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Timestamp: 2020-05-29 16:54:49+00:00

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GESUNDHEITSKARTE, IT-LOBBY, GKV, Gematik: Dossier 2018- Gesundheit- Büro gegen Altersdiskriminierung
GESUNDHEITSKARTE, IT-LOBBY, GKV, Gematik: Dossier 2018
31.12.2018 - von Hanne Schweitzer und D.S.
"Technologie ist nie neutral gewesen und ist dies auch heute nicht. Man muss allerdings grundsätzlich unterscheiden zwischen einer bloßen "Erfindung", die nützlich sein kann und einer "Innovation". Letztere waren Erfindungen, die zur Grundlage eines umfassenden Angriffs auf Lebens- und Arbeitsformen der Bevölkerung gemacht wurden und noch werden. Sie stehen in der Regel am Anfang eines großen Zyklus der Reorganisation und Erneuerung des kapitalistischen Kommandos." ... "Woher kommt unsere devote Haltung gegenüber den selbsternannten Pionieren aus dem Silikon Valley? Welche gesellschaftlich relevanten Probleme haben sie bislang gelöst? Das Energie-Problem? Das Klima-Problem, die Wohnungsnot, den Verkehrsinfarkt, nichts von dem – nicht einmal ansatzweise." capulco productions, 2015 + 2017
Lecture: All Your Gesundheitsaktenare Belong To Us. .... Plötzlich geht alles ganz schnell: Online-Behandlungen und elektronische Gesundheitsakten sind dieses Jahr für Millionen Krankenversicherte Wirklichkeit geworden. Zu einem hohen Preis: Bereits einfache Angriffe lassen das Sicherheitskonzept der Apps und Plattformen zusammenbrechen. Warum das so ist, welche kritischen Fehler Vivy & Co. gemacht haben und wie das möglicherweise verhindert werden kann, das soll dieser Vortrag zeigen - denn in spätestens drei Jahren sollen auch die Gesundheitsdaten aller übrigen Versicherten zentral gespeichert und online abrufbar sein. "Diese Maßnahmen dulden keinen Aufschub", sagt Spahn. Und macht uns alle damit zu Beta-Testern in Sachen Gesundheit. Mit fatalen Folgen: Unsere streng vertraulichen Gesundheitsdaten liegen für alle sichtbar im Netz. ... welche fahrlässigen Entscheidungen die Online-Plattformen und Apps der Anbieter aus dem Bereich Gesundheitsakte und Telemedizin angreifbar machen, wie einfach der massenhafte Zugriff auf unsere vertraulichen Gesundheitsdaten gelang. Zur Debatte steht, was angesichts dieser neuen alten Erkenntnisse zu tun ist - und was wir besser bleiben lassen. Martin Tschirsich: Link
„Die DatenETHIKkommission befürwortet ausdrücklich die Entwicklung einer ePA und hofft auf eine baldige Realisierung. egovernment: Link
Datenschutz in der Arztpraxis - ein Beispiel aus Siegen: Wilfried Deiß, Facharzt für Innere Medizin und Hausarzt in Siegen, ist seit vielen Jahren ein profilierter Kritiker der elektronischen Gesundheitskarte (eGk) und der damit verbundenen Telematik-Infrastruktur im Gesundheitswesen. Auf seiner Homepage erklärt er unmissverständlich: Wir wollen wegen Datenschutz/ Arztgeheimnis KEINE Online-Anbindung des Praxis-Netzwerkes und keine DAUERHAFTE Speicherung von Patientendaten in einem bundesweiten Datennetzwerk/ Cloud“. Auf der Homepage von datenschutzrheinmain befinden sich lesenswerte Informationen und Stellungnahmen zu dieser Thematik. Z.B.: https://ddrm.de/ohne-telematik-infrastruktur-und-cloud-datenschutz-in-der-arztpraxis-ein-beispiel-aus-siegen/
Bis zum 1.1.2019 sollen 200.000 Arztpraxen, Krankenhäuser und Apotheken an die Telematikstruktur angeschlossen werden. Die Denkkultur des Gesundheitswesens ist bis heute zu tiefst analog. Daran ändern auch ein paar Computer in den Arztpraxen nichts. Die Einführung der Digitalisierung im Gesundheitswesen ist aber der formulierte politische Wille von nunmehr fünf Regierungen. Das entstehende Spannungsfeld zwischen dem analogen Alltag der ärztlichen Sprechstunde und den digitalen Ansprüchen der Kontrollbehören ist enorm. Ich bin Hausarzt. Vor der Bestellung der Komponenten zum Telematikanschluss habe ich recherchiert und Fragen gestellt. Am vorläufigen Ende dieses Prozesses bin ich hier auf dieser Veranstaltung gelandet. Ich möchte Sie mitnehmen zu den Höhepunkten dieses CultureClashs: Stefan Streit beim Chaos Computer Club Videodownlaod unter: Link
Die elektronische Gesundheitskarte dient der Kontrolle der Bürger. Rede Wieland Dietrich (Vorsitzender der Freien Ärzteschaft e.V.) #unteilbar – Demo in Berlin. Am Samstag, 13. Oktober 2018, waren wir auf der Straße – mit #unteilbar – für Freiheit und Rechtsstaat! Gegen Wahrscheinlichkeitsjustiz, Prognosepolizei, Politik der Angst und die Verschärfung der Polizeigesetze. Link
