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Timestamp: 2016-10-24 10:37:57+00:00

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5A_115/2012 (20.04.2012)
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, vom 3. Januar 2012.
Am 25. Oktober 2011 verlangte die Z.________ GmbH in Liquidation als Gl�ubigerin die Er�ffnung des Konkurses �ber die X.________ AG f�r eine Forderung von Fr. 12'032.-- nebst Zins und f�r Fr. 41.40 sowie Betreibungskosten. Das Konkursgericht Z�rich er�ffnete den Konkurs am 24. November 2011.
Gegen dieses Urteil erhob die X.________ AG am 5. Dezember 2011 Beschwerde an das Obergericht des Kantons Z�rich. Der Beschwerde wurde antragsgem�ss aufschiebende Wirkung erteilt. Mit Urteil vom 3. Januar 2012 wies das Obergericht die Beschwerde ab und er�ffnete den Konkurs �ber die X.________ AG mit Wirkung ab diesem Tag, 17.35 Uhr.
Am 2. Februar 2012 hat die X.________ AG (Beschwerdef�hrerin) gegen dieses Urteil Beschwerde in Zivilsachen erhoben. Sie beantragt die Aufhebung der Konkurser�ffnung und eventualiter die R�ckweisung an das Obergericht zu neuer Entscheidung. Zudem ersucht sie um aufschiebende Wirkung.
Die Z.________ GmbH in Liquidation (Beschwerdegegnerin) hat sich hinsichtlich des Gesuches um aufschiebende Wirkung nicht vernehmen lassen und das Obergericht hat auf Vernehmlassung verzichtet. Mit Pr�sidialverf�gung vom 22. Februar 2012 ist der Beschwerde in dem Sinne aufschiebende Wirkung zuerkannt worden, als Vollstreckungsmassnahmen zu unterbleiben haben, allenfalls bereits getroffene Sicherungsmassnahmen jedoch aufrechterhalten bleiben.
Nach Art. 174 Abs. 1 SchKG kann der Entscheid des Konkursgerichts innert zehn Tagen mit Beschwerde gem�ss ZPO angefochten werden. Die Parteien k�nnen dabei (im Gegensatz zu Art. 99 BGG [unten E. 4.2.2]) neue Tatsachen geltend machen, wenn diese vor dem erstinstanzlichen Entscheid eingetreten sind. Gem�ss Abs. 2 kann die Rechtsmittelinstanz die Konkurser�ffnung aufheben, wenn der Schuldner seine Zahlungsf�higkeit glaubhaft macht und durch Urkunden beweist, dass sich inzwischen einer der Aufhebungsgr�nde gem�ss Ziff. 1-3 dieser Norm verwirklicht hat.
2.1 Die Vorinstanz hat den Verzicht der Gl�ubigerin (Beschwerdegegnerin) auf Durchf�hrung des Konkurses gem�ss Art. 174 Abs. 2 Ziff. 3 SchKG als nachgewiesen erachtet. Dem Verzicht lag eine Vereinbarung vom 29. November 2011 / 1. Dezember 2011 zwischen der Y.________ AG und der Beschwerdegegnerin zugrunde. Darin verpflichtete sich die Y.________ AG, die Forderung der Beschwerdegegnerin gegen die Beschwerdef�hrerin zu begleichen, und die Beschwerdegegnerin verzichtete bei Einhaltung gewisser Bedingungen (�berweisung von Fr. 10'000.-- bis 29. November 2011 und Abschluss einer Garantievereinbarung) auf die Durchf�hrung des Konkurses.
