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Timestamp: 2019-11-12 09:48:56+00:00

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CORE - Internformat: Nachhaltige Entwicklung und...
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Nachhaltige Entwicklung und Generationsgerechtigkeit: eine interdisziplinäre Studie aus rechtlicher, ökonomischer und philosophischer Sicht
Eine Entwicklung ist nachhaltig, wenn sie den Bedürfnissen der heutigen Generationen entspricht, ohne dass sie die Möglichkeit der zukünftigen Generationen, ihre Bedürfnisse zu befriedigen, gefährdet. Klaus Mathis verfolgt einen interdisziplinären Ansatz und leuchtet die Thematik der nachhalti...gen Entwicklung und Generationengerechtigkeit aus rechtlicher, ökonomischer und philosophischer Sicht aus. Angesichts der globalen Tragweite des Themas wird dabei nicht nur die schweizerische, sondern auch die internationale Debatte abgebildet. Die Publikation richtet sich deshalb an ein breites Publikum aus verschiedenen Disziplinen im gesamten deutschsprachigen Raum. Dabei sind aus rechtsvergleichender Perspektive insbesondere die mannigfaltige rechtliche Verankerung der nachhaltigen Entwicklung in der schweizerischen Bundesverfassung und ihre Umsetzung in der Gesetzgebung und Rechtsanwendung von Bedeutung. Ausführliche Beschreibung Beschreibung ausblenden
Tübingen Mohr Siebeck 2017
XXXIV, 694 Seiten
3161551664
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RG000178425
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|a 978-3-16-155166-6
|a 3161551664
|a JUR o 320: 50
1 |a Mathis, Klaus
0 0 |a Nachhaltige Entwicklung und Generationsgerechtigkeit |b eine interdisziplinäre Studie aus rechtlicher, ökonomischer und philosophischer Sicht |c Klaus Mathis
|a Tübingen |b Mohr Siebeck |c 2017
|a XXXIV, 694 Seiten
|b Habilitationsschrift |c Universität Luzern |d 2016
|a Eine Entwicklung ist nachhaltig, wenn sie den Bedürfnissen der heutigen Generationen entspricht, ohne dass sie die Möglichkeit der zukünftigen Generationen, ihre Bedürfnisse zu befriedigen, gefährdet. Klaus Mathis verfolgt einen interdisziplinären Ansatz und leuchtet die Thematik der nachhaltigen Entwicklung und Generationengerechtigkeit aus rechtlicher, ökonomischer und philosophischer Sicht aus. Angesichts der globalen Tragweite des Themas wird dabei nicht nur die schweizerische, sondern auch die internationale Debatte abgebildet. Die Publikation richtet sich deshalb an ein breites Publikum aus verschiedenen Disziplinen im gesamten deutschsprachigen Raum. Dabei sind aus rechtsvergleichender Perspektive insbesondere die mannigfaltige rechtliche Verankerung der nachhaltigen Entwicklung in der schweizerischen Bundesverfassung und ihre Umsetzung in der Gesetzgebung und Rechtsanwendung von Bedeutung.
0 |a Recht der nachhaltigen Entwicklung
0 |a RG000069094
|a JUR o 320
|a WIR d 1015
7 |a Nachhaltige Entwicklung |8 18325-3 |2 STW
7 |a Generationengerechtigkeit |8 16699-0 |2 STW
7 |a Verfassung |8 16016-5 |2 STW
7 |a UN-Entwicklungsziele |8 29968-6 |2 STW
7 |a Umweltrecht |8 15769-3 |2 STW
7 |a Umweltökonomik |8 15767-0 |2 STW
7 |a Verantwortung |8 19733-4 |2 STW
7 |a Schweiz |8 16972-1 |2 STW
7 |a Nachhaltigkeit |8 4326464-5 |2 RSWK
7 |a Generationengerechtigkeit |8 7559164-9 |2 RSWK
7 |a Philosophie |8 4045791-6 |2 RSWK
d |a JUR / Öffentliches Recht, Staatsrecht, Verfassungsrecht / Grundgesetz: Staatsorganisationsrecht / Sonstige Fragestellungen
e |a JUR / Public law, constitutional law / Constitution: law of state organization / Other questions
|a Intergenerative Inzidenz
|a Intergenerative Belastungsrechnung
|a Generationenvertrag
|a Generationenproblem
|a Generationenkonflikt
|a Generationenbeziehungen
|a Generational accounting
|a Intergenerational equity
|a Intergenerative Verteilungswirkung
|a Constitution
|a Verfassungstheorie
|a Verfassungssystem
|a Staatliche Verfassung
|a Konstitutionalismus
|a Grundgesetz
|a Umweltschutzrecht
|a Umweltschutzgesetz
|a Umweltgesetz
|a Ökologische Ökonomik
|a Ökologische Ökonomie
|a Nachhaltigkeitsökonomik
|a Ecological economics
|a Verantwortungsbewußtsein
|a Verantwortungsbewusstsein
|a Verantwortliches Handeln
|a Moralische Verantwortung
|a Gesellschaftliche Verantwortung
|a Ethische Verantwortung
|a Sense of responsibility
|a Intergenerative Gerechtigkeit
|a Generationen-Gerechtigkeit
|a Generationsgerechtigkeit
|a Generation / Gerechtigkeit
|a Generation / Verteilungsgerechtigkeit
|a Generation / Chancengleichheit
|u http://d-nb.info/1124554742/04 |3 Table of contents |m Gemeinschaftsgüter Bonn |z VIEW
|a MPRDG |c JUR o 320: 50 |m BOOK
|a RDG50 |b MPRDG |c Bibliothek |d JUR o 320: 50 |e available |t Verfügbar |f 1 |g 0 |h N |i 0 |j BIB |k i
|a INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGSVERZEICHNIS ...................................................... XXVII TABELLENVERZEICHNIS ........................................................................................XXVII ABKUERZUNGSVERZEICHNIS ................................................................................ XXVIII EINLEITUNG ....................................................................................................... 1 1. TEIL: METHODISCHE G RU N D LA G E N ............................................................. 5 I. EINLEITUNG ............................................................................................ 5 II. INTERDISZIPLINARITAET.............................................................................. 6 1. E INLEITUNG........................................................................................... 6 2. DIE AUSDIFFERENZIERUNG DER WISSENSCHAFT . .................................... 6 3. ASYMMETRIE VON PROBLEMENTWICKLUNG UND DISZIPLINAERER ENTWICKLUNG ............... 7 4. MULTI-, INTER- UND TRANSDISZIPLINARITAET . .......................................... 8 5. CHANCEN UND GEFAHREN INTERDISZIPLINAERER F O RSC H U N G .................. 10 6. INSTITUTIONELLE A SP EK TE...................................................................... 12 7. INTERDISZIPLINARITAET UND RECHTSWISSENSCHAFT ................................. 13 8. NEUE ENTWICKLUNGEN IM OEFFENTLICHEN RECHT .................................. 19 9. DER INTERDISZIPLINAERE ANSATZ DIESER A R B E I T ..................................... 23 10. F A Z IT........................................................................................... ... . 25 III. VERFASSUNGSAUSLEGUNG ........................................ 25 1. E INLEITUNG................................................... 25 2. UEBERSICHT UEBER DIE VERSCHIEDENEN METHODEN DER VERFASSUNGSAUSLEGUNG............... 26 A) DIE KLASSISCH-HERMENEUTISCHE M E TH O D E .................. 26
|a B) DIE TOPISCH-PROBLEMORIENTIERTE M E TH O D E .................................. 26 C) DIE WIRKLICHKEITSWISSENSCHAFTLICH ORIENTIERTE M E TH O D E ............ 27 D) DIE HERMENEUTISCH-KONKRETISIERENDE M E TH O D E ........................ 28 3. DIE VERFASSUNGSAUSLEGUNG IN DER SCHWEIZ .................................... 29 A) GRUNDSAETZLICHE METHODENEINHEIT .............................................. 29 B) AUSLEGUNGSELEMENTE UND IHRE BEDEUTUNG IN DER VERFASSUNGSAUSLEGUNG .................. 30 AA) GRAMMATIKALISCHE AUSLEGUNG . . . . ............................. 30 BB) SYSTEMATISCHE AUSLEGUNG . . ....................... 30 CC) HISTORISCHE A U SLEG U N G .......................................................... 31 DD) GELTUNGSZEITLICHE A USLEGUNG................................................. 31 EE) TELEOLOGISCHE A USLEGUNG....................................................... 33 C) BESONDERHEITEN DER VERFASSUNGSAUSLEGUNG .............................. 34 AA) DIE OFFENHEIT DER VERFASSUNGSNORMEN .............................. 34 BB) DIE PUNKTUALITAET DER VERFASSUNGSNORMEN ........................... 36 CC) DIE GLEICHRANGIGKEIT DER VERFASSUNGSNORMEN .................. 36 D) VERFASSUNGSSPEZIFISCHE AUSLEGUNGSELEMENTE ........................... 37 AA) STRUKTURPRINZIPIEN DER VERFASSUNG ..................................... 37 BB) VOELKERRECHTSKONFORMITAET DER V ERFASSU N G ........................... 37 CC) DIE EINHEIT DER VERFASSUNG ................................................. 38 E) EXKURS: DIE LEGITIMATION DER VERFASSUNGSGERICHTSBARKEIT . . . 38 F) DAS ZUSAMMENSPIEL VON FAKTEN UND NORMEN ........................ 42 G) MEHRERE VERTRETBARE LOESUNGEN ODER EINE EINZIG RICHTIGE ENTSCHEIDUNG?............................................................................... 44 4. F A Z IT.................................................................................................. 47 IV. REGELN UND P