Schweden: Arzt aus dem Smartphone Link
100.000 Versicherte sollen eine neue Gesundheits-App heruntergeladen haben, um
mit ihren Ärzten digital und sicher Dokumente auszutauschen. IT-Sicherheitsforscher sahen sich das Prestigeprojekt einiger Krankenkassen und der Allianz-Versicherung genauer an. Sie fanden eine große Anzahl an Lücken und Lecks, die teils auch Laien ausnutzen könnten. Auch die Verschlüsselung konnten sie umgehen. Mehr unter Netzpolitik.org Link In der Sendung WISO wurde am 05.11.2018 im Sendungsteil #Service (Kurzmeldungen) die Info verbreitet, dass alle Schwachstellen der Vivy-APP laut Hersteller beseitigt sind.
Spahn will Frist zur Anbindung an die Telematik­infrastruktur verlängern. Link
Telematik und DSGVO in der Arztpraxis aus der Sicht des Arztes: Vortrag von Dr. Streit auf dem Server des ChaosComputerClubs unter Link
Praxistest DSGVO und Digitalisierung in der Arztpraxis: Vortrag von Dr. Streit auf dem Server des ChaosComputerClubs unter Link Briefwechsel mit den Behörden und verdeckte Intentionen für die Telematik: Vortrag von Dr. Streit auf dem Server des ChaosComputerClubs unter Link
Was unterscheidet elektronische Gesundheitsakte (eGa) von elektronischer Patientenakte (ePA)? Link
Die Blockchain im Gesundheitswesen. Netzwoche Link
Die Finanzierung zur Anbindung der Krankenhäuser an die Telematikinfrastruktur steht. 400 Millionen Euro stellt die GKV dafür zur Verfügung. Hinzu kommt eine Pauschale für die jährliche Betriebskosten in Höhe von rd. 18 Millionen Euro. Eine entsprechende Vereinbarung haben die Deutsche Krankenhausgesellschaft und der GKV-Spitzenverband unterzeichnet. PM GKV: Link
Big Data in der Medizin: Reden Sie mit! Bald geht erstmals eine elektronische Patientenakte von gesetzlichen und privaten Krankenversicherern an den Start. „Die anonyme Massenspeicherung ist keine Zukunftsmusik mehr“, sagt Prof. Jürgen Wasem, „sondern gehört heute schon zum Alltag.“ Die Chance bestehe darin, mit Hilfe der großen Datenmengen mehr über Krankheitsursachen oder den Erfolg von Therapien zu erfahren. Big Data erreicht das Gesundheitswesen. Dazu müssen wir uns verhalten. Die Chancen sind unbestritten groß. Doch entscheidend wird sein, wer unter welchen Bedingungen worauf Zugriff hat. Diskutieren Sie mit! 3SAT Makro Link
"Bis zum 1.1.2019 sollen 200.000 Arztpraxen, Krankenhäuser und Apotheken an die Telematikstruktur angeschlossen werden. Die Denkkultur des Gesundheitswesens ist bis heute zu tiefst analog. Daran ändern auch ein paar Computer in den Arztpraxen nichts. Die Einführung der Digitalisierung im Gesundheitswesen ist aber der formulierte politische Wille von nunmehr fünf Regierungen. Das entstehende Spannungsfeld zwischen dem analogen Alltag der ärztlichen Sprechstunde und den digitalen Ansprüchen der Kontrollbehörden ist enorm. Ich bin Hausarzt. Vor der Bestellung der Komponenten zum Telematikanschluss habe ich recherchiert und Fragen gestellt. Am vorläufigen Ende dieses Prozesses bin ich hier auf dieser Veranstaltung gelandet. Ich möchte Sie mitnehmen zu den Höhepunkten dieses CultureClashs." ..."Telematik in der Medizin: Ich komme aus einem anderen Land." Informationen aus der ArztPraxis: Vortrag von Dr. Streit über die technischen Seltsamkeiten der Telematik am 11.5.2018. Video, 27 min. auf media-ccc unter: Link
"Digitale Angebote haben das Potential, das Gesundheitswesen zu revolutionieren. Digitale Gesundheit im Gesundheitswesen vorantreiben." Standpunkt der Technikerkasse: Digitalisierung im Gesundheitswesen: Link
Zitat: BETREFF Gesundheitsakte gem. § 68 SGB V - Gilt das Sozialgeheimnis? Das Zurverfügungstellen einer elektronischen Gesundheitsakte (eGA) ist keine gesetzliche Aufgabe der Sozialleistungsträger im Sinne des Sozialgesetzbuches. Die Krankenkassen haben gemäß § 68 SBG V lediglich die Möglichkeit, finanzielle Unterstützung zu einer persönlichen eGA ihrer Versicherten zu leisten. Es handelt sich bei den eGA-Lösungen um ein privates Angebot von DRITTEN, die weder Sozialdaten im Sinne des § 67 Abs. 1 SGB X verarbeiten noch das Sozialgeheimnis gemäß § 35 SGB I beachten müssen.!!! Quelle: Link Siehe u.a. Link (Dritter ist IBM)
Link (Dritter ist CISCO).
