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Timestamp: 2017-07-24 08:47:08+00:00

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Ihr Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht, Bernhard F. Klinger in München - Schnelle Hilfe im Erbfall. | NDEEX
NDEEX > Fachanwälte für Erbrecht	Suche Fachanwalt für Erbrecht, TestamentsvollstreckerBernhard F. KlingerInnere Wiener Str. 1381667 MünchenTelefon: 089 2101020Fax: 089 21010220E-Mail: klinger@advocatio.dehttps://www.raklinger.de/bernhard_f._kli ... Ihr Fachanwalt für Erbrecht in München: Bernhard F. KlingerFachanwalt für Erbrecht, Testamentsvollstrecker
Das Magazin WIRTSCHAFTSWOCHE (Heft 51/2009) hat Rechtsanwalt Klinger mit einer Platzierung im Rating der „25 Top-Kanzleien für Erbrecht“ bundesweit ausgezeichnet. Das Nachrichtenmagazin FOCUS (Heft November 2013, Heft September 2014, Heft September 2015, Heft September 2015, Heft Oktober 2016 und Heft September 2017) zählt ihn zu den Top-Erbrechts-Anwälten in ganz Deutschland. Ausgezeichnet wurde die hohe Fachkompetenz und Expertise im Erbrecht. Beirat der „Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge - ZEV“ (Verlag C.H. Beck)
Gründungsmitglied des „Netzwerks Deutscher Testamentsvollstrecker e.V.“ (http://www.ndtv.info/)
Mitglied im Arbeitskreis „Erbrechtliche Mediation“ des Netzwerks Deutscher Erbrechtsexperten e.V. (www.Erbrechtsmediation.info)
Dozent an der „Erbrechtsakademie“ des Netzwerks Deutscher Erbrechtsexperten e.V. (www.Erbrechtsakademie.de)
Vorträge zum Erb- und Erbschaftsteuerrecht u. a. für UNICEF, ADVENIAT, CARITAS INTERNATIONAL, KINDERMISSIONSWERK DIE STERNSINGER, MISEREOR, MISSIO, RENOVABIS, CHRISTOFFEL BLINDENMISSION (cbm)
TätigkeitenBernhard F. Klinger ist als Fachanwalt in München ausschließlich im Erbrecht und Erbschaftsteuerrecht tätig. Er hat langjährige Erfahrung in der Gestaltung von Testamenten und Erbverträgen für Ehepaare, Paare ohne Trauschein, Alleinstehende, Geschiedene, Unternehmer und Immobilienbesitzer. Einer seiner Beratungsschwerpunkte ist die individuelle Nachfolgeplanung mittels vorweggenommener Erbfolge: Übergabe- und Schenkungsverträge müssen einerseits steuerlich optimiert werden, andererseits gilt es, die Versorgung des Schenkers im Alters- und Pflegefall abzusichern. Er erkärt die Ehe als Steuerspargemeinschaft.
Letztwillige und lebzeitige Verfügungen sollten immer durch Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten ergänzt werden. Rechtsanwalt Klinger erarbeitet hierzu „wasserdichte“ Vorsorgeregelungen. Nach einem Erbfall unterstützt er seine Klienten persönlich bei der Abwicklung der Formalien und hilft bei der Ablieferung und Auslegung von Testamenten. Er klärt, ob eine Annahme oder Ausschlagung des Nachlasses wirtschaftlich sinnvoll ist, und prüft, ob eine Testamentsanfechtung in Betracht kommt.
Besonders wichtig nach Eintritt des Erbfalls ist die rasche Abwicklung der Formalitäten mit den Banken und Lebensversicherungen.
Pflichtteilsansprüche und Vermächtnisansprüche werden von Erbrechtsexperten Klinger effektiv durchgesetzt bzw. abgewehrt.
Als Fachanwalt für Erbrecht hat Klinger große Erfahrung bei der Führung von Erbprozessen gewonnen und kann daher deren Kosten und Risiken zuverlässig beurteilen. Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit bilden die Testamentsvollstreckung und die Abwicklung von Erbfällen mit Auslandsbezug.
Ein wichtiger Beratungsschwerpunkt ist die Zuwendung von Vermögen an karitative Organisationen und die Gründung von Stiftungen.
Eine qualifizierte Beratung rund um das Thema Schenkungssteuer und Erbschaftssteuer rundet die Tätigkeit von Anwalt Klinger ab. Seine Mandanten unterstützt er bei der Erstellung der Erbschaftsteuererklärung.
