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Timestamp: 2016-10-24 07:14:34+00:00

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A.________, Beschwerdef�hrer, vertreten durch F�rsprecher Georg Friedli, Bahnhofplatz 5, Postfach 6233, Bern,
A.- Die Aktien der "X.________ Group Inc. " ("X. ________") sind vom 2. September 1997 bis 17. Mai 1999 an der Frankfurter Wertpapierb�rse notiert worden, wobei der erste Preis DEM 13.-- betrug. In der Folge sank der Kurs bis auf DEM 2.75. Neben den Papieren, die bei der Festsetzung der ersten Notierung ber�cksichtigt wurden, bot der Finanzdienstleister "F.________ GmbH" �ffentlich eine grosse Anzahl weiterer Aktien der "X.________" in einem Private Placement ausserhalb der B�rse an.
B.- Am 15. Februar 2000 ersuchte das Bundesaufsichtsamt f�r den Wertpapierhandel (Bundesaufsichtsamt) die Eidgen�ssische Bankenkommission (Bankenkommission) f�r das Staatskommissariat der Hessischen B�rsenaufsichtsbeh�rde um Amtshilfe bez�glich verschiedener �ber die Schweiz abgewickelter Gesch�fte, welche f�r die hohen Notierungen der "X.________"-Aktien zu Beginn der �ffentlichen Preisfeststellung verantwortlich waren. Es bestehe der Verdacht, diese seien zur T�uschung der Anleger �ber den Wert des Unternehmens durch abgesprochene Gesch�fte ("Pre arranged Trades" oder "Crossgesch�fte") bewirkt worden. Die Bankenkommission holte gest�tzt hierauf bei der Dresdner Bank (Schweiz) AG die gew�nschten Informationen ein und verf�gte hierauf am 20./21. Februar 2001:
f�r den Wertpapierhandel Amtshilfe
und �bermittelt diesem folgende Informationen:
t�tigte A.________, Deutschland, �ber die
der Frankfurter Wertpapierb�rse
Frankfurter Wertpapier- b�rse.
f�r den Wertpapierhandel ausdr�cklich
zur direkten Beaufsichtigung der B�rsen und
des Effektenhandels verwendet werden d�rfen.
3. Die Eidg. Bankenkommission erlaubt eine allf�llige
Weiterleitung der unter Ziffer 1 angef�hrten
Hessischen B�rsenaufsichtsbeh�rde, unter der Bedingung,
4. Im Einvernehmen mit dem Bundesamt f�r Justiz
stimmt die Eidg. Bankenkommission einer allf�lligen
Weiterleitung der unter Ziffer 1 aufgef�hrten
Informationen vom Bundesaufsichtsamt f�r
der Hessischen B�rsenaufsichtsbeh�rde an die zust�ndigen
Strafverfolgungsbeh�rden zu. Das Bundesaufsichtsamt
f�r den Wertpapierhandel und
das Staatskommissariat der Hessischen B�rsenaufsichtsbeh�rde
werden angehalten, die Strafverfolgungsbeh�rden
der Kursmanipulation, zu beschr�nken hat.
f�r den Wertpapierhandel und das
Staatskommissariat der Hessischen B�rsenaufsichtsbeh�rde
ausdr�cklich darauf hin, dass
die Weiterleitung an andere Beh�rden als an die
unter Ziffer 4 genannten gem�ss Art. 38 Abs. 2
f�r den Wertpapierhandel als auch das
C.- A.________ hat am 30. M�rz 2001 hiergegen Verwaltungsgerichtsbeschwerde eingereicht mit dem Antrag, die angefochtene Verf�gung aufzuheben und das Amtshilfegesuch abzuweisen bzw. zumindest "zur Zeit" (Eventualantrag betreffend Erg�nzung des Amtshilfegesuchs) oder "teilweise" (Subeventualantrag betreffend "�berschiessende �bermittlung von Informationen") abzuweisen. A.________ macht geltend, bei den umstrittenen Transaktionen sei es um kombinierte "Arbitrage-" bzw. "Spekulations-" und keine Scheingesch�fte gegangen. Die Systematik des Preisbildungsverfahrens und der volumenm�ssig begrenzte Umfang der nachgefragten Gesch�fte schl�ssen eine Kursbeeinflussung aus. Es bestehe daher kein "Anfangsverdacht" im Sinne der Rechtsprechung. Soweit ein solcher bestanden habe, sei er widerlegt. Die Bankenkommission habe im �brigen den Sachverhalt unzutreffend festgestellt und seinen Anspruch auf rechtliches Geh�r verletzt.
