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Timestamp: 2020-04-01 20:21:05+00:00

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20160721 woz lbaanz by AZ-Anzeiger - Issuu
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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 29/30, 117. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden
Von Seon nach Sion
Michael Elsener ist am Comedy-Abend des Gauklerfestivals mit seinem Programm «Mediengeil» auf der Bühne. Der LBA verlost Tickets.
Wenn Heinz Deubelbeiss zu seiner Wandertour nach Sion aufbricht, möchte er möglichst viel Geld für die Aktion «Denk an mich» sammeln.
Alle zwei Wochen wird aufgetischt
Der Verein «Aufgetischt statt Weggeworfen» hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lebensmittel, welche weggeworfen werden müssten, an von der Stadt Lenzburg ausgewählte Einwohner weiterzugeben.
50% auf Sommerflor
Salzkorn Luftabwehr
wei Autos wurden am vergangenen Dienstag bei Lidl in Hunzenschwil vollgepackt mit Esswaren, welche noch geniessbar waren, jedoch von Gesetzes wegen am nächsten Tag hätten weggeworfen werden müssen. Pfirsiche, Nektarinen, Salate, Tomaten, Peperoni, ein ganzes Kistchen Radieschen und vieles mehr. Anstatt dass sie im Abfall landen, werden diese Dinge alle zwei Wochen von freiwilligen Helferinnen und Helfern bei Lidl in Hunzenschwil, Migros Lenzburg und Beck Büchli in Lenzburg eingesammelt. Nicht, dass nur alle zwei Woche so viel Ware erhältlich ist, aber in Anbetracht, dass der Verein «Aufgetischt statt Weggeworfen» auf freiwilliger Basis operiert, ist es im Moment gar nicht möglich, mehr Verteiltage zu organisieren. Zurzeit zählt der Verein 15 Freiwillige, Sandra Vombach, eine der beiden Regionalleiterinnen in Lenzburg, koordiniert die Einsätze. Eine Bezugskarte von der Stadt Am vergangenen Dienstag nun kamen die Autos vollgepackt von ihrer Sammeltour retour. Früchte, Gemüse, Salate, Brote, Milch, Quark, Backwaren und vieles mehr wurde bei der Herz-Jesu-Kirche in Lenzburg auf den Tischen verteilt. In den Genuss dieser Verteilaktion kommen Menschen, welche einerseits um Asyl nachsuchen oder am Existenzminimum leben. «Die Stadt Lenzburg hat die Personen nach einer bestimmten Aufschlüsselung der Lebensverhältnisse eruiert und diese auf die Aktion aufmerksam gemacht», erklärt Sabin Nater, Regionalleiterin Lenzburg. Wer Interesse hatte, konnte bei der Stadt eine Bezugskarte abholen. Anhand dieser Karte ist ersichtlich, für wie viele Personen der Inhaber Waren beziehen kann.
Sabin Nater holt in Hunzenschwil die Waren ab. Von allem etwas Doch zurück zum Dienstag. Die Vereinsmitglieder werden bereits erwartet, sie müssen nicht selber abladen, viele helfende Hände erledigen das. Geduldig warten die Menschen auch darauf, was alles auf den Tischen ausgebreitet wird. «Zu Beginn der Verteilaktion bekommen die Personen von allem etwas, wenn dann noch Waren übrig sind, starten wir eine zweite Runde. So geht es weiter, bis alles weg ist», erläutert Sabin Nater die Verteilung. Auf diese Weise hat man Gewissheit, dass eine grösst mögliche Gleichbehandlung erreicht wird. Bei der Verteilung breitet sich schon bald so etwas wie Marktstimmung aus. Die Kinder freuen sich über die «Smoothies» und schüchtern fragt eine Mutter, ob sie eventuell eine der wenigen Ananas einpacken dürfe. So füllen sich Säcke um Säcke, und innert einer halben Stunde sind die Tische leer. Sandra Vombach weiss aus Gesprächen, dass viele Personen mit diesen Dingen recht lange auskommen. «Klar muss da eingekocht und eingefroren werden, aber unsere Lebensmittelempfänger wissen, wie man das macht.» Der Ort ist ideal Dankbar ist man im Verein, dass sich die Katholische Kirchgemeinde bereit erklärt hat, den Vorplatz der Herz-Jesu-Kirche zur Verfügung zu stellen. Der Standort ist geradezu ideal, wettergeschützt und
nicht von allen Seiten einsichtbar. Denn: «Sicher gäbe es noch viele Personen, welche für den Bezug dieser Lebensmittel berechtigt wären, aber sie genieren sich», ist Sabin Nater überzeugt. Der Platz wird nach dem Verteilen wieder ordentlich aufgeräumt und kurze Zeit später tritt die gewohnte Ruhe und Stille auf dem Platz ein. 2 Millionen Tonnen Ein Drittel aller essbaren Lebensmittel in Europa und in der Schweiz werden weggeworfen. Jährlich sind dies alleine in der Schweiz über 2 Mio. Tonnen gut geniessbare Lebensmittel, die nicht auf dem Teller landen. Der Verein «Aufgetischt statt Weggeworfen» engagiert sich lokal in einzelnen Gemeinden zusammen mit Partnern vor Ort, um wenigstens noch einen Teil dieser Lebensmittel zu retten – und dabei anderen eine Freude zu machen. Weitere Infos: www.aufgetischt-stattweggeworfen.ch
IN EIGENER SACHE Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Der Seetaler/Der Lindenberg legen eine kurze Sommerpause ein. Am Donnerstag, 28. Juli, erscheint keine Ausgabe. Nächstes Erscheinungsdatum: 4. August. Wir danken für das Verständnis. Verlag und Redaktion
Hitchcocks Vögel lassen grüssen: In den Sommermonaten sind Jogger in unserer Region an gewissen Waldrändern mit einem faszinierenden und buchstäblich erPeter Buri schreckenden Naturphänomen konfrontiert, das an den ornithologischen Thriller des Gruselmeisters gemahnt. Man trottet, k(r)eucht und fleucht friedlich vor sich hin – zum Beispiel in der Chäle zwischen Egliswil und Ammerswil – und lauscht dem leisem Lied der Natur, murmelndes Bächlein, zwitschernde Vögel, säuselnde Lüftchen. Plötzlich zerreissen markerschütternde schrille Schreie die Idylle und ein paar Zentimeter über dem Haupt pfeilt mehrmals ein gefiedertes Kraftpaket vorbei. Wenn man Pech hat, streifen seine scharfen Krallen gar die Kopfhaut und hinterlassen blutige Schrammen. Es sind Mäusebussarde, ab und zu auch Milane, die Scheinangriffe gegen Jogger fliegen, um sie vom Nachwuchs im Horst oder einem frisch ausgeflogenen Jungvogel fernzuhalten. Spaziergänger, Velofahrer oder Reiter bleiben normalerweise unbehelligt. Die Vogelwarte Sempach hat zum Thema sogar ein Merkblatt «Bussardattacken» verfasst. Darin wird unter anderem empfohlen, in der kritischen Zeit die gefährdeten Strecken zu meiden. Dies lässt jedoch mein Stolz nicht (mehr) zu, hatte ich doch bereits vor ein paar Jahren meine ursprüngliche Route wegen eines besonders aggressiven Bussards vom Ebnet in die Chäle verlegen müssen. Als Alternative bleibt die «Ho-ho»-StockLuftabwehr: Der Holzstecken dient als Distanzhalter (der Bussard peilt stets den höchsten Punkt an), der «Ho-ho»-Ruf vor allem zur Beruhigung der Nerven. Allerdings bleibt der Adrenalinspiegel hoch, bis die kritische Strecke hinter einem liegt. Dann findet man wieder Zeit und Musse, darüber zu philosophieren, dass es – ganz besonders in der Wachstumsregion Lenzburg – eigentlich nur ausgleichende Gerechtigkeit ist, wenn für einmal die Natur den Menschen bedrängt und verdrängt und nicht umgekehrt. Peter Buri, Lenzburg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. Juli 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
Amtliches Das Stadtbauamt teilt Ihnen mit, dass der Sammelplatz Werkhof am Montag, 1. August 2016, geschlossen ist. Stadtbauamt Lenzburg
Programm der Bundesfeier in Lenzburg Bundesfeier auf dem Schloss Lenzburg Die Bundesfeier 2016 wird traditionell am Montag, 1. August 2016, um 9.30 Uhr beginnend, auf dem Schloss stattfinden. Ab 9.00 Uhr ist der Zugang zum Schloss geöffnet. Die Feier wird um 9.30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst eingeleitet. Die Bundesfeier beginnt mit der musikalischen Begrüssung um 10.15 Uhr. Im Zentrum steht hierauf die Ansprache von Regierungsrat Stephan Attiger. Seinen Abschluss findet der Anlass mit einem von den Ortsbürgern der Stadt Lenzburg offerierten Imbiss um 11.00 Uhr.
Mit dem Gratisbus aufs Schloss Die Stadt Lenzburg hat in Zusammenarbeit mit Regionalbus Lenzburg AG wiederum einen Bus-Shuttledienst von der Stadt zum Parkplatz des Schlosses organisiert.
Diese Sonderfahrten sind für die Passagiere unentgeltlich. Die Fahrten vom Parkplatz zum Schlosslift sind mit dem Schlossbus sichergestellt.
Infolge Wegzug aus der Gemeinde hat Remo Müller, Vizegemeindepräsident, den vorzeitigen Rücktritt aus dem Gemeinderat (als Vizegemeindepräsident) per 31. Dezember 2016 erklärt. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Gemeindeabteilung, hat diesem Begehren am 19. Juli 2016 auf den Zeitpunkt der Ersetzung stattgegeben.
Die Bewohnerinnen und Bewohner Lenzburgs werden freundlich gebeten, ihre Häuser und Wohnungen zu Ehren des höchsten nationalen Feiertags am 1. August zu beflaggen oder mit anderem passendem Schmuck zu versehen. Der Stadtrat macht darauf aufmerksam, dass das Abbrennen von Raketen, Knallpetarden, Schwärmern u. Ä. vor dem 1. August nicht gestattet ist. Feuerwerk soll das Auge erquicken und mit der gebotenen Rücksicht auf Tier und Mensch soll am 1. August auch an das Miteinander gedacht werden. Das Steigenlassen von Himmelslaternen (kleine Heissluftballone) ist untersagt.
1.-August-Feier 2016 der Stadt Lenzburg auf dem Schloss Lenzburg Sonderfahrplan
1. Hinfahrt 8.45 Uhr 8.46 Uhr 8.47 Uhr 8.48 Uhr 8.51 Uhr 8.52 Uhr 8.53 Uhr 8.54 Uhr 8.56 Uhr 8.58 Uhr 8.59 Uhr 9.00 Uhr 9.01 Uhr 9.05 Uhr
2. Hinfahrt 9.30 Uhr 9.31 Uhr 9.32 Uhr 9.33 Uhr 9.36 Uhr 9.37 Uhr 9.38 Uhr 9.39 Uhr 9.41 Uhr 9.43 Uhr 9.44 Uhr 9.45 Uhr 9.46 Uhr 9.50 Uhr
Haltestellen Langsamstig Dufourstrasse Zeughaus Schule Lenzhard Bahnhof (Buskante B) Augustin-Keller-Strasse Beyeler Mattenweg Bachstrasse Poststrasse (Hypiplatz) Kronenplatz Mehrzweckhalle Neuhofstrasse Schloss Lenzburg
Rückfahrt 12.15 Uhr ab Schloss Lenzburg; alle Haltestellen werden bedient; Endstation Zeughaus.
ÖKUMENISCHER GOTTESDIENST UND BUNDESFEIER IN LENZBURG Mittwoch, 1. August 2016, 9.30 Uhr auf dem Schloss GROSSER RITTERSAAL ( BEI SCHÖNEM WETTER AUF DER BASTION) 9.00 Uhr Türöffnung 9.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst 10.15 Uhr Musikalische Begrüssung 10.30 Uhr Ansprache Herr Regierungsrat Stephan Attiger 10.50 Uhr Schweizerpsalm 11.00 Uhr Grill-Apéro
STAR PLAKAT AG Kindhauserstrasse 8, Volketswil Bauobjekt: Werbetafel erstellen Bauplatz: Seetalstrasse 21 Parzelle Nr. 862 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 22. Juli bis 22. August 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat Im August 2017 sind auf unserer Stadtverwaltung zwei
Verwaltungslehrstellen als Kauffrau/Kaufmann EFZ (E- oder M-Profil) neu zu besetzen. Aufgeweckte und zuverlässige Interessentinnen und Interessenten erhalten die Gelegenheit, sich in unseren Abteilungen Bauverwaltung, Einwohnerkontrolle, Regio Steueramt, Soziale Dienste, Stadtkanzlei und Abteilung Finanzen mit der vielseitigen und interessanten Tätigkeit einer Stadtverwaltung vertraut zu machen. Schriftliche Bewerbungen mit Lebenslauf und Zeugniskopien sind an die Abteilung Finanzen, 5600 Lenzburg, zu richten. Für nähere Auskünfte steht der Leiter Finanzen, Marc Lindenmann, Telefon 062 886 44 10, gerne zur Verfügung.
