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8.10.2007 um 19.17 Uhr - von Kurt - zu Widerstand!
Zu Deiner Antwort bezüglich Gandhi möchte ich noch folgendes anmerken:
Man stelle sich eine Vase vor mit einem Ball darin, und die Aufgabe ist, diesen Ball aus der Vase zu bekommen. Wie geht man also vor?
Die meisten, heute daran scheitern, wenn der Ball so tief in der Vase sitzt, das man ihn nicht herausbekommt; denn sie würden immer Bedacht nehmen auf die Vase, das sie nicht zerbricht, anstatt sich der eigentlichen Aufgabe zu widmen, den Ball aus der Vase zu entfernen. Ich würde die Vase einfach umstoßen und habe damit mein Ziel erreicht.
Die Vase ist die Regierung und der Ball meine Freiheit.
Oder anders gesagt, Du kannst nicht den Ball haben, ohne die Vase umzustoßen.
Gandhi wäre an Hitler gescheitert!
\"Zwischen Notstand und Grundsicherung wird es keinen Unterschied geben!
In beiden Fällen gleiche Bedingungen!\"
Das glaube ich deshalb nicht, weil die Notstandshilfe eine Versicherungsleistung ist, die man rechtlich einfordern kann, während die sogenannte \"Grundsicherung\" eine Sozialleistung ist, die man nur erhält, wenn man total mittellos und superwillig ist. Es ist also sehr wohl ein Riesenunterschied!
PS: Wie kann es sein, daß angeblich die Wirtschaft floriert, und gleichzeitig das Personal des AMS aufgstockt werden muß?
Der berühmte Psychiater, Dr. Ringel, hat einmal gesagt, unser Problem heutzutage ist die Harmoniesucht. Sie verhindert, daß wir leben.
Physische ist nicht gleich geistige Vernichtung!
Ein guter Vergleich ist hier auch Jesus, im übrigen ist Gandhi auch einem Attentat zum Opfer gefallen!
Was zählt, ist der Geist für die Menschheit! Diese Lehren überdauern und transzendieren. In ihnen leben die genannten Personen weiter!
Personen mit einem hohen Bewusstseinsstand, der von allen Menschen zu erreichen ist und ich bin überzeugt später, so wir uns vorher nicht vernichten, auch erreicht wird.Kurze Erklärung
Hitler könnte die Person Gandhi vernichten, nicht jedoch seinen Geist!
8.10.2007 um 19.13 Uhr - von Ro. H. - Ausbildung zum Frisör
Also wo ich beginnen soll weiß nicht genau...
Vor ca. 11 Monaten habe ich mich im Ams gemeldetl. Davor beendete ich die Lehre zum Bürokaufmann. Ich ging ins Ams und bekam Jobangebote auf die ich mich bewarb. Knapp 2 Monate später sagte ich meiner Beraterin, dass ich unbedingt die Ausbildung zum Frisör machen will, da mir meiner alter Beruf nicht lag (Zu dem Zeitpunkt traute ich mich nicht den wahren Grund zu nennen). Natürlich sagte man mir dass ich den Kurs nicht machen durfte. Ich ging sogar zur AMS Chefin meiner Geschäftsstelle (Neubaugasse) eine Woche später und die hat mir den Kurs auch verweigert. Dann sagte ich beim nächsten Termin den wahren Grund und zwar habe ich eine Konzentrationsschwäche bei Bildschirmarbeit. So gab ich auch das passende Attest von meiner Psychologin ab. Sie gab mir einen neuen Termin seit diesem Termin sitzt immer die Bereichsleiterin dabei wenn ich einen Termin habe. Also sagte man mir beim nächsten Termin, dass man mich zu einer Beruspotentialanalyse ins BBRZ schickt die sieben Wochen d!
auern soll. Bei dieser Analyse sollte festgestellt werden ob ich für diesen Beruf geeignet bin. So sagte es mir meine Beraterin. ( Ich habe zu jeden Termin Zeugen) Alllerdings hat man mich beim BBRZ nicht für diesen Beruf untersucht sondern untersuchungen am PC durchgeführt (Ich habe eine Konzentrationsschwäche am PC). Jedenfalls hat man mich nach einer Woche zurück ins AMS geschickt. Vorab sei gesagt, dass ich im BBRZ für 5 Minuten ein Gespräch mit einer Psycholgin hatte die mir ins Gesicht sagte dass ich nicht dorthin gehöre da ich in keiner Weise Psychische Probleme habe nur eben die Konzentrationsschwäche. Beim AMS sagt man mir dan, dass ich laut dem Bericht vom BBRZ wegen meiner Psychischen Verfassung nicht in der Lage bin eine Ausbildung auf Lehrabschluss niveau (Wifi Kurs Friseur) zu machen. Und man empfiehlt mir ein Arbeitstraining am BBRZ (!) Ich habe im AMS zwar niemanden geschlagen verlor aber fast meine Fassung. Da ich bereits fast ein Jahr für einen Kurs kämpfe!
der nicht einmal ein Jahr dauert. Ich verstehe auch nicht was mir dieses Arbeitstraining bringen soll wenn ich in meinen alten Beruf nicht mehr arbeiten kann. Was soll ich den ohne Ausbildung für ein Praktikum machen (Putzmann oder was?) Dieses Arbeitstraining soll 4 Monate dauern und \"dann schauen wir weiter\" hat die Abteilungsleiterin gemeint. Was soll ich machen? Ich habe Ihnen glaube ich schon vor einigen Monaten eine Mail geschickt weil man mich anstatt mir den Kurs zu geben mich in ITWORKS auslagen wollte. Haben Sie irgendeinen Tip für mich um den Kurs zu bekommen oder um gegen diese Abteilungsleiterin vorzugehen die mich anlügt. Ich bitte Sie!
Für Ausbildungen gibt es keinen Rechtsanspruch! Regierungslinie wäre eigentlich mehr qualifizierte Ausbildungen anstatt Deppenkurse! Darum kann ich ihnen nur raten nicht aufzugeben. Kontaktieren sie die AMS-Ombudsfrau ihres Bundeslands!
9.10.2007 um 7.45 Uhr von Ed. Ch.
das ams wird erst dann tätig, wenn sie eine berufskrankheit oder ähnliches vorweisen können, eben dann wenn sie im alten beruf nicht mehr arbeiten können aus gesundheitlichen gründen - und dann muß eben auch noch der entsprechende kurs im ams angebot enthalten sein.
man sollte schon vorher genau bescheid wissen, nicht den berater damit quälen was wäre möglich, denn einen berater interessiert es nicht, sie müssen ganz genau wissen, wie, was, warum, wo
erst dann, wenn sie den berater mit exakten informationen füttern, erinnert er sich vielleicht was zu tun ist und sie haben gute chancen auf ams-finanzierte weiterbildung.
und noch eins ist wichtig: es funktioniert nichts - aber schon gar nichts beim ersten mal - sie müssen das ams, den berater davon überzeugen, sie wollen das.
deshalb immer wieder beim berater vorsprechen.....gerade jugendliche hätten viele möglichkeiten, wenn man sich nicht einschüchtern, abwimmeln läßt
es sagt ja sogar unser övp-wirtschaftsminister und oberster ams chef, bartenstein - bildung ist wichtig.
also dran bleiben und viel erfolg.
8.10.2007 um 8.11 Uhr - von Ralf - Leasing Frimen
Ich wollte mich über Leasing Frimen informieren. Da ich seit 5 Wochen bei einer Arbeite und nun einen Freizeitunfall hatte.
