Source: https://enabling-innovation-msl.de/
Timestamp: 2018-07-15 22:30:30+00:00

Document:
enablingcamp18 MÜNSTERLAND am 29.05.2018 in Steinfurt
Enabling Innovation Münsterland - Innovationsförderung mit Plan
Scroll down für mehr Innovation
Enabling Innovation Münsterland - Partner und Förderer
Enabling Innovation Münsterland - dem Zufall auf die Sprünge helfen
Klaus Ehling,
Vorstand des Münsterland e.V.
Innovationsförderung ist so vielseitig wie der Begriff der Innovation selbst. Manchmal ist es ein aufkeimender Trend, ein neuer Wettbewerber oder einfach der Zufall, der eine Innovation einleitet.
Die Unternehmen wissen natürlich selbst am besten, was sie für eine erfolgreiche Innovation benötigen – und dabei wollen wir ihnen zur Seite stehen. Wir sind davon überzeugt, dass es vielversprechende Ansatzpunkte für regionale Innovationsförderung gibt, die echte und wirksame Hilfestellung im Innovationsprozess bieten kann.
Zusammenarbeit an den Spitzenleistungen der Region
Wissenstransfer in und aus den Unternehmen und Forschungseinrichtungen
Kommunikation der Innovatoren/innen im Münsterland
Enabling Innovation Münsterland verbindet die wesentlichen Stärken der Unternehmen in der Region: Flexibilität, Kreativität und Zielstrebigkeit.
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Projektmitarbeiter und Ansprechpartner
T +49 (0)2571 9493-27
T +49 (0)2571 9493-06
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Manuel Rudde
T +49 (0)251 980-1117
T +49 (0)2551 962855
T +49 (0)2594 7824026
Katarina Kühn
T +49 (0)251 8332223
Felicia Plantikow-Voßgätter
T +49 (0)209 9596564
Kathrin Bonhoff
T +49 (0)2561 97999-42
WEST Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt mbH
T +49 (0)2551 692703
T +49 (0)2521 850515
Das leistet Enabling Innovation Münsterland für Unternehmen und Forschung
Enabling Innovation analysiert die relevanten Megatrends für die Region. Die Informationen werden Unternehmen zur Verfügung gestellt und in Workshop-Formaten vertieft.
Innovation im Netzwerk
Enabling Innovation vernetzt die Innovationsakteure der Region um Strategien zu entwickeln, den Innovationsstandort zu stärken.
Enabling Innovation entwickelt mit den Innovatoren der Region passgenaue Instrumente und Veranstaltungsformate, die die Innovationskompetenzfelder nach vorne bringen.
Enabling Innovation ermöglicht es der Region und ihren Innovatoren sich im Wettbewerb zu verorten, indem Leistungen und Methoden anderer Standorte und Unternehmen sichtbar und vergleichbar gemacht werden.
Enabling Innovation analysiert und identifiziert regionale Spitzenleistungen und Potenziale und stellt diese den Unternehmen und Forschungseinrichtungen zur Verfügung.
Branche---Alle Branchen---BWL, Finanzen und SteuernBauwesen, Energie und GebäudemanagementElektrotechnik und MechatronikIT und ManagementLife Sciences und GesundheitMaschinen- und AnlagenbauMedien, Marketing und DesignPhysik und angewandte MathematikRechtswissenschaftenUmwelt und Natur
Fachgebiet--- Alle Fachgebiete ---AbgasreinigungAntriebs- und GetriebetechnikArbeits- und SozialrechtAutomatisierungBatterieforschungBauinformatikBaumaterialBausanierungBetriebswirtschaftslehreBildverarbeitungBiochemieBiologieBiophysikBodenmechanikChange ManagementChemieControllingDatenbankenE-CommerceElektrische AntriebssystemeElektronische BauelementeElektrotechnikEnergiespeicherEnergietechnikEnergiewirtschaftEntsorgungswirtschaftErnährungEuroparechtFabrikplanungFacility ManagementFertigungsverfahrenFinanzmathematikFinanzrechtFinanzwirtschaftFunk- und KommunikationstechnikFügetechnikGasversorgungGenetikGeochemieGeodynamikGeoinformatikGeologieGesundheitGesundheits ITGesundheitswesenGesundheitswirtschaftGewebebiologieGewässerschutzHandelHydraulik und PneumatikHygieneIT-SicherheitIllustrationenImmobilienmanagementInformatikInfrastrukturmanagementInnovationsmanagementInternetInternetrechtKernphysikKonstruktion und EntwicklungKraft-Wärme-KopplungLandwirtschaftLasertechnikLebensmittelchemieLebensmitteltechnik und ErnährungswirtschaftLeichtbauLogistikManagementMarketing und MarktforschungMaschinenbauinformatikMaterialwissenschaftenMathematikMedienMedienrechtMedizinMedizintechnikMess- und RegelungstechnikMikro- und NanotechnologienMikrologieNanotechnologieNetzwerkeOberflächenOptikPatentrechtPersonalwirtschaftPharmaziePhotovoltaikPhysikPhysikalische ChemieProduktdesignProduktionsmanagementProgrammierungProjektmanagementProzessmanagementQualitätsmanagementRapid PrototypingRaumlufttechnikRechnungslegungRechnungswesenRegenerative EnergienRobotikSanitärtechnikSimulationSoftwareSoftwaretechnologieSpektroskopieStatistikSteuer- und RegelungstechnikSteuerlehreSteuerrechtSteuerungstechnikStraßenbauStrömungslehreSupply Chain ManagementUmwelttechnikUnternehmensbewertungUnternehmensführungUnternehmenskommunikationUnternehmensorganisationVerbraucherschutzVerwaltungsrechtWaldökologieWasserwirtschaftWerkzeugmaschinenWirtschaftsinformatikWirtschaftsmathematikWirtschaftspsychologieWirtschaftsrechtZellbiologieÖkologie
Forschungseinrichtung--- Alle Forschungseinrichtungen ---Fachhochschule MünsterInfaKompetenzzentrum für Geschäftsprozessmanagement Coesfeld
Kooperationspartner in den regionalen Hochschulen gesucht? Dann sind Sie hier richtig. Im Who is Who Forschungskooperation finden Unternehmen die Ansprechpartner aus der regionalen Forschungslandschaft für Ihr Entwicklungsvorhaben. Viele Wege führen zum Ziel, probieren Sie es aus - Suchen Sie nach ihrem Stichwort oder sortieren Sie nach Branchenkompetenz, Fachgebiet oder Hochschule. Oder versuchen Sie es über unsere fünf Innovationskompetenzfelder, die wir im Münsterland identifiziert haben. Sie werden staunen, wie viele Innovationsexperten sich im Münsterland tummeln.
Innovationsförderung nach Plan
Die Umsetzung erfolgt in zwei Phasen.
Zunächst wurden die „Innovationskompetenzfelder“ der Region erhoben. Sie bilden die Schwerpunkte für die regionale Innovationsförderungsstrategie. Es wurde untersucht, was unsere Unternehmen besonders innovativ macht.
