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Timestamp: 2020-08-09 23:17:09+00:00

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Schufa Anwalt (Eintrag löschen, Score verbessern, Drohung, Klage) » Seite 3
Schufa 04. Januar 2019
Schufa-Probleme sollten nicht ignoriert, sondern aktiv angegangen werden. Wer wegen noch nicht gelöschten Einträgen bei der Schufa Ärger hat, also seinen Score verbessern möchte, oder gar auf die Idee kommt, die Schufa zu verklagen, der sollte einen versierten Anwalt einschalten, um alles rechtlich Notwendige in die Wege zu leiten. Gern können Sie auf uns zurückkommen, wenn Sie einen Anwalt benötigen, um gegen die Schufa vorzugehen. Aufgrund unserer Erfahrung können wir Ihnen bei der Bereinigung von Schufaeinträgen und der Verbesserung des Score-Werts behilflich sein.
Schufa-Eintrag vorhanden?
Wie und wo kann man den Eintrag einsehen bzw. Auskunft verlangen?
Können Einträge gelöscht werden?
Schufa verklagen?
Klage gegen die Schufa wegen inhaltlich falschen Daten?
Schufa Drohung – Anwalt einschalten?
Drohung als Druckmittel der Inkassobüros?
Zulässige Drohung vom Inkasso?
Die Berechnung des Score-Werts?
Das Verbessern des eigenen Score-Werts?
Schufa Score verbessern – mit Anwalt!
Schufa-Eintrag Positiv
Teilweise gefürchtet und in so mancher Lebenslage unumgänglich: Die Schufa-Auskunft. In einer 4-teiligen Reihe wollen wir uns dieser in der Praxis überaus bedeutsamen Thematik nähern und Licht in das Dunkel rund um den Schufa-Eintrag bringen.
Im ersten Teil der Reihe werden wir uns dabei folgenden Fragen zuwenden:
Was ist der Schufa-Eintrag?
Wie lange werden Angaben gespeichert?
Der Schufa-Eintrag wird von der Schufa Holding AG, einer privatwirtschaftlichen deutschen Wirtschaftsauskunftei, erhoben und gespeichert.
Diese ist also grade keine öffentliche Stelle, sondern eine private Aktiengesellschaft, deren Geschäftsmodell es ist, wirtschaftlich relevante Informationen über Bürger zu sammeln.
Auf Grundlage dieser gesammelten Daten berechnet die Schufa einen Score, welcher Aussagen über die Bonität trifft und von Vertragspartnern der Schufa herangezogen werden kann zur Entscheidung, ob ein Vertrag mit einem Dritten eingegangen wird oder nicht.
Der Score wird durch eine sog. Schufa-Auskunft mitgeteilt. Bei berechtigtem Interesse können Unternehmen wie Geldinstitute oder Mobilfunkunternehmen Informationen zum Zahlungsverhalten ihrer Kunden bei der Schufa anfragen.
Im Gegenzug informieren sie die Schufa über abgeschlossene Verträge und eventuelle Zahlungsausfälle.
Gespeicherte Informationen bei der Schufa
Die Schufa stellt Unmengen an Informationen über erfasste Personen zusammen.
Laut eigenen Angaben liegen bei der Schufa 554 Millionen Einzeldaten von 66,2 Millionen Personen, darüber hinaus noch weitere Daten von 4,2 Millionen Unternehmen.
Für natürliche Personen relevant sind dabei vor allem, welche Einzeldaten von der Schufa gespeichert werden.
Dies sind vor allem Name, Vorname sowie Geburtsdatum und Geburtsort einer Person, sowie deren aktuelle und frühere Anschriften, um alle Daten zweifelsfrei einer Person zuordnen zu können.
Wirtschaftlich relevante Daten in der Schufa
Wirtschaftlich relevant sind vor allen Dingen Daten über Kredit- oder Leasingverträge einer Person, wobei hier nicht nur der Abschluss eines solchen Vertrages, sondern auch der Geldbetrag und die Laufzeit erfasst werden.
Auch die Eröffnung eines Kontos bei einer Bank sowie die Ausgabe einer Kreditkarte wird von der Schufa erfasst, ebenso wie der Vertragsschluss mit einem Unternehmen im Bereich der Telekommunikation.
Im Handel werden darüber hinaus noch Kundenkonten erfasst.
Die Erfassung von Verträgen und Konten sowie deren Modalitäten allein it aber noch nicht ausreichend für die Einschätzung der Bonität.
Hierfür ist nicht allein der Abschluss eines Vertrages von Interesse, sondern vielmehr, ob eine Person geschlossene Verträge auch vereinbarungsgemäß eingehalten hat.
Vertragswidriges Verhalten führt zu Negativmerkmal
Daher ist grade auch eventuell auftretendes, vertragswidriges Verhalten einer Person erfasst, wozu beispielsweise Forderungen gehören, die fällig und schon angemahnt sind und von der angemahnten Person nicht bestritten werden.