|a RINZIPIEN.......................................................................... 48 1. E INLEITUNG........................................................................................... 48 2. DIE UNTERSCHEIDUNG VON REGELN UND P RIN ZIP IEN ........................... 48 3. REGELN UND PRINZIPIEN IN DER JURISTISCHEN METHODENLEHRE .... 50 4. DIE FRAGE DER JUSTIZIABILITAET VON PRINZIPIEN .................................. 53 5. F A Z IT.................................................................................................... 55 V. NACHHALTIGKEIT ALS POLITISCHER UND RECHTLICHER B EGRIFF ......................... 56 1. E INLEITUNG........................................................................................... 56 2. NACHHALTIGKEIT ALS SCHLEUSENBEGRIFF................................................. 56 3. NACHHALTIGKEIT ALS WEICHER LEITBEGRIFF.............................................. 57 4. NACHHALTIGKEIT ALS VERBUNDBEGRIFF ................................................. 59 A) E IN LE ITU N G ..................................................................................... 59 B) NACHHALTIGKEIT ALS INTERDISZIPLINAERER VERBUNDBEGRIFF ...... 60 C) NACHHALTIGKEIT ALS TEMPORALER VERBUNDBEGRIFF ........................ 60 D) NACHHALTIGKEIT ALS RAEUMLICHER VERBUNDBEGRIFF ........................ 61 E) NACHHALTIGKEIT ALS PERSONALER VERBUNDBEGRIFF ........................... 61 5. NACHHALTIGKEIT ALS TRANSFORM ATIONSBEGRIFF..................................... 61 6. F A Z IT ................................................................................. 63 2. TEIL: NACHHALTIGE ENTWICKLUNG ALS POLITISCHE LEITIDEE DES 21. JAHRHUNDERTS ........................................... .......................................... 65 I. EINLEITUNG ............................................................................................ 65 II. ETYMOLOGIE UND ALLTAGSSPRACHE ........................................................... 66 1. E INLEITUNG
|a ..................................................................... 66 2. E TY M O LO G IE ..................................................................... 66 3. ALLTAGSSPRACHE .................................................................................. 68 4. F A Z IT.................................................................................................... 68 III. NACHHALTIGKEIT IN DER FORSTWIRTSCHAFT.................................................... 69 1. E INLEITUNG........................................................................................... 69 2. NACHHALTIGKEIT ALS *KATEGORISCHER IMPERATIV DER FORSTWIRTSCHAFT* ............................................................................... 69 3. HISTORISCHER H IN TE RG RU N D ................................................................ 70 A) WURZELN IM JAGDW ESEN................................................................ 70 B) WECHSELVOLLE ENTWICKLUNG DES WALDES .................................... 70 C) WIRTSCHAFTLICHE BEDEUTUNG DES WALDES .................................... 71 D) DAS PROBLEM DER UEBERNUTZUNG ................................................. 71 E) GEGENMASSNAHMEN ...................................................................... 72 F) HANS CARL VON CARLOWITZ E IN FLU SS.............................................. 73 4. ENTWICKLUNG DES FORSTWIRTSCHAFTLICHEN NACHHALTIGKEITSPRINZIPS . . 75 A) STATISCHE UND DYNAMISCHE N ACHHALTIGKEIT ................................. 75 B) NORMALWALD UND G ENERALREGELN................................................. 75 C) ERWEITERUNG DES NACHHALTIGKEITSBEGRIFFS .................................... 77 D) UEBERTRIEBENE NACHHALTIGKEIT? .................................................... 79 5. VERBREITUNG DES FORSTWIRTSCHAFTLICHEN NACHHALTIGKEITSPRINZIPS . . 80 A) VERBREITUNG IN DER SCHWEIZ . . . . ............................................. 81 B) VERBREITUNG IM ANGELSAECHSISCHEN R A U M
|a .................................... 84 C) DIE SITUATION IN DEN EHEMALIGEN EUROPAEISCHEN O STBLOCKSTAATEN............................................................................ 85 6. F A Z IT.................................................................................................... 86 IV. NACHHALTIGE ENTWICKLUNG GEMAESS BRUNDTLAND-BERICHT ........................ 87 1. E INLEITUNG........................................................................................... 87 2. HISTORISCHER H IN TE RG RU N D ................................................................ 88 A) THOMAS MALTHUS* BEVOELKERUNGSGESETZ ....................................... 88 B) JOHN STUART MILLS STATIONAERE W IRTS C H A FT .................................... 89 C) ERWACHEN DER UMWELTBEWEGUNG IN DEN 1960ER JA H RE N ............ 89 D) DER CLUB OF ROME ...................................................................... 90 E) DIE UNO-UMWELTKONFERENZ IN S TO C K H O LM .............................. 93 F) DAS KONZEPT DES *ECODEVELOPMENT* ............ ... . ........................ 95 G) DIE ERKLAERUNG VON C O C O Y O K ....................................................... 97 H) DIE *WORLD CONSERVATION STRATEGY* DER I U C N ........................ 98 I) DIE WELT-CHARTA FUER DIE N A TU R .................................................... 100 J) ENTSTEHUNG DES BEGRIFFS *SUSTAINABLE DEVELOPMENT* ............... 101 3. DER B RUNDTLAND-B ERICHT................................................................... 102 A) V O RW O RT.............................................................................. 102 B) E IN LE ITU N G ................................. 103 C) DIE EINZELNEN K A P ITE L................................................................... 106 AA) DIE BEDROHTE ZUKUNFT ....................................................... 106 BB) AUF DEM WEG ZU NACHHALTIGER ENTWICKLUNG ..................... 107 CC) DIE ROLLE DER W
|a ELTWIRTSCHAFT................................................. 109 DD) BEVOELKERUNG UND H UM ANKAPITAL........................................... 110 EE) ERNAEHRUNGSSICHERHEIT............................................................. 111 FF) BIODIVERSITAET UND OE KOSYSTEM E.............................................. 112 GG) ENERGIE .................................................................................. 114 HH) INDUSTRIE ............................................................................... 115 II) DIE URBANE HERAUSFORDERUNG .............................................. 116 JJ) VERWALTUNG DER ALLMENDEGUETER ........................................... 117 KK) FRIEDEN UND S ICHERHEIT.......................................................... 117 11) INSTITUTIONELLER UND RECHTLICHER W A N D E L .............................. 118 D) DIE BRUNDTLAND-DEFMITION NACHHALTIGER E N TW ICK LU N G ............ 120 E) ZENTRALE POSTULATE DES BRUNDTLAND-BERICHTS .............................. 122 AA) GRUNDBEDUERFNISSE UND BESCHRAENKUNG DER RESSOURCEN . . . 122 BB) VERSOEHNUNG VON ENTWICKLUNG UND U M W ELTSCHUTZ ............ 122 CC) WIRKSAME BUERGERBETEILIGUNG .............................................. 124 DD) DIE GLOBALE TRAGWEITE .......................................................... 124 EE) K ERNBOTSCHAFT......................................................................... 124 F) WUERDIGUNG UND K R I T I K ................................................................ 125 AA) BEGRIFFLICHE UNSCHAERFE . . ...................................................... 125 BB) ANTHROPOZENTRISCHE AUSRICHTUNG ........................................ 127 CC) ORIENTIERUNG AN DEN G RUNDBEDUERFNISSEN ........................... 128 DD) VERKNUEPFUNG VON ENTWICKLUNG MIT WACHSTUM ............... 128 EE) UMGANG MIT ZIELKONFLIKTEN ................................................. 130 FF) VERHAELTNIS DER DREI DIMENSIONEN ZUEINANDER .................. 131
