Source: https://digital.zlb.de/viewer/image/33404329/1/
Timestamp: 2020-02-16 22:49:17+00:00

Document:
Projektbericht - intranda GmbH
Projekt: Umsetzung des Gesundheitsdienst-Gesetzes (GDG) : Schlussbericht / Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Referat: Öffentlicher Gesundheitsdienst, Prävention und Gesundheitsförderung (I E), Projektgruppe
Berlin ; Medizinalwesen ; Organisation ; Verwaltung
Projektbericht : [Elektronische Ressource]
Datum des Herunterladens: 12.11.10
urn:nbn:de:kobv:109-opus-97013
Seit der Verabschiedung des Gesundheitsdienst-Gesetzes (GDG) haben sich die Rahmenbedingungen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) verändert. Dazu zählen die quantitative und strukturelle Bevölkerungsentwicklung ebenso wie die qualitativen Veränderungen von gesundheitlichen und sozialen Problemlagen in der Stadt. Darüber hinaus gewannen in den vergangenen Jahren Themen wie die Ver-besserung des Kinderschutzes, in dessen Rahmen das Abgeordnetenhaus von Berlin das „Berliner Ge-setz zum Schutz und Wohl des Kindes“ beschlossen hat, oder die Vermeidung von Altersarmut zuneh-mend an Bedeutung. Zudem wurden politische Programme wie z.B. das Demografiekonzept und das Integrationskonzept des Senats verabschiedet, das unter anderem eine Verbesserung der gesundheit-lichen Versorgung von Migranten in besonderen Problemlagen vorsieht.
Projekt: Umsetzung des Gesundheitsdienst-Gesetzes (GDG)
Teil I Projektbericht
Teil II Detaillierte Darstellung der Grundlagen des Mustergesundheitsamtes und des Gesundheitlichen Verbraucherschutzes
Referat: Öffentlicher Gesundheitsdienst, Prävention und Gesundheitsförderung (I E) Projektgruppe
Gesundheitsamt (Aufgabenwahrnehmung in jedem Bezirk)
Amtsleitung Aufgabenkatalog der Amtsleitungen • Amtsleitung nach VGG • Dienst- und Fachaufsicht für das gesamte LuV Gesundheit • Politikberatung • Gewährleistungsträger/in für hoheitliche Aufgaben, die insbesondere aus folgenden Gesetzen und Verordnungen resultieren: Infektionsschutzgesetz (IfSG), Trinkwasserverordnung,Berliner Gesetz für psychisch Kranke PsychKG, Bestattungsgesetz, Schulgesetz (Einschulungsuntersuchungen, ESU), Katastrophenschutzgesetz, Gesundheitsdienstgesetz (GDG), Internationale Gesundheitsvorschriften 2005 (IGV), Rechtsverordnung zum Kindertagesförderungsgesetz (RVO KitaFÖG) • Qualitätsmanagement • Information der Bevölkerung zu Fragen des Gesundheitsschutzes und der gesundheitlichen Prävention • Beauftragte/r für Arbeitsschutz für das Gesundheitsamt • Korruptionsprävention • Beauftragte/r für den Haushalt • Personalmanagement (Entwicklung, Entscheidung) • IT-Bereichskoordination Je nach bezirklichen Besonderheiten ist zusätzlicher Personalbedarf erforderlich z.B. im Bereich Katastrophenschutz / Zuständigkeit für regionalisierten Dienst (Zentren). FACHBEREICH 1 FACHBEREICH 2 Gesundheitsförderung, Prävention und GesundheitsInfektions-, Katastrophenschutz und hilfe für Kinder und Jugendliche umweltbezogener Gesundheitsschutz Für den Personalbedarf wurden insbesondere folgende Bevölkerungsgruppen ausgewählt: Kinder u. Jugendliche 0 – 18 bzw. 0 – 15 Jahre Gesamtbevölkerung Fachbereichskoordinator/in 1 Aufgaben: • Koordinierung der 3 fachärztlich geleiteten Teams • Beratung mit den Teamleiterinnen/Teamleiter • Ansprechpartner für Amtsärztin/arzt und Teamleitungen der anderen Fachbereiche Teamleitung Teamleitung Teamleitung KJGD KJPD ZÄD • Teamübergreifende gemeinsame Aufgaben • Teamspezifische Aufgaben KJGD • Kinder- und Jugendärztliche individuelle und zielgruppenorientierte Untersuchungen • Anordnung therapeutischer Leistungen, Therapien • Ersthausbesuche • Kinderschutzaufgaben • Impfungen • Präventive gesundheitliche Beratung KJPD • kinder- und jugendpsychiatrische/psychologische/ sozialpädagogische Diagnostik und Krisenintervention • Kinder- und jugendpsychiatrische/ psychologische/sozialpädagogische Diagnostik, Beratung, Therapie- und Hilfeempfehlung sowie Krisenintervention ZÄD • Zahnmedizinische Vorsorgeuntersuchungen und Gruppenprophylaxe in Kindertagesstätten und Schulen • Zahnmedizinische Beratung und -Begutachtung Fachbereichsleiter/in 2 Aufgaben: • Leitung des Fachbereichs • Ansprechpartner für Amtsärztin/arzt und Teamleitungen der anderen Fachbereiche FACHBEREICH 3 Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitshilfe für Erwachsene Erwachsene >18 Jahre Fachbereichskoordinator/in 3 Aufgaben: • Koordination der 2 fachärztlich geleiteten Teams • Ansprechpartner/-in für Amtsärztin/-arzt und Teamleitungen der anderen Fachbereiche
Organisationseinheit für Qualitätsentwicklung, Planung und Koordination (QPK) Aufgabengebiete: • • • • • • Kommunikationsstrukturen und Schnittstellen zwischen Gesundheitsamt und QPK bezogen auf die Aufgabengebiete • Sozialindikative Gesundheitsplanung Steuerung Qualitätsentwicklung integrierte Gesundheit- und Sozialberichterstattung Initiierung und Koordination der Gesundheitsförderung Koordination, Planung und Steuerung der psychiatrischen Versorgung Koordination Planung und Steuerung der Suchthilfe und Suchtprävention, Koordination, Planung und Steuerung der Altenhilfe Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements Zusammenarbeit mit Amtsleitung und Fachbereichen
Infektionsschutz und Umweltmedizin Katastrophenschutz Lebensmittelpersonalhygiene (nur in 3 Bezirken) Ordnungsbehördliche Bestattungen Neue Aufgaben infolge erweiterter gesetzlicher Rahmenbedingungen z.B.: bei IfSG-Novellierung, Bevölkerungsschutz, Prävention, Internationale Gesundheitsvorschriften 2005 (IGV)
Teamleitung Teamleitung SpD BfB • Teamübergreifende gemeinsame Aufgaben • Teamspezifische Aufgaben SpD • Zuständigkeit für psychisch kranke, suchtkranke, psychisch alterskranke und geistig behinderte Menschen • Beratung, psychosoziale Unterstützung und Hilfevermittlung, einschließlich gutachterliche Stellungnahmen sowie Sicherstellung der vor- und nachgehenden Gesundheitshilfe • Krisenintervention, einschließlich Unterbringung und Gutachten gemäß PsychKG BfB • Zuständigkeit für die Zielgruppe der körperbehinderten, mit schweren und/oder lang dauernden psychiatrischen Erkrankungen, krebs- u. AIDS-kranken Menschen • Beratung, psychosoziale Unterstützung und Hilfevermittlung, einschließlich gutachterliche Stellungnahmen sowie Sicherstellung der vor- und nachgehenden Gesundheitshilfe • Sekundär- und Tertiärprävention von zivilisatorischen Krankheiten/Geriatrie
Wahrnehmung von Aufgaben des ÖGD (gemäß GDG) in Zentren und regionalisiert
Zentrum für sinnesbehinderte Menschen Fünf Zentren für sexuelle Gesundheit und Familienplanung Zentrum für tuberkulosekranke und -gefährdete Menschen
Aufgaben: • Ärztliche und soziale Beratung und Betreuung von Tuberkulosekranken, Tuberkulosekrankheitsverdächtigen, einschließlich Diagnostik und Sicherstellung der Behandlung. • Nachfolgeuntersuchungen bei Überwachungsfällen • Untersuchungen von Personen, bei denen eine Tbc ausgeschlossen werden soll wegen eines Kontaktes mit Erkrankten sowie für Stellungnahmen und Gutachten.
Zentrale Medizinische Gutachtenstelle (ZMGA)
an 4 Standorten für alle Bezirke des Landes Berlin Beratung (fachlich getrennt) für: 1. sehbehinderte Menschen am Standort Mitte 2. sprachbehinderte Menschen am Standort Reinickendorf 3. hörbehinderte Menschen an den Standorten: • Neukölln • Friedrichshain-Kreuzberg
Gemeinsame Aufgabenwahrnehmung der Sozialmedizinischen Dienste und der Beratungsstellen für sexuell übertragbare Krankheiten sowie AIDS in einer Tür-an-Tür-Lösung im 1. Zentrum Charlottenburg-Wilmersdorf, 2. Zentrum Friedrichshain-Kreuzberg 3. Zentrum Marzahn-Hellersdorf
Zentrale Wahrnehmung gesundheitlicher Untersuchungen und Begutachtungen*, die bisher von den regionalisierten bezirklichen Amts- und Vertrauensärztlichen Diensten vorgenommen wurden. Standort Mitte angesiedelt beim Landesamt für Gesundheit und Soziales auf dem Gelände des ehemaligen Krankenhauses Moabit Die Wahrnehmung von Untersuchungen und Begutachtungen nach SGB II und SGB XII verbleibt in den Bezirken
Getrennte Aufgabenwahrnehmung im 4. Zentrum Steglitz-Zehlendorf (sozialmedizinische Beratung wie bisher mit Klinikanbindung) 5. Zentrum Mitte • sozialmedizinische Beratung am Standort Mitte • Beratung zu sexuell übertragbaren Erkrankungen sowie Aids am Standort Tempelhof-Schöneberg
Standort: Lichtenberg Zusätzlich: flexible Außensprechstunden (vorwiegend Beratung und Betreuung) vorzugsweise in der Nähe von sozialen Brennpunkten und angebunden an Krankenhäuser.
Regionalisierte Aufgaben (gemäß GDG) • • Die Aufgaben der Lebensmittelpersonalberatung (LPB) werden in den 3 Bezirken Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf und Lichtenberg wahrgenommen. Die Aufgaben der Erteilung von Erlaubnissen für Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker werden in den 2 Bezirken Tempelhof-Schöneberg und Lichtenberg wahrgenommen.
Seiten Amtsleitung und Verwaltung Organisationseinheit Qualitätsentwicklung, Planung und Koordination (QPK) Fachbereich 1: Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitshilfe für Kinder und Jugendliche Team Kinder- und Jugendgesundheitsdienst (KJGD) Team Kinder- und jugendpsychiatrischer Dienst (KJPD) Team Zahnärztlicher Dienst ( ZÄD) 4-11 12-19
20-37 21-27 28-34 35-37
Fachbereich 2: Infektions-, Katastrophenschutz und umweltbezogener Gesundheitsschutz Fachbereich 3: Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitshilfe für Erwachsene Sozialpsychiatrischer Dienst (SpD) Beratungsstelle für behinderte Menschen, Krebskranke und Aids (BfB) Zentren Zentrum für sinnesbehinderte Menschen Beratungsstelle für sprachbehinderte Kinder und Jugendliche Beratungsstelle für sehbehinderte Menschen Beratungsstelle für hörbehinderte Kinder und Jugendliche Zentren für sexuelle Gesundheit und Familienplanung Zentrum für tuberkulosekranke und -gefährdete Menschen Zentrale Medizinische Gutachtenstelle (ZMGA) Regionalisierte Aufgaben Lebensmittelpersonalberatung (LPB) Erteilung von Erlaubnissen für Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker Gesundheitlicher Verbraucherschutz
38-43 44-50 45-48 49-50
51-79 51-69 52-58 59-63 64-69 70-75 76-79 80-82 83-84 83 84 85-89
Amtsleitung/Verwaltung
Grundausstattung Stellenanzahl bzw. Berechnungsschlüssel Vergütung / Besoldung / Qualifikation Beschreibung 1,0 Amtsarzt/ärztin Qualifikation: Facharzt/ärztin für Öffentliches Gesundheitswesen Betriebswirtschaftliche Kompetenz ist erforderlich. Bes.Gr.: A 16; Qualifikation: Erfüllung der Voraussetzungen f. d. Laufbahn des höheren nichttechnischen Verwaltungsdienstes oder vergleichbare Qualifikation Bes.Gr./Ver.Gr: A 15 / A16, BAT I Für eine detaillierte Beschreibung von Aufgaben und Inhalten der Stelle wird auf die beiliegende Stellungnahme verwiesen. Anforderungsprofil Aufgaben Zeitanteil% Ltg. Mitarb. 100 Produkt-Nr. / NPT NPT QPK, Politische Ebene, Bezirksverwalt., Senatsverwalt., Bundesbehörden, Gerichte, Krankenhäuser, Freie Träger etc. Schnittstellen interne und externe
*Amtsleitung
LuV-Leitung *Gemäß § 3 Abs. 1 GDG ist zur Leitung des Organisationseinheit Gesundheit eine Qualifikation im Sinne einer bestimmten Berufsgruppe des ÖGD nicht mehr vorgesehen (vgl. Modell im Bezirk Mitte)
Grundausstattung Stellenanzahl bzw. Berechnungsschlüssel Vergütung / Besoldung / Qualifikation
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Zeitanteil% Ltg. Mitarb. 10 Produkt-Nr. / NPT NPT oder produktbezogen NPT oder produktbezogen 78353 NPT 78349 78353 NPT
Schnittstellen interne und externe
0,5 Leitende/r Sozialarbeiter/in (Stellenanteil eines SozPäd. aus FB 1 oder FB 3)
Wahrnehmung sozialpädagogischer Grundsatzangelegenheiten; fachliche Beratung der LuV-Leitung sowie Beratung und Fortbildung der Sozialpädagogen/innen; Koordination der Praktikanten/innenausbildung; Projektentwicklung; Förderung der Zusammenarbeit mit den QPK, freien Wohlfahrtsverbänden, anderen Abteilungen der Bezirksund Senatsverwaltungen sowie Fachhochschulen für Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Bes.Gr/ Verg.Gr. A 12 / A 13 S; III; III/IIa; IIa
Klärung von Grundsatzangelegenheiten Gremienarbeit
Erarbeitung von Konzepten Netzwerkarbeit und Öffentlichkeitsarbeit Praktikantenkoordination Statistik Umsetzung VGG; Verwaltung; Information und Beratung (LuV-Leitung, Kollegen/innen, Bürger/innen, Fachebene); Vernetzung
5 15 5 5 45
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Zeitanteil% Ltg. Mitarb. 40 Produkt-Nr. / NPT NPT
1,0 Sekretariat
Qualifikation: abgeschlossene Ausbildung zur/m Fachangestellten für Bürokommunikation oder kaufmännische Ausbildung BesGr./VerGr.: A7 VII/VI b; VIb
Erledigung des Schriftverkehrs von besonderer Bedeutung und vertraulicher Art nach Phonodiktat Koordinierung der Termine des/der Amtsarztes/Amtsärztin/ LuV-Leiters/in; Telefonische Auskunftserteilung zu Bürgerfragen; Verwaltung der eingehenden elektronischen Post incl. Weiterverteilung bzw. Beantwortung nach Anweisung Archivmanagement der amtsärztlichen Akten sowie der Fachzeitschriften
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Zeitanteil% Ltg. Mitarb. 25 25
1,0 Verwaltungsleitung und Haushalt
Qualifikation: Erfüllung der Voraussetzungen für die. Laufbahn des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes oder Angestellte/r mit vergleichbarer Qualifikation
Leitung der allgemeinen Verwaltung Grundsatzangelegenheiten im Bereich Finanzen, Aufstellung und Ausführung des Haushaltsplans, Budgetplanung; Zuwendungsprüfung Grundsatzangelegenheiten im Bereich Personalwesen; Mitwirkung bei Planungsaufgaben Vorbereitung von Vorlagen und Stellungnahmen für BVV, Bezirksamt, Rechnungshof u. a. Auswertung von Rechts- und Verwaltungsvorschriften und deren Entwürfen sowie Erarbeitung diesbezügl. Stellungnahmen Umsetzung von Instrumenten des VGG (Qualitäts- und Beschwerdemanagement, Ziel- und Servicevereinb.)
