Source: http://flugrechte.eu/index.php?qa=1129&qa_1=umbuchung-und-flugzeiten%C3%A4nderung-vom-reiseveranstalter&show=4668
Timestamp: 2018-11-20 07:25:36+00:00

Document:
Umbuchung und Flugzeitenänderung vom Reiseveranstalter - FLUGGASTRECHTE
2,879 Fragen
Muss bei Umbuchung durch Reiseveranstalter Ausgleichszahlung und Entschädigung gezahlt werden?
Flugzeitenverschiebung (654)
anspruch-auf-entschädigung flugänderung-entschädigung flugänderung-rechte flugänderung-ohne-einwilligung flugzeitenänderung-rechte flugänderung-was-kann-ich-tun fachanwalt-für-reiserecht flugverlegung-rechte flugänderung-schadensersatz flugverschiebung-rechte fachanwalt-reiserecht flugverspätung flugzeitenverlegung entschädigung entschädigung-flugverlegung-schadensersatz reiseveranstalter-flugänderung-rechte anspruch-entschädigung-flug-verspätung flug-verspätet-anspruch schadensersatzanspruch-flugänderung entschädigung-anspruch flugänderung-rechtsanwalt flugänderung-anwalt schadensersatz-vertane-urlaubszeit entschädigung-entgangene-urlaubsfreude schadensersatz-entgangene-urlaubsfreude pauschalreise-flugänderung reisebüro-flugänderung-rechte flugverlegung-schadensersatz flugverspätung-fachanwalt flug-verspätet-außergewöhnlicher-umstand-anspruch flugänderung-fachanwalt reisemangel-entschädigung gepäckverspätung-schadensersatz außergewöhnlicher-umstand-flugverspätung-anspruch condor-flugverspätung-entschädigung fachanwalt-für-flugrecht condor-flugverspätung-gutschein reiseveranstalter-entschädigung bgh-urteil-x-zr-59-14-flugänderung-tuifly flugumbuchung-schadensersatz flugänderung-urlaub-kürzer flugänderung-bgh-urteil-x-zr-59-14 flugänderung-fachkanzlei flugzeitenänderung-früher gutschein-condor-flugverspätung anschlussflug-verpasst-entschädigung flugzeitenänderung fachanwalt-für-fluggastrechte flugverschiebung-entschädigung flugzeitenverlegung-rechte flugannullierung-vorgehen fachanwalt-gepäckverspätung fachanwalt-gepäckrecht flugverlegung-was-kann-ich-tun condor-fluggutschein flugverlegung-ohne-information condor-flugverspätung-musterbrief fachanwalt-fluggastrechte eurowings-flugentschädigung flugstornierung-rechte flugumbuchung-entschädigung-schadensersatz hotel-entschädigung condor-flugverspätung-schadensersatz gepäckverspätung-pauschale flugannulierung-entschädigung flugverschiebung-was-tun condor-gutschein-probleme gepäckverspätung-koffer condor-gutschein-code anschlussflug-entschädigung fachanwalt-flugrecht weiterflug-verpasst-was-tun condor-reisegutschein flugverspätung-entschädigung condor-entschädigung eurowings-flugänderung airberlin-entschädigung anwalt-für-reiserecht gepäckverspätung-schadensersatz-pro-tag gepäckverspätung-tagessatz außergewöhnlicher-umstand flugzeitenänderung-schadensersatz ryanair-flugannullierung flugverlegung-bgh-urteil-x-zr-59-14 flugzeit-geändert-rechte condor-flugverspätung-musterschreiben minderung-anspruch flugverschiebung-schadensersatz ryanair-entschädigung eurowings-flugverspätung-entschädigung flugverlegung-nach-vorne gepäckverspätung-pauschaler-schadensersatz reiserecht-fachanwalt airberlin-flugänderung-rechte abflughafen-geändert-rechte air-berlin-flugänderung-rechte condor-gutschein anschlussflug-verpasst-anspruch eurowings-flugänderung-rechte condor-entschädigung-was-tun
Umbuchung und Flugzeitenänderung vom Reiseveranstalter
Unser Urlaub soll in 1 Woche und 3 Tagen starten. Heute bekommen wir Post vom Reiseveranstalter und der sagt, die "Flugzeiten" hätten sich geändert. Das ist ziemlich untertrieben, denn der Reiseveranstalter hat uns mal eben ohne uns zu fragen, statt Abflug Düsseldorf auf Abflug Frankfurt am Main umgebucht und statt des angenehmen Nachmittagsfluges (Abflug um 14:50 Uhr) jetzt einen Morgenflug um 7 Uhr angesetzt. Da wir mit zwei Kindern fliegen, wollen wir das so nicht hinnehmen. Wir hatten uns extra die guten Flugzeiten ausgesucht, damit wir mit den Kindern nicht mitten in der Nacht aufstehen und zum Flughafen fahren müssen.