Im Anschluss wurden auf Basis der Ergebnisse passgenaue Maßnahmen zur Innovationsförderung im Münsterland zusammenstellt und entwickelt.
Das Ganze bildet die Innovationsförderungsstrategie Enabling Innovation Münsterland.
Grundlagenforschung und Innovationsmanagement - Das Projekt als Brücke über die "Innovation-Gap"
Innovationen entstehen da, wo sich der Blickwinkel ändert. Grundlagen- und Anwendungsorientierung bieten hier vielversprechende Ansätze.
Die Forschungseinrichtungen im Münsterland werden den Unternehmen näher gebracht. Gerade in der regionalen Grundlagenforschung werden Erkenntnisse gewonnen, die das Potenzial zu weltweiten Markterfolgen haben. Das Know-How ist schon in der Region.
Spezielle Workshops und andere Instrumente des Wissenstransfers in Enabling Innovation liefern den Zugang.
Die Region Münsterland ist innovativ, soviel steht fest.
Kaum irgendwo in Europa ist die Wirtschaft so stabil wie in dieser Region. Strukturwandel und Krisen konnten sie über Jahrzehnte nicht aus der Ruhe bringen. Das geht nur, wenn Produkte und Dienstleistungen ständig so weiterentwickelt und innoviert werden, dass Kunden auch dann Kunden bleiben, wenn Wettbewerber aus dem Boden sprießen, globale Märkte erschlossen werden und disruptive Innovationen die Welt durcheinander bringen.
Das Projekt Enabling will gerade diese Innovationsstärke zeigen: Warum sind wir so erfolgreich, wo liegen unsere Stärken, und wo entwickeln sich Märkte und Trends hin?
Hier geht es zu den ausführlichen Ergebnissen der Umfeldanalyse und der Unternehmensbefragung Münsterland>
Link zur Prezi-Präsentation "Enabling Innovation Münsterland", hier klicken
Innovationsregion Münsterland – Ergebnisse der Umfeldanalyse
Im Schnitt entwickeln die befragten Unternehmen im Münsterland zwei Innovationen pro Jahr und führen diese in den Markt ein. Das entspricht dem bundesweiten Schnitt je innovationsaktivem Unternehmen für das Jahr 2015 (Innovationserhebung des Zentrums für Europäische Wirtschaft).
Das Engagement der Unternehmensführung ist im mittelstandgeprägten Münsterland stark: In zwei von drei Unternehmen wird hierzulande Innovation von der Geschäftsleitung (mit)betrieben. Nur in jedem vierten Unternehmen findet sie in einer F&E-Abteilung statt.
Die meisten der befragten Unternehmen im Münsterland bewerten ihre Innovationskultur positiv. Insbesondere die „Förderung von eigenverantwortlichem Handeln“ und die „Wissensweitergabe über Abteilungs- und Hierarchiegrenzen hinweg“ wurden positiv bewertet. Gute Voraussetzungen für eine rege Innovationstätigkeit.
Zwei von drei der befragten Unternehmen im Münsterland arbeiten mit anderen Unternehmen, Kunden, Hochschulen oder Forschungsinstitutionen zusammen, um Innovationen zu entwickeln. Zum Vergleich: Laut ZEW-Studie 2015 beteiligten sich zwischen 2012 und 2014 nur 17 Prozent der innovationsaktiven Unternehmen in Deutschland an Innovationskooperationen.
Finanzielle und materielle Ressourcen sind Voraussetzung für das Innovationsengagement von Unternehmen und für die Unabhängigkeit vom direkten Markterfolg. Die befragten Unternehmen geben im Schnitt 3,5 Prozent ihres jährlichen Umsatzes für die Innovationsgenerierung und -entwicklung aus und liegen damit über dem bundesweiten Durchschnitt.
Top-Performer 1
Top-Innovatoren aus dem Münsterland, die in den letzten fünf Jahren überdurchschnittlich viele Innovationen entwickelt und in den Markt eingeführt haben, …
… sind überdurchschnittlich erfolgreich am Markt
… entwickeln mehr Ideen als der Durchschnitt (67 Ideen pro Jahr vs. 34 Ideen).
… verfügen ausnahmslos über eine Innovationsstrategie
… haben höher qualifizierte Mitarbeiter.
… publizieren mehr zu innovativen Themen als der Durchschnitt … stammen besonders aus den Bereichen Metallverarbeitung, Maschinenbau und Informationstechnologie.
… finden sich in allen Unternehmensgrößen, am häufigsten im Mittelstand (250 bis 500 Mitarbeiter).
Top-Performer 2
Die Top-Innovatoren aus dem Münsterland, deren Gewinnanteil durch Innovation überdurchschnittlich hoch ist, …
… decken sich nur teilweise mit den Top-Innovatoren, die überdurchschnittlich viele Innovationen entwickeln und in den Markt einführen (s. o.). Das heißt: Nicht alle aktiv innovierenden Unternehmen verdienen mit ihren Innovationen auch (bereits) Geld.
… geben überdurchschnittlich viel für die Innovationsgenerierung und -entwicklung aus (5,6 Prozent des jährlichen Umsatzes vs. 3,5 Prozent).
… stammen besonders aus den Bereichen Informationstechnologie, Metallverarbeitung und Maschinenbau sowie Herstellung von Kraftwagen(teilen).
… haben zum Großteil nur wenige Mitarbeiter (unter 10 Mitarbeiter).
Sieben Trends sind für die befragten Unternehmen im Münsterland besonders relevant:
Die vollständigen Ergebnisse der Unternehmensbefragung finden Sie hier.
Kompetenzen in der Region
Jeder hat seine Stärken – auch Regionen.
Das zentrale Ergebnis der Regionalen Umfeldanalyse im Projekt Enabling Innovation sind die Innovationskompetenzfelder: Sie bilden die Basis für die Innovationsförderungsstrategie Enabling Innovation, mit der wir die besonderen Kompetenzen der Region unterstützen und die Potenziale heben möchten.
Die wissenschaftliche Analyse fußt auf einer breit angelegten Unternehmens- und Expertenbefragung, die Licht in die Innovationsregion bringt.
Folgende fünf Innovationskompetenzfelder wurden ermittelt:
Abb. zeigt das Innovationskompetenz-Prüfschema
Kompetenzfeld Facts
Die Unternehmen, die im Rahmen der „Umfeldanalyse Enabling Innovation“ dem Innovationskompetenzfeld Digital Solutions zugeordnet wurden, sind um etwa 6 Prozent innovativer als die durchschnittlichen Teilnehmer der Befragung (gemessen am Münsterländer Innovationsindex).
