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Timestamp: 2016-10-24 21:49:24+00:00

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I 710/05 (13.07.2006)
IV-Stelle Zug, Baarerstrasse 11, 6304 Zug, Beschwerdef�hrerin,
W.________, 1970, Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanw�ltin Petra Oehmke Schiess, Bahnhofplatz 9, 8910 Affoltern am Albis
Die 1970 geborene W.________ erwarb im Jahre 1989 ein Handelsdiplom. Seit 1992 arbeitete sie bei der Firma Q.________ und seit 17. Februar 1997 zu 100 % als Sachbearbeiterin bei der Firma B.________. Ab Juli 1997 reduzierte sie diese Arbeitst�tigkeit gesundheitsbedingt auf 75 %. Am 7. Juni 1999 meldete sie sich bei der Invalidenversicherung wegen R�ckenbeschwerden zum Leistungsbezug an. Am 15. August 1999 erlitt sie einen Unfall, bei dem sie von einer umkippenden Sitzbank nach hinten fiel und den Kopf an der hinteren Bank anschlug. Im Dezember 1999 wurde das Arbeitsverh�ltnis bei der Firma B.________ aufgel�st. Am 19. September 2000 wurden im Spital X.________ eine 2-Etagen-Versteifungsoperation PLIF L4/L5 sowie eine dorsolaterale Spondylodese L4-S1 beidseits, Beckenspan von rechts, durchgef�hrt. Zur Abkl�rung der Verh�ltnisse holte die IV-Stelle Zug diverse Arztberichte, einen Berufsberatungsbericht vom 3. Dezember 2001 sowie ein Gutachten der Medizinischen Abkl�rungsstelle (MEDAS) vom 30. Mai 2003 ein. Im Letzteren wurden folgende Diagnosen mit wesentlicher Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit gestellt: ausgepr�gtes chronisches lumbospondylogenes Syndrom bei leicht nach dorsal verlagertem Cage L5/S1 rechts, Status nach: 2000 Spondylodese L4-S1, 2001 Osteosynthesematerialentfernung, Weichteilrelease und Neurolyse L5/S1 am 22. Januar 2002; leichtes zervikales Schmerzsyndrom bei zervikaler Kyphosierung, Status nach 1999 Commotio und Stauchung der Halswirbels�ule (anamnestisch; Sturz von Bank mit Anschlagen des Kopfes an der r�ckw�rtigen Bank). Als Diagnosen ohne wesentliche Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit, aber mit Krankheitswert wurden angegeben: eine rezidivierende depressive St�rung (aktuell in Remission, unter 40 mg Citalopram jeden Morgen); St�rung im Formenkreis der Anorexia mentalis (mit chronischer Obstipation mit chronischem Laxantienabusus, positiver Familienanamnese f�r Obstipation [Vater], Polydipsie, wahrscheinlich psychogen [anamnestisch bis 7 Liter/24 Std.], chronischer Dysmenorrhoe [unter �strogen/Gestagen-Kontrazeption mit Mirelle] bei Status nach sekund�rer Amenorrhoe 1994-1999, chronischer Dyspareunie und Status nach: 1994 nach Gewichtsverlust von �ber 25 kg Tiefstgewicht von 40 kg; chronische Zephalea mit positiver Familienanamnese (Mutter). Seit 1. Februar 2004 arbeitete die Versicherte in Form kurzfristiger Eins�tze bei der Stiftung C.________. Mit Verf�gung vom 17. Juni 2004 sprach die IV-Stelle der Versicherten ab 1. Januar 2000 gest�tzt auf einen Invalidit�tsgrad von 53 % eine halbe Invalidenrente zu. Hiegegen erhoben die Versicherte und die Krankenkasse KBV separate Einsprachen. Die Versicherte beantragte unter anderem die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente ab 1. Januar 2000, die KBV einer solchen ab 1. Dezember 2000. Die IV-Stelle hiess die Einsprachen insoweit gut, als sie der Versicherten ab 1. Dezember 2000 bis 31. Juli 2002 bei einem Invalidit�tsgrad von 100 % eine ganze Invalidenrente zusprach. Die Verf�gung vom 13. Januar 2005, mit der sie dies best�tigte, erkl�rte sie als integrierenden Bestandteil des Einspracheentscheides. Anderslautende und weitergehende Antr�ge sowie das Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung wies sie ab (Entscheid vom 18. Januar 2005).