Uwe und Katharina Raetz Färberweg 4, Lenzburg Planverfasser: Xaver Meyer AG Winteristrasse 20, Villmergen Bauobjekt: Umbau und Aufstockung Einfamilienhaus Bauplatz: Mattenweg 27, Parzelle Nr. 1895 Bauherr:
Ortsbürgergemeinde Lenzburg p. A. Stadtbauamt Lenzburg Kronenplatz 24, Lenzburg Planverfasser: Graf Stampfli Jenni Architekten AG, Weissensteinstrasse 81 Solothurn Bauobjekt: Umbau und Erneuerung Museum Burghalde Bauplatz: Schlossgasse 23 Parzelle Nr. 248 Zus. Bewillig.: Denkmalpflege Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 22. Juli bis 22. August 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat
Das Stadtbauamt teilt Ihnen mit, dass die Kehrichtabfuhr und Grüngutabfuhr «Nord» von Montag, 1. August, auf Dienstag, 2. August, verschoben wird. Für Ihr Verständnis dankt Ihnen Ihr Stadtbauamt
eines Gemeinderatsmitgliedes sowie des/der Vizegemeindepräsidenten/in vom 25. September 2016 Anmeldeverfahren, 1. Wahlgang
Im Sinne von § 13 Ziffer 2 lit. b des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) hat das Departement Volkswirtschaft, Gemeindeabteilung, die Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates sowie die Ersatzwahl des Vizegemeindepräsidenten für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 auf den 25. September 2016 angesetzt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a GPR und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, das heisst, bis am Freitag, 12. August 2016, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder als Kandidat gültige Stimmen als Gemeinderat erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Brunegg, 19. Juli 2016 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft Ehrsam Susanna Postweg 28, Dintikon Grundeigent. Ehrsam Susanna Postweg 28, Dintikon Projektverf. Gsell Ölfeuerungen Silostrasse 9, Dintikon Bauobjekt Einbau Luft-Wasser-Wärmepumpe und Lärmschutzmauer Standort Postweg 28, Parz. Nr. 914 Bemerkung Ohne Profilierung, da bereits erstellt Öffentliche Auflage vom 22. Juli bis 22. August 2016 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft Mitac Handels AG Bahnhofstrasse 18, Lenzburg Grundeigent. Mitac Handels AG Bahnhofstrasse 18, Lenzburg Projektverf. Mitac Architektur AG Bahnhofstrasse 18, Lenzburg Bauobjekt Materialcontainer Standort Gartenweg 1, Parz. Nr. 1071 Bemerkung Ohne Profilierung, da bereits erstellt Öffentliche Auflage vom 22. Juli bis 22. August 2016 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 9. Juni 2016 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: R+K GU und Immobilien AG Langnauerstr. 1, Dagmersellen Bauobjekt: Neubau Mehrfamilienhaus (8 Wohnungen) mit Einstellhalle Ortslage: Schongauerstrasse 10 Parzelle Nr. 1352 Zus. Bewillig: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 22. Juli bis 22. August 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Fahrwangen, 21. Juli 2016 Gemeinderat
Lehrstelle als Kauffrau/Kaufmann (E- oder M-Profil) Die Gemeinde Fahrwangen ermöglicht dir ab Sommer 2017 eine vielseitige und attraktive Ausbildung. Wir bieten dir während dreier Jahre einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Abteilungen und Dienstleistungen einer öffentlichen Verwaltung (Gemeindekanzlei mit Einwohnerkontrolle und Sozialdienst, Finanzverwaltung und Regionales Steueramt). Dabei stehst du in Kontakt mit Menschen und kannst das erworbene Wissen in die Praxis umsetzen. Unsere Berufsbildner unterstützen dich, damit du deine Fähigkeiten optimal nutzen und weiterentwickeln kannst. Du verfügst über eine Bezirksschulausbildung oder einen Sekundarschulabschluss mit guten Noten. Neben guten schulischen Leistungen bringst du ein grosses Berufsinteresse mit. Du bist kontaktfreudig, engagiert und hast angenehme Umgangsformen. Interessiert? Dann freuen wir uns über deine schriftlichen Bewerbungsunterlagen (mit Lebenslauf, Foto, Kopien der letzten Schulzeugnisse, Multicheck) bis 26. August 2016 an die Gemeindekanzlei Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen. Für weitere Auskünfte stehen dir Herr Beat Neuenschwander, Gemeindeschreiber a. i. und Frau Andrea Bolliger, Berufsbildnerin, unter der Tel.-Nr. 056 667 93 40, gerne zur Verfügung. Weitere Informationen über die Gemeinde sind unter www.fahrwangen.ch zu finden.
Unterbringung Asylsuchende Das Departement Gesundheit und Soziales, Kantonaler Sozialdienst, hat verfügt, dass die Gemeinde Fahrwangen per 29. Juli 2016 weitere asylsuchende Personen aufzunehmen hat. Wenn die Gemeinde dieser Pflicht nicht nachkommt, sind dem Kantonalen Sozialdienst pro Tag Fr. 110.– zu bezahlen. Der Gemeinderat ist seit Mai 2016 bislang erfolglos auf der Suche nach einer geeigneten Unterbringungsmöglichkeit. Es wird eine günstige Wohnung für etwa 4 Personen zur Miete gesucht. Vermieter können sich gerne bei der Gemeindekanzlei (Telefon 056 667 93 40) melden.
Sperrung Hallwilerweg für Quartierfest am 6. August 2016 Der Gemeinderat hat für die Durchführung eines Quartierfests die Bewilligung zur Strassensperrung des Hallwilerwegs auf Höhe Hausnummern 10 und 11 am Samstag, 6. August 2016, von 16.00 bis 24.00 Uhr erteilt. Die Zufahrt/Umfahrung ist örtlich signalisiert. Fahrwangen, 14. Juli 2016 Gemeinderat
Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Baugesuche Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage
Weichlen AG Haselstrasse 9, Baden Swiss Property Group SGP AG Hugi 12, Biel Anbau Hotel Hauptstrasse 48 Parzelle Nr. 746
Shell (Switzerland) AG Baarermatte, Baar Projektverf. Schiess + Partner AG Lättichstrasse 6, Baar Bauobjekt Autowaschanlage Ortslage Hauptstrasse 43 Parzelle Nr. 1752 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 22. Juli bis 22. August 2016 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 10. Juni 2016 in Rechtskraft erwachsen. Othmarsingen, 20. Juli 2016 Gemeinderat
Nationalfeiertag mit Höhenfeuer Am Montag, 1. August 2016, findet wiederum der Bure-Brunch im Grosszelg 1 statt, welcher durch den Feuerwehrverein Maiengrün und die mitarbeitenden Vereine organisiert wird. Die weiteren Informationen (Anmeldung erforderlich) entnehmen Sie bitte dem Flugblatt, welches in alle Haushaltungen versandt wurde. Am Abend wird das Höhenfeuer auf dem Felskopf durch den Feuerwehrverein Maiengrün entzündet. Die Kosten übernimmt die Ortsbürgergemeinde Othmarsingen. Othmarsingen, 19. Juli 2016 Gemeinderat
Bundesfeier Rupperswil 1. August 2016 bei der Sportanlage Stockhard Voranzeige Information Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland Am Donnerstag, 11. August 2016, findet um 19.30 Uhr eine Informationsveranstaltung zur Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland in der Mehrzweckhalle Leutwil statt. Interessierte sind herzlich eingeladen. Gemeinderat
ab 10.00 Uhr Beginn Festwirtschaft durch den Wasserfahrverein Rupperswil ab 10.45 Uhr Unterhaltung durch die Alphorngruppe Leutwil 11.00 Uhr
Feier Willkommensgruss: Erich Hediger, Gemeinderat Festansprache: Martin Killias, Strafrechtler und Soziologe Nationalhymne: «Trittst im Morgenrot daher . . .»
ab 12.00 Uhr Spiele für Gross und Klein organisiert durch die Feuerwehr und den Turnverein. Selbstverständlich darf das Korbkarussell der Männerriege nicht fehlen.
Baugesuch Bauherrschaft: Rebe Immobilien AG Alte Dorfstrasse 5, Tennwil Bauobjekt: Abbruch Gebäude Nr. 171 + 681 Neubau 3 Mehrfamilienhäuser mit Einstellhalle Seengerstrasse, Parzelle Nr. 334 Zus. Bew.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 22. Juli bis 23. August 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung
ca. 15.00 Uhr Festende Rupperswil, 21. Juli 2016 Gemeinderat und Bundesfeierkommission
Paramount Union Jazzband Sonntag, 7. August 2016, 11.00 – 13.00 Uhr, beim Dorfmuseum Rupperswil.
Kehrichtabfuhr vom 1. August 2016 Die Kehrichtabfuhr vom Montag, 1. August 2016, wird auf Dienstag, 2. August, vormittags ab 7.00 Uhr verschoben. Die Bevölkerung wird gebeten, das Abfallgut frühzeitig, jedoch erst am Abfuhrtag, bereitzustellen. Niederlenz, 18. Juli 2016 RTB Regionale Technische Betriebe
Die Bundesfeier findet am Sonntag, 31. Juli 2016, auf dem Eichberg statt. Programm: 19.00 Uhr Eröffnung der Festwirtschaft 19.30 Uhr Musikalischer Auftakt durch die Musikgesellschaft Seengen 20.00 Uhr Begrüssung durch Gemeinderat Seengen Bundesfeieransprache durch Herrn Regierungsrat Alex Hürzeler 20.30 Uhr Unterhaltung mit der Band 50’s-Five 21.30 Uhr Lampionumzug zum Höhenfeuer 22.30 Uhr zweiter Teil Band 50’s-Five Die Festwirtschaft wird durch das Restaurant Eichberg geführt. Die Bevölkerung ist zur Feier herzlich eingeladen und wird ersucht, am 1. August die Häuser zu beflaggen. Gemeinderat Seengen
Baugesuch Bauherrschaft: Markus und Linda Urech Käsereiweg 4a, Seengen Vorhaben: Sichtschutz mit Gabionen Ortslage: Parzelle Nr. 3578 Käsereiweg 4a Öffentliche Auflage vom 22. Juli bis 22. August 2016 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.
Öffnungszeiten 1. August 2016 Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Montag, 1. August 2016, geschlossen. Das Bestattungsamt Seon leistet während dieser Zeit unter der Telefonnummer 062 769 85 00 Pikettdienst. Das Verwaltungsteam ist am Dienstag, 2. August 2016, 8.00 Uhr gerne wieder für Sie da. Seon, 21. Juli 2016 Gemeinderat
Gesamtrevision Nutzungsplanung; Mitwirkungsverfahren betreffend Ausscheidung der Gewässerräume
Festwirtschaft durch die Theatergemeinschaft Tangram.
Die ganze Dorfbevölkerung und alle Interessierten sind zu dieser Sonntags-Matinee eingeladen.
Wir machen Sie auf das Mitwirkungsverfahren betreffend Ausscheidung der Gewässerräume aufmerksam.
PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum / Zeit: Dienstag, 9. August 2016, 11.30 Uhr Ort / Restaurant: Meisterschwanden, Restaurant Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.
Gemeinderat Ortsbürgerkommission Theatergemeinschaft Tangram
Bundesfeier 2016 Sonntag, 31. Juli, Schulhausplatz 19.00 Uhr
Eröffnung Festwirtschaft Musikalische Unterhaltung mit Schwyzer-Örgeler 20.00 Uhr Musikalische Eröffnung Handharmonika-Club 20.15 Uhr Begrüssung durch Gemeindeammann Adolf Egli 20.25 Uhr Ansprache Frau Martina Bircher Gemeinderätin Aarburg anschliessend Tanz mit Schwyzer-Örgeler ca. 22.15 Uhr Lampion-Umzug (alle Teilnehmenden erhalten ein Wienerli mit Brot und ein Getränk) ca. 24 Uhr Schluss Schafisheim, 21. Juli 2016 Handharmonika-Club und Gemeinderat
Parallel zum kantonalen Vorprüfungsverfahren im Sinne von § 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) liegen in der Zeit vom 22. Juli bis 22. August 2016 zu den ordentlichen Bürozeiten bei der Gemeindekanzlei Seon folgende Unterlagen öffentlich auf: – Ausscheidung Gewässerräume, Erläuterungsbericht – Änderung Bau- und Nutzungsordnung (BNO) – Bauzonenplan Seon, Ausscheidung Gewässerraum, Übersicht 1:14 000 – Arbeitsplan Gewässerraum, Teilplan 1, 1:1000 – Arbeitsplan Gewässerraum, Teilplan 2, 1:1000 – Arbeitsplan Gewässerraum, Teilplan 3, 1:1000 – Arbeitsplan Gewässerraum, Teilplan 4, 1:1000 Die Unterlagen sind während der Auflagefrist ebenfalls auf der Webseite www.seon.ch einsehund abrufbar. Bemerkungen und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat, Oberdorfstrasse 11, 5703 Seon, eingereicht werden. Wir weisen Sie darauf hin, dass es sich beim Mitwirkungsverfahren nicht um das Auflageverfahren mit Einwendungsmöglichkeit nach § 24 BauG handelt. Dieses wird nach der kantonalen Vorprüfung zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Seon, 18. Juli 2016 Gemeinderat
Baugesuch Bauherrschaft: Martin Furter Wytihof 1b, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Remise zum bestehenden Landwirtschaftsbetrieb Standort: Parzelle Nr. 756 im Wytihof Öffentliche Auflage vom 22. Juli bis 22. August 2016 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 21. Juli 2016 Gemeinderat
Am 28. Juli 2016 wird der Lenzburger Bezirks-Anzeiger und der Seetaler/Lindenberg nicht erscheinen. Die Ausgabe vom 21. Juli 2016 ist eine Doppelnummer. Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer! Verlag und Redaktion Kronenplatz 12 5600 Lenzburg 2 inserate@lenzburger-lba.ch redaktion@lenzburger-lba.ch
Die Stadtverwaltung Lenzburg gratuliert Laura Gmünder und Loris Ferrari zum sehr erfolgreichen Abschluss der kaufmännischen Berufsausbildung.
PRÜFUNGSERFOLG Wir gratulieren Fabian Haldemann herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung als Schreiner. Seine Note 5,3 gehört zu den besten im Kanton.
Das Team der MOSER-KüchenSchreinerei wünscht ihm weiterhin viel Erfolg und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.
Bravo, du hast es geschafft! Herzliche Gratulation
Daniela Baumann zur bestandenen Prüfung als Hauswirtschaftspraktikerin EBA! Wir freuen uns mit dir über deinen Prüfungerfolg und wünschen dir beruflich wie auch privat alles Gute! Murimoos werken und wohnen, 5630 Muri
«Da steht ein junger smarter Lockenkopf . . . » Am Gauklerfestival wird Michael Elsener den ComedyAbend mit seinem Programm «Mediengeil» bestreiten. Er kennt Lenzburg aus früheren Auftritten und erzählt im Gespräch unter anderem, was er überhaupt nicht lustig findet. Beatrice Strässle
aben Sie sich Lenzburg schon angeschaut? Natürlich. Ich mag das Städtchen sehr. Ich hatte auch schon Auftritte auf dem Schloss Lenzburg. Ich versuche jeweils Dinge, die beispielsweise in Reden vor meinem Auftritt passiert sind, in mein Programm einzubauen. Da ist es etwas vom Schönsten, auf der Schlossterrasse mit toller Aussicht den Auftritt im Kopf nochmals durchzuspielen. Sie bestreiten die Comedy-Night am 12. August. Sind Sie auch schon – wie die Gaukler am Festival – für Hutgeld aufgetreten? Ich habe in Italien ein Clown-Seminar besucht. Wir liessen uns zwei Wochen in einem Bauernhof einsperren und die Aufgabe war: Versucht, lustig zu sein. Am letzten Tag hiess es: Ab in die Stadt und das Laufpublikum mit der Darbietung fesseln.
Einige Menschen sind der Meinung, dass Comedians stets gut gelaunt sind. Wie ist das bei Ihnen? Ich bin von der Grundenergie her ein positiver Mensch. Doch auch ich hab meine Phasen, wo ich nicht gut drauf bin. Ich glaube, als Komiker braucht man ein gewisses Mass an Irritation über die Welt, die einem mies stimmt, und etwas Melancholie, um auf starke Pointen zu kommen. Was finden Sie überhaupt nicht lustig? Wenn ein Komiker Witze über jemanden macht, der schon am Boden liegt. Das ist stillos. Welcher Ort würde Sie am meisten für einen Auftritt reizen? Ich mag Open-Air-Auftritte in Arenen sehr. Davon hätte ich gerne mehr. Oder mal in einem Pool.
HINWEIS Die nächsten Auftritte von Michael Elsener mit seinem Programm «Mediengeil»: 31. August bis 4. September: La Capella, Bern 14. September: Stans, Kollegium St. Fidelis 22. September: Schaffhausen, Stadttheater. Weitere Infos: www,michaelelsener.ch
Für den Comedy-Abend mit Michael Elsener verlost der LBA 3× 2 Tickets.
