Source: http://www.svp-niederbipp.ch/index.htm
Timestamp: 2018-03-18 22:42:33+00:00

Document:
SVP-Niederbipp
“Ich wähle die SVP weil sie sich für die 3 wichtigen Pfeiler einsetzt: Direkte Demokratie, Unabhängigkeit und Föderalismus”
Funktion: SVP Präsident Adresse: Unterer Sängelenweg 6 E-Mail: ronny.ingold@bluewin.ch Geburtstag / Sternzeichen: 22.10.1974 / Waage Zivilstand / Familie: Verheiratet / 2 Kinder Politische Tätigkeit: Niederbipp SVP Hobbies: Familie / Eishockey Vorlieben: Rotwein / Fleisch
Ronny Ingold
Funktion: SVP Vizepräsident Adresse: Grabenmatt 1 E-Mail: wjaeissli@bluewin.ch Beruf: Landwirt Geburtstag / Sternzeichen: 09.02.1959 / Wassermann Zivilstand / Familie: Verheiratet / 4 Kinder / 1 Grosskind Politische Tätigkeit: Gemeinderat / Präsident Baukommission Hobbies: Jassen Vorlieben: Rotwein, Lasagne
Funktion: Parteisekretär Adresse: Grundackerweg 11 E-Mail: fivaz@gmx.ch Beruf: Rechtsanwalt /Notar Geburtstag / Sternzeichen: 06.01.1978 / Steinbock Zivilstand / Familie: Verheiratet / 4 Kinder Politische Tätigkeit: SVP Vorstandsmitglied Hobbies: Lesen / Wandern Vorlieben: Rotwein / Fleisch
Funktion: Medien Adresse: Tulpenweg 1 E-Mail: denise.scheidegger@stud.phbern.ch Beruf: In Ausbildung zur Sekundarlehrerin Geburtstag / Sternzeichen: 28.12.1994 / Steinbock Zivilstand / Familie: Ledig Politische Tätigkeit: SVP Vorstandsmitglied Hobbies: BSC Young Boys / Singen Vorlieben: Fussball / Fleisch
Funktion: Anlässe Adresse: Finkenweg 10 E-Mail: philipp.baumgartner@ggs.ch Beruf: Haustechniker Geburtstag / Sternzeichen: 30.04.1972 / Stier Zivilstand / Familie: Verheiratet / 1 Kind Politische Tätigkeit: SVP Vorstandsmitglied Vereine / Verbände: Skiclub Niederbipp / FC Niederbipp / TV Balsthal Hobbies: Sport allg. / Macarenas Vorlieben: Wellness
Hauptversammlung: 09.02.2018 / 19'00 Uhr im FC Klubhaus mit Pasta Plausch Parteiversammlungen: Mittwoch 30.05.2018 / 19'00 Uhr Bösiger Kantine Mittwoch 28.11.2018 / 19'00 Uhr Bösiger Kantine Klausur mit Kommissionsmitglieder: Mittwoch 22.08.2018 Burgergemeindeversammlungen: Montag 18.06.2018 Montag 03.12.2018 Vorstandssitzungen: Mittwoch 17.01.2018 Mittwoch 16.05.2018 Donnerstag 08.11.2018 Gemeindeversammlungen: Montag 11.06.2018 Montag 10.12.2018 Seniorenhöck: Mittwoch 14.03.2018 Samstag 15.09.2018 Samstag 15.12.2018 Eidg. & Kant. Abstimmungen: Sonntag 04.03.2018 Sonntag 10.06.2018 Sonntag 23.09.2018 Sonntag 25.11.2018 Regierungsrats- und Grossratswahlen: Sonntag 25.03.2018 Sonnteg 29.04.2018 Delegiertenversammlungen WKV Oberaargau: Mittwoch 07.02.2018 Donnerstag 17.05.2018 Donnerstag 06.09.2018 Mittwoch 31.10.2018 Klausursitzung: Freitag 07.12.2018
Legislaturziele 2016 - 2020 der
SVP Niederbipp
1.Verkehrsinfrastruktur Die SVP setzt sich für eine spürbare Entlastung vom Durchgangs- und Schwerverkehr auf den Hauptachsen (Dürrmühlestrasse; Wydenstrasse) ein, strebt die Schaffung von verkehrsberuhigenden Massnahmen an und will sichere Schulwege für alle Kinder in Niederbipp realisieren. Sie will genügend zentrumsnahe Parkplätze für Besucher, Angestellte, Gewerbetreibende und Dienstleistende sicherstellen, so dass Suchverkehr und wildes Parkieren unterbunden werden kann. Sie will die Planung für eine Umfahrungsstrasse entlang der Autobahn A1 sowie die Realisierung des Autobahnzubringers Niederbipp-Langenthal in Absprache mit Kanton und Nachbargemeinden vorantreiben. 