Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/191872
Timestamp: 2019-07-16 02:31:06+00:00

Document:
Ergebnis: Bauhaus Museum Dessau | Neubau eines Museu...competitionline
Diashow Heute, 16.12.2015, Vertragsunterschrift in Dessau mit Kultusminister Dorgerloh. Das junge, spanische Büro Gonzalez Hinz Zabala wird das Bauhaus Museum Dessau bauen. Dies ist das Ergebnis der Verhandlungsgespräche mit den zwei Erstplatzierten, die im September aus dem internationalen, offenen Architekturwettbewerb hervorgegangen waren., © Gonzalez Hinz Zabala arquitectos
(ID 3-191872)
Gonzalez Hinz Zabala arquitectos, Barcelona (ES)
Roser Vives de Delás, Barcelona (ES)
Moritz Küng, Barcelona (ES)
MANUEL ARGUIJO Y ASOCIADOS SL, Barcelona (ES)
Young & Ayata, New York (US)
Misako Murata, New York (US)
Blumer Engineering, Waldstatt (CH)
Mettler + Partner Licht AG, St. Gallen (CH)
dominique berrel grafik, Basel (CH)
Christian Brändle, Zürich (CH)
AMA Design, North York (CA)
Thomas Technical, Mississauga (CA)
Bach Dolder Architekten GbR, Darmstadt (DE)
RZ-CON Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin (DE)
Dittrich Verkehrsplanung, Berlin (DE)
Antje Bromma, Hamburg (DE)
Uwe Lewitzky, Hamburg (DE)
LEHNE Ingenieurgesellschaft mbH für Bauen und Umwelt, Hamburg (DE)
Energieplaner, Lichtplaner, sonstige Fachplaner, Tragwerksplaner, Fassadenplaner
Gabriele Rivolta, Sovico (IT)
Sophie Agata Ambroise, Lugano (CH)
Colombo / Molteni LARCHS architettura, Cantù (IT)
Studio Blaas Torrado, Berlin (DE)
sonstige Fachplaner, Fassadenplaner
FDR Studio | Focketyn del Rio, Basel (CH)
Lehm Ton Erde Baukunst GmbH, Schlins (AT)
André Freiermuth Typography, Basel (CH)
Orb, New York (US)
Dr. Nina Zimmer, Basel (CH)
junya.ishigami + associates, Tokyo (JP)
Eiko Tomura Landscape Architect, Tokyo (JP)
Panatom, Berlin (DE)
R-ZERO S.C., Mexico City (MX)
Moreau Roldán, Adrián Ernest, Mexico City (MX)
Schnadenberger und Brünjes Architekten, Berlin (DE)
Humberto Girón Vargas, Mexico City (MX)
tdm+, México D.F. (MX)
L + F | Light + Form, México D.F. (MX)
Radionica Arhitekture, Zagreb (HR)
Robert Jonathan Loher, Zagreb (HR)
Ficciones Estudio de Arquitectura, Madrid (ES)
Estudio Inventario, Madrid (ES)
BAL Bauplanungs und Steuerungs GmbH, Berlin (DE)
CAPE | climate architecture physics energy, Schwäbisch Hall (DE)
Klauser Design GmbH
D'lite Lichtdesign, Zürich (CH)
Prof. Adrian Altenburger, Zürich (CH)
Rafael Sánchez Arquitectos, Priego de Córdoba (ES)
Landmark Lab, Roma (IT)
Eleni Siozos, Berlin (DE)
Raquel Velezco Sanz, Priego de Córdoba (ES)
PlaC - Plateau Collaboratif, Berlin (DE), Torino (IT)
ING.FTG mbH, Berlin (DE)
chezweitz GmbH, Berlin (DE)
Ingenieurbüro Britta Giese, Schwielowsee (DE)
Luca Porqueddu architetto, Rom (IT)
Valentina Zappatore, Pulsano (IT)
Massimo Dicecca, Rom (IT)
Studio CSD, Cascavel (BR)
Nanda Eskes arquiteta, Rio de Janeiro (BR)
Combo, Lissabon (PT), Rio de Janeiro (BR)
Renata Florence Franco de Godoy, Sao Paulo (BR)
Thorsten Nolte, Rio de Janeiro (BR)
Laila Rotter Schmidt, Casavel (BR)
PUPA Public Urbanism Personal Architecture, Vilnius (LT)
UAB Terra Firma LT, Vilnius (LT)
Jamie Liversedge, Petersfield (GB)
