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Informations- veranstaltung LAG JAW Grundlagen für eine Zertifizierung von Jugendwerkstätten Hannover 11. April ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Hedy Zahler
Präsentation zum Thema: "Informations- veranstaltung LAG JAW Grundlagen für eine Zertifizierung von Jugendwerkstätten Hannover 11. April 2012."— Präsentation transkript:
Informations- veranstaltung LAG JAW Grundlagen für eine Zertifizierung von Jugendwerkstätten Hannover 11. April 2012 2
Anforderungen des SGB III, der AZAV und der Empfehlungen des Anerkennungsbeirats an die Trägerzulassung Block 1: Inhalt 2 3
Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt Ziele: mehr Dezentralität höhere Flexibilität größere Individualität höhere Qualität mehr Transparenz Reduzierung der Zahl der Instrumente und Verringerung der Regelungsdichte Kosteneinsparungen (geplant: 2,5 bis 3 Mrd. Euro jährlich) SGB III neu 3 4
SGB III Drittes Kapitel: Aktive Arbeitsförderung – gliedert sich zukünftig in folgende Unterstützungsleistungen: 1. Abschnitt: Beratung und Vermittlung ( §§ 29 bis 43) 2. Abschnitt: Aktivierung und berufliche Eingliederung ( §§ 44 bis 47) 3. Abschnitt: Berufswahl und Berufsausbildung ( §§ 48 bis 80b) 4. Abschnitt: Berufliche Weiterbildung ( §§ 81 bis 87) 5. Abschnitt:Aufnahme einer Erwerbstätigkeit ( §§ 88 bis 94) 6. Abschnitt:Verbleib in Beschäftigung ( §§ 95 bis 111) 7. Abschnitt: Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben ( §§ 112 bis 135) Zukünftig Festlegung des Geltungsbereichs gefordert SGB III neu 4 5
Erweiterte Qualitätssicherung ( § 176 ff SGB III) Anforderungen an Träger und Maßnahmen und Zulassungsverfahren im Wesentlichen im Gesetz geregelt Alle SGB III-Träger: Externe Trägerprüfung- und - zulassung durch Zertifizierungsagenturen ab 2013 Träger von Weiterbildungs-, Aktivierungs- und Eingliederungsmaßnahmen auf Gutscheinbasis ab Maßnahmezulassung bei Gutscheinmaßnahmen erforderlich (Aktivierungs- und Eingliederungs- maßnahmen, Weiterbildung) Prüfungen durch den Prüfdienst der Bundesagentur für Arbeit SGB III neu 5 6
SGB III Fünftes Kapitel: Zulassung von Trägern und Maßnahmen § 178 Trägerzulassung Ein Träger ist von einer fachkundigen Stelle zuzulassen, wenn (1) er die erforderliche Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit besitzt, (2) er in der Lage ist, durch eigene Bemühungen die berufliche Eingliederung von Teilnehmenden in den Arbeitsmarkt zu unterstützen, (3) Leitung, Lehr- und Fachkräfte über Aus- und Fortbildung sowie Berufserfahrung verfügen, die eine erfolgreiche Durchführung einer Maßnahme erwarten lassen, (4) er ein System zur Sicherung der Qualität anwendet und (5) seine vertraglichen Vereinbarungen mit den Teilnehmenden angemessene Bedingungen insbesondere über Rücktritts- und Kündigungsrechte enthalten. 7 8
Weitere verbindlich geltende Vorgaben: Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) vom 05. April 2012 Akkreditierungsverfahren Trägerzulassung Maßnahmezulassung Zulassungsverfahren Zusammenarbeit fachkundige Stellen und BA Übergangsregelung Empfehlungen des Anerkennungsbeirates vom Sofern diese nicht den gesetzlichen Regelungen des SGB III und der AZAV widersprechen 8 9
