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Timestamp: 2016-10-26 00:28:27+00:00

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I 33/03 (12.12.2003)
I 33/03
R.________, 1956, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch Rechtsanwalt Thomas Gabathuler, Schiffl�nde 22, 8024 Z�rich,
Die 1956 geborene R.________ arbeitete als Raumpflegerin und Haush�lterin in mehreren Teilzeitanstellungen. Nachdem sie diese T�tigkeiten im September 1998 wegen Herzbeschwerden (Kardiopathie mit unklarer Ursache; namentlich Herzrhythmusst�rungen [Vorhofflimmern]) aufgegeben hatte, meldete sich R.________ am 4. Oktober 1999 bei der Invalidenversicherung zum Leistungsbezug an. Gest�tzt auf medizinische und erwerbliche Abkl�rungen lehnte die IV−Stelle des Kantons Z�rich den Anspruch auf eine Invalidenrente mangels rentenbegr�ndendem Invalidit�tsgrad ab (Verf�gung vom 15. Juni 2000).
Die dagegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 28. November 2002 ab.
R.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren mit den Rechtsbegehren, es sei die Sache, unter Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids, an das kantonale Gericht zur�ckzuweisen; eventualiter sei ihr eine Viertelsrente zuzusprechen.
Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, w�hrenddem das Bundesamt f�r Sozialversicherung auf eine Vernehmlassung verzichtet.
Das kantonale Gericht hat die massgebenden Bestimmungen und Grunds�tze zum Begriff der Invalidit�t (Art. 4 Abs. 1 IVG; BGE 116 V 249 Erw. 1b), zu den Voraussetzungen und zum Umfang des Anspruchs auf eine Invalidenrente (Art. 28 Abs. 1 und 1bis IVG), zur Ermittlung des Invalidit�tsgrades bei Erwerbst�tigen nach der allgemeinen Methode des Einkommensvergleichs (Art. 28 Abs. 2 IVG; BGE 104 V 136 f. Erw. 2a und b), zur Bedeutung medizinischer Entscheidungsgrundlagen (BGE 125 V 261 Erw. 4, 105 V 158 f. Erw. 1) sowie zu den an diese zu stellenden beweisrechtlichen Anforderungen (BGE 125 V 352 Erw. 3a) zutreffend wiedergegeben. Darauf wird verwiesen.
Es bleibt anzuf�gen, dass materielle Bestimmungen des am 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bundesgesetzes �ber den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) vom 6. Oktober 2000 im vorliegenden Fall nicht anwendbar sind, da nach dem massgebenden Zeitpunkt des Erlasses der streitigen Verf�gung (hier: 15. Juni 2000) eingetretene Rechts- und Sachverhalts�nderungen vom Sozialversicherungsgericht nicht ber�cksichtigt werden (BGE 127 V 467 Erw. 1, 121 V 366 Erw. 1b). Verfahrensbestimmungen gelten dagegen sofort nach Inkrafttreten des Gesetzes (Kieser, ATSG-Kommentar, Z�rich 2003, Art. 82 N 8 S. 820).
Die Vorinstanz nimmt gest�tzt auf die medizinischen Akten an, es liege f�r eine leichte k�rperliche T�tigkeit im massgebenden Zeitpunkt des Verf�gungserlasses vollst�ndige Arbeitsf�higkeit vor. Streitig ist, wie schwer die Herzbeschwerden der Versicherten sind, ob sie ihre Arbeitsf�higkeit beeintr�chtigen und welche erwerblichen Auswirkungen bestehen.
3.1 In den Akten finden sich verschiedene Arztberichte und Gutachten von Kardiologen, die teilweise zu deutlich unterschiedlichen Befunden und Schlussfolgerungen gelangen.
3.1.1 Der behandelnde Kardiologe Dr. S.________ sch�tzte, im Wesentlichen ausgehend von der Feststellung einer Kardiomyopathie komplexer Ursache, die Arbeitsf�higkeit der Versicherten als Hausangestellte und Putzfrau in einem grossen Haushalt als nicht mehr gegeben ein (Berichte vom 15. Oktober 1999 und 24. November 1998).
