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Timestamp: 2020-08-07 16:19:34+00:00

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GmbH Gesellschaftszweck / Unternehmensgegenstand: Hebamme Geschichte Zur Namensbildung Aufgabengebiete Arbeitsverhältnis Ausbildung Navigationsmenü aus Herne
Hebamme (von althochdeutsch Hev(i)anna: „Ahnin/Großmutter, die das Neugeborene aufhebt/hält“; Silbentrennung: Heb-amme / Aussprache: ˈheːp-amə, ˈheːbamə) – fachsprachlich auch Obstetrix (von lateinisch obstare, ‚beistehen‘) und früher auch Wehmutter, ist die Berufsbezeichnung für nichtärztliche Personen, die während der Schwangerschaft, der Geburt, während des Wochenbetts und auch noch später, die Schwangeren bzw. Wöchnerinnen beraten und betreuen. In Deutschland führten männliche Hebammen bis 2020 die Berufsbezeichnung Entbindungspfleger.
1.3 Frühneuzeit
1.3.1 Hebammen und Hexenverfolgung
1.3.2 Renaissance
1.4 17.–19. Jahrhundert
3.4 Familienhebammen
4.1 Freiberufliche Hebammen
4.2 Angestellte Hebammen
Bereits im Alten Testament ist erkennbar, dass die Tätigkeit von Hebammen nicht nur eine solidarische Hilfe ist, die sich Frauen gegenseitig leisten, sondern eine gesellschaftliche Institution von Fachfrauen.[2] In der Antike war es Brauch, dass nur Frauen Hebammen werden konnten, die selbst schon geboren haben, ihres Alters wegen aber selbst nicht mehr schwanger werden konnten. Durch diesen Brauch sollte sichergestellt werden, dass Hebammen jederzeit zur Verfügung standen und durch ihre eigene Geburtserfahrung befähigt waren, Geburtshilfe zu leisten. Zu den wesentlichen Aufgaben der Hebamme gehörten zu Lebzeiten des Sokrates neben der Anregung und Reduzierung der Wehen, der Entbindung des Kindes auch die Ehevermittlung sowie die Abtreibung. Sokrates nennt für alle diese Tätigkeiten Analoga in seiner pädagogischen Methode, der Mäeutik. Gemeint ist, dass man einer Person zu einer Erkenntnis verhilft, indem man sie durch geeignete Fragen dazu veranlasst, den betreffenden Sachverhalt selbst herauszufinden und so die Einsicht zu „gebären“. Sokrates verglich seine Gesprächskunst mit der Hebammenkunst, die seine Mutter Phainarete ausübte. Im Unterschied zu den Hebammen kommt laut Sokrates die Beurteilung der Frucht hinzu, ob sie am Leben bleiben und aufgezogen werden soll oder nicht – ein Recht, das zu dieser Zeit in Athen der Vater ausübt.[3][4] Auch bei den Römern bestimmten die Familienväter allein, ob das von der Hebamme zu seinen Füßen gelegte Neugeborene des Lebens würdig war. Hob er das Kind auf und ließ es mit den Füßen den Boden berühren, wurde es Mitglied der Familie und der Gesellschaft. Geschah dies nicht, so verfiel es der Aussetzung auf dem Aventinischen Hügel oder an der Columna Lactaria (dt. Milchsäule, auch Säuglingssäule genannt).[5][6] Griechen und Römern war die neue Kunstfertigkeit der Hebammen teuer. Wurde eine der zahlreichen Sklavinnen oder Tänzerinnen der Oberschicht schwanger, so achteten ihre Besitzer genau auf eine gute Entbindung. Denn Nachwuchs trieb den Preis der Frauen in die Höhe. Das erste Hebammenlehrbuch Gynaikeia wurde um 117 von Soranos von Ephesos verfasst. Dieses Lehrbuch wurde um 220 vom griechischen Arzt Moschion erneut herausgegeben.[7] Es fasste erstmals Standards der Geburtshilfe zusammen und brachte damit das Fach maßgeblich voran. Es wird vermutet, dass Soranus sein Werk aus Überlieferungen von Hebammen zusammengestellt hat, schließlich durften Ärzte das weibliche Genital nicht berühren und keiner Geburt beiwohnen.