"Bis zum 1.1.2019 sollen 200.000 Arztpraxen, Krankenhäuser und Apotheken an die Telematikstruktur angeschlossen werden. Die Denkkultur des Gesundheitswesens ist bis heute zu tiefst analog. Daran ändern auch ein paar Computer in den Arztpraxen nichts. Die Einführung der Digitalisierung im Gesundheitswesen ist aber der formulierte politische Wille von nunmehr fünf Regierungen. Das entstehende Spannungsfeld zwischen dem analogen Alltag der ärztlichen Sprechstunde und den digitalen Ansprüchen der Kontrollbehörden ist enorm. Ich bin Hausarzt. Vor der Bestellung der Komponenten zum Telematikanschluss habe ich recherchiert und Fragen gestellt. Am vorläufigen Ende dieses Prozesses bin ich hier auf dieser Veranstaltung gelandet. Ich möchte Sie mitnehmen zu den Höhepunkten dieses CultureClashs." Dr. Stefan Streit : "Telematik in der Medizin: Ich komme aus einem anderen Land." Informationen aus der Arztpraxis: Vortrag über die technischen Seltsamkeiten der Telematik am 11.5.2018. Video, 27 min. auf media-ccc unter: Link ... "Während die DSGVO beschäftigt, Zustimmung fordert, Rechte einräumt und versucht, die Daten von Menschen zu schützen, werden Monat für Monat 10.000 Arztpraxen und Ambulanzen an die Telematikinfrastruktur angeschlossen. Betrachtet man die E-Card, die sogenannte „elektronische Gesundheitskarte“ als Schlüssel, dann bildet die Telematik die Schließanlage, hinter der später einmal die Gesamtheit der deutschen Gesundheitsdaten aufbewahrt werden soll. Gegenwärtig dient die Telematik in den Arztpraxen jedoch nur zur Schlüsselüberprüfung. Zu mehr taugt das aktuelle System des „Stammdatenabgleichs“ nicht. Die Pläne von elektronischen Arztbriefen, elektronischen Rezepten oder telemetrischem Arzt-Patientenkontakt waren schon immer ein bisschen ambitioniert, jetzt sind sie, durch die DSGVO, zur Utopie geworden. Die irritierende Gegenläufigkeit, des in der Öffentlichkeit als belastend empfundenen Schutzgesetzes, bei gleichzeitig geräuschloser Umsetzung einer kritischen Technologie (der es jedoch an Alltagstauglichkeit mangelt) trägt eine bizarre Ambivalenz in die Diskussion um diese Zusammenhänge." Dr. Stefan Streit
"Telematik und DSGVO in der Arztpraxis: Kurzer Prozess. Informationen aus der Arztpraxis: Vortrag von Dr. Streit , 62 min. vom 26.7.2018 auf media-ccc mit Dr. Stefan Streit . Link
Die Regierung von Singapur meldete, dass Angreifer eine staatliche Gesundheitsdatenbank gehackt haben und die Gesundheitsdaten von mehr als einer Million Patienten erbeutet haben , die zwischen Mai 2015 und Juli 2018 in einer Klinik gewesen sind. Link
Eckpunkte der Bundesregierung für eine Strategie Künstliche Intelligenz. Die Bundesregierung wird bis Ende November dieses Jahres eine Strategie Künstliche Intelligenz (KI) erarbeiten und diese auf dem Digital-Gipfel 2018 in Nürnberg öffentlich vorstellen. Link
Acht Verbände wollen „Dialogplattform eHealth-Zielbild für Deutschland“. Dazu gehören aus der industriellen Gesundheitswirtschaft, BIO Deutschland, Bitkom, bvitg, BVMed, SPECTARIS, VDGH, vfa und ZVEI. Link
Macht Blockchain das Schweizer Gesundheitswesen sicherer?