Sie stehen für ca. 23 Prozent mehr entwickelte Geschäftsmodelle,
29 Prozent mehr Veröffentlichungen und
19 Prozent mehr Innovationen aus eigenen Ideen.
Handlungsfelder im Münsterland
Fachbereich Elektrotechnik und Informatik der FH Münster
Mechatronik Institut Bocholt
Link zum Who is Who – Forschungskooperation
Das Münsterland ist fit im Bereich der digitalen Lösungen. Das produzierende Gewerbe mit dem starken Maschinenbau spielt dabei eine ebenso wichtige Rolle wie kleinere 3D-Druck-Unternehmen in der Region. Auch auf wissenschaftlicher Seite zeigt sich eine starke Kompetenz bei den digitalen Lösungen. Die ausgeprägte Vernetzung der Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen zu Themen der Digitalisierung im Münsterland begünstigt zudem die gemeinsame Arbeit an Innovationen. Nicht zuletzt gibt auch das Netzwerk münsterLAND.digital deutliche Impulse bei der Entwicklung digitaler Lösungen.
Die Unternehmen, die im Rahmen der „Umfeldanalyse Enabling Innovation“ dem Innovationskompetenzfeld Engineering Pro zugeordnet wurden, sind um ca. 2 Prozent innovativer, als die durchschnittlichen Teilnehmer der Befragung (gemessen am Münsterländer Innovationsindex).
Sie stehen für ca. 21 Prozent mehr entwickelte Geschäftsmodelle,
28 Prozent mehr Veröffentlichungen und
8 Prozent mehr Akademiker als der Durchschnitt.
FH Münster Maschinenbau
Automatisierungs- und Robotik-Center im Kreis Borken
ZIM Netzwerk „Bionischer Leichtbau für KMU“
Moderne Ingenieursleistungen sind ein Innovationsmotor im Münsterland. Eine Schlüsselrolle bei den Innovationstechnologien nehmen besonders die Produktions- und Fertigungstechnologien, die Mess-, Radar- und Funktechnologien sowie die digitalen Produktionstechnologien ein.
Wichtig sind besondere Ingenieursleistungen vor allem im Maschinenbau, der Herstellung von Metall- und Kunststoffwaren, aber auch bei der Erbringung von Dienstleistungen in der Informationstechnologie.
Das Münsterland bildet hervorragende Ingenieure aus und entwickelt innovative Konstruktionsmechanismen. Die Fachhochschule Münster hat hier die „Pole Position“ mit den großen Fachbereichen „Maschinenbau“ sowie „Energie · Gebäude · Umwelt“.
An der Westfälischen Hochschule am Standort Bocholt werden darüber hinaus bionische Konstruktionsverfahren und Mechatronik in der Anwendung gelehrt und erforscht.
Die Grundlagenforschung bildet unter anderem die Westfälische Wilhelms-Universität mit ihrem Fachbereich Physik ab. Aber auch hier gibt es Schnittstellen zu anwendungsorientierter Forschung wie im Batterieforschungszentrum MEET.
Die Unternehmen, die im Rahmen der „Umfeldanalyse Enabling Innovation“ dem Innovationskompetenzfeld Life Sciences zugeordnet wurden, sind um etwa 10 Prozent innovativer als die durchschnittlichen Teilnehmer der Befragung (gemessen am Münsterländer Innovationsindex).
Sie stehen für ca. 38 Prozent mehr entwickelte Geschäftsmodelle und
47 Prozent mehr Innovationen als der Durschnitt.
Exzellenzcluster Cells in Motion
Medizinische Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität
Institut für Biochemie der Westfälischen Wilhelms-Universität
Viele Unternehmen im Münsterland befassen sich mit Innovationsthemen der Gesundheit und Bioanalytik. Besonders der Einsatz und die Entwicklung von „Life-Science-Technologien“ sind dabei hilfreich.
Die Branchenzweige Gesundheitswesen, Forschung und Entwicklung, Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln sowie Herstellung von chemischen Erzeugnissen sind weit entwickelt. Die Wertschöpfungskette rund um die Gesundheitswirtschaft zählt sowohl zu den beschäftigungsstärksten, als auch zu den technologisch am meisten spezialisierten im Münsterland. Alleine die Universitätsklinik Münster beschäftigt etwa 9.250 Mitarbeiter.
Einen besonders innovativen Schwerpunkt in der Region bilden die Unternehmen aus dem Bereich der Nanobioanalytik. Die Analyse von biologischen und medizinischen Materialien ist die Grundlage für neue Innovationen in vielen angrenzenden Branchen und Forschungsdisziplinen.
Auch auf wissenschaftlicher Seite ist das Münsterland ein wahrer Leuchtturm der Life Sciences. Das hohe Niveau und die Vielfalt der Betätigungsfelder wird durch viele Akteuren deutlich: das Universitätsklinikum Münster, das Max-Planck-Institut Münster, der interdisziplinäre Forschungsschwerpunkt „Lebenswissenschaften“ der Westfälischen Wilhelms-Universität sowie viele angrenzende Fachbereiche.
Die Unternehmen, die im Rahmen der „Umfeldanalyse Enabling Innovation“ dem Innovationskompetenzfeld Materials and Surfaces zugeordnet wurden, sind um ca. 8 Prozent innovativer als die durchschnittlichen Teilnehmer der Befragung (gemessen am Münsterländer Innovationsindex).
Sie sind ca. 38,9 Prozent schneller als der Durchschnitt hinsichtlich Time to Market,
stehen für einen ca. 36 Prozent höheren Einsatz von Technikern und Meistern als der Durchschnitt und
sind um ca. 50 Prozent mehr in Netzwerken organisiert.
Innovative Analytikverfahren
Fachbereich Physik der Westfälischen Wilhelms-Universität
Institut für Konstruktions- und Funktionsmaterialien der FH Münster
Fachbereich Physikalische Technik der Fachhochschule Münster
Technologien, die diesem Kompetenzfeld eindeutig zugeordnet werden können, sind vor allem die Nano- und Mikrotechnologien sowie Technologien zur Herstellung und Verarbeitung neuer Werkstoffe und andere Oberflächentechnologien.
Auch die wissenschaftliche Kompetenz in dem Bereich der Neuen Werkstoffe und Oberflächen ist beachtlich. Der Fachbereich Chemie der Westfälischen Wilhelms-Universität, das Institut für Konstruktions- und Funktionsmaterialen der Fachhochschule Münster sowie das Institut für Bionik der Westfälischen Hochschule stehen hier nur beispielhaft für die Vielfalt und Kompetenz der Wissenschaft in der Region im Bereich „Materials and Surfaces“.
Den besonderen regionalen Stellenwert des Themas zeigen auch die bestehenden Vernetzungsstrukturen: Mit dem Netzwerk Oberfläche NRW und dem Netzwerk Bioanalytik sind Akteure bereits gut vernetzt. Die 7. NRW Nano-Konferenz in Münster im Jahr 2016 unterstreicht den Stellenwert der Oberflächen- und Materialtechnologien für die Region.
Die Unternehmen, die im Rahmen der „Umfeldanalyse Enabling Innovation“ dem Innovationskompetenzfeld Sustainable Eco zugeordnet wurden, sind um ca. 29 Prozent innovativer als die durchschnittlichen Teilnehmer der Befragung (gemessen am Münsterländer Innovationsindex).
Sie haben ca. 38 Prozent mehr Innovationen entwickelt als der Durchschnitt,
einen ca. 85 Prozent höheren Einsatz von Technikern und Meistern und
sind um ca. 58 Prozent mehr in Netzwerken organisiert.
