Source: https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/westlicher-promenadenring-14545
Timestamp: 2018-11-16 05:20:14+00:00

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Wettbewerbs-Ergebnis: Westlicher Promenadenring
Mitarbeit: Lukas Bucher · Finn Sommer Elisabeth Stieger
Mitarbeit: Mareen Leek · Fabian Karle Franziska Albrecht · Maria Complova Visualisierung: monokrom, Hamburg
Christof Geskes · Stefan Hack · Steve Raschke Fachber.: Ing.-Büro Kraft, Berlin
Mitarbeit: Sophie Bejanin · Heyden Freitag Sarah Gnosa · Ingmar Jorgowski
Im Planungsleitbild Innenstadt der Landeshauptstadt Dresden wurde die Anlage eines Promenadenrings um den Altstadtkern als eines der strategischen Planungsziele eschlossen. Demnach soll der ehemalige, im 16. Jhd. entstandene und im 19. Jhd. niedergelegte Festungsring – ein heute überwiegend durch den Verkehr geprägtes Band um die Altstadt, zu einem Freiraum hoher Aufenthaltsqualität entwickelt werden. Entstehen soll ein Stadtboulevard mit Alleen und Wasserflächen herausgehoben gestalteten Freiräumen, in dessen Verlauf sich die einzelnen Plätze als eigenständige Stadträume abzeichnen. Wichtige historische Elemente des Stadtgrundrisses, wie die Wallanlagen und Bastionen sollen bei der Umgestaltung markiert werden. Zu entwerfen ist der zwischen Dippoldiswalder Platz und Postplatz gelegene westliche Abschnitt des Promenadenrings um die Altstadt Dresdens, an den südlich der teilweise bereits hergestellte Ring-Abschnitt des Dr.-Külz-Ring grenzt und der nördlich in den Freiraum der Zwingeranlagen mündet. Entstehen soll ein be - grünter Freiraum, der parallel zur boulevardartigen Wallstraße dem Promenieren und dem erholsamen Aufenthalt dient. Das Potenzial der westlich der Marienstraße gepflanzten doppelreihigen Baumallee sollte erhalten bleiben und in nördlicher Richtung ergänzt werden. Die nördlich gelegene Platzfläche zwischen Annenund Freiberger Straße, die in der ursprünglichen Bemessung des Promenadenrings eine Reminiszenz an die Bastion Saturn aufnehmen sollte, kann einer .berprüfung unterzogen werden. Für den Postplatz, der im Herbst 2015 mittels Baumpflanzungen und in potenziellem Ersatz der Pflanzbeete eine „grüne Schicht“ erhält, sollen unter Berücksichtigung der nicht reversiblen befestigten Platzfläche, der Leuchten, des Wasserspiels, der sog. Käseglocke (runder Pavillon) sowie der Nutzungsanforderungen der Anrainer und des auf der Platzfläche definierten Marktes, Angebote des Verweilens konzipiert werden. Finales städtebaulich-freiraumplanerisches Ziel ist es, eine stadtverträgliche Harmonisierung der großen Verkehrsanlagen der 1960er und 1970er Jahre, die Anlage einer geschlossenen Promenade in Adaption der ehemaligen Wallanlage um den Kern der Stadt zu erhalten.
