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Timestamp: 2019-08-21 02:36:46+00:00

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Definitionen "a-z" im Gabler Wirtschaftslexikon (1)
Ergebnisse: 1 - 200 von 26319
20-Fuß-Einheit
Twenty Foot Equivalent Unit (TEU).... mehr >
BWL (Logistik und Supply Chain Management)
ein optischer Datenträger zur Kennzeichnung von Objekten. Nach einer standardisierten Codiervorschrift wird eine zweidimensionale Sequenz von dunklen und hellen Flächen innerhalb eines Rechtecks gedruckt, die von optischen Lesegeräten gelesen und anschließend dekodiert werden können. Der... mehr >
3. EU-Geldwäsche-Richtlinie
Geldwäsche-Richtlinien haben die Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Einbringung illegaler Geldsummen in den offiziellen Finanz- und Wirtschaftskreislauf zum Ziel. Die dritte Geldwäscherichtlinie (Richtlinie 2005/60/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.10.2005... mehr >
3D-Drucker erlauben das "Ausdrucken" von Gegenständen aller Art. Es wird Schicht um Schicht aufgetragen und getrocknet, geklebt oder geschmolzen. Die Drucker erlauben zum einen die private Herstellung von Objekten aller Art, zum anderen – dies ist vor allem für Unternehmen relevant – die Just-in-time-Produktion von einzelnen Werkzeugen und Geräteteilen oder die Massenproduktion vor Ort. ... mehr >
Reinvestitionsrücklage. ... mehr >
7-S-System
Erklärungssatz zur Unternehmenskultur.... mehr >
BWL (Grundlagen und Funktionen der Unternehmensführung )
7b-Abschreibung
Abschreibung nach § 7b EStG, der eine erhöhte Absetzung für Einfamilienhäuser, Zweifamilienhäuser und Wohnungseigentum vorsieht. Ist nur noch für Wohnungen und Häuser anzuwenden, die vor dem 1.1.1987 hergestellt oder angeschafft worden sind. Wurde zunächst ersetzt durch die 10e-Abschreibung, danach durch die Eigenheimzulage (Wohneigentumsförderung). ... mehr >
7F-Modell
Führungsmodelle. ... mehr >
im kaufmännischen Sprachgebrauch: Rückgabevorbehalt für bedingt übernommene Ware.... mehr >
Teilzahlung (Abschlagzahlung) auf fällige Schuld. ... mehr >
(frz.: in Bausch und Bogen), bezieht sich auf den Ankauf von Forderungen unter gleichzeitigem Verzicht auf Rückgriffsrechte gegenüber dem Verkäufer (Forfaitierung). Auf einem Wechsel wird mit diesem Zusatz ein möglicher Rückgriff ausgeschlossen (Wechselrückgriff).... mehr >
auf dem Laufenden; in der Buchführung gebräuchlicher Ausdruck für die tägliche Verbuchung aller anfallenden Geschäftsvorfälle; bes. wichtig z.B. für die Tagesbilanz und das Kontokorrent von Banken.... mehr >
a posteriori Urteil
Wahrscheinlichkeitsurteil eines Entscheiders nach Informationszugang und Informationsverarbeitung. Das Wahrscheinlichkeitsurteil vor Informationszugang wird a priori Urteil genannt. Beispiel: A priori Urteil eines Unternehmers über die Erfolgswahrscheinlichkeit einer Werbemaßnahme, Beschaffung... mehr >
a priori Urteil
Wahrscheinlichkeitsurteil eines Entscheiders vor Informationszugang und Informationsverarbeitung. Das Wahrscheinlichkeitsurteil nach Informationszugang wird a posteriori Urteil genannt. Beispiel: A priori Urteil eines Unternehmers über die Erfolgswahrscheinlichkeit einer Werbemaßnahme,... mehr >
Abk. für April/Oktober. Wird im Bankwesen verwendet, wenn bei Anleihen in den Anleihebedingungen ein halbjährlicher Zinstermin für April und Oktober festgelegt wurde. I.d.R. fällt dieser auf den jeweils Monatsersten.... mehr >
Abk. für American Accounting Association. ... mehr >
Unternehmen Die Aareal Bank Gruppe mit Hauptsitz in Wiesbaden ist einer der führenden internationalen Immobilienspezialisten. Sie ist mit Mitarbeitern aus über 30 Nationen auf drei Kontinenten - in Europa, Nordamerika und Asien - vertreten. Die Aareal Bank AG ist die Muttergesellschaft des... mehr >
Abk. für Assoziierte afrikanische Staaten und Madagaskar; Gruppe von frankophonen Staaten. Vor Erlangung der staatlichen Souveränität waren die jeweiligen Territorien nach Maßgabe der Art. 198 ff. AEUV der Gemeinschaft (EWG) assoziiert. Nach ihrer Unabhängigkeit schlossen die AASM dann... mehr >
Recht (Organisation der Europäischen Union, Allgemeines) , VWL (Europa)
ab Fabrik
EXW.... mehr >
ab Kai
vgl. DEQ.... mehr >
ab Lagerhaus
ab Schiff
DES. ... mehr >
bes. Klage im Zivilprozess mit dem Zweck der Abänderung (1) einer auf Verurteilung zukünftig wiederkehrender Leistungen lautenden Entscheidung (2) eines entsprechenden anderen Vollstreckungstitels (§ 323 ZPO). Die Abänderung ist i.d.R. vom Zeitpunkt der Erhebung der Abänderungsklage... mehr >
Abänderungsvertrag
Vertrag, der ein bestehendes vertragliches Schuldverhältnis abändert. Bedarf der Form des abzuändernden vertraglichen Schuldverhältnisses (z.B. Bürgschaft). Anders: Schuldumwandlung.... mehr >
Recht (Schuldrecht, Allgemeiner Teil)
1. Begriff: Aufgabe eines Rechts oder einer Sache mit der Absicht, dadurch von einer Verpflichtung (meistens zur Zahlung) entbunden zu sein. 2. Transportversicherung: Berechtigung des Versicherers, sich nach dem Eintritt eines Versicherungsfalls durch Zahlung der Versicherungssumme von allen... mehr >
BWL (Wertpapiergeschäft) , Recht (Allgemeines) , BWL (Versicherungsmärkte, -produkte, -leistungen )
Abbau der Fehlsubventionierung im Wohnungswesen
Fehlsubventionierung im Wohnungswesen.... mehr >
Abbaufähigkeit von Kosten
Kennzeichen für die Dauer, die ein Unternehmen an bestimmte Kosten gebunden ist. Kenntnis der Abbaufähigkeit von Kosten wird für alle Entscheidungen benötigt, die eine Reduzierung der Beschäftigung bzw. der Kapazität (Desinvestitionen) beinhalten. Ihre Bestimmung setzt detaillierte Analysen der Bindungsdauer der Kosten, v.a. der fixen Kosten (Bereitschaftskosten) voraus. ... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen)
