Source: http://www.archiv-grundeinkommen.de/newsarchiv/20100925-news.html
Timestamp: 2017-04-26 07:58:49+00:00

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BGE-Newsarchiv Juni 2010 bis September 2010 [ www.archiv-grundeinkommen.de ] - [ aktuelles.archiv-grundeinkommen.de ] - [ Termine ]
- [ Suche in der Site "archiv-grundeinkommen.de" bei google ] BGE-Newsarchiv vom Juni 2010 bis September 2010 20.9.2010: neues-deutschland.de:
Nicht einmal die ewige Gretchenfrage »Reform oder Revolution« sorgte für echten Zoff: Auf Dieter Kleins Ansatz der »Transformation« konnten sich letztlich alle einigen. Demnach soll die Partei vermittelbare Reformprojekte entwickeln, die im Hier und Jetzt ansetzen, in ihrer Logik aber über die Grenzen des Kapitalismus hinausweisen. Für Parteivize Katja Kipping ist das bedingungslose Grundeinkommen ein solches Projekt – das allerdings weiterhin stark umstritten ist, auch jenseits der üblichen Konfliktlinien. ..."
20.9.2010: youtube.com:
Alice im Wandelland - SFE-Mehringhof Schule für Erwachsenenbildung Berlin (6 Min, 10 Sek) 19.9.2010: youtube.com:
Gespräche über Morgen - Eine Einladung an die ganze Stadt Hamburg (4 Min, 3 Sek) 19.9.2010: scharf-links.de:
Internationale Woche des Grundeinkommen startet am Montag
19.9.2010: grundeinkommen.de:
18.9.2010: archiv-grundeinkommen.de: Foto: Dance-for-Peace-Nacht im Berliner RAW-Tempel mit Dr. Motte und BGE-Info-Stand
Termin: 23.9.2010, Hamburg: Grundeinkommen und Kapitalismus
19.9.2010: grundeinkommen-news.blogspot.com:
19.9.2010: sonntagszeitung.ch:
"Das ist Unsinn. Arbeit muß man erledigen, nicht sichern" Interview Götz Werner 19.9.2010: youtube.com:
Alice im Wandelland - Manuel Schürmann erklärt Global Change Now (5 Min, 45 Sek) 19.9.2010: blick.ch:
Wird man wirklich für 12,60 Franken am Tag satt?
Darin: "... Nun liegt erstmals ein finanzierbares Modell für die Schweiz vor. Die Organisation Bien (Basic Income Earth Network) hat errechnet, welches Einkommen die Eidgenossenschaft jedem zahlen kann, wenn dafür Leistungen wie AHV, Arbeitslosenkasse, Sozialhilfe und Ähnliches komplett entfallen. Die Antwort: 2200 Franken pro Monat für Erwachsene, 1100 für unter 20-Jährige. Wer mehr als 4000 Franken monatlich verdient, muss allerdings auf den Grundbetrag verzichten. Bei geringerem Lohn wird ein Teilabzug fällig. Auf diese Weise bleibt das Garantie-Einkommen für den Staat finanzierbar. Doch kann man davon überhaupt leben? [...]
«Die Finanzierung eines bedingungslosen Grundeinkommens». Seismo Verlag, 38 Franken. ­Erscheint am 20. Oktober. Was kostet das Grundeinkommen? Anhand der Sozialausgaben für 2008 hat die Organisation Bien geschätzt, was zur Finanzierung ­eines Grundeinkommens für alle Schweizer gebraucht würde:
21,7 Milliarden Franken für 1,64 Millionen Kinder und Jugendliche. Sie erhalten je 1100 Franken im Monat.
52,8 Milliarden Franken für rund zwei Millionen Rentner, Arbeitslose und Geringstverdienende. Sie ­erhalten ein Grundeinkommen von 2200 Franken ohne Abzüge.
8,5 Milliarden Franken für rund 1,2 Millionen Bezüger von Einkommen unter 4000 Franken. Ihnen wird ein Teil des Grundeinkommens wieder abgezogen.
Keinen Rappen für gut 2,7 Millionen Schweizer mit über 4000 Franken monatlichem Einkommen.
Summe: 83 Milliarden Franken.
Dieser Gesamtbetrag tritt an die Stelle von rund 77 Milliarden Franken, wie sie 2008 für AHV, Arbeitslosenversicherung, Sozial­hilfe, Kindergeld usw. ausgezahlt wurden. Folglich würde die Einführung eines Grundeinkommens nach dem Bien-Modell die Kosten des Sozialstaats um rund sechs Mil­liarden Franken erhöhen.
myscience.ch: Durchschnittslohn in der Schweiz im Jahre 2008: 5823 Franken; 1 CHF = 0,67 Euro 18.9.2010: archiv-grundeinkommen.de: Foto: BGE-Infostand auf dem Öko-Markt am Chamissoplatz in Berlin Kreuzberg
Foto: BGE-Banner vor dem Reichstag in Berlin
Termin: 15.10.2010, 19 Uhr: Berlin:
Gute Arbeit: Arbeitsgesellschaft oder Könnensgesellschaft? Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung 19.9.2010: alles-lausitz.de:
Mit 100 Dollar gegen die pure Aussichtslosigkeit Bautzen/Namibia 18.9.2010: youtube.com:
Termin: 21.9.2010, 19 Uhr: Woche des Grundeinkommen - Berlin Marzahn-Hellersdorf
17.9.2010: Susanne Wiest:
13.9.2010: youtube.com: Interview mit Felix Coeln, Vorstand der Kölner BGE-Initiative: Grundeinkommen im Radio Teil I von V (9 Min, 58 Sek) Grundeinkommen im Radio Teil II von V (8 Min, 45 Sek) Grundeinkommen im Radio Teil III von V (8 Min, 2 Sek)
Grundeinkommen im Radio Teil IV von V (8 Min, 50 Sek) Grundeinkommen im Radio Teil V von V (8 Min, 12 Sek) 17.9.2010: georgjaehnig.wordpress.com:
17.9.2010: studi.kurier.at:
Dänemark: Grundeinkommen statt Studiengebühren Darin: "...
In Dänemark gibt es keine Studiengebühren. Dänische Studierende genießen eine kostenlose Hochschulbildung. Zusätzlich werden Studierende ab achtzehn Jahren vom Staat als eigenständig betrachtet: Sie erhalten vom Staat ein Grundeinkommen, das „Statens Uddannelsesstoette“. Voraussetzungen: Volljährigkeit und eine unbezahlte Ausbildung. Die Höhe des Grundeinkommens hängt davon ab, ob man noch zuhause wohnt oder bereits ausgezogen ist. Für Freunde des „Hotel Mama“ gibt es 330 Euro im Monat, mit einer eigenen Wohnung oder in einer WG 607 Euro. ..."
17.9.2010: general-anzeiger-bonn.de:
Anny Hartmann überzeugt im Pantheon
Bühnenprogramm "Humor ist, wenn man trotzdem wählt"
"Ich weiß, ein Sozialstaat kann nicht alles leisten. Aber Gerechtigkeit wäre doch schön. Niemand redet gleich von Gerechtigkeit am Ziel, aber am Start, das sollte irgendwie schon sein." [...]
"Man muss nicht nur von seinem Job leben können, sondern auch mit seinem Job. Ich konnte das nicht mehr." Jetzt plädiert Anny Hartmann auf der Bühne für das bedingungslose Grundeinkommen von 1 500 Euro. ..."
16.9.2010: tidenet.de: Hamburger TV-Stadtsender: Bedingungsloses Grundeinkommen (8 Min, 20 Sek) 16.9.2010: youtube.com:
Alice im Wandelland - Freiheit statt Angst Demo in Berlin (4 Min, 29 Sek) 16.9.2010: abgeordnetenwatch.de:
Otto Fricke (FDP-MdB)
(Punkt 4: Welche "leistungslosen Einkommen" meint wohl der Fragesteller? Und welche "leistungslosen Einkommen"
sind im Kopf von Herrn Fricke verfestigt? ... Klassisches aneinander vorbeireden verschiedener Lebenswelten. (wr)) 16.9.2010: suite101.de:
Veranstaltungen im Rahmen der Woche des Grundeinkommens
16.9.2010: noz.de: Osnabrücker Zeitung: Dritte Woche des Grundeinkommens
Programm: Woche des Grundeinkommens in Bonn
16.9.2010: Bremer Woche des Grundeinkommens mit Komplettübersicht aller Termine für Bremmen (alle Initiativen): Programm 20.-26. Sept. 2010 (pdf)
Veranstaltungsanzeiger "MIX" in Bremen: 1.000 Euro für alle, bedingungslos? Seite 54 - 57 (Printauflage: 42.000) Termin: 24.9.2010, 18.30 Uhr: Wien:
attac-Plenum zum Bedingungslosen Grundeinkommen 15.9.2010: matthias-heppner.de: Vortrag Bedingungsloses Grundeinkommen im Pengland
Video: Vortrag Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) im Pengland (90 Min)
15.9.2010: presseportal.de:
Mehrere Produktionen des NDR sind für den diesjährigen "Prix Europa" nominiert. Mit dem Preis werden die besten europäischen Fernseh-, Radio- und Internetproduktionen geehrt. Darin: "...
"Geld für alle! Gibt es eine bessere Welt?", eine Koproduktion mit dem SWR, ist in der Kategorie "TV Current Affairs" benannt. In der Dokumentation, die im Ersten lief, machen sich die beiden Präsentatoren Tobias Schlegl und York Pijahn auf der Suche nach alternativen Wirtschaftssystemen und Finanzmodellen und stellen Ideen sowie bereits praktizierte Systeme vor - wie etwa das bedingungslose Grundeinkommen, Tauschbörsen oder Grundgedanken des islamischen Geldwesens. Die Redaktion hatte Fabian Döring. ..."
Ausschnitt: Geld für alle: Das bedingungslose Grundeinkommen (5 Min, 36 Sek) http://mediathek.viciente.at/2010/01/geld-fur-alle/ Playlist 15.9.2010: spiegel.de:
Von der Leyen will Hartz IV schönfärben
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will den Begriff "Hartz IV" aus dem Sprachgebrauch tilgen. Wie die "Süddeutsche Zeitung" ("SZ") berichtet, soll der Begriff "Basisgeld" bei der Neuberechnung der Hartz-IV-Sätze im Sozialgesetzbuch an seine Stelle treten. Dieser solle die im Volksmund gebräuchliche Bezeichnung "Hartz IV" für die Grundsicherung für Erwachsene und Kinder (offiziell Arbeitslosengeld II) ablösen. Ein endgültiger Name stehe aber noch nicht fest, sagte der Ministeriumssprecher dem Blatt. ..."
15.9.2010: philippe-wampfler.com:
Das Grundeinkommen-Paradoxon: Beim bedingungslosen Grundeinkommen denken ja die meisten Menschen, sie selber würden nicht weniger leisten als vorher – aber alle anderen wären nicht motiviert, zu arbeiten, wenn sie ein monatliches Fixum erhielten. ..."
14.9.2010: klabautercast.de: Piratenpodcast aus Oberfranken: Folge 39: Grundeinkommen (80 Min.) Termin: 21.9.2010, 18 Uhr: Halle, Martin-Luther-Universität:
Prof. Götz Werner, Karlsruhe: Bedingungsloses Grundeinkommen 13.9.2010: youtube.com:
Alice im Wandelland - Kirchliche Verbände (8 Min, 5 Sek) 10.9.2010: monde-diplomatique.de:
9.9.2010: egon-w-kreutzer.de:
Paukenschlag 36/2010: Besinnungslos fürs Grundeinkommen
Die Idee, eine Reihe von Transferleistungen durch ein bedingungsloses Grundeinkommen zu ersetzen, ist vom Ansatz her gut und sinnvoll. Die Pläne, die sich Politik und Wirtschaftsvertreter dazu haben einfallen lassen, sind der pure Etikettenschwindel. Darin: "... wahlfreies Grundeinkommen ..." 13.9.2010: blogfsv.blogspot.com: Freiheit statt Vollbeschäftigung: "Wer macht die unbeliebten Arbeiten?" - Das Notwendige und die Freiheit
11.9.2010: Auf der Demonstration "Freiheit statt Angst" in Berlin:
10.9.2010: BGE-Info-Stand in der Emmaus-Gemeinde in Berlin-Kreuzberg:
Termin: 18.9. - 26.9.2010: regionalkonferenz.info:
Göttinger Woche des bedingungslosen Grundeinkommens 12.9.2010: youtube.com:
12.9.2010: scharf-links.de:
Teilreplik zu Bericht aus dem Wolkenkuckucksheim von Detlef Georgia Schulze
Termin: 25.9.2010, 11.05 Uhr: Radio WDR5, Ü-Wagen, Bonn: Sternstraße / Ecke Friedensplatz:
11.9.2010: grundeinkommen-osnabrueck.de: Flyer zur Woche des Grundeinkommens 2010
Es ist Zeit für ein Bedingungsloses Grundeinkommen! Warum?
Für mehr als 63 % aller von Menschen geleisteten Arbeit erhält niemand ein Einkommen: Haushaltsarbeit, Erziehungsarbeit, Pflege von Anghörigen, Bildung, Praktika, Ehrenamt, ...
59 % aller Einkommen fließen an Menschen, ohne dass diese dafür arbeiten: Kapital-Einkommen, Transfer-Einkommen, Erben, ... ..."
Diese Gegenüberstellung ' "Arbeit ohne Einkommen" versus "Einkommen ohne Arbeit" ' trifft das Anliegen vieler
BGE-Aktiven m.E. recht gut. Sie ist ein nettes Kondensat und ein hochpolitisches Thema. (wr) 10.9.2010: youtube.com:
Manuel meint - Zu Besuch in der Bundeszentrale (9 Min, 53 Sek) 11.9.2010: bedingungslosesgrundeinkommen.wordpress.com:
Grundeinkommen kommt groß raus Hamburg 11.9.2010: Bund der Energieverbraucher:
11.9.2010: maerkischeallgemeine.de:
SMS-Umfrage: Wie Wirtschaft fördern und Arbeit sichern? SMS-Anfage an Parteien in Potsdam
Benjamin Bauer (Die Andere): Es geht nicht nur um den Standort Potsdam. Ich will eine weltweit Gerechte Wirtschaftsordnung und ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle. ..."
10.9.2010: youtube.com: Irgendwann in der Zukunft (Bedingungsloses Grundeinkommen) (22 Sek) (Hi René!) Aus den zugehörigen Zuschauer-Kommentaren: "... des weiteren kommt der Spruch, worauf wir heute unsere Ideologie gründen "wer nicht arbeitet, soll auch nix essen", aus einem Zitat, das völlig aus dem Zusammenhang gerissen wurde.
Das war ein Witz eines Apostels.
Finds auch witzig, dass Leute damit das aktuelle System verteidigen, in dem sie zugeben, dass Arbeit heute so unattraktiv und menschenfeindlich strukturiert ist, dass manche Leute wohl wirklich sofort kündigen würden, wenn sie nicht auf das Geld angewiesen wären. ..." 10.9.2010: youtube.com:
A Wall is a Screen sucht Kurzfilme zum Thema "Bedingungsloses
Grundeinkommen" für Open-Air-Aufführungen auf der Straße. Länge:
max. 12 Minuten.
DVD einsenden bitte an unten genannte Adresse bis zum 17.09.2010
oder Download-Link
senden. Wir bezahlen pro Aufführung eine Aufführungsgebühr.
A WALL IS A SCREEN e.V. Bürgerweide 12 F D-20535 Hamburg
Tel: +49 40 25 499 809 Fax: +49 40 25 499 796 Mob: +49 177 555 43 55
budde@awallisascreen.com
Termin: 21.9.2010, 18 Uhr: Friedrich-Ebert-Stiftung Mainz:
10.9.2010: wormser-zeitung.de:
Grundeinkommen: Politikwissenschaftlerin Antje Schrupp stellt kontroverses Modell vor
Wäre das BGE Fortschritt oder Rückschritt? In der anschließenden Diskussionsrunde gab es geteilte Meinungen. Ein Zuhörer befürchtete, dass hervorragende Arbeiter aus dem Land verschwinden würden, weil Arbeit woanders besser bezahlt würde. Während nur ein kleiner Teil Schrupps Auffassung teilen konnte, häuften sich die kritischen Bemerkungen. „Wo bleibt die Motivation?“, fragte ein Schüler. ..." 9.9.2010: TV: 3sat.de/scobel/:
Video: Grundeinkommen für alle (4 Min, 58 Sek)
Ausschnitte mit Wolfgang Engler direkt zum Video
9.9.2010: Allgemeine Zeitung Namibia:
Retourkutsche bei BIG
9.9.2010: grundeinkommen.de:
Grundeinkommen in Namibia - Gewerkschaften denken neu nach
Sept. + Okt. 2010: Vortragstermine von Ralph Boes
10997 Berlin U1 Görlitzer Bahnhof Newsletter / Programm
9.9.2010: Netzwerk Grundeinkommen:
Termin: Einladung zur Tagung des Netzwerkrats am 11./12. September 2010 in Berlin ab 13 Uhr
9.9.2010: blog.tauschring-ww.de:
Besinnungslos fürs Grundeinkommen Frommer Wunsch und raue Wirklichkeit 9.9.2010: abgeordnetenwatch.de:
Oliver Kaczmarek (SPD-MdB) Darin: "...
Ebenso bin ich nicht Ihrer Ansicht bezüglich des bedingungslosen Grundeinkommens. Die Befürworter dieser Forderung verkennen oft die Bedeutung der Erwerbsarbeit für die Menschen. Ich möchte, dass jeder Mensch eine Chance erhält, in die Arbeitsgesellschaft integriert zu werden und damit aus eigener Kraft für seinen Lebensunterhalt zu sorgen. Dass die Menschen diesen Wunsch haben, weiß ich aus zahlreichen Gesprächen in meinem Wahlkreis und in meiner Bürgersprechstunde. Deshalb bin ich für anständige Löhne und gegen ein Grundeinkommen. ..." 8.9.2010: abgeordnetenwatch.de:
Brigitte Lösch (MdL-Grüne) Baden-Württemberg
Man mag die hohe Bedeutung, die der Erwerbsarbeit zugemessen wird für falsch halten, aber man kann diese gewachsene Wertvorstellung nicht einfach ignorieren. Arbeit ist nach wie vor ein zentraler Lebensbereich, über den sich Menschen identifizieren. Von daher halte ich jegliche Anstrengungen die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und Brücken in den zweiten oder ersten Arbeitsmarkt zu schlagen für sinnstiftender wie eine "Ruhigstellung" der Arbeitslosen mit einem Grundeinkommen. ..." Termin: grundeinkommen.at:
Termin: 23.9.2010, Hamburg:
8.9.2010: Allgemeine Zeitung Namibia:
Kehrtwende zum BIG-Einkommen
8.9.2010: oya-online.de:
Lara Mallien: Quergedacht: Grundeinkommen
5.9.2010: youtube.com:
Möglichmacher? Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) hinterfragt (6 Min, 23 Sek) 7.9.2010: youtube.com:
Das bedingungslose Grundeinkommen (4 Min, 23 Sek) BGE-Kritik 7.9.2010: gegenblende.de: Das gewerkschaftliche Debattenmagazin: DGB: Acht Thesen zur "Neuen Kultur der Arbeit" von Johano Strasser
Gleichzeitig treten durch die Krise der herkömmlichen Wachstumsstrategie Verteilungsfragen wieder in den Vordergrund. Eine Gesellschaft der reifen Moderne wird nur dann eine humane und demokratische Gesellschaft sein können, wenn sie die Arbeit und die Genussmöglichkeiten gerechter verteilt, wenn sie beide Ziele, die Befreiung von der Arbeit und die Befreiung der Arbeit verfolgt und die Räume der Selbsttätigkeit für alle erweitert. ..."
