Source: http://www.rewi.hu-berlin.de/sp/kvv/2005ss
Timestamp: 2017-03-31 00:37:18+00:00

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Vorlesungszeit: 11. April 2005 bis 16. Juli 2005
Kommentar: Die Geschichte kann Vorstellungen, Einrichtungen und Vorgänge erklären, die sonst weniger verständlich wären. Deswegen hat diese Rechtsgeschichte ständig das Grundgesetz und das BGB im Blick, Rudimentäre Rechtsgeschichtskenntnisse sind wünschenswert, um eine Reihe von heutigen Fachausdrücken, Denkmodellen und Redensarten, die aus dem jüdisch-christlichen, griechischen, römischen und alten deutschen Recht stammen, zu verstehen. Die Rechtsgeschichte zeigt, dass die Rechtsveränderungen sowohl von einzelnen hervorragenden Personen, als auch von anderen Gebieten, wie Politik, Wirtschaft, Philosophie und Religion, zusammenhängen und mit ausländischen Einwirkungen verbunden sind. Ein Skriptum wird zur Verfügung gestellt. Am Ende des Semesters wird eine Semesterabschlussklausur geschrieben. Es werden die Kenntnisse von Rechtsgeschichte I (Römisches Recht aus dem vorherigen Wintersemester) und Rechtsgeschichte II abgeprüft. Literatur: R. Schröder, Rechtsgeschichte, 5. Aufl., 2000 Alpmann-Schmidt; H. Hattenhauer, Europäische Rechtsgeschichte; U. Wesel, Geschichte des Rechts
Staatsphilosophie der Neuzeit
Kommentar: Die VL beginnt mit der Frage, ob bereits im Mittelalter staatliche Strukturen vorhanden waren. Danach werden die wichtigsten europäischen Staatsdenker behandelt (Machiavelli, Hobbes, Locke, Rousseau, Kant und Hegel). Ein weiterer Schwerpunkt sind Staatstheorien, die in der Kaiserzeit und in der Weimarer Republik entwickelt wurden (insbesondere G. Jellinek, H. Kelsen und C. Schmitt). Die Vorlesung schließt mit einem Blick auf neuere Theorien zur Legitimation von Recht und Staat. Es kann ein Schein nach § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2b JAG alter Studienordnung erworben werden.
Kommentar: Die Vorlesung gibt einen Überblick über die von Juristen bei ihrer (immer noch) überwiegenden Tätigkeit, dem Lösen von Fällen verfolgten Methoden und Strategien. Die Klausur wird am 26.07.2005 geschrieben. Dafür ist eine Anmeldung im Prüfungsbüro erforderlich. (Anmeldungszeitraum: 1.6.-14.6.05)
Literatur: Arthur Kaufmann, Winfried Hassemer (Hrsg.), Einführung in die Rechtsphilosophie und Rechtstheorie der Gegenwart, 7. Aufl., Heidelberg, 2004 (1.Aufl.1977), sowie der vorlesungsbegleitende Reader. 10 008
Einführung in das jüdische Recht (Grundlagenveranstaltung)
S. Albeck
Kommentar: I. Das jüdische Recht im allgemeinen: geschriebenes und ungeschriebenes Recht, Rechtsquellen und Akademien, Richter und Akademien, Privatrecht und Öffentliches Recht, Recht und Ethik, die geschriebenen Rechtsquellen (Mischna, Talmud, Rabbinerschriften). II. Privatrecht: unerlaubte Handlungen, Schuldrecht und Sachenrecht, Besitz und Eigentum, ungerechtfertigte Bereicherung, Willensmängel, Bedingungen, Stellvertretung. Die Lehrveranstaltung beginnt am 4. Mai 2005. Literatur: wird in der Vorlesung bekanntgegeben
Babylonischer Talmud - Traktat Baba Mecia, Kap. II
Kommentar: Es werden Originaltexte aus dem Talmud in deutscher Übersetzung gemeinsam gelesen und diskutiert (Fremdsprachenkenntnisse sind nicht erforderlich). Die Lehrveranstaltung beginnt am 4. Mai 2005.
Bürgerliches Recht - Grundkurs II (Allgemeiner Teil und Schuldrecht II)
Kommentar: Gegenstand der Vorlesung sind die Grundrechte, ihre Geschichte, Funktionen und vor allem ihre Dogmatik. Literatur: Literatur und benötigter Gesetzestext werden zu Beginn der Veranstaltung bekanntgegeben. Wer sich vorbereiten möchte, sollte zur neuesten Auflage des Lehrbuchs von Pieroth/Schlink, Grundrechte. Staatsrecht II, C.F. Müller Verlag greifen.
Strafrecht - Grundkurs II (AT 2, BT 1)
BGB - Übung für Fortgeschrittene
(für Wiederholende: 5./6. Semester)
Kommentar: Die Übung dient der Vertiefung der Kenntnisse und Fertigkeiten, juristische Fälle methodengerecht zu lösen. Zugleich bietet die Übung einen Streifzug durch wichtige Problemfelder der ersten drei Bücher des BGB. Es werden zwei Hausarbeiten und drei Klausuren zur Bearbeitung ausgegeben. Zum Erwerb des Scheines müssen Sie eine Hausarbeit und eine Klausur bestehen. Übungsfälle, Klausuren und Lösungsskizzen werden auf meiner Homepage ins Netz gestellt. Über die Termine informieren meine Homepage und Aushänge in der Fakultät.
Literatur: Medicus, Bürgerliches Recht, 20. Aufl. 2004; weitere Literaturhinweise in der Vorlesung
Kommentar: Die Veranstaltung behandelt - in Grundzügen - die Grundlagen des Zivilprozessrechts und das Erkenntnisverfahren der ZPO. Die Vorlesung orientiert sich am Ablauf eines Zivilprozesses bis hin (z.B.) zum rechtskräftigen Urteil. Besondere Berücksichtigung finden dabei die Anforderungen an die forensische anwaltliche Tätigkeit und derjenige Zeitabschnitt, der einem Rechtsstreit vorausgeht und in dem sich der Anwalt um eine Streitschlichtung bemüht.
Literatur: Paulus, Zivilprozessrecht, 3. Auflage 2004. Weitere Literaturhinweise werden zu Beginn der Vorlesung gegeben.
Kommentar: Gegenstand ist der Pflichtprüfungsstoff im Handelsrecht (§ 3 Abs. 4 lit. b JAO). Behandelt werden die Grundlagen des Handelsrechts, der Kaufmannsbegriff, Register- und Firmenrecht, Prokura, Handlungsvollmacht sowie die allgemeinen Vorschriften über Handelsgeschäfte und der Handelskauf. Dabei sollen die Verknüpfungen mit dem allgemeinen Zivilrecht und dem Gesellschaftsrecht besonders berücksichtigt werden. Das Recht der Handelsgesellschaften ist Gegenstand der Parallelveranstaltung Nr. 10207 Gesellschaftsrecht
Literatur: Brox, Handels- und Wertpapierrecht (Grundrisse des Rechts), 17. Aufl. 2004 Jung, Handelsrecht, 3. Aufl. 2004 Hübner, Handelsrecht (Schwerpunkte), 5. Aufl. 2004 Wiedemann/Fleischer, Handelsrecht (Prüfe Dein Wissen), 8. Aufl. 2004 Timm/Schöne, Fälle zum Handels- und Gesellschaftsrecht, 5. Aufl. 2003 Zur Vertiefung: K. Schmidt, Handelsrecht, 5. Aufl. 1999
Kommentar: Gegenstand sind die Grundzüge des Gesellschaftsrechts (§ 3 Abs. 4 lit. c JAO). Behandelt werden die Rechtsformen der Gesellschaften sowie Gründung, Geschäftsführung, Vertretung und Haftung in den Personengesellschaften (Gesellschaft bürgerlichen Rechts, Offene Handelsgesellschaft, Kommanditgesellschaft), ferner der Gesellschafterwechsel und die Grundstrukturen des GmbH-Rechts und des Aktienrechts. Steuer- und bilanzrechtliche Aspekte werden angesprochen, soweit für das Verständnis des Gesellschaftsrechts erforderlich. Die am Ende des Semesters angebotene Hausarbeit wendet sich ausschließlich an Studierende nach neuer StudO. (Kein "Großer Schein" nach aler StudO.)
Literatur: Hueck/Windbichler, Gesellschaftsrecht, 20. Aufl. 2003 Grunewald, Gesellschaftsrecht, 6. Aufl. 2005 Timm/Schöne, Fälle zum Handels- und Gesellschaftsrecht, 5. Aufl. 2003 Zur Vertiefung: K. Schmidt, Gesellschaftsrecht, 4. Aufl. 2003 Kübler, Gesellschaftsrecht, 5. Aufl. 1999 Wiedemann, Gesellschaftsrecht, Bd. I 1980, Bd. II 2004
Kommentar: Die Vorlesung befasst sich mit dem Pflichtfachstoff des Arbeitsrechts gemäß § 3 IV Nr. 1d JAO 2003: Begründung, Inhalt und Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Leistungsstörungen im Arbeitsverhältnis, Haftung des Arbeitnehmers und Arbeitgebers. Die Themen werden systematisch unter Einbeziehung zahlreicher Übungsfälle in Anlehnung an aktuelle Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts entwickelt. Eine Teilnahme an der Vorlesung wird auch Studierenden empfohlen, die das Examen nach der alten Studienordnung ablegen wollen und können (Pflichtfach gemäß § 5 Nr. 5 JAO 1998). Die in der Vorlesung verwendeten Folien werden auf meiner Homepage ins Netz gestellt.
