Source: https://www.dgap.de/dgap/News/hauptversammlung/metro-bekanntmachung-der-einberufung-zur-hauptversammlung-duesseldorf-mit-dem-ziel-der-europaweiten-verbreitung-gemaess-aktg/?newsID=1252737
Timestamp: 2020-02-22 17:09:14+00:00

Document:
METRO AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 14.02.2020 in Düsseldorf mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG - dgap.de
Nachricht vom 03.01.2020 | 15:05
METRO AG: Bekanntmachung der Einberufung zur Hauptversammlung am 14.02.2020 in Düsseldorf mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung gemäß §121 AktG
WKN Stammaktie BFB001
Wir laden unsere Aktionärinnen und Aktionäre
zur ordentlichen Hauptversammlung der METRO AG ein, die am
Freitag, 14. Februar 2020, um 10.00 Uhr MEZ
Der Vorstand macht der Hauptversammlung gemäß § 176 Abs. 1 Satz 1 des Aktiengesetzes (AktG) für das Geschäftsjahr 2018/19
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2018/19 von insgesamt 265.601.565,89 Euro wie folgt zu verwenden:
Ausschüttung einer Dividende je Stammaktie in Höhe von 0,70 Euro; bei 360.121.736 Stück dividendenberechtigten Stammaktien sind das 252.085.215,20 Euro.
Ausschüttung einer Dividende je Vorzugsaktie ohne Stimmrecht in Höhe von 0,70 Euro; bei 2.975.517 Stück dividendenberechtigten Vorzugsaktien ohne Stimmrecht sind das 2.082.861,90 Euro.
11.433.488,79 Euro
Der Gewinnverwendungsvorschlag beruht auf der Anzahl der am Tag der Einberufung für das Geschäftsjahr 2018/19 dividendenberechtigten Stamm- und Vorzugsaktien. Sollte sich die Zahl der dividendenberechtigten Stammaktien und/oder Vorzugsaktien bis zum Tag der Hauptversammlung ändern, werden Vorstand und Aufsichtsrat in der Hauptversammlung einen entsprechend angepassten Beschlussvorschlag zur Abstimmung stellen, der unverändert eine Dividende je Stammaktie in Höhe von 0,70 Euro und eine Dividende je Vorzugsaktie ohne Stimmrecht in Höhe von 0,70 Euro für das Geschäftsjahr 2018/19 vorsehen wird. Es wird vorgeschlagen werden, den nicht auf dividendenberechtigte Stammaktien und/oder Vorzugsaktien entfallenden Betrag des Bilanzgewinns auf neue Rechnung vorzutragen.
Die Dividende ist am dritten auf den Hauptversammlungsbeschluss folgenden Geschäftstag, mithin am 19. Februar 2020, zur Auszahlung fällig.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2018/19 amtierenden Mitgliedern des Vorstands für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.
zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2019/20 und
zum Abschlussprüfer für die prüferische Durchsicht von Zwischenfinanzberichten (Halbjahresfinanzberichten und Quartalsfinanzberichten) für das Geschäftsjahr 2019/20 sowie für das Geschäftsjahr 2020/21, wenn und soweit eine prüferische Durchsicht vor der nächsten ordentlichen Hauptversammlung erfolgt.
Herr Dr. Florian Funck hat sein Amt als Mitglied des Aufsichtsrats mit Wirkung zum Ablauf des 7. Dezember 2019 niedergelegt. Der Vorstand hat beim Amtsgericht Düsseldorf die gerichtliche Bestellung von Herrn Marco Arcelli als Nachfolger von Herrn Dr. Florian Funck beantragt, befristet bis zur Beendigung dieser Hauptversammlung. Daher soll Herr Marco Arcelli nunmehr durch die Hauptversammlung als Aufsichtsratsmitglied der Anteilseigner in den Aufsichtsrat gewählt werden.
Die Amtszeiten von Frau Gwyn Burr, Herrn Prof. Dr. Edgar Ernst und Frau Dr. Liliana Solomon als Aufsichtsratsmitglieder der Anteilseigner enden jeweils mit Beendigung dieser Hauptversammlung. Frau Gwyn Burr, Herr Prof. Dr. Edgar Ernst und Frau Dr. Liliana Solomon sollen der Hauptversammlung zur Wiederwahl vorgeschlagen werden.
