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Timestamp: 2018-10-17 20:29:54+00:00

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Bitte Daten sorgfältig eingeben, denn diese werden exakt in den Antrag übernommen. Kosten für den Antrag gemäß §34 BDSG bzw. Art. 15 DSGVO einmalig nur EUR 14,90 inkl. MwSt.
Durch die Bestellung dieses Services entsteht eine einmalige Gebühr in Höhe von lediglich EUR 14,90 inkl. Mehrwertsteuer (netto EUR 12,52 zzgl. 19% MwSt. von EUR 2,38) Zahlung bequem auf Rechnung.
Mit Betätigung des Buttons „kostenpflichtig bestellen“ stimme ich der unmittelbaren Vertragsausführung zu. Mir ist bekannt, dass hierdurch im Sinne des § 312 f Abs. 3 mit der Vertragsausführung vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird und ich damit mein Widerrufsrecht verliere. Sollten Sie die Dokumente weitergeben wollen, so empfehlen wir, nur die benötigten Bestandteile weiterzugeben und unnötiges ggf. zu schwärzen.
Mit Ihrer Bestellung lösen wir im gleichen Moment ein Schreiben in Ihrem Namen an die SCHUFA Holding AG aus. Darin wird diese wird aufgefordert, alle über Sie gespeicherten Daten gem. BDSG & DSGVO zusammenzustellen und Ihnen in einer Übersicht zuzusenden.
Das Auskunftsersuchen wird in Echtzeit im Moment Ihrer Bestellung versendet.
Die SCHUFA-Auskunft, die Sie von der SCHUFA zugesendet bekommen, enthält alle dort über Sie gespeicherten Informationen.
Sollte die SCHUFA zu Ihrer Person Score-Werte gespeichert haben, so sind diese in der Auskunft enthalten.
Der Antrag wird von uns sofort per Telefax verschickt. Das ist wichtig, um die ordnungsgemässe Übertragung sicherzustellen.
Wir senden Ihnen sofort eine Bestätigung, dass die Auskunft angefordert wurde. Damit schaffen Sie Vertrauen bei Ihren Vertragspartnern!
Die Auskunft wird durch uns in Echtzeit angefordert. Der SCHUFA sollten Sie jedoch ein paar Tage zugestehen, um Ihre Daten zusammenzustellen und Ihnen per Post zuzusenden (gesetzlich sind ca. 2 Wochen Bearbeitungszeit angemessen).
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Ihr Vorteil: BDSG & DSGVO
Der § 34 BDSG beinhaltet u.a., dass Sie von Unternehmen, die Daten über Sie gespeichert haben einmal jährlich eine kostenlose Auskunft über Ihre Daten bekommen müssen. Diese Auskunft muss jedoch meist relativ kompliziert angefordert werden – und oft versuchen Auskunfteien wie die SCHUFA, Ihnen dabei ihre eigenen, oft sehr teuren, Produkte zu verkaufen. Das ist verständlich – aber für Sie als Verbraucher nicht immer das sinnvollste. Wer nicht aufpasst, schliesst da schnell ein ungewolltes Abo ab. Wir erledigen das für Sie: fair, günstig, seriös und schnell!
Wissenswertes rund um die SCHUFA:
Die SCHUFA | So kann man persönliche Daten in einer Schufa Auskunft anfordern
Vorab: Jeder Bundesbürger ist in der Wirtschaftsauskunftei registriert. Das heißt, über jeden Bundesbürger sammelt die SCHUFA Daten und wertet diese mit einem Algorithmus aus. Daraus ergibt sich der SCHUFA-Score, der über die Kreditwürdigkeit und die Abschlüsse von Verträgen, über die Möglichkeit von Finanzgeschäften und selbst über den Erfolg bei der Wohnungssuche entscheidet. Um seinen eigenen Scorewert zu kennen und sich eine Übersicht über vorhandene Eintragungen zu verschaffen, sollte jeder Verbraucher einmal pro Jahr eine Schufa Auskunft anfordern.
Wer ist die SCHUFA und welche Aufgabe erfüllt sie?
