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Timestamp: 2020-06-03 07:22:23+00:00

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Text-Grundgesetz Art.20-37
II. Bund + Länder
Art.20 GG (F)
(Bundesstaatliche Verfassung / Widerstandsrecht)
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer (R) und sozialer (R) Bundesstaat (R).
(2) 1Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus (R).
2Sie wird vom Volke (R) in Wahlen (R) und Abstimmungen (R) und durch besondere Organe der Gesetzgebung (R), der vollziehenden Gewalt (R) und der Rechtsprechung (R) ausgeübt (R).
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung (R), die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht (R) gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand (R), wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. (1)
Art.20a GG (F)
(Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen) (1)
Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere (2) im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung (A).
Art.21 GG (F)
(1) 1aDie Parteien (R) wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit (R) .
3Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen (R) entsprechen .
4Sie müssen über die Herkunft (R) und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben. (1)
(2) 1Parteien (R), die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung (R) zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig (R).
2Über die Frage der Verfassungswidrigkeit entscheidet das Bundesverfassungsgericht (R).
Art.22 GG (F)
(Bundesflagge)
(1) (M) (1) 1Die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland ist Berlin.
2Die Repräsentation des Gesamtstaates in der Hauptstadt ist Aufgabe des Bundes.
(2) (M) (2) Die Bundesflagge ist schwarz-rot-gold.
Art.23 GG (F)
(Entwicklung der EU) (1)
(1) 1Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit (R), die demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet.
2Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen.
3Für die Begründung der Europäischen Union sowie für Änderungen ihrer vertraglichen Grundlagen und vergleichbare Regelungen, durch die dieses Grundgesetz seinem Inhalt nach geändert oder ergänzt wird oder solche Änderungen oder Ergänzungen ermöglicht werden, gilt Artikel 79 Abs.2 und 3.
(1a) (3) 1Der Bundestag und der Bundesrat haben das Recht, wegen Verstoßes eines Gesetzgebungsakts der Europäischen Union gegen das Subsidiaritätsprinzip vor dem Gerichtshof der Europäischen Union Klage zu erheben.
2Der Bundestag ist hierzu auf Antrag eines Viertels seiner Mitglieder verpflichtet.
3Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können für die Wahrnehmung der Rechte, die dem Bundestag und dem Bundesrat in den vertraglichen Grundlagen der Europäischen Union eingeräumt sind, Ausnahmen von Artikel 42 Abs.2 Satz 1 und Artikel 52 Abs.3 Satz 1 zugelassen werden.
2Die Bundesregierung hat den Bundestag und den Bundesrat umfassend zum frühestmöglichen Zeitpunkt zu unterrichten.
(3) 1Die Bundesregierung gibt dem Bundestag Gelegenheit zur Stellungnahme vor ihrer Mitwirkung an Rechtsetzungsakten der Europäischen Union.
2Die Bundesregierung berücksichtigt die Stellungnahmen des Bundestages bei den Verhandlungen.
3Das Nähere regelt ein Gesetz.
(5) 1Soweit in einem Bereich ausschließlicher Zuständigkeiten des Bundes Interessen der Länder berührt sind oder soweit im übrigen der Bund das Recht zur Gesetzgebung hat, berücksichtigt die Bundesregierung die Stellungnahme des Bundesrates.
2aWenn im Schwerpunkt Gesetzgebungsbefugnisse der Länder, die Einrichtung ihrer Behörden oder ihre Verwaltungsverfahren betroffen sind, ist bei der Willensbildung des Bundes insoweit die Auffassung des Bundesrates maßgeblich zu berücksichtigen;
