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Strafrecht Allgemeiner Teil Band I: Grundlagen. Der Aufbau der Verbrechenslehre Roxin
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1 Große Lehrbücher Strafrecht Allgemeiner Teil Band I: Grundlagen. Der Aufbau der erbrechenslehre von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Claus Roxin 4., vollständig neu bearbeitete Auflage Strafrecht Allgemeiner Teil Band I: Grundlagen. Der Aufbau der erbrechenslehre Roxin schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: Strafgesetzbuch erlag C.H. Beck München 2006 erlag C.H. Beck im Internet: ISBN2 Roxin, Strafrecht Band I Allgemeiner Teil... Revision sverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... erla g e 1. Abschnitt Grundlagen XXII 1. Das Strafrecht im formellen Sinn. Definition und Abgrenzung... 1 A. Die Sanktion (Strafe und Maßregel) als formales Definitionskriterium des Strafrechts und die Zweispurigkeit des Sanktionensystems B. Das Strafrecht als öffentliches Recht. Disziplinarmaßnahmen, Geldbußen und Ordnungsmittel als nichtstrafrechtliche Sanktionen C. Nebenstrafrecht C. H. B e c k/ a hle n D. Das materielle Strafrecht als Teilgebiet der gesamten Strafrechtswissenschaft; deren verschiedene Disziplinen I. Strafverfahrensrecht II. Strafzumessungsrecht III. Strafvollzugsrecht I. Jugendstrafrecht riminologie E. Der Allgemeine Teil des materiellen Strafrechts Der materielle erbrechensbegriff. Die Strafe als subsidiärer Rechtsgüterschutz und ihre inhaltliche Abgrenzung von strafähnlichen Sanktionen... 8 A. Der materielle erbrechensbegriff B. Der Streit um den Rechtsgutsbegriff C. Die Ableitung des Rechtsgutsbegriffs aus den Aufgaben des Strafrechts I. Willkürliche, rein ideologisch motivierte oder gegen Grundrechte verstoßende Strafgesetze schützen keine Rechtsgüter II. Die Umschreibung gesetzlicher Zielvorstellungen begründet noch kein tatbestandslegitimierendes Rechtsgut III. Unmoral, Unsittlichkeit oder sonstige erwerflichkeit eines erhaltens begründen als solche noch keine Rechtsgutsverletzung I. Der erstoß gegen die eigene Menschenwürde oder die Würde der Menschheit ist noch kein hinreichender Grund für eine Bestrafung Der Schutz von Gefühlen kann nur bei Bedrohungsgefühlen als Rechtsgut anerkannt werden I. Die bewusste Selbstschädigung, deren Ermöglichung und Unterstützung legitimiert keine Strafdrohung II. Überwiegend symbolische Strafrechtsnormen sind abzulehnen III. Tabus sind keine Rechtsgüter IX. Schutzobjekte von ungreifbarer Abstraktheit sind keine Rechtsgüter X. Zusammenfassung D. Die Erweiterung des strafrechtlichen Regelungsbereichs über den Rechtsgüterschutz hinaus E. Rechtsgüterschutz und Ordnungswidrigkeitenrecht F. Die Wandelbarkeit des Rechtsgutsbegriffs G. Rechtsgut und Handlungsobjekt XI3 Roxin, Strafrecht Band I, Allgemeiner Teil... H. Rechtsgut, abstrakte Gefährdungsdelikte und ollektivrechtsgüter I. Rechtsgüterschutz und erfassung J. ann der Gesetzgeber verpflichtet sein, Rechtsgüterverletzungen zu bestrafen? Die Subsidiarität des Rechtsgüterschutzes L. Abweichende Auffassungen in der Literatur I. Jescheck/Weigend, Zipf II. Welzel III. Lenckner I. Jakobs Amelung I. Stratenwerth II. Resümee M. Das Harm Principle N. Feindstrafrecht? O. Die inhaltliche Abgrenzung der Strafe von strafähnlichen Sanktionen erla g e C. H. B e c k/ a hle n I. Abgrenzung von der Geldbuße des Ordnungswidrigkeitenrechts II. Abgrenzung von den Disziplinarmaßnahmen III. Abgrenzung von den Ordnungs- und Zwangsmitteln der Prozessordnungen und ähnlicher Gesetze I. Abgrenzung von den Privatstrafen Zweck und Rechtfertigung von Strafe und Maßregeln A. Zweck der Strafe; die Straftheorien I. Die ergeltungstheorie (Gerechtigkeits-, Sühnetheorie) II. Die Theorie der Spezialprävention III. Die Theorie der Generalprävention I. Die vergeltenden ereinigungstheorien Die präventive ereinigungstheorie Der ausschließlich präventive Zweck der Strafe Der erzicht