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Timestamp: 2016-12-11 07:55:52+00:00

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Antisemitismus – Vorwurf gegen Jobcenter Düsseldorf bleibt ungeklärt Hilfe in allen Lebenslagen Hartz IV EGV-VA niemals Nötigung immer durch das Jobcenter sofort Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft : Entziehung/Versagungsbescheid Seit der Neufassung des § 39 SGB II zum 01.04.2011 ist eine Entziehung der bewilligten Leistung nach § 66 Abs. 1 Satz 1 SGB I nicht mehr sofort vollziehbar gemäß § 39 Nr. 1 SGB II Bayerisches Landessozialgericht,Beschluss 04.2012, - L 7 AS 222/12/B ER Alle Bescheide prüfen lassen nach § 44 SGB X Rückwirkend für ein Jahr. http://egv-va-nie.forumieren.com/forum
Impressum Telefon : Bei Anfrage @Mail sachkundiger@yahoo.deSchlüsselwörterwohnung Jobcenter darlehen mietkaution einkommen nicht umzug grundsicherung Hartz über Unterschrift untersuchung klage Verwaltungsakt weiterbildung Erbschaft euro maßnahme führerschein nachzahlung Antrag anhörung Widerspruch heizkosten sanktion Erstausstattung Die neuesten Themen» Tacheles Rechtsprechungsticker KW 49/2016Mi 7 Dez 2016 - 10:52 von Willi Schartema» Bundesregierung will EU- Bürgerinnen aushungernMo 28 Nov 2016 - 10:00 von Willi Schartema» Anspruch auf Mehrbedarf nur bei objektiv erforderlicher besonderer Kostform aus physiologischen Gründen Mo 28 Nov 2016 - 9:57 von Willi Schartema» Ein vom Jobcenter abgefasstes Schreiben des Inhalts, dass die vom Antragsteller eingereichte Mieterhöhung seines Wohnungsgebers nicht bei der Berechnung des Alg II-Anspruchs berücksichtigt werden könnte, stellt einen Verwaltungsakt nach Mo 28 Nov 2016 - 9:53 von Willi Schartema» Wenn ein bedürftiger italienischer Staatsangehöriger auf einen mehr als sechsmonatigen und damit verfestigten Aufenthalt im Bundesgebiet verweisen kann, verfügt er - wenn nach § 7 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 SGB II kein Anspruch auf Leistungen gemäß dem Mo 28 Nov 2016 - 9:49 von Willi Schartema» Grundsicherung für Arbeitsuchende - Rücknahme der Leistungsbewilligung wegen Bezugs einer russischen Altersrente für die Vergangenheit - keine Erstattung der zu Unrecht erbrachten Leistungen durch den Leistungsbezieher - Sperrwirkung des Mo 28 Nov 2016 - 9:45 von Willi Schartema» Zur Höhe des Regelbedarfes im Jahr 2016 - Mangels der Berücksichtigung einer Berücksichtigung der Einkommens- und Verbraucherstichprobe (EVS) für 2013 sei die Erhöhung der Regebedarfssätze nicht gesetzes- und somit nicht verfassungskonform Mo 28 Nov 2016 - 9:41 von Willi Schartema» Rückforderung von überzahltem Arbeitslosengeld II erfordert behördliche Vertrauensschutzprüfung und Ermessensentscheidung Mo 28 Nov 2016 - 9:38 von Willi Schartema» Sperrzeit bei Arbeitsaufgabe wegen Weiterbildung zum Meister ist rechtswidrig SGB IIIMo 28 Nov 2016 - 9:34 von Willi Schartema» Zu den Voraussetzungen für die Aufhebung der Bewilligung eines Mehrbedarfs wegen kostenaufwändiger Ernährung im Bereich der Sozialhilfe (gemäß §§ 42, 30 Abs. 5 SGB XII). Mo 28 Nov 2016 - 9:30 von Willi SchartemaDezember 2016MoDiMiDoFrSaSo 12345678910111213141516171819202122232425262728293031 Kalender Partner § 42a Darlehen Widerspruch hat aufschiebende Wirkungttp://sozialrechtsexperte.blogspot.com/2011/10/hartz-iv-eine-leistungskurzung-uber-23.