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Timestamp: 2019-09-20 19:12:59+00:00

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Rechtsprechung: 8 B 58/12 - dejure.org
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BVerwG, 11.12.2012 - 8 B 58.12 (https://dejure.org/2012,44696)
BVerwG, Entscheidung vom 11.12.2012 - 8 B 58.12 (https://dejure.org/2012,44696)
BVerwG, Entscheidung vom 11. Dezember 2012 - 8 B 58.12 (https://dejure.org/2012,44696)
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VwGO § 58 Abs. 1, § 67 Abs. 4, § 147 Abs. 1; ZPO § 42 Abs. 2, § 44 Abs. 1, § 78 Abs. 3
Ablehnung eines Richters; Ablehnungsgesuch; Ablehnung von Gerichtspersonen; Befangenheit; Besorgnis der Befangenheit; bloße Bezugnahme; Prozessbevollmächtigter; rechtliche Durchdringung; Vertretungszwang vor dem Bundesverwaltungsgericht.
VwGO § 58 Abs. 1, § 67 Abs. 4, § 147 Abs. 1
§ 147 Abs 1 VwGO, § 54 Abs 1 VwGO, § 58 Abs 1 VwGO, § 67 Abs 4 VwGO, § 42 Abs 2 ZPO
Vertretungszwang für Richterablehnungsgesuch; zur unzulässigen Umgehung des Vertretungszwangs
VwGO § 54 Abs. 1; ZPO § 45 Abs. 1
VG Gera, 28.03.2012 - 2 K 544/11
NVwZ-RR 2013, 341
Soweit das Ablehnungsgesuch offensichtlich unzulässig, insbesondere rechtsmissbräuchlich ist, kann ohne Beachtung dieser Verfahrensgarantie unter Mitwirkung des abgelehnten Richters selbst entschieden werden (vgl. zuletzt etwa Beschluss vom 11. Dezember 2012 - BVerwG 8 B 58.12 - Buchholz 310 § 54 VwGO Nr. 74 Rn. 23 m.w.N.;… Gehrlein, in: Münchener Kommentar zur ZPO, 4. Aufl. 2013, § 45 Rn. 2;… siehe auch Czybulka, in: Sodan/Ziekow, VwGO, 3. Aufl. 2010, § 54 Rn. 119 ff.).
Denn das sich aus § 67 Abs. 4 Satz 1 VwGO ergebende Erfordernis, dass in Verfahren vor den Oberverwaltungsgerichten Rechtshandlungen nur durch die in § 67 Abs. 4 Satz 3 bis 8 VwGO bezeichneten Personen wirksam vorgenommen werden können, kann nicht dadurch umgangen werden, dass - wie das auf Seite 3 oben der Beschwerdebegründungsschrift geschehen ist - pauschal auf Schriftsätze Bezug genommen wird, die von nicht postulationsfähigen Personen verfasst wurden (vgl. speziell zur Rechtslage bei der Begründung von Ablehnungsgesuchen BVerwG, B.v. 11.12.2012 - 8 B 58.12 - NVwZ-RR 2013, 341/342 Rn. 16 f.; allgemein NdsOVG, B.v. 7.8.2003 - 12 ME 283/03 - NJW 2003, 3503 f.; B.v. 14.8.2015 - 7 KS 148/12 - NVwZ-RR 2016, 254 f.; VGH BW, B.v. 22.1.1999 - 7 S 2408/98 - NVwZ 1999, 429 f.).