Anforderungen an die Trägerzertifizierung (1) Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit Verfahren Nachweise § 8 Abs. 4 (1) VerfahrenNachweise § 178 (1) AZAV § 2 (1) Leistungsfähigkeit -Erklärung, dass über das Vermögen kein Insolvenz- verfahren eröffnet, beantragt oder die Eröffnung mangels Ware abgelehnt wurde -Darstellung der Organisations- struktur und des Personals sowie der Eignung dieser Strukturen und des Personals für die Durchführung der Maßnahmen -Darstellung der Eignung der Räumlichkeiten -Übersicht über das aktuelle Angebot an Maßnahmen 9 10
Anforderungen an die Trägerzertifizierung (1) Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit Verfahren Nachweise § 8 Abs. 4 (1) VerfahrenNachweise § 178 (1) AZAV § 2 (1) Leistungsfähigkeit -Erklärung, dass über das Vermögen kein Insolvenz- verfahren eröffnet, beantragt oder die Eröffnung mangels Ware abgelehnt wurde -Darstellung der Organisations- struktur und des Personals sowie der Eignung dieser Strukturen und des Personals für die Durchführung der Maßnahmen -Darstellung der Eignung der Räumlichkeiten -Übersicht über das aktuelle Angebot an Maßnahmen 10 11
Anforderungen an die Trägerzertifizierung (1) Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit Verfahren Nachweise § 8 Abs. 4 (1) VerfahrenNachweise § 178 (1) AZAV § 2 (1) Zuverlässigkeit -Name, Geburtsdatum, -ort des gesetzlichen Vertreters, Anschrift des Geschäftssitzes und Zweigstellen, Satzung, Gesellschaftsvertrag, Eintrag ins Vereins- oder Handelsregister -Erklärung über Vorstrafen, anhängige Strafverfahren, staatsanwaltschaftliche Ermittlungsverfahren und Gewerbeuntersagungen innerhalb der letzten fünf Jahre 11 12
Anforderungen an die Trägerzertifizierung (2) Bemühungen zur Unterstützung der Eingliederung Verfahren Nachweise § 8 Abs. 4 (1) VerfahrenNachweise § 178 (2) AZAV § 2 (2) Verfahren zur Unterstützung der Eingliederung von Teilnehmer in den ersten Ausbildungs- und Arbeitsmarkt -Darstellung von Art und Umfang der Zusammenarbeit mit Akteuren des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes vor Ort -Darstellung der Methoden, mit denen der Träger aktuelle arbeitsmarktrelevante Entwicklungen berücksichtigt -Übersicht bereits durchgeführter vergleichbarer Maßnahmen und deren arbeitsmarktlichen Ergebnisse -Bewertung des Trägers durch ehemalige Teilnehmende und Betriebe 12 13
Anforderungen an die Trägerzertifizierung (3) Aus- und Fortbildung sowie Berufserfahrung der Leitung, Lehr- und Fachkräfte Verfahren Nachweise § 8 Abs. 4 (1) VerfahrenNachweise § 178 (3) Verfahren zur Sicherung der Kompetenz von Leitung, Lehr- und Fachkräften Nachweise der -Aus- und Weiterbildung der Leitung sowie der Lehr- und Fachkräfte einschließlich ihres beruflichen Werdegangs und ihrer praktischen Berufserfahrung im Fachgebiet -Pädagogische Eignung der Lehr- und Fachkräfte, einschließlich ihrer methodisch-didaktischen Qualifikationen -Bewertung der Lehr- und Fachkräfte durch ehemalige Teilnehmende 13 14
Anforderungen an die Trägerzertifizierung (4) System zur Sicherung der Qualität folgt gleich 14 15
Anforderungen an die Trägerzertifizierung (5) Vertragliche Vereinbarungen mit Teilnehmenden Verfahren Nachweise § 8 Abs. 4 (1) VerfahrenNachweise § 178 (5)-Musterverträge, in denen die Rechte und Pflichten der Vertragspartner geregelt sind (u.a. Inhalt der Maßnahme, Umfang und Dauer, Kosten, Lehrmaterialien, Kündigungs- und Rücktrittsrechte, Datenschutz) -Vorsehen, dass den Teilneh- menden nach Abschluss der Maßnahme eine Teilnahme- bescheinigung mit Angaben zum Inhalt, zeitlichen Umfang, Ziel ausgehändigt wird. 15 16
