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Timestamp: 2016-10-23 09:40:59+00:00

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1C_685/2013 � � Urteil vom 6. M�rz 2015
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Peter M�ller.
Beschwerde gegen das Urteil vom 29. Mai 2013 des Verwaltungsgerichts des Kantons Z�rich, 1. Abteilung.
�Die Swisscom Schweiz AG, Wireless Acces, (nachstehend: Swisscom) ersuchte am 28. Januar 2011 die Gemeinde Erlenbach (ZH) darum, auf dem Grundst�ck Kat.-Nr. 3742 in Erlenbach neben dem Bahndamm den Neubau einer Mobilfunkanlage mit einer Gesamtleistung von maximal 1'500 Watt �quivalenter abgestrahlter Leistung (effective radiated power, ERP) zu bewilligen. Die geplante Anlage umfasst einen ca. 18,3 m hohen freistehenden Mast, an dessen Spitze zwei UMTS-Sender in eine Rohrantenne integriert werden sollen. Das Baugrundst�ck befindet sich in der Wohn- und Gewerbezone WG3/60. Am 5. April 2011 erteilte die Bau- und Planungskommission Erlenbach die Baubewilligung.
�Den dagegen von A.________ und weiteren Personen erhobenen Rekurs wies das Baurekursgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 6. November 2012 ab. Gegen diesen Entscheid erhoben A.________ und weitere Personen eine Beschwerde, die das Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich mit Urteil vom 29. Mai 2013 abwies.
�A.________ und 14 weitere Personen erheben Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten mit den Antr�gen, das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 29. Mai 2013 sei aufzuheben und die Baubewilligung f�r das streitbetroffene Bauvorhaben sei nicht zu erteilen. Eventuell sei dieses Bauvorhaben zur Abkl�rung des Sachverhalts und Durchf�hrung von Beweismassnahmen an die Vorinstanz bzw. die Bau- und Planungskommission der Gemeinde Erlenbach zur�ckzuweisen.
�Das Verwaltungsgericht beantragt, die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei, und verzichtet im �brigen auf eine Vernehmlassung. Die Bau- und Planungskommission Erlenbach verzichtet auf eine Beschwerdeantwort. Die Swisscom beantragt, auf die Beschwerde sei nicht einzutreten, eventuell sei sie abzuweisen, soweit darauf einzutreten sei. Das Bundesamt f�r Umwelt (BAFU) h�lt fest, das angefochtene Urteil stehe im Einklang mit der Umweltgesetzgebung des Bundes. In ihrer Replik halten die Beschwerdef�hrer an ihren Antr�gen fest.
1.1.�Gegen den kantonal letztinstanzlichen Entscheid der Vorinstanz in einer Baurechtssache steht die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten offen (Art. 82 ff. BGG). Die Beschwerdef�hrer besitzen Grundeigentum innerhalb des Einspracheperimeters (vgl. BGE 128 II 168 E. 2.3 und 2.4 S. 171 f.). Sie haben am vorinstanzlichen Verfahren teilgenommen und sind zur Beschwerde legitimiert (Art. 89 Abs. 1 BGG). Da auch die �brigen Sachurteilsvoraussetzungen erf�llt sind, ist auf die Beschwerde grunds�tzlich einzutreten.
1.2.�Mit der Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann die Verletzung von Bundesrecht, V�lkerrecht und kantonalen verfassungsm�ssigen Rechten ger�gt werden (Art. 95 lit. a, b und c BGG). Die Verletzung des �brigen kantonalen Rechts kann abgesehen von hier nicht relevanten Ausnahmen gem�ss Art. 95 lit. c und d BGG vor Bundesgericht nicht ger�gt werden; zul�ssig ist jedoch die R�ge, die Anwendung dieses Rechts f�hre zu einer Verletzung von Bundesrecht, namentlich des verfassungsm�ssigen Willk�rverbots (BGE 138 I 143 E. 2 S. 149 f.). Nach der Praxis des Bundesgerichts verst�sst ein Entscheid gegen dieses Verbot, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, weil er zum Beispiel eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt. Das Bundesgericht hebt einen Entscheid jedoch nur auf, wenn nicht bloss die Begr�ndung, sondern auch das Ergebnis unhaltbar ist. Dass eine andere L�sung ebenfalls als vertretbar erscheint, gen�gt nicht (BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5; 138 I 49 E. 7.1; je mit Hinweisen).
1.3.�Nach Art. 42 Abs. 2 BGG ist in der Beschwerdebegr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt. Die Verletzung von Grundrechten pr�ft das Bundesgericht nur insofern, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 III 127 E. 1.6 S. 130). Macht die Beschwerde f�hrende Partei eine Verletzung des Willk�rverbots von Art. 9 BV geltend, gen�gt es nicht, wenn sie einfach behauptet, der angefochtene Entscheid sei willk�rlich. Sie hat vielmehr anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern dieser an einem qualifizierten und offensichtlichen Mangel leidet. Auf R�gen, mit denen bloss allgemein gehaltene, appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid ge�bt wird, tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 130 I 258 E. 1.3 S. 262; 136 II 489 E. 2.8; 137 V 57 E. 1.3 S. 60; je mit Hinweisen).
2.1.�Gem�ss der Rechtsprechung des Bundesgerichts verlangt das Bundesrecht bei der Errichtung von Mobilfunkantennen innerhalb der Bauzone weder einen Bed�rfnisnachweis noch eine umfassende Interessenabw�gung mit der Pr�fung von Alternativstandorten (Urteil 1C_642/2013 vom 7. April 2014 mit Hinweisen). Das kantonale und kommunale Bau- und Planungsrecht kann jedoch innerhalb der Bauzone f�r Mobilfunkanlagen eine Standortevaluation bzw. eine Koordinationspflicht vorschreiben (BGE 133 II 353 E. 4.2 S. 360; Urteil 1A.264/2000 vom 24. September 2002 E. 9.4, nicht publ. in: BGE 128 II 378 aber in: URP 2002 S. 788).