2.2 Hinsichtlich der Zahlungsf�higkeit hat sich das Obergericht zun�chst zu Bilanz und Erfolgsrechnung der Beschwerdef�hrerin ge�ussert: Das bilanzierte Umlaufverm�gen von Fr. 851'218.81 �bersteige das kurzfristige Fremdkapital von Fr. 839'869.77 und das Aktienkapital von Fr. 50'000.-- sei zu mehr als der H�lfte gedeckt. Die Behauptung der Beschwerdef�hrerin, in der Bilanzposition "Beteiligungen" seien stille Reserven enthalten, sei nicht glaubhaft gemacht worden. Die Beschwerdef�hrerin sei zu 100 % an der Y.________ AG beteiligt, gegen�ber der sie gem�ss Bilanz �ber eine Forderung von Fr. 438'798.34 verf�ge. Die Y.________ AG sei gem�ss der genannten Vereinbarung vom 29. November / 1. Dezember 2011 offenbar nicht in der Lage gewesen, die Forderung der Beschwerdegegnerin gegen die Beschwerdef�hrerin ohne Ratenzahlung zu begleichen. Die behauptete stille Reserve erscheine deshalb bez�glich dieser Gesellschaft mehr als fraglich und es dr�nge sich die Frage auf, ob die Forderung von Fr. 438'798.34 erf�llt werden k�nne. Der Liquidit�tsgrad 2 (Quick Ratio) der Beschwerdef�hrerin betrage 101.35 % ([liquide Mittel + kurzfristige Forderungen] x 100 : kurzfristiges Fremdkapital). Diese Kennzahl dr�cke die Zahlungsbereitschaft aus und sollte 100 % ergeben. Insofern spreche nichts gegen die Liquidit�t der Beschwerdef�hrerin. Der Anlagedeckungsgrad 2, der �ber 100 % liegen sollte und die Kennzahl zur Finanzierung des Anlageverm�gens darstelle, betrage jedoch nur 94.11 % ([Eigenkapital + langfristiges Fremdkapital] x 100 : Anlageverm�gen). Dies bedeute, dass ein Teil des Anlageverm�gens mit kurzfristigem Fremdkapital finanziert werde, was negativ zu werten sei. Aufgrund der Bilanz erscheine die Beschwerdef�hrerin jedoch nicht als illiquid.
Nichts zu Gunsten ihrer Zahlungsf�higkeit verm�ge die Beschwerdef�hrerin aus einer Best�tigung der Revisionsstelle W.________ AG abzuleiten. Die Zahlungsf�higkeit sei von ihr nicht gepr�ft worden.
Das Obergericht hat schliesslich den eingereichten Betreibungsregisterauszug ber�cksichtigt. Dieser umfasse die Periode vom 1. Januar 2009 bis Ende November 2011 und weise dreizehn Betreibungen f�r einen Gesamtbetrag von Fr. 428'462.-- aus. F�nf Betreibungsforderungen im Umfang von Fr. 12'143.15 seien bezahlt. Die der Konkurser�ffnung zugrunde liegende Forderung sei durch die Y.________ AG im Umfang von Fr. 10'000.-- beglichen. Bez�glich der Betreibungsforderung des Steueramtes der Stadt A.________ �ber Fr. 52'567.25 seien eine Abzahlungsvereinbarung und eine Schuldentilgung im Betrag von Fr. 36'528.80 glaubhaft. Die Forderungen der V.________ GmbH Deutschland von Fr. 50'434.90 und der U.________ AG in Liquidation von Fr. 8'306.25 und Fr. 282'913.60 habe die Beschwerdef�hrerin bestritten. Selbst wenn die bestrittenen Forderungen ausser Acht gelassen w�rden, blieben berechtigte und unbeglichene Forderungen von rund Fr. 30'000.--, was nicht f�r eine positive Zahlungsbereitschaft und -f�higkeit spreche. Zudem gelinge es der Beschwerdef�hrerin nicht, den Bestand der Forderungen der U.________ AG in Liquidation in Zweifel zu ziehen. Vielmehr habe sich die Beschwerdef�hrerin in einer Vereinbarung vom 13. Januar 2009 zur Zahlung von Fr. 263'175.45 zuz�glich Zins verpflichtet. In diesem Vertrag sei von Gegenforderungen nicht die Rede. Die Darstellung der Beschwerdef�hrerin, wonach kurz nach Vertragsschluss eine m�ndliche Saldovereinbarung getroffen und eventuell die Forderung durch Verrechnung getilgt worden sei, habe sie in keiner Weise glaubhaft gemacht. Demgem�ss sei von offenen Forderungen von rund Fr. 300'000.-- auszugehen. Selbst wenn die Beschwerdef�hrerin ihren Gewinn von Fr. 21'823.33 verdoppeln k�nnte, w�rde dies nicht ausreichen, um ihre Schulden in absehbarer Zeit zu tilgen. Die Zahlungsf�higkeit erscheine somit nicht als glaubhaft.
