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Timestamp: 2019-11-12 09:10:39+00:00

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BGBl. I 1956 S. 271 - Bekanntmachung des Wortlautes der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung - StVZO - und der Straßenverkehrs-Ordnung -... - dejure.org
BGBl. I 1956 S. 271
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Bundesgesetzblatt Jahrgang 1956 Teil I Nr. 19, ausgegeben am 30.04.1956, Seite 271
§ 35 Abs. 6 StVO 1970 fasst die früheren Regelungen aus § 41a Satz 2 und § 46 Abs. 1 Satz 2 StVO 1956 (Straßenverkehrs-Ordnung vom 29. März 1956, BGBl. I S. 271, 327) in der Fassung der Änderung von 1960 (Art. 3 Nr. 10 Buchstabe a der Verordnung zur Änderung von Vorschriften des Straßenverkehrsrechts vom 7. Juli 1960, BGBl. I S. 485) zusammen.
Sie sind unverändert in die Fassung der StVZO vom 29. März 1956 (BGBl I 271) übergegangen.
Die Straßenverkehrsordnung in der für das vorliegende Verfahren maßgebenden Fassung vom 29. März 1956 (BGBl. I S. 271, 327) - StVO a. F. - verbot in § 42 Abs. 1 Werbung und Propaganda durch Bildwerk, Schrift, Licht oder Ton ..., soweit sie geeignet sind, außerhalb geschlossener Ortschaften die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer in einer die Sicherheit des Verkehrs gefährdenden Weise abzulenken oder die Leichtigkeit des Verkehrs zu beeinträchtigen.
So hatte § 46 Abs. 1 Satz 2 StVO vom 29. März 1956 (BGBl. I S. 271, 327) in der Fassung der Verordnung vom 7. Juli 1960 (BGBl. I S. 485) ausdrücklich vorgesehen, dass für Personen, die unter anderem bei der Reinigung der Straßen tätig sind, "nicht die Vorschriften dieser Verordnung (gelten), soweit diese die Benutzung der Straße durch Fußgänger beschränken".
Nach § 18 Abs. 1 der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) vom 13. November 1937 (RGBl. I S.1215) i. d. F. der Bekanntmachung vom 29. März 1956 (BGBl. I S. 271, ber. S. 510) dürfen Kraftfahrzeuge auf öffentlichen Straßen nur in Betrieb gesetzt werden, wenn sie durch Erteilung einer Betriebserlaubnis und durch Zuteilung eines amtlichen Kennzeichens von der Verwaltungsbehörde zum Verkehr zugelassen sind.
Hierzu ist auch die auf dieser Ermittlung beruhende Regelung über den Fahrtenschreiber in § 57 a der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung vom 29. März 1956 (BGBl. I S. 271) - StVZO - zu rechnen.
§ 29 Abs. 1 StVZO i.d.F. vom 29. März 1956 (BGBl. I S. 271) bestimmte, dass den anerkannten Sachverständigen oder Prüfern die Fahrzeuge in regelmäßigen Zeitabständen vorzuführen waren.
Die Antragsteller haben Verfassungsbeschwerde gegen § 4 a der Straßenverkehrs-Ordnung ( StVO ) in der Fassung der Bekanntmachung vom 29. März 1956 (BGBl. I S. 271, 327) eingelegt.
BVerwG, 03.12.1965 - VII C 90.61
Verfahren bei Prozeßunfähigkeit des Klägers durch Geisteskrankheit
BVerwG, 25.05.1965 - I C 5.65
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BVerwG, 23.02.1962 - VII C 49.60
BVerwG, 12.10.1965 - VII C 173.64
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BVerwG, 25.07.1962 - I B 61.62
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BVerwG, 27.02.1962 - I A 3.58
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BVerwG, 10.07.1964 - VII B 87.63
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BVerwG, 22.10.1962 - I B 152.62
Auferlegung der Pflicht zum Führen eines Fahrtenbuches
BVerwG, 24.03.1960 - V CB 426.58
BVerwG, 24.09.1959 - VII B 47.59

References: § 35
 § 41
 § 46
 § 42
 § 46
 § 18
 § 57

§ 29
 § 4