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Timestamp: 2018-07-20 08:41:48+00:00

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Messer im Alltag [Archiv] - Previval Forum
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Welche Messer führt ihr so mit euch?
Nach einigem Experimentieren beschränke ich mich mittlerweilen bei meinen Ausflügen in die Natur und im Alltag auf die folgenden:
-ESEE Izula (mein ständiger Begleiter in meinem Messenger Bag)
-Victorinox Sentinel Einhand mit Wellenschliff (mein ständiger Begleiter auf der Arbeit und im Alltag, jeweils im Hosenbund)
-Fällkniven F1, das Messerchen fürs Grobe, das ich dabei habe, wenn's raus in den Wald geht.
-Victorinox Swisstool. Klassisches Tool halt, im Alltag allerdings selten mit dabei, ausser wenn's in die Natur raus oder auf den Schiessstand geht.
Immer dabei das Buck110 und Victorinox Huntsman.
Im Busch noch das Buck Ranger Skinner.
Im Auto und auf Arbeit das Victorinox Rescue Tool.
- Gerber Dime am Schlüsselbund
- PumaTec Rettungsmesser in der Hose
- Haller Neckie
- In unsicheren Gegenden CS Master Tanto
je nach Trip und Bedarf noch
- Wenger Ranger
Messerkonzept wird aber dieses Jahr noch umgestellt. Möchte als Neckie und EDC Folder je ein PF. Für draussen noch zuviel Auswahl :-( von F1 über Gerber LMF zu Bark River zu.... immer das gleich mit mir...
Condor Bushlore, Victorinox für Angler, Selbstgebasteltes Halsmesserchen und ein Mini Wenger in der EDC Box. Jeden Tag. Ach so, das Mora im BW Rucksack habe ich noch vergessen. Den Rucksack schleppe ich auch täglich mit. Irgendwo muss man ja sein Frühstück einpacken.:rolleys:
Bin ich jetzt bekloppt.........?:peinlich:
also manchmal bin auf die Foris aus A und CH schon etwas neidisch:
Die Victorinox-Einhänder mit dem Wellenschliff sind ja wirklich klasse und nützlich - aber in D leider mit Führverbot belegt.
Mein (wieder) ständiger Begleiter seit ca. 20 Jahren ist das gute alte einfache Leatherman-Tool. Noch das alte kleine, daran kann mensch sehen, wie lange es mich schon begleitet. Früher, als ich noch beruflich in der Technik unterwegs war als "Rückfallebene" wen ich gerade kein anderes Werkzeug beim Kunden zur Hand hatte. Heute als Helferlein im Alltag, den ich nicht missen möchte.
Sicherlich es gibt besseres, aber irgendwann hat mann halt "seinen Hammer lieb"... :rolleys:
Hin und wieder - mal aus "Spieltrieb" mal weil es besser zur Situation passt ein Taschenmesser von VIC, eines davon fast noch älter... :Gut:
p.s.: Fotos gehen derzeit nicht, aber die Dinger kennt ja nun wirklich jeder! :rolleys:
Ich nutze habe bei der arbeit immer das Victorinox SwissTool welches auch bei Kampfhamster im Bild ist.
Ich habe sonst in meinem EDC (Rucksack) noch ein Wenger Sackmesser dabei und im Erste Hilfe Kit ein Rettungsmesser (Böker Magnum Medic).
Aber alle nicht Zugriffsbereit.
Ich bin trage keine Messer wo ich umgehend darauf zugeifen kann. Das Problem ist einfach,
dass bei einer Konfrontation das genutzt wird was man zur Hand hat und das für beide Seiten sehr schnell gefährlich werden kann.
Moin Kampfhamster
Im Alltag meisst mein CRKT Ryan Plan B Folder oder ein CRKT M16 gefolgt von einem Swisstool
Beruflich Victorinox Rescue Tool und Walther PPQ
Im Wald ein Böker Exodus, unser Mora Forumsmesser und ein Swisstool
Also, ich versuche mich mal auf die "alltäglichen" Messe zu beschränken:
1. Victorinox Locksmith, das ist immer, wirklich immer dabei.
2. "so ein kleines Victorinox mit einem LED" (Schlüsselbund) (täglich)
3. Swisstool Plus, ist immer im Rucksack (bald soll noch ein Rettungsmesser dazu kommen, z.B. das von GrimmWolf benutzte PumaTec (@GrimmWolf: ist das was?))
4. Im Auto stationiert ist das Victorinox Rescue Tool, ein Victorinox Pioneer, sowie ein billiges Multitool und Messer von OBI.
5. Hultafors Grobmesser GK und Fällkniven F1 "im Wald".
6. Fällkniven F2 beim Fischen
@DarkKnight: Beruflich das RescueTool? Hast du es schon mal für eine Rettung gebraucht? Wenn ja: hält es, was es verspricht?
@Miesegrau: kaum bekloppter als ich (und wohl viele andere hier) :unschuldig:
-Auf der Arbeit: Victorinox Multool mit dem Bitset
-Privat unterwegs: Victorinox Multiool brüniert und Victorinox Hunter
-EDC Tasche (für weiter weg): Pohl Force Ak47
-Waldtätigkeiten: Eickhorn KM3000
-Im Auto: Wenger Ranger
-Im BOB: Victorinox Soldatenmesser
Manchmal tausche ich auch...
Immer dabei das Soldatenmesser 08.
Outdoor kommt noch das Glock Feldmesser mit.
Arbeit: Gerber Flik
Alltag: Gerber Flik
Outdoor: Gerber Flik, Benchmade Bonecollector und Real Steel Bushcraft.
Arbeit/ Alltag:
Gerber MP600 oder nen Leatherman Rebar
COP Rettungsmesser
Outdoor/ BOB/ etc.: s.o. +
BW Messer alt
Na ja das "Rettungsmesser" ist nichts besonders.
