Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=MDR%201999,%20473
Timestamp: 2020-03-28 11:09:39+00:00

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Rechtsprechung: MDR 1999, 473 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: BGH, 17.12.1998
https://dejure.org/1999,520
BGH, 21.01.1999 - VII ZR 93/97 (https://dejure.org/1999,520)
BGH, Entscheidung vom 21.01.1999 - VII ZR 93/97 (https://dejure.org/1999,520)
BGH, Entscheidung vom 21. Januar 1999 - VII ZR 93/97 (https://dejure.org/1999,520)
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Schriftformerfordernis - Verbindung von Urkunden - Erkennbarkeit der Einheit
Gewillkürte Schriftform, körperliche Verbindung der Vertragsurkunde und der Anlagen, Urkunde, Anlagen
Mietvertrag; Schriftform bei Einheit von Urkunde und Anlagen
Wahrung der Schriftform auch ohne körperliche Verbindung von Urkunde und Anlage bei Unterschriften auf jedem Blatt
Keine feste Verbindung der Vertragsurkunde (mit Anlagen) erforderlich, wenn sich Einheit der Urkunde aus Verweisung und Unterschriften auf jedem Blatt zweifelsfrei ergibt
Grundstücksmietvertrag auch ohne körperliche Verbindung mit Anlagen möglich? (IBR 1999, 179)
NJW 1999, 1104
MDR 1999, 473
NZM 1999, 310
ZMR 1999, 535
VersR 2000, 729
WM 1999, 595
BB 1999, 495
DB 1999, 791
BauR 1999, 504
ZfBR 1999, 150
Unterzeichnung und eindeutige wechselseitige Bezugnahme schließen jeden Zweifel an der Urkundeneinheit zwischen Hauptvertrag und Anlage aus (vgl. BGH, Urteil vom 21. Januar 1999 aaO).
aa) Der Bundesgerichtshof hat in mehreren Entscheidungen das Prinzip der Einheitlichkeit der Vertragsurkunde gelockert und darüber hinaus die Einhaltung der Schriftform für einen Nachtragsvertrag bejaht, wenn eine Nachtragsurkunde auf den ursprünglichen Vertrag Bezug nimmt und zum Ausdruck bringt, es solle unter Einbeziehung der Nachträge bei dem verbleiben, was früher formgültig niedergelegt war (vgl. BGHZ 42, 333, 338; 136, 357, 359; BGH, Urt. v. 21. Januar 1999 - VII ZR 93/97, WM 1999, 595, 596; v. 29. September 1999 - XII ZR 313/98, WM 2000, 539, 542;… v. 18. Dezember 2002, aaO).
Diese "gedankliche" Verbindung mehrerer Blätter zu einer einheitlichen Urkunde hat der VII. Zivilsenat dahin fortgeführt, daß die Schriftform des § 126 BGB keine körperliche Verbindung der Urkunde mit den in Bezug genommenen Anlagen verlange, sondern auch dann gewahrt sei, wenn sich die Einheit von Urkunde und Anlagen aus der Verweisung sowie der Unterschrift der Vertragsparteien auf jedem Blatt der Anlage ergebe (Urteil vom 21. Januar 1999 - VII ZR 93/97 - NJW 1999, 1104, 1105).
Dieses Erfordernis hat seinen Grund darin, dass Urkunden gewöhnlich nur am Ende unterschrieben werden und unmissverständlich feststehen muss, was zu der unterschriebenen Erklärung gehört (vgl. BGH 21. Januar 1999 - VII ZR 93/97 - zu II 2 c der Gründe) .
Nur wenn die Parteien diese Essentialia oder weitere Bestimmungen, die ebenfalls wesentlicher Inhalt des Mietvertrages sein sollen, nicht in diesen selbst aufnehmen, sondern teilweise in andere Schriftstücke auslagern, so dass sich der Gesamtinhalt der mietvertraglichen Vereinbarung erst aus dem Zusammenspiel dieser "verstreuten" Bestimmungen ergibt, müssen sie zur Wahrung der Urkundeneinheit die Zusammengehörigkeit dieser Schriftstücke in geeigneter Weise zweifelsfrei kenntlich machen (BGH MDR 1999, 473).
Sind die Anlagen wie der Vertrag unterzeichnet und verweisen sie auf ihn, ist die Schriftform gewahrt (BGH NJW 1999, 1104).
Enthält die Anlage wesentlichen Vertragsinhalt, genügt Verweisung im Vertragstext und Unterzeichnung oder jedenfalls Paraphierung der Anlage durch die Vertragsparteien (BGH NJW 1999, 1104; BGH NJW 2000, 354).
