Source: http://bkf-petoe.de/verband/
Timestamp: 2018-07-19 19:06:53+00:00

Document:
Verband – BKF
Wir haben uns als Ziel gesetzt, über die Konduktive Förderung zu informieren und Betroffenen Beistand zu leisten.
Der Bundesverband Konduktive Förderung nach Petö e.V. ist eine Initiative von Eltern, Einrichtungen und Organisationen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit einer Bewegungsstörung oder Körper- und Mehrfachbehinderung. Sie haben sich es zur Aufgabe gemacht, das in seiner Komplexität weltweit einzigartige System der Konduktiven Förderung in Deutschland als gängige Förder- und Rehabilitationsmethode zu etablieren.
Die Unzufriedenheit so vieler Betroffenen und Eltern behinderter Kinder bestätigen die Notwendigkeit dieser Methode und den Verband in seiner Arbeit. Heute sind über 30 Vereine und Einrichtungen des Bundesverbandes in ganz Deutschland tätig. Auf der Karte sind alle Mitglieder eingezeichnet.
Der Bundesverband Konduktive Förderung nach Petö e.V. wird von bekannten Persönlichkeiten aus Medien, Politik und Gesellschaft unterstützt.
Vorstand mit Schirmherrin Daniela Ludwig zusammen mit dem BKF-Vorstand
Von links nach rechts: Peter von Quadt, Bettina Brühl, Daniela Ludwig, Krisztina Desits, Beate Höß-Zenker, Wolfgang Vogt
Seit Sommer 2014 ist Frau Ludwig Schirmherrin des Bundesverbandes Konduktive Förderung nach Petö e.V.
Verein FortSchritt Rosenheim e.V. – Daniela Ludwig MdB
Seit Juli 2003 unterstützt Frau Daniela Ludwig, Mitglied des Deutschen Bundestages und stellvertretende rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU Bundestagsfraktion, die konduktive Förderung nach Andras Petö. Zuerst als Vorstandsmitglied des Vereins FortSchritt Starnberg e.V., ab 2004 als Schirmherrin des Kindergartens Sonnenschein in Rosenheim und ab November 2005 als Vorstandsmitglied des Vereins FortSchritt Rosenheim e.V.. Durch ihr aktives Engagement wurde unter anderem die in Deutschland wegweisende Integrations-schulklasse in Rohrdorf eingerichtet. Hierauf folgte die Gründung der modellhaften Inklusionsschule für alle Kinder mit der Konduktiven Pädagogik in Rosenheim-Oberaudorf im September 2013. Neben zahlreichen Gesprächen auf kommunaler-, landes- und Bundesebene zur Unterstützung der konduktiven Förderung kämpft Frau Ludwig auch für die Anerkennung des Berufsbildes „Konduktor/Konduktorin“ in Deutschland.
Verein FortSchritt Ulm/Neu-Ulm e.V. – Claudia Roth
Seit 2002 ist Frau Claudia Roth, Parteivorsitzende von Bündnis 90/DIE GRÜNEN Schirmherrin der Tagesstätte FortSchritt in Ulm. In dieser Zeit ebnete sie manchen Weg zu neuen Stiftungen mit Empfehlungsschreiben. Für Ihre Einrichtung erspielte sie beim Promi-Spezial von Günther Jauch`s „Wer wird Millionär“ ein namhaften Geldbetrag. An größeren Festivitäten der Einrichtung ist sie anwesend und sorgt so für einen guten Pressetermin.
Krisztina Desits, Marita Holper, Beate Höß-Zenker, Tamás Magyar, Bettina Brühl, Erich Marschner, Andrea Normantas
1. Vorsitzende ist Bettina Brühl
Arnulfstr. 28, 83026 Rosenheim
Tel. +49 (0) 80 31-9 08 19 50
Fax +49 (0) 80 31-9 08 19 60
2. Vorsitzender ist Tamás Magyar
Brahmsstraße 38, 14472 Brandenburg an der Havel
Tel. +49 (0) 15253887619
tamas.magyar@bkf-petoe.de
www.helios-kliniken.de/brandenburg-klinik-hohenstuecken
Beate Höß-Zenker, Präsidentin der European Conductive Association (ECA)
Oberföhringer Straße 150, 81925 München
Tel. +49 (0) 89 8393-6388
Fax +49 (0) 89 8393-6395
beate.hoess-zenker@pfennigparade.de
Krisztina Desits, Vicepräsidentin des European Conductive Association (ECA)
Bundesverband der Konduktoren e.V.
