Source: https://trends-mode-news.de/page/3/
Timestamp: 2019-05-19 08:35:54+00:00

Document:
Trends-Mode-News - Seite 3 von 25 - Trends | Mode | News | Tipps & mehr
28. Februar 2019 28. November 2016 von PM-Ersteller
Der Reiseveranstalter und Ostafrika-Spezialist Horizont Tours GmbH aus Berlin, bietet im Jahr 2014 eine ausgefallene Safari-Expedition an: “Auf den Spuren der Deutsch-Tansanischen Kolonialgeschichte”.
Höhepunkte der Reise sind eine Bahnfahrt auf den Gleisen der ehemaligen “Deutschen Mittelland-Eisenbahn” und eine Fahrt mit der ehemaligen “Graf von Götzen”, einem der ältesten Passagierschiffe der Welt, auf dem Lake Tanganyika. Es werden historische Orte besucht, wie u. a. Bagamoyo, der Ausgangspunkt der Deutschen Kolonie in Ostafrika und Tabora, ein Militärstützpunkt der “Kaiserlichen Schutztruppe”. Naturhöhepunkte sind die Schimpansen im Gombe Nationalpark, der Ruaha Nationalpark und der Lake Malawi.
fon ..: 037605-68957
web ..: http://www.horizonttours.de
email : lars@horizonttours.de
Kategorien Reisen, Touristik
Kategorien Familie, Freizeit, Kinder
28. Februar 2019 13. November 2016 von PM-Ersteller
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat nach langer zur Auslegung des EEG-Anlagenbegriffs nun entschieden, dass grundsätzlich vom sog. ,,weiten” Anlagenbegriffs auszugehen ist.
Danach sind mehrere Blockheizkraftwerke (BHKW), die an derselben Biogasanlage und am selben Standort betrieben werden, als eine Gesamtanlage anzusehen. Die Entscheidung hat nicht nur erhebliche Auswirkungen für den Anlagenbetrieb in der Praxis; sie wird vielmehr auch die Vergütungssituation grundlegend ändern, wie Rechtsanwalt Jürgen Linhart erläutert.
Unter einer Anlage ist – der Definition des § 3 Nr. 1 Satz 1 EEG 2009 zufolge – eine selbständige technische Einrichtung zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien zu verstehen. Wie dieser Anlagenbegriff jedoch auszulegen ist und wie weit dieser in umfänglicher Hinsicht reicht, war in Literatur und Rechtsprechung bereits seit dem Inkrafttreten des EEG 2009 heftigst umstritten. So wurde insbesondere von Seiten der Clearingstelle EEG bislang ein eher enges Verständnis vom Anlagenbegriff vertreten und angenommen, dass mehrere BHKW auch dann als eigenständige Anlagen anzusehen sind, wenn sie ein und dieselbe Biogaserzeugungsanlage gemeinsam nutzen. Lediglich nach der Zusammenfassungsvorschrift des § 19 EEG sei bei räumlicher Nähe und einer Inbetriebnahme innerhalb von 12 Monaten eine Anlagenaddition möglich.
Dieser Auffassung hat der BGH nun eine Absage erteilt.	In der zugrunde liegenden Entscheidung hatte der BGH über den geradezu idealtypischen Fall zu entscheiden, in dem ein Anlagenbetreiber an ein und demselben Standort zwei Blockheizkraftwerke an eine bereits in Betrieb genommene Biogasanlage angeschlossen hatte und – in Einklang mit der Clearingstelle EEG – eine jeweils eigenständige Vergütung der beiden BHKW verlangte. Ungeachtet der Auffassung der Clearingstelle EEG hat der BGH aber nun ausdrücklich klargestellt, dass dem EEG ein weiter Anlagenbegriff zugrunde zu legen ist. Mehrere Blockheizkraftwerke die an ein und demselben Standort das zur Verstromung benötigte Biogas aus derselben Biogaserzeugungseinrichtung oder aus denselben Fermentern beziehen, sind daher als eine Gesamtanlage anzusehen. Dies hat zur Folge, dass auch auf die neue Gesamtanlage das für die bisherige Anlage geltende EEG Anwendung findet. Lediglich die sog. Satelliten-Blockheizkraftwerke, die zwar durch einen gemeinsamen Fermenter versorgt werden, sich aber nicht am selben Standort befinden, sind weiterhin als eigenständige Anlagen zu werten.