AZAV § 2 (4) (4) Ein System zur Sicherung der Qualität nach § 178 Nummer 4 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch liegt vor, wenn durch zielgerichtete und systematische Verfahren und Maßnahmen die Qualität der Leistungen gewährleistet und kontinuierlich verbessert wird. Damit die fachkundige Stelle das Vorliegen der Voraussetzungen beurteilen kann, erhält sie von dem Träger eine Dokumentation grundsätzlich 1. zu einem kundenorientierten und auf Eingliederung in den Ausbildungs- und Arbeits­markt gerichteten Leitbild, 2. zur Unternehmensorganisation und -führung, einschließlich der Festlegung von Unternehmenszielen und der Durchführung eigener Prü­fungen zur Funktionsweise des Unternehmens, 16 17
AZAV § 2 (4) (Fortsetzung) 3. zu einem zielorientierten Konzept zur Qualifizierung und Fortbildung der Leitung und der Lehr- und Fachkräfte, 4. zu Zielvereinbarungen, einschließlich der Messung der Zielerreichung und der Steue­rung fortlaufender Optimierungsprozesse auf Grundlage erhobener Kennzahlen und Indikatoren, 5. zur Berücksichtigung arbeitsmarktlicher Entwicklungen bei Konzeption und Durchfüh­rung von Maßnahmen der Arbeitsförderung, 6. zu den Methoden zur Förderung der individuellen Entwicklungs-, Eingliederungs- und Lernprozesse der Teilnehmenden. 17 18
AZAV § 2 (4) (Fortsetzung) 7. zu den Methoden der Bewertung der durchgeführten Maßnahmen sowie ihrer ar­beitsmarktlichen Ergebnisse, 8. zur Art und Weise der kontinuierlichen Zusammenarbeit mit Dritten und deren ständi­gen Weiterentwicklung dieser Zusammenarbeit und 9. zu einem systematischen Beschwerdemanagement, einschließlich der Berücksichti­gung regelmäßiger Befragungen der Teilnehmenden. 18 19
Standards für Qualitätsmanagementsysteme DIN EN ISO 9001 / AZAV legen Anforderungen an Qualitäts- managementsysteme fest und dienen im Zertifizierungsver- fahren als Grundlage für die Bewertung von Qualitäts- managementsystemen. Ein Zertifikat bescheint: Der Aufbau, die Verfahren und die eingesetzten Mittel sind grundsätzlich dafür geeignet, um qualitativ gute Produkte bzw. Dienstleistungen zu erbringen. 19 20
Anforderungen an ein System zur Sicherung der Qualität in Anlehnung an die die AZAV § 2 (4) und die Empfehlungen des Anerkennungsbeirats vom Kundenorientiertes Leitbild Verfahren Nachweise § 8 Abs. 4 (1) VerfahrenNachweise AZAV § 2 Abs. 4 (1) Empf. AB AZWV § 8 Abs. 4 (1) Empf. AB AZWV § 8 Abs. 4 (3) Verfahren, wie das Leitbild dokumentiert, (weiter-)entwickelt und kommuniziert wird Kundenorientiertes und auf Eingliederung in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt ausgerichtetes Leitbild -Dokumentation eines Unterneh- mensprofils -Definition der Kunden des Trägers und Nachweis, dass auf die Erwartungen der Kunden eingegangen und dies in den Prozess der kontinuierlichen Verbesserung integriert wird; -Nachweis, dass das Leitbild in- und extern kommuniziert wird -Dokumentation über die Entwicklung des Leitbilds 20 21
Anforderungen an ein System zur Sicherung der Qualität in Anlehnung an die die AZAV § 2 (4) und die Empfehlungen des Anerkennungsbeirats vom Unternehmensorganisation und -führung Verfahren Nachweise § 8 Abs. 4 (1) VerfahrenNachweise AZAV § 2 Abs. 4 (2) Empf. AB AZWV § 8 Abs. 4 (6) Verfahren zur Unternehmensorganisation und -führung, einschließlich der Festlegung von Unternehmenszielen und der Durchführung eigener Prüfungen zur Funktionsweise des Unternehmens -Dokumentation zu Aufbau- und Ablauforganisation: Unternehmensstrukturen (Organigramm), Verantwortlichkeiten Kommunikationsstrukturen, Steuerungsmechanismen im Zusammenhang mit Qualitätsmanagement Abläufen von Geschäfts- prozessen 21 22
