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Timestamp: 2016-10-22 01:55:31+00:00

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4A_212/2014 (09.10.2014)
4A_212/2014 � � Urteil vom vom 9. Oktober 2014
und Rechtsanw�ltin Brigitte Knecht,
beide vertreten durch F�rsprecher Daniel Marugg,
des Kantons Z�rich vom 21. Februar 2014.
A.a.�B.________ (Kl�ger 1, Beschwerdegegner 1) und E.________ (Kl�ger 2) sind Br�der und niederl�ndische Staatsb�rger mit Wohnsitz in den Niederlanden. Die Stiftung C.________ (Kl�gerin 3 und Beschwerdegegnerin 2) ist eine Stiftung mit Sitz in den Niederlanden. Der Kl�ger 1 ist Vorsitzender der Kl�gerin 3 und erm�chtigt, f�r sie einzeln zu handeln. Die Bank A.________ AG (Beklagte, Beschwerdef�hrerin) ist eine Privatbank mit Sitz in Z�rich.
Am 4. November 2004 er�ffnete der Kl�ger 1 bei der Beklagten die Kontobeziehung mit der Nr. xxx und der Bezeichnung "B.________". Die Kl�gerin 3 er�ffnete am 7. M�rz 2007 die Kontobeziehung mit der Nr. yyy und der Bezeichnung "Stiftung C.________". Im April 2007 wurden die bisher im eigenen Namen unter der Kontobeziehung Nr. xxx und der Bezeichnung "B.________" gehaltenen Verm�genswerte des Kl�gers 1 auf die Kl�gerin 3 bzw. das Konto mit der Nr. yyy und der Bezeichnung "C.________ Foundation" �berf�hrt. Das Konto mit der Nr. yyy und der Bezeichnung "C.________ Foundation" wurde nach Abzug der Verm�genswerte per 11. M�rz 2011 geschlossen.
A.b.�Bei der Beklagten war D.________ (Nebenintervenientin) f�r die Betreuung der Kl�ger zust�ndig. Sie verf�gte �ber Kollektivzeichnungsberechtigung f�r die Beklagte. Nachdem sie am 18. September 2007 gegen�ber der Gesch�ftsleitung der Beklagten ein teilweises Gest�ndnis abgelegt hatte, wonach sie in Einzelf�llen Unterschriften gef�lscht habe, wurde sie gleichentags fristlos entlassen.
Der Kl�ger 1 unterzeichnete f�r sich und die Kl�gerin 3 ein auf den 7. M�rz 2007 datiertes "Investment Management Agreement" (nachfolgend IMA). Dieses sah ein "Initial Investment" von EUR 30 Mio. vor und enthielt eine "Guaranteed Performance" von mindestens "Euribid (Euro interbank bid rate) plus 3.77 %". Im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses betrug die "Guaranteed Performance" 7,57 % (Euribid: 3,8 % plus 3,77 %). Das IMA wurde von der Nebenintervenientin im Namen der Beklagten unterzeichnet. Strittig ist, ob auch F.________, ein weiterer Mitarbeiter der Beklagten mit Kollektivzeichnungsberechtigung, das IMA unterzeichnet hat. Dieser k�ndigte sein Arbeitsverh�ltnis am 26. M�rz 2012. Der Kl�ger 1 und die Kl�gerin 3 k�ndigten das IMA auf den 31. Dezember 2009.
B.a.�Am 4. Februar 2008 reichten die Kl�ger beim Handelsgericht des Kantons Z�rich Klage ein, die sie im Laufe des Verfahrens mehrmals ab�nderten. Soweit hier von Interesse verlangten sie zun�chst die Feststellung der G�ltigkeit des IMA vom 7. M�rz 2007. Im Verlaufe des Verfahrens klagten sie statt auf Feststellung auf Leistung. Sie berechneten die Gesamtbetr�ge, die unter Ber�cksichtigung der festgelegten Mindestrendite an den gem�ss IMA massgebenden Daten (1. September 2008 und 2009) h�tten ausgewiesen sein m�ssen, und beantragten sinngem�ss, auf dem Konto Nr. yyy mit dem Namen "C.________ Foundation" bei der Beklagten diese Betr�ge insgesamt gutzuschreiben. Mit einer weiteren Klage�nderung vom 16. Juni 2011 (act. 108) verlangten der Kl�ger 1 und die Kl�gerin 3 infolge der Aufl�sung des Kontos bei der Beklagten als Hauptbegehren nicht mehr die Gutschrift der Gesamtbetr�ge auf dieses Konto, sondern die Bezahlung der Differenzbetr�ge zwischen den entsprechend den Werten des Vortags (31. August 2008 und 2009) angenommenen tats�chlichen Werten per 1. September 2008 und 2009 und den unter Ber�cksichtigung der Mindestrendite errechneten Kontost�nden auf ein Konto bei einer Drittbank in Amsterdam. So beantragten sie im Wesentlichen, die Beklagte zu verpflichten, ihnen als Solidargl�ubiger EUR 7'325'483.60, eventualiter Fr. 11'767'656.86 sowie EUR 3'879'000.52, eventualiter Fr. 5'877'849.48, zuz�glich Verzugszins auf das Konto der Drittbank zu bezahlen.
B.b.�Mit Beschluss vom 21. Februar 2014 schrieb das Handelsgericht verschiedene Begehren zufolge R�ckzugs bzw. Gegenstandslosigkeit ab, liess gewisse Klage�nderungen zu und wies andere sowie Nachklagevorbehalte und weitere prozessuale Antr�ge ab. Bez�glich der Hauptbegehren des Kl�gers 1 und der Kl�gerin 3 liess das Handelsgericht die Klage�nderungen zu, soweit nicht Bezahlung in Schweizerfranken beantragt wurde. Dieser Beschluss ist nicht Gegenstand des Beschwerdeverfahrens.
Mit gleichentags gef�lltem Urteil verpflichtete das Handelsgericht die Beklagte, dem Kl�ger 1 und der Kl�gerin 3 EUR 10'983'826.44 nebst Zins auf dem Betrag von EUR 3'879'000.52 auf das Konto bei der Drittbank in Amsterdam zu bezahlen. Im �brigen wies es die Klage ab.
Die Beklagte beantragt dem Bundesgericht mit Beschwerde in Zivilsachen sinngem�ss, die Klage des Kl�gers 1 und der Kl�gerin 3 insgesamt kostenf�llig abzuweisen. Das Gesuch um Gew�hrung der aufschiebenden Wirkung wies das Bundesgericht am 1. Juli 2014 ab. Die Beschwerdegegner beantragen, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Die Nebenintervenientin hat sich nicht vernehmen lassen, w�hrend das Handelsgericht auf Vernehmlassung verzichtet. Die Beschwerdef�hrerin hat unaufgefordert eine Replik eingereicht. Die Beschwerdegegner haben unter Hinweis auf die Beschwerdeantwort auf Gegenbemerkungen verzichtet. Mit einer weiteren Eingabe vom 24. Juli 2014 hat die Beschwerdef�hrerin das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich vom 16. Mai 2014 im durch ihre Anzeige gegen die Nebenintervenientin eingeleiteten Strafverfahren eingereicht. Da dieser Eingabe f�r die Entscheidfindung keine Bedeutung zukommt, erfolgt deren Zustellung an die vor Bundesgericht mehrheitlich obsiegenden Beschwerdegegner erst mit dem Endurteil; die Beilage - das Urteil des Obergerichts - wurde ihnen als Privatkl�ger im �brigen direkt zugestellt.
Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um einen Endentscheid im Sinne von Art. 90 BGG. F�r Beschwerden gegen Urteile kantonaler Handelsgerichte besteht kein Streitwerterfordernis (Art. 74 Abs. 2 lit. b BGG; BGE 139 III 67 E. 1.2 S. 69). Die �brigen Sachurteilsvoraussetzungen geben zu keiner Bemerkung Anlass. Auf die Beschwerde in Zivilsachen ist - unter Vorbehalt einer hinl�nglichen Begr�ndung (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG) - grunds�tzlich einzutreten.
1.1.�Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdeschrift in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist somit weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen oder eine Beschwerde mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen. Mit Blick auf die Begr�ndungspflicht des Beschwerdef�hrers (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) behandelt es aber grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind; es ist jedenfalls nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu untersuchen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen werden (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f., 115 E. 2 S. 116). Eine qualifizierte R�gepflicht gilt hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten und von kantonalem und interkantonalem Recht. Das Bundesgericht pr�ft eine solche R�ge nur insofern, als sie in der Beschwerde pr�zise vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68). Macht die beschwerdef�hrende Partei eine Verletzung des Willk�rverbots von Art. 9 BV geltend, gen�gt es nicht, wenn sie einfach behauptet, der angefochtene Entscheid sei willk�rlich. Sie hat vielmehr anhand der Erw�gungen des angefochtenen Urteils im Einzelnen darzulegen, inwiefern dieses offensichtlich unhaltbar ist (BGE 134 II 349 E. 3 S. 352; 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.). Auf rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 136 II 489 E. 2.8 S. 494; 134 II 244 E. 2.2 S. 246).
