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Timestamp: 2017-11-24 16:57:36+00:00

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DEUTSCHER SOLARFONDS "STABILITÄT 2010" GmbH & Co. KG-Konzernbilanzverlust 7 stellig - Diebewertung
DEUTSCHER SOLARFONDS „STABILITÄT 2010“ GmbH & Co. KG-Konzernbilanzverlust 7 stellig
Dem Anleger eines solchen Produktes wäre natürlich ein stabiler Gewinn lieber, wenn dieser in der Bilanz ausgewiesen würde, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Die Hoffnung stirbt auch hier zuletzt.
DEUTSCHER SOLARFONDS „STABILITÄT 2010“ GmbH & Co. KG
Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr
vom 1. November 2015 bis 31. Oktober 2016
A. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen
Die Deutscher Solarfonds „Stabilität 2010“ GmbH & Co. KG (im Folgenden DSF) wurde mit Gesellschaftsvertrag vom 22.07.2010 gegründet und am 03.08.2010 in das Handelsregister eingetragen.
Persönlich haftender Gesellschafter ohne Einlage ist die RCP Komplementär GmbH, Frankfurt am Main. Der Gesellschaftszweck ist die Beteiligung an sowie die Verwaltung und das Management, insbesondere die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei anderen Personen- und Kapitalgesellschaften.
Gesellschafter sind verschiedene institutionelle Investoren.
Die Gesellschaft hat die Aufgabe, Beteiligungen an in- und ausländischen Objektgesellschaften, die mittelbar oder unmittelbar Solaranlagen errichten und betreiben, zu erwerben und zu verwalten sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Geschäfte zu tätigen.
Zum Konzern gehören folgende Tochterunternehmen:
Nr. Kapitalanteil
direkt indirekt gehalten durch Nr.
1 is solarinvestra Laudenbach GmbH & Co. KG, Laudenbach 100
2 S Quadrat Lönnewitz 1 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
3 S Quadrat Lönnewitz 2 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
4 S Quadrat Lönnewitz 3 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
5 S Quadrat Lönnewitz 4 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
6 S Quadrat Lönnewitz Grundstücks GmbH & Co. KG, Schorfheide 94 3-5
7 Solarpark Lönnewitz Verwaltungsgesellschaft mbH, Schorfheide 55 2-5
8 S Quadrat Infrastrukturgesellschaft Lönnewitz GmbH & Co. KG, Schorfheide 55 2-5
9 S Quadrat Fürstenwalde 1 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
10 S Quadrat Fürstenwalde 2 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
11 S Quadrat Fürstenwalde 3 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
12 S Quadrat Fürstenwalde 4 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
13 S Quadrat Fürstenwalde 5 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
14 S Quadrat Fürstenwalde 6 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
15 S Quadrat Fürstenwalde Grundstücks GmbH & Co. KG, Schorfheide 99 9-14
16 S Quadrat Drewitz 1 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
17 S Quadrat Drewitz 2 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
18 S Quadrat Drewitz 3 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
19 S Quadrat Drewitz 4 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
20 S Quadrat Drewitz 5 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
21 S Quadrat Drewitz Grundstücks GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 16-20
22 S Quadrat Finowtower 1 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
23 S Quadrat Finowtower 2 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
24 S Quadrat Finowtower 3 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
25 S Quadrat Finowtower 4 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
26 S Quadrat Finowtower 5 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
27 S Quadrat Finowtower 6 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
28 S Quadrat Finowtower 7 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
29 S Quadrat Finowtower 8 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
30 S Quadrat Finowtower 9 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
31 S Quadrat Finowtower 10 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
32 S Quadrat Finowtower Grundstücks GmbH & Co. KG, Schorfheide 94 22-31
33 S Quadrat Werneuchen 1 Betriebs GmbH & Co. KG, Werneuchen 100
34 S Quadrat Werneuchen 2 Betriebs GmbH & Co. KG, Werneuchen 100
35 S Quadrat Werneuchen 3 Betriebs GmbH & Co. KG, Werneuchen 100
36 S Quadrat Werneuchen 4 Betriebs GmbH & Co. KG, Werneuchen 100
37 S Quadrat Werneuchen Grundstücks GmbH & Co. KG, Werneuchen 94 33-36
38 Sohy Allstedt 1 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
39 Sohy Allstedt 3 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorf- heide 100
40 Sohy Allstedt 4 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorf- heide 100
41 Sohy Allstedt 6 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100
42 Sohy Allstedt Infrastruktur GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 38-41
Das globale wirtschaftliche Geschehen im Jahr 2016 war geprägt von einem schwachen Wachstum. Sowohl privat als auch öffentlich gab es weltweit geringe Investitionstätigkeiten. Aufgrund der steigenden Erwerbstätigkeiten befanden sich die USA auf einem stabilen Wachstumspfad. In China setzte sich der Rückgang der Wachstumsrate 2016 fort. Das Wachstum in Deutschland wurde von der Schwäche des weltwirtschaftlichen Umfelds, aufgrund der robusten Inlandsnachfrage, kaum belastet. Die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt wirkte zusammen mit dem günstigen geldpolitischen Umfeld stützend.
Die politischen Rahmenbedingungen der Stromversorgungsbranche sind und werden in der Zukunft im Wesentlichen durch die Zielsetzungen der Energiewende und den damit verbundenen Umbau der Stromversorgung geprägt. Einerseits soll der Energieverbrauch in Deutschland und Europa deutlich gesenkt werden, andererseits soll gleichzeitig der Umbau der Stromversorgungslandschaft so erfolgen, dass langfristig die gesamte Nachfrage weitgehend aus erneuerbaren Energien abgedeckt werden kann, ohne die Versorgungssicherheit einzuschränken.
Die EEG-Novelle 2017 wird erwartungsgemäß keine wesentlichen Auswirkungen auf den Konzern haben. Auch von dem in Deutschland und auf EU-Ebene diskutierten künftigen Strommarktdesign erwarten wir keine unmittelbaren Auswirkungen auf den Konzern. Da der Konzern bis 2031 auf den festen Bedingungen des EEG aufbauen kann, wird das kommende Marktdesign erst ab 2032 relevant.
In Summe führen die steigenden Anforderungen an die Marktteilnehmer zu einem höheren Professionalisierungsgrad, der jedoch nicht von allen Marktteilnehmern angenommen wird oder bewältigt werden kann.
Der Anteil der regenerativen Energien an der Bruttostromerzeugung in Deutschland ist im Jahr 2016 trotz Zubau witterungsbedingt weitgehend konstant gegenüber dem Vorjahr und beträgt ca. 29 %.
In absoluten Zahlen stieg die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien von 187,4 auf 188,2 Milliarden Kilowattstunden. Während die Erzeugung aus Windenergieanlagen (onshore) um 8 % sank und damit bei 65,0 Mrd. kWh lag, stieg die Erzeugung aus Windenergieanlagen offshore von 8,3 Mrd. kWh auf 12,4 Mrd. kWh. Photovoltaikanlagen produzierten 38,2 Mrd. kWh Strom und sind nur leicht um 1,4 % gegenüber dem Vorjahr gesunken. Biomasse, einschließlich Bio-Siedlungsabfälle, konnte eine Steigerung um gut 6,3 % von 50,3 Mrd. kWh auf 51,6 Mrd. kWh erzielen. Die Stromerzeugung aus Wasserkraft belief sich auf 20,8 Mrd. kWh.
