Source: https://www.dtad.de/details/Objektplanung_87435_Kempten-10572970_3
Timestamp: 2017-11-24 13:44:27+00:00

Document:
Ausschreibung - Objektplanung in Kempten (ID:10572970)
> DTAD-ID: 10572970
Das Zumsteinhaus ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude, das 1802/1803 von dem aus Savoyen stammenden Kaufmann Nikolaus Zumstein (de la Pierre) errichtet wurde. Das Gebäude befindet sich...
Zu Händen von: Herrn Schlüter
E-Mail: stephan.schlueter@kempten.de
Fax: +49 8312525554
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.kempten.de
E-Mail: vof@meixner-partner.de
Internet-Adresse(n): http://www.meixner-partner.de
E-Mail: andrea.tetzlaff@kempten.de
Fax: +49 83125259478
Sanierung Zumsteinhaus – Objektplanung LPH 1-8.
Das Zumsteinhaus ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude, das 1802/1803 von dem aus Savoyen stammenden Kaufmann Nikolaus Zumstein (de la Pierre) errichtet wurde.
Das Gebäude befindet sich seit 1951 im Besitz der Stadt Kempten. Nach der Restaurierung 1959 sind seit 1961 im Erdgeschoss das Römische Museum und seit 1975 in den Obergeschossen das Naturkundemuseum untergebracht.
Das Zumsteinhaus repräsentiert den Wohlstand und den Bürgerstolz des aufstrebenden Bürgertums in Kempten zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Durch seine Lage in unmittelbarer Nähe zur Residenz spiegelt es die Dialektik unterschiedlicher Wertesysteme und die Doppelstadt Kempten wieder: Auf der einen Seite ist die Stiftsstadt mit dem Fürstabt als Herrscher, auf der anderen die freie Reichsstadt, getragen von dem Bürgertum.
Ziel der Sanierung des Zumsteinhauses ist die Neukonzeption des Stadtmuseums im Zumsteinhaus, das die Geschichte der Doppelstadt und seiner Bewohner darstellen soll.
Das Zumsteinhaus hat eine Grundfläche von ca. 230m
. Im Garten des Zumsteinhauses befindet sich außerdem das Waschhaus, das eine Grundfläche von ca. 70 m
Ziel der Sanierungsmaßnahmen des Zumsteinhauses ist das Bewahren des historischen Gebäudes. Jedoch sollen eine denkmalgerechte energetische Sanierung und eine Verbesserung der Bausubstanz erfolgen.
Im Zuge der Maßnahmen soll die ursprüngliche kabinettartige Atmosphäre der Räume (Raumgröße zwischen ca. 30-40 m
) erhalten bleiben. Dennoch sollten multifunktionale Räume zur Umsetzung eines Ausstellungskonzeptes geschaffen werden.
Des Weiteren sollen im Rahmen der Sanierung die Voraussetzungen für eine museale Nutzung des Gebäudes geschaffen werden. Hierzu müssen die Brandschutzanforderungen erfüllt werden, es müssen eine Klimaregulierung (Temperatur und Luftfeuchte) und ein Sicherheitssystem (Alarmanlage und Fluchtwege/-türen) vorhanden sein. Zudem soll das Gebäude barrierefrei erschlossen werden und die Decken müssen gegebenenfalls für hohe Deckenlasten ausgelegt werden. Darüberhinaus sollte eine denkmalgerechte Gebäudeausrüstung mit einer zentral gesteuerten Technik eingebaut werden. Die Fenster sollten eine Verdunkelungsfunktion erhalten und die Balkone sollten betretbar gemacht werden.
Von einem Planungsbüro für Museumsgestaltung wurde bereits ein Museumskonzept für die Nutzung des Zumsteinhauses als Museum für die „Doppelstadt Kempten“ erstellt. Dieses Konzept soll in Zusammenarbeit mit dem Ersteller in die Planung integriert werden.
Die vorgesehene Projektlaufzeit beträgt auf mehrere Bauabschnitte verteilt voraussichtlich 3 Jahre (2015-2018). Die Auftragsvergabe erfolgt voraussichtlich im Juni 2015.
Gegenstand des Auftrages sind Planungsleistungen Objektplanung für die Sanierung des Zumsteinhauses nach dem Leistungsbild des § 33 ff HOAI.
Die Leistungen gemäß HOAI 2013 § 34, Leistungsbild Objektplanung, werden vom Auftraggeber der Honorarzone III zugeordnet.
Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung.