Außerdem kann es ja wohl nicht sein, dass der Veranstalter uns mal eben auf einen komplett anderen Flughafen bucht, oder!? Wir sollen jetzt mit Zug zum Flug zum Flughafen Frankfurt am Main. Das wollen wir aber nicht.
flughafen-pauschalreise-änderung
flughafen-geändert-ohne-einwilligung-rechte
flugzeit-geändert-schadensersatz
schadensersatz-flug-auf-morgen-geändert
flug-von-abends-auf-morgens-verlegt-rechte
umbuchung-von-abends-auf-morgens
reiseveranstalter-schadensersatz-umbuchung
Gefragt 23, Apr 2014 in Reisevertragsrecht von Anonym
Wie ich ihren Ausführungen entnehmen kann, handelt es sich bei dem betreffenden Flug, um einen Teil einer Pauschalreise, der vom Flughafen Düsseldorf starten sollte. In einem solchen Fall können sich etwaige Rechte sowohl aus der europäischen Fluggastrechte-VO (EG) 261/2004 als auch aus dem Reisevertragsrecht des BGBs ergeben.
Ansprüche nach VO
Zunächst einmal können Sie gegebenenfalls Ansprüche nach der VO (EG) 261/2004 hier haben. Nach dieser Verordnung stellt sich ein Fall wie ihrer, bei dem die Flugzeiten und die Flugroute geändert werden, als Annullierung des Fluges gem. Art. 5 VO dar. In einem solchen Fall haben Sie grundsätzlich gegen die Airline einen Anspruch auf Unterstützungsleistungen gem. Artikel 8 und Ausgleichsleistungen gem. Art. 7. Der Anspruch auf Unterstützungsleistungen stellt sich wie folgt dar: Wurde ein Flug annulliert, hat der Reisende grundsätzlich ein Wahlrecht, ob er
die vollständige Rückerstattung der Flugscheinkosten verlangt oder
eine alternative Beförderung zum Endziel unter vergleichbaren Bedingungen zum frühst möglichen Zeitpunkt wünscht oder
auf seinen Wunsch hin, eine alternative Beförderung zum Endziel unter vergleichbaren Bedingungen zu einem späteren Zeitpunkt verlangt.
In ihrem Fall entfällt jedoch die 1. Möglichkeit gem. Artikel 8 Abs. 2 VO, da es sich bei ihrem Flug um einen Teil einer Pauschalreise handelt. D.h. sie können von der Airline eine alternative Beförderung verlangen.
Außerdem könnten Sie einen Anspruch auf Ausgleichsleistungen gem. Artikel 7 haben. Voraussetzung für diesen Anspruch ist es jedoch, dass nicht der Ausschlussgrund des Artikel 5 Abs. 1 lit c ii) in ihrem Fall gegeben ist. Dort heißt es nämlich: Wurde der Reisende in einem Zeitraum zwischen 2 Wochen und 7 Tagen vor der planmäßigen Abflugszeit über die Annullierung des Fluges informiert und wurde ihm ein Angebot zur anderweitigen Beförderung gemacht, das es ihm ermöglicht, nicht mehr als 2 Stunden vor der planmäßigen Abflugszeit abzufliegen und sein Endziel höchstens 4 Stunden nach der planmäßigen Ankunftszeit zu erreichen, hat er keinen Anspruch auf Ausgleichsleistungen gem. Art. 7. D.h. in ihrem Fall, dass es entscheidend ist, ob die veränderten Flugzeiten sich in diesem Rahmen bewegen oder nicht. Tun sie dies nicht, haben sie Anspruch auf eine Ausgleichsleistung gem. Artikel 7 pro Reisenden.