Wie einmal vorhandene Daten genutzt werden (können), zeigt sich (immer) erst später! In Österreich will die Regierung Versicherungsmissbrauch durch Arbeitnehmer*innen Aufspüren. Der ORF teilt in einem Bericht dazu mit, dass dies erreicht werden soll “durch die Auswertung der Daten von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und der E-Card-Daten.” Daten Schützer Rhein Main: "Was lernen wir daraus: Wo Datensammlungen angelegt werden, die eine Vielzahl von Menschen erfassen, wachsen Begehrlichkeiten. Bei Geheimdiensten, Regierungen, Unternehmen, Krankenkassen … Deshalb: Wehret den Anfängen! Keine zentralisierte Erfassung von Gesundheits- und Behandlungsdaten! Stoppt die e-Card und den Ausbau der telematischen Infrastruktur. Link
Zur Begründung der milliardenschweren Entwicklung der eGesundheitskarte (eGK) und der Telematikinfrastruktur (TI) wurden zwei Punkte angeführt, die m.W. NIEMALS intensiv auf ihre Stichhaltigkeit überprüft wurden! 1) ein angeblich milliardenschwerer (!!!) Missbrauch mit den alten Mitgliedskarten der Krankenversicherungen. 2) Hunderte Millionen Euro, die die GKV durch sogenannte DOPPELUNTERSUCHUNGEN belasten! ZAHLEN dazu gibt es nicht. Siehe: Anfrage an die Kassenärztliche Bundesvereinigung: Link Anfrage an "Frag den Staat": Doppeluntersuchungen - Anzahl - Mehr-Kosten Link !!!!!! Auf der Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums findet sich dazu - NICHTS. Aber wen interessiert das, wenn mit obigen Begründungen das eigentliche Ziel erreicht wurde: Mit den Geldern der Gesetzlichen Krankenkassen wurden die Voraussetzungen für die privatwirtschaftliche Nutzung der Telematikinfrastruktur subventioniert. Dient die Telematikinfrastruktur zur Marktaufteilung bzw. technischen Monopolbildung? Oder als Basis (öffentlich als "DATEN-AUTOBAHN" bezeichnet) für die kommerzielle Auswertung und Verwertung von Patientendaten auf einer privatwirtschaftlicher Basis? Wir werden sehen.
Wie einmal vorhandene Daten genutzt werden (können), zeigt sich (immer) erst später! In Österreich will die Regierung Versicherungsmissbrauch durch Arbeitnehmer*innen Aufspüren. [/b] Der ORF teilt in einem Bericht dazu mit, dass dies erreicht werden soll “durch die Auswertung der Daten von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern und der E-Card-Daten.” Daten Schützer Rhein Main: "Was lernen wir daraus: Wo Datensammlungen angelegt werden, die eine Vielzahl von Menschen erfassen, wachsen Begehrlichkeiten. Bei Geheimdiensten, Regierungen, Unternehmen, Krankenkassen … Deshalb: Wehret den Anfängen! Keine zentralisierte Erfassung von Gesundheits- und Behandlungsdaten! Stoppt die e-Card und den Ausbau der telematischen Infrastruktur. Link D.S. + H.S.
Mindestens Daten von 20 Millionen gesetzlich Krankenversicherten verschiedener Krankenkassen bei der Fa. Bitmark gespeichert. Anfrage eines/einer unbekannten Fragestellers bei FragdenStaat: Betreff Kontrollbericht: Fa. Bitmark GmbH [#29845]
Datum 16. Mai 2018 22:06
Status Warte auf Antwort — Nachricht wurde erfolgreich versendet ... bitte senden Sie mir Folgendes zu:
- den Bericht zum letzten Beratungs- und Kontrollbesuch der BfDI bei der Fa. Bitmark GmbH. Mit Schwärzung personenbezogener Angaben bin ich einverstanden. Link
Antwort aus PDF-Datei ...