Das wohl um die Mitte des 2. Jahrhunderts nach Christus verfasste Protoevangelium des Jakobus berichtet anlässlich der Geburt Jesu, dass eine der beiden anwesenden Hebammen, Salome, die Jungfräulichkeit Mariae überprüfen wollte, wobei ihre Hand verdorrte, aber bei der Berührung der Windeln Jesu wieder verheilte – ein Motiv, das auch in der Kunst dargestellt wurde, z. B. um 543/553 auf einem Elfenbeinrelief an der Maximianskathedra in Ravenna oder von Robert Campin um 1420/30.[8]
Im ausgehenden Mittelalter entstanden Berufsordnungen für Hebammen. Ab dem 14. Jahrhundert sind Hebammeneide belegt, die der Verpflichtung gewerblicher Hebammen dienten.[11] 1452 wurde in Regensburg die erste Hebammenverordnung erlassen.[12] Darin wurde der Stand der geschworenen Hebamme geschaffen und eine einheitliche Ausbildung organisiert. Ab dieser Zeit regelten in immer mehr Regionen Verbote und Gebote die Arbeit der Hebammen. 1491 folgte die durch die Amtsärzte Hans oder Johann(es) Stocker (* um 1454; † 1513; Stadtarzt von Ulm; Verfasser der Ulmer Wundarznei[13][14]), Johannes Münsinger und Johannes Jung erarbeitete, lange Zeit gültige Ulmer Hebammenordnung,[15] die eine Zulassung erst nach Prüfung ihrer Ausbildung und praktischen Kenntnisse durch Ärzte verlangt:
„Die Hebammen sollen Armen und Reichen treu und fleißig beistehen; auch nach der Niederkunft sollen sie Mutter und Kind alle Sorgfalt widmen.“[16]
Manche Schriften haben Hebammen stigmatisiert: Nachdem Papst Innozenz VIII. im Jahr 1484 die Hexenlehre anerkannt hatte, schrieb der Dominikaner Henricus Institoris in dem Buch Hexenhammer: „Keiner schadet der katholischen Kirche mehr als die Hebammen.“[17][18]
Entgegen landläufiger Meinung hat die wissenschaftliche Hexenforschung aber schon lange die These widerlegt, wonach im ausgehenden Spätmittelalter und in der Neuzeit vor allem weise Frauen, Heilerinnen und Hebammen Opfer der Hexenverfolgung wurden. Unter den weiblichen Opfern hatten Hebammen und Heilerinnen keinen höheren Anteil als andere Frauengruppen.[19]
Nach dem Trierer Historiker Franz Irsigler wurden von den für das 16. und 17. Jahrhundert nachgewiesenen etwa 800 weiblichen Prozessopfern im Trierer Raum lediglich drei Hebammen als Hexen verbrannt.[20][21]
Von dem Arzt Eucharius Rösslin dem Älteren stammt das 1513 erschienene Werk Der schwangeren Frauen und Hebammen Rosengarten. Es ist das erste bedeutende Handbuch zur Geburtshilfe in Deutschland und beruht insbesondere auf Werken von Soranos von Ephesos.[22] Die 13 Kapitel enthalten 25 von Erhard Schön angefertigte Holzschnitte auf denen verschiedene Kindslagen und ein Gebärstuhl dargestellt werden. Das Buch wurde durch zahlreiche Neuauflagen für lange Zeit zum Standardwerk für Hebammen.[23] 1568 verfügte Preußen, Hebammen dürften nicht mehr betrunken arbeiten, da Geburten in der frühen Neuzeit oft Feste waren, bei denen kräftig gegessen und getrunken wurde. In der Spätrenaissance wurden die Hebammen wieder Opfer von Verfolgung. Allein in Köln etwa wurden zwischen den Jahren 1627 und 1639 nahezu alle Hebammen der Stadt als Hexen verbrannt. Als Begründung galt hier die Vorstellung vom Fötus als eine „unantastbare Frucht Gottes“. Der mögliche Einfluss der Hebamme auf den Fötus vor, während und nach der Geburt und die damit mögliche Berücksichtigung von Wünschen der werdenden Mutter, wie eine (späte) Abtreibung, widersprach dieser Vorstellung.
1608 veröffentlichte die französische Hebamme Marie Louise Bourgeois ein Lehrbuch zur Geburtshilfe (Hebammenbuch), das sie gegen ihre männlichen Ärztekollegen verteidigen musste. Als ihr dann auch noch eine Patientin am damals noch nicht namentlich benannten Kindbettfieber stirbt, muss sich die Hebamme, die dem französischen Thronfolger Ludwig XIII. auf die Welt geholfen hatte, zahlreichen Anfeindungen erwehren. Durch die wissenschaftliche Dokumentation der Methodik ihres Berufsstands bereitete sie so den Weg der Geburtshilfe aus dem Mittelalter in die Neuzeit.[24]
„Es ist bisher keine bestellte noch vielweniger eine unterrichtete examinirte und beeidigte Hebamme alhier gewesen, sondern es befinden sich 3 bis 4 Weiber hier, von welchen bald diese bald jene Gebährenden in Kindesnöten beigestanden hätte. Doch sei inzwischen die tauglichste von diesen, nämlich des Schuzverwand­ten Caspar Schippels Eheweib, zur Schulung nach Rentweinsdorf geschickt worden und sei laut dem Zeugnis des Ortsphysikus zur alleinigen Hebamme für die Ortschaften des hochfreiherrlich­en Amtes zu Birkenfeld zu empfehlen.“[25]
