Source: https://5jahrehartz4.wordpress.com/euthanasie/
Timestamp: 2017-08-22 16:46:40+00:00

Document:
Millionenschaden durch ARGE/BA/Landratsamt – wer trägt die Verantwortung und die Kosten?
– Über 5. Jahre Zwangsarbeitslosigkeit durch Stellensabotagen der ARGE
– schwere Gesundheitsschäden durch Verweigerung von Essen und Diabetesbehandlung.
Was kosten Augenschäden, Nierenschäden (GFR 71 = 2. Schädigungsstadium, irreparabel, 5. Stadium = Dialyse, Transplantation) – Hautkrebs durch Verweigerung des Tageslichtschutzes – Verweigerung der Behandlung der chronischen HWS Erkrankung
– Verweigerung der Beratung*, Information und Hilfe – durch alle Behörden
– unterlassene Hilfeleistung und Körperverletzung im Amt und schlimmeres – wie nennt man Personen die Essen, sogar die Diabetesbehandlung verweigern und die Behandlung der von ihnen verursachten Folgeschäden verhindern? Unserer Meinung nach sind solche Personen schlichtweg potenzielle Mörder!
Gesamtschaden geht in die Millionen! Bezahlen soll der Steuerzahler! Die Gesundheitsschäden die Krankenkasse – die sei dafür zuständig! Die Verursacher verstecken sich oder flüchteten bereits in die goldene Frühpension auf Kosten der Steuerzahler!
Welches Ziel haben die beteiligten Behörden und Politiker tatsächlich? Wohin soll die Verweigerung von Beratung und Hilfe führen? Wie lange noch ist Bruno Schillinger den Verursachern weiter ausgeliefert?
Ist das nur vertuschen der Untaten an ihm oder wieder Euthanasie?
*SGB I § 14 – Beratung – Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind.
Wer hat Zeit und Interesse einen Termin bei den Verantwortlichen zu machen?
Regierungspräsident Würtenberger (CDU) Website oder Organisationsplan – Regierungspräsidium Freiburg – 79083 Freiburg i. Br. – Telefon: 0761 208-0 – Telefax: 0761 208-394200 – Vorzimmer Telefon -1001 Telefax -1006 (hat sich aber nicht gemeldet, als wir ihm die Lüge des Landratsamtes aufgezeigt haben – geklärt wurde diese nicht – geholfen hat er auch nicht) – 24/11/10 11:50 Rückruf Bürgerbeauftragter – dafür ist das Landratsamt zuständig, er macht Bürgerbeauftragten nur nebenher, wir sollen es veröffentlichen man wird dann vielleicht darauf reagieren. Resümee: kein Interesse an Klärung oder wie man sagte man macht es halt nur nebenher. Versuch die Referentin des RP anzurufen, wird informiert, soll zurückrufen.
BW Ministerpräsident Mappus (CDU) http://www.stefan-mappus.de – http://stm.baden-wuerttemberg.de/ Telefax 0711 / 2153-340 – http://www.cdu-bw.de/ Telefax 0711-66904-15
BMinAS von der Leyen (CDU) – http://www.ursula-von-der-leyen.de/ – http://www.bmas.de/
Haben die Personen den Mut hier endlich einmal klare Kante zu zeigen oder verstecken sie sich weiter? Wie lange wird hier Grundgesetz und Menschenrechte verweigert?
Muss Bruno Schillinger mit einem Zivi hingebracht werden um dann gegen seine Misshandlungen zu protestieren?
Verweigerung Essen, Medikamente, ärztl. Behandlung und Isolation = Euthanasie
Behörden und Politiker Hand in Hand gegen die Menschen
Telefon von Bruno ist abgeschaltet (DSL hat gewisse Verzögerung) – ARGE schweigt und verweigert so vorsätzlich weiter die medizinische Behandlung und Hilfe – Sozialamt/Landratsamt/Bundesagentur für Arbeit/Regierungspräsidium/BT Abgeordnete Andreae (Grüne) – Erler (SPD), Weiß (CDU) schweigen wie auch die Parteivorsitzenden/Ministerpräsident Mappus und BMAS von der Leyen unterstützen diese Misshandlungen durch ihr Schweigen.
Alle sind über die von der ARGE/BA/Landratsamt verursachten Gesundheitsfolgen der verweigerten Diabetesbehandlung an Augen- und Nieren informiert. Die Laborwerte deuten auf eine weitere Erkrankung (Herz) hin. Die Behandlung wird verhindert ‚Fahrtkosten sind im Regelsatz enthalten‘. Die Kommunikation wird verweigert – zugesagte Anrufe finden nicht statt. Das Bruno Schillinger durch die verursachten Augenschäden und die verweigerte Behandlung z.Zt. selbst nicht lesen kann, wird brutal und rechtwidrig gegen ihn ausgenutzt – durch deutsche Behörden und Politiker.
