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Timestamp: 2016-10-22 02:00:09+00:00

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Im Eheschutzverfahren zwischen den Eheleuten Y.________ und X.________ wurde der im Februar 2000 geborene Sohn Z.________ durch Verf�gung des Bezirksgerichts B.________ vom 15. August 2006 unter die Obhut der Mutter gestellt. Gleichzeitig wurde Y.________ als berechtigt und verpflichtet erkl�rt, den Sohn alle zwei Wochen von Freitagabend bis Sonntagabend zu sich zu Besuch zu nehmen und mit ihm j�hrlich drei Wochen Ferien zu verbringen. Ferner wurde festgehalten, dass sich Y.________ und X.________ �ber ein allf�lliges weiteres Besuchsrecht direkt verst�ndigen w�rden, und f�r das Kind eine Erziehungsbeistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 in Verbindung mit Art. 315a Abs. 1 ZGB angeordnet, verbunden mit dem Auftrag an den zu bestellenden Beistand, die Eltern in erzieherischen Fragen zu begleiten und den Vollzug des Besuchs- und Ferienrechts zu �berwachen.
Aufgrund eines Zwischenberichts der von der Vormundschaftsbeh�rde der Gemeinde A.________ ernannten Beist�ndin vom 19. Januar 2007 sowie von Polizeirapporten �ber Vorkommnisse vom 14. Dezember 2006 und vom 6. Januar 2007 verf�gte der Gerichtspr�sident von B.________ am 2. M�rz 2007, dass das Y.________ einger�umte Besuchsrecht aufgehoben werde.
Am 8. Mai 2007 beschloss die Vormundschaftsbeh�rde der Gemeinde A.________, dass X.________ die elterliche Obhut �ber Z.________ vorl�ufig entzogen und die Beist�ndin beauftragt werde, eine geeignete Institution zur Unterbringung des Knaben zu suchen und f�r die Platzierung Antrag zu stellen.
Mit Eingabe vom 12. November 2007 hat X.________ eine Beschwerde in Zivilsachen eingereicht. Sie verlangt, den kantonsgerichtlichen Beschluss vom 12. September 2007 und den von der Vormundschaftsbeh�rde am 8. Mai 2007 angeordneten Obhutsentzug aufzuheben. Ausserdem ersucht sie darum, ihr f�r das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gew�hren.
1.2 Nach dem Wortlaut des Dispositivs des mit dem angefochtenen Entscheid best�tigten Beschlusses der Vormundschaftsbeh�rde ist der Beschwerdef�hrerin die elterliche Obhut "vorl�ufig" entzogen worden. Indessen ergibt sich nichts, was darauf schliessen liesse, dass es sich um eine vorsorgliche Massnahme im Sinne von Art. 98 BGG handeln w�rde.
1.3 Mit der Beschwerde in Zivilsachen kann unter anderem die Verletzung von Bundesrecht ger�gt werden (Art. 95 lit. a BGG). Unter dieses fallen auch verfassungsm�ssige Rechte des Bundes (BGE 133 III 446 E. 3.1 S. 447; 133 I 201 E. 1 S. 203). Die Verletzung von Grundrechten pr�ft das Bundesgericht nur insofern, als eine solche R�ge in der Beschwerde vorgebracht und begr�ndet worden ist (Art. 106 Abs. 2 BGG). Das bedeutet, dass - entsprechend den altrechtlichen Begr�ndungsanforderungen von Art. 90 Abs. 1 lit. b OG - klar und detailliert anhand der Erw�gungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, inwiefern verfassungsm�ssige Rechte verletzt worden sein sollen (BGE 133 III 393 E. 6 S. 397).
1.4 Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG). Es kann diese Sachverhaltsfeststellung nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG). Zudem muss die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens von Bedeutung sein (Art. 97 Abs. 1 BGG). Neue Tatsachen und Beweismittel d�rfen nur soweit vorgebracht werden, als der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Der Beschwerdef�hrer, der die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz anfechten oder erg�nzen will, muss substantiiert darlegen, inwiefern die Voraussetzungen einer Ausnahme gem�ss Art. 105 Abs. 2 BGG gegeben sind und das Verfahren bei rechtskonformer Ermittlung des Sachverhalts anders ausgegangen w�re; vorbehalten bleibt auf Grund von Art. 105 Abs. 2 BGG die Berichtigung oder Erg�nzung des Sachverhalts von Amtes wegen bei offensichtlicher Unrichtigkeit (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.4.3 S. 254 f.; 133 III 393, E. 7.1 S. 398, und 462, E. 2.4 S. 466 f.).
