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Timestamp: 2016-10-23 07:54:59+00:00

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8C_816/2009 (21.05.2010)
SWICA Versicherungen AG, R�merstrasse 38, 8400 Winterthur,
Der 1950 geborene S.________ erlitt in den Jahren 1972 und 1975 beim Skifahren je eine Unterschenkelfraktur links. Er war damals bei der Firma R.________ AG angestellt und �ber diese bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) obligatorisch unfallversichert. Seit dem 1. Januar 1999 ist er bei der Firma B.________ AG t�tig und dadurch bei der SWICA Versicherungen AG (SWICA) obligatorisch gegen Unfallfolgen versichert. Mit Unfallmeldung vom 2. August 2006 liess S.________ mitteilen, dass er am 31. Juli 2006 beim Verladen eines Kopierger�tes seitlich von der Hebeb�hne gest�rzt sei und sich am linken Knie verletzt habe.
Die SWICA anerkannte ihre Zust�ndigkeit f�r das Ereignis vom 31. Juli 2006, �bernahm die Kosten f�r eine Meniskektomie sowie mehrere Arthroskopien und richtete Taggeldleistungen aus. Mit Verf�gung vom 31. August 2007 stellte sie die Leistungen auf den 31. Juli 2007 ein, da der Status quo sine erreicht sei. Die vom obligatorischen Krankenpflegeversicherer des S.________ hiegegen vorsorglich eingereichte Einsprache wurde wieder zur�ckgezogen. Am 2. Oktober 2007 erhob S.________ Einsprache. Er machte geltend, dass die Arthrose eine klare Folge der Operation des Unterschenkels im Jahr 1972 sei, weshalb bei der SUVA "vorgesprochen" werden solle. Die SWICA antwortete mit Schreiben vom 22. Oktober 2007 und hielt fest, der Versicherte erhebe in der Einsprache keine Einw�nde gegen die Verf�gung vom 31. August 2007. Daher leite sie die Unterlagen zur Pr�fung der Leistungspflicht an die SUVA weiter.
Mit Verf�gung vom 28. April 2008 verneinte die SUVA ihre Leistungspflicht. Es bestehe kein sicherer oder wahrscheinlicher Kausalzusammenhang zwischen den Unf�llen von 1972 und 1975 und den jetzigen Beschwerden. Die von S.________ hiegegen erhobene Einsprache wies die SUVA mit Entscheid vom 19. August 2008 ab.
S.________ und die SWICA f�hrten hiegegen je Beschwerde. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft vereinigte die beiden Verfahren und wies die Beschwerden mit Entscheid vom 6. Mai 2009 ab.
Gegen diesen Entscheid erhebt die SWICA Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten. Sie beantragt, der vorinstanzliche Entscheid sei aufzuheben und die SUVA zu verpflichten, f�r die Folgen der heute geklagten Kniebeschwerden von S.________ aufzukommen. Eventuell seien die zuk�nftigen Kosten nach einem durch ein medizinisches Gutachten zu bestimmenden Schl�ssel auf die beiden Unfallversicherer aufzuteilen.
S.________ h�lt in seiner Vernehmlassung fest, sein Knieproblem sei Sp�tfolge der Unf�lle von 1972 und 1975 und daher von der SUVA zu �bernehmen. Das Bundesamt f�r Gesundheit verzichtet auf eine Stellungnahme.
Mit Eingaben vom 8. und 12. M�rz 2010 antworteten die beiden Unfallversicherer auf eine vom Bundesgericht mit Schreiben vom 3. M�rz 2010 an sie gerichtete Anfrage.
1.1 Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 und Art. 96 BGG erhoben werden. Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist somit weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen und es kann sie mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen. Das Bundesgericht pr�ft grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen; es ist nicht gehalten, wie eine erstinstanzliche Beh�rde alle sich stellenden rechtlichen Fragen zu pr�fen, wenn diese vor Bundesgericht nicht mehr vorgetragen werden (BGE 135 II 384 E. 2.2.1 S. 389 mit Hinweisen; Urteil 8C_934/2008 vom 17. M�rz 2009 E. 1 mit Hinweisen, nicht publ. in: BGE 135 V 194, aber in: SVR 2009 UV Nr. 35 S. 120).
Das Bundesgericht pr�ft f�r das vor- und das letztinstanzliche Verfahren von Amtes wegen und ohne Bindung an die Parteiantr�ge, ob die Prozessvoraussetzungen erf�llt sind (BGE 136 V 7 E. 2 Ingress S. 9; 136 II 23 E. 3 Ingress S. 25; 132 V 93 E. 1.2 S. 95; Urteil 9C_414/2007 vom 25. Juli 2008 E. 1).