Begründung: Ihrem Antrag steht entgegen, dass es keinen derartigen Kontrollbericht
gibt. Der Grund liegt darin, dass es bislang bei der Fa. BITMARCK GmbH noch
keine datenschutzrechtliche Kontrolle gegeben hat. Soweit ersichtlich stellen Sie derzeit Anträge auf Übersendung der Kontrollberichte zu den in Anlage 1 des 26. Tätigkeitsberichts aufgeführten Stellen. Ich bitte zu beachten, dass die Überschrift über der Anlage 1 lautet: Bericht über die durchgeführten Beratungs- und Kontrollbesuche. Es handelt sich daher nicht nur um Beratungs- und Kontrollbesuche, sondern auch um eine Übersicht über reine Beratungsbesuche, für die naturgemäß keine Kontrollberichte angefertigt wurden. Die Beratungen erfolgten bei diesen Besuchen mündlich. ... Link s.a. Link P.S.: Eingesetzt wird hier auch u.a. Software von Microsoft s.a. S.24-25
MONITORING des Versichertenbestandes leicht gemacht. Mit dem Produkt Versicherten- und Potenzialanalyse realisiert BITMARCK erstmals ein Werkzeug, welches eine fachlich integrierte Sicht auf die konsolidierten Leistungsdaten der Versicherten bietet und Analysen nach diversen versichertenbezogenen Merkmalen ermöglicht. Quelle: Link bzw. Link
oder S.24-25
DAK-Gesundheit ist stolz auf ihre Neue System Architektur, kurz N S A ... Mit der Neuausstattung erfolgte die Ablösung der bisher manuell und umständlich durchgeführten sogenannten Token-Authentifizierung durch das praktische automatische Einwahlverfahren Microsoft Direct Access. Dieses konnte ohne Absenkung der Security-Standards eingeführt werden. Somit wurde zugleich auch die Bedienerfreundlichkeit der Einwahl deutlich verbessert und der Zugriff auf die
Terminalservices gewährleistet. Link
Gesundheitsdaten in der App. Die Zukunft der digitalen Krankenakte. siehe: Wirtschaftswoche Link
Status Warte auf Antwort — Nachricht wurde erfolgreich versendet ...
- den Bericht zum letzten Beratungs- und Kontrollbesuch der BfDI bei der Fa. Bitmark GmbH. Mit Schwärzung personenbezogener Angaben bin ich einverstanden. ..
keine datenschutzrechtliche Kontrolle gegeben hat. Soweit ersichtlich stellen Sie derzeit Anträge auf Übersendung der Kontrollberichte zu den in Anlage 1 des 26. Tätigkeitsberichts aufgeführten Stellen. Ich bitte zu beachten, dass die Überschrift über der Anlage 1 lautet: Bericht über die durchgeführten Beratungs- und Kontrollbesuche. Es handelt sich daher nicht nur um Beratungs- und Kontrollbesuche, sondern auch um eine Übersicht über reine Beratungsbesuche, für die naturgemäß keine Kontrollberichte angefertigt wurden. Die Beratungen erfolgten bei diesen Besuchen mündlich. ... Link s.a. https://de.wikipedia.org/wiki/Bitmarck
P.S.: Eingesetzt wird hier auch u.a. Software von Microsoft s.a. S.24-25
MONITORING des Versichertenbestandes leicht gemacht. Mit dem Produkt Versicherten- und Potenzialanalyse realisiert BITMARCK erstmals ein Werkzeug, welches eine fachlich integrierte Sicht auf die konsolidierten Leistungsdaten der Versicherten bietet und Analysen nach diversen versichertenbezogenen Merkmalen ermöglicht. Quelle: Link bzw. einsnull_201501-Bitmarck.pdf oder S.24-25
DAK-Gesundheit ist stolz auf ihre Neue System Architektur, kurz N S A ... Mit der Neuausstattung erfolgte die Ablösung der bisher manuell und umständlich durchgeführten sogenannten Token-Authentifizierung durch das praktische automatische Einwahlverfahren Microsoft Direct Access. Dieses konnte ohne Absenkung der Security-Standards eingeführt werden. Somit wurde zugleich auch die Bedienerfreundlichkeit der Einwahl deutlich verbessert und der Zugriff auf die Terminalservices gewährleistet. Link
Mecklenburg-Vorpommern soll nach dem Willen von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) über die Digitalisierung seine bundesweite Vorreiterrolle in der Gesundheitswirtschaft erhalten. «Bei uns gibt es eine hohe medizinische Forschungskompetenz", so die Ministerin, "und die Schweiz hat große finanzstarke Unternehmen, die unsere Forschungen unterstützen können». Link
Antwort der Bundesregierung vom 22.5.18 auf die Kleine Anfrage Zukunft der elektronischen Gesundheitskarte der Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg, Grigorios Aggelidis, Renata Alt, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP – Drucksache 19/2082 –. Siehe PDF Seite 22: Link
Spahn macht Rückzieher. Die Milliarde für die elektronische Gesundheitskarte sei nicht umsonst investiert, sagte Spahn der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ). Es bleibe „sowohl bei der flächendeckenden Installation der Verbindungsgeräte als auch bei der Nutzung der Chipkarte“, teilte er den Spitzenverbänden der Krankenkassen und Ärzten mit. Link
Wie futurzone.de meldete, ist die Waldorf School of the Peninsula in Los Altos, Kalifornien, eine gänzlich technologiefreie Zone. Unterrichtet und gelernt wird durch physische Aktivitäten und kreatives Werkarbeiten.
