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Timestamp: 2019-10-14 11:01:56+00:00

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d. Zeugen-Eigenschaft des Ä nicht förmlich vernommenen Ä Sitzungsvertreters der Staatsanwaltschaft nicht schon deshalb, weil er in der Hauptverhandlung Erklärungen abgibt, deren sachbezogener Inhalt für die Entscheidung über den Anklagevorwurf von Bedeutu / BGH / 1985 / Rechtsprechung / Rechtsprechung / Rechtsportal - Deubner Rechtsportal
BGH (1 StR 543/01) | Datum: 21.03.2002
OLG Dresden (2 Ss 166/99) | Datum: 16.07.1999
Wird der Angeklagte während der Vernehmung eines Zeugen nach § 247 StPO ausgeschlossen, muß er zur Verhandlung und Entscheidung über die Vereidigung auch dann wieder zugelassen werden, wenn der Zeuge als Geschädigter unvereidet bleibt.
BGH (2 StR 270/96) | Datum: 27.09.1996
d. Zeugen-Eigenschaft des Ä nicht förmlich vernommenen Ä Sitzungsvertreters der Staatsanwaltschaft nicht schon deshalb, weil er in der Hauptverhandlung Erklärungen abgibt, deren sachbezogener Inhalt für die Entscheidung über den Anklagevorwurf von Bedeutung sein kann.
BGH (3 StR 335/85)
Fundstelle: DRsp IV(448)150d; MDR 1986, 99; NStE StGB § 247 Nr. 1 und StPO § 338; NStZ 1986, 133; StV 1986, 46
Der Angekl. hat mit der Revision unter Hinweis auf § 338 Nr. 5 StPO gerügt, die Sitzung habe zeitweise in Abwesenheit der StA stattgefunden, weil die Sitzungsvertreterin in der Hauptverhandlung Ä ohne daß dazu ein [...]

References: BGH 

BGH 
 § 247

BGH 

BGH 
 § 247
 § 338
 § 338