27/10/2015 S208 Mitgliedstaaten - Dienstleistungsauftrag - Wettbewerbsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren Deutschland-Dresden: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen2015/S 208-378395WettbewerbsbekanntmachungDieser Wettbewerb fällt unter: Richtlinie 2004/18/EG
Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bau und Verkehr, Stadtplanungsamt, Abteilung Stadtplanung InnenstadtPF 120020Zu Händen von: Frau Heckmann01001 DresdenDEUTSCHLANDTelefon: +49 3514883210E-Mail: aheckmann@dresden.deFax: +49 3514883213Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: www.dresden.deWeitere Auskünfte erteilen: Schubert Horst Architekten Partnerschaft BDAAntonstraße 16Zu Händen von: FrauNareike01097 DresdenDEUTSCHLANDTelefon: +49 3518892280E-Mail: promenadenring@schubert-horst.deFax: +49 35188922824Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Schubert Horst Architekten Partnerschaft BDAAntonstraße 16Zu Händen von: Frau Nareike01097 DresdenDEUTSCHLANDTelefon: +49 3518892280E-Mail: promenadenring@schubert-horst.deFax: +49 35188922824Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Landeshauptstadt Dresden, GeschäftsbereichPersonal und Recht, Zentrales VergabebüroPF120020Zu Händen von: Frau Busch01001 DresdenDEUTSCHLANDTelefon: +49 3514883796E-Mail: sbusch@dresden.deFax: +49 3514883783Internet-Adresse: www.dresden.de
Planungsidee Promenadenring:Im Planungsleitbild Innenstadt der Landeshauptstadt Dresden wurde 1994 und erneut 2008 die Anlage eines Promenadenrings um den Altstadtkern als eines der strategischen Planungsziele durch den Stadtrat beschlossen. Demnach soll der ehemalige, im 16. Jahrhundert entstandene und im 19. Jahrhundert niedergelegte Festungsring – ein heute überwiegend durch den Verkehr geprägtes Band um die Altstadt, zu einem Freiraum hoher Aufenthaltsqualität entwickelt werden. Im Planungsleitbild heißt es:„Die durchgängige Entwicklung des Promenadenrings ist als öffentliche Vorleistung eine stadtentwicklungspolitische Aufgabe ersten Ranges. Der Ring um die Altstadt wird – analog zu klassischen Vorbildern wie etwa der Wiener Ringstraße – zum Promenadenring umgestaltet. Er definiert die Außenkante der historischen Altstadt und sichert die baukulturelle Kontinuität über diesen Bereich hinaus. Seine Entwicklung hat höchste Priorität und gilt neben der historischen Altstadt als Impulsprojekt für die weitere Entwicklung der linkselbischen Dresdner Innenstadt. Entstehen soll ein großzügiger Stadtboulevard mit Alleen und Wasserflächen herausgehoben gestalteten Freiräumen, in dessen Verlauf sich die einzelnen Plätze als eigenständige Stadträume abzeichnen. Wichtige historische Elemente des Stadtgrundrisses, wie die Wallanlagen und Bastionen sollen bei der Umgestaltung markiert werden“.Tragende Idee ist, den Ring als Spur des Verlaufs der alten Stadtbefestigung im städtebaulich-räumlichen Gefüge der Stadt zu erhalten bzw. zusammenhängend sichtbar zu machen. Neben der Heilung stadträumlicher Defizite, wie der nur diffus wahrnehmbaren Grenze des Altstadtkerns und der gestörten Verflechtung mit den angrenzenden Stadträumen, bergen die Freiflächen das Potential eines ökologisch wertvollen Freiraums und der Vernetzung mit den angrenzenden Grünräumen von Elbe, Großem Garten, Bürgerwiese, Herzogin Garten. Dimension und Gestaltung ergeben in Gänze einen in Dresdens Innenstadt einmaligen Stadtraum.Ziel:Das Ziel dieses Wettbewerbs besteht somit darin, aus der Analyse der heutigen Rahmenbedingungen, der jüngeren Planungsgeschichte und der historischen Bezüge eine Haltung für die zukünftige Bedeutung und adäquate Nutzung der zu bearbeitenden Freiräume zu entwickeln. Die Erkenntnisse sind in eine Freiraumplanung, die die Idee eines die Altstadt umschließenden und vielfach belebten Promenadenrings übergeordnet umsetzt, zu überführen.Gegenstand des Wettbewerbs:Realisierungsteil:— Nördlicher und Südlicher Postplatz,— Marienstraße und westlich an die Marienstraße angrenzender Grünstreifen;Ideenteil:— Südliches Ende Promenade Marienstraße,— Westlicher Bereich der Bastion Merkur,— Umfeld des „Kulturbausteins“ auf dem Postplatz;Gesamtumfang der zu vergebenden Leistungen:— Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen zu vergeben:• stufenweise Beauftragung der Lph. 2-9 der Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß HOAI §§ 3 (2) und 39.Mit Abschluss des Vertrages wird zunächst der Planungsauftrag für die Objektplanungsleistungen Freianlagen für die Lph. 2-4 gemäß HOAI § 39 vergeben. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Lph. besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster Lph.