Ansprüche nach Reisevertragsrecht
Alternativ können sich für Sie Ansprüche gegen den Reiseveranstalter aus dem Reisevertragsrecht des BGBs (§§651a - 651m BGB) ergeben. In ihrem Fall besonders interessant wären einen Anspruch auf Rücktritt vom Reisevertrag gem. § 651a Abs. 5 BGB und ein Anspruch auf Minderung des Reisepreises gem. § 651 d BGB.
Voraussetzung für beide Ansprüche wäre zunächst, dass die veränderten Flugzeiten bzw. die veränderte Flugroute einen Reisemangel gem. § 651c Abs. 1 darstellen. Bei der Beantwortung dieser Frage ist grundsätzlich zwischen zwei möglichen Situationen zu unterscheiden:
Situation 1: Der Reiseveranstalter hat sich ausdrücklich eine Änderung der Flugzeiten vorbehalten (zumeist in AGBs). In einem solchen Fall kann nur dann vom Vorliegen eines Reisemangels ausgegangen werden, wenn die konkret vorgenommenen Änderungen für den Reisenden nicht zumutbar sind. Zumutbar sind solche Änderungen dann, wenn sie notwendig und unvorhersehbar sind und den Gesamtzuschnitt der Reise nicht beeinträchtigen. Die Gerichte haben dies insoweit konkretisiert, als dass nur solche Änderungen für den Reisenden zumutbar sind, bei denen der Flug immer noch am geplanten An- bzw. Abreisetag stattfindet und durch die nicht die Nachtruhe wesentlich beeinträchtigt wird. In ihrem Fall erscheint es mit daher entscheidend zu sein, wann Sie für den Rückflug um 7 Uhr vom Hotel abgeholt würden. Ist dies eine Zeit, die weit in den frühen Morgenstunden angesiedelt ist, wäre ein Reisemangel gegeben.
Situation 2: Der Reiseveranstalter hat sich Änderungen nicht ausdrücklich vorbehalten. In einem solchen Fall ist dann ein Reisemangel gegeben, wenn Ist-Beschaffenheit von der Soll-Beschaffenheit erheblich abweicht. Dabei stellt die Ist-Beschaffenheit die tatsächliche Situation dar und die Soll-Beschaffenheit die Situation, die vertraglich vereinbart wurde. In Ihrem Fall wurde ein vertraglicher Abflug um 14:50 Uhr vereinbart, der tatsächliche Abflug soll jedoch 07:00 Uhr statt finden. Ob auch hier ein Reisemangel gegeben ist, scheint mir ebenfalls davon abzuhängen, ob die Nachtruhe erheblich gestört wird. Denn das AG Duisburg entschied in z.B. in einem Fall, dass eine Vorverlegung des Fluges um 13 Stunden keinen Reisemangel darstellt, wenn nicht die Nachtruhe erheblich beeinträchtigt wird. (Urteil v. 21.01.2005 AZ: 53 C 5163/04)
Somit ist es in Ihrem Fall entscheidend, ob die Verlegung zu einer Beeinträchtigung der Nachtruhe führt oder nicht. Ist dies der Fall, können Sie <span style="color: rgb(68, 68, 68)
Beantwortet 20, Mai 2015 von Bugrad (22,240 Punkte)
wieder angezeigt 23, Okt 2015 von admin
Somit ist es in Ihrem Fall entscheidend, ob die Verlegung zu einer Beeinträchtigung der Nachtruhe führt oder nicht. Ist dies der Fall, können Sie entweder vom Vertrag gem. § 651a Abs. 5 BGB zurücktreten oder den Reisepreis gem. § 651d BGB mindern.
