Source: https://issuu.com/fuchsdruck/docs/kipfenberg_juni2012?mode=embed&layout=http:/skin.issuu.com/v/light/layout.xml&showFlipBtn=true
Timestamp: 2016-10-23 20:28:32+00:00

Document:
Juni 2012 - Mitteilungsblatt Kipfenberg by Druckerei Fuchs GmbH - issuu
Kipfenberg, 1. Juni 2012
der FF Pfahldorf am
30.06.2012 ab 18 Uhr
Öffnungszeiten von Mai - September 2012: Mo. - Fr. von 9 -12 Uhr,
Mo. und Fr. von 16 - 18 Uhr. Sa., So., u. Feiertage geschlossen
10,– E fällig. Für den Aushub fallen Gebühren in Höhe von 4,– E /m³ an.
30.06.12	08.06.12	01.07.12	II.
Das Landratsamt Eichstätt hat als Rechtsaufsichtbehörde die
07.05.2012 Az: 331/9410 erteilt.
Stromabschlag 06/2012
Grundsteuer 2012 Jahreszahler
Haushaltssatzung des
Marktes Kipfenberg 2012
Die Haushaltssatzung und der Haushaltsplan liegen gemäß
Art. 65 Abs. 3 GO i.V. mit Art. 26 Abs. 2 GO für eine Woche
in der Zeit vom 04.06.2012 – 11.06.2012 im Rathaus des
Marktes Kipfenberg, Zimmer Nr. II/4 während der allgemeinen Geschäftsstunden öffentlich zur Einsicht auf.
Kipfenberg, den 14.05.2012
Aufgrund der Art. 63 ff. der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (GO) hat der Marktrat am 29.03.2012 folgende
Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2012 beschlossen,
die hiermit gemäß Art. 65 Abs. 3 GO in Verbindung mit Art.
26 Abs. 2 GO bekanntgemacht wird.
Der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2012 wird hiermit
festgesetzt; er schließt im Verwaltungshaushalt in den
Einnahmen und Ausgaben mit 10.122.900,00 E und im
Vermögenshaushalt in den Einnahmen und Ausgaben mit
2.719.800,00 E ab.
Investitionsförderungsmaßnahmen wird auf 440.000,– E
a) für die land- u. forstwirtschaftlichen Betriebe (A) 360 v. H.
b) für die Grundstücke (B) 360 v. H.
Der Höchstbetrag der Kassenkredite zur rechtzeitigen Leistung von Ausgaben nach dem Haushaltsplan wird auf
2.000.000,– E festgesetzt.
Satzung des Marktes Kipfenberg über die
seiner Bestattungseinrichtung
sowie für damit in Zusammenhang stehende Amtshandlungen (Friedhofsgebührensatzung) vom 18.05.2012
Der Markt Kipfenberg erlässt auf Grund von Art. 8 des Kommunalabgabengesetzes (KAG) folgende Satzung
(1)	Der Markt Kipfenberg erhebt für die Inanspruchnahme
seiner Bestattungseinrichtung sowie für damit in Zusammenhang stehende Amtshandlungen Gebühren.
(2)	Als Gebühren werden erhoben:
a) Eine Grabgebühr (§§ 4, 5)
b) Nebengebühren (§ 6)
c) Bestattungsgebühren (§ 8)
d) Sonstige Gebühren (§ 9)
(1)	Gebührenschuldner ist,
a) wer zur Tragung der Bestattungskosten gesetzlich
(2)	Mehrere Gebührenschuldner sind Gesamtschuldner.
(1)	Die Gebühr entsteht mit der Inanspruchnahme der nach
dieser Satzung gebührenpflichtigen Leistung, bzw. mit
der Antragstellung oder Auftragserteilung. In den Fällen, in denen kein Antrag oder Auftrag vorliegt, Leistungen aber erbracht werden müssen, entstehen die Gebühren mit Erbringung der Leistungen.
„Wort(sch)wall am Limes“ in TITTING
Termin: 24. Juni 2012, 16 Uhr
Ort: Titting, Limes-Infopunkt & Touristinfo, Marktstr. 21
Veranstaltung: „Wort(sch)wall am Limes“
Der "Sprachkulturkalender 2012" lässt in Titting Dialektworte zu Skulpturen werden beim „Wort(sch)wall am Limes“: Worte sprudeln, Worte können Mauern und Brücken
Schülerinnen und Schüler der August-Horch-Volksschule
Titting haben nun Monumente aus Holz gestaltet, die Dialektbegriffe schriftlich fixieren und hörbar machen. Angeregt und begleitet haben die Aktion Dr. Monika Raml, Christine Heimerer und Julia Mühlleitner vom Projektteam
SPRACHE IM FLUSS in Kooperation mit der Professur für
Kunsterziehung der KU Eichstätt (Prof. Günther Köppel,
Stefan Pfättisch).
Die Präsentation der Wortdenkmäler findet am Sonntag,
24. Juni 2012 um 16.00 Uhr am Limes-Infopunkt in Titting
im Rahmen des Johannimarktes statt unter der Schirmherrschaft von 1. Bürgermeister Martin Heiß und Rektor
Werner Bammberger-Philipp.
DialektHAUPTSTADTführung in Berching
„Sprache im Fluss“ starteten im April vier neue
Dialekt-Stadtführungen
in Berching. Bürgermeister Ludwig Eisenreich
gab bei strahlendem
Sonnenschein den Startschuss für die Premiere
der Erlebnisführungen
und machte in seiner
Einführung, die er natürlich in Mundart vortrug, deutlich,
wie hoch er die Bedeutung des Dialekts einschätzt. Im Anschluss machten sich die Stadtführer in vier Gruppen auf
den Weg durch Berching um allerlei Wissenswertes und
Interessantes über Berching zu erzählen.
Bachamer G´schicht´n:
Herma Dess und Heiner Bauer erzählten im „Bachamer“
Dialekt Geschichten und Anekdoten, die sich an den jeweiligen Standorten ereignet haben. Dazu zählten natürlich
die Erzählungen zum „Bachama Hecht’n“ und zum „Köberl“ alias Jakob Fröschl.
Kinderführung „Sprache im Fluss“:
Bei der von Brigitte Pospischil und Claudia Herold liebevoll
gestalteten Kinderführung verflog die Zeit sprichwörtlich
wie im Flug. In einem Rundgang durch die Stadt erfuhren
die Kinder Spannendes über Dialektbegriffe und –missverständnisse, durften eine „Flaschenpost“ versenden und einen Turm besteigen.
Bachamer Hausnamen:
Startschuss für den jura2000Halbmarathon in Greding
Der jura2000 Halbmarathon findet heuer zum ersten Mal
in Greding statt. Der Startschuss fällt am 20. Oktober um
13.45 bzw. 14.30 Uhr. Neben der Halbmarathon-Distanz gehen die Läufer auch auf einer 11 und 6 Kilometer langen
Strecke an den Start. Für alle Sportbegeisterten gibt es zudem die Möglichkeit in der Staffel zu starten. Auch die
Nachwuchssportler können im Rahmen dieser Veranstaltung zeigen was sie können. Bei den Schülerläufen gibt es
die 1000-Meter-Strecke für die Jüngeren (bis 11 Jahre) und
die 2000-Meter-Distanz für die Großen (11 bis 15 Jahre).
Weitere Infos und Anmeldung unter: Altmühl-Jura e.V., Am
Ludwigskanal 2, 92339 Beilngries. Telefon: 08461-60 63 550. Online: www.jura2000-halbmarathon.de
Stadtführer Alexander Delacroix erklärte den interessierten Teilnehmern die Geschichte zu unterschiedlichen
Hausnamen und ging dabei der Frage nach, wie die Hausnamen entstanden sein könnten und was sie bedeuten
mögen. Wegen des großen Interesses bot er die Führung
sogar ein zweites Mal an.
Bachamer Wirtschaft - Kulinarisches und Kurioses:
Mundartautor Josef Fechner übernahm den ersten Teil dieser Führung und untermalte seine Ausführungen zu den
Bachamer Kuriositäten immer wieder mit von ihm verfassten Gedichten. Resi Christl schlüpfte hingegen in das
Gewand einer Tagelöhnerin und begab sich mit der Gruppe
auf die Suche nach ihrem nichtsnutzigen Ehemann, den sie
in sämtlichen Wirtshäusern vermutete. Dabei erzählte sie
allerlei Wissenswertes über die regionale Küche.
Im Anschluss an die Führungen empfing der „Staufersbucher Dreigesang“ die vielen Besucher und bei einer deftigen Brotzeit konnte man sich “a gschmoizane Brotsuppn“,
„a Hosabradl“, „a frisch Gselchts“ oder „gröste Bluatwürst
mit Kartoffi und Kraut“ schmecken lassen.
Weitere Informationen zum Projekt "Sprache im Fluss" finden Sie auf der Homepage des Projektes www.sprache-imfluss.de oder www.altmuehl-jura.de.
holger.stenzel@fp-ď&#x192;&#x17E;nanzpartner.de
www.fp-ď&#x192;&#x17E;nanzpartner.de
wir erledigen fĂźr Sie
â&#x20AC;˘ alle Elektroarbeiten
â&#x20AC;˘ Leitungsverlegung
â&#x20AC;˘ Installation von Neubauten
â&#x20AC;˘ Altbausanierung
ElEktroanlagEn gallitzEndĂśrfEr
â&#x20AC;˘ Elektroanlagen
â&#x20AC;˘ Schwachstromanlagen
â&#x20AC;˘ Netzwerktechnik
â&#x20AC;˘ Sprechanlagen
Tel.: 08461 / 606 11 71 â&#x20AC;˘ Fax.: 08461 / 606 11 72
Anzeige_Stenzel_5.indd 1
21.05.2012 08:37:48
(2)	Grabgebühren sind im Voraus für die gesamte Ruhefrist
(3)	Die Gebühren werden mit Bescheid festgesetzt. Sie werden 30 Tage nach Bekanntgabe des Bescheides fällig.
Für sonstige Leistungen, für die keine Gebührenregelung nach dieser Satzung besteht, kann der Markt Kipfenberg eine gesonderte Vereinbarung treffen.
§ 4 Grabgebühr für Einzelgrabstätten
a)	eine Einzelgrabstätte im Friedhof Kipfenberg neuer Teil
38,– E
b)	eine Einzelgrabstätte im Friedhof Kipfenberg alter Teil
entlang der beiden Hauptgänge und an der östlichen
und südlichen Friedhofsmauer 38,– E
c)	alle anderen Einzelgrabstätten im Friedhof Kipfenberg
und in den Friedhöfen der Ortsteile Arnsberg, Böhming,
Dunsdorf, Grösdorf, Irlahüll, Schambach, Schelldorf 30,– E
d)	eine Urnenreihengrabstätte 30,– E
§ 5 Grabgebühren für Familiengräber
(1)	Die Grabgebühr beträgt pro Grabstätte und Jahr für
a) ein Familiengrab im Friedhof Kipfenberg neuer Teil 75,– E
b) ein Familiengrab im Friedhof Kipfenberg alter Teil entlang der beiden Hauptgänge und an der östlichen und
südlichen Friedhofsmauer 75,– E
c) alle anderen Familiengräber im Friedhof Kipfenberg
Dunsdorf, Grösdorf, Irlahüll, Schambach, Schelldorf
60,– E
(2)	Bei mehrfachen Grabstätten vervielfachen sich die vorstehenden Gebühren entsprechend.
§ 6 Grabgebühren für Nischen in Urnenstelen
Die Grabgebühr beträgt pro Urnennische und Jahr für eine
Nische in der Urnenstele im Friedhof Dunsdorf 60,– E
§ 7 Fundamentbenutzung
Die Gebühr für die Überlassung eines vorhandenen Denkmalfundaments beträgt beim Neuerwerb einmalig
im Friedhof Kipfenberg neuer Teil 41,00 E
im Friedhof Arnsberg alter Teil 154,00 E
im Friedhof Arnsberg neuer Teil 41,00 E
§ 8 Verlängerung und Aufgabe von Nutzungsrechten
(1)	Bei der Verlängerung von Grabnutzungsrechten gelten
§ 4 und § 5 entsprechend.
(2)	Überschreitet die Ruhefrist einer zu bestattenden Leiche
oder Urne das bezahlte Nutzungsrecht der Grabstätte,
sind die Grabgebühren für die Zeit vom Ablauf des Nutzungsrechts bis zum Ablauf der neuen Ruhefristen zu