Bei der SCHUFA handelt es sich um eine Institution, genau genommen um eine Wirtschaftsauskunftei, deren ausgeschriebene Bezeichnung Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung lautet. Die Auskunftei sammelt Daten über alle Personen in der Bundesrepublik Deutschland. Händler, Banken und Versicherungen, Finanzdienstleister und Amtsgerichte liefern die Daten, auf denen sich der Scorewert errechnet und die Bewertung der SCHUFA erfolgt. Schon bei der Eröffnung eines Girokontos oder dem Vertragsabschluss beim Mobilfunkanbieter werden Daten an die SCHUFA übermittelt. Im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung, die SCHUFA sammle Daten, ist das nicht der Fall.
Alle im SCHUFA Score registrierten Daten wurden von Vertragspartnern der jeweiligen Person gemeldet und sind so ins Register gelangt. Ein weiterer Aufgabenbereich der SCHUFA basiert auf der Auswertung von Schuldnerverzeichnissen deutscher Amtsgerichte. Personen die eine eidesstattliche Versicherung abgelegt oder Schulden bei Gericht haben, sind in der SCHUFA mit negativen Eintragungen verzeichnet. Die SCHUFA hat viele Vertragspartner, die sie mit Daten versorgen. Wer eine Schufa Auskunft anfordern und sich über seine persönlichen Eintragungen in Kenntnis setzen möchte, wird beispielsweise Vermerke seiner Bank und Bausparkasse, seiner Versicherungen oder Versandhändlern, bei denen er bestellt hat, von Leasinggesellschaften oder verschiedenen Händlern finden. Auch der Handyvertrag oder Beitreibungen von Inkasso Unternehmen sind im Register vermerkt. Um jederzeit über seine Bonität und die Eintragungen in der SCHUFA in Kenntnis zu sein, sollten Sie mindestens einmal pro Jahr eine Schufa Auskunft anfordern und die Einträge mit der Ist-Situation vergleichen.
Tipp: Beim Schufa Auskunft anfordern können Sie zwischen zwei verschiedenen Varianten entscheiden. Die A-Auskunft ist wichtig, wenn Sie die Schufa Auskunft anfordern und beim potenziellen Kreditgeber oder bei der Kontoeröffnung vorlegen möchten. Wollen Sie alle über Sie vermerkten Einträge einsehen, sollten Sie die B-Schufa Auskunft anfordern und damit Einblick über alle Einträge sowie deren Speicherung nach Abgeltung erhalten. Wenn Sie Ihre persönliche Schufa Auskunft anfordern und sich für Variante B zum Eigenverbleib entscheiden, erfahren Sie neben den Einträgen auch Ihren persönlichen Scorewert.
Der SCHUFA Score – was beinhaltet er und wie errechnet er sich?
Verbraucher die noch nie Schulden gemacht und keinerlei negative Einträge in der SCHUFA “kassiert” haben, müssen nicht automatisch eine positive Bonität aufweisen. Denn im Gegensatz zur klassischen SCHUFA Auskunft handelt es sich beim Scorewert um eine prozentuale Berechnung der Risikobewertung und Ausfallwahrscheinlichkeit bei Zahlungen. Wissenswert: Wer über negative Einträge bei der Schufa verfügt, wird seine Schufa Auskunft anfordern und keine Informationen zum Scorewert erhalten. Denn: Bei negativer Bonität wird der Score gar nicht erst errechnet. Beim SCHUFA Score handelt es sich um eine Prognose, die in algorithmischer Berechnung erstellt wird. Die Begrifflichkeit Score bedeutet so viel wie “Punktestand” oder “Punktezahl” und ist ein prozentualer Wert.
Sie sollten Ihre Schufa Auskunft anfordern und bei Zweifeln am Score den direkten Kontakt mit der SCHUFA suchen. Auch wenn Sie nicht erfahren, wie der Scorewert ermittelt wird, erhöht sich das Verständnis durch ein Gespräch mit der SCHUFA in den meisten Fällen. Beim Schufa Auskunft anfordern sollten Sie gezielt darauf achten, ob Ihrer Auskunft eine Berechnung des Scorewertes beiliegt. Ist das nicht der Fall, können Sie von negativen Einträgen im Register ausgehen. Der SCHUFA Score wird per PC ermittelt und berichtet über Ihre Ausfallquote und Ihre Risikobewertung von Seiten der Wirtschaftsauskunftei SCHUFA. Eine Auskunft anfordern und die Bewertung näher unter die Lupe nehmen kann helfen, um sich vor Überraschungen bei der Beantragung von Krediten oder einem einfachen Vertragsabschluss zu schützen. Was sagt der SCHUFA Score über Ihr Risiko aus?