Eingetragen im AG Nürnberg
www.konduktorenverband.de
Marita Holper
Heidestraße 15, 52078 Aachen
Tel. +49 (0) 1727595242
marita.holper@fortschritt-aachen.de
www.fortschritt-aachen.de
Andrea Normantas
Fortschritt St. Leon-Rot e. V
Kronauer Straße 118a, 68789 St. Leon-Rot
Tel. +49 (0) 15253465173
www.fortschritt-slr.com
Fortschritt Nordhessen e. V
Schöneberger Straße 3, 34128 Kassel
Heinrich-Bachmann-Str. 8, 34613 Schwalmstadt
Tel. +49 (0)56825481
erich.marschner@t-online.de
Die Satzung unseres Vereins „Bundesverband Konduktive Förderung nach Petö e.V.“
Die Satzung zum Download Satzung (PDF ca. 143KB)
1. Der „Bundesverband Konduktive Förderung nach Petö e.V.“ mit Sitz in Nürnberg verfolg ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
Der Verband ist seit dem 22. Dezember 1998 im Vereinsregister eingetragen. Der Vorstand kann beschließen, dass die Geschäftsstelle des Bundesverbandes an einem anderen Ort geführt wird.
2. Der Bundesverband ist Dachverband der FortSchritt-Vereine und aller anderen
Organisationen und Institutionen, die Zweck und Aufgaben im Sinne von § 4 Abs. 1 verfolgen.
§ 2 Zweck des Bundesverbandes
1. Zweck des Bundesverbandes ist die Förderung und Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Störungen des zentralen Nervensystems und anderen Körper- und Mehrfachbehinderungen und motorischen Einschränkungen (im Folgenden als zu fördernder Personenkreis genannt) und deren Familien auf Bundesebene.
2. Der Bundesverband erreicht seinen Zweck im Einzelnen insbesondere durch die zentrale Vertretung der Interessen des im §2.1. genannten Personenkreises und der Mitglieder gegenüber der Bundesorgane und der Öffentlichkeit Verbreitung und Anerkennung der Konduktiven Förderung, als besonders geeignete Fördermethode zur Erreichung aktiver Teilhabe und Lebensqualität für den o. genannten Personenkreis und deren Familien und Angehörigen in jeglicher Hinsicht. Bildung, Information, Beratung, Fachtagungen, sowie die Weiterentwicklung des Konduktiven Konzeptes und die Zusammenarbeit mit überregionalen, regionalen und ausländischen Organisationen und Einrichtungen ähnlicher Zielsetzung Koordinierung der Bestrebungen zur Verbreitung der Konduktiven Förderung in Deutschland Unterrichtung der Öffentlichkeit über die Lebenssituation und Versorgungsmöglichkeiten behinderter Menschen und deren Familien und Sensibilisierung der Gesellschaft für die Anforderungen der UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (2006/2008) allgemeine Unterrichtung und Beratung der Mitgliedsorganisationen und Menschen mit Behinderungen und deren Familien. Unterstützung von Vereinsgründungen, von Gründungen neuer Organisationen und von bestehenden Mitgliedern.
3. Der Bundesverband greift nicht in den Tätigkeitsbereich einzelner Mitglieder ein und enthält sich ansonsten aller Aktivitäten, die sinnvoller Weise von einzelnen Mitgliedern durchgeführt werden können und die keine primär überregionale Bedeutung haben. Der Bundesverband fungiert als Clearing-Stelle bei eventuellen Konflikten zwischen den Mitgliedern.
§ 3 Gemeinnützigkeit/Mildtätigkeit/Selbstlosigkeit
1. Der Bundesverband ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Er kann Mittel für eigene Zwecke und Projekte einwerben.
2. Mittel des Bundesverbandes dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Bundesverbandes dürfen in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Bundesverbandes erhalten. Dies betrifft jedoch nicht Mittel für projektbezogene Förderungen an Mitglieder. Entgelte und der Ersatz von Aufwendungen sind davon ebenfalls nicht berührt.
3. Die Mitglieder dürfen bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Bundesverbandes keine Anteile des Vereinsvermögens erhalten.
4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Bundesverbandes fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
5. Mitgliedsbeiträge und Spenden sind bei Auflösung des Bundesverbandes nicht zu erstatten.
6. Jede Satzungsänderung, welche die Gemeinnützigkeit bzw. Mildtätigkeit des Bundesverbandes berührt, muss vor deren Einreichung beim Registergericht in Abschrift dem zuständigen Finanzamt vorgelegt werden.
1. Mitglied des Verbandes kann jede natürliche oder juristische Person sein die die Ziele des Verbandes anerkennt und unterstützt und gemäß Absatz 4. und 5. zur Mitgliedschaft zugelassen ist.
