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Timestamp: 2016-10-23 07:56:22+00:00

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I 151/04 (05.08.2004)
I 151/04
B.________, 1962, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt R�my Wyssmann, Hauptstrasse 36, 4702 Oensingen,
Die 1962 geborene B.________, verheiratet und Mutter zweier 1982 und 2001 geborener Kinder, war seit 1. Dezember 1994 vollzeitig und seit 1. Juni 1996 zu 50 % als Schwesternhilfe und im Hausdienst der Klinik P.________ AG in X.________ t�tig. Am 2. Juni 1997 meldete sie sich unter Hinweis auf seit l�ngerer Zeit bestehende Gliederschmerzen und "Rheumatismus" bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Die IV-Stelle des Kantons Aargau holte u.a. Berichte des Hausarztes Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH f�r Innere Medizin, speziell Rheumaerkrankungen, vom 11. August 1996 und der Arbeitgeberin vom 27. Juni 1997 ein. Gest�tzt darauf sprach sie der Versicherten mit Verf�gung vom 7. Januar 1999 eine halbe Rente auf der Basis eines Invalidit�tsgrades von 50 % (samt Zusatzrenten) r�ckwirkend ab 1. Juni 1997 zu.
Anl�sslich einer Revision von Amtes wegen im Oktober 2000 zog die IV-Stelle weitere Bericht des Dr. med. M.________ vom 24. November 2000 sowie der Klinik P.________ AG vom 16. Januar 2001 bei. Am 24. Januar 2001 informierte sie �ber den weiterhin bestehenden Anspruch auf eine halbe Rente, welchen sie in ihrer Verf�gung vom 5. September 2001 best�tigte.
Im Rahmen eines Ende September 2001 erneut angehobenen Revisionsverfahrens - die Versicherte hatte Ende Juli 2001 ihr zweites Kind zur Welt gebracht - forderte die Verwaltung abermals Ausk�nfte der Arbeitgeberin vom 27. November 2001 sowie des Dr. med. C.________, Innere Medizin FMH, vom 24. April 2002 an und veranlasste eine Haushaltsabkl�rung (Bericht vom 14. November 2002). Ferner holte sie, nachdem das Arbeitsverh�ltnis per Ende Februar 2002 durch die Klinik P.________ AG gek�ndigt worden war, einen Bericht des Dr. med. K.________, Facharzt f�r Chirurgie FMH, Gef�sschirurgie, vom 9. Dezember 2002 ein, dessen Praxis die Versicherte seit dem 1. Mai 2002 w�hrend 7 � Stunden w�chentlich reinigte. Auf Grund dieser Aktenlage stellte die IV-Stelle die Rentenleistungen per 28. Februar 2003 mit der Begr�ndung ein, dass die Versicherte nach der Geburt ihres zweiten Kindes auch ohne gesundheitliche Beeintr�chtigungen nurmehr zu 50 % gearbeitet h�tte, weshalb - bei einer Arbeitsf�higkeit von 50 % - eine Invalidit�t im erwerblichen Bereich von 0 % sowie, basierend auf den Ergebnissen der Abkl�rungen vor Ort, eine Einschr�nkung im Haushalt von 5 % bzw. - gewichtet - von 2,5 % (0,5 x 5 %) anzunehmen sei (Verf�gung vom 14. Januar 2003). Daran hielt sie auf Einsprache hin fest (Einspracheentscheid vom 11. April 2003).
Die hiegegen eingereichte Beschwerde, mit welcher B.________ zwei Berichte der Frau Dr. med. G.________, Innere Medizin FMH, spez. Rheumatologie, vom 19. April und 2. Mai 2003 hatte auflegen lassen, wies das Versicherungsgericht des Kantons Aargau - nach Durchf�hrung einer �ffentlichen Verhandlung sowie dem Beizug von Ausk�nften der �ffentlichen Arbeitslosenkasse des Kantons Aargau vom 11. November 2003 und des Dr. med. I.________, Spezialarzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, vom 14. November 2003 - ab (Entscheid vom 28. Januar 2004).