Auch Forderungen, die nach gerichtlicher Entscheidung bestehen, werden umfasst. Abseits von Forderungen wird auch ein eventueller Missbrauch eines Giro- oder Kreditkontos bei der Schufa gespeichert.
Weitere wirtschaftlich relevante Daten sind Angaben aus öffentlichen Verzeichnissen und amtlichen Bekanntmachungen wie Eidesstattliche Versicherungen, Haftbefehl zur Erzwingung von Eidesstattlichen Versicherungen oder die Eröffnung eines privaten Insolvenzverfahrens.
Auskunft Schufa Eintrag
Als Betroffener gibt es mehrere Möglichkeiten, die über die eigene Person gespeicherten Daten bei der Schufa zu erfragen. Naturgemäß ist das Datenschutzrecht in solchen Fällen anwendbar.
Gemäß dem deutschen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und dessen § 34 hat dabei jeder das Recht, von einer datenverarbeitenden Stelle (wie es die Schufa ist) eine kostenlose Auskunft anzufordern über die zu seiner Person gespeicherten Daten, den Empfänger oder die Kategorien von Empfängern, an die Daten weitergegeben werden, und den Zweck der Speicherung.
Darüber hinaus besteht durch das Datenschutzrecht ein Anspruch auf Korrektur fehlerhafter Daten.
Die kostenlose Auskunft kann jedoch nur einmal im Jahr und ausschließlich schriftlich beantragt werden. Für die Anfrage bietet sich ein vorgefertigtes Formular an, welches online abrufbar ist (https://www.meineschufa.de/index.php?site=11_3_1)
Braucht eine Person jedoch für den Vertragsschluss mehr als nur eine Auskunft über die gespeicherten Daten, hilft die kostenfreie Auskunftsmöglichkeit nicht weiter.
Dies kann der Fall sein, wenn man einen Kredit bei der Bank aufnehmen oder einen Mietvertrag über Wohnraum abschließen möchte. In diesem Fall verlangt der Vertragspartner meist eine Auskunft der Schufa über den Score-Wart.
Der Score wird dabei mit einer Zahl zwischen 1 und 100 beziffert und gibt die statistische Wahrscheinlichkeit an, mit der eine vertraglich vereinbarte Geldsumme (Kreditzins, Rückzahlung, Miete) auch gezahlt wird.
Je niedriger der Score ausfällt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zahlung ausbleibt.
Kostenpflichtige Auskunftsmöglichkeiten
Benötigt man den Score-Wart seiner eigenen Person, kann man bei der Schufa kostenpflichtig Auskunft verlangen.
Dies ist unter dem Terminus der „Selbstauskunft“ bekannt. Es stehen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, um die Schufa-Einträge einzusehen. Die Schufa bietet die sogenannte „Bonitätsauskunft“ und die „Auskunft online“ an.
Was beinhaltet die Bonitätsauskunft der Schufa?
Die Bonitätsauskunft beinhaltet dabei zwei verschiedene Dokumente. Zum Einen eine Auskunft für den Geschäftspartner (also bspw. Bank oder Vermieter), welche grade nicht alle bei der Schufa gespeicherten Daten enthält.
In dieser sind nur solche Informationen aufgeführt, die unbedingt nötig sind, damit der Geschäftspartner der Auskunft verlangenden Person vertrat, dass dieser den Vertrag vereinbarungsgemäß einhalten wird. Zum Anderen erhält die Auskunft verlangende Person eine umfassende Auskunft, in der alle bei der Schufa gespeicherten Daten aufgeführt sind.
Die Bonitätsauskunft ist vor allem dann sinnvoll, wenn man nur einmalig eine Auskunft benötigt, beispielsweise bei Abschluss eines Mietvertrages.
Onlinezugang der Schufa nutzen, um Eintrag zu sehen?
Es kann jedoch auch Sinn machen, die Auskunft online zu nuten.
Hier erhält man einen Zugang auf der Website der Schufa, mit dem man alle bei der Schufa gespeicherten Informationen online einsehen kann.
Mit dem OnlineZugang hat man damit jederzeit Zugriff auf die gespeicherten Informationen.
Zusätzlich erhält man eine Benachrichtigung, wenn kreditrelevante Informationen über die eigene Person von Dritten angefragt werden oder sich Informationen zur eigenen Bonität und Identität ändern.
Löschen Schufa Antrag
Unter bestimmten Voraussetzungen ist es möglich, Einträge bei der Schufa vorzeitig löschen zu lassen. Dies ist jedoch nur bei Forderungen möglich, die komplett fällig sind und bei denen kurzfristig der gesamte Betrag gezahlt wurde.