Man musste mich Operieren und habe 5 Wochen Krankenstand.
Wie sieht das aus, können die mich einfach Kündigen??
Sie bekommen jetzt Krankengeld! Ich stelle mir das so vor, dass die Firma an die sie verliehen wurden, einen Ersatz zugeteilt bekommt und sie nach der Genesung in eine andere Firma verliehen werden. Ausser dort gibt es noch genug Arbeit!
Arbeitnehmerfragen richten sie an die AK. Die ist auf dem Gebiet kompetent.
9.10.2007 um 7.34 Uhr von Ed. Ch.
ich kann mir gut vorstellen, dass die leasingfirma sie abmeldet - ansonsten müßte leasingfirma die zeit des krankenstandes selbst finanzieren und leasingfirmen haben leider mit "sozial" nichts am hut. wäre interessant wie sich leasingfirma verhält und welche es ist.
ein hin und hertauschen halte ich für ausgeschlossen, es bedeutet jedesmal neu anlernen - schätze mal der job ist weg.
ein kontroll-anruf bei der GKK kann nicht schaden und abfragen ob man noch angemeldet, versichert ist oder nicht. erspart auf jedenfall unangenehme überraschungen
7.10.2007 um 14.25 Uhr - von Ed. Ch. - Selbständige auch Arbeitslosengeld?
geht es nach ÖVP und Bartenstein gibts erneut einschneidende änderungen im arbeitslosengesetz. so dürfen zukünftig selbstständige beim arbeitslosengeld mitschnorren, sofern sie einzahlen.
ich frage mich heute schon ob diese selbstständigen dann die selben pflichten haben wie arbeitnehmer? als selbstständiger will ich villeicht nur selbstständig arbeiten und nicht bei einer sklavenfirma als arbeiter?
bin gespannt ob es dann am AMS 2klassen-erwerbslose gibt.
Hier ist zu differenzieren zwischen Klein bzw. mittlere Firmen und Grossfirmen! Ich bin dafür, dass auch Personen die selbständig tätig waren/sind versichert werden und bei Arbeitslosigkeit einen Rechtsanspruch auf Unterstütztung/Arbeitslosengeld haben.
Ein gesellschaftliches Interesse! Kein Mensch darf ohne Unterstützung bleiben. Personen ohne Unterstützung werden zur Kriminalität "genötigt"!
Die Verhältnisse am AMS gehören soundso bekämpft, unabhängig von diesem Thema.
7.10.2007 um 9.46 Uhr - von Bri. - Notstandshilfe aber nicht übers AMS versichert?
Ich wende mich an Sie, mit der Bitte um Aufklärung oder Unterstützung zu einem Fall der meinen Freund betrifft.
Mein Freund war als geringfügiger LKW-Fahrer beschäftigt, weil es der einzige Job war den er schnell bekam und sein Notstandsbezug von 9.91.- EURO (ca. 280 pro Monat) nicht ausreichte um zu leben. Er leidet in beiden Hüften unter Coxarthrose (Hüftleiden), das operiert werden sollte, was zu ständigen Schmerzen führte.
Durch Zufall erfuhr er, dass Personen nach dem vollendeten 45. Lebensjahr durch ein Gespräch mit der Wirtschaftskammer einen Befähigungsnachweis für ein Gewerbe erlangen können. Es war für Ihn, wie auch für mich ein Weg aus seiner schlechten Situation. Dieses Gespräch hat er im Nov. 2006 erfolgreich durchgeführt. Im Dezember 2006 meldete er ein Immobiliengewerbe an.
In seiner Euphorie endlich ein menschenwürdiges Leben beginnen zu können, vergaß er vorher Rücksprache mit dem AMS zu halten. Sein damaliger Betreuer klärte ihn dahingehend auf, dass er am Unternehmergründungsprogramm nicht teilnehmen kann, da er das Gewerbe schon angemeldet hatte, allerdings sein Anspruch auf Notstandshilfe und SOZIALVERSICHERUNG erhalten bleibt solange er nicht über die Zuverdienstgrenze (Geringfügigkeit) kommt.
Aus welchen Gründen auch immer, lief das Gewerbe nicht so wie erwünscht. Es reichte nicht einmal um die Kosten für das Unternehmen zu decken. Irgendwann heuer, den genauen Zeitpunkt kann ich nicht sagen, kam ein Brief von der Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft in dem sie ihn aufforderten 2000.- Euro Versicherungsbeitrag für das heurige Jahr zu bezahlen.
Er leidet seit nun seit 2 Monaten unter Angstzuständen, ist unfähig einer Arbeit nachzukommen, er ist deswegen in ärztlicher Behandlung am AKH. Auf Empfehlung der Ärzte soll er auch 6-8 Wochen stationär aufgenommen werden, allerdings ist dies erst im Jänner möglich.
Nun komme ich zu meiner Bitte: Wie ist es möglich, dass er einerseits Notstandshilfe bezieht aber nicht übers AMS versichert ist. Wie kommt es zu den unterschiedlichen Auffassungen was die Versicherung betrifft? Ein Betreuer sagt so, der andere so, wie soll man als Laie erkennen was Recht ist und was nicht. Sind die Forderungen von der SVA gerechtfertigt. Ist da ein Fehler passiert?
In der Hoffnung, auf baldige Nachricht von Ihnen verbleibe ich
Versicherungsabmeldung bei geringfügig beschäftigten Selbständigen
6.10.2007 um 14.18 Uhr - von Maria aus Stockerau - Ist unsere Bundesregierung total verrückt?
Es werden voll integrierte Familien zwangweise ins Ausland verschleppt. Das 15-jährige Mädchen, dass zu 100% in Österreich integriert ist, komplett im oberösterreichischen Dialekt spricht, ordentlich in die Schulde geht, hat todesangst, versteckt sich und droht verständlicher Weise mit Selbstmord ! Wer will in ein fremdes Ostblockland deportiert werden? Alles was Herr Platter tut ist eine falsche Psychologin zu schicken, um ihr versteck ausfindig zu machen, denn -er- läßt sich nicht erpressen ! Was ist das für eine radikale Bundesregierung ? Ist das Mädchen eine gefährliche Terroristin? Wehret den Anfängen! Das Mädchen ist doch schon eine volle Österreicherin ! Diese anständige Familie und ihre doch österreichischen Kinder werden von einem Minister deportiert ! Es ist zum speiben!
Die Abschiebung integrierter Familien und die Arbeitsmarktpolitik haben einen gemeinsamen Nenner. Menschenverachtung!
Die ÖVP besteht aus kalten brutalen Personen ohne Mitgefühl!
Sie wissen auch von der Suizidgefahr bei Arbeitslosen. (Die Statistiken lassen vermuten, dass nicht wenige den letzten Schritt auch gehen)
Der ÖVP geht es um ihre Idee. So wie es aussieht gehen sie dafür über Leichen.
Verwendet Molterer in seiner Abschiebe-Begründung doch tatsächlich das Wort "Rechtsstaat", der bei Arbeitslosen nicht angewandt wird!
Darum ist sehr deprimierend, dass die SPÖ diesen (neoliberalen) Weg mitgeht!
Die Führungsspitze der SPÖ verübt Verrat am eigenen sozialistischen Programm und an ihren Wählern!
So kann es nicht weitergehen! Für ein humanes Österreich lohnt es sich zu kämpfen!