Produkt-Nr. / NPT NPT SE Fin SE Personal
BesGr./Verg.Gr.: A 12 / A 13 S III; III/IIa; IIa;
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Zeitanteil % Ltg. Mitarb. 10 10
1,0 KLR und Organisation
Qualifikation: Erfüllung der Voraussetzungen für die Laufbahn des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes BesGr./Verg.Gr.: A 11 / A12 IVa; IVa/III; III; III/IIa; IIa
Vertretung der Verwaltungsleitung, Bereich Finanzen Mitarbeit bei Aufstellung und Ausführung des Haushaltsplans und der Budgetplanung Hauptsachbearbeitung KLR Berichtswesen und internes Controlling Planung und Organisation Umsetzung von Instrumenten des VGG (Ziel- und Servicevereinbarungen, Kundenmonitore) Vordruckwesen Leitung der Personalverwaltung (Angelegenheiten des Arbeitsablaufs, der Dienstaufsicht und Personal-angelegenheiten; Vorbereitung von und Mitwirkung bei Einstellungen von Beschäftigten) Erstellung und Aktualisierung von Anforderungsprofilen und Geschäftsverteilungsplan; Beurteilungen; Statistiken
Produkt-Nr. / NPT NPT Steuerungsdienst SE Fin SE Immo
10 40 20 5
5 58 NPT SE Personal
1,0 Sachbearbeitung Personal
Qualifikation: Erfüllung der Voraussetzungen für die Laufbahn des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes BesGr.: A 10 / A11
10 NPT
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Mitarbeit bei der Aufstellung des Haushaltplans Bereich Personal Stellungnahmen zu Entwürfen von Gesetzen, Verwaltungsvorschriften und Organisationsgutachten im Bereich des Personalwesens Einstellung von Praktikanten/innen Einstellung und Betreuung von Arzthelfer/innenazubis Angelegenheiten der Patientenfürsprecher/innen nach dem Landes-Krankenhausgesetz Mitwirkung bei Planungsaufgaben im Personalbereich Zeitanteil % Ltg. Mitarb. 5 2 Produkt-Nr. / NPT NPT
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Zeitanteil% Ltg. Mitarb. 60
1,0 IT- Bereichskoordination
Qualifikation: Erfüllung der Voraussetzungen für die Laufbahn des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes oder vergleichbare Qualifikation; Fachkenntnisse IuK sind erforderlich Bes.Gr./Ver.Gr.: A 10- A 11; IVb; IVa; IVa/III
Anwendungssystembetreuung für IT-Fachverfahren im Gesundheitsamt (Benutzerverwaltung, Beratung, Anwenderbetreuung, Verfahrensorganisation) Durchführung von Beschaffungen im Bereich der IuK-Technik Stellungnahmen auf dem Gebiet der IuK-Technik Internetbeauftragte/r Ergonomiebeauftragte/r Bestell- und Beschaffungswesen(Beschaffungen und Bestellungen, Angelegenheiten des Vergaberechts) Mittelbewirtschaftung (Rechnungsangelegenheiten, Bearbeitung und Überwachung der Einnahmen, Haushaltüberwachung incl. Sollkopfbuchungen; Durchführung von Mahnverfahren, Zuwendungsangelegenheiten)
ProduktNr. / NPT 79456 IT-Stelle
10 10 15 5 50
1,0 Mitarbeit Haushalt
Qualifikation: Erfüllung der Voraussetzungen für die Laufbahn des mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienstes Bes.Gr./Verg.Gr.: A 8 –A 9 S Vc- Vb/IVb
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Zeitanteil% Ltg. Mitarb. 65 ProduktNr. / NPT NPT
1,0 Mitarbeit Personal
Qualifikation: Erfüllung der Voraussetzungen für die Laufbahn des mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienstes Bes.Gr./Verg.Gr.: A8/A9S Vc; Vc/Vb; Vb/IVb
Sachbearbeitung für Personalangelegenheiten (Mitarbeit bei der Koordination von Angelegenheiten des Arbeitsablaufs, der Dienstaufsicht und Personalangelegenheiten; IPV-Eingaben) Bearbeitung aller Angelegenheiten bezüglich der arbeitsmedizinischen Untersuchungen Fertigung statistischer Personalübersichten Vorbereitende Arbeiten für die Einstellung von Praktikanten/innen und Auszubildenden und deren Betreuung Abrechnung der Leitungen des therapeutischen Bereichs mit den Krankenkassen Praxisanleitung
Anmerkungen: • Soweit dem Gesundheitsamt Zentren oder regionalisierte Aufgaben zugeordnet sind, steigt der Amtsleitungsaufwand. Demzufolge wird es erforderlich, der Amtsleitung Assistenz zuzuordnen: je Zentrum bzw. regionalisierter Aufgabe 10% gehobener nichttechnischer Verwaltungsdienst. • Heilpraktiker-Erlaubniserteilung als regionalisierte Aufgabe in 2 Berliner Bezirken: Hierfür sind in der Vorlage 2006 insgesamt 5 Stellen (pro Bezirk 0,5 Arzt/Ärztin und 2 Stellen Verwaltung) zusätzlich vorgesehen. • Patientenaktenverwaltung als Sonderaufgabe in den ehemaligen Ostbezirken, teilweise durch Überhangskräfte. Die Stellen sind dem Verwaltungsbereich zugeordnet. Die Auflösung der Archive soll bis 2025 erfolgen.
QPK Organisationseinheit Qualitätsentwicklung, Planung und Koordination
Die Aufgaben „sozialindikative Gesundheitsplanung“, „Steuerung“ und „Qualitätsentwicklung“ der Organisationseinheit QPK sind übergreifende Querschnittsaufgaben, die nicht losgelöst als Selbstzweck zu erfüllen sind. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil von Public Health und können nur unter der Prämisse einer ressort- und/oder ämterübergreifenden Zusammenarbeit erfolgreich wahrgenommen werden. Sie sind daher auch in den QPK aufgabengebietsübergreifend zu erfüllen. Die von der integrierten Gesundheits- und Sozialberichterstattung der QPK zusammengestellten und aufbereiteten Daten liefern darüber hinaus wesentliche Grundlagen für die anderen aufgeführten Aufgabenbereiche in den Planungs- und Koordinierungsstellen. Die Altenhilfeplanung ist zwar eine im GDG nicht ausdrücklich benannte Aufgabe der QPK. Sie ist jedoch angesichts des demografischen Wandels und den sich daraus ergebenden drastischen Veränderungen der Altersstruktur von herausragender Bedeutung für den Bereich des öffentlichen Gesundheitsdienstes. Insbesondere die damit verbundene stetig steigende Anzahl pflegebedürftiger alter Menschen erfordert auch auf der Ebene der Bezirke entsprechende Planungen, um Bedarf und Bedürfnissen dieser Bevölkerungsgruppe angemessen Rechnung tragen zu können. Der Umgang mit den Aufgabengebieten der Sozialberichterstattung/-planung und der Altenhilfeplanung mit einem Bedarf von zusammen 1,75 Personalstellen (1,0 für Sozialberichterstattung/-planung und 0,75 für Altenhilfeplanung) ist nach wie vor schwierig. Sie waren in der Mitteilung zur Kenntnisnahme vom März 2008 nicht in die Personalbemessung der QPK aufgenommen worden. Da sie jedoch aus dem Bereich Soziales, wo sie in den Bezirken derzeit überwiegend verortet sind, herausgelöst und in die Planungs- und Koordinierungsstellen verlagert werden müssen, sind sie in der Personal-Übersichtstabelle des hier vorgelegten Berichts aufgeführt worden. Ohne Sozial- und Altenhilfeplanung beträgt der Stellenbedarf der QPK pro Bezirk 5,5 Fach- plus 0,5 Verwaltungsstellen. Die derzeitige Besetzungsspanne liegt zwischen 3 und 6 Stellen pro Bezirk.
QPK Grundausstattung Stellenanzahl bzw. Berechnungsschlüssel
Vergütung / Besoldung / Qualifikation Beschreibung
Schnittstellen interne und externe Aufgaben Zeitanteil% Ltg. Mitarb. 100 Produkt-Nr. / NPT 79710 Intern: alle Dienststellen des BA; insbesondere die LuV Ges, Jug, Soz , Steuerungsdienst und PlanG (Stadtplanungsamt) extern: zuständige Senatsverwaltungen Hochschul- u. Forschungseinrichtungen und andere Verbände, Träger, Akteure der gesundheitlichen Versorgung u. Selbsthilfe
0,5 ∗Koordination und Leitung
Qualifikation: Abgeschlossene Hoch- oder Fachhochschulausbildung in Medizin, Sozialwissenschaften + Master of Public Health oder vergleichbare Qualifikation; Leitungserfahrung; gute KLR-Kenntnisse, gute Kenntnisse der Verwaltungsstruktur (Bezirk u. Land); Erfahrung in der Arbeit mit politischen Gremien; Kenntnisse in Gesundheits- u. Wirtschaftswissenschaften § 3 (1) GDG. Bes.Gr./Verg.Gr.: A 14; A 15 Ib; Ib/Ia; Ia
Leitung der Organisationseinheit QPK; KLR Verantwortlicher einschl. Mitwirkung an der Entwicklung, Operationalisierung u. späteren Umsetzung eines Systems zur Steuerung der Fach- u. Finanzziele. (§ 4 i. V. mit §§ 5 u. 6 GDG
Schnittstellen interne und externe Aufgaben
Beschreibung 0,5 Wissenschaftl. Mitarbeiter/in mit Schwerpunkt Gesundheitsplanung Qualifikation: Abgeschlossene Hoch- oder Fachhochschulausbildung in Medizin, Sozialwissenschaften, + Master of Public Health oder vergleichbare Qualifikation Sozialindikative Gesundheitsplanung, Gesundheits- und Sozialberichterstattung § 6 (1) GDG): Bestands- und Bedarfsanalyse, Entwicklung von fachlichen Zielvorstellungen für die Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung und deren Weiterentwicklung auf der Grundlage der Gesundheitsund Sozialberichterstattung, Erstellen von sozialräumlichen Gesundheitsplänen, Schwachstellenanalysen; Prognosen Sozialindikative Gesundheitsplanung, Gesundheits- und Sozialberichterstattung; Fertigung von Gesundheitsberichten (Basis- u. Spezialb.) als Grundlage der sozialindikativen Gesundheitsplanung (§ 6); Information für politische u. fachliche Gremien sowie Bürgerinnen u. Bürger;
BesGr/Verg.Gr: A 13; A 14
IIa/Ib; Ib; Ib/Ia
1,0 Wissenschaftl. Mitarbeiter/in mit Schwerpunkt Gesundheitsplanung/ Gesundheitsberichterstattung/ Sozialberichterstattung **(+ 1,0 für Sozialplanung)
Qualifikation: Abgeschlossene Hoch- oder Fachhochschulausbildung in Medizin, Sozialwissenschaften+ Master of Public Health, Gesundheitsökonomie oder vergleichbare Qualifikation; sehr gute Kenntnisse in Methoden der Statistik;
Zeitanteil% Produkt-Nr. / NPT Ltg. Mitarb. 100 79710 Intern: alle Dienststellen des BA; insbesondere die LuV Ges, Jug, Soz und PlanG (Stadtplanungsamt) extern: zuständige Senatsverwaltungen; Hochschul- u. Forschungseinrichtungen und andere Verbände, Träger, Akteure der gesundheitlichen Versorgung u. Selbsthilfe 100 79710 Intern: alle Dienststellen des BA; insbesondere die LuV Ges, Jug, Soz und PlanG (Stadtplanungsamt) extern: zuständige Senatsverwaltungen; Amt f. Statistik Berlin- Brbg.; Hochschul- u. Forschungseinrichtungen und andere
Grundausstattung Stellenanzahl bzw. Berechnungsschlüssel
Vergütung / Besoldung / Qualifikation
Zeitanteil% Produkt-Nr. / NPT Ltg. Mitarb. Verbände, Träger, Akteure der gesundheitlichen Versorgung u. Selbsthilfe
sehr gute Kenntnisse des sozia- Grundlage für Handlungsempfehlen u. gesundheitl. Versorgungs- lungen. systems und von Gesundheitsinformationssystemen Bes.Gr./Verg.Gr: A 13, A 14 IIa/Ib; Ib; Ib/Ia 1,0 Wissenschaftl. Mitarbeiter/in mit Schwerpunkt Qualitätsmanagement Qualifikation: Abgeschlossene Hoch- oder Fachhochschulausbildung in Medizin, Sozialwissenschaften, + Master of Public Health, Gesundheitsökonomie oder vergleichbare Qualifikation; Weiterbildung in Qualitätsmangement (QM)z.B. Abschluss als Qualitätsbeauftragter oder Qualitätsmanager; Überprüfung u. Weiterentwicklung von QM bei freien Trägern; Mitarbeit bei der Entwicklung von QM im ÖGD. Bes.Gr./Verg.Gr.: A 13; A 14 Vgr. IIa/Ib; Ib/Ia Qualitätsentwicklung § 1 (3) GDG: Erarbeitung u. Weiterentwicklung fachlicher Standards zur Sicherung von Qualität u. Nachhaltigkeit der Leistungen des Gesundheitssystems, soweit es dem öffentlichen Gesundheitsdienst obliegt. 100
79710 Intern: alle Dienststellen des BA; insbesondere die LuV Ges extern: zuständige Senatsverwaltungen Hochschul- u. Forschungseinrichtungen und andere Verbände, Träger, Akteure der gesundheitlichen Versorgung u. Selbsthilfe
1,0 Koordinator/in für Gesundheitsförderung und Prävention
Qualifikation: Abgeschlossene Hoch- oder Fachhochschulausbildung in Medizin, Sozialwissenschaften + Master of Public Health oder vergleichbare Qualifikation; sehr gute Kenntnisse in Public Health; gute Kenntnisse im Umgang mit div. gesellschaftl. Gruppen;
Gesundheitsförderung und Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements Planung, Initiierung, Steuerung, Koordination u. Vernetzung von Maßnahmen u. Projekten der Gesundheitsförderung u. Prävention § 1 (1) GDG einschl. fachl. Steuerung von Zuwendungen im Bereich der Gesundheitsförderung; Aufbau u. die Unterstützung von ressort- u. trägerübergreifenden regionalen Versorgungs- u. Netzwerkstrukturen zur Gesundheitsförderung unter besonderer Berücksichtigung der sozialen Lage sowie ethnisch-kulturellen u. geschlechtsspezifischen Aspekten der Zielgruppen. Durchführung von bezirkl. Gesundheitskonferenzen; GesundeStädte- Netzwerk;
Zeitanteil% Produkt-Nr. / NPT Ltg. Mitarb. 100 79710 Intern: alle Dienststellen des BA; insbesondere die LuV Ges, Jug, Soz und PlanG (Stadtplanungsamt) extern: zuständige Senatsverwaltungen BZgA Gesundheit Berlin e.V. Lokale Agenda 21 Geschäftsstelle GesundeStädte-Netzwerk Hochschul- u. Forschungseinrichtungen und andere Verbände, Träger, Akteure der gesundheitlichen Versorgung u. Selbsthilfe
Bes.Gr./Verg.Gr.: A 13; A 14 Vgr. IIa/Ib; Ib/Ia
Anforderungsprofil Aufgaben
0,75 Psychiatriekoordinator/in
Qualifikation: Abgeschlossene Hoch- oder Fachhochschulausbildung in Medizin, Sozialwissenschaften + Master of Public Health oder vergleichbare Qualifikation; Sehr gute Kenntnisse des psychiatrischen Versorgungssystems incl. der Kostenträgerschaften; gute Verwaltungskenntnisse; gute Kenntnisse des Zuwendungsrechts; des PsychKG u. anderer einschlägiger Rechtsvorschriften Bes.Gr./Verg.Gr: A13; A 14 IIa/Ib; Ib; Ib/Ia
Koordination, Planung und Steuerung der psychiatrischen Versorgung; Umsetzung und Fortschreibung der bezirklichen Psychiatrieplanung in den Bereichen Allgemeinpsychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Gerontopsychiatrie auf Grundlage des PEP u. der bezirkl. GBE. Fach- u. Finanzzielsteuerung der PEP-Projekte; fachl. Steuerung von Zuwendungen; Geschäftsführung des bezirkl. Psychiatriebeirates; Kontakt zur Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft (PSAG) Schwachstellenanalyse in der Versorgung; Verwaltung des Landeskrisendienstes.
Zeitanteil% Ltg. Mitarb. 100
Produkt-Nr. / NPT 79710 Intern: alle Dienststellen des BA; insbesondere die LuV Ges, Jug, Soz
extern: zuständige Senatsverwaltungen Hochschul- u. Forschungseinrichtungen Kliniken und andere Verbände, Träger, Akteure der gesundheitlichen Versorgung u. Selbsthilfe
0,75 Suchthilfekoordinator/in
Qualifikation: Abgeschlossene Hoch- oder Fachhochschulausbildung in Medizin, Sozialwissenschaften+ Master of Public Health oder vergleichbare Qualifikation; sehr gute Kenntnisse des Suchthilfesystems incl. der Kostenträgerschaften; gute Kenntnisse einschlägiger Rechtsvorschriften (Zuwendungsrecht, BMG, StGB); gute Verwaltungskenntnisse; gute Kenntnisse der Angebote der Suchtprävention;
Koordination, Planung u. Steuerung der Suchthilfe u. Suchtprävention Umsetzung und Fortschreibung der bezirklichen Suchthilfeplanung auf Grundlage der Landesplanung u. der bezirkl. GBE. Fach- u. Finanzzielsteuerung der PEPProjekte; Fachliche Steuerung von Zuwendungen; Schwachstellenanalyse in der Versorgung; Kontakt zur Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft (PSAG), Zusammenarbeit mit den Regionalen Suchthilfediensten (RSD); Planung u. Initiierung von Suchtpräventionsmaßnahmen in Abstimmung mit der Fachstelle für Suchtprävention
extern: zuständige Senatsverwaltungen Hochschul- u. Forschungseinrichtungen ambulante u. stationäre Suchthilfeeinrichtungen Landesfachstelle für Suchtprävention und andere Verbände, Träger, Akteure der gesundheitlichen Versorgung u. Selbsthilfe
BesGr./Verg.Gr.: A 13; A 14 IIa/Ib; Ib; Ib/Ia
(0,75)**Wissenschaftl. Mitarbeiter/in mit Schwerpunkt Altenhilfe
Qualifikation: Erstellung einer bezirkl. AltenhilfeAbgeschlossene Hoch- oder konzeption; incl. Koordination u. Fachhochschulausbildung in Vernetzung der Pflegeangebote Medizin, Sozialwissenschaften+ Master of Public Health oder vergleichbare Qualifikation; sehr gute Kenntnisse des Altenhilfesystems incl. der Kostenträgerschaften; gute Verwaltungskenntnisse; Bes.Gr./Verg.Gr.: A 13; A 14 je nach Qualifikation IIa/Ib; Ib; Ib/Ia
Produkt-Nr. / NPT 79710 Intern: alle Dienststellen des BA; insbesondere die LuV Ges u. Soz extern: zuständige Senatsverwaltungen Hochschul- u. Forschungseinrichtungen; ambulante u. stationäre Altenhilfeeinrichtungen; Koordinierungsstelle „Rund ums Alter“; GeriatrischGerontopsychiatrische Verbünde und andere Verbände, Träger, Akteure der gesundheitlichen Versorgung u. Selbsthilfe Amtsleitung, Sozialamt 79710
Qualifikation: 0,5 Verwaltungsangestell- Fachkraft für Bürokommunikation te/r Verg.Gr.: VII/VI b
Sämtliche Büro- u. Sekretariatsarbeiten, incl. Zuarbeit zu KLR u. zu Zuwendungssachbearbeitung
∗Die Leitungsfunktionen für die QPK werden mit 0,5 Stellen veranschlagt. Der/ die Leiter/in arbeitet darüber hinaus in einem der Arbeitsgebiete der QPK **Schwierig bleibt der Umgang mit den Stellen aus dem Bereich des LuV Soz (Sozialplanung, Altenhilfeplanung). In der Beschlussvorlage 2008 sind diese Stellen nicht enthalten. In der Tabelle sind sie abschließend mit 1,75 Stellen aufgeführt. Diese Stellen (1,00 Stellen für Sozial- und 0,75 für Altenhilfeplanung) müssten aus dem Bereich Soziales, wo sie jetzt verortet sind, in die QPK verlagert werden.
