Source: https://www.akademie.de/wissen/kleinunternehmer-umsatzgrenze?page=18
Timestamp: 2018-07-20 06:29:03+00:00

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Verfasst von Gast am 13. Januar 2010 - 10:07.
angenommen jmd. hat gerade ein Gewerbe angemeldet und beansprucht die Besteuerung als Kleinunternehmer. Nach 2 Monaten (z.B. im März eines Jahres) ist aufgrund des unerwartet hohen Umsatzes (10.000 EUR nach zwei Monaten) davon auszugehen, dass die Kleinunternehmer-Umsatzgrenze schon nach kurzer Zeit überschritten wird.
Sollte/darf der Unternehmer umgehend im laufenden Jahr auf Umsatzsteuer-Besteuerung umstellen, oder muss er die Kleinunternehmer-Besteuerung für das laufende Kalenderjahr beibehalten, auch wenn wenn er nach 3 Monaten schon die 17.500 EUR-Grenze überschreiten wird?
Verfasst von Gast am 7. Januar 2010 - 0:45.
ja, so ist es: Als Kleinunternehmerin müssen Sie beim Einkauf Umsatzsteuer bezahlen - genauso wie Sie das als Verbraucherin gewöhnt sind. Da Sie über eine UStIdNr. verfügen, wird das Finanzamt als Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Kleinunternehmerregelung verlangen, dass Sie sich für die "Erwerbsbesteuerung" entscheiden. Die Folge: Auf umsatzsteuerfreie Einkäufe im Ausland ist ggf. nachträglich die deutsche Umsatzsteuer fällig, ohne dass sie von Ihnen als Vorsteuer zurückgefordert werden kann. An die freiwillige Entscheidung für die Erwerbsbesteuerung sind Sie zwei Jahre lang gebunden.
Verfasst von Gast am 7. Januar 2010 - 0:05.
ich wäre dankbar für die Beantwortung der folgenden Frage:
Wegen anhaltend niedriger Umsätze unter der bestehenden Grenze von € 17,500 habe ich beim Finanzamt Antrag auf Kleinunternehmen gestellt. Bisher habe ich meine Waren über Großhändler im benachbarten Ausland ohne Mehrwertsteuer erwerben können (ich habe eine UStID- Nummer). Geht das auch weiterhin oder muss ich ab jetzt Mehrwertsteuer beim Einkauf bezahlen, die dann aber nicht mehr als Vorsteuer absetzbar ist?
Verfasst von Gast am 6. Januar 2010 - 10:09.
Ja, Ihre Befürchtung ist berechtigt: Wenn Sie in zwei Monaten zusammen 4.600 Euro umgesetzt haben, entspricht das einem Jahresumsatz von 27.600 Euro. Damit liegen Sie über der Kleinunternehmer-Umsatzgrenze. Wenn der vergleichsweise hohe Dezemberumsatz überraschend zustande kam, sollte sich eine rückwirkende Umsatzsteuerpflicht aber vermeiden lassen. Im Jahr 2010 werden Sie jedoch wahrscheinlich umsatzsteuerpflichtig sein. Dass Sie Ihr Unternehmen nur noch ein halbes Jahr lang betreiben wollen, ändert daran nichts. Entscheidend ist der Vorjahresumsatz und der voraussichtliche Umsatz des laufenden Jahres. Sie sollten möglichst schnell mit dem Finanzamt Kontakt aufnehmen - am besten mit Unterstützung eines Steuerberaters. Der wird Ihnen auch sagen können, ob die Umsatzsteuerpflicht in Ihrem Fall tatsächlich von Nachteil ist.
Verfasst von Gast am 6. Januar 2010 - 2:09.
ich bin seid November 2009 selbstständig und habe nehme von der Kleinunternehmerreglung Anspruch. Meine Frage lautet :
Im Nov. 2009 hatte ich nur einen Umsatz von ca. 100,00€ und im Dezember einen Umsatz von ca. 4500€.
Für mich ist es sehr wichtig, dass ich keine Mwst. Steuer zahlen muss, da es sich für mich gar nicht richtig dann lohnen würde und ich selbst möchte Ende Juli das Unternehmen wieder schließen.
