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Timestamp: 2019-04-23 11:14:49+00:00

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§ 37 BZRG Ablaufhemmung - dejure.org
dejure.org Übersicht BZRGRechtsprechung zu § 37 BZRG
(1) Haben Verurteilte infolge der Verurteilung die Fähigkeit, öffentliche Ämter zu bekleiden und Rechte aus öffentlichen Wahlen zu erlangen, oder das Recht, in öffentlichen Angelegenheiten zu wählen oder zu stimmen, verloren, so läuft die Frist nicht ab, solange sie diese Fähigkeit oder dieses Recht nicht wiedererlangt haben.
(2) Die Frist läuft ferner nicht ab, solange sich aus dem Register ergibt, daß die Vollstreckung einer Strafe oder eine der in § 61 des Strafgesetzbuchs aufgeführten Maßregeln der Besserung und Sicherung mit Ausnahme der Sperre für die Erteilung einer Fahrerlaubnis noch nicht erledigt oder die Strafe noch nicht erlassen ist.
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Rechtsprechung zu § 37 BZRG
12 Entscheidungen zu § 37 BZRG in unserer Datenbank:
VGH Baden-Württemberg, 18.03.1981 - IX 1496/79
Promotion; Zulassungsanspruch; Voraussetzungen; Würdigkeit
OLG Hamm, 09.08.1985 - 1 VAs 64/85
KG, 03.04.2008 - 1 VAs 14/08
Bundeszentralregistereintragung: Antrag auf vorzeitige Tilgung
OLG Hamm, 12.12.1985 - 1 VAs 100/85
OLG Hamm, 25.03.1981 - 7 VAs 8/81
OLG Hamburg, 03.08.1972 - VAS 34/72
OLG Koblenz, 22.07.1977 - 2 VAs 14/77
BGH, 24.03.1982 - 3 StR 29/82
Strafaussetzung zur Bewährung bei Verbüßung der angeordneten Freiheitsstrafe ...
BGH, 16.11.1984 - 2 StR 702/84
Gesamtwürdigung von Strafen aus mehreren Urteilen
Auf § 37 BZRG verweisen folgende Vorschriften:

References: § 37
 § 61

§ 37
 § 37
 § 37
 § 37