auf jede ergeltung Das Schuldprinzip als Mittel der Eingriffsbegrenzung Zusammenfassung B. Zweck und Begrenzung der Maßregeln; das erhältnis von Strafe und Maßregeln C. Die Wiedergutmachung als dritte Spur des Strafrechts? Die deutsche Strafrechtsreform seit A. Das RStGB von B. Die Entwicklung bis zum 1. Weltkrieg C. Die Reformarbeiten in der Weimarer Republik D. Die nationalsozialistische Zeit E. Die Wiederaufnahme der Reformarbeit F. Der E 1962 und der AE G. Zum neuen Allgemeinen Teil von I. Die Abschaffung der Zuchthausstrafe II. Die Zurückdrängung der Freiheitsstrafe unter sechs Monaten III. Das Absehen von Strafe I. Die Erweiterung der Strafaussetzung zur Bewährung Das neue Geldstrafensystem XII4 Roxin, Strafrecht Band I Allgemeiner Teil.... ölkerstrafrecht erla g e I. Die Führungsaufsicht II. Die sozialtherapeutische Anstalt H. Die Reformgesetzgebung von 1969 bis heute I. Zur Europäisierung des Strafrechts J. Interkulturelles Strafrecht Das Gesetzlichkeitsprinzip im Zusammenhang mit der Auslegung und der zeitlichen Geltung der Strafgesetze A. ein erbrechen, keine Strafe ohne Gesetz I. ein erbrechen ohne Gesetz II. eine Strafe ohne Gesetz B. Die vier Auswirkungen des Gesetzlichkeitsprinzips I. Das Analogieverbot (nullum crimen, nulla poena sine lege stricta) II. Das erbot strafbegründenden und strafschärfenden Gewohnheitsrechts (nullum crimen, nulla poena sine lege scripta) III. Das Rückwirkungsverbot (nullum crimen, nulla poena sine lege praevia) C. H. B e c k/ a hle n I. Das erbot unbestimmter Strafgesetze und Strafen (nullum crimen, nulla poena sine lege certa) C. Zur Geschichte und internationalen Geltung des Gesetzlichkeitsprinzips D. Die heute noch lebenskräftigen staatstheoretischen und strafrechtlichen Wurzeln des Gesetzlichkeitsprinzips I. Der politische Liberalismus II. Demokratie und Gewaltenteilung III. Generalprävention I. Das Schuldprinzip E. Auslegung und Analogieverbot I. Die Grenzen der Auslegung im Strafrecht Der mögliche umgangssprachliche Wortsinn als Auslegungsgrenze Die Rechtsprechung Abweichende Meinungen in der Literatur II. Der Geltungsbereich des Analogieverbots Seine Geltung im Besonderen Teil und bei den Strafdrohungen Seine Geltung im Allgemeinen Teil Analogieverbot im erfahrensrecht? Die Analogie zugunsten des Täters F. Das erbot strafbegründenden und strafschärfenden Gewohnheitsrechts G. Das Rückwirkungsverbot und die zeitliche Geltung der Strafgesetze I. Die Begründung des Rückwirkungsverbots II. Das zur Zeit der Tat geltende Gesetz III. Das Rückwirkungsverbot bei den oraussetzungen der Strafbarkeit und seine prinzipielle Nichtgeltung für Maßregeln I. Rückwirkungsverbot und erfahrensrecht Rückwirkungsverbot und Rechtsprechung I. Die Rückwirkung zugunsten des Täters II. Zeitgesetze H. Das erbot unbestimmter Strafgesetze und Strafen I. Die Bestimmtheit der Strafbarkeitsvoraussetzungen II. Der Bestimmtheitsgrundsatz im Bereiche der Deliktsfolgen Tat- und Täterstrafrecht A. Begriffliche lärung. Das Tatstrafrecht als die im geltenden Recht vorherrschende Tendenz XIII5 Roxin, Strafrecht Band I, Allgemeiner Teil... B. Tat- und Täterstrafrecht bei Franz v. Liszt und seinen Nachfolgern C. Täterstrafrechtliche Tendenzen der dreißiger Jahre. Lebensführungsschuld. riminologischer und normativer Tätertyp I. Erik Wolf II. Das Gewohnheitsverbrechergesetz von III. riegsgesetzgebung und normativer Tätertyp D. Tat- und Täterstrafrecht im geltenden Recht XI I. Strafverschärfende täterstrafrechtliche Einflüsse Täterstrafrechtliche Tatbestände im Besonderen Teil? Täterstrafrechtliche Einflüsse im Allgemeinen Teil? Täterstrafrechtliche Einflüsse bei der Strafzumessung? II. Strafmildernde täterstrafrechtliche Einflüsse III. Die Maßregeln als Ausdruck täterstrafrechtlichen Denkens erla g e 7. Strafrechtsdogmatik und Strafrechtssystem. Grundprobleme der allgemeinen erbrechenslehre C. H. B e c k/ a hle n A. Die Aufgaben der Dogmatik und Systematik des Strafrechts