Source: https://www.rep.at/aktuelle-ausgabe.html
Timestamp: 2020-07-12 20:10:13+00:00

Document:
In unserem Klienteninfo finden Sie sämtliche steuerliche Neuerungen die Sie als Person oder Unternehmen betreffen könnten.
Sonderklienteninfos betreffend COVID-19
Ausgabe 9 Ausgabe 8 Ausgabe 7 Ausgabe 6 Ausgabe 5 Ausgabe 4 Ausgabe 3
Sonder-KlientenInfo 9/2020 - PDF
Unser KlientenInfo beschäftigt sich heute mit der Arbeitnehmerveranlagung und der Einkommensteuererklärung 2019 sowie speziellen Themen zum Miet-, Gesellschafts-, Insolvenz- und Gebührenrecht.
Mit Hilfe der Auflistung von wesentlichen Terminen sollte es gelingen, den Überblick zu bewahren und keine Frist zu versäumen.
1. Steuerliche Auswirkung für Dienstnehmer
2. Erleichterungen bei Steuern und Abgaben
3. Auswirkungen der Corona-Krise auf die Jahres- und Konzernabschlusserstellung
4. Auswirkung der Corona-Krise auf Miet-, Gesellschafts-, Insolvenz- und Gebührenrecht
5. Arbeitnehmerveranlagung 2019
6. Abgabe der Einkommensteuererklärung 2019
7. Höchstgerichtliche Judikatur
4.1 Mietrecht:
4.2 Gesellschaftsrecht:
4.3 Insolvenz- und Gebührenrecht:
5.1 Pflichtveranlagung
5.2 Aufforderung durch das Finanzamt
5.3 Antragsveranlagung (L1)
5.4 Arbeitnehmerveranlagung ganz automatisch
5.5 Wann empfiehlt sich eine Antragsveranlagung?
b) Von Ihrem Gehalt / Pension wurde nur Sozialversicherung (SV) abgezogen. Die Gutschrift errechnet sich in Abhängigkeit von den entrichteten Sozialversicherungsbeiträgen und ist gedeckelt. Sollten Sie zumindest ein Monat Anspruch auf das Pendlerpauschale haben, erhöht sich diese Gutschrift zusätzlich.
E1a - Beilage für betriebliche Einkünfte
E 1a-K - Beilage für Kleinbetriebe
E 1b - Beilage für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
E 1c - Beilage für pauschalierte Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft
E 1 kv - Beilage für Einkünfte aus Kapitalvermögen
E 11 - Beilage für Beteiligungseinkünfte
E 108c - Antrag auf Geltendmachung einer Forschungsprämie
Gewinnausschüttungen an GSVG-pflichtige Gesellschafter-Geschäftsführer unterliegen seit jeher der GSVG-Beitragspflicht. Bereits seit 1.1.2016 müssen diese Ausschüttungen verpflichtend bei der Kapitalertragsteueranmeldung angegeben werden. Damit die SVS aber auch von der Ausschüttung erfährt, wird nun die Übermittlung von Daten aus der Kapitalertragsteueranmeldung an die SVS gesetzlich geregelt. Die Übermittlung betrifft bereits Ausschüttungen, die ab dem 1.1.2019 zugeflossen sind.
9.1 Termin 30.6.2020
9.2 Termin 1.7.2020 bzw. 31.8.2020
Sonder-KlientenInfo 8/2020 - PDF
Der Zuschuss für die 2. Phase kann ab 20.04.2020 bei der Wirtschaftskammer Österreich (auf www.wko.at - Härtefallfonds Antrag) beantragt werden und beträgt bis zu EUR 6.000,00 (EUR 2.000,00 monatlich). Die Voraussetzungen wurden aufgeweicht. Verdienstgrenzen als Zugangsvoraussetzungen wurden abgeschafft. Zudem dürfen (ab der 2. Phase) auch Mehrfachversicherte sowie Selbständige mit Nebeneinkommen (wie Einkünfte aus Vermietungen, etc.) am Härtefall-fonds partizipieren. Ein bereits erfolgter Zuschuss aus der 1. Phase wird angerechnet.