2.1 N�herer Betrachtung bedarf vorab die Beschwerdelegitimation der SWICA mit dem hief�r erforderlichen schutzw�rdigen Interesse.
Im vorinstanzlichen Verfahren setzt die Legitimation der SWICA als Dritte voraus, dass diese ein selbstst�ndiges eigenes Rechtsschutzinteresse an der Beschwerdeerhebung in Anspruch nehmen kann. Das trifft dann zu, wenn sie damit zu rechnen hat, fortan f�r die Ausrichtung von Versicherungsleistungen hinsichtlich der noch bestehenden gesundheitlichen Beschwerden von der versicherten Person in Anspruch genommen zu werden (Art. 59 ATSG; SVR 2009 UV Nr. 5 S. 16, 8C_606/2007 E. 7.3 in Verbindung mit E. 9.2).
In seiner mit Einsprache betitelten Eingabe vom 2. Oktober 2007 im Verfahren bei der SWICA machte der Versicherte einzig geltend, dass die Arthrose eine klare Folge der Operation des Unterschenkels im Jahr 1972 sei, weshalb bei der SUVA "vorgesprochen" werden solle. Die SWICA antwortete mit Schreiben vom 22. Oktober 2007 und hielt fest, dass der Versicherte in seiner Einsprache keine Einw�nde gegen die Verf�gung vom 31. August 2007 erhebe. Daher leite sie die Unterlagen zur Pr�fung der Leistungspflicht an die SUVA weiter. Die SWICA ging somit davon aus, dass der Versicherte nicht gegen ihre Verf�gung vorgehen wollte. Damit h�tte sich allenfalls die Frage gestellt, ob mangels Vorliegen eines Einsprachewillens �berhaupt eine g�ltige Einsprache vorliegt. Die SWICA best�tigte jedoch mit Schreiben vom 12. M�rz 2010 auf entsprechende R�ckfrage des Bundesgerichts, dass der Versicherte mit Schreiben vom 2. Oktober 2007 Einsprache erhoben habe, dieses Verfahren noch h�ngig sei und die SWICA daher damit rechnen m�sse, in ihrem Verfahren noch f�r Versicherungsleistungen in Anspruch genommen zu werden. Darauf ist sie im Hinblick auf ihr eigenes Verfahren zu behaften. Gleichzeitig ergibt sich daraus, dass die Beschwerdelegitimation der SWICA im Hinblick auf das vorinstanzliche und das vorliegende Verfahren (vgl. Art. 89 BGG) zu bejahen ist.
2.2 Die SUVA beantragt eventualiter, es sei der vorinstanzliche Entscheid aufzuheben und die kantonale Instanz anzuweisen, das Beschwerdeverfahren zu sistieren und die Beschwerdef�hrerin zu verpflichten, ihr eigenes Verfahren unter Einbezug der SUVA bis zur Rechtskraft durchzuf�hren. Zur Begr�ndung wird ausgef�hrt, im vorliegenden Verfahren trage der Versicherte die Beweislast daf�r, dass es sich bei den ab 1. August 2007 anhaltenden Kniebeschwerden links ganz oder teilweise um Sp�tfolgen der Unf�lle von 1972 und 1975 handle. Anderseits habe die SWICA in ihrem eigenen Verfahren die Beweislast bez�glich des Erreichens des Status quo sine. Diesem Beweis habe sie sich bis heute entzogen, indem sie ihr eigenes Verfahren sistiert und den Versicherten an die SUVA verwiesen habe. Daher habe das Bundesgericht, auch im Hinblick auf weitere F�lle ungen�gender Koordination zwischen zwei Versicherern, grunds�tzlich zu entscheiden, wie in einer solchen Konstellation das Verfahren abzuwickeln sei. Es k�nne nicht sein, dass sich zuerst die SUVA dagegen verteidigen m�sse, leistungspflichtig zu werden, ohne dass die Beschwerdef�hrerin ihrer eigenen Beweislast nachkomme. Das richtige Vorgehen sei vielmehr so, dass die SWICA zuerst verpflichtet werde, ihr eigenes Verfahren bis zur Rechtskraft durchzuf�hren, und erst anschliessend - sofern dort eine fortbestehende Leistungspflicht der SWICA nicht vollumf�nglich bejaht werde - das Verfahren gegen die SUVA weiterzuf�hren sei.
Die SWICA und der beigeladene Versicherte �ussern sich nicht zu diesen Einw�nden.
