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Timestamp: 2020-06-05 22:00:39+00:00

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Leistungen und Rechte bei der Ausbildung, im Studium und im Beruf - Fachbeiträge - intakt
unterstützung, arbeit, recht
system 20. April 2020 um 11:47 #1
Ohne Ausbildung gibt es auch für Menschen mit Behinderung keine Arbeit. Einen geeigneten Ausbildungsplatz bzw. Arbeitsplatz zu finden, der den individuellen Bedürfnissen gerecht wird, gestaltet sich manchmal jedoch schwierig. In dem nachfolgenden Fachbeitrag möchten wir dich daher über Einrichtungen, Unterstützungsmöglichkeiten, Leistungen und Rechte in der Ausbildung, im Studium und im Beruf informieren.
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Das Berufsbildungsgesetz (§ 66) und die Handwerksordnung (§ 42m) legen fest, dass Menschen mit Behinderung, wie auch Menschen ohne Behinderung, eine Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf ermöglicht werden soll.
Für junge Erwachsene mit Behinderung gibt es daher die Möglichkeit eine anerkannte Ausbildung in einem sogenannten Berufsbildungswerk (BBW) zu machen. Dort erhält der Erwachsene mit Behinderung individuell abgestimmte Angebote zur Diagnostik, Berufsfindung, Berufsvorbereitung und zur Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Ziel der Berufsbildungswerke ist es, Menschen mit Behinderung den Start ins Berufsleben zu ermöglichen und ihnen die Unterstützung zu geben, die dafür notwendig ist. Berufsbildungswerke sind Einrichtungen zur beruflichen Rehabilitation und stellen eine Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben nach § 51 SGB IX dar. Ausführliche Informationen rund um die Arbeit der Berufsbildungswerke findenst Du auf der Homepage der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke.
Kommt eine anerkannte Ausbildung aufgrund der Schwere der Behinderung nicht in Frage, gibt es die Möglichkeit einer sogenannten Fachpraktiker-Ausbildung. Bei einer Fachpraktiker-Ausbildung werden die Ausbildungsinhalte nach den Empfehlungen des Hauptausschusses Bundesinstitut für Berufsausbildung angepasst.
Berufsbildungsbereich innerhalb einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM)
Zudem gibt es die Möglichkeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) zu arbeiten. In den ersten zwei Jahren der Beschäftigung in einer WfbM wird eine Zeit der Ausbildung durchlaufen, der Berufsbildungsbereich. Dieser soll auf den Arbeitsbereich bzw. den allgemeinen Arbeitsmarkt vorbereiten und gliedert sich in einen je einjährigen Grund- und Aufbaukurs. Hier werden Grundfertigkeiten des Arbeitslebens vermittelt, aber auch bereits Neigungen für Arbeitsbereiche festgestellt, in denen der Betreffende gerne arbeiten würde.
Für Umschulungen und Weiterbildungen für Menschen, die aufgrund einer erworbenen Krankheit oder Behinderung nicht mehr in ihrem bisherigen Beruf arbeiten können ist das Berufsförderungswerk (BFW) zuständig.
Auch für Studierende mit Behinderung gibt es Leistungen, die Menschen mit Behinderung rund ums Studium unterstützen sollen. Besonders empfehlen möchten wir dir dazu das Handbuch "Studium und Behinderung" des Deutschen Studentenwerks, sowie dessen Homepage, die dich rund um das Thema „Studieren mit Behinderung“ informiert.
Menschen mit Behinderung sollen genauso am Arbeitsleben teilhaben können wie Menschen ohne Behinderung. Damit dies gelingen kann, gibt es verschiedene Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderung. Diese sind in den §§ 49-63 des SGB IX festgehalten.
Für Menschen mit Schwerbehinderung und Menschen, die diesen gleichgestellt sind, gibt es darüber hinaus noch weitere Leistungen. Diese sind in den §§ 151-227 des SGB IX, dem sogenannten Schwerbehindertenrecht und in der Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung (SchwbAV) geregelt.
Wir möchten dir im Folgenden die wichtigsten Einrichtungen, Leistungen, Regelungen und Rechte vorstellen.