Demo gegen Unmenschlichkeit
Dienstag, 9. Oktober 2007, 18 Uhr,
Treffpunkt Minoritenplatz
Petition gegen Abschiebungen!
5.10.2007 um 20.42 Uhr - von Ma.Sch. - Kinderbetreuungsprobleme
habe in der probezeit meine neue vollzeit-arbeit kündigen müssen aufgrund akuter kinderbetreuungsprobleme, welche am tiroler land durchaus üblich sind. kann aber durchaus 20 stunden zur verfügung stehen.
muss ich nun mit einer alg-sperre rechnen?
Sie müssen 16 Std. die Woche dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen!
5.10.2007 um 11.46 Uhr - von Rol. - !!! Berufung erfolgreich !!! - 5.09.2007
Ich möchte den Werdegang meiner 6 Wöchigen Bezugsperre auflisten
um den Leuten Mut zu machen und auf jeden Fall jeden erdenklichen
Weg ( Berufung ) zu gehen.
Infotag Fa. Comdisa (Tele Center): 21.06.2007
Bezugssperre vom AMS mitgeteilt samt Niederschrift: 28.06.2007
Bezugssperre: 01.07.2007 bis 11.08.2007
(Leistungsbezug erst wieder ab 12.08.2007 - Kein Bescheid)
Anforderung des Bescheides: 31.08.2007 (Eingeschrieben, da ich
trotz Aufforderung keinen erhalten habe)
Bescheid erhalten: 04.09.2007 (Datum am Bescheid 31.08.2008
Keine Nachsichtsgründe)
Berufung: 05.09.2007 (Eingeschrieben)
3 auschlaggebende Gründe:
1. Lohndumping 600.- + Provision keine
Ausgleichszahlung auf den Mindestlohn laut KV
2. Wegzeiten über 2 Stunden (Zumutbare Entfernung ??)
3. Keine Stellenzusage da es ja nur ein Infotag war und keine
Information über Konsequenzen nach §10.
Am 05.10.2007 Mitteilung über den Leistungsbezug
!!! Berufung erfolgreich !!!
Wenigstens wurde mir der Gang zum VwGH ersparrt.
Die vorgehnsweise ist sehr bedenklich wenn man sich vorstellt,
dass dieser Infotag am AMS Graz durchgeführt wurde mit dem
Wissen (oder auch nicht....),dass sich eine Firma am Rande der
legalität bewegt. Leider ist anzunehmen, dass den meisten
Anwesenden die aufgrund der geringen Verdienstmöglichkeiten
abgelehnt hatten (ca. 30 Personen) der Bezug gesperrt worden ist.
Ich möchte mich nochmals herzlichst bedanken für Ihre
Unterstützung und verbleibe mit freundlichen Grüßen
5.10.2007 um 8.08 Uhr - von Helga - Ein Zusammenschluß aller(!!!) Arbeitslosen
Wie schon gesagt: Die nächsten Wahlen kommen bestimmt! Es nützt rein gar nichts, sich aufzuregen und sodann \"Schwanz\" einziehen..........
Ein Zusammenschluß aller(!!!) Arbeitslosen wäre in diesem Fall angebracht! Einen wirksameren Denkzettel als \"Zusammenschluß aller Betroffenen\" gäbe es meiner Meinung nach nicht!
Bei zig tausend Betroffenen wäre das der Hammer pur!
5.10.2007 um 2.25 Uhr - von Kurt - Widerstand!
Das AMS-
Niveau wie Kindergarten,
Gefährlich wie Stalin!
Es wird nun wirklich immer härter und das AMS versucht mit allen Mitteln, Sperren zu verhängen.
Nachdem ich bezüglich Itworks gesprächRücksprache mit dem Dienststellenleiter gehalten habe, ließ ich mir den vorgeschriebenen Kontrolltermin wenigstens bestätigen und lehnte die weitere Maßnahme ab.
Dazwischen bekomme ich natürlich immer wider auch per Post Stellenvorschläge zugesandt, welchen ich auch nachgehe. Und oft genug landen diese Vorschläge (oft von Leihfirmen, also eh illegal) mit 6 tägiger Verspätung im Briefkasten. Das man sich dann auch noch wie im Kindergarten rückmelden muß, ist sowieso ein Witz, wenngleich auch ein sehr schlechter.
Neu erscheint mir aber die Taktik des AMS zu sein, daß man sogar auf Verdacht hinauf gesperrt wird, und dies erst mit Einwöchiger verspätung brieflich erfährt. So ist es mir passiert, daß man mir vorhielt, ich hätte mich angeblich auf einen Vermittlungsvorschlag hinauf nicht rückgemeldet, was sowieso ein Blödsinn ist, weil waorauf soll man sich zurückmelden, nachdem man sich beworben hat? Egal! Jedenfalls bin ich zum AMS und habe nachgewiesen, daß ich mich sehr wohl beworben habe, weshalb man mir die Sperre sofort wieder aufheben mußte. Allerdings ergibt sich folgendes Bild:
1.) Der Vorschlag war gar nicht eingeschrieben versendet und dennoch hat das AMS die Frechheit, eine Sperre auf verdacht zu verhängen. Das alleine schon ist ein Witz, denn soll ich nun beweisen, daß ich einen Brief nicht zugestellt bekommen habe, falls einmal einer - wie oft genug bei der Post - verloren geht? Da könnte man in Zukunft auch gleich nichts abschicken und alles behaupten.
2.) Der Vorschlag bezog wsich auf eine Leihfirma.
(Eine totale Sittenwidrigkleit)
3.) Es war am AMS-Vorschlag nicht explizit aufgefordert, sich rückmelden zu müssen, und außerdem war auch eine Online-Bewerbungsadresse angegeben.
4.) Wer zahlt eigentlich die ganzen Bewerbungen? Wenn man von einem Arbeitslosen verlangt, sich nach §9 selbst andauernd zu bewerben, wofür braucht man dann ein AMS? Die haben nichts in ihrer Datenbank und ich soll mich bewerben, meine Fahrscheine bezahlen, Telephonate führen und dazu noch Brief - und Photopapier kaufen? Dafür möchte ich eine Aufwandsentschädigung!
Zu alledem sage ich folgendes:
Irgendwann wird jemand durchdrehen und mit einem Sturmgewehr in das AMS maschieren wie in den USA. Das würde mich nicht wundern.
Und ein Anmerkung zum Thema \"Widerstand brechen und neue \"Grundsicherung\":
Daß man diese Grundsicherung nur bekommen wird, wenn man alle Deppenkurse mitmacht, ist logisch. Nur stellt sich die Frage, was passiert eigentlich, wenn man die Grundsicherung gar nicht will sondern auf dem alten Vertrag besteht? Ich habe eingezahlt in das System und bin eingetreten in die Arbeitslosigkeit vor der soganannten \"Grundsicherung\", die auch ein Schamrrn ist. Also nochmal, ein Vertrag kann nicht rückwirkend geändert werden! Das heißt, ich bestehe auf Einhaltung des alten Vertrages und lehne die Grundsicherung ab. Was passiert dann?
Vielleicht sollte man diesbezüglich alle Arbeitslosen davor warnen, die neuen Verträge zu unterzeichnen? Wer heute z.B. 700 bezieht, der braucht sich nicht fürchten. Und wer etwas weniger hat als die 700, na und wenn schon!