Werden Teile der wesentlichen Vertragsbedingungen nicht im Mietvertrag selbst schriftlich niedergelegt, sondern in Anlagen ausgelagert, so ist die Schriftform nur gewahrt, wenn die Anlagen im Mietvertrag so genau bezeichnet sind, dass deren zweifelfreie Zuordnung zum Mietvertrag möglich ist; eine körperliche Verbindung der einzelnen Bestandteile ist dann nicht erforderlich (vgl. BGH, NJW 1999, 1104, 1105, zitiert nach juris, dort Tz. 18; BGH, NJW 2591, 2592, zitiert nach juris, dort Tz. 28; BGH, NJW 2000, 354; BGH, NJW 2003, 1248 f. = NZM 2003, 281 f.; BGH, NJW 2008, 482 f., zitiert nach juris, dort Tz. 20 f.; BGH, NJW 2007, 3202, 3203).
OLG Düsseldorf, 28.10.2008 - 21 U 3/08
Anspruch auf ein Honorar i.H.v. 2,1 % der anrechenbaren Kosten für eine …
BGH, 09.09.1999 - IX ZR 322/97
OLG Naumburg, 13.07.1999 - 11 U 352/98
Feststellung des Fortbestehens des Mietverhältnisses; Beendigung des …
LG Berlin, 31.10.2002 - 62 S 203/02
https://dejure.org/1998,742
BGH, 17.12.1998 - V ZR 341/97 (https://dejure.org/1998,742)
BGH, Entscheidung vom 17.12.1998 - V ZR 341/97 (https://dejure.org/1998,742)
BGH, Entscheidung vom 17. Dezember 1998 - V ZR 341/97 (https://dejure.org/1998,742)
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Bodenfonds - Umfang der Erbenhaftung
Erlösauskehranspruch; Bodengrundstück; Erbenhaftung
EGBGB Art. 233 § 16 Abs. 2 Satz. 2; BGB §§ 281, 421, 279, 276
Haftungsbeschränkung der verfügenden Erben von Bodenreformgrundstücken auf den dem Gläubiger durch die Teilung zugewiesenen Erlös
Rechtsnatur des Anspruchs aus Art. 233 § 16 Abs. 2 Satz 2 EGBGB; Haftung mehrerer Erben
NJ 1999, 207
FamRZ 1999, 584
WM 1999, 453
An die Stelle des Auflassungsanspruchs ist gem. Art. 233 § 16 Abs. 2 Satz 2 EGBGB der Anspruch auf Herausgabe des für das Grundstück erlangten Verkaufserlöses getreten (…st. Rechtspr., vgl. Senat, Urt. v. 5. Dezember 1997, V ZR 179/96, VIZ 1998, 150 f.; v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, VIZ 1999, 176, 177 f.; v. 29. November 2002, V ZR 445/01, VIZ 2003, 302).
Dies gilt auch für den Anspruch aus Art. 233 § 16 Abs. 2 Satz 2 EGBGB (Senat, BGHZ 140, 223, 234 ff.;… Urt. v. 5. Dezember 1997, V ZR 179/96, VIZ 1998, 150 f.; v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, VIZ 1999, 176, 177 f.; v. 29. November 2002, V ZR 445/01, VIZ 2003, 302).
Nach dieser Bestimmung setzt sich der wegen der Übertragung des Grundstücks auf einen Dritten nicht mehr erfüllbare Anspruch auf Auflassung in dem Anspruch auf Herausgabe des für das Grundstück erzielten Erlöses fort (…Senat, Urt. v. 5. Dezember 1997, V ZR 179/96, VIZ 1998, 150 f.; v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, VIZ 1999, 176, 177 f.).
Der Erbe haftet daher nicht für ein Unvermögen zur Auskehr des Erlöses, soweit er diesen vor dem Inkrafttreten des Zweiten Vermögensrechtsänderungsgesetzes am 22. Juli 1992 verschenkt oder verbraucht hat (Senat, Urt. v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, VIZ 1999, 176, 178; v. 18. Juni 1999, V ZR 354/97, VIZ 1999, 616, 617).
§ 279 BGB a.F. findet auf den Anspruch keine Anwendung (Senat, Urt. v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, VIZ 1999, 176, 177 f.;… v. 18. Juni 1999, V ZR 354/97, aaO).
Entscheidend ist vielmehr, wann in den allgemeinen Medien über die Auswirkungen dieses Gesetzes berichtet wurde (Senat, Urt. v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, VIZ 1999, 176, 178; v. 26. Mai 2000, V ZR 60/99, VIZ 2000, 613; v. 29. November 2002, VIZ 2003, 302, 303), wie es mit der Ausstrahlung des Fernsehmagazins "Fakt" am 29. September 1997 der Fall war (…Senat, Urt. v. 17. Oktober 2003, V ZR 71/03, VIZ 2004, 234, 235).