Ein Menschenleben ist diesen Personen keinen Anruf mehr wert.
Noch kann Bruno Schillinger angerufen werden – doch die Behörden schweigen und forcieren eindeutig die biologische Endlösung – den Tod von Bruno. Das nannte man früher Euthanasie.
Wer kann soll sich an die Abgeordneten wenden. Der SPD Abgeordnete hatte am 13.11.09(!) seine Hilfe per Fax zugesagt, doch bis heute nicht einmal ein Wort mit Bruno gewechselt. Weiß und Andreae berufen sich darauf dass Erler die Hilfe übernommen hat – wissen aber genau, dass nichts getan wurde!
Erinnert die Abgeordneten an
Grundgesetz „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“ – „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ und die Menschenrechte ‚Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.‚, ‚Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person‘.
Lasst nicht zu dass Bruno weiter misshandelt und ermordet wird!
Wer kann Bruno begleiten?
ARGE Breisgau-Hochschwarzwald (getragen von BA und Landratsamt – Stellensabotage seit Aug. 2005, Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung, Beratung) – statt Aufklärung der Stellensabotagen wurde die Entmündigung von Bruno eingeleitet – am 06/05/2010 stand plötzlich die Gerichtsgutachterin vor der Tür – die ARGE hatte ohne eine Beratung die Entmündigung beantragt! Nur weil Bruno Ende Feb. 09 bei der Sachbearbeiterin weiterhin auf Aufklärung und Schadensersatz bestand. Doch vor allem sich nicht mit dem Geschwurbel der ARGE Führung zufrieden geben wollte dass ihm durch die Sachbearbeiterin ausgerichtet wurde: Auftrag ARGE Geschäftsführer ‚mit ihnen ist alles besprochen und geklärt‘ – der Termin mit ihm war Anf. 2007 – wann will der mit Bruno etwas besprochen haben? Bruno hat Ende 07 die ARGE auch überführt den Bundestag belogen zu haben.
Oder stellv. Geschäftsführer ‚es war keine Nötigung zur Unterschrift unter einen Blanko-1-Euro-Vetrag, es war nur die Hausordnung‘. Komisch Bruno hatte Hausordnung und diesen Blankovertag mit seiner Anzeige der Nötigung bei ihm eingereicht – diese Person hat es dann beinahe 21 Jahre ausgesessen, unterdrückt, (Strafvereitelung?) um es dann so erledigen zu wollen. Als das nicht klappte hat er die Entmündigung beantragt.
Das ist Bürokratie in Baden-Württemberg! Wer die Bürokratie bei einem Fehler überführt, wird weggesperrt!
Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald – Landrätin CDU – am 05/05/20009 kam es zum Hausbesuch des Sozialamtes, Bruno sagte das er nichts zu essen und auch Diabetes hat – Hilfe nur gegen Betreuung/Entmündigung, basta. Die Sozialdezernentin hat der Kreisrätin (SPD, die einzige SPD Person die aktiv wurde) mehrfach die Hilfe für Bruno zugesagt, doch nie geleistet. Es gab keinen Anruf bei Bruno. Später redete man sich vor der Aufsichtsbehörde (Regierungspräsidium) mit ’nicht zuständig, lag kein Antrag vor‘ heraus. Eine Lüge, denn Soforthilfe hätte geleistet werden müssen und es lagen auch mehrere Hilferufe vor. Das ist nicht nur ein Verstoß gegen SGB I § 14 Pflicht zur Beratung, sondern auch Körperverletzung und unterlassene Hilfeleistung im Amt.
SPD Abgeordneter Gernot Erler – hat am 13/11/2009 die Hilfe für die nächste Woche per Fax zugesagt – wir warten bis heute (23/11/2010) also über 1 Jahr auf seinen Anruf. Gleichzeitig hat er noch andere BT Abgeordnete an eigener Hilfe gehindert ‚ich helfe doch schon‘ hat er geschrieben. Im Mai 2010 hat er noch behauptet, dass er mit Bruno persönlich gesprochen hat. Das stimmt NICHT! Auch das er sich von der ARGE hat belügen lassen, z.B. hätte die ARGE nach SGB §65 die Unterlagen auch selbst einholen müssen, interessierte ihn nicht. Die letzte Aussage eines Mitarbeiters war ‚Her Erler wird sie garantiert nicht anrufen, da brauchen sie keine weiteren Faxe mehr schicken‘ – übersetzt bedeutet das doch ‚mach dich vom Acker, für uns bist du tot‘. Leider schweigen auch Nahles, Gabriel, Steinmeier dazu, bzw. leiten einfach an den ZUSTÄNDIGEN Wahlkreisabgeordneten Erler weiter und schließen so den Kreis des Irrsinns. Der Verursacher soll selbst die Schadensbehebung ausführen – unkontrolliert ist ihm sein Opfer weiter ausgeliefert.
