Source: http://deutscher-aktien-informations-dienst.de/maier-partner-ausserordentliche-hauptversammlungen-2017/
Timestamp: 2018-04-25 14:00:24+00:00

Document:
Maier + Partner - Außerordentliche Hauptversammlung 2017 - DEAID Aktien
Maier + Partner – Außerordentliche Hauptversammlung 2017
– ISIN: DE000A1MMCY2 // WKN: A1MMCY –
am Montag, den 11. Dezember, um 11:00 Uhr
Wahl des Abschlussprüfers für die Geschäftsjahre 2012 bis 2016
Thomas Poschen, Geschäftsführer payexcell Holding GmbH, Remshalden-Grunbach, Deutschland
Joe Bergeron, Chief Technology Officer FITWALL Ventures LLC., Irvine, Kalifornien, Vereinigte Staaten von Amerika
Christopher Keshian, Managing Partner Neural Capital, San Francisco, CA, Vereinigte Staaten von Amerika
Beschlussfassung über die Änderung der Firma der Gesellschaft, Änderung von § 1 Abs. 1 der Satzung
netcoin.capital AG“
Beschlussfassung über die Änderung des Sitzes der Gesellschaft, Änderung von § 1 Abs. 2 der Satzung
Sitz der Gesellschaft ist Hamburg.“
Beschlussfassung über die Änderung des Unternehmensgegenstandes, Änderung von § 2 der Satzung
Gegenstand des Unternehmens ist die Gründung, der Erwerb, die Verwaltung sowie die Veräußerung von Beteiligungen an Gesellschaften jedweder Rechtsform, insbesondere aber nicht ausschließlich solcher Gesellschaften, die ihren Tätigkeitsschwerpunkt im Geschäftsumfeld von Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie haben; der Unternehmensgegenstand erstreckt sich darüber hinaus auf den Erwerb, die Veräußerung sowie die Verwaltung von Beteiligungen aller Art an Handelsgesellschaften im In- und Ausland, die Ausübung der Gesellschafterrechte und -pflichten in Gesellschaften, in denen Beteiligungen erworben worden sind, sowie die Investition in in- und ausländischen Unternehmen, ohne Gesellschafterrechte und -pflichten zu erwerben. Nicht Gegenstand des Unternehmens sind erlaubnispflichtige Rechtsberatungs-, Steuerberatungs-, und Finanzdienstleistungen.
Beschlussfassung über die Erhöhung des Grundkapitals gegen Bareinlage
Das Grundkapital der Gesellschaft wird von EURO 900.000,00 um bis zu EURO 4.500.000,00 auf bis zu EURO 5.400.000,00 erhöht und zwar durch Ausgabe von bis zu 4.500.000 neuen – auf den Inhaber lautenden – Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von EURO 1,00. Der Ausgabepreis und der Beginn der Gewinnberechtigung der neuen Aktien werden vom Vorstand im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat zeitnah festgelegt. Der Ausgabepreis beträgt mindestens 1,00 EUR.
Die neuen Aktien werden den Aktionären der Gesellschaft im Wege des unmittelbaren Bezugsrechts angeboten. Für jeweils eine auf den Inhaber lautende Stückaktie können fünf neue – auf den Inhaber lautende – Stückaktien bezogen werden.
wenn eine Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen 10 % des Grundkapitals nicht übersteigt und der Ausgabebetrag der neuen Aktien den Börsenpreis nicht wesentlich unterschreitet (§ 186 Abs. 3 Satz 4 AktG); beim Gebrauchmachen von dieser Ermächtigung unter Bezugsrechtsausschluss nach § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ist der Ausschluss des Bezugsrechts aufgrund anderer Ermächtigungen nach oder in entsprechender Anwendung von § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG zu berücksichtigen.
„(3) Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats bis zum 10. Dezember 2022 das Grundkapital der Gesellschaft einmalig oder mehrmals um insgesamt bis zu EUR 2.700.000,00 gegen Bar- und/oder Sacheinlagen zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2017). Den Aktionären ist dabei grundsätzlich ein Bezugsrecht einzuräumen. Die neuen Aktien können auch von einem oder mehreren Kreditinstituten mit der Verpflichtung übernommen werden, sie den Aktionären zum Bezug anzubieten. Der Vorstand wird jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das gesetzliche Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen,
