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Timestamp: 2020-08-06 00:57:06+00:00

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Vorräte | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Vorräte
Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen / 4.2.1 Bestimmung der Postenhöhe
Rz. 31 Der Aktivposten "Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen" wird praktisch zu jedem Bilanzstichtag neu gebildet und zum folgenden Bilanzstichtag aufwandswirksam aufgelöst. Auch ist es möglich, nur zu jedem Bilanzstichtag die Differenz der auf die Anfangs- und Endbestände des Vorratsvermögens entfallenden Verbrauchsteuern und Zölle einzubuchen. Rz. 32 Eine Auflösun...mehr
Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen / 2.2.3 Behandlung als Aufwand der Periode
Rz. 9 Demnach sind die Zölle und Verbrauchsteuern auf die am Abschlussstichtag im Unternehmensbereich befindlichen und deshalb auszuweisenden Vorräte Aufwand der Periode ihres Anfallens. Ob nach der Streichung des Sonderpostens durch das BilMoG die vor seiner Einführung vorherrschende Auffassung, es handle sich bei den fraglichen Zöllen und Verbrauchsteuern um Bestandteile d...mehr
Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen / 2.2.2 Keine Einbeziehung in die Herstellungskosten
Rz. 7 Nach Auffassung des HFA des IdW – an der auch heute noch vielfach festgehalten wird – sind die Verbrauchsteuern und Zölle handelsrechtlich in die Ermittlung der Herstellungskosten der Vorräte einzubeziehen. Die Verzollung oder die Verbrauchsbesteuerung verschaffe dem Erzeugnis oder der Ware eine "andere Verkehrsfähigkeit" – nämlich frei veräußert werden zu können –, wa...mehr
Rz. 37 In der Kerntaxonomie befindet sich unter der Oberposition der 3. Ebene "Aktive Rechnungsabgrenzungsposten" (die ein Mussfeld darstellt) auf der 4. Ebene die hier einschlägige Position "Aktive Rechnungsabgrenzungsposten, als Aufwand berücksichtigte Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorräte". Sie ist unabhängig von Rechtsformen und Branchen.mehr
Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen / 4.1.2.4 Aufwandsberücksichtigung
Rz. 23 Voraussetzung der Bildung eines Abgrenzungspostens ist, dass die Zölle und Verbrauchsteuern (zunächst) als Aufwand, d. h. den Periodengewinn mindernd, behandelt worden sind und diese Wirkung andauert. Aufwand ist die durch die Abgaben eingetretene Reinvermögensminderung. Bedingung ist demnach, dass die Abgaben bis zum Abschlussstichtag zulasten der Zahlungsmittel entric...mehr
Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen / 4.1.2.1 Zölle
Rz. 18 Zölle sind Abgaben, die nach Maßgabe des Zolltarifs von der Warenbewegung über die Zollgrenze erhoben werden. Es kommen hier im Wesentlichen ausländische Einfuhrzölle (z. B. sog. Antidumpingzölle) und ggf. inländische Ausfuhrzölle in Betracht, die bei der eine Zollgrenze überschreitenden zollpflichtigen Verlagerung von Vorräten von einer inländischen in eine ausländis...mehr
Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen / 4.1.2 Aktivierungsvoraussetzungen
4.1.2.1 Zölle Rz. 18 Zölle sind Abgaben, die nach Maßgabe des Zolltarifs von der Warenbewegung über die Zollgrenze erhoben werden. Es kommen hier im Wesentlichen ausländische Einfuhrzölle (z. B. sog. Antidumpingzölle) und ggf. inländische Ausfuhrzölle in Betracht, die bei der eine Zollgrenze überschreitenden zollpflichtigen Verlagerung von Vorräten von einer inländischen in e...mehr
Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen / 4.2 Ansatz der Höhe nach