Grüne Abgeordnete Kerstin Andreae – sagte das Herr Erler die Hilfe übernimmt und schweigt seitdem, weiß aber, dass sich nichts getan hat – Hauptsache Verantwortung abschieben. Dec. 2006 hat sie sich mit Bruno getroffen, seitdem Schweigen.
CDU Abgeordnetenbüro Peter Weiß in Emmendingen – – sagte das Herr Erler die Hilfe übernimmt und schweigt seitdem, weiß aber, dass sich nichts getan hat – Hauptsache Verantwortung abschieben﻿ – Frage an ihn wie er als Präsident des Maximilian Kolbe Werkes für KZ Opfer aktiv sein kann und hier die neue Euthanasie billigt.
Die Plakate wird Bruno tragen! Das gibt sicher geile Fotos – die Politiker und Bürokraten verstecken sich und Bruno steht da mit seinem verbrannten Gesicht. Durch die Hauterkrankung darf er sich nur MAXIMAL 30 Minuten täglich dem Tageslicht aussetzen – mit Lichtschutzfaktor 50+ der ihm von den Behörden verweigert wird. So sitzt er nun in Isolationshaft – kein Kontakt zur Außenwelt, kein Telefon nicht einmal seinen Arzt kann er anrufen. Das ist Deutschland HEUTE am 23/11/2010.
Frau von der Leyen, Herr Mappus, wie lange sehen Sie noch zu? Wie lange decken Sie noch ihre Parteifreunde? Wie lange lassen Sie noch einen Menschen leiden? Wie lange schädigen Sie noch die Beitragszahler durch Verschwendung von Steuern und Krankenversicherung? Oder haben Sie beschlossen dass es einfacher ist, weiter die Hilfe zu verweigern und die biologische Endlösung zu machen?
Frage an alle, denen die Wortwahl zu hart ist: Wie nennen Sie selbst Personen die Menschen das Essen, Diabetesbehandlung, medizinische Versorgung verweigern, sie hilflos auf die Straße schicken und damit vorsätzlich SGB, Grundgesetz und Menschenrechte brechen? Unserer Meinung nach ist das versuchter staatlicher Mord und weil auch mit anderen Menschen ebenso verfahren wird – die Politiker sehen zu – nennen wir Hartz IV nun Euthanasie.
Selbstverständlich wurde den Behörden immer wieder ein klärendes Gespräch angeboten um eine Lösung zu finden. Doch daran bestand von deren Seite niemals Interesse. Bestes Beispiel: ARGE – Anf. 2007 Gespräch mit Geschäftsführer – Feb. 2009 richtet die Sachbearbeiterin (unterste Hierarchieebene der ARGE) das Geschwurbel der ARGE Führungselite aus – verbunden mit ‚mehr kann ich dazu nicht sagen‘.
Weitere Namen http://www.kassensturz-jetzt.de/namen.htm oder http://www.kassensturz-jetzt.de
Aus Radiovorträge vom Adorno: “Erziehung nach Auschwitz”.
Anzeige gegen BMinAS von der Leyen und BW MP Mappus als Verantwortliche für die untergeordneten Organisationen
1. Weshalb wurde die Arbeitsaufnahme von Bruno Schillinger zum 01.Aug. 2005 verhindert und bis heute nicht aufgeklärt (unnötige Kosten ALG2 ca. € 40.000). Die erste Verhinderung wurde im Fallmanagerbericht bestätigt. ‚Eine Vermittlung nach xxx konnte wegen fehlender Umzugskostenerklärung der Arge nicht erfolgen‘, wie der Bericht selbst in der ersten Beschwerde durch den Geschäftsführer ‚der Bericht ist die Basis der weiteren Zusammenarbeit‘. Später schrieb er ‚der Bericht liegt so nicht vor‘. Diese offensichtliche Diskrepanz wurde im dritten Schreiben niedergeschlagen mit ‚weitere Nachforschungen sind nicht zielführend‘ und die Kommunikation eingestellt.