Aktivitäten Rechtsanwalt Klinger hat folgende FACHBÜCHER veröffentlicht:
Herausgeber des „Münchener Prozeßformularbuchs Erbrecht“, 2. Auflage 2009 (Verlag C.H. Beck)
Autor im „Beck´schen Prozessformularbuch“, Kapitel Erbrecht, 11. Auflage 2010, (Verlag C.H. Beck)
Herausgeber des Fachbuchs „Testamentsgestaltung“, 2006 (Verlag C.H. Beck)
Herausgeber des Fachbuchs „Strategie und Taktik im Erbrecht“, 2007 (Verlag C.H. Beck)
Mitautor des Beck´schen Mandatshandbuchs "Pflichtteilsansprüche - Strategien zur Reduzierung", 2010 (Verlag C.H. Beck)
Autor des Beck-Rechtsberaters „Erbrecht in Frage & Antwort“, 3. Auflage 2009 (dtv-Verlag) Mitautor des Beck-Rechtsberaters „Immobilien schenken und vererben - Ein Ratgeber für Eigentümer und ihre Erben“, 2. Auflage 2009 (dtv-Verlag)
Mitautor des Beck-Rechtsberaters „Testament für Unternehmer und Freiberufler“, 2010 (dtv-Verlag)
Mitautor des Beck-Rechtsberaters „Testamentsvollstreckung“, 2011 (dtv-Verlag)
Herausgeber des STERN-Ratgebers „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht - Was Ärzte und Bevollmächtigte für Sie in einem Notfall tun sollen“, 2. Auflage 2009 (Linde Verlag)
Mitautor des STERN-Ratgebers „Streit ums Erbe“, 2011 (Linde Verlag)
Herausgeber des STERN-Ratgebers „Betreuung von Angehörigen“, 2011 (Linde Verlag)
Mitautor des STERN-Ratgebers „Partnerschaften ohne Trauschein“, 2007 (Linde Verlag)
Mitautor des STERN-Ratgebers „Das Testament“, 2009 (Linde Verlag)
Mitautor des Ratgebers „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“, 2. Aufl. 2005 (DEUBNER Recht & Praxis Verlag)
Mitautor des Beck-Ratgebers „Finanzvorsorge für Frauen“, 2007 (dtv-Verlag) Herausgeber des Ratgebers „Das Testament des Immobilieneigentümers“, 2007 (Verlag Haus & Grund)
Herausgeber des Ratgebers „Der Ehevertrag des Immobilieneigentümers“, 2007 (Verlag Haus & Grund)
Herausgeber des Ratgebers „Die Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht des Immobilieneigentümers“, 2007 (Verlag Haus & Grund) - Mitautor des Beck-Rechtsberaters „Das Testament des Unternehmers und Freiberuflers“ 2009 (dtv-Verlag)
Mitautor des Ratgebers „Testament für Ärzte“, 2006 (C.F. Müller + MedizinRecht.de Verlag)
Mitautor des Ratgebers „Mein Testament“, 2008 (Verlag C.H. Beck) Rechtsanwalt Klinger hat folgende ERBRECHTLICHE BEITRÄGE UND AUFSÄTZE in Fachzeitschriften veröffentlicht:
"Altersbestimmung von Testamenten" (NJW-Spezial 2011, 167)
"Testamentsfälschung - Was nun?" (NJW-Spezial 2010, 679
„Das Vor- und Nachvermächtnis“ (NJW-Spezial Erbrecht 2009, 327, Verlag C.H.Beck)
„Abgrenzung der Vor- und Nacherbschaft zu verwandten Rechtsinstituten“ (NJW-Spezial Erbrecht 2009, 135, Verlag C.H.Beck)
„Beweislastfragen bei Vernichtung, Veränderung oder Unaffindbarkeit eines Testamentes“ (NJW-Spezial Erbrecht 2009, 7)
„Der Pflichtteil des Ehegatten“ (NJW-Spezial Erbrecht 2008, 647, Verlag C.H.Beck)
„Pflichtteilsergänzungsanspruch bei Lebensversicherung des Erblassers“ (NJW-Spezial Erbrecht 2008, 583, Verlag C.H.Beck)
„Beweislastverteilung bei „böswilliger Schenkung“ i.S. des § 2287 BGB“ (NJW-Spezial Erbrecht 2008, 519, Verlag C.H.Beck)
„Der befreite Vorerbe“ (NJW-Spezial Erbrecht 2008, 391, Verlag C.H.Beck)
„Ehebezogene Zuwendungen im Pflichtteilsrecht“ (NJW-Spezial Erbrecht 2008, 327, Verlag C.H.Beck)
„Abgrenzung von Teilungsanordnung und Vorausvermächtnis“ (NJW-Spezial Erbrecht 2008, 263, Verlag C.H.Beck)
„Umdeutung einer unwirksamen Verfügung von Todes wegen“ (NJW-Spezial Erbrecht 2008, 199, Verlag C.H.Beck)
„Testamentsauslegung bei Zuwendungen von Einzelgegenständen“ (NJW-Spezial Erbrecht 2008, 135, Verlag C.H.Beck)
„Belegvorlageanspruch des Pflichtteilsberechtigten“ (NJW-Spezial Erbrecht 2008, 71, Verlag C.H.Beck)
„Konstruktive Nacherbfolge bei unvollständiger oder bedingter Erbeinsetzung“ (NJW-Spezial Erbrecht 2008, 7, Verlag C.H.Beck)
„Selbstanfechtung zur Beseitigung der Bindungswirkung gemeinschaftlicher Testamente und Erbverträge“ (NJW-Spezial Erbrecht 2007, 567, Verlag C.H.Beck)
“Verzeihung eines Pflichtteilsentziehungsgrundes“ (NJW-Spezial Erbrecht 2007, 503, Verlag C.H.Beck)
"Zulässigkeit bedingter Ausschlagung der Erbschaft“ (NJW-Spezial Erbrecht 2007, 439, Verlag C.H.Beck)
„Pflichtteilsreduzierung durch familien- und gesellschaftsrechtliche Gestaltungen sowie durch Vermögensverlagerungen ins Ausland“ (NJW-Spezial Erbrecht 2007, 397, Verlag C.H.Beck)
„Die Erbteilungsklage“ (NJW-Spezial Erbrecht 2007, 157, Verlag C.H.Beck)