2bdabei ist die gesamtstaatliche Verantwortung des Bundes zu wahren.
3In Angelegenheiten, die zu Ausgabenerhöhungen oder Einnahmeminderungen für den Bund führen können, ist die Zustimmung der Bundesregierung erforderlich.
(6) (M) 1Wenn im Schwerpunkt ausschließliche Gesetzgebungsbefugnisse der Länder auf den Gebieten der schulischen Bildung, der Kultur oder des Rundfunks betroffen sind, wird die Wahrnehmung der Rechte, die der Bundesrepublik Deutschland als Mitgliedstaat der Europäischen Union zustehen, vom Bund auf einen vom Bundesrat benannten Vertreter der Länder übertragen (2).
2aDie Wahrnehmung der Rechte erfolgt unter Beteiligung und in Abstimmung mit der Bundesregierung;
Art.24 GG (F)
(Übertragung von Hoheitseinrichtungen)
(1) Der Bund kann durch Gesetz Hoheitsrechte auf zwischenstaatliche Einrichtungen (R) übertragen (R).
(1a) (1) Soweit die Länder für die Ausübung der staatlichen Befugnisse und die Erfüllung der staatlichen Aufgaben zuständig sind, können sie mit Zustimmung der Bundesregierung Hoheitsrechte auf grenznachbarschaftliche Einrichtungen übertragen.
(2) aDer Bund (R) kann sich zur Wahrung des Friedens einem System gegenseitiger kollektiver Sicherheit (R) einordnen;
ber wird hierbei in die Beschränkungen seiner Hoheitsrechte (R) einwilligen, die eine friedliche und dauerhafte Ordnung in Europa und zwischen den Völkern der Welt herbeiführen und sichern (R).
1Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes (R) sind Bestandteil des Bundesrechtes.
(Verbot des Angriffskrieges)
(1) 1Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig.
2Sie sind unter Strafe zu stellen.
(2) 1Zur Kriegsführung bestimmte Waffen dürfen nur mit Genehmigung der Bundesregierung hergestellt, befördert und in Verkehr gebracht werden.
2Das Nähere regelt ein Bundesgesetz (H).
Art.27 GG
(Handelsflotte)
Alle deutschen Kauffahrteischiffe bilden eine einheitliche Handesflotte.
Art.28 GG (F)
(Verfassung der Länder)
(1) 1Die verfassungsmäßige Ordnung in den Ländern (R) muß den Grundsätzen des republikanischen, demokratischen (R) und sozialen Rechtsstaates im Sinne dieses Grundgesetzes entsprechen.
2In den Ländern, Kreisen und Gemeinden muß das Volk eine Vertretung haben, die aus allgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen Wahlen hervorgegangen ist. (R)
3Bei Wahlen in Kreisen und Gemeinden sind auch Personen, die die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Gemeinschaft besitzen, nach Maßgabe von Recht der Europäischen Gemeinschaft wahlberechtigt und wählbar.(1)
4In Gemeinden kann an die Stelle einer gewählten Körperschaft die Gemeindeversammlung treten.
(2) 1Den Gemeinden muß das Recht gewährleistet sein, alle Angelegenheiten der örtlichen
Gemeinschaft (R) im Rahmen der Gesetze (R) in eigener Verantwortung zu regeln (R).
2Auch die Gemeindeverbände haben im Rahmen ihres gesetzlichen Aufgabenbereiches nach Maßgabe der Gesetze das Recht der Selbstverwaltung.
3aDie Gewährleistung der Selbstverwaltung umfaßt auch die Grundlagen der finanziellen Eigenverantwortung;
3b zu diesen Grundlagen gehört eine den Gemeinden mit Hebesatzrecht zustehende wirtschaftskraftbezogene Steuerquelle. (2)
Art.29 GG (F)
(Neugliederung des Bundesgebietes) (1)
(1) 1Das Bundesgebiet kann neu gegliedert werden, um zu gewährleisten, daß die Länder (R) nach Größe und Leistungsfähigkeit die ihnen obliegenden Aufgaben wirksam erfüllen können.
2Dabei sind die landsmannschaftliche Verbundenheit, die geschichtlichen und kulturellen Zusammenhänge, die wirtschaftliche Zweckmäßigkeit sowie die Erfordernisse der Raumordnung und der Landesplanung zu berücksichtigen.