Der Planungswettbewerb wird als nichtoffener, einstufiger, anonymer Wettbewerb gemäß RPW 2013 § 3 Abs. (2) mit vorgeschaltetem Bewerberauswahlverfahren gemäß VOF 2009 ausgelobt. Zur Teilnahme werden Landschaftsarchitekten aufgefordert, eine Bewerbung abzugeben. Generalplaner sind bei gleicher Eignung teilnahmeberechtigt. Bei Bietergemeinschaften liegt die Federführung beim Landschaftsarchitekten. Aus allen formal korrekten, vollständigen Bewerbungen, die die Mindestanforderungen erfüllen, werden 20 Bewerber ausgewählt. Es wird empfohlen, den vorgegebenen Bewerbungsbogen zu verwenden. Dieser ist abrufbar unter: www.schubert-horst.com/wb-promenadenring-dresden/Folgende formale Kriterien gelten als Mindestbedingungen, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss vom Verfahren:a) Es ist die Richtigkeit aller Angaben und Eigenerklärungen mittels originaler Unterschrift zu bestätigen. Mit dieser Unterschrift erklärt der Bewerber auch, dass Ausschlussgründe gemäß VOF § 4 (6) Buchstaben a-g und § 4 (9) Buchstaben a-e nicht vorliegen und keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen gemäß § 2 (3) VOF 2009 besteht.b) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft und als Einzelbewerbungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge.c) Der Teilnahmeantrag ist fristgerecht gemäß Abgabedatum und vollständig einzureichen. Unvollständige Bewerbungsunterlagen führen nach erfolgloser Nachforderung zum Ausschluss. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.d) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren des Bewerbers, diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:1. Angaben zum Bewerber: Firmenbezeichnung, Anschrift, Ansprechpartner, Vertretungsberechtigter, Kontakt, ggf. sich bewerbende Zweigstellen/Niederlassungen, Rechtsform (bei GmbH bzw. Partnergesellschaften ein aktueller Handelsregister- bzw. Partnerschaftsregisterauszug).2. Angaben über die wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen und die Zusammenarbeit mit Anderen in auf den Auftrag bezogener relevanter Weise gemäß § 4 (2) VOF 2009.3. Angabe zur Art der Bewerbung: Es ist anzugeben, ob es sich um eine Einzelbewerbung oder eine Gemeinschaftsbewerbung handelt. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied der Arbeitsgemeinschaft einzeln mit Unterschrift vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften ist zusätzlich die Erklärung aller Mitglieder über die gesamtschuldnerische Haftung und den bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben. Für die Erklärung ist zusätzlich das Formblatt zu verwenden, welches zusammen mit dem Bewerbungsbogen unter: www.schubert-horst.com/wb-promenadenring-dresden/ abrufbar ist.4. Der Bewerber hat Nachweise gemäß § 5 (4a) VOF 2009 über die folgenden Berufshaftpflichtdeckungssummen bzw. eine Erklärung des Versicherers über die mögliche Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall zu erbringen: Haftpflicht-Deckungssumme Personenschäden: 2 000 000 EUR; Haftpflicht-Deckungssumme sonstige Schäden: 500 000 EUR. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache dieser Versicherungssumme beträgt. Der Versicherungsnachweis darf nicht älter als 12 Monate sein (gerechnet vom Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages). Bei Arbeitsgemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied zu erbringen.5. Gemäß § 5 (5a) VOF 2009 Nachweis der Berufszulassung und Berufsausübungsberechtigung (III.2)) des Bewerbers bzw. der verantwortlichen Führungskraft bzw. des für die Dienstleistung Verantwortlichen.6. Nachweis der geforderten Mindestreferenzen (Mindestkriterium): Mindestreferenz 1: Objektplanungsleistungen Freianlagen für eine fertig gestellte Freianlage mit öffentlicher Nutzung, Fertigstellung im Zeitraum vom 1.1.2005 bis 13.11.2015, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 39 mindestens 2-4. Folgende Angaben sind zu Mindestreferenz 1 gefordert:a) Bezeichnung der Baumaßnahme;b) Beschreibung der Baumaßnahme; c) Bezeichnung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer;d) Angabe, ob der Auftraggeber ein öffentlicher Auftraggeber ist. falls ja, ist zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen;e) Realisierungszeitraum;f) Gesamtbaukosten brutto;g) erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI § 39;h) textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4.Mindestreferenz 2: Objektplanungsleistungen Freianlagen für eine fertiggestellte Freianlage mit öffentlicher Nutzung im innerstädtischen Raum, Fertigstellung im Zeitraum vom 1.1.2005 bis 13.11.2015, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 39 mindestens 2-4. Folgende Angaben sind zu Mindestreferenz 2 gefordert:a) Bezeichnung der Baumaßnahme;b) Beschreibung der Baumaßnahme;c) Bezeichnung des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer;d) Angabe, ob der Auftraggeber ein öffentlicher Auftraggeber ist, falls ja, ist zwingend eine Referenzbescheinigung vorzulegen;e) Realisierungszeitraum;f) Gesamtbaukosten brutto;g) erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI § 39;h) Beschreibung der Anbindung zu den öffentlichen Verkehrsanlagen;i) textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjektes auf maximal 3 Seiten A4.7. Nachweis von weiteren Referenzen (optional): prämierte Wettbewerbsbeiträge für die Planung von Freianlagen, welche im Zeitraum vom 1.1.2010 bis 13.11.2015 prämiert wurden. Folgende Angaben sind jeweils zu den optionalen Referenzen gefordert:a) Bezeichnung des Wettbewerbs;b) Datum der Preisgerichtssitzung;c) Angabe der Prämierung.Für den Fall, dass für Nr. 6 und 7 mehr Referenzen eingereicht werden, ist die Angabe erforderlich, welche Referenzen der Auftraggeber bei der Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, werden die Referenzen entsprechend ihrer eingereichten Reihenfolge der Bewertung zugrunde gelegt.Auswahlkriterien (AK): Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, wobei die Kriterien folgendermaßen bewertet werden: Pro Auswahlkriterium werden 0 bis 3 Punkte (Pkt.) vergeben, die Punktzahl wird zusätzlich gewichtet. Es können maximal 300 Pkt. erreicht werden. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punktzahlen. Es werden insgesamt 25 Bewerber, davon 20 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen, zum Wettbewerb eingeladen. Wird diese Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.— AK 1: Mindestreferenz 1: Objektplanungsleistungen Freianlagen für eine fertig gestellte Freianlage mit öffentlicher Nutzung, Fertigstellung im Zeitraum vom 1.1.2005 bis 13.11.2015, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 39 mindestens 2-4, bestehend aus:AK 1.1: erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI, Wichtung 20 %, Punktwertung: 0 Pkt. = Lph. 2-4, 1 Pkt. = mind. Lph. 2-5, 2 Pkt. = mind. Lph. 2-7, 3 Pkt. = mind. Lph. 2-8.AK 1.2: Gesamtbaukosten brutto, Wichtung 15 %, Punktwertung: 0 Pkt. = unter 750 000 EUR, 1 Pkt. = ab 750 000 EUR bis unter 1 500 000 EUR, 2 Pkt. = ab 1 500 000 EUR bis unter 2 000 000 EUR, 3 Pkt. = ab 2 000 000 EUR.AK 2: Mindestreferenz 2: Objektplanungsleistungen Freianlagen für eine fertiggestellte Freianlage mit öffentlicher Nutzung im innerstädtischen Raum, Fertigstellung im Zeitraum vom 1.1.2005 bis 13.11.2015, erbrachte Leistungsphasen nach HOAI § 39 mindestens 2-4, bestehend aus:AK 2.1: erbrachte Leistungsphasen gemäß HOAI, Wichtung 20 %, Punktwertung: 0 Pkt. = Lph. 2-4, 1 Pkt. = mind. Lph. 2-5, 2 Pkt. = mind. Lph. 2-7, 3 Pkt. = mind. Lph. 2-8.AK 2.2: Gesamtbaukosten brutto, Wichtung 15 %, Punktwertung: 0 Pkt. = unter 500 000 EUR, 1 Pkt. = ab 500 000 EUR bis unter 750 000 EUR, 2 Pkt. = ab 750 000 EUR bis unter 1 000 000 EUR, 3 Pkt. = ab 1 000 000 EUR.AK 2.3: Referenz hat Anbindung bzw. Bezüge zu öffentlichen Verkehrsanlagen (PV, ÖPNV, etc.), Wichtung 15 %, Punktwertung: 0 Pkt. = nein, 1 Pkt. wird nicht vergeben, 2 Pkt. wird nicht vergeben, 3 Pkt. = ja.AK 3: weitere Referenzen (optional): prämierte Wettbewerbsbeiträge für die Planung von Freianlagen, welche im Zeitraum vom 1.1.2010 bis 13.11.2015 prämiert wurden, bestehend aus:AK 3.1: Anzahl der Referenzen, Wichtung 15 %, Punktwertung: 0 Pkt. wird nicht vergeben, 1 Pkt. = keine Referenz vorhanden, 2 Pkt. = eine Referenz vorhanden, 3 Pkt. = 2 Referenzen vorhanden.
Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja— zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt berechtigt und Mitglied einer Architektenkammer in Deutschland sind;— die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt nach § 35 und 36 des Sächsischen Architektengesetzes (auswärtiger Architekt) und Geschäftssitz/Wohnsitz in dem vom EWR-Abkommen erfassten Gebiet haben;— zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt nach dem Recht des jeweiligen Heimatstaates berechtigt und in einem der vorgenannten ausländischen Gebietsbereiche ansässig sind; ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinie.Teilnahmeberechtigt sind juristische Personen, die am Tage der Auslobung folgende Zulassungsvoraussetzungen erfüllen:— der Geschäftssitz befindet sich im Zulassungsbereich;— zum satzungsgemäßen Geschäftszweck gehören der Wettbewerbsaufgabe entsprechende Planungsleistungen;— der/die in der Gesellschaft tätigen Verfasser erfüllen die fachlichen Anforderungen, die an natürliche Personen gestellt sind.Wer am Tage der Auslobung bei einem Teilnehmer angestellt ist oder in anderer Form als Mitarbeiter an dessen Wettbewerbsarbeit teilnimmt, ist von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss jedes Mitglied teilnahmeberechtigt sein; dies gilt auch bei Beteiligung von freien Mitarbeitern. Mitglieder von Arbeitsgemeinschaften sowie freie Mitarbeiter, die an der Ausarbeitung einer Wettbewerbsarbeit beteiligt waren, dürfen nicht zusätzlich am Wettbewerb teilnehmen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge.
1. Kretzschmar & Partner, Dresden2. Noack Landschaftsarchitekten, Dresden3. pukland, Berlin4. Rossa + Banthien, Dresden5. May Landschaftsarchitekten, Dresden
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: jaAnzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Für Preise wird eine Gesamtsumme von 55 000 EUR bereitgestellt.Die Verteilung erfolgt gemäß RPW 2013, Anlage II, 3:1. Preis (40 %) 22 000 EUR,2. Preis (30 %) 16 500 EUR,3. Preis (20 %) 11 000 EUR,4. Preis (10 %) 5 500 EUR.Das Preisgericht ist bei einstimmiger Beschlussfassung befugt, die Preisgelder anders als dargestellt zu verteilen.
1. Frau Gabriele Kiefer,Freie Garten- und Landschaftsarchitektin, Berlin2. FrauUrsula Hochrein, Freie Garten- und Landschaftsarchitektin,München3. Herr Cornelius Scherzer, Landschaftsarchitekt,DASL, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden4. HerrTill Rehwaldt, Freier Garten- und Landschaftsarchitekt,Dresden5. Herr Heiner Baumgarten, Bereichsleitung Stadtgrünund Friedhöfe, Umweltbetrieb Bremen, Freie und HansestadtBremen6. Herr Detlef Thiel, Amtsleiter f. Stadtgrün u.Abfallwirtschaft (ASA), Landeshauptstadt Dresden7. HerrStefan Szuggat, Amtsleiter Stadtplanungsamt (SPA), Landeshauptstadt Dresden
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der LandesdirektionLeipzigPF 10136404013 LeipzigDEUTSCHLANDTelefon: +49 3419771040Fax: +49 3419771049
erteiltLandeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Personalund Recht, Zentrales VergabebüroPF 12002001001 DresdenDEUTSCHLANDE-Mail: sbusch@dresden.deTelefon: +49 3514883796Internet-Adresse: www.dresden.deFax: +493514883783

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