2. Ordentliche Mitglieder des Bundesverbandes können ausschließlich Vereine, Einrichtungen oder Organisationen sein, die steuerrechtlich als gemeinnützig anerkannt sind und die Konduktive Förderung in ihrer Arbeit mit behinderten Menschen nutzen zur Verbreitung, Etablierung oder Anerkennung, bzw. Unterstützung der Konduktiven Förderung beitragen
3. Eine Fördermitgliedschaft ist an keine bestimmte Bedingung gebunden, außer der Unterstützung der Ziele des Bundesverbandes.
4. Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein Aufnahmeantrag, der an den Vorstand zu richten ist. Dem Aufnahmeantrag von gemeinnützigen/mildtätigen Organisationen ist deren Satzung sowie eine Bescheinigung des zuständigen über die Gemeinnützigkeit/Mildtätigkeit beizufügen.
5. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag mit einfacher Mehrheit.
1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Bundesverbandes. Die Mitglieder üben ihre Mitgliedschaftsrechte in der Mitgliederversammlung durch Delegierte aus.
2. Jedes ordentliche Mitglied hat in der Mitgliederversammlung eine Stimme. Die Benennung des/der Delegierten bleibt jedem ordentlichen Mitglied in eigener Zuständigkeit überlassen.
3. Ordentliche Mitglieder und Fördermitglieder entrichten bis zum 31.Januar eines Jahres an den Bundesverband den Jahresbeitrag. Die Höhe des Beitrages legt die Mitgliederversammlung fest.
4. Die Mitglieder sind verpflichtet, Änderungen ihrer Satzung, nach der Eintragung im Vereinsregister, sowie den Beschluss über die Auflösung des Vereins, innerhalb einer Frist von vier Wochen dem Vorstand des Bundesverbandes anzuzeigen. In der gleichen Frist ist auch jede Änderung des Status der Gemeinnützigkeit/Mildtätigkeit mitzuteilen.
1. Die Mitgliedschaft endet mit
dem Verlust der Rechtsfähigkeit nach durchgeführter Vermögensliquidation, sei es des Mitglieds oder des Bundesverbandes.
2. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand zum Ende eines Jahres. Die Austrittserklärung muss drei Monate vor Jahresende vorliegen.
3. Die Mitgliederversammlung kann ein Mitglied mit sofortiger Wirkung aus dem Bundesverband ausschließen, wenn es liquidiert wird oder wenn es durch zurechenbares schuldhaftes Verhalten eines seiner Organe in besonders schwerwiegender Weise das Ansehen des Bundesverbandes und damit der konduktiven Förderung geschädigt hat oder gegen die Verbandssatzung und damit auch gegen den Verbandszweck verstoßen hat.
Geschäftsjahr des Bundesverbandes ist das Kalenderjahr.
§ 8 Organe des Bundesverbandes sind
die Mitgliederversammlung (diese besteht aus den Delegierten – siehe § 5)
der Vorstand (siehe § 12)
der Fachbeirat (siehe § 16)
1. Die Mitgliederversammlung legt die Leitlinien für die Tätigkeit des Vorstandes fest. Weiterhin hat sie neben den an anderer Stelle dieser Satzung aufgeführten Aufgaben über die grundlegenden Belange des Bundesverbandes, sowie konkrete Prioritäten für die Arbeit des Vorstandes zu beschließen. Darüber hinaus obliegt ihr:
Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplans für das nächste Geschäftsjahr, Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands, Entlastung des Vorstands Festsetzung der Mitgliedsbeiträge und der Mindestbeiträge für Fördermitglieder Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands Beschlussfassung über eine Änderung der Satzung und über die Auflösung des Bundesverbandes Bestellung von zwei Rechnungsprüfern, die nicht dem Vorstand angehören dürfen.
2. Die Mitgliederversammlung und/oder der Vorstand können weitere Ausschüsse oder Gremien für die Aufgaben oder Organisation des Bundesverbandes bilden.
Der Vorstand beruft Mitgliederversammlungen mit einer Ladungsfrist von vier Wochen unter Angabe einer Tagesordnung schriftlich ein. Dieses kann per Post oder eMail geschehen. Er hat diese einzuberufen, wenn dies von mindestens 1/3 der Mitglieder schriftlich verlangt wird.
1. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand geleitet; ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Versammlungsleiter. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlgangs und vorhergehenden Diskussion einem Wahlausschuss übertragen werden.
2. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig, wenn sie ordnungsgemäß einberufen ist. Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse – soweit nicht ausdrücklich anders festgelegt – mit einfacher Mehrheit der abgegebenen, gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Beschlüsse im Umlaufverfahren erfordern die schriftliche Zustimmung der Mehrheit aller stimmberechtigten Mitglieder. Bei nachträglichen Bestätigungen von Beschlüssen einer Mitgliederversammlung reicht die schriftliche Zustimmung der Mehrheit der auf der Mitgliederversammlung Anwesenden
3. Bei Wahlen ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen, gültigen Stimmen erhält. Hat niemand mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten, so findet zwischen den beiden Kandidaten, die die meisten Stimmen erhalten haben, eine Stichwahl statt. Gewählt ist dann derjenige, der die meisten Stimmen erhalten hat. Bei gleicher Stimmenzahl entscheiden weitere Stichwahlen.
4. Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Ergebnisprotokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Schriftführer und vom Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist. Jedem Mitglied ist innerhalb eines Monats per Post oder eMail eine Abschrift zu übersenden. Wird innerhalb von zwei Wochen nach Absendung kein Widerspruch eingelegt, so gilt das Protokoll als genehmigt.
sowie bis zu fünf weiteren Mitgliedern
2. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB bilden die zwei Vorsitzenden. Jeder vertritt den Verein allein. Im Innenverhältnis wird bestimmt, dass der stellvertretende Vorsitzende nur im Verhinderungsfall den ersten Vorsitzenden vertreten darf.
3. Die Mitglieder des Vorstandes üben ihre Tätigkeit im Allgemeinen ehrenamtlich aus, sie können jedoch nach Maßgabe eines Vorstandsbeschlusses eine im Verhältnis zu ihren Aufgaben angemessene Vergütung erhalten. Entstehender Aufwand kann unbeschadet der Vorschrift des § 3 entsprechend den Beschlüssen des Vorstandes, gegen Einzelnachweis oder pauschal ersetzt werden. 4. Die Aufgabenverteilung wird vom Vorstand bestimmt. Er kann sich eine Geschäftsordnung geben. Die Wahrnehmung der Schrift- und Kassenführung oder anderer Aufgaben kann der Vorstand übertragen.
1. Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden mit einer Frist von drei Wochen schriftlich (Post oder eMail) einberufen werden. Wenn alle Vorstandsmitglieder einverstanden sind, kann auf Form und Frist verzichtet werden.
2. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Vorsitzende.
3. Der Vorstand kann im schriftlichen Verfahren beschließen, wenn alle Vorstandsmitglieder damit einverstanden sind.
4. Bei Eilbedürftigkeit kann der Vorstand auch fernmündlich Beschlüsse fassen, wenn keiner der Vorstandsmitglieder widerspricht.
1. Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Bundesverbandes zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem Organ des Bundesverbandes übertragen sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
Übermittlung eines satzungsändernden Beschlusses an das zuständige Finanzamt
Vorbereitung des Haushaltsplanes, Buchführung, Erstellung des Jahresberichtes, die ordnungsgemäße Verwaltung und Verwendung des Vereinsvermögens
Anstellung und Kündigung von Bundesverbandsangestellten sowie deren Beaufsichtigung
3. Der Vorstand führt den Bundesverband nach den Beschlüssen der Mitgliederversammlung.
1. Der Vorstand wird aus der Mitte der stimmberechtigten Delegierten der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt, gerechnet von der Wahl an; Wiederwahl ist zulässig.
2. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so wählen die Mitglieder für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen einen Nachfolger.
1. Zur Unterstützung und Beratung des Vorstandes oder des Bundesverbandes kann dieser einen Fachbeirat wählen, der nicht aus Mitgliedern bestehen muss.
2. Einzelheiten zu Aufgaben, Wahl, Beschlussfassung, Amtsdauer usw. des Fachbeirat legt der Vorstand in einer Geschäftsordnung fest.
Der Vorstand kann nach Zustimmung der Mitgliederversammlung zu seiner Entlastung Geschäftsstellenpersonal einstellen.
Für die Haftung des Bundesverbandes für Organhandlungen gelten die gesetzlichen Bestimmungen.
Änderungen der Satzung, auch des Zwecks, können durch die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden, stimmberechtigten Delegierten beschlossen werden. Ein Antrag auf Satzungsänderung muss den Mitgliedern mit der Einladung zur Mitgliederversammlung mit einer Frist von vier Wochen bekanntgegeben werden.
§ 20 Auflösung des Bundesverbandes
1. Die Auflösung des Bundesverbandes kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.
2. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind die Vorsitzenden gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren.
3. Bei Auflösung des Bundesverbandes oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Bundesverbandes an den Landesverband Bayern Konduktive Förderung nach Petö e.V. der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.
4. Mitgliedsbeiträge und Spenden sind bei Auflösung des Bundesverbandes nicht zu erstatten.
5. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn der Bundesverband aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
Das Organigramm mit Informationen über unseren wissenschaftlichen Beirat, Gutachter, Presse- und Medienarbeit finden Sie HIER
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References: § 4

§ 2
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§ 3

§ 8
 § 5
 § 12
 § 16
 § 26
 § 3

§ 20