Stufe 1: LPH 1-2 gem. § 34 HOAI;
Stufe 2: LPH 3-4 gem. § 34 HOAI;
Stufe 3: LPH 5-7 gem. § 34 HOAI;
Stufe 4: LPH 8 gem. § 34 HOAI.
Dienstleistungskategorie Nr 12
NUTS-Code DE273
104069-2015
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 12.04.2015
16.04.2015 - 12:00
Beginn 02.06.2015 Abschluss 31.12.2018
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Auf die Möglichkeit des Abschlusses einer objektbezogenen Versicherung oder einer exzedenten Versicherung wird hingewiesen.
Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 6 Monate sein (muss aus Nachweis ersichtlich sein) gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an und muss der Bewerbung beiliegen.
1. Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe Gewichtung 50
2. Projektteam Gewichtung 30
3. Honorar Gewichtung 20
Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter genannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 sowie Abs. 9 a-e VOF.
b) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen, und ob und auf welche Art auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen Unternehmen zusammengearbeitet werden soll.
c) Ist der Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, ist diese nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2) nachgewiesen wird, dass der tatsächliche Leistungserbringer (Projektleiter) und dessen Stellvertreter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Siehe III.3.1) und III.3.2).
d) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese im Teilnahmeantrag zu benennen. Der Bewerber muss außerdem angeben, welche Teile des Auftrages er beabsichtigt als Unterauftrag zu vergeben. Eine entsprechene Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist abzugeben (siehe Formblatt Teilnahmeantrag).
e) Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. § 1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) im Sinne von § 5 Abs. 4 c) VOF. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 200 000 EUR brutto.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Erklärung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft über die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014). Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 2 Mitarbeitern inklusive Geschäftsführung.
b) Die Person des Projektleiters erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn sie berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Architekt“ (im Sinne des § 19 Abs. 1 VOF) im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen. Die Person des stellvertretenden Projektleiters erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn sie berechtigt ist, die Berufsbezeichnung „Architekt“ (im Sinne des § 19 Abs. 1 VOF) oder „Ingenieur“ (im Sinne des § 19 Abs. 2 VOF) im jeweiligen Herkunftsstaat des Bewerbers (Sitz des Bewerbers) zu führen. Falls im jeweiligen Herkunftsstaat die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur nicht gesetzlich geregelt sein sollte, sind vergleichbare Qualifikationen nachzuweisen, also Befähigungsnachweise vorzulegen, deren Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist.
c) Die Berufserfahrung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters im Leistungsbild Objektplanung ist jeweils durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes nachzuweisen. Mindestanforderung sind 5 Jahre Berufserfahrung für den Projektleiter und 2 Jahre für den stellvertretenden Projektleiter im Leistungsbild Objektplanung.
d) Referenzen:
d)1. Ein Referenzprojekt wird im Rahmen der Teilnehmerauswahl nach IV.1.2) nur gewertet, wenn Eigenerklärungen zu den nachfolgenden Punkten gemacht werden.
d) 1.1 60 % der Projektlaufzeit müssen zwischen 2005-2014 liegen.
d) 1.2 Beim Referenzprojekt müssen mindestens die Leistungsphasen 1-8 beauftragt worden sein.
d) 2. Die Referenzprojekte werden anhand der folgenden Kriterien bewertet:
d) 2.1. Referenz 1 des Büros: (max. 20 Punkte):
Gegenstand des Referenzprojektes ist eine mit der Aufgabenstellung unter II.1.5) der Bekanntmachung vergleichbare komplexe Planungsaufgabe (z. B. Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, Bau eines Museums, energetische Sanierung eines Gebäudes, o. Ä.) mit folgende Parametern: Denkmalgeschützt, museale Nutzung (oder kultureller Veranstaltungsort, außerschulische Bildungseinrichtung, etc.) Bauvolumen (KG100-700) > 1 500 000 EUR, öffentlicher Auftraggeber.
d) 2.2. Referenz 2 des Büros: (max. 20 Punkte):
Gegenstand des Referenzprojektes ist eine mit der Aufgabenstellung unter II.1.5) der Bekanntmachung vergleichbare komplexe Planungsaufgabe (z. B. Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, Bau eines Museums, energetische Sanierung eines Gebäudes, o. Ä.) mit folgende Parametern: Denkmalgeschützt, museale Nutzung (oder kultureller Veranstaltungsort, außerschulische Bildungseinrichtung, etc.), Bauvolumen (KG100-700) > 1 000 000 EUR, öffentlicher Auftraggeber.