Eine wichtige Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung ist das Integrationsamt. Integrationsämter erfüllen wichtige Aufgaben bei der Eingliederung von Menschen mit Schwerbehinderung in das Arbeitsleben und stellen dabei sowohl dem Menschen mit Schwerbehinderung als auch seinem Arbeitgeber Leistungen zur Verfügung. Die Aufgaben der Integrationsämter umfassen nach § 185 SGB IX:
Leistungen an schwerbehinderte Menschen und ihre Arbeitgeber (die sogenannte begleitende Hilfe im Arbeitsleben)
Weitere Informationen findest Du auf der Homepage der Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BHI) sowie in deren ausführlicher Broschüre „ABC Fachlexikon“. Dein zuständiges Integrationsamt findest Du hier.
Zu den Hauptaufgaben des Integrationsamtes gehören die begleitenden Hilfen. Diese haben das Ziel, dass Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben teilhaben können. Die begleitenden Hilfen umfassen:
Betreuung durch den Integrationsfachdienst (IFD),
Finanzielle Leistungen an Menschen mit Schwerbehinderung und Arbeitgeber
Das Integrationsamt nutzt für die individuelle Unterstützung, Begleitung und Betreuung eines Menschen mit Schwerbehinderung und dessen Arbeitgeber die Dienste des Integrationsfachdienstes.
Zu den Aufgaben des Integrationsfachdienstes gehören unter anderem:
ein individuelles Fähigkeits-, Leistungs- und Interessenprofil zur Vorbereitung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt in enger Kooperation mit den schwerbehinderten Menschen, dem Auftraggeber und der abgebenden Einrichtung der schulischen oder beruflichen Bildung oder Rehabilitation zu erarbeiten,
in Zusammenarbeit mit den Rehabilitationsträgern und den Integrationsämtern die für den schwerbehinderten Menschen benötigten Leistungen zu klären und bei der Beantragung zu unterstützen
Die gesetzlichen Regelungen zum Integrationsfachdienst sind in den §§ 192-198 des SGB IX festgehalten. Weitere Informationen erhälst Du hier.
Das Konzept Unterstützte Beschäftigung zielt darauf ab, einzelne Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu integrieren, indem ihnen individuelle und langfristige Hilfen zur Verfügung gestellt werden. Als Zielgruppe gelten Arbeitnehmer mit unterschiedlichen Behinderungsformen, die ohne Unterstützung keinen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt bekommen und behalten könnten, eine Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen jedoch nicht benötigen.
Die rechtlichen Regelungen dazu findest Du im § 55 SGB IX. Weitere Informationen zur Unterstützten Beschäftigung erhälst Du hier.
Die Arbeitsassistenz ist eine finanzielle Leistung des Integrationsamts für Menschen mit Schwerbehinderung und dient der Teilhabe am Arbeitsleben. Die finanzielle Leistung gibt es für Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung eine Hilfestellung bei der Arbeitsausführung benötigen, ansonsten aber in der Lage sind, ihre arbeitsvertraglichen Pflichten zu erfüllen.
Organisiert und angeleitet wird die Assistenzkraft vom Mensch mit Schwerbehinderung selbst. Grundsätzlich gibt es hierfür zwei Möglichkeiten:
Der Mensch mit Behinderung stellt selbst eine Assistenzkraft ein (Arbeitgebermodell)
Der Mensch mit Behinderung beauftragt einen Anbieter von Assistenzdienstleistungen auf eigene Rechnung mit der Arbeitsassistenz (Dienstleistungsmodell)
Voraussetzung für die Arbeitsassistenz ist, dass es sich um eine notwendige arbeitsplatzbezogene Unterstützung handelt. Dies ist immer dann der Fall, wenn weder die behinderungsgerechte Arbeitsplatzgestaltung noch eine vom Arbeitgeber bereitgestellte personelle Unterstützung (z. B. Arbeitskollegen) ausreichen, so dass der Mensch mit Schwerbehinderung wettbewerbsfähige Arbeit leisten kann.
