gustl Mollath Beck-Blog, Richter Helmut Hackmann, Richter Ulrich Oehrle und Winfried Sobottka.
Es begeistert doch immer wieder zu sehen, wie Dachschaden Sobottka nun seine hirnfreien Ergüsse im Beck.Blog hinterlässt. Von einem Durchbruch träumt er wohl nicht mehr und das berüchtigte GÄSTEBUCH wurde nun hoffentlich endgültig stillgelegt. Seine Verleumdungs- und Rufmordseiten liegen auch brach und das Ventil nennt sich nun Beck.Blog.
Josef Eisele schrieb: ….
Das riecht gewaltig nach einer regelrechten Auftragserteilung, Auftragsbestätigung und Erledigung des Auftrags. Und sieht man sich die Sache „Reifenbeschädigungen“ genauer an, fallen haufenweise Feinbearbeitungen auf, bis es schließlich möglich ist, in freier Beweiswürdigung für erwiesen zu halten, dass sie Gustl Mollath zum Urheber haben. Revisonssicher formuliert, und fertig ist.
Revisionssicher? Bereits die Erhebung der allgemeinen Sachrüge, etwa mit den Sätzen: „Ich lege das Rechtsmittel der Revision gegen das Urteil xy ein. Begründung: Ich rüge die falsche Anwendung materiellen Rechts.“, hätte ausreichen müssen, um den BGH zu einer Aufhebung des Urteils zu zwingen.
Nein, das Urteil war alles andere als revisionssicher, was dem Prof. Henning Ernst Müller ja auch beim ersten Durchlesen aufgefallen war, siehe u.a.:
http://www.sueddeutsche.de/bayern/fall-gustl-mollath-strafrechtler-wirft…
Dabei reicht das Urteil selbst als Beurteilungsgrundlage für die falsche Anwendung materiellen Rechts völlig aus, was die mangelnde Beweisbarkeit der Straftatenbegehung durch Mollath angeht, der BGH hätte also aufgrund der (tatsächlich auch erhobenen) Sachrüge das Urteil aufheben müssen.
Erstaunlich, wie gut der schwer seelisch abartige Winfried Sobottka nun wieder anfängt zu belehren. Dabei war er noch nicht einmal fähig sein eigenes Revisionsbegehren formal korrekt einzureichen bzw. der Geschäftsstelle des Gerichtes verständlich vorzutragen.
Die Rolle des BGH lässt sich nicht schön reden.
Es ist gewiss auch nicht notwendig, dass der wahnhaft gestörte einschlägig vorbestrafte Gewohnheitsverbrecher und Volksverhetzer Winfried Sobottka den BGH schönredet.
Dipl.-Sozialschmarotzer Winfried Sobottka 03.05.2013
noch’n’gast schrieb:
Interessant, was Ursula Prem heute in ihrer Freitagskolumne: ..“im Schattenreich des Rechts…“ schreibt „Wer den unsäglichen Umgang der Behörden mit Gustl Mollath aufmerksam verfolgt, kann sich einer grundlegenden Erkenntnis nicht entziehen: Es ist nicht zum Besten der Menschheit, dass die Psychiatrie sich aufgemacht hat, das Justizsystem zu entern und die viel beschworene richterliche Unabhängigkeit endgültig auszuhebeln. Trotz vieler beteiligter Justizbehörden laufen die Fäden ganz offensichtlich bei einer einzigen Person zusammen: Unter der Federführung von Dr. Klaus Leipziger, Chefarzt der forensischen Psychiatrie im BKH Bayreuth, entstehen die Stellungnahmen, welche für Gustl Mollaths aktuelles Schicksal ausschlaggebend sind.
Was Ursula Prem da von sich gibt, ist kompletter Unsinn. Denn schließlich bleiben die Richter die Herren des /der Verfahren, sind auch frei, jederzeit ohne Angabe von Gründen einen Gutachter zu wechseln.
Um einen niederländischen SS-Mörder nicht belangen zu müssen, hat das LG Hagen immerhin 11 verschiedene Gutachter eingesetzt, so oft immer wieder gewechselt, bis einer sagte: „Prozessunfähig!“, siehe:
http://www.wsws.org/de/articles/2004/03/bikk-m09.html
Was Ursula Prem uns da sagen will, weiß sie wohl selbst nicht. Nach Lage der Dinge ist die Psychiatrie eindeutig Werkzeug der Justiz, wenn auch nicht gerade undoloses…
Was Ursula Prem schrieb ist durchaus kein Unsinn, dafür jedoch die Interpretationen, welche die letzte marode Hirnzelle des wahnsinnigen Sobottka hergibt. Aber das Fach Demagogie (Volksverhetzung) beherrscht er ja besser als die deutsche Sprache (z.B. ist dasselbe immer noch ein Wort, wie schönreden auch).
Zumindest kann man davon ausgehen, dass Ursula Prem weiß, was sie schrieb. Dazu ist nun Dachschaden Sobottka überhaupt nicht fähig. denn anders sind seine permanenten Widersprüche nicht zu erklären.