B.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren und beantragen, in Aufhebung des angefochtenen Entscheids seien ihr "die gesetzlichen Leistungen nach Massgabe einer Arbeitsunf�higkeit von mindestens 50 % ab wann rechtens auszurichten"; eventuell sei die Sache zur Neubeurteilung und zum Neuentscheid an die Verwaltung zur�ckzuweisen.
Die IV-Stelle und das Bundesamt f�r Sozialversicherung verzichten - Erstere unter Verweis auf den vorinstanzlichen Entscheid - auf eine Vernehmlassung.
Streitig und zu pr�fen ist, ob im massgeblichen Zeitraum zwischen der Verf�gung vom 7. Januar 1999 (Leistungszusprache) und dem Einspracheentscheid vom 11. April 2003 (Leistungseinstellung auf den 28. Februar 2003) eine �nderung in den tats�chlichen Verh�ltnissen eingetreten ist, die eine revisionsweise Aufhebung der zugesprochenen Rente rechtfertigt. F�r die Bestimmung der zeitlichen Vergleichsbasis unbeachtlich ist demgegen�ber, da lediglich die urspr�ngliche Rentenverf�gung best�tigend, der Verwaltungsakt vom 5. September 2001 (BGE 109 V 265 Erw. 4a; vgl. auch BGE 130 V 75 f. Erw. 3.2.3 mit Hinweisen).
2.1 Die Vorinstanz hat die Bestimmungen und Grunds�tze zu den Voraussetzungen und zum Umfang des Anspruchs auf eine Rente der Invalidenversicherung (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG [je in der bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen Fassung]) sowie zur Invalidit�tsbemessung bei erwerbst�tigen Versicherten nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (ab 1. Januar 2003: Art. 1 Abs. 1 IVG in Verbindung mit Art. 16 ATSG; vgl. bis 31. Dezember 2002: Art. 28 Abs. 2 IVG), bei Nichterwerbst�tigen im Sinne von Art. 5 Abs. 1 IVG, namentlich im Haushalt besch�ftigten Versicherten, nach der spezifischen Methode des Bet�tigungsvergleichs (ab 1. Januar 2003: Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27 Abs. 1 und 2 IVV sowie Art. 8 Abs. 3 ATSG [alle Normen in der vom 1. Januar bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen Fassung]; vgl. bis 31. Dezember 2002: Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27 Abs. 1 und 2 IVV) und bei teilerwerbst�tigen Versicherten nach der gemischten Methode unter gewichteter Ber�cksichtigung beider Teilbereiche (ab 1. Januar 2003: Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27bis Abs. 1 und 2 IVV sowie Art. 8 Abs. 3 und Art. 16 ATSG [je in den vom 1. Januar bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandenen Fassungen]; vgl. bis 31. Dezember 2002: Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27bis Abs. 1 und 2 IVV [in der bis 31. Dezember 2000 sowie vom 1. Januar 2001 bis 31. Dezember 2002 g�ltig gewesenen Fassung) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
2.2 Zu pr�zisieren ist, dass das am 1. Januar 2003 in Kraft getretene ATSG hinsichtlich der Invalidenrechtlichen Rentenrevision keine substanziellen �nderungen gegen�ber der bis zum 31. Dezember 2002 g�ltig gewesenen Normenlage brachte (noch nicht in der Amtlichen Sammlung ver�ffentlichtes Urteil A. vom 30. April 2004, I 626/03). Die zur altrechtlichen Regelung gem�ss Art. 41 IVG (aufgehoben durch Anhang Ziff. 8 des ATSG [SR 830.1]) ergangene Judikatur (z.B. BGE 125 V 369 Erw. 2 mit Hinweis) bleibt deshalb grunds�tzlich