Unter Hinweis auf Art. 310 Abs. 1 ZGB ist das Kantonsgericht davon ausgegangen, dass das Kind den Eltern wegzunehmen und in angemessener Weise unterzubringen sei, wenn f�r dieses eine Gef�hrdung bestehe, der nicht anders begegnet werden k�nne. Bei der Beurteilung der Frage, ob das Kindeswohl gef�hrdet sei, m�ssten s�mtliche Umst�nde des konkreten Falles ber�cksichtigt werden. Die Vorinstanz verweist sodann auf eine Reihe von Gef�hrdungsmeldungen, die namentlich von der Polizei, von verschiedenen Lehrkr�ften und vom Onkel von Z.________ (dem Bruder seines Vaters) ausgegangen seien, wie auch auf Berichte der Beist�ndin bzw. des schulpsychologischen Dienstes. Zusammenfassend h�lt sie fest, es erg�ben sich daraus immer wieder die famili�ren Spannungen, die Unberechenbarkeiten im Verhalten der Beschwerdef�hrerin, die durch Z.________ miterlebten gewaltgeladenen Konflikte seiner Eltern, die Unklarheiten dar�ber, wo und bei wem Z.________ sich wie lange aufhalte, der auch immer wieder ge�usserte Vorwurf des Knaben, er d�rfe nicht draussen spielen und die Mutter schlage ihn, und die belastenden und gef�hrlichen Situationen, denen Z.________ wegen des Alkoholkonsums seines Vaters ausgesetzt gewesen sei. Es werde ferner immer wieder bemerkt, Z.________ sei ein liebensw�rdiges und fr�hliches Kind, jedoch seien mit der Zeit negative Ver�nderungen in seinem Verhalten und in seinen Leistungen festgestellt worden. Die involvierten Stellen erkl�rten, es liege eine Gef�hrdung der kindlichen Entwicklung vor, Z.________ brauche familienexterne Schonr�ume und m�sse aus der st�ndigen Unruhe und dem gewaltt�tigen Klima herausgenommen werden. Auch finde sich immer wieder das Konzept, dass die Beschwerdef�hrerin nicht der Ansicht sei, etwas falsch zu machen, und oft unkooperativ sei. Selbst der Z.________ betreuende Psychotherapeut lic. phil. W.________ erkl�re in seinem auf Ersuchen der Beschwerdef�hrerin erstellten Bericht, er k�nne ein Verbleiben des Knaben bei seiner Mutter nur unter der Bedingung unterst�tzen, dass es dieser gelinge, einen stabilen, sicherheitsvermittelnden und verl�sslichen Rahmen zu schaffen. Mit der Feststellung, die Problematik liege im famili�ren Umfeld, n�mlich in der Gewaltbereitschaft, im ambivalenten Verhalten beider Elternteile, in emotionalen Schwankungen, denen Z.________ ausgesetzt sei, im Spannungsverh�ltnis zwischen den Eltern und in der unklaren Situation, gelangte die Vorinstanz schliesslich zum Ergebnis, dass der angestrebte Zweck sich nicht durch eine mildere Massnahme als die Fremdplatzierung mit Obhutsentzug erreichen lasse.
3.1 Einerseits erblickt die Beschwerdef�hrerin eine Verletzung der Art. 307 ff. ZGB darin, dass das Kantonsgericht weder zur Frage, inwieweit das Wohl von Z.________ tats�chlich gef�hrdet sei, noch zur Frage, wie einer allenfalls drohenden Gef�hrdung des Knaben am besten begegnet werden k�nne, den Rat von unabh�ngigen Fachleuten eingeholt, insbesondere kein Gutachten angeordnet habe. Die Vorinstanz habe vielmehr lediglich auf einzelne Berichte von direkt betroffenen Familienmitgliedern oder Lehrkr�ften abgestellt, die sie als Gef�hrdungsmeldungen taxiert habe, denen aber klarerweise nicht die Beweiskraft eines unabh�ngigen Gutachtens zugesprochen werden k�nne und die somit keine taugliche Entscheidungsgrundlage darstellten.
3.2 Der beim Kantonsgericht - von ihr pers�nlich - eingereichten Beschwerde vom 24. Mai 2007 hatte die Beschwerdef�hrerin einen Bericht des Z.________ betreuenden Psychotherapeuten lic. phil. W.________ vom 5. Mai 2007 beigelegt. Gleichzeitig verlangte sie, es sei von dieser Fachperson ein aktueller Bericht einzuholen. Den Feststellungen des Kantonsgerichts ist sodann zu entnehmen, dass anl�sslich der Hauptverhandlung vom 12. September 2007 der Rechtsvertreter, den die Beschwerdef�hrerin inzwischen beigezogen hatte, keine Begutachtung beantragt hat.