Die prozentuale Bewertung liegt zwischen 1 und 100 und basiert auf Wahrscheinlichkeiten.
Je höher der Wert, umso geringer ist das Risiko für den Vertragspartner.
Der Scorewert ist eine statistische Einschätzung der Wahrscheinlichkeit und keine persönliche Bewertung.
Die Vergangenheit der Vergleichsgruppe liefert das Ergebnis für den eigenen Scorewert.
Persönliche Daten wie das Einkommen, die Arbeitsplatzsicherheit und Personendaten fließen nicht ein.
Jeder Bundesbürger kann eine Schufa Auskunft anfordern und sich über seine Eintragungen und den SCHUFA Score in Kenntnis setzen. Der Score ist umstritten, sodass sich bereits das Amtsgericht Hamburg mit dieser Form der Bewertung beschäftigt und unter AZ 9 C 168/01 einen Präzedenzfall vorgelegt hat. Leider bezieht sich das Urteil nur auf den Einzelfall des Klägers und ist somit für andere Bundesbürger nicht rechtsgültig. Wenn Vertragspartner die Schufa Auskunft anfordern, kann die Weitergabe des SCHUFA Scores zu einer enormen Beeinträchtigung führen. Jeder Verbraucher hat die Möglichkeit, mit Verweis auf das Urteil eine Weitergabe des Scorewertes an Dritte zu untersagen. Allerdings hat das auch Nachteile. Erscheint beim Schufa Auskunft anfordern kein Score, kann der Kredit ohne Angabe von Gründen abgelehnt werden.
Entscheidung des BGH aus 2014
Mit einem Urteil vom 23.01.2014 haben Verbraucher mehr Transparenz, wenn sie ihre Schufa Auskunft anfordern. Jeder Bundesbürger hat in seiner Bonitätsauskunft das Recht, Informationen über personenbezogene Daten zu erhalten. Auch der Scorewert wird Ihnen mitgeteilt, wenn Sie die Schufa Auskunft anfordern und Einsicht in Ihre Eintragungen erhalten möchten. Allerdings: Wie sich Ihre Score zusammensetzt und welche Grundlagen der abstrakten und angezweifelten Methode der Berechnungsformel zugrunde liegen, wird von der SCHUFA nicht mitgeteilt. Es handelt sich hierbei um geschützte Inhalte, die ins Betriebsgeheimnis der Schufa fallen. Allgemeine Angaben zu Rechengrößen, statistischen werten oder der Gewichtung von Elementen in der Berechnung sind ebenso wenig ersichtlich wie das Rechenverfahren, mit dem Ihr Wahrscheinlichkeitswert auf der Basis von Vergleichsgruppen aufgestellt wird.
Tipp: Lehnt die Bank das Kreditgesuch mit Verweis auf den Score ab, suchen Sie das Gespräch und informieren darüber, dass dieser Wert nicht Ihre persönliche Bonität, sondern lediglich eine statistische Prognose anhand einer Vergleichsgruppe aufzeigt. Wenn Sie Ihre persönliche Schufa Auskunft anfordern – was Sie vor der Beantragung von Krediten oder vor der Wohnungssuche und größeren Vertragsabschlüssen tun sollten, weisen Sie die SCHUFA darauf hin, dass Sie auch den SCHUFA Score einsehen möchten. Diese Wahrscheinlichkeitsberechnung ist beim Schufa Auskunft anfordern nicht automatisch enthalten.
Service – Schufa Auskunft anfordern? Wir helfen Ihnen!
Haben Sie Probleme beim Schufa Auskunft anfordern oder suchen einen Ansprechpartner, der Sie zur Bewertung informiert und Ihnen Klarheit in einem Dschungel aus Zahlen und Auflistungen verschafft? Dann können Sie sich hier auf einen kundenorientierten Service verlassen und sicher sein, dass Sie nach dem Schufa Auskunft anfordern und beim Blick auf Ihre Daten nicht allein sind.
