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Timestamp: 2020-08-07 19:08:49+00:00

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Herzlich willkommen bei Immobilien Pechtl Katrin, Ihr Partner rund um Immobilien in 6460 Imst!
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IMMOBILIEN PECHTL Katrin -
Immobilien sind Lebensräume - zum Verwirklichen Ihrer Lebensträume
Herzlich willkommen bei IMMOBILIEN PECHTL Katrin
Ihr Partner rund um Immobilien in 6460 Imst!
Bereits der bekannte englische Staatsmann, Jurist und Philosoph Sir Francis von Verulam Bacon (1561–1626) wusste: „Häuser baut man
zum Wohnen und nicht zum Anschauen; deshalb hat auch die Zweckmäßigkeit den Vorrang vor der Schönheit, ausgenommen, wo man beides vereinigen kann.“
Immobilien sind also schon seit jeher Lebensträume – und um auch Ihren Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen, steht Ihnen das Team von IMMOBILIEN PECHTL Katrin in unserem Büro in 6460 Imst mit unserer reichhaltigen Erfahrung und umfassendem Know-how mit Rat und Tat zur Seite.
Wohnungen kaufen / mieten
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Mieten oder (ver-)kaufen: Ihre Zufriedenheit ist unser Fundament
Ob neues, behagliches Familien-Nest oder perfektes, funktionales Büro: Wenn Sie im Tiroler Oberland auf der Suche nach Immobilien aller Art sind oder für Ihre Immobilie einen geeigneten Eigentümer oder Mieter wünschen, sind wir Ihre richtigen Ansprechpartner: Das Team von IMMOBILIEN PECHTL Katrin aus 6460 Imst kümmert sich sowohl um die Vermittlung und den Verkauf als auch um die Vermietung von Objekten oder Liegenschaften. Da für uns die Zufriedenheit unserer Kunden oberste Priorität hat, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, dabei auf sämtliche Ihrer Wünsche, Vorstellungen und Ansprüche einzugehen.
Ihr Immobilien-Tipp zahlt sich aus
Einer Ihrer Nachbarn, Freunde oder Bekannten möchte eine Immobilie verkaufen oder vermieten? Dann sollten Sie uns am besten sofort kontaktieren – entweder telefonisch oder via E-Mail – und uns dieses Objekt einfach empfehlen, indem Sie die Kontaktdaten des Verkäufers bzw. Vermieters an unser
Immobilienbüro in 6460 Imst weiterleiten. Als Dank erhalten Sie im Falle einer erfolgreichen Vermittlung des betreffenden Objekts durch unser Team nach erfolgreichem Kauf- oder Mietvertragsabschluss sowie dem Provisionseingang eine Tippgeberprovision (ohne Umsatzsteuer) und somit bares Geld.
Beachten Sie bitte, dass uns die von Ihnen genannte Immobilie noch nicht bekannt sein darf und sie des Weiteren noch nicht öffentlicht – beispielsweise per Zeitungsinserat, Verkaufsschild oder im Internet – zum Verkauf bzw. zur Vermietung angeboten wird bzw. wurde. Sind diese Bedingungen erfüllt, nehmen wir Ihren Tipp auf Wunsch selbstverständlich auch gerne diskret und anonym entgegen.
IMMOBILIEN PECHTL Katrin in 6460 Imst – Wir geben Immobilien ein Zuhause!
Die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Immobilienmakler Österreichs
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Nebenkostenübersicht und weitere Informationen für den Kauf bzw. Verkauf einer Immobilie
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Nebenkostenübersicht und weitere Informationen Miete / Pacht / Baurecht
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Vor allem bei vermieteten Immobilien kann die Ermittlung des Veräußerungsgewinns im Regelfall nur im Zusammenwirken mit dem Steuerberater und Immobilienverwalter des Verkäufers ermittelt werden. Die Meldung und Abfuhr der Immobilienertragsteuer hat durch den Parteienvertreter (Vertragserrichter) spätestens am 15. Tag des auf den Kalendermonat des Zuflusses zweitfolgenden Kalendermonats zu erfolgen.