4.2.1 Bestimmung der Postenhöhe Rz. 31 Der Aktivposten "Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen" wird praktisch zu jedem Bilanzstichtag neu gebildet und zum folgenden Bilanzstichtag aufwandswirksam aufgelöst. Auch ist es möglich, nur zu jedem Bilanzstichtag die Differenz der auf die Anfangs- und Endbestände des Vorratsvermögens entfallenden Verbrauchsteuern und Zölle e...mehr
Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen / 2 Behandlung im HGB-Jahresabschluss
2.1 Regelung vor BilMoG Rz. 4 § 250 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 HGB a. F., der für alle bilanzierenden Kaufleute galt, enthielt vor Geltung des BilMoG ein Aktivierungswahlrecht für "als Aufwand berücksichtigte Zölle und Verbrauchsteuern, soweit sie auf am Abschlussstichtag auszuweisende Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens entfallen". Die einzelnen Tatbestandsmerkmale entsprache...mehr
Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen / 2.1 Regelung vor BilMoG
Rz. 4 § 250 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 HGB a. F., der für alle bilanzierenden Kaufleute galt, enthielt vor Geltung des BilMoG ein Aktivierungswahlrecht für "als Aufwand berücksichtigte Zölle und Verbrauchsteuern, soweit sie auf am Abschlussstichtag auszuweisende Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens entfallen". Die einzelnen Tatbestandsmerkmale entsprachen den in § 5 Abs. 5 Sat...mehr
Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen / 4.1.2.2 Verbrauchsteuern
Rz. 19 Verbrauchsteuern sind gemeinhin dadurch gekennzeichnet, dass ein bestimmter Gegenstand bzw. dessen Übertritt aus einem der Besteuerung unterliegenden Bereich (Herstellungsbereich) in einen steuerlich nicht gebundenen Verkehr oder das Halten oder der Verbrauch bestimmter Güter als für die Entstehung der Steuerschuld maßgeblich angesehen werden. Anknüpfungspunkt ist reg...mehr
Inventur und Inventar: Rechtsgrundlagen, Grundsätze, Ges ... / 4.2.3 Permanente Inventur
Rz. 62 Einen noch weiteren zeitlichen Gestaltungsspielraum bietet die nach § 241 Abs. 2 HGB u. U. zulässige "permanente Inventur". Sofern ein GoB-konformes Verfahren sicherstellt, dass der Bestand der Vermögensgegenstände nach Art, Menge und Wert auch ohne körperliche Bestandsaufnahme festgestellt werden kann, kann/können (beim Vorratsvermögen) der Tag/die Tage der körperlic...mehr
Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen / 2.2.1 Aktivierungsverbot
Rz. 6 Mit Wegfall des § 250 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 HGB durch das BilMoG wandelte sich das bisherige Aktivierungswahlrecht zu einem Aktivierungsverbot. Die Neuregelung war erstmalig auf ein nach dem 31.12.2009 beginnendes Geschäftsjahr anzuwenden.mehr
Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen / 4 Behandlung in der Steuerbilanz
4.1 Ansatz dem Grunde nach 4.1.1 Allgemeines Rz. 17 § 250 Abs. 1 Satz 2 HGB a. F. und § 5 Abs. 5 Satz 2 Nr. 1 EStG enthalten die rechtlichen Regelungen für "als Aufwand berücksichtigte Zölle und Verbrauchsteuern, soweit sie auf am Abschlussstichtag auszuweisende Vermögensgegenstände (bzw. Wirtschaftsgüter) des Vorratsvermögens entfallen". Die einzelnen Tatbestandsmerkmale lass...mehr
Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen / 4.1.1 Allgemeines
