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Timestamp: 2019-01-19 13:42:21+00:00

Document:
Soll ich meine VDK Mitgliedschaft kündigen oder nicht? Bitte um eure Meinung | Erwerbslosenforum Deutschland
Themenstarter hansimpech
Beginndatum 2 Aug 2017
Ich bin immer noch am überlegen ob ich die Mitgliedschaft beim VDK kündigen soll?
Sie haben mir jetzt ein paar mal nicht geholfen und ich bezahlen jeden Monat 6 Euro für nix oder für andere! Ich bin mir nicht sicher, aber es könnte sein das sie mir einmal geholfen haben. Aber seit Jahren glaub ich gar nix mehr, wie gesagt ich bezahle jeden Monat 6 Euro für nix.
Nur meine Angst ist, wenn ich kündige und vll. brauche ich sie ja nochmal und sie würden mir dann helfen.
Weiss nicht was ich machen soll?
Ohne die Details zu kennen ist es schwierig, hier einen Ratschlag zu geben.
Was genau willst du denn wissen= Welche Details?
Würde mich über eine Antwort freuen. Weiss nämlich nicht was ich machen soll. Und naja läuft die Frist nicht bald ab?
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: 2 Aug 2017
ich persönlich halte überhaupt nichts (mehr) vom VDK ...
ich habe eine rechtschutzversicherung, kostet mich 14€ im monat (weiss, ist viel kohle, aber lieber verzichte ich auf anderes) ... und bin froh, diese zu haben ... da kümmert sich im falle eines falles ein anwalt um meinen kram und wie es aussieht, auch ziemlich erfolgreich (die rente ist wohl endlich - nach 3 jahren am gericht - durch, jedenfalls hab ich einem vergleich zugestimmt und warte täglich auf meinen rentenbescheid) ich musste mich um fast nichts kümmern und das ganze für 150€ eigenbeteiligung (die hat aber nicht jeder vertrag).
vielleicht mal so ne überlegung für dich, wo du mit dem VDK selber (wie so viele andere - schau mal im netz) so unzufrieden bist...
vll. könnte ja noch jemand über seine erfahrungen mit dem vdk berichten, wäre sehr hilfreich.
Bei mir war das mit dem VDK so gewesen. Ich glaube einmal haben sie mir vor ein paar Jahren geholfen. Oder sie haben was ausgefüllt wegen Rente, ich weiss es gar nicht mehr so genau.
Nur ich war paar mal dort und dann hieß es halt da kann ich nix machen, das sind Gesetze da kann ich ihnen nicht helfen. Ich muss mich an die Gesetzt halten.
Ausserdem hatte ich schon länger nix mehr wo sie mir helfen müssten. Und wie gesagt, dann nur gesagt da kann ich nix machen.
Einmal haben die was für mich geschrieben, aber das ist auch schon 4 jahre her.
Ich denke halt momentan ich bezahle für nix.
Aber meine Angst ist wenn ich kündige, das ich sie vll. brauchen würde irgendwann. Und sie mir dann vll. doch helfen würden.
Und wenn ich draus bin, bin ich halt draus.
Weiss echt nicht was ich machen soll.
Und eine Rechtsschutzversicherung, ist halt zu teuer für mich.
Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht. Bei meinem Rentenantrag haben sie mir halt mit Ausfüllen geholfen, aber wurde abgelehnt. Meine 15 Jahre Vollzeitjob, 10 Jahre Minijob (beim selbständigen Ehepartner, nicht einbezahlt und jetzt mittellos geschieden) und meine Krankheit brachten mir nichts. Es steht mir nichts zu, weil ich in den lezten fünf Jahren vor meiner Krankheit nicht dieses drei Jahre versicherungspflichtig gearbeitet habe Hätte halt mal zum Hellseher gehen sollen, dann hätte ich gewusst dass ich einen Schlaganfall bekomme ..Habe halt zwei Kinder bekommen und zu Steuerzahlern großgezogen.
Da konnte und wollte der VdK mir nicht mehr helfen, die Gesetze! Ich war damals sehr enttäuscht und habe meinen Widerspruch selbst geschrieben.
Wurde aber auch abgelehnt. Ich wollte damals auch schon den VdK kündigen, aber als ich vor der Zeit beim VdK mal wegen JC einen Anwalt brauchte, war das halt sehr mühsam, sich erst einen Beratungshilfeschein zu erbetteln und dann noch einen Anwalt finden der Lust auf solche brotlosen Fälle hat. Bekam erstmal nirgendwo einen Termin und dann bei einem halben Kind. Sie hatte null Ahnung, machtewohl ihr Referendariat bei der Kanzlei. Der Fall war von vorneherein zum Scheitern verurteilt.
Ja und dieses Jahr nun hatte ich eine Klage wegen KdU gegen das JC und
die lief dann über den VdK. Wenn man beim VdK ist bekommt man ja keine Prozesskostenhilfe mehr, weil die sich dann kümmern (diese 6€ pro Monat müssen ja für irgendwas gut sein). Ja und der Rechtsbeistand vom VdK war recht gut und ich habe einen Vergleich zu meinen Gunsten erwirkt. Warte zwar immer noch auf meine Nachzahlung vom JC, aber sind ja erst fünf Wochen. Aber ich werde nun erstmal beim VdK bleiben.
Eine Rechtsschutzversicherung kann ich mir nämlich auch nicht leisten.
Der VDK....bleib mir bloß weg mit denen.....
Ich hatte damals schon 7 Jahre lang fleißig Beiträge gezahlt,als ich zum ersten mal Hilfe von denen gebraucht hätte.Es ging um einen Widerspruch in Sachen Erwerbsminderung.
Nachdem ich der Frau Anwältin dort das Problem kurz aber verständlich geschildert habe,kanzelte sie mich mit den Worten ab,dagegen könne ich nicht widersprechen,und außerdem bekäme ich ja Leistungen nach SGB II,hätte also auch so Geld zum Leben.
Ganz toll fand die Dame aber,daß wir die gleiche Handtasche hatten...
Ich bin dann wacker,um die Frist zu wahren,zu einem Fachanwalt für Sozialrecht,der mich Jahre zuvor schon 2x erfolgreich gegen die AFA vertreten hatte,und neben dem jetztigen Verfahren kam zwischenzeitlich noch eine auch schon länger erledigte Angelegenheit dazu.
Im Nachhinein war es wohl eine Fügung,denn die EM-Sache ist so gut wie gewonnen,und was besseres als mein Anwalt hätte mir hier nicht passieren können
Und das beste ist,wenn man nicht in diesem Verein ist,kann man sich seinen Anwalt aus dem großen Pool aussuchen,und es entstehen auch nicht die VDK-üblichen Zusatzkosten im Widerspruchs- und Klageverfahren.
Nur ich war paar mal dort und dann hieß es halt da kann ich nix machen
Scheint ja Methode zu haben.....
Ich denke wirklich gerade das ich kündigen sollte.
Erstens wie gesagt ein paar mal hieß es da kann ich nix machen, als ich das einmal später in einem Gespräch kritsierte. Hieß es wie gesagt da sind Gesetze, da muss ich mich dran halten da kann ich nix machen.
Und zweitens ich bezahle, aber brauche den Verein eigentlich schon länger nicht mehr. Also es steht nix an. Und wenn wie letztens mal was war, dann hieß es wieder nur da kann ich nix machen.
Ich denke halt nur, was mache ich wenn ich dort draussen bin und mal wieder Hilfe benötige? Wo hingehen? Zum Anwalt?
Ich denke halt gerade wenn es vll. mal Probleme mit der DRV oder Grundsicherung geben würde, wohin dann gehen?
Auf der anderen Seite ist es nicht so wenn manche Stellen wie z.b. der DRV VDK liest das die dann eher was machen, also ohne VDK? Irgendwie habe ich sowas schon gelesen.
ich hab meine Mitgliedschaft im Juli 2017 gekündigt, da mein damaliger Mitarbeiter beim VDK selbst schwer erkrankte und ich festgestellt habe, daß den anderen Mitarbeitern jede Arbeit zuviel ist.