Das Erfordernis, sich vor bestimmten Gerichten durch Rechtsanwälte oder andere postulationsfähige Personen vertreten zu lassen, ist jedoch auch dann nicht gewahrt, wenn Schriftsätze zwar durch einen Rechtsanwalt unterzeichnet wurden, sie jedoch nicht "aus sich heraus" (…BSG, B.v. 17.10.1984 - 9b BU 46/84 - juris Rn. 5) erkennen lassen, dass der postulationsfähige Prozessbevollmächtigte selbst den Streitstoff gesichtet, geprüft und rechtlich durchdrungen bzw. durchgearbeitet hat (BVerwG, B.v. 6.9.1965 - VI C 57.63 - BVerwGE 22, 38/39 f.; BVerwG, B.v. 19.7.1977 - 8 CB 84.76 - Buchholz 310 § 67 VwGO Nr. 47;… BFH, B.v. 14.5.1982 - VI R 197/81 - juris Rn. 8;… BSG, B.v. 17.10.1984 - 9b BU 46/84 - juris Rn. 5;… BFH, B.v. 10.9.1985 - VIII R 263/83 - juris Rn. 17;… B.v. 6.5.1986 - III R 270/84 - juris Rn. 10;… BVerwG, B.v. 6.8.1987 - 7 B 151/87 - juris Rn. 2;… BFH, B.v. 27.11.1991 - III B 566/90 - juris Rn. 25;… BVerwG, B.v. 11.2.1992 - 7 B 16.92 - juris Rn. 1; B.v. 19.8.1993 - 6 B 42.93 - Buchholz 310 § 67 VwGO Nr. 81; B.v. 11.12.2012 - 8 B 58.12 - Buchholz 310 § 54 VwGO Nr. 74).
Allein die subjektive Besorgnis, für die bei Würdigung der Tatsachen vernünftigerweise kein Grund ersichtlich ist, reicht jedoch zur Ablehnung nicht aus (vgl. BVerwG, Beschluss vom 11.12.2012 - 8 B 58/12, NVwZ-RR 2013, 341, 342 f.).
Die Besorgnis der Befangenheit ist daher erst dann gerechtfertigt, wenn sich in der Verfahrensweise des Richters eine unsachliche oder gar von Willkür geprägte Einstellung äußert (vgl. BVerfG, Beschluss vom 24.02.2009 - 1 BvR 165/09, NVwZ 2009, 581, 583; BGH, Beschluss vom 07.03.2012 - AnwZ (B) 13/10, juris; BVerwG, Beschluss vom 11.12.2012 - 8 B 58/12, NVwZ-RR 2013, 341, 342 f.;… Heinrich, in: Musielak/Voit (Hrsg.), ZPO, 14. Aufl. 2017, § 42 Rdnr. 11;… Vollkommer, in: Zöller, Zivilprozessordnung, 32. Aufl. 2018, § 42 Rdnr. 24;… Stackmann, in: Münchener Kommentar zur ZPO, 5. Aufl. 2016, § 42, Rdnr. 47).
Für die dem anwaltlichen Prozessbevollmächtigten der Kläger aufgegebene eigene Prüfung, Sichtung und rechtliche Durchdringung des Streitstoffs ist die Bezugnahme auf Ausführungen eines Dritten nicht ausreichend (vgl. BVerwG, Beschluss vom 11.12.2012 - 8 B 58.12 - NVwZ-RR 2013, 341; sowie Urteil vom 19.05.1998 - 4 A 9.97 - BVerwGE 107, 1).
Dabei lässt es der Senat dahinstehen, ob das Ablehnungsgesuch dem sogenannten Anwaltszwang nach § 67 Abs. 4 VwGO unterliegt (vgl. BVerwG, Beschluss vom 11. Dezember 2012 - 8 B 58.12 - Buchholz 310 § 54 VwGO Nr. 74 Rn. 11 f.).
Das hat der Senat bereits entschieden (Beschluss vom 11. Dezember 2012 - BVerwG 8 B 58.12 - Buchholz 310 § 54 VwGO Nr. 74 = NVwZ-RR 2013, 341); hieran ist - auch unter Berücksichtigung der mittelbar gegen diesen Beschluss gerichteten, ihrerseits unzulässigen Gegenvorstellung der Kläger gegen Randnummer 10 des Beschlusses des Senats vom 31. Januar 2013 (dazu sogleich unter 2) - festzuhalten.
