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Timestamp: 2017-09-26 04:23:22+00:00

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1 Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung Forstwartin/Forstwart mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) vom 1. Dezember 2006 (Stand am 1. November 2009) Forstwartin EFZ/Forstwart EFZ Forestière-bûcheronne CFC/Forestier-bûcheron CFC Selvicoltrice AFC/Selvicoltore AFC Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) 1, im Einvernehmen mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), gestützt auf Artikel 19 des Berufsbildungsgesetzes vom 13. Dezember (BBG), auf Artikel 12 der Berufsbildungsverordnung vom 19. November (BBV) und auf Artikel 50 der Verordnung 1 vom 10. Mai zum Arbeitsgesetz (ArGV 1), verordnet: 1. Abschnitt: Gegenstand und Dauer Art. 1 Berufsbezeichnung und Berufsbild 1 Die Berufsbezeichnung ist Forstwartin EFZ oder Forstwart EFZ. 2 Forstwartinnen und Forstwarte EFZ arbeiten als handwerkliche Fachleute im Wald und in den angrenzenden Ökosystemen. Sie zeichnen sich insbesondere durch folgende Tätigkeiten und Haltungen aus: a. Sie erfüllen Aufgaben und lösen Probleme bei der Holzernte, bei der Verjüngung und Pflege von Wald, Waldrändern, Hecken und anderen Biotopen, im Bereich des Forstschutzes sowie im forstlichen und ingenieurbiologischen Bauwesen. b. Sie arbeiten rücksichtsvoll in und mit der Natur und wenden die geeigneten Arbeitstechniken und Arbeitsmittel fachgerecht und selbständig an. SR Die Bezeichnung der Verwaltungseinheit wurde in Anwendung von Art. 16 Abs. 3 der Publikationsverordnung vom 17. Nov (SR ) auf den 1. Jan angepasst. Die Anpassung wurde im ganzen Text vorgenommen. 2 SR SR SR
2 c. Sie zeichnen sich durch ein hohes Sicherheitsbewusstsein aus, sind teamfähig und kommunikationsbereit. Art. 2 Dauer, Beginn und Zulassung 1 Die berufliche Grundbildung dauert 3 Jahre. 2 Der Beginn der beruflichen Grundbildung richtet sich nach dem Schuljahr der zuständigen Berufsfachschule. 3 Wer die berufliche Grundbildung beginnen will, hat vorgängig bei der kantonalen Behörde ein ärztliches Zeugnis einzureichen. Dieses äussert sich ausschliesslich zu arbeitsmedizinischen Aspekten und spricht sich darüber aus, ob die Anwärterin oder der Anwärter für die in dieser Verordnung vorgesehenen Arbeiten geeignet oder mit Vorbehalt geeignet ist. 4 Die kantonale Behörde genehmigt den Lehrvertrag unter Berücksichtigung des ärztlichen Zeugnisses. 2. Abschnitt: Ziele und Anforderungen Art. 3 Kompetenzen 1 Die Ziele und Anforderungen der beruflichen Grundbildung werden in Form von Handlungskompetenzen nach den Artikeln 4 7 beschrieben. 2 Sie gelten für alle Lernorte. Art. 4 Fachkompetenz Die Fachkompetenz umfasst Kenntnisse und Fähigkeiten in folgenden Bereichen: a. Holzernte; b. Verjüngung und Pflege von Wald und anderen Ökosystemen; c. Forstschutz; d. forstliches Bauwesen; e. Einsatz und Unterhalt von Arbeitsmitteln; f. Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit ; g. Betriebsorganisation. Art. 5 Methodenkompetenz Die Methodenkompetenz umfasst Kenntnisse und Fähigkeiten in folgenden Bereichen: a. Arbeitstechniken; 2
