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Timestamp: 2017-02-25 01:25:28+00:00

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§ 63f SVG, Ausgleichszahlung für bestimmte Statusgruppen | Gesetze auf anwalt24.de
§ 63f SVG, Ausgleichszahlung für bestimmte Statusgruppen Inhaltsübersicht
Bundesrecht und LandesrechtBundSVG - Soldatenversorgungsgesetz§§ 3 - 79a, Zweiter Teil - Berufsförderung und Dienstzeitversorgung§§ 63c - 63g, Abschnitt VI - Versorgung bei besonderen Auslandsverwendungen§ 63f, 4. - Ausgleichszahlung für bestimmte Statusgruppen
Gesetz über die Versorgung für die ehemaligen Soldaten der Bundeswehr und ihre H...…§ 63f SVG, Ausgleichszahlung für bestimmte Statusgruppen§ 63g SVG, Anrechnung von Geldleistungen§ 64 SVG, Zeiten im öffentlichen Dienst§ 65 SVG, Gewahrsam; Krankheit und Verwundung§ 66 SVG, Dienstzeiten bei Religionsgesellschaften, Fraktionen, kommunalen Spitz...§ 67 SVG (weggefallen)§ 67a SVG (weggefallen)§ 68 SVG, Dienstzeit bei Stationierungsstreitkräften§ 68a SVG (weggefallen)§ 69 SVG, Vertriebene oder Umsiedler§ 70 SVG, Kindererziehungszuschlag§ 71 SVG, Kindererziehungsergänzungszuschlag§ 72 SVG, Kinderzuschlag zum Witwen- und Witwergeld§ 73 SVG, Pflege- und Kinderpflegeergänzungszuschlag§ 74 SVG, Vorübergehende Gewährung von Zuschlägen§ 75 SVG (weggefallen)§ 76 SVG (weggefallen)§ 77 SVG (weggefallen)§ 78 SVG (weggefallen)§ 79 SVG (weggefallen)§ 79a SVG (weggefallen)…§ 105 SVG, Übergangsregelung aus Anlass des Gesetzes zur Änderung des Versorgung...
§ 63f SVG, Ausgleichszahlung für bestimmte Statusgruppen
§ 63f SVGGesetz über die Versorgung für die ehemaligen Soldaten der Bundeswehr und ihre Hinterbliebenen (Soldatenversorgungsgesetz - SVG)BundesrechtAbschnitt VI – Versorgung bei besonderen Auslandsverwendungen → 4. – Ausgleichszahlung für bestimmte StatusgruppenTitel: Gesetz über die Versorgung für die ehemaligen Soldaten der Bundeswehr und ihre Hinterbliebenen (Soldatenversorgungsgesetz - SVG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: SVGGliederungs-Nr.: 53-4Normtyp: Gesetz(1) 1Im Falle eines Einsatzunfalls im Sinne des § 63c Absatz 2 erhält ein Soldat, der keinen Anspruch auf Unfallruhegehalt nach § 63d hat, neben der sonstigen Versorgung nach diesem Gesetz eine Ausgleichszahlung, wenn er infolge des Einsatzunfalls dienstunfähig geworden und im Zeitpunkt der Beendigung des Dienstverhältnisses infolge des Einsatzunfalls in seiner Erwerbsfähigkeit um mindestens 50 vom Hundert beeinträchtigt ist. 2Bei Anwendung des Einsatz-Weiterverwendungsgesetzes vom 12. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2861) gilt als Beendigung des Dienstverhältnisses1.die Beendigung eines Wehrdienstverhältnisses besonderer Art ohne Weiterverwendung oder2.im Falle einer Weiterverwendung deren Beendigung.(2) 1Die Ausgleichszahlung beträgt 30.000 Euro. 2Sie erhöht sich für Soldaten auf Zeit um 6.000 Euro für jedes vor dem Einsatzunfall zurückgelegte Dienstjahr als Soldat, für jeden weiteren vor dem Einsatzunfall vollendeten Dienstmonat um 500 Euro. 3Für nach § 58b und dem Vierten Abschnitt des Soldatengesetzes Wehrdienstleistende erhöht sie sich für jeden vor dem Einsatzunfall vollendeten Dienstmonat um 500 Euro. 4Für Zeiten der Beurlaubung ohne Dienstbezüge oder Wehrsold werden von der Erhöhung für jeweils 30 Tage Urlaub 500 Euro abgezogen. 5Der Abzug entfällt für die Zeit1.einer Beurlaubung, die öffentlichen Belangen oder dienstlichen Interessen dient,2.einer Freistellung wegen Kindererziehung bis zu einer Dauer von drei Jahren für jedes Kind.6Bei der Berechnung der Erhöhung der Ausgleichszahlung bleiben früher abgeleistete Dienstverhältnisse unberücksichtigt.(3) 1Für andere Angehörige des Geschäftsbereichs des Bundesministeriums der Verteidigung gelten die Absätze 1 und 2 entsprechend mit der Maßgabe, dass als Ausgleichszahlung nur der Grundbetrag nach Absatz 2 Satz 1 gewährt wird. 2Ist der andere Angehörige des Geschäftsbereichs des Bundesministeriums der Verteidigung an den Folgen des Einsatzunfalls gestorben und hat er eine Ausgleichszahlung nach Absatz 1 nicht erhalten, steht die Ausgleichszahlung dem hinterbliebenen Ehegatten und den nach diesem Gesetz versorgungsberechtigten Kindern zu.(4) 1Die Ausgleichszahlung steht in den Fällen nicht zu, in denen Anspruch auf Unfallruhegehalt nach § 37 des Beamtenversorgungsgesetzes oder erhöhte Unfall-Hinterbliebenenversorgung nach § 39 in Verbindung mit § 37 des Beamtenversorgungsgesetzes besteht. 2Sie steht ferner in den Fällen nicht zu, in denen wegen der besonderen Auslandsverwendung Anspruch auf eine erhöhte Leistung aus der gesetzlichen Unfallversicherung besteht.(5) 1Absatz 2 gilt entsprechend, wenn der Anspruch auf die Ausgleichszahlung in der Zeit vom 1. Dezember 2002 bis zum 12. Dezember 2011 entstanden ist. 2Dies gilt nicht, falls ein Anspruch auf Hinterbliebenenversorgung nach § 42a besteht.Zu § 63f: Geändert durch G vom 5. 12. 2011 (BGBl I S. 2458), 8. 4. 2013 (BGBl I S. 730), 13. 5. 2015 (BGBl I S. 706) und 5. 1. 2017 (BGBl I S. 17) (11. 1. 2017).
Zitierungen dieses DokumentsGesetze§ 63c SVG, Besondere Auslandsverwendung, Einsatzunfall, Einsatzversorgung§ 103 SVG, Übergangsregelungen aus Anlass des Bundeswehr-Attraktivitätssteigerungsgesetzes
§ 63e SVG, Einmalige Entschädigung§ 63g SVG, Anrechnung von Geldleistungen

References: § 63

§ 63

§ 63
 § 63
 § 63
 § 58
 § 37
 § 39
 § 37
 § 42
 § 63

§ 63