Literatur: Brox/Rüthers, Arbeitsrecht, 15. Aufl. 2002; Junker, Grundkurs Arbeitsrecht, 4. Aufl 2004; Preis, Arbeitsrecht 1999.
Kommentar: Die Vorlesung behandelt das Allgemeine Verwaltungsrecht und die Grundzüge des Verwaltungsprozessrechts.
Literatur: z.B. Hartmut Maurer, Allgemeines Verwaltungsrecht, 15. Aufl. 2004; Friedhelm Hufen, Verwaltungsprozessrecht, 5. Aufl. 2003.
WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/klp/materialien.html
Literatur: Zur Vorlesung wird ein Skript mit Literaturangaben zur Verfügung gestellt
Strafrecht - BT 2
(identisch mit 10 262 - GK V Strafrecht (Große Übung))
Kommentar: Die Veranstaltung behandelt im Kern die wichtigsten Eigentum- und Vermögensdelikte des StGB. GK IV: Für die Studierenden nach der (neuen) Studienordnung wird eine Semesterabschlussklausur (voraussichtlich außerhalb der Vorlesungszeit) angeboten. GK V: Studierende, die nach alter Studienordnung studieren, können einen Schein gem. § 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 2a JAG erwerben. Hierfür müssen eine Klausur und eine Hausarbeit bestanden werden. Es werden hierfür eine Klausur während der Vorlesungszeit und die Semesterabschlussklausur angeboten sowie jeweils eine Hausarbeit im Vorlauf (gestellt von Prof. Marxen) und Nachgang (gestellt von N.N.) zum Semesterprogramm angeboten. Literatur: wird in der Vorlesung bekannt gegeben
GK V Strafrecht (Große Übung)
(identisch mit 10 261 - Strafrecht - BT 2)
S. Grundmann, H.-P. Schwintowski, C. Kirchner u.a.
T. Brandner, R. Will u.a.
Kommentar: (Beginn 11.4.2005) Das Repetitorium im Zivilrecht dient der gezielten Examensvorbereitung in den Pflichtfächern des Bürgerlichen Rechts. Dabei soll der examensrelevante Prüfungsstoff anhand von ausgewählten Fallbeispielen, systematischen Übersichten, Examensklausuren und wichtigen höchstrichterlichen Entscheidungen wiederholt werden. Im Abschnitt Rechtsgeschäftslehre werden der Allgemeine Teil des BGB und des Schuldrechts im Vordergrund stehen. Übungsfälle und Lösungsskizzen werden auf meiner Homepage ins Netz gestellt.
Kommentar: Behandelt werden: Geschäftsführung ohne Auftrag, Bereicherungsrecht, Deliktsrecht und Eigentümer-Besitzer Verhältnis. Besprechung voraussichtlich anhand von Fällen. Literatur: Dieter Medicus, Bürgerliches Recht, 20. Auflage
Vertragliche Schuldverhältnisse und Schadensersatzrecht
Kommentar: Geübt werden Aufbauschemata und Grundfälle zum Staatsorganisationsrecht, die nach Möglichkeit die gesamte Materie abdecken.
Kommentar: Das Repetitorium behandelt den Pflichtstoff der Grundrechte mit ihrer prozessualen Einbettung (insbes. Verfassungsbeschwerde). Wegen der umfassenden Geltung der Grundrechte (vgl. Art. 1 Abs. 3 GG) ist es von besonderer Bedeutung für das Examen ist.
Das Lehrangebot erfolgt im Wintersemester 2005/2006.
Kommentar: ACHTUNG NEUER ORT + NEUE ZEIT Mi 14.00 – 16.00 wöch. UL 6, 1072 International, im europäischen Recht und national finden sich heute vielfältige Regelungen, mit denen auf Diskriminierung reagiert wird. „Diskriminierung“ ist damit auch als zentraler Begriff für die Benachteiligungen und Ausgrenzungen etabliert worden, die an Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit und Aussehen, Herkunft und Sprache, Behinderung und Befähigung, Religion und Weltanschauung anknüpfen. Zudem zeigen Theorie und gesellschaftliche Praxen, dass Diskriminierung nur im Zusammenhang mit Privilegierung verstanden werden kann, also kein Problem der „Anderen“, sondern eine Herausforderung an alle ist. Die Vorlesung gibt einen Überblick über diese Entwicklung, über die wesentlichen empirischen und theoretischen Grundlagen von Antidiskriminierungsrecht (ADR), über klassische Fälle und aktuelle rechtspolitische Fragen. Themen sind u.a. - Soziale Wirklichkeit, kulturelle Manifestationen und Vorverständnis unterschiedlicher Ansatzpunkte und Formen der Diskriminierung. - Verfassungsrechtliche Aufträge und Grenzen von ADR. - Europäisches und internationales Recht gegen Diskriminierung. - Regelungsoptionen im ADR auf gesetzlicher und untergesetzlicher Ebene. - Aspekte der Mobilisierung und Durchsetzung von Recht. Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Von Teilnehmenden wird erwartet, dass Sie sich: - regelmäßig auf der Homepage informieren, - inhaltlich auf die VL vorbereiten (Lektüre kürzerer Texte, Beantwortung von Fragen usw.), - aktiv an Diskussionen teilnehmen. Literatur: Literaturhinweise finden Sie in Kürze auf der Homepage LS Baer
Seminar zur ökonomischen Theorie des Rechts und des Staates
Kommentar: Das Seminar behandelt Themen der ökonomischen Theorie des Rechts und der Neuen Politischen Ökonomie (Public Choice). Eine Themenliste liegt am Lehrstuhl aus. Themen für Referate können noch bis zur ersten Sitzung des Seminars am 19.4.2005 ausgegeben werden. Die Teilnahme ist nur möglich, wenn ein Referat übernommen wird.
Einführung in die ökonomische Theorie des Rechts
Kommentar: Die "Ökonomische Theorie des Rechts" wendet das Instrumentarium der Neuen Institutionenökonomik auf Probleme der Entstehung und Entwicklung von Recht an. Im Vordergrund stehen eine Wirkungsanalyse rechtlicher Regelungen (positive Analyse) und ökonomisch fundierte Gestaltungsempfehlungen für die Weiterentwicklung rechtlicher Regelungen. Bei der Neuen Institutionenökonomik handelt es sich um eine ökonomische Subdisziplin, die über den Gegenstandsbereich "Wirtschaft" hinausgreift und als allegemeine sozialwissenschaftliche Theorie sozialer Interaktionen begriffen werden kann. Ziel des Kurses ist insbesondere eine Erweiterung der juristischen Methodik, die Rechtswissenschaftler in die Lage versetzen soll, rechtliche Regelungen auf der Grundlage vergleichender Wirkungsananlysen beurteilen zu können
Literatur: Assmann, Heinz-Dieter/Kirchner, Christian/Schanze, Erich, Ökonomische Analyse des Rechts, Tübingen, UTB 1993 (Exemplare liegen am Lehrstuhl aus) Richter, Rudolph/Furubotn, Eirik, Neue Institutionenökonomik, 3. Aufl., Tübingen 2003 Voigt, Stefan, Institutionenökonomik, München 2002
Neuere und neueste Geschichte des Arbeits- und Wirtschaftsrechts
Kommentar: Bei der Veranstaltung handelt es sich um ein Seminar. Es ist gleichzeitig eine Schwerpunktveranstaltung, und zwar Schwerpunkt 1 und nach alter Studienordnung Wahlfach Rechtsgeschichte. Die Geschichte prägt das Arbeits- und Wirtschaftsrecht in ganz ungewöhnlichem Ausmaß. Ob man hier an die Geschichte der Arbeiterbewegung denkt oder ‚den‘ Liberalismus, dessen Folgen durch den Interventionsstaat eingedämmt wurden: Ohne Geschichtskenntnisse versteht man das heutige Wirtschafts- und Arbeitsrecht nicht. Ohne solche Kenntnisse kann man auch nur schwer an Reformdiskussionen teilnehmen. Das Seminar wird sich daher schwerpunktmäßig mit solchen wirtschafts- und arbeitsrechtlichen Themen befassen, deren Relevanz heute noch mit Händen zu greifen ist. Da in dem Seminar Gelegenheit gegeben werden soll, zwischen dem SoSe 2005 und dem WS 2005/2006 die „Studienarbeit“ für den Schwerpunkt 1 (Zeitgeschichte des Rechts) zu schreiben, können die Themen hier noch nicht genannt werden. Am 13. 04. 05 um 10 Uhr c.t. , BE1 Raum 140/142 findet die zweite Seminarbesprechung statt. Dort werden die Seminarthemen (für Teilnehmer, die den Seminarschein nach alter StudO erwerben) vergeben. Im Rahmen des Seminars soll jeder Teilnehmer einen 30minütigen Vortrag halten. Für die nach alter Studienordnung Studierenden ist das Thema der Seminararbeit gleichzeitig Vortragsthema. Das Seminar wird als zweitägige Blockveranstaltung am Ende des Semesters stattfinden. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben. 10 415
S. Baer, D. Simon