Solche Forderungen können bei der Schufa gelöscht werden, wenn die Forderung erstmals nach 01.07.2012 der Schufa mitgeteilt wurde, die Forderung nicht mehr als 2.000€ umfasst und diese innerhalb von 6 Wochen geglichen sowie vom Gläubiger als beglichen mitgeteilt wurde.
Außerdem darf es sich nicht um eine Forderung handeln, die vor einem Gericht erstritten wurde, was beispielsweise bei Vollstreckungsbescheiden jedoch der Fall ist.
Die Schufa stellt sehr viele Informationen über viele Personen zusammen, zum großen Teil sind dies wirtschaftliche Informationen, die nicht unbedingt gerne geteilt werden.
Möchte man lediglich wissen, welche Daten über die eigene Person gespeichert sind, so kann man einen kostenlosen Antrag nach § 34 BDSG stellen.
Für einen Vertragsschluss mit einem Dritten wird man jedoch meist eine kostenpflichtige Schufa-Auskunft einholen müssen.
Informationen werden von der Schufa meist 3 Jahre gespeichert, nur in Ausnahmefällen kann man einzelne Daten vorzeitig von der Schufa löschen lassen.
Im folgenden Beitrag werden wir uns damit befassen, wie man sich gegen falsche Eintragungen durch Schufa-Vertragspartner wehren kann und ob es Möglichkeiten gibt, den berechneten Score zu beanstanden.
Schufa verklagen
In unserem letzten Beitrag haben wir uns der Frage gewidmet, welche Informationen überhaupt bei der Schufa liegen, wie man die gespeicherten Daten einsehen bzw. Auskunft über die Daten verlangen kann und wie man inhaltlich richtige Informationen unter engen Voraussetzungen vorzeitig von der Schufa löschen lassen kann.
Doch was macht man eigentlich, wenn inhaltlich falsche Informationen bei der Schufa gespeichert sind?
Kein Anspruch auf Offenlegung der Berechnung des Score-Werts
Zunächst einmal ist darauf hinzuweisen, dass bezüglich der Ermittlung des Score-Wertes kein Anspruch gegen die Schufa darauf besteht, die Berechnung des Score-Wertes offenzulegen.
Dies hat der BGH in einem Fall entschieden, in dem eine Verbraucherin gegen einen Score-Wert geklagt und verlangt hatte, dessen genaue Berechnung transparent zu machen (Urteil vom 28.01.2014 – Az.: VI ZR 156/13).
Der BGH hatte hier zu ganz genau zu entscheiden, ob die Schufa offenlegen muss, welche der gesammelten Informationen in die Berechnung des Score-Werts berücksichtig und in welchem Verhältnis diese dann gesichtet werden.
Was sagte der BGH zur Schufa und der Klage?
Der BGH war der Ansicht, dass die Berechnungsformeln, nach denen die Schufa den Score-Wert ermittelt, zum Geschäftsgeheimnis des Unternehmens gehören und wies die Klage gegen die Schufa ab.
Aufgrund der Bindungswirkung der obergerichtlichen Rechtsprechung ist damit festzuhalten, dass zumindest eine Klage gegen die Schufa auf Offenlegung der Berechnung des eigenen Score-Wertes nicht erfolgversprechend ist.
Erfolgsversprechender ist jedoch eine Klage auf Auskunft darauf, welche Bonität die Schufa der eigenen Person zuweist. Der BGH entschied im selben Fall, dass Verbraucher einen Anspruch darauf haben zu erfahren, für wie kreditwürdig die Schufa sie hält.
Diese Einordnung kann jedoch teilweise mit dem kostenlosen Auskunftsanspruch aus § 34 BDSG und umfänglich mit der kostenpflichtigen Selbstauskunft über die Schufa herausgefunden werden.
Sollte die Schufa inhaltlich falsche Daten über die eigene Person gespeichert haben, kann dies für den Verbraucher weitreichende Folgen haben.
Leitet die Schufa beispielsweise falsche Daten an das eigene Geldinstitut weiter kann es durchaus vorkommen, dass dieses aufgrund des schlechten Score-Werts die ausgegebene Kreditkarte kündigt oder Darlehen nur zu sehr ungünstigen Konditionen eingeräumt werden.
Kenntnis von den falschen Daten erlangen
Damit es erst gar nicht zu den gravierenden Folgen kommt, müssen Verbraucher frühstmöglich von falschen Informationen wissen.
Daher ist jedem anzuraten, einmal im Jahr die kostenlose Auskunft gemäß § 34 BDSG zu verlangen.
Insbesondere sollten alle gespeicherten Daten sowie deren Herkunft, die Empfänger dieser Daten, die aktuellen und die in den vergangenen zwölf Monaten weitergegebenen Scores sowie eine “individuelle und einzelfallbezogene Erklärung” dieser Werte bei der Schufa angefragt werden.
Bei allen Unannehmlichkeiten, die ein falscher Score-Wert bereiten kann darf man jedoch jedoch auch nicht vergessen, dass die Schufa selbst ein großes Interesse daran hat, keine falschen Informationen zu speichern.