1.2.�Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). "Offensichtlich unrichtig" bedeutet dabei "willk�rlich" (BGE 140 III 115 E. 2 S. 117, 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweis). �berdies muss die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein (Art. 97 Abs. 1 BGG). Die beschwerdef�hrende Partei, welche die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz anfechten will, muss klar und substanziiert aufzeigen, inwiefern die ger�gten Feststellungen bzw. die Unterlassung von Feststellungen offensichtlich unrichtig sind oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhen (BGE 140 III 16 E. 1.3.1 S. 18, 264 E. 2.3 S. 266; je mit Hinweisen). Soweit die beschwerdef�hrende Partei den Sachverhalt erg�nzen will, hat sie zudem mit Aktenhinweisen darzulegen, dass sie entsprechende rechtsrelevante Tatsachen und taugliche Beweismittel bereits bei den Vorinstanzen prozesskonform eingebracht hat (BGE 140 III 86 E. 2 S. 90 mit Hinweisen).
Die Sachverhaltsfeststellung bzw. Beweisw�rdigung erweist sich als willk�rlich (Art. 9 BV), wenn das Gericht Sinn und Tragweite eines Beweismittels offensichtlich verkannt hat, wenn es ohne sachlichen Grund ein wichtiges und entscheidwesentliches Beweismittel unber�cksichtigt gelassen oder wenn es auf der Grundlage der festgestellten Tatsachen unhaltbare Schlussfolgerungen gezogen hat. Dass die von Sachgerichten gezogenen Schl�sse nicht mit der eigenen Darstellung der beschwerdef�hrenden Partei �bereinstimmen, belegt keine Willk�r (BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen).
1.3.�Neue Vorbringen sind vor Bundesgericht nur zul�ssig, soweit erst der angefochtene Entscheid dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Echte Noven, das heisst solche Tatsachen, die erst nach dem angefochtenen Entscheid aufgetreten sind, sind unzul�ssig (Art. 105 BGG; BGE 133 IV 342 E. 2.1 S. 344; Botschaft vom 28. Februar 2001 zur Totalrevision der Bundesrechtspflege, BBl 2001 4340 Ziff. 4.1.4.3 zu Art. 93 E-BGG). Das mit der nachtr�glichen Eingabe vom 24. Juli 2014 eingereichte Urteil des Obergerichts vom 16. Mai 2014 im Strafverfahren gegen die Nebenintervenientin erging nach dem angefochtenen Entscheid. Als echtes Novum ist es in tats�chlicher Hinsicht unbeachtlich. Als Angriffs- bzw. Verteidigungsmittel rechtlicher Natur kann sich eine Partei zwar vor Bundesgericht auf neue Urteile berufen. Diese m�ssen indessen wie Rechtsgutachten binnen der Rechtsmittelfrist eingereicht werden (vgl. BGE 108 II 69 E. 1 S. 72 f.; Urteile des Bundesgerichts 4A_86/2013 vom 1. Juli 2013 E. 1.2.3, nicht publ. in: BGE 139 III 345; 4A_190/2007 vom 10. Oktober 2007 E. 5.1). Da die Eingabe der Beschwerdef�hrerin nach Ablauf der Rechtsmittelfrist (Art. 100 BGG) erfolgte, erweist sie sich als versp�tet und bleibt unbeachtet.
2.1.�Zu beurteilen ist ein internationaler Sachverhalt. Die Zust�ndigkeit der schweizerischen Gerichte ist unbestritten und ergibt sich aus Art. 2 Abs. 1 des �bereinkommens �ber die gerichtliche Zust�ndigkeit und die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen, abgeschlossen in Lugano am 16. September 1988 (aLug�; SR 0.275.11; vgl. auch den nur redaktionell abge�nderten Art. 2 Abs. 2 des revidierten Lugano-�bereinkommens vom 30. Oktober 2007 [Lug�; SR 0.275.12], das nach Art. 63 Abs. 1 Lug� allerdings nicht zur Anwendung gelangt, da die Klage vor dem 1. Januar 2011, an dem das revidierte Lug� in der Schweiz in Kraft getreten ist, anh�ngig gemacht wurde). Beide Parteien gehen sodann davon aus, dass aufgrund der von ihnen getroffenen Rechtswahl schweizerisches materielles Recht anwendbar ist (Art. 116 IPRG [SR 291]; Art. 33 der General Conditions and Custody Account Regulations der Beschwerdef�hrerin).
2.2.�Am 1. Januar 2011 ist die eidgen�ssische Zivilprozessordnung (ZPO) in Kraft getreten. Nach Art. 404 Abs. 1 ZPO gilt f�r Verfahren, die bei Inkrafttreten dieses Gesetzes rechtsh�ngig sind, das bisherige Verfahrensrecht bis zum Abschluss vor der betreffenden Instanz. Nachdem die Klage vorher eingereicht worden war, wendete die Vorinstanz zu Recht das kantonale Prozessrecht an.
In der Klageschrift st� tzten die Beschwerdegegner ihre Anspr� che zun�chst auf eine Kopie des IMA vom 7. M�rz 2007 (act. 3/4). Mit Eingabe vom 15. Dezember 2008 verlangte die Beschwerdef�hrerin, die Beschwerdegegner seien in Anwendung von � 134 der Zivilprozessordnung vom 13. Juni 1976 (ZPO/ZH) vor Ansetzung der Frist zur Einreichung der Duplik aufzufordern, das Original des IMA einzureichen. Mit Beschluss vom 16. Januar 2009 verf�gte die Vorinstanz, die Beschwerdegegner h�tten innert zwanzig Tagen das Original des IMA einzureichen, andernfalls die Kopie gem�ss act. 3/4 aus dem Recht gewiesen werde, worauf die Beschwerdegegner mit Eingabe vom 22. Januar 2009 act. 34 als Original des IMA einreichten. Die Beschwerdef�hrerin r�gt, die Vorinstanz habe das kantonale Prozessrecht willk�rlich angewendet, weil sie die Urkunden gem�ss act. 34 und 3/4 nicht aus dem Recht gewiesen habe, obwohl act. 34 nicht das Original von act. 3/4 und sodann act. 34 auch nicht vollst�ndig eingereicht worden sei.
3.1.�Die Vorinstanz erwog, gem�ss � 113 ZPO/ZH sollten Beweismittel schon im Hauptverfahren vorgelegt oder bezeichnet werden. Dabei handle es sich indessen um eine blosse Ordnungsvorschrift. Das Gericht k�nne gem�ss � 134 Abs. 1 ZPO/ZH eine Edition aus Zweckm�ssigkeitsgr�nden auch schon im Hauptverfahren speziell anordnen. Grunds�tzlich k�nnten Urkunden in Kopie eingereicht werden, wobei das Gericht die Vorlage des Originals verlangen k�nne (� 185 Abs. 1 ZPO/ZH). Wo das Gesetz die Folgen der Vers�umnis einer Frist nicht festsetze, bestimme sie das Gericht gem�ss � 196 des Gerichtsverfassungsgesetzes vom 13. Juni 1976 (GVG/ZH). � 196 GVG/ZH enthalte den Grundsatz, dass die Androhung (der S�umnisfolge) nicht weiter gehen d�rfe, als der ordentliche Fortgang des Prozesses es erfordere (vgl. auch ROBERT HAUSER/ERHARD SCHWERI, Kommentar zum z�rcherischen Gerichtsverfassungsgesetz, 2002, N. 7 und 13 zu � 196). Die Androhung der S�umnisfolgen im einzelnen Fall sei ein Akt der Prozessleitung, der von der Rechtskraft nicht erfasst sei und in Wiedererw�gung gezogen werden k�nne.