2. Weshalb ist die gestellte Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Fallmanagerin und den ARGE Geschäftsführer teilweise verschwunden. Den Teil gegen die Fallmanagerin wies der Geschäftsführer zurück, die Beschwerde gegen ihn gab es angeblich nicht. Die Beschwerde bestand nur aus einem Blatt und die beiden Namen waren nur durch ein Komma getrennt.
3. Weshalb Beschwerden unterdrückt wurden, z.B. mit „ARGE ist selbstständig, hat keine vorgesetzte Dienststelle“ und die Träger nicht eingeschaltet wurden.
4. Weshalb entgegen SGB I §14 die Beratung verweigert wird, sogar nach ausdrücklicher, schriftlicher Aufforderung. Ebenso zielorientierte Gesprächsangebote zur Lösung. Es ist der ARGE seit 2009 bekannt, dass Bruno Schillinger seit der Verweigerung der Diabetesbehandlung nicht mehr selbst lesen kann. Das Angebot von Helfern ihm Faxe/E-Mails am Telefon vorzulesen wurde untergraben, weil diese Möglichkeit durch die Behörden verweigert wurde.
5. Weshalb die angezeigte Nötigung zu einer Unterschrift unter einen Blankovertrag für einen 1-Euro-Job beinahe 2 Jahre durch den Teamleiter verschleppt wurde. Der im Feb. 09 durch die Sachbearbeiterin ausrichten ließ ‚es ging nur um die Hausordnung‘, was nicht zutraf, denn er hatte sowohl die Hausordnung wie auch den Blankovertrag vorliegen. Die geforderte schriftliche Erklärung wurde verweigert.
6. Weshalb der Petitionsausschuss des Bundestages falsch informiert wurde? Bruno Schillinger wurde mehrfach geschrieben, dass Fahrtkosten zur ARGE unter 6,- € grundsätzlich nicht erstattet werden und das Geld verweigert. Während man dem Bundestag das Gegenteil mitteilte.
7. Ob Daten von Bruno Schillinger für private Zwecke verwandt wurden (z.B. für eine Strafanzeige gegen ihn durch den Schwiegersohn eines BA Beamten).
8. Weshalb die Befangenheit der ARGE und anderen Behörden ignoriert wird.
9. Weshalb die Behandlung des Rippenbruchs (19/07/2010 Orthopäde hat Wirbel eingerenkt) durch Verweigerung der Fahrtkosten, genauer durch ignorieren des Antrages vom 20/07/2010 verhindert wurde. Auch die anderen Empfänger schwiegen: Zur Information an: Landrätin Frau Störr-Ritter, Regierungspräsident Würtenberger, BA Freiburg & Offenburg Direktorin Frau Höltzen-Schoh, Gesamtvorstand der BA Nürnberg, usw.
10. Weshalb weitere medizinische Behandlungen durch Schweigen zu den Fahrtkostenanträgen verhindert wurden. Am 22/09/10 hat ein Mitarbeiter der ARGE vor dem Sozialgericht gesagt ‚Fahrtkosten sind im Regelsatz enthalten‘ und die Richterin hat ihm zugestimmt. Das die im Regelsatz enthalten Fahrtkosten nicht ausreichen können, ist klar erkennbar. So werden die medizinisch, notwendigen Behandlungen verweigert.
11. Weshalb der stellv. ARGE Geschäftsführer Falschauskünfte zu Müllgebühren (Ratenzahlung) gab und statt dies zu berichtigen eine ‚Lex Müll‘ durchsetzt. Bruno Schillinger darf nun als Einziger seine Müllgebühren monatlich bezahlen, während alle anderen ALG2 Bezieher diese zu Jahresbeginn einmalig bezahlen müssen und dann monatlich erstattet bekommen. Der ARGE also einen Zwangskredit einräumen müssen.
12- Weshalb am 26/10/09 von der Direktorin der BA Freiburg jede Hilfe, Beratung, Kontakt verweigert wurde, im Wissen um fehlende Nahrung, Diabetesmedikamente, bis Bruno Schillinger nach beinahe 4 Std. zusammengebrochen ist und mit einem Notarzteinsatz in das Universitätsklinikum gebracht werden musste.
13- Weshalb es eine ‚Belästigung der Mitarbeiter‘, ‚Störung des Dienstbetriebes‘ ist und zu einem Hausverbot führt, wenn ein Mensch in der verantwortlichen Behörde Hilfe zum überleben sucht. Sich einmal am Empfang anmeldet, auf der Bank wartet, einmal/stündlich nachfragt und bei der dritten Nachfrage zusammenbricht.