Nach Ermunterung durch Jens Spahn hat der 121. deutsche Ärztetag einem Antrag zur Telemedizin zugestimmt. Nach Baden-Württemberg wird nun auch in Schleswig-Holstein die Berufsordnung geändert. Dann sind medizinische Beratung und Fernbehandlung über virtuelle Medien erlaubt - Ausnahmen sind Rezeptausstellung und Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigungen. Der Chef der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, fürchtet, dass Telemedizin die Zahl der Hausbesuche von Ärzten sinken lassen wird. Link und Link
Ärztetag will Gesundheitsapps den Markteintritt erleichtern. Deshalb sollten die Krankenkassen verpflichtet werden, chronisch Kranken ein jährliches „Digitalbudget“ einzurichten. Darüber sollen die Versicherten als Medizinprodukt zugelassene, nutzenstiftende und im Vorfeld evaluierte Anwendungen erwerben können. ...
In einer weiteren Entschließung forderte der Ärztetag die Politik auf, die verpflichtende Anbindung der Arztpraxen und medizinischen Versorgungszentren an die Telematikinfrastruktur zum Ende des Jahres 2018 auszusetzen. Für Versicherte forderte der Ärztetag einen Rechtsanspruch auf eine elektronische Patientenakte.[/b]
Er forderte den Gesetzgeber dazu auf, bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens mit einem zweiten E-Health-Gesetz nachzusteuern. Dies sei notwendig, um die Möglichkeiten der digitalen Gesundheitsversorgung möglichst zeitnah zur Verfügung zu stellen. Link
We futurzone.de meldete, ist die Waldorf School of the Peninsula in Los Altos, Kalifornien, eine gänzlich technologiefreie Zone. Unterrichtet und gelernt wird, wie in der Waldorf-Pädagogik vorgesehen, durch physische Aktivitäten und kreatives Werkarbeiten.
Nach einer Ermunterung durch Jens Spahn hat der deutsche Ärztetag einem Antrag zur Telemedizin zugestimmt. Nach Baden-Württemberg wird nun auch in Schleswig-Holstein die Berufsordnung geändert. Dann sind medizinische Beratung und Fernbehandlung über virtuelle Medien erlaubt - Ausnahmen sind Rezeptausstellung und Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigungen. Der Chef der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, fürchtet, dass Telemedizin die Zahl der Hausbesuche von Ärzten sinken lässt. Link und Link
Jens Spahn hat er vor, die Digitalisierung des Gesundheitswesens mit einem Bürgerportal !!zu koordinieren, das von der Bundesregierung !!!!! geplant wird. Mitten im Rollout äußerte er Zweifel an der elektronischen Gesundheitskarte und nannte die Modellprojekte der letzten 14 Jahre, die bisher eine Milliarde Euro gekostet hat, in der FAZ "völlig inakzeptabel". Spahn: "Ich will nicht, dass man eine digitale Identität für die Steuererklärung braucht, eine um seinen Pass zu beantragen und eine dritte für das Gesundheitswesen. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das bedeutet, Spahn will hochsensible persönliche Daten in einem einzigen digitalen Profil konzentrieren. Bedeutet dies nicht sogar in der Konsequenz - die Abschaffung der ärztlichen Schweigepflicht (der Patientenbestand liegt NICHT MEHR bzw. NICHT NUR in der Praxis vor), - eine indirekte Förderung der Telemedizin, die nach Freigabe auch auf diese Daten zugreifen könnte, - einen Abbau selbständiger Ärzte (späterer Ersatz durch MTA plus KI) in Call-Centern, - eine Abkehr vom vertrauensbasierten persönlichen Arztkontakt (das ist dann der Goldstandard!) zum telemedizinischen Kontakt mit einer Patienten-ID (ehemals Patient genannt), - eine Verstärkung des Ärztemangels durch unterlassene Gegenmaßnahmen u.v.m. ??????????????? Link und Link
die Internetplattform Medileaks, die dafür wirbt, "die Wahrheit über deutsche Krankenhäuser" zu veröffentlichen und "Datenanalysen für eine gerechtes Gesundheitssystem" zu liefern, ist mit äußerster Vorsicht zu betrachten. Während die einen davon reden, dass es sich bei der Plattform um "eine oberüble verdeckte Aktion" diverser Gesundheitslobbyisten handelt, berichtet N-TV über einen anonymen Brief, mit dem ein für hauptsächlich im Rheinland operierende Kliniken zuständiger Zweckverband am11.4.2018 April davon in Kenntnis gesetzt wurde, dass es einen "möglichen Datendiebstahl" gab. Demnach verfüge die Internet-Plattform "medileaks.cc" über Daten aus bundesweit mehr als 300 Krankenhäusern.