Hiegegen reichte die Versicherte beim Verwaltungsgericht des Kantons Zug Beschwerde ein. Sie legte neu Berichte der Klinik Y.________ vom 18. November 2004 sowie des Gyn�kologen Dr. med. J.________ vom 10. Februar 2005 und des Neurologen Dr. med. S.________ vom 11. Mai 2005 auf. Das kantonale Gericht hiess die Beschwerde insoweit gut, als es feststellte, dass die Versicherte ab 1. Dezember 2000 bis 31. Juli 2003 Anspruch auf eine ganze und ab 1. August 2003 auf eine halbe Invalidenrente habe; weiter wies es die Sache zur neuerlichen Pr�fung des Anspruchs auf unentgeltliche Verbeist�ndung f�r das Einspracheverfahren im Sinne der Erw�gungen an die IV-Stelle zur�ck (Entscheid vom 25. August 2005).
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde beantragt die IV-Stelle, der kantonale Entscheid sei dahingehend aufzuheben, als darin l�nger als bis 31. Juli 2002 eine ganze statt eine halbe Rente zugesprochen und die Erforderlichkeit der unentgeltlichen anwaltlichen Verbeist�ndung im Einspracheverfahren bejaht worden sei.
Das kantonale Gericht und die Versicherte beantragen Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde: Letztere verlangt ferner die Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung im letztinstanzlichen Verfahren. Das Bundesamt f�r Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.
Der angefochtene Entscheid betrifft Leistungen der Invalidenversicherung. Nach Art. 132 Abs. 1 OG in der Fassung gem�ss Ziff. III des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 �ber die �nderung des IVG (in Kraft seit 1. Juli 2006) kann das Eidgen�ssische Versicherungsgericht in Verfahren um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen in Abweichung von den Art. 104 und 105 OG auch die Unangemessenheit der angefochtenen Verf�gung beurteilen und ist an die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts nicht gebunden. Gem�ss Art. 132 Abs. 2 OG gelten diese Abweichungen nicht, wenn der angefochtene Entscheid Leistungen der Invalidenversicherung betrifft. Nach Ziff. II lit. c des Bundesgesetzes vom 16. Dezember 2005 gilt indessen bisheriges Recht f�r die im Zeitpunkt des In-Kraft-Tretens der �nderung beim Eidgen�ssischen Versicherungsgericht h�ngigen Beschwerden. Da die hier zu beurteilende Beschwerde am 1. Juli 2006 beim Eidgen�ssischen Versicherungsgericht h�ngig war, richtet sich dessen Kognition noch nach Art. 132 Abs. 1 OG, dies mit Ausnahme der Frage der Entsch�digung f�r das Einspracheverfahren (Erw. 5 ff.).
2.1 Das kantonale Gericht hat richtig erkannt, dass entsprechend den allgemeinen intertemporarrechtlichen Regeln f�r die Zeit bis 31. Dezember 2002 sowie 31. Dezember 2003 auf die damals geltenden Bestimmungen und ab diesen Zeitpunkten auf die neuen Normen des ATSG (in Kraft seit 1. Januar 2003) bzw. der 4. IV-Revision (in Kraft seit 1. Januar 2004) samt Ausf�hrungsverordnungen abzustellen ist (BGE 130 V 445 ff.; Urteil W. vom 16 November 2005 Erw. 1.1, I 197/05).
Im Weiteren hat die Vorinstanz die Bestimmungen und Grunds�tze �ber die Invalidit�t (Art. 8 Abs. 1 und 3 ATSG; vgl. auch Art. 4 IVG), die Voraussetzungen und den Umfang des Rentenanspruchs (alt Art. 28 Abs. 1 IVG in der bis Ende 2003 g�ltig gewesenen Fassung und Art. 28 Abs. 1 IVG in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung) sowie die Invalidit�tsbemessung bei erwerbst�tigen Versicherten nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis 31. Dezember 2002 und in der seit 1. Januar 2003 geltenden Fassung in Verbindung mit Art. 16 ATSG; BGE 130 V 348 Erw. 3.4 mit Hinweisen) und bei Teilerwerbst�tigen nach der gemischten Methode (Art. 28 Abs. 2bis und 2ter IVG; alt Art. 27 und Art. 27bis IVV; BGE 130 V 97 ff.; vgl. auch BGE 130 V 393 ff. und Urteil E. vom 13. Dezember 2005, I 156/04) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt zur Ermittlung des ohne Invalidit�t erzielbaren Einkommens (Valideneinkommen; BGE 129 V 224 Erw. 4.3.1 mit Hinweis) und zur Bestimmung des trotz Gesundheitssch�digung zumutbarerweise noch erzielbaren Einkommens (Invalideneinkommen) nach Tabellenl�hnen sowie die von diesen zul�ssigen Abz�ge (BGE 129 V 475 Erw. 4.2.1 und 481 Erw. 4.2.3). Richtig sind auch die vorinstanzlichen Erw�gungen zu dem im Sozialversicherungsrecht geltenden Beweisgrad der �berwiegenden Wahrscheinlichkeit (BGE 129 V 153 Erw. 2.1 mit Hinweisen), zur Aufgabe des Arztes im Rahmen der Invalidit�tsbemessung (BGE 125 V 461 Erw. 4, AHI 2002 S. 70 [Urteil D. vom 27. November 2001, I 82/01], je mit Hinweisen) sowie zum Grundsatz der freien Beweisw�rdigung und zum Beweiswert von �rztlichen Gutachten und Berichten (BGE 125 V 352 Erw. 3a; RKUV 2003 Nr. U 487 S. 345 Erw. 5.1 [Urteil B. vom 5. Juni 2003, U 38/01]). Darauf wird verwiesen.
