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Timestamp: 2020-07-16 12:47:35+00:00

Document:
FiNet E-Worker 02 2020
FiNet E-Worker Juni 2020
Cover und Inhalte: DIe bKV als Superfood
Editorial: FiNet E-Worker Ausgabe Juni 2020
FiNSurance: die Berater- und Endkunden-App von FiNet AG
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Fürchte nicht das Chaos ... Beitrag der FiNet Academy
Auch von Zuhause aus Arbeiten und verbunden bleiben.
Allianz: PflegetagegeldBest
So individuell und flexibel, wie Kunden es sich wünschen.
Allianz: Der beste Zeitpunkt ist jetzt.
Wer clever vorsorgt, hat gut lachen.
LV 1871: Entspannter leben und arbeiten.
Am besten mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung, die sich je nach Lebensphase und dazugehörigen Veränderungen anpassen lässt.
LV 1871: Wenn du nicht mehr bist, was du bist.
Berufsunfähigkeitsschutz für fast alle Berufe.
Die Barmenia bietet einen flexibel kombinierbaren Zusatz-Versicherungsschutz
EINFACH MEHR FÜR DIE GESUNDHEIT
Barmenia. Einfach. Menschlich.
Fachteam Personenversicherung: Ärztinnen und Ärzte und die Krankenversicherung der Rentner (KVdR)
Rentenanspruch an die Deutsche Rentenversicherung
Freiwillige Beitragsnachzahlung an die DRV – warum?
Die Bayerische: Gerade jetzt: Mit Online- shoppen die Altersvorsorge erhöhen
Die Corona-Krise hat dem Internet-Handel endgültig zum Durchbruch in Deutschland verholfen.
Shopping und Vorsorge.
Hallesche: Gesundheit und Nachhaltigkeit: wichtiger denn je!
Die HALLESCHE setzt weiter Maßstäbe im bKV-Markt: Wie Firmenkunden jetzt vom ersten Gesundheitskonzept mit NachhaltigkeitsTestat profitieren.
Vorausdenker: Feelfree
Für Ihre Firmenkunden haben wir betriebliche Gesundheit ganz neu gedacht.
Fachteam Personenversicherung: Das neue „Superfood“ auf dem Versicherungsmarkt: die bKV
Ein kulinarischer Streifzug als Anregung für Erfolg.
Die bKV als Sahnebonbon für den Arbeitnehmer
Buffet oder à la carte
AXA:Verkäufer brauchen Storys
Die A&A Superfonds-Police bietet diese in Hülle und Fülle. Nutzen Sie ab jetzt Ihre Chancen!
AXA: DIe Zukunft kann kommen!
Canada Life: Altersvorsorge in CoronaZeiten: Gut aufgehoben mit Canada Life
Canada Life-Kunden können trotz der Börsen-Talfahrt gelassen bleiben.
Altersvorsorge jetzt? Gut aufgehoben mit Canada Life
Mein Leben. Besser versichert.
Gothaer: Arbeitskraftabsicherung – jetzt noch besser
An der eigenen Arbeitskraft hängt alles: Die eigene Existenz, die Familie, das eigene Unternehmen, aber auch etwas Luxus und nicht zuletzt die Vorsorge für das Alter.
Ich werde mir nicht ins Handwerk pfuschen lassen
Egal ob Krankheit oder Unfall, in der Gothaer Gemeinschaft ist Ihr Einkommen optimal abgesichert.
FiNet Asset Management AG: Auszug aus dem Marktkommentar Q1 2020
Das Unvorstellbare hat einen Namen – SARS-CoV-2
Finanzmärkte und Corona
Notenbanken und Regierungen
vividam: Einzigartige Verbindung aus Digitalisierung und Nachhaltigkeit
Breit gestreut - unsere Erfolgsgrundlage
FiNet intern: Kino für Kids!
PM: Treffen am Freitag, den 15.05.2020 im Cineplex Marburg zur Übergabe von Wertgutscheinen für das Gertrudisheim Marburg
FiNSurance: jetzt auch mit digitaler Unterschrift!
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WhoFinance: Auf diese 7 Dinge achten erfolgreiche Berater in der Krise
Die Corona-Krise hat in kürzester Zeit alle Bereiche des Alltags auf den Kopf gestellt. Die langfristigen Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft sind kaum absehbar.
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Kanzlei Jöhnke & Reichow Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB: Rechtsmissbrauch
Durch Bezug von Krankentagegeld und Berufsunfähigkeitsrenten? (LG Cottbus)
HanseMerkur: PKV in 2020
Interview zwischen Maklerbetreuerin Frau Tonsic und FiNet E-Worker
HanseMerkur: Wir unterstützen Sie mit voller Kraft.
Helvetia: Direktversicherung ohne Garantie für spezielle Zeilgruppen.
CleVesto Allcase und CleVesto Select
Vorausdenken. Vorsorgen. Zurücklehnen.
R+V: Additive Druckverfahren im 3D-Druck
Besteht Anpassungsbedarf im Rahmen der Produkthaftpflichtversicherung?
Das Plus an Expertenwissen
Ihr starker Partner für Haftpflicht.
Backcover, Impressum, Angaben und Quellen
Herausgeber FiNet Financial Services Network AG
E-WORKER Die betriebliche Krankenversicherung: das Superfood • FiNet Academy: 2020 – Besonderheiten und Chancen statt Chaos! • FiNet-Fachteam Personenversicherung: Ärztinnen/Ärzte und die Krankenversicherung der Rentner (KVdR) • FiNet Asset Management AG: Marktkommentar Q1/2020 von Frank Huttel Ausgabe 2/Juni 2020
FiNet E-Worker Ausgabe Juni 2020 Liebe Leserinnen, liebe Leser, Dpersönlichen Kundengesprächen vor Ort wurden ie Coronakrise stellt uns alle vor neue Her- ausforderungen. So musste sich der ganze Versicherungsmarkt neu aufstellen. Aus von heute auf morgen Onlinemeetings. Kunden hatten aufgrund von Kurzarbeit Angst, ihren Job zu verlieren, Versicherungsmakler hatten Sorge, dass aus diesem Grunde Kunden ihre Verträge kündi- gen würden und im Zuge dessen auch der eigene Umsatz einbricht. Der erwartete Einbruch ist, so wie man von FiNet-Partnern hört, glücklicherweise nicht eingetreten. Dabei fürchteten insbesondere die Medizinerberater um ihre Medizinerkunden. Deren Verhältnis zur Krankenversicherung der Rentner ist in dieser Ausgabe des E-Workers eben- falls Thema. Sehr positiv stimmt ein Blick auf das neue „Super- food“ des Versicherungsmarkts: die bKV. Diese fin- det bei unseren Partnern immer mehr Befürworter. So gilt dieser Teil des modernen betrieblichen Ge- sundheitsmanagements als nahezu unverzichtbar. Dennoch zeigt Frank Huttels Marktkommentar, dass der Markt durch das Coronavirus Veränderun- gen ausgesetzt ist. Aber auch hier zeigt sich, dass nach einem negativen Lauf auch wieder ein positi- ver Lauf entstehen kann. FiNet hat nach aktuellem Stand die Coronakrise sehr gut gemeistert. Für uns ein Grund, auch den Menschen etwas Gutes zu tun, die in diesen Zeiten besonders leiden. Mit unserer Aktion „Kino für Kids“ unterstützt FiNet eine gemeinnützige Einrichtung für Kinder und Jugendliche (Jugendhilfeeinrichtung Gertrudisheim) mit dem Erwerb von Eintrittsgut- scheinen. Diese Gutscheine wurden am 15.05.2020 durch den Vorstand der FiNet AG, Herrn Markus Neudecker, übergeben. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und wünschen Ihnen und allen, die Ihnen nahestehen, alles Gute und vor allem Gesundheit. Ihr FiNet-Team
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FiNet Academy Fürchte nicht das Chaos … Mit diesen Worten beginnt ein Zitat des berühmten Psychiaters und Begründers der ana- lytischen Psychologie „Carl Gustav Jung“ und es lautet weiter … … denn im Chaos wird das Neue geboren. D er persönliche Austausch und das Vermit- teln von Fachwissen zeichnen die Präsenz- veranstaltungen im Seminarkalender der FiNet aus. Was Anfang März anlässlich des FIT 2020 im Kasseler Kongresspalais noch selbstver- ständlich war, änderte sich in den darauffolgenden Tagen sehr rasant, mit drastischen Folgen nicht nur für die Messe- und Veranstaltungsbranche. Nein, auch für die Hotel- und Gastronomiebranche sowie für das gesamte wirtschaftliche Handeln weltweit. Das Kongresspalais und das angrenzende H4 Hotel mussten, wie viele andere Veranstaltungsstätten auch, in den folgenden Tagen ihre Türen für unge- wisse Zeit schließen und ihre Angestellten in Kurz- arbeit schicken. Viele Dienstleistungsbetriebe der Veranstaltungsbranche wickelten in diesen Tagen ihre letzten Veranstaltungen ab und so manche Rechnung blieb vermutlich bis heute unbezahlt. Nebenbei … Erinnern Sie sich noch an die vielen Fi- Net-Informationstage im Marburger Cineplex-Kino und an die fröhlichen Abendveranstaltungen in der Dammühle? Auch hier, wie an unzähligen anderen Orten, läuft zur Zeit nichts mehr. Nichts? – Nicht ganz … Lichtblicke erhellen täglich den von Covid-19-Infektionszahlen und Corona-Sonder- berichten getrübten Medienhorizont. Lichtblicke, geschaffen von Menschen, die im Chaos das Neue entdecken und angehen. Vieles ist nicht mehr selbstverständlich. Da macht Not erfinderisch: • Homeoffice wird businessfähig: Virtuelle Teams und digitale Kommunikation etablieren sich in der Corona-Krise, weil die neuen Arbeitsfor- men zwangsläufig stärker genutzt werden. • Homeschooling – vermutlich eine sehr an- strengende Variante des Lernens, doch auch möglich dank Digitalisierung. • Restaurants liefern Essen für Hilfsbedürftige und Menschen der Risikogruppen statt fein „aufzutischen“. • Ruhe statt Fluglärm. Am Himmel ist es stiller geworden. • Go statt Stopp – staufreie Fahrt auf den Stra- ßen. • Regional statt global – warum in die Ferne schweifen, das Gemüse wächst so nah. • Autokinos werden wiederbelebt und nicht nur FiNet unterstützt solche Projekte mit kosten- freien Eintrittskarten für Kinder sozial schwa- cher Familien in und um Marburg. • Die Menschen beschäftigen sich endlich mit Dingen, die sie immer schon mal machen woll- ten, z. B. Sprachkurse und Weiterbildung in Webinaren. • Kultur in Jogginghose wird möglich, z. B. durch einen Online-Museumsbesuch. • Endlich aufräumen! Selten war das Sperr- müllaufkommen so hoch. • Hallo Nachbarn! – Wer wohnt denn da drüben? Nachbarschaftshilfe blüht auf und wird in vie- len Städten und Gemeinden auf unkonventio- nelle Art und Weise initiiert. • Keine Termine – kein Stress – innere Einkehr und die Besinnung auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens werden möglich. Wir leben bewusster und werden menschlicher.
