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Timestamp: 2020-01-28 23:34:31+00:00

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Statut - Willkommen auf unserer Webseite
§1 Name, Sitz, Geschäftsjahr, Statut
(1) Der am 01.01.1973 gegründete Verein führt den Namen Judosportverein "Vorwärts" Stadtroda und hat seinen Sitz in Stadtroda. Er ist in das Vereinsregister eingetragen.
(2) Der Verein strebt die Mitgliedschaft in bestehenden Fachverbänden, wo analoge
Sportarten bestehen und betrieben werden, an und anerkennt deren Satzungen und Ordnungen.
(4) Der Judosportverein "Vorwärts" Stadtroda erarbeitet ein Statut. Mit der Unterschrift unter
den Aufnahmeantrag anerkennen die Mitglieder des Vereins dieses Statut.
§2 Zweck, Aufgaben, Grundsätze der Tätigkeit
Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung,und zwar durch Ausübung des
Sports. Der Zweck wird verwirklicht insbesondere durch die Förderung und Ausübung des
(3) Der Verein kann bei Bedarf und im Rahmen der haushaltlichen Möglichkeiten, Ehrenamtsträgern des Vereins nach Maßgabe eine Aufwandsentschädigung im Sinne des § 26 a EStG beschließen. Die Entscheidung über die entgeltliche Tätigkeit trifft der Vorstand.
(4) Mittel, die dem Verein zufließen dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.
die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen
(5) Der Verein wahrt parteipolitische Neutralität. Er räumt den Angehörigen aller Völker und
Für jede im Verein betriebene Sportart kann im Bedarfsfall eine eigene in der
Haushaltsführung selbständige/unselbständige Abteilung gegründet werden.
Über die Aufnahme von Mitgliedern entscheidet der Vorstand; im Falle einer Ablehnung, die
nicht begründet zu werden braucht, ist die Berufung an die Mitgliederversammlung durch
den Antragsteller zulässig. Diese entscheidet endgültig. Bei Aufnahmeanträgen
Minderjähriger ist die schriftliche Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.
(4) Der Austritt muss dem Vorstand gegenüber schriftlich erklärt werden. Die Kündigungsfrist
beträgt drei Monate zum Jahresschluss.
In den Fällen a), c), d) ist vor der Entscheidung dem betroffenen Mitglied die Gelegenheit
zu geben, sich zu rechtfertigen. Es ist zu der Verhandlung des Vorstandes über den
Ausschluss unter Einhaltung einer Mindestfrist von 10 Tagen schriftlich zu laden. Die Frist
beginnt mit dem Tage der Absendung. Die Entscheidung erfolgt schriftlich und ist mit
Gründen zu versehen. Der Bescheid über den Ausschluss ist durch eingeschriebenen Brief
zuzustellen. Gegen die Entscheidung ist die Berufung an die Mitgliederversammlung
zulässig. Die Berufung ist binnen drei Wochen nach Absendung der Entscheidung
schriftlich einzulegen. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig.
laufenden Geschäftsjahres und sämtliche sonstigen Verpflichtungen gegenüber dem Verein
(7) Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Anteile
ausgeschlossenen Mitglieds gegen den Verein müssen binnen sechs Monaten nach dem
(1) Die Mitglieder sind berechtigt, im Rahmen des Vereinszwecks an den Veranstaltungen
(2) Alle Mitglieder sind verpflichtet, sich entsprechend der Satzung und den weiteren
Ordnungen des Vereins zu verhalten. Die Mitglieder sind zu gegenseitiger Rücksichtnahme
und Kameradschaft verpflichtet.
(3) Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen verpflichtet. Die Höhe der Beiträge
Mitgliederversammlung verstoßen oder sich eines Verstoßes gegen die Interessen des
Vereins oder eines unsportlichen Verhaltens schuldig machen, können nach vorheriger
Anhörung vom Vorstand folgende Maßregelungen verhängt werden:
b) Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und den Veranstaltungen des Vereins auf die
Dauer von bis zu vier Wochen.
(2) Der Bescheid über die Maßregelung - die gegenüber Ehrenmitgliedern nicht möglich ist
- ist mit Einschreibebrief zuzustellen. Dem betroffenen Mitglied steht das Recht zu, gegen
diese Entscheidung binnen zwei Wochen nach Absendung den Beschwerdeausschuss des
Vereins anzurufen.
h) Entscheidung über die Berufung gegen den ablehnenden Entscheid des Vorstandes nach
§5 Absatz 2,
i) Berufung gegen den Ausschluss eines Mitgliedes nach §5 Absatz 5,
j) Ernennung von Ehrenmitgliedern nach §12,
(2) Die Hauptversammlung findet mindestens einmal jährlich statt; sie sollte im 1. Quartal
(3) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von zwei
(4) Die Einberufung von Mitgliederversammlungen erfolgt durch den Vorstand mittels
schriftlicher Einladung. Für den Nachweis der frist- und ordnungsgemäßen Einladung reicht
die Absendung der schriftlichen Einladung aus. Zwischen dem Tag der Einladung und dem
Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens zwei und höchstens sechs Wochen
liegen. Mit der Einberufung der Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen.
Anträge auf Satzungsänderung müssen bei der Bekanntgabe der Tagesordnung wörtlich
Mitglieder beschlussfähig. Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit
Stimmen; Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung. Satzungsänderungen erfordern eine
Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Wahlen muss eine geheime
Abstimmung erfolgen, wenn diese von fünf von Hundert der Anwesenden beantragt wird.
a) von jedem erwachsenen Mitglied - §4.1
diese Anträge mindestens eine Woche vor der Versammlung schriftlich beim Vorsitzenden
des Vereins eingegangen sind. Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit einer Zweidrittelmehrheit bejaht wird. Dringlichkeitsanträge auf Satzungsänderung sind ausgeschlossen.
e) dem Jugendwart (bei entsprechender Mitgliederzahl).
Mitgliederversammlung. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden bzw. bei dessen Abwesenheit seines Vertreters.
Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein durch zwei der vorstehend genannten drei
(4) Der erste Vorsitzende leitet die Mitgliederversammlung. Er kann ein anderes Vorstandsmitglied
mit der Leitung beauftragen.
(5) Der Vorstand wird jeweils für zwei Jahre gewählt. Er bleibt bis zur Neuwahl im Amt.
(1) Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von zwei Jahren zwei Kassenprüfer, die
nicht Mitglied des Vorstandes oder eines von ihm eingesetzten Ausschusses sein dürfen.
(2) Die Kassenprüfer haben die Kasse des Vereins einschließlich der Bücher und Belege
jeweils schriftlich Bericht zu erstatten.
(3) Die Kassenprüfer erstatten in der Mitgliederversammlung einen Prüfbericht und
beantragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des
Kassenwartes und des übrigen Vorstandes.
Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit der erschienen Stimmberechtigten.
(2) Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des Zweckes, gemäß §2 dieser Satzung, fällt
das Vermögen des Vereins, soweit es Ansprüche aus Darlehensverträgen der Mitglieder
übersteigt, dem „Thüringer Judo - Verband e.V. “ zu, der es unmittelbar und ausschließlich
für die in §2 dieser Satzung aufgeführten Zwecke zu verwenden hat.
Dieses Statut ist in der vorliegenden Form am 08.03.2015 von der Jahreshauptversammlung des Vereins beschlossen worden.
Die Jugend führt und verwaltet sich selbständig und entscheidet über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel.

References: §1

§2
 § 26

§5
 §5
 §12
 §4
 §2
 §2