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Timestamp: 2013-05-23 02:04:26+00:00

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ROXIN: Team
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ahlfeld@roxin.de
Seit 2011 ist Christine Ahlfeld Anwältin in der Kanzlei Roxin in München. Sie hat große Erfahrung bei der Durchführung von Sonderuntersuchungen und Complianceprojekten. So leitete Christine Ahlfeld diverse standortübergreifende Reviewgruppen in verschiedenen Großprojekten. Daneben vertritt sie Unternehmen in allen Bereichen des Wirtschaftsstrafrechts. Christine Ahlfeld studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München sowie an der Universität Augsburg und absolvierte ihren Vorbereitungsdienst im OLG-Bezirk München.
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CV - Christine Ahlfeld[652 KB]
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altenburg@roxin.de
Nationales und internationales Korruptionsstrafrecht
Dr. Johannes Altenburg ist seit 2013 als Rechtsanwalt im Hamburger Büro von Roxin tätig. Er vertritt und berät Individualpersonen und Unternehmen in allen Bereichen des Wirtschafts- und Steuerstrafrechts. Sein Tätigkeitschwerpunkt liegt dabei in der Verteidigung und Beratung im Bereich des nationalen und internationalen Korruptionsstrafrechts.Das Studium der Rechtswissenschaften absolvierte Johannes Altenburg an der Bucerius Law School in Hamburg und der University of Cape Town in Südafrika. Seinen Vorbereitungsdienst leistete er im Bezirk des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg. Er ist Autor verschiedener wissenschaftlicher Beiträge. Zu seinen Veröffentlichungen zählt die Dissertation „Unlauterkeit in § 299 StGB – Ein Beitrag zur Harmonisierung von Strafrecht und Wettbewerbsrecht“
Unlauterkeit in § 299 StGB – Ein Beitrag zur Harmonisierung von Strafrecht und Wettbewerbsrecht
Whistleblowing – Korruptionsbekämpfung durch Business Keeper Monitoring Systems?
Bucerius Law Journal (BLJ) 2008, 3 ff.
+49 (0) 40 58 96 777 77
CV - Dr. Johannes Altenburg[657 KB]
Tim Bangert, LL.M.
bangert@roxin.de
Vorbereitung und Einreichung strafbefreiender Selbstanzeigen sowie steuerrechtlicher Korrekturerklärungen
Tim Bangert ist seit 2012 im Münchener Büro von Roxin tätig. Er hat Erfahrung bei der Vertretung von Individualpersonen und Unternehmen in allen Bereichen des Wirtschaftsstrafrechts. Den Schwerpunkt seiner Tätigkeit bildet hierbei insbesondere die Verteidigung und Prävention in steuerstrafrechtlichen Angelegenheiten. Darüber hinaus verfügt Tim Bangert über große Erfahrung bei der Durchführung von Internal Investigations.Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München erwarb Tim Bangert den Master of Laws am Kings College London. Sein Referendariat absolvierte er im OLG-Bezirk München. Tim Bangert arbeitete am Lehrstuhl für Öffentliches Wirtschafts- und Steuerrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Steuerabteilung einer internationalen Großkanzlei.
CV - Tim Bangert, LL.M.[649 KB]
Axel-Dirk Blumenberg
blumenberg@roxin.de
Grenzüberschreitende Mandatsbetreuung
Axel-Dirk Blumenberg ist seit 2013 bei Roxin in München tätig. Er ist auf die Implementierung von Compliance-Programmen und die Betreuung grenzüberschreitender Mandate spezialisiert. Darüber hinaus verfügt Axel-Dirk Blumenberg über Erfahrung bei der Durchführung unternehmensinterner Sonderuntersuchungen.Axel-Dirk Blumenberg studierte Rechtswissenschaften an der Universität Passau und der Universität Castilla-La Mancha (Spanien). Darüber hinaus erwarb er einen Master in Unternehmensführung an der Universität Castilla-La Mancha. Nach seinem Studium war Axel-Dirk Blumenberg unter anderem als Abogado für eine spanische Wirtschaftsstrafrechtssozietät in Barcelona und Madrid tätig. Im Rahmen seiner Tätigkeit für Unternehmen in Spanien (zum Teil IBEX-35 notiert) sammelte er zudem umfassende Fachkenntnisse im Hinblick auf das spanische Verbandsstrafrecht sowie internationale Compliance-Projekte.Axel-Dirk Blumenberg veröffentlichte Beiträge aus dem Bereich des Wirtschaftsstrafrechts und der Compliance sowie zahlreiche Fachübersetzungen.
CV - Axel-Dirk Blumenberg[608 KB]
Dr. Peter Boley
boley@roxin.de
Dr. Peter Boley ist seit 2009 als Partner von Roxin an den Standorten München und Zürich tätig. Er vertritt Individualpersonen und Unternehmen in allen Bereichen des Wirtschafts-, Arbeits- und Steuerstrafrechts und begleitet regelmäßig Internal Investigations und Complianceprojekte.Sein Studium der Rechtswissenschaften schloss Peter Boley an der Ludwig-Maximilians-Universität ab und war im Anschluss im dortigen Fachbereich Strafrecht als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Während seines Referendariats promovierte er bei Professor Dr. Dr. h.c. mult. Claus Roxin zum Thema „Teilnahme durch Rat“.Vor seiner Tätigkeit bei Roxin war Peter Boley für eine internationale Rechtsanwalts-, Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft tätig.
CV - Dr. Peter Boley[651 KB]
+49 (0) 211 86 32 75 00
voncoelln@roxin.de
Allgemeines Wirtschafsstrafrecht
Dr. Sibylle von Coelln ist seit 2006 bei Roxin tätig. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf der klassischen Strafverteidigung von Individualpersonen und Unternehmen in allen Bereichen des Wirtschafts- und Steuerstrafrechts. Zudem begleitete sie in der Vergangenheit größere strafrechtliche Investigations sowie Complianceprojekte und verfasste umfangreiche strafrechtliche Gutachten.Nach Abschluss ihres Studiums der Rechtswissenschaften in Passau als Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes sowie der Bayerischen Begabtenförderung absolvierte Sibylle von Coelln ihren Vorbereitungsdienst am OLG München und arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie von Professor Dr. Werner Beulke an der Universität Passau. Sibylle von Coelln promovierte zu einem Thema des Allgemeinen Teils des Strafrechts. Sie ist Mitglied im Deutschen Anwaltsverein, in der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht sowie in der Wirtschaftsstrafrechtlichen Vereinigung e.V. (WisteV).
Public Compliance – Maßnahmen zur Regelkonformität im öffentlichen Sektor
DÖV 2012, 827 ff.
Zur Bestimmtheit des strafrechtlichen Amtsträgerbegriffs
in: Schulz/Reinhart/Sahan, Festschrift für Imme Roxin, 2012, S. 209 ff.
Ausweitung der strafrechtlichen Risiken im Vergabeverfahren – Anmerkung zum BGH-Beschluss vom 25.7.2012 – 2 StR 1545/12
ZIS 2012, 628 ff.
Das "rechtliche Einstehenmüssen" beim unechten Unterlassungsdelikt: Die Emanzipation der Garantenstellung von einzelnen Fallgruppen
Durchsuchungen in der Anwaltskanzlei
Anwaltsseminar Düsseldorf, 2013
+49 (0) 211 86 32 75 55
CV - Dr. Sibylle von Coelln[657 KB]
Dr. Christian Corell
corell@roxin.de
Strafrechtliche Haftungsvermeidung von Verantwortlichen in Unternehmen
Seit 2011 ist Dr. Christian Corell Rechtsanwalt bei Roxin in München. Er vertritt Unternehmen und Privatpersonen im Bereich des gesamten Strafrechts. Zudem leitet er interne Untersuchungen und ist in Compliance-Projekte eingebunden.Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz war Christian Corell als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Strafrecht in Mainz sowie als wissenschaftlicher Angestellter und später als akademischer Rat am Institut für deutsches und ausländisches Strafrecht und Strafprozessrecht in Freiburg tätig.Zu seinen letzten Veröffentlichungen zählen Beiträge zu den Themen Strafbarkeitsrisiken bei geheimen Abstimmungen und Entwicklung der Beschuldigtenrechte.
Das Recht auf Rechtsbeistand nach dem europäischen Fahrplan zur Stärkung der Verfahrensrechte in Strafverfahren
StV 2012, S. 246 ff.
Strafbarkeitsrisiken trotz geheimer Abstimmungen
in: Schulz/Reinhart/Sahan, Festschrift für Imme Roxin, 2012, S. 117 ff.
Muss ein Beschuldigter auf Strafverteidigernotdienste hingewiesen werden? Ein Vergleich der Situationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz
StraFo 2011, 34 ff.
Eine Brandstiftung kommt selten alleine
Jura 2010, 627 ff.
Erfassbarkeit organisierter Kriminalität durch strafrechtliche Beteiligungsformen
beim Kolloquium deutsch-polnischer Strafrechtslehrer unter der Leitung des ehemaligen polnischen Verfassungsgerichtspräsidenten Professor Dr. Andrzej Zoll, Mainz 2001
CV - Dr. Christian Corell[650 KB]
Alexandra Dantz
+ 49 (0) 40–58 96 777 20
dantz@roxin.de
Polnisches Wirtschafts- und Steuerstrafrecht
Alexandra Dantz ist seit 2013 als Rechtsanwältin bei Roxin in Hamburg tätig. Sie verfügt über langjährige Erfahrung bei der Durchführung von internen Sonderuntersuchungen (national und international, insbesondere in Osteuropa) sowie in den Bereichen Compliance, Steuerrecht, Interne Revision und Wirtschaftsprüfung. Darüber hinaus vertritt sie Individualpersonen und Unternehmen in allen Bereichen des Wirtschafts- und Steuerstrafrechts.Alexandra Dantz studierte Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg mit Schwerpunkt Wirtschaftsrecht und osteuropäisches Recht. Zudem war sie Stipendiatin der G.F.P.S. Stiftung an der Jagiellonen-Universität in Krakau. Alexandra Dantz absolvierte darüber hinaus ein Ergänzungsstudium Wirtschaftsrecht an der Universität Hamburg. Ihren Vorbereitungsdienst leistete sie am Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg, ehe sie von 2006 bis 2012 als Rechtsanwältin zunächst in den Fachbereichen Steuern und wirtschaftsrechtliche Beratung sowie später Forensik & Internal Audit in einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig war.
