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Timestamp: 2016-10-26 19:31:51+00:00

Document:
B.X.________, Beschwerdef�hrerin,
Staatsrechtliche Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 2. Abteilung, 2. Kammer, vom 10. Mai 2006.
Am 10. Mai 2006 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich eine Beschwerde der Steuerpflichtigen A.X.________ und B.X.________ betreffend Staats- und Gemeindesteuern 2000 und 2001 gut und wies die Sache zur weiteren Untersuchung und zum Neuentscheid im Sinn der Erw�gungen an die Steuerrekurskommission II zur�ck. Die Gerichtskosten von total Fr. 14'100.-- auferlegte es zur H�lfte dem Staat Z�rich und je zu einem Viertel den beiden Steuerpflichtigen, unter solidarischer Haftung f�r die H�lfte des Betrags (Ziff. 4 des Entscheiddispositivs).
Mit staatsrechtlicher Beschwerde vom 10. Juli 2007 beantragen A.X.________ und B.X.________ dem Bundesgericht, Ziff. 4 des Dispositivs des verwaltungsgerichtlichen Entscheids vom 10. Mai 2006 aufzuheben. Das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich und das Kantonale Steueramt Z�rich beantragen, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei.
2.1 Auf das vor dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 �ber das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz; BGG [AS 2006 1205]) eingeleitete vorliegende Beschwerdeverfahren finden noch die Bestimmungen des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 1943 �ber die Organisation der Bundesrechtspflege (Bundesrechtspflegegesetz, OG) Anwendung (Art. 132 Abs. 1 BGG).
2.2 Da nur der kantonale Kostenspruch angefochten wird, steht ungeachtet der Natur des zugrundeliegenden Rechtsstreits allein die staatsrechtliche Beschwerde als bundesrechtliches Rechtsmittel zur Verf�gung (BGE 122 II 274 E. 1b S. 277 f.; s. auch BGE 123 I 275 E. 2d S. 277 f).
Gem�ss Art. 87 Abs. 2 OG ist die staatsrechtliche Beschwerde gegen selbst�ndig er�ffnete Vor- und Zwischenentscheide, welche nicht Zust�ndigkeits- oder Ausstandsfragen zum Gegenstand haben (vgl. Art. 87 Abs. 1 OG), bloss zul�ssig, wenn sie einen nicht wiedergutzumachenden Nachteil bewirken k�nnen.
Im Verfahren der staatsrechtlichen Beschwerde gelten R�ckweisungsentscheide grunds�tzlich als Zwischenentscheide (BGE 129 I 313 E. 3.2 S. 316 f.; 128 I 3 E. 1b S. 7), und zwar sogar dann, wenn sie mit einem materiellen Teilendentscheid verbunden sind (vgl. Urteil 2P.279/2003 vom 11. November 2003 E. 3.1). Sie k�nnen nur unter den Voraussetzungen von Art. 87 Abs. 2 OG sofort gesondert mit staatsrechtlicher Beschwerde angefochten werden. Selbst wenn, wie vorliegend, der kantonale Entscheid nur mit Bezug auf die Kosten- oder Entsch�digungsregelung angefochten werden soll, gilt das Erfordernis des nicht wiedergutzumachenden Nachteils. Kostenentscheide bringen in der Regel keinen solchen Nachteil mit sich (vgl. zu den Modalit�ten einer nachtr�glichen Anfechtung BGE 122 I 39 E. 1a/bb S. 42 f.; 117 Ia 251 E. 1b S. 254 f.; ferner Urteil 1P.106/2002 vom 11. Oktober 2002 E. 1.3). Dass es sich im Falle der Beschwerdef�hrer anders verhalten k�nnte, ist nicht ersichtlich. Auf die staatsrechtliche Beschwerde ist daher in Anwendung von Art. 87 Abs. 2 OG nicht einzutreten.
Dem Verfahrensausgang entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten (Art. 153 und 153a OG) den Beschwerdef�hrern je zur H�lfte unter Solidarhaft aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 und 7 OG).
Die Gerichtsgeb�hr von Fr. 1'000.-- wird den Beschwerdef�hrern je zur H�lfte unter Solidarhaft auferlegt.
Dieses Urteil wird den Beschwerdef�hrern, dem Kantonalen Steueramt Z�rich und dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 2. Abteilung, 2. Kammer, schriftlich mitgeteilt.

References: BGE 
 Art. 87
 Art. 87
 Art. 87
 BGE 
 Art. 87