Source: https://www.pulverbeschichtung-hamburg.de/links-agb/
Timestamp: 2020-03-29 20:19:44+00:00

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Pulverbeschichtung Hamburg PBH GmbH - Links/ AGB
Industrie/ Architektur
Lacke/ Prozess
Links/ AGB
Seit dem Jahr 2000 bieten wir in unserer Vespa Werkstatt den Komplett-Service rund um klassische geschaltete Vespa Roller an und sind inzwischen spezialisiert auf die Bereiche Vespa Tuning, Customizing und die Durchführung von Umbau-Projekten, die wir individuell nach den Wünschen unserer Kunden fertigen und europaweit ausliefern.
Verbraucher i. S. d. Geschäftsbedingungen sind natürliche Personen, mit denen in Geschäftsbeziehungen getreten wird, ohne das diesen eine gewerbliche oder selbstständige Tätigkeit zugerechnet werden kann.
§ 2 Angebot, Antragserstellung, Kostenvoranschlag
Mindesauftragswert 40,00 EUR
§ 4 Liefer-/ Leistungszeit, Gefahrenübergang, Haftung
Liefer- und Leistungsverzögerungen aufgrund höherer Gewalt (/z.B. Krieg, Feuer, Streik, Betriebsstörungen des Vorlieferanten oder bei uns, etc.) sowie unvorhersehbare, behördliche Maßnahmen berechtigen uns, die Lieferung bzw. Leistung um die Dauer der Behinderung zzgl. einer angemessenen Anlaufzeit hinauszuschieben oder wegen des noch nicht erfüllten Teils ganz oder teilweise vom Vertrag zurückzutreten. Solche Ereignisse begründen mangels Verschuldens keinen Verzug. Das Recht der Erbringung von Teillieferungen wird uns ausdrücklich zugestanden.
Wir haften ferner, sofern der Lieferverzug auf einer von uns zu vertretenden vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Vertragsverletzung beruht; ein Verschulden unserer Vertreter oder Erfüllungsgehilfen ist uns zuzurechen. Sofern der Lieferverzug nicht auf einer von uns zu vertretenden vorsätzlichen Vertragsverletzung beruht, kann der Kunde Schadenersatz nur im Rahmen unserer Haftungsbeschränkungen (§10) verlangen.
Wir haften auch, soweit der von uns zu vertretende Lieferverzug auf der schuldhaften Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht beruht; in diesem Fall kann der Kunde Schadenersatz nur im Rahmen unserer Haftungsbeschränkungen (§10) verlangen.
§ 5 Abnahmeverpflichtung
§ 6 Untergründe/Mitwirkungspflicht des Kunden
Die Ware muss generell für die Beschichtung geeignet, aufhängbar und hitzefest bis 220 Grad Celsius sein. Verformungen, die im Zusammenhang mit der Einbrenntemperatur von 180 bis 220 Grad C stehen, können wir nicht beeinflussen.
Wir übernehmen keine Haftung für bereits fremdbeschichtetes Material.
Der Kunde ist verpflichtet uns vor Abschluss des Vertrages davon zu unterrichten, wenn das beschichtete Material zukünftig starken Umwelteinflüssen (z.B. Einsatz Meeresgebiete oder Industriegebiete) ausgesetzt wird. Bei Einsatz der Bauteile im Seewasserbereich ist auch bei Aluminium ein gesonderter Korrosionsschutz erforderlich. Der Seewasserbereich gilt ab einer Entfernung von ca. 90 km von Küsten. Bitte informieren Sie uns darüber.
Zunderschichten sind kein optimaler Untergrund und sind durch den Kunden durch geeignete Maßnahmen zu entfernen. Eine Hinweispflicht unsererseits besteht nicht, da keine Verarbeitung lt. Angebot erfolgt und der Beschichtungsbetrieb keine Möglichkeit der Auswahl der bereitgestellten Materialien hat.
Der Kunde ist ferner verpflichtet, die von und zu beschichtenden Kleinst- oder Mittelteile vorher auf Rost und Unebenheiten zu untersuchen und uns dies vor Auftragsdurchführung mitzuteilen.
Im Rahmen der Mitwirkungspflicht ist der Kunde vorleistungspflichtig.
Bei beschichteten Aluminiumteilen ist bei der Weiterverarbeitung besonders auf das Schützen der Pulverbeschichtung durch Abklebung mit Klebebändern, Folien usw. zu achten. Vor der Weiterverarbeitung muss auf die Eignung der jeweiligen Klebebänder und Folien für den vorgesehenen Anwendungszweck in eigener Verantwortung geachtet werden. Es ist dafür Sorge zu tragen, dass die Abklebung nicht zu stark dem UV-Licht und hohen Temperaturen ausgesetzt wird, da es durch Blasen und Falten in den Folien bei Sonneneinstrahlung zu Kondensatbildung kommen kann. Es wird darauf hingewiesen, dass es sich bei den aufgebrachten Folien um reine Transportfolien handelt, die sich nicht zur Montage eignen.