„Reduzierung des Pflichtteilsrisikos mittels lebzeitiger Zuwendungen“ (NJW-Spezial Erbrecht 2007, 301, Verlag C.H.Beck) „Reform des Pflichtteilsrechts“ (NJW-Spezial Erbrecht 2007, 253, Verlag C.H.Beck)
„Erbrechtliche Gestaltungen in „Patchwork“-Familien“ (NJW-Spezial Erbrecht 2007, 205, Verlag C.H.Beck)
„Reduzierung des Pflichtteilsrisikos mittels letztwilliger Verfügung“ (NJW-Spezial Erbrecht 2007, 157, Verlag C.H.Beck)
„Verfassungswidrigkeit des Erbschaftsteuerrechts - Auswirkungen für die Beratungspraxis?“ (NJW-Spezial Erbrecht 2007, 109, Verlag C.H.Beck)
„Verzichtsverträge im Erbrecht“ (NJW-Spezial Erbrecht 2007, 61, Verlag C.H.Beck)
„Der Pflichttelsergänzungsanspruch des Erben“ (NJW-Spezial Erbrecht 2007, 13, Verlag C.H.Beck)
„Teilauseinandersetzung durch den Testamentsvollstrecker?“ (NJW-Spezial Erbrecht 2006, 541, Verlag C.H.Beck) „Feststellung der Testierunfähigkeit zu Lebzeiten des Erblassers?“ (NJW-Spezial Erbrecht 2006, 493, Verlag C.H.Beck)
„Das Herausgabevermächtnis - Alternative zur befreiten Vorerbschaft“ (NJW-Spezial Erbrecht 2006, 445, Verlag C.H.Beck) „Pflichtteilsbeschränkung in guter Absicht“ (NJW-Spezial Erbrecht 2006, 397, Verlag C.H.Beck)
„Die Erbunwürdigkeitsklage“ (NJW-Spezial Erbrecht 2006, 349, Verlag C.H.Beck)
„Die Ausschlagung in der anwaltlichen Praxis“ (NJW-Spezial Erbrecht 2006, 301, Verlag C.H.Beck)
„Anrechnung und Ausgleichung lebzeitiger Zuwendungen des Erblassers“ (NJW-Spezial Erbrecht 2006, 253, Verlag C.H.Beck)
„Erbrechtliche Wahlmöglichkeiten des überlebenden Erblassers“ (NJW-Spezial Erbrecht 2006, 205, Verlag C.H.Beck)
„Bindungswirkung erbrechtlicher Verfügungen“ (NJW-Spezial Erbrecht 2006, 157, Verlag C.H.Beck)
„Scheidung und Ehegattenerbrecht“ (FPR - Familie, Partnerschaft, Recht, 2006, 138, Verlag C.H.Beck)
„Das Behindertentestament – Vermeidung typischer Gestaltungsfehler „ (NJW-Spezial Erbrecht 2006, 109, Verlag C.H.Beck)
„Ausgleichung von Vorempfängen bei gesetzlicher Erbfolge“ (NJW-Spezial Erbrecht 2006, 61, Verlag C.H.Beck)
„Postmortale Handlungsfähigkeit des Nachlasses im Bankverkehr“ (NJW-Spezial Erbrecht 2006, 13, Verlag C.H.Beck)
„Vorbehalt der beschränkten Erbenhaftung als Regressfalle“„ (NJW-Spezial Erbrecht 2005, 541, Verlag C.H.Beck)
„Die Verjährung im Pflichtteilsrecht“ (NJW-Spezial Erbrecht 2005, 493, Verlag C.H.Beck)
„Die Rechtsstellung des Nacherben bei Eintritt der Nacherbfolge“ (NJW-Spezial Erbrecht 2005, 445, Verlag C.H.Beck) „Abschichtung - Formfreier Eigentumserwerb von Nachlassimmobilien durch einen Miterben“ (NJW-Spezial Erbrecht 2005, 397, Verlag C.H.Beck)
„Beweisfragen zur Wirksamkeit von Testamenten“ (NJW-Spezial Erbrecht 2005, 301, 349, Verlag C.H.Beck)
„Der Tod des Betreuten - Abschlusstätigkeiten des Betreuers“ (NJW-Spezial Erbrecht 2005, 253, Verlag C.H.Beck)
„Die Rechte des Nacherben während der Vorerbschaft“ (NJW-Spezial Erbrecht 2005, 205, Verlag C.H.Beck)
„Ehegattenerbrecht trotz Scheidung“ (NJW-Spezial Erbrecht 2005, 157, Verlag C.H.Beck)
„Erbfall und Sozialhilferegress“ (NJW-Spezial Erbrecht 2005, 109, Verlag C.H.Beck)
„Das Aufgebot der Nachlassgläubiger - eine unbekannte Haftungsfalle!“ (NJW-Spezial Erbrecht 2005, 61, Verlag C.H. Beck)
„Die Lebensversicherung im Pflichtteilsrecht“ (NJW-Spezial Erbrecht 2005, 13, Verlag C.H. Beck)
„Anspruch der Miterben auf Auskunft über den Nachlassbestand?“ (NJW-Spezial Erbrecht 2004, 349, Verlag C.H. Beck)
„Die Ausschlussfrist beim Pflichtteilsergänzungsanspruch“ (NJW-Spezial Erbrecht 2004, 253, Verlag C.H. Beck)
„Vorweggenommene Erbfolge und Sozialhilferegress“ (NJW-Spezial Erbrecht 2004, 301, Verlag C.H. Beck)
„Steueramnestie und Erbfall“ (NJW-Spezial Erbrecht 2004, 205, Verlag C.H. Beck)
„Wohnungsrecht und auswärtige Heimunterbringung - Zahlungsfalle für den Verpflichteten?“ (NJW-Spezial Erbrecht 2004, 157, Verlag C.H. Beck)
„Notarielles Nachlassverzeichnis – Sinnvolles Mittel zur Feststellung des pflichtteilsrelevanten Nachlasses?“ (NJW-Spezial Erbrecht 2004, 61, Verlag C.H. Beck)
„Kann der Erbanwärter nachlassschmälernde Handlungen des (künftigen) Erblassers verhindern?“ (NJW-Spezial Erbrecht 2004, 13, Verlag C.H. Beck)
„Gebühren im erbrechtlichen Mandat nach dem neuen RVG“ (Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge - ZEV 2004, 181, Verlag C.H. Beck)
„Die Rechtsschutzversicherung im erbrechtlichen Mandat“ (Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge - ZEV 2004, 319, Verlag C.H. Beck)
