Source: http://www.rechtswoerterbuch.de/gesetze/inso/21/
Timestamp: 2018-01-16 17:24:27+00:00

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§ 21 InsO - Anordnung von Sicherungsmaßnahmen
Dienstag, 16. Januar 2018 | 302 User Online
1.einen vorläufigen Insolvenzverwalter bestellen, für den § 8 Abs. 3 und die §§ 56, 58 bis 66 entsprechend gelten;
5.anordnen, dass Gegenstände, die im Falle der Eröffnung des Verfahrens von § 166 erfasst würden oder deren Aussonderung verlangt werden könnte, vom Gläubiger nicht verwertet oder eingezogen werden dürfen und dass solche Gegenstände zur Fortführung des Unternehmens des Schuldners eingesetzt werden können, soweit sie hierfür von erheblicher Bedeutung sind; § 169 Satz 2 und 3 gilt entsprechend; ein durch die Nutzung eingetretener Wertverlust ist durch laufende Zahlungen an den Gläubiger auszugleichen. Die Verpflichtung zu Ausgleichszahlungen besteht nur, soweit der durch die Nutzung entstehende Wertverlust die Sicherung des absonderungsberechtigten Gläubigers beeinträchtigt. Zieht der vorläufige Insolvenzverwalter eine zur Sicherung eines Anspruchs abgetretene Forderung anstelle des Gläubigers ein, so gelten die §§ 170, 171 entsprechend.
Literaturempfehlung zu § 21 InsO
§ 20 InsO § 22 InsO
16.01.2018 | 18:24 Uhr
16.01.2018 | 18:23 Uhr

References: § 8
 § 166
 § 169
 § 21

§ 20
 § 22