2.Standortförderung Im Interesse der gesamten Bevölkerung, will die SVP die Wohn- und Lebensqualität in Niederbipp weiter verbessern. Es ist ein moderates Bevölkerungswachstum anzustreben. Anstelle von überdimensionierten Grossprojekten ist die Ansiedlung von Industrie- und Gewerbebetrieben zu fördern, welche nachhaltige Arbeitsplätze von hoher Wertschöpfung schaffen und gleichzeitig die Wohnqualität in unserer Gemeinde nicht beeinträchtigen. Die Erhaltung von Gewerbebetrieben im Dorfkern soll gefördert werden. Es wird eine bürgerfreundliche Gemeindeverwaltung angestrebt, die ihre Aufgaben effizient bewältigt. Schwerfällige Verwaltungsabläufe sollen abgebaut werden. Bestehende kommunale Gesetze und Reglemente sollen auf ihre Notwendigkeit überprüft werden. 3.Schule und Bildung Die SVP setzt sich für eine zeitgemässe und leistungsorientierte Volksschule ein. Der Kernauftrag der Schule ist es, Wissen zu vermitteln. Die Erziehung und Förderung der Kinder ist demgegenüber Aufgabe der Eltern. Die Schulen von Niederbipp sollen den Kindern eine solide Grundausbildung vermitteln. Kinder und Jugendliche sind ihren Fähigkeiten entsprechend zu fördern und zu fordern. 4.Soziale Sicherheit und Ordnung Die Eigenverantwortung der einzelnen Bürger muss gestärkt werden. Die soziale Unterstützung ist nur als letztes Mittel und bei ausgewiesenem Bedarf zu gewähren. Sicherheit und Ordnung muss auf dem Gemeindegebiet, namentlich auf öffentlichen Plätzen und Anlagen (Schulgelände, Bahnhofareal) gewährleistet sein. Vandalismus, Kleinkriminalität und Gewalt müssen konsequent bekämpft werden. Die SVP bekennt sich zum Asylrecht für verfolgte Flüchtlinge und Schutzbedürftige. Sie verlangt im Gegenzug eine zielgerichtete Integration und sinnvolle Beschäftigung der in unserem Dorf lebenden Asylanten. 5.Finanzen/Steuern Gesunde Finanzen und ein attraktiver Steuerfuss sind anzustreben. Die SVP verlangt einen konsequenten Schuldenabbau und wehrt sich gegen die Erhöhung der kommunalen Steuern, Gebühren und Abgaben. Durch gezielte Massnahmen soll das Pro-Kopf-Steueraufkommen erhöht werden und anfallende Kosten gemäss dem Verursacherprinzip finanziert werden. Von den Gemeindebehörden werden eine strikte Ausgabendisziplin und das kritische Hinterfragen von neuen und bestehenden Aufgaben gefordert. Für weitere Informationen: Präsident: Niklaus Burri Rüttimatt 1 4704 Niederbipp Tel: 032 633 19 92 klaus.burri@windowslive.com www.svp-niederbipp.ch
P=Präsident V=Vizepräsident M=Mitglied B=Beisitz S=Sekretär Behörde Funktion / Name Amtsantrit Parteipräsident P / Burri Niklaus 01.01.2010 Vizepräsident V / Jäissli Walter 01.01.2015 Gemeinderätin M / Born Edith 01.01.2007 Gemeinderat M / Jäissli Walter 01.01.2008 Gemeindepräsidentin M / Schönmann Sibylle 01.01.2017 Gemeinderat M / Anderegg Raphael 01.01.2017 Burgerrat P / Born Peter 01.01.2006 Burgerrat M / Müller Christian 01.01.2014 Burgerrat M / Ryser Beatrice 01.01.2015 Burgerrat M / Schönmann Martin 01.01.2015 Baukommission P / Jäissli Walter 01.01.2013 Baukommission M / Müller Michael 01.01.2017 Finanzkommission M / Suter Rene 01.01.2017 Finanzkommission M / Crameri Arno 01.03.2015 Gesell. / Kult. / Sport P / Born Edith 01.01.2013 Gesell. / Kult. / Sport M / Scheidegger Denise 01.01.2013 Gesell. / Kult. / Sport M / Schönmann Sandra 01.01.2017 Gesell. / Kult. / Sport M / Lanz Christine 01.01.2017 Öffentliche Sicherheit P / Anderegg Raphael 01.01.2017 Bildungskommission M / Roman Brigitte 01.01.2017 Bildungskommission V / Born Jürg 01.01.2017 Abstimmungskommission V / Bögli Bernhard 01.03.1998 Abstimmungskommission M / Bütikofer Maria 01.03.1998 Abstimmungskommission M / Mosimann Heiner 01.01.2005 Abstimmungskommission M / Müller Urs 01.03.1998 Abstimmungskommission M / Schwarzenbach Mark 01.01.2000 Werkkommission M / Sigenthaler Remo 01.08.2004 Werkkommission M / Ryser Martin 01.01.2017 Werkkommission M / Schönmann Jürg 01.01.2013 Werkkommission M / Bösiger Beat 01.01.2017 Alterswohnung Stiftungsrat P / Born Peter 01.01.2011 Alterswohnung Stiftungsrat M / Schönmann Martin 01.01.2015 Alterswohnung Stiftungsrat V / Born Edith 01.01.2005 Regionaler Sozialdienst Born Edith 01.01.2013 Wabi AG Schönmann Martin 01.08.2013 GWL Anderegg Raphael 01.01.2017 Gemeindeverband - Bevölkerungsschutz - Oberaargau-West Anderegg Raphael 01.01.2017 Tierschutz Kontaktperson Zurlinden Martin 01.01.2005
Statuten der SVP Sektion Niederbipp
Um eine gute Lesbarkeit dieser Statuten zu ermöglichen, wurde auf die zusätzliche Schreibung der weiblichen Form verzichtet. In allen Fällen, in denen nur die männliche Form geschrieben steht, ist ausdrücklich immer auch die weibliche Form gemeint. I. Name und Zweck Art. 1 (Name) Unter dem Namen Schweizerische Volkspartei Niederbipp, nachfolgend SVP Niederbipp genannt, besteht mit Sitz in Niederbipp eine selbständige Partei in der Rechtsform eines Vereins gemäss Art. 60 ff. des ZGB. Die SVP Niederbipp ist eine Sektion der SVP Kanton Bern. Art. 2 (Zweck) Die SVP Niederbipp bekennt sich zur demokratischen Staatsordnung und zu den Grundsätzen des Rechtsstaates. Sie bezweckt die aktive Teilnahme der Bürgerinnen und Bürger am öffentlichen Leben und setzt sich insbesondere für die Familie, den Mittelstand, das Gewerbe, die Landwirtschaft und den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen ein. II. Mitgliedschaft Art. 3 (Erwerb) Die Mitgliedschaft wird erworben durch Aufnahme in die Ortspartei. Der Beitritt steht allen natürlichen Personen offen, die das 16. Altersjahr zurückgelegt haben und sich zu den Grundsätzen der Partei bekennen. Art. 4 (Erlöschen) Die Mitgliedschaft erlischt durch den Austritt oder Ausschluss aus der Ortspartei, durch den Tod eines Einzelmitgliedes oder durch Auflösung der Ortspartei. Der Ausschluss kann, nach vorheriger Anhörung, in besonderen Fällen auch vom Vorstand verfügt werden, wenn ein Mitglied krass gegen die Interessen der Ortspartei verstösst oder die Zahlung des Mitgliederbeitrages verweigert. III. Organisation Art. 5 (Aufbau) Die Ortspartei ist der kantonalen Partei angeschlossen und in deren Organen vertreten. Die Ortspartei beteiligt sich an der politische Willensbildung in der Gemeinde Niederbipp und befasst sich mit allen wichtigen Gemeindeangelegenheiten. Sie wirbt neue Parteimitglieder. Die Ortspartei führt die Bezeichnung Schweizerische Volkspartei (SVP) mit der Ortsbezeichnung. Die Statuten der SVP Niederbipp unterliegt der Genehmigung durch den Kantonalvorstand. Die Ortspartei ist selbstständig bei der Bestimmung ihrer Organisation.