3 b. vernetztes Denken und Handeln; c. ökologisches Denken und Handeln im Umgang mit Arbeitsmitteln und Betriebseinrichtungen; d. Lernstrategien. Art. 6 Sozialkompetenz Die Sozialkompetenz umfasst Kenntnisse und Fähigkeiten in folgenden Bereichen: a. Teamfähigkeit; b. Konfliktfähigkeit und Zusammenarbeit; c. Kommunikation und Information; d. Gesundheits- und Sicherheitsbewusstsein. Art. 7 Selbstkompetenz Die Selbstkompetenz umfasst Kenntnisse und Fähigkeiten in folgenden Bereichen: a. Eigenverantwortliches Handeln; b. Belastbarkeit; c. Umgangsformen; d. Flexibilität und lebenslanges Lernen. 3. Abschnitt: Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltschutz Art. 8 1 Die Anbieter der Bildung geben den Lernenden zu Beginn der Bildung Vorschriften und Empfehlungen zur Arbeitssicherheit, zum Gesundheitsschutz und zum Umweltschutz ab und erklären sie ihnen. 2 Diese Vorschriften und Empfehlungen werden an allen Lernorten vermittelt und in den Qualifikationsverfahren berücksichtigt. 3 In Abweichung von Artikel 47 Buchstaben a und b ArGV 1 können die Lernenden entsprechend ihrem Ausbildungsstand herangezogen werden für die Bedienung und für den Unterhalt von Arbeitsmitteln wie Maschinen, Transporteinrichtungen, Geräten und Werkzeugen sowie für Arbeiten, bei denen eine erhebliche Brand-, Explosions-, Unfall-, Erkrankungs- oder Vergiftungsgefahr besteht. Voraussetzung dafür ist eine dem erhöhten gesundheitlichen Risiko angepasste verstärkte Ausbildung, Anleitung und Überwachung; diese müssen sich bei der Vermittlung der Kenntnisse und Fähigkeiten zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz niederschlagen. 3
4 4. Abschnitt: Anteile der Lernorte und Unterrichtssprache Art. 9 Anteile der Lernorte 1 Die Bildung in beruflicher Praxis erfolgt über die ganze Dauer der beruflichen Grundbildung im Durchschnitt an 4 Tagen pro Woche. 2 Die schulische Bildung im obligatorischen Unterricht erfolgt in 1080 Lektionen 5. Davon entfallen auf den Sportunterricht 120 Lektionen. 3 Die überbetrieblichen Kurse umfassen insgesamt mindestens 47 Tage und höchstens 52 Tage zu 8 Stunden. Im letzten Semester der beruflichen Grundbildung finden keine überbetrieblichen Kurse mehr statt. Art. 10 Unterrichtssprache 1 Unterrichtssprache ist in der Regel die Landessprache des Schulortes. 2 Zweisprachiger Unterricht in der Landessprache des Schulortes und in einer weiteren Landessprache oder in Englisch ist empfohlen. 3 Die Kantone können andere Unterrichtssprachen zulassen. 5. Abschnitt: Bildungsplan und Allgemeinbildung Art. 11 Bildungsplan 1 Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung liegt ein Bildungsplan vor, der von der verantwortlichen Organisation der Arbeitswelt erarbeitet und vom SBFI genehmigt ist. 2 Der Bildungsplan führt die Handlungskompetenzen nach den Artikeln 4 7 wie folgt näher aus: a. Er begründet sie in ihrer Wichtigkeit für die berufliche Grundbildung. b. Er bestimmt, welches Verhalten in bestimmten Handlungssituationen am Arbeitsplatz erwartet wird. c. Er differenziert die Handlungskompetenzen in konkrete Leistungsziele aus. d. Er bezieht sie konsistent auf die Qualifikationsverfahren und beschreibt deren System. 3 Der Bildungsplan legt überdies fest: a. die curriculare Gliederung der beruflichen Grundbildung; b. die Aufteilung der überbetrieblichen Kurse über die Dauer der Grundbildung und ihre Organisation; 5 Fassung vom 1. November
