Source: https://medienredaktion.wordpress.com/2014/03/17/an-das-jugendamt-den-verfassungsschutz-und-vor-allem-unsere-erfullungshilfen-vom-jugendamt-was-mus-das-volk-noch-ertragen/
Timestamp: 2018-06-25 17:46:33+00:00

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An das Jugendamt, den Verfassungsschutz und vor allem unsere Erfüllungshilfen vom Jugendamt – Was muß das Volk noch ertragen? « Medienjournal Gardy Gutmann
20 Kommentare zu „An das Jugendamt, den Verfassungsschutz und vor allem unsere Erfüllungshilfen vom Jugendamt – Was muß das Volk noch ertragen?“
Giovanni Di Stefano sagte:
März 17, 2014 um 9:48 am
Jamern hat kein sinn,und reden ist verloren Zeit, geht alle auf die Straße und nach Berlin und Jagt dies Kriminelen von Politiker zum Teufel, den wir sind das Volk.
Karl Riegel schreibt hier die Wahrheit, die schon viele kennen, aber nicht der gleichen tun. Wir lassen uns alles gefallen und warten auf ein Wunder. Nur wird dieses Wunder nicht kommen und wir werden alles verlieren. Unsere Kinder, unser Vermögen und unsere Rechte. Solange wie die Bürger noch konsumieren können, halten sie die Ohren und die Augen zu. Ein Volk ohne Moral!
Tamara Herbst-Lohner sagte:
März 19, 2014 um 5:53 pm
Auch mir wurden meine geliebten 3 Kinder vom Jugendamt geraubt. Meine Kinder und ich leiden sehr darunter – mein großer Sohn 11 Jahre alt sogar so sehr, dass er dem Jugendamt mitteilte, dass er Selbstmord begehen möchte – weil er nicht zur Mama zurück darf – er sagte er kann nicht mehr! Die Richterin sagte daraufhin – die Kinder seien noch nicht lange genug von der Mutter weg (5Monate) daher sei es normal, dass sie dorthin zurück möchten. Der Selbstmordgedanke meines Sohnes wurde so ausgelegt, dass es an der Mutter liegen würde. Was ich in den 2 Gerichtsverhandlungen erlebt habe – raubte mir jegliche Luft – ich glaubte an Gerechtigkeit – was habe ich erfahren – Macht, desinteresse, Hohn, Spott, und Ignoranz. Eine Jugendamtsmitarbeiterin hat sogar Zeiten eingetragen die sie bei uns war…..(da geht es nciht um ein paar Stunden) dabei war sie da garnicht bei uns. Wir haben alle Termine immer in unseren Kalender eingetragen – und das sehr gewissenhaft!!! Aber wenn man solche Sachen vor Gericht sagt, gilt dies nicht! Es wurden von der Mitarbeiterin Diagnosen gestellt, Familienaufstellungen durchgeführt ohne Aprobation – Statt Hilfe zur Selbsthilfe – bekamen wir Hilfe zur Unfähigkeit. Es wurden Lügen in den Bericht eingetragen ohne Ende – Worte wurden uns im Munde umgedreht – Drohungen vor der Haustüre vom Jugendamt (teilt man das vor Gericht vor – stimmt das alles nicht). Meine Kinder wohnen nun 600km entfernt von mir und sie leiden schlimmer als geschlagene Hunde und keiner hilft – Es ist so traurig und die absolute Hölle dies miterleben zu müssen. Ich habe die erste Richterin angefleht – aber sie hat die Akte nur nach Süddeutschland geschickt und fertig. Die Richterin in Süddeutschland sagte im ersten Satz, – was war interessiert mich nicht – ich möchte einen Gutachter involvieren – fertig. Auf die Frage hin ob sie kein interesse hat den Sachverhalt endlich mal zu prüfen – was hier in Niedersachsen nicht gemacht wurde – sagte sie nur – ach das was ich gelesen habe ist für mich ausreichend geprüft – da muss nichts mehr gemacht werden…..- hallo – ich dachte ich bin beim Gericht – wo es um Gerechtigkeit geht, um Aufklärung – wohl ist das nicht so – !!!!!
April 12, 2014 um 7:18 am
meinkommentar fehlt…. bzw. bitte….. nun denn, ist vielen zu heiß, selbst anwälten
April 14, 2014 um 10:42 pm
Claudia Sckaer, geb. Quack	Kleinblittersdorf, 07.04.2014
Fehlende Tätigkeit nach § 18 Abs. 3 Satz 3 ff durch das Jugendamt
Antrag auf Abmahnung des Jugendamtes
9 UF 25/14
Durch Anruf beim nach Wochen zu erreichenden Jugendamt hat das Jugendamt eine Beratung und eine Hinführung auf Kontakt mit den Kindern nach der UN-Kinderrechtskonvention als auch die fehlenden Informationen, selbst nach vier Jahren nach o.a. gesetzlicher Angabe mit dem Hinweis auf den Beschluss des Richters verweigert. Dies mit den Worten:“Das Jugendamt kann nichts machen“.
Mit meinem Schreiben in der Anlage habe ich das Jugendamt nun zum unzähligen Mal aufgefordert der fehlenden Aufgabenwahrnehmung wahrzukommen. Das Lan-desjugendamt und das Sozialministerium haben mir genau die gleichen Worte angegeben.
Daher fordere ich Sie auf dem Jugendamt eine Abmahnung mit entsprechend zu zahlender Summe zukommen zu lassen damit es seine Aufgaben wahrnimmt.
Denn es muss wenn schon das Jugendamt seine Aufgabe nicht wahrnimmt eine unabhängige Unterstützungsmöglichkeiten für Kinder, Jugendliche und ihre Familien geben. Vom ersten Kontakt mit dem Jugendamt bis zum Beschluss einer Maßnahme. Die positiven gesetzlichen Regelungen der Kinder- und Jugendhilfe können nur realisiert werden, wenn es Instanzen gibt, die das kontrollieren. Das Jugendamt wird absichtlich, mit Vorsatz nicht kontrolliert, sonst wären die Zustände nicht vorhanden
Und in der Kinder- und Jugendhilfe hat der Staat, das heißt die Jugendämter, die Landesjugendämter und die zuständigen Ministerien, sowieso die gesetzlich festgeschriebene Gesamtverantwortung. Er müsste sie nur auch verantwortlich wahrnehmen. Stattdessen zieht sich der Staat immer mehr aus seinem im Grundgesetz Art. 6 formulierten „Wächteramt für das Kindeswohl“ zurück und überlässt es einem angeblich sich selbst regulierenden Markt der Kinder- und Jugendhilfe, der stark von Profitinteressen bestimmt wird und so Kinder, Jugendliche und ihre Familien zu Objekten von Marktstrategien macht. In diesem Fall für mich fehlenden schädigenden und noch mehr die die Kinder schädigenden am Kindeswohl vorbeigehenden Marktstrategien.
Im Weiteren weise ich darauf hin das, erstmals auch von Mitgliedern des Petitions-ausschusses das Wort “Vertragsverletzungsverfahren” ausgesprochen wurde – eine drastische Maßnahme, die aber in diesem Zusammenhang durchaus angemessen erscheint. Dank des unermüdlichen Einsatzes des Europaabgeordneten Philippe BOULLAND in der Debatte über Menschenrechtsverletzungen durch deutsche Jugendämter am 01.04.2014 im Europäischen Parlament in Brüssel.
Ich erwarte die Bestätigung über Ihr Handeln im Sinne der Abschaffung der vom europäischen Parlament festgestellten massiven Vertragsverletzungen, die Abmahnung des Jugendamtes Saarbrücken innerhalb einer Woche. Ich weise darauf hin, dass ich dieses Schreiben weiteren Personen zur Kenntnis gebe.
April 14, 2014 um 10:44 pm
Claudia Sckaer	Kleinblittersdorf, 06.04.2014
Herrn Weppernig
FD Jugendamt
Antrag auf Einzelberatung, Einzeltherapie, Familienberatung, Familientherapie, Kindertherapie, Mediation, Paarberatung, Paartherapie, Clearing, Mediation Er-gänzungspflegschaft für die Kinder, systemisch, lösungsorientiert, methoden-integrativ, wertschätzend, koordiniert und beratend samt der gesamten Kosten nach SGB VIII § 5 Claudia Sckaer, Kinder Sckaer und dem Vater der Kinder
Eltern, Kinder und Jugendliche haben nach Sozialgesetzbuch (SGB) – Achtes Buch (VIII) – Kinder- und Jugendhilfe § 5 ein Wunsch- und Wahlrecht hinsichtlich des An-bieters notwendiger Jugendhilfeleistungen, insofern dieser über die notwendigen fachlichen Voraussetzungen für die Übernahme der Aufgabe verfügt und keine un-verhältnismäßigen Kosten entstehen.
Ich beantrage Einzelberatung, Einzeltherapie, Familienberatung, Familientherapie, Kindertherapie, Mediation, Paarberatung, Paartherapie, Clearing, Mediation Ergän-zungspflegschaft für die Kinder, systemisch, lösungsorientiert, methodenintegrativ, wertschätzend, koordiniert und beratend. Bisher haben Sie sich jeder Beratung ent-zogen, führen keinerlei Gespräch, zu dem Sie für mich dadurch und ohnehin nicht geeignet sind. Abgesehen davon bei mir der Eindruck entstanden ist, dass dies von der Geschäftsleitung von ganz oben verhindert wird, dies zwecks vorsätzlicher, ab-sichtlicher Schädigung von mir und den Kindern geschieht. Ihre Haltung mir und den Kindern gegenüber entbehrt jedem sozialen und menschengerechten Handeln.
Nach § 18 Abs. 3 Satz 3 ff. haben ich und die Kinder das Recht auf Beratung und Information. Dieser sind sie nun innerhalb von vier Jahren nicht nachgekommen und machen auch keine Anstalten dazu. Da dies so ist müssen Sie daher die Kosten für eine kompetente Aufgabenwahrnehmung durch andere Institutionen zur Verfügung stellen. Gelder sind beim Jugendamt haufenweise zur Verfügung, denn andernfalls könnten auch keine Kosten für Pflegeeltern, die sie nach wie vor suchen, als auch für Heimunterbringungen wie in der Hasenburg, für zwei Jahre 258.000 Euro zur Verfügung stellen. Da sie nicht gewillt sind ihrer Aufgabenwahrnehmung, sei es durch Willkür oder Inkompetenz nachzukommen. Durch Zugeständnis der Kosten, der Beauftragung von Herrn Thiel oder auch Herrn Kirchhof wäre damit eine Lösung gefunden.
Ich erwarte kurzfristige Antwort innerhalb einer Woche. Dieses Schreiben gebe ich weiteren Personen zur Kenntnis.
Heide Weid sagte:
September 22, 2016 um 11:40 pm
wer hat Ihr Gutachten seinerzeit erstellt?
April 14, 2014 um 10:45 pm
Hiermit stelle ich den zuständigen Richterinnen und Richter die Frage, was Sie qualifiziert über Kinder und Eltern als eigenständige Personen und deren Wohl zu bestimmen. Ich möchte nachgewiesen haben welche Eignungen und Fähigkeiten Sie besitzen. Ich bitte um Nachweise, ob Sie Einrichtungen, Kindergärten, Kindertagesstätten, Ganztagsschulen, Frühförderverbände und deren Einrichtungen als auch Heime zumindest einmal für einen Tag unangemeldet aufgesucht und besichtigt haben. Weiter stelle ich Ihnen die Frage ob Sie je in ihrem Leben an einer psychologischen Zusatzausbildung in Sachen Eltern und Kinder teilgenommen haben, entsorgte Eltern in ihrer Verzweiflung in Sorge um ihre Kinder in ihren Verzweiflungsphasen aufgesucht haben, entsorgten und entfremdeten Kinder in ihrer Qual des fehlenden Elternteils als Mensch und als Lebewesen berücksichtigt und ihnen beigestanden haben. Ich frage mich, wie Sie leben, ob Ihnen eine Trennung von ihrer Familie, fehlendes Wissen um ihre Familie nichts ausmacht, sie Ihnen nicht gleichfalls fehlen würde, Sie sie vermissen würden, Sie sich keine Sorgen machen würden. Ich frage Sie, wie Sie reagieren würden, wäre Ihnen Ihre Familie vorenthalten.
Ich fordere Sie auf Kindertagesstätten, Kindergärten, Ganztagsschulen, Förderein-richtungen und Heime in denen Kinder verwahrt, eingepfercht und eingesperrt sind, ihrer eigenen Selbsterfahrung und Selbständigkeit und Freiheit vorenthalten sind, wie Helikopterkinder, der Angewöhnung eines unselbständigen Lebens, Indoktrination vorgegeben, die zu nichts anderem führen als psychischen Schäden bei den Kindern. Ich bestehe darauf dass Sie an psychologischen Seminaren teilnehmen.
„Jeder Mensch ist vor dem Gesetz gleich“, wie es auch gefordert wurde, das Her-kunft, Glaube und Behinderung keine Ausnahmen bilden, vor dem Gesetz gleich behandelt zu werden, in den Fragen zum Menschenrecht!
“Die Ehre und die Rechte der Familie, das Leben der Bürger und das Privateigentum sowie die reli-giösen Überzeugungen und gottesdienstlichen Handlungen sollen geachtet werden.
Ich bestehe auf die Anwendung des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland, der UN-Menschen-, UN-Kinder- und UN-Behindertenrechtskonvention, der Europäischen Menschenrechtskonvention, dem Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte vom 19.Dezember 1966, (BGBl. 1973 II 1553), dem Fakultativprotokoll zum Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte vom 19.Dezember 1966, (BGBl. 1992 II 1246) niedergelegten Rechte
Bekanntmachung über das Inkrafttreten des Fakultativprotokolls zum Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte vom 30.Dezember 1993, (BGBl. 1994 II 311) unter Berücksichtigung des römischen Statuts.
Desweiteren weise ich sie darauf hin, dass die Anwendung von Recht und Gesetz, die Anwendung der Konventionen Völkerrecht ist und Recht und Gesetz als auch die Konventionen aus Völkerrecht hervorgehen. Das Völkerrecht gibt vor, der Richter kennt das Recht. Sollten Sie der Meinung sein, dass dem nicht so ist, stellen Sie eine Anfrage auf Nachweis an das Bundesverfassungsgericht.
Desweiteren mache ich bereits jetzt im Vorgriff geltend, dass das “Prozessgrund-recht” sicherstellen solle, so das BVerfG früher, “dass die erlassene Entscheidung frei von Verfahrensfehlern ergeht, welche ihren Grund in unterlassener Kenntnis-nahme und Nichtberücksichtigung des Sachvortrags der Parteien haben” (BVerfGE 50, 35 = NJW 1979, 413). Und weiter: “Das rechtliche Gehör ist nicht nur das pro-zessuale Urrecht des Menschen, sondern ein objektivrechtliches Verfahrensprinzip, das für ein gerichtliches Verfahren im Sinne des Grundgesetzes konstitutiv und grundsätzlich unabdingbar ist” (BVerfGE 55, 6 = NJW 1980, 2698; BVerfGE 70, 188 = NJW 1986, 371).
Diesem Schreiben füge ich die Entscheidung Sorgerechtsübertragung wegen man-gelnder Bindungstoleranz, verbunden mit Uneinsichtigkeit.10. ZS – FamS -Beschluss v. 29.8.2002 -10 UF 229/02 Aus FamRZ 2003, Heft 6, S. 397, Nr. 264 OLG Dresden -BGB §§ 1671 1 Nr. 2, 1666; KostO §131 III zur Berücksichtigung bei.
Ich erwarte die Berücksichtigung des in dem Schreiben angegebenen, den Nachweis ihrer Befähigung, auch in psychologischer Hinsicht. Nur unter diesen Bedingungen kann ein solcher Termin ordnungsgemäß, unter Anwendung entsprechend der rechtlichen Gegebenheiten als auch unter der Berücksichtigung der vom Oberlandesgericht Saarbrücken in gleicher Angelegenheit bereits vorab per Email zugesandten Entscheidungen als unter der Berücksichtigung neuerer als auch Grundsatzentscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, als auch der Berücksichtigung von Verhaltensmuster und Persönlichkeitsstruktur Entfremdender Eltern wie von W. Andritzky beigefügt, als auch mir vorzulegender Genehmigung innerhalb einer Woche zukommen zu lassen.
Ich weise darauf hin, dass ich dieses Schreiben weiteren Personen zur Kenntnis gebe.