FAKT, Berlin (DE), Zürich (CH)
Peter Poon, Berlin (DE)
Dr. Florian Matzner, München (DE)
Studio Michael Sailstorfer, Berlin (DE)
Ricardo Moreno Arquitectos, Lissabon (PT)
Eduardo Feitas, Lissabon (PT)
José Cardoso, Lissabon (PT)
Darko Cuculic, Lissabon (PT)
Noé Lopes, Lissabon (PT)
penda architecture and design, Beijing (CN)
Guerra De Rossa Arquitectos, Montevideo (UY)
Pedro Livni Arquitecto, Montevideo (UY)
MAGNONE-POLLIO Ingenieros Civiles - Estructuras, Montevideo (UY)
Ing. Luis Lagomarsino & Associates
Ing. Ricardo Hofstadter, Montevideo (UY)
Szenographin
Claudia Nahson, New York (US)
Ma Del Pilar Alliende, Santiago (CL)
Paula Ignacia Aguirre Brautigam, Santiago de Chile (CL)
Karolina Szostkiewicz, Rotterdam (NL)
Apostolia Sofiadi, Rotterdam (NL)
Marina Kounari, Rotterdam (NL)
Entscheidung 03.09.2015
Teilnehmer Tatsächliche Teilnehmer: 831
Tatsächliche Teilnehmer 2. Phase: 30
Auslober/Bauherr Stiftung Bauhaus Dessau, Dessau-Roßlau (DE),	Stadt Dessau-Roßlau, Dessau (DE)
Preisrichter	 Prof. Gesche Grabenhorst, Guido Hager, Barbara Holzer, Prof. Regine Leibinger, Prof. Wolfgang Lorch, Jürgen Mayer H., Prof. Ralf Niebergall, Matthias Vollmer, Prof. Felix Waechter	, Sachpreisrichter: Frank Assmann, Sigrid Bias-Engels, Chris Dercon, Stephan Dorgerloh, Peter Kuras, Claudia Perren
Kammer Architektenkammer Sachsen-Anhalt (Reg.-Nr.: 1/a/2015)
Die Stiftung Bauhaus Dessau (SBD) beabsichtigt, anlässlich des 100-jährigen Bauhaus Jubiläums im Jahr 2019 den Neubau eines Bauhaus Museums mit Freianlagen und Stellplätzen in Dessau zu realisieren.
Die Stiftung Bauhaus Dessau verfügt mit ca. 40.000 katalogisierten Sammlungsstücken verschiedener Art über die weltweit zweitgrößte Sammlung zum Thema Bauhaus überhaupt. Aufgrund der denkmalgeschützten Bausubstanz des Bauhausgebäudes und der Meisterhäuser im Status eines UNESCO-Welterbes ist die Präsentation der Sammlung insbesondere aus museal konservatorischen Gründen in den Bestandsbauten nur stark eingeschränkt bzw. gar nicht möglich. Deshalb wird ein Ausstellungsgebäude benötigt, das als Neubau konzipiert, diejenigen Räumlichkeiten sowie auch technischen Bedingungen bietet, welche eine sach- und fachgerechte Präsentation der Sammlung ermöglichen.
Das geplante Bauhaus Museum Dessau wird erstmalig die Chance bieten, die herausragende Sammlung der Stiftung Bauhaus Dessau dauerhaft und unter bestmöglichen konservatorischen Bedingungen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Nur hier in Dessau können sich Sammlungstätigkeit, Forschung, Präsentation und lebendige Vermittlung im Konzert mit den Bauten der Klassischen Moderne gegenseitig befruchten.
Für nationale wie internationale Besucher, Touristen, Forscher und Gestalter wird mit der zukünftigen Präsenz der Sammlung ein wesentlicher Mangel der heutigen Einrichtungen behoben und der Anreiz, Dessau-Roßlau und damit das Land Sachsen-Anhalt zu besuchen, deutlich erhöht. Zudem werden Wechselausstellungen für die Bevölkerung der Region, der Großstädte im Umkreis von bis zu 300 km aber auch über die Landesgrenzen hinaus, einen wichtigen Anreiz das Museum auch mehrmals zu besuchen bieten.