Strassenkunst mit Spezial Acts – das Programm zum Gauklerfestival
Wie würden Sie sich auf der Bühne persönlich beschreiben? Hmmm . . ., das ist schwierig. Ich bringe die Sachen auf der Bühne, die ich selber interessant und lustig finde. Da steht ein junger smarter Lockenkopf, der es mag, wenn Dinge passieren, die er so nicht geplant hat. Fällt es schwer, die Leute zum Lachen zu bringen und dabei selber ernst zu bleiben? Eigentlich nicht. Wenn ich eine Pointe setze, dann funktioniert die am besten, wenn ich selber nicht lache. Das ist quasi Handwerk. Und vielfach spiele ich ja auch eine Rolle. Da meint die Figur die Sache ernst, nur wer der Figur zuhört, findet es lustig. Wenn ich improvisiere, passiert es manchmal, dass mein Mund schneller spricht, als mein Hirn sich überlegen kann, was es sagt. Wenn ich dann höre, was ich da grad gesagt hab, bin ich oft selber verblüfft und muss lachen.
Strassenkünstler aus vielen Ländern verzaubern die Passanten auf diversen Bühnen in der Lenzburger Altstadt. Die Künstler treten gratis auf, freuen sich aber über ein Hutgeld. Ein besonderes Festival-Ereignis ist das «Gaukler chrüz&quer» am Sonntag. Die Strassenkünstler präsentieren die Highlights ihrer Shows auf dem Freischarenplatz. Freitag, 12. August Comedy-Abend mit Michael Elsener, 20 Uhr. Ticket-Vorverkauf: Tourismus Lenzburg Seetal, Kronenplatz 24, Lenzburg. Telefonische Reservation unter 062 886 45 46 / Abendkasse ab 19 Uhr. Strassenkunst 18.30 bis 24 Uhr, Lenzburger Altstadt
Foolpool wird mit seiner Maschinenherde Lenzburg bevölkern.
Ein Sommeranlass in Lenzburg für alle Daheimgebliebenen und Kulturinteressierten Ortsbürgerumgang, Donnerstag, 28. Juli, Treffpunkt: Wisa-GloriaAreal, 18.30 Uhr. Der etwas spezielle Ortsbürgerumgang mit dem Titel «Industrie- und Badekultur am Aabach» möchte aufzeigen, welche Bedeutung der Aabach für die Entwicklung von Lenzburg hatte und auch heute noch hat.
«Klein Venedig».
Der Aabach als Energielieferant hat die Lenzburger Industrialisierung massgeblich geprägt. «Als Einstieg zum Abendumgang beginnen wir mit der Geschichte der Wisa Gloria, wandern dem Aabach entlang, erleben, wie sich die Lenzburger in früherer Zeit den Badefreuden im Bach hingaben, streng getrennt in Frauen- und Männerbad. Wir zeigen versteckte Kulturdenkmäler, welche nur zu gerne aus dem Dornröschenschlaf geweckt würden», macht Stadtrat Martin Stücheli neugierig. Hans-Peter Luem, Abteilung Landschaft und Gewässer, wird vieles über die Aabachlandschaft und den Erholungsraum berichten. Das Endziel der Exkursion ist die Freiämterhütte im Wyl, wo die Interessierten mit Speis und Trank verwöhnt werden. Ein Anlass, organisiert durch die Ortsbürgergemeinde Lenzburg und die Forstdienste Lenzia. «Der Anlass ist frei und steht allen offen. Wir freuen uns auf eine grosse Beteiligung», schliesst Stücheli einladend. (Eing.)
«Jazz in der Hypi . . . goes downtown» Im Rahmen der Konzertreihe «Jazz in der Hypi . . . goes downtown» findet zum Ende der Sommerferien wiederum die traditionelle Jazz-Matinee statt. Alle JazzFreunde sind herzlich eingeladen zum Auftritt der «DixieOnAir» auf dem Metzgplatz in Lenzburg. Mit ihrem engagierten Auftritt begeistern die sieben Musiker bereits seit Jahren das Publikum. Das Motto der jungen Band lautet, wie ihr Name schon sagt:
«DixieOnAir – die luftige Art, Dixieland zu geniessen». Die Jazzformation spielt Melodien verschiedener Komponisten aus der New-Orleans- und DixielandSparte. Die Bevölkerung ist zum Konzertgenuss eingeladen am Sonntag, 7. August, auf dem Metzgplatz in Lenzburg, von 10.30 Uhr bis ca. 12 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos. Keine Platzreservationen möglich.
Samstag, 13. August Strassenkunst 12 bis 24 Uhr, Lenzburger Altstadt. Spezial Acts: Theater PasParTouT, Foolpool und Mobiles Nähatelier.
Sonntag, 14. August Strassenkunst 12 bis 18 Uhr, Lenzburger Altstadt «Gaukler chrüz&quer» 15.30 bis 17 Uhr, Freischarenplatz Verleihung Publikumspreis der Raiffeisenbank, 17 Uhr, Freischarenplatz.
TICKETVERLOSUNG Comedy-Abend mit Michael Elsener Für den Comedy-Abend «Mediengeil» mit Michael Elsener am Freitag, 12. August, 20 Uhr im Gemeindesaal Lenzburg, verlost der Lenzburger Bezirks-Anzeiger 3• 2 Tickets. Wie mitmachen? Rufen Sie am Freitag, 22. Juli, zwischen 11.30 und 11.45 Uhr unter der Nummer 058 200 58 12 an. Viel Glück.
LESERBRIEF Und was steuert die Gemeinde Staufen bei? Bezirksschule, Musikschule, Berufslehre in Lenzburg. Jugendspiel-Mitglied. Präsident und Vizedirigent der Stadtmusik Lenzburg. Mitglied der Jugendfestkommission. Seit kurzem Präsident der Offiziersgesellschaft. Früher Kadett, seit 20 Jahren Freischarenmusikant. Nach dieser nicht abschliessenden Auflistung könnte man meinen, ich sei Lenzburger. Doch falsch! Ich wohne seit Geburt in Staufen. Auch hier bin ich aktiv. Früher CEVIaner, Jahrgänger-Chef beim Silvesterfeuer, Mitglied und Vizedirigent der Musikgesellschaft. Heute Leiter der Zapfenmusik. Ich selbst bezeichne mich als «Regional-Lenzburger». In meiner Brust schlägt das Herz für Staufen und für Lenzburg. Auch andere Staufner sind in Lenzburg bekannt, besetzen Ämter. So kommen beispielsweise die Co-Präsidenten
des FC Lenzburg ebenfalls aus Staufen, mein Bruder ist der Feuerwehrkommandant. Staufen profitiert von der Lenzburger Infrastruktur, vom Verkehr, von der Schule etc. Man meint, Lenzburger und Staufner verstehen sich gut. Doch dies ist nur auf den ersten Blick so. Gerne zeige ich Ihnen dies am Beispiel Freischarenmanöver. Beim Manöver bilden Staufner eine der grösseren Fraktionen. Selbst Staufner Würdenträger geniessen jeweils das Freibier nach dem Manöver in vollen Zügen. Da war ich vor ein paar Jahren erstaunt, als an der Geländebegehung durch Niederlenz ein stattlicher Betrag der Freischaren-Commission zugesprochen wurde. Staufen hat gemäss meinem Kenntnisstand erst nach Zureden einen Zustupf geleistet. In diesem Jahr staunte ich noch mehr: Niederlenz macht dies mittlerweile Manö-
ver für Manöver, budgetiert dies regelmässig ohne Diskussion. Dagegen hat sich das Thema für Staufen erledigt. Lieber investieren wir unser Geld, wenn überhaupt, in solche Dinge wie Kreisel in Form eines Weihnachtsbaumes. Dieser muss dann unbedingt grösser als jener in Lenzburg sein. Ich fordere von Gemeinderat und Gemeinde, künftig das Manöver regelmässig finanziell zu unterstützen! Als Teil der Regionalschule Lenzburg-Staufen-Ammerswil und unter Mitwirkung so vieler Staufner soll dies selbstverständlich werden. Ob mit oder ohne Zustimmung zu diesem Anliegen werde ich auch in Zukunft – sowohl in Staufen wie in Lenzburg – für ein aktives Zusammenwirken dieser Gemeinden einstehen. Mit einen dreifachen Staufner Hono-Lulu Marcel Strebel
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Kirchenzettel R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 23. Juli bis 5. August: Pfrn. Susanne Ziegler Das Sekretariat bleibt vom 25. Juli bis 1. August 2016 geschlossen.
Lenzburg Samstag, 23. Juli 2016 17.15 Uhr Orgelkonzert zum Wochenende in der Stadtkirche. Michael Pelzel, Stäfa, spielt Werke von Dietrich Buxtehude, Michael Pelzel, Robert Schumann und Max Reger. Programme liegen auf. Nach dem Konzert sind die Besucher zu einem «Verre de l’amitié» mit dem Künstler eingeladen. Sonntag, 24. Juli 2016 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfrn. Annemarie Kirchhofer; Predigt: Epheser 2, 4–10 «Wie gnädig Gott ist»; Lieder: 565 / 239 / 314 / 676 / 349; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Schweizer Kirchen im Ausland – kantonal Samstag, 30. Juli 2016 17.15 Uhr Orgelkonzert zum Wochenende in der Stadtkirche. Mari Fukumoto, Hamburg/Tokyo, spielt Werke von Vincent Lübeck, Matthias Weckmann, Jehan Alain und Max Reger. Programme liegen auf. Nach dem Konzert sind die Besucher zu einem «Verre de l’amitié» mit der Künstlerin eingeladen. Sonntag, 31. Juli 2016 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Psalm 145 «Der Segen des Dankens»; Lieder: 570 / 221 / 724 / 805 / 349; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Mannehuus Zwöschehalt Montag, 1. August 2016 9.30 Uhr ökumenischer Gottesdienst auf dem Schloss Lenzburg, Pfrn. Susanne Ziegler und Pfr. Roland Häfliger. Musikalische Umrahmung: Bläserensemble der Brass Band Imperial, Lenzburg; Kollekte: Städtische Hilfsgesellschaft Lenzburg
Hendschiken Sonntag, 24. Juli 2016 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg Sonntag, 31. Juli 2016 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Psalm 145 «Der Segen des Dankens»; Lieder: 570 / 221 / 724 / 349; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Mannehuus Zwöschehalt
AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen bis 22. Juli 2016: Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 ab 23. Juli 2016: Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30
Lenzburg, im Juli 2016 Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen. Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg.
Susanne Nussbaumer-Härdi 20. Dezember 1954 – 12. Juli 2016
Sonntag, 24. Juli 2016 – 10.15 Uhr Dottikon, Ökumeneraum: Gottesdienst Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Dora Plüss Kantonalkollekte zugunsten Schweizer Kirchen im Ausland Sonntag, 31. Juli 2016 – 10.15 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo Musik: Hans Lutz Kollekte zugunsten HEKS
Sonntag, 24. Juli – 9.45 Uhr: Gottesdienst Laienpredigerin Ursula Walti Sonntag, 31. Juli – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfrn. Ruth Zimmermann, Oberflachs
Lenzburg Samstag, 23. Juli 2016 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 24. Juli 2016 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 28. Juli 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe Samstag, 30. Juli 2016 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 31. Juli 2016 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Montag, 1. August 2016 – Nationalfeiertag – 9.30 Uhr Ökum. Gottesdienst auf Schloss Lenzburg Dienstag, 2. August 2016 – 10.00 Uhr Hl. Messe im Alterszentrum Donnerstag, 4. August 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe
Wildegg Sonntag, 24. Juli – 11.00 Uhr Heilige Messe Sonntag, 31. Juli – 11.00 Uhr Heilige Messe
Seon Freitag, 22. Juli 2016 – 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 24. Juli 2016 – Kein Gottesdienst in Seon Freitag, 29. Juli 2016 – Beten des Friedens-Rosenkranzes Eucharistiefeier Sonntag, 31. Juli 2016 – Kein Gottesdienst in Seon
R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 24. Juli 2016 – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Marianne Weymann Predigttexte: 1 Könige 19, 11–13 Johannes 4, 19–26 Thema: Was haben Berge mit Glauben zu tun? Lieder: 533, 1, 2, 3 / 27, 1, 2, 3 / 12, 1, 2, 3, 6 / 346, 1, 2, 3, 4 Orgel: Philippe Tschopp Kantonalkollekte: Schweizer Kirchen im Ausland Amtswoche: Pfr. Arnold Bilinski Mittwoch, 27. Juli 2016 – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 31. Juli 2016 – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Miriam Anne Liedtke Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Heimgarten Brugg Amtswoche Pfr. Arnold Bilinski Sonntag, 7. August – 10.30 Ökum. Waldgottesdienst bei der Waldhütte Pfingstacker der Gemeinde Beinwil am See. Gestaltet von der Ev.-ref. Kirchgemeinde mit Pfr. Thomas Hafner; der Kath. Pfarrei St. Anna Menziken-Beinwil mit Dominic Gaugler und der ChrischonaGemeinde mit Daniel Eichenberger. Mitwirkung: Musikgesellschaft Beinwil am See. Nach dem Gottesdienst gibt es Grilladen. Bei Kaffee und Kuchen können alle noch gemütlich beisammen sein. Wer backt gerne einen Kuchen und bringt ihn mit? Zum Voraus herzlichen Dank. Der Gottesdienst findet bei jeder Witterung statt, allenfalls in der Waldhütte. CHILETAXI Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56.