Außerdem ist es in einer Hyperinflation, die sowieso bald kommt, auch schon egal ob man 600 Euro oder 700 bekommt. Man kann damit genausowenig leben und ist wenigstens frei! Daher wird man meinen Widerstand niemals brechen können! Und ich wünsche mir, daß ihr alle so seid wie ich! Leute, geht zu Gegenangriff und laßt nicht mehr locker bis der Widerstand des AMS gebrochen ist! Es ist Krieg und wir dürfen nicht zulassen, das in Europa die Diktatur gewinnt. Ihr habt es in der Hand, zu kämpfen. Schließt euch zusammen und kämpft für eure Freiheit mit allen Mitteln. Erbitterter unbeugsamer Widerstand ist die einzige Methode, wie man Neoliberalisten in die Knie zwingt. Ohne Kampf wird es nicht mehr gehen. Ich bin zu allem bereit, auch zum Kampf mit der Waffe wie 1939-1945! Feuer!!!
Zwischen Notstand und Grundsicherung wird es keinen Unterschied geben!
In beiden Fällen gleiche Bedingungen!
Was hier vorgeht ist pure Gewalt gegen Menschen (Arbeitslose)
Und es ist ein Kampf notwendig, jedoch ohne physischer Gewalt.
Ziviler Ungehorsam, Demo`s, etc.
Wir müssten uns zusammenschliessen, uns treffen und verschiedene AMS, Ministerien besuchen! (Gewaltlos)
Ich hoffe, dass so etwas, wie von ihnen beschrieben (Amoklauf) nicht passiert.
Das AMS erniedrigt, unterdrückt und schadet Menschen drängt sie in psychische Krankheit in aussichtslose Situationen durch Bezugssperre/Existenzvernichtung und in den Suizid und provoziert Reaktionen, wie bereits geschehen Gewalt und Morddrohungen.
Anstatt die Situation zu bereinigen, engagiert sie einen Wachdienst.
Wie der neue Gesetzesentwurf, sollte er durch gehen, erahnen lässt, wird die Situation für Arbeitslose noch schlimmer!
Total Unverantwortlich und ein schweres moralisches Verbrechen gegen die Menschen!
Trotzdem müssen wir gewaltfrei dagegen vorgehen!
Ich verstehe ihre Emotionen voll und ganz!
Und bin selbst froh, dass ich mich gewaltfrei erzogen habe!
Als Orientierung dient mir hier die Überlieferung des gewaltfreien Widerstands von Gandhi!
Anstatt mit der Waffe, aus der Anonymität treten und mit der Identität kämpfen!
So ist Wirkung gesichert!
Entrechtung der Arbeitslosen um sie als Arbeitnehmer auszubeuten!
*SPÖ und ÖVP verändern jetzt die Gesetze dahingehend, dass Arbeitslose dem AMS und den Zwangsmassnahmen ohne jeglichen Rechte ausgeliefert sind.
Es geht nicht um Hilfe zur Arbeit, sondern um die Möglichkeit, Arbeitslose die den neoliberalen Vorgaben** (der Ausbeutung) nicht nachkommen zu zerstören/persönlich zu brechen!
Alles was jetzt rechtswidrig umgesetzt wurde und wovor man sich mit VwGH-Erkenntnissen schützen konnte wird bald legal.
Z.Bsp. Langzeitarbeitslose die von Firmen nicht genommen werden, werden den Sozialarbeitern von Zwangsmassnahmen, mit ihren Psychomethoden, ausgeliefert.
Thema sind nicht etwa Firmen die Langzeitarbeitslose oder ältere Personen nicht mehr nehmen, nein die Schuld liegt beim Arbeitslosen, weswegen man ihn mit Psychoterror so lange unter Druck setzen kann/darf, bis er bricht und infolge dessen aus den Bezügen verschwindet/gesperrt wird. In diesem Zusammenhang ist die Mindestsicherung eine Farce, da die Personen die diese in Anspruch nehmen dem AMS und seiner Willkür zugeteilt werden.
(Die Mindestsicherung ist gekoppelt am Deppenkurs-,/Zwangsmassnahmenbesuch, ansonsten Sperre wegen Arbeitsunwilligkeit?)
**Ausbeutung - Bericht einer Arbeitnehmerin!
Über eine Leasingfirma musste/durfte sie in einem Produktionsbetrieb, mit der Aussicht auf eine feste Anstellung, anfangen.
6 - 14.30 Uhr Akkordarbeit - In der zweiten Woche wurde sie und Kollegen gedrängt Mittwoch, Donnerstag, und Freitag um 4 Uhr früh anzufangen. Klar kam sie der Aufforderung nach, sie wollte unbedingt die zugesagte feste Anstellung.
In 10 Stunden klebte sie 15 000 Pickerl . Meine Bewunderung!
Am Freitag ist sogar um 13 Uhr Schluss. Also 4 Uhr bis Mittags!
Währenddessen sie sich auf das Wochenende freute, kam kurz vor Mittag die Vorgesetzte und kündigte sie!!!!!!!!! Ohne Grund! Brauchts auch nicht erstens Leihfirma, zweitens Probemonat!
Das ist ein Beispiel, dass die neoliberale Arbeitsmarktpolitik widerspiegelt!
Arbeitslosen wird die Schuld an der Arbeitslosigkeit zugewiesen und einem Psychoterror ausgesetzt.
Da sie vor dieser Behandlung in fast jede Arbeitsstelle fliehen, dienen sie dort kurzfristig der Steigerung des Profits, bevor man sie wieder davon jagd! Bartenstein/ÖVP - SPÖ machts möglich!
Apropos, da gibt es noch eine Vereinigung die sich Gewerkschaft schimpft und die weiss, dass die Zwangsmassnahmen mit Psychoterror dazu dienen, Arbeitnehmerrechte wie KV. zu umgehen.
Arbeitslose die immer wieder in Zwangsmassnahmen gesteckt werden und denen das Selbstwertgefühl zerstört wird, nehmen oft Arbeit, unter welchen Bedingungen auch immer, an.
4.10.2007 um 20.45 Uhr - von Al. St. - Niemand kann gezwungen werden ?
allg. Frage zu AMFG idG Fassung
§2 bzw §3
Grundsetzt: ist zu lesen.
Niemand kann gezwungen werden einen angemessene Arbeit anzunehmen. Die Bestimmungen des Arbeitslosenversichrungsgesetztes 1977 BGBl. 609 werden davon nicht berührt
Bin ich der Einzige der diesen Gesetztespassus nicht versteht - wozu dann ständig die Sanktionen udgl.
Dankbar für jeden Tip!!
Sie müssen diese Arbeit nicht annehmen! (Grundrecht)
Haben sie jedoch Anspruch auf eine Al-Versicherungsleistung, so verlieren sie diesen Anspruch, wenn sie die Arbeit nicht annehmen! Betrifft die Versicherungsleistung! Zumutbarkeitsbestimmungen
4.10.2007 um 19.24 Uhr - von D. Alth. - Leasingfirmen-Forum
http://www.leasing-firmen.at/index.php
finde eine interessante seite, die auch verbreitet werden sollte
zu fehlender belehrung: möchte ich folgendes beitragen.
ich bekomme seit geraumer zeit vom AMS einen zettel in dem ich belehrt werden, der ist gekoppelt mit dem neuen Kontrolltermin.
also ist das mit fehlender belehrung nicht mehr 100% und AMS hat ein Hintertürchen.