m o c . e b o d a . k c o t s – n a h m n k a h © i : r e b e h r U | 9 6 8 3 1 4 2 3 3 # : i e t a D FiNet Academy und welche Services FiNet in diesen besonderen Zeiten für Sie bereithält. Und nebenbei erfahren Sie auch alles über die Veranstaltungsangebote der Gesellschaften. Lassen Sie uns Ihre Wünsche und Ideen für We- binare und Onlinemeetings zu fachlichen und vertrieblichen Themen oder IT-Services wissen. Schreiben Sie uns unter academy@finet.de oder rufen Sie uns einfach mal an. FiNet ist für Sie da! Alles Gute für Sie und bleiben Sie offen für das Neue! FiNet Academy Tina Zinser Und so könnte neben den bekannten negativen Auswirkungen der Corona-Krise die Aufzählung der positiven Auswirkungen noch Zeilen füllen. Der Gedanke, dass im Chaos das Neue entstehen kann und darin wirkliche Veränderungspotenziale liegen, wird somit zum Antreiber. Er motiviert durchzuhal- ten und voranzugehen und kann uns zum Gestalter des Guten und Neuen in der Zukunft machen. Sehr gerne hätten wir Sie in diesem Frühjahr wieder persönlich u. a. zu den „FiNet vor Ort“- Veranstaltungen begrüßt. Doch die derzeitige Lage zwingt uns regelmäßig zum Umdenken, Um- disponieren und Abwägen. Flexibilität und Hand- lungsbereitschaft sind gefordert. Die Internet- und Digitalwirtschaft entwickelt sich dabei für uns alle immer mehr zu einem Bereich, der die Gesamt- wirtschaft am Laufen hält. Das FiNet-Team agiert dank hervorragender IT-Strukturen seit dem deut- schen Shutdown im Homeoffice. Die hohen Teil- nehmerzahlen in unseren Webinaren von FiNet vor Ort 2020 Tour 1 und der Hamburger Kanzlei Jöhnke & Reichow sowie an zahlreichen Onlinean- geboten der Gesellschaften belegen diesen Trend, der wahrscheinlich auch nach der Corona-Krise anhalten wird. Wir entscheiden täglich neu und schauen, wie sich die Lage entwickelt, was ist künftig möglich, wo müssen wir uns noch gedulden und wo können wir den nächsten Schritt gehen. FiNet ist für Sie da! Lesen Sie daher regelmäßig unsere News der Fach- teams und den Veranstaltungsnewsletter. Darin in- formieren wir Sie, was sich bei FiNet tut, ob und wo Präsenzveranstaltungen für Sie stattfinden können
Vorsorge Advertorial PflegetagegeldBest – so individuell und flexibel, wie Kunden es sich wünschen Eine private Pflegeabsicherung ist so zwingend wie eh und je. Denn eins ist sicher: Die Kosten in der Pflege werden weiter steigen. Die gesetzliche Pflegeabsicherung bleibt eine Teilkaskodeckung. Das ist vielen Kunden nicht bewusst. Fakt ist: Drei von vier Frauen und jeder zweite Mann werden pflegebedürftig. Nur 4 Prozent der Kunden haben bislang jedoch eine private Pflegeabsicherung. D ie Allianz Private Krankenversicherung bietet mit dem PflegetagegeldBest (PZTB03) eine Absicherung auf höchs- tem Niveau, wobei der Bedarf des Kunden im Mit- telpunkt steht. Im Grundtarif ist z.B. ein weltweiter Versicherungsschutz enthalten (für Kunden, die ihren Ruhestand im Ausland verbringen möchten). Daneben gibt es Beratung und Unterstützung für Kunden und deren Angehörige bei allen Fragen rund um die Pflege - auf Wunsch auch zu Hause. Zudem ist die Kostenübernahme von bis zu 30 EUR pro Monat für den erweiterten Hausnotrufservice mit abgesichert. Mit zusätzlichen Ergänzungsbausteinen, die optio- nal wählbar sind, können Kunden sich noch indivi- dueller und flexibler absichern: Pflegetagegeld Erhöhung ambulant (PZT A03): bis zu 100% des Tagessatzes bei ambulanter Pflege in Pflegegraden 2-5 Pflege Einmalauszahlung (PZT E03): bis zu 15.000 EUR ab Pflegegrad 2 Garantierte Beitragsentlastung(V): Senkung des Beitrages ab 65 Jahren um bis zu 80% Der Tarif PflegetagegeldBest hilft, die Lücke in der gesetzlichen Pflegeversicherung auf hohem Ni- veau zu schließen und wurde für seine Leistungs- stärke in den vorangegangenen Jahren bereits mehrfach und nun erneut als „hervorragend“ aus- gezeichnet. Nutzen Sie für den Abschluss die digitalen Vorteile der Allianz: • Direkter Onlineabschluss ohne Unterschrift • Schnelle und intuitive Nutzung dank einer optimierten Benutzeroberfläche • Verkürzte Bearbeitungszeiten für erhöhte Kundenzufriedenheit bei digitalem Abschluss • Optimierung auch für mobile Endgeräte • Zuordnung des Vertrags durch Verknüpfung mit Ihrer FiNet-Vermittlernummer Für Details und Beratung wenden Sie sich bitte an den Allianz Maklerbetreuer: Frank Leicht Mobil: 0175 20 99 88 6 frank.leicht@allianz.de
Vorsorge Advertorial Entspannter Leben und Arbeiten Am besten mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung, die sich je nach Lebensphase und dazugehörigen Veränderungen anpassen lässt. Von einem verlässlichen Partner, der Sie mit seiner langjährigen Erfahrung und einfachen Prozessen in der Risiko- und Leistungs- prüfung perfekt unterstützt. U nsere neue Golden BU bietet Ihnen und Ih- ren Kunden eine Vielfalt an Optionen und Möglichkeiten zur individuellen Ausgestal- tung der Versicherungsleistung und das zu fairen Beiträgen. So können Sie Ihren Kunden die Golden BU ganz nach deren Wünschen anpassen. Unsere Leistungsoptimierung • Schnelle Leistung bei schwerer Krankheit Erkrankt der Kunde an einer schweren Krankheit, muss lediglich ein vereinfachter Nachweis in Form eines Facharztberichtes eingereicht werden. Wir leisten in Höhe der vereinbarten Berufsunfähigkeitsrente für bis zu 18 Monate. • Schüler der gymnasialen Oberstufe: Jetzt monatliche BU-Rente von 1.500 Euro möglich • Teilzeitklausel: Liegt die wöchentliche Arbeitszeit unter 30 Stunden wird dies in der Leistungsprüfung zur Ermittlung des BU-Grades berücksichtigt. • AU-Leistung für bis zu 24 Monate (optional) Bei Arbeitsunfähigkeit leisten wir die verein- barte Rente nun für bis zu 24 Monate lang. • Unbegrenzter Dynamikwiderspruch • Erhöhte Nachversicherungsgrenzen Nachversicherungen sind nun bis zu einer maximalen Obergrenze von monatlich 3.000 Euro möglich. • Erhöhungen über die Obergrenze der Nachversicherung hinaus: Unsere Karrieregarantie Hat die BU-Rente die Obergrenze bis zu der eine Nachversicherung möglich ist erreicht, greift unsere neue Karrieregarantie. Steigt das regelmäßige monatliche Gehalt des Kunden im Rahmen einer Gehaltserhöhung um mindestens fünf Prozent, so kann die BU- Rente um denselben Prozentsatz ohne erneu- te Risikoprüfung erhöht werden – maximal bis zur doppelten Obergrenze. Noch mehr Zeit für die Erhöhung: Verlängerter Meldezeitraum – nun 12 Monate Verlängerungsgarantie: Wird die gesetzliche Regelaltersrente erhöht, kön- nen Kunden mit einer Mindestversicherungsdauer bis Endalter 60 innerhalb 12 Monaten ihren BU- Schutz anpassen. Mehr Informationen erhalten Sie von Ihrem Mak- lerbetreuer oder nutzen Sie unser Webinar-Ange- bot: www.lv1871.de/lv/partner/webinare/ Lebensversicherung von 1871 a. G. München Filialdirektion Frankfurt am Main Thomas Buchholz Filialdirektor Telefon: 0170 4539707 E-Mail: thomas.buchholz@lv1871.de
Krankenversicherung Advertorial Die Barmenia bietet einen flexibel kombinierbaren Zusatz-Versicherungsschutz EINFACH MEHR FÜR DIE GESUNDHEIT W enn es um die Gesundheit geht, die ei- gene oder die der Familie, würde wohl kaum jemand am Geld sparen. Hier sind die Ansprüche und die Anforderungen je nach Le- bensabschnitt und Alter sehr individuell. Leider zahlen gesetzliche Krankenkassen aber nur Maß- nahmen, die das medizinisch notwendige Maß nicht überschreiten. Wer sich darüber hinaus absichern möchte, der kann den gesetzlichen Schutz durch leistungsstarke Zusatztarife sinnvoll ergänzen. MEHR GESUNDHEIT, MEHR ABSICHERUNG, MEHR LEISTUNG Ein solcher Zusatzschutz kommt für Kosten auf, die die Gesetzlichen in der Regel nicht tragen. Dazu zählen etwa Brillen, Behandlungen beim Heilprak- tiker oder Krankenrücktransporte aus dem Aus- land. Auch die Unterbringung im Einbettzimmer für mehr Ruhe bei einem Krankenhausaufenthalt oder eine Zahnfüllung, die sich optisch dem Naturzahn anpasst, sind möglich. Solche Leistungen können wichtig sein, für einen selbst oder die Angehörigen. Letztlich bedeutet ein Mehr an Leistung gerade bei der Gesundheit ein Mehr an Lebensqualität. MEHR LEBENSQUALITÄT – GANZ INDIVIDUELL Mit Zusatzversicherungen der Barmenia können Patienten auch dann mehr Leistungen erwarten, wenn es teurer wird: mit den Mehr-für-Sie-Produk- ten. Ansprüche sind je nach Lebensabschnitt und Alter unterschiedlich. Die Mehr-Für-Sie-Produkte sind so aufgebaut, dass für jeden das Passen- de dabei ist. Sie bieten einen transparenten und günstigen Einstieg für junge Erwachsene mit hoher Flexibilität. Umfangreiche Gesundheitsleistungen für Kinder und Eltern sind ebenfalls enthalten. Und das durchdachte Bausteinsystem sorgt jederzeit für einen optimalen Schutz. Mit den Mehr-Zahn- Produkten beispielsweise hat man mehr zu lächeln. Kombiniert man den Mehr-Zahn-Baustein mit der Mehr-Zahnvorsorge profitiert der Kunde von der Zahnbleaching-Bonusleistung: alle zwei Kalender- jahre bis zu 200 Euro für zahnaufhellende Maßnah- men! Mit den Mehr-Komfort-Paketen ist man dagegen mehr in besten Händen, egal ob es um das Ein- bettzimmer geht oder um die zweite Arztmeinung. Unkompliziert, individuell, leistungsstark – mit dem Zusatzschutz der Barmenia können sich junge Familien rundum absichern. HIGHLIGHTS Nicht nur der Leistungsumfang bietet den Kunden ein Mehr. Insbesondere die schlanken Prozesse er- möglichen noch mehr Vorteile. So kann der Beginn jederzeit starten, das bedeutet sofortiger Versiche- rungsschutz, ohne Wartezeiten. Darüber hinaus sind die einzelnen Leistungen flexibel kombinier- bar, die Rechnungen per App einreichbar, bei einer Mindestdauer von 12 Monaten und danach täglich kündbar. Das übersichtliche Baukastensystem mit den drei Gesundheitsbereichen Zahngesundheit, stationä- re und ambulante Behandlungen erleichtert die Auswahl:
VIER GRÜNDE MEHR ZU LÄCHELN: #MachenWirGern www.maklerservice.de  0202 438-3734.
Fachteam Personenversicherung Ärztinnen und Ärzte und die Krankenversicherung der Rentner (KVdR) Ä rztinnen und Ärzte beziehen in der Regel eine Altersrente aus ihrem beruflichen Ver- sorgungswerk, der Ärzteversorgung, und verzichten dafür auf einen Altersrentenanspruch aus der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Der Verzicht auf eine Altersrente aus der DRV führt dazu, das Ärztinnen und Ärzte, auch wenn sie wäh- rend ihres Berufslebens versicherungspflichtige Mitglieder der GKV waren, mit Beginn ihres Ruhe- standes in den Status eines freiwilligen Mitgliedes der GKV – mit allen Nachteilen im Hinblick auf die Beitragsberechnung in der Krankenversicherung – wechseln müssen. Die meist günstigere Beitrags- berechnung, die versicherungspflichtige Mitglieder der GKV, also auch Mitglieder der KVdR (Kranken- versicherung der Rentner) genießen, bleibt vielen Ärztinnen und Ärzten daher verwehrt. Ärztinnen und Ärzte sind im Blick auf die Beitrags- zahlung zur KVdR zwar nicht schlechter gestellt als Rentnerinnen und Rentner der Deutschen Renten- versicherung (DRV), doch sind die Versorgungs- werkrenten der Ärztinnen und Ärzte oftmals höher und somit fallen die damit verbundenen Kranken- versicherungsbeiträge, die durch die Ärztin/den Arzt in voller Höhe selbst zu tragen sind, höher aus. Hier besteht durchaus ein Informationsbedarf für die Mitglieder der Ärzteversorgung. Betrachten wir hierfür den Werdegang einer Ärztin/ eines Arztes etwas genauer: Mit dem Start als Assistenzärztin/-arzt werden Ärztinnen und Ärzte Pflichtmitglied in der gesetz- lichen Rentenversicherung und gleichzeitig erfolgt die Anmeldung im zuständigen ärztlichen Versor- gungswerk. Zugunsten der Ärzteversorgung, dort sind sie ebenfalls Pflichtmitglied, haben sie die Möglichkeit, sich innerhalb von drei Monaten von der Versicherungspflicht in der DRV befreien zu lassen. Die Befreiung wirkt dann von Beginn des Beschäftigungsverhältnisses an. Bei jedem Arbeitgeberwechsel muss die Ärztin/der Arzt einen neuen Antrag auf Befreiung von der DRV stellen. Pflichtbeiträge, die bis zum Befreiungszeit- punkt in die DRV eingezahlt wurden, können bis zur Erfüllung der Wartezeit von fünf Jahren zurück- erstattet werden, danach werden sie verrentet und eine Rückerstattung ist in keinem Fall mehr mög- lich. Rentenanspruch an die Deutsche Rentenversicherung Ein Anspruch auf eine DRV-Altersrente entsteht erst nach 60 gezahlten Monatsbeiträgen. Zu den Monatsbeiträgen zählen die Pflichtbeiträge und die freiwilligen Beiträge. Pflichtbeiträge beinhalten u. a. auch Kindererziehungszeiten für Geburten – ab 1993 mit bis zu 36 Monaten, für Geburten vor 1993 mit bis zu 24 Monaten. Ein Beispiel: Eine Ärztin hat nach ihrem Studium ein Kind be- kommen und sich 12 Monate ausschließlich um ihr Baby gekümmert. Anschließend arbeitet sie für 18 Monate als Assistenzärztin und zahlt Pflichtbeiträ- ge in die DRV ein, bevor sie weitere 18 Monate Elternzeit für ihr zweites Kind in Anspruch nimmt. Insgesamt hat sie somit 48 Monate der Wartezeit erfüllt: 12 Monate für das erste Kind, 18 Mona- te gezahlte Pflichtbeiträge und 18 Monate für das zweite Kind. Für einen Altersrentenanspruch aus der DRV fehlen ihr somit 12 Monatsbeiträge.