(2) 1Maßnahmen zur Neugliederung des Bundesgebietes ergehen durch Bundesgesetz (R), das der Bestätigung durch Volksentscheid (R) bedarf.
2Die betroffenen Länder sind zu hören.
(3) 1Der Volksentscheid (R) findet in den Ländern statt, aus deren Gebieten oder Gebietsteilen ein neues oder neu umgrenztes Land gebildet werden soll (betroffene Länder).
2Abzustimmen ist über die Frage, ob die betroffenen Länder wie bisher bestehenbleiben sollen oder ob das neue oder neu umgrenzte Land gebildet werden soll.
3Der Volksentscheid für die Bildung eines neuen oder neu umgrenzten Landes kommt zustande, wenn in dessen künftigem Gebiet und insgesamt in den Gebieten oder Gebietsteilen eines betroffenen Landes, deren Landeszugehörigkeit im gleichen Sinne geändert werden soll, jeweils eine Mehrheit der Änderung zustimmt.
4aEr kommt nicht zustande, wenn im Gebiet eines der betroffenen Länder eine Mehrheit die Änderung ablehnt;
4bdie Ablehnung ist jedoch unbeachtlich, wenn in einem Gebietsteil, dessen Zugehörigkeit zu dem betroffenen Land geändert werden soll, eine Mehrheit von zwei Dritteln der Änderung zustimmt, es sei denn, daß im Gesamtgebiet des betroffenen Landes eine Mehrheit von zwei Dritteln die Änderung ablehnt.
(5) 1Die Volksbefragung ist darauf gerichtet festzustellen, ob eine in dem Gesetz vorzuschlagende Änderung der Landeszugehörigkeit Zustimmung findet.
2Das Gesetz kann verschiedene, jedoch nicht mehr als zwei Vorschläge der Volksbefragung vorlegen.
3Stimmt eine Mehrheit einer vorgeschlagenen Änderung der Landeszugehörigkeit zu, so ist durch Bundesgesetz innerhalb von zwei Jahren zu bestimmen, ob die Landeszugehörigkeit gemäß Absatz 2 geändert wird.
4Findet ein der Volksbefragung vorgelegter Vorschlag eine den Maßgaben des Absatzes 3 Satz 3 und 4 entsprechende Zustimmung, so ist innerhalb von zwei Jahren nach der Durchführung der Volksbefragung ein Bundesgesetz zur Bildung des vorgeschlagenen Landes zu erlassen, das der Bestätigung durch Volksentscheid nicht mehr bedarf.
(6) 1Mehrheit im Volksentscheid und in der Volksbefragung ist Mehrheit der abgegebenen Stimmen, wenn sie mindestens ein Viertel der zum Bundestag Wahlberechtigten umfaßt.
2aIm übrigen wird das Nähere über Volksentscheid, Volksbegehren und Volksbefragung durch ein Bundesgesetz geregelt;
2bdieses kann auch vorsehen, daß Volksbegehren innerhalb eines Zeitraumes von fünf Jahren nicht wiederholt werden können.
(7) 1Sonstige Änderungen des Gebietsbestandes der Länder können durch Staatsverträge der beteiligten Länder oder durch Bundesgesetz mit Zustimmung des Bundesrates erfolgen, wenn das Gebiet, dessen Landeszugehörigkeit geändert werden soll, nicht mehr als 50 000 Einwohner hat.(2)
2Das Nähere regelt ein Bundesgesetz, das der Zustimmung des Bundesrates und der Mehrheit der Mitglieder des Bundestages bedarf.
3Es muß die Anhörung der betroffenen Gemeinden und Kreise vorsehen.
(8) (3) 1Die Länder können eine Neugliederung für das jeweils von ihnen umfaßte Gebiet oder für Teilgebiete abweichend von den Vorschriften der Absätze 2 bis 7 durch Staatsvertrag regeln.
2Die betroffenen Gemeinden und Kreise sind zu hören.
3Der Staatsvertrag bedarf der Bestätigung durch Volksentscheid in jedem beteiligten Land.
4aBetrifft der Staatsvertrag Teilgebiete der Länder, kann die Bestätigung auf Volksentscheide in diesen Teilgebieten beschränkt werden;
4bSatz 5 zweiter Halbsatz findet keine Anwendung.
5aBei einem Volksentscheid entscheidet die Mehrheit der abgegebenen Stimmen, wenn sie mindestens ein Viertel der zum Bundestag Wahlberechtigten umfaßt;
5bdas Nähere regelt ein Bundesgesetz.
6Der Staatsvertrag bedarf der Zustimmung des Bundestages.
Art.30 GG
(Aufgaben der Länder)