Abbaukosten
Extraktionskosten; Kosten der Förderung einer erschöpflichen Ressource.... mehr >
§ 160 BewG; Betriebsflächen, die durch Abbau der Bodensubstanz über­wiegend für den Betrieb nutzbar gemacht werden. Die Bewertung erfolgt gesondert mit dem Einzelertragswert. Bei dem Abbauwert handelt es sich um Kies-, Sand-, Lehmgruben, Steinbrüche, Torfstiche usw.... mehr >
Abbaumengensteuer
Steuer auf die abgebaute Menge einer erschöpflichen Ressource.... mehr >
Abbaupfad
zeitliche Verteilung des Abbaus einer erschöpflichen Ressource. ... mehr >
Abbauproduktion
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal der Ortsgebundenheit der Produktionsfaktoren ergibt. Bei Abbauproduktionen sind die Rohstoffe bestimmend für den Produktionsstandort. Beispiel: Gewinnung von Kohle. Vgl. auch anlagengebundene Produktion, Baustellenproduktion. ... mehr >
Abbaurate
pro Zeiteinheit abgebaute Menge einer erschöpflichen Ressource.... mehr >
&#13; grundstücksgleiches Recht zum Abbau von Mineralien durch Bergbau. Vgl. auch Bergwerkseigentum.&#13; &#13; ... mehr >
Recht (Bergbau-, Energie-, Atom- und Strahlenschutzrecht) , Recht (Sachenrecht)
Abberufung von Vorstandsmitgliedern oder des Vorstandsvorsitzenden einer AG Widerruf der Bestellung zum Vorstandsmitglied oder der Ernennung zum Vorsitzenden des Vorstandes vor Ablauf der Amtszeit geschieht durch den Aufsichtsrat. Eine Abberufung ist bei Vorliegen eines wichtigen Grundes möglich,... mehr >
Recht (Personengesellschaften (BGB-Gesellschaft, OHG, KG, Partnergesellschaft, Reederei)) , Recht (Kapitalgesellschaften, GmbH) , Recht (Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaft auf Aktien)
Abbrucherlöse
Schrotterlöse; Erlöse, die bei der Veräußerung nicht mehr verwendbarer Vermögensgegenstände erzielt werden. Abbrucherlöse sind je nach Zuordnung des verschrotteten Vermögensgegenstandes Umsatzerlöse, sonstige betriebliche Erträge oder außerordentliche Erträge (Gewinn- und Verlustrechnung... mehr >
Handelsrecht1. Grundsätzlich sind Abbruchkosten Aufwendungen in der Periode ihres Anfalls, und zwar - je nach Zuordnung des abgebrochenen Vermögensgegenstandes - das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit oder das außerordentliche Ergebnis belastend (Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)).... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , BWL (Versicherungsmärkte, -produkte, -leistungen )
Lastschriftverfahren. ... mehr >
Verfahren zur Klassifizierung von Gesamtheiten wobei die Klassengrenzen jeweils im Einzelfall festgelegt werden.... mehr >
BWL (Grundlagen und Funktionen der Unternehmensführung ) , BWL (Logistik und Supply Chain Management)
ökologieorientierte Beurteilung primär von Materialien nach IÖW/ Stahlmann.... mehr >
ABC-Kurven
die zuerst im Harvard-Barometer erfasste Gruppierung von empirischen Zeitreihen zwecks Vorhersage der Konjunktur in drei Klassen: A (Leaders), die der eigentlichen Konjunkturbewegung vorauseilt, B (Coinciders), die sich im zeitlichen Gleichlauf mit der Konjunktur bewegt und C (Laggers), die... mehr >
generelle Möglichkeit einzelvertraglicher Abweichungen von gesetzlichen oder tarifvertraglichen Regelungen (Günstigkeitsprinzip, Wettbewerbsklausel, Tarifvertrag). Gegensatz: Unabdingbarkeit.... mehr >
Aberkennung von Rechten und Fähigkeiten
Einem zu einer Freiheitsstrafe Verurteilten kann vom Gericht für die Dauer von zwei bis zu fünf Jahren die Fähigkeit, öffentliche Ämter zu bekleiden (Amtsfähigkeit) oder das aktive und passive Wahlrecht aberkannt werden, soweit das Gesetz dies bes. bestimmt. Mit dem Verlust der Amtsfähigkeit... mehr >
Betriebswirtschaftslehre: Bei der Bearbeitung von Werkstoffen und beim Betrieb von Anlagen unvermeidbar anfallendes Material, das keine oder nur begrenzte Verwertung finden kann. Zu unterscheiden sind feste, flüssige und gasförmige Abfallstoffe. Recht: Abfälle im Sinn des... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , Recht (Umweltschutz, Natur- und Landschaftsschutz, Wasser- und Fischereirecht, Landwirtschaft, Ernährung, Forstrecht, Gentechnik)
Identifikation der Arten und Mengen von Abfällen aus Produktions- und Konsumvorgängen und der Ursachen ihres Entstehens.... mehr >
Jedes Unternehmen, das über ortsfeste Abfallbeseitigungsanlagen verfügt bzw. solche, in denen regelmäßig umweltschädliche Abfälle (§ 59 KrWG) anfallen, oder wenn eine Anordnung durch die zuständige Behörde vorliegt, muss einen Abfallbeauftragten bestellen.... mehr >
v.a. bei Kommunen eingerichtete Stelle.... mehr >
Abfallentsorgung.... mehr >
Aufstellung zur Auskunft über Art und Menge der entstehenden Abfälle, Art der Entsorgung/Verwertung und Begründung, falls Verwertung nicht möglich. Nach dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG) in bestimmten Fällen vorgeschrieben.... mehr >
Verteilung von Abfällen in der natürlichen Umwelt.... mehr >
Transformation entstandener umweltschädlicher Rückstände in ökologisch unschädliche oder im Vergleich zur Ausgangslage weniger schädliche Stoffe und Energiearten.... mehr >
Abfalltourismus
Mülltourismus. ... mehr >
Wirtschaftsgeografie (Grundlagen, Theorien, Methoden)
Die Kontrolle grenzüberschreitender Verbringung gefährlicher Abfälle und ihre Entsorgung wird geregelt: 1. durch das Basler Übereinkommen vom 22.3.1989 (BGBl. II 2703) m.spät.Änd., das die EU in der EG-Abfallverbringungsverordnung (VO-EG Nr. 1013/2006 vom 14.6.2006 [ABl. EU Nr. L 190 S. 1])... mehr >
Recht (Umweltschutz, Natur- und Landschaftsschutz, Wasser- und Fischereirecht, Landwirtschaft, Ernährung, Forstrecht, Gentechnik)
