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Timestamp: 2017-07-29 11:35:26+00:00

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Atzendorfer Chronik - Inhalt
Samuel Benedikt Carsted: Atzendorfer ChronikInhalt der Website und Inhaltsverzeichnis der Chronik .
1. Redaktionelle Vorbemerkung. 2. Inhalt der Atzendorfer Chronik. 3. Register des (verschollenen) 2. Teils der 4. Übersichtskarte über Atzendorf und Umgebung. 5. Wüstungen um Atzendorf. 6. Karte von Atzendorf südlich der Chaussee nach Egeln (1846/47). 1. Redaktionelle Vorbemerkung des Herausgebers der digitalen Version: Die Sprache - Worte, Wortstellung, Orthografie und Grammtik - wurden weitgehend dem heutigen Standard angepasst, ohne das kenntlich zu machen. Wer die Chronik in Carsteds Schreibweise kennenlernen will, findet in Bibliotheken oder Antiquariaten die gedruckte Ausgabe, 1928 von Eduard Stegmann buchstabengetreu transkribiert und mit akribischen Anmerkungen versehen. Bei den Anmerkungen wird - mit Ausnahme von Verweisen auf Texte im Internet - kenntlich gemacht, ob sie vom Herausgeber Eduard Stegmann [ *)] oder von mir [ **)] stammen. Die Hinweise auf Quellen und Literaturtitel werden durch Fettdruck hervorgehoben, die bibliografischen Angaben und die Entschlüsselung von Abkürzungen sind auf der Seite Literaturverzeichnis und Quellenhinweise zu finden.
Erläuterungen zu heute ungebräuchlichen oder bördespezifischen Ausdrücken von Stegmann und mir wurden, soweit sie nicht ihres Umfangs wegen in die Fußnoten aufgenommen werden mussten, im laufenden Text in eckige Klammern gesetzt und kursiv geschrieben. Das Ziel dieser Digitalisierung ist Lesbarkeit für Interessierte, zu denen vor allem Familienforscher gehören dürften, auch wenn sie nicht in der dörflichen Welt und der Sprache Mitte des 18. Jahrhunderts zu Hause sind. Die Carsted-Chronik nimmt einen zentralen Platz in den Dokumenten zur älteren Geschichte Atzendorfs ein, von denen einige im Internet zu finden sind:
946: Ersterwähnung Atzendorfs (addestanstidi) [Atzendorf 0946]
1563: Protokolle der ersten lutherischen General-Kirchen-Visitation im Erzstifte Magdeburg anno 1562-1564. [Danneil 1563 S. 49]. 1567: Gegenbericht des Amtshauptmanns zu Egeln, Hans v. Lossow, auf die Klagen der Atzendorfer Bauern. [Lossow 1567] 1568: Artikelbrief der Atzendorfer Bauern. [Artikelbrief 1568] 1584: Kirchen=Visitations Protocolle ... de Anno 1583/1584. [Visitation 1583/84] 1585: Polizei-Ordnung oder Dorf-Artikel des Amtes Egeln. [Dorfordnung 1585] 1683: Steuerprofessionsprotokoll. [Steuern 1683] 1686: Inventarium der Kirchen St. Eustachii zu Atzendorff. [Lentz 1686] 1693: Steuer=Anlage des Dorfes Atzendorf von 1726 für 1693 und 1702. [Steuern 1726] 1846: Separationsakten Atzendorf. [Atzendorf 1846] Ernst Herbst
Atzendorf, 25.01.2011
2. Inhalt der Atzendorfer Chronikherausgegeben von Eduard Stegmann 1928 Geleitwort. (Der Vorsitzende der Historischen Kommission für die Provinz Sachsen und für Anhalt. Dr. Möllenberg.) [S.III-IV]
Einleitung. (Eduard Stegmann, Lyceal-Oberlehrer i.R.) [S.VII-XX]