Fachteam Personenversicherung m o c . e b o d a . k c o t s – g n o p a n n h C © i : r e b e h r U | 1 3 2 9 8 2 8 9 2 # : i e t a D Nach der Elternzeit für das zweite Kind wechselt sie ihren Arbeitgeber und lässt sich von der Versi- cherungspflicht in der DRV befreien. Sie wird vor- aussichtlich dauerhaft nur Teilzeit beschäftigt und somit krankenversicherungspflichtig in der GKV bleiben. Die Ärztin zahlt deshalb 12 Monate zusätzlich frei- willige Beiträge in die DRV ein. In Summe erreicht sie durch diese Zahlung 60 Pflichtbeiträge und er- füllt somit die 60-monatige Wartezeit. Neben ihres Rentenanspruchs aus der Ärztever- sorgung erwirkt sie durch diese freiwillige Zahlung einen weiteren Rentenanspruch aus der DRV. Rente und Krankenversicherung Eine Altersrente der DRV kann Auswirkungen auf die Krankenversicherung im Alter haben. Ärztinnen und Ärzte, die während ihrer beruflichen Laufbahn, z. B. aufgrund von langjährigen ange- stellten Teilzeittätigkeiten, versicherungspflichtige Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung waren, bleiben i. d. R. auch im Ruhestand weiter- hin Mitglied der GKV. Entscheidend ist hierbei je- doch, welchen Status sie als Mitglied der GKV zu Beginn des Ruhestandes haben: freiwilliges oder pflichtiges Mitglied. Freiwilliges Mitglied wird, wer keinen Anspruch auf eine Altersrente aus der DRV hat oder die Vorversicherungszeit in der GKV nicht erfüllt. Eine freiwillige Mitgliedschaft hat zur Folge, dass die Beitragsberechnung auf alle Einkünfte – also auch Mieteinnahmen etc. – eines Rentners erfolgt. Ein/e versicherungspflichtige/r Rentner/in hinge- gen zahlt Beiträge nur auf die Rente der DRV und vergleichbare Renten (z. B. betriebliche Renten, Versorgungswerkrente) sowie Arbeitseinkommen. Keine Altersrente der DRV zu erhalten, bedeutet zugleich also auch, nicht in die Krankenversiche- rung der Rentner (KVdR) aufgenommen zu werden und somit kein versicherungspflichtiges Mitglied der GKV mehr zu sein, sondern in den Status ei- nes freiwillig versicherten Mitglieds der GKV wech- seln zu müssen. Auch die Tatsache, während der gesamten beruflichen Laufbahn immer versiche- rungspflichtiges Mitglied in der GKV gewesen zu sein, ändert daran nichts. Wer keine Altersrente aus der DRV erhält, der muss den Wechsel in den Status freiwilliges Mitglied der GKV – mit allen da- mit verbundenen Nachteilen der Beitragsberech- nung – vollziehen. Freiwillige Beitragsnachzahlung an die DRV – warum? Obwohl Ärztinnen und Ärzte während ihrer be- ruflichen Laufbahn oftmals in der GKV als versi- cherungspflichtiges Mitglied versichert waren, da – gerade bei Teilzeitbeschäftigten – das Einkom- men unter der Jahresarbeitsentgeltgrenze (2020: 62.550 Euro) lag, werden sie nach Eintritt ins Ren- tenalter nicht automatisch Mitglied der KVdR, son- dern müssen sich oftmals als freiwilliges Mitglied weiterversichern. Die Möglichkeit, sich privat zu versichern, bestand für diese Ärztinnen und Ärzte oftmals nicht oder wurde gegebenenfalls erst in einem Alter mög- lich, in dem ein Übergang in die PKV nicht mehr uneingeschränkt empfehlenswert oder aufgrund von gesundheitlichen Einschränkungen nicht mehr möglich war.
Fachteam Personenversicherung Der Gedanke an die günstigen Beiträge der GKV im Alter unterstützt häufig die Entscheidung gegen die PKV. Doch Achtung! Die dauerhafte Mitgliedschaft in der GKV löst nicht automatisch günstige GKV- Beiträge im Alter aus. Um tatsächlich Mitglied der KVdR zu werden und somit den Status eines versicherungspflichtigen Mitgliedes zu erlangen, muss zusätzlich zur Ver- sicherungszeit in der GKV ein Rentenanspruch an die DRV bestehen. Diesen Anspruch auf Altersren- te erwirkt man mit einer 60-monatigen Wartezeit, sprich einer entsprechenden Beitragszahlung an die DRV. Die Höhe der Beitragszahlung (ob Mindest- oder Höchstbeitrag) ist für das Erwirken eines Al- tersrentenanspruchs nicht relevant, für die Höhe der zu erwartenden Rentenzahlung jedoch schon. Die Ärztin/der Arzt bestimmt selbst die Anzahl und Höhe der Beiträge. Sie können pro Kalenderjahr bis zu 12 Monatsbeiträge zahlen und dabei jeden Betrag, vom Mindest- bis zum Höchstbeitrag, frei wählen.
Fachteam Personenversicherung Fazit Es kann durchaus sinnvoll sein, freiwillige Beiträge an die DRV nachzuentrichten, um im Ruhestand Mitglied der Krankenversicherung der Rentner in der GKV zu werden. Von den sich daraus erge- benden niedrigeren Krankenversicherungsbeiträ- gen (im Vergleich zu freiwillig Versicherten in der GKV und ohne weitere Einkünfte neben der Rente) profitieren vor allem Ärztinnen und Ärzte, die auf- grund von Teilzeitarbeit und Kindererziehungs- zeiten weniger Beiträge in das Versorgungswerk eingezahlt haben und somit auch eine niedrigere Rente erhalten. Eine frühzeitige Überprüfung der Versicherungs- möglichkeiten im Ruhestand ist daher zu empfeh- len. Auskunft über den konkreten Status eines jeden Rentners erteilen die regionalen Auskunfts- und Beratungsstellen oder die Zentrale der Deutschen Rentenversicherung. Jutta Böhling Teamleitung Fachteam Personenversicherung m o c . e b o d a . k c o t s – e k a c w o h s © : r e b e h r U | 6 6 7 6 6 7 1 8 # : i e t a D m o c . e b o d a . k c o t s – t a d v a y © : r e b e h r U | 9 4 4 5 7 1 8 5 2 # : i e t a D
Vorsorge Advertorial Gerade jetzt: Mit Online- shoppen die Altersvorsorge erhöhen Die Corona-Krise hat dem Internet-Handel endgültig zum Durchbruch in Deutschland verholfen. Online-shoppen ist nicht nur praktisch und günstig, sondern kann sich sogar sehr positiv auf die eigene Altersversorgung auswirken. D ie Bayerische Versicherungsgruppe er- möglicht ihren Kunden mit der plusrente Gutschriften für Online-Einkäufe bei zahl- reichen bekannten Anbietern. Mit einem Cashback- System lassen sich auf diese Weise zusätzliche Beiträge für die eigene Rente ansparen. Über 1.600 Online-Shops Wer die fondsgebundene Rentenversicherung ab- schließt, profitiert doppelt. Neben der normalen Wertsteigerung durch die zugrunde liegenden Fonds renommierter Anbieter, kann Zusatzkapital angespart werden. Wer über das Portal plusrente. de bequem von zuhause in einem der über 1.600 angeschlossenen Online-Shops einkauft, bekommt das Cashback auf seinen Altersvorsorge-Vertrag gutgeschrieben. Bereits ab 50 Euro Guthaben Das Cashback-Prinzip funktioniert bereits ab ei- nem Mindestguthaben von 50 Euro. Zu den Shops gehören bekannte Marken wie ebay, Otto, Saturn oder Lidl. Sobald wir wieder reisen können, wer- den auch Portale wie Expedia, opodo oder fluege. de gefragt sein. Mit Online-Käufen oder dem Bu- chen einer Reise wird dann die Rente zusätzlich erhöht. Es kann sogar auf bestimmte Anlässe hin gespart werden. Ein teurer Urlaub, ein neues Auto oder plötzlich notwendige Anschaffungen – flexible Entnahmen aus dem Vertrag sind möglich. plusrente auch für Kinder Mit der plusrente lässt sich auch gut für die Aus- bildung der Kinder vorsorgen. Denn für die Aus- bildungs-Vorsorge gilt das Casback-Prinzip mit den Gutschriften für Online-Käufe ebenfalls. Den Onlinezugang über plusrente.de kann jedes Famili- enmitglied nutzen, so dass ein ordentlicher Betrag zusammenkommt. Fonds oder ETFs als Basis Der Kunde kann bei seiner Altersvorsorge zwischen unterschiedlichen Anlageschwerpunkten wählen. Die Strategie kann während der Vertragslaufzeit auch gewechselt werden. Zur Wahl stehen sowohl aktiv gemanagte Fonds als auch ETFs. Versichert werden können bei der plusrente Personen bis zu einem Höchsteintrittsalter von 64 Jahren. Die Min- destlaufzeit des Vertrags beträgt 16 Jahre. Eine Gesundheitsprüfung ist nicht notwendig. Wenn die Beitragsgarantie bereits erreicht ist, kann die Ver- sicherungssumme auch schon bis zu fünf Jahre vor dem eigentlichen Rentenbeginn abgerufen werden oder eine Beitragsfreistellung beantragt werden. Kontakt: Andreas Tiedemann Regionalleiter der Vertriebsdirektion Mitte 089/6787-8056 andreas.tiedemann@diebayerische.de http://www.diebayerische-makler.de
Krankenversicherung Advertorial Gesundheit und Nachhaltigkeit: wichtiger denn je! Die HALLESCHE setzt weiter Maßstäbe im bKV-Markt: Wie Firmen- kunden jetzt vom ersten Gesundheitskonzept mit Nachhaltigkeits- Testat profitieren. M it FEELfree ist die betriebliche Krankenver- sicherung (bKV) so einfach wie nie zuvor: Unternehmen wählen ein jährliches Ge- sundheitsbudget – die Mitarbeiter ganz individuell die Leistungen, die sie gerade benötigen. Fünf Bud- getpakete stehen zur Auswahl, die ganz flexibel für neun verschiedene ambulante und zahnärztliche Gesundheitsleistungen eingesetzt werden können. Als besonderen Service stehen den Mitarbeitern zudem hochwertige Gesundheitsangebote über renommierte Dienstleister zur Verfügung: ein Ge- sundheitstelefon mit Beratung in 25 Fremdsprachen, der Facharzt-Terminservice und die Videoberatung mit Ärzten verschiedenster Fachrichtungen. So un- terstützen Unternehmen die Gesundheit ihrer Mit- arbeiter präventiv und bei Erkrankung! Mehrwert durch Nachhaltigkeit Gerade für Firmen sind Sicherheit und Gesund- heit neben dem Umweltschutz inzwischen wichti- ge Nachhaltigkeitsaspekte. Und wenn es bei den Menschen um die Entscheidung geht, bei welchem Unternehmen sie eine Ware oder Dienstleistung kaufen, gewinnt Nachhaltigkeit immer mehr an Be- deutung. Genauso ist es bei der Wahl des Arbeitge- bers. Daher passen Firmen ihre Benefits verstärkt darauf an, z.B. mit Job-Tickets für den öffentlichen Nahverkehr oder dem E-Bike als Dienstfahrrad im Leasingmodell. FEELfree ist und wirkt nachhaltig Nun können Unternehmen erstmals mit FEELfree nicht nur die Mitarbeitergesundheit stärken, son- dern auch einen nachweislich nachhaltigen Benefit anbieten. Ein aktuelles Testat der Universität Bay- reuth bestätigt, dass das „Produkt FEELfree Un- ternehmen dabei unterstützt, werteorientiert und nachhaltig zu handeln“. Darüber hinaus legen viele Firmen jährlich einen Nachhaltigkeitsbericht vor – freiwillig, oder weil sie gesetzlich dazu verpflichtet sind. Dort können sie mit dem Nachhaltigkeits- Testat ihr Engagement nachweisen. Tipp: Die bKV-Webinarreihe – einfach anmelden und profitieren: https://www.anmelden.org/bkvwebiarreihe2020/ TESTAT Hiermit wird der HALLESCHE Krankenversicherung bestätigt, dass ihr Produkt FÖRDERUNG ETHISCHER PRINZIPIEN FÖRDERUNG DER NACHHALTIGKEIT ERZIELUNG SOZIALER WIRKUNG UNTERSTÜTZUNG DER KOMMUNIKATION Unternehmen dabei unterstützt, werteorientiert und nachhaltig zu handeln. GLAUBWÜRDIGKEIT DES ANBIETERS Bayreuth/Köln, den 15.01.2020 Prof. Dr. Dr. Alexander Brink (Universität Bayreuth) Dr. Markus Groß-Engelmann (concern GmbH) Dieses Testat ist gültig bis 14.01.2022. Weitere Informationen zu den Kriterien und Ergebnissen entnehmen Sie bitte der Rückseite und dem ausführlichen Bericht. Zusätzlichen Nutzen für Firmenkunden Mit dem Nachhaltigkeits-Testat von FEELfree können Firmenkunden ihr Engagement in ihre Nachhaltigkeitsstrategie integrieren und im eigenen Nachhaltigkeitsbericht dokumentieren. Ihre Ansprechpartnerinnen: Christine Dyck (neu) Accountmanagerin Kranken christine.dyck@hallesche.de Telefon: (0211) 60298-621 Bettina Precht (neu) Direktionsbevollmächtigte Firmenkunden bettina.precht@hallesche.de Mobil: (0174) 1585713
