Source: http://finanzenmagazin.com/date/2012/07/02/
Timestamp: 2013-05-19 12:42:38+00:00

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2012 July 02 | Finanzen Magazin
ROUNDUP/Aktien New York Schluss: Dow knapp im Minus – ISM-Index enttäuscht (02. Juli 2012, 22:32 Uhr)
Posted by admin on July 2nd, 2012 NEW YORK (dpa-AFX) – Ausgebremst von einer eingetrübten Stimmung im US-Industriesektor sind die Standardwerte an der Wall Street am Montag nur wenig verändert in die neue Woche gestartet. Nach den fulminanten Kursgewinnen vom Freitag beendete der Dow Jones Industrial den über weite Strecken wenig inspirierten Handel mit einem knappen Minus. Er ging 0,07 Prozent tiefer bei 12.871,39 Punkten aus dem Handel. Die übrigen Indizes dagegen schlugen sich besser: Der breiter gefasste S&P 500-Index legte am Ende um 0,25 Prozent auf 1.365,51 Punkte zu. Die größten Gewinne gab es für die technologielastigen Indizes an der Nasdaq: Angetrieben von Übernahmeaktivitäten schloss der Composite Index 0,55 Prozent höher bei 2.951,23 Punkten und der Auswahlindex Nasdaq 100 stieg am Ende um 0,36 Prozent auf 2.625,03 Punkte. Die Stimmung unter den Einkaufsmanagern in der US-Industrie war im Juni von 53,5 Punkten im Vormonat auf nur noch 49,7 Punkte gefallen – und damit stärker als von Experten erwartet. Mit dem Rückgang fiel der Frühindikator erstmals seit drei Jahren wieder unter die Wachstum signalisierende Schwelle von 50 Punkten. Zuvor waren schon Stimmungsindikatoren in China kritisch beäugt worden. ‘Solche Daten verstärken aber wieder den Druck auf die US-Notenbank Fed’, merkte ein Experte an und verwies darauf, dass die Aussicht auf weitere geldpolitische Lockerungen damit wieder ansteige.ZYKLISCHE SEKTOREN UNTER DEN VERLIERERN Die Industrie-, Rohstoff- und Finanzsektoren erlitten unter den insgesamt zehn auf dem S&P 500-Index basierenden Branchenindizes die größten Verluste. Entsprechend zeichnete sich auch die Tendenz bei den Standardwerten im Dow Jones ab: Titel des Baumaschinenherstellers Caterpillar , des Mischkonzerns DuPont , des Flugzeugbauers Boeing und der Bank of America büßten im Leitindex zwischen 1,45 und 2,25 Prozent ein. Bei zahlreichen Nebenwerten sorgte derweil Übernahmephantasie für Aufsehen. Aktien der Elektronik-Handelskette Best Buy etwa schnellten um fast sechs Prozent auf 22,20 US-Dollar hoch, nachdem es in einem Medienbericht in Berufung auf Kreise geheißen hatte, der Firmengründer Richard Schulze strebe eine vollständige Übernahme des angeschlagenen Unternehmens an.ÜBERNAHMEKARUSSELL DREHT SICH Das Übernahmekarussell drehte sich aber auch in der Technologiebranche auf Hochtouren: Papiere des Sauerstoffgeräte-Herstellers Lincare reagierten mit einem Kurssprung um mehr als 20 Prozent auf ein Gebot des deutschen Gasekonzerns Linde . Aktien des Biotech-Unternehmens Amylin zogen angesichts einer Offerte des Pharmakonzerns Bristol-Myers Squibb um 8,86 Prozent an. Bristol-Titel legten im Zuge dessen um 0,28 Prozent zu. Im Chipsektor verteuerten sich Micron Technology um 3,80 Prozent: Der Halbleiterkonzern will den insolventen japanischen Konkurrenten Elpida Memory übernehmen. Im Solarbereich kündigte der Waferspezialist MEMC unterdessen den Verkauf von vier Solarprojekten in Europa an, was die Papiere um mehr als ein Fünftel nach oben schnellen ließ. Ein Experte betonte, der Schritt sei Teil eines vom Unternehmen bereits angekündigten Plans und sollte einige Sorgen um die Liquidität beseitigen./tih/he
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Brasiliens Handelsbilanzüberschuss deutlich abgesackt (02. Juli 2012, 23:09 Uhr)
Posted by admin on July 2nd, 2012 BRASÍLIA (dpa-AFX) – Brasilien hat in den ersten sechs Monaten einen Rückgang seines Handelsbilanzüberschusses von über 45 Prozent hinnehmen müssen. Die sechstgrößte Volkswirtschaft exportierte im ersten Halbjahr Waren im Wert von 117,2 Milliarden US-Dollar (92,5 Mrd Euro). Die Importe beliefen auf 110,1 Milliarden US-Dollar, woraus sich der im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich geringere Überschuss von 7,1 Milliarden Dollar ergab (2011: 13 Mrd). Das Ministerium für Entwicklung, Industrie und Außenhandel zeigte sich am Montag besorgt über die Bilanz. Dies sei das schlechteste Halbjahresergebnis seit 2002. Unter anderem sorgten fallende Eisenerz-Preise für einen Rückgang der Exportzahlen. Brasiliens Zentralbank hatte vorige Woche die Wachstumsprognose für das Bruttoinlandsprodukt für 2012 von 3,5 auf 2,5 Prozent gesenkt./hr/DP/he
Aktien New York Schluss: Dow knapp im Minus – ISM-Index enttäuscht (02. Juli 2012, 22:23 Uhr)