(3)	Wird eine über die Ruhefrist hinaus verlängerte Grabstätte vorzeitig aufgelöst, erhält der Nutzungsberechtigte für die vollen Jahre, die das Nutzungsrecht noch
gelaufen wäre, die bei der Verleihung oder Verlängerung für diese Jahre geleisteten Grabgebühren zurück.
Bei Bestattungen sind folgende Gebühren zu entrichten:
a)	Benutzung der Leichenhalle 100,– E
b)	Benutzung des Sargwagens 10,50 E
§ 10 Sonstige Gebühren
a)	Genehmigung einer früheren Bestattung 38,50 E
b)	Genehmigung einer späteren Bestattung 38,50 E
c) Ausstellung von Graburkunden nach Erwerb von Grabnutzungsrechten 23,– E
d)	Ausstellung von Graburkunden nach Verlängerung oder
Umschreibung von Grabnutzungsrechten 11,50 E
§ 11 Genehmigungsgebühren für die Ausführung
von gewerblichen Arbeiten
Die Erteilung von Bewilligungen nach § 7 der Friedhofssatzung ist gebührenpflichtig. Die Höhe der Gebühr richtet sich
nach der Satzung über die Erhebung von Verwaltungskosten
für Amtshandlungen im eigenen Wirkungskreis des Marktes
Gleichzeitig tritt die Satzung über die Gebühren für die Benutzung der Bestattungseinrichtung des Marktes Kipfenberg
vom 03.11.2009 außer Kraft.
Kipfenberg, 18 Mai 2012
Satzung über die öffentliche Bestattungseinrichtung des Marktes Kipfenberg
(Friedhofssatzung) vom 18.05.2012
Der Markt Kipfenberg erlässt aufgrund von Art. 23 und Art.
24 Abs. 1 Nr. 1 und 2 und Abs. 2 der Gemeindeordnung für
den Freistaat Bayern folgende Satzung:
Diese Satzung gilt für die im Gebiet des Marktes Kipfenberg
gelegenen und von ihm verwalteten Friedhöfe:
1.	Friedhof Kipfenberg
2.	Friedhof Arnsberg
3.	Friedhof Böhming
4.	Friedhof Dunsdorf
5.	Friedhof Grösdorf
6.	Friedhof Irlahüll
7.	Friedhof Schambach
8.	Friedhof Schelldorf
§ 2 Gegenstand der Satzung
Zum Zweck einer geordneten und würdigen Totenbestattung
betreibt der Markt Kipfenberg als öffentliche Einrichtung:
a) die Friedhöfe
b) die dortigen gemeindlichen Leichenhallen
(1) Die Friedhöfe dienen der Bestattung
a) aller Gemeindeeinwohner,
b) der Personen, denen ein Grabnutzungsrecht zusteht,
c) der in der Gemeinde verstorbenen oder tot aufgefundenen Personen ohne Wohnsitz oder mit unbekanntem
Wohnsitz, wenn deren ordnungsgemäße Beisetzung nicht
anderweitig sichergestellt ist.
Die Bestattung anderer Personen bedarf der Genehmigung
(2) Die Verstorbenen werden grundsätzlich auf dem Friedhof
des Ortsteils bestattet, in dem sie zuletzt gewohnt haben
oder auf dem Friedhof des Ortsteils, in dem der Grabnutzungsberechtigte wohnt. Ausnahmen sind möglich.
(3) Die Vergabe von Nutzungsrechten kann durch Marktgemeinderatsbeschluss in einzelnen Friedhöfen zeitweise oder
(4) Für Tot- und Fehlgeburten gilt Art. 6 des Bestattungsgesetzes.
(1) Friedhöfe, Friedhofsteile und einzelne Grabstätten können im öffentlichen Interesse geschlossen oder entwidmet
werden. Durch die Schließung wird die Möglichkeit weiterer
Beisetzungen ausgeschlossen, durch die Entwidmung verliert der Friedhof seine Eigenschaft als öffentliche Bestattungseinrichtung.
(2) Im Übrigen gilt Art. 11 des Bestattungsgesetzes.
(1) Die Friedhöfe sind tagsüber geöffnet. Die Öffnungszeiten
der Friedhöfe werden durch Aushang an den jeweiligen Eingängen bekanntgegeben.
(2) Die Friedhofsverwaltung kann für einzelne Friedhöfe und/
oder an bestimmten Tagen andere Öffnungszeiten festsetzen.
(3) Die Friedhofsverwaltung kann aus zwingenden Gründen
Friedhöfe ganz oder zum Teil für den Besuch sperren.
(1) Jeder Besucher der Friedhöfe hat sich ruhig und der Würde des Ortes entsprechend zu verhalten.
(2) Die Besucher haben sich ferner in den Friedhöfen so zu
verhalten, dass kein anderer gefährdet, geschädigt oder
mehr als nach den Umständen unvermeidbar behindert oder
(3) Insbesondere ist es nicht gestattet:
a) Kinder auf Friedhöfen spielen zu lassen;
b) das Rauchen und Lärmen;
c) Tiere mitzuführen (ausgenommen Blindenhunde);
d) die Wege mit Fahrzeugen aller Art, insbesondere auch mit
Fahrrädern, zu befahren. Ausgenommen sind Handwagen,
Rollstühle, Kinderwagen, sowie die vom Markt Kipfenberg zugelassenen Fahrzeuge. Fahrräder dürfen geschoben werden;
e) ohne Genehmigung des Marktes Kipfenberg Druckschriften zu verteilen, Waren aller Art feilzubieten oder anzupreisen, gewerbliche oder sonstige Leistungen anzubieten;
f) den Friedhof und seine Einrichtungen und Anlagen zu verunreinigen oder zu beschädigen sowie Rasenflächen und
Grabstätten unberechtigterweise zu betreten;
g) der Örtlichkeit nicht entsprechende Gefäße (z. B. Konservendosen, Einmachgläser, Flaschen, Blumenkisten) auf den Gräbern
aufzustellen oder innerhalb des Friedhofes zu hinterstellen;
h) während einer Bestattung oder Trauerfeier störende Arbeiten in der Nähe zu verrichten.
(4) Während der Bestattungsfeierlichkeiten haben nur Trauergäste und berechtigte Personen Zutritt in die Aussegnungshalle.
§ 7 Ausführen gewerblicher Arbeiten
(1) Der Nutzungsberechtigte hat der Friedhofsverwaltung
die Beauftragung von Dienstleistungserbringern anzuzeigen.
(2) Tätig werden können nur solche Dienstleistungserbringer, die in fachlicher, betrieblicher und persönlicher Hinsicht
(3) Sofern seitens der Friedhofsverwaltung innerhalb von vier
Wochen nach Anzeige keine Bedenken angemeldet werden,
können die Arbeiten ausgeführt werden.
(4) Dabei ist insbesondere untersagt:
a) Arbeiten in der Nähe von Bestattungsfeiern vorzunehmen;
b) an Sonn- und Feiertagen zu arbeiten;
c) Reste von Material zu hinterlassen.
Die Dienstleistungserbringer und ihre Bediensteten haben
diese Satzung und ihre Regelungen zu beachten. Sie haften
für alle Schäden, die sie oder ihre Bediensteten im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit schuldhaft verursachen. Erforderliche Werkzeuge und Materialien dürfen auf dem Friedhof nur vorübergehend und nur dort gelagert werden, wo
sie nicht behindern.
Nach Abschluss der Arbeiten ist die Umgebung der Grabstätten wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen.
Anfallender Erd-, Pflanzen- und sonstiger Abraum ist aus
dem Friedhof zu entfernen.
Das Befahren der Friedhofswege ist nur im unmittelbaren
Zusammenhang mit der Ausführung von Arbeiten und nur
mit geeigneten Fahrzeugen gestattet.
(1) Jede Bestattung ist unverzüglich nach Eintritt des Todes
bei der Friedhofsverwaltung anzumelden. Den Zeitpunkt der
Bestattung oder Überführung und alle sonstigen Einzelheiten der Bestattung regelt der vom Markt Kipfenberg beauftragte Unternehmer im Benehmen mit der Friedhofsverwaltung, dem/der Auftraggeber/-in und dem zuständigen
Pfarramt. Bei Unklarheiten über den Bestattungszeitpunkt
entscheidet die Friedhofsverwaltung.
(2) Soll die Bestattung in einem bereits vorhandenen Wahlgrab erfolgen, so ist bei der Anmeldung das Nutzungsrecht
nachzuweisen. Ist der/die Grabnutzungsberechtigte selbst
verstorben und liegt keine letztwillige Verfügung über die
Umschreibung des Grabnutzungsrechtes vor, haben sich die
Angehörigen vor der Bestattung gegenüber dem beauftragten Bestattungsunternehmen oder der Friedhofsverwaltung
auf einen neuen Grabnutzungsberechtigten festzulegen;
dies gilt entsprechend auch beim Neuerwerb.
(3) Die kirchlichen Handlungen werden durch diese Satzung
(1) Die Toten werden in den Leichenhallen aufgebahrt. Besucher/innen und Angehörige haben keinen Zugang in die
Aufbahrungsräume.
(2) Die Art der Aufbahrung im offenen oder geschlossenen
Sarg kann der/die Auftraggeber/in bestimmen.
(3) Der Sarg muss geschlossen bleiben oder geschlossen
a) wenn der/die Verstorbene an einer meldepflichtigen übertragbaren Krankheit gelitten hat oder
b) wenn der Zustand der Leichen dies zum Schutz des Friedhofspersonals und der Besucher erfordert.
(1) Vor der Bestattung findet auf Wunsch des/der Auftraggeber/in in der Aussegnungshalle oder am Grabe eine Trauerfeier statt. § 9 Abs. 3 dieser Satzung gilt entsprechend.
(2) Lichtbild- und Filmaufnahmen von Trauerfeiern, Leichenzügen, Gedenkfeiern und ähnlichen Veranstaltungen bedürfen der Einwilligung der Friedhofsverwaltung. Diese wird
erteilt, wenn der/die Auftraggeber/in einverstanden ist. Bei
den Aufnahmen ist jede Störung der Feierlichkeiten zu vermeiden. Besondere Auflagen der Friedhofsverwaltung sind
§ 11 Beschaffenheit der Särge
(1) Die Särge müssen fest gefügt und so abgedichtet sein,
dass jedes Durchsickern von Feuchtigkeit ausgeschlossen ist.
Sie dürfen nicht schwer verrottbar sein, soweit nichts anderes ausdrücklich vorgeschrieben ist.
(2) Im Übrigen gilt für Särge, Sargausstattungen und Bekleidung von Leichen § 30 der Bestattungsverordnung.
(3) Die Särge sollen höchstens 65 cm hoch, einschließlich der
Griffe 70 cm breit und 200 cm lang sein. Übergrößen sind
der Friedhofsverwaltung bei der Anmeldung der Bestattung
(4) Für die Bestattung in Grüften sind nur Metallsärge oder
Holzsärge mit Metalleinsatz zugelassen, bei denen keine Zersetzungsstoffe austreten können und die luftdicht verschlossen sind.
§ 12 Grabtiefe
(1) Die Tiefe der einzelnen Gräber beträgt grundsätzlich mindestens:
a) bei Erdgrabstätten (ausgenommen Grüfte)
- für Kinder bis zum vollendeten 2. Lebensjahr 80 cm
- für Kinder bis zum vollendeten 10. Lebensjahr 120 cm
- im Übrigen 240 cm
- für die Beisetzung einer weiteren Leiche in einem Wahlgrab
- für Umbettungen nach Ablauf der Ruhezeit (Gebeine) 80 cm
- bei unterirdischen Urnenbeisetzungen 80 cm
(2) Die Friedhofsverwaltung kann eine andere Grabtiefe festsetzen, wenn die Bodenbeschaffenheit dies erfordert.
(1) Die Ruhefrist für Leichen beträgt grundsätzlich 20 Jahre;
bei Verstorbenen bis zum vollendeten 6. Lebensjahr 10 Jahre; bei Verstorbenen bis zum vollendeten 15. Lebensjahr 15
