Source: https://www.immoaktiv.de/datenschutz
Timestamp: 2017-10-19 17:56:13+00:00

Document:
Persönliche Daten werden durch IMMOAKTIV nur dann erhoben, wenn Sie aktiv mit uns Kontakt aufnehmen, z.B. bei der Anforderung von Produktinformationen, einer Verfügbarkeitsabfrage oder bei der Bestellung eines unserer Produkte. Alle in diesem Rahmen anfallenden personenbezogenen Daten werden nur zur Wahrung eigener Geschäftsinteressen im Hinblick auf die Beratung und Betreuung unserer Kunden und Interessenten oder zum Zwecke der Vertragsabwicklung erhoben, verarbeitet und genutzt. Ihre Angaben werden entsprechend den geltenden deutschen datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich behandelt und nicht an Dritte, weder zu kommerziellen noch zu nichtkommerziellen Zwecken, weitergegeben.
Nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften kann IMMOAKTIV Behörden und Gerichten Auskunft über gespeicherte Daten zur Strafverfolgung oder zur Gefahrenabwehr erteilen und Daten übermitteln.
Um den Service optimal nach Ihren Anforderungen gestalten zu können, wird die Nutzung der Dienste ggf. unter einem Pseudonym protokolliert. Die unter einem Pseudonym protokollierten Daten werden nicht mit den Daten des Trägers des Pseudonyms zusammengeführt. Die Protokolle behandelt IMMOAKTIV vertraulich. Sie werden nicht an Dritte weitergegeben, ohne sie vorher zu anonymisieren. Sie können die Einwilligung in diese Nutzung jederzeit widerrufen.
In einigen Bereichen unserer Angebote setzt IMMOAKTIV sogenannte Session-Cookies ein, um Ihnen unsere Leistungen für die Dauer Ihres Besuchs individueller zur Verfügung stellen zu können. Dies sind kleine Kennungen, die unser Webserver an Ihren Computer senden kann und außerhalb unserer Webseiten keine Bedeutung haben. Sie können Ihren Browser so einstellen, dass er Sie über die Platzierung von Cookies informiert. So wird der Gebrauch von Cookies für Sie transparent.
Wenn Sie weitere Fragen hinsichtlich der Verarbeitung Ihrer Daten haben, können Sie sich direkt an den betrieblichen Datenschutzbeauftragten von IMMOAKTIV wenden, der Ihnen auch im Falle von Auskunftsersuchen, Beschwerden oder Widerrufen zur Verfügung steht.
Prüllstrasse 74
datenschutz@antagus.org
IMMOAKTIV erbringt Internet-Dienstleistungen und die dazugehörigen Produkte und Services, u.a. in den Bereichen Immobilien und E-Commerce. IMMOAKTIV erhebt, verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten zur Erfüllung der zuvor beschriebenen Zwecke.
Verbindungs- und Nutzungsdaten werden ausschließlich zur Berechnung und zum Nachweis der Entgelte bis zu sechs Monate nach Rechnungsversand gespeichert. IMMOAKTIV wird Verkehrsdaten spätestens sechs Monate nach Versendung der Rechnung löschen, falls Sie nicht gegen die Höhe der in Rechnung gestellten Verbindungsentgelte vor Ablauf der Frist Einwendungen erhoben haben. In einem solchen Fall können die Verkehrsdaten gespeichert werden, bis die Einwendungen abschließend geklärt sind. Sie haben das Recht, eine vollständige Speicherung der Verkehrsdaten oder eine vollständige Löschung der Verkehrsdaten nach Rechnungsversand zu verlangen. Eine Speicherung der Verkehrsdaten nach dem Rechnungsversand unterbleibt, falls Sie von dem Recht auf vollständige Löschung Gebrauch gemacht haben.
IMMOAKTIV ist an einer schnellen und effizienten Klärung von Streitfällen interessiert. In dem Falle, dass ein Streitfall nicht im normalen, internen Verfahren gelöst werden kann, besteht die Möglichkeit, ein unabhängiges Schlichtungsverfahren zu vereinbaren. Der Vorschlag für die Schlichtungsstelle kann dabei von IMMOAKTIV oder vom Kunden kommen. IMMOAKTIV hat hierfür bereits ein entsprechendes Verfahren installiert. Die Entscheidung der Schlichtungsstelle ist für beide Seiten nicht bindend. Für alle Streitschlichtungsverfahren gelten die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland.