4.10.2007 um 14.58 Uhr - von C.K. - Praktikumassistenz
Ich habe vom AMS eine Einladung zu einer Praktikumassistenz bekommen.
Inhalt dieser Schulung wäre eine sinnvolle Überbrückung der Wartezeit auf eine Arbeitsstelle durch betriebliche Praktika im Rahmen als Leiharbeitskraft. Weiters findet ein einwöchiger Berufsorientierungs- und Bewerbertraining statt, wöchentliche Meetings und eben diese betreuten Betriebspraktika in min. 2 bis max. 3 Betrieben über einen Zeitraum von bis zu 6 Monaten.
In dieser Zeit erhalte ich mein Arbeitslosengeld weiterhin, ebenso bin ich weiterhin unfall- und krankenversichert
Es findet demnächst ein Infotag im Berufsinformationszentrum des AMS statt, wo eine Kurzauslese der Teilnehmer durchgeführt wird.
Weiters steht auf der Einladung, daß unentschuldigtes Fernbleiben vom Kurz zu einer Bezugssperre führen kann (Kontrollmeldeversäumnis gem. § 49 ALVG)."
Diese Einladung erhielt ich beim letzten Kontrolltermin bei meiner Beraterin. Diese machte auch wörtlich klar, wenn ich nicht erscheinen sollte, gibt es kein Arbeitslosengeld mehr.
Ist dieser Kurs / Kontrolltermin wirklich verpflichtend? Bin ich dann eine "Gratisleiharbeitskraft"? Was passiert wenn ich ihn verweigere? Streicht man mir das Arbeitslosengeld?
Abschließend möchte ich sagen, daß ich arbeitswillig bin, körperlich und geistig gesund und auch stark bemüht bin einen passenden Job zu finden.
Arbeit muss angemessen entlohnt werden bzw. nach KV.
Dieser Kurs muss zur *Zeit noch freiwillig sein!
Mit einer rechtswidrigen Sperre ist zu rechnen. Bei der Berufung/Beschwerde bekommen sie ihr Recht! Ohne Gewähr!
5.10.2007 um 10.45 Uhr von C.K.
Ich war heute bei diesen Infotag des BIZ vom AMS.
Anwesend waren zahlreiche Jugendliche die gerade die Schule beendet haben oder auf der Suche nach einer Lehrstelle sind bzw Jugendliche die keine Ausbildung gemacht haben. Als Vortragende waren ein Herr und eine Dame des BIZ anwesend. Der Herr selber mache nebenben den Job beim BIZ eine Ausbildung an der Uni zum Psychotherapeuten.
So nun zum Inhalt dieses Infotages:
20min lang referierten die zwei Herrschaften über Sinn und Zweck dieses Kurses. Dauer wäre ~ 26 Wochen. Nach einem einwöchigen Bewerbungstraining sollte jeder Teilnehmer eine Firma haben wo er ein \"Praktikum\" machen kann (der Kursteilnehmer muß sich selbst diese Firma(en) aussuchen bzw \"beschaffen\"). Man solle in Laufe dieser 26 Wochen bei 2-3 Firmen ein Praktikum absolvieren. Entlohnung nach KV gibt es dafür keine. Für die Leute die kein Arbeitslosengeld beziehen wären es (unter 18 Jahren) ca. 10? pro Tag bzw (über 18 Jahren) ca. 19? pro Tag. Wer von den Teilnehmern schon Arbeitslosengeld bezieht, bleibt es auf gleicher Höhe.
Weiters hätte man ein Datenblatt ausfüllen müsssen, was man schon gearbeitet hat, welche Schulbildung vorliegt, wieviel man verdient hat, was die Eltern /Geschwister arbeiten / gearbeitet haben, wieviel man bei den vorherigen Dienstgebern verdient hat, ob man Medikamente einnimmt, psychisch / körperlich krank ist usw...
Habe diesen Kurs dankend abgelehnt, da keine Bezahlung auf auf Basis vom KV und von mir Daten (Datenblatt) verlangt wurden, die ich nicht preisgeben will (obwohl ich da nichts zu verheimlichen habe, nur ich bin der Meinung solche intimen Fragen gehen diesen Leuten nichts an) und mit der Begründung das dieser Kurs für Leute gedacht ist, die keine Ausbildung haben oder gerade ins Berufsleben starten. Ich arbeite nun schon seit 10 Jahren (bin 25 Jahre), habe einen Lehrberuf (Bürokaufmann) und will ich wieder in diessen Bereich arbeiten. Also wozu soll ich da in anderen Bereichen schnuppern?
Die Vortragenden waren etwas leicht ungehalten und meinten dann, ich habe den Inhalt dieses Infotages nicht verstanden bzw nicht aufgepasst. .(lustigerweise waren Beide gleich \"per Du\" mit mir). Ich dürfe das ich nicht als Arbeitsplatz verstehen oder als Leiharbeitskraft (obwohl das im Infoblatt des Kures so steht \"..im Rahmen als Leiharbeitskraft an 2-3 Betrieben ein Praktikum absolvieren...\") sondern als Praktikum und das AMS will sehen, daß ich für das Arbeitslosengeld was tue (ich meine Hallo?!).
Bin dann gegangen, da sie sagten dieser Kurs würde auf freiwilliger Basis bestehen aber das ganze Drumherum hat mich zornig gemacht.
Wenn gewünscht kann ich dieses Infoblatt per Mail zukommen lassen um es anderen Forenmitgliedern hier zugänglich zu machen und zu zeigen wie inkompent sich das AMS hier verhält.
So..war jetzt ein sehr langer Text, fast ein Roman *g*.
24.10.2007 um 14.13 Uhr von C. K. - Betrifft meinen Beitrag Praktikumassistenz
Hallo, SoNed-Team!
Nach Ablehnung dieser Praktikumassistenz habe ich eine Einladung (per Einschreiben) zu einem Kontrolltermin bei meiner Beraterin bekommen.
Diesen habe ich heute auch wahrgenommen. Aufgrund dessen, daß ich diesen \"Kurs\" nicht angenommen haben (wie begründet in meinen ersten Betrag) bekam ich eine Bezugssperre für 6 Wochen aufgebrummt. Es wurde auch eine Niederschrift aufgenommen. Dauer der Sperre wäre vom 15.10 bis 25.11.2007, Wiederauszahlung des AL ab 26.11.2007, dieser Tag ist auch der nächste Kontrolltermin.
Nun meine Frage: Soll ich - sobald der Bescheid eintrifft - Berufung beim AMS einlegen?
Ich würde folgende Anhaltspunkte aufführen (wie in der Antwort des ersten Posts enthalten):
Sollten diese Anhaltspunkte in der Berufung drinnenstehen? Vorallem der Punkt mit dem Kontrolltermin und der KV Entlohnung. Zur Erinnerung: Der Infotag wurde als Kontrolltermin angegeben und wurde auch von Mitarbeitern des BFI durchgeführt mit einer Anwesenheitsprüfung, ebenso hätte man normal Arbeitslosengeld weiterbekommen wenn man eine Firma gefunden hat zum Schnuppern. Kein Geld mehr oder weniger, keine Bezahlung nach KV.
Was meinen Sie? Soll ich mich inhaltlich auf diese Punkte stützen und sie in die Berufung reinschreiben? Sollte ich noch weitere Dinge erwähnen um hier noch bessere Chancen zu haben?
