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Timestamp: 2017-01-22 16:52:10+00:00

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§ 7 SächsWG, Aufstellung der Maßnahmenprogramme Suche
Sächsisches Wassergesetz (SächsWG) Landesrecht Sachsen…§ 7 SächsWG, Aufstellung der Maßnahmenprogramme§ 7a SächsWG, Zusätzliche Maßnahmen§ 7b SächsWG, Fristen, Ausnahmen§ 8 SächsWG, Grundsätze der öffentlichen Wasserversorgung§ 9 SächsWG, Grundsätze der Abwasserbeseitigung§ 10 SächsWG, Gewässerkundliches Messnetz§ 11 SächsWG, Benutzung§ 12 SächsWG, Auflagen und Benutzungsbedingungen§ 13 SächsWG, Erlaubnis§ 14 SächsWG, Bewilligung§ 15 SächsWG, Einwendungen im Bewilligungsverfahren§ 16 SächsWG, Zusammentreffen mehrerer Erlaubnis- und Bewilligungsanträge§ 17 SächsWG, Versagen und Beschränkung von Erlaubnis und Bewilligung§ 18 SächsWG, Widerruf der Bewilligung§ 19 SächsWG, Ausgleich von Rechten und Befugnissen§ 20 SächsWG, Verzicht§ 21 SächsWG, Maßnahmen beim Erlöschen einer Erlaubnis oder einer Bewilligung§ 22 SächsWG, Vorübergehende Beschränkungen von Benutzungen§ 22a SächsWG, Alte Rechte und alte Befugnisse§ 23 SächsWG, Abgabe für Wasserentnahme§ 24 SächsWG, Einteilung der oberirdischen Gewässer…Anlage 6 SächsWG, Talsperren, Wasserspeicher und Hochwasserrückhaltebecken an Ge...
§ 7 SächsWG, Aufstellung der Maßnahmenprogramme
§ 7 SächsWGSächsisches Wassergesetz (SächsWG) Landesrecht SachsenZweiter Teil – Grundlagen der Bewirtschaftung und des Schutzes der GewässerTitel: Sächsisches Wassergesetz (SächsWG) Normgeber: SachsenAmtliche Abkürzung: SächsWGGliederungs-Nr.: 612-3Normtyp: Gesetz(1) Red. Anm.:Außer Kraft am 8. August 2013 durch Artikel 16 Absatz 1 des Gesetzes vom 12. Juli 2013 (SächsGVBl. S. 503). Nach Artikel 16 Absatz 1 und 2 des Gesetzes zur Änderung wasserrechtlicher Vorschriften vom 12. Juli 2013 (SächsGVBl. S. 503) tritt das Sächsische Wassergesetz (SächsWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Oktober 2004 (SächsGVBl. S. 482), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 6. Juni 2013 (SächsGVBl. S. 451, 468), mit Ausnahme der § 52 Abs. 2 bis 4, §§ 53, 55 und 135 Abs. 1 Nr. 10 bis 12 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 am Tage nach der Verkündung dieses Gesetzes außer Kraft. § 52 Abs. 2 bis 4, §§ 53, 55 und 135 Abs. 1 Nr. 10 bis 12 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 des Sächsischen Wassergesetzes (SächsWG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. Oktober 2004 (SächsGVBl. S. 482), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 6. Juni 2013 (SächsGVBl. S. 451, 468), treten am Tag des Inkrafttretens einer Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen auf Grund des § 23 Abs. 1 Nr. 5 bis 8, 10 und 11 und Abs. 2 in Verbindung mit § 62 Abs. 4 Nr. 1 bis 4 und § 63 Abs. 2 Satz 2 des Gesetzes zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz - WHG) vom 31. Juli 2009 (BGBl. I S. 2585), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 8. April 2013 (BGBl. I S. 734, 741) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, außer Kraft. Der Tag des Außerkrafttretens ist im Sächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt bekannt zu geben.(1) Für die Erstellung des Entwurfes des Maßnahmenprogramms nach § 36 WHG erarbeitet die technische Fachbehörde unter Beteiligung der betroffenen Behörden Beiträge für den im Geltungsbereich dieses Gesetzes liegenden Teil der Flussgebietseinheit und stimmen diese mit den zuständigen Behörden der benachbarten in der Flussgebietseinheit liegenden Länder ab. Die oberste Wasserbehörde legt die Grundsätze für die Beiträge fest, koordiniert diese Zusammenarbeit und führt die Abstimmung mit den an der Flussgebietseinheit beteiligten Ländern herbei.(2) Die Maßnahmenprogramme sind bis zum 22. Dezember 2009 aufzustellen. Die Teile der von den betroffenen Ländern beschlossenen Maßnahmenprogramme, die den Freistaat Sachsen betreffen, werden von der obersten Wasserbehörde für die Behörden für verbindlich erklärt.(3) Kann innerhalb der Frist nach Absatz 2 kein gemeinsames Maßnahmenprogramm nach Absatz 1 erstellt werden, erstellt die oberste Wasserbehörde aus den Beiträgen nach Absatz 1 ein vorläufiges Maßnahmenprogramm für das sächsische Teileinzugsgebiet der Flussgebietseinheit. Die Vorschriften über das Maßnahmenprogramm gelten entsprechend. Mit dem Beschluss der Länder über das gemeinsame Maßnahmenprogramm tritt das vorläufige Maßnahmenprogramm außer Kraft.(4) Die in den Maßnahmenprogrammen aufgeführten Maßnahmen sind bis zum 22. Dezember 2012 umzusetzen. Neue oder im Rahmen eines aktualisierten Maßnahmenprogramms geänderte Maßnahmen sind innerhalb von drei Jahren, nachdem sie beschlossen wurden, umzusetzen.(5) Die Maßnahmenprogramme sind erstmals bis zum 22. Dezember 2015 und anschließend alle sechs Jahre zu überprüfen und, soweit erforderlich, zu aktualisieren.
§ 6b SächsWG, Teilbewirtschaftungspläne für oberirdische Gewässer und…§ 7a SächsWG, Zusätzliche Maßnahmen

References: § 7

§ 7

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 § 52
 § 1
 § 52
 § 1
 § 23
 § 62
 § 63
 § 36

§ 6