(Hinweis von M.G. Danke!) 7.9.2010: überarbeitet: www.grundeinkommen-in-deutschland.de
4.9.2010: Bild vom Suppe-und-Mucke-BGE-Infostand in Berlin:
7.9.2010: zas-freiberg.de:
Neues Buch: Ökonomische Nützlichkeit oder leistungsloser Selbstwert? von Dorothee Schulte-Basta
Zur Kompatibilität von Bedingungslosem Grundeinkommen und Katholischer Soziallehre
ISBN 978-3-942456-01-2; Euro 14,50 Termin: 18.9.2010, 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr: Stadthalle Rostock:
Regionalkonferenz "Die Linke" 14 Uhr: Podium zum Grundeinkommen 7.9.2010: youtube.com:
Alice im Wandelland - Alice Challenge #01 (2 Min, 10 Sek) 7.9.2010: neues-deutschland.de:
6.9.2010: grundeinkommen-news.blogspot.com:
"Lob der Knappheit" Über das Gespräch zw. Rainer Hank von der FAZ und Götz Werner. Redigierte Abschrift
Termin: 17.9.2010, 19.30 Uhr: Schweiz: Grundeinkommen im Kloster Dornach
6.9.2010: youtube.com:
Alice im Wandelland - Zettelaktion (4 Min, 16 Sek) 5.9.2010: www.was-deutschland-will.de (Hinweis von A.P. Danke!)
Noch elf Tage kann man eigene Wünsche eintragen ... Wäre doch schön, wenn gelegentlich vom Grundeinkommen die Rede wäre ... Im Impressum wird die Firma Pleon genannt. Firmenwebsite Ketchum Pleon 5.9.2010: faktuell.de:
Termin: 2. + 3.10.2010: Youtube-User-Kongress in Berlin c-base
Termin: 13.11.2010, 16 Uhr: KongressCenter Basel: Enno Schmidt spricht über Grundeinkommen auf dem Kongress: Zuvielisation - Wieviel weniger ist mehr? 4.9.2010: youtube.com:
Termin: 14. - 30.9.2010: Woche des Grundeinkommens in Bremen
5.9.2010: wissen57.de: Ein bedingungslosen Grundeinkommen bringt Freiheit Buchrezension: 1000 Euro für jeden 4.9.2010: grundeinkommen-muenchen.de:
Termin: 5.9.2010, ab 18 Uhr 4.9.2010: grundeinkommen-muenchen.de:
Rückschau BGE-Café
4.9.2010: grundeinkommen-news.blogspot.com: Da capo: im Gespräch Über das Radiogespräch Daniel Häni / Michael Kerbler Wikipedia: BGE
BGE = Berufsgenossenschaft für den Einzelhandel
BGE = Bürstädter Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH
4.9.2010: Aus dem bge-twitter-kanal:
"Ich gebe meinen Katzen ein bedingungsloses Grundeinkommen einschließlich Katzenfutter. Sie fangen immer noch Mäuse. Ich selbst bin in Rente und trotzdem immer noch aktiv am arbeiten."
Alice im Wandelland - bGE im Netz (9 Min, 15 Sek) 4.9.2010: heise.de:
Mit Prinz Daniel und Prinzessin Madeleine gegen Banken und Steuern
Eine schwedische Kleinpartei nominierte ungefragt zwei Mitglieder des Königshauses
Darin: "... die Partei Rikshushållarna, die Haushaltspartei, die unter anderem die Verstaatlichung der Banken, die Abschaffung von Steuern und Zinsen sowie ein bedingungsloses Grundeinkommen fordert. ..." 3.9.2010: hziliox.blogspot.com:
"Bedingungsloses Grundeinkommen" - Der Kapitalismus wird menschlich?
Termin: 7.9.2010, 20 Uhr: Mainz: Kino:
Bürgeridee Das bedingungslose Grundeinkommen (2 Min, 56 Sek)
www.zukunft-bge.de
PockhuhnFilm: Unternimm das jetzt (2 Min, 19 Sek)
1 Rainer Hank & Götz Werner über das bGE (14 Min, 56 Sek) 2 Rainer Hank & Götz Werner über das bGE (14 Min, 59 Sek) 3 Rainer Hank & Götz Werner über das bGE (14 Min, 47 Sek) 2.9.2010: antjeschrupp.com:	Wer macht die unbeliebten Arbeiten? Zum blinden Fleck des Grundeinkommens
Alice im Wandelland - News (03.09.2010) (2 Min, 44 Sek) 3.9.2010: Call for papers:
Deadline for proposals: October 31, 2010.
The Tenth Annual North American Basic Income Conference: Models for Social Transformation will take place in New York City on Friday, February 25 through Sunday February 27, 2011. This conference will be a joint event of the USBIG Network, and BI/AU Canada. It will be held in conjunction with the Annual Meeting of the Eastern Economic Association (EEA). Attendees at the USBIG conference are welcome to attend any of the EEA’s events.
The North American Basic Income Conference was originally 'the U.S. Basic Income Guarantee Network Conference,' and was organized by the U.S. Basic Income Guarantee (USBIG) Network. It expanded in 2010 to become a joint event of the USBIG Network and the Basic Income / Allocation Universelle Canada (BI/AU Canada). Since then, it has been a North American Conference held on alternate years in the United States and Canada.
Scholars, activists, and others are invited to propose papers, and organize panel discussions on BIG or topics related to poverty and the distribution of property. All points of view are welcome. Proposals from any discipline are welcomed. Anyone interested in making a presentation or organizing a panel should submit a proposal to the chair of the organizing committee: Karl Widerquist: Karl@Widerquist.com. More information and the call for papers will be released and up on the USBIG Website (www.usbig.net) soon.
3.9.2010: archiv-grundeinkommen.de: Neues Material: Besetzung des Zugspitzgipfels durch bGE-Superhelden am 12.8.2006 (leider bei schlechtem Wetter)
Bericht Tagblatt Garmisch und Foto
2.9.2010: archiv-grundeinkommen.de: BGE-Infomaterial und giveaways für Info-Stände
für die Woche des Grundeinkommens jetzt bestellen! 2.9.2010: archiv-grundeinkommen.de: Ist "Arbeit" mit einem bedingungslosen Grundeinkommen noch "Arbeit" oder bereits ein "Hobby?"
2.9.2010: oe1.orf.at: mp3:
Daniel Häni über das Freischaufeln des Begriffs Arbeit und die Inspirationen für die Forderung nach Grundeinkommen für alle
Termin: 2.9.2010, 17.05 bis 17.50 Uhr: Radio: SWR2 Forum: Brüderlichkeit und Grundeinkommen
Termin: 15.9.2010, 19 Uhr: 93093 Donaustauf Bedingungsloses Grundeinkommen - ein absurde, soziale Idee? Vortrag Ralph Boes 2.9.2010: umamibuecher.wordpress.com:
Im Roten Club
2.9.2010: ebookee.com: kostenloser Download: Georg Vobruba: Entkoppelung von Arbeit und Einkommmen; 2007; 211 Seiten 2.9.2010: sein.de:
1.9.2010: grundeinkommen.de:
Iran auf dem Weg zum Grundeinkommen?
Dort will die Regierung die Preise für Benzin und andere Erdölprodukte auf dem Inlandsmarkt so anheben, dass sie den Weltmarktpreisen des Öls entsprechen. Ziel ist ein sparsamerer Umgang mit knappen Rohstoffen und eine Verringerung der Treibhausgas-Emissionen. Da die Preiserhöhung die privaten Haushalte direkt und indirekt (über höhere Kosten der Unternehmen) schwer treffen würde, soll an alle Haushalte ein einheitlicher pauschaler Entlastungsbetrag gezahlt werden. Pro Person sind das monatlich zunächst umgerechnet 20 Dollar; der Betrag soll allmählich auf 60 Dollar angehoben werden. Für reiche Haushalte, die relativ mehr Öl verbrauchen, wird der Stützungsbetrag nicht die gesamte Mehrbelastung auffangen. Bei ärmeren Haushalten übersteigt er die Mehrkosten und führt so zu einer Erhöhung des verfügbaren Einkommens. Über den Ölverbrauch hinaus verringert die Regierungsmaßnahme also auch das soziale Ungleichgewicht. Das entsprechende Gesetz soll schon am 21. September 2010 in Kraft treten. ..."
1.9.2010: Susanne Wiest:
Die Terminfrage zur Anhörung der BGE-Petition im Petitionsausschuss
Darin: "... Gestern rief ich im Sekretariat des Petitionsausschusses an und erhielt von der sehr freundlichen und hilfsbereiten Dame folgende Auskunft:
Tatsächlich stehen zwei Termine im Raum. Der 8.11.2010 und der 22.11. 2010. Die Entscheidung welcher Tag es wird, fällt Mitte September. ..." 30.8.2010: die-linke.de:
Warum die Linke das Bedingungslose Grundeinkommen im Parteiprogramm verankern sollte! Parteiinterne Umfrageergebnisse bei Wählerschaft und Mitgliedern
Existenzielle toscanische Brot-Tomaten-Suppe und BGE-Infostand auf dem Suppenfestival Suppe und Mucke Termin: 9.9.2010, 19 Uhr: Worms:
Grundeinkommen ohne Bedinungung Informationsabend der Pax-Christi-Basisgruppe Worms 1.9.2010: youtube.com:
Alice im Wandelland - Auftakt statt Begrüßung (3 Min, 1 Sek) 1.9.2010: Sechs Jahre (Sept. 2004 - Aug. 2010) öffentliche Zugriffszahlen bei "archiv-grundeinkommen.de"
Termin: 3.9.2010, 16 Uhr: orf.at: Radio: "Was würden Sie arbeiten, wenn für Ihr Einkommen gesorgt wäre?"
31.8.2010: freiheitstattvollbeschaeftigung.de:
Aufkleberaktion in Hamburg und Berlin
30.8.2010: grundeinkommen.de:
Kandidatinnen und Kandidaten für den neuen Netzwerkrat gesucht
Termin: Mitgliederversammlung vom 30. - 31.10.2010 in Hamburg www.grundeinkommen.de/kandidaten
www.grundeinkommen.de/aufgaben
www.grundeinkommen.de/nwr-go Geschäftsordnung
www.grundeinkommen.de/ueber-uns
30.8.2010: bundesfinanzministerium.de: Tag der offenen Tür 2010: Bürgerfragen: Forderung bzw. Prüfung des bedingungslosen Grundeinkommens?
"... Unsere Antwort: Der wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen kommt in einem Gutachten zum Schluss: „Von der Umsetzung von Bürgergeldmodellen oder von Vorschlägen zu einem bedingungslosen Grundeinkommen wird abgeraten, da diese mit nicht zu bewältigenden fiskalischen Risiken und ungewissen Beschäftigungseffekten verbunden wären.“ Einzelheiten entnehmen Sie bitte beigefügtem Link. ..."
Teil 2 Monatsbericht BMF Juni 2008 Bericht und Analysen (pdf, Seite 34 - Seite 82; 48 Seiten)
Darin: Grundeinkoimmen ab Seite 67 Seite 70: "...
3.1 Bürgergeldmodelle: Keine Pflicht zur Arbeit Eine erste Gruppe von Modellen konzentriert sich auf positive Anreize auf das Arbeitsangebot (Vorschlag 7 der Tabelle). Dazu zählen alle Vorschläge, die – wie das Bürgergeld, das unbedingte Grundeinkommen oder auch die negative Einkommensteuer – ausschließlich auf Existenz sichernde Zahlungen des Staates setzen. Idealerweise sollen in diesen Zahlungen alle oder doch die meisten heute gewährten Sozialleistungen aufgehen. Auf Bedürftigkeitsprüfungen, insbesondere auch auf Nachweise, dass der Empfänger keine Möglichkeit zur Erzielung eigenen Einkommens besitzt, wird verzichtet. Vergleichsweise geringe Anrechnungsraten bei selbst erzieltem Einkommen sollen zur Arbeitsaufnahme motivieren. Einige Vertreter derartiger Modelle sehen aber auch keinen Nachteil, wenn die Zahlungsempfänger auf eine Arbeitsaufnahme verzichten. ..."
Seite 73: "... Das Bürgergeld – oder bedingungslose Grundeinkommen – ist der falsche Weg. Wenn der Staat ohne strikte Bedürftigkeitsprüfung, auf eine bloße Einkommensteuererklärung hin, einem Alleinstehenden monatlich z. B. 600 € und einer Familie mit zwei Kindern z. B. 1 800 € auszahlt, dürfte es nicht wenige geben, die sich damit zufrieden geben und ihren Lebensstandard allenfalls durch gelegentliche Schwarzarbeit aufbessern. Bei alledem ist es nicht überraschend, dass die Kosten bis auf über 200 Mrd. € jährlich veranschlagt werden. Diese Belastung ist fiskalisch nicht zu bewältigen. Im Ergebnis erlaubt ein bedingungsloses Grundeinkommen ein Leben auf Kosten anderer. Der Empfänger solcher Sozialtransfers wird in keiner Weise dazu angehalten, zunächst für sich selbst zu sorgen und einen Beitrag für die Gesellschaft im Gegenzug für erhaltene Zahlungen zu leisten. Diese für die Nachhaltigkeit von Sozialsystemen so wichtigen Gedanken der Subsidiarität und des Gebens und Nehmens werden zugunsten eines unbedingten Nehmens aufgegeben. Dadurch wird das Sozialsystem in seinen Grundfesten erschüttert. ..." 1.9.2010: themen-der-zeit.de:
Das Grundeinkommen auf die Tagesordnung!
Wie aber wäre es im Anschluss, am besten aber sofort - mit einer ernsthaften Debatte um ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle? Stattfinden sollte sie unter tatkräftiger Mithilfe von Daniel Häni, Katja Kipping, Sascha Liebermann, Michael Opielka und Götz Werner, die gemeinsam Vorschläge zu einer Realisierung erarbeiten könnten und im Anschluss daran den ganzen Hartz-IV-Müll - als mahnendes Beispiel für gelebte Ungerechtigkeit und Arroganz gegenüber den Schwachen in der Gesellschaft - dorthin befördern, wo er hingehört: in den Abfalleimer der Geschichte. Gut möglich, dass manch einer dann statt aufzuatmen, überhaupt erst einmal zum Atmen kommt und sich die Dinge schneller wandeln, als wir jetzt noch glauben. ..."
1.9.2010: Eine BGE-Ablehnung per Mail:
"... Ich hoffe, dass meine knappe Zeit es noch zulassen wird, meine Ablehnung des
BGE-Konzeptes in den wichtigsten Punkten zu erläutern und im Detail darzustellen.
Einer der wichtigsten Knackpunkte meiner Ablehnung des BGE daher nur kurz: Das BGE
beschreibt einen Rechtsanspruch auf einen bestimmten Anteil an den von Menschen
erarbeitenten Dienstleistungen und Gütern, aber diejenigen, die diese Arbeiten
leisten, haben keinen Rechtsanspruch darauf, dass Ihnen bei der Arbeit geholfen
wird. Eine humane Gesellschaft aber teilt: Und zwar nicht nur die gemeinsam
erzeugten Güter und Dienstleistungen, sondern auch die hierfür notwendige Arbeit. Da
das Teilen der notwendigen und mitunter anstrengenden, schmutzigen und langweiligen
Arbeiten nicht gewährleistet ist, erfüllt das BGE für mich nicht die
Mindestanforderungen an eine humane Gesellschaft. ..." M.K. 31.8.2010: kas.de: Konrad Adenauer Stiftung: Positionen Nr 16 Rede des Erzbischofs von München und Freising vom 10.3.2010 in Berlin Reinhard Marx: Die Idee des Grundeinkommens - Ein Beitrag zu mehr Beteiligungsgerechtigkeit? (pdf, 16 Seiten) 31.8.2010: nzz.ch:
Bei den Betroffenen der Hochwasser-Katastrophe in Pakistan kommt Geld oft besser an als andere Formen der Hilfe. In den überfluteten Gebieten im Nordwesten des Landes verkaufen Flüchtlinge die erhaltenen Hilfsgüter wie Öl, Mehl und Kekse an Händler, die damit Läden beliefern. (Gebt den Leuten Geld und sie gehen sinnvoll damit um!) Termin: 10.9. - 11.9.2010: Berlin:
31.8.2010: Twitterkanal von philippe van parijs
31.8.2010: basicincome.org/bien/:
BIEN Newsflash 62 September 2010 (pdf, 14 Seiten)
Ein Thema des Festivals ist das „Bedingungslose Grundeinkommen”, das von verschiedenen Seiten her beleuchtet wird. So wird der „Stuttgarter Autorenpreis” erstmalig verliehen. Es werden Theaterstücke prämiert, die das Grundeinkommen thematisieren. Termin: 11.9.2010, 13 Uhr: Berlin: Demo: Freiheit statt Angst
Offizieller Trailer (2 Min, 44 Sek) 31.8.2010: youtube.com:
31.8.2010: sternchen4you.de: Weltpolitik und Gartenzwerge: 6.11.2010: Demo für das Bedingungslose Grundeinkommen
Darin: "... Albert Einstein sagte schon: "Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorneherein ausgeschlossen erscheint." ..."
ideen-erfahren.de (6 Min, 22 Sek) dm-Warenverteilungszentrum und Aussagen von Götz Werner Darin: "... Wir leben zumindest in einer Gesellschaft, wo wir noch nie so in der Lage waren, konsumfähige Güter und Dienstleistungen hervorzubringen wie heute.
Also wir wären eigentlich reich. Und das Problem, was wir haben ist, dass es uns nicht gelingt,
diesen Reichtum, also die enorme Fähigkeit, Güter und Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen,
so in der Gesellschaft verfügbar zu machen, dass auch alle Menschen im Sinne des Artikel 1 unseres Grundgesetzes
"Die Würde des Menschen ist unantastbar" leben können. Dieses Problem wird von der Idee des bedingungslosen Grundeinkommens
gelöst. ..." (Kleine Änderungen zur Verdeutlichung der Aussage vorgenommen durch wr)
Termin: 3.9.2010, 19.30 Uhr: Stadtbibliothek, Schulplatz 13, 07407 Rudolstadt:
Thüringer Vortrag 31.8.2010: Neulich bei twitter: Ein bedingungsloses Grundeinkommen hat rein garnichts mit einem sorglosen Leben zu tun. Es ist einfach nur eine Grundabsicherung, eine sichere Basis von der aus man täglich ins (Arbeits-) Leben starten kann.