2.2.1 Wie schon nach der Rechtsprechung zu Art. 110 OG er�ffnet Art. 102 BGG nicht die M�glichkeit zur Einreichung einer Anschlussbeschwerde (Ulrich Meyer, in: Basler Kommentar zum Bundesgerichtsgesetz, N 4 zu Art. 102 BGG; BGE 125 V 324 E. 2 S. 328; Urteil U 79/91 vom 4. Februar 1993 E. 5). Zul�ssig sind eigene Antr�ge des Beschwerdegegners, wenn sich diese im Rahmen des Anfechtungsgegenstandes halten, sodass sie nicht eigentliche f�rmliche Rechtsbegehren darstellen, sondern lediglich Vorbringen im Rahmen des ohnehin zu Pr�fenden (BGE 125 V 324 E. 2 S. 328).
Die SUVA macht mit ihrem Eventualantrag sinngem�ss geltend, das Verfahren gegen sie k�nne nicht durchgef�hrt werden, bevor nicht jenes gegen die Beschwerdef�hrerin rechtskr�ftig abgeschlossen sei. Sie beruft sich damit letztlich auf das Fehlen einer Prozessvoraussetzung im vorliegenden und auch im vorinstanzlichen Verfahren. Das Vorbringen ist somit - schon von Amtes wegen (E. 2 Ingress hievor) - zu pr�fen.
2.2.2 Vorab ist festzuhalten, dass die materiellrechtliche Beweislastverteilung von der Frage zu unterscheiden ist, wie - bei m�glicher Leistungspflicht mehrerer Leistungstr�ger - diese ihre jeweiligen Verfahren durchzuf�hren beziehungsweise zu koordinieren haben. In jedem Verfahren gilt es die dort geltende Beweislastverteilung zwischen den je beteiligten Parteien zu beachten.
2.2.3 Vorliegend geht es einzig um die Frage der Verfahrenskoordination. Auch diesbez�glich besteht kein Grund, im Hinblick "auf weitere F�lle" eine allgemeine Regel festzulegen, wie es die Beschwerdegegnerin will. Die vorliegende Situation entstand vielmehr aus individuellen Unterlassungen und nicht aufgrund einer grunds�tzlichen Koordinationsproblematik. Kopien der Verf�gung der SWICA vom 31. August 2007 gingen auch an den Kranken- und den Taggeldversicherer des Versicherten sowie an den behandelnden Arzt Dr. med. W.________, nicht aber an die SUVA. Erst nachdem der Versicherte in seiner Einsprache vom 2. Oktober 2007 geltend gemacht hatte, man solle bei der SUVA vorsprechen, stellte die SWICA die Akten am 22. Oktober 2007 der SUVA zu. Diese verneinte mit Verf�gung vom 28. April 2008 ihre eigene Leistungspflicht, ohne sich zum Verfahren bei der SWICA zu �ussern. Indem die SWICA ihre Verf�gung vom 31. August 2007 nicht auch der SUVA formell zustellte, beging sie einen Er�ffnungsfehler gegen�ber einem pr�sumtiv leistungspflichtigen Versicherer (Art. 49 Abs. 4 ATSG; UELI KIESER, ATSG-Kommentar, 2. Aufl. 2009, N 57 zu Art. 49). Eine fehlerhaft er�ffnete Verf�gung kann allerdings rechtsbest�ndig werden, n�mlich dann, wenn sie nicht innert vern�nftiger Frist seit jenem Zeitpunkt in Frage gestellt wird, da der Verf�gungsadressat Kenntnis vom Verf�gungsinhalt hat (in SZS 2006 S. 367 zusammengefasstes Urteil B 91/04 vom 5. Oktober 2005 E. 3.2 mit Hinweisen). Die SUVA hatte sp�testens beim Erlass ihrer Verf�gung vom 28. April 2008 Kenntnis von der Verf�gung der SWICA, welche sie auch erw�hnte. Trotz Kenntnisnahme blieb sie unt�tig. Sie h�tte ohne weiteres - wie der Krankenversicherer - zumindest vorsorglich Einsprache erheben k�nnen. Damit h�tte sie es in der Hand gehabt, bei allf�lligen unzul�ssigen Verz�gerungen des Verfahrens durch eine Rechtsverz�gerungsbeschwerde einzugreifen und so daf�r zu sorgen, dass vorweg im Rahmen des Verfahrens bei der SWICA �ber den Leistungsanspruch des Versicherten entschieden wird.
2.2.4 Das Verfahren gegen die SUVA kann demzufolge weitergef�hrt werden, unabh�ngig davon, dass �ber jenes bei der SWICA noch nicht rechtskr�ftig entschieden wurde.
Es ist unbestritten, dass der Versicherte auch nach dem 31. Juli 2007 noch an Beschwerden am linken Knie litt, deswegen weitere Behandlungen ben�tigte und nur teilarbeitsf�hig war.
3.1 Die Vorinstanz unterschied bez�glich der Gesundheitssch�digung am linken Knie zwischen dem nach dem Ereignis vom 31. Juli 2006 diagnostizierten Meniskusschaden und der ebenfalls festgestellten Gonarthrose.
