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Timestamp: 2016-10-25 12:07:57+00:00

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I 252/01 (08.11.2001)
A.- Der 1944 geborene �sterreichische Staatsangeh�rige B.________ arbeitete im Verlauf der Jahre 1961 bis 1964 in der Schweiz und entrichtete Beitr�ge an die schweizerische AHV und IV. Am 20. November 1999 meldete er sich bei der Pensionsversicherungsanstalt der Angestellten in Wien zum Bezug von Leistungen der schweizerischen Invalidenversicherung an. Die IV-Stelle f�r Versicherte im Ausland sprach ihm mit Verf�gung vom 8. Dezember 2000 f�r die Zeit ab
1. August 1999 eine ordentliche ganze Invalidenrente in der H�he von Fr. 23.- pro Monat zu. Der Rentenberechnung wurden ein massgebendes durchschnittliches Jahreseinkommen von Fr. 9888.- sowie die Teilrentenskala 1 zu Grunde gelegt.
B.- Die dagegen erhobene Beschwerde mit dem Antrag auf Zusprechung einer h�heren Rente wies die Eidgen�ssische Rekurskommission der AHV/IV f�r die im Ausland wohnenden Personen ab (Einzelrichterentscheid vom 16. M�rz 2001).
C.- Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde wiederholt B.________ sein vorinstanzliches Rechtsbegehren, welches er mit Schreiben vom 27. April 2001 erg�nzend begr�ndet.
W�hrend die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsge-richtsbeschwerde schliesst, verzichtet das Bundesamt f�r Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung.
1.- Die Vorinstanz hat unter Hinweis auf Art. 4 in Verbindung mit Art. 2 und 3 des Abkommens zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Republik �sterreich �ber Soziale Sicherheit vom 15. November 1967 zutreffend festgestellt, dass der Beschwerdef�hrer als �sterreichischer Staatsangeh�riger mit Wohnsitz in �sterreich grunds�tzlich unter den gleichen Voraussetzungen Anspruch auf eine ordentliche Rente der schweizerischen Invalidenversicherung hat wie ein Schweizer B�rger, und dass sich der Rentenanspruch auf Grund des schweizerischen internen Rechts bestimmt. Richtig sind auch die Erw�gungen zur Rentenberechnung (Art. 36 Abs. 2 IVG in Verbindung mit Art. 29bis ff. AHVG und Art. 50 ff. AHVV), insbesondere zu den Teilrenten (Art. 29 Abs. 2 lit. b und 38 AHVG), zu deren Abstufung (Art. 52 AHVV; BGE 109 V 84 ff. Erw. 3), zur Beitragsdauer (Art. 29bis, 29ter und 30ter AHVG, Art. 50 und 52b AHVV) sowie zum durchschnittlichen Jahreseinkommen (Art. 29bis, 29quater und 30 AHVG; siehe auch Art. 51 AHVV). Darauf wird verwiesen.
2.- Es ist unbestritten, dass der Beschwerdef�hrer auf Grund eines Invalidit�tsgrades von 70 % Anspruch auf eine ganze Rente f�r die Zeit ab 1. August 1999 hat. Der Beschwerdef�hrer beanstandet die Rentenberechnung und beantragt die Ausrichtung einer Vollrente anstelle der ihm zugesprochenen Teilrente.
3.- Die Eidgen�ssische Rekurskommission hat mit eingehender und zutreffender Begr�ndung, auf welche vollumf�nglich verwiesen werden kann, dargelegt, dass dem im Dezember 1944 geborenen Beschwerdef�hrer auf Grund der in den Jahren 1962 bis 1964 ausge�bten beitragspflichten Erwerbst�tigkeit eine Beitragszeit von einem Jahr und 9 Monaten angerechnet werden kann, was f�r die Bestimmung des die Teilrente bestimmenden Bruchteils (Art. 52 Abs. 1 AHVV) ein volles Beitragsjahr ergibt (Art. 50 AHVV; BGE 109 V 84 ff. Erw. 3).
Sodann hat die Vorinstanz, unter Ber�cksichtigung der Beitragsdauer des Jahrgangs von 34 Jahren sowie der K�rzung (wegen der ver�nderten Beitragss�tze) nach Art. 52 Abs. 3 in Verbindung mit Abs. 4 AHVV, zu Recht die Rentenskala 1 zur Anwendung gebracht. Ausgehend vom anrechenbaren, im Verlauf von 21 Monaten erzielten Erwerbseinkommen von Fr. 10'975.- resultierte unter Ber�cksichtigung des Aufwertungsfaktors von 1,521 ein f�r die Rentenberechnung massgebendes durchschnittliches Jahreseinkommen von Fr. 9539.- bzw. (aufgerundet auf den Tabellenwert) Fr. 9648.-, welches einen Rentenbetrag von Fr. 23.- pro Monat ergab (Rententabellen 1999, S. 110; die Abweichung von der Begr�ndung der Verwaltungsverf�gung vom 8. Dezember 2000 ist darauf zur�ckzuf�hren, dass dieser der Tabellenwert f�r 2001 zu Grunde gelegt wurde). Entgegen der Ansicht des Beschwerdef�hrers k�nnen in �sterreich und Deutschland geleistete Sozialversicherungsbeitr�ge und die entsprechenden Beitragsjahre f�r die Berechnung des Rentenanspruchs gegen�ber der schweizerischen Invalidenversicherung nicht ber�cksichtigt werden, denn weder der erw�hnte Staatsvertrag zwischen �sterreich und der Schweiz noch das schweizerische innerstaatliche Recht bietet eine entsprechende Grundlage. Da der im Dezember 1944 geborene Beschwerdef�hrer im Jahr 1961 noch nicht beitragspflichtig war (Art. 3 Abs. 2 lit. a AHVG), verl�ngert das damals erzielte Erwerbseinkommen die Beitragsdauer nicht (Art. 29ter Abs. 2 lit. a AHVG). Weil bei der Berechnung des die Teilrente bestimmenden Bruchteils und damit der anwendbaren Rentenskala nur volle Beitragsjahre zu ber�cksichtigen sind (BGE 109 V 85 f.
Erw. 3c), m�ssen insoweit auch die zus�tzlichen Beitragsmonate unber�cksichtigt bleiben.
III. Dieses Urteil wird den Parteien, der Eidgen�ssischen Rekurskommission der AHV/IV f�r die im Ausland wohnenden Personen, der Schweizerischen Ausgleichskasse

References: Art. 4
 Art. 2
 Art. 29
 Art. 50
 BGE 
 Art. 50
 Art. 51
 BGE 
 Art. 52