Source: https://www.psychologe-badnauheim.info/praxisstandort-terminvereinbarung-honorare/honorare/
Timestamp: 2020-04-03 20:00:01+00:00

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Edgar Lotz Psychologe - Honorare
Honorare, Kostenerstattung, Versicherte
0. Honorare für Coaching und psychologische Beratungsleistungen werden inidividuell vereinbart.
1. Psychotherapie Leistungen können in der Regel von Selbstzahlern zeitnah in Anspruch genommen werden oder von Versicherten, die über eine Heilpraktiker Zusatzversicherung Psychotherapie verfügen und gleichsam über die Möglichkeit der Kostenerstattung verfügen.
1.1 In Ihren Versicherungsunterlagen sind entsprechende Erstattungsmodalitäten erläutert, sodass Sie sich mit Ihrem Versicherungsträger in Verbindung setzen, um Fragen - etwa zur Kostenerstattung und einer Kostenübernahmeerklärung für eine Psychotherapie beim Heilpraktischen Psychotherapeuten respektive Heilpraktiker für Psychotherapie - zu klären.
1.2 Eine Therapiestunde - 50 Minuten - wird in der Regel mit 70 € honoriert; während - je nach Aufwand - der Gestaltungsspielraum zwischen dem günstigsten Stundensatz von 46 € und darüberhinaus auch bei 150 € liegen kann, denn nach § 611 BGB ist die Höhe der Vergütung freier Vereinbarung zwischen Heilpraktiker und Klient/ Patient überlassen.
1.2.1 Sonderfälle einer Ermäßigung können geprüft werden, die allerdings durch entsprechende amtliche Originaldokumente zu legitimieren sind.
1.3 Klienten und/oder Patienten - egal ob Privat- oder Selbstzahler, gesetzlich- oder privat krankenversichert sowie zusätzlich Heilpraktiker versichert, ferner Beihilfeberechtigte - haben ein Anrecht darauf, nicht nur transparent über fachliche Leistungen im Rahmen einer Psychotherapie, sondern auch über entsprechende Honorare und Möglichkeiten einer Kostenerstattung informiert zu werden, um letztlich sowohl für Sie, als auch für die Praxis im Vorfeld unnötige An- oder Rückfragen, Telefonate und Wege zu vermeiden, damit Sie schnell und kosteneffizient zur erstrebten Hilfe einer Psychotherapie gelangen können.
1.3.1 Sie erwarten von einem Heilpraktiker Psychotherapie, über Preis- und Leistungsniveau unterrichtet zu werden, was auch für die Erstattungsmodalitäten jeweiliger Leistungsträger eine Rolle spielt, allerdings existiert keine gesetzlich fixierte Gebührenordnung für Heilpraktiker, sodass die Honorarstellung grundsätzlich unabhängig und mithin frei zwischen Behandler und Klient/ Patient tariflich zu vereinbaren ist.
1.3.2 Es kann dennoch hin und wieder vorkommen, dass sowohl Heilpraktiker, als auch Klienten/ Patienten einen Anhaltspunkt suchen, welche Gebühr im Einzelfall für Leistungserbringung nun angemessen ist. Auch für private Krankenversicherungen, die häufig Heilpraktikerbehandlung abdecken, ist es wichtig zu wissen, welche Gebühr üblich und welche unangemessen ist. Einer in Deutschland tätigen Verbände - unter anderem der FVDH - wirkte an der Gestaltung einer Gebührenordnung mit, die den Charakter einer Empfehlung hat, was zwar nicht allgemein üblich ist, in der Praxis der Krankenversicherungen werden aber Gebührenrechnungen, die sich an dieser Gebührenordnung orientieren, in der Regel akzeptiert, da sie überdies einen Anhaltspunkt über die Höhe üblicher Gebühren vermittelt, und die Honorargestaltung meiner Praxisleistungen ist dementsprechend ausgerichtet.
