Source: https://dieliebenessy.wordpress.com/
Timestamp: 2016-05-24 11:46:03+00:00

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8. März 2014 § 11 Kommentare
5. März 2014 § 148 Kommentare
3. März 2014 § 26 Kommentare
28. Februar 2014 § 2 Kommentare
Lieblingstweets 02/2014:
— Tomster (@namenlos4) February 5, 2014
Und irgendwann kann ich sagen, ich habe schon in Dortmund gewohnt bevor es cool war.
— Julia (@PustebIume) February 9, 2014
— Carambeau (@Carambeau) February 10, 2014
— Tomster (@namenlos4) February 11, 2014
I put the bh in the Liebhaber.
— Ingeborch (@Ingeborch) February 12, 2014
"Zum Bogenschießen bin ich in Liberia gekommen, als ich im Dschungel kleine Jungen gejagt… ach nee, Moment, das war anders." #sdr
— Quarkkrokettchen (@anneschuessler) February 15, 2014
„Irgendwann machen wir Partner-Yoga.“ – „Warum?“ – „Da können wir Figuren machen, wo ich auf Dir liege.“ – „Das können wir auch ohne Yoga.“
— Matthias Mees (@yellowled) February 15, 2014
In der U-Bahn beginnt die strengeduttete Dame russisch ins Telefon zu brüllen, vor Schreck habe ich sofort die Bodenkür mit Keulen begonnen.
— Chouxsie (@chouxsie) February 17, 2014
— dasnuf (@dasnuf) February 20, 2014
Komponiker, 40, fleischgewordene Spießigkeit
Komponiker, 40, spießgewordene Fleischigkeit
— komponiker (@komponiker) February 22, 2014
Das Konzept "Brötchen holen" scheitert strukturell an der Prämisse, mit leerem Magen das Haus verlassen zu müssen.
— nutellagangbang (@nutellagangbang) February 23, 2014
Frauen schwitzen nicht, sie glitzern!
— Big C (@claudeGB) February 24, 2014
Erlkönig 2.0 :
Mein Vater, mein Vater jetzt warte doch mal
ich hab hier im Wald kein Mobilfunksignal.
— verbalstrahl (@verbalstrahl) February 26, 2014
Töchterchen (6) fragt mich wie es im Büro war. Antworte wahrheitsgemäß: Stressig! Darauf sie: Bei mir auch. Musste einen Elefanten basteln!
— René Fischer (@renefischer) February 26, 2014
Hip Hop Videos mit Kind 2.0 angeschaut: "Oh, cool! Sind die alle Weltmeister oder warum haben die Goldmedaillen?"
— dasnuf (@dasnuf) February 26, 2014
Wenn sie im Rückspiel 7:0 gewinnen, ham'ses doch. #S04RMA
— Ralf Heimann (@ralfheimann) February 26, 2014
Eigentlich bin ich schlank. Ich kann es nur nicht so zeigen.
— Daniela Warndorf (@Frau_Elise) February 26, 2014
Freunde! Mama hat aus Versehen den Temperaturregler im Kühlschrank verstellt. Es gibt Calippo "Wurst"! Ich bin ein sehr glückliches Mädchen!
— Grazia Schonkost (@Steaklight) February 27, 2014
23. Februar 2014 § 17 Kommentare
Werbeblock feat. Friedrich Liechtenstein
21. Februar 2014 § 3 Kommentare
Das ist mal prima Werbung für einen Supermarkt:
Für die virale Verbreitung gibt’s noch weitere Videos:
Swetlana Alixijewitsch. Eine Chronik der Zukunft. (Deutsch von Gabba-Maria Braungardt) Swetlana Alixijewitsch hat im vergangenen Jahr den Friedenspreis des deutschen Buchhandels bekommen. Aus Interviews macht sie Dokumentarliteratur; für „Eine Chronik der Zukunft“ hat sie mit Menschen gesprochen, die nahe Tschernobyl wohnen oder wohnten, mit Witwen toter Liquidatoren, mit Bauern und Wissenschaftlern. In Monologen erzählen lässt sie die Leute erzählen, wie es damals, 1986, war, welche Wendung ihr Leben genommen hat und was sie über den Unfall denken. Es sind spannende, ernüchternde und erschreckende Dokumente.