Siehe Härtefallfonds 2. Phase und Sonder-Klienteninfo 6/2020
Corona-Hilfefonds
I. Für Unternehmen mit mehr als 40% Umsatzeinbußen gibt es einen Zuschuss zwischen 25% und 75% der Fixkosten (wie bspw nicht reduzierte Miete, Versicherungen, laufende Kosten für Strom, Gas, Telefon- und Internet, etc.). Der Zuschuss wird erst nach Bekanntgabe der Fixkosten und des Umsatzrückganges im Jahr 2021 gewährt werden. Anträge sind ab 15.04.2020 bis 31.12.2020 möglich. Die Auszahlung erfolgt über die Hausbank in Abstimmung der AWS.
II. Zur Förderung der Liquidität werden notwendige Betriebsmittelkredite bis zu 90% mit Bundeshaftungen besichert (Garantie). Der Antrag ist ab 08.04.2020 über die Hausbank möglich. Die besicherte Kredithöhe beträgt höchstens einen Quartalsumsatz.
Siehe Corona-Hilfefonds
Entschädigt wird der durch behördliche Maßnahmen verursachte Verdienstentgang. Der Antrag ist binnen 6 Wochen nach Einstellen der behördlichen Maßnahmen bei der zuständigen BH zu stellen.
Siehe Epidemiegesetz
Überbrückungsgarantien für Kredite
Unter gewissen Voraussetzungen werden für Unternehmen mit Finanzierungsbedarf bzw für Tourismusbetriebe mit einem Umsatzrückgang von mehr als 15% Garantien zur Sicherung der Liquidität gewährt. Die Anträge sind über die Hausbank bei der ÖHT für Tourismusbetriebe und beim AWS für die anderen Unternehmen zu stellen. Großunternehmen haben dies über die Österreichische Kontrollbank zu beantragen. Dabei sollen bestimmte Unternehmen auch einen Zinszuschuss bis zu 1,5% vom Land Tirol erhalten. Die Bundeshaftung beträgt maximal 80% der Kredite.
Siehe Überbrückungskredite
Individuelle Vereinbarungen mit ihrer Hausbank
Nach Informationen der Banken sollen Unternehmen mit eingebrachtem AMS – Antrag zur Corona-Kurzarbeit eine unbürokratische Vorfinanzierung erhalten, da seitens des AMS die Abarbeitung der Kurzarbeitsbeihilfe mehr Zeit in Anspruch nehmen wird. Unabhängig davon kann mit der Hausbank eine Stundung der offenen Kreditraten vereinbart werden.
Erleichterungen gibt es zudem für Privatpersonen und Kleinstunternehmer: Tilgungs-, oder Zinszahlungen können für drei Monate gestundet werden. Voraussetzung: Die Corona-Krise hat nachweislich zu Einkommensausfällen geführt.
Stundungsmassnahmen und Herabsetzungen
Sozialversicherungsbeiträge (SVS/ÖGK), Einkommensteuer- sowie Umsatzsteuerbelastungen können auf Antrag auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.
Ein neues vereinfachtes Verfahren ermöglicht einen beschleunigten Zugang zur Corona-Kurzarbeit. Unternehmer entscheiden individuell oder für bestimmte Dienstnehmergruppen das Ausmaß der reduzierten Arbeitsstunden. Das AMS ersetzt den Großteil der Aufwendungen, sodass dem Unternehmer eigentlich nur noch die effektive Arbeitszeit als Kostenfaktor zu tragen hat. Dienstnehmer erhalten durch die sogenannte Nettogarantie (zwischen 80 und 90% ihres bisherigen Nettoverdienstes) deutlich mehr als das Arbeitslosengeld ausmachen würde.
Sonder-KlientenInfo 7/2020 - PDF
Coronavirus / Förderrichtlinien zum Corona Hilfs-Fonds
Mit dem neuen Corona Hilfs-Fonds soll die rasche Bereitstellung von finanziellen Mitteln für jene österreichischen Unternehmen sichergestellt werden, die auf Grund der gegenwärtigen Corona-Krise schwerwiegende Liquiditätsengpässe zu bewältigen haben. Dazu wurden diese Woche die Förderrichtlinien - https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/BgblAuth/BGBLA_2020_II_143/COO_2026_100_2_1736802.html) - veröffentlicht. Rechtsgrundlage für diese Richtlinien ist das zuletzt mit dem 3. COVID-19-Gesetz (BGBl I Nr 23/2020 vom 4.4.2020) geänderte ABBAG-Gesetz, auf Basis von dessen Verordnungsermächtigung gemäß § 3b Abs 3 die am 8.4.2020 kundgemachte Verordnung des BMF (BGBl II Nr 143/2020) erlassen wurde.