Auch in Neustadt an der Aisch sind vom 17. Jahrhundert bis 1933 nur stets zwei städtische „Ammfrauen“ belegt.[26]
1784 mussten Hebammen bei dem Rentweinsdorfer Arzt Hoffmann eine aus der Armenkasse bezuschusste Ausbildung absolvieren. Nur wenige Frauen meldeten sich, unter anderem wegen der schlechten Zahlungsfähigkeit der kinderreichen armen Familien. Für die erste ausgebildete Hebamme des Orts, das
„Schipplische Eheweib“ Maria Margaretha Schippel, wurde deswegen zur Existenzsicherung eine eigene Vorkassen-Regelung getroffen. Im benachbarten Wonfurt zahlte die Gemeinde der einzigen ausgebildeten Gemeindehebamme ein festes Gehalt und sorgte für Ausrüstung wie „Gebährstühle“.[27]
Im April 1779 begann in Jena die akademische Geburtsmedizin, als das Accouchierhaus (aus dem franz. accoucher de „von jdm./etw. entbunden werden“, im Sinn von „niederkommen, entbinden“) eröffnet wurde. Nach Göttingen war es in Deutschland das zweite Entbindungshaus. Dessen Einrichtung hatten im Jahr zuvor Herzog Karl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757–1828), dessen Minister Johann Friedrich Hufeland der Ältere (1730–1782) und der Jenaer Medizinprofessor Justus Christian Loder (1753–1832) beschlossen.[28][29] 1817 eröffnete eine Hebammenschule in Eisenach. „Die Eröffnung der Entbindungsanstalten in Jena (1779) und Eisenach (1817) bedeutete eine in Sachsen-Weimar-Eisenach bis dahin nicht gekannte Zentralisierung der Hebammenausbildung. Eine Gegebenheit, die Mediziner und Staatstheoretiker gleichermaßen begrüßten.“[30]
1818 regelte im Königreich Sachsen die erste Hebammenordnung das Hebammenwesen. Das Königreich Württemberg führte 1836 per Gesetz die Zuständigkeit der Kommunen für die Geburtshilfe ein. Die Verantwortung für die Verfügbarkeit einer Hebamme lag bei den Gemeinden; sie waren notfalls auf ihre Kosten in öffentlichen Hebammenschulen – die mit einem Gebärhaus in Verbindung standen – auszubilden.[31] Doch weitaus früher ermahnte Herzog Ulrich von Württemberg dazu, „dass unser Ober- und Unteramtleute zu solichen Dingen fromme, erbare, gotsfürchtige und erfarne Weiber bestellen und annemen sollen.“ Und auch hier sollten sie bereits zuvor von den hierzu Verordneten examiniert und „erforschet, ob sie […] genugsam wissenhaft, und erfarn, auch das buechlin, der Frauenroßgarten genant sampt andern Hebammenbuechlin […] fleissig gelesen.“[32] Am 22. September 1890 fand der erste deutsche Hebammentag mit über 900 Frauen in Berlin statt. Hierbei ging es hauptsächlich um das Einkommen. Denn seitdem ab 1850 in Preußen für die Ärzte die Geburtshilfe ein Pflichtfach wurde, verdienten die Hebammen nur einen Hungerlohn. Auch forderte die Versammlung eine gründliche Desinfektion in Kreißsälen und Geburtszimmern. Kontaktinfektionen mit Bakterien durch die ungewaschenen Hände der Ärzte, die das gefährliche Kindbettfieber hervorrufen, wurden zwar schon 1846 durch Ignaz Semmelweis nachgewiesen, seine Erkenntnisse aber jahrzehntelang nicht anerkannt.
1954 lud der englische Gynäkologe Grantly Dick-Read Hebammen, Ärzte und Journalisten in ein kleines Londoner Privatkino ein und zeigte ihnen einen Farbfilm von Patientinnen in der letzten Phase der „natürlichen Geburt“ in seiner Johannesburger Praxis. Dieser Film war der erste dokumentarische Beweis, dass Geburt nicht Schmerz ist, sondern Arbeit und ein ganz normaler und natürlicher Vorgang. Die Frauen brachten ohne Schmerzäußerungen, ohne Furcht und Unruhe ihre Kinder zur Welt. Auf der 6. Lindauer Psychotherapiewoche 1955 wurde unter dem Motto des Hamburger Frauenarztes Rudolf Hellmann ein „Mehr an Seele“ in der Geburtshilfe zur verbindlichen Forderung erhoben.[33]
Seit den 1950er Jahren hat die Zahl der Hausgeburten in Deutschland abgenommen. Ein wesentlicher Grund dafür war, dass seit 1968 die Kosten für die Geburt von den Krankenkassen übernommen werden.[34]
In den USA gründete die Hebamme Ina May Gaskin 1971 und andere Hebammen The Farm Midwifery Center, eines der ersten außerklinischen Geburtshilfezentren in den USA.[35] Die Methoden des Zentrums wurden auf Empfehlung des American Colleges of Obstetricians and Gynecologists entwickelt. Familienmitglieder und Freunde sind üblicherweise anwesend und werden ermutigt, eine aktive Rolle bei der Geburt zu spielen. Das Zentrum hat erwiesenermaßen eine extrem niedrige Rate von medizinischen Interventionen bei durchweg gutem Geburtsverlauf über inzwischen fast vierzig Jahre.
