Source: https://www.umweltakademie-fresenius.de/veranstaltungen/detail/produkt/6-fresenius-fachtagung-fortbildung-fuer-mehrfachbeauftragte/
Timestamp: 2018-01-21 16:01:44+00:00

Document:
6. Fresenius-Fachtagung "Fortbildung für Mehrfachbeauftragte" – Die Akademie Fresenius GmbH	Detail – Umweltakademie Fresenius
29.06. - 30.06.2017, Mercure Hotel Bochum City
6. Fresenius-Fachtagung "Fortbildung für Mehrfachbeauftragte"
Kombinierte Fortbildung für Immissionsschutz-, Störfall-, Abfall- und Gewässerschutzbeauftragte!
Staatlich anerkannte, kombinierte Fortbildung für Mehrfachbeauftragte
Endlich kommt die Anlagenverordnung des Bundes zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV)! Worauf müssen Sie sich jetzt einstellen und welche Verschärfungen gibt es?
Wasserhaushaltsgesetz 2017 – welche Änderungen kommen, worauf müssen Sie sich einstellen?
Aktuelle Entwicklungen im Umweltrecht und bei Genehmigungsverfahren
Umgang mit der Öffentlichkeitsbeteiligung bei Genehmigungsverfahren – Was tun bei Betriebsstörungen?
Die Novelle der TA Luft – aktueller Stand und wesentliche Änderungen
Die Akzeptanz von Planungsentscheidungen – welche Konflikte können auftreten und wie bewältigen Sie diese?
Neues zur Seveso-III-Richtlinie, Änderungen der Störfall-Verordnung – Praxisbericht aus Behörden- und Industriesicht
Angemessene Sicherheitsabstände – Woran können Sie sich orientieren?
Jüngste Entwicklungen im Kreislaufwirtschaftsgesetz – Bedeutung für die Unternehmenspraxis
Wen treffen Sie auf dieser Tagung?
Abteilungsleiter und leitende Mitarbeiter aus Umwelt-, Qualitäts-, Sicherheits- und Arbeitsschutzabteilungen
Betriebliche Umweltbeauftragte, v.a. Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte aber auch Gewässerschutz- und Abfallbeauftragte
Leiter der Rechtsabteilungen aus der produzierenden Industrie
Umweltgutachter, Unternehmensberater und Kanzleien mit dem Fokus auf betrieblichem Umweltschutz
Die Tagung ist bundesweit staatlich anerkannt als Fortbildungsveranstaltung für Immissionsschutz- und Störfallbeauftragte! Diese ist alle zwei Jahre gesetzlich gefordert. Sie erhalten am Ende der Tagung ein anerkanntes Zertifikat Ihrer Fortbildung zum Erhalt Ihrer Fachkunde im Sinne des § 9 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit § 7 Nr. 2 der 5. BImSchV. Gewässerschutz- und Abfallbeauftragte erhalten ein Zertifikat gemäß § 9 Abs. 2 AbfBeauftrV sowie § 64, 65 WHG.
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8.30 Begrüßungskaffee und Ausgabe der Teilnehmerunterlagen