Die Einreichung des Originals - so die Vorinstanz weiter - sei mit der Begr�ndung angeordnet worden, dass ein allf�lliger Vorhalt des Originaldokuments im Rahmen der Befragung der Nebenintervenientin, welche die Aussage im Strafverfahren verweigert hatte, authentischer durchgef�hrt werden k�nne. Es habe kein Grund bestanden, der Beschwerdef� hrerin die Frist f�r die Duplik abzunehmen und diese habe sich denn in der Duplik auch ausgiebig zu act. 34 ge�ussert. Act. 34 sei "aufgrund der fehlenden entsprechenden Androhung" nicht aus dem Recht zu weisen. Und nachdem die Beschwerdegegner mit act. 34 ein Original des IMA vom 7. M�rz 2007 eingereicht h�tten, sei es f� r den Prozessfortgang nicht erforderlich, act. 3/4 androhungsgem�ss aus dem Recht zu weisen, weshalb die S�umnisfolge in Dispositiv-Ziff. 2 des Beschlusses vom 16. Januar 2009 wiedererw�gungsweise und mangels Relevanz aufzuheben sei. Keine Rolle spiele dabei, dass act. 3/4 keine Kopie von act. 34 sei; es stelle im Gesch�ftsleben den Normalfall dar, dass mehrere Vertragsexemplare angefertigt w�rden. Auf die M�glichkeit, dass es sich bei act. 3/4 eventuell um eine F�lschung handle, sei im Rahmen der Beweisw�rdigung einzugehen.
3.2.�Die Beschwerdef�hrerin r�gt, die Vorinstanz habe � 113, � 183 und � 185 ZPO/ZH in Verletzung des Willk�rverbots (Art. 9 BV) angewendet, indem sie die Einreichung eines von act. 3/4 offensichtlich abweichenden Dokuments (act. 34) als Original von act. 3/4 zugelassen und ihrem Urteil zugrunde gelegt habe, anstatt beide Dokumente aus dem Recht zu weisen. Die Vorinstanz habe mit Beschluss vom 16. Januar 2009 das�
Original von act. 3/4�verlangt; dieses Original sei aber nicht eingereicht worden, weshalb S�umnis vorliege. � 113 ZPO/ZH erlaube nicht, auf gerichtliche Aufforderung hin irgendein Original einzureichen. Jedenfalls w�re aber die S�umnis der Beschwerdegegner im Sinne von � 183 ZPO im Rahmen der Beweisw�rdigung zu Gunsten der Beschwerdef�hrerin zu w�rdigen.
Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz das kantonale Prozessrecht willk�rlich angewendet haben soll. Angeordnet wurde letztlich die Einreichung des Originals des IMA vom 7. M�rz 2007 und die Beschwerdegegner haben in der Folge das Original eingereicht. Ob dieses echt bzw. unverf�lscht ist, ist eine Frage der Beweisw�rdigung. S�umnis betreffend die Einreichung des Originals lag daher gar nicht vor, weshalb die Vorinstanz zu Recht die in ihrem Beschluss vom 16. Januar 2009 angedrohte S�umnisfolge als gegenstandslos betrachtete. Damit ist auch darin, dass die Kopie gem�ss act. 3/4 nicht aus dem Recht gewiesen wurde, keine willk�rliche Anwendung kantonalen Rechts zu erblicken. Es ist nicht ersichtlich, welchen Sinn die Nicht-Beachtung der Kopie gem�ss act. 3/4 noch gemacht h�tte, nachdem das Original gem�ss act. 34 zugelassen wurde.
Das bedeutet gleichzeitig, dass der Vorinstanz auch keine willk�rliche Anwendung von � 183 Abs. 2 ZPO/ZH vorgeworfen werden kann. Diese Bestimmung setzt voraus, dass eine Partei sich weigert, eine Urkunde vorzulegen, �ber deren Verbleib keine Auskunft gibt oder eine Urkunde beseitigt.
3.3.�Die Beschwerdef�hrerin sieht eine willk�rliche Anwendung von � 186 ZPO/ZH darin, dass die unvollst�ndige Einreichung des Originals des IMA als zul�ssig erachtet und dem Urteil zugrunde gelegt wurde. Act. 34 enthalte lediglich eine leere Seite als Anhang ("Schedule 1, Terms and Conditions between the Parties"), sei also nicht vollst�ndig. Die "Terms and Conditions" seien unbestritten nicht eingereicht worden. Sie anerkennt zwar die Ausf�hrungen der Vorinstanz insofern, als diese gest�tzt auf die Lehre (Frank/Str�uli/Messmer, Kommentar zur z�rcherischen Zivilprozessordnung, Erg�nzungsband, 2000, N. 1 zu � 186 ZPO/ZH) davon ausging, � 186 ZPO/ZH komme nur Ordnungscharakter zu. Sie r�gt aber, ein Verzicht auf die vollst�ndige Einreichung komme nur dann in Betracht, wenn die nicht eingereichten Stellen f�r den Prozess unerheblich seien. Das Handelsgericht habe aber in seinem Urteil auf den Seiten 79 und 99 Bezug genommen auf die "Terms and Conditions". Das zeige, dass es diese als relevant erachtete.
Es ist nicht ersichtlich, inwiefern das Fehlen der "Terms and Conditions" f�r den Ausgang des Verfahrens von Bedeutung gewesen w�re bzw. die Vorinstanz gest�tzt auf die allgemeinen Gesch�ftsbedingungen anders geurteilt h�tte. Die Vorinstanz bezieht sich zwar auf den S. 79 und 99 darauf, jedoch nur um darzulegen, dass gem�ss Ziffer 12 des IMA dieses im Konfliktfall den "Terms and Conditions" vorgehe. Letztere waren also gerade nicht relevant f�r ihre Beurteilung.
Die Beschwerdegegner und mit ihnen die Vorinstanz gehen davon aus, das IMA sei namens und mit Wirkung f�r die Beschwerdef�hrerin von der Nebenintervenientin und F.________ unterzeichnet worden, die damals kollektivzeichnungsberechtigt waren. Die Beschwerdef�hrerin bestreitet, durch das IMA gebunden zu sein. Sie macht geltend, die Unterschrift von F.________ auf S. 5 des Dokuments sei von der Nebenintervenientin unterschoben worden, indem diese die unterschriebene Seite eines anderen Vertrages (eines performance target agreements) an das IMA vom 7. M�rz 2007 angeheftet habe. Die Beweisw�rdigung der Vorinstanz hinsichtlich der F�lschung sei willk�rlich und gleichzeitig f�r das Ergebnis entscheidend, da bei einer F�lschung selbst bei Bejahung des guten Glaubens der Beschwerdegegner keine vertragliche Bindung bestehe.
4.1.�Die Vorinstanz ging unter Hinweis auf Lehre und Rechtsprechung (BGE 105 II 289; Rolf Watter, in: Basler Kommentar, Obligationenrecht II, 4. Aufl. 2012, N. 23 zu Art. 718a OR; Derselbe, Die Verpflichtung der AG aus rechtsgesch�ftlichem Handeln ihrer Stellvertreter, Prokuristen und Organe, speziell bei sog. "Missbrauch der Vertretungsmacht", 1985, S. 63 f. Rz. 96) davon aus, bei Einzelhandlungen einer nur kollektivzeichnungsberechtigten Person komme kein vertraglicher Anspruch zustande. Das gelte auch, wenn eine der beiden Unterschriften gef�lscht sei. Diesfalls komme lediglich ein Schadenersatzanspruch des Dritten in Betracht, wenn f�r ihn nicht erkennbar war, dass nur ein kollektivzeichnungsberechtigter Vertreter gehandelt habe. Hier hafte der Gesch�ftsherr nur im Umfang des negativen Interesses.