Überraschend ist jedoch, dass das neue BHKW zwar im Wesentlichen das rechtliche Schicksal der bisherigen Anlage teilt, in Bezug auf die Vergütungshöhe und -dauer aber nun andere Grundsätze gelten. So hat der BGH geurteilt, dass sich die Vergütung, die für das neue BHKW gezahlt wird, zwar nach demjenigen EEG bemisst, das auch bisher angewendet wurde; für die Vergütungshöhe und den Beginn des zwanzigjährigen Vergütungszeitraums aber auf den Inbetriebnahmezeitpunkt des neuen BHKW abzustellen ist. Dies hat zur Folge, dass sich zwar der Vergütungszeitraum verlängert, jedoch die im EEG verankerte Degression zu berücksichtigen ist. Dem EEG 2009 zufolge läge diese bei jährlich 1 Prozent.
Für die Praxis bedeutet dieses Urteil laut der Regensburger Energierechtskanzlei BLTS nicht nur die durchaus erfreuliche Klarstellung des bisher strittigen Anlagenbegriffs; es kann vielmehr auch – insbesondere für diejenigen Anlagenbetreiber, deren Vergütung sich bisher am “engen” Anlagenbegriff orientierte – mit erheblichen finanziellen Auswirkungen verbunden sein. Denn nach § 35 Abs. 4 EEG 2012 sind Netzbetreiber dazu verpflichtet, Überzahlungen, also diejenigen Vergütungen, die über das gesetzlich Vorgesehene hinausgehen, zurückzufordern. Da diverse Anlagenbetreiber in der Vergangenheit jedoch den Vorgaben der Clearingstelle EEG entsprechend (erhöht) vergütet wurden, wird die Vergütungshöhe in vielen Fällen nicht mehr mit dem geltenden Recht in Einklang zu bringen sein. Ob diese Anlagenbetreiber in Zukunft mit Rückforderungsansprüchen von Netzbetreibern konfrontiert werden, ist allerdings angesichts der gesetzlich eingeräumten Stellung der Clearingstelle EEG noch nicht eindeutig geklärt. Denn so sieht das EEG 2012 in § 50 Satz 2 selbst vor, dass bei Vergütungen neben der höchstrichterlichen Rechtsprechung auch die Empfehlungen der Clearingstelle zu berücksichtigen sind. Es ist daher durchaus denkbar, dass Netzbetreiber von einer Rückforderung für den Zeitraum bis zur Verkündung des Urteils absehen werden. Dennoch kann es für die betroffenen Anlagenbetreiber ratsam sein, sich auf etwaige Rückforderungen einzustellen und schon jetzt entsprechende Gelder zurückzulegen.
Für alle Anlagebetreiber, die über eine Erweiterung ihrer Anlage nachdenken, eröffnet das Urteil hingegen die lukrative Möglichkeit, ihre Anlage unter den günstigeren Vergütungsvoraussetzungen des EEG 2009 zu erweitern. Die Errichtung einer gänzlich neuen Anlage, die den wirtschaftlich ungünstigeren Regelungen des EEG 2012 unterworfen wäre, ist somit nicht mehr vonnöten.
Rechtsanwalt Jürgen Linhart ist Partner bei der Regensburger Wirtschaftskanzlei BLTS Rechtsanwälte Fachanwälte. Als Fachanwalt für Agrarrecht und Verwaltungsrecht betreut er zusammen mit vier Kollegen den Bereich des Energierechts. Die Kanzlei unterstützt dabei sowohl Anlagenbetreiber als auch Grundstückseigentümer bei der Planung und Errichtung von EEG-Anlagen. Hinzu kommt die Betreuung zahlreicher Unternehmungen auf dem Bereich des Energiemarktes.
fon ..: 0941 780 390
Kategorien Haus
28. Februar 2019 12. November 2016 von PM-Ersteller
Masuren im ehemaligen Ostpreußen ist mit der einzigartigen Mischung aus kulturell bedeutsamen Orten und malerischer Landschaft ein abwechslungsreiches Reiseziel. Die masurische Seenplatte wurde von der letzten Eiszeit geschaffen und ist ein beliebtes Revier für Aktivurlauber. Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen führt in seinem Polen-Programm eine Reihe interessanter Radreisen nach Masuren, darunter auch eine neue Reise nach Danzig, Ermland und Masuren.