Fachbereich 1 Zur Ermittlung des Personalbedarfes wurden für den Fachbereich sowohl die fallbezogene, die bevölkerungsbezogene als auch die Verteilung nach Soziallagenbezug zu Grunde gelegt. Die Anwendung dieser dynamischen Schlüssel und die Umsetzung des Konzeptes „Netzwerk Kinderschutz“ haben gegenüber dem Zwischenbericht sowohl in den medizinischen als auch sozialpädagogischen Qualifikationen zur Erhöhung des Personalbedarfes geführt, der in der „Tabellarischen Übersicht zum Personalbedarf Grundstruktur“ im Einzelnen dargestellt ist. Für die Bereiche der therapeutischen Versorgung in Schulen und den Zahnärztlichen Dienst wurde die Prüfung der Vergabe in Gewährleistung mit dem Ergebnis ihres Verbleibs im ÖGD abgeschlossen. Insofern sind die dafür benötigten Personalstellen im vorliegenden Bericht nunmehr endgültig im Gesamtbedarf für den Fachbereich enthalten.
Anforderungsprofil Aufgaben Zeitanteil% Ltg. Mitarb. Team KJGD – Ärzte/innen 30 50 Einschulungsuntersuchung, Untersuchungen nach KitaFöG (Früherkennung), JAG (sozialkompensatorisch) Beschreibung Produkt-Nr. / NPT
Berechnungsgrundlage: Qualifikation: Bevölkerung 0 bis unter Abgeschlossenes 18 Jahre Medizinstudium als Facharzt/ärztin für KinderheilBerechnungsschlüssel: kunde oder Arzt/Ärztin mit vergleichbarer Qualifi2 : 10.000 kation Bes.Gr./Verg.Gr: A 15 (Teamleitung; leitende/r Arzt/Ärztin); Ib/Ia; A 14 Ib; Ib/Ia
79369 Intern: KJPD;ZÄD;QPK Extern: freie Träger; niedergelassene Kinderärzte/-innen; SPZ; Kita; Schule; Jugendamt; Sozialamt; Ausländerbehörde; Krankenhäuser; Hebam78368 men; Polizei, Beihilfestelle; usw.
Kita-Aufnahmeuntersuchungen, Zuzüge, Vorsorge, individuelle Diagnostik (sozialkompensatorisch)
Impfungen Gutachten Kinderschutz
2 5 2 5 2,5 5 Wg. hinzukommender Kinderschutz-aufgaben können sich die Anteile noch erhöhen
60268 79888 77672
Anforderungsprofil Aufgaben Zeitanteil% Ltg. Mitarb. Team KJGD – Ärzte/innen Diagnose/Behandlung/ Ein15 5 leitung von Hilfen Präventive Gesundheitsbe3,5 10 ratung Statistik/Fachberichte 2 2 u.a. Leitungsaufgaben inkl. 37 6 Katastrophenschutz Beschreibung Produkt-Nr. / NPT 78361 78363 78455 78353 NPT
Als Auswirkung des geplanten Einladungswesens (Berliner Kinderschutzgesetz) wird für subsidiäre/sozialkompensatorische Früherkennungsuntersuchungen der Bedarf von 1 Stelle Arzt/Ärztin für Berlin insgesamt erwartet.
Anforderungsprofil Aufgaben Zeitanteil % Ltg. Mitarb. Team KJGD – Sozialpädagogen/innen Erstkontakte 13 24 Beschreibung Produkt-Nr. / NPT
Berechnungsgrundlage: Bevölkerung 0 bis unter 15 Jahre Berechnungsschlüssel: 3 : 10.000
Qualifikation: Fach/Hochschulabschluss als DiplSozPäd SozArb/in oder staatliche Anerkennung als SozArb/in Bes.Gr./Verg.Gr: A 12; III; III/IIa (Gruppenleitung): A 9- A 11 IVb; IVb/IVa; IVa; IVa/III
78365 intern: KJPD; ZÄD; QPK extern: freie Träger; niedergelassene Kinderärzte/innen; SPZ; Kita; Schule; Jugendamt; Sozialamt; Jobcenter; Bürgerämter; Ausländerbehörde; Krankenhäuser; Hebammen; Polizei; Beihilfestelle, usw.
Präventive Gesundheitsberatung Kinderschutz
78455 77672
Praktikanten/-innen Gutachten, extern Statistik/Fachberichte
22 33 Wg. hinzukommender Kinderschutzaufgaben können sich die Anteile noch erhöhen 6 2 2 4 1 1 38 9
78349 79888 78353 NPT
Anforderungsprofil Aufgaben Zeitanteil% Ltg. Mitarb. Team KJGD – Therapeuten/innen 15 – 20 20 – 30 Prävention zivilisationsbedingter Krankheiten im Sinne von Multiplikatorentätigkeit Vernetzungsarbeit, Kinderschutz, und Sicherstellung von Hilfen (u.a. Beratung und gutachterliche Stellungnahmen zu Fragen der Eingliederung/Rehabilitation; Vermittlung und Koordination von Therapien etc.) Therapeutische Dia20 – 30 50 – 60 gnostik und Beratung 50 – 65 20 Beschreibung Produkt-Nr. / NPT
Präventionsteam Berechnungsgrundlage: 1 Team pro Bezirk Berechnungsschlüssel: 3 Stellen pro Team
Qualifikationen: Fachschulabschluss mit staatlicher Anerkennung als Physiotherapeut/in, Ergotherapeut/in, Logopäde/in Bes.Gr./Verg.Gr: Vb/IVb (Gruppenleitung auch für die Therapeuten/innen im Schulbereich); Vc/Vb
78363 Erzieher/innen, Lehrer/innen, Eltern, SPZ, niedergelassene Ärzte/innen, Jugendämter usw.
78718 NPT
Anforderungsprofil Aufgaben Zeitanteil% Ltg. Mitarb. Team KJGD – Therapeuten/innen 70 Therapeutische Versorgung (insbesondere im Schulbereich; Therapie, Diagnostik, Hilfsmittelversorgung etc. von/bei mehrfachund schwerstmehrfachbehinderten Kindern/Jugendlichen) Beschreibung Produkt-Nr. / NPT
Therapeuten/innen im Schulbereich (nur für staatliche Schulen) Medizinscher Stellenschlüssel für schwerstmehrfachbehinderte* Kinder (734**) 1 : 10 schwerbehinderte* Kinder (1.439**) 1 :15 856 Kinder, die nicht mehrfach oder schwerstmehrfach behindert sind, bei denen aber eine Behinderung im Sinne des SGB XII vorliegt, wurden bei der Berechnung noch nicht berücksichtigt
78718 Erzieher/-innen, Lehrer/-innen, Eltern, SPZ, niedergelassene Ärzte/innen, Jugendämter, Krankenkassen usw.
Sicherstellung von Hilfen (u.a. Beratung und gutachterliche Stellungnahmen zu Fragen der Eingliederung/Rehabilitation; Vermittlung und Koordination von Therapien etc.)
13 NPT * Die Einstufung wird von den Ärzten/innen und Therapeuten/innen des KJGD vorgenommen. ** Zahl der vom ÖGD therapierten Kinder (nur staatliche Schulen) nach Leistungsstatistik der Therapeuten 2007
Anforderungsprofil Aufgaben Zeitanteil% Produkt-Nr. / NPT Ltg. Mitarb. Team KJGD – Arzthelfer/innen; Verwaltung 10 Vorbereitung, Mitar78368 beit, Nachbereitung individuelle Untersuchungen Beschreibung
ohne therapeutischen Bereich Berechnungsgrundlage: Anzahl der Ärzte/innen
Abgeschlossene Ausbildung als Arzthelfer/in oder Fachkraft für Bürokommunikation
Berechnungsschlüssel: 1,5 Arzthelfer/innen bzw. Verwaltungsangestellte pro Arzt/Ärztin
Bes./Verg.Gr.: VIII/VII
Vorbereitung, Mitarbeit, Nachbereitung Einschulungsuntersuchung, Untersuchungen nach KitaFöG (Früherkennung), JAG (sozialkompensatorisch) Vorbereitung, Mitarbeit, Nachbereitung bei Impfungen Arbeiten im Zusammenhang mit Gutachten, Einleitung von Hilfen Arbeiten im Zusammenhang mit Erstkontakten
78363 79888
Anforderungsprofil Aufgaben Zeitanteil % Ltg. Mitarb. Team KJGD – Arzthelfer/innen; Verwaltung Statistik/Fachberichte 7 Beschreibung Arbeiten im Zusammenhang mit präventiver Gesundheitsberatung 8 Produkt-Nr. / NPT 78353 78455
therapeutischer Bereich Berechnungsschlüssel: 0,5 Stellen pro Bezirk
Fachkraft für Bürokommunikation Bes./Verg.Gr.: VII/VIb
Abrechnung der Therapien mit Krankenkassen einschl. dazugehöriger Schriftverkehr
Anforderungsprofil Aufgaben Zeitanteil% Beschreibung Ltg. Team KJPD – Ärzte/innen Mitarb. Produkt-Nr. / NPT
Berechnungsgrundlage: Bevölkerung 0 bis unter 20 Jahre Berechnungsschlüssel: Je 10.000 : 1 Stelle Bis 30.000 mindestens 1 Facharzt/ärztin mit Leitungs- und fachdienstlichen Aufgaben, des Weiteren 1 Facharzt/ärztin oder ein/e Psychologe/in Ab 30.000 sind 2 Fachärzte/innen erforderlich
Qualifikation: Abgeschlossenes Medizinstudium als Facharzt/-ärztin für Kinderund Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (für Teamleitung zwingend) oder Arzt/Ärztin in fortgeschrittener Weiterbildung Bes.Gr./Verg.Gr: A 15 (Teamleitung; Facharzt/ärztin; ggf. Fachbereichskoordination): Ib/Ia A 14 Ib; Ib/Ia;
Kinder- und jugendpsychiatrische Diagnostik einschl. Erarbeitung von Therapie- und Hilfeempfehlungen, Beratung von Bezugspersonen, Fallberatungen im Team Kinder- und jugendpsychiatrische und psychotherapeutische Krisenintervention einschließlich Unterbringungen gem. PsychKG und BGB einschl. Hausbesuche Einleitung von externen Hilfen und Begleitung in enger Kooperation mit anderen Ämtern, Institutionen, Ärzten/Ärztinnen und Therapeuten/innen Leitung / Mitarbeit in bezirklichen und überbezirklichen Gremien, Arbeitsgemeinschaften, Psychiatriebeirat etc.
NPT oder 78353
Anforderungsprofil Aufgaben Zeitanteil Beschreibung Ltg. Team KJPD – Ärzte/innen Fachliche Beratungen (Teambera5-8 tungen, Amtsarztberatungen etc.) Interne Gutachten 5 -10 Senatsstatistik, GBE Leitung (Beratungs-stellenleitung; ggf. Koordination FB 1; Katastrophenschutz) Betreuung von Weiterbildungsassistenten/innen im Rahmen der Facharztausbildung (bei Vorliegen einer WB-Ermächtigung) Kinder- und jugendpsychiatrische Diagnostik einschl. Erarbeitung von Therapie- und Hilfeempfehlungen, Beratung von Bezugspersonen, Fallberatungen im Team Kinder- und jugendpsychiatrische und psychotherapeutische Krisenintervention einschl. Unterbringungen gem. PsychKG und BGB einschl. Hausbesuche 5 10 – 15 Mitarb. Produkt-Nr. / NPT NPT 72622 78353 NPT
Fachärzte/innen ohne Leitungsfunktion
Anforderungsprofil Aufgaben Zeitanteil% Beschreibung Ltg. Team KJPD – Ärzte/innen Interne Gutachten Einleitung von externen Hilfen und Begleitung in enger Kooperation mit anderen Ämtern, Institutionen, Ärzten/Ärztinnen und Therapeuten/innen Leitung / Mitarbeit in bezirklichen und überbezirklichen Gremien, Arbeitsgemeinschaften, Psychiatriebeirat etc. Fachliche Beratungen (Teamberatungen, Amtsarztberatungen etc.) Senatsstatistik, GBE Mitarb. 5–10 10-20 Produkt-Nr. / NPT
72622 78719
NPT 78353
Anforderungsprofil Aufgaben Zeitanteil% Beschreibung Ltg. Mitarb. Team KJPD – Diplompsychologen/innen 40-50 Psychologische Diagnostik einschl. der Erarbeitung von Therapie- und Hilfeempfehlungen sowie der Beratung von Bezugspersonen, Fallsupervision im Team Produkt-Nr. / NPT 79887
Berechnungsgrundlage: Bevölkerung 0 bis unter 20 Jahre Berechnungsschlüssel: (siehe Tabelle Ärzte/innen)
Qualifikation: Diplompsychologe/in möglichst mit klinischer Erfahrung
Bes.Gr./Verg.Gr.: A 13 II a/I b Psychologisch- psychotherapeutische Krisenintervention einschl. Hausbesuche Interne Gutachten Einleitung von externen Hilfen und Begleitung in enger Kooperation mit anderen Ämtern, Institutionen, Ärzten/Ärztinnen und Therapeut/innen 10 79887 72622 78719
Team KJPD – Diplompsychologen/innen Vergütung / Besoldung / Qualifikation Beschreibung Ltg. Leitung/Mitarbeit in bezirklichen und überbezirklichen Gremien und Arbeitsgemeinschaften Mitarb. 2-5 Aufgaben Zeitanteil% Produkt-Nr. / NPT NPT oder 78353
Senatsstatistik/GBE Betreuung von Hospitanten und Praktikanten (Psychologie) Teamberatungen, sowie andere nicht produktbezogene Tätigkeiten
78353 78349
Anforderungsprofil Aufgaben Zeitanteil% Beschreibung Ltg. Team KJPD – Sozialpädagogen/innen Mitarb. 15-20 Produkt-Nr. / NPT
Berechnungsschlüssel: 2 Stellen pro Bezirk
Qualifikation: Abgeschlossenes Fachschul- oder Fachhochschul- oder Hochschulstudium – Fachrichtung Sozialpädagogik/ Sozialarbeit oder staatl. Anerkennung; möglichst Zusatzqualifikationen Bes.Gr./Verg.Gr.: A10- A11 IVb; IVa; IVa/III
Auftragsklärung mit Klienten und anderen Auftraggebern im Erstgespräch, Befund- und Berichtsanforderungen und erste Sichtung Sozialpädagogische Diagnostik und Beratung (bei entsprechender Qualifikation auch im therapeutischen Kontext) Krisenintervention / Krisenhausbesuche in Absprache und Zusammenarbeit mit Arzt/Psychologe Einleitung von externen Hilfen und Begleitung in enger Kooperation mit anderen Ämtern, Institutionen, Ärzten und Therapeuten Hospitationen in Kitas und Schulen einschl. Dokumentation Betreuung von Hospitanten und Praktikanten (Sozialpädagogik) Senatsstatistik/GBE Teamberatungen, Fallsupervisionen etc. Mitarbeit in bezirklichen und überbezirklichen Gremien und Arbeitsgemeinschaften
78719 79887
2-5 2-5 2-5 2-5 2
79887 78719 78349 78353 NPT
Anforderungsprofil Aufgaben Zeitanteil% Beschreibung Ltg. Team KJPD – Arzthelfer/innen; Verwaltung Mitarb. 25 Produkt-Nr. / NPT
Berechnungsschlüssel: 2 Verwaltungsangestellte oder: 1 Verwaltungsangestellte/r plus 1 Arzthelfer/in
Qualifikation: Verwaltungsangestellte/r zugleich Schreibkraft mit besonderen Kompetenzen im Umgang mit der spezifischen Klientel; Arzthelfer/in mit besonderen Erfahrungen in der KJP Verg.Gr.: VIII/VII
Erstkontakt (persönlich, telefonisch) und qualifizierte Annahme und Weiterleitung der Anmeldung zur Fallbearbeitung im Team Terminvergabe und -koordination mit Klienten und deren Bezugspersonen sowie mit Mitarbeitern anderer Ämter, Institutionen, Ärzt/-innen und Therapeut/-innen, Kliniken, Schulen etc Aktenvorbereitung, PC-gestützte Patienten-dokumentation auch im Zusammenhang mit Statistik und Berichterstattung Schreibarbeiten (Gutachten, Stellungnahmen, Konzepte, Protokolle etc.) Betreuung von Auszubildenden im Bereich Verwaltung (Verwaltungsangestellte/r) Ergänzende Diagnostik (Größe, Gewicht, Seh- und Hörtests im ärztlichen Auftrag (Arzthelfer/in)
79887 78719
10-15 5-10
72622 78719 78348
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Zeitanteil% Ltg. Mitarb. 40 20 50 30 Produkt-Nr. / NPT
Nach Ranking unter Berücksichtigung der Anzahl der Kinder unter 6 Jahren, der Anzahl der Kinder 6- unter 13 Jahren (Bevölkerungsstatistik Stand 31.12.2007), Anteil der Kinder mit behandlungsbedürftigen Zähnen in Kitas, Grund- und Förderschulen 2006/07wurde die Sollzahl von 81,25 Stellen (Hauptausschussvorlage: Personalwirtschaftliche Auswirkungen der Reform des öffentlichen Gesundheitsdienstes) verteilt. Die Schüler/innen in Privatschulen wurden beim Ranking nicht berücksichtigt.