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Sozialrechtsexperte+%28sozialrechtsexperte%29 Antisemitismus – Vorwurf gegen Jobcenter Düsseldorf bleibt ungeklärt Hilfe in allen Lebenslagen Hartz IV :: Ihre erste Kategorie :: Fragen und Antworten zu Hartz IV :: PRESSE, FERNSEHEN usw.Seite 1 von 1 • Austausch • Antisemitismus – Vorwurf gegen Jobcenter Düsseldorf bleibt ungeklärt von Willi Schartema am Do 28 März 2013 - 11:25Ergebniss der Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Antisemitismus bleibt wohl Verschlusssache.Weil bestimmte Mitarbeiter von Jobcentern in Düsseldorf über Jahre hinweg mit rechtswidrigen Bescheiden und unberechtigten Rückforderungen eine Familie in Düsseldorf malträtierten, leitete Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit, eine Antisemitismus Untersuchung ein.Die durch jahrelange Verfolgung stigmatisierte Familie ist wegen schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf Sozialgeld angewiesen.Mitarbeitern des Jobcenters Düsseldorf Mitte stehen im Verdacht, gezielt gegen eine jüdische Familie zu arbeiten.Doch Mitarbeiter des Jobcenter Düsseldorf Mitte interessierte das nicht. Zuerst weigerte sich die Behörde, generell auf die Anträge zu reagieren. Später, nachdem sich das Sozialgericht Düsseldorf eingeschaltet hatte, erließ das Jobcenter willkürlich Ablehnungsbescheide. Als das Gericht allerdings durchaus den Anspruch auf Sozialgeld bestätigte, zahlte die Behörde immer noch nicht. Erst nachdem eine vollstreckbare Ausfertigung des Gerichtsbeschlusses beantragt wurde, zahlte das Jobcenter Düsseldorf zähneknirschend die zustehenden Leistungen. Eine solche Tortur ist nicht einmal gesunden jungen Menschen zuzumuten. Geschweige denn den Alten, Schwachen und Kranken.Es ist allseits bekannt, dass an den Jobcentern teils menschenverachtende Verhaltensweisen an den Tag gelegt werden.Zahlreiche Beschwerden über SchikanenDer Vorwurf der Schikane ist keine reine Spekulation oder Unterstellung. Vielmehr sind es harte Fakten. Fakten, die auch Nils Böhlke von der Partei DIE LINKE in Düsseldorf bestätigt. In seiner Pressemitteilung vom 25.04.2012 teilt er betroffen mit: „Mich erreichen vor Ort zahlreiche Beschwerden über die alltäglichen Schikanen, denen Hartz IV-Betroffene ausgesetzt sind.“ Die Rheinische Post Düsseldorf berichtet in ihrem Artikel „Schwere Vorwürfe gegen Arge“ vom 23.04.2008, der frühere Geschäftsführer der Behörde Jürgen Kocialkowski hätte es gerade mal sieben Arbeitstage ausgehalten, bevor er entnervt fristlos kündigte und Werner Rous das Ruder übernahm. Von Sabotage, Schindluder und Blockade ist dort die Rede. Unerträgliche Zustände also.Mehrere Anfragen an den Geschäftsführer des Jobcenters, ob dieses menschenverachtende Treiben durch seine Mitarbeiter von ihm abgesegnet sei, blieben unbeantwortet.Auch nachdem die Geschäftsleitung über die katastrophalen Vorgänge informiert war, hat sich das Jobcenter keinen Millimeter bewegt. Die systematische Misshandlung von Minderheiten unserer Gesellschaft wird somit auch nach außen mit voller Härte verteidigt.Der Pressesprecher des Jobcenters Düsseldorf Mitte weist jegliche Vorwürfe zurück und versichert, dass die Mitarbeiter des Jobcenters lediglich demokratische