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ᐅ Frage zu BGH Urteil XII ZR 160/12 - Erbrecht - JuraForum.de
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Frage zu BGH Urteil XII ZR 160/12
Dieses Thema "ᐅ Frage zu BGH Urteil XII ZR 160/12 - Erbrecht" im Forum "Erbrecht" wurde erstellt von Andreas NZ, 13. September 2017.
Andreas NZ Neues Mitglied 13.09.2017, 21:16
habe die Frage ob das BGH Urteil zu dem geschilderten Fall passt.
Ehepartner A und B besitzen zu je ein halb ein Grundstück.
Ehepartner A unterschreibt alleine für Darlehnsverträge zum Erwerb und Umbau von besagtem Haus und Grundstück.
Die Bank ist im Grundbuch mit der Darlehnssumme eingetragen.
B ist nicht als Sicherungsgeber in den Darlehensverträgen aufgeführt.
A verstirbt und macht seine Kinder zu Alleinerben.
Das Grundstück wird verkauft, B unterschreibt den Kaufvertrag, der Verkaufserlös wird zur Löschung der Verbindlichkeiten verwandt.
B macht keinen Pflichtteil geltend.
Ehepartner B macht allerdings einen Eigentümerausgleichsanspruch gegen die Alleinerben geltend und verlangt die Auszahlung der Hälfte des Verkaufserlöses.
B Argumentiert: da B nicht für die Darlehen unterschrieben hat, muss B nicht haften.
Das BGH urteilt am 25.03.2015 - XII ZR 160/12
Zitat: Aus dem Umstand, dass beide Ehegatten Miteigentümer der Immobilie sind, folgt grundsätzlich die Verpflichtung, Hauskredite bei Trennung und Scheidung je zur Hälfte zu tragen.
Meine Frage: Lässt sich das Urteil auf den vorliegenden Fall übertragen?
Ist Scheidung / Trennung gleich Erbfall?
Andreas NZ
ElJogi V.I.P. 03.10.2017, 17:30
AW: Frage zu BGH Urteil XII ZR 160/12
Wenn man sich jedoch für anwaltlichen Rat entscheidet, sollte man sich für einen entscheiden, der wenigstens qualifiziert genug ist, die AGB des Forums, ins Besondere 5.4 zur Schleichwerbung zu verstehen.

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