Ich habe mir allerdings dort auch noch erlaubt (vor meiner Kündigung der Mitgliedschaft) die besagten Mitarbeiter zu kritisieren.
Die sollen ruhig wissen, weshalb man den Haufen den Rücken kehrt
Die 'machen auch eher was' wenn man zum Anwalt geht,obene genannte Aussage hat also null Wert.
Der Vergleich hinkt nämlich schon deswegen,weil man nicht gleichzeitig VDK und Anwalt beschäftigen kann,also gar kein Vergleich möglcih ist.Und über den Beratungshilfeschein schonmal gar nicht,da den nur bekommt,wer (entsprechend niedriges Einkommen vorausgesetzt) nicht in einem solchen Verein ist.
Ich bin letztlich echt froh dabei,auch in aktueller Angelegenheit (wieder) bei meinem Anwalt gelandet zu sein.Und wenn was neues kommt,dann immer wieder gerne.
@Adebar,gut so.Ich hatte meine Kündigung aus dem gleichen Grund (ok,und aus Frust) auch mit dem Vorfall begründet.
bei mir war es halt so gewesen, einmal hat mein mitarbeiter glaube ich was für mich geschrieben und naja das ist 4 jahre oder so her und ich weiss gar nicht ob er nicht da geld wollte für oder es nix kostete und ich weiss auch gar nicht ob es was gebracht hat.
ich glaube mich dunkel zu erinnern, das das nix gebracht hat. aber da bin ich mir wie gesagt überhaupt nicht sicher, ist ja bei jahre her.
ansonsten hat glaub ich mal eine Anwältin für mich ausgefüllt und es ging um die weiterzahlung der rente wenn ich das noch richtig weiss, aber auch paar jahre her und ich weiss auch da gar nicht mehr ob das was gebracht hat. kann aber sein das es was gebracht hat.
was ich aber weiss das ich in den letzten jahre nur gezahlt und gar keine hilfe benötigt habe oder wenn mal was war wie vor ein paar monaten dann hieß es nur ich kann da nix machen!
ich frage mich trotzdem jetzt nur ob ich kündigen soll. könnte ja sein das ich doch noch mal die hilfe benötige und das sie mir dann doch helfen.
bin da um ehrlich zu sein, sehr unsicher was ich machen soll.
weil wenn ich einmal gekündigt habe, bin ich draussen und komme da nicht mehr rein. und wohin sollte man dann gehen?
hallo hansimpech ... auch wenn du das jetzt alles noch paar mal wiederholst... die entscheidung kann dir keiner abnehmen...
iwann braucht fast jeder mal rechtlichen beistand, deshalb wird auch immer geraten, sich iwie abzusichern... die rechtschutz gehört eigentlich zu den versicherungen, die neben hausrat und haftpflicht am meisten empfohlen wird...
natürlich kann man rechtschutz auch über vereine (zb. VDK) oder gewerkschaften bekommen, meist aber nur in bestimmten bereichen...
und natürlich gibt es beratungshilfescheine, falls man keine entsprechende versicherung hat und wenig geld zum leben. aber es gibt scheinbar auch immer mehr anwälte, die sich für diese scheine nicht mehr krummlegen...
deshalb habe ich mich, trotz der kosten, für eine rechtschutz entschieden.
andere möglichkeiten sind mir nicht bekannt...
aber was du (zu deiner eignen zufriedenheit/sicherheit) brauchst, musst du entscheiden, das kann dir niemand abnehmen... und wie gesagt, nutzt es da auch nichtsw,´wenn du immer wieder deine erfahrungen und deine möglichen zukunftsängste postest... sorry...
entschuldigung erstmal für die wiederholungen.
es ist halt die unsicherheit und man weiss nicht was man machen soll.
auf der einen seite hat der vdk ein paar mal nicht geholfen bzw. man braucht ihn auch längere zeit nicht und bezahlt halt für nix bzw. für andere.
und auf der anderen seite war es zweimal so das sie was gemacht haben, ich weiss halt nicht mehr obs was gebracht hat.
die angst ist halt jetzt wenn ich kündige das ich vll. doch mal die hilfe von ihnen brauche und sie mir dann helfen würden.
ich weiss halt nicht was ich machen soll, wenn ich draussen bin, bin ich draussen.
rechtsschutz kann ich mir nicht leisten, ich habe viel zu wenig geld. und ja ich könnte evtl. zu einem anwalt gehen.
am liebsten würde ich kündigen auf der anderen seite ist die angst da, das es vll. ein fehler ist.
die andere frage ist halt, brauche ich überhaupt nochmal hilfe. meine rente wurde unbefristet verlängert. klar hatte ich mit dem grundsicherungsamt paar probleme, aber hätte ich vll. auch mit einem anwalt lösen können.
wie gesagt ich weiss einfach nicht was ich machen soll. und bezahlen für nix jeden monat ist halt auch sch..
die frage ist halt würde es ausreichen wenn ich bei problemen zu einem anwalt gehen würde mit diesem schein.
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: 3 Aug 2017
Es kommt wohl immer darauf an, was für Leute die in den jeweiligen Orten beim VDK haben.
Das ist wohl manchmal sehr unterschiedlich
Ich pers. habe hier das Glück, dass gleich mehrere sehr flotte und fähige Fachleute sitzen - und die Vorsitzende auch Juristin ist.
Mehrere Anliegen für mich und auch für andere sowie Töchter wurden sehr gut vertreten und waren erfolgreich.
Daher hab ich hier nichts zu "meckern" ;-)
hansimpech sagte :
@ hansimpech,
das kommt auf den jeweiligen Anwalt an, ob und wie sehr er sich für dich ins Zeug legt, wenn du es über die Beratungshilfe abrechnen lässt.
Ich finde - bin auch seit 2017 Mitglied beim VdK - wenn man den VdK selber nicht braucht, kommt der Beitrag vielleicht jemandem zugute der Ihn im Moment dringend braucht. Aber die Entscheidung kann ich Dir nicht abnehmen. Wenn Du über
Beratungshilfe zu einem Anwalt gehst: in den regionalen
Tageszeitungen (so zumindet hier in Nürnberg in den NN) gibt
es immer eine Seite mit Adressen von Fachanwälten.
Zur Rechtsschutzversicherung: ich habe noch eine Verkehrsrechtsschutzversicherung und der von denen empfohlene Anwalt hat wirklich noch geschafft, dass ich zumindest etwas für einen Schaden wo ich nicht komplett
selbst Schuld war bekommen habe.
Früher war der Mitgliedsbeitrag beim VdK mal 4 Euro glaube ich.
https://www.elo-forum.org/grundsich...leistungsbezug-184509/index4.html#post2218442
Ich verstehe diese Unsicherheit nicht, weil ich füttere nicht einen VdK dick, der nichts für mich getan hat.
Daraus folgt, dass man die Kündigung dem VdK nachweislich präsentiert - guck in deinen Vertrag zu den Kündigungsfristen -!
Es steht dir frei, jederzeit mit BerH einen RA zu konsultieren. Wo wohnst du (Bundesland reicht aus)?
Die ca. 15 Meinungen sind ja gut & schön, nur die Entscheidung triffst du für dich allein. So ist das.
Wieviel Pro/Contra-Meinungen benötigst du noch, die dich noch mehr vermutlich verunsichern, um KEINE Entscheidung treffen zu müssen?
Apropo im www. findet sich bei Recherche vieles, nur die Mühe muss man sich schon selbst machen.
Rechtschutzversicherungen mit Eigenbeteiligungen mögen eine Option sein, für einen SGB II Leistungsberechtigten sicher nicht sinnvoll.
Allerdings zahlen Rechtsschutzversicherungen nur für bestimmte Streitigkeiten und sind auch nicht gerade günstig. In der Regel sind dann allerdings nur bestimmte Lebensbereiche abgedeckt, z. B. Mietsachen. Für alle anderen Rechtsgebiete ist ein separater Schutz notwendig.