"Altfälle"​
Bei einem letzten entgeltlichen Erwerb vor dem 01.04.2002 (bzw. im Falle von geltend gemachten Teilabsetzungen gem. § 28 Abs. 3 EStG 01.04.1997) wird pauschal der Veräußerungserlös (tatsächlicher erzielter Kaufpreis) besteuert. Unter der gesetzlich vorgegebenen Annahme eines Veräußerungsgewinnes von 14 % ergibt dies einen Steuersatz von
· 4,2 % vom Veräußerungserlös bzw.
· 18 % vom Veräußerungserlös, wenn seit dem 01.01.1988 eine Umwidmung stattgefunden hat.
Über Antrag ist es in jedem Fall möglich, den Spekulationsgewinn zu errechnen und diesen mit 30 % zu versteuern oder aber auch mit dem Einkommensteuertarif zu veranlagen. Gem. § 20 Abs. 2 EStG sind dann auch Verkaufsnebenkosten abzugsfähig.
Befreiung von der Immobilienertragsteuer​
2. Selbst erstellte Gebäude
Eine solche Steuerbefreiung ist auch für selbst erstellte Gebäude (Veräußerer hat die Bauherreneigenschaft) gegeben:
Diese Gebäude dürfen aber in den letzten 10 Jahren vor Veräußerung nicht zur Erzielung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung verwendet worden sein.
3. Weitere Ausnahmen
Keine Vergebührung mehr bei Wohnungsmietverträgen - seit 11.11.2017
Für Wohnmietverträge wird künftig keine Mietvertragsgebühr mehr erhoben. Das hat jetzt der Nationalrat beschlossen. Das Parlament folgte damit einer Empfehlung des parlamentarischen Finanzausschusses. Bislang waren sämtliche schriftliche Mietverträge gebührenpflichtig. Mit der Gesetzesänderung sollen vor allem Mieter mit geringem Einkommen entlastet werden.
Mietverträge waren in Österreich bislang gebührenpflichtig. Bei unbefristeten Wohnungsmietverträgen betrug die Gebühr ein Prozent der Summe des dreifachen Jahresbruttomietzinses.
Gebührenpflichtige Bestandverträge
Verträge über die Miete von Wohnräumen
die ab dem 11. November 2017 abgeschlossen wurden (siehe BGBl. I Nr. 147/2017 vom 10. November 2017) sind generell von der Gebühr befreit.
die vor dem 11. November 2017 abgeschlossen wurden sind befreit, wenn die Dauer 3 Monate nicht übersteigt. Es ist zu beachten, dass bei Wohnungsmietverträgen mit einer Dauer von mehr als 3 Monaten, die Dauer bei der Gebührenermittlung mit 3 Jahren begrenzt ist.
Urheberrechtliche und leistungsschutzrechtliche Nutzungsverträge sowie Patent-, Marken- und Musterlizenzverträge.
Bestandverträge, bei denen der für die Gebührenbemessung maßgebliche Wert 150 Euro nicht übersteigt.
Aufforderungsschreiben, mit denen die Entrichtung eines Erhaltungs- und Verbesserungsbeitrages gemäß § 45 Mietrechtsgesetz (MRG) begehrt wird.
Hinweis Unter „Wohnräumen“ sind Gebäude oder Gebäudeteile zu verstehen, die überwiegend Wohnzwecken dienen, einschließlich sonstiger selbständiger Räume und anderer Teile der Liegenschaft (wie Keller- und Dachbodenräume, Abstellplätze und Hausgärten, die typischerweise Wohnräumen zugeordnet sind).
Wohnzwecken dienen Gebäude oder Räumlichkeiten in Gebäuden dann, wenn sie dazu bestimmt sind, in abgeschlossenen Räumen privates Leben, speziell auch Nächtigung, zu ermöglichen. Unter die Befreiung fällt nicht nur die Vermietung oder Nutzungsüberlassung der eigentlichen Wohnräume, sondern auch die mitvermieteten Nebenräume wie Keller- und Dachbodenräume. Auch ein gemeinsam (das heißt im selben Vertrag) mit dem Wohnraum in Bestand gegebener Abstellplatz oder Garten ist, wenn nicht eine andere Nutzung dominiert, als zu Wohnzwecken vermietet anzusehen.
