Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/verwaltungsgebaeude-lagerhausstrasse-aachen-53596
Timestamp: 2019-05-19 21:21:15+00:00

Document:
Ergebnis: Verwaltungsgebäude Lagerhausstraße in Aachen
1. Preis © Thomas Schmidt
2. Preis © Thomas Schmidt
3. Preis © Thomas Schmidt
Neubau und Erweiterung Verwaltungsgebäude Lagerhausstraße	, Aachen/ Deutschland
wa-2023512
Bewerbergemeinschaften aus Architekten/innen, Landschaftsarchitekten/innen, Ingenieuren/innen der Technischen Ausrüstung und Ingenieuren/innen der Tragwerksplanung
Deutschland 11 Verwaltungsbauten 11/1 Rathäuser, kommunale Verwaltungsbauten 11 Verwaltungsbauten Nicht offener Wettbewerb
Volkwin Marg · Christian Hoffmann · Juri Fastenau
Mitarbeiter: Dennis Barg · Sofia Vasileva · Yannick Meuter
Mitarbeiter: Andreas Kachel · Alexander Teichmann
Tragwerksplanung: Kempen Krause Ingenieure GmbH, Aachen
Mitarbeiter: Gerd Esselborn · Guido Franken
Tobias Dreßen · Lars Laudien
Technische Ausrüstung: ZWP Ingenieure AG, Köln
Mitarbeiter: Matthias Faber, Leiter Entwurf
Daniel Esser · Richard Ginter · Yuan Li
Tragwerksplanung: Knipper Helbig
Technische Ausrüstung: Transplan
Peter Voit · Nadir Abdessemet
Sonderfachleute: Brandschutz nees
Mitarbeiter: Marius Puppendahl · Christian Vennemann
Simon Böhler · Jana Friedrich · Sarah Urbschat
Mitarbeiter: Tobias Kredit · Matěj Krivan · Steffi Maier
Tragwerksplanung: Kossin+Vissmann GmbH & Co. KG, Coesfeld
Prof. Ulrich Vismann
Mitarbeiter: Prof.-Dr. Ulrich Vismann
Technische Ausrüstung: Pfeil & Koch Ingenieurgesellschaft GmbH & Co. KG
Mitarbeiter: Daniele Weisbarth
Visualisierung, Simon Schmitt, Stuttgart
Begrenzter, zweiphasiger Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013
Die Stadt Aachen beabsichtigt, das Verwaltungsgebäude in der Lagerhausstraße zu erweitern. Die Neubaumaßnahmen sind in zwei Bereichen geplant: auf dem städtischen Grundstück Zollamtstraße und im Bereich des heutigen Haupteinganges an der Lagerhausstraße.
In dem Neubauteil sollen die Büroarbeitsplätze für die Leitung des Dezernats V mit vier Mitarbeitern, den Fachbereich Personal und Organisation (FB 11) und den Fachbereich Umwelt (FB 36) untergebracht werden. Zusätzlich zu den Büroflächen soll der Neubau zwei Sitzungssäle, Besprechungs- und Schulungsräume, Lagerräume und (optional) Kantine mit Küche beinhalten. Es werden mindestens 220 Arbeitsplätze benötigt, insgesamt wird eine maximale Arbeitsplatzanzahl bei größtmöglicher Qualität angestrebt.