Der Verfasser der Chronik.
Geschichte und Schicksale der Handschrift.
Editionsgrundsätze.
Inhaltsverzeichnis. [S.XXI-XXIV]
Vorbericht zur Atzendorfer Chronik. [S.1-3]
Erster Abschnitt. Von der natürlichen Lage und Beschaffenheit des Orts mit den Gebäuden. [S.7-88]
§ 1. Warum Atzendorf im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde. § 2. Was die Überbleibsel anzeigen. § 3. Der Graben und das frühere Buschwerk um diesen Ort. Die Hungerquellen in der Erde. Darum ist der Ort gepflastert.
Ursachen, warum die Leute immer bei der alten Gewohnheit ihrer Vorfahren bleiben.
Wie die Leute klüger gemacht werden können, als ihre Väter gewesen sind.
Fortsetzung von solchen Vorschlägen.
Auch in kleinen Städten wäre solches nötig.
Man muss den natürlichen Trieb des Menschen dabei zu Rate ziehen.
§ 4. [Von den öffentlichen Gebäuden.]
§ 5. Von der Kirche und dem Kirchenpatron.
§ 6. Vom Kirchhof. Fortsetzung vom Kirchhof. Von der Pfarre und deren Hof, Gärten, Äckern und Vorrechten.
§ 7. Von der Pfarrerswohnung.
§ 8. Vom Pfarrhof.
§ 9. Von den Pfarrgärten.
Vom alten Garten.
Fortsetzung vom alten Garten.
Vom neuen Garten.
§ 10. Von der Baumschule der Maulbeerbäume.
§ 11. Fortsetzung von der Baumschule. § 12. Erklärung über diese meine Unternehmungen.
§ 13. Vom Witwenhaus.
§ 14. Die Einkünfte der Kirche.
§ 15. Die Einkünfte der Pfarre.
Die Pfarräcker
- in der Luxdorfer Feldmark - in der Lobbendorfer Feldmark - in der Neimecker / Eimeker Feldmark § 16. Anmerkung über den hiesigen Ackerbau.
§ 17. Fortsetzung der Verdrießlichkeiten beim Ackerbau.
§ 18. Fortsetzung der Verdrießlichkeiten beim Ackerbau. § 19. Einkommen des Pastors. § 20. Von den Vorrechten der Pfarre. § 21. Von der Schule. § 22. Vom Kantordienst. § 23. Vom Küster- und Organistendienst. § 24. Vom Hospital. § 25. Von der Schenke. § 26. Vom Backhaus. § 27. Fortsetzung vom Backhaus. § 28. Von der Schmiede. § 29. Von der alten Schule, welche die Großmutter mit bewohnt. § 30. Von den Hirtenhäusern. § 31. Fortsetzung von den Hirtenhäusern. § 32. Vom Spritzenhaus. § 33. Vom Grudenhaus. § 34. Vom Gasthof und wie er entstanden ist. § 35. Fortsetzung vom Gasthof. § 36. Von der Windmühle. § 37. Von Zwangmühlen. § 38. Von den neuen Anbauern. § 39. Von der neuen Verordnung des Königs, Äcker nicht mehr einzuklagen, die ein Hof verloren hat. § 40. Fortsetzung von den neuen Anbauern. § 41. Fortsetzung von den neuen Anbauern. § 42. Vom Freihof. § 43. Vom Ursprung des Freihofs. § 44. Fortsetzung vom Freihof. § 45. Fortsetzung vom Freihof. § 46. Von Peter Bedaus Bauern- und Christoph Bedaus Kossatenhof. § 47. Die Anzahl der hiesigen Hufen: 5. 451 3/4 Morgen. § 48. Von den Teichen. § 49. Vom kleinen Hölzchen. § 50. Was uns mangelt. Gärten. Holz. Weide. Zweiter Abschnitt: Von den Einwohnern, ihrer Lebensart, ihren Gewohnheiten und besonderen Gebräuchen und Verrichtungen. [S.51-87]
§ 51. Von den Bauern oder Ackerleuten.
Von den Halbspännern.
§ 52. Von den Kossaten.
§ 53. Von den Handwerkern. § 54. Von den Arbeitsleuten oder Dreschern. § 55. Von den jährlichen Ausgaben insgesamt.