3.1.2 Die IV-Stelle holte bei Dr. M.________, auch er Spezialist f�r Herzkrankheiten, ein - am 4. M�rz 2000 erstattetes - Gutachten ein. Der Experte diagnostizierte einen leichten Mitralklappenprolaps und eine leichte bis mittelschwere Mitralinsuffizienz, einen Status nach kardialer Dekompensation bei tachykarder (Tachykardie: Herzrhythmusst�rung mit einem Anstieg der Herzfrequenz auf �ber 100/min.) Vorhofflimmern im September 1998 mit zu jenem Zeitpunkt deutlich, aktuell hingegen nur diskret eingeschr�nkter linksventrikul�rer (d.h. die linke Herzkammer betreffender) Funktion. Gewisse atypische Beschwerden wie Thoraxschmerzen wiesen wahrscheinlich eine funktionelle Genese auf. Kardiovaskul�re Risikofaktoren l�gen keine vor. Aufgrund der biventrikul�r schwer eingeschr�nkten Herzfunktion im September 1998 sei die Versicherte sicher bis Ende des betreffenden Jahres, in der angestammten T�tigkeit wohl auch noch einige Monate dar�ber hinaus, komplett arbeitsunf�hig gewesen. Nunmehr bestehe nur noch f�r schwere T�tigkeiten eine Arbeitsunf�higkeit von 100 %, hinsichtlich mittelschwerer dagegen eine Leistungsf�higkeit von 70 % (f�r Putzarbeiten 50 %); bei leichteren oder k�rperlich nicht belastenden Arbeiten bestehe gar keine Einschr�nkung mehr. Prognostisch k�nne die aktuelle Leistungseinbusse mit einem Kreislauftraining relativ schnell vermindert werden. Erforderlich sei in diesem Zusammenhang im Weitern eine psychologische Betreuung mit dem Ziel, der Betroffenen in Bezug auf die (nicht gegebene) Schwere des Herzleidens Sicherheit zu verleihen und die eingenommene Schonhaltung abzuwenden. Dass "zur Zeit" kein schweres Herzleiden bestehe, zeige sich schon an fehlenden weiteren kardialen Dekompensationen unter der seit Februar 1999 angewandten Medikation. Die nach der Untersuchung erfolgte "erneute Episode von tachykardem Vorhofflimmern" im Februar 2000 �ndere nichts an diesen Einsch�tzungen; es gelte nun einzig, die Medikation entsprechend anzupassen. Die IV-Stelle st�tzte sich in der strittigen Verf�gung vom 15. Juni 2000 massgebend auf diese gutachterlichen �usserungen.
3.1.3 Nach Anhebung des vorinstanzlichen Prozesses legte die Versicherte dem kantonalen Gericht einen vom 8. November 2000 datierenden Untersuchungsbericht des Dr. W.________, Zentrum H.________, ins Recht. Dieser Arzt verwies - wie schon die anderen Kardiologen - auf einen Status nach operativem Patchverschluss eines Vorhofseptumdefektes (Typ II) im Jahre 1971 und erfasste als aktuelle Befunde ein angeborenes "Herzvitium" bei mittelschwerer Mitral- und Trikuspidalklappeninsuffizienz, dies mit rezidivierenden linksventrikul�ren Dekompensationen, chronischem Vorhofflimmern, zur Zeit leicht bis m�ssiggradig eingeschr�nkter linksventrikul�rer Funktion sowie mittelschwerer pulmonalarterieller Hypertonie. Die auch ausserhalb der rezidivierenden Dekompensationen bestehende "grunds�tzliche" Rhythmusst�rung (Vorhofflimmern) sei nicht kurierbar; verantwortlich daf�r sei eine Erweiterung beider Vorh�fe. Letztere entspreche - neben der mittelschweren Insuffizienz von Mitral- und Trikuspidalklappen sowie der mittelschweren pulmonalarteriellen Hypertonie - einem strukturellen Befund. Die objektive spiroergometrische Leistung sei trotz laborchemisch nachgewiesenem ad�quatem Medikamentenspiegel und ebensolchem Ergebnis des 24-Stunden-Elektrokardiogrammes deutlich reduziert. Unter Ber�cksichtigung der zufolge der Prim�rerkrankung erheblich eingeschr�nkten kardialen Reserven sowie der Tatsache, dass ein Grossteil dieser Dysfunktion nicht heilbar sei, erscheine - auch bei nur leichter k�rperlicher Anstrengung - eine Arbeitsf�higkeit von 30 % realistisch.
