Source: http://www.rfc-1895.de/verein-satzung.html
Timestamp: 2017-07-23 14:33:16+00:00

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Rostocker FC - Verein - Satzung Kontakt
Mittwoch, 26.07.2017 19:00 UhrRostocker FCFC Anker WismarTAGESTDMINSEK Der LOHRO Trailer zum nächsten Heimspiel.
Satzung des Rostocker Fußball-Club von 1895 e.V.
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(in der Fassung vom 17. Juni 2016)
§ 1 Name, Sitz, Rechtsnachfolger, Mitgliedschaften, Geschäftsjahr, Vereinswappen und Farben, Sportanlage
(1) Der am 29.10.1996 gegründete Verein führt den Namen Rostocker Fußball-Club von 1895 e.V. (Kurzbezeichnung: Rostocker FC, Abkürzung: RFC) und hat seinen Sitz in Ro­stock. Er ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Rostock unter der VR-Nr. 1463 eingetragen.
(2) Der Rostocker Fußball-Club von 1895 e.V. ist Rechtsnachfolger der Sparte Fußball des TSV Grün-Weiß Rostock 1895 e.V. Er ist Mitglied im Landessportbund und im Landesfuß­ballverband Mecklenburg- Vorpommern, gehört dem Deutschen Fußballbund (DFB) und Nordostdeutschen Fußballverband (NOFV) an. Der Verein erkennt deren Satzungen und Ord­nungen an.
(4) Das Vereinswappen des Rostocker Fußball-Club ist abgerundet, dreieckig, besteht im mittleren Teil aus der Fahne mit dem Greif, im oberen Teil steht Rostocker FC und im unte­ren Teil steht 1895. Das Wappen hat eine rot, weiß, blaue Umrandung. Die Fahne und die Ver­einsfarben haben folgende Bezeichnung: Signalblau - Verkehrsweiß – Feuerrot. Der Greif im mittleren weißen Teil der Fahne ist schwarz. Die Kernfarben des Rostocker FC sind Rot-Weiß: Feuerrot und Verkehrsweiß.
(5) Die Sportanlage, welche die Heimstätte aller Mannschaften des Rostocker FC ist, trägt den Namen: Sportpark am Damerower Weg.
(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung des Fußballsports nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit. Der Satzungszweck wird insbesondere durch Ermöglichung sportlicher Übungen und Leistungen, durch Errich­tung von Sportanlagen sowie die Bereitstellung aller Baulichkeiten, Sportanlagen und sonsti­gen Geräten an seine Mitglieder erreicht.
(2) Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwe­cke.
(3) Die Organe des Vereins (§ 8) üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.
(4) Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet wer­den. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglie­der auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausga­ben, die den Zwecken des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütun­gen, begünstig werden. Die Mitglieder des Vorstandes erhalten zur Erstattung ihrer Aus­lagen eine pauschale Aufwandsentschädigung. Die Höhe der Aufwandsentschä­digung wird durch die Mitgliederversammlung festgelegt.
(5) Der Verein ist parteipolitisch neutral. Er tritt ein für Weltoffenheit und Toleranz und engag­iert sich daher gegen jede Form von Gewalt und Benachteiligungen aufgrund des Ge­schlechts, der Abstammung, der Rasse, der Sprache, der Heimat und Herkunft, der religi­ösen, weltanschaulichen und sexuellen Orientierung.
(1) Diese Satzung bildet die Grundlage der Tätigkeit des Vereins und seiner Organe.
(2) Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung.
(1) den erwachsenen Mitgliedern: ordentliche Mitglieder, die sich im Verein sportlich betätigen und das 18. Lebens­jahr vollendet haben; passive Mitglieder, die sich im Verein nicht sportlich betätigen und das 18. Lebens­jahr vollendet haben; auswärtige Mitglieder;
(1) Dem Verein kann jede natürliche Person als Mitglied angehören. Bei der Aufnahme in den Verein ist eine Aufnahmegebühr zu entrichten. Über die Höhe entscheidet die Mitgliederv­ersammlung. Ehrenmitglieder sind von der Entrichtung einer Aufnahmegebühr be­freit.
