Source: http://jugendamt-watch.blogspot.com/2015/06/deutsches-institut-fur-jugendhilfe-und.html?showComment=1435211768479
Timestamp: 2020-02-24 03:07:42+00:00

Document:
Jugendamt Watch: Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht erklärt Handlungen des Jugendamtes für verfassungswidrig
“Eine Befugnis, zum Zweck der Klärung, ob einen Kinderswohlgefährdung vorliegt, ggf. auch in Rechte von Kindern, Eltern oder anderen Familienmitgliedern einzugreifen, besteht daher ausschließlich an der Schwelle bekannt gewordener gewichtiger Anhaltspunkte für eine Kindeswolhgefährdung iSd § 8a Abs. 1 SGB VIII oder einer akuten Notsituation iSD § 42 SGB VIII ( vgl. zur Datenerhebung und -übermittlung § 62 Abs. 3 Nr. 2 Buchst. c und d § 64 a Abs. 2 a, § 65 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 bis 5 SGB VIII ).”
“Die staatliche Gemeinschaft hat keine Befugniss zu eine generellen vorbeugenden Überwachung im Sinne eines Generalverdachts gegenüber Eltern der unterstellt, sie können wohlmöglich ihre Kinder vernachlässigen, misshandeln oder sexuell missbrauchen, um ausgehend hiervon zu überprüfen, ob bei der Familie und dem Kind alles beim Rechten ist. Grundrechtseingriffe in Gestalt von gefahrenverdachtsunabhängigen Gefahrforschungseingriffen sind verfassungsrechtlich nicht zu rechtfertigen (hierzu ständige Fachkonferenz 1 des DIJuF (SFK1) JAmt 2010 117; Jestedt JAmt / ZKJ-Sonderheft 2010, 32f ).
Ausgehend vom Grundrechtschutz des Art. 6 GG Abs. 2 , brauchen daher Eltern unterhalb der Gefährdungsschwelle staatliche Eingriffe in die elterliche Erziehungsverantwortung nicht zu dulden bzw. sind diesen gegen ihren Willen oder ohne ihr Wissen unzulässig (Jestadt JAmt /ZKF Sonderheft ” 20 Jahre KJHG ” 06/2010, 32,33 mit Hinw.auf BVerfGE 24, 119,143 ).”
“Hausbesuche hingegen im Sinne einer Elternkontrolle, wie sie in dem in der Arbeitshilfe vorgeschlagenem Arbeitsverfahren vorgesehen sind – nämlich zum Zweck der Überpfrüfung der elterlichen Erziehungsverantwortung in Form der Inaugenscheinnahme der Wohnung und des Kindes und dies ohne bzw. mit nicht freiwillig erteiltem Einverständnis der Eltern – sind verfassungwidrig und auch mit dem SGB VIII nicht zu vereinbaren.” (weite Erläuterungen sind im Text zu erlesen)
https://mariasonnenschein.wordpress.com/2014/02/13/deutschen-institut-fur-jugendhilfe-und-familienrecht-erklart-handlungen-des-jugendamtes-fur-verfassungswidrig/
Eingestellt von Jugendamt-Watch um 15:46
Anonym 05:47
Das, wogegen Sie kämpfen, ist ein strukturelles Gesellschaftsproblem. Es gibt nur einen einzigen Weg den Konflikt zu lösen: Wir müssen eine vollkommen neue Gesellschaft erschaffen. Basis dieser Gesellschaft, das Fundament also, heißt:
(dann wird wirklich nur, und ausschließlich das Kind entscheiden, wann es wen unter welchen Bedingungen sehen, oder mit wem es, wie, leben will)
Alles ist ausgearbeitet, alles ist fertig, es muss nur noch in den Köpfen der einzelnen Menschen Realität werden!
Alle Infos finden Sie unter www.aaa-mitdir.de
Aus unserer völlig intakten Familie haben die Behörden alle drei Mädchen herausgerissen und in getrennte Heime deportiert, weil sie sich dem Schulzwang widersetzt haben!
Anonym 22:56
Ist ja schön, dass die das für VERFASSUNGSWIDRIG halten. Dann sollen die sich auch mal darum kümmern, dass sich das endlich ändert.
DAS sind die RUDIMENTE aus dem DRITTEN REICH. Hitler hatte sogenannte LEBENSBORNE.
Anonym 23:02
Das Schulzwang dient dazu, den Bürger von Anfang an zu KONTROLLIEREN. Wir sind nicht frei, wir sind SKLAVEN für die PROTIF-Unternehmen.
WIR SIND ALLE NICHT FREI. DIE GESETZE SIND SO GESTALTET; DASS DIE NACH BELIEBEN AUSGELEGT WERDEN KÖNNEN - VON DEN RICHTERN ALLERDING.
Der Schulzwang - sorry!
"VÖLLIGE FREIHEIT FÜR ALLE KINDER" ist auch schädlich. Stell dir mal vor, ein schädlicher Elternteil droht dem Kind, alle Spielsachen wegzuwerfen, wenn es mit der Mutter bei Gericht spricht oder sagt es will bei der Mutter leben. Dann kann ein kleines Kind gar nicht mehr "frei entscheiden"- so geschehen bei mir. Kinder sind leider zu klein, um selber zu entscheiden. Genau das nutzen die Behörden und Gerichte vollumfänglich aus.

References: § 8
 § 42
 § 62
 § 64
 § 65
 Art. 6