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Timestamp: 2016-10-26 00:42:46+00:00

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2C_49/2013 (28.01.2013)
Der nigerianische Staatsangeh�rige X.________ (geb. 1978) heiratete am 6. Juni 2005 eine Schweizer B�rgerin, nachdem er unter einer falschen Identit�t erfolglos ein Asylverfahren durchlaufen hatte. Ihm wurde im Anschluss hieran eine Aufenthaltsbewilligung im Familiennachzug erteilt. Am 1. Mai 2010 gaben die Eheleute ihre Lebensgemeinschaft auf. Das Migrationsamt des Kantons Z�rich entschied am 27. September 2011, die Aufenthaltsbewilligung von X.________ nicht mehr zu verl�ngern. Die kantonalen Rechtsmittelbeh�rden best�tigten diese Verf�gung am 18. Mai 2012 (Sicherheitsdirektion) bzw. 14. November 2012 (Verwaltungsgericht). X.________ beantragt vor Bundesgericht, das Urteil des Verwaltungsgerichts aufzuheben und die Angelegenheit "zur weiteren Sachverhaltskl�rung" an dieses zur�ckzuweisen.
2.1 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, wie die Vorinstanz ihn festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann diesen bloss berichtigen oder erg�nzen, wenn er offensichtlich unrichtig oder in Verletzung wesentlicher Verfahrensrechte ermittelt worden ist (Art. 105 Abs. 2 BGG). Die betroffene Person muss rechtsgen�gend dartun, dass und inwiefern der Sachverhalt bzw. die beanstandete Beweisw�rdigung klar und eindeutig mangelhaft - mit anderen Worten willk�rlich - erscheint (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. BGE 133 II 249 E. 1.4.3; 133 III 350 E. 1.3). Willk�r liegt nicht bereits dann vor, wenn eine andere Sicht ebenfalls vertretbar oder sogar zutreffender erschiene, sondern nur, wenn sich die vorinstanzliche Beurteilung als offensichtlich unhaltbar erweist, mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch steht oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt bzw. in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderl�uft (BGE 134 I 140 E. 5.4 S. 148 mit Hinweisen). Auf rein appellatorische Kritik an der Beweisw�rdigung geht das Bundesgericht praxisgem�ss nicht weiter ein (BGE 136 II 101 E. 3 S. 104 f.).
2.2 Die vorliegende Eingabe gen�gt diesen Anforderungen kaum (vgl. LAURENT MERZ, in: BSK Bundesgerichtsgesetz, 2. Aufl. 2011, N. 52 ff. zu Art. 42): Der Beschwerdef�hrer beschr�nkt sich (teilweise) darauf, bloss die bereits vor der Vorinstanz erhobenen Einw�nde zu wiederholen. Mit den Ausf�hrungen des Verwaltungsgerichts dazu setzt er sich nur am Rande auseinander. Zwar behauptet er, die Beweisw�rdigung und die Feststellung des Sachverhalts seien willk�rlich bzw. in Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Geh�r erfolgt, er legt indessen nicht dar, inwiefern die Darlegungen der Vorinstanz als offensichtlich unhaltbar gelten k�nnten (vgl. Art. 106 Abs. 2 BGG; "qualifizierte R�ge- und Substanziierungspflicht": BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254). Wenn er - wie er vor Bundesgericht behauptet - seit Sommer 2012 geschieden ist und nunmehr eine deutsche Staatsb�rgerin heiraten will, h�tte er dies in das vorinstanzliche Verfahren einbringen m�ssen; dass er das getan h�tte, behauptet er nicht. Sein (ungen�gend begr�ndeter) Einwand ist im bundesgerichtlichen Verfahren deshalb ein unzul�ssiges Novum (Art. 99 Abs. 1 BGG).
2.3 In der Sache selber ist das vorinstanzliche Urteil gest�tzt auf den verbindlich festgestellten Sachverhalt (Art. 105 Abs. 1 BGG) nicht zu beanstanden: Zwar hat der Beschwerdef�hrer mehr als drei Jahre mit seiner Gattin in der Schweiz in ehelicher Gemeinschaft gelebt, doch kann er nicht als erfolgreich integriert gelten (vgl. Art. 50 Abs. 1 lit. a AuG [SR 142.20]): Er ist am 12. Dezember 2005 wegen mehrfachen Vergehens von fremdenpolizeirechtlichen Bestimmungen zu 60 Tagen Gef�ngnis (bedingt) verurteilt worden, was eine ausl�nderrechtliche Verwarnung nach sich zog. Dennoch wurde er in der Folge wieder straff�llig: Am 15. Mai 2009 verurteilte ihn das Bezirksgericht Z�rich zu einer Freiheitsstrafe von 15 Monaten (bedingt) sowie einer Busse von Fr. 500.-- wegen mehrfachen Vergehens gegen das Bet�ubungsmittelgesetz und mehrfacher �bertretung von diesem. Der Beschwerdef�hrer hat im Laufe des Jahres 2007 rund 450 Gramm Kokain an verschiedene Konsumenten verkauft und �ber einen l�ngeren Zeitraum regelm�ssig von unbekannten Dealern Kokain erworben und weiterverkauft. Er kann unter diesen Umst�nden nicht als erfolgreich integriert gelten, auch wenn er heute tempor�r arbeitet und sich w�hrend der zweiten Probezeit offenbar nichts mehr hat zuschulden kommen lassen. Richtig ist, dass - wie er geltend macht - die zweite Verwarnung vom 12. August 2009 nach dem Strafurteil vom 15. Mai 2009 ergangen ist, doch lief seine Bewilligung erst am 5. Juli 2011 ab; die Verwarnung bezog sich auf diesen Zeitraum; es konnte aus dieser nicht geschlossen werden, dass seine Bewilligung verl�ngert w�rde, falls die Ehegemeinschaft auseinandergehen sollte, was am 1. Mai 2010 geschehen ist. Der Hinweis auf den Grundsatz "ne bis in idem" geht unter diesen Umst�nden schon vom Ansatz her an der Sache vorbei.
3.1 Der angefochtene Entscheid verletzt kein Bundesrecht. Die Eingabe kann ohne Schriftenwechsel im Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt werden. F�r alles Weitere wird erg�nzend auf die Ausf�hrungen im angefochtenen Entscheid verwiesen (Art. 109 Abs. 3 BGG). Mit dem vorliegenden Urteil in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.
3.2 Dem Verfahrensausgang entsprechend wird der unterliegende Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (vgl. Art. 66 Abs. 1 BGG). Es sind keine Parteientsch�digungen geschuldet (Art. 68 Abs. 3 BGG).

References: Art. 106
 BGE 
 Art. 42
 Art. 106
 BGE 
 Art. 50
 Art. 109
 Art. 66