1.3.3 Heilpraktiker können nichtsdestotrotz sowohl niedrigere als auch höhere Gebühren vereinbaren, und die Höhe des Honorars ergibt sich demnach stets aus vertraglicher Vereinbarung zwischen Heilpraktiker und Klienten/Patienten. Soweit im Einzelfall eine konkrete Gebührenvereinbarung nicht vorhanden ist, kann allerdings auf die Gebührenordnung zurückgegriffen werden, um den üblichen Honorarsatz ermitteln zu können, der in solchen Fällen geschuldet wird.
1.3.4 Kosten für allgemeine Beratungsleistungen und Paarberatungen werden im Übrigen von keiner Krankenkasse/Versichertenträger übernommen und sind selbst vom Leistungsnehmer zu begleichen.
1.3.5 Ich orientiere mich bei möglichem Kostenerstattungsbegehren meiner Klienten in der Regel an den Tarifsätzen der GebüH ~ Gebührenordnung für Heilpraktiker, während der jeweilige Versicherungsträger Ihnen gerne Auskunft über individuelle Erstattungsmöglichkeiten gibt, und Gebührensätze können im Übrigen der unter 2.1 beschriebenen GebüH ~Gebührenordnung für Heilpraktiker~ entnommen werden, wonach zum Beispiel eine Therapieeinheit mit 50 Minuten eine Gebühr in Höhe von 46 € vorsieht, während in den übrigen Fällen - auch je nach erhöhtem Aufwand und Zeit - die Behandlungsgebühr entsprechend anzupassen oder zu vereinbaren ist, sodass - im Sinne eines Berechnungsbeispiels - ein sich ergebender Differenzbetrag (70 € = Honorar - 46 € Erstattung) = 24 € aus eigenem Budget zu erbringen wäre.
1.3.6 Meine therapeutischen Leistungen sind - gemäß § 4, Nr. 14 UStG - steuerbefreit.
1.3.6.1 Kosten für Psychotherapie können - laut § 33 EStG - als außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden, wozu sowohl finanzielle Aufwendungen für eine Psychotherapie zählen, als auch unmittelbar dafür in Zusammenhang stehende Fahrtkosten, die in der Regel dann steuerlich absetzbar sind, sofern ein gewisser Betrag überschritten wird, wobei es sich um Aufwendungen handelt, die unmittelbar einer Heilung oder zumindest dem Ziel dienen, eine Krankheit erträglicher zu machen und etwaige Folgebeschwerden zu lindern.
2. Wenn Sie sich entschieden haben, Psychotherapie zu machen und im Vorfeld Fragen zu etwaiger Kostenübernahme durch Versicherer geklärt sind, können Sie meine Praxis kontaktieren und ein Erstgespräch avisieren, und ich biete im Übrigen generell zur freien Wahl in der Regel ein 20 minütiges persönliches Kennenlern- und Orientierungsgespräch an, was bei Ihrem endgültigen Entschluss, Psychotherapie in Anspruch zu nehmen, mit dem zur Verfügung stehenden Zeitkontingent der ersten offiziellen Psychotherapie Stunde angerechnet wird.
2.1 Das Erstgespräch - 50 bis 100 Minuten - dient gegenseitigem Kennenlernen, in dem etwa der Frage nachgegangen wird, welche Therapieform, Indikation oder Therapiemöglichkeit für Sie angemessen erscheint, wozu auch die Erhebung einer Anamnese und Testverfahren gehören können.
2.1.1 Sie dürfen die Anzahl der in Anspruch zu nehmenden Termine und die Abstände zueinander - Ihren Bedürfnissen und/oder Lebensumständen gemäß - selbst bestimmen und die Psychotherapie auch jederzeit unterbrechen, fortsetzen oder beenden.
2.1.2 Privat- oder Selbstzahlern ist eine sofortige Kontaktaufnahme mit meiner Praxis und mithin in der Regel zeitnahe Hilfe - Beratung sowie Therapiebeginn - möglich, da aufwendige Kostenübernahme- und Antragsverfahren entfallen.
