Source: http://rsstotternheim.de/index.php/news-jb-br-jb-i-allgemeine-fakten-jb-i/2013-02-24-14-05-55/sj-2016-2017/dokumente/hygieneplan
Timestamp: 2019-04-18 14:37:19+00:00

Document:
Fakten, Daten, Archiv
SJ 2012-2013
Bilder 2012-2013
Elternbrief 1
SJ 2011-2012
SJ 2010-2011
Bilder 2010-2011
SJ 2013-2014
Bilder 2013-2014
SJ 2014-2015
Elternbrief Nr. 1
Bilder 2014-2015
SJ 2015-2016
Bilder 2015-2016
SJ 2016-2017
SJ 2017-2018
Kurzplanzeiten
SJ 2018-2019
Jugendclub, Ortsjubiläum
Tag d. offenen Tür
Staatliche Regelschule Stotternheim
„Lebensnahes Lernen durch Vielfalt an Angeboten in einer angenehmen Schulatmosphäre!“
Aktuelle Seite: Schule Fakten, Daten, Archiv Archiv SJ 2016-2017 Dokumente Hygieneplan
Gau-Algesheimer Straße 2, 99095 Stotternheim
-Ausbildungsschule-
Tel. 036204/70279 Fax: 036204/52733 e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
der Staatlichen Regelschule Stotternheim
Die Staatliche Regelschule Stotternheim befindet sich gemeinsam mit einer Grundschule in einem Schulgebäude. Trotz aller Trennungsabsichten werden viele Räumlichkeiten bzw. Funktionsräume von beiden Schulteilen genutzt.
Die Schule liegt in einer ländlichen und verkehrsberuhigten Zone. Das Schulgelände ist mit zahlreichen Sträuchern und Bäumen bepflanzt und bietet ausreichenden Sonnenschutz in den Sommermonaten.
Der nachfolgende Hygieneplan entspricht § 36 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz, wonach Gemeinschaftseinrichtungen innerbetriebliche Verfahrensweisen zur Infektionshygiene in Hygieneplänen festlegen müssen. Er wurde am 06.09.2010 von der Lehrerkonferenz bestätigt.
1. Basishygiene
2. Schulreinigung
3. Interne Hygieneverfahren
4. Umgang mit Infektionskrankheiten
5. Erste Hilfe
o Es findet momentan keine ausreichende Mülltrennung in den Klassenräumen und im Außenbereich statt.
Ausnahme: Schulhaus/Flurbereich (Mülltrennung: Gelber Sack-Biomüll-Restmüll/
Altpapier)
Abfallbehälter sind insgesamt in ausreichender Anzahl vorhanden:
Unterrichtsräume: 1 x
Außenbereich: 5 x
Schulhaus/Flurbereich: 1x Mülltrennung / je Etage
o Auf Beschluss des Schulträgers der Stadt Erfurt werden die Verwaltungsräume in den Ferien nicht gereinigt. Dies führt z. T. zu hygienischen Problemen, da die technischen Kräfte und die Lehrer auch in dieser Zeit ihre Tätigkeit in der Schule ausführen.
o Erforderliche Sicherheitsvorschriften im Außenbereich sind eingehalten und werden regelmäßig vom Schulträger der Stadt Erfurt/Amt für Bildung überprüft.
o Bauliche Maßnahmen zum Brandschutz und gemäß Infektionsschutz werden vom Schulträger beachtet.
Raumklima/Lüftung
Die Lüftung der Klassenräume liegt in der Verantwortung der Lehrkräfte. Sie soll regelmäßig erfolgen, da vor allem in der kalten Jahreszeit die Heizungen in den Klassenräumen nur unzuverlässig regulierbar sind.
Die unterrichtende Lehrkraft achtet auf strikte Einhaltung der im Strandbad Stotternheim
aushängenden Baderegeln.
Die Gewährleistung der Vorschriften zur Hygiene und Reinigung liegt nicht im Verantwortungsbereich der Schule. Bei Beanstandungen im Schwimmbad bezüglich der Hygiene ist der Betreiber die Stadt Erfurt/das Gesundheitsamt unverzüglich zu benachrichtigen.
Hygiene in der Sporthalle (Erfurter Straße, 99195 Stotternheim)
Die Halle ist im Sinne der Sauberkeit und einer wirksamen Fußpilzprophylaxe nur mit Turnschuhen nicht barfuß oder in Strümpfen zu betreten. Die Reinigung oder Desinfektion im Sporthallenbereich wird durch das Sportamt Erfurt veranlasst.