Die beschauliche Landschaft von Masuren wirkt, als sei die Zeit stehen geblieben. Fernab der hektischen Großstädte bietet ein Urlaub in Masuren wahre Erholung und einzigartige Landschaftseindrücke zwischen malerischen Seen, Flüssen, tiefen Wäldern, Wiesen und Sümpfen. Sehenswerte Orte liegen wie kulturelle Sprenkel eingebettet in diese Szenerie. In Lötzen (Gizycko) können Urlauber das Schloss, die Feste Boyen und die Drehbrücke über den Lötzener Kanal besichtigen. In Heiligelinde (Swieta Lipka) befindet sich eine barocke Wallfahrtskirche, in Steinort (Sztynort) die Ruine des Lehndorff-Palasts. Zudem liegt in Masuren das Kirchdorf Nikolaiken (Mikolajki) sowie Sensburg (Mragowo). Der Fluss Krutynia bietet sich für Kanu- oder Kajakfahrten an. Der Hamburger Reiseveranstalter Schnieder Reisen führt schon seit Jahren Reisen nach Polen und Masuren. Für 2014 stehen wieder besondere Touren auf dem Programm. Einige der Radreisen werden als Gruppenreise durchgeführt, einige als individuelle Radreise ab zwei Teilnehmern.
Die 8-tägige, individuelle Radreise “Rund um Masuren” widmet sich exklusiv dem schönen Landstrich. Auf maximal 60 km langen Radetappen und einer Kanutour auf der Krutynia können die Teilnehmer die Natur Masurens genießen. Die Reise kostet ab 939 Euro inklusive Flug, Übernachtung, Halbpension, Leihfahrrad und Gepäcktransport.
Die 11-tägige Reise “Zauberhaftes Masuren per Rad” wird als Gruppenreise oder wahlweise als individuelle Radreise angeboten und kostet ab 1298 Euro (Gruppenreise) bzw. 1049 Euro (Individual-Reise) inklusive Flug, Übernachtung, Vollpension (Halbpension bei Individual-Reise), Leihfahrrad, Gepäcktransport. Bei der Gruppenreise steht zudem eine deutschsprachige Reiseleitung zur Verfügung.
“Danzig, Ermland und Masuren” heißt eine neue 12-tägige Radreise im Programm von Schnieder Reisen. Per Rad geht es von Danzig bis nach Lötzen. Die Tour kostet ab 1119 Euro inklusive Flug, Übernachtung, Halbpension, Leihfahrrad und Gepäcktransport.
Seit 1996 liegt der Schwerpunkt des Hamburger Reiseveranstalters Schnieder Reisen im Baltikum. Estland, Lettland und Litauen sind ebenso mit vielen Reise-Ideen im Programm wie auch Polen und Russland. Das Angebot reicht von individuellen Reisen bis zu geführten Gruppenreisen. Radreisen, PKW – und Motorradreisen, Ostseefähren, Literaturreisen, Hoteltipps, Ferienwohnungen auf der Kurischen Nehrung, Mietwagen, Schienenkreuzfahrten und zum Beispiel Flussreisen werden im Katalog und auf der website vorgestellt. Städtereisen nach Riga, Tallinn, Vilnius sind ebenso im Programm wie Reisen auf die Kurische Nehrung. Für 2014 hat Schnieder Reisen neue Masuren-Radreisen im Programm.
Muttertag 2014 – Herzschmuck von myangels.de
28. Februar 2019 6. November 2016 von PM-Ersteller
wunderschöne – von Herzen kommende – Schmuckideen für den Muttertag und die besten Mamas der Welt!
Noch warten wir die längste Zeit auf Schnee, aber dennoch – auch wenn man es angesichts der verrückten Wetterverhältnisse in diesem Winter und Frühjahr kaum glauben mag – naht der Muttertag wie immer mit schnellen Schritten und es wird bald wieder einmal Zeit alle Mütter dieser Welt ganz gehörig zu feiern. Vielleicht mit einem Gedicht?