Rz. 17 § 250 Abs. 1 Satz 2 HGB a. F. und § 5 Abs. 5 Satz 2 Nr. 1 EStG enthalten die rechtlichen Regelungen für "als Aufwand berücksichtigte Zölle und Verbrauchsteuern, soweit sie auf am Abschlussstichtag auszuweisende Vermögensgegenstände (bzw. Wirtschaftsgüter) des Vorratsvermögens entfallen". Die einzelnen Tatbestandsmerkmale lassen sich folgendermaßen präzisieren:mehr
Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen / 2.2 Regelung nach BilMoG
2.2.1 Aktivierungsverbot Rz. 6 Mit Wegfall des § 250 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 HGB durch das BilMoG wandelte sich das bisherige Aktivierungswahlrecht zu einem Aktivierungsverbot. Die Neuregelung war erstmalig auf ein nach dem 31.12.2009 beginnendes Geschäftsjahr anzuwenden. 2.2.2 Keine Einbeziehung in die Herstellungskosten Rz. 7 Nach Auffassung des HFA des IdW – an der auch heute no...mehr
Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen / 4.1 Ansatz dem Grunde nach
4.1.1 Allgemeines Rz. 17 § 250 Abs. 1 Satz 2 HGB a. F. und § 5 Abs. 5 Satz 2 Nr. 1 EStG enthalten die rechtlichen Regelungen für "als Aufwand berücksichtigte Zölle und Verbrauchsteuern, soweit sie auf am Abschlussstichtag auszuweisende Vermögensgegenstände (bzw. Wirtschaftsgüter) des Vorratsvermögens entfallen". Die einzelnen Tatbestandsmerkmale lassen sich folgendermaßen prä...mehr
Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen / 1 Grundlagen
Rz. 1 Verbrauchsteuergesetze enthalten durchweg Regelungen, wonach die Verbrauchsteuern mit der Entfernung aus dem Herstellungsbereich oder dem Steuerlager (Entnahme in den steuerrechtlich freien Verkehr) oder bei der Einfuhr anfallen. Inländische Ausfuhrzölle und ausländische Einfuhrzölle entstehen u. U. bei der Überführung der Wirtschaftsgüter über eine Zollgrenze. Jahrela...mehr
Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen / 3 Behandlung im IFRS-Abschluss
Rz. 16 In den internationalen Rechnungslegungsstandards sind gesonderte Positionen für Zölle und Verbrauchsteuern nicht bekannt; mit dem Aktivierungsverbot wollte sich der deutsche Gesetzgeber auch den IFRS anpassen. Die Posten würden auch nicht die Voraussetzung eines Vermögenswertes (asset gem. IAS 38.8, FW 49 (a)) erfüllen. Soweit die Zölle und Verbrauchsteuern Vertriebsk...mehr
Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen / 4.1.3 Ansatzpflicht und Ausweis
Rz. 29 Im Fall der zutreffenden Nichteinbeziehung in die Herstellungskosten besteht bei der Erfüllung der oben genannten Kriterien nach § 5 Abs. 5 Satz 2 Nr. 1 EStG ein Aktivierungsgebot, unabhängig von der handelsbilanziellen Behandlung. Die steuerliche Spezialvorschrift geht dem allgemeinen Maßgeblichkeitsprinzip des § 5 Abs. 1 EStG vor. Rz. 30 Obwohl § 5 Abs. 5 Satz 2 EStG...mehr
Zölle und Verbrauchsteuern auf Vorratsvermögen / 2.3 Behandlung in der GuV-Rechnung nach HGB
Rz. 11 Grundsätzlich wären zwar Verbrauchsteuern und Zölle als "sonstige Steuern" (Pos. 15 Gesamtkostenverfahren; Pos. 15 Umsatzkostenverfahren) auszuweisen. In der durch das BilRUG geänderten Fassung des § 277 Abs. 1 HGB wurde allerdings die Definition der auszuweisenden Umsatzerlöse um eine – über die Umsatzsteuer hinausgehende – Kürzungspflicht um die "sonstigen direkt mi...mehr
Inventur und Inventar: Rechtsgrundlagen, Grundsätze, Ges ... / 8 Weiterführende Literatur
AWV Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e. V., Rationalisierung der Inventur unter Berücksichtigung neuer Techniken und Verfahren, 1976. AWV Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e. V., Permanente Inventur mit Stichproben, 1982. Broermann, Stichprobeninventuren, 1986. Burkel, Möglichkeiten und Grenzen der Lagerinventur mit Hilfe des Stichprobenverfah...mehr