Eine überwiegende Nutzung zu Wohnzwecken liegt vor, wenn das zu Wohnzwecken benützte Flächenausmaß jenes zu anderen Zwecken übersteigt.
Grunderwerbssteuer NEU ab 01.01.2016 Grundstückswertverordnung für "GRST NEU"
Wie bereits schon bekannt ist, ist die „Grunderwerbsteuer neu“ vor allem dadurch gekennzeichnet, dass anstelle des (dreifachen)Einheitswertes ab 1.1.2016 der sogenannte Grundstückswert als Bemessungsgrundlage gilt, welcher deutlich näher am Verkehrswert liegt und somit bei unentgeltlichen Übertragungen von Grundstücken im Familienkreis oftmals zu einer höheren Grunderwerbsteuerbelastung führen kann.
Der Begriff des Grundstückswerts wurde im GrEStG neu geschaffen und durch die Grundstückswertverordnung (GrWV), welche Ende Dezember 2015 final beschlossen wurde, präzisiert.
Grundsätzlich kommt der Grundstückswert immer dann zur Anwendung, wenn keine Gegenleistung für die Übertragung eines Grundstücks vorliegt - außerdem kommt er bei Vorgängen nach dem UmgrStG wie auch bei Anteilsvereinigungen zum Einsatz.
Der Grundstückswert lässt sich auf drei unterschiedliche und gleichwertige Arten bestimmen. Der Steuerpflichtige ist folglich nicht dazu verpflichtet, mehrere Varianten der Grundstückswertberechnung vorzunehmen oder auch den höchsten ermittelten Wert heranzuziehen.
Der Grundstückswert kann entweder mithilfe des Pauschalwertmodells ermittelt werden oder aus einem geeigneten Immobilienpreisspiegel abgeleitet werden. Außerdem kann bei entsprechendem Nachweis auf den niedrigeren gemeinen Wert abgestellt werden, wobei es bei Rückgriff auf ein Sachverständigengutachten sogar zur Beweislastumkehr kommt. Wichtig ist auch, dass die Ermittlungsmethode für jede wirtschaftliche Einheit frei gewählt werden kann.
Bei Anwendung des Pauschalwertmodells entspricht der Grundstückswert der Summe aus Grundwert und Gebäudewert. Grundsätzlich sollen dabei die Grundstückslage, die Bauweise, die Nutzung, die Fläche und der Erhaltungszustand des Gebäudes berücksichtigt werden. Im Detail ist die Berechnung durchaus komplex und basiert bei der Grundwertberechnung auf Parametern wie dem beim Finanzamt eruierbaren Bodenwert oder einem von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlichen Hochrechnungsfaktor (zB Hochrechnungsfaktor 5,5 für den 17. Wiener Gemeindebezirk oder Hochrechnungsfaktor 3 für Bad Aussee).
Für die Ermittlung des Gebäudewertes stellt die Nutzfläche bzw. die Bruttogrundrissfläche die Ausgangsbasis dar, welche mit dem
Baukostenfaktor zu multiplizieren ist. Die Verordnung legt den Baukostenfaktor pro m2 für die verschiedenen Bundesländer fest.
Dieser beträgt beispielsweise in Wien 1.470 €/m2 und im Burgenland 1.270 €/m2. Begünstigungen im Sinne der Verminderung des Grundstückswerts sind dann in Abhängigkeit von der Art des Gebäudes und von der Fertigstellung bzw seitdem erfolgten Sanierung bzw Teilsanierung zu berücksichtigen.
Betreffend die Gebäudekategorie wird es oftmals, sofern es sich nämlich nicht um Fabriksgebäude oder Lagerhäuser handelt, zu einem Abschlag von 28,75% kommen, wodurch der Baukostenfaktor nur zu 71,25% zu berücksichtigen ist.
