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Rechtsschutz bei grenzùberschreitenden Verletzungen des Privatlebens durch die Presse in Frankreich - PDF
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1 Nina Wernicke Rechtsschutz bei grenzùberschreitenden Verletzungen des Privatlebens durch die Presse in Frankreich Ein Vergleich mit deutschem Recht PETER LANG Europâischer Verlag der Wissenschaften
2 vn INHALTSVERZEICHNIS LITERATURVERZEICHNIS ABKÛRZUNGSVERZEICHNIS EINLEITUNG xxvn XXXK l 1. TEIL: DER SCHUTZ DES PRIVATLEBENS 3 1. Kapitel: Schutz des Privatlebens in Frankreich 6 A. Historische Entwicklung des Schutzes des Privatlebens 6 B. Der Umfang des Schutzes durch Art. 9 CC 9 I. Abgrenzung von anderen Persônlichkeitsrechten 9 II. Fehlende Définition 10 III. Einzelne Elemente des Privatlebens Die Gesundheit 12 2.DerKôrper Familien- und Gefuhlsleben Glaubensfreiheit Vermogen Elemente der Identifizierung einer Person Berufsleben und Freizeit 18 IV. Postmortaler Schutz des Privatlebens 19 V. Geschiitzter Personenkreis 20 C. Begrenzung des Rechts auf Achtung des Privatlebens 21 I. Einwilligung 21 II. Rechtmâfiige Information 23 l.geschichte Aktualitât 24 a) Personen des ôffentlichen Lebens 24 b) aktuelles Ereignis 25 D. Ergebnis Kapitel: Schutz des Privatlebens in Deutschland 28 A. Entwicklung des Persônlichkeitsschutzes 28 B. Die Fallgruppen 30 I. Intimsphare 30
3 II. Privatsphâre 31 III. Sozialsphâre 34 IV. Ôffentlichkeitssphâre 34 V. Postmortaler Schutz der Privatsphâre 35 VI. Geschûtzter Personenkreis 36 C. Begrenzung des Schutzes der Privatsphâre 37 I. Einwilligung 37 II. RechtmaBige Information 38 D.Ergebnis Kapitel: Rechtsvergleich und Ausblick 40 A. Vergleich der Konzeption des Schutzes des Privatlebens 40 I. Regelung 40 II. Définition 42 III. Konflikt mit der Presse- und Informationsfreiheit Schutz von Personen des ôffentlichen Lebens Schutz im Rahmen der Sozialsphâre 45 B. Vergleich von aktuellen Problemkreisen 46 I. Vermôgen als Bestandteil des Privatlebens Vergleich Stellungnahme 47 II. Postmortaler Schutz des Privatlebens Vergleich Stellungnahme 49 III. Informationsrecht: Gesundheitszustand von Politikern Vergleich Stellungnahme 52 IV. Wiederverôffentlichen von Informationen aus Prozessen Vergleich Stellungnahme 54 V. Wiederverôffentlichung aufgrund urspriinglich erteilter Einwilligung Vergleich Lôsungsansatz von Brossollet Stellungnahme 57 C. Ausblick 59 I. Spannungsfeld Sozialsphâre und Unterhaltungspresse 59 II. Lôsungsansatz Franzôsische Lôsung Lôsung des BGH Stellungnahme 62 D.Ergebnis 63