Habe leider mit diversen Berufungen, Eingaben, Ämtern etc keine Erfahrung und würde mich über eine Hilfe zur Zusammenstellung einer Berufung sehr freuen!
Ganz liebe Grüße! C.K.
genau diese punkte geben sie in der berufung an.
bescheidnummer in der berufung angeben!
legen sie der berufung die kopien der links bei.
gleichzeitig stellen sie mit der Berufung einen Antrag auf Zuerkennung der
aufschiebenden Wirkung gem. § 56 Abs. 2 AlVG
"Ich stelle den Antrag, dieser Berufung die aufschiebende Wirkung gem. §56
Abs. 2 AlVG zuzuerkennen."
Bei Weigerung ist mit einer vorläufigen "rechtswidrigen" Bezugssperre zu
4.10.2007 um 9.36 Uhr - von D. Bur. - Armuts-Politik - Partnerschaft - Ich bekomme nichts!
Meine Frage: habe letztes Monat meinen Antrag auf Notstandshilfe beantragt. Ich wollte die Daten von meinem Freund nicht angeben aber da hieß es dann gibt es eine Bezugssperre. Habe auch erklärt dass er mir nichts zahlen kann, er ist selber 2000Euro im minus.Nach langem Diskutieren, (denn wie soll ich ohne meine mickrigen 350 Euro Leben) hat mein Freund doch den Einkommensnachweis und die Lebensgemeinschaftserklärung unterschrieben. Und plötzlich hieß es seit 10 Tagen sind sie nicht mehr Versichert, und Geld kriegen sie seit 10 Tagen auch keins mehr. Mein Freund verdient 1000Euro, da bleibt nichts über. Auch den Kredit und dass Auto (braucht er für die Arbeit), Schulden, Miete... hat niemand interessiert. Meinten nur Diskutieren sie nicht über Gerechtigkeit, so ne Frechheit. Hab ich eine Möglichkeit irgendwie zu Geld vom AMS zu kommen, die haben mir erklärt Sozialhilfe steht mir auch nicht zu. Einfach gar nix! Meinen Freund kann ich nicht einfach abmelden, weil er sich nierg!
ends melden kann. Die Wohnung läuft auf mich, und ist zu klein für getrennte Zimmer als WG anzugeben. Habe jetzt doch noch eine Praktikumstelle ergattert und kriege 200 Euro im Monat, bis 10. Oktober. Habe aber gestern erfahren daß ich nicht von der Firma genommen werde, aber dass Praktikum fertig machen kann. Wenn ich mich jetzt krank melde bis 10 erhalte ich weiter mein Geld? (Möchte meine Zeit sinnvoll nutzen mit Bewerbungen. Sonst heißts am 10 wieder, pecht gehabt, uns egal ob du leben kannst. Danke
Bei Arbeitslosigkeit müsst ihr auseinander-ziehen, sonst gibt es keine Unterstützung!
Wir haben es hier zum Grossteil mit Menschen ohne Mitgefühl zu tun!
Besuchen sie die Caritas, ev. bekommen sie Hilfe!
5.10.2007 um 10.19 Uhr von Werner
Jetzt weiss ich endlich, wieso bei den ICE Kursen auch nach Schulden gefragt wird.
Die Schuldnerberatung ist ja dieselbe wie beim AMS, auch die Leute...
Die wollen nur wissen, wer Geldprobleme hat, wieviel Schulden und bei wem dadurch diese Psychspielchen greifen.
3.10.2007 um 10.15 Uhr - von So. B, Transitarbeitsplätze - Gott sei Dank - nicht sanktionierbar
Habe gerade von meiner AMS Betreuerin einen Anruf erhalten, dass ich mich telefonisch bei ST Wuk (Transitarbeitsplatz f. 9 Monate) melden soll.
Nun habe ich gelesen, dass Transitarbeitsplätze - Gott sei Dank - bei Verweigerung nicht sanktionierbar sind.
Wie soll ich nun vorgehen? (Gar nicht melden oder dem AMS gleich mitteilen, dass ich diese Stelle nicht annehme oder...?
Am Tag des Beginns der Massnahme gehen sie zum AMS, legen die Kopie vor und lehnen ab!
2.10.2007 um 9.52 Uhr - von Erich - Zum Thema Transitarbeitsplatz: Vamos
Das Bruttogehalt pro Monat bewegt sich zwischen ? 800.- bis ? 950.-.
das ist doch ein ewiger kreislauf und die katz beisst sich in den schwanz. laut Kollektivvertrag sollten es zwar 1000 bis 1150 sein, (wie die au 800 brutto kommen,w eis ich nicht)... aber man soll sich nur im entferntesten denken zu versuchen, wo man endet wenn man mit 800 brutto arbeiten gehen muss. die monatskarte kostet weit mehr wie 50 euro, die miete, der strom, das telefon, die meisten haben haushalt oder andere versicherungen, alimente z.B, größeren Aufwand an medikamenten, von Essen und Trinken für 30 tage ist noch garnicht die rede. zigaretten wären schon ein tabu mit so einem nettogehalt der wohl bei 650 liegen müsste....manchmal frage ich mich wirklich was der sinn und zweck ist, die menschen mit solchen gehältern in die armut zu treiben oder so sanktioniert zu leben, das sie sich nichtmal einen urlaub in ihrem leben in der buckligen welt leisten können...das allergrößte problem ist das man ja nicht einmal geld verdienen darf und viel arbeiten, wer zahlt heut noch!
überstunden, alles zeitausgleich... zuminderst ausser baugewerbe nehm ich an...ich lese seit wochen alle onlinejobbörsen, zeitungsinserate, aber ich stoße nur auf max. 1150 brutto jobs, vorzugsweise mit sonn und feiertagsarbeit, wo über 2/3 auf leihbüros zurückführen.
Transitarbeitsplatz von Vamos ist natürlich freiwillig!
KV. der TransitmitarbeiterInnen.pdf
3.10.2007 um 8.57 Uhr von Helga
Du, es gibt noch eine Steigerung zu Deiner Rechnung!
Ich habe seinerzeig EUR 382,-- an Notstandshilfe bekommen. Dies mit einem sich gerade in der Lehre befindlichen Sohn. An Miete mußte ich
EUR 259,-- hinlegen. Bitte nicht fragen, wie ich das alles durchgestanden habe, jedenfalls hab ichs überlebt. EUR 36,-- hätte ich vom Sozialamt pro Monat erhalten, jedoch: mein krebskranker Vater sollte für dieses Geld haften...........
Nun Erich, wie Dir und allen bereits klar geworden ist: Unser ach so toller Sozialstaat ist nichts anderes wie \"Augenauswischerei\", Schönfärberei\", lediglich bla bla und gar nichts dahinter.
Ich bin ja seit 2 Jahren wieder im \"produktiven\" Arbeitsleben, aber:
ICH VEGESSE DIESE DEGRADIERUNGEN SICHERLICH NICHT! Hilfe gibts nicht. Es interessiert auch niemanden, wie man Miete sowie Lebenserhaltungskosten betreiten soll. Bemerke lediglich, dass das eigene Volk immer ärmer wird.......
Wo das noch hinführen soll? Ich weis es nicht......
Und wenn jemand von unfähigen Politikern spricht, so kann ich nur bejahren..... Hauptsache ist doch, die scheffeln alle in den eigenen Sack.
Komisch fand ich seinerzeit, dass ich 25 Jahre lang eine sogenannte Arbeitslosen\"versicherung\" einbezahlt habe. Dementsprechend wollte ich auch behandelt werden.