Team ZÄD – Zahnärzte/innen Qualifikation Teamleitung: Zahnmedizinische VorsorFachzahnarzt/ärztin für Öfgeuntersuchung fentliches Gesundheitswesen; Zahnmedizinische GruppenFachzahnarzt/ärztin für Kinprophylaxe derstomatologie oder Zahnarzt/ärztin mit einem akade- Zahnmedizinische Beratung, mischen Aufbaustudium (Ma- Begutachtung und ster of Public Health) Rechnungsprüfung Fachberichte, Statistiken BesGr/Vgr.: und Konzepte A15; Ausbildung Ib/Ia
5 1 10 5 19
6 1 5 1 7
60428 intern: KJGD; KJPD: 78355 Beratungsstellen; Jugendamt; Senatsverwaltungen; 79889 Schulamt
78353 extern: LAG 78348 niedergelassene Zahnärzte/innen NPT KZV medizinische Labore Dentallabor
Qualifikation: Zahnärzte/innen Abgeschlossenes Studium der Zahnmedizin
Grundausstattung: 2,25 Stellenanteile (inkl. Ltd. ZahnBesGr/Vgr.: arzt/ärztin). A 14 IIa/Ib; Ib; Ib/Ia
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Produkt-Nr. / NPT
60428 Intern KJGD 78355 KJPD Beratungsstellen 79889 Jugendamt Senatsverwaltungen Schulamt fung 1 Verg.Gr.: Fachberichte, Statistiken 5 78353 Extern VIII/VII LAG und Konzepte niedergelassene ZahnärzAusbildung 4 78348 te/innen KZV medizinische Labore Dentallabor 10 NPT *Für die personelle Grundausstattung der Bezirke d.h. die Anzahl der Stellenanteile Zahnärzte/innen und Zahnarzthelferinnen bzw. Zahnmedizinischen Fachangestellten wurden folgende 4 Parameter pro Bezirk herangezogen: - die Anzahl der Kinder 0 bis unter 6 Jahren (2007) - die Anzahl der Schüler/innen in Öffentlichen Schulen 6 bis unter 13 Jahren (2007) ( Die Schüler/innen in Privatschulen wurden nicht berücksichtigt) - die Anzahl der Kinder mit behandlungsbedürftigen Zähnen in den Kita im Schuljahr 2006/2007 - die Anzahl der Kinder mit behandlungsbedürftigen Zähnen in den Grundschulen und Förderschulen im Schuljahr 2006/2007. Für jeden Parameter wurde ein Ranking erstellt. Alle Parameter wurden gleichmäßig gewichtet. Aus der Summe der 4 Parameter ergab sich ein Ranking für die Berliner Bezirke. „Behandlungsbedürftige Zähne“ (Karies) der Kinder ist ein wichtiger Sozialindikator. Seit dem Schuljahr 2002/2003 wird der Sozialindex auch bei dem Organisationskonzept zur Gruppenprophylaxe der Landesarbeitsgemeinschaft Berlin zur Verhütung von Zahnerkrankungen e.V. (LAG) berücksichtigt.
Zeitanteil% Ltg. Mitarb. Team ZÄD – Zahnarzthelfer/innen; Verwaltung Qualifikation: Zahnmedizinische Vorsor40 Abgeschlossene Ausbildung geuntersuchung zum/zur Zahnarzthelfer/in / Zahnmedizinische Gruppen35 zum/zur Zahnmedizinischen prophylaxe Fachangestellten, bzw. VerZahnmed. Beratung, Begut5 waltungsangestellten achtung und Rechnungsprü-
Grundlage für die Neufassung des bedarfsorientierten Prophylaxebedarfs war sowohl für die Zahnärztlichen Dienste als auch für die in der LAG tätigen Prophylaxehelfer/innen eine für jeden Bezirk erstellte Ranking-Liste. Sie wurde aus den bei den Vorsorgeuntersuchungen erhobenen zahnärztlichen Befunden und den für jede Berliner Kita bzw. Schule gemäß den Kriterien des Sozialstrukturatlas zugeordneten Sozialindex (SI) gebildet. Das Organisationskonzept wird jährlich aktualisiert und auf Grundlage der durch die Zahnärztlichen Dienste durchgeführten Vorsorgeuntersuchungen weiter überarbeitet. In Verbindung mit den zahnmedizinischen Befunden können die gruppenprophylaktischen Ressourcen vor allem für die sozial benachteiligten Kinder und Schüler/innen besser bedarfsorientiert verteilt werden. Die 3 Bezirke mit dem schlechtesten Rankingergebnis erhalten zusätzlich je 0,75 Stellen. Die 6 Bezirke mit mittleren Rankingergebnis erhalten zusätzlich je 0,5 Stellen. Die 3 Bezirke mit dem besten Rankingergebnis erhalten nur die Grundausstattung. Rankingverfahren siehe Zahnärzte/innen. Im Ergebnis des Rankings erhalten alle Bezirke eine Grundausstattung von 3 Stellen. Die 3 Bezirke mit dem schlechtesten Rankingergebnis erhalten zusätzlich je 1 Stelle. Der Bezirk mit Rang 9 erhält zusätzlich 0,75 Stellenanteile. Die Bezirke mit den Rängen 8 -4 erhalten je zusätzlich 0,5 Stellenanteile. Die 3 Bezirke mit dem besten Rankingergebnis erhalten nur die Grundausstattung. Neben der Ausstattung mit Zahnarzthelfer/innen erhalten alle Bezirke für neue Aufgaben (z.B. Kinderschutz) je 0,5 Stellenanteile Verwaltungsangestellte bzw. Zahnarzthelfer/innen mit Verwaltungstätigkeit Sofern sich die Anzahl der im Ranking berücksichtigten Kinder oder andere Parameter deutlich erhöhen, muss die Personalausstattung entsprechend angepasst werden.
Fachbereich 2 Infektions-, Katastrophenschutz und umweltbezogener Gesundheitsschutz Im Fachbereich 2 wird von einem gegenüber dem Zwischenbericht vom März 2008 gleichbleibenden Personalbedarf ausgegangen. Trotz einer Ausweitung der gesetzlichen Rahmenbedingungen als Grundlage für die zu erledigenden Aufgaben (Auswirkungen internationaler Gesundheitsvorschriften, verschärfter EU-Vorschriften sowie Novellierungen des Infektionsschutzgesetzes) sowie zunehmender Anforderungen durch den erhöhten Stellenwert des Bevölkerungsschutzes (Beispiel: Pandemieplanung) wird eine Standardbesetzung des Fachbereichs, wie in der nachfolgenden Tabelle dargestellt, zur Bewältigung aller Aufgaben als gegenwärtig ausreichend angesehen. Die Fachexpertinnen und -experten der Bezirke weisen jedoch darauf hin, dass unter Beachtung einer anzunehmenden Erhöhung gesundheitlicher Gefährdungen durch z.B. den Klimawandel, verstärkte weltweite Reisetätigkeit, den Anstieg von Hospitalkeimen (mehrfachresistente Erreger) mit gleichzeitigem Morbiditätsanstieg sowie die Notwendigkeit, die präventiven Aktivitäten des Fachbereichs künftig stärker auszubauen, erneute Bedarfsüberprüfungen in regelmäßigen Abständen vorzunehmen sind. Eine Anpassung der Personalbemessung müsste gegebenenfalls folgen. .
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Zeitanteil% Ltg. 20 10 Mitarb. 30 10 Produkt-Nr. / NPT 79367 72607
2,0 Facharzt/ Fachärztin
1 x FA für ÖGW
weitere 4,75 Stellen auf 1 x Facharzt/ärztin für die Bezirke mit den meis- Hygiene und Umweltten Krankenhausbetten* medizin oder Mikrobiologie Leitung: A 15 Facharzt/ärztin: A 14
Infektionsschutz umweltbezogener Umweltschutz, Umweltmedizin Katastrophenschutz Wasserhygiene
78779 78725 79366 79366
Hygien. und gesundheitliche Überwachung Aufsicht über die Einrichtungen des GeGemäß Art. 33 GG sind diese Stellen in der Regel sundheitswesens Bestattungen mit Beamten/innen zu Stellvertretung Amtsbesetzen. arzt (IfSG, Trinkwasserverordnung, KatSchutz) Bereichsleitung / FB-Koordination
78798 NPT
15 NPT
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Zeitanteil% Ltg. Mitarb. 25 13 Produkt-Nr. / NPT 79367 72607
1,0 Leitende/r Gesundheitsaufseher/in
Gehobener Dienst oder Angestellte/r mit vergleichbarer Qualifikation Qualifikation: Fachhochschulausbildung zum/zur Gesundheitsingenieur/in Bes.Gr./Verg.Gr.: A 9 – A 12 Vc/Vb- IVb Gemäß Art. 33 GG sind diese Stellen in der Regel mit Beamten/innen zu besetzen.
Infektionsschutz Umweltbezogener Umweltschutz, Umweltmedizin Katastrophenschutz Wasserhygiene Hygienische und gesundheitliche Überwachung Desinfektion und Entwesung Aufsicht über die Einrichtungen des Gesundheitswesens Dienst- und Fachaufsicht über Gesundheitsaufseher/innen
72616 79366
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Zeitanteil% Ltg. Mitarb. 36 8 Produkt-Nr. / NPT 79367 72607
8,0 Gesundheitsaufseher/innen
mittlerer Dienst oder Angestellte/r mit vergleichbarer Qualifikation Qualifikation: Gesundheitsaufseher/in Hygieneinspektor/in Bes.Gr. A6–A9S VII- Vb Gemäß Art. 33 GG sind diese Stellen in der Regel mit Beamten/innen zu besetzen.
Hygienische und gesundheitliche Überwachung Überwachung von Desinfektion und Entwesung Aufsicht über die Einrichtungen des Gesundheitswesens
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Zeitanteil% Ltg. Mitarb. 15 9 Produkt-Nr. / NPT 79367 72607
1,0 Verwaltungsbeamte/r Verwaltungsangestellte/r
gehobener Dienst oder vergleichbare Qualifikation als Angestellte/r Bes.Gr./Verg.Gr.: A 9 – A 11 oder Vb/IVb- IVa/III
Hygienische und gesundheitliche Überwachung Aufsicht über die Einrichtungen des Gesundheitswesens Allgemeine Verwaltungsaufgaben
1,0 Verwaltungsbeamte/r Verwaltungsangestellte/r (bis 100 Bestattungen pro Jahr) + x (je 1 Stelle auf je 100 weitere Bestattungen pro Jahr)
Gehobener Dienst und je 100 Bestattungen eine Verwaltungskraft mittlerer Dienst
Zeitanteil% Produkt-Nr. / NPT Ltg. Mitarb. Ordnungsbehördliche Bestattungen 95 Bearbeitung von Be78798 Sozialamt, Standesamt, Bestatter/innen; Angehörige stattungsangelegenHeiten Beschreibung Beratung / Unterstützung bei schwierigen Verwaltungsvorgängen des FB 2 5
Bes.Gr./Verg.Gr.: A 9 – A 11 oder Vb/IVb- IVa/III
*180 Stellen für alle 12 Bezirke gesamt: • • davon 21,5 Stellen Bestattungen (2152 Bestattungen in 2007) davon 9,75 Stellen Lebensmittelpersonalhygiene
Verbleiben: 148,75 Stellen • Verteilt auf 12 Bezirke 12 Stellen je Bezirk = 144 • Verbleiben 4,75 Stellen (Arztstellen) Diese werden auf die vier Bezirke mit den meisten Krankenhausbetten (ermittelt aus der Internet-Veröffentlichung des LAGeSo zu Krankenhäusern, Stand April 2008) verteilt:
Fachbereich 3 Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitshilfe für Erwachsene
In § 1 Abs. 1 GDG wird bestimmt, dass der ÖGD u.a. „behindertenspezifische Aspekte“ berücksichtigen soll. Um dem Rechnung zu tragen werden die Teilbereiche des Fachbereiches 3 „Beratungsstelle für behinderte Menschen, Krebskranke und Aids“ und der „Sozialpsychiatrische Dienst“ als an der Überschrift zu erkennende spezialisierte Fachdienste belassen. Beide Beratungsstellen orientieren ihre Arbeit an einem je eigenen, abgestimmten Leitbild. Diese Leitbilder stellen eine Grundlage für organisatorisch und inhaltlich annähernd gleiche Strukturen in den Bezirken dar und sollen damit für die Klientel die Arbeit der Beratungsstellen in Berlin transparenter machen. Um eine einheitliche Grundstruktur in den Bezirken zu erreichen( GDG §3(1)), ist innerhalb des Fachbereiches 3 eine einheitliche Regelung der Zuständigkeit für geistig behinderte Menschen erforderlich. Als Ergebnis der Fachgespräche wird diese künftig einheitlich beim SpD verortet sein. Als Bemessungsgrundlage für den Personalbedarf, insbesondere bei den Sozialpädagogen/innen, wird ein an den Arbeitserfordernissen orientierter Ansatz, der die jährlichen Fallzahlen zugrunde legt, präferiert. Dieser Ansatz für die Berechnung der Personalschlüssel findet in beiden Beratungsstellen seinen Niederschlag. Sozialpsychiatrischer Dienst (SpD) Die Aufgaben des SpD ergeben sich aus § 1 Abs.3 Sätze 3c und 3 d, sowie § 8 Abs. 1 und 4 Gesundheitsdienstreformgesetz vom 25. Mai 2006, in denen den SpD für die Versorgung der psychisch kranken und abhängigkeitskranken Menschen ein regionaler Versorgungsauftrag unter Berücksichtigung des Subsidiaritätsprinzips, zugewiesen wird. Es wird in naher Zukunft notwendig sein, sich darüber Gedanken zu machen, wie die Arbeit mit dem vorhandenen Personal auch unter dem Aspekt der Altersstruktur in den SpD überhaupt noch zu leisten sein soll. Die Tatsache, dass Demenzerkrankungen massiv zunehmen werden, andererseits die Ankündigung, dass Kassenleistungen immer mehr eingeschränkt werden, lässt erwarten, dass der öffentliche Gesundheitsdienst gerade in diesem Bereich, bei denen, die das übrige Hilfe-System nicht erreichen, sich stärker engagieren muss. Eine Schwerpunktverschiebung hat allerdings schon stattgefunden. Hatte eine Sozialarbeiterin Anfang der 90er Jahre noch 120 Patienten zu betreuen, so werden es bei 43.000 Betreuungsfällen in Berlin und 139 Sozialarbeiterinnen (2.921.874/4,8 pro 100.000 über 18 Jahre) 309 Patienten sein. In einigen Bezirken liegt der Betreuungsschlüssel jetzt schon höher. Die demographische Entwicklung zeigt schon heute, dass es im Bereich der Geriatrie und Gerontopsychiatrie eine Zunahme von Aufgaben geben wird, die einen personellen Mehrbedarf erfordern werden. Mit der Einführung des Fallmanagements im Bereich Eingliederungshilfe gibt es für den Bereich der seelisch behinderten und suchtkranken Menschen Verfahrensabläufe und bürokratische Hemmnisse, die nochmals auf den Prüfstand gehören. Teilweise münden die Abläufe derzeit in eine Doppelbetreuung, die so nicht gewünscht sein kann. Andererseits ist gerade hier sozialpsychiatrischer Sachverstand gefragt, damit zu gewährende Hilfen nicht nur unter monetären Gesichtspunkten betrachtet werden. Beratungsstelle für behinderte Menschen, Krebskranke und AIDS Die BfB hat aufgrund ihrer breit gefächerten Hilfsangebote eine koordinierende, steuernde und beratende Funktion. Sie arbeitet in enger Kooperation mit anderen bezirklichen und überbezirklichen Dienstleistern. Die Aufgaben der BfB ergeben sich unter Berücksichtigung des Subsidiaritätsprinzips aus den § 1 (3) Nr. 3a, 3b, 3d ,3e und § 8 (1) und (2) Nr. 5, 6 und 7 gem. Gesundheitsdienstreformgesetz vom 25. Mai 2006. Zukünftig wird bei noch vorhandenem therapeutischem Bereich dieser in den Fachbereich 1 verlagert. 44
Fachbereich 3 Grundausstattung Stellenanzahl bzw. Berechnungsschlüssel Vergütung / Besoldung / Qualifikation Beschreibung Anforderungsprofil Aufgaben Zeitanteil% Ltg. Mitarb. 50 Produkt-Nr. / NPT Schnittstellen interne und externe
Sozialpsychiatrischer Dienst (SpD) 0,5 Facharzt/ärztin Teamleitung A15; Ib/Ia Fachärzte/innen Berechnungsgrundlage: Bevölkerung > 18 Jahre Berechnungsschlüssel: 2,2 : 100.000 Leitungsaufgaben/ Koordination FB 3 inkl. Katastrophenschutz A14 ; Ib/Ia Notfallpsychiatrische Versorgung Abgeschlossenes Studium Einleitung, Organisation, der Humanmedizin, Vermittlung, ÜberprüAnerkennung als Facharzt/ fung vielfältiger Fachärztin für Psychiatrie Hilfen (inkl. SGP), und Psychotherapie oder Betreuung Facharzt/Fachärztin für Information und Neurologie und Psychiatrie, Beratung Facharzt/Fachärztin für Psychiatrie Stellungnahmen/ Gutachten Wahrnehmung ärztlicher Aufgaben auf der Grundlage des GDG und nach den weiteren für den SpD geltenden Gesetzen und Vorschriften; Gutachtertätigkeit NPT extern: Berliner Krisendienst ergänzt ab 16:00 und am Kriseninterven- Wochenende; Jobcenter; Psychosozia- Suchtberatung übernimmt die „motivierten“ Suchtkranken Freie Träger (KBS); GutachBetreuung ter/innen PsychosoBetreuung Gutachten i Gutachten i Gutachten NPT NPT intern: QPK Fallmanagement für den Bereich Eingliederungshilfe
75428 tion 78716 le
78716 ziale 79013 HV 79012 BV 78720 extern
Verwaltung (einschl. Statistik, KLR,…) Vernetzung (u.a. PSAG, Gremien,.) Öffentlichkeitsarbeit
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Zeitanteil% Ltg. Mitarb. 7 Produkt-Nr. / NPT
A 13 IIa/Ib Abgeschlossenes Hochschulstudium der Psychologie, Zusatzausbildung in Psychotherapie (abgeschlossen oder in fortgeschrittenem Stadium) Berufserfahrung Durchführung psychologischer Aufgaben auf der Grundlage des Gesetzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst und nach den weiteren für den SpD geltenden Gesetzen und Vorschriften