Glaubhaft gemacht ist eine Tatsache dann, wenn f�r deren Vorhandensein gewisse Elemente sprechen, selbst wenn das Gericht noch mit der M�glichkeit rechnet, dass sie sich nicht verwirklicht haben k�nnte (BGE 132 III 715 E. 3.1 S. 720 mit Hinweis). Im Hinblick auf die Aufhebung der Konkurser�ffnung heisst dies, dass die Zahlungsf�higkeit des Konkursiten wahrscheinlicher sein muss als seine Zahlungsunf�higkeit. In diesem Bereich d�rfen keine zu strengen Anforderungen gestellt werden, insbesondere wenn die wirtschaftliche Lebensf�higkeit des schuldnerischen Unternehmens nicht von vornherein ausgeschlossen werden kann. Es liegt am Schuldner, Beweismittel vorzulegen, die geeignet sind, seine Zahlungsf�higkeit als glaubhaft erscheinen zu lassen (Urteil 5A_328/2011 vom 11. August 2011 E. 2 mit Hinweisen, in: SJ 2012 I 25; Botschaft vom 8. Mai 1991 �ber die �nderung des Bundesgesetzes �ber Schuldbetreibung und Konkurs [SchKG], BBl 1991 III S. 112). Der Schuldner muss namentlich nachweisen, dass gegen ihn kein Konkursbegehren in einer ordentlichen Konkurs- oder in einer Wechselbetreibung h�ngig ist und dass keine weiteren vollstreckbaren Betreibungen vorliegen (Urteile 5A_640/2011 vom 4. Januar 2012 E. 3.1; 5A_529/2008 vom 25. September 2008 E. 3.1; 5P.456/2005 vom 17. Februar 2006 E. 5.1; 5P.80/2005 vom 15. April 2005 E. 3.2). Zahlungsf�higkeit bedeutet, dass ausreichend liquide Mittel zur Begleichung der f�lligen Schulden vorhanden sind. Grunds�tzlich als zahlungsunf�hig erweist sich ein Schuldner, der beispielsweise Konkursandrohungen anh�ufen l�sst, systematisch Rechtsvorschlag erhebt und selbst kleinere Betr�ge nicht bezahlt. Bloss vor�bergehende Zahlungsschwierigkeiten lassen den Schuldner noch nicht als zahlungsunf�hig erscheinen, ausser wenn keine wesentlichen Anhaltspunkte f�r eine Verbesserung seiner finanziellen Situation zu erkennen sind und er auf unabsehbare Zeit als illiquid erscheint. Die Beurteilung der Zahlungsf�higkeit beruht auf einem aufgrund der Zahlungsgewohnheiten eines Konkursiten gewonnenen Gesamteindruck (Urteile 5A_328/2011 vom 11. August 2011 E. 2, in: SJ 2012 I 25; 5A_642/2010 vom 7. Dezember 2010 E. 2.4; 5A_350/2007 vom 19. September 2007 E. 4.3).
Ob das kantonale Gericht das richtige Beweismass (Glaubhaftmachung) angewandt hat, ist dabei eine vom Bundesgericht frei zu pr�fende Rechtsfrage. Demgegen�ber beschl�gt die Bewertung der dem Gericht vorgelegten Beweismittel die Beweisw�rdigung, die vom Bundesgericht nur unter dem eingeschr�nkten Gesichtspunkt von Art. 97 BGG gepr�ft wird (vgl. oben E. 1.2; Urteil 5A_328/2011 vom 11. August 2011 E. 3.3, zusammengefasst in: SJ 2012 I 25).