Beantwortet 21, Mai 2015 von Bugrad (22,240 Punkte)
die Flugzeitenänderung ist natürlich sehr ärgerlich. In einer solchen Situation kommt es zunächst darauf an, ob es sich um einen Nur-Flug handelt oder um eine Pauschalreise. In Ihrem Fall handelt es sich um eine Pauschalreise. Das bedeutet, dass Sie gegen den Reiseveranstalter Ansprüche aus den §§651 a-m BGB geltend machen können.
Dennoch muss geklärt werden, ob die Flugzeiten fester Bestandteil des abgeschlossenen Vertrages geworden sind.
(1) Flugzeiten kein fester Bestandteil des Vertrages
Das ist jedenfalls dann nicht der Fall, wenn sich der Reiseveranstalter eine Flugzeitenverschiebung durch eine Änderungsklausel in den Allgemeinen Geschäftsbedinungen vorbehalten hat.
Wenn die Flugzeiten jedoch kein fester Bestandteil geworden sind, kommt es darauf an ob die Flugzeitenänderung den An-und Abreisetag betreffen und ob dadurch ein Verlust oder eine wesentliche Beeinträchtigung der Nachtruhe entsteht. Grundsätzlich sind der erste und letzte Urlaubstag nämlich dafür geplant, die Anreise bzw. die Abreise anzutreten. Sobald die Flugzeitenänderungen keinen Verlsut der Nachtruhe bedeuten, sind sie als bloße Unannehmlichkeiten zu werten. Vgl. dazu die Entscheidung des AG Hannover, Urteil vom 20.11.2008, Az. 519 C 7511/08 (bei Google einfach suchen mit: „519 C 7511/08 reise-recht-wiki“ -steht dann sofort als erstes Ergebnis in der Ergebnisleiste).
Im vorliegenden Fall wäre die Nachtruhe gestört, da Ihr Flug bereits um 7 Uhr losgeht.
(2) Flugzeiten als fester Bestandteil des Vertrages
Unter einigen Umständen sind Verschiebungen der Flugzeiten als Mängel zu betrachten, selbst wenn der Reiseveranstalter zu einer Änderung durch eine bestimmte Klausel grundsätzlich berechtigt ist. Dieser wiederum berechtigt dadurch unter anderem zu einer Minderung des Reisepreises nach § 651 d BGB. Ein Mangel liegt oftmals dann vor, wenn durch die Flugverlegung ein ganzer Urlaubstag verloren geht. Über die Minderungsquote entscheidet jedoch im Streitfall das Gericht:
AG Hamburg, Urteil vom 22.08.1996, Az. 22b C 672/96 (bei Google einfach suchen mit“ 22b C 672/96 Reise-Recht-Wiki.de“ steht dann als erstes Ergebnis in der Ergebnisliste) – Minderungsanspruch bejaht. Bei einer Kurzreise über 4 Tage wurde der Rückflug von 20.25 Uhr auf 9.30 Uhr vorverlegt. Die Reisezeit verkürzte sich dadurch um einen ganzen Tag. Der Reisepreis konnte um 25 % für den verlorenen Tag gemindert werden.
AG Ludwigsburg, Urteil vom 18.08.2008, Az. 10 C 1621/08 (bei Google einfach suchen mit “ 10 C 1621/08 Reise-Recht-Wiki.de“ steht dann sofort als erstes Ergebnis in der Ergebnisliste) - Minderung bejaht . Die Vorverlegung des Rückflugs um 11 Stunden bei einer 7tägigen Flugreise stellt einen Reisemangel dar und berechtigt zur Reisepreisminderung für den Tag, der durch die Verlegung verloren ging.
AG Bonn, Urteil vom 27.06.1996, Az. 18 C 14/96 (bei Google einfach suchen mit “ 18 C 14/96 Reise-Recht-Wiki.de“ dann sofort als erstes Ergebnis in der Ergebnisliste) - Minderungsanspruch verneint . Eine Vorverlegung des Abfluges um 5 Stunden ist nicht als Beförderungsmangel zu qualifizieren und berechtigt daher nicht zur Reisepreisminderung. Bei Charterflügen ist nach Ansicht des Gerichtes eine Flugzeitenverspätung von bis zu 8 Stunden zu tolerieren.