Rechtsanwalt Klinger hat folgende ERBRECHTLICHE GERICHTSENTSCHEIDUNGEN in Fachzeitschriften kommentiert:
Keine Kontoauflösung auf Grund Vollmacht über den Tod hinaus (BGH, Urteil vom 24.3.2009, BeckRS 2009, 1195)
Erhöhungsgebühr gem. Nr. 1008 VV RVG bei Vertretung von Miterben (LG München I, Beschluss vom 05.02.2009, BeckRS 2009, 11423)
Quotentheorie beim Ausschlagungsrecht nach § 2306 I 2 BGB (OLG Stuttgart (Urteil vom 29.1.2009, BeckRS 2009, 08220)
Konkludenter Ansatz des Ertragswerts für Landgut (OLG München, Urteil vom 18.3.2009, BeckRS 2009, 08579)
Zinslose Stundung des Pflichtteilsanspruchs steuerbar (FG Münster, Urteil vom 8.12.2008, BeckRS 2008, 26027004)
Unwirksamkeit eines zu Lebzeiten unkündbaren Grabpflegevertrags (BGH, Urteil vom 12.3.2009, BeckRS 2009, 09802)
Steuerbefreiung bei Übertragung des gemischt genutzten Wohnhauses (BFH, Urteil vom 26.2.2009, BeckRS 2009, 24003594)
Ersatzerbenbestimmung bei notariellem Testament gem. § 2069 BGB (OLG München, Beschluss vom 04.03.2009, BeckRS 2009, 08378)
Kein allgemeiner Auskunftsanspruch unter Miterben (OLG München, Urteil vom 28.1.2009, BeckRS 2009, 05427)
Einantwortung nach österreichischem Recht als Nachlassbestandteil (OLG München, Beschluss vom 5.12.2008, BeckRS 2008, 25684)
Erstattung des Erbenermittlerhonorars bei bloßer Scheinerbschaft (KG, Beschluss vom 27.11.2008, BeckRS 2009, 07818)
Amtsannahme des Testamentsvollstreckers auch beim Grundbuchamt (LG Saarbrücken, Beschluss vom 10.12.2008, BeckRS 2009, 08167)
Nachweis der Erbberechtigung durch Erben des Gläubigers (KG, Beschluss vom 18.2.2009, BeckRS 2009, 06968)
Erbenfeststellungsklage bei Möglichkeit der Erbscheinseinziehung (OLG Brandenburg, Urteil vom 18.02.2009, BeckRS 2009, 07798)
Erzwingen des Bestandsverzeichnisses nur bei Bestimmtheit des Titels (OLG Köln, Beschluss vom 12.01.2009, BeckRS 2009, 04174)
Ablehnung einer Adoption aus vorrangig steuerlichen Motiven (OLG München, Beschluss vom 19.12.2008, BeckRS 2009, 04003)
Keine Beweislastumkehr bei Verletzung der Auskunftspflicht des Erben (OLG Brandenburg, Urteil vom 5.11.2008, BeckRS 2008, 23781)
Kein Pflichtteilsergänzungsanspruch bei Abfindung für einen Erbverzicht (BGH, Urteil vom 3.12.2008, BeckRS 2009, 03915)
Geschäftswert bei Nachlasspflegerentlassung: 10% des Reinnachlasses (OLG München, Beschluss vom 30.12.2008, BeckRS 2009, 04002)
Anspruch auf Sozialleistungen trotz bestehendem Pflichtteilsanspruch (LSG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 24.11.2008, BeckRS 2009, 50415)
Erstellung eines Nachlassverzeichnisses bei Erbteilsvollstreckung (OLG München, Beschluss vom 30.12.2008, BeckRS 2009, 04004
Nachlasspflegschaft bei Abwicklung eines Mietverhältnisses (LG Köln, Beschuss vom 3.7.2008, BeckRS 2008, 25167)
Anspruch des Vertragserben auf die Lebensversicherung (OLG Köln, Urteil vom 26.11.2008, BeckRS 2008, 26316)
Beiziehung der Strafakte im Zivilprozess bei Vollmachtsmissbrauch (OLG München, Urteil vom 19.12.2008, BeckRS 2009, 00015)
Keine Grundstücksschenkung bei unexakt individualisiertem Objekt (FG Köln, Urteil vom 4.11.2008, BeckRS 2008, 26026222)
Verschweigen von Nachlassbestandteilen durch Testamentsvollstrecker (OLG Schleswig, Beschluss vom 19.9.2008, BeckRS 2008, 25348
Beim Nottestament ist Vorlesen des Textes Wirksamkeitsvoraussetzung (LG Nürnberg-Fürth, Beschluss vom 12.8.2008, BeckRS 2009, 00391)
Antrag auf Nachlassverwaltung auch durch Erbeserben (OLG Jena, Beschluss vom 10.09.2008, BeckRS 2008, 23969
Minderung einer ergänzungspflichtigen Schenkung durch Leibrente (OLG Schleswig, Urteil vom 25.11.2008, BeckRS 2008, 25346)
Einsichtsrecht des Eerben in Patientenunterlagen (OLG München, Urteil vom 09.10.2008, BeckRS 2008, 21426)
Erb- und Pflichtteilsverzicht bei nichtigem Ehevertrag (LG Ravensburg, Urteil vom 31.01.2008, BeckRS 2008, 13933)
Kein wirksames Testament bei Notizzettel mit Handlungsanweisung für den Erbfall (OLG München, Beschluss vom 25.9.2008, BeckRS 2008, 20996)
Haftung des untätigen Testamentsvollstreckers für Anwaltskosten des Erben (OLG Koblenz, Urteil vom 29.5.2008, BeckRS 2008, 20640)
Kein Fristbeginn i.S. des § 2325 III BGB bei Zustimmungspflicht von Verfügungen des Beschenkten (OLG Düsseldorf, Urteil vom 11.4.2008, BeckRS 2008, 23552)
Keine Anfechtung der Ausschlagung bei Irrtum über den Nachlassumfang (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 5.9.2008, BeckRS 2008, 20634)