Der Aufsichtsrat setzt sich nach §§ 96 Abs. 1 und 2, 101 Abs. 1 AktG, §§ 1 Abs. 1, 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3, Abs. 2 Nr. 3, Abs. 3 des Mitbestimmungsgesetzes und § 7 Abs. 1 der Satzung der METRO AG aus zehn von der Hauptversammlung und zehn von den Arbeitnehmern zu wählenden Mitgliedern und zu mindestens 30 Prozent aus Frauen (also mindestens sechs) und zu mindestens 30 Prozent aus Männern (also mindestens sechs) zusammen. Der Gesamterfüllung wurde gemäß § 96 Abs. 2 Satz 3 AktG widersprochen. Der Mindestanteil ist daher von der Seite der Anteilseigner und der Seite der Arbeitnehmer getrennt zu erfüllen. Von den zehn Anteilseignervertretern im Aufsichtsrat müssen daher mindestens drei Frauen und mindestens drei Männer sein. Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung gehören dem Aufsichtsrat insgesamt neun Frauen an, davon vier als Vertreterinnen der Anteilseigner. Der Mindestanteil der Getrennterfüllung im Sinne von § 96 Abs. 2 Satz 3 AktG ist damit von der Seite der Anteilseigner erfüllt und wäre auch nach der Wahl bzw. Wiederwahl von mindestens einer Frau erfüllt.
Herrn Marco Arcelli,
Leiter Unternehmensentwicklung der Energetický a průmyslový holding, a.s. (EPH), Prag, Tschechien,
Mitgliedschaften von Herrn Marco Arcelli in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten:
Mitgliedschaften von Herrn Marco Arcelli in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen:
Frau Gwyn Burr,
IIkley, West Yorkshire, Vereinigtes Königreich,
Mitglied des Board of Directors der Hammerson plc, London, Vereinigtes Königreich,
Mitgliedschaften von Frau Gwyn Burr in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten:
Mitgliedschaften von Frau Gwyn Burr in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen:
Hammerson plc, London, Vereinigtes Königreich - Board of Directors
Ingleby Farms and Forests ApS, Køge, Dänemark - Board of Directors
Just Eat plc, London, Vereinigtes Königreich - Board of Directors
Sainsbury's Bank plc, London, Vereinigtes Königreich - Board of Directors
Taylor Wimpey plc, London, Vereinigtes Königreich - Board of Directors
Herrn Prof. Dr. Edgar Ernst,
Bonn, Deutschland,
Präsident der Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR),
Mitgliedschaften von Herrn Prof. Dr. Edgar Ernst in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten:
Vonovia SE (stellv. Vorsitzender)
Mitgliedschaften von Herrn Prof. Dr. Edgar Ernst in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen:
Frau Dr. Liliana Solomon,
Chief Financial Officer der Awaze Group Limited, London, Vereinigtes Königreich,
Mitgliedschaften von Frau Dr. Liliana Solomon in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten:
Mitgliedschaften von Frau Dr. Liliana Solomon in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen:
Am Ende dieser Einladung sind diesen Wahlvorschlägen unter INFORMATIONEN ZU DEN WAHLEN ZUM AUFSICHTSRAT Lebensläufe beigefügt, die über relevante Kenntnisse, Fähigkeiten und Erfahrungen von Herrn Marco Arcelli, Frau Gwyn Burr, Herrn Prof. Dr. Edgar Ernst und Frau Dr. Liliana Solomon Auskunft geben.