Muss ich da ich ja wenn ich die 4500 x 12 Monate rechne über die Grenze gehe, nun Mwst. auf meinen Rechnungen ausstelen und die auch dem Finazamt auch zurück zahlen?, auch wenn ich in 6 Monaten den Kleinbetrieb wieder schließe, da ich studieren werde?
Grüße und Danke viel für die Antworten!
Verfasst von Gast am 5. Januar 2010 - 17:05.
sofern absehbar ist, dass Sie im ersten Jahr (aufs Jahr hochgerechnet!) die 17.500-Euro-Grenze überschreiten, fallen Sie nicht mehr unter die Kleinunternehmerregelung des § 19 UStG:
Wenn Sie im zweiten Jahr wieder unter der Grenze bleiben, können Sie im dritten Jahr grundsätzlich auch wieder die Kleinunternehmerregelung beanspruchen. Um eine Automatik handelt es sich jedoch nicht: Bei schwankenen Jahresumsätzen rund um die 17.500-Euro-Grenze lassen Sie sich am besten von einem Steuerberater unterstützten und / oder halten engen Kontakt mit dem zuständigen Finanzamts-Sachbearbeiter. Wenn Sie sich zu Unrecht auf die Kleinunternehmerregelung berufen (das heißt von Ihren Kunden keine Umsatzsteuer erheben), müssen Sie die Umsatzsteuer später unter Umständen trotzdem abführen. Kostenpunkt bei einem Jahresumsatz von z. B. 20.000 Euro und einem Steuersatz von 19 Prozent: rund 3.200 Euro.
Verfasst von Gast am 5. Januar 2010 - 15:45.
Wenn man im ersten Jahr seines Kleinstgewerbes über die 17500,-Grenze kommt wird dann die Umsatzsteuer schon für das erste Jahr fällig?
Wenn man im 2ten, in diesem Fall Umsatzsteuerpflichtigen Jahr wiederum unter der 17500,- bleibt,
ist man dann im 3ten Jahr automatisch wieder Umsatzsteuer befreit?
Verfasst von Gast am 29. Dezember 2009 - 15:58.
Ja, W.F.,
wenn Sie in 2009 über der 17.500-Euro-Grenze liegen, sind Sie in 2010 automatisch umsatzsteuerpflichtig. Das gilt grundsätzlich sogar dann, wenn Sie in 2010 voraussichtlich wieder unter die 17.500-Euro-Grenze kommen. Über die Details sprechen Sie am besten mit einem Steuerberater oder dem Finanzamt.
Verfasst von Gast am 29. Dezember 2009 - 14:59.
Hallo, Herr Chromov
ich bin seit 2003 Kleinunternehmer. D.h bisher immer unter 17500€ Jahresumsatz gewesen. jetzt für 2009 komme ich auf 24000€. Bedeutet das automatisch, dass ich für 2010 USt-pflichtig bin , auch wenn ich noch weit unter der 50000€-MArke liege?
Verfasst von Robert Chromow am 27. Dezember 2009 - 12:09.
wenn Sie im Jahr 2009 45.000 Euro Umsatz erzielt haben, gelten Sie 2010 definitiv nicht mehr als Kleinunternehmer im Sinne des § 19 UStG:
Ab 2010 müssen Sie Ihren Kunden also Mehrwertsteuer (= Umsatzsteuer) in Rechnung stellen - dürfen im Gegenzug aber auch die von Ihnen bezahlte Mehrwertsteuer als "Vorsteuer" geltend machen.
Für die Angebote aus 2009 gilt: Sofern Sie sich an Privatpersonen ("Verbraucher") richten, sind Sie bis zum Ablauf der Angebotsfrist an den genannten Endpreis gebunden. Bei den Angeboten an Geschäftsleute schlagen Sie die Mehrwertsteuer einfach oben drauf: Da dieser Personenkreis die Vorsteuer abziehen darf, ändert sich dadurch kostenmäßig ja nichts.
Verfasst von Gast am 27. Dezember 2009 - 11:34.
Hallo, vielen Dank schon einmal für die Informationen!