FiNet-Fachteam Personenversicherung Das neue „Superfood“ auf dem Versicherungsmarkt: die bKV Ein kulinarischer Streifzug als Anregung für Erfolg. D ie bKV ist in aller Munde. Print- und Online- medien, aber auch Gesellschaften versüßen uns aktuell mit unterschiedlichen Webina- ren zu diesem Thema den Alltag und machen uns Appetit auf die betriebliche Krankenversicherung – kurz bKV. Nicht ohne Grund wird die bKV als neu- es Superfood auf dem Versicherungsmarkt gehypt und gilt als Teil des modernen betrieblichen Ge- sundheitsmanagements als nahezu unverzichtbar. Wie kommt das? Warum schmeckt die bKV so gut? Dafür gibt es, neben den oben benannten, weitere gute Gründe. Fachkräftemangel und der demo- graphische Wandel sind dabei die prägnantesten Schlagworte. Für Arbeitgeber ist der Bedarf an fachlich qualifiziertem und zuverlässigem Personal derzeit und wohl auch in Zukunft eines der zen- tralen Themen. Neben der Problematik, dieses Personal zu finden oder junge Menschen selbst auszubilden, stellt sich insbesondere die Frage, wie die dann gewonnenen Mitarbeiter langfristig an das eigene Unternehmen gebunden werden können. Der Gesetzgeber hat hier bereits Möglichkeiten für diverse Benefits geschaffen. Sach- und Barlohnver- günstigungen wie Jobfahrrad oder Jobticket, das Dienstauto/-telefon mit privater Nutzung, Geldkar- ten und Tankgutscheine usw. sind gang und gäbe. Doch bleibt ein wirklich nachhaltiger Effekt oft aus. Die Wahrnehmung der Arbeitnehmer und Arbeitge- ber im Hinblick auf die gewünschten Zusatzleistun- gen liegen oft deutlich auseinander, wie eine Studie von Kununu aus dem Jahr 2016 zeigt. Was führt dazu, dass Arbeitnehmer die Leistungen und Benefits nicht langfristig zu schätzen wissen? Die persönliche Einstellung von Arbeitnehmern hat sich in den letzten 30 Jahren komplett gewandelt – ähnlich wie der Arbeitsmarkt und die Anforderun- gen an Arbeitnehmer. Analog einer Kantine ist die deftige Kohlroulade der frischen Salatbar gewichen. Waren vor 30 Jahren noch die 38,5-Stunden-Woche und ein „sicherer Job“ die wichtigsten Kriterien, so spielen heute Softskills wie flexible Arbeitszeiten, Kinderbetreuung und betriebliche Vorsorge zu- gunsten einer ausgewogenen „Work-Life-Balance“ eine vorrangige Rolle. Im Hinblick darauf sind Themen wie die betrieblich geförderte Altersvorsorge und ein gutes betriebli- ches Gesundheitsmanagement bindende Faktoren. Der Arbeitnehmer will nicht mehr nur gute Worte und ein Gefühl der Wertschätzung, er will diese auch erfahren. Denn auch bei der Sozialkompetenz gilt ähnlich dem BIO-Siegel: Es muss nicht nur BIO draufstehen, sondern auch BIO drin sein. Mit dem Instrument der bKV ist dies sowohl kurzfristig als auch dauerhaft erlebbar. m o c . e b o d a . k c o t s – 4 2 t i b © : r e b e h r U | 0 6 6 9 2 2 8 2 3 # : i e t a D
Fachteam Personenversicherung Wie können wir nun auf diese gesellschaftlichen Umbrüche, die sich am Markt auswirken, reagieren und wie hilft uns die betriebliche Krankenversiche- rung als Produkt dabei, sich selbst zu verkaufen? Eine GfK-Studie besagt, dass die bKV aus Arbeit- nehmersicht zu den drei wichtigsten monetären Personalzusatzleistungen nach der Betriebsrente und den vermögenswirksamen Leistungen zählt. Die betriebliche Krankenversicherung als private Ergänzungsversicherung zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung ist ein über- greifender und für alle Versicherten erlebbarer Be- nefit. Sie bedient die emotionalen und sachlichen Bedürfnisse unserer Kunden, die des Arbeitgebers und seiner Arbeitnehmer. Weiterhin hat jeder An- gestellte den Bezug zur Krankenversicherung, sei es als gesetzlich oder privat Versicherter. Die betriebliche Krankenversicherung bietet dem Arbeitgeber ein kostengünstiges Instrument, seine soziale Stärke für alle Mitarbeiter darzustellen. Als Sachlohn können die Kosten bis zu 44 Euro im Mo- nat als Betriebsausgabe geltend gemacht werden und sind somit neutral zu werten. Zusätzlich sind die Beiträge zur bKV sozialversicherungsfrei. Das Produkt wirkt darüber hinaus nachhaltig, da Arbeitsunfähigkeitsquoten durch eine bKV nach- weislich sinken. Das Haufe-Personalmagazin hat dazu im Jahr 2014 eine Erhebung veröffentlicht, der zufolge die bKV für den Arbeitgeber eine nicht zu unterschätzende Kostenersparnis darstellt. Die bKV als Sahnebonbon für den Arbeitnehmer Das Belohnungszentrum im Gehirn reagiert wie bei Zuckergenuss mit einem guten Gefühl, wenn es eine Leistung erhält. Wie beim Kochen macht die Dosierung den Unterschied. Bekomme ich etwas zu oft oder darf ich es dauerhaft nutzen, wie zum Bei- spiel das Firmenauto oder das Fitnessstudio, tritt ein Gewöhnungseffekt ein. Die Leistung wird nicht mehr als solche wahrgenommen. Darum hat sie auch selten einen bindenden Charakter. Nicht so bei der bKV Wie ein gut dosiertes Gewürz verfeinert die bKV den Alltag. Als private Ergänzung zu den Basisleistun- gen der gesetzlichen Krankenversicherung erleben Arbeitnehmer den positiven und sozialen Effekt des Leistungsbezuges bei voller Beitragsfreiheit, denn der Arbeitgeber finanziert diese Leistung zu 100 %. Geht es mir als Arbeitnehmer durch Erkrankung schlecht, habe ich dadurch häufig eine finanzielle Belastung. Durch den mir gewährten Schutz, im Rahmen der bKV, können Teile dieser Kosten auf- gefangen werden, ich erfahre eine finanzielle Ent- lastung. So weit der Vorteil auf den ersten Blick. Ähnlich wie bei einer besonders gesunden Frucht, die Vitamine, Ballaststoffe, Mineralien usw. enthält, verstecken sich bei genauerem Hinsehen weitere Highlights in der bKV. Stellt zum Beispiel ein poten- tieller Kunde einen klassischen Antrag auf private Krankenzusatzversicherung, hat er je nach Tarif und Gesellschaft eine vollständige Gesundheits- prüfung zu durchlaufen. Neben Wagniszuschlägen für bekannte Vorerkrankungen besteht bei einer chronischen Erkrankung oder sogenannten K.- o.-Diagnosen auch das Risiko der Ablehnung des Versicherungsschutzes. Durch die besonderen Zu- gangsvoraussetzungen, die im Rahmen von Grup- penverträgen in der bKV gewährt werden, stellen Vorerkrankungen kein Hindernis mehr dar. Häufig gelten diese vereinfachten Zugangswege auch für direkte Angehörige der Arbeitnehmer. Die Gesellschaften bieten für bKV-Versicherte noch weitere Sahnehäubchen an. Serviceleistungen, welche im Regelfall den privat Vollversicherten vorbehalten sind. Dazu zählen Leistungen wie: di- gitale Patientenakte, Rechnungsapps, Zugang zu Telemedizin-Anbietern und vieles mehr. Letztendlich bleibt nur die Frage offen, warum die bKV mit all ihren unschlagbaren Attributen erst jetzt wahrgenommen wird? Zu viel Salz in der bKV-Suppe Die Zuschüsse zur betrieblichen Krankenversi- cherung galten seit ihrer Einführung als Sachlohn. Sie waren somit für den Arbeitgeber steuer- und sozialversicherungsfrei und die Aufwendungen als Betriebskosten absetzbar. Doch dann, im Jahr 2013, setzte die Finanzverwaltung den Salzstreuer an. In Form eines Verwaltungserlasses setzte sie sich über die Regelungen des Bundesfinanzhofes hinweg und entschied, dass die Beiträge zur bKV nicht mehr als steuerfreier Sachlohn zu werten sei-
Fachteam Personenversicherung en. Die Vorteile für den Arbeitgeber fielen weg. Seit 2014 mussten Arbeitgeber Steuern und Sozialab- gaben auf die Verträge leisten. Die bKV-Suppe war somit versalzen. Doch obwohl die Anreize, eine betriebliche Kran- kenversicherung zu installieren, vom Grundsatz her genommen wurden, wuchs der Markt in den Jahren 2015 bis 2019 um über 30 %. Ein ausschlagge- bender Grund: Die Probleme der Arbeitgeber sind geblieben und das Verständnis für das Instrument bKV gewachsen. Letztendlich konnte die Suppe aber noch gerettet werden. Am 7. Juni 2018 hat der Bundesfinanzhof den oben beschriebenen Erlass erneut geprüft. Mit einer eindeutigen Regelung und durch die Veröf- fentlichung im Bundessteuerblatt am 28. Juni 2019 (BStBl II 2019, Seite 371) wurde nun endlich, auch für die Finanzverwaltung, Verbindlichkeit geschaf- fen. Buffet oder à la carte Mittlerweile gibt es viele unterschiedliche Ideen, das Thema bKV zu bespielen. Die Gesellschaften stellen sie uns zur Verfügung. Ganz wie bei einem Restaurantbesuch à la carte oder in Form eines Buffets. Wenn wir uns vom Buffet bedienen, dann können wir uns durch die Tarifpalette der jeweiligen Ge- sellschaft futtern. Ein bisschen ambulant, ganz viel stationär oder darf es lieber noch eine Portion Zahn sein? So bunt wie das Angebot eines Wochenmarktes stellt sich die Speisenvariation auf dem Buffet der Gesellschaften dar. Einige bieten spezielle Grup- penverträge an, welche rein als bKV konzipiert wurden – andere offerieren die klassischen Zu- satztarife versehen mit entsprechenden Sonderzu- gangslösungen. Die Buffet-Variationen dominieren den Markt. Die- se Versicherer bieten entsprechende Lösungen an: Allianz, ARAG, AXA, Barmenia, Bayrische Beam- tenkrankenkasse BBKK, DKV, Gothaer Kranken- versicherung, Hallesche, HanseMerkur, Nürnberger, Signal Iduna Krankenversicherung, R+V, uniVersa, Württembergische Krankenversicherung, UKV und SDK. À la carte Eine klassische Speisekarte mit Gericht A oder B bietet uns derzeit einzig die Hallesche. Trotz der begrenzten Auswahl entspricht der angebotene Leistungsumfang offensichtlich dem Bedarf und dem Geschmack der Arbeitgeber. Der Anteil am Wachstum der bKV-Verträge spricht hier für sich. Die Hallesche bietet pauschale Leitungssätze in Form einer max. Leistungssumme p. a. an. Ein eindeutiger Vorteil dieser pauschalen Bezugs- größe ist, dass diese Verträge sowohl für privat versicherte Arbeitnehmer als auch gesetzlich ver- sicherte Arbeitnehmer sowie gesetzlich Versicherte mit einer privaten Zusatzversicherung zugänglich sind. So wie sich Kiwi und Milch nicht vertragen und die Milchprodukte bitter werden, wenn man frische Kiwi hinzugibt, so kollidieren Versicherungsverträ- ge bei mehrfachem Leistungsbezug. So sind die Buffet-Varianten in der Regel hauptsächlich den gesetzlich versicherten Arbeitnehmern zugänglich. Bei privat Voll- und Zusatzversicherten besteht be- sonderer Beratungsbedarf. Ein Nachteil der „À la carte“-Variante ist die jähr- liche Leistungsbegrenzung bei größeren Zuzah- lungsbeträgen (z. B.: Zuzahlung beim Zahnersatz). Abwechslungsreiche Kost Bleibt zu klären, wie der Appetit auf die bKV ge- weckt werden kann. Wie bereits beschrieben, gibt es die unterschiedlichsten Zutaten, um das Ge- spräch auf die Schmankerl einer bKV zu lenken. Und wenn wir im Gespräch mit einem Unternehmer sind, wird uns dieser in den seltensten Fällen von gesunden Arbeitnehmern oder einem Überhang an qualifiziertem Personal berichten. Genau da kann Ihr Ansatz sein. Sie haben das Rezept in der Hand und das wird durch die Zutaten erst gut. Eine Stu- die der GfK aus dem Jahr 2014 verweist auf ge- ringere Ausfallquoten in Betrieben, in denen eine betriebliche Krankenversicherung besteht. Bei nur einem reduzierten Krankheitstag sprechen wir in der Regel von bundesdurchschnittlichen Lohnkos- ten in Höhe von ca. 350 EUR. Berücksichtigt man zudem noch die staatliche Förderung und die Ab- setzbarkeit der Prämien als Betriebskosten, dann sprechen die Vorzüge der bKV für sich.