Die Beschwerdef�hrerin r�gt eine Verletzung von Art. 174 Abs. 2 SchKG (unten E. 4.1-4.5) und von Art. 56 ZPO (unten E. 4.6) sowie Willk�r in der Beweisw�rdigung (Art. 9 BV). Soweit letztgenannter R�ge eigenst�ndige Tragweite zukommt, wird sie im Sachzusammenhang behandelt.
4.1.1 Hinsichtlich der stillen Reserven auf ihren Beteiligungen f�hrt die Beschwerdef�hrerin aus, bei zwei operativen Gesellschaften, die ein voll liberiertes Aktienkapital von Fr. 50'000.-- bzw. Fr. 90'000.-- aufwiesen, entspreche es der allgemeinen Lebenserfahrung, dass der mit Fr. 1.-- veranschlagte Bilanzposten stille Reserven enthalte.
4.1.2 Die Vorinstanz hat sich detailliert bloss zu einer der beiden Gesellschaften (der Y.________ AG) ge�ussert, bei dieser allerdings konkret ausgef�hrt, weshalb das Vorliegen einer stillen Reserve nicht glaubhaft sei (oben E. 2.2). Damit setzt sich die Beschwerdef�hrerin nicht auseinander und sie gen�gt folglich ihrer Begr�ndungspflicht nicht (oben E. 1.2). Die Berufung auf eine angebliche allgemeine Lebenserfahrung geht mithin an der Sache vorbei. Auf die stille Reserve auf der Beteiligung an der anderen Gesellschaft (der T.________ AG) ist die Vorinstanz nicht konkret eingegangen, so dass der Vorwurf der Beschwerdef�hrerin, die Vorinstanz schliesse willk�rlich aus der Situation der Y.________ AG auf die finanzielle Lage der T.________ AG, nicht zutrifft. Im �brigen hat die Vorinstanz nicht entscheidend auf die Bilanz abgestellt, sondern die Zahlungsunf�higkeit aus dem im Betreibungsregisterauszug dokumentierten Zahlungsverhalten abgeleitet.
4.2.1 Die Beschwerdef�hrerin bestreitet die vorinstanzliche Feststellung, dass sie (unter Ausklammerung der Forderungen der V.________ GmbH Deutschland und der U.________ AG in Liquidation) Schulden von rund Fr. 30'000.-- habe.
Sie macht zum einen geltend, in ihrer Buchhaltung eine Zahlung von Fr. 6'000.-- vom 3. Oktober 2011 an das Steueramt nicht verbucht zu haben, was sie erst beim Jahresabschluss 2011 bemerkt habe. Sie belegt dies unter anderem mit einem Kreditoren-Kontoauszug vom 11. Januar 2012. Den bestehenden Abzahlungsvereinbarungen sei sie weiterhin nachgekommen, so dass die Beschwerdegegnerin derzeit noch �ber eine Forderung von Fr. 73.40 und das Steueramt A.________ von Fr. 2'083.45 verf�ge. Zum Beweis f�hrt sie E-Banking-Auftr�ge vom 6. Januar 2012 an. Die Vorinstanz habe verkannt, dass die offenen Forderungen stets ratenweise getilgt worden seien und kein Grund zur Annahme bestand, dass dies zuk�nftig nicht mehr der Fall sein werde, zumal sie gem�ss Bilanz per 30. November 2011 �ber fl�ssige Mittel von Fr. 69'332.59 verf�gt habe.
Die Beschwerdef�hrerin macht zum anderen geltend, sie habe in ihrer Beschwerde an das Obergericht zwar ausgef�hrt, dass ihr gegen�ber weitere drei Forderungen im Gesamtbetrag von Fr. 10'023.45 best�nden und dass sie diese noch im Jahr 2011 begleichen werde. Effektiv seien diese Forderungen allerdings bei der Einreichung der kantonalen Beschwerde bereits beglichen gewesen, was aus den Beilagen zur kantonalen Beschwerde hervorgehe.
