Source: http://unserezeit.eu/category/freiheit/
Timestamp: 2017-11-19 12:27:36+00:00

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Freiheit – unsere zeit
Autor Sten SiegelVeröffentlicht am 24. September 2017 26. September 2017 Kategorien AfD, Antisemitismus, Ausländerfeindlichkeit, Citizenship and Territoriality, Demokratie, Deutschland, Essays, Europa, Faschismus, Fetisch, Freiheit, Germanen, Gewalt, Idiokratie, Karl Marx, Konservatismus, Krise, Macht, Massenmedien, Nationalismus, Nationalstaat, Pegida, Politik, Staatlichkeit, VerschwörungstheorienTags Antideutsche Ideologiekritik, Ideologie, Rassismus1 Kommentar zu Smells Like German Spirit. Again.
Panarchy allows political agents to make reversible political mistakes and then exit and join another state. In Panarchy, the incentive for political innovation and improvement comes from competition between states over citizens-customers. Politics would then develop its own version of creative destruction, when failed states disappear and are replaced by better managed ones, generating a general progressive trend. „Panarchy: The State 2.0“ weiterlesen
Autor Peter MercerVeröffentlicht am 14. August 2017 17. August 2017 Kategorien Citizenship and Territoriality, Demokratie, Digitalisierung, English Articles, Essays, Freiheit, Globalisierung, Grenzen, Internet, Liberalismus, Migration, Multioptionalität, Nationalismus, Nationalstaat, Postsouveränität, Sicherheit, Staatlichkeit, Territorien2 Kommentare zu Panarchy: The State 2.0
Beyond the Birthright Lottery
The Case for Open Borders and Inclusive Citizenship
How did you get your citizenship? Let me guess. You were born with the one you have now. There is a good chance my guess is right. Citizenship is, first and foremost, a matter of birth.
However, birth can be framed in different ways. A German may say that she is German because she was born to German parents. And an American may say that he is American because he was born on American soil.
One immediately notices the difference. Becoming German is mainly a matter of ancestry. Hence the name jus sanguinis for birthright citizenship qua blood. Becoming American is mainly a matter of territory. Hence the name jus soli for birthright citizenship qua birth on the territory. „Beyond the Birthright Lottery“ weiterlesen
Autor Peter MercerVeröffentlicht am 27. Juni 2017 17. August 2017 Kategorien Citizenship and Territoriality, English Articles, Essays, Flüchtling, Freiheit, Globalisierung, Grenzen, Migration, Nationalstaat, Soziale Mobilität, Soziale UngleichheitSchreibe einen Kommentar zu Beyond the Birthright Lottery
Media outlets around the world have time and again enlightened their readers and viewers about “the best passports in the world“ in the past several years, among them CNN, The Financial Times, Business Insider, and The Telegraph. In April 2016, Arton Capital’s Passport Index has launched an interactive colour-coded map aiming to collect and rank passports according to criteria such as power and ‘hospitality’, each leading to remarkably different results. „“The best passports in the world” – The structural violence of EU visa policies“ weiterlesen
Autor Erik BrandesVeröffentlicht am 20. Juni 2017 17. August 2017 Kategorien Asyl, Ausländerfeindlichkeit, Außenpolitik, Citizenship and Territoriality, English Articles, Essays, EU, Europa, Flüchtling, Freiheit, Geopolitik, Globalisierung, Grenzen, Nationalismus, Nationalstaat, Soziale Ungleichheit, Staatlichkeit1 Kommentar zu “The best passports in the world” – The structural violence of EU visa policies
Feierabend – Vom Ende der Arbeit
Als in Frankreich im späten 19. Jahrhundert die Arbeiter durch Dampfmaschinen ersetzt werden sollten, flogen die Sabots. Die hölzernen niederländischen Treter sollten der Legende nach nicht nur die frühen industriellen Maschinen kaputt machen, sondern auch für das Wort Sabotage verantwortlich sein. Knapp einhundertfünzig Jahre später fliegen wieder Symbole des Protests. Doch diesmal richtet sich die zerstörerische Wut nicht gegen die dampfenden Ungetüme. Diesmal richtet sich die Wut gegen Autos und ihre lenkenden Tagelöhner, die stellvertretend für eine Weg-Digitalisierung der Arbeiterschaft stehen. „Feierabend – Vom Ende der Arbeit“ weiterlesen
Autor Julian LeitloffVeröffentlicht am 30. Juni 2016 30. Juni 2016 Kategorien Arbeitslosigkeit, Arbeitswelt, Bedingungsloses Grundeinkommen, Chancen, Digitalisierung, Freiheit, Internet, Kapitalismus, Konsum, Sharing Economy, Soziale UngleichheitSchreibe einen Kommentar zu Feierabend – Vom Ende der Arbeit