2.2 Zu erg�nzen ist, dass Arbeitsunf�higkeit die durch eine Beeintr�chtigung der k�rperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit bedingte, volle oder teilweise Unf�higkeit ist, im bisherigen Beruf oder Aufgabenbereich zumutbare Arbeit zu leisten. Bei langer Dauer wird auch die zumutbare T�tigkeit in einem anderen Beruf oder Aufgabenbereich ber�cksichtigt (Art. 6 ATSG). Erwerbsunf�higkeit ist der durch Beeintr�chtigung der k�rperlichen, geistigen oder psychischen Gesundheit verursachte und nach zumutbarer Behandlung und Eingliederung verbleibende ganze oder teilweise Verlust der Erwerbsm�glichkeiten auf dem in Betracht kommenden ausgeglichenen Arbeitsmarkt (Art. 7 ATSG).
Die im ATSG enthaltenen Umschreibungen der Arbeitsunf�higkeit (Art. 6), der Erwerbsunf�higkeit (Art. 7), der Invalidit�t (Art. 8) und des Einkommensvergleichs (Art. 16) entsprechen den bisherigen von der Rechtsprechung im Invalidenversicherungsbereich entwickelten Begriffen und Grunds�tzen, weshalb mit dessen In-Kraft-Treten am 1. Januar 2003 keine substanzielle �nderung der fr�heren Rechtslage verbunden ist (BGE 130 V 344 ff. Erw. 2 bis 3.6; vgl. auch RKUV 2004 Nr. U 529 S. 572 [Urteil G. vom 22. Juni 2004, U 192/03]).
2.3 Die r�ckwirkend ergangene Verf�gung �ber eine befristete oder im Sinne einer Reduktion abgestufte Invalidenrente umfasst einerseits die Zusprechung der Leistung und andererseits deren Aufhebung oder Herabsetzung. Letztere setzt voraus, dass Revisionsgr�nde (Art. 41 IVG; BGE 113 V 275 Erw. 1a mit Hinweisen) vorliegen, wobei der Zeitpunkt der Aufhebung oder Herabsetzung nach Massgabe des analog anwendbaren (AHI 1998 S. 121 Erw. 1b mit Hinweisen) Art. 88a IVV festzusetzen ist (vgl. BGE 121 V 275 Erw. 6b/dd mit Hinweis). Ob eine f�r den Rentenanspruch erhebliche �nderung des Invalidit�tsgrades eingetreten und damit der f�r die Befristung oder Abstufung erforderliche Revisionsgrund gegeben ist, beurteilt sich in dieser Konstellation durch Vergleich des Sachverhalts im Zeitpunkt der Rentenzusprechung oder des Rentenbeginns mit demjenigen zur Zeit der Aufhebung bzw. Herabsetzung der Rente (BGE 125 V 418 Erw. 2d am Ende, 369 Erw. 2, 113 V 275 Erw. 1a, 109 V 265 Erw. 4a, je mit Hinweisen). Spricht die Verwaltung der versicherten Person eine befristete Rente zu und wird beschwerdeweise einzig die Befristung der Leistungen angefochten, hat dies nicht eine Einschr�nkung des Gegenstandes des Rechtsmittelverfahrens in dem Sinne zur Folge, dass die unbestritten gebliebenen Bezugszeiten von der Beurteilung ausgeklammert blieben (BGE 125 V 417 f. Erw. 2d mit Hinweisen). Die gerichtliche Pr�fung hat vielmehr den Rentenanspruch f�r den gesamten durch den Einspracheentscheid geregelten Zeitraum und damit sowohl die Zusprechung als auch die Aufhebung der Rente zu erfassen (BGE 131 V 165 Erw. 2.2; Urteil K. vom 14. M�rz 2006 Erw. 2.2., I 950/05). In anfechtungs- und streitgegenst�ndlicher Hinsicht ist es irrelevant, ob eine r�ckwirkende Zusprechung einer abgestuften und/oder befristeten Invalidenrente in einer oder in mehreren Verf�gungen gleichen Datums er�ffnet wird. Es gelten die Grunds�tze gem�ss BGE 125 V 413 (BGE 131 V 166 Erw. 2.3.4).
