Source: https://www.datenschutzbeauftragter-leipzig.de/datenschutz/
Timestamp: 2018-11-12 18:07:17+00:00

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Datenschutz - Externe Datenschutz-Beauftragte aus Leipzig
Externe Datenschutz-Beauftragte aus Leipzig
Kommunikation und Mandatsbearbeitung
Wir verarbeiten alle personenbezogenen Daten, die uns mitgeteilt werden und für die Bearbeitung des Anliegens aus anwaltlicher Sicht erforderlich sind. Dies betrifft sowohl die Kommunikation mit dem Anfragenden als auch die Begründung und Durchführung eines Mandats. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung der Daten, die im Zuge einer Kontaktaufnahme übermittelt werden, ist grundsätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse besteht in der Durchführung der Kommunikation. Zielt die Kontaktaufnahme auf den Abschluss eines Vertrages/Mandats ab, so ist zusätzliche Rechtsgrundlage für die Verarbeitung Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Bei einer Kontaktaufnahme per E-Mail werden ergänzend E-Mail-Logfiles von unserem E-Mail-Provider, der domainfactory GmbH, erstellt und für drei Tage gespeichert. Diese E-Mail-Logfiles enthalten folgende Meta-Daten (Sender, Empfänger, Zeitpunkt, IP, Größe). Wir selbst haben hierauf keinen Zugriff. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse besteht in der Abwehr rechtswidriger E-Mails und der Rechtsverfolgung. Ein Widerspruchsmöglichkeit ist insoweit nicht gegeben.
Alle Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Für die personenbezogenen, die per E-Mail übersandt wurden, ist dies dann der Fall, wenn die jeweilige Konversation mit dem Nutzer beendet ist. Beendet ist die Konversation dann, wenn sich aus den Umständen entnehmen lässt, dass der betroffene Sachverhalt abschließend geklärt ist. Abweichend hiervon gilt, dass wir sämtliche personenbezogenen Daten, die uns im Rahmen der Rechtsanwaltstätigkeit übermittelt werden, in einer elektronischen Handakte dokumentieren. Diese Verpflichtung ergibt sich aus § 50 Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO). Diese Handakten sind für eine Dauer von sechs Jahren aufzubewahren, wobei die Frist mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem der Auftrag beendet wurde, beginnt. Darüber hinaus können wir zu einer längeren Speicherung von bis zu 10 Jahren auf Grund von handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen (insb. § 147 Abgabenordnung sowie § 257 Handelsgesetzbuch) verpflichtet sein.
c/o Rechtsanwalt Jan Marschner
Festnetz: 0341 – 26 18 93 73
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References: Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 § 50
 § 147
 § 257