Die Begünstigung iZm der Sanierung bzw Teilsanierung ist dann (zusätzlich) anwendbar, wenn vier von fünf Maßnahmen innerhalb der letzten 20 Jahre vor der Übertragung durchgeführt worden sind. Wurden in diesem Zeitraum „nur“ zwei Maßnahmen durchgeführt, handelt es sich um eine Teilsanierung. Die möglichen Sanierungsmaßnahmen umfassen die Erneuerung des Außenverputzes mit Erhöhung des Wärmeschutzes, den erstmaligen Einbau oder Austausch von Heizungsanlagen, den erstmaligen Einbau oder Austausch von Elektro-, Gas-, Wasser- oder Heizungsinstallationen, den erstmaligen Einbau oder Austausch von Badezimmern und den Austausch von 75% der Fenster.
Alternativ zum Pauschalwertmodell kann der Grundstückswert auch anhand eines geeigneten Immobilienpreisspiegels ermittelt werden. Für Erwerbsvorgänge im Jahr 2016 (Steuerschuld entsteht vor dem 1.1.2017) ist ausschließlich der Immobilienpreisspiegel der WKO, Fachverband der Immobilien- und Vermögenstreuhänder heranzuziehen. Vergleichbar dem Pauschalwertmodell ist auch hier ein Abschlag von 28,75% vorzunehmen, um zum Grundstückswert zu gelangen.
Für Erwerbsvorgänge nach dem Jahr 2016 bzw. bei denen die Steuerschuld nach dem 31.12.2016 entsteht, ist ausschließlich der zuletzt gültige Immobilienpreisspiegel der Statistik Austria maßgebend - auch hier ist ein Abschlag von 28,75% zu berücksichtigen. Ob das Pauschalwertmodell oder der Immobilienpreisspiegel günstiger ist, hängt stark vom Einzelfall ab. Für Wien betrachtet könnte zB sein, dass bei der Übertragung von Immobilien in „schlechten Gegenden von Nobelbezirken“ der Immobilienpreisspiegel
unvorteilhaft ist, da auch die Immobilien in mäßig attraktiven Gegenden vom generell hohen Preisniveau eines teuren Bezirks beeinflusst werden.
Der Energieausweis: Achtung! Ab 1. Dezember 2012 gilt das neue Energieausweis-Vorlage-Gesetz
Bundesgesetz über die Pflicht zur Vorlage eines Energieausweises beim Verkauf und bei der In-Bestand-Gabe von Gebäuden und Nutzungsobjekten (Energieausweis-Vorlage-Gesetz 2012 – EAVG 2012)
Der Energieausweis ist ein Dokument, das die Gesamtenergie-Effizienz eines Gebäudes angibt. Der Energieausweis oder „Ausweis über die Gesamtenergie-Effizienz“ dient zur Umsetzung der Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergie-Effizienz von Gebäuden („EU Gebäude-Richtlinie“), bzw. den daraus folgenden bundes- oder landesrechtlichen Vorschriften.
den spezifischen Heizwärmebedarf,
Diese Skala umfasst 9 Stufen und reicht von der Klasse G (dem schlechtesten Wert) bis zum besten Wert, der Klasse A++. Die Seite 2 hat die detaillierten Ergebnisdaten zu enthalten. Darüber hinaus sind
Bei Neubauten muss ein Energieausweis erstellt werden, sofern die jeweils geltende Bauordnung dafür keine speziellen Ausnahmen vorsieht. Bei bestehenden Gebäuden, Gebäudeteilen, Nutzungsobjekten, Wohnungen, Geschäftsräumlichkeiten, sonstigen selbstständigen Räumlichkeiten, Bauprojekten und Renovierungsobjekten wird ein Energieausweis benötigt, wenn diese verkauft, vermietet oder verpachtet werden sollen.
Verkäufer, Vermieter und Verpächter, in eingeschränkter Form auch Immobilienmakler und -verwalter, sind verpflichtet, bei Verkauf, Vermietung, Verpachtung einen Energieausweis vorzulegen und bei Anzeigen in Druckwerken und elektronischen Medien einzelne Inhalte des Energieausweises anzuführen. § 3
Die Vorlagepflicht besteht bereits seit dem 1.1.2009.
Ab dem 1. Dezember 2012 kommt die Anzeigepflicht in Druckwerken und elektronischen Medien dazu.
Dazu ist ein nach den bisherigen Regelungen erstellter Energieausweis zu verwenden, der nicht älter als zehn Jahre ist.