Der Invalidit�tsgrad der Versicherten ist unbestrittenermassen nach der Einkommensvergleichsmethode (Art. 28 Abs. 2 IVG in der bis 31. Dezember 2002 und in der seit 1. Januar 2003 geltenden Fassung in Verbindung mit Art. 16 ATSG; BGE 130 V 348 Erw. 3.4 mit Hinweisen) zu ermitteln.
Die Vorinstanz hat richtig erwogen, dass die Zusprechung einer ganzen Invalidenrente f�r die Zeit ab 1. Dezember 2000 mit Blick auf die medizinischen Unterlagen als korrekt erscheint. Auf Grund der gesundheitlichen Einschr�nkungen und in Anbetracht der gesamten Umst�nde ist nicht zu beanstanden, wenn die Verwaltung die Aufnahme einer Erwerbst�tigkeit in diesem Zeitraum als nicht zumutbar erachtete. Dies ist denn auch unbestritten.
4.1.1 Die IV-Stelle beruft sich auf den Bericht des Dr. med. Z.________, Zentrum f�r Wirbels�ulenleiden, Spital X.________ vom 21. Mai 2002. Dieser f�hrte aus, in der bisherigen T�tigkeit sei die Versicherte noch vollst�ndig leistungsunf�hig. Nach Angaben der Versicherten k�nne die Arbeitsf�higkeit am bisherigen Arbeitsplatz bzw. im bisherigen T�tigkeitsbereich nicht verbessert werden. Zur Frage der IV-Stelle, ob der Versicherten andere T�tigkeiten zumutbar seien, wurde angegeben, sie wolle sich bei der IV-Stelle einer Berufsberatung unterziehen und eine m�gliche Umschulung in eine wechselnde stehende/sitzende T�tigkeit maximal voraussichtlich initial zu 50 % absolvieren. In diesem Zeitrahmen bestehe eine verminderte Leistungsf�higkeit von sicher 50 %. Es komme nur eine volle Leistung in Teilzeit in Betracht, da bei Wirbels�ulenbeschwerden die Belastung auch in leichter T�tigkeit praktisch genau gleich ausfalle, die Wirbels�ule k�nne prinzipiell nicht entlastet werden. Auch im Verlauf dieses Jahres sei mit dieser Einschr�nkung weiterhin zu rechnen; allerdings m�sse man sagen, dass die Versicherte motiviert sei und prinzipiell eine neue T�tigkeit aufnehmen wolle, ihrer eigenen Ansicht nach zu maximal 50 %. Im Weiteren wurde auf die Frage der IV-Stelle "Wenn keine anderen T�tigkeiten mehr zumutbar sind, wie l�sst sich dies begr�nden?" geantwortet, f�r die Beurteilung sei noch zu wenig Zeit verstrichen, sie w�rden gerne noch 6 Monate zuwarten.
Gest�tzt auf diesen Bericht vertritt die IV-Stelle die Auffassung, im Mai 2002 sei eine gesundheitliche Verbesserung �berwiegend wahrscheinlich, weshalb sie unter Ber�cksichtigung der 3-monatigen Frist nach Art. 88a Abs. 1 IVV ab 1. August 2002 zu ber�cksichtigen sei.
4.1.2 Die Vorinstanz stellte auf das MEDAS-Gutachten vom 30. Mai 2003 ab, in dessen Rahmen Konsilien des Psychiaters Dr. med. H.________ vom 20. M�rz 2003 (Untersuchung vom 19. M�rz 2003) und des Rheumatologen Dr. med. M._______ vom 1. Mai 2003 (Untersuchung vom 20. M�rz 2003) erstattet wurden. Im Gutachten wurde festgehalten, f�r die angestammte T�tigkeit als kaufm�nnische Angestellte und f�r k�rperlich leichte Arbeiten werde die Arbeitsf�higkeit auf 50 % der Norm gesch�tzt, ebenso f�r den (1-er) Haushalt, wobei die rheumatologischen Befunde limitierend seien. Aus psychiatrischer Sicht bestehe eine gegenw�rtig remittierte rezidivierende depressive St�rung, die keine wesentliche Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit bewirke. Die antidepressive Therapie sei weiterzuf�hren und die Cage-Position der lumbalen Spondylodese sei durch den Operateur zu reevaluieren. Der mutmassliche Beginn der reduzierten Arbeitsf�higkeit bestehe ab 16. Mai 2003, dem Datum der Schlussbesprechung. Der Verlauf sei vermutlich station�r, sofern eine berufliche Wiedereingliederung gelinge, ansonsten ungewiss.