Beginn der Zehn-Jahres-Frist des § 2325 III BGB bei Schenkung unter Wohnrechtsvorbehalt (OLG München, Urteil vom 25.6.2008, BeckRS 2008, 21478)
Besteuerung des Gegenstands eines Übernahmevermächtnisses mit dem gemeinen Wert (BFH, Urteil vom 13.8.2008, BeckRS 2008, 24003409)
Nur ausnahmsweise Sittenwidrigkeit des Geliebtentestamens (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 22.8.2008, BeckRS 2008, 19390)
Ehegattenerbrecht trotz Einreichen des Scheidungsantrags (BGH, Beschluss vom 2.7.2008, BeckRS 2008, 18077)
Erbeinsetzung im Ehegattentestament für den Fall des „miteinander Sterbens“ (OLG München, Beschluss vom 30.7.2008, BeckRS 2008, 19595)
Erbenermittlerhonorar von 20% des Nachlasses nicht sittenwidrig (OLG Brandenburg, Urteil vom 20.5.2008, BeckRS 2008, 12221)
Gewillkürte Erbfolge: Keine Pflicht zur Vorlage der Sterbeurkunden (LG Stendal, Beschluss vom 18.1.2008, BeckRS 2008, 13924)
Umsatzsteuerpflicht des Steuerberaters als Testamentsvollstrecker (BFH, Urteil vom 3.4.2008, BeckRS 2008, 24003327)
Im Zweifel Vererblichkeit der Nacherbenanwartschaft (LG Krefeld, Urteil vom 27.6.2008, BeckRS 2008, 12990)
Erbunwürdigkeit wegen Gebrauchs eines unechten Testaments (BGH, Beschluss vom 28.5.2008, BeckRS 2008, 11335)
Wegfall der Nachfolgerbestimmungsklausel bei Entlassung des Testamentsvollstreckers (OLG München, Beschluss vom 9.7.2008, BeckRS 2008, 17195)
Widerruf der Lebensversicherungsbezugsberechtigung durch Erben (BGH, Urteil vom 21.5.2008, BeckRS 2008, 13179)
Ehegattentestament trotz Einzelurkunden und gemeinsamen Nachtragstestament (OLG München, Beschluss vom 23.7.2008, BeckRS 2008, 15423)
Geschäftswert einer Vorsorgevollmacht mit Betreuungsverfügung (OLG Zweibrücken, Beschluss vom 28.4.2008, BeckRS 2008, 10549)
„Vergessene“ Ehefrau kein Anfechtungsgrund i.S. von § 2078 BGB (OLG München, Beschluss vom 7.5.2008, BeckRS 2008, 10052)
Keine Verjährungshemmung bei Wirksamkeitsbedenken des Pflichtteilsberechtigten (OLG Düsseldorf, Urteil vom 25.1.2008, BeckRS 2008, 14040)
Schadensersatzpflicht bei Nichtablieferung eines Testamentes (OLG Brandenburg, Urteil vom 12.3.2008, BeckRS
Behandlung ehebezogener Zuwendungen als Eigengeschenke (LG Ellwangen, Urteil vom 22.2.2008, BeckRS 2008, 08132)
Keine Gläubigerbenachteiligung bei Grundstücksschenkung mit Rückforderungsvorbehalt im Insolvenzfall (BGH, Beschluss vom 13.3.2008, BeckRS 2008, 08448)
Kein genereller Interessenkonflikt zwischen Testamentsvollstreckung und elterlicher Sorge (BGH, Beschluss vom 5.3.2008, BeckRS 2008, 08468)
Keine Pflicht des Miterben zur Mieterhöhung bei Nachlassimmobilien (BGH, Urteil vom 6.3.2008, BeckRS 2008, 05551)
„Anrechnung auf den Erbanteil“ regelmäßig keine Anrechnung auf den Pflichtteil nach § 2315 BGB (OLG Schleswig, Urteil vom 13.11.2007, BeckRS 2008, 08948)
Einwilligung bei Schenkung von Wohneigentum an Minderjährige (OLG München, Beschluss vom 6.3.2008, BeckRS 2008, 07596)
Schuldenunabhängige Ersatzpflicht des beschränkt haftenden Erben für entnommene Nachlassgelder (BGH, Beschluss vom 13.3.2008, BeckRS 2008, 05530)
Voraussetzungen einer konkludenten Anrechnungsbestimmung (OLG Köln, Beschluss vom 28.11.2007, BeckRS 2007, 19422)
Einzeltestamente von Eheleute
n ausnahmsweise wechselbezüglich (LG München II, Beschluss vom 28.1.2008, BeckRS 2008, 04855)
Keine persönliche Unterzeichnung einer Auskunftserteilung nach § 260 I BGB (BGH, Beschluss vom 28.11.2007, BeckRS 2008, 08130)
Sanktion einer Pflichtteilsklausel trotz nicht bestehendem Pflichtteilsanspruch (OLG München, Beschluss vom 29.1.2008, BeckRS 2008, 04046)
Aufhebung eines Zuwendungsverzichtsvertrags (BGH, Urteil vom 20.2.2008, BeckRS 2008, 05039)
Wertermittlung von Nachlassimmobilien nach dem Verkauspreis (OLG Brandenburg, Urteil vom 20.2.2008, BeckRS 2008, 03395)
Erbvertragliche Verfügungen und Scheidung des Erblassers (OLG München, Beschluss vom 8.2.2008, BeckRS 2008, 04613)
Bedingte Pfändbarkeit von Ansprüchen aus einer Lebensversicherung auf den Todesfall (BGH, Beschluss vom 12.12.2007, BeckRS 2008, 01307)
Keine Vererblichkeit des Verlustvortrags nach § 10d EStG (BFH, Beschluss vom 17.12.2007, BeckRS 2007, 24003227
Versicherungsschutz bei derDurchsetzung von Gleichstellungsgeldern (OLG Karlsruhe, Urteil vom 20.9.2007, BeckRS 2007, 17761)
Erbschaftsausschlagung durch Bevollmächtigten des Erben (OLG Zweibrücken, Beschluss vom 13.11.2007, BeckRS 2007, 19150)