Effiziente Energiespeichersysteme
Fachbereich Energie Gebäude Umwelt der FH Münster
Zentrum für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung der Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Netzwerk WindWest
Nachhaltigkeit spielt im Münsterland eine besondere Rolle, auch als Innovationstreiber. Die mittelständische, oft familiengeführte Unternehmensstruktur ist dabei ein bedeutender Faktor. Geschäftsmodelle und Innovationen sind darauf angelegt, langfristig erfolgreich zu sein und das Umfeld zu schonen. Auch die regenerativen Energien spielen im Münsterland eine besondere Rolle.
Auf der Seite der Wissenschaft befassen sich eine ganze Reihe von Instituten mit den drei Nachhaltigkeitsdimensionen Ökologie, Ökonomie und Soziales. Bedeutende Akteure sind hier sicherlich die Ernährungswissenschaftler an der FH Münster und das Zentrum für interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung an der Westfälischen Wilhelms-Universität. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Instituten, die sich fächerbezogen mit Nachhaltigkeit befassen.
Die Vernetzung zum Thema Nachhaltigkeit ist aufgrund der Breite des Themas unübersichtlich. Unternehmerische Netzwerke finden sich aber besonders zu den Themen Ökoprofit und regenerative Energieproduktion, wie zum Beispiel das Netzwerk WindWest e.V.
Veranstaltungen (33) (16 ) (17 )
Veranstalter-Filter:
Enabling Workshop: Agile, iterative Innovationsmethoden
4. Enabling Innovations-Impuls
Nachhaltigkeitsberichterstattung für Einsteiger und Mittelständler: Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex
Innovationsforum PUSH.3D-Druck 2018
Erster Science Slam in Steinfurt
Enabling Innovation Tech Day: Predictive Maintenance in der Anwendung
Kick Off: Produkt- und Industriedesign Münsterland Meetup
Gescher/Coesfeld
Analytische Möglichkeiten für die Qualitätskontrolle, Materialcharakterisierung und Schadensfallanalytik
Workshop: Strategisches Technologiemanagement
Digitalisierung wenn das Produkt eine Dienstleistung ist. Eine Reifegradbestimmung am Beispiel der Versicherungs­­branche
3. Enabling Innovations-Impuls
Big Data und Data Science-Anwendungen bei einem Land­maschinenhersteller
Digitalisierung am Beispiel der Bauzulieferindustrie – Hype oder Reality
Generation Clash – Digitalisierung und Führung
„3D-Druck: Geschäftsmodelle für die additive Fertigung“
Digitale Transformation der Finanzdienstleistungs­branche – Wie FinTechs die etablierten Banken herausfordern
enablingcamp MÜNSTERLAND 17
10. MEET Akademie: Grüne Batterien als Energiespeicher der Zukunft
2. Enabling Innovations-Impuls
Enabling Innovations-Impuls
Lab-Tour zum Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik
Chancen und Potenziale nutzen – Robotertechnik in KMU
Unternehmer-Workshop zur digitalen Transformation
Film „Starting Up USA – Von der Garage zum Unicorn in 5000 km“
Auftaktveranstaltung Netzwerk Predictive Maintenance
Enabling Cross-Innovation-Workshop (Zukunftsinstitut Workshop GmbH)
Wie künstliche Intelligenz die Industrie 4.0 vorantreibt
Auftaktveranstaltung Enabling Innovation Münsterland
Aktuelle Entwicklungen und laufende Projekte - hier erfahren Sie es aus erster Hand
Teilnehmer des enablingcamp18 disktutieren Potentiale und Lösungswege für die Zukunft der Region
Die Gesprächsthemen sind zufällig, die Probleme regionsübergreifend und die Lösungen ganz konkret: Beim zweiten enablingcamp18 diskutierten rund 65 Teilnehmer im smart.lab der FH Münster in Steinfurt über Strategien, um das Münsterland innovativer zu machen.
Vier Input-Sessions hatten das Team und die Partner von Enabling Innovation Münsterland als Veranstalter mitgebracht, um die Diskussion in Gang zu bringen: Big Data, Assistenzarbeitsplätze in der Smart Factory, Mentorengewinnung für das Innovationslabor der FH Münster und Markisen nach Maß per Augmented Reality App. 45 Minuten Zeit gab es für Input, Nachfragen, Vorschläge und überraschende Entdeckungen.
„Die Session hat uns deutlich gezeigt, wie wir vergleichsweise einfach Mentoren aus Unternehmen für die Gründer in unserem Innovationslabor gewinnen“, erklärt Sally Friedrich von der Fachhochschule Münster. „Es müssen beide Seiten profitieren. Der Gründer und der Unternehmer, der wieder lernen muss, wie ein Start-Up zu denken.“ Die Session zeigte auch: Mentoren sind für alle Phasen der Gründung wichtig – ganz am Anfang, wenn die Entscheidung zwischen Selbstständigkeit und Angestelltenverhältnis fällt, aber auch am Ende, wenn es um die konkrete Produktentwicklung und Markteinführung geht.
Diesen Prozess hat die markilux GmbH & Co. KG aus Emsdetten mit ihrer Augmented Reality App für Markisen nach Maß schon längst hinter sich. Eineinhalb Jahre nach Entwicklungsstart nutzen die Kunden besser als gedacht das Angebot, sich per App und Fotos die Markise so anschauen zu können, wie sie später auch tatsächlich im eigenen Garten aussieht – und kaufen sie ebenfalls häufiger als erwartet. Das traf in der Session nicht nur auf Interesse eines Fliesen- und Sanitärunternehmens, sondern brachte markilux-Projektleiter Julian Bohnenkamp auch die Anregung ein, per App zusätzlich die Intensität des Schattens, die die Markise je nach Farbe wirft, darzustellen.
„Genau solche Inputs sind Gold wert für unsere Teilnehmer“, erklärt Bernd Büdding, Projektleiter von Enabling Innovation beim Münsterland e.V. „Dank des Barcamp-Formats können sie Problemstellungen kurz diskutieren, bekommen durch die heterogene Gruppenzusammensetzung aber unglaubliche viele und breit gestreute Anregungen. Genau das ist auch das Anliegen unserer vielen Innovationsförderungsangebote, die wir mit Enabling Innovation münsterlandweit etablieren möchten.“
Ideen für 20 Sessions zu den unterschiedlichsten Innovationsthemen für die Region hatten die Teilnehmer zum enablingcamp18 selbst mitgebracht – sogar mehr als die Veranstalter sich erhofft hatten. Offenbar sahen es einige so, wie Robert Holtstiege, Geschäftsführer der orderbase consulting GmbH aus Münster: „Nur durch die Momentaufnahmen und Kontakte, die ich hier heute gesammelt habe, habe ich neue Ideen, was wir entwickeln können.“
Die Gesprächsthemen sind zufällig, die Probleme regionsübergreifend und die Lösungen ganz konkret: Beim zweiten enablingcamp18 diskutierten rund 65 Teilnehmer im ...