Wie N-TV mitteilt, heißt es in dem anonymen Brief weiter: "Nach eigenen Angaben verfügt der Betreiber, der seine Identität nicht preisgibt und die Internetdomain auf den Kokosinseln (Australien) registriert hat, über ein Drittel aller §-21-Daten Deutschlands aus den letzten 10 Jahren." Geht man davon aus, dass wohl eher nicht § 21 Im BGB oder im SGB gemeint ist, landet man beim Sozialgesetzbuch (SGB) Erstes Buch (I) - § 21 Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Link
Über die Vorbereitungen des Rollout der Telematikstruktur veröffentlicht die Deutsche Krankenhausgesellschaft eine 15 seitige PDF. In der Einleitung heißt es beruhigend: "Die Telematik-Infrastruktur (TI) ist eine sichere, digitale Plattform für die Unterstützung der Kooperation im Gesundheitswesen bilden. Der IT-Sicherheit wurde von Beginn an ein hoher Stellenwert beigemessen, der zu teilweise streitigen Festlegungen geführt hat. Alle Dienste innerhalb der TI werden von der gematik zugelassen und neue, für die TI spezifizierte Komponenten (z. B. Konnektor oder eHealth-Kartenterminal) müssen zusätzlich vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert werden. Link
Patientenschützer für einheitliche Standards bei "Digital-Akte" Patientenschützer und die Verbraucherzentralen pochen auf hohe einheitliche Standards bei neuen digitalen Anwendungen mit Gesundheitsdaten. Das Nutzen einer elektronischen Patientenakte müsse kostenfrei und freiwillig sein, sagte der Gesundheitsexperte des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv), Kai Vogel, ( Anmerkung: Der Gesundheitsexperte des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv), Kai Vogel (der kann auch auf einige gemeinsame Projekte mit der Bertelsmann Stiftung und mit ehemaligen VZBV-Kollegen, jetzt dort beschäftigt sind, zurückgreifen! Kai Vogel also sagte der Deutschen Presse-Agentur. "Jeder Patient muss die Hoheit über seine Daten behalten." Nicht zielführend seien zudem "Insellösungen und Parallelwelten" bei solchen Angeboten. (Am besten "geeignet" ist vermutlich die von der Bertelsmann Stiftung entwickelte Akte!!!!!) Siehe dazu den Artikel von ddrm.de unter:Link
Die Deutsche Stiftung Patientenschutz betont, nur der Staat könne höchste Sicherheitsstandards garantieren. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) solle daher ein Bundesamt für die Digitalisierung im Gesundheitswesen schaffen, sagte Vorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur. Ein Wildwuchs unterschiedlicher Anbieter werde diesem Anspruch nicht gerecht. Siehe dazu auch wikipedia, Deutsche Stiftung Patientenschutz Kritik Link
Der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hält die Betreibergesellschaft für die Telematikinfrastruktur nicht für zukunftsfähig. "Ich glaube, dass die gematik gescheitert ist", sagte Laumann auf einer gemeinsamen Veranstaltung der Ärztekammer Nordrhein, der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein und der Landeskrankenhausgesellschaft in Düsseldorf. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn werde in den kommenden Monaten prüfen, ob die gematik ihre Arbeit fortsetzen kann. Link
2.4.2018, Ostermontag
Verstecken und HerumEIERN: Bürger X bittet die Techniker Krankenkasse Bund am 8.11.2017 und die AOK-Nordost am 11.11.2017 ihm Folgendes zuzusenden: "Alle Unterlagen (in elektronischer Form), die zur Information und zur Beantragung einer elektronischen Gesundheitsakte erforderlich sind. "Am 21.2.2018 hat er von der AOK-Nordost noch NICHTS geschickt bekommen, was inhaltlich zur Beantwortung der Frage dienlich sein könnte. Siehe Link. Gleiches gilt für die Techniker Krankenkasse Bund, die bis zum 29.3.2018 viel geschrieben, aber keine Auskunft gegeben hat. Siehe unter: Link Die elektronische Gesundheitsakte ist eine privatwirtschaftlich organisierte und gespeicherte "elektronische Akte" ohne Sozialgeheimnis. Nicht zu verwechseln (aber so beabsichtigt) mit der elektronischen Patientenakte, die gemäss SGB 5 MIT Sozialgeheimnis versehen ist.