2018/S 062-138012
Zentrale Vergabestelle der Stadt Aachen, B 03/30
Hauptadresse: www.evergabe.nrw.de/VMPCenter
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.evergabe.nrw.de/VMPCenter
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.evergabe.nrw.de/VMPCenter
Kontaktstelle(n): Zi. 219
Telefon: +49 2414326038
Leistungen der Objektplanung (Gebäude und Freianlagen), der Technischen Ausrüstung und der Tragwerksplanung- Neubau Verwaltungsgebäude Lagerhausstraße – Aachen
Die Stadt Aachen beabsichtigt die Erweiterung des Verwaltungsgebäudes in der Lagerhausstraße. Die Neubau- und Erweiterungsmaßnahmen sind auf dem bereits im Hinblick auf zukünftige Erweiterungen. Erworbenen städtischen Grundstück Zollamtstrasse sowie auf dem Grundstück des bestehenden Verwaltungsgebäudes in Richtung Lagerhausstraße geplant. In dem Neubauteil sollen die Büroarbeitsplätze für die Fachbereiche Personal und Organisation (FB 11) plus ein Dezernent mit 4 Mitarbeitern und der Fachbereich Umwelt (FB 36) untergebracht werden. Zusätzlich zu den Büroflächen soll der Neubau 2 Sitzungssäle, Besprechungs- und Schulungsräume und (optional) Kantine mit Küche beinhalten. Es werden ca. mindestens 220 Arbeitsplätze benötigt, insgesamt wird eine maximale Arbeitsplatzanzahl bei größtmöglicher Qualität angestrebt. Ziel des architektonischen Gesamtkonzeptes ist es, einen modernen, städtischen Verwaltungskomplex zu konzipieren, welcher die Option bietet, sich Variabel den zukünftigen und sich verändernden Herausforderungen anzupassen. Es soll eine Mischung von neuen Arbeitswelten gefunden werden, angepasst an die konkreten Bedürfnisse der Fachbereiche. Die Wünsche zur Art der Ausbildung bzw. zur Qualität der Arbeitsplätze sind im Rahmen einer moderierten Bedarfserklärung mit den Nutzern erarbeitet worden. Eine im Vorfeld durchgeführte Machbarkeitsstudie liefert zudem bereits Untersuchungsergebnisse zur Nutzbarkeit des Standortes. Hinsichtlich der städtebaulichen Situation und der dort realisierbaren Flächen und Volumina. Als zentraler Punkt wurde dabei der größtmögliche Zuwachs an Arbeitsplätzen und die größtmögliche Wirtschaftlichkeit in Bezug auf Ausnutzung der Fläche und Investitionen gesehen. Um eine angemessene und qualitätsvolle Lösung sowie ein geeignetes Planungsteam (Objektplanung Gebäude i.S. HOAI 2013 §34 und Objektplanung Freianlagen i.S. HOAI 2013 § 39 jeweils LPH 1 bis 9.(stufenweise), Technische Ausrüstung i.S. HOAI 2013 § 55 LPH 1 bis 9 (stufenweise) und Tragkonstruktion. i.S. HOAI 2015 § 51 LPH 1 bis 6 (stufenweise)) für die Planung und Realisierung dieser städtebaulich und Architektonisch bedeutsamen Bauaufgabe zu finden, ist (im Rahmen eines VgV-Verfahrens) ein Wettbewerb mit 20 Teilnehmern nach RPW 2013 vorgesehen. Der Wettbewerb soll als zweiphasiger Wettbewerb mit 20 Teilnehmern in der ersten Phase und acht Teilnehmern in der zweiten Phase durchgeführt werden. Die Wettbewerbssprache ist deutsch. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch.
III.1.10) Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer: Für das anschließende VgV-Verfahren werden folgende Eignungskriterien verlangt: Es werden Bewerber / Bewerbergemeinschaften gesucht, die Erfahrung in der Planung und Realisierung von Objektplanungen (Gebäude) für öffentliche Auftraggeber haben. Zudem wird der Auslober nach dem Wettbewerb von dem oder den für die Beauftragung in Frage kommenden Bewerbern den Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Eignung prüfen, nachzuweisen durch eine Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung (je Versicherungsfall) für Personenschäden: 3 000 000 EUR und für Sachschäden: 3 000 000 EUR) oder Eigenerklärung, im Falle einer Beauftragung ist eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Der Wettbewerb richtet sich an Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten, Ingenieure der Technischen Ausrüstung und Tragwerksplanung. Im Übrigen wird auf die Möglichkeit der Eignungsanleihe gem. § 47 VgV verwiesen. Teilnahmeantrag: 1. Versicherung des Bewerbers, dass keine Ausschlusskriterien gemäß §§ 123 und 124 GWB gegen ihn vorliegen. 