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Timestamp: 2019-10-21 01:34:09+00:00

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Rechtsprechung: GewArch 2003, 162 - dejure.org
Weitere Entscheidung unten: OVG Nordrhein-Westfalen, 13.12.2002
https://dejure.org/2002,1484
OVG Nordrhein-Westfalen, 13.12.2002 - 4 B 2124/02 (https://dejure.org/2002,1484)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 13.12.2002 - 4 B 2124/02 (https://dejure.org/2002,1484)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 13. Dezember 2002 - 4 B 2124/02 (https://dejure.org/2002,1484)
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Sportwetten (Oddset)
VG Köln - 1 L 2333/02
GewArch 2003, 162
Eine solche Erlaubnis ist nicht mit Rücksicht darauf entbehrlich, daß der a. I. AG in Österreich eine Erlaubnis zur Veranstaltung von Glücksspielen erteilt worden ist (vgl. BGH GRUR 2002, 636, 637 - Sportwetten; OVG Münster NVwZ-RR 2003, 351, 352; Stögmüller, K&R 2002, 27, 30; Fritzemeyer/Rinderle, CR 2003, 599, 600; Wohlers, JZ 2003, 860, 861).
2003, 158; OVG Münster, Beschluss vom 13. Dezember 2002 ? 4 B 2124/02 ? GewArch 2003, 164 ; VG Oldenburg, Beschluss vom 6. November 2003 ? 2 B 3960/03 ; VG Hannover, Beschluss vom 14. November 2002 ? 10 B 4023/02 ).
Da Ort der Begehung einer Straftat im Sinne von § 9 Abs. 1 StGB jeder Ort ist, an dem irgendein Teil des strafbaren Tatbestandes verwirklicht worden ist, veranstaltet die Firma B. das Glücksspiel nicht nur in Großbritannien, sondern auch in C. (vgl. OVG Münster, Beschluss vom 13. Dezember 2002 ? 4 B 2124/02 ?, GewArch 2003, 164 ; BGH, Urteil vom 14. März 2002 ? I ZR 279/99 ?, NJW 2002, 2175 ).
Eine Richtlinie nach Art. 55 i.V.m. Art. 47 Abs. 2 EG ist bislang nicht ergangen (vgl. hierzu auch BGH, Urteil vom 14. März 2002 ? I ZR 279/99 ?, NJW 2002, 2175 ; OVG Münster, Beschluss vom 13. Dezember 2002 ? 4 B 2124/02 ?, GewArch 2003, 164 ).
Das Bundesverfassungsgericht hat dabei darauf hingewiesen, dass der weitere Betrieb der Spielbanken gemäß § 284 StGB strafbar sei, falls bis zum Ablauf der Übergangsregelung keine neuen Spielbankenerlaubnisse erteilt worden seien (…BVerfG, aaO; vgl. hierzu auch BGH, Urteil vom 14. März 2002 ? I ZR 179/99 ?, NJW 2002, 2175 ; OVG Münster, Beschluss vom 13. Dezember 2002 ? 4 B 2124/02 ?, GewArch 2003, 164 ).
Ob sie darüber hinaus Einrichtungen zur Veranstaltung von Glücksspielen im Sinne von § 284 Abs. 1 2. Alt. StGB bereitstellt, indem sie eine Annahmestelle betreibt, dort Wettscheine annimmt sowie nach Großbritannien übermittelt, und damit auch Täterin ist, kann daher dahinstehen (vgl. Nds. OVG, Beschluss vom 4. März 2003 ? 11 ME 420/02 ?, NdsVBl. 2003, 158; OVG Münster, Beschluss vom 13. Dezember 2002 ? 4 B 2124/02 ?, GewArch 2003, 164 ).
Sportwetten dürfen in NRW nur mit behördlicher Erlaubnis betrieben werden
Die Zulässigkeit der Durchführung von Glücksspielen in Deutschland setzt die Erteilung einer Erlaubnis durch eine inländische zuständige Behörde voraus (…vgl. BGH a.a.O. "Sportwetten" S. 637; "Schöner Wetten" S. 695; OVG Münster NVwZ-RR 2003, 351 f).
Die Zulässigkeit der Durchführung von Glücksspielen in Deutschland setzt die Erteilung einer Erlaubnis durch eine inländische zuständige Behörde voraus (vgl. BGH GRUR 02, 636, 637 - "Sportwetten"; GRUR 04, 693, 695 - "Schöner Wetten"; OVG Münster NVwZ-RR 03, 351 f.).
§ 284 StGB enthält keine Diskriminierung ausländischer Wettunternehmer, weil das Erlaubniserfordernis für alle Veranstalter gleichermaßen gilt ( BGH vom 14.3.2002 NJW 2002, 2176 ; OVG NRW vom 13.12.2003 GewArch 2003, 164 ).
Diese gilt nicht in Deutschland ( OVG NRW vom 13.12.2002 GewArch 2003, 162 und vom selben Tag, GewArch 2003, 164 ; bestätigt durch OVG NRW vom 13.11.2003 Az. 4 B 1897/03 unter Einbeziehung des Urteils des EuGH vom 6.11.2003 "...").
Denn es ist Sache der nationalen Stellen der Mitgliedsstaaten, das Glücksspielwesen im Rahmen des ihnen zustehenden Ermessens zu regeln, eine Bindung an behördliche Bewilligungen, die in anderen Mitgliedstaaten erteilt worden sind, ist ausgeschlossen ( OVG NRW vom 13.12.2002 GewArch 2003, 164 ).
Kompetenzrechtlich ergibt sich die Rechtfertigung daraus, dass die Regelung des Glückspielrechts aus der ausschließlichen Kompetenz der Länder nach Art. 70 Abs. 1 GG für das Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder aus Art. 72 i. V. m. 74 Abs. 1 Nr. 11 GG für das Recht der Wirtschaft herzuleiten ist, weil insoweit im Rahmen der konkurrierenden Gesetzgebungszuständigkeit des Bundes keine Regelungen getroffen worden sind (vgl. BVerwG, Urteil vom 28. März 2001 - 6 C 2.01 - BVerwGE 114, 92, 98 und OVG NW, Beschluss vom 13. Dezember 2002, a. a. O., Niedersächsisches OVG…, Urteil vom 4. März 2003, a. a. O.).
Diese gilt nicht in Deutschland ( OVG NRW vom 13.12.2002 GewArch 2003, 162 und vom selben Tag, GewArch 2003, 164 ; bestätigt durch OVG NRW vom 13.11.2003 Az. 4 B 1897/03 unter Einbeziehung des Urteils des EuGH vom 6.11.2003 "Gambelli").
§ 284 StGB enthält keine Diskriminierung ausländischer Wettunternehmer, weil das Erlaubniserfordernis für alle Veranstalter gleichermaßen gilt (BGH vom 14.03.2002 NJW 2002, 2176; OVG NRW vom 13.12.2003 GewArch 2003, 164).
Diese gilt nicht in Deutschland (OVG NRW vom 13.12.2002 GewArch 2003, 162 und vom selben Tag, GewArch 2003, 164; bestätigt durch OVG Münster vom 13.11.2003 Az. 4 B 1897/03 unter Einbeziehung des Urteils des EuGH vom 06.11.2003 "Gambelli").
Denn es ist Sache der nationalen Stellen der Mitgliedsstaaten, das Glückspielwesen im Rahmen des ihnen zustehenden Ermessens zu regeln, eine Bindung an behördliche Bewilligungen, die in anderen Mitgliedstaaten erteilt worden sind, ist ausgeschlossen (OVG NRW vom 13.12.2003 GewArch 2003, 164).
Glückspielverbot aufgrund von § 284 Strafgesetzbuch (StGB) im Falle des …
VGH Baden-Württemberg, 20.06.2003 - 14 S 2649/02
Abschluss und Vermittlung von Sportwetten (sog. Oddset-Wetten) ohne eine …
VG Köln, 11.04.2003 - 1 L 403/03
Einordnung von Oddset-Wetten als Geschicklichkeitsspiele oder als Glücksspiele
OVG Nordrhein-Westfalen, 13.11.2003 - 4 B 1897/03
https://dejure.org/2002,1061
OVG Nordrhein-Westfalen, 13.12.2002 - 4 B 1844/02 (https://dejure.org/2002,1061)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 13.12.2002 - 4 B 1844/02 (https://dejure.org/2002,1061)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 13. Dezember 2002 - 4 B 1844/02 (https://dejure.org/2002,1061)
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Schließung einer Wettannahmestelle
VG Gelsenkirchen - 7 L 988/02
NVwZ-RR 2003, 352 (Ls.)
Nach diesen Maßstäben fallen unter das Verbot des § 284 StGB auch die streitbefangenen Sportwetten (…ebenso BVerwG, Urt. v. 28.3.2001, a.a.O.;… BGH, Urt. v. 28.11.2002, a.a.O.; OVG NRW, Beschl. v. 13.12.2002 - 4 B 1844/02 - OVG Sachs.-Anh., Beschl. v. 28.1.2002, GewArch 2002, 199;… Tröndle/Fischer, StGB und Nebengesetze, 51. Aufl. 2003, § 284 StGB Rdnr. 3 und 7).
Denn er leistet jedenfalls der Beigeladenen zu 1) eine nach § 27 StGB strafbare Beihilfe (so auch OVG NRW. Beschl. v. 13.12.2002, a.a.O., zu einem vergleichbaren Fall).
Während das Bundesrecht die Veranstaltung und Vermittlung von öffentlichen Glücksspielen ohne behördliche Erlaubnis verbietet und mit Strafe bedroht (vgl. §§ 284 Abs. 1 und 4, 27 und 9 Abs. 1 StGB; beruhend auf der Gesetzgebungskompetenz des Bundes für das Strafrecht - Art. 74 Nr. 1 GG -), fällt die Genehmigung von Lotterien und Wetten in die Gesetzgebungszuständigkeit der Länder (…vgl. BVerwG, Urt. v. 28.3.2001, a.a.O.; OVG NRW, Beschl. v. 13.12.2002, a.a.O.; Dietlein, Das staatliche Glücksspiel auf dem Prüfstand, BayVBl. 2002, 161, 166 f.).
Dies bedeutet für den vorliegenden Fall jedoch nicht, dass die Erlaubnis des Magistrats der Stadt Gera vom 14. September 1990 auch die Durchführung von Sportwetten in Niedersachsen (und in den übrigen alten Bundesländern) gestattet (ebenso OVG NRW, Beschl. v. 13.12.2002, a.a.O.;… Stelkens, a.a.O., § 35 Rdnr. 266;… Dietlein, a.a.O. S. 166 f.; a.A. Thür. OVG, Beschl. v. 21.10.1999, GewArch 2000, 118).
Sofern man nicht davon ausgeht, eine vor der Wiedervereinigung in der DDR erteilte Erlaubnis zum Veranstalten von Sportwetten gelte nicht nach Art. 19 Satz 1 des Einigungsvertrages - EV - (v. 31.08.1990, BGBl. II S. 885) im gesamten Bundesgebiet (so OVG Nordrhein-Westfalen, Beschl. v. 13.12.2002 - 4 B 1844/02 -, GewArch. 2003, 162 = NVwZ-RR 2003, 162; OVG Niedersachsen, Beschl. v. 04.03.2003 - 11 ME 420/02 -, GewArch. 2003, 247, jeweils im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes, die Sportwetten GmbH betreffend; Dietlein, Das staatliche Glücksspiel auf dem Prüfstand, BayVBl. 2002, 161, 166; vgl. dazu unten 1. b) dd), könnte sich die Frage der Strafbarkeit des Antragstellers als Täter des weiteren vor dem Hintergrund des § 9 Abs. 1 StGB stellen.
Soweit das OVG Nordrhein-Westfalen (Beschl. v. 13.12.2002, a. a. O.) unter Hinweis auf das Urteil des Reichsgerichts (v. 18.10.1909 - I 75/09 -, RGSt 42, 431, 433) davon ausgeht, dass eine Veranstaltung im Sinne des § 284 Abs. 1 StGB an jedem Ort stattfindet, an dem Einrichtungen als Bestandteile des "einheitlichen Gesamtunternehmens" geschaffen wurden, ging es in dem betreffenden Fall des Reichsgerichts um unselbstständige Agenturen im Ausland (…vgl. Heine, a. a. O.).
Wie bereits oben (1. b) cc) ) erwähnt, gehen die Oberverwaltungsgerichte Nordrhein-Westfalen (Beschl. v. 13.12.2002, a. a. O.) und Niedersachsen (…Beschl. v. 04.03.2003, a. a. O.) in Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes, die Sportwetten GmbH betreffend, davon aus, dass die Gewerbeerlaubnis vom 14.09.1990 nicht im ganzen Bundesgebiet gilt.
Ferner sind die von der Klägerin vermittelten Oddset-Wetten nicht nur in Malta, sondern auch in NRW veranstaltet worden, da Ort der Begehung einer Straftat im Sinne von § 9 StGB jeder Ort ist, an dem irgendein Teil des strafbaren Tatbestandes verwirklicht worden ist, vgl. hierzu OVG NRW, Beschluss vom 13.12.2002 - 4 B 1844/02 -, und die Klägerin als Vermittlerin für die Firma U. Co. Ltd. in ihrem Betrieb in C. Vorkehrungen getroffen hat, um den Abschluss von Sportwettenverträgen zu bewirken.
Ort der Veranstaltung des Glücksspiels und damit Ort der Tat im Sinne von § 9 Abs. 1 StGB ist deshalb auch nicht nur der Sitz des Unternehmens, für das Wetten vermittelt werden, sondern auch der Ort, an dem die Vermittlung stattfindet (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 13. Dezember 2002 - 4 B 1844/02 -, GewArch 2003, 162, mit weiteren Nachweisen).
ständige Rechtsprechung des OVG NRW seit Beschluss vom 13. Dezember 2002 - 4 B 1844/02 -, NWVBl.
Insofern macht sich die Kammer die u.a. durch das Bundesverwaltungsgericht, den Bundesgerichtshof (hier: Zivil- und Strafsenat) sowie das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vertretene Auffassung zu eigen vgl. etwa BVerwG, Urteile vom 23. August 1994 - 1 C 18.91 -, BVerwGE 96, 293 (295 f), und vom 28. März 2001 - 6 C 2.01 -, BVerwGE 114, 92 (94); BGH, Urteile vom 14. März 2002 - 1 ZR 279/99 -, NJW 2002, 2175, und vom 28. November 2002 - 4 StR 260/02 -, GewArch 2003, 332 (333); OVG NRW, ständige Rechtsprechung seit Beschluss vom 13. Dezember 2002 - 4 B 1844/02 -, NWVBl 2003, 220, vgl. zuletzt Beschluss vom 28. Juni 2006 - 4 B 961/06 a.a.O.
Insofern macht sich die Kammer die u.a. durch das Bundesverwaltungsgericht, den Bundesgerichtshof (hier: Zivil- und Strafsenat) sowie das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen vertretene Auffassung zu eigen vgl. etwa BVerwG, Urteile vom 23. August 1994 - 1 C 18.91 -, BVerwGE 96, 293 (295 f), und vom 28. März 2001 - 6 C 2.01 -, BVerwGE 114, 92 (94); BGH, Urteile vom 14. März 2002 - 1 ZR 279/99 -, NJW 2002, 2175, und vom 28. November 2002 - 4 StR 260/02 -, GewArch 2003, 332 (333); OVG NRW, ständige Rechtsprechung seit Beschluss vom 13. Dezember 2002 - 4 B 1844/02 -, NWVBl 2003, 220, - vgl. zuletzt Beschluss vom 28. Juni 2006 - 4 B 961/06 a.a.O.
Der Senat hält an seiner Auffassung fest, dass die Sportwette/Oddset-Wette ein Glücksspiel ist, wie er in seinem Beschluss vom 13. Dezember 2002 - 4 B 1844/02 -, GewArch 2003, 162 = NWVBl.
2003, 220 = NVwZ-RR 2003, 352 , ausgeführt hat.
a) Der Senat hält an seiner Auffassung fest, dass die Sportwette/Oddset-Wette ein Glücksspiel ist, wie er in seinem Beschluss vom 13.12.2002 - 4 B 1844/02 -, GewArch 2003, 162 = NWVBl. 2003, 220 = NVwZ-RR 2003, 352, ausgeführt hat.
Auch sind die vom Kläger vermittelten Oddset-Wetten nicht nur in Österreich, sondern auch in NRW veranstaltet worden, da Ort der Begehung einer Straftat im Sinne von § 9 StGB jeder Ort ist, an dem irgendein Teil des strafbaren Tatbestandes verwirklicht worden ist, vgl. hierzu OVG NRW, Beschluss vom 13. Dezember 2002 - 4 B 1844/02 -, und der Kläger als Vermittler für die Firma E. in Österreich in seinem Betrieb in L. Vorkehrungen getroffen hat, um den Abschluss von Sportwettenverträgen zu bewirken.
vgl. OVG NRW, Beschluss vom 13. Dezember 2002 - 4 B 1844/02 -.
Denn der ausländische Unternehmer ist bei der Veranstaltung der angebotenen Wetten nicht auf seinen eigenen Geschäftssitz beschränkt, sondern entfaltet seine Tätigkeit als Veranstalter überall dort, wo er dem Publikum die Gelegenheit bietet, sich an den von ihm veranstalteten Wetten zu beteiligen (…BayVGH v. 29.9.2004 aaO.;… HessVGH v. 27.10.2004 aaO.; zum Begriff des "Veranstaltens" durch Einschalten eines Vermittlers siehe OVG NRW v. 13.12.2002 GewArch 2003, 162 sowie BayVGH v. 30.8.2000 aaO.).
Diese gilt nicht in Deutschland ( OVG NRW jeweils vom 13.12.2002 GewArch 2003, 162 und 164 sowie v. 13.11.2003 Az. 4 B 1897/03 ;… OVG LSA v. 18.3.2005 aaO.;… Nds. OVG v. 17.3.2005 aaO.).
VG Köln, 22.06.2006 - 1 K 2231/04
DDR-Konzession zur Veranstaltung von Sportwetten in NRW ungültig
VG Köln, 22.06.2006 - 1 K 4395/04
Auswirkungen einer vorliegenden Beteiligung an unerlaubtem Glückspiel gem. § 284 …
VG Köln, 22.06.2006 - 1 K 2675/04
Vermittlung von Sportwetten durch private Wettbüros zulässig. - Staatliches …
VG Stuttgart, 23.08.2005 - 1 K 1378/05
Die Vermittlung von Oddset-Sportwetten für einen Veranstalter mit sog. DDR-Lizenz …

References: BGH 
 § 9
 Art. 55
 Art. 47
 § 284
 § 284
 BGH 
 BGH 

§ 284
 BGH 
 EuGH 
 Art. 70
 Art. 72
 EuGH 

§ 284
 EuGH 
 § 284
 § 284
 § 284
 § 27
 Art. 74
 § 35
 Art. 19
 § 9
 § 284
 § 9
 § 9
 § 9
 § 284