Fakt ist, dass Richter normalerweise Psychiater beauftragen und sich nach deren Gutachten richten. Außer dem „Messias“ Dachschaden Sobottka kann eben kein Mensch auf allen Gebieten eine Koryphäe sein.
Mir sind nur zwei Richter bekannt, die Narren Helmut Hackmann, Landgericht Dortmund und Ulrich Oehrle Amtsgericht Lünen, welche zwar kostspielige Gutachten in Auftrag gaben, aber sich keineswegs daran hielten bzw. diese überhaupt lasen.
Keinem der beiden Rechtsbrecher ist jemals eingefallen der dringenden Empfehlung des Psychiaters Folge zu leisten. Ganz im Gegenteil setzten sich beide in Selbstüberschätzung darüber hinweg und ebneten dem ordinären Gewohnheitsverbrecher den Weg für weitere Straftaten.
Das steht im krassen Widerspruch zu den Aussagen des wahnsinnigen Sobottka, ist aber die Realität. Dachschaden Sobottka ist schon dermaßen dem Wahn verfallen, dass er noch nicht einmal in der Lage ist seine eigenen Erfahrungen mit Gerichten und Psychiatern korrekt niederschreiben zu können. Er wird wohl bis zum Ende seiner Tage in seiner Fantasiewelt dahinvegetieren und versuchen, den Menschen diese als die einzige Wahrheit einzureden.
Mit „undoloses bzw. doloses Werkzeug“ hat dieser Geistesgestörte wieder einen juristischen Begriff aufgeschnappt, den er nun nachplappert wie ein 3jähriges Kind oder ein Papagei, ohne den Sinn verstanden zu haben. Damit versucht er wieder krampfhaft Eindruck zu schinden, was evtl. bei den Narren im Beck-Blog erfolgreich sein könnte. Jeder ordentliche Volljurist merkt doch sofort, dass da ein juristisch gänzlich ungebildeter Vollspinner am Werke ist.
„….. dass das Urteil Brixner aufgrund 1381 BGB auch zivilrechtliche Konsequenzen haben konnte, weil eine Verurteilung wegen Körperverletzung den Zugewinnausgleich und mithin den Auskunftsanspruch ausschließen kann.
Gehen wir mal davon aus, dass die 500.000 EUR stimmen, stellen sie doch ein hinreichendes Motiv für eine Falschaussage der Frau M dar.
Dieser Umstand wurde in den beiden Wiederaufnahmeanträgen bisher nicht einmal erwaehnt. Es könnte sich dabei auch um eine relevante neue Tatsache handeln.“
Gibt/gab es hierzu schon Meinungen?
Was an Tatsachen neu ist, kann nur der wissen, der alle Akten kennt. Ich kenne sie nicht. Aber sicher ist es, dass Mollath nichts mehr hat, seine Ex aber alles, sicher ist es ebenfalls, dass sie sehr früh darauf hingewirkt hatte, die angeblichen Körperverletzungen als Argument für die Verweigerung von Zugewinnausgleich und Unterhaltsanspruch in das Scheidungsverfahren einzubringen. Das Motiv lässt sich also nicht bestreiten.
Nun ist das typisch für den nach ICD-10 wahnhaft gestörten Winfried Sobottka, ohne Aktenkenntnis alles beurteilen zu wollen sowie seine Unkenntnis durch Lügenmärchen zu ergänzen oder sogar zu ersetzen versuchen. Nicht umsonst wurde ihm der § 20 StGB (Vollidiotenparagraph) aufs Auge gedrückt.
Wie im Falle Mollath verhielt sich auch das Verhalten des Irren im Mordfall Nadine O., wo er meinte mit Halbwissen und Vermutungen einen Mord aufgeklärt zu haben.
Es ist auch nicht der einzige mir bekannte Fall, in dem nicht mehr zu überbietende Justizwillkür damit einhergeht, dass am Ende eines Scheidungsverfahrens einer der beiden letztlich alles hat, der andere hingegen gar nichts mehr. So etwas gehört zur Normalität der deutschen Justiz.
Auch das Wissen bezieht der Irre doch nur aus dem Internet und den subjektiven Aussagen irgendwelcher Scheidungsgeschädigter. Im realen Leben ist der Spinner ja sozial isoliert und hat somit keine Möglichkeit beide Partner bei einer Scheidung zu befragen, was zur Folge hat, dass er sich wieder eine Meinung bildet, welche weit entfernt jeglicher Realität ist.
Er selber ist das Scheidungsproblem ja „geschickt“ umgangen, indem er nicht heiratete und der irren Ansicht war, er braucht auch keinen Unterhalt für seine Kinder bezahlen zu müssen. Dabei kennt der saudämliche Ladenhüter und Möchtegern-Jurist noch nicht einmal das Unterhaltsvorschussgesetz.