3. PKV ◦ Privat Krankenversicherte ohne Heilpraktikerzusatzversicherung können Kontakt mit meiner Praxis aufzunehmen, werden aber vorsorglich gebeten, im Vorfeld mit jeweiliger Versicherung eine Kostenübernahme abzuklären, und zwar mit dem Hinweis, Psychotherapie Leistungen bei einem Diplom-Psychologen mit Qualifikation eines Heilpraktischen Psychotherapeuten also eines Heilpraktikers Psychotherapie in Anspruch nehmen zu wollen und zwar im Falle nicht kassenzugelassener Therapeuten und ermutige Sie dazu, da bislang die Kosten für in Anspruch genommene Psychotherapie Leistungen zumindest von privaten Versicherungsunternehmen überwiegend anstandslos bewilligt wurden.
Private Krankenkassen sowie Beihilfestellen übernehmen Therapiekosten, die Heilpraktiker für Psychotherapie in Rechnung stellen, wenn selbige als Behandler im Versicherungsvertrag akzeptiert sind. Diese Regelung wird allerdings von privaten Krankenkassen zunehmend restriktiver gehandhabt, das heißt nur sogenannte „große“ Heilpraktiker werden als Behandler akzeptiert. Manche privaten Krankenkassen übernehmen - bezüglich der Heilpraktiker Psychotherapie auch wenn kein Rechtsanspruch besteht - in Einzelfällen auf Anfrage Psychotherapiekosten, wenn dies zur Überbrückung von etwaiger Wartezeit erforderlich ist, bis ein kassenzugelassener Psychotherapeut gefunden ist.
3.1 PKV ◦ Privat Krankenversicherte ohne Heilpraktikerzusatzversicherung mit Beihilfeanspruch haben durchgängig nach vorliegenden Erfahrungswerten hinsichtlich des Erstattungsverhaltens von Psychotherapie Kosten durch den Beihilfeträger ein Problem. Während hingegen private Krankenversicherungen anstandslos die Kosten für eine erfolgreich absolvierte Psychotherapie bei einem Heilpraktiker für Psychotherapie übernehmen, lehnt der Beihilfeträger hingegen eine Kostenübernahme in der Regel ab, sodass eine Restkostendeckung nicht gewährleistet ist, was zwar ein unverständliches Procedere darstellt, aber nichtsdestotrotz Psychotherapie Interessierte nicht weiter abschrecken sollte, denn der überwiegende Anteil privat Versicherter war bislang - selbst bei fehlender Restkostendeckung und beharrlichen Weigerung einer Kostenübernahme durch den Beihilfeträger - in meiner Heilpraktiker Praxis bereit, den ohnehin geringeren Beihilfeanteil selber zu tragen.
3.2 PKV ◦ Privat Krankenversicherte mit Heilpraktikerzusatzversicherung prüfen in ihren Versichertenunterlagen, wie sich die Erstattungsleistungen für Heilpraktikerkosten gestalten, die es Ihnen erlaubt, Psychotherapie Leistungen in einer Heilpraktiker Praxis in Anspruch zu nehmen.
4. GKV ◦ Gesetzlich Krankenversicherte ohne Heilpraktikerzusatzversicherung können in meiner Praxis zwar keine Legitimation und direkte Abrechnung - mittels Krankenversichertenkarte - beanspruchen, es besteht aber die Möglichkeit der Kostenerstattung durch Ihre Krankenkasse im Rahmen des Kostenerstattungsverfahrens nach dem Psychotherapeutengesetz von 1999 und zwar aufgrund der Rechtsquelle des § 13 Abs. 3 SGB V, wenn Ihnen nämlich ein Psychologischer Psychotherapeut mit Kassenzulassung einen Therapieplatz in angemessener Zeit nicht zur Verfügung stellen kann.