Kein Geldrentenanspruch des Wohnberechtigten bei Umzug in Pflegeheim (OLG Celle, Beschluss vom 15.10.2007, BeckRS 2007, 1779)
Verteilung der Pflichtteilslast gem. § 2318 I BGB und Aufklärungspflichten des Rechtsanwalts (LG Düsseldorf, Urteil vom 9.1.2008, BeckRS 2008, 01699)
Beginn der Zehnjahresfrist des § 2325 III BGB bei Schenkung unter Wohnrechtsvorbehalt (OLG Karlsruhe, Urteil vom 15.1.2008, BeckRS 2008, 01492)
Erbschaftsteuerhaftung der Bank bei Transfer eines Nachlassguthabens ins Ausland (FG Köln, Urteil vom 08.11.2007, BeckRS 2007, 26024461)
Vermögensübergabe gegen Versorgungsleistungen (BFH-Urteil vom 11.10.2007, BeckRS 2007, 24003140)
Bindungwirkung einer Patientenverfügung (AG Siegen, Urteil vom 28.9.2007, BeckRS 2007, 19420)
Ausschlagung der Erbschaft durch pflichtteilsberechtigten Alleinerben (OLG Karlsruhe, Urteil vom 10.10.2007, BeckRS 2007, 18239)
Erbeinsetzung eines Abkömmlings für den Fall seines „Vorablebens ohne Kinder“ (OLG Hamm, Beschluss vom 09.07.2007, BeckRS 2007, 17932)
Auslegung eines Testaments bie Zuwendung von „Bargeld“ (OLG Karlsruhe, Urteil vom 03.05.2007, BeckRS 2007, 13297)
Erbschaft: Berücksichtigung bei der Grundsicherung für Arbeitsuchende als verwertbares „Vermögen“ (SG Urteil vom 11.9.2007, BeckRS 2007, 48279)
Vergütung des Rechtsanwalts bei Testamentsvollstreckung (LG München I, Urteil vom 2.2.2007, BeckRS 2007, 19725)
Persönliche Anwesenheit des Erben bei Aufnahme eines notariellen Nachlassverzeichnisses (OLG Koblenz, Beschluss vom 29.12.2006, BeckRS 2007, 12668)
Gerichtsstand bei Klage gegen einen anderen Miterben (OLG Schleswig, Beschluss vom 12.4.2007, BeckRS 2007, 15200)
Kein Anspruch eines Nachlassgläubigers auf Einsichtnahme in die Sammelakten des Standesamtes (OLG Hamm, Beschluss vom 30.7.2007, BeckRS 2007, 14924)
Anspruch auf Grundsicherung für Arbeitsuchende trotz Geldvermächtnis (LSG Baden-Württemberg, Beschluss vom 9.10.2007, BeckRS 2007, 48003)
Herausgabepflicht des Nachlasspflegers nach Beendigung des Amtes (OLG Brandenburg, Urteil vom 8.8.2007, BeckRS 2007, 16942)
Steuerliche Abzugsfähigkeit von Prozesskosten (BFH, Urteil vom 20.6.2007, BeckRS 2007, 24003031)
Verkauf eines zum Nachlass gehörenden Grundstücks bei minderjährigen Miterben (OLG Frankfurt a.M., Beschluss vom 23.2.2007, BeckRS 2007, 09748)
Immobilienschenkung an Minderjährige unter Anrechnungsbestimmung (OLG München, Beschluss vom 17.7.2007, BeckRS 2007, 12207)
Pflichtteilsergänzungsanspruch bei Lebensversicherungsleistungen (LG Göttingen, Urteil vom 23.3.2007, ZEV 2007, 386)
Abgrenzung zwischen Erbeinsetzung nach Vermögensgruppen und Vermächtnis (OLG München, Beschluss vom 21.5.2007, NJW-RR 2007, 1162)
Anspruch auf notarielles Verzeichnis nach bereits erteiltem privatschriftlichem Verzeichnis (OLG Karlsruhe, Beschluss vom 21.8.2006, NJW-RR 2007, 881)
Anfechtung der Erbschaftsannahme wegen Irrtums (BGH, Beschluss vom 5.7.2006, NJW 2006, 3353)
Widerruf eines gemeinschaftlichen Testaments in getrennten Urkunden(OLG Braunschweig, Beschluss vom 13.3.2006, ZEV 2007, 178)
Auskunfts- und Rechenschaftspflicht eines Bevollmächtigten gegenüber den Erben eines Vollmachtgebers (OLG Düsseldorf, Urteil vom 28.3.2006, ZEV 2007, 184)
Keine Rechts- oder Parteifähigkeit der Erbengemeinschaft (BGH, Beschluss vom 17.10.2006, NJW 2006, 3715)
Beginn der Ausschlagungsfrist bei auslegungsbedürftigem Testament (OLG München, Beschluss vom 28.8.2006, NJW-RR 2006, 1668)
Beginn der Ausschlagungsfrist bei gesetzlicher Erbfolge (OLG Zweibrücken, Beschluss vom 23.2.2006, NJW-RR 2006, 1594)
Auslegung einer Pflichtteilsklausel - Schlusserbeneinsetzung der Kinder (OLG Karlsruhe, Beschluss vom 19.1.2006, ZEV 2006, 409)
Pflichtteilsklausel und Anwaltshaftung(BGH, Urteil vom 12.7.2006, NJW 2006, 3064)
Erbschaftsteuer bei unbeziffertem Pflichtteilsanspruch (BGH, Urteil vom 19.7.2006, ZEV 2006, 514)
Kein pflichtteilsrechtlicher Auskunftsanspruch des Nacherben (OLG Celle, Urteil vom 29.6.2006, ZEV 2006, 361)
Abzug des Wohnrechts im Rahmen des Pflichtteilergänzungsanspruchs (BGH, Urteil vom 8.3.2006, NJW-RR 2006, 877)
Verjährung der Ansprüche gegen den Testamentsvollstrecker (OLG Karlsruhe, Urteil vom 20.10.2005, ZEV 2006, 317
Testamentsvollstreckung bei beschränkt geschäftsfähigem Erben (BGH, Urteil vom 30.11.2005, ZEV 2006, 262)
Hinweis des Anwalts auf kostengünstigere Bearbeitung durch Notar (LG Hannover, Urteil vom 15.8.2005, ZEV 2006, 224)