IV. Organe Art. 6 (Organe) Die Organe der SVP Niederbipp sind: 1. die Hauptversammlung 2. der kleine Vorstand 3. der grosse Vorstand 4. die Arbeitsgruppen 5. die Revisionsstelle Art. 7 (Hauptversammlung) Die Hauptversammlung ist das oberste Parteiorgan. Die Hauptversammlung hat folgende Befugnisse: 1. Wahl a) des Präsidenten und der weiteren Mitglieder des kleinen Vorstandes und des Kassiers b) der zwei Rechnungsrevisoren c) der Delegierten des Amtsverbandes und der Kantonalpartei 2. Genehmigung des Jahresberichtes und der Jahresrechnung 3. Stellungnahme zu wichtigen eidgenössischen, kantonalen und kommunalen Wahlen, Abstimmungen und Parolenfassung4. Genehmigung des Jahresprogrammes und Genehmigung des Budgets einschliesslich der Mitgliederbeiträge 5. Entscheid über Rekurse gegen Beschlüsse des Vorstandes 6. Entscheide über Statutenänderungen und über die Auflösung der Partei Die Hauptversammlung kann einzelne, ihr zufallende Befugnisse von Fall zu Fall dem Vorstand übertragen. Sie wird jährlich mindestens einmal einberufen, oder wenn ein Zehntel der Mitglieder eine Einberufung verlangt. Die Einladungen müssen mindestens 20 Tage vor der Hauptversammlung persönlich adressiert erfolgen. Art. 8 (Der kleine Vorstand) Der Vorstand setzt sich aus mindestens 3 Mitgliedern zusammen und ihm gehören an: 1. der Präsident 2. der Vizepräsident 3. der Sekretär 4. die Parteivertreter im Gemeinderat Die Einberufung des Vorstandes erfolgt nach Dringlichkeit der Geschäfte. Dem Vorstand fallen insbesondere folgende Aufgaben zu: 1. Führung der laufenden Geschäfte 2. Wahl der Arbeitsgruppen 3. Vorbereitung der Hauptversammlung 4. Vollziehung der Beschlüsse der Hauptversammlung 5. Beschlussfassung über Vernehmlassungen 6. Stellungnahme zu politischen Fragen, soweit sie nicht in die Kompetenz der Hauptversammlung fallen 7. Einsetzung der Kommissionen 8. Mitgliederwerbung 9. Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern 10. Durchführung der Parteiauflösung
Art. 9 (Grosser Vorstand / Arbeitsgruppen) Der grosse Vorstand, resp. die Arbeitsgruppen werden zur Erledigung spezieller Aufgaben gemäss den Stellenbeschrieben eingesetzt. Die Mitglieder des grossen Vorstandes, resp. der Arbeitsgruppen sind einem Mitglied des kleinen Vorstandes direkt unterstellt. Die Arbeitsgruppen konstituieren sich selbst. Art. 10 (Revisionsstelle) Die Revisionsstelle besteht aus 2 Mitgliedern. Sie prüft die Jahresrechnung und erstattet der Hauptversammlung darüber Bericht. Stellen die Rechnungsrevisoren bei ihrer Buchprüfung schwerwiegende Unregelmässigkeiten fest, müssen sie den Präsidenten innerhalb von sieben Tagen schriftlich informieren. Art. 11 (Stellenbeschriebe) Für die Mitglieder aller Parteiorgane bestehen Stellenbeschriebe. Die Stellenbeschriebe werden durch den kleinen Vorstand genehmigt und vom Präsidenten und dem Stelleninhaber, beim Präsidenten zusammen mit dem Vizepräsidenten, unterzeichnet. In den Stellenbeschrieben werden folgende Punkte geregelt: - Stellenbezeichnung - Übergeordnete / Unterstellte Stelle - Stellvertretung - Organisatorische Eingliederung - Unterschriftenberechtigung - Kompetenzen - Aufgaben, Verantwortlichkeiten - Zusatzaufgaben - Allgemeines