Teilbereich der Materialwirtschaft, zuständig für die möglichst wirtschaftliche und gefahrlose Entsorgung von Produktionsrückständen, Abfallenergie und abgängigen/ nicht mehr nutzbaren Vermögensgütern (Abfall).... mehr >
AWIDAT.... mehr >
im Rahmen bestimmter Gesetze (z.B. KrW-/AbfG) für Unternehmen vorgeschriebenes Konzept.... mehr >
Abfärbetheorie. ... mehr >
Abfärbetheorie
Infektionstheorie, Abfärberegelung; die gesetzlich normierte Auffassung (§ 15 III Nr. 1 EStG), dass auch nur einige wenige gewerbliche Einkünfte bei einer Personengesellschaft dazu führen, dass die Einkünfte dieser Gesellschaft einkommen- und gewerbesteuerlich in vollem Umfang allesamt als... mehr >
Abfertigungseinheit
Betrachtungseinheit in einem Wartesystem, die Attributänderungen an Transaktionen vornimmt und i.d.R. einen Engpass darstellt. Beispiele: Kasse, Telefonzelle, Monteur.... mehr >
BWL (Operations Research)
1. Gesellschaftsrecht/Steuerrecht: Abfindung bei Ausscheiden eines Gesellschafters aus einer Personengesellschaft, die dem Betrag entspricht, der dem Ausscheidenden bei einer Auflösung zum Zeitpunkt des Ausscheidens zu zahlen wäre. 2. Arbeitsrecht: Abfindung wegen Beendigung des Arbeitsverhältnisses.... mehr >
Recht (Allgemeines zum Sozialversicherungsrecht, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Kassenarztrecht) , Recht (Unfallversicherung) , Recht (Soziales Entschädigungsrecht, Jugendhilfe, Sozialhilfe, Grundsicherung) , Recht (Rentenversicherung und Altersvorsorgung der selbstständigen Berufe) , Recht (Personengesellschaften (BGB-Gesellschaft, OHG, KG, Partnergesellschaft, Reederei)) , Recht (Allgemeines, Individualarbeitsrecht) , BWL (Buchhaltung) , BWL (Baufinanzierung)
Dem ausscheidenden Gesellschafter zustehende Abfindung. Entspricht dem Auseinandersetzungsguthaben.... mehr >
BWL (Unternehmensfinanzierung) , Recht (Personengesellschaften (BGB-Gesellschaft, OHG, KG, Partnergesellschaft, Reederei))
Zuflussprinzip. ... mehr >
Abzugsfähige Werbungskosten müssen tatsächlich abgeflossen (bezahlt) und angefallen sein (§ 11 EStG). Sie müssen in dem Jahr steuerlich berück­sichtigt (abgesetzt) werden, in dem sie gezahlt worden sind; zugeflossene Beträge sind analog zu versteuern. Werden Ausgaben für eine... mehr >
Datenbankabfragesprache, Query Language. Eine meist im Dialogbetrieb benutzbare Sprache, in der Datenbankabfragen formuliert sowie Berichte generiert werden können; sie wird dem Benutzer vom Datenbankmanagementsystem (DBMS) zur Verfügung gestellt. Abfragesprachen wie SQL (Structured Query Language) sollen Endbenutzern ohne Programmierkenntnisse das Arbeiten mit Datenbanken erleichtern.... mehr >
Alle auf der Finanzhoheit beruhenden öffentlichen Einnahmen der Gebietskörperschaften und bestimmter Parafisci, im Einzelnen Steuern einschließlich Kirchensteuer, Zölle und Abschöpfungen, Gebühren, Beiträge, Sozialabgaben („Quasisteuern”) an die Träger der gesetzlichen Sozialversicherung sowie Sonderabgaben.... mehr >
alle mit der Verwaltung der Abgaben einschließlich der Abgabenvergütungen oder sonst mit der Anwendung der abgaberechtlichen Vorschriften durch die Finanzbehörden zusammenhängenden Angelegenheiten einschließlich der Maßnahmen der Bundesfinanzbehörden zur Beachtung der Verbote und... mehr >
BWL (Steuergrundlagen / AO) subject area information
Die Abgabenordnung ist das bedeutendste Gesetz des Steuerrechts, daher auch als "steuerliches Grundgesetz" bezeichnet. Es umfasst in neun Teilen sowohl das formelle Recht einer Verfahrensordnung sowie einen allgemeinen Teil des materiellen Steuerrechts.... mehr >
Verhältnis zwischen der Summe aus Steuern und Beiträgen in die Sozialversicherungen und dem Bruttoinlandsprodukt (BIP).... mehr >
Straftatbestand nach § 353 I StGB: Strafbar macht sich ein Amtsträger, z.B. ein Beamter, der Steuern, Gebühren oder andere Abgaben für eine öffentliche Kasse zu erheben hat und sie erhebt, obwohl er weiß, dass der Zahlende sie überhaupt nicht oder nur in geringerem Betrage schuldet, und das... mehr >
Recht (Strafrecht, Besonderer Teil, Nebenstrafrecht)
Abgabesätze
Zinssätze, zu denen bestimmte Geldmarktpapiere von der Europäischen Zentralbank im Rahmen der Offenmarktpolitik unter dem Nennwert abgegeben werden. Eine Zusammenstellung der jeweiligen Abgabesätze enthalten die Monatsberichte der Deutschen Bundesbank. Gegensatz: Rücknahmesätze. ... mehr >
1. mengenmäßige Verminderung einer Vermögensposition, z.B. durch Veräußerung einer Maschine. Abgänge des Anlagevermögens sind bei Kapitalgesellschaften mit den historischen Anschaffungskosten (und Minderung der darauf entfallenden kumulierten Abschreibungen) im Anlagengitter auszuweisen. 2. Gewichtsverlust einer Ware: Schwund.... mehr >
zeitlich kumulierte Abgangsfunktion; Begriff aus der Verlaufsstatistik. In der beschreibenden Statistik (deskriptive Statistik) ordnet die Abgangsfunktion A jedem Zeitpunkt t die Abgangsmenge (oder die Anzahl der Abgänge) A(t) im Beobachtungsintervall (t0; t] zu; t0 ist dabei ein fest gewählter Beobachtungsbeginn.... mehr >
Abgangsinterview
Austritts- und Abgangsinterviews, auch als Exitgespräche bezeichnet, werden geführt, wenn ein Arbeitsverhältnis beendet wird. Die Initiative zum Gespräch sollte in der Regel von der Personalabteilung ausgehen. Ziel ist, mithilfe eines detaillierten Feedbacks, Fluktuationsgründe (Fluktuation),... mehr >
Abgangsordnung
Begriff aus der Verlaufsstatistik. Die Abgangsordnung beschreibt numerisch, wie ein vorhandener Bestand abgebaut wird. Die Abgangsordnung zur Zeit t gibt die Wahrscheinlichkeit dafür an, dass ein Element des Bestandes nach t Zeiteinheiten noch zum beobachteten Bestand gehört. Beispiel: Die... mehr >
Abgangszollstelle