Posted by admin on July 2nd, 2012 NEW YORK (dpa-AFX) – Ausgebremst von einer eingetrübten Stimmung im US-Industriesektor sind die Standardwerte an der Wall Street am Montag nur wenig verändert in die neue Woche gestartet. Nach den fulminanten Kursgewinnen vom Freitag beendete der Dow Jones Industrial den über weite Strecken wenig inspirierten Handel mit einem knappen Minus. Er ging 0,07 Prozent tiefer bei 12.871,39 Punkten aus dem Handel. Die übrigen Indizes dagegen schlugen sich besser: Der breiter gefasste S&P 500-Index legte am Ende um 0,25 Prozent auf 1.365,51 Punkte zu. Die größten Gewinne gab es für die technologielastigen Indizes an der Nasdaq: Angetrieben von Übernahmeaktivitäten schloss der Composite Index 0,55 Prozent höher bei 2.951,23 Punkten und der Auswahlindex Nasdaq 100 stieg am Ende um 0,36 Prozent auf 2.625,03 Punkte. Die Stimmung unter den Einkaufsmanagern in der US-Industrie war im Juni von 53,5 Punkten im Vormonat auf nur noch 49,7 Punkte gefallen – und damit stärker als von Experten erwartet. Mit dem Rückgang fiel der Frühindikator erstmals seit drei Jahren wieder unter die Wachstum signalisierende Schwelle von 50 Punkten. Zuvor waren schon Stimmungsindikatoren in China kritisch beäugt worden. ‘Solche Daten verstärken aber wieder den Druck auf die US-Notenbank Fed’, merkte ein Experte an und verwies darauf, dass die Aussicht auf weitere geldpolitische Lockerungen damit wieder ansteige./tih/he
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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 02.07.2012 (02. Juli 2012, 21:35 Uhr)
Posted by admin on July 2nd, 2012 FRANKFURT (dpa-AFX) – Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 02.07.2012ADIDAS ZÜRICH – Die UBS hat die Einstufung für Adidas nach Zahlen von Nike auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 72,00 Euro belassen. Das Auftragswachstum von dem Sportartikelhersteller Nike habe die Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Fred Speirs in einer Studie vom Montag. Die Einschätzungen von Adidas hinsichtlich des Auftragswachstums im Reich der Mitte seien hingegen optimistisch. Er hält Adidas für besser positioniert.AKZO NOBEL LONDON – JPMorgan hat Akzo Nobel von ‘Neutral’ auf ‘Underweight’ abgestuft und das Kursziel von 42,00 auf 36,00 Euro gesenkt. Er blicke kurzfristig vorsichtig auf die Aktien diversifizierter europäischer Chemiekonzerne, schrieb Analyst Neil Tyler in einer Branchenstudie vom Montag. Wegen der Abkühlung in wichtigen Absatzmärkten habe er die Gewinnerwartungen für 2012 und 2013 reduziert. Es sei allerdings kein grundsätzlich schwaches zweites Quartal zu erwarten.ALLIANZ LONDON – Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Allianz SE auf ‘Overweight’ mit einem Kursziel von 109,00 Euro belassen. Im Mai habe der italienische Versicherungsmarkt die Erholung des Vormonats fortgesetzt, schrieb Analystin Claudia Gaspari in einer Branchenstudie vom Montag. Die Belebung der Verbrauchernachfrage nach klassischen Produkten stütze die Allianz und Generali .BARCLAYS ZÜRICH – Die UBS hat das Kursziel für Barclays von 215,00 auf 200,00 Pence gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Buy’ belassen. Er habe die Gewinnprognosen aufgrund der verhängten Strafe im Zusammenhang mit der vorgeworfenen Manipulation des Libor-Zinssatzes reduziert, schrieb Analyst John-Paul Crutchley in einer Studie vom Montag. Zudem rechne er nach der Gewinnwarnung der Tochter ABSA mit einer höheren Risikovorsorge. Der jüngste Kursverlust sei allerdings übertrieben.BASF LONDON – JPMorgan hat das Kursziel für BASF von 61,00 auf 58,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf ‘Neutral’ belassen. Er blicke kurzfristig vorsichtig auf die Aktien diversifizierter europäischer Chemiekonzerne, schrieb Analyst Neil Tyler in einer Branchenstudie vom Montag. Wegen der Abkühlung in wichtigen Absatzmärkten habe er die Gewinnerwartungen für 2012 und 2013 reduziert. Es sei zwar kein grundsätzlich schwaches zweites Quartal zu erwarten. Allerdings könnten Preisrückgänge in den rohstoffnahen Sparten bei Unternehmen wie BASF zu Abschreibungen auf Vorräte führen.BAYER LONDON – Die Citigroup hat das Kursziel für Bayer von 61,00 auf 64,00 Euro angehoben und die Einstufung auf ‘Buy’ belassen. Zudem wurde der Titel in die ‘Citi Focus List’ aufgenommen. Die Zielerhöhung reflektiere die veränderte Branchenbewertung, schrieb Analyst Andrew Baum in einer Studie vom Montag. Die Gewinnprognosen für die Sparten HealthCare und CropScience dürften steigen. Zudem könnte eine Abspaltung des Geschäftsbereiches MaterialScience langfristig Wert schaffen.CLARIANT HAMBURG – Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Clariant auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 15,00 Franken belassen. Der Verkauf von Randaktivitäten sei ein wesentlicher Treiber für die Aktien des Chemiekonzerns, schrieb Analyst Jaideep Pandya in einer Studie vom Montag. Wenn dieser Transformationsprozess beendet sei, dürfte das Unternehmen etwa 40 