Die vorliegenden Richtlinien regeln jedoch zunächst nur die Rahmenbedingungen für Garantien und Direktkredite, die Direktzuschüsse sollen hingegen in einer gesonderten Richtlinie geregelt werden (die bislang dazu verfügbaren Informationen finden Sie auf der Seite des BMF https://www.bmf.gv.at/public/top-themen/corona-hilfspaket-faq.html). Die nachfolgenden Ausführungen beziehen sich daher nur auf die bereits veröffentlichten Richtlinien für Garantien und Direktkredite:
Abgewickelt werden die Anträge der Unternehmen auf Förderung aus dem Corona Hilfs-Fonds durch die neugegründete „COVID-19 Finanzierungsagentur des Bundes GmbH“, eine 100%-Tochter der „ABBAG – Abbaumanagementgesellschaft des Bundes“.
Die COFAG bedient sich der Hilfe von AWS, ÖHT und OeKB. Es kommt der jeweiligen Hausbank des antragstellenden Unternehmens eine zentrale Rolle im Antragsprozedere zu.
Auf www.cofag.at können die entsprechenden Unterlagen heruntergeladen werden. Bis dato steht dort jedoch nur der Antrag für Großunternehmen auf die Gewährung einer Überbrückungsgarantie zum Download zur Verfügung.
Der Corona Hilfs-Fonds richtet sich grundsätzlich an Unternehmen und Branchen, die durch die gesundheitspolitischen COVID-19-Maßnahmen wie Betretungsverbote, Reisebeschränkungen oder Versammlungsbeschränkungen besonders betroffen sind und Liquiditätsprobleme haben. Darüber hinaus hilft der Corona Hilfs-Fonds Unternehmen, die in Folge der Corona-Krise mit großen Umsatzeinbußen und der Gefährdung ihrer Geschäftsgrundlage konfrontiert sind. Begünstigt sind Unternehmen, die den Sitz oder eine Betriebsstätte in Österreich haben und eine wesentliche operative Tätigkeit in Österreich ausüben.
Höhe der finanziellen Massnahmen
Konkrete Beträge der finanziellen Maßnahmen werden in den Richtlinien nicht genannt. Auf Basis der Informationen der COFAG ergeben sich folgende Höchstbeträge für die Unterstützungsmaßnahmen (wobei stets der geringere Betrag maßgeblich ist):
Die Laufzeit bzw der Rückzahlungstermin sind jeweils einer individuellen Vereinbarung vorbehalten, wobei die jeweiligen Umstände des Einzelfalls berücksichtigt werden sollen. Insbesondere ist darauf abzustellen, bis wann das Unternehmen die wirtschaftlichen Auswirkungen voraussichtlich überwinden kann und wieder in der Lage sein wird, ohne die gewährten finanziellen Maßnahmen auszukommen bzw die kreditierten Mittel wieder zurückzuführen (hiebei soll insbesondere auf die Ergebnisse der Vorjahre abgestellt werden). Eine Verlängerung der ursprünglichen Laufzeit soll möglich sein. Nach den Vorab-Informationen auf der BMF-Homepage soll die Laufzeit maximal fünf Jahre sein und kann um bis zu weitere fünf Jahre verlängert werden.
Auch für die mit den Garantien und Direktkrediten verbundenen Kosten für die Unternehmen (Haftungsentgelte und Zinsen) gibt die Richtlinie lediglich Rahmenbedingungen vor, welche im Einzelfall konkretisiert werden müssen (siehe www.cofag.at).
Entbindung vom Bankgeheimnis gegenüber COFAG und OeKB; datenschutzrechtliche Einwilligungen;
Im Unterschied zur Vorabinfo des BMF beschränkt sich das
Gewinnauszahlungsverbot also nicht mehr nur auf Aktiengesellschaften, sondern ist rechtsformunabhängig formuliert (und umfasst daher insbesondere auch GmbHs).