Kommentar: Mi 18.00-20.00 wöch. ab 13.04.2005 BE 1, 229 Wo findet sich Recht im Film? Welche juristischen Themen und welche Akteure sind interessant genug, um verfilmt zu werden? Was wird wie gezeigt? Was ist im Film überflüssig? Wie wird argumentiert? Und wie wirken sich Filme darauf aus, was wir uns unter Recht vorstellen? Zwischen Recht und Film gibt es viele Wechselwirkungen. Das Seminar befasst sich mit ihnen am Beispiel der Gerichts-, Justiz- und Anwaltsfilme. Beispiele sind: Affäre Blum, Rosen für den Staatsanwalt, Das Kaninchen bin ich oder Stammheim. Es geht also um inszeniertes Recht. Im Seminar behandeln wir: -	theoretische Grundlagen der Analyse von Filmen und der Inszenierung von Recht -	die Betrachtung ausgewählter deutscher Justizfilme -	das inszenierte Material, also Rechtssystem, Prozessuales, Selbstjustiz, Zensur oder die Darstellung der Filmakteure. Das Seminar wendet sich vor allem an Studierende oder auch interessierte Graduierte der Rechtswissenschaften, Geschlechterstudien, Kultur- und Medienwissenschaften sowie der Sozialwissenschaften. Anmeldung an: sekretariat.baer@rewi.hu-berlin.de unter Angabe von: Studienfach/ -fächer, Fachsemester, Motivation und Erwartungen an das Seminar, Scheinerwerb, Angabe von 3 Seminarthemen. WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/ls/jura/bae/
Rechtsstaatlichkeit im Wandel
Kommentar: Das Seminar "Rechtsstaatlichkeit im Wandel" von Herrn Prof. Dr. Schuppert untersucht die rechtsphilosophische und verfassungsrechtliche Bedeutung des Begriffs Rechtsstaat bzw. des Rechtsstaatsprinzips. Die verschiedenen Themen haben zum einen die historische Dimension, zum anderen aktuelle Rechtsstaats-Diskurse im nationalen wie im internationaeln Rahmen zum Gegenstand. Die Liste der genannte Themen ist nicht abschließend und laesst sich nach Ruecksprache jederzeit erweitern. Das Seminar steht Studierenden der rechts-, sozial- und kulturwissenschaftlichen Faecher offen. Nach der Studienordnung der juristischen Fakultaet von 2003 rechnet das Seminar zu den Schwerpunktbereichen 1 und 5, und es kann ein Seminarschein nach § 1 Abs. 1 Nr. 2c) JAG 1993 erworben werden. Das Blockseminar wird Ende Juni/Anfang Juli (Fr./Sa.) stattfinden. Jede/r Seminarteilnehmer/in wird dort ihr/sein schriftlich gefertigtes Referat in einem kurzen muendlichen Vortrag zur Aussprache stellen. Eine Vorbesprechung mit Themenvergabe findet am 14. April 2005 um 16.00 Uhr in R. 319 der Kommode (UL 9) statt. An der Teilnahme interessierte Studierende melden sich bitte vorher unter Nennung von zwei Themenwuenschen bei Matthias.Koetter@RZ.HU-Berlin.DE an. Themenliste: Zur Geschichte des Rechtsstaatsdenkens: 1. Rechtsstaatsdenken in Immanuel Kants idealistischer Vernunftphilosophie 2. Vom Rechtsstaatsbegriff der Aufklärung zu einem Denken formaler Gewährleistungen 3. Der Rechtsstaatsdiskurs der Weimarer Zeit 4. Rechtsstaatlichkeit versus Sozialstaatlichkeit: eine Diskussion der frühen Bundesrepublik 5. Der Rechtsstaatsprinzip in der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes Ausgewählte aktuelle Rechtsstaatsdiskurse: 6. Der institutionenökonomische Diskurs: Rechtsstaatlichkeit als Kern der Basisinstitution „Staat“ 7. Der institutionenkulturelle Diskurs: Rechtsstaatlichkeit als Kulturleistung 8. Der „Good Governance-Diskurs“: Rechtsstaatlichkeit als institutionelle Infrastruktur des Regierungs- und Verwaltungshandelns 9. Der „failed state“- und „nation-building“-Diskurs: rechtsstaatliche Strukturen als Voraussetzung funktionierender Staatlichkeit 10. Die doppelte Zielrichtung des Rechtsstaatsprinzips in der Debatte um den großen Lauschangriff: Sicherheit vs. Freiheit? 11. Der "Krieg gegen den Terror" - eine Herausforderung für den Rechtsstaat (am Bsp. der Debatte über die Folter, die Sicherungshaft, das Luftsicherheitsgesetz etc.) Rechtsstaatlichkeit angesichts von Transnationalisierung und Globalisierung: 12. Legitimationsprobleme nicht-staatlichen transnationalen Rechts 13. Auf dem Weg zu einer internationalen „Rule of Law“? Literatur: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten beim Vorbesprechungstermin zu ihrem Thema Literaturhinweise, die den Einstieg erleichtern sollen. 10 417
Kommentar: Bei der Veranstaltung handelt es sich um ein Kolloquium zur Vorbereitung auf das Examen im Wahlfach Rechtsgeschichte. Angesprochen sind alle Interessentinnen und Interessenten am Fach Rechtsgeschichte. Es ist gleichzeitig eine Schwerpunktveranstaltung, und zwar Schwerpunkt 1. Ziel der Veranstaltung ist es, auf die PrÃƒÂ¼fung im Schwerpunktbereich Ã¢ï¿½ï¿½Zeitgeschichte des RechtsÃ¢ï¿½ï¿½ (Ã‚Â§ 17 der Studienordnung) vorzubereiten. An Hand exemplarischer Texte zur neueren und neuesten Rechtsgeschichte wird die Einordnung und Interpretation von Rechtsquellen eingeÃƒÂ¼bt. Auch der Jurist, der sich mit vergangenem Recht befasst, ist gehalten, sich an der Grundregel jeder historischen Arbeit zu orientieren, wonach das Forschungsergebnis aus den Quellen zu gewinnen und immer wieder aus der Quellenarbeit zu korrigieren ist. Durch die Auseinandersetzung mit SchlÃƒÂ¼sseltexten soll deutlich werden, in welchem MaÃƒï¿½e sich die Rechtsordnung trotz mancher Konstanten in neuester Zeit gewandelt und entwickelt hat. Zugleich will die Veranstaltung fÃƒÂ¼r den Umstand sensibilisieren, dass die Auseinandersetzung mit historischen Rechtsquellen stets auch von je eigenen Erfahrungen und Fragen, welche an die Geschichte herangetragen werden, geprÃƒÂ¤gt ist. Die Veranstaltung beginnt am Montag, d. 18. 04. 2005. Literatur: Die Quellen werden vor jeder Veranstaltung auf den Lehrstuhlseiten von Prof. Rainer SchrÃƒÂ¶der ins Netz gestellt.
Weitere Angebote: 10 004, 10 571, 10 572
Die bundesstaatliche Ordnung in Deutschland und ihre Reform
M. Kloepfer, H. Risse
Kommentar: Im Mittelpunkt stehen die Arbeit und die Zwischenergebnisse der sog. Födera-lismuskommission (Bundesstaatskommission), die in den Jahren 2003/2004 getagt hat, ohne am Ende ein Gesamtergebnis vorlegen zu können. Soweit möglich, sollen die Seminararbeiten sich auch mit den Formulierungen der Empfehlungen der Kommissionen befassen und eigene Formulierungsverbesserungen und -vorschläge erarbeiten. Es ist beabsichtigt, gelegentlich Mitglieder der Bundesstaatskommission einzuladen. Ferner ist eine Exkursion zum Bundesrat vorgesehen. Das Seminar setzt Kenntnisse im Staatsorganisationsrecht voraus.
Literatur: Materialien aus der Arbeit der Bundesstaatskommission stehen nach Erscheinen am Lehrstuhl zur Verfügung.
Problemvertiefung im Familien- und Familienverfahrensrecht
(auch Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StuO)
Kommentar: Besprochen werden sollten aktuelle Rechtsfragen des Ã–ffentlichen Rechts, die sich aus den Zeitungsmeldungen der jeweils vorhergehenden Woche ergeben. Die Vorlesung setzt Grundkenntnisse im Verfassungsrecht und Verwaltungsrecht voraus, steht aber Studierenden aller Semester sowie auch Nicht-Juristen mit ausgeprÃ¤gtem Ã¶ffentlich-rechtlichen Interessen offen. In besonderer Weise kann das Kolloquium auf die mÃ¼ndliche PrÃ¼fung im Staatsexamen vorbereiten. Ferner ist das Kolloquium besonders fÃ¼r Studierende der Schwerpunkte 2 und 5 bzw. WFG 9 geeignet. Die Veranstaltung kann nach Absprache auch zum Erwerb des Nachweises von SchlÃ¼sselqualifikationen (juristischer Journalismus) dienen. Literatur: aktuelle Tageszeitungen
Weitere Angebote: 10 411, 10 412, 10 413, 10 514, 10 515
Sozialrecht, SGB II und III
T. Voelzke
Seminar mit Berliner Rechtsanwälten
Haftpflichtrecht - Haftungstatbestände analysiert anhand von Fallstudien aus der Praxis
K.-M. Schmidt, P. v. Gayl
Kommentar: Näheres auf der Homepage des Instituts für Anwaltsrecht unter: Veranstaltungen
Rechtsgestaltung im Familien- und Erbrecht
(auch WFG 3, Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
Kommentar: Behandelt werden Probleme aus dem Familien- und Erbrecht aus notarieller und rechtsgestaltender Sicht. Es sind 8 aktuelle Themen zu vergeben, über die eine schriftliche Arbeit anzufertigen ist. Die Veranstaltung wird als Blockveranstaltung am Ende des Semesters stattfinden.
