Source: https://phd.cs.uni-kl.de/program/regulations/and/
Timestamp: 2018-12-10 06:16:40+00:00

Document:
PhDs und Graduate School of Computer Science (Univ. of KL): 1. Änderung der Ordnung vom 31. März 1982 (9.12.1996)
( Staatsanzeiger für Rheinland-Pfalz Nr. 47 vom 23.Dezember 1996 , Seite 1669 ff.)
Auf Grund des § 80 Abs. 2 Nr. 3 des Universitätsgesetzes in der Fassung vom 23. Mai 1995 (GVBL. S. 85), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 12. Oktober 1995 (GVBL. S. 406), BS 223-41, hat der Fachbereichsrat des Fachbereichs Informatik der Universität Kaiserslautern am 10. Juli 1996 die folgende Änderung der Promotionsordnung des Fachbereichs Informatik der Universität Kaiserslautern beschlossen. Diese Änderung hat der Minister für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung mit Schreiben vom 25. September 1996 Az.: 15323 Tgb. Nr. 162/94 genehmigt. Sie wird hiermit bekanntgemacht.
Die Promotionsordnung des Fachbereichs Informatik der Universität Kaiserslautern vom 31. März 1982 (StAnz. 1982, Seite 371) wird wie folgt geändert:*
1. § 3 erhält folgende Fassung : § 3
Nach § 3 wird folgender § 3a neu eingefügt:
In § 7 Abs. 3 wird folgende Nummer 6 angefügt:
6. Eine Bestätigung, daß die Promotionsgebühr entrichtet wurde."
4. In § 15 Abs. 3 werden folgende Sätze angefügt:
Die Note ausgezeichnet" kann nur vergeben werden, wenn alle Mitglieder der Promotionskommission dieser Bewertung zustimmen. Die Professoren des Fachbereichs Informatik haben Anwesenheits- und Rederecht. "
In § 18 Abs. 1 wird folgender Satz angefügt: Die Professoren des Fachbereichs Informatik haben Anwesenheits- und Rederecht. "
In § 18 Abs. 2 wird das Wort soll" durch das Wort kann" ersetzt.
§ 19 Abs. 4 Satz 1 erhält folgende Fassung:
An die Universitätsbibliothek sind unentgeltlich gemäß folgender Regelung Exemplare abzuliefern:"
1. die vom Fachbereich unter Berücksichtigung der Grundsätze für die Veröffentlichung von Dissertationen" der Kultusministerkonferenz in der jeweiligen gültigen Fassung vorgeschriebene Anzahl von Exemplaren in Buch- oder Fotodruck zum Zweck der Verbreitung
2. drei Exemplare, wenn die Veröffentlichung in einer Zeitschrift erfolgt oder wenn ein gewerblicher Verleger die Verbreitung über den Buchhandel übernimmt und dabei einer Mindestauflage von vollständigen Exemplaren wie unter Nr. 1 nachgewiesen wird.
8. In § 20 Abs. 1 Satz 1 werden die Worte durch den Dekan ersatzlos gestrichen.
* Zur besseren Lesbarkeit wird auf geschlechtsdifferenzierende Bezeichnungen verzichtet. Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen in dieser Ordnung beziehen sich auf Personen weiblichen und männlichen Geschlechts.

References: § 80
 § 3
 § 3
 § 3
 § 3
 § 7
 § 15
 § 18
 § 18

§ 19
 § 20