Herr Marco Arcelli ist Leiter der Unternehmensentwicklung bei der Energetický a průmyslový holding, a.s. (EPH) und in dieser Funktion auch Mitglied in verschiedenen Leitungsgremien von Gesellschaften der EPH-Gruppe. Mehrheitsgesellschafter der EPH ist Herr Daniel Křetínský, der mittelbar auch Mehrheitsgesellschafter der EP Global Commerce GmbH ist, die wiederum ausweislich einer Stimmrechtsmitteilung vom 6. November 2019 29,99 Prozent der Stimmrechte der METRO AG hält. Dem Deutschen Corporate Governance Kodex liegt in Ziffer 5.4.2 der Gedanke zugrunde, dass die Zusammensetzung des Aufsichtsrats die Eigentümerstruktur widerspiegeln soll. Diesem Gedanken entspricht der Vorschlag zur Wahl von Herrn Marco Arcelli als Mitglied der Anteilseigner. Nach Einschätzung des Aufsichtsrats bestehen, mit Ausnahme des vorstehend hinsichtlich Herrn Marco Arcelli offengelegten Sachverhalts, zwischen den vorgeschlagenen Kandidaten jeweils auf der einen Seite und der METRO AG, deren Konzernunternehmen, den Organen der METRO AG oder einem wesentlich an der METRO AG beteiligten Aktionär jeweils auf der anderen Seite keine als maßgebend anzusehenden persönlichen oder geschäftlichen Beziehungen im Sinne von Ziffer 5.4.1 des Deutschen Corporate Governance Kodex.
Neufassung von § 16 Abs. 2 der Satzung (Teilnahmerecht)
Die Voraussetzungen für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts wurden durch das Gesetz zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II) geändert. Bei Inhaberaktien börsennotierter Gesellschaften soll nach dem geänderten § 123 Abs. 4 S. 1 AktG zukünftig für die Teilnahme an der Hauptversammlung oder die Ausübung des Stimmrechts der Nachweis des Letztintermediärs gemäß dem neu eingefügten § 67c Abs. 3 AktG ausreichen. Nach § 16 Abs. 2 S. 2 der Satzung der Gesellschaft ist entsprechend den Vorgaben der derzeit geltenden Fassung des § 123 Abs. 4 S. 1 AktG zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts ein in Textform und in deutscher oder englischer Sprache erstellter Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut erforderlich.
§ 16 Abs. 2 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:
'Die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung oder zur Ausübung des Stimmrechts ist nachzuweisen. Hierfür ist ein Nachweis des Anteilsbesitzes in Textform durch den Letztintermediär gemäß § 67c Abs. 3 AktG erforderlich. Der Nachweis des Anteilsbesitzes hat sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung zu beziehen und muss der Gesellschaft unter der in der Einberufung hierfür mitgeteilten Adresse mindestens sechs Tage vor der Hauptversammlung zugehen, wobei der Tag des Zugangs und der Tag der Hauptversammlung nicht mitzurechnen sind. Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der Hauptversammlung oder für die Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer den Nachweis erbracht hat.'
Eine synoptische Gegenüberstellung der geltenden Fassung von § 16 Abs. 2 der Satzung der Gesellschaft und der beabsichtigten Änderung dieser Regelung durch den Beschlussvorschlag zu Tagesordnungspunkt 7 ist von der Einberufung der Hauptversammlung an über die Internetseite der Gesellschaft unter www.metroag.de/hauptversammlung zugänglich.
Stammaktionäre sind zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts, Vorzugsaktionäre zur Teilnahme an der Hauptversammlung berechtigt, wenn sie sich vor der Hauptversammlung angemeldet haben. Die Anmeldung muss in Textform und in deutscher oder englischer Sprache spätestens am Freitag, 7. Februar 2020, 24.00 Uhr MEZ, der METRO AG unter der Adresse
Die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts ist nachzuweisen. Hierfür reicht ein durch das depotführende Institut in Textform erstellter besonderer Nachweis des Anteilsbesitzes in deutscher oder englischer Sprache aus. Der Nachweis des Anteilsbesitzes hat sich auf den Beginn des einundzwanzigsten Tages vor der Hauptversammlung ('Nachweisstichtag') - also Freitag, 24. Januar 2020, 0.00 Uhr MEZ - zu beziehen und muss der METRO AG spätestens am Freitag, 7. Februar 2020, 24.00 Uhr MEZ, unter der Adresse
Aktionäre können ihr Stimmrecht auch durch einen Bevollmächtigten - z. B. ein Kreditinstitut, einen Stimmrechtsberater, eine Aktionärsvereinigung oder einen sonstigen Dritten - ausüben lassen. Auch im Fall einer Bevollmächtigung sind eine fristgerechte Anmeldung und ein fristgerechter Nachweis des Anteilsbesitzes nach den vorstehenden Bestimmungen (siehe TEILNAHME AN DER HAUPTVERSAMMLUNG UND AUSÜBUNG DES STIMMRECHTS) erforderlich. Die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft bedürfen der Textform, wenn keine Vollmacht nach § 135 AktG erteilt wird.