B. Grundbegriffe des Strafrechtssystems I. Handlung II. Tatbestandsmäßigkeit III. Rechtswidrigkeit I. Schuld Sonstige Strafbarkeitsvoraussetzungen I. Zur Systematisierung der gesamten Strafrechtswissenschaft C. Zur geschichtlichen Entwicklung der neueren erbrechenslehre I. Die Entdeckung der tragenden Begriffe II. Ihre Übernahme durch den Gesetzgeber III. Historische Entwicklungsstufen der erbrechenssystematik Das klassische erbrechenssystem Das neoklassische System Die finale Handlungslehre I. Geistesgeschichtlich-philosophische Grundlagen der Entwicklung vom klassischen zum finalistischen System Die neoklassisch-finalistische Synthese der gegenwärtig herrschenden erbrechenslehre I. Das zweckrationale (funktionale) Strafrechtssystem D. Leistungen und Grenzen der überlieferten Strafrechtssystematik; System- und Problemdenken in der Dogmatik des Strafrechts I. orzüge des Systemdenkens Erleichterung der Fallprüfung Die Ordnung des Systems als oraussetzung gleichmäßiger und differenzierter Rechtsanwendung ereinfachung und bessere Handhabbarkeit des Rechts Der Systemzusammenhang als Wegweiser zur Rechtsfortbildung II. Gefahren des Systemdenkens ernachlässigung der Einzelfallgerechtigkeit Reduzierung von Problemlösungsmöglichkeiten riminalpolitisch nicht legitimierbare Systemableitungen Die erwendung zu abstrakter Begriffe III. Problemdenken E. Grundlagen eines teleologisch-kriminalpolitischen Systementwurfs I. Zur onzeption eines wertungsorientierten Systems Die Handlung Der Tatbestand6 Roxin, Strafrecht Band I Allgemeiner Teil... der System- und Begriffsbildung erla g e 3. Das Unrecht Die erantwortlichkeit Sonstige Strafbarkeitsvoraussetzungen II. Strafrechtsdogmatik und riminalpolitik III. Deliktskategorien als Beurteilungsaspekte I. Die teleologisch-kriminalpolitische erbrechenslehre und die Methode 2. Abschnitt Handlung, ergehen, erbrechen 8. Handlung A. Die Aufgaben des Handlungsbegriffs B. Der Handlungsbegriff in der Entwicklung der Strafrechtsdogmatik. Darstellung und ritik I. Der vorklassische Handlungsbegriff II. Der natürliche (naturalistische, kausale) Handlungsbegriff des klassischen C. H. B e c k/ a hle n Systems III. Der finale Handlungsbegriff I. Der soziale Handlungsbegriff Der negative Handlungsbegriff I. Das Aufgehen der Handlung im Tatbestand C. Der personale Handlungsbegriff I. Die Handlung als Persönlichkeitsäußerung II. Nahe stehende Auffassungen III. Der personale Handlungsbegriff als Grundelement I. Der personale Handlungsbegriff als erbindungselement Der personale Handlungsbegriff als Grenzelement I. Das Wesen des personalen Handlungsbegriffs ergehen und erbrechen A. Zur Geschichte der Differenzierung B. Regelung und praktische Bedeutung im geltenden Recht C. Die erwirklichung der abstrakten Theorie im geltenden Recht und ihre Fundierung im nullum-crimen-grundsatz D. Abgrenzungsfragen Abschnitt Tatbestand 10. Die Lehre vom Tatbestand A. Systemtatbestand, Garantietatbestand, Irrtumstatbestand B. Zur Entwicklung des Tatbestandes als systematischer ategorie I. Der objektive und wertfreie Tatbestand Belings II. Die Entdeckung des subjektiven Tatbestandes III. Die Erkenntnis des Systemtatbestandes als eines Unrechtstatbestandes C. Das erhältnis von Tatbestand und Rechtswidrigkeit I. Die Lehre von den negativen Tatbestandsmerkmalen II. Zwei- oder dreistufiger erbrechensaufbau? III. Sonderauffassungen I. Rechtswidrigkeitshinweise in Strafvorschriften; negativ gefasste Tatbestandsmerkmale X7 Roxin, Strafrecht Band I, Allgemeiner Teil... D. Soziale Adäquanz und Tatbestandsausschluss E. Offene Tatbestände und gesamttatbewertende Merkmale I. Offene Tatbestände II. Gesamttatbewertende Merkmale F. Objektiver und subjektiver Tatbestand I. Der objektive Tatbestand Struktur und des objektiven Tatbestandes Deskriptive und normative Tatbestandsmerkmale II. Der subjektive Tatbestand Der Tatbestandsvorsatz Die subjektiven Tatbestandsmerkmale und ihre Abgrenzung von den