Source: https://www.dtad.de/details/Aussenbeleuchtungen_55116_Mainz-6385403_3
Timestamp: 2017-11-20 02:37:44+00:00

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Ausschreibung - Außenbeleuchtungen in Mainz (ID:6385403)
> DTAD-ID: 6385403
Rahmenvertrag Mastleuchten für Strassenbeleuchtung. Es ist beabsichtigt ca. 8 338 HQL-Leuchten im Stadtgebiet Ludwigshafen aufgrund der aktuellen ERP-Richtlinie innerhalb der nächsten 4 Jahre auszutauschen.
Org. Dok.-Nr: 242784-2011
Technische Werke Ludwigshafen AG Industriestraße 3/3a Kontakt: Finanzen und Materialwirtschaft, Einkauf FMM-E z. H. Werner Sautter 67063 Ludwigshafen DEUTSCHLAND Tel. +49 6215052883 E-Mail: werner.sautter@twl.de Fax +49 6215052890 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.twl.de Weitere Auskünfte erteilen: Technische Werke Ludwigshafen AG Industriestraße 3/3a Kontakt: Fachbereich NDS z. H. Markus Jenter 67063 Ludwigshafen DEUTSCHLAND Tel. +49 6215053045 E-Mail: markus.jenter@twl.de Fax +49 6215052042 Internet: http://www.twl.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
Sonstiges Energieversorgungsunternehmen Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Ja ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
Rahmenvertrag Mastleuchten für Strassenbeleuchtung.
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort Ludwigshafen. NUTS-Code DEB34
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern Höchstzahl der an der geplanten Rahmenvereinbarung Beteiligten 5 Laufzeit der Rahmenvereinbarung: in Jahren 4 Geschätzter Gesamtwert des Auftrags über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung geschätzter Wert ohne MwSt. Spanne von 900 000,00 bis 1 400 000,00 EUR
Es ist beabsichtigt ca. 8 338 HQL-Leuchten im Stadtgebiet Ludwigshafen aufgrund der aktuellen ERP-Richtlinie innerhalb der nächsten 4 Jahre auszutauschen.
Ca. 8 338 Stk. aufgeteilt in 5 Lose.
Dauer in Monaten 48 (ab Auftragsvergabe) ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-Nr.: 1 BEZEICHNUNG: Straßenbeleuchtung HQL.
Mastleuchte für Aufsatz- und Ansatzmontage. Elektrik: für 1 x TC-T/E 24/32/42 W.
2 712 Stück. LOS-Nr.: 2 BEZEICHNUNG: Straßenbeleuchtung HQL.
Mastleuchte für Aufsatz- und Ansatzmontage. Elektrik: für 1 x 50/70 HSE/T.
2 644 Stück. LOS-Nr.: 3 BEZEICHNUNG: Straßenbeleuchtung HQL.
Mastleuchte für Aufsatz- und Ansatzmontage. Elektrik: für 1 x 100/150 HSE/T.
1 764 Stück. LOS-Nr.: 4 BEZEICHNUNG: Straßenbeleuchtung HQL.
Dekorative Mastaufsatzleuchte in klassischer Laternenform. Elektrik: für 1 x TC-T/E 24/32/42W.
300 Stück. LOS-Nr.: 5 BEZEICHNUNG: Straßenbeleuchtung HQL.
Dekorative Mastaufsatzleuchte in klassischer Laternenform. Elektrik: für 1 x 50/70 HSE/T.
918 Stück. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
Der Auftraggeber behält sich vor, vom Auftragnehmer bei der Auftragsvergabe die Stellung einer selbstschuldnerischen Bürgschaft in Höhe von 5 % der Bruttoauftragssumme als Sicherheit für die Vertragserfüllung und nach Fertigstellung 5 % der Bruttoabrechnungssumme als Sicherheit für die Gewährleistung zu verlangen. Die selbstschuldnerische Bürgschaft ist von einem Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu stellen, der in der EU zugelassen ist. Die Stellung der Bürgschaft erfolgt unter Verzicht auf die Einreden der Anfechtung, der Aufrechnung und der Vorausklage (§§ 770, 771 BGB) sowie auf das Recht aus §§ 768 und 776 BGB.
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) VOL/B in der derzeit gültigen Fassung.