Der geplante Standort für das Bauhaus Museum Dessau befindet sich im Stadtpark unmittelbar in der Innenstadt von Dessau.
Die Stadt Dessau-Roßlau wird das Umfeld des neuen Bauhaus Museums anpassen und die Stellplätze schaffen. Sie sucht mit diesem Wettbewerb als Mitausloberin Entwürfe für die Integration des Museumsgebäudes in die landschaftsarchitektonische Situation des Stadtparks unter Respektierung der vorhandenen Qualitäten und Nutzungen.
Das Raumprogramm des neuen Bauhaus Museums umfasst Nutzflächen mit einer Gesamtsumme von zirka 3500 m2, wobei die Ausstellungsflächen 2100 m2 betragen.
Der Kostenrahmen für die Gesamtmaßnahme des Museumsneubaus - Kostengruppen 100 bis 700 gemäß DIN 276, also auch inklusive Ausstattungskosten - beträgt maximal ca. 25.000.000 EUR brutto (inkl. 19% MwSt.). Als Anteil für die Kostengruppen 300, 400 und 500 sind 15,5 Mio. Euro brutto (inkl. 19% MwSt.) als Obergrenze festgesetzt und zwingend einzuhalten.
Die Kosten für die peripheren Maßnahmen wie öffentliche Erschließung, Stellplätze und Maßnahmen im Stadtpark werden von der Stadt übernommen und sind darin nicht enthalten. Dabei geht die Stadt von Kosten für die Gesamtmaßnahme in Höhe von 1.950.000 EUR brutto (inkl. 19% MwSt.) aus, davon werden für die Anpassungen der Parkanlage und die Stellplätze 650.000 EUR brutto (inkl. 19% MwSt.) angesetzt.
Die Auslober erwarten im Ergebnis des Wettbewerbsverfahrens einen Entwurf, welcher im vorgegebenen Kosten- und Zeitrahmen die gewünschten Qualitäten und Quantitäten in einem funktional schlüssigen Gesamtkonzept umsetzt und das Bauhausmuseum sich zeitgenössisch überzeugend positioniert.
Mit dem Planungswettbewerb soll somit ein herausragender Entwurf für das Bauhaus Museum Dessau gefunden werden, welcher bereits aus seinem Erscheinungsbild heraus Besucher anzieht und durch das Ermöglichen von zukunftsweisenden Ausstellungskonzeptionen überzeugt.
Museum und Stadtpark sollen sich gegenseitig stärken, ergänzen und gemeinsam den Standort als grüne und kulturelle Mitte bereichern.
Hinweis: Die Anmeldung zum Wettbewerb erfolgt durch Klick auf ‚Zum Teilnehmerbereich des Online-Wettbewerbs’.
ab 02. März 2015 | Registrierung
02. März 2015 | Veröffentlichung Auslobungsunterlagen
13. März 2015 | Rückfragen bis zum
13. April 2015 | Abgabe der Arbeiten 1. Phase
28./29. April 2015 | 1. Sitzung der Jury (Teil 1)
3. Juni 2015 | 1. Sitzung der Jury (Teil 2)
22. Juni 2015 | Teilnehmerkolloquium der 2. Phase
31. Juli 2015 | Abgabe der Arbeiten 2. Phase
14. August 2015 | Abgabe der Modelle 2. Phase
3. September 2015 | 2. Sitzung der Jury
voraussichtlich Oktober bis Dezember 2015 | Ausstellung
In der ersten Bearbeitungsphase darf maximal ein Blatt (600 mm x 900 mm) eingereicht werden, das folgende Inhalte umfasst:
1. Lageplan im Maßstab 1 : 1.000
2. Grundrisse im Maßstab 1 : 500
3. Schnitte und Ansichten im Maßstab 1 : 500
4. Weitere Darstellungen und Images z.B. übergeordnete Idee, Orientierung, Nutzungs- und Erschließungskonzept, Konstruktion, Materialität sowie Baugestaltung.