Jahre. Die Ruhefrist für Aschen beträgt 15 Jahre. Bei Grüften
beträgt die Ruhezeit 30 Jahre.
(2) Die Friedhofsverwaltung kann Ruhefristen bei Vorliegen
zwingender Gründe für bestimmte Friedhöfe, Friedhofsteile
oder einzelne Grabstätten verlängern oder verkürzen.
(3) Bei Neuanlegung eines Grabes ist bei Einfüllung des
Grabes zur Begünstigung der Verwesung ein Drittel Sand
dem Erdreich beizumischen.
(2) Eine Umbettung kann auf Antrag des/der Nutzungsberechtigten nur vorgenommen werden, wenn ein wichtiger
Grund vorliegt und wenn sie die Gesundheitsbehörde als
unbedenklich erklärt und die Bedingungen, unter denen sie
zu erfolgen hat, angegeben hat.
(3) Umbettungen von Leichen können nur in den Monaten
Oktober mit März und nur außerhalb der Friedhofsöffnungszeiten vorgenommen werden. Die Teilnahme an einer Ausgrabung ist nur den Mitarbeitern des vom Markt Kipfenberg
beauftragten Bestattungsunternehmens, der Friedhofsverwaltung und den zuständigen Behörden gestattet.
(4) Ausgegrabene Leichen oder Leichenteile sind unverzüglich wieder beizusetzen und vor der Umbettung oder Überführung neu einzusargen, wenn der Sarg beschädigt ist.
(5) Der Ablauf der Ruhe- und der Grabnutzungszeit wird
IV. Grabstätten und Grabnutzungsrechte
c) Urnengrabstätten als Reihen- oder Wahlgrabstätten
(2) Sämtliche Grabstätten bleiben im Eigentum des Marktes
Kipfenberg oder der jeweiligen Katholischen Kirchenstiftung. An ihnen bestehen Rechte Dritter – im folgenden Nutzungsrechte genannt – nur nach Maßgabe dieser Satzung.
(3) Es besteht kein Anspruch auf Verleihung oder Verlängerung von Nutzungsrechten an einer der Lage nach bestimmten Grabstätte oder auf Unveränderlichkeit der Umgebung.
(4) Mit Erlaubnis der Friedhofsverwaltung können Wahlgrabstätten (Familiengräber) als Grüfte ausgemauert werden. Für Grüfte
bestehen besondere Vorschriften. Grüfte dürfen nur an den besonders bezeichneten Stellen im Friedhof errichtet werden.
Reihengrabstätten sind Grabstätten für Erdbestattungen, die
der Reihe nach belegt und im Todesfall für die Dauer der
Ruhefrist zugeteilt werden. Sie werden nach Ablauf der Ruhefrist neu belegt. An Reihengrabstätten kann kein Nutzungsrecht erworben werden.
(1) Wahlgrabstätten sind ein- oder mehrstellige Grabstätten
für Erdbestattungen, an denen auf Antrag ein Nutzungsrecht für mindestens die Dauer der Ruhefrist (§ 13) verliehen
wird und deren Lage im Benehmen mit dem Nutzungsberechtigten bestimmt wird.
(2) Das Nutzungsrecht wird an eine einzelne natürliche Person verliehen. Der/Die Nutzungsberechtigte erhält eine
Graburkunde, die Beginn und Ende des Nutzungsrechts enthält. Das Nutzungsrecht kann verlängert werden, wenn der/
die Nutzungsberechtigte dies beantragt.
(3) Während der Nutzungszeit darf eine weitere Bestattung
nur stattfinden, wenn die Ruhezeit die Nutzungszeit nicht
überschreitet oder das Nutzungsrecht für die Zeit bis zum
Ablauf der Ruhefrist verlängert worden ist.
(4) Wahlgräber werden grundsätzlich nur im Todesfalle abgegeben. Wenn der Platzbedarf des Friedhofs es zulässt, ist
für Gemeindeeinwohner ein vorzeitiger Erwerb möglich.
§ 18 Urnenreihen- und Urnenwahlgrabstätten
a) Reihen- und Wahlgrabstätten
b) Urnenreihen- und Urnenwahlgrabstätten
Urnenreihen- und Urnenwahlgrabstätten sind Grabstätten in
Grabfeldern oder Nischen. Die Anzahl der Urnen, die beigesetzt werden können, richtet sich nach der Größe der jeweiligen Grabstätte. Die Vorschriften für Reihen- und Wahlgrabstätten gelten entsprechend, soweit sich aus der Satzung
nicht etwas anderes ergibt.
(1) Die einzelnen Gräber haben je nach den örtlichen Gegebenheiten folgende Ausmaße:
Friedhof Kipfenberg alter Teil
mit einer Grabstelle (Einfachgrab) Länge 2,00 m, Breite 1,00 m
mit zwei Grabstellen (Doppelgrab) Länge 2,00 m, Breite 2,00 m
mit drei oder mehr Grabstellen (Mehrfachgrab)
Länge 2,00 m, Breite 1,00 m je Grabstelle
Friedhof Kipfenberg neuer Teil
mit einer Grabstelle (Einfachgrab) Länge: 2,25 m, Breite: 0,95 m
mit zwei Grabstellen (Doppelgrab) Länge: 2,40 m, Breite: 2,20 m
Friedhof Arnsberg alter Teil
mit einer Grabstelle (Einfachgrab) Länge: 1,80 m, Breite: 0,80 m
mit zwei Grabstellen (Doppelgrab) Länge: 1,80 m, Breite: 1,20 m
Familiensondergräber Länge: 1,80 m, Breite: 1,80 m
Friedhof Arnsberg neuer Teil
mit zwei Grabstellen (Doppelgrab) Länge: 2 m, Breite: 1,80 m
Friedhof Böhming
mit einer Grabstelle (Einfachgrab) Länge: 1,80 m, Breite: 1,00 m
mit zwei Grabstellen (Doppelgrab) Länge: 1,80 m, Breite: 1,70 m
Friedhof Dunsdorf
mit einer Grabstelle (Einfachgrab) Länge: 2 m, Breite: 1 m
mit zwei Grabstellen (Doppelgrab) Länge: 2 m, Breite: 2 m
Friedhof Grösdorf
mit einer Grabstelle (Einfachgrab) Länge: 1,90 m, Breite: 1 m
mit zwei Grabstellen (Doppelgrab) Länge: 1,90 m, Breite: 1,80 m
Friedhof Irlahüll
mit zwei Grabstellen (Doppelgrab) Länge: 2 m, Breite: 1,60 m
Friedhof Schambach
mit einer Grabstelle (Einfachgrab) Länge: 1,80 m, Breite: 1,10 m
mit zwei Grabstellen (Doppelgrab) Länge: 1,80 m, Breite: 1,60 m
Friedhof Schelldorf
mit einer Grabstelle (Einfachgrab) Länge: 2,40 m, Breite 1,10 m
(2) Der Abstand von Grabstätte zu Grabstätte darf 0,40 m
(gemessen von Außenkante zu Außenkante) nicht unterschreiten.
§ 20 Belegung der Grabstätten
In einer Grabstätte kann, wenn die erste Leiche als Tiefbelegung bestattet wurde, jederzeit eine zweite Leiche als Einfachbelegung bestattet werden. Eine dritte Belegung kann
erst erfolgen, wenn die Ruhefrist der zweiten Leiche bereits
§21 Umschreibung eines Nutzungsrechtes
(1) Zu Lebzeiten des/der Nutzungsberechtigten kann der
Ehegatte oder ein Abkömmling die Umschreibung auf seinen Namen beanspruchen, wenn der/die Nutzungsberechtigte schriftlich auf sein/ihr Nutzungsrecht verzichtet hat. In
besonders begründeten Einzelfällen kann die Friedhofsverwaltung von dieser Beschränkung eine Ausnahme bewilligen.
(2) Nach dem Tod des/der Nutzungsberechtigten kann die
Umschreibung auf seinen Namen beanspruchen, wem das
Nutzungsrecht in einer letztwilligen rechtsgültigen Verfügung zugewendet wurde. Bei einer letztwilligen Verfügung
zugunsten mehrerer Personen hat die erste Person mit deren
Zustimmung Vorrang. Liegt keine letztwillige Verfügung vor,
erfolgt die Umschreibung auf Antrag.
(3) Jede/r Rechtsnachfolger/in hat das Nutzungsrecht unverzüglich auf sich umschreiben zu lassen. Er/Sie kann zugunsten des/der Nächstberechtigten verzichten. Über die Umschreibung erhält der/die neue Nutzungsberechtigte eine
Graburkunde ausgestellt.
V. Anlage, Pflege und Instandhaltung der Grabstätten
§ 22 Aufteilungspläne
Die Anlage der Grabstätten richtet sich nach den Aufteilungsplänen der Friedhofsverwaltung. Die Friedhöfe sind in
Abteilungen eingeteilt. Jedes Grab hat innerhalb der Abteilung eine Nummer.
§ 23 Gärtnerische Gestaltung der Gräber
(1) Jede Grabstätte muss spätestens 6 Monate nach der Bestattung gärtnerisch in einer würdigen Weise angelegt und
dauernd unterhalten werden. Die Gestaltung der Grabstätte
ist dem Gesamtcharakter des Friedhofs, des Gräberfeldes
und der unmittelbaren Umgebung anzupassen. Verwelkte
Blumen und Kränze sowie andere Abfälle sind von den Gräbern zu entfernen und an den jeweils dafür vorgesehenen
Plätzen getrennt abzulegen.
(2) Benachbarte Gräber, öffentliche Anlagen und Wege dürfen durch die Anpflanzung auf den Gräbern nicht beeinträchtigt werden. Anpflanzungen oder Gestaltungen aller
Art neben den Grabstätten dürfen nur vom gemeindlichen
Bauhof ausgeführt werden. An und vor Urnennischen sind
Anpflanzungen und Ausschmückungen untersagt.
(3) Anpflanzungen mit Zwerggehölzen und anderen Gewächsen dürfen über die zulässigen Grabmaße nicht hinauswachsen und nicht höher als 90 cm sein. Größere strauchund baumartige Pflanzen und Bäume auf Grabstätten
bedürfen der schriftlichen Bewilligung durch die Friedhofsverwaltung, weil sie weitere Bestattungen beeinträchtigen
(4) Die Friedhofsverwaltung kann verlangen, dass stark wuchernde Bäume und Sträucher entfernt werden. Die Entfernung oder der Rückschnitt kann auch verlangt werden,
wenn das Gesamtbild eines Gräberfeldes gestört ist.
§ 24 Pflege und Instandhaltung der Gräber
(1) Der/Die Grabinhaber/in ist verpflichtet, Grabstätte und
Grabmal stets in einem verkehrssicheren und der Würde des
Friedhofs entsprechenden Zustand zu halten. Er/Sie ist insbesondere verpflichtet, unverzüglich Abhilfe zu schaffen, wenn
die Sicherheit von Grabmalen oder Teilen davon gefährdet
erscheint. Bestattungen und Witterungseinflüsse verursachen regelmäßig Setzungen des Erdreiches. Das Risiko für
die durch übliche Setzungen verursachten Schäden an Grabanlagen trägt jeder Grabnutzungsberechtigte selbst. Schadensansprüche gegenüber dem Markt Kipfenberg oder dem
beauftragten Bestattungsunternehmen können daraus nicht
(2) Bei der Pflege von Grabstätten und Grabmalen dürfen
keine umwelt-, pflanzen- oder steinschädigende Mittel verwendet werden.
(3) Kunststoffe oder sonstige nicht verrottbare Werkstoffe sollen in Produkten der Trauerfloristik nicht verwendet werden.
(4) Die Friedhofsverwaltung kann im Wege der Ersatzvornahme bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen das
Grabmal entfernen bzw. den Grabhügel einebnen. Wird innerhalb zweier Monate vom Tag der Entfernung an, ein berechtigter Anspruch auf das Grabmal geltend gemacht, so
wird das Grabmal herausgegeben, sobald alle der Friedhofsverwaltung entstandenen Kosten ersetzt werden.
(5) Beantragt innerhalb eines Zeitraumes von 6 Monaten
nach dem Tod des/der Grabinhaber/in keine berechtigte Person die Umschreibung des Grabes auf ihren Namen und ist
