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Timestamp: 2016-10-23 23:50:59+00:00

Document:
8C_242/2016 (03.06.2016)
8C_242/2016 � � Urteil vom 3. Juni 2016
(Rentenaufhebung; Wiedererw�gung),
Mit Verf�gung vom 22. April 2014 hob die IV-Stelle des Kantons Z�rich die A.________ (Jg. 1968) am 2. Juli 2009 zugesprochene halbe Rente der Invalidenversicherung wiedererw�gungsweise auf das Ende des der Verf�gungszustellung folgenden Monats hin auf.
Die hiegegen erhobene Beschwerde wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich mit Entscheid vom 24. Februar 2016 ab.
A.________ l�sst Beschwerde ans Bundesgericht f�hren mit dem Begehren um Aufhebung des kantonalen Entscheides vom 24. Februar 2016 und der Verf�gung vom 22. April 2014.
1.1.�Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten kann wegen Rechtsverletzungen gem�ss den Art. 95 f. BGG erhoben werden. Eine - f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidende (vgl. Art. 97 Abs. 1 BGG) - Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz kann das Bundesgericht nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG).
1.2.�Eine Beschwerde an das Bundesgericht hat gem�ss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG u.a. die Begehren und deren Begr�ndung zu enthalten, wobei in der Begr�ndung in gedr�ngter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt. Dies setzt voraus, dass konkret auf die f�r das Ergebnis des angefochtenen Entscheides massgeblichen Erw�gungen der Vorinstanz eingegangen und im Einzelnen aufgezeigt wird, welche Vorschriften bzw. Rechte und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen (BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 und 134 II 244 E. 2.1 f. S. 245 f.).
Laut Art. 53 Abs. 2 ATSG kann der Versicherungstr�ger auf formell rechtskr�ftige Verf�gungen zur�ckkommen, wenn diese zweifellos unrichtig sind und wenn ihre Berichtigung von erheblicher Bedeutung ist.
3.1.�Die IV-Stelle begr�ndete die zweifellose Unrichtigkeit der urspr�nglichen Rentenzusprache vom 2. Juli 2009 in ihrer rentenaufhebenden Verf�gung vom 22. April 2014 damit, dass seinerzeit die Kriterien zu Unrecht nicht gepr�ft worden seien, welche Aufschluss �ber die �berwindbarkeit des festgestellten Leidens - eines chronischen Schmerzsyndroms und damit eines pathogenetisch-�tiologisch unklaren syndromalen Beschwerdebildes ohne nachweisbare organische Grundlage - h�tten geben k�nnen. Davon abweichend gelangte das kantonale Gericht zum Schluss, die Rentenverf�gung vom 2. Juli 2009 sei zweifellos unrichtig gewesen, weil die IV-Stelle gest�tzt auf die Meinung ihres Regionalen �rztlichen Dienstes (RAD) den Eingliederungserfolg in den Vordergrund gestellt habe und deshalb - abweichend von der von den Experten der MEDAS Bern im Gutachten vom 12. Dezember 2008 "mit aller Deutlichkeit und differenziert" beantworteten Frage nach der Restarbeitsf�higkeit - nurmehr eine angepasste T�tigkeit als zumutbar erachtet habe; relevant f�r die Invalidit�tsbemessung sei nicht, in welcher T�tigkeit der beste Eingliederungserfolg erwartet werden kann, sondern in welchem Umfang aus medizinisch-theoretischer Sicht ein Versicherter noch t�tig sein kann. Weil die IV-Stelle die falsche Frage beantwortet habe, erweise sich die darauf basierende Verf�gung als zweifellos unrichtig.
3.2.�Mit dieser Argumentation im angefochtenen Entscheid setzt sich der Beschwerdef�hrer in seiner Rechtsschrift nicht einmal ansatzweise auseinander. Statt dessen bem�ngelt er im Wesentlichen die als unvollst�ndig betrachteten Unterlagen, welche die Vorinstanz f�r ihre Beweisw�rdigung im Rahmen der �berpr�fung des im Februar 2011 gest�tzt auf Art. 17 Abs. 1 ATSG eingeleiteten Rentenrevisionsverfahrens als relevant zu ber�cksichtigen beabsichtigte. Namentlich kritisiert er dabei, dass seiner Ansicht nach seine Bereitschaft zu einer beruflichen Eingliederung nicht gen�gend Gewicht beigemessen wurde, und bestreitet die Beweistauglichkeit der Expertise der MEDAS Bern vom 12. Dezember 2008 wegen angeblich unzul�ssiger Absprachen mit dem RAD. Mit solchen Vorbringen vermag er nicht darzulegen, weshalb die vorinstanzliche Betrachtungsweise, wonach die Rentenzusprache wegen falscher Fragestellung zweifellos unrichtig gewesen sei, vor Bundesrecht nicht standhalten sollte. Ebenso wenig taugt dazu die Berufung auf ein angeblich vorhanden gewesenes Krebsleiden, das er selbst seinerzeit jedoch unbestrittenermassen nie als invalidisierender Gesundheitsschaden geltend gemacht hatte. Mangelt es damit aber an einer im Sinne von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG rechtsgen�glichen Beschwerdebegr�ndung (E. 1.2 hievor), kann auf das ergriffene Rechtsmittel nicht eingetreten werden.
Die Gerichtskosten (Art. 65 Abs. 1 und Abs. 4 lit. a BGG) sind entsprechend dem Verfahrensausgang vom Beschwerdef�hrer als unterliegender Partei zu tragen (Art. 66 Abs. 1 BGG).

References: Art. 95
 Art. 97
 Art. 95
 Art. 42
 Art. 53
 Art. 17
 Art. 42