Hab 15 Stk in die Hand genommen und das hat mir vom Griff her am besten in der Hand gelegen.
Dazu hat es alles was ich erwarte.
- Glasbrecher am Ende
- Verriegelung ohne Spiel
- Leichtgängig zu öffnen
- Messer out of the Box einigermassen scharf
- Serrations um Seile, Gurte schnell zu durchtrennen.
Dazu noch in schwarz, mit 121g nicht so schwer...
http://www.pumaknives.de/dispitem_121.php?item_no=7319911
Ich habs noch nie gebraucht, aber denke in einem Notfall absolut brauchbar.
Natürlich kein Victorinox, http://www.helpi.com/Messer-Tools/Victorinox.htm
aber da ich den Leatherman mit den andern Werkzeugen dabei habe...Und Vic kaufen und Wave daheimlassen... dann fehlt mir die Zange :-(
Immer dabei (das verstehe ich unter Alltag):
- Buck Bantam
- Victorinox Variante Timber
Sonst je nach Bedarf, Anforderung und Situation,
soweit im Vorfeld zu berücksichtigen.
Das RescueTool ist wohl bei einigen Schweizer Polizeikorps eingeführt worden und soweit ich gehört habe erfüllt es seinen Zweck recht gut.
Hab hier auch noch eines rumliegen.
Kann ich nur bestätigen, tolles kleines Messer. Habe schon ein paar Autoscheiben ''geöffnet'' mit dem Scheibentool :-) auch der feststellbare Schlitzschraubenzieher ist super, kannst du viel aufhebeln damit. Die Autoscheibensäge habe ich Bereich der Ausbildung mal gebraucht, mir persönlich zu langsam, da kann ich auch gleich auf die Feuerwehr mit ihrem Profi Werkzeug warten. Aber im Notfall wen die Unterstützung länger braucht ein sehr gute alternative. Auch den Gurtschneider habe ich nur bei Übungen gebraucht, er funktioniert aber sehr gut.
Das einzige was ich gewechselt habe ist die Tasche, steckt bei mir nun in einer Blackhawk Magazintasche auf dem Tiefziehholster.
Fast vergessen - Beruflich Zivil trage ich das Eickhorn PRT VIII
Tolles stabiles Messer mit Gurtschneide und Scheibenöffnertool. Klinge mit Zahnung die Butterweich durch Seile geht.
Ich habe das Victorinox Soldatenmesser 08 fast immer dabei. Das 08 löste den Vorgänger calassic 1961 ab, welches ich aus der RS hatte.
Bin extrem zufrieden mit dem 08er, ausser wenn ich ein Anzug auf der Arbeit tragen muss, dann kommt das alte Silbrige mit dem roten Kreuz.
Im Outdoor Bereich kommt noch das Gerber Prodigy für gröbere Arbeiten zusätzlich mit.
Die drei Messer sind die einzigen Messer welche ich zurzeit besitze, ausser natürlich die stani Küchenmessern:rolleys: .
Für die komplette Sammlung fehlt mir aber noch so ein Fällkniven F1....
Muss nur meine BEVA davon überzeugen können...
Auf der Arbeit: Victorinox Jubiläums-Edition 2011 mit Damastklinge oder Fällkniven U2
Freizeit mit viel "Sozialkontakt" - ein Folder an einer Gürteltasche, z.B. Victorinox Forester oder ein Hartkopf mit 8cm Klingenlänge.
Outdoor: Eines meiner Bark River Fixed ( Gunny, Highland Special, Trailbuddy, Lite Hunter), oder das TOPS B.O.B.
Alle Messer sind "gesetzeskonform" und da ich an die 200 Messer habe wechsle ich gerne mal ab.
Immer (quasi seit ewig) dabei: ein kleines Opinel
Dann im EDC ein Militärsackmesser (das alte)
Dann schlepp ich manchmal so ein Maxpedition Ferox rum.
Mittlerweile hat das Leatherman Rebar meine anderen Messer fast vollständig als EDC abgelöst. Ist halt praktisch und nicht so auffällig.
Dazu kommt manchmal noch ein kleines Fixed ( CRKT Dogfish / CRKT Minimalist Tanto) und ein kleines Klappmesser (Spyderco Honeybee) oder ein haifischzahn (zählt das? Ist auch scharf) um den Hals, je nachdem für Draußen noch ein Taschenmesser ( Schweizer) Opinel No.6, ein Spyderco Grasshopper oder Bug , ein Mora Scout/Fireknife oder ein Browning Wild Child Tactical (ungeschlagen beim Grillen).
Für mehrtägige Touren kommt immer ein Victorinox Alox Bantam und je nach Bedarf eins der Mora oder das CS Bushman mit, sofern sozialadäquat auch gern das Spyderco Tenacious.
Bin auch eine der Sammler, der immermal dasteht udn sich nicht so recht entscheiden kann, was jetzt genau mitkommt, zum Glück hält sich das ja noch in Grenzen von der Anzahl der Exemplare ( ca 30).
Nur bei Umzügen (als Helfer) kommt immer das Walther Black Multitac mit, eine Jugendsünde, die ich auch mal ohne bedenken aus der Hand geben oder für "missbräuchliches" ala Teppich direkt auf den Fließen zuschneiden, nutzen kann.
Immer dabei und fast vergessen ist ein Semptec Utilikey, ein Schlüsselförmiges kleines Tool, was dennoch einiges schafft.
Bis auf das Tenacious, das Bushman und das Multitac sind auch alle Messerchen §42 konform, müsste ich darauf nicht achten, würde ich wohl das Tenacious als ständigen Begleiter wählen.
Wenn ich unterwegs bin habe ich auch gern mein ColdSteel Braveheart dabei. :Gut: Schön flach und drückt nicht.