FiNet-Fachteam Personenversicherung m o c . e b o d a . k c o t s – r e t s a e t i h w © : r e b e h r U | 3 5 2 2 0 4 4 8 2 # : i e t a D gezeigt hat, dann das: „Nach der Krise ist vor dem Boom!“ Ob alle aktuellen Regelungen dann noch Bestand haben? Das wissen wir nicht. Doch sei- en Sie gewiss, es wird weitergehen und auch die bKV wird dann in einem noch viel helleren Licht erstrahlen. Informieren Sie sich in unseren News über aktuelle Themen. Wir bereiten diese ständig frisch für Sie auf. Wir, Ihr Fachteam Personenversicherung, sind unter 06421 1683 333 für Sie und Ihre Fragen da. Rufen Sie uns an. Wir freuen uns darauf! Esther Graepler Fachreferentin Fachteam Personenversicherung Ein Stück vom Kuchen Die bKV ist, wie bereits erwähnt, trotz verschlech- terter Rahmenbedingungen seit 2014 wie ein He- feteig aufgegangen. Der daraus gebackene Kuchen wurde bisher jedoch kaum angeschnitten. Es wur- de bislang lediglich davon genascht. Die Zahlen des PKV-Verbandes belegen das. In Deutschland haben wir über 6 Millionen kleine und mittelständische Betriebe, von denen knapp 800 Tsd. Betriebe eine Arbeitnehmerstärke von 10 bis 500 Mitarbeitern haben. Waren Ende 2015 3.848 Unternehmen mit einer bKV abgesichert, so stieg die Anzahl der mit einer bKV ausgestatteten Be- triebe im Jahr 2018 auf 7.700 und bis Ende 2019 auf gerade einmal 10.200. Wir sprechen somit von einer Marktabdeckung von ca. 1,3 %. Es bleibt also für alle noch genug vom Kuchen übrig. Corona zum Trotz – bKV am Markt etablieren Sicher ist das Coronavirus und dessen Auswirkung ein nicht zu unterschätzendes Thema. Viele Partner stellen sich die Frage, wie sie in diesen Zeiten auf den Markt gehen sollen, um eine bKV anzubieten. Bedenkt man die Regelungen zum Sachlohnbezug und die Möglichkeit, die Kosten über die Betriebs- ausgaben absetzen zu können, dann liefert die bKV gerade jetzt alle Zutaten, um sie schmackhaft zu machen. Wenn sich eines in unserer Geschichte
Vorsorge Advertorial Verkäufer brauchen Storys – die A&A Superfonds-Police bietet diese in Hülle und Fülle. Nutzen Sie ab jetzt Ihre Chancen! A uf der FIT 2020 wurde die beliebte Label- police der Patriarch Multi-Manager GmbH, die exklusive A&A Superfonds-Police des Versicherungsgebers AXA, vorgestellt. Als Partner der FiNet AG haben Sie neben sehr wenigen an- deren exklusiv ausgewählten Vertriebspartnern die Möglichkeit, dieses einzigartige Fondsrentenkon- zept anzubieten. Verschiedenste Argumentationen sprechen für sich: Der bisherige Erfolg der seit 10 Jahren bestehenden Labelpolice der Patriarch lässt sich insbesondere dadurch erklären, dass das Konzept dem Kunden auf so vielfache Wege einfach näher zu bringen ist. Denn jeder Berater und Kunde ist anders und über unterschiedliche Argumente erreichbar. 1. Der Lebenszyklusansatz Wie die nachfolgende Grafik zeigt, ist die Versicherungshülle der A&A Superfonds-Police maximal flexibel. Was immer dem Kunden auf seiner „Altersvorsorgereise“ vom jungen Einsteiger bis hin zum späteren Pensionär auch passiert und ihn dabei beschäftigt – einfach offen beim Berater ansprechen und die Police passt sich der Situation an. Storni kommen auf diese Weise kaum vor. 2. Systemrelevanter Versicherer Vorsichtige Kunden, die an der Solvenz der Lebensversicherer in Gänze zweifeln, werden sich bei kritischer Betrachtung nur einem „sys- temrelevanten Versicherer“ anvertrauen. Für diese weltweit nur 9 Versicherer (lediglich zwei davon mit Vertriebszulassung in Deutschland – AXA und Allianz) gilt als Lehre aus der Lehman Brothers-Krise auf Beschluss der G20-Staaten die klare Prämisse „to big to fail“. Ein größeres Bekenntnis zur Qualität des Versicherers von dritter Seite gibt es nicht. Das ist gerade für gegenüber Versicherungsprodukten skeptischen Kunden ein wichtiges Argument insbesondere in diesen Zeiten. 3. Einzigartiger Fondsinhalt Die A&A Superfonds-Police ist die einzige Versi- cherungspolice in Deutschland, die den Zugang zu den beliebten Patriarch-Timingkonzepten als „Fondsmotor eines Altersvorsorgekonzeptes“ bietet. Diese sind ganz besonders wegen ihrer sehr linearen Rückkaufswertentwicklung bei den Maklern geschätzt. Besonders beliebt ist dabei die PatriarchSelect ETF Trend 200 Ver- mögensverwaltung. Diese wirkt sich über ihren weltweiten, von „ETF-Guru“ Markus Kaiser aus dem Hause StarCapital AG gemanagten Ansatz, zusätzlich besonders günstig auf die Effektiv- kostenquote der Police aus. 4. Der Kunde entscheidet, was ihm wichtig ist Altersvorsorgekunden sind verschieden und setzen unterschiedliche Prioritäten. Braucht der Kunde (Bruttobeitrags-)Garantien? Oder setzt er lieber ohne Garantie auf eine maximale Fondspartizipation? Gehört er vielleicht der besonderen Berufsgruppe der Beamten an (der A&A-Fondsinhalt ist auch in den Konzepten der DBV erhältlich)? Setzt er auf staatliche oder betriebliche Förderungen? Oder geht es um die reine Privatvorsorge? Alles kein Problem – die A&A-Tarifkonzepte gibt es in allen drei Schich- ten und in allen Ausgestaltungen. Somit kann ausnahmslos jedem Interessenten mit dem Konzept geholfen werden. Neben diesen wichtigen Storys für die Kunden gibt es aber auch für Sie überzeugende Argumente für das Konzept, die wir uns ebenfalls ansehen sollten:
Die Zukunft kann kommen AXA, RELAX RENTE, Masteranzeige (neue CI), Format 210 x 297 mm AXA, RELAX RENTE, Masteranzeige (neue CI), Format 210 x 297 mmWie muss eine Rente sein, damit sie Ihre Kunden überzeugt? Renditestark? Sicher? Unkompliziert? Die RELAX RENTE COMFORT PLUS VON AXA vereint all diese Vorteile und macht Vorsorge damit noch einfacher. Denn mit den Kapitalanlegern von AXA sitzen Experten am Steuer. 5. Keine jährliche Nachberatungspflicht nach IDD Wer bei der Altersvorsorge auf Fondspolicen setzt, aber der IDD-Pflicht nach jährlicher gemeinsamer Risikoüberprüfung und Nachbe- ratung mit dem Kunden gemäß SRRI entkom- men will, hat in der A&A Superfonds-Police in Kombination mit den beinhalteten Patriarch- Select Fondsvermögensverwaltungslösungen den richtigen Ansatz dazu gefunden. Denn da die Patriarch Fondsvermögensverwaltungen zwingend am SRRI ausgerichtet sind, wird der aus der anfänglichen Geeignetheitsprüfung der Police vorgegebene gewünschte Risikowert des Kunden während der Policenlaufzeit definitiv nie überschritten. Eine unglaubliche Erleichte- rung für den zukünftigen Berateralltag. Zusammenfassend kann man zur A&A Superfonds- Police festhalten, dass das Konzept klar darauf ausgerichtet ist, die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden im Altersvorsorgesegment zu befriedi- gen. Dazu steht Ihnen – wie vorstehend aufgezeigt – ein ganzes Bündel von Ansatzpunkten zur Ver- fügung. Die gängigen Maklerinteressen wie lukra- tive Vergütung, einfache Abwicklung, Transparenz, niedrige Kosten, gute Marke und gute Bewertun- gen, kommen natürlich auch nicht zu kurz. Lassen Sie sich diesen Mehrwert für Ihre Konzep- te in der privaten und betrieblichen Altersvorsorge nicht entgehen und testen Sie die A&A Superfonds- Police. Sie werden es sicher nicht bereuen. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an mich, Ihr Norbert Lohmann. Norbert Lohmann Regionalmanager KV / LV Makler- und Partnervertrieb AXA Konzern AG Tel.: 01520/9372741 norbert.lohmann@axa.de
Vorsorge Advertorial Altersvorsorge in Corona- Zeiten: Gut aufgehoben mit Canada Life Canada Life-Kunden können trotz der Börsen-Talfahrt gelassen bleiben. Nach Talsohlen erholten sich die Aktienmärkte stets. Kunden mit GENERATION-Policen können zudem auf langjährige Investment-Expertise und wertvolle Garantien bauen. Die meisten Anleger haben Marktturbulen- zen wie die Finanzkrise längst ad acta ge- legt. Und jetzt das: Durch das Corona-Virus haben die Börsen eine Talfahrt hingelegt, die beim Sparen für die Altersvorsorge nervös machen kann. Verbraucherschutz rät: Aussitzen! Doch eines ist bei dieser Krise anders: Heute rät der Verbraucherschutz zur Geduld, wenn man in Aktien oder einer Fondspolice investiert ist. Finanz- tip-Redakteur Hermann-Josef Tenhagen empfiehlt in der Krise, bei Aktien und auch Fondspolicen abzuwarten, bis sich die Börsen erholt haben und zur Not den Rentenbeginn bei Fondspolicen zu ver- schieben. Canada Life-Fondspolicen – Erfahrung und Expertise Die langfristig sehr guten Renditechancen der Ak- tienmärkte stehen heute im Vordergrund, trotz der Börsen-Talfahrt. Zudem hat die Zinsentwicklung der letzten Jahre gezeigt, dass mit festverzinsli- chen Anlagen nicht mehr genug Rendite für eine gute Altersvorsorge zu holen ist. Ein Grund mehr, auf einen erfahrenen Partner wie Canada Life zu setzen, der seit Jahrzehnten für seine Kunden er- folgreich Altersvorsorge mit Aktien betreibt. Das Beispiel GENERATION-Tarife Die GENERATION-Tarife von Canada Life zeigen deutlich die langfristige Stärke aktienorientierter Vorsorge: Der Unitised-With-Profits (UWP)-Fonds erwirtschaftete seit seiner Auflegung Ende Januar 2004 im Durchschnitt jährlich 4,9 Prozent Rendite – und dies durch harte Jahre hinweg, zum Beispiel die der Finanz- und Eurokrise. Wertentwicklung Unitised-With-Profits- (UWP)-Fonds Tatsächliche Wertentwicklung 4,9 % p. a. Wertentwicklung ge- glättet (Garantiewert) 2,7 % p. a. Wertentwicklungen seit Auflegung des Fonds am 31.01.2004, Stand 30.04.2020 Beim ratierlichen Sparen nutzt den Kunden der Cost-Average-Effekt: In Talsohlen zahlen sie we- niger für die Anteile und profitieren dann vom Wiederanstieg der Kurse. Zudem sind Kunden zum Rentenbeginn für alle Fälle abgesichert. Hierfür sorgt ein Glättungsverfahren, das seit Fondsauf- legung einen Garantiewert von 2,7 Prozent erzielt hat. Zudem ist Kunden eine Mindestwertentwick- lung von 1 % p. a. garantiert. Warum Canada Life-Kunden alles richtig gemacht haben Mit ruhiger Hand durch Krisen hindurch – das zei- gen die GENERATION-Tarife. Sie haben sich durch die Kombination aus sehr guten Renditechancen und cleveren Garantien bewährt.
Altersvorsorge jetzt? Gut aufgehoben mit Canada Life Mein Leben. Besser versichert. So unterstützt Canada Life jetzt: www.canadalife.de/ partner/corona/ Canada Life Assurance Europe plc, Niederlassung für Deutschland, Höninger Weg 153a, 50969 Köln, HRB 34058, AG Köln Telefon: 06102 - 306 -1900, Telefax: 06102 - 306 -1901, maklerservice@canadalife.de, www.canadalife.de Canada Life Assurance Europe plc unterliegt der allgemeinen Aufsicht der Central Bank of Ireland und der Rechtsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienst leistungsaufsicht (BaFin).
Krankenversicherung Advertorial Arbeitskraftabsicherung – jetzt noch besser An der eigenen Arbeitskraft hängt alles: Die eigene Existenz, die Familie, das eigene Unternehmen, aber auch etwas Luxus und nicht zuletzt die Vorsorge für das Alter. Das weiß jeder – und trotzdem ist die Absicherung der eigenen Arbeitskraft ein Randthema, mit dem sich nur wenige Menschen beschäftigen. Bisher konnte man sich nur über eine klassische Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) vor dem Verlust der eigenen Arbeitskraft schützen, für viele Menschen war aufgrund eines hohen Preises die Einstiegshürde aller- dings zu hoch. Mit der Einführung des Gothaer Fähigkeitenschutzes wurde jedem Kunden eine entsprechende Absicherung geboten. Jetzt wurde das Angebot deutlich ausgeweitet, was diese Absicherung noch attraktiver macht. D as Prinzip ist ganz einfach: Während die BU die Risiken bestimmter Berufe abge- sichert hat, basiert der Fähigkeitenschutz auf der Absicherung genau definierter körperlicher und geistiger Fähigkeiten. Im Basisschutz werden 10 Grundfähigkeiten wie Gehen, Hören, Sehen oder eigenverantwortliches Handeln abgesichert, in teu- reren Varianten des Tarifes kommen jeweils noch einmal vier bzw. fünf Grundfähigkeiten bis hin zu Schreiben, Autofahren oder Sitzen dazu. Der Pro- gnosezeitraum in den Tarifstufen Plus und Premi- um wurde auf 6 Monate reduziert: Geleistet wird, wenn der Verlust der versicherten Grundfähigkeit voraussichtlich länger als 6 Monate ununterbro- chen bestehen wird. Neu: Mobilität umfassend abgesichert Für Handwerker oder mobile Pflegedienste ist das Autofahren Voraussetzung für die Berufsausübung. Junge Kunden insbesondere in Großstädten nutzen hingegen eher den ÖPNV oder das Fahrrad. Der Gothaer-Fähigkeitenschutz Premium bietet jetzt für jedes Mobilitätskonzept eine Lösung. So wird jetzt geleistet, wenn der PKW- oder Kraftrad- Füh- rerschein dauerhaft abgegeben muss oder der VN diesen gar nicht erhält. Ebenso wurde Ein- oder Aussteigen beim PKW- und/oder Motorradfahren ergänzt. Beim Fahrradfahren zählt das Auf- und Absteigen als abzusichernder Leistungsauslöser. In Sachen ÖPNV werden das Ein- oder Aussteigen sowie die Beförderung mit allen üblichen Verkehrs- mitteln des öffentlichen Personennah- und Fern- verkehrs ohne fremde Hilfe als Auslöser für eine Leistung abgesichert. Neu und als Erster am Markt: Sofortleistung bei schwerem Unfall und Koma Ein schwerer Unfall kann das gesamte Familien- leben ganz plötzlich grundlegend ändern. Dafür bietet der Gothaer-Fähigkeitenschutz jetzt eine schnelle finanzielle Hilfe. Mit der Diagnose einer der definierten Unfallfolgen wird schnell geleistet – und das ohne Prüfung eines Prognosezeitraums und ohne eine befristete Anerkennung mit erneu- ter Erstprüfung. Liegt eine Koma-Diagnose vor, ist die Beweislast jetzt umgekehrt. Die Gothaer muss beweisen, das keine der Fähigkeiten verloren ge- gangen ist. Gelingt das nicht, wird bis zum Ablauf der Leistungsdauer geleistet. Besonders wichtig für Selbständige Während Arbeitnehmer eine wenn auch nur mi- nimale Absicherung im Netz des Sozialstaates beanspruchen können, stehen selbständige Un- ternehmer ohne jegliche Leistungen da, wenn sie nicht privat abgesichert sind. Zusätzlich zum per- sönlichen Umfeld ist noch der gesamte Betriebsab- lauf von der Präsenz des Unternehmers abhängig. Eine Absicherung seiner Arbeitskraft gehört hier zu den wichtigsten Bausteinen der Absicherung des gesamten Unternehmens. Mit dem Rundum-Schutz zur Arbeitskraftabsicherung stehen Unternehmer und Unternehmen auf der sicheren Seite.