10. ZS – FamS -Beschluss v. 29.8.2002 -10 UF 229/02
1. Das AmtsG -FamG -V. hat dem Vater gemäß §1666 BGB das Sorgerecht über die Kinder übertra-gen. Auch nach Auffassung des Senats erlaubt das Kindeswohl keine andere Entscheidung. Ziel …
Der Sachverständige [SV] hat festgestellt, dass aus Gründen des Kindeswohls das Interesse der Mut-ter an einer Übertragung des Sorgerechts auf sie zurückzustehen hat. In der Verhandlung vor dem AmtsG hat er daher empfohlen, dem Vater das Sorgerecht zu übertragen. Der SV stützt seine Emp-fehlung im Wesentlichen auf die mangelnde Bindungstoleranz der Mutter sowie das bei ihr stark aus-geprägte Parental Alienation Syndrome (,,PAS“), welches bei der Mutter dazu führe, aufgrund der durch die Trennung ausgelösten Schmerzen in dem Bedürfnis, selbst Verständnis und Unterstützung zu erfahren, den Kindern ihren Schmerz unverhüllt zu zeigen und damit die Kinder negativ gegen den Vater zu beinflussen. Der Senat teilt aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse diese Auffassung. Auch der Senat sieht in der mangelnden Bindungstoleranz der Mutter ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Übertragung der elterl. Sorge auf den Vater. In der Erkenntnis, dass es dem Wohl der Kinder nach Trennung der Eltern dient, dass der unmittelbare Kontakt zum anderen Elternteil – wenn auch möglicherweise zeitlich reduziert -erhalten bleibt, wird in der Regel dem Umstand besondere Bedeu-tung beigemessen, ob der potentiell sorgeberechtigte Elternteil vorbehaltlos bereit ist, den persönli-chen Umgang der Kinder mit dem anderen Elternteil zuzulassen und das Kind -wenn nötig -hierzu zu motivieren oder nicht (OLG Celle, FamRZ 1994, 924; OLG München, FamRZ 1991, 1343; OLG Bam-berg, FamRZ 1990, 1135; OLG Hamburg, FamRZ 1985, 1284;OLG Koblenz, FamRZ 1978, 201; OLG Frankfurt, FamRZ 1997,573; Beschuss des Senats v. 9.8.2001 -10 UF 131/01 -, Johann-sen/Henrich/Jaeger, Eherecht, 3. Aufl., §1671 BGB Rz. 61).
Der Senat sieht in Übereinstimmung mit dem SV die Bindungstoleranz der Mutter als erheblich einge-schränkt an. Die Mutter hat seit der Trennung massiv versucht, die Kinder vom Vater fernzuhalten und von ihrem sozialen Umfeld zu entfremden, indem sie die gerichtlichen Beschlüsse teilweise nicht ak-zeptierte. Die Mutter hat zur Durchsetzung ihrer Interessen den Vater gegenüber den Kindern zum Feindbild stigmatisiert, indem sie diesen immer wieder negativ darstellte. Sie hat sogar nicht davor zu-rückgeschreckt, den Vater wegen Kindesmisshandlung anzuzeigen und die Kinder zu dem Tatvorwurf polizeilich vernehmen zu lassen. Sie hat dadurch erhebliche Beeinträchtigungen hervorgerufen und damit ihre Erziehungsfähigkeit in einem für die Kinder wichtigen Bereich in Frage gestellt. Die Gründe, die die Mutter für eine Übertragung des Sorgerechts auf sich vorbringt, nämlich den Wunsch der Kin-der sowie Verdachtsmomente gegen den Vater, haben sich als nicht stichhaltig herausgestellt. Dass der Vater die Kinder misshandelt hat, hat sich nicht bestätigt. Das diesbezügliche Ermittlungsverfahren wurde gemäß § 170 II StPO eingestellt. Weitere Verdachtsmomente, insbesondere auch der sexuellen Misshandlung, haben sich ebenfalls als unbegründet erwiesen.
2. Soweit die Mutter anführt, die Kinder wollen bei ihr leben, und die Kinder diesen Wunsch in der An-hörung vor dem Senat wiederholt haben, ist dies nicht der eigene, sondern ein von der Mutter beein-flusster Wunsch der Kinder. Nach den Feststellungen des SV sind die Angaben [des jüngeren Kindes] nicht eindeutig, sondern entsprechen dem Willen der älteren Schwester. Auch bei ihr beruhe der ge-äußerte Wunsch nicht auf ihrem eigenen autonomen Willen, sondern sei aus Schuldgefühlen gegen-über der Mutter entstanden. Nach den Feststellungen des SV entspricht dies dem Motiv, der Mutter Beistand zu sein. Der Wille sei aus einem Schuldgefühl der Mutter gegenüber entstanden, sie wende sich ihr zu, um die Traurigkeit der Mutter zu verhindern. Gleichzeitig verarbeite das Kind damit seine eigenen Schuldgefühle, die es im Zusammenhang mit der Trennung auf sich bezogen hat.
Dieser Entscheidung schließt sich der Senat aufgrund des Eindrucks der Anhörungen und des Be-richts der Verfahrenspflegerin an, daher kann auch der Wille des Kindes nicht Maßstab der Entschei-dung sein, auch wenn der Wille immer wieder klar und eindeutig geäußert wird (KG, FamRZ 2001, 368;1985, 639,640; BVerfG, FamRZ 2001, 1057; Beschluss des Senats v. 25.4. 2002, 10 UF 260/01 -FamRZ 2002, 1588[LSc]).
Soweit [die ältere Schwester] in der Anhörung vor dem Senat ausdrücklich erklärte, zur Mutter zu wol-len, da ,,ihr Herz mehr für die Mutter schlage“, vermag der Senat dem aus oben genannten Gründen nicht zu folgen, zumal auch dem geäußerten Kindeswillen in Analogie zu §§ 1671 II S. 2 BGB, 50b II S. 1 FGG erst dann ein ausschlaggebendes Gewicht zukommt, wenn es das 14. Lebensjahr vollendet hat (Palandt/Diedrichsen, BGB, 61. Aufl., RZ 24; OLG Zweibrücken, FamRZ 2001, 186).
Die starke Orientierung an der großen Schwester und die intensive gefühlsmäßige Bindung zwischen den Geschwistern waren deutlich sichtbar und spürbar. Eine Trennung der Geschwister würde für diese zu einer erheblichen emotionalen Belastung führen. Es ist allgemein anerkannt, dass der Kontinuität der Geschwisterbeziehung dann besonders große Bedeutung zukommt, wenn die Elternbeziehung zerrüttet ist und sich das gemeinsame Zusammenleben mit diesen trennungsbedingt aufgelöst hat. Die für die Entwicklung eines stabilen Selbstwertgefühls und einer gesunden Beziehungsfähigkeit notwendige Sicherheit und Zuverlässigkeit des innerfamiliären Beziehungsgefüges wird durch die Trennung der Eltern erheblich beeinträchtigt. In dieser krisenhaften Situation gewinnt die fortbeste-hende Geschwisterbeziehung als Stärke und Halt herausragendes Gewicht. Eine dauerhafte Trennung würde daher zu einem seelischen Schaden der Kinder führen, was sich bereits in der Vergangenheit durch die Verhaltensauffälligkeiten während der einvernehmlichen Regelung hinsichtlich der Geschwistertrennung gezeigt hat. Darüber hinaus hat auch die Mutter damals gezeigt, dass sie selbst die einvernehmliche Trennung der Geschwister nicht zu akzeptieren vermochte.
3. Der Senat ist nach wie vor der Auffassung, dass der Vater erziehungsgeeignet ist, ……….
Der Senat hält die Betreuungssituation für die Kinder beim Vater in Übereinstimmung mit den Ausfüh-rungen des SV nach wie vor für günstig …[wird ausgeführt]….
5. Da für die Kinder ……..
Für Psychotherapeuten, Sozialarbeiter, Gerichtssachverständige, Richter, Verfah-renspfleger, Anwälte, Lehrer, Kindergärtnerinnen, Ärzte, Bekannte und Nachbarn entstehen damit auch Kriterien, um entfremdendes Verhalten nach Tren-nung/Scheidung frühzeitig erkennen, zum Wohle der betroffenen Kinder gegensteuern und ggf. die notwendigen Sorgerechts- und Umgangsregelungen einleiten zu können. Wo ein konsequentes Grenzensetzen erforderlich wäre, funktionalisieren entfremdende Eltern professionelle Helfer aufgrund ihrer spezifischen Familien- und Persönlichkeitsdynamik oft mit erstaunlicher Mühelosigkeit für die eigene Zielsetzung und Sichtweise des Elternstreits um.
Das für nicht beteiligte Beobachter und aus der Distanz oftmals unbegreifliche, kritiklose oder ohnmächtig wirkende Mitagieren mit den‚ Tricks‘ und Strategien entfremdender Eltern kann nur vor dem Hintergrund eines tieferen Verständnisses für deren Persönlichkeits- und Familiendynamik und durch eine daraus abgeleitete Interventionsphilosophie überwunden werden.
Bei der psychologischen Begutachtung finden sich zwar komplexe Problemkonstellationen, wenn tatsächliches Fehlverhalten eines vom Kind abgelehnten Elternteil vorliegt (z.B. Schläge, mangelnde Zuwendung zum Kind), wenn neue Partner und Kinder hinzukommen und ein mehrfacher Loyalitätskonflikt entsteht (vgl. Warshak, 2000), wenn die geschlechtsspezifische Identifikation und gleichzeitiger Loyalitätskonflikt vorliegen oder Schuldzuschreibung des Kindes gegenüber dem verlassenden Elternteil. Diese Randbedingungen sind jedoch von Ursachen und Erscheinungsbild des PAS abzuheben: Erstere können lediglich Präferenzen des Kindes für einen Elternteil begründen, keinesfalls jedoch ein Verhalten, das die Merkmale von PAS umfasst. In allen Fällen von PAS kann in der psychologischen Familienuntersuchung ein massiv entfremdendes und den Kontakt des Kindes zum anderen Elternteil (aE) be-hinderndes Verhalten nachgewiesen werden, welches die Reaktionen des Kindes inhaltlich und im zeitlichen Auftreten erklärt (vgl. Klenner, 1995).
Was das Alter angeht, innerhalb dessen sich ein Entfremdungssyndrom ausbilden kann, betont Gardner (1998, S. 124), dass die Suggestibilität des Kindes umso höher ist, je jünger es ist. Aus Entwicklungspsychologie und Sozialisationsforschung leitet sich ab, dass Kinder bereits ab dem 8. Lebensmonat unterschiedliche Wiedererkennungsreaktionen zeigen, also personal zu unterscheiden vermögen. Wenngleich die sprachliche Beeinflussbarkeit bis zum 2. Lebensjahr noch begrenzt ist, lernt das Kind über nonverbale Konditionierungen nach dem Modell der Verhaltensformung (shaping), z.B. wenn das Kind bei Abwendungsreaktionen gegenüber dem anderen Elternteil belohnt wird oder Liebesentzug seitens des entfremdenden Elternteils erfährt, wenn es sich dem aE zuwendet. Es entsteht ein Ablehnungsverhalten gegenüber dem aE, das sich mit wachsender sprachlicher Kompetenz als “Ich will nicht zum aE” äußert. Ablehnungsreaktionen aufgrund von Manipulationen des eE und ohne nachvollziehbare Gründe sind daher bereits ab ca. dem zweiten Lebensjahr zu beobachten. Typischerweise erfolgen Trennungen mit späterer Entfremdungsdyna-mik zwischen 3. und ca. 7. Lebensjahr eines Kindes, wenn das Kind libidinöse Bin-dungen entwickelt und den aE als Interaktionspartner sukzessive und partiell erset-zen kann.
•	die ungleich verteilte Betreuung der Kinder durch Vater bzw. Mutter: Betreut wer-den die Kinder von 66% bzw. 68% der Mütter mit alleinigem bzw. gemeinsamem Sorgerecht, aber nur von 12 bzw. 19% der Väter.
•	Je nach Sorgerechtsverteilung zeigen 37-47,5% der Kinder Sorge, einen Elternteil zu verlieren, 32% psychische Veränderungen, 20-22% Aggressionen.
•	Väter ohne Sorgeberechtigung zeigen mit 18% doppelt so häufig Angst, dass die Kinder den Kontakt zu ihnen ablehnen, wie Väter mit gemeinsamer Sorge.
•	Besonders konfliktträchtig ist die Abwertungstendenz gegenüber dem jeweils aE: 65 bzw. 74% der Väter bzw. Mütter mit alleiniger Sorge, aber nur 42% der Eltern mit gemeinsamer Sorge halten den Ex-Partner für weniger oder überhaupt nicht „verantwortlich für die gemeinsamen Kinder“.
•	Einem erheblichen Teil der Väter (17%) und Mütter (13%) mit alleiniger Sorge wäre es lieber‚ die Kinder gingen nicht zum anderen Elternteil. Probleme mit dem Umgangsrecht bekunden insg. 38,5% (!) der N=7008 befragten Elternteile. Etwa jeder dritte Vater bzw. Mutter (34%), bei dem/der das Kind nicht lebt, möchte häufigeren Umgang, 37 bzw. 31% auch einen längeren Umgang mit ihren Kindern haben (Proksch, 2000, S. 97).
Eltern Typische Verhaltensweisen entfremdender Eltern Die detaillierte Kenntnis der acht Kriterien und der drei Schweregrade von PAS ist hilfreich, um z.B. im Rahmen psychotherapeutischer oder soziala…
Soziale Kontakte Das Kind fungiert im Sozialkontakt des eE als drittes Objekt und puffernder Beziehungsvermittler. Bei geringem sozialem Netzwerk nach der Tren-nung (Fixierung auf eine Freundin oder di…
•	Erziehungsverhalten
Erziehungsverhalten Typische Strafen sind Stubenarrest und Fernsehverbot. Bei der Exploration von Alltagsinteraktionen und Sanktionsverhalten zwischen eE und Kind finden sich stereotyp die Begriffe Gr…
•	Sprachstil
Sprachstil Die Sprache des eE enthält einen neurotischen Code, der von einem narzisstischen Defizit zeugt: Der/die frühere Partner/in wird als unzureichender Mutter-Ersatz geschildert. Aufgrund des …
•	Trennungssituation
Verhalten Verhalten in der Trennungssituation Während in etwa der Hälfte meiner begutachteten Fälle der aktive Entfremdungsprozess erst einige Wochen oder Monate nach der Trennung einsetzte bzw. na…
Entfremdungstechniken und -phasen Bestimmte Strategien und Argumente ty-pisch. Neben diesen allgemeinen Verhaltensindikatoren für eE stellt sich der aktiv betriebene Entfremdungsprozess in Phasen dar,…
•	Persönlichkeitstyp
Persönlichkeitstyp Zum Persönlichkeitstyp entfremdender Elternteile und zu den Entwicklungsrisiken betroffener Kinder. Wenn im Weiteren die Person des eE thematisiert wird, soll damit keine Gleichun…
Missbrauch Narzisstischer Missbrauch. Wie bereits erwähnt ist für die Borderline-Persönlichkeit ein Gefühl innerer Leere typisch, das mit dem allgegenwärtigen Bestreben kompensiert wird, Bestäti…
•	Entwicklungsrisiken
Entwicklungsrisiken Entwicklungsrisiken für Kinder von Borderline-Elternteilen. n den auf Mütter ausgerichteten empirischen Untersuchungen (die z.B. für allein erziehende BPD-Väter analog gelten d…
•	Interventionsgrundsätze
Interventionsgrundsätze Individuelle Interventionen und Beratung. Bei Beratungsgesprächen, gegenüber Ärzten, Lehrern oder bei gerichtlichen Anhörungen stellen sich eE in sehr spezifischer Weise d…
Juni 1, 2014 um 5:29 pm
Ich selbst habe keine Kinder und muss zugeben, mich hier erstmalig mit dem Thema zu beschäftigen. Aber schon bei oberflächlicher Betrachtung läuft es mir kalt den Rücken runter. So viel Perversion, Rechtsbeugung und Pseudo-Wissenschaft ist aus den Schreiben „im Namen des Volkes“ erkennbar, dass einen der Ekel packt.
Es „kann auch der Wille des Kindes nicht Maßstab der Entscheidung sein, auch wenn der Wille immer wieder klar und eindeutig geäußert wird“. Deutlicher kann man die totale Mißachtung des Willens des Kindes nicht mehr ausdrücken.
Offensichtlich ist, dass die Mutter sich bei den Behörden „unbeliebt“ gemacht hat und dadurch die einseitige Parteinahme der Behörden felsenfest und unumkehrbar scheint. Man schreckt nicht einmal davor zurück, die Mutter für verrückt zu erklären, auch wenn man das entsprechend des Zeitgeistes natürlich in wohlformulierte medizinische Begriffe packt. Man entblödet sich nicht einmal, die völlig normale und nachvollziehbare Liebe der Mutter zu ihren Kindern als krankhaft zu beschreiben, und bedient sich dabei großspuriger, pseudo-wissenschaftlicher Gutachter.
Ohne diesen „Fall“ wirklich zu kennen, spricht allein aus den Schreiben der „Sachverständigen“ und des Gerichts eine solche Menschenverachtung, Arroganz und Ignoranz, dass einem Zweifel an der Reformierbarkeit eines solchen menschenfeindlichen Systems kommen.
Juni 1, 2014 um 6:13 pm
Am 30.05.2014 wurde beim OLG Saarbrücken, ohne Anhörung, wohlgemerkt die Entscheidung ein halbes Jahr gehängt hatte, entschieden, nach über 4 Jahren Kontaktlosigkeit, die Kinder schwer geschädigt sind, weitere 2 Jahre jeden Kontakt auszuschließen. Alle Gebote eines Familienverfahrens nicht eingehalten sind, kein runder Tisch, keine gemeinsamen Gespräche, keine Mediation, kein Verfahrensbeistand für die Kinder, das Jugendamt untätig war. Tatsächlich durfte ich nachdem die Entscheidung beim OLG getroffen war, erstmals nach über 4 Jahren mit dem Jugendamt telefonisch wenige Worte wechseln. Der Inhalt kein Kontakt mit den Kindern. Wer braucht solche Gespräche???