Als Geschäftsmodell muss die Auskunft über die Bonität eines Verbrauchers so genau sein wie es geht, denn der berechnete Score-Wert muss für die Vertragspartner der Schufa so verlässlich wie möglich sein.
Beschwerde gegen Schufa Eintrag und Daten einlegen
Trotz des Interesses der Schufa an richtigen Informationen kann es immer wieder vorkommen, dass sich Fehler einschleichen. Nach einem Versuch der Fachzeitschrift „Finanztest“ stellte sich sogar heraus, dass nur elf von 89 Testpersonen komplette und korrekte Daten übermittelt bekamen.
Sollten Sie daher bemerken, dass die Schufa falsche Informationen über Sie gespeichert hat, sollten Sie keine Zeit verlieren und dies bei der Schufa melden.
Diese ist nämlich nach § 33 BDSG dazu verpflichtet, falsche Daten zu berichtigen bzw. zu löschen.
Hierfür reicht grundsätzlich eine formlose, schriftliche Beschwerde, welcher jedoch alle Unterlagenbeigefügt werden sollten die belegen, dass die gespeicherten Informationen tatsächlich falsch sind.
Die Schufa muss in solchen Fällen die Daten sperren, bis zweifelsfrei feststeht, ob die Daten falsch oder richtig sind. Sind die Daten richtig, darf die Schufa die Sperre wieder aufheben. Sind die Daten tatsächlich inhaltlich unrichtig, muss die Schufa die Daten löschen.
Besonders wichtige Folge der vorübergehenden Sperrwirkung ist für den Verbraucher in diesem Fall auch, dass die gesperrten Daten nicht mehr für den Score-Wert herangezogen werden können.
Solange die Daten also bestritten werden, können diese zumindest nicht negativ auf den Score-Wert ausschlagen.
Klage manchmal nicht notwendig!
Eine Klage gegen die Schufa ist insoweit nicht nötig.
Sollten Sie jedoch unter Zeitdruck stehen, etwa weil in Kürze die Aufnahme eines Kredits oder der Abschluss eines Mobilfunkvertrags ansteht, sollten Sie einen Anwalt einschalten.
Dieser kann dafür sorgen, dass die Schufa deutlich schneller Auskunft erteilt als bei Anfragen von Verbrauchern.
Darüber hinaus kann dieser die nötigen Schritte einleiten, damit der Verursacher der Falscheintragung das Übermitteln falscher Daten in Zukunft unterlässt.
Den Verursacher verklagen?
Die Schufa ist in ihrer Tätigkeit lediglich Verwalterin der Daten, welche von ihren Vertragspartnern übermittelt werden. Allein schon aufgrund der Vielzahl der Datensätze ist es der Schufa in der Praxis unzumutbar, jedes übermittelte Datum auf Richtigkeit zu prüfen.
Sowohl die Schufa als auch der Verbraucher ist also darauf angewiesen, dem Vertragspartner über die Korrektheit der Datenübermittlung zu vertrauen und sich bei etwaiger Fehlerhaftigkeit auch an diesen zu wenden.
Die Berichtigung der Daten sollte daher unbedingt auch vom jeweiligen Vertragspartner der Schufa verlangt werden.
Der Verursacher, der falsche Informationen weiterleitet, ist zu deren Widerruf gegenüber der Schufa verpflichtet.
Schadensersatz gegen Schufa denkbar! Auch gegen einmeldenden Gläubiger!
Entstehen dem Verbraucher wegen falscher Daten bei der Schufa einmal Schäden, ist durchaus interessant, inwieweit diese von wem zu ersetzen sind.
Dabei ist aufgrund der eben beschriebenen besonderen Stellung der Schufa darauf hinzuweisen, dass die Schufa selbst nicht haftet. Vielmehr muss sich hier an den Verursacher gewendet werden.
Lehnt dieser es ab, die Informationen zu widerrufen oder löschen zu lassen und entstehen dem Verbraucher durch die falsch übermittelten Daten ein Schaden, sollten Sie einen Anwalt Anwalt einschalten, um Schadensersatz einzufordern.
Die Anwaltskosten sind übrigens als Schadensposition ebenfalls ersatzfähig und vom Verursacher zu zahlen, sodass der Verbraucher keinesfalls auf den Kosten sitzen bleibt. Dies ist gerichtlich vom AG Halle (Saale) entschieden worden (Urteil vom 28.02.2013 – Az.: 93 C 3289/12).
Verbraucher sind dazu angeraten, in regelmäßigen Abständen die über sie gespeicherten Daten bei der Schufa anzufragen.
Werden dabei falsche Informationen entdeckt, sollte schnellstmöglich Beschwerde bei der Schufa eingelegt werden.
