Source: https://tfc-airlebnis.de/allgemeine-geschaeftsbedingungen/
Timestamp: 2019-12-05 14:51:41+00:00

Document:
Allgemeine Geschäftsbedingungen – AIRLEBNIS – REISE & EVENT
10.1. Der Reisevermittler haftet nicht für Mängel und Schäden, die dem Kunden im Zusammenhang mit der vermittelten Reiseleistung entstehen. Dies gilt nicht bei einer ausdrücklichen diesbezüglichen Vereinbarung oder Zusicherung des Reisevermittlers, insbesondere, wenn diese von der Leistungsbeschreibung des Pauschalreiseveranstalters erheblich abweicht.
10.2. Eine etwaige eigene Haftung des Reisevermittlers aus § 651x BGB oder der schuldhaften Verletzung von Reisevermittlerpflichten bleibt von den vorstehenden Bestimmungen unberührt.
12.1. Der Vermittler haftet nicht für Mängel und Schäden, die dem Kunden im Zusammenhang mit der vermittelten Reiseleistung entstehen. Dies gilt nicht bei einer ausdrücklichen diesbezüglichen Vereinbarung oder Zusicherung des Vermittlers, insbesondere, wenn diese von der Leistungsbeschreibung des Leistungserbringers erheblich abweicht.
12.2. Eine etwaige eigene Haftung des Vermittlers nach § 651w Abs. 4 BGB und § 651x BGB und aus der schuldhaften Verletzung von Vermittlerpflichten bleibt von den vorstehenden Bestimmungen unberührt.
11.1. Der Vermittler haftet nicht für Mängel und Schäden, die dem Kunden im Zusammenhang mit der vermittelten Reiseleistung entstehen. Dies gilt nicht bei einer ausdrücklichen diesbezüglichen Vereinbarung oder Zusicherung des Vermittlers, insbesondere, wenn diese von der Leistungsbeschreibung des Leistungserbringers erheblich abweicht.
11.2. Eine etwaige eigene Haftung des Vermittlers aus der schuldhaften Verletzung von Vermittlerpflichten bleibt von den vorstehenden Bestimmungen unberührt.
Die Definition der Reisevermittlung und des Reisevermittlers ergeben sich aus § 651v BGB.
Die Definition der Vermittlung von verbundenen Reiseleistungen ergibt sich aus § 651w BGB
Die Eingangsbestätigung ist eine gesetzliche Vorgabe, siehe § 312 Abs. I Nr. 3 BGB. Bei der Formulierung der Eingangsbestätigung ist darauf zu achten, dass die Formulierung der Eingangsbestätigung nicht als Bestätigung eines Vermittlungsauftrags verstanden werden kann.
Derzeit ist eine Teilnahme an der Verbraucherstreitbeilegung nicht verpflichtend. Gleichwohl ist der Hinweis auf die Verbraucherstreitbeilegung zwingend, auch wenn man nicht freiwillig daran teilnimmt. Es wird diesbezüglich auf die Mitgliederrundschreiben des DRV verwiesen, welche diesen Musterbedingungen beigefügt sind. Die Variante ist in Teil B und Teil C entsprechend ebenfalls anzupassen.
Wichtiger Hinweis: Die Inkassoberechtigung des Vermittlers besteht nur, wenn sie vorab mit dem vermittelten Unternehmen vereinbart wurde, sie ergibt sich nicht direkt aus dem Gesetz.

References: § 651
 § 651
 § 651
 § 651
 § 651
 § 312