2.2.�Das Verwaltungsgericht erwog unter Verweis auf diese Rechtsprechung, da die geplante Mobilfunkanlage am vorgesehenen Standort im Lichte der Bauvorschriften und des Immissionsschutzes rechtskonform sei, habe die Swisscom nach � 320 PBG Anspruch auf Erteilung der Baubewilligung. Dies gelte unabh�ngig davon, ob gemeindeeigene Liegenschaften als Standorte f�r eine solche Anlage besser geeignet w�ren. Nicht erheblich sei auch, ob bei anderen Standorten in der Umgebung die Bewilligung f�r Mobilfunkanlagen verweigert worden seien. Aus der fehlenden Richt- und Sachplanung betreffend die Harmonisierung und Koordinierung von Mobilfunkanlagen lasse sich kein Anspruch auf Pr�fung von Alternativstandorten ableiten. Demnach bestehe keine Veranlassung, die Akten der Baugesuche f�r Mobilfunkanlagen an der Lerchenbergerstrasse und auf dem Gel�nde der St. Martins-Stiftung oder den Gemeindebeschluss gegen das Aufstellen von Mobilfunkanlagen auf den Gemeindegrundst�cken beizuziehen.
2.3.�Die Beschwerdef�hrer wenden ein, das Bundesgericht habe in Erw�gung 3.6 des Entscheids 1A.280/2004 vom 27. Oktober 2005 eine Abkehr von seiner bisherigen Rechtsprechung in Aussicht gestellt und Grundlagen f�r die Harmonisierung und Koordinierung von Mobilfunkanlagen f�r Standorte inner- und ausserhalb von Bauzonen als w�nschbar erachtet. Der Kanton Z�rich sei diesbez�glich bis heute nicht aktiv geworden. Deswegen sei ein kantonales oder regionales Moratorium f�r neue Mobilfunkanlagen dringend notwendig.
2.4.�Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts kann f�r die Errichtung von Mobilfunkanlagen ein Sach- oder Richtplan mit konkreten r�umlichen und zeitlichen Vorgaben nicht verlangt werden (Urteil 1A.62/2001 vom 24. Oktober 2001 E. 6, in: URP 2002 S. 62 ff.). Im von den Beschwerdef�hrern genannten Entscheid erachtete das Bundesgericht es als w�nschbar, dass die in Merkbl�ttern und in Empfehlungen des Bundes formulierten Bewilligungsgrunds�tze und weitere Vorgaben in einem Sach- oder Richtplan verankert werden. Das Bundesgericht hat jedoch eine solche bloss w�nschbare Grundsatzregelung in einem Sach- oder Richtplan nicht als Voraussetzung der Erteilung von Baubewilligungen f�r Mobilfunkanlagen angesehen (Urteil 1A.280/2004 vom 27. Oktober 2005 E. 3.6 und 3.7). Demnach kann aus diesem Entscheid nicht abgeleitet werden, dass bis zur Schaffung von Sach- und Richtpl�nen, die dem genannten Idealzustand entsprechen, keine Baubewilligungen f�r neue Mobilfunkanlagen erteilt werden d�rfen.
3.1.�Sodann bringen die Beschwerdef�hrer vor, entgegen der Meinung des Verwaltungsgerichts m�sse der von ihnen genannte Gemeinderatsbeschluss gegen das Aufstellen von Mobilfunkanlagen auf Gemeindegrundst�cken beigezogen werden, da er in unverh�ltnism�ssiger Weise eine vern�nftige mobilfunktechnische Erschliessung des Gebiets der Gemeinde Erlenbach verhindere. Der Beschluss m�sse offen gelegt werden, damit die Bev�lkerung wisse, aus welchen Gr�nden er getroffen worden sei.
3.2.�Vorliegend sieht das anwendbare kantonale bzw. kommunale Recht innerhalb der Bauzone keine Koordinationspflicht vor, weshalb gem�ss der vorstehenden Erw�gung nicht zu pr�fen ist, ob geeignete Alternativstandorte vorhanden w�ren. Demnach ist unerheblich, ob die Gemeinde mit dem geltend gemachten Beschluss die Zustimmung zur Errichtung von Mobilfunkanlagen auf ihrem Grundeigentum grunds�tzlich verweigerte und damit entsprechende Alternativstandorte ausschloss. Das Verwaltungsgericht hat daher den Beweisanspruch der Beschwerdef�hrer nicht verletzt, wenn es auf den Beizug des behaupteten Gemeinderatsbeschlusses verzichtete.
4.1.�Sodann bringen die Beschwerdef�hrer vor, f�r die Beurteilung der Rechtsgleichheit sei entscheidend, ob der Sachverhalt am Standort an der Lerchenbergerstrasse, an dem die Gemeinde Erlenbach eine Mobilfunkanlage aufgrund des Widerstands in der Bev�lkerung nicht bewilligt habe, mit dem vorliegend strittigen Standort identisch sei. Treffe dies zu, m�sse die Baubewilligungsbeh�rde die beiden Bauvorhaben rechtlich gleich behandeln. Da die Gemeinde Erlenbach ihre Praxis, Mobilfunkanlagen je nach der St�rke der Opposition in der Bev�lkerung abzulehnen, fortf�hren wolle, stehe das Gebot der Rechtsgleichheit der Erteilung der vorliegenden Baubewilligung selbst dann entgegen, wenn ihre Voraussetzungen erf�llt w�ren. Demnach sei den Beschwerdef�hrern Einsicht in die Akten betreffend das Bauvorhaben der Swisscom an der Lerchenbergerstrasse und auf dem Gel�nde der St. Martins-Stiftung zu geben.