FiNet Asset Management AG Auszug aus dem Marktkommentar Q1 2020 Das Unvorstellbare hat einen Namen – SARS-CoV-2 D en letzten Marktbericht hatte ich mit dem folgenden Satz begonnen „Zuallererst möchten wir Ihnen und Ihren Familien ein frohes neues Jahr, viel Erfolg und vor allem Ge- sundheit wünschen!“. Dass die Gesundheit zu DEM zentralen Thema des letzten und der kommenden Quartale werden würde, konnte niemand ahnen. Daher wird dieser Marktbericht dieses Mal etwas anders aufgebaut sein. sozialen Medien verbreitete sich das Virus rasant. Neben gut recherchierten und rational wiederge- gebenen Informationen, z. B. von Prof. Dr. Dros- ten von der Charité in Berlin, gibt es leider sehr viele falsche Informationen, die bewusst oder un- wissentlich veröffentlicht wurden und werden, um Angst zu schüren. Die Folge waren und sind u. a. Hamsterkäufe in Supermärkten und Panikverkäufe an den Börsen. Schon Mitte Dezember 2019 gab es erste Meldun- gen über einen möglicherweise neuen SARS-Virus1 in Wuhan in China. Dieser soll auf einem Tiermarkt „ausgebrochen“ sein. Den kompletten zeitlichen Ablauf kann man hier (auf Englisch) nachlesen.2 Die Finanzmärkte hatte dieser Ausbruch bis dato nicht interessiert und er wurde mehr oder weniger ignoriert, obwohl Erinnerungen an vorherige Epi- demien wach wurden. Es gab in den letzten Jahr- zehnten diverse Epidemien und Pandemien – SARS, MERS, Schweinegrippe, Ebola, … Die Internetseite von VisualCapitalist zeigt diese sehr anschaulich. Die Daten werden ständig aktualisiert. Aber mit Corona bzw. SARS-CoV-2 ist dieses Mal alles anders. Der Virus hat es geschafft, eine glo- bale Wirtschaft komplett zum Stillstand zu bringen. Zuerst verhängte China nach dem Neujahrsfest, das am 25. Januar stattfand, eine Quarantäne für Wuhan und die Region Hubei. Es dauerte aber noch fast vier Wochen, bis das Virus nach Europa bzw. Italien übersprang. Seitdem ist nichts mehr, wie es war. Aus einer lokalen Epidemie entwickelte sich inzwischen eine globale Pandemie. Die WHO hat dies am 11. März auch offiziell als solche bestätigt. Dominierte der Klimawandel noch Mitte Januar das Weltwirtschaftsforum in Davos und die Medien, ist Corona seit Februar nun omnipräsent. Auch in den In dieser Situation wurden Entscheidungen von der Politik getroffen, die wir uns in einer demokrati- schen und freiheitlichen Gesellschaft nicht vorstel- len konnten – der Lockdown3. Trotz des Stillstands des öffentlichen Lebens wächst die Zahl der Infizierten und Toten noch exponenti- ell. Am 5. April 2020, 10 Uhr, waren weltweit 1,2 Mio. Menschen infiziert, 64.784 Menschen verlo- ren ihr Leben4. Epizentren in Europa sind Italien, Spanien und Frankreich, aber auch Deutschland mit rund 96.000 Personen und 1.446 Toten. Aber die meisten Infizierten gibt es aktuell in den USA mit über 310.000 bestätigten Personen. Hier hat US-Präsident Donald Trump wichtige Zeit durch an- fängliche Ignoranz verloren und strategische Fehler begangen. Das könnte ihn die Wiederwahl im No- vember kosten. Die Entscheidungen sind nun getroffen worden und müssen akzeptiert werden – mit allen Konsequen- zen. Ob ein Lockdown richtig ist oder das „schwe- dische Modell“ besser gewesen wäre, werden wir u. U. hinterher sehen. Das wird die Aufgabe von Historikern, Wissenschaftlern und Ärzten sein, die Lehren aus der aktuellen Krise zu ziehen. So könn- ten z. B. „Tracking Apps“, die gerade diskutiert werden, eine Lösung in Zukunft sein. Denn eins ist sicher – es wird immer wieder Pandemien geben! 1https://de.wikipedia.org/wiki/SARS-assoziiertes_Coronavirus 3https://en.wikipedia.org/wiki/Lockdown 2https://en.wikipedia.org/wiki/Timeline_of_the_2019%E2%80%9320 4https://www.bing.com/covid _coronavirus_pandemic_from_November_2019_to_January_2020
Datei: #238611168 | Urheber: © m.mphoto – stock.adobe.com So traurig die täglichen Nachrichten über jeden einzelnen Todesfall sind und so unersetzbar jeder einzelne Mensch ist, so müssen wir dennoch zeit- nah und offen über ein Ende des Lockdowns nach- denken. Und zwar rational und besonnen. Denn es zeigt sich bereits jetzt – die wirtschaftlichen und sozialen Schäden und Folgen sind immens und übertreffen wahrscheinlich die der „großen“ Fi- nanzkrise 2008/2009. Wie stark das Wachstum zurückgehen kann, zeigt die Studie5 „Die volkswirtschaftlichen Kosten des Corona-Shutdown für ausgewählte eu- ropäische Länder: Eine Szenarienrechnung“ des Münchner ifo-Instituts. Hier eine der Haup- terkenntnisse: „Die Berechnungen führen zu dem Ergebnis, dass die Shutdown-Phasen zu erhebli- chen Produktionsausfällen und damit hohen Rück- gängen des Bruttoinlandsprodukts in diesem Jahr führen. Dabei erreichen die Produktionsausfälle bei einer Dauer des Shutdown von mehr als einem Monat schnell Dimensionen, die deutlich jenseits der Wachstumseinbrüche liegen, die aus früheren Rezessionen oder Naturkatastrophen zumindest in der Geschichte der Bundesrepublik oder der Euro- päischen Union bekannt sind.“ Das Virus werden wir besiegen. Es ist nur eine Fra- ge der Zeit, bis es ein marktreifes Medikament bzw. eine Impfung geben wird. Nur diese Zeit hat die Wirtschaft weder in Deutschland, Europa, den USA noch irgendwo auf der Welt. Viele Unternehmen werden diese Krise nicht überleben – trotz histo- risch noch nie gesehener Staats- und Finanzhilfen der Notenbanken. Wenn wir also keine Depression wie in den 1920ern erleben wollen, müssen wir nun zügig an Lösungen arbeiten. 5https://www.ifo.de/DocDL/sd-2020-digital-03-Fuest-etal-corona- europa-2020-04-01.pdf Fazit: Angela Merkel sagte in einer bis dato beispiellosen Fernsehansprache, dass Corona die größte Her- ausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg sei und es nun sehr auf unser gemeinsames solidarisches Handeln ankomme. Der französische Präsident Emmanuel Macron sprach gar von „Krieg“. Es gilt nun, dieses Virus zu überstehen, die Wirt- schaft wieder „anzuwerfen“ und perspektivisch zukunftssicher und nachhaltiger aufzustellen. Eine riesige Herausforderung für unsere und die nächs- te Generation. China ist uns um einige Wochen vo- raus und tut dies bereits. Seien wir also optimistisch und lernen wir aus der Krise! Frei nach John F. Kennedy „Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus 2 Schriftzeichen zu- sammen – das eine bedeutet Gefahr und das an- dere Gelegenheit“. Finanzmärkte und Corona Obwohl die Gesundheit und unser Leben das höchste Gut sind, müssen wir auch in dieser Zeit über die Wirtschaft, die Finanzmärkte und das Geld sprechen. Und da gibt es viel zu berichten … wobei ich dieses Mal eher eine Auswahl an Grafiken spre- chen lassen werde. Corona hat die Finanzmärkte ab dem 24. Februar mit voller Wucht getroffen. Noch am 20. Februar erreichte der deutsche DAX-Future seinen Höchst- stand bei 13.791,50 Punkten. Am Sonntag, den 23. Februar kamen dann erste Corona-Meldungen aus Italien. Was dann ablief, ist einzigartig in der Bör- sengeschichte. Wir wurden Zeugen des schnellsten Börsencrashs aller Zeiten. Innerhalb von vier Wo-
FiNet Asset Management AG chen verloren wir mehr als 25 % an den internati- onalen Aktienmärkten. Wie einzigartig der Absturz war, zeigt die aktuelle Bewegung des US-amerika- nischen S&P 500 Index (rote Linie) vom Hoch im Vergleich zu den vorherigen Rückgängen seit 1927. stieg in der Spitze auf 86,5 % und erreichte die Werte aus der Finanzkrise 2008/2009. Am besten hielt sich ironischerweise der Aktien- markt in China, der am wenigsten fiel. Um den Corona-Crash historisch einzuordnen, zie- hen wir den langfristigen Chart des MSCI World in US-Dollar heran. Hier zeigt sich, dass der Crash sehr schnell war, aber das Ausmaß (noch) nicht an vorherige heranreicht – zum Glück! Der Dax verlor in der Spitze sogar 43,5 %. Das Tief beim Future lag am 19. März bei 7.937 Punkten. Der schon öfter von mir erwähnte Fear & Greed Index6 in den USA („Furcht & Gier“-Index) erreich- te innerhalb weniger Tage extrem negative Werte und lag zwischenzeitlich sogar wieder bei 1 – wie im Dezember 2018. Auch die Volatilität („Angstmesser“), hier gemes- sen am VDAX, vervielfachte sich in dieser Zeit und Neben dem „Virus“ gab es noch einen weiteren „Nebenkriegsschauplatz“ – Rohöl. Da Corona einen Einbruch bei der globalen Nachfrage nach Öl zur Folge haben wird, rechneten alle Marktbeobachter mit Kürzungen der Förderquoten durch die OPEC+. Aber weit gefehlt. Im Preiskampf mit Russland hat- te Saudi-Arabien im März angekündigt, seine Öl- exporte ab Mai 2020 sogar auf eine Rekordmenge von 10,6 Millionen Barrel (Fass) am Tag auszuwei- ten. In der Folge fiel der Rohölpreis der Sorte Brent (Nordsee) rasant sogar kurz unter die 20 US-Dollar Marke pro Barrel – der tiefste Stand seit 2001. Die Volatilität lag kurz über 200 %! Dieser Rückgang belastet vor allem hochverschul- dete US-amerikanische „Fracking“- bzw. „Sha- le Oil“-Unternehmen, die zu diesen Preisen nicht profitabel arbeiten können und von Konkursen 6https://money.cnn.com/data/fear-and-greed/
FiNet Asset Management AG schon länger keinen Sinn mehr. Sie hat ihr Pulver schon lange verschossen. Flankiert wird die Geldpolitik durch fiskalpolitische Maßnahmen der Regierungen. In Europa wird die Schuldenobergrenze erst einmal bis auf Weiteres ausgesetzt bzw. flexibel gehandhabt. Und Italien will mit „Coronabonds“ die unerwünschten Euro- bonds nun durch die Hintertür. Aber ohne Hilfe wird es nicht gehen … Die Bundesregierung hat innerhalb weniger Wo- chen Rettungspakete für Bürger*innen und Un- ternehmen in Höhe von 700 Mrd. Euro geschnürt. Deutschland kann sich zwar diese Hilfen, die mit neuen Schulden finanziert werden, am ehesten in Europa leisten, aber das bürdet den nächsten Ge- nerationen eine noch größere finanzielle Last auf – und das Thema „Klimawandel“ ist noch nicht ein- mal richtig angegangen. Auch die einzelnen Bundesländer unterstützen Un- ternehmen, die ansonsten durch den Lockdown vom Konkurs bedroht sind. Ob jedes Unternehmen die aktuelle Krise jedoch übersteht, ist unwahr- scheinlich. Wie viele aber überleben, hängt auch davon ab, wie schnell wir die Wirtschaft wieder hochfahren. Das ist unabhängig davon, ob es sich um Soloselbstständige, Kleinunternehmer, Mittel- ständler oder Dax-Konzerne handelt. Auch das Kurzarbeitergeld, das 2008/2009 in der Krise in Deutschland zum Einsatz kam, wurde wie- der aktiviert. Wie wichtig das sein kann, zeigt der Vergleich mit den USA. Dort werden Mitarbeiter einfach entlassen. Dies zeigen die jüngst veröffent- lichten Arbeitsmarktzahlen aus den USA. Die Krise ist schon mitten in der Gesellschaft angekommen! bedroht sind. Die Financial Times titelte daher am 1. April „Saudi-Russia oil war is a game theory masterstroke“. Warten wir ab, wie es mit dem Rohölpreis weitergeht. In den letzten Tagen sprang er erst einmal wieder kräftig nach oben. Man wird nun wohl doch kürzen. Aber neben Aktien und Rohstoffen fielen auch an- dere Assetklassen. Selbst Gold oder Bitcoin und si- chere US-Staatsanleihen profitierten nur kurz und wurden dann verkauft. In diesen Phasen handeln oftmals nur noch Algorithmen, die z. B. aufgrund von Unterschreiten von Risikobudgets Positionen verkaufen und den Druck auf die Märkte verstär- ken. Notenbanken und Regierungen Und wie haben die Notenbanken und Regierungen in diesen Zeiten reagiert? Wie immer – mit unvor- stellbarer Liquidität und starken Worten! Von deutschen Politikern waren des Öfteren die his- torischen Worte des ehemaligen EZB-Präsidenten Mario Draghi zu hören – „What ever it takes!“. Und die US-amerikanische Notenbank FED hat in zwei Notsitzungen die Zinsen um insgesamt 1,5 % auf einen historischen Tiefststand von 0 % gesenkt. Einige erinnern sich vielleicht noch, wohin nach Aussagen einiger Experten Mitte/Ende 2018 die Zinsen in den USA steigen sollten – 4 % und höher. Am 9. März lagen wir kurz unter 0,50 %. In deutschen 10-jährigen Bundesanleihen lag die Rendite sogar bei -0,90 %! Gleichzeitig kauft die FED inzwischen mehr oder weniger unbegrenzt ALLE Anleihen am Markt auf, um die Liquidität wieder an den Märkten herzustel- len. Diese war innerhalb weniger Tage, ähnlich wie zur Lehman-Pleite, komplett ausgetrocknet. Be- sonders der Hochzinsmarkt (Junk Bonds) war stark betroffen. Gleichzeitig haben Investoren mit 109 Mrd. US-Dollar rekordverdächtige Volumina aus Rentenfonds abgezogen. Aber auch die EZB und andere Notenbanken rund um den Globus pumpen ebenfalls Hunderte von Milliarden durch den Aufkauf von Anleihen in die Märkte. Eine Zinssenkung durch die EZB macht
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen aus dem #Homeoffice alles erdenklich Gute für die heraus- fordernde Zeit und bleiben Sie bitte gesund! Wie bereits eingangs erwähnt, handelt es sich hierbei nur um einen Auszug aus dem Marktkom- mentar zum 1. Quartal 2020. Den vollständigen Bericht finden Sie auf der Webseite der FiNet Asset Management AG und auch auf finet.de im Bereich Produkte > Vermögensverwaltung. Besuchen Sie auch vividam! Auf der folgenden Sei- te erfahren Sie mehr zum Thema. Frank Huttel Leiter Portfoliomanagement, SRI-Advisor (EBS), Prokurist FiNet Asset Management AG FiNet Asset Management AG Auch die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind erneut dramatisch angestiegen. Ihre Zahl hat sich in der Woche bis 28. März von 3,3 Millionen auf nunmehr 6,65 Millionen etwa verdoppelt. Die Zahl der Erstanträge in der Vorwoche war bereits die höchste seit Beginn der Erfassung der Daten gewe- sen, nun gibt es abermals einen Rekord. Die USA haben daher ebenfalls ein 2.000 Mrd. US- Dollar schweres Konjunktur- und Hilfsprogramm auf den Weg gebracht – doppelt so hoch wie das in 2008/2009. Der sogenannte CARES Act sieht u. a. erstmals Helikoptergeld in den USA vor. Jeder US- Bürger, der weniger als 75.000 US-Dollar verdient, bekommt 1.200 US-Dollar. Fazit: Eine globale Rezession in den nächsten zwei Quar- talen ist unausweichlich. Ob diese sich länger hin- zieht oder wir gar eine Depression erleben, hängt u. a. von den Entscheidungen ab, die die Regie- rungen in den nächsten Tagen und Wochen treffen werden. Ich möchte einfach das Gesagte aus dem letzten Bericht wiederholen. Es hat sich nicht viel geän- dert: „Auch 2020 bleibt spannend. Die „Börse“ ist unberechenbar - wie eh und je. Solange aber die großen Notenbanken die Geldschleusen offen- halten, werden Aktien und andere „Risikoassets“ langfristig profitieren. Die Leidtragenden sind die Sparer und Anleger, die ihr Geld auf Tages- und Festgeldkonten parken und/oder in Staatsanleihen investieren. Nach Inflation und Steuern ist die Ren- dite negativ! Und die ersten Banken führen inzwi- schen auch Strafzinsen für Privatkunden ein. Auch wenn wir nicht an die Crash-Propheten glau- ben und optimistisch für Aktien & Co. sind, ist eine echte Korrektur mit einem Rückgang von mehr als 20 % jederzeit möglich. Solche Korrekturen waren und sind immer gute Zeitpunkte, um Aktien anti- zyklisch aufzustocken. Antizyklik und eine „richtige Diversifikation“ über und innerhalb von Assetklas- sen sind der rote Faden durch die kommenden 20er Jahre.“ © Copyright FiNet Asset Management AG – Stand: 31. März 2020 Dieser Marktkommentar oder Auszüge davon dürfen von Partnern der FiNet Asset Management AG unter Angabe der Quelle verwendet werden. Die Performancedaten wurden aus Quellen entnommen, die wir für zuverlässig halten. Eine Garantie für die Richtigkeit können wir aber nicht übernehmen.