Erklärung der Schufa-Klausel: Was hat es damit auf sich?
Ohne die Schufa-Klausel geht heute praktisch gar nichts mehr. Egal ob Sie ein Auto leasen oder einen Kauf in Raten tätigen, auf Rechnung bestellen oder einen Handyvertrag abschließen möchten: Sie müssen der Schufa-Klausel zustimmen und dem Händler damit gewähren, in Ihre Schufa einzusehen. Dabei hat die Klausel in der Vergangenheit für eine Menge Streitigkeiten gesorgt.
Der Bundesgerichtshof untersagte die pauschale Datenweitergabe und berief sich darauf, dass der Kunde die Einwilligung zur Datenübermittlung geben und eine sorgfältige Abwägung der beiderseitigen Interessen erfolgen muss. Eine Zustimmung zur Schufa-Klausel ist nicht zwingend notwendig, sodass diese auch vollständig gestrichen werden kann. Allerdings sollten Sie als Verbraucher wissen, dass die Ablehnung der Schufa-Klausel Ihre Bonität in Frage stellen und zur Minderung der Ihnen verfügbaren Leistungen führen kann.
Kredite und Co. ohne Schufa Auskunft anfordern: Seriös oder unseriös?
Die Medien sind voll von so genannten Angeboten “ohne SCHUFA”. Sie können einen Kredit ohne Schufa Auskunft anfordern und in einigen Shops ohne SCHUFA auf Rechnung einkaufen. Doch seriös sind die Angebote nicht und Sie müssen damit rechnen, dass Ihre Zinsen weitaus höher und die Vertragskonditionen unattraktiver als bei Angeboten mit Prüfung der Bonität sind.
Wichtige Daten und Fakten zur SCHUFA
Kann der Vermieter eine Schufa Auskunft anfordern?
Ja, dazu ist er berechtigt. Wenn neue Vermieter eine Schufa Auskunft anfordern, möchten sie sich vor dem Mietausfall und den damit verbundenen Kosten schützen. Als Mietinteressent sollten Sie die SCHUFA Auskunft nicht verweigern, aber alle wichtigen Angaben schwärzen, die Ihren neuen Vermieter nicht interessieren dürfen.
Tipp: Der Vermieter selbst kann keine Schufa Auskunft anfordern, sondern verlangt von Ihnen eine Selbstauskunft.
Daten, die bei der SCHUFA nicht gespeichert werden
Depotwerte, das monatlichen Einkommen und der Arbeitgeber oder der Familienstand sind in der SCHUFA nicht verzeichnet. Für Verbraucher ist es durchaus positiv, dass das Vermögen, das Einkommen und vorhandene Depots keinen Einfluss auf die SCHUFA nehmen.
Schufa Auskunft anfordern: Diese Daten liegen vor
Alle Daten zur Person inklusive der aktuellen Adresse und Voranschriften, Bankkonten und Mobilfunk- oder Leasingverträge, Ratenzahlungen, Kreditkarten und Bürgschaften sind gespeichert. Auch säumige Zahlungen, die Laufzeit von Krediten, eine eingezogene Kreditkarte oder die Kontokündigung durch die Bank sind Inhalt der SCHUFA Auskunft. Vollstreckungen, Eidesstattliche Versicherungen, ein Haftbefehl zur Erzwingung der Eidesstattlichen Versicherung oder die Insolvenz und Inkasso Beitreibungen sind in der SCHUFA vermerkt.
Alle Daten müssen spätestens nach drei Jahren wieder gelöscht werden. Bei Anfragen nach einem Girokonto ist eine Löschung nach 12 Monaten vorgesehen. Eine Bekanntgabe in der Auskunft ist nur 10 Tage nach der Anfrage bei einer Bank vorgesehen, während Kredite selbst drei Jahre nach ihrer Tilgung noch ersichtlich sind. Durch das regelmäßige Schufa Auskunft anfordern können Sie als Verbraucher überprüfen, ob beglichene Verbindlichkeiten fristgemäß gelöscht und Ihre Bonität wieder hergestellt ist. Dies gilt insbesondere für amtsgerichtliche Verfügungen oder Schulden, die Ihren finanziellen Background einschränken und zum Problem werden, wenn Vertragspartner eine Schufa Auskunft anfordern und Ihre Bonität prüfen möchten.