Die Ausübung der staatlichen Befugnisse und die Erfüllung der staatlichen Aufgaben (R) ist Sache der Länder (R), soweit dieses Grundgesetz keine andere Regelung (R) trifft oder zuläßt (R).
Art.31 GG
Bundesrecht (R) bricht Landesrecht (R).
Art.32 GG
(Auswärtige Beziehungen)
Art.33 GG (F)
(Staatsbürgerliche Rechte und Pflichten)
(1) Jeder Deutsche hat in jedem Lande die gleichen staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten (R).
(2) Jeder Deutsche hat nach seiner Eignung (R), Befähigung (R) und fachlichen Leistung gleichen
Zugang (R) zu jedem öffentlichen Amte (R).
(3) 1Der Genuß bürgerlicher und staatsbürgerlicher Rechte, die Zulassung zu öffentlichen Ämtern sowie die im öffentlichen Dienste erworbenen Rechte sind unabhängig von dem religiösen Bekenntnis.
2Niemandem darf aus seiner Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einem Bekenntnisse oder einer Weltanschauung ein Nachteil erwachsen (R).
(4) Die Ausübung hoheitsrechtlicher Befugnisse (R) ist als ständige Aufgabe in der Regel (R) Angehörigen des öffentlichen Dienstes zu übertragen, die in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis (R) stehen (R).
(5) Das Recht des öffentlichen Dienstes ist unter Berücksichtigung der hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums (R) zu regeln (R) und fortzuentwickeln (1) (M).
Art.34 GG
(Haftung bei Amtspflichtverletzung)
1Verletzt jemand in Ausübung eines ihm anvertrauten öffentlichen Amtes die ihm einem Dritten (R) gegenüber obliegende Amtspflicht (R), so trifft die Verantwortlichkeit (R) grundsätzlich den Staat oder die Körperschaft (R), in deren Dienst er steht.
2Bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit (R) bleibt der Rückgriff vorbehalten.
3Für den Anspruch auf Schadensersatz und für den Rückgriff darf der ordentliche Rechtsweg nicht ausgeschlossen werden.
Art.35 GG (F)
(Rechts- und Amtshilfe / Katastrophenhilfe)
(1) (1) Alle Behörden des Bundes und der Länder leisten sich gegenseitig Rechts- und Amtshilfe.
(2) (2) 1Zur Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung kann ein Land in Fällen von besonderer Bedeutung Kräfte und Einrichtungen des Bundesgrenzschutzes zur Unterstützung seiner Polizei anfordern, wenn die Polizei ohne diese Unterstützung eine Aufgabe nicht oder nur unter erheblichen Schwierigkeiten erfüllen könnte.
2Zur Hilfe bei einer Naturkatastrophe oder bei einem besonders schweren Unglücksfall kann ein Land Polizeikräfte anderer Länder, Kräfte und Einrichtungen anderer Verwaltungen sowie des Bundesgrenzschutzes und der Streitkräfte anfordern.
(3) (3) 1Gefährdet die Naturkatastrophe oder der Unglücksfall das Gebiet mehr als eines Landes, so kann die Bundesregierung, soweit es zur wirksamen Bekämpfung erforderlich ist, den Landesregierungen die Weisung erteilen, Polizeikräfte anderen Ländern zur Verfügung zu stellen, sowie Einheiten des Bundesgrenzschutzes und der Streitkräfte zur Unterstützung der Polizeikräfte einsetzen.
2Maßnahmen der Bundesregierung nach Satz 1 sind jederzeit auf Verlangen des Bundesrates, im übrigen unverzüglich nach Beseitigung der Gefahr aufzuheben.
Art.36 GG (F)
(Beamte der Bundesbehörden)
(1) 1Bei den obersten Bundesbehörden sind Beamte aus allen Ländern in angemessenem Verhältnis zu verwenden.
2Die bei den übrigen Bundesbehörden beschäftigten Personen sollen in der Regel aus dem Lande genommen werden, in dem sie tätig sind (R).
(2) (1) Die Wehrgesetze haben auch die Gliederung des Bundes in Länder und ihre besonderen landsmannschaftlichen Verhältnisse zu berücksichtigen.
Art.37 GG
(Bundeszwang)
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References: Art.20

Art.20

Art.20

Art.21

Art.22

Art.23

Art.24

Art.27

Art.28

Art.29

Art.30

Art.31

Art.32

Art.33

Art.34

Art.35

Art.36

Art.37
 Art.20