Birr/Lupfig Sonntag, 24. Juli 2016 – 10.10 Gottesdienst, Pfrn. B. Frey Kanzeltausch, anschl. 11.11 Kollekte: Schweiz. Kirchen im Ausland Donnerstag, 28. Juli 2016 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt
Schinznach-Bad Donnerstag, 21. Juli 2016 – 14.00 Senioren-Café, Buschbeizli Amtswoche alle Gemeinden: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11
Birr/Lupfig Donnerstag, 28. Juli 2016 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Sonntag, 31. Juli 2016 – 10.10 Gottesdienst, Pfrn. E. Graf anschl. 11.11 Kollekte: Weltgemeinschaft ref. Kirche Mittwoch, 3. August 2016 – 19.30 Gemeindegebet, ref. Kirche
Schinznach-Bad Sonntag, 31. Juli 2016 – 9.00 Gottesdienst, Pfrn. E. Graf Kollekte: Weltgemeinschaft ref. Kirche Amtswoche alle Gemeinden: bis 31. 7.: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11 ab 1. 8.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59
HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 24. bis 26. Juli: Pfr. Henry Sturcke (Stv.), Tel. 056 245 06 47 Bereitschaft 27. bis 30. Juli: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Bereitschaft 31. Juli bis 6. August: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag, 24. Juli – 10.00 Holderbank, Gottesdienst Pfr. Henry Sturcke (Stv.), Ch. Ischi, Orgel Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. Sonntag, 31. Juli – 10.00 Möriken, Bibliolog-Gottesdienst Pfrn. Ursula Vock, Ch. Ischi, Orgel Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
HUNZENSCHWIL Sonntag, 24. Juli – 9 Uhr Gottesdienst, Pfrn. R. Riniker Gen 12, 1–5. Kollekte: Schweizer Kirchen im Ausland (kant.) Sonntag, 31. Juli – 9 Uhr Gottesdienst, Pfr. U. Bauer Apg 9, 1–21 Kollekte: Genossenschaft für Gehörlose Fontana, Passugg Donnerstag, 4. August – Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 24. Juli 2016 – 10.15 Gottesdienst in Leutwil mit Martin Brunner Anschliessend Sommergrill Kantonalkollekte: Schweizer Kirchen im Ausland Sonntag, 31. Juli 2016 – 10.15 Familiengottesdienst im Festzelt auf dem Chnübel, Dürrenäsch mit Sozialdiakonin Rahel Brand und Team Anschliessend Mittagessen, serviert von den Landfrauen Kollekte: Holy Land Institute, Jordanien
R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Sonntag, 24. Juli – 10.00 Gottesdienst mit F. Frei, Gränichen Predigtthema: Der längste Tag Kollekte: Gideons Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi im KGH Kinderhüte während des Gottesdienstes Sonntag, 31. Juli – 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. N. Spreng Predigtthema: Vergebung und Neuanfang, David und Bathseba (2. Sam 11, 1–12, 25) Kollekte: AVC Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi im KGH Kinderhüte während des Gottesdienstes www.kirchweg5.ch
NIEDERLENZ Sonntag, 24. Juli – 9.45 Uhr: Gesprächs-Gottesdienst mit Pfrn. Christina Soland Predigtthema: «Los, nichts wie weg!» Predigttext: Jona 1–2 Orgel: Fabian Perrenoud Kollekte: Schweizer Kirchen im Ausland Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09! Donnerstag, 28. Juli – 9.45 Uhr: Andacht im Alterszentrum mit Pfrn. Christina Soland – 19.30 Uhr: Lese- und Gesprächkreis unter der Leitung von Pfrn. Christina Soland mit dem Buch «Reformulierter Glaube» von Christoph Weber-Berg Sonntag, 31. Juli – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Christina Soland Lesung: Christine Hasler Orgel: Fabian Perrenoud Kollekte: HEKS (OeME-Projekt) Autoabholdienst: Tel. 062 891 34 09 Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Tel. 062 891 33 80
Kirchenzettel OTHMARSINGEN Sonntag, 24. Juli 2016 – 9.30 Uhr: «Stille in der Kirche» mit Sozialdiakon Rolf Friderich Dienstag, 26. Juli 2016 – 13.30 Uhr: «Mitenand goht’s besser» – der Handarbeits-Treffpunkt im Kirchgemeindehaus Sonntag, 31. Juli 2016 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Taufe gestaltet von Pfrn. Christine Friderich Organist: Heinz Suter Kollekte: Fonds für Ferienhilfe
RUPPERSWIL Amtswochen vom 21. Juli bis 20. August 2016: Pfr. Wolfram Kuhlmann, 056 442 03 68 Sonntag, 24. Juli – 9.30 Uhr Gottesdienst Pfr. Wolfram Kuhlmann Kantonalkollekte: Schweiz. Kirchen im Ausland Donnerstag, 28. Juli – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Gotthard Held Sonntag, 31. Juli – 19.30 Uhr Abendgottesdienst Pfr. Wolfram Kuhlmann Kollekte: People Powered Pumps Donnerstag, 4. August – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Gotthard Held Sonntag, 7. August – 9.30 Uhr Gottesdienst Pfr. Timothy Cooke
Einladung zur ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 7. August 2016, 10.45 Uhr in der Kirche Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler und des Wahlbüros 2. Pfarrwahl 3. Verschiedenes Für den Rest der Amtsperiode bis 31. Dezember 2018 schlägt die Kirchenpflege zur Wahl ins Pfarramt mit 100%-Pensum vor: Pfr. Timothy Cooke, Jg. 1959 von Sigriswil BE
REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Gottesdienst Sonntag, 24. Juli 10.00 Uhr Egliswil, bei Schönwetter Open Air an der Kirche Taufe von Raffaela Sandmeier und Elin Estelle Wittenberg Pfarrer Jan Niemeier Gottesdienst Sonntag, 31. Juli 10.00 Uhr Egliswil, bei Schönwetter Open Air an der Kirche Taufe von Nico Keller Laienprediger i. A. Andreas Müller und Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch
Schafisheim Donnerstag, 28. Juli 2016 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli Donnerstag, 4. August 2016 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli
Staufen Sonntag, 24. Juli 2016 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Taufe von Jonas Günther; Pfr. Gotthard Held Text: Verheissung fürs Beten, Matthäus 7, 7+8 Kollekte: Kantonalkollekte: Schweizer Kirchen im Ausland Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. Sonntag, 31. Juli 2016 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Pfrn. Astrid Köning Kollekte: SATIS Wohnheim und Werkstätten Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. www.ref-staufberg.ch
KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Bettwil, St. Josef Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil Tel. 056 667 36 39 E-Mail pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail eracheril@gmail.com Felix Furrer, Präsident Kirchenpflege Natel 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Pfarreisekretärin Samstag, 23. Juli 17. Sonntag im Jahreskreis – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte: MIVA-Christophorus-Opfer Sonntag, 31. Juli 18. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Eucharistiefeier (V. E.) Kollekte: Indienprojekt Montag, 1. August Nationalfeiertag – 9.30 Feldgottesdienst (R. Strassmann) Kollekte: Bergbauernhilfe Es singt der Männerchor Beinwil Donnerstag, 4. August – 9.00 Eucharistiefeier (R. A.)
Sonntag, 24. Juli 2016 – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner Donnerstag, 28. Juli 2016 – KEIN Rosenkranzgebet Samstag, 30. Juli 2016 – 12.00 Trauung von Tamara Catarina Freitas Ribeiro und Mathias Kamrad in der Pfarrkirche Sonntag, 31. Juli 2016 – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner Donnerstag, 4. August 2016 – KEIN Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch
Beinwil Samstag, 23. Juli – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Reiner Krieger) Mittwoch, 27. Juli – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit Samstag, 30. Juli – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 3. August – 19.00 Eucharistiefeier
Menziken Sonntag, 24. Juli 17. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Reiner Krieger) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 28. Juli – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Alois Businger sowie für Hans Hug anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 31. Juli 18. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier mit Taufe (Piotr Palczynski) Donnerstag, 4. August – 18.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Eucharistiefeier Dreissigster für Alice Reidy-Amsler
Sonntag, 24. Juli – 9.30 Uhr: Gottesdienst EMK Hunzenschwil Sonntag, 31. Juli – 9.30 Uhr: Gottesdienst www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!
Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig, sondern habt den Mut, von mir zu erzählen und zu lächeln. Lasst mir meinen Platz zwischen euch, so, wie ich ihn im Leben hatte. Wir vermissen dich so sehr . . .
Peter Temperli 26. 7. 1955 – 15. 7. 2016
R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 24. Juli – 19.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Kollekte: Schweizer Verein für die SchnellerSchulen im Nahen Osten Anschliessend Express-Kafi Dienstag, 26. Juli – 7.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Hauskreis im Jugendraum (UG) des KGH Kontakt: Margrit Walter, 062 775 19 38 Donnerstag, 28. Juli – 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 29. Juli – 19.00 Uhr: Ökumenische Frauengruppe gemeinsames Bräteln im Garten des kath. Pfarreiheim – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Sonntag, 31. Juli – 10.30 Uhr: Sommer-Gottesdienst im Garten-Restaurant des Hallenbades Pfr. Jürg von Niederhäusern Musikalische Mitwirkung: Kurt Jufer, Klarinette, und Marc Urech, Piano Kollekte: ½ Elternverein Seon Zwergliacher / ½ Offene Kinder- und Jugendarbeit Ref. Kirchgemeinde Seon Anschliessend Mittagessen zu familienfreundlichen Preisen. Dienstag, 2. August – 7.00 Uhr: Frühgebet Donnerstag, 4. August – 9.00 Uhr: Wochengebet www.ref-kirche-seon.ch
Wir sind traurig über dein Ableben, aber dankbar, dass du von deiner schweren Krankheit erlöst worden bist.
Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen wirst du immer weiterleben: Viola Temperli-Müller Andrea Temperli und Cristian Donadi Michael Temperli und Andrea Seiler Friedi Reinhard Robert und Barbara Temperli mit Christoph und Nico Auf Wunsch von Peter verabschiedeten wir uns von ihm im engsten Familienkreis am Montag. Traueradresse: Viola Temperli, Trottenstrasse 1, 5704 Egliswil
Alles hat seine Zeit. Es gibt eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
Gerda Fischer * 31. 5. 1933
† 11. 7. 2016
In stiller Trauer: Hildegard Joggi, Küsnacht Remo Pargätzi, Fällanden Claude Pargätzi, Küsnacht Die Beisetzung findet am Donnerstag, 28. Juli 2016, um 11.00 Uhr auf dem Friedhof Meisterschwanden-Fahrwangen statt. Es werden keine Leidzirkulare versendet.
Esther Siegrist 14. Juni 1965 – 20. Juni 2016 Wir möchten Danke sagen Danke allen, welche Esther in ihrem zu kurzen Leben begleitet haben. Danke allen, die mit uns gehofft und gebangt haben. Danke dem Pflegepersonal und Dr. Michael Mark, Onkologie, des Kantonsspitals GR / Regionalspitals Samedan für die pflichtbewusste Betreuung. Danke dem Pflegepersonal in der Langzeitpflege Sonnenberg, Haus Rigi, 3. Stock, Affoltern a. Albis, für die aufopfernde Pflege. Danke für den feierlichen Abschiedsgottesdienst, Herrn Pfarrer Philipp Nanz für die aufmunternden Worte, Frau Madeleine Bacher für die einfühlsame Erinnerung an Esther und Frau Ariane Deubelbeiss für das Orgelspiel. Danke für die tröstenden Worte, gesprochen oder geschrieben. Danke für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft. Danke für alle Blumen und Geldspenden. Danke den vielen Menschen, welche Esther auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Danke für die unvergessliche Zeit mit Esther. Fahrwangen, im Juli 2016
Ref. Kirchgemeinde Holderbank-Möriken-Wildegg Wir suchen per 1. September 2016 oder nach Vereinbarung eine/n SIGRISTIN oder SIGRISTEN im Nebenamt für die Kirche Möriken Aufgabengebiet: • Sigristendienst bei Gottesdiensten, Abdankungen, Trauungen und Mithilfe bei anderen kirchlichen Anlässen • Reibungsloser Betrieb, Reinigung und Unterhalt der Kirche und deren Anlagen • Pensum: ca. 200 Stunden pro Jahr (auch geeignet für Frühpensionierte) Wir erwarten: • selbstständige und gewissenhafte Arbeitsweise • grosse Flexibilität und Kollegialität • angenehme Umgangsformen und kontaktfreudiges Wesen Wir bieten: • ökumenisch offene und fortschrittliche Kirchgemeinde • Entlöhnung gemäss Richtlinien Kantonale Landeskirche • abwechslungsreichen und schönen Arbeitsplatz Weitere Auskunft erteilt Ihnen gerne das Sekretariat: Tel. 062 893 17 31 oder E-Mail kgs.moeriken@bluewin.ch Ihre Bewerbung senden Sie bitte an: Ref. Kirchgemeinde Holderbank-MörikenWildegg, Unteräschstrasse 27, 5103 Möriken
Wir suchen ab 25. Juli 2016 für ca. eine Woche
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Von Seon nach Sion zählt jeder Kilometer Wenn Heinz Deubelbeiss aus Seon zu seiner Wandertour nach Sion aufbricht, hat er nicht nur das Wallis im Visier, sondern möchte möglichst viel Geld für die Aktion «Denk an mich» sammeln. Beatrice Strässle
er Tourenplan mit den Etappenzielen ist längst gemacht, die Übernachtungsmöglichkeiten gebucht, die Fitness hat Heinz Deubelbeiss sowieso. Er ist das, was man umgangssprachlich eine «Wanderniere» nennt. Immer wieder zieht es ihn in die weite Welt, auch wenn diese zwischendurch ganz nahe liegt. Sind es im Januar und Februar die Kanaren, locken ab April die Wanderwege in der Schweiz. Das Wallis ist eine seiner Lieblingsgegenden, da kann er sogar seine Frau fürs Mitkommen begeistern. «Es gibt hier Touren, wo sie gerne mitkommt, wenn es nicht zu weit ist», windet er ihr ein Kränzchen. In neun Tagesetappen soll es nun ab 2. August nach Sion gehen, die Ankunft hat er auf den 11. August geplant. Pro Tag sind es jeweils rund 6 bis 7 Stunden, welche Deubelbeiss zurücklegt. Es sind gut 200 Kilometer, die er bis nach Sion unter die Füsse nimmt, für jeden Kilometer legt er einen Franken beiseite. Der Betrag wird dann der Stiftung «Denk an mich» zugutekommen. «Ich bin über das Engagement der Menschen und die Schicksale immer wieder berührt und möchte auf diese Weise ein Zeichen setzen», erklärt Heinz Deubelbeiss. Nicht die Weite, sondern das Erlebnis zählt Trotzdem Deubelbeiss viel unterwegs ist, ist er kein Jäger nach der weitesten, höchsten oder anstrengendsten Herausforderung. Er ist einer, der schaut und die Schönheiten, welche ihm die Wanderungen eröffnen, auch sieht. Geradezu ins Schwärmen gerät er, wenn er von seiner Wanderung von Airolo nach Fusio und den Passo Sassello berichtet. «Die Pflanzen- und Tierwelt und die Aussicht sind einfach einmalig.» Die Langsamkeit des Unterwegsseins lässt auch Begegnungen mit den Einheimischen zu. «Ob auf dem Berg oder in den Dörfern, es ist jedes Mal eine Bereicherung, mit den Menschen zu sprechen und viel über das Leben, wel-
ches sie führen, zu erfahren», weiss Deubelbeiss. Früher eher auf dem Fussballfeld anzutreffen In die Wanderschuhe geschlüpft ist er in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder, doch erst nach seiner Pensionierung konnte er sich für seine Leidenschaft die nötige Zeit nehmen. «Früher habe ich aktiv Fussball gespielt und war auch lange Zeit als Schiedsrichter tätig. Da waren Wanderungen eigentlich nur in den Ferien oder mal an Wochenenden möglich», erzählt er. Eine Zeit lang war er regelmässig als Wanderführer unterwegs, jedoch: «Vielen sind die Wanderungen etwas zu lang. Jetzt kommen noch zwei Paare ein paarmal im Jahr mit.» Ihm selber wird es nie zu viel. «Ich muss mich manchmal etwas zurückhalten», erzählt er schmunzelnd weiter. Aber auch kürzere, moderatere Wanderungen (2 bis 4 Stunden) biete ich an. Stets mit dem Handy in Kontakt Auf das Thema Sicherheit angesprochen, meint er: «Es kann immer etwas passieren. Ich kann genauso gut auf der Kellertreppe daheim ausrutschen.» Er will damit aber die Gefahren beim Wandern nicht negieren und kann sich an die eine oder andere brenzlige Situation erinnern. Seine Frau kennt die Route, wenn er alleine unterwegs ist, und sie haben immer wieder per Handy Kontakt. Kürzlich hat er wieder den Rucksack geschnürt und sich auf den Monte Zucchero aufgemacht. Ein Ziel, welches ihn schon seit 40 Jahren lockt. Und wenn er vor den Höhenmetern und tiefen Schluchten erzählt, von den stundenlangen Märschen berichtet, tut einem schon vom Zuhören der eine oder andere Muskel weh. Doch Muskelkater, das ist für den Wanderer kein Thema, den kennt er nicht. Wer Lust hat, kann mitspenden Am 2. August nun startet Heinz Deubelbeiss wie erwähnt nach Sion mit dem Ziel, für die Aktion «Denk an mich» einen hoffentlich hübschen Betrag zu sammeln. Denn nicht nur er spendet pro Kilometer einen Franken, wer sich von seiner Idee angesprochen fühlt, der kann munter mithalten – mit dem Spenden von Kilometergeld. Ab dem 25. Juli wird seine Aktion auf der Homepage www.denkanmich.ch zu sehen sein sowie auch auf seiner Homepage www.wandern-mitheinz.ch mit wichtigen Details (Spendenkonto). Oder er gibt Auskunft über Tel. 079 128 51 69.