Es hätte sich an für sich dafür eingesetzt werden müssen den Kindern die Mutter zu erhalten. Der Einsatz erfolgt nicht.
Am 25.02.2014. wurden die Kinder Maurice und Marcel, beide geboren am 31.07.2009, sie werden 5 Jahre alt versucht anzuhören.
Dabei wurde festgestellt, dass bei Maurice die Sprachbehinderung noch deutlicher ausgeprägt ist als bei Marcel.
Die Kinder sind vollkommen entwicklungsverzögert.
Mit Schreiben von vor wenigen Tagen sollen die Kinder nun angeblich zwischenzeitlich Dreiwortsätze reden, in der Zwischenzeit tagsüber sauber sein und weiterhin Afi und Ergotherapie erhalten.
Julien, geb. 08.08.2007, er wird 7 Jahre alt, geht nach wie vor in den Kindergarten. Er hat Pflegestufe 1 aufgrund Retardierung und Sprachverzögerung.
Er wird schon als Kleinkind psychiatrisiert, benötigt Frühförderung.
Justin geb. 31.08.2006, er wird 8 Jahre alt, hat eine Konzentrationsstörung. Diese wurde im Herbst 2013 nach der mit einem Jahr verzögerten Einschulung von der Lehrerin erkannt und benötigt Betreuung während der Übungszeiten in der Schule. Nun wird gehofft, dass dadurch das Ziel der ersten Klasse erreicht wird. Derzeitiger Stand wegen Geheimniskrämerei unbekannt.
Die Schulleiterin hätte ein Gespräch mit mir führen müssen. Hat sie nicht. Die schriftliche Nachfrage sowohl beim Jugendamt als auch der Polizei, an die sie hätte Meldung geben müssen, blieb unbeantwortet.
Justin, geb. 31.08.2006 wurde mit Ziehen und Gewalt am 12.05.2010 weil er im Alter von 3 Jahren bei nicht existenter Kindergartenpflicht nicht in den Kindergarten wollte, durch die Großeltern väterlicherseits, mit Gewalt, er hatte sich an mir festgekrallt, er wollte nicht mit entzogen, da mit Gewalt ist dies eine Entführung. Julien, geb. 08.08.2007 ging daraufhin freiwillig mit. Die Anzeige wurde drei Mal von der Generalstaatsanwaltschaft abgelehnt.
Maurice und Marcel wurden ohne Beschluss, ohne Anhörung der Eltern am 31.05.2010 entzogen. Marcel hatte gleichfalls geschrien. Auch er wollte nicht von mir weg.
Bis heute wurde auf die Gefährdungsmeldung wegen seelischer Gewalt bei den Kindern nicht reagiert. Niemand, keine Behörde vor Ort, setzt sich für die Kinder, Kontakt mit ihnen und mir ein.
Immer ist daran zu denken, dass der überraschende Entzug der Eltern oder eines Elternteils eine massive Störung des Urvertrauens bei den Kindern hinterlässt.“
Beobachtungen zeigen, dass fortwährend misshandelte oder vernachlässigte Kinder neben der unsicheren Bindung mehr Probleme mit Gleichaltrigen und dem Lehrpersonal zeigen. Jedoch sind vernachlässigte Kinder insgesamt weniger aggressiv. Sie sind oft eher passiv und zurückgezogen. Mit zwei bis sechs Jahren zeigen beide Gruppen u.a. weniger Einfühlsamkeit, reagieren auf den Kummer anderer mit Aggression, sind hypermotorisch, können sich nicht konzentrieren, sind unaufmerksam und geben schnell auf, sind distanzlos oder misstrauisch und zeigen weniger Neugier- und Explorationsverhalten und zeigen sich darum weniger intelligent. Am stärksten hierbei sind die vernachlässigten Kinder betroffen. Sie zeigen die wenigsten positiven Affekte und die geringste Impulskontrolle sowie die niedrigsten IQ-Werte.
Im Erwachsenenalter zeigen sich ähnliche Ergebnisse. Erwachsene mit unsi-cheren/gestörten Bindungsbeziehungen fühlen sich weniger sozial akzeptiert und sind erheblich depressiver.
Die Mutter steht im Zentrum des kindlichen Daseins. Alle Erziehungswissenschaftler sind sich einig, dass die Bindung zwischen Mutter und Kind die psychologische Entwicklung des Menschen entscheidend prägt. Die Grundhaltung zum Leben, das Urvertrauen, die Basismuster von Liebe und Beziehung entstehen in der frühen Interaktion von Mutter und Kind. Umso traumatischer ist dann die nicht notwendige Trennung von der Mutter.
„Die Erzeugung von PAS ist als psychischer bzw. narzisstischer Kindesmissbrauch anzusehen. Der ID 10 (1994) erfasst den psychischen Missbrauch unter der Diagnoseziffer T 74.3
Rechtlich gesehen ist PAS als psychische Kindeswohlgefährdung durch missbräuchliche Ausübung der elterlichen Sorge unter Ausnutzung des Abhängigkeitsverhältnisses des Kindes im Sinn des § 1666 BGB einzuordnen“ (W. v. Boch-Galhau, s. Lit.)
Bowlby sah bei Kindern als bedeutende präventive Maßnahme an, sie in der frühen bis mittleren Kindheit möglichst nicht lange von den Eltern zu trennen.
Bindungen sind zum Überleben (des Kindes) notwendig. Sie werden als das „evolutionär entstandene Bedürfnis nach Nähe und ungehindertem Zugang zu einer Schutz gewährenden Bezugsperson“ (Dettenborn & Walter, 2002, S. 33) verstanden.
Die Kinder sind durch willkürliche Einschnitte, Resignation, Hilflosigkeit und Labili-sierung des Selbstwertgefühls geschädigt. Die Kinder wurden und werden verunsi-chert und irritiert. Demzufolge haben sie eine erhöhte Vulnerabilität. Sie haben Ent-wicklungsverzögerungen, Minderungen der geistigen Leistungsfähigkeit, Fehlent-wicklungen der Persönlichkeit, psychische Erkrankungen, sie sind der permanent starken Belastung durch mangelnde Befriedigung angemessener Bedürfnisse und durch den Aufenthalt bei ihren Entführern dem Dauertraumatisierungserlebnis ausgesetzt. Es wurde und wird Substanzmissbrauch durch fehlende Bindung betrieben.
Mütter sorgen für das Sprachgefühl und die Empathiefähigkeit ihres Kindes.
“Die Welt durchwandernd fand ich allerwärts: Kein Herz kann lieben wie ein Mutter-herz”, dichtete der deutsche Dichter Friedrich von Bodenstedt im 19. Jahrhundert.
Mütter sorgen für Sprachgefühl: Wir lernen bereits im Mutterleib, zwei verschiede-ne Sprachen voneinander zu unterscheiden. Konsequenz: Neugeborene interessieren schon kurz nach der Geburt für die Sprachen, die sie im Mutterleib regelmäßig gehört haben. Das fand Janet Werker von der Universität von British Columbia in einer Studie (.pdf) heraus. Sie spielte 30 Babys im Alter zwischen 0 und 5 Tagen Sätze in zwei Sprachen vor. Währenddessen maß die Wissenschaftlerin, wie oft die Kleinen an einer Gummibrustwarze saugten – ein Indiz dafür, wie stark sie auf einen Reiz in ihrer Umgebung reagierten. Die Hälfte der Kinder stammte von zweisprachigen Müttern, die während der Schwangerschaft sowohl Englisch als auch Philippinisch gesprochen hatten. Und siehe da: Diese zeigten an beiden Sprachen das gleiche Interesse, während die Babys von englischsprachigen Müttern lediglich bei den englischen Sätzen deutlich stärker saugten.
Mütter vererben Stressresistenz: Mütter und ihre Kinder reagieren auf Stress ähn-lich – sogar der Herzschlag gleicht sich. Amy Kerivan von der Stanford Universität trennte in einer Studie (.pdf) im Jahr 2001 36 Frauen und ihre neun Monate alten Babys für kurze Zeit voneinander. Wenig überraschend löste diese Trennung sowohl bei Kindern als auch bei Müttern Stress aus, der sich in einer erhöhten Pulsfrequenz niederschlug. Überraschender: Der Puls der Mütter glich dem der Kinder – auch dann, wenn Mutter und Kind wieder vereint waren. Mehr noch: Frauen, die sich selbst als ängstlich einschätzen, reagierten bei dem Experiment heftiger – genau so war es bei ihren Kindern.
Mütter machen empathisch: Juan Adrian und seine Kollegen von der spanischen Universität Jaume in Castellón beobachteten für ihre Studie 41 Mütter dabei, wie sie ihren Kindern Bilderbücher vorlasen. Außerdem testeten sie die Empathiefähigkeit der Drei- bis Sechsjährigen. Ein Jahr später machten die Wissenschaftler das gleiche nochmal. Dabei bemerkten sie, dass die Ausdrucksweise der Mutter offenbar einen Einfluss auf die Empathie der Kinder hat. Demnach wirkten sich Verben wie “denken”, “wissen”, “glauben” oder “erinnern” positiv aus – je mehr die Mütter davon Gebrauch machten, desto empathischer waren die Kinder ein Jahr später.
Musik fördert die Entwicklung von Babies und Kindern. Schon vor der Geburt genie-ßen Kinder im Mutterleib manche musikalischen Klänge. Kürzlich fanden Forscher der Universitäten Bielefeld und Münster heraus, dass insbesondere die Sprachfä-higkeit, das Sozialverhalten und die Aggressionsbewältigung bei Kindern wesentlich besser ausgebildet sind, wenn sie sich regelmäßig mit Singen beschäftigen.
Laut der Studie wurden von 500 Kindergartenkindern bis zu 88 Prozent der Mädchen und Jungen, die verhältnismäßig viel sangen, als regelschulfähig beurteilt. Bei den weniger singenden Kindern traf dies hingegen nur auf 44 Prozent zu. Die körperlichen, geistigen und sozialen Fähigkeiten von Kindern werden durch das Singen unterstützt.
In der linken Hirnhälfte sind z.B. Sprache, Denkprozesse, Mathematik und Musik verankert, in der rechten Hemisphäre visuell-räumliche Wahrnehmung, Gefühle, Kreativität, Fantasie und Körperkoordination.
Männer und ich ziehe vor denen den Hut, die sich mit den Kindern beschäftigen sind für das technische Verständnis und weiteres zuständig, damit sich hier kein Mann diskriminiert fühlt, weil ich hier nur aufgelistet habe, aus welchen Gründen Kinder die Mutter brauchen, da Kinder für eine gedeihliche Entwicklung Mutter und Vater brauchen.
April 14, 2014 um 10:47 pm
ich wurde gerade vom Jugendamt dahin belehrt, dass die Aufgaben des SGB VIII als auch die Einhaltung des Inhalts der UN-Kinderrechtskonvention Aufgabe von Herrn Christmann, Richter am Amtsgericht wäre. Ich solle mich an Herrn Christmann wenden. Ich erklärte dem Mitarbeiter er bräuchte mich nicht weiter auf den Arm zu nehmen, bei Herrn Christmann war das Verfahren, die nächste Instanz, wird dann für eine Entscheidung zuständig.
Herr Feld hat sich geweigert überhaupt etwas zu machen. Damit nach wie vor.
Ich habe ihn dahin beraten sich das Sozialgesetzbuch VIII als auch die UN-Kinderrechtskonvention durchzulesen.
Herr Feld mit dem ich gesprochen habe, hat damit herausgestellt, dass er noch nicht weiß warum er beim Jugendamt beschäftigt ist, er ohne jede Kenntnis, vollkommen ahnungslos und willkürlich an jeder Rechtsgrundlage vorbei arbeitet. Ich habe keinerlei Erklärung warum Herr Feld überhaupt beim Jugendamt beschäftigt ist. Ein Anrufbeantworter der hilfesuchende Eltern mit der Angabe, die Aufgabenwahrnehmung des SGB VIII ist nicht Aufgabe des Jugendamtes weg vom Jugendamt verweist, macht den gleichen Zweck. Damit hat das Jugendamt seine Funktion und Aufgabe eingebüßt und machte und macht sich vollkommen entbehrlich. Es würde sich der Steuerzahler freuen es würde die Kinderklaubehörde aus der Nazizeit endlich abgeschafft werden und Kosten dafür würden entfallen. Eine Stelle die Finanzen im Kinder- Jugend- und Familienbereich zur Verfügung stellt wäre völlig ausreichend. Diese könnte beim Finanzamt oder Landesamt für Soziales angesiedelt sein. Die generelle Einführung des Wechselmodells macht das Jugendamt für familienrechtliche Angelegenheiten völlig überflüssig und entbehrlich.
Desweiteren hat mich geärgert, dass er angegeben hatte, dass ich bei den Linken gewesen sei, die mir helfen wollten. Für was sitzt Herr Feld nochmal im Jugendamt, damit der Landtag, nachdem es zuvor Herr Christmann war, seine Aufgaben wahr-nimmt. Ah ja, sehr interessant. Ich werde es weitergeben. Ich will Kontakt mit den Kindern, meiner Erziehungspflicht hinterherkommen, dafür müssen die Kinder zur Verfügung stehen und weil die Kinder noch zu jung sind um sich selbst wehren zu können, ihnen den zustehenden Kontakt mit mir, der ihnen nach der UN-Kinderrechtskonvention zusteht, durchzusetzen, weil hier in diesem Land anschei-nend niemand dafür verantwortlich ist. Verfahrensbeistände die Rechte von Kindern nicht wahrnehmen. Für was solche Kinder beigeordnet und bezahlt werden entzieht bei völliger Untätigkeit jeden Anspruchs.
Auf die Aufgaben des Kinder- und Jugendhilfeschutzgesetzes hatte ich Herrn Feld nicht hingewiesen. Er hat dieses auch von sich aus nicht angesprochen. Das es dieses gibt entzieht sich daher seiner Kenntnis. Dass er in familiengerichtlicher Auseinandersetzung und Zuarbeitung für das Gericht keine Ahnung hat, konnte ich nach wie vor Bestens erkennen. Denn andernfalls wüsste er des Inhalts von FamFG, und auch BGB als auch des Inhalts vom Grundgesetz.
Die Einhaltung des Grundgesetzes ist Minimum. Mitarbeiter öffentlicher Behörden werden alle auf die Einhaltung des Grundgesetzes vereidigt müssen einen Eid darauf ablegen. Zumindest war dies bei mir der Fall. Mit dem Grundgesetz wurde sich schon in der Schule, vor einer Ausbildung beschäftigt. Eine Kopie des Grundgesetzes wurde mir auch im Zusammenhang mit der Vereidigung ausgehändigt.
Worin sich die Kenntnisse und der Anspruch ergeben, dass Herr Feld beim Jugendamt angestellt ist, ist für mich nicht erkennbar. Nur reine Verleumdungen haben weder etwas beim Jugendamt zu suchen noch beim Familiengericht, haben dem Familiengericht nicht als Fakt verkauft zu werden. Vor allem dann wenn nur eine Seite angehört wurde und die andere nicht. Dies ist aber bis heute der Fall. Für beschäftigte gilt nach § 839 die Amtshaftung. Fehlende Kenntnisse sind sich anzueignen.
Nachdem ich für das Familienverfahren keine Beratung durch das Jugendamt erhalten hatte, machte ich zusammen mit meiner Mutter einen Termin beim Jugendamt. Ich wurde angeschrien, weil Herr Feld und Frau Herz nicht beraten konnten, weil sie keine Ahnung hatten, worauf ich zurückgeschrien hatte, damit sie merken wie das ist falsch behandelt zu werden. Daraufhin wurde mir Unterbringung angedroht. Morbus Ignoranzia fehlendes Wissen, fehlende Bereitschaft sich Wissen anzueignen sind eine Persönlichkeitsstörung nach ICD. Menschen mit einer solchen Störung haben auf dem Jugendamt nichts zu suchen. Meine Mutter versuchte vergeblich mit Herrn Feld und Frau Herz ein Gespräch zu führen. Sie kam aus dem Gebäude war fix und fertig. Sie haben dich als Straftäterin dargestellt nur Lügen über dich verbreitet, dich vollkommen falsch dargestellt. Meine Mutter musste sich erst eine Weile erholen bevor sie in das Auto einsteigen konnte. Ihr war es so schlecht gegangen, dass sie im Anschluss den Hausarzt wegen Herzbeschwerden aufsuchen musste. Mir wurde vorgeworfen, ich hätte mich falsch verhalten. Das falsche Verhalten existiert nach wie vor. Fehlendes Wissen existiert nach wie vor nicht. Frau Herz beschwerte sich daraufhin beim nächsten Gerichtstermin, dass ich nachts um 3.00 Uhr dem Jugendamt eine Ausarbeitung per Email hatte zukommen lassen. Ach was hatte sie diese email doch aus dem Schlaf gerissen und geweckt. Nein sie hat sich geärgert weil sie sich hätte mit der Gesetzgebung beschäftigen müssen. Der Beweis dass dies nach wie vor nicht der Fall ist, liegt auf der Hand. Die Beratung von Herrn Feld lag in der Beratung mich an Institutionen zu wenden, die für die Einhaltung des SGB VIII überhaupt nicht zuständig sind. Damit ich negativ auffallen soll, mich als Gestört darstellen soll, damit ein Beweis geschaffen werden könnte, dass ich geistig nicht zurechnungsfähig bin. Dass sie sich unmenschlich verhalten, ich mir als Mutter Sorgen mache, nachts daher nicht schlafen konnte, hat ihnen weder ihr Verstand mitgebracht noch ist ihnen dies bis heute in den Sinn gekommen. In welcher Welt diese Mitarbeiter lebten und leben ist mir völlig fraglich, wie nicht von dieser Welt.