28.8.2010: buergerinitiative-grundeinkommen.de:
29.8.2010: grundeinkommen.de:
Newsletter Ausgabe 3, August 2010 (pdf, 4 Seiten) Termin: 1.9.2010, 20 Uhr: Stadtteilladen Zielona Gora, Grünberger Str. 73, Berlin-Friedrichshain
Existenzgeld - Bürgergeld youtube.com:
Alice im Wandelland - Vernetzen leicht gemacht (3 Min, 54 Sek) 29.8.2010: grundeinkommen-attac.de:
Termine zur Woche des Grundeinkommens
29.8.2010: www.woche-des-grundeinkommens.eu 20. - 26.9.2010 29.8.2010: blog.given-word.de:
Termin: 29.8.2010, 16 - 18 Uhr: Rockradio.de
bge-papst.rockradio.de
bge-party.de: BGE-Papst
29.8.2010: LiquidFeedback Piratenpartei Deutschland:
BGE-Diskussionen + Anträge
28.8.2010: stefan-ziller.de:
Woche des Grundeinkommen in Marzahn-Hellersdorf in Berlin Termin 21.9.2010, 19 Uhr: Stadtteilzentrum "Kompass"; BGE-Film 25.8.2010: freitag.de/community/:
Der blinkend schöne Schein des Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE)
29.8.2010: xing.com:
Gruppe: Bedingungsloses Grundeinkommen und Konsumsteuer
(Stand: 708 Mitglieder)
15.8.2010: directmailspezi.amplify.com: Kommentar zu: Interview mit Götz Werner zum Grundeinkommen faz.net am 15.8.2010 29.8.2010: youtube.com:
Alice im Wandelland - News (28.8.2010) (2 Min, 9 Sek) Termine: 23.9. + 15.10. + 16.10.2010: grundeinkommen-hamburg.de: "Gespräche über Morgen" auf Kampnagel Hamburg Auftakt am Do. 23.09. ab 19 Uhr, Kampnagel (Jarrestr. 20)
"Grundeinkommen und Kapitalismus"
mit dem Soziologen Wolfgang Engler, dem Unternehmer und Filmemacher Daniel Häni, der Chefredakteurin von brand eins Gabriele Fischer und Kampnagel-Intendantin Amelie Deuflhard.
A3-Plakat 28.8.2010: grundeinkommen-hamburg.de:
Der Sommer geht, die "Gespräche über Morgen" kommen
23.8.2010: grundeinkommen.de:
Telefonkonferenz des Netzwerkrats vom 16.9.2010
Darin: Parlamentarischer Abend am 4.10.2010 in Berlin 27.8.2010: bild.de:
"Es wächst eine weitgehend funktions- und arbeitslose Unterklasse heran" von Thilo Sarrazin Darin: "...
In Deutschland beobachten wir schon seit vielen Jahren die allmähliche Verfestigung und das beständige Wachstum einer weitgehend funktions- und arbeitslosen Unterklasse. Ein relativ hohes garantiertes Grundeinkommen treibt diese weniger Leistungsstarken in die Nichtbeschäftigung und bindet sie dort. ..." 28.8.2010: thueringer-allgemeine.de:
In der Debatte um die Rente mit 67 hat sich der frühere Thüringer Ministerpräsident Dieter Althaus für individuelle Lösungen ausgesprochen. Das Bundespräsidiumsmitglied der CDU warb in diesem Zusammenhang für sein Bürgergeld-Modell. 25.8.2010: dasgelbeforum.de.org:
27.8.2010: youtube.com:
Alice im Wandelland - Weitertragen (6 Min, 47 Sek) 26.8.2010: spreeblick.com:
26.8.2010: wienerzeitung.at:
Lebensqualität schlägt Status: Was uns 2030 wirklich wichtig sein wird
26.8.2010: youtube.com:
Alice im Wandelland - Couchsurfing (1 Min, 58 Sek) 24.8.2010: abgeordnetenwatch.de:
Ulrich Maurer (Linke - MdB)
Die Debatte über das BGE ist bei uns nicht abgeschlossen. Meine Position dazu ist klar: Die Forderung, dass auch die Millionärsgattin ohne Arbeitsmotivation Anspruch auf das BGE hat, ist mit dem Alltagsbewusstsein eines Facharbeiters nicht zu vermitteln –ganz abgesehen von der ungeklärten Frage ihrer Finanzierung. Außerdem fokussiert sie die gesellschaftlichen Auseinandersetzungen auf einen reinen Verteilungskampf und blendet den Kampf in den Betrieben und Verwaltungen für mehr Entgelt und bessere Lebensbedingungen aus. ..." 24.8.2010: youtube.com:
20.8.2010: inforadio.de:
Grundeinkommen statt Tafel-Almosen? Podcast-Interview mit Peter Grottian 22.8.2010: blog.freiheitstattvollbeschaeftigung.de:
Thesen von "Freiheit statt Vollbeschäftigung" im Lehrbuch für die Sekundarstufe II
Klett Verlag: politik. gesellschaft. gesellschaft.
22.8.2010: unternimm-das-jetzt-thueringen.de Termin: 10.10.10: 10.000 BGE-Luftballons in Gotha 22.8.2010: youtube.com:
22.8.2010: Tägliche Besucher (Stand: Nov. 2009 u. 22. Aug. 2010) laut bizinformation.org auf den genannten Domains: 11/2009 --- 8/2010:
??? --- 602: aktuelles.archiv-grundeinkommen.de
??? --- 450: unternimm-das-jetzt.de
623 --- 408: archiv-grundeinkommen.de 580 --- 344: grundeinkommen.de 430 --- 365: initiative-grundeinkommen.ch 258 --- 279: unternimm-die-zukunft.de 258 --- 168: bge-portal.de 181 --- 193: grundeinkommen.tv 146 --- < 10: grundeinkommen-ist-waehlbar.de 142 --- < 20: grundeinkommen-hamburg.de 123 --- 161: freiheitstattvollbeschaeftigung.de 110 --- 193: buergerinitiative-grundeinkommen.de (Wenn überall zwei Nullen angehängt werden könnten, wäre die BGE-Idee endlich weitbekannt.) Zum Vergleich: 11/2009 --- 8/2010: ??? --- 90.024.800: google.com
??? --- 68.238.848: facebook.com
??? --- 8.019.500: google.de
881.010 --- 1.351.275: spiegel.de
??? --- 1.032.215: bild.de
141.375 --- 235.210: tagesschau.de 24.570 --- 16.641: piratenpartei.de 18.642 --- 13.910: bundestag.de 4.992 --- 2.408: gruene.de 4.933 --- 3.096: spd.de 3.900 --- 2.580: cdu.de 3.100 --- 2.730: die-linke.de 1.716 --- 602: fdp.de 1.696 --- 2.666: kas.de 1.139 --- 1.483: attac.de 21.8.2010: rosalux.de:
Grundeinkommen: Geschichte - Modelle - Debatten (Volltext, pdf, 422 Seiten)
Reihe: Texte / Rosa-Luxemburg-Stiftung; Bd. 67
Februar 2010 Inhalt:
Ronald Blaschke: Denk’ mal Grundeinkommen! Geschichte, Fragen und Antworten einer Idee 9
Katja Kipping: Demokratie und Grundeinkommen – ein politischer Essay 293
Ronald Blaschke: Aktuelle Ansätze und Modelle von Grundsicherungen und Grundeinkommen in Deutschland. Vergleichende Darstellung 301
Adeline Otto: Die Grundeinkommensdebatte in Europa aus linker Perspektive (mit Beiträgen von José Iglesias Fernandéz, Ruurik Holm, Melina Klaus und Sepp Kusstatscher) 383
Zu den AutorInnen und HerausgeberInnen 420
Einleitung und Begriffsklärungen 14
1. Thomas Paines Ansatz für unbedingte Transfers 24
1.1 Thomas Paine: Startkapital und Grundrente als Eigentumsanteil aller an der Natur 24
1.1.1 Armut in der Zivilisation und das Naturrecht auf soziale Sicherheit
1.1.2 Natur als Eigentum und soziale Sicherheit als Grundrecht aller
1.1.3 Arbeit und Privateigentum bei Thomas Paine
1.2 Der Plan von Thomas Paine und dessen Finanzierung: Startkapital und Grundrente 31
1.3 Argumente gegen Bedürftigkeitsprüfungen von Paine und heute 32
1.4 Gesellschaftspolitische Folgen und menschenrechtliche Qualität bedürftigkeitsgeprüfter Transfersysteme 34
1.5 Kritik am Ansatz von Paine – Kritiken am Grundeinkommen heute 40
1.6 An Thomas Paine orientierte Ansätze und deren Kritik 42
1.7 Kritik der sozialliberalen Sozialpolitik – Beispiel »Vorsorgender Sozialstaat« 49
2. Thomas Spences Ansatz für ein Grundeinkommen: Kritik und Weiterentwicklung der Vorstellungen von Thomas Paine 51
2.1 Enteignung und Vergemeinschaftung des Bodens und aller anderen Immobilien 52
2.2 Der Plan von Thomas Spence und dessen Finanzierung: Grundeinkommen sowie öffentliche Infrastrukturen und Dienstleistungen 55
3. Grundsätzliche Fragen an das Grundeinkommen – diskutiert mit Bezug auf die Ansätze von Paine und Spence 58
3.1 Modalitäten der Auszahlung des Transfers 58
3.2 Grundeinkommen sowie öffentliche Infrastrukturen und Dienstleistungen 59
3.2.1 Gesellschaftliche Teilhabe durch Grundeinkommen sowie öffentliche Infrastrukturen und Dienstleistungen
3.2.2 Dekommodifizierung und Autonomie – Zielstellung des Grundeinkommens und öffentlicher Infrastrukturen
3.2.3 Gutes Leben, Autonomie und Fähigkeitsentwicklung
3.2.4 Ein Konzept der Erwerbslosen, Prekären und Jobberinnen: Existenzgeld für alle
3.3 Schluss mit der Bescheidenheit: Höhe und Finanzierung des Grundeinkommens 87
3.4 Grundeinkommen auch für Reichere? 91
3.5 Grundeinkommen auch für Migrantinnen und Staatenlose? 93
3.6 Grundeinkommen – eine weitere Form der Ausbeutung? Die Eigentums- und Wertschöpfungsfrage 99
3.6.1 Argumente gegen John Locke 3.6.2 Wertmasse der kulturhistorischen Leistungen
3.6.3 Wertschöpfung in der synchronen Kooperation
3.6.4 Basis-Wertschöpfung im bürgerschaftlichen Engagement und im privat-familialen Bereich
3.6.5 Alles ist Arbeit – Der operaistische Blick auf die Wertschöpfung
3.6.6 Verbesserungen durch Arbeit? Der Mythos der produktiven Arbeit und Postproduktivität
3.6.7 Eine Zusammenfassung
3.7 Vergemeinschaftung und Grundeinkommen 121
3.8 Grundrechte und soziale Demokratie: Dekommodifizierung und Demokratisierung 124
3.8.1 Autonom handelnde Bürgerinnen, ökonomische Absicherung und öffentlich-private Räume
3.8.2 Soziale Ungleichheit, Dekommodifizierung und Demokratisierung
3.8.3 Aneignung unbedingter Rechte – Gründungsakt und Aufgabe eines demokratischen und sozialen Gemeinwesens
3.8.4 Das Privat-Eigene und das Grundeinkommen –Die bürgerrechtliche Dimension
3.9 Grundeinkommen und Emanzipation der Frau 141
3.9.1 Grundeinkommen und Emanzipation der Frau bei Thomas Spence
3.9.2 Grundeinkommen und Emanzipation der Frau – Diskussion heute
4. Weitere naturrechtlich begründete Grundeinkommensansätze 148
4.1 Joseph Charlier und Linkslibertäre 148
4.2 Der mögliche Ansatz bei Silvio Gesell für ein Grundeinkommen 149
4.3 Ein Praxisbeispiel für ein partielles Grundeinkommen: Alaska Permanent Fund 158
5. Charles Fouriers und Victor Considérants Ansatz für ein Grundeinkommen 160
5.1 Recht auf anziehende Arbeit 161
5.2 Freiheit versus Arbeit – Die Theorie der Aufhebung der Arbeit und der Entfremdung von Karl Marx 164
5.2.1 Privateigentum, Warentausch und Lohnarbeit, Teilung der Arbeit und Staat – Erscheinungsformen und Folgen entfremdeter Arbeit
5.2.2 »Haben« und »Markt»
5.2.3 Die menschliche Tätigkeit und menschliche Beziehungen – Autonomie und Solidarität
5.2.4 Aufhebung der Arbeit und der Entfremdung nach proletarischer Befreiung?
5.2.5 Freiheit und höhere Tätigkeiten jenseits der Arbeit
5.2.6 Die Aneignung der Bedürfnisse und emanzipierte Ökonomie
5.3 Der Plan von Charles Fourier und Victor Considérant für eine Gesellschaft mit anziehender Arbeit und Grundeinkommen 202
5.3.1 Voraussetzungen anziehender Arbeit
5.3.2 Grundeinkommen – Eine weitere Voraussetzung freier und anziehender Arbeit
5.4 Fourier, Considérant und die Menschenrechte 213
6. Grundeinkommen als (arbeits-)marktpolitischer Ansatz 216
6.1 Anreiz- und Finanzierungsprobleme des Grundeinkommens 217
6.2 Die »Sozialdividende« nach Juliet Engeline Rhys Williams 218
6.2.1 Der neue Gesellschaftsvertrag nach Rhys Williams
6.2.2 Die Ausgestaltung der »Sozialdividende« nach Rhys Williams
6.3 »Freiheit«, unregulierter Markt und Negative Einkommensteuer nach Milton Friedman 225
6.3.1 Gründe und Rahmenbedingungen der Negativen Einkommensteuer von Milton Friedman
6.3.2 Das Armutslücken-Konzept der Negativen Einkommensteuer von Milton Friedman
6.3.3 »Grundeinkommen« – Neoliberale Ansätze
6.3.4 Weitere Vorschläge für eine Negative Einkommensteuer
6.4 Grundeinkommen und Arbeitszeitpolitik – Diskussion bei Georg Vobruba und André Gorz 238
6.4.1 Die quantitative Dysfunktionalität des Arbeitsmarktes – Ursachen und Problemlösung durch ein Grundeinkommen
6.4.2 Arbeitszeitverkürzung mit Grundeinkommen in emanzipatorischer Absicht
6.4.3 Finanzierung des Grundeinkommens und Integration in den Arbeitsmarkt
7. Erich Fromms Ansatz für ein Grundeinkommen 250
7.1 Der moderne Mensch in seiner Entfremdung 251
7.2 Kritik am westlichen und östlichen »Sozialismus« und an Karl Marx 256
7.3 Der radikale Humanismus und der produktive Mensch 258
7.4 Grundeinkommen, kostenfreie Güter sowie gebührenfreie und demokratisierte öffentliche Infrastrukturen und Dienstleistungen 260
7.5 Freiheit und Sozialismus mit Grundeinkommen bei Erich Fromm 266
7.6 Die Faulheitsunterstellung und Argumente dagegen 270
7.7 Die christlich-religiöse Sichtweise und Tradition bezüglich unbedingter Existenz- und Teilhaberechte 275
7.8 Wege zur Gesundung – Grundeinkommen und Transformation zu einer demokratisch-freiheitlichen, sozialistischen Gesellschaft 279
1. Einleitung und Begriffsklärungen 304
2. Die Höhe des Transfers – Sicherung der Existenz und Ermöglichung der Teilhabe 307
3. Übersicht über die Nettohöhe/Monat von Transfers für eine erwachsene Person 317
Exkurs: Vergleich Monatsnettoeinkommen Single heute mit Monatsnettoeinkommen Single bei ausgewählten Transfermodellen 318
4. Kriterien und Bemerkungen zum Vergleich der Transfer-Ansätze und -Modelle 320
5. Kurzdarstellung von Grundsicherungen 322
5.1 Grundsicherung für Arbeitsuchende (Hartz IV) 322
5.2 Mindestsicherung (DIE LINKE) 325
5.3 Grundsicherung (Bündnis 90/Die Grünen) 328
5.4 Liberales Bürgergeld (FDP) 333
5.5 Bürgergeld (Joachim Mitschke) 335
5.6 Grundsicherung (Michael Opielka) 338
6. Kurzdarstellung von partiellen Grundeinkommen 341
6.1 Modellvarianten von Thomas Straubhaar 341
6.2 Solidarisches Bürgergeld (Dieter Althaus, CDU) 343
6.3 Ansatz von Götz Werner/Benediktus Hardorp 346
6.4 Modell der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung 349
6.5 Grüne Grundsicherung (Manuel Emmler/Thomas Poreski) 352
6.6 Modell des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend 354
7. Kurzdarstellung von bedingungslosen Grundeinkommen 357
7.1 Existenzgeld (Bundesarbeitsgemeinschaft der Erwerbslosen- und Sozialhilfeinitiativen) 357
7.2 Modell der Bundesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen in und bei der Partei DIE LINKE 359
7.3 Modell von Matthias Dilthey 362
7.4 Grünes Grundeinkommen (Grüne Jugend) 364
8. Kurzdarstellung nicht konkretisierter Grundeinkommensansätze und -modelle 367
8.1 Transfergrenzenmodell – Ulmer Modell von Ute Fischer, Helmut Pelzer, Peter Scharl u. a. 367
8.2 Eckpunkte zum bedingungslosen Grundeinkommen von Attac Deutschland, Arbeitsgruppe »genug für alle« 369
8.3 Eckpunkte für ein bedingungsloses Grundeinkommen von nicht parteigebundenen Jugendorganisationen 371
8.3.1 Eckpunkte des Deutschen Bundesjugendringes
8.3.2 Eckpunkte des Bundesjugendwerkes der Arbeiterwohlfahrt
8.3.3 Eckpunkte der Naturfreundejugend
9. Aktivitäten und Beschlüsse der Gewerkschaften zum Grundeinkommen 374
9.1 Der ver.di-Beschluss zum Grundeinkommen 375
9.2 Die IG Metall-Initiative aus Berlin zum Grundeinkommen 376
10. Aktivitäten zum Grundeinkommen in der SPD 377
11. Ausblick 378
21.8.2010: westropolis.de:
Fest für alle Werner und Goehler fordern ein Grundeinkommen
21.8.2010: stuttgarter-zeitung.de:
"Wir sind nicht nervös, aber konsequent"
Interview: Der Gründer der Drogeriekette DM, Götz Werner, zeigt sich kampfeslustig. Abmahnungen gegen seinen Konkurrenten und einstigen Freund Roßmann hält er für angemessen. Am umstrittenen Führungsstil seines Nachfolgers in der Geschäftsführung findet er keinen Makel. 21.8.2010: suedkurier.de:
Anthroposophische Firmen - Wala, Weleda und dm
Unternehmer und dm-Gründer Götz Werner (970 Märkte, 1,6 Milliarden Euro Umsatz) nennt seine Lehrlinge „Lernlinge“, lässt sie einen Workshop für Bewegung, Geste und Tanz besuchen und zahlt erheblich besser als im Drogeriemarktsegment üblich. Werner, der im Aufsichtsrat der GLS-Bank sitzt, tritt für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein. Mit der deutschen Unesco-Kommission startete er den Wettbewerb „Ideen Initiative Zukunft“. Dort geht es um Ethik in der Wirtschaft, die die Ermittlung der Bedürfnisse von Mitarbeiter, Kunde, Lieferant Natur oder Geschäftspartner in den Mittelpunkt rückt.
