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Timestamp: 2019-12-06 13:16:11+00:00

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BVerfG, 14.01.1969 - 2 BvR 314/68 - dejure.org
https://dejure.org/1969,604
BVerfG, 14.01.1969 - 2 BvR 314/68 (https://dejure.org/1969,604)
BVerfG, Entscheidung vom 14.01.1969 - 2 BvR 314/68 (https://dejure.org/1969,604)
BVerfG, Entscheidung vom 14. Januar 1969 - 2 BvR 314/68 (https://dejure.org/1969,604)
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Grundsatz des rechtlichen Gehörs - Verletzung des rechtlichen Gehörs - Kenntnis des Privatbeklagten - Auferlegung der Kosten
AG Nordhorn, 08.03.1968 - 4 Bs 1/68
AG Nordhorn, 18.03.1968 - 4 Bs 1/68
LG Osnabrück, 08.04.1968 - 7 Qs 162/68
BVerfGE 25, 40
Der Anspruch auf Gewährung rechtlichen Gehörs besteht im wesentlichen darin, daß jeder am Verfahren beteiligten Person Gelegenheit gegeben werden muß, sich zu den Tatsachen und Ergebnissen zu äußern, die der gerichtlichen Entscheidung zugrunde gelegt werden (vgl. Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts - BVerfG - vom 11. Oktober 1966 2 BvR 252/66, BVerfGE 20, 280, 282, Steuerrechtsprechung in Karteiform - StRK -, Finanzgerichtsordnung, § 119 Nr. 3, Rechtsspruch 2, und vom 14. Januar 1969 2 BvR 314/68, BVerfGE 25, 40, 43, StRK, Grundgesetz, Art. 103 Abs. 1, Rechtsspruch 100;… Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 17. Juli 1985 I R 142/82, BFH/NV 1986, 412, …und vom 21. Januar 1986 VII R 196/83, BFH/NV 1986, 512).
Der Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 103 Abs. 1 des Grundgesetzes, § 96 Abs. 2 FGO) gewährleistet, dass einer gerichtlichen Entscheidung nur Tatsachen und Beweisergebnisse zugrunde gelegt werden dürfen, zu denen sich die Beteiligten vorher äußern konnten (Beschluss des Bundesverfassungsgerichts --BVerfG-- vom 14. Januar 1969 2 BvR 314/68, BVerfGE 25, 40, 43, mit Nachweisen aus der Rechtsprechung des BVerfG).
Der verfassungs- und verfahrensrechtliche Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 103 Abs. 1 des Grundgesetzes - GG -, § 119 Nr. 3 FGO) besteht im wesentlichen darin, daß dem an einem gerichtlichen Verfahren Beteiligten Gelegenheit gegeben werden muß, sich zu den Tatsachen und Beweisergebnissen, die der gerichtlichen Entscheidung zugrunde gelegt werden sollen, vorher zu äußern (vgl. § 96 Abs. 2 FGO); Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts - BVerfG - vom 11. Oktober 1966 2 BvR 252/66, BVerfGE 20, 280, 282, und vom 14. Januar 1969 2 BvR 314/68, BVerfGE 25, 40, 43; Urteil des erkennenden Senats vom 22. Dezember 1981 VII R 104/80, BFHE 135, 149, BStBl II 1982, 356, 358).
BFH, 17.07.1985 - I R 142/82
Gewerbesteuerveranlagung mangels Sachkunde eines angeblichen …
Der Anspruch auf Gewährung rechtlichen Gehörs besteht im wesentlichen darin, daß jeder am Verfahren beteiligten Person Gelegenheit gegeben werden muß, sich zu den Tatsachen und Ergebnissen zu äußern, die der gerichtlichen Entscheidung zugrunde gelegt werden (vgl. Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts - BVerfG - vom 11. Oktober 1966 2 BvR 252/66, BVerfGE 20, 280, 282, Steuerrechtsprechung in Karteiform - StRK -, Finanzgerichtsordnung, § 119 Nr. 3, Rechtsspruch 2, und vom 14. Januar 1969 2 BvR 314/68, BVerfGE 25, 40, 43, StRK, Grundgesetz, Art. 103 Abs. 1, Rechtsspruch 100; BFH-Urteile vom 26. Oktober 1970 III R 122/66, BFHE 101, 49, BStBl II 1971, 201, 203, und vom 22. Dezember 1981 VII R 104/80, BFHE 135, 149, BStBl II 1982, 356).
BFH, 22.12.1981 - VII R 104/80
Aussetzungsverfahren - Hauptbelastungszeuge - Ermittlungsverfahren - …
Der Anspruch auf rechtliches Gehör besteht im wesentlichen darin, daß den an einem gerichtlichen Verfahren Beteiligten Gelegenheit gegeben werden muß, sich zu den Tatsachen und Beweisergebnissen, die der gerichtlichen Entscheidung zugrunde gelegt werden sollen, vorher zu äußern (vgl. Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts - BVerfG - vom 11. Oktober 1966 2 BvR 252/66, BVerfGE 20, 280, 282, und vom 14. Januar 1969 2 BvR 314/68, BVerfGE 25, 40, 43; BFH-Urteil vom 26. Oktober 1970 III R 122/66, BFHE 101, 49, BStBl II 1971, 201, 203).
Dieser Anspruch besteht im wesentlichen darin, daß den an einem gerichtlichen Verfahren Beteiligten Gelegenheit gegeben werden muß, sich zu den Tatsachen und Beweisergebnissen, die der gerichtlichen Entscheidung zugrunde gelegt werden sollen, vorher zu äußern (vgl. Beschlüsse des BVerfG vom 11. Oktober 1966 2 BvR 252/66, BVerfGE 20, 280, 282, und vom 14. Januar 1969 2 BvR 314/68, BVerf-GE 25, 40, 43; BFH-Urteil vom 26. Oktober 1970 III R 122/66, BFHE 101, 49, BStBl II 1971, 201, 203).
Das Recht auf Gehör gewährleistet nach ständiger Rechtsprechung, daß einer gerichtlichen Entscheidung nur solche Tatsachen und Beweisergebnisse zugrunde gelegt werden dürfen, zu denen sich die Beteiligten vorher äußern konnten (vgl. BVerfGE 25, 40 [43] mit weiteren Judikaturangaben).
BFH, 17.04.1985 - I R 67/82
Verletzung des Rechtes auf Gewährung rechtlichen Gehörs im …

References: § 119
 Art. 103
 § 96
 § 119
 § 96
 § 119
 Art. 103