§ 56. Vom Richter und den Geschworenen. § 57. Vom Gehalt der Geschworenen. § 58. Von der Kleidung der Männer. § 59. Fortsetzung von der Tracht der Mannspersonen am Sonntag und auf Reisen. § 60. Von der Tracht der Schulknaben. § 61. Von der Tracht der Mädchen, die zur Schule gehen.
§ 62. Von der Tracht der Töchter, die aus der Schule sind, und der Dienstmädchen, Alltags und am Sonntag.
§ 63. Fortsetzung von der Kleidung. § 64. Von der Kleidung einer Braut. § 65. Anmerkung zur Kleidung und ihrer Veränderung.
§ 66. Betrachtung über die neuen Moden. § 67. Fortsetzung von den Moden. § 68. Fortsetzung. § 69. Bei wem man auf dem Lande mit der Verbesserung der Sitten vor allem anfangen müsste. § 70. Fortsetzung. § 71. Von den Gewohnheiten bei Besuchen. § 72. Fortsetzung. § 73. Von den Gewohnheiten beim Gottesdienst und beim Abendmahl. § 74. Von den Gewohnheiten bei Kindtaufen. § 75. Vom Kindtaufenessen. § 76. Vom Kirchgang der Wöchnerinnen. § 77. Von den Patensemmeln an den Festtagen, den Patengeschenken bei Hochzeiten und der Patenkrone. § 78. Von den Hochzeiten. § 79. Vom Aufmachen des Brautbetts. § 80. Vom zweiten Hochzeitstag. § 81. Vom dritten und vierten Hochzeitstag. § 82. Von einer Hirtenhochzeit. § 83. Anmerkung über die Hochzeiten. § 84. Von den Gewohnheiten bei Todesfällen. § 85. Vom Umsingen der Kinder zu Neujahr.
§ 86. Vom Martinsfest. § 87. Von der Visitation der Feuerstellen und Küchen. Dritter Abschnitt: Von den Predigern und was zu ihrer Zeit Merkwürdiges von Jahr zu Jahr vorgefallen und zum Teil von ihnen selbst mit angemerkt worden ist. [S.88-407]
§ 88. Einleitung.
§ 89. 1634. Die Plünderung und Verwüstung dieses Orts. § 90. 1648 bis 1674. Pastor David Thamm.
§ 91. Fortsetzung. Über den Charakter des Pastors Thamm. § 92. Unglückliche Todesfälle. 1671.Ein Schäferknecht wird enthauptet.
§ 93. 1674. Pastor Thamm sucht einen Pfarrgehilfen.
§ 94. Wie sich Pastor Thamm und sein Pfarrgehilfe Samuel Lentz wegen der Einkünfte geeinigt haben. § 95. 1674 bis 1690. Vom Charakter des Magisters Samuel Lentz.
§ 96. Unglücksfälle zur Zeit des Pastors Lentz. § 97. 1690 bis 1707. Vom Pastor Christoph Schreiber und seinem Charakter. § 98. Unglücksfälle zur Zeit des Pastors Schreiber.
1697. Joachim Elvrode erschlägt Moritz Campe und wird enthauptet. § 99. 1708 bis 17814. Vom Pastor Johann Matthias Stieglitz. -----------------------------------------------------------------------
Die Paragrafen 100 bis 355 wurden 1989 von Jürgen Klosterhuis [Carsted 1989] vollständig oder in Auszügen in einem Nachdruck der Atzendorfer Chronik publiziert . Aus diesen Paragrafen werden Texte übernommen, die sich unmittelbar auf Atzendorf und Umgebung beziehen.
Zwischen Schwert und Pflugschar: Inhalt
§§ Militaria 1713-1740 §§ Methodenparagraphen §§ 1. Schlesischer Krieg §§ Kampfpause 1743 §§ 2. Schlesischer Krieg -----------------------------------------------------------------------
§ 100. Unglücksfälle zur Zeit des Pastors Stieglitz. 1708. Der Kirchenraub.