9.00 Begrüßung und Einführung durch den Vorsitzenden
Mario Senft, eh. Sanofi-Aventis Deutschland
9.10 Neuigkeiten aus dem aktuellen Umweltrecht – was kommt und auf was müssen Sie sich einstellen?
Review zur IED-Umsetzung
Erfahrungen aus Umweltinspektionen in NRW
Die Novelle der TA Luft
Neue Verordnung für Verdunstungskühlanlagen (Legionellen): 42. Verordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz
Ausblick 2017 ff
Frank Schmitz, Currenta
10.00 Neues für Abfallbeauftragte und Entsorgungsfachbetriebe
Novelle der Entsorgungsfachbetriebeverordnung
Novelle der Verordnung über Betriebsbeauftragte für Abfall
Anforderungen an die Beteiligten
Dr. Olaf Kropp, Sonderabfall-Management Gesellschaft Rheinland-Pfalz
10.50 Fragen und Antworten
11.10 Pause mit Kaffee und Tee
Immissionsschutzrecht und Genehmigungsmanagement
11.40 Basics des BImSchG-Genehmigungsverfahrens
Genehmigungsverfahren (mit/ohne Öffentlichkeitsbeteiligung, Neu-/Änderungsgenehmigung)
Karin Uhlenbrock, Bezirksregierung Arnsberg
12.30 Fragen und Antworten
12.40 Gemeinsames Mittagessen
13.40 Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung bei Genehmigungsverfahren
Überblick über die Neuregelung in § 25 Abs.3 VwVfG
Neue Aufgaben für Antragsteller und Behörden
Handbücher, Empfehlungen, Werkzeugkoffer & Co.
VDI 7000 Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung
Kommunikation bei Betriebsstörungen
Dr. Joachim Schwab, Bezirksregierung Köln
14.30 Rechtsschutz in Umweltangelegenheiten
Rechtsschutz, was ist das und was habe ich als Betreiber damit zu tun?
Aktuelle Entwicklungen und europäische Einflüsse auf das deutsche Recht
15.20 Fragen und Antworten
15.45 Pause mit Kaffee und Tee
16.10 Industrieanlagen und Wasserrecht im Genehmigungsmanagement
Wasserrechtliche Fragen im Genehmigungsverfahren
Verhältnis Wasserrecht / BImSchG-Genehmigung
Verschlechterungsverbot / Verbesserungsgebot
Dr. Berthold Viertel, RWE Generation
17.00 Naturschutz- und Planungsrecht - Fallstricke, Tipps und Anregungen für die Unternehmen
Naturschutz- und Planungsrecht im laufenden Betrieb
Management von naturschutzrechtlichen Nebenbestimmungen
Artenschutz auf Betriebsgrundstücken
„Das heranrückende Sanierungsgebiet“
Naturschutz- und Planungsrecht bei Betriebserweiterungen und der Errichtung von Neuanlagen
Das Naturschutz- und Planungsrecht als Genehmigungshindernis
Neuerungen bei der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP)
Alexander Zirwick, BBG und Partner
17.50 Fragen und Antworten
ca. 19.00 Gemeinsame Abendveranstaltung
Am Abend des ersten Veranstaltungstages laden wir Sie herzlich zu einem kurzen Spaziergang durch die Bochumer Innenstadt und einem gemütlichen Abendessen in das Alte-Brauhaus Rietkötter ein. Nutzen Sie den Abend zum informellen Austausch unter Fachkollegen und knüpfen Sie neue Kontakte.
9.10 Der Gewässerschutzbeauftragte im Fokus – neue Rechtsvorschriften in der Praxis
Verweis auf das Bundesimmissionsschutzgesetz
Praktische Auswirkungen für Gewässernutzer und Gewässerschutzbeauftragte
Prof. Dr. Jürgen Nagel, Nagel & Niedig Rechtsanwälte
10.00 Rechtsvorschriften für den anlagenbezogenen Gewässerschutz im neuen Wasserrecht
Regelungen im novellierten WHG
Entwurf der Bundesverordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen
Aktueller Stand und Auswirkungen auf die betriebliche Praxis
Martin Böhme, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)
11.30 Die Seveso-III-Richtlinie – neue Anforderungen für Betreiber und Behörden und Stand der Umsetzung in deutsches Recht
Dr. Norbert Wiese, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV)
12.30 Aktuelles zur Seveso-III-Richtlinie - Abstand als Pflicht? Wunsch und Wirklichkeit bei der Dritte belastenden Abstandsfestlegung
Sinn und Ziel von Ausbreitungsrechnungen
Zielabhängige Anforderungen an Ausbreitungsrechnungen
Was leistet der Leitfaden KAS 18?
