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Timestamp: 2017-06-27 00:19:38+00:00

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Rechtsprechung - Suchergebnis - 27.06.2017 02:19h
Rentenrecht - RentenanpassungBSG
B 4 RA 32/05 R
Verfassungsmäßigkeit der Aussetzung der Rentenanpassung in der gesetzlichen Rentenversicherung für das Jahr 2004 - aktueller Rentenwert Ost - Gebot der Rentenangleichung Die durch materielles Gesetz angeordnete Aussetzung der Rentenanpassung 2004 verletzt die Grundrechte der Betroffenen Rentenbezieher nicht, insbesondere liegt eine Verletzung der Eigentumsgarantie aus Art 14 Abs 1 GG nicht vor.Aktenzeichen: B4RA32/05 Paragraphen: GGArt.14 Datum: 2007-12-29Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=3867Rentenrecht - RentenanpassungLSG NRW - SG Gelsenkirchen
14.01.2005 (nicht rechtskräftig)
L 4 RA 60/04
Streitig ist eine Rentenanpassung.
Die in §§ 65, 68 SGB VI geregelte lohn- und gehaltsorientierte Rentenanpassung verletzt weder die Eigentumsgarantie des Art. 14 Abs. 1 GG noch Art. 3 Abs. 1 GG. (Leitsatz der Redaktion)
SGB VI §§ 65, 68Aktenzeichen: L4RA60/04 Paragraphen: SGBVI§65 SGBVI§68 Datum: 2005-01-14Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=1917Rentenrecht Verfassungsrecht - Grundrechte Sonstiges Beiträge Rentenanpassung RentenanspruchBSG
B 4 RA 64/02 R
GG Art 14Aktenzeichen: B4RA64/02 Paragraphen: SGBVI§237 GGArt.2 GGArt.3 GGArt.14 Datum: 2004-10-28Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=2202Rentenrecht - Rentenanpassung SonstigesSaarländisches OLG - LG Saarbrücken
4 U 1/01 (Entsch.)
Rentenberechtigt nach dem Bundesentschädigungsgesetz, Anpassung an veränderte gegebenheiten.
1. § 206 BEG ist Verfahrensvorschrift, die durch Artikel VIII Abs. 1 Satz 3 BEG-SchlG unberührt bleibt, so dass Neufestsetzungen auch noch nach Ablauf der in Artikel VIII BEG-SchlG genannten Fristen vorgenommen werden können. Bezüglich der materiellen Voraussetzungen für die Änderung des Festsetzungsbescheides ist auf § 35 BEG abzustellen.
2. Im Falle eines Vergleichs ist § 206 Abs. 1 BEG über Abs. 2 der Vorschrift anwendbar. (Leitsatz der Redaktion)
BEG §§ 1, 2, 3, 31 Abs. 6, 33, 34, 35, 191 Abs. 2, 206, 209, 210, 218 Abs. 2 Satz 2, 225
ZPO §§ 253 Abs. 2 Nr. 2, 287, 308
BVG § 30
2. DV zum BEG § 21 Abs. 1
2. DV zum BEG § 21aAktenzeichen: 4U1/01 Paragraphen: BEG§1 BEG§2 BEG§3 BEG§31 BEG§33 BEG§34 BEG§35 BEG§191 BEG§206 BEG§209 BEG§210 BEG§218 BVG§30 Datum: 2004-05-18Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=1951Rentenrecht - Rentenanpassung WiedervereinigungsrechtBSG - LSG Brandenburg
B 4 RA 54/02
1. Für die Anpassungsentscheidungen eines Versorgungsträgers über die Höhe des DBA gelten die Vorschriften des SGB X iVm § 2 Abs 1 Satz 1 DBAG und mit §§ 31 Abs 1 und 2, 56 BVG sowie der jeweils nach letztgenannter Vorschrift maßgeblichen Anpassungsverordnung; denn der Wert des DBA richtet sich nach dem Wert der für das Beitrittsgebiet geltenden Grundrente iS des § 31 Abs 1 und 2 BVG.
2. Anders als in der gesetzlichen Rentenversicherung entscheidet der Versorgungsträger bei "Anpassungen" des DBA nicht über den Grad (Faktor) der Anpassung, sondern stellt jeweils zum 1. Juli eines Jahres den Höchstwert des Stammrechts auf DBA gemäß der jeweiligen Höhe der im Beitrittsgebiet zu leistenden Grundrente nach § 31 BVG unter Aufhebung
der bisherigen Höchstwertfestsetzung gemäß § 48 Abs 1 SGB X neu fest.
3. Die individualisierende Konkretisierung der materiell-rechtlichen Rechtsänderung erfolgt also durch Aufhebung der bisherigen Wertfestsetzung gemäß § 48 SGB X und Feststellung des neuen Wertes des Rechts auf DBA nach Maßgabe des materiellen Rechts. Da diese
Neufeststellungen die bisherige Höchstwertfestsetzung zukunftsgerichtet jeweils in vollem Umfang ersetzen, werden sie in einem Rechtsstreit um die Pflicht zur Zahlung eines höheren DBA, der sich auf die von der Neufeststellung erfassten Bezugszeiten erstreckt, insoweit gemäß den §§ 96, 153 Abs 1 SGG kraft Gesetzes Gegenstand der (fingierten) Anfechtungsklagen. (Leitsatz der Redaktion)
SGB X § 32, 48
BVG §§ 31, 56
SGG §§ 96, 153Aktenzeichen: B4RA54/02 Paragraphen: SGBX§32 SGBX§48 BVG§31 BVG§56 SGG§96 SGG§153 Datum: 2003-09-23Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=1078Rentenrecht - Rentenberechnung Rentenanpassung SonstigesLSG Nordrhein-Westfalen
L 3 RJ 76/02
§ 4 VAHRG begründet nicht nur ein Recht auf Aufhebung der bisherigen Wertfestsetzung sondern darüberhinaus auch die Pflicht des Rentenversicherungsträgers, jetzt den Verlust auszugleichen, den der Versorgungsausgleichsverpflichtete infolge des rechtmäßig durchgeführten
Versorgungsausgleichs erlitten hat. Dieser Ausgleichsanspruch ist eine einmalige Leistung. Es geht, wie schon das Sozialgericht zutreffend dargelegt hat, nicht um in der Vergangenheit entstandene und fällig gewordene Einzelansprüche, deren anteilige Nichterfüllung durch eine Änderung im Sinne des § 48 SGB X rückgängig gemacht werden müsste.
Vielmehr dient § 4 Abs. 1 VAHRG in Umsetzung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts der Vermeidung verfassungswidriger Härten im Versorgungsausgleich mit der Verpflichtung, den Ausgleichsverpflichteten so zu stellen, als sei eine Rentenkürzung wegen des Versorgungsausgleichs in der Vergangenheit vorgenommen worden. (Leitsatz
der Redaktion)
VAHRG § 4
SGB X § 48Aktenzeichen: L3RJ76/02 Paragraphen: VAHRG§4 SGBX§48 Datum: 2003-07-14Link: pdf.php?db=sozialrecht&nr=1027

References: Art. 14
 Art. 3
 § 206
 § 35
 § 206
 § 30
 § 21
 § 21
 § 2
 § 31
 § 31
 § 48
 § 48
 § 32

§ 4
 § 48
 § 4
 § 4
 § 48