Ein Verfahren zurückzuziehen, um Rechtsansprüche durchsetzen zu können, ist derzeit für mich ein schlechter Ratgeber.
Desweiteren hat er Herr Feld mich darauf hingewiesen dass die Fraktion der Linken im Landtag diese Aufgabe und Funktion des SGB VIII gewollt wahrnehmen und ich mich an diese wenden soll.
Ein Jugendamt in dieser Form hat auf einem Familiengerichtstermin nicht zu suchen und nicht mitzuwirken. Das Jugendamt in der jetzigen Form gehört mehr als dringend abgemahnt.
April 14, 2014 um 10:56 pm
Claudia Sckaer	Kleinblittersdorf, 08.04.2014 Saarlandstr. 25 66271 Kleinblittersdorf Saarländisches	bei mir	Firma OLG Oberlandesgeridcht	bei mir	Olles Lumpen-Gesindel 9. Zivilsenat	bei mir	Hirnkrankenstation Franz-Josef-Röder-Str. 15 66119 Saarbrücken 9 UF 25/14 Beschwerde gegen den zweijährigen Umgangsausschluss vom 12.03.2014 wegen Verstoß gegen Art.6 Abs. 2 Satz 1 GG wegen Verstoß gegen Art. 8 EMRK und alle von mir aufgeführten gesetzlichen Best. Gleichzeitig Antrag auf Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts, der gemeinsamen oder der alleinigen Sorge, hilfsweise des Wechselmodells Fehlende „fach- und kindgerechte“ Erforschung des wahren Willens von Julien Das Amtsgericht hat es versäumt, ein Sachverständigengutachten einzuholen. Gleichzeitig Antrag auf Erzwingungshaft Rainer Sckaer Unter Berücksichtigung des Inhalts der Gehörsrüge vom 02.11.2013 in der Sache 2 F 361/13 EAUG als auch dem Nachtrag vom 05.11.2011 Bei mir Hirnkranke, Primaten und Spastiker von Morbus ignoranzia Bei mir Gesetzesbrecher, Menschenrechtsverletzer Der Beschluss verletzt mich in meinem Grundrecht aus Artikel 6 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes. Art. 1, 2, 3, 8, 19, 20 Abs. 3, 25, 33 Abs. 1, 101 Abs. 1, 103 Abs. 1, Art. 1, 2, 5, 7, 8, 12, 16 Abs. 3, 20, Art. 21 Nr. 3 erster Halbsatz, Art. 25 Nr. 2, Art. 26 Nr. 3, 28, 29, 30 UN-Menschenrechtskonvention, Art. 1, 16, 17, 22, 23 UN-Behindertenrechtskonvention. Art. 1, 2, 3, 4, 6, 12, 14, 20, 21, 22, 23, 24 Abs. 1 u. 2, 46, 60 Abs. 1. 61 Abs.1 erster Satz, 61 Abs. 2, Art. 109 Abs. 2, Art. 110 Saarländische Verfassung, § 1666 BGB, 1666a BGB, § 1671 BGB, § 1684 BGB, § 1696 BGB, Art. 1 EMRK, Art. 2 1. Satz EMRK, Art. 3 EMRK, Art. 6 EMRK, Art. 8 EMRK, Art. 11 erster Halbsatz EMRK, Art. 13 EMRK, Art. 14 EMRK, Art. 17 EMRK, der europäischen Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene Art. 1 Abs. 1 Satz 1, 7 Abs. 1, 8, 10, 14 Abs. 1, erster Halbsatz, 16 Abs. 3, 22, 23, dem In-ternationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte vom 19.Dezember 1966 (BGBl. 1973 II 1553) in Art. 1 Abs. 1, 2, 3, 5, 7, 9, 14, 17, 18, 19, 23 Abs. 1 u. 4, 24 Abs. 1, 26, 44, 46, 47, 48, 50, des Römischen Statut des Internationalen Strafge-richtshofs Art. 6 b, c, d, e, Art. 7 Abs. 14, 25 Abs. 2 u.3, 27, 30 Abs. 2 u. 3, 32, 33 Antragstellerin und Antragsgegner sind rechtskräftig geschiedene Eheleute? Das Standesamt hat nur die Bezeichnung, ist kein Amt. Wäre eine kirchenrechtliche Ehe gelaufen, wäre eine amtliche Trauung vollzogen worden. Hartz IV`ler dürfen weder verheiratet noch geschieden werden. Amtsgericht ist auch nur eine Bezeichnung. Das Amtsgericht ist Firma. Das Familiengericht ist Firma, Freiwillige Gerichtsbarkeit, wenn eine Genehmigung vorliegt. Eine Genehmigung für einen Vorgang wurde mir bis heute nicht vorgelegt. Die Gesetzgebung die angewandt wurde enthält keinen Geltungsbereich. Gesetze ohne Geltungsbereich sind ungültig. Aus der bruchstückhaften Beziehung sind die Kinder Justin und Julien hervorgegangen. Aus der damit als Ehe bezeichneten Zeit sind die Kinder Maurice und Marcel hervorgegangen. Die Kinder leben nach Entzug, entgegen Bundesverfassungsgerichtlicher Entscheidung bei dem Kindsvater. Es entspricht mit Billigung des BVerfG dem Kindeswohl grundsätzlich am bes-ten, wenn das Kind von dort wo es entführt wurde, zurückgegeben wird (13VerfG, FamRZ 1996, 405). Soweit dieser Elternteil die Kinder in der Weise beeinflusst, dass sich diese gegen eine Rückkehr aussprechen, hat sie dies zu verantworten. Es obliegt ihm, alles zu unternehmen, um die mit der Rückkehr der Kinder typischerweise verbundene Beeinträchtigung des Kindeswohls möglichst zu vermindern. Dies gilt insbesondere für den Fall der ablehnenden Haltung der Kinder, zurückzukehren. Im Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 02.04.2009, 1 BvR 683/09 stellt das Gericht fest: Die bei dem Kind bereits eingetretene Entfremdung gegenüber dem Vater könne durch vorgesehene Besuche beseitigt werden; sie beruhe vermutlich im wesentlichen auf der starren Haltung der Mutter, die menschlichen und rechtlichen Erwägungen im Zusammenhang mit dem Umgangsrecht unzugänglich sei. So auch hier. Neben der Rücksicht auf das beiderseitige Liebesbedürfnis liege es auch im Interesse des Kindes, dass der nichtsorgeberechtigte Elternteil sich von seiner Entwicklung überzeugen und bei etwaigem Versagen des Sorgeberechtigten geeignete Maßnahmen zur Abhilfe veranlassen könne. Vor allem entspreche ein fortdauernder persönlicher Kontakt dem Kindesinteresse im Hinblick auf mögliche Änderungen der Sorgerechtsregelung nach § 1696 BGB und mit Rücksicht darauf, dass beim Tode des sorgeberechtigten Elternteils die elterliche Gewalt kraft Gesetzes auf den anderen übergehe. Aus diesen Gründen seien gerichtliche Anordnungen zur Sicherstellung und Regelung des Umgangs durch das „Wächteramt des Staates“ nach Art. 6 Abs. 2 Satz 2 GG gedeckt. Die Anordnung, das Kind müsse zum Zweck der Ausübung des persönlichen Umgangs dem nichtsorgeberechtigten Elternteil herausgegeben werden, falle nicht unter Art. 6 Abs. 3 GG; denn diese Maßnahme wolle nicht die elterliche Erziehungstätigkeit zugunsten eines staatlichen Erziehungseinflusses zurückdrängen, sondern die Ausübung des Umgangs ermöglichen und sicherstellen, auch wenn damit notwendig eine vorübergehende Beschränkung der Erziehungstätigkeit des Vaters BVerfGE 31, 194 (199)verbunden sei. Das Umgangsrecht stehe dem Er-ziehungsrecht des sorgeberechtigten Elternteils als eigenständiges natürliches El-ternrecht gegenüber und schränkt es ein. Die Befugnis des Gerichts zur näheren Regelung des Umgangs müssen, wenn die gesetzliche Vorschrift einen Sinn haben solle, das Recht umfassen, die getroffene Regelung notfalls auch gegen den Willen des Betroffenen durchzusetzen. Kenntnisse der Fachpsychologie erweisen, dass Kinder aus geschiedenen Ehen in ihrer Entwicklung bei einseitiger Erziehung schwer geschädigt werden. Als ausschließlicher Träger der elterlichen Gewalt ist der Beschwerdegegner ver-pflichtet, die Söhne vor Schaden zu bewahren. Da schon bei bestehender Ehe die elterliche Gewalt des einen Elternteils nicht durch diejenige des anderen Elternteils beschränkt sei, könne sie auch nicht durch das dem nichtsorgeberechtigten Elternteil als Restbestand der früheren elterlichen Gewalt verbleibende Umgangsrecht beschränkt werden. Umgang solle dem Berechtigten die Möglichkeit geben, sich von der Entwicklung seines Kindes laufend zu überzeugen und die verwandtschaftlichen Beziehungen zu pflegen; ferner solle dem Liebesbedürfnis beider Teile Rechnung getragen werden. Der Beschwerdegegner möchte die Verbindung zwischen den Kindern und seiner Mutter ganz ausschalten. Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG garantiert den Eltern das Recht auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder. Die Erziehung des Kindes ist damit primär in die Verantwortung der Eltern gelegt, wobei dieses „natürliche Recht“ den Eltern nicht vom Staate verliehen worden ist, sondern von diesem als vorgegebenes Recht anerkannt wird. Die Eltern können grundsätzlich frei von staatlichen Einflüssen und Eingriffen nach eigenen Vorstellungen darüber entscheiden, wie sie die Pflege und Erziehung ihrer Kinder gestalten und damit ihrer Elternverantwortung gerecht werden wollen (vgl. BVerfGE 60, 79 ). Diese primäre Entscheidungszuständigkeit der Eltern beruht auf der Erwägung, dass die Interessen des Kindes am besten von den Eltern wahrgenommen werden. Dabei wird sogar die Möglichkeit in Kauf genommen, dass das Kind durch einen Entschluss der Eltern Nachteile erleidet (vgl. BVerfGE 34, 165 ). In der Beziehung zum Kind muss das Kindeswohl die oberste Richtschnur der elterlichen Pflege und Erziehung sein (vgl. BVerfGE 60, 79 m.w.N.). Eine gerichtliche Entscheidung, nach der die Trennung des Kindes von seinen Eltern fortdauern kann, ist mit dem in Art. 6 Abs. 2 und Abs. 3 GG gewährleisteten Elternrecht nur dann vereinbar, wenn ein schwerwiegendes – auch unverschuldetes – Fehlverhalten und entsprechend eine erhebliche Gefährdung des Kindeswohls vorliegen. Nicht jedes Versagen oder jede Nachlässigkeit der Eltern berechtigt den Staat auf der Grundlage seines ihm nach Art. 6 Abs. 2 Satz 2 GG zukommenden Wächteramtes (vgl.BVerfGE 7, 320 ; 59, 360 ), jene von der Pflege und Erziehung ihres Kindes auszuschalten oder gar selbst diese Aufgabe zu übernehmen (vgl. BVerfGE 24, 119 ; 60, 79 ). Das elterliche Fehlverhalten muss daher ein solches Ausmaß erreichen, dass das Kind bei einem Verbleiben in der Familie in seinem körperlichen, geistigen oder seelischen Wohl nachhaltig gefährdet ist (vgl.BVerfGE 60, 79 ). Kinder und Jugendliche wird vom Gesetzgeber ein eigenes Recht auf Umgang zugestanden. Dieses Recht darf Kinder und Jugendlichen nur in ganz besonderen Fällen genommen werden. Das Jugendamt hat kein Recht das Umgangsrecht zu behindern oder einzuschränken. Dieses Recht hat nur ein Familienrichter (= sog. Richtervorbehalt), wobei ein Fami-lienrichter nur dann den Umgang ausschließen darf, wenn feststeht, dass dem Kind/Jugendlichen der Umgang schadet (Beispiele: Eltern konsumieren Drogen und verleiten ihre Kinder zum Drogenkonsum und ähnliche Fallkonstellationen). Nach dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, der einfachgesetzlichen Ausgestaltung im BGB und nach der Europäischen Menschenrechtskonvention steht beiden Elternteilen der uneingeschränkte Zugang zu ihren Kindern zu. Insbesondere für die Durchsetzung des Umgangsrechts, der Umgangspflicht des nichtsorgeberechtigten Elternteils haben die staatlichen Organe zügig Sorge zu tragen. Die Verletzung dieser staatlichen Verpflichtung führt zur Schadensersatzverpflichtung des Staates, wie der Europäische Gerichtshof für Menschenrecht im Urteil vom 13.07.2000 (DAVorm 2000, 679) unmissverständlich zum Ausdruck gebracht hat. Der zeitweise Ausschluss des Umgangsrechts, wie vom Kindsvater beantragt, stellt eine tiefgreifende Einschränkung in das unter dem Schutz von Art. 6 Abs. 2 GG se-hende Elternrechte dar. Der Ausschluss des persönlichen Umgangs mit einem El-ternteil darf daher nur angeordnet werden, um eine konkrete, gegenwärtig bestehende Gefährdung der körperlichen und/oder geistig-seelischen Entwicklung des Kindes abzuwenden (vgl. u.a. Palandt/Diederischen, BGB, 62. Aufl., Rdnr. 31 zu § 1684m. Hinweise auf die insoweit wohl einhellige Rechtsprechung. Eine derartige Gefährdung, die einen zeitweisen Ausschluss des Umgangsrecht gebietet, liegt nicht vor und ist nicht festzustellen. Julien selbst hat keine auch nur ansatzweise nachvollziehbaren oder gar billigens- werten Gründe für seine Ablehnung der Mutter genannt. Es liegt vielmehr Ausdruck seiner Hilflosigkeit vor, Gründe finden zu müssen, um die von dem Vater induzierte Ablehnung der Mutter zu rechtfertigen. Soweit von dem Kindesvater immer wieder der Vorwurf gekommen ist, die Kindesmutter will ihn und die Kinder umbringen, so sind diese nach wie vor, ohne dass ihnen ein Haar gekrümmt wurde am Leben und damit ist eindeutig herausgestellt, dass diese einzig und allein dem Kindsvater dazu dienten durch alle Behörden und Gerichte Hilfe und Unterstützung zur weiteren Schädigung des Kindewohls zu erhalten, einzig und allein resultierend in der Psy-chose des Kindsvaters. Hierbei weise ich darauf hin, dass ich die Kindsmutter eine eidesstaatliche Versicherung abgegeben habe, dass die nicht so ist. Aus dem bisherigen Verlauf des Umgangsstreits und der Anhörung von Julien wurde der Eindruck gewonnen, dass Julien die Mutter ablehnt, weil er dadurch der von ihm wahrgenommenen Befindlichkeit des Vaters entgegenkommt und es sich auf diese Weise von dem auf ihm lastenden Entscheidungs- und Loyalitätsdruck löst. Der Beschluss von Herrn Christmann, der weder Sachverständiger noch Analyst von Familienbeziehungen ist, ist so gehalten, dass sich nicht weiter mit der Verweigerungshaltung des Kindes auseinandergesetzt werden muss. Bei allem Respekt vor dem Berufsethos eines Rechtsanwalts muss vorliegend jedoch sehr bezweifelt werden, ob es der Anwältin gelingt, sich von den Interessen des mandatserteilenden Vaters zu lösen und allein nach den Interessen der Kinder zu handeln. Die Unfähigkeit, den unbeschwerten und angstfreien Umgang der Kinder mit der Mutter zuzulassen und zu fördern stellt, wenn auch psychotisches Versagen des Kindesvaters dar, das schon zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen des Kindeswohl der Kinder geführt hat, womit eine Gefährdung im Sinne des § 1666 BGB gegeben ist (vgl. statt vieler Staudinger/Castner, BGB 4, 13. Aufl., Rdnr. 131 zu § 1666). Um diese Gefahr abzuwenden, ist es dringend erforderlich, die elterliche Sorge des Vaters einzuschränken, soweit es den Umgang der Kinder mit der Mutter anbelangt. Insoweit ist es geboten, eine Ergänzungspflegschaft anzuordnen (§1909 BGB). Verfahren zur Regelung der elterlichen Sorge und des Umgangs eines Elternteils mit dem Kind haben das Ziel, dem Wohl des Kindes zu dienen, das seine Interessen nicht selbst ausreichend wahrnehmen kann. Aus diesem Grunde weicht das Verschlechterungsverbot hier dem vorrangigen Grundsatz, dass auch für die Beschwerdeinstanz in erster Linie das Kindeswohl maßgebend ist (vgl. Zöller/Philippi, ZPO, 23. Aufl., Rdnr. 72 zu § 621 e). Deshalb kann es dem Beschwerdegericht nicht verwehrt sein, das Sorgerecht des Beschwerdegegners insoweit einzuschränken, als es den Umgang des Kindes mit dem anderen Elternteil betrifft. Der Gerichtshof stellt fest, dass es für das Kind nicht schwierig gewesen wäre, sich wieder an den Umgang mit seiner Mutter zu gewöhnen, wenn zum Zeitpunkt, als die PAS Symptome noch nicht vorgelegen hatten, adäquate Maßnahmen wegen des konstanten Widerstands des Vaters durch die Gerichte und dem Fehlen adäquater Maßnahmen zur Wiederherstellung der Kontakte erfolgt wären. So ist dem Vater und dem Gericht die Schuld von PAS bei dem Kind zuzuschreiben. Der Gerichtshof weist in solchen Fällen ständig auf die Gefahr hin, dass eine lange Verfahrensdauer ohne wirksame Maßnahmen zur Wiederherstellung eines Umgangs die Entfremdung voranschreiten lässt, sogar bis zur Nichtumkehrbarkeit, und damit oft praktisch den Ausgang der Verfahren bestimmt. Die Ausführungen des Gerichtshofes zu Art.8 könnten insbesondere auch Im Fall Mezl gegen Tschechien kaum deutlicher sein, insbes. was das Versagen der Behörden betrifft gegen das Verhalten des Wohnelternteils (der Mutter in diesem Falle) schnell und systematisch genug vorzugehen um das Umgangsrecht des anderen Elternteils durchzusetzen. 