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Timestamp: 2019-06-20 19:40:16+00:00

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Jataka : Die Erzählung von Mahajanaka (Mahajanaka-Jataka) 4/4 - Buddhachannel
Donnerstag 5. August 2010, von Buddhachannel Deutschland
§116. Doch diese siebenhundert Frauen
§117. Und diese siebenhundert Frauen
§118. Und diese siebenhundert Frauen,
§119. Und diese siebenhundert Frauen,
§120. Und diese siebenhundert Frauen
§121. Und diese siebenhundert Frauen,
§122. Er ließ die hundertfält’ge Schüssel,
dass nicht dein Schatz dir geh’ zugrunde.“
§125. „Ganz glücklich leben wir fürwahr,
§126. „Die Waldbewohner sind gekommen
§127. „Ganz glücklich leben wir fürwahr,
Damals wohnte ein Asket namens Narada im Himalaya in der Goldhöhle; dieser besaß die fünf Erkenntnisse. Als er in Ekstase versunken sieben Tage zugebracht hatte, erhob er sich wieder aus der Ekstase und stieß den begeisterten Ausruf aus: „Ach dies Glück, ach dies Glück!“ Als er dann mit seinem göttlichen Auge betrachtete, ob jemand auf dem Jambu-Erdteil nach diesem Glück suche, bemerkte er, dass Mahajanaka ein künftiger Buddha [35] sei, und er dachte: „Der König kann, während er seine große Weltflucht betätigt, die von der Königin Sivali geführte Volksmenge nicht zur Umkehr veranlassen; sie könnten ihm ein großes Hindernis bereiten. Ich will ihm eine Ermahnung geben, um ihn noch stärker zu befestigen.“ Durch seine Wunderkraft kam er herbei, stellte sich vor den König in die Luft und sprach, um eine Anstrengung bei ihm hervorzurufen:
§129. „Woher kommt dieser laute Schall,
was für ein Spiel gibt ’s wie im Dorf?
§130. „Versammelt ist dies Volk um mich,
§131. „Glaub nicht, dass du schon drüben bist,
§132. „Was für ein Hindernis gibt es
§133. „Schläfrigkeit, Trägheit, Überhebung,
§134. „Gar Schönes hast du mir fürwahr
§135. „Narada, so bin ich genannt,
§136. Drum möge volle Freude auch
§137. Was tief hinabgebeugt, gib auf
§139. Taten denn deine Landbewohner,
Warum gefiel dir ’s so zu tun?“
§144. „Als ich mit großer Macht einherzog
und hell erstrahlt’ in meinem Glanz,
§146. Drum gab ich auf die Herrlichkeit
§147. Als ich den Fruchtbaum sah vernichtet,
da blickt’ ich auf den andern Mango,
§149. Des Felles wegen stirbt der Panther,
§150. „Das ganze Volk ist krank vor Trauer:
‘Der König hat die Welt verlassen’,
§151. Gib doch zuerst den Leuten Trost,
§152. „Auf gab ich meine Untertanen,
§153a. „Komm her, ich werde dich belehren,
§153b. Von Gaben andrer, von Almosen,
§154. „Wer selbst zur vierten Essenszeit nicht isst,
doch sollst du den gemeinen, schmutz’gen Bissen
§155. „Nicht ist mir dies, Sivali, nicht zu essen,
darf ohne Tadel man genießen, sagt man.“ —
§156. „O Kind, das bei der Mutter ruht,
§157. „An dieser meiner Hand, Asket,
Durch die Verein’gung kommt der Schall;
§159. Zum Streite gibt der Zweite Anlass;
mit wem wird auch ein einz’ger streiten?
§161. Dieser getrennte Weg, du Liebe,
§162. „Während sie miteinander sprachen,
erscheint es, als wär’ es zu weit;
§166. Wenn man das eine Auge schließt
§167. Zum Streite nur der zweite dient;
mit wem kann denn ein einz’ger streiten?
§168. „Du hörtest, Sivali, die Verse,
und eine Sklavin musst’ mich tadeln;
§169. Dieser geteilte Weg, du Liebe,
Obwohl ihr aber von ihm gesagt wurde: „Nicht mehr sollst du mich Gatte nennen“, folgte sie immer noch dem großen Wesen; doch konnte sie den König nicht zur Umkehr bewegen und eine große Menge folgte ihr nach. Von da aber war der Wald nicht weit. Als das große Wesen den Rand des dunklen Waldes sah, bekam es Lust, sie zur Umkehr zu veranlassen. Wahrend es so dahinging, sah es in der Nähe der Straße Munja-Gras. Davon riss es einen Halm ab und sagte: „Sieh, Sivali, dieses kann man nicht wieder mit dem andern verbinden; ebenso kann man auch mein Zusammensein mit dir nicht mehr wiederherstellen.“ Und es sprach folgende Halbstrophe:
§170. „Wie dieser Halm vom Gras gerissen,
§C. Nachdem der Meister diese Unterweisung beschlossen hatte, fügte er hinzu: „Nicht nur jetzt, ihr Mönche, sondern auch früher schon betätigte der Vollendete die große Weltentsagung“, und verband hierauf das Jataka mit folgenden Worten: „Damals war die Meeresgottheit Uppalavannu, Narada war Sāriputta, Migajina war Mogallana, das Mädchen war die Nonne Khema, der Bogenmacher war Ananda, Sivali war die Mutter Rahulas, der Prinz Dighavu war Rahula, die Eltern waren Angehörige der Großkönigsfamilie, der Völkerfürst Mahajanaka aber war ich.“

References: §116

§117

§118

§119

§120

§121

§122

§125

§126

§127

§129

§130

§131

§132

§133

§134

§135

§136

§137

§139

§144

§146

§147

§149

§150

§151

§152

§153

§153

§154

§155

§156

§157

§159

§161

§162

§166

§167

§168

§169

§170