Frisch feuerverzinkte Stahlbauteile sollten vor intensiver Feuchtigkeitseinwirkung und Kondensatbildung geschützt werden, da dies zur Weißrostbildung führt und wir hierfür keine Gewährleistung übernehmen können. Den Anspruch an die Optik der Feuerverzinkung hat der Kunde selber zu entscheiden. Es wird keine zusätzliche Korrosionsschutzbeschichtung ohne ausdrückliche schriftliche Vereinbarung auf verzinkte Materialien aufgebracht. Die grundsätzliche Untergrundvorbehandlung erfolgt durch eine chemische Entfettung und Phosphatierung. Sollten erhöhte Korrosionsschutzanforderungen erforderlich sein, ist dieses bei der Angebotsanfrage spätestens jedoch bei Auftragserteilung schriftlich mitzuteilen.
§ 7 Aufrechnung, Sicherheitsleistung
Unternehmer müssen uns, sofern nicht § 377 HGB zur Anwendung kommt, offensichtliche Mängel innerhalb von 2 Wochen ab Empfang des Werkes schriftlich anzeigen, andernfalls ist die Geltendmachung der Gewährleistungsansprüche ausgeschlossen. Bei Verbrauchern beträgt die Frist 2 Wochen ab Kenntnis vom Mangel. Der Unternehmer trägt die Beweislast für sämtliche Anspruchsvoraussetzungen, insbesondere für den Mangel selbst, den Zeitpunkt der Feststellung des Mangels sowie die Rechtzeitigkeit der Mängelanzeige.
Sofern der Kunde uns beauftragt, bei der Pulverbeschichtung Metallicfarben (z.B. RAL 9007 oder DB Töne) zu verwenden, übernehmen wir keine Gewähr dafür, wenn an der Oberfläche Schattierungen entstehen.
Für die Beschichtung auf Edelstahl und Aluminium kann bei Außenwitterung und in Feuchträumen keine Gewährleistung übernommen werden, bei verzinkter Ware wird aufgrund des vom Beschichter nicht beeinflussbaren Untergrundes die Gewährleistung abgelehnt.
Insbesondere Ausgasungen, Haftungsstörungen und raue Oberflächen können nicht als Reklamation anerkannt werden. Für Oberflächenstörungen durch Silikonmittel wird ebenfalls keine Haftung übernommen.
Wir übernehmen keine Haftung, sofern die Metalle starken Umwelteinflüssen (z.B. Einsatz im Meeresgebiet oder Industriegebiet) ausgesetzt werden, uns der Kunde hierauf vor Auftragserteilung nicht hinweist und es sodann zu Korrosionsschäden kommt, weil keine Grundierung vorgenommen worden ist.
Wir leisten für einen Mangel nach unserer Wahl zunächst nur Nacherfüllung in Form einer Mangelbeseitigung.
Im Fall der Mangelbeseitigung sind wir verpflichtet, alle zum Zweck der Mangelbeseitigung erforderlichen Aufwendungen, insbesondere Transport-, Wege-, Arbeits- und Materialkosten zu tragen, soweit sich diese nicht dadurch erhöhen, dass das Werk nach einem anderen Ort als den Erfüllungsort gebracht wurde. Maximal bis zur Höhe des vereinbarten Werklohns.
Sofern wir die Beseitigung des Mangels und Nacherfüllung wegen unverhältnismäßiger Kosten verweigern, die Nacherfüllung zweimal fehlschlägt oder sie für uns unzumutbar ist, kann der Kunde nach seiner Wahl zur Herabsetzung der Vergütung (Minderung) oder Rückgängigmachung des Vertrages (Rücktritt) verlangen. Bei einer nur geringfügigen Vertragswidrigkeit, insbesondere bei nur geringfügigen Mängeln, steht dem Kunden jedoch kein Rücktrittsrecht zu. Schadensersatzansprüche kann der Kunde nur nach den gesetzlichen Bestimmungen im Rahmen der Haftungsbeschränkungen gem. § 10 statt der Leistung verlangen.
Wählt der Kunde wegen eines Mangels nach gescheiterter Nacherfüllung den Rücktritt vom Vertrag, steht ihm kein Schadensersatzanspruch wegen des Mangels zu.
Rechte des Kunden wegen Mängel verjähren in einem Jahr ab Abnahme des Werkes, ansonsten gilt die kurze Verjährungsfrist nicht, wenn uns grobes Verschulden vorwerfbar ist sowie im Falle von uns zurechenbaren Körper- und Gesundheitsschäden oder bei Verlust des Lebens des Kunden.
§ 10 Haftungsbeschränkungen, pauschalierter Schadenersatz
Ist der Kunde Unternehmer sind Schadensersatzansprüche unabhängig von der Art der Pflichtverletzung einschließlich aus unerlaubter Handlung ausgeschlossen, sofern nicht vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln vorliegt.
Gegenüber Verbrauchern haften wir auch für leichte Fahrlässigkeit.
In jedem Fall haften wir stets nur bis zur Höhe des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden, auch für Pflichtverletzungen unserer Vertreter oder Erfüllungsgehilfen. Ansprüche auf entgangenen Gewinn etc. sowie auf sonstige mittelbare Folgeschäden können nicht verlangt werden, es sei denn, ein von uns garantiertes Beschaffenheitsmerkmal bezweckt gerade den Kunden gegen solche Schäden abzusichern.
Montag - Donnerstag 10:00 - 18:30
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References: § 2

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7
 § 377
 § 10

§ 10