Source: http://www.bverwg.de/entscheidungen/archiv.php?ay=2012&am=04
Timestamp: 2017-09-26 07:23:48+00:00

Document:
BVerwG 2 VR 6.11 - Beschluss vom 30.04.2012
BVerwG 5 B 23.12 - Beschluss vom 30.04.2012
BVerwG 8 B 7.12 - Beschluss vom 27.04.2012
BVerwG 7 C 11.11 - Urteil vom 26.04.2012
Die dingliche Mitgliedschaft in einem Wasser- und Bodenverband erlischt mit dem Verlust des Eigentums; das gilt auch für den Fall der Eigentumsaufgabe.
BVerwG 2 C 4.11 - Urteil vom 26.04.2012
BVerwG 7 A 5.12 - Beschluss vom 26.04.2012
BVerwG 3 C 28.11 - Urteil vom 26.04.2012
BVerwG 3 C 20.11 - Urteil vom 26.04.2012
Bei der Berechnung von Gebühren für amtliche Schlachttier- und Fleischuntersuchungen nach Art. 27 Abs. 2, Abs. 4 i.V.m. Anhang VI der Verordnung (EG) Nr. 882/2004 sind allgemeine Verwaltungskosten anrechenbar, die im Zusammenhang mit der amtlichen Überwachung anfallen.
BVerwG 2 WD 6.11 - Urteil vom 26.04.2012
Jedenfalls dann, wenn ein Soldat elf Tage dem Truppendienst fernbleibt, ist von einer länger dauernden Abwesenheit auszugehen, bei der Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen grundsätzlich die Höchstmaßnahme ist.
Fällt die eigenmächtige Abwesenheit von elf Tagen in den Zeitraum der Freistellung vom Truppendienst zur Teilnahme an einer Berufsförderungsmaßnahme am Ende der Dienstzeit, ist bei der Bemessung der Maßnahme von einer Dienstgradherabsetzung auszugehen.
BVerwG 2 C 17.10 - Urteil vom 26.04.2012
BVerwG 20 F 6.11 - Beschluss vom 25.04.2012
BVerwG 8 C 18.11 - Urteil vom 25.04.2012
BVerwG 6 PB 24.11 - Beschluss vom 25.04.2012
BVerwG 9 B 10.12 - Beschluss vom 25.04.2012
BVerwG 8 B 19.12 - Beschluss vom 25.04.2012
BVerwG 8 B 25.12 - Beschluss vom 24.04.2012
BVerwG 9 BN 1.12 - Beschluss vom 24.04.2012
BVerwG 8 B 31.12 - Beschluss vom 24.04.2012
BVerwG 1 WB 62.11 - Beschluss vom 24.04.2012
BVerwG 1 WB 73.11 - Beschluss vom 24.04.2012
BVerwG 9 C 9.11 - Beschluss vom 24.04.2012
BVerwG 2 B 80.11 - Beschluss vom 24.04.2012
BVerwG 8 PKH 1.12 - Beschluss vom 24.04.2012
BVerwG 1 WB 40.11 - Beschluss vom 24.04.2012
BVerwG 1 C 8.12 - Beschluss vom 24.04.2012
BVerwG 4 A 4002.09 - Beschluss vom 24.04.2012
BVerwG 6 PB 6.12 - Beschluss vom 23.04.2012
BVerwG 1 VR 2.12 - Beschluss vom 23.04.2012
BVerwG 1 VR 1.12 - Beschluss vom 23.04.2012
BVerwG 5 PKH 3.12 - Beschluss vom 20.04.2012
BVerwG 10 B 4.12 - Beschluss vom 20.04.2012
BVerwG 1 WDS-AV 2.12 - Beschluss vom 20.04.2012
BVerwG 4 CN 3.11 - Urteil vom 19.04.2012
BVerwG 1 C 10.11 - Urteil vom 19.04.2012
BVerwG 4 C 10.11 - Urteil vom 19.04.2012
Die zeitweilige, periodisch wiederkehrende Nutzung eines für privilegierte Zwecke genehmigten und genutzten Gebäudes zu einem nicht privilegierten Zweck kann zur Verfestigung einer Splittersiedlung beitragen.