Auch an den Verursacher sollten Sie sich wenden. In beiden Fällen kann es ratsam sein, einen Anwalt einzuschalten, sodass die Berichtigung bzw. Löschung der falschen Daten zeitig erfolgt.
Sollten dem Verbraucher einmal Schäden entstehen oder drohen, kann auf die Einschaltung eines Anwalts kaum verzichtet werden.
Dieser verhilft Ihnen zu Ihrem Recht und Schadensersatz, wobei die Anwaltskosten selbst ebenfalls vom Verursacher zu tragen sind.
Sollten Sie einmal Hilfe brauchen, fragen Sie uns! Wir helfen Ihnen gerne.
Anwalt aktivieren
In den vorherigen Beiträgen haben wir erklärt, was der Schufa-Eintrag ist, wie man Auskunft und vorzeitige Löschung über die gespeicherten Informationen verlangen kann und inwieweit man Möglichkeiten hat, sich gegen falsche Informationen zur Wehr zu setzen.
Im heutigen Beitrag widmen wir uns einer etwas heikleren Frage: Wie ist eigentlich damit umzugehen, wenn Unternehmen mit einem negativen Schufa-Eintrag drohen?
Besonders Inkassobüros machen gerne von einer solchen Drohung Gebrauch, und ergeht diese, nachdem man schon einen Mahnbescheid zugestellt bekommen hat, wird den meisten Verbrauchern ein flaues Gefühl im Magen entstehen.
Hier fragt sich jedoch: Ist eine solche Drohung überhaupt rechtlich zulässig oder nicht vielmehr rechtswidrig oder sogar strafbar?
In vielerlei Fällen haben Verbraucher gute Gründe, Rechnungen nicht sofort zu zahlen.
Dies muss eben nicht immer nur dann der Fall sein, wenn die ausreichende Bonität nicht gegeben ist, sondern kann ganz andere Gründe haben.
So ist es nie auszuschließen, dass sich ein Verbraucher mit seinem Vertragspartner über vereinbarte Leistungen streitet, etwa weil diese als mangelbehaftet gesehen werden oder gewisse Zahlungen als Verstoß gegen das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen gesehen werden.
Grundsätzlich sollte in solche Fällen dem Verbraucher freistehen, sein eventuell bestehendes Recht auch geltend zu machen, bei Streitfällen auch anwaltliche Beratung einzuholen und notfalls die Angelegenheit gerichtlich zu klären.
Druckmittel Schufa-Eintrag?
Teilweise möchten sich Unternehmen jedoch nicht auf langwierige Streitigkeiten einlassen, bei denen sie möglicherweise sogar noch unterliegen und so Geld verlieren können.
In solchen Fällen wird nach Druckmitteln gesucht, um den Vertragspartner davon abzuhalten, eigentlich plausible Einwände weiter zu verfolgen.
Statt sich auf einen Rechtsstreit einzulassen, der für das Unternehmen möglicherweise negativ endet oder dem Verbraucher sogar ohne weitere Auseinandersetzung sein Recht einzugestehen wird versucht, diesen durch die Drohung mit einem negativen Schufa-Eintrag zur vollen Zahlung zu bewegen.
In den vorhergehenden Beiträgen wurden schon die teilweise gravierenden Folgen eines negativen Score-Wertes angesprochen, sodass es nicht selten der Fall ist, dass der Verbraucher einknickt und tatsächlich zahlt.
Ist die Drohung rechtswidrig?
Möchte man sich durch die Drohung nicht einschüchtern lassen, sondern vielmehr darauf bestehen, die Auseinandersetzung auszufechten, fragt sich natürlich, ob die Drohung mit dem negativen Schufa-Eintrag überhaupt zulässig oder nicht vielmehr rechtswidrig ist.
Nach der aktuellen Rechtsprechung kann eine Drohung mit einem negativen Schufa-Eintrag tatsächlich zulässig sein.
Dies ist jedoch wegen der weitreichenden Folgen nur unter sehr engen Voraussetzungen der Fall.
Man sollte sich daher nicht zu schnell unter Druck setzen lassen, denn persönlichen Daten dürfen nach dem deutschen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) nicht einfach so an die Schufa übermittelt werden.
Voraussetzung ist zunächst nämlich, dass es eine eine unbestrittene Forderung gibt, § 28a Abs. 1 Satz 1 BDSG. Bestreitet man als Verbraucher jedoch die Forderung, liegt allein diese Voraussetzung schon gar nicht vor.
Auf den Wortlaut achten
Deshalb sollte man auch genau auf den Wortlaut der Drohung achten. Oft ist diese in etwa so formuliert, dass der Verbraucher darauf hingewiesen wird, dass das Unternehmen gemäß § 28a BDSG die Daten über die vertragswidrige Abwicklung von fälligen und unbestrittenen Forderungen an die Schufa übermitteln wird.