Verbesserungen – Notwendigkeiten, Möglichkeiten und Grenzen
Jürgen Farsbotter, TÜV Nord Systems
13.20 Abschlussdiskussion
ca. 13.45 Ausgabe der Teilnahmezertifikate, gemeinsames Mittagessen zum Abschluss der Fachtagung
Jürgen Farsbotter
TÜV Nord Systems
arbeitet seit mehr als 20 Jahren beim TÜV NORD, heute TÜV Nord Systems im Bereich der Anlagensicherheit. Er ist einer der ersten bekanntgegebenen Sachverständigen nach § 29a BImSchG.
Dr. Olaf Kropp
SAM Sonderabfall- Management Gesellschaft Rheinland-Pfalz
ist als Justiziar bei der SAM Sonderabfall- Management Gesellschaft Rheinland-Pfalz in Mainz beschäftigt. Er leitet außerdem die Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft der Sonderabfall- Entsorgungs-Gesellschaften der Länder (AGS).
Prof. Dr. Jürgen Nagel
Nagel und Nieding Rechtsanwaltsgesellschaft
ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht sowie Lehrbeauftragter für Umweltrecht an der Fachhochschule Gelsenkirchen und Inhaber der Rechtsanwaltskanzlei Nagel Nieding Nobbe in Recklinghausen.
ist bei der Currenta in Leverkusen Beauftragter für Abfall, Gewässer- und Immissionsschutz.
leitet seit 2009 die Abteilung für Umwelt und Arbeitsschutz bei der Bezirksregierung Köln. Bereits von 1986 bis 1996 war er im Umweltbereich tätig und dort u. a. für die Durchführung von Genehmigungsverfahren in den Bereichen Abfall, Chemie und Gentechnik verantwortlich.
ehemals Sanofi-Aventis Deutschland
ist Rechtsanwalt in Hamburg. Bis zu seinem Ruhestand im Herbst 2013 war er als Leiter der Abteilung Umwelt, Sicherheit & Genehmigungen Germany bei der Sanofi-Aventis Deutschland in Frankfurt am Main tätig.
ist Juristin und Dezernentin bei der Bezirksregierung Arnsberg, außerdem Lehrbeauftragte für Umweltrecht an der Fachhochschule in Bochum.
Dr. Berthold Viertel
ist Leiter Umweltrecht bei der RWE Generation SE in Essen und Köln. Mit seiner Abteilung betreut er u. a. umweltrechtliche Genehmigungsverfahren für große Kraftwerksprojekte und insbesondere wasserrechtliche Verfahren für Bergbaubetriebe und Kraftwerke.
Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV)
ist beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) in Essen im Arbeitsbereich Umwelttechnik und Anlagensicherheit für Chemie, Mineralölraffination und Gefahrstofflagerung tätig. Er ist Bundesratsbeauftragter für den Bereich Anlagensicherheit bei der EU-Kommission in Brüssel und Mitglied der Kommission für Anlagen-sicherheit (KAS).
Alexander Zirwick
BBG und Partner
ist als Rechtsanwalt bei der Kanzlei BBG und Partner in Bremen tätig. Seine Beratungsschwerpunkte liegen in den Bereichen: Zulassungsverfahren für komplexe Infrastrukturvorhaben sowie Rechtsfragen aus dem öffentlichen Baurecht, der Bauleitplanung und bei städtebaulichen Verträgen.
Telefon: +49 234 969-0
E-Mail: ha007
Wir haben für Sie im Veranstaltungshotel bis 8 Wochen vor Veranstaltungsbeginn ein begrenztes Zimmerkontingent zu ermäßigten Preisen reserviert. Bitte buchen Sie direkt beim Hotel und nennen Sie das Stichwort „Fresenius“.
Teilnahmepreis: € 1.695,00 zzgl. MwSt.
Abendveranstaltung am 29. Juni 2017
+49 231 75896-68
Annika Koterba
akoterba
Semsigül Yalcin
Umweltrecht für Umweltbeauftragte
21.03. - 22.03.2017
Seit 2006 zertifziert nach DIN EN ISO 9001

References: § 9
 § 7
 § 9
 § 64
 § 25
 § 29