Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/neubau-von-gebauden-und-ho-27522
Timestamp: 2019-01-19 06:09:34+00:00

Document:
Ergebnis: Neubau von Gebäuden und hochbaulichen Anlagen – Aussichtstur
Objekte Am Yachthafen und Seebrücke Südstrand – Burgtiefe	, Fehmarn/ Deutschland
wa-2022853
﻿Architekten und Beratende Ingenieure
26 Arbeiten
Realisierungswettbewerb Aussichtsturm, Schutz- und Veranstaltungshütten, Fahrradparkhaus
Architekturbüro Hans & Sophie, Berlin
KLE freie Architekten, Stadtplaner, Kirchheim unter Teck
mit Fischer+ Friedrich Ingenieurgesellschaft, Fellbach
meier.werner, Berlin
Ideenwettbewerb Seebrücke Burgtiefe
Czerner · Göttsch Architekten, Hamburg
Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb als hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit einem freiraumplanerischen, ingenieurbautechnischen und architektonischem Ideenteil
Realisierungswettbewerb für den Neubau von Gebäuden und hochbaulichen Anlagen – Aussichtsturm, Fahrradparkhaus, Wetterschutz- und Veranstaltungshütten sowie einem Ideenteil für den Neubau einer Seebrücke, die zur Aufwertung des Sanierungsgebietes der Arne-Jacobsen- Siedlung auf der Burgtiefe-Halbinsel geeignet sind und deren besonderen Kontext berücksichtigen.
Von der Ausloberin werden von dem Wettbewerb zukunftsweisende Entwurfskonzepte erwartet, die mit einem möglichst geringen Einsatz von Energie und Ressourcen die höchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, Behaglichkeit, Gebrauchstauglichkeit und Architekturqualität erzielen.
Ab dem 25. Juni 2018 sind die Entwürfe mit Plänen im Zuge einer
Ausstellung für zwei Wochen der Öffentlichkeit zugänglich.
Für den geplanten Aussichtsturm werden in dieser Zeit zudem Modelle präsentiert.
25/01/2018 S17 - - Dienstleistungen - Wettbewerbsbekanntmachung - Offenes Verfahren
Deutschland-Fehmarn: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2018/S 017-035538
Kontaktstelle(n): Tourismus-Service Fehmarn
Telefon: +49 4371506345
Hauptadresse: www.fehmarn.de
Der Zugang zu den Auftragsunterlagen ist eingeschränkt. Weitere Auskünfte sind erhältlich unter: www.architekten-richter.de/planen-wettbewerbsbetreuungen-13.html
Offener, zweiphasiger interdisziplinärer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil
Realisierungswettbewerb für den Neubau von Gebäuden und hochbaulichen Anlagen – Aussichtsturm, Fahrradparkhaus, Winschutzwand, Wetterschutz- und Veranstaltungshütten sowie einem Ideenteil für den Neubau einer Seebrücke Von der Ausloberin werden von dem Wettbewerb zukunftsweisende Entwurfskonzepte erwartet, die mit einem möglichst geringen Einsatz von Energie und Ressourcen die höchstmögliche Gesamtwirtschaftlichkeit, Behaglichkeit, Gebrauchstauglichkeit und Architekturqualität erzielen.
Beruf angeben: Architekten und Beratende Ingenieure die Leistungen gem. § 34 bzw. § 43 HOAI erbringen. Die Bildung von Arbeitsgemeinschaften (Bietergemeinschaften) von Architekten und Ingenieuren oder die Bewerbung als Einzelbewerber, der beide Fachrichtungen vertritt, wird empfohlen.
IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte: Folgende Kriterien werden bei der Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten angewendet: Alleinstellungsmerkmal / überregionale Strahlkraft, Idee und architektonische Qualität, Erlebnisqualität, Wissensvermittlung, Einfügen in die denkmalgeschützte Umgebung, Generationen übergreifende Aufenthaltsqualität, Visuelle Verbindungen, Sichtachsen, Himmelsrichtungen, Funktionalität (Erschließung, Barrierefreiheit, Kommunikation, Wind- und Regenschutz), Wirtschaftlichkeit (Flächeneffizienz, Nutzungsflexibilität, Investitionskostenrahmen, Betriebs- und Folgekosten), Ressourcen und Energie (Flächenversiegelung, Baustoffe, Energie).