8.6.2008: Kanadisches Gericht (Ontario Superior Court) überträgt das Sorgerecht auf die entfremdete Mutter und ordnet die Teilnahme des 13 jährigen Kindes am Programm einer speziellen U.S. Einrichtung für vom Parental Alienation Syndrome betroffene Kinder. Die einstweilige Anordnung fordert die sofortige Unterbringung der Kinder beim ent-fremdeten Elternteil. Pionierurteil mit Bezug auf das Parental Alienation Syndrome) erging in Manresa, Spanien, am 14.6.2007 gegen eine Mutter, Ihr wurde das Sorgerecht entzogen und auf den Vater übertragen. Außerdem wurde ihr und ihrer Herkunftsfamilie der Kontakt zur Tochter für die nächsten 6 Monate untersagt. Der Vater führt die Kinder der Mutter nicht zu, als er auch mir seit 8 Monaten keine Informationen und Auskünfte hat zukommen lassen. Er lässt noch nicht zu uns se-henden Auges vom gegenseitige Wohl zu überzeugen. Er hatte mit Verspätung mit-teilen lassen, dass die Kinder an den Polypen, wo auch immer die herkamen, operieren lassen, ohne dass ich den Kindern Beistand leisten konnte. Er missbraucht daher seine Stellung, als derzeit alleinsorgeberechtigter Elternteil. Er erweist sich als erziehungsunfähig. Gehört doch zur Erziehungsfähigkeit auch die Bindungstoleranz, (vgl. die Inbezugnahme durch das OLG Zweibrücken in DAVorm 2000, 694/699) und wie auch Prof. XXX der Mutter im Anhörungstermin eindringlich klargemacht hat; das die Mädchen zur Entwicklung ihrer Persönlichkeit des gegengeschlechtlichen Elternteils bedürfen. Dies gilt daher hier auch für die Jungs, die zur Entwicklung ihrer Persönlichkeit ihrer Mutter bedürfen. Die Familiengerichtsbarkeit hat daher alles zu tun, um auch den Vorgaben des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofs nachzukommen. Maßnahmen gegen das Parental Alienation Syndrome) können gestaltet werden. Nach dem nun der Vater selbst einen begleiteten Umgang verweigert, sind aus sei-ner Verweigerungshaltung negative Schlüsse auf seine Erziehungsfähigkeit zu ziehen, die bisher beharrlich ignoriert wurden. Zwangsgeldfestsetzungen zur Durchführung der noch immer bestehenden Umgangsregelung gehen wegen derzeitiger Pfandlosigkeit des Vaters ins Leere. Daher hat das Oberlandesgericht nunmehr mithin schon von Amts wegen, ich gleichzeitig hiermit den Antrag stelle, zu prüfen dem Vater, weil er es noch nicht ermöglicht hat, uns, was heißt, mich und die Kinder, gegenseitig sehenden Auges vom Wohl überzeugen zu lassen, die alleinige Sorge zu entziehen. Das den Eltern gemäß Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG verfassungsrechtlich gegenüber dem Staat gewährleistete Freiheitsrecht auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder dient in erster Linie dem Kindeswohl, das zugleich oberste Richtschnur für die Ausübung der Elternverantwortung ist (vgl. BVerfGE 61, 358 ; 75, 201 ). Der Schutz des Elternrechts, das Vater und Mutter gleichermaßen zukommt, erstreckt sich auf die wesentlichen Elemente des Sorgerechts (vgl. BVerfGE 84, 168 , 107, 150 ). Für den Fall, dass die Voraussetzungen für eine gemeinsame Wahrnehmung der Sorge fehlen, bedarf das Elternrecht der gesetzlichen Ausgestaltung (vgl. BVerfGE 92, 158 ; 107, 150 ). Dem dient § 1671 Abs. 2 in Verbindung mit Abs. 2 Nr. 2 BGB, der bestimmt, dass einem Elternteil auf Antrag die elterliche Sorge oder ein Teil der elterlichen Sorge – beispielsweise das Aufenthaltsbestimmungsrecht – allein zu übertragen ist, wenn zu erwarten ist, dass die Aufhebung der gemeinsamen Sorge, einer Sorge und die Übertragung auf die Antragstellerin dem Wohl der Kinder am besten entspricht (vgl. BVerfGK 2, 185 ). Mit der Kundgabe ihres Willens machen die Kinder zum einen von ihrem Recht zur Selbstbestimmung Gebrauch. Denn jede gerichtliche Lösung eines Konflikts zwi-schen den Eltern, die sich auf die Zukunft des Kindes auswirkt, muss nicht nur auf das Wohl des Kindes ausgerichtet sein, sondern das Kind auch in seiner Individualität als Grundrechtsträger berücksichtigen, weil die sorgerechtliche Regelung entscheidenden Einfluss auf das weitere Leben des Kindes nimmt und es daher unmittelbar betrifft (vgl. BVerfGE 37, 217 ; 55, 171 ). BGH XII ZB 68/09 vom 17. Februar 2010. Die Kinder hatten in der Vergangenheit am Amtsgericht Saarbrücken angegeben, bei mir leben zu wollen, nämlich bei mir in dem alten Haus. In der Verhandlung beim Oberlandesgericht Saarbrücken vom 31.10.2012 bei beiden Elternteilen. Selbst nach vier Jahren ohne Kontakt wünscht sich Justin Kontakt mit mir zu haben. Dies eine Aussage, die nicht von ungefähr kommt. Nach der Entscheidung 1 BvR 142/09 Beschluss v. 18.5.2009 steht der Kontinuitätsgrundsatz, obwohl sich das Kind in G. gut eingelebt habe und wohlfühle, der Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf den Vater nicht entgegen. Denn die Beschwerdeführerin habe den nochmaligen Aufenthaltswechsel und den dem Kind zuzumutenden Schulwechsel zu verantworten, da sie während des Hauptsacheverfahrens ohne Zustimmung des Kindesvaters und ohne Notwendigkeit nach G. gezogen sei. Es sei auch nicht zu erwarten, dass die Rückkehr nach P. für das Kind belastender sei als die von der Mutter ertrotzte Beendigung des Wechselmodells durch den Umzug nach G. Hier verhält es sich nicht anders. Auch wenn die Kinder sich gut in Saarbrücken eingelebt haben und sich wohlfühlten sollten, steht hier der Kontinuitätsgrundsatz gleichfalls nicht entgegen. Denn der Beschwerdegegner hat den nochmaligen Auf-enthaltswechsel und den, den Kindern zuzumutenden Kindergarten und Schulwechsel zu verantworten, da er ohne Zustimmung von mir der Kindesmutter und ohne Notwendigkeit nach Saarbrücken gezogen ist. Er ist auch nicht zu erwarten, dass die Rückkehr der Kinder nach Auersmacher für die Kinder belastender ist als die von ihrem Vater ertrotzte alleinige Sorge und somit der völlige Kontaktausschluss durch den Umzug nach Saarbrücken. Dem Kindesvater solle ein großzügiges Umgangsrecht eingeräumt werden. Psychische Kranke, nämlich Psychopathen, die eigenständig als auch im Auftrag ihres Sohnes, an Justin dem ältesten Sohn mit Gewalt gezogen hatten (mit Gewalt ist eine Entführung), der sich an mir festgekrallt hatte und Justin Mama, Mama gerufen hat, haben für das Trauma bei Justin gesorgt weil er an einem Tag zuhause bleiben wollte und nicht in den Kindergarten. Zwar ist es für ein Kind einerseits förderlicher, wenn es regelmäßig in einen Kinder-garten geht. Andererseits stehen bei einem dreijährigen Kind die Eltern und Großel-tern als Hauptbezugspersonen im Vordergrund. Gleichaltrige Freunde gewinnen erst mit zunehmendem Alter des Kindes an Bedeutung. Daher muss ein unregelmäßiger Kindergartenbesuch bei der Abwägung, welche Lösung dem Kindeswohl am besten entspricht, vorliegend in Kauf genommen werden. OLG Jena 2011. 22.08.2011 – 2 UF 295/11. Weil Justin mit Gewalt mitgenommen wurde, so mussten Justin und seine Geschwister dann auch noch bei diesen bleiben. Denn als ich zum Kindergarten und in die Kita ging, waren die Kinder schon weg. Mit welcher Erlaubnis frage ich mich bis heute. Von mir war keine Erlaubnis zum Kindesentzug gegeben. Von mir gab es auch keine Besuchserlaubnis, wie so schön im letzten Beschluss von Frau Quack zu lesen war, die Kinder wären auf Besuch gewesen. Frau Quack hat sich vorsätzlich der Beihilfe zum Kindesentzug und der Schädigung der Kinder schuldig gemacht. Von einer Richterin erwarte ich, dass sie Recht und Gesetz lesen, verstehen und anwenden kann. Dies ergibt sich aus dem Völkerrecht. Ich jedenfalls kenne keine Rechtsgrundlage dafür, dass Großeltern Enkelkinder ihrer Mutter entziehen und vorenthalten dürfen. Die gibt es nicht. Im Strafgesetzbuch gibt es den § 235 Entzug Minderjähriger. Alles weitere was in diesem Fall bis heute läuft ist Beihilfe zum Kindesentzug. Kinder und Mutter haben entgegen Grundgesetz, das in Art.6 Abs. (2) festschreibt Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft, keine Möglichkeit uns auch nur zu sehen. In Art. 6 Abs. 4 steht zu lesen: Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft. Die Fürsorge der Gemeinschaft ist vorenthalten, Mutter und Kinder sind dort gerade nicht geschützt, wo einer Mutter einfach so die Kinder entzogen werden. Ein Schutz besteht nicht, wird nicht eingehalten. Es sei denn man versteht mit Absicht den Schutz falsch. Entzieht Kinder und verbringt die Mutter in die Psychiatrie und entzieht die anderen Kinder ebenfalls. Aufgrund was und wieso ist für mich nicht zu verstehen, weil Psychopathen nicht zu verstehen sind. Kindesentführung durch Großeltern väterlicherseits. Die Großmutter wollte selbst nicht mehr dick werden, weil sie unter Schlankheitswahn leidet und nach dem Essen, damit sie nicht zunimmt, dieses zumindest teilweise wieder erbricht. Die Eltern des Kindsvaters hatten keine Zeit ihre Kinder in dem Maß zu erziehen, wie es notwendig gewesen wäre. Auch durfte sie durch den Gerichtflur schreiben, gib mir mein Kind zurück, es ist meins. Das ist nur einfach krank, hätte eigentlich eine Einlieferung in die Psychiatrie zu Folge haben müssen, wurde aber durch Herrn Christmann und damit der saarländischen Gerichtsbarkeit großzügig mit Kindern bedacht, die sie nicht auf die Welt gebracht hat. Meine Eltern konnten nur fassungslos daneben stehen. Wo steht davon im Grundgesetz zu lesen. Offensichtlich ist dass der Vater den unbeschwerten Umgang der Kinder mit der Mutter nicht fördert sondern verhindert, was im Allgemeinen als fehlende Bindungstoleranz bezeichnet wird.“ Die Bindungstoleranz des Vaters ist erheblich eingeschränkt. Der Vater hat seit der Trennung massiv versucht, und es ist ihm gelungen, die Kinder von mir fernzuhalten und von ihrem sozialen Umfeld zu entfremden. Aufgabe der Familiengerichte ist es nicht, Partikularinteressen von Eltern nach Ausgrenzung zu befriedigen, sondern Eltern-Kind-Beziehungen zu schützen und zu fördern, so wie es Artikel 6 des Grundgesetzes über das Pflichtrecht aller Eltern zur Pflege und Erziehung ihrer Kinder definiert. Grundgesetz Artikel 6 Satz 2 Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuförderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft. Zusätzlich kommt hinzu, da ich tatsächlich gehbehindert bin und die Kinder alle wi-derrechtlich entzogen wurden, ein nicht erlaubter Eingriff nach Art. 22 Abs. 1 UN-Behindertenrechtskonvention erfolgt war. Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen vom 13. Dezember 2006 Quelle: Bundesgesetzblatt (BGBL) 2008 II, S. 1419 Der Schutz aus Art. 22 Abs. 1 ist einzuhalten und damit die Kinder sofort zurückzuführen. Nach gleicher Konvention haben behinderte Kinder, die Kinder sind alle behindert nach Art. 23 das Anrecht auf ihre Eltern, nicht nur ein Elternteil. Die UN-Behindertenrechtskonvention ist geltendes Recht. Der angegriffene Beschluss als auch die Regelung des Beschlusses des Aufent-haltsstimmungsrechts und des Beschlusses des Sorgerechts sind inhaltlich die für eine Trennung des Kindes von seinen Eltern erforderliche schwerwiegende Gefährdung des Kindeswohls mit der für eine Entscheidung erforderlichen Sicherheit nicht zu entnehmen. Vor allem ist nicht erkennbar, dass das Fachgericht sich mit den erheblichen traumatisierenden Folgen der plötzlichen und für die Kinder unverständlichen Herausnahme auseinandergesetzt hatte. Der Entzug der elterlichen Sorge widerspricht dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz. Danach ist das Fachgericht in der angegriffenen Entscheidungen der Anforderungen des Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG bis heute nicht gerecht geworden. Der Gesetzgeber hat in zwei Bestimmungen den potentiellen Konflikt zwischen elterlichem Erziehungsrecht und den zu schützenden Rechten des Kindes, insbesondere dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht des Kindes, in verfassungsmäßiger Weise konkretisiert. Die gerichtlichen Feststellungen genügen angesichts des erheblichen Grundrechtseingriffs weder zur Begründung einer Gefährdung des Kindeswohls im Sinne des § 1666 BGB noch zur Feststellung triftiger, das Wohl des Kindes nachhaltig berührender Gründe im Sinne des § 1696 BGB. Siehe auch 1 BvR 3189/09 vom 14.07.2010 und 1 BvR 2604/06 Herr Christmann hat die Sorge entzogen, weil er nach 7 Schreiben nicht hinterher kam, die Kinder für die Kinderärztliche Untersuchung, für die benötigte Bescheini-gung für die Frühförderung zur Verfügung zu stellen. Eine Mitarbeiterin des Frühförderbandes Rheinland-Pfalz/Saarland saß bei mir zuhause auf der Couch. Die Bescheinigung fehlte. Mit dem Frühförderverband des Füllengartens in Saarbrücken stand ich ebenfalls in Kontakt. Nur ohne Bescheinigung der Kinderärztin gab es nun mal halt eben keine Frühförderung. Im Rahmen der §§ 1666, 1666a BGB ist stets zu beachten, dass kein Kind Anspruch auf “Idealeltern” und optimale Förderung hat und sich die staatlichen Eingriffe auf die Abwehr von Gefahren beschränken. Für die Trennung der Kinder von den Eltern oder einem Elternteil ist es daher nicht ausreichend, dass es andere Personen oder Einrichtungen gibt, die zur Erziehung und Förderung besser geeignet sind. Vielmehr gehören die Eltern und deren gesellschaftlichen Verhältnisse grundsätzlich zum Schicksal und Lebensrisiko eines Kindes. (OLG Hamm, Beschluss vom 12. Juli 2013 – II-2 UF 227/12, 2 UF 227/12 )” Daher war der Entzug der Sorge, wo ohnehin der Entzug des Aufenthaltsbestim-mungsrechts schon unrechtmäßig war noch unrechtmäßiger. Montag, 30. Juli 2012 Bundesverfassungsgericht: Bei Sorgerechtsentzug muss Kindeswohlgefähr-dung bereits eingetreten sein BVerfG, 1 BvR 3116/11 vom 28.2.2012, Absatz-Nr. (1 – 38), http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20120228_1bvr311611.html Rechtsanwältin Katrin Hombach in Sozietät Rechtsanwälte Hoffmann, Peschkes & Partner GbR, Langgasse 36, 65183 Wiesbaden und Rechtsanwälte Hausmann & Sandreuther, Bahnhofstraße 31, 91126 Schwabach Das Bundesverfassungsgericht hat sich in dem vorliegenden Beschluss mit einer immer wiederkehrenden Problematik befasst: Sowohl Jugendämter, als auch Sachverständige stellen gerne viele negative Verhaltensweisen bei ihrem Klientel fest und leiten daraus eine vermeintliche Kindeswohlgefährdung oder Erziehungsunfähigkeit ab, mit der Folge, dass den betroffenen Eltern bzw. Elternteilen mit einer solchen Begründung die elterliche Sorge entzogen wird. In