d) 2.3. Referenz 3 des Büros: (max. 20 Punkte):
Gegenstand des Referenzprojektes ist eine mit der Aufgabenstellung in der Komplexität vergleichbare Planungsaufgabe (z. B. energetische Sanierung eines Gebäudes, o. Ä.) mit folgende Parametern: energetische Sanierung, städtebaulich anspruchsvolle Stelle, Bauvolumen (KG100-700) > 800 000 EUR, öffentlicher Auftraggeber.
d) 3 Anmerkung zur Projektdarstellung der Referenzprojekte: Alle Referenzprojekte sind aussagekräftig auf jeweils höchstens vier DIN A4-Seiten oder zwei DIN A3-Seiten darzustellen und zu beschreiben. Die graphsiche Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und eine kurze Beschreibung in Textform sollen das Vorgehen bei den Referenzprojekten erläutern.
Folgende Eckdaten sind anzugeben: Projektbezeichnung, Projektlaufzeit, Name des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters, Beauftragte Leistungen, BGF, Bauvolumen (KG 100-700), Denkmalschutz, Denkmalgerechte energetische Sanierung, Auftraggeber.
d) 4. Hinweise zu den Referenzen:
Insgesamt sind 3 Referenzen vorzulegen. Im Falle einer ARGE ist von jedem ARGE-Partner die Referenz 1 des Büros anzugeben.
Für jede Referenz können maximal 20 Punkte erreicht werden, d. h. insgesamt sind maximal 60 Punkte zu erzielen.
Die vollständige Bewertungsmatrix kann unter vof@meixner-partner.de angefordert werden.
e) Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten Auftraggebern über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern. Bewerber, bei denen im Zuge der Referenzüberprüfung festgestellt wird, dass die unter III.2.3) a)-d) gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
a) Der Teilnahmeantrag, in dem die gewünschten Informationen und Nachweise dieser Bekanntmachung zusammengefasst sind, kann bei der Kontaktstelle (siehe I.1) Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken“) unter vof@meixner-partner.de angefordert werden.
b) Während der Bewerbungsphase sind Rückfragen ausschließlich in schriftlicher Form an die Kontaktstelle unter vof@meixner-partner.de zu richten.
c) Die ausgefüllten Teilnahmeanträge mit Anlagen sind rechtsgültig zu unterschreiben und in einem verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung (Rücksendeaufkleber) im Original beim Auftraggeber in Papierform auf dem Postweg oder direkt einzureichen. Der Poststempel gilt nicht. Bei Abgabe durch einen Zustelldienst tragen die Bewerber Sorge dafür, dass sie den Nachweis über die rechtzeitige Einlieferung führen können. Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Bewerbungen per Fax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
e) Bei Bewerbergemeinschaften ist von jedem Mitglied jeweils ein Teilnahmeantrag auszufüllen (siehe Hinweis im Teilnahmeantrag). Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften. Mehrfachbewerbungen sind auch auf Subunternehmerebene nicht zulässig.
g) Weitere Unterlagen über die geforderten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.
h) Die Nachforderung folgender Unterlagen wird vorbehalten: Bescheinigungen öffentlicher und privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte, sowie weitere Nachweise zu den Erklärungen im Teilnahmeantrag.
i) Ein Büro war bereits beratend tätig und gilt somit als vorbefasster Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich das vorbefasste Büro bewerben sollte und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollte, so werden die Unterlagen vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen.
Ja, es sind Nachweise nach Ziffer III.2.3) b) dieser Bekanntmachung vorzulegen.
Beschleunigte Verhandlungsverfahren
Brandschutzauflagen im Zumsteinhaus müssen umgehend umgesetzt werden. Auf Grundlage einer sparsamen und wirtschaftlichen Verwendung von Haushaltsmitteln wurde beschlossen, dass die Brandschutzertüchtigung in einem Zuge mit einer energetischen Sanierung durchzuführen ist. Damit der Baubeginn im Frühjahr 2016 erfolgen kann, müssen die Förderanträge spätestens bis zum 30.9.15 eingereicht werden. Die Vergabe der Planungsleistungen muss daher umgehend erfolgen.
/Nachprüfungsverfahren
Verstöße im Sinne von § 101 b Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 101 b Abs. 2 GWB).
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 20.03.2015

References: § 33
 § 34
 § 34
 § 34
 § 34
 § 34
 § 4
 § 1
 § 5
 § 19
 § 19
 § 19
 § 101