Source: https://www.sgu-naumann.de/K.htm
Timestamp: 2019-05-21 04:25:04+00:00

Document:
sgu-naumann - K
DGUV-I 201-027 (BGI 833) Handlungsanleitung zur Gefährdungsbeurteilung und Festlegung von Schutzmaßnahmen bei der Kampfmittelräumung
DGUV Vorschrift 25 (BGV C9) Unfallverhütungsvorschrift Kassen
Diese Unfallverhütungsvorschrift gilt für Betriebsstätten mit Bargeldverkehr von Kreditinstituten und Geldwechselinstituten.
Informationen vom DGUV-Sachgebiet "Kreditinstitute und Spielstätten":
DGUV-I 215-611 (BGI 819-1) Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute
Hinweise für die Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung zur Umsetzung der DGUV Vorschrift „Kassen“ i.V.m. §§ 5 und 6 Arbeitsschutzgeset
DGUV-I 215-612 (BGI 819-2) Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute
Anforderungen an die sicherheitstechnische Ausrüstung von Geschäftsstellen
DGUV-I 215-613 (BGI 819-3) Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute - Betrieb
DGUV-I 215-616 Aufkleber (gross) Bargeld zeitschlossgesichert
DGUV-I 215-620 Aufkleber (klein) Bargeld zeitschlossgesichert
Siehe auch >> Kundenkontakt (Bedrohungen an Arbeitsplätzen)
Kipp- und Absetzbehälter
DGUV-R 114-010 (BGR 186) Austauschbare Kipp- und Absetzbehälter
Hinweis: Diese Schrift wurde zurückgezogen
Auszug aus der bisher gültigen Schrift:
Siehe auch Abschnitt 3.3.
6.1 Der Unternehmer hat dafür zu sorgen, dass austauschbare Kipp- und Absetzbehälter vor der ersten Inbetriebnahme und nach Bedarf, mindestens jedoch einmal jährlich, durch einen Sachkundigen auf ihren betriebssicheren Zustand geprüft werden.
Sachkundiger ist, wer aufgrund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung ausreichende Kenntnisse auf dem Gebiet der austauschbaren Kipp- und Absetzbehälter hat und mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, BG-Vorschriften und allgemein anerkannten Regeln der Technik (z.B. BG-Regeln, DIN-Normen, technische Regeln anderer Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder anderer Vertragstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum) soweit vertraut ist, dass er den betriebssicheren Zustand von austauschbaren Kipp- und Absetzbehältern beurteilen kann.
6.2 Die Ergebnisse der Prüfung nach Abschnitt 6.1 sind in ein Prüfbuch oder eine Prüfkartei
einzutragen und mindestens bis zur nächsten Prüfung aufzubewahren.
TRBS 2121 Gefährdung von Personen durch Absturz - Allgemeine Anforderungen
TRBS 2121 Teil 1 Gefährdungen von Personen durch Absturz - Bereitstellung und Benutzung von Gerüsten
DGUV-I 201-011 (BGI 663) Handlungsanleitung für den Umgang mit Arbeits- und Schutzgerüsten
Prüfprotokoll-Muster BG BAU F 707:
Videos zu Klein- und Fahrgerüsten finden Sie hier.
Definitionen nach dem Anhang zu 2003/361/EG
Artikel 1 Unternehmen:
Als Unternehmen gilt jede Einheit, unabhängig von ihrer Rechtsform, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausübt. Dazu gehören insbesondere auch jene Einheiten, die eine handwerkliche Tätigkeit oder andere Tätigkeiten als Einpersonen oder Familienbetriebe ausüben, sowie Personengesellschaften oder Vereinigungen, die regelmäßig einer wirtschaftlichen Tätigkeit nachgehen.
Artikel 2 Mitarbeiterzahlen und finanzielle Schwellenwerte zur Definition der Unternehmensklassen:
ProstSchG Prostituiertenschutzgesetz (seit 01.07.2017)
§ 32 Kondompflicht; Werbeverbot:
§ 33 Bußgeldvorschriften:
3. entgegen § 32 Absatz 1 als Kunde oder Kundin nicht dafür Sorge trägt, dass ein Kondom verwendet wird.
b) § 32 Absatz 2
Siehe auch >> Prostitution
DGUV Vorschrift 52 (BGV D6) Krane >> Durchführungsanweisung
§ 29 Kranführer, Instandhaltungspersonal:
Durchführungsanweisung zu § 29 Abs. 1 Nr. 1:
§ 30 Pflichten des Kranführers:
(1) Der Kranführer hat bei Arbeitsbeginn die Funktion der Bremsen und Notendhalteinrichtungen – ausgenommen Rutschkupplungen – zu prüfen. Er hat den Zustand des Kranes auf augenfällige Mängel hin zu beobachten. Bei drahtlos gesteuerten Kranen hat er die Zuordnung von Steuergerät und Kran zu prüfen.
(2) Der Kranführer hat bei Mängeln, die die Sicherheit gefährden, den Kranbetrieb einzustellen.
Durchführungsanweisung zu § 30 Abs. 2:
Mängel, die die Sicherheit gefährden, sind z.B. Durchrutschen der Last infolge Versagens der Bremse, Seilbeschädigungen, Abfallen eines Seils von Rollen oder Trommeln, Funktionsfehler der Steuerung, Versagen der Notendhalteinrichtungen und Überlastsicherungen, nicht mehr standsichere Aufstellung.
(3) Der Kranführer hat alle Mängel am Kran dem zuständigen Aufsichtführenden, bei Kranführerwechsel auch seinem Ablöser, mitzuteilen. Bei ortsveränderlichen Kranen, die an ihrem jeweiligen Standort auf- und abgebaut werden, hat er Mängel zusätzlich in ein Krankontrollbuch einzutragen.
Durchführungsanweisung zu § 30 Abs. 3:
Es sind hier auch Mängel gemeint, die die Sicherheit nicht oder noch nicht gefährden, wie z.B. defekte Fensterscheiben am Führerhaus, lockere Bodenbeläge, beschädigte Geländer.
(6) Der Kranführer hat dafür zu sorgen, dass
1. dem Wind ausgesetzte Krane nicht über die vom Kranhersteller festgelegten Grenzen hinaus betrieben werden sowie rechtzeitig spätestens bei Erreichen der für den Kran kritischen Windgeschwindigkeit und bei Arbeitsschluss durch die Windsicherung festgelegt werden, [...]
Durchführungsanweisung zu § 30 Abs. 6 Nr. 1:
Grenzen für den Einsatz eines Kranes bei Windeinwirkung gibt der Kranhersteller in der Betriebsanleitung – gegebenenfalls auch in der Tragfähigkeitstabelle – an.
DGUV-G 309-003 (BGG 921) DGUV-Grundsatz
Auswahl, Unterweisung und Befähigungsnachweis von Kranführern
2.2 Voraussetzungen:
Die körperliche Eignung kann durch eine arbeitsmedizinische Untersuchung nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen
G 25 „Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten“ festgestellt werden.
Anmerkung: Mit der ArbMedVV-Novelle 2013 wurde der Begriff "Untersuchung" durch "Vorsorge" ersetzt.
DGUV Vorschrift 54 (BGV D8) Winden, Hub- und Zuggeräte >> Durchführungsanweisung
DGUV-G 309-009 (BGG 961) Kran-Kontrollbuch
Hinweis: Das Kontrollbuch dient zum Nachweis der täglichen Prüfung vor Arbeitsbeginn durch den Kranführer, sowie zur Dokumentation von festgestellten Mängeln und deren Beseitigung.
DGUV-I 209-012 (BGI 555) Kranführer
DGUV-I 209-013 (BGI 556) Anschläger
Heben von Beschäftigten mit einem kraftbetriebenen Kran
Anhang 1 (zu § 6 Absatz 1 Satz 2) Besondere Vorschriften für bestimmte Arbeitsmittel:
2.4 Beim Heben oder Fortbewegen von Beschäftigten sind insbesondere die folgenden besonderen Maßnahmen zu treffen:
a) Gefährdungen durch Absturz eines Lastaufnahmemittels sind mit geeigneten Vorrichtungen zu verhindern; Lastaufnahmemittel sind an jedem Arbeitstag auf einwandfreien Zustand zu kontrollieren,
b) das Herausfallen von Beschäftigten aus dem Personenaufnahmemittel des Arbeitsmittels zum Heben von Lasten ist zu verhindern,
c) Gefährdungen durch Quetschen oder Einklemmen der Beschäftigten oder Zusammenstoß von Beschäftigten mit Gegenständen sind zu vermeiden,
d) bei Störungen im Personenaufnahmemittel sind festsitzende Beschäftigte vor Gefährdungen zu schützen und müssen gefahrlos befreit werden können.
a) die Sicherheit der Beschäftigten auf andere Weise gewährleistet ist,
b) bei der Tätigkeit eine angemessene Aufsicht durch einen anwesenden besonders eingewiesenen Beschäftigten sichergestellt ist,
c) der Steuerstand des Arbeitsmittels ständig besetzt ist,
d) der mit der Steuerung des Arbeitsmittels beauftragte Beschäftigte hierfür besonders eingewiesen ist,