dem vorliegenden Beschluss verdeutlicht das Bundesverfassungsgericht dass Befürchtungen für eine in der Zukunft liegende mögliche Gefährdung eines Kindes keine Grundlage für einen Sorgerechtsentzug gem. § 1666 BGB rechtfertigen. Vielmehr müsse ein bereits eingetretener Schaden belegt sein. § 1631 Inhalt und Grenzen der Personensorge (1) Die Personensorge umfasst insbesondere die Pflicht und das Recht, das Kind zu pflegen, zu erziehen, zu beaufsichtigen und seinen Aufenthalt zu bestimmen. (2) Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig. (3) Das Familiengericht hat die Eltern auf Antrag bei der Ausübung der Personensorge in geeigneten Fällen zu unterstützen. Der Gesetzgeber hatte im Jahre 2000, das Gesetz zur Achtung der Gewalt in der Erziehung (§ 1631 BGB) beschlossen und verkündet. Seit wann Richter von Gerichten und ein einzelnes Elternteil Kinder seelisch verlet-zen und entwürdigen und damit entgegen Recht und Gesetz handeln dürfen, ist anhand der sehr deutlich festgeschriebenen Gesetzgebung nicht zu erklären. Denn nach Art. 97 haben sich Richter an Recht und Gesetz zu halten. Nach Gewissen, wo kein Gewissen vorhanden ist, werden jedenfalls nach dem Grundgesetz nach Art. 97 keine Entscheidungen getroffen zu werden. Am Telefon gab Frau Quack mir an, sie wäre nicht für mein Wohl zuständig. Dann bleibt mir nur zu fragen für was eine Familien- und Friedensrichterin, die sie eigent-lich ist sonst zuständig ist. Frau Quack hat für mich daher in der Vergangenheit mit voller Absicht das Gegenteil dessen getätigt, was ihre Aufgabe ist, nämlich das Familienwohl geschädigt, anstatt zu fördern. In früheren Schreiben habe ich mehr als einmal mitgeteilt: Nur das Familienwohl verwirklicht das Kindeswohl. Dazu gehört das Wohl der Mutter, aber auch das Wohl des Vaters, nämlich das Wohl der Eltern und der Kinder. Die Kinder gehören zu den Eltern und die Eltern zu den Kindern. Keinesfalls hat der Staat das Recht, die Erziehung der Kinder und Jugendlichen den Eltern aus der Hand zu nehmen. Die Familie ist eine condicio humana, seit Menschengedenken eine Einrichtung, ohne die der Mensch im Allgemeinen nicht leben kann. Den ihrer intakten Familie beraubten Kindern können am ehesten die eigenen Eltern über den Verlust hinweghelfen. Gewährleistung des Kindeswohls meint das Vorhandensein an Voraussetzungen für ein ungehindertes physisches, psychisches und soziales Wachstum und Entwicklung eines Kindes. Ist das so schwer fassbar? Obwohl Frau Quack nun jahrelange Richterin in Familiensachen ist, konnte und kann sie dies nicht fassen. Dieses angebliche Nichtbegreifen macht mich mehr als stutzig, da es ihre tägliche Aufgabe, ihr tägliches Geschäft ist. Dies noch trotz bestehendem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 13.07.2000 (Elsholz gegen Deutschland) und das Parental Alienation Syndrom. EuGHMR [GK] (Dalban/Rumänien), EuGHMR 1999, EuGHMR (Venema/Niederlande) 2002, EuGHMR (Kutzner/Deutschland) 2004, EuGHMR (Görgülü/Deutschland), FamRZ 2004, (Sejdovic/Italien), EuGRZ 2004, Döring 2010 Es war damit absichtliches Handeln an jeder gesetzlichen Grundlage vorbei. Auch gibt Art 19 GG Abs. 2 an: In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem We-sensgehalt angetastet werden. Voraussetzung der Entziehung der elterlichen Sorge ist gemäß § 1666 BGB eine Gefährdung des Kindeswohls, also ein bereits eingetretener Schaden des Kindes oder eine gegenwärtige, in einem solchen Maße vorhandene Gefahr, dass sich für die weitere Entwicklung des Kindes eine erhebliche Schädigung mit ziemlicher Sicherheit voraussehen lässt (vgl. Diederichsen, in: Palandt, BGB, 71. Aufl., § 1666 Rn. 10). BVerfG, 1 BvR 3116/11 vom 28.2.2012, Absatz-Nr. (1 – 38) Mangelnde Bindungstoleranz rechtfertigt den Entzug der elterlichen Sorge in einem von Amts wegen eingeleiteten Verfahren. OLG Dresden 10. ZS – FamS -Beschluss v. 29.8.2002 -10 UF 229/02. Es hatte weder ein Schaden bei den Kindern durch mich vorgelegen noch war und ist das Kindeswohl bei mir gefährdet. Für die Traumatisierung sorgte der Vater der Kinder durch Entzug, durch Anweisungen an Kita und Schule den Kindern und mir ja keinen Kontakt zukommen zu lassen als auch Richter Christmann durch seine einseitigen unrechtmäßigen Beschlüsse, die weder Recht und Gesetz noch Bundesverfassungsgerichtliche Grundsatzentscheidungen berücksichtigt haben. Die Kinder sind nun mittlerweile, unter zahlreichen Verleumdungen, die alle bei Gericht nichts zu suchen haben, sprachbehindert als auch gehbehindert. Der älteste wurde mit einem Jahr Verspätung eingeschult. Julien der eingeschult sein müsste, ist nicht eingeschult und seine Geschwister, die am 31.07.2014 fünf Jahre alt werden haben verkrüppelte Beine und Füße durch ständiges Anschnallen und können nur Laute von sich geben. Das es nicht berücksichtigt wurde, das der Kindesvater, da er kein jüngeres Geschwisterteil erzogen hat, er mehr als halbblind ist, er selbst nur in der Form Blumento-pferde lesen als auch die deutsche Rechtsschreibung nicht kann, kann ich die Entscheidungen ohnehin nicht nachvollziehen. Warum ein Kindsvater der erstens dafür sorgte dass die Kinder entzogen wurden und zweitens absolut nicht will dass die Kinder Kontakt mit mir haben und gleichfalls seit mehr als 7 Monate keine Auskünfte und Informationen über die Kinder herausgibt die alleinige Sorge, entgegen jeder Rechtsprechung hat, der Vater den Kindern nicht nur massiv die Mutter entfremdet, sondern den Kindern sogar mittlerweile teilweise die Mutter fremd geworden ist, diesen unbestreitbaren Schwierigkeiten hätte man wirksam durch möglichst frühzeitiges und konsequentes Handeln begegnen können und müssen, Die Innerstaatlichen Behörden haben nach Artikel 8 EMRK einen gerechten Aus-gleich zwischen den Interessen des Kindes und denen der Eltern herbeizuführen und dabei dem Wohl des Kindes, das je nach seiner Art und Bedeutung den Interessen der Eltern vorgehen kann, besonderes Gewicht beizumessen. Insbesondere kann ein Elternteil nach Artikel 8 der Konvention nicht beanspruchen, dass Maßnahmen getroffen werden, die der Gesundheit und der Entwicklung des Kindes schaden würden (siehe Scozzari und Giunta .l Italien [GK], Individualbeschwerden Nr. 39221198 und Nr. 41963198, Nr. 169, ECHR 2000-Vl11, F., C. und S.l. Vereinigtes Königreich, Individualbeschwerde Nr. 56547/00, Nr. 117, ECHR 2002- VI). Dass Maßnahmen getroffen wurden, die das Wohl der Kinder geschädigt haben, kann ich nicht vertreten. Seit wann eine Anwältin bei Gericht und Richter diese Maßnahmen beanspruchen konnten, ist mir noch suspekter. Einer genaueren Kontrolle bedarf es jedoch bei weiteren Beschränkungen, wie bei-spielsweise bei Einschränkungen des Umgangsrechts der Eltern durch Behörden, sowie bei gesetzlichen Maßnahmen, die einen wirksamen Schutz des Rechts von Eltern und Kindern auf Achtung ihres Familienlebens gewährleisten sollen. Solche weitgehenden Beschränkungen bergen die Gefahr, dass die Familienbeziehungen zwischen einem kleinen Kind und einem oder beiden Elternteilen endgültig abge-schnitten werden (siehe Eisholz./. Deutschend [GK], Individualbeschwerde Nr., 25735194, Nr. 49, ECHR 2000-Vl11, sowie Kutzner./. Deutschland, Individualbe-schwerde Nr. 46544/99, Nr. 67, ECHR 2002-1). Der Gerichtshof weist auf seine Rechtsprechung hin, in der es heißt, dass der Staat inne hat, in denen nachweislich Familienbande zu einem Kind bestehen, so handeln muss, dass diese Bande sich weiterentwickeln können (siehe Keegan, a.a.O., S“ 15, Nr. SO sowie Urteil Kroon und Andere./.die Niederlande vom SO. September 1954, Serie A Band 2e7-c, S. 56, Nr. 32), Demzufolge ist jeder Staat nach ~Fibel 8 der Konvention verpflichtet, auf die Zusammenführung eines leiblichen Elternteils mit seinem Kind hinzuwirken (siehe K. und T./. Finnland [GK], Individualbeschwerde Nr. 25702194, Nr. 178, ECHR 2001- Vll, Urteil Johansen ./. Norwegen vom 7. August 1556, Aris und Entscheidungssammlung 1996- III, S. 1008, Nr. 78, und Urteil Olsson.l. Schweden (Nr. 1) vom 24. März 1588, Serie A Band 130, S. 56, Nr., 81). In diesem Zusammenhang stellt der Gerichtshof ferner fest, dass eine wirksame Achtung des Familienlebens voraussetzt, dass zukünftige Beziehungen zwischen einem Elternteil und seinem Kind nicht vom bloßen Verstreichen der Zeit abhängen dürfen (siehe sinngemäß Sylvester./ Österreich, Individualbeschwerden N(. 36812/57 und 40104/58, Nr. 65, 24. April 2003, und Urteil W./. Vereinigtes Königreich vom 8. Juli 1987, Serie A Band 121, S, 29, Nr. Der Gerichtshof weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es dem Wohl des Kindes dient, seine Familienbande aufrechtzuerhalten, denn solche Bande zu zerschneiden bedeutet, ein Kind seiner Wurzeln zu berauben, und dies kann nur unter sehr außergewöhnlichen Umständen gerechtfertigt sein (siehe Gnahore../. Frankreich, Individualbeschwerde Nr. 40031/9B, Nr. 59, ECHR 2000-1X, Johansen, a.a.O., S. 1008-1009, Nr. 78 und P., C, und S. .[ Vereinigtes Königreich, a.a.O., Nr. 118). Es gibt keine Beweise für solche außergewöhnlichen Umstände in dieser Rechtssache. Das Umgangsrecht ist ein absolutes Recht i.S. des § 823 BGB. Eine Verweigerung des Umgangs kann schadensersatzpflichtig sein (OLG Frankfurt, Beschluss vom 29.04.2005 – 1 UF 64/05, NJW-RR 2005, 1339). Der Gerichtshof weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass für einen Elternteil und sein Kind das Zusammensein einen grundlegenden Bestandteil des Familienlebens darstellt, selbst wenn die Beziehung zwischen den Eltern zerbrochen ist, und innerstaatliche Maßnahmen, welche die Betroffenen an diesem Zusammensein hindern, einen Eingriff in das durch Artikel 8 der Konvention geschützte Recht bedeuten (siehe u. a. E. ./. Deutschland [GK], Individualbeschwerde Nr. 25735/94, Rdnr. 43, ECHR 2000-VIII). Es entspricht dem Kindeswohl, seine Eltern in wichtigen Entscheidungen für sein Leben als gleichberechtigt zu erleben. Diese Erfahrung ist auf Grund der Vorbildfunktion der Eltern wichtig und für das Kind und für seine Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit prägend. Auch werden in Diskussionen regelmäßig mehr Argumente erwogen als bei Alleinentscheidungen. Der angegriffene Beschluss ist inhaltlich die für eine Trennung des Kindes von sei-nen Eltern erforderliche schwerwiegende Gefährdung des Kindeswohls mit der für eine Entscheidung erforderlichen Sicherheit nicht zu entnehmen. Vor allem ist nicht erkennbar, dass das Fachgericht sich mit den erheblichen traumatisierenden Folgen der plötzlichen und für die Kinder unverständlichen Herausnahme auseinandergesetzt hatte. Der Entzug der elterlichen Sorge widerspricht dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz. Danach ist das Fachgericht in der angegriffenen Entscheidungen der Anforderungen des Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG nicht gerecht geworden. Schließlich hat das Gericht das Elternrecht der Beschwerdeführerin missachtet. Ebenso wenig hat das Amtsgericht erörtert, welche positiven Auswirkungen Um-gangskontakte für das Kind haben könnten. Eine solche Prüfung wäre nicht zuletzt angesichts der Feststellungen wonach die Kinder – jedenfalls seinerzeit – eine positive Beziehung zu der Beschwerdeführerin gehabt hatten, denen zufolge die Kinder unter der Trennung leiden, geboten gewesen. Überdies hat sich das Gericht keine zuverlässige Grundlage für eine am Kindeswohl orientierte Entscheidung verschafft. Nachvollziehbare Gründe, die diese Handlungsweise im Lichte des Art. 6 Abs. 2 GG gerechtfertigt erscheinen ließen, erschließen sich weder aus den Gründen der angegriffenen Entscheidung noch aus der Akte. das Amtsgericht –hat sich nicht mit der gemäß Art.6 Abs. 2 GG gebotenen Frage be-fasst, welche Konsequenzen aus der Weigerung des Antragsgegners, an der Aufklärung des Sachverhalts mitzuwirken, für das weitere Verfahren zu ziehen sind. Da der angegriffene Beschluss somit schon wegen Verstoßes gegen Art.6 Abs. 2 Satz 1 GG aufzuheben ist, kann die Frage, ob auch die weiteren vom Beschwerde-führer gerügten Grundrechtsverletzungen vorliegen, unbeantwortet bleiben. die Möglichkeit eines Sorgerechtswechsels zum bindungstoleranten Elternteil wurde noch nicht angedacht. Das Oberlandesgericht hat nunmehr zu prüfen ob nicht von Amts wegen oder auf meinen Antrag, die ich mich zur Übernahme des alleinigen Sorgerechts bereit erkläre, dem Vater das Sorgerecht gemäß §1666 BGB zu entziehen sein wird. Ich gewähre dem Vater hierfür ein uneingeschränktes Umgangsrecht. Nach § 1684 Abs. 1 BGB hat das Kind das Recht auf Umgang mit jedem Elternteil und jeder Elternteil ist zum Umgang mit dem Kind verpflichtet und berechtigt. § 1618a Pflicht zu Beistand und Rücksicht Eltern und Kinder sind einander Beistand und Rücksicht schuldig. Das Umgangsrecht eines Kindes sichere dessen Interessen an der Wahrnehmung sozialer Kontakte. Das durch § 1684 BGB gewährte Umgangsrecht eines Elternteils mit seinem (nicht bei ihm lebenden) Kind erwächst aus dem natürlichen Elternrecht und der damit ver-bundenen Elternverantwortung und steht somit unter dem Schutz des Art. 6 Abs. 2 GG (vgl. BVerfGE 31, 194 ; 64, 180 ). Es ermöglicht im Falle einer Trennung der Eltern dem umgangsberechtigten Elternteil, sich von dem körperlichen und geistigen Befinden des Kindes und seiner Entwicklung fortlaufend persönlich zu überzeugen, die verwandtschaftlichen Beziehungen zu ihm aufrechtzuerhalten, einer Entfremdung vorzubeugen und dem Liebesbedürfnis beider Teile Rechnung zu tra-gen (vgl. BVerfGE 31, 194, ; 64, 180 ). Denn in der Regel entspricht es dem Kindeswohl, die familiären Beziehungen aufrechtzuerhalten und das Kind nicht vollständig von seinen Wurzeln zu trennen (vgl. BVerfGK 4, 339 ; 17, 407 ). Der Elternteil, bei dem sich das Kind gewöhnlich aufhält, muss demgemäß grund-sätzlich den persönlichen Umgang des Kindes mit dem anderen Elternteil ermögli-chen (vgl. BVerfGE 31, 194 ). Das Umgangsrecht ermöglicht dem umgangs-berechtigten Elternteil, sich von dem körperlichen und geistigen Befinden des Kindes und seiner Entwicklung durch Augenschein und gegenseitige Aussprache fortlaufend zu überzeugen, die verwandtschaftlichen Beziehungen zu ihm aufrechtzuerhalten und einer Entfremdung vorzubeugen, sowie dem Liebesbedürfnis beider Teile Rech-nung zu tragen (vgl. BVerfGE 31, 194 ). Das Umgangsrecht soll dem Berechtigten die Möglichkeit geben, sich laufend von der Entwicklung und dem Wohlergehen des Kindes zu überzeugen und die beste-henden natürlichen Bande zu pflegen, d.h. einer Entfremdung vorzubeugen und dem Liebesbedürfnis beider Teile Rechnung zu tragen. Dem Kind soll das Umgangsrecht ermöglichen, die Beziehung zu dem nicht mit ihm zusammen lebenden Elternteil auf-rechtzuerhalten, sie durch Begegnungen und gegenseitige Ansprache zu pflegen. Denn es ist für eine gedeihliche seelische Entwicklung des Kindes bedeutsam, nicht nur einen sorgenden Elternteil als ständigen Bindungspartner zu haben, sondern auch den anderen als Elternteil nicht faktisch zu verlieren. In der Kommunikation mit beiden Elternteilen kann das Kind Zuneigung erfahren, von diesen lernen und Impul-se wie Ratschläge erhalten, was ihm Orientierung gibt, zu seiner Meinungsbildung beiträgt und ihm dazu verhilft, sich zu einer selbständigen und eigenverantwortlichen Persönlichkeit zu entwickeln. Dabei soll der Umgangsberechtigte dem Kind unbe-fangen und natürlich entgegentreten können, weshalb der Umgang grundsätz-lich nicht in Gegenwart des anderen Elternteils oder dritter Personen oder an sogenannten neutralen Orten stattzufinden hat (ständige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, vgl. nur FamRZ 1995, 86; 2007, 105; 2008, 494 und 845; BGH FamRZ 1984, 778; OLG Koblenz FamRZ 2009, 133; Brandenburgi-sches Oberlandesgericht, 2. Familiensenat, Beschluss vom 15. Januar 2009, Az. 10 UF 155/08; erkennender Senat FamRZ 2002, 414). Das Bundesverfassungsgericht weist in seinen Beschlüssen 1 BvR 3189/09 vom 14.07.2010 und 1 BvR 2604/06 vom 18.12.2008 auf folgende Grundsätze (Art. 6 GG) hin: 1.	