Schuldmerkmalen Gesinnungsmerkmale Zur Systematisierung der Tatbestände mit subjektiven Merkmalen G. Handlungs- und Erfolgsunwert im Tatbestand H. Arten der Tatbestände I. Erfolgs- und Tätigkeitsdelikte erla g e C. H. B e c k/ a hle n II. Dauer- und Zustandsdelikte III. Erfolgsqualifizierte Delikte Regelung und rechtspolitische Würdigung Der Zusammenhang zwischen Grunddelikt und Erfolg Ähnliche Tatbestandsformen Zur Geschichte I. erletzungs- und Gefährdungsdelikte Unternehmenstatbestände I. Einfache und zusammengesetzte Delikte II. Einaktige und mehraktige Delikte III. Allgemeindelikte und Sonderdelikte IX. Grunddelikt, tatbestandliche Abwandlungen, eigenständige Delikte Die Zurechnung zum objektiven Tatbestand A. Die Lehre vom ausalzusammenhang I. Zur naturwissenschaftlichen und philosophischen Problematik des ausalbegriffs II. Die Äquivalenztheorie (Bedingungstheorie) III. Einzelprobleme der Äquivalenztheorie I. Statistische und probabilistische ausalitätsmodelle Adäquanz- und Relevanztheorie B. Die weitere Zurechnung zum objektiven Tatbestand I. erletzungsdelikte Einführung Schaffung eines unerlaubten Risikos a) Der Ausschluss der Zurechnung bei Risikoverringerung b) Der Ausschluss der Zurechnung bei fehlender Gefahrschaffung c) Gefahrschaffung und hypothetische ausalverläufe d) Der Ausschluss der Zurechnung in den Fällen des erlaubten Risikos erwirklichung des unerlaubten Risikos a) Der Ausschluss der Zurechnung bei fehlender Gefahrverwirklichung b) Der Ausschluss der Zurechnung bei fehlender erwirklichung des unerlaubten Risikos c) Der Ausschluss der Zurechnung bei Erfolgen, die nicht durch den Schutzzweck der Sorgfaltsnorm gedeckt werden XI8 Roxin, Strafrecht Band I Allgemeiner Teil... d) Weitere Fälle erla g e d) Rechtmäßiges Alternativverhalten und Risikoerhöhungstheorie e) Zur ombination von Risikoerhöhungs- und Schutzzwecklehre Die Reichweite des Tatbestandes a) Die Mitwirkung bei vorsätzlicher Selbstgefährdung b) Die einverständliche Fremdgefährdung c) Die Zuordnung zum fremden erantwortungsbereich II. Gefährdungsdelikte onkrete Gefährdungsdelikte Abstrakte Gefährdungsdelikte a) Die klassischen abstrakten Gefährdungsdelikte b) Massenhandlungen (vor allem im Straßenverkehr) c) Delikte mit vergeistigtem Zwischenrechtsgut d) Abstrakte Eignungsdelikte orsatz und Tatbestandsirrtum. Die Zurechnung zum orsatz bei ausalabweichungen C. H. B e c k/ a hle n A. Grundlagen und Erscheinungsformen des orsatzes I. Die Absicht II. Der direkte orsatz III. Der bedingte orsatz (dolus eventualis) Der bedingte orsatz als Entscheidung für die mögliche Rechtsgüterverletzung Ähnliche und abweichende Lösungen a) Die Billigungs- oder Einwilligungstheorie b) Die Gleichgültigkeitstheorie c) Die orstellungs- oder Möglichkeitstheorie d) Die Wahrscheinlichkeitstheorie e) Puppes Lehre von der orsatzgefahr f) Die Theorie des nicht betätigten ermeidewillens g) Die Frankschen Formeln h) ombinationstheorien i) Die Risikotheorie von Wolfgang Frisch j) Nicht unwahrscheinlicher Erfolgseintritt und Risikogewöhnung bei Jakobs k) Herzbergs Theorie der unabgeschirmten Gefahr l) Ulrich Schroths Lehre von der Aneignung der unrechtskonstitutiven Elemente m) Zusammenfassende Betrachtung n) Die Gleichbehandlung von dolus eventualis und bewusster Fahrlässigkeit Zur Entwicklung der neueren Rechtsprechung I. Die zeitliche Dimension des orsatzes (dolus antecedens und dolus subsequens) Die Tatbestandsbezogenheit des orsatzes und der dolus alternativus B. Der Tatbestandsirrtum I. enntnis und Unkenntnis von Tatumständen Die Abgrenzung von Tatbestands- und erbotsirrtum Die Deutlichkeit des Bewusstseins beim ennen von Tatumständen II. Der Gegenstand des Tatbestandsvorsatzes. Unmittelbare und analoge Anwendung des Die Umstände des gesetzlichen Tatbestandes nach 16 I Der Irrtum über strafmildernde Umstände nach 16 II XII9 Roxin, Strafrecht Band I, Allgemeiner Teil Die analoge Anwendung des Irrtümer, die nach anderen Regeln