Folgende Frage, hier mein Unternehmen:
1. Jahr (2008): 10.000€ Umsatz
2. Jahr (2009): 45.000€ Umsatz
3. Jahr (2010): vorauss. 45.000€ Umsatz
Muss ich ab 1.1.2010 Mwst. zahlen? Ich bin vorauss. also das zweite Jahr in Folge über 17.500€.
Was ist mit Aufträgen, die ich in 2009 angeboten habe (ohne Mwst), und die dann in 2010 anfallen/ausgeführt/bezahlt werden?
Verfasst von Robert Chromow am 8. Dezember 2009 - 12:26.
im Jahr der Geschäftseröffnung gilt die 17.500-Euro-Grenze - und zwar so wie von Ihnen vermutet umgerechnet auf die aktiven Monate (ich komme dabei allerdings auf rund 7.290 Euro, das aber nur am Rande).
Ab dem kommenden Jahr gilt dann die Regelung wie sie im Gesetz steht: Im Vorjahr 17.500 Euro nicht überschritten und im laufenden Jahr voraussichtlich nicht mehr als 50.000 Euro.
Mal abgesehen von der Unklarheit in Bezug auf das Gründungjahr klingt das doch eigentlich recht plausibel, oder?
Viel Erfolgund herzliche Grüße
Verfasst von Gast am 7. Dezember 2009 - 21:12.
irgendwie ist mir die Regelung nicht ganz plausibel. Im "vorangegangenem" Kalenderjahr? Was ist wenn ich dieses Jahr erst ein Kleinunternehmen eröffnet habe, um genau zu sein im August, somit für dieses Jahr auch nur noch ca. 7250€ an Umsatz haben darf. Wie hoch darf denn dann mein Umsatz im nächsten Jahr sein? Auch nur 17500€? oder 50000€? Ist irgendwie für mich unverständlich :)
Verfasst von Robert Chromow am 18. November 2009 - 8:54.
Die Antwort auf Ihre Frage finden Sie im Artikel weiter oben unter der Überschrift: "Verwaltungspraxis und Rechtsprechung": Der Abschnitt beschäftigt sich mit der umsatzsteuerlichen Behandlung von Kleinunternehmern mit schwankenden Umsätzen. Es ist sogar ein Link auf das einschlägige BFH-Urteil aus dem Jahr 2007 enthalten. Tenor: Wenn Ihr Umsatz im Jahr 2007 oberhalb der Kleinunternehmergrenze lag, waren Sie in 2008 auch ohne ausdrücklichen Hinweis durch das Finanzamt umsatzsteuerpflichtig.
Angesichts der geringfügigen Überschreitungen würde mich ich an Ihrer Stelle möglichst schnell um eine gütliche Einigung mit dem Finanzamt bemühen - am besten mit Untersützung eines Steuerberaters.
Verfasst von Gast am 17. November 2009 - 22:28.
ich habe kürzlich vom Finanzamt einen Brief erhalten, in dem ich aufgefordert werde, für Rückwirkend 2007/2008 eine Umsatzszeuererklärung abzugeben. Dieses Schreiben kam aufgrund der Abgabe der Einkommenssteuererklärung 2008. In der G/V 2007 hatten wir einen Umsatz von 18600€ und im Folgejahr einen Umsatz von 19000€. Auf unsere Einkommensteuererklärung 2007 kam vom Finanzamt jedoch keine Aufforderung zur Ust Pflicht. Kann das Amt rückwirkend eine Ust Pflicht bestimmen, obwohl im Bescheid 2007 keine Rede davon war?
Verfasst von Robert Chromow am 23. Oktober 2009 - 9:05.
bitte haben Sie Verständnis, dass eine Einzelfallberatung an dieser Stelle nicht möglich ist. Daher nur ein paar allgemeine Informationen ohne Anspruch auf Vollständigkeit und Gewähr. Der Reihe nach:
1. In Bezug auf die Umsatzgrenze der Kleinunternehmerregelung heißt es in § 19 UStG
Die Umsatzsteuer wird nicht erhoben, wenn der Umsatz ...
... im vorangegangenen Kalenderjahr 17.500 Euro nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50.000 Euro voraussichtlich nicht übersteigen wird.