|a GG) UNZUREICHENDE MASSNAHMEN .............................................. 135 4. F A Z IT.................................................................................................. 136 V. WEITERE ETAPPEN UND NACHHALTIGKEITSKONFERENZEN............................. 137 1. *CARING FOR THE EARTH*-STRATEGIEBERICHT DER I U C N ........................ 137 2. DIE RIO-KONFERENZ (1 9 9 2 ) ...................................................... 138 A) E IN LE ITU N G ................................................ 138 B) DIE RIO-ERKLAERUNG ZUR UMWELT UND ENTWICKLUNG .................. 139 AA) NACHHALTIGE N U TZ U N G ............................................................. 141 BB) INTEGRATION VON UMWELTSCHUTZ UND WIRTSCHAFTLICHER ENTWICKLUNG ................................. 141 CC) DAS RECHT AUF ENTWICKLUNG ................................................. 141 DD) INTERGENERATIONELLE GERECHTIGKEIT ........................................ 141 EE) PROZEDURALE ELEMENTE .......................................................... 142 C) DIE AGENDA 21 142 AA) ERSTER TEIL: SOZIALE UND WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG .... 143 BB) ZWEITER TEIL: ERHALTUNG UND BEWIRTSCHAFTUNG DER RESSOURCEN FUER DIE ENTW ICKLUNG........................................... 143 CC) DRITTER TEIL: STAERKUNG DER ROLLE DER H AUPTAKTEURE ............ 143 DD) VIERTER TEIL: MITTEL DER U M SE TZ U N G .................................... 144 EE) DIE LOKALE AGENDA 2 1 ............................................................. 144 D) DIE KLIMARAHMENKONVENTION (UNFCCC) .............................. 145 E) DIE BIODIVERSITAETS-KONVENTION (C B D )........................................ 147 F) DIE W ALDERKLAERUNG...................................................................... 148 G) UNO-KOMMISSION FUER NACHHALTIGE ENTWICKLUNG (CSD) .... 148 H) GOOD G OVERNANCE....................................................... ... ............... 148
|a I) WUERDIGUNG UND KRITIK DER ERGEBNISSE DER RIO-KONFERENZ . . . 149 3. DIE RIO-NACHFOLGEKONFERENZEN . . . . ............................................. 151 A) DIE RIO+5-KONFERENZ IN NEW YORK (1997) .............................. 151 B) DIE RIO+10-KONFERENZ IN JOHANNESBURG (2002) 152 AA) E IN LEITU N G .......................................... 152 BB) DIE JOHANNESBURG-ERKLAERUNG .................................... 153 CC) WEITERENTWICKLUNG DER GOOD GOVERNANCE-PRINZIPIEN . . . 153 DD) KRITIK ..................................................................................... 154 C) DIE RIO+20-KONFERENZ IN RIO (2012) 155 4. WEITERE WICHTIGE MEILENSTEINE AUF INTERNATIONALER E B E N E ............ 156 A) CHARTA VON AALBORG (1994) UND LISSABONNER AKTIONSPLAN (1 9 9 6 ) ...................................................................... 156 B) MILLENNIUMS-ENTWICKLUNGSZIELE DER UNO (2000)....................... 157 C) NACHHALTIGKEITSSTRATEGIE DER EUROPAEISCHEN UNION (2001) . . . 157 D) UN MILLENNIUM ECOSYSTEM ASSESSMENT (2 0 0 1 ) ........................ 158 E) DEKLARATION VON PARIS UEBER DIE WIRKSAMKEIT DER ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT (2005) UND ACCRA AGENDA FOR ACTION ( 2 0 0 8 ) ........................... 158 F) STRATEGIE *GRUENES WACHSTUM* DER OECD (2 0 1 1 ) ..................... 158 G) GREEN ECONOMY REPORT DER UNO (2011) . . .................. ... 159 H) AGENDA 2030 FUER NACHHALTIGE ENTWICKLUNG UND SUSTAINABLE DEVELOPMENT GOALS (2 0 1 5 ).......................................................... 159 5. NATIONALE IN ITIATIV EN ............... 161 6. F A Z IT................................................ 161 VI. SUSTAINABILITY OF WHAT - WAS SOLL ERHALTEN W E RD E N ? ......................... 162 1. E INLEITUNG............................................................ 162 2. KONSTANTE WOHLFAHRT ...................................................................... 163 3. KAPITALERHALTUNGSANSATZ (*CONSTANT CAPITAL RULE*) ........................ 165
|a 4. SCHWACHE UND STARKE NACHHALTIGKEIT ...................... 166 A) E IN LE ITU N G ................................................ ................................. . 166 B) SCHWACHE N ACHHALTIGKEIT............................................. 167 C) STARKE NACHHALTIGKEIT ............................ ........... .................. 170 D) MANAGEMENTREGELN STARKER NACHHALTIGKEIT ..................... 176 E) KRITISCHE WUERDIGUNG DES KONZEPTS STARKER NACHHALTIGKEIT............................................................................... 179 AA) DAS PROBLEM DER *ABSURDEN NACHHALTIGKEIT* ..................... 179 (1) KRITISCHES N ATURKAPITAL.................................................... 179 (2) PRIMA-FACIE-PFLICHTEN....................................................... 181 BB) DAS PROBLEM NICHT ERNEUERBARER R ESSOURCEN ..................... 181 CC) DER VORWURF DER STATISCHEN NATURKONSERVIERUNG ............... 182 DD) DIE DEFINITION DES NATURKAPITALS ........................................ 182 EE) DIE BEVOELKERUNGSPROBLEMATIK.............................................. 183 FF) DER UMGANG MIT RISIKEN .................................................... 183 5. ERHALTUNG VON W AHLFREIHEITEN.......................................................... 185 A) DER ANSATZ VON HANS-PETER WEIKARD ........................................ 187 B) DER CAPABILITY APPROACH VON AMARTYA S E N .............................. 189 6. ERHALTUNG GERECHTER INSTITUTIONEN.................................................... 192 7. GRUNDLEGENDE EIGENSCHAFTEN DES NACHHALTIGKEITSBEGRIFFS ............ 193 A) E IN LE ITU N G ..................................................................................... 193 B) ZAHLREICHE DEFINITIONEN ............................................................. 194 C) NACHHALTIGKEIT ALS GEMEINSAME K LA M M E R ................................. 194 D) ANALYTISCHE UND DIALEKTISCHE B E G RIFFE ........................................ 195
|a E) ENGE UND WEITE D EFINITIONEN....................................................... 196 F) BEGRIFF MIT ZWEI DEFINITIONSEBENEN ........................................... 198 G) NACHHALTIGKEIT ALS GESELLSCHAFTLICHER L ERNPROZESS ..................... 199 8. F A Z IT ................................. 202 3. TEIL: NACHHALTIGE ENTWICKLUNG ALS R E C H TSB E G RIFF............................... 205 I. EINLEITUNG ............................................................................................ 205 II. UMWELTVOELKERRECHT................................................................................. 206 1. E INLEITUNG........................................................................................... 206 2. NACHHALTIGE ENTWICKLUNG IN DEN RECHTSQUELLEN DES VOELKERRECHTS ..................................................................................... 207 A) RECHTSQUELLEN DES VOELKERRECHTS ................................................. 207 B) PRINZIPIENTHEORIE IM VOELKERRECHT ........................ : .................. 208 C) VOELKERVERTRAGSRECHT...................................................................... 209 D) VOELKERGEWOHNHEITSRECHT ............................................................. 210 E) ALLGEMEINE RECHTSGRUNDSAETZE ........................... 212 F) NACHHALTIGE ENTWICKLUNG ALS AUSGANGSPUNKT UND A USLEGUNGSHILFE............................................................................ 213 3. NACHHALTIGE ENTWICKLUNG IN GERICHTSENTSCHEIDUNGEN .................. 213 A) DER FALL GABEIKOVO-NAGIMAROS ................................................. 213 B) DER SHRIM P-TURTLE-FALL .................................... 215 C) DER FALL *EISERNER RHEIN* .......................................................... 217 D) DER PUMP MILL-FALL . ..................................................................... 218 4. F A Z IT................................................................................................. 220
|a III. NACHHALTIGE ENTWICKLUNG IM EUROPARECHT ........................................... 220 1. E INLEITUNG........................................................................................... 220 2. EU-VERTRAG (E U V )............................................................................ 221 A) PRAEAMBEL ..................................................................................... 221 B) ART. 3 EUV .................................................................................. 222 3. VERTRAG UEBER DIE ARBEITSWEISE DER EUROPAEISCHEN UNION (A E U V ).............................................................................................. 223 A) ART. 11 A E U V ................................................... 223 B) ART. 191 AEUV ............................................................................ 227 4. GRUNDRECHTE-CHARTA (GRCH) .......................................................... 228 A) PRAEAMBEL ..................................................................................... 229 B) ART. 37 G R C H ............................................................................... 229 5. DIE UM WELTAKTIONSPROGRAM ME....................................................... 231 6. F A Z IT...................................................... 234 IV. NACHHALTIGE ENTWICKLUNG IN DER BUNDESVERFASSUNG DER SCHWEIZERISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT................................................. 235 1. E INLEITUNG........................................................................................... 235 2. HISTORISCHER H IN TE RG RU N D ................................................................ 236 A) FORSTWESEN .................................................................. 236 B) UMWELTSCHUTZ UND R AUM PLANUNG.............................................. 239 C) ENTSTEHUNG DER NEUEN BUNDESVERFASSUNG VON 1999 .................. 242 3. PRAEAMBEL