..." 21.8.2010: gutefrage.net:
21.8.2010: Neues von der BIG-Diskussion in Namibia:
20.8.2010: To BIG or not to BIG (pdf, 1 Seite) 20.8.2010: Pension scandal, BIG hot potatoes on NUNW-agenda (pdf, 1 Seite) 9.8.2010: Herbert Jauch: The politics of unemployment (pdf, 2 Seiten)
6.8.2010: A Small, But BIG Aspect Of BIG (pdf, 1 Seite) 6.8.2010: Find amicable solution to BIG (pdf, 1 Seite) 20.8.2010: youtube.com:
20.8.2010: archiv-grundeinkommen.de:
Bedingungsloses Grundeinkommen oder Renaissance der Sklaverei (pdf, 3 Seiten)
Wer auch in einer globalisierten Welt sowohl am kapitalistischen Wirtschaftssystem als auch an dem Prinzip der Demokratie festhalten möchte, wird um die Idee eines Bedingungslosen Grundeinkommens nicht herumkommen. Geht man davon aus, dass jeder Mensch frei geboren ist und ein Existenzrecht hat, so muss sichergestellt sein, dass wirtschaftliche Macht nicht die Grundbedürfnisse eines Menschen ausnutzt, um diesen erpressbar zu machen. Genau dies geschieht aber in zunehmendem Maße auf dem Arbeitsmarkt. ..." 19.8.2010: www.nichts-ist-besser-als-gar-nichts.de
Roter Club Andrea Ypsilanti zum Grundeinkommen mit Katja Kipping
17.8.2010: zumgrundeinkommen.wordpress.com:
17.8.2010: kathweb.at:
GLOBArt Academy: "Bausteine für anderen Fortschritt" gesucht Darin: "...
Dazu seien "Pioniere und Visionäre eingeladen, die alle der Wunsch nach Veränderung und Aufbruch treibt", heißt es in der Ankündigung. Gemeinsam sollen sie sich auf die Suche nach einer Welt begeben, in der es "keinen Müll mehr gibt, kein Übervölkerungsproblem, eine Welt ohne Autolärm, eine Welt in der Arbeit Freude macht". ..." 17.8.2010: metropolis-verlag.de:
Buch: Postwachstumsgesellschaft
Warum ist die Fixierung auf das Wirtschaftswachstum so stark? Weil unsere sozialen Sicherungssysteme wie Altersversorgung und Gesundheitswesen davon abhängig sind. Weil wir uns darauf eingestellt haben, dass alles immer größer wird: das Budget des Staates, die Aktienkurse und die Unternehmensumsätze, das eigene Einkommen und unser Konsum. Das westliche Entwicklungsmodell ist strukturell auf fortdauerndes Wirtschaftswachstum ausgerichtet und angewiesen.
Dieses Buch nimmt die Wachstumskritik auf und geht über sie hinaus. Es zeigt die systemischen Zwänge auf, die uns am Wachstumspfad festhalten lassen, und stellt alternative Entwicklungsmöglichkeiten für eine Gesellschaft vor, die nicht auf Wachstum angewiesen ist – für eine Gesellschaft, in der es sich auch ohne Wachstum gut leben lässt. Es will zu einer Diskussion darüber einladen, wie die Zwänge überwunden und neue Perspektiven gewonnen werden können: Perspektiven für eine Postwachstumsgesellschaft.
16.8.2010: jobradio-germany.org:
Das Jobradio Germany plant eine Serie zum bedingungslosen Grundeinkommen - immer montags von 20:00 bis 23:00 Uhr in der Rock N Pop Show. Hier sollen Beiträge zum Thema bGE gesendet und fleißig darüber diskutiert werden. Musik zu diesem spannenden Thema soll es auch geben daher fordern wir alle Musikerinnen und Musiker, die die Idee mit uns unterstützen wollen auf, sich an info@jobradio-germany.org zu wenden.
Nicht nur Musiker sind gefragt... wer etwas zu dem Thema beitragen möchte, der darf dies über die Telefongrußbox unter 0345 483 41 00 70 oder über die Grußbox oder per Email an info@jobradio-germany.org gerne tun. Kontroverse Diskussion ist erwünscht. (Hinweis von H.W. Danke!) Termin: 17. - 19.9.2010: München:
Alice im Wandelland! Trailer (1 Min, 6 Sek)
Die tägliche Stimme der Kampagne "Unternimm das JETZT!" 16.8.2010: www.grundeinkommen-mk.de Märkischer Kreis 16.8.2010: grundeinkommen.de:
Grundeinkommen in Südkorea? Bericht von Ronald Blaschke 16.8.2010: archiv-grundeinkommen.de: Foto: BGE-Stand bei YAAM: "Luft & Liebe Festival" in Berlin
16.8.2010: freitag.de:
16.8.2010: vorwärts.de:
"Demokratie ist mehr als 'Germanys Next Topmodel' "
16.8.2010: Frankfurter Rundschau:
Milliardär mit revolutionären Ideen Götz Werner 16.8.2010: wikipedia.org:
Ein Rückblick aus dem Jahre 2000 auf das Jahr 1887 Buch von Edward Bellamy, 1887 veröffentlicht. Darin: "... Die Menschen sind tatsächlich gleichberechtigt, jeder muss gleichermaßen eine Zeit seines Lebens für die Gemeinschaft arbeiten – Dr. Leete vergleicht diesen Industrial Service (Industriedienst) mit dem Wehrdienst in der alten Zeit. [...]
Bellamy schwebt wie Étienne Cabet, Bertha von Suttner und Theodor Hertzka die Überwindung der sozialen Frage durch die Technik vor. ..."
15.8.2010: spiegel.de:
Urlaub ohne Ende Neue Arbeitszeitmodelle
Dem Bedürfnis nach Flexibilität stand ein starres System gegenüber. Hastings, von seinem Mitarbeiter wachgerüttelt, geißelte eine vorgegebene Anwesenheitszeit und begrenzte Urlaubstage fortan als "ein Relikt aus dem Industriezeitalter". "Wir haben keine geregelten Arbeitszeiten von neun bis fünf, wir brauchen keinen geregelten Urlaub." Wichtig sei, was die Mitarbeiter leisten und nicht, wie viele Stunden und Tage sie arbeiten. ..."
15.8.2010: piratenpartei.de:
Antrag: Grundsätzliches Bekenntnis zum BGE
15.8.2010: grundeinkommen.de:
Basic Income in Namibia gescheitert?
15.8.2010: youtube.com: FMD zu Unternimm das Jetzt, zur Petition von Susanne Wiest und über Bücher und Filme zum GE (1/2) (9 Min, 23 Sek) FMD zu Unternimm das Jetzt, zur Petition von Susanne Wiest und über Bücher und Filme zum GE (2/2) (3 Min, 37 Sek)
15.8.2010: grundeinkommen-news.blogspot.com:
Götz Werner hat seinen Eigentumsanteil am dm-Konzern in eine Stiftung überführt. In diese Stiftung fließen jetzt die Gewinne, die vorher Götz Werner zustanden.
15.8.2010: faz.net:
"1000 Euro für jeden machen die Menschen frei" Volltext des Interviews mit Götz Werner 15.8.2010: Printausgabe Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Nr. 32:
Interview mit Götz Werner: Seite 29: "1000 Euro für jeden machen die Menschen frei"
Drogerie-Gründer Götz Werner über ein Grundeinkommen für alle, Faulheit als Krankheit und das magere Erbe für seine sieben Kinder
Die 1000 Euro im Monat sind eine Größenordnung, um menschenwürdig in der Gesellschaft leben zu können - eine Art
soziale Flatrate, das würde die Sozialbürokratie dramatisch entlasten. [...]
Ist die Gesellschaft in der Lage, so viele Güter und Dienstleistungen zustande zu bringen,
dass 82 Millionen Menschen in der Größenordnung von mindestens 1000 Euro davon leben können. Da ist
die Antwort - bei einem Bruttosozialprodukt von 2500 Milliarden und Konsumausgaben von 1800 Milliarden
Euro - eindeutig ja. [...]
Auch dieses Argument (Wer ein Grundeinkommen erhält, arbeitet nicht mehr.) ist wenig überprüft, wie ein
Blick in die Steuerstatistik beweist: Hunderttausende Bürger haben so viel Einkommen aus Vermietung,
Verpachtung, Kapital, dass sie nicht arbeiten müssten - sie tun es trotzdem, die sind bienenfleißig. [...]
Zudem wird immer verschwiegen, dass der Hartz-IV-Empfänger weniger Transferzahlungen erhält als ein Mitglied
der Mittel- und Oberschicht: Wenn Sie zweimal im Monat mit Ihrer Frau in die hochsubventionierte Oper
gehen, erhalten Sie von der Gemeinschaft höhere Transferzahlungen als die meisten Hatz-IV-Empfänger. ..."
15.8.2010: www.deutscher-nachhaltigkeitspreis.de: Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis erstellt erstmals eine Liste mit "Deutschlands Köpfe der Nachhaltigkeit”. Bislang sind zwei Befürworter eines Grundeinkommens nominiert: Boris Palmer und Götz W. Werner. Jeder kann online Kandidaten vorschlagen und seine Favoriten wählen. 15.8.2010: strengmann-kuhn.de:
Mindesteinkommen für jeden. Wie ein Grundeinkommen in die sozialen Sicherungssysteme integriert werden kann.
Aufgrund der ökonomischen, sozialen und demographischen Veränderungen, aber auch wegen der steigenden
Armut ist eine Veränderung der sozialen Grundsicherung dringend erforderlich. Da eine Reform, die lediglich an der real existierenden Grundsicherung ansetzt, nicht in der Lage ist, die systemimmanente Logik der Überprüfungen, der Sanktionierungen und der Stigmatisierung zu überwinden, ist ein neuer Ansatz notwendig, wie ihn der Vorschlag des bedingungslosen Grundeinkommens bietet. Hinzu kommt, dass die Finanzierung eines Grundeinkommens eher möglich ist als die einer entsprechenden bedarfsorientierten Grundsicherung. Deshalb ist damit zu rechnen, dass bei einer Reform der bedarfsorientierten Grundsicherung immer wichtige emanzipatorische Bestandteile wie die eigenständige Absicherung, bessere Hinzuverdienstmöglichkeiten oder eine armutsfeste Höhe auf der Strecke bleiben. Trotz aller Probleme der bestehenden sozialen Sicherung ist es aber nicht sinnvoll, diese einfach abzuschaffen und durch ein Grundeinkommen zu ersetzen. Statt eines Abrisses sollte deshalb vielmehr ein Umbau des Sozialstaates erfolgen, bei dem vor allem das Fundament gestärkt wird. Wege, wie dieses schrittweise erfolgen kann, werden in dem Beitrag aufgezeigt. http://www.strengmann-kuhn.de/wp-content/plugins/downloads-manager/upload/Strengmann_Kuhn.pdf (pdf, 7 Seiten)
in: Soziale Sicherheit, 8/2007
Wir sind Grundeinkommen - Greta Namboutin (7 Min, 44 Sek) 15.8.2010: youtube.com:
Sascha Liebermann: Mit Bedingungslosem Grundeinkommen - wer macht die "unbeliebten Arbeiten"? (5 Min, 38 Sek) 14.8.2010: youtube.com:
14.8.2010: n-tv.de:
DM-Gründer stiftet seine Anteile Interview Götz Werner in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung Darin: "...
In dem Interview setzt sich Werner zudem für die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens für alle ein: "1000 Euro für jeden - das macht die Menschen frei." Die heute geltenden Regeln von Hartz IV verglich er mit "offenem Strafvollzug": Hartz IV verstoße gegen mehrere Artikel im Grundgesetz, die Empfänger verlören einen Teil der Menschenrechte. ..."
14.8.2010: orf.at:
"Sauber soll es sein" - Eine kleine Theologie des Haushalts
Sauber soll es sein - das ist die Grundanforderung an den Haushalt. Doch Haushalten und Putzen ist mehr als nur sauber machen. Denn der Haushalt ist ein Spiegel der Gesellschaft; und da die Gesellschaft nur Produktion schätzt und mit Geld honoriert, die Reproduktion (Geburt und Erziehung von Kindern) und die Rekreation (die notwendige Erholung) jedoch nicht, liegt der Haushalt im Argen. Hausarbeit ist Arbeit, und die soll auch geschätzt werden und daher auch entsprechend honoriert, zum Beispiel mit einem Grundeinkommen.
Man sieht, der Haushalt ist ein Schnittpunkt gesellschaftlicher Kontroversen und ein heißes Thema für die Theologie - denn immerhin heißt das Wort "Diakonie" übersetzt nicht "Fürsorge", sondern Hausarbeit. Und ein Diakon ist demnach ein Hausmann - oder eine Hausfrau?
14.8.2010: grundeinkommen.de:
Grundeinkommen besser als John Maynard Keynes (1883 - 1946)?
14.8.2010: Das neue Buch von Adrienne Goehler und Götz Werner ist in Berlin beim Kulturkaufhaus Dussmann in der Friedrichstr. und beim Buchgroßhändler noch nicht lieferbar. ??
13.8.2010: carta.info:
Allerdings bräuchte es dann auch eine Auszeit mit 35. Und eine Ausbildung mit 50. Und eine handfeste politische Bewegung Darin: "...
Amerikanische Alternsforscher bezeichnen diese neue Welt als age irrelevant society. Sie fordern eine Gesellschaft, in der das Alter für die Zuteilung von Lern-, Arbeits- und Ruhechancen keine Rolle mehr spielt. [...] Natürlich müssten die existentiellen Unsicherheiten, die mit der Abkehr vom linearen Lebenslaufmodell verbunden sind, durch die Einführung einer staatlichen Grundsicherung (bzw. eines bedingungslosen Grundeinkommens oder Bürgergeldes) kompensiert werden. Denn permanente Übergangsphasen und Neustarts benötigen eine stabile finanzielle Grundlage (für die lange das männliche Lebenslaufmodell zuständig war). [...]
Doch die öffentlichen Strukturen, die betrieblichen und politischen Rahmenbedingungen sind noch längst nicht so beschaffen, dass vielen Menschen der permanente Umstieg und Neuanfang ermöglicht werden könnte. Arbeiten mit 70, lernen mit 40 oder mit 80, ruhen mit 35 oder mit 50 sind noch immer „verrückte“ Ausnahmen. Erfahrungsgemäß dauert es eine Generation, bis die Vorschläge der Wissenschaft politisch verankert sind – und eine weitere Generation, bis sie in der Wirklichkeit ankommen. Nur der massive Druck einer neuen sozialen Bewegung, sagen die Alternsforscher, könnte den gesellschaftlichen Umbau beschleunigen. ..."
Auszug aus dem Buch: "Einsame Klasse. Warum Männer nicht altern"
13.8.2010: ngz-online.de: Rente mit 67: Auch in der CSU wachsen Zweifel
Innerhalb der schwarz-gelben Koalition wird die Einführung der Rente mit 67 infrage gestellt. Zuvor hatte Linkspartei-Fraktionschef Gregor Gysi SPD und Grüne aufgefordert, gemeinsam gegen die Pläne vorzugehen und darüber hinaus für ein Bürgergeld zu kämpfen. ..."
13.8.2010: freiheitstattvollbeschaeftigung.de:
Gründer der Drogeriekette dm - Werner vertraut seinen Mitarbeitern (3 Min, 25 Sek)
Götz Werner bei n-tv 13.8.2010: Neues Buch: Götz Werner und Adrienne Göhler: "1.000 Euro für jeden"
Berlin, 13. August 2010. Was der dm-Gründer und Professor für Entrepreneurship Götz W. Werner und die ehemalige Berliner Kultursenatorin Adrienne Goehler in ihrem heute im Econ Verlag erscheinenden Buch "1.000 Euro für jeden" postulieren, klingt eher wie ein Zitat aus dem Roman "Utopia" von Thomas Morus als nach realisierbarer Sozialpolitik. Sie fordern ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden Bürger, so dass jedem ein menschenwürdiges, wenn auch bescheidenes Leben möglich ist. Auch in dem fast 500 Jahre alten Werk von Morus führt die Erkenntnis, dass jeder Mensch ein Kulturminimum braucht, dazu, dass jedem Menschen ein Einkommen ohne Arbeitszwang zukommt, um Teil der Kulturgemeinschaft zu sein. Bis heute erscheint vielen Politikern und Bürgern
die Trennung von Arbeit und Einkommen so abwegig wie Morus’ "Nicht-Ort" namens Utopia. Schwelbrand Grundeinkommen
Im ganzen Land gibt es heute Bürgerinitiativen. Die Grundeinkommensidee hat – nicht zuletzt dank der unermüdlichen Vorträge des sozialen Unternehmers – wie ein Schwelbrand die Republik erfasst. Die Petition an den Deutschen Bundestag zur Einführung eines Grundeinkommens Anfang 2009 unterzeichneten mehr als 50.000 Menschen innerhalb kürzester Zeit. Am 8. November berät der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags öffentlich über diese Forderung der Bürger. Großprojekt zum Grundeinkommen in Namibia
Die Idee eines Grundeinkommens hat eine Bewegung losgetreten, an der Politiker aller Couleur längst nicht mehr vorbeikommen. Immer wieder müssen sich die gewählten Volksvertreter inzwischen der Gretchenfrage stellen: "Sag mir, wie hältst du’s mit dem Grundeinkommen?". Das Buch des Unternehmers und der Kulturpolitikerin erscheint zur richtigen Zeit.
Unsere Gesellschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten rapide verändert, unser Denken und unsere Bemessungsgrenzen orientieren sich jedoch noch immer an der Agrargesellschaft des Bismarckschen Sozialstaates. Es wird Zeit, in die Menschen hierzulande zu investieren und nicht in Institute, die unser Geld wie Spielbanken verwalten. Werners und Goehlers Buch ist ein Plädoyer für Menschlichkeit im 21. Jahrhundert. Dem Leser wird schnell klar, "1.000 Euro für jeden"
machen nicht reich, sondern ermöglichen es, sich in die Kulturgesellschaft einzubringen. Sie sind zugleich verpflichtend. Unser Zusammenleben würde etwas mehr wie in Utopia aussehen. Dort gab es nämlich niemanden, der nicht gearbeitet hat.