anwendbar (erw�hntes Urteil A. vom 30. April 2004, Erw. 3.5). Bei dieser Rechtslage kann, da materiell-rechtlich ohne Belang, offen bleiben, ob die Revision einer Invalidenrente, �ber welche die Verwaltung nach dem 1. Januar 2003 zu befinden hat, mit der Vorinstanz, dem ATSG untersteht, oder aber Art. 82 Abs. 1 ATSG, wonach materielle Bestimmungen dieses Gesetzes auf die bei seinem In-Kraft-Treten laufenden Leistungen (und festgesetzten Forderungen) nicht anwendbar sind, dem Wortlaut entsprechend, dahingehend auszulegen ist, dass am 1. Januar 2003 laufende Dauerleistungen nicht nach Art. 17 ATSG, sondern nach den altrechtlichen Grunds�tzen zu revidieren sind. Ferner beh�lt - wie den Erw. 3.3 und 3.4 des zitierten Urteils A. vom 30. April 2004, I 626/03, zu entnehmen ist - sowohl die zum bisherigen Begriff der Invalidit�t in der Invalidenversicherung (Art. 4 Abs. 1 IVG [in der bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassung]; vgl. statt vieler BGE 119 V 470 Erw. 2b, 116 V 249 Erw 1b mit Hinweisen) wie auch die zur allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs entwickelte Judikatur (Art. 28 Abs. 2 IVG [in der bis 31. Dezember 2002 geltenden Fassung]; vgl. BGE 128 V 30 Erw. 1 mit Hinweisen) unter der Herrschaft des ATSG, jedenfalls in seiner bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen Fassung, weiterhin ihre G�ltigkeit. Gleiches gilt sodann f�r die Festsetzung der Invalidit�t von teilerwerbst�tigen Versicherten in Anwendung der gemischten Methode (Art. 28 Abs. 3 IVG in Verbindung mit Art. 27bis Abs. 1 und 2 IVV [in den bis 31. Dezember 2000 sowie vom 1. Januar 2001 bis 31. Dezember 2002 in Kraft gestandenen Fassungen]; vgl. namentlich BGE 125 V 146) (noch nicht in der Amtlichen Sammlung publiziertes Urteil Z. vom 15. Juni 2004, I 634/03).
Unter den Verfahrensbeteiligten unbestritten ist, dass sich der Gesundheitszustand der Beschwerdef�hrerin im relevanten Vergleichszeitraum nicht in rechtserheblichem Masse ver�ndert hat. Wie im angefochtenen Entscheid insbesondere auf Grund der Berichte des Dr. med. M.________ vom 11. August 1996 und 24. November 2000, des Dr. med. C.________ vom 24. April 2002 sowie des Dr. med. I.________ vom 14. November 2003 erkannt wurde, lag sowohl Anfang 1999 wie auch im Februar 2003 im Wesentlichen eine Fibromyalgiesymptomatik mit einer Panik-/Angsst�rung vor, welche mindestens die Aus�bung einer k�rperlich leichten oder mittelschweren T�tigkeit noch im Umfang von 50 % zuliess und zul�sst. Nicht beanstandet wird schliesslich auch die Einschr�nkung im h�uslichen Bereich, die das kantonale Gericht und die Beschwerdegegnerin - den Abkl�rungsergebnissen im Bericht Haushalt vom 14. November 2002 folgend - auf 5 % festsetzten. Es besteht weder auf Grund der Akten noch der Vorbringen der Parteien Anlass zu einer n�heren Pr�fung dieser Bemessungsfaktoren (BGE 125 V 417 oben).
Keine Einigkeit besteht dagegen dar�ber, ob die Beschwerdef�hrerin im Gesundheitsfall zu 50 % - so Vorinstanz und Verwaltung -, was die Bemessung der Invalidit�t nach der gemischten Methode zur Folge h�tte, oder zu 100 %, wie von der Versicherten geltend gemacht, erwerbst�tig w�re, sodass die Einkommensvergleichsmethode zur Anwendung gelangte. Dies ist im Folgenden zu pr�fen.