+ 49 (0) 40–58 96 777 77
CV - Alexandra Dantz[641 KB]
ehrhardt@roxin.de
Swantje Ehrhardt ist seit 2010 Rechtsanwältin im Münchener Büro von Roxin. Sie berät und vertritt nationale und internationale Unternehmen in allen Bereichen des Wirtschafts- und Steuerstrafrechts. Einen Schwerpunkt ihrer Tätigkeit bilden dabei die rechtliche Begleitung und Durchführung von unternehmensinternen Sonderuntersuchungen, sowie die präventive Beratung zur Vermeidung strafrechtlicher Vorwürfe.Ihr Studium absolvierte Swantje Ehrhardt an der Ludwig-Maximilians-Universität München und erwarb zusätzlich die Licence en droit der Université Montesquieu Bordeaux IV in Frankreich. Nach ihrem Vorbereitungsdienst am OLG München, bei dem sie unter anderem bei einer großen Rückversicherung und einer Wirtschaftskanzlei in London tätig war, schloss Swantje Ehrhardt außerdem eine Ausbildung zur Mediatorin mit dem Schwerpunkt der Wirtschaftsmediation ab.
CV - Swantje Ehrhardt[464 KB]
espinoza@roxin.de
Manuel Espinoza de los Monteros de la Parra ist seit 2012 im Münchener Büro von Roxin tätig. Er ist spezialisiert auf Rechtsberatung bei Delikten im Zusammenhang mit Geldwäsche und der Finanzierung von Terrorismus, sowie im Bereich Internationaler Handel und Compliance in Unternehmen. Manuel Espinoza de los Monteros verfügt über Erfahrung im Gebiet interner Sonderuntersuchungen. Daneben ist er bei Roxin im Bereich Internationale Netzwerke tätig. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität von Guadalajara (Mexiko) und der Eberhard Karls Universität Tübingen war Manuel Espinoza de los Monteros zunächst in Mexiko als Anwalt tätig. Danach war er Berater für verschiedene internationale Organisationen wie die Welthandelsorganisation und dem United Nations Office on Drugs and Crime. Überdies war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der Europäischen Kommission. Derzeit promoviert Manuel Espinoza de los Monteros bei Professor Dr. Joachim Vogel zu einem wirtschaftsstrafrechtlichen Thema, zu dem er bereits zahlreiche Publikationen veröffentlich hat. Darüber hinaus ist er Vorsitzender der Association Internationale de Droit Penal für unter 35-jährige Strafrechtswissenschaftler und in verschiedenen internationalen Gremien des Strafrechts aktiv.
CV - Manuel Espinoza de los Monteros de la Parra[654 KB]
heuking@roxin.de
Christian Heuking ist seit 2011 bei Roxin als Partner und Leiter des Büros in Düsseldorf tätig. Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen in der präventiven Beratung von Unternehmen und Unternehmensverantwortlichen in Fragen des Wirtschaftsstrafrechts, ferner im Bereich von Compliance-Systemen für die Privatwirtschaft und den öffentlichen Sektor. Er publiziert und referiert regelmäßig zu wirtschaftsstrafrechtlichen Themen.Vor seinem Einstieg bei Roxin war Christian Heuking zunächst als Rechtsanwalt, sodann mehrere Jahre als Geschäftsbereichsleiter Recht und Compliance Officer bei einem großen Energieversorgungsunternehmen tätig. Er verfügt aus dieser Zeit über besondere und umfassende Unternehmenserfahrung. Seine praktische Expertise wird durch langjährige Mitgliedschaften in Aufsichtsräten diverser gemischt-wirtschaftlicher Gesellschaften des Energie- und Entsorgungsbereichs ergänzt.Christian Heuking hat Rechtswissenschaften an den Universitäten Bonn und Saarbrücken studiert. Den juristischen Vorbereitungsdienst hat er im OLG Bezirk Düsseldorf absolviert.
Strafbarkeitsrisiken beim Submissionsbetrug
Betriebs-Berater 2013, S. 1155 ff.
Korruption und Compliance in Indien: Herausforderungen für deutsche Unternehmen
in: Deutsch-Indische Wirtschaft, Heft Nr. 6
Staatsanwaltschaftliche Ermittlungen im Unternehmen
Vortrag vor dem Rechtsausschuss der IHK Düsseldorf am 24.04.2013
Korruption - der straf- und bußgeldbewehrt Ordnungsrahmen
Vortrag bei der Seminarveranstaltung "Politische, rechtliche und wirtschaftliche Folgen der Korruption" des Schleswig-Holsteinischen Landkreistages am 17.04.2013 in Rendsburg
Straf- und ordnungsrechtliche Entwicklung im Vergaberecht
Mandantenveranstaltung am 14.02.2013 in Düsseldorf
Rechtliche Verantwortung der Unternehmensführung
Gastvortrag bei dem FB Wirtschaft der FH Düsseldorf am 31.05.2012 in Düsseldorf
Vortrag bei dem Unternehmertag der egeb-Entwicklungsgesellschaft Brunsbüttel GmbH am 22.05.2012 in Itzehoe
CV - Christian Heuking[657 KB]
pastorelli@roxin.de
Dr. Michela Pastorelli ist seit 2010 im Münchener Büro von Roxin tätig und Leiterin des Italian Desk. Sie berät und vertritt Individualpersonen sowie nationale und internationale Unternehmen in allen Bereichen des Wirtschafts- und Steuerstrafrechts. Sie verfügt zudem über große Erfahrung bei der Durchführung von Internal Investigations und Complianceprojekten. Michela Pastorelli absolvierte ihr Studium der Rechtswissenschaften an der Università degli Studi di Pavia (Italien). Im Anschluss folgte ihr Promotionsstudium ebenfalls an der Universitaà degli Studi di Pavia sowie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Michela Pastorelli war zudem Stipendiatin des Collegio Ghislieri in Pavia sowie Austauschstipendiatin der Stiftung Maximilianeum in München.2007 wurde Dr. Michela Pastorelli in Italien als Avvocato zugelassen und 2008 als europäische Rechtsanwältin in die RAK München aufgenommen. Vor ihrer Tätigkeit bei Roxin arbeitete Michela Pastorelli für mehrere renommierte, international tätige Wirtschaftskanzleien in München.
CV - Dr. Michela Pastorelli[651 KB]
Matthias Peukert, LL.M. (Canterbury)
peukert@roxin.de
Matthias Peukert ist seit 2012 als Rechtsanwalt bei Roxin im Hamburger Büro tätig. Er hat große Erfahrung bei der Durchführung von Internal Investigations und Complianceprojekten. Darüber hinaus vertritt er Individualpersonen und Unternehmen in allen Bereichen des Wirtschafts- und Steuerstrafrechts.Sein Studium der Rechtswissenschaften schloss Matthias Peukert 2005 an der Bucerius Law School in Hamburg mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsstrafrecht ab. Teile seiner Studienzeit verbrachte er an der Université de Droit, d’Economie et des Sciences d’Aix-Marseille in Frankreich.Nach seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bucerius Law School absolvierte Matthias Peukert 2008 einen juristischen Masterstudiengang an der University of Canterbury in Neuseeland. Seinen Vorbereitungsdienst leistete er am Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg mit Stationen u.a. bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Fachbereich Forensic & Internal Audit Services, einer internationalen Rechtsanwaltskanzlei im Bereich Dispute Resolution sowie der Deutschen Botschaft in Tokyo (Japan).
in: Thomas Rönnau und Erich Samson (Hrsg.): Wirtschaftsstrafrecht aus Sicht der Strafverteidigung. Köln u.a. 2003, S. 118 ff.
CV - Matthias Peukert, LL.M. (Canterbury)[610 KB]
reinhart@roxin.de
Individualverteidigung im Wirtschafts- und Steuerstrafrecht
Michael Reinhart ist Gründungspartner der Sozietät Roxin und im Münchener Büro tätig. Er verfügt über große Erfahrung in der Individualverteidigung in sämtlichen Verfahrensabschnitten, einschließlich der Revisionsinstanz und ist dabei vor allem im Steuerstrafrecht, Insolvenzstrafrecht und Umweltstrafrecht überregional tätig. Michael Reinhart ist zudem ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Selbstanzeigenberatung. Neben Individualpersonen berät er mehrere Unternehmen in sämtlichen Fragen der Criminal Compliance.Michael Reinhart studierte an der Universität Passau und arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie. Seinen Vorbereitungsdienst absolvierte er im OLG-Bezirk München.Michael Reinhart beteiligt sich neben seiner anwaltlichen Beratungstätigkeit intensiv an der wissenschaftlichen Diskussion. Unter anderem ist er Autor verschiedener Kommentierungen sowie weiterer Publikationen.
Herausgegeben von Prof. Dr. Lorenz Schulz, Michael Reinhart und Dr. Oliver Sahan, 2012
Prolegonema zu einer rechtsstaatlichen Theorie des Korruptionsstrafrechts
in: Schulz/Reinhart/Sahan, Festschrift für Imme Roxin, 2012, S. 69 ff.
Ist Korruption in Sportverbänden strafbar? (Teil 1)
SpuRt 2011, 241
Kommentierung zur §§ 137 – 146a, 148 – 150, 198 – 212b StPO
in: Radtke/Hohmann (Hrsg.), StPO, 1. Auflage 2011
mit Junker/Knigge/Pischel, in: Beck’sches Rechtsanwaltshandbuch, 10. Auflage 2011, S. 1534 ff.