(2) Die Mitgliedschaft ist schriftlich unter Anerkennung der Vereinssatzung zu beantragen. Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vorstand. Im Falle einer Ablehnung ist die Berufung an die Mitgliederversammlung durch den Antragssteller zulässig. Diese ent­scheidet endgültig. Bei Aufnahmeanträgen Minderjähriger ist die schriftliche Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.
Auslösung.
(4) Der Austritt ist grundsätzlich nur zum 31.03., 30.06., 30.09. und 31.12. eines jeden Geschäftsjahres möglich und ist schriftlich beim Vorstand vorher zu erklären. Die Schriftform ist auch durch elektronische Post (E-Mail) gewahrt.
(5) Ein Mitglied kann vom Vorstand aus wichtigen Grund, insbesondere: wegen erheblicher Verletzungen satzungsmäßiger Verpflichtungen; wegen Zahlungsrückstandes mit Beiträgen von mindestens einem hälftigen Jahres­beitrag, trotz Mahnung; wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins oder groben un­sportlichen Verhaltens; wegen unehrenhafter Handlungen; bei unehrenhaften Verhalten innerhalb und außerhalb des Vereins, z.B. durch Kund­tun rassistischer, antisemitischer oder ausländerfeindlicher sowie rechts- bzw. links­extremistischen Gesinnung;
aus dem Verein ausgeschlossen werden.
In den Fällen a), c), und d) ist vor der Entscheidung dem betroffenen Mitglied die Gelegen­heit zu geben, sich zu rechtfertigen. Es ist zu der Verhandlung des Vorstandes über den Aus­schluss unter Einhaltung einer Mindestfrist von 10 Tagen schriftlich zu laden. Die Frist beginnt mit dem Tage der Absendung. Die Entscheidung erfolgt schriftlich und ist mit Grün­den zu versehen. Der Bescheid über den Ausschluss ist durch eingeschriebenen Brief zuzu­stellen.
Gegen diese Entscheidung ist die Berufung an den Rechtsausschuss zulässig. Die Berufung ist binnen 3 Wochen nach Zugang der Entscheidung schriftlich beim Rechtsausschuss innerh­alb von 1 Monat zu entscheiden. Geschieht das nicht, gilt der Ausschließungsbe­schluss als nicht erlassen. Der Rechtsausschuss entscheidet endgültig.
Im Falle b) darf ein Ausschluss erst dann beschlossen werden, wenn seit der Absendung der Mahnung 4 Wochen vergangen und die Beitragsschulden nicht beglichen sind.
(6) Bei Beendigung der Mitgliedschaft bleiben die Beitragspflichten bis zum 30.06.bzw. 31.12. des laufenden Geschäftsjahres und sämtliche sonstige Verpflichtungen gegenüber dem Verein bestehen.
(7) Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Anteil aus dem Vermögen des Vereins. Andere Ansprüche eines ausgeschiedenen oder ausgeschlos­senen Mitglieds gegen den Verein müssen binnen 6 Monaten nach dem Erlöschen der Mit­gliedschaft durch eingeschriebenen Brief schriftlich dargelegt und geltend gemacht wer­den.
(2) Alle Mitglieder sind verpflichtet, sich entsprechend der Satzung und den weiteren Ordnung­en des Vereins zu verhalten. Die Mitglieder sind zu gegenseitiger Rücksichtnahme und Kameradschaft verpflichtet.
(3) Die Mitglieder sind zur fristgerechten Zahlung der Mitgliedsbeiträge verpflichtet. Über die jährliche Höhe des Beitrages entscheidet die Mitgliederversammlung. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit. Mitgliedsbeiträge werden mit SEPA Lastschrifteingezo­gen. Einzelheiten regelt der Vorstand.
(1) Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung oder gegen Beschlüsse des Vorstandes oder der Mitgliederversammlung verstoßen oder sich eines Verstoßes gegen die Interessen des Ver­eins oder eines unsportlichen Verhaltens schuldig machen oder sich in sonstiger Weise schuldhaft vereinsschädigend verhalten haben, können nach vorheriger Anhörung vom Vor­stand folgende Maßregelungen verhängt werden:
Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und den Veranstaltungen des Vereins auf die Dauer von bis zu 4 Wochen,
Geldstrafe von EUR 50,00 bis EUR 1000,00. Über die verhängten Maßregelungen hinaus hat das gemaßregelte Mitglied die gesamten, dem Verein aufgrund seines vorwerfbaren Verhaltens entstandenen, Kosten zu tragen.
