Source: https://www.competitionline.com/de/ausschreibungen/278510
Timestamp: 2017-10-19 16:24:50+00:00

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205-2017-TNW - Hochbaulicher und freiraumplanerische...competitionline
205-2017-TNW - Hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb "Quartierstreffpunkt Dönhoffstr. / Alte Feuerwache", Leverkusen
Bewerbungsschluss 19.10.2017, 10:00
Preisrichter	 Prof. Dörte Gatermann, Dagmar Grote, Martin Halfmann, Stephan Lenzen, Prof. Thomas Meurer, Prof. Ludwig Wappner	, Andrea Pesch, Manfred Witowski
Im Rahmen des Förderprojektes "Integriertes Handlungskonzept Wiesdorf" (InHK) soll für den Standort Dönhoffstraße / Alte Feuerwache ein Realisierungswettbewerb für den Umbau der Feuerwache zum Quartierstreffpunkt, den Neubau einer Sporthalle als Versammlungsstätte, Gymnastikhalle, Räumlichkeiten für den Offenen Ganztag einschließlich Mensa sowie die Gestaltung des Schulhofes durchgeführt werden. Das Raumprogramm umfasst ca. 1.800 m² Nutzfläche. Die Auftragsvergabe erfolgt im nachgeschalteten Verhandlungsverfahren (§14 (4) 8. VgV), an dem die Preisträger beteiligt werden. Das Wettbewerbsergebnis bzw. die Empfehlung des Preisgerichts wird hierbei mit 50 % berücksichtigt werden. Im Falle der Umsetzung des Projekts beabsichtigt die Ausloberschaft einen Preisträger oder eine Preisträgergemeinschaft unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Preisgerichts und Hinweisen aus der Vorprüfung mit den weiteren Planungsleistungen zu beauftragen. Ein Abruf der LPH 2-8 § 34 bzw. 39 HOAI (Honorarzone III) ist vorgesehen. Dieser erfolgt voraussichtlich stufenweise. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch den Wettbewerb bereits erbrachte Leistungendes Preisträgers bis zur Höhe des zuerkannten Preises nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Art und Umfang der Beauftragung werden sicherstellen, dass die Qualität des Wettbewerbsentwurfs umgesetzt wird. Die beabsichtigten Beauftragungen erfolgen vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung der Geldgeber.
Gesetzte Teilnehmer - Heiermann Architekten, Köln
- RKW Architektur +, Düsseldorf
TED Dokumenten-Nr. 373286-2017
E-Mail: MThuXWpfWVpda2xdZGRdOGtsWVxsJmRdbl1qY21rXWYmXF0=
Hochbaulicher und freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb „Quartierstreffpunkt Dönhoffstraße / Alte Feuerwache“, Leverkusen.
Im Rahmen des Förderprojektes „Integriertes Handlungskonzept Wiesdorf“ (InHK) soll für den Standort Dönhoffstraße / Alte Feuerwache ein Realisierungswettbewerb für den Umbau der Feuerwache zum Quartierstreffpunkt, den Neubau einer Sporthalle als Versammlungsstätte, Gymnastikhalle, Räumlichkeiten für den Offenen Ganztag einschließlich Mensa sowie die Gestaltung des Schulhofes durchgeführt werden. Das Raumprogramm umfasst ca. 1 800 m2 Nutzfläche.
Das Wettbewerbsergebnis bzw. die Empfehlung des Preisgerichts wird hierbei mit 50 % berücksichtigt werden.
Im Falle der Umsetzung des Projekts beabsichtigt die Ausloberschaft einen Preisträger oder eine Preisträgergemeinschaft unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Preisgerichts und Hinweisen aus der Vorprüfung mit den weiteren Planungsleistungen zu beauftragen.
Ein Abruf der LPH 2-8 § 34 bzw. 39 HOAI (Honorarzone III) ist vorgesehen. Dieser erfolgt voraussichtlich stufenweise.
Dem Wettbewerb (RPW 2013) ist ein Bewerbungsverfahren (Teilnahmewettbewerb) vorangestellt.
Die Bewerbungsunterlagen werden am Tag der Veröffentlichung auf dem Vergabemarktplatz Rheinland (VMP) unter http://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/company/welcome.do unter der Projekt-Nr. 205-2017 bereitgestellt.
Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache mit den vollständigen Angaben und unter Beifügung der geforderten Unterlagen entweder 1-fach schriftlich in einem verschlossenen Umschlag, der deutlich als Teilnahmeantrag zu kennzeichnen ist, bei der
Moskauer Str. 4a,
einzureichen oder elektronisch in Textform im Internet über den VMP zu übermitteln: http://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/company/welcome.do
Auf dem Postweg oder direkt eingereichte Teilnahmeanträge müssen unterschrieben sein. Für den fristgerechten Eingang der Bewerbung ist der Bewerber verantwortlich, siehe Pkt. IV.2.2
Die Öffnung der Teilnahmeanträge erfolgt in der Zentralen Vergabestelle. Zum Öffnungstermin sind Bewerber nicht zugelassen.