V. Finanzen Art. 12 (Mittelbeschaffung) Die Ortspartei beschafft ihre Mittel durch: 1. Beiträge der Einzel- und Familienmitglieder der Ortspartei 2. freiwillige Beiträge und Gönnerbeiträge von Nichtmitgliedern 3. ausserordentliche Aktionen Für die Festsetzung der Beiträge ist die Hauptversammlung der Ortspartei zuständig. Für die Verpflichtungen der Ortspartei haftet nur das Parteivermögen. Jede persönliche Haftung der Mitglieder ist ausgeschlossen. Der Kassier ist für die korrekte Rechnungsführung verantwortlich. Vl. Allgemeine Bestimmungen Art. 13 (Amtsdauer) Ausser dem Präsidenten werden die Mitglieder des kleinen Vorstandes, der Kassier sowie die Revisionsstelle auf eine einheitliche Amtsdauer von 4 Jahren gewählt. Der Präsident wird alle 2 Jahre gewählt. Art. 14 (Beschlussfassung) Bei Wahlen und Abstimmungen kann ein Drittel der anwesenden Stimmberechtigten geheime Stimmabgabe verlangen. Bei Wahlen entscheidet das absolute Mehr der anwesenden Stimmberechtigten. Im dritten Wahlgang entscheidet das relative Mehr. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los. Bei Abstimmungen gilt das einfache Mehr. Bei Stimmgleichheit kommt dem Präsidenten, der die Versammlung leitet, der Stichentscheid zu. Die jeweilige Einladung gilt als Stimmausweis. Art. 15 (Parteivertretung) Der Präsident - oder in Stellvertretung der Vizepräsident - vertritt zusammen mit einem Mitglied des kleinen Vostandes die Partei und zeichnet für diese. Die Unterschriftsberechtigungen der übrigen Mitglieder der Parteiorgane richten sich nach den, durch den Vorstand genehmigten und unterzeichneten Stellenbeschrieben. Art. 16 (Rekurs) Gegen Beschlüsse des Vorstandes kann das betroffene SVP Mitglied innert 20 Tagen ab Eröffnung des Entscheides an die Hauptversammlung rekurrieren. Diese entscheidet endgültig. VII. Revision der Statuten und Auflösung der Partei Art. 17 (Revision) Die Hauptversammlung kann die Statuten durch einfachen Mehrheitsbeschluss abändern. Anträge zur Statutenänderung müssen dem Präsidenten sechs Wochen vor der Hauptversammlung schriftlich eingereicht werden.Art. 18 (Auflösung) Für die Auflösung ist eine 2/3-Mehrheit der an der Hauptversammlung anwesenden Stimmberechtigten notwendig. Anträge zur Auflösung der Partei müssen den Präsidenten sechs Wochen vor der Hauptversammlung eingereicht werden. Der Vollzug der Auflösung obliegt dem Vorstand. Art. 19 (Inkraftsetzung) Diese Statuten treten mit Genehmigung durch die Hauptversammlung vom 4. Februar 2005 in Niederbipp in Kraft. Die alten Statuten treten, mit allen in den darauffolgenden Jahren gefassten Ergänzungsbeschlüssen, ausser Kraft.
Niederbipp, den 25.01.2005 Der Präsident Der Sekretär Niklaus Burri Pierre Fivaz Genehmigt SVP Kanton Bern, 17.08.2015
Von der BGB zur Schweizerischen Volkspartei Gründungstag der Schweizerischen Volkspartei SVP ist der 22. September 1971 (Konstituierung: 18. Dezember 1971). Hinter diesem «jungen» Datum liegt eine respektable Parteigeschichte, handelt es sich doch bei der SVP um einen Zusammenschluss zweier traditionsreicher Parteien: der Schweizerischen Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei (BGB) und der Demokratischen Parteien der Kantone Glarus und Graubünden.