Im Rahmen einer erstmaligen Pr�fung des Rentenanspruches stellt sich unter dem Gesichtspunkt der Art. 4 und 5 IVG (in den bis 31. Dezember 2002 sowie vom 1. Januar bis 31. Dezember 2003 in Kraft gestandenen Fassungen) die Frage nach der anwendbaren Invalidit�tsbemessungsmethode. Ob eine versicherte Person als ganzt�gig oder zeitweilig erwerbst�tig oder als nichterwerbst�tig einzustufen ist - was je zur Anwendung einer andern Methode der Invalidit�tsbemessung (Einkommensvergleich, gemischte Methode, Bet�tigungsvergleich) Anlass geben w�rde -, ergibt sich aus der Pr�fung, was die versicherte Person - bei den im �brigen unver�nderten gegebenen Umst�nden - t�te, wenn keine gesundheitliche Beeintr�chtigung best�nde (BGE 104 V 150, 98 V 264 und 268 Erw. 1c). Diese Grunds�tze gelten u.a. auch bei der Rentenrevision. Hier f�hren sie gegebenenfalls dazu, dass ein Rentenanspruch neu entstehen kann, nicht nur bei wesentlicher Ver�nderung des Gesundheitszustandes, der erwerblichen Auswirkungen (oder der Auswirkungen in Bezug auf die Bet�tigung im �blichen Aufgabenbereich) und bei Wandlung des Aufgabenbereichs (vgl. BGE 105 V 30 mit Hinweisen und BGE 113 V 275 Erw. 1a), sondern auch dadurch, dass in dem f�r die Methodenwahl massgeblichen hypothetischen Sachverhalt wesentliche �nderungen eingetreten sind. Die in einem bestimmten Zeitpunkt massgebende Methode der Invalidit�tssch�tzung pr�judiziert die k�nftige Rechtsstellung der versicherten Person somit nicht. Vielmehr k�nnen die alternativen Kriterien der Erwerbsunf�higkeit einerseits und der Unm�glichkeit der Bet�tigung im nicht erwerblichen Aufgabenbereich anderseits einander abl�sen (BGE 117 V 199 Erw. 3b mit Hinweisen).
5.1 Das kantonale Gericht und die IV-Stelle erachten im Revisionszeitpunkt neu die gemischte Methode der Invalidit�tsbemessung f�r anwendbar, wobei von einer h�lftigen Aufteilung der Erwerbs- und Haushaltst�tigkeit auszugehen sei. Die Versicherte habe seit dem 1. Dezember 1994 bis Ende Mai 1996 zu 100 % als Schwesternhilfe und im Hausdienst sowie ab Juni 1996 bis zur K�ndigung per 28. Februar 2002 noch zu 50 % als Raumpflegerin bei der Klinik P.________ AG gearbeitet. Ab 1. Mai 2002 bis im Sommer 2003 sei sie sodann w�hrend 7 � Stunden w�chentlich mit der Reinigung einer Arztpraxis besch�ftigt gewesen. Im Lichte dieser beruflichen Verh�ltnisse, dem Umstand, dass die Beschwerdef�hrerin Ende Juli 2001 ihr zweites Kind geboren habe sowie insbesondere der Aussage anl�sslich der Haushaltsabkl�rung vom 14. November 2002, wonach die Versicherte auf Grund ihrer Auslastung mit dem Kleinkind und dem 4-Personen-Haushalt ohne Behinderung (lediglich) zu 50 % arbeiten w�rde, erscheine die von der Beschwerdef�hrerin nachtr�glich behauptete Vollzeitt�tigkeit im Gesundheitsfall nicht nachvollziehbar.