BVerwG, 08.10.2013 - 8 B 56.13
Andernfalls würde der Zweck des Vertretungszwangs, den Rechtsstreit durch die Mitwirkung des Prozessbevollmächtigten zu strukturieren und die rechtlich erheblichen Gesichtspunkte aufzubereiten, umgangen (Beschluss vom 11. Dezember 2012 - BVerwG 8 B 58.12 - Buchholz 310 § 54 VwGO Nr. 74 = NVwZ-RR 2013, 341).
Die Kläger rügen, nicht (schon) eine derartige Wiederaufnahmeklage, sondern (erst) eine "Zwischenfeststellungsklage" erhoben zu haben, mit der sie sich offenbar ein Wiederaufnahmebegehren für den Fall haben vorbehalten wollen, dass ihre Anhörungsrüge gegen den Beschluss des Senats vom 15. Februar 2013 - BVerwG 8 B 58.12 -, mit dem die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision in dem genannten Urteil des Verwaltungsgerichts zurückgewiesen worden war, Erfolg haben sollte.
BVerwG, 08.10.2013 - 8 B 53.13
Verhinderung des Eintritts der Rechtskraft und der Vollstreckbarkeit eines …
Im Übrigen hat der Senat die Anhörungsrüge der Kläger gegen seinen Beschluss vom 15. Februar 2013 - BVerwG 8 B 58.12 - zwischenzeitlich als unzulässig verworfen (Beschluss vom 17. September 2013 - BVerwG 8 B 13.13 -).
a) Wie in der verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung zur hier über § 112c Abs. 1 Satz 1 BRAO anwendbaren Verwaltungsgerichtsordnung geklärt ist (vgl. grundlegend: BVerwG, NVwZ-RR 2013, 341, ebenso VGH Kassel, Beschluss vom 11. März 2014 - 10 A 500/13, juris, jeweils m.w.N. auch zur Gegenansicht) gilt der Vertretungszwang nach § 67 Abs. 4 VwGO auch für die Stellung eines Befangenheitsantrags.
BVerwG, 08.10.2013 - 8 B 54.13
Hinderung des Eintritts der Rechtskraft und damit der Vollstreckbarkeit eines …
BVerwG, 08.10.2013 - 8 B 55.13
Anforderungen an die Darlegung von Verfahrensmängeln für eine Zulassung der …
BVerwG, 04.11.2014 - 1 PKH 14.14
Darlegung eines Interesses an der Feststellung der Rechtswidrigkeit der …
Aufnahme eines Schriftwerks in die Liste jugendgefährdender Medien; Anreiz des …
OVG Nordrhein-Westfalen, 21.10.2015 - 12 A 1800/14
Anforderungen an eine ordnungsgemäße Vertretung vor dem Oberverwaltungsgericht …
VGH Bayern, 30.04.2013 - 6 ZB 11.1982
Zulassungsantrag; Begründung; Vertretungszwang; Rechtsanwalt; Vortrag von …
OVG Bremen, 07.08.2018 - 1 B 151/18
https://dejure.org/2013,3189
BVerwG, 15.02.2013 - 8 B 58.12 (https://dejure.org/2013,3189)
BVerwG, Entscheidung vom 15.02.2013 - 8 B 58.12 (https://dejure.org/2013,3189)
BVerwG, Entscheidung vom 15. Februar 2013 - 8 B 58.12 (https://dejure.org/2013,3189)
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Fortgeltung ehemaligen DDR-Rechts; Umfang des Klagebegehrens; Untersuchungsgrundsatz
BVerwG, 15.07.2019 - 1 B 60.19
Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision; Verletzung der Pflicht zur …
Weiterhin muss entweder dargelegt werden, dass bereits im Verfahren vor dem Tatsachengericht, insbesondere in der mündlichen Verhandlung, auf die Vornahme der Sachverhaltsaufklärung, deren Unterbleiben nunmehr gerügt wird, durch einen Beweisantrag hingewirkt worden ist und die Ablehnung der Beweiserhebung im Prozessrecht keine Stütze findet, oder aufgrund welcher Anhaltspunkte sich dem Gericht die bezeichneten Ermittlungen auch ohne ein solches Hinwirken hätten aufdrängen müssen (stRspr, vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 15. Februar 2013 - 8 B 58.12 - ZOV 2013, 40 …und vom 12. Juli 2018 - 7 B 15.17 - juris Rn. 23).