Notfallpsychiatrische Versorgung
75428 Intern: s.o. Extern: s.o.
Berechnungsgrundlage: Bevölkerung > 18 Jahre Berechnungsschlüssel: 0,6 : 100.000
Einleitung, Organisation, Vermittlung, Überprüfung vielfältiger Hilfen (inkl. SGP), Betreuung Information und Beratung Stellungnahmen/ Gutachten Verwaltung (einschl Statistik, KLR,..) Vernetzung (u.a. PSAG, Gremien,..) Öffentlichkeitsarbeit Leitungsaufgaben
5 3 52 3 5 5 4 1
78716 79013 79012 78720 NPT NPT 78716 NPT
Grundausstattung Stellenanzahl bzw. Berechnungsschlüssel Vergütung / Besoldung / Qualifikation Sozialpädagogen/innen A 10 – A 11; IVb- IVa/III Berechnungsgrundlage: Gruppenleitung: A 12 oder Bevölkerung > 18 Jahre III Fachhochschulstudium Berechnungsschlüssel: mit Abschluss als Diplomsozialpädagoge/in, 4,8 : 100.000 Diplomsozialarbeiter/in
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Notfallpsychiatrische Versorgung Einleitung, Organisation, Vermittlung, Überprüfung vielfältiger Hilfen (inkl. SGP), Betreuung Information und Beratung Zeitanteil% 4 8 Produkt-Nr. / NPT 75428
78716 Siehe oben
3% 2 8
5% 2 12
78716 79013 Gutachten intern HV 79012 Gutachten i BV 78720 Gutachten extern NPT NPT NPT 78353 NPT 78716 78349
Wahrnehmung der sozialpädagogischen Aufgaben auf der Grundlage des Ge- Stellungnahmen/ Gutachten setzes über den öffentlichen Gesundheitsdienst und nach den weiteren für den SpD geltenden Gesetzen und Vorschriften
3 4 4 21 9 1 3 3 5 5
Verwaltung (einschl. Statistik, KLR,.) Vernetzung (u.a. PSAG, Gremien,..) Leitungsaufgaben (Gruppenleitung) Öffentlichkeitsarbeit Praktikantenanleitung (nicht regelmäßig)
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Zeitanteil% Ltg. Mitarb. 5 Produkt-Nr. / NPT
Verwaltungsangestellte/r VII/VI b (Anmeldung) VIII/VII (Schreibkraft) oder Arzthelfer/in Abgeschlossene AusbilBerechnungsgrundlage: dung zum/r FachangestellBevölkerung > 18 Jahre ten für Bürokommunikation oder Berechnungsschlüssel: kaufmännische Ausbildung oder Arzthelfer/in 2,0 : 100.000 Verwaltungs- und Schreibarbeiten im Rahmen der Aufgaben der jeweiligen Dienststelle
Notfallpsychiatrische Versorgung (Krisenintervention) Einleitung, Organisation, Vermittlung, Überprüfung vielfältiger Hilfen (inkl. SGP), Betreuung Information und Beratung Stellungnahmen/ Gutachten
75428 Siehe oben
79013 Gutachten i HV 79012 Gutachten i BV 78720 Gutachten extern NPT NPT 78716 NPT
Verwaltung Vernetzung Öffentlichkeitsarbeit
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung
Zeitanteil% Produkt-Nr. / NPT Ltg. Mitarb. Beratungsstelle für behinderte Menschen, Krebskranke und Aids (BfB) A15 1,0 Facharzt/ärztin Teamleitung Ib/Ia Führungsaufgaben (incl. Katastrophenschutz) Beratung Hilfe f. Behinderte Gutachten, Stelln. Behinderte intern Gutachten Pflegebedürftigkeit Gutachten, Stellungnahmen Behinderte extern Beratung, psychosoziale Unterstützung und Hilfevermittlung inkl. Öffentlichkeitsarbeit Gutachten, Stellnahmen für Behinderte intern Betreuung von Praktikanten/innen Führungsaufgaben für 1 Gruppenleitung 30 20 25-30 15 5-10 20 60 10 10 NPT intern: Fachdienste Ges; SozAmt 79371 JugAmt; Bürgeramt; Ordnungsamt; LAGeSo; QPK 75458 extern: Jobcenter, Arbeitsamt 63133 Amtsgericht, Pflegedienste SH-Gruppen, Stiftungen 78720 Freie Träger/Vereine niedergelassene Ärzte/innen Krankenhäuser, Reha-Kliniken KK/Pflegekassen 79371 siehe oben
0,5 Fachärztin/arzt
A14 Ib/Ia Facharzt/ärztin für ÖGW Facharzt/ärztin (Kenntnisse Sozialmedizin erwünscht).
5,0 Sozialarbeiter/in Sozialpädagoge/in pro 1.150 Fälle + 1 SozPäd/in pro >230 Fälle
A 9 bis A 11 Vb/IVb – IVa/III Gruppenleitung: A 11 oder A 12 ; III DiplSozArb/in. bzw. DiplSozPäd/in mit staatlicher Anerkennung Erfüllung der laufbahrechtlichen Voraussetzungen für die besondere Fachrichtung des gehobenen Sozialdienstes;
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Zeitanteil% Ltg. Mitarb. 75 Produkt-Nr. / NPT
1,0 Verwaltungsangestellte/r zugleich Schreibkraft
VIII/VII Fachkraft für Bürokommunikation
Erledigung von Kanzlei- und Schreibarbeiten; Gutachten/ Stellungnahmen für Behinderte Information und Beratung (Telefonauskunft) Materialverwaltung
75458 siehe oben intern
Zentrum für sinnesbehinderte Menschen
Durch Inkrafttreten der „Verordnung über die Neuregelung der Zuständigkeiten im Gesundheitsamt“ am 01. April 2008 werden die Aufgaben der bisherigen Beratungsstellen für hör-, sprach- und sehbehinderte Menschen künftig von einem „Zentrum für sinnesbehinderte Menschen“ (GD ZustVO § 3) für alle Bezirke des Landes Berlin wahrgenommen. Teilbereich: Beratungsstelle für hörbehinderte und von Hörbehinderung bedrohte Kinder und Jugendliche (Standorte: Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg; Neukölln) Aufgabe der Beratungsstelle ist die frühe Erkennung solcher Störungen sowie die rechtzeitige Einleitung von medizinischen, pädagogischen und sozialen Hilfemaßnahmen unter Einbeziehung der Bezugspersonen. Die Beratungsstelle ist wesentlich eingebunden in das flächendeckende Neugeborenen- Hörscreening zur Früherkennung von Hörstörungen. Auf Basis des vorliegenden Konzepts werden für die Erfüllung der Aufgaben der Beratungsstelle für hörbehinderte Kinder und Jugendliche an zwei Standorten insgesamt 17,00 Stellen benötigt.
Teilbereich: Beratungsstelle für sprachbehinderte und von Sprachbehinderung bedrohte Kinder und Jugendliche (Standort: Bezirk Reinickendorf) Aufgabe der Beratungsstelle ist die frühe Erkennung solcher Störungen sowie die rechtzeitige Einleitung von medizinischen, pädagogischen und sozialen Hilfemaßnahmen unter Einbeziehung der Bezugspersonen. Die Beratungsstelle hat einen wesentlichen Schwerpunkt im gezielten Angebot von Multiplikatorenschulungen, insbesondere in Kindertagesstätten und Schulen. Auf Basis des vorliegenden Konzepts werden für die Erfüllung der Aufgaben der Beratungsstelle insgesamt 11,5 Stellen benötigt.
Teilbereich: Beratungsstelle für sehbehinderte und von Sehbehinderung bedrohte Menschen (Standort: Bezirk Mitte) Wesentliche Aufgabe der Beratungsstelle ist die Information über verfügbare Hilfsmittel und Hilfen, sowie die Ermittlung geeigneter Hilfsmittel für Menschen jeden Alters. Bei Kindern geht es um das frühzeitige Erkennen, ob und inwiefern beobachtete Sehstörungen die anstehenden Entwicklungsschritte einschränken bzw. einzuschränken drohen. Hierzu werden besondere Testverfahren durchgeführt. Die Beratungsstelle ist die einzige Stelle in Berlin, die die Frage des funktionellen Sehvermögens von Säuglingen und Kleinkindern in Zweifelsfällen zuverlässig klären kann. Auf Basis des vorliegenden Konzepts werden für die Erfüllung der Aufgaben der Beratungsstelle für sehbehinderte Menschen insgesamt 8,0 Stellen benötigt.
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Zeitanteil % Produkt-Nr. / NPT Ltg. Mitarb.
Beratungsstelle für sprachbehinderte Kinder und Jugendliche (Standort: Bezirk Reinickendorf) 1,0 SozPäd/in SozArb/in (zugleich Leiter/in der Einrichtung) Qualifikation: Staatl. Anerkennung als SozArb/in / SozPäd langjährige Erfahrung in den Bereichen Sprachentwicklung bei Kindern und Erwachsenenbildung, therapeutische/ pädagogische Zusatzausbildung Sozialpäd. Anamneseerhebung, sozialpädagogische und sozialrechtliche Beratung (auch Hausbesuche) sowie Einleitung von Maßnahmen und Sicherstellung von Hilfen Fallbesprechungen mit Beratungen von Fachpersonal anderer Institutionen Erstellung von Stellungnahmen für die Einleitung von Hilfen interdisziplinäre Fallbesprechungen im Team fallbezogene Supervisionen, Präventions- und Vernetzungsmaßnahmen Entwicklung und Durchführung von Multiplikatorenschulungen für pädagogisches Fachpersonal der Kindertagesstätten und Schulen, Fachberichte und Statistiken Betreuung von Praktikanten Leitungstätigkeiten Beratungstätigkeit in überbezirklichen Gremien einschließlich Katastrophenschutz 1 1 25 15 58 79020 intern: KJGD KJPD Jugendamt Schulen (aller Bezirke) LUV Leitung Hörberatungsstellen LAGeSo
Bes.Gr./Verg.Gr: A12 oder A13S III/IIa
extern: Kliniken (Kinder / HNO) SPZ Praxen (Kinder- und HNO-Ärzte/innen, Logopäden/innen, Ergotherapeuten/innen etc.) Freie Träger der Jugendhilfe Vereine (z.B. 78353 Stottererselbsthilfe) 78349 Kitas; Heime NPT
Beratungsstelle für sprachbehinderte Kinder und Jugendliche (Standort: Bezirk Reinickendorf) 0,5 Psychologe/in Qualifikation: Hochschulabschluss als Dipl.-Psychologe/in psychologische Diagnostik einschließlich sprachbehindertenspezifischer Testverfahren Diagnosegespräch und Beratung Einleitung von Hilfsmaßnahmen und Sicherstellung von Hilfen Teilnahme an Förderausschüssen und fallbezogene Helferkonferenzen mit Beratung von Fachpersonal anderer Institutionen Befunddokumentation / Erstellung von Befundberichten, fachlichen Stellungnahme interdisziplinäre Fallbesprechungen im Team psychotherapeutische und familientherapeutische Interventionen (Erziehungsberatung) Organisationsberatungen, Fortbildungen etc. 95 79020 intern: Intern KJGD KJPD Jugendamt Schulen (aller Bezirke) Hörberatungsstellen extern: Kliniken (Kinder / HNO) SPZ Praxen (Kinder- und HNO-Ärzte/innen, Logopäden/innen, Ergotherapeuten/innen etc.) Freie Träger der Jugendhilfe Vereine (z.B. Stottererselbsthilfe) NPT Kitas
Bes.Gr./Verg.Gr: II a / I b
Beratungsstelle für sprachbehinderte Kinder und Jugendliche (Standort: Bezirk Reinickendorf) 0,25 Arzt/Ärztin für Kinderund Jugendpsychiatrie Qualifikation: Facharzt/ärztin für Kinderund Jugendpsychiatrie Bes.Gr./Verg.Gr: A14; Ib / Ia Kinder- und Jugendpsychiatrische Diagnostik einschl. Erarbeitung von Therapie- und Hilfeempfehlungen 95 79020 intern: KJGD KJPD Jugendamt Schulen -aller BezirkeHörberatungsstellen extern: Kliniken (Kinder / HNO) SPZ Praxen (Kinder- und HNO-Ärzte/innen, Logopäden/innen, Ergotherapeuten/innen etc.) NPT Freie Träger der Jugendhilfe Vereine (z.B. Stottererselbsthilfe) Kitas
Beratungen von Bezugspersonen interdisziplinäre Fallbesprechung im Team Befunddokumentation und fachliche Stellungnahmen
Organisationsberatungen, Fortbildungen etc.
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Zeitanteil % Ltg. Mitarb. Produkt-Nr. / NPT
Beratungsstelle für sprachbehinderte Kinder und Jugendliche (Standort: Bezirk Reinickendorf) 6,0 Logopäden/innen Qualifikation: staatlicher Anerkennung als Logopäde/in Untersuchung der sprachlichen Entwicklung von sprach- und mehrfach behinderten Kindern Beratung und Betreuung sprachbehinderter Kinder Einleitung und Sicherstellung weiterer Maßnahmen Teilnahme an Förderausschüssen und fallbezogenen Helferkonferenzen mit Beratung von Fachpersonal anderer Institutionen interdisziplinäre Fallbesprechung Befunddokumentation und fachliche Stellungnahmen Prävention und Vernetzungsmaßnahmen Multiplikatorenschulungen zur Gesundheitsförderung Praktikantenanleitung Organisationsberatungen, Fortbildungen etc. 93 79020 intern: KJGD KJPD Jugendamt Schulen -aller BezirkeHörberatungsstellen extern: Kliniken (Kinder / HNO) SPZ Praxen (Kinder- und HNO-Ärzte/innen, Logopäden/innen, Ergotherapeuten/innen etc.) Freie Träger der Jugendhilfe Vereine (z.B. Stottererselbsthilfe) 78349 Kitas NPT
Bes.Gr./Verg.Gr: VI b/Vc und Vc/Vb
Beratungsstelle für sprachbehinderte Kinder und Jugendliche (Standort: Bezirk Reinickendorf) 0,75 Ergotherapeuten/innen Qualifikation: staatlicher Anerkennung als Ergotherapeut/in Untersuchung sprachbehinderter Kinder Beratung der Eltern und sonstigen Bezugspersonen Teilnahme an fallbezogenen Helferkonferenzen Befunddokumentation / Erstellung von Befundberichten, fachlichen Stellungnahmen und externen Gutachten interdisziplinäre Fallbesprechungen im Team Präventions- und Vernetzungsmaßnahmen Multiplikatorenschulungen zur Gesundheitsförderung Praktikantenanleitung Organisationsberatungen, Fortbildungen etc. 93 79020 intern: KJGD KJPD Jugendamt Schulen -aller BezirkeHörberatungsstellen extern: Kliniken (Kinder / HNO) SPZ Praxen (Kinder- und HNO-Ärzte/innen, Logopäden/innen, Ergotherapeuten/innen etc.) Freie Träger der Jugendhilfe 78349 Vereine (z.B. Stottererselbsthilfe) NPT Kitas
Bes.Gr./Verg.Gr: VIb/ Vc und Vc/Vb
Beratungsstelle für sprachbehinderte Kinder und Jugendliche (Standort: Bezirk Reinickendorf) 1,5 Physiotherapeuten/innen; Krankengymnasten/innen Qualifikation: staatlicher Anerkennung als Physiotherapeut/in/ Krankengymnast/in Untersuchung motorischer und koordinativer Fähigkeiten sprachbehinderter Kinder und Jugendlicher Multiplikatorenschulung Beratung der Eltern und Bezugspersonen sprachbehinderter Kinder und Jugendlicher Beratung pädagogischer Fachkräfte in Kitas und Schulen Interdisziplinäre Fallbesprechung im Team Betreuung von Praktikanten/innen Organisationsberatungen, Fortbildungen etc. 93 79020 intern: KJGD KJPD Jugendamt Schulen -aller BezirkeHörberatungsstellen extern: Kliniken (Kinder / HNO) SPZ Praxen (Kinder- und 78349 HNO-Ärzte/innen, LogoNPT päden/innen, Ergotherapeuten/innen etc.) Freie Träger der Jugendhilfe Vereine (z.B. Stottererselbsthilfe) Kitas
Beratungsstelle für sprachbehinderte Kinder und Jugendliche (Standort: Bezirk Reinickendorf) 1,5 Verwaltungskräfte Qualifikation: Fachkraft für Bürokommunikation Verwaltungsbezogene Organisation Terminkoordination, Aktenlage und –verwaltung; Schriftverkehr; Vor- und Nachbereitung von Untersuchungen Fachberichte und Statistiken Betreuung Auszubildender 1 4 90 79020 intern: KJGD KJPD Jugendamt Schulen -aller BezirkeHörberatungsstellen 78353 78348 extern: Kliniken (Kinder / HNO) SPZ Praxen (Kinder- und NPT HNO-Ärzte/innen, Logopäden/innen, Ergotherapeuten/innen etc.) Freie Träger der Jugendhilfe Vereine (z.B. Stottererselbsthilfe) Kitas
Bes.Gr./Verg.Gr: VIII/VII VII/VIb
Fortbildungen; Materialbeschaffung; Organisationsbesprechungen etc.