Die Vorinstanz hat gest�tzt hierauf erwogen, es sei erst ab Mai 2003 von einer 50%igen Arbeitsf�higkeit auszugehen, weshalb diese Verbesserung ab August 2003 Wirkung entfalte.
4.2 Bez�glich des Berichts des Dr. med. Z.________ vom 21. Mai 2002 ist insbesondere zu beachten, dass darin zur Zumutbarkeit anderer (als der bisherigen) T�tigkeiten angegeben wurde, f�r die Beurteilung sei noch zu wenig Zeit verstrichen, sie w�rden gerne noch 6 Monate zuwarten. Soweit von einer 50%igen Arbeitsf�higkeit in einer angepassten T�tigkeit gesprochen wurde, wurde dies in erster Linie als Wunsch der motivierten Versicherten angegeben (Erw. 4.1.1 hievor).
Im Weiteren wurde im MEDAS-Gutachten vom 30. Mai 2003 auf einen Bericht des Dr. med. Z.________ an den Hausarzt Dr. med. J.________ vom 4. September 2002 hingewiesen, worin deutliche Restbeschwerden nach den Wirbels�uleneingriffen am 19. September 2000 und 22. Januar 2001 angegeben wurden. Momentan leide die Versicherte an verschiedenen diffusen Beschwerden: starke Obstipation, Laxantienabusus; wegen Beschwerden im Bereich der Symphyse sei bei Verdacht auf eine Reizung eine Infiltration geplant, zus�tzlich best�nden starke Kopfschmerzen sowie die bekannten Lendenwirbels�ulen(LWS)-Beschwerden. Wegen des Kopfwehs sollte ein neurologisches Konsilium durchgef�hrt werden, um Migr�ne�quivalente auszuschliessen. Das Becken sollte ger�ntgt werden, um festzustellen, wie sich die Symphyse tats�chlich darstelle; gegen eine lokale Infiltration mit Steroiden habe er prinzipiell nichts. Ebenso sollte zur Kenntnis genommen werden, dass bei Status nach Unterleibsoperationen die Ausstrahlungen sowohl in Richtung Symphyse als auch des Sakrums sowie der LWS gingen. Vorgesehen sei eine weitere Abkl�rung im LWS-Bereich.
Unter diesen Umst�nden erlaubt der von der IV-Stelle angerufene Bericht des Dr. med. Z.________ vom 21. Mai 2002 keine objektive und abschliessende Beurteilung des Beginns der (Teil-)Arbeitsf�higkeit. Die Vorinstanz hat diesen Bericht demnach zu Recht nicht als massgebend erachtet.
4.3.1 Demgegen�ber gen�gt die MEDAS-Expertise vom 30. Mai 2003 den Anforderungen, die rechtsprechungsgem�ss an ein Gutachten gestellt werden (BGE 125 V 352 Erw. 3a; RKUV 2003 Nr. U 487 S. 345 Erw. 5.1), weshalb darauf abzustellen ist.
4.3.2 Die IV-Stelle wendet ein, bei allf�lliger Ber�cksichtigung der MEDAS-Expertise k�nne hinsichtlich des Zeitpunkts der Verbesserung des Gesundheitszustandes nicht das Datum der Schlussbesprechung am 16. Mai 2003 (vgl. Erw. 4.1.2 hievor) als Stichtag herangezogen werden. Denn die von der MEDAS veranlassten Abkl�rungen durch den Psychiater und den Rheumatologen h�tten bereits am 19. und 20. M�rz 2003 stattgefunden. Dass sich der Gesundheitszustand der Versicherten zwischen M�rz und Mai 2003 noch ver�ndert h�tte, werde wohl niemand behaupten.
4.3.3 Die Versicherte wurde von der MEDAS vom 18. bis 20. M�rz 2003 abgekl�rt. In der psychiatrischen Untersuchung zuhanden der MEDAS vom 19. M�rz 2003 wurde keine wesentliche Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit aus psychiatrischer Sicht festgestellt. Auf Grund der rheumatologischen Abkl�rung vom 20. M�rz 2003 wurde von einer 50%igen Arbeitsf�higkeit im angestammten Beruf und in k�rperlich leichten T�tigkeiten ausgegangen. Aus den medizinischen Akten ist keine Ver�nderung des Gesundheitszustandes zwischen dem 19./20. M�rz und dem 16. Mai 2003 ersichtlich. Die Arbeitsf�higkeitssch�tzung im MEDAS-Gutachten bezieht sich mithin nur deshalb erst auf den Zeitraum ab dem 16. Mai 2003, weil an diesem Tag die Schlussbesprechung stattfand (S. 20 Ziff. 5.4 des MEDAS-Gutachtens vom 30. Mai 2003). Unter diesen Umst�nden ist davon auszugehen, dass die im MEDAS-Gutachten festgestellte 50%ige Arbeitsf�higkeit (Erw. 4.1.2 hievor) schon ab Mitte M�rz 2003 bestand (vgl. auch Urteil S. vom 5. November 2002 Erw. 3.4, I 665/00). Die Verbesserung der Erwerbsf�higkeit ist demnach bereits ab 1. Juli 2003 zu ber�cksichtigen (Art. 88a Abs. 1 Satz 2 IVV; vgl. auch Urteil I. vom 9. Mai 2000 Erw. 2b am Ende, I 278/99).