Informationspflicht: Immobilien-Inserate (egal, ob gedruckt oder elektronisch übermittelt) müssen ab 1. Dezember 2012 folgende Daten enthalten: spezifische Heizwärmebedarf (HWB) und der Gesamtenergie-Effizienz-Faktor (fGEE) des Gebäudes/Nutzungsobjekts
Vorlage- und Aushändigungspflicht - damit den Interessenten vergleichbare Angaben über den energetischen Normverbrauch aller Kauf-, Miet- und Pachtobjekte in Gebäuden zur Verfügung stehen, muss ein gültiger Energieausweis bei Verkauf, Vermietung oder Verpachtung
von Gebäuden und Nutzungsobjekten (Wohnung, Büro, Gewerbeimmobilie etc.) rechtzeitig vor einer ertragserklärung des Interessenten (Kauf-, Miet-, Pachtanbot) dem Käufer, Mieter, Pächter vorgelegt und
binnen 14 Tagen ab Vertragsabschluss ausgehändigt werden. § 4
Falls der Verkäufer, Vermieter, Verpächter keinen Energieausweis vorlegt, so gilt gemäß Gesetz automatisch zumindest eine dem Alter und der Art des Gebäudes entsprechende Gesamtenergie-Effizienz als vereinbart.
Diese Rechtsfolgen können per Vertrag nicht ausgeschlossen werden, weder die Vorlagepflicht, noch die Aushändigungspflicht, noch die Haftung des Erstellers für die Richtigkeit, noch die Folgen von Nichtvorlage oder Nichtaushändigung!
Der Käufer, Mieter, Pächter kann nach vergeblicher Aufforderung sein Recht auf Aushändigung des Energieausweises auch gerichtlich geltend machen oder
selbst einen Energieausweis erstellen lassen und die Kosten vom Verkäufer, Vermieter, Verpächter einfordern.
Darüber hinaus werden sowohl Immobilien-Inserate ohne HWB und fGEE als auch die fehlende Vorlage oder fehlende Übergabe eines gültigen Energieausweises mit einer Verwaltungsstrafe von bis zu € 1.450,- bedroht.
Falls nur ein Nutzungsobjekt verkauft, vermietet, verpachtet werden soll, so kann ein Energieausweis vorgelegt und ausgehändigt werden: entweder über
die Gesamtenergie-Effizienz des gesamten Gebäudes. § 4.2
Bei einem Einfamilienhaus genügt auch die Vorlage und Aushändigung eines Ausweises über die Gesamtenergie-Effizienz eines vergleichbaren Gebäudes von ähnlicher Gestaltung, Größe und Energieeffizienz aufgrund einer bestätigten Ähnlichkeit in Gestaltung, Größe, Energieeffizienz, Lage und Standortklima. § 4.3
Gebäude, die nur frostfrei gehalten werden § 5.1
abbruchreife Gebäude: Abbruch lt. Vertrag max. 3 Jahre nach Verkauf § 5.2
Gebäude für rein religiöse Zwecke § 5.3
provisorische Gebäude mit max. 2 Jahren Plan-Nutzungsdauer § 5.4
Gebäude für Industrie, Gewerbe, Landwirtschaft, deren Temperierung überwiegend durch eigene innere Abwärme erfolgt § 5.5
rein saisonal genutzte Wohngebäude unter bestimmten Bedingungen § 5.6
frei stehende Gebäude mit weniger als 50 m2 Gesamtnutzfläche § 5.7
Dies ist nur ein geraffter Überblick über wesentliche Informationen zum Energieausweis-Vorlage-Gesetz 2012 EAVG 2012.
Diese Informationen sollen und können jedoch eine auf den konkreten Einzelfall bezogene Beratung durch einen Fachmann nicht ersetzen.
Für weitere Informationen steht Ihnen unser Büro gerne zur Verfügung, und berät Sie bei der Auswahl eines qulifizierten Betriebes um Ihren Energieausweiß erstellen zu lassen.
IMMOBILIEN PECHTL Katrin
Tel.: +43 676 901 89 69
E-Mail: immobilien@katrin-pechtl.at
08:00 -12:00 und von 14:00 - 17:00

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