3.1.4 Das kantonale Gericht ordnete angesichts der divergierenden �rztlichen Beurteilungen der gesundheitlichen Beeintr�chtigung und ihrer Folgen ein Gerichtsgutachten an. Beauftragt wurde die Abteilung Kardiologie im Spital X.________. Die mit der Expertise vom 28. August/20. September 2002 befassten �rzte diagnostizierten ein intermittierend tachykardes Vorhofflimmern (Tachyarrhythmie). Die pathologischen Ver�nderungen spezifizierten sie mit der Feststellung, es liege ein "Status nach dekompensierter Herzinsuffizienz bei tachykardem Vorhof-Flimmern 9/98" und ein Mitralklappenprolaps vor. Eine Ergometrie zwecks Abkl�rung der kardialen Belastbarkeit habe bei einer Herzfrequenz von 141 Schl�gen/min. nicht durchgef�hrt werden k�nnen. Zuvor m�sse die Frequenz durch Umstellung der medikament�sen Therapie normalisiert werden. Hinsichtlich leichter Arbeiten im angestammten Bereich (und nach Normalisierung der der Herzfrequenz auch f�r mittelschwere T�tigkeiten) bestehe keine Einschr�nkung der Arbeitsf�higkeit. In Beantwortung der Frage nach den M�glichkeiten der Beschwerdef�hrerin, einer andern T�tigkeit nachzugehen, f�hrten die Gutachter aus, eine k�rperlich leicht belastende Arbeit k�nne "jederzeit nach Normalisierung der Herzfrequenz" aufgenommen werden; f�r mittelschwere Arbeiten sollte zuvor ein (nicht n�her bezeichnetes) Training zur Verbesserung der Leistungsf�higkeit erfolgen.
3.2 Die Beschwerdef�hrerin vertritt die Auffassung, dass das kantonale Gericht die Beurteilungen der Begutachter im Spital X.________ und des Dr. M.________ denjenigen der Dres. W.________ und S.________ zu Unrecht vorgezogen habe. Die gegen die Beweisw�rdigung erhobenen Einw�nde treffen zu. Dem von der Vorinstanz eingeholten Gutachten kommt insbesondere aus den folgenden Gr�nden kein voller Beweiswert zu:
3.2.1 In formaler Hinsicht erscheint aufgrund der Vorgeschichte des Gerichtsgutachtens des Spital X.________ vom 20. September 2002 nicht sichergestellt, dass sich die Gerichtsgutachter unvoreingenommen mit den medizinischen Vorakten auseinandersetzen konnten.
Die Vorinstanz hatte den Sachverst�ndigen mit Gutachterauftrag vom 18./22. Februar 2002 zwar die Prozessakten einschliesslich der IV−Akten zugestellt. Nachdem aber der daraufhin abgegebene Bericht vom 28. August 2002 lediglich eine allgemeine Beurteilung des Gesundheitszustandes enthalten hatte, hingegen keine Beantwortung der gestellten Fragen und auch keinerlei Bezugnahme auf die fr�heren medizinischen Einsch�tzungen erfolgt war, unterbreitete das kantonale Gericht den Gutachtern denselben Fragekatalog von neuem; ausserdem legte es die (bereits in den IV-Akten enthaltenen) Gutachten des Dr. M.________ sowie des Dr. W.________ bei. Der geschilderte Ablauf hinterl�sst den Eindruck, dass die bisherigen kardiologischen Stellungnahmen von den Gerichtsgutachtern erst anl�sslich der Anfertigung der zweiten Fassung der Expertise (vom 20. September 2002) zur Kenntnis genommen wurden.
3.2.2 Die Vorinstanz h�tte auch unter dem Aspekt einer materiell ordnungsgem�ssen Beweisw�rdigung nicht unbeachtet lassen d�rfen, dass sich die Gutachter des Spital X.________ - entgegen der expliziten Vorgabe im Fragenkatalog - im zweiten Anlauf immer noch auf die Darstellung der eigenen Befunde beschr�nkten, aber zu den stark divergierenden Feststellungen und Schlussfolgerungen der bereits vorliegenden �rztlichen Stellungnahmen nicht Stellung bezogen. Gerade dies ist aber regelm�ssig - und so auch hier - Kernaufgabe einer gerichtlich veranlassten Begutachtung. Dieser kommt f�r die Belange des entsprechenden Fachbereichs gewissermassen eine Schiedsrichterfunktion zu, indem die schon vorliegenden Einsch�tzungen kritisch gew�rdigt und vor dem Hintergrund eigener Wahrnehmungen gegeneinander abgewogen werden. Damit erst wird es der Beschwerdeinstanz erm�glicht, die Entscheidungsgrundlagen nach Massgabe der juristischen Beweisw�rdigungskriterien zu verwerten. Nachdem die Expertise vom 20. September 2002 dieser Anforderung nicht gerecht geworden war, h�tte das kantonale Gericht auch insoweit von sich aus zu einer Erg�nzung der Entscheidungsgrundlagen schreiten m�ssen.