Die Gebäudereinigung liegt in der Verantwortung des Schulträgers, der Stadt Erfurt. Grundsätzlich reinigt entsprechendes Personal die Räume, Flure, Treppen und den Sanitärbereich der Regelschule montags bis freitags von 16.00 bis 20.00 Uhr nach einem festgelegten Revierplan. Der Reinigungsplan beinhaltet darüber hinaus eine „Leistungsbeschreibung“ über die Besonderheiten, Art und die Häufigkeit der Reinigung entsprechend der hygienischen Vorgaben und Absprachen mit der Stadtverwaltung Erfurt.
Die Reinigungsarbeiten werden durch den Schulhausmeister Herrn Bauner im Auftrag der Stadtverwaltung Erfurt überwacht.
Die Ausstattung der Abort/Vorräume (Wände, Fußboden, Armaturen, Sanitärkeramik) ermöglicht eine regelmäßige Feucht-/Nassreinigung. Vor- und Aborträume werden durch Kippfenster belüftet. Die Ausstattung ist wie folgt:
o Flachspülklosett mit Kunststoffbrille
o Urinale mit Zieleinsatz
o Intakte Toilettenpapierabgabe
o Im Vorraum: Waschbecken mit Einmalhandtüchern/Seifenspender/Papierkorb
Eine gründliche und regelmäßige Reinigung, insbesondere der Hände sowie häufig benutzter Flächen und Gegenstände, ist eine wichtige Grundlage für einen guten Hygienestatus. Eine Desinfektion ist dort notwendig, wo Krankheitserreger auftreten können und Kontaktmöglichkeiten zur Weiterverbreitung bestehen.
In jedem Unterrichtsraum ist ein Direktspender für Flüssigseife vorhanden. Einmalhandtücher befinden sich in Vorrichtungen neben allen Waschbecken, darunter ein Papierkorb (Abwurfbehälter).
Im Unterricht wird folgendes Händewaschverfahren zu Beginn des Schuljahres besprochen:
o nach jeder Verschmutzung, nach Reinigungsarbeiten,
o nach Toilettengängen bzw. Toilettenbenutzung,
o vor dem Umgang mit Lebensmitteln/Einnahmen von Speisen,
o nach Tierkontakt,
o oft und gründlich die Hände waschen, mindestens 15 Sekunden lang mit Wasser und Seife, auch zwischen den Fingern.
Eine Desinfektion der Hände ist nur dann erforderlich, wenn die Hände Kontakt mit Wunden, Blut, Erbrochenem, Stuhl, Urin und anderen Körperausscheidungen hatten.
Zur Durchführung der Händedesinfektion ist wie folgt zu verfahren:
o Die Hände sollen trocken sein.
o Ggf. grobe Verschmutzungen vor der Desinfektion mit Einmalhandtuch entfernen.
o Ca. 3-5 ml des Desinfektionsmittels in die hohle Hand geben.
o Unter waschenden Bewegungen in die Hände einreiben. Dabei darauf achten, dass die Fingerkuppen und Fingerzwischenräume berücksichtigt werden.
o Während der Einwirkzeit (je nach Herstellerangabe 30 Sekunden bis 2 Minuten) müssen die Hände mit Desinfektionsmittel feucht gehalten werden.
Bei zunehmendem Auftreten von „Neuer Influenza“ sollte eine erhöhte Reinigungsfrequenz von Oberflächen mit häufigem Kontakt stattfinden. Der Schulleiter (Herr Dr. Jung) und der Hausmeister (Herr Bauner) beauftragen dazu die Reinigungskräfte. Zusätzlich gilt zu beachten, dass nach Benutzung des Computerkabinetts (z.B. Maus und Tastatur) die Hände gründlich zu waschen sind!
(Gebäude/Klassenraum)
Bevorratung von Hygienematerial
Bestimmte Situationen (zum Beispiel bei viralen Infektionen) machen es erforderlich, dass Hygienematerial verfügbar ist. Wir haben daher folgende Artikel bevorratet:
o Desinfektionsmittel - Krankenzimmer/Sekretariat
o Schutzhandschuhe, Wischeimer - Reinigungsmittelraum/Lehrerzimmer/Sekretariat/Hausmeisterraum
o Mundschutz bzw. Taschentücher – Klassenraum/Erste Hilfekasten
Die Reinigungsarbeiten sind bei den o. g. Vorfällen (Erbrechen, starken Blutungen usw.)
in der Regel von den technischen Kräften der Schule vorzunehmen.
Der Kunstraum (03) wird wegen seiner Fachspezifik (Umgang mit Farben- häufiges Händewaschen) mit der doppelten Anzahl von Papierhandtüchern als normal ausgestattet.