Eine Rund-Um-Sorglos-Paket für all' die prekären Probemzonen, die gibt es nunmal nicht, ansonsten der Preis ist heiss.
1. Zur Ergebnisfindung noch ein rechtsanwaltlicher Hinweis/Link:
Wer Mitglied im Sozialverband vdk ist, hat keinen Anspruch auf Prozesskostenhilfe (PKH). Dies wurde vom Bayerischen Landessozialgericht mit Urteil vom 28.06.2011, Aktenzeichen: L 2 P 32/11 B PKH entschieden.
2. VdK
www.vdk.de/hamburg/pages/66533/erhoehung_der_mitgliedsbeitraege_zum_1_januar_2014
Die Delegierten stimmten diesem Antrag einstimmig zu, auch wenn alle Beteiligten sich einig waren, dass diese Beitragserhöhung im Einzelfall nicht unproblematisch ist. In diesem Zusammenhang sei nochmals darauf hingewiesen, dass der Mitgliedsbeitrag für Mitglieder, die ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt aus der Grundsicherung erhalten, vom Grundsicherungsamt voll übernommen wird.
Damit ist für mich eine Grenze für Hilfe & Rat erreicht.
Wirf' die Münze ... die bleibt selten auf der Kante stehen ...
Wenn der TE vom VDK spricht, geht es ihm um die Absicherung im sozialrechtlichen Bereich. Da hätte ich einen Rat.
Als Mitglied einer Gewerkschaft, welche dem DGB angehört, genießt man vollumfänglichen Rechtsschutz im Sozialrecht und Arbeitsrecht.
Je nach Gewerkschaft inclusive Zusatzleistungen (IGM z.B. Freizeitunfallversicherung).
Beitragskosten je Monat unter 2 Euro, keine Eigenbeteiligung.
Die DGB-Rechtsschutz GmbH vertritt die Mitglieder der DGB-Gewerkschaften in allen Rechtsfragen rund um den Arbeitsplatz.
Hierzu gehört die Beratung, Unterstützung und Vertretung in sämtlichen arbeitsrechtlichen Streitfällen durch alle Instanzen.
Dies betrifft beispielsweise Kündigungsschutzverfahren, Rechtsstreite wegen Lohn- und Gehaltsansprüchen oder Streitigkeiten über das Arbeitszeugnis.
Wir sind für unsere Mandanten in sämtlichen sozialrechtlichen Auseinandersetzungen mit den Trägern der Renten-, Kranken-, Unfallversicherung
sowie der Arbeitsförderung und mit den Jobcentern in allen Instanzen der Sozialgerichtsbarkeit tätig;
dies gilt auch für Versorgungs- und Sozialhilfesachen. (Quelle: dgbrechtsschutz.de)
Man braucht bei seinem zuständigen Rechtsschutzbüro nicht einmal persönlich vorzusprechen.
Nach Kontaktaufnahme und Formabsprache kann (fast) alles per Mail erledigt werden.
Ich will hier keine Werbung machen, sondern anhand eigener, guter Erfahrungen auf eine erschwingliche Alternative verweisen.
Das ist aber bei einer normalen Rechtsschutz auch nicht anders. Wenn man alle Bereiche (Mietrecht, Verkehrsrecht usw.) absichern will dann kostet es dementsprechend.
Abgesehen davon ist die Prüfung der Erfolgsaussichten vor einer Klage/Vertretung vom Versicherer obligatorisch (Deckungszusage) und notorische "ich hab eine Rechtsschutzversicherung, da Klage ich eben" laberer sind dann erstaunt wenn abgelehnt wird.
P.s. Mit 3800 Beschwerden war die Rechtsschutzversicherung im Jahr 2016 die Sparte, über die sich Verbraucher am häufigsten beschwerten...
Quelle: Deckungszusage in der Rechtsschutzversicherung - Stichentscheid - Finanztip
@katja ich weiss ja nicht dann zahle ich also für andere? bekomme nix dafür? und wenn ich hilfe brauche, wie ein paar mal geschehen heisst es dann nur, da kann ich nix machen.
also könnte ich die 72 Euro im Jahr auch die Toilette runterspülen, hätte ich genauso viel davon!
Mir ist bewusst das man bezahlt das auch andere Hilfe bekommen, wenn man gerade keine benötigt. Nur wenn man Hilfe benötigt, bekommt man keine. Und wenn man Jahre lang den Verein nicht braucht, bezahlt man für nix. Da stellt sich mir schon die Frage nach dem Sinn für mich.
Und ja ich muss das entscheiden, Problem ist nur wenn es für mich so schwer ist zu entscheiden. Weil ich halt den Gedankengang habe, was ist wenn ich doch nochmal Hilfe benötige und sie mir vll. helfen würden. Aber ich dann kein Mitglied mehr bin? Das ist halt die Unsicherheit.
@atze sie haben zweimal was für mich gemacht, nur ich weiss nicht mehr ob es was gebracht hat. aber paar mal haben sie nix gemacht.
ich weiss halt nicht ob ein anwalt ausreicht. ich wohne in rlp.
Es gäbe nochwas was ich bedenken würde bei Kündigung und
z.B. Abschluß einer Rechtsschutzversicherung, oder beim Wechsel zu DGB, etc.
Jeder Verein und jede Rechtsschutzversicherung hat in der Regel
in Ihren Bestimmungen, dass man ab Zeitpunkt des Abschlußes
mindestens so und soviel Monate versichert sein muss bevor man
Leistungen und Hilfe in Anspruch nehmen kann.
Ist beim VdK ähnlich, glaube 1-2 Monate gelesen zu haben.
Das heißt: würdest Du jetzt kündigen, ohne rechtzeitig für
eine Alternativversicherung gesorgt zu haben, dann wäre nur
der Gang zur Beratungshilfe.
Du kannst ja noch das kommende Wochenende darüber
schlafen und Dich dann entscheiden
Bei der Verdi hat man ab den ersten Monat kostenlose Rechtsberatung, und nach drei Mitgliedsbeiträgen kann man die Dienste eines Anwalts in Anspruch nehmen.
Bei einer Rechtschutzversicherung muss man auc aufpassen, dass man sie nicht zu oft in Anspruch nimmt, sonst fliegt man raus.
Und wenn man rausgeflogen ist, hat man Probleme, eine Neue Versicherung zu finden, die fragen das nämlich vor Vertragsabschluss ab, wer gekündigt hat und vieviele Fälle man in den letzten bis zu 7 Jahren hatte.
Also, dass ist sicherlich auch vom jeweiligen Ortsverein des VDK abhängig, ob man die nun empfehlen kann oder nicht.
Ich war dort Mitglied und habe dort vier, vielleicht auch fünf mal, eine Anfrage bzw. einen Beratungstermin gehabt und das Ganze war katastrophal.
Vor meiner Antragstellung auf EM Rente habe ich mich zum Beispiel dort "ausführlich" beraten lassen. Ich hatte dann das Riesenglück, bei der Servicestelle der DRV auf jemanden zu treffen, dem ich entweder symphatisch war und der mir deshalb geholfen hat oder aber der dort den Leuten generell hilft.
Der hat mich dann irgendwann im Verlaufe des Gespräches gefragt.....Herr xy mal ganz ehrlich, woher haben Sie die Informationen die sie hier preisgeben, wer hat Ihnen zu dieser Vorgehensweise geraten? Da hab ich halt gesagt, vom VDK. Seine Antwort, wenn sie machen, was die Ihnen vorgeschlagen haben, bekommen Sie Ihren Antrag garantiert nicht durch.
Sie/WIR machen das jetzt so und so...................
Also ich habe den Antrag dann im ersten Anlauf durchbekommen.