Seit den 1970er Jahren sind von Hebammen betreute Hausgeburten in Deutschland eine Ausnahme. In einigen Industrieländern hat die Häufigkeit von Kaiserschnittgeburten in den letzten Jahren stark zugenommen. Im Jahr 2010 gab es in Deutschland 209.441 Kaiserschnittentbindungen, das entspricht 31,9 Prozent aller 656.390 Entbindungen im Krankenhaus.[36] Zum Vergleich: 1995 gab es 131.921 Kaiserschnittentbindungen und damit einen Anteil von 18 Prozent.[37] Im Jahr 2000 waren es schon 160.183 Kaiserschnittentbindungen von insgesamt 746.625 Entbindungen. Das entspricht einem Anstieg der Kaiserschnittrate bis 2010 um 31 Prozent, bei gleichzeitigem Rückgang aller Entbindungen um 12 Prozent.[38] Dabei gibt es regionale Unterschiede. In Sachsen kommt nur jedes fünfte Kind per Kaiserschnitt zur Welt, in NRW (wo im Jahr 2000 noch 22 Prozent der Kinder durch Kaiserschnitte zur Welt kamen) waren es 2012 bereits 32 Prozent.[39] Neue Studienergebnisse stellen fest, dass 2010 die Kaiserschnittrate der Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland zwischen 17 % in Dresden und 51 % in Landau in der Pfalz (drei Mal so viel) variierte. In Österreich wurde 2012 fast jedes dritte Baby per Kaiserschnitt zur Welt gebracht (31,5 Prozent), doppelt so oft wie noch vor 15 Jahren. In einigen Geburtskliniken liegt die Kaiserschnittrate über 50 Prozent.[40] Die ‚Internationale Vereinigung der Gynäkologie und Geburtshilfe‘ (FIGO) äußerte sich 1998 kritisch zu dieser Entwicklung.
„Gegenwärtig ist aufgrund dessen, dass es keine eindeutigen Vorteile gibt, die Ausübung einer Kaiserschnittentbindung aus nicht-medizinischen Gründen ethisch nicht gerechtfertigt.“[41]
1995 wurde in Deutschland ein Lehrbuch von Hebammen für Hebammen herausgegeben (Hebammenkunde. Lehrbuch für Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Beruf).[42] In Österreich wird seit dem Wintersemester 2006 und in der Schweiz seit 2008 die Hebammenausbildung als Studiengang angeboten.[43]
Seit dem Millennium sind die Prämien für die Berufshaftpflicht der freiberuflichen Hebammen an die Versicherer stark gestiegen und treiben die Hebammen in Existenznot.[44] Die Jahresbeiträge belaufen auf über 6800 Euro (Stand: August 2016). Eine Erhöhung auf 7600 Euro für das Jahr 2017 ist zu erwarten.[45] Die Beitragssteigerungen sind nicht auf vermehrte Schadenfälle zurückzuführen, sondern begründen sich „durch wesentlich höhere Schadenersatzsummen sowie Regressforderungen der Sozialversicherungsträger für medizinische Behandlungen, für Pflege und Rentenzahlungen“ bei deutlich längerer Lebenserwartung von Kindern mit Geburtsschäden.[46]
Wie die Historikerin Nina Verheyen betont, hat die hohe Verantwortung, die Hebammen tragen, nicht etwa – wie in anderen Berufen – zu einem hohen Einkommen geführt, sondern vielmehr zu hohen Versicherungskosten, die eine Hebamme selbst zu tragen habe. Die sehr geringe Bezahlung in diesem Bereich sei „nicht das Ergebnis sehr geringer Leistung, sondern einer schwachen Interessenvertretung“.[47]
Viele Hebammen beschränken sich mittlerweile auf die Geburtsvorbereitung und die Wochenbettbetreuung. Ein wichtiges Feld ihrer Arbeit, die Geburtshilfe, haben viele aufgegeben. 2014 fehlten überall in Deutschland Hebammen für die Wochenbettbetreuung, für die Vorsorge und die Geburtsbegleitung.[48] Unter anderem durch diese akute Unterversorgung ist auch das Recht auf freie Wahl des Geburtsortes eingeschränkt: Geburtenstationen und Geburtshäuser schließen, freiberufliche Hebammen geben auf (wie beispielsweise auf Sylt[49]).
Nach Ablauf der Zeichnungsfrist am 17. Juni 2010 gab es 105.386 elektronische und 80.970 schriftliche Unterschriften. Der Deutsche Bundestag erhielt noch lange nach Zeichnungsfrist Post aus allen Teilen der Bevölkerung, insgesamt unterstützten über 200.000 Menschen die Hebammen in ihren Forderungen,[50] für eine öffentliche E-Petition.
Es bildeten sich deutschlandweit Unterstützergruppen (wie Hebammenunterstützung, Rettet die Hebammen oder Elternprotest), diverse Demonstrationen, Mahnwachen folgten in den letzten Jahren. Weit über 430.000 Menschen zeichneten seit dem 20. Dezember 2013 eine weitere Petition an die Bundesregierung und den Gesundheitsminister Hermann Gröhe „Retten Sie unsere Hebammen“.[51] Doch obwohl die „flächendeckende Geburtshilfe“ und eine „angemessene Vergütung der Hebammen“ Anliegen der Großen Koalition sind,[52] konnte die Haftpflichtproblematik bisher nicht gelöst werden. Im Jahr 2014 lag kein Angebot einer Versicherung vor und dies käme einem Berufsverbot für die freiberuflichen Hebammen gleich.[53] Neben den Hausgeburtshebammen sind auch alle freiberuflichen (Beleg-)Hebammen, die in Geburtshäusern und Kliniken arbeiten, betroffen.