5 c. die Qualifikationsbereiche, die im Notenausweis nach Artikel 23 Absatz 3 genannt werden und für die Wiederholungen nach Artikel 21 zählen; d. die Vorschriften und Empfehlungen zur Arbeitssicherheit, zum Gesundheitsschutz und zum Umweltschutz. 4 Dem Bildungsplan angefügt ist die Liste der Unterlagen zur Umsetzung der beruflichen Grundbildung für Forstwartin EFZ und Forstwart EFZ mit Titel, Datum und Bezugsquelle. Art. 12 Allgemeinbildung Für den allgemein bildenden Unterricht gilt die Verordnung des SBFI vom 27. April über Mindestvorschriften für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung. 6. Abschnitt: Anforderungen an die Anbieter der Bildung im Lehrbetrieb Art. 13 Fachliche Mindestanforderungen an Berufsbildnerinnen und Berufsbildner Die fachlichen Mindestanforderungen im Sinne von Artikel 44 Absatz 1 Buchstaben a und b BBV an eine Berufsbildnerin oder einen Berufsbildner erfüllt, wer Forstwartin oder Forstwart mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis ist, mindestens 2 Jahre Berufspraxis hat und die praktischen Arbeiten im Betrieb ausführt. Art. 14 Höchstzahl der Lernenden 1 In einem Betrieb darf eine lernende Person ausgebildet werden, wenn: a. eine entsprechend qualifizierte Berufsbildnerin oder ein entsprechend qualifizierter Berufsbildner zu 100 Prozent beschäftigt wird; oder b. zwei entsprechend qualifizierte Berufsbildnerinnen oder entsprechend qualifizierte Berufsbildner zu je mindestens 60 Prozent beschäftigt werden. 2 Tritt eine lernende Person in das letzte Jahr der beruflichen Grundbildung ein, so kann eine weitere lernende Person ihre Bildung beginnen. 3 Mit jeder zusätzlichen Beschäftigung einer Fachkraft zu 100 Prozent oder von 2 Fachkräften zu je mindestens 60 Prozent darf eine weitere lernende Person im Betrieb ausgebildet werden. 4 Als Fachkraft gilt, wer Forstwartin oder Forstwart, mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis ist oder über eine gleichwertige Qualifikation verfügt. 6 SR
6 5 In besonderen Fällen kann die kantonale Behörde einem Betrieb, der seit mehreren Jahren Lernende mit überdurchschnittlichem Erfolg ausgebildet hat, die Überschreitung der Höchstzahl der Lernenden bewilligen. 7. Abschnitt: Lern- und Leistungsdokumentation Art. 15 Im Betrieb 1 Die lernende Person führt eine Lerndokumentation in Form eines Arbeitsbuches, in der sie laufend alle wesentlichen Arbeiten, die erworbenen Fähigkeiten und ihre Erfahrungen im Betrieb festhält. 2 Die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner kontrolliert und unterzeichnet die Lerndokumentation mindestens einmal pro Semester und bespricht sie mit der lernenden Person. 3 Die Berufsbildnerin oder der Berufsbildner hält den Bildungsstand in einem Bildungsbericht fest und benotet am Ende jedes Semesters die Leistung des oder der Lernenden. Art. 16 In den überbetrieblichen Kursen 1 Die Anbieter überbetrieblicher Kurse dokumentieren und benoten die Leistungen der Lernenden in den im Bildungsplan vorgesehenen Kursen. Art. 17 In der schulischen Bildung und in der schulisch organisierten Grundbildung 1 Die lernende Person führt eine Lerndokumentation in Form eines Herbariums. 2 Die Anbieter der schulischen Bildung und die Anbieter schulisch organisierter Grundbildungen dokumentieren die Leistungen der Lernenden in den unterrichteten Bereichen und stellen ihnen am Ende jedes Semesters ein Zeugnis aus. 8. Abschnitt: Qualifikationsverfahren Art. 18 Zulassung zum Qualifikationsverfahren 1 Zum Qualifikationsverfahren wird zugelassen, wer die berufliche Grundbildung erworben hat: a. nach den Bestimmungen dieser Verordnung; b. in einer vom Kanton dafür zugelassenen Bildungsinstitution; oder c. ausserhalb eines geregelten Bildungsganges und glaubhaft macht, den Anforderungen der Abschlussprüfung gewachsen zu sein. 6