Das gleiche Spiel einige Zeit vorher zum Übergang Krankengeld/ALG 1. Mir hat dann eine Dame der Leistungsabteilung der Arbeitsagentur erklärt, wie ich das am Besten mache und was ich dann doch bitte, entgegen der Empfehlung des VDK, machen soll bzw. nicht machen soll. Die meinte dann auch, dass es sicherlich Rechtsanwälte bzw. Vertretungen der Arbeitslosen gibt, vor denen die Arbeitsagentur "Respekt" hat. Die Vertreter des VDK sorgen wohl eher selten für schlaflose Nächte bei der Arbeitsagentur.
Also ich würde die 72,00 EURO Jahresbeitrag für den VDK eher in eine Rechtschutzversicherung investieren. Nur drauf achten, dass die im Sozialrecht (ist wenn, dann im Privatrechtschutz enthalten) dann auch bereits ab Widerspruchsverfahren für die etwaigen Anwaltskosten aufkommt.
VDK kündigen
ich hatte ja das Thema VDK letztes Jahr schonmal und wusste nicht was ich machen soll. Ich konnte mich nicht so recht entscheiden hatte aber schon dann die kündigung geschrieben und dann doch nicht abgeschickt.
ich habe mir jetzt überlegt doch zu kündigen.
weiss jemand die kündigungsfristen?
und wie schreibt man so eine kündigung?
AW: VDK kündigen
habe deinen Faden hier zugefügt, damit die Helfer nicht wieder von vorne Fragen müßen.
Das muß doch in deinen Unterlagen stehen.
AW: Soll ich meine VDK Mitgliedschaft kÃ¼ndigen oder nicht? Bitte um eure Meinung
Dazu findest Du hier ein Musterschreiben, Du musst nur die Adresse Deines Ortsverbandes eintragen.
VdK Mecklenburg-Vorpommern direkt online kundigen
Die Mitgliedschaft kann immer nur zum Jahresende gekündigt werden. Das muss aber mindestens 3 Monate vorher passieren!
Das war letztes Jahr im August, da hättest du noch genug Zeit gehabt die Kündigung (zum Jahresende 2017) fristgerecht auf den Weg zu bringen, nun wurde bereits der Beitrag für 2018 wieder abgebucht ... richtig ???
Wenn man wo KEIN Mitglied (mehr) ist, dann bekommt man dort auch keine Hilfe (mehr), die nur zahlenden Mitgliedern zusteht ... das wurde doch schon lang und breit ausdiskutiert.
Was du machen sollst kann dir hier immer noch Keiner wirklich schreiben, du bist Volljährig und Geschäftsfähig, deine Entscheidungen musst du schon alleine treffen.
Ich denke du hast schon eine fertig und nur nicht abgeschickt, was ist daran bitte so schwer zu schreiben:
Kündigung Mitgliedschaft / Mitglieds-Nummer : 123 456
Hiermit kündige ich meine Mitgliedschaft im VDK fristgerecht zum nächstmöglichen Termin.
Die erteilte Einzugsermächtigung für mein Konto ist ab sofort erloschen.
Bitte bestätigen Sie mir das Ende meiner Mitgliedschaft schriftlich.
... Datum / Unterschrift und FERTIG
Abschicken als Übergabe Einschreiben.
Meiner Kenntnis nach ist die Kündigung immer nur zum Jahresende möglich (also jetzt zum Dezember 2018), mit Frist von 3 Monaten.
Wann du das vorher abschickst ist völlig EGAL (früher geht IMMER), Hauptsache noch fristgerecht bis spätestens September, denn die Kündigungsfrist beträgt volle 3 Monate.
Ich denke jedenfalls nicht, dass sich daran was gändert hat, sollte ja auch in deinen Mitglieds-Unterlagen drin stehen, kommt die Kündigung zu spät bei denen an (also erst im Oktober 2018), dann ist noch ein Jahr Beitrag fällig.
Die aufgehobene Einzugsermächtigung gilt allerdings trotzdem schon, denn die darf man jederzeit widerrufen und da darfst du ziemlich sicher sein, dass man deine Kündigung einfach akzeptieren wird.
Groß begründen brauchst du das nicht.
Wenn du mal rechtlichen Beistand benötigst kannst du den auch auf Beratungshilfeschein (vom Amtsgericht) bekommen, der VDK "ersetzt" auch nur Sozial-Rechtsschutz und das meist nicht besonders zuverlässig.
Wir haben gar nichts mehr außer Mieterbund (also Mietrechtsschutz), brauchten wir auch nicht mehr, seit wir beide in EM-Rente sind ... mit dem JC bin ich damals auch alleine fertig geworden, davon hat der VDK sowieso meist nicht viel Ahnung ...
Aber das wurde ja schon alles genug "durchgekaut" hier in deinem Thema ... trotzdem bist du nun noch einen weiteren Jahresbeitrag los geworden ...
Bin auch dort, musste denen nun meine Sache "Widerspruch, grob falscher Bescheid, hohe Rückforderung" übergeben.
Gut dass Du positives berichtest. DGB hat JC angeschrieben und mir eine Kopie gesendet. Im Brief waren 3 Rechtschreibfehler. DGB setzte Frist bis 16.02. - ich habe danach weder vom DGB noch vom JC in der Sache was gehört. Ist das normal ? Hatte auch mal angerufen und Assesorin sagte mir, dass man abwarten müsse. Bis Akte auf Wiedervorlage... aber so lange ?
Und verschickst DU die Mails verschlüsselt oder so ? Weil es ja hier um delikate Sachen gehen kann...
PS: Im VDK war ich auch mal, eine Sache wurde vor ca. 10 Jahren zur Zufriedenheit erledigt, eine andere etwas später nicht. Auch sehr lange Wartezeiten, hatte dann gekündigt.
ich habe danach weder vom DGB noch vom JC in der Sache was gehört. Ist das normal ?
Hatte auch mal angerufen und Assesorin sagte mir, dass man abwarten müsse. Bis Akte auf Wiedervorlage... aber so lange ?
Es gibt Fristen, welche das JC gerne ausschöpft. ► Siehe auch hier
Nach § 88 Abs. 1 SGG muß die Behörde binnen 6 Monate über einen Widerspruch entscheiden.
Wird innerhalb von 3 Monaten ohne Begründung nicht entschieden,
so kann gemäß § 88 Abs. 2 SGG schon nach Ablauf dieser Frist Untätigkeitsklage erhoben werden.
Da für ALG2 Empfänger nach § 39 SGB II die sofortige Vollziehbarkeit gilt,
könntest Du je nach Beschwer die RV auch um Antrag auf Anordnung aW des VA bitten.
Wenn Du die hohe Rückforderung eines fehlerhaften Bescheides nicht aufbringen kannst,
besteht Anspruch auf Eilrechtsschutz. Es kommt darauf an, wie Du das der RV kommunizierst.
Sprich, der Bitte zum Eilrechtsschutz sollte schon ein glaubwürdiger Nachweis beigefügt sein.
Wie etwa ein Kontoauszug, nach dessen Stand sich gerade noch das Existenzminimum rausholen läßt
und weitere Forderungen zur Überschuldung führen würden.
Nein, unverschlüsselt. Allerdings nutze ich ausschließlich meine Provideradresse und keine Webclienten.
Ggf. müßte man mit der zuständigen Vertretung die Verwendung von PGP absprechen.
Ich kann nicht viel über den VDK sagen, aber 6 Euro im Monat
sind nun auch nicht die Welt.
Es wird der Tag kommen da wirst du sie brauchen.
wir sind beim SOVD.
Zwei mal wurde die Hilfe abgelehnt, wegen bestehende Gesetze oder so.
Habe auch schon mit den Gedanken gespielt.
Aber bei meiner Frau wurde die Gdb ohne probleme durch den Ver ein erhöht.
Nun habe ich ein Widrespruch zur EM Rente in arbeit bei denen.
Den VDK gibt es hier gar nicht. Die sitzen in der nächsten Stadt, 20 km entfernt und Termine dauern fast so lange wie bei Fachärzten.
Beim SOVD habe ich vorgesprochen und die wollten mit mir gar nicht reden bevor ich nicht Mitglied geworden bin.
Auf dem Mitgliedsantrag stand im Kleingedruckten eine:
"Einwilligung zur Datenübermittlung an Kooperationspartner".