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Zeitanteil % Ltg. Mitarb. ProduktNr. / NPT
Beratungsstelle für sehbehinderte Menschen (Standort: Bezirk Mitte) 2,0 Augenärzte/innen Qualifikation: Facharzt/ärztin für Augenheilkunde, andere vergleichbare Qualifikation Augenärztliche Untersuchungen mit Diagnosegespräch / Beratungen ärztliche Konsile u. Fallbesprechungen mit Beratungen von Fachpersonal anderer Institutionen Befunddokumentation / Erstellung von Befundberichten, fachlichen Stellungnahmen und externe Gutachten Interdisziplinäre Fallbesprechungen im Team, fallbezogene Supervisionen Vernetzungsmaßnahmen und Sekundärprävention Öffentlichkeitsarbeit Multiplikatorenschulungen zur Gesundheitsförderung Fachberichte und Statistiken Leitungstätigkeiten bzw. Mitarbeit in bez. und überbezirklichen Gremien einschließlich Katastrophenschutz 1 19 1 10 80 89 79370 intern: KJGD;KJPD; Jugendamt; Schulen; BfB aller Bezirke; Sonderschulen; LAGeSo; SenBWF; Ausländerbehörde; Sprachberatungsstelle; Hörberatungsstelle extern: Kliniken (Augen-, Kinder-);SPZ; Augenoptiker/innen; TFH Berlin; Praxen; Frühförderer; Krankenkassen; Freie Träger (z.B. BBW, BFW); 78353 Arbeitsagentur/Arge NPT Selbsthilfevereine und Verbände (z.B. ABSV, DBSV); Kitas; Heime; Koordinierungsstellen "Rund ums Alter“
Bes.Gr./Verg.Gr: A 15 (Leitung) A 14; Ib/Ia
Beratungsstelle für sehbehinderte Menschen (Standort: Bezirk Mitte) 1,0 Orthoptist/in Qualifikation: staatlich geprüfte/r Orthoptist/in Untersuchung der visuellen Entwicklung / Sehleistung von seh- und mehrfach behinderten Kindern / Kindern mit Verdacht auf zentraler visueller Verarbeitungsstörung Beratung und Betreuung sehbehinderter Kinder mit Sehstörungen sowie Einleitung und Sicherstellung weiterer Maßnahmen subjektive und objektive Prüfverfahren zur Untersuchung der visuellen Verarbeitung und Wahrnehmung Anpassung vergrößernder Sehhilfen und Überprüfen der vorhandenen Sehhilfen interdisziplinäre Fallbesprechung Befunddokumentation und fachliche Stellungnahmen Prävention und Vernetzungsmaßnahmen Multiplikatorenschulungen zur Gesundheitsförderung Organisationsberatungen, Fortbildungen etc. 88 79370
Bes.Gr./Verg.Gr: Vc/Vb
Zeitanteil % Produkt-Nr. / NPT Ltg. Mitarb. Beratungsstelle für sehbehinderte Menschen (Standort: Bezirk Mitte) 3,0 SozArb/innen SozPäd/innen Qualifikation: Fach-/Hochschulabschluss als DiplSozPäd/in, SozArb/in oder staatliche Anerkennung als SozArb/in oder SozPäd/in Bes.Gr./Verg.Gr: A 10 - A 11; IVb, IVa / III Sozialpäd. Anamneseerhebung, sozialpädagogische und sozialrechtliche Beratung (auch Hausbesuche) sowie Einleitung von Maßnahmen und Sicherstellung von Hilfen Erstellung von Berichten, fachlichen Stellungnahmen externe und interne Gutachten Teilnahme an Förderausschüssen und fallbezogenen Helferkonferenzen mit Beratung von Fachpersonal anderer Institutionen interdisziplinäre Fallbesprechung Befunddokumentation und fachliche Stellungnahmen Prävention und Vernetzungsmaßnahmen Multiplikatorenschulungen zur Gesundheitsförderung Praktikantenbetreuung Organisationsberatungen, Fortbildungen etc. 89 79370 intern: KJGD;KJPD; Jugendamt; Schulen; BfB aller Bezirke; Sprachberatungsstelle, Hörberatungsstelle; Sonderschulen; LAGeSo; Ausländerbehörde extern: SPZ; Augenoptiker/innen; Augenkliniken; Praxen (Augenärzte/innen, Ergotherapeuten/innen, Physiotherapeuten/innen etc.); Frühförderer; Krankenkassen; Arbeitsagentur/ Arge; Freie Träger (BBW, BFW); Selbsthilfevereine und Verbände (z.B. ABSV, DBSV); Mobilitätstrainer; Kitas; Hei78349 me; Werkstätten für BehinNPT derte; Koordinierungsstellen "Rund ums Alter“
Zeitanteil % Produkt-Nr. / NPT Ltg. Mitarb. Beratungsstelle für sehbehinderte Menschen (Standort: Bezirk Mitte) 1,0 Augenoptiker/in Qualifikation: staatlich geprüfter Diplomaugenoptiker/ Augenoptiker/in Bes.Gr./Verg.Gr: IVb Ermittlung des Sehvermögens mit verschiedenen subjektiven Verfahren Überprüfen der vorhandenen Sehhilfen, bedarfsorientierte Versorgung mit optischen und elektronischen Sehhilfen Beratung zu Bezugsquellen sowie Versorgungswegen für die Sehhilfen Befunddokumentation, Verfassen von Empfehlungsschreiben interdisziplinäre Fallbesprechung Prävention und Vernetzungsmaßnahmen Multiplikatorenschulungen zur Gesundheitsförderung Praktikantenbetreuung Organisationsberatungen, Fortbildungen etc. 87 79370 intern: KJGD;KJPD; Jugendamt; Schulen; BfB aller Bezirke; Sprachberatungsstelle, Hörberatungsstelle; Sonderschulen; LAGeSo; Ausländerbehörde extern: SPZ; Augenoptiker; Augenkliniken; Praxen (Augenärzte/innen, Ergotherapeuten/innen, Physiotherapeuten/innen etc.); Frühförderer; Krankenkassen; Arbeitsagentur/ Arge Freie Träger (BBW, BFW); Selbsthilfevereine und Ver78349 bände (z.B. ABSV, DBSV); Mobilitätstrainer; Kitas; NPT Heime; Werkstätten für Behinderte; Koordinierungsstellen
Zeitanteil % Produkt-Nr. / NPT Ltg. Mitarb. Beratungsstelle für sehbehinderte Menschen (Standort: Bezirk Mitte) 1,0 Arzthelfer/in/ Verwaltung Qualifikation: abgeschlossene Ausbildung als Arzthelfer/in/MFA oder Kauffrau /mann für Bürokommunikation verwaltungsbezogene Organisation; Terminkoordination, Aktenanlage und -verwaltung, Schriftverkehr, Vor- und Nachbereitungen von Untersuchungen Telefonische Vermittlung an geeignete Hilfenanbieter bei ausreichendem Zugang zu regulären Hilfesystemen/ Leitstelle für Betroffene Fachberichte und Statistiken Betreuung Auszubildender Fortbildungen, Materialbeschaffungen, Organisationsbesprechungen etc. 74 79370 Intern: s.o.
extern: s.o.
Bes.Gr./Verg.Gr: VIII / VII, VII / VIb
78353 78348 NPT
Beratungsstelle für hörbehinderte Kinder und Jugendliche (Standorte: Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg; Neukölln) Qualifikation: Facharzt/ärztin für HNO-Heilkunde oder Ärzte/innen (einschließlich Leiter/in Phoniatrie/Pädaudiologie der Einrichtung) 3,0 HNO-ärztliche und pädaudiologische/audiometrische. Untersuchungen mit Diagnosegespräch/ Beratungen ärztliche Konsile und Fallbesprechungen mit Beratungen von Fachpersonal anderer Institutionen Befunddokumentation / Erstellung von Befundberichten, fachlichen Stellungnahmen und externen Gutachten interdisziplinäre Fallbesprechungen im Team, fallbezogene Supervisionen Präventions- und Vernetzungsmaßnahmen Multiplikatorenschulungen zur Gesundheitsförderung Fachberichte und Statistiken Betreuung von Praktikanten Leitungstätigkeiten bzw. Mitarbeit in bezirklichen und überbezirklichen Gremien einschließlich Katastrophenschutz 63 92 79019 intern: KJGD KJPD Jugendamt Schulen (aller Bezirke) Sprachberatungsstelle Sehberatungsstelle LAGeSo Ausländerbehörde extern: Kliniken (Kinder / HNO) SPZ Hörgeräteakustiker/innen Praxen (Kinder- und HNO-Ärzte/innen, Logopäden/innen, Ergotherapeuten/innen etc.) Krankenkassen 78353 Freie Träger und 78349 Vereine (z.B. HörBIZ) NPT CIC; Kitas;Heime
1 1 35 8
Beratungsstelle für hörbehinderte Kinder und Jugendliche (Standorte: Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg; Neukölln) 1,0 Psychologe/in Qualifikation: Dipl.-Psychologe/in psychologische Diagnostik einschließlich hörbehindertenspezifischer Testverfahren Einleitung von Hilfsmaßnahmen und Sicherstellung von Hilfen Teilnahme an Förderausschüssen und fallbezogene Helferkonferenzen mit Beratung von Fachpersonal anderer Institutionen Befunddokumentation / Erstellung von Befundberichten, fachlichen Stellungnahmen interdisziplinäre Fallbesprechungen im Team, fallbezogene Supervisionen Präventions- und Vernetzungsmaßnahmen psychotherapeutische und familientherapeutische Interventionen (Erziehungsberatung) Organisationsberatungen, Fortbildungen etc. 97 79019 intern: KJGD KJPD Jugendamt Schulen -aller Bezirkeextern: SPZ Praxen (Kinder- und HNO-Ärzte/innen, Logopäden/innen, Ergotherapeuten/innen etc.) Freie Träger mit Aufgaben für Hörbehinderte Vereine (z.B. HörBIZ) CIC; Kitas;Heime
Beratungsstelle für hörbehinderte Kinder und Jugendliche (Standorte: Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg; Neukölln) 3,0 SozArb/innen SozPäd/innen Qualifikation: Sozialpädagogische staatliche Anerkennung als Anamneseerhebung SozArb/in/SozPäd/in sozialpädagogische und sozialrechtliche Beratung (auch Bes.Gr./Verg.Gr: Hausbesuche) A10 - A11 Einleitung von Maßnahmen und Vb, / IVa / III Sicherstellung von Hilfen Teilnahme an fallbezogenen Helferkonferenzen Befunddokumentation/ Erstellung von Befundberichten, fachlichen Stellungnahmen und externen Gutachten Interdisziplinäre Fallbesprechungen im Team Präventions- und Vernetzungsmaßnahmen Multiplikatorenschulungen zur Gesundheitsförderung Organisationsberatungen, Fortbildungen etc 98 79019 intern: KJGD; KJPD Jugendamt Schulen -aller BezirkeHörberatungsstellen extern: Kliniken (Kinder / HNO) SPZ Praxen (Kinder- und HNO-Ärzte/innen, Logopäden/innen, Ergotherapeuten/innen etc.) Freie Träger der Jugendhilfe Vereine (z.B. Stottererselbsthilfe) Kitas 2 NPT
Beratungsstelle für hörbehinderte Kinder und Jugendliche (Standorte: Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg; Neukölln) 2,0 Logopäden/innen Qualifikation: Untersuchung der sprachlichen staatliche Anerkennung als Entwicklung von hör- und mehrfach Logopäde/in behinderten Kindern / bei Kindern mit Verdacht auf AVWS Diagnosegespräch und Beratung Beratung und Betreuung hörbehinderter Kinder mit audiogenen Bes.Gr./Verg.Gr: Sprachstörungen VIb / Vc und Vc / Vb Einleitung und Sicherstellung weiterer Maßnahmen Teilnahme an Förderausschüssen und fallbezogenen Helferkonferenzen mit Beratung von Fachpersonal anderer Institutionen interdisziplinäre Fallbesprechung Befunddokumentation und fachliche Stellungnahmen Prävention und Vernetzungsmaßnahmen Multiplikatorenschulungen zur Gesundheitsförderung Organisationsberatungen, Fortbildungen etc. 98 79019 intern: KJGD KJPD Jugendamt Schulen -aller BezirkeHörberatungsstellen extern: Kliniken (Kinder / HNO) SPZ Praxen (Kinder- und HNO-Ärzte/innen, Logopäden/innen, Ergotherapeuten/innen etc.) Freie Träger der Jugendhilfe Vereine (z.B. Stottererselbsthilfe) Kitas
Beratungsstelle für hörbehinderte Kinder und Jugendliche (Standorte: Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg; Neukölln) 3,0 Audiologieassistenten /innen Qualifikation: Fachschulabschluss als Audiologieassistent/in Einsatz subjektiver und objektiver Prüfverfahren Prüfverfahren zur Untersuchung der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung Untersuchung des Hörvermögens mit Hörgeräten und CI, Überprüfung der Hörtechnik Interdisziplinäre Fallbesprechung im Team Befunddokumentation Fachberichte und Statistiken Betreuung Praktikanten/innen Organisationsberatungen, Fortbildungen etc. 95 79019 intern: KJGD;KJPD; Jugendamt; Schulen -aller BezirkeHörberatungsstellen extern: Kliniken (Kinder/ HNO) SPZ Praxen (Kinder- und HNO-Ärzte/innen; 78353 Logopäden/innen, Ergotherapeu78349 ten/innen etc.) Freie Träger der NPT Jugendhilfe Vereine (z.B. Stottererselbsthilfe) Kitas
Bes.Gr./Verg.Gr: Vc / Vb
Beratungsstelle für hörbehinderte Kinder und Jugendliche (Standorte: Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg; Neukölln) 3,0 Arzthelfer/innen Verwaltungskräfte Qualifikation: Arzthelfer/in / MFA oder Fachkraft für Bürokommunikation Verwaltungsbezogene Organisation 87 79019 intern: KJGD; KJPD; Jugendamt; Schulen -aller Bezirkeextern: Kliniken (Kinder / HNO) SPZ Praxen (Kinder- und 78353 HNO-Ärzte/innen, Logopäden, Ergothera78348 peuten/innen etc.) Krankenkassen Freie Träger mit AufgaNPT ben für Hörbehinderte Vereine (z.B. HörBIZ) Cochlear- ImplantCentrum; Kitas;Heime
Bes.Gr./Verg.Gr: VIII/VII
Terminkoordination; Aktenlage und –verwaltung; Schriftverkehr, Vor- und Nachbereitung von Untersuchungen
Fachberichte und Statistiken Betreuung Auszubildender Fortbildungen; Materialbeschaffung; Organisationsbesprechungen etc.
Gemäß der Verordnung über die Neuregelung der Zuständigkeiten im Gesundheitsdienst vom 11. Dezember 2007 (GDZust VO), die zum 1. April 2008 in Kraft trat, wurden neben der Grundstruktur des ÖGD u.a. 5 Zentren für sexuelle Gesundheit und Familienplanung errichtet. Die Aufgaben des Sozialmedizinischen Dienstes wurden zuvor in elf der zwölf Bezirke des Landes Berlin wahrgenommen. Lediglich der Bezirk Steglitz-Zehlendorf war auch für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg zuständig. Die Aufgaben der Beratungsstelle für sexuell übertragbare Krankheiten sowie Aids wurden bisher in sechs Bezirken wahrgenommen. Um eine arbeitsfähige Struktur für die Bereiche der bisherigen Sozialmedizinischen Dienste und Beratungsstellen für sexuell übertragbare Erkrankungen sowie Aids sicherzustellen, wurde eine Tür-an-Tür-Lösung dieser beiden Bereiche umgesetzt. Die mit dieser Struktur verbundene Stellenausstattung für die Beratung nach den §§ 2, 5 und 6 des Gesetzes zur Vermeidung und Bewältigung von Schwangerschaftskonflikten (SchKG) ist Teil der gemeinsam mit den Beratungsstellen freier Träger vom Land Berlin sicherzustellenden Beratungskapazität mit der vom Bundesgesetzgeber in § 4 Abs. 1 SchKG vorgegebenen Quote von einer Beraterin oder einem Berater auf 40.000 Einwohner. In drei Zentren (Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg und Marzahn-Hellersdorf) werden die Aufgaben an jeweils einem Standort gemeinsam wahrgenommen. Die personelle Ausstattung jedes Standortes umfasst 20,0 Mitarbeiter/innen. In Steglitz-Zehlendorf blieb der bisherige Standort des Sozialmedizinischen Dienstes mit Klinikanbindung (Klinikum Benjamin-Franklin) und den sich daraus ergebenden besonderen Aufgaben für alle Bezirke des Landes Berlin erhalten. Die personelle Ausstattung umfasst 10,0 Mitarbeiter/innen. Ein weiteres Zentrum (Mitte) wurde auf zwei Standorte mit getrennter Dienstleistungserbringung verteilt. Diese Strukturentscheidung aus dem 2. Zwischenbericht vom 17.März 2008 führte zur Erhöhung der personellen Ausstattung des Zentrums auf 86,5 Stellen. Wegen der Anerkennung als Beratungsstelle nach dem Schwangerschaftskonfliktgesetz erfolgte die Anbindung an den Bezirk Mitte. Hier liegt die Zuständigkeit für sozialmedizinische Fragestellungen. Der zweite Standort befindet sich in Tempelhof-Schöneberg an dem nur Aufgaben der Beratungsstelle für sexuell übertragbare Erkrankungen sowie Aids wahrgenommen werden. Die personelle Ausstattung umfasst für beide Standorte 16,5 Mitarbeiter/innen. Die sich aus der Zentrenbildung ergebenden haushaltsmäßigen Veränderungen konnten bei der Zuweisung der Mittel 2008 an die Bezirke nicht berücksichtigt werden. Im Haushaltsjahr 2008 wurden die Mittel und Stellen entsprechend der verwaltungsmäßigen Neuzuordnung der Aufgaben nach § 50 LHO bezirksübergreifend umgesetzt, so dass die Finanzierung bei dem jeweils neu zuständigen Bezirk für das Haushaltsjahr geklärt war. Die zuweisungsrelevanten Auswirkungen der Umsetzungen wurden im Rahmen der Basiskorrektur 2008 berücksichtigt.