Formulare zur Bevollmächtigung sind über die Internetseite der Gesellschaft unter www.metroag.de/hauptversammlung zugänglich. Die Vollmachtsformulare können darüber hinaus auch unter der Adresse
oder per E-Mail unter: 2020@metro-hv.de
Der Nachweis der Bevollmächtigung kann - neben anderen gesetzlich zulässigen Wegen der Übermittlung - auch elektronisch an die E-Mail-Adresse der Gesellschaft 2020@metro-hv.de übermittelt werden.
Bei der Bevollmächtigung zur Stimmrechtsausübung nach § 135 AktG (Vollmachtserteilung an Intermediäre, Stimmrechtsberater, Aktionärsvereinigungen oder geschäftsmäßig Handelnde) ist die Vollmachtserklärung vom Bevollmächtigten nachprüfbar festzuhalten. Die Vollmachtserklärung muss vollständig sein und darf ausschließlich mit der Stimmrechtsausübung verbundene Erklärungen enthalten. Aktionäre sollten sich in diesen Fällen mit dem zu Bevollmächtigenden über die Form der Vollmacht abstimmen.
bis Freitag, 7. Februar 2020, 12.00 Uhr MEZ, unter der Adresse
bis Freitag, 14. Februar 2020, 12.00 Uhr MEZ,
per E-Mail unter: 2020@metro-hv.de
oder über das internetgestützte Vollmachts- und Weisungssystem unter www.metroag.de/hauptversammlung
Unter der vorgenannten Adresse, Telefaxnummer und E-Mail-Adresse können auch die entsprechenden Vordrucke angefordert werden. Die Vordrucke sind auch über die Internetseite der Gesellschaft unter www.metroag.de/hauptversammlung zugänglich.
Aktionäre, deren Anteile zusammen den zwanzigsten Teil des Grundkapitals oder den anteiligen Betrag von 500.000 Euro erreichen, können verlangen, dass Gegenstände auf die Tagesordnung gesetzt und bekannt gemacht werden. Das Verlangen ist ausschließlich entweder schriftlich an den Vorstand der METRO AG unter der Adresse
oder in elektronischer Form gemäß § 126a des Bürgerlichen Gesetzbuchs per E-Mail an 2020@metro-hv.de zu richten. Es muss der Gesellschaft spätestens am Dienstag, 14. Januar 2020, 24.00 Uhr MEZ, zugehen. Anderweitig adressierte Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung werden nicht berücksichtigt.
oder per E-Mail an: 2020@metro-hv.de
Spätestens am Donnerstag, 30. Januar 2020, 24.00 Uhr MEZ, unter vorstehenden Kontaktdaten zugegangene, ordnungsgemäße, insbesondere mit einem Nachweis der Aktionärseigenschaft und einer Begründung versehene Anträge von Aktionären werden unverzüglich auf der Internetseite der Gesellschaft unter
Spätestens am Donnerstag, 30. Januar 2020, 24.00 Uhr MEZ, unter vorstehenden Kontaktdaten zugegangene, ordnungsgemäße, insbesondere mit Nachweis der Aktionärseigenschaft versehene Wahlvorschläge von Aktionären werden unverzüglich über die Internetseite der Gesellschaft unter www.metroag.de/hauptversammlung zugänglich gemacht. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung werden in gleicher Weise zugänglich gemacht.
Von der Veröffentlichung eines Wahlvorschlags kann die Gesellschaft absehen, wenn einer der vorgenannten Ausschlusstatbestände nach §§ 127 Satz 1, 126 Abs. 2 AktG vorliegt. Der Vorstand braucht den Wahlvorschlag auch dann nicht zugänglich zu machen, wenn der Vorschlag nicht den Namen, den ausgeübten Beruf und den Wohnort der vorgeschlagenen Person und, im Falle des Vorschlags von Aufsichtsratsmitgliedern, keine Angaben zu deren Mitgliedschaft in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten enthält. Anders als Gegenanträge im Sinne von § 126 AktG brauchen Wahlvorschläge nicht begründet zu werden.