Damit hatte sich das sofort für mich erledigt.
Die wollen mit den Daten Ihrer Mitglieder Geld verdienen.
Somit habe ich das meiste mit Hilfe dieses Forums alleine gemacht und bin dafür dankbar, denn so hat man die notwendigen Kenntnisse um dem SB auch im persönlichen Gespräch Paroli bieten zu können.
Ich brauche die Vereine nicht mehr und wenn es Hart auf Hart kommt, dann Anwalt über Beratungsschein und danach Prozesskostenhilfe.
Wird innerhalb von 3 Monaten ohne Begründung nicht entschieden, so kann gemäß § 88 Abs. 2 SGG schon nach Ablauf dieser Frist Untätigkeitsklage erhoben werden.
Da für ALG2 Empfänger nach § 39 SGB II die sofortige Vollziehbarkeit gilt, könntest Du je nach Beschwer die RV auch um Antrag auf Anordnung aW des VA bitten.
Es besteht Eilbedürftigkeit hauptsächlich für meine Psyche, denn ich HASSE offene Sachen. Insbes. wenn es um finanzielles geht. Und pot. Schulden hasse ich noch viel mehr, da ich generell keine Schulden mache. Und die fast 3700,- sind ein so hoher Betrag, welche als potentielle Schuld anstehten würde.
Ich habe aber ein kleines Einkommen und ein bisserl Schonvermögen, Regelsatz wurde auch ohne Abzug überwiesen. Die Forderung wurde anscheinend tatsächlich erst mal gestoppt. Also keine wirkliche Eilbedürftigkeit für ein Gericht zB.
Ansonsten habe ich auch ein P-Konto schon seit 2 Jahren, da mir zuvor schon der berüchtigte "Rundfunk" (früher GEZ) pfänden wollte. Ich habe aber noch etwas Bargeld...aber alles weit unter Vermögensgrenze natürlich..habe noch was Geld vom Konto abgehoben, so dass ich nur noch gering über der Pfändungsgrenze bin.Viel zu holen wäre also nicht mehr bei mir vom Gerichtsvollzieher.
Mein Widerspruch müsste ca. am 07.12.17 wirksam gewesen sein, da ich zuvor per E-mail und Fax einlegte. Ich bekam dann noch mal einen Brief, der sagte ich müsste das noch schriftlich mit Unterschrift bestätigen. Den bekam JC ca. am 7.12.17.. d.h. die 3 Monats First ist nun überschritten. Ich wusste nicht, dass die sogar 6 (!!) Monate Zeit haben nun ? Unglaublich, aber wir haben nur 2 Wochen o. 1 Monat Fristen. Das muss umgedreht sein.
Also die DGB / IGM Leute insgesamt würde ich auch als positiv einstufen, hier schnelle Bearbeitung von zB. Adressänderung und gute tel. Erreichbarkeit.
Rel. schnelle Terminvergabe bei IGM. Schönes geordnetes Büro dort. Bei DGB war ich auch mal, das Büro dort ist etwas älter. Aber es schien mir die Mitarbeiter waren dort recht gut beschäftigt und auch am beraten etc.
Diese Asssorin die meine Sache bearbeitet, sah ich zuerst zweifelnd denn sie ist noch ziemlich jung (27-28?), die vorige war älter (ca. 55?). Was ich aber ok an der jungen finde a) sie sieht rel. gut aus ist blond, das könnte vor Gericht ein Vorteil sein und b) sie macht einen ruhigen Eindruck, also im Gegensatz zu mir der mal schnell auch laut wird, wenn ihm was nicht passt. Oder er meint, das Gegenüber wäre begriffsstutzig. Zudem wurde mein Anliegen nicht angezweifelt und nach Durchsicht Unterlagen die Lage wohl flott erfasst. Der Brief von DGB an JC ist recht kurz, scheint aber das wesentliche zu enthalten. Leider halt die 3 Rechtschreibfehler
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: 14 Mrz 2018
https://www.vdk.de/kv-hochsauerland/ID183373
Ich weiß nicht, ob es sich für dich lohnt, die 20 km auf dich zu nehmen. Vielleicht hast du aber Glück und der VdK berät dich.
Tja, dachte mir schon, dass DGB wohl doch nicht so toll ist, mein Widerspruch ist nun schon 4 Monate her - sollte da Rechsschutz nicht auch mal Druck machen u/o zumindest mich informieren was Sache ist? Oder ist das bei denen so, dass sich alles "ohne mich" abspielt ? D.h. die stellen Beschwerde etc. ohne mich zu informieren?
Ich erhielt nämlich 2 x die Aussage, dass JC für "normale" Widersprüche bis zu 6 Mon. Zeit hat, bei nicht eilbedürftigen Sachen. Dann wäre ja alles iO. mit der Frist, aber hier im Forum heisst es, 3 Monate, und die sind nun schon länger rum..
Die Grundlage findest du in §88 SGG. Wenn die dort genannten Fristen abgelaufen sind, kannst du eine Untätigkeitsklage gegen das JC vor dem SG erheben.
"o ist die Klage nicht vor Ablauf von sechs Monaten seit dem Antrag auf Vornahme des Verwaltungsakts zulässig"
Also doch 6 Monate ? Ich hatte dann in dem anderem Thread wohl doch Recht, denn dort wurden 3 Monate genannt.
Meine Frage ist aber auch bzgl. der mangelnden Infos und Rückmeldungen des DGB ? Ist das so normal ? Oder sogar positiv, dass die alles ohne große Info an mich machen ? Ich hatte das letzte Mal mit Anwälten etc. vor vielen Jahren zu tun. Daher weiß ich das nicht, hier sind ja viele die sich damit auskennen. Und mein letzter Widerspruch vor diesem ist auch SEHR lange her, das war noch Arbeitsamt, was den Widerspruch - wenn ich mich recht errinnere - nach 2 Monaten zu meinen Gunsten entschied.
Das JC hat 3 Monate Zeit einen Widerspruch zu bearbeiten. Dies steht doch eindeutig in der von mir genannten Quelle.
Das kann einem aber auch bei einem selbstbewussten Anwalt passieren. Bin derzeit bei einem Sozialrechtler, vom dem kommt nur was, wenn ich nachfrage.
Ich bin seit 10 Jahren VdK Mitglied. Für mich ist die Mitgliedschaft immer eine Krücke gewesen. Genutzt hat sie mir nie.
Ja was denn nun? Eine Krücke sollte normal einen Nutzen haben.
Mir reicht die Vorstellung, dass der VdK mal irgendwann nützlich sein könnte.
Als selbstbewusst würde ich die Leute bei DGB schon bezeichnen. Dann mache ich mir keine Sorgen mehr und warte einfach ob und was da noch kommt... das JC bei uns antwortet eh selten auf "Anfragen". Ob die diese Methode bei Rechtsschutz ändern, weiß ich nicht. Jedenfalls wurde mir nix vom Regelsatz abgezogen, nur würde ich ja vom Zeitraum noch mind. 200,- nach meiner Rechnung zurückbekommen. Dann nehmen die sich natürlich extra viel Zeit...
Sorry, da hat mir die Autokorrektur dazwischengefunkt. Das sollte selbstgesuchter Anwalt heißen.
Kam mir auch ein bisschen komisch vor, der Satz
Aber vermutlich werden es viele ok finden, wenn Anwalt das alleine macht ohne großes hin - und her geschreibe. Ich bin lieber immer informiert, aber die haben ja auch viel zu tun.
Wenn ich mich recht errinnere, ich musste vor. ca. 7-8 Jahren einen Anwalt wg. rel. ernster Verkehrssache beauftragen und da kam auch nicht viel Info und der war kurz angebunden. Nun ja, im Endeffekt, denke ich, hatte er aber ein gutes Ergebnis erreicht.
Werde dann mal anrufen, wenn ich diese Woche nix höre..