Kommentierung zur §§ 283 – 283d StGB, § 2 BauFordSiG
in: Graf/Jäger/Wittig (Hrsg.), Wirtschafts- und Steuerstrafecht, 1. Auflage 2011
Der Boxer – kein Schläger!
SpuRt 2009, 56
Administrative Präventionsstrategien und Strafrecht im Rechtsstaat
in: Beulke/Lüderssen/Popp/Wittig (Hrsg.), Das Dilemma des rechtsstaatlichen Strafrechts. Symposium für Bernhard Haffke zum 65. Geburtstag, 2009, S. 127
in: Fritzweiler/Pfister/Summerer (Hrsg.), Praxishandbuch Sportrecht, 2. Auflage 2007, S. 640 ff.
Das „Hoyzer-Urteil“ des BGH: Genugtuung für den Sport oder Gefahr für die Betrugsdogmatik?
SpuRt 2007, 52
Sportverbandsgerichtsbarkeit und Doppelbestrafungsverbot
SpuRt 2001, 45
Sportverbandsgerichtsbarkeit und Doppelbestrafungsverbot – Erwiderung auf Fahl und Reschke
SpuRt 2001, 184
Öffentliches Strafverfolgungsinteresse bei Sportverletzungen und –unfällen
SpuRt 1997, 1 (türkische Übersetzung in: Içel [Hrsg.]: Spor ve Ceza Hukuku, 2004, S. 51 – 59)
Abschied vom strafrechtlichen Rechtmäßigkeitsbegriff
NJW 1997, 911ff.
Untreue beim verlängerten Eigentumsvorbehalt
zusammen mit Petra Wittig, in: NStZ 1996, 467 ff.
Das Bundesverfassungsgericht wechselt die Pferde: Der strafrechtliche Rechtmäßigkeitsbegriff
StV 1995, 101 ff.
Die Gerichtszuständigkeit im Hitler-Prozess vor dem Hintergrund des politischen Zeitgeistes der frühen 20er Jahre
in: W. de Boor/D. Meurer (Hrsg.), Über den Zeitgeist. Deutschland in den Jahren 1918-1995. Band II: Justiz in Deutschland, 1995, S. 107 ff.
Völkerstrafrecht und internationaler Gerichtshof
Tagung des Fachverbands Ethik in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung in Baden-Württemberg, 1999.
Die Geschichtlichkeit des Aus-der-Geschichte-Lernens
25. Symposium der deutschen Strafverteidiger e.V. mit dem Institut für Konfliktforschung Köln e.V., 1996.
CV - Michael Reinhart[649 KB]
rotsch@roxin.de
Prof. Dr. Thomas Rotsch wurde 1964 in Darmstadt geboren. Er studierte Rechtswissenschaften in Frankfurt am Main, Heidelberg und Kiel. In Frankfurt am Main legte er 1994 das Erste und 1999 das Zweite Juristische Staatsexamen ab. 1998 wurde er mit einer Arbeit zum Thema „Individuelle Haftung in Großunternehmen. Plädoyer für den Rückzug des Umweltstrafrechts“ als Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Kiel promoviert.Von 1995 bis 1997 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Erich Samson. Nach seinem Rechtsreferendariat ging er zurück an die Universität Kiel und wurde Wissenschaftlicher Assistent von Prof. Dr. Erich Samson. Er habilitierte sich im Jahre 2005. Gegenstand der Habilitationsschrift ist in kritischer Auseinandersetzung mit der herrschenden Beteiligungslehre die Grundlegung eines zweistufigen Systems normativer Zurechnung strafrechtlicher Verantwortung. Die Habilitationsschrift ist unter dem Titel "„Einheitstäterschaft“ statt Tatherrschaft. Zur Abkehr von einem differenzierenden Beteiligungssystem in einer normativ-funktionalen Straftatlehre" bei Mohr Siebeck veröffentlicht. Er erhielt die venia legendi für die Fächer Strafrecht, einschließlich Wirtschafts- und Umweltstrafrecht, und Strafprozessrecht.Der Lehrstuhlvertretung in Augsburg 2005/2006 folgte 2006 ein Ruf an die Universität Augsburg. Zum 1.1.2007 erfolgte die Ernennung zum Universitätsprofessor (W2). Zum 1.10.2011 erfolgte die Ernennung zum Universitätsprofessor (W3) an der Justus-Liebig-Universität Gießen.Thomas Rotsch ist Begründer, Mitherausgeber und Schriftleiter der ZIS sowie der ZJS. Im Sommersemester 2009 hat er das CCC – Center for Criminal Compliance gegründet, dessen Leiter er ist.Seit 1.3.2010 ist er zudem als Of Counsel bei Roxin im Hamburger Büro tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die allgemeine nationale und internationale Strafrechtsdogmatik, das Wirtschaftsstrafrecht und das Gebiet der Criminal Compliance.
in: Achenbach/Ransiek (Hrsg.), Handbuch zum Wirtschaftsstrafrecht, 3. Aufl. 2012
Wider die Garantenpflicht des Compliance-Beauftragten
in: Schulz/Reinhart/ Sahan, Festschrift für Imme Roxin, 2012, S. 485 ff.
in: D'Avila: Direito penal e política criminal no terceiro Milênio: Perspectivas e tendências, 2011, S. 68 ff.
Kommentierung zu §§ 3 ff. StGB
In: Graf/Jäger/Wittig (Hrsg.), Kommentar zum Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, C.H. Beck, München 2011
Kommentierung gemeinsam mit Kjell Gasa zu §§ 169-173 StGB und gemeinsam mit Oliver Sahan zu §§ 354-358 StGB
Nomos Handkommentar zum Strafrecht, 2. Auflage, Baden-Baden 2011
Objektive Zurechnung bei „alternativer Kausalität“
in: M. Heinrich/Jäger u.a., Festschrift für Claus Roxin zum 80. Geburtstag, 2011, S. 377 ff.
Gemeinsames Versagen? Zu Legitimität und Legalität der fahrlässigen Mittäterschaft
in: Paeffgen u.a.: Strafrechtswissenschaft als Analyse und Konstruktion - Festschrift für Ingeborg Puppe, 2011, S. 887 ff.
ZIS 2010, 614
Internet-"Auktionen" als strafbares Glücksspiel gem. § 284 StGB,
gemeinsam mit M. Heissler, in: ZIS 2010, 403 ff.
Der Handlungsort i.S.d. § 9 Abs. 1 StGB, Zur Anwendung des Strafrechts im Falle des Unterlassens und der Mittäterschaft
in: Festschrift zum 70. Geburtstag von Prof. Jörg Tenckhoff (ZIS 3/2010), S. 168 ff.
Compliance und Strafrecht – Konsequenzen einer Neuentdeckung
in: Joecks/Ostendorf/Rönnau/Rotsch/Schmitz; in: Festschrift zum 70. Geburtstag von Erich Samson, 2010, S. 141 ff.
Zur Notwendigkeit eines gesamteuropäischen Strafrechtssystems
in: Schmidt/Stelmach: Krakauer-Augsburger Rechtsstudien, 2010, S. 123 ff.
in: Ambos/Meini: La Autoría Mediata, Peru 2010, S. 31 ff
Von Eichmann bis Fujimori - Zur Rezeption der Organisationsherrschaft nach dem Urteil des Obersten Strafgerichtshofs Perus
ZIS 2009, 549 ff.
Besprechung von BGH, Urt. v. 17.7.2009 - 5 StR 394/08 (Garantenpflicht aufgrund dienstlicher Stellung)
ZJS 2009, 712 ff.
Concerning the hypertrophy of law. A plea for the harmonization between theory and practice
ZIS 2009, 89 ff.
„Einheitstäterschaft“ statt Tatherrschaft. Zur Abkehr von einem differenzierenden Beteiligungsformensystem in einer normativ-funktionalen Straftatlehre
Habilitation, 2009
Kommentierung zu §§ 1-6a, 7-21, 33-41, 42-47und 359-373a StPO und gemeinsam mit Kjell Gasa zu §§ 296-303, 304-311a und 312-332 StPO
Anwaltkommentar zur StPO, 2. Auflage, Bonn 2009
Zur Hypertrophie des Rechts – Plädoyer für eine Annäherung von Wissenschaft und Praxis
ZIS 2008, 1 ff.
Nomos Handkommentar zum Strafrecht, 1. Auflage, Baden-Baden 2008
Zum Begriff der Wegnahme beim Diebstahl
GA 2008, 65 ff.
Rezension von: Claus Roxin, Täterschaft und Tatherrschaft, Berlin 2006
ZIS 2008, 263
Wiederholung und Vertiefung im Schwerpunktbereich -Wirtschaftsstrafrecht: Untreue durch Vorstandsmitglieder einer AG zum Nachteil einer abhängigen GmbH, BGHSt 49, 147 („Bremer Vulkan“)
ZJS 2008, 610 ff.
Betrug durch Wegnahme – Der lange Abschied vom Bestimmtheitsgrundsatz
ZJS 2008, 132 ff.
Die deutsche Strafrechtsdogmatik als Maßstab eines gesamteuropäischen Strafrechtssystems? Zugleich ein Beitrag zur (Kritik der) Hypertrophie des Strafrechts
in: Hattenhauer/Hoyer/Meyer-Pritzl/Schubert: Gedächtnisschrift für Jörn Eckert, 2008, S. 711 ff.
Anwaltkommentar zur StPO, 1. Auflage, Bonn 2007
Der ökonomische Täterbegriff. Zugleich ein Beitrag zu Differenzierung, Diversifizierung und Divisionalisierung der Strafrechtsdogmatik.
ZIS 2007, 260 ff.
§ 3 StPO und die materiell-rechtlichen Regelungen von Täterschaft und Teilnahme oder: Gibt es einen strafprozessualen Beteiligtenbegriff?
ZIS 2007, 142 ff.