Inventur und Inventar: Rechtsgrundlagen, Grundsätze, Ges ... / 1.4 Bedeutung von Inventur und Inventar
Rz. 10 Im Gegensatz zur Bilanz ist dieses Verzeichnis nicht aus der laufenden Buchführung abzuleiten, vielmehr sollen die Vermögensgegenstände und Schulden außerhalb der Buchführung einmal jährlich anhand der Realität aufgenommen werden, so dass sich ein zuverlässiges Mengen- und Wertgerüst für die Bilanz ergibt. Damit soll vom Prinzip her eine Kontrolle der in der Buchführu...mehr
Inventur und Inventar: Rechtsgrundlagen, Grundsätze, Ges ... / 6 Organisatorische Inventurgestaltung
Rz. 94 Während bei Beauftragung eines auf die Durchführung von Inventuren spezialisierten Fremdunternehmens nur die Auftragsbedingungen, die Schnittstellen im Unternehmen und die Kontaktpersonen zu bestimmen sind, bedarf es bei unternehmenseigener Inventurdurchführung vielfältiger organisatorischer Maßnahmen und eines "Inventurmanagements". Rz. 95 Unterliegt der Jahresabschlu...mehr
Inventur und Inventar: Rechtsgrundlagen, Grundsätze, Ges ... / 4.1.1 Körperliche Bestandsaufnahme
Rz. 39 Die körperliche Bestandsaufnahme durch Sichten, Zählen, Messen, Wiegen und Schätzen der Mengenkomponenten der Inventurobjekte gilt als das Regelverfahren der Inventur. Sie lässt sich jedoch nur bei körperlichen Gegenständen (Sachen) durch unmittelbare Autopsie (in Augenscheinnahme) vornehmen. Bei konventionellem Vorgehen nehmen "Ansager" und "Schreiber" die ersichtlic...mehr
Inventur und Inventar: Rechtsgrundlagen, Grundsätze, Ges ... / 2.4 Richtigkeit
Rz. 24 Das Richtigkeitsgebot verlangt hier insbesondere die korrekte Anwendung des gewählten Inventurverfahrens, zutreffende Art-, Mengen- und Wertermittlungen, einschl. Zustandsangaben, sowie formale Korrektheit der Aufzeichnungen. In subjektiver Hinsicht zählt hierzu auch die Willkürfreiheit der Ausübung von Gestaltungsmöglichkeiten. Entscheidend ist, dass die Beschreibung...mehr
Inventur und Inventar: Rechtsgrundlagen, Grundsätze, Ges ... / 1.1 Rechtsgrundlagen
Rz. 1 Gem. §§ 240 Abs. 1, 2, 242 Abs. 1 HGB ist jeder Kaufmann (§ 1 HGB) verpflichtet, sowohl bei Geschäftseröffnung als auch auf den Schluss eines jeden Geschäftsjahres auf Grund einer Bestandsaufnahme (Inventur) ein Verzeichnis (Inventar) seiner Vermögensgegenstände und Schulden aufzustellen. Rz. 2 Seit dem BilMoG von 2009 wird nicht kapitalmarktorientierten Einzelkaufleute...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15 ... / 6. Warendarlehen
Rn. 387 Stand: EL 141 – ET: 02/2020 Bei der echten Betriebsaufspaltung werden beim Verpächter Vorräte vorhanden sein. Diese können an den Pächter verkauft werden mit Rückkaufsklausel o aber auch als sog Warendarlehen (Nachrangdarlehen gemäß § 39 Abs 1 Nr 5, Abs 5 InsO) mit der Verpflichtung überlassen werden, bei Vertragsende den gleichen Bestand nach Art, Größe sowie Zusamme...mehr
Pollmann, Die wesentliche Betriebsgrundlage iRd Betriebsaufspaltung, DB 1988, 723; Jestädt, Sachliche Verflechtung bei Betriebsaufspaltung, DStR 1990, 223; Söffing, Die sachliche Verflechtung iRd Betriebsaufspaltung, DStR 1990, 503; Pollmann, Sachliche Verflechtung bei Betriebsaufspaltung, NWB 1991, F 3 7935; Binz/Sorg, Die "wesentliche Betriebsgrundlage" im Ertragsteuerrecht, D...mehr
Littmann/Bitz/Pust, Das Einkommensteuerrecht, EStG § 15 ... / ba) Prüfungsschritte zu (1): Ist nachhaltig über die Totalperiode von Eröffnung bis Aufgabe, Veräußerung, Liquidation ein "Gewinn" erzielbar bzw liegen noch unschädliche Anlaufverluste vor?