Die gesamte offene Forderungssumme betrage damit bloss Fr. 2'111.85. Insgesamt erscheine die Zahlungsf�higkeit weitaus wahrscheinlicher als ihre Zahlungsunf�higkeit.
4.2.2 Die Beschwerdef�hrerin st�tzt sich auf neue Tatsachen und Beweismittel. Die Zul�ssigkeit von erst im bundesgerichtlichen Verfahren eingereichten Dokumenten richtet sich nicht nach Art. 174 SchKG, sondern ausschliesslich nach Art. 99 Abs. 1 BGG (Urteil 5A_826/2010 vom 1. M�rz 2011 E. 3.6). Demgem�ss d�rfen neue Tatsachen und Beweismittel vor Bundesgericht nur soweit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt. Art. 99 Abs. 1 BGG zielt auf Tatsachen ab, die erst durch das angefochtene Urteil rechtserheblich werden. So darf sich der Beschwerdef�hrer auf neue Tatsachen berufen, wenn er der Vorinstanz eine Verfahrensverletzung vorwirft. Dasselbe gilt, wenn sich das Urteil der Vorinstanz auf ein neues rechtliches Argument st�tzt, mit dem die Parteien zuvor nicht konfrontiert worden waren. Schliesslich geh�ren dazu auch Tatsachen, die erst f�r das bundesgerichtliche Verfahren erheblich werden, z.B. die Einhaltung der Beschwerdefrist (BGE 136 III 123 E. 4.4.3 S. 129). Unzul�ssig sind hingegen neue Tatsachen, die bereits der Vorinstanz h�tten vorgelegt werden k�nnen (BGE 136 III 123 E. 4.4.3 S. 129). Dies trifft vorliegend f�r die angeblich bereits im Oktober 2011 - und damit vor der Konkurser�ffnung - ausgel�ste Zahlung zu. Unzul�ssig ist auch die Berufung der Beschwerdef�hrerin auf Tatsachen, die erst nach dem angefochtenen Urteil eingetreten sind (BGE 133 IV 342 E. 2.1 S. 343 f.). Auf alle diesbez�glichen Ausf�hrungen ist nicht einzutreten.
Dass drei weitere Forderungen im Umfang von Fr. 10'023.45 entgegen der vorinstanzlichen W�rdigung bereits bezahlt gewesen seien, mag zutreffen oder auch nicht, spielt jedoch vorliegend keine Rolle, da die Vorinstanz die mangelnde Glaubhaftigkeit der Zahlungsf�higkeit auch - bzw. bez�glich der H�he der offenen Schulden sogar �berwiegend - auf weitere Gr�nde gest�tzt hat, mit denen sich die Beschwerdef�hrerin allerdings nicht gen�gend auseinandersetzt (vgl. sogleich E. 4.3).
4.3.1 Die Beschwerdef�hrerin wendet sich des Weiteren gegen die vorinstanzliche Beurteilung der Forderungen der U.________ AG in Liquidation. Sie macht geltend, ausreichend glaubhaft gemacht zu haben, dass an diesen Forderungen Zweifel best�nden und es erscheine naheliegend, dass sich der Sachverhalt so zugetragen habe, wie sie ihn in der kantonalen Beschwerde geschildert habe. Zum Beleg der Sachverhaltsschilderung reicht sie eine als eidesstattliche Erkl�rung bezeichnete und �ffentlich beurkundete Stellungnahme des einzigen Verwaltungsratsmitglieds der Beschwerdef�hrerin vom 30. Januar 2012 ein. Sie legt zudem einen neuen Betreibungsregisterauszug vom 16. Januar 2012 vor, aus dem - im Gegensatz zum vor der Vorinstanz eingereichten - hervorgeht, dass sie in beiden Betreibungen, mit denen die U.________ AG in Liquidation ihre Forderungen geltend macht, Rechtsvorschlag erhoben hat. Die Forderungen der U.________ AG in Liquidation seien bestritten, als zahlungsunf�hig k�nne aber nur ein Schuldner gelten, der unbestrittene und f�llige Forderungen nicht begleiche. Es gehe nicht an, dass der Konkurs- und nicht ein Rechts�ffnungs- bzw. ordentlicher Richter �ber den Bestand der Forderung urteile. Die Vorinstanz habe zudem ohne Begr�ndung verschiedene Beweismassst�be angewandt: Sie habe zun�chst die Bestreitung der Forderung der V.________ GmbH Deutschland wie auch diejenige der Forderungen der U.________ AG in Liquidation als blosse Behauptungen bezeichnet, danach aber nur die Letztere n�her behandelt und damit zum Ausdruck gebracht, dass die Bestreitung der Forderung der V.________ GmbH Deutschland glaubhaft sei.