Dazu gehören insbesondere visionäre, konzeptuelle Darstellungen im Sinne eines transdiziplinären Diskurses zur Bauhausidee im 21. Jahrhundert.
In der zweiten Bearbeitungsphase können auf bis zu drei DIN A0 Blätter eingereicht werden, die folgende Inhalte umfassen:
1. Lageplan im Maßstab 1 : 500
2. Grundrisse im Maßstab 1 : 200
3. Ansichten und Schnitte im Maßstab 1 : 200
4. Grundriss, Ansicht und Schnitt im Maßstab 1 : 50
5. Weitere Darstellungen: übergeordneter Idee, Nutzungs- und Erschließungskonzept, Gestaltungskonzept Innenräume, Materialien und Baugestaltung, Gestaltungskonzept Fassaden, Freiraumgestaltung insbesondere der Stellplätze, Umgang mit dem ggfs. zu ersetzenden OdF- Mahnmal.
6. Modell im Maßstab 1 : 500
Ansprechpartnerin: Frau Barbara Frei
Ausstellung Die Ausstellung aller Arbeiten zum Wettbewerb ist im Bauhaus Dessau, Gropiusallee 38, 06846 Dessau vom 30. Oktober 2015 bis 31. Januar 2016, täglich von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Ausstellungseröffnung ist der 29. Oktober 2015, 18.00 Uhr.
Projektadresse DE-06844 Dessau-Roßlau
Adresse des Bauherren DE-06846 Dessau-Roßlau
+49 3406508220
MjEwV2lpY1dkZDZYV2teV2tpI1pbaWlXayRaWw==
+49 3406508226
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.bauhausmuseum-dessau.de
+49 3070244425
MTF1ZHFmYGFkP2IzYixhZHFraG0tY2Q=
+49 3070244037
http://www.c4c-berlin.de
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Offener, internationaler 2-phasiger Wettbewerb nach RPW 2013 §3 und VOF 2009.
Der Kostenrahmen für die Gesamtmaßnahme des Museumsneubaus - Kostengruppen 100 bis 700 gemäß DIN 276, also auch inklusive Ausstattungskosten - beträgt maximal ca. 25.000.000 EUR brutto (inkl. 19 % Mehrwertsteuer). Als Anteil für die Kostengruppen 300, 400 und 500 sind 15,5 Mio. Euro brutto (inkl. 19 % Mehrwertsteuer) als Obergrenze festgesetzt und zwingend einzuhalten.
Die Kosten für die peripheren Maßnahmen wie öffentliche Erschließung, Stellplätze und Maßnahmen im Stadtpark werden von der Stadt übernommen und sind darin nicht enthalten. Dabei geht die Stadt von Kosten für die Gesamtmaßnahme in Höhe von 1.950.000 EUR brutto (inkl. 19 % Mehrwertsteuer) aus, davon werden für die Anpassungen der Parkanlage und die Stellplätze 650.000 EUR brutto (inkl. 19 % Mehrwertsteuer) angesetzt.
Berechtigt zur Teilnahme am Wettbewerb sind Architektinnen und Architekten mit Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten.
Natürliche Personen müssen am Tage der Auslobung gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt bzw. Landschaftsarchitekt berechtigt sein. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach §6 des Architektengesetzes (Ausländische Befähigungsnachweise) des Landes Sachsen-Anhalt gewährleistet ist.
Juristische Personen sind teilnahmeberechtigt, sofern deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Wettbewerbsaufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der Verfasser der Wettbewerbsarbeit die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt.
Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein. Teilnahmehindernisse sind nach RPW 2013 § 4 Abs. 2 geregelt. Eine Beteiligung auch einzelner Mitglieder von Arbeitsgemeinschaften an mehr als einer Arbeitsgemeinschaft ist unzulässig und führt zum Ausschluss aller davon betroffenen Arbeitsgemeinschaften.
Zur Bearbeitung der Aufgabe in der zweiten Phase des Verfahrens werden durch die Jury anhand der in der ersten Phase eingereichten Arbeiten bis zu 30 Büros ausgewählt.