Zollstelle, die die Zollanmeldung zur Überführung in ein Versandverfahren (gemeinschaftliches Versandverfahren; gemeinsames Versandverfahren) abzugeben ist (Artikel 1 Nr. 13 UZK-DA). Bei der Abgangszollstelle, bislang auch Abgangsstelle genannt, startet das Zollverfahren.... mehr >
Disagio. ... mehr >
abgeleitete Bilanz
eine aus der Handelsbilanz meist durch Veränderung der Bewertungsgrundsätze gewonnene Bilanz, die bestimmten Spezialanforderungen dienen soll. I.d.R. wird unter der abgeleiteten Bilanz die Steuerbilanz verstanden. Vgl. auch Mehr- und Wenigerrechnung, Handelsbilanz II.... mehr >
abgeleitete Firma
Fortführung eines Geschäftsbetriebes (Firmenfortführung) unter einer von dem Namen des Inhabers abweichenden Bezeichnung; gestattet bei Erwerb eines Handelsgeschäftes mit Firma oder bei Änderung des Namens des Inhabers (§§ 21, 22 HGB). Anmeldepflicht für die abgeleitete Firma beim Handelsregister durch den neuen Inhaber (§ 31 HGB).... mehr >
abgeleitete Kostenarten
sekundäre Kostenarten. ... mehr >
abgeleitete Nachfrage
Nachfrage nach Produktionsfaktoren und Produkten, welche letztlich aus der Endnachfrage nach Konsumgütern „abgeleitet” wird, also nicht „originär” ist. Die abgeleitete Nachfrage eines Unternehmens (bzw. einer Branche) auf einem Beschaffungsmarkt hängt ab von der Güternachfrage, von der... mehr >
abgeleitete Rechengrößen
1. Begriff: Rechengrößen, die nicht konkret in der beobachtbaren Wirklichkeit existieren. 2. Merkmale: Sie werden direkt oder indirekt durch Umrechnungen und/ oder begriffliche Modifikationen von als Istgrößen messbaren originären Rechengrößen abgeleitet. Dazu gehören: a) sachlogisch... mehr >
abgeleitetes Einkommen
Unter dem Befriff abgeleitetes Einkommen wird in unterschiedlichen Zusammenhängen verschiedenes verstanden.... mehr >
VWL (Verteilungstheorie und -politik)
Am 1.1.2009 wurde ein erweiterter Steuerabzug auf Kapitalerträge (§ 20 EStG) eingeführt. Die Abgeltungsteuer ist eine Quellensteuer auf Kapitalerträge und beläuft sich auf den einheitlichen Steuersatz von 25 Prozent. Mit der einbehaltenen Kapitalertragsteuer (KapESt) gilt die... mehr >
1. Bezeichnung der Volksvertretung in Berlin. 2. Im Zwei-Kammer-System: Unterhaus.... mehr >
Mitglied des Bundestags (MdB) oder eines Landtags (MdL). Die Abgeordneten des Bundestags werden nach Art. 38 GG in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen... mehr >
bewertungsrechtlicher Wohnungsbegriff für die Zusammenfassung einer Mehrheit von Räumen.... mehr >
Erklärung der Bauauf­sichtsbehörde, dass Räumlichkeiten entsprechend dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) abgeschlossen, d.h. baulich von fremden Wohnungen und Wohnräumen abgetrennt sind.... mehr >
alle Formen der Koordinierung des Marktverhaltens ohne rechtliche Verpflichtung gegenüber dem Partner, wodurch die Ungewissheit über das zukünftige Verhalten beseitigt wird; derartige Verhaltensweisen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, sind verboten (§ 1 GWB bzw. Art. 101 AEUV).... mehr >
Recht (Wettbewerbsrecht (GWB, Europäisches Kartellrecht))
Abgrenzung ist in sachlicher, wertmäßiger und/oder zeitlicher Hinsicht zu verstehen. Eine sachliche Abgrenzung geschieht z.B. zwischen Kostenrechnung und Buchhaltung. Werden dabei Vorgänge, wie z.B. ein Güterverbrauch, in der Kostenrechnung mit anderen Werten berücksichtigt als in der... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , VWL (Entscheidungstheorie) , BWL (Buchhaltung)
Abgrenzungsbogen
Abstimmungsbogen. ... mehr >
Abgrenzungskonten
Konten der Kontenklasse 2 des Gemeinschafts-Kontenrahmens industrieller Verbände (GKR) bzw. Kontengruppen 90, 91 des Industrie-Kontenrahmens (IKR), die eine zeitliche und sachliche Aufspaltung des Unternehmungsergebnisses ermöglichen. Vgl. auch Abgrenzung.... mehr >
Rechnungsabgrenzungsposten; aktivischer oder passivischer Bilanzposten für die Abgrenzung von Zahlungen, die schon vor dem Bilanzstichtag erhalten oder geleistet wurden für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag und deshalb vorübergehend auf Abgrenzungskonten festgehalten werden. ... mehr >
Abgrenzungsposten für aktive latente Steuern
Resultieren aus zeitlichen Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen gemäß § 274 HGB künftige, wahrscheinliche Steuerentlastungen gegenüber dem Fiskus, dann können die Steuereffekte aus diesen Differenzen auf der Aktivseite der Bilanz als aktive latente Steuern... mehr >
Abgrenzungssammelkonto
Abschlusskonto der Kontenklasse 9 des Gemeinschafts-Kontenrahmens industrieller Verbände (GKR) zur Zusammenfassung von Abgrenzungsposten der Klasse 2 (Abgrenzung), soweit diese nicht wie bei der aktiven und passiven Rechnungsabgrenzung zu aktivieren oder zu passivieren sind und die gesammelt als neutrales Ergebnis dem Gewinn- und Verlustkonto zuzuführen sind.... mehr >
Abgrenzungsvertrag
Demarkationsvertrag.... mehr >
bewegliche Sachen, an denen der unmittelbare Besitzer ohne seinen Willen den Besitz verloren hat (z.B. gestohlene oder verlorene Sachen). An abhanden gekommenen Sachen, ausgenommen an Geld oder Inhaberpapieren oder Sachen, die öffentlich versteigert werden, ist gutgläubiger Erwerb des Eigentums nicht möglich (§ 935 BGB). ... mehr >
zusammenfassende Bezeichnung der amtlichen Statistik für Beamte, Angestellte, Arbeiter und Auszubildende. Gegensatz: Selbstständige. Vgl. auch Erwerbstätige, Arbeitslosenquote.... mehr >
VWL (Amtliche Statistik)
abhängige Arbeit
Arbeitnehmer. ... mehr >
1. Begriff: rechtlich selbstständiges Unternehmen, auf das ein anderes (herrschendes) Unternehmen unmittelbar oder mittelbar einen beherrschenden Einfluss ausüben kann. Von einem in Mehrheitsbesitz (Mehrheitsbeteiligung) stehenden Unternehmen wird vermutet, dass es von dem an ihm mit Mehrheit... mehr >