2. Versicherung des Bewerbers, dass sich kein weiteres Mitglied der Büro- / Bewerbergemeinschaft bewirbt (Partner, freie Mitarbeiter oder Angestellte) und dass der Bewerber akzeptiert, dass Verstöße hiergegen zum nachträglichen Ausschluss der Arbeiten führen können. 3. Erklärung über die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft 4. Unterschriften zu den Punkten 1., 2. und 3. für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft 5 Nachweis oder Eigenerklärung der Bewerber über die Berechtigung des vorgesehenen Verfassers der Wettbewerbsarbeit, die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Landschaftsarchitekt zu tragen oder in Deutschland unter dieser Bezeichnung tätig zu werden. Die Bewerbungsunterlagen sind bei postalischem Versand in einem deutlich gekennzeichneten Umschlag. Mit der Aufschrift Bewerbungsunterlagen »Neubau Verwaltungsgebäude Lagerhausstraße« / Einreichungstermin: 26.4.2018, 23.59 einzureichen, sofern nicht von einer elektronischen Abgabe über das Vergabeportal Gebrauch gemacht wird. Von der Teilnahme können Bewerber ausgeschlossen werden, die als Einzelner und/oder Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mehrere Bewerbungen einreichen, oder am Tag der Bekanntmachung angestellter oder freier Mitarbeiter eines Bewerbers/eines Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft sind oder die im Sinne des § 79 Abs. 2 VgV 2016 bevorzugt sein oder Einfluss haben können. Der öffentliche Auftraggeber behält es sich vor, fehlende Unterlagen innerhalb einer bestimmten Frist nachzufordern. Werden die nachgeforderten Unterlagen/Nachweise etc. sodann nicht fristgerecht vorgelegt, führt dies zwingend zum Ausschluss. Das Bewerbungsformular ist unter www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ zum Download bereitgestellt. Bewerbungen per E-Mail o. Fax sind unzulässig. Für den fristgerechten Eingang der Bewerbung (vgl. Punkt IV.2) ist der Bewerber verantwortlich. Es gilt der Posteingang bei der im Anhang unter Punkt III genannten Stelle. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet. Die Zahl der Wettbewerbsteilnehmer ist insgesamt auf 20 Teilnehmer in der ersten Phase und 8 Teilnehmer in der zweiten Phase beschränkt. Neben 5 zugeladenen Teilnehmern (vgl. Punkt IV.1.7) werden. Weitere 15 Teilnehmer durch das vorgeschaltete Bewerbungsverfahren gemäß den Regelungen der VgV ermittelt. Wenn mehr als 15 Bewerbungen die o.g. Kriterien erfüllen, wählt der Auslober durch Losentscheidung die für die Teilnahme am Wettbewerb zugelassenen Bewerber aus. Zusätzlich werden ausreichend Nachrücker ausgelost. Sollten sich Architekten, Landschaftsarchitekten, Ingenieure der Technischen Ausrüstung und der Tragkonstruktion nicht als Bewerbergemeinschaft organisieren, sondern als Haupt- und Unterauftragnehmer, so sind die bezüglich der Eignungsleihe in dieser Bekanntmachung genannten Eignungsnachweise (auch) durch den Unterauftragnehmer einzureichen.
Beruf angeben: Architekt, Landschaftsarchitekt, Ingenieure der Technischen Ausrüstung und Tragwerksplanung gem. der RL 2005/36/EG
IAA Architekten, Enschede/Amsterdem
HPP Architekten, GmbH, Düsseldorf
IV.1.9) Kriterien für die Bewertung der Projekte: Das Preisgericht wird sein Urteil aus der Qualität der Wettbewerbsarbeiten bilden und hierbei folgenden Bewertungsrahmen zugrunde legen, ohne dass die Reihenfolge zugleich eine Gewichtung darstellt: Städtebaulich-räumliche Qualität: — Leitbild und entwurfsbestimmende Grundidee, — Gliederung, Orientierbarkeit und Übersichtlichkeit, — Maßstäblichkeit und Angemessenheit Gestaltqualität und funktionale Qualität/Erfüllung des Raum- und Funktionsprogramms: — Raum- und Funktionsprogramm, Gebrauchs- und Nutzungsqualität — innen- und außenräumliche Gestaltqualität Energetisches Konzept / Nachhaltigkeit: — ökologische Ansätze, Berücksichtigung von Aspekten der Nachhaltigkeit — Sinnhaftigkeit der Aussagen zur technischen Ausrüstung Realisierbarkeit und Wirtschaftlichkeit in Bau und Betrieb: — Realisierbarkeit. — Wirtschaftlichkeit hinsichtlich Bau, Unterhaltung, Betrieb und Pflege Die genannte Reihenfolge bedeutet keine Rangfolge für die Beurteilung. Das Preisgericht behält sich vor, die einzelnen Kriterien zu gewichten.