|a ........................................................................................... 244 A) INHALT ........................................................................................... 244 B) RECHTLICHE T RA G W E ITE ................................................................... 247 C) E RG E B N IS...................................................... 249 4. STAATSZIEL (ART. 2 ABS. 2 UND ABS. 4 BV) . ....................................... 250 A) INHALT ........................................................................................... 250 B) ENTSTEHUNGSGESCHICHTE . .......... ................................................. 252 C) RECHTLICHE T RA G W E ITE ........................ 254 D) E RG E B N IS........................................................................................ 259 5. AUSWAERTIGE ANGELEGENHEITEN (ART. 54 ABS. 2 BV) ............... ... 259 A) INHALT ................................................... 259 B) ENTSTEHUNGSGESCHICHTE ............................................................. 261 C) RECHTLICHE T RA G W E ITE ................................................................... 261 D) E RG E B N IS........................................................................................ 262 6. NACHHALTIGKEIT (ART. 73 B V ) ................................................... 262 A) INHALT ..................... 262 B) ENTSTEHUNGSGESCHICHTE ............................................................. 263 C) RECHTLICHE T RA G W E ITE ................................................................... 265 AA) G U TAC H TE N .................................................................. 265 (1) BUNDESAMT FUER J U S TIZ .................................................... 265 (2) BUNDESAMT FUER RAUM ENTWICKLUNG............................... 266 BB) LEHRM EINUNGEN...................................................................... 267 (1) KLAUS A. V A LLE N D E
|a R.......................................................... 267 (2) GIOVANNI BIAGGINI .......................................................... 269 (3) PASCAL M A H O N ................................................................... 270 (4) LUZIUS M A D E R ................................................................... 271 (5) ALAIN GRIFFEL ................................................................... 272 (6) ANDREAS G LA S E R ................................................................ 274 (7) PIERMARCO ZEN-RUFFINEN UND CHRISTINE GUY-ECABERT ................................................................... 275 (8) ALEXANDRE FLUECKIGER ....................................................... 276 (9) ANNE PETITPIERRE-SAUVAIN .............................................. 278 (10) RAPHAEL M A H A IM ......................................................... 279 CC) RECHTSPRECHUNG...................................................................... 280 (1) SCHWEIZERISCHES BUNDESGERICHT ..................................... 280 (2) BUNDESVERWALTUNGSGERICHT.............................................. 283 (3) ANDERE GERICHTE ............................................................. 284 D) EIGENE SYSTEMATISCHE ANALYSE DES NORMATIVEN GEHALTS UND DER JUSTIZIABILITAET VON ART. 73 BV .............................................. 286 AA) E IN LEITU N G ............................................................................... 286 BB) JUSTIZIABILITAET ......................................................................... 287 (1) DIE JUSTIZIABILITAET VON PRINZIPIEN IM ALLGEMEINEN . . . 287 (2) GRUNDLEGENDE WERTENTSCHEIDUNG ALS VORAUSSETZUNG DER JUSTIZIABILITAET ............................................................. 287 (3) DAS ARGUMENT DER VAGHEIT DES NACHHALTIGKEITSPRINZIPS ................................................. 287 CC) GEHALT DER N O R M ................................................................... 288
|a E) VERFAHRENSRECHTLICHE ASPEKTE .................................................... 290 AA) SCHWEIZERISCHES BUNDESGERICHT ........................................... 291 (1) BESCHWERDE IN OEFFENTLICH-RECHTLICHEN ANGELEGENHEITEN ................................................... 291 (2) SUBSIDIAERE VERFASSUNGSBESCHWERDE .............................. 291 BB) BUNDESVERWALTUNGSGERICHT.................................................... 292 CC) PRUEFUNGSDICHTE BEI INTERESSENABWAEGUNGEN ........................ 293 DD) ANWENDUNGSGEBOT IN ART. 190 B V ........................................ 294 EE) IDEELLE VERBANDSBESCHWERDE................................................. 295 F) EXKURS: DAS NACHHALTIGKEITSPRINZIP IN DER BUNDESGESETZGEBUNG ................................................................... 297 AA) UMWELTSCHUTZGESETZ ............................................................. 297 BB) WALD, GEWAESSERSCHUTZ, FISCHEREI UND J A G D ........................ 298 CC) RAUMPLANUNG UND LANDWIRTSCHAFT .................................... 299 DD) WEITERE GESETZE ................................................................... 299 G) E RG E B N IS ................................................... 300 7. DAS VORSORGE- UND DAS VERURSACHERPRINZIP (ART. 74 ABS. 2 B V )............................................................................ 300 A) INHALT ........................................................................................... 300 B) ENTSTEHUNGSGESCHICHTE ................................................................ 305 C) RECHTLICHE T RA G W E ITE ................................................................... 306 D) VERHAELTNIS DES VORSORGEPRINZIPS ZUM NACHHALTIGKEITSPRINZIP ................................................................ 308 E) E RG E B N IS........................................................................................ 310 8. LANDWIRTSCHAFT (ART. 104 BV)
|a .......................................................... 310 A) INHALT ........................................................................................... 310 B) ENTSTEHUNGSGESCHICHTE ................................................................ 313 C) RECHTLICHE T RA G W E ITE ................................................................... 314 D) UMSETZUNG IN DER LANDWIRTSCHAFTSGESETZGEBUNG ..................... 314 AA) VERORDNUNG UEBER DIE BEURTEILUNG DER NACHHALTIGKEIT . . . 315 BB) VERORDNUNG UEBER DIE FOERDERUNG VON QUALITAET UND NACHHALTIGKEIT IN DER LAND- UND ERNAEHRUNGSWIRTSCHAFT . . 315 E) NACHHALTIGKEITSBEURTEILUNGEN IN DER LANDW IRTSCHAFT ............... 316 AA) EVALUATIONSKONZEPT GEMAESS AGRARBERICHT 2001 .................. 316 BB) NACHHALTIGKEITSBEURTEILUNG DER AGRARPOLITIK 2011 ............ 317 CC) NACHHALTIGKEITSBEURTEILUNGEN IN DEN AGRARBERICHTEN . . . 318 F) E RG E B N IS........................................................................................ 319 9. DIE WUERDE DER KREATUR (ART. 120 ABS. 2 BV) .............................. 320 A) INHALT ........................................................................................... 320 B) ENTSTEHUNGSGESCHICHTE ................................................................ 322 C) RECHTLICHE T RA G W E ITE ................................................................... 323 AA) *KREATUR* ............................................................................... 323 BB) *WUERDE* DER K RE A TU R............................................................. 324 CC) *RECHNUNG TRAGEN* .............................. 325 D) KONKRETISIERUNG IN DER G ESETZGEBUNG..................... 326 E) E RG E B N IS........................................................................................ 327 10. STAATSHAUSHALT (ART. 126 BV) ............... .......................................... 327 A) INHALT