Insgesamt stieg die Bruttostromerzeugung im vergangenen Jahr leicht auf 647,9 Mrd. kWh (2015: 646,9 Mrd. kWh). Braunkohlekraftwerke erzeugten rund 149,5, Steinkohlekraftwerke 111,6 und Kernkraftwerke 84,6 Mrd. kWh. Erdgaskraftwerke erzeugten im vergangenen Jahr etwa 80,4 Mrd. kWh.
B. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns
Bei einer Bilanzsumme von TEUR 370.572 (i.Vj. TEUR 394.419) beträgt die Eigenkapitalquote des Konzerns 32,4 % (i.Vj. 32,0 %).
Die Aktivseite ist mit TEUR 321.086 (i.Vj. TEUR 340.802) vom Buchwert der Freiflächen-Photovoltaikanlagen, Grundstücken sowie immateriellen Vermögensgegenständen geprägt. Die liquiden Mittel sind aufgrund des positiven Gesamt-Cash-Flows von TEUR 36.345 auf TEUR 37.420 gestiegen.
Auf der Passivseite werden im Wesentlichen das Kommanditkapital in Höhe von TEUR 122.576 (i.Vj. TEUR 127.430) sowie Kreditverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 239.996 (i.Vj. TEUR 259.576) zur Finanzierung der Solarparks ausgewiesen. Die Kreditverbindlichkeiten sanken aufgrund der planmäßigen Tilgungen.
Zur Begrenzung des Zinsänderungsrisikos von langfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden Zinsswap-Geschäfte abgeschlossen.
Der Gesamt-Cash-Flow ist mit TEUR 1.075 positiv (i.Vj. positiv TEUR 1.549) und hat dementsprechend den Finanzmittelbestand auf TEUR 37.420 (i.Vj. TEUR 36.345) erhöht.
Der operative Cash-Flow hat sich um TEUR 2.096 auf TEUR 50.334 (i.Vj. TEUR 48.238) verbessert. Der Rückgang des Jahresergebnisses auf TEUR 13.672 (i.Vj. TEUR 15.124) resultiert insbesondere daraus, dass im Geschäftsjahr 2015/2016 die Inanspruchnahme aus Versicherungsgarantien und anderen Sondereffekten TEUR 3.112 (i.Vj. TEUR 5.070) betrug. Aus der Investitionstätigkeit resultierte im Berichtsjahr ein Mittelabfluss in Höhe von TEUR 250 (i.Vj. TEUR 1.687).
Der Cash-Flow aus Finanzierungstätigkeit beträgt TEUR -49.009
(i.Vj. TEUR -45.002). In dem Cash-Flow aus Finanzierungstätigkeit sind Auszahlungen aus der Tilgung von Darlehen und sonstigen Fremdmitteln in Höhe von TEUR 19.580 (i.Vj. TEUR 21.130) ausgewiesen. An die Gesellschafter wurden TEUR 6.308 mehr ausgezahlt als im Vorjahr.
Die Zahlungsfähigkeit der Konzerngesellschaften war im Geschäftsjahr jederzeit gegeben.
Im Geschäftsjahr bestanden zum Bilanzstichtag ausgelegte Vertragserfüllungsbürgschaften in Höhe von TEUR 2.118.
Zum Bilanzstichtag bestanden im Rahmen einer gesamtschuldnerischen Haftung aus Konsortialkreditverträgen sowie aus Darlehensrahmenverträgen Haftungsverhältnisse in Höhe von insgesamt TEUR 224.639 (i.Vj. TEUR 244.162)
Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme aus der gesamtschuldnerischen Haftung und den Bürgschaften schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Begünstigten als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor.
Die steuerungsrelevante Kennzahl des DSF Konzerns ist das EBIT (Betriebsergebnis).
Im Geschäftsjahr wurde ein EBIT in Höhe von TEUR 26.453 (i.Vj. TEUR 28.426) erwirtschaftet. Den Umsatzerlösen aus der Stromeinspeisung (TEUR 48.700, i.Vj. TEUR 48.876) stehen im Wesentlichen Materialaufwendungen (TEUR 4.393, i.Vj. TEUR 4.015), Abschreibungen (TEUR 19.966, i.Vj. TEUR 19.960) sowie Zinsaufwendungen (TEUR 10.709, i.Vj. TEUR 11.668) gegenüber.
Sonstige betriebliche Erträge werden in Höhe von TEUR 3.750 (i.Vj. TEUR 7.381) ausgewiesen. Wesentliche Effekte sind die Inanspruchnahme aus Versicherungsgarantien in Höhe von TEUR 2.708 sowie Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 808.
Der Materialaufwand ist um TEUR 379 auf TEUR 4.393 gestiegen. Im Materialaufwand sind ausschließlich Aufwendungen für bezogene Leistungen enthalten.
Die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind im Vergleich zum Vorjahr investitionsbedingt leicht angestiegen (TEUR 19.966, i.Vj. EUR 19.960).
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um TEUR 1.929 auf TEUR 1.708 gesunken. Ein wesentlicher Grund ist, dass es im Geschäftsjahr 2015/2016 keine wesentlichen Sondereffekte gab.
Nach dem Abzug der Aufwandspositionen ergibt sich ein Betriebsergebnis in Höhe von TEUR 16.235 (i.Vj. TEUR 16.980).
Der Konzernjahresüberschuss beträgt für das Geschäftsjahr 2015/2016 TEUR 13.672 (i.Vj. TEUR 15.124) und liegt über der im Vorjahr abgegebenen Prognose.
Im Geschäftsjahr erfolgten Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen in Höhe von TEUR 250.
Im Geschäftsjahr 2015/2016 waren keine Mitarbeiter beschäftigt.
C. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren
Die Sicherstellung einer möglichst kontinuierlichen technischen Verfügbarkeit der Photovoltaikanlagen stellt die Hauptanforderung im laufenden Betrieb der Gesellschaft dar. Zur Sicherstellung einer hohen Verfügbarkeit wurden entsprechende Dienstleistungs -und Lieferverträge geschlossen.
Die Vereinbarkeit der Freiflächen-Photovoltaik Anlagen der Gesellschaft mit der jeweiligen vor Ort befindlichen Natur wird auch zukünftig ein wesentlicher Faktor beim Betrieb der Anlagen sein. Mit Hilfe der Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen und einer Betriebsführung, die diese Belange angemessen berücksichtigt, wird eine positive langfristige Einbindung der Solarparks aus ökologischer Sicht angestrebt.
D. Finanzinstrumente
Die Finanzinstrumente des Konzerns umfassen im Geschäftsjahr 2016 im Wesentlichen die Finanzanlagen, Forderungen und Verbindlichkeiten aus dem Liefer- und Leistungsverkehr sowie die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Ferner bestehen Zinsswaps und -forwards zur Absicherung gegen Zinsänderungsrisiken. Aufgrund der Zinsentwicklung haben die Zinsswaps am Bilanzstichtag einen negativen Marktwert in Höhe von TEUR 9.385. Diese bilden jeweils eine Bewertungseinheit mit den zugrundeliegenden Kreditverbindlichkeiten.
Das Ausfallrisiko aus Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen besteht in der Gefahr des Ausfalls eines Vertragspartners und daher maximal in Höhe der positiven Zeitwerte der Forderungen gegen den jeweiligen Kontrahenten. Wir gehen davon aus, dass durch Wertberichtigungen auf Forderungen das tatsächliche Risiko aus originären Finanzinstrumenten abgedeckt ist.
