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Timestamp: 2016-10-26 04:12:23+00:00

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9C_4/2014 � � Urteil vom 30. Januar 2014
in die �ffentlich-rechtliche Beschwerde und die Verfassungsbeschwerde vom 3. Januar 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 23. Oktober 2013 und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege,
dass nach der Rechtsprechung die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) gegen einen Entscheid �ber die Arbeitgeberhaftung gem�ss Art. 52 Abs. 1 AHVG nur zul�ssig ist, wenn eine Streitwertgrenze von Fr. 30'000.- (Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG) erreicht ist oder wenn sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung stellt (BGE 137 V 51),
dass des Weitern weder ersichtlich ist noch rechtsgen�glich dargetan wird (vgl. Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), inwiefern sich eine Rechtsfrage von grunds�tzlicher Bedeutung stellen sollte,
dass auf die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten demnach nicht einzutreten ist,
dass zu pr�fen bleibt, ob die Eingabe als subsidi�re Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) entgegengenommen werden kann,
dass f�r die subsidi�re Verfassungsbeschwerde eine qualifizierte R�gepflicht gilt (Art. 117 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG), indem in detaillierter und substanziierter Form aufzuzeigen ist, inwiefern verfassungsm�ssige Rechte durch den kantonalen Entscheid verletzt sein sollen (BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234; 133 III 589 E. 2 S. 591 f.),
dass die Eingabe diesen Anforderungen einzig in Bezug auf das Willk�rverbot (knapp) gen�gt, indem der Beschwerdef�hrer geltend macht, die Vorinstanz habe willk�rlich nicht gew�rdigt, dass er bereits am 23. Mai 2011 den R�cktritt aus dem Verwaltungsrat erkl�rt habe,
dass sich indessen das bei den Akten liegende R�cktrittsschreiben des Beschwerdef�hrers vom 23. Mai 2011 nicht an die Gesellschaft, sondern an das Handelsregisteramt richtet, weshalb die Vorinstanz nicht in Willk�r (vgl. dazu BGE 138 I 305 E. 4.3 S. 319; 137 I 1 E. 2.4 S. 5) verfiel, wenn sie dieser nicht korrekt erfolgten Demission (vgl. dazu Martin Wernli, in: Basler Kommentar, Obligationenrecht, Bd. II, 3. Aufl. 2008, N. 11b zu Art. 710 OR; Peter B�ckli, Schweizer Aktienrecht, 4. Aufl. 2009, � 13 N. 57 f.) keine Beachtung schenkte und mangels anderweitiger Anhaltspunkte f�r eine fr�here Mandatsbeendigung (vgl. BGE 126 V 61) auf die Eintragung im Handelsregister abstellte,
dass sich in den Akten denn auch Hinweise f�r eine Mandatsaus�bung �ber den 23. Mai 2011 hinaus finden, indem der Beschwerdef�hrer sich am 22. Juni 2011 um eine "dringende ausserordentliche Besprechung/Sitzung VR" betreffend Buchhaltung, Bankkontoausz�ge, Bilanz und Gesch�ftsf�hrung bem�hte, und indem sich der Einsprache in chronologischer Reihenfolge entnehmen l�sst, dass er seinen "R�cktritt bei der Gesellschaft erstmals am 23.05.2011" einreichte, am 16. Juni 2011 bei seiner Treuhandstelle eine Sitzung abgehalten wurde und er schliesslich "danach auf eigenes Begehren den Austritt aus der Gesellschaft" t�tigte,
dass die subsidi�re Verfassungsbeschwerde demnach, soweit �berhaupt darauf einzutreten ist, als offensichtlich unbegr�ndet abzuweisen ist (Art. 109 Abs. 2 lit. a BGG),
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umst�ndehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist, womit das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos wird,
Dieses Urteil wird den Parteien, Z.________, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 52
 Art. 42
 Art. 106
 BGE 
 Art. 710
 BGE 
 Art. 66