In Ermangelung anderer Plattformen, um weiterhin verleumden zu können, verlegt sich der Irre nun auf das Blog-Beck, um die gesamte Justiz zu diffamieren. Dabei legt er gar nicht so verkehrt da, weil er gut zu den unzähligen eingebildeten Juristen passt, welche da ihr Unwesen treiben.
Zumindest ist der Dauerverleumder beim Blog.Beck recht zahm, da er sich bisher gegenüber Andersdenkenden grundsätzlich so verhielt:
Geblieben sind aber die ewiggleichen Texte und die Diffamierungen von Staat, Justiz oder Psychiatrie.
Ich bin mir sicher, dieses Schauspiel kommt ganz ohne „Mord“ gut aus, ohne an Spannung und Dramatik zu verlieren. Das war kein guter Vorschlag.
Woher Sie in diesem Falle Ihre Sicherheit haben, kann ich nicht nachvollziehen. Ich gehe auch nicht davon aus, dass es sich aus Sicht des Mollath oder seiner Widersacher um ein „Schauspiel“ handle.
Gewiss war der Fall Mollath anfangs kein Schauspiel, aber im Blog.Beck wird von allen Schmieranten eine unerträgliche und sinnbefreite Schmierenkomödie daraus gemacht. Wobei sich die Hauptakteure Prof. Henning Ernst Müller, Oliver García und Dachschaden Sobottka nennen. Denn sie wissen nicht, was sie tun.
Wissen Sie, welche Möglichkeiten es heute so alles gibt, jemanden so zu morden, dass es als Mord nicht einmal auffällt?
Was würden Sie z.B. sagen, wenn jemand an Krebs, Hirnschlag, plötzlichem Herztod oder einer Embolie stirbt? Würden Sie dann schreien: „Das war Mord!“ ? Und selbst wenn – was würde es ändern?
Auf dem Gebiet ist ja Wahnfried Spezialist. Er sollte sich mal bei den entsprechenden Stellen bewerben, denn bei ihm versucht man ja angeblich schon seit Jahren vergeblich ihn mit gepulsten Strahlen zu ermorden und stellt sich dabei so dumm an, dass es der Irre sogar merkt und seinen verfaulten Schädelinhalt mit Alufolie schützt.
Auch ähnelt seine Schlafstelle eher einem Schrottplatz denn einem Bett.
Dipl.-Sozialschmarotzer Winfried Sobottka 04.05.2013
Robert Stegmann schrieb: (betreffend Petra Maske, ehemals Mollath)
Na bei ihr hilft es offenbar. So manche(r), wäre an dem zerbrochen, was im letzten halben Jahr über sie eingestürzt ist.
Ja, das Schwert des von ihr begangenen Unrechts schwebt stets über ihrem Kopf, und sie lebt in einem Haus, das sie zwangsläufig an Gustl Mollath erinnert. Nicht nur jahrelange Haft droht ihr, sondern auch so beträchtliche Schmerzensgeldforderungen, dass von ihrer Habe nicht mehr viel zu bleiben droht.
Jetzt fantasiert der schwer seelisch abartige Sobottka mal wieder und greift im Wahn dem Wiederaufnahmeverfahren vor. Aber er ist ja der „Messias“ und kann selbdtverständlich in die Zukunft blicken.
Da hat ja Dachschaden Sobottka mit seiner wahnhaften Persönlichkeitsstörung nach ICD-10 richtig Glück, da er das Unrecht seiner Taten nicht einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln vermag. Das wurde ihm nicht nur in dem Gutachten, sondern auch im Urteil, welches den § 20 StGB (Vollidiotenparagraph) enthält, bescheinigt.
Zudem hat er noch das Glück, dass ihn der verrückte und unfähige Richter Ulrich Oehrle trotz einschlägiger Vorstrafe sowie Bewährungsversagen wieder auf die Menschheit losließ. Dieser Obernarr aller Juristen unterlässt wirklich nichts, um dem Ansehen der Justiz zu schaden.
Frau Maske droht immerhin ein Verfahren wegen Freiheitsberaubung in mittelbarer Täterschaft. Trotzdem erträgt sie offenbar alles mit stoischer Gelassenheit.
Letzteres bezweifle ich sehr stark. Aber woher wollen Sie es wissen? Sind Sie Kunde der Geistheilung Petra Maske? 🙂
Eine Geistheilung wäre bei Wahnfried dringend notwendig, dürfte aber fruchtlos verlaufen, da sein Hirnschaden irreparabel ist.
Zumindest darf er im Beck-Blog unqualifiziert herumpöbeln. Daran ändert auch ein Smiley nichts.
on 06/05/2013 at 21:11 Schreibe einen Kommentar
Tags: Chaos Computer Club, Gustl Mollath Beck-Blog, lastactionseo, Richter Helmut Hackmann, Richter Ulrich Oehrle, Süddeutsche Zeitung, Uni Münster, Winfried Sobottka, womblog
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