Aufgrund der geforderten Wettbewerbsleistungen in der zweiten Phase wird empfohlen, bei der Bearbeitung der Aufgabe, je nach Qualifikation des Teilnehmers, weitere Fachplaner – insbesondere zu TGA (Technische Gebäude Ausstattung) sowie zur Museologie und Ausstellungsgestaltung - als Berater zur Bearbeitung hinzuzuziehen.
In der ersten Wettbewerbsphase können Architektinnen und Architekten auch ohne Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten teilnehmen. In der zweiten Phase ist in jedem Fall verpflichtend eine Verfassergemeinschaft einzugehen. Dementsprechend wird in der weiteren Bearbeitung die Beauftragung nach HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) mit Leistungen der Leistungsphasen 2-5 sowohl der Architektinnen und Architekten (gem. §34 HOAI) als auch der Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten (gem. §39 HOAI) zugesichert.
Die Zulassungsvoraussetzungen für die Teilnehmer müssen am Tag der Veröffentlichung erfüllt sein. Die Teilnehmer haben ihre Teilnahmeberechtigung sorgfältig zu prüfen und auf Aufforderung nachzuweisen.
Die ausgewählten Teilnehmer werden zu Beginn der 2. Phase aufgefordert den Nachweis ihrer Teilnahmeberechtigung zu erbringen. Die Teilnahmeberechtigung wird durch die Architektenkammer Sachsen-Anhalt überprüft.
Bei der Vorprüfung und Beurteilung der Arbeiten sollen insbesondere folgende Kriterien Berücksichtigung finden, weitere ergeben sich aus der Diskussion der eingereichten Arbeiten. Die Reihenfolge der Kriterien stellt keine Gewichtung dar.
- Anmutung und Wirkung der Baukörper und Räume (z.B. Gliederung der Baumassen, Baukörpergestaltung, Material- und Farbwahl)
- Qualität der Grundrisse: Nutzungsverteilung, Organisation und –zuordnung, Funktionalität
- Freiraumgestaltung für die Einbindung in den Stadtpark, Erhalt und Umgang mit den Funktionen des Stadtparks
- Wirtschaftlichkeit in Erstellung und Betrieb, Lebenszykluskosten, Folge- und Nutzungskosten
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Im Rahmen des Verfahrens werden Preisgelder in Höhe von insgesamt 110.000 EUR zzgl. Mehrwertsteuer ausgelobt.
Der Gewinner erhält 36.000 EUR, der Zweitplatzierte erhält 24.000 EUR, der Drittplatzierte erhält 17.000 EUR und der Viertplatzierte erhält 11.000 EUR, jeweils zzgl. Mehrwertsteuer.
1. Fachpreisrichter: Guido Hager, Landschaftsarchitekt, Zürich; Barbara Holzer, Architektin, Zürich/Berlin; Regine Leibinger, Architektin, Berlin; Wolfgang Lorch, Architekt, Darmstadt; Jürgen Mayer H, Architekt, Berlin; Ralf Niebergall, Architekt, Magdeburg; Matthias Vollmer, Architekt, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
2. Sachpreisrichter: Frank Assmann, Leiter der Bauabteilung der Stiftung Bauhaus Dessau; Sigrid Bias-Engels, Gruppenleiterin bei der Staatsministerin für Kultur und Medien; Chris Dercon, Direktor Tate Modern, London; Stephan Dorgerloh, Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt; Peter Kuras, Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau; Claudia Perren, Direktorin der Stiftung Bauhaus Dessau
Die Teilnehmer sind aufgefordert, sich über www.bauhausmuseum-dessau.de für den Wettbewerb anzumelden.
Die Registrierung und Online-Kommunikation erfolgt mit Unterstützung der competitionline Verlags GmbH. Nach erfolgreicher Erstellung des Logins erhalten die Teilnehmer eine Benachrichtigung mit ihren Zugangsdaten per E-Mail.
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Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Wettbewerbsteilnehmer können behauptete Verstöße gegen das in der Auslobung festgelegte Verfahren oder das Preisgerichtsverfahren gegenüber dem Auslober rügen.