Weiterhin muss entweder dargelegt werden, dass bereits im Verfahren vor dem Tatsachengericht insbesondere durch die Stellung eines unbedingten Beweisantrags oder zumindest durch eine bloße Beweisanregung in Gestalt eines sogenannten Hilfsbeweisantrags auf die Vornahme der Sachverhaltsaufklärung, deren Unterbleiben gerügt wird, hingewirkt worden ist und die Ablehnung der Beweiserhebung im Prozessrecht keine Stütze findet, oder dass sich dem Gericht die bezeichneten Ermittlungen auch ohne ein solches Hinwirken von sich aus hätten aufdrängen müssen (vgl. zuletzt Beschlüsse vom 15. Februar 2013 - BVerwG 8 B 58.12 - juris Rn. 23…, vom 17. Januar 2013 - BVerwG 7 B 18.12 - juris Rn. 15…, vom 24. September 2012 - BVerwG 5 B 30.12 - juris Rn. 4…, vom 20. Dezember 2011 - BVerwG 7 B 43.11 - Buchholz 445.4 § 58 WHG Nr. 1 Rn. 20, vom 19. Oktober 2011 - BVerwG 8 B 37.11 - ZOV 2011, 264 …und vom 19. August 2010 - BVerwG 10 B 22.10 - juris Rn. 10).
BVerwG, 08.10.2013 - 8 B 57.13
Anforderungen an die Geltendmachung einer Grundsatzrüge gemäß § 132 Abs. 2 Nr. 1 …
Mit rechtskräftigen Urteilen vom 28. März 2012 bestätigte das Verwaltungsgericht die Feststellung der vermögensrechtlichen Berechtigung der Beigeladenen und gab ihrer Klage auf Rückübertragung des Grundstücks statt (vgl. Beschlüsse vom 15. Februar 2013 - BVerwG 8 B 58.12 und 8 B 64.12; zu den dagegen erhobenen Anhörungsrügen vgl. die Beschlüsse vom 17. September 2013 - BVerwG 8 B 12.13 und 8 B 13.13 -).
Rechtliche Einwände gegen dieses Urteil und gegen die Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. Februar 2013 - BVerwG 8 B 58.12 und BVerwG 8 B 64.12 - sind nicht geeignet, Verfahrensmängel der hier angegriffenen verwaltungsgerichtlichen Entscheidung aufzuzeigen.
Weiterhin muss entweder dargelegt werden, dass bereits im Verfahren vor dem Verwaltungsgericht auf die Vornahme der Sachverhaltsaufklärung, deren Unterbleiben nunmehr gerügt wird, durch einen Beweisantrag hingewirkt worden ist und die Ablehnung der Beweiserhebung im Prozessrecht keine Stütze findet, oder aufgrund welcher Anhaltspunkte sich dem Gericht die bezeichneten Ermittlungen bei einer bloßen Beweisanregung hätten aufdrängen müssen (…vgl. zum Ganzen BVerwG, B.v. 8.8.2018 - 1 B 25.18 - juris Rn. 19 f.; B.v.15.2.2013 - 8 B 58.12 - ZOV 2013, 40;… v.12.7.2018 - 7 B 15.17 - juris Rn. 23 jeweils zum Revisionszulassungsverfahren gemäß § 132 Nr. 3 VwGO, wobei das Bundesverwaltungsgericht nicht auf die absoluten Revisionszulassungsgründe des § 138 VwGO beschränkt ist).