Begegnungen mit Besonderheiten der Natur.
Hans Deubelbeiss vor prächtiger Kulisse, dem Aletschgletscher. INSERAT
Im Wallis entlang der «Bisse de Sillonin».
DENK AN MICH Die Stiftung Denk an mich bezweckt, Personen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen, die in der Schweiz wohnhaft sind, deren Angehörigen und Begleitpersonen Ferien und Erholungsaufenthalte durch eigene Aktionen oder durch finanzielle Unterstützung
anderer Institutionen und Organisationen zu ermöglichen, sowie überhaupt die Teilhabe von Personen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen mit Wohnsitz in der Schweiz in jeder möglichen Form zu fördern. www. denkanmich.ch
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Wenn 10 Millionen Liter Wasser fehlen
Im Bünz- und Reusstal wächst die Bevölkerung stetig. Mit Folgen. Im Jahre 2035 fehlen in dieser Region mit den 23 Gemeinden an einem Spitzentag 10,3 Mio. Liter Trinkwasser. Angesagt ist Handeln. Eine Lösung ist in Sicht. Alfred Gassmann Maya Bally Frehner und René Bossard kandidieren neben 6 anderen Kandidaten für die Grossratswahlen.
Ausgewogen durchmischt am Start A
uch die BDP hat ihre Kandidaten für die Grossratswahlen Ende Juni nominiert. Im Bezirk Lenzburg treten 8 Kandidatinnen und Kandidaten an. Nebst der bisherigen Grossrätin und Präsidentin von AVUSA Maya Bally Frehner aus Hendschiken, welche die Liste anführen wird, kandidiert als weiterer Spitzenkandidat René Bossard, seines Zeichens Geschäftsführer der Regionalbus Lenzburg und Präsident Seetaltourismus, aus Schafisheim. Auch Dennys Mayer, Verkehrspilot und Ein-
wohnerrat von Lenzburg, tritt für die BDP an. Weitere Kandidatinnen und Kandidaten sind Tiziana Leimgruber, Schülerin an der Wirtschaftsmittelschule, Seon, Dominique Basler, Gymnasiallehrerin in Lenzburg, Aline Odermatt, Studentin der Rechtswissenschaften, Seon, Christian Sprenger, Datenanalyst und Alt Grossrat, Hendschiken, sowie Markus Küng, Account Manager, Hendschiken. Die BDP geht mit einer gut durchmischten Liste an den Start. (Eing.)
ie Trinkwasserversorgung im Bünzund Reusstal soll langfristig sichergestellt werden. In der Region werden an einem Spitzentag rund 10 Mio. Liter Trinkwasser fehlen. «Wasser 2035» heisst die Studie, die von den Industriellen Betrieben Wohlen AG in die Wege geleitet wurde. Am 27. Januar 2016 wurde die Studie den Gemeinderäten und Brunnenmeistern vom Büro Waldburger Ingenieure AG, Aarau, vorgestellt. Erfreuliche Zwischenbilanz: Alle 23 involvierten Gemeinden und Wasserversorgungen stehen nicht nur hinter der Studie, sondern auch hinter der Absicht, die nächste Phase anzupacken. Nun sollen die organisatorischen, finanziellen und technischen Fragen geklärt werden. Die einzelnen Wasserversorgungen werden unabhängig bleiben. Das kantonale Departement Bau, Verkehr und Umwelt unterstützt die Studie finanziell massgebend und die Gemeinden beteiligen sich entsprechend ihrer Bevölkerungszahl. Leitung ab Niederlenz durchs Reusstal nach Wohlen als Lösung Im Reusstal seien keine ergiebigen Grundwasservorkommen vorhanden, erklärte der kantonale Fachmann Ronni Hilfiker am 27. Januar 2016 in Wohlen.
Die Unerschrockenen aus Staufen: Sie nahmen den Regen gelassen.
Stein am Rhein war das Ziel D as Wandern ist des Müllers Lust! Unter diesem Motto hat sich eine grosse Schar des MTV Staufen zur Turnfahrt nach Stein am Rhein aufgemacht. Notabene bei Regen, ausgerüstet mit einer zünftigen Portion Zuversicht, Humor und Regenschutz. In der Hoffnung auf baldige Wetterbesserung fuhren die Männer mit dem Zug nach Schaffhausen. Schifffahrt oder Wanderung zum ersten Etappenziel Diessenhofen standen zur Auswahl. Eine beachtliche Anzahl unerschrockener und wasserfester Männer hat sich für den Marsch entschieden. Oft war der Wanderweg am Rhein überflutet, «glitschig» oder morastig. Nach 21/2-stündigem Regenmarsch, endlich: Diessenhofen in Sicht. Es gab kein Halten mehr. Gleichzeitig mit dem Schiff erreichten die durchnässten Wanderer im zügigen Schritt das Etappenziel Schiffsstation Diessenhofen. Nach der Mittagspause ging es per pedes oder Schiff nach Stein am Rhein. Es gab doch einige «hartgesottene» Kollegen, die trotz Regen den Fussmarsch in Angriff nahmen. Der Rest genoss die Schifffahrt. Beim gemeinsamen Nachtessen gab es
noch vieles zu erzählen vom Regen, Regen und Regen. Am Sonntagmorgen gings weiter nach Stammheim, ungewohnter Weise ohne Regen, dafür mit Sonne, zum Bauernbetrieb Hopfentropfen. Dort gewährte der ideenreiche Bauer diverse Einblicke in seinen Betrieb inklusive Führung seiner Spezialkultur Hopfen im Hopfengarten. In der Braustube wurde den Staufnern in gemütlicher Atmosphäre die Kunst des Bierbrauens näher erklärt inkl. Bier-Degustation à discrétion. Auch fehlte der Gang in die Whisky-Lounge nicht. Nach dem leckeren Mittagsessen probierte man noch einen Hopfentropfen (Hopfenklar) sowie einen Single Malt Whisky mit anschliessender Bierrunde. Die Rückfahrt mit dem Schiff nach Schaffhausen konnte auf dem Oberdeck bei Sonnenschein genussvoll angetreten werden. Für die einen war es sprichwörtlich eine «TurnFahrt», für die anderen eine «Turn-Wanderung». Alle sind sich einig: «Nächstes Jahr gehen wir wieder auf die Turnfahrt. Hoffentlich aber ohne Regenschutz.» Herzlichen Dank an Röbi und Walter für die tolle Organisation. (so)
Pumpen im Grundwasserpumpwerk Hard II: Werden sie einst auch Wasser pumpen für das Bünz- und Reusstal? Foto: zvg Kommt dazu, dass einzelne bestehende Trinkwasserfassungen wegen Schutzzonenkonflikten und Qualitätsproblemen aufgegeben werden müssen. Diese Tatsachen waren für Peter Lehmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung der IB Wohlen AG, Grund, die Wasserversorgung im Reusstal grossräumig und zukunftsorientiert anzugehen. Die Vision «Wasser 2035» sieht eine Leitung vom Grundwas-
serpumpwerk Hard II unweit der Kantonsmitte in Niederlenz ins Bünz- und Reusstal nach Wohlen vor. Diese könnte mit der bestehenden Leitung Niederlenz–Wohlen optimal zu einem Ring verbunden werden. Mitte 2017 werden die Ergebnisse der weiteren Studien vorliegen. Bis 2035 müssten für die Umsetzung des Projekts in der Grössenordnung 24 Mio. Franken investiert werden.
Lenzburgerin fördert Spitzensport S
eit dem 15. Lebensjahr lebt Monica Blatter-Simmen in der Schweiz. Zuerst lange Jahre in Lenzburg, danach immer in der Region. Die 20-fache Schweizer Tennismeisterin feiert, zusammen mit ihrem Ehemann, als Geschäftsführerin der Tennisschule Aarau West dieses Jahr ein ganz besonderes Jubiläum, das 10-jährige Bestehen des internationalen Junioren-Tennisturniers «Swiss Junior Trophy». Es ist das grösste internationale Juniorenturnier Europas. Mit 7 Teilnehmern aus den Top 100 der internationalen Junioren-Weltrangliste unter 18 Jahren. Beinahe 400 junge Talente kämpfen vom 23. bis 31. Juli um den Turniersieg und Ranglistenpunkte. Grund genug für den Lenzburger Bezirks-Anzeiger, bei Monica Blatter-Simmen nachzufragen. Welches sind die Gründe dafür, dass Sie bereits zum zehnten Mal ein solches Turnier organisieren? Das geliebte Turnierfeeling!!! Jungen Schweizer Spielern, vor allem auch Aargauern, Gelegenheit zu bieten, ein grosses Turnier in der Nähe zu spielen, sich mit den Weltbesten zu messen, und das ohne teure Reisekosten und lange Anreisewege. Natürlich auch unseren Zuschauern super Tennis hautnah zu präsentieren. Die Zuschauer können die weltbesten Juniorinnen und Junioren aus nächster Nähe bei der Arbeit beobachten. Gibt es neben den spannenden Spielen auf dem Platz noch ein Rahmenprogramm? Wir wollen den Tennisbegeisterten im Aargau einen Einblick in die faszinierende Welt des Tennissports geben. Darum freuen wir uns besonders auf eine interessante Podiumsdiskussion mit den Persönlichkeiten Roger Brennwald, Peter Kuratli und Reinhard Fromm, welche alle Facetten des Tennis kennen. Der bekannte Tennis-Kommentator vom Schweizer Fernsehen, Bernhard Schär, wird mit seiner Moderation bestimmt die Gäste aus der Reserve locken.
Monica Blatter-Simmen wünscht sich tolle und faire Spiele an der Swiss Junior Foto: zvg Trophy. Knapp 400 Spielerinnen und Spieler mit Betreuer aus der ganzen Welt erwarten Sie im Tennis Center Aarau West. Organisieren sich diese Spielerinnen für Unterkunft und Verpflegung alle selber oder gibt die Turnierleitung Support? Selbstverständlich unterstützen wir die Spieler und Spielerinnen. Wir haben Vereinbarungen mit 4 bis 5 Spielerhotels in der Umgebung. In der U18-Kategorie übernehmen wir als Veranstalter die Hotel- und Verpflegungskosten und offerieren einen Fahrdienst zwischen den Hotels und der Tennisanlage. Auf der Tennisanlage geniessen die Spieler und Begleitung Vorzugspreise.
schaft und Durchhaltewille, um ein Champion zu werden! Dazu ein gutes und gesundes Umfeld. Daran mangelt es leider oft, und das führt zum Scheitern.
Woran erkennen Sie als ehemalige Profispielerin und langjährige Tennislehrerin, ob ein junger Mensch über genügend Talent für eine Profikarriere verfügt? Das ist ganz, ganz schwer. Verschiedene Komponenten sind wichtig: Balltalent, Koordination, Kondition und mentale Stärke. Ganz wichtig ist: Freude, Leiden-
Swiss Junior Trophy 2016 Datum: 23. Juli bis 31. Juli 2016 Veranstalter: Tennisschule Aarau West, Oberentfelden Eintritt: vom 23. Juli bis 28. Juli kostenlos / Finaltage 29. Juli bis 31. Juli 15 Franken (Junioren bis 18-jährig kostenlos) Weitere Infos (Spielpläne, ab Freitag, 22. Juli, 21 Uhr) www.swissjuniortrophy.ch
Was wünschen Sie sich für die kommende Turnierwoche? Schönes Wetter, tolle und faire Spiele und dass alle gemeldeten Top-50-Spieler aus der Weltrangliste U18 auch antreten. Natürlich zahlreiche Zuschauer und Fans, spannende Begegnungen und einfach ein schönes Tennisfest! Vielen Dank für das Gespräch.