Übungs- und Klausurenkurs Familienrecht
Zivilprozessrecht in der anwaltlichen Praxis
Weitere Angebote: 10 432, 10 481, 10 607, 10 480
Gestaltungsspielräume im Unternehmensrecht - Fallstudien zu Rechtsformwahl, Umstrukturierung und Mitbestimmung
Kommentar: Das Seminar will gesellschaftsrechtliche Themen unter Einbeziehung von Aspekten des IPR und des Arbeitsrechts anhand von Fallstudien aus der Beratungsperspektive beleuchten. Es besteht die Möglichkeit zur Studienarbeit auf Seminararbeit aufbauend. Näheres siehe Aushang
Kommentar: Die Vorlesung richtet sich an alle Studierenden ab dem vierten Fachsemester. Behandelt wird die Besteuerung der Kapitalgesellschaften. Darüber hinaus wird ein Überblick über das Umwandlungssteuerrecht und das Gewerbesteuerrecht gegeben.
Kommentar: Der Kurs führt in das moderne japanische Rechtssystem ein. Auf einer umfangreichen rechtshistorischen Grundlage konzentriert sich der erste Teil des Kurses auf das Verfassungsrecht und das Zivilrecht. Der zweite - wirtschaftsrechtliche - Teil befaßt sich insbesondere mit dem Unternehmens- und dem Wettbewerbs- und Kartellrecht.
Literatur: Literaturhinweise werden im Kurs gegeben
Vorlesung Kapitalmarktrecht
Kommentar: Die Blockvorlesung „Einführung in das Kapitalmarktrecht“ findet Ende Mai / Anfang Juni 2005 im Raum E 14 in zwei Blöcken, jeweils Donnerstag, Freitag und Samstag in der Zeit von 10-12 h, statt (Block I: Do-Sa, 26.-28. Mai, Block II: Do-Sa, 2.-4. Mai). In den insgesamt 12 Vorlesungsstunden wird versucht, einen einführenden Überblick über die in Deutschland als eigenständiges Rechtsgebiet noch verhältnismäßig junge Disziplin des Kapitalmarktrechts und die Marksteinen seiner bisherigen Entwicklung zu gegeben. Neben allgemeinen Fragen nach dem Regelungsgegenstand (seiner Abgrenzung zu und den Überschneidung mit anderen Rechtsgebieten, wie insbesondere dem des [Kapital-]Gesellschaftsrechts) sowie den dt. und europ. Rechtsquellen konzentriert sich die Vorlesung auf Fragen der Marktorganisation, Markttransaktion, Markttransparenz und Marktaufsicht sowie damit verbundene straf- und verwaltungsrechtliche Sanktionsinstrumentarien sowie Fragen der zivilrechtlichen Haftung. Näher vorgestellt werden insbesondere zentrale Regelungsbereiche (1) des Wertpapierhan-delsgesetzes (WpHG) als dem heutigem Herzstück des Kapitalmarktrechts (Insiderhandel, Ad-hoc Publizität, Markt-manipulation, Verhaltens- und Organisationspflichten der Marktin-termediäre, Kapitalmarktaufsicht), (2) des Börsen- und Verkaufsprospektgesetzes mit Börsen-zulassungs-Verordnung und Verkaufsprospekt-Verordnung (Marktorganisation, Börsenzulas-sung, Emissionspublizität/Prospektpflicht und –haftung) sowie (3) des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) (Übernahmeangebote/Pflichtangebote, Aufgabe und Be-fugnisse von Vorstand und Hauptversammlung der beteiligten Gesellschaften, insbesondere der Zielgesellschaft). Literatur: Als einführende Lektüre wird empfohlen: Merkt, Zur Einführung: Kapitalmarktrecht, Jus 2003, 217 (in Teilen überholt, was indessen nahezu für alles gilt, was über dieses schnelllebige Rechtsgebiet „gestern“ noch geschrieben wurde, gleichwohl eine gute erste Einführung), die jeweiligen Einleitungsabschnitte in den Kommentaren von Schwark (Hrsg.), Kapitalmarktrechts-Kommentar, 3. Auflage 2004 und Assmann/Schneider (Hrsg.), WpHG, 3. Auflage 2003; Krause, Zwei Jahre Praxis mit dem Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz, NJW 2004, 3681 sowie die NJW-Berichtsaufsätze zur Entwicklung des Kapitalmarktrechts in den Jahren 1998 bis 2004, NJW 2000, 2061; 2003, 18; 2004, 28 und 2004, 3674.
Introduction to US-american Law
Kommentar: The course provides an introduction to the legal system of the United States of America. Starting with legal history, the legal system and constitutional law it will focus on proterty, contracts, corporate law and antitrust law. Materials will be handed out, which have to be studied in advance so that the so-called socratic method can be used. The class will discuss relevant problems of the above-mentioned fields of law. Active participation is a prerequisite for attending the course. An exam at the end of the course will contain as well a 24-hours take-home-exam and an oral examination.
Kommentar: Gegenstand, Funktion des Urheberrechts, nationale, europäische und internationale Bezüge des Urheberrechts, Inhalt und Umfang der Nutzungsverträge (Lizenzverträge), Schrankenregelungen und technische Schutzmaßnahmen, Leistungsschutzrechte der ausübenden Künstler sowie Schadensersatzrecht, Abgrenzungsfragen zum Geschmacksmusterrecht.
Literatur: Wandtke/Bullinger, Fallsammlung Urheberrecht, 2. Aufl., 2005; Rehbinder, Urheberrecht, 13. Aufl. 2004
A.-A. Wandtke, T. Bodewig, W. Nordemann, J. Adrian
Kommentar: Theoretische und praktische Probleme des neuen UWG, des Patent-, Marken-, Geschmacksmuster- und des Urheberrechts im Rahmen der Rechtsangleichung und Harmonisierung in der Europäischen Union. Die Ergebnisse der Seminararbeiten werden mit Studenten, Rechtsanwälten und Richtern diskutiert. Literatur: Literaturhinweise werden im Zusammenhang mit den Seminararbeiten von den zu betreuenden Hochschullehrern gegeben.
Kommentar: Vertiefung der Kenntnisse auf dem Gebiet des Urheberrechts und Erlernen der Klausurtechnik, Auswertung von BGH-Entscheidungen .
Literatur: Wandtke/Bullinger, Fallsammlung Urheberrecht, 2. Aufl. 2005
Übung/Klausurenkurs
(Erste Semesterhälfte Vorlesung, zweite Semesterhälfte Arbeitsgemeinschaft; auch WFG 4 nach alter StudO)
Vorlesung/ Arbeitsgemeinschaft
I 110, 153
S. Grundmann, F. Möslein
Kommentar: Europäisches Gesellschaftsrecht umfasst die Grundstrukturen von Kapitalgesellschaftsrecht und ebenso Kapitalmarktrecht, also das Recht von Organisation und Finanzierung der großen Unternehmen. Das Europäisch Einheitliche wird behandelt und auch rechtsvergleichende Ausblicke gegeben. Literatur: Grundmann, Europäisches Gesellschaftsrecht (2004) Habersack, Europäisches Gesellschaftsrecht (2. Aufl. 2003) Franck/Möslein, Fallsammlung zum Europäischen Privat- und Wirtschaftsrecht (im Erscheinen) WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/gmn/
Verbindungslinien zwischen Völkerrecht und Insolvenzrecht
(auch WFG 11, Ergänzungs- und Vertiefungsveranstaltung nach alter StudO)
Kommentar: Das Blockseminar beschäftigt sich mit aktuellen Themen im Schnittfeld von Völkerrecht und Insolvenzrecht - insbesondere also mit möglichen (insbesondere rechtlichen) Wegen zur Bewältigung der staatlichen Schuldenkrise und ihnen durch völkerrechtliche Konzepte wie Souveränität und pacta sunt servanda gezogenen Grenzen. Das Seminar wird voraussichtlich am 25./26. Juni 2005 in der HU stattfinden. Die Themen sind alle vergeben; interessierte Zuhörer melden sich bitte im Sekretariat bei Frau Gehling (2093-3434) an.
Literatur: Paulus, WM 2005, 53ff. (odious debts); Paulus, RIW 2003, 401ff. (Staateninsolvenzverfahren) - jeweils mwN.
Kommentar: Schwerpunktbereich 4, fremdsprachige Veranstaltung Characterization of the issues relating to corporate governance, including the principal-agent problem, nexus-of-contract theory, shareholder supremacy versus stakeholders' interests, and limited liability. The course will move to a comparative legal analysis, examining the structure of the corporation in various jurisdictions (e.g. U.S., EU, Societas Europea, France, Germany) with discussions of the board system versus the two-tier system, the role of the shareholders' meeting, and the role of auditors. The course will also touch upon the sources of applicable rules and regulations, protection of shareholders' rights, composition of corporate boards, including co-determination on the board level, and corporate groups, especially multinational groups. Die angebotene Abschlussklausur betrifft die fachorientierte Fremdsprachenausbildung (§ 10 III StudO9. Daneben besteht die Möglichkeit der Anfertigung einer Studienarbeit (in deutscher Sprache) im inhaltlichen Anschluss an die Veranstaltung.
