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Timestamp: 2016-12-05 19:11:59+00:00

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BVerwG, 04.04.2016 - 5 PB 30.15 (5 P 2.16) - Zulassung der Rechtsbeschwerde wegen einer entscheidungserheblichen Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung; Umfassen von Hardware durch den Begriff der zentral verwalteten Verfahren der Informationstechnik i. S. von § 50 Abs. 3 Sozialgesetzbuch zweites Buch (SGB II) | Urteile auf anwalt24.de
BVerwG, 04.04.2016 Suche
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BVerwG, 04.04.2016 - 5 PB 30.15 (5 P 2.16) - Zulassung der Rechtsbeschwerde wegen einer entscheidungserheblichen Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung; Umfassen von Hardware durch den Begriff der zentral verwalteten Verfahren der Informationstechnik i. S. von § 50 Abs. 3 Sozialgesetzbuch zweites Buch (SGB II)
BundesverwaltungsgerichtBeschl. v. 04.04.2016, Az.: 5 PB 30.15 (5 P 2.16)Gericht: BVerwGEntscheidungsform: BeschlussDatum: 04.04.2016Referenz: JurionRS 2016, 14375Aktenzeichen: 5 PB 30.15 (5 P 2.16) Verfahrensgang:vorgehend:OVG Nordrhein-Westfalen - 01.09.2015 - AZ: 20 A 1265/14.PVBRechtsgrundlagen:§ 83 Abs. 2 BPersVG§ 72 Abs. 2 Nr. 1 ArbGG§ 92 Abs. 1 S. 2 ArbGG§ 50 Abs. 3 SGB IIIn der Personalvertretungssachehat der 5. Senat des Bundesverwaltungsgerichtsam 4. April 2016durch den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Vormeier und die Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Störmer und Dr. Fleußbeschlossen:Tenor:Die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen - Fachsenat für Bundespersonalvertretungssachen - über die Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde gegen seinen Beschluss vom 1. September 2015 wird aufgehoben.Die Rechtsbeschwerde des Antragstellers wird zugelassen.Gründe1Die Rechtsbeschwerde des Antragstellers ist gemäß § 83 Abs. 2 BPersVG i.V.m. § 72 Abs. 2 Nr. 1, § 92 Abs. 1 Satz 2 ArbGG wegen einer entscheidungserheblichen Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung zuzulassen.2Die Rechtssache kann dem Senat Gelegenheit zur Klärung der Frage geben, ob der Begriff der zentral verwalteten Verfahren der Informationstechnik im Sinne von § 50 Abs. 3 SGB II nicht nur entsprechende Software, sondern auch Hardware erfasst.VormeierDr. StörmerDr. FleußHinweis: Das Dokument wurde redaktionell aufgearbeitet und unterliegt in dieser Form einem besonderen urheberrechtlichen Schutz. Eine Nutzung über die Vertragsbedingungen der Nutzungsvereinbarung hinaus - insbesondere eine gewerbliche Weiterverarbeitung außerhalb der Grenzen der Vertragsbedingungen - ist nicht gestattet.
BVerwG, 05.04.2016BVerwG, 01.04.2016

References: § 50
 § 50
 § 83
 § 72
 § 92
 § 50