Contact point(s): Stiftung Bauhaus Dessau
For the attention of: Herr Frank Assmann
Telephone: +49 3406508220
E-mail: MTVcbm5oXGlpO11ccGNccG4oX2BublxwKV9g
General address of the contracting authority/entity: http://www.bauhausmuseum-dessau.de
E-mail: MjEyallmW1VWWTRXKFchVllmYF1iIlhZ
International open 2-phase realisation competition according to RPW 2013.
The Bauhaus Dessau Foundation (SBD) intends to realise the construction of a new Bauhaus Museum in Dessau on the occasion of the 100th anniversary of Bauhaus in 2019.
With around 40 000 catalogued collection items of various types, the Bauhaus Dessau Foundation has the world's second-largest Bauhaus collection. Due to the historical listed structure of the Bauhaus building and the UNESCO World Heritage Site status of the Masters' Houses, the presentation of the collection in the existing building is severely restricted, or not at all possible for conservation reasons. An exhibition building is therefore required which is to be designed as a new construction, and provide space as well as the technical conditions to facilitate a proper and professional presentation of the collection.
For the first time, the planned Bauhaus Museum Dessau will provide the opportunity to present to the public the outstanding collection of the Bauhaus Dessau Foundation for the long term, under the best possible conservation conditions. The collection activities, research, presentation and vivid communication can only interact with the buildings of Classical Modernism here in Dessau.
For national and international visitors, tourists, researchers and designers, today's significant lack of facilities will be remedied with the presence of the collection in the future, and the incentive to visit Dessau-Roßlau and the State of Saxony-Anhalt will be increased significantly. Temporary exhibitions for the population of the region, the large cities in the surrounding area up to 300 km away, and beyond the German borders will also provide an important incentive to visit the museum many times.
The planned site for the Bauhaus Museum Dessau is located in the City Park, directly in the city centre of Dessau. It was conceived as a result of the preliminary examinations, expert reports and a workshop as part of the design proposal preparations for development plan 220 by the awarding authority as the museum site in the City Park of Dessau.
The City of Dessau-Roßlau will adapt the surroundings of the new Bauhaus Museum and create parking spaces. As the awarding authority, with this competition it is looking for design proposals for the integration of the museum building in the landscape architecture of the City Park while respecting the existing qualities and uses.
The room program of the new Bauhaus Museum covers areas with a total of 3 500 m², whereby the exhibition areas covers 2 100 m².
The budget for the overall arrangement of the construction of the new museum — cost groups 100 to 700 according to DIN 276 and including equipment costs — is a max. of 25 000 000 EUR gross (incl. 19 % VAT). The upper limit of the share for cost groups 300, 400 and 500 has been set at 15 500 000 EUR gross (incl. 19 % VAT) and compliance is mandatory. The costs for the peripheral measures such as public development, parking spaces and measures in the City Park are covered by the city and are not included. Here the city assumes costs of 1 950 000 EUR gross (incl. 19 % VAT) for the entire project. 650 000 EUR gross (incl. 19 % VAT) of this is scheduled for adaptation of the park and parking spaces.
The awarding authority expects a design proposal as a result of the competition procedure which implements the desired qualities and qualities in a functional overall concept within the specified cost and time frames, and which positions the Bauhaus convincingly in a contemporary manner.
The planning competition should therefore find an outstanding proposal for the Bauhaus Museum Dessau whose appearance already attracts visitors, and which is convincing due to the facilitation of forward-looking exhibition concepts.
The museum and City Park should strengthen and complement each other and enrich the location as a green and cultural centre.
Architects with landscape architects are entitled to participate.
On the day of the offer of reward, natural persons must be entitled to use the professional designation of architect or landscape architect according to the legal regulations of their home country. If the professional designation is not regulated by law in the particular home country, someone who possesses a diploma, examination certificate or other formal qualifications, meets the professional prerequisites as an architect or landscape architect, if the recognition of is guaranteed under ß 6 of the State of Saxony-Anhalt Architects Act (Foreign Professional Qualifications).
Legal entities are entitled to participate insofar as the purpose of their business is aimed at design services and corresponds to the competition tasks and 1 of the shareholders or 1 of the authorized representatives and the author of the competition entry meets the requirements for natural persons.