D.- Mit Verf�gung vom 15. Mai 2001 legte der Abteilungspr�sident der Eingabe aufschiebende Wirkung bei.
1.- In Anwendung des B�rsengesetzes ergangene Amtshilfeverf�gungen der Eidgen�ssischen Bankenkommission unterliegen (unmittelbar) der Verwaltungsgerichtsbeschwerde an das Bundesgericht (Art. 39 des Bundesgesetzes vom 24. M�rz 1995 �ber die B�rsen und den Effektenhandel [B�rsengesetz, BEHG; SR 954. 1], Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 98 lit. f OG und Art. 5 VwVG; vgl. BGE 126 II 126 E. 5b/bb S. 134). Der Beschwerdef�hrer ist als durch die umstrittene Amtshilfemassnahme betroffener Bankkunde hierzu legitimiert (Art. 103 lit. a OG; BGE 125 II 65 E. 1 S. 69). Auf die frist- und formgerecht eingereichte Eingabe ist einzutreten.
2.- Nach Art. 38 Abs. 2 BEHG kann die Eidgen�ssische Bankenkommission ausl�ndischen Aufsichtsbeh�rden unter bestimmten Voraussetzungen nicht �ffentlich zug�ngliche Ausk�nfte und sachbezogene Unterlagen �bermitteln. Dabei muss es sich um "Aufsichtsbeh�rden �ber B�rsen- und Effektenh�ndler" handeln, die solche Informationen ausschliesslich zur direkten Beaufsichtigung der B�rsen und des Effektenhandels verwenden (Art. 38 Abs. 2 lit. a BEHG; "Spezialit�tsprinzip") und zudem an das Amts- oder Berufsgeheimnis gebunden sind (Art. 38 Abs. 2 lit. b BEHG). Die Informationen d�rfen nicht ohne vorg�ngige Zustimmung der schweizerischen Aufsichtsbeh�rde oder aufgrund einer generellen Erm�chtigung in einem Staatsvertrag an zust�ndige Beh�rden und Organe, die mit im �ffentlichen Interesse liegenden Aufsichtsaufgaben betraut sind, weitergeleitet werden (Art. 38 Abs. 2 lit. c Satz 1 BEHG; "Prinzip der langen Hand"). Die Weiterreichung an Strafbeh�rden ist untersagt, soweit die Rechtshilfe in Strafsachen ausgeschlossen w�re. Die Aufsichtsbeh�rde entscheidet hier�ber im Einvernehmen mit dem Bundesamt f�r Justiz (Art. 38 Abs. 2 lit. c S�tze 2 und 3 BEHG in Verbindung mit Art. 7 Abs. 6a der �nderung vom 28. Juni 2000 der Organisationsverordnung f�r das Eidgen�ssische Justiz- und Polizeidepartement; AS 2000 1850).
3.- a) Das deutsche Bundesaufsichtsamt f�r den Wertpapierhandel ist eine ausl�ndische B�rsenaufsichtsbeh�rde, welcher die Bankenkommission im Rahmen von Art. 38 Abs. 2 BEHG Amtshilfe leisten kann (BGE 125 II 65 E. 4 S. 71 ff.).
Hieran �ndert nichts, dass dieses nach � 18 des deutschen Gesetzes vom 26. Juli 1994 �ber den Wertpapierhandel (WpHG) allenfalls verpflichtet ist, die �bermittelten Informationen an die Strafverfolgungsbeh�rden weiterzuleiten (vgl.
BGE 125 II 450 E. 3b S. 458). Einer �hnlichen Regel unterliegt die Bankenkommission nach dem schweizerischen Recht (vgl. Art. 35 Abs. 6 BEHG; Poledna, in: Vogt/Watter, Kommentar zum schweizerischen Kapitalmarktrecht, Basel/Genf/ M�nchen 1999, Rz. 29 ff. zu Art. 35 BEHG; unver�ffentlich- tes Urteil vom 24. Februar 2000 i.S. C. c. EBK, E. 5), weshalb eine solche Pflicht die Gew�hrung von Amtshilfe nicht grunds�tzlich auszuschliessen vermag (BGE 127 II 142 E. 6c S. 148; 126 II 409 E. 4b/aa S. 412 f.). Es k�me einem Wertungswiderspruch gleich, landesintern eine Anzeigepflicht - mit der damit verbundenen Befreiung vom Amtsgeheimnis - f�r die Bankenkommission vorzusehen, die Gew�hrung der Amtshilfe ins Ausland aber davon abh�ngig machen zu wollen, dass die nachsuchende Aufsichtsbeh�rde ihrerseits gerade keiner solchen Verpflichtung unterliegt (BGE 126 II 409 E. 4b/aa S. 413, mit Hinweisen).