Enabling Innovation vermittelt Kontakt in die Medizintechnik
Gemeinsam mit der CLK GmbH (vertreten durch Dr. Carsten Cruse) ging es im „Enabling Innovation Connection Kit“ um die horizontale Diversifikation (finden neuer Anwendungsgebiete) der CLK-Techniken. Ein erster erfolgversprechender Kontakt in die Medizintechnik wurde vermittelt und weitere folgen.
Personen: Johannes Technau, Theo Rolf, Dr. Carsten Cruse, Manuel Rudde
Gemeinsam mit der CLK GmbH (vertreten durch Dr. Carsten Cruse) ging es im „Enabling Innovation Connection Kit“ um die horizontale ...
Tool: Business Model Disruptor bei Enabling Innovation im Einsatz
Gemeinsam mit Johannes Technau vom Netzwerk Gesundheitswirtschaft haben Dr. Christian Junker und Manuel Rudde vom Projekt Enabling Innovation Münsterland an neuen Geschäftsmodellen gearbeitet. Ziel war es ein Geschäftsmodell zu entwickeln, welches in der heutigen Zeit maximal erfolgreich ist, und den größtmöglichen Nutzen für alle Teilnehmer bietet. Hierzu nutzte das Team den „Business Model Disruptor“. Dieser basiert auf dem Business Model Canvas und weiteren Erkenntnissen Studien der FH Münster.
Personen: : Dr. Christian Junker, Johannes Technau, Manuel Rudde
Gemeinsam mit Johannes Technau vom Netzwerk Gesundheitswirtschaft haben Dr. Christian Junker und Manuel Rudde vom Projekt Enabling Innovation Münsterland an ...
Wir legen wieder los. Rund um das Thema „Innovation und Region“ im Münsterland sind alle eingeladen auf dem enablingcamp Ihre Innovationen, Ideen und Kompetenzen vorzustellen. Diskutieren Sie mit den Teilnehmern und vernetzen Sie sich zu spannenden Projektideen aus Wirtschaft, Wissenschaft und den öffentlichen Institutionen.
Die Themen entstehen im Barcamp-Format am Veranstaltungstag selbst und jeder macht nur da mit, wo er/sie sich selber einbringen möchte oder was ihn/sie interessiert.
Eine Session kann jeder vorschlagen – Das Publikum entscheidet dann per Handzeichen, worum es in den bis zu 20 Sessions gehen soll.
Am Anfang finden die sogenannten Enabling-Sessions zu Innovationsthemen statt, die einen besonderen Stellenwert in der Region haben.
Gastgeber ist diesmal die FH Münster in Ihrem SMART.LAB in Steinfurt gemeinsam mit der WESt mbH.
Anmeldung: https://enablingcamp18.eventbrite.de
Wir legen wieder los. Rund um das Thema „Innovation und Region“ im Münsterland sind alle eingeladen auf dem enablingcamp Ihre ...
Tech Day in Münster zeigt Vorteile der vorausschauenden Wartung in Betrieben
Vorrauschauende Wartung lohnt sich. Das ist die zentrale Botschaft, die gestern die rund 80 Teilnehmer des Tech Days des Projekts Enabling Innovation Münsterland bei Hengst SE in Münster mit zurück in ihren Betrieb genommen haben. Die zweite Erkenntnis: Vorausschauende Wartung, die mit dem Fachbegriff Predictive Maintenance beschrieben wird, muss und darf nicht teuer sein. Die Betriebe sollten keine Angst haben, das Thema anzugehen. Prof. Dr. Reiner Kurzhals, Gründer des Datenanalyse Startups Westphalia Data Lab unter dem Dach der Fiege Logistik-Gruppe, formulierte es in seiner Keynote sogar ganz konkret: „Mehr als 20.000 Euro darf so ein Projekt in der ersten Phase nicht kosten.“
Wie „so ein“ Projekt aussehen kann, welche Themen es dabei zu beachten, aber auch zu vernachlässigen gilt, diskutierten und erarbeiteten die Teilnehmer in anschließenden Workshops. Im Zentrum steht stets die Arbeit mit Daten, die rund um den Produktionsprozess von Sensoren an Maschinen und von den Mitarbeitern erfasst werden. Wer diese Daten richtig nutzt, kann nicht nur seine Wartungsintervalle effizienter steuern, sondern auch die Qualität verbessern und die Kundenzufriedenheit steigern. Mit vorausschauender Wartung können Betriebe viel Geld einsparen, aber auch viel Geld verdienen. Wie dies bereits in der Praxis bei Hengst SE gelingt, erklärte der Technische Direktor (CTO) Achim Brömmel.
Veranstalter des Tech Day war das Projekt Enabling Innovation mit seinen Partnern aus den regionalen Hochschulen und Wirtschaftsförderungen. Weitere Angebote und Unterstützung auf dem Gebiet der „Predicitve Maintenance“ erhalten Betriebe bei der Transferagentur der FH Münster sowie den Wirtschaftsförderungsgesellschaften der Kreise Steinfurt (WESt mbH) und Borken (WFG Borken).
Vorrauschauende Wartung lohnt sich. Das ist die zentrale Botschaft, die gestern die rund 80 Teilnehmer des Tech Days des Projekts ...
enablingcamp MÜNSTERLAND 17 am 08.12.2017 in Ahaus
Neues Format, neue Ideen: Mit dem ersten Barcamp zum Thema „Innovation und Region“ hat das Projekt Enabling Innovation Münsterland heute Interessierte aus Unternehmen, Wissenschaft oder Wirtschafts- und Technologieförderung in einem offenen Austausch zusammengebracht. Das Besondere: die Teilnehmer haben Themen und Sessions spontan selbst bestimmt und gestaltet.
Auf dem Tobit Campus in Ahaus brachten sich rund 100 interessierte Teilnehmer bei dieser sogenannten „Unkonferenz“ ein – fernab von einer festen Tagesordnung, Kino-Bestuhlung oder Frontal-Vorträgen. In einem Session-Pitch zu Beginn des Barcamps riefen sie Themenvorschläge ins Plenum und stimmten darüber ab, zu welchen zwölf Aspekten es kurze Sessions am Nachmittag geben sollte. Neben Smart city, 3D-Druck oder E-Commerce wurde auch über Themen wie „Digitale Verpflegung“ oder „Digital Leadership“ leidenschaftlich diskutiert.
Input zum Thema „Innovation und Region“ bekamen die Teilnehmer durch kurze Enabling-Sessions zu den fünf Innovationskompetenzfeldern des Münsterlandes: Digital Solution (digitale Lösungen), Life Sciences (Lebenswissenschaften), Engineering Pro (Ingenieursleistungen), Materials and Surfaces (Werkstoffe und Oberflächen) und Sustainable Eco (Nachhaltigkeit).