4.2.�Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung geht der Grundsatz der Gesetzm�ssigkeit der Verwaltung in der Regel der R�cksicht auf die gleichm�ssige Rechtsanwendung vor. Der Umstand, dass das Gesetz in anderen F�llen nicht oder nicht richtig angewendet worden ist, gibt den B�rgern grunds�tzlich keinen Anspruch darauf, ebenfalls abweichend vom Gesetz behandelt zu werden. Ausnahmsweise wird jedoch ein Anspruch auf Gleichbehandlung im Unrecht anerkannt, wenn dieselbe Beh�rde in �hnlichen F�llen bisher in st�ndiger Praxis vom Gesetz abwich und zu erkennen gibt, auch k�nftig nicht gesetzeskonform entscheiden zu wollen. Dabei begr�nden ein oder wenige vereinzelte F�lle noch keine Praxis. Zudem d�rfen der Gleichbehandlung im Unrecht keine �berwiegenden �ffentliche oder private Interessen an der Anwendung des Gesetzes entgegenstehen (BGE 139 II 49 E. 7.1 S. 61; 136 I 65 E. 5.6 S. 78 f.; 123 II 248 E. 3c S. 253 f.; je mit Hinweisen).
4.3.�Die Beschwerdef�hrer lassen ausser Acht, dass die beiden von ihnen behaupteten rechtswidrigen Verweigerungen von Baubewilligungen f�r Mobilfunkanlagen noch keine konstante Praxis der Baubewilligungsbeh�rde begr�nden. Bereits aus diesem Grund k�nnte kein Anspruch auf Gleichbehandlung im Unrecht bestehen. Zudem entspricht die Errichtung von Mobilfunkanlagen dem �ffentlichen Interesse an einer qualitativ guten Mobilfunkversorgung und an einem funktionierenden Wettbewerb zwischen den Mobilfunkanbietern (vgl. Art. 1 des Fernmeldegesetzes vom 30. April 1997; SR 784.10; 133 II 64 E. 5.3 S. 67; BGE 133 II 353 E. 4.2 S. 360). Mit diesen Interessen w�re eine Praxis, aufgrund des Widerstands in der Bev�lkerung f�r gesetzeskonforme Mobilfunkanlagen die Baubewilligung zu verweigern, nicht vereinbar. Auch aus diesem Grund k�nnten die Beschwerdef�hrer keine Gleichbehandlung im Unrecht verlangen. Demnach ist nicht entscheiderheblich, aus welchem Grund die Gemeinde bez�glich der von den Beschwerdef�hrern genannten anderen Bauprojekten f�r Mobilfunkanlagen die Bewilligung verweigerte. Das Verwaltungsgericht hat daher den aus dem Anspruch auf rechtliches Geh�r abgeleiteten Beweisanspruch der Beschwerdef�hrer nicht verletzt, wenn es den Antrag auf Edition der entsprechenden Baugesuchsunterlagen ablehnte.
5.1.�Das Verwaltungsgericht f�hrte aus, die umstrittene Mobilfunkanlage sei mit ihrer unterdurchschnittlichen Gesamtleistung von 1'500 WERP eine gew�hnliche Anlage. Sie gehe nicht dar�ber hinaus, was zur �blichen Ausstattung einer Wohnzone mit Infrastrukturanlagen geh�re und sei daher zonenkonform, auch wenn sie dem bergw�rts gelegenen Wohnquartier in der Wohnzone W2 diene. Dass die Wohn- und Gewerbezone am Standort der geplanten Anlage damit einen Teil der Infrastrukturlasten der h�her gelegenen Wohnzone trage, �ndere nichts an der Zonenkonformit�t dieser Anlage.
5.2.�Die Beschwerdef�hrer machen geltend, die Versorgung des Quartiers im Bereich der S-Bahnstation Winkel sei durch zwei bestehende Mobilfunkanlagen im Quartier grunds�tzlich gen�gend gew�hrleistet. Mit der geplanten Antenne soll haupts�chlich die Versorgung der Wohnzonen W2/30% und W2/25% oberhalb des Standorts der Antenne sichergestellt werden. Die geplante Anlage sei gem�ss der im Standortdatenblatt angegebenen Hauptstrahlrichtung und der H�he auf diese Wohnzonen fokussiert. Auch wenn die Leistung der Anlage verh�ltnism�ssig bescheiden sei, diene sie somit nicht im Wesentlichen der Wohnzone, in der sie zu stehen kommen soll. Damit sei die Anlage nicht zonenkonform im Sinne von Art. 3 Abs. 4 und Art. 6 Abs. 3 RPG, da unzul�ssig sei, dass Wohnzonen Infrastrukturlasten f�r andere Zonen oder Quartiere oder das gesamte Dorf tragen.
5.3.�Nach der bundesgerichtlichen Rechtsprechung sind Mobilfunkantennen als Infrastrukturbauten in Bauzonen generell zonenkonform, soweit sie hinsichtlich Standort und Ausgestaltung in einer unmittelbaren funktionellen Beziehung zum Ort stehen, an dem sie errichtet werden sollen, und im Wesentlichen Bauzonenland abdecken. Ihre Zonenkonformit�t kann unter Umst�nden auch bejaht werden, wenn sie der Ausstattung der Bauzone als Ganzem und nicht nur speziell dem in Frage stehenden Bauzonenteil dienen (BGE 133 II 321 E. 4.3.1 und 4.3.2 S. 324 f.; 138 II 173 E. 5.3 S. 178). Entsprechend bejahte das Bundesgericht die Zonenkonformit�t einer in R�fis in der Wohnzone vorgesehenen Mobilfunkanlage, die verschiedene Wohn-, sowie Wohn- und Gewerbezonen und dar�ber hinaus das Nichtbaugebiet der Rheinebene versorgen sollte (Urteil 1C_245/2013 vom 10. Dezember 2013 E. 2.4). Demnach verbietet das Bundesrecht nicht, dass eine Mobilfunkanlage in einer Bauzone der Versorgung des ganzen Baugebiets und nicht nur der Zone am Standort dient. Dagegen darf ein kommunales Baureglement im Rahmen einer Kaskadenregelung verlangen, dass in reinen Wohnzonen Mobilfunkanlagen nur der lokalen Versorgung dienen und von ihren Dimensionen und ihrer Leistungsf�higkeit her der �blichen Ausstattung solcher Zonen entsprechen (BGE 138 II 173 E. 5.4 S. 179 und E. 7.4.3 S. 188 f.).