b) Das Bundesaufsichtsamt hat ausdr�cklich zugesichert, die Angaben der Bankenkommission nur zur �berwachung des Effektenhandels bzw. im Zusammenhang mit den in seinem Ersuchen genannten Vorkommnissen zu gebrauchen und vor einer Weitergabe jeweils um die Zustimmung der Bankenkommission nachzusuchen. Der angefochtene Entscheid enth�lt, soweit damit nicht bereits entsprechende Bewilligungen verbunden sind, die hierf�r n�tigen Vorbehalte (vgl. Ziff. 2, 4 und 5 des Dispositivs), und das Bundesaufsichtsamt hat sich in seiner Erkl�rung vom 28. September 1998 unzweideutig zu deren Einhaltung verpflichtet (vgl. indessen noch die auf einer fr�heren Erkl�rung beruhenden BGE 125 II 65 E. 9b/aa S. 76 und BGE 125 II 450 E. 3c S. 458), auch wenn es im Ersuchen noch einmal darauf hinweist, dass das Staatskommissariat der Hessischen B�rsenaufsichtsbeh�rde "bei Best�tigung des Verdachts auf Vorliegen einer Kursmanipulation" zu einer Weiterleitung an die Straf(untersuchungs)beh�rden gehalten sein k�nnte. F�r den Fall, dass die Bankenkommission ihre Zustimmung zur Weiterleitung einer bereits �bermittelten Information nicht erteilt, sichert das Bundesaufsichtsamt in seinem Schreiben "best efforts" zu. Gest�tzt hierauf kann auf die Einhaltung des Spezialit�tsgrundsatzes und des Prinzips der "langen Hand" vertraut werden. Das B�rsengesetz verlangt diesbez�glich keine v�lkerrechtlich verbindliche Zusage. Solange ein ersuchender Staat sich effektiv an den Spezialit�tsvorbehalt h�lt und auch sonst keine Anhaltspunkte bestehen, dass er dies im konkreten Fall nicht tun w�rde, steht der Amtshilfe insofern nichts entgegen. Bloss falls die ausl�ndische Aufsichtsbeh�rde im Rahmen ihrer "best-efforts"-Erkl�rungen tats�chlich nicht in der Lage ist, dem Spezialit�tsvorbehalt angemessen Nachachtung zu verschaffen, hat die Bankenkommission ihr gegen�ber allenfalls ihre Praxis zu �berdenken (BGE 127 II 142 E. 6b S. 147 f.; 126 II 409 E. 4b/bb S. 413, 126 E. 6b/bb S. 139, mit Hinweis; Urteil des Bundesgerichts vom 25. April 2001 i.S. L. c. EBK, E. 5).
Die Amtshilfe w�re vorliegend im �brigen trotz der in � 18 WpHG vorgesehenen Weiterleitungspflicht zul�ssig, da die Bankenkommission die Verwendung der von ihr gelieferten Informationen f�r ein allf�lliges Strafverfahren bereits im Amtshilfeentscheid bewilligen durfte (vgl. unten E. 5; BGE 125 II 450 E. 3c S. 458).