Materielle Strafrechtsdogmatik und strafprozessuale Zuständigkeit. Zum Problem der Kollision von Zuständigkeitskumulation und Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG
ZIS 2006, 17 ff.
Rezension von: Jan Schlösser, Mittelbare individuelle Verantwortlichkeit im Völkerstrafrecht, Berlin 2004
ZIS 2006, 51 ff.
Rücktritt vom Versuch bei Brandstiftungsdelikten
gemeinsam mit Oliver Sahan, in: JA 2005, 171 ff.
Neues zur Organisationsherrschaft
NStZ 2005, 13 ff.
Anmerkung zu BGH, Urt. v. 27.4.2004 – 3 StR 112/04
gemeinsam mit Oliver Sahan, in: JZ 2005, 205 ff.
Die Tötung des Familientyrannen: heimtückischer Mord? Eine Systematisierung aus aktuellem Anlass,
JuS 2005, 12 ff.
Rezension von: Jan Schlösser, Soziale Tatherrschaft. Ein Beitrag zur Frage der Täterschaft in organisatorischen Machtapparaten, Berlin 2004
wistra 2005, 333 f.
Rezension von: Florian Engert, Einheitstäter oder getrennte Behandlung von Täter und Teilnehmer? Die Wege des österreichischen und deutschen Strafrechts, Frankfurt am Main 2005
HRRS 2005, 213 ff.
Verbindung und Trennung von Strafsachen
JA 2005, 801 ff.
Rezension von: Carolin Urban, Mittelbare Täterschaft kraft Organisationsherrschaft. Eine Studie zu Konzeption und Anwendbarkeit, insbesondere im Hinblick auf Wirtschaftsunternehmen, Göttingen 2004
GA 2005, 428 ff.
Der Vermögensverlust großen Ausmaßes bei Betrug und Untreue
ZStW 117 (2005), 577 ff.
Anmerkung zu BGH, Urt. v. 3.7.2003 – 1 StR 453/02 (Mittelbare Täterschaft bei unternehmerischer Betätigung)
JR 2004, 248 ff.
„Neutrale Beihilfe“ – Zur Fallbearbeitung im Gutachten
Jura 2004, 14 ff.
Anmerkung zu BGH, Urt. v. 7.10.2003 – 1 StR 212/03 (§§ 263, 266)
wistra 2004, 300 ff.
„Durchsichtige Dinge“, Übungsklausur im Strafrecht für Fortgeschrittene
Jura 2004, 777 ff.
Der praktische Fall – Strafrecht: Urkundenfälschung, Diebstahl und Betrug,
JuS 2004, 607 ff.
„Student auf Abwegen“ – Klausur zu §§ 242, 263 StGB
JA 2004, 532 ff.
Das neue Urheberrecht – Generalprävention durch Konfusion
NJW-Editorial, Heft 48/2003, S. III
Die Klausur im Ersten Staatsexamen. 24 Fälle aus dem Bürgerlichen Recht, Öffentlichen Recht und Strafrecht
gemeinsam mit M. Nolte, K.N. Peifer und B. Weitemeyer, 2003
Rücktritt durch Einverständnis
GA 2002, 165 ff.
Der praktische Fall – Strafrecht: Der Kalif von K.
JuS 2002, 887 ff.
Rezension von: Tim Charchulla, Die Figur der Organisationsherrschaft im Lichte des Beteiligungssystems, Aachen 2000
GA 2001, 616 ff.
Rezension von: Knut Amelung (Hrsg.), Individuelle Verantwortung und Beteiligungsverhältnisse bei Straftaten in bürokratischen Organisationen des Staates, der Wirtschaft und der Gesellschaft, Sinzheim 2000
wistra 2001, 374 ff.
ZStW 112 (2000), 518 ff.
Zur Unanwendbarkeit der §§ 283 StGB, 84 GmbHG in den neuen Bundesländern vor Inkrafttreten der Insolvenzordnung
wistra 2000, 5 ff. und wistra 2000, 294 ff.
Unternehmen, Umwelt und Strafrecht – Ätiologie einer Misere,
wistra 1999, 321 ff. (Teil 1) und wistra 1999, 368 ff. (Teil 2)
Anmerkung zu BGHSt 44, 204 (Rechtswidrigkeit von Minensperren)
NStZ 1999, 239 ff.
Die Rechtsfigur des Täters hinter dem Täter bei der Begehung von Straftaten im Rahmen organisatorischer Machtapparate und ihre Übertragbarkeit auf wirtschaftliche Organisationsstrukturen,
NStZ 1998, 491 ff.
Individuelle Haftung in Großunternehmen – Plädoyer für den Rückzug des Umweltstrafrechts
Klausur mit Lösung im Fach Strafrecht/Strafprozessrecht
gemeinsam mit M. Buttel, in: Kriminalistik 1997, 145 ff.
Der praktische Fall – Strafrecht: Der eifersüchtige Jurastudent
gemeinsam mit M. Buttel, in: JuS 1996, 713 ff.
Der praktische Fall – Strafrecht: Der ungeschickte Maler
gemeinsam mit M. Buttel, in: JuS 1996, 327 ff.
Der praktische Fall – Strafrecht: Der Fremde im Zug
gemeinsam mit M. Buttel, in: JuS 1995, 1096 ff.
Mittäterschaft zwischen Mörder und Totschläger – BGHSt 36, 231
JA (Übungsblätter) 1992, 11 ff.
CV - Prof. Dr. Thomas Rotsch[674 KB]
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Strafrechtliche Haftung von Geschäftsführern/Vorständen
Zugelassen zur Rechtsanwaltschaft seit 1985Bis 2004 als Rechtsanwältin im Wirtschaftsstrafrecht tätig bei Heussen Rechtsanwaltsges. mbH, später PricewaterhouseCoopers Veltins Rechtsanwaltsges. mbH2004 Gründung einer eigenen, auf Wirtschafts-, Steuer- und Umweltstrafrecht spezialisierten KanzleiRechtsanwältin und Partnerin der Kanzlei Roxin Rechtsanwälte LLP
Im Straf- und Strafprozessrecht geregelte Sanktionen gegen Unternehmen
in: Kempf/Lüderssen/Volk (Hrsg.), Unternehmensstrafrecht, 2012, S. 37 ff.
Probleme und Strategien der Compliance-Begleitung in Unternehmen
StV 2012, 116 ff.
Wirksamer Rechtsschutz bei überlangen Verfahren?
StV 2011 Heft 2, Editorial
Strafrechtliche Risiken des Anwaltsberufes
in: Beck´sches Rechtsanwaltshandbuch, 10. Auflage 2011, S. 1615 ff.
Ambivalente Wirkungen des Beschleunigungsgebotes
StV 2010, 437 ff.
in: Gacetta penal & procesal penal (Hrsg.: Ore Guardia u.a.) N° 18 Diciembre 2010, S.43 ff., Lima/Peru
Drittmitteleinwerbung und Korruption
in: Roxin/Schroth (Hrsg.), Handbuch des Medizinstrafrechts, 4. Auflage 2010, S. 613 ff.
Bindungswirkung von EGMR-Urteilen?
in: Festschrift "Strafverteidigung im Rechtsstaat", 25 Jahre Arbeitsgemeinschaft Strafrecht des Deutschen Anwaltsvereins, 2009, S. 1070 ff.
Die Entwicklung der Rechtsprechung zum überlangen Strafverfahren
in: Festschrift Volk, 2009, S. 417 ff.
Anmerkung zum Vorlagenbeschluss des Bundesgerichtshofs vom 23.8.2007 (3 StR 50/07): Zum Vorschlag eines Systemwechsels bei der Berücksichtigung von rechtsstaatswidrigen Verfahrensverzögerungen
StV 2008, 14 ff.
Die Rechtsfolgen schwerwiegender Rechtsstaatsverstöße in der Strafrechtspflege
Dissertation, 4. Auflage, 2004
Anmerkung zum Urteil des EGMR (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte) vom 31.05.2001, Rechtssache Metzger ./. Bundesrepublik Deutschland
StV 2001, 489 ff.
Anmerkung zum Urteil des Bundesgerichtshofs vom 25.10.2000 (2 StR 232/00): Zu den Voraussetzungen einer Einstellung des Verfahrens wegen überlanger Verfahrensdauer
StraFo 2001, 51 ff
Täterschaft und Teilnahme in Wirtschaftsunternehmen
Internationale Konferenz „Kriminelle Strategen und ihre Handlanger", Oktober 2010 Bogota/Kolumbien
Das überlange Strafverfahren in der neueren deutschen Rechtsprechung
Buenos Aires und Cordoba / Argentinien, April 2008
Vortrag über die strafrechtlichen Risiken des Beraters
Rödl & Partner GbR Nürnberg (gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Petra Wittig)
Die strafrechtlichen Risiken der Tätigkeit von Vorständen, Geschäftsführern und Aufsichtsräten
Vortrag bei PricewaterhouseCoopers im Rahmen der Reihe „Talk am Abend“ (gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Petra Wittig)
Vortrag über die Haftung des GmbH-Geschäftsführers (strafrechtlicher Teil)
Deutsche Ingenieur- und Architekten-Akademie München
Vortrag über Haftungsrisiken des GmbH-Geschäftsführers (strafrechtlicher Teil)
Hypotheken- und Wechselbank, Management-Forum München/Süd
Strafrechtliche Risiken von GmbH-Geschäftsführern und Vorständen
Seminare für das Forum Institut für Management Heidelberg
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sahan@roxin.de
Verteidigung in Wirtschafts- und Steuerstrafverfahren
Vermeidung straf- und ordnungsrechtlicher Haftung von Aufsichtsräten, Vorständen und Geschäftsführern
Strafrechtliche Beratung im Bereich Gesundheitswesen
Dr. Oliver Sahan ist Partner der Sozietät Roxin und Leiter des Hamburger Büros, das er 2009 eröffnete. Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten zählen insbesondere die Strafverteidigung von Einzelpersonen sowie die Vertretung von Unternehmen in allen Bereichen des Wirtschafts- und Steuerstrafrechts. Zudem leitet Oliver Sahan kanzleiweit umfassende unternehmensinterne Sonderuntersuchungen und internationale Complianceprojekte.Oliver Sahan studierte Rechtswissenschaften an der Universität Kiel. Seinen Vorbereitungsdienst absolvierte er im Oberlandesgerichtsbezirk Schleswig-Holstein. An der Bucerius Law School Hamburg war er zudem als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig.Neben seiner anwaltlichen Tätigkeit ist Oliver Sahan Lehrbeauftragter für Steuerstrafrecht an der Universität Gießen, an der er zudem die Praxisgruppe des CCC – Center for Criminal Compliance leitet. Darüber hinaus ist er Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen. Oliver Sahan ist Director der Roxin Alliance.