Econ Verlag in Ullstein Buchverlage GmbH Termine zum Buch 13.8.2010: themen-der-zeit.de:
1.000 Euro für Jeden! Adrienne Göhler und Götz Werner:
Freiheit - Gleichheit - Grundeinkommen; Über ein neues Buch zum Grundeinkommen
11.8.2010: schwaebische.de:
Das Paradies ist näher als man denkt Volkshochschule Bad Waldsee: Vortragsreihe
11.8.2010: rennrad-news.de:
Neues Trickot Thema bedingungsloses Grundeinkommen, wer macht mit?
12.8.2010: youtube.com:
Unternimm das NICK! Folge 1 (3 Min, 32 Sek) 12.8.2010: facebook.com:
Fotos von der Krönungswelle beim Friedensfestival in Berlin
12.8.2010: freiheitstattvollbeschaeftigung.de:
1.5.2010: Tag des Einkommens - ein Tag der Arbeit
12.8.2010: www.scheck-aktion.de
11.8.2010: vimeo.com: Sascha Liebermann am 9.8.2010 auf der "undjetzt-konferenz.de" über das BGE (33 Min, 39 Sek) www.undjetzt-konferenz.de (Rückkehrer aus dem Entwicklungsdienst)
11.8.2010: youtube.com:
11.8.2010: fes.de: Friedrich Ebert Stiftung: WISO Analysen und Konzepte zur Wirtschafts- und Sozialpolitik, Juli 2010: Rückkehr zur lebensstandardsichernden und armutsfesten Rente (pdf, 4 Seiten) 10.8.2010: "unternimm-das-jetzt"-Bilder aus:
9.8.2010: grundeinkommen.de:
Protokoll der Telefonkonferenz Netzwerkrat 2. August 2010
9.8.2010: citizensincome.org: Newsletter Issue 2, 2010
pdf-Version, 16 Seiten 9.8.2010: youtube.com:
Kroenungswelle goes Friedensfestival1.m2p (5 Min, 32 Sek) Kroenungswelle02.m2p (6 Min, 50 Sek) Kroenungswelle03.m2p (10 Min, 8 Sek) Kroenungswelle04.m2p (10 Min, 13 Sek) Kroenungswelle10.m2p (10 Min, 58 Sek) 9.8.2010: bge-papst.rockradio.de:
Regelmäßige Radiosendung zum BGE auf rockradio.de
Ab September jeden 2. und 4. Sonntag von 16.00 bis 18.00 Uhr
Studionummer: 0700 762 572 346 (Der Anruf kostet bundesweit pro Minute 12 Cent.)
9.8.2010: menschenrechts-filmpreis.de: Deutscher Menschenrechts-Filmpreis
Trailer (1 Min, 19 Sek)
(BGE als Menschenrecht? Wer hat/macht einen Film dazu und gewinnt einen Preis?)
8.8.2010: youtube.com:
Sapere aude! Unternimm das jetzt! (2 Min, 15 Sek) 8.8.2010: freiheitstattvollbeschaeftigung.de:
8.8.2010: taz.de:
Frieden ist die Krönung Friedensfestival in Berlin 7.8.2010: tagesspiegel.de:
Warum Amerikas Milliardäre anders handeln
Leistungsorientierung und soziales Denken sind ein Widerspruch, heißt es. Hierzulande ist die Reaktion auf die spendefreudigen US-Milliardäre skeptisch. Doch das ist nicht ganz fair.
Evolutionspsychologen weisen darauf hin, dass seit der Frühzeit des Menschen Freude ausschließlich bei sozialen Aktivitäten aufkam. Dies ist eine Art anthropologisches Grundprogramm, das bis heute starke Kräfte entfaltet. [...]
Zwar sei vermutlich jeder Reiche der Auffassung, dass er mit seiner Leistung der Gesellschaft genutzt habe, aber dennoch komme irgendwann der Wunsch hoch, nicht nur nach seinen eigenen Maßstäben, sondern auch nach allgemein anerkannten Vorstellungen etwas Nützliches und Gutes getan zu haben. [...]
Walschburger weist noch auf einen anderen Zusammenhang hin. Es gibt in jeder Gesellschaft soziale Vergleichsprozesse, Grundsätze von Fairness und Gerechtigkeit. Der Reiche, auch wenn er der Ansicht ist, er habe Anspruch auf eine höhere Belohnung, weil er mehr leistet, kann sich den Vergleichsmaßstäben seiner Umgebung nicht entziehen. ..."
7.8.2010: blog.harun-al-rashid.de:
Gerechtigkeit, Sozialstaat, Lohnabstandsgebot und BGE
7.8.2010: youtube.com:
BettlerChor Grundeinkommen Liebe (3 Min, 30 Sek) (bei youtube seit 14.4.2010) 7.8.2010: diskussion.cdu.de/forum/thema2/:
7.8.2010: rundschau-online.de:	Von der Sinnhaftigkeit der Arbeit Götz Werner 7.8.2010: stuttgarter-zeitung.de:
Interview mit Drogerieketteninhaber Dirk Roßmann über die Konkurrenz,
wirtschaftliche Vernunft und Unternehmer mit sozialem Gewissen. Darin: "... SZ: Was halten Sie vom Vorschlag Ihres Konkurrenten, ein bedingungsloses Grundeinkommen für jedermann zu schaffen und dafür die Umsatzsteuer drastisch zu erhöhen?
Dirk Roßmann: Nicht so viel.
DR: Als Götz Werner die Idee vor einigen Jahren ins Gespräch gebracht hat, konnte ich ihm noch folgen. Aber jetzt befinden wir uns in einer sehr fragilen finanziellen Situation, die erstmal bereinigt werden muss. Heute ist die absolut falsche Zeit für riskante Experimente.
SZ: Sie und Götz Werner mischen sich in gesellschaftliche Diskussion ein, im Gegensatz zu Anton Schlecker. Ihre beiden Drogerieketten gehören zu den Umsatzgewinnern der vergangenen Jahre, ebenfalls im Gegensatz zu Schlecker. Gehört Trommeln zum Handwerk? Fördert die Ideologie den Umsatz?
DR: Haben Sie tatsächlich so ein negatives Menschenbild? Es gibt doch unendlich viele Menschen in diesem Land, die sich für andere einsetzen. Das ist auch notwendig, sonst würde unser Staat auseinanderbrechen. Und Götz Werner ist in der Tat ein guter Mensch, der sich in vielen Bereichen - nicht nur beim Grundeinkommen - engagiert. Es gibt durchaus Unternehmer, die ein soziales Gewissen haben. Egoismus ist zwar wichtig, um zu überleben. Aber wer nur Egoist ist, der ist in seiner Sozialisation nicht besonders weit entwickelt.
6.8.2010: Aus einer Mail an den parteivorstand@spd.de:
"... Sehr geehrter Herr Gabriel,
bezüglich Ihrer Ergänzung vom 30.07.2010 zum Thema Grundeinkommen unter http://www.abgeordnetenwatch.de/sigmar_gabriel-575-37578--f240227.html#q240227
möchte ich gerne Folgendes anmerken:
Sie gehen von einer nicht zutreffenden Voraussetzung beziehungsweise Einschätzung aus: Alle Modelle gehen ausdrücklich NICHT davon aus, dass es „dass es in unserer Gesellschaft nicht mehr genügend Arbeit gibt“ sondern lediglich davon, dass sich die Art der Arbeit ändert und die neue Arbeit (Arbeit der Gegenwart) nicht mehr oder nur noch unzureichend durch die Einkommenszumessungskriterien der Vergangenheit (alte Arbeitsbegriffe, denen auch die SPD leider oftmals noch anhängt; es gibt aber auch Progressive Köpfe, etwa die SPD Rhein-Erft oder Tübingen) ermöglichen lässt.
Immer WENIGER notwendig sind Dank Automation schwere und monotone Arbeiten wie etwa in der Industriearbeit. Immer MEHR notwendig ist die den Menschen zugewandte Arbeit. Anders gesagt: Nicht mehr „Arbeit FÜR den Menschen“ sondern „Arbeit am und mit dem Menschen“ (man könnte diese neue Arbeit als „Kulturarbeit im weitesten Sinne“ bezeichnen).
Die immer mehr notwendigen Tätigkeiten lassen sich jedoch nicht nach den Kriterien der Industriearbeit („Anweisung“, „Output“, „pro Stunde“ etc.) bewerten und auf dieser Grundlage bezahlen, sie lassen sich finanziell nur ermöglichen: Intrinsische Motivation und aufopferungsvolle Hinwendung kann man nicht „anweisen“, sie können nur von innen kommen, und das kann finanziell lediglich ermöglicht werden (den Freiraum hierfür ermöglichen).
Das Grundeinkommen ist eine finanzielle Ermöglichungsform all der Tätigkeiten, die dem industriellen und damit veralteten Arbeitsbegriff entwachsen (sind) und den auch die SPD immer weiter überwinden muss und überwinden wird. Es kann auch der SPD dabei helfen, den Arbeitsbegriff über die industriell geprägten Tätigkeiten (einschließlich vieler industrieorientierter Dienstleistungen) hinaus zu weiten (auf die menschenorientierten Dienstleistungen (Erziehung, Bildung, Familie, Pflege etc.): Durch ein Grundeinkommen erhält auch die alleinerziehende Mutter eine „Bezahlung“, die es ihr ermöglicht, ihre EIGENE Balance zwischen Kindeserziehung und klassischer Erwerbsarbeit zu finden – ohne die heute übliche Form der Gängelung durch Ämter, Agenturen oder Arbeitgeber.
Ihr A. P.
..." 6.8.2010: grundeinkommen.de:
Zwischen Ecuador und der UNO soll ein Pilotprojekt vereinbart werden, das auch die Grundeinkommensidee mit anderen globalen Zielen verbinden könnte. 3.8.2010: home.arcor.de/robert/-pawlke/:
Das unbedingte Grundeinkommen (pdf, 3 Seiten) 6.8.2010: archiv-grundeinkommen:
Zwei schnelle Fotos vom Friedensfestival am Alex in Berlin:
bge-bilder-butze und bGE-Krönungsschiff 6.8.2010: www.BGE-Papst.de bei www.rockradio.de
5.8.2010: youtube.com: [1/4] Götz Werner zum bGE am 9.5.2009 (2.edit) (11 Min, 38 Sek)
5.8.2010: youtube.com: Grundeinkommen - ein Modell gegen die Finanzkrise ? (6 Min, 1 Sek) SWR 2 Radiosendung vom 9.6.2010 mit Götz Werner 30.7.2010: boerse.bz: Was sind das für Menschen, die dieses BGE fordern?
5.8.2010: abgeordnetenwatch.de:
Björn Sänger (FDP-MdB)
Ihren Vorschlag, die Arbeitszeiten für die arbeitende Bevölkerung so zu reduzieren, dass auch arbeitsuchende Menschen Chancen auf Beschäftigung, finde ich interessant. Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel und auch die Politik muss darüber nachdenken, wie die Zukunft der Arbeit aussehen könnte.
Das liberale Konzept des Bürgergeldes kann meiner Meinung nach dazu beitragen, die Massenarbeitslosigkeit in Deutschland zurückzudrängen.
Das FDP-Bürgergeld ist ein transparentes Steuer- und Transfersystem aus einem Guss, das einen gleitenden und lohnenden Übergang in die Erwerbstätigkeit ermöglicht. Das setzt positive Anreize zur Arbeitsaufnahme. Im Gegensatz zu anderen wollen wir kein bedingungsloses Grundeinkommen sondern ein bedarfsgerechtes Bürgergeld. Alle steuerfinanzierten Sozialtransferleistungen werden gebündelt, die Sozialbürokratie verschlankt und das Transferleistungssystem transparenter und fairer. Alle, die arbeitsfähig sind, bekommen das Grundeinkommen über die Finanzämter, die es als Negativsteuer berechnet. Bedürftige, die aus eigener Kraft keine Chance haben, ein Einkommen zu erwirtschaften, erhalten es direkt über die Kommunen. Diejenigen, die leistungsfähig sind, haben damit den klaren Anreiz, dass ihnen Arbeit ein höheres Netteinkommen einbringt. Bei unserem Bürgergeld-Konzept hat der arbeitende Arbeitnehmer netto immer mehr hat als der, der nicht arbeitet. Jeder Erwerbsfähige bleibt verpflichtet, zumutbare Arbeit auch anzunehmen.
Außerdem bin ich davon überzeugt, dass Aktivitäten im sogenannten Nonprofitsektor an Bedeutung gewinnen werden. Hier gibt ein beachtliches Potential für eine Vielzahl von Arbeitsplätzen. ..."
5.8.2010: freihandbuch.blogspot.com:
Vor 25 Jahren: Kickoff für das bedingungslose Grundeinkommen kam aus Voralberg
4.8.2010: bge-bilder.blogspot.com:
Die BGE-Bilder-Butze fürs Friedensfestival in Berlin
BGE = ... (7 Seiten, pdf) 4.8.2010: kolumablog.blogspot.com:
Das Bedingungslose Grundeinkommen im Kontext mit anderen Herausforderungen unserer Zeit
4.8.2010: archiv-grundeinkommen.de:
Neues Buch: Götz Werner & Adrienne Goehler: 1000 Euro für jeden Freiheit - Gleichheit - Grundeinkommen
ISBN 987-3-430-20108-7; 272 Seiten, 18 Euro
4.8.2010: spiegel.de:
40 Superreiche spenden Hälfte ihres Vermögens (auch fürs BGE? (wr)) Gigantischer Geldsegen: 40 US-Milliarde haben öffentlich versprochen, mehr als die Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden. Initiatoren der Kampagne sind Microsoft-Gründer Gates und Investment-Legende Buffett - sie setzen jetzt auf Dutzende Nachahmer.
3.8.2010: youtube.com:
Unternimm das Jetzt! Samstagsmaler (1 Min, 10 Sek) 3.8.2010: grundeinkommen.de:
Telefonkonferenz des Netzwerkrates vom 26.7.2010
3.8.2010: faktuell.de:
Ein Königreich für Jede(n) Krönungswelle goes Friedensfestival 3.8.2010: spiegel.de: Deutschland, deine Reichen
Darin: "... Die liberal-intellektuellen Vermögenden
Als erfolgreicher freiberuflicher Architekt trotzdem noch Zeit finden für den Yoga-Kurs - das ist das wahre Statussymbol der liberal-intellektuellen Vermögenden. Götz Werner, milliardenschwerer Gründer der dm-drogerie-Märkte, gehört zum Beispiel in diese Kategorie. Der überzeugte Anthroposoph lässt seine Lehrlinge Goethes "Faust" aufführen, kämpft öffentlich für ein bedingungsloses Grundeinkommen und druckt auf seine Einkaufstüten: "Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein." ..."
2.8.2010: zeit.de:
Der Obulus der Rockefellers
1.8.2010: kroenungswelle.net: Aktualisiertes BGE-Programm des Friedensfestivals in Berlin am Alex vom 6.8. - 8.8.2010
28.7.2010: deutscher-nachhaltigkeitspreis.de:
Wählen Sie Deutschlands Köpfe der Nachhaltigkeit.
Stimmen Sie ab, wer die nachhaltige Entwicklung in Deutschland in den letzten Jahren entscheidend voran getrieben hat – und von wem Sie wichtige Impulse erwarten. (Auch Götz Werner ist wählbar.)
1.8.2010: brandeins.de:
Weniger bringt mehr (bereits aus Heft 1/2009)
Termin: 13.8.2010, 16 Uhr: Berlin, Haus der Demokratie:
1.8.2010: bge-netzwerk.de:
Standortplan Alexanderplatz des Friedensfestivals in Berlin
31.7.2010: info3.de:
31.7.2010: mein-herz-schlaegt-links.de: Initiative linker Sozialdemokraten in der SPD:
31.7.2010: theologie.uni-heidelberg.de:
Forschungsprojekt zum bedingungslosen Grundeinkommen
Götz W. Werner hat in seinem Buch "Einkommen für alle" (Köln 2007) ein Konzept beschrieben, das aus der öffentlichen Diskussion über ein bedingungsloses Grundeinkommen nicht mehr wegzudenken ist.
In einer breit angelegten empirischen Studie, die das Diakoniewissenschaftliche Institut gemeinsam mit Prof. Dr. med. Dr. phil. Dr. hc. Ronald Grossarth-Maticek, Professor für postgraduierte Studien am Europäischen Zentrum für Frieden und Entwicklung (ECPD), durchführt, sollen Grundargumentationen bei Befürwortern wie Gegnern identifiziert und Unterschiede in den Informationsständen ermittelt werden.
Das Herzstück der Studie besteht aus einem randomisierten Experiment, bei dem strikte Gegner wie erkläre Befürworter mit der Argumentation der jeweiligen Gegenseite konfrontiert werden und der Einfluss dieser Konfrontation auf die Meinungsbildung erhoben wird. Methodisch zielt die Untersuchung auf eine Verknüpfung der Stärken differenzierter Einzelfallstudien mit denen repräsentativer Befragungen.
..." (Info vom 22.7.2010 unter: theologie.uni-heidelberg.de/dwi/forschung/)
30.7.2010: abgeordnetenwatch.de:
Sigmar Gabriel (SPD-MdB) in Ergänzung einer Anfrage vom 18.11.2009
Sigmar Gabriel (SPD-MdB) Darin: "...
Die einzelnen Modelle für ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) sind auf unterschiedliche Begründungszusammenhänge aufgebaut. Alle Modelle für ein BGE haben jedoch die gemeinsame Annahme zur Grundlage, dass es in unserer Gesellschaft nicht mehr genügend Arbeit gibt, sodass die soziale Grundsicherung neu ausgerichtet werden muss. Wesentliches Element der meisten Ansätze ist die Bedingungslosigkeit der Grundleistung.
Wir stehen den bisher diskutierten Modellen skeptisch gegenüber, da für uns Arbeit die zentrale Grundlage von Wohlstand und sozialer Sicherheit bleibt. Arbeit gibt es in der Gesellschaft genug, z.B. im sozialen Bereich. Sie muss organisiert und gerecht verteilt werden. Deswegen halten wir an der Forderung der Vollbeschäftigung und dem Ziel fest, den von Arbeitslosigkeit Betroffenen Zugänge zum Arbeitsmarkt zu eröffnen. Wir sind der Auffassung, dass Arbeit ein zentrales Element der gesellschaftlichen Teilhabe ist, Ausgrenzung verhindert und ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht. Wir treten ein für einen Sozialstaat, der die Bürgerinnen und Bürger zu Partizipation, Leistung, Kreativität ermutigt und befähigt und deshalb in die Menschen investiert, anstatt sie dauerhaft zu alimentieren. ..."