Ob man Schriftsätze abstimmt, bevor sie rausgeben, ist Geschmackssache. Aber zumindes möchte ich als Mandantin im Nachhinein Kopien des gesamten Schriftverkehr haben und nicht erst auf mehrfache Anforderung.
Gärtner sagte :
ich glaube nicht das der tag kommen wird wo ich sie brauchen werde, weil ich die letzten überhaupt keine hilfe brauchte und wenn doch hieß es nur das sind die gesetze da kann ich auch nix machen! und dann die aussage von dennen ich bezahle quasi dafür das andere hilfe bekommen! und 6 euro wären ja nicht viel, 6 euro sind 6 euro! und wenn ich 6 euro jeden monat bezahle für nix. das ist genauso wenn ich ein fitnessstudio bezahle und nie tranieren gehe!
was ich auch noch sagen wollte, naja eine rechtschutzversicherung ist auch nicht das wahre, da zahlst du auch und wenn du keine hilfe brauchst. bei mir ist es ja so das ich keine hilfe brauche und wenn doch beim vdk zumindestens helfen sie mir ja dann nicht.
und wenn ich 6 euro jeden monat bezahle für nix. das ist genauso wenn ich ein fitnessstudio bezahle und nie tranieren gehe!
Ich würde sie kündigen! Solche Geschäftsmodelle bauen auf die Angst der Kunden um Kasse zu machen und im Zweifel machen sie sich ggf. davon. 6€ sind 6€ -und 6€ zu viel.
Kostenlose Beratung bekommst du woanders ja auch und außerdem kriegt man ja als arbeitsloser vom JC noch diesen kostenlosen Beratungsschein für einen Anwalt. Meine Erfahrung bei solchen Mitglieds-Rechtschutzversicherungen ist, dass sie die Leute eher abwimmeln, als dass sie eine gerichtliche Auseinandersetzung anstreben würden. Nur so funktioniert auch dieses Geschäftsmodell.
Kenne ich, allerdings mit einem anderen Verein. Aber wie schon erwähnt wurde liegt es auch an den Juristen selbst.
Es kann mal ein guter dabei sein, aber auch bei Anwälten ist es nicht anders, da hat man dann auch keine Möglichkeit diesen erst zu testen. Selbst wenn der schlecht ist und nur auf Profit aus, musst du den bezahlen.
In einer Gewerkschaft genauso, da kommt dann noch hinzu, dass du statt einen monatlichen Betrag auch noch ständig das Gehalt angeben musst, weil sie nach Prozente berechnen.
Vom VdK weiß ich, dass sie darum so teuer sind, weil Leute mit ein akutem Problem dort eintreten und wenn das Problem dieser Leute erledigt ist, treten sie wieder aus. Das kann der Verein nicht stemmen.
Ich werde aber jetzt den Verein kündigen, denn
1. Habe ich noch nie ein Kenntnissschreiben bekommen, wenn mal etwas für mich geschrieben wurde
2. Mir Beratungen gegeben werden,die nicht meinen Interessen entsprechen oder sie selber nicht einmal wissen
3.Das alles zu teuer ist um veräppelt zu werden, zumal neuerlich auch bis auf Beratung alles separat gezahlt werden muss.
Bei vielen Dingen, die ich dort erlebt habe, komme ich mir eher so vor, als wenn ich dort ohnehin in einem falschen Verein eingetreten bin.
Vlt. vertreten die eigentlich ganz andere Personen?
Zuletzt bearbeitet: 17 Apr 2018
Ich habe übrigens noch nie vom JC einen Beratungsschein bekommen (wie ein User weiter unten schrieb). Hier muss man für einen Beratungsschein durch die halbe Stadt fahren und durch ein riesiges Gerichtsgebäude laufen und dann warten und Antrag stellen. Für jemanden gehbehinderten sehr mühsam.
Hat hier noch nie ein Anwalt für mich gemacht. Ausserdem sind hier leider die paar engagierten, guten Sozialanwälte völlig überlaufen. Da dann auch noch einen suchen ist sehr schwierig, zumal man ja dank Fristen auch nicht ewig Zeit hat.
Bin jetzt seit ein paar Jahren beim VDK. Gut mit der Rente konnten sie mir nicht helfen, steht mir nicht zu weil ich diese drei Jahre in den 5 Jahren Einzahlung nicht habe vor meinem Schlaganfall und meine zwei Kinder zählen leider auch nicht pro Kind 10 Jahre, sondern weil sie im Alter nur zwei Jahre auseinander sind nur 12 Jahre und somit bekomme ich auch die 35 Jahre nicht voll (hatte ja auch noch 15 Jahre gearbeitet). Aber da kann der VDK nix für.
Letztes Jahr haben sie mich aber sehr gut wegen einer Wohnungssache vor Gericht vertreten. Aber das ist halt Glückssache, wen man da bekommt.
Jedenfalls bleibe ich vorläufig noch beim VDK.
Ich weiß nicht, wie lange du schon VdK Mitglied bist. Aber wenn du etwas länger Mitglied bist, dann kannst Vergünstigungen haben. Mach dich bitte schlau!
Die Inanspruchnahme von juristischer Hilfe ist an eine zeitliche Mindestmitgliedschaft gebunden plus dazugehöriger Beitragsbezahlung. So ist es überall - auch bei der Gewerkschaft.
"So ist es überall" weil der Turbo-Kapitalismus richtig Spaß macht, wenn man auf der richtigen Seite steht. Diese Knebelverträge von sozialen Verbänden (!) kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, da in der Regel bei Versicherungsschutz die ersten 3 Monate von einem Versicherungsfall absehen. Niemand soll also kurz vor Gericht kommen, Rechtschutz absahnen und abhauen. Soweit, so gut. Aber warum muss es darüber hinaus gehen -erst recht bei sozialen Verbänden, die ja indirekt diesen Turbo-Kapitalismus bekämpfen?
P.S. Man muss auch bei den Kündigungsfristen bei solchen Vereinen sehr aufpassen: Anders als nach BGB gelten hier sehr ungünstige Kündigungsfristen (ala Vereinsrecht) und im schlimmsten Fall (wie bei mir) war die Kündigungsfrist 1 Jahr. Hallo?
Habe bereits mit etlichen Anlaufstellen (Gewerkschaft, Bundesnetzagentur, Verbraucherzentrale, Mieterverein, Hartz 4 Beratungsstellen) Erfahrung gemacht und kann nur sagen: Da wo es komplett kostenlos war wird man mit "Das ist ja Zivilrecht" abgewimmelt bzw.sehr oberflächlich beraten und da wo es monatliche Beiträge gab wurde man nur unzureichend beraten. D.h. die Informationen hätte man sich auch aus dem Internet holen können -kein bisschen wird also auf den Einzelfall eingegangen.
Wie man ändern könnte? Ich wäre z.B. dafür (nach dem Vorbild in den USA und derzeit in Deutschland bezüglich VW), dass solche Beratungsstellen nur bei Erfolg Geld kriegen und zwar prozentual vom Erreichten. Wenn es nicht direkt um Geld gehe, dann sollen sie sich die (ggf. höheren) Anwaltskosten bei der unterliegenden Partei holen und fertig.
Ich denke nur dann besteht ein Anreiz (abgesehen vom Gang zum normalen und kostenpflichtigen Anwalt) für solche Organisationen ehrgeizig ihre Kunden zu vertreten/beraten.
Viele Angelegenheiten greifen fließend ineinander und beeinflüssen sich gegenseitig. Da herrscht viel zu viel kleinkariertes Schubkasten- Sachgebiets- und Ressortdenken - Arbeitsrecht, Arbeitslosenrecht, unternehmerisches und privates Insolvenzrecht, Sozialrecht, Pflegerecht, Hinterbliebenen- und Erbrecht, Rentenrecht, Anerkennung von Berufskrankheiten.
Ich habe es in Arbeits- und Arbeitslosenrecht durch die IG Bau und dem DGB erlebt. Die sind auch nicht bereit von dritter Seite den rechtlichen Sachverstand im Interesse des Mandanten hinzuzuziehen. Man kann nicht alles wissen, sondern muß wissen, wo man die Hilfe zusätzlich herholen kann.