4 2. TEIL: DER EINSTWEILIGE RECHTSSCHUTZ Kapitel: Der einstweilige Rechtsschutz in Frankreich 66 A. Einleitung 66 B. Einstweiliger Rechtsschutz gem. Art. 9 Abs. 2 CC 67 I. Prozessuales 68 l.zustandigkeit Einleitung des Verfahrens Verfahrensregeln Entscheidung 70 II. Verfiigungsanspruch Verletzung des Intimlebens Unertràgliche Einmischung in das Privatleben 73 III. Verfugungsgrund Von der Dringlichkeit zur Schwere des Eingriffs Kritik an der Entwicklung 75 IV. MaBnahmen MaBnahmen zur Verhinderung oder Beendigung der Verletzung 76 a) Beschlagnahme 76 b) Riickruf / Verbreitungsverbot 77 c) Séquestration 79 d) Streichen oder Schwârzen von Passagen 79 e) Verôffentlichung des Urteils Begleitmaflnahmen zur Sicherung der Vollstreckung 81 a) Zwangsgeld 82 b) Erscheinen vor dem Richter 82 V. Rechtsmittel 83 VI. Zwischenergebnis 84 C. Einstweiliger Rechtsschutz gem. Art. 809 NCPC 84 I. Prozessuales 85 II. Verfugungsanspruch 85 l.drohenderschaden Offensichtlich rechtswidrige Stôrung Unabhângigkeit von einem ernsthaften Streit 87 III. VerfUgungsgrund 88 IV. MaBnahmen Freie Wahl der MaBnahme Die Abschlagszahlung 90 a) Nicht ernsthaft streitige Verpflichtung 91 b) Hohe der Abschlagszahlung 91 V. Rechtsmittel 93 K
5 X VI. Zwischenergebnis 94 D. Verhaltnis von Art. 9 Abs. 2 CC zu Art. 809 NCPC 94 I. Verletzung des Intimlebens durch die Presse Notwendige Normenkombination Mogliche MaBnahmen 97 II. Verletzung des Privatlebens durch die Presse Rechtsschutz nach Art. 809 Abs. 2 NCPC Ausweitung des Rechtsschutzes 99 III. Zwischenergebnis 101 E. Ergebnis Kapitel: Der einstweilige Rechtsschutz in Deutschland 103 A. Einstweilige Verfugung auf Unterlassung 103 I. Prozessuales Zustëndigkeit Einleitung des Verfahrens - Abmahnung Verfahrensregeln Entscheidung 107 II. Verfiigungsanspruch gem Abs. 1 BGB analog Erstbegehungsgefahr Wiederholungsgefahr 109 III. Verfugungsgrund 109 IV. MaBnahmen Unterlassungsverfugung HilfsmaBnahmen 112 V. Rechtsmittel 113 B. Ergebnis Kapitel: Vergleich und Ausblick 115 A. Vergleich der Verfahren im einstweiligen Rechtsschutz 115 I. Prozessuales 115 l.zustândigkeit Einleitung des Verfahrens Verfahrensregeln Entscheidung 118 II. Verfugungsanspruch Spezialregelung des Art. 9 Abs. 2 CC Normen des Art. 809 NCPC und 1004 BGB analog 121 a) Drohender Schaden 121 b) Eingetretene Verletzung 122 III. Verfiigungsgrund 123
6 IV. MaBnahmen HauptmaBnahmen 125 a) Fall des drohenden Schadens 125 aa) Drohender Schaden vor Drucklegung 126 bb) Drohender Schaden nach Drucklegung aber vor Verôffentlichung 126 b) Fall der eingetretenen Verletzung 127 aa) Begrenzung des Schadens 128 bb) Kompensation des Schadens 129 ce) Keine Wiederholung der Verletzung Begleitende bzw. sichernde MaBnahmen 131 V. Rechtsmittel 132 B. Bewertung und Ausblick 132 I. Systemvergleich 133 l.konfliktbewâltigung Stellung des Richters 134 II. Stellung von Pressefreiheit und Schutz der Persônlichkeit 136 III. Harmonisierung 137 C. Ergebnis TEIL: RECHTSSCHUTZ IN DER HAUPTSACHE Kapitel: Hauptsacherechtsschutz in Frankreich 140 A. Rechtsschutz gem. Artt. 1382,1383 CC 140 I. Prozessuales 140 n. Voraussetzungen von Artt. 1382,1383 CC 141 IU. Rechtsfolgen 142 B. Rechtsschutz gem. Art. 9 CC 142 I. Prozessuales 142 n. Voraussetzungen von Art. 9 CC Rechtsverletzung Entwicklung der Rechtsprechung 144 III. Rechtsfolgen Schadensersatz 147 a) Schaden 147 b) Bewertung des Schadens 148 c) Entwicklungen im Schadensrecht Andere MaBnahmen 151 a) Verôffentlichung des Urteils 152 b) Beschlagnahme, Séquestration und Schwârzung 153 C. Ergebnis 153 XI