die Grabstätte nicht gepflegt, kann die Friedhofsverwaltung
den Grabplatz einebnen und ein in nicht vorschriftsmäßigem
Zustand befindliches Grabmal entfernen. Die Friedhofsverwaltung kann nach 2 Monaten vom Tage der Entfernung an
über das Grabmal verfügen, sofern nicht ein berechtigter
Anspruch geltend gemacht wurde. Die Grabstätte selbst
wird erst nach Ablauf des Nutzungsrechtes oder der Ruhefrist anderweitig wieder vergeben.
VI. Grabmalordnung
§ 25 Einwilligungspflicht
(1) Die Errichtung sowie jede Veränderung eines Grabmals
bedarf der vorherigen Zustimmung (Einwilligung) der Friedhofsverwaltung. Diese ist unter Vorlage von Zeichnungen im
Maßstab 1:10 in doppelter Ausfertigung zu beantragen. Aus
den Zeichnungen müssen alle Einzelheiten ersichtlich sein,
der Antrag muss genaue Angaben über Art und Bearbeitung
des Werkstoffes sowie über Inhalt, Form, Farbe und Anordnung der Schrift, der Ornamente und Symbole enthalten.
(2) Die Bestimmungen des Abs. 1 gelten auch für die Änderung von Grüften.
(3) Die Ausführung aller sonstigen baulichen Anlagen auf
und an Gräbern einschließlich der Grüfte bedarf ebenfalls
der Einwilligung der Friedhofsverwaltung.
(4) Die Einwilligung kann unter Bedingungen oder Auflagen
erteilt werden. Auflagen können insbesondere baulicher
oder gärtnerischer Art sein, die Dauer des Nutzungsrechts
oder eine Sicherheitsleistung für die Ausführung der Bauarbeiten zum Gegenstand haben.
(5) Die Einwilligung kann widerrufen und die Änderung oder
Beseitigung eines bereits aufgestellten Grabmals und anderer einwilligungspflichtiger Anlagen angeordnet werden,
wenn die Vorschriften von Abschnitt VI. dieser Satzung oder
die in der Einwilligung ausgesprochenen Bedingungen oder
Auflagen (Abs. 4) nicht beachtet worden sind. Die Änderung
bedarf einer neuerlichen Einwilligung.
(6) Die Einwilligung erlischt, wenn innerhalb eines Jahres
nach ihrer Unanfechtbarkeit das Grabmal oder die sonstige
bauliche Anlage nicht errichtet worden ist.
§ 26 Wahlmöglichkeit
Auf den Friedhöfen werden Grabfelder mit allgemeinen Gestaltungsvorschriften (§ 27) und Grabfelder / Urnennischen
mit besonderen Gestaltungsvorschriften (§ 28) eingerichtet.
Jede Grabstätte ist so zu gestalten und an die Umgebung
anzupassen, dass die Würde des Friedhofes in seinen einzelnen Teilen und in seiner Gesamtanlage gewahrt wird.
Die Grabmale dürfen im Regelfall folgende Ausmaße nicht
Einzelgräber Höhe 1,60 m
Familiengräber Höhe 1,80 m
Die Grabmale dürfen die Breite des Grabes am Fuße des
Grabhügels nicht überragen.
Die Außenmaße der Grabeinfassungen der Wahlgräber decken sich mit den in § 19 genannten Maßen.
Die Grabmale und sonstigen baulichen Anlagen auf Grabfeldern ohne besondere Gestaltungsvorschriften unterliegen
in ihrer Gestaltung und Bearbeitung darüber hinaus keinen
besonderen Anforderungen. Die übrigen Regelungen gelten
jedoch uneingeschränkt.
§ 28 Besondere Gestaltungsvorschriften
(1) Für den Friedhof Irlahüll gelten folgende besonderen Gestaltungsvorschriften:
Im Gräberfeld in der Mitte am Brunnen sind Holz- und
schmiedeeiserne Kreuze zulässig, ebenso Grabmale aus
Stein, die Farbe ist freigestellt. Dies gilt auch für den Bereich
der Einzelgräber; für die Gräber Nr. 51 bis 54 und 66 bis 69.
Ausschließlich dunkle Grabsteine sind zu errichten auf den
Gräbern Nr. 1 bis 9 und 21 bis 29.
Ausschließlich helle Grabsteine sind zu errichten auf den
Gräbern Nr. 10 bis 20, Nr. 30 bis 39, Nr. 40 bis 65.
künstlerischer, wissenschaftlicher oder volkskundlicher Qualität können im Interesse ihrer Erhaltung Nutzungsrechte mit
Bedingungen und Auflagen neu vergeben werden, soweit
die Friedhofsverwaltung über das Grabmal zu verfügen berechtigt ist.
(3) Im Friedhof Schelldorf dürfen Grabmale folgende Maße
Einzelgräber Höhe 1,30 m, Breite 0,90 m
Familiengräber Höhe 1,30 m, Breite 1,60 m
(1) Grabmale von geschichtlicher, historischer, wissenschaftlicher oder volkskundlicher Bedeutung stehen unter dem besonderen Schutz der Friedhofsverwaltung. Sie werden im
Benehmen mit dem/der Grabinhaber/in in einem Verzeichnis
bei der Friedhofsverwaltung geführt.
(2) Nach Eintragung in das Verzeichnis dürfen sie ohne Einwilligung der Friedhofsverwaltung weder entfernt noch abgeändert werden.
(4) Im Friedhof Böhming dürfen Grabmale folgende Maße
Einzelgräber Höhe 1,50 m, Breite 0,90 m
Familiengräber Höhe 1,50 m, Breite 1,50 m
(5) Für die Urnennischenanlage auf dem Friedhof Dunsdorf
gelten die folgenden besonderen Gestaltungsvorschriften:
a) Die Urnennischen sind mit vom Markt Kipfenberg zur Verfügung gestellten Abdeckplatten aus Naturstein ausgestattet, die nicht durch andere Abdeckplatten ersetzt werden
b) Die Beschriftung und ggf. Symbole auf der Abdeckplatte
werden von den Angehörigen oder dessen Vertreter durch
einen Steinmetz veranlasst. Die Schrift darf nur in vertieft
eingehauener Form hergestellt werden, Symbole können
vertieft oder vertieft/erhaben ausgeführt werden.
c) Beschriftungen oder Symbole auf der Abdeckplatte aus
Bronze, Alu, Messing, Stahl, Glas oder Kunststoff sind nicht
d) Ebenso nicht gestattet ist das Anbringen von Fotos, Vasen, natürlichen oder künstlichen Blumen, Kränzen,
Grableuchten oder Halterungen für Grablichter o.ä. Die
Friedhofsverwaltung kann die Entfernung nicht zulässigen
Zubehörs verlangen.
e) Die zusätzlichen Grabausstattungen, wie Blumenschalen,
Vasen, Grablichter o.ä. dürfen nur auf dem neben der Nische
angebrachten Ablagesims aufgestellt bzw. abgelegt werden.
Dabei ist auf ein würdiges Gesamtbild besonders zu achten.
§ 29 Aufstellernamen
Auf jedem Grabmal ist an unauffälliger Stelle der Name der
Firma, die das Grabmal aufgestellt hat, anzubringen.
§ 30 Standsicherheit der Grabmale
Die Grabmale sind ihrer Größe entsprechend zu fundamentieren und zu befestigen. Für die Erstellung, Abnahmeprüfung und die jährliche Prüfung der Grabanlagen gilt die
„Technische Anleitung zur Standsicherheit von Grabanlagen
(TA Grabmal)“, Ausgabe August 2006.
Der Markt Kipfenberg haftet nicht für Schäden, die durch
nicht satzungsgemäße Benutzung der Friedhöfe, ihrer Anlagen und Einrichtungen, durch dritte Personen oder durch
§ 32 Wiederverwendung
Grabmale dürfen nur dann wieder verwendet werden, wenn
sie den Anforderungen für den neuen Grabplatz entsprechen. An Grabstätten mit Grabmalen von geschichtlicher,
§ 33 Schutz von wertvollen Grabmälern
§ 34 Entfernung von Grabmalen
(1) Vor Ablauf der Ruhefrist bei Reihengrabstätten bzw. des
Nutzungsrechts bei Wahlgrabstätten dürfen Grabmale nur
(2) Nach Ablauf der Ruhefrist bzw. des Nutzungsrechts sind
die Grabmale oder sonstige bauliche Anlagen unverzüglich
von der Grabstätte zu entfernen. Jede Entfernung ist der
Friedhofsverwaltung vorher anzuzeigen. Sind solche Grabmale oder sonstige bauliche Anlagen nicht innerhalb von 3
Monaten nach Ablauf des Nutzungsrechts oder der Ruhefrist
entfernt, gehen sie entschädigungslos in das Eigentum des
Marktes Kipfenberg über. Die Kosten für das Entfernen der
Grabmale und der sonstigen baulichen Anlagen durch den
Markt Kipfenberg trägt der/die Grabinhaber/in.
Für die Benutzung der vom Markt Kipfenberg verwalteten
Friedhöfe und ihrer Einrichtungen sind die Gebühren nach der
Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich:
a) sich als Besucher nicht entsprechend der Würde des Friedhofs benimmt (§ 6 Abs. 1);
b) sich als Besucher so verhält, dass andere gefährdet oder mehr
als unvermeidbar behindert oder belästigt werden (§ 6 Abs. 2);
c) gegen die Einzelbestimmungen des § 6 Abs. 3 zuwiderhandelt;
d) den Bestimmungen über Anlage und Pflege der Grabstätte zuwiderhandelt (§ 23);
e) Grabstätte und Grabmal nicht stets in einem sicheren und
der Würde des Friedhofs entsprechenden Zustand erhält (§ 28);
f) Ein Grabmal von geschichtlichem, künstlerischem, wissenschaftlichem oder volkskundlichem Wert, das in das Verzeichnis nach § 33 Abs. 1 aufgenommen ist, von der Grabstätte entfernt (§ 33 Abs. 2);
g) untersagte Tätigkeiten ausführt (§ 7 Abs. 4);
h) die Vorschriften für die Errichtung von Grabmälern nicht
beachtet § 25 und § 27);
i) den besonderen Gestaltungsvorschriften zuwiderhandelt
j) die Vorschriften über die Anbringung der Aufstellernamen
und die Standsicherheit nicht beachtet (§§ 29, 30);
Wer ordnungswidrig handelt, kann nach Art. 24 Abs. 2 GO
(1) Diese Satzung tritt am Tage nach ihrer Bekanntmachung
(2) Gleichzeitig tritt die Satzung über die Bestattungseinrichtung des Marktes Kipfenberg (Friedhofs- und Bestattungssatzung) vom 19.10.2009 außer Kraft.
Kipfenberg, 18. Mai 2012
Markt, gez. Rainer Richter, Erster Bürgermeister
über die Erhebung für Amtshandlungen
im eigenen Wirkungskreis des
Marktes Kipfenberg (Kostensatzung)
die 3. Änderungssatzung der Satzung über die Erhebung
von Verwaltungskosten für Amtshandlungen im eigenen
Wirkungskreis des Marktes Kipfenberg (Kostensatzung) beschlossen. Die Satzung ist nicht genehmigungspflichtig und
wird hiermit amtlich bekannt gemacht:
Der Markt Kipfenberg erlässt auf Grund Art. 20 des Kostengesetzes und Art. 23 der Gemeindeordnung (GO) folgende
Änderungssatzung der Satzung über die Erhebung von
Verwaltungskosten für Amtshandlungen im eigenen Wirkungskreis des Marktes Kipfenberg (Kostensatzung)
Das Kommunale Kostenverzeichnis (KommKVz), das Anlage
zu § 2 der Kostensatzung ist, wird ergänzt durch
Tarif-Nr. 770: Zustimmung zur Verlegung nach § 50 TKG
1 E je lfd. Meter, mindestens 10 E
Tarifgruppe 85
Tarif-Nr. 851 - Abwicklung von Wildschäden:
1. Gütliche Einigung zwischen Geschädigtem und Ersatzpflichtigen bei gemeldeten Wildschäden kostenfrei
2. Abwicklung von gemeldeten Wildschäden (Bestätigung
der Anmeldung, Vorbereitung, Einladung und Teilnahme an
Schätzterminen, Anfertigung von, Niederschriften Erlass von
Vorbescheiden etc.) 30 – 50 E je angefangene Stunde
Kipfenberg, 18.05.2012
Markt, gez. Rainer Richter, 1. Bürgermeister
die Änderung der Zuschussrichtlinien beschlossen. Bei Interesse können die geänderten Zuschussrichtlinien in der
Internet unter www.kipfenberg.de heruntergeladen werden.
Neuvermietung der gemeindlichen Mietwohnung Gundekarstraße 8, Kipfenberg
Im gemeindlichen Mietshaus Gundekarstraße 8, steht zum
01.06.2012 eine 2-Zimmer-Wohnung im 1. OG, mit Küche,
Dusche und WC zur Neuvermietung an. Die Wohnung hat
eine Wohnfläche von 45,57 m². Die Wohnung ist ausgestattet
mit Zentralheizung und Messeinrichtungen für die Nebenkostenabrechnung. Soweit Sie Interesse an der Wohnung haben, steht Ihnen der Sachbearbeiter, Herr Trost, während der
allgemeinen Öffnungszeiten des Rathauses (Marktplatz 2 in
Kipfenberg, Zi.Nr. II/3, Tel. Nr. 08465/9410-31) zur Verfügung.
Im Monat Juni findet am Donnerstag, dem 21.06.2012
Attenzell, Hertngasse 12:	Attenzell, Schloßweg 3:	Biberg, Etzfeld 10:	v down: 10.388	v up: 874
v down: 7.388	v up: 1.662
v down: 14.713	v up: 2.683
Im Monat Juni 2012 finden am Samstag, dem 09.06.2012,
und Samstag, dem 23.06.2012 Bürgersprechstunden statt.
Böhming, Wirtstraße 12:	Dunsdorf, Kapellenstraße 1:	Dunsdorf, Am Lohfeld 5:	Grösdorf, Mühlleite 2:	Irlahüll, Georg-Clauss-Str. 2:	Krut, Zum Birktal 6:	Schelldorf, Am Graben 8:	v down: 4.208	v down: 3.622	v down: 2.674	v down: 5.681	v down: 4.162	v down: 5.579	v down: 4.195	v up: 562
v up: 2.282
v up: 1.872
Vodafone D2 GmbH, Niederlassung Süd
Kastenbauer Straße 2, D-81677 München
E-Mail: martin.marks@vodafone.com
Tel.: +49841/13399636, Mobil: +49176/76520000
Die Tourist-Information des Marktes Kipfenberg erstellt zurzeit das neue Gastgeberverzeichnis 2013. Vermieter, die
noch nicht im Gastgeberverzeichnis aufgeführt sind und einen Eintrag wünschen, wenden sich bitte bis spätestens
29. Juni 2012 an die Tourist-Information im Rathaus,
Tel.: 08465 / 941040.
Die Termine sind wie folgt: 07.07.12 / 01.09.12 / 03.11.12
Anträge, die in der Sitzung behandelt werden sollen, müssen bis Freitag, dem 15.06.2012 um 09:00 Uhr in der Gemeindeverwaltung vorliegen.
Ortsfremde 125 E/m² (50 E/m² für Grund, 75 E/m² für Erschließung).
Marktgemeinderatssitzung vom 09.05.2012:
-	Die Zuschussrichtlinien für die Ortsbildpflege wurden dahingehend geändert, dass Flächen, die einen erhöhten
Pflegeaufwand erfordern (mindestens 4x mähen/a) wieder
höher gefördert werden (0,20 E/m²).
-	Für die Spielplätze in Dunsdorf, Arnsberg, Biberg werden
neue Spielgeräte (Ersatzbeschaffung) gekauft (ca. 18.000.- E).
-	Für die gemeindliche Stromversorgung wurde ein Mittelspannungskabel und ein Stromverteilerschrank für den
Festplatz bestellt (ca. 15.000.-E).
Bei Unterschreitung des Wertes an freiem Chlor von 0,30
mg/l muss auf Anordnung des Landratsamtes der Badebetrieb eingestellt werden.
Durch moderne Unterrichtsmethoden (selbstgesteuertes und kooperatives Lernen) und Jahrgangsmischung ist es möglich, dass die
Schüler in ihre Schule bis zur 10. Klasse weiter gehen können. Längeres gemeinsames Lernen mit starker Individualisierung ermöglicht
es, den Schülern immer die richtigen Lernpakete zu schnüren und
sie optimal auf die Abschlüsse und Übergänge vorzubereiten. Dabei
hat eine starke Berufsvorbereitung ebenso Platz wie das Aneignen
weiterer Fremdsprachen als Vorbereitung auf eine gymnasiale Oberstufe.
Wir leiten ihre Fragen auch gerne an unsere Schulentwickler
Stellen sie uns Ihre Fragen per Mail.
limes.de
www.bildung-am-
2. Vorstand Robert Feuerlein
85110 Kipfenberg/Biberg
robert.feuerlein@bildung-am-limes.de
1. Vorstand Alfons Weber
alfons.weber@bildung-am-limes.de
für die Gemeinden Kipfenberg und Denkendorf
www.bildung-am-limes.
Stand: 03/2012 | Impressum: Fotos: fotlia.de · Förderverein Bildung am Limes
Die erste Gemeinschaftsschule für Bayern!
... drin sein
ist in sein : )
„Schule am Limes“
die Räte unserer Gemeinden haben sich entschieden, unser Bildungsangebot entscheidend zu verbessern. Alle Kinder aus Kipfenberg und
Denkendorf sollen nach der Grundschule eine Schule vor Ort besuchen können, die sie optimal auf den Berufseintritt oder Übertritt auf
weitere Schulangebote (FOS/BOS gymnasiale Oberstufe) vorbereitet.
Hohe fachliche Anforderungen und die ausgeprägte Förderung aller
Mädchen und Jungen sind die zentralen Ziele dieser neuen Schule.
Eine Schulform, in der Ihre Kinder ohne Übertrittsdruck von der
Grundschule bis zur 10. Klasse den für sie besten Abschluss und Anschluss erreichen können.
Im laufe des ersten Halbjahres 2012 werden wir mit vielen Informationsveranstaltungen beginnen, das Konzept vorzustellen.
Die Methoden stehen im Vordergrund
Wie wird an Gemeinschaftsschulen gelernt?
Das selbstgesteuerte Lernen
es selbst in sich selbst zu entdecken.“ Zitat von Galileo Galilei (15681642).
Den Schülerinnen und Schülern wird die Möglichkeit gegeben,
schrittweises, selbstständiges und selbstverantwortliches Arbeiten
einzuüben. Dies ermöglicht den Lernenden, den Lernprozess mehr
und mehr selbst zu gestalten. Lernziele werden dem Leistungsvermögen des einzelnen Schülers angepasst, das Lerntempo bestimmt
Frontalunterricht ist nicht geeignet, Schüler auf verschiedenen Lernniveaus bedienen zu können. Aus diesem Grund wird vor allem auf
die Methode des kooperativen Lernens gesetzt. In drei Schritten
kommen die Schüler zu ihrem Lernerfolg:
•	Denken: In Einzelarbeit wird das Thema durchdrungen, bestehende Lernerfahrungen abgerufen und Strukturen erarbeitet;
•	Austauschen: In Partnerarbeit oder Kleingruppen werden
die fehlenden Inhalte ergänzt, bewertet und eingeordnet.
Stärkung der sozialen Kompetenz ist hier im Mittelpunkt.
•	Präsentieren: Der Lernerfolg muss gesichert werden.
Vor der Gruppe oder auch vor größerem Publikum wird das
Erarbeitete vorgetragen. Motto: Was man erklären kann, hat
man auch verstanden!
Das Lehrerteam begleitet die Schüler intensiv in diesem Lernprozess.
Eine große Rolle spielt hier aber auch der Mitschüler als „zweiter Pädagoge“.
Lernen durch Arbeiten in Projekten
Die Entwicklung der Selbstständigkeit der Schüler wird gefördert
durch das Arbeiten in Projekten. Themen auswählen und Arbeitsabläufe planen, sie schrittweise ausführen und das Ergebnis sichern ist
anspruchsvoll und nahe an der beruflichen Wirklichkeit.
Was bietet die Gemeinschaftsschule
„Schule am Limes“?
•	•	•	•	•	•	•	einen sanften Übergang von der Grundschule zur Gemeinschaftsschule ohne Übertrittszeugnis.
kleine Klassen bis max. 25 Schüler;
spezielle Lernmodule, die auf die verschiedenen Abschlüsse
alle in Bayern üblichen Abschlüsse nach der 10. Klasse: Quali;
Realschulabschluss und die Berechtigung, in die gymnasiale
Oberstufe überzutreten;
Schule vor Ort: kurzer Schulweg für Kinder;
die Vermittlung der Kernkompetenzen und kindgerechte
gymnasiale Standards ab Jhg. 5 mit Anpassung an das Leistungsvermögen der Schüler;
Wir nehmen die Stärken der Kinder und Jugendlichen in den Blick,
die Förderung jedes einzelnen Kindes ist uns wichtig. Insbesondere
bietet die Limesschule
•	Ganztagesschule
Die „Schule am Limes“ ist an drei Tagen eine gebundene, an zwei
Tagen eine offene Ganztagsschule mit zusätzlichen Wahlangeboten. Hausaufgaben und Nachhilfe entfallen. Mensaverpflegung
und Betreuungsangebote auch außerhalb der Schulzeiten sind
Lernzeit an der Limesschule
Der Schultag ist in verschiedene Lernzeiten eingeteilt:
•	Selbstgesteuertes lernen (SegeL)
•	Vernetzter Unterricht
•	Fachunterricht
•	Offene Angebote (Neigungsgruppen/
•	Handwerkserziehung
•	Die Schüler werden von einem Lehrerteam, bestehend aus 2 Klassenlehrern und Lehrern mit verschiedenen fachlichen Schwerpunkten betreut. Unterstützung bekommen sie von weiterem
pädagogischen Personal.
Neuer Qigong-Weg in Dietfurt
Die Beschäftigung mit fernöstlicher Lebensphilosophie und
Medizin hat in Dietfurt schon lange Tradition. Jetzt wurde
der neue Qigong-Weg offiziell eingeweiht, auf dem Besucher an elf Stationen die traditionelle chinesische Bewegungs- und Meditationsform kennenlernen können. Die
Stadt Dietfurt erhielt für das Projekt Fördergelder in Höhe
von 6.000 Euro aus dem Programm Leader in ELER.
Bei der offiziellen Einweihung des Qigong-Wegs am 23. März
gingen die zahlreichen Besucher gemeinsam mit Initiatorin
und Qigong-Lehrerin Marlene Gmelch-Werner den ca. 3 Kilometer langen Wanderweg und probierten die auf den Tafeln beschriebenen Bewegungen aus.
Infos zum Weg und eine Wegbeschreibung finden Sie auf
Auf Jakobus` Spuren
Von 02. bis 04. März haben 15 TeilnehmerInnen aus ganz
Bayern und Österreich eine Pilgerbegleiterfortbildung erfolgreich abgeschlossen. Besonders erfreulich ist, dass 3 von ihnen aus der Altmühl-Jura Region kommen. Susanne Fischer
aus Schamhaupten, Dorothea Klein aus Titting und Elisabeth
Schmid aus Kipfenberg gehören nun zu den Experten der
Jakobswege unserer Region.
Vorausgegangen sind 2 Wochenendmodule und eine Projektarbeit (Entwicklung eines eigenen Pilgerangebotes). Die
Teilnehmerinnen haben sich mit Natur- und Kulturlandschaften an Jakobswegen, Aufgaben und Erwartungen eines Pilgerbegleiters, Erste Hilfe am Jakobsweg uvm. vertraut gemacht. Diese Qualifizierungsmaßnahme ist eingegliedert in
ein transnationales Projekt „Europäische Jakobswege“ und
