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Timestamp: 2019-07-20 14:29:44+00:00

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Dr. Jessica Blattner | Senior Associate | Köln | Arbeitsrecht
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Dr. Jessica Blattner berät nationale und internationale Unternehmen in allen Fragen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts sowie des Dienstvertragsrechts. Dr. Blattner steht Ihnen insbesondere bei der Vorbereitung und Durchführung von Umstrukturierungen, Outsourcing und Personalanpassungsmaßnahmen sowie der Begründung und Beendigung von Arbeits- und Dienstvertragsverhältnissen beratend zur Seite.
2006 Erstes Juristisches Staatsexamen. 2007 bis 2009 Promotion bei Prof. Dr. Martin Henssler, Institut für Arbeits- und Wirtschaftsrecht, Universität zu Köln. 2007 bis 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Köln (Prof. Dr. Martin Henssler). 2011 Zweites Juristisches Staatsexamen. 2012 bis 2014 Rechtsanwältin im Kölner Büro einer internationalen Wirtschaftskanzlei im Bereich Arbeitsrecht. Seit Januar 2015 Rechtsanwältin bei CMS Hasche Sigle in Köln. Seit 2016 Fachanwältin für Arbeitsrecht.
Bundestag beschließt das neue Mutterschutzgesetz, DB Heft 18 aus 2017, S. 1031 f.
Vergleich über Erteilung eines Zeugnisses mit der Note "gut" ist nicht vollstreckbar, DB Heft 17 aus 2017 , S. 974
"Geplante Neureglungen des Mutterschutzes – mehr Flexibilität oder reine Bürokratie?" DB 2016, S. 2120-2121
"Die Zulässigkeit von Streikarbeit durch Beamte" BB 2015, S. 2037-2040
Die Vertragsgestaltung im Anwaltsvertrag unter besonderer Berücksichtigung Allgemeiner Mandatsbedingungen, Bonn (zugl.: Dissertation) 2011
Die Vergütung von Betriebsratsmitgliedern – Ein kleiner Praxisleitfaden mit Beispielen, Arbeitsrechtsberater, 15. Jg., Heft 4, S. 115-118
On­line-Be­triebs­rats­wah­len – Laut Lan­des­ar­beits­ge­richt Ham­burg zu­läs­sig!
In dem zu ent­schei­den­den Fall, fand die im Be­trieb durch­ge­führ­te Be­triebs­rats­wahl­ne­ben der her­kömm­li­chen Prä­senz- und Brief­wahl auch in Form ei­ner On­line-Wahl als Al­ter­na­ti­ve zur Brief­wahl statt. Das ArbG hat­te die On­line-Be­triebs­rats­wahl zu­nächst für nich­tig er­klärt (Ur­teil v.
Ge­schäfts­füh­rer ei­ner GmbH sind re­gel­mä­ßig so­zi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig
Der GmbH-Ge­schäfts­füh­rer ist ge­mäß der ein­schlä­gi­gen ar­beits­recht­li­chen Vor­schrif­ten §§ 5 Abs. 1 S. 3 ArbGG, 14 KSchG kein Ar­beit­neh­mer. Die Fra­ge, ob er so­zi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig ist, rich­tet sich aus­schließ­lich nach den Re­ge­lun­gen des So­zi­al­ver­si­che­rungs­rechts und hier man­gels spe­zi­al­recht­li­cher Nor­men nach den all­ge­mei­nen Re­geln.
Be­triebs­rats­wah­len 2018 – wich­ti­ge In­for­ma­tio­nen für Ar­beit­ge­ber
Die al­le vier Jah­re statt­fin­den Be­triebs­rats­wah­len ste­hen im nächs­ten Jahr wie­der an. Im Zeit­raum vom 1. März bis 31. Mai 2018 sind al­le wahl­be­rech­tig­ten Ar­beit­neh­mer er­neut da­zu auf­ge­ru­fen, ih­re Stim­me ab­zu­ge­ben.
Re­form des Mut­ter­schutz­ge­set­zes – ers­te Neue­run­gen tre­ten be­reits...