Das Integrationsamt stellt Menschen mit Schwerbehinderung und deren Arbeitgeber finanzielle Mittel zur Verfügung. Diese stammen aus den Ausgleichsabgaben und haben das Ziel die Teilhabe von Menschen mit Schwerbehinderung am Arbeitsleben zu fördern. Rechtsgrundlage ist hierfür neben dem SGB IX die Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung (SchwbAV).
Finanzielle Hilfen für Menschen mit Schwerbehinderung gibt es z. B.:
für technische Arbeitshilfen (z. B. geeignete Sitzmöbel, Lesegeräte, Schreibtelefone für den Arbeitsplatz);
zum Erreichen des Arbeitsplatzes: Leistungen zur Erlangung der Fahrerlaubnis, zur Beschaffung und zur behinderungsbedingten Zusatzausstattung eines Kfz; ferner zur Übernahme von Beförderungskosten, wenn die Person mit Schwerbehinderung kein eigenes Fahrzeug oder öffentliche Verkehrsmittel benutzen kann;
Diese Leistungen können jedoch nur im Zusammenhang mit Erlangung, Erhalt oder Sicherung des Arbeitsplatzes gewährt werden.
Finanzielle Hilfe für Arbeitgeber von Menschen mit Schwerbehinderung gibt es im Wesentlichen:
zur behinderungsgerechten Einrichtung und Unterhaltung von Arbeitsplätzen für Menschen mit Schwerbehinderung (z. B. Betriebsvorrichtungen, Maschinen, Gerätschaften);
zum Ausgleich außergewöhnlicher Belastungen, die mit der Beschäftigung von Menschen mit Schwerbehinderung verbunden sind (z. B. Lohnkostenzuschuss, Übernahme von Betreuungskosten, Aufwendungen für Blindenvorlesekräfte, Gebärdensprachdolmetscher usw.).
Hier findest Du weitere Informationen zu finanziellen Leistungen an Arbeitgeber und finanzielle Leistungen an Arbeitnehmer.
Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses schwerbehinderter Menschen durch den Arbeitgeber bedarf der vorherigen Zustimmung des Integrationsamts. Das Integrationsamt ermittelt im Einzelnen den Sachverhalt, bevor es eine Entscheidung trifft. Vorrangiges Ziel ist es, einvernehmlich die Weiterbeschäftigung zu erreichen. Vielfach kann durch frühzeitig einsetzende begleitende Hilfe des Integrationsamts einer Kündigung vorgebeugt werden. Die gesetzlichen Regelungen zum Kündigungsschutz findest Du in den §§ 168-175 des SGB IX.
Schwerbehinderte haben Anspruch auf einen bezahlten zusätzlichen Urlaub von einer Arbeitswoche (regelmäßige Arbeitstage in einer Kalenderwoche) im Urlaubsjahr. Dies ist im § 208 des SGB IX festgelegt.
Auf Wunsch können Menschen mit Schwerbehinderung von Mehrarbeit freigestellt werden (§ 207 des SGB IX).
Die Beschäftigungspflicht und weitere Pflichten der Arbeitgeber sind in den §§ 154-167 des SGB IX geregelt. Diese legen fest, dass Arbeitgeber, die mindestens 20 Mitarbeiter beschäftigen, verpflichtet sind, mindestens 5 % der Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen zu besetzen, darunter in angemessenem Umfang auch besonders schwer Betroffene.
Erfüllen die Arbeitgeber diese Quote nicht, müssen sie für jeden nicht besetzten Arbeitsplatz eine Abgabe, die sogenannte Ausgleichsabgabe, in Höhe von 125 – 320€ pro Monat an das Integrationsamt zahlen. Diese Mittel ermöglichen es dem Integrationsamts, Hilfen für die Arbeits- und Berufsförderung schwerbehinderter Menschen zu gewähren.
Die Arbeitgeber sind zudem verpflichtet zu prüfen, ob freie Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen, die bei der Arbeitsagentur arbeitslos gemeldet sind, besetzt werden können. Bei innerbetrieblichen Maßnahmen der beruflichen Bildung sind Menschen mit Schwerbehinderung zur Förderung ihres beruflichen Fortkommens bevorzugt zu berücksichtigen.
