Source: http://www.badev.de/dienstleistungen/sicherheit/pruefungen/
Timestamp: 2017-12-17 07:50:32+00:00

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Prüfungen | B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH
Kontrolle ist besser als Stillstand
Arbeitsunfälle, Fehlzeiten, wirtschaftliche Risiken bis hin zum Produktionsstillstand: Werden Arbeitsmittel nicht korrekt geprüft, entsteht Gefahr für die Gesundheit von Beschäftigten und auch für den Bestand eines Unternehmens. So selbstverständlich der Einsatz von Maschinen und Geräten auch ist – durch Verschleiß, unsachgemäße Bedienung oder Einwirkungen anderer Maschinen können sicherheitsrelevante Schäden oder Fehlfunktionen auftreten.
Und wissen Sie wirklich genau, in welchem Verschleißzustand Ihre Arbeitsmittel, Geräte, Maschinen und Anlagen sind und wo der "Zahn der Zeit" langsam, aber sicher nagt? Deshalb sind Arbeitgeber verpflichtet, regelmäßige Prüfungen an den Arbeitsmitteln durchzuführen oder durchführen zu lassen. Vertrauen Sie dabei auf einen kompetenten Partner.
Rechtsgrundlage für die regelmäßige Prüfung von Arbeitsmitteln sind die §§ 3 und 14 der Betriebssicherheitsverordnung in Verbindung mit den Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) 1201 und 1203. Hinzu kommen diverse Unfallverhütungsvorschriften, die Maschinenrichtlinie, das Arbeitsschutzgesetz sowie das Produktsicherheitsgesetz, das festlegt, welche Produkte Arbeitsmittel sind. Unfallverhütungsvorschriften geben nähere Informationen zur Prüfart und zum Prüfrhythmus.
Kontrolle zahlt sich aus
Für Unternehmer macht es sich gleich mehrfach bezahlt, auf den tadellosen Zustand der im Betrieb genutzten Arbeitsmittel zu achten: Sie vermeiden Arbeitsunfälle und verringern die damit direkt oder indirekt verbundenen Kosten (Ausfallzeiten, Neubeschaffung, Reparatur) sowie ihr eigenes Haftungsrisiko.
Wichtig bei der korrekten Durchführung der vorgeschriebenen Prüfungen sind:
Erfassung aller prüfbedürftigen Arbeitsmittel
Prüfung der Arbeitsmittel (Geräte, Maschinen und Anlagen) vor Ort und Kennzeichnung mit einer entsprechenden Prüfplakette
Dokumentation des Prüfungsergebnisses
Terminüberwachung für die Folgeprüfungen
Die B·A·D-Gruppe: starker Partner für Ihr Unternehmen
Wir bieten Ihnen eine qualifizierte regelmäßige und herstellerunabhängige Prüfung Ihrer Arbeitsmittel, Geräte, Maschinen und Anlagen. Wir unterstützen und beraten Sie bei der Erfüllung gesetzlicher Vorgaben wie:
Prüfung der Arbeitsmittel anhand der Angaben im Prüfbuch
Prüfung der Arbeitsmittel unter Berücksichtigung ihrer Dokumentation hinsichtlich der Einhaltung der grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der Richtlinie 2006/42/EG, der Unfallverhütungsvorschriften und der Regeln der Technik
Prüfung des Zustandes von Bauteilen und Einrichtungen hinsichtlich der Beschädigungen, des Verschleißes, der Korrosion oder sonstiger Veränderungen
Prüfung auf Vollständigkeit und Wirksamkeit der Sicherheitseinrichtungen (hierbei sind gegebenenfalls Prüfhinweise der Hersteller zu berücksichtigen, beispielsweise bei Überlastsicherungen oder Bremsen)
stichprobenartige Prüfung, ob die Belastungsangaben eingehalten werden
Erstellung eines Mängelprotokolls und Überwachung der Mängelbeseitigung
Dokumentation der Mängel und Übergabe des Mängelberichtes einschließlich entsprechender Handlungsempfehlungen
Unterstützung bei Gesprächen mit den Berufsgenossenschaften, den Gewerbeaufsichtsämtern und anderen Institutionen
Krananlagen, Wand-, Säulen- und Fahrzeuganbaukräne
Flurförderzeuge (von 1,2 t bis 2,5 t)
Leitern und Tritte, z. B. Anlegeleitern, Stehleitern, Rolltritte
elektrische Betriebsmittel (DGUV Vorschrift 3 und 4 Prüfungen)
Lastaufnahmemittel, z. B. Rohrgreifer
Anschlagmittel, etwa Seile, Ketten, Hebebänder
Tragmittel, beispielsweise Kranhaken, Traversen
Regalanlagen nach DIN EN 15635
Dazu unterhalten wir ein eigenes bundesweites Netz besonders qualifizierter Experten ("befähigte Personen") aller technischen Fachgebiete. Diese bilden wir ständig weiter. Alle Prüfer sind ausgebildete Fachkräfte für Arbeitssicherheit, sodass Sie die Möglichkeit haben, die Prüfungen mit sicherheitstechnischer Betreuung zu verbinden – das spart Aufwand und vermindert Dopplungen.