Die Vorinstanz stellte fest, das eingeholte graphologische Gutachten des Forensischen Instituts Z�rich vom 7. Mai 2012 habe - nachdem die Frage urspr�nglich streitig gewesen sei - ergeben, dass das Original des IMA gem�ss act. 34 die echte Unterschrift von F.________ enthalte. Im Hinblick auf das Strafverfahren gegen die Nebenintervenientin sei auch festzuhalten, dass dort die Urkunde gem�ss act. 34 nicht gew�rdigt worden sei, da sie dort nicht im Recht gelegen habe, sondern auf eine andere Version des IMA vom 7. M�rz 2007 abgestellt worden sei. Namentlich aufgrund einer Analyse von act. 34 im Zusammenhang mit der Zeugenaussage von F.________ vom 8. September 2008 im Strafverfahren gegen die Nebenintervenientin schloss die Vorinstanz, Seite f�nf des IMA vom 7. M�rz 2007 mit der echten Unterschrift von F.________ sei nicht unterschoben worden. Sie stellte fest, der auf Seite sechs bzw. (gem�ss Nummerierung im Dokument) vier am Seitenende letztbehandelte Punkt sei die Vertragsziffer elf, w�hrend auf Seite sieben bzw. f�nf als erstes die Vertragsziffer zw�lf folge. W�re Seite sieben bzw. f�nf mit der echten Unterschrift von F.________ einem anderen Vertrag entnommen worden, m�sste dies somit ein Vertrag sein, der bis und mit Seite sechs bzw. vier erstens elf Vertragsziffern und zweitens die gleiche L�nge wie das IMA vom 7. M�rz 2007 aufweisen w�rde. Weiter m�sste es sich um einen Vertrag handeln, der ebenfalls am 7. M�rz 2007 abgeschlossen worden w�re, enthalte doch Seite sieben bzw. f�nf den Satz "The parties have executed this Agreement on 7 March 2007". Schliesslich m�sste es sich um einen Vertrag zwischen den gleichen Parteien handeln, da Seite sieben bzw. f�nf durch den Beschwerdegegner 1 f�r sich selbst und die Beschwerdegegnerin 2 und durch die Beschwerdef�hrerin bzw. f�r diese durch F.________ und die Nebenintervenientin unterzeichnet sei. Dass die Parteien am 7. M�rz 2007 einen Vertrag mit der gleichen L�nge abgeschlossen h�tten, werde von der Beschwerdef�hrerin aber nicht behauptet. Vielmehr habe F.________ in der erw�hnten Zeugeneinvernahme ausgesagt, er habe andere Vertr�ge mit "performance targets" unterzeichnet; diese h�tten aber nur drei bis vier Seiten umfasst. Es sei nicht erkl�rbar, wie das Blatt mit der echten Unterschrift von F.________ die gem�ss Seitennummerierung f�nfte Seite eines lediglich drei bis vier Seiten umfassenden Vertrags h�tte bilden k�nnen. Daran �ndere nichts, dass die Initialen auf den einzelnen Seiten des IMA vom 7. M�rz 2007 nicht von F.________ stammen und der Folienvergleich zwischen act. 34 und act. 3/4 zeige, dass act. 3/4 keine Kopie von act. 34 sei. Vielmehr sei anzunehmen, dass er das IMA vom 7. M�rz 2007 - allenfalls ohne vorg�ngige Durchsicht - unterzeichnet habe, zumal er zugegeben habe, m�glicherweise (andere) Dokumente ohne Durchsicht unterzeichnet zu haben, weil er der Nebenintervenientin vertraut habe. Die Vorinstanz erachtete auch die weiteren Argumente der Beschwerdef�hrerin in ihrer Stellungnahme zum Beweisergebnis ("E-Mails seien vom privaten Account der Nebenintervenientin versandt worden; Ungew�hnlichkeit des Vertragsinhalts des IMA; Bezeichnung der Kontoausz�ge; sp�ter abgeschlossener Standardverm�gensverwaltungsvertrag; kein Original des IMA im Besitz der Beklagten ...") nicht f�r entscheidend und ging nicht im Einzelnen darauf ein, da auch vor diesem Hintergrund nicht ersichtlich werde, wie die echte Unterschrift von F.________ unter einen Vertrag gekommen sein sollte, den er angeblich nicht unterschrieben haben wolle.
4.2.�Kernargument der vorinstanzlichen W�rdigung ist wie dargelegt der Hinweis auf die Seitennummerierung, welches die Vorinstanz an mehreren Stellen wiederholt. Dazu wendet die Beschwerdef�hrerin ein, der vorinstanzliche Schluss sei spekulativ, denn es sei gerade nicht erstellt, dass die Nebenintervenientin F.________ am gleichen 7. M�rz 2007 nicht einen anderen Vertrag (insbesondere einen Vertrag mit einem "performance target") zur Unterschrift unterbreitet habe, der mit genau so vielen Seiten und den gleichen Ziffern ausgestattet gewesen sei. Die letzte, unterzeichnete Seite des IMA vom 7. M�rz 2007 gem�ss act. 34 enthalte keine Spezifika, die auf eine "performance guarantee" schliessen lassen w�rden. Daf�r spreche, dass F.________ in der fraglichen Zeitperiode etliche performance target agreements unterzeichnet habe, wie sich aus seiner Einvernahme im Strafverfahren der Nebenintervenientin ergebe. Dass die Parteien in dieser Zeit noch andere Vertr�ge abschlossen, h�tte sie zudem gar nicht behaupten m�ssen, denn dies sei unbestritten und notorisch.
4.3.�Damit geht die Beschwerdef�hrerin auf die eigentliche Begr�ndung der Vorinstanz nicht ein. Es ist daher fraglich, ob die R�ge den Begr�ndungsanforderungen gen�gt (vgl. E. 1.1 f. hiervor). Selbst wenn man dies bejaht, ist die vorinstanzliche W�rdigung aber jedenfalls nicht willk�rlich. Zwar trifft zu, dass die letzte Seite keine Spezifika enth�lt, die auf eine "performance guarantee" schliessen lassen. Es kann auch offen bleiben, ob der Aussage von F.________ entnommen werden kann, er habe auch am 7. M�rz 2007 einen Vertrag mit einem performance target unterzeichnet. Denn - und das ist entscheidend - die Beschwerdef�hrerin erkl�rt auch im Beschwerdeverfahren mit keinem Wort, wie es m�glich sein soll, dass eine Unterschrift auf Seite�
f�nf�ist, wenn die (einzigen) Vertr�ge, die F.________ in jenem Zeitraum unterzeichnet haben will (performance target agreements) nach seinen eigenen Angaben nur�
drei bis vier�Seiten umfassten. Selbst wenn die �brigen Argumente der Beschwerdef�hrerin, die f�r eine Verf�lschung sprechen m�gen, zutreffen sollten, kann der Vorinstanz angesichts dieser nicht erkl�rten Ungereimtheit keine willk�rliche Beweisw�rdigung (vgl. E. 1.2 hiervor) vorgeworfen werden.
Die Beschwerdef�hrerin ist der Ansicht, das rechtsgesch�ftliche Handeln durch die Nebenintervenientin und F.________ d�rfe ihr nicht zugerechnet werden, da sich die Beschwerdegegner diesbez�glich nicht auf den guten Glauben berufen k�nnten.
5.1.�Die zur Vertretung befugten Personen k�nnen gem�ss Art. 718a Abs. 1 OR im Namen der Gesellschaft alle Rechtshandlungen vornehmen, die der Zweck der Gesellschaft mit sich bringen kann.
5.1.1.�Die Vorinstanz erwog, die bundesgerichtliche Rechtsprechung fasse diese Zweckgrenze weit auf. Nur Gesch�fte, die der Zweck nicht mit sich bringen k�nne, l�gen jenseits dieser Zweckgrenze. Bei einem gegen die Interessen der Gesellschaft verstossenden oder pflichtwidrigen Handeln des Organs komme es auf den guten Glauben des Dritten an. Auf den guten Glauben k�nne sich nicht berufen, wer die Aufmerksamkeit vermissen lasse, die aufgrund der Umst�nde zu verlangen sei. Eine Erkundigungspflicht bei der AG oder anderen Organen bestehe gem�ss der bundesgerichtlichen Rechtsprechung nur, wenn sich Indizien einer mangelnden Vertretungsbefugnis zu einem an Sicherheit grenzenden Verdacht verdichten. In BGE 119 II 23 habe das Bundesgericht unterschieden zwischen einer blossen �berschreitung der Vertretungsbefugnis, bei der sich der Dritte nur vergewissern m�sse, wenn er die interne Beschr�nkung kannte oder ernsthafte Zweifel an der Vertretungsbefugnis hatte, und einem eigentlichen Missbrauch der Vertretungsmacht, wo schon relativ geringe Zweifel gen�gten. In der Lehre sei diese Unterscheidung auf Kritik gestossen. Es sei daher keine starre Unterscheidung der beiden F�lle vorzunehmen, sondern im Sinne des Verkehrsschutzes zu fordern, dass "deutliche Anhaltspunkte" f�r einen Missbrauch der Vertretungsmacht vorliegen; jedenfalls nicht ausreichend sei daher ein lediglich ungew�hnlicher bzw. f�r eine Partei ung�nstiger Vertrag.
5.1.2.�Im Rahmen der konkreten W�rdigung stellte die Vorinstanz sodann fest, unabh�ngig davon, ob allenfalls interne Richtlinien den Abschluss einer "performance guarantee" verboten h�tten, sei der Abschluss des IMA noch im objektiv verstandenen Gesellschaftszweck der Beschwerdef�hrerin gelegen.
Die Beschwerdef�hrerin mache auch nicht direkt den b�sen Glauben der Beschwerdegegner zufolge tats�chlicher Kenntnis einer �berschreitung der internen Richtlinien geltend. Der b�se Glaube ergebe sich auch nicht aus dem Umstand, dass die Beschwerdegegner am 7. M�rz 2007 die Kontoer�ffnungsunterlagen f�r das Konto Nr. yyy mit der Bezeichnung "Stiftung C.________" unterzeichnet h�tten, deren Inhalt teilweise im Widerspruch zu jenen des IMA vom 7. M�rz 2007 gestanden habe. In letzterem werde unter Ziffer 12 festgehalten, dass es im Konfliktfall den "Terms and Conditions" vorgehe. Somit h�tten sich die Beschwerdegegner im Zusammenhang mit den Wirkungen des IMA nicht um die Kontoer�ffnungsunterlagen k�mmern m�ssen.