Wesentliche finanzielle Schulden des Konzerns sind die Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Hierfür könnte infolge einer Erhöhung des Marktzinses ein grundsätzliches Finanzrisiko entstehen. Das Zinsänderungsrisiko ist jedoch durch Vereinbarungen mit langfristigen Zinsbindungsfristen von in der Regel zehn Jahren sowie durch den Abschluss von Zinsderivaten gemindert.
E. Risikomanagement
Jedes unternehmerische Handeln birgt neben Chancen auch Risiken. Unser Ziel ist es, Chancen erfolgsorientiert zu nutzen und möglichst frühzeitig Informationen über Risiken und die daraus resultierenden Auswirkungen zu gewinnen, um mit geeigneten Maßnahmen gegensteuern zu können.
Oberstes Ziel ist die nachhaltige Erhaltung des Wertes des Unternehmens. Wir sind uns bewusst, dass hiermit Risiken verbunden sind. Im Rahmen des Risikomanagements erfolgt eine Abwägung der eingegangenen und einzugehenden Chancen und Risiken mit dem Ziel, eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmenswertes zu realisieren.
Ziel ist es, Risiken frühzeitig zu identifizieren, diese zu analysieren und zu bewerten. Beim Erkennen neuer Risiken wird festgelegt, wie diese selbst getragen oder auf Dritte übertragen werden können. Dazu haben wir ein Risikomanagement in den betrieblichen Prozess des Konzerns implementiert.
Wesentliche Risiken und Maßnahmen zu ihrer Begrenzung
Das Geschäftsmodell des DSF Konzerns basiert im Wesentlichen auf den stabilen Rahmenbedingungen des EEG. Es werden Freiflächen-Photovoltaikanlagen in Deutschland betrieben.
Als Hauptrisiko ist – neben dem politischen Risiko hinsichtlich des Bestands des EEGs – der Ausfall der Energieerzeugungsanlagen zu nennen. Zu diesem Zweck sind für die Photovoltaikanlagen entsprechende Serviceverträge abgeschlossen worden.
Zu den Risiken für die Gewinn- und Verlustrechnung zählen:
Die Nachfrage nach dem von uns produzierten Strom ist auch abhängig von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Wirtschaftliches Wachstum fördert die unserer Strategie zugrundeliegenden Megatrends in den für uns relevanten Märkten. Gesamtwirtschaftliche Schocks wie zum Beispiel Wirtschafts- und Finanzkrisen können sich insofern negativ auf die Stromnachfrage und den Strompreis auswirken. Unsicherheiten bestehen zudem durch die möglichen Auswirkungen der Staatsschuldenkrise in Europa und die neue Politik der USA auf die konjunkturelle Entwicklung in den nächsten Jahren. Durch die im EEG festgeschriebene Vergütungshöhe des von uns produzierten Stroms trifft uns das Preisrisiko erst nach Ablauf der 20-jährigen Förderung.
Technik- und Betriebsrisiken
Unsere Tätigkeit als Stromproduzent aus Freiflächen-Photovoltaikanlagen basiert auf einem technologisch komplexen, vernetzten Produktionssystem. Dem Risiko von Betriebsstörungen begegnen wir durch den Einsatz hochwertiger Komponenten, mit systematischer Instandhaltung und dem Einsatz qualifizierter Dienstleister sowie mit kontinuierlicher Qualitätssicherung und Verbesserung der Prozesse.
Je nach Marktsituation können die Einkaufspreise für Rohstoffe, Komponenten, Energie und Dienstleistungen schwanken. Aufgrund des im Rahmen des EEGs festgelegten Einspeisetarifs ist es nicht möglich, Kostensteigerungen an die Kunden weiterzugeben, mit entsprechend negativen Auswirkungen auf die Margen. Dem treten wir mit Marktvergleichen und größtenteils langfristigen Beauftragungen entgegen.
Zinspreisrisiken aus dem operativen Geschäft werden unter anderem durch originäre und derivative Finanzinstrumente abgesichert.
Rechtliche Risiken bestehen unter anderem in Form von Leistungs- oder Schadensersatzansprüchen. Entsprechend werden Rechtsstreitigkeiten geführt, die u.a. Eigentums- oder Nutzungsrechte sowie Ansprüche aus Zahlungsgarantien betreffen. Diesen Risiken begegnen wir durch eine angemessene Due Diligence und zielgerichtete Vertragsverhandlungen sowie die Einschaltung erfahrener Rechtsanwälte.
Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen auf nationaler oder europäischer Ebene können Risiken für unser Geschäft zur Folge haben.
Unzureichendes IT-Management kann zu schwerwiegenden Geschäftsunterbrechungen führen. Wir setzen Maßnahmen ein, um diese Risiken zu minimieren.
Bewertung der derzeitigen Risikoposition
Das für den Konzern eingerichtete Risikomanagementsystem mit der Bewertung der entsprechenden Risiken und den ergriffenen Steuerungsmaßnahmen führt insgesamt zu dem Ergebnis, dass sowohl im Berichtsjahr als auch für die Zukunft keine Risiken erkennbar sind, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden.
F. Chancen
Der Konzern ist grundsätzlich in einer stark regulierten Branche tätig und beabsichtigt keine Neuinvestitionen. Entsprechend kann die Stromproduktion und damit der Umsatz nur steigen, wenn die Sonnenverhältnisse an den Standorten tatsächlich günstiger sind, als in der ursprünglichen Planung erwartet.
Eine Steigerung der Marktpreise von Strom über die nach dem EEG festgelegte Vergütung ist mittelfristig nicht zu erwarten.
Geplant ist, die Kosten für die Instandhaltung, Versicherungen und die Grünordnungsaufgaben durch verschiedene Maßnahmen dauerhaft zu optimieren.
Die positive Entwicklung Deutschlands geht in sein fünftes Jahr. Grund dafür sind volle Auftragsbücher der Industrie. Der Konsum ist nicht mehr so stark wie bisher. Grund ist der Anstieg der Energiepreise, der Kaufkraft kostet, und das Auslaufen der Impulse seitens der öffentlichen Ausgaben für Flüchtlinge.
Die Aussichten für die konjunkturelle Entwicklung im Jahr 2017 basieren auf der Annahme keiner weiteren Verschlechterung der geopolitischen Entwicklung.
Die Stromversorgungsbranche steht auch in Zukunft weiter vor Herausforderungen, die durch Änderungen des ordnungspolitischen, regulatorischen und wirtschaftlichen Umfeldes gekennzeichnet sind. Da der Stromverkauf des Konzerns auf der Grundlage des EEGs erfolgt, werden die Änderungen der Rahmenbedingungen aus heutiger Sicht erst in relevantem Umfang ab 2032 Bedeutung gewinnen.
Für das Jahr 2017 erwarten wir auf Grundlage unserer Unternehmensplanung aus dem operativen Geschäft deutlich positive Jahresüberschüsse im oberen einstelligen Millionenbereich. Nach dem es ein besonders gutes Sonnenjahr war, erwarten wir im kommenden Jahr ein EBIT deutlich unterhalb des Niveaus des Berichtsjahres.