Regelung bezüglich des § 11 Abs. 2 S. 2 Nr. 1 BDSG
Die Datenschutzbestimmungen sind Bestandteil der AGB und somit Vertragsbestandteil, IMMOAKTIV ist nachstehend kurz als Auftragnehmerin bezeichnet, der Kunde als Auftraggeber.
1) Der Gegenstand und die Dauer der Auftragsdatenverarbeitung sind im Kundenauftrag festgelegt. Die Mitarbeiter, die mit der Datenvereinbarung in Berührung kommen, sind in diese Vereinbarung eingebunden. Des Weiteren exportiert die Auftragnehmerin Immobilienangebote im Kundenauftrag an externe Immobilienportale. Deren Nutzungsbedingungen sind zu akzeptieren. Die Auftragnehmerin hat keinen Einfluss darauf, wie und unter welchen Sicherheitsvorkehrungen die Daten in externen Portalen verwaltet werden.
2) Der Umfang, die Art und der Zweck der vorgesehenen Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung von Daten, die Art der Daten und der Kreis der Betroffenen (§ 11 Abs. 2 S. 2 Nr. 2 BDSG) und der Umfang, die Art und der Zweck der Zugriffsmöglichkeit die Auftragnehmerin auf Daten des Auftraggebers ergeben sich aus dem Vertrag und den AGB.
Die von der Auftragstätigkeit betroffenen Datenkategorien von Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern und Beschäftigten der Auftragnehmerin lauten wie folgt:
• Vertragssteuerungsdaten
Der Kreis, der durch den Umgang mit ihren Daten im Rahmen dieses Auftrags, Betroffenen umfasst:
• Kunden und potentielle Kunden des Auftraggebers (Endverbraucher)
• Beschäftigte, Lieferanten und Geschäftspartner des Auftraggebers.
7) Die Auftragnehmerin ermöglicht und unterstützt die Prüfung der Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen vor Beginn, sowie während der Verarbeitung durch der Auftraggeber. Hierzu gewährt die Auftragnehmerin Einblick in ein im Hinblick auf den Auftrag umfassendes und aktuelles Datenschutz- und IT-Sicherheitskonzept.
Die Rechte der durch den Datenumgang bei der Auftragnehmerin betroffenen Personen, insbesondere auf Berichtigung, Löschung und Sperrung sind gegenüber des Auftraggebers geltend zu machen. Sie ist allein verantwortlich für die Wahrung dieser Rechte.
Die Auftragnehmerin ist verpflichtet, im Rahmen Ihrer Tätigkeit für den Auftraggeber an sie gerichtete Ersuchen Betroffener zur sachgerechten Bearbeitung unverzüglich an den Auftraggeber weiterzuleiten. Sie ist nicht berechtigt, diese Ersuchen ohne Abstimmung mit dem Auftraggeber selbständig zu bescheiden.
Die Auftragnehmerin hat den Auftraggeber bei der Umsetzung der Rechte der Betroffenen, insbesondere im Hinblick auf Berichtigung, Sperrung und Löschung, Benachrichtigung und Auskunftserteilung, im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu unterstützen.
• Schriftliche Bestellung - soweit gesetzlich erforderlich - eines Datenschutzbeauftragten, der seine Tätigkeit gemäß §§ 4f, 4g BDSG ausüben kann. Dessen Kontaktdaten werden dem Auftraggeber auf Anforderung, zum Zweck der direkten Kontaktaufnahme, mitgeteilt.
• Die Wahrung des Datengeheimnisses entsprechend § 5 BDSG. Alle Personen, die auftragsgemäß auf die unter Punkt 2.2 aufgeführten Daten des Auftraggebers zugreifen könnten, müssen auf das Datengeheimnis verpflichtet und über die sich aus diesem Auftrag ergebenden besonderen Datenschutzpflichten, sowie die bestehende Weisungs- bzw. Zweckbindung belehrt werden.
• Die Umsetzung und Einhaltung aller für diesen Auftrag notwendigen technischen und organisatorischen Maßnahmen entsprechen § 9 BDSG und Anlage.
• Die unverzügliche Information des Auftraggebers über Kontrollhandlungen und Maßnahmen der Aufsichtsbehörde nach § 38 BDSG. Dies gilt auch, soweit eine zuständige Behörde nach §§ 43, 44 BDSG bei die Auftragnehmerin ermittelt.