Die beste Mama der Welt ist ganz klar Meine,
es gibt keine, die ich so sehr liebe
wie sie: wenn sie lächelt,
wenn sie mich anschaut oder auch
wenn sie einfach nur da ist.
Auch wenn sie mich anstrahlt, mir zuwinkt,
mit mir liest und lacht oder nachts
einfach an meinem Bette wacht, egal ob ich
nicht schlafen kann oder krank bin.
Sie verwöhnt mich und ist immer für mich da
eine Mama eben….
Und manchmal denke ich mit warmem Herz und Bauch darüber nach,
was für ein Glück, daß gerade sie
mich geboren hat.
Spricht uns allen die Verfasserin damit nicht aus vollem Herzen?! Aber leider Gottes ist es ja so, das Dichten ist nicht jedermann in die Wiege gelegt und der übliche Strauß Blumen und die Schokotafel vielleicht auch schon ein wenig gedankenlos und bequem.
Wie wäre es denn einmal mit einem kleinen Herzanhänger für die Mutti, einem Kleinod, das ihr zeigt, wie sehr sie uns tatsächlich am Herzen liegt? – Eine große Auswahl wunderschöner Herz Anhänger finden Sie im Onlineshop von myangels.de (Karin Schlüßlhuber, myangels.de, Hohenzollernstrasse 38,80801 München, Fon: 089-21556855, Fax: 089-394865, eMail: info@myangels.de) – für alle Mütter, die uns wirklich etwas wert sein sollten.
Die Artikelfotos sind bei uns auch in 300 dpi erhältlich – zögern Sie nicht, sich bei Fragen oder weiteren Wünschen mit uns in Verbindung zu setzen. Wir danken für Ihr Interesse und freuen uns über eine Veröffentlichung.
Frau Karin Schlüßlhuber
fon ..: 089-21556855
web ..: http://www.myangels.de
email : info@myangels.de
Kategorien Familie, Kinder
28. Februar 2019 5. November 2016 von PM-Ersteller
“Seit der Umrüstung auf das Expander®System funktionieren alle Polyp-Greifer jetzt auch endlich wieder ohne weitere Reparaturen.”Olle Svanfeldt von Tekniska Verken,dem größten Biogasproduzent Europas
Tekniska Verken im schwedischen Linköping ist der größte Biogasproduzent Europas und weltweit führend in der Müllverbrennung. Pro Jahr werden etwa 230.000 Tonnen Abfall von Haushalten und Unternehmen in Linköping sowie aus über 30 Kommunen der Region verarbeitet. In der Anlage in Gärstad in Schweden wird der Müll verbrannt und dessen Energie zurückgewonnen. Damit versorgt das Werk ca. 215.000 Personen in Linköping und Umgebung mit Strom und Fernwärme.
Das Expander®System sichert die Fernwärmeversorgung im schwedischen Linköping.
Rund um die Uhr werden pro Stunde etwa 55 Tonnen Abfall aus den Lagerbunkern zum Verbrennungsofen der Anlage von Tekniska Verken in Gärstad im schwedischen Linköping gehoben. Der dafür eingesetzte Polypgreifer kann mit einem Greifvorgang bis zu 10 Kubikmeter oder etwa 5 Tonnen Last aufnehmen. Das ist ein beträchtliches Volumen mit einem hohen Gewicht, was sehr hohe Anforderungen an die gesamte Konstruktion stellt.
“Zuverlässige Einsatzbereitschaft hat bei uns höchste Priorität”, erläutert Olle Svanfeldt, der für die Instandhaltung der Müllverbrennungsanlage in Gärstad verantwortlich ist. “Da fast alle brennbaren Materialien von dem aktuellen Polypgreifer zugeführt werden, gibt es zu dessen Einsatz mit maximaler Kapazität rund um die Uhr eigentlich keine Alternative.”