7 xn 2. Kapitel: Hauptsacherechtsschutz in Deutschland 155 A. Unterlassung gem BGB analog 155 I. Prozessuales 155 n. AbschluBschreiben 156 El. Verôffentlichungsanspruch 156 B. Schadensersatz gem. 823 Abs. 1 BGB 157 I. Prozessuales 158 II. Voraussetzungen 158 III. Rechtsfolgen 159 C. Geldentschâdigung gem. Artt. 1 und 2 GG 159 I. Prozessuales 160 H. Voraussetzungen SchwerePersônlichkeitsverletzung Schweres Verschulden KeineandereErsatzmôglichkeit 161 UI. Rechtsfolgen Funktion des Anspruchs Hôhe des Geldentschâdigungsanspruchs 163 D.Ergebnis Kapitel: Rechtsvergleich und Ausblick 166 A. Rechtsvergleich 166 I. Schadensersatz 166 l.materieller Schaden Immaterieller Schaden 168 a) Voraussetzungen 168 b) Hôhe des Ersatzes 169 c) Entwicklungen im Schadensrecht 170 II. Andere Rechtsschutzmôglichkeiten Unterlassung gem BGB analog Verbreitungsverbot, Streichung von Passagen gem. Art. 9 Abs. 2 CC Verôffentlichung des Urteils gem. Art. 9 CC oder Artt. 1382,1383 CC 173 B. Bewertung und Ausblick 174 I. Schutzmôglichkeiten 174 n. Harmonisierung Verôffentlichung des Urteils Ausweitung des Geldersatzanspruches auf aile immateriellen Schaden Ablehnung der Schaffung eines subjektiven Rechts 180
8 C. Ergebnis TEIL: INTERNATIONALE ZUSTÀNDIGKEIT Kapitel: EuropâischeZustandigkeitsregelungen 183 A. Wohnsitzzustandigkeit gem. Art. 2 EuGVÛ 183 B. Gerichtsstand der unerlaubten Handlung gem. Art. 5 Nr. 3 EuGVU 184 I. Begriff der unerlaubten Handlung 185 H. Ort, an dem das schâdigende Ereignis eingetreten ist Konkretisierung von Handlungs- und Erfolgsort im Presserecht durch den EuGH 187 a) Sachverhalt der Entscheidung Shevill./. Presse Alliance SA 187 b) Entscheidung des EuGH Konkretisierung des Handlungs- und Erfolgsorts im Presserecht in Frankreich Konkretisierung des Handlungs- und Erfolgsorts im Presserecht in Deutschland 191 C. Einstweiliger Rechtsschutz 192 D.Ergebnis Kapitel: Franzôsische Zustândigkeitsregelungen 194 A. Wohnsitzzustandigkeit gem. Artt. 42,43 NCPC 194 B. Gerichtsstand der unerlaubten Handlung gem. Art. 46 Abs. 3 NCPC I. Deliktsrecht 195 U. Ort, an dem das schâdigende Ereignis eingetreten ist 195 C. Einstweiliger Rechtsschutz 197 D. Ergebnis Kapitel: Deutsche Zustândigkeitsregelungen 199 A. Wohnsitzzustandigkeit gem. 12,13,17ZPO 199 B. Gerichtsstand der unerlaubten Handlung gem. 32 ZPO 199 I. Unerlaubte Handlung 199 II. Der Ort der unerlaubten Handlung 200 C. Einstweiliger Rechtsschutz 202 D.Ergebnis Kapitel: Rechtsvergleich und Ausblick 203 A. Vergleich der Rechtsordnungen 203 I. Wohnsitzzustandigkeit 203 H. Gerichtsstand der unerlaubten Handlung Die Ansâtze zum Handlungsort 204 a) Erscheinungsort 204 xra