Im Alltag? Lediglich ein Eka Swede 10 in orange. Im Auto noch ein Mora light my fire. Das wars.
Im Alltag ist bei mir ist immer das Benchmade Griptilian oder das ESEE Izula "am Mann"... für den Alltag reichen die wirklich alle mal aus...
Sowohl Privat als auch im Beruf:
Victorinox Rescue Tool, Mini-Verbandschere im Geldbeutel.
Im Survivalkit:
Herbertz München (so heißt es zumindest bei ASMC)
Billiges Multitool, billiges Taschenmesser, Billige BG Ultimate Survival Knive Kopie.
Immer dabei habe ich das Böker Trapper Anniversary und ein Leatherman Multi Tool 300.
Im Auto liegt ein Fulcrum II von Extrema Ratio.
Da ich auch sammle wird schon manchmal umgestellt, und für den Wald auch mal was anderes mitgenommen.
Immer in der Hosentasche: Victorinox Spartan
Im GHB: Victorinnox Swiss Tool I und das ESEE 3 (kommt aber beides bei Bedarf an den Gürtel)
Bei mir immer dabei: Soldatenmesser 08, nicht zugriffsbereit in einer Tasche im Rucksack sowie eine Swiss Card Lite.
Als EDC das Victorinox Swisschamp oder das Hunter Pro. Im Wald das F1 oder das Becker BK2. Auf Reisen das Light My Fire Fireknife und/oder das Swisschamp. Zwischendurch auch mal ein Opinel.
Was ich wirklich immer bei mir habe (auch in Anzug und Krawatte) sind ein Mini-Victorinox und ein CardSharp 2.
Zu 95% kommen (im Alltag inkl. "normaler" Bürotätigkeit) noch ein Böker Trance und ein Müller Jagdmesser dazu.
Im Auto ist noch ein Victorinox Hunter XT und ein SOG Tech Bowie mit grauem Kratongriff und ein Rettungsmesser.
Unterwegs im Gelände kommt zur Allagsausrüstung wahlweise entweder das Tempsky-Bowie oder mein Ka-Bar Kukri.
Tolle Messer habt ihr dabei!
Immer am Mann habe ich ein Spyderco Delica 4. Das stört auch nicht in meinem "Brotberuf", da ich täglich Anzug trage.
In/an meinem Rucksack befindet sich ein ESEE Izula I (ab kommender Woche ein Izula II). Mit dem Izula hab ich vor einigen
Jahren mein "Traummesser" entdeckt. Ich freue mich schon sehr auf das neue!
Mit "größeren" Messern konnte ich bisher nix anfangen - wohl wie so oft im Leben Geschmackssache!
http://i1294.photobucket.com/albums/b619/Stephan_Tiefenthaler/Mobile%20Uploads/5D1E29B9-484E-446A-B218-C22D068C2C5A_zpsulbvcyfe.jpg (http://s1294.photobucket.com/user/Stephan_Tiefenthaler/media/Mobile%20Uploads/5D1E29B9-484E-446A-B218-C22D068C2C5A_zpsulbvcyfe.jpg.html)
Also am Körper ist ein Leatherman Wingman, im Rucksack noch ein altes Vic und ein CS pocket Bushman. Der letztere ersetzt dann auch ein fixed da ich noch nie ein so foxes Klappmesser gesehen habe :D
Ich komme ganz gut mit meinem Leatherman Squirt PS4 und meinem Smith & Wesson Extreme Ops aus.
Das Leatherman ist halt extrem klein und doch noch zu gebrauchen, das S&W ist kein super Ding, aber es erfüllt meine ganz speziellen Anforderungen für ein Alltagsmesser:
- muss einhändig zu öffnen sein
- muss einen "tiefsitzenden" Gürtelclip haben (so, dass das Messer kaum raus schaut)
- muss diesen Nocken haben um es mit dem Zeigefinger zu öffnen
- muss relativ klein und leicht sein
Das Extreme Ops ist somit zu meinem Lieblingspaketöffner geworden ;-)
20.02.2015, 05:21
Wirklich immer bei mir habe ich an meinem Schlüsselbund das Victorinox Rambler.
In meiner EDC Tasche hab ich dann noch Victorinox Swiss Tool und das Pocket Rescue Tool X (letzteres ist ein Einhandmesser, hier in Österreich kein Problem, falls ich mal in Deutschland bin muss es halt raus).
Ich habe ein Utility Multitool und ein Gerber Remix Tactical zur Zeit immer dabei.
Wechselt aber je nach Lage und Aktivität .
Am Schlüsselbund baumelt das kleinste von Victorinox. Praktisch ist die kleine Schere (und schwupps sind die Fingernägel wieder sauber :rolleys: ) und der Zahnstocher. In der Hosentasche ist jetzt noch das neue, grüne Victorinox Soldatenmesser. Das gelbe Victorinox Rescue ist bestellt.
Meine Überlegung zum Victorinox Resue: Es hat einen integrierten Glasbrecher. Sollte ich mal in einem Fahrzeug eingeschlossen sein habe ich den "Nothammer" gleich in der Hosentasche dabei.
Ich habe auch noch ein älteres Extreme Ops. Jedoch ist es in Deutschland nicht mehr erlaubt es in der Öffentlichkeit mit sich zu führen. Einhandöffnung arretierte Klinge, usw. bla bla bla
Mein EDC besteht aus einem Victorinox Climber, das ich zusammen mit einem USB-Stick und Minitaschenlampe immer in der Hose habe (alle an einem Haken).
Zusätzlich im Rucksack ein Victorinox Spirit II mit Bitsatz. (Ich LIEBE das Teil)
Wenn es dann mal in Richtung Natur geht, dann habe ich mein Fällkniven F1 dabei.