Mittel anwenden. Schlussfolgernd ist die Nötigung von Hilfebedürftigen durch Rechtsbeugung also völlig legitim.Drohungen von Mitarbeiter des JobcentersNachdem nun die ungeheuerlichen Vorfälle in verschiedenen Presseportalen zu lesen waren, bedrohten Bedienstete des Jobcenters Düsseldorf Mitte die Betreiber der Presseportale und versuchten eine negative Berichterstattung zu verhindern.weiterlesen:http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2013/03/antisemitismus-vorwurf-gegen-jobcenter.htmlWilli S_________________Hartz IV - Eine Leistungskürzung über 23 Monate wegen der Tilgung eines Mietkautionsdarlehens ist verfassungswidrig. http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2011/10/hartz-iv-eine-leistungskurzung-uber-23.htmlBeistand nach § 13 Abs 4 SGB X nähere UmgebungWilli SchartemaAdminAnzahl der Beiträge : 5310Anmeldedatum : 29.06.12Alter : 66Ort : Duisburg Ähnliche Themen Ähnliche Themen» LSG: 22-Jähriger siegt vor Landessozialgericht - Jobcenter ändert Verträge mit Arbeitslosen» Das “Haarige” – Widerspruchsverfahren der Firma Jobcenter Dresden Widerruf der ersetzenden EGV per VA» Hartz IV Leistungsbezieher soll Lebensmittelgutscheine im Wert von 160 € wöchentlich jeweils zu 40 € beim Jobcenter Herne Wanne-Eickel als Leistungsbedarf abholen. Verletzung des Datenschutz Personalausweis muss vorgelegt werden bei Kassierin/r» Aufrechnung des Job-Centers gegen RA-Kostenerstattung SG Karlsruhe:» Jobcenter dürfen keine Forderungen vollstrecken, da sie keine Behörden sind. HARTZ IV URTEIL: Jobcenter SIND KEINE ÄMTER!Hilfe in allen Lebenslagen Hartz IV :: Ihre erste Kategorie :: Fragen und Antworten zu Hartz IV :: PRESSE, FERNSEHEN usw.Seite 1 von 1Gehe zu: Ein Forum auswählen||--Tacheles Rechtsprechungsticker Harald Thome|--Rückforderung von Betriebskostenguthaben!|--Ihre erste Kategorie| |--Fragen und Antworten zu Hartz IV| | |--ANTRÄGE - WIDERSPRÜCHE - KLAGEN| | | |--Arbeitsplätze mit Sittenwidrigen Löhnen keine Arbeitsverweigerung keine Sanktionen| | | | | |--KDU - KOSTEN DER UNTERKUNFT| | |--PRESSE, FERNSEHEN usw.| | |--BÜRGERARBEIT(eriNNEN)| | |--SGB XII (SOZIALHILFE)| | |--Ü50 - ÜBER 50JÄHRIGE| | |--EINGLIEDERUNGSVEREINBARUNG - VERWALTUNGSAKT| | | |--EGV-VA nicht zur Entfaltung kommen lassen Modellbrief| | | | | |--Rechtsprechungsübersicht zum Flüchtlingssozialrecht| | |--Verwaltungsverfahrensgesetz SGB X| | |--REGELSATZ 01.01.2012| | |--Beistand, Begleitung zu JC Terminen| | |--Tipps zu Hartz IV / ALG II| | |--Fragen und Antworten zu anderen Problemen| | | |--ZUFLUSSTHEORIE MODIFIZIERTE| | | |--Wohngeld wer bekommt es| | | | | |--Steuergeldverschwendung durch die Jobcenter und deren Mitarbeiter| | |--U25| | |--BAföG| | |--Sanktionen| | |--in Euro Jobs - 1 € Jobs - Plus Jobs| | |--Tafel, wer oder was steckt wirklich dahinter?| | |--Die wichtigsten Gesetzbücher| | |--Zumutbarkeit von Arbeit § 10 SGB II| | |--Arbeitshilfe „Bildungs- und Teilhabepaket gem. § 28 SGB II“| | |--Leistungspflicht des Leistungsträger| | | |--Mehrbedarf zum Regelsatz| | | |--Kein Zugriff von Kommunen auf Kindergeld für behinderte Kinder ? 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 § 42
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 § 10
 § 28
 § 21
 Art. 23
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