2. Auch Kleinunternehmer dürfen einen Geschäfstwagen haben - sie können aber die im Kaufpreis enthaltene Umsatzsteuer nicht als Vorsteuer geltend machen.
3. Falls es genau darum geht, müssen Kleinunternehmer zuvor wieder für die Regelbesteuerung optieren.
4. Das ändet dann aber nichts daran, dass der Händler in der Rechnung das korrekte Lieferdatum ausstellen muss.
5. Andererseits: Wenn eine Rechnung aus dem Jahr 2009 erst 2010 bezahlt wird, stellt auch die darin enthaltene Vorsteuer eine Betriebsausgabe des Jahres 2010 dar.
Verfasst von Gast am 22. Oktober 2009 - 20:13.
War in den ersten Jahren ganz normal mit UstVA tätig, konnte dann mit Zustimmung den Fa zum Kleinunternehmer wechseln. Dieses Jahr werde ich vorraussichtlich auch die Grenze nicht überschreiten. Möchte mich aber nächstes Jahr vergrößern und rechne daher mit höheren Einnahmen. Ich habe immer gedacht, das ich die Ust. nachzahlen muss, falls ich dann doch drüber komme. Ist es ganz sicher das ich das in keinem Fall tun muss, solange ich die 50t € Grenze nicht überschreite?
Und noch was. Habe mir ein Auto bestellt. Würde es gerne als Geschäftswagen laufen lassen und wenn es geht auch absetzen. Ist das so einfach möglich? Diese Jahr ja wahrscheinlich nicht, da ich ja befreit bin. Ob es wohl geht, das ich mit dem Autohändler rede und der mir die Rechnung erst für 2010 ausstellt? Würde es überhaupt was bringen? Wenn das mit der 50t€ Grenze stimmt, dann werde ich fürs nächste Jahr ja eh keine Ust. zahlen müssen...
Ich weiss, ist bisschen kompliziert ausgedrückt, aber ich hoffe ihr versteht was ich meine und könnt mir helfen...
Verfasst von Gast am 4. Februar 2009 - 12:06.
ich bin zugegebenermaßen kein Experte, fürchte jedoch, dass das Finanzamt Ihnen Probleme bereiten wird. Laut §19 UStG
gilt die Vergünstigung für Kleinunternehmer nur solange der Umsatz
im vorangegangenen Kalenderjahr 17.500 Euro nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50.000 Euro voraussichtlich nicht übersteigen wird.
Wenn absehbar ist, dass Sie im laufenden Jahr Umsatzerlöse von mehr als 50.000-Euro machen werden, müssen Sie sich mit dem Finanzamt über den Beginn Ihrer Umsatzsteuerpflicht verständigen. Da in Ihrem Fall die Umsatzgrenze um fast das Doppelte überschritten ist, dürfte es schwierig sein, einen überraschenden Umsatzsprung glaubhaft zu machen. Am besten setzen Sie sich schnellstmöglich mit einem Steuerberater in Verbindung!
Verfasst von Gast am 2. Februar 2009 - 21:49.
Ich habe im Jahr 2007 als Kleinunternehmer gearbeitet und die Grenze von 17,500€ nicht überschritten (real 16.200€).
Im Jahr 2008 war meine Schätzung bei knapp 45.000€.
Real allerdings lag ich höher, bei ca. 90.000€.
Muss ich nun für das Jahr 2008 rückwirkend Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen, oder werde ich erst für den 1ten Januar 2009 für die Umsatzsteuer veranlagt und muss für 2008 keine Umsatzsteuer abführen?
Verfasst von Gast am 6. Januar 2009 - 23:13.
ich fühle mich zwar nicht gerade als ausgewiesener Umsatzsteuerexperte, aber die geschilderte Sachlage dürfte eigentlich kein Problem sein. (Jedenfalls solange keine anderen Gründe gegen den Wechsel zum Kleinunternehmerstatus sprechen - ich gehe mal davon aus, dass das Finanzamt grundsätzlich damit einverstanden ist!?))