Die ehemalige Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei (BGB) Die Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei (BGB) wurde am 23. Dezember 1936 als gesamtschweizerische Partei gegründet (Konstituierung: 30. Januar 1937). Im Kanton Zürich jedoch bestand bereits seit 1917 eine Bauernpartei, und im Kanton Bern erfolgte die Gründung der Partei im Jahre 1918. Die Anstösse zur Gründung einer Bauernpartei waren zugleich wirtschaftlicher und politischer Natur: Einerseits war es der wirtschaftspolitische Gegensatz zwischen Bauern und Unternehmern innerhalb der Freisinnigen Partei und andererseits die Untervertretung der Landwirte in dieser Partei. Aber auch der Vormarsch der Sozialisten und die Überzeugung jüngerer Bauernpolitiker, der Freisinn trete zu wenig energisch gegen sozialistische, aber auch antimilitaristische und internationalistische Tendenzen auf, spielte eine nicht zu unterschätzende Rolle für die Gründung der Bauern- und Bürgerpartei. Im Jahre 1921 stiessen der Gewerbeflügel und die alten Liberal-konservativen des Kantons Bern dazu. Die Gründung der eigentlichen schweizerischen Partei erfolgte aufgrund einer Existenzkrise, hervorgerufen durch die sogenannte «Jungbauernbewegung». Die BGB, welche ursprünglich als Oppositionspartei gegen den vorherrschenden Freisinn entstanden ist, wurde 1929 Bundesratspartei. Ihr erster Vertreter in der Landesregierung war der legendäre Berner Rudolf Minger. Er wurde 1881 in Mülchi im Limpachtal geboren und wuchs im väterlichen Bauernbetrieb auf. Seine politische Karriere begann nicht in einer Partei. Als Plattform diente ihm viel mehr die landwirtschaftliche Genossenschaft von Schüpfen, in der er 1909 den Vorsitz hatte. Kurze Zeit später 1911 wurde er in den Vorstand des bernischen Genossenschaftsverbandes gewählt. Öfters wurde er als Redner herangezogen. Eine seiner Hauptforderungen war es dabei, dass die landwirtschaftlichen Genossenschaften auch im Bernbiet das sogenannte Konsumgeschäft (Lebensmittel und Artikel des täglichen Bedarf führen) aufnehmen sollten. Zu diesem Zeitpunkt wagte Minger den Schritt von wirtschaftlichen Themen ins Gebiet der Parteipolitik noch nicht. Vielmehr erwartete er Besserung von einer energischen Interessenvertretung durch die grossen bernischen landwirtschaftlichen Verbände. Am 24. November 1917 fand im Bierhübeli in Bern die Delegiertenversammlung des bernischen Genossenschaftsverbandes statt. An diesem Anlass nutzte Minger die Gunst der Stunde und «schlug dem Fass den Spunten aus» wie er selber sagte trotz den väterlichen Mahnungen zu Vorsicht und Zurückhaltung vom damaligen Parteipräsidenten Johann Jenny. Minger rief auf zu politischer Neuordnung, zur Unterstützung des Proporzes und zur Gründung einer selbständigen Bauernpartei. Mingers «Bierhübeli»-Rede brachte die Dinge in Fluss und leitete die Entwicklung ein, die schliesslich zur Parteigründung führte. Seit der Wahl 1929 von Rudolf Minger in den Bundesrat war die BGB ununterbrochen in der Landesregierung vertreten. Die BGB war in den Kantonen Aargau, Baselland, Bern, Freiburg, Schaffhausen, Tessin, Thurgau, Waadt und Zürich vertreten und stellte im eidgenössischen Parlament zur Zeit des Zusammenschlusses 1936 21 National- und 3 Ständeräte.
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«Die SVP sagt als einzige bürgerliche Partei klar, wofür sie sich einsetzt - für die Selbstbestimmung und die Unabhängigkeit unserer Schweiz.» «Die SVP ist die einzige Partei, die uns vor der EU bewahrt und die Selbstbestimmung der Schweiz verteidigt.» «Aus tiefer Überzeugung nur SVP, damit unser Land frei, unabhängig und sicher bleibt. Unser Erfolgsmodell gilt es zu wahren.» «Die Schweiz ist die letzte echte Demokratie in Europa und der Welt. Ich möchte, dass das so bleibt und wähle deshalb SVP!»
SVP Niederbipp Unterer Sängelenweg 6 4704 Niederbipp
ronny.ingold@bluewin.ch
Nat: 079 / 651‘ 52‘ 74
Tel.: 032 / 636‘ 42‘ 93

References: Art. 1
 Art. 60
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 8

Art. 9
 Art. 10
 Art. 11
 Art. 12
 Art. 13
 Art. 14
 Art. 15
 Art. 16
 Art. 17
 Art. 19