Demgegenüber ist die Inanspruchnahme von Förderungen iZm der Kurzarbeit an KEINE derartigen Beschränkungen geknüpft.
Die derzeit vorliegende Verordnung bzw Richtlinie regelt zunächst nur die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme von Garantien und Direktkrediten über die COFAG. Eine weitere Richtlinie zur Regelung der Ausgestaltung der ebenfalls vorgesehenen Zuschüsse sollte in den nächsten Tagen ausgearbeitet und veröffentlicht werden.
Sonder-KlientenInfo 6/2020 - PDF
Der Härtefall-Fonds mit einem Volumen von vorerst einer Milliarde Euro ist eine rasche Erste-Hilfe Maßnahme der Bundesregierung für die akute finanzielle Notlage in der Corona-Krise. Er unterstützt all jene Selbständigen, die jetzt keine Umsätze haben, bei der Bestreitung ihrer Lebenshaltungskosten. Das Geld ist ein einmaliger Zuschuss und muss nicht zurückgezahlt werden. Anträge können ab 27. März 2020, 17:00 Uhr bis 31.12.2020 gestellt werden. Der Link zur Online-Beantragung wird am 27. März 2020 um 17.00 Uhr hier veröffentlicht. https://www.wko.at/service/haertefall-fonds-epu-kleinunternehmen.html
Haben Sie einen WKO-Benutzeraccount? Falls ja, geben Sie diesen beim Einstieg ins Formular an. Dann ersparen Sie sich das Ausfüllen einiger Daten. Sie können aber auch ohne WKO-Benutzeraccount einsteigen!
Die KUR ist Ihre Kennziffer des Unternehmensregisters. Sie finden diese im eigenen Account des Unternehmensserviceportals (USP). Nach dem Login im Unternehmensserviceportal klicken Sie im Block „Mein USP“ auf „Unternehmensdaten anzeigen“. Auch Ihre Global Location Number (GLN) finden Sie im Unternehmensserviceportal in Ihren Unternehmensdaten. Wirtschaftskammer-Mitglieder finden ihre GLN auch öffentlich unter: https://firmen.wko.at/
Persönliche und sachliche Voraussetzungen für das Erlangen einer Förderung
Zulässige Förderungswerber sind EPU (darunter auch neue Selbständige) und Kleinunternehmer laut Empfehlung 2003/361/EG vom 6. Mai 2003, Amtsblatt Nr. L 124 vom 20/05/2003 S. 0036 – 0041, als natürliche Personen oder erwerbstätige Gesellschafter, die nach GSVG/FSVG pflichtversichert sind, sowie freie Dienstnehmer nach § 4 Abs. 4 ASVG.
Es besteht die Möglichkeit, in einen darüber hinaus eingerichteten Notfallfonds zu wechseln. Die Leistung aus dem Härtefallfonds wird dort angerechnet. Eine kumulierte Inanspruchnahme ist nicht möglich.
Auszahlungsphase 1 ist eine rasche Soforthilfe für Förderungswerber, die die Förderungsvoraus-setzungen dieser Richtlinie erfüllen.
bei einem Nettoeinkommen von weniger als EUR 6.000,00 p.a. einen Zuschuss von EUR 500,00
bei einem Nettoeinkommen ab EUR 6.000,00 p.a. einen Zuschuss von EUR 1.000,00
Förderungswerber, die die Förderungsvoraussetzungen dieser Richtlinie erfüllen und über keinen Steuerbescheid verfügen, erhalten einen Zuschuss von EUR 500,00.
Zur Anmeldung oder für weitere Informationen verwenden Sie bitte den Link: https://www.wko.at/service/haertefall-fonds-epu-kleinunternehmen.html
Sonder-KlientenInfo 5/2020 - PDF
Grundsätzlich können nun für alle Arbeitnehmer Förderungen beantragt werden – auch für Lehrlinge und Mitglieder der geschäftsführenden Organe, wenn sie ASVG-versichert sind. Auf Arbeitgeberseite sind ausgenommen:
orbereitung folgender Dokumente:
Die AMS-Formulare, Richtlinien und Rechenbeispiele finden Sie unter https://www.ams.at/unternehmen/personalsicherung-und-fruehwarnsystem/kurzarbeit/downloads-kurzarbeit
Sonder-KlientenInfo 4/2020 - Die Wirtschaftskammer hat am 27.3.2020 diesen Fonds für ungültig erklärt, da dies durch den Corona-Härtefallfonds abgedeckt werden soll.