Standorte: Gemeinsame Aufgabenwahrnehmung der Sozialmedizinischen Dienste und der Beratungsstellen für sexuell übertragbare Krankheiten sowie Aids in einer Tür-an-Tür-Lösung 1. Zentrum Charlottenburg-Wilmersdorf 2. Zentrum Friedrichshain-Kreuzberg 3. Zentrum Marzahn-Hellersdorf Getrennte Aufgabenwahrnehmung 4. Zentrum Steglitz-Zehlendorf (nur sozialmedizinische Beratung mit Anbindung an das Universitätsklinikum Benjamin Franklin) 5. Zentrum Mitte (Sozialmedizinische Beratung am Standort Wedding, STD-Beratung am Standort Schöneberg) Aufgaben Vergütung / Besoldung / Zeitanteil % Stellen Schnittstellen Qualifikation Produkt Nr. Beschreibung Ltg. MA Qualifikation: Beratung und Betreuung im Zusammenhang 2 22 18,5 78743 intern: QPK; Facharzt/ärztin für Gynäko- mit der HIV-Testsprechstunde KJGD; SpD, logie oder Dermatologie Fachärzte/innen Prävention sexuell übertragbarer Krankheiten 3 1 78744 andere (einschließlich oder vergleichbare Dienstellen der Beeinschließlich HIV Leitung) Qualifikation zirksämter Beratung, Betreuung, Diagnostik und Therapie 7 18 bei sexuell übertragbaren Krankheiten 79011 Behörden (z.B. Ausländerbehörde); SenatsverwaltunÄrztliche Beratung und Diagnostik im Zusam56 36 Bes.Gr./Verg.Gr: gen menhang mit Schwangerschaft und Schwan79014 extern: A 15; Ib/Ia (Leitung) gerschaftsverhütung (SchwangerschaftsberaKliniken; niedergelastung) A 14 / Ib/Ia sene Gynäkolo8 12 Beratung, Betreuung und Vermittlung von Hil78724 gen/innen; fen bei Problemen im Zusammenhang mit BeArztpraxen; Labore; ziehungen / Partnerschaft, Sexualität und Freie Träger; MigranSchwangerschaft tenverbände; VereiniBetreuung Praktikanten/Hospitanten 1 78349 gungen; Fachverbände Katastrophen- und Zivilschutzvorsorge 1 1 78779 und -gesellschaften Ausbildung (Verwaltung/Arzthelfer/in) 1 78348 KV; politische Ebene; 22 9 NPT Medien
Stellen 42,5 SozPäd/innen SozArb/innen (einschließlich Gruppen- bzw. Fachbereichsleitung)
Vergütung / Besoldung / Qualifikation Qualifikation: Fach-/Hochschulabschluss als DiplSozPäd/in, SozArb/in oder staatliche Anerkennung als SozArb/in oder SozPäd/in
Aufgaben Beschreibung Beratung, Betreuung und Vermittlung von Hilfen bei Problemen im Zusammenhang mit Beziehungen / Partnerschaft, Sexualität und Schwangerschaft Beratung und Betreuung im Zusammenhang mit der HIV-Testsprechstunde Prävention sexuell übertragbarer Krankheiten einschließlich HIV Beratung, Betreuung bei sexuell übertragbaren Krankheiten Betreuung von Praktikanten/innen/ Hospitanten/innen Statistik, Fachberichte und Konzepte Katastrophen- und Zivilschutzvorsorge 21 6 Zeitanteil % Ltg. MA 50 54 Produkt Nr. Schnittstellen
78724 intern: KJGD; SpD, andere Dienstellen der Bezirks78743 ämter Behörden 78744 (z.B. Ausländerbehörde); Senatsverwaltungen 79011 extern: Jobcenter; Gewerkschaften; 78349 Polizei; Kliniken; niedergelassene Gynä78353 kologen/innen; Arztpraxen; 78779 Freie Träger; Migrantenverbände; NPT
Bes.Gr./Verg.Gr: A 9 – A 12 Vb / IV b – IV a / III
Stellen 4,0 Psychologen/ innen
Vergütung / Besoldung / Qualifikation Qualifikation: Abgeschlossenes Hochschulstudium im Fach Psychologie Bes./Verg.Gr.: A 13 IIa/Ib
Aufgaben Beschreibung Beratung und Betreuung im Zusammenhang mit der HIV-Testsprechstunde Prävention sexuell übertragbarer Krankheiten einschließlich HIV Beratung, Betreuung, Diagnostik und Therapie bei sexuell übertragbaren Krankheiten Ärztliche Beratung und Diagnostik im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Schwangerschaftsverhütung (Schwangerschaftsberatung) Beratung, Betreuung und Vermittlung von Hilfen bei Problemen im Zusammenhang mit Beziehungen / Partnerschaft, Sexualität und Schwangerschaft Statistik, Fachberichte und Konzepte Betreuung von Praktikanten/innen/ Hospitanten/innen Katastrophen- und Zivilschutzvorsorge Zeitanteil % Ltg. MA Produkt Nr. Schnittstellen
78743 intern: KJGD; SpD, 78744 andere Dienstellen der Bezirks79011 ämter; Behörden (z.B. Ausländerbehörde); Senatsverwaltungen 79014 extern: Kliniken; niedergelassene Gynäkologen/innen; 78724 Arztpraxen; Freie Träger (z.B. ProFa; Migrantenverbände; Subway; Hydra usw.); 78353 78349 78779 NPT
Stellen 15,5 Arzthelfer/innen)/ Verwaltung
Vergütung / Besoldung / Qualifikation Qualifikation: Abgeschlossene Ausbildung als Arzthelfer/in oder Fachkraft für Bürokommunikation
Aufgaben Beschreibung Prävention sexuell übertragbarer Krankheiten einschließlich HIV Zeitanteil % Ltg. MA Produkt Nr. Schnittstellen
Beratung, Betreuung, Diagnostik und Therapie bei sexuell übertragbaren Krankheiten
Bes./Verg.Gr.: Arzthelfer/in: VIII/VII Verwaltung:: VII/VI b
Beratung, Betreuung und Vermittlung von Hilfen bei Problemen im Zusammenhang mit Beziehungen / Partnerschaft, Sexualität und Schwangerschaft Beratung/Betreuung im Zusammenhang mit HIV Testsprechstunde Statistik, Fachberichte und Konzepte Ausbildung (Verwaltung/Arzthelfer/in) Katastrophen- und Zivilschutzvorsorge Ärztliche Beratung/Diagnostik (Schwangerschaftsberatung)
8 2 2 1 39 4
78744 intern: KJGD; SpD, andere Dienstellen der Bezirksämter; 79011 Behörden (z.B. Ausländerbehörde); extern: Kliniken; niedergelassene Gynäkologen/innen 78724 extern: Arztpraxen; stationäre Einrichtungen; Hygiene; Freie Träger (z.B. ProFa; 78743 Migrantenverbände; Subway; Hydra usw.); 78353 Apotheken; Hebammen; Ausbildungsträger 78348 78779 79014 NPT
Stellen 6,5 Sprachmittler/innen
Vergütung / Besoldung / Qualifikation Qualifikation: Fremdsprachen- und Fachkenntnisse im Aufgabenbereich
Aufgaben Beschreibung Beratung und Betreuung im Zusammenhang mit der HIV-Testsprechstunde Prävention sexuell übertragbarer Krankheiten einschließlich HIV Beratung, Betreuung, Diagnostik und Therapie bei sexuell übertragbaren Krankheiten Ärztliche Beratung und Diagnostik im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Schwangerschaftsverhütung (Schwangerschaftsberatung) Beratung, Betreuung und Vermittlung von Hilfen bei Problemen im Zusammenhang mit Beziehungen / Partnerschaft, Sexualität und Schwangerschaft Zeitanteil % Ltg. MA 4 4 30 Produkt Nr. Schnittstellen
Bes./Verg.Gr.: VII; Vc/Vb
78743 intern: KJGD; SpD, 78744 andere Dienstellen der Bezirks79011 ämter; Behörden (z.B. Ausländerbehörde); Senatsverwaltungen 79014 extern: Kliniken; niedergelassene Gynäkolo78724 gen/innen; Arztpraxen; Freie Träger; Migrantenverbände; NPT
Zentrum für tuberkulosekranke und -gefährdete Menschen
In der Einzelbegründung zur am 01.April 2008 in Kraft getretenen Gesundheitsdienstzuständigkeitsverordnung (GDZustVO) wurde festgelegt ab 01.01.2009 nur noch einen Standort vorzuhalten. Dafür war zu prüfen, in welchem Umfang die bisherigen Standorte Tempelhof-Schöneberg und Lichtenberg in einem gemeinsamen Standort Lichtenberg aufgehen werden (Personalverlagerung). Darüber hinaus war im Rahmen einer sorgfältigen, gesundheitspolitischen Prüfung - unter Berücksichtigung des aktuellen und prognostizierten Bedarfs - ein Konzept zu erarbeiten, mit dem die Aufgaben zukünftig mit einer um 5 Stellen reduzierten Personalausstattung wahrgenommen werden können. Zu diesem Zweck wurden zwei Anhörungen durchgeführt. Sie führten zu dem Ergebnis, dass einerseits den Erfordernissen einer modernen und qualitativ hochwertigen Bekämpfung der Tuberkulose durch die Bündelung der Kompetenzen in einem Zentrum Rechnung getragen werden muss, andererseits jedoch auch eine enge sozialräumliche Anbindung an die Brennpunkte des epidemiologischen Geschehens für die erfolgreiche Bekämpfung der Tuberkulose notwendig ist. Dem soll künftig dadurch entsprochen werden, dass flexible Außensprechstunden in enger räumlicher Nähe zu epidemiologisch besonders wichtigen Gebieten eingerichtet werden. In diesen Außenstellen soll vorwiegend sozialarbeiterische Tätigkeit durchgeführt werden, im Bedarfsfall sollen jedoch auch ärztliche Beratungen möglich sein. Der Vorteil dieses Modells liegt in seiner Anpassungsfähigkeit an eine sich verändernde und nicht immer sicher vorhersagbare Sozialstruktur in der Stadt auf der Grundlage einer gut funktionierenden, kompetenten Basisstruktur. Dieses Modell berücksichtigt darüber hinaus die vorgesehene Personalausstattung von 18 Stellen, mit der zwei feste Standorte im Dauerbetrieb nicht aufrechterhalten werden könnten. Allerdings wird von Seiten des Zentrums für tuberkulosekranke und -gefährdete Menschen darauf hingewiesen, dass unter fachlichen Gesichtspunkten und insbesondere unter Berücksichtigung der sich wandelnden Anforderungen an eine qualitativ hochwertige Bekämpfung der Tuberkulose, auch bei dem Konzept eines festen Hauptstandortes und weiteren bedarfsabhängigen flexiblen Standorten insgesamt 19 Stellen (d.h. eine Arztstelle mehr) erforderlich wären.
Standort: Ein zentraler Standort in Lichtenberg und zusätzlich flexible Außensprechstunden (vorwiegend Beratung und Betreuung), vorzugsweise in der Nähe von sozialen Brennpunkten und angebunden an Krankenhäuser Vergütung / Besoldung / Qualifikation Qualifikation: Facharzt/ärztin für Lungenund Bronchialheilkunde oder Facharzt/ärztin mit vergleichbarer Qualifikation; Sach- und Fachkunde im Strahlenschutz Bes.Gr./Verg.Gr: A 15 (leitende/r Arzt/Ärztin);Ib/Ia; A 14 Ib/Ia Aufgaben Beschreibung Ärztliche und soziale Beratung und Betreuung von Tuberkulosekranken, Tuberkulosekrankheitsverdächtigen, einschl. Diagnostik und Sicherstellung der Behandlung sowie deren Dokumentation im Epidem/Infektionsschutz Nachfolgeuntersuchungen bei Überwachungsfällen sowie deren Dokumentation im Epidem/ Infektionsschutz Untersuchungen von Personen, bei denen eine Tbc ausgeschlossen werden soll wegen eines Kontaktes mit Erkrankten oder wegen Aufnahme in eine Gemeinschaftseinrichtung sowie deren Dokumentation im Epidem/ Infektionsschutz Stellungnahmen und Gutachten Mitarbeit Katastrophenschutz Leitungsaufgaben, Fortbildungen, Materialbeschaffungen, Organisationsbesprechungen etc. Zeitanteil % Ltg. MA 45 45 Produkt Nr. Schnittstellen
Stellen 4,0 Ärzte/innen
63130 intern: QPK; LAGeSo; LABO; Fachdienste Ges Sozialpsychiatrische Dienste Justizbehörden 78456 sowie Amtsgerichte extern: Krankenhäuser Labore Gemeinschaftseinrichtungen Pflegeeinrichtungen und Dienste niedergelassene Ärzte/innen Robert-Koch-Institut
78353 78779 NPT
Stellen 6,0 Sozialarbeiter/innen
Vergütung / Besoldung / Qualifikation Qualifikation: Staatliche Anerkennung als SozArb/in oder DiplSozPäd/in
Aufgaben Beschreibung Soziale/Sozialpädagogische Beratung und Betreuung von Tuberkulosekranken, Tuberkulosekrankheitsverdächtigen; Sicherstellung der Behandlung, Terminkoordination sowie deren Dokumentation im Epidem/Infektionsschutz Nachfolgeuntersuchungen bei Überwachungsfällen Beratung und Begleitung von Personen, bei denen eine Tbc ausgeschlossen werden soll wegen eines Kontaktes mit Erkrankten oder wegen Aufnahme in einer Gemeinschaftseinrichtung sowie deren Dokumentation im Epidem/Infektionsschutz Stellungnahmen und Gutachten Mitarbeit Katastrophenschutz Leitungsaufgaben, Öffentlichkeitsarbeit / Netzwerkarbeit, Organisationsbesprechungen etc. Zeitanteil % Ltg. MA 37 67 Produkt Nr. Schnittstellen
Bes.Gr./Verg.Gr: A 12; III/IIa (Gruppenleitung; Leitung auch der Verwaltungsbeamten/innen/ Angestellten/ Arzthelfer/innen/MFA A 10 - A 11 IVb; IVa/III
63130 intern: QPK LAGeSo Fachdienste Ges Jugendämter Sozialpsychiatrische Dienste 78456 Justizbehörden sowie Amtsgerich79365 te extern: Arbeits-, Jobcenter Krankenhäuser Pflegeeinrichtungen und Dienste Gemeinschaftsein78353 richtungen niedergelassene 78779 Ärzte NPT Freie Träger
Stellen 2,5 MRTA (Röntgen)
Vergütung / Besoldung / Qualifikation Qualifikation: Abgeschlossene Ausbildung als Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in oder Arzthelfer/in/MFA mit anerkannter Fortbildung Bes.Gr./Verg.Gr.: VII / Vc
Aufgaben Beschreibung Fachgerechte Durchführung der ärztlich angeordneten Röntgenaufnahmen unter Beachtung des Strahlenschutzes Durchführung von THT nach MendelMantoux Führen des Röntgenarchivs, Röntgenmaterialverwaltung, Erfassung der Leistungskennziffern Fortbildungen, Materialbeschaffungen, Organisationsbesprechungen etc. Aktenführung und –verwaltung Eingaben ins Epidem als Anwender, Erledigung von Schreibarbeiten, EMAAnfragen Erfassung von Kontaktpersonen und Bearbeitung von Umgebungskontrollen, EMA-Anfragen; Terminkoordination, Durchführung von THT nach MendelMantoux und deren Dokumentation Aktenführung und –verwaltung, Terminkoordination Erledigung von Schreibarbeiten, LABO Anfragen; Archivarbeiten Fortbildungen, Materialbeschaffungen, Organisationsbesprechungen etc. Zeitanteil % Ltg. MA 78 Produkt Nr. Schnittstellen
63130 intern: s.o.
79365 78456 extern:
NPT s.o. 63130 intern: s.o.
5,5 Verwaltungsbeamte/ - angestellte/ Arzthelfer/innen
Qualifikation: Arzthelfer/in / MFA oder Fachkraft für Bürokommunikation/Mittlerer Verwaltungsdienst Bes./Verg.Gr.: VIII/VII; VII/VIb A6, A7
79365 extern:
78456 s.o.
Mit in Kraft treten der Gesundheitsdienstzuständigkeitsverordnung (GDZustVO) am 01.April 2008 wurde die zentrale Wahrnehmung gesundheitlicher Untersuchungen und Begutachtungen, die bisher von den regionalisierten bezirklichen Amts- und Vertrauensärztlichen Diensten vorgenommen wurden, durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) festgelegt. Die Wahrnehmung von Untersuchungen und Begutachtungen nach SGB II und SGB XII verbleibt in den Bezirken.