Geschulte Prüfer sehen mehr
Achtung, Einsturzgefahr – auf den ersten Blick mag eine solche gar nicht erkennbar sein, nur zu oft werden Beschädigungen in den Bauteilen meterhoher Lager- und Regalanlagen erst bei gezielter Überprüfung erkennbar. Für Sie als Unternehmer aber ist genaues Hinschauen unverzichtbar, denn Sie allein sind für den sicheren Zustand der Regalanlagen in Ihrem Betrieb verantwortlich. Und dafür, Ihre Mitarbeiter vor den Gefahren durch einen falschen Regalaufbau, falsche Bedienung oder Nutzung zu schützen. Gesetzlich sind Sie als Betreiber oder Arbeitgeber dazu verpflichtet, sämtliche Lagereinrichtungen in Ihrem Unternehmen systematisch und regelmäßig durch befähigte Regalprüfer inspizieren zu lassen. Verlassen Sie sich dabei ruhig auf die B·A·D-Experten.
Der Einsatz ortsfester Regale/Regalsysteme/Regalanlagen als Arbeitsmittel im gewerblichen Bereich unterliegt zunächst dem Gesetz über technische Arbeitsmittel und Verbraucherprodukte (ProdSG = Produktsicherheitsgesetz; § 2 bestimmungsgemäßes Verwenden, § 6 CE- und § 7 GS-Kennzeichnung).
Ergänzt und vertieft wird dieses Gesetz durch die in der DGUV Vorschrift 1 und der Betriebssicherheitsverordnung enthaltenen Forderungen für den Arbeitsschutz. In § 10 der Betriebssicherheitsverordnung werden ortsfeste Regale/ Regalsysteme/ Regalanlagen als Arbeitsmittel definiert sowie nach § 3 Gefährdungsbeurteilungen hinsichtlich der Gefährdungen und Wechselwirkungen mit anderen Arbeitsplätzen zwingend gefordert. Umfang und Ablauf der Kontrollen von Lagereinrichtungen werden in der europäischen Norm DIN EN 15635 geregelt.
Gehen Sie kein Risiko ein …
Sie können Ihr Haftungsrisiko als Unternehmer verringern, wenn Sie sorgsam auf die Erfüllung der gesetzlichen Vorschriften gemäß Betriebssicherheitsverordnung achten. So senken Sie zugleich die Gefahr von Arbeitsunfällen und die damit direkt oder indirekt verbundenen Kosten (Ausfallzeiten, Neubeschaffung, Reparatur).
Wir untersuchen Ihre ortsfesten Regalsysteme auf Schäden durch Alterung, Verschleiß oder Korrosion und machen Sie zudem auf Schäden aufmerksam, die durch den laufenden Betrieb oder äußere Einwirkungen verursacht worden sein können.