In the case of joint ventures, every member must be entitled to participate. Obstacles to participation are regulated according to RPW ß 4 para. 2. Participation of even individual joint venture members in more than one joint venture is prohibited and leads to the exclusion of every joint venture concerned.
On the basis of entries submitted in the first phase, up to 30 offices will be selected by the jury for processing of the task in the second phase.
Due to the required competition performance in the second phase, it is recommended that, depending upon the participant's qualifications, additional specialist planners are called in as consultants ñ especially for building services, museology and exhibit design ñ during the processing of the task.
Architects may also participate in the first competition phase without landscape architects. In the second phase, entering an authors í Association is obligatory in every case. The commissioning of both the architects and the landscape architects will, accordingly, be ensured in the further processing (see also Section ì9.6 Implementation and commissioning ì).
The entry requirements for participants must be met on the day of publication. The participants must carefully check their entitlement to participate and provide proof upon request.
At the beginning of the 2nd phase, the selected participants will be require to provide proof of their eligibility to participate. Eligibility will be verified by the Saxony-Anhalt Chamber of Architects.
The evaluation procedure is represented under § 6 para. 2 of RPW 2013.
In the preliminary examination and evaluation of entries the following criteria should receive consideration, others will arise from the discussion of submitted entries. The sequence of criteria does not represent any weighting.
— Idea, guiding principles for the museum and the Bauhaus in the 21st century, image of trans-disciplinary discourse;
— Insertion into urban development, address and identity formation;
— Impression and impact of the building volume and spaces (e.g. arrangement of building masses, building volume design, material and colour selection);
— Compliance with the space and area programme;
— Quality of floor plans: Distribution of utilization, organization and arrangement, functionality;
— Internal and external circulation;
— Open space design for insertion into the City Park, preservation and handling of City Park functions;
— Museum site open-space design;
— Expense and appropriateness of construction, materials, building technology;
— Feasibility, costs and building schedule;
— Cost-effectiveness in creation and operation, lifecycle costs, consequential and operational costs;
— Compliance with the formal specifications.
number and value of the prize(s) to be awarded: As part of the procedure, prize money totalling 110 000 EUR plus value added tax will be awarded.
The prize winners will be determined from among the participants in the second phase.
The winner receives 36 000 EUR, the second-placed winner receives 24 000 EUR, the third-placed winner receives 17 000 EUR and the fourth-placed winner receives 11 000 EUR, plus value-added tax in each case.
In addition, a further 22 000 EUR is available for honourable mentions.
The allocation of the competition total can be redefined by a unanimous jury resolution.
1. Expert jurors: Guido Hager, Landscape Architect, Zurich; Barbara Holzer, Architect, Zurich/Berlin; Regine Leibinger, Architect, Berlin; Wolfgang Lorch, Architect, Darmstadt; Jürgen Mayer H, Architect, Berlin; Ralf Niebergall, Architect, Magdeburg; Matthias Vollmer, Architect, German Federal Ministry for the Environment, Nature Conservation, Building and Nuclear Safety
2. Specialist jurors: Frank Assmann, Director of Bauhaus Dessau Foundation Construction Department; Sigrid Bias-Engels, Group leader with the State Minister for Culture and Media Affairs; Chris Dercon, Director of Tate Modern, London; Stephan Dorgerloh, Education Minister, State of Saxony-Anhalt; Peter Kuras, Lord Mayor of Dessau-Roßlau; Claudia Perren, Director of Bauhaus Dessau Foundation
The participants are required to register at www.bauhausmuseum-dessau.de for the competition.
Registration and online communications take place with support from competition line Verlags GmbH. After successful login creation, the participants receive a notice with their access data by e-mail.
Registration is available from 2.3.2015.
E-mail: MjE2YF9jZGNkVVxcVTBcZmdRHlxjUR1eVWQeVFU=
Internet address: www.landesverwaltungsamt.sachsen-anhalt.de
see VI.3.1)
Precise information on deadline(s) for lodging appeals: The competition participants may report alleged violations of the procedure defined in the offer or the jury procedure to the competition organiser.
Ausschreibung veröffentlicht 02.03.2015
Ergebnis veröffentlicht 07.09.2015
Wettbewerbs-ID 3-191872
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References: §3
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 §39
 § 6