1. Kostenrechnung: Disponierbarkeit. 2. Kartellrecht: Unternehmen, von denen kleine und mittlere andere Unternehmen als Anbieter oder Nachfrager in der Weise abhängig sind, dass ausreichende und zumutbare Möglichkeiten, auf weitere Unternehmen in diesem Markt auszuweichen, nicht bestehen, dürfen... mehr >
Der nach § 312 AktG vom Vorstand einer abhängigen Konzerngesellschaft, wenn kein Beherrschungsvertrag besteht, in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres aufzustellende Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen.... mehr >
Abholgroßhandel
Cash-and-Carry-Großhandel (CC).... mehr >
BWL (Handelsbetriebslehre)
Abhollieferung
Begriff aus dem Gebiet der Umsatzsteuer und aus dem Bereich der Verbrauchsteuern: eine Lieferung, bei der der (private) Kunde die Ware beim Lieferanten selbst abholt oder von dort durch einen Beauftragten abholen lässt. Die Abhollieferung ist ein Unterfall der bewegten Lieferung (Gegensatz:... mehr >
Zahlungsfähigkeitsprinzip, finanzwissenschaftliche Bezeichnung im englischsprachigen Schrifttum für die Besteuerung nach der Zahlungsfähigkeit, die als Maßstab gilt für die Fähigkeit, Steuern zu tragen. Nach diesem Prinzip werden Personen mit höherem Einkommen mit höheren Steuersätzen... mehr >
Abkommen von Guadalajara
Warschauer Abkommen, Montrealer Übereinkommen (MontÜbk).... mehr >
Deszendenten; Begriff v.a. des Erbrechts für Kinder und Kindeskinder (z.B. Enkel, Urenkel) sowie ihnen durch Annahme als Kind Gleichgestellte. Erbansprüche: Erbfolge, Pflichtteil.... mehr >
Recht (Erbrecht)
ABl. EPA
Abk. für Amtsblatt des Europäischen Patentamts (EPA).... mehr >
Abladegeschäft
Handelsgeschäft eines Importeurs mit ausländischen Lieferfirmen, wobei der Ablader die Ware an den Empfänger durch die Zusendung der vom Reeder ausgestellten Abladedokumente übereignet. Abladegeschäft ist beim Außenhandel mit Industrieerzeugnissen nicht üblich. 1. Abladegeschäft i.w.S.... mehr >
Abladeklauseln
Klauseln, die die Belastung mit Beförderungskosten, die Bestimmung des Erfüllungsorts und der Erfüllungszeit betreffen, ausgedrückt durch im Handelsverkehr übliche und anerkannte Vertragsklauseln (Handelsklauseln). Beispiele: CIF, FOB, FCA (frei Frachtführer), frei Waggon, frachtfrei Frankfurt a.M., Abladung Sommer (Juni bis August). Vgl. auch Incoterms. ... mehr >
Abladegeschäft. ... mehr >
Registratur. ... mehr >
Ablagevermerk
Kennzeichnung der Ablagereife eines Vorganges durch den Sachbearbeiter. Die Registratur prüft die Richtigkeit der Ablageverfügung nicht.... mehr >
Verfahren der Arbeitswissenschaften. Analyse, Darstellung und Bewertung eines Prozesses oder Arbeitsablaufes.... mehr >
Ablaufarten
Bezeichnungen nach REFA-Verband für Arbeitsstudien, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung e.V. für das Zusammenwirken von Mensch und Betriebsmittel mit dem Arbeitsgegenstand innerhalb bestimmter Ablaufabschnitte (Arbeitsablauf). Nach REFA ergibt sich auf die Betriebsmittel bezogene... mehr >
Programmablaufplan. ... mehr >
Festsetzungsverjährung. Vgl. auch Verjährung.&#13; ... mehr >
Ablaufleistung/Tilgungsersatz
Die Ablaufleistung ist ein Geldbetrag, welcher einer lebensversicherten Person bei Vertragsende ausbezahlt wird. Die Höhe dieser Ablaufleistung hängt von der Vertragslaufzeit, der Höhe der regelmäßig eingezahlten Beiträge, der Kostensituation aufseiten des Versicherers und dessen Geschick bei der Kapitalanlage ab.... mehr >
Ablaufordnungsfrage
Frage in einem Fragebogen, die den geordneten Ablauf der Befragung sicherstellt. Dazu gehören z.B. Filterfragen.... mehr >
Der raum-zeitliche Aspekt der Organisation.... mehr >
BWL (Grundlagen und Funktionen der Organisation )
Produktionsprozessplanung. ... mehr >
Ablaufplanungsdilemma
Prozessplanungsdilemma. ... mehr >
I. Ablehnung einer Leistung: Zulässig nach BGB: 1. I.Allg. gegenüber Teilleistungen, 2. im Fall einer Pflichtverletzung aus Leistungsverzögerung oder Schlechtleistung. II. Ablehnung der Leistungspflicht durch den Versicherer: Durch Zugang einer schriftlichen Ablehnung des Versicherers beim... mehr >
Recht (Allgemeines) , Recht (Grundlagen des bürgerlichen Rechts )
Ablehnungsbereich
kritische Region.... mehr >
Grundbegriff der Differenzialrechnung. Die Ableitung f' gibt die Steigung einer Funktion an, die Ableitung f'' die Krümmung einer Funktion. Vgl. auch Differenzialquotient, Extremwert, Wendepunkt.... mehr >
Ablenkungseffekt
Begriff der Werbepsychologie, der neben Irritation eine Gefahr der Aktivierung beschreibt. Ein Ablenkungseffekt tritt auf, wenn ein aktivierender Reiz von der Schlüsselbotschaft (Marke, Werbebotschaft) ablenkt und damit die Aufnahme derselben verhindert. Arten: (1) Vampireffekt: Er liegt vor,... mehr >
Ablenkungsfrage
Ablenkungsfragen dienen in einer Befragung dazu, vom eigentlichen Untersuchungsziel abzulenken, um so eine Situation zu schaffen, in der realistischer geantwortet wird. So werden in Tests für Werbefilme diese häufig in einem Film eingebettet und anschließend wird zuerst nach dem Film gefragt, bevor zur Werbung gefragt wird. ... mehr >
Ablieferungsort
Bestimmungsort, Ort, an den bei Schickschulden die Leistung des Schuldners zu übermitteln ist. Anders: Erfüllungsort.... mehr >
Betriebsvereinbarung, vertragliche Einheitsregelung. ... mehr >
Ablösevollmacht
Auftrag eines Kreditnehmers an ein Kreditinstitut, die bei einem anderen Institut bestehenden Verbindlichkeiten abzulösen. Gleichzeitig wird das ablösende Institut bevollmächtigt, vom bisherigen Finanzierungsinstitut eine bankübliche Auskunft mit näheren Angaben über die ursprüngliche Höhe... mehr >
Ablösungsfinanzierung