Das Unterbringen der Oberbekleidung (Anorak, Pullover usw.) erfolgt im Klassenraum. Die Räume sind daher zusätzlich bei entsprechender Feuchtigkeit der Bekleidung zu lüften.
Arbeitsgemeinschaften „Kochen“
Zur Vermeidung von lebensmittelbedingten Erkrankungen und Erkrankungshäufungen in Schulen müssen an den Umgang mit Lebensmitteln besonders hohe Anforderungen gestellt werden. Die Vorgaben der Lebensmittelhygiene-Verordnung und anderer lebensrechtlicher Vorschriften werden eingehalten.
Bei gemeinsamen Aktionen (z. B. gemeinsames Frühstück, Weihnachtsbäckerei…) können Krankheitserreger in mitgebrachten Speisen direkt oder indirekt auf den Menschen übertragen werden.
Der Hausmeister, die Hausarbeiterin und die unterrichtenden Lehrkräfte sollen bei Benutzung der Lehrküche täglich folgende Dinge überprüfen:
o Überprüfung der Verfalldaten,
o Überprüfung der Räume auf Schädlinge
o Überprüfung der Spender für Flüssigseife, Desinfektionsmittel und Einmalhandtücher an den Händewaschplätzen.
Vor jeder „Koch-AG“ ist darauf zu achten, dass die Hände gründlich gewaschen werden, dass lange Haare ggf. zusammenzubinden sind und der Umgang mit rohem Fleisch vermieden wird. Nach dem Unterricht sind Küchenabfälle unmittelbar zu entsorgen. Personen, die an infizierten Hautveränderungen oder an einer infektiösen Gastroenteritis leiden, dürfen am „Kochunterricht“ nicht teilnehmen. Die Lehrkräfte werden vom Schulleiter bzw. Hausmeister zu Beginn des Schuljahres darüber belehrt.
Die Belehrung der externen Mitarbeiter erfolgt über die jeweilige Firmenleitung.
Mittagsversorgung: Partyservice Finke, 99189 Haßleben, Bachhausgasse 88
Getränkeautomat: Gunter Eubling, An der Klinge 3, 99195 Stotternheim
Reinigung: Moderne Raumpflege GmBH Mesch & Bretschneider
Waidmühlenweg 16, 99089 Erfurt
Kontrollen zur Einhaltung der hygienischen Anforderungen erfolgen zusätzlich monatlich durch den Schulleiter bzw. Hausmeister.
Alle Lehrkräfte und Mitarbeiter werden gemäß § 35 IfSG (in Verbindung mit § 34 IfSG) vor der erstmaligen Aufnahme ihrer Tätigkeit und im Weiteren mindestens im Abstand von
2 Jahren, hier jährlich, über die gesundheitlichen Anforderungen und Mitwirkungspflichten vom Schulleiter belehrt. Die Belehrung ist zu unterschreiben. Das Protokoll wird für die Dauer von 3 Jahren aufbewahrt.
Besuchsverbot und Wiederzulassung
a) Lehrkräfte und Mitarbeiter
Im Falle einer Erkrankung bzw. eines Verdachtsfalles, einer Verlausung, einer Ausscheidung von Krankheitserregern oder einer bestehenden Erkrankung gemäß § 34 IfSG ist der Betroffene verpflichtet, dies der Schulleitung zu melden. Die betroffene Person darf in der Zeit der Ansteckungsfähigkeit keine Tätigkeiten ausüben, bei denen sie Kontakt mit den Betreuenden haben. Die Wiederzulassung zur Unterrichts- bzw. Betreuungstätigkeit ist gegeben, wenn in der Regel nach ärztlichem Urteil eine Weiterverbreitung der Krankheit nicht zu befürchten ist.
b) Schüler/innen
Auch bei Schülern ist im Infektionsschutzgesetz § 34 verankert, bei welchen Infektionen für Kinder und Jugendliche ein Besuchsverbot für Einrichtungen besteht. Der erneute Besuch der Schule ist dann wieder zulässig, wenn die ansteckende Erkrankung abgeklungen bzw. nach ärztlichem Urteil eine Weiterverbreitung der Krankheit nicht mehr zu befürchten ist. In der Praxis hat sich ein entsprechendes schriftliches Attest des behandelnden Arztes bewährt.
Bei der „Neuen Influenza“ können erkrankte Kinder 10 Tage (bzw. Kinder, die zu den engen Kontaktpersonen des Erkrankten gehören 7 Tage) nach Erkrankungsbeginn die Schule wieder besuchen.