… vertrauen Sie auf B·A·D
Die befähigten Regalprüfer von B·A·D unterstützen und beraten bei der Erfüllung der durch die DIN EN 15635 vorgegebenen Aufgaben, etwa:
Für jede Regalanlage erhalten Sie einen separaten Prüfbericht mit folgenden Inhalten:
Wir übernehmen auch die Schulung Ihrer Mitarbeiter in den Bereichen:
Damit Kinder sorglos spielen können
Keine Frage, Kinder und ihre Eltern müssen darauf vertrauen können, auf Spielplätzen keinem unkalkulierbaren Risiko, keiner unkalkulierbaren Gefahr ausgesetzt zu sein. Und dennoch: In Deutschland weisen acht von zehn Spielplätzen teils erhebliche Sicherheitsmängel auf. Gründe hierfür sind die teilweise starke Belastung der Spielgeräte, aber auch die mutwillige Zerstörung und Beschädigung sowie die Witterungsangriffe. Zudem werden die Spielgeräte teilweise auch falsch aufgestellt und so zu einer großen Gefahr für Kinder. Grund genug, Betreibern von Spiel- und Freizeitanlagen besondere gesetzliche Pflichten zur Spielplatzsicherheit aufzuerlegen. B·A·D steht bei der Erfüllung dieser Pflichten mit Rat und Tat zur Seite.
Der Gesetzgeber stellt die Regeln auf
Spielplatzbetreiber wie Städte, Gemeinden sowie karitative und sonstige Einrichtungen unterliegen der allgemeinen Verkehrssicherungspflicht. Zusätzlich sind die Forderungen der jeweiligen Landesbauordnungen sowie verschiedene Normen zu erfüllen. Das heißt, Spielplatzbetreiber müssen normierte Spielanlagen und Geräte einsetzen, diese pflegen, unterhalten und prüfen lassen und all das dokumentieren. Gemäß dem Bürgerlichen Gesetzbuch sind sie für die technische Sicherheit der Anlage mit allen Einrichtungen verantwortlich (BGB § 823 Abs. 1 „Schadensersatzpflicht“).
Zusätzlich zu den genannten Betreiberpflichten verlangen die Unfallkassen eine regelmäßige und mindestens einmal jährlich erfolgende Abnahme bestehender Spielanlagen durch besondere Sachkundige. In der dazu geltenden DIN EN 1176–7 sind die Wartungs- und Prüfaufgaben explizit beschrieben.
In der Normvorschrift DIN EN 1176 sind die sicherheitstechnischen Anforderungen an Spielplatzgeräte und Spielplatzböden festgelegt. Alle Spielplatzgeräte, die auf öffentlich zugänglichen Spielplätzen stehen, müssen den Anforderungen dieser Norm entsprechen. Unter "öffentlich zugänglich" gelten dabei beispielsweise auch Spielplätze in Kindertagesstätten und Schulen.
Mit den B·A·D-Experten haben Sie schon gewonnen
Die speziell ausgebildeten qualifizierten Spielplatzprüfer nach DIN SPEC 79161 stehen Ihnen bundesweit zur Verfügung und unterstützen Sie bei der Einhaltung der Verkehrssicherungspflicht. Eine Prüfung von Spiel- und Freizeitanlagen kann als Einzelauftrag oder mit jährlichem Prüfrhythmus erfolgen.
Das leisten wir gerne für Sie:
Wahrnehmung der gesetzlichen Prüfaufgabe
Unterstützung und Beratung des Kunden bei der Umsetzung seiner Betreiber- und Unternehmerpflichten (Risikominimierung, Verkehrssicherungspflicht)
Aufbau einer Schnittstelle zwischen Kunde und aufsichtsführender Behörde/ gesetzlicher Unfallkasse durch B·A·D
Erstabnahme nach Errichtung von Spiel- und Freizeitanlagen nach DIN EN 1176-7
fundierte und rechtssichere Prüfdokumentation
einmalige oder jährliche Prüfungen von Spielplätzen durch geschulte Fachkräfte nach DIN EN 1176 1-11 bzw. DIN 7926 (für bestehende Altanlagen)
individuelle Beratung bei geplanten Sanierungs- oder Erweiterungsmaßnahmen bezüglich Gestaltung und Risikominimierung
Schulung von Beauftragten, die mit der Wartung von Spiel- und Freizeitanlagen betraut sind
Gerade Elterninitiativen sollten sich einer fachkundigen Unterstützung bedienen, damit Spielgeräte, die im Eigenbau entstanden sind, nicht anschließend wieder abgebaut werden müssen, da sie nicht den Normen entsprechen und keine Spielplatzsicherheit garantieren.
