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Timestamp: 2019-08-25 14:32:39+00:00

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Studie zur Quantifizierung negativer Preise und §51-Verluste - enervis
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Studie zur Quantifizierung negativer Preise und §51-Verluste
Negative Preise im Stromgroßhandel haben in den letzten Jahren stetig zugenommen. Durch § 51 EEG 2017 hat dies direkten Einfluss auf die Erlöse von Windparks und größeren PV-Projekten, denn treten negative Strompreise ≥ 6 Stunden auf, so entfällt die Marktprämie.
Die Entwicklung negativer Preise und der korrespondierenden Ertragsverluste quantifiziert enervis regelmäßig in Form einer § 51-Studie. Diese bietet eine fundierte energiewirtschaftliche Bewertungsgrundlage für Investoren, Banken und Projektierer mit langem Vorschauzeitraum.
Um die Erlösrisiken aus § 51 für EE-Projekte zu quantifizieren, benötigen Banken, Investoren und Projektentwickler eine unabhängige Quantifizierung, die folgende Fragen beantwortet:
Wie häufig treten zukünftig negative Preise und 6-Stundenblöcke nach Definition des § 51 auf?
Wie ist die Stromerzeugung von Windanlagen davon betroffen und welche Erlösabschläge entstehen dadurch zukünftig?
Müssen evtl. zusätzliche Ertragsverluste bei zukünftigen Anlagengenerationen betrachtet werden, die aus einer marktbasierten Einsatzweise resultieren?
Inhalt der § 51-Studie ist somit die modellbasierte Quantifizierung der Häufigkeit und zeitlichen Struktur negativer Preise im Zeitraum bis 2045 und deren Auswirkung auf die Erlöse von Windenergie.
Auf Anfrage erstellt enervis auch Erlösverlustprognosen für Photovoltaikprojekte sowie andere Länder, in denen zu § 51 vergleichbare Regelungen bestehen.
Für die Modellierung der § 51-Studie wird das europäische Strommarktmodell von enervis eingesetzt. Es werden mehrere Szenarien untersucht. Weiterhin werden die Ertragsverluste beispielhafter Windprojekte dargestellt und damit die Auswirkungen unterschiedlicher Standorte analysiert.
Anzahl negativer Stundenpreise und 6-h-Blöcke im Day-Ahead-Markt (Anzahl/a)
Aufgrund § 51 nicht vergütete Stromerzeugung des Onshore-Windportfolios Deutschland (%/a)
Jährliche Ertragsverluste für beispielhafte Windprojekte an unterschiedlichen Standorten in Deutschland
Ertragsverluste durch marktgetriebene Abregelungen bei Investitionen ohne Förderung
Die § 51-Studie umfasst rund 90 Seiten, auf denen die Annahmen und Ergebnisse dokumentiert sind. Die Studieninhalte werden grafisch dargestellt und ergänzend dazu textlich erläutert. Die quantitativen Kernergebnisse werden zusätzlich als Exceltabelle übermittelt.
Die enervis § 51-Studie ist eine anerkannte Grundlage für die vorausschauende Projektbewertung, die u.a. auch von vielen Banken genutzt wird. Die Studie unterstützt Sie somit nicht nur in der internen Bewertung, sondern auch bei der Kommunikation mit Projektpartnern.
PPAs für den Weiterbetrieb und Neubauprojekte - eine wirtschaftliche Betrachtung für Wind und PV 2019
Tel +49 (0)30 695 175 – 0
E-mail nicolai.herrmann@enervis.de

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