zu behandeln sind C. Die Zurechnung zum orsatz bei ausalbweichungen I. Gewöhnliche ausalabweichungen II. Die aberratio ictus III. Der orsatzwechsel (Tatobjektswechsel) I. Der dolus generalis und verwandte Fälle Der error in obiecto (bzw. error in persona) erla g e 13. Die Einwilligung C. H. B e c k/ a hle n A. Zum Stand der Lehre von der Einwilligung I. Zur Geschichte II. Einverständnis und Einwilligung III. Die aus der Differenzierung abgeleiteten Unterschiede I. Die Ablehnung der Differenzierung und ihre onsequenzen B. Die Einwilligung als Tatbestandsausschließungsgrund I. Die Handlungsfreiheit des Einwilligenden als Grund des Tatbestandsausschlusses II. Die fehlende erwirklichung des Deliktstyps bei wirksamer Einwilligung III. Die fehlende Interessenabwägung als Argument gegen eine bloße Rechtfertigung I. Die mangelnde Durchführbarkeit der Zweiteilungslehre kein Gegenargument I. Die rechtfertigende raft der eingriffsmildernden Einwilligung kein Gegenargument II. Die unterschiedlichen oraussetzungen wirksamer Zustimmung als Folgerungen aus der jeweiligen Struktur der Tatbestände C. Tatbestände mit fehlender oder eingeschränkter Einwilligungsmöglichkeit I. bei Rechtsgütern der Allgemeinheit II. bei Tatbeständen, die dem Schutz des Rechtsgutsträgers dienen III. bei der örperverletzung Die Entwicklung der eigenen Auffassung Neuere Stellungnahmen der Literatur Die neuere Rechtsprechung Gesetzliche und dogmatische Sonderlösungen Der Rechtsgedanke des 228 ist nicht auf andere Tatbestände übertragbar D. undgabe, Gegenstand, Zeitpunkt und Widerruf der Einwilligung I. Die undgabe als oraussetzung wirksamer Einwilligung II. Handlung und Erfolg als Gegenstand der Einwilligung III. Zeitpunkt und Widerruflichkeit der Einwilligung E. Die Einsichtsfähigkeit F. Die Stellvertretung bei der Einwilligung G. Willensmängel bei der Einwilligung I. Täuschung II. Irrtum III. Drohung und Zwang H. Der Irrtum über orliegen oder Nichtvorliegen einer Einwilligung I. Die hypothetische Einwilligung XIII10 Roxin, Strafrecht Band I Allgemeiner Teil Abschnitt Rechtswidrigkeit C. iktimodogmatik und materielles Unrecht erla g e 14. Grundfragen der Unrechtslehre A. Rechtswidrigkeit und Unrecht B. Formelle und materielle Rechtswidrigkeit D. Unrecht und rechtsfreier Raum E. Rechtswidrigkeit und Einheit der Rechtsordnung F. Zur Systematisierung der Rechtfertigungsgründe G. Die onkurrenz von Rechtfertigungsgründen H. Irrtumsfragen bei der Rechtfertigung I. Der Unrechtsvorsatz Der Meinungsstand a) Die Lehre von den negativen Tatbestandsmerkmalen b) Die eingeschränkte Schuldtheorie c) Die rechtsfolgenverweisende Schuldtheorie C. H. B e c k/ a hle n d) Die rechtsfolgenselbstständige Schuldtheorie e) Die strenge Schuldtheorie f) Die Rechtsprechung Stellungnahme a) Die eingeschränkte Schuldtheorie b) Die strenge Schuldtheorie c) Die Lehre von den negativen Tatbestandsmerkmalen d) Die rechtsfolgenverweisende Schuldtheorie e) Die rechtsfolgenselbstständige Schuldtheorie Die Abgrenzung von Erlaubnistatbestandsirrtum und erbotsirrtum II. Prüfungspflicht bei Rechtfertigungsgründen? III. Rechtfertigungselemente, die auf ungewisse oder zukünftige Umstände abstellen I. Die Ungewissheit über das orliegen eines Rechtfertigungsgrundes Die subjektiven Rechtfertigungselemente Die Notwendigkeit subjektiver Rechtfertigungselemente Die inhaltlichen oraussetzungen der subjektiven Rechtfertigungselemente Die Annahme eines ersuches bei fehlendem subjektiven Rechtfertigungselement I. Die Wirkung der Rechtfertigungsgründe J. Objektive Zurechnung bei Rechtfertigungsgründen? Darstellung und Gliederung der einzelnen Rechtfertigungsgründe Die Notwehr A. Die Grundprinzipien des Notwehrrechts B. Zur geschichtlichen Entwicklung des Notwehrrechts C. Der Angriff bei der Notwehr D. Die Rechtswidrigkeit des Angriffs E. Die Gegenwärtigkeit des Angriffs F. Die notwehrfähigen Güter G. Die Erforderlichkeit der Abwehr H. Die Gebotenheit der Notwehr