Anforderungen an ein System zur Sicherung der Qualität in Anlehnung an die die AZAV § 2 (4) und die Empfehlungen des Anerkennungsbeirats vom Unternehmensorganisation und -führung Verfahren Nachweise § 8 Abs. 4 (1) VerfahrenNachweise AZAV § 2 Abs. 4 (2) Empf. AB AZWV § 8 Abs. 4 (6) Empf. AB AZWV § 8 Abs. 4 (7) Verfahren zur Unternehmensorganisation und -führung, einschließlich der Festlegung von Unternehmenszielen und der Durchführung eigener Prüfungen zur Funktionsweise des Unternehmens -Dokumentation zum System der regelmäßigen Überprüfung von Vorgaben und der Umsetzung von Zielen und Verfahren Soll-Ist-Vergleiche interne Audits – insbeson- dere zur Kundenzufrieden- heit, zum pädagogischen Personal, zur räumlich- technischen Ausstattung, Vertragsbedingungen, Maßnahme- und Personal- management, Unterrichtsdokumentation, Management-Review 22 23
Anforderungen an ein System zur Sicherung der Qualität in Anlehnung an die die AZAV § 2 (4) und die Empfehlungen des Anerkennungsbeirats vom Zielorientiertes Konzept zur Qualifizierung und Fortbildung der Leitung und der Lehr- und Fachkräfte Verfahren Nachweise § 8 Abs. 4 (1) VerfahrenNachweise AZAV § 2 Abs. 4 (3) Zielorientiertes Konzept zur Qualifizierung und Fortbildung der Leitung und der Lehr- und Fachkräfte Festlegung der Qualifikationsanforderungen Dokumentation von Fort- und Weiterbildungen 23 24
Anforderungen an ein System zur Sicherung der Qualität in Anlehnung an die die AZAV § 2 (4) und die Empfehlungen des Anerkennungsbeirats vom Zielvereinbarungen, Messung der Zielerreichung und Steuerung fortlaufender Optimierungsprozessen Verfahren Nachweise § 8 Abs. 4 (1) VerfahrenNachweise AZAV § 2 Abs. 4 (4) Empf. AB AZWV § 8 Abs. 4 (3) Verfahren zu Zielvereinba- rungen, einschließlich der Messung der Zielerreichung und Steuerung fortlaufender Opti- mierungsprozesse auf Grundlage erhobener Kenn- zahlen oder Indikatoren Verfahren zur Festlegung und regelmäßigen Überprüfung der Qualitätspolitik und der Qualitätsziele -Dokumentation über die Entwicklung von Unternehmenszielen sowie operationalisierbarer Ziele -Dokumentation der Lehr- und Lernziele, Konzeption der Weiterbildungsangebote des Trägers, insbesondere auch mit Blick auf die Lernvoraussetzungen bei den Teilnehmenden 24 25
Anforderungen an ein System zur Sicherung der Qualität in Anlehnung an die die AZAV § 2 (4) und die Empfehlungen des Anerkennungsbeirats vom Zielvereinbarungen, Messung der Zielerreichung und Steuerung fortlaufender Optimierungsprozessen Verfahren Nachweise § 8 Abs. 4 (1) VerfahrenNachweise AZAV § 2 Abs. 4 (4) Empf. AB AZWV § 8 Abs. 4 (9) Verfahren zu Zielvereinba- rungen, einschließlich der Messung der Zielerreichung und Steuerung fortlaufender Opti- mierungsprozesse auf Grundlage erhobener Kenn- zahlen oder Indikatoren -Dokumentation über die Findung unternehmenseigener Qualitätsziele und der daran Beteiligten -Regelmäßige Überprüfung der Zielerreichung; -Dokumentation der Weiterentwicklung der Ziele und der Korrekturmaßnahmen 25 26
