Source: https://www.deubner-steuern.de/produkte/umsatzsteuer-praxis/p/zurueckweisung-der-nichtzulassungsbeschwerde-betreffend-die-anforderungen-an-eine-zum-vorsteuerabzug-970223
Timestamp: 2019-11-18 06:22:37+00:00

Document:
BFH - Beschluss vom 07.02.2019
FGO § 115 Abs. 2 Nr. 1 und 2; UStG § 3a Abs. 1 , § 15 Abs. 1 , § 14 Abs. 4 Nr. 1 ; Richtlinie 2006/112/EG Art. 44 ; VO (EU) 282/2011 Art. 10;
BFH/NV 2019, 595
FG Schleswig-Holstein, vom 15.06.2018 - Vorinstanzaktenzeichen 4 K 165/16
BFH, Beschluss vom 07.02.2019 - Aktenzeichen V B 68/18
DRsp Nr. 2019/5269
NV: Die Frage nach den Anforderungen an eine zum Vorsteuerabzug berechtigende Rechnung im Hinblick auf die Angabe der vollständigen Anschrift des Leistenden (§ 15 i.V.m. § 14 Abs. 4 Nr. 1 UStG ) hat keine Bedeutung für die Frage, von wo aus eine steuerpflichtige Person ihr Unternehmen betreibt (§ 3a Abs. 1 UStG ).
Die Beschwerde der Klägerin und Beschwerdeführerin (Klägerin) ist unbegründet. Die geltend gemachten Zulassungsgründe liegen, soweit sie überhaupt in einer § 116 Abs. 3 Satz 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) genügenden Form dargelegt wurden, jedenfalls nicht vor. Die Revision ist weder wegen grundsätzlicher Bedeutung nach § 115 Abs. 2 Nr. 1FGO noch zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung nach § 115 Abs. 2 Nr. 2FGO zuzulassen.

References: § 115
 § 3
 § 15
 § 14
 Art. 44
 Art. 10
 § 14
 § 116
 § 115
 § 115