Feitl vom Feitlclub bei mir in der Gegend. Ist er nicht dabei kostet es eine Runde Bier. ;)
Dazu ein klassisches Schweizer Taschenmesser und ab und zu ein Grabendolch im Stiefel.
Geht es wirklich in den Wald nehme ich meistens mein Gerber Messer mit und eine Machete im Rucksack.
Im Alltag kommt am meisten das Schweizer Taschenmesser zum Einsatz, im Wald etc. immer wieder die Machete, vor allem bei kurzen Hosen und Brennesseln.
Bei Wanderungen oder Ausflügen mit anderen stecke ich meistens um die 10 Messer ein, vor allem darum weil ich nicht alle 10 Minuten meine besseren Messer ausborgen will.
Für den Anzug habe ich mir kürzlich noch ein Kamm-Messer gekauft.
Nach der letzten Straßenraubserie bei mir hatte ich auch mal einen Stockdegen in der Hand, leider rechtlich in meiner Heimat nicht zu tragbar.
Ist das so etwas hier (http://police-shop.com/shop/media/images/popup/Messer-Kamm.jpg)? Bin direkt neidisch, bei uns in der CH ist so etwas auch strengstens verboten, wie auch der Stockdegen. Dabei hat gerade der Stockdegen wirklich Stil.
Gute Idee! Aber mit diesem Ausborgen habe ich schon lange aufgehört, ausser meiner Frau kriegt keiner, der nicht verwandt ist, meine "Gears".
hjoggel, nein, wusste gar nicht das es Kämme auch mit Klingen gibt, wäre hier bei uns eine verdeckte Waffe, also nicht zu empfehlen da die Strafen wirklich hoch sind. Ich meinte so ein Kamm-"Messer":
also am Schlüsselbund ist ein Leatherman Micra und in der anderen Hosentasche ist ein Magnum Timberman allerdings hab ich den Keil für Einhandöffnung entfernt und einen flachen Aluklotz rein gemacht womit es zum Zweihandmesser wird. Hab mir das auch an der nächsten grösseren PI bestätigen lassen.
24796 Im Alltag das Ahti Tikka (sehr kurze Klinge) plus Victorinox Hunter green...ggf. das Ahti Vaara
24797 draussen immer Helle Alden (oder auch Ahti Vaara)
24798 ggf. Hoffmann Harpoon von TOPS-Knifes
24799 Meist im Rucksack ..das Shakaulu von CRKT
24800 Light Trekker auch TOPS (im Ausstausch gegen Skandi-Messer)
Kannst du (oder einfach alle die damit Erfahrung haben) mir ein paar Worte zum CRKT Shakaulu geben?
Ich habe das schon oft interessiert beäugt im Onlineshop, aber bin mir nicht sicher ob es sich lohnen würde.
Nein, in der Hand hatte ich es noch nicht.
Ist es gut verarbeitet? Also ist alles fest und hat kein Spiel bzw. fühlt es sich stabil an?
Reicht das Gewicht aus um beispielsweise armdicke Bäume zu fällen fürs Feuerholz?
Ist es von der Ergonomie ok? Es sieht eben schon sehr kurz aus...
Oder einfacher gefragt, ist es eine Alternative zu einer kleinen Axt (z.B. die kleine Fiskars X5)?
Oder bin ich auf dem Holzweg und der Einsatzzweck ist ein Anderer?
Edit: Hmm...ich habe gerade bei Amazon gesehen, dass es oft als "Skinner" bezeichnet wird. Bin ich also daneben mit der Axt und eigentlich ist es zum Häuten?
Kann man es trotzdem als Axt benutzen?
ein erstklassiges Messer , als Skinner, als Alltagsallroundmesser, zum Schaben, Schneiden und leichtem Hacken. Grobes Feuerholz kannst Du damit nicht machen, aber einen Knochen mit einem Schlag
durchtrennen geht gut. Der Aufbruchhaken macht es dann noch zum Jadgmesser für großes Wild.
Ich bin mit der Verarbeitung sehr zufrieden...CRKT..Columbia River Knives & Tools macht sowieso ein paar gute gebrauchsfähige Sachen im mittleren Preissegment.
Als echte Axt für schwere Arbeiten würd ich es nicht einsetzen. Kleinigkeiten löst es auch als Haumesser gut. Also nicht als echter Beilerersatz.
schöne Sammlung. Mit Fotos deren Nutzungsrecht nicht vorliegt, sollten wir hier nicht leichtfertig umgehen. Das kann für den Forenbetreiber Ärger geben.
Vielleicht machst du ja eines von dir oder verlinkst auf ein Foto auf der Herstellerseite?
Ich nehm es raus..die Victorinoxe kennt eh jeder..
Ja und rausnehmen geht nicht...also sicher hochwillkommene Werbung für VICTORINOX ! (ohne Spass ein gutes Messer)
Danke Witchcraft!
Naja die Bezeichnung "Axt" war glaube ich mehr als ich eigentlich ausdrücken wollte.
Vielleicht ist "Äxtchen" der bessere Begriff :rolleys:
So wie du das beschrieben hast, kann es also etwa das was ich mir vorgestellt habe und ein wenig mehr.
Ausserdem sieht es cool aus. Von CRKT bin ich auch schon seit einiger Zeit überzeugt.
der sich so ein Ding wirklich mal überlegen muss...mal schauen was der Händler meines geringsten Misstrauens so meint :)
Ich bin immer wieder beeindruckt... Ich habe nur ein ein Schweizer Taschenmesser, das ich nicht schone, sowie ein 3€-Taschenmesser irgend einem Discounter am Schlüsselbund. Und das Messerzeugs in der Küche.
Mit einem echten Schweizer macht man nichts falsch, es kann höchstens mal zu klein sein.