Bernd Büdding, Projektleiter Enabling Innovation beim Münsterland e.V., erläuterte das Ziel des neues Formats: „Thematisch liegt der Schwerpunkt des Enablingcamps auf der Vernetzung bestehender Innovationskompetenzen aus Wissenschaft und Wirtschaft. Cross-Innovation also. Wir sind gespannt, ob sich daraus neue Ansätze und Ideen für zukünftige Projekte oder Produkte entwickeln lassen.“
Die Veranstaltung fand in Kooperation mit münsterLAND.digital e.V. statt. Hub-Manager Sebastian Köffer betont: „Das Barcamp-Format baut regionale, strukturelle und hierarchische Grenzen ab, so dass neue Ideen und Impulse kreativ und gemeinsam diskutiert werden. Das Format ist frei gestaltbar und passt sich den Bedürfnissen der Teilnehmer an.“
Neues Format, neue Ideen: Mit dem ersten Barcamp zum Thema „Innovation und Region“ hat das Projekt Enabling Innovation Münsterland heute ...
Homepage für das enablingcamp
Aktuelle Informationen zum enablingcamp MÜNSTERLAND 2017 gibt es nun auf der neuen Homepage: www.enablingcamp.de
Neues Tool: Who is Who der Forschung
Die Datenbank ermöglicht unter www.msl-forschungskooperation.de eine gezielte Suche nach Stichwörtern, aber auch eine gezielte Suche nach Stichwörtern, aber auch eine Sortierung von Ansprechpartnern nach Branchenkompetenz, Fachgebiet oder Hochschule.
Neue „Who is Who“-Datenbank geht online: Enabling Innovation präsentiert Kooperationspartner für Unternehmen im Münsterland Unternehmen haben es im Münsterland ab ...
Das enablingcamp MÜNSTERLAND 17 ist das Barcamp für das Münsterland. In Zusammenarbeit mit „Enabling Innovation“ und münsterLand.digital findet die Veranstaltung am 08.12.2017, 10:00-18:00 Uhr bei Tobit.Software in Ahaus statt. Unternehmer, Gründer, Multiplikatoren, Studenten, Kreative und Innovationsinteressierte kommen zusammen, um sich im Barcamp-Format zum Thema „Innovation und Region“ für das Münsterland auszutauschen und zusammen zu diskutieren.
Wir reden über Innovation im Münsterland! – Die Themen bestimmen Sie selbst! – Nehmen Sie mit, was Sie interessiert!
Moderation: Kai Heddergott (Münstercamp/TedX)
Veranstaltungsort: Tobit.Software, Parallelstraße 41, 48683 Ahaus
Anmeldung: www.bit.ly/enablingcamp17
Das enablingcamp MÜNSTERLAND 17 ist das Barcamp für das Münsterland. In Zusammenarbeit mit „Enabling Innovation“ und münsterLand.digital findet die Veranstaltung ...
Auftaktveranstaltung „Predictive Maintenance“
Großer Andrang herrschte am 27.09.2017 bei der Auftaktveranstaltung „Predictive Maintenance“ bei der Firma Availon GmbH in Rheine.
Maschinen reparieren und warten sowie Ersatzteile bestellen und einbauen bevor sie kaputtgehen – dafür steht die vorausschauende Instandhaltung, die sogenannte „Predictive Mainentance“. Intelligente digitale Systeme sollen heutzutage dabei helfen Störungen schon frühzeitig zu erkennen. Ein weiterer Vorteil: Durch die ständige Datenanalyse bekommen die Nutzer smarter Maschinen ein sehr viel genaueres Bild ihrer Anlagen geliefert.
Die Wirtschaftsförderungen der Kreise Borken und Steinfurt haben gemeinsam mit der Transferagentur der Fachhochschule Münster im Rahmen des Projektes „Enabling Innovation Münsterland“ ein Konzept entwickelt, wie sich Unternehmen gegenseitig dabei unterstützen können und langfristig mit der Hochschule kooperieren können.
Verschiedene Vorträge von Experten aus der Wirtschaft und der Fachhochschule Münster veranschaulichten diese Thematik an Beispielen aus der Praxis. In der anschließenden Diskussions- und Fragerunde zeigte sich ein reges Interesse bei allen Beteiligten.
Das gemeinsame Ziel ist nun die Gründung eines Netzwerkes. Nach dieser ersten Veranstaltung sollen weitere Treffen stattfinden, um die Chancen, die in diesem Thema liegen zu nutzen. Wie geht das besser, als sich regelmäßig mit Experten untereinander auszutauschen? Haben Sie Interesse an Predictive Maintenance, dann sprechen Sie unsere Projektpartner bei der West mbH, WFG Borken oder der Transferagentur Münster an:
Jens Konermann, WESt, Jens.Konermann@WEStmbH.de T +49 2551 69-2703
Evelyn Decker, WFG, decker@wfg-borken.de T +49 2561 97999-43
Daniela Richter, TAFH, richter@ta.fh-muenster.de T +49 2551 9-62855
Großer Andrang herrschte am 27.09.2017 bei der Auftaktveranstaltung „Predictive Maintenance“ bei der Firma Availon GmbH in Rheine. Maschinen reparieren und ...
Enabling Cross-Innovation-Workshop am 25.09.2017
Innovationen finden oft jenseits der Branchengrenzen statt!
Der Cross-Innovation-Workshop brachte im M44 in Münsters Technologiepark ca. 50 Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, um gemeinsam zu diskutieren, Kontakte zu vertiefen und Ideen zu entwickeln. Andreas Steinle, Geschäftsführer der renommierten Zukunftsinstitut Workshop GmbH aus Frankfurt, moderierte die Veranstaltung und unterstütze die Teilnehmer durch umfangreiches Branchen- und Trendwissen.
Im Fokus der Veranstaltung stand das Thema Cross-Innovation, das Lernen aus den Geschäftsmodellen und Erfahrungen fremder Branchen. Mithilfe der Cross-Innovation-Methode war es möglich, einen branchenübergreifenden Blick über den eigenen Tellerrand zu erhalten und so Verbindungen für neue Produkte und Dienstleistungen zu knüpfen. Erstaunlich waren die Ergebnisse, die die Teilnehmer innerhalb ihrer Gruppen gemeinsam erarbeiteten und dann im Rahmen einer „Münsterländer Höhle der Löwen“ vorstellen durften: Von den innovativen Raumkonzepten der „Moving Walls“ über recycelbare Mode bis hin zu einem interaktiven Beautyspiegel für autonome Fahrzeuge wurde alles diskutiert und bewertet. Der abwechslungsreiche Workshop bot eine gute Mischung aus Hintergrundinformationen über Trends, dem Cross-Innovation Gedanken und spielerischen Experimentieren mit diesem Ansatz.
Innovationen finden oft jenseits der Branchengrenzen statt! Der Cross-Innovation-Workshop brachte im M44 in Münsters Technologiepark ca. 50 Akteure aus Wissenschaft ...
In eigener Sache: Innovativ oder nicht? Warum sich die Innovationsfähigkeit im Münsterland so schwer messen lässt
„Das Münsterland ist geprägt von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Diese innovieren oft anders als große Konzerne mit angegliederten Forschungsinstituten und riesigen Entwicklungsabteilungen“, sagt Bernd Büdding, Projektleiter von „Enabling Innovation Münsterland“ beim Münsterland e.V. Gemeinsam mit seinen Projektpartnern hat er 20 Experten und rund 120 Unternehmen der Region befragt, um ein genaueres Bild der heimischen Innovationslandschaft zu erhalten.