Seit 1992 arbeitet die Auftragnehmerin in Timisoara in Rumänien im Support- und Entwicklungsbereich. Dieser Sachverhalt ist allgemein und auch dem Auftraggeber bekannt. Die Einschaltung von weiteren Unterauftragnehmern ist grundsätzlich nur mit schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers gestattet. Nicht als Unterauftragsverhältnis, im Sinne dieser Regelung, sind solche Dienstleistungen zu verstehen, die die Auftragnehmerin bei Dritten als Nebenleistung zur Unterstützung bei der Auftragsdurchführung in Anspruch nimmt. Dazu zählen z.B. Telekommunikationsleistungen, Benutzerservice, Reinigungskräfte, Prüfer oder die Entsorgung von Datenträgern. Die Auftragnehmerin ist allerdings verpflichtet, zur Gewährleistung des Schutzes und der Sicherheit der Daten des Auftraggebers auch auf fremdvergebene Nebenleistungen angemessene und gesetzeskonforme vertragliche Vereinbarungen zu treffen sowie Kontrollmaßnahmen zu ergreifen.
11) Soweit die Berechtigung zur Begründung von Unterauftragsverhältnissen erteilt wird, hat die Auftragnehmerin die vertraglichen Vereinbarungen mit dem/den Unterauftragnehmer/n so zu gestalten, dass sie den Datenschutzbestimmungen im Vertragsverhältnis zwischen Auftraggeber und Auftragnehmerin entsprechen. Die Einschaltung weiterer Unterauftragnehmer ist dabei auszuschließen.
Bei der Unterbeauftragung sind dem Auftraggeber die Kontroll- und Überprüfungsrechte entsprechend Punkt 7 dieser Vereinbarung und des § 11 BDSG i.V.m. Nr. 6 der Anlage zu § 9 S. 1 BDSG beim Unterauftragnehmer einzuräumen. Dies umfasst auch das Recht des Auftraggebers, auf schriftliche Anforderung von der Auftragnehmerin Auskunft über den wesentlichen Vertragsinhalt und die Umsetzung der datenschutzrelevanten Verpflichtungen im Unterauftragsverhältnis, erforderlichenfalls durch Einsicht in die relevanten Vertragsunterlagen, zu erhalten.
12) Kontrollrechte des Auftraggebers (§ 11 Abs. 2 S. 2 Nr. 7 BDSG)
Der Auftraggeber hat das Recht, die in Nr. 6 der Anlage zu § 9 BDSG vorgesehene Auftragskontrolle nach Absprache die Auftragnehmerin durchzuführen oder durch im Einzelfall zu benennende Prüfer durchführen zu lassen. Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, dem Auftraggeber auf Anforderung die zur Wahrung seiner Verpflichtung zur Auftragskontrolle erforderlichen Auskünfte zu geben und die entsprechenden Nachweise verfügbar zu machen. Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, dem Auftraggeber auf Anforderung die zur Wahrung ihrer bei der Verarbeitung der oben genannten Daten bestehende Verpflichtung zur Auftragskontrolle erforderlichen Auskünfte zu geben und Nachweise zu führen. Dies gilt auch, soweit die Auftragnehmerin die Kontrolle ihrer Unterauftragnehmer für den Auftraggeber durchführt.
13) Mitteilungspflichten bei Verstößen der Auftragnehmerin oder bei ihr beschäftigter Personen gegen Datenschutzvorschriften oder gegen den Auftrag (§ 11 Abs. 2 S. 2 Nr. 8 BDSG) - Stellt die Auftragnehmerin fest, dass die bei ihm gespeicherten auftragsrelevanten Daten des Auftraggebers unrechtmäßig übermittelt oder auf sonstige Weise Dritten unrechtmäßig zur Kenntnis gelangt sind, hat sie dies ohne Ansehen auf die Verursachung unverzüglich dem Auftraggeber mitzuteilen. Dies gilt auch bei schwerwiegenden Störungen des Betriebsablaufs (z.B. längerer Ausfall eines Server-Systems), beim Verdacht auf sonstige Verletzungen gegen Vorschriften zum Schutz personenbezogener Daten oder anderen Unregelmäßigkeiten beim Umgang mit den personenbezogenen Daten des Auftraggebers.
Soweit den Auftraggeber Pflichten nach § 42a BDSG treffen, z.B. im Falle des Abhandenkommens oder der unrechtmäßigen Übermittlung oder Kenntniserlangung von personenbezogenen Daten durch Dritte, hat die Auftragnehmerin ihn hierbei zu unterstützen.
Der Auftraggeber informiert die Auftragnehmerin, wenn sie Fehler oder Unregelmäßigkeiten bei der Prüfung der Auftragsergebnisse feststellt.