Geboren am 14. Juni 1971 in Genua, Italien
Nationalität: Italienisch, Schweizerisch
Leiter Unternehmensentwicklung der Energetický a průmyslový holding, a.s. (EPH), Prag, Tschechien
Marco Arcelli studierte Maschinenbau an der Universität Genua (Italien) und absolvierte das Harvard's Advanced Management Program. Er ist Leiter der Unternehmensentwicklung der EPH und verantwortet dort den Bereich Erneuerbare Energien.
Von 2001 bis 2016 bekleidete er verschiedene Positionen bei Enel: Executive Vice President Upstream Gas (2009-2016), Head of Business Development und Operations Support (2007-2009), CEO von Slovénske Elektrárne (2005-2007) sowie Präsident und CEO von Enel Nordamerika (2003-2005).
Vor seiner Laufbahn bei Enel hatte er verschiedene Positionen in den Bereichen Projektleitung, Dispute Resolution sowie Vertriebs- und Geschäftsentwicklung bei General Electric und O'Brien-Kreitzberg inne.
Marco Arcelli ist Gastdozent für Energie und Unternehmensführung an der IESE Business School, die eine Fallstudie über eine von ihm geleitete Unternehmenstransformation in der Slowakischen Republik und den USA erstellt hat. Zudem ist Marco Arcelli Gründer zahlreicher Digitalisierungsinitiativen.
Marco Arcelli ist seit über 20 Jahren im internationalen Management, vor allem in Süd- und Osteuropa, tätig. Seine Expertise liegt insbesondere in den Bereichen M&A und Digitalisierung/Technologie.
Geboren am 12. Januar 1963 in Rotherham, Vereinigtes Königreich
Mitglied des Board of Directors der Hammerson plc, London, Vereinigtes Königreich
Gwyn Burr studierte an der Universität Bradford (Vereinigtes Königreich) Wirtschaftswissenschaften und Geschichte. Nach dem Abschluss ihres Studiums begann sie ihren Berufsweg 1984 bei Rowntree Mackintosh, wo sie zahlreiche Positionen innehatte, bevor sie zum Marketing Manager für Europa ernannt wurde.
1988 wechselte sie zu ASDA Ltd., wo sie 1996 zur Geschäftsführerin für Marketing bestellt wurde und danach weitere leitende Positionen wie Geschäftsführerin Customer Services und Financial Services innehatte.
Hammerson plc*, London,
Ingleby Farms and Forests ApS, Køge,
Just Eat plc*, London,
Sainsbury's Bank plc*, London,
Taylor Wimpey plc*, London,
Im Jahr 2001 gründete sie das Beratungsunternehmen The Resultant Team Consultancy, dessen Geschäftsführerin sie bis 2005 war. Von 2005 bis 2013 war Gwyn Burr Customer Director und Mitglied der Geschäftsführung der J Sainsbury plc. Neben anderen Mandaten ist Gwyn Burr derzeit Mitglied des Board of Directors der Hammerson plc.
Von 2015 bis zur Spaltung des METRO-Konzerns im Juli 2017 war Gwyn Burr Mitglied des Aufsichtsrats der alten METRO AG (jetzt firmierend unter CECONOMY AG). Seit 2017 ist sie Mitglied des Aufsichtsrats der heutigen METRO AG.
Gwyn Burr verfügt neben ihrer internationalen Erfahrung über besondere Kenntnisse auf den Gebieten Handel, Marketing und Personalwesen.
* Börsennotiertes Unternehmen
Geboren am 10. Januar 1952 in Oberlahnstein
Präsident der Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR)
Prof. Dr. Edgar Ernst studierte Mathematik mit Nebenfach Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln und hat einen Master of Operations Research von der Universität Aachen erworben. Nach Abschluss seines Studiums wurde er 1982 an der RWTH Aachen zum Dr. rer. pol. promoviert.