5.4.�Die Gemeinde Erlenbach hat keine entsprechende kommunale Regelung vorgesehen. Demnach ist die in einer Wohn- und Gewerbezone geplante umstrittene Mobilfunkanlage auch zonenkonform, wenn sie nicht nur diese Zone, sondern auch weitere Bauzonen mit Mobilfunkleistungen versorgt.
6.1.�Das Verwaltungsgericht erwog, gem�ss Anhang 1 Ziff. 62 Abs. 2 der Verordnung �ber den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV; SR 814.710) w�rden Antennengruppen, die aus einem engen r�umlichen Zusammenhang senden, als eine Anlage gelten. Aufgrund von Art. 4 NISV sei davon auszugehen, dass der Verordnungsgeber damit eine abschliessende Regelung beabsichtigt habe. Die Verordnung sehe lediglich f�r Anlagen, f�r die Anhang 1 keine Vorschriften enth�lt, andere Emissionsbegrenzungen im Rahmen des technisch sowie betrieblich M�glichen und wirtschaftlich Tragbaren vor (Art. 4 Abs. 2 im Gegensatz zu Abs. 1 NISV). Wo Anlagegrenzwerte best�nden, seien somit unmittelbar gest�tzt auf Art. 11 Abs. 2 des Umweltschutzgesetzes (USG; SR 814.01) keine zus�tzlichen Vorsorgemassnahmen zu treffen. Die rechtsanwendende Beh�rde k�nne nicht im Einzelfall gest�tzt auf Art. 13 Abs. 2 USG eine noch weitergehende Begrenzung verlangen. F�r eine Ber�cksichtigung m�glicher Auswirkungen von Belastungen unterhalb der Grenzwerte bestehe somit kein Spielraum. Daher liessen sich aus dem Vorsorgeprinzip des Umweltschutzgesetzes keine weiter gehenden Anspr�che zur Immissionsbegrenzung ableiten. Wenn die Grenzwerte eingehalten seien, bestehe aus umweltschutzrechtlicher Sicht ein Anspruch auf Erteilung der Baubewilligung. Auch aus Art. 8 USG, wonach Einwirkungen auf die Umwelt sowohl einzeln als auch gesamthaft und nach ihrem Zusammenwirken zu beurteilen seien, lasse sich nicht schliessen, dass verschiedene Arten von Immissionen einfach addiert werden k�nnten. L�rm, Staub, Ersch�tterungen sowie elektromagnetische Strahlung h�tten v�llig unterschiedliche Wirkungsweisen und seien daher nicht miteinander vergleichbar. Der Problematik des Zusammenwirkens von verschiedenen Belastungen sei insofern hinreichend Rechnung getragen worden, als bei der Festsetzung der Grenzwerte der NISV erhebliche Sicherheitsmargen eingebaut worden seien.
6.2.�Die Beschwerdef�hrer machen geltend, die vorinstanzliche Ansicht, dass die Regelung in der NISV abschliessend sei und die Baubewilligungsbeh�rden daher keinen Spielraum f�r zus�tzliche Beschr�nkungen h�tten, d�rfte aufgrund der technischen Entwicklung und neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse, auch �ber die nicht-thermischen Auswirkungen von nichtionisierenden Strahlungen, �berholt sein. Ob die hoch- und niederfrequente Strahlenbelastung zusammengez�hlt werden k�nne, sei unerheblich. Es seien gem�ss Art. 8 USG die Belastungen der Anwohner des Quartiers im Bereich der S-Bahnstation Winkel insgesamt nach ihrem Zusammenwirken zu beurteilen. Die Auswirkungen der durch die geplante Antenne verursachten Zusatzbelastungen seien in Verbindung mit den vorbestehenden gesundheitlichen Belastungen der Anwohner zu beurteilen. Zu diesen Belastungen z�hlten der Verkehrsl�rm von S-Bahn und Strassen, die Ersch�tterungen und der K�rperschall aus dem Bahnbetrieb sowie die elektromagnetischen Strahlenfelder und Strahlenbelastungen als Folge der elektrischen Leitungen der S-Bahn. Es sei daher ein Gutachten �ber die Gesamtbelastung des Wohnquartiers am Standort der geplanten Mobilfunkanlage und deren Auswirkungen auf die Gesundheit der Anwohner einzuholen.
