Source: https://www.sozialstationstendal.de/aktuelles
Timestamp: 2019-11-18 17:55:05+00:00

Document:
Pflegejobs für
Immer nah am Menschen, mit viel Freude aber auch mit dem nötigen Ernst bei der Sache, sind wir – die Sozialstation Süd Häusliche Kranken- und Altenpflege - ein Überzeugungstäter in Sachen Pflege und Betreuung! Wir trauen uns, das zu sagen, denn unsere zufriedenen Kunden vertrauen uns. Unser Geheimnis? Kein Geheimnis: Wir können pflegen!
Und, wir pflegen auch unsere Mitarbeiter! Zur Verstärkung unserer Teams des ambulanten Pflegedienstes in Stendal suchen wir
Pflegefachkräfte (m/w) Pflegekräfte (m/w)
Einen unbefristeten Arbeitsvertrag ohne Nachtschichten und Teildienste
Eine Dienstplanung, die Ihnen ausreichend Zeit für die Betreuung unserer Kunden lässt
ein überschaubares Einsatzgebiet ohne lange Wegstrecken
Pünktliche Bezahlung (Haustarif) mit Zusatzleistungen, z. B. Zuschuss für die betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen sowie familienfreundliche Zulagen (Zuschuss zur Kita)
Dienstfahrzeugnutzung
Kollegen, die als eingespieltes Team auf Augenhöhe zusammenarbeiten und stets ein offenes Ohr haben
Individuelle, fördernde und wertschätzende Pflege und Betreuung unserer Kunden
Motivierende Anleitung von Pflegehelfern, Schülern und Praktikanten
Wunsch nach weiterer (Führungs-)Verantwortung, Leitungsambitionen
Ausgeprägter Teamfähigkeit und Aufgeschlossenheit
Abgeschlossener Ausbildung als Pflegehelfer/-in
Sie haben Interesse an dieser verantwortungsvollen Aufgabe und wollen unser Teamqualifiziert verstärken? Dann rufen Sie uns einfach an oder kommen Sie vorbei. Eine vollständige Bewerbung ist nicht notwendig (Lebenslauf und Urkunde in Kopie sind ausreichend), denn am Ende entscheidet der persönliche Kontakt darüber, ob wir zueinander passen.
Hier finden Sie unseren Flyer "Pflegejobs für Weitblicker" als Download Pflegejobs für Weitblicker
Definition von Pflegebedürftigkeit:
Pflegebedürftig sind Personen, die gesundheitlich bedingte Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit aufweisen und deshalb die Hilfe von anderen brauchen. Der Medizinische Dienst der Krankenkassen begutachtet daher ab 2017 den Grad der Selbstständigkeit in allen relevanten Bereichen der elementaren Lebensführung. Dafür wird nicht mehr der Zeitaufwand des Hilfebedarfs gemessen, sondern die Selbstständigkeit in den sechs Lebensbereichen / Modulen:
Wie wird sichergestellt, dass Ihr pflegebedürftiger Angehöriger durch die Einführung der neuen Pflegegrade nicht schlechter gestellt wird?
Es gilt ein Bestandsschutz, der verhindert, dass die Betroffenen schlechter gestellt werden. Dieser Schutz gilt lebenslänglich. Kein Pflegebedürftiger kann durch die Begutachtung schlechter gestellt werden.
Einzige Ausnahme: Es liegt keine Pflegebedürftigkeit mehr vor, dann werden auch keine Leistungen mehr aus der Pflegeversicherung bezahlt. Daher muss weder mit einer Erstbegutachtung noch mit einer erneuten Begutachtung aufgrund eines gestiegenen Bedarfs bis ins nächste Jahr gewartet werden.
Welche Verbesserungen entlasten Ihre pflegenden Angehörigen am meisten?
Sowohl das Pflegegeld als auch die Sachleistungen steigen für viele deutlich an. Damit können wir Sie und Ihre Angehörigen in der pflegerischen Versorgung und Betreuung ohne steigende Zuzahlungen stärker unterstützen. Die steigenden Zuzahlungen für Betroffene und Angehörige mit steigendem Pflegebedarf gehören also in den meisten Fällen der Vergangenheit an.
Es gibt weiterhin die Möglichkeit, die Kurzzeit- und Verhinderungspflege zu kombinieren.
Bereits seit diesem Jahr gilt: Auch wenn Tagespflege in Anspruch genommen wird; erhalten Familien in den meisten Fällen Pflegegeld oder Sachleistungen in voller Höhe. Wenn Pflegende eine Auszeit nehmen oder durch Krankheit ausfallen, werden zudem die Kosten bis zu einer Höhe von 1612 Euro für die Verhinderungspflege übernommen. Wenn noch keine Kurzzeitpflege in Anspruch genommen wurde, dann kann die Verhinderungspflege um 806 Euro aufgestockt werden bis maximal 2418 Euro.
Für alle Regelungen gilt, dass ab 2017 mindestens Pflegegrad 2 vorliegen muss.
Gesamtübersicht der Leistungsansprüche ab 01.01.2017
Leistungsart Neue
Pflegesachleistung - 689 € 1298 € 1612 € 1995 €
Pflegegeld gemäß §37 - 316 € 545 € 728 € 901 €
Beratungseinsatz, §37 Absatz 3 SGB XI
= in der Regel nur bei Pflegegeldbezug;
halbjährlich auch optional bei Bezug von Sachleistung
Tages- und Nachtpflege gemäß §41 SGB XI - 689 € 1298 € 1612 € 1995 €
Verhinderungspflege (bis 6 Wochen oder auch stundenweise) durch Pflegedienst gemäß §39 SGB XI -
zzgl. maximal 806 €aus noch nicht in Anspruch genommenen Mitteln der Kurzzeitpflege
zzgl. maximal 806 € noch nicht in Anspruch genommenen Mitteln der Kurzzeitpflege
Entlastungsbetrag gemäß §45b SGB XI 125 € 125 € 125 € 125 € 125 €
Für nach Landesrecht anerkannte Angebote gemäß §45a Abs. 4 SGB XI - 275,60 € 519,20 € 644,80 € 798,00 €
Übertragung von max 40% aus dem Sachleistungsbudget
Pflegehilfsmittel gemäß §40 Abs. 2 SGB XI 40 € 40 € 40 € 40 € 40 €
Wohngruppenzuschlag gemäß §38a SGB XI 214 € 214 € 214 € 214 € 214 €
Wohnumfeld - verbessernde Maßnahmen bis zu 4000 € je Maßnahme bis zu 4000 € je Maßnahme bis zu 4000 € je Maßnahme bis zu 4000 € je Maßnahme bis zu 4000 € je Maßnahme
Diese Informationen erhalten Sie hier auch als Download im PDF-Format Kundeninformation - Leistungsverbesserung 2017

References: §37
 §37
 §41
 §39
 §45
 §45
 §40
 §38