Nur für den rechtskundigen Verbraucher wird hier deutlich, dass eine Weiterleitung an die Schufa gar nicht ergehen kann, weil die Forderung nicht unbestritten ist.
Die Unternehmen bauen hier ganz offensichtlich darauf, dass der Verbraucher eben ein juristischer Laie ist, der die Gesamtheit nicht überblickt und somit der vermeintlichen Drohung nachgibt.
Da dies jedoch eine Art der Irreführung ist, hatte das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg gegen eine solche Formulierung eine einstweilige Verfügung erlassen (Az.: 218 C 1001/13), welche in zweiter Instanz auch vom Landgericht Berlin mit Urteil vom 17.07.2013 aufrecht erhalten wurde.
Weitere Entscheidungen zur Drohung mit Schufa Eintrag
Im gleichen Tenor bewegen sich weitere Entscheidungen vom AG Leipzig, OLG Celle und OLG Düsseldorf. Letzteres hat in einem Fall (Urteil vom 09.07.2013 – Az.: I-20 U 102/12) entschieden, dass ein Telekommunikationsunternehmen die Drohung mit einem Schufa-Eintrag zu unterlassen habe, selbst wenn diese in Verbindung mit einer Mahnung stehen würde.
Auch dieses Unternehmen sprach zwar von unbestrittenen Forderungen.
Für den Verbraucher entstehe hier jedoch klar der Eindruck, dass damit gerechnet werden müsse, dass die Daten in Kürze an die Schufa übermittelt werden, wenn nicht gezahlt wird.
Ein Laie könne nämlich die juristischen Feinheiten grade nicht sofort erkennen und wird damit erheblich unter Druck gesetzt. Dies stelle damit einen unlauteren Eingriff in den Wettbewerb dar, welcher von § 4 Nr. 1 UWG verboten wird.
Aus dem vorher gesagten wird jedoch auch deutlich, dass in bestimmten Situationen die Drohung mit dem negativen Schufa-Eintrag durchaus nicht rechtswidrig sein muss.
Liegt eine unbestrittene Forderung vor, kann das Unternehmen auf die Möglichkeit der Weiterleitung an die Schufa hinweisen.
Jedoch ist in diesem Hinweis vom Unternehmen dringend darauf zu achten, dass ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass die Weiterleitung durch ein Bestreiten der Forderung abgewendet werden kann.
Sobald die Forderung bestritten wird, ist die Weiterleitung nicht mehr zulässig und die Drohung damit hinfällig.
Noch schärfer war der Urteilsspruch des OLG Celle in einem ähnlich gelagerten Fall (Urteil vom 19.12.2013 – Az.: 13 U 64/13).
Dieses sah in der Drohung mit einem Schufa-Eintrag eine versuchte Nötigung gemäß § 240 StGB.
Da auch im Zivilrecht zwischen den Bürgern aus Strafrechtsnormen Unterlassungsansprüche abgeleitet werden können, konnte der Verbraucher somit einen solchen gem. § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. §§ 240, 22, 23 StGB gegen das drohende Inkassounternehmen erwirken.
Dies hatte zur Folge, dass das Inkassounternehmen für die Zukunft nicht mehr mit der Weiterleitung der Daten und einem negativen Schufa -Eintrag drohen durfte.
Daten kontrollieren, Anwalt einschalten
Um wirklich sicher zu gehen, dass die eventuell rechtswidrige Drohung nicht wahrgesagt wurde, sollten Sie von Ihrem Recht Gebrauch machen, von der Schufa gemäß § 34 BDSG Auskunft über die gespeicherten Daten zu verlangen.
Taucht dort ein falscher Eintrag auf, können Sie diesen bestreiten und somit die vorübergehende Sperrung erwirken, bis das Datum gelöscht wird.
Näheres hierzu finden Sie im vorangegangenen Beitrag, gerne beraten wir Sie auch anwaltlich in solchen Fällen!
Beachten Sie dabei, dass die Anwaltskosten nicht bei Ihnen hängen bleiben, denn auch diese sind als Schadensersatz ersatzfähig.
Lassen Sie sich als Verbraucher nicht zu schnell einschüchtern. In den meisten Fällen ist die Drohung mit einem Schufa-Eintrag rechtswidrig.
Sollte die Drohung doch einmal zulässig sein, sollten Sie im Zweifelsfalle die Forderung bestreiten. Eine Weiterleitung an die Schufa kann dann nicht mehr erfolgen.
Denken Sie jedoch daran, bei der Schufa zur Sicherheit eine Auskunft über die gespeicherten Daten zu verlangen und sich bei Unsicherheiten von einem Anwalt beraten zu lassen.
Fragen Sie uns gerne zu diesen Themen, wir helfen Ihnen gerne
Die exakte Berechnung des Score-Werts wird von der Schufa nicht preisgegeben.