§ 101. 1714 bis 1717. Vom Pastor Paul Christoph Brill. § 102. 1715. Der große Brand. § 103. Dies entsetzliche Feuer wurde mit Vorsatz gelegt. . . .
§ 108. 1718 bis 1745. Vom Pastor und Inspektor Friedrich Heinrich Theune
§ 109. Vom Charakter des Inspektors Theune. § 110. Fortsetzung vom Charakter des Inspektors Theune. § 111. Fortsetzung vom Charakter des Inspektors Theune. § 112. Fortsetzung vom Charakter des Inspektors Theune. § 113. Fortsetzung vom Charakter des Inspektors Theune aus der von ihm edierten "Ordnung des Heils". § 114. Fortsetzung von der "Ordnung des Heils". § 115. Was Inspektor Theune hier angeordnet und angeschafft hat. § 116. Was Inspektor Theune hier erlebt hat. Der Brand auf der Breite.	. . .
§ 117. Von der Emigration der Salzburger.
§ 118. Vom Jubiläum der Augsburgischen Konfession. § 119. Fortsetzung vom Jubiläum der Augsburgischen Konfession. . . .
§ 123. Werbekanton für Atzendorf.
§ 137. Vom Befehl, das Singen vor dem Altar einzustellen und Lichter, Kasel u.a. abzuschaffen.
Pastor Theunes Nachrichten von der Wirkung dieses Befehls.
§ 138. Beurteilung des Pastors Theune. § 139. Weitere Nachrichten, die Pastor Theune über die Wirkung dieses Befehls hinterlassen hat. § 140. Beurteilung des Pastors Theune.
§ 141. Die Generalvisitation des Herrn Präsidenten v. Reichenbach. § 142. Was der Inspektor Theune von dieses Visitation aufgezeichnet hat. 19.03.1739. Pastor Theune wird Inspektor. § 143. Vom kalten Winter 1739 und 1740. § 144. Vom neuen Altarschmuck. § 145. Vom Tode des Königs Friedrich Wilhelm und wie die Leichpredigt auf dem Lande gehalten wurde. . . . § 154. [Letzte Stunde Friedrich Wilhelms I. v. Preußen, Der Staßfurter Salzgraf v. Hacke tritt auf.]
§ 155. Graf v. Hacke macht sein Glück bei Friedrich Wilhelm I. und Friedrich II. Sein Charakter. . . .
§ 162. Von der Huldigung Friedrichs II. in Magdeburg. § 163. Friedrich II. reist inkognito. . . .
§ 174. 1740. Vom großen Wasser. . . .
§ 186. Graf v. Hacke lässt Zuckmantel [Zlaté Hory] abbrennen. § 187. Graf v. Hacke wird von den Österreichern angegriffen und führt das Plündern ein. . . .
§ 254. [Graf v. Hacke als Pferdehändler.]
§ 319. [Friedrich II. rettet den Grafen v. Hacke.]
§ 327. [Graf v. Hacke rettet seine Beute.]
. . . § 355. Carsted verlässt die Armee und kommt im Juni 1746 in Atzendorf an.
§ 381. 1748-1750. Von Unglücksfällen in Atzendorf. . . .
§ 390. 1752. Von Merkwürdigkeiten. § 391. 1752. Von Unglücksfällen und vom Viehsterben. § 392. 1753. Von Begebenheiten in Preußen. [Graf v. Hacke betrügt seinen König.]
§ 397. 1754. Von Begebenheiten in Preußen. [Bau am Pfarrhaus.] . . .
§ 407. 1755. Von Begebenheiten in Preußen.
Von der außerordentlichen Kälte. Vierter Abschnitt: Anhang. Von der Beschaffenheit eines jeden jetzigen Einwohners, seiner Wirtschaft und seines Lebens, soweit man davon Nachricht einziehen konnte. [S. 473 - 559]
01 Pfarre
02 Kantorwohnung
Johann Christian Pagel
03 Organistenwohnung und Schule
04 Bauernhof
Johann Jeremias Mews
05 Kossatenhof
Lewin Schnock
06 Kossatenhof
