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Timestamp: 2016-10-28 23:39:14+00:00

Document:
5A_510/2015 � � Urteil vom 26. Juni 2015
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 19. Mai 2015 des Obergerichts des Kantons Bern (Aufsichtsbeh�rde in Betreibungs- und Konkurssachen).
in die Beschwerde gem�ss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 19. Mai 2015 des Obergerichts des Kantons Bern (Aufsichtsbeh�rde in Betreibungs- und Konkurssachen), das auf eine Beschwerde des Beschwerdef�hrers, mit der dieser "Protest gegen alle Betreibungsvollz�ge" erhoben und die "R�ckerstattung aller vereinnahmter Zahlungen" sowie die "Einstellung weiterer Betreibungen" verlangt hatte, nicht eingetreten ist,
dass das Obergericht erwog, der Beschwerdef�hrer wohne in U.________ und unterliege daher schweizerischem Zwangsvollstreckungsrecht, seine Eingabe weise querulatorische Z�ge auf und erwecke den Eindruck einer generellen Opposition gegen das schweizerische System, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, der Beschwerdef�hrer habe im Wiederholungsfall mit Busse und Kostenauflage zu rechnen (Art. 20a Abs. 2Ziff. 5 SchKG), weitere querulatorische Eingaben w�rden kommentarlos zur�ckgeschickt,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG von vornherein unzul�ssig ist, soweit der Beschwerdef�hrer Antr�ge stellt und R�gen erhebt, die �ber den Gegenstand des obergerichtlichen Entscheids vom 19. Mai 2015 hinausgehen, was insbesondere f�r den pauschalen Vorwurf der Rechtsverweigerung gilt,
dass sodann Beschwerden nach Art. 72 ff. BGG, die sich gegen einen Entscheid der kantonalen Aufsichtsbeh�rden in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen richten, innert 10 Tagen nach Er�ffnung beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu �bergeben sind (Art. 100 Abs. 2 lit. a, Art. 48 Abs. 1 BGG),
dass der Entscheid des Obergerichts vom 19. Mai 2015 dem Beschwerdef�hrer am 22. Mai 2015 er�ffnet worden ist,
dass der Beschwerdef�hrer die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 24. Juni 2015 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist der Post �bergeben hat,
dass sich somit die Beschwerde, soweit sie sich gegen den erw�hnten obergerichtlichen Entscheid richtet, als versp�tet erweist,
dass auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass die Beschwerde im �brigen auch deshalb unzul�ssig w�re, weil sie einerseits keine den Anforderungen der Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG entsprechende Begr�ndung enth�lt und weil sie anderseits missbr�uchlich ist (Art. 42 Abs. 7 BGG),

References: Art. 72
 Art. 72
 Art. 72
 Art. 72
 Art. 48
 Art. 108
 Art. 42
 Art. 106