5.2 Was in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde dagegen vorgebracht wird, ist nicht stichhaltig.
5.2.1 Soweit die Beschwerdef�hrerin geltend macht, auf die im Haushaltsbericht vom 14. November 2002 festgehaltene �usserung auf die Frage, ob aktuell ohne Behinderung einer Erwerbst�tigkeit ausge�bt w�rde, k�nne nicht abgestellt werden, da insbesondere nicht klar sei, wer die Befragung durchgef�hrt habe und ob diese Person der portugiesischen und/oder italienischen Sprache m�chtig sei, dringt sie damit nicht durch. Aus dem Schreiben der Beschwerdegegnerin vom 28. Oktober 2002, unterzeichnet durch Frau S.________, wie auch dem Bericht Haushalt/Rente vom 14. November 2002, welcher auf der ersten Seite links oben den Hinweis "S.________" aufweist, und der Aktennotiz "Protokoll" zum Abkl�rungshergang, die den Vermerk "29.11.02 / pic" beinhaltet, kann ohne weiteres geschlossen werden, dass Frau S.________ - und nicht der auf dem Bericht Haushalt als zust�ndig genannte D.________ - die Abkl�rungen vorgenommen hat. Im �brigen erscheint es kaum glaubhaft, dass die Versicherte sich nicht einmal mehr daran zu erinnern verm�gen soll, ob die Abkl�rungen bei ihr zu Hause von einer Frau oder einem Mann get�tigt worden sind. Was die Verst�ndigung anbelangt, geht aus dem Bericht nicht hervor, in welcher Sprache die Unterredung gef�hrt worden ist. Jedenfalls scheinen aber diesbez�glich keine gr�sseren Probleme entstanden zu sein, w�ren solche doch sicherlich erw�hnt worden. Zum anderen weist auch die Tatsache, dass die Versicherte trotz des Schreibens vom 28. Oktober 2002, in welchem sie f�r den Fall nicht gen�gender Deutschkenntnisse um den Beizug einer �bersetzungsperson gebeten worden ist, am Tage der Abkl�rung allein in der Wohnung anwesend war, auf das Vertrauen in die eigenen sprachlichen F�higkeiten hin. Im �brigen hat die Beschwerdef�hrerin diesen Punkt weder nach Zustellung des Abkl�rungsberichtes Anfang Dezember 2002, noch im Einsprache- oder vorinstanzlichen Beschwerdeverfahren je beanstandet. Entgegen der auch von Dr. med. G.________ in ihrer Stellungnahme vom 19. April 2003 ge�usserten Auffassung, die Versicherte habe die Frage nach der im Gesundheitsfall noch ausge�bten Erwerbst�tigkeit missverstanden und sei damit gleichsam in die ihr seitens der Abkl�rungsperson gestellte Falle getreten, bestehen nach dem Gesagten keine Anhaltspunkte f�r sprachliche Verst�ndigungsschwierigkeiten, die es der Beschwerdef�hrerin verunm�glicht h�tten, den wahren Sinngehalt der besagten Frage zu verstehen, zumal - wie das "Protokoll" vom 29. November 2002 aufzeigt -, die Versicherte durch die IV-Abkl�rungsperson �ber die m�glichen Folgen ihrer Antwort aufgekl�rt worden war. Daran vermag die Beschwerdef�hrerin mit ihrem Hinweis auf eine Telefongespr�chsnotiz vom 13. Mai 1998, wonach ihr damaliger Arbeitgeber, Herr H.________ der Klinik P.________ AG, ihr keine guten Deutschkenntnisse attestiert habe, nichts zu �ndern, wurde diese Einsch�tzung doch beispielsweise vom zust�ndigen Mitarbeiter f�r die berufliche Eingliederung nicht geteilt oder fehlt doch zumindest ein entsprechender Vermerk in dessen Bericht �ber die berufliche Abkl�rung vom 25. August 1998.