Gegenstand des Anspruchs aus Art. 233 § 16 Abs. 2 Satz 2 EGBGB ist das in § 281 Abs. 1 BGB a.F. bestimmte Surrogat (Senat, Urt. v. 17. Dezember 1998, V ZR 354/97, VIZ 1999, 176, 177).
Besteht dieses in Geld, richtet sich der Anspruch auf Zahlung (Senat, BGHZ 140, 223, 239; Urt. v. 17. Dezember 1998, V ZR 354/97, VIZ 1999, 176, 177; ferner BGHZ 143, 373, 378 f.).
Erst durch das Zweite Vermögensrechtsänderungsgesetz wurde der endgültige Bestand seines Eigentums in pauschaler Nachzeichnung des Besitzwechselrechts einem Vorbehalt unterzogen (Urteile v. 17. Dezember 1998, V ZR 200/97, WM 1999, 448, für BGHZ 140, 223 bestimmt; V ZR 341/97, WM 1999, 453).
Der Senat hat in den Urteilen vom 17. Dezember 1998 (V ZR 200/97 und V ZR 341/97, vorstehend zu 2) die Anwendung des § 279 BGB für gesetzlich begründete Geldschulden allgemein unter den Vorbehalt gestellt, daß eine unbedingte Verpflichtung zur Zahlung mit dem Zweck der Zahlungspflicht in Einklang steht.
Seither waren die Beklagten Miteigentümer des Grundstücks zu jeweils hälftigem Anteil (Senatsurt. v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, WM 1999, 453, 454).
Hierbei handelt es sich um einen Anspruch schuldrechtlicher Natur (BGH, Urteil vom 17.12.1998, Az.: V ZR 341/97, NJ 1999, 207, 208).
Insoweit bedurfte es der in Art. 233 § 16 Abs. 2 S. 1 EGBGB bestimmten Zuordnung einer Verfügungsberechtigung nicht (BGH, NJ 1999, 207, 208; BGH, Urteil vom 28.01.2000, Az.: V ZR 78/99, VIZ 2000, 233, 234).
Gegenstand des Anspruches aus Art. 233 § 16 Abs. 2 EGBGB ist das in § 281 Abs. 1 BGB bestimmte Surrogat (BGH, NJ 1999, 207, 208; BGH, VIZ 2000, 613; Piekenbrock, ZOV 1998, 87, 89; ders., ZOV 1999, 83, 85 f.).
Ein Anspruch auf Befreiung ergibt sich auch nicht aus § 816 Abs. 1 S. 1 BGB i.V.m. Art. 233 § 11 Abs. 4 S. 1 EGBGB, denn die Beklagten haben bei Bestellung der Grundschuld am 04.06.1991 als Berechtigte über das Grundstück verfügt (BGH, NJ 1999, 207, 208; vgl. BGH, Urteil vom 28.01.2000, Az.:V ZR 78/99, VIZ 2000, 233, 234).
Hinsichtlich des Kostenausspruchs war zu berücksichtigen, dass es sich nicht um eine Gesamtschuld, sondern um eine gemeinschaftliche Schuld der Erben handelte (BGH, NJ 1999, 207, 208).
a) Das Urteil des Senats ist in der juristischen Literatur auf Kritik gestoßen (Göhring, NJ 1999, 237 ff; Grün, VIZ 1999, 313 ff, dies., ZEV 1999, 279 f; Tintelnot EwiR 1999, 455 f; Weber in Anm. zu LM EGBGB Art. 233 Nr. 36).
An die Stelle der gesamthänderischen Berechtigung der Miterben trat gemäß Art. 233 § 11 Abs. 2 Satz 2 EGBGB Miteigentum eines jeden von ihnen in Höhe seiner Beteiligung an dem Nachlaß (Senatsurt. v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, WM 1999, 453, 455).
Seit dieser bezahlt und von dem Streithelfer zu 2 an die Beklagten ausgekehrt ist, schulden die Beklagten noch die Erstattung des von ihnen jeweils aus der Zahlung von P. J. erhaltenen Anteils an dem Kaufpreis (Senatsurt. v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, WM 1999, 453, 455).
Die Behauptung und der Beweis fehlenden Verschuldens an dem Unvermögen, den Anspruch zu erfüllen, obliegen gem. § 282 BGB a.F. dem Erben des Begünstigten aus der Bodenreform als Schuldner (Senatsurt. v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, WM 1999, 453, 456;… u. v. 29. November 2002, V ZR 445/01, aaO).
