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Timestamp: 2020-02-23 17:11:56+00:00

Document:
Wettbewerb in Recht und Praxis (4271)
Rechtsprechung (4271)
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[unbekannt] (2)
Insgesamt 4271 Treffer
Wettbewerbsrecht/Zivilrecht: EVN Bulgaria Toplofikatsia/Nikolina Stefanova Dimitrova (u. a.) (Urteil vom 05.12.2019, C-708/17, C-725/17)
Art. 27 der Richtlinie 2011/83/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2011 über die Rechte der Verbraucher, zur Abänderung der Richtlinie 93/13/EWG des Rates und der Richtlinie 1999/44/EG des Europäischen Parlaments und des Rates sowie zur Aufhebung der Richtlinie 85/577/EWG des Rates und der Richtlinie 97/7/EG des Europäischen Parlaments und des Rates in Verbindung mit Art. …
EuGH, WRP 2020, 300-306 (Urteil vom 05.12.2019, C-708/17, C-725/17)
Wettbewerbsrecht/Lebensmittelrecht: Dr. Willmar Schwabe/Queisser Pharma (Urteil vom 30.01.2020, C-524/18)
Art. 10 Abs. 3 der Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Dezember 2006 über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel in der durch die Verordnung (EG) Nr. 107/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Januar 2008 geänderten Fassung ist dahin auszulegen, dass die darin vorgesehene Anforderung, wonach jedem Verweis auf allgemeine, …
EuGH, WRP 2020, 296-300 (Urteil vom 30.01.2020, C-524/18)
Markenrecht/Wettbewerbsrecht: Haftung für Markenverletzung bei Veränderung einer von mehreren Händlern benutzten Produktbeschreibung auf einer Handelsplattform (Urteil vom 05.12.2019, 6 U 182/18)
Lässt der Betreiber einer Internet-Handelsplattform es zu, dass eine von mehreren Händlern benutzte Produktbeschreibung („ASIN“) von jedem Händler ohne Kenntnis und Zustimmung der anderen Händler verändert und dabei insbesondere mit seiner eingetragenen Marke versehen werden kann, haben die anderen Händler für den dadurch hervorgerufenen markenverletzenden Charakter ihres eigenen Angebots unter dem Gesichtspunkt der Störerhaftung jedenfalls dann einzustehen, …
OLG Frankfurt a. M., WRP 2020, 357-362 (Urteil vom 05.12.2019, 6 U 182/18)
Wettbewerbsrecht: Zur buchpreisrechtlichen Zulässigkeit des Verkaufs von rabattierten Geschenkgutscheinen einer Buchhandelskette durch einen Onlineportal-Betreiber (Beschluss vom 24.10.2019, 4 Ob 85/19 g)
Bei der Auslegung von Preisbindungsgesetzen ist zum einen grundsätzlich von einer wirtschaftlichen Betrachtungsweise auszugehen und zum anderen ist das zentrale Anliegen des öBPrBG, einen Preiswettbewerb zwischen Buchhändlern zum Schutz der Büchervielfalt und der Versorgung der Bevölkerung mit Büchern zu verhindern, zu berücksichtigen.
OGH Österreich, WRP 2020, 341-344 (Beschluss vom 24.10.2019, 4 Ob 85/19 g)
Wettbewerbsrecht: Wettbewerbsrechtlicher Nachahmungsschutz und gezielte Behinderung durch Zuvorkommen auf dem inländischen Markt (Urteil vom 12.12.2019, 6 U 83/18)
Ein wettbewerbsrechtlicher Nachahmungsschutz (§ 4 Nr. 3 UWG) kommt nicht in Betracht, wenn das als Nachahmung beanstandete Erzeugnis vor dem – bis zu diesem Zeitpunkt nur im Ausland vertriebenen – nachgeahmten Erzeugnis auf dem inländischen Markt angeboten worden ist.
OLG Frankfurt a. M., WRP 2020, 352-356 (Urteil vom 12.12.2019, 6 U 83/18)
Wettbewerbsrecht/Datenschutzrecht: Psychotherapeuten-Liste (Beschluss vom 26.11.2019, 4 Ob 84/19 k)
Übernimmt ein Online-Service- und Infoportal für Psychotherapeuten in Ausbildung unter Supervision mit Sitz in Österreich Daten aus einer öffentlich zugänglichen und im Internet abrufbaren Liste der im Inland eingetragenen Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (BMASGK), ohne zuvor die Zustimmung der darin enthaltenen Personen einzuholen, …
OGH Österreich, WRP 2020, 337-340 (Beschluss vom 26.11.2019, 4 Ob 84/19 k)
Wettbewerbsrecht: Nicht personalisierte Pauschalwerbepost (Urteil vom 20.12.2019, 24 U 57/19)
Aus dem Einwurf nicht personalisierter Pauschalwerbepost in einen Hausbriefkasten, der nicht mit einem Hinweis wie „Bitte keine Werbung“ versehen ist, kann zwar ein Anspruch nach §§ 1004 Abs. 1 S. 2 i. V. m. § 823 Abs. 1 BGB dem Grunde nach folgen, bei dem auch die Wertungen aus §§ 1, 7 UWG einfließen. Nach der in diesem Rahmen zwingend gebotenen Interessenabwägung (wird ausgeführt) besteht jedoch in einem solchen Fall nicht ohne Weiteres ein Unterlassungsanspruch des Betroffenen gegen eine solche Werbung, …
OLG Frankfurt a. M., WRP 2020, 350-352 (Urteil vom 20.12.2019, 24 U 57/19)
Wettbewerbsrecht: Anforderungen an die Hervorhebung des Zinssatzes für Überziehungskredite (Urteil vom 21.11.2019, 6 U 146/18)
Der Anforderung des – als verbraucherschützende Norm (§ 2 Abs. 2 Nr. 1e UKlaG) einzustufenden – Art. 247a § 2 Abs. 2 EGBGB, wonach der Sollzinssatz für Überziehungskredite „in auffallender Weise“ anzugeben ist, wird nicht bereits dadurch genügt, dass der Zinssatz nicht in einer Fußnote oder im Kleingedruckten „versteckt“ wird; der Zinssatz muss vielmehr deutlich hervorgehoben werden (im Streitfall verneint).…
OLG Frankfurt a. M., WRP 2020, 348-350 (Urteil vom 21.11.2019, 6 U 146/18)
Wettbewerbsrecht/Heilmittelwerberecht: Irreführende Angaben über die Wirksamkeit eines Mittels zur Kopflausbekämpfung (Urteil vom 28.11.2019, 6 U 200/18)
Die auf der Packung eines Mittels zur Kopflausbekämpfung blickfangartig hervorgehobene Angabe, dass eine Anwendung des Mittels genüge, ist irreführend, wenn – auch nach dem Ergebnis einer entsprechenden Studie – die Möglichkeit besteht, dass bei der ersten Anwendung Läuse oder Nissen übersehen worden sein könnten und daher nach einer Woche eine Kontrolle und gegebenenfalls eine weitere Anwendung empfehlenswert ist. …
OLG Frankfurt a. M., WRP 2020, 356-357 (Urteil vom 28.11.2019, 6 U 200/18)
heute, 18:11, 4271 Treffer

References: BGH 

EuG 

EuGH 

OGH 

Art. 27

Art. 10

OGH 

OGH 
 § 823
 Art. 247
 § 2