Sie hielt sodann vorab fest, f�r die Folgen des Meniskusschadens sei die SWICA leistungspflichtig. Das ergebe sich aus Art. 9 Abs. 2 lit. c UVV und der dazu ergangenen Rechtsprechung. Danach z�hlten namentlich Meniskusrisse zu den unfall�hnlichen K�rpersch�digungen. Als solche seien sie, auch wenn �berwiegend krankheits- oder degenerativ bedingte Ursachen vorl�gen, obligatorisch unfallversichert, wenn ein unfall�hnliches Ereignis wenigstens im Sinne eines Ausl�sungsfaktors hinzutrete. Ein solcher Faktor sei vorliegend mit dem Sprung von der Hebeb�hne gegeben.
Hinsichtlich der Gonarthrose nahm die Vorinstanz an, deren Ursache lasse sich nicht eindeutig einem Ereignis zuordnen. Angesichts des sehr grossen zeitlichen Abstands zu den Unf�llen von 1972 und 1975 sei der nat�rliche Kausalzusammenhang zu diesen Ereignissen nicht mit der n�tigen Wahrscheinlichkeit erstellt. Selbst wenn aber die heute bestehende Gesundheitssch�digung auch auf die Unf�lle von 1972 und 1975 zur�ckzuf�hren w�re, erg�be sich wegen der Regelung von Art. 36 Abs. 2 UVG keine Leistungspflicht der SUVA als Unfallversicherer der damaligen Ereignisse. Gesundheitssch�digungen, die vor dem Unfall - hier also vor dem Ereignis vom 31. Juli 2006 - zu keiner Verminderung der Erwerbsf�higkeit gef�hrt h�tten, seien nach dieser gesetzlichen Regelung n�mlich nicht zu ber�cksichtigen.
3.2 Die SWICA wendet ein, das Ereignis vom 31. Juli 2006 habe eventuell zu einer Verschlimmerung des vorbestehenden Schadens gef�hrt. Diese Verschlimmerung m�sse aber im Vergleich zum vorbestehenden Schaden als vor�bergehend angesehen werden. Mit �berwiegender Wahrscheinlichkeit sei der Status quo sine mit Blick auf den Unfall vom 31. Juli 2006 am 31. Juli 2007 wieder erreicht worden. Die durch die beiden Skiunf�lle von 1972 und 1975 verursachten Unterschenkelfrakturen links seien massgeblich verantwortlich f�r die entstandene mediale Gonarthrose und diese w�re auch ohne das Ereignis vom 31. Juli 2006 fr�her oder sp�ter behandlungsbed�rftig geworden. Je nach beurteilendem Arzt seien die heutigen Sch�den vollumf�nglich Folge der fr�heren Skiunf�lle oder jedenfalls zu einem grossen Teil durch diese verursacht. Im ersteren Fall sei ohnehin der fr�here Unfallversicherer vollumf�nglich leistungspflichtig. Im zweiten Fall sei er dies zumindest teilweise. Entgegen der Vorinstanz sei diesfalls n�mlich nicht Art. 36 Abs. 2 UVG anwendbar. Diese Bestimmung sei nur sinnvoll, wo ein Vorzustand degenerativ bedingt sei, hingegen nicht, wo f�r einen Vorzustand ein weiterer Unfallversicherer zust�ndig sei. F�r diese Konstellation fehle eine Gesetzesbestimmung. Die Kosten seien jedoch in analoger Anwendung von Art. 100 UVV gem�ss den kausalen Anteilen auf die beiden Versicherer aufzuteilen.
3.3 Die SUVA macht geltend, am 31. Juli 2006 sei es zu einem Trauma mit Meniskusl�sion und anschliessender Teilmeniskektomie gekommen, was eine richtunggebende Verschlimmerung allenfalls bereits vorbestehender Beschwerden zur Folge gehabt habe. Zus�tzlich sei ein schwerer Infekt des Kniegelenks entstanden, was zu mehreren operativen Eingriffen gef�hrt habe. Dadurch sei ebenfalls eine richtunggebende Verschlimmerung des Vorzustandes eingetreten, was �berwiegend verantwortlich f�r die nunmehrige Beschwerdesymptomatik sei. Die Auffassung der Beschwerdef�hrerin, wonach der Status quo sine nach der m�glichen Verschlimmerung des Vorzustandes ein Jahr nach dem Ereignis erreicht worden sei, sei medizinisch nicht haltbar.