Ungerechtfertigte Umgangseinschränkungen verletzen das Elternrecht aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG 2.	Auch das Umgangsrecht des nicht sorgeberechtigten Elternteils steht unter dem Schutz des Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG 3.	Das Umgangsrecht ermöglicht dem umgangsberechtigten Elternteil, sich von dem körperlichen und geistigen Befinden des Kindes und seiner Entwicklung durch Augenschein und gegenseitige Absprache fortlau-fend zu überzeugen, die verwandtschaftlichen Beziehungen zu ihm auf-rechtzuerhalten und einer Entfremdung vorzubeugen, sowie dem Lie-besbedürfnis beider Teile Rechnung zu tragen . 4.	Auch wenn das Kind nicht bei einem Elternteil lebt, muss grundsätzlich der persönliche Umgang des Kindes mit dem umgangsberechtigten El-ternteil ermöglicht werden. Dasselbe gilt auch wenn das Kind fremd un-tergebracht ist. (Pflegefamilie, Heim) 5.	Es entspricht dem Kindeswohl, dass die familiären Beziehungen auf-rechterhalten werden und das Kind nicht vollständig von seinen Wurzeln getrennt wird. 6.	Nur wenn eine Gefährdung der seelischen oder körperlichen Entwick-lung des Kindes bei Wahrnehmung eines Umgangsrechtes entstünde, ist eine Einschränkung oder ein Ausschluss zum Schutze des Kindes ver-anlasst. 7.	Der Wille des Kindes muss berücksichtigt werden, soweit dieser mit sei-nem Wohl vereinbar ist. 8.	Das Kind muss im Gerichtsverfahren die Möglichkeit erhalten, seine per-sönlichen Beziehungen zu seinen Eltern erkennbar werden zu lassen. 9.	Die Einschränkung oder der Ausschluss des Umgangsrechtes bedarf ei-ner nachvollziehbaren Begründung, welche eine nähere Auseinanderset-zung mit dieser Frage notwendig werden lässt. 10.	Artikel 6 Abs. 1 GG verpflichtet den Staat, die aus Eltern und Kinder be-stehende Familiengemeinschaft als eigenständig und selbstverantwort-lich zu respektieren. 11.	Das Bundesverfassungsgericht hat mehrfach klargestellt, dass Artikel 6 Abs. 2 GG den Vorrang der Eltern bei der Verantwortung für das des Schutzes und der Hilfe bedürftige Kind garantiert. 12.	Die Verfassungsgrundsätze verlangen eine bevorzugte Berücksichtigung der Familienangehörigen bei der Auswahl von Pflegern und Vormündern. 13.	Nach Auffassung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte umfasst das Familienleben im Sinne des Art. 8 EMRK zumindest – auch – nahe Verwandte – zum Beispiel Großeltern und Enkel -, da sie innerhalb der Familie eine beachtliche Rolle spielen können. Die Achtung des so verstandenen Familienlebens begründet für den Staat die Verpflichtung, in einer Weise zu handeln, die die normale Entwicklung dieser Beziehung ermöglicht (vgl. EGMR, Urteil vom 13. Juni 1979, NJW 1979, S. 2449 ). Hieraus folgt, dass die Gerichte bei der Auswahl eines Vor-munds bestehende Familienbande zwischen Großeltern und Enkeln zu beachten haben. 14.	Sind diese Verwandten zur Führung der Vormundschaft geeignet im Sin-ne von § 1779 Abs. 2 BGB, so dürfen sie nicht etwa deswegen übergan-gen werden, weil ein außenstehender Dritter noch besser dazu geeignet wäre, beispielsweise im Hinblick auf eine optimale geistige Förderung des Kindes. 15.	Die Umgangsrechte gelten gemäß der Rechtsprechung des Bundesver-fassungsgerichtes und des Europäischen Gerichtshofes auch für Groß-eltern, da diese ebenfalls unter den Schutz des Artikel 6 GG und Artikel 8 EMRK fallen (siehe BVerfG, 1 BvR 2604/06 vom 18.12.2008 – im Blog un-ten) § 31 BVerfGG (1) Die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts binden die Verfassungsorgane des Bundes und der Länder sowie alle Gerichte und Behörden. (2) In den Fällen des § 13 Nr. 6, 6a, 11, 12 und 14 hat die Entscheidung des Bun-desverfassungsgerichts Gesetzeskraft. Das gilt auch in den Fällen des § 13 Nr. 8a, wenn das Bundesverfassungsgericht ein Gesetz als mit dem Grundgesetz vereinbar oder unvereinbar oder für nichtig erklärt. Soweit ein Gesetz als mit dem Grundgesetz oder sonstigem Bundesrecht vereinbar oder unvereinbar oder für nichtig erklärt wird, ist die Entscheidungsformel durch das Bundesministerium der Justiz im Bundesgesetzblatt zu veröffentlichen. Entsprechendes gilt für die Entscheidungsformel in den Fällen des § 13 Nr. 12 und 14. Die Darstellung in dem Beschluss ist vollkommen falsch und unzureichend beschrieben. Die Umgangsbegleitung stellte mich als entmündigt hin, machte den Kindern Angst vor mir und gab an das bei einem begleiteten Umgang nicht die Mutter sondern sie das sagen habe. Die Umgangsbegleitung machte grundsätzlich alles schlecht. Sie war unzuverlässig, da sie bei dem ersten Termin überhaupt nicht da war. Nach dem zweiten Termin über 1 Stunde bei den Eltern des Vaters der Kinder war und danach mir gegenüber merkwürdig. Meiner Meinung nach war Bestechung und negative Beeinflussung gegen mich gelaufen. Bei dem dritten Termin musste ich eine Stunde auf sie warten. Ich brauchte gegen die Umgangsbegleitung meine Eltern als Zeugen. Der Gutachterin machte sie Falschangaben, ich hätte keine Kinderkleidung obwohl die Kleiderschränke voll waren. Davon dass die Kleiderschränke voll waren, konnte sich das Gesundheitsamt als auch die Polizei überzeugen. Ich bin durch die Diskriminierung beim begleiteten Umgang so traumatisiert worden, dies vor allem weil den Kindern Angst und Ansagen gemacht wurden, die ich nicht durchgehen lassen kann und bis heute nicht mehr kann, das allein bei dem Gedanken an begleiteten Umgang ich bis vor kurzem Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Sui-zidgedanken bekam und jedes Mal, war nur die Sprache davon, ich kämpfen musste mich von einem Suizid abzuhalten. Die Lösung war bei mir dann auf die Kinder zu verzichten und ertrage ich dies nicht, kommt der Suizid. Ich habe Kinder geboren, ich habe dadurch entsprechende Hormone entwickelt. Das was hier läuft ist Folter. Bei den Umgängen meiner Eltern war ich gerade nicht dabei. Justin stieg in Großblittersdorf beim Parkplatz in mein Fahrzeug ein. Zu meinem Erstaunen bekam er die Tür auf und hatte sie auch hinter sich geschlossen. Er wollte zu mir. Er wollte weg von meinen Eltern. Auch Julien lief hinterher. Dass Justin mit mir seiner Mutter Kontakt haben wollte, versteht sich von selbst. Denn er ist mir entzogen worden und es gab nicht einen Grund warum. Außer dass er einen Tag zuhause bei mir bleiben wollte und nicht in den Kindergarten. Jeder zerstört hier grundlos Liebe zwischen uns. Ihr Seelenquäler und Schädiger. Justin wollte nach dem schönen Tag zuhause bei mir übernachten und es war sein Wille. Das der Kindsvater das nicht nachvollziehen konnte, hat er seiner Bindungsunfähigkeit zuzuschreiben. Drei Kinder waren bei ihm und Julien wäre auch bei mir gewesen, wäre er nicht abgehalten worden. Ich fehlte Justin. Der Kindsvater kann sich überhaupt nicht in die Lage der Kinder versetzen. Er ist ein bindungsunfähiger Egoist und Quäler von Kinderseelen dem es hauptsächlich nur um Geld und Macht geht, egal ob er die Seele der Kinder quält und deren Gesundheit er schädigt. Ihm wurde die Mutter nicht vorenthalten. Er hatte Vater und Mutter. Er kann sich nicht in die Lage versetzen. Soll der gestörte Kindsvater der Justin keinen Kontakt mit mir zubilligt mal so wenig Kontakt mit den Kindern haben. Dem Mann ist nicht zu helfen. Der hat einen Knall. Oh je wäre es so schlimm gewesen das Justin nicht mit seinen Geschwistern. Warum hat der Kindsvater so ein Theater gemacht weil Justin bei mir schlafen wollte. Es war Justins Wunsch bei mir allein in seinem Zimmer friedlich schlafen zu können. Stattdessen wurde er abermals zum dritten Mal traumatisiert, weil sein Vater ein Schwein ist. Gefahr wo war Gefahr und wo war Gewalt. Es gab weder Gefahr noch Gewalt. Es gab komplett überflüssiges Trauma wegen dem gestörten Vater. Wer hier von Gewalt spricht und schreibt der ist der Gewalttäter. Hat Ihnen irgendjemand ins Gehirn geschissen oder gepickt. Sind sie noch ganz bei Trost. Man sollte sie ins Café Viereck sperren. Ihr Verbrecher und Gesetzbeuger. Ihr Irren von Irrenhaushausen. Es wäre besser gewesen für Justin hätte er weiter in seinem Bett schlafen können. Die Bindungsunfähigkeit und die Rechtsbeugung muss mit Polizei und Gewalt beendet werden und dies sofort. Für die Behauptung von Herrn Christmann stelle ich hiermit gleichzeitig Beweisan-trag. Hiermit gebe mit Eidesstattlicher Versicherung an, dass es diese Worte in der ge-samten Verhandlung nicht gegeben hat. Anlage. Hiermit stelle ich gleichzeitig Strafantrag wegen Unterstellung gegen Herrn Christ-mann. Es hätte nicht ein Antrag als unbegründet zurückgewiesen werden dürfen. Herr Christmann macht sich ganz schwer der Rechtsbeugung schuldig. Zum Umgangsrecht im Sinne von § 1684 BGB gehört bei einem knapp fünf Jahre alten Kind auch eine Ferienregelung, die ihm und dem nicht sorgeberechtigten Elternteil ermöglicht, einen längeren Zeitraum zusammen zu sein (OLG Frankfurt, Beschluss vom 25.09.2006 – 2 UF 361/06). Der generelle Ausschluss des Umgangs während der Ferienzeiten ohne dies-bezügliche Begründung verstößt gegen das Elternrecht aus Art. 6 II S. 1 GG (BVerfG, Beschluss vom 07.03.2005 – 1 BvR 552/04). Eine Umgangsbegleitung lehne ich nach wie vor ab, da ich mir Diskriminierung und Unterstellung nicht ein weiteres Mal mehr antue. Bewährung hat der zu erhalten, der Kinder entzogen hat und das war nicht ich. Mein Privatleben und meine Würde als auch die Würde und das Privatleben der Kinder sind dadurch, nicht beachtet. Einen Grund für begleiteten Umgang hat es bei mir nicht gegeben und gibt es bei mir bis heute nicht. Die Empfehlung begleiteter Umgang in den Gutachten ist unglaubwürdig, völlig aus der Luft gegriffen. Es ist lediglich eine nicht festgestellte, nicht nachweisbare Vermutung, da es keine Interaktionsbeobachtung mit den Kindern gegeben hat. Damit ist eine Belastung mit und durch Kinder nicht bewiesen und damit haltlos. Es ist eine diskriminierende und schädigende Meinungsäußerung mir gegenüber. Früher hatten Eltern 12 Kinder und die wurden alle groß. Es ist eine Anmaßung einfach mal so bei vier Kindern von Belastung zu schreiben. Es sind Eigendiagnosen, der Gutachterin über sich selbst, da sie wegen der eigenen Kinder belastet und unter Zeitdruck war. Sie hatte Zeitdruck, sie hätte eine Begutachtung überhaupt nicht annehmen dürfen. Ihre eigene Situation war in das Gutachten mit eingelaufen. Deren Bedingung, weil sie arbeiten geht und meine Situation sind allerdings dadurch zwei völlig unterschiedliche Schuhe. Begleiteter Umgang braucht der Vater der Kinder. Der Gleichheitsgrundsatz ist gleichfalls nicht beachtet. Der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention kommt eine wichtige Rolle zu“ Der Präsident des Bundessozialgerichtes, Peter Masuch: Die Konvention ist verbindliches Recht geworden. Sie muss bei der Auslegung der Grundrechte ebenso beachtet werden wie bei konkreten Rechtsansprüchen. Artikel 22 Achtung der Privatsphäre (1) Menschen mit Behinderungen dürfen unabhängig von ihrem Aufenthaltsort oder der Wohnform, in der sie leben, keinen willkürlichen oder rechtswidrigen Eingriffen in ihr Privatleben, ihre Familie, ihre Wohnung oder ihren Schriftverkehr oder andere Arten der Kommunikation oder rechtswidrigen Beeinträchtigungen ihrer Ehre oder ihres Rufes ausgesetzt werden. Menschen mit Behinderungen haben Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen. (2) Die Vertragsstaaten schützen auf der Grundlage der Gleichberechtigung mit an-deren die Vertraulichkeit von Informationen über die Person, die Gesundheit und die Rehabilitation von Menschen mit Behinderungen. Artikel 23 Achtung der Wohnung und der Familie (1) Die Vertragsstaaten treffen wirksame und geeignete Maßnahmen zur Beseitigung der Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen auf der Grundlage der Gleichberechtigung mit anderen in allen Fragen, die Ehe, Familie, Elternschaft und Partnerschaften betreffen, um zu gewährleisten, dass a) das Recht aller Menschen mit Behinderungen im heiratsfähigen Alter, auf der Grundlage des freien und vollen Einverständnisses der künftigen Ehegatten eine Ehe zu schließen und eine Familie zu gründen, anerkannt wird; b) das Recht von Menschen mit Behinderungen auf freie und verantwortungsbewusste Entscheidung über die Anzahl ihrer Kinder und die Geburtenabstände sowie auf Zugang zu altersgemäßer Information sowie Aufklärung über Fortpflanzung und Familienplanung anerkannt wird und ihnen die notwendigen Mittel zur Ausübung dieser Rechte zur Verfügung gestellt werden; c) Menschen mit Behinderungen, einschließlich Kindern, gleichberechtigt mit anderen ihre Fruchtbarkeit behalten. (2) Die Vertragsstaaten gewährleisten die Rechte und Pflichten von Menschen mit Behinderungen in Fragen der Vormundschaft, Pflegschaft, Personen- und Vermö-genssorge, Adoption von Kindern oder ähnlichen Rechtsinstituten, soweit das innerstaatliche Recht solche kennt; in allen Fällen ist das Wohl des Kindes ausschlaggebend. Die Vertragsstaaten unterstützen Menschen mit Behinderungen in angemessener Weise bei der Wahrnehmung ihrer elterlichen Verantwortung. (3) Die Vertragsstaaten gewährleisten, dass Kinder mit Behinderungen gleiche Rechte in Bezug auf das Familienleben haben. Zur Verwirklichung dieser Rechte und mit dem Ziel, das Verbergen, das Aussetzen, die Vernachlässigung und die Absonderung von Kindern mit Behinderungen zu verhindern, verpflichten sich die Vertragsstaaten, Kindern mit Behinderungen und ihren