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Timestamp: 2019-05-22 17:15:27+00:00

Document:
Dienstleistungen - 216460-2018 - TED Tenders Electronic Daily
Dienstleistungen - 216460-2018
2018/S 095-216460
Elektroplanung – Neubau Grundschule 39596 Goldbeck
Referenznummer der Bekanntmachung: 01/013/2018
Elektroplanung gem. § 55 HOAI
— Elektroplanung gem. § 55 HOAI.
Die Leistungsphasen 1- 3 des Leistungsbildes Objektplanung, Gebäudeplanung und Innenräume (gem. § 34 HOAI) sind bereits erbracht. Das Planungsergebnis/ Entwurf ist vorhanden und Bestandteil des Zuwendungsbescheides zur Förderung von Investitionen zur Sanierung und Modernisierung von Kindertageseinrichtungen und Schulen im ländlichen Raum. (Stark III).
Wert ohne MwSt.: 26 050.42 EUR
Sofern das Projekt nicht bis zum 30.9.2019 beendet werden kann.
Hinweis: erfüllen mehr als die unter Höchstzahl genannten Bewerber alle veröffentlichten Auswahlkriterien derart, dass eine objektive Abgrenzung der einzuladenden Teilnehmergruppe nicht möglich ist, erfolgt die Auswahl unter den betreffenden Bewerbern in Anwendung des § 75 (6) VgV durch Losverfahren.
Für jede Bewerbung ist zwingend der entsprechende Bewerbungsbogen vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben einzureichen. Die im Einzelnen genannten Nachweise sind dem Bewerbungsbogen als Anlage beizufügen.
Die geforderten Unterlagen sind bei Bewerbergemeinschaften für jedes einzelne Mitglied vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsbestandteil nachweisen muss, den es übernehmen soll. Die Aufteilung ist anzugeben. Sofern der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, Nachunternehmer zur Auftragsdurchführung einzusetzen, hat der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft die von dem jeweiligen Nachunternehmer zu erbringenden Leistungen gemäß §36 VgV nach Art und Umfang zu benennen sowie die entsprechenden Nachweise auch für den jeweiligen Nachunternehmer einzureichen. Darüber hinaus hat der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nachzuweisen, dass ihm / ihr die für die Auftragsdurchführung erforderlichen Mittel (personelle und technische Ressourcen) des jeweiligen Nachunternehmers zur Verfügung stehen. Es wird sich vorbehalten, in den Rubriken nicht sachgerecht enthaltene Angaben nicht zu würdigen. Unvollständige Teilnahmeanträge können ausgeschlossen werden.
1) Bewerbungsbogen nach § 45 VgV bzw. Europäische Eigenerklärung – EEE (vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben)
2) Nachweis der Unterschriftsberechtigung
2.1) Auszug aus dem Berufsregister für natürliche Personen bzw. Auszug aus dem Handelsregister für juristische Personen
2.2) bei Bietergemeinschaft: von allen Bewerbern rechtsverbindlich unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung mit Benennung des bevollmächtigten Vertreters
3) bei Nachunternehmern: Verpflichtungserklärung Nachunternehmer gemäß § 47 VgV und Benennung der Leistungen, die durch den jeweiligen Nachunternehmer
4) bei Mitgliedschaft in Bietergemeinschaften: Nachweis nach § 47 VgV, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen
5) Erklärung, dass Ausschlussgründe gemäß § 48 VgV nicht vorliegen
6) Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall
(mind. 1 500 000 EUR für Personenschäden und mind. 500 000 EUR für sonstige Schäden mit 2-facher Maximierung).
3) Erklärung über den Umsatz für vergleichbare, selbst erbrachte Planungsleistungen (vergleichbarer Schwierigkeitsgrad) der letzten 3 Geschäftsjahre (jahresweise aufgeschlüsselt)
5) Tabellarische Angabe des jährlichen Mittels Anzahl der Führungskräfte und der Beschäftigten in den letzten 3Jahren (einzeln und summiert);
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vergaberügen sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen einzureichen. § 160 III Nr. 1 GWB Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zu der in dieser Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Angebots bei der unter Punkt VI. 4.1 benannten Stelle zu rügen. Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (bei Ablehnung einer Rüge): spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Vergaberüge des Unternehmens, welches eine Verletzung seiner Rechte nach den §§ 97 ff GWB geltend macht, nicht abhelfen zu wollen.

References: § 55
 § 55
 § 34
 § 75
 §36
 § 45
 § 47
 § 47
 § 48
 § 160
 § 160