Die Zahl der Hebammen und Entbindungspfleger stieg in Deutschland zwischen 2001 und 2011 von rund 16.000 auf rund 21.000. Dabei stieg der Anteil der Teilzeit im Krankenhaus Beschäftigten an. 2013 waren insgesamt rund 17.700 Hebammen freiberuflich tätig, davon boten 5410 (auch) freiberuflich Geburtshilfe an. Im Jahr 2012 waren rund 2.000 freiberufliche Hebammen und Entbindungspfleger in Krankenhäusern tätig. In einer Befragung gaben rund zwei Drittel der Hebammen und Entbindungspfleger an, ausschließlich klinische Geburtshilfe anzubieten.[54]
Bei 99,2 Prozent der Klinikgeburten in Deutschland war 2013 eine Hebamme anwesend. Davon waren 88,8 Prozent Klinik- und 11,2 Prozent externe Hebammen.[55]
Das Wort Hebamme ist eine der wenigen Berufsbezeichnungen, die nicht nur ein generisches Femininum tragen, sondern von denen sogar kein Maskulinum existiert. Auch die synonymen Bezeichnungen Obstetrix, Wehemutter, Ammfrau, Sage femme und Midwife sind weiblich. Hebamme aus althochdeutsch heb(i)ana, mittelhochdeutsch heb(e)amme, leitet sich ab von hevan „heben“ und ana „Ahnin“, und bezeichnet die Großmutter des Neugeborenen.[56]
In Deutschland wurde 1987 der Begriff Entbindungspfleger als Maskulinum eingeführt für Personen, die als Hebamme tätig sind. Durch das Gesetz zur Reform der Hebammenausbildung wurde diese Regelung zum 1. Januar 2020 aufgehoben. Die Berufsbezeichnung „Hebamme“ gilt jetzt auch für männliche Berufsangehörige.[57] Im Gesetzentwurf wurde dies damit begründet, dass der Name Entbindungspfleger irreführend sei. Die Entbindungspflege umfasse nur einen Teil der Hebammentätigkeit. Daher erwecke die männliche Berufsbezeichnung den Eindruck, dass männliche Hebammen ihren weiblichen Kolleginnen nicht gleichrangig gegenüber stünden.
Der § 1 Hebammengesetz in Österreich schreibt Hebamme auch für männliche Berufsausübende vor: „Die Berufsbezeichnung Hebamme wird daher für beide Geschlechter gelten“,[58] da kein konstruktiver Vorschlag für eine männliche Berufsbezeichnung gefunden wurde, und da der explizite Hinweis auf die Gültigkeit für beide Geschlechter wegen Art. 7 des Bundes-Verfassungsgesetzes (Gleichheitssatz) und wegen der Gleichbehandlungsrichtlinie der EU zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen hinsichtlich des Zugangs zur Beschäftigung, zur Berufsbildung und zum beruflichen Aufstieg geboten schien. Formen wie „Hebammer“ sind nicht zulässig.
Eine Hebamme leitet in Deutschland und Österreich die regelrechte Geburt ab Wehenbeginn völlig selbständig und selbstverantwortlich ohne Arzt (nach § 4 Abs. 1 Satz 2 (HebG/D) und nach § 3 Abs. 1–2 Hebammengesetz (HebG/Ö)). Nach diesen Gesetzen besteht die Hinzuziehungspflicht einer Hebamme. Das heißt, ein Arzt darf nur im Notfall eine Geburt ohne Hebamme durchführen.[59] In einem Hospital mit Frauenklinik jedoch muss ein Arzt bei der Geburt anwesend sein, um den Anforderungen der Leitlinien gerecht zu werden.
Die Hebamme unterstützt die gebärende Frau bei der Verarbeitung der Wehen und muss erkennen, wenn der Geburtsverlauf pathologisch wird und ggf. entscheiden können, ob ein medizinisches Eingreifen nötig wird. Bei einer Spontangeburt sollte die Hebamme beim regelrechten Verlauf in der Lage sein, auf besondere Wünsche, z. B. die Geburtsstellung der Gebärenden, einzugehen. Bei Regelwidrigkeiten der Geburten muss die Hebamme in Notfällen in der Lage sein, eigenständig Hilfe zu leisten (z. B. bei Schulterdystokie) oder ggf. dem Arzt zur Seite zu stehen, auch bei Kaiserschnittgeburten.
Ein spezielles Aufgabengebiet für Hebammen mit Zusatzqualifikation ist die Betreuung von Familien mit medizinischen und/oder sozialen Risikofaktoren. Familienhebammen betreuen Familien in besonderen Lebenslagen. Das können zum Beispiel Familien mit minderjährigen Müttern/Eltern sein, aber auch etwa solche mit Suchtproblematik oder mit Alleinerziehenden. Familienhebammen betreuen Kinder – über den üblichen Betreuungszeitraum einer Hebamme hinausgehend – bis zum ersten Geburtstag. Hintergrund dieser Arbeit ist die Vermeidung einer potentiellen Kindeswohlgefährdung.
2012 gab es in Deutschland rund 1500 Familienhebammen. Die Bundesregierung unterstützte in den Jahren 2012 bis 2015 die Arbeit von Familienhebammen mit 177 Millionen Euro. Dies gilt als eine der sinnvollsten Maßnahmen zur Unterstützung armer Eltern.[60]
2016 gab es in Deutschland ungefähr 24.000 Hebammen[61], davon 1776 freiberuflich.[62]
Das Vertragsverhältnis zu den Kostenträgern in Deutschland ist seit 1. August 2007 im Vertrag über die Versorgung mit Hebammenhilfe nach § 134a SGB V geregelt. Vertragspartner sind die beiden Hebammenverbände Deutschlands (Deutscher Hebammenverband und Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands) einerseits und der GKV-Spitzenverband andererseits.