4.3.2 Soweit die Beschwerdef�hrerin sich in diesem Zusammenhang wiederum auf neue Belege st�tzt, kann auf bereits Gesagtes verwiesen werden (oben E. 4.2.2). Auf die entsprechenden Ausf�hrungen ist nicht einzutreten. Der Konkursrichter hat auch nicht �ber den Bestand der Forderung der U.________ AG in Liquidation entschieden, sondern lediglich �ber die Zahlungsf�higkeit der Beschwerdef�hrerin.
Die Beschwerdef�hrerin macht geltend, bestrittene Forderungen d�rften zur Beurteilung der Zahlungsf�higkeit nicht herangezogen werden. Dies trifft so nicht zu. Zun�chst war aus dem der Vorinstanz vorliegenden Betreibungsregisterauszug - wie die Beschwerdef�hrerin selber zugibt - nicht ersichtlich, dass gegen die gr�ssere der beiden Forderungen der U.________ AG in Liquidation Rechtsvorschlag erhoben und die Betreibung damit eingestellt worden war. Die Vorinstanz hat lediglich festgestellt, dass beide Forderungen bestritten seien, nicht aber, dass Rechtsvorschlag erhoben worden sei. Die Beschwerdef�hrerin f�hrt zwar aus, die Rechtsvorschlagserhebung bereits in ihrer kantonalen Beschwerde behauptet zu haben, r�gt aber keine willk�rliche Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz. Zumindest die gr�ssere der beiden Forderungen erschien deshalb als vollstreckbar (oben E. 3), auch wenn sie bestritten wurde. Selbst wenn damals bereits Rechtsvorschlag erhoben worden w�re, durfte der Konkursrichter in der gebotenen Gesamtw�rdigung die betreffende Forderung ber�cksichtigen, da die Zahlungsunf�higkeit - wie gesagt (oben E. 3) - auch in der systematischen Rechtsvorschlagserhebung zum Ausdruck kommen kann.
Im �brigen beschr�nkt sich die Beschwerdef�hrerin im Wesentlichen darauf, ihren im kantonalen Verfahren eingenommenen Standpunkt zu wiederholen. Sie geht aber nicht auf die konkreten Umst�nde ein, welche die Vorinstanz dazu gef�hrt haben, ihre Bestreitung der Forderung nicht als glaubhaft zu erachten. Insoweit gen�gt sie den Begr�ndungsanforderungen nicht (oben E. 1.2). Schliesslich geht der Vorwurf fehl, die Vorinstanz habe bei den Forderungen der U.________ AG in Liquidation und der V.________ GmbH Deutschland unterschiedliche Beweismassst�be angelegt. Die Vorinstanz hat sich nicht zur Forderung der V.________ GmbH Deutschland ge�ussert. Ob sie die Bestreitung dieser Forderung durch die Beschwerdef�hrerin als glaubhaft erachtet oder nicht, l�sst sich dem Urteil nicht entnehmen.