Kein gesetzlicher Anspruch des „Erbensuchers“ gegen ermittelte Erben (BGH, Beschluss vom 23.2.2006, NJW-RR 2006, 656)
Erbverzichtsvertrag ohne Abfindungsvereinbarung (BayObLG, Beschluss vom 4.1.2006, NJW-RR 2006, 372)
Umdeutung eines „gemeinschaftlichen“ Testaments von Nichtehegatten (OLG Braunschweig, Beschluss vom 21.4.2005, NJW-RR 2005, 1027)
Geltendmachung eines Pflichtteilsanspruchs durch Sozialhilfeträger (BGH, Urteil vom 19.10.2005, NJW-RR 2006, 223)
Bewertungsanspruch des Pflichtteilsberechtigten bei Kunstwerken (OLG Köln, Urteil vom 5.10.2005, NJW 2006, 625)
Grundbuchgebührenfreiheit bei der Nachlassteilung (OLG München, Urteil vom 2.2.2006, NJW-RR 2006, 648)
Erbrechtsberatung durch Banken unzulässig (LG Freiburg, Urteil vom 28.10.2005, NJW-RR 2006, 423)
Handschriftliche Änderungen auf der Kopie des Originaltestaments (OLG München, Urteil vom 25.10.2005, NJW-RR 2006, 11)
Anfechtung der Erbschaftsannahme wegen Rechtsirrtums im Rahmen des § 2306 BGB (OLG Hamm, Vorlagebeschluss vom 20.9.2005, NJW 2005, 3808)
Auslegung der Erbeinsetzung eines nichtehelichen Kindes des Ehegatten (BayObLG, Beschluss vom 4.8.2004, NJOZ 2004, 3827 = ZEV 2005, 528)
Keine Erfüllung einer Nachlassforderung bei Leistung an nur einen Miterben (OLG Koblenz, Urteil vom 11.7.2005, NJW-RR 2005, 1678)
Widerruf eines notariellen Testaments durch Rücknahme aus amtlicher Verwahrung (OLG München, Beschluss vom 11.5.2005, ZEV 2005, 482)
Widerruf einer wechselbezüglichen Erbeinsetzung zu Lebzeiten beider Ehegatten (OLG Zweibrücken, Beschluss vom 18.4.2005, ZEV 2005, 483)
Eigeninteresse des Erblassers bei den Vertragserben beeinträchtigender Schenkung (BGH, Urteil vom 29.6.2005, NJW-RR 2005, 1462)
Besitzschutz unter Miterben bei wechselseitig begangener verbotener Eigenmacht (AG Rostock, Urteil vom 8.7.2005, NJW-RR 2005, Heft 22)
Inhalt eines notariellen Nachlassverzeichnisses i.S. des § 2314 I 3 BGB (LG Aurich, Urteil vom 7.7.2004 – NJW-RR 2005, Heft 21)
Wirksamer Pflichtteilsentziehungsgrund nur bei hinreichend konkreter Beschreibung (BVerfG, Beschluss vom 11.5.2005, NJW 2005, 2691)
Öffentliches Testament grundsätzlich zum Nachweis des Erbrechts gegenüber Banken ausreichend (BGH, Urteil vom 7.6.2005, NJW 2005, 2779)
Grundbucheinsicht zur Ermittlung von Pflichtteilsansprüchen (LG Stuttgart, Beschluss vom 9.2.2005, ZEV 2005, 313)
Pflichtteilsrecht verfassungskonform (BVerfG, Beschlüsse vom 19.4.2005, NJW 2005, 1561)
Keine Bindung des Zivilrichters bei der Frage der Erbunwürdigkeit im Falle strafrechtlicher Verurteilung (BGH, Urteil vom 16.3.2005, NJW-RR 2005, 1024)
Pflichtteilsergänzungsanspruch bei Grundstücksübertragung durch den Erblasser (OLG Bremen, Urteil vom 25.2.2005, NJW 2005, 1726)
Anspruch des Vertragserben gegen den Beschenkten bei einer Schenkung in Benachteiligungsabsicht (OLG Koblenz, Urteil vom 6.12.2004, NJW-RR 2005, 883)
Keine Erhöhung der Ehegattenerbquote bei Anwendbarkeit österreichischen Erbrechts (OLG Stuttgart, Beschluss vom 8.3.2005, NJW-RR 2005, 740)
Unterschrift des Erben bei Auskunft gegenüber Pflichtteilsberechtigten nicht notwendig (OLG Nürnberg, Urteil vom 25.2.2005, NJW-RR 2005, 808)
Testamentsauslegung anhand frühere durchgestrichener Verfügung (BayObLG, Beschluss vom 1.12.2004, NJW-RR 2005, 5259)
Wichtiger Grund für die Entlassung eines Testamentsvollstreckers (OLG Karlsruhe, Beschluss vom 15.9.2004, NJW-RR 2005, 527)
Teilausschlagung eines Erbteils (KG, Beschluss vom 11.01.2005, NJW-RR 2005, Heft 9)
Testamentsvollstreckung durch Banken und Steuerberater zulässig (BGH, Urteil vom 11.11.2004, NJW 2005, 968, 969)
Widerruf des Bezugsrechts einer Lebensversicherung durch den Erben (OLG Hamm, Urteil vom 3.12.2004, NJW-RR 2005, Heft 7)
Schenkungsrückforderung durch den Sozialhilfeträger (BGH, Urteil vom 19.10.2004, NJW 2005, 670)
Erbschaftsannahme durch schlüssiges Verhalten (BayObLG, Beschluss vom 8.9.2004, NJW-RR 2005, 232
Ausschlagung der Erbschaft eines Sozialhilfeempfängers sittenwidrig? (LG Aachen, Beschluss vom 4.11.2004, NJW-RR 2005, Heft 5)
Nachweis der Existenz eines nicht mehr auffindbaren Testaments (BayObLG, Beschluss vom 1.4.2004, BayObLGZ 2004, ZErb 2004, 266)
Entlassung des Testamentsvollstreckers bei langer Dauer der Abwicklungsvollstreckung (OLG Köln, Beschluss vom 27.10.2004, NJW-RR 2005, 94)
Klage des Pflichtteilsberechtigten auf Ergänzung eines Wertermittlungsgutahtens (OLG Karlsruhe, Urteil vom 9.7.2004, ZEV 2004, 468)