Prozent seiner Erlöse aus nicht-zyklischen Geschäften generieren. In den von wirtschaftlichen Unsicherheiten und starken Schwankungen geprägten Aktienmärkten erachten die Berenberg-Experten zudem eine Handelsstrategie als sinnvoll, bei der gleichzeitig eine Kauf- und eine Verkaufsposition eingegangen wird. Im Rahmen eines solchen Paar-Handels empfahl Pandya die Aktien von Clariant zum Kauf und die von Solvay zum Verkauf.DEUTSCHE POST FRANKFURT – Die Commerzbank hat die Einstufung für Deutsche Post nach einem Presseinterview mit dem Finanzvorstand auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 16,50 Euro belassen. Eine Portoerhöhung um die maximal möglichen 2,8 Prozent würde dem operativen Konzernergebnis einen Schub von etwa 100 Millionen Euro verleihen, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Montag. Dies wäre natürlich sehr hilfreich zur Erreichung des langfristigen Milliarden-Ziels im Briefgeschäft.DEUTSCHE POST FRANKFURT – Equinet hat Deutsche Post nach einem Interview des Finanzvorstands Larry Rosen in der ‘Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung’ auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 17,00 Euro belassen. Es sei keine Überraschung, dass der Logistikkonzern über eine Portoerhöhung für Briefe nachdenke, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Montag. Angesichts der Inflation sei die Post dazu in der Lage. Die Ankündigung könnte positiv auf den Aktienkurs wirken.DEUTSCHE WOHNEN HAMBURG – Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Deutsche Wohnen auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 13,60 Euro belassen. Die Immobiliengesellschaft sei nur auf dem Wohnungsmarkt tätig und verfüge über ein qualitativ gutes Portfolio mit Fokus auf den Großraum Berlin und das Rhein-Main-Gebiet, schrieb Analyst Kai Klose in einer Studie vom Montag. In den von wirtschaftlichen Unsicherheiten und starken Schwankungen geprägten Aktienmärkten erachten die Berenberg-Experten bei einigen Branchen eine kurzfristige Handelsstrategie als sinnvoll, bei der gleichzeitig eine Kauf- und eine Verkaufsposition eingegangen wird. Im Rahmen eines solchen Paar-Handels empfahl Klose die Aktien von Deutsche Wohnen zum Kauf und die von Gagfah zum Verkauf.EON FRANKFURT – Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Eon auf ‘Buy’ belassen. Es gebe zunehmend Signale für eine Einigung bei den Neuverhandlungen der verlustbringenden Gaslieferverträge, schrieb Analystin Virginia Sanz De Madrid Grosse in einer Branchenstudie vom Montag. Dies sei einer der wenigen kurzfristigen Kurstreiber im Versorgersektor. Sollte es gelingen, zu substanziellen Preisnachlässen zu gelangen, entstünde für 2012 erhebliches Gewinnsteigerungspotential für die Versorger.FIELMANN DÜSSELDORF – Das Bankhaus Lampe hat die Einstufung für Fielmann vor der Hauptversammlung auf ‘Halten’ mit einem Kursziel von 74,00 Euro belassen. Es dürften erste Ergebnisse zum zweiten Quartal der Optiker-Kette bekannt gegeben werden, schrieb Analyst Christoph Schlienkamp in einer Studie vom Montag. Er sieht keine Notwendigkeit zur Änderung seiner Prognose.FRESENIUS ESSEN – Die National-Bank AG hat die Einstufung für Fresenius SE nach der gescheiterten Übernahme des privaten Klinikbetreibers Rhön-Klinikum auf ‘Kaufen’ mit einem Kursziel von 88,00 Euro belassen. Das Scheitern der Übernahme an der Mindestannahmequote sei zwar ein Rückschlag, es gebe jedoch genügend andere Akquisitionsmöglichkeiten, schrieb Analyst Steffen Manske in einer Studie am Montag. Hierfür könne Fresenius die bereits erfolgte Kapitalerhöhung um eine Milliarde Euro nutzen.FRESENIUS FRANKFURT – Equinet hat die Einstufung für Fresenius SE nach der gescheiterten Übernahme des Wettbewerbers Rhön-Klinikum auf ‘Accumulate’ mit einem Kursziel von 89,00 Euro belassen. Es sei eine schlechte Nachricht, dass der Gesundheitskonzern sein Ziel verfehlt habe, schrieb Analyst Edouard Aubery in einer Studie vom Montag. Nachdem sich der Fresenius-Konkurrent Asklepios kurz vor Ablauf der Frist einen größeren Rhön-Anteil erworben hatte, sei dies aber wahrscheinlich gewesen und dürfte nicht überrascht haben. Fresenius habe auch ohne Rhön genügend Spielraum für externes Wachstum.GAGFAH HAMBURG – Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Gagfah auf ‘Hold’ mit einem Kursziel von 7,30 Euro belassen. Das Immobilienunternehmen verfüge über ein Portfolio von durchschnittlicher bis unterdurchschnittlicher Qualität, schrieb Analyst Kai Klose in einer Studie vom Montag. Das Mietwachstum auf vergleichbarer Fläche sei recht schwach und die Schuldenstruktur ungünstig. In den von wirtschaftlichen Unsicherheiten und starken Schwankungen geprägten Aktienmärkten erachten die Berenberg-Experten bei einigen Branchen eine kurzfristige Handelsstrategie als sinnvoll, bei der