|a ................................................................................. 327 B) ENTSTEHUNGSGESCHICHTE ................................................................ 330 C) RECHTLICHE T RA G W EITE................................................................... 331 D) E RG E B N IS........................................................................................ 331 11. NACHHALTIGKEIT ALS STRUKTURPRINZIP DER SCHWEIZERISCHEN BUNDESVERFASSUNG ...................................................... ..................... 331 A) E IN LEITU N G ..................................................................................... 331 B) BEGRIFF DES STRUKTURPRINZIPS .......................................... 331 C) KLASSISCHE STRUKTURPRINZIPIEN .................................................... 334 D) WEITERE STRUKTURPRINZIPIEN.......................................................... 334 E) FUNKTIONEN UND RECHTLICHER STELLENW ERT .................................... 336 F) E RG E B N IS........................................................................................ 337 12. F A Z IT.................................................................................................. 337 V. NACHHALTIGKEITSSTRATEGIEN DES SCHWEIZERISCHEN B UNDESRATES ............. 340 1. E INLEITUNG........................................................................................... 340 2. STRATEGIE *NACHHALTIGE ENTWICKLUNG IN DER SCHWEIZ* (1997) . . . 341 A) ABSICHT ........................................................................................ 341 B) HANDLUNGSFELDER ......................................................................... 342 AA) INTERNATIONALES E NGAGEM ENT................................................. 342 BB) ENERGIE .................................................................................. 342 CC) W IRTSCHAFT............................................................................... 342 DD) KONSUM
|a VERHALTEN................................................................... 342 EE) SICHERHEITSPOLITIK................................................................... 343 FF) OEKOLOGISCHE S TEUERREFORM .................................................... 343 GG) BUNDESAUSGABEN ................................................................... 343 HH) UMSETZUNG UND ERFOLGSKONTROLLE ........................................ 343 3. STRATEGIE *NACHHALTIGE ENTWICKLUNG IN DER SCHWEIZ 2002* .... 343 A) LEITLINIEN ..................................................................................... 343 AA) ZUKUNFTSVERANTWORTUNG W AHRNEHM EN.................................. 344 BB) UMWELT, WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT GLEICHWERTIG BERUECKSICHTIGEN...................................................................... 344 CC) EIGENHEITEN DER DIMENSIONEN DER NACHHALTIGEN ENTWICKLUNG ANERKENNEN....................................................... 344 DD) NACHHALTIGE ENTWICKLUNG IN ALLE POLITIKBEREICHE EIN B EZIEH EN ............................................................................ 345 EE) KOORDINATION ZWISCHEN DEN POLITIKBEREICHEN VERBESSERN UND KOHAERENZ E RH OE H E N .......................................................... 345 FF) NACHHALTIGE ENTWICKLUNG PARTNERSCHAFTLICH REALISIEREN . . . 345 B) HANDLUNGSFELDER ......................................................................... 346 AA) WIRTSCHAFTSPOLITIK UND SERVICE P U B LIC .................................. 346 BB) FINANZPOLITIK ......................................................................... 346 CC) BILDUNG, FORSCHUNG UND T ECHNOLOGIE ........................ 347 DD) GESELLSCHAFTLICHE K OHAESION.................................................... 347 EE) GESUNDHEIT ............................................................................ 347 FF) UMWELT UND NATUERLICHE R ESSOURCEN .................................... 348 GG) RAUM- UND
|a SIEDLUNGSENTWICKLUNG........................................ 348 HH) MOBILITAET ........................................................ 348 II) ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT UND FRIEDENSFOERDERUNG . . . 349 JJ) METHODEN UND IN STRU M E N TE ................................................. 349 4. STRATEGIE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG: LEITLINIEN UND AKTIONSPLAN 2008-2011 350 A) *SCHWACHE NACHHALTIGKEIT PLUS* ................................................. 350 B) HANDLUNGSFELDER ......................................................................... 351 AA) KLIMAWANDEL UND NATURGEFAHREN ........................................ 351 BB) ENERGIE .................................................................................. 352 CC) RAUMENTWICKLUNG UND V E RK E H R .......................................... 352 DD) WIRTSCHAFT, PRODUKTION UND K O N S U M ................................. 353 EE) NUTZUNG NATUERLICHER RESSOURCEN ........................................ 353 FF) SOZIALER ZUSAMMENHALT, DEMOGRAFIE UND MIGRATION .... 354 GG) OEFFENTLICHE GESUNDHEIT, SPORT UND BEWEGUNGSFOERDERUNG............................................................. 354 HH) GLOBALE ENTWICKLUNG UND UMWELTHERAUSFORDERUNGEN . . 355 II) FINANZPOLITIK ......................................................................... 355 JJ) BILDUNG, FORSCHUNG, IN N O V A TIO N .......................................... 356 KK) K U LTU R ..................................................................................... 356 5. STRATEGIE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG 2012-2015 .............................. 357 A) BISHERIGE UND AKTUELLE E NTW ICKLUNG........................................... 357 B) HANDLUNGSFELDER ......................................................................... 359 AA) DAS KLIMA SCHUETZEN UND DIE NATURGEFAHREN BEWAELTIGEN . . 359 BB) DEN ENERGIEVERBRAUCH VERMINDERN UND ERNEUERBARE ENERGIEN F OE R D E R N ................................................................... 359
|a CC) EINE NACHHALTIGE RAUMENTWICKLUNG GEW AEHRLEISTEN ............ 360 DD) DIE WIRTSCHAFTLICHE PRODUKTIVITAET BEI GLEICHZEITIGER ENTKOPPLUNG VOM RESSOURCEN- UND ENERGIEVERBRAUCH STEIGERN, DEN KONSUM AUF DIE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG AU SRIC H TE N ............................................................................... 360 EE) DIE NATUERLICHEN RESSOURCEN NACHHALTIG N U TZ E N .................... 361 FF) DEN SOZIALEN ZUSAMMENHALT STAERKEN, DIE KULTURELLE ENTFALTUNG UND DIE INTEGRATION FOERDERN UND DEMOGRAFISCHE HERAUSFORDERUNGEN FRUEHZEITIG A N G E H E N .............................. 361 GG) DIE GESUNDHEIT DER BEVOELKERUNG V E RB E SSE RN ..................... 362 HH) BEI GLOBALEN ENTWICKLUNG UND UMWELTHERAUS FORDERUNGEN VERANTWORTUNG UEBERNEHMEN ........................ 362 II) DIE FINANZIERUNG DER OEFFENTLICHEN HAUSHALTE UND DER SOZIALVERSICHERUNGEN LANGFRISTIG SICHERN ..................... 363 JJ) BILDUNG, FORSCHUNG UND INNOVATION KONSEQUENT FUER DIE UMSETZUNG DER NACHHALTIGEN ENTWICKLUNG NUTZEN . . . 363 6. STRATEGIE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG 2016-2019 .............................. 364 A) WICHTIGE NEUERUNGEN ................................................................ 364 B) HANDLUNGSFELDER ......................................................................... 365 AA) KONSUM UND PRODUKTION (SDG-ZIEL 12) ........................... 365 BB) SIEDLUNGSENTWICKLUNG, MOBILITAET UND INFRASTRUKTUR (SDG-ZIELE 9 UND 11) 365 CC) ENERGIE UND KLIMA (SDG-ZIELE 7 UND 13) ......... 365 DD) NATUERLICHE RESSOURCEN (SDG-ZIELE 2, 6, 14 UND 15) .... 366 EE) WIRTSCHAFTS- UND FINANZSYSTEM (SDG-ZIELE 8, 10, 16 UND 17) ........................... .................. 366 FF) BILDUNG, FORSCHUNG UND INNOVATION (SDG-ZIEL 4 ) ............ 366 GG) SOZIALE SICHERHEIT (SDG-ZIELE 1 UND 16) 366 HH) GESELLSCHAFTLICHER ZUSAMMENHALT UND GLEICHBERECHTIGUNG ZWISCHEN DEN GESCHLECHTERN (SDG-ZIELE 5, 10 UND 16) . . 367 II) GESUNDHEIT (SDG-ZIEL 3) 367 7. AKTIONSPLAN GRUENE WIRTSCHAFT (2013) 3