Region SEON Materielle Hilfe Zwei Einzelpersonen wurde die materielle Hilfe zugesprochen, wie auch zwei alleinerziehenden Müttern. Zwei Gesuche um Verlängerung von Einzelpersonen wurden bewilligt. Drei Gesuche konnten infolge Wegzug von der Kontrolle abgeschrieben werden. Asylunterkünfte/Anmieten einer Liegenschaft In den vergangenen Monaten orientierte das Dep. Gesundheit und Soziales (DGS), Kantonaler Sozialdienst, die Gemeinden über die geplanten Änderungen bezüglich der Aufnahmepflicht von Asylsuchenden. Die Aufnahmequote wird jeweils jährlich aufgrund der veröffentlichen Daten von Statistik Aargau festgelegt. Die Aufnahmepflicht für die Gemeinde Seon wurde durch das DGS auf 16 Personen festgelegt. Derzeit leben 18 Personen in Seon, welche im Sinne der Aufnahmepflicht angerechnet werden können. Die aktuelle Flüchtlingssituation lässt erahnen, dass die Anzahl der aufzunehmenden Flüchtlinge wieder erhöht werden kann. Um die Aufnahmepflicht nachhaltig gewährleisten zu können, konnte die Liegenschaft an der Weinhalde 3 angemietet werden. Diese wird seit Anfang Juli 2016 von acht Frauen aus Sri Lanka bewohnt. Baubewilligungen Folgende Baubewilligungen unter Auflagen erteilt:
Rudolf Fehlmann, Schafisheim: Carport als Autounterstand, Parz. 3170, Blumenweg 9; Bruno und Cécile Driutti, Seon: Voliere für Kaninchenhaltung, Parz. 994, Vorderbergstr. 2. Marco und Andrea Bolliger: Pool mit Umgebungsgestaltung, Parz. 3724, Gässlimattweg 7. Mara Eberhard: Carport mit Sitzplatzüberdachung, Parz. 3701, Wäbiparkweg 2. Marc und Ursula Wüst, Sichtschutzmauer und Pergola, Parz. 3669, Birchmattstrasse 38. Hans und Ruth Bänziger: Holzelementhaus, Parz. 3915, Stoltenweg 23. Sivanantharajah Satchithanantham: L/W-Wärmepumpe, Parz. 1158, Reussgasse 23. Charly und Rahel Beck: Einfamilienhaus mit Carport, Parz. 535, Neumattstrasse. Tersus AG, Slavko Milinkovic, Wohnüberbauung mit Tiefgarage, Parz. 1839, Kirchtalstrasse. Ausbau Unterdorfstrasse, Informationen an die Anwohner Das Dep. Bau, Verkehr und Umwelt orientiert, dass in der Woche vom 22. bis 27. August 2016 Rodungs- sowie Rückbauarbeiten vorgesehen sind. Es ist geplant, mit den Hauptarbeiten für den Ausbau der Unterdorfstrasse am 29. August 2016 zu beginnen. Während der Bauzeit wird der Verkehr auf der Unterdorfstrasse im Einbahnverkehr (Fahrtrichtung Lenzburg/Seetalstrasse) geführt. Die Einfahrt in den Giessereiweg sowie die Zufahrt zu den Liegenschaften werden stets gewährleistet. Die beteiligten Unternehmen, die Bauleitung und die Bauherrschaft sind bestrebt, die unvermeidlichen Beeinträchtigungen für die Anstösser und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten und danken im Voraus für das Verständnis. (kri)
SCHAFISHEIM Baubewilligung Reto und Karin Frei erhalten die Baubewilligung für den Neubau Reithalle mit einer Wohnung auf Parzelle 789, 793, 794, 795, Hueb 12. (sta)
En feini Grillplatte för jede Alass
Das letzte Seil ist für das Museum Burghalde Es war einerseits ein trauriger Augenblick, als die letzten Meter Seil bei der Mammut in Seon produziert wurden. Gleichzeitig aber auch ein wichtiger Schritt für das gesunde Unternehmen Mammut AG. Beatrice Strässle
ie letzten Meter Seil, welche am 15. Juli die Produktion in Seon verliessen, werden wohl nie eine Person am Berg sichern, sie finden ihren Platz im Museum Burghalde in Lenzburg. Es ist ein Teil der Industriegeschichte, welche der Vergangenheit angehört. «Wir sind nicht mehr in der Lage, die handarbeitsintensive Produktion von Seilen am Standort Schweiz ohne Verluste aufrechtzuerhalten», brachte es CEO Rolf Schmid in kurzen Worten auf den Punkt. Dazu gehört auch der steigende Druck auf die Margen – die Konkurrenz schläft nicht. Auf der Suche nach einem geeigneten Standort ist man in Tschechien fündig geworden. Nicht nur die Arbeitskraft ist günstiger zu haben, auch die Infrastruktur für den Bau und Betrieb einer Produktionsstätte für Bergseile rechnet sich günstiger. Was in Seon bleibt, sind die Bergseilentwicklung und die Qualitätssicherung. «Unser Bestreben ist es, die Umsetzung unserer Ziele so zu gestalten, dass es der Kunde nicht bemerkt, die Qualität hat hier höchste Priorität», ist von Josef Lingg, COO der Mammut AG, zu hören. Leider konnte noch nicht für alle Mitarbeitenden eine Lösung gefunden werden. Rolf Schmid bemerkte abschliessend, dass in Seon in den vergangenen Jahren infolge des Strukturwandels der Firma Mammut Sports Group AG nicht nur ein Stel-
Sportfest für ü60 Aqua-Fitness, Bogenschiessen, Minitrampolin – die Pro Senectute Aargau lädt zum Sportfest. Am 11. August (Verschiebedatum 18. August) im Freibad Aarebrücke, Schinznach Bad. Das 17. Sportfest findet zum letzten Mal in der bekannten Form statt. Beim vielfältigen Tagesprogramm ist für alle Frauen und Männer ab 60 etwas dabei: von klassischen bis neuen und trendigen Sportarten. Aktiv, vielfältig und lebendig gestaltet sich auch das diesjährige Angebot: Neben Nordic Walking, internationalen Tänzen, Everdance, AquaFitness und Beachvolleyball wird für Neugierige auch Neues zum Schnuppern angeboten: Bogenschiessen oder Selbstverteidigung, Kubb – ein strategisches Wurfspiel, «smovey-wellness to go» oder Minitrampolin. Das Fest beginnt um 10 Uhr und dauert bis in den späten Nachmittag. Eine Festwirtschaft lädt zur Stärkung ein. Das idyllisch gelegene und familiäre Freibad Aarebrücke in Schinznach Bad hat sich als Austragungsort für diesen bewegten Tag bewährt. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 5 Franken. Darin enthalten sind das gesamte Angebot, der Eintritt ins Schwimmbad und der Shuttlebus, inklusive einer kleinen Verpflegung. Auskunft über die Durchführung erteilt am Vortag ab 12 Uhr die Nummer 1600, Rubrik Sport. Ab 2017 wird das Sportfest in seiner Form etwas angepasst. Viel Spass und Bewegung sowie ein geselliger Tag bleiben weiterhin garantiert! Für weitere Informationen: Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Bezirk Lenzburg, www.ag.pro-senectute.ch, info@ag. pro-senectute.ch, Telefon 062 891 77 66. (Eing.)
Das Sportfest: Viel Bewegung und Spass
lenabbau stattfand, sondern vielmehr die Schaffung von mehr Stellen realisiert wurde. Von der Flechterei ins Museum Sozusagen ein neues Heim haben die letzten Meter Seil gefunden, Museumsleiterin Christine von Arx nahm sie am vergangenen Donnerstag aus den Händen von Michael Gerber, Leiter Flechterei, entgegen. Ihrem Wunsch nach dem Seil in Rot-Weiss mit sichtbaren Schweizer Wappen wurde selbstverständlich entsprochen. Neben dem technischen will Mammut aber auch das historische Wissen weitergeben. Denn das Seil zieht sich seit über 150 Jahren sprichwörtlich wie ein roter Faden durch die Firmenhistorie. Die Geschichte des Aargauer Seilmachers Kaspar Tanner und wie Mammut dank Seilen zu einer der weltweit bekanntesten Outdoor-Marken wurde, wird künftig im Museum Burghalde in Lenzburg erzählt. Neben dem Seil wird dem Museum Burghalde auch eine Flechtmaschine für die Ausstellung übergeben. «Die Objekte sind für die neue Ausstellung im Jahr 2018, an welcher die Industriegeschichte von Lenzburg thematisiert wird», bemerkt Christine von Arx. Es ist nicht die erste Ausstellung, in welcher die Seilerzeugnisse von Mammut eine Rolle spielen, im Jahr 2009 waren sie mit dem Thema «Frauen am Berg» ebenfalls vertreten. Eine Firmengeschichte, welche wohl immer wieder in irgendeiner Form zur Sprache kommt, sozusagen wie der rote Faden – hier sei es eher das rote Seil. Stadtammann Daniel Mosimann liess kurz die Geschichte von Mammut Revue passieren, von der Gründung in Dintikon 1862 über den Zuzug nach Lenzburg 16 Jahre später. «Ich bedaure, dass es uns damals nicht gelungen ist, den Wegzug nach Seon zu verhindern», bemerkte Mosimann abschliessend an diesen sicherlich historischen Augenblick.
Christine von Arx erhält von Michael Gerber, Leiter Flechterei, die letzten MeFoto: ST ter Seile.
Die Flechtmaschine zügelt auch nach Lenzburg ins Museum Burghalde.
Conforama feiert 40-Jahr-Jubiläum in der Schweiz 1
976 hat Conforama in Ecublens das erste Geschäft eröffnet. Heute verfügt die Gruppe über 19 Filialen in der ganzen Schweiz. Bis 2020 sollen fünf weitere dazukommen, vorwiegend in der Deutschschweiz. «Wir werden die Führungsposition von Conforama in der Schweiz in den Bereichen Sofas und Bettwaren festigen und wollen der bevorzugte Discounter der Schweizer für Möbel, TV, Haushaltsgeräte und Dekoration sein», erklärt Bertrand Lefort, Generaldirektor von Conforama Schweiz. Dank einer Multikanalstrategie konnte Conforama Schweiz insbesondere in den Sparten Möbel, audiovisuelle Produkte und Haushaltsgeräte bedeutende Marktanteile gewinnen. Auch der Onlinehandel ist ein Wachstumsfaktor: Dass Artikel via Internet bestellt und gleichentags im Geschäft abgeholt werden können, kommt bei den Konsumenten besonders gut an. Conforama stärkt die eigene Position in einer Zeit, in der die Schweizer Möbelbranche einen Umsatzrückgang von 2,7 % hinnehmen musste und der Einkaufstourismus in diesem Bereich um 11 % zugenommen hat. Die Schweizer kaufen schätzungsweise 25 % ihrer Möbel in Deutschland, Italien, Österreich oder Frankreich. Conforama Schweiz stellt sich diesen neuen Herausforderungen: Die Gruppe geht mit einem Qualitätssortiment und aufmerksamem Service auf die Erwartungen und Anliegen der Schweizer Haushalte ein.
Conforama in Schafisheim. Ein moderner Discounter Conforama Schweiz setzt alles daran, ein moderner Discounter zu sein. Die Konsumenten erwarten von einem Discounter dieser Grösse mehr als nur einen Toppreis. Sie wollen zum Beispiel die Möglichkeit haben, sich je nach Trend öfter ein neues Sofa zu gönnen oder je nach Bedürfnissen der Familie einen grösseren Fernseher anzuschaffen, ohne Abstriche bei der Qualität machen zu müssen. «Der Konsument in der Schweiz legt grossen Wert auf die Qualität von Produkten und Dienstleistungen, wünscht für sein Zuhause aber das Gleiche wie in der Mode: ein stets modernes Sortiment, laufende Erneuerung, ansprechende Geschäfte — und immer attraktivere Preise», so Bertrand Lefort.
Conforama Schweiz hat zudem kürzlich ein neues Ladenkonzept entwickelt, das in 16 der 19 Schweizer Filialen bereits umgesetzt worden ist. Der Kunde kann sich nun in attraktiveren, helleren und farbigeren Räumlichkeiten zwischen den wichtigsten Marken entscheiden, die auf dem Schweizer Markt präsent sind, unter anderem Bico, Robusta, Happy, Bosch, Siemens und Samsung. Das Geschäft im zürcherischen Schlieren mit einer Verkaufsfläche von 5000 Quadratmetern wurde jüngst komplett renoviert. Der Erfolg dieser Filiale zeigt, dass der Kunde in der Schweiz an einem modernen, entstaubten Discounter mit einem Angebot von hoher Qualität interessiert ist.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 21. Juli 2016
BETTWIL Bundesfeier 2016 Die Bundesfeier findet am 1. August ab 18 Uhr bei der Holzhütte im Zinggenwald statt. Für die Organisation ist der Turnverein Bettwil verantwortlich. Die Gemeinde offeriert den Besuchern einen Apéro. Christian Salzmann, Moderator bei der Musikwelle von Radio SRF, welcher einen Bezug zu Bettwil hat, hält die 1.-August-Rede. Der Turnverein führt eine Festwirtschaft mit Grill, Fleisch, Getränken und Kuchen. Nach dem Eindunkeln wird in der Nähe des Festplatzes ein 1.-August-Feuer entfacht. Militärische Übung Das Aargauer Infanteriebataillon 56 wird im Raum Bettwil vom Montag, 8. August, bis Mittwoch, 10. August, eine Volltruppenübung durchführen. Zeitweise kann es zu erhöhten Lärmaufkommen durch Waffen mit Platzpatronen und Fahrzeugbewegungen kommen, sodass die Durchfahrt für Anwohner maximal für wenige Minuten erschwert werden kann. Baubewilligung Der Gemeinderat hat Michel Greber und Liselotte Bremgartner Greber, Bettwil,
die Baubewilligung erteilt für eine Wasserschutzmauer an der Pilatusstrasse 7. Alterswohnungen in Fahrwangen Die Gemeinde Bettwil ist Genossenschafterin der Wohnbaugenossenschaft Oberes Seetal (WGOS). Die Alterswohnungen in Fahrwangen werden nun realisiert und werden voraussichtlich im Juli 2018 bezugsbereit sein. Interessierte Personen können die Bewerbungsunterlagen einfordern bei Marie-Louise Lüthi, Stickiweg 13, 5615 Fahrwangen, Telefon 056 667 31 40. Für die erste Bewerbungsrunde sind die Bewerbungen bis zum 31. Juli 2016 einzureichen. Die Mietzinse sind auf der Website der Gemeinde aufgeschaltet. Wasserbezüge in der Nacht Der Brunnenmeister hat festgestellt, dass nachts, in unregelmässigen Abständen, grössere Wassermengen bezogen werden. Es wird auf § 39 des Wasserreglements verwiesen. Demnach ist der Bezug von mehr als 10 m³ Wasser pro Tag dem Brunnenmeister vorgängig zu melden. Kontakt: Peter Brunner, Telefon 079 655 16 09.
SARMENSTORF Bundesfeier und Einweihung Feuerwehrfahrzeuge Die diesjährige Bundesfeier wird durch die Feuerwehr Sarmenstorf organisiert. Feuerwehr und Gemeinderat freuen sich, viele Besucherinnen und Besucher im Zigi zu begrüssen. Um 14 Uhr werden die neuen Feuerwehrfahrzeuge eingeweiht. Um 15.30 Uhr findet der Apéro mit Besichtigung der Feuerwehrfahrzeuge statt. Um 18 Uhr beginnt die 1.-August-Feier mit Festzelt und Bewirtung. Die Festrede hält Nationalrat Thierry Burkart. Später findet für die Kinder ein Lampionumzug statt und das Höhenfeuer wird entzündet.
Nachtruhe Der Gemeinderat bittet, auf die Ruhebedürfnisse von Nachbarn und Anwohnenden von öffentlichen Anlagen und Plätzen wie beispielsweise Schulhausplatz Rücksicht zu nehmen. Um die Ruhe zu gewährleisten, werden uniformierte Kontrollpatrouillen eingesetzt. Neuer Berufslernender der Gemeindeverwaltung Als neuer Berufslernender der Gemeindeverwaltung wurde Mario Meier aus Kallern gewählt. Er wird seine Lehre im Spätsommer 2017 beginnen.
DÜRRENÄSCH Bundesfeier auf dem Chnübel Der Verkehrs- und Verschönerungsverein Dürrenäsch lädt ein zur gemeinsamen Bundesfeier der Gemeinden Dürrenäsch und Leutwil am 1. August, ab 18 Uhr auf dem Chnübel, mit Höhenfeuer und Lampionumzug, Festwirtschaft, Festansprache und Musik der Musikgesellschaft Dürrenäsch. Jassturnier und Familiengottesdienst Die 1.-August-Infrastruktur wird vorgängig am Samstag, 30. Juli, für ein Jassturnier und am Sonntag, 31. Juli 2016, für einen Familiengottesdienst der Reformierten Kirchgemeinde Leutwil-Dürrenäsch mit anschliessendem Mittagessen, serviert vom Landfrauenverein, genutzt. Demission Schularzt Auf Ende des Schuljahres 2015/16 hat Dr. med. Andreas Zurbuchen seine Demission als Schularzt eingereicht und Dr. med. Ziad El Khoury als Nachfolger
vorgeschlagen. Gemäss Dekret über die Schuldienste obliegt die Einsetzung des Schularztes der Schulpflege. Reservoir Sand Die Quellableitung, welche das Trinkwasser aus der Sammelbrunnstube in das Reservoir Sand führt, ist im Lot verlegt. Aufgrund dieser Konstruktion kann sich Luft in der Quellableitung sammeln und das Abfliessen des Trinkwassers verhindern. Zur Behebung wird eine Belüftungsöffnung eingebaut. Mobiliar und Hausrat gesucht Zur Erfüllung der Aufnahmepflicht von fünf asylsuchenden Personen hat der Gemeinderat dem Kanton die Zuweisung einer Familie beantragt. Die Aufnahme wird seitens des Gemeinderates vorbereitet. Wer zur Einrichtung der Wohnung gut erhaltenes Mobiliar oder Hausrat zur Verfügung stellen möchte, kann sich bei Gemeinderätin Alexandra Lindenmann unter 062 775 12 61 oder 079 303 58 50 melden.