4.4 Der von der Vorinstanz vorgenommene Einkommensvergleich, der zum Anspruch auf eine halbe Invalidenrente ab 1. Juli 2003 f�hrt, ist masslich unbestritten geblieben und gibt auf Grund der Akten zu keinen Beanstandungen Anlass (BGE 110 V 53; vgl. auch Urteil S. vom 13. Juli 2005 Erw. 3.1, I 47/05). Hieran hat sich bis zum Zeitpunkt des Einspracheentscheides (BGE 129 V 224 Erw. 4.2) nichts ge�ndert.
Streitig und zu pr�fen ist weiter, ob die Beschwerdegegnerin f�r das Einspracheverfahren eine Entsch�digung zu Lasten der IV-Stelle beanspruchen kann.
Der strittige Entscheid hat diesbez�glich nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zum Gegenstand. Das Eidgen�ssische Versicherungsgericht pr�ft daher nur, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzte, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt wurde (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG).
6.1 Nach der Rechtsprechung zu Art. 52 Abs. 3 Satz 2 ATSG soll der Einsprecher, der nicht �ber die erforderlichen Mittel verf�gt, um die Anwaltskosten selbst zu tragen, und der im Falle des Unterliegens die unentgeltliche Verbeist�ndung (Art. 37 Abs. 4 ATSG) h�tte beanspruchen k�nnen, bei Obsiegen vom unterliegenden Versicherungstr�ger entsch�digt werden (BGE 130 V 572 f. Erw. 2.2).
Entsprechend dem Ausgang des letztinstanzlichen Verfahrens ist von einem teilweisen Obsiegen der Versicherten im Einspracheverfahren auszugehen (vgl. auch Urteil H. vom 10. M�rz 2006 Erw. 6.2, I 692/05).
6.2 Das kantonale Gericht hat die gesetzliche Bestimmung �ber die unentgeltliche Verbeist�ndung im Sozialversicherungsverfahren (Art. 37 Abs. 4 ATSG; vgl. auch Art. 29 Abs. 3 BV) zutreffend dargelegt. Gleiches gilt hinsichtlich der zu den Voraussetzungen der unentgeltlichen Verbeist�ndung im Einspracheverfahren ergangenen Rechtsprechung (Bed�rftigkeit der Partei, fehlende Aussichtslosigkeit der Rechtsbegehren, sachliche Gebotenheit im konkreten Fall; BGE 130 I 182 Erw. 2.2 und 183 f. Erw. 3.2 f., AHI 2000 S. 164 Erw. 2b, je mit Hinweisen; in Anwaltsrevue 2005/3 S. 123 wiedergegebenes Urteil M. vom 29. November 2004 Erw. 2, I 557/04; in HAVE 2004 S. 317 zusammengefasstes Urteil H. vom 7. September 2004, I 75/04; erw�hntes Urteil I 692/05 Erw. 7.1). Darauf wird verwiesen.