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Zeitanteil % Ltg. MA 1
23,0 Fachärzte/innen oder Ärzte/innen
Qualifikation: Abgeschlossenes medizinisches Hochschulstudium; gegebenenfalls Facharztausbildung insbesondere in Allgemeinmedizin; ÖGW, Innere Medizin. Leitung: Zusatzbezeichnung Sozialmedizin Bes.Gr/Verg.Gr.: 0,5 Leitung: A 16 ; I Fachärzte/innen: A 13- A 15 II a / I b-I a
Zahnmedizinische Begutachtung und Rechnungsprüfung (intern) Amtsärztliche Zeugnisse (extern) Amtsärztliche Zeugnisse für die Hauptverwaltung (intern) Amtsärztliche Zeugnisse für die Bezirksverwaltungen (intern) Leitungsaufgaben (Gruppenleitung)
Produkt-Nr. / NPT 75529 Intern: LAGeSo SenInnSport SenGesUmV 79530 SenIntArbSoz SenJust 79531 SenBWF Hauptverwaltungen Bezirksverwaltungen 79532 Extern: Bundesbehörden NPT u.a. Auftraggeber
70 5-10
Anforderungsprofil Aufgaben Beschreibung Zeitanteil % Ltg. MA 20 21
davon 3,0 Fachärzte/innen für Psychiatrie als Zusatzgutachter/innen
Qualifikation: Abgeschlossenes medizinisches Hochschulstudium, Facharztausbildung Psychiatrie Bes.Gr/Verg.Gr.: A 13- A 15 II a/I b - I a Qualifikation: Abgeschlossenes medizinisches Hochschulstudium, Facharztausbildung: Chirurgie Bes.Gr/Verg.Gr.: A 14 I b/ I a Qualifikation: Abgeschlossenes zahnmedizinisches Hochschulstudium Bes.Gr/Verg.Gr.: A 13 IIa/Ib
Amtsärztliche Zeugnisse (extern) Amtsärztliche Zeugnisse für die Bezirksverwaltungen (intern) Amtsärztliche Zeugnisse für die Hauptverwaltung (intern) Amtsärztliche Zeugnisse (extern) Amtsärztliche Zeugnisse für die Hauptverwaltung (intern) Amtsärztliche Zeugnisse für die Bezirksverwaltungen (intern) Zahnmedizinische Begutachtung und Rechnungsprüfung (intern)
Produkt-Nr. / NPT 79530 Intern: Hauptverwaltungen 79532 Bezirksverwaltungen 79531 Extern: Bundesbehörden u.a. Auftraggeber NPT 79530 Intern: Hauptverwaltungen 79531 Bezirksverwaltungen
davon 1,0 Facharzt/ärztin für Chirurgie als Zusatzgutachter/in
5 - 10 15 52
79532 Extern: Bundesbehörden NPT u.a. Auftraggeber 75529 Intern: Hauptverwaltungen Bezirksverwaltungen NPT Extern: Bundesbehörden u.a. Auftraggeber
5-10 90
1,0 Zahnarzt/ärztin
26,5 Verwaltungsbeamter/in Verwaltungsangestellte/r Inklusive MTLA, Arzthelfer/innen
Qualifikation: Mittlerer/gehobener Dienst oder vergleichbare Qualifikation als Angestellte/r; Abgeschlossene Ausbildung als Arzthelfer/in
Zahnmedizinische Begutachtung und Rechnungsprüfung (intern) Amtsärztliche Zeugnisse (extern) Amtsärztliche Zeugnisse für die Hauptverwaltung (intern) Amtsärztliche Zeugnisse für die Bezirksverwaltungen (intern)
Produkt-Nr. / NPT 75529 Intern: SenInnSport SenGesUmV 79530 SenIntArbSoz SenJust SenBWF 79531 Hauptverwaltungen Bezirksverwaltungen 79532 Extern: Bundesbehörden NPT u.a. Auftraggeber
Bes.Gr./Verg.Gr.: A 8 - A 11 VIII/VII - IVa/III
Regionalisierte Aufgaben
Lebensmittelpersonalberatung (LPB) Standorte: Mitte für: Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow, Reinickendorf, Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf für: Spandau, Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg, Charlottenburg-Wilmersdorf, Lichtenberg für: Neukölln, Treptow-Köpenick, Marzahn-Hellersdorf, Lichtenberg Grundausstattung Stellenanzahl bzw. Berechnungsschlüssel Vergütung / Besoldung / Qualifikation Beschreibung 0,75 (3 x 0,25) Ärztin/ Arzt oder Facharzt / Fachärztin Qualifikation: Abgeschlossenes Medizinstudium / Facharztweiterbildung Bes.Gr./Verg.Gr.: A 13-A 14 oder IIa/Ib; Ib/Ia 9,0 (3 x 3,0) Verwaltungsbeamte / Verwaltungsangestellte Qualifikation: Mittlerer Dienst oder Angestellte vergleichbarer Qualifikation Bes.Gr./Verg.Gr.: A6–A7 VIII/VII; VII/VIb Klärung von medizinischen Fragen im Zusammenhang mit Belehrungen gemäß §§ 42,43 IfSG Dienst- und Fachauf- sicht für die Mitar- beiter/innen der LPB, verwaltungsbezogene Organisation NPT Belehrung gem. §§ 42 und 43 IfSG; Ausstellung der Be- scheinigungen, Doku- mentation, verwaltungs- bezogene Organisation, Terminkoordination Gebührenerhebung NPT Anforderungsprofil Aufgaben Zeitanteil % Ltg. Mitarb. 75 Produkt-Nr. / NPT 60410 intern: Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamt Finanzservice des Bezirksamtes Ordnungsamt Schnittstellen interne und externe
5 50 extern: Antragsteller SenGesUmV RKI Polizei
Erteilung von Erlaubnissen für Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker Standorte: Tempelhof-Schöneberg für: Charlottenburg-Wilmersdorf, Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg, Neukölln, Treptow-Köpenick, Marzahn-Hellersdorf Lichtenberg für: Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow, Spandau, Lichtenberg, Reinickendorf Grundausstattung Stellenanzahl bzw. Berechnungsschlüssel Vergütung / Besoldung / Qualifikation Beschreibung 1,0 (2 x 0,5) Arzt/ Ärztin Qualifikation: Abgeschlossenes Medizinstudium Prüfung von Antragstellern, die die Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung anstreben. Erlaubniserteilung oder –versagung Schnittstellen interne und externe
Anforderungsprofil Aufgaben Zeitanteil % Ltg. Mitarb. 100 Produkt-Nr. / NPT
Bes.Gr./Verg.Gr.: A 13-A 14 oder IIa/Ib Qualifikation: Widerspruchsfähiger Be4,0 Mittlerer Dienst oder Ange- scheid Erlaubniserteilung (2 x 2,0) Verwaltungsstellte vergleichbarer Qua- oder –versagung beamte/innen Verwaltungsangestellte lifikation Bes.Gr. /Verg.Gr. A7–A9S VIII/VII-Vc/Vb
60347 intern: Gesundheitsamt Tempelhof-Schöneberg,, LABO Gutachterausschuss für Heilpraktikerangelegenheiten in Berlin SenGUV LAGeSo extern: Antragsteller Heilpraktikerverbände Gesundheitsamt Ansbach / Bayern, Gerichte
Information und Beratung von Antragstellern Gebühreneinzug Überprüfung der fachl. Voraussetzung vor der HPErlaubniserteilung Widerspruchsbearbeitung
47 18 20
Festlegung der Anzahl der Jahresarbeitstage und Festlegung eines täglichen Kontroll-Solls pro Mitarbeiter/in und Tag: Das tägliche Kontroll-Soll wurde auf 4 Kontrollen je Mitarbeiter/in und Tag festgelegt. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass diese Zahl nicht nur die Kontrollen vor Ort, sondern auch die verwaltungstechnische und sonstige Vor- und Nachbereitung der Kontrollen einschließlich der Führung von Statistiken, Nachkontrollen, Wahrnehmung von Gerichtsterminen usw. umfasst. Damit entspricht diese Festlegung den in der Bundesratsdrucksache 150/92 (Entschließung des Bundesrates zur Richtlinie des Rates 89/397/EWG vom 14. Juni 1989 über die amtliche Lebensmittelüberwachung) dargelegten Ausführungen zum Kontroll-Soll im Bereich der amtlichen Lebensmittelüberwachung. Mit der Festlegung von 4 Kontrollen je Mitarbeiter/in und Tag geht das Land Berlin über die Empfehlungen des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales zum Aufbau und zur Ausstattung der Lebensmittelüberwachungs- und Veterinärämter (untere Behörden des öffentlichen Gesundheitsdienstes) im Freisaat Sachsen (Fassung vom 25. April 2007) hinaus, die ein Kontroll-Soll von 3 Kontrollen je Mitarbeiter/in und Tag vorsehen. Andere Länder haben keine vergleichbaren Empfehlungen vorgelegt, jedoch ergab eine Abfrage bei den Ländern, dass das Kontroll-Soll den Wert von 3,5 Kontrollen je Mitarbeiter/in und Tag in keinem Land übersteigt. Als Jahresarbeitstage wurden die in Berlin gültigen 220 Tage festgelegt. Andere Länder und der Bund gehen von einer geringeren Zahl der Jahresarbeitstage aus.
Gesamtanzahl aller im Land Berlin im Rahmen der Veterinär- und Lebensmittelüberwachung zu kontrollierenden Objekte: Die Anzahl der zu kontrollierenden Objekte umfasst die nach der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift über Grundsätze zur Durchführung der amtlichen Überwachung der Einhaltung lebensmittelrechtlicher, weinrechtlicher und tabakrechtlicher Vorschriften (AVV Rahmen-Überwachung - AVV RÜb) vom 3. Juni 2008 zu kontrollierenden Lebensmittelbetriebe, die nach Viehverkehrsverordnung, Bienenverordnung, Tierseuchen- und Tierschutzrecht, Futtermittelrecht sowie Tierarzneimittelrecht zu kontrollierenden Betriebe, die Anzahl der Halter gefährlicher Tiere wildlebender Arten, die Anzahl gefährlicher Hunde entsprechend dem Berliner Hundegesetz sowie die Anzahl von angezeigten Bissvorfällen und Anzeigen im Tierschutz. Für das Land Berlin ergeben sich mit Stand 31. Januar 2009 für die Bereiche der - Lebensmittelüberwachung 53.157 Kontrollobjekte - Veterinärüberwachung 13.323 Kontrollobjekte. Risikobasierte Kontrollfrequenz für diese Objekte: Die Festlegungen der risikobasierten Kontrollfrequenz im Bereich der Lebensmittelüberwachung erfolgen entsprechend den Festlegungen der AVV-Rüb. Die Kontrollfrequenzen reichen von monatlichen Kontrollen bis zu einem Kontrollabstand von 3 Jahren. Die Festlegungen zur risikobasierten Kontrollfrequenz im Bereich der Veterinärüberwachung erfolgen nach landes- bzw. bezirksspezifischen Vorgaben. Diese reicht von 4-mal pro Jahr bis zu einem Kontrollabstand von 2 Jahren. Anteil von Kontrollen mit erhöhtem Kontrollaufwand: Hierzu gehören insbesondere Kontrollen, die entsprechend dem Vier-Augen-Prinzip durchgeführt werden müssen, um die Sicherheit der Mitarbeiter/innen zu garantieren und die Gewährleistung der Beweislast in Wohnungen abzusichern. Im Bereich der Lebensmittelüberwachung betrifft dies jede vierte Kontrolle, im Bereich der Anzeigen im Tierschutz und der Kontrolle der Halter von gefährlichen Tieren jede zweite Kontrolle. Aufgrund der Angaben zu den Punkten 2 bis 4 sind im Land Berlin jährlich (Stand Januar 2009) - 103.462 Kontrollen im Bereich der Lebensmittelüberwachung und
- 17.172 Kontrollen im Bereich der Veterinärüberwachung durchzuführen. Unter der Berücksichtigung des täglichen Kontroll-Solls (siehe Punkt 3.1) und der Tatsache, dass - 80% der Lebensmittelüberwachungs-Kontrollen von Lebensmittelkontrolleure/innen - 20% der Kontrollen durch Tierärzte/innen bzw. Lebensmittelchemiker/innen sowie - Kontrollen im Bereich der Veterinärüberwachung nur von Tierärzten/innen durchgeführt werden, ergibt sich für diesen Aufgabenbereich ein Personalbedarf von 94,1 Lebensmittelkontrolleuren/innen 43,0 Tierärzten/innen bzw. Lebensmittelchemikern/innen.
Personalbedarf für die Leitung der Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämter Für die Leitung eines Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes wird eine volle Tierarzt/ärztinstelle veranschlagt. Somit ergibt sich berlinweit ein Bedarf von 12,0 Tierärzten/innen. Personalbedarf zur Absicherung der amtstierärztlichen Sprechstunde Für die Absicherung der amtstierärztlichen Sprechstunde ergibt sich nach Anwendung der Personalberechnungsschlüssel (bei durchschnittlich 5,33 Stunden pro Woche á 52 Wochen) ein Bedarf von 1,92 Tierärzten/innen. Personalbedarf für regionalisierte Aufgaben und strukturelle Besonderheiten in den einzelnen Bezirken Aufgrund der Regionalisierung von verschiedenen Überwachungsaufgaben sowie struktureller Besonderheiten in einzelnen Bezirken ergibt sich folgender zusätzlicher Personalbedarf:
Aufgaben (Bezirk) Zoo und Tierpark (Lichtenberg, Mitte) Versuchtierhaltungen, Forschungsinstitute (Tempelhof-Schöneberg, Steglitz-Zehlendorf) Tierheim, amtliche Tiersammelstellen (Tempelhof-Schöneberg, Lichtenberg) EG-Grenzkontrollstellen (Reinickendorf) Großmarkt (Lichtenberg, Mitte) große EG-zugelassene Zerlegungsbetriebe (Tempelhof-Schöneberg, Charlottenburg-Wilmersdorf, Spandau) große EG-zugelassene Verarbeitungsbetriebe (Friedrichshain-Kreuzberg, Tempelhof-Schöneberg, Steglitz-Zehlendorf, Spandau, Reinickendorf) große Lager- und Kühllager für Lebensmittel (Tempelhof-Schöneberg, Charlottenburg-Wilmersdorf, Spandau) Wildkammern (Treptow-Köpenick, Charlottenburg-Wilmersdorf, Spandau, Pankow, Reinickendorf) Regionalisiert wahrzunehmende Aufgaben (Steglitz-Zehlendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf, Marzahn-Hellersdorf) Bearbeitung von EU-Schnellwarnungen (alle Bezirke) Überwachung Messegelände (Charlottenburg-Wilmersdorf) Qualitätsmanagementbeauftragte/r (alle Bezirke) Anwendungssystembetreuer/in BALVI iP (Softwaresystem Amtlicher Lebensmittelüberwacher und Tierärzte) (alle Bezirke) Summe
Tierärzte/ innen 0,75 0,55 0,30 3,00 5,10 0,85
Lebensmittelkontrolleure/innen
Handelsklassenkontrolleure/innen
3,00 0,50 1,10 0,50
6,00 0,50 0,10 1,80 0,10
Personalbedarf für Aufgaben, die die Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämter außerhalb der Veterinär- und Lebensmittelüberwachung zu erfüllen haben. Bei diesen Aufgaben handelt es sich um die: - Überwachung des Handelsklassenrechts, - Überwachung des Preisrechts, - Überwachung frei verkäuflicher Arzneimittel, - Überwachung der Rindfleisch- und Fischetikettierung. Die Berechnung des Personalbedarfs für die einzelnen Bezirke erfolgt für diese Aufgaben auf folgender Basis (Berechnungsschlüssel): - Überwachung des Handelsklassenrechts 0,3 Lebensmittel- bzw. Handelsklassenkontrolleure/innen je 100.000 Einwohner/innen - Überwachung des Preisrechts 0,2 Lebensmittel- bzw. Handelsklassenkontrolleure/innen je 100.000 Einwohner/innen - Überwachung freiverkäuflicher Arzneimittel 0,1 Tierärzte/innen je 100.000 Einwohner/innen und 0,1 Lebensmittelkontrolleure/innen je 100.000 Einwohner - Überwachung Rindfleisch-/Fischetikettierung 0,075 Tierärzte/innen je 100.000 Einwohner/innen und 0,075 Lebensmittel- bzw. Handelsklassenkontrolleure/ innen je 100.000 Einwohner/innen Für alle Berliner Bezirke ergibt sich hierdurch ein Personalbedarf von: 23,1 Lebensmittel- bzw. Handelskontrolleuren/innen 5,9 Tierärzte bzw. Lebensmittelchemiker/innen
Aufgrund dieser ausschließlich aufgabenbezogenen Berechnungsgrundlage ergibt sich für die 12 Berliner Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsämter insgesamt folgender Bedarf an Fachpersonal: Wissenschaftliches Personal (Tierärzte/innen / Lebensmittelchemiker/innen) Lebensmittelkontrolleure/innen / Handelsklassenkontrolleure/innen Gesamt 82,30 Stellen 140,20 Stellen 222,50 Stellen
Bedarf an Verwaltungspersonal Gegenwärtig verfügen die Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsämter über 56,5 Verwaltungsmitarbeiter/innen. Für die Erfüllung ihrer Verwaltungsaufgaben veranschlagen die Veterinär- und Lebensmitteluntersuchungsämter zurzeit einen Bedarf von 70,6 Stellen. Aufgrund der in mehreren Bezirken noch anstehenden Einordnung der Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämter in die Ordnungsämter sind beim Verwaltungspersonal Synergieeffekte zu erwarten. Daher sollte der Personalbedarf für diesen Aufgabenbereich nach vollzogener Einordnung aller Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsämter in die Ordnungsämter erneut evaluiert werden.

References: § 3
 § 3
 § 6
 § 1
 § 1
 Art. 33
 Art. 33
 Art. 33
 § 1
 §3
 § 1
 § 8
 § 1
 § 8
 § 3
 § 4
 § 50