Beispiel 1: Läusebefall
Besonders in Gemeinschaftseinrichtungen muss immer und wiederholt mit dem Auftreten von Kopfläusen gerechnet werden. Festgestellter Kopflausbefall erfordert ohne Zeitverzug eine Mitteilung an die Schulleitung. Sollte das Sekretariat nicht besetzt sein, so können Nachrichten per Fax (036204/52733) oder E-Mail versandt werden
Eltern sind verpflichtet (IfSG 34, Abs. 5) diese Mitteilung gegenüber der Schule zu tätigen. Bei festgestelltem Kopflausbefall durch die Lehrkraft sind die Eltern zu informieren. Das betroffene Kind ist vom Unterricht auszuschließen.
Beispiel 2: Neue Grippe/Influenza „Schweinegrippe“
Eine Infektion mit der „Neuen Influenza“ verläuft nach bisherigen Erfahrungen eher milde. Bei Personen mit Vorerkrankungen (z.B. chronische Krankheiten der Atemwegsorgane, des Herzkreislaufsystems oder Immunabwehr) sowie bei Schwangeren kann sie aber auch zu schweren Verläufen führen. In der Regel treten die ersten Krankheitszeichen 1-7 Tage nach einer Ansteckung auf. Durch Niesen und Husten, aber auch durch direkten Kontakt, z. B. über die Hände, die mit erregerhaltigem Sekret verunreinigt sind, können andere Personen angesteckt werden.
Die typischen Krankheitszeichen der „Neuen Influenza“ sind:
o plötzlich beginnendes Krankheitsgefühl,
o Fieber = 38 Grad/ C teilweise mit Schüttelfrost,
o Husten oder Atemnot,
o Muskel-, Glieder- und /oder Kopfschmerzen,
o Halsschmerzen bzw.
o Schnupfen oder verstopfte Nase.
Folgende Maßnahmen tragen zur Vermeidung der „Neuen Influenza“ bei:
o Strikte Anwendung von personenbezogener Hygiene, d.h. regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife für mindestens 15 bis 20 Sekunden.
o Vermeidung von Berührungen der Augen, Nase oder Mund durch die eigenen Hände.
o Vermeiden von engen Kontakten zu möglicherweise erkrankten Personen.
o Vermeidung von Anhusten und Anniesen.
o Beim Husten und Niesen von anderen Personen Abstand halten und am besten ein Papiertaschentuch vor den Mund halten, das anschließend in den Abfall entsorgt wird. Danach möglichst sofort die Hände waschen.
o Wer krank ist, gehört ins Bett und sollte nicht zur Schule oder zur Arbeit gehen.
o Viel lüften (3 bis 4x täglich Stoßlüftung von 5 bis 10 Minuten).
Kranke Schüler dürfen nicht am Unterricht teilnehmen. Wenn die Symptome, der plötzliche Beginn und die zu ermittelnden Begleitumstände auf eine neue Influenza hinweisen, dann sollten die Eltern folgendermaßen informiert werden:
o Es wird empfohlen einen Arzt aufzusuchen. Die Arztpraxis sollte unbedingt vorher auf eine vermutete Infektion mit „Neuer Influenza“ hingewiesen werden, damit sie entsprechende Vorkehrungen treffen kann.
o Über die Notwendigkeit einer spezifischen Labordiagnostik bzw. Behandlung entscheidet der Arzt.
o Falls eine „Neue Influenza“ diagnostiziert wird, meldet der Arzt dies dem örtlichen zuständigen Gesundheitsamt. Das Gesundheitsamt wird sich ggf. wegen Maßnahmen an die Schule wenden.
o Für die Eltern besteht keine gesetzliche Verpflichtung, die Diagnose der „Neuen Influenza“ der Schule mitzuteilen. Es erscheint aber sinnvoll, mit den Eltern entsprechende Absprachen zu treffen und um Kooperation zu bitten.
Sichtlich erkrankte Kinder sollten schnellstmöglich vom Unterricht ausgeschlossen und aus der Schule abgeholt werden. Bis zum Eintreffen der Eltern muss das erkrankte Kind unter Aufsicht getrennt von den gesunden Kindern bleiben.
Treten bei den Lehrkräften Influenza ähnliche Symptome auf, sind diese Mitarbeiter von der Arbeit freizustellen. Es sollte schnellstmöglich ein Arzt aufgesucht werden.
Falls in der Schule mehrere Krankheitsfälle auftreten, so entscheidet das Gesundheitsamt Erfurt unter Berücksichtigung der spezifischen Gegebenheiten, welche Maßnahmen zu ergreifen sind.
Nur das Gesundheitsamt kann in Abstimmung mit dem zuständigen Schulträger im Einzelfall und im Pandemiefall die Schließung der Schule veranlassen.