Im Arbeitsleben sind sie allgegenwärtig: elektrische Betriebsmittel und Anlagen wie Handbohrmaschinen und Handkreissägen, Computer, Mehrfachsteckdosen und Leuchten am Arbeitsplatz, aber auch Pflegebetten, deren Antriebsmotoren, Verkabelung und Handbedienteile. All diese Geräte müssen gut vor Feuchtigkeit geschützt sein, damit es nicht zu Kurzschlüssen und Bränden kommt.
Gerade weil elektrische Anlagen und Betriebsmittel in ständigem Gebrauch sind, geht von ihnen im Falle von Beschädigungen und bei nicht sachgemäßem Umgang eine hohe elektrische Gefahr aus. Nur durch vorbeugende Prüfungen lässt sich dieser Gefahr entgegnen. Vielen Betrieben ist aber gar nicht bekannt, dass alle elektrischen Betriebsmittel und elektrische Anlagen nach der Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 3 und 4 geprüft werden müssen.
Elektrische Betriebsmittel unterliegen sowohl den Vorschriften der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und dem dazu erlassenen technischen Regelwerk (TRBS) als auch den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften, im Besonderen der DGUV Vorschrift 3 und 4 „Elektrische Anlagen und Betriebsmittel“. DIN-Normen beschreiben darüber hinaus die Prüfvorgaben für ortsfeste und ortsveränderliche elektrische Anlagen. Elektrisch betriebene Pflegebetten unterliegen gleich mehreren gesetzlichen Prüfvorgaben: der Medizinprodukte-Betreiberverordnung, der DGUV Vorschrift 3 und 4 sowie der DIN VDE 0751-1.
Dafür, dass all diese Sicherheitsbestimmungen und Prüfvorschriften auch eingehalten werden, muss der Arbeitgeber sorgen. Grundsätzlich hat er auf der Grundlage einer Gefährdungsbeurteilung unter Beachtung sowohl des staatlichen als auch des berufsgenossenschaftlichen Regelwerkes über Art, Umfang und Fristen erforderlicher Prüfungen zu entscheiden.
Sachkundige Unterstützung durch die B·A·D-Gruppe
Wir helfen Ihnen, in diesem komplizierten Regelwerk den Überblick zu behalten und sorgen mit unserem Leistungspaket dafür, dass die Arbeitsplätze in Ihrem Unternehmen möglichst immer und überall sichere Arbeitsplätze sind. Denn für die große Mehrzahl der Elektro-Unfälle gilt: Sie lassen sich durch Sorgfalt und verantwortungsbewusstes Handeln verhindern.
Wir unterstützen Ihr Unternehmen dabei, die Fristen für die wiederkehrenden Prüfungen so zu bemessen, dass etwaige Mängel rechtzeitig festgestellt werden. Wir passen die Durchführung der Prüfung an Ihren internen Prüfablauf an, sodass möglichst geringe Ausfallzeiten in Ihrem Unternehmen entstehen. Dafür steht Ihnen unser bundesweites Netz sachkundiger Prüfer, die fortlaufend geschult und weitergebildet werden, gerne jederzeit zur Verfügung.
Unsere wiederkehrenden Prüfungen nach DGUV Vorschrift 3 und 4 umfassen:
Anschlussleitung: Risse, mangehafte Isolation oder Leitungseinführung in Stecker oder in das Elektrowerkzeug, fehlerhafte Zugentlastung, fehlender Knickschutz
„Ortsfeste elektrische Betriebsmittel“ wie etwa Kühlschränke, PCs und Monitore, die sich während des Betriebs an einem festen Standort befinden
„Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel“ wie Steckerleisten oder Bohrmaschinen, die während des Betriebs bewegt werden
Nicht geprüft werden müssen beispielsweise Telefone oder Diktiergeräte
Rechtzeitige Prüfungen helfen Unfälle zu vermeiden
Immer wieder zeigt sich: Viele Unfälle am Arbeitsplatz könnten verhindert werden, wenn vorgeschriebene Prüfungen von Arbeitsmitteln und Anlagen rechtzeitig durchgeführt würden. Aber nicht nur das richtige Timing zählt, denn sämtliche Prüfungen, deren Intervalle, Inhalte und Ergebnisse müssen gemäß Betriebssicherheitsverordnung auch dokumentiert werden. Wenn Sie sich dabei Unterstützung wünschen, haben Sie mit B·A·D den richtigen Partner gefunden. Unsere Experten haben ein effizientes Prüfobjektmanagement entwickelt, das sich auch für Ihr Unternehmen auszahlt.