Tag: 12/03/2018
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für Preise und Anerkennungen stellt die Ausloberin als Wettbewerbssumme für den Realisierungsteil einen Betrag in Höhe von 10 000 EUR und für den Ideenteil einen Betrag in Höhe von 34 000 EUR zur Verfügung. Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen: Realisierungsteil: 1. Preis 5 000 EUR; 2. Preis 3 000 EUR; 3. Preis 2 000 EUR. Ideenteil Seebrücke: 1. Preis 17 000 EUR; 2. Preis 10 200 EUR; 3. Preis 6 800 EUR. Die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) ist in den genannten Beträgen nicht enthalten und wird zusätzlich erstattet. Dem Preisgericht bleibt bei einstimmigem Beschluss (RPW § 7 Absatz 2) eine andere Verteilung der Wettbewerbssumme vorbehalten.
Susanna Sunder-Plassmann, Architekt BDA, Lübeck
Björn Lass, Beratender Ingenieur, Kiel
Arne Siller, Landschaftsarchitekt BDLA, Kiel
Jan O. Schulz, Architekt BDA Kiel
Andreas Heller Architekt Hamburg - angefragt
Carsten Lübke, IG Pro Fehmarn
Annika Averhoff, Fehmarn
Marcel Quattek, Stadt Fehmarn, Fachbereichsleiter Bauen und Häfen
Oliver Behncke, Tourismusdirektor Fehmarn
Jörg Weber, Bürgermeister der Stadt Fehmarn
: Der Wettbewerb wird als hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit einem freiraumplanerischen, ingenieurbautechnischen und architektonischem Ideenteil ausgelobt. Das Verfahren wird als offener Wettbewerb in zwei Phasen durchgeführt. Das Preisgericht wählt 8-10 Teilnehmer für die 2.Phase aus. Die Verständigung der Teilnehmer erfolgt unter Wahrung der Anonymität; die ausgewählten Teilnehmer dürfen in der zweiten Phase keine zusätzlichen Entwurfsverfasser beteiligen. Beauftragung durch die Ausloberin: A. Realisierungsteil: Das Preisgericht gibt eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Bearbeitung. Die Ausloberin beabsichtigt, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts, den Preisträger des 1. Preises mit weiteren Leistungen (gem. HOAI) zu beauftragen: — soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrunde liegende Aufgabe realisiert werden soll, — zur Sicherung der Entwurfsqualität mindestens die Leistungen 2-8 gemäß § 33 HOAI 2013. Im Falle einer weiteren Bearbeitung rechnet die Ausloberin die zuerkannte Aufwandsentschädigung auf das Honorar gemäß HOAI an, wenn der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Die Wettbewerbsteilnehmer verpflichten sich im Falle der Beauftragung durch die Ausloberin, die weitere Bearbeitung zu übernehmen. Sie verpflichten sich, kostensenkende Korrekturen – auch noch in einem späteren Planungsstadium – vorzunehmen, falls sich diese als erforderlich erweisen. B. Ideenteil: Ein Auftragsversprechen kann derzeit nicht gegeben werden. Im Falle einer möglichen Realisierung sollen die Preisträger in das weitere Verfahren einbezogen werden. Weitere Angaben sind in der Auslobungsbroschüre benannt.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird auf § 160 GWB verwiesen: a. 10 Kalendertage nach Kenntnisnahme eines Verstoßes gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber; b. vor Ablauf der Bewerbungsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in der Bekanntmachung; c. vor Ablauf der Angebotsfrist bei Verstößen gegen Vergabevorschriften in den Vergabeunterlagen; d. innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, der Rüge nicht abhelfen zu wollen; e. siehe § 101b Abs. 2 GWB; f. 30 Kalendertage ab Kenntnis des Rechtsverstoßes, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss. Im Fall der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU: 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.

References: § 34
 § 43
 § 7
 § 33
 § 160
 § 101