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Timestamp: 2020-07-15 17:52:51+00:00

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LICHTBLICK e.V. – Erfolge gegen den „amtlichen KINDERHANDEL“ – LICHTBLICK – wenn Familien das Leben zur Qual gemacht wird.
LICHTBLICK e.V. – Erfolge gegen den „amtlichen KINDERHANDEL“
Einige mutmaßliche Kinder-Händlerinnen, welche tagtäglich ihrer perfiden und selbst gewählten Berufung nachkommen und Wehr- und Hilf- lose Kinder jeden Alters nach Belieben mit oder ohne, in ihrem rüden Auftreten an hoch kriminelle SA und SS Schergen erinnernde „Polizisten“ aus zuvor intakten Familien heraus reißen, ist es doch ein wenig unangenehm, wenn ihre Namen im Internet auftauchen und mit ihrer Berufung als Kinder- Händlerin in Zusammenhang gebracht werden.
So auch vorliegend.
Zwar kamen die beiden sich nunmehr höchst wahrscheinlich der Straftaten des amtlich organisierten Kinder- Handels selbst überführenden Mitarbeiterinnen eines süddeutschen „Jugendamtes“ erst mit einer Verzögerung von rd. 2 Jahren auf die Idee, ein Unterlassungs- Bedürfnis kund zu tun, jedoch haben wir auch an anderen Stellen die Erfahrung gesammelt, dass einige oder gar viele Kinder- Händlerinnen lediglich auf den passenden Moment gewartet haben, um ihr vermeintliches RechtSschutz-Bedürfnis bei einem Privatgericht nach § 15 GVG vorzutragen oder durch einen RechtSanwalt vortragen zu lassen.
Und mit meiner Gefangennahme im Auftrag des LINKEN Politikers J.H. ADOLF WUNDERLICH schien wohl ein „günstiger Zeitpunkt“ gekommen zu sein !?
Denn nunmehr konnten beliebig korrupt arbeitende Privat-Richterinnen und Richter auf Veranlassung ihrer Kolleginnen und Kollegen aus der Kategorie „RechtSanwälte“ jegliche Post an meine Wohn- und Meldeadresse schicken und mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, daß mich diese Post gar nicht erreicht und somit mein Recht auf rechtliches Gehör verpufft!
So kann man halt „tricksen“, d.h., m.E. unter Vorsatz betrügen, um Unterlassungsbegehren auch ohne eilbedürftigen RechtSschutz von einem kooperierenden oder unwissenden Privatrichter nach § 15 GVG durchwinken zu lassen.
Um irgendwelchen Verhaftungsbegehren der mutmaßlichen Kinder-Händlerinnen sowie deren RechtSanwalt zu entgehen, habe ich nunmehr dem Wunsch der beiden mutmaßlich aufgeflogenen Kinder- Händlerinnen nachgekommen und habe ihre Familien- Namen, welche im Übrigen z.T. gar nicht korrekt wiedergegeben waren, mit dem ersten Buchstaben abgekürzt. Das entspricht dann dem etwaigen Unterlassungs-Anspruch, welcher in einem Hauptsache-Verfahren noch zu klären sein wird.
Um eine kleine Sicherheit vor weiteren Beraubungen meiner Freiheit zu entgehen, habe ich wie schon an anderen Stellen kund getan, auf verschieden Portalen Seiten programmiert, welche mittels automatischem Timer online gestellt werden. Dort sind dass die Klar- Namen der potentiellen Kinder-Händlerinnen hoch gestellt.
Sollten die mutmaßlichen Kinder- Händlerinnen aus einer schönen Stadt am Neckar dummer Weise meine Verhaftung veranlassen wollen, so werden die Namen, der dafür Verantwortlichen nebst ihrer Berufs- Bezeichnung oder selbst gewählten Profession als Kinder- Händlerin allen Interessierten zur Verfügung gestellt. Über die getroffenen Vorsichtsmaßnahmen berichte ich HIER.
Zu Beginn dieses Berichts wollen wir Sie darauf aufmerksam machen, daß der Vereinsvorstand nach dem ersten Hilferuf der Familie binnen 2 oder 3 Tagen bei der Familie vor Ort war, weil die Information gegeben wurde, beide Eltern hätten noch das Deutsche Sorgerecht. Was dann auch stimmt!