3.2.3 Im Weitern ist das Spital X.________ bei seiner Beurteilung in aktenwidriger Weise davon ausgegangen, es sei nur im September 1998 zu einer Dekompensation der linksventrikul�ren Herzfunktion (tachykardes Vorhofflimmern) gekommen. Tats�chlich hat sich eine solche Phase akuter Krankheits�usserung im Februar 2000 wiederholt (Bericht der Medizinischen Klinik im Spital T.________ vom 3. M�rz 2000). Zudem ist ein l�ngerdauerndes Ausbleiben solcher Kompensationen nicht ohne weiteres mit Symptomfreiheit gleichzusetzen: Aus dem Bericht des Spital X.________ selber ergibt sich, dass auch bei der dortigen Untersuchung eine intermittierend auftretende Tachyarrhythmie mit Vorhofflimmern bestand; ausserdem konnte eine diagnostische Massnahme (Ergometrie) nicht durchgef�hrt werden, weil diese die vorg�ngige Verabreichung herzfrequenzregulierender bzw. -senkender Medikamente vorausgesetzt h�tte. Wie die Beschwerdef�hrerin richtig feststellt, durfte die Vorinstanz daher dem Parteigutachter Dr. W.________ nicht vorwerfen, er habe in seinem Bericht vom 8. November 2000 ausser Acht gelassen, dass die Beschwerdef�hrerin bei der Begutachtung durch Dr. M.________ im Januar 2000 und w�hrend eines Jahres zuvor "absolut kompensiert" gewesen sei.
3.2.4 Schliesslich ist mit der Beschwerdef�hrerin darauf hinzuweisen, dass das vom kantonalen Gericht eingeholte Gutachten mit einem inneren Widerspruch behaftet ist, indem einerseits festgestellt wird, zur Abkl�rung der kardialen Belastbarkeit sei eine (anl�sslich der Untersuchung im Spital X.________ wegen zu hoher Herzfrequenz nicht durchf�hrbare) Ergometrie vonn�ten, anderseits gleichwohl abschliessend zur Arbeitsf�higkeit Stellung genommen wird. Dahingestellt bleiben muss, ob bzw. weshalb die bereits in den Akten liegenden entsprechenden fr�heren Untersuchungsergebnisse den Gutachtern nicht ausreichten.
3.2.5 Das kantonale Gericht hat sich, offenbar den erkannten M�ngeln des Gerichtsgutachtens Rechnung tragend, bei seiner Entscheidung massgebend von den Ergebnissen des Gutachtens des Dr. M.________ leiten lassen. Wenn die Feststellungen des Gerichtsgutachtens in sich selber nicht schl�ssig und beweiskr�ftig sind, so verm�gen sie indes auch nicht einem andern, im Ergebnis deckungsgleichen medizinischen Stellungsbezug beweism�ssigen Vorrang zu verleihen. Bleibt es damit bei der fehlenden Entscheidreife der materiellen Streitfrage, so durfte die Vorinstanz nicht auf ein Gutachten zur�ckgreifen, dessen volle Beweistauglichkeit es zuvor selbst verneint haben musste, wie die Einholung der gerichtlichen Expertise zeigt.