Mit dieser Nachricht informieren wir Sie über den Unterstützungsfonds aus dem Notlagenfonds:
Mit dieser Unterstützung sollen Mitglieder, welche durch die Corona-Pandemie in ihrer Geschäftstätigkeit erheblich beeinträchtigt werden, bei der Bestreitung ihrer laufenden Ausgaben Unterstützung erhalten. Dadurch soll die Aufrechterhaltung der betrieblichen Tätigkeit gewährleistet werden.
maximal 10 unselbständig Beschäftigte (Vollzeitäquivalente)
Es muss eine wirtschaftliche Notlage aufgrund der Corona Pandemie vorliegen. Eine wirtschaftliche Notlage ist jedenfalls gegeben, wenn:
ein erheblicher monatlicher Umsatzrückgang im Ausmaß von 50 % und mehr vorliegt bzw.
ein massiver monatlicher Umsatzrückgang im Ausmaß von 75 % und mehr vorliegt.
Nicht rückzahlbarer Mietzuschuss bei Umsatzrückgang von 50 % bis 74 %
im Wohnungsverband von maximal EUR 100,00 monatlich
in einem Mietobjekt von maximal EUR 600,00 monatlich
Nicht rückzahlbarer Ausfallersatz bei Umsatzrückgang ab 75 %
von maximal EUR 1.000,00 monatlich
Der maximale Förderzeitraum ist auf fünf Monate begrenzt.
Der Umsatzrückgang muss im Zeitraum vom 1.3.2020 bis 31.7.2020 stattgefunden haben. Einreichungen sind im Zeitraum vom 1.4.2020 bis 31.12.2020 möglich.
AUFLISTUNG DER ERFORDERLICHEN UNTERALGEN
Wahlweise eine der folgenden Unterlagen:
aktuelle Einkommensteuervorauszahlung
aktuellste Einnahmen-Ausgaben-Rechnung
Nachweis des Umsatzrückganges
Es sind die monatlichen Umsätze des laufenden Jahres sowie des Vorjahres nachzuweisen.
Für Mietzuschuss
Bereits bewilligte Bundesförderungen werden berücksichtigt.
Rückforderungsrecht aufgrund falscher Angaben.
Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Gewährung von Mitteln aus der Covid_19 Sonderförderung aus dem Notlagenfonds der Wirtschaftskammer Wien.
Aufgrund aktueller Entwicklungen sind Änderungen dieser Richtlinien möglich.
Telefonnummer: +43 1 514 50-1055
Email: notlagenfonds@wkw.at
Link für Wiener Kleinbetriebe:
Link Infoblatt:
Link Förderantrag:
https://www.wko.at/service/w/Antrag-COVID19.pdf
ACHTUNG: Laut WKO werden wie Anträge eventuell noch abgeändert. Bitte die aktuellen Anträge verwenden.
Sonder-KlientenInfo 3/2020 - PDF
Das Corona-Virus beschäftigt uns und so möchten wir Sie auch mit weiteren Informationen, insbesondere Hilfsmaßnahmen für betroffene Betriebe, informieren. Vorab dürfen wir Sie informieren, dass bei Corona-Kurzarbeit die Kostenübernahme der Dienstgeberbeiträge schon ab dem ersten Monat statt ab dem vierten Monat möglich ist.
Details dazu werden in den kommenden Tagen präsentiert. Infos dazu folgen unter www.wien.gv.at/coronavirus und www.wko.at/coronavirus.
Wer hat Anspruch: kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeiter/innen und max. 50 Millionen Euro Umsatz oder 43 Millionen Bilanzsumme aller Branchen
Was wird unterschützt: Betriebsmittelfinanzierung, die aufgrund der gegenwärtigen „Coronavirus-Krise“ über keine oder nicht ausreichende Liquidität zur Finanzierung des laufenden Betriebes verfügen bzw. deren Umsatz- und Ertragsentwicklung durch Auftragsausfälle oder Marktänderungen beeinträchtigt ist.