gleichzeitig eine Kauf- und eine Verkaufsposition eingegangen wird. Im Rahmen eines solchen Paar-Handels empfahl Klose die Aktien von Deutsche Wohnen zum Kauf und die von Gagfah zum Verkauf.GEA GROUP DÜSSELDORF – Das Bankhaus Lampe hat Gea Group nach einer Investorenveranstaltung von ‘Halten’ auf ‘Kaufen’ hochgestuft, das Kursziel aber auf 23,50 Euro belassen. Die Befürchtungen einer Senkung der Unternehmensprognosen hätten sich nicht bewahrheitet, schrieb Analyst Gordon Schönell in einer Studie vom Montag. Der Anlagebauer dürfte die eigenen Ziele im laufenden Geschäftsjahr erreichen und damit für eine gewisse Erleichterung bei den Anlegern sorgen. Der Experte empfahl den Kauf der Aktien nach der jüngsten Kursschwäche.GEA GROUP HAMBURG – Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Gea Group auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 30,00 Euro belassen. In den von wirtschaftlichen Unsicherheiten und starken Schwankungen geprägten Aktienmärkten erachten die Experten bei einigen Branchen eine Handelsstrategie als sinnvoll, bei der auf kurze Sicht gleichzeitig eine Kauf- und eine Verkaufsposition eingegangen wird. Im Rahmen eines solchen Paar-Handels empfahl Analyst Stephan Klepp in einer Studie vom Montag die Aktien von Gea zum Kauf und von Gildemeister zum Verkauf. Der Anlagenbauer Gea sei ein führender Zulieferer für Nahrungsmittelverarbeiter und Flaschenabfüller.GILDEMEISTER HAMBURG – Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Gildemeister auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 18,00 Euro belassen. Das Unternehmen sei der weltweit führende Anbieter von Werkzeugmaschinen, schrieb Analyst Stephan Klepp in einer Studie vom Montag. Allerdings generiere Gildemeister fast 80 Prozent seiner Erlöse in Europa. Insofern seien die Umsätze durch die dortige wirtschaftliche Abschwächung gefährdet. Auf kurze Sicht empfiehlt Klepp vor diesem Hintergrund einen Verkauf der Aktien sowie einen gleichzeitigen Erwerb der Papiere des Branchenkollegen Gea. In den von wirtschaftlichen Unsicherheiten und starken Schwankungen geprägten Aktienmärkten seien solche Handelsstrategien, bei der gleichzeitig eine Kauf- und eine Verkaufsposition eingegangen wird, in ausgewählten Branchen sinnvoll.HENNES & MAURITZ LONDON – JPMorgan hat das Kursziel für Hennes & Mauritz (H&M) nach Zahlen von 163,00 auf 182,00 schwedische Kronen angehoben, die Einstufung aber auf ‘Underweight’ belassen. Die Zahlen zum zweiten Quartal des Bekleidungskonzerns seien besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analystin Gillian Hilditch in einer Studie vom Montag. Die Expertin erhöhte ihre kurzfristigen Gewinnerwartungen. Mit der anhaltenden Aufwertung des Dollars bestünden aber Risiken für die Bruttomarge in den kommenden Quartalen, die bisher in den Durchschnittsschätzungen der Analysten nicht enthalten seien.HSBC HAMBURG – Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für HSBC auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 680,00 Pence belassen. In den von wirtschaftlichen Unsicherheiten und starken Schwankungen geprägten Aktienmärkten erachten die Experten bei einigen Branchen eine Handelsstrategie als sinnvoll, bei der gleichzeitig eine Kauf- und eine Verkaufsposition eingegangen wird. Im Rahmen eines solchen Paar-Handels empfahl Analyst James Chappell in einer Studie vom Montag die Aktien der britischen Bank HSBC zum Kauf und die von Lloyds Banking zum Verkauf. Das Management von HSBC verändere das Finanzhaus fundamental mit Blick auf den Unternehmensfokus und die Werte der Bank. Diese neue Strategie zahle sich zunehmend aus.IVG IMMOBILIEN FRANKFURT – Equinet hat die Einstufung für IVG Immobilien nach der Rückzahlung von Bankschulden auf ‘Hold’ mit einem Kursziel von 2,50 Euro belassen. Das Immobilienunternehmen befinde sich beim Schuldenabbau auf dem richtigen Weg, habe aber noch Einiges vor sich, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Montag. Der für 2013 geplante Verkauf des Objekts ‘The Squaire’ sei die wichtigste Verkaufstransaktion.IVG IMMOBILIEN HAMBURG – Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für IVG Immobilien nach einer Investorenveranstaltung auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 3,00 Euro belassen. Vor allem wegen der anstehenden Rückzahlung von Bankschulden dürften sich die Aussichten für eine Trendwende bei der Immobiliengesellschaft verbessert haben, schrieb Analyst Kai Klose in einer Studie vom Montag. Ein weiterer Schuldenabbau sowie neue Aufträge zum Bau von Kavernen und mögliche Verkäufe von Vermögensgegenständen könnten die weiterhin negative Stimmung gegenüber den Aktien von IVG verbessern.KUKA HAMBURG – Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Kuka nach einem Gespräch mit dem Management des Roboter- und Anlagenbauers auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 22,00 Euro belassen. Nach Meinung des Managements dürfte der Investitionszyklus in der Automobilindustrie intakt bleiben, schrieb Analyst Stephan Klepp in einer Studie vom Montag. Insofern sollte der Aufwärtstrend für Aktien von Anlagenbauern für die Autobranche wie etwa Kuka anhalten, begründete der Experte seine Kaufempfehlung.KWS SAAT DÜSSELDORF – Das Bankhaus Lampe hat die Einstufung für KWS Saat nach Akquisitionen in Brasilien von ‘Kaufen’ auf ‘Halten’ abgestuft, das Kursziel aber von 207,00 auf 218,00 Euro angehoben. Der Einstieg in den brasilianischen Markt biete langfristiges Potenzial und passe zur Wachstumsstory des Saatgutproduzenten, schrieb Analyst Marc Gabriel in einer Studie vom Montag. Er habe die Übernahmen im Bewertungsmodell berücksichtigt. Nachdem die Aktie im Jahresverlauf fast 50 Prozent zugelegt habe, dürfte aber eine Verschnaufpause möglich sein.KWS SAAT FRANKFURT – Die Commerzbank hat die Einstufung für KWS Saat nach Übernahmen in Brasilien auf ‘Add’ mit einem Kursziel von 204,00 Euro belassen. Der Preis dürfte zwischen 30 und 60 Millionen Euro liegen, schrieb Analyst Dennis Schmitt in einer Studie vom Montag. Angesichts eines Kassenbestands von 28 Millionen Euro zum dritten Quartal dürfte der Saatguthersteller keine Probleme mit der Finanzierung bekommen. Kurzfristig dürfte der Einfluss der Übernahme zwar begrenzt ausfallen, langfristig treibe der strategische Schritt jedoch Umsatz und Gewinn an.LINDE DÜSSELDORF – Das Bankhaus Lampe hat die Einstufung für Linde nach dem bestätigten Interesse an dem US-Sauerstoffgerätehersteller Lincare auf ‘Kaufen’ mit einem Kursziel von 160,00 Euro belassen. Die Übernahme sei ein guter Schritt für den Gase-Konzern, um Zugang zu dem wachsenden US-Markt für häusliche Pflege zu erhalten, schrieb Analyst Heiko Feber in einer Studie vom Montag. Die Akquisition sei teurer als erwartet, aber ergebnissteigernd.LINDE STUTTGART – Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) hat Linde nach der beabsichtigten Übernahme von Lincare Holdings auf ‘Kaufen’ mit dem Kursziel 147,00 (Kurs:118,95) Euro je Aktie belassen. Er halte die geplante Übernahme des Anbieters von Produkten und Dienstleistungen insbesondere für Atemwegs- und sonstige chronische Therapien für strategischen sinnvoll, schrieb Analyst Ulle Wörner am Morgen. LINDE FRANKFURT – Die Commerzbank hat die Einstufung für Linde nach dem Kaufangebot für Lincare auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 157,00 Euro belassen. Die Offerte von 4,6 Milliarden US-Dollar signalisiere eine Bewertung über der aktuellen Linde-Bewertung, schrieb Analyst Stephan Kippe in einer Studie vom Montag. Die erwarteten Integrationssynergien würden sie jedoch auf ein vergleichbares Niveau bringen – bei höherer operativer Profitabilität als im Linde-Konzern.LLOYDS HAMBURG – Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Lloyds auf ‘Sell’ mit einem Kursziel von 24,00 Pence belassen. In den von wirtschaftlichen Unsicherheiten und starken Schwankungen geprägten Aktienmärkten erachten die Experten bei einigen Branchen eine Handelsstrategie als sinnvoll, bei der gleichzeitig eine Kauf- und eine Verkaufsposition eingegangen wird. Im Rahmen eines solchen Paar-Handels empfahl Analyst James Chappell in einer Studie vom Montag die Aktien der britischen Bank HSBC zum Kauf und die von Lloyds zum Verkauf. Die finanzielle Repression in Großbritannien dürfte weiterhin die heimischen Banken in Mitleidenschaft ziehen. Die Finanzhäuser reduzierten zudem ihre zu hohe Verschuldung und dies verringere die Ertragskraft der Banken.LUFTHANSA FRANKFURT – Die Commerzbank hat die Einstufung für Lufthansa nach Presseberichten über wohl ausbleibende Änderungen an der Luftverkehrsabgabe auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 13,50 Euro belassen. Dies liege im Einklang mit früheren Äußerungen und sei daher keine größere Überraschung, schrieb Analyst Frank Skodzik in einer Studie vom Montag.MTU FRANKFURT – Equinet hat die Einstufung für MTU nach der Beteiligungserhöhung am IAE-Programm auf ‘Accumulate’ mit einem Kursziel von 65,00 Euro belassen. Bei seinen Prognosen berücksichtige er die Anteilsaufstockung bereits, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Montag. Allerdings werde er seine Schätzungen für den Triebwerksproduzenten aufgrund des vorteilhafteren Euro-Dollar-Wechselkurses noch einmal überprüfen.MTU FRANKFURT – Die Commerzbank hat die Einstufung für MTU nach dem Ausbau des Engagements beim Antrieb des Airbus-Kassenschlagers A320 auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 66,00 Euro belassen. Der Einfluss auf die Bilanz dürfte im laufenden Jahr zwar gering sein, schrieb Analyst Stephan Böhm in einer Studie vom Montag. Für das kommende Jahr sieht