Adriana Altaras. Titos Brille. Untertitel des Buches ist: „Die Geschichte meiner strapaziösen Familie“. Adriana Altaras wohnt in Berlin, hat zwei Söhne und einen westfälischen Ehemann und ist Jüdin. Ihre Familie stammt vom Balkan, ihr Vater Jakob war Partisan um Tito und später Professor für Radiologie in Gießen, die Verwandtschaft verschlug es nach Italien. Mit Witz, Ironie und Leichtigkeit erzählt sie von ihrer Familie und von deren Vergangenheit; die Verfolgung, die insbesondere die Elterngeneration der Alataras‘ erfahren haben, holt diese immer wieder ein. Adriana Altaras erzählt in leisen Tönen von Flucht und Lageraufenthalten; gleichzeitig erzählt sie mit Augenzwinkern von der Melodramatik, mit der ihre Familienmitglieder ihre Geschichte heute zelebrieren, und von jüdischen Tradition, die sie an den Rand des Wahnsinns treiben. Das Buch ist herzerwärmend, wunderbar.
Tana French. Grabesgrün. (Deutsch von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann) In einer archäologischen Ausgrabungsstätte wird ein Mädchen gefunden, aufgebahrt auf einem Opferaltar. War es einer der Archäologen? In der Familie des Mädchens gibt es Ungereimtheiten: Die Schwester der Toten ist oft krank, der Vater hat eine dunkle Vergangenheit. In dem kleinen irischen Ort sind vor Jahrzehnten außerdem schon einmal Kinder verschwunden – Ermittler Rob war damals mit ihnen befreundet. Gemeinsam mit seiner Kollegin bohrt er tief in der Geschichte des Dorfes. Das Buch beginnt vielversprechend, ist am Ende okay. Was penetrant nervt, ist, dass die Kommissare ständig rauchen und trinken. Sie sollten sich mal ’ne Auszeit und ’nen Entzug gönnen. Anregung an die Krimiautoren dieser Welt: Bitte mal Ermittler ohne psychische Störungen, Akohol- und Nikotinprobleme erfinden.
Kajsa Ingemarsson. Es ist nie zu spät für alles. (Deutsch von Stefanie Werner) Nina, Ellinor und Miriam wohnen in einer Straße in einer kleinen, schwedischen Stadt. Die Eine wurde gerade von ihrem Mann verlassen, der Anderen fällt als Hausfrau die Decke auf den Kopf, die Dritte ist allein erziehend und ficht Kämpfe mit ihrem pubertären Sohn aus. Dann bekommen alle Drei eine neue Nachbarin, die ziemlich mysteriös ist. – Ein nettes Buch; wobei „nett“ nicht despektierlich gemeint ist, sondern wirklich: nett. Seicht, aber nicht anspruchslos, ein bisschen spannend, ein bisschen nachdenklich machend. Kein großer Wurf, aber rundum okay und unterhaltend.
Siri Hustvedt. Der Sommer ohne Männer. (Deutsch von Uli Aumüller) Das Buch stand schon länger auf meiner Liste, ich habe es aufgrund des Titels aber lange Zeit gemieden: Er klang zu sehr nach Frauen-Selbstfindungs-Geschichte-nach-böser-Männerenttäuschung – sowas vertrage ich nicht gut. Wider Erwarten ist „Der Sommer ohne Männer“ aber kein seichtes Schnulli-Buch. Es geht zwar tatsächlich um das Thema „Frau in der Mitte des Lebens wurde von Mann wegen einer Jüngeren verlassen“, aber die Geschichte ist nicht mitleidig, nicht triefend, nicht unerträglich seicht, sondern entspannt und selbstbewusst. Man kann sie also gut lesen.