Die neue Anlage ist jetzt seit gut einem Jahr in Betrieb:
“Sehr schnell nach der Inbetriebnahme bemerkten wir eine Instabilität in den Polyp-Greifarmen. Ungefähr zur gleichen Zeit verstopften die Schmierkanäle, die Polyp-Greifarme wurden schwergängig und kurz darauf hatten wir den ersten Ausfall des Polypgreifers. Der Hersteller bemühte sich, den Schaden zu beheben und lieferte neue, einfache Standard Achsen und neue, einfache Standard Buchsen, leider mit dem gleichen negativen Ergebnis. Glücklicherweise hatten wir einen Reservegreifer und konnten daher den Betrieb aufrechterhalten”, berichtet Olle Svanfeldt. “Aber die Situation war unhaltbar, und wir beschlossen daher eine radikale Veränderung.”
Das Expander®System – ist eine sinnvolle Wahl!
“Das Problem mit ausgeschlagenen Gelenken war uns nicht neu”, erklärt Olle Svanfeldt. “Bereits vor 15 Jahren wechselten wir bei sechs verschiedenen Polypgreifern zum Expander®System. Seit der Umrüstung funktionieren alle Polypgreifer ohne weitere Reparaturen, von einem einmaligen Austausch von Buchsen einmal abgesehen. Daher war es ganz selbstverständlich, dass wir uns an Expander gewandt haben um das Problem zu lösen.”
Neue stabile Konstruktionslösung mit dem Expander®System:
Das ursprüngliche Gelenk bestand aus einer Bolzenkonstruktion durch das Polyp-Greifermittelteil zu den beiden äußeren Befestigungsösen der Polyp-Greiferschalen. Der Bolzen war am Mittelgelenk fixiert, und der in Messingbuchsen gelagerte Arm bewegte sich über den festen Außenenden der Achse. Expander schlug eine andere Lösung vor: Eine konventionelle Kastenkonstruktion mit stabiler Befestigung an den äußeren Haltelaschen der Polyp-Greiferarme. Im Mittelgelenk wurden Expanderbolzen und einsatzgehärtete Stahlbuchsen verbaut. “Wir entschieden uns für diese Lösung trotz der damit verbundenen einmaligen Mehrkosten, um das Problem dauerhaft zu lösen”, erklärt Olle Svanfeldt. Zur Sicherheit, und da bereits alle Teile demontiert waren, haben wir auch in den hydraulischen Gelenken Expanderbolzen montiert.”
Heute arbeitet die Müllverbrennungsanlage störungsfrei!
“Die Anlage arbeitet wieder einwandfrei, und wir haben jetzt einen stabilen Betrieb mit normalen Wartungsroutinen”, berichtet Olle Svanfeldt. So war es beispielsweise nicht akzeptabel, dass wir früher nach jeweils acht Stunden Betrieb einen Stopp von einer Stunde zum Abschmieren einlegen mussten. Jetzt haben wir normale Verhältnisse, und schmieren etwa einmal pro Woche. Im Übrigen rechnen wir damit, die Anlage rund um die Uhr etwa 10 bis 15 Jahre störungsfrei und ohne Stopps für Wartungsarbeiten betreiben zu können. Allerhöchstens muss einmal die eine oder andere Buchse ausgetauscht werden” erklärt Olle Svanfeldt zufrieden.
Vom “einfachen” Standard Bolzen zur dauerhaften und nachhaltigen Lösung mit dem Expander®System !
Bei der Ansicht/Nachkontrolle des alten Polyp-Greifer Mittelteils ohne die Polyp-Greiferschalen wurden die Deformationen und die Reste der zerstörten Befestigung noch deutlicher sichtbar.
Bei den alten, demontierten Polyp-Greiferschalen mussten nur die Befestigungsösen gereinigt werden, aber nicht wie sonst bei einer konventionellen Reparatur üblich aufgebohrt werden, da das Expander®System die Toleranzen ausgleicht.
Die alten, konventionellen und verschlissenen Bolzen und die Reste der zerstörten Messingbuchsen, die schwergängigen Gelenke sowie die verstopften Schmierkanäle wurden ebenfalls nach dem Ausbau inspiziert bevor diese entsorgt wurden.
Eines der sieben Mittelteile wurde von 75 auf 85 mm Durchmesser aufgebohrt, um den Expanderbolzen und die gehärteten Stahlbuchsen aufnehmen zu können.
