Source: https://www.mags.nrw/coronavirus?fbclid=IwAR3unOAH43bpapw1-HYHL4iQOL2YN-BB9H1KaGvKhsqnlsuXA5SZm5NmV9s
Timestamp: 2020-06-02 10:16:20+00:00

Document:
Der Nordrhein-Westfalen-Plan in Leichter Sprache
Mit dem Nordrhein-Westfalen-Plan sollen die Anti-Corona-Maßnahmen Schritt für Schritt geöffnet werden. Die "Agentur Barrierefrei NRW" hat den Plan anschaulich aufbereitet und in Leichte Sprache übersetzt. Das Dokument wird regelmäßig aktualisiert.
Nordrhein-Westfalen-Plan in Leichter Sprache (PDF-Datei)
Studie „Infektionssterblichkeitsrate nach einer SARS-CoV-2-Infektion in einem deutschen Landkreis mit einem Superspreading-Event (Heinsberg-Studie)" (PDF-Datei)
Empfehlungen zum Schutz vor Ansteckung mit dem Coronavirus in Sammelunterkünften
Die Veröffentlichung enthält Empfehlungen des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen zu Maßnahmen des Infektions-, Gesundheits- und Arbeitsschutzes in Sammelunterkünften und beim Transfer zwischen Unterkunft und Arbeitsort. Die Empfehlungen wurden mit der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe und Verbandsvertretern der Fleischindustrie abgestimmt.
Sie entsprechen inhaltlich den Anforderungen an Unterkünfte aus der Handlungshilfe zur Saisonarbeit in der Landwirtschaft. Diese Empfehlungen werden auch bei den derzeit laufenden Überprüfungen in der Fleischwirtschaft zu Grunde gelegt. Sollten die Beschäftigten privat gemeinschaftlich untergebracht sein, ist ebenfalls dringend empfohlen, diese Vorgaben umzusetzen.
Empfehlungen zum Schutz vor Ansteckung mit dem Coronavirus in Sammelunterkünften und bei gemeinschaftlicher Unterbringung (PDF-Datei)
Plakat: Vor Ansteckung schützen – gesund bleiben. Wichtige Schutzmaßnahmen im Betrieb
Das Plakat „Vor Ansteckung schützen – gesund bleiben. Wichtige Schutzmaßnahmen" fasst Verhaltensmaßnahmen am Arbeitsplatz kurz und knapp zusammen. Es kann als PDF heruntergeladen und dann selbst ausgedruckt werden. Im Laufe der kommenden Woche wird das Plakat auch auf bulgarisch, englisch, polnisch, rumänisch, türkisch und ungarisch verfügbar sein.
Plakat „Vor Ansteckung schützen" (DIN A3)
Plakat „Vor Ansteckung schützen" (DIN A4)
Alle Besucherinnen und Besucher von vollstationären Einrichtungen der Pflege und besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe sowie ähnlichen Einrichtungen sollen registriert und einem Kurzscreening unterzogen werden. Es müssen unter anderem auch Fragen zum eigenen Gesundheitszustand und zu möglichen Covid-19-Kontakten innerhalb der letzten 14 Tage beantwortet werden. Das Gesundheits- und Sozialministerium des Landes Nordrhein-Westfalen stellt einen Musterfragebogen zur Verfügung.
An dieser Stelle finden Sie wichtige Informationen zum Coronavirus in Leichter Sprache und in Deutscher Gebärdensprache.
Hier erhalten Sie verlässliche und konkrete Informationen zum Coronavirus sowie wichtige Hinweise zu Hilfen und Serviceangeboten. Wir sind in der derzeitigen Dynamik bestrebt die Informationen regelmäßig zu aktualisieren.
Auf dem Internetportal des Pflegewegweiser NRW können sich Ratsuchende schnell einen Überblick über passende Beratungs- und Hilfsangebote in der Nähe ihres Wohnortes verschaffen. Das Internetportal bietet aus aktuellem Anlass auch einen FAQ-Bereich zum Thema Pflegesituation in Zeites des Coronavirus. Unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4040044 steht der Pflegewegweiser NRW zusätzlich telefonisch zur Verfügung (montags, dienstags, mittwochs und freitags von 9-12 Uhr und donnerstags von 14-17 Uhr).
Informationssammlung für Menschen mit Behinderung
Infoseite der Aktion Mensch
Arbeit und Beschäftigung während der Corona-Pandemie stellen Beschäftigte, Betriebsräte und Unternehmen vor viele Fragen und neue Herausforderungen. Diese Sonderseite bietet erste Antworten und hilft mit Informationen zu unterschiedlichen Unterstützungsangeboten weiter.
Hinweise für Zuwendungsempfangende zur ESF-Programmumsetzung
Die Corona-Pandemie stellt auch Empfängerinnen und Empfänger von Fördergeldern aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) vor Fragen zur Umsetzung von Programmen, Projekten und Maßnahmen. Auf folgender Seite stehen dazu wichtige Informationen zur Verfügung.
Arbeitsschutz: Informationen, Regelungen und Serviceangebote
Plakat „Vor Ansteckung schützen – gesund bleiben. Wichtige Schutzmaßnahmen.“ DIN A4
Diese Empfehlungen des Robert Koch Instituts (RKI) richten sich an Ärztinnen/Ärzte, die eine äußere Leichenschau vornehmen (z.B. Haus – und Notärzte, Bedienstete von Gesundheitsämtern) und sonstiges Medizinisches Personal sowie Bestatter, die Kontakt mit SARS-CoV-2-infizierten Verstorbenen haben. Schutzmaßnahmen bei der inneren Leichenschau sind nicht Gegenstand der Empfehlungen.