War, wie ich schnell bemerken mußte, ein Irrtum. Nur: Wo ist eigentlich mein 25 Jahre lang einbezahltes Geld hingekommen?
Ich denke, da muss ich nicht lange darüber nachdenken. Es versickert, so wie viele andere Gelder auch.
Schuld daran sind nicht wir, das Volk, wie uns gerne eingetrichtert wird. Nein Erich, schuld tragen einzig und allein die VOM VOLK GEWÄHLTEN SOGENANNTEN \"VOLKSVERTRETER\"!
Gibt es generell noch welche davon?
Nein, denn alles was über unsere Köpfe hinweg abgehandelt wird, ist nicht im Sinne des Volkes.
Nettozahler in der EU; alles JA-sager und die Bevölkerung mehr und mehr in den Sumpf der Armut zu ziehen....
Kann das der richtige Weg sein? Für uns sicherlich nicht - unseren Politikern ist das doch vollkommen wurscht..........
Ändern können wir - unser österreichisches Volk - das sehr wohl.
Verpassen wir denen doch bei nächster Wahl einen gehörigen Denkzettel!
17.44 Uhr - von Erich @ Helga,
das tut mir leid und ist wirklich der zenit der unform! aber es ist mir bekannt...meine mutter erhielt einmal 11 euro Taggeld, jedoch Befreit von Rezept/Fernsehen, sonstige Beihilfen. Aber davon kann keiner Essen und Gewand kaufen, geschweige Kind/er zu ernähren!!!
Ich selbst hatte nach einer Saison im Prater, die mich leider sehr gering anmeldeten, eine arbeitslose von 440...Arbeitslose!! Den Notstand hätt\' ich mir damals garnicht vorstellen wollen! Man kommt in den Strudel des Sozialmilieus, Ämter, Befunde, Befreiungen, ein oft unaufhörlicher Weg in den Abgrund oder besser gesagt, man ist nicht mehr sich selbst, sondern gelenkt, um zu überleben!
Wenn nicht \"aus heiteren Himmel\" eine geeignete Arbeit kommt, wirds auch für mich bald noch bitterer! Momentan schickt mir mein Berater eine \"Kurze\" Ausbildung über eine Stiftung. Also wenn das in wenigen Monaten vorüber ist, mit 100% Übernahme auf unbestimmte Zeit, würde ich es schon annehmen!! Helga, ich wünsch Dir das sich bei Dir was bessert!!! Als Mutter mit Kind muss sowas wirklich unglaublich sein. Aber wer sch* sich schon was von der Gesellschaft....Wegschauen ist den meisten das Liebste! Viel Glück!!!
5.10.2007 um 8.47 Uhr - von Erich
BPA lies mich nicht zur Arbeit: Mittlerweilen habe ich die Ablehnung, bzw. Herausnahme aus der Vormerkung bei der Gemeinde erhalten, da ich seit der Kursprobleme und Verbote nicht mehr erschienen bin. \"DANKE AMS\", jetzt bin ich komplett arbeitslos und jetzt gehts runter....
1.10.2007 um 23.10 Uhr - von Mar. - (Einschüchterungstaktik) zum Psychiater?
Bin aus OÖ, nach einer Umschulung (aufgrund einer körperlichen Einschränkung 50%),
bin ich leider arbeitslos und eine körperliche Behinderung erschwert die Arbeitssuche entsprechend.
Bin zu einer Einrichtung von Pro Mente verwiesen worden, beim Beratungsgespräch wurde ich sofort gefragt ob ich eine psychische Störung (Depressionen oder ähnliches) habe. Ich verneinte dies und erklärte dass ich körperlich eingeschränkt sei. Nach lagen hin und her fragte die verantwortliche Leiterin ob ich vielleicht trotzdem schnuppern wolle (obwohl ich nicht infrage komme), ich willigte ein betonte aber nochmals meine Einschränkung. Dazwischen hatte ich noch einmal einen Termin beim AMS, Meine Betreuerin fragte sofort ob ich schon einen Arzttermin habe. Erklärte Ihr dass es nur eine nette Geste sei, dass ich mir einmal den Tagesablauf ansehen kann. Danach wurde mir gedroht mit den Worten "Sie sind nun schon solange arbeitslos und das mir nun irgendwann das Geld gestrichen würde".
Ich erwiderte darauf, "komisch ist, das Leute die sich bemühen das Geld gestrichen wird und sie solle nur machen" (Einschüchterungstaktik).
Nach 1 Tag Praktikum hatte ich einen kleinen Unfall und war einige Wochen krank.
Bei meinem Beratungstermin (1x pro Woche) sagte Sie mir das, mich die Stelle nicht interessieren würde. Klärte sie auf das ich nicht geeignet bin.
Kurz darauf rief Sie bei einer anderen Einrichtung an und machte einen Termin für mich aus. Da ich nicht genau wusste um was es geht, (drückte mir nur einen Zettel in die Hand, mit Datum und Uhrzeit und das es um eine Bürotätigkeit ginge) fragte ich genauer nach und Sie sagte nur "Druckerwerkstatt"
Ich hin gefahren und es stellte sich heraus. Wieder mal Pro Mente und ja man muss auch hier unter einer psychischen Störung leiden. Erklärte der Dame dort das gleiche und auch die sagte mir dass ich hier falsch bin. Habe dann noch länger mit dieser Dame gesprochen, die dann so nebenbei erwähnte das ich mich privat an den Arzt wenden solle der für diese Einrichtung die psychologischen Untersuchungen macht, er sei der beste den Sie kennt. "Wäre ja eine Alternative, solle es mir überlegen". Erklärte ihr noch mal meine Situation (körperlich nicht geistig), war dann nach 20 Minuten weg (dachte mir wieder einmal ein Weg umsonst).
3 Std. später AMS Termin, herablassend wie immer, fragte mich meine Betreuerin ob ich schon einen Termin beim Super Doktor habe. Sagte Ihr das die Dame von Pro Mente dies alternativ vorschlug, aber ich körperlich nicht geistig eingeschränkt sei und dies 3x.
Sagte mit leuchtenden Augen, dass das AMS daran interessiert sei, das ich genau diesen Psychologen aufsuche. Ich machte meine Zweifel noch einmal kund, Sie reagierte nicht wirklich.
Habe nichts Schriftliches von Ihr bekommen, außer meinen Termin.
Die 50% Behinderung wurden vom Bundessozialamt festgestellt.
Im April dieses Jahres war ich im BDZ, es wurde das gleiche festgestellt.
Muss ich nun zu einem Psychiater gehen und wie soll ich mich nun verhalten.
Muss ich private Dokumente dem AMS vorlegen (z.B. wenn ich nun privat zum Psychiater gehe oder andere ärztliche Befunde die bei der BDZ Untersuchung noch nicht vorgelegen haben?
mfg Mar.
Wenn überhaupt, dann zum praktischen Arzt und der darf weiterweisen zum Facharzt!
2.10.2007 um 22.02 von Landmark
Sie sind ein fall für das Bundessozialamt, reichen sie dort eine Diskriminierungsbeschwerde ein.
Dazu benötigen sie keinen Anwalt und ist auch mit keinerlei kosten verbunden.