Meldepflicht der Schule
Der Klassenlehrer verständigt bei festgestelltem Läusebefall im Einvernehmen mit der Schulleitung (schriftliche Mitteilung mit Rückantwort) unverzüglich die Eltern der betroffenen Klasse.
Die anderen Klassen werden ebenfalls in Form eines Schreibens oder einer Mitteilung im Hausaufgabenheft über den Befall informiert.
Der Rücklauf der Elterninformation wird vom Klassenlehrer kontrolliert. Bei Nichtabgabe kann eine Kopfkontrolle durch die Lehrkraft oder Mitarbeiter des Gesundheitsamtes erfolgen. Diese ersetzen nicht die Kontrollaufgaben der Eltern.
Die Schule hat eine Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt nach IfSG 34, Abs. 6. Die Meldung erfolgt über das Sekretariat bzw. die Schulleitung.
Eine unverzügliche Meldung an das Gesundheitsamt Erfurt durch die Schule ist notwendig, wenn Beschäftigte, Schüler oder Eltern (ggf. über den Klassenlehrer)
o das Vorliegen bzw. den Verdacht eines Sachverhaltes gemäß § 34 Absatz 1-3 IfSG (Infektionskrankheit, Verlausung, Ausscheidung) melden,
o zwei oder mehr gleichartige, schwerwiegende Erkrankungen melden und als deren Ursache Krankheitserreger anzunehmen sind,
o wenn zwei oder mehr Kinder in einer Schulklasse oder mit sonstigem Kontakt zueinander Symptome aufweisen, die auf die „Neue Influenza“ hindeuten, dann hat gemäß
§ 34 Abs. 6 Infektionsschutzgesetz die Schulleitung dies dem Gesundheitsamt mitzuteilen. Das Gesundheitsamt kann veranlassen, dass Untersuchungen bei den Kindern durchgeführt werden.
5. Erste Hilfe (Hauptstandort im Sekretariat der Regelschule)
o Für die Erste Hilfe sind nur Einrichtungen zur Rettung aus Gefahr für Leben und Gesundheit bereitgestellt, die den Vorschriften der Unfallverhütungsvorschrift GUV 0.3 und den allgemein anerkannten technischen, medizinischen und hygienischen Regeln entsprechen.
o Die Zugänglichkeit zur Ausrüstung ist über die Sekretärin, den Hausmeister bzw. die Schulleitung gewährleistet.
o Alle Versorgungsfälle werden im grünen Verband-Buch eingetragen.
o Die Erste-Hilfe-Ausbildung haben: Rektor, Hausmeister, Sekretärin, alle Lehrkräfte und Mitarbeiter gemäß den gesetzlichen Bestimmungen.
1. Alle Lehrkräfte leisten bei Unfällen und Verletzungen adäquate Hilfe.
2. Die Schulsekretärin ist für die Überwachung der „Erste Hilfe Ausstattung“ im Sanitätsraum (Regelschulsekretariat) verantwortlich. Sie sorgt dafür, dass die Verbandskästen nach DIN 13157 und die Sanitätstaschen nach DIN 13164 ausgestattet sind. Dazu kommt jeweils eine fest verschließbare Flasche mit Händedesinfektionsmittel der DGHM – Liste. Das Ablaufdatum ist regelmäßig zu prüfen (vierteljährlich).
3. Verbandskästen befinden sich in allen Fach- und Klassenräumen, Lehrerzimmer, Sportlehrerzimmer (Sporthalle – Erfurter Straße, 99095 Stotternheim) und Lehrküche.
4. Im Sekretariat der Regelschule befindet sich ein separater Sanitätsraum mit einer Liege.
5. Eine Liste mit den Notrufnummern befindet sich jeweils unmittelbar in Telefonnähe (Sekretariat, Lehrerzimmer, Sporthalle).
Herr Dr. Jung
Schulleiter Erfurt-Stotternheim, den 06.09.2010
6. Anlagen:
· Telefonlisten - Notfallnummer
· Telefonlisten - Ansprechpartner Stadt Erfurt
· Telefonliste - Erreichbarkeit/Versorgungsträger (Mittagessen, Getränke)
· Reinigung - Leistungsbeschreibung der Stadt Erfurt
· Reinigung - Revierplan Regelschule Stotternheim
Gelesen 3093 mal
Mehr in dieser Kategorie: « Hausordnung	Elternbrief »
Hygieneplan.pdf (1323 Downloads)
Lehrerplan
Neues Budget
Wer hat Interesse an der Durchführung einer AG / Kurs für Schüler / Lehrer?
Tel. 036204 70279

References: § 36
 § 35
 § 34
 § 34
 § 34
 § 34

§ 34