Bei den 3€- Discounter- Messern bin ich sehr vorsichtig. Das fängt bei fertigungstechnischen Punkten an (Klingen sind aus einem nicht näher bekannten Stahl, Wärmebehandlung üblicherweise nicht so toll, Schnitthaltigkeit deshalb ebenso wenig,...) und geht bis zu sicherheitsrelevanten Aspekten (speziell die Klingensicherung bei den Klappmessern, die oft nicht zuverlässig funktioniert). Ich möchte dir dein Messer jetzt nicht madig machen, allerdings möchte ich dich doch auf potentielle Gefahren die vermeidbar sind, hinweisen.
Nimm dein Messer mal so in die Hand, dass die Klinge von dir weg zeigt, Schneide nach oben, Finger so positioniert, dass die Klinge ungehindert einklappen könnte und klopfe mit dem Messerrücken beherzt auf eine harte Kante (Schneidbrett,...), so wie in diesem Video:
https://www.youtube.com/watch?v=gQo4bL7vTxU
Dabei sollte sich die Klinge nicht einklappen lassen bzw. die Verriegelung sollte das aushalten. Wenn nicht, würde ich mir über die weitere Verwendung des Messers einige Gedanken machen, immerhin sind da, wo die Klinge hinklappt, beim arbeiten üblicherweise Finger...
Wie gesagt, das soll kein miesmachen sein, ich will dir dein Messer nicht ausreden, nichts in der Art. Ich möchte dich nur vor Schaden bewahren, der meiner Erfahrung nach bei solchen Messern nicht sicher genug ausgeschlossen werden kann.
@ theBrain : mein 3€-Messer hat gar keine Klingen-Arretierung ! Es ist ja auch für mich mehr ein Büro-Werkzeug, mein Leben oder meine körperliche Unversehrtheit würde ich nicht davon abhängig machen wollen.
Ich habe nach 5 Jahren den täglichen Begleiter, Gerber Folder durch das Eickhorn Pacific Tanto 1 abgelöst. Günstiges Teil, toll zum anfassen und gute Verarbeitung.
Im Auto ist ein Billigteil von MilTec, auch ein Rescuetool. Aber nur für den Gurtschneider und den Scheibenhammer.
Freunde, lasst die Finger davon, sonst sind sie ab! Die Klingensicherung ist absolut unzuverlässig und rastet höchstens jedes 5 mal, per Zufall, von selber ein. Ich rechne auch schwer damit, dass die Sicherung bei etwas Druck nachgibt. :ohhh:
Das Ding wird mit dem Eickhorn PRT X ersetzt, das ist aber noch auf dem Weg.
Ich glaube unser Gehirn hat keine Fixiervorrichtung gemeint, welche bei Euch ohnedies verboten ist sondern die ganz normale Vorrichtung welche es der Klinge ermöglicht erst bei einem bestimmten Kraftaufwand zugeklappt zu werden ohne dafür extra eine Sperre lösen zu müssen(Wow extrem unfachmännisch ausgedrückt).
Primär das Victorinox Swisstool mit Bits - am Gürtel - das ist immer dabei - IMMER!
Meine Lösung für alles , fürs Rad, fürs Auto, beim campen, täglich bei der Arbeit (Computer )...
Wenn ich nur ein einziges Messer haben dürfte, das wäre dann das !
2x nen schönes Gerber Einhand mit Wellenschliff, Gurtschneider und Windschutzscheibendorn im EDC und im Auto (mit dem Clip am Sonnenschutz befestigt, also immer griffbereit - so dass ich auch in einer Notsituation in einer Sekunde da dran komme)
am Tragegurt meines Mini-Bobs das Gerber Ultimate Knife (mit Schärfer und Feuerstein)
nen klassisches Schweizer Armeetaschenmesser in meiner Ricoladose (Altoids)
und nen paar Sammlerstücke über die ich aber eher nicht im offenen Forum schreiben sollte (aber die trag ich ja auch nicht mit mir rum ) ¦-)
und wenn das noch als Messer gilt , das Gerber Tomahawk im Auto
@Miesegrau und andere: nicht bekloppter als ich, ich denke wir sind hier guter Durchschnitt ;-)
Ausser Hausrecht und einige wenige als verbotene Gegenstände klassifizierte Messer gibt es dahingehend keine Einschränkungen hierzulande.
@ Lage in BRD: Grundsätzlich verbietet der §42 WaffG ja garnichts per se. Die ursprüngliche Idee hinter dem Gesetz war angeblich mal, dass Messerstechereien unter Jugendlichen mit eben jenen 10€- Discounter- Foldern, die damals plötzlich vermehrt vorkamen, reduziert werden. Dazu sollte der Polizei ein Mittel in die Hand gegeben werden, das es ermöglicht, solchen Kandidaten ihre Messer abzunehmen, aber eben auch jemandem, der nicht im Verdacht steht, etwas derartiges zu planen, sein Messer zu belassen. Daher der doch erhebliche Ermessensspielraum, der der Exekutive in diesem § eingeräumt wird.
Was steht da jetzt drin?
.) Feststehende Messer mit weniger als 12cm Klingenlänge (wie das zu messen ist, wird nicht festgelegt, was das an Spielraum und Rechtsunsicherheit nach sich zieht, darf sich jeder selber ausmalen) dürfen ohne Einschräkungen geführt werden, solange kein offensichtlicher Waffencharakter gegeben ist. Ein Dolch fällt also flach, mit einem Mora dürfte es keine Probleme geben.
.) Feststehende Messer > 12cm Klingenlänge dürfen genauso geführt werden (wieder nur wenn der Waffencharakter nicht gegeben ist), allerdings nur, wenn ein sozial anerkannter Grund (was auch immer das dann sein soll, SV zählt nicht) vorliegt, oder das Messer zur Ausübung der Arbeit benötigt wird (z.B. Dämmmattenmesser,...) aber dann nur am Weg zur und von der Arbeit.