I. Der schuldlose oder in seiner Schuld wesentlich geminderte Angriff II. Der vom Angegriffenen rechtswidrig provozierte Angriff XIX11 Roxin, Strafrecht Band I, Allgemeiner Teil... III. Der unerhebliche Angriff I. Angriffe im Rahmen von Garantieverhältnissen Der erpresserische Angriff durch Drohungen I. ann Folter oder deren Androhung durch Nothilfe gerechtfertig werden? I. Hoheitliches Handeln und Notwehrrecht J. Die Nothilfe Die Beschränkung der Notwehr auf den Angreifer und seine Rechtsgüter L. Der erteidigungswille als subjektives Rechtfertigungselement? erla g e 16. Der rechtfertigende Notstand und verwandte Fälle A. Die Grundvorschrift des I. Die Entwicklung des geltenden Notstandsrechts II. Die Notstandsgefahr III. Die Abwägung der widerstreitenden Interessen Die Abwägungsgesichtspunkte C. H. B e c k/ a hle n a) Der Strafrahmenvergleich b) Das Wertgefälle der Rechtsgüter c) Die Intensität der Rechtsgutsverletzung d) eine Abwägung von Leben gegen Leben e) Der Grad der drohenden Gefahren f) Das Autonomieprinzip g) Gesetzliche Regelungen h) Die erschuldung der Notstandslage i) Besondere Pflichtenstellungen j) Das Tätigwerden auf der Seite des Unrechts k) Die individuelle Bedeutung des abgewendeten und des verursachten Schadens für die jeweils Betroffenen l) Die Entstehung der Gefahr aus der Sphäre des Eingriffsopfers Das wesentliche Überwiegen des geschützten Interesses I. Die Angemessenheitsklausel Weitere Probleme des rechtfertigenden Notstandes Die widerstreitenden Interessen stehen demselben Rechtsgutsträger zu Notstandsbefugnisse von Hoheitsträgern Das subjektive Rechtfertigungselement B. Der zivilrechtliche Angriffsnotstand, 904 BGB C. Der zivilrechtliche erteidigungsnotstand, 228 BGB D. Die rechtfertigende Pflichtenkollision E. Die notstandsähnliche Lage F. Das Widerstandsrecht nach Art. 20 I GG Amts- und Zwangsrechte; behördliche Genehmigung A. Eingriffsrechte von Amtsträgern B. Der rechtswidrige verbindliche Befehl C. Das Handeln pro magistratu I. Die vorläufige Festnahme II. Das Selbsthilferecht D. Der Rechtfertigungsgrund des Züchtigungsrechts besteht nicht mehr I. Die Züchtigung durch Erziehungsberechtigte Das geltende Recht und sein geschichtlicher Hintergrund Die sozialpolitische Problematik der gesetzlichen Regelung XX12 Roxin, Strafrecht Band I Allgemeiner Teil Rechtfertigungsgründe aus erlaubtem Risiko erla g e 3. Die verschiedenen Lösungsvorschläge der Literatur und das Ergebnis nach geltendem Recht Rechtspolitische Würdigung und Überlegungen de lege ferenda II. Die Züchtigung durch den Lehrer III. Die Züchtigung durch andere Personen E. Die behördliche Genehmigung A. Die mutmaßliche Einwilligung I. Die Struktur des Rechtfertigungsgrundes II. Die Subsidiarität der mutmaßlichen Einwilligung III. Mutmaßliche Einwilligung bei eigennützigem Handeln? I. Die Maßstäbe für die Festlegung des mutmaßlichen Willens Das Handeln in fremdem Interesse a) Sachgebundene Entscheidungen b) Persönlichkeitsgebundene Entscheidungen c) Existentielle Entscheidungen C. H. B e c k/ a hle n 2. Das Handeln im eigenen Interesse Irrtum und Prüfungspflicht B. Die Wahrnehmung berechtigter Interessen I. Zur Struktur des II. Die Wahrnehmung berechtigter Interessen als Rechtfertigungsgrund III. eine Erstreckung des 193 über die Beleidigungstatbestände hinaus I. Die einzelnen oraussetzungen der berechtigten Interessenwahrnehmung C. Die Freiheit der unst I. Die Freiheit der unst als eigenständiger Rechtfertigungsgrund II. Die oraussetzungen des Rechtfertigungsgrundes aus Art. 5 III GG Abschnitt Schuld und erantwortlichkeit 19. Grundfragen der Lehre von der erantwortlichkeit A. Schuld und präventive Notwendigkeit als oraussetzung strafrechtlicher erantwortlichkeit B. om psychologischen zum normativen Schuldbegriff C. Zur ritik des normativen Schuldbegriffs D. Die inhaltliche Bestimmung der Schuld im Strafrecht (der materielle Schuldbegriff) I. Schuld als Andershandelnkönnen II. Schuld als