Einige der im Lagebericht gemachten Angaben enthalten zukunftsbezogene Aussagen. Diese wurden auf Grundlage unserer Erwartungen und Einschätzungen über künftige uns betreffende Ereignisse formuliert. Solche in die Zukunft gerichteten Aussagen unterliegen naturgemäß Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse abweichen oder schlechter ausfallen als beschrieben.
H. Nachtragsbericht
Nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind Klagen gegenüber Tochterfirmen der Gesellschaft mit einem Streitwert von EUR 2,2 Mio. eingegangen. Die Geschäftsleitung und die Rechtsberater gehen davon aus, dass die Klagen mit hoher Wahrscheinlichkeit abgewehrt werden können.
Frankfurt am Main, den 18.04.2017
RCP Komplementär GmbH
Konzern-Bilanz zum 31. Oktober 2016
31.10.2016 31.10.2016 31.10.2015
entgeltlich erworbene Konzessionen, Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 441.431,00 475.833,00
1. Grundstücke 20.657.305,07 20.657.305,07
2. technische Anlagen und Maschinen 299.987.202,81 319.668.498,37
320.644.507,88 340.325.803,44
321.085.938,88 340.801.636,44
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 158.944,18 87.349,54
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.032.747,74 4.136.447,60
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.166.302,06 3.828.685,94
3.199.049,80 7.965.133,54
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 37.420.320,60 36.344.752,06
40.619.370,40 44.309.885,60
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 8.707.251,79 9.219.655,51
370.571.505,25 394.418.527,09
I. Kapital des persönlich haftenden Gesellschafters 0,00 0,00
II. Kapital der Kommanditisten 1.186.000,00 1.186.000,00
III. Konzernrücklagen 122.575.748,74 127.429.940,50
IV. Konzernbilanzverlust (3.410.257,91) (2.925.385,91)
V. Nicht beherrschende Anteile (197.747,63) (153.433,96)
120.153.743,20 125.537.120,63
1. Steuerrückstellungen 4.360.208,00 3.504.039,37
2. sonstige Rückstellungen 1.659.008,57 2.056.151,99
6.019.216,57 5.560.191,36
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 239.995.864,14 259.576.113,48
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 82.683,83 219.653,64
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.145.904,63 1.071.104,89
davon aus Steuern EUR 284.648,49 (Vorjahr: TEUR 102)
241.224.452,60 260.866.872,01
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 877.283,21 920.167,81
E. LATENTE STEUERN 2.296.809,67 1.534.175,28
für das Geschäftsjahr vom 1. November 2015 bis 31. Oktober 2016
1. November 2015 bis 31. Oktober 2016 1. November 2014 bis 31. Oktober 2015
1. Umsatzerlöse 48.699.575,12 48.875.900,18
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Leistungen 71.594,63 (218.062,85)
3. sonstige betriebliche Erträge 3.749.815,49 7.380.616,42
Aufwendungen für bezogene Leistungen 4.393.443,46 4.014.838,81
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 19.965.727,60 19.959.935,68
6. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.708.625,57 3.637.996,11
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 490.620,52 222.884,36
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 10.708.822,65 11.668.274,89
davon aus der Aufzinsung von Rückstellungen EUR 108.505,00 (Vorjahr: TEUR 74)
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 16.234.986,48 16.980.292,62
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2.510.001,56 1.798.650,63
11. sonstige Steuern 53.240,54 57.465,86
12. Konzernjahresüberschuss 13.671.744,38 15.124.176,13
13. Ergebnisanteil von Minderheiten 39.083,14 65.803,41
14. Zuweisung zu den variablen Kapitalkonten (14.195.699,52) (15.479.701,83)
15. Verlustvortrag (2.925.385,91) (2.635.663,62)
16. Konzernbilanzverlust (3.410.257,91) (2.925.385,91)
Konzernanhang für das Geschäftsjahr vom 1. November 2015 bis 31. Oktober 2016
Die Gesellschaft DEUTSCHER SOLARFONDS „STABILITÄT 2010″ GmbH & Co. KG hat ihren Sitz in Frankfurt am Main und ist in das Handelsregister am Amtsgericht Frankfurt am Main (HRA 45877) eingetragen.
Der Konzernabschluss der DEUTSCHER SOLARFONDS „STABILITÄT 2010″ GmbH & Co. KG ist nach den Vorschriften des § 264a HGB i. V. m. §§ 290 ff. HGB unter Berücksichtigung der vorzeitigen freiwilligen Erstanwendung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) im Sinne des Artikels 75 Abs. 2 EGHGB aufgestellt worden.
Die Gliederung der Konzernbilanz erfolgt gemäß § 298 Abs. 1 HGB i. V. m. § 266 HGB. Die unter teilweiser Gewinnverwendung aufstellte Konzerngewinn- und Verlustrechnung wird unter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens (§ 275 Abs. 2 HGB) gegliedert. Bei der Gliederung der Bilanz sind sowohl Posten eingefügt als auch umbenannt worden, um der Darstellung der Geschäftstätigkeit angemessen Rechnung zu tragen. Der Jahresabschluss ist in Euro aufgestellt.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung erforderlich machten bzw. sich durch Anwendung der neuen HGB-Vorschriften nach BilRUG ergaben.
Die Vorjahreszahlen der Umsatzerlöse sind aufgrund der Neufassung von § 277 Abs. 1 HGB durch das BilRUG nicht vergleichbar. Bei Anwendung des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG hätten sich für das Vorjahr Umsatzerlöse in Höhe von 52.609 T€ ergeben.
Der Konzernabschluss wird von der DEUTSCHER SOLARFONDS „STABILITÄT 2010″ GmbH & Co. KG mit Sitz in Frankfurt am Main als Mutterunternehmen im Sinne von § 290 Abs. 1 HGB aufgestellt. Der Erstkonsolidierungszeitpunkt für alle in den Konzern einbezogenen Tochtergesellschaften ist der 31.10.2012.