Maßnahmen der Finanzierung, bei denen Eigenkapital zur Rückzahlung („Ablösung”) von Fremdkapital beschafft wird. Beispiel: Aktienemission (Emission) zur Ablösung von Bankdarlehen.... mehr >
Befugnis, die Schuld eines anderen zum Schutz eigener Rechte auch gegen den Willen des Schuldners zu tilgen. Beispiel: Ablösungsrecht des Besitzers einer Sache in der Zwangsvollstreckung gegen den Eigentümer einer Sache (§ 268 BGB). Vgl. auch Erfüllung.... mehr >
Abk. für Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.... mehr >
Recht (Allgemeines zum Sozialversicherungsrecht, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Kassenarztrecht)
Kurzform für Agent-Based-Modelle Vgl. auch ACE, Agent-Based Computational Economics.... mehr >
VWL (Makroökonomie )
I. Arbeitsrecht: 1. Förmlicher Ausdruck der Missbilligung wegen Verletzung arbeitsvertraglicher Pflichten durch den Arbeitgeber, verbunden mit dem Hinweis auf arbeitsrechtliche Konsequenzen, insbesondere Kündigung im Wiederholungsfall. II. Wettbewerbsrecht, gewerblicher Rechtsschutz:... mehr >
Recht (Wettbewerbsrecht (unlauterer Wettbewerb)) , Recht (Allgemeines, Individualarbeitsrecht)
Klagebefugnis. ... mehr >
Nachbarrecht. ... mehr >
Abmeldung von Kraftfahrzeugen
Rückgabe der Zulassungsbescheinigung Teil I (früher Fahrzeugschein) und Entfernung des Dienststempels auf dem Kennzeichen durch die Zulassungsbehörde (vgl. § 14 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung vom 3.2.2011 [BGBl. I 139] m.spät.Änd.); beendet oder unterbricht die Steuerpflicht (§ 5 KraftStG).... mehr >
Recht (Straßenverkehr)
Ausdruck für Entlassung im Arbeitsrecht für Seeleute; Abmusterung findet bei Beendigung des Heuerverhältnisses vor einem Seemannsamt statt (§ 19 SeemG vom 26.7.1957, m.spät.Änd.). Das SeemG wurde 2013 vom Seearbeitsgesetz SeeArbG abgelöst, welches den Begriff Abmusterung nicht mehr enthält.... mehr >
1. Beim Kaufvertrag kann der Verkäufer i.d.R. auf Abnahme der Ware (und Zahlung) klagen. 2. Beim Werkvertrag muss der Besteller das Werk abnehmen (§ 640 I BGB); hierbei bedeutet Abnahme jedoch auch die Anerkennung der vertragsmäßigen Herstellung. Seit dem 1.1.2018 gelten aufgrund einiger... mehr >
Materialkontrolle, Verfahren der Qualitätskontrolle (Qualitätssicherung). Durch die Abnahmeprüfung wird überprüft, ob ein produziertes Los von Vor-, Zwischen- oder Endprodukten einem geforderten Qualitätsstandard entspricht. Die Abnahmeprüfung kann als Eingangskontrolle zwischen den Produktionsstufen und als Endkontrolle durchgeführt werden.... mehr >
Testen. ... mehr >
abnehmender Skalenertrag
Begriff der Produktionstheorie. Die Technologie einer Ein-Produkt-Unternehmung weist abnehmende Skalenerträge auf, wenn bei einer Ver-n-fachung aller Faktoreinsatzmengen die Ausbringungsmenge um weniger als das n-fache steigt (für n &gt; 0). Formal: Ist r ein Inputvektor und f eine Produktionsfunktion, so gilt f(nr) &lt; nf(r) für alle n &gt; 1. ... mehr >
BWL (Produktions- und Kostentheorie) , VWL (Preis- und Markttheorie)
Nachfrager am Markt. Die Abnehmer können hinsichtlich nachfragerelevanter Merkmale (z.B. Präferenzen, Kaufkraft, Größe, Region, Kaufverhalten) unterschieden werden, sodass die Marketingaktivitäten der Unternehmung segmentspezifisch auf Abnehmer ausgerichtet werden können. Beispiele für Abnehmergruppen sind private Haushalte, privatwirtschaftliche Unternehmen, öffentliche Institutionen.... mehr >
BWL (Handelsbetriebslehre) , BWL (Grundlagen des Marketings)
Abnehmerbefragung
Form der Befragung, bei der die faktischen und/oder potenziellen Kunden (z.B. Verbraucher, industrielle Abnehmer, Handelsunternehmen) als Informationsquelle dienen. Vgl. auch Kundenstrukturanalyse, Panel.... mehr >
Formen von vertraglichen Vereinbarungen über die Absatzpolitik im Rahmen der vertikalen Kooperation von Herstellern und Handelsunternehmen.... mehr >
BWL (Handelsbetriebslehre) , BWL (Vertriebspolitik)
Abnehmerselektion
Auswahl einer bestimmten Gruppe von Abnehmern im Rahmen der Distribution (selektiver Vertrieb). Bei Abnehmerselektion können zwischen der Vertragsfreiheit einerseits und einer sachlich nicht gerechtfertigten Diskriminierung von Abnehmern, die nicht beliefert werden, Konflikte auftreten.... mehr >
Abnehmerverwarnung
scharfe Form der Verwarnung, durch die der Inhaber eines gewerblichen Schutzrechts die Abnehmer schutzrechtsverletzender Gegenstände unter Androhung von Unterlassungs- und Schadensersatzansprüchen vor dem Bezug vom Verletzer warnt. Unberechtigte Abnehmerverwarnung ist Behinderungswettbewerb (§ 4... mehr >
Recht (Patentrecht, Gebrauchsmusterrecht, Designrecht) , Recht (Wettbewerbsrecht (unlauterer Wettbewerb)) , Recht (Urheberrecht, Verlagsrecht) , Recht (Markenrecht)
1. Begriff: Vermögensgegenstände, die einer Unternehmung nicht zur Weiterveräußerung oder zur kurzfristigen Nutzung, sondern zur dauernden Nutzung dienen und die Wertminderungen durch Abnutzung unterworfen sind. Hierzu gehört das gesamte Anlagevermögen mit Ausnahme des Grund und Bodens (im... mehr >
1. Abnutzung im Sinn des wirtschaftlichen Werteverzehrs: Abschreibung. 2. Steuerliche Berücksichtigung: führt zu Absetzung für Abnutzung (AfA). 3. Versicherungswirtschaft: Abnutzung wird insofern berücksichtigt, als i.d.R. (sofern nichts anderes vereinbart) der Zeitwert entschädigt wird durch Abzug „neu für alt”.... mehr >
Abnutzungseffekt
Wear-out-Effekt, eine absolute (nicht nur relative) Abnahme der Lernwirkung bzw. Abnutzugs- oder Verschleißerscheinung bei wiederholtem Kontakt mit einem Werbemittel. Vgl. auch Werbewirkungsfunktion.... mehr >
vertraglich gesichertes Anrecht auf Bezug gleichartiger Leistungen für eine bestimmte Zeit, z.B. Theater-, Zeitschriftenabonnement.... mehr >