(2) Der Bescheid über die Maßregelung - die gegenüber Ehrenmitgliedern nicht möglich ist - ist durch eingeschriebenen Brief zu zustellen. Dem betroffenen Mitglied steht das Recht zu, gegen diese Entscheidung binnen 2 Wochen nach Zugang des Bescheides den Rechtsaus­schuss des Vereins schriftlich anzurufen. Ist die Anrufung rechtzeitig erfolgt, hat der Rechts­ausschuss innerhalb von einem Monat nach Anrufung hierüber zu entscheiden.
Die Organe des Vereins sind: die Mitgliederversammlung, der Vorstand,
der Rechtsausschuss,
die Revisionskommission.
(1) Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung. Die Mitgliederversammlung besteht aus den Vereinsmitgliedern.
(2) Die Hauptversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Sie sollte im 2. Quartal durchgeführt werden. Die Hauptversammlung ist zuständig für:
Beschlussfassungen über Anträge
Entscheidungen über die Berufung gegen den ablehnenden Entscheid des Vorstan­des nach § 5 Absatz 2
Berufung gegen den Ausschluss eines Mitgliedes nach § 5 Absatz 5
Ernennung von Ehrenmitgliedern nach § 12
Wahl der Mitglieder von satzungsgemäß vorgesehenen Ausschüssen
(3) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von 2 Wochen mit entsprechender schriftlicher Tagesordnung einzuberufen, wenn es der Vorstand beschließt oder 20% der erwachsenen Mitglieder beantragen. (4) Die Einberufung von Mitgliederversammlungen erfolgt, soweit es sich um ordentliche Mit­gliederversammlungen handelt, durch den Vorstand mittels Aushang in Textform im Ein­gangsbereich des Vereinsgebäudes. Die Einberufung von außerordentlichen Mitgliedervers­ammlungen erfolgt durch den Vorstand mittels schriftlicher Einladung. Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens 2 höchstens 6 Wochen liegen. Mit der Einberufung der Mitgliederversammlung ist die Tages­ordnung mitzu­teilen. Anträge auf Satzungsänderung müssen bei der Bekanntgabe der Ta­gesordnung wört­lich mitgeteilt werden.
(5) Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegeb­enen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten nicht als abgegebene Stimmen; Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Satzungsänderungen erfordern eine Zweidrittel­mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Wahlen muss eine geheime Abstimmung erfolgen, wenn dies von 5% der Anwesenden beantragt wird.
(6) Anträge können gestellt werden: von jedem erwachsenen Mitglied (§ 4 Abs.1) vom Vorstand.
(7) Anträge auf Satzungsänderungen müssen 4 Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorsitzenden des Vereins eingegangen sein.
(8) Über andere Anträge kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens 2 Wochen vor der Versammlung schriftlich bei dem Vor­sitzenden des Vereins eingegangen sind. Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversamml­ung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit einer Zweidrittel­mehrheit bejaht wird.
Dringlichkeitsanträge auf Satzungsänderung sind ausgeschlossen.
(9) Über die Mitgliederversammlung ist ein Ergebnisprotokoll zu fertigen, das vom Versamml­ungsleiter und dem Protokollführer unterzeichnet werden muss.
(1) Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, besitzen Stimm- und Wahlrecht.
(3) Gewählt werden können alle geschäftsfähigen Mitglieder, die das 25. Lebensjahr vollen­det haben und mindestens 3 Monate Mitglied sind.
(4) Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an der
Mitgliederversammlung als Gäste teilnehmen.
(1) Der Vorstand besteht aus der/m Vorsitzenden dem/r Stellvertreter/in der/s Vorsitzenden
sowie mindestens drei jedoch maximal fünf Beisitzern, deren Anzahl von der Mitglied­erversammlung vor der Wahl beschlossen wird.