In den Konzernabschluss sind folgende, gemäß § 294 Abs. 1 HGB berücksichtigte Gesellschaften (mittelbar oder unmittelbar), bei denen die DEUTSCHER SOLARFONDS „STABILITÄT 2010″ GmbH & Co. KG oder eines ihrer Tochtergesellschaften die Stimmrechtsmehrheit hält, einbezogen worden:
Kapitalanteil Währung Eigenkapital zum Ergebnis 2016
Steuerwerte Finanzanlagen direkt indirekt gehalten 31. Oktober 2016
Nr. % % durch Nr. WE EUR EUR
1 is solarinvestra Laudenbach GmbH& Co. KG, Laudenbach 100 EUR 899.500,00 580.648,75
2 5 Quadrat Lönnewitz 1 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 2.781.395,14 315.002,47
3 S Quadrat Lönnewitz 2 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 3.414.361,84 389.872,74
4 S Quadrat Lönnewitz 3 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 3.428.000,00 380.528,26
5 S Quadrat Löhnewitz 4 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 1.362.000,00 147.664,96
6 S Quadrat Lönnewitz Grundsticks GmbH & Co. KG, Schorfheide 94 3-5 EUR -1.233.311,95 -254.719,87
7 Solarpark Lönnewitz Verwaltungsgesellschaft mbH, Schorfheide 55 2-5 23.998,14 20.669,69
8 S Quadrat Infrastrukturgesellschaft Lönnewitz GmbH & Co. KG, Schorfheide 55 2-5 EUR 2.000,00 25.396,05
9 S Quadrat Fürstenwalde 1 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 500,00 230.510,15
10 S Quadrat Fürstenwalde 2 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 500,00 218.742,63
11 S Quadrat Fürstenwalde 3 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 500,00 46.590,77
12 S Quadrat Fürstenwalde 4 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 500,00 280.628,68
13 S Quadrat Fürstenwalde 5 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 500,00 254.363,45
14 S Quadrat Fürstenwalde 6 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 500,00 253.944,56
15 S Quadrat Fürstenwalde Grundstücks GmbH & Co. KG, Schorfheide 99 9-14 EUR -423.574,96 -232.474,52
16 S Quadrat Drewitz 1 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 500,00 1.214.982,37
17 S Quadrat Drewitz 2 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 500,00 58.564,77
18 S Quadrat Drewitz 3 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 500,00 100.722,44
19 S Quadrat Drewitz 4 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 500,00 94.761,19
20 S Quadrat Drewitz 5 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 500,00 1.927.584,35
21 S Quadrat Drewitz Grundstücks GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 16-20 EUR -17.515,61 -24.742,27
22 S Quadrat Finowtower 1 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 67.391,79 231.881,67
23 S Quadrat Finowtower 2 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 500,00 261.851,23
24 S Quadrat Finowtower 3 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 914,00 251.142,16
25 5 Quadrat Finowtower 4 Betriebs 100 EUR 500,00 269.452,50
GmbH & Co. KG, Schorfheide
26 S Quadrat Finowtower 5 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 500,00 305.016,41
27 S Quadrat Finowtower 6 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 500,00 175.974,74
28 S Quadrat Finowtower 7 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 500,00 137.479,62
29 S Quadrat Finowtower 8 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 150.896,41 147.164,32
30 S Quadrat Einowtower 9 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 191.485,28 203.251,22
31 S Quadrat Finowtower 10 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR 289.063,92 150.629,89
32 S Quadrat Finowtower Grundstücks GmbH & Co. KG, Schorfheide 94 22-31 EUR -431.578,02 -323.160,30
33 S Quadrat Werneuchen 1 Betriebs GmbH & Co. KG, Werneuchen 100 EUR 100,00 284.428,16
34 S Quadrat Werneuchen 2 Betriebs GmbH & Co. KG, Werneuchen 100 EUR 100,00 339.131,32
35 S Quadrat Wemeuchen 3 Betriebs GmbH & Co. KG, Werneuchen 100 EUR 100,00 192.656,72
36 S Quadrat Werneuchen 4 Betriebs GmbH & Co. KG, Werneuchen 100 EUR 100,00 331.473,62
37 S Quadrat Werneuchen Grundstücks GmbH & Co. KG 94 33-36 EUR -1.755.293,95 -380.252,61
38 Sohy Allstedt 1 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR -222.835,72 256.597,88
39 Sohy Allstedt 3 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR -353.210,64 123.191,65
40 Sohy Allstedt 4 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR -373.013,47 163.683,11
41 Sohy Allstedt 6 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 EUR -170.463,79 52.529,46
42 Sohy Allstedt Infrastruktur GmbH & Co. KG, Schorfheide 100 33-41 EUR -37.620,11 -2.899,59
Gewinnvereinnahmung davon Betriebsges davon DSF
Steuerwerte Finanzanlagen Summe Ebene 2 Ebene 1
1 is solarinvestra Laudenbach GmbH& Co. KG, Laudenbach -580.648,75 0,00 -580.648,75
2 5 Quadrat Lönnewitz 1 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -315.002,47 0,00 -315.002,47
3 S Quadrat Lönnewitz 2 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -389.872,74 0,00 -389.872,74
4 S Quadrat Lönnewitz 3 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -380.528,26 0,00 -380.52826
5 S Quadrat Löhnewitz 4 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -147.664,96 0,00 -147.664,96
6 S Quadrat Lönnewitz Grundsticks GmbH & Co. KG, Schorfheide
7 Solarpark Lönnewitz Verwaltungsgesellschaft mbH, Schorfheide
8 S Quadrat Infrastrukturgesellschaft Lönnewitz GmbH & Co. KG, Schorfheide
9 S Quadrat Fürstenwalde 1 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -230.510,15 0,00 -230.510,15
10 S Quadrat Fürstenwalde 2 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -218.742,63 0,00 -218.742,63
11 S Quadrat Fürstenwalde 3 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -46.590,77 0,00 -46.590,77
12 S Quadrat Fürstenwalde 4 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -280.628,68 0,00 -280.628,68
13 S Quadrat Fürstenwalde 5 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -254.363,45 0,00 -254.363,45
14 S Quadrat Fürstenwalde 6 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -253.944,56 0,00 -253.944,56
15 S Quadrat Fürstenwalde Grundstücks GmbH & Co. KG, Schorfheide
16 S Quadrat Drewitz 1 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -1.214.982,37 0,00 -1.214.982,37
17 S Quadrat Drewitz 2 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -58.564,77 0,00 -58.564,77
18 S Quadrat Drewitz 3 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -100.722,44 0,00 -100.722,44
19 S Quadrat Drewitz 4 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -94.761,19 0,00 -94.761,19
20 S Quadrat Drewitz 5 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -1.927.584,35 0,00 -1.927.584,35
21 S Quadrat Drewitz Grundstücks GmbH & Co. KG, Schorfheide
22 S Quadrat Finowtower 1 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -231.881,67 0,00 -231.881,67
23 S Quadrat Finowtower 2 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -251.851,23 0,00 -261.85123
24 S Quadrat Finowtower 3 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -251.142,16 0,00 -251.142,16
25 5 Quadrat Finowtower 4 Betriebs -259.452,50 0,00 -269.452,50
26 S Quadrat Finowtower 5 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -305.016,41 0,00 -305.016,41
27 S Quadrat Finowtower 6 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -175.974,74 0,00 -175.974,74
28 S Quadrat Finowtower 7 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -137.479,62 0,00 -137.479,62
29 S Quadrat Finowtower 8 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -147.164,32 0,00 -147.164,32
30 S Quadrat Einowtower 9 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -203.251,22 0,00 -203.25122
31 S Quadrat Finowtower 10 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide -150.629,89 0,00 -150.629,89
32 S Quadrat Finowtower Grundstücks GmbH & Co. KG, Schorfheide
33 S Quadrat Werneuchen 1 Betriebs GmbH & Co. KG, Werneuchen -284.428,16 0,00 -284.428,16
34 S Quadrat Werneuchen 2 Betriebs GmbH & Co. KG, Werneuchen -339.131,32 0,00 -339.131,32
35 S Quadrat Wemeuchen 3 Betriebs GmbH & Co. KG, Werneuchen -192.656,72 0,00 -192.656,72
36 S Quadrat Werneuchen 4 Betriebs GmbH & Co. KG, Werneuchen -331.473,62 0,00 -331.473,62
37 S Quadrat Werneuchen Grundstücks GmbH & Co. KG
38 Sohy Allstedt 1 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 0,00
39 Sohy Allstedt 3 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 0,00
40 Sohy Allstedt 4 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 0,00
41 Sohy Allstedt 6 Betriebs GmbH & Co. KG, Schorfheide 0,00
42 Sohy Allstedt Infrastruktur GmbH & Co. KG, Schorfheide
Stichtag des Konzernabschlusses und des Abschlussstichtages der einbezogenen Unternehmen ist einheitlich der 31. Oktober 2016.