der Experte beim Gewinn vor Zinsen und Steuern jedoch Aufwärtsspielraum von etwa 8 Prozent für die Markterwartung. Im laufenden Jahr hält Böhm eine Erhöhung des Unternehmensausblicks für möglich, da der aktuelle noch auf einem Wechselkurs von 1,35 US-Dollar je Euro beruhe.PFEIFFER VACUUM HAMBURG – Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Pfeiffer Vacuum auf ‘Hold’ mit einem Kursziel von 80,00 Euro belassen. Der größte Umsatzanteil werde mit der Halbleiterindustrie erwirtschaftet, schrieb Analyst Stephan Klepp in einer Studie vom Montag. Der Vakuumpumpenhersteller habe aber besonders mit Blick auf dieses Geschäftsfeld kontinuierlich gewarnt, dass noch kein klarer Aufwärtstrend identifiziert werden könne. In den von wirtschaftlichen Unsicherheiten und starken Schwankungen geprägten Aktienmärkten erachten die Berenberg-Experten bei einigen Branchen eine kurzfristige Handelsstrategie als sinnvoll, bei der gleichzeitig eine Kauf- und eine Verkaufsposition eingegangen wird. Im Rahmen eines solchen Paar-Handels empfahl Klepp die Aktien von Sulzer zum Kauf und die von Pfeiffer Vacuum zum Verkauf.RESEARCH IN MOTION PARIS – Die französische Großbank Societe Generale hat Research In Motion nach Zahlen zum ersten Geschäftsquartal von ‘Hold’ auf ‘Sell’ abgestuft und das Kursziel von 14,00 auf 7,00 (Kurs: 7,20) US-Dollar halbiert. Angesichts der enttäuschenden Resultate für das erste Quartal des Smartphone-Herstellers habe er die Gewinnprognosen deutlich reduziert, schrieb Analyst Andy Perkins in einer Studie vom Montag. Besonders drastisch falle die Kürzung bei der Stückzahl verkaufter Mobilfunkgeräte und deren durchschnittlichen Verkaufspreis aus. Auf Basis dessen rechnet er fortan mit einem Verlust in den Jahren 2012 und 2013.RHÖN-KLINIKUM FRANKFURT – Equinet hat die Einstufung für Rhön-Klinikum nach der gescheiterten Übernahme durch Fresenius auf ‘Hold’ mit einem Kursziel von 22,00 (Kurs: 16,780) Euro belassen. Analyst Edouard Aubery sah in einer Studie vom Montag zunächst einen deutlichen Verkaufsdruck auf die Rhön-Aktien. Ein Übernahmeszenario sei bei dem Klinikbetreiber aber nicht gänzlich vom Tisch, und da er den fairen Wert weiter bei knapp 22 Euro sehe, könnten sich nun interessante Kaufgelegenheiten für mittelfristig orientiere Investoren ergeben. SALZGITTER DÜSSELDORF – Das Bankhaus Lampe hat das Kursziel für Salzgitter nach der reduzierten Unternehmensprognose für die Stahlsparte von 50,00 auf 39,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf ‘Kaufen’ belassen. Zunehmende Lieferungen südeuropäischer Stahlunternehmen nach Nordeuropa und steigende Rohstoffkosten setzten die Stahlmarge unter Druck, schrieb Analyst Marc Gabriel in einer Studie vom Montag. Aus seiner Sicht hat der Stahlkonzern mit seiner Diversifizierung aber den richtigen Weg eingeschlagen. Das Risikoprofil in dem Sektor spreche nach wie vor für die Aktien des zweitgrößten deutschen Stahlproduzenten/kwx/mis/rumSAP HAMBURG – Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für SAP auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 61,00 Euro belassen. Die Datenbanksoftware Hana des Unternehmens stelle eine völlig neue Geschäftschance dar, die auf lange Sicht den alteingesessenen Datenbank-Markt aus den Fugen bringen könnte, schrieb Analyst Daud Khan in einer Studie vom Montag. In den von wirtschaftlichen Unsicherheiten und starken Schwankungen geprägten Aktienmärkten erachten die Berenberg-Experten bei einigen Branchen eine kurzfristige Handelsstrategie als sinnvoll, bei der gleichzeitig eine Kauf- und eine Verkaufsposition eingegangen wird. Im Rahmen eines solchen Paar-Handels empfahl Khan die Aktien von SAP zum Kauf und die von Salesforce.com zum Verkauf.STARBUCKS FRANKFURT – Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Starbucks nach einem Analystentreffen auf ‘Buy’ mit einem Kursziel von 64,00 US-Dollar belassen. Das Management der Kaffeehauskette habe sich überraschend optimistisch in puncto Entwicklung in China und den USA gezeigt, schrieb Analyst Jason West in einer Studie vom Montag. Das habe einige wichtige Punkte des Anlagehintergrundes untermauert. Schwach bleibe die Entwicklung in Europa, besonders in Deutschland./he
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DGAP-Stimmrechte: Advanced Inflight Alliance AG (deutsch) (02. Juli 2012, 21:41 Uhr)