7 2 Von der für die Zulassung zu einem Qualifikationsverfahren nach Artikel 32 BBV geforderten beruflichen Praxis müssen mindestens 3 Jahre im Bereich der Forstwartin oder des Forstwarts erworben worden sein. Art. 19 Gegenstand, Umfang und Durchführung des Qualifikationsverfahrens 1 Im Qualifikationsverfahren ist nachzuweisen, dass die Kompetenzen nach den Artikeln 4 7 erworben worden sind. 2 In der Abschlussprüfung werden die nachstehenden Qualifikationsbereiche wie folgt geprüft: a. Praktische Arbeit «Holzernte» im Umfang von 8 Stunden. Die lernende Person muss zeigen, dass sie fähig ist, die geforderten Tätigkeiten fachlich korrekt sowie bedarfs- und situationsgerecht auszuführen. Die Lerndokumentation und die Unterlagen der überbetrieblichen Kurse dürfen als Hilfsmittel verwendet werden. b. Praktische Arbeit «Waldbau und andere Forstarbeiten» im Umfang von 8 Stunden. Die lernende Person muss zeigen, dass sie fähig ist, die geforderten Tätigkeiten fachlich korrekt sowie bedarfs- und situationsgerecht auszuführen. Die Lerndokumentation und die Unterlagen der überbetrieblichen Kurse dürfen als Hilfsmittel verwendet werden. c. Berufskenntnisse im Umfang von gesamthaft 3 Stunden. Die lernende Person wird schriftlich oder sowohl schriftlich wie mündlich befragt. Wird eine mündliche Prüfung durchgeführt, so dauert diese höchstens 1 Stunde. d. Allgemeinbildung. Die Abschlussprüfung im Qualifikationsbereich Allgemeinbildung richtet sich nach der Verordnung des SBFI vom 27. April für die Allgemeinbildung in der beruflichen Grundbildung. Art. 20 Bestehen, Notenberechnung, Notengewichtung 1 Die Abschlussprüfung ist bestanden, wenn: a. der Qualifikationsbereich «Holzernte» sowie der Qualifikationsbereich «Waldbau und andere Forstarbeiten» je mit der Note 4 oder höher bewertet werden; und b. die Gesamtnote 4 oder höher erreicht wird. 2 Die Gesamtnote ist das auf eine Dezimalstelle gerundete Mittel aus der Summe der gewichteten Noten der einzelnen Qualifikationsbereiche der Abschlussprüfung sowie der gewichteten Erfahrungsnote. Dabei gilt folgende Gewichtung: a. praktische Arbeit «Holzernte»: einfach; b. praktische Arbeit «Waldbau und andere Forstarbeiten»: einfach; c. Berufskenntnisse: einfach; 7 SR
8 d. Erfahrungsnote: einfach; e. Allgemeinbildung: einfach. 3 Die Erfahrungsnote ist das auf eine Dezimalstelle gerundete Mittel aus der Summe der Noten für: a. den berufskundlichen Unterricht; b. die überbetrieblichen Kurse; c. die Bildung in beruflicher Praxis. 4 Die Note für den berufskundlichen Unterricht ist das auf eine ganze oder halbe Note gerundete Mittel aus der Summe aller sechs Semesterzeugnisnoten des berufskundlichen Unterrichts ( 6 / 7) sowie der Note für das Herbarium ( 1 / 7). 5 Die Note für die überbetrieblichen Kurse ist das auf eine ganze oder halbe Note gerundete Mittel aus der Summe aller bewerteten Leistungen. 6 Die Note für die Bildung in beruflicher Praxis ist das auf eine ganze oder halbe Note gerundete Mittel aus der Summe der Noten der Bildungsberichte der ersten 5 Semester. Art. 21 Wiederholungen 1 Die Wiederholung des Qualifikationsverfahrens richtet sich nach Artikel 33 BBV. Muss ein Qualifikationsbereich wiederholt werden, so ist er in seiner Gesamtheit zu wiederholen. 