e) sichere Mittel zur Verständigung zur Verfügung stehen und
f) ein Bergungsplan für den Gefahrenfall vorliegt.
TRBS 2121 Teil 4 Gefährdung von Beschäftigten durch Absturz - Ausnahmsweises Heben von Beschäftigten mit hierfür nicht vorgesehenen Arbeitsmitteln
(1) Diese Technische Regel gilt für die Ermittlung von Maßnahmen zum Schutz von Beschäftigten gegen Absturz. Sie konkretisiert insbesondere den Anhang 1 Nummer 2.4 Satz 3 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) hinsichtlich der Verwendung von nicht für das Heben von Beschäftigten vorgesehenen Arbeitsmitteln, die aber ausnahmsweise zum Heben von Beschäftigten verwendet werden. Sie ist in Verbindung mit der TRBS 2121 „Gefährdung von Beschäftigten durch Absturz – Allgemeine Anforderungen“ anzuwenden.
4.2 Maßnahmen zum Heben von Beschäftigten mit einem kraftbetriebenen Kran
Hinweis: In diesem Kapitel werden konkrete Maßnahmen für die Verwendung von Personenaufnahmemitteln mit einem Kran benannt!
5.3 Wiederkehrende Prüfung:
Die letzte wiederkehrende Prüfung des kraftbetriebenen Kranes, der für das ausnahmsweise Heben von Beschäftigten verwendet wird, darf nicht länger als drei Monate zurückliegen.
Weitere Informationen für den Kranbetrieb >> Anschlagmittel, Helmpflicht
Krankenhaus (Bauplanung)
DGUV-I 207-016 (BGI 8681) Neu- und Umbauplanung im Krankenhaus unter Gesichtspunkten des Arbeitsschutzes – Basismodul
DGUV-I 207-017 (BGI 8681-1) Neu- und Umbauplanung im Krankenhaus unter Gesichtspunkten des Arbeitsschutzes - Anforderungen an Funktionsbereiche
SGB V Fünftes Buch Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Krankenversicherung
§ 1 Solidarität und Eigenverantwortung:
Die Krankenversicherung als Solidargemeinschaft hat die Aufgabe, die Gesundheit der Versicherten zu erhalten, wiederherzustellen oder ihren Gesundheitszustand zu bessern. Das umfasst auch die Förderung der gesundheitlichen Eigenkompetenz und Eigenverantwortung der Versicherten. Die Versicherten sind für ihre Gesundheit mitverantwortlich; sie sollen durch eine gesundheitsbewußte Lebensführung, durch frühzeitige Beteiligung an gesundheitlichen Vorsorgemaßnahmen sowie durch aktive Mitwirkung an Krankenbehandlung und Rehabilitation dazu beitragen, den Eintritt von Krankheit und Behinderung zu vermeiden oder ihre Folgen zu überwinden. Die Krankenkassen haben den Versicherten dabei durch Aufklärung, Beratung und Leistungen zu helfen und auf gesunde Lebensverhältnisse hinzuwirken.
Küchenbetriebe
DGUV-R 110-001 (BGR 110) Arbeiten in Gaststätten
DGUV-R 110-003 (GUV-R 111) Branche Küchenbetriebe
Hinweis: Diese Branchenregel ersetzt die DGUV Regel 110-002 „Arbeiten in Küchenbetrieben“.
Siehe auch >> Infektionsschutz im Umgang mit Lebensmitteln, Lebensmittelhygiene, Lebensmittelkennzeichnung
DGUV-R 109-003 (BGR 143) Tätigkeiten mit Kühlschmierstoffen
Bei Tätigkeiten mit Kühlschmierstoffen können vorübergehende oder bleibende gesundheitliche
Schäden auftreten,
• vor allem Hauterkrankungen durch direkten Kontakt der Haut mit Kühlschmierstoffen,
• gelegentlich Augenreizungen durch direkten Kontakt der Augen mit Kühlschmierstoffen
oder deren Abbauprodukten
• vereinzelt Reizungen und Erkrankungen der Atemwege, wie allergisches Bronchialasthma,
durch Einatmen von Kühlschmierstoff-Dampf und Aerosolen.
(Auszug aus der Vorbemerkung der DGUV-R 109-003)
IFA Portal Kühlschmierstoffe
Regelwerk für Tätigkeiten mit Kühlschmierstoffen
Siehe auch >> Hautschutz, Metallspäne (Lagerung und Entsorgung)
DGUV-I 206-015 (BGI 5165) Alles für den Kunden?
Arbeitsbelastungen und Bedrohungen an Arbeitsplätzen mit Kundenkontakt
Siehe auch >> Kassen, Psychische Belastungen
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References: § 32

§ 33
 § 32
 § 32

§ 29
 § 29

§ 30
 § 30
 § 30
 § 30
 § 6

§ 1