Bei der Bestimmung der für die Konsolidierung maßgeblichen Beteiligungsquote wurde die additive Methode angewandt.
Verbleibende aktive Unterschiedsbeträge in Höhe von TEUR 3.979 (ursprünglich TEUR 5.079) aus der Erstkonsolidierung wurden den technischen Anlagen und Maschinen zugerechnet und über die jeweilige voraussichtliche Restnutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Abschreibung des aktiven Unterschiedsbetrages belief sich im Geschäftsjahr auf TEUR 275 (Vorjahr: TEUR 275). Die voraussichtliche Nutzungsdauer der technischen Anlagen und Maschinen beträgt zwischen fünfzehn und siebzehn Jahre.
Verbleibende passive Unterschiedsbeträge resultieren aus Gewinnvorträgen, die von den betreffenden Tochtergesellschaften in der Zeit vor der Erstkonsolidierung erwirtschaftet wurden. Diese werden in dem Posten Unterschiedsbetrag aus Kapitalkonsolidierung gezeigt, der den Konzernrücklagen zugeordnet wurde.
Anteile konzernfremder Gesellschafter am Eigenkapital werden in einem Ausgleichsposten für Anteile fremder Gesellschafter innerhalb des Konzerneigenkapitals ausgewiesen.
Im Rahmen der Schuldenkonsolidierung wurden nach § 303 Abs. 1 HGB sämtliche Forderungen und Schulden zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen gegeneinander aufgerechnet.
Sämtliche Umsätze sowie andere Erträge und Aufwendungen zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen wurden im Rahmen der Aufwands-und Ertragskonsolidierung eliminiert (vgl. § 305 Abs. 1 HGB).
Die in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen wenden grundsätzlich einheitliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden an, die sich wie folgt darstellen:
Die Bilanzierung der entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen linearen Abschreibung ist die voraussichtliche betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, die grundsätzlich bei 15 Jahren liegt.
Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, die grundsätzlich bei 20 Jahren liegt. Die innerhalb des Anlagevermögens ausgewiesenen technischen Anlagen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten unter Einschluss von Fremdkapitalzinsen – soweit sie auf den Zeitraum der Herstellung entfallen – bewertet. D.h. Zinsen für Kredite zur Finanzierung von Anschaffungskosten wurden mit den Anschaffungskosten aktiviert, soweit sie dazu dienten die Anschaffung von Neuanlagen mit längerer Bauzeit durch Anzahlungen oder Vorauszahlungen zu finanzieren. In diesen Fällen ersetzen die Kredite andernfalls zu verzinsendes Kapital des Lieferanten, d.h. sie führen indirekt zu einer Verminderung der sich ansonsten ergebenden höheren Anschaffungskosten. Mit der Erlangung der wirtschaftlichen Verfügungsgewalt – spätestens aber mit Betriebsbereitschaft endete die Aktivierbarkeit von Fremdkapitalzinsen.
Der Plan verteilt die Anschaffungs- oder Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre, in denen der jeweilige Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt werden kann.
Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt; erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt.
Die Wertpapiere des Umlaufvermögens werden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag angesetzt.
Die in den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzten Ausgaben wurden in Höhe der vorausgezahlten Beträge angesetzt.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden Preis-und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden. Aufwendungen und Erträge aus der Aufzinsung bzw. der Abzinsung von Rückstellungen werden unter den „Zinsen und ähnlichen Aufwendungen“ bzw. den „sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen“ ausgewiesen.
Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag passiviert.
Die in den passiven Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzten Einnahmen wurden in Höhe der vorausgezahlten Beträge angesetzt.
Für temporäre Differenzen zwischen den steuerlichen und den handelsbilanziellen Wertansätzen (in der Handelsbilanz II) von Vermögensgegenständen und Schulden bzw. Rückstellungen werden künftige Steuerentlastungen (aktive latente Steuern) und künftige Steuerbelastungen (passive latente Steuern) berechnet. Bei der Ermittlung der temporären Differenzen werden auch bestehende steuerliche Ergänzungsbilanzen berücksichtigt. Die aktiven latenten Steuern berücksichtigen grundsätzlich auch künftige Steuerentlastungen, die sich aus der erwarteten künftigen Nutzung eventuell bestehender steuerlicher Verlustvorträge ergeben. Die Berechnung der latenten Steuern erfolgt auf der Basis der Steuersätze, die nach gegenwärtiger Rechtslage zum Realisationszeitpunkt gelten bzw. erwartet werden. Ergibt sich in der Gesamtbetrachtung der künftigen Steuerent- bzw. -belastungen ein Überhang aktiver latenter Steuern, so werden diese in Ausübung des Wahlrechts nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht bilanziert. Darüber hinaus werden latente Steuern nach § 306 HGB für künftige Steuerentlastungen und künftige Steuerbelastungen aufgrund temporärer Differenzen zwischen den steuerlichen und den handelsbilanziellen Wertansätzen der Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten aufgrund von Konsolidierungsmaßnahmen gebildet. Der Bewertung der latenten Steuern in Zusammenhang mit der Zwischenergebniseliminierung wird der maßgebliche Steuersatz desjenigen Unternehmens zugrunde gelegt, das die Lieferung oder Leistung empfangen hat.
Ökonomische Sicherungsbeziehungen werden durch die Bildung von Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB bilanziell nachvollzogen. Die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko des Grundgeschäfts und des Sicherungsgeschäfts werden nach der Einfrierungsmethode ohne Berührung der Gewinn-und Verlustrechnung erfasst.
Angaben und Erläuterungen zur Konzernbilanz
Zur Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens verweisen wir auf den beigefügten Anlagespiegel. Aus dieser Aufstellung sind auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres ersichtlich. Der Konzern-Anlagespiegel ist integraler Bestandteil des Anhangs.
Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände weisen, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr auf.
Das Eigenkapital des Konzerns wird im Eigenkapitalspiegel dargestellt.
Zur Entwicklung der Konzernrückstellungen verweisen wir auf den folgenden Rückstellungsspiegel.
01.11.2015 Verbrauch Auflösung Zuführung 31.10.2016
Steuerrückstellungen 3.504.039,37 1.426.556,97 52.044,40 2.334.770,00 4.360.208,00
Rückbauverpflichtungen 714.408,00 0,00 0,00 288.024,00 1.002.432,00
sonstige Rückstellungen 1.242.543,99 90.915,12 807.609,88 202.517,58 546.536,57
Jahresabschlusskosten 99.200,00 99.200,00 0,00 110.040,00 110.040,00
5.560.191,36 1.616.672,09 859.654,28 2.935.351,58 6.019.216,57
Zu den Restlaufzeiten und zur Besicherung von Verbindlichkeiten verweisen wir auf den folgenden Verbindlichkeitenspiegel:
Summe Restlaufzeit Vermerk
bis zu 1 Jahr zwischen 1 – 5 Jahren mehr als 5 Jahre
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 239.995.864,14 19.802.984,65 79.552.408,68 140.640.470,81 1, 2
2. erhaltene Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 82.683,83 82.683,83 0,00 0,00
4. Verbindlichkeiten gegenüber Kommanditisten 0,00 0,00 0,00 0,00
5. sonstige Verbindlichkeiten 1.145.904,63 1.145.904,63 0,00 0,00
241.224.452,60 21.031.573,11 79.552.408,68 140.640.470,81
Die Nummern der Vermerke bedeuten:
1 = Sicherungsübereignung Photovoltaikanlagen
2 = Sicherungsabtretung Forderungen
Im Vorjahr waren die Verbindlichkeiten durch folgende Restlaufzeiten gekennzeichnet:
Restlaufzeit Vermerk
Summe bis zu 1 Jahr zwischen 1 – 5 Jahren mehr als 5 Jahre
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 259.576.113,48 19.576.261,22 79.419.377,59 160.580.474,67 1, 2
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 219.653,64 219.653,64 0,00 0,00
5. sonstige Verbindlichkeiten 1.071.104,89 1.071.104,89 0,00 0,00
260.866.872,01 20.867.019,75 79.419.377,59 160.580.474,67
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch bestimmte vertraglich festgelegte Abtretungen von Rechten und Ansprüchen gesichert.