Wirksamkeit eines eigenhändigen Testaments für in Florida belegenes Nachlassvermögen (BGH, Urteil v. 7.7.2004 = NJW 2004, 3558)
Nach Ehescheidung keine Aufhebung wechselbezüglicher Verfügungen durch einseitiges Testament (BGH, Urteil vom 7.7.2004, NJW 204, 3113)
Erbeinsetzung in Ehegattentestamenten für den Fall des „gleichzeitigen Versterbens“ (BayObLG, Beschluss vom 18.12.2003, ZEV 2004, 200)
Fristbeginn bei Anfechtung der Erbausschlagung eines nachrangigen Erben (KG, Beschluss vom 16.3.2004, NJW-RR 2004, 941)
Keine Beugemittel gegen Testamentsvollstrecker zur Erfüllung seiner Pflichten gegenüber den Erben (OLG Zweibrücken, Beschluss vom 31.10.2003, NJW-RR 2004, 941)
Rechtsschutzfall bei Streit der Erben um Testierfähigkeit (KG, Urteil vom 21.3.2003, NJW-RR 2004, 538) - Grundbucheinsicht durch den Pflichtteilsberechtigten (KG, Beschluss vom 20.1.2004, NJW-RR 2004, Heft 19)
Beschwerderecht des Pflichtteilsberechtigten bei der Ernennung eines Testamentsvollstreckers? (OLG Celle, Beschluss vom 6.11.2003, NJW-RR 2004, 872)
Formnichtigkeit des gesamten Testaments wegen nicht unterschriebener Zusatzklausel (BayObLG, Beschluss vom 10.12.2003, NJW-RR 2004, 939)
Entwurf zur Änderung des Erbschaftsteuergesetzes - Erhöhungsgebühr bei Vertretung einer Erbengemeinschaft (BGH, Beschluss vom 16.3.2004, NJW-RR 2004, 1006)
Vorweggenommene Erbfolge zu Gunsten minderjähriger Kinder, BayObLG, Beschluss vom 4.9.2003, NJW-RR 2004, 810)
Feststellungsklage des Pflichtteilsberechtigten zu Lebzeiten des Erblassers? (BGH, Urteil vom 10.3.2004, NJW 2004, 1874
Beweislast bei angeblicher Schenkung eines Sparbuchs (OLG Koblenz, Urteil vom 22.9.2003, NJOZ 2004, 3678)
Beweislast bei Abhebungen von Bankkonten mittels einer Vollmacht (OLG Bamberg, Urteil vom 25.2.2002, ZEV 2004, 207)
Rückzahlung des Pflichtteils beseitigt nicht die Sanktion einer testamentarischen Ausschlussklausel (BayObLG, Beschluss vom 20.1.2004, NJW-RR 2004, 654)
BGH bestätigt Niederstwertprinzip beim Pflichtteilsergänzungsanspruch (BGH, Beschluss vom 16.7.2003, ZEV 2003, 416)
Informationen gemäß § 5 TMG, § 55 RStV und der Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV)
Bernhard F. KlingerRechtsanwalt & Fachanwalt für Erbrecht, Testamentsvollstrecker
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Verantwortlich für den Inhalt:Rechtsanwalt Bernhard F. Klinger (Anschrift und Kommunikationsdaten wie Kanzlei)Berufsbezeichnung und zuständige KammerDer Rechtsanwalt Bernhard F. Klinger ist nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland zugelassen und Mitglied der Rechtsanwaltskammer für den Oberlandesgerichtsbezirk München, Tal 33, 80331 München, Telefon: 089/53 29 44-0.
Berufshaftpflichtversicherung von Rechtsanwalt Bernhard F. Klinger
Berufsrechtliche RegelungenEs gelten die folgenden berufsrechtlichen Regelungen:
Die berufsrechtlichen Regelungen können über die Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer (www.brak.de/fuer-anwaelte/berufsrecht/) in der Rubrik "Berufsrecht" auf Deutsch und Englisch eingesehen und abgerufen werden. Die Wahrnehmung widerstreitender Interessen ist Rechtsanwälten aufgrund berufsrechtlicher Regelungen untersagt (§ 43a Abs. 4 BRAO). Vor Annahme eines Mandates wird deshalb immer geprüft, ob ein Interessenkonflikt vorliegt. Außergerichtliche Streitschlichtung Bei Streitigkeiten zwischen Rechtsanwälten und ihren Auftraggebern besteht auf Antrag die Möglichkeit der außergerichtlichen Streitschlichtung bei der regionalen Rechtsanwaltskammer für den Oberlandesgerichtsbezirk München (gemäß § 73 Abs. 2 Nr. 3 i.V.m. § 73 Abs. 5 BRAO) oder bei der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft (§ 191f BRAO) bei der Bundesrechtsanwaltskammer, im Internet zu finden über die Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer (www.brak.de/fuer-anwaelte/berufsrecht/), E-Mail: schlichtungsstelle@brak.de. GOOGLE Analytics
Meine aktuellen PublikationenErschienen: 2015Erbrecht in Frage & Antwort, 5. Auflage
von Bernhard F. KlingerErschienen: 2014Testamentsvollstreckung, 2. Auflage
von Bernhard F. Klinger und Wolfgang RothErschienen: 2013Münchener Prozessformularbuch Erbrecht, 3. Auflage
von Bernhard F. Klinger (Herausgeber)

References: § 2287
 § 2306
 § 2069
 § 2325
 § 2325
 § 2078
 § 2315
 § 260
 § 10
 § 2318
 § 2325
 § 2306
 § 2314

BGH 
 § 5
 § 55
 § 73
 § 73