9 XIV b) Verbreitungsort 205 c) Niederlassungsort des Herausgebers 205 d) Verlagssitz 206 e) Stellungnahme Die Ansâtze zum Erfolgsort 208 a) Vergleich 208 b) Stellungnahme Beschrânkung der Zustândigkeit 211 a) Vergleich 211 b) Stellungnahme 213 B. Ausblick: Ûbertragbarkeit der Entscheidung Shevill./. Presse Alliance SA 214 I. Ûbertragung der EuGH-Entscheidung auf andere Klagearten und Verfahren 215 II. Ûbertragung auf die Verletzung des Privatlebens durch die Presse 216 C. Ergebnis TEIL: DAS KOLLISIONSRECHT Kapitel: Kollisionsrecht in Frankreich 222 A. Qualification ; 222 I. Verletzung des Privatlebens Lex rei sitae Das Personalstatut Lois de police et de sûreté Die lex loci delicti commissi 225 U. Verletzung des Rechts am eigenen Bild 227 B. Die Tatortregel 228 I. Die Entwicklung der Rechtsprechung Die Entscheidung Lautour Die Entscheidung Banque Veuve Morin Pons Die Entscheidung Société Gordon Die Entscheidung Mobil North Sea 232 a) Die Thèse 232 b) Die offenen Fragen 233 II. Die Rechtsprechung bei Persônlichkeitsverletzungen durch die Presse Die Bestimmung des Tatorts durch die Untergerichte Die Entscheidung Société Gordon 237 a) Die Thèse 237 b) Anwendung auf Persônlichkeitsrechtsverletzungen 238
10 XV III. Die Literatur bei Persônlichkeitsrechtsverletzungen durch die Presse Einordnung unter die Tatortregel Neue Lôsungsansâtze 240 a) Ankniipfung an den Verbreitungsort 240 b) Ankniipfung an den Wohnort des Opfers 241 C. Ergebnis Kapitel: Kollisionsrecht in Deutschland 243 A. Qualifikation 243 I. Verletzung des allgemeinen Persônlichkeitsrechts 243 II. Verletzung des Rechts am eigenenbild 244 B. Die Tatortregel 244 I. Die neue gesetzliche Regelung Die Reform des Kollisionsrechts vom Persônlichkeitsrechtsverletzungen durch die Presse 245 H. Die Rechtsprechung bei Persônlichkeitsverletzungen durch die Presse Bestimmung des Tatorts Beschrânkung der Erfolgsorte 247 III. Die Literatur bei Persônlichkeitsrechtsverletzungen durch die Presse Bestimmung des Tatorts Beschrânkung des Erfolgsorts 249 a) Gewôhnlicher Aufenthalt / engste Verbindung 250 b) Erhebliche Verbreitung 251 c) Einschrânkung auf der Ebene materiellen Rechts 251 d) Mosaikbeurteilung 252 C. Ergebnis Kapitel: Rechtsvergleich und Ausblick 255 A. Qualifikation 255 B. Die Tatortregel 256 I. Vergleich der gesetzlichen Regelungen Vergleich Stellungnahme 257 n. Die Rechtslage bei Persônlichkeitsrechtsverletzungen durch die Presse Handlungsort 257 a) Vergleich 257 b) Stellungnahme 257
11 XVI 2. Erfolgsort 259 a) Vergleich 259 b) Stellungnahme 259 C. Ausblick: Die Schaffung einer einheitlichen Kollisionsnorm 260 I. Entwurf der Europâischen Gruppe fur Internationales Privatrecht 261 IL Stellungnahme / Eigener Ansatz Der Verbreitungsort als alleiniger Anknùpfungspunkt Ankniipfung an den Verbreitungsort als Erfolgort 267 III. Entwurf einer Kollisionsregel 269 D.Ergebnis 270 6, TEIL: ZUSAMMENFASSUNG DER ARBEIT 272

References: Art. 9
 BGH 
 Art. 9
 Art. 809
 Art. 9
 Art. 809
 Art. 809
 Art. 9
 Art. 809
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 9
 Art. 2
 Art. 5
 EuGH 
 EuGH 
 Art. 46