Der BGH hatte zu dem Scoring-Verfahren in einem Fall sogar zu entscheiden, ob ein Verbraucher Anspruch darauf hat zu erfahren, wie sein eigener Score-Wert berechnet wurde (Urteil vom 28.01.2014 – Az.: VI ZR 156/13).
Der Gerichtshof war jedoch der Ansicht, dass die Berechnungsformeln, nach denen die Schufa den Score-Wert ermittelt, zum Geschäftsgeheimnis des Unternehmens gehören und wies die Klage gegen die Schufa ab.
Somit kann lediglich anhand der frei zugänglichen Informationen, welche die Schufa freiwillig ausgibt, die Berechnungsformel annähernd erfasst werden. Der Score-Wert wird jedenfalls alle drei Monate neu berechnet.
Berechnungsverfahren bleibt geheim!
Das Berechnungsverfahren selbst ist 2001 über eine Dauer von 15 Monaten entwickelt worden, indem 6,7 Mio anonymisierte Daten ausgewertet wurden.
Vereinfacht gesagt wird im Berechnungsverfahren ein Zufallsereignis (bspw. Bedienung eines Kredits) ausgewertet und die Wahrscheinlichkeit von 2 möglichen Ausgängen (bspw. Zahlung und Zahlungsaufall) simuliert.
Die Wahrscheinlichkeit der positiven Folge (bspw. Zahlung) wird dann von der Schufa im Score-Wert angegeben.
Die Schufa gibt nur generelle Auskunft darüber, welche Datenarten verwendet werden können. Die genaue Berechnung bleibt wie gesagt dabei unklar, jedoch ist es durchaus interessant, auf welche Daten die Schufa für die Berechnung zurückgreifen kann.
Dabei muss jedoch nicht jede Datenart in jede Scoreberechnung einfließen. Möglicherweise bei der SCHUFA verwendeten Datenarten sind zum Beispiel:
Allgemeine Daten, bspw. Geburtsdatum, Geschlecht, Anschrift und Wohnungswechsel
Kreditaktivitäten des letzten Jahres, also ob und wie oft im vergangenen Jahr Geschäfte mit finanziellem Ausfallrisiko abgeschlossen wurden
Bisherige Zahlungsstörungen, also in der Vergangenheit nicht vertragsgemäß erfüllte Finanzgeschäfte
Kreditnutzung, Anzahl und Nutzung von Kreditkarten und Bankkonten
Auf die bekannten Datenarten kann zumeist nur teilweise direkt eingewirkt werden.
Kriterien des Scorewerts bei der Schufa?
Zu den Kriterien, die in die Berechnung des Score-Werts eingehen, gehören beispielsweise die Anzahl der Wohnungswechsel und die Anzahl der Bankkonten.
Aufgrund solcher Informationen zieht die Schufa Rückschlüsse, wie vertrauenswürdig eine Person hinsichtlich ihrer Bonität ist.
Kann die Anzahl der Bankkonten dabei eventuell noch geändert werden, steht es mit bereits abgeschlossenen Wohnungswechseln anders.
Interessant ist für die Berechnung auch, dass das Fehlen einer bestimmten Datenart bei einer Person ebenfalls auf die Berechnung Auswirkungen hat.
Sind beispielsweise zur Datenart „Bisherige Zahlungsstörungen“ zu einer Person nur positive Informationen bekannt, wirkt sich dies positiv auf den Score-Wert aus. Liegen keine Informationen vor, kann dies den Score-Wert grade nicht positiv beeinflussen.
Daher ist der landläufigen Meinung entgegenzuwirken, dass der Score-Wert dann besonders gut ist, wenn ein Verbraucher nie einen Kredit aufnehmen musste oder nur sehr wenige Konten hat.
Hat ein Verbraucher viele Kredite aufgenommen oder viele Konten, bedient diese aber regelmäßig und zahlt immer pünktlich, so ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Verbraucher auch in Zukunft zahlt und somit vertrauenswürdig ist, sehr hoch.
Der Score-Wert ist damit also besser, weil Erfahrungswerte zeigen, dass die Bonität trotz Kredite oder vieler Konten vorliegt.
Weil die Schufa keine genaueren Einblicke gibt, mit welcher Gewichtung welche Kriterien gewertet und die Scores letzten Endes berechnet werden, ist das Verbessern des Score-Werts kaum möglich.
Man kann den Score-Wert jedoch durch Bereinigung der Schufa-Einträge verbessern. Schon in den vorherigen Beiträgen wurde darauf hingewiesen, dass teilweise falsche oder veraltete Beiträge noch bei der Schufa gespeichert sind.
Es sollte daher in regelmäßigen Abständen von der einmal im Jahr kostenlosen Möglichkeit nach § 34 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) Gebrauch gemacht werden, von der Schufa Auskunft über alle gespeicherten Daten zu verlangen.
Tauchen hier falsche oder veraltete Daten auf, die den Score-Wert verschlechtert haben, kann durch Bereinigung der Score-Wert meistens deutlich verbessert werden.