Wir sind ja nur unmündig zu lassende und arm zu haltende Untertanen.
Ja gut, das hast du aber überall. Wer gewillt ist zu helfen -der stört sich davon nicht. Abgesehen davon, kann ein Rechtsberatungs-Abieter (der in der Regel mit mehreren Anwälten bzw. Fachleuten arbeitet) das so koordinieren, dass sich die Rechtsgebiete überdecken.
Der VdK ist ein etwas minderbemittelter Verein:
"nach Rücksprache mit Herrn (...) muss ich Ihnen mitteilen, dass wir Angelegenheiten außerhalb des SGB nicht beraten können, wie z.B. laut Ihrer Mail iVm dem HHG."
Der Verein sollte mal seine Statuten lesen. Ich bezahle 10 Jahre Beitrag und mir wird beim Eintritt erklärt, dass mein Problem in das Ressort fällt und mit einmal stimmt das nicht.
"Bei weiteren Rückfragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch von montags bis mittwochs in der Zeit von 9.00 bis 12.00 Uhr zur Verfügung."
Die dusselige Antwort kam heute:
(...) Sie fragten nach unseren Kenntnissen des HHG. Dies berührt einen Randbereich, in dem ich bislang keine Erfahrung habe. Grundsätzlich gehört dies allerdings zum sozialen Entschädigungsrecht, sodass es Ihnen frei überlassen bleibt, ob Sie unserem Terminangebot folgen oder anderweitig Beratung einholen möchten."
Jetzt bin ich immer noch am grübeln, denn Beratung nach diesem Gesetz gibt es nicht.
Ich denke verallgemeinert könnte man sagen: Nutzt man Beratungsdienste häufig und reizt diese auch aus -so kann man getrost Beiträge zahlen bis die einem raus werfen weil er sich nicht mehr lohnt. Nutzt man aber die Beratung eher wenig oder nutzt sie sogar wie der TE über Jahre hinweg gar nicht, dann ist das weggeschmissenes Geld und man sollte besser kündigen.
(Leider) habe auch ich eher negative Erfahrungen im Zusammenhang des VdK sammeln dürfen.
Mir wurde nur gesagt, was alles nicht geht, anstatt zu sagen was geht.
ist wohl von Ortsverband zu Ortsverban verschieden was die so Leisten.
Ich war in SoVD und die haben es nicht hin bekommen mit meiner Schwerbehinderung . Das wurde nur geschrieben und kassiert . dann habe ich gekündigt und es selbst versucht und gleich im ersten Anlauf habe ich meine 60% bekommen.
Darauf die dann angesprochen kamen nur ausreden usw .
Porks, du solltest einen Sozialverein aufmachen, dann werde ich sofort Mitglied.
was für ein Beratungs- und Hilfsangebot erwartest Du von solchen Trägern, die finanziell genauso auf den Schlauch stehen wie Verbraucherzentralen, Tafeln, Pflege und Co.?
Die leben auch nur von der Hand in den Mund. Da wird uns Demokratie vorgegauckelt, aber nicht anständig bezahlt. Ist doch nur fürs doof zu haltende Volk.
wenn man da Mitglied ist und zahlt dann sollten diese (wie bei mir) doch wenigstens einen helfen/Unterstützen diese Anträge richtig auszufüllen damit für einen das beste herauszuholen ist was einen zusteht.
Denn sehr oft sind diese Unterlagen so Kompliziert und schnell falsch ausgefüllt und man bekommt nicht was einen zusteht.
Und wenn die so was nicht hin bekommen und man denen zuvor vertraut hat dann ist man Garantiert Sauer und Kündigt .
Und schon gar nicht das mit werben , dass Sie für einen das beste herauszuholen usw.
für mich als VDK-Mitglied, die gerade auf einem Auge erblindet ist und Vorschädigungen (Hüfte) besitzt könnte es auch ein Thema werden. Über eine Beratung muss ich sagen sehr gut - die andere, leider bei der Haupt-Zuständigen: na ja....
Meinen Antrag auf GDB hat die Uni Würzuburg vorbereitet und wird diesen weiterleiten. Ich selber habe alle Facharztbriefe und Jammerzettel beigelegt. Es kann gut sein, dass spezifische Briefe der Fachärzte gewünscht werden und ich den Widerspruchsweg gehen muss.
Dann werde ich es wohl so machen, dass ich eine Beratung in Anspruch nehme. Hier wieder nachfrage, wo es Leute wie Doppeloma gibt, die gut informiert ist und selber zur Tat schreite. Den würde der VDK den Widerspruch stellen, von dem wir nicht wissen ob er wirklich besser wäre als "unserer", würden Kosten auf mich zukommen. Ich sehe es für mich wie Atori, viel Beratung zeigt mir wo nich selber recherchieren kann um dann selber aktiv zu werden.
Was ist mit "Jammerzettel" gemeint?
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: 7 Jul 2018
Die Profis hier werden es Dir noch besser erklären können als ich, die gerade erst den Antrag gestellt hat.
Ich bin auf einem Auge erblindet, das andere ist eingeschränkt nutzbar. Dieses hat Konsequenzen auf mein gesamtes Leben und schränkt dieses ein. Diese Einschränkungen habe ich im Rahmen einer längeren Liste aufgeführt, genau die Behinderungen für mein Leben, die durch die Erblindung entstanden ist. Meines Wissens nach richtet der GdB sich nach den Einschränkungen, die ein Betroffener durch die Erkrankung, hinnehmen muss.
Diese Liste ist mein Jammerzettel.
Ein Jammerzettel meint:
Man schreibt auf, wie man seinen Tagesablauf gern gestalten würde und welche Aktivitäten nicht möglich sind auf Grund der gesundheitlichen Einschränkungen. Das sollte man als Tagebuch verfassen.
Ich habe VDK jetzt gekündigt. Aber die melden sich einfach nicht. Müssten dir mir nicht schreiben, das ich gekündigt habe und bis wann es endet usw?
Die Kündigungsfrist ist meines Wissens nach die Jahresfrist.
WANN genau (Datum bitte) hast du die Kündigung abgeschickt und hast du das nachweislich gemacht (also per Übergabe-Einschreiben) ???
Hast du auch eine Bestätigung deiner Kündigung verlangt und die Einzugs-Ermächtigung aufgehoben ???
Dann darf ja zumindest (im Januar) für 2019 NICHT mehr abgebucht werden (das Beitragsjahr / Mitgliedsjahr endet normalerweise beim VDK IMMER am 31.12. jeden Jahres).
Ein wenig mehr Info wäre schon ganz nett, immerhin wurde dir schon im Februar (zumindest von mir) geraten, die Kündigungsfrist nicht wieder zu verpassen ...
https://www.elo-forum.org/2264766-post28.html
Wie soll man wissen können, ob deine Kündigung nun wenigstens noch fristgerecht gewesen ist wenn du am 04.10. nur schreibst "ich habe jetzt gekündigt und die melden sich nicht" ???
Wenn du das beweisen kannst, dass deine Kündigung VOR dem 30.09.2018 dort eingegegangen ist, dann kann es dir EGAL sein, ob die sich dazu melden werden oder nicht.
Hebe dir die Unterlagen / den Nachweis gut auf und achte auf dein Konto im Januar, wenn die wieder abbuchen sollten, holst du dir das Geld zurück ...
Das geht aber NUR wenn du nachweislich auch fristgerecht gekündigt hast und das auch beweisen kannst.
Ansonsten wird es bei einer Rückbuchung Ärger geben weil du den nächsten Jahresbeitrag auch noch zahlen musst.
WARUM hast du das nicht gleich im Februar erledigt, jetzt könnte es schon wieder zu knapp gewesen sein, Aufklärung dazu kannst du uns nur selber geben.
ich habe die Kündigung bei der Post am 21.09. abgegeben per Einschreiben. Ich weiss nur gar nicht mehr genau welche Einschreibenart ich gewählt hatte.