Rezension von: Detlef Burhoff, Handbuch für die strafrechtliche Hauptverhandlung
StRR 2013, 95.
Rezension von: Detlef Burhoff, Handbuch für das strafrechtliche Ermittlungsverfahren
Eckpunktepapier zur Strafbarkeit korrupter Ärzte
Legal Tribune Online vom 09.04.2013
Kommunikation bei der Beendigung von Korruptionssystemen
in: Wissenschaftliche und praktische Aspekte der nationalen und internationalen Compliance-Diskussion, 2012, S. 95 ff.
Zur Strafbarkeit niedergelassener Vertragsärzte wegen Bestechlichkeit, Anmerkung zu BGH vom 29.03.2012
ZIS 2012, 386 ff.
Unternehmensinterne Untersuchungen aus rechtsanwaltlicher Perspektive
in: Compliance und Strafrecht, Hrsg.: Kuheln/Kudlich/Ortiz de Urbina, S. 171 ff.
BGH erklärt korrupte Vertragsärzte für nicht strafbar
Legal Tribune Online vom 22.06.2012
Keine Vermögensbetreuungspflicht des formal bestellten aber faktisch machtlosen Geschäftsführers
in: Schulz/Reinhart/Sahan, Festschrift für Imme Roxin, 2012, S. 295 ff.
Erfüllung der Korruptionstatbestände durch niedergelassene Vertragsärzte? Anmerkung zu BGH vom 29.03.2012
StRR 2012, 390 f.
Kommentierung der §§ 355 ff. StGB
Nomos-Kommentar zum Gesamten Strafrecht, 2. Auflage 2011
Gefährliches Terrain - Welche Zuwendungen dürfen Vertragsärzte noch annehmen, ohne strafrechtliche Verfolgung zu riskieren?
KVHJ 2011, 5 ff.
Korruption im Gesundheitswesen – Strafbarkeit von Vertragsärzten wegen Bestechlichkeit weiter ungeklärt
Legal Tribune Online vom 05.05.2011
ZIS 2011, 23 ff.
Kommentierung der §§ 299 ff. StGB sowie §§ 377 ff. AO
in: Graf/Jäger/Wittig (Hrsg.), Kommentar zum Wirtschafts- und Steuerstrafrecht, 2011
Neue Kronzeugenregelung – aktive Beendigung von Korruptionssystemen durch effiziente Compliance-Strukturen alternativlos
BB 2010, 647 ff.
Übungsfall zum Strafrecht
ZJS 2010, 238 ff.
Korruption als steuerstrafrechtliches Risiko
Festschrift für Erich Samson, 2010, S. 599 ff.
IStR 2009, 715 ff.
Übungsfall zum Umweltstrafrecht
ZJS 2008, 177 ff.
Rezension von: Christoph E. Hauschka (Hrsg.), Corporate Compliance – Handbuch der Haftungsvermeidung im Unternehmen, 2007
ZIS 2008, 481 ff.
Nomos-Kommentar zum Gesamten Strafrecht, 1. Auflage 2008
Anwälte einer Sozietät als Vertreter widerstreitender Interessen
Anwaltsblatt 2008, 698 ff.
Ist der Vertragsarzt tauglicher Täter der Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr gem. § 299 Abs. 1 StGB?
ZIS 2007, 69 ff.
Rezension von: Lutz Eidam, Die strafprozessuale Selbstbelastungsfreiheit am Beginn des 21. Jahrhunderts, 2007
ZIS 2007, S. 294 ff.
Bestechlichkeit – Strafrisiko für Vertragsärzte
Deutsches Ärzteblatt 2007, 2392 ff.
Der verbliebene Anwendungsbereich der Fortsetzungsfeststellungsklage nach § 113 I 4 VwGO
JA 2007, 805 ff.
Der Begriff der Teilnahme in § 3 StPO
JA 2006, 539 ff.
Rezension von: Marco Mansdörfer, Das Prinzip des ne bis in idem im europäischen Strafrecht, 2004,
ZIS 2006, 495 ff.
Zum strafbefreienden Rücktritt vom Versuch, Anmerkung zu BGH vom 27.4.2004
JZ 2005, 204 ff.
JA 2005, 171 ff.
CV - Dr. Oliver Sahan[652 KB]
saliger@roxin.de
Frank Saliger ist seit März 2005 Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie an der Bucerius Law School in Hamburg.Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main absolvierte er 1991 das Erste und 1994 das Zweite juristische Staatsexamen. Bis zum Jahre 2003 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kriminalwissenschaften und Rechtsphilosophie der Universität in Frankfurt am Main tätig. 1999 promovierte er mit der rechtsphilosophisch-strafrechtlichen Arbeit "Radbruchsche Formel und Rechtsstaat". 2003 habilitierte er sich mit einer wirtschaftsstrafrechtlichen Untersuchung zu dem Thema "Parteiengesetz und Strafrecht. Zur Strafbarkeit von Verstößen gegen das Parteiengesetz, insbesondere wegen Untreue gemäß § 266 StGB". In den Jahren 2003 und 2004 vertrat er strafrechtliche Lehrstühle an den Universitäten Bielefeld und Saarbrücken.Seit Juni 2010 ist Frank Saliger Of Counsel bei Roxin am Standort Hamburg. Schwerpunktmäßig forscht er im Besonderen Teil des Strafrechts sowie in den Bereichen Wirtschaftsstrafrecht, Umweltstrafrecht, Medizinstrafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie.
in: Siep/Gutmann/Jakl/Städtler (Hrsg.), Von der religiösen zur säkularen Begründung staatlicher Normen, 2012, S. 183 ff.
Revision des ärztlichen Abrechnungsbetrugs – am Beispiel der Abrechnung von Laboruntersuchungen als eigene Leistung
in: Schulz/Reinhart/Sahan (Hrsg.), Festschrift für Imme Roxin zum 75. Geburtstag, 2012, S. 307 ff.
Privatisierung im Strafrecht
in: Begegnungen im Recht. Ringvorlesung zu Ehren von Karsten Schmidt anlässlich seines 70. Geburtstages, hrsg. von den Professorinnen und Professoren der Bucerius Law School, 2011, S. 215 ff.
Schriftliche Stellungnahme vom 26.01.2011 zur öffentlichen Anhörung des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Pressefreiheit im Straf- und Strafprozessrecht (PrStG) der Bundesregierung vom 21.10.2010 (BT-Drucks. 17/3355), zum Entwurf eines Gesetzes zum Schutz von Journalisten und der Pressefreiheit im Straf- und Strafprozessrecht von Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 30.11.2010 (BT-Drucks. 17/3989) und zum Änderungsantrag zu dem Entwurf zum Schutz von Journalisten und der Pressefreiheit im Straf- und Strafprozess-recht (BT-Drucks. 17/3989) der Fraktion DIE LINKE. vom 04.01.2011
Ausschussdrucks. Nr. 17(6)68
Auswirkungen des Untreue-Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 23.05.2010 auf die Schadensdogmatik
ZIS 2011, 902 ff.
Public Private Partnership und Amtsträgerstrafbarkeit
in: Festschrift für Ingeborg Puppe zum 70. Geburtstag, 2011, S. 933 ff.
Begegnungen im Recht. Ringvorlesung zu Ehren von Karsten Schmidt anlässlich seines 70. Geburtstags
Herausgegeben von den Professorinnen und Professoren der Bucerius Law School, Tübingen 2011
Schutz der GmbH-internen Willensbildung durch Untreuestrafrecht?
in: Festschrift für Claus Roxin zum 80. Geburtstag, 2011, Bd. 2, S. 1053 ff.
Online-Lexikon „Enzyklopädie zur Rechtsphilosophie (EzR)“
Herausgeberschaft zusammen mit Michael Anderheiden, Marietta Auer, Thomas Gutmann, Stephan Kirste und Lorenz Schulz, Online Start 4/2011 ff.
Das Untreuestrafrecht auf dem Prüfstand der Verfassung
NJW 2010, 3195 ff.
Prozedurale Rechtfertigung im Strafrecht
in: Festschrift für Winfried Hassemer zum 70. Geburtstag, 2010, S. 599 ff.
Die Normativierung des Schadensbegriffs in der neueren Rechtsprechung zur Betrug und Untreue
in: Festschrift für Erich Samson zum 70. Geburtstag, 2010, S. 455 ff.
Kommentierung der §§ 10, 11, 12, 78, 78a, 78b, 78c, 79, 79a und 79b StGB
in: Kindhäuser/Neumann/Paeffgen (Hrsg.), Nomos-Kommentar StGB, 3. Aufl. 2010
Rezension von: Silke Noltensmeier, Public Private Partnership und Korruption, 2009
StV 2010, 221
JZ 2006, 756 ff. und in: Vormbaum (Hrsg.), Kritik des Feindstrafrechts. Rechtsgeschichte und Rechtsgeschehen Bd. 9, 2009, S. 203 ff.