Zum Hintergrund: Das renommierte Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat den „IW-Innovationsatlas 2017“ veröffentlicht und die Innovationskraft von 85 Wirtschaftsräumen in Deutschland auf Basis von fünf Indikatoren ermittelt: Ausgaben in Forschung und Entwicklung, Beschäftigung von MINT-Experten, technologieorientierten Neugründungen, Breitband-Internet und Patentanmeldungen. Das Münsterland schnitt dabei zum Teil unterdurchschnittlich im deutschlandweiten Vergleich ab.
Matthias Günnewig, Geschäftsleiter der Technologieförderung Münster erläutert die Problematik am Beispiel des Indikators Patentanmeldungen: „Patente werden vorranging von größeren Unternehmen angemeldet. Die Stärke von Mittelständlern ist es hingegen, schnell und hochspezialisiert Neues zu entwickeln und zu produzieren, um auf Kundenwünsche zu reagieren. Eine Patentanmeldung lohnt sich dann meist nicht und kann die Markteinführung eher verzögern.“
Unternehmer Robert Holtstiege, Geschäftsführer der orderbase consulting GmbH, ergänzt aus Sicht der Digital-Branche: „Wir leisten uns keine kostspielige und aufwändige Forschungs- und Entwicklungsabteilung, sondern jeder Mitarbeiter, der in Kundenprojekten die Kundenanforderungen kennenlernt, ist an der Entwicklung kundengerechter Lösungen oder Produkte beteiligt. Das garantiert kurze Wege und eine schnelle praxisorientierte Umsetzung von Ideen. Unsere Ausgaben für Innovationen verstecken sich also in den normalen Personalkosten.“
Die Studie des Projekts „Enabling Innovation Münsterland“ hat daher bei den 120 befragten Unternehmen auch eine Vielzahl anderer Innovationsindikatoren erfasst, wie zum Beispiel die Anzahl der Kooperationen, der neu aufgebauten Geschäftsfelder oder die durchschnittliche „Time-to-Market-Quote“ (die Zeit von der Idee bis zur Markteinführung).
Prof. Dr. Katja Brickwedde von der durchführenden METIS GbR für Kommunikation und Analyse aus Münster erläutert die Ergebnisse: „Im Schnitt entwickeln die von uns befragten Unternehmen im Münsterland zwei Innovationen pro Jahr und führen diese in den Markt ein. Das entspricht in etwa dem bundesweiten Schnitt je innovationsaktivem Unternehmen. Auch die Anzahl der Forschungskooperationen war überdurchschnittlich. Das ist ein gutes Zeichen für das Innovationsklima.“
„Innovationen und Gründungen treiben die regionale Wirtschaft an und machen unsere Region wettbewerbsfähig. Wir müssen weiter daran arbeiten, uns zu vernetzen und diese Bereiche auszubauen“, betont Heinrich-Georg Krumme, Aufsichtsratsvorsitzender des Münsterland e.V.
Die ausführlichen Ergebnisse der Umfeldanalyse „Enabling Innovation Münsterland“ finden Sie hier.
„Das Münsterland ist geprägt von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Diese innovieren oft anders als große Konzerne mit angegliederten Forschungsinstituten und ...
Enabling News: „Lokales Amazon“ für das Münsterland?
„Lokales Amazon“ für das Münsterland?
Enabling Innovation unterstützt Lokaso für den digitalen Einzelhandel in der münsterländer „Emsaue“
Die Digitalisierung stellt viele Einzelhändler vor große Herausforderungen. Produkte, die einst beim Einkaufsbummel im Dorf gekauft wurden, werden heute häufig im Internet gesucht und bestellt – vom Kinderspielzeug bis zur Mettwurst. Die neuen digitalen Marktplätze funktionieren nach eigenen Regeln und werden von Großanbietern wie Amazon, Zalando, mytoys und anderen dominiert.
In diesem Kontext haben die Lokaso für das Münsterland GmbH i.G. und die Technologieförderung Münster mit Unterstützung des Projektes „Enabling Innovation Münsterland“ nun eine innovative und ebenfalls digitale Lösung entwickelt. Diese möchten sie im Rahmen eines Förderprojekts des Bundesamts für Landwirtschaft und Ernährung umsetzen.
Das Vorhaben: In einem Verbund werden lokale Einzelhändler und regionale Erzeuger der Region Emsaue gemeinsam ein E-Commerce-Netzwerk aufbauen. Durch die Nutzung dieser digitalen Plattform, ähnlich einem „lokalen Amazon“, wird ihr Angebot damit einer großen Zahl von Kunden im Netz und der Region zugänglich gemacht. Die Plattform bietet die Möglichkeit, alle erdenklichen Waren online zu suchen und direkt bei Anbietern in der Region zu bestellen.
Direkt nach der Bestellung werden diese durch einen eigenen Lieferdienst bequem und durch die lokale Nähe auch meist am gleichen Tag nach Hause geliefert. Eigene Lokaso@Emsaue-Ausliefer-Fahrzeuge fahren täglich die Geschäfte an, bei denen Bestellungen der Plattform eingegangen sind, danach werden die Lieferungen sofort an den Kunden zugestellt. Das Angebots- und Liefergebiet der Emsaue umfasst dabei zunächst die Kommunen Greven, Telgte, Ostbevern, Everswinkel, Warendorf und Sassenberg mit den umliegenden Dörfern im Münsterland.
Die Technologieförderung Münster hat mit ihren Enabling-Innovation-Mitarbeitern die Lokaso für das Münsterland GmbH i.G. bei der Auswahl des geeigneten Förderprogramms unterstützt und die Antragsstellung aktiv begleitet. Hierdurch wird das Innovationskompetenzfeld „Digital Solutions“ aktiv vorangetrieben. Informieren Sie sich hier über weitere Möglichkeiten der Unterstützung von Enabling Innovation Münsterland und sprechen Sie uns gerne an: www.enabling-innovation-msl.de. Weitere Informationen zu Lokaso finden Sie auf www.lokaso.net
„Lokales Amazon“ für das Münsterland? Enabling Innovation unterstützt Lokaso für den digitalen Einzelhandel in der münsterländer „Emsaue“ Die Digitalisierung stellt ...
Enabling Fokusprojekt 3D-Druck
Mit (3D-) Druck in die Zukunft –
Frischer Rückenwind für Unternehmen, die 3D-Druckverfahren in ihre Prozesse einbinden und somit den digitalen Wandel am Wirtschaftsstandort Kreis Coesfeld vorantreiben wollen: Im Zuge des Bundes-Förderprogramms „Innovationsforen Mittelstand“ unterstützen die wfc Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH, das Kompetenzzentrum Coesfeld – Institut für Geschäftsprozessmanagement e.V. sowie die Fachhochschule Münster die Firmen bei Ideenfindung und Partnersuche. „3D-Druck bietet kleineren und mittleren Unternehmen viel Potenzial für neue Geschäftsmodelle, das Innovationsforum soll dazu beitragen, dass Chancen erkannt und Projekte auf den Weg gebracht werden“, erklärt Dr. Jürgen Grüner, Geschäftsführer der wfc, die Stoßrichtung des Förderangebots. Das Thema 3D-Druck sei längst mehr als Zukunftsmusik, betont er und fügt an: „Es ist besser, sich heute zu informieren, als morgen festzustellen, dass der eigene Markt verschwindet.“ Das Projekt wurde im Rahmen des Projektes Enabling Innovation Münsterland als „Fokusprojekt“ identifiziert, es hat also eine zentrale Bedeutung für die strukturelle Entwicklung des Innovationsstandortes Münsterland.