Dann wurde das Expander®System mit den doppelten, gehärteten Stahlbuchsen eingesetzt. Die konisch geformten Expanderbolzen und die Expanderhülsen gleichen die Toleranzen bis zum 2mm aus (aber mit speziellen Expanderhülsen auch bis zu 4mm) und gewährleisten eine sichere Befestigung in den Ösen.
Der überholte Polyp Greifer: Eine dauerhafte Lösung mit bis zu 10 Jahren Funktionsgarantie!
Bis zu 10 Jahre Funktionsgarantie bzw. 10 000 Stunden (je nach Einsatz) auf das Expander®System
28. Februar 2019 1. November 2016 von PM-Ersteller
Die Energiewende und die Emobilität sind in aller Munde und schreiten mit großen Schritten voran. Daher sind innovative Ideen und Start-ups in dem Bereich “chemischer Energiespeicher/Batterien”
unerlässlich. Aber: Neue Techniken müssen entsprechend entwickelt und danach publiziert und vermarktet werden. Doch das ist oft schwer!
Der Münchner Batteriestammtisch möchte in seiner dritten Ausgabe am 10.04.2014 jungen Talenten/Firmen und frischen Ideen Raum geben und bietet deshalb die Möglichkeit, sich vor einem Branchenpublikum zu präsentieren. Diese Unterstützung von Start-ups, mal nicht im Softwarebereich, verbindet das Thema Energiespeicher hervorragend mit einem weiteren gesellschaftlichen Trend, dem zu mehr Unternehmertum.
Daher rufen die Initiatoren alle Innovatoren und Studenten in diesem Bereich auf sich mit ihren Ideen und Vorschläge zu bewerben, die sich mit dieser Thematik befassen. Eine kurze Beschreibung reicht dazu. Sie beantwortet kurz die Fragen:
– Wie sieht das Projekt/die Idee/Innovation aus?
– Welche Innovation/Vorteile ergeben sich daraus?
– Welcher Finanzbedarf/Unterstützung ist notwendig.
Alle Einsendungen werden von einer kleinen Jury aus den Initiatoren des Batteriestammtisches und Prof. Pettinger, dem Gründer von Bullith Batteries, bewertet. Die drei interessantesten Teams/Ideen/Produkte/Firmen werden ausgewählt.
Die nominierten Teilnehmer haben dann die einmalige Gelegenheit ihre Konzeption am nächsten Batteriestammtisch vor einem ausgewählten Fachpublikum zu präsentieren. Die Initiatoren laden zudem ausgewählte Investoren zu der Veranstaltung ein.
Das ist eine gute Gelegenheit für alle, die besonders innovativ agieren ihre Ideen/Firma/Projekt darzustellen und ein entsprechendes Netzwerk zu knüpfen, die die Weiterentwicklung der bereits vorhanden Ansätze und Ideen zu Start-ups möglich machen.
Interessenten kommen über diesen Link zur Bewerbung
Deadline 05.04.2014
Kontakt für Rückfragen und Ansprechpartner für die Presse:
aeggerz@iceventure.de
+49 8131 506249
über die Initiative und beteiligte Personen
Der Batteriestammtisch ist eine Initiative von
der Projektgruppe Elektrochemische Speicher des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT – Dr. Kai-Christian Möller,
dem EES Lehrstuhl der TU München – Prof. Andreas Jossen,
und Iceventure – Arnbjörn Eggerz.