Kommentierung der §§ 264, 265, 265a, 265b, 266, 266a, 291, 303, 303c bis 305a und 324 bis 330d StGB
in: Satzger/Schmitt/Widmaier (Hrsg.), StGB, 1. Auflage 2009
Materialien zur Geschichte der Strafrechtslehrertagung (1952-2009)
zusammen mit Thomas Rönnau, 2009
„The Dam Burst and Slippery Slope Argument in Medical Law and Medical Ethics“
ZIS 2007, 341 ff. und in The Icfai Journal of Healthcare Law, 2008
Übungsfall Strafrecht: Alkoholgenuss mit Folgen
(Strafprozessrecht mit Gegenständen aus dem materiellen Recht)
ZJS 2008, 395 ff.
Rubrik Contra zum Thema „Verbot organisierter Sterbehilfe?“
ZRP 2008, 199 ff.
Funktionen und Abstimmung der betreuungsrechtlichen Komponenten der Patientenverfügung
in: Albers, Marion (Hrsg.), Patientenverfügung, 2008, 157 ff.
Kommentierung von § 31d PartG
in: Ipsen (Hrsg.), Parteiengesetz, 1. Aufl. 2008
Rückwirkende Änderung der Auslandskorruption und Untreue als Korruptionsdelikt – Der Fall Siemens als Startschuss in ein entgrenztes internationales Wirtschaftsstrafrecht?
zusammen mit Dr. Karsten Gaede, in: HRRS 2008, 57 ff.
Der Massengentest nach § 81h StPO
zusammen mit Cefli Ademi, in: JuS 2008, 193 ff.
Parteienuntreue durch schwarze Kassen und unrichtige Rechenschaftsberichte
NStZ 2007, 545 ff.
Abstraktes Recht und konkreter Wille. Anmerkungen zur Einstellung des Mannesmann-Verfahrens nach § 153a StPO
zusammen mit Regierungsdirektor Dr. Stefan Sinner, in: ZIS 2007, 476 ff
El Derecho Penal del enemigo: Un concepto critico o totalitario del Derecho Penal
in: Edgardo Alberto Donna (Dir.), Revista de Derecho Penal 2007-1, Eximentes de la responsabilidad penal – II, Rubinzal-Culzoni-Editores, Buenos Aires, 2007, p. 67
Schriftliche Stellungnahme zum Entwurf eines Hamburgischen Strafvollzuggesetzes – HmbStVollzG-E – vom Juli 2007
gemeinsam mit Dr. Janique Brüning, abrufbar unter http://www.dvjj.de/download.php?id=779
Rechtsprobleme des Untreuetatbestandes
JA 2007, 326 ff.
Radbruch und Kantorowicz
ARSP 2007, 236 ff.
in: Byrd / Hruschka / Joerden (Hrsg.), Jahrbuch für Recht und Ethik, Themenschwerpunkt: Medizinethik und -recht, Band 15 (2007), S. 633 ff.
Täuschung und Vermögensschaden beim Sportwettenbetrug durch Spielteilnehmer – Fall „Hoyzer“
zusammen mit Prof. Dr. Thomas Rönnau und Dr. Claudio Kirch-Heim, in: NStZ 2007, 361 ff.
Rezension von: Armin Engländer, Examens-Repetitorium Strafprozessrecht, 2. neu bearbeitete Auflage, 2006
GA 2006, 662
Kick-Back „PPP“ Verfall – Korruptionsbekämpfung im „Kölner Müllfall“
NJW 2006, 3377 ff.
Schriftliche Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages am 25.10.2006 zum Entwurf eines Gesetzes zur Sicherung der Pressefreiheit von Abgeordneten und der Fraktion der FDP vom 16.03.2006 (BT-Drucks. 16/956) und zum Entwurf eines Gesetzes zum Schutz von Journalisten und der Pressefreiheit im Straf- und Strafprozessrecht von Abgeordneten und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 07.02.2006 (BT-Drucks. 16/576)
Bundestag Rechtsausschuss Protokoll Nr. 32/16, 113 ff.
Geldwäsche als „crime in progress“: Der Fall Commerzbank, Strafbarkeitsrisiken für Bankmitarbeiter und die Grenzen des Präventionsstrafrechts
in: Institut für Kriminalwissenschaften und Rechtsphilosophie Frankfurt am Main (Hrsg.): Das nach-präventive Strafrecht: Abschied vom Recht, 100. Band der Frankfurter Kriminalwissenschaftlichen Studien, 2006, S. 451 ff.
Schriftliche Stellungnahme vom 23.11.2006 zur öffentlichen Anhörung des Rechtssausschusses des Deutschen Bundestages am 24.11.2006 zum Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung der Justiz (2. Justizmodernisierungsgesetz) der Bundesregierung vom 19.10.2006 (BT-Drucks. 16/3038 [=550/06]) und den Beschlussempfehlungen des Rechtsausschusses (gemäß Ausschussdrucksachen Nr. 16[6]72 und 73 vom 16.11.2006)
Bundestag Rechtsausschuss Protokoll Nr. 39/16
Sterbehilfe zwischen Selbstbestimmung und Fremdbestimmung – Kritische Anmerkungen zur aktuellen Sterbehilfedebatte
zusammen mit Prof. Dr. Ulfrid Neumann, in: HRRS 2006, 280 ff.
Absprachen im Strafprozeß an den Grenzen der Rechtsfortbildung. Anmerkung zu BGH GS Beschluß vom 03.03.2005, NJW 2005, 1440
JuS 2006, 8 ff.
Gibt es eine Untreuemode? Die neuere Untreuedebatte und Möglichkeiten einer restriktiven Auslegung
HRRS 2006, 10 ff.
Verbotene Vernehmungsmethoden und Menschenwürde. Überlegungen im Anschluss an den Frankfurter Folter-Fall
in: Strafverteidigervereinigungen (Hrsg.), Wen schützt das Strafrecht? (Vorträge auf dem 29. Strafverteidigertag 4. bis 6. März 2005 in Aachen), 2006, S. 195 ff. außerdem abgedruckt in: Festschrift für Prof. Argyris Karras zum 70. Geburtstag, Athen 2010
Das Verbot des reproduktiven Klonens nach dem 1. Zusatzprotokoll zum Menschenrechtsübereinkommen
in: KHUkA (Archiv des öffentlichen Rechts), 2005, 153 ff. (Deutsch und Türkisch)
und in: Byrd / Hruschka / Joerden (Hrsg.), Jahrbuch für Recht und Ethik, Themenschwerpunkt: Recht und Sittlichkeit bei Kant, Berlin, Band 14 (2006), S. 541 ff.
Patientenautonomie zwischen Theorie und Praxis (Kommentar)
in: Ethik in der Medizin 2005, 145 ff.
Kann und soll das Recht die Lüge verbieten?
in: Depenheuer, Otto (Hrsg.), Recht und Lüge, Bd. 6 der Reihe Recht: Forschung und Wissenschaft, 2005, S. 93 ff.
Rezension zu: Antoine, Jörg, Aktive Sterbehilfe in der Grundrechtsordnung (Schriften zum Öffentlichen Recht Band 966), 2004
GA 10/2005, 615 ff.
Rechtsphilosophische Probleme der Rechtsbeugung
in: Alexy, Robert (Hrsg.), Juristische Grundlagenforschung, Tagung der Deutschen Sektion der IVR vom 23. bis 25. September 2004 in Kiel, 2005, S. 138 ff. (Slowenische Übersetzung in: Pravnik. Revija za pravno te-orijo in prasko, Ljubljana, Bd. 60 (2005), 569).
Korruption und Betrug durch Parteispenden
zusammen mit Regierungsdirektor Dr. Stefan Sinner, NJW 2005, 1073 ff.
Strafbare Untreue bei Stiftungen
in: Walz / Hüttemann / Rawert / Schmidt (Hrsg.), Non Profit Law Yearbook 2005, Köln u.a. 2006, S.209 ff.
Parteiengesetz und Strafrecht. Zur Strafbarkeit von Verstößen gegen das Parteiengesetz, insbesondere wegen Untreue gemäß § 266 StGB
Habilitation, 2005
Grenzen der Opportunität: § 153 a StPO und der Fall Kohl. Zugleich eine Besprechung von LG Bonn, Beschluss vom 28.02.2001
GA 2005, 155
Contents and practical significance of Radbruch’s formula
in: Philosophy of Law Issues (International Journal), Vol. II 2004, 68 ff.
Sterbehilfe und Betreuungsrecht
in: Medizinrecht 2004, 237 ff.
Absolutes im Strafprozeß? Über das Folterverbot, seine Verletzung und die Folgen seiner Verletzung
ZStW 116 (2004) 35 ff.
Anmerkung zu BGH, Urteil vom 13.11.2003 – 5 StR 327/03 (Fahrlässigkeitsstrafbarkeit von Klinikärzten bei fehlgeschlagener Lockerung)
JZ 2004, 977 ff.
Gustav Radbruch (system)theoretisch aufbereitet,
Rezension von: Hanno Durth, Der Kampf gegen das Unrecht. Gustav Radbruchs Theorie eines Kulturverfassungsrechts, 2001
in: Rechtsgeschichte 3 (2003), 210 ff.
Legitimation durch Verfahren im Medizinrecht
in: Bernat, Erwin/Kröll, Wolfgang (Hrsg.), Recht und Ethik der Arzneimittelforschung, 2003, S. 124 ff.
„Niedrige Beweggründe“ bei „grundloser“ Tötung?
StV 2003, 38 ff.
Anmerkung zu BGH, Urteil vom 20. Februar 2002 – 5 StR 538/01 (Mordmerkmal der niedrigen Beweggründe bei kulturell abweichenden Moralvorstellungen)
StV 2003, 22 ff.
Sterbehilfe ohne Strafrecht? Eine Bestimmung des Anwendungsbereichs von Sterbehilfe als Grundstein für ein intradisziplinäres Sterbehilferecht
KritV 84 (2001), 382 ff.
Grundrechtsschutz durch Verfahren und Sterbehilfe
in: Schulz, Lorenz (Hrsg.), Verantwortung zwischen materialer und prozeduraler Zurechnung,, Stuttgart 2000, S. 101 ff.