5.2.2 Der von der Versicherten letztinstanzlich einmal mehr - u.a. unter Berufung auf die Angaben der Frau Dr. med. G.________ (in deren Stellungnahmen vom 19. April und 2. Mai 2003) - hervorgehobene Umstand, dass sie auch nach der Geburt ihres zweiten Sohnes Ende Juli 2001 zu 50 % erwerbst�tig sein wollte und sich wiederholt um entsprechende Arbeitsstellen bem�ht hat, wird schliesslich von keiner Seite bestritten. So ist doch die Verwaltung ebenfalls nie von einer g�nzlichen Aufgabe der Erwerbst�tigkeit, sondern stets davon ausgegangen, dass die Beschwerdef�hrerin als Gesunde weiterhin im Umfang eines 50 %-Pensums, d.h. in dem Ausmass, welches ihr nun noch - im Rahmen einer leidensadaptierten Besch�ftigung - tats�chlich zumutbar ist (vgl. Erw. 3 hievor), gearbeitet h�tte.
5.2.3 Kein Argument f�r die Annahme einer Vollzeitt�tigkeit im Gesundheitsfall bildet im Weiteren der Hinweis darauf, dass die Beschwerdef�hrerin auch w�hrend der Wachstumsphase ihres �lteren Sohnes immer zu 100 % einer ausserh�uslichen T�tigkeit nachgegangen sei. Wie dem Abkl�rungsbericht Haushalt vom 14. November 2002 zu entnehmen ist - der diesbez�glichen Aussage wurde nicht opponiert -, wuchs der 1982 geborene Sohn bis zu seinen 14. Lebensjahr in Spanien auf und lebt erst seit 1996 bei der Beschwerdef�hrerin in der Schweiz. Da die Versicherte aber seit Juni 1996 aus gesundheitlichen Gr�nden nurmehr ein 50 %-Pensum verrichtete, hat sie bisher, auch wenn f�r die Zeit bis zur Geburt ihres zweiten Sohnes Ende Juli 2001 hypothetisch von einer im Gesundheitsfall vollzeitlich ausge�bten Erwerbst�tigkeit ausgegangen wird (vgl. die Rentenverf�gungen vom 7. Januar 1999 und 5. September 2001), faktisch nie neben der Kinderbetreuung noch zu 100 % gearbeitet.
5.2.4 Dass die pers�nlichen Verh�ltnisse, namentlich die Arbeitszeiten des Ehemannes und des �lteren, noch bei seiner Mutter lebenden Sohnes, eine aktive Mithilfe aller Familienangeh�rigen bei der Beaufsichtigung des j�ngeren Sohnes sowie der Bew�ltigung der Haushaltsaufgaben eine Vollzeitt�tigkeit der Beschwerdef�hrerin zuliessen oder jedenfalls stark erleichtern w�rden, vermag allein keine andere Beurteilung herbeizuf�hren, sofern die �brigen Kriterien mit dem Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit gegen die Weiterf�hrung des bisherigen Pensums sprechen. Im �brigen stellt sich vorliegend die finanzielle Situation mit einem monatlichen Einkommen des Ehegatten von Fr. 4800.- bis Fr. 5200.- brutto sowie einem Lehrlingslohn des �lteren Sohnes - wie die Vorinstanz bereits zutreffend erkannt hat - als nicht derart prek�r dar, dass eine vollschichtige T�tigkeit der Versicherten praktisch unabdingbar w�re.
5.2.5 Zudem ist - ganz allgemein - der Erfahrungstatsache Rechnung zu tragen, dass sp�tere, anders lautende Erkl�rungen oftmals von �berlegungen sozialversicherungsrechtlicher Natur beeinflusst sein k�nnen (AHI 2000 S. 197 Erw. 2d; Erw. 3 des in RKUV 2001 Nr. U 437 S. 342 ff. auszugsweise publizierten Urteils C. vom 18. Juli 2001, U 430/00; Urteil Z. vom 2. September 2003, I 77/03, Erw. 3.2.3; vgl. auch BGE 121 V 47 Erw. 2a mit Hinweisen).
Ist demnach von einem Verh�ltnis Erwerbst�tigkeit/Haushalt von je 50 % auszugehen, hat die Invalidit�tsbemessung neu nach der gemischten Methode zu erfolgen.