richtet sich an Interessierte aus allen beteiligten Ländern
(Schweiz, Österreich, Polen, Südtirol v.a.) und an die 35 bayerischen Lokalen Aktionsgruppen als Projektpartner. Die
Pilgerbegleiterinnen werden ihre entwickelten Angebote
künftig auf einer gemeinsamen Internetplattform (www.derpilgerbegleiter.de) präsentieren.
Aufgrund der großen Nachfrage wird Jakobuswege e.V. eine
weitere Pilgerbegleiterqualifizierung anbieten. Das erste Modul beginnt bereits Ende März in Augsburg. Weitere Informationen können Sie beim Verein Jakobuswege e.V. erhalten.
in Denkendorf: Innovation - Tradition - in unserer Region
Über 100 Aussteller im Innenund Außenbereich, ein eigenes
"KUNST und KULTUR Zelt", die
Stände von Kunsthandwerkern
sowie das interessante Rahmenprogramm lockten im April
tausende Besucher zur 10.
„jura2000“ Gewerbe- und Regionalschau nach Denkendorf.
Die „jura2000“ ist seit Jahren eine feste Institution in der
Region. Zum ersten Mal in Denkendorf präsentierten Aussteller aus der gesamten Region und darüber hinaus am
Sportgelände an der Hauptstraße ihre vielfältigen Produkte
und Dienstleistungen. Im Außenbereich gab es Maschinenvorführungen und Autopräsentationen, Dekoideen für den
Garten und Kunsthandwerker, Kleintiere, Fahrgeschäfte und
ein großes Reitkamel. Im Innenbereich drängten sich die Besucher an den informativen Ständen der Gewerbetreibenden
aus den unterschiedlichsten Bereichen. Auch Vereine nutzten
die Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen, wie z. B.
die Akteure des Freilichtspiels „Meier Helmbrecht“, das im
Juli und August in Arnsberg aufgeführt wird. Auf der Bühne
im Bewirtungszelt sorgten Showeinlagen für kurzweilige Unterhaltung. Absolute Höhepunkte waren eine Trachtenmodenschau und der Auftritt des Denkendorfer Faschingskomitees. Im Rahmen der „jura2000“ wurde auch ein neuer
Reiseführer „Auf Streifzug durch…“ präsentiert, der einerseits die Besonderheiten der Altmühl-Jura Region, andererseits die Sehenswürdigkeiten aus dem Rochlitzer Muldental
in Sachsen vorstellt. Dafür konnten die Vorsitzenden von
Altmühl-Jura Vertreter aus der Partner-LAG „Land des Roten
Porphyr“ begrüßen. In einem eigenen KUNST und KULTUR
Zelt stellten Künstler und Sammler ihre Werke aus, unter an-
derem Bilder, Skulpturen und Fotografien. Es wurden auch
die ausgewählten Kunstwerke des Wettbewerbs KUNSTamBANDamLIMES gezeigt. Der Besuch der „jura2000“ in Denkendorf war also ein rundum gelungener Ausflug für die
Schon jetzt vormerken: Die 11. jura2000 Gewerbe- und
Regionalschau wird vom 03. bis 05. Mai 2013 in Beilngries
Unsere Limeskönigin Corinna Batz
Die Apfelkönigin Hannah Tauber hat unsere Limeskönigin
Corinna Batz vom 29.04. -01.05. nach Natz-Schabs in Südtirol zum "Königlichen Apfelblütenfestival 2012" eingeladen.
Sie folgte gerne der Einladung und nahm ihr römisches Gefolge gleich mit.
Zum ersten Mal gastiert vom 4. bis 8. Juni
VfB Kipfenberg. In der Audi Schanzer
Fußballschule sind alle Kinder der Jahrgänge 1999 bis 2006 (Mindestalter bei Campbeginn sechs
Jahre) sowie die Jahrgänge 2007-2008 beim Minikickercamp
herzlich willkomen! Mädchen und Jungen - ganz gleich, ob
Anfänger, Vereinsspieler oder Top-Talent. Wir fördern die
Kinder durch professionelles, altersgerechtes Training und
ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Unser FerienFußballcamp findet auf den Sportanlagen des VfB Kipfenberg statt. Aus Verantwortung für unsere Kinder und Blick
auf die Zukunft unseres Fußballnachwuchses. Nach jeder
Menge Spaß wird in den Fußballcamps Einiges geboten!
- Hochwertige Adidas-Ausrüstung, bestehend aus Stutzen,
- Und: Jedes Kind erhält einen Pokal sowie eine Trinkflasche
- Viele weitere Überraschungen rund um Fußball
Alles in der Teilnehmergebühr von 169,- Euro enthalten!
Anmeldung unter www.audi-schanzer-fussballschule.de
Am Montagnachmittag fand eine Wanderung für die Königinnen mit Begleitung statt, bei der sie das Apfelhochplateau in voller Pracht bewundern konnten. Anschließend war
der offizielle Empfang in Natz-Schabs mit dem Bürgermeister und dem Präsidenten des Tourismusvereines und Vorstellung der angereisten Königinnen. Am Abend rundete
eine Showband mit Tanz und Musik den Tag ab.
Am Di., dem 01.05., gaben auf der „Königlichen Meile“ die
Hoheiten Auskunft über Ihr Herkunftsgebiet, verteilten neben Autogrammen Infomaterial und standen für Erinnerungsfotos zur Verfügung. Der Umzug am Nachmittag stand
unter dem Motto "Blüten und Trachten". Über 50 Königinnen zogen begleitet von Volkstanzgruppen, Trachtengruppen verschiedener Südtiroler Talschaften, Schuhplattler,
Musikkapellen und Festwagen zum Thema durch das Dorf.
Die Jugendfußballabteilung veranstaltet am Sonntag, dem
01.07.2012, ein Fußballturnier für die E1 und F2 Jugend.
F2 Junioren: Beginn: 10:00 Uhr - Ende ca. 12:00 Uhr Anschließend Siegerehrung
E1 Jugend: Beginn: 13:00 Uhr - Ende ca. 15:00 Uhr Anschließend Siegerehrung
„D´Woiweiba!“
offener Strick- und Häckeltreff
Jeden 1. Freitag im Monat ab viere am Nachmidag im
"Besenkammer´l" zum nodl´n und ratsch´n mir dadn uns
g´frein, wennst kummst.
Marille, Uschi und Manuela´s
„Schloss Thurn“
Der „Hort an der Schule Kipfenberg“ bietet im Rahmen des
Ferienprogramms eine Tagesfahrt in den Freizeitpark
„Schloss Thurn“ an. Termin ist der 02. August 2012 (Sommerferien).
Kosten für Kinder 20.-E / Kosten für Erwachsene 25.-E für
(Fahrt/Eintritt)! Kinder unter 10 Jahren können nur mit einer
erwachsenen Begleitperson mitfahren.
Anmeldungen ab sofort bis 29.06.2012 bei der Gemeinde
Kipfenberg unter 08465/9410-11 (Frau Färber) oder im Hort
unter 08465/1729883! Die Teilnahme muss bei der Anmeldung bezahlt werden!
Einladung zum 35-jährigen
Wiedergründungsfest der
Jugend-Markt-Meisterschaft
für Hobby-Tischtennis-Spieler
in der Schule am Limes
8.30 Uhr Einlass - 9.00 Uhr Beginn
12.00 Uhr Urkunden und Pokalverleihung, anschließend
kleine kostenlose Brotzeit. Ab 12.00 Uhr Einlass für Senioren, um 12.30 Uhr Auslosung. Beginn: 13 Uhr mit den 4er
Mannschaften 1. FC Beilngries, ESV Ingolstadt, TTF Ilmmünster und der VFB Kipfenberg. Nach dem Turnierende ca.
17.30 Uhr treffen wir uns zu einem gemütlichen Zusammensein mit kleinen köstlichen Schmankerln.
Alle Jugend Hobby Spieler können ab sofort am Dienstag
von 19.00-20.00 Uhr in der „alten“ Turnhalle „Schule am
Limes“ trainieren.
Die Anmeldungen können beim Trainer Peter Neumeier,
oder Tel. 08465/417 bei Dieter Wittenborn vorgenommen
werden. Die letzten Anmeldungen können am 16. Juni 2012
in der Turnhalle abgegeben werden.
Turnschuhe und TT.-Schläger mitbringen.
Schule Kipfenberg“ ab 01. September 2012
eine(n) Kinderpfleger(in) oder eine(n) Erzieher(in)
in Teilzeit 25 Wochenstunden.
Nähere Auskünfte erteilt der Hort unter der Rufnummer
Ausflug der Senioren nach Riedenburg
(Agathasee)
Am Donnerstag, dem 21.06.2012, unternehmen die Senioren der katholischen Pfarrgemeinde einen Ausflug zum
Agathasee. In Riedenburg in der Fasslwirtschaft wird Kaffee
getrunken. Es kann auch das Kristallmuseum besichtigt werden. Danach Weiterfahrt zum Agathasee. Dort kann ein
Spaziergang gemacht werden. Bei der Heimfahrt wird im
Seerestaurant Kratzmühle Brotzeit gemacht.
Abfahrt: 13:30 Uhr am Busparkplatz
Radltour nach Pfraundorf mit
Die Frauen-Union lädt zur Radltour nach Pfraundorf mit anschließender Steinbruchbesichtung der Fa.Geiger ein.
Abfahrt ist um 14 Uhr vom Busparkplatz Frankenring in Kipfenberg, bei schlechtem Wetter fahren wir mit dem Auto.
Wer nicht mit dem Fahrrad fahren möchte, kann sich dennoch gern der Führung anschließen, welche um 15 Uhr vor
dem Firmenportal der Fa. Geiger beginnt. Der 1. Geschäftsleiter Hr. Hohenwarter leitet die Firmenpräsentation. Der Eintritt ist frei, für Häppchen und Getränke sowie Kaffee ist
Die Einladung richtet sich an alle Interessierte, nicht nur an
Frauen-Union hat begrenztes
Kartenkontingent reserviert und
lädt zum Meier Helmbrecht ein
Die Frauen-Union Kipfenberg lädt alle Mitglieder und
Gäste der FU Neuburg zur Aufführung „Der Meier
Helmbrecht“ ein.
Termin: 03. August 2012 - Treffpunkt 19.30 Uhr in Arnsberg vor der Freilichtbühne - Beginn: 20.00 Uhr
Eintrittskarte: 12,00 E
Da das Kartenkontingent sehr begrenzt ist und die Anmeldungen schon seit einiger Zeit laufen, bitten wir um sofortige Anmeldung bei der FU-Schatzmeisterin, Anni Krieglmeier unter Tel. 08465/1572. Im Anschluss daran ist noch ein
gemütliches Zusammensein mit der FU-Neuburg in einem
historischen Gebäude.
08.06.2012	06.07.2012	03.08.2012	September	05.10.2012	02.11.2012	07.12.2012	Kindergarten
325 Jahre Wallfahrt nach Bettbrunn.
Schelldorf (on)
Wie schon bereits vor 25 Jahren, so stifteten auch diesmal
die Gläubigen eine neue Votivkerze, die im 170 Personen
umfassenden Pilgerzug von jeweils vier Vertretern aus 11
Vereinen und Gruppen abwechselnd bei der Jubiläumswallfahrt mitgetragen wurde. Der örtliche Gartenbauverein hatte für den Blumenschmuck an Kerze und Tragegestell gesorgt und Pfarrer Christoph Witczak verteilte mit Steffi
Regler an alle Wallfahrer Gebetsandenken. Rund 80 Personen fuhren mit dem Auto zur Wallfahrtskirche, wo ein feierlicher Gottesdienst stattfand und die neue Kerze gesegnet
wurde. Der Chor "Harmonie" unter der Leitung von Anni
Albrecht sorgte für die musikalische Gestaltung der Messfeier. Seit 325 Jahren pilgern Christen schon von Schelldorf
nach Bettbrunn. Die erste Votivkerze stammt aus dem Jahr
1787, eine zweite aus dem Jahr 1900 und die dritte wurde
dann zum 300. Jubiläum vor 25 Jahren gestiftet und nun die
vierte, die ebenfalls in den Besitz der Kirchenstiftung Bettbrunn über geht.