Weiterhin muss entweder dargelegt werden, dass bereits im Verfahren vor dem Tatsachengericht insbesondere durch die Stellung eines Beweisantrags auf die Vornahme der Sachverhaltsaufklärung, deren Unterbleiben gerügt wird, hingewirkt worden ist und die Ablehnung der Beweiserhebung im Prozessrecht keine Stütze findet, oder dass sich dem Gericht die bezeichneten Ermittlungen auch ohne ein solches Hinwirken von sich aus hätten aufdrängen müssen (vgl. z.B.: BVerwG, Beschluss vom 15. Februar 2013 - 8 B 58.12 - juris Rn. 23).
Weiterhin muss entweder dargelegt werden, dass bereits im Verfahren vor dem Tatsachengericht insbesondere durch die Stellung eines unbedingten Beweisantrags oder zumindest durch eine bloße Beweisanregung in Gestalt eines sogenannten Hilfsbeweisantrags auf die Vornahme der Sachverhaltsaufklärung, deren Unterbleiben gerügt wird, hingewirkt worden ist und die Ablehnung der Beweiserhebung im Prozessrecht keine Stütze findet, oder dass sich dem Gericht die bezeichneten Ermittlungen auch ohne ein solches Hinwirken von sich aus hätten aufdrängen müssen (vgl. z.B. BVerwG, Beschluss vom 15. Februar 2013 - 8 B 58.12 - juris Rn. 23).
Weiterhin muss entweder dargelegt werden, dass bereits im Verfahren vor dem Tatsachengericht insbesondere durch die Stellung eines unbedingten Beweisantrags oder zumindest durch eine bloße Beweisanregung in Gestalt eines sogenannten Hilfsbeweisantrags auf die Vornahme der Sachverhaltsaufklärung, deren Unterbleiben gerügt wird, hingewirkt worden ist und die Ablehnung der Beweiserhebung im Prozessrecht keine Stütze findet, oder dass sich dem Gericht die bezeichneten Ermittlungen auch ohne ein solches Hinwirken von sich aus hätten aufdrängen müssen (vgl. z.B. Beschluss vom 15. Februar 2013 - 8 B 58.12 - juris Rn. 23).
Bei solchen Beweisanregungen kommt ein Verfahrensmangel nur in Betracht, soweit das Gericht sie nicht zur Kenntnis genommen und in Erwägung gezogen hat oder ihnen nicht gefolgt ist, obwohl sich dies aufdrängte (stRspr, vgl. nur Beschlüsse vom 15. Februar 2013 - BVerwG 8 B 58.12 - ZOV 2013, 40 , vom 17. Januar 2013 - BVerwG 7 B 18.12 - juris Rn. 15…, vom 24. September 2012 - BVerwG 5 B 30.12 - juris Rn. 4…, vom 20. Dezember 2011 - BVerwG 7 B 43.11 - Buchholz 445.4 § 58 WHG Nr. 1 Rn. 20, vom 19. Oktober 2011 - BVerwG 8 B 37.11 - ZOV 2011, 264 …und vom 19. August 2010 - BVerwG 10 B 22.10 - juris Rn. 10).
https://dejure.org/2013,3188
BVerwG, 31.01.2013 - 8 B 58.12 (https://dejure.org/2013,3188)
BVerwG, Entscheidung vom 31.01.2013 - 8 B 58.12 (https://dejure.org/2013,3188)
BVerwG, Entscheidung vom 31. Januar 2013 - 8 B 58.12 (https://dejure.org/2013,3188)
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References: § 58
 § 67
 § 147
 § 42
 § 44
 § 78
 § 58
 § 67
 § 147

§ 147
 § 54
 § 58
 § 67
 § 42
 § 54
 § 45
 § 54
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 § 67
 § 67
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 § 67
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 § 67
 § 54
 § 54
 § 54
 § 112
 § 67
 § 58
 § 132
 § 132
 § 138
 § 58