4.1 Demnach steht es Mitgliedern einer gesetzlichen Krankenversicherung zwar offen, Kontakt mit meiner Praxis aufzunehmen, sind aber ebenfalls wie privat Versicherte angehalten, sich - nach einem Erstgespräch oder erstmaligem Kontakt mit meiner Praxis - bei Ihrer Krankenkasse um Kostenübernahme zu bemühen, müssen allerdings durch entsprechende Bescheinigungen - der von den Patienten aufgesuchten kassenzugelassenen Psychologischen Psychotherapeuten - nachweisen, dass ein Therapieplatz aktuell nicht gestellt werden konnte und in naher Zukunft nicht zeitnah möglich sein wird und beantragen - bezogen auf Ihren Therapiewunsch in meiner Praxis - in diesem Sinne - gemäß § 13 Abs. 3 SGB V - die Übernahme der Kosten für die Leistungserbringung der Psychotherapie im außervertraglichen Verfahren durch einen qualifizierten Heilpraktiker auf dem Fachgebiet der Psychotherapie.
4.1.1 Sollten Sie wieder Erwarten durch Ihren Versicherungsträger mit einer Ablehnung konfrontiert werden, was bislang leider die Regel war, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als geduldig sich weiter um einen freien Therapieplatz bei einem der kassenzugelassenen psychologischen Psychotherapeuten zu bemühen oder beharrlich - nach vorhandener gesetzlicher Regelung des § 13 Abs. 3 SGB V des sogenannten Kostenerstattungsverfahren - auf einen Therapieplatz bei einem Heilpraktiker Psychotherapie zu bestehen.
4.1.2 Tipps zur weiteren Vorgehensweise: Führen Sie eine Liste über die von Ihnen kontaktierten kassenzugelassenen Psychologischen Psychotherapeuten, die Ihnen aufgrund mangelnder zeitlicher und/oder personeller Kapazitäten zum Beispiel keinen Psychotherapieplatz in zumutbarer Wartezeit anzubieten vermochten, was Sie sich nach Möglichkeit mit einem "Einzeiler" mit Stempel und Unterschrift bescheinigen lassen sollten. Notieren Sie sich bitte daher stets den Namen der Praxis und den des Gesprächspartners, Datum, Uhrzeit und Ergebnis Ihres persönlichen oder telefonischen Therapiegesuches bei einer vertragstherapeutischen Praxis, denn inhaltlich ist im Gerichtsurteil - siehe BSG Az: 6 RKa 15/97 - beschieden, dass - je nach Einzelfall - die zumutbare Wartezeit auf einen Therapieplatz zum Beispiel bei Kindern und Jugendlichen maximal sechs Wochen und bei Erwachsenen drei Monate beträgt; es ist Sache gesetzlicher Krankenkassen sowie kassenärztlicher Vereinigungen, ausreichend Therapieplätze und Vertragsbehandler für gesetzlich versicherte Patienten zur Verfügung zu stellen und nicht Aufgabe von Patienten, sich einen Therapieplatz zu suchen.
4.1.3 Nehmen Sie persönlich Kontakt mit Ihrer Krankenkasse auf. Fragen Sie nach einem Antrag auf Kostenerstattung für Psychotherapie im außervertraglichen Verfahren und klären Sie zudem, ob Sie eine Notwendigkeitsbescheinigung benötigen und wer diese im Bedarfsfalle ausstellen sollte, zum Beispiel Ihr Hausarzt oder Psychiater, woraus die Dringlichkeit einer Psychotherapie Maßnahme hervorgeht.
4.1.4 Nachdem Sie sich eine Notwendigkeitsbescheinigung haben ausstellen lassen, stellen Sie bei Ihrer Krankenkasse im Rahmen eines Kostenerstattungsverfahrens einen schriftlichen und formlos gehaltenen Antrag auf Psychotherapie, der zum Beispiel bei einem Heilpraktiker Psychotherapie in Anspruch genommen werden möchte und verweisen auf Ihre gesammelten Belege, dass nämlich bislang in näherer Umgebung kein zeitnaher Beginn einer Psychotherapie möglich war und weiterhin sein wird, dass hingegen ein Psychotherapiebeginn zum Beispiel in einer Heilpraktiker Praxis für Psychotherapie zeitnah möglich ist. Beantragen Sie in diesem Zusammenhang - nämlich der Psychotherapie - auch die Bewilligung außervertraglicher probatorischer Sitzungen und fügen Ihrem formlosen Antrag die entsprechende Notwendigkeitsbescheinigung hinzu.