Rn. 123b Stand: EL 124 – ET: 10/2017 Im Einzelnen:mehr
Rn. 376 Stand: EL 141 – ET: 02/2020 Unproblematisch ist die Begründung einer (unechten) Betriebsaufspaltung, wenn dies sofort im Zusammenhang mit der Aufnahme der Geschäftstätigkeit geschieht, indem die durch Bargründung errichtete Betriebs-GmbH das UV erwirbt, der Einzel-Besitzgesellschafter o die Besitz-PersGes o Besitzgemeinschaft das AV an die GmbH verpachtet. Dies hat für...mehr
Scholtz, Pensionsrückstellungen bei Mitunternehmerschaften, DStZ 1985, 211; Flume, Die Pension für den ausgeschiedenen Gesellschafter-Geschäftsführer einer PersGes o eine Witwe u die nach dem Entwurf eines GeprägerechtsprechungsG beabsichtigte steuerliche Regelung, DB 1985, 2370; Brandenberg, Versorgungsleistungen einer PersGes an die Witwe eines Gesellschafters, wenn die Witw...mehr
Flüchtling / 2 Vergabe der IdNr durch Meldebehörde
Mit der Einreise und Zuweisung in eine Erstaufnahmeeinrichtung werden Flüchtlinge und Asylsuchende unbeschränkt steuerpflichtig, da sie einen Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt im Inland begründen. Dies gilt bereits für die Zeit der Unterbringung in Behelfsunterkünften. Die örtlich zuständige Meldebehörde nimmt die eingereiste Person in ihr Melderegister auf. Gleichz...mehr
Planung / 2 Operative Planung
Die operative Planung ist eine kurzfristige Planung, die sich auf das kommende, maximal auf das übernächste Geschäftsjahr, erstreckt. Bei der operativen Planung werden vor allem Umsätze, Kosten, Gewinn und Liquidität geplant. Alle Abteilungen, die von der Planung betroffen sind, z. B. Vertrieb, Produktion, Einkauf, Personal, F&E, erstellen dazu Teilpläne, z. B. Absatzmengen- ...mehr
Schwarz/Pahlke, AO § 30 Steuergeheimnis / 8.5 Automatisiertes Verfahren zum Datenabgleich (§ 30 Abs. 8 AO)
Rz. 137 § 30 Abs. 8 AO wurde mit Wirkung vom 25.5.2018 in die Regelung zum Steuergeheimnis eingefügt. Damit trug der Gesetzgeber den Anforderungen der DSGVO Rechnung. Abs. 8 gestattet unter Steuergeheimnisgesichtspunkten den Datenabgleich zwischen Finanzbehörden, soweit die Weiterverarbeitung oder Offenbarung dieser Daten zulässig und dieses Verfahren unter Berücksichtigung d...mehr
Stenger/Loose, Bewertungsrecht - Kommentar zum BewG, Erb ... / b) Umlaufende Betriebsmittel
Rz. 126 Umlaufende Betriebsmittel sind solche, die zum Verbrauch oder zur Veräußerung bestimmt sind. Hierzu gehören z.B. die Vorräte an landwirtschaftlichen Erzeugnissen, Vorräte an Kraftfutter, natürlicher und künstlicher Dünger, Saatgut, Vieh, das zum Verkauf bestimmt ist (Mastvieh), bei Baumschulbetrieben die Baumschulkulturen, die nach einer bestimmten Kulturzeit veräuße...mehr
FF 06/2020, Rechtsprechung kompakt / Vormundschaft und Pflegschaft
BVerfG, Beschl. v. 31.3.2020 – 1 BvR 2392/19 1. Das Elternrecht aus Art. 6 Abs. 2 S. 1 GG und das Kindeswohl erfordern nicht, dass vor der Bestellung eines Ergänzungspflegers nur zum Zweck der Ausübung des einem Kind zustehenden strafprozessualen Zeugnisverweigerungsrechts dessen Aussagebereitschaft festgestellt werden muss. Es handelt sich nicht um eine unverhältnismäßige Er...mehr
Dötsch/Pung/Möhlenbrock (D/P/M), Kommentar zum KStG und ... / 3.8 Zeitliche Voraussetzungen der finanziellen Eingliederung; rückwirkende Begründung einer Organschaft in Umwandlungsfällen
Tz. 291 Stand: EL 87 – ET: 08/2016 Nach § 14 Abs 1 Nr 1 S 1 KStG muss der OT an der OG vom Beginn ihres Wj an ununterbrochen beteiligt sein. Das bedeutet, dass die finanzielle Eingliederung während des ganzen Wj der OG ununterbrochen bestanden haben muss. Diese Vorschrift ist eng auszulegen, bereits eine kurze Unterbrechung der Eingliederung ist schädlich. Vorstehendes gilt a...mehr
Rechnungslegung nach IFRS / 5.5 Vorräte (inventories)
Rz. 94 Gemäß den Regelungen des IAS 2 umfasst der Posten der Vorräte alle fertigen und unfertigen Vermögenswerte, die im Rahmen der üblichen Geschäftstätigkeit entweder verkauft oder im Herstellungs- bzw. Leistungsprozess verbraucht werden sollen. Nach IAS 2.9 sind Vorräte mit dem niedrigeren Wert aus Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und Nettoveräußerungswert zu bewerte...mehr
Rechnungslegung nach IFRS / 11 Zwischenberichterstattung (interim financial reports)
Rz. 121 Zwischenberichte sind vollständige oder verkürzte Zwischenabschlüsse für Zeiträume, die kürzer als 1 Geschäftsjahr sind. Sofern verkürzte Zwischenberichte aufgestellt werden, haben diese folgende Mindestbestandteile zu enthalten: eine verkürzte Bilanz, eine verkürzte Gesamtergebnisrechnung, eine verkürzte Darstellung aller Veränderungen des Eigenkapitals oder der Veränd...mehr
Logistikkosten / 2 Welche Kosten sind den Logistikkosten zuzuordnen?