Bun­des­tag ver­ab­schie­det Re­form des Mut­ter­schutz­ge­set­zes. Die­se bringt we­sent­li­chen Neue­run­gen bei Ar­beits­zeit und Ar­beits­schutz mit sich.
Neue Spiel­re­geln für den Auf­he­bungs­ver­trag
Ar­beits­ver­hält­nis­se wer­den in vie­len Fäl­len ein­ver­nehm­lich durch ei­nen Auf­he­bungs­ver­trag zü­gig und rechts­si­cher be­en­det. Da­durch las­sen sich kos­ten- und zeit­auf­wän­di­ge Kün­di­gungs­rechts­strei­tig­kei­ten ver­mei­den.
Ver­si­che­rungs­pflicht und Ver­si­che­rungs­frei­heit für Stu­den­ten
Nach § 5 Abs. 1 Nr. 1 SGB V un­ter­lie­gen Ar­beit­neh­mer, die ge­gen Ar­beits­ent­gelt be­schäf­tigt sind, der Kran­ken­ver­si­che­rungs­pflicht. Nach § 20 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 i. V. m. S. 1 SGB XI be­steht zu­sätz­lich ei­ne Ver­si­che­rungs­pflicht in der Pfle­ge­ver­si­che­rung.
Ver­zug­s­pau­scha­le ge­mäß § 288 Abs. 5 BGB im Ar­beits­recht
Der Gläu­bi­ger ei­ner Ent­gelt­for­de­rung, de­ren Schuld­ner kein Ver­brau­cher ist, hat ge­gen die­sen ei­nen An­spruch auf Zah­lung ei­ner Ver­zug­s­pau­scha­le in Hö­he von EUR 40. So legt es der § 288 Abs. 5 BGB fest. An­wend­bar­keit des § 288 Abs.
Ur­laubs­ab­gel­tungs­an­spruch der Er­ben bei Tod des Ar­beits­neh­mers
Ge­mäß § 7 Abs. 4 BurlG ist der Ur­laub ab­zu­gel­ten, wenn er we­gen Be­en­di­gung des Ar­beits­ver­hält­nis­ses ganz oder teil­wei­se nicht mehr ge­währt wer­den kann. Das BAG ent­schied (Ur­teil vom 22. 09. 2015 – 9 AZR 170/14), dass der ent­stan­de­ne Ur­laubs­ab­gel­tungs­an­spruch auch ver­erb­bar sei.
Lohn­an­spruch auch bei Be­schäf­ti­gungs­ver­bot wäh­rend der Schwan­ger­schaft
Er­hält ei­ne schwan­ge­re Ar­beit­neh­me­rin vom Arzt ein Be­schäf­ti­gungs­ver­bot at­tes­tiert, so hat der Ar­beit­ge­ber ihr wei­ter­hin ein Ent­gelt zu zah­len. Der Hö­he nach be­trägt dies min­des­tens den Durch­schnitts­ver­dienst der letz­ten 13 Wo­chen oder der letz­ten drei Mo­na­te vor Be­ginn des Mo­nats, in dem die Schwan­ger­schaft ein­ge­tre­ten ist.
Ein­ge­schränk­ter Ver­si­che­rungs­schutz im Ho­me­of­fice
Die Di­gi­ta­li­sie­rung der Ar­beits­welt wirkt sich auch auf den Ar­beits­platz aus. Neue Mög­lich­kei­ten des Ho­me­of­fice und Te­le­ar­beit bie­ten ei­ne er­höh­te und fa­mi­li­en­freund­li­che Fle­xi­bi­li­sie­rung des Ar­beits­le­bens.
Ge­plan­te Neu­re­ge­lun­gen des Mut­ter­schut­zes
Das Mut­ter­schutz­ge­setz (MuSchG) in der ak­tu­el­len Fas­sung gibt es schon seit 1952 und es wur­de seit­dem nur ge­ring­fü­gig ge­än­dert. Die Re­form dient der Um­set­zung der Richt­li­nie 92/85 EWG des Ra­tes vom 19.

References: § 5
 § 20
 § 288
 § 288
 § 288
 § 7