Literatur: Textbook: The Anatomy of Corporate Law (Kraakman, Davies, Hansmann, Hertig, Hopt, Kanda, Rock), 2004 Additional Reading: Comparative Corporate Governance (Hopt, Kanda, Roe, Wymeersch, Prigge, eds.), 1998 Hopt & Leyens, Board Models in Europe - Recent Developments of Internal Corporate Governance Structures in Germany, the United Kingdom, France and Italy, 1 ECFR 135-168 (2004) Gordon & Roe (eds.), Convergence and Persistence in Corporate Governance, Cambridge University Press 2004 Pistor, Keinan, Kleinheisterkamp & West, Innovation in Corporate Law, http://ssrn.com/abstract=419861 = 31 J. Comp. Econ. 676 (2003); Cheffins
Einführung in das private Energiewirtschaftsrecht
Kommentar: Inhalt und Umfang des privaten Medienrechts, Medienstruktur, allgemeines und besonderes Persönlichkeitsrecht im Rahmen der Informations- und Kommunikationsdienste, Kommerzialisierung, markenrechtliche und geschmacksmusterrechtliche sowie urheberrechtliche Kommunikationsinhalte, Presse- und Informationsfreiheit sowie Kunstfreiheit, europäische Entwicklung des Medienrechts.
Literatur: Wandtke, Medienrecht und Public Relations, 2004; Prinz/Peters, Medienrecht, 1999; Spindler/Schmitz/Geis, TDG, Kurzkommentar, 2004; Wenzel, Das Recht der Wort- und Bildberichterstattung, 5. Aufl. 2003
Höhepunkte der gesellschaftsrechtlichen Beratungspraxis
K.M. Schmidt, T. Seidel
Kommentar: Näheres auf der Homepage des Instituts für Anwaltrecht unter: Veranstaltungen
An Introduction to the English Law of Contract
Kommentar: This course provides a comparative introduction to the English Law of Contract, with an emphasis on those aspects which are particularly relevant in practice. Lectures alternate with group work, in which students discuss some leading English contract law cases.
Literatur: Richard Stone, The Modern Law of Contract, 5th ed. London: Cavendish 2003 Ewan McKendrick, Contract Law, 5th ed. Basingstoke: Palgrave 2003 Guenter Treitel, The Law of Contract, 11th ed London: 2003 Anson's Law of Contract, 28th ed. by Jack Beatson, Oxford: OUP 2002 Contract law in the Iolis collection of student texts on CD-ROM, GBZ Jägerstraße Handouts and slides of last year’s course are available on-line at: http://www.iuscomp.org/gd/courses/cnt04sli.doc WWW-Seite: http://www.iuscomp.org/gd/courses/cnt04sli.doc
D. Birk, A. Musil, S. Scherzer-Schelleter
Kommentar: Die Vorlesung wird als Kooperationsveranstaltung von FU und HU angeboten. Zunächst wird Prof. Dr. Dieter Birk von der Universität Münster (als Lehrbeauftragter der HU) die finanzwissenschaftlichen und verfassungsrechtlichen Grundlagen des geltenden Steuerrechts darstellen. Priv.-Doz. Dr. Andreas Musil von der FU wird sich der Einführung in das materielle Steuerrecht widmen. Hier wird das Einkommensteuerrecht im Mittelpunkt stehen. RiFG Sabine Scherzer-Schelleter vom Finanzgericht Berlin wird schließlich in das Steuerverfahrensrecht einschließlich des Gerichtsverfahrens einführen. Vorkenntnisse im Steuerrecht werden nicht erwartet. Eine Abschlußklausur wird nicht angeboten. Die Veranstaltung ist eine Blockveranstaltung jeweils Freitag von 16-20 h und Sonnabend von 9-14 h in Raum 139a/Kommode zu folgenden Terminen statt: 6.5., 7.5., 13.5., 14.5., 20.5. und 21.5.2005. Literatur: Literaturempfehlung: Birk, Steuerrecht, 7. Aufl. 2004; Tipke/Lang, Steuerrecht, 17. Aufl. 2002
Höchstrichterliche Rechtsprechung im Internationalen Privatrecht
A. Nelle, L. Würtenberger
Kommentar: Das Seminar führt ein in die Rechts- und Gestaltungsfragen im Zusammenhang mit dem Verkauf eines Unternehmens ein. Dazu werden Referate vergeben und in Form eines Planspiels der Verkauf eines Unternehmens mit den dazugehörigen Aufgabenstellungen für den juristischen Berater durchgespielt (Blockseminar mit zwei einführenden Sitzungen). Es handelt sich um ein Rechtsgebiet an der Schnittstelle von Schuldrecht, Gesellschafts- und teilweise auch Kapitalmarktrecht. In dem Seminar soll das Zusammenspiel der Rechtsgebiete und die Bedeutung wirtschaftlicher Erwägungen für die rechtliche Gestaltung deutlich werden. Dabei legen wir besonderen Wert auf Anschaulichkeit und Praxisnähe. Dr. Andreas Nelle ist Privatdozent an der juristischen Fakultät und Rechtsanwalt und berät bei Unternehmenskäufen. Dr. Loretta Würtenberger war zunächst Richterin und ist heute Partnerin der Blue Corporate Finance. Sie berät Unternehmen wirtschaftlich und strategisch im Zusammenhang mit dem Erwerb oder Verkauf von Unternehmen oder Beteiligungen. Daten:	25.4., 17:00 – 19:00 Uhr: Einführung, Themenverteilung 23.5., 18:00 – 20:00 Uhr: Referate zu den Themen 1 und 2 11.6., 10:00 – 17:00 Uhr (Blockveranstaltung): Referate zu den übrigen Themen, Planspiel Unternehmenskauf. Raum: BE I 44/46 (kurzfristige Änderung möglich) Themenliste: 1. Arten des Unternehmenskaufs („Share Deal“, „Asset Deal“), Kriterien für die Auswahl der Transaktionsform 2. Due Diligence: Ziele, Formen, Zulässigkeit 3. Gewährleistung im Unternehmenskaufvertrag 4. Unternehmensbewertung und Kaufpreisgestaltung 5. Zusammenschlusskontrolle 6. Übernahmerecht bei börsennotierten Aktiengesellschaften Bei Bedarf können Themen doppelt vergeben werden. Weitere Themen nach Absprache möglich. WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/inst/ifa/
Weitere Angebote: 10 546
BE 1, E14 R. Wimmer
Kommentar: Die Vorlesung behandelt das Beamtenrecht sowie die Grundzüge des Rechts der Arbeiter und Angestellten im Öffentlichen Dienst.
Literatur: Beamtenrecht, Textausgabe mit Sachregister und einer Einführung von Prof. Dr. U. Battis, 20. Aufl. 2003, 8,50 €. Geeignete Lehrbücher: F. Wagner, Beamtenrecht, 8. Aufl. 2004, UTB; 17,90 €; H.J. Behrens, Beamtenrecht, 2. Aufl. 2001, 13,00 €; A. Weber, Beamtenrecht, Prüfe Dein Wissen, 2003, 13,80 €
Kommentar: Gegenstand der VL sind die Schnittstellen des Sozialrechts mit dem Verfassungsrecht. Vom Kompetenztitel "Sozialversicherung" des Art. 74 Abs. 1 Nr. 12 GG hängt beispielsweise ab, ob der Bund die Bürgerversicherung einführen darf. Eine Fülle verfassungsrechtl. Streitfragen gibt es im Vertragsarztrecht: Ist die Rechtsetzung durch Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses demokratisch legitimiert? Wie sind die diversen Altersgrenzen verf.rechtl. zu beurteilen? Ist die Bedarfszulassung der Vertragsärzte rechtfertigungsfähig? Aber auch: Greift die Festsetzung von Festbeträgen in die Berufsfreiheit der nichtärztlichen Leistungserbringer ein? Im Rentenversicherungsrecht geht es um die Frage, ob und wie weit die Wertung von Rentenansprüchen als Eigentum im Sinne des Art. 14 Abs. 1 GG einer Umgestaltung der Rentenversicherung engegensteht. Erörtert wird auch das "europäische Sozialrecht", genauer die Rechtsprechung des EUGH zum Export von Sozialleistungen und zum Wettbewerbsrecht.
Literatur: Benötigt wird ein Text des Sozialgesetzbuchs (z.B. Beck-Texte im dtv, 32. Aufl. 2004) und das Grundgesetz. 10 514
Seminar zum Informationsrecht
Kolloquium zum Verbraucherschutz
UL 9, 207
(auch WFG 9, WFG 11 nach alter StudO)
12 bis Ende
15.4., 29.4., 13.5., 27.5.
Kommentar: Das deutsche Umweltrecht ist in hohem Maße von den Vorgaben des Umweltgemeinschaftsrechts beeinflusst. Die Kenntnis der EG-Umweltrechtsetzung bildet daher die Grundlage für das Verständnis des nationalen Rechts und eröffnet darüber hinaus die Chance, frühzeitig die umweltpolitische Entwicklung einzuschätzen. Aktuellste Beispiele hierfür sind der Emissionshandel, der Umbau des Gewässerschutzrechts und die Reform des Chemikalienrechts. Die Lehrveranstaltung wendet sich einerseits an „Umweltrechtler“, die ihre gemeinschaftsrechtlichen Kenntnisse vertiefen wollen, andererseits an „Europarechtler“, die sich über ein wichtiges Spezial- und „Referenzgebiet“ informieren wollen.