Der Wettbewerb richtet sich an Architektinnen/en zusammen mit Landschaftsarchitektinnen/en. Die Zahl der Wettbewerbsteilnehmer ist insgesamt auf 20 beschränkt. 3 Teilnehmer werden gesetzt. Liegen mehr als 17 Bewerbungen vor, welche die Kriterien gleichermaßen gut erfüllen, behält sich die Ausloberschaft vor, die Teilnehmer des Wettbewerbs per Losentscheid auszuwählen.
1.2 Vorliegende Bewerbererklärung
1.3 Vorliegende Erklärung Bewerbergemeinschaft
1.4 Vorliegende Erklärung Unterauftragnehmer
2.1 zu Ausschlusskriterien gem. §§ 123 und 124 GWB
2.2 zu wirtschaftlichen Verknüpfungen gem. § 124 (1) 5 GWB
2.4 zur Anerkennung der Auslobungsbedingungen, Bestätigung der Teilnahme im Falle der Aufforderung, wahrheitsgemäßen Beantwortung aller Angaben
Nachweise / Erklärungen:
3.1 Berufstand (Mindestanforderung: Architekt/in, Landschaftsarchitekt/in)
3.2 Berufshaftpflichtdeckung (Mindestanforderung: 1 500 000 EUR Personen- und Sachschäden, 1 000 000 EUR Vermögensschäden, 2-fach Max. je Versicherungsjahr; Bestätigung des Versicherers)
Bewerber/-gemeinschaften müssen Referenzprojekte einreichen. Mindestanforderungen je einzelnes Referenzprojekt:
M1 Referenzbogen je Referenzprojekt vollständig ausgefüllt
M2 Belege je Referenzprojekt durch Bilder und Beschreibung (1xA3)
Insgesamt folgende Mindestanforderungen:
M3 mindestens 2 Referenzen „Objektplanung Gebäude“: LPH 2-8 gem. § 34 HOAI für öffentlichen Auftraggeber; Abschluss LPH 8 nach dem 1.1.2012; Objekttyp: Schulbau, öffentliches Gebäude, Begegnungsstätte, Sporthalle; Mindestbausumme 300er/400er Kosten = 2 000 000 netto; Nachweis LPH 2-8 über mehrere Projekte möglich
M4 mindestens 1 Referenz „Objektplanung Freiraumplanung“: LPH 2-8 gem. § 39 HOAI für öffentlichen Auftraggeber; Abschluss LPH 8 nach dem 1.1.2012; Objekttyp: öffentlich zugängliche Freianlage im urbanen / innerstädtischen Kontext; Nachweis LPH 2-8 über mehrere Projekte möglich
Referenzen, die der Bewerber als verantwortliche/r Projektleiter/in in früherem Arbeitsverhältnis erbracht hat, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Die Nichteinhaltung oben genannter Anforderungen führt zum Ausschluss der Bewerbung.
Andere als die in den Bewerbungsformularen verlangten Informationen bzw. Unterlagen werden nicht berücksichtigt.
Weitere Angaben in Anlage 1 der Bekanntmachung sind zwingend zu beachten.
— Architektonische und Freiraumplanerische Gestaltqualität,
Für Preise und Anerkennungen stellt die Ausloberin als Wettbewerbssumme einen Gesamtbetrag in Höhe von 60 000 EUR (brutto, inkl. der derzeit gültigen MwSt. von 19 %) zur Verfügung. Die Aufteilung ist wie folgt vorgesehen:
Die gesamte Kommunikation zwischen Bewerber und der Auftraggeberin erfolgt über die Nachrichtenfunktion des VMP unter: http://www.vmp-rheinland.de/VMPSatellite/company/welcome.do
Zusätzliche Auskünfte über die Unterlagen und diesen Teilnahmewettbewerb sind seitens der Bewerber spätestens bis zum 5.10.2017 um 10:00 Uhr bei der Auftraggeberin schriftlich über den VMP anzufordern.
Hinweis: Im anschließenden Verhandlungsverfahren sind von demjenigen Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, nach Aufforderung innerhalb einer Frist von 3 bis 5 Tagen folgende Verpflichtungserklärungen und Nachweise nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz (TVgG NRW) einzureichen:
— Unterschriebene Verpflichtungserklärung Tariftreue und Mindestentlohnung,
— Unterschriebene Verpflichtungserklärung Frauenförderung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Im späteren Verfahren wird eine Kostenobergrenze formuliert, die in der weiteren Bearbeitung einzuhalten ist. Zur Einhaltung der Kostenobergrenze verpflichten sich die Wettbewerbsteilnehmer erforderliche Anpassungen oder kostensenkende Korrekturen in allen Planungsstadien vorzunehmen. Weitere zusätzliche Angaben und Informationen finden Sie in „Anlage 1“ zur Wettbewerbsbekanntmachung. Diese Anlage ist wesentlicher Bestandteil der Wettbewerbsbekanntmachung und ist zwingend zu beachten.
Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus § 160 Abs. 3 GWB. Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Antrag unzulässig soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
Ausschreibung veröffentlicht 21.09.2017
Wettbewerbs-ID 2-278510 Status Kostenpflichtig

References: § 34
 § 34
 § 124
 § 34
 § 39
 § 160
 § 160