Entscheidend sei vielmehr, ob aufgrund der nach den Umst�nden gebotenen Aufmerksamkeit eine Erkundigungspflicht der Beschwerdegegner bestanden habe und daher ihr guter Glaube entfalle. Gest�tzt auf die in BGE 119 II 23 dargelegten Kriterien pr�fte die Vorinstanz sodann, ob von einem Fall eigentlichen Missbrauchs der Vertretungsmacht auszugehen sei. Dies sei zu verneinen; der Fall liege insofern anders als im zitierten BGE 119 II 23, bei dem das Gesch�ft bereits im Kern zum Nachteil der Arbeitgeberin angelegt gewesen sei, was f�r den Dritten auch ohne Weiteres erkennbar gewesen sei. Vorliegend sei unbestritten, dass die Beschwerdef�hrerin f�r das angelegte Verm�gen "Management Fees" bezogen habe. Die Beschwerdef�hrerin habe auch nicht substanziiert bestritten, dass sie aufgrund des IMA f�r eine bestimmte Zeit hohe Kapitalbetr�ge fix zur Verf�gung gehabt und bei �bertreffen der vereinbarten (Mindest-) Rendite eine Provision verdienen konnte. Bei einer besseren Performance, von welcher vor Ausbruch der Finanzkrise sicherlich habe ausgegangen werden k�nnen, h�tte sich das (f�r die Beschwerdef�hrerin zwar risikobehaftete) IMA somit auch als f�r die Beschwerdef�hrerin vorteilhaft erweisen k�nnen. Die Nebenintervenientin habe tats�chlich - anders als der Beklagte in BGE 119 II 23 - auf Rechnung der Beschwerdef�hrerin handeln wollen, auch wenn sie pers�nlich ebenfalls vom Gesch�ft profitiert habe. Da die Vorinstanz einen eigentlichen Missbrauch der Vertretungsmacht verneinte, pr�fte sie im Folgenden, ob die Beschwerdegegner im Zeitpunkt des Vertragsabschlusses offensichtliche Hinweise auf eine �berschreitung der Vertretungsbefugnis missachtet hatten. Dies verneinte sie, wobei sie namentlich dem ungew�hnlichen Umstand, dass die Nebenintervenientin E-Mails von ihrem privaten E-Mail-Account versendet hatte, keine entscheidende Bedeutung zumass. Da F.________ das IMA mitunterzeichnet habe, h�tte aus Sicht der Beschwerdegegner sowohl ein Missbrauch der Vertretungsmacht wie ein sonstiges Handeln der Nebenintervenientin auf eigene Faust fern gelegen. Selbst wenn man im �brigen entgegen der dargelegten Auffassung von einem Missbrauch der Vertretungsmacht ausginge, w�rden die von der Beschwerdef�hrerin vorgebrachten Umst�nde keine (deutlichen) Anhaltspunkte f�r einen solchen Missbrauch bilden, sodass sich am Ergebnis nichts �ndern w�rde.
5.2.�Die Beschwerdef�hrerin weist an sich zu Recht darauf hin, dass die Vorinstanz zwar die in BGE 119 II 23 vorgenommene Unterscheidung kritisiere, bei der konkreten W�rdigung dann jedoch trotzdem die beiden F�lle eines Missbrauchs der Vertretungsmacht einerseits und einer blossen �berschreitung der Vertretungsbefugnis andererseits unterscheide. Darauf ist indessen nicht weiter einzugehen, da die Beschwerde insoweit auf einen blossen Streit �ber Entscheidungsgr�nde hinausl�uft, die f�r sich allein keine Beschwer bedeuten (BGE 111 II 398 E. 2b S. 400; 121 IV 94 E. 1b S. 95; je mit Hinweis). Daran besteht kein Rechtsschutzinteresse (Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG; Urteile des Bundesgerichts 4A_223/2012 vom 20. August 2012 E. 2.4; 4A_157/2009 vom 22. Juni 2009 E. 2). Zu pr�fen ist vielmehr, ob die Vorinstanz im Ergebnis zu Recht den guten Glauben der Beschwerdegegner bejaht hat.
5.2.1.�Der gute Glaube ist gem�ss Art. 3 Abs. 1 ZGB zu vermuten. Dies bedeutet, dass nicht der gute, sondern der b�se Glaube zu beweisen ist. Entsprechend hat die Partei, welche die entsprechende Beweislast tr�gt, zwei M�glichkeiten: Entweder zerst�rt sie die Vermutung des guten Glaubens, indem sie beweist, dass der Gegner den rechtlichen Mangel kannte und folglich b�sgl�ubig war, oder sie geht von dieser Vermutung aus, legt jedoch in �bereinstimmung mit Art. 3 Abs. 2 ZGB dar, dass die andere Partei nicht berechtigt war, sich auf den guten Glauben zu berufen, weil dieser nicht mit der Aufmerksamkeit zu vereinbaren ist, die von ihr aufgrund der Umst�nde verlangt werden durfte (BGE 131 III 511 E. 3.2.2 S. 519 mit Hinweis). Das Mass der vom Dritten angesichts der Umst�nde verlangten Aufmerksamkeit bestimmt sich nach einem objektiven Kriterium. Es muss jenem entsprechen, das von einem ehrlichen Menschen oder einem durchschnittlichen Menschen in einer analogen Situation zu erwarten ist. Das Mass der Aufmerksamkeit h�ngt einerseits von den durchschnittlichen Kenntnissen der betreffenden Berufsleute oder des betreffenden sozialen Umfeldes ab. F�r Handelsgesch�fte steigen die Anforderungen bez�glich der Aufmerksamkeit mit zunehmender Erfahrung des Dritten. Andererseits bestimmt sie sich gem�ss der Natur und der Entwicklung des Gesch�fts. Ausserordentlich vorteilhafte Angebote verlangen eine erh�hte Vorsicht, insbesondere wenn im entsprechenden T�tigkeitsbereich ungew�hnliche Bedingungen vorgeschlagen werden (BGE 119 II 23 E. 3c/aa S. 27 mit Hinweisen). Das Gericht hat das Mass der erforderlichen Aufmerksamkeit unter W�rdigung s�mtlicher Umst�nde zu bestimmen (BGE 131 III 511 E. 3.2.2 S. 519; 119 II 23 E. 3c/aa S. 27; Urteil des Bundesgerichts 5C.122/2006 vom 6. Oktober 2006 E. 2.2.4, publ. in: SJ 2007 I S. 209).
5.2.2.�Die Beschwerdef�hrerin beanstandet nicht, dass die Vorinstanz die tats�chliche B�sgl�ubigkeit verneint hat. Sie r�gt vielmehr das von der Vorinstanz zugrunde gelegte Mass der objektiv gebotenen Aufmerksamkeit bzw. der hinreichenden Abkl�rungen. Dies ist eine vom Bundesgericht frei �berpr�fbare Rechtsfrage (BGE 131 III 418 E. 2.3.1 S. 421; zit. Urteil 5C.122/2006 E. 2.2.4). Tatfrage bleibt indessen das tats�chliche Ausmass dieser Abkl�rungen (Hans Peter Walter, Die Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Einleitungstitel des ZGB in den Jahren 2000 bis 2006, ZBJV 143/2007 S. 725 ff., S. 747). Der Grad der Aufmerksamkeit richtet sich nach den Umst�nden. Was dies im Einzelfall bedeutet, ist weitgehend eine Ermessensfrage (Art. 4 ZGB; BGE 131 III 418 E. 2.3.2 S. 421 f.; 122 III 1 E. 2a/aa S. 3). Derartige Ermessensentscheide �berpr�ft das Bundesgericht zwar grunds�tzlich frei, es �bt dabei aber Zur�ckhaltung und schreitet nur ein, wenn die Vorinstanz grundlos von in Lehre und Rechtsprechung anerkannten Grunds�tzen abgewichen ist, wenn sie Tatsachen ber�cksichtigt hat, die f�r den Entscheid im Einzelfall keine Rolle h�tten spielen d�rfen, oder wenn sie umgekehrt Umst�nde ausser Betracht gelassen hat, die zwingend h�tten beachtet werden m�ssen. Ausserdem greift das Bundesgericht in Ermessensentscheide ein, falls sich diese als offensichtlich unbillig, als in stossender Weise ungerecht erweisen (Urteile des Bundesgerichts 5C.50/2003 vom 13. August 2003 E. 3.4.3, publ. in: SJ 2004 I S. 85; 4C.28/2003 vom 15. Dezember 2003 E. 3.2.3, publ. in: Pra 93/2004 Nr. 160 S. 908; vgl. allgemein zur �berpr�fung von Ermessensentscheiden: BGE 138 III 669 E. 3.1 S. 671 mit Hinweisen).