Monika Maron. Endmoränen. Hach ja, Monika Maron. Schwierig. Aber auch gut. Ich möchte die Protagonisten immer schütteln, sie wachrütteln, ihnen zuschreien: „Leb endlich!“ So auch bei „Endmoränen“. Die Geschichte: Johanna, um die 50, hat ein Sommerhaus im Nirgendwo, genauer gesagt in Basekow, was sich ähnlich anhört und auch irgendwie das Gleiche ist. Sie lebt davon, Biografien zu schreiben. Als sie das zu DDR-Zeite tat, bestand die Herausforderung darin, etwas in der Biografie zu verstecken, was man nicht erwähnen durfte, etwas Kritisches, etwas Verfängliches. Doch die DDR ist passé, nun kann alles gesagt werden, und Johanna tut sich schwer mit ihrem Beruf. Und mit Achim, ihrem Mann, der im Erstwohnsitz in der Stadt bleibt und zu dem sie die Beziehung verloren hat. Monika Maron erzählt fein und leise; es passiert nicht viel in diesem Buch. Das macht aber nichts, gerade das macht die Stimmung aus. Auch wenn die Lethargie der Hauptperson mich wuschig macht.
Nach „Büro“ oder „nicht Büro“, was letztendlich in der Frage mündet: Hoodie oder nicht Hoodie? Es sei denn, ich gehe direkt zum Sport, dann … ach nee, dann ziehe ich auch erstmal einen Hoodie an.
3. Welche „erste“ Schallplatte, Kassette oder CD hast Du Dir von Deinem Taschengeld gekauft?
Schallplatten hatte ich noch – die Märchenplatten habe ich aber allesamt geschenkt bekommen. Die erste gekaufte Schallplatte war „Queen live at Wembley ’86“. Parallel habe ich ein Kassettendeck betrieben. Die erste selbstgekaufte Kassette dürfte eine Disney-Geschichte gewesen sein: „Susi und Strolch“, „Cap und Capper“, sowas in der Art. Meine erste Musikkassette war „Kuschelrock 1“. Meine erste CD habe ich geschenkt bekommen, „Go West“ von den Pet Shop Boys. Welches die erste selbstgekaufte CD war, weiß ich nicht mehr.
Schwierig, da ich sehr viel und auch sehr unterschiedlich lese. Eindrücklich war „Der menschliche Körper“ von Paolo Giordano („Il corpo umano„) und „Grenzgang“ von Stephan Thome. Arno Geigers „Der alte König in seinem Exil“ muss ich noch rezensieren – bis jetzt das bewegendste Buch des noch jungen Jahres.
Nessy zu Raketenmänner: Die Gewinner	Frau Vorgarten zu Raketenmänner: Die Gewinner	Blogolade zu Raketenmänner: Die Gewinner	Frau R. Bogen zu Raketenmänner: Die Gewinner	Kathrin zu Raketenmänner: Die Gewinner	Keks dazu
Heute Abend schaue ich Grey's, das Finale von Staffel 12, danach ist Ende, dann gibt's keine weiteren Folgen und ich bin verzweifelt. 5 hours ago
RT @neomagazin: Wir wünschen Vera Int-Veen und dem Team von "Schwiegertochter gesucht" zum #WorldTurtleDay alles Liebe! #verafake https://t… 1 day ago
Äh, @SPORT1, seit 17.25 Uhr soll Handball laufen. Erst Eishockey, jetzt seit 10 Minuten Werbung. Das ist ätzend. 1 day ago
Das ist traurig. #BVBFCB 2 days ago
🙏🙏🙏 #bvb 2 days ago

References: § 11
 § 148
 § 26
 § 2
 § 17
 § 3