SEENGEN Bundesfeier Die Bundesfeier findet auch dieses Jahr am 31. Juli auf dem Eichberg statt. Die Festwirtschaft öffnet um 19 Uhr und wird durch das Restaurant Eichberg geführt. Als Festredner konnte Regierungsrat Alex Hürzeler gewonnen werden. Die Feier wird durch die Musikgesellschaft Seengen umrahmt. Der Lampionumzug steht um 21.30 Uhr auf dem Programm.
Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Band 50’s Five. Grünabfuhr Der Auftrag für die Grünabfuhr ab 1. Januar 2017 wurde neu ausgeschrieben. Aufgrund des Submissionsergebnisses erhielt die Häfeli AG, Lenzburg, den Zuschlag. Das Angebot dieser Firma war das wirtschaftlich günstigste.
BEINWIL AM SEE Neues Online-Meldeverfahren Immobilienverwaltungen und Hauseigentümer sind gemäss Register- und Meldegesetz verpflichtet, Ein-, Um- und Wegzüge von Mieterinnen und Mietern der Einwohnerkontrolle zu melden. Die Einwohnerkontrolle Beinwil am See hat
die Voraussetzungen geschaffen, dass auch elektronische Meldungen entgegengenommen werden können. Die elektronischen Meldungen können von der Verwaltung respektive dem Vermieter unter dem folgenden Link platziert werden: www.e-service.admin.ch
Birrwil ist auf die gelbe Bank gekommen Sie stehen leuchtend in schönster Lage und laden zum Verweilen ein. Die gelben Bänke in Birrwil. Beatrice Strässle
uhebänke entlang des Sees und an schönster Hanglage gibt es in Birrwil schon lange. Jahr für Jahr musste der Verkehrsverein zusammen mit dem Bauamt für den Unterhalt der hölzernen Sitzgelegenheiten sorgen. Für das ehemalige Mitglied des Verkehrsvereins Birrwil, Roland Cherix, ein Zustand, den er ändern wollte. «Wir gingen auf die Suche nach Lösungen, welche pflegefreundlicher sind», erklärt Roland Cherix. Zudem reifte die Idee, die Bänke an Interessierte zu verkaufen, diese konnten dann einen Spruch oder Namen auswählen, welcher die Rücklehne zieren soll. So liest man «Im Riccardo sis Bänkli», «Lueg is Land», «Use luege . . . » und vieles mehr. In Birrwil hat man rund 70 Sitzmöglichkeiten, noch sind nicht alle in Gelb gehalten, aber man arbeitet daran. «Sicherlich gibt es auch das eine oder andere Bänkli, welches noch einen Paten sucht», meint Cherix zuversichtlich. Das Material übrigens ist äusserst pflegeleicht, ausser dass die Farbe etwas ausbleicht, sind die Bänke sozusagen unterhaltsfrei. Natürlich darf auch ein Rolf auf «Riccardos» Bänkli ausruhen, doch ein Etwas-zur-Seite-Rutschen beim Auftauchen des Besitzers wäre vielleicht angezeigt. Auf jeden Fall sind es Orte, an welchen man trefflich über Land und Leute bei toller Aussicht philosophieren kann. So schön und leuchtend, wie sie sind, es gefällt nicht allen. Aber wie heisst es so treffend: «Allen Leuten recht getan . . . »
Aussicht vom «mis Bänkli».
Boniswil weiht Kreisel ein Boniswil am Hallwilersee weihte am letzten Samstag den neu erstellten Kreisel ein. Auf offenen und gesperrten Kantonsstrassen feierte das Dorf bei der Winterlinde ein unvergessliches Sommerfest. Alfred Gassmann
reiselfest in Boniswil am Hallwilersee bei schönstem Festwetter und einer lockeren Atmosphäre. Da verwunderte nicht, dass die Musikgesellschaft Boniswil den Marsch «Gruss an Boniswil» kurzerhand in «Kreiselmarsch» umtaufte. Nicht umbenannt in Asphaltpolka wurde die Rundkiespolka. Hätte bestens gepasst. Denn in der Frühe des Sonntags kreuzten bereits die Belagseinbaumaschinen auf. Die um elf Stunden vorgezogene, grossräumige Umleitung des Verkehrs ermöglichte erst das einmalige Fest rund um den Kreisel. Der Einladung durch den Gemeinderat folgten gegen 500 Besucher. Gemeindeammann Gérald Strub blickte zurück auf die Baugeschichte. Dass die Aufenthaltsqualität im Strassenraum erhöht wurde, ist spürbar, ebenso dass das Ortsbild aufgewertet und die Verkehrssicherheit verbessert wurde. «Schönster Kreisel weit und breit» «Ich bin sehr stolz und erzähle überall, dass wir hier in Boniswil den schönsten
Kreiselwurst und Kreiselständchen statt Autokolonnen. Kreisel weit und breit haben», meinte der froh gelaunte Gemeindeammann. Kinder spielten fröhlich auf der Strasse, Risotto und Kreiselwurst galt es, mit Schlangestehen zu verdienen. Wacker wurde angestossen, Kontakte wurden geknüpft, Staub, Baulärm und die aufgewendete Geduld während der letzten Monate konnten vergessen werden. Bewundert wurde der Kreiselschmuck: eine Winterlinde, umschlossen von einfachen Betonelementen mit einer
immergrünen Bepflanzung und den eingravierten Ortsnamen von Boniswil aus vergangenen Zeiten. Es blieb Musse, das Stimmungsbild in sich aufzunehmen, vom fahlen Abendlicht hinein in die Dämmerung. Laternen sorgten für eine romantische Note. Der fast volle Mond stand am klaren Nachthimmel und zeigte sich schliesslich generös. Er half der Putzequipe beim Aufräumen und wies allen Festbesuchern einen beleuchteten Heimweg.
Badifest und Kilometerschwimmen im Arbeiterstrandbad Tennwil LEUTWIL Gesamtrevision Bau- und Nutzungsordnung (BNO) Der Gemeinderat und die Kommissionsmitglieder möchten die Bevölkerung zu einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 11. August 2016, 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle einladen. Die Unterlagen zur Gesamtrevision werden zur Einsicht für die Bevölkerung vom 8. Au-
gust 2016 bis 12. September 2016 auf der Gemeindeverwaltung aufliegen. Es wird auch die Möglichkeit geben, Einsicht zu nehmen auf der Homepage der Gemeinde (www.leutwil.ch). Die Bevölkerung hat die Möglichkeit, am Donnerstag, 1. September 2016, von 18 Uhr bis 20 Uhr im Gemeindehaus Fragen direkt an eine Delegation der Kommission zu richten.
m Samstag, 23. Juli, findet im Arbeiterstrandbad in Tennwil das Kilometerschwimmen statt. Teilnehmen können alle, die Lust am Schwimmen haben. Insgesamt gibt es vier verschiedene Alterskategorien. Alle, die mindestens 500 Meter schwimmen, erhalten einen kleinen Preis. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung und Start beim kleinen Steg. Das Schwimmen findet zwischen 13.30 und 16.30 Uhr statt. Die Preisverleihung ist um 16.30
Uhr. Am nachfolgenden Wochenende feiert das Strandbad «Badifest». Die Gäste erwartet ab 18 Uhr ein Salatbuffet mit afrikanischen Spezialitäten, Brötli mit Hamburger oder Fleischkäse oder Rippli oder Quorn. Für die Kleinen steht eine Hüpfburg bereit und ab 14.30 Uhr stehen Spiele auf dem Programm. Für die musikalische Unterhaltung sorgt ab 18 Uhr die Band Swiss-Joy mit Livemusik. Infos unter www.tennwil.ch
Badifest im Arbeiterstrandbad.
GSELL ÖLFEUERUNGEN, DINTIKON
Nun übernimmt die nächste Generation Dintikon – Seit 30 Jahren ist «Gsell Oelfeuerungen» in Dintikon und Umgebung ein Begriff. Renato Gsell hat seine Firma sozusagen aus dem Nichts heraus zu einem florierenden Geschäft entwickelt. Nun hat Sohn Yves das Zepter in die Hand genommen.
r ist kein Mann der grossen Worte, sondern überzeugt durch Taten. Und das seit über 30 Jahren. Diese Taten haben der Firma Gsell Oelfeuerungen auch den guten Namen verliehen. Für Renato Gsell stand von Anbeginn an die Kundenzufriedenheit im Vordergrund. «Das ist nicht möglich» existiert in seinem beruflichen Wortschatz nicht, sein lösungsorientiertes Handeln hat schon manchen Kunden überzeugt. «Unser Name ist für einige etwas ungewöhnlich, weil wir mittlerweile weit mehr als nur die Installation und den Service von Oelfeuerungen anbieten», stellt Renato Gsell fest. Aber in seinem Wirkungskreis weiss man dies, und deshalb lässt man Bekanntes stehen. Einen Namen hat sich die Firma auch im Bereich Alternativ-Energiesysteme erarbeitet. Ob Erdsonden-Wärmepumpen, Luft-Wasser-Wärmepumpen, Solarenergie, Pelletanlagen oder Holzheizungen – in jedem Segment heisst der Ansprechpartner Gsell Oelfeuerungen. Und wer sich sein Bad neu erstellen lassen möchte oder wenn eine Renovation ansteht: Auch hier heisst der Fachmann Gsell Oelfeuerungen. Vom Einmannbetrieb zum veritablen KMU Mit viel Mut und noch mehr Fachkompetenz ist Renato Gsell in seine Selbstständigkeit gestartet. Er kann sich noch gut an die bangen Augenblicke erinnern, als er sozusagen aus der Not heraus den Entscheid für ein eigenes Geschäft fällte. Ganz sicher war es kein Zufall, dass aus einem Ein-
mannbetrieb ein veritabler KMU-Betrieb mit 14 Mitarbeitenden entstand. Da stecken viel Arbeit und private Entbehrungen dahinter. Die Zeit brachte aber auch viele Herausforderungen. So kann sich Renato Gsell noch gut an die Renovation des Restaurants «Güggibueb» in Villmergen erinnern. «Da haben wir ein rund 250 Jahre altes Haus heizungs- und sanitärtechnisch auf den neuesten Stand gebracht», erzählt er nicht ohne Stolz. Und über all die Jahrzehnte ist eines nicht verloren gegangen, dem Kunden das Optimale zu bieten und die Kundenkontakte zu pflegen – das Credo der Firma. Diesem ist auch Sohn Yves verpflichtet, und zur Freude des Vaters führt Yves Gsell den elterlichen Betrieb weiter. «Ich habe eigentlich Elektromonteur gelernt und bin erst nach ein paar Jahren in die Firma meines Vaters eingetreten, habe gelernt, mich weitergebildet und bin froh, dass ich diesen Weg eingeschlagen habe», erklärt Yves Gsell. Dem Vater steht die Freude ins Gesicht geschrieben und wohl auch die Erleichterung, dass sein Lebenswerk in gute Hände kommt. «Ich helfe zwar immer noch tatkräftig mit, und wir zwei verstehen uns hervorragend. Aber ich freue mich auch, in naher Zukunft etwas mehr Zeit mit meinen Enkeln zu verbringen. Was Vater und Sohn Gsell noch fehlt, ist der Berufsnachwuchs. «Wir würden gerne ab dem Sommer 2017 wieder Lernende einstellen, aber es ist sehr schwierig, geeignete junge Leute zu finden», sind sie sich einig. Tag der offenen Tür Damit an der Front Höchstleistungen erbracht werden können, braucht es ein Team, welches an einem Strick zieht. Vor allem auch im Büro. Hier hält Pietro Guglietto die Fäden in der Hand und verliert – auch wenns an allen Ecken brennt – nicht die Nerven. Ihm zur Seite steht Doris Gsell. Die Ehegattin von Yves Gsell ist zudem für die Buchhaltung zuständig.
Der Sohn übernimmt: Yves und Renato Gsell. «Das Firmenjubiläum und die Übergabe an meinen Sohn sind für mich Grund, um mit meinen Kunden zu feiern. Es soll ein kleines Dankeschön an ihre Treue sein», erklärt Renato Gsell mit Vorfreude auf das Fest. Am 13. August öffnet die Gsell Oelfeuerungen die Türen weit und lädt ein zum gemütlichen Beisammensein. Und wer Vater und Sohn Gsell kennt, weiss, dass das «Willkommen» keine Worthülse, sondern ernst gemeint ist.
Zu verkaufen: 10 Aktien der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee AG An den Meistbietenden 076 583 63 10
Rechtskraft der Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung
Ferien ab 25. Juli bis 14. August 2016 Erika Johler · Seetalstrasse 138 · CH-5503 Schafisheim Tel. G +41 (0)62 891 45 67 · Tel. P +41 (0)62 891 93 86 · Fax +41 (0)62 891 93 10 www.johler.ch · kleidermode@johler.ch
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung des Gemeindeverbandes Soziale Dienstleistungen Region Lenzburg vom 12. Mai 2016 in Rechtskraft erwachsen. Lenzburg, 19. Juli 2016 Vorstand SDRL
TAG DER OFFENEN TÜR Tag der offenen Tür bei Gsell Oelfeuerungen Samstag, 13. August, 9 bis 19 Uhr Festzelt, Getränke, Verpflegung und Angebote für Kinder. Zudem werden einzelne Aussteller ihre Produkte im Feuerungs- und Sanitärbereich vorstellen.
Gsell Oelfeuerungen Silostrasse 9 5606 Dintikon Telefon 056 624 36 68 Fax 056 624 37 56 info@gsell-oelfeuerungen.ch www.gsell-oelfeuerungen.ch
Agenda vom 22. 7. bis 4. 8. 2016 LITERATUR
Sonntag, 24. Juli Gelfingen: Schloss Heidegg 14–17 Uhr. «Seetaler Poesiesommer». Schweizer Mundarttag. Ein Panorama der dialektalen Vielfalt der Schweiz. Moderation: Christian Schmid. Die Chrienser Huusmusig bereichert den Anlass mit traditionellen, anspruchsvollen Stücken der volkstümlichen Musik in besonderer Instrumentierung.
Samstag, 23. Juli Lenzburg: Stadtkirche 17.15 Uhr. Orgelkonzert mit Michael Pelzel. Eintritt frei, Kollekte.
Festlaune. Historische Erlebnistage. Spezialeintritt. Tennwil: Arbeiterstrandbad 13.30–16.30 Uhr. Kilometerschwimmen. Anmeldung und Start beim kleinen Steg. Preisverleihung 16.30 Uhr. Teilnahme kostenlos.
Sonntag, 24. Juli Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. Grafen, Ritter und Gefolge in Festlaune. Historische Erlebnistage. Spezialeintritt.