Wider die Ausweitung des Untreuetatbestandes. Eine kritische Analyse der neueren Rechtsprechung zum Begriff des Vermögensnachteils in § 266 StGB
ZStW 112 (2000), 563 ff.
Sterbehilfe mit staatlicher Genehmigung – OLG Frankfurt am Main, NJW 1998, 2747
JuS 1999, 16 ff.
Straflosigkeit der versuchten Untreue. Über die Richtigkeit dieser Entscheidung des Gesetzgebers und dogmatische Konsequenzen.
zusammen mit RA Dr. Holger Matt, in: Irrwege der Strafgesetzgebung, hrsg. v. Institut für Kriminalwissenschaften und Rechtsphilosophie Frankfurt a. M., 1999, S. 217 ff.
Anmerkung zu BGH, Urteil vom 23. November 1995 – 1 StR 475/95 (Mordmerkmal der Verdeckungsabsicht gegenüber Opfer ohne Verdeckungsfunktion)
StV 1998, 22 ff.
Anmerkung zu BGH, Urteil vom 31. Januar 1995 – 1 StR 780/94 (Mordmerkmal der Verdeckungsabsicht bei außerstrafrechtlichem Verdeckungszweck)
StV 1998, 19 ff.
Sterbehilfe nach Verfahren. Betreuungs- und strafrechtliche Überlegungen im Anschluß an BGHSt 40, 257
KritV 81 (1998), 118 ff.
ZStW 109 (1997), 302 ff.
Der praktische Fall – Strafrecht: Mordanschläge mit Hindernissen
JuS 1995, 1004 ff.
Brauchen wir eine genetische Rechtstheorie? Rezension von: Ernst-Joachim Lampe, Genetische Rechtstheorie: Recht, Evolution und Geschichte, 1987
in: Rechtshistorisches Journal 7 (1988), 112 ff.
CV - Prof. Dr. Frank Saliger[431 KB]
saucken@roxin.de
Strafverteidigung, insbesondere auch strafrechtliche Präventivberatung
Dr. Alexander von Saucken ist seit 2008 bei Roxin tätig. Bis 2011 arbeitete er als Rechtsanwalt im Münchener Büro der Sozietät, ehe er zum Partner ernannt wurde und an den Standort Düsseldorf wechselte.Alexander von Saucken vertritt Individualpersonen in allen Bereichen des Wirtschafts- und Steuerstrafrechts und berät bei der Erstellung strafbefreiender Selbstanzeigen. Daneben vertritt und berät er große und mittelständische Unternehmen, insbesondere auch in Fragen der wirtschaftsstrafrechtlichen Präventionsberatung (Compliance). Überdies hat er große Erfahrung in der Durchführung von unternehmensinternen Sonderuntersuchungen.Alexander von Saucken studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Regensburg, Straßburg und Berlin. Seinen Vorbereitungsdienst absolvierte er im Oberlandesgerichtsbezirk Hamburg. Alexander von Saucken promovierte zum Thema „Die Reform des österreichischen Schiedsverfahrensrechts auf der Basis des UNCITRAL-Modellgesetzes über Internationale Handelsschiedsgerichtsbarkeit“.
Anmerkung zu LG Mannheim Beschluss vom 03.07.2012 – 24 Qs 1/1230
WiJ 2013, 30 ff.
Der Unternehmensanwalt im Strafrecht und die Lösung von Interessenkonflikten
in: NJW 2011, 881 ff.
CV - Dr. Alexander von Saucken[611 KB]
Alexander Schemmel, LL.M. (EUR)
schemmel@roxin.de
International compliance monitoring
Economic criminal law and fiscal criminal law
Alexander Schemmel is one of the founding partners of Roxin Rechtsanwälte LLP and works at the Munich office. He provides both companies and individual persons with consultancy services in all areas of economic and fiscal criminal law. He also manages comprehensive special investigations within companies and international compliance projects.Alexander Schemmel studied law at the University of Passau and completed his preparatory service at the Higher Regional Court in Munich. He started his professional career working for auditing companies and international law firms.In addition to his activities as a lawyer, Alexander Schemmel is the author of numerous publications and a regular speaker at national and international events. Alexander Schemmel is also the Director of the Roxin Alliance seeing to the international relations and the Network development divisions.In the "Chambers Europe 2013" guide published by the world's most renowned legal specialist publisher, Chambers and Partners, Alexander Schemmel is included in the list of "Leading lawyers" within the area of "White-collar crime defence counsel".
Hinweisgebersysteme - Implementierung in Unternehmen
Herausgegeben von Alexander Schemmel, Dr. Felix Ruhmannseder und Dr. Tobias Witzigmann, 2012
Die Bedeutung des Wirtschaftsstrafrechts für Compliance Management Systeme und Prüfungen nach dem IDW PS 980
CCZ 2012, 49 ff.
Straftaten und Haftung vermeiden mit Compliance-Management
AnwBl 2010, 647 ff.
BB 2009, 830 ff.
Korruptionsamnestie – Eine neue Vokabel im nachhaltigen Kampf gegen Korruption
ZRP 2009, 4 ff.
Willfull Blindness im Wirtschaftsstrafrecht – Kann gewollte Unwissenheit vor Strafe schützen?
CCZ 2008, 96 ff.
Steuerstrafrechtlich orientierte Maßnahmen der Krisenprävention
KSI 2008, 207 ff.
Vermeidung strafrechtlicher Haftung durch Compliance-Systeme in der Unternehmenspraxis
Internationaler Rechtsverkehr 2008, 24 ff.
Corporate Governance und ihre Auswirkungen in der der Internationalen Wirtschaftskriminalität
Karlsbader Juristentage 2009
Wege aus der Haftungsfalle – Vermeidung der persönlichen strafrechtlichen Haftung von Organen
CFO Gipfel 2009, Fairmont Le Montreux Palace, Montreux, Schweiz
12. Deutsch-Französisches Seminar, Straßburg
Neue Haftungsrisiken für Unternehmensleiter – Strafrechtliche Verantwortung und Risiken von Unternehmern
Vortragsreihe BayMe/VBM
CV - Alexander Schemmel, LL.M. (EUR)[655 KB]
schulz@roxin.de
Prof. Dr. Lorenz Schulz ist als Of Counsel im Münchener Büro von Roxin tätig. Er hat vertiefte Erfahrung in wirtschaftsstrafrechtlichen Verfahren, bei Delikten im Kernstrafrecht sowie im Nebenstrafrecht, dort insbesondere im Außenwirtschaftsrecht.Lorenz Schulz studierte Rechtswissenschaften, Philosophie und Amerikanistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zudem absolvierte er Forschungsaufenthalte an der Harvard University, in Indiana, Texas (alle USA) und an der Universität Waterloo in Kanada.1997 habilitierte Lorenz Schulz am Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Frankfurt am Main für die Fächer „Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie und Rechtsphilosophie“. Heute lehrt er Strafrecht und Grundlagen des Rechts an der Goethe Universität Frankfurt/Main und gelegentlich an zahlreichen Universitäten des In- und Auslandes (z.Z. Bucerius Law School Hamburg, Universität München, Universität Wien).Lorenz Schulz ist darüber hinaus Autor zahlreicher wissenschaftlicher Beiträge im Strafrecht und seinen Grundlagen. Zu seinen letzten Publikationen zählt die Herausgabe der Festschrift für Imme Roxin zum 75. Geburtstag. Zudem ist er Mitglied in zahlreichen Vereinigungen. Auf europäischer Ebene ist Lorenz Schulz Vize-Präsident der AEETD (European Association for the Teaching of Legal Theory), auf internationaler Ebene Generalsekretär der IVR (Internationale Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie).
Subjektive Rechte und die Ausdifferenzierung von Kompetenz. Anfänge moderner Rechtsstaatlichkeit im Mittelalter
in: Seelmann u.a., Subjekt und Kulturalität II: Zur Kulturalität von Scham, Schuld und Verantwortung, 2010
Die Finanzkrise und das Strafrecht – Positionen und Perspektiven
in: Kempf/Lüderssen/Volk, Die Finanzkrise, das Wirtschaftsstrafrecht und die Moral, 2010
Die Gewerbsmäßigkeit im Strafrecht – eine Erfolgsgeschichte?
in: Neumann/Herzog, Festschrift für Winfried Hassemer, 2010, S. 899 ff.
Anmerkungen zur Zetetik in der Jurisprudenz
in: Jakob/Philipps u.a., Auf dem Weg zur Idee der Gerechtigkeit: Gedenkschrift für Ilmar Tammelo, 2009, S. 169 ff.
Is There a One Right Answer? Reflections on the Function and Legitimacy of a Problematic Thesis
in: Dias u.a., Liber Amicorum de José de Sousa e Brito. Estudos de direito e filosofia, 2009, S. 377 ff.
Globalisierungstendenzen im deutschen Wirtschaftsstrafrecht
StV 2009, 332 ff.
Apokryphe Kriminalisierung und das Milderungsgebot
in: Joerden/ Scheffler u.a., Vergleichende Strafrechtswissenschaft. Frankfurter Festschrift für Andrzej J. Szwarc zum 70. Geburtstag, 2009, S. 405 ff.
Recht und Pragmatismus
in: Brugger/Neumann/Kirste, Deutsche Rechtsphilosophie zu Beginn des 21. Jahrhunderts, 2008, S. 286 ff.
in: Gaakeer/Ost: Crossing Borders, Law, Language and Literature, 2008, S. 103 ff.
Der Einfluss des Christentums auf die Konzeption von Schuld und Unschuld im Strafrecht
in: Hermann/Gutmann u.a., Von den Leges Barbarorum bis zum Jus Barbarum des Nationalsozialismus, Festschrift für Hermann Nehlsen zum 70.Geburtstag, 2008, S.730 ff.