ÖEZIV
1.10.2007 um 13.36 Uhr - von Elisabeth - Partnerschaft!
ich bin verzweifelt, ich bin schwer krank und bin im BBRZ und bekomme Notstand mein Freund bekommt auch Notstand und mein Freund hat jetzt keine Wohnung mehr, ich möchte ihn gerne aufnehmen, und anmelden.
Er war für mich da, und jetzt will ich für ihn da sein..nur das Problem, ist
ich bekomme 700 Euro Notstand und er 640 Notstand, wieviel wird da abezogen.?
Sie werden zusammengerechnet einiges weniger bekommen!
Siehe folgenden Pfad!
AMS / Notstandshilfe / Wie hoch ist die Notstandshilfe und wie wird sie berechnet?
1.10.2007 um 12.33 Uhr - von Erich - Sekretärin des Rechtsanwaltes hat mich zum AMS begleitet!
hello again, ich war heute beim AMS Berater und habe die Sekretärin des Rechtsanwaltes mitgehabt. Der Berater war sehr erstaunt, er habe sowas noch nie gesehen...und die Abteilungsleiterin wurde erst garnicht geholt....wie mir aber gesagt wurde. Von den Aktionen in diesem BPA BBRZ Kurs weis er nichts. Auch hat er sich nicht ganz erinnern \"wollen\" das ich ihm vor Kursbeginn über laufende Termine per email informierte. Er glaube er habe Sie eh erhalten, weis aber jetzt nicht wo sie hin ist. Sowas auch!? Naja... die Sektretärin schrieb brav mit und ich verlies mit einem Vorstellungszettel das Amt....und es wurde mir versprochen das man mir wieder Arbeit zuschickt und keine Kurse! Mal sehen...
Zum Beitrag von vorhin (von mir): Mittlerweilen habe ich mich versucht auf das Stellenangebot zu bewerben. Nur leider steht da kein Dienstgeber und keine Kontaktadresse, Nur Hotel in Wien, Vorauswahl am AMS, Frau \"Sowieso\". Na Hallo...hätte der berater mir nicht gleich sagen können das es hier im Haus ist, und das es sich scheinbar um eine Leihbüro-Aktion handelt!?? Ich nehm mal an er hat das selbst nichtmal gelesen, ... und ich hab\'s erst bemerkt wie ich mich bewerben wollte, weil da garkeine Firma, Adresse und keine Namen stehen!! Nur AMS Frau.... ich kann nur den Kopf schütteln, denn sie wissen nicht was sie tun....leider ZU oft zu Lasten sozial Schwacher Menschen! Da sind sie Großartig!
2.10.2007 um 8.40 Uhr von HK
Eine Vorauswahl ist nicht eine *Leihfirma* - es wird vom AMS nur eine Vorauswahl unter den sich vorstellenden Bewebern getroffen.
Die Endentscheidung trifft dann die Fa. selbst.
14.34 Uhr von Tom
Das AMS übernimmt im Rahmen des Unternehmerservice die Personalauswahl. Es ist eher unwahrscheinlich, daß hier ein Personalleaser im Hintergrund ist.
3.10.2007 um 18.53 Uhr - von Erich - @ HK und Tom,
mittlerweilen hab ich mich auch schon über diese \"Vorauswahl\" informiert. Da es so \"heimlich\" formuliert war, also ohne Angaben zum Dienstgeber, und ich sowas am AMS bislang nur von Bewachungsfirmen kannte, (die ja bekanntlich erst nach DREI Jahren volles Urlaubsgeld zahlen) usw.
Ich kann jetzt nebst der Sache mit dem Hotel zu einer Vorauswahl für eine Inplacement Stiftung, wo man statt \"Kurs\" eben \"Training\" absolvieren muss. Mit der Hoffnung endlich auch lohnende Arbeit zu bekommen. Langsam aber sicher fühle ich mich schon nicht mehr Herr meiner Eigen! Seut dem BPA Kurs, öffnen sich für mich wirklich bislang unbekannte Dimensionen mit dem AMS. Vorallem reicht ja hier ein Mitlesen.
28.09.2007 um 11.36 Uhr - von Klara - Expertenchat mit AMS Vorstand Kopf
Antwort auf 26.09.2007 um 12.11Uhr - von Werner - Kurier Expertenchat mit AMS Vorstand Kopf
Liebe Forumsbesucher, liebes Soned-Team,
den Artikel zum Kurier-Online Chat mit Johannes Kopf habe ich mir soeben angesehen und mir ist u. a. folgender Abschnitt ins Auge gesprungen:
Elisabeth W.: Interesse an beruflicher Weiterbildung ist in Österreich kaum vorhanden. Ist das in anderen Ländern anders? Haben Sie Vergleichswerte?
Johannes Kopf: Richtig ist, dass die erwachsenen Österreicher/innen im internationalen Vergleich eher Weiterbildungsmuffeln sind. Das ist u.a. der Grund warum Minister Bartenstein nun angekündigt hat, die Bildungskarenz zu verbessern.
Man muss hier wirklich eine Gegenfrage stellen: "Welchen Wert hat Bildung eigentlich noch in unserem Land?". Bildung stellt keine Garantie mehr dar, dass man eine bessere Arbeit, geschweige denn überhaupt eine Arbeit bekommt. Bildung kostet zudem in Österreich eine Menge Geld, s. h. beispielsweise Lehrgänge bei der WIFI, die sich nicht jeder leisten kann. Wo kann man sich eigentlich eine finanzielle Unterstützung als Bildungswilliger in Österreich holen, außer den paar Euro-Bildungsscheck von der AK? Vom Arbeitsamt nicht unbedingt! Dort bekommt man höchstens die lapidare Antwort, die Weiterbildungen, die Sie bis jetzt absolvierten, haben nur viel gekostet aber keinen Wert.
Freundliche Grüße Klara
Das sie es wagen. Sehr viele Arbeitslose wollten sich, anstatt Deppenkurse zu besuchen, über eine Ausbildung qualifizieren. Die Qualifizierungsfeindlichkeit des AMS ging so weit, dass Arbeitslose die sich selbst eine Ausbildung bezahlten/besuchten, der Bezug gesperrt wurde, weil sie dem Arbeitsmarkt-AMS nicht zur Verfügung standen!
Jetzt fehlen Fachkräfte am Arbeitsmarkt!
Leserbrief: Facharbeitermangel (Bevor die SPÖ zum Xten mal umgefallen ist!)
2.10.2007 um 15.10 Uhr von Werner
Meiner Meinung nach fragen sich viele Arbeitnehmer - gerechtfertigt - wieso sich das antun?
Der Stress wird bei sinkender Mitarbeiterzahl ja immer mehr, Ellenbogenmentalität und Mobbing dadurch gefördert.
Kranksein wird bestraft, den Urlaubstermin muss man sich hart erkämpfen - wer geht da noch gerne in die Arbeit und denkt nicht oft an Kündigung ?
Nachdem man ja bei Selbstkündigung zumindest einen Teilbetrag zurückzahlen muss verstehe ich die Unwilligkeit zur Weiterbildung vollkommen - Nicht viele Firmen zahlen Mitarbeitern Prämien bei Kursen, mit der Begründung sie seien dann ja auch mehr wert...
Bei vorstellungsgesprächen wird die Weiterbildung dann wenig bis gar nicht honoriert, denn dann lobt und hebt man ja den Wert der Person und es ist ja unerwünscht, fair zu bezahlen.
Das Wissen braucht man, nur will man es so billig wie möglich.
Alles nur Heuchelei !

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