Literatur: Jans/v.d.Heide, Europäisches Umweltrecht, Groningen 2003 Jans (Hg.), The European Convention and the Future of Europ. Environmental Law, Groningen 2003 Kloepfer, Umweltrecht, 3. Aufl. 2004, § 9 Krämer, E.C. Treaty and Environmental Law, 4. Aufl. London 2000* McCormick, Environmental Policy in the European Union, Basingstoke 2001 Rengeling, Hb. z. deutschen und europäischen Umweltrecht, 2. Aufl., Köln 2003 Sparwasser/Engel/Voßkuhle, Umweltrecht, 5. Aufl. 2003, S. 31 - 46 Dietrich/Au/Dreher, Umweltrecht der Europäischen Gemeinschaften, Berlin 2003** Epiney, Umweltrecht in der Europäischen Union, Köln 1997* Frenz, Europäisches Umweltrecht, München 1997* * Keine Kaufempfehlung, da mit Neuaufl. zu rechnen ist ** Nur als erste Orientierung Die Anschaffung einer Vorschriftensammlung ist wegen des raschen Wandels nicht sinnvoll. Stattdessen: europa.eu.int mit Eur-Lex; wegen Rspr. vgl. curia.eu.int.
Vom nationalen zum europäischen Grundrechtsschutz
Weitere Angebote: 10 431, 10 433, 10 416
Von der europäischen zur globalen Rechtsgemeinschaft
Spezialfragen des VN-Systems
N. Wagner, I. Winkelmann
Das werdende Verfassungsrecht der multikulturellen Gesellschaften in der Europäischen Entwicklung
Weitere Angebote: 10 480, 10 492, 10 493, 10 494, 10 496, 10 572, 10 518
Folter und folterähnliche Ermittlungsmaßnahmen im Strafprozess
Geschichte und Praxis des Völkerstrafrechts
Kommentar: Es werden gemeinsam Texte gelesen, die für die Geschichte und/oder die Praxis des Völkerstrafrechts grundlegend sind. Ausgesucht werden Klassiker aus der Praxis, auch der eine oder andere Text aus dem Schrifttum kommt hinzu. Die Teilnehmer werden die für die jeweiligen Sitzungen festgelegten Passagen lesen und ein kurzes Statemente für Diskussionszwecke in schriftlicher Form verfassen. Achtung: Zeitliche Änderung!!!! 14-tägig (beginnend am 11. April 2005) montags von 18-20 Uhr (zusätzlich noch ein Block, der am 8. Juli ganztägig und am 9. Juli vormittags im Haus der Wannseekonferenz stattfinden wird) Raum: wird noch bekanntgegeben Teilnahmevoraussetzungen: Da die Höchstzahl an Teilnehmern erreicht ist, können keine weiteren Teilnehmer zugelassen werden. Literatur: wird noch bekannt gegeben
Aufspüren und Abschöpfen von kriminellen Profiten
Anwaltliche Projektbegleitung im Strafrecht
Die tatgerichtliche Beweiswürdigung
Rechtsvergleichung deutsches und französisches Recht - Der Schutz des Schwächeren im Zivilrecht
Kommentar: Beschränkt auf Teilnehmer am Deutsch-Französischen Rechtsstudium. Einzelthemen wurden bereits ausgegeben. 6. bis 9. Juli Berlin, 9.00 pünktlich bis ca. 18.00 Uhr.
Kommentar: Viele Studienabgänger starten, insbesondere wegen der derzeitigen Arbeitsmarktsituation für Juristen, nach dem Abschluss des 2. Examens direkt in die Selbständigkeit. Sie sind dann meist gut im Umgang mit dem Recht ausgebildet; haben jedoch keine Erfahrung im selbständigen Betreiben einer Kanzlei. Diese Lehrveranstaltung vermittelt einen Überblick über den Beruf des Rechtsanwalts und die Arbeitsabläufe und die Büroorganisation einer Anwaltskanzlei. Es soll untersucht werden, wie diese Abläufe durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik effizienter gestaltet werden können. Für das Halten eines Referats und die regelmäßige Teilnahme erhalten Sie einen Schein.
WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/index.php?path=./jura/inst/iuk/col-anw&lang=de
Lese- und Diskussionsübung BGH-Fälle
Kommentar: In der Veranstaltung sollen aktuelle, zumeist kontrovers beurteilte BGH-Entscheidungen aus verschiedenen Gebieten des Zivilrechts diskutiert werden. Von den Teilnehmern wird erwartet, dass sie jedenfalls einmal einen der Fälle aus Kläger- bzw. Beklagtensicht kurz vorstellen und diese Sicht dann auch in der allgemeinen Diskussion vertreten. Bei regelmäßiger Teilnahme und wenigstens einer Fallpräsentation gilt das Kolloquium als Schlüsselqualifikationsveranstaltung (2 SWS) - ein bewerteter Leistungsnachweis nach § 9 IV PO wird jedoch nicht erteilt.
Literatur: Die zu lesenden und besprechenden BGH-Entscheidungen werden in der ersten Veranstaltungsstunde bekanntgegeben und auf die Teilnehmer verteilt.
Juristisches Publizieren: Der Fall des Monats im Strafrecht
G. Oldenburg, M. Bergt, R. Pawlak
Kommentar: Der sichere Umgang mit dem Computer gehört heutzutage zu den Grundanforderungen an jeden jungen Juristen. Im Kurs Juristisches Arbeiten mit Computern, den die Mitarbeiter des Instituts für das Recht der Informations- und Kommunikationstechnik im Sommersemester 2005 anbieten, erlernen Sie diese Grundfertigkeiten. Schwerpunktmäßige Themen sind die Nutzung verschiedener juristischer Datenbanken und die professionelle Verwendung von Textverarbeitungs-Software.
Kommentar: Die Bereicherung des juristischen Vortrags durch eine PowerPoint-Präsentation und die Ergänzung juristischer Texte durch Schaubilder gewinnen zunehmend an Bedeutung. In der Lehrveranstaltung werden die hierfür erforderlichen technischen Fähigkeiten im Umgang mit PowerPoint vermittelt und anhand von Beispielen aus dem Bereich des Rechts eingeübt. Neben dem Erwerb dieser praktischen Grundvoraussetzungen wird immer wieder die Frage eine Rolle spielen, wie das Programm speziell für die juristische Arbeit nutzbar gemacht werden kann. Durch die Visualisierung von konkreten Texten sollen erste Erfahrungen mit der grafischen Umsetzung und den in diesem Zusammenhang auftretenden Problemen gesammelt und reflektiert werden. Voraussetzung für die Teilnahme ist der sichere Umgang mit einem anderen Office-Programm, z. B. Word. Der Erwerb eines Leistungsnachweises ist nicht möglich. max. 10 Teilnehmer(innen) ---------------------------- Verbindliche Anmeldung ab Montag, den 7. März 2005, persönlich oder telefonisch bei Nicola Pridik, Raum 43 (Kommode), Tel: 2093-3361 10 605
Schiedsverfahrenssimulation eines Zivilrechtsfalls (Moot-Court)
W. Frh. v. Rechenberg, K.-M. Schmidt
Kommentar: Näheres auf der Homepage des Instituts unter: Veranstaltungen
7th International Summer School on Dispute Resolution
24.7. bis 6.8.
A. Nelle, K.-M. Schmidt, U. Schroeter
Kommentar: Mehr Information unter (Summer School) auf der Homepage des Instituts für Anwaltsrecht unter: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/inst/ifa/ Schein im Bereich Schlüsselqualifikation
Immobilienerwerb in der Praxis - von der Urkunde zur Grundbucheintragung
Kommentar: Gegenstand der Veranstaltung ist ein Einblick in den praktischen Ablauf eines Immobilienerwerbs. Behandelt werden sowohl die materiell-rechtlichen Probleme als auch die praktischen Probleme, die sich einem Anwalt und Notar in verschiedenen Fallkonstellationen stellen. Am Ende der Veranstaltung kann ein Leistungsnachweis einer Schlüsselqualifikation gem. § 9 StudO nF erlangt werden.