c) Das Aufsichtssystem in der Bundesrepublik Deutschland ist f�derativ-dezentral organisiert. Die �berwachungsbefugnisse der einzelnen L�nder dienen - zusammen mit jenen der Bundesbeh�rden - der umfassenden Marktaufsicht (Siegfried K�mpel, Bank- und Kapitalmarktrecht, 2. Aufl. , K�ln 2000, S. 1190 Rz. 8.166 ff.). Das Staatskommissariat der Hessischen B�rsenaufsichtsbeh�rde ist in diesem Rahmen eine mit im �ffentlichen Interesse liegenden Aufsichtsaufgaben betraute Beh�rde, weshalb die Bankenkommission die Weiterleitung der Informationen an sie gest�tzt auf Art. 38 Abs. 2 lit. c BEHG gestatten durfte. Der Beschwerdef�hrer bestreitet dies an sich nicht, bef�rchtet jedoch, dass die �bermittlung seines Namens generell "steuerliche Konsequenzen f�r ihn nach sich ziehen" k�nnte, weshalb die Amtshilfe unzul�ssig sei. Weil die Bankenkommission hierauf nicht eingegangen sei, habe sie seinen Anspruch auf rechtliches Geh�r verletzt. Der Einwand ist unberechtigt: � 8 Abs. 2 WpHG verbietet, Informationen, die von einem ausl�ndischen Staat �bermittelt wurden, in einem Steuerstrafverfahren oder einem damit zusammenh�ngenden Besteuerungsverfahren zu verwenden, da sonst der Informationsaustausch auf internationaler Ebene gef�hrdet w�rde (Assmann/Schneider, Wertpapierhandelsgesetz, K�ln 1995, Rz. 7 - 9 zu � 8 WpHG, S. 62). Es besteht daher kein Anlass zu bef�rchten, die Ausk�nfte k�nnten, trotz den Zusicherungen des Bundesaufsichtsamts, in Deutschland zu steuerlichen Zwecken gebraucht werden, auch wenn dieses organisatorisch zum Bundesfinanzministerium geh�rt. Nachdem das Bundesgericht bereits in BGE 125 II 65 ff. in diesem Sinn entschieden hatte (E. 9b/aa S. 76), er�brigten sich weitere Ausf�hrungen seitens der Bankenkommission hierzu.
4.- Gest�tzt auf die vom Bundesaufsichtsamt dargelegten Indizien bestand - entgegen der Kritik des Beschwerdef�hrers - auch hinreichender Anlass, den deutschen Aufsichtsbeh�rden Amtshilfe zu gew�hren (vgl. BGE 127 II 142 E. 5; 126 II 409 E. 5b/aa S. 414, mit Hinweisen):
a) Am 2. September 1997 �bermittelte die Dresdner Bank (Schweiz) AG �ber die WGZ-Bank in D�sseldorf eine Verkaufsorder "X.________" von 1'000 St�ck mit Limit DEM 13.--, die um 11:21:03 Uhr an die Frankfurter Wertpapierb�rse geleitet wurde. Dies war der erste Auftrag �berhaupt; Kauforders lagen an diesem Tag nicht vor, weshalb der Kurs ohne Umsatz auf DEM 13.-- (11:21:38 und 12:16:08) festgesetzt wurde. Tags darauf - am 3. September 1997 - leitete B.________, eine unlimitierte Kauforder �ber 500 Titel �ber die Berliner Bank AG an die Frankfurter Wertpapierb�rse, welche gegen die Order vom Vortag der Dresdner Bank (Schweiz) AG ausgef�hrt wurde. Der Kurs des Papiers blieb bei DEM 13.--. Am 8. September 1997 �bermittelte die Dresdner Bank (Schweiz) AG eine Kauforder �ber 2'000 St�ck "X.________" mit Limit DEM 12.50, wobei kein Verkaufsinteresse bestand, weshalb der Kurs mit DEM 12.50 festgestellt wurde. Gest�tzt hierauf durften die deutschen Beh�rden den Verdacht hegen, es k�nnte mit Blick auf den sp�teren Einbruch der Notierung eine durch � 88 des B�rsengesetzes verbotene Kursmanipulation stattgefunden haben, was mittels Amtshilfe weiter abzukl�ren sei.