07 Bauernhof
Samuel Schnock
08 Kossatenhof
Hans Kleibe
09 & 10 Kossatenhof
Johann Friedrich Schnock
Heinrich Geedicke
12 Kossatenhof
Hans Dysing
14 Kossatenhof
15 Kossatenhof
16 Kossatenhof
17 Kossatenhof
Conrad Ulze
18 Kossatenhof
19 Kossatenhof
Paul Christoph Haberhauffe
20 Kossatenhof
21 Kossatenhof
Joachim Boße
22 Kossatenhof
23 Kossatenhof
Hans Elert
24 Kossatenhof
Moritz Speckhals
25 Kossatenhof
Christoph Niemann 26 Kossatenhof
Friedrich Heinrich Elte
27 Kossatenhof
Valentin Nehring
28 Kossatenhof
29 Kossatenhof
Samuel Arend 30 Kossatenhof
31 Kossatenhof
32 Kossatenhof
33 Halbspännerhof
Witwe von Paul Christoph Haberhauffe 34 Kossatenhof
36 Kossatenhof
Samuel Sachse
39 Kossatenhof
40 Halbspännerhof
Peter Bedau
42 Halbspännerhof
Enoch Schnock
44 Haus vor dem Staßfurter Tor
45 Hirtenhaus am Staßfurter Tor
Johann Christian Fabian
46 Halbspännerhof
Moritz Schnock
47 Halbspännerhof
Christoph Schnock.
Lewin Bohnstedt
51 Kossatenhof
Joachim Holzhausen
Enoch Graweil
53 Kossatenhof
Conrad Tuch
Christoph Reusemacher
55 Kossatenhof
56 Kossatenhof
57 Predigerwitwenhaus
Jungfrau Brill
58 Halbspännerhof
59 Kossatenhof
60 Halbspännerhof
Joachim Helli
61 Kossatenhof
63 Kossatenhof
Enoch Klapperstick
64 Kossatenhof
Johann Christoph Reusemacher
65 Kossatenhof
Friedrich Heinrich Schmid
66 Kossatenhof
67 Kossatenhof
Friedrich Heinrich Reusemacher
69 Halbspännerhof
Jonas Schnock
70 Halbspännerhof
71 Schenke
Joachim Holthause
72 Schmiede
73 alte Schule
74 Backhaus
76 Hirtenhaus
77 Hospital, Dorfknecht
78 kleines Haus
79 kleines Haus
80 kleines Haus
81 Gasthof
Johann Andreas Immermann
82 Haus mit Garten
Johann Elias Apel
83 Haus des Windmüllers
84 Haus ohne Garten
Nicolaus Bedau
85 Haus mit Garten
Christoph Ernst Bethmann
Register. (S. 551 - 592)
1. Personenregister.
2. Register der in der Chronik genannten Atzendorfer Einwohner. Geistliche.
Organisten und Schulmeister.
3. Ortsregister. Zusammenstellung besonderer sprachlicher Ausdrücke, die im Text vorkommen. [S.592-593]
Übersichtskarte über Atzendorf und Umgebung. [S.595]
Kartenbeilage: Übersichtskarte für die Geschichte des Ersten und Zweiten Schlesischen Krieges.
3. Register des (verschollenen) 2. Teils der Chronik. [Stegman 1925 S. 33ff.] Azendorff im II. Theil Wer von hier aus in den 3. Schlesischen Krieg mitgenommen worden. (S. 2-8) Am 16.09.1757 kamen die ersten Franzosen hier her. Davon eine umständliche Beschreibung. (S. 164) Wurden als Kriegsgefangene von hier wider an ein Magdeburger Kommando abgeliefert. (S. 165) Die Franzosen setzten sich wieder bei Osterwiek. Die Feindseligkeiten fingen wieder an. (S. 167) Der zweite französische Besuch. (S. 168) Der dritte, wo der Schöppe Andreas Schnock geschlagen und gebunden mitgenommen. (S. 169) Der vierte feindliche Besuch. (S. 170) Der fünfte Besuch war gedoppelt. Vormittags kam eine Esquadron von Bertini und abends der Kommandant Le Nègre mit Fußvolk. (S. 171-172) Der letzte französische Anspruch. (S. 173) Der Kommandant Le Nègre wurde als Kriegsgefangener durchgebracht. (S. 174) Beurteilung