5.2.3.�Das Bundesgericht ist in BGE 131 III 511 auf jene Lehre eingegangen, die eine Differenzierung des Sorgfaltsmassstabs gem�ss BGE 119 II 23 kritisiert, namentlich dass von einem Dritten im Fall eines Missbrauchs der Vertretungsmacht eine erh�hte Aufmerksamkeit verlangt wird und bereits leichte Fahrl�ssigkeit f�r den Ausschluss des guten Glaubens gen�gen soll, da f�r den Dritten oft nicht erkennbar sei, ob eine blosse �berschreitung der Vertretungsbefugnis oder ein Missbrauch der Vertretungsmacht vorliegt (BGE 131 III 511 E. 3.2.2 S. 519 mit Hinweisen; kritisch auch: Walter, a.a.O., S. 749 f.). Es konnte die Frage aber offen lassen, da im zu beurteilenden Fall selbst eine leichte Nachl�ssigkeit des Dritten zu verneinen war.
5.2.4.�Auch bei einem eigentlichen Missbrauch der Vertretungsmacht bedarf es nach BGE 119 II 23 zur Zerst�rung des guten Glaubens "objektiver Missbrauchsindizien" bzw. "objektiver Anhaltspunkte, die auf einen Missbrauch hindeuten" (BGE 131 III 511 E. 3.2.2 S. 519; 119 II 23 E. 3 c/aa S. 27). Die Beschwerdef�hrerin lehnt die Unterscheidung zwischen einer blossen �berschreitung und einem eigentlichen Missbrauch der Vertretungsmacht gem�ss BGE 119 II 23 ab. Sie macht geltend, massgebend sei, ob eine durchschnittliche und vern�nftige Person unter Ber�cksichtigung aller Umst�nde "qualifizierte" beziehungsweise "ernsthafte" Zweifel an der Vertretungsbefugnis h�tte haben m�ssen. Sie �bernimmt damit jenes Mass, das in der Rechtsprechung im Hinblick auf eine �berschreitung der Vertretungsbefugnis verlangt wurde ("des doutes s�rieux" bzw. ernste Zweifel: BGE 119 II 23 E. 3c/aa S. 27 und 131 III 511 E. 3.2.2 S. 519) und behauptet entsprechend auch nicht, es gehe um einen eigentlichen Missbrauch der Vertretungsmacht im Sinne von BGE 119 II 23. Auf die Frage, ob an der entsprechenden Unterscheidung festgehalten werden kann, braucht daher auch nicht n�her eingegangen zu werden.
5.2.5.�Die "prim�re R�ge" der Beschwerdef�hrerin bezieht sich darauf, dass die Vorinstanz die relevanten und ungew�hnlichen Umst�nde nicht umfassend beurteilt, sondern diese nur "verst�ckelt" bzw. punktuell oder gar nicht gew�rdigt habe.
5.2.5.1.�Die Beschwerdef�hrerin r�gt, obwohl sie mehrmals festgehalten habe, sie gebe �berhaupt keine "performance guarantees" ab, sehe es die Vorinstanz lediglich als erstellt an, dass die Beschwerdef�hrerin "normalerweise" keine "performance guarantees" abgebe, dass dies aber in Ausnahmef�llen vorkommen k�nne. Auf diese R�ge ist nicht weiter einzugehen. Entscheidend ist, wie die Vorinstanz zu Recht hervorhob, wovon die Beschwerdegegner als Aussenstehende ausgehen mussten und durften. Die Beschwerdef�hrerin verweist auf eine E-Mail der Nebenintervenientin vom 17. Januar 2007 an den Beschwerdegegner 1. Daraus ergebe sich der Ausnahmecharakter der strittigen "performance guarantee". Die Vorinstanz hat dies indessen nicht �bersehen, sondern lediglich festgehalten, aus dem Beweismittel ergebe sich nicht, dass die Beschwerdef�hrerin �berhaupt keine "performance guarantees" abgebe. Dem Beschwerdegegner musste mithin bewusst sein, dass f�r ihn eine Ausnahmeregelung getroffen wurde. Wird eine entsprechende Garantie aber nur ausnahmsweise gew�hrt, bleibt f�r die Bank das damit verbundene Risiko �berschaubar, so dass darin nicht zwingend ein Hinweis auf eine �berschreitung der Vertretungsbefugnis gesehen werden muss, sofern das konkrete Gesch�ft f�r die Bank auch Vorteile mit sich bringen kann.
Die Beschwerdef�hrerin macht zwar geltend, Banken w�rden kaum je eine garantierte Performance versprechen (vgl. EMCH/RENZ/ARPAGAUS, Das Schweizerische Bankgesch�ft, 7. Aufl. 2011, S. 556 Rz 1638). Davon ging indessen bereits die Vorinstanz aus, indem sie feststellte, das Bestehen einer "performance guarantee" sei im Bankgesch�ft "ungew�hnlich" und f�r die Beschwerdegegner vorteilhaft. Die Beschwerdef�hrerin leitet daraus ab, die Beschwerdegegner h�tte erkennen m�ssen, dass ein solches (Ausnahme-) gesch�ft dem mutmasslichen Willen der Beschwerdef�hrerin widerspreche und somit interessenwidrig sei. Ob ein bestimmter Vertrag derart aussergew�hnlich ist, dass er Anlass f�r ernste Zweifel und damit weitere Abkl�rungen bildet, h�ngt indessen von dessen gesamtem Inhalt und den Umst�nden des Abschlusses ab. Die Vorinstanz ber�cksichtigte, dass die Beschwerdef�hrerin f�r das angelegte Verm�gen "Management Fees" bezog, aufgrund des IMA f�r eine bestimmte Zeit hohe Kapitalbetr�ge fix zur Verf�gung hatte und bei �bertreffen der Rendite, womit vor Ausbruch der Finanzkrise hatte gerechnet werden k�nnen, eine Provision verdienen konnte. Das f�r die Beschwerdef�hrerin risikobehaftete IMA h�tte sich f�r sie somit auch als vorteilhaft erweisen k�nnen. Die Beschwerdef�hrerin zitiert zwar die vorinstanzliche W�rdigung, wonach es sich nicht um einen v�llig einseitigen Vertrag gehandelt habe, der keinerlei Vorteile f�r die Beschwerdef�hrerin bot, geht aber nicht weiter darauf ein. Ob ein Verm�gensverwaltungsvertrag derart einseitig ist, dass er ernste Zweifel wecken muss, h�ngt auch davon ab, wie hoch die vereinbarte "Management Fee" war, namentlich im Vergleich zu den in der Bankbranche �blicherweise bei einem Anlagebetrag in der Gr�ssenordnung von Fr. 30 Mio. bezahlten Geb�hren. Welche S�tze hier allenfalls �blich waren, wurde von der Vorinstanz nicht festgestellt und die Beschwerdef�hrerin f�hrt ebenfalls nichts dazu aus. Allein aus der Tatsache, dass ein bestimmter Ertrag garantiert wurde, der �brigens entsprechend der Schwankung des Euribid variierte, k�nnen ohne Beurteilung der �brigen Vertragselemente noch keine ernsten Zweifel abgeleitet werden.
Es ist in diesem Zusammenhang auch irref�hrend, wenn die Beschwerdef�hrerin wiederholt einen Vergleich zum "standardisierten Verm�gensverwaltungsgesch�ft" zieht. Die Vorinstanz stellte nicht fest, dass es sich vorliegend um ein solches handelte und es fehlen auch Feststellungen dazu, wo - namentlich bei welchen Anlagebetr�gen - das standardisierte Gesch�ft aufh�rt und allenfalls eher individuelle Vertr�ge abgeschlossen werden. Die Tatsache, dass der Entwurf f�r das schliesslich abgeschlossene IMA von einem von den Beschwerdegegnern beigezogenen niederl�ndischen Anwaltsb�ro stammte, spricht jedenfalls eher daf�r, dass das Gesch�ft nicht mehr in den Bereich der standardisierten Vertr�ge f�llt. Aus diesem Grund l�sst sich auch entgegen der Beschwerdef�hrerin nichts Entscheidendes daraus ableiten, dass der Vertrag nicht auf "offiziellem Papier" bzw. einem standardisierten Formular der Beschwerdef�hrerin erstellt worden war. Die Vorinstanz hat nichts dazu festgestellt, ob und bei welchen Anlagebetr�gen es in der Branche �blich ist, Vertr�ge nur auf "offiziellem Papier" zu verfassen.