Posted by admin on July 2nd, 2012 Advanced Inflight Alliance AG: Korrektur der Veröffentlichung vom 02. Juli 2012 gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten VerbreitungAdvanced Inflight Alliance AG 02.07.2012 21:41Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.—————————————————————————Advanced Inflight Alliance AG, München- Wertpapier-Kenn-Nummer: 126 218- ISIN DE-0001262186Veröffentlichung gem. § 26 (1) WpHGHiermit teilen wir gemäß § 26 Abs. 1 Satz 1 WpHG mit, dass der Gesellschaftam 29.06.2012 folgende Mitteilungen gemäß § 21 Abs. 1 WpHG zugegangen sind:Die Computershare Limited, Abbotsford, Australien, hat uns nach § 21 Abs. 1Satz 1 Nr. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an unsererGesellschaft am 28.06.2012 die Schwelle von 5% und 3% der Stimmrechteunterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,38 % (440.781 Stimmrechte)beträgt. Davon sind ihr 2,38 % (440.781 Stimmrechte) nach § 22 Absatz 1Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen.Die ACN 081 035 752 Pty. Limited, Abbotsford, Australien, hat uns nach § 21Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an unsererGesellschaft am 28.06.2012 die Schwelle von 5% und 3% der Stimmrechteunterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,38 % (440.781 Stimmrechte)beträgt. Davon sind ihr 2,38 % (440.781 Stimmrechte) nach § 22 Absatz 1Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen.Die Computershare Verwaltungs GmbH, München, Deutschland, hat uns nach § 21Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an unsererGesellschaft am 28.06.2012 die Schwelle von 5% und 3% der Stimmrechteunterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,38 % (440.781 Stimmrechte)beträgt. Davon sind ihr 2,38 % (440.781 Stimmrechte) nach § 22 Absatz 1Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen.Die Computershare Deutschland GmbH & Co. KG, München, Deutschland, hat unsnach § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an unsererGesellschaft am 28.06.2012 die Schwelle von 5% und 3% der Stimmrechteunterschritten hat und zu diesem Zeitpunkt 2,38 % (440.781 Stimmrechte)beträgt. Davon sind ihr 2,38 % (440.781 Stimmrechte) nach § 22 Absatz 1Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen.Die VEM Aktienbank AG, München, Deutschland, hat uns nach § 21 Abs. 1 WpHGmitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an unserer Gesellschaft am28.06.2012 die Schwelle von 5% und 3% der Stimmrechte unterschritten hatund zu diesem Zeitpunkt 2,38 % (440.781 Stimmrechte) beträgt.München, 02. Juli 2012Advanced Inflight Alliance AGDer Vorstand02.07.2012 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de ————————————————————————— Sprache: DeutschUnternehmen: Advanced Inflight Alliance AG Schellingstr. 35 80799 München DeutschlandInternet: www.advanced-inflight-alliance.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service —————————————————————————
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Devisen: Euro zurück unter 1,26 US-Dollar – ISM-Daten, Gipfel-Euphorie ebbt ab (02. Juli 2012, 21:08 Uhr)
Posted by admin on July 2nd, 2012 NEW YORK (dpa-AFX) – Der Euro ist am Montag mit Kursverlusten in die neue Handelswoche gegangen und im Zuge dessen wieder unter die Marke von 1,26 US-Dollar zurückgefallen. Zuletzt stand die Gemeinschaftswährung in New York bei 1,2584 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2593 (Freitag: 1,2590) Dollar festgesetzt. Nach dem Brüsseler EU-Gipfel zur Schuldenkrise war der Kurs am Freitag noch um mehr als zwei Cent auf knapp unter 1,27 Dollar geklettert. Nun aber hätten globale Konjunkturdaten den Euro wieder unter Druck gebracht, hieß es aus dem Handel. Während aus Asien zum Teil auch ermutigende Signale wie etwa aus Japan kamen, hatten Frühindikatoren aus China und den USA die Aussichten für die Weltkonjunktur wieder eingetrübt. In den beiden größten Volkswirtschaften der Welt hatten die Einkaufsmanagerindizes ebenso weiter nachgegeben wie in den großen Euro-Krisenländern Spanien und Italien. Negativer Höhepunkt ist dabei die Stimmung in der US-Industrie, die zum ersten Mal seit Juli 2009 die Expansionsschwelle von 50 Punkten unterschritten hat. ‘Der kräftige Rückgang stellt selbst in Anbetracht der überwiegend schwachen Regionalumfragen eine Überraschung auf der negativen Seite dar’, sagte Ulrich Wortberg, Devisenexperte der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Der US-Dollar wird in einem Umfeld hoher Unsicherheit gewöhnlich als sichere Alternative gesucht und hat daher trotz der schwachen US-Daten gegenüber dem Euro zugelegt. Zudem scheint die Euphorie nach den Beschlüssen des EU-Spitzentreffens zur Schuldenkrise verflogen. ‘Von einer Trendwende kann noch nicht gesprochen werden’, so Helaba-Analyst Wortberg. Eine Reihe schlechter Neuigkeiten aus der Eurozone dürfte Anlegern rasch wieder ins Gedächtnis gerufen haben, wie kritisch die Lage nach wie vor ist. So ist die spanische Wirtschaft tiefer in die Rezession gerutscht, die Arbeitslosigkeit im Währungsraum ist auf ein neues Rekordhoch geklettert und im französischen Staatshaushalt tun sich große Löcher auf. Die Finanzmärkte setzen nun auf die EZB – eine Senkung des Leitzinses am kommenden Donnerstag gilt bereits als ausgemacht./hbr/tih/he