Neben dem - nur drei Wochen vor Einreichung der kantonalen Beschwerde erstatteten - Bericht von lic. phil. W.________ lagen dem Kantonsgericht eine Reihe weiterer Akten vor. Darunter befanden sich Erkl�rungen und Empfehlungen verschiedener Personen, die durchaus als Fachleute anzusehen sind (Schulpsychologe, Logop�din). Wenn das Kantonsgericht unter diesen Umst�nden davon abgesehen hat, bei lic. phil. W.________ einen neuen Bericht oder sonst ein Gutachten einzuholen, ist dies nicht zu beanstanden und liegt darin namentlich nicht eine Missachtung von Art. 310 ZGB.
4.1 Andererseits macht die Beschwerdef�hrerin geltend, es sei nichts nachgewiesen, woraus sich erg�be, dass sie die ihr obliegende Verantwortung gegen�ber Z.________ massiv vernachl�ssigt h�tte. Ein grosser Teil der vom Kantonsgericht zitierten Gef�hrdungsmeldungen betreffe Vorf�lle, die vom Vater von Z.________ zu vertreten und insbesondere auf dessen �berm�ssigen Alkoholkonsum zur�ckzuf�hren seien. F�r diese Vorf�lle k�nne sie klarerweise nicht verantwortlich gemacht werden. Bei der vorinstanzlichen Feststellung, sie habe den Sohn mehrfach geschlagen, handle es sich um eine absolut unbewiesene und unbelegte Aussage, die von ihr bestritten werde. Ein angeblich ambivalentes Verhalten, wie es ihr von der Beist�ndin von Z.________ zugeschrieben werde, gen�ge nicht, einen Entzug der elterlichen Obhut und eine Fremdplatzierung des Kindes zu rechtfertigen. Die Haltung der Beist�ndin sei im �brigen insofern widerspr�chlich, als diese ihr einerseits vorgeworfen habe, die angeordnete Sistierung des Besuchsrechts nicht beachtet zu haben, und andererseits den Onkel von Z.________ mit Schreiben vom 14. August 2007 habe wissen lassen, sie wolle erm�glichen, dass der Knabe seinen Vater sehen k�nne. Die Beschwerdef�hrerin erkl�rt ausserdem, dass sie sich sehr intensiv um ihren Sohn gek�mmert habe und dieser auch deutlich den Wunsch ge�ussert habe, bei ihr bleiben zu k�nnen, was durch das Zeugnis des gemeinsamen Arztes, Dr. med. V.________, vom 26. Oktober 2007 best�tigt werde. Schliesslich weist die Beschwerdef�hrerin darauf hin, dass f�r Z.________ die Unterbringung in einem Heim beschlossen worden sei, ohne dass seit der Errichtung der Erziehungsbeistandschaft eine andere Kindesschutzmassnahme angeordnet worden w�re. Insbesondere habe die Beist�ndin unterlassen, zun�chst klare Richt- bzw. Leitlinien aufzustellen, an die sie und der von ihr getrennt lebende Ehemann sich h�tten halten m�ssen.
4.2 Es trifft zu, dass die Verh�ltnisse, in denen das Kantonsgericht eine Gef�hrdung f�r das Wohl von Z.________ erblickt, in erster Linie auf das Verhalten des Vaters, namentlich auf dessen Alkoholmissbrauch, zur�ckzuf�hren sind. Indessen ist auf Grund der Feststellungen im angefochtenen Entscheid andererseits davon auszugehen, dass die Beschwerdef�hrerin den Sohn wiederholt geschlagen hat. Die Vorinstanz beruft sich unter anderem auf den Bericht der Beist�ndin vom 1. Juni 2007, wonach Z.________ seinem Onkel, der Logop�din, seinem Vater und der Beist�ndin selbst zum Teil mehrmals erz�hlt habe, von der Mutter geschlagen worden zu sein. Letzteres wird von der Beschwerdef�hrerin zwar bestritten. Ihr Vorbringen, Z.________ h�tte k�rperliche Merkmale aufweisen m�ssen, wenn er geschlagen worden w�re, was den Lehrkr�ften und auch der Beist�ndin aufgefallen w�re, ist jedoch nicht geeignet, die Annahme des Kantonsgerichts als im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG offensichtlich unrichtig erscheinen zu lassen oder darzutun, dass sie auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruhe.