4.4 Ausserdem r�gt die Beschwerdef�hrerin eine willk�rliche W�rdigung der Best�tigung der Revisionsstelle W.________ AG. Die Beschwerdef�hrerin gibt selber zu, dass sich dieser Bericht nicht zu ihrer Zahlungsf�higkeit �ussert, so dass nicht ersichtlich ist, was sie mit ihrer - im �brigen den Begr�ndungsanforderungen nicht gen�genden - Kritik an ebendieser vorinstanzlichen Feststellung erreichen m�chte.
4.5.1 Die Beschwerdef�hrerin geht davon aus, die Vorinstanz sei der gerichtlichen Fragepflicht gem�ss Art. 56 ZPO nicht nachgekommen. Sowohl hinsichtlich der stillen Reserven wie auch der Forderungen der U.________ AG in Liquidation h�tte die Vorinstanz ihr Gelegenheit zur Klarstellung und Erg�nzung ihrer Vorbringen geben m�ssen. Zudem habe die Vorinstanz in der Urteilsbegr�ndung zum Ausdruck gebracht, dass der Betreibungsregisterauszug einen Zeitraum von f�nf Jahren h�tte abdecken sollen. Nachdem die Beschwerdef�hrerin vor der Vorinstanz einen Auszug f�r den Zeitraum vom 1. Januar 2009 bis Ende November 2011 vorgelegt hatte, h�tte die Vorinstanz diesbez�glich von ihrer Fragepflicht Gebrauch machen m�ssen.
4.5.2 Ist das Vorbringen einer Partei unklar, widerspr�chlich, unbestimmt oder offensichtlich unvollst�ndig, so gibt ihr das Gericht durch entsprechende Fragen Gelegenheit zur Klarstellung und zur Erg�nzung (Art. 56 ZPO).
Ob diese Norm im Rahmen von Art. 174 Abs. 2 SchKG �berhaupt anwendbar ist, vermag offenzubleiben, denn die R�ge ist so oder anders unbegr�ndet. Hinsichtlich der fehlenden Glaubhaftmachung des Bestands stiller Reserven und des Nichtbestands der Forderungen der U.________ AG in Liquidation schliesst die Beschwerdef�hrerin lediglich aus dem f�r sie ung�nstigen Beweisergebnis, ihre Vorbringen seien mangelhaft im Sinne von Art. 56 ZPO gewesen. Dies ist unzul�ssig. Sie legt nicht konkret dar, inwiefern ihre diesbez�glichen Vorbringen im kantonalen Verfahren mangelhaft gewesen sein sollen. Im �brigen soll die richterliche Fragepflicht weder die zumutbare Mitwirkung der Parteien bei der Feststellung des Sachverhalts ersetzen (vgl. oben E. 3) noch dazu dienen, prozessuale Nachl�ssigkeiten auszugleichen (Urteile 5A_586/2011 vom 20. Oktober 2011 E. 2.4.2; 4A_169/2011 vom 19. Juli 2011 E. 5.4 mit Hinweisen; 4P.229/1999 vom 21. Dezember 1999 E. 1c). Weshalb die Vorinstanz einen Betreibungsregisterauszug h�tte nachfordern m�ssen, der f�nf Jahre zur�ckreicht, ist nicht ersichtlich. Sie hat zwar festgehalten, es falle auf, dass der eingereichte Auszug nicht f�nf Jahre umfasse. Daraus hat sie aber offenbar keine entscheidenden nachteiligen Schlussfolgerungen gezogen. Vielmehr hat sie aus dem Inhalt des eingereichten Auszugs, der rund die letzten beiden Jahre vor der Konkurser�ffnung umfasst, und der darin ausgewiesenen Betreibungen geschlossen, dass die Zahlungsf�higkeit nicht glaubhaft gemacht sei.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Handelsregisteramt des Kantons Z�rich, dem Grundbuch- und Konkursamt B.________, dem Betreibungsamt C.________ und dem Obergericht des Kantons Z�rich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 174
 Art. 99
 Art. 174
 Art. 97
 Art. 174
 Art. 56
 Art. 174
 Art. 99
 Art. 99
 Art. 56
 Art. 174
 Art. 56