Zu erg�nzen ist, dass hinsichtlich der sachlichen Gebotenheit der unentgeltlichen anwaltlichen Verbeist�ndung im Einspracheverfahren die Umst�nde des Einzelfalls, die Eigenheiten der anwendbaren Verfahrensvorschriften sowie die Besonderheiten des jeweiligen Verfahrens zu ber�cksichtigen sind. Dabei fallen neben der Komplexit�t der Rechtsfragen und der Un�bersichtlichkeit des Sachverhalts auch in der Person des Betroffenen liegende Gr�nde in Betracht, wie etwa seine F�higkeit, sich im Verfahren zurechtzufinden (Schwander, Anmerkung zu BGE 122 I 8, in: AJP 1996 S. 495). Falls ein besonders starker Eingriff in die Rechtsstellung des Bed�rftigen droht, ist die Verbeist�ndung grunds�tzlich geboten, andernfalls bloss, wenn zur relativen Schwere des Falls besondere tats�chliche oder rechtliche Schwierigkeiten hinzukommen, denen der Gesuchsteller auf sich alleine gestellt nicht gewachsen ist (BGE 130 I 182 Erw. 2.2 mit Hinweisen), und wenn auch eine Verbeist�ndung durch Verbandsvertreter, F�rsorger oder andere Fach- und Vertrauensleute sozialer Institutionen nicht in Betracht f�llt (BGE 125 V 34 Erw. 2, 114 V 236 Erw. 5b; AHI 2000 S. 163 f. Erw. 2a und b). Die sachliche Notwendigkeit wird nicht allein dadurch ausgeschlossen, dass das in Frage stehende Verfahren von der Offizialmaxime oder dem Untersuchungsgrundsatz beherrscht wird, die Beh�rde also gehalten ist, an der Ermittlung des rechtserheblichen Sachverhaltes mitzuwirken (BGE 130 I 183 f. Erw. 3.2 f. mit Hinweisen). Die Offizialmaxime rechtfertigt es jedoch, an die Voraussetzungen, unter denen eine anwaltliche Verbeist�ndung sachlich geboten ist, einen strengen Massstab anzulegen (BGE 125 V 35 f. Erw. 4b; AHI 2000 S. 164 Erw. 2b; erw�hntes Urteil I 692/05 Erw. 7.1).
7.1 Das kantonale Gericht hat die Voraussetzungen der fehlenden Aussichtslosigkeit und der sachlichen Gebotenheit der anwaltlichen Verbeist�ndung bejaht und die Sache an die IV-Stelle zur Pr�fung der Bed�rftigkeit zur�ckgewiesen.
7.2 Umstritten ist die sachliche Gebotenheit der anwaltlichen Verbeist�ndung.
7.2.1 Die Vorinstanz hat erwogen, die zu beurteilende Problematik sei nicht einfach gewesen. Die kaufm�nnische Ausbildung der Versicherten berechtige nicht zur Annahme, sie sei f�hig gewesen, eine rechtliche Auseinandersetzung mit den Juristen der IV-Stelle zu bestehen. Dass die Rechtsvertreterin weniger mit rechtlichen, als vielmehr mit sachverhaltlichen Aspekten argumentiert habe, sage weder �ber die Komplexit�t der Sache noch �ber die Erforderlichkeit der Vertretung etwas aus.
7.2.2 Die IV-Stelle macht im Wesentlichen geltend, die Versicherte habe die Handelsmittelschule mit dem Handelsdiplom abgeschlossen. Danach habe sie jahrelang im In- und Ausland als kaufm�nnische Angestellte gearbeitet. Sie bringe demnach die intellektuellen F�higkeiten mit, um ihre Interessen gegen�ber Beh�rden wahrnehmen zu k�nnen. Sie h�tte pers�nlich, z.B. auch mittels m�ndlicher Vorsprache bei der IV-Stelle Einsprache erheben k�nnen. Das Verfahren sei bis zum Erlass des Einspracheentscheides nicht derart kompliziert und un�bersichtlich gewesen, als dass es einem juristischen Laien unzumutbar gewesen w�re, den �berblick zu behalten, und sich eine anwaltliche Verbeist�ndung aufgedr�ngt h�tte. Weiter sei zu beachten, dass die Versicherte zuerst den Sozialdienst der Gemeinde R.________, danach Frau Rechtsanw�ltin F._______, sp�ter den Sozialdienst der Stadt A.________ und schliesslich die jetzige Rechtsvertreterin mit der Wahrung ihrer Interessen beauftragt habe. Letztere habe die Vertretung mithin nicht von Beginn weg bzw. nicht �ber lange in verschiedenen Verfahrensabschnitten inne gehabt, weshalb nicht gesagt werden k�nne, sie sei bereits bestens mit dem Fall vertraut gewesen und ein Vertretungswechsel w�re deswegen unzumutbar gewesen. Vielmehr sei die Versicherte seit August 2002 von den zust�ndigen Sozial�mtern betreut und beraten worden. Es w�re ihr deshalb auf jeden Fall m�glich gewesen, pers�nlich - unter allf�lliger Mithilfe des Sozialdienstes - ihre Interessen im Einspracheverfahren geltend zu machen.