Hierbei kann ein Anwalt helfen, denn auf dessen Anfrage antwortet die Schufa regelmäßig schneller als auf die eines Verbrauchers. Sollte ein Verbraucher daher zeitig einen besseren Score-Wert benötigen, ist das Einschalten eines Anwaltes angeraten.
Die Berechnung des Score-Werts durch die Schufa ist ein wohl gehütetes Geschäftsgeheimnis, und auch nach der Rechtsprechung des BGH haben Verbraucher keinen Anspruch darauf zu erfahren, wie ihr eigener Score-Wert überhaupt berechnet wurde.
Lediglich einzelne Datenarten werden von der Schufa preisgegeben, wobei die Berechnungskriterien und deren genaue Gewichtung je nach Zweck der Anfrage veränderbar sind.
Eine Verbesserung des Score-Werts ist daher nur sehr schwierig möglich, nicht zuletzt ist in der Praxis nicht ratsam, neue Kredite aufzunehmen und diese rechtzeitig zu bedienen, nur um den Score-Wert zu verbessern.
Dieser wird immerhin alle drei Monate neu berechnet. Gegen veraltete und falsche Datensätze kann jedoch aktiv gehandelt werden, werden diese gelöscht, ist oft eine Verbesserung des Score-Werts gegeben.
Falls Sie zu diesem Thema fragen haben, wenden Sie sich gerne an uns. Wir helfen Ihnen gerne!
In drei vorherigen Beiträgen haben wir uns schon mit der Schufa und den Schufa-Einträgen beschäftigt.
In diesem Beitrag widmen wir uns nun ganz dem Scoring-Verfahren der Schufa, dem wohl praktisch relevantesten Thema im Gebiet der Schufa. Zunächst soll das Verfahren erläutert werden, also wie der Score-Wert berechnet wird, bevor zu der Frage Stellung genommen wird, inwieweit man den Score-Wert bei der Schufa verbessern kann.
Der Score-Wert der Schufa
Die Schufa berechnet zur Einschätzung der Bonität eines Verbrauchers einen Wert, welcher als sogenannter Score-Wert bekannt ist.
Diesen Wert stellt sie ihren Vertragspartnern zur Verfügung, sodass diese Aufschluss darüber bekommen, ob ein Verbraucher in punkto Finanzen vertrauenswürdig ist, also eine ausreichende Bonität vorliegt.
Beim Scoring wird anhand von gesammelten Daten eine Prognose über die Bonität einer Person erstellt.
Der Score-Wert ist dabei eine natürliche Zahl zwischen 1 und 100. Der Wert soll die statistische Wahrscheinlichkeit angeben, mit der ein Verbraucher seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt, beispielsweise einen Kredit bedient oder die Mobilfunkrechnungen zahlt.
Schlechter Score = Katastrophe!
Je niedriger der Wert ausfällt, desto schlechter wird die Bonität und Zahlungsmoral des Verbrauches eingeschätzt, die Ausfallwahrscheinlichkeit steigt und der Verbraucher ist für den Unternehmer weniger vertrauenswürdig.
Es wird deutlich, von welch gehobener Relevanz der Score-Wert für das tägliche Leben sein kann, denn im Zweifelsfall kann ein Unternehmer dem Verbraucher so wenig vertrauen, dass ein angestrebter Vertrag nicht geschlossen wird. Ein Verbraucher stünde dann ohne Kredit, Miet- oder Handvertrag da.
Der Score-Wert ist dabei stets zweckgebunden. Das bedeutet, dass der Score-Wert immer anhand des zugrundeliegenden Zwecks, für den er angefragt wird, variiert.
Telekommunikationsunternehmen werden daher andere Werte bekommen alsGeldinstitute.
110 Bewertung(en), durchschnittlich: 4,27 von 5
Einige Verbraucher haben aufgrund falscher Eintragungen Probleme mit der SCHUFA. Wir wollen im Folgenden erklären, was die SCHUFA eigentlich tut ...
Die Übermittlung von Daten an die Schufa ist in der heutigen Zeit, in der die Überprüfung der Bonität regelmäßig geschieht ein häufiges Pr ...
79 Kommentare zu “Schufa Anwalt (Eintrag löschen, Score verbessern, Drohung, Klage)”
26. März 2019 um 08:16 Uhr
bitte um Kontaktaufnahme, um mir dabei zu helfen, zwei negative Schufa Einträge aus der Vergangenheit zu löschen. Alles beglichen, Gläubiger sind mit der Löschung einverstanden (Bestätigungen liegen vor)! Kontaktdaten habe ich Ihnen hinterlassen.

References: § 34
 § 34
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 BGH 
 § 34
 § 34
 § 33
 § 28
 § 28
 § 4
 § 240
 § 823
 § 34
 BGH 
 § 34
 BGH