b) Die entsprechenden Indizien sind, wie die Bankenkommission zu Recht festgehalten hat, nicht offensichtlich entkr�ftet: Beide Orders der Dresdner Bank (Schweiz) AG vom 2. und 8. September 1997 erfolgten im Auftrag des Beschwerdef�hrers; der K�ufer vom 3. September 1997, B.________, wohnt wie dieser in G.________, weshalb ein abgesprochenes Gesch�ft, schon wegen der �rtlichen N�he, nicht ausgeschlossen erscheint. Der Einwand, der Kurs von DEM 13.-- habe der Notierung gem�ss "Nasdaq Bulletin Board" entsprochen, womit eine Manipulation unm�glich erscheine, verkennt, dass es f�r die Amtshilfe gen�gt, wenn ein hinreichender aufsichtsrechtlicher Anlass f�r die Abkl�rungen besteht. Der Gesetzgeber hat die Amtshilfe geschaffen, um den Aufsichtsbeh�rden zum Schutz der zusehends vernetzten M�rkte eine ad�quate und zeitgerechte Kooperation zu erm�glichen (BGE 125 II 65 E. 5b S. 72 f.; 450 E. 3b S. 457). Die verschiedenen Transaktionen lassen sich �usserlich nicht in verd�chtige und unverd�chtige aufteilen. Auch wenn im Zeitpunkt, in dem die Abkl�rungen aufgenommen werden, wegen auff�lliger Kursverl�ufe erst in abstrakter Weise der Verdacht auf eine Verletzung b�rsenrechtlicher Vorschriften besteht, bleibt die Amtshilfe zul�ssig (vgl. BGE 125 II 65 E. 6b/bb S. 74, 450 E. 3b S. 457). Es ist Aufgabe der ausl�ndischen Beh�rden, aufgrund eigener Untersuchungen und gest�tzt auf die eingeholten Ausk�nfte �ber die Begr�ndetheit des Verdachts zu entscheiden; dessen Berechtigung bildet nicht Gegenstand des Amtshilfeverfahrens, verf�gt die Bankenkommission in der Regel doch gar nicht �ber die hierf�r n�tigen Informationen (BGE 127 II 142 E. 5a S. 145). So ist f�r sie vorliegend etwa nicht eruierbar, ob der Beschwerdef�hrer - auch die Notierungen in den USA beeinflussende - weitere Transaktionen �ber andere Banken get�tigt hat oder in einer spezifischen Beziehung zur "X.________ Group", zur "F.________ GmbH" oder zu B.________ steht. Im �brigen ist mit der Bankenkommission festzuhalten, dass die vom Beschwerdef�hrer �ber die Dresdner Bank (Schweiz) AG get�tigten Transaktionen (Kauf 6'000, Verkauf 6'000) bei einem Handelsvolumen in den USA von durchschnittlich 10'000 St�ck durchaus geeignet sein konnten, den Kurs der "X.________"-Aktie zu beeinflussen. Die weiteren Abkl�rungen sind - wie dargelegt - Sache der deutschen Beh�rden, weshalb die Bankenkommission ohne Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r von zus�tzlichen Erhebungen bzw. Erg�nzungen des Amtshilfegesuchs absehen durfte; solche er�brigen sich auch hier.
c) Der Beschwerdef�hrer st�sst sich im Weitern daran, dass die Bankenkommission nicht nur seine Identit�t im Zusammenhang mit den Gesch�ften vom 2. und 8. September 1998 preisgeben, sondern die deutschen Beh�rden zus�tzlich �ber s�mtliche von ihm �ber die Dresdner Bank (Schweiz) AG get�tigten "X.________"-Transaktionen informieren will. Zu Unrecht:
Wie das Bundesgericht bereits wiederholt entschieden hat, ist die Bankenkommission berechtigt, im Zusammenhang mit einem konkreten Ersuchen stehende, aufsichtsrechtlich relevante Informationen auch ohne ausdr�ckliches Gesuch an die ausl�ndischen Aufsichtsbeh�rden weiterzuleiten ("spontane Amtshilfe"; BGE 126 II 409 E. 6c/aa S. 421; 125 II 65 E. 7 S. 74; je mit Hinweisen). Die vorliegend zur �bermittlung vorgesehenen Informationen beruhen ausschliesslich auf den Ausk�nften der Dresdner Bank (Schweiz) AG und nicht auf Ausf�hrungen des Beschwerdef�hrers in seinen Rechtsschriften.
Sie stehen in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der vermuteten Preismanipulation und sind f�r das deutsche Aufsichtsverfahren dienlich, weshalb sie weitergeleitet werden d�rfen.