Die Arbeitgeber sind auch dazu verpflichtet, den Arbeitsplatz mit den erforderlichen technischen Arbeitshilfen auszustatten und auch die Einrichtung von Teilzeitarbeitsplätzen zu fördern.
Berufsförderungswerke (BFW) sind Anlaufstellen für Menschen mit Behinderung, die aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit nicht mehr in ihrem bisherigen Beruf arbeiten können und daher eine berufliche Neuorientierung benötigen. Das Berufsförderungswerk unterstützt diese Menschen dann durch Umschulungen und Weiterbildungen bei der Rückkehr in einen neuen Beruf. Ausführliche Informationen rund um die Arbeit der Berufsförderungswerke erhälst Du auf der Homepage des Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke.
Die Werkstatt für behinderte Menschen ist eine Einrichtung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben und zur Eingliederung in das Arbeitsleben. Menschen mit Behinderung, die aufgrund ihrer Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder einer Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nachgehen können, haben die Möglichkeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) zu arbeiten und sich dort beruflich zu bilden. Das besondere der Beschäftigung in einer WfbM ist das arbeitnehmerähnliche Rechtsverhältnis, zwischen Mensch mit Behinderung und Werkstatt. Das bedeutet, dass der Mensch mit Behinderung den Schutz eines Arbeitsverhältnisses hat, ohne aber dessen Pflichten erfüllen zu müssen.
Innerhalb der Werkstatt gibt es verschiedene Arbeitsbereiche und auch die Möglichkeit eines ausgelagerten Arbeitsplatzes. Der Arbeitsplatz ist dann in einer Firma des allgemeinen Arbeitsmarktes, die Mitarbeiter sind in diesen Betrieben beschäftigt, bleiben jedoch rechtlich Beschäftigte der Werkstatt.
Zudem bieten Werkstätten in Form von Übergangsprojekten die Möglichkeit auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu wechseln.
Die rechtlichen Regelungen zur Werkstatt für behinderte Menschen sind in den §§ 219-227 des SGB IX festgehalten. Weitere Informationen erhälst Du auf der Homepage der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. und auf der barrierefreien Website des BMAS einfach teilhaben.
Aufgrund schwerer Behinderungen können manche Menschen die Voraussetzungen für die Ausübung einer Erwerbstätigkeit nicht erfüllen. Diesen Menschen stehen Tagesförderstätten oder Tagesfördergruppen offen, die an Werkstätten angegliedert sein können. Sie ermöglichen den Menschen mit schweren Behinderungen eine geregelte Tagesstruktur, soziale Kontakte und die Aktivierung und Förderung vorhandener Fähigkeiten.
In Betrieben und Dienststellen mit wenigstens fünf schwerbehinderten Menschen werden Schwerbehindertenvertretungen gewählt (§§ 176-183 des SGB IX).
Aufgabe der Vertrauenspersonen ist es, über die Einhaltung der zugunsten schwerbehinderter Menschen geltenden Gesetze, Verordnungen, Tarifverträge, Betriebs- und Dienstvereinbarungen zu wachen, Schwerbehinderten beratend und helfend zur Seite zu stehen und ihre Eingliederung in den Betrieb oder die Dienststelle zu fördern
Ausführliche Informationen erhälst Du in der Broschüre ABC Fachlexikon der Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BHI).
Empfehlen möchte wir dir die Homepage der Bundesagentur für Arbeit, die in ihrer Rubrik „Menschen mit Behinderung“ über Unterstützungsmöglichkeiten und Ansprechpartner informiert, sowie deren Merkblatt Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales informiert auf der barrierefreien Website einfach teilhaben ebenfalls rund um das Thema Ausbildung und Arbeit.