6.3.�Zu den Einwirkungen im Sinne des Umweltschutzgesetzes z�hlen namentlich Luftverunreinigungen, L�rm, Ersch�tterungen und Strahlen (Art. 7 Abs. 1 USG). Gem�ss Art. 8 USG werden Einwirkungen sowohl einzeln als auch gesamthaft und nach ihrem Zusammenwirken beurteilt. Der damit festgelegte Grundsatz der ganzheitlichen Betrachtungsweise ber�cksichtigt die M�glichkeit, dass unterschiedliche Umweltbelastungen erst durch ihr Zusammentreffen zu ernsthaften Beeintr�chtigungen f�hren k�nnen. M�glich sind namentlich kumulative und synergistische Effekte, weshalb Einwirkungen auch auf ihr m�gliches Zusammenwirken oder ihre denkbare mehrfache Wirkung in der Umwelt zu beurteilen sind (Urteil 1A.140/2003 vom 18. M�rz 2004 E. 4.3). F�r eine Gesamtbetrachtung fehlen jedoch zum Teil wissenschaftlich-technische Grundlagen. So hielt das Bundesgericht fest, dass im Bereich des L�rmschutzes das notwendige Instrumentarium f�r eine Gesamtbetrachtung der bestehenden L�rmquellen fehle, weshalb den besonderen Belastungen rund um Flugh�fen, wo sich regelm�ssig Strassenverkehrs-, Eisenbahn- und Flugl�rm �berlagern, zur Zeit nur dadurch Rechnung getragen werden k�nne, dass die Belastungsgrenzwerte f�r den Flugl�rm tendenziell eher tief gehalten werden (Urteil 1A.140/2003 vom 18. M�rz 2004 E. 4.4). Das Bundesgericht ging im gleichen Entscheid davon aus, dass auch wissenschaftliche Erkenntnisse zu einer m�glichen Kombinationswirkung von nieder- und hochfrequenter nichtionisierender Strahlung fehlten. Das Bundesgericht nahm daher an, der Verordnungsgeber sei sachgerecht vorgegangen, wenn er getrennte Summierungsvorschriften f�r hoch- und niederfrequente nichtionisierende Strahlung aufgestellt und, im Sinne einer Sicherheitsmarge, strenge vorsorgliche Emissionsbegrenzungen angeordnet habe (Urteil 1A.140/2003 vom 18. M�rz 2004 E. 4.5).
6.4.�Gem�ss der Stellungnahme des BAFU im vorliegenden Verfahren ist diese Beurteilung auch heute noch g�ltig. Die Beschwerdegegner wenden in ihrer Replik ein, das BAFU h�tte neue wissenschaftliche Erkenntnisse ber�cksichtigen m�ssen. Die Beschwerdef�hrer nennen jedoch keine wissenschaftlichen Studien oder Untersuchungen, die auf neue Erkenntnisse bez�glich der Kombinationswirkung von hoch- und niederfrequenter nichtionisierender Strahlung schliessen liessen. Demnach ist gem�ss der Angabe der Fachbeh�rde davon auszugehen, dass bez�glich dieser Kombinationswirkung keine neuen Erkenntnisse vorliegen. Das Verwaltungsgericht hat daher Art. 8 USG nicht verletzt, wenn es gem�ss der NISV die hoch- und niederfrequente nichtionisierende Strahlung gesondert beurteilte.
6.5.�Die Angabe des Verwaltungsgerichts, dass L�rm, Staub, Ersch�tterungen sowie elektromagnetische Strahlung v�llig unterschiedliche Wirkungsweisen haben, wird von den Beschwerdef�hrern nicht widerlegt. Das Verwaltungsgericht hat demnach auch insoweit Art. 8 USG nicht verletzt, wenn es nicht von einer m�glichen �berm�ssigen Belastung aufgrund des Zusammenwirkens dieser verschiedenen Einwirkungen ausging. Demnach durfte es diesbez�glich auf Sachverhaltsabkl�rungen verzichten und den Antrag auf Einholung eines entsprechenden Fachgutachtens ablehnen.
7.1.�Das Verwaltungsgericht erwog, es d�rfe auf die im Baugesuch deklarierten Antennenleistungen abgestellt werden, weil ein Qualit�tssicherungssystem (QS-System) der Mobilfunkgesellschaften bestehe, das nicht nur die Sendeleistung, sondern s�mtliche f�r die nichtionisierende Strahlung massgeblichen Parameter erfasse. Insbesondere sei auch eine Kontrolle der Senderichtungen m�glich. Gem�ss der Rechtsprechung des Bundesgerichts sei dieses QS-System rechtsgen�glich. F�r das Verwaltungsgericht bestehe kein Anlass, von der mehrfach best�tigten und aktuellen Einsch�tzung des Bundesgerichts abzuweichen. Damit er�brige sich die beantragte Durchf�hrung eines Augenscheins betreffend die Vorf�hrung des QS-Systems.
7.2.�Die Beschwerdef�hrer wenden ein, die Gerichte in der Schweiz h�tten seit der Einf�hrung des QS-Systems s�mtlichen Einsprechern in bisher �ber 100 F�llen einen Augenschein auf den Betriebszentralen verweigert. Da die Beschwerdef�hrer das angeblich softwareseitig eingebaute QS-Systeme nicht h�tten inspizieren k�nnen, best�nden Zweifel, ob diese Systeme �berhaupt existierten. Die Zertifikate, welche die Mobilfunkbetreiber vorgelegt h�tten, seien nicht von Amtsstellen, sondern von Privatfirmen verfasst worden und stellten daher Privatgutachten dar. Die Beschwerdef�hrer h�tten deshalb gem�ss ihrem Anspruch auf rechtliches Geh�r ein Recht darauf, selbst �berpr�fen zu k�nnen, ob das QS-System den gesetzlichen Anforderungen zum Schutz vor �berm�ssiger Strahlenbelastung entspreche.
7.3.�Der in Art. 29 Abs. 2 BV garantierte Anspruch auf rechtliches Geh�r r�umt den Parteien in einem Gerichtsverfahren das Recht ein, mit erheblichen Beweisantr�gen geh�rt zu werden (BGE 138 V 125 E. 2.1 S. 127). Ein Gericht darf jedoch auf die Abnahme beantragter Beweismittel verzichten, wenn es auf Grund der bereits abgenommenen Beweise seine �berzeugung gebildet hat und ohne Willk�r in vorweggenommener Beweisw�rdigung annehmen darf, seine �berzeugung k�nne durch weitere Beweiserhebungen nicht ge�ndert werden (BGE 136 I 229 E. 5.3 S. 236 f. mit Hinweisen).