Klar geregelt – die "Prüfungsordnung" des Gesetzgebers
Gemäß dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) hat jeder Arbeitgeber Maßnahmen zu treffen, seinen Beschäftigten nur jene Arbeitsmittel an die Hand zu geben, die für die am Arbeitsplatz gegebenen Bedingungen geeignet sind und bei deren bestimmungsgemäßer Benutzung Sicherheit und Gesundheitsschutz gewährleistet sind. Die Betriebssicherheitsverordnung verpflichtet den Arbeitgeber im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung zudem, Art, Umfang und Fristen entsprechender Prüfungen zu ermitteln (§ 3 Abs. 3 BetrSichV).
Wie, wann und wie oft Anlagen und Betriebsmittel (Prüfobjekte) zu kontrollieren sind, haben wir in unserem Prüfobjektmanagement (POM) zusammengefasst – derzeit etwa 420 Regelwerke und rund 2.400 Prüfvorschriften. Das „Herzstück“ von POM ist eine umfassende, ständig zentral aktualisierte Datenbank mit Prüfvorschriften, Prüfobjekten, Prüfungsanlässen und -intervallen, Prüfungsinhalten und geforderten Prüferqualifikationen. Zusätzlich zu den Vorgaben aus dem Arbeitsschutzrecht sind auch Vorgaben aus dem Baurecht, dem Brandschutz und dem Umweltschutz und verwandten Rechtsgebieten in POM enthalten. Vertrauen Sie auf unser Know-how – wir helfen Ihnen, notwendige Prüfungen effizient zu verwalten und nachvollziehbar zu dokumentieren.
Wir sorgen für das richtige Timing. Und mehr
Unser Leistungsspektrum umfasst die Beratung und Unterstützung des Arbeitgebers in allen Fragen des Prüfobjektmanagements:
Erfassung der Firmenstruktur
Datenaufnahme und -pflege aller prüfbedürftigen Arbeitsmittel und Anlagen
Zuordnung der Prüfer zu den Arbeitsmitteln
Zuordnung der Verantwortlichen im Betrieb zu den Prüfobjekten
Sicherstellen des Einhaltens von Prüfterminen und Dokumentation
Gewährleistung der Aktualität und Vollständigkeit der Inhalte in Bezug auf „externe“ Prüfvorschriften, sprich: Vorgaben aus staatlichen oder berufsgenossenschaftlichen Regelwerken, Normen und technischen Regelwerken
Sicherstellung von Zugriffs-/Eingabeberechtigungen
Inventarisierung aller Arbeitsmittel
Möglichkeit der Ergänzung „externer“ Prüfvorgaben durch interne „hauseigene“ Vorgaben (eigene Prüfvorschriften)
Durchlaufen eines Eskalationsmanagements
Importfunktion der Struktur, der Prüfobjekte und der bereits durchgeführten Prüfungen
Erfassung der Standorte/Stammdaten (durch Nutzer oder Unterstützung durch B·A·D)
Eigenständige, individuelle Prüffristenfestlegungen nach §3 oder §15 BetrSichV („Gefährdungsbeurteilung, sicherheitstechnische Bewertung“) durch Anlage „eigener Prüfvorschriften“
Das Prüfobjektmanagement ist als einfache Online-Anwendung erhältlich. Und natürlich immer auf dem aktuellsten Stand: Ein regelmäßiger Update-Service ist enthalten.

References: § 2
 § 6
 § 7
 § 10
 § 3
 § 823
 §3
 §15