Source: https://www.buzer.de/s1.htm?g=FamFG&a=312-339
Timestamp: 2018-11-21 20:06:22+00:00

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§§ 312 bis 339 FamFG Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der
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§ 312 hat 2 frühere Fassungen und wird in 20 Vorschriften zitiert
der Bevollmächtigte im Sinne des § 1896 Abs. 2 Satz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs.
§ 316 wird in 2 Vorschriften zitiert
1Das Gericht hat die sonstigen Beteiligten anzuhören. 2Es soll die zuständige Behörde anhören.
§ 323 hat 1 frühere Fassung und wird in 1 Vorschrift zitiert
§ 324 wird in 2 Vorschriften zitiert
(2) 1Das Gericht kann die sofortige Wirksamkeit des Beschlusses anordnen. 2In diesem Fall wird er wirksam, wenn der Beschluss und die Anordnung seiner sofortigen Wirksamkeit
dem Betroffenen, dem Verfahrenspfleger, dem Betreuer oder dem Bevollmächtigten im Sinne des § 1896 Abs. 2 Satz 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs bekannt gegeben werden,
(2) 1Der Beschluss, durch den eine Unterbringungsmaßnahme genehmigt oder angeordnet wird, ist auch dem Leiter der Einrichtung, in der der Betroffene untergebracht werden soll, bekannt zu geben. 2Das Gericht hat der zuständigen Behörde die Entscheidung, durch die eine Unterbringungsmaßnahme genehmigt, angeordnet oder aufgehoben wird, bekannt zu geben.
§ 326 hat 2 frühere Fassungen und wird in 5 Vorschriften zitiert
§ 327 hat 1 frühere Fassung und wird in 1 Vorschrift zitiert
§ 332 wird in 1 Vorschrift zitiert
1Bei Gefahr im Verzug kann das Gericht eine einstweilige Anordnung nach § 331 bereits vor Anhörung des Betroffenen sowie vor Anhörung und Bestellung des Verfahrenspflegers erlassen. 2Diese Verfahrenshandlungen sind unverzüglich nachzuholen.
Die §§ 331, 332 und 333 gelten entsprechend, wenn nach § 1846 des Bürgerlichen Gesetzbuchs eine Unterbringungsmaßnahme getroffen werden soll.
(2) Wird ein Antrag auf eine Unterbringungsmaßnahme nach den Landesgesetzen über die Unterbringung psychisch Kranker nach § 312 Nummer 4 abgelehnt oder zurückgenommen und hat das Verfahren ergeben, dass für die zuständige Verwaltungsbehörde ein begründeter Anlass, den Unterbringungsantrag zu stellen, nicht vorgelegen hat, hat das Gericht die Auslagen des Betroffenen der Körperschaft aufzuerlegen, der die Verwaltungsbehörde angehört.
1Für Mitteilungen gelten die §§ 308 und 311 entsprechend. 2Die Aufhebung einer Unterbringungsmaßnahme nach § 330 Satz 1 und die Aussetzung der Unterbringung nach § 328 Abs. 1 Satz 1 sind dem Leiter der Einrichtung, in der der Betroffene lebt, mitzuteilen.
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References: § 312
 § 1896

§ 316

§ 323

§ 324
 § 1896

§ 326

§ 327

§ 332
 § 331
 § 1846
 § 312
 § 330
 § 328