AOK-Chef Martin Litsch, erklärt elektronische Gesundheitskarte für gescheitert. Davon ablassen will er aber nicht. Stattdessen fordert er einen Neustart bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens.Deutsche Apotheker-Zeitung: Link
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung fordert von Gesundheitsminister Spahn , die Frist zum Rollout der Telematikinfrastruktur auf Mitte 2019 zu verlängern.
Ein Beitrag von Philip Banse im Deutschlandfunk Kultur wird angekündigt, als sei Vernetzung das ALLERALLERbeste: Blutgruppe, Rezepte, Arztbriefe und Röntgenbilder, abgespeichert auf einem Chip: Die digitale Patientenakte gilt seit Jahren als Zukunftsvision des Gesundheitswesens. Doch bei der Vernetzung hinken Krankenhäuser und Praxen noch immer hinterher. Hink Hink. Link
Digitalisierungsturbo für das Gesundheitswesen präsentiert Ärztezeitung: Link
Um ein ärztliches Rezept zu bekommen, mussten Patienten bisher eine Arztpraxis aufsuchen. Ab jetzt geht das auch anders[/b]. Denn ab diesem Jahr ist es möglich, dass Ärzte Rezepte digital[/b ]ausstellen im Rahmen eines telefonischen oder digitalen Arztbesuches. Vorerst dürfen das nur baden-württembergische Ärzte. Doch es wird wohl nicht lange dauern, bis andere Bundesländer nachziehen.
[b]27.1.2018
Ärzte besorgt über Ökonomisierung. Wohin steuert unser Medizinwesen und was ist den Konzernen entgegenzusetzen? Darüber diskutierten Cuxhavener Ärzte. Wie bald wird auch die ambulante Versorgung in Konzernhänden sein? Und wird der medizinische Nachwuchs irgendwann – weil er es nie anders gekannt hat – den restriktiven Umgang mit Medikamenten und Zeit für Patienten ganz normal finden?
E-Health und die Realität – was sehen wir heute schon in der Klinik? Ziel dieser Übersicht von H. Gehring, K. Rackebrand und M. Imhoff ist die Darstellung der bereits bestehenden Realität in der Klinik mit den daraus abzuleitenden Perspektiven aus Sicht der medizinischen AnwenderInnen. Link
Mit Hilfe einer Computerformel soll der Todeszeitpunkt schwerstkranker Patienten errechnet werden können. Wissenschaftler an der Stanford University haben einen Algorithmus entwickelt, der die Daten in elektronischen Patientenakten[/b] analysiert und daraus eine relativ genaue Vorhersage der restlichen Lebenszeit von unheilbar kranken Patienten schlussfolgern könne. Jetzt halten Sie sich fest: die Zeitspanne liegt zwischen drei und 12 Monaten. Begründung für den Unfug: Es könne eine optimale Palliativversorgung für die Patienten angeleiert werden. Link
Mit der neuen, internationalen Holding „Helios Health“ "richtet Europas größter Klinikträger zum 1. März 2018 seine Unternehmensstruktur auf weiteres Wachstum aus. Helios Health wird Helios Deutschland und die 2016 erworbene spanische Klinikgruppe Quirònsalud unter einem gemeinsamen Dach vereinen und den internationalen Ausbau der Klinikgruppe vorantreiben. Die neue Holding wird ihren Sitz in Berlin haben. Jährlich werden bei Helios in Deutschland und Spanien in mehr als 150 Kliniken und zahlreichen weiteren Gesundheitseinrichtungen insgesamt 15 Millionen Patienten medizinisch behandelt. Link
Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) ist nach der Kassenärztliche Bun­des­vereinigung (KBV) und der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apotheker­verbände dem Letter of Intent beigetreten. Das ist eine Absichtserklärung zur verstärkten Zusammenarbeit bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Gemeinsam mit der Politik wollen sie eine übergreifende E-Health-Strategie und eine konsistente E-Health-Architektur für die Gesundheitsversorgung entwickeln. Der bundes­weite Medikationsplan sei nur ein erster Schritt und nicht ausreichend Link
GESUNDHEITSAKTE, APPS, TELEMATIK, GEMATIK, e-HEALTH: Dossier 2019
GESUNDHEITSKARTE, DIGITIALISIERUNG, GRÖHE, Protest: Dossier 2016 -2010…

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