Recht (Schuldrecht, Besonderer Teil) , BWL (Grundlagen der Medien- und Kommunikationswirtschaft)
Grundsätzlich können die Angebotsformen von Abonnementverträgen für Presse­erzeugnisse nach der Person des Bezahlenden unterschieden werden, nämlich in Selbst­zahler- bzw. Eigenabonnement und Geschenk­abonnement. Bei Letzterem bezahlt der Schenkende das Abonnement, das der Beschenkte bezieht.... mehr >
Abonnement, Haltbarkeit von
Gibt die durchschnittliche Dauer eines Abonnements in Jahren an.... mehr >
Abonnementmarketing
Bezeichnung für die Summe aller Aktivitäten zum Aufbau und Erhalt eines Bestandes an Abonnements. Grundsätzlich unterschieden werden können das Direktmarketing und das Marketing über die Werber des Werbenden Buch- und Zeitschriftenhandels (WBZ).... mehr >
Die Abonnementsterblichkeit oder auch Kündigerquote weist die gekündigten Abonnements des betrachteten Jahres (n) in Relation zum Bestand des Vorjahres (n-1) aus. Die Formel zur Bestimmung der Abonnementsterblichkeit lautet:... mehr >
1. Begriff: beschreibt medienbezogene Kommunikationsmaßnahmen im Sinne der klassischen Kommunikationsmittel, die zu einer gestreuten und unpersönlichen Zielgruppenansprache z.B. über die Massenmedien verwendet werden. 2. Ausprägungen: Hierzu gehören Printanzeigen, Fernsehwerbung, Radiowerbung,... mehr >
Taubes Gestein oder Gebirge, das die Lagerstätte von Erzen oder Mineralien überdeckt, die im Tagebau abgebaut werden sollen. Die Aufwendungen für die Beseitigung des Abraums werden zunächst innerhalb der Posten des Anlagevermögens gesondert (wie Bergwerksschächte u.Ä.) aktiviert und später... mehr >
Ist zwischen dem Steuerpflichtigen und dem Finanzamt streitig, ob bzw. inwieweit ein Anspruch aus dem Steuerschuldverhältnis verwirklicht ist, hat das Finanzamt hierüber durch einen Abrechnungsbescheid zu entscheiden (§ 218 II AO). Der Abrechnungsbescheid ist Gegenstand des... mehr >
Abrechnungslast
1. Begriff: Die Verpflichtung, nach der Ausführung einer Leistung hierfür die Abrechnung darüber zu erstellen, welche Beträge zu zahlen sind. 2. Varianten: Üblicherweise ist derjenige, der eine Leistung erbracht hat, auch zur Abrechnung darüber verpflichtet, wie viel er als Bezahlung... mehr >
Abrechnungsverfügung
Anrechnungsverfügung.... mehr >
planmäßiger und periodischer Ausgleich von gegenseitigen Forderungen der Kreditinstitute durch multilaterale Aufrechnung (Skontration) und Regulierung der verbleibenden Nettobeträge (Salden) durch bargeldlose Zahlung oder Konto-Verrechnung. Der Abrechnungsverkehr bei den Abrechnungsstellen der... mehr >
Handelsklausel in Kaufverträgen, die den Käufer mangels Vereinbarung einer Frist zur Abnahme binnen angemessener Frist verpflichtet. Ist „Abruf nach Bedarf” vereinbart, darf der Käufer sich nicht anderweitig eindecken; maßgebend ist der bisherige oder der zu erwartende Bedarf. ... mehr >
Der Kreditnehmer bekommt unabhängig von einem Girokonto einen Kreditrahmen auf unbestimmte Zeit eingeräumt, den er wie einen Dispositionskredit ganz oder in Teilbeträgen in Anspruch nehmen kann. Im Unterschied zum Dispokredit legt das Kreditinstitut für die Rückzahlung eine Mindestsumme fest.... mehr >
Abrufrisiko
engl: Call Risk, Begriff aus dem Kreditwesen: Gefahr einer unerwarteten Inanspruchnahme von Kreditzusagen (aktivisch) bzw. von unplanmäßigen Verfügungen von Gläubigern über ihre Einlagen (passivisch). Das Abrufrisiko ist eine Form des Liquiditätsrisikos, unter dem allg. die Gefahr verstanden... mehr >
BWL (Einlagengeschäft) , BWL (Kreditgeschäft)
Abrufvertrag
Vertrag, der Regelungen vereinbart für den bedarfsorientierten Abruf von Materialmengen vom Lieferanten; i.d.R. unter Bezugnahme auf einen Rahmenvertrag. Mögliche Vertragsform im Rahmen der Einkaufspolitik.... mehr >
unterschiedlich verwendeter Begriff: (1) Die Menge der in einer Zeiteinheit veräußerten Güter eines Unternehmens. (2) Die Menge dieser Güter, multipliziert mit ihren Preisen. In diesem Fall ist der Begriff Absatz mit dem Begriff Umsatz identisch. (3) Die Schlussphase des innerbetrieblichen... mehr >
Bereich der Marktanalyse. Untersuchung der bestehenden und zu erwartenden Gegebenheiten auf dem Absatzmarkt für das bestehende Sortiment eines Unternehmens, d.h. aller den betrieblichen Absatz berührenden einzel- und gesamtwirtschaftlichen Daten und ihrer voraussehbaren Änderungen. Dies wird... mehr >
Absatzbehinderung
wettbewerbswidrige Behinderung von Mitbewerbern bei der Vermarktung ihrer Leistungsangebote. Dadurch wird der Leistungswettbewerb beeinträchtigt. Beispiele: Das Ausspannen von Kunden mit unlauteren Mitteln, etwa durch unsachliche Angaben über den Mitbewerber oder die Behinderung durch Errichtung... mehr >
BWL (Grundlagen des Marketings) , Recht (Wettbewerbsrecht (unlauterer Wettbewerb))
(kontinuierliche) Beobachtung der Entwicklungen auf dem Absatzmarkt als Basis für Absatzanalysen und Absatzprognosen.... mehr >
HandelForm der Vertriebsbindung. Beispiele: (1) Ein Hersteller bindet seine Abnehmer im Handel, indem sie ihr Marktverhalten an seiner vorgegebenen Marketingkonzeption für das Produkt ausrichten. Als Gegenleistung räumt er häufig Absatzexklusivität (Alleinvertrieb) auf bestimmten regionalen... mehr >
Recht (Wettbewerbsrecht (GWB, Europäisches Kartellrecht)) , BWL (Handelsbetriebslehre)
Absatzeinzelkosten
1. Begriff: a) I.w.S.: Kosten, die sich einzelnen absatzwirtschaftlichen Bezugsgrößen (z.B. Kunden, Absatzgebieten) direkt zurechnen lassen. b) I.e.S.: Kosten, die für einzelne Absatz- (Verkaufs-)vorgänge (z.B. Ausgangsfrachten, Versandverpackung) direkt erfassbar sind. 2. Merkmale:... mehr >
Absatzelastizität
Preiselastizität. ... mehr >