In welcher Höhe: Bis zu 80 % eines Kredites von bis zu EUR 2,5 Mio pro KMU mit einer Garantielaufzeit maximalen von 5 Jahren
Garantie-Entgelt: ab 0,3 % p.a. (risikoabhängig) des Garantiebetrags
Antragstellung unter https://www.aws.at/aws-garantie/ueberbrueckungsgarantie/
Nähere Informationen und Antragsstellungen finden Sie unter: https://www.aws.at/aws-garantie/ueberbrueckungsgarantie/
Wer hat Anspruch: Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) der Tourismus- und Freizeitwirt-schaft. Zur Inanspruchnahme dieser Sonderförderung muss ein erwarteter Rückgang der Umsatzerlöse von mindestens 15% gegenüber vom Vorjahr vorliegen bzw. prognostiziert werden. Die Abwicklung des Maßnahmenpakets startet somit ab 11.3.2020
Was wird unterstützt: Gefördert werden sowohl aktivierungs- als auch nicht aktivierungspflichte Kosten. Insbesondere all jene Kosten, welche zu Liquiditätsengpässen auf betrieblicher Ebene führen.
In welcher Höhe: Maximal kann eine Überbrückungsfinanzierung i.H.v. EUR 500.000 mit einer Bundeshaftungsquote i.H.v. 80% besichert werten. Die Laufzeit ist mit 36 Monaten beschränkt.
Kostenübernahme für diese Haftung durch das Tourismusministerium:
Diese Kosten wird das Tourismusministerium in diesem besonderen Fall vollständig übernehmen
Notwenige Unterlagen zum Förderantrag:
Nähere Informationen und Antragsstellungen finden unter www.oeht.at
Sofortmaßnahme zur Unterstützung von Mischbetrieben
Fällt unter die Kategorie Tourismus.
Nähere Informationen und Antragsstellungen finden Sie unter www.oeht.at
Entschädigungen für Betriebe die durch eine Verordnung nach §20 Epidemiegesetz 1950 beschränkt oder geschlossen wurden. (z.B. weil Waren nicht verkauft werden konnten)
Handelt es sich um eine Betriebsschließung nach § 20 Epidemiegesetz 1950, besteht ein Anspruch auf Vergütung des dadurch entstandenen Vermögensnachteils (Verdienstentgangs) nach § 32 Abs. 1 Z 5 iVm Abs. 4 Epidemiegesetz.
Für selbständig erwerbstätige Personen und Unternehmungen ist die Entschädigung nach dem vergleichbaren fortgeschriebenen wirtschaftlichen Einkommen zu bemessen. Weiters ist den Unternehmern jenes Entgelt zu ersetzen, das sie im Falle einer Betriebsbeschränkung oder –schließung den Arbeitnehmern fortzahlen müssen. Dasselbe gilt auch bei verpflichtender Entgeltfortzahlung im Fall behördlicher Anhaltungen oder bei Verkehrsbeschränkungen von Arbeitnehmern.
Der Antrag muss binnen 6 Wochen bei der Behörde einlangen! (materiell-rechtliche Frist).
Es gibt kein österreichweites, einheitliches Antragsformular. In vielen Fällen genügt ein formloses Schreiben an die Bezirksverwaltungsbehörde mit der Bezeichnung als „Antrag auf Vergütung des Verdienstentganges gem. § 32 Epidemiegesetz“ und dem entsprechenden Vorbringen zum Verdienstentgang. Die Behörde teilt Ihnen anschließend mit, welche Unterlagen zum Nachweis erforderlich sind. E-Mail: corona@gesundheitsministerium.gv.at
Hierzu finden Sie den Link – siehe „Betriebliche Einschränkungen Punkt 1“: https://www.wko.at/service/faq-coronavirus-infos.html#heading_Kompensation
Entschädigungsanspruch für Arbeitskräfteüberlasser, wenn der Beschäftigungsbetreib auf Grund einer behördlichen Anordnung gem. §20 Epidemiegesetz eingeschränkt oder eingestellt wird
Voraussetzung ist, dass tatsächlich ein Verdienstentgang eingetreten ist (§ 32 (1) Z. 4 Epidemiegesetz). Der überlassene Arbeitnehmer also an keinem anderen Arbeitsort eingesetzt werden kann.