Vorstand und Aufsichtsrat werden angewiesen, die zu den Unterpunkten a) und b) vorgeschlagenen Beschlüsse erst zur Eintragung in das Handelsregister anzumelden, wenn die Durchführung der Beschlüsse der Hauptversammlung zum Tagesordnungspunkt 6 über die Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft in das Handelsregister eingetragen worden sind. Wenn das Grundkapital nach Erhöhung des Grundkapitals weniger als die angestrebten EUR 5.400.000,00 beträgt, werden Vorstand und Aufsichtsrat ermächtigt, diesen Beschluss betraglich derart anzupassen, dass das „Genehmigte Kapital 2017“ maximal 50 % des dann tatsächlichen Grundkapitals entspricht.
Beschlussfassung über die Änderung von § 15 der Satzung (Jahresabschluss)
Der Vorstand hat innerhalb der ersten drei Monate des Geschäftsjahres den Jahresabschluss sowie den Lagebericht für das vergangene Geschäftsjahr aufzustellen und dem Aufsichtsrat vorzulegen. Zugleich hat der Vorstand dem Aufsichtsrat den Vorschlag vorzulegen, den er der Hauptversammlung für die Verwendung des Bilanzgewinns machen will.
Der Aufsichtsrat erteilt dem Abschlussprüfer den Prüfungsauftrag für den Jahresabschluss.
Vorstand und Aufsichtsrat sind ermächtigt, den Jahresüberschuss der nach Abzug der Beträge, die in die gesetzliche Rücklage einzustellen sind und nach Abzug eines Verlustvortrags verbleibt, ganz oder teilweise in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen. Sie dürfen jedoch keine Beträge in die anderen Gewinnrücklagen einstellen, sofern die anderen Gewinnrücklagen die Hälfte des Grundkapitals übersteigen bzw. nach der Einstellung die Hälfte des Grundkapitals übersteigen würden.
Die Hauptversammlung kann bei der Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns anstelle oder neben einer Barausschüttung eine Sachausschüttung beschließen
Bei einer Kapitalerhöhung kann die Gewinnbeteiligung der neuen Aktien abweichend von § 60 Abs.2 Satz 3 AktG bestimmt werden.“
Beschlussfassungen über weitere Satzungsänderungen
An § 3 der Satzung wird ein neuer Absatz 2 mit folgendem Wortlaut angefügt:
§ 27a Absatz 1 des Gesetzes über den Wertpapierhandel (WpHG) findet keine Anwendung.“
§ 10 Abs. 3 Satz 2 der Satzung wird wie folgt geändert:
In § 10 Abs. 3 Satz 2 der Satzung wird das Wort „telegraphisch“ aufgehoben und durch die Worte „per E-Mail“ ersetzt.
Die Beschlüsse des Aufsichtsrates werden in Sitzungen mit der einfachen Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefasst. Auf Vorschlag des Vorsitzenden des Aufsichtsrats oder seines Stellvertreters ist eine Beschlussfassung im Wege schriftlicher und fernmündlicher Abstimmung sowie per Telefax oder e-mail auch ohne Einberufung einer Sitzung zulässig, wenn kein Mitglied des Aufsichtsrats dem Verfahren widerspricht. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.“
Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten außer dem Ersatz ihrer Auslagen und den Vorteilen aus einer von der Gesellschaft auf ihre Rechnung für die Mitglieder des Aufsichtsrats zu marktkonformen und angemessenen Bedingungen abgeschlossenen Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung (D&O Versicherung) eine nach Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung zahlbare jährliche Vergütung. Die Höhe der Vergütung legt die Hauptversammlung fest.“
Die Hauptversammlung wird, soweit nicht nach Gesetz oder der Satzung andere Personen dazu befugt sind, durch den Vorstand einberufen. Die Einberufung der Hauptversammlung muss, sofern das Gesetz keine abweichende Frist vorsieht, mindestens dreißig Tage vor dem Tag der Hauptversammlung erfolgen. Der Tag der Hauptversammlung und der Tag der Einberufung sind nicht mitzurechnen. Die Mindestfrist des Satzes 2 verlängert sich um die Tage der Anmeldefrist des nachfolgenden § 14 Absatz 1.“
§ 13 Abs. 3 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:
Die Hauptversammlung findet am Sitz der Gesellschaft oder einer anderen deutschen Stadt mit mindestens 100.000 Einwohnern statt.“
§ 13 der Satzung wird um folgenden Absätze 6 und 7 ergänzt:
Die Übermittlung von Mitteilungen nach § 125 Absatz 1 AktG durch Kreditinstitute und ihnen nach § 128 Absatz 4 i.V.m. § 125 Absatz 5 AktG gleichgestellte Unternehmen an die Aktionäre nach § 128 Absatz 1 AktG ist auf dem Weg elektronischer Kommunikation beschränkt. Der Vorstand ist – ohne dass hierauf ein Anspruch besteht – berechtigt, Mitteilungen auch in Papierform zu versenden.
Der Versammlungsleiter ist ermächtigt, das Rede- und Fragerecht der Aktionäre zeitlich angemessen zu beschränken. Er ist insbesondere ermächtigt, für das Rede- und Fragerecht zusammengenommen einen zeitlichen Rahmen für den ganzen Hauptversammlungsverlauf, für einzelne Tagesordnungspunkte und für einzelne Redner zu setzen.“
Aktionäre sind zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts berechtigt, wenn sie sich vor der Hauptversammlung angemeldet haben. Die Anmeldung muss der Gesellschaft unter der in der Einberufung hierfür mitgeteilten Adresse in Textform und in deutscher oder englischer Sprache mindestens sechs Tage vor der Hauptversammlung zugehen, wobei der Tag des Zugangs und der Tag der Hauptversammlung nicht mitzurechnen sind. Die Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts ist nachzuweisen. Hierfür ist ein in Textform und in deutscher oder englischer Sprache erstellter Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut erforderlich. Der Nachweis des Anteilsbesitzes hat sich auf den Beginn des einundzwanzigsten Tages vor der Hauptversammlung zu beziehen und muss der Gesellschaft unter der in der Einberufung hierfür mitgeteilten Adresse mindestens sechs Tage vor der Hauptversammlung zugehen, wobei der Tag des Zugangs und der Tag der Hauptversammlung nicht mitzurechnen sind. Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer den Nachweis erbracht hat.“
Für die Beschlüsse der Hauptversammlung genügen, soweit nicht das Gesetz zwingend etwas anderes vorschreibt, als Stimmenmehrheit die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen und als Kapitalmehrheit die einfache Mehrheit des bei der Beschlussfassung vertretenen Grundkapitals.“
An § 14 der Satzung wird folgender Abs. 4 neu angefügt:
Das Stimmrecht kann durch einen Bevollmächtigten ausgeübt werden. Soweit das Gesetz keine Erleichterung bestimmt, bedürfen die Erteilung der Vollmacht, ihr Widerruf und der Nachweis der Bevollmächtigung gegenüber der Gesellschaft der Textform. In der Einberufung der Hauptversammlung kann eine Erleichterung bestimmt werden.“
Gemäß § 123 AktG in Verbindung mit § 16 Satz 1 EGAktG genügt als Nachweis der Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Antrags- und Stimmrechts auch ein in Textform (§ 126 b BGB) erstellter besonderer Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut. Dieser Nachweis hat sich auf Montag, den 20. November 2017, 0.00 Uhr, („Nachweisstichtag“) zu beziehen und muss der Gesellschaft bis spätestens zum Ablauf des Montag, den 4. Dezember 2017, 24.00 Uhr, unter der folgenden Adresse zugehen:
Bekannt zu machende Ergänzungen der Tagesordnung werden – soweit sie nicht bereits mit der Einberufung bekannt gemacht wurden – unverzüglich nach Zugang des Verlangens im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht und solchen Medien zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt, bei denen davon ausgegangen werden kann, dass sie die Informationen in der gesamten Europäischen Union verbreiten. Sie werden außerdem auf der Internetseite der Gesellschaft unter
unter „Maier + Partner AG/Hauptversammlung“ eingestellt.
unter „Maier + Partner AG/Hauptversammlung“.
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References: § 1
 § 1
 § 2
 § 186
 § 186
 § 15
 § 60
 § 3

§ 27

§ 10
 § 10
 § 14

§ 13

§ 13
 § 125
 § 128
 § 125
 § 128
 § 14
 § 123
 § 16