7.4.�Die von den Beschwerdef�hrern gegen das Funktionieren des QS-Systems und sinngem�ss gegen den Bericht "Stichprobenkontrolle von Mobilfunksendeanlagen und �berpr�fung der Qualit�tssicherungssysteme der Mobilfunkbetreiber Orange, Sunrise, Swisscom und SBB, 2010/2011" vom 18. Januar 2012 (nachstehend: �berpr�fungsbericht) erhobenen Einw�nde wurden bereits in fr�heren Verfahren vorgetragen und vom Bundesgericht als unbegr�ndet erachtet (Urteile 1C_661/2012 vom 5. September 2013 E. 5, 5.1 und 5.2; 1C_642/2013 vom 7. April 2014 E. 6.3 und 6.4 mit weiteren Hinweisen). Unter diesen Umst�nden durfte das Verwaltungsgericht willk�rfrei in vorweggenommener Beweisw�rdigung davon ausgehen, ein gerichtlicher Augenschein verm�ge am Beweisergebnis, das bereits aufgrund fr�herer Untersuchungen, namentlich des vorgenannten �berpr�fungsberichts, feststehe, nichts zu �ndern (vgl. Urteil 1C_286/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 2.5).
8.1.�Die Immissionsgrenzwerte nach Anhang 2 der NISV m�ssen �berall eingehalten sein, wo sich Menschen aufhalten k�nnen (Art. 13 Abs. 1 NISV; Urteil 1C_132/2007 vom 30. Januar 2008 E. 2.1). Der Anlagegrenzwert gilt dagegen f�r einzelne Anlagen und muss nur an Orten mit empfindlicher Nutzung (OMEN) eingehalten werden (Art. 3 Abs. 6 und Anhang 1 Ziff. 65 NISV). Gem�ss Ziff. 64 des Anhangs 1 der NISV betr�gt der Anlagegrenzwert je nach verwendeten Frequenzbereichen 4, 5 oder 6 V/m. Diese Anlagegrenzwerte sind keine Gef�hrdungswerte, sondern vorsorgliche Emissionsbegrenzungen, welche die Strahlung auf das technisch und betrieblich m�gliche und wirtschaftlich tragbare Mass reduzieren sollen (vgl. Urteil 1C_132/2007 vom 30. Januar 2008 E. 4.4.5). Bei solchen Grenzwerten im Vorsorgebereich kommt nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts auch bei den konkreten Messungen der Grundsatz zur Anwendung, wonach der gemessene Wert massgeblich ist, und die Messunsicherheit weder dazugerechnet noch abgezogen wird (Urteile 1C_132/2007 vom 30. Januar 2008 E. 4.6; 1C_329/2013 vom 23. Oktober 2013 E. 7.3).
8.2.�Das Verwaltungsgericht f�hrt aus, die R�ge, die Strahlung von UMTS-Anlagen k�nne nicht genau gemessen werden, sei unbegr�ndet. Das Bundesgericht lasse die bestehenden Messverfahren und -ger�te in konstanter Rechtsprechung gen�gen. Es bestehe keine Veranlassung, von dieser Rechtsprechung abzuweichen.
8.3.�Die Beschwerdef�hrer wenden ein, es treffe nicht zu, dass das Bundesgericht Messunsicherheiten von +/- 30 % akzeptiere, weil es diese Ungenauigkeit in s�mtlichen bisherigen Urteilen v�llig ausgeklammert habe. Es habe nur best�tigt, dass immer der am Ger�t abgelesene Wert, ohne jeden Zu- oder Abschlag als richtig zu gelten habe. Auch das Bundesgerichtsurteil 1C_132/2007 vom 30. Januar 2008 gebe keine klare Antwort, weil es sich �ber die erforderliche Genauigkeit der Messungen ausschweige. In Baurechtsentscheiden werde oft behauptet, die heutigen Messsysteme seien laufend verbessert worden. Gem�ss einem Messbericht der Firma ASEB vom Oktober 2010 sei jedoch von einer Verschlechterung auszugehen. Das Bundesgericht solle daher durch einen Fachbericht des eidgen�ssischen Instituts f�r Metrologie (METAS) die Messgenauigkeit der Messger�te abkl�ren lassen.
8.4.�Das Bundesgericht hat in einem Urteil aus dem Jahr 2013 im Rahmen einer R�ckweisung ein kantonales Gericht aufgefordert, beim METAS einen Amtsbericht zur Frage einzuholen, ob die bisherigen Messempfehlungen, die f�r die erweiterte Messunsicherheit U den Wert von � 45 % zulassen, noch dem heutigen Stand der Technik entsprechen (Urteil 1C_661/2012 vom 5. September 2013 E. 4.3). Diese Frage beantwortete das METAS in seinem am 11. Juni 2014 ver�ffentlichten Amtsbericht �ber die Messunsicherheit beim Messen der Strahlung von Mobilfunk-Basisstationen (abrufbar unter: �http://www.metas.ch�). Es kommt darin zum Schluss, dass die fr�her publizierten Messempfehlungen f�r die Mobilfunkdienste der 2., 3. und 4. Generation (GSM, UMTS und LTE) nach wie vor dem Stand der Technik entsprechen. Zur Messunsicherheit h�lt das METAS fest, in der Praxis der Mobilfunkmessungen erhielten akkreditierte Messlaboratorien typische erweiterte Messunsicherheiten von � 36 % bis � 44 %. Die erweiterte Messunsicherheit bezeichne ein Intervall mit einem Vertrauensgrad von 95 %, also ein Intervall um den Messwert herum, in dem der wahre Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 % liege. Die maximale zul�ssige erweiterte Messunsicherheit liege ge-m�ss den Messempfehlungen bei � 45 %. Zurzeit bestehe keine M�glichkeit, mit modernen Messeinrichtungen und Techniken diesen Wert bei der experimentellen Bestimmung des �rtlichen H�chstwerts der elektrischen Feldst�rke in Innenr�umen zu verkleinern (vgl. Urteil 1C_122/2014 vom 23. Oktober 2014 E. 6.4).