|a A) E IN LE ITU N G ..................................................................................... 367 B) B E RIC H T .................. 368 C) A K TIO N SP LAN .................................................................................. 370 8. F A Z IT .................................... 370 VI. INSTRUMENTE DER E VALUATION................................................................. 372 1. E INLEITUNG........................................................................................... 372 2. MONITORING DER NACHHALTIGEN ENTWICKLUNG (MONET) ............... 372 3. NACHHALTIGKEITSBEURTEILUNG (NHB) ................................................. 373 4. GENERATIONENVERTRAEGLICHKEITSPRUEFUNG.............................................. 375 5. UMWELTVERTRAEGLICHKEITSPRUEFUNG ( U V ? ) ........................................... 376 6. STRATEGISCHE UMWELTPRUEFUNG ( S U ? ) ................................................. 377 7. WIRKUNGSBEURTEILUNG ...................................................................... 378 8. KANTONALE UND KOMMUNALE ANSAETZE .............................................. 378 9. PRIVATE INITIATIVEN ............................................................................ 379 10. F A Z IT.................................................................................................. 380 4. TEIL: NACHHALTIGE ENTWICKLUNG IM SPANNUNGSFELD VON OEKONOMIE UND OEKOLOGIE ................................................................................................. 381 I. EINLEITUNG ............................ ............................................................... 381 II. DAS WECHSELSEITIGE VERHAELTNIS VON WIRTSCHAFTSWACHSTUM UND UMWELTSCHUTZ ........................................................................................ 382 1. E INLEITUNG........................................................................................... 382 2. WIRTSCHAFTSWACHSTUM UND UMWELTSCHUTZ ........................
|a ... . . . 382 A) DIE UM WELT-KUZNETS-KURVE....................................................... 382 B) BEVOELKERUNGSWACHSTUM................................................................ 388 C) GRUENES WACHSTUM ...................................................................... 390 3. UMWELTSCHUTZ UND WIRTSCHAFTSWACHSTUM ..................................... 391 A) KOSTEN DES UMWELTSCHUTZES FUER DIE U NTERNEHM UNGEN ............ 391 B) AUSWIRKUNGEN AUF DIE W ETTBEWERBSFAEHIGKEIT ........................... 392 4. F A Z IT.................................................................................................... 395 III. NACHHALTIGKEIT UND MARKTWIRTSCHAFT .................................................. 396 1. E INLEITUNG........................................................................................... 396 2. MARKTOPTIMISMUS .................................... 396 3. M ARK TVERSAGEN ............................................................ 399 A) OEFFENTLICHE G UE T E R ....................................................................... 400 B) EXTERNE EFFEKTE ............................................................................ 400 C) DIE TRAGIK DER A LLM ENDE............................................................. 401 AA) ALLMENDEGUETER ...................................................................... 401 BB) HARDINS ARGUMENTATION ....................................................... 401 CC) KRITIK ..................................................................................... 404 DD) DAS BEISPIEL DER ALPWEIDEN ................................................. 406 4. DIE TRAGFAEHIGKEIT DER ERDE ALS NATUERLICHE GRENZE DES W IRTSCHAFTENS..................................................................................... 408 5. F A Z IT.................................................................................................... 409 IV. POLITISCHE KONZEPTE UND NACHHALTIGKEITSSTRATEGIEN
|a ............................ 410 1. E INLEITUNG........................................................................................... 410 2. DAS STEUERUNGSPARADOXON................................................................ 410 3. REFORMISMUS ODER GRUNDLEGEND NEUE O RDNUNG? ........................... 411 4. RETOUR AE LA N A TU RE ? ............................................................................ 412 5. *TOP DOWN* ODER *BOTTOM UP* - ZENTRAL ODER D EZ EN TRAL? ............ 414 A) DIE NEUE GLOBALE O R D N U N G .......................................................... 414 B) DIE ZENTRALISIERTE A U TO RITAE T.......................................................... 414 C) DIE AUTORITAERE K OM M UNE............................................................. 415 D) DIE ANARCHISTISCHE L OE S U N G .......................................................... 415 6. EFFIZIENZ-, KONSISTENZ- UND SUFFIZIENZSTRATEGIE .............................. 417 A) EFFIZIENZSTRATEGIE ............... 418 B) KONSISTENZSTRATEGIE...................................................................... 422 C) SUFFIZIENZSTRATEGIE......................................................................... 423 7. F A Z IT.......................................................................................... 429 V. INSTRUMENTE DER UMWELTPOLITIK UND DER UMWELTPOLITISCHE ZYKLUS . . . 430 1. E INLEITUNG........................................................................................... 430 2. BEURTEILUNGSKRITERIEN............................................. 431 A) E FFIZIEN Z........................................................................................ 431 B) OEKOLOGISCHE TREFFSICHERHEIT ....................................................... 432 C) DYNAMISCHE A NREIZW IRKUNG..................... 432 D) POLITISCHE UND GESELLSCHAFTLICHE DURCHSETZUNGSCHANCEN .... 433 AA) OEKONOMISCHE THEORIE DER P O LITIK ........................... 433
|a BB) OEKONOMISCHE THEORIE DER B UEROKRATIE........................... 434 3. EINZELNE INSTRUMENTE ............................................. 437 A) FREIWILLIGE MASSNAHMEN ................................................ 437 AA) MORALISCHE A P P E LLE................................................................ 437 BB) IN FO RM ATIO N ............................................................................ 438 CC) N U D G IN G ..................... 439 DD) PRIVATE V ERHANDLUNGEN..................... 440 EE) FREIWILLIGE VEREINBARUNGEN ZWISCHEN STAAT UND PRIVATEN . ............................................ 441 B) STAATLICHE MASSNAHMEN . ................................ 441 AA) BUEROKRATISCHE INSTRUM ENTE.................................................... 441 (1) GEBOTE UND VERBOTE ....................................................... 441 (2) NACHTRAEGLICHE BESEITIGUNG DER SCHAEDEN DURCH DEN S T A A T .................................................................................. 443 BB) MARKTWIRTSCHAFTLICHE IN STRU M EN TE........................................ 443 (1) UMWELTABGABEN ............................................................. 443 (2) S UBVENTIONEN................................................................... 446 (3) UMWELTZERTIFIKATE............................................................. 446 C) H AFTUNGSRECHT............................................................................. 449 4. DER UMWELTPOLITISCHE ZYKLUS .......................................................... 451 A) ENTSTEHUNG DES B EDUERFNISSES....................................................... 451 B) AEUSSERUNG DER N ACHFRAGE............................................................. 452 C) REAKTION AUF DIE NACHFRAGE ....................................................... 452 D) ANGEBOT AN U M W ELTGUETERN.......................................................... 453 E) W