Sodann ist darauf hinzuweisen, dass Z.________ dadurch in gef�hrliche Situationen geriet, dass sich die Beschwerdef�hrerin verschiedentlich nicht an die am 2. M�rz 2007 angeordnete Sistierung des v�terlichen Besuchsrechts gehalten hat: Diese Massnahme war unter anderem gest�tzt auf Polizeirapporte �ber zwei Vorkommnisse von Mitte Dezember 2006 und anfangs Januar 2007 getroffen worden, als Z.________ das Toben seines stark alkoholisierten Vaters in der grossv�terlichen Wohnung miterleben musste bzw. sich noch nach 21.00 Uhr mit seinem alkoholisierten Vater am Platz C.________ in D.________ aufhielt. Ausserdem fand die Polizei am 28. Februar 2007, um 21.30 Uhr, den Vater von Z.________ betrunken, mitten auf einer Fahrbahn in A.________ liegend, vor, w�hrend der ebenfalls anwesende Knabe offensichtlich darum bem�ht sein musste, ihn vor herannahenden Fahrzeugen zu sch�tzen. Wie sich aus einem weiteren, am 5. April 2007 verfassten Polizeibericht ergibt, haben die angef�hrten schwerwiegenden Vorf�lle, bei denen zum Teil sogar das Leben von Z.________ gef�hrdet war, die Beschwerdef�hrerin nicht davon abzuhalten vermocht, den Knaben f�r das Wochenende vom 30. M�rz bis zum 1. April 2007, d.h. nach der richterlichen Aufhebung des Besuchsrechts vom 2. M�rz 2007, in die auch von dessen Vater belegte Wohnung ihres Schwiegervaters zu verbringen, in der er sich noch am 3. April 2007 aufhielt und von wo er auf Ersuchen der Beschwerdef�hrerin von der Polizei zu ihr zur�ckgeholt wurde. Trotz der teilweise sehr gef�hrlichen Situationen, die sich bei der Aus�bung des Besuchsrechts durch den Vater f�r Z.________ wiederholt ergeben haben, gelingt es der Beschwerdef�hrerin offensichtlich nicht, sich konsequent an die bezirksgerichtliche Verf�gung vom 2. M�rz 2007 zu halten, was von ihr nicht in Abrede gestellt wird.
4.3 Unter den dargelegten Umst�nden ist nicht ersichtlich, inwiefern der gegen�ber der Beschwerdef�hrerin angeordnete Entzug der elterlichen Obhut zu beanstanden sein soll. Das Gleiche gilt f�r den Entscheid, Z.________ in einem Heim unterzubringen, zumal die Beschwerdef�hrerin nach den Angaben im Bericht des Schulpsychologischen Dienstes des Kantons Basel-Landschaft vom 19. M�rz 2007 mit einer milderen Massnahme, einer Platzierung in einer Tagesschule f�r Kinder mit Verhaltensproblemen, in einem Wocheninternat oder in einem Schulheim, nicht einverstanden war und sie in ihrer Beschwerde nichts anderes geltend macht.
Was die Beschwerdef�hrerin einwendet, vermag am Gesagten nichts zu �ndern: In Anbetracht der klaren Verf�gung, worin dem Vater jedes Besuchsrecht entzogen worden war, ist nicht auszumachen, was f�r Massnahmen von der Vormundschaftsbeh�rde bzw. von der Beist�ndin vor einem Entzug der elterlichen Obhut zus�tzlich noch h�tten getroffen werden sollen. Von vornherein unbehelflich ist das Vorbringen der Beschwerdef�hrerin, das Verhalten der Beist�ndin sei widerspr�chlich. Wie dem von ihr angerufenen Schreiben vom 14. August 2007 zu entnehmen ist, war es beim Angebot der Beist�ndin um einen Besuch bei dem nunmehr in einem Heim lebenden Kind gegangen, der ausdr�cklich unter Aufsicht stattfinden sollte. Ob das erw�hnte Schreiben aus novenrechtlicher Sicht �berhaupt zuzulassen ist, braucht deshalb nicht er�rtert zu werden. Da die Vorinstanz der Beschwerdef�hrerin nicht vorwirft, Z.________ vernachl�ssigt zu haben, und nicht �bersieht, dass ein Kind in aller Regel bei den Eltern zu leben w�nscht, st�sst schliesslich auch der - ebenfalls auf ein neu eingereichtes Schriftst�ck (Arztzeugnis vom 26. Oktober 2007) gest�tzte - Hinweis der Beschwerdef�hrerin ins Leere, sie habe sich sehr intensiv um ihren Sohn gek�mmert und dieser habe den klaren Wunsch ge�ussert, bei ihr bleiben zu k�nnen.
Die Beschwerde ist nach dem Gesagten abzuweisen, soweit darauf einzutreten ist. Sie erschien unter den dargelegten Umst�nden von vornherein als aussichtslos. Das Gesuch der Beschwerdef�hrerin, ihr f�r das bundesgerichtliche Verfahren die unentgeltliche Rechtspflege zu gew�hren, ist daher abzuweisen (vgl. Art. 64 Abs. 1 BGG), und die Gerichtsgeb�hr ist ausgangsgem�ss der Beschwerdef�hrerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).

References: Art. 308
 Art. 315
 Art. 98
 Art. 90
 Art. 95
 Art. 105
 Art. 105
 BGE 
 Art. 310
 Art. 307
 Art. 310
 Art. 97
 Art. 95
 Art. 64