Bei Geltendmachung durch den Überlasser ist es empfehlenswert dem Antrag das behördliche Schriftstück, in dem die Schließung des Beschäftigerbetriebs(-teiles) angeordnet wurde und die Überlassungsmitteilungen (§ 12 AÜG) der betroffenen überlassenen Arbeitnehmer beizulegen
Unterstützung für Kunst- und KulturakteurInnen
iHv 1 Mio Euro
für die Mitglieder der Verwertungsgesellschaften AKM & austro mechana und der OESTIG
ausschließlich für Musik-UrherberInnen, die durch signifikanten Tantiemen- oder Honorarausfall in finanzielle Not geraten und dadurch existentielle Probleme bekommen
weiters sollen damit Überbrückungshilfen und Darlehen gewährt werden, um die Liquidität zu sichern
die regulären Tantiemenauszahlungen bleiben davon unberührt
Antragstellung mittels Formular über:
https://www.oestig.at/de/OESTIG/Aktuelles_Veranstaltungen/iEvld_118.html
Unabhängig vom Coronavirus bestehender Fonds (Umfang EUR 500.000,00) zur Unterstützung von KünstlerInnen mit Hauptwohnsitz in Österreich in Notfällen mittels Beihilfen
Antragstellung: https://www.ksvf.at/ein-notfall-was-nun-tun.html
Die Gewährung der Beihilfen erfolgt durch den Fonds nach Maßgabe der Richtlinie und vorhandener Mittel
Eine Beihilfe kann grundsätzlich für sämtliche finanzielle Aufwendungen, die mit dem Notfall im Zusammenhang stehen, gewährt werden (ausgenommen sind Strafen, Steuern, Unterhaltsverpflichtungen, Rechtskosten und Sozialver-sicherungsbeiträge)
Als Notfall gilt eine aufgrund äußerer Umstände eingetretene schwierige Situation, die die Existenz, die Gesundheit, das Leben, die Berufsausübung oder ein menschenwürdiges Leben beeinträchtigt bzw. bedroht
Die Maßnahmen der Bundesregierung zur Bekämpfung des Corona-Virus, insbesondere die Absage von Veranstaltungen und die damit verbundenen Einkommensausfälle, können grundsätzlich als unvorhersehbares/außer-ordentliches Ereignis gewertet werden, deren Nichtbehebung zu einem Notfall führen würde
Voraussetzungen nach der Richtlinie:
Zumindest 6-monatiger Hauptwohnsitz in Österreich im Zeitpunkt der Antragstellung; in außergewöhnlichen Notsituationen können auch Ansuchen mit einer kürzeren Dauer des Hauptwohnsitzes berücksichtigt werden; Nachweis mittels Meldebestätigung
Künstlereigenschaft gem. § 2 (1) K-SVFG wird vom Beirat überprüft, wenn diese nicht bereits im Zusammenhang mit dem Beitragszuschuss festgestellt worden ist
Höchstgrenze der Unterstützungsleistung pro Ansuchen EUR 5.000,00
https://www.ksvf.at/ein-notfall-was-nun-tun.html
Notmaßnahmen der Bildrecht
Stellt ihren Mitgliedern Sondermitteln aus dem SKE-Fonds zur Verfügung, wenn diese aufgrund der aktuellen Beschränkungen in eine existenziell problematische Lage geraten oder der Situation geschuldete Einbußen erleiden, die ihren Lebensunterhalt gefährden. https://www.bildrecht.at/news/corona-virus-notma%C3%9Fnahmen-der-bildrecht/
Maßnahmen für Unternehmen mit 250 und mehr Mitarbeitern
Details werden gerade ausgearbeitet. https://www.wko.at/service/faq-coronavirus-infos.html#heading_Kompensation
Direktkredite für betroffene Unternehmen: Details werden gerade aktuell ausgearbeitet.
Verstärkung und Beschleunigung der Exportförderung mit Garantien | OeKB, Details noch offen.