5.- Die Bankenkommission hat nicht nur dem Gesuch um Amtshilfe entsprochen, sondern gleichzeitig - im Einvernehmen mit dem Bundesamt f�r Justiz - auch die Bewilligung erteilt, die Informationen n�tigenfalls an die zust�ndigen Strafverfolgungsbeh�rden zu �bermitteln. Dies ist nicht zu beanstanden:
a) aa) Die Bankenkommission kann die entsprechende Zustimmung im Amtshilfeentscheid selber erteilen, wenn die aufsichtsrechtlichen Ermittlungen im Empf�ngerstaat bei Einreichung des Amtshilfeersuchens hinreichend fortgeschritten sind oder sich schon zu diesem Zeitpunkt die Notwendigkeit einer allf�lligen Weiterleitung an einen Zweitempf�nger gen�gend konkret abzeichnet (vgl. BGE 126 II 126 E. 6b/bb S. 139; 125 II 450 E. 3b S. 458). Hierf�r bedarf es neben auff�lligen Kursverl�ufen zus�tzlicher Elemente, welche eine strafrechtlich relevante Verhaltensweise mit einer minimalen Wahrscheinlichkeit nahe legen. Es sind dabei keine allzu strengen Anforderungen zu stellen, doch m�ssen ausser Kursvariationen und Transaktionen in einem verd�chtigen Zeitraum weitere Indizien vorliegen, die auf ein m�glicherweise strafbares Verhalten deuten; entsprechende Bewilligungen sollen mit Blick auf das Verh�ltnism�ssigkeits- und Spezialit�tsprinzip nicht "aufs Geratewohl" erteilt werden (BGE 127 II 142 E. 7; 126 II 409 E. 6b/cc S. 420). Die Bankenkommission hat das Vorliegen solcher Elemente vorliegend zu Recht bejaht, nachdem sowohl der K�ufer wie der Verk�ufer, deren Transaktionen anfangs September 1997 zur Preisfestsetzung an der Frankfurter B�rse dienten, in der gleichen Ortschaft wohnen; dies spricht neben dem Kurszerfall daf�r, dass die Notierung durch sie gemeinsam manipuliert worden sein k�nnte. Im �brigen ist die Kaufsorder des Beschwerdef�hrers vom 8. September 1997 in Frankfurt gest�tzt auf die vorliegenden Unterlagen (auch im Rahmen eines "Arbitrage"-Gesch�fts) kaum erkl�rbar. Die Bankenkommission verletzte daher kein Bundesrecht, wenn sie die in Amtshilfe gelieferten Informationen gest�tzt hierauf bereits jetzt f�r ein allf�lliges Strafverfahren "entspezialisierte".
bb) Der Beschwerdef�hrer kritisiert weiter, die Bankenkommission habe ihm in diesem Zusammenhang die Stellungnahme des Bundesamts f�r Justiz nicht zur Kenntnis gebracht und damit seinen Anspruch auf rechtliches Geh�r verletzt. Wie es sich damit verh�lt, kann dahingestellt bleiben; eine entsprechende Verletzung w�re durch das vorliegende Verfahren geheilt, nachdem das Bundesgericht den Entscheid der Bankenkommission sowohl in tats�chlicher wie in rechtlicher Hinsicht frei �berpr�fen kann und keine Gesichtspunkte zur Diskussion stehen, die ausschliesslich deren Ermessen beschlagen w�rden (vgl. BGE 117 Ib 64 E. 4 S. 87; 116 Ia 94 E. 2 S. 95; Urteil vom 17. Juni 1999 i.S.
P. AG c. EBK, E. 2). Die Pflicht, bei der "Entspezialisierung" das Bundesamt f�r Polizeiwesen bzw. nunmehr das Bundesamt f�r Justiz beizuziehen, ergibt sich unmittelbar aus Art. 38 Abs. 2 lit. c BEHG; im �brigen wies die Bankenkommission in ihrem Schreiben vom 23. Februar 2000 ausdr�cklich darauf hin, dass sie �ber eine allf�llige Weiterleitung an die deutschen Strafverfolgungsbeh�rden "in Abstimmung mit dem Bundesamt f�r Polizeiwesen" entscheiden m�sse. Der Beschwerdef�hrer h�tte damit Anlass gehabt, sich seinerseits um den Inhalt der Stellungnahme des Bundesamts zu bem�hen; eine Heilung im vorliegenden Verfahren ist ihm deshalb zuzumuten, auch wenn das Bundesgericht in einem j�ngeren - jedoch nach dem vorliegend angefochtenen Entscheid ergangenen - Urteil nunmehr ausdr�cklich festgestellt hat, dass die Stellungnahme des Bundesamts f�r Polizeiwesen bzw. des Bundesamts f�r Justiz den Betroffenen k�nftig offen zu legen sei (unver�ffentlichte E. 3d von BGE 127 II 142 ff.: "Quant au courrier de l'Office f�d�ral de la police du 7 avril 2000, la Commission f�d�rale aurait assur�ment du le communiquer au recourant"). In der Sache selber stellt der Beschwerdef�hrer die Zul�ssigkeit der Weiterleitung als solche nicht in Frage (vgl. Art. 161bis StGB; BGE 126 II 409 E. 6 c/ bb u. c/cc S. 421; BGE 122 II 422 ff.; 113 Ib 170 ff.); es er�brigt sich deshalb, hierauf im Einzelnen weiter einzugehen.
