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Timestamp: 2018-11-15 00:53:50+00:00

Document:
6B_1105/2017 13.10.2017
6B_1105/2017
Nichtanhandnahme (üble Nachrede, Verleumdung, Nötigung usw.); Nichteintreten,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau Beschwerdekammer in Strafsachen vom 15. August 2017 (SBK.2017.68 / CH / va).
A.________ erstatte gegen X.________ u.a. Strafanzeige wegen übler Nachrede, Verleumdung und Amtsmissbrauch.
Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm erliess am 1. Februar 2017 eine Nichtanhandnahmeverfügung.
Das Obergericht des Kantons Aargau wies die hiergegen von A.________ erhobene Beschwerde am 15. August 2017 ab, soweit es darauf eintrat. Der Entscheid wurde A.________ am 26. August 2017 zugestellt.
Die Beschwerdefrist begann am Tag nach der Zustellung (27. August 2017) zu laufen und endete am 25. September 2017. Die erst am 26. September 2019 der Post übergebene Beschwerde ist demnach einen Tag verspätet (vgl. Art. 48 Abs. 1 BGG).
Die Beschwerde genügt zudem nicht den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG (vgl. BGE 141 III 115 E. 2 S. 116). Der Beschwerdeführer setzt sich mit den vorinstanzlichen Erwägungen nicht auseinander, sondern schildert die Angelegenheit lediglich weitschweifig aus seiner Sicht. Aus der Beschwerde ergibt sich nicht, inwiefern der angefochtene Beschluss gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte.
Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Das implizite Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG wegen Aussichtslosigkeit der Rechtsbegehren abzuweisen. Dem Beschwerdeführer sind reduzierte Gerichtskosten aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 i.V.m. Art. 65 Abs. 2 BGG).

References: Art. 48
 Art. 42
 Art. 106
 BGE 
 Art. 95
 Art. 108
 Art. 64
 Art. 65