Bundesagentur für Arbeit (Zugriff am 06.09.2018). Menschen mit Behinderung. Verfügbar unter: https://www.arbeitsagentur.de/menschen-mit-behinderungen
Bundesagentur für Arbeit (2018). Förderung der Teilhabe am Arbeitsleben für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer [Merkblatt]. Verfügbar unter: https://con.arbeitsagentur.de/prod/apok/ct/dam/download/documents/Merkblatt-12-Teilhabe_ba015371.pdf
Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (Zugriff am 06.09.2018). Qualifiziert in die Zukunft. Verfügbar unter: https://www.bagbbw.de/
Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BHI) (Zugriff am 09.06.2018). Verfügbar unter: https://www.integrationsaemter.de/Aktuell/72c6/index.html
Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BHI) (Zugriff am 09.06.2018). Arbeitsassistenz. Verfügbar unter: https://www.integrationsaemter.de/Fachlexikon/Arbeitsassistenz/77c545i1p/index.html
Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BHI) (Zugriff am 09.06.2018). Finanzielle Leistungen an Arbeitgeber. Verfügbar unter: https://www.integrationsaemter.de/Leistungen-An-Arbeitgeber/507c/index.html
Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BHI) (Zugriff am 09.06.2018). Finanzielle Leistungen an Arbeitnehmer. Verfügbar unter: https://www.integrationsaemter.de/Leistungen-An-Arbeitnehmer/508c/index.html
Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BHI) (Zugriff am 09.06.2018). Integrationsämter. Verfügbar unter: https://www.integrationsaemter.de/kontakt/89c/index.html
Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BHI) (Zugriff am 09.06.2018). Leistungen. Verfügbar unter: https://www.integrationsaemter.de/Leistungen/498c214/index.html
Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BHI) (2014). Integrationsfachdienst. Verfügbar unter: https://www.integrationsaemter.de/Fachlexikon/Integrationsfachdienst/77c438i/index.html
Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung e.V. (Zugriff am 06.09.2018). Arbeit, Teilhabe und Selbstbestimmung - gemeinsam auf dem Weg zu einem inklusiven Arbeitsmarkt! Verfügbar unter: https://www.bag-ub.de/
Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e.V. (Zugriff am 06.09.2018). Verfügbar unter: https://www.bagwfbm.de/
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2016). Einfach teilhaben. Arbeitsassistenz. Verfügbar unter: http://www.einfach-teilhaben.de/DE/StdS/Ausb_Arbeit/ArbPl_sichern/Arbeitsassistenz/arbeitsassistenz_node.html
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2016). Einfach teilhaben. Ausbildung und Arbeit. Verfügbar unter: http://www.einfach-teilhaben.de/DE/StdS/Ausb_Arbeit/ausb_arbeit_node.html
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2016). Einfach teilhaben. In einer Werkstatt für behinderte Menschen arbeiten. Verfügbar unter: http://www.einfach-teilhaben.de/DE/StdS/Ausb_Arbeit/Werkstaetten/werkstaetten_node.html
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (Stand 17.07.2017). Sozialgesetzbuch (SGB) Neuntes Buch (IX). Verfügbar unter: http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_9_2018/index.html
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (Stand 17.07.2017). § 66 Ausbildungsregelungen der zuständigen Stellen. Berufsbildungsgesetz (BBiG). Verfügbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/bbig_2005/__66.html
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (Stand 30.06.2017). § 42m. Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung). Verfügbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/hwo/__42m.html
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (Stand 29.03.2017). Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung (SchwbAV). Verfügbar unter: http://www.gesetze-im-internet.de/schwbav_1988/
Bundesverband Deutscher Berufsförderungswerke (Zugriff am 06.09.2018). Verfügbar unter: https://www.bv-bfw.de/alltags-sprache/startseite.html
Deutsches Studentenwerk (2018). Studieren mit Behinderung. Verfügbar unter: https://www.studentenwerke.de/de/behinderung
Deutsches Studentenwerk (2013). Handbuch „Studium und Behinderung“. Verfügbar unter: https://www.studentenwerke.de/de/content/handbuch-studium-und-behinderung
Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (2010). Verzeichnis ausgewählter Beschlüsse zur beruflichen Bildung. Rahmenregelung für Ausbildungsregelungen für behinderte Menschen gemäß § 66 BBiG/§ 42m HwO Verfügbar unter: https://www.bibb.de/dokumente/pdf/HA136.pdf

References: § 51
 § 185
 § 55
 § 208
 § 66
 § 42
 § 66