Der Einzug der Gläubigen in den Wallfahrtsort Bettbrunn
wurde durch das Mitwirken der Fahnenabordnungen aller
Ortsvereine und der Kommunionkinder die ab dem Forsthaus mitgingen festlich gestaltet und am Ortsrand von Bettbrunn warteten dann auch noch zwei Bettbrunner Fahnenabordnungen auf die Pilger. Bettbrunns Pfarrer Johann
Kauschinger begrüßte in seiner gewohnt launigen Art die
Schelldorfer und Pfarrer Christoph Witczak zelebrierte den
Festgottesdienst. "Pilgern ist wieder In" unter dieses Motto
stellte Witczak seine Ansprache und freute sich, angesichts
der mageren Zahlen in den vergangenen Jahren, über die
starke Teilnahme. "Es ist letztendlich ganz unerheblich, was
der Grund war", so der Pfarrer, "wichtig ist doch, das wir vor
allem das Gedenken an unsere Vorfahren bewahren".
Pfarrgemeinderatsvorsitzende Monika Heiß dankte am Ende
des Gottesdienstes allen, die zum Gelingen dieser Jubiläumswallfahrt beigetragen haben und übereichte zusammen mit
dem Pfarrer ein kleines Geschenk an Michael Straus, der seit
nunmehr 15 Jahren ununterbrochen mit dem Kreuz dem Pilgerzug vorausgeht. Dank ging auch an Resi Bauer für die
Anfertigung der Kerze und an Josef Forster mit Sohn die das
Tragegestell konstruiert und gebaut hatten, wie auch an
"Gastgeber" Pfarrer Kauschinger der eine Kerze geschenkt
bekam. Edi und Angelika Obermeier von der BRK Bereitschaft Schelldorf kümmerten sich medizinisch um die Pilger
und so nahmen, mit oder ohne Blasen an den Füßen, 29
Wallfahrer wieder den Rückweg in Angriff der feierlich in der
neuen Pfarrkirche in Schelldorf endete.
Melissa Zeigler, Schelldorf
Arian Bajraktari, Kipfenberg
Max Stini, Biberg
Sebastian Matteo Argauer, Kipfenberg
Valentin Louis Schindler, Schelldorf
Lisa Mathilda Hofmann, Attenzell
Sarah Engl, Böhming
92. Max Heinz, Kipfenberg
93. Maria Gilch, Kipfenberg
85. Josefa Meyer, Pfahldorf
80. Wilhelmine Meyer, Kipfenberg
85. Bernhard Pfäffl, Schelldorf
90. Berta Gensberger, Kipfenberg
80. Günter Schwartz, Kipfenberg
94. Alois Wenk, Kipfenberg
80. Franz Fuchs, Grösdorf
Morscheck / Neumeyer – Kipfenberg
Simson / Spiegel – Pfahldorf
Schneider / Schneider – Pollenfeld / Pfahldorf
Wilhelmine und Simpert Semmler
Heidrun und Thomas Gutt
Kandidus Leibl, Dunsdorf
Montag. 4. – Freitag, 8. Juni
"Schanzer Fußballschule" beim VfB Kipfenberg. Ort:
Sportplatz Kipfenberg; Veranstalter: VfB Kipfenberg e.V. Infotelefon: 0171/7637520
Montag – Freitag	Montag und Freitag	Samstags, Sonntags u. Feiertage	9 – 12 Uhr
Freitags: Erlebnistag in Regensburg (18.05.)
für Juni 2012 (Angaben ohne Gewähr!)
Erw. und Jugendl. ab 16 Jahren, 29,90 E; Veranstalter: Tourist-Information. Infotelefon: 08465/941040
10:30 – 12:30 Uhr Pfingstferienprogramm in der Kreativwerkstatt. Meine Welt - erschaffe eine eigene Figur. Ort:
Römer und Bajuwaren Museum, Burg Kipfenberg, Galerie.
Eintrittspreise/Gebühr: Ermäßigt: 9,50 E; mindestens 10 TN.
Anmeldung ist erforderlich. Veranstalter: Römer und Bajuwaren Museum. Infotelefon: 08465/905707
Rathaus! Veranstalter: Tourist-Information; Infotelefon:
09:00 Uhr Fronleichnam. Ort: Pfarrkirche (neu) Schelldorf.
10:00 Uhr Oldtimertreffen im Gasthaus Mogl. Ort: Gasthaus "Zum Moglwirt“. Veranstalter: Gasthaus "Zum Moglwirt". Infotelefon: 08465/482
13:00 Uhr 2. SOLAR-Cup des FC Arnsberg. Ort: Sportplatz
Arnsberg, Altmühlring 11. Veranstalter: FC Arnsberg. Infotelefon: 08452/172441
15:00 Uhr Dorffest mit Königsproklamation der MartinSchützen. Veranstalter: Schützenverein "Martin-Schützen
Grösdorf". Infotelefon: 08465/172737
08:35 Uhr Erlebnistag in Regensburg (Busfahrt) Stadtführung mit Besichtigung der Steinernen Brücke, Zeit zur freien
und Jugendl. ab 16 Jahren, 29,90 E; Veranstalter: TouristInformation. Infotelefon: 08465/941040
19 - 20:15 Uhr Wo Goaßhenker und Fasenickl zu Hause
sind. Ortsführung mit Besuch des Fasenicklmuseums – Treffpunkt: vor dem Rathaus, 3 E (mit GK 1,50 E); Veranstalter:
Tourist-Information Kipfenberg. Infotelefon: 08465/941040
19 Uhr Johannisfeuer in Attenzell. Ort: Festwiese, Veranstalter: FF Attenzell/Schambach. Infotelefon: 08465/905076
10:00 Uhr Fahrradralley am Schützenhaus in Schelldorf.
Ort: Schützenhaus Schelldorf. Veranstalter: Schützenverein
"Waldmeister" Schelldorf. Infotelefon: 08406/91094
19:00 – 20:15 Uhr Wo Goaßhenker und Fasenickl zu
Hause sind - Ortsführung mit Besuch des Fasenicklmuseums. Treffpunkt: vor dem Rathaus, 3 E (mit GK 1,50 E);
so alles zaubern lässt! Mindestteilnehmer: 3 Pers., Anmeldung in der Tourist-Info! 2,50 E (mit GK kostenlos) Treffpunkt vor dem Gasthaus „Zur Linde“ in Schambach! Veranstalter: Tourist-Information Kipfenberg. Info: 08465/941040
18:00 – 18:45 Uhr Führung in der Wallfahrtskirche „Heilig Kreuz" in Schambach - Treffpunkt vor der Kirche, kostenlos, Spenden sind willkommen! Veranstalter: Fremdenverkehrsverein Schambach. Infotelefon: 08465/604
09:00 Uhr Gottesdienst zum Albanfest in Dunsdorf. Ort:
Kirche Dunsdorf, Veranstalter: Pfarrgemeinde Schelldorf. Infotelefon: 08406/260
09:30 bis ca. 11.30 Uhr Auf dem Weg zu Elfen und Feen
der Georgskirche; Treffpunkt: Kipfenberg, vor der Georgskirche; Spenden für die Georgskirche werden gerne entgegengenommen! Veranstalter: Tourist-Information Kipfenberg.
14:00 Uhr Radltour nach Pfraundorf. Treffpunkt: Kipfenberg, Busparkplatz am Frankenring. Veranstalter: FU Kipfenberg. Infotelefon: 08465/3469
Plattenparty Irlahüll mit dj t-kane. Treffpunkt: Festwiese
Irlahüll. Veranstalter: AC Irlahüll/Buch/Oberemmendorf. Infotelefon: 0175/1542438
19 – 20:15 Uhr Wo Goaßhenker und Fasenickl zu Hause
sind. Ortsführung mit Besuch des Fasenicklmuseums. Treffpunkt vor dem Rathaus, 3 E (mit GK 1,50 E); Veranstalter:
09:30 Uhr bis ca. 11.30 Uhr Auf dem Weg zu Elfen und
Rathaus! Veranstalter: Tourist-Information. Infotelefon:
Johannisfeuer in Arnsberg. Ort: Arnsberg, Veranstalter:
JKD Arnsberg e.V. Infotelefon: 08645/834
19:00 Uhr Johannisfeuer in Schelldorf. Ort: Schützenhaus
Schelldorf. Infotelefon: 08406/91094
Freitag, 15. – Samstag, 16. Juni
Vereinsfest der DITIB-Türkisch-Islamischen Gemeinden
zum 15-jährigen Bestehen. Ort: Vereinsraum DITIP-TürkischIslamische Gemeinde, Kipfenberg. Veranstalter: DITIB-Türkisch-Islamische Gemeinde zu Kipfenberg e.V. Infotelefon:
0157/87401660
125-Jahr-Feier BRK Kipfenberg - 5 Jahre HVO Denkendorf. 17:45 Uhr Treffpunkt Pfarrheim – Ökumenischer Gottesdienst mit Weihe der Fahne und Totenband. 18:00 Uhr
Segnung von 2 Einsatzfahrzeugen, ab 19:30 Uhr Festabend.
Ort: Bürger- und Kulturzentrum Krone Kipfenberg, Veranstalter: BRK-Bereitschaft Kipfenberg. Infotelefon: 08465/561
19:00 Uhr Johannisfeuer in Krut. Treffpunkt: Krut, Ortsausgang Richtung Kipfenberg. Veranstalter: Schnupferclub
Krut. Infotelefon: 08466/8242
19:00 Uhr Dorffest in Dunsdorf. Ort: Gemeinschaftshaus
Dunsdorf, Veranstalter: Dorfgemeinschaft Dunsdorf, Infotelefon: 08466/778
Samstag, 16. – Sonntag, 17. Juni
11:00 – 17:00 Uhr Museumsfest Römer und Bajuwaren
Museum mit Markt und Lager. Ort: Römer und Bajuwaren
Museum, Burg Kipfenberg / Außenanlage. Eintrittspreise/
Gebühr: 6.00 E, Familien: 12.00 E, Singlefamilien 7,00 E,
Kinder ohne Begleitung 6,00 E. Veranstalter: Römer und Bajuwaren Museum. Infotelefon: 08465/905707
19:30 Uhr Johannisfeuer in Hirnstetten. Treffpunkt: Fußballplatz Hirnstetten. Veranstalter: FF Hirnstetten. Infotelefon: 08423/471
08:00 Uhr Fahrt zur Landesgartenschau nach Bamberg.
Veranstalter: VGL Schelldorf, Biberg, Dunsdorf, Krut. Infotelefon: 08466/905108
14:00 – 17:00 Uhr Kreativwerkstatt zu Hentschels zauberhafte Kinderwelten, Poesiealbum & Sütterlin. Ort: Römer und Bajuwaren Museum, Burg Kipfenberg, Galerie. Eintrittspreise/Gebühr: 5.00 E, Ermäßigt: 2.00 E, Schüler: 2.00 E,
Familien: 11.00 E; Veranstalter: Römer und Bajuwaren Museum. Infotelefon: 08465/905707
Hause sind – Ortsführung mit Besuch des Fasenicklmuseums. Treffpunkt vor dem Rathaus, 3 E (mit GK 1,50 E); Veranstalter: Tourist-Information Kipfenberg. Infotelefon:
und Jugendl. ab 16 Jahren: 29,90 E; Veranstalter: TouristInformation. Infotelefon: 08465/941040
ab 18:00 Uhr Fahrzeugeinweihung der FF Pfahldorf. Ort:
Feuerwehrhaus Pfahldorf. Veranstalter: FF Pfahldorf. Infotelefon: 08465/173569
19:00 Uhr Biergartenfest im Gasthaus Mogl in Attenzell.
Veranstalter: Gasthaus "Zum Moglwirt". Infotelefon:
08465/482
nach den Pfingstferien wieder werktags von 10 bis 12 Uhr
unter (08465) 172220 zur Verfügung. Anmeldungen werden
Während der Pfingstferien vom 29.05. bis 09.06.2012 nur
Programmangebote im Juni:
Beginn: Mittwoch, 13.06.2012, 10.30 - 11.30 Uhr
weitere Kurstage: 02.05., 09.05., 16.05., 23.05.
Kurstage: 5 - Veranstaltungsort: vhs-Raum, Bürger- und Kulturzentrum Krone
Dozentin: Heidi Baumann - Teilnehmergebühr: 26,00 Euro
Beginn: Freitag, 15.06.2012, 18.30 - 19.30 Uhr
Dozentin: Andrea Molnar - Teilnehmergebühr: 26,00 Euro
Kindergarten Schelldorf
Die Gebete der Kindergartenkinder sind offenbar erhört
worden und pünktlich zu den Aufführungen hörte der Regen auf. Mit dem Defiliermarsch zogen die Kindergartenkinder in Trachtenkleidung zum gepflasterten Aufführungs-
ort vor dem Feuerwehrhaus. Die Leiterin des Kindergartens
Frau Rosi Rieder begrüßte den Träger Pfarrer Christoph Witczak, den Kirchenpfleger Franz Bauer und einige Gemeinderäte. Sie bedankte sich beim Elternbeirat und allen Helfern, die zum Gelingen des Frühlingsfestes beigetragen
haben. Nach dem Willkommenslied mit Orffbegleitung, begeisterten die Sonnenkinder mit einer Polka; die Regenbogengruppe tanzte und sang das Lied "Heute im Sonnenglanz..." Die Schmetterlingsgruppe führte den Bändertanz