.) Bei Klappmessern werden 2 Eigenschaften genannt, auf die es ankommt: die Möglichkeit es einhändig zu öffnen (auch hier gibt es wieder viel Grauzone) und die Arretierung der Klinge in geöffneter Position.
Verboten wird auch hier erstmal nichts, sondern es wird erst bei Vorliegen beider Eigenschaften wieder der sozial anerkannte Grund eingefordert, bzw. die Notwendigkeit zur Berufsausübung am weg von und zur Arbeit.
Messer, die nur eine der Eigenschaften aufweisen unterliegen keinerlei Beschränkung.
Das steht, etwas vereinfacht zusammengefasst, im Gesetz.
Was dann einzelne Beamte damit machen steht auf einem anderen Blatt, und auch die Tatsache, dass sich die mit dem Entwurf des Gesetzestextes befassten Politiker, zu konketen Einzelfällen befragt, keineswegs einig waren, lässt erahnen, wie das Gesetz im Zweifelsfall ausgelegt wird.
Mehr will ich dazu nicht schreiben, sonst könnte es passieren, dass ich mich im Ton vergreife, ich hoffe, die Unklarheiten sind geklärt.
Ja kann ich Dir zu raten..auch die Scheide mit dem speziellen Sicherungstift ist cool.Ich trage es HINTER dem Gürtel aber vor dem Hosenbund. Sitzt wirklich gut und klappert nicht (ich hasse klappernde Ausrüstung)
In Österreich gibt es keine Einschränkung, weder bezüglich Klingenlänge, Arretierung, Einhandbedienung noch bezüglich dem Führen.
Österreich und Finnland:Gut:
Sitzt wirklich gut und klappert nicht (ich hasse klappernde Ausrüstung)
Hör doch auf mir noch Gründe zu nennen weshalb ich das haben will... :weinen:
Beim Klappern bin ich sowas von deiner Meinung. Ist für mich ein Kriterium was über Tragen oder Nichttragen entscheidet.
(Zumindest wenns um das EDC geht, bei anderem bin ich grosszügiger.)
heisst das Einhandmesser sind in DE erlaubt, solange sie nicht arretieren?
Ein Einhandmesser fällt nur unter den Aprilscherz §42a wenn das Messer mühelos einhändig zu öffnen und feststellbar ist.
Ist das Messer nur feststellbar, wie zum Beispiel viele Vic oder die klassischen Buck Hunter, gar kein Problem.
Wenn das Messer mühelos einhändig zu öffnen ist aber nicht mechanisch arretiert, ist das auch gar kein Problem.
Mühelos ist hier auch, seit der WaffVwV sehr wichtig! Es gab hier leider den ein oder anderen über-motivierten Sachbearbeiter.
Wenn ich genug fummel, etwas geschickt bin und ausreichend Zeit habe, dann pfrimel ich auch ein Vic oder Buck mit einer Hand auf.
Davon unbetroffen ist natürlich das berechtigte Interesse.
Definiert wird das u.a. in der Verwaltungsverfahrensvorschrift (http://www.dsb.de/media/PDF/Recht/Waffenrecht/Aktuelles/1_Waffenverwaltungsvorschrift_22_03_2012.pdf).
(Individualinteressen sind kein berechtigtes Interesse.)
Ein Verstoß gegen den §42a ist im übrigen keine Straftat, sondern nur eine Ordnungswidrigkeit.
Wer noch nie falsch geparkt hat, der darf mich jetzt mit Steinen bewerfen. :rolleys:
Leider gibt es von den bekannten Herstellern von Einhandmesser wie z.B. meines Wissens nach (noch?) keine EHM, die auf die deutsche Gesetzgebung zugeschnitten sind, d.h. sich einhändig öffnen lassen und dann mit einem sehr festen Slip Joint oder mit einer manuellen Arretierung ausgerüstet sind.
Es gibt von Sanrenmu einen (ziemlich ordentlich verarbeiteten) Slipjoint Folder, den man manuell mit einem Stahlstift arretieren kann.
Na klar mein Lieber!
Es handelt sich um das Sanrenmu 9054 MUC-GP.
Hier habe ich noch ein Video. Da siehst Du Recht gut wie das System funktioniert.
https://youtu.be/QhaIv3ZhIUQ?t=55s
1. Einhandmesser sind in BRD durchaus "legal" sie unterliegen aber Trageverboten.
2. Einhandmesser mit Slip-Joint (also normaler Federwiderstand) sind vom Trageverbot ausgenommen.
Alles was mit Arretierung ausgerüstet ist z.B. Liner Lock etc. fällt unters das Trageverbot.
Fazit : Ein FKMD Meskwaki Tracker mit 13,5 cm Klinge ist legal :grosses Lachen: und darf bei sich geführt werden, denn es ist kein Einhandmesser und kein feststehendes Messer :kichern:
aber das Victorinox Hunter Pro :kichern: unterliegt dem Trageverbot denn es ist einhändig zu öffnen und hat einen Liner Lock. :kichern:
Diese Gesetzgebung ist von Amateuren und Spinnern gemacht worden.
Selbst die Polizeiberufsverbände sind entsetzt über diesen Unsinn, denn es ist nach wie vor möglich gefährliche Messer legal zu tragen.
Feststehende Messer mit nur einer scharfen Klinge (keine Dolche) dürfen problemlose geführt werden mit einer Klingenlänge bis zu 12 cm :grosses Lachen:.
Fazit 2 : Die gefährliche Szene kauft jetzt möglichst große "zweihändige" Klappmesser und hat ein leere passende Lederscheide bei sich.
Oder sehr scharfe nicht arretierende Einhand-Messer wie "Spyderco DK". Da man bei Stich mit Zuklappen rechnen muss, gilt der Angriff jetzt als Schnitt der Halsregion.