der französischen Truppen (S. 175-177) Beurteilung der Bauern und Landleute im Kriege (S. 178-179) Anno 1758 haben wir keinen Feind gesehn (S. 219-234) Anno 1759 war der Feind in unserer Nachbarschaft (S. 282) Dass es schwer halte, aus den Gerüchten etwas Gewisses aufzuzeichnen (S. 283) Falsche Nachrichten von Gatersleben, Wettin, Staßfurt, Athensleben (S. 286) Beim Abmarsch der Feinde kamen zwei Deserteure, die von Kärrnern aufgefangen worden, weil sie selbigen ihr Geld abgenommen (S. 287) Beurteilung der Lieferungen (S. 288) Auswechselung der Franzosen, die nach Staßfurt gefahren wurden (S. 289) Anno 1760 kam kein Feind, aber Angst und Unruhe machen uns die Geflüchteten aus dem Saalkreise (S. 356) Der Rittmeister v. Cowatsch (S. 357) Das Viehsterben, das in einigen Höfen fast aller ergriff. ) Anno 1761 bleibt uns ein denkwürdiges Jahr (S. 482) Wie es den hiesigen Holzhackern ergangen (S. 490-491)
Mussten kurz vor der Ernte Hafer liefern und selbst teuer kaufen (S. 491)
Fürchterliche Nachrichten vom Feinde (S. 492)
Fuhren bei Exekution (S. 497)
Der große Brand am 19.11.[1761] (S. 494) Was beim Löschen versehen (S. 495) Anmerkungen über das Betragen der Leute (S. 495) Wahrscheinlicher Ursprung des Feuers (S. 496) Der Kammerrat Voigt, Oberamtmann, schenkt den Abgebrannten 100 T. (S. 497) Betrug bei ausgezahlten Feuerkassengeldern (S. 498) Wie groß der Schade, den die Abgebrannten gehabt (S. 499) Die Post wird hier her verlegt und ohne Ursache wieder weggenommen. (S. 684) Hauptnachrichten von den Atzendorfern, die im Felde gedient haben und von der Gemeinde zu Garnison-Soldatenund Knechten aufgegriffen und abgeliefert (S. 686) Wie das Friedensfest zelebrieret worden (S.688)
der Provinz Sachsen
und des Freistaates Anhalt
und für Anhalt
Samuel Benedikt Carsted1
Atzendorfer Chronik Bearbeitet von Eduard Stegmann2
Selbstverlag der Historischen Kommission
Auslieferung durch Ernst Holtermann
4. Übersichtskarte über Atzendorf und Umgebung [Chronik S. 555]
5. Wüstungskarte (Ausschnitt)
[Hertel 1899] 6. Atzendorf südlich der Chaussee nach Egeln [Atzendorf 1846]
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References: § 1
 § 2
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 § 19
 § 20
 § 21
 § 22
 § 23
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 § 27
 § 28
 § 29
 § 30
 § 31
 § 32
 § 33
 § 34
 § 35
 § 36
 § 37
 § 38
 § 39
 § 40
 § 41
 § 42
 § 43
 § 44
 § 45
 § 46
 § 47
 § 48
 § 49
 § 50

§ 51

§ 52

§ 53
 § 54
 § 55

§ 56
 § 57
 § 58
 § 59
 § 60
 § 61

§ 62

§ 63
 § 64
 § 65

§ 66
 § 67
 § 68
 § 69
 § 70
 § 71
 § 72
 § 73
 § 74
 § 75
 § 76
 § 77
 § 78
 § 79
 § 80
 § 81
 § 82
 § 83
 § 84
 § 85

§ 86
 § 87

§ 88

§ 89
 § 90

§ 91
 § 92

§ 93

§ 94
 § 95

§ 96
 § 97
 § 98
 § 99

§ 100

§ 101
 § 102
 § 103

§ 108

§ 109
 § 110
 § 111
 § 112
 § 113
 § 114
 § 115
 § 116

§ 117

§ 118
 § 119

§ 123

§ 137

§ 138
 § 139
 § 140

§ 141
 § 142
 § 143
 § 144
 § 145
 § 154

§ 155

§ 162
 § 163

§ 174

§ 186
 § 187

§ 254

§ 319

§ 327
 § 355

§ 381

§ 390
 § 391
 § 392

§ 397

§ 407