Vonovia SE* (stellv. Vorsitzender)
Seine berufliche Tätigkeit begann Prof. Dr. Edgar Ernst im Jahr 1983 bei McKinsey & Company Inc. 1986 ging er als Direktor der Unternehmensentwicklung zum Großversandhaus Quelle GmbH. Von 1990 bis 1992 war Prof. Dr. Edgar Ernst zunächst als Geschäftsbereichsleiter Planung und Controlling, daran anschließend von 1992 bis 2007 als Finanzvorstand der Deutsche Bundespost POSTDIENST (später: Deutsche Post AG) tätig.
Von 2006 bis 2008 war er Mitglied des Vorstands der Stiftung WHU. Seit 2006 ist Prof. Dr. Edgar Ernst Honorarprofessor der WHU - Otto Beisheim School of Management. Seit 2011 ist er Präsident der Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung. Zudem ist er Mitglied verschiedener Aufsichtsräte.
Seit 2017 ist Prof. Dr. Edgar Ernst Mitglied des Aufsichtsrats der METRO AG.
Als Vorsitzender des Prüfungsausschusses im Aufsichtsrat der METRO AG greift Prof. Dr. Edgar Ernst auf herausragende Kompetenzen in der Anwendung von Rechnungslegungsgrundsätzen und internen Kontrollverfahren sowie der Compliance zurück. Weitere Schwerpunkte seiner Expertise sind die Bereiche Finanzen, Logistik und M&A.
Geboren am 20. April 1964 in Klausenburg, Rumänien
Chief Financial Officer der Awaze Group Limited, London, Vereinigtes Königsreich
Dr. Liliana Solomon hat einen MBA an der INSEAD Business School, Fontainebleau, Frankreich, erworben und ist promovierte Physikerin. Während der letzten 20 Jahre bekleidete Dr. Liliana Solomon zahlreiche Positionen als CEO, CFO oder COO in Unternehmen der Telekommunikations- und Technologieindustrie, wie z.B. Vodafone, Cable & Wireless Communications, Deutsche Telekom und in Privatkapitalgesellschaften.
Von 2016 bis Juli 2018 war Dr. Liliana Solomon CFO der Arqiva Group Ltd. Von 2015 bis August 2019 war sie Mitglied bzw. zeitweise stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats der Scout 24 AG. Zudem ist Dr. Liliana Solomon seit 2017 Mitglied des Aufsichtsrats der METRO AG.
Dr. Liliana Solomon verfügt über umfassende Führungserfahrung, die sie in verschiedenen leitenden Positionen als CEO, CFO und COO im Telekommunikations- und Technologiebereich sammelte, verbunden mit einer signifikanten Expertise auf dem Gebiet Digitalisierung/Technologie und einem internationalen Werdegang in verschiedenen Ländern einschließlich Osteuropa.
Die METRO AG legt großen Wert auf Datenschutz und die Wahrung der Privatsphäre. Mit den folgenden Datenschutzhinweisen möchten wir unsere Aktionäre über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten und ihre diesbezüglichen Rechte gemäß den anwendbaren Datenschutzgesetzen, insbesondere der Verordnung (EU) 2016/679 (Datenschutz-Grundverordnung - DSGVO), im Zusammenhang mit der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Hauptversammlung informieren.
Für die im Zusammenhang mit der Hauptversammlung erfassten Daten beträgt die Speicherdauer regelmäßig bis zu drei Jahre. Grundsätzlich anonymisieren oder löschen wir personenbezogene Daten, soweit uns nicht gesetzliche Nachweis- und Aufbewahrungsvorschriften zu einer weiteren Speicherung verpflichten oder eine längere Speicherung im Rahmen von gerichtlichen Verfahren erforderlich ist. Informationen zu Frage- und Redebeiträgen von Aktionären in der kommenden Hauptversammlung werden grundsätzlich nach einem Monat anonymisiert, soweit eine längere Speicherung nicht aus den oben genannten Gründen erforderlich ist.
Telefon: +49 211 6886 1720
E-Mail: 2020@metro-hv.de

References: §121
 §121
 § 176
 § 7
 § 96
 § 96
 § 16
 § 123
 § 67
 § 16
 § 123

§ 16
 § 67
 § 16
 § 135
 § 135
 § 126
 § 126