Einführung in die Rechtsberatung / Vertragsgestaltung im privaten Bau- und Architektenrecht
R. Schröder, S. Gerdes u.a.
Kommentar: Baurechtsfälle haben sowohl in der anwaltlichen als auch in der gerichtlichen Praxis eine ganz erhebliche Bedeutung. Richter werden in ca. 20% ihrer Verfahren mit diesem Rechtsgebiet konfrontiert. Zugleich stellt die beratende Tätigkeit im privaten Baurecht eine der größten Einnahmequellen der Anwaltschaft dar. Die Praxis reagierte kürzlich auf den hieraus folgenden Fortbildungsbedarf und führte Ende des Jahres 2004 den Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht ein. Der Lehrstuhl bietet mit dem Praktikerseminar "BauStelle" bereits seit längerem ein Forum für interessierte Baurechtler. Die obige Veranstaltung soll Ihnen als Studierende die Möglichkeit geben, sich für diesen spannenden wirtschaftsrechtlichen Berufszweig zu qualifizieren. Mit der Teilnahme an der Schlüsselqualifikation lernen Sie das Werkvertragsrecht aus der vertragsgestaltenden Perspektive kennen und haben zugleich die Möglichkeit examensrelevante Rechtsfragen zu wiederholen und zu vertiefen. Inhaltlich werden u. a. folgende Schwerpunkte gesetzt: - Einführung in die Grundlagen der Mandantsbearbeitung im privaten Bau- und Architek-tenrecht - Befassung mit den Kerngebieten des Bauwerkvertragsrechts aus anwaltlicher Sicht. Die Einladung von erfahrenen Praktikern gewährleistet die gewünschte Verbindung zwischen Theorie und Praxis. Über die Schlüsselqualifikation können Sie weiterhin ein Zertifikat "Bau- und Architektenrecht in der anwaltlichen Praxis" erwerben. Dieses Angebot wendet sich auch an Referendare und setzt u. a. die Teilnahme an der weiterführenden Schlüsselqualifikation im Wintersemester 2005/2006 mit dem Inhalt "Besondere Vertragsgestaltungen im Bereich des Bau- und Architektenrechts" voraus. Weitere Einzelheiten zu dem Inhalt dieses – freiwilligen - Studienangebots erfahren Sie in Kürze auf der Homepage des Lehrstuhls und unter www.baurecht-humboldt.de. WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/srd/ http://www.baurecht-humboldt.de
Weitere Angebote: 10 518, 10 433, 10 415
Kommentar: The lecture will give an overview of the various aspects of international criminal justice. It will not only cover the evolution of international criminal law and the core crimes under international criminal law but also provide an insight into European criminal law, the South African criminal justice system and aspects of transitional justice. Literatur: wird in der Vorlesung bekannt gegeben
Schule des Polnischen Rechts - Zivilrecht / Prawo cywilne
M. Engeleit
Kommentar: Der Kurs ist Bestandteil der "Schule des Polnischen Rechts". Die folgenden Themen werden behandelt: Wprowadzenie do polskiego prawa prywatnego/ Einführung in das polnische Privatrecht Prawo cywilne - cz&#281;&#347;&#263; ogólna/ Zivilrecht - Allgemeiner Teil des Zivilgesetzbuches Prawo zobowi&#261;za&#324;/Schuldrecht Prawo rzeczowe/Sachenrecht Prawo spadkowe/Erbrecht Eine Teilnahme ist nur nach Bewerbung und Aufnahme in der PRS möglich. Nähere Infos dazu unter http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/koop/dprs/
Literatur: N.N.
Schule des Polnischen Rechts - Handels- und Gesellschaftsrecht / Prawo gospodarcze i handlowe
Kommentar: Der Kurs ist Bestandteil der "Schule des Polnischen Rechts". Die folgenden Themen werden behandelt: Wprowadzenie do polskiego prawa handlowego (poj&#281;cie przedsi&#281;biorcy, firma, przedstawicielstwo (prokura), rejestr handlowy). / Einführung in das polnische Handels- und Gesellschaftsrecht (Unternehmerbegriff, Firma, Vertretung (Prokura), Handelsregister). Ogólne zagadnienia prawa spó&#322;ek. Spó&#322;ki kapita&#322;owe -spó&#322;ka z ograniczon&#261; odpowiedzialno&#347;ci&#261;. / Allgemeine Einführung in das Gesellschaftsrecht. Kapitalgesellschaften – Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Spó&#322;ka z o.o. (kontynuacja). Spó&#322;ka akcyjna. / Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Aktiengesellschaft. Spó&#322;ka akcyjna (kontynuacja). &#321;&#261;czenie, podzia&#322; i przekszta&#322;canie spó&#322;ek. / Aktiengesellschaft (Forts.). Verschmelzung, Teilung und Umwandlung von Gesellschaften. Spó&#322;ki osobowe: spó&#322;ka cywilna, jawna i partnerska / Personengesellschaften: Gesellschaft bürgerlichen Rechts, offene Handelsgesellschaft und Partnerschaftsgesellschaft Spó&#322;ki osobowe: komandytowa i komandytowo-akcyjna / Personengesellschaften: Kommanditgesellschaft und Kommanditgesellschaft auf AktienPrawo upad&#322;o&#347;ciowe. Umowy handlowe. / Insolvenzrecht. Handelsgeschäfte. Eine Teilnahme ist nur nach Bewerbung und Aufnahme in der PRS möglich. Nähere Infos dazu unter http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/koop/dprs/
Kommentar: The way a society deals with issues of democratic rights (vote, equal participation in decision-making), or with privacy rights (abortion, suicide, use of drugs, sexual preferences) does not only depend on its culture and traditions. Legal systems, which consist of rules and rhetoric, of institutions, legal knowledge and activities, have an important impact, too. In this colloquium, we will explore such questions in discussions of cases from around the world. This term, the colloquium focuses on issues of „Choice and Discrimination“. The question of freedom or equality will lead our exploration of the categories of race, gender and religion. Subjects include the right to end a life, sexuality, the right to marry, religion and the state, obscenity and prostitution, and affirmative action. More information can be found on our homepage. The first session will provide guidance for comparative research and methodology. Then, participants will present cases with background information on the relevant legal system, to stimulate discussion. We will be working with extracts from different casebooks and with very recent cases. The reading materials are available at the office (BE1, R 323). The class involves a fair amount of reading. A good knowledge of the English language is therefore very helpful. However, the class is also directed at students who want to improve their language skills Schein: Depending on the course of study, and only upon arrangement with Prof. Baer. Basic requirements are: active participation, a comparative paper. Please refer to our homepage for more information. Literatur: Dorsen/ Rosenfeld/ Sajó/ Baer, Comparative Constitutionalism, 2003 Henkin, Louis/ Neuman, Gerald L./ Orentlicher, Diane F./ Leebron, David W., Human Rights, New York, 1999 MacKinnon, Catharine: Sex Equality, New York, 2001 Eskridge, William N. / Hunter, Nan D., Sexuality, Gender and the Law, New York, 1997 WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/bae/
Weitere Angebote: 10 487, 10 495, 10 497, 10 608, 10 501
I 110, 143
FRS I/2 - Spanisch
FRS I/2 - Brasilianisch
FRS I/2 - Chinesisch
FRS I/2 - Japanisch
FRS II/2 - Brasilianisch
FRS I/1 - Englisches Recht
FRS I/1 - Amerikanisches Recht DOR 65, 354
FRS I/2 - Englisches Recht I 110, 504
FRS I/2 - Englisches Recht
FRS I/2 - Amerikanisches Recht I 110, 508
FRS I/2 - Russisch I 110, 506
Römisches Privatrecht mit Digestenexegese
(WFG 2)
Kommentar: Skript auf Website Benöhr. Durchführung nur bei ausreichender Teilnehmerzahl. Beginn wegen Dienstreise erst 20. April, 12 Uhr ct. 10 902
Kommentar: Es werden die Grundzüge der Abgabenordnung und der Finanzgerichtsordnung erläutert.
Kommentar: Die Examens-AG "Völkerrecht in Fällen" wird für fortgeschrittene Studierende der Wahlfachgruppe 11 angeboten. Sie steht aber selbstverständlich auch Teilnehmern des Schwerpunktbereichs 6 offen. Beginn ist der 18. April 2005 (!). Die AG richtet sich an Studierende in der Examensvorbereitung im Völkerrecht. Sie ist nicht als vorlesungsbegleitende Arbeitsgemeinschaft konzipiert, sondern baut auf bereits erworbenen Kenntnissen auf. Vorläufig sind folgende Themen geplant: 1.	18.4.2005	Einführungsfall. 2.	25.4.2005	Prozessrecht. 3.	2.5.2005	Enteignung, Doppelte Staatsangehörigkeit. 4.	9.5.2005	Menschenrechte. -	16.5.2005	[Pfingstmontag] 5.	23.5.2005	Diplomatenrecht, Staatenimmunität. 6.	30.5.2005	Simulation einer mündlichen Prüfung. 7.	6.6.2005	Recht der Vereinten Nationen, Völkervertragsrecht. 8.	13.6.2005	Umweltrecht etc. 9.	20.6.2005	Seerecht. 10.	27.6.2005	Staatsrecht III, Völkervertragsrecht. 11.	4.7.2005	Gewaltverbot, Humanitäres Völkerrecht, Völkerstrafrecht. 12.	11.7.2005	Diplomatischer Schutz. Kontakt und Anregungen per E-mail an: info@agvoelkerrecht.de.
Literatur: Kunig/Uerpmann, Übungen im Völkerrecht, 1998. Weiß, Examensfälle zum Völker- und Europarecht,1999. Blumenwitz, Fälle und Lösungen zum Völkerrecht, 2001. Czarnecki/Lenski, Fallrepetitorium Völkerrecht, 2003. v. Arnauld, Völkerrecht, 2005. Dörr, Kompendium völkerrechtlicher Rechtsprechung, 2004. Menzel/Pierlings/Hoffmann, Völkerrechtsprechung, 2005.
Kommentar: Die im Sommersemester 2005 angebotene Vorlesung zum Jugendstrafrecht, die jeweils montags von 14.15 bis 15.45 Uhr im Raum 144 (BE 1) stattfindet, bezieht sich auf alle relevanten Bereiche des deutschen Jugendstrafrechts, also: - strafrechtstheoretische/erzieherische und gesetzliche Grundlagen - historische Entwicklung - empirische Befunde über Jugenddelinquenz und ?kriminalität - Jugendgerichtsverfassung, Verfahrensbeteiligte und Besonderheiten des Jugendstrafverfahrens - Rechtsfolgen der Jugendstraftat einschließlich vorläufiger Maßnahmen - kriminalpolitischer Ausblick. Sie ist daher sowohl als Einstieg für Anfänger als auch als Vertiefung für Fortgeschrittene geeignet. Darüber hinaus bietet sie ausländischen Studierenden, denen die Möglichkeit der mündlichen Erasmus- oder LL.M.Prüfung zum Jugendstrafrecht geboten wird, einen vertiefenden Einblick in das deutsche Jugendstrafrecht.