Anforderungen an ein System zur Sicherung der Qualität in Anlehnung an die die AZAV § 2 (4) und die Empfehlungen des Anerkennungsbeirats vom Berücksichtigung arbeitsmarktlicher Entwicklungen Verfahren Nachweise § 8 Abs. 4 (1) VerfahrenNachweise AZAV § 2 Abs. 4 (5) Empf. AB AZWV § 8 Abs. 4 (2) Verfahren, wie arbeitsmarktliche Entwicklungen bei Konzeption und Durchführung von Maßnahmen berücksichtigt werden -Dokumentation einer aktuellen und systematischen Analyse des kundenrelevanten Arbeitsmarktes -Dokumentation der kontinuierlichen Einbeziehung der Analyseergebnisse in die Maßnahmekonzeption und Maßnahmedurchführung. 26 27
Anforderungen an ein System zur Sicherung der Qualität in Anlehnung an die die AZAV § 2 (4) und die Empfehlungen des Anerkennungsbeirats vom Methoden zur Förderung individueller Lernprozesse Verfahren Nachweise § 8 Abs. 4 (1) VerfahrenNachweise AZAV § 8 Abs. 4 (6) Empf. AB AZWV § 8 Abs. 4 (4) Dokumentiertes Verfahren zur Eignungsfeststellung Verfahren zur Ermittlung individuellen Lernbedarfs -Dokumentation der Methoden zur Förderung der individuellen Entwicklungs-, Eingliederungs- und Lernprozesse, -Dokumentation des Einsatzes angemessener Lernmethoden; -Darlegung von Maßnahmen zur zielgruppenadäquaten Förderung und Überwachung von Lernprozessen -Darlegung von Maßnahmen, um die Teilnehmerpräsenz zu verbessern, die Abbruchquoten zu reduzieren und die Lehrgangsziele zu erreichen 27 28
Anforderungen an ein System zur Sicherung der Qualität in Anlehnung an die die AZAV § 2 (4) und die Empfehlungen des Anerkennungsbeirats vom Methoden der Bewertung der durchgeführten Maßnahmen Verfahren Nachweise § 8 Abs. 4 (1) VerfahrenNachweise AZAV § 2 Abs. 4 (7) Empf. AB AZWV § 8 Abs. 4 (5) -Dokumentation zu den Methoden der Bewertung der durchgeführten Maßnahmen sowie ihrer arbeitsmarktlichen Ergebnisse -Nachweis einer kontinuierlichen Erfassung der Teilnehmer- präsenz- und -abbruchquoten; -Feststellung, ob die Lernziele erreicht sind und die Unterrichts- qualität gewährleistet ist; -Erfassung arbeitsmarktlicher Eingliederungserfolge; 28 29
Anforderungen an ein System zur Sicherung der Qualität in Anlehnung an die die AZAV § 2 (4) und die Empfehlungen des Anerkennungsbeirats vom Methoden der Bewertung der durchgeführten Maßnahmen Verfahren Nachweise § 8 Abs. 4 (1) VerfahrenNachweise AZAV § 2 Abs. 4 (7) Empf. AB AZWV § 8 Abs. 4 (5) -Dokumentation des Umgangs mit den Evaluierungsergebnissen als Teil des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses mit besonderem Blick auf Maßnahmekonzeption und - durchführung. 29 30
Anforderungen an ein System zur Sicherung der Qualität in Anlehnung an die die AZAV § 2 (4) und die Empfehlungen des Anerkennungsbeirats vom Art und Weise der kontinuierlichen Zusammenarbeit mit Dritten und deren ständigen Weiterentwicklung Verfahren Nachweise § 8 Abs. 4 (1) VerfahrenNachweise AZAV § 2 Abs. 4 (8) Dokumentation der Art und Weise der kontinuierlichen Zusammenarbeit mit Dritten und deren ständigen Weiterentwicklung 30 31
Anforderungen an ein System zur Sicherung der Qualität in Anlehnung an die die AZAV § 2 (4) und die Empfehlungen des Anerkennungsbeirats vom Systematisches Beschwerdemanagement einschließlich regelmäßiger Befragungen der Teilnehmenden Verfahren Nachweise § 8 Abs. 4 (1) VerfahrenNachweise AZAV § 2 Abs. 4 (9) Verfahren eines systematischen Beschwerdemanagement Verfahren zur regelmäßigen Befragungen von Teilnehmenden Dokumentationen zu regelmäßigen Befragungen der Teilnehmenden 31 Herunterladen ppt "Informations- veranstaltung LAG JAW Grundlagen für eine Zertifizierung von Jugendwerkstätten Hannover 11. April 2012."
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