14. Weshalb Essen und Diabetesversorgung verweigert wurde? Bruno Schillinger wurde dreimal aus den Behörden weggeschickt, ohne Hilfe, Beratung. Dazu wurde er von der Krankenversicherung abgemeldet und von der medizinischen Versorgung abgeschnitten. Die Bestrahlung der Hauterkrankung musste ebenso abgebrochen werden wie die Schmerztherapie der chronischen HWS Erkrankung. Die Nachoperation konnte bis heute nicht stattfinden, wie auch eine zweite Operation.
15. Weshalb er sich durch die Hauterkrankung und verweigerten Lichtschutz schwere Hautverbrennungen und ein erhöhtes Hautkrebsrisiko zuziehen musste, nur weil die ARGE Breisgau-Hochschwarzwald § 65 SGB Grenzen der Mitwirkung vorsätzlich ignorierte und mich zwang, direkt in die Behörde zu kommen. Es war und ist Soforthilfe notwendig.
16. Wieso die Sachbearbeiterin die Hilfe und Beratung verweigert mit dem Hinweis (nachdem Sie im Computer den Namen eingegeben hatte) ‚bei ihnen geht alles über die Geschäftsführung, ich darf nur nach ausdrücklicher Anweisung etwas tun, wenden Sie sich an die Geschäftsführung‘. Die Geschäftsführung schweigt sich aus und verweigert somit die notwendige Hilfe, Beratung.
17. Weshalb Bruno Schillinger mehrfach ohne jede Hilfe von ARGE, Direktion BA Freiburg weggeschickt wurde. Obwohl man von der fehlenden Nahrung und Diabetesmedikamenten wusste. Ebenso wieso man ihm nicht einmal ein Überbrückungsdarlehen anbot, damit er die Forderungen der Behörden hätte erfüllen können. Wir haben erst Ende November 09 über Dritte von dieser Möglichkeit und Lebensmittelgutscheinen erfahren. Er wurde weggeschickt im Juli 09 von der neuen ARGE Geschäftsführerin und Direktion der BA Freiburg. Danach wurde er zur Lebensrettung und Behandlung nach England gebracht. Im Sept. 09 direkt nach seinem Rücktransport verweigerte der stellv. ARGE Geschäftsführer und stellv. Direktor der BA Freiburg, wieder jede Hilfe, Beratung und schickten den erkennbar kranken Menschen hilflos auf die Straße. Die erneut angebotene Bankvollmacht mit der die ARGE die Unterlagen selbst hätte einholen dürfen, wurde abgewiesen. Dies wiederholte die ARGE Geschäftsführerin auch am 31.05.10 um dann gleichzeitig ein Schreiben zu übergeben im dem das Einverständnis zur Einholung von Informationen bei Dritten verlangt wird und Bezug auf SGB §60 nimmt.
18. Weshalb man nicht einfach ein Überbrückungsdarlehen gewährte, damit Bruno Schillinger wenigstens die Möglichkeit bekam die Forderungen der Behörde erfüllen zu können und vor allem auch Essen zu bekommen?
Zusatz 1. Bitte prüfen Sie ebenso ob in dem Vorgehen der Behörden evtl. System liegt. Auch anderswo wurde Menschen die Hilfe verweigert, z.B. Herzpatient, monatelang ohne Krankenversicherung und Hilfe. Andere Menschen müssen frieren, oder erhalten auch keine Beratung nach SGB I § 14. Das die Behandlung von Andreas K. der in Speyer verhungerte unrechtmäßig war, hat der Bundestag bereits festgestellt. Geändert hat sich aber nichts, wie man hier deutlich sehen kann. So gesehen hat der Bundestag sogar einen Freibrief ausgestellt, dass die Behandlung von Bedürftigen weiter so akzeptiert wird. Dann hätten wir ein System, dass gezielt gegen Menschen arbeitet, ihnen ihre Rechte vorenthält und damit unserer Definition von Verbrechen gegen die Menschlichkeit entspricht.
Zusatz 2. Ebenso wer die Kosten der Gesundheitsschäden übernehmen muss, die sicher in die Hunderttausende gehen. Es kann nicht angehen, dass die Beitragszahler der Krankenversicherung für diese Schäden aufkommen müssen. Bereits jetzt müssen Zusatzbehandlungen durchgeführt, Medikamente eingenommen werden.
Eine Antwort to “Euthanasie”
Hilfeverweigerung « 5jahrehartz4 Blog Says:

References: § 14
 § 14
 §65
 §14
 § 65
 §60
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