|a IDERSTANDSPHASE......................................................................... 455 F) MOEGLICHE REAKTIONEN AUF DEN WIDERSTAND .............................. 456 AA) MARKTWIRTSCHAFTLICHER UMWELTSCHUTZ .................................. 456 BB) EIGENINITIATIVE ...................................................................... 457 5. F A Z IT.................................................................................................... 459 5. TEIL: VERANTWORTUNG FUER ZUKUENFTIGE GENERATIONEN UND DIE N ATUR 461 I. EINLEITUNG ............................................................................................ 461 II. NO OBLIGATION-ARGUMENTE...................................................................... 463 1. E INLEITUNG........................................................................................... 463 2. DAS NICHT-IDENTITAETS-ARGUMENT (*NON-IDENTITY ARGUMENT*) .... 463 A) DAS INDIVIDUALISIERUNGSPROBLEM................................................. 464 B) DAS K ONTINGENZPROBLEM ............................................................. 464 C) LOESUNGSSTRATEGIEN......................................................................... 465 AA) UEBERINDIVIDUELLE ANSAETZE INTERGENERATIONELLER G ERECHTIGKEIT ............................................................ 466 BB) ALTERNATIVE SCHADENSKONZEPTE.............................................. 467 3. DAS ARGUMENT DES NICHTWISSENS (*IGNORANCE ARGUMENT*) .... 468 4. F A Z IT.................................................................................................... 468 III. DIE VERANTWORTUNGSETHIK VON HANS JONAS ........................................... 469 1. E INLEITUNG........................................................................................... 469 2. DIE AUSGANGSLAGE ............................................................................ 469 A) DER ERWEITERTE HANDLUNGSHORIZONT IM TECHNOLOGISCHEN Z E ITA LTE R
|a ........................................................................................ 470 B) DIE VERLETZLICHKEIT DER NATUR .................................................... 471 C) DER MENSCH ALS OBJEKT DER T E C H N IK ........................................... 471 3. DAS UNGENUEGEN DER TRADITIONELLEN E T H I K ........................................ 472 A) EXISTENZIELLE BEDROHUNG DER MENSCHHEIT ............................... 472 B) GEGENWARTSBEZOGENHEIT BISHERIGER E TH IK E N .............................. 472 C) KANTS KATEGORISCHER IMPERATIV ALS PARADEBEISPIEL ..................... 472 4. DIE FORMULIERUNG EINER Z UKUNFTSETHIK .......................................... 473 A) DER IMPERATIV DER V ERANTW ORTUNG.............................................. 474 B) DIE PFLICHT ZUR W ISSENSERWEITERUNG .......................................... 475 C) DIE *HEURISTIK DER FURCHT* .......................................................... 476 5. ONTOLOGISCHE BEGRUENDUNG DES IMPERATIVS .................................... 477 A) ABLEHNUNG DES HUME*SCHEN G E SE TZES ....................................... 477 B) ONTOLOGISCHE VERANTWORTUNG FUER DIE IDEE DES MENSCHEN . . . 478 AA) ZWECK IN DER NATUR ............................................................. 478 BB) VOM ZWECK ZUM W E R T .......................................................... 479 CC) VOM WERT ZUM S O LLE N .......................................................... 480 C) BEGRUENDUNG IN DER *ZUKUNFTSETHIK* ........................................... 481 6. DIE UMSETZUNG EINER VERANTWORTUNGSETHIK ................................. 482 A) DIE VERANTWORTUNG DER P O LITIK .................................................... 482 B) MARKT- ODER PLANWIRTSCHAFT.......................................................... 483 C) DEMOKRATIE ODER DIKTATUR .......................................................... 484 7. KRITISCHE WUERDIGUNG ......................................................................
|a 486 A) DIE ZUKUNFTSVERGESSENHEIT DER TRADITIONELLEN ETHIK ............... 486 B) DER VORWURF DES NATURALISTISCHEN FEHLSCHLUSSES ..................... 487 C) KEIN KONZEPT INTERGENERATIONELLER G ERECHTIGKEIT ..................... 488 D) EINSEITIGKEIT DER BEWAHRUNGSPERSPEKTIVE ................................. 488 E) DISKREPANZ ZWISCHEN THEORIE UND P R A X IS ................................. 489 F) VERANTWORTUNGSETHIK ALS SPIELART DES UTILITARISMUS? ............... 490 G) DER VORWURF DER OE K O D IK TA TU R.................................................... 490 8. F A Z IT.................................................................................................... 490 IV. INTERGENERATIONELLE GERECHTIGKEIT IN JOHN RAWLS*POLITISCHER PHILOSOPHIE ................................................. 491 1. E INLEITUNG........................................................................................... 491 2. DAS PROBLEM DER FEHLENDEN R EZIPROZITAET........................................ 492 3. DER GERECHTE S PARGRUNDSATZ............................................................. 493 4. GERECHTIGKEIT ZWISCHEN DEN G E N ERATIO N EN .................................... 494 A) DIE DEFINITION DES URZUSTANDES ................................................. 494 B) DIE MOTIVATIONALE ZUSATZANNAHM E.............................................. 496 C) RAWLS' SPAETERER LOESUNGSVORSCHLAG .............................................. 498 D) HUMES BEDINGUNGEN DER GERECHTIGKEIT VERSUS KANTS UNIVERSALISIERUNG......................................................................... 499 E) AUSDEHNUNG DES SCHLEIERS DES NICHTWISSENS AUF DIE GENERATIONENZUGEHOERIGKEIT.......................................................... 501 5. F A Z IT.................................................................................................... 503 V. UTILITARISTISCHE Z U KU N FTSETH IK.............................................................. 503 1. E INLEITUNG
|a .......................................... 503 2. DER UTILITARISMUS ALS KONSEQUENTIALISTISCHE ETHIK ........................ 504 3. DIETER BIRNBACHERS *VERANTWORTUNG FUER ZUKUENFTIGE GENERATIONEN* .................................................................................. 505 A) E IN LE ITU N G ..................................................................................... 505 B) VERZERRUNGSTENDENZEN DER ZUKUNFTSBEWERTUNG ........................ 506 C) DIE DREI STUFEN RATIONALER ZUKUNFTSBEWERTUNG ........................ 506 AA) DER RATIONALE EGOIST ............................................................. 506 BB) DER RATIONALE KOLLEKTIVIST .................................................... 507 CC) DER RATIONALE UNIVERSALIST .................................................... 507 D) FOLGERUNGEN FUER DIE ZUKUNFTSETHIK ........................................... 508 AA) IDEALE NORMEN BEI VOLLSTAENDIGEM WISSEN ........................ 508 BB) IDEALE NORMEN BEI BEGRENZTEM W IS S E N ............................... 509 CC) P RAXISNORM EN......................................................................... 511 (1) KEINE GEFAEHRDUNG DER GATTUNGSEXISTENZ DES MENSCHEN UND DER HOEHEREN TIERE: KOLLEKTIVE SELBSTERHALTUNG . . . 512 (2) KEINE GEFAEHRDUNG EINER ZUKUENFTIGEN MENSCHENWUERDIGEN EXISTENZ: NIL NOCERE ..................... 512 (3) KEINE ZUSAETZLICHEN IRREVERSIBLEN RISIKEN: W ACH SAM K EIT................................................................... 513 (4) ERHALTUNG UND VERBESSERUNG DER VORGEFUNDENEN NATUERLICHEN UND KULTURELLEN RESSOURCEN: BEBAUEN UND B E W A H RE N ......................................................................... 513 (5) UNTERSTUETZUNG ANDERER BEI DER VERFOLGUNG ZUKUNFTSORIENTIERTER ZIELE: SUBSIDIARITAET ........................ 514 (6) ERZIEHUNG DER NACHFOLGENDEN GENERATIONEN IM SINNE DER PRAXISNORMEN ........................................... 514 E) WUERDIGUNG UND K R I T I K
|a ................................................................ 514 AA) ALLGEMEINE KRITIK AM U TILITARISM US .................................... 514 (1) DAS PROBLEM DER G RUNDRECHTE........................................ 514 (2) DAS PROBLEM DER VERTEILUNGSGERECHTIGKEIT .................. 515 (3) DAS INFORM ATIONSPROBLEM ................................. 515 (4) DAS PROBLEM DER QUANTIFIZIERUNG UND DES N UTZENVERGLEICHS............................................................. 515 BB) SPEZIFISCHE KRITIK AN DER UTILITARISTISCHEN ZUKUNFTSETHIK . . 516 4. DIE DISKONTIERUNG BEI DER KOSTEN-NUTZEN-ANALYSE ..................... 516 A) E IN LE ITU N G ................................................ 516 B) KOSTEN-NUTZEN-ANALYSE ............................................................. 517 C) GRUENDE FUER DIE D ISKONTIERUNG.................................................... 518 AA) UNGEWISSHEIT DER Z U K U N F T................................................. . 519 BB) ZUNEHMENDER WOHLSTAND ....................................... 519 CC) REINE ZEITPRAEFERENZ............................................................. . 520 DD) GESELLSCHAFTLICHE OPPORTUNITAETSKOSTEN .............................. 521 D) DIE AUFLOESUNG DES NEBELS .......................................................... 522 AA) WAS WIRD DISKONTIERT? .......................................................... 522 BB) OPPORTUNITAETSKOSTEN VERSUS SOZIALE DISKONTRATE ............... 524 CC) DAS EIGENTLICHE P RO B LE M ....................................................... 525 DD) EIN ZWEISTUFIGES ENTSCHEIDUNGSVERFAHREN ........................... 527 5. F A Z IT................................................................................................. 528 VI. KOMMUNITARISTISCHE Z U KU N FTSETH IK..................................................... 529 1. E INLEITUNG........................................................................................... 529