5.2.5.2.�Im Zusammenhang mit dem Vertragsabschluss macht die Beschwerdef�hrerin weiter geltend, die Beschwerdegegner h�tten selbst betont, sie seien davon ausgegangen, das Legal & compliance Team der Beschwerdef�hrerin habe den Vertrag �berpr�ft. Aus einem E-Mail-Verkehr vom 12. Januar 2007 zwischen der Nebenintervenientin und dem Beschwerdegegner 1 ergebe sich aber, dass eine solche interne Pr�fung angeblich in rund vier Stunden und vierzig Minuten abgeschlossen worden sei. Auch dieser - bei einem derart komplizierten Regelwerk - ungew�hnliche Umstand h�tte die Beschwerdegegner stutzig machen m�ssen. Die Vorinstanz hat zu dieser �berpr�fung in tats�chlicher Hinsicht nichts festgestellt und die Beschwerdef�hrerin erhebt keine rechtsgen�gliche Sachverhaltsr�ge (vgl. E. 1.2 hiervor), sodass darauf nicht einzutreten ist. Und selbst wenn man insoweit auf die Beschwerde eintreten wollte, als sich die Beschwerdef�hrerin nach den Feststellungen der Vorinstanz schon im kantonalen Verfahren darauf berufen hat, den Beschwerdegegnern h�tte auffallen m�ssen, dass ein Regelwerk mit einer solchen Tragweite f�r die Beschwerdef�hrerin nicht innerhalb von ein paar Stunden sowohl von "Legal und Compliance" gepr�ft wie auch von der Gesch�ftsleitung habe genehmigt werden k�nnen, w�rde dies der Beschwerdef�hrerin nichts n�tzen. Die Verpflichtung, die der Abschluss einer Erfolgsgarantie im Einzelfall f�r die Bank mit sich bringen kann, l�sst sich ohne Weiteres absch�tzen. Die Attraktivit�t des vorgeschlagenen Gesch�fts f�r die Bank h�ngt vor allem davon ab, wie hoch das Risiko, dass der garantierte Ertrag nicht erreicht werden k�nnte, eingesch�tzt wird. Inwiefern insoweit langwierige Abkl�rungen notwendig w�ren, tut die Beschwerdef�hrerin nicht dar.
5.2.5.3.�Ernste Zweifel h�tten nach Auffassung der Beschwerdef�hrerin auch die Umst�nde der Er�ffnung des Kontos mit der Nr. yyy und der Bezeichnung "Stiftung C.________" erwecken m�ssen, die am gleichen 7. M�rz 2007 stattfand. Die Vorinstanz stellte dazu fest, die Beschwerdegegner h�tten bei der Kontoer�ffnung Formulare unterzeichnet, deren Inhalt teilweise im Widerspruch zum Inhalt des IMA vom 7. M�rz 2007 gestanden h�tten. Um diese Kontoer�ffnungsunterlagen h�tten sich die Beschwerdegegner aber nicht k�mmern m�ssen, weil gem�ss Ziffer 12 des IMA dieses den "Terms and Conditions" im Konfliktfall vorgegangen sei. Entsprechend setzte sich die Vorinstanz nicht weiter mit diesem teilweisen Widerspruch (gem�ss Kontoer�ffnungsunterlagen namentlich: Erteilen von Anlageinstruktionen, Transaktionen auf eigenes Risiko, keine Haftung der Bank aufgrund der Beratung, keine Gewinngarantie) auseinander.
Die Beschwerdef�hrerin h�lt dem entgegen, dass sich Ziffer 12 des IMA gar nicht auf diese Kontoer�ffnungsunterlagen, n�mlich das Formular "Client instructions concerning unsolicited special purchases" sowie das Formular "Informations and provisions applicable to securities, foreign exchange, derivate instruments and similar transactions", beziehe. Diese seien keine "Terms and Conditions" im Sinne des IMA, sondern individuelle Vertragsbestandteile mit rechtlicher Wirkung. Der Begriff "Terms and Conditions" sei in Ziffer 1 des IMA definiert als "means the set of documents which set out the terms and conditions governing the relationship of the Parties prior to this Agreement, as attachted hereto at Schedule 1". Unbestritten habe das act. 34 aber keinen Anhang bzw. eine leere Seite als Anhang ("Schedule 1") enthalten; sodann seien die erw�hnten Formulare auch nicht als "Terms and Conditions" gekennzeichnet. Es h�tten somit nebeneinander Regelungen bestanden, die sich ausschlossen. Eine durchschnittliche und vern�nftige Person h�tte sich fragen m�ssen, weshalb eine Bank �berhaupt solche widerspr�chlichen Vertragskonstruktionen anbiete und sie h�tte in einem solchen Fall Zweifel haben m�ssen, weil der Inhalt des IMA so aussergew�hnlich gewesen sei, dass er mit den Standardvertr�gen der Beschwerdef�hrerin schlicht unvereinbar gewesen sei.
Der Beschwerdef�hrerin ist zuzustimmen, dass angesichts des fehlenden Anhangs in act. 34 keine Grundlage besteht, die im Hinblick auf die Kontoer�ffnung unterzeichneten Formulare als "Terms and Conditions" im Sinne des IMA zu verstehen. Trotzdem ist der Vorinstanz zu folgen, wenn sie aus den Kontoer�ffnungsunterlagen nichts Entscheidendes ableitet. Die im angefochtenen Entscheid zitierte Ziffer 12.1 steht unter dem Titel "12. Entire Agreement". In Ziffer 12.2 wird zus�tzlich bestimmt: " Subject to clause 12.1, this Agreement supersedes all prior agreements, arrangements and undertakings between the Parties in relation to the services being provided under this Agreement and constitutes the entire agreement between the Parties relating to the subject matter of this Agreement ". Das kann nur so verstanden werden, dass das individuell vereinbarte IMA die alleinige Grundlage ("Entire Agreement") f�r die Vertragsbeziehung war und allen anderen - namentlich standardisierten - Vereinbarungen vorging. Dass die Formulare f�r die Kontoer�ffnung widerspr�chliche Regelungen enthielten, schliesst daher die Berufung auf den guten Glauben nicht aus.
5.2.5.4.�Die Beschwerdef�hrerin verweist sodann auf Verdacht erweckende Umst�nde im Vorfeld der Vertragsunterzeichnung. Dazu geh�rt nach ihrer Auffassung, dass die Nebenintervenientin s�mtliche E-Mails von ihrem privaten E-Mail-Account versendet hat. Sie bezieht sich auf eine entsprechende tats�chliche Feststellung der Vorinstanz. Diese hielt an der angegebenen Stelle aber nicht fest, dass "s�mtliche" E-Mails so verschickt worden waren, sondern "[...] mit dem ungew�hnlichen Umstand, dass die Nebenintervenientin E-Mails von ihrem privaten E-Mail-Account versendet hat [...]". Ob es sich dabei um "s�mtliche" handelte oder einzelne auch vom Gesch�fts-Account versandt wurden, ist damit nicht bekannt. Die Vorinstanz h�lt zudem zu Recht fest, dass schliesslich F.________ den Vertrag mitunterzeichnet hat, womit die Beschwerdegegner keinen Anlass hatten, von einem versteckten Handeln der Nebenintervenientin auszugehen. Aus dem gleichen Grund kann auch aus der "Nichtinvolvierung von F.________ w�hrend den ganzen Vertragsverhandlungen" kein Verdachtsmoment abgeleitet werden. Es kann daher auch offen bleiben, ob es sich dabei - wie die Beschwerdegegner monieren - um eine unzul�ssige neue Tatsachenbehauptung handelt.
Zum Vorbringen der Beschwerdef�hrerin, den Beschwerdegegnern h�tte der Umstand auffallen m�ssen, dass gem�ss Vertragsentwurf das IMA h�tte beendet werden sollen, wenn die Kontobeziehung nicht mehr von der Nebenintervenientin betreut worden w�re, hielt die Vorinstanz fest, die finale Version des IMA habe diesen Passus nicht mehr enthalten und die Beschwerdegegner h�tten mangels v�lliger Einseitigkeit des Vertrages deswegen auch nicht Verdacht sch�pfen m�ssen. Was die Beschwerdef�hrerin dagegen vorbringt, ersch�pft sich in appellatorischer Kritik. Zudem ist zu den Umst�nden der Beseitigung dieser Klausel von der Vorinstanz nichts festgestellt worden.