3.3 Angesichts dieser formalen und inhaltlichen M�ngel erscheint der massgebende Sachverhalt weder hinreichend schl�ssig noch vollst�ndig erstellt. Weitere Abkl�rungen sind unabdingbar. Dabei dr�ngt sich die Einholung eines neuen Gerichtsgutachtens auf. Die Sache wird zu diesem Zweck an das kantonale Gericht zur�ckgewiesen (vgl. die nicht publ. Erw. 6c des Urteils BGE 119 V 200; Urteile N. vom 21. Februar 1994, U 127/93, Erw. 3, und M. vom 10. Dezember 1991, U 88/91, Erw. 3b; Meyer-Blaser, Rechtliche Vorgaben an die medizinische Begutachtung, in: Schaffhauser/Schlauri [Hrsg.], Rechtsfragen der medizinischen Begutachtung in der Sozialversicherung, St. Gallen 1997, S. 18 f.).
3.3.1 Bei der Erteilung des Expertenauftrages sind die Beteiligungsrechte der Parteien (vgl. Art. 61 lit. c ATSG) zu wahren und der zur Begutachtung berufenen Stelle s�mtliche bei den Akten liegenden medizinischen Unterlagen zu �berlassen. Abzukl�ren bleiben die Schwere des Herzleidens und dessen Auswirkungen auf die Arbeitsf�higkeit der Beschwerdef�hrerin in einer leidensangepassten T�tigkeit.
3.3.2 In den medizinischen Akten wird die Notwendigkeit eines ad�quaten k�rperlichen Trainings angesprochen. So setzen die Gutachter des Spitals X.________ f�r die Arbeitsaufnahme voraus, dass jedenfalls die Herzfrequenz (medikament�s) normalisiert werde und - hinsichtlich mittelschwerer Arbeiten - ein k�rperliches Training zur Verbesserung der Leistungsf�higkeit erfolge. Auch Dr. M.________ ist der Meinung, dass ein Kreislauftraining die Leistungseinbusse "ganz sicher" zu verbessern verm�ge (Gutachten vom 4. M�rz 2000). Die Vorinstanz gelangt so zum Schluss, die Einschr�nkung der Leistungsf�higkeit sei zu einem grossen Teil auf eine Dekonditionierung zufolge schlechten Trainingszustandes zur�ckzuf�hren. Sie weist in diesem Zusammenhang grunds�tzlich zutreffend auf die Schadenminderungs- und Selbsteingliederungspflicht der versicherten Person hin (vgl. BGE 113 V 28 Erw. 4a). Danach hat der Versicherte von sich aus das ihm Zumutbare zur Verbesserung der Erwerbsf�higkeit beizutragen, in erster Linie durch Aussch�pfung s�mtlicher medizinischer Behandlungs- und weiterer therapeutischer M�glichkeiten (BGE 127 V 297 f. Erw. 4b/cc mit Hinweisen). Im Hinblick auf deren Bedeutung f�r die Anspruchspr�fung ist danach zu unterscheiden, ob es sich um eigentliche Eingliederungsmassnahmen im Sinne der Art. 8 ff. IVG handelt, oder ob es darum geht, gewisse Vorgaben der Lebensf�hrung (wie etwa hinreichend viel Bewegung, gesundheitsorientierte Ern�hrung) einzuhalten. Nur im erstgenannten Fall kommt der - aus dem Vorrang der Eingliederung folgende - Grundsatz zum Zug, wonach vor der Durchf�hrung von an sich beabsichtigten Eingliederungsmassnahmen eine Rente nur gew�hrt werden darf, wenn der Versicherte nach Ablauf der einj�hrigen Wartezeit (Art. 29 Abs. 1 lit. b IVG) wegen seines Gesundheitszustandes nicht oder noch nicht eingliederungsf�hig ist (BGE 121 V 191 Erw. 4a; vgl. aber auch BGE 122 V 78 Erw. 2b). In jedem Fall indes gilt, dass - bei bereits laufendem Rentenanspruch - eine Revision nach Art. 41 IVG erfolgt, wenn sich schadenmindernde Vorkehrungen als wirksam erweisen (soeben erw�hnter BGE 122 V 78 Erw. 2b).
Vorliegend �bersieht das kantonale Gericht, dass die Anrechnung fiktiver Therapie- bzw. Trainingserfolge im obgenannten Sinn bei der Invalidit�tsbemessung nur ang�ngig ist, wenn sich die versicherte Person zumutbaren Vorkehrungen widersetzt (vgl. - mit Bezug auf eigentliche Eingliederungsmassnahmen - Art. 10 Abs. 2 und Art. 31 Abs. 1 IVG) oder wenn der Eintritt der prognostizierten Wirkung von vornherein als sicher erscheint. In beiden F�llen ist freilich vorausgesetzt, dass die entsprechenden Obliegenheiten und Verhaltensregeln dem Versicherten bekannt sind, damit er diese Vorgaben auch in die Tat umsetzen kann. Im konkreten Fall ist zus�tzlich zu beachten, dass die berufliche Reintegration m�glicherweise einer flankierenden psychologischen Begleitung bedarf (vgl. Gutachten des Dr. M.________ vom 4. M�rz 2000, Ziff. 6, sowie Aktennotiz der IV-�rztin Dr. B.________ vom 6. Dezember 1999).
