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Timestamp: 2018-10-20 10:56:47+00:00

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705 Archiv 2 Predigerbesoldungs- und -versorgungsordnung (PrBVO) - Kirchenrecht Online-Nachschlagewerk
705 Archiv 2 Predigerbesoldungs- und -versorgungsordnung (PrBVO)
geändert durch Beschluss des Landeskirchenamtes vom 12. Januar 1982 (KABl. 1982 S. 7), durch Beschlüsse der Kirchenleitung vom 20. Januar 1982 (KABl. 1982 S. 40), 20. Januar 1983 (KABI. 1983 S.32), 16. Juni 1983 (KABl. 1983 S. 87), durch Notverordnung zur Änderung der Predigerbesoldungsordnung vom 23. Februar 1984 (KABl. 1984 S. 19) und vom 13. Juni 1985 (KABI. 1985 S. 89), durch Beschluss der Kirchenleitung vom 25. September 1986 (KABl. 1986 S. 193), durch 4 der Notverordnung zur Änderung des Besoldungs- und Versorgungsrechts der Pfarrer, Pastoren im Hilfsdienst, Vikare und Kirchenbeamten vom 9./30. Juni 1988 (KABl. 1988 S. 150), durch Beschluss der Kirchenleitung vom 30. Juni 1988 (KABl. 1988 S. 155), durch Notverordnung zur Änderung der Predigerbesoldungsordnung vom 21. September 1989 (KABl. 1989 S. 161), durch Notverordnung zur Änderung der Predigerbesoldungs- und -versorgungsordnung vom 20. September 1990 (KABI. 1990 S. 178), durch Beschlüsse der Kirchenleitung vom 19. März 1992 (KABl. 1992 S. 61), vom 27. Mai 1993 (KABl. 1993 S. 150) und vom 13. Oktober 1994 (KABl. 1994 S. 180, 210), durch Notverordnung zur Änderung der Predigerbesoldungs- und -versorgungsordnung vom 16. März 1995 (KABl. 1995 S. 53), durch Notverordnung zur Änderung des Besoldungs- und Versorgungsrechts der Prediger vom 28. Mai 1998 (KABl. 1998 S. 96), durch gesetzesvertretende Verordnung vom 18. Februar 1999 (KABl. 1999 S. 83) und durch die Änderung der Predigerbesoldungs- und -versorgungsordnung vom 17. Februar 2000 (KABl. 2000 S. 70), durch gesetzesvertretende Verordnung zur Änderung der Predigerbesoldungs- und –versorgungsordnung vom 18. September 2003 (KABl. 2003 S. 315)1# und der Änderung der Anlage zur Predigerbesoldungs- und –versorgungsordnung vom 18. Dezember 2003 (KABl. 2003 S.425; KABl. 2004 S. 34), durch gesetzesvertretende Verordnung zur Änderung des Besoldungs- und versorgungsrechts der Pfarrerinnen und Pfarrer, der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten sowie der Predigerinnen und Prediger vom 16./17. September 2004 (KABl. 2004 S. 242, S. 309); durch gesetzesvertretende Verordnung zur Änderung des Dienst-, Besoldungs- und Versorgungsrechts der Pfarrerinnen und Pfarrer, der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten sowie der Predigerinnen und Prediger vom 21. April 2005/24. Juni 2005 (KABl. 2005 S. 102, S. 285). Änderung der Anlage der Predigerbesoldungs- und versorgungsordnung vom 12.03.2008 (KABl. 2008 S. 50); Änderung der Anlage der Predigerbesoldungs- und versorgungsordnung vom 25. Februar 2010 (KABl. 2010 S.102); Änderung der Anlage der Predigerbesoldungs- und versorgungsordnung vom 09. Juni 2011 (KABl. 2011 S. 138); Änderung der Anlage zur Predigerbesoldungs- und - versorgungsordnung vom 19. September 2013 (KABl. 2013 S. 223; S. 260; S. 299); durch gesetzesvertretende Verordnung zur Änderung des Besoldungs- und Versorgungsrechts der Pfarrerinnen und Pfarrer, der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten sowie der Predigerinnen und Prediger vom 13. März 2014 (KABl. 2014 S. 50; S. 346) Änderung der Anlage der Predigerbesoldungs- und versorgungsordnung vom 23. Oktober 2014 (KABl. 2014 S. 294).
( 2 ) 1 Das Grundgehalt wird nach Stufen bemessen. 2 Das Aufsteigen in den Stufen bestimmt sich nach der Erfahrungsstufe. 3 Das Grundgehalt steigt bis zur fünften Stufe im Abstand von zwei Jahren, bis zur neunten Stufe im Abstand von drei Jahren und darüber hinaus im Abstand von vier Jahren.
( 3 ) 1 Der Anspruch auf das Aufsteigen in den Stufen ruht, solange der Prediger im Zusammenhang mit der Einleitung oder Durchführung eines Disziplinarverfahrens beurlaubt oder vorläufig des Dienstes enthoben ist. 2 Dies gilt entsprechend, solange der Prediger in einem Lehrbeanstandungsverfahren beurlaubt ist. 3 Die Zeit des Ruhens wird auf die Zeit dienstlicher Erfahrung zum Aufsteigen in den Stufen nicht angerechnet,
Bei der Festsetzung der Erfahrungsstufe findet § 7 Absatz 2 PfBVO8# keine Anwendung.