4.1.5 Danach wird die Krankenkasse Ihnen oder mir - nach entsprechenden Probesitzungen gemäß Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker GebüH Ziffer 19.5 - mitteilen, dass ich Ihren formlosen Antrag auf Bewilligung einer Psychotherapie begründen soll, wonach die geplante Psychotherapie von mir in einem Bericht an den Gutachter adäquat dargestellt wird. Von Ihrem Hausarzt lassen Sie sich nunmehr nur noch einen sogenannten Konsiliarbericht - Bericht über eventuelle körperliche Begleitbehandlung - ausstellen; beide Berichte werden an Ihre Krankenkasse geschickt.
4.1.6 Die eigentliche Behandlung kann erst beginnen, wenn Ihre Krankenkasse eine Kostenübernahme zugesichert hat. Sollte Ihre Krankenkasse allerdings Ihren Antrag ablehnen, lohnt es sich durchaus, gegen den rechtshelfsfähigen Bescheid fristgerecht Widerspruch einzulegen.
4.2 GKV ◦ Gesetzlich Krankenversicherte, die über eine Heilpraktiker Zusatzversicherung verfügen, prüfen in den Versichertenunterlagen, wie sich die Erstattungsleistungen für Heilpraktiker Psychotherapie gestalten, die es Ihnen erlaubt, Psychotherapie Leistungen in einer Heilpraktiker Praxis in Anspruch zu nehmen. (s. a. Infos unter Pkt 1. bis 1.3.6.1)
Vielleicht legen Sie besonderen Wert darauf, dass die Inanspruchnahme einer Psychotherapie nicht in Aktenvorgängen von Krankenkassen festgehalten wird. Eine Psychotherapie bei einem Heilpraktiker kann durchaus Ihre Privatangelegenheit bleiben und wird mithin nur in dessen Unterlagen vermerkt, der generell der Schweigepflicht unterliegt und darf mithin weder persönliche Angaben, noch anderweitige Daten ohne Ihr persönliches Einverständnis - der sogenannten Schweigepflichtsentbindung - weitergeben.
Präferenz bestimmter Methoden
Viele Patienten oder Klienten interessieren sich für bestimmte Methoden einer Psychotherapie, die bei einem kassenärztlichen Vertragspsychotherapeuten möglicherweise gar nicht angeboten werden oder durchliefen bereits eine oder mehrere andere Psychotherapien kassenakzeptierter Methoden ohne bislang allerdings einen erwünschten Heileffekt für sich persönlich erzielt zu haben, sodass ohnehin und unabhängiug davon nichts dagegen sprechen dürfte, zum Beispiel eine Psychotherapie bei einem erfahrenen Heilpraktischen Psychotherapeuten in Anspruch zu nehmen.
Wertschätzung der Weltanschauung von Heilpraktiker
Heilpraktiker sind - Klienten und Patienten wissen dies erfahrungsgemäß besonders zu schätzen - bevorzugt in ganzheitlicher Sicht mit den Zusammmenhängen von Krankheit und Gesundheit vertraut, was insbesondere im Bereich psychischer Störungen und mannigfaltigen Wechselwirkungen zwischen Körper sowie Seele Ausdruck findet und natürlich entsprechende Einflussmöglichkeiten durch Psychotherapie eines Heilpraktikers aufzeigt. Mit Inanspruchnahme eines Heilpraktikers wird im Übrigen eine eher offene sowie allumfassende - und nicht rein schulmedizinisch oder schulpsychologisch determinierte - Anschauungsweise sehr gewertschätzt.

References: § 611
 § 4
 § 33
 § 13
 § 13
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