Reingeschrieben habe ich soviel ich noch weiss das ich meine Mitgliedschaft zum nächstmöglichen Zeitpunkt kündigen möchte und das sie mir eine bestätigung der kündigung mit dem beendigungzeitraum zusenden sollen. so in der art. aber ich habe nix bekommen.
Ich habe jetzt gesehen, der Brief wurde am 24.09. zugestellt. Aber wie gesagt die haben mir nix geschrieben!
Und warum ich das im Februar nicht gemacht hatte? Naja ich konnte mich halt nicht enscheiden ob ich es machen soll oder nicht.
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: 6 Okt 2018
Wenn du einen Zugangsnachweis hast dann soll es mir egal sein welche Art Einschreiben du gewählt hast, hebe dir die Zugangsbestätigung vom Empfänger sehr gut auf.
WO hast du das gesehen, hast du dir das auch ausgedruckt oder hast du eine "Rückschein" - Antwort bekommen ???
Hast du KEINE Kopie davon gemacht für dich, dann weiß man auch später noch was man da geschrieben hatte.
Hatte dir doch den Text auch schon formuliert also warum "friemelst" du da selber wieder rum und vergisst die "Hälfte" (Aufhebung der Einzugsermächtigung ?), der richtige Kündigungs-Zeitpunkt steht in deinen Unterlagen, dann lässt man das nicht mehr "offen" ...
Zudem wurde dir hier auch schon mehrfach geschrieben, dass der VDK das Kalenderjahr als "Beitragsjahr" zählt und dann IMMER zum 31.12. gekündigt werden kann ... zumindest dafür wurde ja die Frist nun (nachweislich) eingehalten.
Wenn nichts mehr kommt kann dir das eigentlich auch EGAL sein, achte im Januar auf dein Konto (wie ich es oben schon geschrieben habe) und buche das Geld zurück wenn die doch meinen du bist noch "Mitglied" und einfach den neuen Beitrag abbuchen.
Dann melde dich hier und du schickst NUR noch den Nachweis für deine fristgerechte Kündigung hin, ich denke mal das wird nicht nötig sein und vielleicht kommt ja die Kündigungs-Bestätigung noch bis Jahresende.
Bei mir ist das schon zu lange her, ich weiß nicht mehr genau wann ich das bekommen habe, ich weiß nur noch, dass ich was bekommen habe wo man dann "zutiefst bedauerte", dass ich die Leistungen (WELCHE DENN ???) des VDK zukünftig nicht mehr in Anspruch nehmen möchte.
Dazu konntest du dich schon 2 Jahre nicht entscheiden, trotzdem wäre es ja etwas früher (als Ende September) auch möglich gewesen ...
Bitte achte nun wenigstens im Januar auf dein Konto, für die Stornierung einer unerlaubten Abbuchung hast du nur einige Wochen Zeit ...
wo ich das nachgesehen habe? ich habe von der post so eine art quittung bekommen mit einer nr. da konnte ich nachsehen das der brief am 24.09. zugestellt wurde.
nein ich habe keine kopie von dem brief gemacht, sowas habe ich noch nie gemacht.
ich "friemele" mir nix zusammen oder vergesse auch nix. ich hatte im internet geschaut und da gibt es vorlagen und meines erachtens war die formulierung gut und ausreichend.
zum 31. kann gekündigt werden. ok, nur ich hatte den brief geschrieben und hatte halt damit gerechnet das dir mir einen brief mit der bestätigung schicken. und das ich nix bekommen habe finde ich halt komisch.
ich weiss nicht ob mir das egal sein kann.
ich konnte mich 2 jahren nicht entscheiden? ja ist so und früher als ende september wäre möglich gewesen? ja vll. nur ich konnte mich nicht entscheiden ob ich es wirklich machen soll und hätte es nicht den gedanken bei mir gegeben das ich finanziell was einsparen muss, hätte ich wahrscheinlich wieder nicht gekündigt.
Hallo, ich bin seit über 10 Jahren Mitglied beim VDK und sie haben mir in drei vier Sachen geholfen.
Hier im Kreis sind die Ortsverbände sehr aktiv und gerade für ältere 60+ sehr attraktiv.
Es gibt regelmäßige Treffen mit Vorträgen ab und an kleinere Tagesfahrten und auch einmal im Jahr für ein paar Tage.
Meine Mutter hat daran viel Spaß und der Verein hat ihr damals bei der Rente auch gut weitergebracht.
Heute erhielt ich folgende Nachricht vom VdK:
"Falls Sie eine bestimmte rechtliche Frage haben, können Sie diese auch schriftlich stellen. Leider kann es bei der Beantwortung derselben ebenso zu längeren Bearbeitungsdauer kommen wie eine Terminvergabe nur mehrere Wochen im Voraus möglich ist.
Eine Vertretung in Widerspruchsverfahren kann in aller Regel nur nach persönlicher Kontaktaufnahme erfolgen. In bestimmten Ausnahmefällen wäre eine telefonische Kontaktaufnahme gegebenenfalls möglich.
Rechtsberatung"
Ich bin "Merkzeichen G" .
Weiterhin habe ich ein schwieriges gesundheitliches Problem mit dem persönlichen Kontakt mit Menschen. Das ist auch anerkannt.
Jetzt kann ich mit dem VdK-Anwalt schriftlich austauschen. Das finde ich sehr hilfreich.
Ich habe eine Anerkennung für das Merkzeichen bekommen ohne das sich der GdB geändert hätte. Ich habe die SB vom "Versorgungsamt" gefragt. Sie konnte dies auch nicht erklären und aus meiner Computerakte war es auch nicht ersichtlich. Die normale Akte lag ihr aktuell nicht vor. Die gutachterliche Stellungnahme muss ich schriftlich anfordern. Das geht auch per e-Mail. Die SB vom "Versorgungsamt" meinte, dass die Gesetzeslage sich geändert haben könnte. Dazu finde ich nichts.
Ich hatte vorher wegen der Beweglichkeit 40 .
Ich habe vergessenen meine Zusammenfassung zu schreiben:
Ich habe keine Rechtsschutzversicherung und bin auch nicht in einer Gewerkschaft. Weiterhin habe ich keinen Anspruch auf einen Beratungshilfegutschein bzw Prozesskostenhilfe. Nun will mir ein RA von dem VdK helfen. Ich habe bisher keine anständige Hilfe von dem Verein erhalten. Aber in meinen Verfahren war auch kein RA tätig. Ich hoffe nun dadurch, dass ich einen RA als Ansprechpartner erhalten habe, dass sich das ändert.
Weil ich auf eine solche Änderung gehofft habe, bin ich nie aus dem Verein ausgetreten.
Also, als ich arbeitslos wurde, mußte ich immer noch 6 € (oder so) als monatlichen Beitrag abdrücken (war bei ver.di).
Bin mittlerweile aber schon seit 2 Jahren nicht mehr bei dem Verein, weil mich deren generelle Politik den ELO's gegenüber gegen den Strich ging. U.a. wegen der Leiharbeits-Tarifverträge etc.
Und der Gipfel war damals, als ich kündigte, daß diese Symphoniker noch auf die Einhaltung einer Kündigungsfrist bestanden, und mir 2 oder 3 Monate nach Kündigung noch Beiträge vom Konto eingezogen wurden.
atori sagte :
[....] erst recht bei sozialen Verbänden, die ja indirekt diesen Turbo-Kapitalismus bekämpfen?
Ich glaube nicht, daß der VdK den Kapitalismus beseitigen will. Das wäre wohl zu viel des Guten unterstellt. Die jammern höchsten herum, daß "alles so schlecht ist" und die "Armen immer ärmer, und die Reichen dafür reicher werden". - Also, alles nur heiße Luft ohne Folgen.
Verdi wollte mich überhaupt nicht haben, weil ich der falschen Berufsgruppe angehört habe.
Wenn du einen Anspruch auf den Beratungshilfeschein und auf Prozesskostenhilfe Anspruch hast, ist doch alles OK, oder nicht?

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