29.7.2010: rote-predigt.over-blog.com:
Über Grundeinkommen als "Lösung" sollte man diskutieren
30.7.2010: nrhz.de:
"Blutzufuhr" nötig
Besuch beim internationalen Grundeinkommens-Netzwerk BIEN in Brasilien
30.7.2010: spiegel.de:
"Wir sind jung, wir können es uns ungemütlich machen" Straßenmusiker "Guaia Guaia"
(Guaia Guaia spielen beim Friedensfestival am 7.8.2010
in Berlin am Alexanderplatz als "Artists for Basic Income") 29.7.2010: eurotopics.net:
Die finnischen Grünen haben eine öffentliche Debatte über Grundeinkommen angestoßen. Ein bedenkenswerter Vorschlag, findet der Philosoph Tuomas Nevalinna in der Tageszeitung Helsingin Sanomat.
Termin: 22.9.2010: Krefeld:
Bedingungsloses Grundeinkommen Einladung von attac und KAB zur Woche des Grundeinkommens 2010 Termin: 30.7.2010, 14 Uhr: Berlin, Alexanderplatz: (Aus einer Mailingliste:)
Lieber Gruß und hoffentlich bis übermorgen! D. ..." 29.7.2010: politikprofiler.blogspot.com:
30.7.2010: basicincome.qut.edu.au:
Basic Income Guarantee Australia (BIGA): Academic papers
29.7.2010: Friedenfestival zieht in Berlin vom Brandenburger Tor zum Alexanderplatz:
(Hinweis von M.F. Danke!)
"... In einem kurzfristig anberaumten Termin wurde gestern vor dem Verwaltungsgericht Berlin einem Antrag des Polizeipräsidenten tendenziell zugestimmt, dass es sich beim Friedensfestival NICHT um eine politische Versammlung handeln würde und das Brandenburger Tor NICHT vom 06.-08. August 2010 genutzt werden darf.
Die ebenfalls anwesenden Vertreter involvierter Behörden schlugen als Alternative die Durchführung einer politischen Veranstaltung auf dem Alexanderplatz vor, dem auf Grund des Zeitdrucks auch zugestimmt wurde anstatt weitere Instanzen zu durchlaufen.
Das Friedensfestival 2010 findet somit vom 06. bis 08. August 2010 auf dem Berliner Alexanderplatz statt wobei das Programm und die Informationsstände - inklusive des BGE-Schiffes der Krönungswelle sowie das BGE-Forum - wie geplant stattfinden bzw. erhalten bleiben.
..." 29.7.2010: merkur.de:
Die Rechner stürzen ab
An der privaten Alanus-Hochschule müssen angehende BWL-Bachelor und -Master auch Module in Kunst und Philosophie belegen. Damit sie wissen, was sie nicht wissen. Darin: "...
Da Veiga: Ja, die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens ist der Versuch, konsequenter als bisher mit der Menschenwürde umzugehen. Jeder Mensch hat ein Recht auf Existenz und diese ist in modernen Gesellschaften ohne ein Einkommen kaum möglich. Wir hoffen, dass sich diese Einsichten auch in der Politik durchsetzen. Für uns als Hochschule ist aber entscheidend, dass sich ein Wirtschaftsstudent mit der Frage nach der Menschenwürde im Verhältnis zur Wirtschaft beschäftigt und den einseitigen Börsenbrokertunnelblick zu relativieren lernt. ..."
29.7.2010. cvjm.de:
Vom Grundeinkommen bis zur Bergpredigt
Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, MdB, diskutiert mit Jugendlichen beim Teen-Camp in Michelstadt
29.7.2010: wirinwallenhorst.de:
Eine Vision von Familie und Beruf
Interessantes Referat von Dr. Michael Hirsch bei der Bundeskonferenz der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen
Auch die gesellschaftlichen Eliten müssten ihr Lebensmuster überdenken. Bislang huldigten sie der Selbstaufopferung durch Mehrarbeit. Wenn jedoch der Staat die Arbeitszeit zugunsten der Familienzeit verkürze und zugleich allen ein bedingungsloses Grundeinkommen sichere, seien alle finanziell abgesichert bei erhöhter Lebensqualität. „Nur, wenn die männlich dominierte Vorstellung der Arbeitswelt bekämpft wird, die Geschlechter ihr Leben mit ihren Familien genießen, statt ihr Leben der Arbeit zu verschreiben, kann es eine wirkliche Gleichberechtigung in der Gesellschaft geben“, so das Fazit von Dr. Michael Hirsch. ..." 28.7.2010: strengmann-kuhn.de: (Grüner MdB): Newsletter vom 28.7.2010
Darin: "... Im Petitionsausschuss habe ich die Möglichkeit mich breit mit allen möglichen Themen zu beschäftigen und decke dort vor allem die Themenbereiche Wirtschaft und Soziales ab. So bin ich z.B. Berichterstatter für die Hebammenpetition, die Petition zur Finanztransaktionssteuer und die Petition zum Grundeinkommen. Neben diesen großen, öffentlichkeitswirksamen Petitionen ermöglicht der Petitionsausschuss in manchen Einzelfällen zu helfen. Dadurch, dass der Ausschussdienst zu den behandelbaren Petitionen in der Regel Stellungnahmen der Bundesregierung oder anderer zur Auskunft verpflichteter Stellen einholt und durch die Möglichkeit von öffentlichen, insbesondere durch die Petitionen im Internet, bietet der Petitionsausschuss für die Zivilgesellschaft vielfältige Möglichkeiten und ist aus meiner Sicht das Direktdemokratischste, was wir auf Bundesebene zu bieten haben.
[...] Bereits im Februar 2009 wurde von Susanne Wiest eine Petition zum Grundeinkommen an den Deutschen Bundestag gerichtet, die von über 50.000 Menschen unterstützt wurde. Die Behandlung dieser Petition, für die ich Berichterstatter bin, wurde durch die Bundestagswahl verzögert. Mittlerweile hat aber der Petitionsausschuss beschlossen, sie am 8. November in einer öffentlichen Ausschusssitzung anzuhören.
..." 28.7.2010: youtube.com:
100628 Freelancer 3.m2p (5 Min, 12 Sek) 27.7.2010: archiv-grundeinkommen.de:
Let them eat cake Namibia
Termin: 28.7.2010, 18.05 Uhr: Radio: mdr figaro:
Termin: 30.7.2010, 18 Uhr: Berlin: (Hinweis von M.F. Danke!)
Hiermit möchte wir alle Interessenten ganz herzlich zu einem Vernetzungstreffen in Vorbereitung für das Friedensfestival am Brandenburger Tor (vom 06. bis 08. August 2010) einladen.
26.7.2010: Aachener Zeitung:
Minijob und Teilzeit: Arm trotz Arbeit
Um Armut bei Frauen, vor allem im Alter, zu bekämpfen seien drei Schritte notwendig. «Die Politik muss sich konkret mit der Frage nach einem Mindestlohn auseinandersetzen. Zudem brauchen wir ein europaweit bedingungsloses Grundeinkommen», sagt Zenker. Das dritte Instrument sei die Ausgabe eines gewissen Prozentsatzes des Bruttosozialprodukts für Soziales.
25.7.2010: themen-der-zeit.de:
Arbeit der Zukunft als Menschenbildung Bericht über eine Tagung der Anthroposophischen Gesellschaft in Bochum
25.7.2010: Aus einer Mail: "... (87 % der LINKEN-WählerInnen und 54 % der LINKEN)
und "Ein Drittel der Ostdeutschen befürwortet die Abschaffung von Hartz IV zugunsten eines bedingungslosen Grundeinkommens." S. 19f. ..." Quelle:
Sozialwissenschaftliches Forschungszentrum	Berlin-Brandenburg e.V.: Ergebnisse der Erhebung "Leben in den neuen Bundesländern 2010"
- ausgewählte Aspekte - Berlin - Juni 2010
Erarbeitet vom Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum Berlin-Brandenburg e.V.
im Auftrag der Bundestagsfraktion DIE LINKE.
25.7.2010: Mailingliste des Grünen Netzwerkes [Gr.NetzGE] Grundeinkommen weist auf unternimm-das-jetzt.de hin
25.7.2010: grundeinkommen.de:
"Letzte-Hemden-Aktion" fürs Grundeinkommmen
www.campact.de/spar/letzteshemd
"... Die Aktion wird nur gelingen, wenn wir hunderte "letzte Hemden" zusammenbekommen. Bemalen doch auch Sie Ihr "letztes Hemd" mit Ihrer Botschaft an die Regierung und schicken Sie es uns!
Unsere Adresse: Campact e.V.
..." 25.7.2010: alex-kempe.de/blog/: Das Geschwür bedingungsloses Grundeinkommen
25.7.2010: archiv-grundeinkommen.de:
Zeitschrift: oya-online.de: 3 Fragen an BGE-Aktive Wer möchte sie für die nächste Printausgabe (Nr 4) beantworten?
Als Antwort wünscht die Redaktion sich 1000 bis 2000 Zeichen pro Antwort. Texte bitte bis spätestens 6.8.2010 an: lara punkt mallien at oya minus online punkt de. (wr)
Darin: "... Wir laden Akteurinnen und
Akteure aus der Grundeinkommens-Bewegung deshalb ein, zu den folgenden Fragen
einen kurzen Kommentar zu schreiben. Die Antworten sollen zusammen mit einer
kleinen Einführung im Sinn dieses Texts namentlich gekennzeichnet in der Ausgabe 4
von Oya veröffentlicht werden.
1) Wenn ein bedingungsloses Grundeinkommen aus einer Wirtschaft generiert wird, die
den Planeten in eine beispiellose ökologische Katastrophe steuert, ist das Glück, das
ein Grundeinkommen den Menschen bescheren könnte, von kurzer Dauer. Der
Reichtum, den westliche Länder zu verteilen haben, basiert in vieler Hinsicht auf
Ausbeutung von Mensch und Natur, insbesondere der südlichen Länder. Will man sich
von dieser lebensfeindlichen Wirtschaft versorgen lassen? Mit welchen
komplementären Forderungen wäre die GE-Idee zu verbinden, die auf ein grundlegend
anderes Wirtschaften und besseres Leben abzielen – oder welche schließt die Idee
eigentlich schon „logisch“ ein?
2) Es ist nicht abzusehen, dass der Staat in den nächsten 2-3 Jahren ein
Grundeinkommen einführen wird. Dessen Kurs – und das nicht nur in Deutschland –
weist in die genau gegenteilige Richtung. Die desaströsen „Reformen“ in der Sozial-,
Gesundheits- und Rentenpolitik zeigen das ebenso deutlich wie internationalen
Kraftakte zur Rettung des Finanzkannibalismus.
Wenn das so ist, macht es keinen Sinn, auf den Staat zu warten, und dann reicht auch
politische Lobbyarbeit nicht aus – die man natürlich auch nich vernachlässigen soll.
Aber auf jeden fall sind dann Impulse „von unten“ und praktische Schritte innerhalb der
Zivilgesellschaft gefordert. Kann es solche Projekte geben, die Elemente der
Grundeinkommensgesellschaft quasi vorwegnehmen oder Grundlagen für die
Einführung eines allgemeinen bedingungslosen Grundeinkommens schaffen – und wie
müssten sie aussehen?
Könnten z.B. Bürger eines Quartiers gemeinsam einen Fonds schaffen, der allen
Beteiligen ein Grundeinkommen ermöglicht? Können sich engagierte Menschen, die
Dinge tun, mit denen sich kein Geld verdienen lässt, einen Unterstützerkreis
organisieren, der für sie ein Grundeinkommen garantiert? Oder ein gemeinsames
Wirtschaftsprojekt wie eine Genossenschaft für regenerative Energien, dessen Ertrag
gleichmäßig auf alle Beteiligten verteilt wird? Oder ein Netzwerk nicht-kommerzieller
Landwirtschaft zur Grundversorgung einer Region mit Lebensmitteln aufbauen
verbunden mit Tauschringen, Nachbarschaftshilfe und Umsonstläden? Die hier
genanngen Beispiele sind bewusst nicht ideal, sie können alle nur kleine Elemente
eines sicheren und guten Lebens „für alle“ realisieren. Hier sind neue Vorschläge,
Forschung und Entwicklung gefragt: Wie könnten selbstorganisierte Grundeinkommens-
Projekte entstehen – unabhängig von staatlicher Förderung? Wie verbindet sich der
Impuls, dass allen bedingungslos die Möglichkeit für ein gutes Leben gegeben wird mit
dem Impuls „weg von der globalisierten Fremdversorgung hin zu mehr lokaler
Eigenversorgung“?
3) Wie lernt eine Gesellschaft wie die unsrige, in der Menschen vom ersten Schultag an
bevormundet werden, mit der Freiheit umzugehen, die eine wie auch immer geartete
bedingungslose Grundversorgung geben würde? Wären z.B. interdisziplinäre
Forschungsprojekte zu neuen Toleranz- und Verantwortungsmodellen sinnvoll, die sich
sowohl mit der Angst vor (oder dem Umgang mit) der Freiheit als auch mit der sozialen
und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von Grundeinkommensgesellschaften befassen? ..." Wer Oya noch nicht kennt: Auf oya-online.de
kann man gratis Probehefte bestellen.
25.7.2010: unternimm-die-zukunft.de von Götz Werner verweist in seinem Newsletter
auf die BGE-Demo am 6.11.2010 6.7.2010: grundeinkommen.de:
Protokoll der Telefonkonferenz vom 5.7.2010
BV2: Das Netzwerk Grundeinkommen veranstaltet im Sept./Oktober 2010 (4.10.2010 ?) einen parlamentarischen Abend.
Als Gäste werden MdBs, deutsche MdEPs und MdLs eingeladen.
Als Gastredner werden eingeladen: Prof. Dr. Franz Segbers, Universität Marburg, Dr. Sascha Liebermann, Birgit Zenker, KAB
Ort: Location am Bundestag.
Zeitpunkt: Ca. 19 – 21 Uhr ..."
23.7.2010: Freiheit statt Vollbeschäftigung:
Grundeinkommenskongress München 2009 - Vortrag von Sascha Liebermann
23.7.2010: youtube.com:
Freiheit statt Vollbeschaeftigung am 1. Münchener Grundeinkommenskongress 2009 (5 Min, 46 Sek)
24.7.2010: verschiedene Banner zur BGE-Demo am 6.11. zum Runterladen
23.7.2010: wer-kennt-wen.de:
Gruppe: Demo für Grundeinkommen
Mail: "... Die Gruppe gibt es schon etwas länger; unsprünglich war es die Gruppe zur "Straße
der (R)Evolution" von W. B.
Heute bekam ich eine E-Mail von ihm, in dem er alle bisherigen Teilnehmer an der
"Straße der (R)Evolution" auffordert,
"Unternimm-das-jetzt" zu unterstützen.
Da ich die wkw-Gruppe leite, fragte ich daraufhin W., ob es ok sei, die wkw-Gruppe
in eine Gruppe für "Unternimm das jetzt" umzugestalten. Er ist damit einverstanden.
Also ist seit heute diese Gruppe die wkw-Gruppe für "Unternimm das jetzt", bzw. für
die Demo am 6.11.2010 in Berlin.
C. G. ..."
23.7.2010: grundeinkommen-muenchen.de:
Interessenliste "Fahrt nach Berlin" zur BGE-Demo am 6.11.2010
9.7.2010: zuwi.at:
Darin: "... Wohlstand ohne materielles Wachstum ist nur möglich, wenn wir Reichtum besser verteilen.
Termin: 23.7.2010, 18.30 Uhr: Freiburg: Werkstattgespräch über Grundeinkommen
22.7.2010: e-politik.de:
Buchrezension zu Katja Kipping: "Ausverkauf der Politik"
2/2010: links-netz.de:
(Hinweis von R.B. Danke!)
21.7.2010: grundeinkommen.de:
Namibia - Grundeinkommenskoalition bröckelt
22.7.2010: bge-netzwerk.de:
Organisations- und Informationsseite der BGE-Aktivisten für das Friedensfestival am Brandenburger Tor in Berlin vom 6.8. - 8.8.2010 21.7.2010: Vorschlag, Aktion: G.B. regt persönliche Termine und Gespräche in den Bürgersprechstunden der Abgeordneten des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages
an, um diese auf die BGE-Anhörung am 8.11.2010 vorzubereiten und über das BGE zu
informieren. Fast alle Abgeordneten unterhalten eine persönliche WebSite und ein Wahlkreis- bzw.
Bürgerbüro, über welches man mit ihnen in Kontakt treten kann. Diese Websites sind unter diesem Link schon mal zusammengesammelt. BGE-UnterstützerInnen aus den jeweiligen Wahlkreisen der
Mitglieder des Petitionsausschusses sollten das BGE-Gespräch mit ihren Abgeordneten suchen! (wr) 1.7.2010: bundestag.de:
Redebeitrag von Memet Kilic (B90/GRÜNE) über die Arbeit des Petitionsausschusses
(BGE-Petition erwähnt bei Minute 2:34) 20.7.2010: Bochumer Zeitung:
Unternimm das jetzt ... BGE-Demo in Berlin am 6.11.2010
20.7.2010: dradio.de: Bernhard H.F. Taureck: Gleichheit für Fortgeschrittene. Jenseits von Gier und Neid Buchbesprechung
Bernhard Taureck schließt mit der Idee, Gleichheit nicht mehr aktiv, sondern passiv zu begründen: als Schutz und Anerkennung unserer gemeinsamen Schwäche und Verletzlichkeit. Ein kluges und wichtiges Buch, dessen Verdienst vor allem in der exakten, reflektierten Formulierung aktuellster Probleme liegt. Denn auch heute gilt: Wer Gleichheit will, muss zuerst verstehen, wo die Ungleichheit herkommt. Und wem sie nützt. ..."
20.7.2010: taz.de:
VOLKSENTSCHEID Nach dem Hamburger Desaster stellt sich uns die Frage: Wie viel direkte Demokratie ist gut fürs Land. Die Schweiz kann uns ein Beispiel geben. Ein abschreckendes Darin: "...
Prinzipien-Schweizern genügt es nicht, alle vier bis fünf Jahre ein neues Parlament zu bestimmen. Nein, in permanenten Aktivbürgermobilisierungskämpfen versuchen sie die tatsächliche Stimmung der Bevölkerung zu messen, um so die gewählten Volksvertreter unter Druck zu setzen. Die gesamte Gesellschaft handelt permanent aus, welche Farbe die Müllsäcke haben. Ein abschreckendes Beispiel. Aus der direkten Demokratie der Schweiz resultieren so vor allem Kleinlichkeit, Rechthaberei, eine ideologische Gesamtüberprüfungsorgie, der sich viele - zumindest vorübergehend - durch Migration ins Ausland entziehen. Zur Verdeutlichung ein Auszug aus den kommenden Volksabstimmungskämpfen der Schweiz: "Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht"; "Für ein bedingungsloses Grundeinkommen, finanziert durch Energielenkungsabgaben"; "Wenden wir die Menschenrechte an auf Frauen und Männer = Schweiz"; "Schutz vor Rasern"; "Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!"; "Neue Arbeitsplätze dank erneuerbarer Energien (Cleantech-Initiative)"; "Für ein liberales Rauchergesetz"; "Familieninitiative: Steuerabzüge auch für Eltern, die ihre Kinder selber betreuen"; "Volkswahl des Bundesrats"; "Abtreibungsfinanzierung
ist Privatsache - Entlastung der Krankenversicherung durch Streichung der Kosten des Schwangerschaftsabbruchs aus der obligatorischen Grundversicherung"; "Für eine starke Post"; "Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen" und so weiter und so fort.