w w w . vividam. de vividam setzt auf Nachhaltigkeit. Wir investieren in Themen, die die Probleme von heute und morgen versuchen zu lösen. Allen voran den Klimawandel. Wir sehen uns selbst als „Impact Investoren“. Breit gestreut – unsere Erfolgsgrundlage. vividam legt Ihr Geld in Form von Fonds an und berücksichtigt hierbei eine Mischung aus den weltweiten Kapitalmärkten, unabhängig ob Aktien, Unternehmensanleihen oder Staatsanleihen. Unser Ziel: Bestes Risiko-Gewinnverhältnis. Einzigartige Verbindung aus Digitalisierung und Nachhaltigkeit
FiNet AG Kino für Kids! Treffen am Freitag, den 15.05.2020 im Cineplex Marburg zur Übergabe von Wertgut- scheinen für das Gertrudisheim Marburg. Bernd Wachtel, Leiter der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Gertrudisheim Marburg, Caritasverband für die Diözese Fulda e. V. Markus Neudecker, Vorstand der FiNet AG, Bernhard Bahr, Tina Zinser, FiNet AG Marion Closmann, Geschäftsführerin Cineplex Marburg D ie FiNet AG unterstützt in der Corona-Krise eine Marburger Kinder- und Jugendhilfeein- richtung sowie das Cineplex-Kino. Die Corona-Krise und die damit verbundenen Kon- taktbeschränkungen bedeuten für nahezu alle Be- reiche unseres privaten und öffentlichen Lebens mit jeder fortschreitenden Woche starke mentale, aber auch finanzielle Belastungen. Da kann sich jeder Haushalt glücklich schätzen, der z. B. einen eigenen Garten und intakte Familienverhältnisse hat, keine Einkommenseinbußen durch Kurzarbeit oder gar Jobverlust oder Schließung des eigenen Betriebes hinnehmen muss. Wie mag es da wohl den Kindern und Jugendlichen in einem Heim ergehen? Welche Möglichkeiten haben Mitarbeiter, Betreuer und Pädagogen, die Stimmung in den Wohngruppen in diesen Zeiten zusätzlich zu den eigenen Angeboten zu stabilisie- ren? Sicher keine einfach zu bewältigende Aufgabe. Nachdem kürzlich Marion Closmann, Betreiberin des aktuell geschlossenen Cineplex-Kinos in Mar- burg, aus der Not heraus mit einem Kooperations- partner ein Autokino auf dem Messeplatz eröffnete, schlug Markus Neudecker – Vorstand der FiNet AG und selbst Vater zweier Kinder – vor, sowohl das Kino als auch eine gemeinnützige Einrichtung für Kinder und Jugendliche mit dem Erwerb von Ein- trittsgutscheinen in diesen Zeiten zu unterstützen. Das Marburger Cineplex, vertreten durch Marion Closmann, und die FiNet AG verbindet seit vielen Jahren eine sehr wertschätzende Geschäftsbezie- hung. Und so konnten am Freitag, den 15. Mai Herrn Bernd Wachtel, Leiter der Marburger Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Gertrudisheim, Kino- Wertgutscheine für alle Bewohner und Betreuer der Einrichtung durch die FiNet AG bei einem Treffen im Kino übergeben werden. Das Gertrudisheim, eine Einrichtung des Caritas- verbandes für die Diözese Fulda e. V., liegt mit Blick auf ein großes Waldgebiet am Rande des Marbur- ger Stadtteils Richtsberg und bietet differenzierte und flexible Kinder- und Jugendhilfeangebote. Es bestehen Kinder- und Jugendwohngruppen sowie gemeinsame Wohnformen für Mütter/Väter und Kinder. Hier können minderjährige und volljährige Schwangere bzw. Mütter/Väter mit ihren Klein- kindern aufgenommen werden, die aufgrund ihrer Persönlichkeitsentwicklung pädagogische Unter- stützung benötigen. Pressemeldung der FiNet AG Text von Tina Zinser Bild von Bernhard Bahr
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Bewertungsportal Advertorial Auf diese 7 Dinge achten erfolgreiche Berater in der Krise Die Corona-Krise hat in kürzester Zeit alle Bereiche des Alltags auf den Kopf gestellt. Die langfristigen Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft sind kaum absehbar. Das führt zu einer großen Verunsicherung und auch Fehlinformationen breiten sich aus – und erfassen Menschen, Firmen und Finanzmärkte. Guter, vertrauensvoller Rat ist jetzt wich- tiger denn je. W ir haben 7 Punkte zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen sollen, Ihren Kunden mit der notwendigen Zuversicht und Energie in diesen schwierigen Zeiten noch besser zur Seite zu stehen: 1. Zeigen Sie Präsenz: Seien Sie für Kunden ansprechbar. Geben Sie Ihren Kunden die Mög- lichkeit, Sie auch per Video-Anruf zu erreichen. Wir bei WhoFinance haben die Skype-Funktion in die Profilseiten bereits integriert. 2. Zeigen Sie Verständnis: Ihre Kunden sind verunsichert. Genauso wie gesundheitliche Fragen, sind finanzielle Fragen existenziell. Das betrifft gerade in Deutschland fast jeden. Jeden Angestellten, jeden Selbstständigen. 3. Haben Sie Geduld: In Zeiten, in denen der Kopf bei ganz anderen Themen ist, kann es mehr Zeit brauchen, eine Botschaft herüber- zubringen oder komplexe Sachverhalte zu ver- stehen. Niemand in Deutschland hat gerade nur ein einziges Problem im Kopf. 4. Machen Sie Ihre Hausaufgaben: Welche Themen bewegen Ihre Kunden gerade? Was sind die wichtigsten Fragen – und welches die Antworten dazu? Das betrifft sowohl Entwick- lungen an Kapitalmärkten als auch Versiche- rungsthemen. Führen Sie Gespräche mit Ihren Kunden, in denen Sie gezielt fragen, welche Themen gerade die größten Sorgen machen. 5. Seien Sie digital: Lassen Sie die Zeiten der „Physischen Distanz“ nicht zu Zeiten der „So- zialen Distanz“ werden. Nutzen Sie Ihr Who- Finance-Profil, um zu informieren und präsent zu sein. Nutzen Sie die Funktion „Fragen & Antworten“, um die wichtigsten Themen, die Kunden bewegen, klar und einfach darzustel- len. 6. Werden Sie persönlich: Nutzen Sie die Video-Funktionen und die Audio-Funktionen bei WhoFinance für eine persönlichere Inter- aktion trotz der räumlichen Distanz. So brin- gen Sie Ihren Kunden nicht nur Fakten näher, sondern zeigen auch, dass ein Mensch hinter Ihrem Expertenwissen steckt. 7. Melden Sie sich: Nutzen Sie E-Mails, um Ihren Kunden zu zeigen, dass sie nicht allein sind. Nutzen Sie Postings bei WhoFinance und sozialen Medien, um Gemeinschaftssinn zu demonstrieren. Wenn Sie dabei die Tools von WhoFinance nutzen möchten, melden Sie sich gern bei mir: Mustafa Behan Gründer WhoFinance GmbH m.behan@whofinance.de www.whofinance.de
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Recht Rechtsmissbrauch durch Bezug von Krankentagegeld und Berufsunfähigkeitsrenten? (LG Cottbus) Autor: Rechtsanwalt Björn Thorben M. Jöhnke, Fachanwalt für Versicherungsrecht und Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz, Partner und Gründer der Kanzlei Jöhnke & Reichow Rechtsanwälte. D as LG Cottbus hatte sich mit der Frage zu beschäftigen, ob dem Kranktagegeld- versicherer gegenüber seinem Versi- cherungsnehmer ein Rückzahlungsanspruch bei gleichzeitigem Bezug von Berufsunfähigkeitsrenten zusteht (LG Cottbus v. 09.01.2020 – 6 O 444/18). Was war vorliegend geschehen? Der beklagte Versicherungsnehmer unterhielt bei dem klagenden Versicherungsunternehmen eine Krankentagegeldversicherung mit einem täglichen Anspruch in Höhe von 107,00 EUR. Dem Versiche- rungsvertrag lagen die Allgemeinen Versicherungs- bedingungen AVB RB/KT 2009 bzw. die vorherigen Bedingungen AVB RB/KT 1994 zu Grunde. Der Beklagte war seit Ende 2009 arbeitsunfähig erkrankt und erhielt das vertraglich vereinbarte Krankentagegeld bis einschließlich 30.09.2012. Mit Urteil vom 17.01.2017 hat das LG Bad Kreuznach die Berufsunfähigkeit des Beklagten festgestellt. Die Krankentagegeldversicherung erhielt in der Folge Kenntnis darüber, dass der Beklagte also seit dem 01.10.2011 BU-Renten aus mehreren BU-Ver- sicherungen bezog, woraufhin sie zur Rückzahlung des erhaltenen Krankentagegeldes aufforderte. Der Beklagte wies diese Forderung jedoch zurück. Die Parteien streiten somit über eine Rückzahlung in Höhe von 28.350,92 EUR für den Zeitraum vom 01.01.2012 bis 30.09.2012. Wie entschied das LG Cottbus? Das Gericht gab dem Versicherer Recht und ver- urteilte den Versicherungsnehmer zur Rückzahlung der ab dem 01.01.2012 bis zum 30.09.2012 ge- leisteten Krankentagegelder in voller Höhe. Gemäß § 8 Abs. 2 und § 19 Abs. 1 lit c) RB/KT 2009 endet nämlich der Versicherungsschutz mit dem Bezug einer BU-Rente. Die AVB sind im Üb- rigen wirksam und auch wirksam in den Vertrag einbezogen worden. Der Beklagte war als Versiche- rungsnehmer zudem verpflichtet der Klägerin den Eintritt des Bezugs einer BU-Rente gem. § 15 S. 1 RB/KT 2009 bzw. RB/KT 1994 unverzüglich an- zuzeigen. Dem ist der Beklagte nicht nachgekom- men. Daher hat die Klägerin aufgrund der erst im Jahr 2017 erlangten Kenntnis von dem Bezug der BU-Rente einen vertraglichen Anspruch auf Rück- gewähr der empfangenen Leistungen unter Ver- rechnung der geleisteten Versicherungsbeiträge. Gleichzeitiger Bezug von KTG und BU ist ausgeschlossen und ist Berufsunfähigkeitsrente Der gleichzeitige Bezug von Krankentage- geld schließt sich aus. Ein Parallellauf beider Versiche- rungsleistungen rechtlich nicht gewollt (vgl. KG Berlin v. 04.04.2017 - 6 U 130/15). § 15 S. 2 und § 19 Abs. 1 lit c) RB/KT 2009 sehen den Bezug einer BU-Rente als solche bereits als einen gesonderten Beendigungsgrund vor. Dieser Been- digungsgrund steht zudem gleichwertig neben dem des Eintritts der Berufsunfähigkeit. Der Versicherer hat die Möglichkeit sich auf diesen Beendigungs- tatbestand allein zu berufen. Andernfalls hätte das Kriterium des Bezugs von Berufsunfähigkeitsren- ten in den Tarifbedingungen als Beendigungsgrund keine eigenständige Bedeutung neben dem der Be- rufsunfähigkeit. Keine Verjährung des Rückzahlungsanspruches Der Anspruch der Klägerin war vorliegend auch nicht gem. § 7 RB/KT 2009 bzw. §§ 195, 199, 214 BGB verjährt. Die Verjährungsfrist beträgt drei Jahre und gem. § 199 Abs. 1 BGB beginnt diese erst mit dem Schluss des Jahres zu laufen, in dem der Anspruch entstanden ist und der Gläubiger von
