Source: http://landesrecht.rlp.de/jportal/portal/t/1gtg/page/bsrlpprod.psml?pid=Dokumentanzeige&showdoccase=1&js_peid=Trefferliste&fromdoctodoc=yes&doc.id=jlr-NatPPf%C3%A4lzerwaldVRP2007pAnlage3&doc.part=X&doc.price=0.0
Timestamp: 2019-01-22 18:47:49+00:00

Document:
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: § 5 geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 25.02.2014 (GVBl. S. 31)
Steinbrüche, Kies-, Sand-, Ton- oder Lehmgruben sowie sonstige Erdaufschlüsse anzulegen oder zu erweitern oder die bisherige Bodengestalt durch Abgraben, Auffüllen oder Aufschütten ab 2 m Höhe oder Tiefe oder mit einer Grundfläche ab 300 m2 zu verändern,
Handlungen oder Maßnahmen zur Umsetzung der Planungen nach § 6 Abs. 5 Satz 2 Nr. 1 und 2.
Flächen innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile nach § 34 des Baugesetzbuchs,
die Unterhaltung bestehender Einrichtungen im Sinne des § 7 Abs. 1 Satz 2 Nr. 5,
(zu § 1, § 2 Abs. 2 und § 3 Abs. 4)
Sie liegt in den Gemarkungen Wilgartswiesen, Münchweiler an der Rodalb und Merzalben im Landkreis Südwestpfalz. Die Grenze des Gebietes beginnt im Süden am Wieslauterweg nahe Hinterweidenthal und verläuft wie folgt: Vom Schnittpunkt der Südgrenze des Flstk. 4218 mit dem östlichen Wieslauterufer verläuft sie entgegen dem Uhrzeigersinn die Wieslauter aufwärts bis zu dem gedachten Punkt, von dem aus zur Nordgrenze des Flstk. 4214/4 eine Parallele von 20 m zur Ostgrenze des vorgenannten Flstk. entsteht, folgt dieser Parallellinie und der Nordgrenze bis zum Auftreffen auf den Weg, Flstk. 4248, quert diesen zum gemeinsamen Grenzpunkt mit Flstk. 4216 und 4192, folgt dann der Südgrenze des letztgenannten Flstk. in östlicher Richtung, dann der West- und Südgrenze des Flstk. 4193 bis zum Grenzpunkt 246, folgt dann der Ostseite des Flstk. 4193 zu den Grenzpunkten 245, 244, 243 1/2, 243, 242 bis zur Eisenbahnlinie, weiter in nordöstlicher Richtung bis zum gemeinsamen Grenzpunkt mit Flstk. 2426, der Südgrenze dieses und des Flstk. 4182 folgend bis zum gemeinsamen Grenzpunkt mit Flstk. 4186, dem sog. Kuhpfad nahe des Horbacher Hofes (Katharinenhof), folgt dem Weg entlang der Abteilungsgrenze "Wolfsdelle" (6) auf der Westseite in nordwestlicher Richtung bis zum Grenzpunkt 5, dann in gerader Verlängerung weiter zur Westseite des Weges "Kuhpfad", Flstk. 4299, folgt diesem in nördlicher Richtung ca. 2300 m bis zum abzweigenden Weg (Abt. 15a1 und 13a1), an der Westseite entlang bis zum Wiederauftreffen auf den Kuhpfad, Flstk. 4299. Die Grenze folgt dem "Kuhpfad" bis zu der Wegespinne an der Ostgrenze des Flstk. 4307, dem Weg zum Dreiherrenstein (Abt. 1a2, 1x1, 1a1) auf der Westseite in nördlicher Richtung zur Straße zum Luitpoldstein, danach dem Weg zum Holländerklotz (Abt. 1c1, 1d2, 2a1, 1a2, 1a3) bis zur Gemarkungsgrenze der Gemarkungen Merzalben und Annweiler, dieser Grenze in nördlicher Richtung entlang bis zum ersten nordwestlich abzweigendem Weg, Flstk. 2457/1, folgt diesem an der Westseite in nördlicher Richtung zum Grenzpunkt 18 und dann der Nordostgrenze des Flstk. 2469 entlang bis zum ca. 40 m südöstlich des Grenzpunktes 19 (Abt. 2d1) abzweigenden Weg. Diesem Weg folgt sie ca. 1230 m in zunächst nördlicher, dann westlicher und erneut nördlicher Richtung (Abt. 2d1 und 1d1) bis zum Auftreffen auf einen Querweg (entlang Abt. 1b1). Diesen Weg begleitet sie nach Südwesten ca. 600 m bis zur Grenze der Abt. 2b2. Dieser Grenze folgt sie ca. 115 m nordwärts bis zum auftreffenden Weg und anschließend dem Weg nach Südwesten. Nach ca. 830 m an der Abteilungsgrenze Abt. 1 und 2 schwenkt sie nordostwärts bis zum ca. 100 m entfernt liegenden Querweg (Abt. 2g1). Entlang der Abteilungsgrenze 2 folgt sie dem Weg in südwestlicher Richtung ca. 260 m bis zum Wegekreuz, dann dem südlichen Weg in Richtung Höhenpunkt 513,5 (Westgrenze Abt. 2g1). Nun begleitet sie den in Kammlage oberhalb des "Jagdfelsen" nach Westen führenden Weg über den nächsten Höhenpunkt 495,7 (Abt. 4o2) nördlich des Höhenpunktes 489,1 über den Höhenpunkt 471,2 bis zur Abteilungsgrenze 8 und 10. Der Abteilungsgrenze folgt sie entlang nach Süden bis zum Auftreffen auf den Weg Flstk. 2460/1. Diesem folgt sie nach Westen bis zum Wegekreuz bei Höhenpunkt 375,5 unterhalb des Schlossbergs. Dort schwenkt sie mit der Abteilungsgrenze 5 und 1 nach Süden bis zur Südgrenze der Schneise der Hochspannungsleitung (ca. 820 m). Diese Trasse begleitet sie ca. 550 m westwärts bis zu einem südwärts führenden Weg entlang der Abt. 2a2 und 2a1. Beim nächsten Wegekreuz (Abt. 2d1) verläuft sie zunächst westlich dann weiter in südliche Richtung (Abt. 15b1) über den Höhenpunkt 366,3 (Abt. 1f2). Diesem Weg folgt sie noch ca. 300 m, dann führt sie mit der Grenze von Abt. 1d1 nach Süden und anschließend schwenkt sie unterhalb des Höhenpunktes 418,1 nach Osten. Nach ca. 1000 m trifft sie auf ein Wegekreuz und folgt dem südöstlichen Weg Richtung "Rotenstein" (Abt. 2d2), von dort der Grenze Abt. 2d2, der Ostseite der Forstfläche 2x6, dann wieder der Abt. 2d2 und 2c3 zunächst westlich, dann südlich bis zum Auftreffen auf die Abteilungsgrenze Abt. 10. Dieser Grenze (Abt. 10a1, 10c1 und 10c2) folgt sie in südwestlicher Richtung und anschließend nach Osten bis zum Auftreffen auf den Fahrweg Flstk. 590. Diesen kreuzt sie und führt weiter entlang der Südgrenze des Flstk. 577 bis zur Westgrenze des Flstk. 4219. Dieses Flstk. umfährt sie nach Süden zum westlichen Wieslauterufer und verläuft entlang diesem zum Ausgangspunkt.

References: § 5
 § 6
 § 34
 § 7
 § 1
 § 2
 § 3