Die Abgrenzung und Erfassung sowie die Zuordnung der Kosten zu den erbrachten Leistungen ist im Logistikbereich oftmals schwieriger als bei anderen Kosten, da eine Reihe spezifischer Probleme zu beachten ist. Es gibt in vielen Fällen Zuordnungsschwierigkeiten und Abgrenzungsprobleme: Gehören z. B. kleinere Vorräte an Produktionsmaschinen zur Logistik oder zur Fertigung? Darüb...mehr
Weilbach, GrEStG § 6 a Steuervergünstigung bei Umstruktu ... / 2.5 Zielsetzung und Sperrfristen
Rz. 29 Innerhalb der Legaldefinition des abhängigen Unternehmens statuiert § 6 a S. 4 GrEStG vor- und nachgelagerte Konzernzugehörigkeitsfristen. Danach ist eine Gesellschaft von einem herrschenden Unternehmen nur abhängig, wenn das herrschende Unternehmen am Kapital der abhängigen Gesellschaft fünf Jahre vor dem Rechtsvorgang und fünf Jahre nach dem Rechtsvorgang beteiligt ...mehr
Inventur: Bewertung und Buchung von Inventurdifferenzen / 2 Bewertung der Vorräte nach 2 Grundsätzen
2.1 Grundsatz der Einzelbewertung Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind zum Abschlussstichtag nach Handelsrecht grundsätzlich einzeln und isoliert voneinander zu bewerten.. Wesentlicher Zweck dieser Vorschrift liegt darin, die Saldierung der Einzelwerte zu verhindern. Bei einer Gruppe von Gegenständen werden dadurch möglicherweise große Wertunterschiede aufgedeckt un...mehr
Inventur: Bewertung und Buchung von Inventurdifferenzen / 2.3 Verbrauchsfolgeverfahren nach der zeitlichen Abfolge der Entnahme
Bei den Verbrauchsfolgeverfahren bestimmt die zeitliche Abfolge der Entnahme den Wert der Vorräte. 2.3.1 Lifo-Verfahren – bei steigenden Preisen entstehen keine Scheingewinne Beim Lifo-Verfahren ("last in – first out") geht man davon aus, dass die zuletzt zugegangenen gleichartigen Gegenstände dem Lager zuerst wieder entnommen werden. Ob ein "eiserner Bestand" tatsächlich unang...mehr
Inventur: Bewertung und Buchung von Inventurdifferenzen / 2.1 Grundsatz der Einzelbewertung
Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind zum Abschlussstichtag nach Handelsrecht grundsätzlich einzeln und isoliert voneinander zu bewerten.. Wesentlicher Zweck dieser Vorschrift liegt darin, die Saldierung der Einzelwerte zu verhindern. Bei einer Gruppe von Gegenständen werden dadurch möglicherweise große Wertunterschiede aufgedeckt und Risiken transparent gemacht. Fü...mehr
Inventur: Bewertung und Buchung von Inventurdifferenzen / 2.1.2 Ausnahmen vom Einzelbewertungsprinzip
Als Ausnahmen von der Einzelbewertung sind zunächst nur solche Fälle zugelassen, in denen die Wertermittlung tatsächlich unmöglich oder wirtschaftlich zu aufwendig ist. Darüber hinaus hat der Gesetzgeber in speziellen Bewertungsvereinfachungsverfahren geregelt, wie von der Einzelbewertung abgewichen werden kann. Wird bei der Durchschnittsbewertung vorausgesetzt, dass die einz...mehr

References: § 250
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 § 5
 § 241
 § 250
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 § 5
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 § 5
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 § 5
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 § 277
 § 15
 § 39
 § 15
 § 30
 § 30
 Art. 6
 § 14
 § 6
 § 6