Wollen wir das? Oder doch lieber in einer (mehrheitlich) repräsentativen Demokratie an einem schönen Fluss liegen und Schillers "Wilhelm Tell" für die Geschichte lesen: ..."
18.7.2010: grundeinkommen.de:
Anhörung von Susanne Wiest im Bundestag - Feier-Demo in Berlin
7/2010: oya-online.de:
Wir sind zum Guten verdammt Interview mit Günter Sölken in Oya 3/2010 19.7.2010: youtube.com:
19.7.2010: diepresse.com:
Jobprojekt: Zurück zum Arbeitsmarkt Österreich
„Erschwert die Mindestsicherung Ihre Arbeit nicht?“ Das Grundeinkommen dürfe nicht zum „reinen Geldbezug“ werden, der Leute von der Rückkehr auf den Arbeitsmarkt abhält, wird Mitterlehner (ÖVP-Wirtschaftsminister) an diesem Tag noch öfter argumentieren. Wiens Caritas-Direktor, Michael Landau, hält dagegen: Zwar lege er Wert auf eine umsichtige Umsetzung, damit kein Schaden an Projekten entstehe. Grundsätzlich sei er aber „froh, dass es zu einer österreichweiten Lösung gekommen ist“ und die Betroffenen endlich in die Krankenversicherung einbezogen würden. Die Debatte um den Abstand zu den Arbeitslöhnen verstehe er nicht. „Die meisten arbeiten nicht wegen des Geldes, sondern weil ihnen ein Job ihr Ansehen und ihr Selbstwertgefühl zurückgibt“, so Landau (Wiens Caritas-Direktor). ..."
16.7.2010: grundeinkommen.de:
Ökumenischer Kirchentag - kein Aufbruch, nirgends
18.7.2010: grundeinkommen-news.blogspot.com:
18.7.2010: mitte.ch:
Susanne Wiest Kolumne in info3 Juli 2010
18.7.2010: buergerinitiative-grundeinkommen.de:
Newsletter vom 16.7.2010
17.7.2010: Kroenungswelle.net: Pressemitteilung: Gebündelte Kräfte fürs Grundeinkommen Friedensfestival in Berlin vom 6.8. - 9.8.2010
17.7.2010: nkl.de:
NKL Rentenlotterie Grundeinkommen zu gewinnen: Bis zu 10.000 Euro monatlich - 10 Jahre lang
(Falls man die GewinnerInnen ermitteln könnte, wären das prima Befragungskandidaten für universitäre Studienarbeiten
zum bedingungslosen Grundeinkommen. (wr)) 17.7.2010: stader.de:
17.7.2010: diefreiheitsliebe.blogspot.com:
Das bedingungslose Grundeinkommen und ein würdevolles Leben Interview mit Susanne Wiest
15.7.2010: abgeordnetenwatch.de:
Winfried Kretschmann (Grüne-MdB)
Persönlich habe ich Sympathien für das Modell des bedingungslosen Grundeinkommens, bin aber der Meinung, dass es eine Gesellschaft mit hochintegrierten Bürgen und z.B. Bildung für alle voraussetzt, um funktionsfähig zu sein und das gewünschte Potenzial zu entfalten. Aber weil wir dafür einen gesellschaftlichen Zusammenhalt neuer Qualität brauchen, bin ich in der momentanen Situation kein Befürworter des bedingungslosen Grundeinkommens. Also eher Zukunftsmusik. ..." 15.7.2010: abgeordnetenwatch.de:
Katharina Weiss (CDU-MdB)
Ich bitte Sie jedoch um Ihr Verständnis, dass ich die öffentliche Sitzung des Petitionsausschusses zum Thema bedingungsloses Grundeinkommen abwarten möchte, bevor ich mich inhaltlich zu dem Thema äußere. ..."
der BGE-Song (7 Min, 25 Sek) Termin: 6. - 9.8.2010: Berlin: friedensfestival.org am Brandenburger Tor:
Aufbauplan (Stand: 14.7.2010): Rechts unten in grün das BGE-Forum mit der Krönungswelle (Hinweis von M.F. Danke!)
16.7.2010: BGE-Programm fürs Friedensfestival am Brandenburger Tor: Mail von U.B.:
Darin: "... - Sa, 7.8., 11-13 Uhr: Jazzbrunch, Mehr Demokratie, Berliner aktive Bürgergesellschaft, BGE mit Ronald Pabst, Ralph Boes, Annette Köhn, Arfst Wagner und Musik by OMP - Sa, 7.8., 18-19 Uhr: "Wem gehört die Welt?" mit BGE international (Grundeinkommensprojekte in Namibia und Brasilien) mit Adrienne Goehler, Christoph Schlee, Jan Hövener und Musik by Georg Cosmic Nägle und Fabian Cordua
- Sa, 7.8., 20-22 Uhr: „Artists for Basic Income“ mit MusikerInnen, die sich für Frieden und Grundeinkommen engagieren: SCHERBEkontraBASS, Guaia Guaia und Barbara Cuesta sowie Fritz Stavenhagen als Sprecher und Schauspieler während der Umbauzeiten - Sa/So, 7./8.8., 22 Uhr ff: „Nacht der 100.000 Kerzen und des neuen Lebens mit Grundeinkommen“
- So, 8.8., 12-13 Uhr: „Grundeinkommen – viel mehr Lösung als Problem“ mit Ralph Boes, Annette Köhn, Arfst Wagner, Matthias Lindemer, Susanne Wiest (unter Vorbehalt) und Musik by Cimi Bridger - So, 8.8., 18-19 Uhr: „Kontinuität und Brüche sozialer Ausgrenzung / Inklusion“ – das BGE als Lösung vieler anstehender Probleme mit Ralph Boes, Annette Köhn, Arfst Wagner, Matthias Lindemer und Musik by Illithids und Ute Kneisl
Außerdem bekommen wir durch die königliche Zusammenarbeit mit Jochen Abeling von der Freien Kunstschule Hamburg aus der bekannten Scheck-Aktion
10.000 Grundeinkommensschecks fürs Friedensfestival. Die können wir dann im persönlichen Gespräch ausstellen – beim Krönen, im „Trockenschiff“ der Krönungswelle und überall, wo sich Zeit findet, einen Prozess neuen Denkens, Fühlens und Handelns anzuregen. Die Skizze unseres Stoffschiffs findet ihr attached anbei (Seite 2 im PDF, auf Seite 1 rechts unten das BGE-Forum mit dem „maritimen“ Treffpunkt). Beim Aufbau könnten wir eure Hilfe brauchen: Die Lörracher Truppe fährt am Do, 5.8., um 8 Uhr morgens los, um die 1000 km bis Berlin bis 17 Uhr zu schaffen. Dann würden wir am Brandenburger Tor sein können, um mit dem Schiffsaufbau zu beginnen. 150 Meter weißen Stoff hat uns die Lörracher Textilmanufaktur KBC spendiert, wir klären grade die Beschriftung ab. Am Tüfteln sind wir noch wg. des Gerüsts – wenn dazu jemand eine geniale Idee hat, bitte Bescheid geben. Pavillonstäbe? Bambus? Holzlatten? Habt ihr Kontakte oder handwerklich begabte FreundInnen? Es wäre super, wenn wir das Material nicht quer durch die Republik transportieren müssten. Danke für eure Unterstützung! ..." 7/2010: Grundeinkommen Hamburg:
Neun Dinge, die Sie tun können, damit das Grundeinkommen Realität wird
16.7.2010: bge-nr.de:
Meine Gründe für ein bedingungsloses Grundeinkommen
16.7.2010: politma.de:
montagsdemo mannheim: bedingungsloses grundeinkommen
Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine Mogelpackung. ..." 15.7.2010: Rheinischer Merkur: Darf's etwas weniger sein?
Was das Volk schon länger ahnt, greift nun auch bei den Eliten um sich: Nur mit steigendem Bruttoinlandsprodukt lässt sich kein Staat mehr machen. Darin: "...
Schon der einflussreiche britische Ökonom John Maynard Keynes glaubte, dass reife Gesellschaften ohne Wachstum auskommen können. Statt immer neue Errungenschaften zu finanzieren, sah er einen Fortschritt darin, mehr Menschen an den existierenden Errungenschaften teilhaben zu lassen. Die Forderungen nach einer neuen sozialen Sicherung, die allen Menschen Teilhabe ermöglicht, werden seit einiger Zeit lauter. Ein Vorschlag wie das Grundeinkommen, das jedem Bürger unabhängig von Status und Einkommen einen staatlichen Transfer zusichert, wird nicht mehr als Sozialromantik verspottet, sondern von bedeutenden gesellschaftlichen Gruppen unterstützt. Das Grundeinkommen könnte Probleme lösen. Bisher schlecht oder gar nicht bezahlte Arbeit würde honoriert. Mehr Bürger könnten sich in sozialen Netzwerken engagieren oder um benachteiligte Menschen kümmern. Es verbindet Wünsche des Einzelnen mit dem Nutzen der Gemeinschaft. Vielleicht maximiert es sogar das Bruttoglücksprodukt. Auf jeden Fall aber ermöglicht es mehr Menschen die Teilhabe und es bewahrt dennoch die Anreize für den Einzelnen, Karriere zu machen. So wirft das neue Wachstumsverständnis für jeden etwas ab. Die Linken können den Arbeiter vom Joch des Kapitals befreien, Marktliberale sehen Eigeninitiative und Leistungsgerechtigkeit. Erhard nähert sich posthum Hans Böckler an. Kein Wunder, dass mit Meinhard Miegel ausgerechnet ein Liberal-Konservativer hierzulande als Inspirationsquell für alle Wachstumsskeptiker gilt. Seinem „Denkwerk Zukunft“ entgeht kaum eine Initiative, die einen neuen Wohlstandsbegriff prägen will. ..."
14.7.2010: Grundeinkommen Hamburg:
www.grundeinkommen-hh.de Neue Website Termin: 1.9.2010, 19 Uhr: Frankfurt/Main:
Streitgespräch Grundeinkommen mit Katja Kipping, stellv. Vorsitzende der Partei DIE LINKE Arnim Schild (Bezirksleiter IGM) am 01.09.2010, 19.00 Uhr SPD Frankfurt Saalbau Titus-Forum, Nordwestzentrum Walter-Möller-Platz 2 60439 Frankfurt/Main 14.7.2010: nrhz.de:
Daniel Kreutz: "Wortreiche Diskursverweigerung" Antwort an Katja Kipping und Ronald Blaschke zum Grundeinkommen Darin: "... Kipping/Blaschkes Replik erinnert mich indes - mit Verlaub - eher an Tintenfische, die bei Gefahr eine dunkle Nebelwand ins Wasser setzen, um sich in deren Schutz aus dem Staub zu machen. ..." 13.7.2010: youtube.com:
13.7.2010: archiv-grundeinkommen.de: (Mail und Idee von C.G. Danke!)
"... eine ganz einfache und effektive Möglichkeit, das BGE bekannter zu machen / auf das BGE aufmerksam zu machen ist, dass man überall da, wo man im Internet ein Profil hat (also z.B. bei wkw, MSN, Facebook, Skype usw.) eine deutlich sichtbare Internetadresse auf sein Avatar o. Profilbild setzt. Also eine Internetadresse einer BGE-Initiative, oder z. B. den Link zum Grundeinkommens-Film (www.bge-film.de). Wem das zu wenig ist, der kann z. B. noch zusätzlich ein BGE-Symbol auf sein Avater / Bild setzen und oder einen BGE-Slogan. Hierzu habe ich ein Musterbeispiel kreiert. Bzgl. BGE-Slogan - habe ich heute mal einige BGE-Slogans, die sich vielleicht für Avatare/ Vorschau-/ Profilbilder eignen, zusammengetragen: "Du bist der Grund für ein Einkommen" "Ein Grund für die Zukunft: das Grundeinkommen" "Grundeinkommen - ein Grund zum Hierbleiben" "Was würdest Du arbeiten, wenn für Dein Einkommen gesorgt wäre?" bzw. "Was würden Sie arbeiten, wenn für Ihr Einkommen gesorgt wäre?" "Wenn jeder sein eigener König ist, muss keiner der König des anderen sein." "Ich bin 'ne Königin. Du auch!" bzw. "Ich bin'n König. Du auch!" "Neue Königinnen und Könige braucht das Land!" "Grundeinkommst du schon?" "Freiheit - Gleichheit - Grundeinkommen" "Deutschland produziert immer mehr mit immer weniger Menschen. Deshalb: Grundeinkommen für alle!" ..." 13.7.2010: faktuell.de:
Meinung: Etappenlauf - von Bürgerarbeit zum BGE
13.7.2010: Allgemeine Zeitung Namibia:
12.7.2010: archiv-grundeinkommen.de:
Ein Dutzend neue Postkarten zum Bedingungslosen Grundeinkommen
[...] 12.7.2010: Deutsche Welle und zeit.de: Milleniumsziele: Mehr Realismus gefragt
Drittens sollte ernsthaft über die Finanzierung eines Grundeinkommens in Entwicklungsländern auch durch die Geber nachgedacht werden. Hierunter sind kleinste Sozialtransfers zu verstehen, die ohne weitere Prüfung an Haushalte in sehr armen Regionen ausgezahlt werden, damit diese ihre Kinder zur Schule anstatt zur Erwerbsarbeit schicken können und sich eine gute Ernährung, medizinische Versorgung und ein gesundheitsbewusstes Verhalten leisten und dadurch in die Zukunft der nächsten Generation investieren können. ..."
zeit.de: Ein Grundeinkommen für die Ärmsten der Armen
11.7.2010: abgeordnetenwatch.de:
11.7.2010: Freiheit statt Vollbeschäftigung:
Woche des Grundeinkommens 2010 - Zeichnung des Aufrufs zurückgezogen
Darin: "... Wir bedauern sehr, dass er (der Aufruf) nun einen so stark deklarativen Charakter hat, statt zu Engagement aufzurufen. Gewichtiger als dies ist in unseren Augen die hervorgehobene Stellung von Armut, denn damit wird ein falsches Signal gesetzt. Zwar hilft das BGE auch dazu, Einkommensarmut zu beheben, doch ist das nur ein Aspekt unter anderen. Die Engführung auf Armut verstellt den Blick auf die breiteren Möglichkeiten, die zwar erwähnt, nicht aber benannt werden. Aus diesen Gründen ziehen wir unsere Unterschrift zum Aufruf auf der WdG-Seite zurück. ..."
12.7.2010: archiv-grundeinkommen.de:	Interview mit Götz Werner in agora42, Ausgabe Juli/August 2010 (pdf, 8 Seiten) Darin: "... Individualität überwindet den Egoismus [...]
a42: Setzen Sie in Bezug auf das bedingungslose Grundeinkommen nicht ein zu positives Menschenbild voraus? Würde es gesellschaftlich akzeptiert
werden, dass jeder Einzelne qua Existenz Geld bekommt? Würden wir
beispielsweise einer fünfköpfi gen Familie mit Migrationshintergrund ein
bedingungsloses Grundeinkommen gönnen? Hätte das nicht gleich bürgerkriegsähnliche
Zustände zur Folge? GW: Eruptive Entwicklungen entstehen nur bei Druck. Je mehr Druck Sie in
Kessel machen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er explodiert.
Mit Druck können Sie die Gesellschaft nicht verändern. Sie müssen
Sog erzeugen. Was wir brauchen, sind gesellschaftliche Verhältnisse, in
die Menschen einbringen und in denen sie sich ausdrücken wollen.
a42: Wir leben in einer Gesellschaft, in der die Stückzahlproduktivität durch
technologischen Fortschritt gesteigert wird. Insofern ersetzten wir die Arbeitskraft des Menschen durch Maschinen. Wenn wir den Menschen wieder mehr in den Produktionsprozess einbinden wollen, würde das dann nicht bedeuten, dass wir die Produktivität zurückfahren oder die Löhne weit unter die diskutierten Mindestlöhne senken müssten? GW: Der Punkt ist doch, dass wir eine neue Definition von Arbeit benötigen:
Arbeit ist das Für-andere-Leisten. Unbezahlte Familienarbeit wie Kindererziehung
oder Pflege von Angehörigen ist auch Arbeit. Diese Tätigkeiten
haben in unserer Gesellschaft keinen Stellenwert, weil wir nur Erwerbsarbeit
als Arbeit anerkennen. Außerdem muss sich die Ansicht durchsetzen,
dass Arbeit durch Einkommen nicht wirklich bezahlt werden kann. Das Einkommen
braucht der Mensch, um leben zu können. Arbeit braucht er, um sich entwickeln zu können. Wir leben nach dem Paradigma, der Lohn sei die Bezahlung der Arbeit – obwohl Arbeit prinzipiell unbezahlbar ist. Arbeit und Einkommen müssen entkoppelt werden.
..." 12.7.2010: Allgemeine Zeitung Namibia:
BIG-Koalition bedauert NUNW-Rückzug und hofft auf Rückkehr der Gewerkschaftler
12.7.2010: Neues Deutschland:
Die Realität zur Kenntnis nehmen Kritik an Katja Kippings Programmentwurfskritik der Linken
Katja Kipping sollte darauf verzichten, die Programmdebatte mit Fehlinterpretationen und falschen Unterstellungen zu führen.
[...] Die Autorin kritisiert dann, dass der Entwurf für linke Politik »starke, aktive, kämpferische und politisch eigenständig handelnde Gewerkschaften« für besonders wichtig hält. Sie behauptet sogar, der Programmentwurf würde den Gewerkschaften eine »Avantgardestellung« zuschreiben, was frei erfunden ist. Dass andere Kräfte und Bewegungen zwar genannt, aber weniger betont werden, widerspiegelt nur die Realität. Die Gewerkschaften sind von ihrer Massenbasis, Organisations- und Mobilisierungskraft und ihren politischen Machtressourcen her weitaus stärker als alle anderen sozialen Bewegungen. Und nur sie und nicht andere Bewegungen haben die potenzielle Macht, durch die Organisierung von Streiks der Macht des Kapitals etwas Gleichwertiges entgegenzusetzen. [...]
Abschließend beklagt Katja Kipping, dass das bedingungslose Grundeinkommen im Programmentwurf keine Berücksichtigung findet. Das liegt daran, dass viele andere in der LINKEN dieses Modell für einen falschen und desorientierenden Vorschlag halten. Diese Forderung spaltet die Partei und ist schon deshalb nicht geeignet, als Position der LINKEN im Grundsatzprogramm verankert zu werden. Selbstverständlich jedoch kann sie in der LINKEN vertreten und weiter diskutiert werden. ..."
