Source: http://www.deutschestextarchiv.de/book/show/steinthal_grammatik_1855
Timestamp: 2018-11-17 00:32:00+00:00

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URN: urn:nbn:de:kobv:b4-200905195835
Titel: Grammatik, Logik und Psychologie
Untertitel: ihre Principien und ihr Verhältniss zu einander
Autor/in: Heymann Steinthal (GND, Wikipedia, ADB/NDB)
Signatur: SBB-PK, V 2612<a>
Erster Theil. Die logische Grammatik.
§. 2. Fernere Merkmale.
§. 4. Gegensatz des Organischen zum Künstlichen.
§. 5. Die Freiheit.
§. 7. Formale Natur des Begriffs Organismus.
§. 9. Umschlag des Organismus in sein Gegentheil.
b) Organische Verrichtung.
c) Die Sprache als organische Verrichtung und als Organismus.
§ 10. Nominal-Definition der Sprache.
§. 11. Erstes Merkmal des Organischen nachgewiesen in der Sprache.
§. 12. Zweites Merkmal des Organischen in der Sprache.
§. 13. Die Sprache als gesprochene.
2. Unorganischer Charakter der Beckerschen Sprachbetrachtung.
a) Kategorie des Gegensatzes und der Einheit.
§. 16. Trendelenburg über den Gegensatz.
§. 17. Der Gegensatz bei Becker.
§. 21. Einheit von Grammatik und Logik nach Becker.
§. 23. Logik und Mechanik.
c) Darstellung des logisch-mechanischen Charakters der Beckerschen Sprachbetrachtung.
§. 24. Beckers Rückfall in die alte Grammatik.
§. 25. Einheit von Begriff und Laut im Worte.
§ 28. Gleichheit Beckers mit der alten Grammatik.
§ 31. Dialektik, Speculation, logischer Formalismus.
b) Verleiblichung des Gedankens.
c) Beckers Theorie der Erkenntniß.
§ 33. Aufgabe des Denkens.
§. 34. Arten der Begriffe.
§. 40. Mangel eines grammatischen Princips.
B. Widerstand der Grammatik und Logik gegen ihre wechselseitige Vermischung.
§. 44. Schluß nach Analogien.
§. 45. Unfügsamkeit der Sprache unter die Logik.
§ 46. Rückweisung der Grammatik durch die Logik.
C. Vermittlung zwischen Grammatik und Logik.
§. 47. Beckers falsche Anklage.
§. 48. Verschiedenheit zwischen Grammatik und Logik nach Trendelenburg.
D. Humboldt.
§. 53. Abweichungen Beckers von Humboldt.
§. 54. Organismus bei Humboldt.
Zweiter Theil. Grammatik und Logik.
I. Allgemeine Vorbemerkungen.
A. Von der Sprachwissenschaft im Allgemeinen.
§. 56. Definitionen.
§ 57. Betrachtungsweise der Sprachwissenschaft und Beziehungen derselben zu andern Wissenschaften.
§. 58. Bestimmung unserer Aufgabe.
B. Von der Logik im Allgemeinen.
§. 59. Bestimmung der Logik und Verschiedenheit des wissenschaftlichen Charakters derselben von dem der Sprachwissenschaft.
II. Nähere Darlegung des Unterschiedes zwischen Grammatik und Logik.
§. 62. Ablösbarkeit des Denkens vom Sprechen, erwiesen durch Thatsachen.
§. 63. Verschiedenheit von Denken und Sprechen, bewiesen durch Reflexion.
§. 66. Satz und Urtheil.
§. 67. Das hypothetische und disjunctive Urtheil.
§. 68. Eintheilung der Urtheile.
§ 69. Satzarten.
§. 73. Prädicat und Attribut.
§. 75. Das Prädicat.
§. 76. Logisches und grammatisches Subject und Prädicat als Begriff und Wort.
§. 77. Begriff und Urtheil und Satz.
§. 79. Das allein oder absolut stehende Prädicat. Der Existentialsatz. Das Sein und die Copula.
§. 80. Grammatische und logische Kategorien.
Dritter Theil. Grundsätze der Grammatik.
A. Allgemeines Wesen der Sprache und ihre Beziehung zum geistigen Leben.
a) Vorbildung und Anlage der Sprache im Menschen.
§. 86. Stufen des Seelenlebens vor dem Entstehen der Sprache.
§. 87. Reflexion und Association von Seelenthätigkeit und Körperbewegung.
§. 89. Entwickelungsstufe der Thierseele.
§. 91. Sprache als Befreiungsact der Seele.
b) Hervortreten der Sprache.
§. 92. Anschauung der Anschauung.
§. 96. Inhalt der innern Sprachform im Allgemeinen.
c) Stufenentwickelung der innern Sprachform.
§. 98. Speciellere Definition der Sprache.
§. 99. Inhalt der innern Sprachform auf der Stufe der Onomatopöie.
β) Charakterisirende Stufe.
§. 101. Dritte Stufe der innern Sprachform.
d) Mittheilung, Verständniß, Sprechenlernen der Kinder.
2. Leistung der Sprache für das Denken.
a) Wesen der Vorstellung im Allgemeinen.
§. 103. Wesen der Vorstellung.
§. 104. Das Wort — das Ding an sich.
§. 105. Das Wort — Allgemeines, die Art.
b) Nähere Darlegung des Wesens der Vorstellung und ihrer Entwickelung.
§. 108. Benennungen als erste Form der Sätze.
§. 111. Fernere Betrachtungen über die Leistungen der Sprache für das Denken.
§. 112. Leistung der Vorstellung.
§. 113. Unterschied zwischen Satz und Urtheil, Vorstellung und Begriff.
B. Die Grammatik.
1. Die Principien der Grammatik.
a) Inneres und Aeußeres.
c) Sprechen und Sprachmaterial.
§. 121. Unterschied von tenuis und media.
§. 122. Einfache und zusammengesetzte Laute.
§. 123. Der Accent.
§. 124. Weitere Aufgabe der Lautlehre.
b) Innere Sprachform.
α) Stoff und Form.
§. 125. Von relativen Begriffen und Gegensätzen überhaupt.
§. 126. Die Sprache als Form des Gedankens.
§. 127. Stoff und Form in der Sprache.
§. 128. Formwörter und formlose Sprachen.
§. 129. Die alten und die neuern Formsprachen.
β) Copula.
§. 130. Copula und Aussage überhaupt.
§. 131. Das Verbum und der Infinitiv.
C. Verschiedenheit der Sprachen.
§. 133. Verschiedenheit in der innern Sprachform.
2. Organismus, Princip und Individualität der Sprache.
4. Die Classification der Sprachen.
5. Sprachwissenschaft als Moment der Völkerpsychologie.
§. 139. Das Volk als geistige Individualität.
§ 142. Eintheilung der Völkerpsychologie.
§. 143. Sprache und Volksgeist.
Zitationshilfe: Steinthal, Heymann: Grammatik, Logik und Psychologie. Ihre Principien und ihr Verhältniss zu einander. Berlin, 1855. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/steinthal_grammatik_1855>, abgerufen am 17.11.2018.

References: § 10

§ 28

§ 31

§ 33

§ 46

§ 57

§ 69

§ 142