6.1 Zu beurteilen ist zun�chst, wie sich die festgestellte �nderung in dem f�r die Methodenwahl massgeblichen hypothetischen Sachverhalt in erwerblicher Hinsicht auswirkt. Relevant sind hierbei die Verh�ltnisse wie sie sich im Revisionszeitpunkt, d.h. hier im Jahre 2003, darstellten.
6.1.1 Zur Bestimmung des trotz gesundheitlicher Beeintr�chtigung zumutbarerweise noch realisierbaren Einkommens (Invalideneinkommen) hat die Vorinstanz, da die Beschwerdef�hrerin seit Sommer 2003 keiner Besch�ftigung mehr nachgeht - f�r das von Frau Dr. med. G.________ im Bericht vom 19. April 2003 erw�hnte aktuelle w�chentliche Arbeitspensum von immer noch "ca. 17 Stunden" finden sich in den Akten, mit Ausnahme eben des im Sommer 2003 beendeten, aber lediglich 7 � Stunden pro Woche umfassenden Reinigungsdienstes bei Dr. med. K.________ (vgl. den Arbeitgeberbericht vom 9. Dezember 2002; Bericht des Dr. med. I.________ vom 14. November 2003), keinerlei Hinweise - zu Recht auf die Tabellenl�hne gem�ss der vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) abgestellt (vgl. BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1 mit Hinweisen). Der Versicherten stehen verschiedene Hilfsarbeiterstellen offen, weshalb der Zentralwert und nicht eine branchenspezifische Zahl massgeblich ist. Gem�ss Tabelle TA1 der LSE 2002 (S. 43) betr�gt dieser f�r im privaten Sektor einfache und repetitive T�tigkeiten (Anforderungsniveau 4) verrichtende Frauen bei einer w�chentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden Fr. 3820.- monatlich oder Fr. 45'840.- j�hrlich. Aufgerechnet auf die im Jahre 2002 betriebs�bliche Wochenarbeitszeit von 41,7 Stunden (Die Volkswirtschaft, 7/2004, S. 90, Tabelle B9.2 [die diesbez�glichen Angaben f�r 2003 sind noch nicht erh�ltlich]) sowie in Ber�cksichtigung einer Nominallohnentwicklung von rund 1,6 % (Frauen [BGE 129 V 408]; Die Volkswirtschaft, a.a.O., S. 91, Tabelle B10.3) ergibt sich daraus - bezogen auf ein 50 %-Pensum - ein Einkommen von Fr. 24'276.41.
Die Frage, ob und in welchem Ausmass Tabellenl�hne herabzusetzen sind, h�ngt von s�mtlichen pers�nlichen und beruflichen Umst�nden des konkreten Einzelfalles ab (leidensbedingte Einschr�nkung, Alter, Dienstjahre, Nationalit�t/Aufenthaltskategorie und Besch�ftigungsgrad) (BGE 126 V 79 f. Erw. 5b/aa-cc). Vorliegend kommen, weil sich die Beschwerdef�hrerin wegen des bestehenden Gesundheitsschadens auch im Rahmen einer angepassten T�tigkeit m�glicherweise mit einem geringeren Lohn zu begn�gen hat, einzig die Kriterien der leidensbedingten Einschr�nkung sowie, da die �ber eine Niederlassungsbewilligung verf�gende Versicherte im Vergleich zum Durchschnittslohn aller Schweizer- und Ausl�nderinnen (Total) mit einer Lohneinbusse von rund 3,23 % rechnen muss (LSE 2002, S. 59, Tabelle TA12), der Nationalit�t/Aufenthaltskategorie in Frage. Im Gegenzug wirken sich die Faktoren Alter (2003: 41 Jahre) und Besch�ftigungsgrad jedoch eher lohnerh�hend aus (vgl. LSE 2002, S. 55, Tabelle TA9 und S. 28, Tabelle T8*) und auch die Bedeutung der Dienstjahre nimmt im privaten Sektor ab, je niedriger das Anforderungsprofil ist (BGE 126 V 79 Erw. 5a/cc mit Hinweisen). Wie die Vorinstanz somit im Ergebnis richtig erkannt hat, rechtfertigt sich in Anbetracht der gesamten Umst�nde kein Abzug.