Die Vorinstanz hat daher den guten Glauben zu Recht bejaht. Die Beschwerdef�hrerin wurde durch das IMA vom 7. M�rz 2007gegen�ber den Beschwerdegegnern berechtigt und verpflichtet.
Im Eventualstandpunkt r�gt die Beschwerdef�hrerin die Forderungsh�he.
6.1.�Die Vorinstanz stellte fest, die Beschwerdegegner h�tten das IMA vom 7. M�rz 2007 zwar erst auf den 31. Dezember 2009 gek�ndigt. Sie machten allerdings lediglich Anspr�che aus den ersten beiden Investitionsjahren vom 1. M�rz 2007 bis 29. Februar 2008 sowie vom 1. M�rz 2008 bis 28. Februar 2009 geltend. Entsprechend berechnete die Vorinstanz die geschuldete Rendite wie folgt: Am massgeblichen 28. Februar 2007 h�tten sich EUR 29'771'526.29 auf den Konten befunden. Diese Summe sei gem�ss Ziffer 5.1 des IMA f�r das erste Jahr mit 7,57 % zu verzinsen. Neben dem zu erhaltenden "initial investment" von EUR 29'771'526.29 schulde die Beschwerdef�hrerin den Beschwerdegegnern aus dem ersten Investitionsjahr somit EUR 2'253'704.54 (29'771'526.29 x 0,0757). Mithin w�re damals auf dem Konto ein Saldo von EUR 32'025'230.83 gutzuschreiben gewesen. Die Gutschrift h�tte gem�ss Ziffer 5.3 des IMA sp�testens per 1. September 2008 erfolgen m�ssen. F�r das zweite Jahr sei dieser Endsaldo des ersten Jahres von EUR 32'025'230.83 mit dem unbestrittenen Zinssatz von 8,02 % zu multiplizieren, was EUR 2'568'423.51 (32'025'230.83 x 0,0802) ergebe, so dass sp�testens per 1. September 2009 eine Gutschrift von EUR 34'593'654.34 h�tte erfolgen m�ssen.
Weiter f�hrte die Vorinstanz aus, die Beschwerdegegner h�tten urspr�nglich f�r die jeweiligen Investitionsjahre per 1. September 2008 bzw. 2009 die Gutschrift der investierten Betr�ge zuz�glich der garantierten Rendite auf ihr Konto bei der Beschwerdef�hrerin verlangt. Faktisch h�tten sie damit lediglich die Differenz zwischen diesem Verm�gensstand und jenem verlangt, der resultiert h�tte, wenn das "initial investment" zwei Jahre lang mit dem jeweils vorgesehenen Prozentsatz verzinst worden w�re. Nach der Saldierung und Schliessung des Kontos per 11. M�rz 2011 verlangten sie nun mit Klage�nderung vom 16. Juni 2011 (act. 108) die Differenz zwischen dem tats�chlichen Verm�gensstand per 1. September 2008 bzw. 1. September 2009 und dem Verm�gensstand unter Ber�cksichtigung der "performance guarantee".
Die Beschwerdef�hrerin ihrerseits bem�ngelte nach den Feststellungen der Vorinstanz die Berechnung, da bei den Differenzbetr�gen per 1. September 2008 bzw. 1. September 2009 die "Management Fees" nicht abgezogen worden seien. Ausserdem wies sie darauf hin, dass sie nach der von der Beschwerdegegnerin 2 am 24. Dezember 2009 erteilten Anweisung zur �bertragung s�mtlicher Positionen des Portfolios Nr. yyy "C.________ Foundation" Werte im Betrag von insgesamt EUR 23'647'217.60 an die Beschwerdegegner �bertragen habe, womit diesen keine Anspr�che aus der Kontobeziehung mehr zust�nden.
Dazu erwog die Vorinstanz, die anl�sslich der Saldierung des Kontos an die Beschwerdegegner zur�ckgeflossenen Verm�genswerte seien f�r die Frage, welchen Betrag die Beschwerdef�hrerin diesen per 1. September 2009 aufgrund der im IMA enthaltenen "performance guarantee" schulde, nicht relevant; zur�ckgeflossen seien die deponierten Verm�genswerte ohne Ber�cksichtigung des Betrags, der aufgrund der "performance guarantee" resultiert h�tte. Im vorliegenden Verfahren gehe es aber gerade um diesen Betrag. Die Beschwerdef�hrerin verlange zudem zu Unrecht den Abzug der "Management Fees" bei der Berechnung des Sollzustands, da sie diese bereits abgezogen bzw. dem Konto belastet habe. Damit seien die "Management Fees" bereits beim Istzustand ber�cksichtigt worden, der sonst h�her ausgefallen w�re. Die Forderung der Beschwerdegegner entspreche der Differenz zwischen dem Istbetrag per 31. August bzw. 1. September 2009 von EUR 23'609'827.90 und dem Sollbetrag von EUR 34'593'654.34, somit EUR 10'983'826.44.
6.2.�Die Beschwerdef�hrerin r�gt zu Recht die Nichtber�cksichtigung der "Management Fees". Indem die Vorinstanz einerseits den Sollbetrag - zusammengesetzt aus urspr�nglicher Investition und geschuldeten Zinsen - errechnete und diesem den Istbestand des Kontos per 1. September 2009 gegen�ber stellte, ergab sich die Forderung der Beschwerdegegner als Summe aus den Zinsen und der "Management Fee", denn der Istbestand des Kontos war bereits um die Belastungen der "Management Fee" reduziert worden. Die Vorinstanz geht letztlich selbst von diesem Sachverhalt aus, wenn sie ausf�hrt, die "Management Fees" seien bereits bei der Ausweisung des Istzustands des Kontos ber�cksichtigt worden, welcher sonst h�her ausgefallen w�re. W�re er aber h�her ausgefallen, w�re der den Beschwerdegegnern zugesprochene Saldo um die "Management Fees" geringer gewesen.
Die Beschwerdef�hrerin beziffert die geschuldete "Management Fee" auf EUR 926'705.11. Entgegen ihren Ausf�hrungen hat die Vorinstanz den Betrag im Quantitativen nicht festgestellt. Sie hielt am angegebenen Ort nur fest, dass Belastungen f�r "Management Fees" erfolgt seien; �usserte sich aber nicht zu deren Begr�ndetheit und H�he. Der geltend gemachte Betrag ist auch nicht ohne weiteres nachvollziehbar. Die Beschwerdef�hrerin verwies f�r die Berechnung dieses Betrages auf act. 117 Rz. 99 ff. Danach ermittelte sie f�r den Zeitraum April 2007 bis M�rz 2008 einen Betrag von EUR 387'635.64. Bei einem investierten Kapital in der Gr�ssenordnung von EUR 30 Mio. w�rde dies einem Geb�hrensatz von ca. 1,3 % entsprechen. Demgegen�ber ist in Ziff. 4.1 des IMA von einem Satz von 0,3 % die Rede. Es ist unklar, woher diese Differenz r�hrt. Da die Vorinstanz annahm, die "Management Fee" sei f�r die Berechnung des Anspruchs nicht massgebend, hat sie weder festgestellt, in welcher H�he den Konten Geb�hren belastet wurden, noch, ob die H�he der unter dem Titel Management Fee verlangten Betr�ge strittig ist. Die Sache ist daher an die Vorinstanz zu neuer Beurteilung zur�ckzuweisen.
Entsprechend dem Ausgang des Verfahrens werden die Kosten zu neun Zehnteln der Beschwerdef�hrerin und zu einem Zehntel unter solidarischer Haftbarkeit den Beschwerdegegnern auferlegt (Art. 66 Abs. 1 und Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG). Den Beschwerdegegnern wird eine reduzierte Parteientsch�digung zugesprochen.
In teilweiser Gutheissung der Beschwerde wird das Urteil vom 21. Februar 2014 aufgehoben und die Sache zur Neubeurteilung der Klage an das Handelsgericht des Kantons Z�rich zur�ckgewiesen.
Die Gerichtskosten von Fr. 43'000.-- werden im Betrag von Fr. 38'700.-- der Beschwerdef�hrerin und im Betrag von Fr. 4'300.-- unter solidarischer Haftbarkeit den Beschwerdegegnern auferlegt.
Die Beschwerdef�hrerin hat die Beschwerdegegner f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit insgesamt Fr. 42'400.-- zu entsch�digen.
Dieses Urteil wird den Parteien, D.________ und dem Handelsgericht des Kantons Z�rich schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 90
 BGE 
 Art. 106
 Art. 42
 BGE 
 Art. 9
 Art. 95
 Art. 95
 BGE 
 Art. 93
 BGE 
 BGE 
 Art. 2
 Art. 2
 Art. 63
 Art. 33
 Art. 404
 Art. 718
 Art. 718
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 3
 Art. 3
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 68