8.5.�Da nach der Einsch�tzung der fachkundigen Bundesbeh�rde die in der Praxis gem�ss den bestehenden Messempfehlungen durchgef�hrten Abnahmemessungen auch heute noch dem Stand der Technik entsprechen, liegt kein technischer Wandel vor, der ein Abweichen von der bisherigen Rechtsprechung des Bundesgerichts zur Messung der Strahlung von Mobilfunkanlagen begr�nden k�nnte (Urteile 1C_122/2014 vom 23. Oktober 2014 E. 6.4; 1C_286/2014 vom 2. Dezember 2014 E. 4).
9.1.�Gem�ss � 238 des Planungs- und Baugesetzes des Kantons Z�rich vom 7. September 1975 (PBG) sind Bauten, Anlagen und Umschwung f�r sich und in ihrem Zusammenhang mit der baulichen und landschaftlichen Umgebung im ganzen und in ihren einzelnen Teilen so zu gestalten, dass eine befriedigende Gesamtwirkung erreicht wird (Abs. 1). Auf Objekte des Natur- und Heimatschutzes ist besondere R�cksicht zu nehmen (Abs. 2).
9.2.�Das Verwaltungsgericht f�hrte bez�glich der Einordnung der geplanten Mobilfunkanlage gem�ss � 238 Abs. 1 PBG aus, die W�rdigung des Baurekursgerichts, wonach die geplante Mobilfunkstation in einem heterogenen baulichen Umfeld mit Wohn- und Gewerbebau-ten, unterschiedlichen Kubaturen, verschiedenen Architektursprachen und divergierenden Dachformen geplant sei, erweise sich mit Blick auf die Fotoaufnahmen des Augenscheins (act. 8/1) als nachvollziehbar. Der sichtbare Teil der Mobilfunkanlage bestehe im Wesentlichen aus einem 18,3 m hohen Mast, dessen Durchmesser bis zur H�he von 18 m maximal 26 cm betrage und sich anschliessend bis auf 23 cm verj�nge. Die Module seien in die Rohrantenne integriert und damit als solche nicht erkennbar. Aufgrund dieser Ausgestaltung trete die Anlage nur zur�ckhaltend in Erscheinung. Die Antenne komme in der N�he eines Fahrleitungsmasts der SBB-Linie zu stehen und �berrage diesen um ca 4,5 m. Bei dieser Ausgangslage sei das Baurekursgericht nachvollziehbar zum Schluss gekommen, aufgrund der zahlreichen Infrastrukturanlagen auf dem doppelspurig gef�hrten Bahndamm trete die projektierte Rohrantenne nur unauff�llig in Erscheinung. Auch sei nicht ersichtlich, inwiefern das rund 300 m entfernt liegende Schutzobjekt "Turmgut", die noch weiter entfernte reformierte Kirche oder das heterogene Ortsbild der Umgebung durch die unauff�llig in Erscheinung tretende Antenne beeintr�chtigt werden soll. Da keine individuellen Schutzobjekte tangiert w�rden und keine speziellen Verh�ltnisse vorl�gen, erweise sich die W�rdigung der Vorinstanzen als zutreffend.
9.3.�Die Beschwerdef�hrer wenden ein, entgegen der vorinstanzlichen Feststellung habe sich das Baurekursgericht bez�glich der Einordnung der geplanten Antenne kein eigenes Urteil gebildet, sondern bloss auf den Ermessensspielraum der Baukommission verwiesen. Damit habe das Baurekursgericht ihren Anspruch auf �berpr�fung der Einordnung der Mobilfunkanlage verletzt.
9.4.�Diese R�ge der materiellen Rechtsverweigerung ist unbegr�ndet, weil das Baurekursgericht an seinem Delegationsaugenschein vom 7. Dezember 2011 eine eigene Beurteilung der Einordnung der geplanten Anlage vornahm, die es in seinem Entscheid vom 6. November 2012 in Erw�gung 11.4 einl�sslich begr�ndete.
9.5.�Sodann r�gen die Beschwerdef�hrer dem Sinne nach eine willk�rliche Anwendung von � 238 Abs. 1 PBG. Sie �ben dabei jedoch bloss appellatorische Kritik an der Anwendung kantonalen Rechts, da sie nicht auf die entsprechenden vorinstanzlichen Erw�gungen eingehen und nicht darlegen, inwiefern diese unhaltbar sein sollen (vgl. E. 1.3 hiervor).
9.6.�Weiter bringen die Beschwerdef�hrer vor, die geplante Mobilfunkantenne w�rde von gewissen Orten von der Seestrasse aus gesehen ins Blickfeld auf das Turmgut zu stehen kommen, das vom Kanton als �berkommunales Kulturobjekt unter Schutz gestellt worden sei. Die Sicht auf dieses Objekt aus dem �ffentlichen Raum d�rfe nicht durch st�rende Bauten wie Mobilfunkanlagen beeintr�chtigt werden. Die Rechtsmittelinstanzen h�tten missachtet, dass dabei die visuell st�rende Wahrnehmung und nicht die Gr�sse der Distanz von ca. 300 m zum Schutzobjekt ausschlaggebend sei.