14) Weisungsbefugnisse des Auftraggebers (§ 11 Abs. 2 S. 2 Nr. 9 BDSG) - Für die Beurteilung der Zulässigkeit der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung sowie für die Wahrung der Rechte der Betroffenen, insbesondere nach §§ 6, 7 und 8 BDSG, ist allein der Auftraggeber verantwortlich (§ 11 Abs. 1 BDSG). Der Umgang mit den Daten erfolgt ausschließlich im Rahmen der getroffenen Vereinbarungen. Der Auftraggeber ist berechtigt, umfassende Weisungen über Art und Umfang der Datenverarbeitung im Hinblick auf die Umsetzung von Datenschutzanforderungen zu erteilen, vgl. § 11 Abs. 3 S. 1 BDSG. Die Weisungen bedürfen der Textform. Ist die Auftragnehmerin gem. § 11 Abs. 3 S. 2 BDSG der Ansicht, dass eine Weisung gegen das Bundesdatenschutzgesetz oder andere Vorschriften über den Datenschutz verstößt, hat sie der Auftraggeber unverzüglich darauf hinzuweisen. Sie ist berechtigt, die Durchführung der entsprechenden Weisung solange auszusetzen, bis sie durch der Auftraggeber bestätigt oder geändert wird. Die Auftragnehmerin verwendet die Daten für keine anderen Zwecke und ist insbesondere nicht berechtigt, sie an Dritte weiterzugeben. Kopien und Duplikate werden ohne Wissen des Auftraggebers nicht erstellt. Hiervon ausgenommen sind Sicherheitskopien, soweit sie zur Gewährleistung einer ordnungsgemäßen Datenverarbeitung erforderlich sind. -7- CR_V.1.2
15) Löschung von Daten und Rückgabe überlassener Datenträger (§ 11 Abs. 2 S. 2 Nr. 10 BDSG) - Nach Abschluss der vertraglichen Arbeiten oder früher nach Aufforderung durch den Auftraggeber – spätestens mit Beendigung der Leistungsvereinbarung – hat die Auftragnehmerin sämtliche in ihrem Besitz gelangten Unterlagen, erstellten Verarbeitungs- und Nutzungsergebnisse sowie Datenbestände, die im Zusammenhang mit dem Auftragsverhältnis stehen und einen Personenbezug zulassen könnten, dem Auftraggeber auszuhändigen oder nach vorheriger Zustimmung datenschutzgerecht zu vernichten. Gleiches gilt für Test- und Ausschussmaterial. Zu einem Datenträgeraustausch zwischen den Beteiligten dieser Auftragsdatenverarbeitung kommt es nicht. Insoweit ist eine Rückgabe hier nicht zu regeln. Dokumentationen, die dem Nachweis der ordnungsgemäßen Datenverarbeitung dienen, sind durch die Auftragnehmerin entsprechend der jeweiligen Aufbewahrungsfristen über das Vertragsende hinaus aufzubewahren. Sie kann diese zu seiner Entlastung bei Vertragsende dem Auftraggeber übergeben.
Personenbezogene Daten und vertrauliche dienstliche Informationen dürfen nur über sichere Kommunikationswege übertragen werden. Eine Sendung per Email (insbesondere außerhalb des FZD) erfolgt nur in verschlüsselter Form. Soll die Exaktheit und Originalität des Dokumentes für den Empfänger nachvollziehbar sein, erfolgt die Verwendung einer digitalen Signatur. Der Umgang mit externen Datenträgern, wie z.B. USB-Sticks, externe Festplatten, SD-Speicherkarten erfolgt mit großer Sorgfalt. Personenbezogene und vertrauliche Inhalte werden verschlüsselt. Die Weitergabe oder elektronische Übermittlung personenbezogener und vertraulicher Daten und Datenträger ist nachvollziehbar.
Über die Werkzeuge der Nutzerverwaltung und der damit verbundenen Rechteverwaltung muss nachvollziebar sein, wer Neueingaben, Änderungen oder das Löschen personenbezogener und vertraulicher Informationen veranlasst hat. Verantwortlich bleibt in jedem Falle der angemeldete Nutzer, nicht der geduldete Fremdnutzer im Vertretungsfalle.
Personenbezogene und andere vertrauliche Informationen werden so abgelegt, dass ein Verlust nicht möglich ist, oder dass im Falle eines Verlustes eine Rekonstruktion der Daten, mit einem vertretbaren technischen und organisatorischen Aufwand möglich ist. Deshalb sind lokale Datenablagen nicht als hinreichend sicher einzustufen. Nur zentrale Ressourcen können hinreichend gesichert und im Schadensfall wiederhergestellt werden.

References: § 11
 § 5
 § 9
 § 38
 § 11
 § 9
 § 9
 § 42
 § 11
 § 11