Source: http://www.brieselanger-sportverein.de/seite/111108/satzung.html
Timestamp: 2019-02-18 13:58:43+00:00

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Brieselanger Sportverein e.V. - Satzung
Der am 01.05.1965 gegründete Verein führt den Namen Brieselanger Sportverein e. V., im Folgenden BSV genannt, hat seinen Sitz in Brieselang und ist im Vereinsregister eingetragen.
Der Verein erkennt die Satzungen und Ordnungen des Deutschen Sportbundes und seiner Nachfolgeorganisationen an.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der § 51 ff. AO (Abschnitt „Steuerbegünstigte Zwecke“). Der Zweck wird verwirklicht durch die Förderung und Ausübung verschiedener Sportarten.
Mittel, die dem Verein zufließen, dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch hohe Vergütungen begünstigt werden.
Der Verein ist politisch neutral. Er räumt den Angehörigen aller Völker und Rassen gleiche Rechte ein und vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz.
Für jede im Verein betriebene Sportart wird eine eigene Abteilung gegründet.
passiven bzw. fördernden Mitgliedern, die sich im Verein nicht sportlich betätigen und das 18. Lebensjahr vollendet haben
Die Mitgliedschaft ist schriftlich unter Anerkennung der Vereinssatzung zu beantragen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Eine Ablehnung ist nicht zu begründen. Der Einspruch gegen die Ablehnung ist möglich. Bei Aufnahme Minderjähriger ist die schriftliche Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.
Der Austritt muss dem Vorstand gegenüber schriftlich erklärt werden. Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate zum Jahresende. Über Kündigungen aus besonderem Grunde, wird vom Vorstand entschieden. Dabei sollen die Gesichtspunkte der sportlichen Förderung besondere Beachtung finden. Die Kündigungsfrist bleibt davon unberührt.
wegen Verletzung der Satzung
wegen Zahlungsrückstandes von Beiträgen trotz Mahnung (länger als 1 Jahr)
wegen Verstoßes gegen die Interessen des Vereins oder groben unsportlichen Verhaltens und wegen unehrenhafter Handlungen.
In den Fällen a), c) kann sich der betroffene rechtfertigen. Er ist unter Einhaltung einer Mindestfrist von 10 Tagen schriftlich zu laden. Die Entscheidung erfolgt schriftlich und ist durch einen eingeschriebenen Brief zuzustellen und es kann innerhalb von 3 Wochen eine schriftliche Berufung an die Mitgliederversammlung eingereicht werden.
Bei Beendigung der Mitgliedschaft bleiben sämtliche ausstehende Verpflichtungen (Mitgliedsbeiträge, Aufbaustunden) bestehen.
Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Anteile des Vereins. Andere Ansprüche müssen schriftlich dargelegt werden.
Alle Mitglieder sind angehalten, sich entsprechend der Satzung zu verhalten und sind zu gegenseitiger Kameradschaft und Rücksichtnahme verpflichtet.
Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen verpflichtet. Der Beitrags- und Zahlungsmodus wird durch die Beitragssatzung geregelt, die durch die Mitgliederversammlung beschlossen wird.
Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung oder Anordnung des Vorstandes und der Abteilung verstoßen, können nach vorheriger Gelegenheit der Anhörung vom Vorstand folgende Maßnahmen verhängt werden:
Verweis in mündlicher und schriftlicher Form.
Zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und allen Veranstaltungen des Vereins. Der Bescheid über die Maßregelung ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen, § 5 Abs. 5 gilt entsprechend.
der Vorstand (gemäß § 11)
Wahl der Kassenprüfer (Revisionskommission oder Revision)
Festsetzung von Beiträgen, Umlagen und Fälligkeit
Entscheidung über die Berufung gegen den ablehnenden Bescheid des Vorstandes nach § 5, Abs. 2
Berufung gegen den Ausschluss eines Mitgliedes nach § 5, Abs. 5
20 v. H. der erwachsenen Mitglieder beantragen
Die Einberufung der Mitgliederversammlungen erfolgt durch den Vorstand mittels schriftlicher Einladung. Für den Nachweis der frist- und ordnungsgemäßen Einladung reicht die Absendung der schriftlichen Einladung aus. Zwischen dem Tag der Einladung und dem Termin der Versammlung, muss eine Frist von mindestens zwei und höchstens sechs Wochen liegen. Mit der Einberufung der Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Anträge auf Satzungsänderung müssen bei der Bekanntgabe der Tagesordnung wörtlich mitgeteilt werden.
Stimmgleichheit bedeutet Ablehnung. Satzungsänderungen erfordern eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
Bei Wahlen muss eine geheime Abstimmung erfolgen, wenn dies von fünf v. H. der Anwesenden beantragt wird.
Anträge auf Satzungsänderungen müssen 10 Tage vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorsitzenden des Vereins eingegangen sein.
Über andere Anträge kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens eine Woche vor der Versammlung schriftlich bei dem Vorsitzenden des Vereins eingegangen sind. Später eingehende Anträge, dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit einer Zweidrittelmehrheit bejaht wird. Dringlichkeitsanträge auf Satzungsänderung sind ausgeschlossen.
Gewählt werden können Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.
Betreuer und Übungsleiter die das 14. Lebensjahr vollendet haben, und denen kein Stimmrecht zusteht, können als Gäste teilnehmen.
Der Vorstand führt die Geschäfte im Sinne der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden bzw. bei dessen Abwesenheit, die seines Vertreters. Er ordnet und überwacht die Tätigkeit der Abteilungen und berichtet der Mitgliederversammlung über seine Tätigkeit. Der Vorstand ist berechtigt, für bestimmte Zwecke Ausschüsse einzusetzen. Er kann verbindliche Ordnungen erlassen.
Der Vorstand nach § 26 BGB, sowie der Sportwart, der Jugendwart, der Schriftführer und der Statistiker, werden durch die Mitgliederversammlung für 2 Jahre gewählt. Die Abteilungsleiter, werden durch die jeweilige Abteilungsversammlung für 2 Jahre gewählt.
Kassenprüfer und Revision
Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von 2 Jahren zwei Kassenprüfer und einen Ersatzkassenprüfer, die nicht Mitglied des Vorstandes oder eines von ihm eingesetzten Ausschusses sein dürfen.
Die Kassenprüfer haben die Kasse des Vereins, einschließlich der Bücher und Belege, mindestens einmal im Geschäftsjahr, sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten. Außerdem haben sie Beschlüsse der Mitgliederversammlung auf Durch- und Umsetzung durch den Vorstand zu prüfen.
Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfbericht und beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte, die Entlastung des Kassenwartes und des übrigen Vorstandes.
Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des Zwecks gemäß § 2 dieser Satzung, fällt das Vermögen des Vereins, soweit es Ansprüche aus Darlehensverträgen der Mitglieder übersteigt, dem Kreissportbund Havelland zu, der es unmittelbar und ausschließlich für die in § 2 dieser Satzung aufgeführten Zwecke zu verwenden hat.
Diese Satzung ist in der vorliegenden Form am 27.06.2005 von der Mitgliederversammlung des BSV geändert bzw. beschlossen worden.
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References: § 51
 § 5
 § 11
 § 5
 § 5
 § 26
 § 2
 § 2