Tipp: Sind Eintragungen nach dem Ablauf der regulären Frist noch erhalten, setzen Sie sich mit dem Vertragspartner, der die Eintragung vorgenommen hat, in Verbindung und beweisen der SCHUFA, dass die Verbindlichkeit abgegolten ist. Daher empfiehlt es sich, wenn Sie regelmäßig eine Schufa Auskunft anfordern und so jederzeit im Bild über Ihre Bewertung sind. Nicht selten bleiben veraltete Einträge bei Verbrauchern bestehen, die keine Schufa Auskunft anfordern und somit keinerlei Kenntnis zu den längst abgegoltenen Eintragungen haben.
Wie erfährt man, welche Daten die SCHUFA vorliegen hat?
Laut § 33ff. Bundestatenschutzgesetz haben Sie das Recht, mehr über die gespeicherten Daten zu erfahren und durch das Schufa Auskunft anfordern eine Eigenauskunft zu erhalten. Beugen Sie Überraschungen bei der Kreditbeantragung vor, in dem Sie die Schufa Auskunft anfordern und zwar, ehe Sie zur Bank gehen und den Antrag stellen.
Wissenswertes Selbstauskunft: Eine persönliche Schufa Auskunft anfordern
Ehe Sie eine Schufa Auskunft anfordern, sollten Sie genau überlegen, welchem Zweck die Auskunft dienen soll. Für die Vorlage beim Vermieter oder anderen auskunftsberechtigten Vertragspartnern reicht es aus, wenn Sie eine Schufa Auskunft anfordern, die keine konkreten Daten bereithält und lediglich als Bewertung der Bonität dient. Bei der Eigenauskunft geht es ins Detail und Sie haben die Möglichkeit, Ihren SCHUFA Score einzusehen und einen umfassenden Einblick in die Bonität zu erhalten.
Was viele Verbraucher nicht wissen und was bei der SCHUFA nicht ersichtlich ist: Einmal im Jahr können Sie eine kostenlose Schufa Auskunft anfordern und die SCHUFA ist verpflichtet, diese ohne Gebühren an Sie zu versenden. Die reguläre Eigenauskunft kostet etwa 25 Euro und kann bei Bedarf, somit auch mehrmals pro Jahr, abgerufen werden.
Falsche Daten: Das können müssen Sie tun!
Auch bei der SCHUFA werden Fehler gemacht. Nur wenn Sie die Schufa Auskunft anfordern, gelangen Sie in Kenntnis über veraltete und nicht gelöschte Einträge. Als Bundesbürger haben Sie das Recht, ungerechtfertigte, abgegoltene oder falsche Einträge löschen beziehungsweise sperren zu lassen. Dafür sind Sie aber eigenständig verantwortlich, wodurch die Kontaktaufnahme mit der SCHUFA notwendig ist. Die Berichtung falscher oder die Löschung ungerechtfertigter Daten sollten Sie direkt beantragen, wenn Sie die Schufa Auskunft anfordern und einen Fehler bemerken. Bis zur Klärung des Sachverhalts fließen die angezweifelten Daten nicht in Ihre Bewertung ein und erhöhen Ihr Risiko-Portfolio nicht. Wichtig: Verursacher falscher Eintragungen haften für die Unrichtigkeit und können juristisch belangt werden.
Für die Löschung und Berichtigung der Daten haben Sie zwei Möglichkeiten. Sie können die SCHUFA anrufen oder einen Brief schreiben. Haben Sie bei der Einsicht in Ihre Selbstauskunft Fehler bemerkt, warten Sie nicht lange und handeln sofort. Sie sind in der Beweispflicht, warum ein Eintrag falsch ist oder dass er gelöscht werden muss, weil die Speicherfrist ab Zahlungsvervollständigung bereits abgelaufen ist. Erläutern Sie den Sachverhalt deutlich und gehen ins Detail. Bei kleineren Anliegen ist ein Anruf ausreichend und Sie müssen nicht auf postalischem Weg reagieren. Fakt ist, wenn Sie eine Schufa Auskunft anfordern, sollten Sie die Daten ausführlich prüfen und sich Zeit nehmen, um die Richtigkeit der Angaben in Erfahrung zu bringen. Ungerechtfertigte Daten dürfen Sie nicht nur, sondern müssen Sie bei der SCHUFA löschen lassen.