Truth in Law. Reflections on the Function and Legitimacy of the One Right Answer-Thesis
in: Peng-Hsiang Wang, Jurisprudence and Social Change, 2008, S. 1 ff.
Wahrheit im Recht. Neues zur Pragmatik der einzig richtigen Entscheidung
ZIS 2007, 353 ff.
25 Jahre „Strafverteidiger“
StV 2006, 389 ff.
Subkutane Kriminalisierung mit Maß? Zu § 34 AWG i.d.F. v. 8.4.2006
ZIS-Online 2006, 499 ff.
Medien und Strafjustiz
StV 2005, 192 ff.
Vom Anfang und Ende des Ermittelns
StraFo 2003, 295 ff.
Europäisches Strafrecht intra muros
StV 2003, 142 ff.
§ 246 StGB – Tatbestand und Konkurrenz
in: Dölling, Jus humanum. Grundlagen des Rechts und Strafrecht. Festschrift für Ernst-Joachim Lampe zum 70. Geburtstag, 2003, S. 653 ff.
Festschrift für Klaus Lüderssen
Herausgeberschaft mit Cornelius Prittwitz u.a., 2002
Grenzen strafprozessualer Normativierung. Systematische und historische Aspekte der Unschuldsvermutung
GA 2001, 226 ff.
Genetische Datenbanken und Selbstbestimmung. Das Beispiel Island.
DuD 25 (2001), 12 ff.
Europäisches Strafrecht ante portas
StV 2001, 85 ff.
Gendateien und das Gespenst des Überwachungsstaats
Kriminologisches Journal 23 (2001), 166 ff.
Normiertes Misstrauen. Der Verdacht im Strafverfahren.
Habilitation, 2001
Herausgeberschaft mit Ulfrid Neumann, 2000
Herausgeberschaft, 2000
„Die deutsche Strafrechtswissenschaft vor der Jahrtausendwende“. Bericht einer Tagung und Anmerkungen zum „Feindstrafrecht“
ZStW 112 (2000), 653 ff.
Strukturen der Verantwortung in Recht und Moral
in: Lorenz Schulz, Verantwortung zwischen materialer und prozeduraler Zurechnung, 2000, S. 175
Universalisierung des Strafrechts? Zur Tagung der deutschsprachigen Strafrechtslehrer Berlin 1997
StV 1998, 53 ff.
Der nulla-poena-Grundsatz - ein Fundament des Rechtsstaats?
in: Pawlowski/Roellecke, Der Universalitätsanspruch des demokratischen Rechtsstaats, 1996, S. 173 ff.
Urteilsanmerkung zu BGH, Urteil vom 2.8.95 - 2 StrR 221/94 [Strafrechtliche Produkthaftung: „Holzschutzmittel“]
JA 1996, 185 ff.
Rechtsbeugung und Missbrauch staatlicher Macht. Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Rechtsbeugung unter dem SED-Regime [Anm. zu BGH v.13.12.1993 = BGHSt 40, 30 und BGH v.9.5.1994 = BGHSt 40, 169]
StV 1995, 206 ff.
Anmerkung zu BGH, Beschluss v. 10.11.1994 - 1 StR 157/94 [Unbefugte Datenverwendung bei der Manipulation von Geldspielautomaten]
JA 1995, 538 ff.
Verschlungene Wege des Lebensschutzes, Anm. zum 2. Abtreibungsurteil des BVerfG
StV 1994, 38 ff.
Ökologie und Recht
Herausgeberschaft, 1991
Das rechtliche Moment der pragmatischen Philosophie
Dissertation, 1988
Herausgeberschaft, 1984
CV - Prof. Dr. Lorenz Schulz[682 KB]
suesse@roxin.de
Individual- und Unternehmensstrafverteidigung
Dr. Sascha Süße ist seit 2010 als Rechtsanwalt im Hamburger Büro von Roxin tätig, 2012 wurde er zum Partner der Sozietät ernannt. Er vertritt Individualpersonen und Unternehmen in allen Bereichen des Wirtschafts- und Steuerstrafrechts.Daneben hat Sascha Süße umfassende, mehrjährige Erfahrung in der Leitung von Internal Investigations zur Aufklärung von Wirtschaftsstraftaten im In- und Ausland.Er berät Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größe bei der Konzeptionierung, Implementierung und dem Monitoring von Compliance-Management-Systemen und verfügt über weitreichende Erfahrung in der Wahrnehmung von Hinweisgeberfunktionen (Whistleblowing).Sein Studium der Rechtswissenschaften absolvierte Sascha Süße an der Universität Passau, der University of Wales, Cardiff Law School, sowie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Nach seinem Vorbereitungsdienst mit strafrechtlichem Schwerpunkt am OLG Schleswig schloss er erfolgreich den Masterstudiengang Wirtschaftsstrafrecht an der Universität Osnabrück ab und promovierte sich an der Universität Bielefeld. Aktuell ist er Teilnehmer des Masterprogramms "Kriminologie" der Universität Hamburg.Nach seiner Zulassung zum Rechtsanwalt im Jahr 2006 war Sascha Süße bei einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit den Schwerpunkten Forensic Services sowie Compliance tätig. Er ist Mitglied des Vorstands des Hamburgischen Anwaltsvereins e.V. (HAV) sowie des Instituts für Compliance im Mittelstand e.V. (Hamburg).An der Universität Bielefeld unterrichtet Sascha Süße im Rahmen des LL.M.-Masterstudiengangs "Rechtsgestaltung und Prozessführung" im Modul "Das strafrechtliche Mandat" sowie an der Universität Augsburg im Zertifizierungskurs "Compliance Officer (univ.)" das Modul "Whistleblowing". Darüber hinaus hält er regelmäßig Vorträge zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten.
Compliance im Ernstfall - Interne Sonderuntersuchungen
HAV Info 12/2011
Compliance in der Wohnungswirtschaft
Taschenbuch für den Wohnungswirt 2010
Berufsbild Wirtschaft, Unterwegs in geheimer Mission
Jus-Magazin 2009
How to deal with corruption risks
Anforderungen an die Interne Revision unter MARisk VA - Umgang mit festgestellten Fraud-Risiken
Compliance-Management aus Sicht des Aufsichtsrates
The new AML requirements for banks in Germany
Das Risiko wirtschaftskrimineller Handlungen in Krisen
CV - Dr. Sascha Süße, LL.M.[658 KB]
urban@roxin.de
Dr. Kathrin Urban ist seit 2011 als Rechtsanwältin im Hamburger Büro der Sozietät Roxin tätig. Sie vertritt Individualpersonen und Unternehmen in allen Bereichen des Wirtschafts- und Steuerstrafrechts. Ein Schwerpunkt bildet hier die Erstattung von strafbefreienden Selbstanzeigen. Kathrin Urban verfügt darüber hinaus über große Erfahrung im Bereich des Arztstrafrechts.Ihr Studium absolvierte sie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, wo sie auch anschließend als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Wirtschafts- und Steuerrecht einschließlich Wirtschaftsstrafrecht tätig war.Ihren Vorbereitungsdienst im OLG-Bezirk Schleswig schloss Kathrin Urban 2010 ab.
Die Gütergemeinschaft des BGB – Kritik und Neugestaltung
CV - Dr. Kathrin Urban[656 KB]
Maximilian Utz, LL.M.
utz@roxin.de
Maximilian Utz ist seit 2013 als Rechtsanwalt im Münchener Büro von Roxin tätig. Einen besonderen Schwerpunkt seiner Tätigkeit bildet die wirtschaftsstrafrechtliche Präventionsberatung (Criminal Compliance). Darüber hinaus vertritt und berät er Unternehmen und Individualpersonen im gesamten Bereich des Wirtschaftsstrafrechts und ist mitzuständig für die Betreuung der internationalen Angelegenheiten der Kanzlei.Maximilian Utz studierte Rechtswissenschaften mit strafrechtlichem Schwerpunkt an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2009 folgte ein wirtschaftsstrafrechtlich ausgerichtetes Postgraduiertenstudium zum Erwerb des LL.M. an der University of Edinburgh (UK), ehe er das Rechtsreferendariat am OLG München absolvierte.Maximilian Utz ist Doktorand an der Ludwig-Maximilians-Universität München. In seiner Dissertation beschäftigt er sich mit aktuellen Kernproblemen des Wirtschaftsstrafrechts.
CV - Maximilian Utz, LL.M.[634 KB]
Jutta Wiedemann, Maître en droit
+ 49 (0) 89 244 43 86 00
wiedemann@roxin.de
Jutta Wiedemann ist seit 2013 im Münchener Büro von Roxin tätig. Sie verfügt über umfassende Erfahrung bei der Entwicklung und Implementierung von Mechanismen zur Korruptionsprävention sowie der Durchführung nationaler und internationaler Unternehmensinvestigationen und Due-Diligence-Prozesse. Darüber hinaus vertritt sie Individualpersonen und Unternehmen in allen Bereichen des Wirtschafts- und Steuerstrafrechts.Jutta Wiedemann studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Passau, München und Tours (Frankreich). Ihr Referendariat absolvierte sie im OLG-Bezirk München. Jutta Wiedemann erwarb zudem eine Maîtrise en droit européen an der Université François Rabelais in Tours (Frankreich). Von 2009 bis 2012 arbeitete sie in einer internationalen Wirtschaftskanzlei mit Schwerpunkten in den Bereichen M&A, Gesellschaftsrecht und Compliance. 2010 absolvierte sie zudem ein Secondment in der Compliance-Abteilung eines DAX-30-Unternehmens.
CV - Jutta Wiedemann, Maître en droit[655 KB]

References: § 299
 § 299
 § 2
 § 284
 § 9

§ 3
 Art. 101
 EGMR 
 BGH 

BGH 
 BGH 
 § 299
 § 113
 § 3
 BGH 
 § 266
 § 31
 § 81
 § 153
 BGH 
 § 266
 § 153
 § 266
 § 34

§ 246
 BGH 
 BGH