Daß ihnen diese Ansprüche nicht bekannt sind, kann den Erben von Bodenreformgrundstücken nicht ohne weiteres vorgeworfen werden (st. Rechtspr., vgl. Senat, Urt. v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, aaO.;… v. 29. November 2002, V ZR 445/01, aaO).
bb) Dies gilt nach der Rechtsprechung des Senats jedenfalls so lange, wie in der allgemeinen Presse nicht über das Zweite Vermögensrechtsänderungsgesetz und seine Auswirkungen berichtet worden ist (Senatsurt. v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, aaO).
Inhaltlich handelt es sich bei dem Anspruch auf Erlösauskehr nach Art. 233 § 16 Abs. 2 Satz 2 EGBGB um einen solchen auf Herausgabe des für die unmöglich gewordene Auflassung erhaltenen Ersatzes nach § 281 Abs. 1 BGB a.F. (Senat, Urt. v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, WM 1999, 453, 454 f).
Schon der Umstand, daß ein erlangter Erlös verbraucht oder auch nur mit eigenem Geld ununterscheidbar vermischt worden ist, macht die Erfüllung des Anspruchs auf Herausgabe des Erlangten unmöglich; zu einer Zahlungspflicht kommt man in solchen Fällen nur unter den Voraussetzungen des § 280 Abs. 1 BGB a.F. (…vgl. Senat, Urt. v. 5. Dezember 1997, V ZR 179/96, WM 1998, 408, 409; Urt. v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, WM 1999, 453, 455 f;… Staudinger/Löwisch, BGB [2001], § 281 Rdn. 41).
Soweit der geltend gemachte Anspruch auf § 280 Abs. 1 BGB a.F. wegen zu vertretender Unmöglichkeit der Erlösherausgabe gestützt wird, kommt dem Kläger allerdings § 282 BGB a.F. zugute (Senat, Urt. v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, WM 1999, 453, 456).
Geht man - freilich nicht lebensnah - davon aus, daß der Erlös ungeteilt vorhanden ist, so ist die Annahme, die Herausgabepflicht sei gemeinschaftlich zu erfüllen, rechtlich nicht zu beanstanden (vgl. Senat, Urt. v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, WM 1999, 453, 455).
BGH, 18.06.1999 - V ZR 354/97
Anforderungen an die Berechtigung des Erben eines Begünstigten aus der …
Gemäß Art. 233 § 16 Abs. 2 Satz 2 EGBGB schulden sie dem Kläger jedoch grundsätzlich die Erstattung des für das Grundstück von ihnen erlangten Erlöses (Senatsurt. v. 5. Dezember 1997, V ZR 179/96, WM 1998, 408, 409 und v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, WM 1999, 453, 455).
§ 279 BGB findet auf den Anspruch des Klägers keine Anwendung (Senatsurt. v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, aaO, 455).
a) Soweit die Beklagten zur Erstattung des jeweiligen Erlösanteils nicht in der Lage sind, weil sie diesen vor Inkrafttreten des Zweiten Vermögensrechtsänderungsgesetzes ausgegeben haben, ohne hierfür eine Gegenleistung zu erhalten, sind sie von ihrer Verpflichtung frei geworden (Senatsurt. v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, aaO, 456).
Entscheidend ist vielmehr, wann in den allgemeinen Medien über die Auswirkungen dieses Gesetzes berichtet wurde (Senatsurt. v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, aaO, 456).
Vielmehr handelt es sich hier - wie bei Art. 233 § 16 Abs. 2 Satz 2 EGBGB (vgl. dazu Senat, Urt. v. 17. Dezember 1998, V ZR 341/97, VIZ 1999, 176) - um eine Vorschrift, die dasjenige zum Gegenstand hat, das als commodum ex negatione auch unter den Voraussetzungen des § 281 BGB a.F. (jetzt § 285 BGB) verlangt werden kann (vgl. Senat, BGHZ 46, 260, 264; BGHZ 75, 203, 206).
OLG Brandenburg, 12.07.2001 - 5 U 149/00
Rechtsstellung der nicht zuteilungsfähigen Erben von Grundstücken aus der …

References: § 126
 BGH 
 BGH 
 Art. 233
 § 16
 Art. 233
 § 16
 Art. 233
 § 16
 Art. 233
 § 16

§ 279
 Art. 233
 § 16
 § 281
 § 279
 Art. 233
 § 16
 Art. 233
 § 16
 § 281
 § 816
 Art. 233
 § 11
 Art. 233
 Art. 233
 § 11
 § 282
 Art. 233
 § 16
 § 281
 § 280
 § 281
 § 280
 § 282
 Art. 233
 § 16

§ 279
 Art. 233
 § 16
 § 281
 § 285