Der Widerruf ist Ihre Verpflichtung, wenn Sie eine Schufa Auskunft anfordern und feststellen, dass ein Problem vorliegt und nicht in Ihrer Schuld begründet ist. Zur Meldung sind Sie ebenfalls verpflichtet, wenn Dritte ohne Ihre Zustimmung eine Schufa Auskunft anfordern und Sie das erfahren. Hier gilt da Bundesdatenschutzgesetz und Ihr Persönlichkeitsrecht. Kein Dritter darf ohne Ihre Zustimmung eine Schufa Auskunft anfordern und Ihre Persönlichkeitsrechte verletzen. Im Bezug auf die Schufa-Klausel bedeutet das, dass ein Vertragspartner die Schufa Auskunft anfordern und abrufen kann, wenn Sie dem zustimmen. Erteilen Sie die Zustimmung nicht, darf niemand über Sie eine Schufa Auskunft anfordern und ohne Ihre Einwilligung in die Privatsphäre eindringen. Allerdings hat das zur Folge, dass ein gewünschter Kredit abgelehnt oder die Zustimmung zum Handyvertrag sowie einer Ratenzahlung oder dem Kauf auf Rechnung verwehrt werden kann.
Im Endeffekt entscheidet jeder Verbraucher für sich, wann und wie oft er die Schufa Auskunft anfordern und in Kenntnis über seine Daten gelangen möchten. Allerdings sollten Sie einmal pro Jahr unbedingt prüfen, wie es um Ihre Bonität bestellt ist. Eine Schufa Auskunft anfordern sollten Sie auch, ehe Sie einen Kredit beantragen oder größere Verträge abschließen beziehungsweise eine Wohnung mieten möchten. Sollten Sie auf abgegoltene, falsche oder ungerechtfertigte Einträge stoßen, können Sie die Einschränkung beheben und durch den direkten Kontakt mit der SCHUFA eine Löschung oder Korrektur avisieren.
Nach dem Erhalt der Schufa Auskunft haben Sie in Erfahrung gebracht, dass falsche Daten entstanden sind und Ihren finanziellen Background beeinträchtigen? Kontaktieren Sie den Vertragspartner und fordern ihn zur Berichtigung der Daten auf. Weigert sich zum Beispiel die Bank, eine Berichtigung vorzunehmen, bleibt Ihnen der Gang zum Anwalt oder eine Kontaktaufnahme zum Ombudsmann der Schufa, um in Ihrer Angelegenheit zu schlichten. Die Dauer des Verfahrens wirkt sich hemmend auf die Verjährung aus, sofern die Daten berechtigt sind und dies im Verfahren ermittelt wird. Anderenfalls werden die Daten gelöscht und aus Ihrem SCHUFA Auskunft entfernt.
Fakt ist: Sie müssen und sollten falsche Daten nicht hinnehmen und einmal pro Jahr beziehungsweise vor der Beantragung von Krediten eine Schufa Auskunft anfordern. Um nicht durch eine Ablehnung aus allen Wolken zu Fallen und vor dem Überraschungsmoment zu stehen, ist die Abfrage bei der Schufa hilfreich. Sollten sich Ungereimtheiten aufzeigen, reagieren Sie umgehend und nehmen Kontakt zur SCHUFA und dem Vertragspartner auf. Die meisten Angelegenheiten lassen sich problemlos schlichten. Ist dies nicht der Fall, kann ein Ombudsmann oder ein Anwalt helfen.
Tipp: Einmal pro Jahr können Sie kostenlos eine Schufa Auskunft anfordern und prüfen, ob alle Eintragungen korrekt sind ob ein Berichtigungsbedarf besteht.

References: §34
 Art. 15
 § 312
 § 34
 BGH 
 § 33