Klingt nicht weniger brutal ? Oder ? Eher noch brutaler .
:grosses Lachen:.
Was um Himmels Willen ist ein gefährliches Messer? Umkehrfrage was ist ein ungefährliches Messer?
Für mich ist das Stanley Messer echt gefährlich denn ich schneide mich oft damit genauso wie mit dem Rasiermesser.
Ungefährlich da ich mich damit noch nie verletzt habe wären mein Aitor oder meine diversen Einhand- Fixierer, Bajonette und Springmesser.
Ist jetzt sicher eine rein rhetorische Frage ? "Gefährlich" aus Sicht eines Polizeibeamten, war gemeint.
Können wir uns auf "Messer mit Waffencharakter" einigen? Das ist dann etwas weniger subjektiv und immer noch aussagekräftig ;)
Gefährlich sind -auch für Polizeibeamten- nämlich auch stinknormale Küchenmesser.
Messer mit Waffencharakter sind in der Regel in BRD sowieso mit dem Trageverbot belegt. Das BKA hat Gutachten für die meisten gängigen Messer erstellt. "Kampfmesser" sind fast immer auf der Verbotsliste.
Auch wenn sie die 12 cm Klingenlänge bei feststehenden Messern einhalten.
:kichern: es halbiert auch Brathähnchen, ist ein Pizzacutter und man kann als Wiegemesser damit Kräuter schneiden und Zwiebeln würfeln...:unschuldig: also ideal auch in der Campingküche...
Witchcraft ich wäre Dir verbunden wenn Du nicht für PolB sprichst.
Du unterliegst da einer mächtigen Fehleinschätzung!
Auch deine rechtliche Interpretation hat einige Fehler.
Sam hat dich ja schon korrigiert.
Auf das andere, was er nicht erwähnt hat, gehe ich ein wenn ich Zuhause bin.
Abgesehen davon sollten wir den Thread nicht wieder zu einer Rechtsdiskussion verkommen lassen.
Ich gehe weitestgehend mit dir unisono, nur beim Karambit widerspreche ich dir.
Das Karambit war und ist ursprünglich ein Thailändisches Feldwerkzeug für die Reisernte.
Erlaubt ist, was nicht laut WaffG verboten ist. Und solang sie die 12cm Klingenlänge (gemessen werden darf laut eines Rechtsgutachtens was ich vor einem halben Jahr gelesen habe, nur der tatsächlich geschliffene Teil) nicht überschreiten, nicht in irgendwelchen Gegenständen versteckt sind, und nur eine geschliffene Klinge haben, sind sie legal und dürfen geführt werden.
Ein Tanto z.B. ist per se ein Kampfmesser und genau darauf ausgelegt ist die Klingengeometrie. Unter 12cm? Legal und tragefähig.
Aber wenn du für deine Aussagen Quellen nachreichen möchtest...?
Aber gerne..Urteil des BGH mit Aktenzeichen:
Im Sinne des § 242 StGB stellen Waffen Gegenstände dar, die ihrer Konstruktion nach zur Herbeiführung erheblicher Verletzungen allgemein bestimmt sind. Sie sind bereits zu dem Zweck, sich unschwer zur Herbeiführung von Verletzungen einsetzen zu lassen, entwickelt worden (vgl. BGHSt 4, 125(127) und § 1 Abs. 2 Nr. 2a WaffG (http://bundesrecht.juris.de/waffg_2002/__1.html))
Auszug aus dem WaffG "tragbare Gegenstände,a)die ihrem Wesen nach dazu bestimmt sind, die Angriffs- oder Abwehrfähigkeit von Menschen zu beseitigen oder herabzusetzen, insbesondere Hieb- und Stoßwaffen;"
Erläuterung zu dem Gesetz
Diese sehr unterschiedlichen Feststellungsbescheide findet der (sehr) kundige Bürger übrigens hier :
http://www.bka.de/nn_205618/DE/ThemenABisZ/Deliktsbereiche/Waffen/Feststellungsbescheide/Messer/feststellungsbescheideMesser__tabelle.html
Das Urteil auf §242 ...dabei ging es zwar um die Nutzung von waffen bei Straftaten, hat aber trotzdem "Definitionswirkung" zum Thema Waffe ist KEIN Werkzeug.
Wenn nichts mehr geht, gilt dein Messer dann nicht als Waffe sondern als "gefährlicher Gegenstand" ...aber bitte erspare mir auch hier in die tiefsten Details einzusteigen.
Liebe Mitforis, Kollegen, Freunde
Erspart mir NOCH eine Endlose, zu nichts führende, da nicht greiffbar oder Logisch Nachvollziehbare Diskussion dank des wunderschön schwammig formulierten §42A .
Da zusätzlich noch in jedem Bundesland, zum Teil sogar Region, die unterschiedlich geschulten Polizisten noch jeweils A nach Lust und Laune der "Anweisung von Oben" oder aus x anderen Gründen und je nachdem wo, Steintor, Kiez, Fussballmatch, Einkaufszentrum grüne Grenze, Naturschutzgebiet und oder etc.... sowieso jeweils die Entscheidung zu Gunsten des Messerträgers oder des Beamten ausfällt.
Ansonsten sehe ich mich gezwungen mein unauffälliges, da als 8,499998999 mm langer Strohhalm getarntes doppelseitig geschliffenes auf Knopfdruck ausfahrbares, selbstverriegelndes Tantomässiges superduper 3m Ninja Breitschwert zu zücken, und damit in jeder Rechtsbibliothek in DE ein Massaker an Euren Gesetzesbücher vorzunehmen.......