Recht m o c . e b o d a . k c o t s – n o m C © : r e b e h r U | 1 0 7 3 1 0 4 2 # : i e t a D den Anspruch begründenden Tatsachen Kenntnis erlangt bzw. ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen müsste. Es liegt hier keine grob fahrlässige Un- kenntnis des Versicherers mit Blick auf eine etwa- ige Verjährung des Rückzahlungsanspruches vor, denn eine positive Kenntnis bestand erst mit dem Urteil des LG Bad Kreuznach vom 17.01.2017; für eine fahrlässige Unkenntnis ist daher kein Raum. Rechtsmissbrauch durch Bezug von KTG und BU Die Ansicht des Versicherungsnehmers, er könne beide Leistungen, KTG und BU parallel empfangen und dann auch behalten, ist gem. § 242 BGB zu- dem treuwidrig und rechtsmissbräuchlich, so das LG Cottbus. Es handelt sich dabei um eine unzu- lässige Rechtsausübung, denn der gleichzeitige Bezug von KTG und BU schließt sich ja gerade aus (vgl. KG Berlin v. 04.04.2017 - 6 U 130/15). Fazit und Hinweis für die Praxis Das Urteil überzeugt und ist rechtlich nachvollzieh- bar. Es reiht sich in viele ähnliche Gerichtsentschei- dungen rein. Die Gerichte sind sich dahingehend einig, dass ein paralleler Bezug der vorgenann- ten Versicherungsleistungen nicht funktioniert. Problematisch wird es jedoch dann, wenn beide Versicherungen unterschiedlich prüfen, also zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Ist keine Leistungs- und Servicegarantie vereinbart (wie dies vorliegend der Fall war), welche also zunächst zur Zahlung des Krankentagegeldes verpflichtet, bis die Frage, ob Berufsunfähigkeit vorliege, endgültig geklärt ist, so könnte dieses zu Deckungslücken beim Versicherungsnehmer führen. Dieser könnte sich so dann diverser Rückforderungsansprüche ausgesetzt sehen: Fingierte Berufsunfähigkeit als Beendigungsgrund? Beispielsweise hatte sich das OLG Hamm mit der Fra- ge zu beschäftigen gehabt, ob auch der Bezug einer BU-Rente wegen „fingierter Berufsunfähigkeit“ die Versicherungsfähigkeit nach § 15 MB/KT beendet (OLG Hamm v. 10.02.2016 - I-20 U 204/15). Das OLG hat dieses bejaht. Rückwirkende Berufsunfähigkeit als Beendigungsgrund? Das Kammergericht Berlin hatte sich mit der Be- endigung der Versicherungsfähigkeit in der Kran- kentagegeldversicherung durch den rückwirkenden Bezug von Berufsunfähigkeitsrenten zu befassen gehabt (KG Berlin v. 04.04.2017 - 6 U 130/15). Das OLG hat den Rückzahlungsanspruch des Ver- sicherers bejaht. Leistungen aus dem Versorgungswerk als Beendigungsgrund? Das OLG Braunschweig hatte sich mit der Frage zu beschäftigen gehabt, ob auch der Bezug von Altersruhegeld aus einem berufsständischen Ver- sorgungswerk zur Beendigung des Versicherungsver- hältnisses in der Krankentagegeldversicherung führt (OLG Braunschweig v. 19.10.2018 – 11 U 73/17). Das OLG hat dieses bejaht. Rechtsanwalt Björn Thorben M. Jöhnke Fachanwalt für Versicherungsrecht Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz Kanzlei Jöhnke & Reichow Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB
Krankenversicherung Advertorial HanseMerkur: PKV in 2020 Interview zwischen Maklerbetreuerin Frau Tonsic und FiNet E-Worker Im Februar 2020 brachte die HanseMerkur mit dem neuen Krankenvoll-Produkt Best Fit Bewegung in den Markt der Angestellten. Nach dem ersten Vierteljahr der Vermarktung lohnt sich ein Zwischenfazit. Makler- betreuerin Durdica Tonsic gewährt einen Blick hinter die Kulissen. E-Worker: Frau Tonsic, kurz bevor der Corona- Virus unseren Arbeitsalltag dramatisch veränderte, brachte die HanseMerkur das neue Krankenversi- cherungsprodukt Best Fit auf den Markt. Ein beson- ders gutes oder ein besonders schlechtes Timing? Tonsic: Wir hatten Glück im Unglück: Es gab – und gibt weiterhin – ein riesiges Interesse an digitaler Aus- und Weiterbildung und da sind wir gut auf- gestellt. Wir konnten uns die Zeit nehmen, vom Angestellten-Grundlagenwissen über passende Produktlösungen für alle Lebensphasen bis zu Ver- triebsansätzen grundlegend zu schulen. Das war ein vielversprechender Auftakt für den Best Fit. E-Worker: Wenn Sie die Beratung für alle Lebens- phasen ansprechen, hat die HanseMerkur da denn die passenden Antworten? Tonsic: Unser größtes Pfund ist die erwiesene Bei- tragsstabilität in den Tarifen. Ich stelle auch immer häufiger fest, dass frühere Kritiker der Hanse- Merkur mittlerweile sehr positiv begegnen, weil sie feststellen, dass wir uns im Einsteigersegment nicht verkalkuliert haben und dass das Produkt- portfolio auch für alle anderen PKV-Zielgruppen wie Angestellte, Kinder und Beamte absolut aus- gewogen tarifiert und vertrieblich intelligent struk- turiert ist. Lassen Sie mich drei Beispiele machen: Angestellten bieten wir die höchste garantierte Beitragsrückerstattung am Markt, Leistungen über den Gebührenordnungen und eine 20-jährige star- ke Beitragskontinuität mit den Produkten Best Fit und Pro Fit plus. Kinder versichern wir allein und sogar ab Geburt, ohne Selbstbeteiligungen und sehr günstig. Und für Beamte haben wir gerade einen Award bekommen als „Deutschlands beste Versicherung“, Platz 2 hinter der Debeka, die ja für Makler keine Option ist. Das Angebot ist also rund und es lohnt sich, sich eingehender damit zu be- schäftigen. E-Worker: Wie kann das neue Produkt Best Fit schon eine 20 Jahre alte Beitragshistorie vorwei- sen? Tonsic: Das Hauptmodul ist der bekannte Tarif AZP, der nun um eine Flexibilität in der Wahl des BRE-Systems ergänzt wurde. Für Vermittler und Kunden bedeutet diese Vorgehensweise gleich mehrere Vorteile: Das Kollektiv des AZP ist aus- gesprochen gut, die Bestands- und Neugeschäfts- beiträge sind überdurchschnittlich beitragsstabil. Das bedeutet auch für die Zukunft viele Vorteile: Alte Tarife werden nicht geschlossen, sondern be- kommen Neugeschäft, was die Beitragskontinuität stützt. Das ist das Geheimnis. Durdica Tonsic Maklerbetreuerin der HanseMerkur Telefon: 06443 - 81 90 500 Telefax: 06443 - 81 90 799 Mobil 0171 - 69 70 156 E-mail: durdica.tonsic@hansemerkur.de www.hansemerkur-vertriebsportal.de
Vorsorge Advertorial Direktversicherung ohne Garantie für spezielle Zielgruppen D irektversicherungen sind im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung grundsätz- lich sehr stark von Garantien geprägt. Ins- besondere auf breiter Arbeitnehmerseite ist der Wunsch nach garantierten Lösungen unverändert tief verankert. Das Zinsniveau wird sich jedoch kurz- und mittelfristig nicht maßgeblich verändern. Zudem hat die Corona-Pandemie Märkte und Wirt- schaft weiter fest im Griff. Die deutlich gestiegene Volatilität birgt interessante Renditepotenziale und somit die Chance auf einen günstigen Einstiegs- zeitpunkt für fondsgebundene Anlagen. Speziell auf der Geschäftsleistungs- und Führungs- ebene vieler Unternehmen ist der Wunsch nach Garantien kaum noch spürbar. Das ist nicht ver- wunderlich, denn diese Personengruppen haben i.d.R. deutlich mehr Erfahrung mit investmentori- entierten Anlagen und suchen deshalb zunehmend nach tatsächlich renditeorientierten Produktlösun- gen auch im Rahmen der betrieblichen Altersver- sorgung. Umso mehr ist eine Identifikation von Zielgruppen sinnvoll, die nicht an renditeschwache Produkte gebunden sind, sondern im Rahmen der gesetz- lichen Möglichkeiten chancenorientierte Produkte abschließen können und deren realistische Ren- diten oberhalb der Inflation liegen, um auf diese Weise überhaupt den klassischen Gedanken eines ratierlichen Sparprozesses für die Altersvorsorge mit Zins- und Zinseszinsen umzusetzen. Folgendes Beispiel verdeutlicht, warum Renditen oberhalb der Inflation bei Produkten mit Garantie derzeit nicht mehr selbstverständlich sind und sich Kundenerwartungen häufig nicht erfüllen: Zahlt ein Kunde einen Monatsbeitrag in Höhe von 100 €, so müssten beim aktuellen Garantiezins von 0,9% und einer Laufzeit von 30 Jahren vom ers- ten Beitrag immerhin 76 € sicher angelegt werden, um durch die Verzinsung zum Ende der Laufzeit die 100 € Bruttobeitrag zu garantieren. Da in den ersten 5 Jahren Abschlusskosten von z.B. 15 € vom Beitrag abzuziehen sind, bleiben gerade noch 9 € abzüglich der Verwaltungskosten, um sie frei anzulegen. Nach 5 Jahren entfallen zwar die Ab- schlusskosten, jedoch wird die Restlaufzeit immer kürzer, so dass beispielsweise 10 Jahre vor Ablauf bereits über 91 € notwendig sind, um mittels des aktuellen Garantiezinses zum Ablauf auf die 100 € zu kommen. Auch von den nun wiederum verblei- benden 9 € sind noch Verwaltungskosten abzuzie- hen. Angesichts dieser geringen Investitionsquote erscheinen für Hochrechnungen gerne verwendete Wertentwicklungen von 5% oder 6% p.a. utopisch. Entsprechend zeigt die aktuelle Praxis, dass Hyb- ridprodukte und Indexpolicen inzwischen sowohl bei den Kunden als auch den Versicherern auf Grund enttäuschter Erwartungen zunehmender Kritik ausgesetzt sind. Speziell für Geschäftsführer einer GmbH, deren mitarbeitenden Angehörigen sowie Führungskräf- ten bietet Helvetia mit den Tarifen CleVesto Allcase und CleVesto Select als Direktversicherung die Möglichkeit, renditestarke Produkte anzubieten.
Kompositversicherung Advertorial Additive Druckverfahren im 3D-Druck: Besteht Anpassungsbedarf im Rahmen der Produkthaftpflichtversicherung? Fest steht: Das Thema 3D-Druck ist schon lange keine Nischenerscheinung mehr, son- dern hat sich als alternatives Herstellungsverfahren in vielen Lebensbereichen etabliert. A nwendung findet der 3D-Druck z.B. in der Produktion von Leichtbauteilen zur Ge- wichtsreduzierung bei Elektrofahrzeugen. Auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hob bereits mehrfach die Bedeutung des innovativen Geschäftsfeldes 3D-Druck für die deutsche Indus- triepolitik hervor. Vorteile Additiver Druckverfahren • Einsparungen von Materialkosten von bis zu 50 % gegenüber konventionellen Fräsverfahren. • Hohe Flexibilität in der Produktmodifikation • Einfache Prototypenfertigung • Verringerung von Transport- und Lagerkosten durch Ausdruck vor Ort Diese Entwicklung bietet daher Anlass, auch die risikotechnischen Rahmenbedingungen für den 3D-Druck zu hinterfragen. Ein wichtiger Baustein ist hierbei sicherlich die Überprüfung des Versiche- rungsschutzes zur Absicherung von Produkthaf- tungsschäden. Besteht hier überhaupt eine Risikoveränderung gegenüber den klassischen CNC-Fräsverfahren oder dem Spritzdruck? Wenn ja, hat dieses einen Anpassungsbedarf des Versicherungsschutzes zur Folge? In Kooperationen mit dem DMRC (Direct Manu- facturing Research Center der Universität Pader- born), dem TÜV Süd und anderen Partnern hat die R+V Allgemeine Versicherung AG die neuen Risiken analysiert. Dabei wurde festgestellt, dass die Besonderheiten des Fertigungsprozesses so- wie der speziellen Einsatzbereiche, nicht nur neue technische und rechtliche Fragestellungen eröff- net, sondern sehr wohl auch eine Modifizierung der bisherigen Versicherungsbedingungen im Rah- men der Produkthaftpflicht erforderlich machen. Von zentraler Bedeutung ist bereits der Aus- schluss für Schäden aus dem Austausch, der Über- mittlung und der Bereitstellung elektronischer Daten (Ziffer 7.15 AHB), denn der 3D-Druck ba- siert ggf. auf einem intensiven Datenaustausch mit Externen, der auch nicht durch den sog. IT- Userbaustein risikoadäquat aufgefangen wird. Darüber hinaus ergeben sich insbesondere hin- sichtlich der potentiellen Rechtsverletzungen, beispielsweise bei Urheberrechten und der erwei- terten Produkthaftpflicht-Versicherung, Anpas- sungsnotwendigkeiten (z. B. Erprobungsklausel für Prototypen). Und wie gestaltet sich die Lösung? Die R+V berücksichtigt über ihre neuen Zusatzbe- dingungen für Additive Druckverfahren (ADV) die Besonderheiten des 3D-Drucks und erweitert den Versicherungsschutz optional sogar um benannte Eigenschäden des Versicherungsnehmers bei der Herstellung von Produkten in Eigenregie. Hierzu zählen der Kostenersatz für vergeudete Materialien, die Vernichtungskosten des Ausschusses und die Kostenübernahme zur Abwendung einer sonst dro- henden Betriebsunterbrechung im eigenen Betrieb. Zielgruppen dieser erweiterten Deckung sind primär Kunststoff und Metall herstellende bzw. ver- oder bearbeitende Betriebe, insbesondere aber auch das neue Klientel der externen 3D-Druckzentren. Weiterführende Informationen zur Betriebshaftpflichtversicherung der R+V finden Sie im R+V Maklerportal unter www.ruv-makler.de > Produkte > Komposit Firmen > Haftpflicht
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