9.7.�Gem�ss Art. 3 Abs. 1 des Bundesgesetzes �ber Natur- und Heimatschutz vom 1. Juli 1966 (NHG) haben die Kantone bei der Erf�llung von Bundesaufgaben daf�r zu sorgen, dass das heimatliche Landschafts- und Ortsbild, geschichtliche St�tten sowie Natur- und Kulturdenkm�ler geschont werden und, wo das allgemeine Interesse an ihnen �berwiegt, ungeschm�lert erhalten bleiben. Die Erteilung einer Baubewilligung f�r eine Mobilfunkanlage ist, auch innerhalb der Bauzone, eine Bundesaufgabe i.S.v. Art. 2 NHG, weshalb die zust�ndigen Beh�rden zur Schonung der in Art. 3 Abs. 1 NHG genannten Schutzobjekte verpflichtet sind (BGE 131 II 545 E. 2.2 S. 547 f.). Die eidgen�ssische Kommission f�r Denkmalpflege (EKD) stellt in ihrem Grundsatzpapier "Mobilfunkantennen an Baudenkm�lern" vom 23. Juli 2002 in der revidierten Fassung vom 12. M�rz 2008 betreffend Mobilfunkantennen an Baudenkm�lern namentlich den Grundsatz auf, dass in der massgeblichen Umgebung von Baudenkm�lern Mobilfunkantennen nur errichtet werden d�rfen, wenn sie die relevanten Blickrichtungen vom �ffentlichen Raum auf das Denkmal nicht st�ren. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichts beschr�nkt sich die von der EKD genannte "massgebliche" Umgebung zwar nicht zwingend auf die unmittelbar angrenzenden Fl�chen, sie kann jedoch weiter entfernte Gebiete nur umfassen, wenn diese f�r die Fernwirkung des Denkmals besonders wichtig sind (Urteil 1C_906/2013 vom 20. November 2014 E. 4.4 mit Hinweis). Entsprechend nahm das Bundesgericht an, der Umstand, dass aus gewissen Perspektiven ein gesch�tztes Objekt zusammen mit einer Antenne wahrgenommen werde, bedeute noch nicht, dass diese das Schutzobjekt massgeblich beeintr�chtige (Urteil 1C_492/2009 vom 20. Juli 2010 E. 5.5).
9.8.�Die Beschwerdef�hrer legen nicht dar, inwiefern f�r die Fernwirkung des Schutzobjekts "Turmgut" das Standortgebiet der geplanten Antenne besonders wichtig sein soll, was unter Ber�cksichtigung ihrer unmittelbaren N�he zu einer zweispurigen Bahnlinie mit entsprechenden Fahrleitungsmasten auch nicht ersichtlich ist. Unter diesen Umst�nden ist aufgrund der grossen Distanz zwischen der geplanten Antenne und dem Schutzobjekt eine Verletzung von Art. 3 Abs. 1 NHG zu verneinen. Auch liegt offensichtlich keine willk�rliche Anwendung von � 238 Abs. 2 PBG vor.
9.9.�Nach dem Gesagten ist den Antr�gen der Beschwerdef�hrer, die Sache zur �berpr�fung der Gesamtwirkung des Bauvorhabens an die Bau- und Planungskommission der Gemeinde Erlenbach oder die Vorinstanz zur�ckzuweisen, nicht stattzugeben. Ebenso er�brigt sich ein Augenschein des Bundesgerichts.
10.1.�Das Verwaltungsgericht kam zum Ergebnis, das Baurekursgericht habe eine Gerichtsgeb�hr von Fr. 5'700.-- erheben d�rfen, weil das Verfahren angesichts der zahlreichen vorgebrachten R�gen und des Delegationsaugenscheins aufwendig gewesen sei. Zudem h�tten bei der Festlegung der Spruchgeb�hr die mutmasslichen Baukosten mitber�cksichtigt werden d�rfen. Auch sei nicht zu beanstanden, dass das Baurekursgericht der privaten Rekursgegnerin eine angemessene Parteientsch�digung zugesprochen habe.
10.2.�Die Beschwerdef�hrer machen sinngem�ss geltend, das Verwaltungsgericht h�tte f�r das Verfahren vor dem Baurekursgericht nur eine Gerichtsgeb�hren Fr. 2'700.-- als zul�ssig erachten und der privaten Beschwerdegegnerin keine Parteientsch�digung zusprechen d�rfen. Die Beschwerdef�hrer �ben jedoch auch in diesem Zusammenhang an der vorinstanzlichen Anwendung kantonalen Rechts nur appellatorische Kritik, auf die nicht einzutreten ist.
�Nach dem Gesagten ist die Beschwerde abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist.
�Bei diesem Ausgang des bundesgerichtlichen Verfahrens sind die Gerichtskosten den unterliegenden Beschwerdef�hrern aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Diese haben der obsiegenden privaten Beschwerdegegnerin eine angemessene Parteientsch�digung zu entrichten (Art. 68 Abs. 2 BGG). Bei ihrer Bemessung ist zu ber�cksichtigen, dass dem Hauptantrag der Beschwerdegegnerin auf Nichteintreten nur teilweise entsprochen wurde und die Beschwerdegegnerin den Eventualantrag auf Beschwerdeabweisung nur mit einem Verweis auf die Erw�gungen im angefochtenen Urteil begr�ndete.
�Die Beschwerdef�hrer haben die private Beschwerdegegnerin unter solidarischer Haftbarkeit f�r das bundesgerichtliche Verfahren mit Fr. 1'500.-- zu entsch�digen.
�Dieses Urteil wird den Parteien, der Bau- und Planungskommission Erlenbach, dem Verwaltungsgericht des Kantons Z�rich, 1. Abteilung, und dem Bundesamt f�r Umwelt schriftlich mitgeteilt.

References: BGE 
 Art. 95
 Art. 42
 BGE 
 Art. 9
 BGE 
 Art. 1
 BGE 
 Art. 3
 Art. 6
 Art. 4
 Art. 11
 Art. 13
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 8
 Art. 29
 Art. 3
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 3