vor und zeigte, wie mit blauen und weißen Bändern das bayerische Rautenmuster entsteht. Die einzelnen Flötengruppen unter der Leitung von Frau Anita Horvath spielten zwischen den Tänzen. Zum Abschluß der Kinderdarbietungen
wurde der geschmückte und mit verschiedenen Symbolen
vorgesehene Maibaum im Kindergarten aufgestellt. Zahlreiche Aktionen wie Kinderschminken, Tombola losen,
Baumscheiben sägen, Brezel schnappen, Laufmarienkäfer
basteln und die Preisverteilung vom Luftballonwettfliegen
sorgten für Kurzweil bei Kindern und Erwachsenen. Kaffe
und Kuchen, Gegrilltes und Käse sorgten für das leibliche
Wohl. Trotz der ungünstigen Wetterprognosen kann man
das Maifest als recht gelungen bezeichnen, das allen Besuchern sichtlich Spaß gemacht hat.
und Spiele. Auch Kochkurse werden hier angeboten. Der
Maibaumfest in der Klinik Kipfenberg
Zur Sternpolka und zum Bauernmadl wirbelte die Kindergruppe des Kipfenberger Trachtenvereins um den weiß-blau
gestreiften Maibaum im Foyer der KLINIK KIPFENBERG. Diese
schöne Tradition wurde heuer in der Klinik mit den Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern zum sechsten Mal gefeiert. Franziska Straus unterstütze die 14 Mädchen und
Buben mit der Steirischen Harmonika.
905382 Jeden 1. Mittwoch im Monat. 16.00-17.00 Uhr. SOLON Senioren-Dienste Tel. 08465/1720-0. Zur Beratung können sie sich auch jederzeit an ihre Krankenkasse wenden.
Kurs für Pflegende Angehörige.
Programm ab Juni 2012
Öffnungszeiten: täglich von 10 – 18 Uhr. Für Gruppen wie
stets nach Vereinbarung. Kreativwerkstatt in der Sonderausstellung, täglich von 11-17 Uhr
Sommerferienprogramm vom 1.8.-31.8.12!
UNESCO-Welterbetag Limes
Kreativwerkstatt im Römer und Bajuwaren Museum
„Kleine Künstler entdecken die Welt“ – Meerbilder aus Styropor. Sonntag, 10.6.12, 11.00 – 14.00 Uhr, Alter: 6-15 Jahre. Ort: Römer u. Bajuwaren Museum Burg Kipfenberg. Kosten: 9,50 Euro.
Kartoffeldruck mal ganz anders. Während bei den Hentschelkindern die einzelnen Figuren per Hand angemalt wurden. werden wir in unserem heutigen Kurs auf Papier mit
unserem Styropor-Stempel ein Bild aus Meereswellen erarbeiten. Bitte Getränke und Brotzeit mitgeben, sowie strapazierfähige Bastelkleidung!
Samstag/Sonntag, 16./17. Juni 2012
Museumsfest 2012 Römer und Bajuwaren Markt
Neu in 2012: Eine Abteilung Spaßmittelalter mit alten Bekannten und neuen Überraschungen! Das Tagesprogramm
finden Sie unter www.bajuwaren-kipfenberg.de
Eintritt 6,- E, Familien 12,- E, Singlefamilien 8,- E, Kinder
ohne Begleitung 6,- E, Markt, Museum und Vorführungen
an beiden Tagen von 11- 17 Uhr.
Sonderausstellung Hentschels zauberhafte
Kinderwelten - Kreativwerkstatt für Erwachsene
Nähkurs für kleine Traumkleidchen
Sa., 23.6.12, 13.30 – 17.30 Uhr, Erwachsene bzw. ab 14
Ort: Römer u. Bajuwaren Museum Burg Kipfenberg
Kosten: 28 E inkl. Kaffee u. Kuchen, Anmeldung erforderlich
Verwandeln Sie Ihre alte Bett- und Tischwäsche in zauberhafte Kleidchen wie sie die Kinder der Jahrhundertwende
trugen! Nicht nur Taufe, Kommunion oder als Blumenkind
bei einer Hochzeit kann der passende Anlass sein, sondern
auch im Alltag sind die Modelle einfach hinreißend. Bitte
bringen Sie Stoffe und Ihre Nähmaschine mit! Unsere Referentin hilft Ihnen beim Erstellen des Schnittmusters und hilft
Ihnen einer Fülle von Reststoffen, Zubehör und Kniffen zur
eigenen Kreation!
Referentin: Heidi B. Rosenhagen, design Heidi B.
„Kleine Künstler entdecken die Welt“ – Selbstbildnis
Sonntag, 1.7.12, 11.00 – 14.00 Uhr, Alter: 6-15 Jahre
Kosten: 9,50 E
Sonntag 22.07.12 von 10.30 – 15.30 Uhr und Sonntag
05.08.12.von 14 - 16 Uhr für die Oberflächengestaltung
Menschliche Plastik nach Giacometti
„Täglich geöffnet: Kreativwerkstatt im Römer und Bajuwaren Museum“
zauberhafte Hentschelkinder! Besuchen Sie uns und genießen Sie einen herrlichen Nachmittag im Museum und unserem wunderschönen Gartencafe!
reduzierten Gruppeneintrittspreis gegen Vorlage des Ausweises mit Wohnsitzangabe. Das Team vom Römer und Bajuwaren Museum freut sich auf Ihren Besuch!
1770 Holzkohlen nach Obereichstätt. Ein Zentrum des Erz-
abbaus war Hirnstetten. In der „Müllergrube“ arbeiteten im
Zimmermann Erich und Beate, Bergstr. 16, 85095 Gelbelsee,
Tel. 08465-1525
Buxlhof – Jura-Geflügel Familie Hüttinger, Jurastr. 8,
PERGER Apfelcidre – Die beschwingte Leichtigkeit
Cidre doux oder Cidre brut
0,75l für € 3,59 (Plus Pfand 0,15€)
Abfallﬁbeln des Landkreises Eichstätt
Termine für Juni 2012
Am 14. Juni 2012 bringt Pfarrer Mairhofer ab 14.00 Uhr die
03. Juni Kipfenberg 09.00 Uhr, Pfarrgottesdienst
07. Juni Kipfenberg 08.00 Uhr, Fronleichnamsgottesdienst; anschl Prozession
08. Juni Kipfenberg 18.30 Uhr, Gottesdienst zur Jubelfirmung
10. Juni Kipfenberg 09.00 Uhr, Pfarrgottesdienst
14. Juni Kipfenberg 14.00 Uhr, Krankenkommunion
17. Juni Kipfenberg 09.00 Uhr, Pfarrgottesdienst
23. Juni Kipfenberg 18.00 Uhr, Ökumenischer Festgottesdienst zum 125 jährigen Jubiläum
des BRK Kipfenberg
20. Juni Kipfenberg 15.15 Uhr, Schülerwortgottesdienst
24. Juni Kipfenberg 09.00 Uhr, Pfarrgottesdienst
9 Uhr, Festgottesdienst zum Patrozinium
13.30 Uhr, Andacht zum Patrozinium
30. Juni Kipfenberg 17.00 Uhr, Gottesdienst zur 30 jährigen Schulentlassung (St. Georg)
Pfarrer Mairhofer hat vom 29. Mai - 6. Juni 2012 Urlaub.
Notfallvertretung vom 29. Mai - 2. Juni: Pfr. Hanke, Tel 08465/
3626. 3. Juni - 6. Juni: Kaplan Dantas, Tel. 08426/98183.
So., 03.06.12 10.00 Uhr Gottesdienst & Kindergottesd.
Sa., 09.06.12 18.00 Uhr ökum Jugendtreff, kath. Pfarrheim
So., 10.06.12 8.45 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl,
10.00 Uhr Gottesdienst & Kindergottesd
Di., 12.06.12 16.00 Uhr Gottesdienst, Solon Kipfenberg
So. 17.06.12 10.00 Uhr Gottesdienst & Kindergottesd.
Di. 19.06.12 20.00 Uhr Singkreis, Gemeindehaus
Fr. 22.06.12 9.00 Uhr Frauenfrühstück, Gemeindehaus
Sa. 23.06.12 14.00 Uhr Jugendgruppe Bibelkids
18.00 Uhr ökum Jugendtreff, kath. Pfarrheim
So. 24.06.12 10.00 Uhr Gottesdienst & Kindergottesd.
Di. 26.06.12 17.30 Uhr Konfirmandenunterricht
Konzert der Jugendkantorei
am Eichstätter Dom
in der Lorenzkirche Berching
Die Jugendkantorei am Eichstätter Dom gastiert zu einem
besonderen Chorkonzert in der Berchinger Lorenzkirche.
Unter Leitung von Domkapellmeister Christian Heiß präsentieren die jungen Sängerinnen und Sänger außergewöhnliche Chorkompositionen. Das junge Ensemble war neben
den Diensten im Eichstätter Dom zuletzt bei Chorfestivals in
Norwegen, Würzburg und Münster vertreten. Im Juli 2008
hat die Jugendkantorei ihre erste CD "Praise the Lord" aufgenommen. Karten nur an der Abendkasse.
D`Raith-Schwestern und da Blaimer
Samstag, 07. Juli 2012, 20 Uhr
Kurzkurse in Englisch - Spanisch
Spezialthemen Englisch!
Meeting, Automotive, Presentation
Nein, nicht sie selbst sind schwer vermittelbar, gehören doch
die „Raith-Schwestern und da Blaimer“ zum Besten, was der
weiß-blau-bayerische Mundart-Musikkabaretthimmel zu bieten hat. Im neuen Programm “Schwer vermittelbar” geht es
um ein seltsames Tier mit dem Namen Oaschkriacha und um
Oma´s unumstößliche Weisheit "Oa Knödel geht allerweil".
D´Raith-Schwestern und da Blaimer erklären, warum es viel
besser ist in Bayern Urlaub zu machen, huldigen dem Reinheitsgebot mit einem "Biergebet" und ärgern sich tierisch
über Abbuchungen von ihrem Konto. Dies und vieles mehr
hören und sehen Sie im neuen Programm, wenn die HeavyMädels mit unübertroffener original Raith´schen Maximalstimmgewalt allen Musikrichtungen ihren unverkennbaren
Raith´schen Stempel aufdrücken. Aber nicht nur stimmlich,
auch musikalisch bewegt sich die Truppe, dominiert von
Tuba, Steyrischer und Blaimers hervorragendem Gitarrenspiel, auf allerhöchstem Niveau. Wie immer stellt der hintersinnige Denker sein Licht unter den Scheffel, greift aber dieses Mal öfter mit seiner E-Gitarre durch. Freuen Sie sich mit
uns auf das neue Programm der beiden bayerischen Vollweiber Tanja und Susi Raith und ihrem Blaimer. Bei ihren witzigen Dialogen mit dem Publikum, ihrer ansteckenden Lebenslust und herzlichen oberpfälzer Natürlichkeit kann fast
jeder für zwei Stunden seine Sorgen vergessen und von
ganzem Herzen lachen.
Karten gibt es bei Hörakustik Ölscher, Pettenkoferplatz 15,
Berching Tel. 08462/94 24 32; Ticketshop in der Sparkasse, Obere Marktstr. 52, NM, Tel. 09181/2380 sowie an der Abendkasse.
Suche Wohnung in Kipfenberg, 2 ZKB mind. 65m². Tel.
08465/173636
Sammler sucht ständig RID, BEI, PAR und andere alte Nummernschilder. Tel.08464/605656 oder 0176/56055560
Kleinanzeigen für diese Rubrik können Sie auch auf der
Seite www.fuchsdruck.de/privatanzeige online aufgeben.
Ausgaben:2 5 Email: info@sprachenkompetenz.com
Josef Schöpfel
hat am 29.03.2012 erfolgreich die Steuerberater-Prüfung
abgelegt und wurde mit Urkunde vom 30.04.2012 durch die
Steuerberaterkammer München zum
Wir gratulieren herzlich und freuen uns auf die Zusammenarbeit.
Steuerkanzlei Werner & Partner
Wir vergrößern uns: zum 01.05.2012 wurde
neuer Partner in unserer Kanzlei
Juni 2012 - Mitteilungsblatt Kipfenberg
Amts- und Mitteilungsblatt des Markt Kipfenberg - Ausgabe Juni 2012

References: Art. 65
 Art. 26
 Art. 63
 Art. 65
 Art.
26
 Art. 8

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 4
 § 5

§ 10

§ 11
 § 7
 Art. 23
 Art.
24

§ 2
 Art. 6
 Art. 11

§ 7
 § 9

§ 11
 § 30

§ 12

§ 18

§ 20

§21

§ 22

§ 23

§ 24

§ 25

§ 26
 § 19

§ 28

§ 29

§ 30

§ 32

§ 33

§ 34
 § 6
 § 33
 § 25
 § 27
 Art. 24
 Art. 20
 Art. 23
 § 2
 § 50