Source: http://praevention-im-nordwesten.de/nano.cms/kooperationsvereinbarung
Timestamp: 2018-08-18 10:20:21+00:00

Document:
Projektleitung und -stelle
zur Durchführung des Projektes "PrimA - Prävention im Nordwesten",
Laufzeit 01.01.2015 bis 31.12.2016,
zwischen der Projektleitung, vertreten durch
Melanie Blinzler, Präventionsrat Oldenburg
Hermann Lampen, Präventionsrat Netzwerk Rheiderland
Ruth Steffens, Kriminalpräventiver Rat Delmenhorst
dem Kommunalen Präventionsrat
Die Projektleitung "PrimA - Prävention im Nordwesten" und der Kommunale Präventionsrat
(auch Nennung der Ansprechperson und deren Kontaktdaten)
schließen zum Zweck der Durchführung des Projektes die folgende Kooperationsvereinbarung:
§ 1 Basis der Kooperationsvereinbarung
(1) Basis der Kooperationsvereinbarung sind die im Projektantrag an den Landespräventionsrat Niedersachsen gestellten Ziele und Maßnahmen zur Durchführung des Projektes "PrimA".
(2) Die Kooperationspartner bringen die bei Ihnen jeweils vorhandenen Ideen, Kompetenzen und Wissensbestände in das Projekt "PrimA" ein.
(3) Die Partner gehen untereinander keine über diese Vereinbarung hinausgehenden Ansprüche und Verpflichtungen ein.
Sämtliche sonstige Rechte und Pflichten, die mit dem Betrieb der Kooperationspartner verbunden sind, bleiben von der Vereinbarung unberührt.
§ 2 Ziele der Kooperation
(1) Die Kooperationspartner setzen sich gemeinsam dafür ein, dass die Wirksamkeit und Effizienz der kriminalpräventiven Arbeit vor Ort verbessert und die überörtliche Vernetzung kriminalpräventiver Akteure in den Kommunen gefördert wird.
(2) Über das Projekt „PrimA“ wird ein Netzwerkmanagement zur Qualifizierung und zum Ausbau des Netzwerks "Prävention im Nordwesten" eingerichtet.
(3) Die Qualität der kommunalen Präventionsarbeit wird durch Koordination vorhandener Wissensbestände und Kompetenzen sowie Erleichterung des Theorie-Praxis-Transfers gesteigert.
(4) Die Öffentlichkeitsarbeit wird durch arbeitsteilige Erarbeitung von Materialien, die allen zur Verfügung gestellt werden, verbessert bzw. vereinfacht.
(5) Das Unterstützungspotenzial für kommunale Prävention wird durch die Ansprache überregionaler Akteure erhöht.
(6) Die Entwicklung innovativer Ideen gelingt durch die Kompetenzverschränkung im Rahmen des Projekts.
§3 Ziele und Leistungen des Projektes "PrimA"
(1) Ziel von "PrimA" ist die Qualifizierung und Verstetigung des Netzwerks "Prävention im Nordwesten", um die in §2 erwähnten Ziele zu erreichen.
(2) Die Projektleitung von „PrimA“ stellt einen Förderantrag beim Landespräventionsrat Niedersachsen und erfüllt die sich daraus ergebenden Anforderungen (Projektumsetzung begleiten, Sachbericht und finanzielle Abwicklung) im Falle der Antragsgenehmigung.
(3) „PrimA“ unterstützt die mitwirkenden kommunalen Präventionsräte durch Informations- und Wissenstransfer und Fortbildungsangebote. Bei der Gestaltung von Angeboten werden die Anliegen, Kompetenzen und Ressourcen der beteiligten Kooperationspartner berücksichtigt.
(4) „PrimA“ setzt sich dafür ein, dass die Angebote kommunaler Präventionsräte im Nordwesten bekannt sind.
§ 4 Leistungen der Kooperationspartner
Der Kooperationspartner ….. ………………………………………………………………..
erklärt sich bereit, im Rahmen des Projektes Folgendes beizutragen:
- Benennung einer/-s festen Ansprechpartnerin/ -s für die Kooperation.
- Teilnahme an den Besprechungen, Fortbildungen und Veranstaltungen im Rahmen des Projektes "PrimA".
- anteilige Finanzierung in Höhe von 300,-€ pro Kalenderjahr (2015 und 2016) am aufzubringenden Eigenanteil für den Förderantrag. Die Summe wird mit dem Betreff „zweckgebunden für PrimA“ überwiesen auf das Konto: Förderverein Präventionsrat Oldenburg, IBAN DE86 2805 0100 0014 1566 24, BIC: BRLADE21LZO
§ 5 Ausschlussklauseln
(1) Die jeweilige Fachaufsicht bleibt sowohl bei dem Kooperationspartner von „PrimA“, als auch bei „PrimA“ von der Kooperationsvereinbarung unberührt.
(2) „PrimA“ und die Kooperationspartner gehen gegenseitig bis auf anteilige Finanzierung keine finanziellen Verpflichtungen ein.
(1) Diese Vereinbarung ist gültig vom 01.01.2015 bis 31.12.2016.
(1) Die Kooperationspartner verpflichten sich zur rechtzeitigen gegenseitigen Information, wenn die unter § 3 und § 4 vereinbarten Aufgaben und Leistungen nicht mehr erfüllt werden können.
(2) Eine einvernehmliche Kündigung der Vereinbarung ist möglich. Eine Erstattung der bereits gezahlten Eigenbeteiligung ist nicht möglich.
Projektleitung kommunaler Präventionsrat

References: § 1

§ 2

§3
 §2

§ 4

§ 5
 § 3
 § 4