Mit dem COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz wurde der von der Bundesregierung angekündigte Schutzschirm umgesetzt. Krankenhäuser und sonstige Gesundheitseinrichtungen, deren wirtschaftliche Stabilität und Leistungsfähigkeit zum Schutz aller Bürgerinnen und Bürger erhalten bleiben muss, erhalten so dringend benötigte Hilfen. Weitere Hinweise sowie die Formulare für Krankenhäuser finden Sie hier.
Die zugrunde liegenden Excel-Dateien zum elektronischem Ausfüllen finden sich unter diesem Link in der landeseigenen Cloud Membox (Kennwort: Krankenhaus )
Ergänzendes Merkblatt für die Pauschale für die Schaffung zusätzlicher intensivmedizinischer Behandlungskapazitäten nach § 21 Absatz 5 KHG in Verbindung mit COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz
Zur Genehmigung von zusätzlichen intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten gem. § 21 Abs. 5 Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) (Formblatt 1)
Meldeformular nach § 21 Abs. 5 KHG (Formblatt 2)
Merkblatt zu der Vergütung erbrachter Behandlungsleistungen und Ausgleichszahlungen aufgrund von Einnahmeausfällen durch das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 an Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen
Ausgleichszahlungsvereinbarung Vorsorge und Rehabilitation nach § 111d SGB V (Anlage 1: Ermittlung des Referenzwertes 2019)
Ausgleichszahlungsvereinbarung Vorsorge und Rehabilitation nach § 111d SGB V (Anlage 2: Berechnung des durchschnittlichen Vergütungssatzes)
Ausgleichszahlungsvereinbarung Vorsorge und Rehabilitation nach § 111d SGB V (Anlage 3: Ermittlung des Ausgleichsbetrages)
Die täglich steigende Anzahl von infizierten Personen fordert alle Akteure des nordrhein-westfälischen Gesundheitssystems, insbesondere die Krankenhäuser. Die Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung aller Bürger muss oberste Priorität haben. Mit Blick auf eine mögliche Verschlimmerung der Situation müssen sinnvolle, effiziente aber auch pragmatische Lösungen gefunden werden. Deshalb stellt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales eine finanzielle Soforthilfe bereit. Zusätzliche Beatmungsplatzkapazitäten können mit einem Pauschalbetrag unbürokratisch gefördert werden. Nähere Informationen regelt der Förderaufruf.
Meldewesen für Krankenhäuser
Die aktuelle Corona-Pandemie stellt das Gesundheitssystem vor eine große Herausforderung. Besonders im Fokus stehen die Krankenhäuser. Für eine gute und zielgerichtete Versorgung der Menschen ist es wichtig, einen aktuellen Überblick über freie intensivmedizinische Versorgungskapazitäten in den Kliniken zu haben. Das Land Nordrhein-Westfalen betreibt hierzu bereits seit längerer Zeit mit MediRIG in IG NRW ein eigenes System. Flankierend hat das Bundesministerium für Gesundheit am 08.04.2020 per Verordnung die bundesweite Nutzung des DIVI IntensivRegisters verpflichtend vorgegeben. Dieses wurde durch die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit sowie des Robert -Koch-Instituts (RKI) entwickelt und aufgebaut.
Schreiben Erweiterung MediRIG IG NRW zur Kompatibilität mit DIVI-Register
Zuständigkeiten und Aufgaben in Nordrhein-Westfalen
Strukturen in Nordrhein-Westfalen
Eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung des Coronavirus spielen die Arztpraxen, Krankenhäuser und Gesundheitsämter auf kommunaler Ebene. Bei ihnen melden sich mögliche Patientinnen und Patienten, dort werden die ersten Schritte für Testverfahren, eine eventuell notwendige Isolierung und die weitere Behandlung eingeleitet.
Das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin ist die bundesweit zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Coronavirus. Das RKI hat auf seiner Internetseite eine Vielzahl von Informationen für Fachleute, aber auch die allgemeine Öffentlichkeit veröffentlicht.
Bitte haben Sie Verständnis, dass am Bürgertelefon keine medizinische Beratung stattfinden kann. Kontaktieren Sie insbesondere bei Fragen zu einer möglichen Infektion Ihre Ärztin oder Ihren Arzt telefonisch.
Das Videotelefon bietet eine Beratung ausschließlich in Deutscher Gebärdensprache (DGS).
Zentrale Internetseite, auf der alle Informationen der Landesregierung gebündelt werden:
Sonderinformationen für Beschäftigte, Betriebsräte und Unternehmen.
https://www.mags.nrw/corona-arbeit-beschaeftigung
Hinweise für Empfängerinnen und Empfänger von Fördergeldern aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF).
Informationen rund um den Arbeitsschutz zusammengefasst unter: www.lia.nrw/corona
https://www.lia.nrw.de/themengebiete/Arbeitsschutz-und-Gesundheit/Biostoffe/Coro...
Coronaschutzverordnung ab dem 30. Mai 2020
PDF, 174.4 KB
Anlage Hygiene- und Infektionsschutzstandards ab 30.Mai
Coronabetreuungsverordnung ab dem 30. Mai
PDF, 117.3 KB
Coronaeinreiseverordnung ab dem 30. Mai
PDF, 91.5 KB

References: § 21
 § 21
 § 21
 § 111
 § 111
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