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Timestamp: 2020-01-21 12:45:06+00:00

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Der BAKinso (Bundesarbeitskreis Insolvenzgerichte e.V., www.bak-inso.de) hat sich auf seiner diesjährigen Jahrestagung am 21.11.14 mit dem neu gefassten § 305 Abs. 1 Nr.1 InsO beschäftigt und zur Erfordernis der „persönlichen Beratung“ eine Entschließung einstimmig angenommen.
Stellungnahme der AG SBV zur Vertretung der Schuldner im Verbraucherinsolvenzverfahren
Die Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung der Verbände (AG SBV) hat eine Information für die Praxis zum Thema „Vertretung im Insolvenzverfahren durch geeignete Stellen gemäß § 305 Abs. 1 Nr. 1 InsO vor dem Insolvenzgericht“ herausgegeben.
Beitrag am 1. Oktober 2014 in Startseite, Verbraucherinsolvenzrecht veröffentlicht.
Prognoseberechnung Restschuldbefreiung nach 3 Jahren
Michael Weinhold, ISKA Nürnberg, stellt eine Berechnungstabelle zur Verfügung, mit der die Erreichbarkeit der 3-Jahresverkürzung/35%-Quote in Abhängigkeit von Laufzeiten des gerichtlichen Verfahrens und von Zuflüssen in den Verfahrensabschnitten prognostisch errechnet werden kann.
Beitrag am 26. September 2014 in Arbeitshilfen, Verbraucherinsolvenzrecht veröffentlicht.
Verbraucherinsolvenzverfahren – Skript von Martin Langenbahn, CV Karlsruhe
Martin Langenbahn vom Caritasverband Karlsruhe e.V. stellt Fortbildungsskript zur Verfügung, das in das Verbraucherinsolvenzverfahren einführt, den Ablauf und auch die Neuerungen 2014 beschreibt und Praxishinweise für den Leser enthält.
Beitrag am 27. Juli 2014 in Startseite, Verbraucherinsolvenzrecht veröffentlicht.
Neue Insolvenzantragsformulare ab 1. Juli 2014
Der Bundesrat hat am 13.6.2014 der Verordnung des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz zugestimmt und damit die Antragsformulare abgesegnet, die ab 1.7.2014 zu verwenden sind.
Beitrag am 24. Juni 2014 in Startseite, Verbraucherinsolvenzrecht veröffentlicht.
Unterhaltsberechtigte trägt bei Insolvenz des Unterhaltsschuldners die Darlegungslast für sämtliche Voraussetzungen eines Anspruchs aus §§ 823 Abs. 2 BGB i.V. mit § 170 StGB
Der Unterhaltsberechtigte trägt bei Insolvenz des Unterhaltsschuldners die Darlegungslast für sämtliche Voraussetzungen eines Anspruchs aus §§ 823 Abs. 2 BGB i.V. mit § 170 StGB. Er genügt dieser Darlegungslast nicht, wenn er lediglich auf die Titulierung des Unterhaltsanspruchs oder darauf verweist, dass dieser Unterhaltsanspruch zur Insolvenztabelle festgestellt ist. Vielmehr muss er sämtliche Voraussetzungen seines Unterhaltsanspruchs darlegen und gegebenenfalls beweisen. Auch zu behaupteten nicht ausreichenden Bemühungen um einen Arbeitsplatz muss der Unterhaltsberechtigte substantiiert vortragen – OLG Hamm Beschluss vom 13.3.14 –6 UF 150/13.
Beitrag am 3. Juni 2014 in Startseite, Verbraucherinsolvenzrecht veröffentlicht.
Wahrnehmung der Befugnisse zur Vertretung von Schuldnern im Insolvenzverfahren nach § 305 Abs. 1 Satz 1 InsO n.F. Diakonischen Werke Württemberg und Baden empfehlen ausdrücklich keine Übernahme von Vertretungen im gerichtlichen Verfahren durch die SB
Im zusammenhang mit dem Informationspapier von Diakonie Deutschland nehmen die Referenten für Schuldnerberatung der Diakonischen Werke Württemberg und Baden wertend Stellung und empfehlen derzeit ausdrücklich keine Übernahme von Vertretung im gerichtlichen Verfahren durch die Schuldnerberatung.
Beitrag am 21. Mai 2014 in Startseite, Verbraucherinsolvenzrecht veröffentlicht.
Neuer Ombudsmann als Schlichter in Insolvenzverfahren vom 24. Juli 2017
Beschwerde gegen Versagung nach § 298 InsO ohne Frist möglich vom 20. Dezember 2016
Die persönliche Beratung: Zwingende Voraussetzung für einen zulässigen Insolvenzantrag vom 21. Oktober 2016

References: § 305
 § 305
 § 170
 § 170
 § 305
 § 298