Gemeinsam mit Kompetenzzentrum und Fachhochschule hatte die wfc im vergangenen Jahr das Netzwerk „3D-Druck für den Mittelstand“ aufgebaut und mit Workshops und Veranstaltungen rund 150 Unternehmen erreicht. Für Grüner und seine Kooperationspartner war es die logische Konsequenz, die Netzwerkidee beim Bundesministeriums für Bildung und Forschung vorzustellen, um eine Förderung im Rahmen des Programms „Innovationsforen Mittelstand“ anzuwerben. Mit ihrer Präsentation des Konzeptes hat die wfc in Berlin bei der Jury gepunktet: Das 3D-Druck-Netzwerk gehört zu jenen zehn Projekten, die aus einem Bewerberfeld von 49 ausgewählt und mit einer Summe von 100.000 Euro gefördert werden. Karl Schiewerling, Mitglied des Bundestages, hat das Vorhaben von Anfang an unterstützt: „Die Digitalisierung bietet für den Mittelstand vielfältige Möglichkeiten. Insbesondere mit 3D-Druckverfahren können produzierende Unternehmen Kundenwünsche schneller berücksichtigen und so wichtige Wettbewerbsvorteile erzielen.“
„Das Thema brennt, immer mehr traditionelle Wertschöpfungsketten brechen weg“, berichtet Prof. Dr. Carsten Feldmann, Vorstandsvorsitzender Kompetenzzentrum Coesfeld – Institut für Geschäftsprozessmanagement e.V. und Institut für Prozessmanagement und Logistik der Fachhochschule Münster. Dann nennt er Gründe, warum 3D-Druck als Alternative zu den klassischen Produktionsverfahren branchenübergreifend erstklassige Perspektiven liefern kann: geringe Investitionen, günstige Herstellung von Prototypen, Einzelstücken und Kleinserien. Zudem entfielen Lagerkosten, weil exakt nach Bedarf produziert werden könne. Der Kunde, erklärt Feldmann, könne selbst entscheiden, wann und wo beispielsweise ein bestimmtes Bauteil gedruckt werde, und könne selbst zum Hersteller werden, wenn er einen 3D-Drucker im Hause habe. „Demokratisierung durch individuelle Eigenproduktion“, nennt der Wissenschaftler diese Entwicklung.
„Wir wollen mit dem Innovationsforum den Unternehmen helfen, herauszufinden, wie sie an der neuen digitalen Wertschöpfung teilnehmen können“, sagt Christian Holterhues. Der wfc-Innovationsberater, der bereits im vergangenen Jahr mit dem Aufbau des 3D-Druck-Netzwerks betraut war, verrät, wo wfc, Kompetenzzentrum und Fachhochschule gemeinsam den Hebel ansetzen wollen: „Wir werden verschiedene Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft einladen, um die Bedarfe der Unternehmen zu analysieren und Ideen für neue Geschäftsmodelle zu entwickeln“, erläutert Holterhues und fährt fort: „Wir schauen uns an, was in jedem Unternehmen der Kern der eigenen Wertschöpfung ist, und wie sich 3D-Druck in ein neues Wertschöpfungsmodell einfügen lässt.“ Danach werde die Wirtschaftlichkeit eines 3D-Druckverfahrens berechnet, das in Prozesse eingebunden werden oder sie komplett ersetzen könnte. Der Innovationsberater gibt ein Beispiel: Ein Industrieunternehmen der Maschinenbaubranche könne seine Marktperspektiven sichern oder verbessern, indem es auf Anfrage kurzfristig digitale Konstruktionsdaten eines bestimmten Ersatzteiles zum 3D-Drucker des Kunden sendet, statt selbst mit einem konventionell hergestellten und lange eingelagerten Produkt im Gepäck anzurücken. Möglichst viele dieser sogenannten hybriden Wertschöpfungsketten – Verbindungen von digitaler Dienstleistung und Produktion – soll das Innovationsforum anstoßen. „Es geht darum, dass Geschäftsprozesse durch 3D-Druck-gestützte Dienstleistungen beschleunigt werden – im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und des Wirtschaftsstandortes“, bringt Dr. Jürgen Grüner das Ziel des Förderprojektes auf den Punkt.
Gegen Ende der neunmonatigen Laufzeit des Programms „Innovationsforum Mittelstand“ soll eine zweitägige Veranstaltung alle Akteure zusammenbringen, die teilgenommen haben. Kein Schlusspunkt ist dann zu erwarten, sondern vielmehr ein Auftakt für neue Innovationspartnerschaften. Am Projekt teilnehmen können Unternehmen jedweder Branche, die sich mit dem Thema 3D-Druck beschäftigen wollen. Das Förderangebot richtet sich an das klassische produzierende Gewerbe, aber auch an digitale Start-Ups sowie insbesondere an 3D-Druck-Dienstleister und Unternehmen, die beispielsweise in der Software- und App-Entwicklung tätig sind oder Online-Marktplätze für CAD-Modelle oder Shop-Plattformen für On-Demand-Services entwickeln. Zwar wird der offizielle Startschuss für das Projekt frühestens Anfang September 2017 fallen. Bis dahin will sich die wfc personell verstärken, um das 3D-Druck-Netzwerk im Förderzeitraum bundesweit weiter zu knüpfen. Doch Dr. Jürgen Grüner empfiehlt allen interessierten Unternehmen, bereits jetzt mit der wfc Kontakt aufzunehmen.
Weitere Informationen zum Thema 3D-Druck erhalten Sie bei Christian Holterhues (wfc) unter Tel.: 02594/78240 -26, oder per E-Mail an christian.holterhues@wfc-kreis-coesfeld.de.
Mit (3D-) Druck in die Zukunft – Frischer Rückenwind für Unternehmen, die 3D-Druckverfahren in ihre Prozesse einbinden und somit den ...
Impressionen vom Auftakt-Event
Die Innovationsregion Münsterland wurde greifbar:
Die Auftaktveranstaltung des Projekts „Enabling Innovation Münsterland“ brachte in der CLOUD/Factory Hotel in Münster über 250 Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, die sich von zündenden Ideen, wichtigen Trends und potenziellen Kooperationspartnern in der Region inspirieren ließen.
Viele Impressionen vom Auftakt-Event wurden festgehalten.
Die Innovationsregion Münsterland wurde greifbar: Die Auftaktveranstaltung des Projekts „Enabling Innovation Münsterland“ brachte in der CLOUD/Factory Hotel in Münster über ...
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