b) Die Bankenkommission beantragt ihrerseits, auf die Rechtsprechung, welche hinsichtlich der Bewilligung zur Weiterleitung der in Amtshilfe gelieferten Informationen an die Strafverfolgungsbeh�rden in gewissen F�llen ein zweistufiges Verfahren vorschreibt (BGE 126 II 409 ff.), zur�ckzukommen, ansonsten die Gefahr bestehe, dass bei der Amtshilfe h�here Anforderungen g�lten als bei der Rechtshilfe in Strafsachen. Hierzu besteht indessen kein Anlass: Das Bundesgericht hat sich eingehend mit den verschiedenen auf dem Spiele stehenden Interessen auseinandergesetzt und seine Praxis in einem j�ngsten Entscheid unter Ber�cksichtigung der Einw�nde der Vorinstanz an einer �ffentlichen Sitzung ausdr�cklich best�tigt (BGE 127 II 142 E. 7). Die Bankenkommission bringt keine Argumente vor, die dem Bundesgericht nicht bekannt gewesen w�ren; es kann deshalb auf die Begr�ndung der entsprechenden Entscheide verwiesen werden. Die Rechtsprechung zur Amtshilfe hat sicherzustellen, dass sowohl materiell wie hinsichtlich des Rechtsschutzes das Rechtshilfeverfahren nicht ausgeh�hlt bzw. umgangen wird.
Die ausl�ndischen Aufsichtsbeh�rden erhalten gest�tzt auf die umstrittene Rechtsprechung im Rahmen der Amtshilfe grossz�gig die gew�nschten Informationen, welche sie f�r ihre - allenfalls auch strafrechtlich relevanten - aufsichtsrechtlichen Vorabkl�rungen ben�tigen (vgl. BGE 125 II 65 E. 5b S. 73). Erh�rtet sich ihr Verdacht und soll die Sache an die Strafbeh�rden weitergeleitet werden, ist ihnen zuzumuten, gest�tzt auf ein nunmehr im Einzelfall hinreichend konkretisiertes Begehren, welches �ber einen Hinweis auf auff�llige Kursverl�ufe oder stichprobeweise Abkl�run- gen hinausgeht, um die entsprechende Bewilligung zu ersuchen, auch wenn die Bankenkommission es aus verfahrens�konomischen Gr�nden vorziehen w�rde, alle Punkte in einem Entscheid zu erledigen (vgl. Urs Zulauf, Lange Hand oder verbrannte Finger? Internationale Amtshilfe der Eidgen�ssischen Bankenkommission nach B�rsengesetz - erste Erfahrungen, in:
Aktuelle Rechtsprobleme des Finanz- und B�rsenplatzes Schweiz 8/1999, Bern 2000, S. 125). Sollte es f�r die ausl�ndischen (Straf-)Beh�rden, wie die Bankenkommission zu bef�rchten scheint, tats�chlich einfacher sein, die gew�nschten Angaben im Rechtshilfeverfahren erh�ltlich zu machen, steht ihnen dieser Weg unter den entsprechenden Voraussetzungen offen; eine Anpassung der in BGE 126 II 409 ff. eingeleiteten und neben zahlreichen unver�ffentlichten Entscheiden in BGE 127 II 142 ff. best�tigten Rechtsprechung rechtfertigt sich deshalb nicht.
6.- a) Nach dem Gesagten ist die Beschwerde in allen Punkten unbegr�ndet und deshalb vollumf�nglich abzuweisen.
b) Dem Verfahrensausgang entsprechend wird der Beschwerdef�hrer kostenpflichtig (Art. 156 in Verbindung mit 153 und 153a OG). Parteientsch�digungen sind nicht geschuldet (Art. 159 OG).

References: Art. 38
 Art. 97
 Art. 98
 Art. 5
 BGE 
 BGE 
 Art. 38
 Art. 7
 Art. 38

BGE 
 Art. 35
 Art. 35
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 38
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 Art. 38
 BGE 
 Art. 161
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE 
 BGE