o	Die Vernetzung der (nicht nur) bayerischen Akteure
o	Die Darstellung chemischer Energiespeicher in der Breite ihrer Anwendungen über Elektromobilität hinaus
o	Die Vernetzung von Forschung und Industrie
o	Die Ermöglichung neuer Geschäftsansätze durch Verknüpfung unterschiedlicher Anwendungsfelder und Personen
o	Die Bereitstellung eines Präsentationsraums für innovative Ansätze, Konzepte und Start-ups
Dr. Kai-Christian Möller, Leiter der Projektgruppe Elektrochemische Speicher des Fraunhofer-Instituts für Chemische Technologie ICT, Garching b. München
Im Rahmen des Studiums der Chemie an der Universität Münster begann Kai-Christian Möller 1992 mit ersten Untersuchungen an Lithiumbatterien. Nach der Promotion in Elektrochemie wechselte er 1998 an die TU Graz, wo er sich mit Materialforschung für Lithiumionenbatterien beschäftigte. 2006 ging er an das Fraunhofer ISC in Würzburg, wo er das “Zentrum für Angewandte Elektrochemie” aufgebaut und geleitet hat. Seit 2012 ist er Leiter der neu gegründeten Projektgruppe
“Elektrochemische Speicher” des Fraunhofer ICT in Garching b. München und Stellvertretender Sprecher der Fraunhofer-Allianz Batterien. Begleitend zur Forschung hat Kai-Christian Möller einen Lehrauftrag der Universität Würzburg und gibt Seminare beim “Haus der Technik” und dem “VDI Wissensforum”.
Prof. Dr.-Ing. Andreas Jossen – Lehrstuhl für Elektrische Energiespeichertechnik:
Vor der Tätigkeit an der TUM war er bis 2010 am Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung in Ulm, wo er eine Gruppe auf dem Gebiet der Batteriesystemtechnik leitete. Seine Tätigkeit ist auf Fragestellungen elektrochemischer Energiespeicher für stationäre, mobile und portable Anwendungen konzentriert. Die Charakterisierung, die Modellbildung sowie Betriebsstrategien von Speichersystemen und Fragen zum Batteriemanagement sind hierbei von besonderem Interesse.
Der Ansprechpartner und Koordinator am Lehrstuhl ist Herr Markus Müller, MsC.
Arnbjörn Eggerz – Ice Seminars/Iceventure:
Arnbjörn Eggerz ist Experte für Innovation, Business Development, und (akademische) Start-ups. In seiner langjährigen Praxis hat er in Italien, Island und Deutschland gearbeitet und leitet heute Iceventure. Herr Eggerz ist Mitgründer von idea!tailors.
Der Fokus ist dabei auf zukunftsweisenden Technologien. Zwei Aspekte begleiten hier seine Arbeit: Die Schaffung von Rahmenbedingungen systemischer Art für solche Innovationen und Methoden zum Finden und Generieren dieser in Unternehmen und ihrem Umfeld
Dazu kommt eine langjährige Beschäftigung mit Fragestellungen der Innovation, Innovationsfinanzierung und Strategie in Unternehmen und Start-ups.
Kompetenzfelder und Projekte umfassen Firmen und Institutionen unter anderem aus dem Bereichen SaaS, chemische Energiespeicher, Finanzdienstleistungen und Forschungseinrichtungen sowie institutionelle Akteure nationaler/lokaler Innovationssysteme.
fon ..: +49/8131/506249
Mit Schnieder Reisen nach Nida (Nidden) auf die Kurische Nehrung
28. Februar 2019 31. Oktober 2016 von PM-Ersteller
Der Baltikum-Experte Schnieder Reisen hat für 2014 vielfältige Reisen auf die Kurische Nehrung in Litauen im Programm
Endlose Dünen, weite Kiefern- und Birkenwälder, hölzerne Fischerhäuschen, ein endloser Ostseestrand und das glitzernde Haff – so erlebte bereits der Schriftsteller Thomas Mann in den 1930er-Jahren die Kurische Nehrung. Er und seine Familie waren so begeistert von der Landschaft der Kurischen Nehrung und der Atmosphäre des Fischerortes Nidden (heute Nida), dass sie sich hier ein Haus bauen ließen, in dem sie die Sommer verbrachten. Das Sommerhaus der berühmten Schriftstellerfamilie ist heute ein Museum und Kulturzentrum. Zum jährlich stattfindenden Thomas-Mann-Festival im Juli werden im Thomas-Mann-Haus in Nida (Nidden) Ausstellungen, Lesungen und Musikveranstaltungen geboten. Während der Sommermonate stehen Kammerkonzerte und andere Kultur-Veranstaltungen auf dem Programm. Nur knapp 100 km ist die Kurische Nehrung lang. Sie zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe und die litauischen Nehrungsdörfer Nida (Nidden) und Juodkrante (Schwarzort) sind bedeutende Anziehungspunkte im Baltikum. Das Licht der Kurischen Nehrung ist einzigartig, die Wolkenbilder sind fantastisch und die großen Wanderdünen, auch Sahara Litauens genannt, sind ein Geschenk der Natur. Die Kurische Nehrung, die heute teils zu Russland und teils zu Litauen gehört, zog auch viele Maler und Lebenskünstler an. Heute ist die alte Künstlerkolonie Nidden, das heutige Nida, ein beliebter Urlaubsort. Der Baltikum-Spezialist Schnieder Reisen gehört seit vielen Jahren zu den führenden Reise-Experten für Litauen, die Kurische Nehrung und das gesamte Baltikum. Startpunkt für eine Litauen-Reise ist der Kieler Ostuferhafen. Die Ostseefähren der Reederei DFDS Seaways verkehren ganzjährig sechsmal wöchentlich von Kiel nach Klaipeda, dem früheren Memel. Die Frachtschiffe “Regina Seaways” und “Athena”, die auch PKWs befördern, benötigen für die Überfahrt ins Baltikum 21 Stunden. Vielfältige Reise-Tipps für Litauen und die Kurische Nehrung hat Schnieder Reisen in seinem Baltikum-Katalog, der auch online abrufbar ist. Für Individualisten gibt es ganzjährig ein Nida-Reisepaket, das ab 399 Euro gebucht werden kann. Die DFDS Seaways-Fährpassage in einer 2-Bett-Innenkabine, der Transfer von Klaipeda auf die Kurische Nehrung und zurück sowie fünf Übernachtungen mit Frühstück in einem Gästehaus sind im Reisepreis bei Schnieder Reisen enthalten. Villa Gimtine, Villa Banga, Villa Bangele und Villa Naglis – alles typische Nehrungs-Gästehäuser – sind ab 429 Euro inklusive Fährüberfahrten und Transfers zu buchen. Schnieder Reisen hat aber auch Ferienwohnungen und Appartements in Nida (Nidden) auf der Kurischen Nehrung in seinem Litauen-Programm. Auch die Baltikum-Gruppenreisen, die Litauen-Autorundreisen sowie die Litauen-Radreisen führen stets zur Kurischen Nehrung. Der Baltikum-Spezialist hat bei seiner “Großen Baltikum-Rundreise” sogar einen mehrtägigen Erholungsurlaub in Nida (Nidden) auf der Kurischen Nehrung vorgesehen. Bei seinen Gruppenreisen “Kurische Nehrung & Memelland” und “Auf den Spuren Ostpreußens” hat Schnieder Reisen außerdem den russischen mit dem litauischen Teil der Kurischen Nehrung kombiniert. Für Literatur-Freunde hat Schnieder Reisen für September 2014 eine Reise mit dem Motto “Thomas Mann zum Wiederentdecken” konzipiert. Weitere Informationen zu allen Reisen nach Litauen, auf die Kurische Nehrung und ins Baltikum gibt es unter www.schnieder-reisen.de und bei Schnieder Reisen, Hellbrookkamp 29, 22177 Hamburg, Telefon 040 / 3802060.
28. Februar 2019 29. Oktober 2016 von PM-Ersteller
Ashton & Jules richtet sich an die modernen, urbanen Genießer, die ihrem Gaumen gerne eine kleine exklusive Reise gönnen. Aus diesem Grund bietet man ein Sortiment an, welches man so nicht im Ladengeschäft bekommt. “Das sei auch nicht möglich”, erläutert Markus Kern, Geschäftsführer des Anbieters. “Schließlich sind viele Leckereien aufgrund der Handarbeit nicht in großen Mengen verfügbar”. Die Schokoladen sind einzeln per Hand gegossen und unter anderem mit Tahiti Vanille, geräucherten Nüssen oder Früchten belegt. Und auch die Premium-Ei Nudeln werden in Handarbeit gezogen. “Wir sehen uns eher als Manufaktur für Genießer und wollen auch so gesehen werden. Daher sind unsere Designs auch anders, manchmal sogar frecher als alles, was man so sonst sieht”, faßt Kern zusammen.
Kategorien Familie, Freizeit, Hobby

References: § 3
 § 19
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 § 35
 § 50