4.1 Vorerst ist festzuhalten, dass entgegen der Beschwerdef�hrerin Art. 36 UVG, welche Bestimmung das Zusammentreffen verschiedener Schadensursachen regelt, auch anwendbar ist, wenn eine vorbestehende Gesundheitssch�digung auf einen Vorunfall zur�ckzuf�hren ist (BGE 113 V 132 E. 5b S. 137 f.). Grunds�tzlich ist die Anwendung dieser Bestimmung im vorliegenden Fall daher nicht ausgeschlossen.
4.2 Art. 36 UVG setzt voraus, dass der Unfall und der Vorzustand derart zusammenwirken, dass von einer gemeinsamen Verursachung des Gesundheitsschadens zu sprechen ist. Beide Ursachen sind somit f�r den gleichen Schaden kausal. Keine gemeinsame Verursachung liegt vor und die Bestimmung ist daher nicht anwendbar, wenn die beiden Einwirkungen einander nicht beeinflussende Sch�den verursacht haben, so etwa wenn der Unfall und der Vorzustand verschiedene K�rperteile betreffen und sich damit die Krankheitsbilder nicht �berschneiden (BGE 126 V 116 E. 3a S. 117; 121 V 326 E. 3 S. 330 ff.; 113 V 132 E. 5a S. 137; SVR 2010 UV Nr. 4 S. 17, 8C_181/2009 E. 4 und 5.1). Mit Art. 36 UVG wird das Kausalit�tsprinzip teilweise durchbrochen. Der aktuelle Unfallversicherer hat f�r Pflegeleistungen und Kostenverg�tungen sowie Taggelder und Hilflosenentsch�digungen ohne Einschr�nkung allein aufzukommen (Art. 36 Abs. 1 UVG); f�r Renten ebenfalls (Art. 36 Abs. 2 Satz 1), sofern der Vorzustand nicht schon vor dem Unfall zu einer Verminderung der Erwerbsf�higkeit gef�hrt hat (Art. 36 Abs. 2 Satz 2 UVG). Liegt eine gemeinsame Schadenverursachung vor, kann somit keine Aufteilung der Leistungen nach Kausalit�tsanteilen erfolgen (BGE 121 V 326 E. 3c S. 333).
4.3 Treten im Anschluss an einen Unfall Beschwerden auf (die zuvor nicht bestanden) und ist aber davon auszugehen, dass durch den Unfall lediglich ein (zuvor stummer) Vorzustand aktiviert, nicht aber verursacht worden ist, so hat der (aktuelle) Unfallversicherer nur Leistungen f�r das unmittelbar im Zusammenhang mit dem Unfall stehende Schmerzsyndrom gem�ss Art. 36 Abs. 1 UVG zu erbringen. Mit dem Erreichen des Status quo sine vel ante entf�llt eine Teilurs�chlichkeit f�r die noch bestehenden Beschwerden (SVR 2010 UV Nr. 4 S. 17, 8C_181/2009 E. 5.4 und 5.5; Urteile 8C_326/2008 vom 24. Juni 2008 E. 3.2 und 4 sowie U 266/99 vom 14. M�rz 2000 E. 1).
4.4 Eine Aufteilung im Sinn der Beschwerdef�hrerin f�r den gleichen Schaden ist m�glich, wenn zwar eine grunds�tzliche Unfallkausalit�t hinsichtlich der bestehenden Schmerzen anzunehmen, jedoch eine sichere Zuordnung zum aktuellen Unfall beziehungsweise zu einem fr�heren Unfall nicht m�glich ist, wenn also alternative (Unfall-)Ursachen mit gleicher Wahrscheinlichkeit entweder kausal oder nicht kausal sind. In diesem Fall sind die Folgen der Beweislosigkeit (betreffend den Kausalzusammenhang zum einen oder andern Ereignis) nicht vom Versicherten zu tragen. Das Eidgen�ssische Versicherungsgericht (heute: I. und II. sozialrechtliche Abteilung des Bundesgerichts) hat entschieden, die bestehende Rechtsl�cke in solchen F�llen lasse sich in der Weise f�llen, dass entweder Art. 99 Abs. 2 oder Art. 100 Abs. 2 UVV analog angewendet werde. Gem�ss Art. 99 Abs. 2 UVV wird derjenige Unfallversicherer als voll leistungspflichtig erachtet, der dem R�ckfall in zeitlicher Hinsicht am n�chsten steht. Eine R�ckerstattungspflicht des fr�heren Versicherers besteht nur f�r Unf�lle, die zu einer Rentenleistung oder zu einer Integrit�tsentsch�digung gef�hrt haben. Nach Art. 100 Abs. 2 UVV besteht eine R�ckerstattungspflicht entsprechend dem Kausalit�tsanteil dagegen f�r s�mtliche Leistungen. Welche der Bestimmungen analog anwendbar ist, liess das Eidgen�ssische Versicherungsgericht offen, weil beide Normen auf dem Grundsatz beruhen, dass der zuletzt zust�ndige Unfallversicherer die vollen Leistungen erbringt und sich die beteiligten Unfallversicherer in der Folge �ber die Aufteilung der Leistungspflicht einigen. Kommt keine Einigung zustande, entscheidet das Bundesamt f�r Sozialversicherung gem�ss Art. 78a UVG (RKUV 2002 Nr. U 469 S. 522, U 417/01 E. 3).