Er gilt für alle Hebammen, die Mitglied in einem der beiden Verbände sind, sowie für Nichtmitglieder, wenn sie eine Beitrittserklärung zum Vertrag abgegeben haben.[63]
2010 erhöhten die Haftpflichtversicherungen ihre Beiträge von ca. 450 €/Jahr auf ca. 3700 €/Jahr. Grund seien die gestiegenen Kosten für Personenschäden. Der Berufsstand der Hebammen gerät dadurch in Gefahr, da diese Versicherungssummen in keinem Verhältnis zu den Einnahmen stehen. Der Hebammenverband und andere Interessierte reichte eine Petition an den Bundestag ein.[64] Von mehr als 4000 freiberuflichen Hebammen haben etwa zehn Prozent ihre Versicherungen Anfang 2011 gekündigt.[65] Ab 1. Juli 2012 stiegen die Kosten noch einmal und betragen 4200 €/Jahr. Selbst nach erfolglosen Verhandlungen mit den Krankenkassen sah das Bundesgesundheitsministerium 2012 keinen „gesetzgeberischen Handlungsbedarf“.[44] Die steigenden Versicherungsprämien sollen freien Hebammen in vollem Umfang erstattet werden.[66] Zum 1. Juli 2013 erhöhten sich die Prämien für die BfHD-Mitglieder erneut um 10 Prozent. Sie beträgt damit jährlich 4.480 Euro. Zum 1. Juli 2014 müssen auch die rund 18.000 Hebammen des DHV mit einer Steigerung im zweistelligen Prozentbereich rechnen.[67]
Die Nürnberger Versicherung hat im Februar 2014 angekündigt, sich zum 1. Juli 2015 aus den letzten beiden Versicherungskonsortien für Hebammen zurückzuziehen. Dies hat zur Folge, dass der Versicherungsmarkt zusammenzubrechen droht. Ohne Berufshaftpflichtversicherung dürfen die Hebammen jedoch nicht arbeiten.[68] Zur Lösung des Problems schlägt der Deutsche Hebammenverband die Einführung eines staatlich finanzierten Haftungsfonds vor.[69] Des Weiteren ist eine generell höhere Entlohnung für Hebammen im Gespräch. Vor allem Gesundheitsminister Hermann Gröhe fordert diese, um die steigenden Kosten für die Haftpflichtversicherung zu kompensieren.[70]
Am 1. Juli 2015 stiegen die Beiträge zur Berufshaftpflichtversicherung für freiberufliche Hebammen, die in der Geburtshilfe tätig sind, auf 6.274 Euro jährlich an. Der Deutsche Hebammenverband zählte im Juni 2015 150 freiberufliche Hebammen, die ihren Beruf aufgegeben haben.[71]
Nach Angaben des Verbands der deutschen Versicherungswirtschaft wurden in den Jahren 2006 und 2011 in Deutschland etwa 100 Personenschäden gegen freiberufliche Hebammen und Entbindungspfleger geltend gemacht. Die Zahl der Personengroßschäden, mit einem Schaden von mehr als 100.000 Euro pro Jahr, wurde dabei mit durchschnittlich 12 beziffert. Zwischen 2003 und 2012 sei der mittlere Schadensaufwand von Personengroßschäden bei Geburtsschäden um durchschnittlich 6,6 Prozent auf zuletzt 2,6 Millionen Euro gestiegen.[54]
Angestellte Hebammen arbeiten meist im Dreischichtbetrieb in Kliniken. Hauptgebiet ist hier der Kreißsaal, aber auch auf der Wochenbettstation und in der Kinderklinik werden Hebammen oft eingesetzt. Alternativ zu einer Anstellung im Krankenhaus besteht auch die Möglichkeit, in einem außerklinischen Geburtshaus zu arbeiten. Der Hauptunterschied besteht darin, dass der Fokus nicht nur auf die Geburt des Kindes ausgerichtet wird, sondern auch nach der Geburt die Betreuung weiter anhält.[72] In diesem Fall wird auch von einer Nachsorgehebamme gesprochen.
Seit 1985[73] dürfen in Deutschland und in Österreich auch Männer den Hebammenberuf ausüben; in beiden Ländern ist die Berufsbezeichnung Hebamme auch für Männer gesetzlich vorgesehen.[74][75]
In der Schweiz ist die Ausbildung und Berufsausübung für Männer ebenfalls möglich.[76]
In Österreich gibt es seit 2016 einen Hebammen-Studierenden, in Deutschland gab es im Januar 2013 drei praktizierende männliche Entbindungspfleger.[77] In Belgien sind es wenigstens zehn.[73] In den Niederlanden sind es mehr als 50.