2 Wird das Qualifikationsverfahren ohne erneuten Besuch des berufskundlichen Unterrichts oder der überbetrieblichen Kurse wiederholt, so werden die bisherigen Noten für die Berechnung der Erfahrungsnote beibehalten. Werden der berufskundliche Unterricht während mindestens 2 Semestern oder die letzten zwei überbetrieblichen Kurse wiederholt, so zählen die neuen Noten. Art. 22 Spezialfall Hat eine lernende Person die Vorbildung ausserhalb der geregelten beruflichen Grundbildung nach dieser Verordnung erworben, so wird statt der Erfahrungsnote der Qualifikationsbereich Berufskenntnisse doppelt gewichtet. 9. Abschnitt: Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis Art Wer das Qualifikationsverfahren erfolgreich durchlaufen hat, erhält das eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ). 2 Das Fähigkeitszeugnis berechtigt, den gesetzlich geschützten Titel «Forstwartin EFZ/Forstwart EFZ» zu führen. 3 Im Notenausweis werden aufgeführt: 8
9 a. die Gesamtnote; b. die Noten jedes Qualifikationsbereichs der Abschlussprüfung sowie die Erfahrungsnote. 10. Abschnitt: Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität für Forstwartin EFZ/Forstwart EFZ Art Die Schweizerische Kommission für Berufsentwicklung und Qualität für Forstwartin EFZ/Forstwart EFZ setzt sich zusammen aus: a. 4 Vertreterinnen oder Vertretern der OdA Wald; b. 1 Vertreterin oder Vertreter der Fachlehrerschaft; c. je mindestens 1 Vertreterin oder 1 Vertreter des Bundes und der Kantone. 2 Die Sprachregionen müssen gebührend vertreten sein. 3 Die Kommission fällt nicht in den Geltungsbereich der Kommissionenverordnung vom 3. Juni Sie konstituiert sich selbst. 4 Die Kommission hat folgende Aufgaben: a. Sie passt den Bildungsplan nach Artikel 11 den wirtschaftlichen, technologischen und didaktischen Entwicklungen laufend, mindestens aber alle 5 Jahre an. Dabei trägt sie allfälligen neuen organisatorischen Aspekten der beruflichen Grundbildung Rechnung. Die Anpassungen bedürfen der Zustimmung der Vertreterinnen und Vertreter des Bundes und der Kantone. b. Sie beantragt dem SBFI Änderungen dieser Verordnung, sofern die beobachteten Entwicklungen Regelungen dieser Verordnung, namentlich die Kompetenzen nach den Artikeln 4 7, betreffen. 11. Abschnitt: Schlussbestimmungen Art Es werden aufgehoben: Aufhebung bisherigen Rechts a. das Reglement vom 14. Februar über die Ausbildung und die Lehrabschlussprüfung der Forstwartin/Forstwart; b. der Lehrplan vom 5. Juli für den beruflichen Unterricht der Forstwartin/Forstwart. 8 SR BB 1983 II 297 9
10 2 Die Genehmigung des Reglements vom 15. Juni über die Einführungskurse für Forstwartin/Forstwart wird widerrufen. Art. 26 Übergangsbestimmungen 1 Lernende, die ihre Bildung als Forstwartin/Forstwart vor dem 1. Januar 2007 begonnen haben, schliessen sie nach dem bisherigen Recht ab. 2 Wer die Lehrabschlussprüfung für Forstwartin/Forstwart bis zum 31. Dezember 2011 wiederholt, kann verlangen, nach bisherigem Recht beurteilt zu werden. Art. 27 Inkrafttreten 1 Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2007 in Kraft. 2 Die Bestimmungen über Qualifikationsverfahren, Ausweise und Titel (Art ) treten am 1. Januar 2010 in Kraft. 1. Dezember 2006 Bundesamt für Berufsbildung und Technologie Die Direktorin: Ursula Renold 10 BBl BBl

References: Art. 1
 Art. 16
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 8
 Art. 9
 Art. 10
 Art. 11
 Art. 12
 Art. 13
 Art. 14
 Art. 15
 Art. 16
 Art. 17
 Art. 18
 Art. 19
 Art. 20
 Art. 21
 Art. 22
 Art. 26
 Art. 27