5.1 Die Vorinstanz hat richtig festgestellt, dass Meniskusrisse gem�ss Art. 9 Abs. 2 lit. c UVV zu den unfall�hnlichen K�rpersch�digungen z�hlen und es gen�gt, wenn ein unfall�hnliches Ereignis wenigstens im Sinne eines Ausl�sungsfaktors hinzutritt (BGE 123 V 43 E. 2b S. 45; Urteil 8C_158/2007 vom 13. November 2007 E. 3, nicht ver�ffentlicht in: BGE 133 V 642, aber in: SVR 2008 UV Nr. 15 S. 49; RKUV 2001 Nr. U 435 S. 332, U 398/00 [Schmerzen nach Sprung von einer Verpackungskiste]; vgl. auch BGE 129 V 466). Vorausgesetzt ist jedoch, dass der Meniskusriss anl�sslich des unfall�hnlichen Ereignisses eintritt. Mit Art. 9 Abs. 2 lit. c UVV soll verhindert werden, dass medizinisch nachgeforscht werden muss, ob ein Meniskusriss auch ohne das ausl�sende Ereignis eingetreten w�re (RKUV 2001 Nr. U 435 S. 332, U 398/00 E. 3b). Vorliegend kann aber nicht ohne weiteres auf die von der Vorinstanz zitierte Rechtsprechung, insbesondere das erw�hnte Urteil U 398/00, abgestellt werden; denn dort war unbestritten, dass der Meniskusriss sich beim unfall�hnlichen Ereignis (im Urteil U 398/00 anl�sslich des Sprungs von einer Kiste) ereignet hatte. In diesem Punkt liegt aber gerade der haupts�chliche Unterschied zwischen den Parteistandpunkten.
5.2 Die Beschwerdef�hrerin ist der Auffassung, dass es sich um einen alten Meniskusriss handelt, f�r welchen den Unf�llen von 1972 und 1975 eine urs�chliche Bedeutung zukommt. Sie liess den Versicherten durch ihren beratenden Expertenarzt Dr. med. M.________, FMH Orthop�dische Chirurgie, begutachten und stellt auf dessen Ausf�hrungen vom 11. August 2007 ab. Danach bestand der festgestellte Schaden am Innenmeniskus schon vor dem 31. Juli 2006. Dr. med. M.________ st�tzt sich dabei insbesondere auf das MRI vom 14. August 2006 und die Schilderung des Schadens im Bericht �ber die Operation vom 27. September 2006. In den anl�sslich der Arthroskopie am 27. September 2006 aufgenommenen Video-Momentaufnahmen sei kein frischer Riss zu sehen. Anderseits sei das aufgenommene Erscheinungsbild typisch f�r einen degenerativen Meniskusriss und es sei unbestritten, dass es rein degenerative Meniskusrisse gebe. Der Experte f�hrt weiter aus, die in einer Varus-Fehlstellung (O-Bein) verheilten Unterschenkelfrakturen in den Jahren 1972 und 1975 h�tten zu einer Verlagerung der Beinachse nach innen und damit zu einer vermehrten Belastung der Innenseite des Kniegelenks gef�hrt. Es sei in der Folge ein Circulus vitiosus entstanden, welcher im Laufe der Jahre unweigerlich zunehme und eine Sch�digung des Innenmeniskus mit einbeziehe.
Demgegen�ber geht die SUVA davon aus, dass der Meniskusriss anl�sslich des Sprungs von der Hebeb�hne entstand. Sie st�tzt sich hiebei auf die �rztliche Beurteilung ihres Dr. med. P.________, Facharzt FMH f�r Chirurgie, vom 22. Oktober 2008. Darin wird ausgef�hrt, es sei korrekt, dass die bildgebend dargestellten und bei der Arthroskopie vom 27. September 2006 beschriebenen Befunde "eher" degenerativer Natur seien, und "�berwiegend" schon vor dem Ereignis vom 31. Juli 2006 bestanden haben m�ssten. Trotzdem schliesst Dr. med. P.________ darauf, dass der mediale Meniskusriss links "zumindest teilweise durch die daf�r geeignete Knie-Distorsion vom 31. Juli 2006 mit sofortigen lokalen Schmerzen verursacht" worden sei, auch weil der Versicherte zuvor an keinen Schmerzen gelitten habe.