Wir sind im Vertrauen auf redliche Eltern mit den Fahrtkosten in Vorleistung gegangen und haben stets darauf geschaut, daß es hier um einen kleinen Säugling geht, der sich selbst nicht wehren kann. UND um 6 weitere Mitglieder dieser Familie im betreffenden Haushalt und dann noch um die zwei Brüder, die irgendwo beim Vater wohnen und keinen Kontakt zur restlichen Familie haben. Derlei VERTRAUEN können wir aus rein technischen Gründen derzeit NICHT mehr haben, da das neu angeschaffte Vereins-Auto nicht mehr ein alter Mercedes ist und auf frischem oder gebrauchten Pflanzen-Öl fährt.
Auf Grund der finanziellen Nachsicht aus diversen Einsätzen in dieser und anderen Familien müssen wir wie jede andere wirtschaftlich existierende Institution, nunmehr auf Vorkasse der kompletten Reisekosten bestehen.
Im Rahmen der Beratung und Unterstützung nach § 18 SGB VIII aber auch als Beistand nach § 12 FamFG und § 13 SGB X kann auch die Erstattung der Reisekosten für den Beistand beantragt werden ! Schauen Sie gerne im LICHTBLICK – Downloadcenter.
Mit Folgendem Antrag an das Verwaltungsgericht Stuttgart wurde die Herausgabe des Babys eingeklagt:
171122_rettke_ea-antrag_auf_herausgabe_ohne_anwalt_teil-anonymisiertHerunterladen
Hier die Text-Version als Vorlage:
Zuvor hatten wir einem „Rechtsanwalt“ dieses Erfolg-versprechende Mandat angeboten, welches er dankend ablehnte. Ich glaube, er meinte, man müsse zum „Familiengericht“ gehen, wovon der LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V. strikt abriet!
171122_rettke_ea-antrag_auf_herausgabe_teil-anonymisiertHerunterladen
Da die drei Damen vom Amt (vgl. die drei Damen vom Grill) zuvor bereits mit dem Gang zu dem, i.d.R. mit dem „Jugendamt“ kooperierenden „Familiengericht“ drohte (vgl. §§ 240, 242 StGB), legten die Eltern zeitnah am „Familiengericht“ folgende Schutzschrift ein:
171116_Tanja_und_Andreas_Rettke_Schutzschrift_Familiengerichtliche_Entscheidung
Auch hier die Text-Version als Vorlage:
171206_9_K_18875-17_Herausgabebeschluss_VG-Heilbronn_gegen_JA-Heilbronn
Das bereits verfügbare Bild von der, mit Hilfe des LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung zusammengeführte Familie Tanja und Andreas Rettke folgt.
Im Übrigen verweisen wir ALLE hier und anderswo BETEILIGTEN Lehrer auf den geltenden Sozial- und Privatdatenschutz und die Strafbarkeit der Verletzung ebensolchen gem. § 203 StGB!
Die 12 und 13-jährigen Gymnasial-Schülerinnen berichteten, dass die als „Familien Aktivierungs Managerin“ eingesetzte Frau EMBERGER, Firma Diakonie GmbH mit den Lehrer besprochen habe, wie die beiden bereits vor einigen Jahren durch eine illegale Inobhutnahme von ihren Eltern getrennten Kinder denn dieses Mal die Entführung ihrer Schwester unter Androhung von weiterem Übels sowie Gewalt erlebt und etwaig verarbeitet hätten. Frau EMBERGER, Firma Diakonie GmbH soll auch in der Schule ungeeignete „Hilfsangebote“ unterbreitet und um unerlaubte Lieferung weiterer Sozial- und Privatdaten gebeten haben.
Zum besseren Verständnis hier die Infoschrift zum Datenschutz:
Und hier gleich noch die Infoschrift zu der auch hier erlebten Zersetzungsmethodik zuvor intakter Familien:
Der Link zum Vorgeschehen.
Einen möglichen Schutz können von der amtlichen Zerstörung Bedrohte Familien in unserem FAMILIENHAUS finden, zu dessen Realisierung wir IHRE UNTERSTÜTZUNG benötigen.
Hier die Buchempfehlung zur Selbsthilfe und Lösungen bei Kindeswohlgefährdungen per Gesetz. – Mit der Bestellung über diesen Link unterstützen Sie unseren Verein.
Ein ganz tolles Kinderbuch, welches die erheblichen Vorteile von Kindern, die von beiden Eltern, ob zusammen oder getrennt erziehend aufwachsen, hervorhebt, ist das Küken, das alles kann.
Den LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung e.V., der sich so selbstlos für Kinder in Not und deren Eltern einsetzt, kann man mit jeder kleinen oder größeren Spende unterstützen.

References: § 15
 § 15
 § 18
 § 12
 § 13
 § 203