BVerwG 8 B 5.12 - Beschluss vom 19.04.2012
BVerwG 5 PKH 2.12 - Beschluss vom 19.04.2012
BVerwG 7 VR 2.12 - Beschluss vom 19.04.2012
BVerwG 6 B 45.11 - Beschluss vom 19.04.2012
BVerwG 7 A 2.12 - Beschluss vom 19.04.2012
BVerwG 6 A 2.10 - Urteil vom 18.04.2012
BVerwG 7 B 22.12 - Beschluss vom 18.04.2012
BVerwG 10 B 8.12 - Beschluss vom 18.04.2012
BVerwG 4 B 30.11 - Beschluss vom 18.04.2012
BVerwG 20 F 7.11 - Beschluss vom 18.04.2012
Das Recht und die Pflicht des Gerichts, den Beteiligten nach dem auch im „in-camera“-Verfahren geltenden Grundsatz des rechtlichen Gehörs alle prozessrelevanten Äußerungen im Rahmen des gerichtlichen Verfahrens zur Kenntnis zu geben, steht nicht zur Disposition der Behörde.
BVerwG 20 F 5.11 - Beschluss vom 18.04.2012
BVerwG 2 A 5.11 - Beschluss vom 18.04.2012
BVerwG 8 B 94.11 - Beschluss vom 18.04.2012
BVerwG 7 B 23.12 - Beschluss vom 18.04.2012
BVerwG 7 C 16.11 - Beschluss vom 17.04.2012
BVerwG 7 C 14.11 - Beschluss vom 17.04.2012
BVerwG 3 B 62.11 - Beschluss vom 16.04.2012
BVerwG 9 B 96.11 - Beschluss vom 16.04.2012
BVerwG 7 VR 10.11 - Beschluss vom 16.04.2012
BVerwG 5 C 13.11 - Beschluss vom 16.04.2012
BVerwG 8 B 95.11 - Beschluss vom 16.04.2012
BVerwG 6 P 1.11 - Beschluss vom 16.04.2012
1. Der Leiter der Dienststelle Flugsicherung beim Luftfahrt-Bundesamt ist zuständig, in allen von § 75 Abs. 1 und § 76 Abs. 1 BPersVG erfassten Angelegenheiten des übergeleiteten Personals der ehemaligen Bundesanstalt für Flugsicherung zu entscheiden.
2. Diese Maßnahmen unterliegen der Mitbestimmung des Personalrats der Dienststelle Flugsicherung unabhängig davon, ob zugleich die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH ihre Betriebsräte zu beteiligen hat.
BVerwG 4 B 29.11 - Beschluss vom 16.04.2012
BVerwG 9 B 97.11 - Beschluss vom 16.04.2012
BVerwG 9 B 98.11 - Beschluss vom 16.04.2012
BVerwG 8 B 86.11 - Beschluss vom 13.04.2012
BVerwG 20 F 2.11 - Beschluss vom 12.04.2012
BVerwG 10 B 7.12 - Beschluss vom 12.04.2012
BVerwG 3 B 68.11 - Beschluss vom 12.04.2012
BVerwG 9 A 16.11 - Beschluss vom 12.04.2012
BVerwG 4 BN 13.12 - Beschluss vom 11.04.2012
BVerwG 4 B 42.11 - Beschluss vom 10.04.2012
BVerwG 1 B 3.12 - Beschluss vom 05.04.2012
BVerwG 4 BN 1.12 - Beschluss vom 05.04.2012
BVerwG 4 B 45.11 - Beschluss vom 05.04.2012
BVerwG 20 F 1.12 - Beschluss vom 05.04.2012
BVerwG 4 BN 21.12 - Beschluss vom 05.04.2012
BVerwG 2 WD 20.11 - Beschluss vom 04.04.2012
BVerwG 9 B 95.11 - Beschluss vom 04.04.2012
BVerwG 5 B 58.11 - Beschluss vom 04.04.2012
BVerwG 6 B 12.12 - Beschluss vom 04.04.2012
BVerwG 8 C 6.11 - Urteil vom 04.04.2012
BVerwG 5 B 6.12 - Beschluss vom 04.04.2012
BVerwG 10 B 5.12 - Beschluss vom 04.04.2012
BVerwG 5 B 61.11 - Beschluss vom 04.04.2012
BVerwG 4 C 8.09 - Urteil vom 04.04.2012
1. Wesentliche Änderungen von Betriebsregelungen unterfallen dem Regelungsbereich des § 73 Abs. 8 HVwVfG mit der Folge, dass Dritten, deren Belange erstmalig oder stärker als bisher berührt werden, die Änderung mitzuteilen und ihnen Gelegenheit zu Einwendungen zu geben ist. <Rn. 29>