Familien frühzeitig umfassende Informationen, Dienste und Unterstützung zur Verfügung zu stellen. (4) Die Vertragsstaaten gewährleisten, dass ein Kind nicht gegen den Willen seiner Eltern von diesen getrennt wird, es sei denn, dass die zuständigen Behörden in einer gerichtlich nachprüfbaren Entscheidung nach den anzuwendenden Rechtsvorschriften und Verfahren bestimmen, dass diese Trennung zum Wohl des Kindes notwendig ist. In keinem Fall darf das Kind aufgrund einer Behinderung entweder des Kindes oder eines oder beider Elternteile von den Eltern getrennt werden. (5) Die Vertragsstaaten verpflichten sich, in Fällen, in denen die nächsten Familien-angehörigen nicht in der Lage sind, für ein Kind mit Behinderungen zu sorgen, alle Anstrengungen zu unternehmen, um andere Formen der Betreuung innerhalb der weiteren Familie und, falls dies nicht möglich ist, innerhalb der Gemeinschaft in ei-nem familienähnlichen Umfeld zu gewährleisten. Abgesehen davon Mangelnde Bindungstoleranz sowie ein stark ausgeprägte Parental Alienation Syn-drome (,,PAS“) Andere Senate sehen in der mangelnden Bindungstoleranz ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Übertragung der elterlichen Sorge auf das andere Elternteil. In der Erkenntnis, dass es dem Wohl der Kinder nach Trennung der Eltern dient, dass der unmittelbare Kontakt zum anderen Elternteil – wenn auch möglicherweise zeitlich reduziert -erhalten bleibt, wird in der Regel dem Umstand besondere Bedeutung beigemessen, ob der potentiell sorgeberechtigte Elternteil vorbehaltlos bereit ist, den persönlichen Umgang der Kinder mit dem anderen Elternteil zuzulassen und das Kind – wenn nötig – hierzu zu motivieren oder nicht (OLG Celle, FamRZ 1994, 924; OLG München, FamRZ 1991, 1343; OLG Bamberg, FamRZ 1990, 1135; OLG Hamburg, FamRZ 1985, 1284;OLG Koblenz, FamRZ 1978, 201; OLG Frankfurt, FamRZ 1997,573; Beschuss des Senats v. 9.8.2001 -10 UF 131/01 -, Johannsen/Henrich/Jaeger, Eherecht, 3. Aufl., §1671 BGB Rz. 61). Die Bindungstoleranz des Vaters ist erheblich eingeschränkt. Der Vater hat seit der Trennung massiv versucht die Kinder von der Mutter fernzuhalten und von ihrem sozialen Umfeld zu entfremden. Der Vater hat zur Durchsetzung seiner Interessen die Mutter gegenüber den Kindern zum Feindbild stigmatisiert, indem er diese immer wieder negativ darstellt. Er hat sogar nicht davor zurückgeschreckt der Mutter zu unterstellen sie wolle ihn und die Kinder umbringen. Sich polizeilich dazu vernehmen lassen ließ er sich nicht. Er hat dadurch erhebliche Beeinträchtigungen hervorgerufen und damit ihre Erziehungsfähigkeit in einem für die Kinder wichtigen Bereich in Frage gestellt. Die Gründe, die der Vater für eine Beibehaltung des Sorgerechts auf sich vorbringt, nämlich den Wunsch der Kinder sowie Verdachtsmomente gegen die Mutter, haben sich als nicht stichhaltig herausgestellt. Der Vater ist auch im Übrigen aufgrund des bei ihm festgestellten Parental Alienation Syndrome nicht uneingeschränkt erziehungsfähig. Er hat wiederholt gezeigt, dass er die Kinder nicht loslassen kann und er hat Konfliktsituationen geschaffen, deren Bewältigung die Kinder ausgesetzt sind. Dazu: Sorgerechtsübertragung wegen mangelnder Bindungstoleranz, verbunden mit Uneinsichtigkeit. 10. ZS – FamS -Beschluss v. 29.8.2002 -10 UF 229/02 Aus FamRZ 2003, Heft 6, S. 397, Nr. 264 OLG Dresden -BGB §§ 1671 1 Nr. 2, 1666; KostO §131 III In dem mündlichen Verhandlungstermin vom 25.02.2014 wurde das Kind Julien persönlich angehört. In diesem Zusammenhang fordere ich eine „fach- und kindgerechte“ Erforschung des wahren Willens von Julien. Regelungsgrundlage für das Umgangsrecht ist § 1684 BGB, wonach sowohl das Kind selbst einen Anspruch auf Umgang mit seinem leiblichen Vater als auch umgekehrt dieser mit seinen Kind hat. Dies gilt auch dann, wenn den Eltern oder einem Elternteil das Sorgerecht entzogen worden ist Das Umgangsrecht stehe unter dem Schutz des Grundgesetzes. Das OLG führt zum Umgangsrecht aus: “Es ermöglicht dem umgangsberechtigten Elternteil, sich von dem körperlichen und geistigen Befinden des Kindes und seiner Entwicklung durch Augenschein und gegenseitige Absprache fortlaufend zu überzeugen, die verwandtschaftlichen Beziehungen zu ihm aufrechtzuerhalten und einer Entfremdung vorzubeugen, sowie dem Liebesbedürfnis beider Teile Rechnung zu tragen. Sowohl Sorge- als auch Umgangsrecht erwachsen aus dem natürlichen Elternrecht und der damit verbundenen Elternverantwortung und müssen von den Eltern im Verhältnis zueinander respektiert werden. Der Elternteil, bei dem sich das Kind gewöhnlich aufhält, muss demgemäß grundsätzlich den persönlichen Umgang des Kindes mit dem anderen Elternteil ermöglichen. Können sich die Eltern über die Ausübung des Umgangsrechts nicht einigen, haben die Gerichte eine Entscheidung zu treffen, die sowohl die beiderseitigen Grundrechtspositionen der Eltern als auch das Wohl des Kindes und dessen Individualität als Grundrechtsträger berücksichtigt. Die Gerichte müssen sich im Einzelfall um eine Konkordanz der verschiedenen Grundrechte bemühen. (…). Eine Einschränkung des Umgangsrechts ist nur veranlasst, wenn nach den Umständen des Einzelfalls der Schutz des Kindes dies erfordert, um eine Gefährdung seiner seelischen oder körperlichen Entwicklung abzuwehren (…). Letzteres setzt eine gegenwärtige Gefahr in solch einem Maße voraus, dass sich bei ihrem weiteren Fortschreiten eine erhebliche Schädigung der weiteren Entwicklung des Kindes mit ziemlicher Sicherheit voraussehen lässt (…).” Zwar sei das Familiengericht nicht immer verpflichtet, ein Gutachten über den wah-ren Kindeswillen einzuholen. Doch gebe es in diesem Fall Anhaltspunkte, die darauf schließen lassen, dass der durch das Kind geäußerte Willen – keinen Umgang zu wollen – nicht den Tatsachen entspricht. Julien hat den Feststellungen des Familiengerichts in der richterlichen Anhörung vom 25.02.2014 zufolge wiederholt erklärt, dass er seine Mutter nicht sehen wolle. Er könne sich an diese gar nicht mehr erinnern, wisse nicht mehr wie sie aussieht und wann er sie zuletzt gesehen habe. Er habe Angst vor seiner Mutter. Auf Nachfrage kann er hierfür aber keinen G
April 15, 2014 um 4:50 pm
…mein Sohn wurde mir durch Jugendamt vor 4 Jahren entwendet und an eine Pflegefamilie verkauft….
Mein Sohn hat keine Rechte wird nur als sichere Einnahme für die Pflgefamilie angesehen
und wir warten auf unseren Sohn und kämpfen um das arme Kind !
Was muss geschehen damit kein Kind und kein Elternteil mehr so viel Leid ertragen müssen?
Also, dass Unrecht, die Rechtsbeugung schreit zum Himmel. Kinder gehören zu ihren Eltern und Eltern zu ihren Kindern. Keineswegs hat der Staat die Erziehung der Kinder aus der Hand zu nehmen, zu übernehmen. Das gilt auch hier. SGB VIII Hilfen sind vorrangig. Hilfen beantragt? Ist schlecht durchkommen. Jugendamt verklagen. Immer einen Schritt höher gehen. Anträge auf Aussetzung schreiben.
Disziplinarverfahren wegen erheblicher Dienstpflichtverletzung und Entfernung des Richters aus dem Dienst unter Aberkennung der laufenden Bezüge und Pensionsanspruch des Richters wegen Handeln außerhalb der verfassungsmäßigen Ordnung an den jeweiligen Präsidenten des Amtsgerichts stellen. Ich will mein Schreiben nachher mal einstellen.
Siehe hierzu evtl. http://www.youtube.com/watch?v=_Yqx6YsDjrA#t=2829
Vortrag von Herrn Helmut Samjeske. Der vorhergehende Beitrag ist ab 50:00 unter dem folgenden Link zu finden.
http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/04/13/honigmann-treffen-bei-fulda-vom-4-6-april-2014-teil-v/
Es gibt auch noch einen Teil VII. Ich weiß nicht was darin behandelt wird.
Ich suchte nicht weiter. Es gibt bestimmt noch mehr und andere Beiträge zu dem Thema des rechtlichen Teils. Es müsste Therapeuten geben die finanziell von Vater Staat bezahlt werden, damit Kinder und Eltern zusammenbleiben. Leider gibt es ein paar Entscheidungen, weil Therapie ein Eingriff in das Privatleben ist, eine Anordnung nicht möglich und daher vielerorts kein Cochemer Modell besteht, wenn es Probleme zwischen den Eltern gibt. Es gibt ja viele entfremdete Eltern. 2012 waren es doch in der Bundesrepublik Deutschland 40.200 Fälle von Kindesentzug, was noch lange nicht der Kinderzahl entspricht und sich unter diesen Umständen jährlich 1.000 Eltern das Leben nehmen. z.B. auf den Seiten wie Familiendrama nachzulesen. Viele Fälle gelangen noch nicht in die Presse.
Strafanträge bei der Staatsanwaltschaft werden abgelehnt.
Mahnwachen und Demonstrationen organisieren, bzw. daran teilnehmen. Wir sind das Volk, wir haben die Macht. Allen Eltern ist dies anzuraten. Um so mehr Eltern teilnehmen als auch Anträge machen um so eher wird das verständlich.
Haben sie wenigstens die Möglichkeit zu telefonieren und Umgang? Ich habe nichts obwohl es so sein müsste.
Ansonsten wäre evtl. die Möglichkeit gegeben, sollten Sie Fremdsprachen können, in ein Land auszureisen, in dem es ein Gesetz gegen die Eltern-Kind-Entfremdung gibt bzw. ein Land dass es wirklich einhält, dass Kinder Vater und Mutter haben. Haben Sie tatsächlich einen Beschluss erhalten oder nur eine nicht oder mit Handzeichen einer Justizangestellten versehene Ausfertigung, die sie nicht beantragt haben. Prüfen Sie nach und wenden Sie sich mit einem Schreiben an das auswärtige Amt. Falls sie sich den ersten Link ansehen, werden Sie feststellen, dass wir wirklich und tatsächlich einen Stillstand der Rechtspflege haben, da z.B. das FamFG, das Gerichtsverfassungsgesetz, bei dem ohnehin die nationalen Gerichte, § 15 abgeschafft wurde, keinen Geltungsbereich haben und daher ungültig sind. Siehe Urteil Sümeli. Art. 25 GG Völkerrecht hat Vorrang vor den einfachen Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland, dass wurde hundert pro auch nicht beachtet. Ich hoffe und warte auf die Einführung des generellen Wechselmodells, denn wissenschaftlich ist es unlängst nachgewiesen, dass Kinder für eine gesunde Entwicklung Vater und Mutter brauchen.
Gerne hätte ich weitergeholfen.
Patrizia krupp sagte:
September 21, 2016 um 10:16 pm
Wie recht du mut deinen kommentaren doch hast ich erkenne vieles daran was uns auch angetan wurde und es nimmt keib ende.es gibt gefälligkeutsgutachten und falschaussagen zur stütze deren unrecht gruß patrizia
April 15, 2014 um 7:34 pm
Claudia Sckaer	Kleinblittersdorf, 15.04.2014
Disziplinargericht/Dienstgerichtshof
Präsident des Amtsgerichts Saarbrücken
Disziplinarverfahren wegen erheblicher Dienstpflichtverletzung von Herrn Marcel Christmann in der Sache 2 F 5/14 UG und Entfernung aus dem Dienst unter Aber-kennung seiner laufenden Bezüge und seinem Pensionsanspruch
aufgrund § 7 Abs. 1 Beamtenstatusgesetz, Voraussetzungen des Beamtenverhält-nisses darf nur in das Beamtenverhältnis berufen wer nach Nr. 2 die Gewähr dafür bietet, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes einzutreten. Dies ist bei Herrn Christmann in der Sache 2 F 5/14 UG nicht der Fall. (Anlage Beschwerde an das Oberlandesgericht vom 14.04.2014)
Dies ist bei Herrn Christmann ausweislich der erwähnten Beschwerde in der Sache 2 F 5/14 UG des Amtsgerichts jetzt OLG 9 UF 25/14 nicht der Fall.
Ich frage mich ob Herr Christmann Freizeitausgleich betätigt, denn eigentlich hatte er eine am Kindeswohl orientierte Entscheidung nach Recht und Gesetz zu treffen. Entscheidungen außerhalb des Grundgesetzes werden niemals rechtskräftig. Abgesehen davon ich durch den Rechtsanwalt eine nicht beantragte Ausfertigung erhalten habe, die keine Unterschrift des Richters und keinen Vermerk auf das Original enthält. Der Rechtsgewährleistungsanspruch ist uneingeschränkt, das heißt er darf auch kein Geld kosten.
Nicht der Grundrechtsträger hat den Verstoß gegen das Grundgesetz zu beweisen, den der Staat gegen den Grundrechtsträger stellt, dem der Staat in Gesetz und Recht nicht entspricht, sondern vielmehr hat der Staat zu beweisen, die staatliche Gewalt zu beweisen, dass der Anspruch den dieser gegen den Grundrechtsträger stellt berechtigt ist. Das heißt also die klare Definition der Abwehr ist, Schutzbefohlener ist der Grundrechtsträger. Und die staatliche Gewalt hat zu beweisen dass der Anspruch begründet ist. Ich bin Grundrechtsträger seit dem ich den ersten Schrei getan habe, eigentlich vorher schon, seit dem Zeitpunkt dass ich noch im Leib der Mutter war. Der Bürger hat immer einen Anspruch. Der Staat kann sich auch nicht darauf zurückberufen, indem er angibt, das hättest Du wissen können. Der Grundrechtsschutz gilt vom kleinen Baby bis in die schwerste Demenz. Man braucht nicht um seine Grundrechte zu kämpfen. Grundrechte sind Bringschuld. Auf der Ebene des Rechtsgewährleistungsanspruches können wir in der Bundesrepublik Deutschland sagen, dass wir bedauerlicher Weise keinen gesetzlichen Richter haben. Wir haben aber einen Anspruch auf Folgenbeseitigung wegen Grundrechtsverletzung. Der Anspruch auf Folgenbeseiti-gung wegen Grundrechtsverletzung ergibt sich aus § 34 GG.
Juni 14, 2014 um 5:15 am
August 6, 2014 um 6:31 am
Was ist nur tatsächlich faul in der BRiD?
September 21, 2016 um 10:09 pm
Stimme völlig zu!!!
Habe eine fh für 6stunden die woche im haus die in allem rumschnüffelt selbst meine anstehende reha muß ich beweisen das ich dort bin.ferienzeit der kinder ibteressiert nicht ich habe genaustens zu sagen wo ich bin und was ich mache.habe belege vorzuzeigen.es wird uns jedesmal vor augen geführt das wir zu tun und zu lassen haben was uns gesagt wird.es wird zeit das denen das handwerk gelegt wird.das ist menschenrechtsverletzung das ist entmündigung uns eltern gegenüber.ich könnte so viel erzählen über erlebnisse mit der kinderklaufirma wie sie meinen sohn wegen heimweh psychiatrisieren und seit 8jahren zupumpen…..meine mädchen die im heim drogen nehmen um mit dem trennungsschmerz zurecht zu komnen usw
Gruß Patrizia Krupp

References: § 18
 Art. 6
 § 5
 § 5
 § 18
 §131
 §1666
 §1671
 § 170
 § 1666
 § 839
 Art.6
 Art. 8
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 21
 Art. 25
 Art. 26
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 109
 Art. 110
 § 1666
 § 1671
 § 1684
 § 1696
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 6
 Art. 8
 Art. 11
 Art. 13
 Art. 14
 Art. 17
 Art. 1
 Art. 1
 Art. 6
 Art. 7
 § 1696
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 § 1684
 § 1666
 § 1666
 § 621
 Art.8
 Art. 6
 § 1671
 BGH 
 § 235
 Art.6
 Art. 6
 Art. 22
 Art. 22
 Art. 23
 Art. 6
 § 1666
 § 1696
 § 1666
 § 1631
 Art. 97
 Art. 97
 § 1666
 § 1666
 § 823
 Art. 6
 Art. 6
 Art.6
 Art.6
 §1666
 § 1684
 § 1618
 § 1684
 Art. 6
 BGH 
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 8
 § 1779
 § 31
 § 13
 § 13
 § 13
 § 1684
 Art. 6
 §1671
 §131
 § 1684
 § 15
 Art. 25
 § 7
 § 34