Source: https://www.dggoe.de/preise/wissenschaftspreis
Timestamp: 2018-02-23 18:39:49+00:00

Document:
DGGÖ » Auszeichnungen
Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie e.V.
Die deutsche Gesellschaft für Gesundheitsökonomie fördert in Übereinstimmung mit § 12 ihrer Satzung mit einem Wissen­schafts­preis die Forschung im Bereich der Gesundheitsökonomie. Ausgezeichnet wird die beste gesundheitsökonomische Publikation des Jahres.
Um der Breite des Faches „Gesundheitsökonomie“ gerecht zu werden, kann der Preis jeweils auf zwei Publikationen aufgeteilt werden. Der Preis ist mit 5.000 € dotiert.
Paper können über wissenschaftspreis@dggoe.de bis zum 31. Dezember 2017 eingereicht werden.
§ 1 Zweck und Dotation des Preises
Die deutsche Gesellschaft für Gesundheitsökonomie fördert in Übereinstimmung mit § 12 ihrer Satzung mit einem Wissenschaftspreis die Forschung im Bereich der Gesundheitsökonomie. Ausgezeichnet wird die beste gesundheitsökonomische Publikation des Jahres. Um der Breite des Faches „Gesundheitsökonomie“ gerecht zu werden, kann der Preis jeweils auf zwei Publikationen aufgeteilt werden. Der Preis ist mit 5.000 € dotiert.
Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder der dggö.
Mitglieder der Jury (vgl. § 4) können sich nicht um den Preis bewerben.
Neben Einreichungen durch die Autoren werden auch Vorschläge Dritter berücksichtigt.
Einmal eingereichte Aufsätze dürfen in den Folgejahren nicht erneut eingereicht werden.
§ 3 Anforderungen an die Einreichung
Es können Arbeiten aus allen Bereichen der Gesundheitsökonomie eingereicht werde, Arbeiten der Grundlagenforschung ebenso wie Arbeiten mit einem stärkeren Anwendungsbezug, theoretische ebenso wie empirische Arbeiten.
Eingereicht werden können alle Aufsätze, die im Laufe des Jahres publiziert oder zur Publikation angenommen worden sind.
§ 4 Preisjury
Der Vorsitzende der deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie leitet die Preisjury. Der Jury gehören fünf Mitglieder an, nämlich die Mitglieder des Engeren Vorstands sowie eine weitere wissenschaftliche Persönlichkeit, die hinzugezogen wird. Die Jury einigt sich per Mehrheitsbeschluss über den/die Preisträger/in.
Der Preis wird jeweils im November ausgeschrieben. Einsendeschluss ist der 31. Dezember. Bis Ende Februar des Folgejahres sollte die Entscheidung der Jury vorliegen und die Gewinner/innen informiert werden.
§ 6 Preisverleihung
Die Preisverleihung erfolgt grundsätzlich im Rahmen der Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie. Die Preisträger/innen tragen dort ihre Veröffentlichungen kurz vor.
Diese Satzung wurde beschlossen auf der Sitzung des Engeren Vorstandes am 28. Oktober 2010 in Berlin und ist mit diesem Tage in Kraft getreten.
Boris Kaiser (B,S,S. Volkswirtschaftliche Beratung) und Christian P.R. Schmid (CSS Institut und Universität Bern)
"Does Physician Dispensing Increase Drug Expenditures? Empirical Evidence from Switzerland", Health Economics, 25(1):71-90, 2016.
Corinna Hentschker and Roman Mennicken, RWI Essen
"The Volume-Outcome Relationship and Minimum Volume Standards – Empirical Evidence for Germany", Health Economics 2015
Tomaso Duso, Annika Herr, Moritz Suppliet
"The welfare impact of parallel imports: a structural approach applied to the German market for oral anti-diabetics", Health Economics 2014
Hendrik Schmitz, Universität Duisburg-Essen und CINCH
"Practice budgets and the patient mix of physicians - The effect of a remuneration system reform on health care utilization", Journal of Health Economics 32 (2013)
Harald Tauchmann, RWI und CINCH, Silja Lenz, RWI, Till Requate, Universität Kiel, Christoph M. Schmidt, RWI und Ruhr-Universität Bochum
„Tobacco and alcohol: complements or substitutes?”, Empirical Economics, 2012 DOI 10.1007/s00181-012-0611-3
Gaby Sroczynski, UMIT Hall i.T., u.a.
„Cost-effectiveness of primary HPV screening for cervical cancer in Germany – a decision analysis”, European Journal of Cancer 47 (2011)
Mathias Kifmann, Universität Hamburg, Kerstin Roeder, LMU München
„Premium subsidies and social health insurance: Substitutes or complements?”, Journal of Health Economics 30 (2011)
Niklas Potrafke, Universität Konstanz
„The growth of public health care expenditure in OECD countries: Do government ideology and electoral motives matter?”, Journal of Health Economics
Nicolas R. Ziebart, DIW Berlin
„Estimating Price Elasticities of Convalescent Programmes”, Economic Journal 2010

References: § 12

§ 1
 § 12
 § 4

§ 3

§ 4

§ 6