|a 2. EDMUND BURKES IDEE DER INTERGENERATIONELLEN GEMEINSCHAFT . . . 529 3. AVNER DE-SHALITS Z UKUNFTSETHIK....................................................... 530 4. WUERDIGUNG UND K RITIK ...................................................................... 532 5. F A Z IT.................................................................................................... 534 VII. RECHTE ZUKUENFTIGER GENERATIONEN UND DER N A TU R ......................... ... . 534 1. E INLEITUNG........................................................................................... 534 2. THEORETISCHE GRUNDLAGEN ................................................................ 534 A) MORALISCHE UND JURIDISCHE R E C H TE .............................................. 534 B) DAS HOHFELD-SCHEMA ALS AUSGANGSPUNKT . . .............................. 536 C) DEFINITION DES *SUBJEKTIVEN R E C H TS " ........................................... 538 AA) WILLENSTHEORIE ...................................................................... 538 BB) INTERESSENTHEORIE................................................................... 539 CC) DEFINITIONEN IM DEUTSCHSPRACHIGEN SCHRIFTTUM .................. 540 D) RECHTE ALS *T RUEM PFE"................................................................... 541 3. RECHTE ZUKUENFTIGER G ENERATIONEN.................................................... 542 A) E IN LE ITU N G ..................................................................................... 542 B) MORALISCHE RECHTE ...................................................................... 543 C) JURIDISCHE R E C H TE ......................................................................... 548 D) DIE REGELUNG IM SCHWEIZERISCHEN ZIVILGESETZBUCH .................. 555 AA) E IN LEITU N G ............................................................................... 555 BB) DER BEGINN DER R ECHTSFAEHIGKEIT........................................... 555 CC) DIE RECHTSSTELLUNG DES N
|a ASCITURUS........................................ 556 DD) DIE RECHTSSTELLUNG DES NONDUM CONCEPTUS ..................... 558 4. RECHTE DER N A TU R ............................................................................... 559 A) E IN LE ITU N G .................................................................................. . 559 B) MORALISCHE RECHTE ...................................................................... 559 AA) MORALISCHE RECHTE IM LICHTE DER WILLENS- UND INTERESSENTHEORIE..................... 559 BB) DIE TIERRECHTSDEBATTE IM B ESONDEREN ............ ..................... 561 (1) DER UTILITARISTISCHE TIERSCHUTZ PETER SINGERS ............... 564 (2) DER RECHTE-ANSATZ VON TOM R E G A N .............................. 564 CC) UNTERSCHEIDUNG NACH DER ART DES RECHTS . . ........................ 566 DD) E IG EN W E RT......................................................... 566 (1) EUDAEMONISTISCHER EIGENW ERT.............................. 567 (2) MORALISCHER EIGENWERT DER N A T U R ................................. 568 (3) ABSOLUTER EIGENWERT DER NATUR .................................. 568 C) JURIDISCHE R E C H TE ......................................................................... 568 AA) HISTORISCHER R UECKBLICK.......................................................... 569 BB) FAELLE AUS NEUERER ZEIT .......................................................... 571 (1) SHOULD TREES HAVE STANDING? ........................................ 572 (2) SHOULD ANIMAIS HAVE STANDING? .................................. 576 CC) DIE MOEGLICHKEIT JURIDISCHER R E C H TE ..................................... 578 DD) AUSGESTALTUNG DER RECHTE .................................................... 580 EE) DIE GESETZLICHE REGELUNG FUER TIERE IN ART. 641A ZGB . . . 582 D) OEKOLOGISCHE VERHAELTNISMAESSIGKEIT .............................................. 583 5. F A Z IT................................................................................................
|a 586 VIII. DAS MOTIVATIONSPROBLEM .................................................................... 587 1. E INLEITUNG........................................................................................... 587 2. EXTERNALISMUS VERSUS INTERNALISM US................................................. 587 3. UNTERSCHEIDUNG VERSCHIEDENER M O T I V E ........................................... 590 A) EIGENTLICHE MORALISCHE M O TIV E .................................................... 591 B) UNEIGENTLICHE MORALISCHE MOTIVE .............................................. 591 C) NICHT-MORALISCHE M O TIV E ............................................................. 597 4. WIE KANN DIE MOTIVATION UNTERSTUETZT W E RD E N ? .............................. 598 A) E IN LE ITU N G ..................................................................................... 598 B) NIEDRIGKOSTENSITUATIONEN............................................................. 599 C) S ELBSTBINDUNG............................................................................... 599 D) DIE WIRKUNG RECHTLICHER MASSNAHMEN ..................................... 602 AA) DAS PROBLEM DES VERDRAENGUNGSEFFEKTS .............................. 603 BB) DAS RECHT ALS STUETZE DER MORALISCHEN MOTIVATION ............ 605 5. F A Z IT.................................................................................................... 605 IX. INSTRUMENTE, VERFAHREN UND IN STITU TIO N E N ......................................... 606 1. E INLEITUNG........................................................................................... 606 2. *ZUKUNFTSVERGESSENHEIT* DER D EM O K RATIE?..................................... 606 3. EINBEZUG DER ZUKUNFT ALS FORDERUNG DER DEMOKRATIE . : ............ 608 4. THOMAS JEFFERSONS GENERATIONENLEHRE ........................................... 609 5. INSTITUTIONEILE VORKEHRUNGEN ZUR STAERKUNG DER LANGZEITVERANTWORTUNG IN DER P O LITIK
|a .............................................. 610 A) INSTRUMENTE UND VERFAHREN ....................................................... 611 AA) NACHHALTIGKEITSPRUEFTMG ....................................................... 611 BB) SCHULDENBREMSE UND FINANZREFERENDUM ........................... 611 CC) VERBANDSBESCHWERDERECHT.................................................... 612 DD) EINBEZUG DER ZIVILGESELLSCHAFT.............................................. 612 EE) DIREKTE DEMOKRATIE ................................................... 613 FF) AUSGESTALTUNG DES W AH LRECH TS.............................................. 614 B) INSTITUTIONEN ............................................................................... 615 AA) NACHHALTIGKEITSRAT ALS ZUSAETZLICHES GESETZGEBUNGSORGAN . . 615 BB) NACHHALTIGKEITSRAT ALS BERATUNGSGREMIUM ........................ 618 CC) BEAUFTRAGTER FUER NACHHALTIGE ENTWICKLUNG ........................... 621 DD) OMBUDSSTELLE FUER ZUKUENFTIGE G ENERATIONEN ........................ 622 EE) UNABHAENGIGE NACHHALTIGKEITSANSTALT ................................. 624 FF) WELTGERICHTSHOF FUER DIE Z U K U N FT........................................... 625 6. F A Z IT................................................................................................. 626 6. TEIL: SCHLUSSFOLGERUNGEN ...................................................................... 627 LITERATURVERZEICHNIS........................................................................................... 637 MATERIALIENVERZEICHNIS..................................................................................... 682 I. SCHWEIZERISCHE MATERIALIEN ................................................................... 682 II. AUSLAENDISCHE M A TERIA LIEN ...................................................................... 685 SACHVERZEICHNIS .............................................................................................. 689

References: ART. 3
 ART. 11
 ART. 191
 ART. 37
 ART. 73
 ART. 190
 ART. 641