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Timestamp: 2016-12-03 13:55:21+00:00

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Bundesrecht und LandesrechtBundSGB V - Sozialgesetzbuch, Fünftes Buch§§ 1 - 4a, Erstes Kapitel - Allgemeine Vorschriften
Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche Krankenversicherung Bundesre...…§ 2 SGB V, Leistungen§ 2a SGB V, Leistungen an behinderte und chronisch kranke Menschen§ 2b SGB V, Geschlechtsspezifische Besonderheiten§ 3 SGB V, Solidarische Finanzierung§ 4 SGB V, Krankenkassen§ 4a SGB V, Sonderregelungen zum Verwaltungsverfahren§ 5 SGB V, Versicherungspflicht§ 6 SGB V, Versicherungsfreiheit§ 7 SGB V, Versicherungsfreiheit bei geringfügiger Beschäftigung§ 8 SGB V, Befreiung von der Versicherungspflicht§ 9 SGB V, Freiwillige Versicherung§ 10 SGB V, Familienversicherung§ 11 SGB V, Leistungsarten§ 12 SGB V, Wirtschaftlichkeitsgebot§ 13 SGB V, Kostenerstattung§ 14 SGB V, Teilkostenerstattung§ 15 SGB V, Ärztliche Behandlung, elektronische Gesundheitskarte§ 16 SGB V, Ruhen des Anspruchs§ 17 SGB V, Leistungen bei Beschäftigung im Ausland§ 18 SGB V, Kostenübernahme bei Behandlung außerhalb des Geltungsbereichs des Ve...§ 19 SGB V, Erlöschen des Leistungsanspruchs…§ 322 SGB V, Übergangsregelung zur Beitragsbemessung aus Renten und aus Versorgu...
§ 2 SGB VSozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche KrankenversicherungBundesrechtErstes Kapitel – Allgemeine VorschriftenTitel: Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche KrankenversicherungNormgeber: BundAmtliche Abkürzung: SGB VGliederungs-Nr.: 860-5Normtyp: Gesetz(1) 1Die Krankenkassen stellen den Versicherten die im Dritten Kapitel genannten Leistungen unter Beachtung des Wirtschaftlichkeitsgebots (§ 12) zur Verfügung, soweit diese Leistungen nicht der Eigenverantwortung der Versicherten zugerechnet werden. 2Behandlungsmethoden, Arznei- und Heilmittel der besonderen Therapierichtungen sind nicht ausgeschlossen. 3Qualität und Wirksamkeit der Leistungen haben dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Erkenntnisse zu entsprechen und den medizinischen Fortschritt zu berücksichtigen.(1a) 1Versicherte mit einer lebensbedrohlichen oder regelmäßig tödlichen Erkrankung oder mit einer zumindest wertungsmäßig vergleichbaren Erkrankung, für die eine allgemein anerkannte, dem medizinischen Standard entsprechende Leistung nicht zur Verfügung steht, können auch eine von Absatz 1 Satz 3 abweichende Leistung beanspruchen, wenn eine nicht ganz entfernt liegende Aussicht auf Heilung oder auf eine spürbare positive Einwirkung auf den Krankheitsverlauf besteht. 2Die Krankenkasse erteilt für Leistungen nach Satz 1 vor Beginn der Behandlung eine Kostenübernahmeerklärung, wenn Versicherte oder behandelnde Leistungserbringer dies beantragen. 3Mit der Kostenübernahmeerklärung wird die Abrechnungsmöglichkeit der Leistung nach Satz 1 festgestellt.Absatz 1a eingefügt durch G vom 22. 12. 2011 (BGBl I S. 2983).(2) 1Die Versicherten erhalten die Leistungen als Sach- und Dienstleistungen, soweit dieses oder das Neunte Buch nichts Abweichendes vorsehen. 2Die Leistungen können auf Antrag auch als Teil eines trägerübergreifenden Persönlichen Budgets erbracht werden; § 17 Abs. 2 bis 4 des Neunten Buches in Verbindung mit der Budgetverordnung und § 159 des Neunten Buches finden Anwendung. 3Über die Erbringung der Sach- und Dienstleistungen schließen die Krankenkassen nach den Vorschriften des Vierten Kapitels Verträge mit den Leistungserbringern.Absatz 2 Satz 1 geändert durch G vom 19. 6. 2001 (BGBl I S. 1046). Satz 2 eingefügt durch G vom 27. 12. 2003 (BGBl I S. 3022); bisheriger Satz 2 wurde Satz 3.(3) 1Bei der Auswahl der Leistungserbringer ist ihre Vielfalt zu beachten. 2Den religiösen Bedürfnissen der Versicherten ist Rechnung zu tragen.(4) Krankenkassen, Leistungserbringer und Versicherte haben darauf zu achten, dass die Leistungen wirksam und wirtschaftlich erbracht und nur im notwendigen Umfang in Anspruch genommen werden.Zu § 2: Vgl. RdSchr. 01 g Zu § 2 SGB V Tit. 1, RdSchr. 12 a Zu § 2 SGB V.
§ 1 SGB V, Solidarität und Eigenverantwortung§ 2a SGB V, Leistungen an behinderte und chronisch kranke Menschen
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02.01.2012 - 1.003 mal gelesen.Autor: Rechtsanwalt Torsten Bornemann aus BerlinWelche Hilfsmittel übernimmt die GKV?Der gesetzliche Leistungsanspruch der ambulanten Heilbehandlung erfasst in der Gesetzlichen Krankenversicherung u.a. auch die Versorgung mit Hilfsmitteln. Aber nicht jedes Hilfsmittel ist… mehr

References: § 2

§ 2
 § 17
 § 159
 § 2
 § 2
 § 2

§ 1