Ja Teillieferung in bis zu 5 Tranchen je Los, Lieferzeit maximal 6 Wochen nach Teilabruf. Die verbindliche Lieferzeit für das (die) angebotene(n) Los(e) ist mit der Angebotsabgabe zu benennen.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Erklärungen müssen mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden: Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. (Für die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten gilt § 6 EG VOL/A.). Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Bestätigung der zuständigen Stelle nachzufordern. 1. Firmenprofil des Bewerbers (Angabe der wichtigsten Eckdaten wie z.B., Mitarbeiteranzahl, Standorte, Unternehmensstruktur, etc.), 2. Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigenVerwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftlandes des Bewerbers (nicht älter als 3 Monate, Kopie ausreichend), 3. Nachweis über Mitgliedschaft des Bewerbers in einer Berufsgenossenschaft, 4. Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gemäß § 6 EG Abs. 4 VOL/A, 5. Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, vgl. § 6 EG Abs.6 a) VOL/A, 6. Eigenerklärung, dass sich das bewerbende Unternehmen nicht in Liquidation befindet, vgl. § 6 EG Abs.6 b) VOL/A, 7. Eigenerklärung, dass der Bewerber die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, vgl. vgl. § 6 EG Abs.6 d) VOL/A, 8. Eigenerklärung, dass der Bewerber keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, vgl. § 6 EG Abs.6 e) VOL/A, 9. Eigenerklärung, dass keine nachweislich begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 6 EG Abs. 6 c) VOL/A. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn sie für dieses Unternehmen bei der Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden Person vorliegt, vgl. § 6 EG Abs. 4 Nr. VOL/A, 10. Eigenerklärung, dass der Bewerber einen Verhaltensstandard niedergelegt hat, diesen in seinem Unternehmen kommuniziert und seine relevanten Geschäftsprozesse danach ausgerichtet hat. Ziel des Verhaltensstandards ist die Gewährleistung integren Geschäftsverhaltens im Sinne einer präventiven Antikorruptionsmaßnahme, 11. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, — in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, — in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet wird, — dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und insbesondere zur Abgabe des Teilnahmeantrags, zur Angebotsabgabe sowie zum Abschluss und zur Durchführung des Vertrages bevollmächtigt ist, — dass alle Mitglieder sich als Gesamtschuldner verpflichten und als solche haften, auch über die Auflösung der Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaft hinaus.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Erklärungen müssen mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden: Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Bestätigung der zuständigen Stelle nachzufordern. 1. Eigenerklärung jeweils zum Gesamtumsatz jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, 2. Eigenerklärung zum Umsatz für mit der auszuschreibenden Maßnahme vergleichbaren Lieferungen/Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, 3. Bonitätsnachweis über Eigenauskunft (Creditreform, Bürgel Wirtschaftsinformationen oder vergleichbar), nicht älter als 6 Monate.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Erklärungen müssen mit dem Teilnahmeantrag abgegeben werden: Fehlen im Teilnahmeantrag vom Auftraggeber geforderte Nachweise oder Erklärungen, kann der Auftraggeber diese in einer von ihm gesetzten Frist nachverlangen. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, behält sich der Auftraggeber vor, die Bestätigung der zuständigen Stelle nachzufordern. Ein zertifiziertes Qualitätsmanagementssystem nach DIN ISO 9000 ist nachzuweisen. Je Los ist eine funktionsfähige Musterleuchte incl. Montageanleitung (in deutscher Sprache) innerhalb von 2 Wochen nach Angebotsabgabe zu Testzwecken dem Auftraggeber kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Mir der Bemusterung sind die dazugehörigen EULUMDAT-Daten auf Datenträger einzureichen.
Beschleunigtes nichtoffenes Verfahren Gründe für die Wahl des beschleunigten Verfahrens: Beschleunigung von Investitionen durch Vereinfachung der Verfahren zur Vergabe öffentlicher Aufträge, auf Empfehlung der EU-Kommission und nationaler Umsetzung in Form des Konjunkturpakets II.
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Preis. Gewichtung 55 2. Ergebnis lichttechnischer Berechnung. Gewichtung 25 3. Wartungsfreundlichkeit. Gewichtung 5 4. Lieferzeit. Gewichtung 5 5. Ersatzteilverfügbarkeit in Jahren. Gewichtung 5 6. Ersatzteilpreise. Gewichtung 5
VGA696EU
genannten Schlußtermin eingegangen sind. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die unter I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen: Nicht öffnen - EU-Teilnahmewettbewerb. Beschleunigtes nichtoffenes Verfahren. TWL Projekt-Nr. VGA696EU - Rahmenvertrag Straßenbeleuchtung. Schlußtermin 8.8.2011.
Vergabekammer Rheinland-Pfalz: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND Tel. +49 613116-0
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Rechtsbehelf im Vergabeverfahren ist das Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer. Dazu bestimmt § 107 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB): Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Außenbeleuchtungen 09.11.2011 Vergebener Auftrag

References: § 6
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 § 107
 § 97