Zu diesen Einw�nden nahm Dr. med. M.________ am 13. November 2008 Stellung. Er hielt fest, f�r das Ausl�sen und den Verlauf der Beschwerden, wie sie der Versicherte erlebt habe, sei ein Unfallereignis nicht n�tig. Die Kniearthrose habe auch zum degenerativen Meniskusschaden gef�hrt. Irgendeinmal im Laufe der Zeit komme es dazu, dass sich ein derartig gesch�digter Meniskus zwischen die gelenkbildenden Anteile des Oberschenkels und des Unterschenkels einklemme. Eine derartige Einklemmung k�nne sehr schmerzhaft sein. Bei einem Meniskusschaden, wie er bei Herrn S.________ vorgefunden worden sei, komme es oft ohne Unfall zu einer Einklemmung, beispielsweise aufgrund einer vermehrten Belastung oder einer Drehung im Rahmen einer normalen Bewegung. Das Spital X.________ sei in seinen Berichten zwar von einer Kniedistorsion ausgegangen; der Distorsionsmechanismus werde aber nirgends beschrieben, man k�nne daher auch nicht darauf abstellen.
5.3 Es trifft zu (Alfred M. Debrunner, Orthop�die/Orthop�dische Chirurgie, 4. Aufl. 2002, S. 1056) und wird von Dr. med. P.________ auch nicht bestritten, dass ein Meniskusriss sowohl traumatisch wie degenerativ bedingt sein kann. Die fach�rztlichen Meinungen zur Frage, wie es sich hier verh�lt, gehen nun aber wie dargelegt diametral auseinander, wobei f�r beide Auffassungen Argumente vorgebracht werden, die dem Gericht nicht ohne weiteres unbegr�ndet erscheinen. Es l�sst sich unter diesen Umst�nden nicht abschliessend beurteilen, ob ein alter Meniskusriss vorlag oder ein solcher erst mit dem Ereignis vom 31. Juli 2006 entstand. Dies bedarf weiterer Abkl�rung, wobei sich eine versicherungsexterne fach�rztliche Beurteilung aufdr�ngt. Ergibt sich, dass der Meniskusriss bereits vor dem besagten Ereignis eingetreten war, wird auch abzukl�ren sein, ob ein urs�chlicher Zusammenhang zu den Unf�llen von 1972 und 1975 besteht.
5.4 Ist der Meniskusriss nicht durch den Sprung von der Hebeb�hne entstanden, liegt auch keine unfall�hnliche K�rpersch�digung gem�ss Art. 9 Abs. 2 lit. c UVV vor.
An sich w�re dann zu pr�fen, ob das Ereignis vom 31. Juli 2006 �berhaupt den allgemeinen Unfallbegriff gem�ss Art. 6 UVG erf�llt. Die Beschwerdef�hrerin hat jedoch dieses Ereignis als Unfall anerkannt und stellt dies auch im vorliegenden Verfahren nicht in Frage. Vielmehr leitet sie einzig aber immerhin daraus ab, dass sie nicht verantwortlich ist f�r die Folgen des (alten) Meniskusrisses, sondern lediglich f�r das unmittelbar im Zusammenhang mit dem Unfall stehende Schmerzsyndrom (im Sinn von E. 4.3 hievor), weil die Einklemmung des Meniskus den Vorzustand lediglich aktiviert, aber nicht verursacht habe.
Sollten die weiteren Abkl�rungen best�tigen, dass es sich tats�chlich um einen alten Meniskusriss handelt, ist diese Auffassung grunds�tzlich richtig. Immerhin ist aber nicht ausgeschlossen, dass die von Dr. med. M.________ angenommene Einklemmung des Meniskus zu weiteren Sch�den gef�hrt hat. In seiner Stellungnahme vom 13. November 2008 f�hrt er denn auch aus, eine solche Einklemmung k�nne derart schmerzhaft sein, dass eine operative Behandlung n�tig werde (Entfernung des eingeklemmten Teils). Sowohl das Einklemmen eines schadhaften Meniskus wie auch dessen Entfernung f�rderten die weitere Entwicklung der Arthrose. Die SUVA leitet daraus ab, dass auf jeden Fall nicht davon ausgegangen werden k�nne, die Leistungspflicht der Beschwerdef�hrerin f�r das ihr zurechenbare Ereignis vom 31. Juli 2006 habe nach einem Jahr geendet. Wie es sich damit verh�lt und inwieweit sich dies auf eine allf�llige Leistungspflicht der SUVA auswirkt, kann aufgrund der vorhandenen Akten und medizinischen Abkl�rungen nicht endg�ltig beurteilt werden. Auch diesbez�glich sind weitere Abkl�rungen notwendig.