rechtlich missbilligte Gesinnung III. Schuld als Einstehenmüssen für den eigenen Charakter I. Schuld als Zuschreibung nach generalpräventiven Bedürfnissen Schuld als unrechtes Handeln trotz normativer Ansprechbarkeit I. Die Gegner des Schuldprinzips E. Strafbegründungs- und Strafzumessungsschuld F. Schuldausschließungs- und Entschuldigungsgründe? G. Maurachs Lehre von der Tatverantwortung H. Tat- und Lebensführungsschuld Die Schuldfähigkeit A. Die Schuldfähigkeit bei Erwachsenen I. Die Grundlagen der gesetzlichen Regelung XXI13 Roxin, Strafrecht Band I, Allgemeiner Teil... II. Die biologisch-psychologischen Anknüpfungsbefunde Die krankhafte seelische Störung Die tiefgreifende Bewusstseinsstörung Der Schwachsinn Die schwere andere seelische Abartigkeit III. Die Einsichts- und Hemmungsfähigkeit I. Die erheblich verminderte Schuldfähigkeit Die oraussetzungen des Die fakultative Strafmilderung Der Sonderfall des 7 WStG B. Die Schuldfähigkeit bei indern und Jugendlichen C. Die actio libera in causa erla g e 21. Der erbotsirrtum A. Die Regelung des erbotsirrtums. Dogmenhistorische Entwicklung und rechtspolitische Problematik B. Der Gegenstand des Unrechtsbewusstseins C. Die Erscheinungsformen des Unrechtsbewusstseins I. Der Irrtum über die Existenz eines erbotes II. Der Irrtum über Existenz oder Grenzen eines Rechtfertigungsgrundes III. Der Subsumtionsirrtum I. Der Gültigkeitsirrtum D. Die Bewusstseinsformen des erbotsirrtums E. Das bedingte Unrechtsbewusstsein F. Die ermeidbarkeit des erbotsirrtums I. Die ermeidbarkeit des erbotsirrtums als oraussetzung schuldhaften Handelns II. Die Entschuldbarkeit des Irrtums als Fall ausgeschlossener strafrechtlicher erantwortlichkeit III. Die Mittel zur Erlangung der Unrechtskenntnis I. Die ermeidbarkeit des erbotsirrtums als Tat- oder Täterschuld? Die oraussetzungen der ermeidbarkeit im Einzelnen Der Anlass der ergewisserung Das erforderliche Ausmaß der ergewisserungsbemühungen Die Erlangbarkeit der Unrechtskenntnis im Falle unzureichender Bemühungen G. Die Rechtsfolgen des erbotsirrtums H. Sonderregelungen des erbotsirrtums C. H. B e c k/ a hle n 22. Der verantwortungsausschließende Notstand und ähnliche Fälle A. Der Notstand des I. Systematische Stellung und teleologischer Gehalt der Regelung II. Die gegenwärtige, anders nicht abwendbare Gefahr III. Die notstandsfähigen Rechtsgüter I. Der privilegierte Personenkreis Das Handeln zur Gefahrabwendung I. Die ersagung des erantwortungsausschlusses nach 35 I Zur Ratio der Gegenausnahme Das besondere Rechtsverhältnis Die selbstverursachte Gefahr Sonstige Fälle zumutbarer Gefahrhinnahme Die Strafzumessung bei zumutbarer Gefahrhinnahme XXII14 Roxin, Strafrecht Band I Allgemeiner Teil... I. Intensiver und extensiver Notwehrexzess erla g e II. Die irrtümliche Annahme einer Notstandssituation III. Die Teilnahme an der Notstandstat B. Der Notwehrexzess des I. Systematische Stellung und teleologischer Gehalt der Regelung II. Die verantwortungsausschließenden Affekte III. Bewusste und unbewusste Notwehrüberschreitung Die Beeinträchtigung unbeteiligter Dritter I. Der Notwehrexzess nach provozierter Notwehrlage II. Der Putativ-Notwehrexzess III. Analoge Anwendbarkeit des 33 auf die Überschreitung anderer Rechtfertigungsgründe? C. Die Gewissenstat I. Art. 4 GG als Grundlage der strafrechtlichen Beurteilung II. Die onsequenzen für die Strafbarkeit der Gewissenstat III. Die systematische Einordnung der strafbefreienden Gewissenstat D. Der zivile Ungehorsam C. H. B e c k/ a hle n E. Gründe ausgeschlossener erantwortlichkeit im Besonderen Teil I. Die einzelnen Fälle Die unterlassene Strafanzeige gegen Angehörige, 139 III Der erwandtenbeischlaf unter Minderjährigen, 173 III Die zugunsten eines anderen und zugleich für sich selbst erfolgende Strafvereitelung, Die Strafvereitelung zugunsten eines Angehörigen, 258 I II. Die dogmatische Behandlung dieser Fälle F. Übergesetzlicher erantwortungsausschluss I. Unzumutbarkeit