Fakt ist : Egal wie dämlich und Sinnlos dieses Gesetz auch ist, da es nicht einen einzigen bösartigen Kriminellen der eine Straftat vorhat ihn daran hindern kann diese auch auszuführen, und die meisten "Messermorde" sowieso mit den überall völlig Legal erhältlich Haushaltsmessern geschehen...
Wir alle müssen uns an die im jeweiligen Land geltenden Gesetze halten.
Also fragt doch mal den Messerhändler Eures Vertrauens und lasst Euch von Ihm ein Amtlich besiegeltes Trage- und Führzeugnis ausstellen.....:lachen:
Damit wäre dann wohl auch die Deutsche Messerindustrie am Ende und Solingen um 3000 Arbeitslose reicher....
Im Gegenzug würden dafür 5000 Neue Beamtenstellen geschaffen um diese Dokument auszustellen. Das allerdings dann nichts bringt weil ja keine Messer mehr hergestellt werden:-) Kopfkratz....
Ansonsten sehe ich mich gezwungen mein unauffälliges, da als 8,499998999 mm langer Strohhalm getarntes doppelseitig geschliffenes auf Knopfdruck ausfahrbares, Tantomässiges superduper 3m Ninja Breitschwert zu zücken, und damit in jeder Rechtsbibliothek in DE ein Massaker an Euren Gesetzesbücher vorzunehmen.......
Ja ich höre jetzt auch auf und werde mich nicht mehr zu dieser Diskussion äußern. Ist leider nicht alles so einfach wie teilweise angenommen.
Derzeit nutze ich das Scarus Messer von Meru.
Bin bisher recht zufrieden mit dem Messer. Habe es zwar noch nicht lange, aber es hat sich bisher bereits bewährt :-)
Die Klinge hat eine Länge von knapp 9cm und ist aus 420er AISI Stahl.
Da das Messer leicht mit einer Hand zu öffnen ist und die Klinge festgestellt ist (siehe Bild) vermute ich, dass das Messer in den Messern gehört,
die in Deutschland nicht erlaubt sind, frei zu führen? Bin mir aber nicht 100%ig sicher. Vielleicht kann mir hierzu jemand einen Tipp geben
ob ich richtig liege oder ob meine Sorge nicht zu trifft?
In diesem Zustand nicht, erst wenn Du die Öffnungshilfe demontierst (falls das geht).
Im Alltag (Bürojob, in der Stadt oder auf Geschäftsterminen) habe ich ein Victorinox Tinker small in der Hosentasche. Wenn ich draußen im Garten arbeite, ein bestimmt 25 Jahre altes, ziemlich verranztes Victorinox; müsste ein Vorgänger vom Spartan sein, noch ohne Pinzette. Als neueste Erwerbung ist seit ein paar Monaten bei längeren Wandertouren ein Wenger New Ranger 78 dabei.
Das ist zwar im Vergleich zu den meisten anderen hier ziemlich "untermotorisiert", aber ich kann mich an keine Situation erinnern, in der ich ein Messer gebraucht habe und in der das, was ich gerade dabei hatte, nicht ausgereicht hätte.
Das hatte ich mir schon gedacht. Die Öffnungshilfe zu demontieren müsste mit einem Torx-Schraubendreher machbar sein.
Lieber Mr.White
2 Beiträge über meinem, in dem ich alle höflichst und inständig angefleht habe mit diesem SCHWACHSINN zu :
Darf ich dieses Messer jetzt haben, Tragen, Kaufen, Benutzen Sammeln etc.
stellst Du einen Beitrag ein und im Anschluss fragst DU ob es legal zu führen ist ?
Dein voller Ernst ?
Bitte um Deine Adresse komme gerne mit meinem in meinem Beitrag erwähnten Strohalm bei Dir vorbei.
Lieber GrimmWolf,
in der Tat war dies mein Ernst, da ich dies ja bereits vermutet hatte aber mit leider nicht zu 100% sicher war ob ich richtig liege, da es sich mit der ganzen Thematik hier um komplettes Neuland für mich handelt.
Bitte entschuldige wenn es dich gestört hat, ich werde mich in Zukunft mit Post und Fragen, die Unsicherheit darstellen zurückhalten, dass so etwas nicht mehr geschiet.
Deine Frage um Unbekanntes zu klären ist allgemein sicher gut.
Auch wird dir in diesem Forum gerne bei allem Möglichem gern geholfen.
Und glaub mir, hier gibt's mehr Fachwissen als du dir Fragen ausdenken kannst... ;-)
Aber ganz konkret dieses Thema nach der Legalität von Messern in DACH, wurde in ganz konkret diesem Thread schon durchgekaut.
Auch ist bei solchen Fragen die beste Adresse sowieso die offizielle Website des Staats.
Dort kannst du alles nachlesen bezüglich Messern, Schusswaffen und mit Plutonium gepimpten Hamstern.
der zuerst die offizielle Broschüre des Bundes liest, bevor er auf jemanden im Forum hört...(nicht dass die Unrecht hätten)
leider nicht nur in diesem Thread....
das war glaub nur schon in diesem Forum der gefühlt etwa 73te...:weinen:
darum, klärt Rechtliche Bestimmungen für Euren Staat mit den dafür zuständigen Rechtsmitteln, Behörden wtf auch immer ab.
Ansonsten, wie von Anti geschrieben wird zu fachlichen Fragen sogar von mir gerne geholfen. :lächeln:
Das durfte ich in vielen deiner Posts bereits feststellen und wollte ich auch nicht in Frage stellen :lächeln:
Lasst uns das Thema nun abschliessen hier nun abschliessen :rolleys:
ups den ersten Teil hats mir leider rausgelöscht:
@ Anti vielen dank ich werde versuchen deinen Tipp zu beherzigen :lächeln: War mir eben als Neuling in der Materie unsicher...
Aber wie schon geschrieben, lasst es uns hier an dieser Stelle beenden.:lächeln:

References: §42
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