Die in 2008 in Rechnung gestellte und erst 2009 eingenommene Umsatzsteuer führen Sie dann einfach ans Finanzamt ab. Ob Sie das im Rahmen einer UStVA machen oder gleich eine Jahres-Umsatzsteuererklärung abgeben, klären Sie am besten direkt mit dem Finanzamt ab.
Verfasst von Gast am 6. Januar 2009 - 20:55.
bitte um beantwortung von einem experten....folgendes problem....:
war die letzten jahre ust-pflichtig mit ladengeschäft. seit 1.1.09 aber ust-befreite kleinunternehmerin von zuhause aus.
noch im dezember habe ich einige restposten über ebay aus der ladenauflösung verkauft, die rechnungen habe ich den käufern wie immer bisher am kauftag im dez.08 ausgestellt natürlich wie vorgeschrieben mit ausgewiesenen 19%MwSt. - nun ist es aber so, daß 3 dieser rechnungen erst als überweisung im januar 09 auf meinem konto eingegangen sind, und ja lt. usst-befreiter kleinunternehmer-regelung schon mit zu dem jahresumsatz 2009 mit einzurechnen sind. diese rechnungen haben nun aber auch die ausgewiesenen 19% Mwst. mit drauf, weil sie ja schon versendet waren......... UND NUN??? einerseits zählen sie schon zu diesem jahr und dürfen keine MWST enthalten, andererseits musste ich sie noch im letzten jahr schreiben und die MWST darauf ausweisen....
danke für klärung, bin verunsichert wie und was da nun wie richtig laufen muss.
Verfasst von Gast am 20. Dezember 2008 - 20:59.
solange Sie Kleinunternehmer im Sinne des § 19 UStG sind, stellt sich die Frage nicht. Sobald Sie mehr als 17.500 Euro Jahresumsatz machen, sind grundsätzlich auch Provisionserlöse umsatzsteuerpflichtig. Ob Sie selbst dafür eine Rechnung ausstellen oder Ihr Geschäftspartner das für Sie in Form einer Gutschrift abnimmt, ist unerheblich. Weitere Einzelheiten besprechen Sie am besten mit Ihrem Steuerberater.
Allzeit gute Geschäfte und fette Provisionen :-) wünscht
Verfasst von Gast am 20. Dezember 2008 - 12:16.
Wie wird das denn steuermäßig behandelt, wenn man als Kleinunternehmer lediglich als Vermittler tätig ist; man also nur eine Provision erhält; selber die Waren nicht hat und selber auch keine Rechnungen ausstellt?
Verfasst von Gast am 15. Dezember 2008 - 19:20.
Hat schon jemand was davon gehört, dass angeblich die Grenze ab 2009 angehoben werden soll?
Verfasst von Gast am 25. Mai 2008 - 17:46.
zu 1.: Sobald die Kleinunternehmergrenze überschritten wird, besteht im nächsten Jahr Umsatzsteuerpflicht.
zu 2.: Die Umsatzsteuervorschriften von Lieferungen ins Ausland sind lassen sich nicht in ein, zwei Sätzen abhandeln: Bitte wenden Sie sich an die Export-Experten Ihrer IHK.
zu 3.: Auch Versandkosten sind grundsätzlich umsatzsteuerpflichtig.
Verfasst von Gast am 23. Mai 2008 - 13:11.
1. Was ist denn wenn man die Umsatzsteuergrenze einmalig nur minimal z.B. um 5% überschreitet?
2. Wie ist das mit Steuerfreiheit von Exporten?
3. Umsatzsteuer auf Versandkosten im Inland und ins Ausland - fällt die an?
Verfasst von Gast am 1. April 2008 - 9:50.
ohne den Expertenstatus für mich reklamieren zu wollen: Mit der Formulierung ...
"Umsatzsteuerfreie Leistungen gemäß § 19 UStG"
... sollten Sie auf der sicheren Seite sein.
Verfasst von Gast am 31. März 2008 - 21:26.
Hallo, Frage an eine(n) ExpertenIn:
Wie lautet denn der vorgeschriebene Hinweis auf Rechnungen wenn man §19 UstG ( Rechnungen ohne Mwst. ) in Anspruch nimmt?
In dieser Rechnung ist gemäß
Verfasst von Gast am 1. November 2012 - 12:04.

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