(2) Der Vorstand führt die Geschäfte im Sinne der Satzung und der Beschlüsse der Mitglie­derversammlung. Der Vorstand ist berechtigt, für bestimmte Zwecke Ausschüsse einzuset­zen. Er kann verbindliche Ordnungen erlassen.
(3) Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind die/der Vorsitzende, der/die Stellvertreter/in der/s Vorsitzenden und der/die Schatzmeister/in. Der Verein wird von dem/der Vorsitzenden vertreten. Im Fall einer Verhinderung der/s Vorsitzenden vertreten der/die Stellvertre­ter/in der/s Vorsitzenden und der/die Schatzmeister/in den Verein gemeinsam. Die Verhind­erung braucht im Außenverhältnis nicht nachgewiesen zu werden. Im Innenver­hältnis soll die Vertretungsregelung durch eine Geschäftsordnung des Vorstandes geregelt werden. (4) Die/Der Vorsitzende leitet die Mitgliederversammlung. Sie/Er kann ein anderes Vor­standsmitglied mit der Leitung beauftragen.
(5) Der Vorstand wird für jeweils 2 Jahre gewählt, er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vor­standes im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Wählbar sind nur Vereinsmitg­lieder. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.
(1) Personen können auf Vorschlag des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Die Ernennung zu Ehrenmitgliedern erfolgt auf Lebenszeit, wenn zwei Drittel der Stimmen der anwesenden Stimmberechtigten dem Vorschlag zustimmen.
§ 13 Revisionskommission
Die Revisionskommission besteht aus zwei Mitgliedern, die alle zwei Jahre gewählt wird. Die Revisionskommission hat die Aufgabe, den Vorstand zu unterstützen bei seiner Finanzarbeit und kontrolliert deren satzungsgemäßen und vereinsrechtlichen Verlauf. Die Revisionskom­mission erstattet zu jeder Mitgliederversammlung einen Bericht. § 14 Rechtsausschuss
(1) Der Rechtsausschuss besteht aus drei Mitgliedern, die nicht dem Vorstand angehören dürfen und von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt werden.
(2) Der Rechtsausschuss ist insbesondere für folgende Entscheidungen zuständig: bei Streitigkeiten zwischen den Vereinsmitgliedern und dem Verein bzw. dessen Or­ganmitgliedern (mit Ausnahme der Mitgliederversammlung) über die einfachen Mit­gliedschaftsrechte und -pflichten; bei Streitigkeiten zwischen Vereinsmitgliedern; bei Streitigkeiten zwischen Mitgliedern von Vereinsorganen über deren Zuständigkeit­en; Festlegung von Erziehungsmaßnahmen, die sich aus dem Spielbetrieb der Mannschaften ergeben.
(3) Für die Anfechtung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist der ordentliche Rechtsweg gegeben.
(1) Für Schäden, gleich welcher Art, die einem Vereinsmitglied aus der Teilnahme an den Leibesübungen oder durch die Benutzung der übrigen Vereinseinrichtungen entstanden sind, haftet der Verein nur, wenn ein Organmitglied oder einer sonstigen Person, für die der Verein nach den Vorschriften des bürgerlichen Rechts einzustehen hat, Vorsatz oder grobe Fahrläs­sigkeit zur Last fällt. (2) Der Verein haftet nicht für die zu Übungsstunden, Wettkämpfen, Sitzungen und sonsti­gen Veranstaltungen des Vereins mitgebrachten Kleidungsstücke, Bargeldbeträge oder sonstigen Gegenstände.
(2) Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des Zweckes gemäß §2 dieser Satzung fällt das Vermögen des Vereins, soweit es Ansprüche aus Darlehensverträgen der Mitglieder übersteigt, dem Landessportbund Mecklenburg-Vorpommern e.V. zu, der es unmittelbar und ausschließlich für die in § 2 dieser Satzung aufgeführten Zwecke zu verwenden hat. § 17 Inkrafttreten
Die Satzung sowie deren Änderungen treten mit Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung in Kraft.
MSV Neupuppin : Rostocker FC : Hymne Rostocker FC

References: § 1
 § 5
 § 5
 § 12
 § 26

§ 13
 § 14
 §2
 § 2
 § 17