Begriff: Bezeichnung der Plankostenrechnung für den Unterschied zwischen Standardselbstkosten (Selbstkosten, Standardkosten) und Reinerlös auf dem Absatzmarkt. Im Absatzergebnis werden durch gleichbleibende Standardselbstkosten diejenigen Ergebniseinflüsse isoliert, die von der Erlösseite herkommen.... mehr >
Absatzerlös
Begriff: Erlös aus der Veräußerung bzw. Verwertung von Waren und Dienstleistungen.... mehr >
Absatzerwartungen
maßgebende Plangröße bei der Produktplanung und Aufstellung des Produktionsprogramms. Erkundung des wahrscheinlichen zukünftigen Absatzvolumens bzw. Marktvolumens durch Marktforschung. Beeinflussung der Absatzerwartungen durch den Einsatz der marketingpolitischen Instrumente. Vgl. auch Absatzplan, Wachstumstheorie.... mehr >
Verkaufsförderung. ... mehr >
Absatzförderungsfonds der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft
Der Absatzfonds war in den Jahren 1969-2009 eine staatliche Institution, die den Absatz von landwirtschaftlichen Produkten fördert.... mehr >
VWL (Agrarpolitik)
1. I.w.S.: Synonym für Marketingforschung. 2. I.e.S.: Synonym für Absatzmarktforschung. ... mehr >
Absatzfunktion
Preisabsatzfunktion. ... mehr >
Absatzgemeinkosten
1. Begriff: a) I.w.S.: Kosten, die sich einzelnen absatzwirtschaftlichen Bezugsgrößen nicht direkt zurechnen lassen. b) I.e.S.: Kosten, die nicht für einen einzelnen Absatz-(Verkaufs-)vorgang direkt erfassbar sind (Vertriebsgemeinkosten). Beispiele: Werbekosten, Kosten der Verkaufsorganisation.... mehr >
Bezugs- und Absatzgenossenschaft.... mehr >
BWL (Handelsbetriebslehre) , BWL (Grundlagen des Genossenschaftswesens)
rechtlich und wirtschaftlich selbstständige Personen oder Institutionen im Distributionsprozess, die bei der Waren- und Informationsverteilung mitwirken, ohne selbst Eigentümer der Waren zu werden. Zu unterteilen in akquisitorisch tätige Absatzhelfer (z.B. Handelsvertreter, Kommissionäre,... mehr >
Absatzinstrumente
marketingpolitische Instrumente. ... mehr >
Absatzkalkulation
Warenkalkulation.... mehr >
Marketing Channel, Distribution Channel; der Teil des Distributionssystems, der vom Hersteller gestaltet wird, um den Absatz seiner Produkte/Dienstleistungen sowie die Verteilung der erforderlichen Informationen sicherzustellen.... mehr >
die Glieder eines Absatzweges, die in ihrer Gesamtheit die Distributionsfunktionen übernehmen (Distribution). Unselbstständige Glieder sind Beschaffungs- und Absatzabteilungen der Produktionsunternehmungen (inkl. Reisender und Außenlager). Selbstständige Glieder sind der kollektierende... mehr >
Instrument des Marketings, unterteilt in klassische Absatzwerbung (Werbung), persönlicher Verkauf, Verkaufsförderung, Sponsoring und Public Relations (PR). Aufgrund des hohen Anteils an Fremdbedienung war das persönliche Verkaufsgespräch bes. im Handel früher das beherrschende Instrument der... mehr >
Absatzkonditionenpolitik
Absatzpreispolitik.... mehr >
Absatzkosten
Absatzeinzelkosten, Absatzgemeinkosten, Distributionskosten, Vertriebskosten. ... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , BWL (Handelsbetriebslehre) , BWL (Grundlagen des Marketings)
als Leistungsprogramm die Gesamtheit aller Marktleistungen, d.h. Güter und Dienste, die auf den Kunden übergehen bzw. ihm zugute kommen. Gestaltung der Absatzleistung ist Aufgabe der Marketingpolitik.... mehr >
Marketinglogistik.... mehr >
der der Produktion nachgelagerte Markt, auf dem die Produkte einer Firma verkauft (abgesetzt) werden. Gegenstück ist der vorgelagerte Markt, der Beschaffungsmarkt. Der Absatzmarkt des Verkäufers (Anbieters) ist für den Käufer (Nachfrager) Beschaffungsmarkt.... mehr >
Form der Marktforschung sowohl für den Binnen- als auch für den Auslandsmarkt. 1. Begriff: Planvolle und systematische Erforschung der Absatzmärkte. Der Begriff Marktforschung wird häufig synonym für Absatzmarktforschung verwendet. 2. Phasen: (1) Marktbeobachtung; (2) Marktanalyse... mehr >
Absatzmethode
Alternativen der Bedienungsformen im Groß- und Einzelhandel sowie neuere Formen der Abteilungsbildung, z.B. Rack Jobber im Großhandel oder Shop in the Shop sowie Depot-Systeme im Einzelhandel. Vgl. auch Vertriebsorganisation.... mehr >
Marketing Intermediaries; rechtlich und wirtschaftlich selbstständige Absatzorgane, die als Elemente der Absatzkanals bzw. des indirekten Vertriebs von Lieferanten Produkte kaufen und ohne wesentliche Be- oder Verarbeitung (Manipulation) oder Einbau in andere Produkte an andere Absatzmittler oder... mehr >
Einsatz personeller (Reisende, Vertreter, Bedienungspersonal) und institutioneller (Geschäfts- und Lagerräume, Raumausstattung, Kassenanordnung, Parkplätze) Einrichtungen für die Anbahnung und Abwicklung des Verkaufs. Für den Großhandel zusätzlich Entscheidung über die zu beliefernden Glieder der Absatzkette. Vgl. auch Marketingorganisation, Vertriebsorganisation.... mehr >
Ausgangspunkt betrieblicher Planung, mit dem meist alle anderen Planungen (Kapazitäts- und Investitionsplanung, Produktions- und Beschaffungsplanung, Finanzplanung) verknüpft sind.... mehr >
BWL (Grundlagen des Marketings) , BWL (Methoden und Techniken der Organisationsgestaltung )
Marketing: Beinhaltet Entscheidungen über in der Zukunft zu erzielende Absatzmengen und Umsätze auf den jeweiligen Märkten und Teilmärkten sowie mit den jeweiligen Kundengruppen der Unternehmung in den Planungszeiträumen. Plankostenrechnung: Die vom Absatzmarkt her zu erwartende Beschäftigung als Basisbeschäftigung.... mehr >
BWL (Internes Rechnungswesen) , BWL (Grundlagen des Marketings) , BWL (Methoden und Techniken der Organisationsgestaltung )

References: § 7
 Art. 198

§ 160
 § 353
 Art. 38
 Art. 101
 § 274
 § 312
 § 14