11.7.2010: archiv-grundeinkommen.de:
Bilder vom 1.FC Grundeinkommen beim Come-Together-Cup am 11.7.2010 in Berlin:
10.7.2010: frankenpost.de:
"... Der Wirtschaftsethiker Wolfgang Kessler hat beim "Sozialpolitischen Gespräch" in Bad Alexandersbad sein Modell für eine gerechtere Gesellschaft vorgestellt. Am Ende des Umbaus steht das maßgeschneiderte Grundeinkommen. ..."
10.7.2010: praktikum.info:
Praktikum beim Hamburger Netzwerk Grundeinkommen
8.7.2010: abgeordnetenwatch.de:
Gesine Lötzsch (Linke MdB)
Vorrangiges Ziel meiner Partei bleibt die Überwindung von Hartz IV. Solange dies nicht möglich ist, fordern wir die Anhebung des Regelsatzes auf 500 Euro.
Das heißt aber nicht, dass ich der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommen nichts abgewinnen kann, im Gegenteil: Ich wünsche mir, dass wir die Idee eines zeitgemäßen und historisch neuen Sozialsystems in der Partei diskutieren und darüber hinaus öffentlich zur Diskussion stellen. ..."
9.7.2010: Freiheit statt Vollbeschäftigung:
Wer von der Gemeinschaft Geld bekommt ...
Darin: "... Für die Befürworter eines bGEs kann das nur heißen: noch mehr öffentliche Veranstaltungen, Diskussionen, Filmvorführen, Info-Stände, Aktionen jeglicher Art organisieren, um auf das bGE aufmerksam zu machen. Es gilt, nicht zu verzagen, denn die Erfolge der Grundeinkommensdiskussion sind erheblich, das bGE hat seinen festen Platz in der öffentlichen Debatte, das war 2004 noch kaum vorstellbar. Das reicht aber nicht. ..."
29.6.2010: oursystem.info:
"... I have come across a German film on an unconditional basic income, which in German is called the 'grundeinkommen'. ..." 9.7.2010: Allgemeine Zeitung Namibia:
9.7.2010: Susanne Wiest:
30.000 bei Facebook, so siehts aus ... incl. Vergleich mit Facebook-Fans der polit. Parteien
8.7.2010: namibian.com.na:
Unions ditch BIG coalition
8.7.2010: Allgemeine Zeitung Namibia:
"... Die Idee zur Auszahlung eines Grundeinkommens (Basic Income Grant, BIG) wird ab sofort nicht mehr vom Gewerkschaftsdachverband NUNW unterstützt. Dieser kündigte jetzt den sofortigen Ausstieg aus der BIG-Koalition an, die darauf mit „Schock und Enttäuschung“ reagierte. ..."
8.7.2010: suedkurier.de:
Zeppelin-Universität beruft Juniorprofessor
Aktuell forscht er (Markus Rhomberg) zu öffentlichen Diskursen von Reformthemen, unter anderem zu gesellschaftlichen Anpassungsstrategien an den Klimawandel und zur Debatte um die Zukunft des Sozialstaats beziehungsweise
Konzepte eines Grundeinkommens. ..."
8.7.2010: BGE-Aktivist mit BGE-Schild (links) am 7.7.2010 bei einer Demo in Berlin vor dem Bundeskanzleramt.
Standbild aus der Heute-Journal-Sendung vom 7.7.2010 bei Minute 2:12 Termin: 20.8.2010, 19.30 Uhr, Kloster Pernegg: Was würden Sie arbeiten, wenn für Ihr Einkommen gesorgt wäre?
Michael Kerbler und Daniel Häni, Zeitgenossen im Gespräch im Rahmen der GLOBArt Academy 7.7.2010: orf.at: Mindestsicherung beschlossen Österreich Darin: "...
Die Regierung verteidigt die neue Leistung. Sie sei missbrauchssicherer als die heutige Sozialhilfe, sagt Sozialminister Rudolf Hundstofer (SPÖ), immerhin müssen die Bezieher bereit sein, einen Job anzunehmen. "Das ist keine Hängematte, kein arbeitsloses Grundeinkommen." ..."
7.7.2010: Neues Deutschland:
"... Jahrelang hat die Sozialdemokratische Partei darum gekämpft. Am Mittwoch ist im Parlament in Wien nach großkoalitionärer Einigung eine abgespeckte Variante der Mindestsicherung beschlossen worden. Der monatliche Betrag dieser bedarfsorientierten Sozialmaßnahme beträgt 744 Euro für den Einzelnen und 1116 Euro für Paare, Wohnbeihilfe inklusive. Gegenüber »Hartz IV« kommt die österreichische Version mit deutlich weniger Härte gegen Verarmte aus. ..."
7.7.2010: archiv-grundeinkommen.de: Jürgen Schaeffer und Werner Copray:
Darstellung der Finanzierung und Berechnung eines Grundeinkommens (pdf, 8 Seiten) siehe auch: www.bge-finanzierung.de (Hinweis von M.F. Danke!) 6.7.2010: Eine Mail von Uschi Bauer: "... Krönungswelle goes Friedensfestival
Freiheit + Gleichwertigkeit + Grundeinkommen = Frieden. Seid ihr dabei? Vom 6.-8. August 2010 soll sich beim Friedensfestival in Berlin das Thema Grundeinkommen wie ein roter Faden durchs Festivalgeschehen ziehen. Wir werden das Brandenburger Tor mit goldenen Kronen zum Leuchten bringen, mit einem Pavillon für alle BGE-Initiativen präsent sein und ein BGE-Forum einrichten – in einem Schiff als Kulisse. Dort ist auf 120 qm genug Raum, um Think Tanks zum Grundeinkommen zu initiieren und auch das Konzept der Schiffstournee greifbar zu machen, damit die schwimmende Plattform für eine aktive Kulturgesellschaft spätestens im Sommer 2011 vom Stapel laufen kann. Dazu möchten wir euch herzlich einladen – willkommen an Bord!
Wir haben jede Menge Gestaltungsfreiheit und die Bühne steht uns folgendermaßen zur Verfügung:
- Fr, 6.8.: kurze Bühneneinschübe tagsüber und BGE-Aktionen auf dem Pariser Platz
- Sa, 7.8., 11-13 Uhr: Jazzbrunch, Mehr Demokratie, Berliner aktive Bürgergesellschaft und BGE?ReferentInnen
- Sa, 7.8., 18-20 Uhr: "Wem gehört die Welt?" mit BGE international
- Sa, 7.8., 20-22 Uhr: "Concert for Basic Income" mit MusikerInnen, die sich fürs BGE engagieren - SCHERBEkontraBASS/Ex-Rio-Reiser, Guaia Guaia, Georg Cosmic Nägele, Cimi Bridger, Fabian Cordua u.a.m.
- Sa/So, 7./8.8., 22 Uhr ff: "Nacht der 100.000 Kerzen und des neuen Lebens mit Grundeinkommen"
- So, 8.8., 12-13 Uhr: "Grundeinkommen – viel mehr Lösung als Problem"
- So, 8.8., 18-19 Uhr: "Kontinuität und Brüche sozialer Ausgrenzung / Inklusion" – das BGE als Lösung vieler anstehender Probleme
Angefragt sind (und teilweise liegen Zusagen vor von): Adrienne Goehler, Arfst Wagner, Daniel Häni, Enno Schmidt, Gerald Häfner, Götz Werner, Jens Heisterkamp, Katja Kipping, Mike Nagler, Monika Lazar, Ralph Boes, Sascha Liebermann, Sebastian Gronbach, Susanne Wiest, Sven Giegold. Lasst uns diese Chance wahrnehmen, uns zu vernetzen, die Kräfte der Grundeinkommensbewegung zu bündeln und in der Hauptstadt sichtbar zu werden. Wir freuen uns riesig auf euern Beitrag beim Friedensfestival!
PS: Das Friedensfestival wird ehrenamtlich organisiert. Ohne öffentliche Mittel, Werbung, kommerzielle Vermietung oder Einflüsse von Unternehmen. Bitte helft bei der Finanzierung mit: Wir brauchen 35.000 Anrufe. 1 Anruf vom Handy – 1 Euro – Tel. 01377 987 977 - Vielen Dank! ..."
6.7.2010: a-tempo.de:
Den Sozialstaat neu gestalten!	Interview Götz Werner Darin: "...
Ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle setzt nicht am
Nachweis der Bedürftigkeit an, sondern gewährleistet die
Absicherung der Existenz, des Notwendigsten – wie früher eben
eine kleine Landwirtschaft. Einkommenssicherheit eröffnet
einen Freiraum für die eigene Initiative. Das würde nicht nur
für Menschen ohne Arbeitsstelle gelten, sondern auch für viele, die zwar eine Arbeitsstelle haben, aber dort nur arbeiten, weil sie das
Geld brauchen. [...]
Arbeit soll stets sinnstiftend sein.
Wenn Menschen in Erwerbsarbeitsverhältnissen unmotiviert
arbeiten, geht der Gesellschaft ein großes Potenzial verloren; jeder
Unternehmer weiß,wie entscheidend es für den Erfolg des Unternehmens
ist, dass Mitarbeiter motiviert sind und Initiative entfalten. [...]
Oft wird auch übersehen, dass
die Menschen, die durch Bildung und Status vielfältig am gesellschaftlichen
Leben teilnehmen und öffentliche Strukturen nutzen,
erheblich mehr Transfereinkommen durch den Staat erhalten als
ein Hartz IV-Empfänger – vom Studium der Kinder bis hin zum
hoch subventionierten Opernbesuch. [...]
Bei einem Grundeinkommen
würden zudem auch Arbeitslosenunterstützung, Kindergeld und
Mindestrente entfallen, da die Existenzsicherung durch das Grundeinkommen
gewährleistet wäre. [...]
Das Bismarcksche Sozialstaatsmodell dominiert bis heute
unser Denken, aber was früher sinnvoll war,muss nicht auch heute
richtig sein, denn damals gab es stabile Berufsbiografien mit entsprechend
zuverlässigen Einkommen, die Familien bestanden ein
Leben lang und waren kinderreich, und die Lebenserwartung lag
bei 55 Jahren. Inzwischen ist unser Sozialsystem mehr steuerfinanziert
als beitragsfinanziert. [...]
Wir müssen das Grundeinkommen als gesellschaftliches Gestaltungsmittel ernst nehmen
und bereit sein, dafür entscheidende Schritte zu gehen – so wie es vor fast 150 Jahren auch
mit den Bismarckschen Sozialgesetzen einen Einschnitt gab. ..."
5.7.2010: themen-der-zeit.de:
Grundeinkommen: Endlich Termin beim Petitionsausschuss?
"Anhörung" der Grundeinkommenspetition am 8. November 2010 vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages? Darin: "...
Eine öffentliche Diskussion über das Grundeinkommen via Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages könnte dazu eine weitere Tür öffnen. Um wirklich in der Gesellschaft anzukommen, braucht es eine eine starke öffentliche Präsenz. Diese kann und wird neben den anderen Aktivitäten eine größere Medienwirksamkeit generieren. Und wer weiß, vielleicht sitzt Susanne Wiest, die den Termin ihrer "Anhörung" bisher auch nur vom Hörensagen kennt, dann doch bald einmal bei Anne Will in der ARD. ..."
5.7.2010: bgekoeln.ning.com: Analyse des Vorschlages "Gemeinnütziges Grundeinkommen" der Piraten Braunschweig / AG Politik
Das von den Braunschweiger Piraten (AG Politik) veröffentlichte Konzept Gemeinnütziges Grundeinkommen ist ein weiterer Versuch, ein Grundeinkommen durch die Hintertür mit Bedingungen zu verknüpfen. In diesem Fall hübsch verpackt durch den wohlklingenden Begriff „Gemeinnützigkeit“, der oft nur das Desinteresse von Politikern an einer echten gemeinwohlorientierten Gesellschaftsform kaschieren soll.
Termin: 1.8. - 15.8.2010: Fahrradtour: Ideen erfahren
06.08. \\ Neues Logistikzentrum (Weilerswist) von dm-drogerie markt mit Schwerpunkt auf eingesetzten erneuerbaren Energien und der Frage nach der Zukunft der Arbeit.
Prof. Götz Werner, Gründer von dm-drogerie markt, wird einen Vortrag über das bedingungslose Grundeinkommen halten. ..." 5.7.2010: bedingungslosesgrundeinkommen.wordpress.com:
Netzwerk Grundeinkommen Hamburg startet Kampagne
5.7.2010: Netzwerk Grundeinkommen:
BIEN-Kongress 2012 in München
4.7.2010: SPD-Grundsatzprogramm: Hamburger Programm vom 28.10.2007: (Herausgeber: SPD-Parteivorstand, Willy-Brandt-Haus, 10963 Berlin; 1. Auflage 11-2007, Art.-Nr: 3000085; Seite 15 im Kapitel "Unsere Grundwerte":) "... Freiheit bedeutet die Möglichkeit, selbstbestimmt zu leben. Jeder Mensch ist zur Freiheit berufen und befähigt.
Er muss frei sein von entwürdigenden Abhängigkeiten, von Not und von Furcht, und er muss die Chance haben, seine Fähigkeiten zu entfalten und in Gesellschaft und
Politik verantwortlich mitzuwirken. Nur wer sich sozial ausreichend gesichert weiß, kann seine Freiheit
nutzen. ..."
Ist das ein SPD-Bekenntnis zum bedingungslosen Grundeinkommen? (wr) (Hinweis von G.S. Danke!)
Wikipedia zum Hamburger Programm der SPD
Volltext des SPD-Grundsatzprogrammes (pdf, 79 Seiten)
4.7.2010: piratenpartei.de/Braunschweig/: Gemeinnütziges Grundeinkommen
Wegen Urheberrechtsproblematik wieder aus dem Archiv entfernt: 4.7.2010: archiv-grundeinkommen.de:
agora42: Individualität überwindet den Egoismus Interview mit Götz Werner beim Kirchentag in München (pdf, 6 Seiten)
Termin: Tag des WM-Fußball-Endspiels!
Sonntag, 11.7.2010, 8:30 - 22:30 Uhr: Berlin, Jahn-Sportpark (U2 Eberswalder Str.)
Die Frauenmannschaft des 1. FC-Grundeinkommen beim Come-Together-Cup Berlin 2010
youtube.com: Come Together Cup Berlin 2009 (5 Min, 16 Sek) Termin: 9.7.2010, 19.30 Uhr: Wohnzimmergedanken in Neuehrenfeld zum BGE mit Ronald Blaschke (Hinweis von H.W. Danke!) 4.7.2010: wissen57.de: Grundeinkommen und Bildung gehören zusammen Über Wolfgang Engler: "Unerhörte Freiheit"
Engler gehen die Ansätze unorthodoxer linker Intellektueller oder des Unternehmers Götz Werner nicht weit genug. Er fügt zur Debatte über das Grundeinkommen die Problematik der Bildung hinzu. [...]
Wenn der Mensch nicht mehr arbeiten muss, fängt für Engler erst die eigentliche Arbeit, die „Eigenarbeit“ an, Bildung muss her. Dazu sei Ausdauer und Mut nötig und die Fähigkeit zeitweilige Verirrungen zu ertragen. [...]
Denn Aussteiger, Arbeitsbürger oder Unternehmer zögen, erfüllte man das Versprechen abwählbarer Arbeit überlegt, Gewinn daraus, kulturellen oder materiellen, jetzt oder in naher Zukunft. [...]
Der Dreiklang einer verheißungsvollen Zukunft – Absetzbare Arbeit, Grundeinkommen, Bildungsoffensive, sind zwar grundsätzlich diskutiert, doch die Ausführung steht noch in den Sternen. ..."
3.7.2010: Netzwerk Grundeinkommen: BIEN-Kongress in Sao Paulo: Bericht vom 1.7.2010
..." 2.7.2010: Grundeinkommen Hamburg:
Netzwerkpost
1.7.2010: Sebastian Blumenthal (FDP-MdB) 29.6.2010: Katja Kipping (Linke-MdB)
Deutschland - Argentinien 2010 :-: 2018 könnten wir anders! (1 Min, 5 Sek) Darin: "... Die namibische Fußballnationalmannschaft ist erst 1992 mit Beitritt zur Namibia Football Association zur FIFA gegründet worden. Das Land konnte sich bisher nicht für eine Fußball-Weltmeisterschaft
qualifizieren. Gegebenenfalls soll ein bedingungsloses Grundeinkommen in Namibia zur Bekämpfung
der Armut eingeführt werden. (Findet in Folge dessen die (wr)) Fußball-Weltmeisterschaft 2018 mit der namibischen Fußballnationalmannschaft (statt) ? Informiere Dich über das Grundeinkommens-Projekt in Namibia! ..."
2.7.2010: neues-deutschland.de:
Das erste Menschenrecht ist das Recht auf ein Leben in Würde, das Recht auf Arbeit gehört zu den Menschenrechten, auch das Recht auf Faulheit. Die Pflicht zur Arbeit gehört nicht dazu, sie ist Zwangsarbeit, Unrecht. Gerade weil die große Mehrheit der Arbeitslosen arbeiten will, wäre das erzwungene Straßenfegen eine soziale und moralische Stigmatisierung, von der auch die Arbeiter der kommunalen Straßenreinigungsbetriebe betroffen wären. Vielen von denen würde zudem der Arbeitsplatz genommen. Wer freiwillig ein Leben ohne Arbeit wählt, muss mit seinem Gewissen ausmachen, dass seine Mitmenschen seine Brötchen backen müssen; aber vorwerfen darf man es ihm nicht. Schon gar nicht in einer Gesellschaft, die nicht allen Arbeitswilligen Arbeit gibt. Es gibt nur eine gerechte Lösung des Problems: die Kombination eines bedingungslosen Grundeinkommens für alle mit darüber liegenden Mindestlöhnen. ..." 2.7.2010: neues-deutschland.de: Hardy Krampertz: Grundeinkommen für alle Brüsseler Spitzen 1.7.2010: Märkische Oderzeitung: Oberschüler "Sieger der Herzen"
Die Jugendlichen schilderten ihre Träume, berichteten, wie sie jetzt und in zehn Jahren leben, wie sie ihre Umgebung jetzt und in 50 Jahren sehen. Dann wäre zum Beispiel Hartz IV abgeschafft, jeder hätte ein Grundeinkommen, jeder Schüler würde Abi machen und Aids wäre heilbar. ..."
1.7.2010: die-linke-grundeinkommen.de:
Ronald Blaschke: Kritik am 1. Entwurf des Programms der Partei DIE LINKE Übersicht BGE-Kritik (pdf, 6 Seiten) 30.6.2010: C.G. leitet folgende Mail an archiv-grundeinkommen weiter (Danke!), welche er heute aus dem Büro von MdB Memet Kilic erhalten hat: "Sehr geehrter Herr G., inzwischen steht nun ein Termin für die öffentliche Anhörung fest. Die Petition zum Bedingungslosen Grundeinkommen wird am 8. November beraten. Mit freundlichen Grüßen, C. B. " (Ein weiterer Mitarbeiter eines MdB hat am 1.7. gegenüber archiv-grundeinkommen.de den Anhörungstermin am 8.11. mündlich bestätigt.) [ Mai - Juni 2010 ]

References: BGE 
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