7.3 Die Versicherte hatte sich im Einspracheverfahren mit diversen Arztberichten, dem Berufsberatungsbericht vom 3. Dezember 2001 und dem polydisziplin�ren MEDAS-Gutachten vom 30. Mai 2003 auseinanderzusetzen. Das Verfahren war mithin rechtlich und sachverhaltsm�ssig nicht einfach, zumal die IV-Stelle die Einsprache teilweise gutgeheissen hat. Neben diesen Schwierigkeiten ist auch eine erhebliche Tragweite der Sache zu bejahen, da es um den Anspruch auf eine Invalidenrente ging (vgl. auch erw�hntes Urteil I 692/05 Erw. 7.3 mit Hinweis). Diesbez�glich ist zudem zu beachten, dass der BVG-Versicherer im IV-Verfahren einbezogen war, weshalb die Feststellungen der IV-Stelle grunds�tzlich auch f�r den Anspruch auf eine BVG-Rente relevant waren (BGE 130 V 273 Erw. 3.1). Im BVG-Verfahren war die Versicherte ebenfalls durch die jetzige Anw�ltin vertreten.
Demnach ist es mit der Vorinstanz nicht zu beanstanden, dass die rechtsunkundige Versicherte sich im invalidenversicherungsrechtlichen Einspracheverfahren anwaltlich verbeist�nden liess, zumal nicht auszuschliessen ist, dass sie auf Grund des im MEDAS-Gutachten diagnostizierten psychischen Leidens (rezidivierende depressive St�rung) - auch wenn dieses die Arbeitsf�higkeit nicht wesentlich einschr�nkte - M�he hatte, sich im Verfahren zurechtzufinden (vgl. auch Urteile F. vom 4. August 2005 Erw. 5.2, I 225/05, und M. vom 19. April 2005 Erw. 3.2.2, I 83/05).
Nicht gefolgt kann unter den gegebenen Umst�nden dem Argument der IV-Stelle, der Versicherten w�re es zumutbar gewesen, die Hilfe des Sozialamtes in Anspruch zu nehmen (vgl. auch erw�hntes Urteil I 225/05 Erw. 5.2). Es ist zwar unbestritten, dass die Versicherte zun�chst vom Sozialamt R.________ und sp�ter vom Sozialamt A.________ unterst�tzt werden musste. Am 3./27. November 2003 wurde denn auch das Gesuch um Rentenauszahlung an die Einwohnergemeinde A.________ gestellt. Hievon abgesehen nahmen die Sozialhilfebeh�rden eine Verbeist�ndung der Versicherten im IV-Verfahren offenbar nicht wahr (vgl. auch Urteil F. vom 15. M�rz 2005 Erw. 3.2, C 254/04).
Unbehelflich ist angesichts der nicht einfachen Fallumst�nde der Einwand der IV-Stelle, die Versicherte besitze ein Handelsdiplom und habe Erfahrung als kaufm�nnische Angestellte. Gleiches gilt schliesslich f�r das Vorbringen, die jetzige Anw�ltin habe die Versicherte nicht von Anfang an vertreten.
Der teilweise obsiegenden Versicherten steht eine dementsprechend reduzierte Parteientsch�digung zu (Art. 135 in Verbindung um Art. 159 Abs. 2 OG; BGE 123 V 159). In diesem Umfang ist auch das Gesuch um unentgeltliche Verbeist�ndung als gegenstandslos geworden zu betrachten.
Im �brigen kann der Versicherten die unentgeltliche Verbeist�ndung gew�hrt werden (Art. 152 in Verbindung mit Art. 135 OG), da die Bed�rftigkeit aktenkundig ist und die Vertretung geboten war (BGE 124 V 309 Erw. 6). Es wird indessen ausdr�cklich auf Art. 152 Abs. 3 OG aufmerksam gemacht, wonach die beg�nstigte Partei der Gerichtskasse Ersatz zu leisten haben wird, wenn sie sp�ter dazu im Stande ist.
In teilweiser Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird festgestellt, dass die Beschwerdegegnerin ab 1. Juli 2003 Anspruch auf eine halbe Invalidenrente hat. Im �brigen wird die Verwaltungsgerichtsbeschwerde abgewiesen.
Die Beschwerdef�hrerin hat der Beschwerdegegnerin f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht eine Parteientsch�digung von Fr. 1200.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen.
Zufolge Gew�hrung der unentgeltlichen Verbeist�ndung wird Rechtsanw�ltin Petra Oehmke, Affoltern am Albis, f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht aus der Gerichtskasse eine Entsch�digung von Fr. 300.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) ausgerichtet.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, der Ausgleichskasse des Kantons Zug und dem Bundesamt f�r Sozialversicherung zugestellt.

References: Art. 132
 Art. 104
 Art. 132
 Art. 132
 Art. 4
 Art. 28
 Art. 28
 Art. 16
 BGE 
 Art. 27
 Art. 27
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 88
 BGE 
 BGE 
 Art. 16
 BGE 
 Art. 88
 Art. 104
 Art. 105
 Art. 52
 Art. 29
 BGE 
 BGE 
 Art. 159
 BGE 
 Art. 135
 Art. 152