Montag, 25. Juli Lenzburg: Familie+ 15–18 Uhr. Kreatives Kindertanzen. Kinder tanzen, bewegen und toben.
Lenzburg: Stadtkirche 17.15 Uhr. Orgelkonzert mit Mari Fukumoto. Eintritt frei, Kollekte.
Sonntag, 31. Juli Niederlenz: Dorfmuseum 10.15 Uhr. Vortrag «90 Jahre Bahnhof Niederlenz». Türöffnung um 10 Uhr. Nach dem Vortrag kann man sich noch in die diesjährige Ausstellung zur 725Jahr-Jubiläumsfeier vertiefen.
Montag, 1. August Seengen: Schloss Hallwyl 14 Uhr. «Seetaler Poesiesommer». Gottfried-Honegger-Lesung. Cornelia HesseHonegger (Zürich), Wissenskünstlerin, spricht an der Gottfried-Honegger-Lesung No. 8 zum Thema «Niedrige Strahlung». Die Tochter Gottfried Honeggers (1917–2016) veranschaulicht ihre Recherchen mit Kunst.
Freitag, 22. Juli Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. Grafen, Ritter und Gefolge in Festlaune. Historische Erlebnistage. Spezialeintritt. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.
Samstag, 23. Juli Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. Grafen, Ritter und Gefolge in
Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 19.30 Uhr. Garten-Serenade. Ein lauer Sommerabend im Schlossgarten mit Musik von Mozart, Gershwin und Piazzolla. Bei schlechtem Wetter in der SchlossScheune. Abendkasse ab 18.30 Uhr.
Samstag, 30. Juli Tennwil: Arbeiterstrandbad 18–21 Uhr. Badifest. Salatbuffet mit afrikanischen Spezialitäten. Livemusik mit der Swiss Joy-Band. Spielnachmittag und Hüpfburg ab 14.30 Uhr.
Bettwil Frauenverein Bettwil: Besuch OpenAir-Kino beim Schloss Heidegg. Film «Ein ganzes halbes Jahr». Donnerstag, 4. August, Abfahrt in Bettwil 19.45 Uhr (Chäsiplatz).
Alpenclub Staufberg: Samstag, 30. August, Bergwanderung Schächentaler Höhenweg, mittel. Tel. 062 771 18 29.
Dintikon: beim Holzhof der Ortsbürgergemeinde Ab 18 Uhr: Festwirtschaft. 20.15 Uhr: Bundesfeier mit der MS Dintikon. Festansprache von Thomas Burgherr. Fackelumzug und Entzünden des Höhenfeuers. Schafisheim: Schulhausplatz Ab 19 Uhr. Bundesfeier mit Festwirtschaft, Festansprache und Lampionumzug (22.15 Uhr). Seengen: Auf dem Eichberg Ab 19 Uhr. Bundesfeier mit Festwirtschaft und Musik der MS Seengen. Festredner: Regierungsrat Alex Hürzeler. 21.30 Uhr: Lampionumzug zum Höhenfeuer.
Freitag, 22. Juli Seon: Hallenbad 13–16.30 Uhr. Pro Senectute Lenzburg. Mountainbikegruppe Seetal. Gute und sichere Fahrtechnik mit Gewichtsverlagerung wichtig. 40 km, 750 Höhenmeter. Bei zweifelhaftem Wetter gibt der Tourleiter um 10 Uhr Auskunft über die Durchführung: 079 434 20 05.
Donnerstag, 28. Juli Fahrwangen: Treffpunkt vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Ausflug Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 056 667 23 38.
Freitag, 29. Juli Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 887 84 84.
Montag, 1. August Lenzburg: Familie+ 15–18 Uhr. Kreatives Kindertanzen. Kinder tanzen, bewegen und toben.
Möriken: Restaurant Rössli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 903 15 61.
Donnerstag, 4. August Lenzburg: Ziegelacker 21.30–23.30 Uhr. Helvetas Solarkino Cinema Sud in Lenzburg: «Timbuktu». Das solarbetriebene Open-Air-Kino rollt in zwei Veloanhängern an, tankt den nötigen Strom mit Solarpanels und lässt die Besucher einen amüsanten und interessanten Abend mit Filmen aus dem globalen Süden erleben. Eintritt frei, Kollekte.
MUSEEN Schlösser Lenzburg, Wildegg und Hallwyl: 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Di–So und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober. Ferienprogramm Klimpern, tröten und scheppern, noch bis am 21. August, 10–17 Uhr.
AUSSTELLUNGEN Holderbank: Pfarrkirche Ausstellung «Wegen ärgerlichen Läbens».
Michael Pelzel.
Urs Becker mit seiner Schiffsskulptur aus Zweigen.
Lenzburger schafft Naturskulpturen im Wallis D er Kunstschaffende Urs Becker aus Lenzburg nimmt bereits zum dritten Mal an der LandArt-Ausstellung im Binntal teil. Noch bis im Oktober sind seine Objekte im Walliser Landschaftspark zu sehen. Die Vernissage am 18. Juni in der Twingi-Schlucht mit rund 100 Besuchern war ein rundum gelungener Anlass. 13 geladene Kunstschaffende sowie je eine Schulklasse aus Brig und Fiesch präsentierten ihre LandArt-Objekte und
Installationen. Auf einer rund vierzigminütigen, flachen Wanderung durch die atemberaubende Twingi-Schlucht zwischen Ausserbinn (Postautohaltestelle «Steinmatten») und Binn (Postautohaltestelle «Langthal») können die Kunstwerke noch bis zum 9. Oktober bestaunt werden. Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Künstler unter www.naturskulptur.ch oder www.landschaftspark-binntal.ch (lba)
Hörstation mit Chorgerichtsprotokollen. Die Pfarrkirche ist durchgehend geöffnet. Lenzburg: Museum Burghalde Sonderausstellung «Stadt in Sicht»: bis 14. August 2016. Öffnungszeiten: Dienstag, 14–17 Uhr; Sonntag, 11–17 Uhr.
Montag, 1. August Bettwil: Holzhütte im Zinggenwald Ab 18 Uhr. 1.-August-Feier, organisiert vom Turnverein Bettwil. Festrede von Christian Salzmann, Moderator Radio SRF. Festwirtschaft mit Grill und Kuchen. 1.-August-Feuer. Birrwil: vor der Mehrzweckhalle 18.30 Uhr. Bundesfeier mit Festwirtschaft und Musik der MS Birrwil. 20.30 Uhr: Festakt mit Festrede. Anschliessend Lampionund Fackelzug zum Höhenfeuer. Dürrenäsch: auf dem Chnübel Ab 18 Uhr. Bundesfeier. Mit Höhenfeuer und Lampionumzug, Festwirtschaft und Musik der MS Dürrenäsch. Lenzburg: Schloss 9.30 Uhr. Bundesfeier. 9.30 Uhr: ökumenischer Gottesdienst. 10.15 Uhr: Begrüssung und Festansprache von Regierungsrat Stephan Attiger. 11 Uhr: Imbiss. Sarmenstorf: Im Zigi 14 Uhr: Einweihung der neuen Feuerwehrfahrzeuge. 15.30 Uhr: Apéro. Ab 18 Uhr: 1.-August-Feier mit Festwirtschaft. Festrede durch Nationalrat Thierry Burkart. Anschliessend Lampionumzug und Höhenfeuer. Seon: Fornholz 17–20.30 Uhr: familiäres Wurtsbraten am Lagerfeuer. 20.30 Uhr: Bundesfeuer mit Ansprache und Höhenfeuer. Staufen: Zopfhuus 9.30–12 Uhr. 1.-August-Brunch. Veltheim: Schulanlage Veltheim Ab 18 Uhr. Bundesfeier mit Festwirtschaft, Clown Wendolina, Alphornklängen, Stufenbarrenvorfühung und Lampionumzug zum Feuer.
Mari Fukumoto.
Orgelkonzerte zum Wochenende D ie diesjährigen vier Orgelkonzerte zum Wochenende stehen ganz im Zeichen eines Jubilars. Vor genau hundert Jahren ist Max Reger gestorben, der wohl wichtigste deutsche Komponist für die Orgel nach Bach. Das zweite Orgelkonzert am Wochenende steht ganz im Zeichen der Variationen und Fuge über ein eigenes Thema fis-Moll op. 73. Dieses epochale Werk hat direkten Bezug zur Schweiz. Reger hat es aus Dankbarkeit seinem Freund und Hauptinterpreten Karl Straube als Erinnerung an ein Konzert in Basel gewidmet. Michael Pelzel spielt passend dazu Werke von Buxtehude, Schumann und eigene Kompositionen. Michael Pelzel ist als freischaffender Komponist und Organist tätig. Er unterrichtet zudem sporadisch an Musikhochschulen im Bereich Musiktheorie.
Orgelkonzert mit Michael Pelzel: Samstag, 23. Juli 2016, 17.15 Uhr, Stadtkirche Lenzburg. Eintritt frei, Kollekte. Das dritte grosse Orgelwerk von Max Reger, das an den diesjährigen Orgelkonzerten ertönen wird, ist die Introduction, Passacaglia und Fuge e-Moll op. 127. Es ist dies das längste Werk Regers. Interpretieren wird das Stück die junge und talentierte japanische Organistin Mari Fukumoto. Im ersten Teil des Konzertes erklingen als Kontrast barocke Werke von Lübeck und Weckmann sowie ein Stück von Jehan Alain. Mari Fukumotos lebendige Interpretation wurde bereits durch den NDR, den BR und den japanischen Rundfunk TBS aufgezeichnet. Orgelkonzert mit Mari Fukumoto: Samstag, 30. Juli 2016, 17.15 Uhr, Stadtkirche Lenzburg. Eintritt frei, Kollekte.
Filmtipp Ice Age – Kollision Voraus! – 2D Scrat stösst bei seiner endlosen Jagd nach der unerreichbaren Nuss in neue Dimensionen vor. Er wird ins Universum katapultiert, wo er versehentlich kosmische Kettenreaktionen auslöst, in deren Folge die Gefahr besteht, dass sich die IceAge-Welt verändert oder gar zerstört wird. Sid, Manny, Diego und der Rest der Herde verlassen notgedrungen ihre Heimat und begeben sich auf eine Reise voller Spass und Abenteuer. Dabei durchqueren sie exotische Länder und begegnen neuen, schillernden Charakteren. Kino Urban D/6 Jahre, Sa 17 Uhr, So 14.30 Uhr.
Independence Day: Wiederkehr 3D/2D Nachdem Independence Day den Begriff Eventkino neu definiert hat, entführt das nächste epische Kapitel die Zuschauer in eine globale Katastrophe von unvorstellbarem Ausmass. Mithilfe der Alien-Technologie haben die Nationen der Welt gemeinsam ein gigantisches Abwehrprogramm entwickelt, um die Erde zu schützen. Aber nichts kann uns vor der hoch entwickelten und nie da gewesenen Stärke der Aliens bewahren. Lediglich durch den Einfallsreichtum einiger mutiger Männer und Frauen kann die Welt vor der Zerstörung gerettet werden. Kino Urban D/12 J. 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr und So 17 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr.
Me Before You – Ein ganzes halbes Jahr Louisa Clark (Emilia Clarke) und Will Traynor (Sam Claflin) könnten kaum unterschiedlicher sein. Sie ist ein einfaches Mädchen aus der Kleinstadt, das in einem kleinen Café arbeitet und mit ihrem einfachen Leben eigentlich ganz zufrieden ist, bis sie ihren Job verliert. Vor seinem Unfall hatte Will alles, er war jung, erfolgreich und ein Draufgänger. Jetzt, wo er an den Rollstuhl gefesselt ist, ist er depressiv und launisch. Will hält sein Leben nicht mehr für lebenswert, bis Lou in sein Leben tritt, um sechs Monate seine Pflegerin zu sein. Und die kennt von Anfang an keine falsche Zurückhaltung. Nach ersten Anlaufschwierigkeiten raufen sich die beiden zusammen und Lou merkt, dass Wills Glück ihr immer wichtiger wird – und ist alarmiert, als ihr klar wird, warum sie für nur sechs Monate eingestellt wurde . . . Kino Löwen D/12 Jahre, Sa und So je 17 Uhr.
Star Trek Beyond 3D/2D Auf ihrer Forschungsmission gerät die Enterprise in einen gnadenlosen Hinterhalt. Unter Dauerbeschuss kann die Crew um Captain Kirk nur in letzter Sekunde auf fremdem Terrain notlanden. Doch statt in Sicherheit befindet sie sich plötzlich zwischen den Fronten eines scheinbar ausweglosen Konflikts. Getrennt voneinander und ohne Kontakt zur Aussenwelt ziehen Kirk und sein Team in den Kampf gegen einen mysteriösen und übermächtigen Feind. Die Regie des Kultfranchise übernimmt Regisseur Justin Lin, der bereits die Fast-&-Furious-Reihe zu neuen Höhen geführt hat. Kino Löwen D/12 J. 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr; 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr.
Big Friendly Giant 3D/2D Das bezaubernde Märchen erzählt die Geschichte einer ganz speziellen Freundschaft: Ein Londoner Waisenmädchen (Ruby Barnhill) lernt eines Tages einen geheimnisvollen Riesen (Oscar-Gewinner Mark Rylance) kennen, der nachts zu später Stunde mit einer Trompete etwas Magisches durch offene Fenster pustet. Als der Riese dabei Sophie bemerkt, nimmt er sie mit ins Land der Träume und Riesen. Aus der anfänglichen Skepsis erwächst schon bald eine enge Freundschaft. Gemeinsam haben sie ein Ziel: Sie müssen die Königin von England überzeugen, dass böse Riesen existieren, die eine Gefahr für alle bedeuten. Zusammen schmieden sie einen ausgeklügelten Plan. Kino Löwen D/8 Jahre, 3D: Sa, 14 Uhr; 2D: Fr u. Mi je 17 Uhr; So, 14 Uhr.
INDEPENDENCE DAY: WIEDERKEHR – 3D/2D SA 17 Uhr, SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:
ICE AGE: KOLLISION VORAUS – 2D
STAR TREK BEYOND – 3D/2D SA und SO je 17 Uhr D, ab 12 Jahren:
ME BEFORE YOU – EIN GANZES HALBES JAHR 3D: SA 14 Uhr 2D: FR+MI je 17 Uhr, SO 14 Uhr D, ab 8 Jahren:
BIG FRIENDLY GIANT – 3D/2D www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!
Wir gratulieren René Meier zum 10-Jahr-Dienstjubiläum
Hallo, liebe Leser, Herr Winter kauft Pelze, Teppiche, Porzellan, Tafelsilber, Taschen- und Armbanduhren, Broschen, Modeschmuck usw. zu fairen Preisen. Telefon 077 488 81 58
Für deinen unermüdlichen Einsatz möchten wir dir herzlich danken. Wir sind stolz, dich in unserem Team zu haben.
Wir haben Betriebsferien vom 25. Juli bis 5. August 2016 Unser Telefonbeantworter gibt Ihnen nähere Auskunft über unseren Notfalldienst. Wir wünschen unserer Kundschaft erholsame Sommerferien und freuen uns, ab 8. August 2016 wieder für Sie da zu sein. R. WIDMER AG
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