Schritte in Richtung einer Utopie: Ein pragmatischer Blick auf das Grundeinkommen
Ist ein flächendeckendes bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) realisierbar? Diese Frage stellt sich zwingend, sobald man Sörens gute Argumente für die Einführung eines Grundeinkommens akzeptiert. Selbst wenn Eva eher pessimistisch ist, dass die momentane deutsche Sozialgesetzgebung mit der Idee eines BGE vereinbar ist, glaube ich, dass es durchaus möglich ist, dieses Projekt anzugehen. Bisherige Ansätze streiten sich in der Regel darum, was in der momentan noch utopischen BGE-Gesellschaft für wirtschaftliche und fiskalische Regeln gelten und verlieren dadurch das jetzt schon Machbare aus dem Blick – dabei ist der deutsche Sozialstaat schon wesentlich näher an einem Grundeinkommen dran, als man zunächst glauben mag. „Schritte in Richtung einer Utopie: Ein pragmatischer Blick auf das Grundeinkommen“ weiterlesen
Autor Adrian BarfussVeröffentlicht am 6. Juni 2016 17. September 2016 Kategorien Allgemein, Arbeitswelt, Bedingungsloses Grundeinkommen, Deutschland, Freiheit, Freizeit, Idiokratie, Pragmatismus, Realismus, Soziale Ungleichheit, Wirtschaft und Gesellschaft, Wohlfahrtsstaat, Wohlstand im 21. JahrhundertSchreibe einen Kommentar zu Schritte in Richtung einer Utopie: Ein pragmatischer Blick auf das Grundeinkommen
Zwang statt Kooperation – Der deutsche Sozialstaat und der steinige Weg zum BGE
Das BGE basiert auf dem Gedanken von Freiwilligkeit, Selbstbestimmung und Kooperation. Die deutsche Sozialgesetzgebung hingegen ist maßgeblich geprägt durch die erzwungene Kooperation. Der Beitrag wirft einen Blick auf den Status Quo und die Risiken und Nebenwirkungen der „Hartz IV“-Gesetze und zeigt auf, wo erste Stellschrauben gedreht werden können und müssen.
Das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) knüpft, wie in dem Artikel „Wo Karl Marx recht hatte“ beleuchtet, an den liberalen Gedanken von der Freiwilligkeit des Einsatzes der Arbeitskraft und der damit einhergehenden Gleichberechtigung an. Indem das BGE den Menschen die Existenz sichert, ermöglicht es ihnen Autonomie und Selbstbestimmung. Im Gegensatz dazu steht die deutsche Sozialgesetzgebung, die insbesondere im Bereich der Fürsorge maßgeblich geprägt ist von dem Zwang immer und überall bereit zu sein, die eigene Arbeitskraft einzusetzen. Dieser Beitrag will zunächst einen Blick auf die rechtlichen Rahmenbedingungen des Sozialstaates werfen und anhand einer näheren Betrachtung des zweiten Sozialgesetzbuches (SGB II, geläufig auch unter den Schlagwörtern „Arbeitslosengeld 2“ oder „Hartz IV“) seine zu Grunde liegenden Prinzipien herausarbeiten. In einem zweiten Schritt werde ich Risiken und Probleme der derzeitigen Regelung aufzeigen und der Frage nachgehen, welche ersten Schritte auf dem Weg hin zum BGE möglich und notwendig wären. „Zwang statt Kooperation – Der deutsche Sozialstaat und der steinige Weg zum BGE“ weiterlesen
Autor Eva KochVeröffentlicht am 25. März 2016 7. April 2016 Kategorien Arbeitslosigkeit, Arbeitswelt, Bedingungsloses Grundeinkommen, Deutschland, Freiheit, Freizeit, Kooperation, Liberalismus, Links, Linksliberalismus, Recht, Sicherheit, Soziale Ungleichheit, Wirtschaft und Gesellschaft, Wohlfahrtsstaat3 Kommentare zu Zwang statt Kooperation – Der deutsche Sozialstaat und der steinige Weg zum BGE
Autor Sören BrandesVeröffentlicht am 11. März 2016 25. März 2016 Kategorien Arbeitswelt, Bedingungsloses Grundeinkommen, Chancen, Fortschritt, Freiheit, Freizeit, Frühaufstehen, Kapitalismus, Karl Marx, Kooperation, Liberalismus, Linksliberalismus, Soziale Ungleichheit, Wirtschaft und Gesellschaft, Wohlfahrtsstaat5 Kommentare zu Wo Karl Marx recht hatte. Warum wir jetzt über das bedingungslose Grundeinkommen nachdenken müssen
Autor Sten SiegelVeröffentlicht am 10. Februar 2016 10. Februar 2016 Kategorien AfD, Erkenntnistheorie, Faschismus, Freiheit, Gesellschaft, Internet, Journalismus, Konsens, Liberalismus, Massenmedien, Medienkritik, Moderne, Pegida, Pluralismus, Rechtspopulismus, Systemtheorie, Verschwörungstheorien, Wutbürger, YoutuberSchreibe einen Kommentar zu Erlogene Wahrheiten und wahre Lügen. Verschwörungstheoristen und die Realität der Massenmedien

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