6. Bewertungseinheiten
Die Gesellschaften haben zur Absicherung gegen Marktzinsänderungsrisiken für die nach Auslauf der Zinsbindung zu prolongierenden KfW-Darlehen Forward Zinsswaps abgeschlossen.
Derivate Finanzierungsinstrumente Laufzeit Swap Nominalwert Marktwert
von – bis in EUR in EUR
S Quadrat Drewitz 1 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 4.121.484,00 -340.790,91
S Quadrat Drewitz 2 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 4.121.484,00 -341.369,73
S Quadrat Drewitz 3 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 4.009.484,00 -331.530,61
S Quadrat Drewitz 4 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 4.023.484,00 -332.687,56
S Quadrat Drewitz 5 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 4.121.484,00 -341.369,73
S Quadrat Werneuchen 1 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 3.578.488,00 -297.176,93
S Quadrat Werneuchen 2 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 3.439.976,00 -285.672,05
S Quadrat Werneuchen 3 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 2.368.976,00 -196.730,56
S Quadrat Werneuchen 4 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 3.612.496,00 -300.001,54
S Quadrat Lönnewitz 1 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 4.307.976,00 -364.169,59
S Quadrat Lönnewitz 2 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 4.642.488,00 -392.448,86
S Quadrat Lönnewitz 3 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 4.623.996,00 -390.886,66
S Quadrat Lönnewitz 4 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 1.836.976,00 -155.285,16
S Quadrat Finowtower 1 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 3.234.000,00 -291.083,71
S Quadrat Finowtower 2 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 3.574.224,00 -321.704,04
S Quadrat Finowtower 3 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 3.722.710,00 -335.069,18
S Quadrat Finowtower 4 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 3.880.934,00 -349.307,73
S Quadrat Finowtower 5 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 3.890.710,00 -350.190,37
S Quadrat Finowtower 6 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 3.033.308,00 -273.017,02
S Quadrat Finowtower 7 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 2.855.140,00 -256.981,89
S Quadrat Finowtower 8 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 2.843.252,00 -255.910,96
S Quadrat Finowtower 9 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 3.716.766,00 -334.533,67
S Quadrat Finowtower 10 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 2.710.448,00 -243.955,88
is solarinvestra Laudenbach GmbH & Co. KG 2020-2027 9.999.968,00 -1.032.528,38
is solarinvestra Laudenbach GmbH & Co. KG 2014-2020 15.357.128,00 -331.770,20
S Quadrat Fürstenwalde 1 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 4.962.476,00 -244.876,95
S Quadrat Fürstenwalde 2 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 4.962.476,00 -244.876,95
S Quadrat Fürstenwalde 3 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 3.336.492,00 -164.641,60
S Quadrat Fürstenwalde 4 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 4.970.496,00 -245.273,50
S Quadrat Fürstenwalde 5 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 4.947.484,00 -244.137,14
S Quadrat Fürstenwalde 6 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 4.954.980,00 -244.507,05
sohy Allstedt 1 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 5.409.820,00 211.579,74
sohy Allstedt 3 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 3.509.309,00 137.250,40
sohy Allstedt 4 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 4.544.260,00 177.727,88
sohy Allstedt 6 Betriebs GmbH & Co. KG 2021 -2028 1.553.336,00 60.750,89
Die Ermittlung des Marktwertes des Forward Zinsswaps erfolgt auf Basis von Mark-to-Market-Niveau unter Berücksichtigung der Zinskurve am Bilanzstichtag, wobei eine Abzinsung der zukünftigen Cashflows erfolgt.
Den Forward Zinsswaps liegt eine kongruente Kreditfinanzierung zu Grunde, so dass eine Bewertungseinheit (Mikro-Hedge) vorliegt und keine Rückstellung gebildet werden muss.
Es bestehen passive latente Steuern in Höhe von TEUR 2.297 (Vorjahr: TEUR 2.164), die aus erwarteten künftigen Steuerbelastungen aus Ansatz- und Bewertungsunterschieden, im Wesentlichen innerhalb des Sachanlagevermögens, zwischen der Steuer- und der Handelsbilanz bei einer Konzerngesellschaft resultieren.
Für die Bewertung latenter Steuern wird der zum Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen voraussichtlich geltende individuelle Steuersatz des Konzernunternehmens zugrunde gelegt, bei dem sich die Differenzen voraussichtlich abbauen.
Es bestehen keine aktiven latenten Steuern aus Konsolidierungsbuchungen (Vorjahr: TEUR 630, Steuersatz 12,25%).
Passive und aktive latente Steuern werden saldiert in Höhe von TEUR 2.297 (Vorjahr: TEUR 1.534) ausgewiesen.
Erläuterungen der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
Die ausschließlich im Inland erzielten Umsatzerlöse wurden entsprechend der Neudefinition des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG erfasst und setzen sich wie folgt zusammen:
Berichtsjahr Vorjahr Vorjahr
(nach BiIRUG) (nach BiIRUG) (vor BiIRUG)
Umsatz Stromlieferungen 5.332 6.663 6.663
Marktprämie 40.912 42.126 42.126
Nutzungsentgelte 65 66 66
Erstattung aus Versicherungsleistungen 1.767 3.220 0
Periodenfremde Erträge 620 513 0
Sonstige Umsätze 4 21 21
48.700 52.609 48.876
Sonstige betriebliche Erträge werden in Höhe von TEUR 3.750 (Vorjahr: TEUR 7.381) ausgewiesen. Wesentliche Effekte sind die Inanspruchnahmen aus Versicherungsgarantien in Höhe von TEUR 2.708 (Vorjahr: TEUR 5.070), sowie periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 853 (Vorjahr: TEUR 513), die im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 807 (Vorjahr: TEUR 78) beruhen.
Im Vorjahr waren innerhalb der sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Vorjahr ausgebuchte Forderungen in Höhe von TEUR 1.095 sowie periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 270 ausgewiesen.
Innerhalb der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind periodenfremde Steuererträge in Höhe von TEUR 299 enthalten (Vorjahr: periodenfremde Steuererträge von TEUR 1.768).
Der Ergebnisanteil von Minderheiten in Höhe von TEUR 39 setzt sich aus anderen Gesellschaftern zustehenden Gewinnen von TEUR 60 und Verlusten von TEUR 21 zusammen.
Haftungsverhältnisse nach § 251 bzw. § 268 Abs. 7 HGB bestanden zum Bilanzstichtag im Rahmen von Vertragserfüllungsbürgschaften in Höhe von TEUR 2.118 (Vorjahr: TEUR 3.085).
Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme aus der Gesamtschuld, den Bürgschaften sowie Akkreditiven schätzen wir aufgrund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Begünstigten als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor.
Es bestehen folgende sonstige wesentliche finanzielle Verpflichtungen:
bis zu 1 Jahr 1 bis 5 Jahre mehr als 5 Jahre
in TEUR in TEUR in TEUR
Verpflichtungen aus Geschäftsbesorgungsvertr 1.269 6.346 12.903
Verpflichtungen aus Dienstleistungsverträgen
– Betriebsführung 1.794 12.039 30.793
– Sonstige 99 90 132
Verpflichtungen aus Pachtverträgen 104 520 894
Geschäftsführer der persönlich haftenden Gesellschafterin waren im Geschäftsjahr vom 1. November 2015 bis 31. Oktober 2016:
Manfred Kittelmann, Geschäftsführer der RCP Komplementär GmbH, Frankfurt am Main
Peter Brumm, Geschäftsführer der RCP Komplementär, Frankfurt am Main
Die Gesellschaft hat als persönlich haftende Gesellschafterin die RCP Komplementär GmbH, Frankfurt am Main, mit einem gezeichneten Kapital von EUR 25.000,00.
Im Geschäftsjahr 2015/2016 waren durchschnittlich 0 (Vorjahr: 0) Arbeitnehmer beschäftigt.
Die Aufwendungen für die im Konzern erbrachten Prüfungsleistungen im Geschäftsjahr 2016 betrugen TEUR 91. Für andere Bestätigungsleistungen des Abschlussprüfers beläuft sich der Aufwand im Jahr 2016 auf TEUR 4.
Geschäfte mit nahe stehenden Personen
Es wurden keine wesentlichen, nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommenen Geschäfte mit nahe stehenden Unternehmen und Personen getätigt, die nach § 314 Abs. 1 Nr. 13 HGB angabepflichtig wären.
Frankfurt am Main, den 18. April 2017
Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens vom 1. November 2015 bis 31. Oktober 2016
Stand 01.11.2015 Zugänge Abgänge Stand 31.10.2016
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 514.469,84 0,00 0,00 514.469,84
514.469,84 0,00 0,00 514.469,84
1. Grundstücke 20.657.305,07 0,00 0,00 20.657.305,07
2. technische Anlagen und Maschinen 396.855.369,62 250.030,04 0,00 397.105.399,66
417.512.674,69 250.030,04 0,00 417.762.704,73
418.027.144,53 250.030,04 0,00 418.277.174,57
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 38.636,84 34.402,00 0,00 73.038,84
38.636,84 34.402,00 0,00 73.038,84
1. Grundstücke 0,00 0,00 0,00 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 77.186.871,25 19.931.325,60 0,00 97.118.196,85
77.186.871,25 19.931.325,60 0,00 97.118.196,85
77.225.508,09 19.965.727,60 0,00 97.191.235,69
Stand 31.10.2016 Stand Vorjahr
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 441.431,00 475.833,00
441.431,00 475.833,00
Konzernjahresüberschuss 13.671.744,38 15.124
-/(+) Ertragsteuerzahlungen (-)/ Ertragsteuererstattungen (+) -613.710,95 1.706
+ Ertragsteueraufwand 2.510.001,56 1.799
+ Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 19.965.727,60 19.960
+ Zinsaufwendungen 10.708.822,65 11.668
+/(-) Zu-/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 4.707.715,16 598
+/(-) Zu-/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind -218.681,42 -2.989
+/(-) Zunahme (+)/ Abnahme (-) der sonstigen Rückstellungen -397.143,42 372
= Cash-Flow aus der betrieblichen Tätigkeit 50.334.475,56 48.238
– Auszahlungen aus dem Erwerb von Sachanlagen -250.030,04 -1.687
= Cash-Flow aus der Investitionstätigkeit -250.030,04 -1.687
– Auszahlungen aus der Tilgung von Darlehen und sonstigen Fremdmitteln -19.580.249,34 -21.130
– Zinszahlungen -10.378.627,61 -11.130
– Auszahlungen an Gesellschafter -19.050.000,03 -12.742
= Cash-Flow aus Finanzierungstätigkeit -49.008.876,98 -45.002
Zahlungswirksame Änderung des Finanzmittelbestands 1.075.568,54 1.549
+ Finanzmittelbestand am Anfang der Periode 36.344.752,06 34.796
Finanzmittelbestand am Ende der Periode 37.420.320,60 36.345
Kapital des persönlich haftenden Gesellschafters Kapital der Kommanditisten Variables Kapital der Kommanditisten
Festkapital Festkapital Kapitalkonto II (Rücklagenkonto) Kapitalkonto III (Ergebnissonderkonto)
Bestand zum 1. November 2014 0,00 1.186.000,00 115.973.022,12 9.079.121,12
Gesamtergebnis 0,00 0,00 0,00 0,00
Sonstige Bewegungen im Eigenkapital 11.786.580,71
Ausschüttung -5.386.000,00
Bestand zum 31. Oktober 2015 0,00 1.186.000,00 115.973.022,12 15.479.701,83
1.186.000,00 115.973.022,12 11.195.699,48
Bestand zum 1. November 2015 0,00 1.186.000,00 115.973.022,12 15.479.701,83
Sonstige Bewegungen im Eigenkapital 14.765.997,68
Ausschüttung -19.050.000,03
Bestand zum 31. Oktober 2016 0,00 1.186.000,00 115.973.022,12 11.195.699,48
Variables Kapital der Kommanditisten Konzernbilanzverlust Nicht beherrschende Anteile Gesamt-Eigenkapital einschließlich nicht beherrschende Anteile
Kapitalkonto IV (Entnahmekonto) Unterschiedsbetrag aus der Kapital-
konsolidierung Summe Konzernrücklagen
Bestand zum 1. November 2014 -7.736.474,50 20.678,69 117.336.347,43 -2.635.663,62 -87.630,55 115.799.053,26
Konzernergebnis 15.189.979,54 -65.803,41 15.124.176,13
Gesamtergebnis 0,00 0,00 0,00 15.189.979,54 -65.803,41 15.124.176,13
Sonstige Bewegungen im Eigenkapital 3.693.012,36 15.479.593,07 -15.479.701,83 -108,76
Ausschüttung -5.386.000,00 -5.386.000,00
Bestand zum 31. Oktober 2015 -4.043.462,14 20.678,69 127.429.940,50 -2.925.385,91 -153.433,96 125.537.120,63
-4.613.651,55 20.678,69 -3.410.257,91 -197.747,63 120.153.743,20
Bestand zum 1. November 2015 -4.043.462,14 20.678,69 127.429.940,50 -2.925.385,91 -153.433,96 125.537.120,63
Konzernergebnis 13.710.827,52 -39.083,14 13.671.744,38
Gesamtergebnis 0,00 0,00 0,00 13.710.827,52 -39.083,14 13.671.744,38
Sonstige Bewegungen im Eigenkapital -570.189,41 14.195.808,27 -14.195.699,52 108,75
Ausschüttung -19.050.000,03 -5.230,53 -19.055.230,56
Bestand zum 31. Oktober 2016 -4.613.651,55 20.678,69 122.575.748,74 -3.410.2

References: § 264
 § 298
 § 266
 § 277
 § 277
 § 290
 § 294
 § 303
 § 305
 § 274
 § 306
 § 254
 § 277
 § 251
 § 268
 § 314