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Es steht eine Wettbewerbssumme in Höhe von 150 000 EUR (einschließlich Mehrwertsteuer und Nebenkosten) zur Verfügung, die sich wie folgt verteilt: In der ersten Phase werden keine Preise und Bearbeitungshonorare vergeben. Die acht Teilnehmer der 2 Phase des Wettbewerbs erhalten ein Bearbeitungshonorar von je 6 000 EUR. Folgende Preise sind für die. 2. Phase vorgesehen: 1. Preis: 30 000 EUR 2. Preis: 25 000 EUR 3. Preis: 20 000 EUR 4. Preis: 16 000 EUR 5. Preis: 11 000 EUR Das Preisgericht kann durch einstimmigen Beschluss unter Beibehaltung der Gesamtsumme eine andere Verteilung der Preisgelder beschließen.
: Die Ausschreibungsunterlagen sind vor Abgabe des Teilnahmeantrags zwingend herunterzuladen unter: www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/. Die Weitergabe der Ausschreibungsunterlagen an Dritte sowie die gewerbliche Nutzung der Ausschreibungsunterlagen sind nicht gestattet. Für den Teilnahmeantrag ist der vorgegebene Bewerberbogen zu verwenden. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine beglaubigte Übersetzung in die Verfahrenssprache (deutsch) beizufügen. Die in dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern vorzulegen. Sollten sich Architekten, Landschaftsarchitekten, Ingenieure der Technischen Ausrüstung und der Tragwerksplanung nicht als Bewerbergemeinschaft organisieren, sondern als Haupt- und Unterauftragnehmer, so sind die bezüglich der Eignungsleihe in dieser Bekanntmachung genannten Eignungsnachweise (auch) durch den Unterauftragnehmer einzureichen. Nach dem Wettbewerb wird der Auslober von dem oder den für die Beauftragung in Frage kommenden Bewerbern den Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Eignung prüfen, nachzuweisen durch eine Berufshaftpflichtversicherung (Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung (je Versicherungsfall). Für Personenschäden: 3 000 000 EUR und für Sachschäden: 3 000 000 EUR) oder Eigenerklärung, im Falle einer Beauftragung ist eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Zudem haben im Rahmen des anschließenden VGV-Verfahrens die Bieter die Erfahrung in der Planung und Realisierung von Objektplanungen (Gebäude) für öffentliche Auftraggeber nachzuweisen (Anhand einer Referenz, bearbeitete LpH 2 bis 8 (mindestens), Abschluss der Leistungsphase 8 in den letzten 6 Jahren (03/12 bis 03/18). Der Auslober beabsichtigt unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen Preisträger oder eine Preisträgergemeinschaft mit der Bearbeitung der Objekt- und Überwachungsleistungen zu beauftragen. Die Auftragsvergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren nach dem Wettbewerb (§ 14 (4) 8.VgV), an dem die Preisträger beteiligt werden. Das Wettbewerbsergebnis fließt mit mindestens 50 % in das Verhandlungsverfahren ein. Die verbleibenden Prozente werden aus den nachfolgenden. Auftragskriterien Preis / Honorarangebot (mit 30 %) sowie Personaleinsatzkonzept / Projektorganisation / Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses ermittelt. Die endgültigen Zuschlagskriterien werden den Teilnehmern am Verhandlungsverfahren zum Verfahren. Selbst mitgeteilt. Die nach dem Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW) erforderlichen Nachweise und Erklärungen sind nur von demjenigen Bieter, dem der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter), vorzulegen (vgl. § 9 TVgG NRW): — Verpflichtungserklärung Tariftreue-Mindestlohn TVgG NRW, — Verpflichtungserklärung gem. § 8 TVgG NRW (Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Berufund Familie). Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag im Rahmen des anschließenden Verhandlungsverfahrens auf das Erstangebot zu erteilen. Auskünfte über die Ausschreibungsunterlagen sind schriftlich, per Fax oder per E-Mail spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu beantragen. Voraussichtliche Termine: Ausgabe der Unterlagen: ab Mitte Mai 2018 Kolloquium: Ende Mai 2018 Abgabe der Wettbewerbsunterlagen: Mitte Juli 2018 Preisgericht: Ende Juli 2018
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Einlegung von Rechtsbehelfen richtet sich nach den §§ 160 ff. GWB. Die Fristen insbesondere des § 160 Abs. 3 GWB sind zu beachten. Ein Antrag auf Nachprüfung ist u.a. gem. § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig,wenn er nicht innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, erhoben wird.

References: §34
 § 39
 § 55
 § 51
 § 47
 § 79
 § 9
 § 8
 § 160
 § 160