AG Duisburg, Urteil vom 21.01.2005, Az. 53 C 5163/04 (bei Google einfach suchen mit“ 53 C 5163/04 Reise-Recht-Wiki.de“ dann sofort als erstes Ergebnis in der Ergebnisliste)- Minderung verneint . Bei einer Ankunft um 01.00 Uhr nachts ist die Nachtruhe noch nicht erheblich verkürzt.
Im vorliegenden Fall wurden Sie 1 Woche und 3 Tage vor der Reise informiert und somit nach diesem Urteil rechtzeitig.
Auch die Flughafenänderung von Düsseldorf auf Frankfurt am Main stellt einen Mangel dar, bei dem Sie gegen den Reiseveranstalter Ansprüche aus den §§651 a-m BGB geltend machen können. Die Kosten, die für Sie damit verbunden sind zu dem Flughafen in Frankfurt am Main zu fahren (Mehrkosten) würden Sie auch erstattet kriegen. Jedoch haben Sie bereits in Ihren Ausführungen erwähnt, dass dies keine Option für Sie wäre.
Beantwortet 2, Nov 2015 von Culigury (7,200 Punkte)
wieder angezeigt 2, Nov 2015 von admin
Ich versuche mich mal kurz, knapp und verständlich dir weiterzuhelfen.
In Betracht kommt bei dir aus meiner Sicht zunächst ein sog. Reisemangel nach §651 c BGB.
Auf der selben Grundlage könnten Sie darüber hinaus eine Entschädigung fordern, weil der Zielflughafen geändert wurde und ihnen dadurch möglicherweise Zusatzkosten durch anderweitige Beförderungsmittel entehen könnte.
Eine Vorverlegung um 8 Stunden sollte meines Erachtens nach schon so einen Reisemangel begründen können.
Gerade bei Ihrem Umstand, dass Sie die ganze Reise noch mit Kindern bestreiten müssen könnte Ihnen gerade zu Gute kommen, dass möglicherweise ein Reisemangel eher angenommen wird.
Die Verlängerung des Heimwegs mit den verbundenen Zusatzkosten(sofern Ihnen welche entstehen sollten) sollten für eine Ausgleichszahlung meines Erachtens nach ausreichen.
Darüber hinaus sollten Sie aufjedenfall in Erwägung ziehen eine sog. Reisepreisminderung in Höhe des Reisepreisees für einen Tag fordern.
Ferner könnten Sie eine Ausgleichszahlung nach Art. 7 der EG-Verordnung 261/2004 fordern hinsichtlich der Vorverlegung des Rückflugs und Änderung des Zielflughafens.
Demnach währen Sie meines Erachtens nach berechtigt eine Ausgleichszahlung zu fordern und sie sollten dies auch tun.
Sie haben eine Pauschalreise gebucht. Nun wurden Sie darüber informiert, dass der Abflug von Düsseldorf auf Frankfurt am Main umgebucht wurde und Sie statt des Nachmittagsfluges (Abflug um 14:50 Uhr) jetzt einen Morgenflug um 7 Uhr haben. Sie fragen sich nun, welche Ansprüche Sie gegen die Fluggesellschaft geltend machen können.
Beantwortet 31, Dez 2016 von Stephan (14,930 Punkte)
Bearbeitet 30, Dez 2016 von Stephan
Sie könnten sich nochmal bei deinem Reiseveranstalter zu einer Mängelanzeige und unter Angabe dieser Normen melden, auch eine erste Erwähnung eines Anwalts scheint manchmal zu helfen, und klarstellen, dass diese Änderung des Zielflughafens dir unzumutbar war, wenn Sie das möchten.

References: Art. 5
 Art. 7
 Art. 7
 § 651
 § 651
 § 651
 § 651
 § 651
 § 651
 §651
 Art. 7