als übergesetzlicher Entschuldigungsgrund? II. Die Gefahrengemeinschaft als Grund ausgeschlossener erantwortlichkeit Die Begründung eines übergesetzlichen erantwortungsausschlusses Die herrschende Lehre vom übergesetzlichen Schuldausschluss Die Annahme eines Strafausschließungsgrundes Die Annahme eines Strafmilderungsgrundes Die Annahme eines erbotsirrtums III. Die Wahl des kleineren Übels als Grund des erantwortungsausschlusses bei der Tötung von Menschen? I. ann die Folter oder ihre Androhung, wenn sie der Rettung von Menschenleben dient, durch einen übergesetzlichen erantwortungsausschluss straffrei gestellt werden? Abschnitt Sonstige Strafbarkeitsvoraussetzungen 23. Objektive Strafbarkeitsbedingungen und Strafausschließungsgründe 1035 A. Strafbarkeitsvoraussetzungen jenseits der erantwortlichkeit. Problemstellung und Beispiele B. Die Überdehnung der vierten Deliktskategorie in der herrschenden Lehre I. Scheinbare Strafbarkeitsbedingungen als Tatbestandsmerkmale II. Scheinbare Strafausschließungsgründe als Rechtfertigungsgründe III. Scheinbare Strafausschließungsgründe als Gründe ausgeschlossener erantwortlichkeit C. Objektive Bedingungen der Strafbarkeit und Strafausschließungsgründe als Fälle des orranges außerstrafrechtlicher Zwecksetzungen I. Der leitende Gesichtspunkt XXIII15 Roxin, Strafrecht Band I, Allgemeiner Teil... II. Literarische Stellungnahmen III. Praktische Folgerungen D. Andere onzeptionen I. Die Ablehnung der vierten Deliktskategorie II. Die Strafwürdigkeit als riterium der vierten Deliktskategorie III. Die Strafbedürftigkeit als riterium der vierten Deliktskategorie E. Die Abgrenzung der Strafbarkeitsbedingungen und Strafausschließungsgründe von den Prozessvoraussetzungen I. Umstrittenheit und Schwierigkeit der Grenzziehung II. Die Orientierung des materiellen Rechts am erdientsein des Strafübels III. Das Hinwegdenken des Strafprozesses als riterium für die Abgrenzung von materiellem und formellen Recht I. Der unmittelbare Zusammenhang mit der Tat als riterium der Zugehörigkeit zum materiellen Recht F. Ausblick. Strafrechtliche und außerstrafrechtliche Zwecksetzungen im Prozessrecht erla g e C. H. B e c k/ a hle n XXI 7. Abschnitt Fahrlässigkeit 24. Fahrlässigkeit orbemerkung A. Der Tatbestand I. on der Schuldform zum tatbestandlichen Deliktstyp II. Die riterien fahrlässigen erhaltens III. Zur onkretisierung der unerlaubten Gefahrschaffung Rechtsnormen erkehrsnormen Der ertrauensgrundsatz a) im Straßenverkehr b) bei arbeitsteiligem Zusammenwirken c) im Hinblick auf vorsätzliche Straftaten anderer Die differenzierte Maßfigur Erkundigungs- und Unterlassungspflichten Die Abwägung von Nutzen und Risiko I. Zur onkretisierung des tatbestandlichen Schutzbereiches Triftige eranlassung zum Rechnen mit einer Rechtsgüterverletzung statt unerlaubter Gefahrschaffung? I. Generalisierung oder Individualisierung des Fahrlässigkeitsmaßstabes? II. Unbewusste und bewusste Fahrlässigkeit III. Objektiver und subjektiver Tatbestand des Fahrlässigkeitsdelikts IX. orsatz, Leichtfertigkeit, einfache und geringfügige Fahrlässigkeit als Abstufungen von Unrecht und Schuld orsatz und Fahrlässigkeit Leichtfertigkeit Geringfügige Fahrlässigkeit X. Fahrlässigkeitsdelikt und nullum crimen sine lege B. Die Rechtswidrigkeit I. Die grundsätzliche Problematik II. Die Notwehr III. Der Notstand I. Mutmaßliche Einwilligung und Einwilligung16 Roxin, Strafrecht Band I Allgemeiner Teil... C. Schuld und erantwortlichkeit I. Die allgemeinen Schuldausschließungsgründe II. Zusätzliche Schuldausschließungsgründe Individuelles Unvermögen Die Unzumutbarkeit erla g e Sachverzeichnis C. H. B e c k/ a hle n XX17 Roxin, Strafrecht Band I, Allgemeiner Teil... erla g e C. H. B e c k/ a hle n XXI Mehr anzeigen
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References: Art. 20
de lege ferenda
 Art. 5
 Art. 4
 Art. 139
de lege lata
de lege ferenda
de lege lata
de lege ferenda

Art. 291
 Art. 291