Nach einer Gesetzesänderung vom 19. Juni 2008 gibt es kein Mindestalter für die Aufnahme an einer Hebammenschule mehr.[78]
Es laufen (Stand 2019) von Seiten der Hebammen Bestrebungen, die Ausbildung auf Hochschulniveau anzuheben. Insbesondere erfordert auch die novellierte EU-Berufsanerkennungsrichtlinie 2013/55/EU Änderungen in der deutschen Hebammenausbildung.[79] Die Hebammenverbände äußerten sich im August 2019 positiv zum Gesetzesentwurf zum Hebammenreformgesetz, das am 22. November 2019 erlassen wurde (BGBl. I S. 1759). Die Aufwertung der deutschen Hebammenausbildung durch eine Akademisierung und durch eine Anhebung auf ein europäisches Niveau betrachten sie als wegweisend.[80]
Die Hebammenausbildung der Schweiz wurde auf die Tertiärstufe überführt und umfasst seit Herbst 2008 ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule. Ausbildungsorte sind Bern, Genf, Lausanne und Winterthur. Wer das Bachelorstudium erfolgreich absolviert, ist berechtigt, den Titel Bachelor of Science [FH] Hebamme zu tragen. Das Bachelordiplom ist in der Schweiz anerkannt, europakompatibel und gilt international als Hochschulabschluss.[81]
Zuvor war die Ausbildung zur Hebamme an höheren Fachschulen, die letzten Ausbildung begannen 2007[82] und laufen aus (Stand: 2010).[83][84] „Aufholkurse“ werden angeboten, so dass auch HF-Absolventinnen der Weg zum Fachhochschulabschluss offensteht.[85]
Patricia Hecht: Neue Ausbildung für Hebammen: Schwere Geburt. 5. September 2019; abgerufen am 20. Februar 2020 (Reportage).
↑ Charlotte Franke: Geschichte der Hebamme. Als Heilige verehrt, als Hexen verteufelt. In: Süddeutsche Zeitung, 29. Juli 2012.
↑ Gernot Böhme: Der Typ Sokrates.;
Suhrkamp, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-518-57925-8, S. 134.
↑ L. Höpfner: Deutsche Encyclopädia oder Allgemeines Realwörterbuch aller Künste und Wissenschaften, 6. Band. Barrentrapp Sohn und Wenner, Frankfurt am Main 1781.
↑ F. Stadelmann: Erziehung und Unterricht bei den Römern. Verlag F.H. Schimpff, Triest 1891.
↑ Maria Paula Segoloni: Gynaeciorum Muscionis concordantiae. In: Alpha – Omega: Reihe A, Lexika, Indizes, Konkordanzen zur klassischen Philologie. Olms-Weidmann, Hildesheim/Zürich 1993, ISBN 3-487-09787-7, S. 149.
↑ Marlies Buchholz: Anna Selbdritt: Bilder einer wirkungsmächtigen Heiligen. Langewiesche Nachf. Köster, Königstein i. Taunus 2005, ISBN 3-7845-2113-4, S. 58–70.
↑ Jürgen Martin: Die ›Ulmer Wundarznei‹. Einleitung – Text – Glossar zu einem Denkmal deutscher Fachprosa des 15. Jahrhunderts. Königshausen & Neumann, Würzburg 1991 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen. Band 52), ISBN 3-88479-801-4 (zugleich Medizinische Dissertation Würzburg 1990).
↑ Stefan Wolter: „…zwinget mich nicht dahin zu gehen, wo ich aller Schamhaftigkeit vergeßen sein soll“. Aus den Anfängen der Jenaer Entbindungsanstalt. In: Christine Loytved (Hrsg.): Von der Wehemutter zur Hebamme. Die Gründung von Hebammenschulen mit Blick auf ihren politischen Stellenwert und ihren praktischen Nutzen. (= Frauengesundheit. Band 1). Osnabrück 2001, S. 79–96.
↑ Melanie B. Weber: Die 10 besten Gründe für eine Hausgeburt (Memento des Originals vom 10. November 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.zehn.de. zehn.de. Die Besten Listen; 11. Oktober 2011
↑ Hebammen fordern Hilfe. (Memento vom 29. August 2016 im Internet Archive) br.de, Beitrag vom 14. August 2016
↑ http://www.gesetze-im-internet.de/hebg_2020/__3.html
↑ § 1 Hebammengesetz
↑ Richtlinie 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. November 2013 zur Änderung der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems („IMI-Verordnung“)
↑ Offener Brief der Hebammenverbände zur Akademisierung des Hebammenberufs. In: www.hebammenverband.de. 23. August 2019, abgerufen am 14. September 2019.
↑ Berner Fachhochschule, 16 Hebammen HF diplomiert (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gesundheit.bfh.ch (PDF; 29 kB)
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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Paartherapie einer GmbH aus Mainz
Die Firma der Gesellschaft lautet: Leah Krämer Paartherapie Gesellschaft mit beschränkter Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Mainz
Gegenstand des Unternehmens ist Pension Navigationsmenü
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 135607,00 EUR
a. Nikolas Petry eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 76569,
b. Mischel Gottwald eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 28862,
c. Roswitha Wiesner eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 30176.
Mainz, 27.03.2020 Unterschrift
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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Übersetzungen einer GmbH aus Wuppertal
Die Firma der Gesellschaft lautet: Rahel Paulsen Übersetzungen GmbH .Sitz der Gesellschaft ist Wuppertal
Gegenstand des Unternehmens ist Arbeitsmedizinische Dienste
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 420844,00 EUR
a. Sieglind Lange eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 339021,
b. Wibke Böhme eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 56069,
c. Norbert Haag eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 25754.
Wuppertal, 27.03.2020 Unterschrift
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Mustersatzung GmbH – Muster Gesellschaftsvertrag für Sportfachgeschäfte einer GmbH aus Berlin
Die Firma der Gesellschaft lautet: Katherina Hoch Sportfachgeschäfte Ges. mit beschränkter Haftung .Sitz der Gesellschaft ist Berlin
Gegenstand des Unternehmens ist Energieversorgung Begriff Geschichte Energiequellen Energieträger Energiespeicher Energieversorgungsunternehmen Navigationsmenü
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 68480,00 EUR
a. Cord Sorglos eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 44125,
b. Dionys Hannemann eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 20982,
c. Stefan Baumgarten eine Stammeinlage im Nennbetrag von EUR 3373.