Bei Anwendung des § 6 Abs. 1 des Beamtenversorgungsgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen steht der ersten Berufung in das Beamtenverhältnis die erste Berufung in das Dienstverhältnis als Prediger nach dem Kirchengesetz über das Amt des Predigers in der Evangelischen Kirche von Westfalen12# oder in eine diesem Dienstverhältnis entsprechende Tätigkeit gleich.
( 1 ) Für Prediger mit einer Zurüstung gemäß § 3 des Kirchengesetzes über das Amt des Predigers14# findet § 12 des Beamtenversorgungsgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen keine Anwendung.
( 2 ) 1 Bei Predigern mit einer Ausbildung gemäß § 1 des Kirchengesetzes zur Ergänzung des Kirchengesetzes über das Amt des Predigers15# wird die Zeit des vorgeschriebenen Fachhochschulstudiums gemäß § 12 des Beamtenversorgungsgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen bei der Festsetzung der ruhegehaltfähigen Dienstzeit berücksichtigt, wenn der Prediger bei Eintritt des Versorgungsfalles eine ruhegehaltfähige Dienstzeit von 40 Jahren noch nicht erreicht hat. 2 Andere Ausbildungszeiten, die auf das Studium angerechnet worden sind, werden entsprechend berücksichtigt. 3 § 24 Absatz 2 der Pfarrbesoldungs- und Versorgungsordnung16# gilt entsprechend.
( 1 ) Diese Notverordnung tritt am 1. Januar 1969 in Kraft17#
Anlage18#
II. Familienzuschlag (§ 7 PrBVO)
Die Zulage nach § 5 PrBVO
3.769.68
6 ↑ § 4 Abs. 2 Satz 2 geändert, Abs. 3 Satz 3 geändert durch gesetzesvertretende Verordnung zur Änderung des Besoldungs- und Versorgungsrechts der Pfarrerinnen und Pfarrer, der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten sowie der Predigerinnen und Prediger vom 13. März 2014.
7 ↑ § 6 neu gefasst durch gesetzesvertretende Verordnung zur Änderung des Besoldungs- und Versorgungsrechts der Pfarrerinnen und Pfarrer, der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten sowie der Predigerinnen und Prediger vom 13. März 2014.
8 ↑ Nr. 700.
11 ↑ § 8 geändert durch gesetzesvertretende Verordnung zur Änderung des Besoldungs- und Versorgungsrechts der Pfarrerinnen und Pfarrer, der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten sowie der Predigerinnen und Prediger vom 13. März 2014.
13 ↑ § 9 Abs. 2 geändert durch die gesetzesvertretende Verordnung zur Änderung des Dienst-, Besoldungs- und Versorgungsrechts der Pfarrerinnen und Pfarrer, der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten sowie der Predigerinnen und Prediger vom 21. April 2005/24. Juni 2005; § 9 Abs. 1 geändert, Abs. 2 neu gefasst, Abs. 3 geändert durch gesetzesvertretende Verordnung zur Änderung des Besoldungs- und Versorgungsrechts der Pfarrerinnen und Pfarrer, der Kirchenbeamtinnen und Kirchenbeamten sowie der Predigerinnen und Prediger vom 13. März 2014.
14 ↑ Nr. 530
15 ↑ Nr. 531.
16 ↑ Nr. 700.
17 ↑ Amtliche Anmerkung: Diese Vorschrift betrifft das Inkrafttreten der Predigerbesoldungsordnung vom 23. Juli 1969 (KABl. 1969 S. 110)
18 ↑ Anlage geändert durch gesetzesvertretende Verordnung zur Änderung der Predigerbesoldungs- und –versorgungsordnung vom 18. September 2003, Anlage geändert durch die Änderung der Anlage zur Predigerbesoldungs- und –versorgungsordnung vom 18. Dezember 2003, Anlage geändert durch die Änderung der Anlage zur Predigerbesoldungs- und -versorgungsordnung vom 12. März 2008; Anlage geändert durch die Änderung der Anlage zur Predigerbesoldungs- und -versorgungsordnung vom 09. April 2010; Anlage geändert durch die Änderung der Anlage zur Predigerbesoldungs- und -versorgungsordnung vom 09. Juni 2011; Änderung der Anlage zur Predigerbesoldungs- und -versorgungsordnung 19. September 2013; Änderung der Anlage zur Predigerbesoldungs- und -versorgungsordnung vom 23. Oktober 2014.
19 ↑ Entfällt ab Juni 2013
20 ↑ Entfällt ab Juni 2013 in der Besoldungsgruppe A 13

References: § 7
 § 6
 § 3
 § 12
 § 1
 § 12
 § 24
 § 5
 § 4
 § 6
 § 8
 § 9
 § 9