2. Eine allgemeine Beweisregel, die besagt, dass die richterliche Überzeugung von der Richtigkeit der Ausgangsdaten einer Nachfrageprognose (Quelle-Ziel-Matrizes; Fluggastbefragungen) die Kenntnis dieser Ausgangsdaten erfordert, gibt es nicht. <Rn. 66>
3. Das Fluglärmschutzgesetz ist, soweit es die Erstattung von Aufwendungen für baulichen Schallschutz und die Entschädigung für Beeinträchtigungen des Außenwohnbereichs regelt, ein Spezialgesetz zu § 9 Abs. 2 LuftVG. Die Planfeststellungsbehörde ist deshalb weder generell berechtigt noch gar verpflichtet, auf der Grundlage des § 9 Abs. 2 LuftVG weiterreichenden baulichen Schallschutz unterhalb der Auslösewerte des Fluglärmschutzgesetzes anzuordnen. Das hindert sie nicht, Schutzanforderungen für atypische, vom Regelungsanspruch des Fluglärmschutzgesetzes nicht erfasste Situationen in ihr Lärmschutzkonzept einzubauen. <Rn. 180 und 184>
4. Allein aus einer Überschreitung des durch den Antrag auf Planfeststellung gezogenen Rahmens folgt noch keine Rechtsverletzung Dritter. <Rn. 258>
5. Grundsätze der Raumordnung können auch konkretisierende Gewichtungsvorgaben enthalten. Eine landesplanerische Gewichtungsvorgabe, die ein „grundsätzliches Verbot“ planmäßiger Flüge in der Mediationsnacht zum Gegenstand hat, fällt jedenfalls dann in den Aufgabenbereich und die Regelungskompetenz der Raumordnungsbehörden, wenn sie - wie hier durch Festlegung eines Vorranggebiets - auf eine konkrete landesplanerische Standortsicherung bezogen ist. <Rn. 299 und 304>
6. Ein Lärmschutzkonzept, das eine weitgehende Lärmpause in der Nachtkernzeit vorsieht, kann es rechtfertigen, die Lärmschutzbelange der Anwohner in den Randstunden der Nacht weitgehend hinter den Verkehrsinteressen zurücktreten zu lassen. Selbst in diesem Fall ist es aber nicht gerechtfertigt, „die Nacht zum Tage zu machen“. Auch dann bleibt die Verhältnismäßigkeit nur gewahrt, wenn das Konzept eines zum Kern der Nacht hin abschwellenden und danach wieder ansteigenden Flugverkehrs auch in diesem Zeitsegment durchgehalten und der Flugverkehr in den Nachtrandstunden zur Vermeidung tagähnlicher Belastungsspitzen durch geeignete Vorkehrungen effektiv und konkret begrenzt wird. <Rn. 372>
7. Gewerbebetriebe sind von den Regelungen des Fluglärmschutzgesetzes zum passiven Schallschutz nicht erfasst. Insoweit bleibt es bei der nach § 9 Abs. 2 LuftVG bestehenden Pflicht der Planfeststellungsbehörde, im Planfeststellungsbeschluss diejenigen Schutzanordnungen zu treffen, die zur Sicherung der Benutzung der benachbarten Grundstücke gegen Gefahren oder Nachteile notwendig sind. <Rn. 428 und 432>
BVerwG 8 C 9.11 - Urteil vom 04.04.2012
BVerwG 6 B 11.12 - Beschluss vom 03.04.2012
BVerwG 5 B 59.11 - Beschluss vom 03.04.2012
BVerwG 1 WB 17.11 - Beschluss vom 03.04.2012

References: Art. 27
 § 75
 § 76
 § 73
 § 9
 § 9
 § 9