US-Anleihen: Gewinne – ISM-Index belastet Risikobereitschaft (02. Juli 2012, 21:16 Uhr)
Posted by admin on July 2nd, 2012 NEW YORK (dpa-AFX) – Die US-Staatsanleihen sind am Montag inbesondere in längeren Laufzeiten mit Gewinnen in die neue Woche gestartet. Marktbeobachter sprachen von einer Gegenbewegung auf die starken Verluste vom Freitag, als die Euphorie nach dem EU-Gipfel die als vergleichsweise sicher angesehenen US-Anleihen kräftig unter Druck gesetzt hatte. Nun aber hätten globale Konjunkturdaten die Risikobereitschaft der Anleger wieder gebremst und so die Nachfrage nach den Rentenpapieren der USA gestützt, hieß es aus dem Handel. Während aus Asien zum Teil auch ermutigende Signale wie etwa aus Japan kamen, hatten Frühindikatoren aus China und den Vereinigten Staaten die Aussichten für die Weltkonjunktur wieder eingetrübt. In den beiden größten Volkswirtschaften der Welt hatten die Einkaufsmanagerindizes ebenso weiter nachgegeben wie in den großen Euro-Krisenländern Spanien und Italien. Negativer Höhepunkt ist dabei die Stimmung in der US-Industrie, die zum ersten Mal seit Juli 2009 die Expansionsschwelle von 50 Punkten unterschritten hat. Zweijährige Anleihen stiegen vor diesem Hintergrund geringfügig um 1/32 Punkte auf 99 29/32 Punkte. Ihre Rendite lag bei 0,293 Prozent. Fünfjährige Anleihen gewannen 8/32 Punkte auf 100 12/32 Punkte. Sie rentierten mit 0,670 Prozent. Richtungweisende zehnjährige Anleihen stiegen um 20/32 Punkte auf 101 16/32 Punkte. Sie rentierten mit 1,583 Prozent. Longbonds mit einer Laufzeit von dreißig Jahren kletterten um 1 12/32 Punkte auf 106 10/32 Zähler. Sie rentierten mit 2,691 Prozent./bgf/tih/he
ots.CorporateNews: Börsen-Zeitung / Börsen-Zeitung: Schönheitsoperation, Kommentar zu Linde … (02. Juli 2012, 20:46 Uhr)
Posted by admin on July 2nd, 2012 Börsen-Zeitung: Schönheitsoperation, Kommentar zu Linde von WaltherBecker Frankfurt (ots) – Bis 2014 hat er Zeit. Dann wird Wolfgang Reitzleden Linde-Konzern an seinen Nachfolger übergeben. Mit dem 4,6 Mrd. Dollar schweren Kauf des amerikanischen Healthcare-Spezialisten Lincare schlägt er nun noch einmal drei Fliegen mit einer Klappe: DerDax-Konzern setzt sich an die globale Spitze der Gaseindustrie, verweist also Primus Air Liquide auf den zweiten Rang, wird ebenfallsvor diesem Erzrivalen die Nummer 1 im margenträchtigen Gesundheitsgeschäft und expandiert mit nahezu einer Umsatzverdopplungim Dollarraum – und das in schweren Euro-Zeiten. Schien es, als ob Linde mit Schuldenabbau und überschaubarem Wachstum nach dem Paukenschlag der BOC-Übernahme 2006 für 12 Mrd. Euro zum langweiligen Cash-Lieferanten und Dividendenwert würde, so bringt Reitzle nun also noch mal Schwung in die M&A-Bude. Doch geht er mit dieser Schönheitsoperation ein hohes Wagnis ein. Gerade mal 100 Mill. Dollar der Finanzierung von 4,6 Mrd. Dollar stammen aus der Kasse, der Rest wird später eigenkapital-, anleihe- und kreditfinanziert. In diesen Zeiten eine Kapitalerhöhung über 1,5 Mrd. Euro anzukündigen, ist ambitioniert. Doch sollte es Linde mit ihrer Marktkapitalisierung von gut 20 Mrd. Euro gelingen, das Volumenohne eine risikoreiche Bezugsrechtsemission rasch und prospektfrei einzusammeln. Die Kapitalerhöhung ist erforderlich, weil Linde die Finanzierung so strickt, dass das ‘A’-Rating nicht in Gefahr gerät. Die Kursreaktion ist mit einem Abschlag von 2% am Ende des Handelstages moderat – offenbar verstehen Investoren die Rationalitätder Transaktion so, wie Reitzle sie erklärt. Auf der Fremdkapitalseite kann Linde von der Flucht in die Qualität profitieren. Risikobewusste Institutionelle suchen Anlagen in global tätigen Konzernen mit stabilen Cash-flows und Wachstum. Die Bewertung von Lincare ist sicher nicht billig, aber sie erscheint mit einem Vielfachen des operativen Ergebnisses von 10 auchnicht zu teuer. Denn Lincare ist führend im Geschäft mit medizinischen Gasen im weltgrößten Markt, profitiert von dem säkularen Trend in der Behandlung von Atemwegserkrankungen, weist diehöchste Marge der Branche auf und liegt darin noch leicht über dem Linde-Gasegeschäft, das von der US-Plattform profitieren sollte. Reitzle, der mit BOC die erfolgreichste Akquisition eines deutschen Unternehmens im vorigen Jahrzehnt schaffte, verstärkt mit Lincare dendefensiven Charakter von Linde und macht den Konzern krisenfester. Ein guter Deal also. Stand heute dürfte Reitzles Nachfolger also keinen Restrukturierungsbedarf haben.Originaltext: Börsen-ZeitungDigitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30377Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30377.rss2Pressekontakt:Börsen-ZeitungRedaktionTelefon: 069–2732-0www.boersen-zeitung.de
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References: § 26
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