Unter dem Aspekt der zur Leistungsverbesserung offenstehenden M�glichkeiten haben sich die Gerichtsgutachter vorab zum wechselseitigen Verh�ltnis zwischen dem kardiologischen Gesundheitsschaden einerseits und der festgestellten Dekonditionierung (sowie allf�lligen psychischen Begleiterscheinungen der Krankheit) anderseits zu �ussern. Die zu treffenden Vorkehren, die im Hinblick auf eine Verbesserung der Erwerbsf�higkeit angezeigt sind, sollen alsdann konkret benannt werden. Die Vorwegnahme eines bestimmten Schadenminderungserfolges im Rahmen der Invalidit�tsbemessung durch das kantonale Gericht h�ngt schliesslich davon ab, dass der (praktisch sichere) Wirkungszusammenhang gutachtlich best�tigt wird. Stellt sich die Frage nach der Zusprechung von Eingliederungsmassnahmen, so darf eine diesbez�gliche gerichtliche Pr�fung nur unter Ber�cksichtigung der prozessualen Regeln erfolgen, welche die Rechtsprechung f�r die Ausdehnung des Beschwerdeverfahrens �ber den verf�gten Gegen-stand hinaus aufgestellt hat (Tatbestandsgesamtheit, Spruchreife, Prozesserkl�rung der Verwaltung; Urteil V. vom 20. August 2002, I 347/00; vgl. BGE 122 V 36 Erw. 2a).
3.3.3 Bei der gerichtsgutachtlichen Fragestellung gilt es der Eventualit�t Rechnung zu tragen, dass die Invalidit�t nicht ausschliesslich nach den Grunds�tzen f�r Erwerbst�tige, sondern unter Einbezug einer anteilweisen T�tigkeit im Aufgabenbereich Haushalt (vgl. Art. 5 Abs. 1 IVG) zu bemessen sein k�nnte (Art. 27bis Abs. 1 IVV). Erweist sich diesfalls eine Haushaltabkl�rung als notwendig, so hat die Vorinstanz unter Mitwirkung der Parteien eine solche vorzunehmen.
Mit Blick auf den Ausgang des Verfahrens entfallen Erw�gungen zum Eventualantrag der Beschwerdef�hrerin auf Zusprechung einer Viertelsrente.
Das Verfahren ist kostenfrei (Art. 134 OG). Die IV-Stelle hat der Beschwerdef�hrerin f�r den Prozess vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht eine Parteientsch�digung zu entrichten (Art. 135 in Verbindung mit Art. 159 OG). Das kantonale Gericht tr�gt - unabh�ngig vom Verfahrensausgang - einem zus�tzlichen Vertretungsaufwand der Beschwerdef�hrerin, wie er durch die zufolge der m�ngelbehafteten Beweiserhebung und -w�rdigung notwendigen Verfahrensweiterungen entstanden sein mag, im Rahmen der Kostenverlegung anl�sslich seiner neuen Entscheidung Rechnung.
In Gutheissung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird der Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 28. November 2002 aufgehoben und es wird die Sache an die Vorinstanz zur�ckgewiesen, damit sie, nach weiterer Abkl�rung im Sinne der Erw�gungen, �ber die Beschwerde neu entscheide.
Die IV-Stelle des Kantons Z�rich hat der Beschwerdef�hrerin f�r das Verfahren vor dem Eidgen�ssischen Versicherungsgericht eine Parteientsch�digung von Fr. 2500.- (einschliesslich Mehrwertsteuer) zu bezahlen.

References: BGE 
 BGE 
 Art. 82
 BGE 
 Art. 61
 BGE 
 Art. 8
 BGE 
 Art. 41
 BGE 
 Art. 10
 Art. 31
 BGE 
 Art. 5
 Art. 159