Literatur: Als einführende Literatur und zur Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung wird empfohlen: Lehrbücher: Albrecht, Peter-Alexis: Jugendstrafrecht. 3. Aufl. München 2000; Böhm, Alexan-der/Feuerhelm, Wolfgang: Einführung in das Jugendstrafrecht. 4. Aufl. München 2004; Meier, Bernd-Dieter/Rössner, Dieter/Schöch, Heinz: Jugendstrafrecht. München 2003; Ostendorf, He-ribert: Das Jugendstrafverfahren; eine Einführung in die Praxis. 3. Aufl. Köln u.a. 2004; Schaffstein, Friedrich/Beulke, Werner: Jugendstrafrecht. 14. Aufl. Stuttgart u.a. 2002; Streng, Franz: Jugendstrafrecht. Stuttgart 2003; Walter, Michael: Jugendkriminalität; eine systemati-sche Darstellung. 2. Aufl. Stuttgart 2001. Fall- und Klausurensammlungen: Eisenberg, Ulrich: Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvoll-zug; Fälle und Lösungen zu Grundproblemen. 7. Aufl. München 2004; Kaiser, Gün-ther/Schöch, Heinz: Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug. 5. Aufl. München 2001; Laubenthal, Klaus: Fallsammlung zur Wahlfachgruppe Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug. 2. Aufl. Berlin u.a. 2004; Nothacker, Gerhard: Jugendstrafrecht; Fälle und Lö-sungen. 3. Aufl. Baden-Baden 2001.
WWW-Seite: http://www.fhvr-berlin.de/fhvr/index.php?id=168
Kriminologische Grundfragen
(WFG 3)
Erscheinungsformen von Makrokriminalität, kriminologisch und normativ betrachtet
9 bis 18/16
1.7., 2.7.
Kapitalgesellschaftsrecht - Vertiefung
Kommentar: Im Sommersemester werde ich eine Vertiefungsveranstaltung anbieten, die sich vor allem an Studierende der Wahlfachgruppe 4 nach alter StudO wendet und der Vorbereitung auf die Wahlfachklausuren im ersten Staatsexamen dient. Auch Studierende des Schwerpunkbereichs 4 sind willkommen (ein Leistungsnachweis wird allerdings nicht erteilt). Es sollen besonders examensrelevant erscheinende Problemfelder anhand von Entscheidungen aus der jüngeren und aktuellen Rechtsprechung wiederholt und vertieft werden, teilweise durch Einkleidung in Übungsfälle. Es wird erwartet, dass die Teilnehmer die jeweils zu besprechenden Entscheidungen vor dem jeweiligen Termin lesen, damit die Besprechung sich auf die Falllösungstechnik und die Verknüpfung mit der jeweiligen examensrelevanten Problematik konzentrieren kann.
Literatur: Siehe Aushang
Kommentar: Insolvenzverfahren dienen der grundlegenden Schuldenbereinigung durch gemeinschaftliche Befriedigung der Gläubiger. In ihnen treffen verschiedenste, oft gegenläufige Interessen aufeinander – insbesondere die einzelner Gläubiger, des Schuldners und seiner Schuldner –, die auszugleichen Hauptaufgabe des Insolvenzrechts ist. Die Vorlesung wird einen Überblick über das Insolvenzrecht der InsO und seine Stellung in Europa nach der EuInsVO vermitteln und ausgewählte praktische wie dogmatische Probleme anhand typischer Konfliktlagen vertieft erörtern.
Literatur: Zimmermann, Insolvenzrecht, 5. Auflage 2003. Weitere Hinweise erfolgen zu Beginn der Veranstaltung.
Kommentar: In der Projektgruppe werden aktuelle Entwicklungen im Bereich des Völkerstrafrechts behandelt. Besprochen werden unter anderem neuer Entscheidungen internationaler Strafgerichtshöfe. Es ist geplant, die Veranstaltung in den kommenden Semestern fortzusetzen.
BE 1, 139
Kommentar: Das Kolloquium ist ein Forum für die Forschung insbesondere von fortgeschrittenen Studierenden und dem wissenschaftlichen Nachwuchs zu Fragen vorrangig aus den Bereichen - Verwaltungswissenschaften, Verwaltungsreform, - vergleichendes Verfassungsrecht, - Geschlechterstudien - Antidiskriminierungsrecht - Rechtstheorie, kritische Ansätze in der Rechtswissenschaft. Das Kolloquium bietet die Gelegenheit, in einem kleineren Kreis eigene Forschungsarbeiten – Promotionsvorhaben, Magisterarbeiten, Master-Thesen usw. - zu präsentieren. Es geht um - das methodische Vorgehen – und die Schwierigkeiten dabei, - die Erkenntnisinteressen – und den Zuschnitt „guter“ oder auch „zu große“ Forschungsfragen, - den wissenschaftlichen Stellenwert einer Arbeit, - natürlich die fachlichen Aspekte der einzelnen Themen. Wir werden zudem Gelegenheit haben, mit Gästen über aktuelle Entwicklungen in einschlägigen Forschungsfeldern zu diskutieren. 10 956
Schule des Polnischen Rechts - Sprachkurs II
Examens-AG: Anwaltsklausuren
Europäische Bezüge des Zivilrechts
Kommentar: In der Arbeitsgemeinschaft werden Fälle gelöst, deren Ausgangspunkt im deutschen Recht liegt, die sich jedoch nicht ohne Rückgriff auf Vorgaben des Gemeinschaftsrechts lösen lassen. Am plastischsten wird dies in Konstellationen deutlich, zu denen es bereits EuGH-Entscheidungen gibt. Die relevanten europäischen Vorgaben können dabei einerseits aus Richtlinienvorschriften folgen, die dem nationalen Recht zu Grunde liegen, andererseits aber auch als negative Standards aus den Grundfreiheiten. Weiterhin sollen durch die Fälle auch die allgemeinen Institute des Europarechts deutlich werden, die im Bereich des Privatrechts von besonderer Relevanz sind. Dazu zählen die Einwirkung der Grundfreiheiten auf das nationale Recht, die richtlinienkonforme Auslegung und die Diskussion über ihre Grenzen, die unmittelbare Anwendbarkeit von Richtlinienvorschriften, oder die Kontroverse um die Einwirkung von Generalklauseln im europäischen Recht auf die nationalen Privatrechtsordnungen. Die Veranstaltung richtet sich an Studierende mittlerer und höherer Semester, die Interesse für die europäischen Einflüsse auf das deutsche Zivilrecht mitbringen. Weil diese Bezüge zunehmend in zivilrechtlichen Pflichtklausuren (teils als Zusatzfrage) geprüft werden, ist die Veranstaltung auch zur Examensvorbereitung gedacht. Besonders sollen Studierende angesprochen werden, die sich mit dem europäischen Privatrecht intensiver auseinandersetzen wollen, vor allem die Teilnehmer des Schwerpunktbereichs 4 nach neuer Studienordnung. Vorausgesetzt werden Grundkenntnisse sowohl des Europarechts als auch des allgemeinen Zivilrechts, ebenso die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit. Literatur: Riesenhuber, Europäisches Vertragsrecht (2003) Heiderhoff, Gemeinschaftsprivatrecht (2005) Franck/Möslein, Fallsammlung zum Europäischen Privat- und Wirtschaftsrecht (im Erscheinen)
WWW-Seite: http://www.rewi.hu-berlin.de/jura/ls/srd/ http://www.baurecht-humboldt.de
Verwaltungsreformen in der Russischen Föderation unter Präsident Putin
U. Stangner
Kommentar: Die Veranstaltung stellt anhand ausgewählter Putinscher Verwaltungsreformen dar: Einteilung Russlands in sieben Föderale Kreise / Vergleich zu Deutschland; die sogenannte Kozak-Reform "der Macht" - Schaffung einer neuen Exekutivstruktur; Entmachtung des Föderationsrates; Faktische Ernennung der Gouverneure durch den Präsidenten; neues Wahlrecht auf föderaler Ebene und dessen Vereinbarkeit mit der bislang unveränderten russischen Verfassung. Gibt es eine verfassungsrechtliche Zäsur nach dem 1.9.2004 (Beslan)? Zieht Putin "die Zügel an" oder macht er Russland wieder regierbar? Und "Wohin geht die Reise"? Russischkenntnisse sind nicht vorausgesetzt. Wer aber solche hat, sei eingeladen, sich die entsprechenden Rechtsakte anzusehen, im einzelnen in den "Hinweisen" zur Veranstaltung auf der homepage des Lehrstuhls Blankenagel zu finden.
Literatur: Siehe "Hinweise" zur Veranstaltung auf der homepage des Lehrstuhls Blankenagel
WWW-Seite: http://rewi>lehre und Forschung>LS Prof. Blankenagel
Weitere Angebote: 10 903, 10 518

References: § 1
 § 3
 § 5
 § 1
 Art. 1
 § 1
 Art. 74
 Art. 14
 EUGH 
 § 9
 § 9
 § 9