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Timestamp: 2019-05-20 19:44:58+00:00

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BGBl. I 2004 S. 2014 - Gesetz zur optionalen Trägerschaft von Kommunen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (Kommunales... - dejure.org
BGBl. I 2004 S. 2014
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BGBl. I 2004 S. 2014 (https://dejure.org/2004,49676)
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil I Nr. 41, ausgegeben am 05.08.2004, Seite 2014
20.04.2004 BT Anhörungen zum kommunalen Optionsgesetz und zum Außenwirtschaftsrecht
26.04.2004 BT Noch ungelöste Probleme auf dem Weg zum Arbeitslosengeld II
(aa) Nach § 7 Abs. 1 S 2 SGB II in der ab dem 1.1.2005 geltenden Fassung des Gesetzes zur optionalen Trägerschaft von Kommunen nach dem SGB II (vom 30.7.2004, BGBl I 2014) waren Ausländer unter den Voraussetzungen des § 8 Abs. 2 SGB II leistungsberechtigt.
Ausweislich der Gesetzesmaterialien erfüllt § 51b SGB II auch die Funktion, dass weitere Daten mit Rücksicht auf das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung der Leistungsempfänger nicht erhoben werden dürfen (vgl BT-Drucks 15/2997 zu Art. 1 Nr. 25a, S 25; vgl insbesondere Oppermann in Eicher/Spellbrink § 51b RdNr 3).
Das SG hat auch nicht festgestellt, ob der Kläger iS des § 7 Abs. 1 Satz 1 SGB II (in der Fassung des Kommunalen Optionsgesetzes vom 30. Juli 2004 - BGBl I 2014) erwerbsfähig ist.
Auch in den Gesetzesmaterialien wird von dem Konzept einer Minderung um "zusätzliche" Beträge, nicht jedoch von einer Kumulation von Absenkungsbescheiden ausgegangen (vgl Entwurf eines Gesetzes zur optionalen Trägerschaft von Kommunen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch , BT-Drucks 15/2816 S 12) .
Nach § 11 Abs. 1 Satz 1 SGB II (in der Fassung des Kommunalen Optionsgesetzes vom 30. Juli 2004 - BGBl I 2014) sind als Einkommen zu berücksichtigen Einnahmen in Geld oder Geldeswert mit Ausnahme der Leistungen nach dem SGB II, der Grundrente nach dem Bundesversorgungsgesetz und nach anderen Gesetzen.
Dazu legten die Bundestagsfraktionen von SPD und BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN den Entwurf eines Kommunalen Optionsgesetzes vor (BTDrucks 15/2816).
Die Beschlussempfehlung des Vermittlungsausschusses (BTDrucks 15/3495) sah dazu eine Verpflichtung auf eine Entlastung der Kommunen um jährlich 2, 5 Milliarden Euro vor.
Soweit die kreisfreien Städte und Kreise Leistungen nach § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 SGB II erbringen, unterliegen sie der allgemeinen landesrechtlichen Kommunalaufsicht (BTDrucks 15/2816, S. 13;… O'Sullivan, in: Estelmann, Sozialgesetzbuch Zweites Buch, Stand: Dezember 2006, § 47 Rn. 14;… Hoehl, in: Schlegel/ Voelzke, SGB II, 2005, § 44b Rn. 55).
Da die Kläger gemäß § 7 Abs. 3 Nr. 1 und 3 Buchst a SGB II (hier in der Normfassung des Kommunalen Optionsgesetzes vom 30. Juli 2004 - BGBl I 2014) eine Bedarfsgemeinschaft bilden, war also vorliegend davon auszugehen, dass Streitgegenstand des Revisionsverfahrens nicht nur eine Klage des Ehemannes, sondern auch der Ehefrau als Klägerin zu 2 ist.
Zwar war zunächst die Grenzziehung zwischen den durch die Regelleistung zu deckenden Bedarfen und solchen, die als Unterkunftsleistungen zu übernehmen sind, durch den Wortlaut des § 20 Abs. 1 SGB II in der Fassung des Gesetzes zur optionalen Trägerschaft von Kommunen nach dem SGB II vom 30.7.2004 (BGBl I 2014) noch nicht klar konturiert.
Rechtsgrundlage für den von der Klägerin geltend gemachten Anspruch ist § 7 Abs. 1 Satz 1 SGB II (in der Normfassung des Kommunalen Optionsgesetzes vom 30. Juli 2004 - BGBl I 2014) iVm § 19 Satz 1 SGB II. Gemäß § 7 Abs. 1 Satz 1 SGB II erhalten Leistungen nach diesem Buch Personen, die das 15. Lebensjahr vollendet und das 65. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (Nr. 1), erwerbsfähig (Nr. 2) sowie hilfebedürftig sind (Nr. 3) und ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland haben (Nr. 4).
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References: § 7
 § 8
 § 51
 Art. 1
 § 51
 § 7
 § 11
 § 6
 § 47
 § 44
 § 7
 § 20
 § 7
 § 19
 § 7
 § 22
 § 35