Grundumlage 2020 ausgesetzt, angesichts der aktuellen Lage in Österreich und der damit verbundenen behördlichen Maßnahmen hat die Wirtschaftskammer Wien beschlossen, die Vorschreibungen der Grundumlage 2020 vorübergehend auszusetzen. Sollten Sie bereits eine Grundumlagenvorschreibung erhalten haben, ersuchen wir, diese vorerst nicht einzuzahlen. Sie erhalten zu einem späteren Zeitpunkt eine neue Vorschreibung oder Zahlungserinnerung. Nähere Information finden Sie unter https://www.wko.at/service/w/grundumlagen-wien.html
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Monatliche Ausgabe - 2020/2019
Ausgabe 04/2020 - komplett
Sonderklienteninfo 5/2019 - KLI201905.PDF
Checkliste zum Jahresende - CL2019.PDF
Sonderklienteninfo 4/2019 - KLI201904.PDF
Sonderklienteninfo 3/2019 - KLI201903.PDF
Sonderklienteninfo 2/2019 - KLI201902.PDF
Sonderklienteninfo 1/2019 - KLI201901.PDF
Sonderklienteninfo 6/2018 - KLI201806.PDF
Sonderklienteninfo 5/2018 - KLI201805.PDF
Checkliste aus 2018 - CL2018.PDF
Sonderklienteninfo 4/2018 - KLI201804.PDF
Sonderklienteninfo 3/2018 - KLI201803.PDF
Sonderklienteninfo 2/2018 - KLI201802.PDF
Infos betreffend DSGVO - DSGVO.PDF
Sonderklienteninfo 1/2018 - KLI201801.PDF
Sonderklienteninfo 6/2017 - KLI201706.PDF
Sonderklienteninfo 5/2017 - KLI201705.PDF
Checkliste aus 2017 - CL2017.PDF
Sonderklienteninfo 4/2017 - KLI201704.PDF
Sonderklienteninfo 3/2017 - KLI201703.PDF
Sonderklienteninfo 2/2017 - KLI201702.PDF
Sonderklienteninfo 1/2017 - KLI201701.PDF
Sonderklienteninfo 6/2016 - KLI201606.PDF
Sonderklienteninfo 5/2016 - KLI201605.PDF
Sonderklienteninfo 4/2016 - KLI201604.PDF
Sonderklienteninfo 3/2016 - KLI201603.PDF
Sonderklienteninfo 2/2016 - KLI201602.PDF
Sonderklienteninfo 1/2016 - KLI201601.PDF
Sonderklienteninfo 6/2015 - KLI201506.PDF
Sonderklienteninfo 5/2015 - KLI201505.PDF
Sonderklienteninfo 4/2015 - KLI201504.PDF
Sonderklienteninfo 3/2015 - KLI201503.PDF
Sonderklienteninfo 2/2015 - KLI201502.PDF
Sonderklienteninfo 1/2015 - KLI201501.PDF
Sonderklienteninfo 6/2014 - KLI201406.PDF
Sonderklienteninfo 5/2014 - KLI201405.PDF
Sonderklienteninfo 4/2014 - KLI201404.PDF
Sonderklienteninfo 3/2014 - KLI201403.PDF
Sonderklienteninfo 2/2014 - KLI201402.PDF
Sonderklienteninfo 1/2014 - KLI201401.PDF
Monatliches Klienteninfo 12/2019 - MKLI201912.PDF
Monatliches Klienteninfo 11/2019 - MKLI201911.PDF
Monatliches Klienteninfo 10/2019 - MKLI201910.PDF
Monatliches Klienteninfo 09/2019 - MKLI201909.PDF
Monatliches Klienteninfo 08/2019 - MKLI201908.PDF
Monatliches Klienteninfo 07/2019 - MKLI201907.PDF
Monatliches Klienteninfo 06/2019 - MKLI201906.PDF
Monatliches Klienteninfo 05/2019 - MKLI201905.PDF
Monatliches Klienteninfo 04/2019 - MKLI201904.PDF
Monatliches Klienteninfo 03/2019 - MKLI201903.PDF
Monatliches Klienteninfo 02/2019 - MKLI201902.PDF
Monatliches Klienteninfo 01/2019 - MKLI201901.PDF

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