Wie dargelegt nahm die Vorinstanz hinsichtlich der Gonarthrose an, angesichts des sehr grossen zeitlichen Abstands zu den Unf�llen von 1972 und 1975 sei der nat�rliche Kausalzusammenhang zu diesen Ereignissen nicht mit der n�tigen Wahrscheinlichkeit erstellt. Letztlich konnte sie diesen Punkt aber offen lassen, weil sie davon ausging, der Meniskusriss sei jedenfalls mit dem Ereignis vom 31. Juli 2006 zu erkl�ren und es ergebe sich, da vor diesem Vorfall keine Beschwerden bestanden h�tten, wegen Art. 36 Abs. 2 UVG ohnehin keine Leistungspflicht der SUVA.
Ob Art. 36 Abs. 2 UVG anwendbar ist, h�ngt jedoch von den Abkl�rungen gem�ss E. 5 hiervor ab. Lediglich mit dem Hinweis auf den grossen zeitlichen Abstand l�sst sich im �brigen die �berwiegende Wahrscheinlichkeit eines nat�rlichen Kausalzusammenhangs nicht verneinen. Gem�ss der vom kantonalen Gericht zitierten Rechtsprechung (Urteil 8C_102/2008 vom 26. September 2008 E. 2.2; RKUV 1997 Nr. U 275 S. 188, U 93/96 E. 1.c) sind zwar umso gr�ssere Anforderungen an den Wahrscheinlichkeitsbeweis zu stellen, je gr�sser der zeitliche Abstand zwischen Unfall und R�ckfall/Sp�tfolge ist. Entscheidend ist aber in jedem Fall, um welche Art von Unfall und R�ckfall/Sp�tfolge es sich handelt. Die beiden zitierten Entscheide betrafen ein Whiplash-Trauma beziehungsweise ein Trauma der HWS (bei dem nicht davon ausgegangen werden konnte, dass es sich um ein Schleudertrauma handelte). Dass es bei solchen Unf�llen sehr schwierig ist, nach langer Dauer noch einen �berwiegend wahrscheinlichen nat�rlichen Kausalzusammenhang nachzuweisen, liegt auf der Hand. Bei einer Gonarthrose und einer sich allenfalls daraus entwickelten Meniskusl�sion als Folge einer Verheilung der zweimaligen Unterschenkelfraktur in Varus-Fehlstellung geht es aber gerade umgekehrt um eine degenerative Sch�digung im Laufe der Zeit. Ein gewisser Zeitabstand ist also geradezu vorausgesetzt. Es ist unbestritten, dass eine Gonarthrose sowohl prim�r, also ohne ersichtliche Ursache, wie auch durch eine Fehlbelastung entstehen oder gef�rdert werden kann. Dr. med. M.________ nimmt gem�ss Gutachten vom 11. August 2007 an, dass die Fehlstellung im linken Unterschenkel nach den zweimaligen Unterschenkelfrakturen die Arthrose mit Sicherheit gef�rdert, m�glicherweise aber sogar �berhaupt ausgel�st hat. Dies w�rde f�r die Bejahung des Kausalzusammenhangs gen�gen, denn eine Teilkausalit�t ist ausreichend. Auch Dr. med. P.________ schliesst in seiner Stellungnahme vom 22. Oktober 2008 eine Teilkausalit�t jedenfalls nicht aus. Aufgrund der vorhandenen Unterlagen kann somit entgegen der Vorinstanz der nat�rliche Kausalzusammenhang nicht ohne weiteres ausgeschlossen werden. Je nach den Ergebnissen der Sachverhaltserg�nzungen gem�ss E. 5 sind daher auch zu diesem Punkt weitere Abkl�rungen erforderlich.
Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die Gerichtskosten der unterliegenden Beschwerdegegnerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Die SWICA hat als mit �ffentlich-rechtlichen Aufgaben betraute Organisation entgegen ihrem Antrag keinen Anspruch auf Parteientsch�digung (Art. 68 Abs. 3 BGG).
Die Beschwerde wird in dem Sinne gutgeheissen, dass der Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 6. Mai 2009 und der Einspracheentscheid der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt vom 19. August 2008 aufgehoben werden und die Sache an die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt zur�ckgewiesen wird, damit sie, nach erfolgter Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, �ber den Anspruch des Versicherten auf Versicherungsleistungen neu verf�ge.

References: Art. 95
 Art. 96
 BGE 
 Art. 89
 Art. 110
 Art. 102
 Art. 102
 BGE 
 Art. 49
 Art. 9
 Art. 36
 Art. 36
 Art. 100
 Art. 36
 Art. 36
 Art. 36
 Art. 36
 Art. 99
 Art. 100
 Art. 99
 Art. 100
 Art. 78
 Art. 9
 BGE 
 BGE 
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 6
 Art. 36
 Art. 36