6.1.2 In Bezug auf das Einkommen, das die Beschwerdef�hrerin ohne gesundheitliche Beeintr�chtigung zu erzielen verm�chte (Valideneinkommen), sind - entgegen der Betrachtungsweise des kantonalen Gerichts - nicht dieselben tabellarischen Durchschnittsl�hne wie bei der Bemessung des Invalideneinkommens heranzuziehen. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die Beschwerdef�hrerin im Gesundheitsfall immer noch in der Klinik P.________ AG, wo sie vom 1. Dezember 1994 bis 28. Februar 2002 besch�ftigt war, arbeiten w�rde. Insbesondere ist anzunehmen - wie auch Dr. med. I.________ in seinem Bericht vom 14. November 2003 best�tigte -, dass nicht die Aufteilung des bisherigen 50 %-Pensums in zwei 30 %-Stellen der wahre Grund f�r die K�ndigung des Anstellungsverh�ltnis durch die Arbeitgeberin per Ende Februar 2002 (vgl. das K�ndigungsschreiben vom 17. Januar 2002), sondern der Gesundheitszustand der Versicherten war. Ausgehend von einem monatlichen Verdienst im Jahre 2001 f�r ein Halbtagespensum von Fr. 1800.- - Anzeichen daf�r, dass dieser Lohn auf Grund des Gesundheitszustands der Beschwerdef�hrerin unter dem ansonsten f�r die entsprechende T�tigkeit ausgerichteten Verdienst lag, bestehen nicht (vgl. auch den Arbeitgeberbericht vom 27. November 2001) -, resultiert f�r 2003, nach Massgabe der Nominallohnerh�hung (2002: 2,1 % [Lohnentwicklung 2002, S. 33, Tabelle T1.2.93, Nominallohnindex, Frauen, 1997-2002, Abschnitt M,N,O [Unterrichtswesen; Gesundheits- und Sozialwesen; sonstige �ffentliche Dienstleistungen; pers�nliche Dienstleistungen]; BGE 129 V 408; 2003: 1,6 % [vgl. Erw. 6.1.1; die branchenspezifischen Angaben f�r 2003 liegen noch nicht vor]), ein Valideneinkommen von Fr. 1867.20 im Monat bzw. - in Ber�cksichtigung eines 13. Monatslohnes - von Fr. 24'273.60 j�hrlich.
Die Gegen�berstellung von Validen- (Fr. 24'273.60) und Invalideneinkommen (Fr. 24'276.41) zeigt, dass die Beschwerdef�hrerin in der Lage w�re, in einer ihr angepassten T�tigkeit das Einkommen zu erzielen, welches sie auch als Gesunde erlangen k�nnte. Es besteht somit im erwerblichen Bereich keine Invalidit�t.
6.2 Unter Gewichtung der beiden Teilbereiche resultiert daraus - die Behinderung im Haushalt von 5 % ist unbestritten (vgl. Erw. 3 hievor) - ein Invalidit�tsgrad von insgesamt 3 % (0,5 x 0 % + 0,5 x 5 % = 2,5 %; zur Rundung: BGE 130 V 121). Die von der Vorinstanz best�tigte Rentenaufhebung durch die Verwaltung per 28. Februar 2003 ist damit rechtens.

References: BGE 
 Art. 1
 Art. 16
 Art. 28
 Art. 5
 Art. 28
 Art. 27
 Art. 8
 Art. 28
 Art. 27
 Art. 28
 Art. 27
 Art. 8
 Art. 16
 Art. 28
 Art. 27
 Art. 41
 BGE 
 Art. 82
 Art. 17
 BGE 
 BGE 
 Art. 27
 BGE 
 Art. 4
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE