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Timestamp: 2016-10-25 15:43:54+00:00

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U 232/06 (06.03.2007)
B.________, 1968, Beschwerdef�hrer,
Der 1968 geborene B.________ arbeitete seit M�rz 1997 als Automechaniker bei der Firma X.________ AG und war dadurch bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) gegen die Folgen von Berufs- und Nichtberufsunf�llen obligatorisch versichert. Im Sommer 2000 st�rzte er auf beide Knie. Wegen zunehmender belastungsabh�ngiger Schmerzen in den Knien konsultierte er im Januar 2002 Dr. med. R.________, Orthop�dische Chirurgie FMH, welcher am 10. April 2002 einen chirurgischen Eingriff vornahm (Arthroskopie, Gelenksdebridement, Teilmeniscetomie beidseits). Ab 9. April 2002 bestand eine vollst�ndige Arbeitsunf�higkeit. Vom 8. bis 27. Juli 2002 hielt sich der Versicherte im Spital Y.________, Klinik f�r Rheumatologie und Rehabilitation, auf. Laut Bericht dieses Spitals vom 6. September 2002 konnte die Beschwerdesymptomatik subjektiv nicht verbessert werden. Die Schmerzen waren mit den klinisch und radiologisch feststellbaren Befunden nicht zu erkl�ren. Vom 28. Juli bis 9. August 2002 bestehe noch eine Arbeitsunf�higkeit von 50 %, danach k�nne eine weitere Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit aus rheumatologischer Sicht nicht mehr best�tigt werden. Gest�tzt auf eine kreis�rztliche Untersuchung des Dr. med. S.________ vom 18. Oktober 2002 (Bericht vom 22. Oktober 2002) wies die SUVA den Versicherten in die Rehaklinik Z.________ ein, wo im Zeitraum vom 4. bis 24. Dezember 2002 verschiedene diagnostische und therapeutische Massnahmen ohne wesentliche Linderung der Beschwerden (schmerzhafte Bewegungseinschr�nkung beider Knie mit Gangf�higkeit nur an zwei St�cken; belastungsabh�ngige Schmerzen am thorakolumbalen �bergang sowie in der Kreuzgegend) durchgef�hrt wurden (Bericht vom 5. Februar 2003). Im angestammten Beruf als Automechaniker sei der Versicherte nicht mehr arbeitsf�hig, hingegen seien ihm leichte bis mittelschwere, wechselbelastende T�tigkeiten ohne Arbeiten auf den Knien sowie in der H�he und ohne Notwendigkeit, h�ufig auf Treppen oder Leitern zu steigen, ganztags zumutbar. Die Indikation des von der Rehaklinik Z.________ vorgeschlagenen weiteren chirurgischen Eingriffs (infracondyl�re Valgisationsosteotomie) wurde in der Folge von medizinischer Seite aus psychologisch-psychiatrischen Gr�nden in Frage gestellt (vgl. Berichte des Spitals W.________ vom 10. April 2003 sowie des Dr. med. R.________ vom 20. Mai und 3. Juli 2003). Die SUVA veranlasste eine spezial�rztliche Untersuchung und Beurteilung bei Dr. med. L.________, Facharzt FMH f�r Orthop�dische Chirurgie, (Bericht vom 2. September 2003) und sprach dem Versicherten eine Invalidenrente aufgrund einer Erwerbsunf�higkeit von 18 % mit Beginn ab 1. M�rz 2004 zu (Verf�gung vom 24. Februar 2004). Eine Einsprache wies sie nach Beizug des von der Invalidenversicherung eingeholten Gutachtens des Dr. med. M.________, Spezialarzt FMH f�r Psychiatrie und Psychotherapie, vom 28. September 2004 ab (Einspracheentscheid vom 7. April 2005).
Hiegegen liess der Versicherte Beschwerde einreichen und unter anderem einen Bericht der Klinik U.________ vom 1. Februar 2005 auflegen, wo er sich vom 5. Oktober 2004 bis 21. Januar 2005 station�r und ambulant Behandlungen aus psychosomatischer und psychiatrischer Fachrichtung unterzogen hatte. Das Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt wies die Beschwerde ab (Entscheid vom 23. Februar 2006).
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst B.________ beantragen, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids sei die Sache an die SUVA zur Neubeurteilung zur�ckzuweisen.
Prozessthema bildet die Bestimmung des Invalidit�tsgrades und die dieser zugrunde zu legenden Vergleichseinkommen (Art. 16 ATSG). Dabei ist letztinstanzlich nicht mehr streitig, dass die psychischen Beeintr�chtigungen nicht unfallkausal sind.
2.1 Die Vorinstanz kam in Best�tigung des Einspracheentscheids vom 7. April 2005 zum Schluss, gem�ss Bericht des Dr. med. L.________ sei der Beschwerdef�hrer in einer leidensadaptierten T�tigkeit vollst�ndig arbeitsf�hig. Das Invalideneinkommen legte sie aufgrund der Durchschnittswerte der vom Bundesamt f�r Statistik (BfS) herausgegebenen Schweizerischen Lohnstrukturerhebung (LSE) f�r das Jahr 2002 (Fr. 4557.-; Privater Sektor, Tabelle TA1, Total, Anforderungsniveau 4, M�nner) fest. Angepasst an die betriebs�bliche w�chentliche Arbeitszeit im Jahre 2004, die bis dahin eingetretene Teuerung sowie in Ber�cksichtigung einer leidensbedingt anzunehmenden Lohneinbusse von 10% ermittelte sie ein hypothetisches Invalideneinkommen von Fr. 52'403.- j�hrlich. Dem laut Angaben der ehemaligen Arbeitgeberin im Jahre 2004 mutmasslich ausbezahlten Gehalt von Fr. 63'700.- gegen�bergestellt, ergab sich ein Invalidit�tsgrad von 18 %.
2.2 Der Beschwerdef�hrer bringt im Wesentlichen vor, Dr. med. L.________ habe wohl das Anforderungsprofil des Arbeitsplatzes umschrieben, nicht aber die bei einer solchen T�tigkeit bestehende Leistungsf�higkeit festgelegt. Laut Angaben der Kreis�rzte Dres. med. V.________ und S.________ betrage diese 50 % bzw. mindestens 50 %. SUVA und Vorinstanz h�tten in Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes keine in Frage kommenden konkreten Arbeitsm�glichkeiten bezeichnet. Wegen fehlender Dienstjahre habe er zudem auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt mit einer deutlich h�heren Lohneinbusse zu rechnen, als sie von den Vorinstanzen angenommen werde. Was schliesslich das Valideneinkommen anbelange, seien die realisierten Eink�nfte aus selbstst�ndiger Erwerbst�tigkeit zu Unrecht ausser Acht gelassen worden.
3.1.1 Dr. med. L.________ (Bericht vom 2. September 2003) stellte als Unfallfolge eine laut Angaben des Patienten deutlich im Vordergrund stehende femoropatell�re Symptomatik mehr links als rechts fest. Allerdings war der objektive Befund eher d�rftig, es bestand nur minimes Reiben und das Kniegelenk war weder gereizt, noch �berw�rmt oder ger�tet und v�llig ergussfrei. Zu dem insgesamt sehr zufriedenstellenden Befund kontrastierten die angegebenen massiven Beschwerden und das demonstrativ wirkende Gehabe, unter anderem das Gehen an zwei Amerikanerst�cken bei starker Minderbelastung des linken Beines. Am linken Fuss war indessen keine signifikante Verminderung der Beschwielung gegen�ber rechts, wie sie bei Entlastung auf l�ngere Zeit zu erwarten w�re, zu beobachten. Angesichts des objektiv g�nstigen Befundes bestand keine Indikation zu einem weiteren chirurgischen Eingriff, noch zu anderen medizinischen Massnahmen. Das femoropatell�re Schmerzsyndrom war als Folge der vom Patienten konsequent angewandten Minderbelastung der unteren Extremit�ten anzusehen. Dr. med. L.________ riet dem Versicherten daher dringend, beim Gehen die St�cke wegzulassen und ein kontinuierliches t�gliches Muskelaufbautraining zu beginnen, womit die Symptomatik zum Verschwinden gebracht und eine nahezu vollst�ndige Gebrauchsf�higkeit der Beine wieder hergestellt werden k�nne. Trotzdem war die weitere Aus�bung des angestammten Berufs als Automechaniker ung�nstig, weil es im Laufe der Jahre zu Rezidiven und einer zunehmenden Verschlechterung im Sinne einer zu erwartenden medialen Gonarthrose kommen k�nnte. Eine berufliche Neuausrichtung war daher medizinisch indiziert. Wegen der Kniebeschwerden sind s�mtliche T�tigkeiten, die in der Hocke zu verrichten und mit h�ufigem Niederknien und in die Hocke Gehen verbunden sind oder Kniebeugen, Auf- und Abspringen �ber H�hen von �ber 30 cm sowie h�ufiges Leiternsteigen erfordern, nicht zumutbar. Tragen von Gewichten bis 10 kg ist uneingeschr�nkt, zwischen 10 und 25 kg nur gelegentlich und �ber 25 kg eher nicht m�glich. Eine ganztags stehend oder ausschliesslich sitzend zu verrichtende Arbeit sollte nicht angestrebt werden, eher eine solche in Wechselposition mit geringen Gehstrecken, mittellangen Steh- und Sitzpositionen, etwa im Verh�ltnis von 30/40/30 %.
3.1.2 Dr. med. L.________ hat die Leistungsf�higkeit zwar nicht ausdr�cklich im Sinne einer prozentualen Angabe eingesch�tzt, seine Ausf�hrungen sind jedoch ohne weiteres dahingehend zu verstehen, dass der Versicherte eine dem umschriebenen Zumutbarkeitsprofil entsprechende Erwerbst�tigkeit ohne Einschr�nkung auszu�ben vermag. Dass Dres. med. V.________ am 1. Oktober 2003 und S.________ am 17. Dezember 2003 in Kenntnis des Berichts des Dr. med. L.________ vom 2. September 2003 lediglich eine Teilarbeitsf�higkeit annahmen, ist dem Umstand zuzuschreiben, dass die SUVA den ad�quaten Kausalzusammenhang zwischen den Unfallfolgen und dem psychischen Gesundheitsschaden noch nicht formell gepr�ft und verneint hatte (vgl. Verf�gung vom 24. Februar 2004). Zum anderen ist darauf hinzuweisen, dass auch das Spital Y.________ (Bericht vom 6. September 2002) und die Rehaklinik Z.________ (Bericht vom 5. Februar 2003) die Arbeitsf�higkeit aus somatischer Sicht in einer geeigneten T�tigkeit nicht f�r beeintr�chtigt hielten.
3.2.1 Der Beschwerdef�hrer bringt weiter an sich zutreffend vor, dass es grunds�tzlich der Verwaltung obliegt, konkrete Arbeitsm�glichkeiten zu bezeichnen, welche aufgrund der �rztlichen Angaben und unter Ber�cksichtigung der �brigen F�higkeiten des Versicherten in Frage kommen (BGE 107 V 17 E. 2b S. 20; Urteile I 362/99 vom 8. Februar 2000, publ. in: SVR 2001 IV Nr. 10 S. 27, und I 198/97 vom 7. Juli 1998 E. 3b, publ. in: AHI 1998 S. 290). Dabei d�rfen jedoch nicht �berm�ssige Anforderungen an die Konkretisierung von Verweisungst�tigkeiten und Verdienstaussichten gestellt werden. Die Sachverhaltsabkl�rung hat nur soweit zu gehen, dass im Einzelfall eine zuverl�ssige Bestimmung des Invalidit�tsgrades gew�hrleistet ist (AHI 1998 a.a.O. mit Hinweis). Dies trifft hier zu. Dem Beschwerdef�hrer steht ein breiter F�cher an Arbeitsgelegenheiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt offen (wie Museumsaufsicht; Kioskverk�ufer; Hilfs-, Kontroll- und �berwachungsaufgaben), welche entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vertretenen Auffassung weder ausschliesslich stehend noch haupts�chlich sitzend zu verrichten sind. Unter diesen Umst�nden durften die Vorinstanzen ohne n�here Konkretisierung von Arbeitsstellen f�r die Festsetzung des Invalideneinkommens auf die statistischen Lohnverh�ltnisse im gesamten privaten Sektor gem�ss LSE 2002 abstellen (vgl. Urteil U 240/99 vom 7. August 2001 E. 3c, publ. in: RKUV 2001 Nr. U 439 S. 347).
3.2.2 Zu pr�fen ist weiter, inwieweit der Beschwerdef�hrer hinsichtlich des unter Verwendung statistischer Tabellenl�hne ermittelten Invalideneinkommens mit unterdurchschnittlichen Lohnans�tzen rechnen muss (vgl. BGE 129 V 472 E. 4.2.3 S. 481 mit Hinweisen). Laut Bericht des Dr. med. L.________ besteht unfallbedingt eine femoropatell�re Schmerzsymptomatik, welche durch geeignete Vorkehren (Weglassen der St�cke beim Gehen; Muskelaufbautraining) weitgehend behoben werden kann. Daher ist fraglich, ob bei Aus�bung einer geeigneten T�tigkeit eine sich lohnsenkend auswirkende gesundheitliche Beeintr�chtigung bestehen w�rde, wie die Vorinstanzen annehmen. Was das in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde angesprochene Merkmal der Dauer der Betriebszugeh�rigkeit anbelangt, ist angesichts der zu erwartenden Aktivit�tsdauer im Zeitpunkt des Rentenbeginns (der Beschwerdef�hrer war 36 Jahre alt) nicht mit einer langw�hrenden Verdiensteinbusse zu rechnen. Es liegt jedenfalls kein triftiger Grund vor, welcher eine von den Vorinstanzen abweichende Ermessensaus�bung als naheliegender erscheinen l�sst (Art. 132 lit. a OG; vgl. BGE 123 V 150 E. 2 S. 152 mit Hinweisen).
3.3.1 Zum Einwand des Beschwerdef�hrers hinsichtlich der Bestimmung des Valideneinkommens ist zun�chst auf Art. 18 Abs. 2 UVG hinzuweisen, wonach der Bundesrat die Bemessung des Invalidit�tsgrades in Sonderf�llen zu regeln hat (Satz 1). Er kann dabei auch von Art. 16 ATSG abweichen (Satz 2). Laut dem mit In-Kraft-Treten des ATSG am 1. Januar 2003 unver�ndert gebliebenen Art. 28 Abs. 2 UVV ist bei Versicherten, die gleichzeitig mehr als eine unselbstst�ndige Erwerbst�tigkeit aus�ben, der Invalidit�tsgrad entsprechend der Behinderung in s�mtlichen T�tigkeiten zu bestimmen (Satz 1). �bt er neben der unselbstst�ndigen eine nicht nach dem Gesetz versicherte oder eine nicht entl�hnte T�tigkeit aus, wird die Behinderung in diesen T�tigkeiten nicht ber�cksichtigt (Satz 2).
3.3.2 Der Beschwerdef�hrer erwirtschaftete ausweislich der im Verwaltungs- und kantonalen Verfahren eingereichten Unterlagen neben dem bei der Firma X.________ AG erzielten Gehalt auch noch namhafte Eink�nfte aus selbstst�ndiger Erwerbst�tigkeit als Automechaniker. Das kantonale Gericht erwog, diese seien bei der Bestimmung des Valideneinkommens nicht zu ber�cksichtigen, da es sich um nicht versicherten Lohn handle. Der Beschwerdef�hrer bringt vor, von der Invalidit�tsbeurteilung sei die Rentenberechnung zu unterscheiden, wo allein der versicherte Verdienst massgebend sei. Er sei in beiden von ihm ausge�bten T�tigkeiten als Automechaniker gleichermassen behindert, weshalb der Validenlohn gest�tzt auf die gesamten als Gesunder vereinnahmten Erwerbseink�nfte festzulegen sei. Art. 28 Abs. 2 UVV komme nur in F�llen zum Tragen, in welchen die versicherte Person im selbstst�ndig, nicht aber im unselbstst�ndig ausge�bten Erwerbsbereich beeintr�chtigt sei.
3.3.3 Gem�ss Rechtsprechung (U 110/94 vom 12. Dezember 1997 E. 2b [vgl. auch Urteil U 253/96 vom 14. September 1998 E. 2 mit Hinweisen, publ. in: RKUV Nr. U 329 S. 119]) betrifft Art. 28 Abs. 2 UVV dem Gegenstand nach die Bestimmung des Invalidit�tsgrades. Dessen Abs. 2 Satz 2 bezieht sich auf Versicherte, die neben einer unselbstst�ndigen noch eine nicht nach dem Unfallversicherungsgesetz versicherte T�tigkeit aus�ben. In diesem Fall ist nur die Behinderung in der versicherten unselbstst�ndigen T�tigkeit zu ber�cksichtigen. Aufgrund des Wortlautes "eine nicht nach dem Gesetz versicherte oder eine nicht entl�hnte T�tigkeit" schliesst Art. 28 Abs. 2 UVV nicht zum vornherein jede selbstst�ndige Erwerbst�tigkeit aus. Dies ergibt sich auch aus den Kommissionsprotokollen, gem�ss welchen anstelle des Ausdrucks selbstst�ndige T�tigkeit der schliesslich in den Verordnungstext eingeflossenen, einschr�nkenderen Formulierung der Vorzug gegeben wurde (Protokoll der Sitzung der Kommission zur Vorbereitung der Verordnung �ber die obligatorische Unfallversicherung vom 30. April 1981 und vom 29. M�rz 1982). Dass nicht die selbstst�ndige T�tigkeit schlechthin gemeint sein kann, ergibt sich auch aus dem Wortlaut der franz�sischen Fassung, gem�ss welcher "une activit� lucrative ind�pendante non assur� en vertu de la loi" unber�cksichtigt zu bleiben hat. Um eine nicht versicherte T�tigkeit im Sinne dieser Bestimmung handelt es sich dann, wenn ein Arbeitnehmer nebenbei eine selbstst�ndige T�tigkeit verrichtet, f�r welche er sich nicht freiwillig nach Art. 4 UVG versichert hat. T�tigkeiten, die unter die freiwillige und solche, die unter die obligatorische Versicherung fallen, sind bei der Bemessung der Invalidit�t somit zu ber�cksichtigen (Maurer, Schweizerisches Unfallversicherungsrecht, Bern 1985, S. 360).
Mit der in Art. 28 Abs. 2 Satz 2 UVV getroffenen Regelung soll verhindert werden, dass die Unfallversicherer f�r T�tigkeiten Leistungen zu erbringen haben, f�r welche keine Pr�mien entrichtet wurden. Bei Versicherten, die teilweise eine selbstst�ndige nicht versicherte und teilweise eine unselbstst�ndige versicherte T�tigkeit aus�ben, sind daher die unfallbedingten Behinderungen bei der selbstst�ndigen T�tigkeit ebenso unbeachtlich, wie bei nicht entl�hnten T�tigkeiten (Omlin, Die Invalidit�t in der obligatorischen Unfallversicherung, Diss. Freiburg 1995, S. 179).
3.3.4 Im Lichte der dargelegten Rechtslage bleibt f�r die Auslegung des Beschwerdef�hrers von Art. 28 Abs. 2 Satz 2 UVV kein Raum. Aus den Akten und den Rechtsschriften ergeben sich keine Anhaltspunkte, dass er im Zeitpunkt des Unfalles der freiwilligen Unfallversicherung nach Art. 4 Abs. 1 UVG angeschlossen war. Die Vorinstanzen haben daher zu Recht bei der Bemessung des Valideneinkommens einzig die aus unselbstst�ndiger Erwerbst�tigkeit erzielten Eink�nfte ber�cksichtigt.

References: BGE 
 BGE 
 Art. 18
 Art. 16
 Art. 28
 Art. 28
 Art. 28
 Art. 28
 Art. 4
 Art. 28
 Art. 28
 Art. 4