Berlin, 26.03.2020 Unterschrift
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Muster Gruendungsprotokoll der Thankmar Friedrichs Gase Ges. mit beschränkter Haftung aus Braunschweig
UR. Nr. 76946
Heute, den 26.03.2020, erschienen vor mir, Marzellus Opitz, Notar mit dem Amtssitz in Braunschweig,
1) Frau Ariane Kahl,
2) Herr Sindy Busch,
3) Herr Birkhild Arndt,
Thankmar Friedrichs Gase Ges. mit beschränkter Haftung mit dem Sitz in Braunschweig.
2.	Gegenstand des Unternehmens ist Piercing Geschichte und Kultur Verlauf Schmuck und Materialien Piercingarten nach Körperbereich Variationen Mögliche Probleme und Gefahren Rechtliche Situation Verbände Piercing in der Kunst Rekorde Navigationsmenü.
3.	Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 158963 Euro (i. W. eins fünf acht neun sechs drei Euro) und wird wie folgt übernommen:
Frau Ariane Kahl uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 44021 Euro
(i. W. vier vier null zwei eins Euro) (Geschäftsanteil Nr. 1),
Herr Sindy Busch uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 30030 Euro
(i. W. drei null null drei null Euro) (Geschäftsanteil Nr. 2),
Herr Birkhild Arndt uebernimmt einen Geschäftsanteil mit einem Nennbetrag in Höhe von 84912 Euro
(i. W. acht vier neun eins zwei Euro) (Geschäftsanteil Nr. 3).
4.	Zum Geschäftsführer der Gesellschaft wird Herr Thankmar Friedrichs,geboren am 17.3.1966 , wohnhaft in Braunschweig, bestellt.
7.	Die Erschienenen wurden vom Notar Marzellus Opitz insbesondere auf Folgendes hingewiesen:
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Treuhandvertrag der Kurt Andres Feuerlöschgerätehandel Ges. mit beschränkter Haftung aus Nürnberg
Kurt Andres Feuerlöschgerätehandel Ges. mit beschränkter Haftung, (Nürnberg)
Sieglinde Pilz Finanzdienstleistungen Ges. m. b. Haftung, (Solingen)
1.1. Der Treugeber beauftragt hiermit den Treuhänder, in eigenem Namen, aber auf Rechnung und Gefahr des Treugebers die bei der Bank (Wiesbaden), auf dem Konto Nr. 8466100 verbuchten Vermögenswerte (im folgenden kurz: „Treugut“) zu halten und zu verwalten. Der Treuhänder handelt dabei als Beauftragter im Sinne des deutschen Rechts. Er hat das Recht, Stellvertreter zu ernennen und mit schriftlichem Widerruf abzuberufen.
Für Kurt Andres Feuerlöschgerätehandel Ges. mit beschränkter Haftung:	Für Sieglinde Pilz Finanzdienstleistungen Ges. m. b. Haftung:
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Bilanz der Britta Pohlmann Maßschneidereien Ges. mit beschränkter Haftung aus Cottbus
Britta Pohlmann Maßschneidereien Ges. mit beschränkter Haftung,Cottbus
677.862
4.290.888
4.126.935
2.437.413
4.322.327
8.574.450
2.137.032
4.650.754
5.540.232
9.009.047
1.357.695
4.468.507
8.669.833
8.697.688
5.327.815
8.856.050
9.605.321
2.982.649
5.442.871
2.283.893
8.500.346
4.359.451
1.642.282
5.218.822
9.211.038
8.143.855
5.056.058
9.531.282
8.721.718
9.246.946
3.658.218
1.159.132
3.569.273
2.232.668
3.196.165
8.120.028
2.205.212
9.377.723
2.141.408
8.075.412
2.651.492
6.102.861
6.931.462
8.985.511
2.374.334
4.440.707
7.485.858
6.633.785
9.550.249
9.028.141
7.593.273
4.769.071
8.239.179
5.737.128
9.725.129
7.770.462
4.458.847
8.972.075
1.428.680
5.517.979
2.541.349
3.561.349
8.614.144
1.234.250
9.939.101
3.275.658
1.594.402
8.014.513
5.827.151
7.597.264
4.945.975
7.983.965
6.582.775
7.220.309
2.424.673
4.068.634
3.854.095
1.974.922
3.096.775
6.643.994
1.335.954
7.084.497
6.369.123
9.006.417
1.543.344
5.341.199
6.961.323
7.782.548
3.896.447
5.575.468
8.343.926
5.030.698
8.283.027
8.206.357
7.789.227
6.297.540
4.033.508
5.386.492
1.243.516
2.017.474
1.969.268
8.363.826
4.342.147
5.937.902
6.217.070
649.787
9.177.050
2.093.131
4.471.387
9.512.148
8.954.455
2.253.936
3.408.596
4.529.923
8.339.294
8.780.889
6.545.651
8.513.976
5.078.430
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References: § 1
 Art. 7
 § 4
 § 3
 § 134
 § 1