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Timestamp: 2017-09-24 03:08:58+00:00

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§ 43 AufenthG - Integrationskurs - Gesetze - JuraForum.de
Gesetz über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet | Jetzt kommentieren
Kapitel 3 (Integration)
Weitere Vorschriften um § 43 AufenthG
§ 41 AufenthG - Widerruf der Zustimmung und Entzug der Arbeitserlaubnis
§ 45a AufenthG - Berufsbezogene Deutschsprachförderung; Verordnungsermächtigung
Erwähnungen von § 43 AufenthG in anderen Vorschriften
Folgende Vorschriften verweisen auf § 43 AufenthG:
Kapitel 1 (Fördern und Fordern)
Kapitel 2 (Einreise und Aufenthalt im Bundesgebiet)
Abschnitt 6 (Aufenthalt aus familiären Gründen)
Kapitel 7 (Verfahrensvorschriften)
Abschnitt 2 (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge)
Abschnitt 4 (Datenschutz)
Kapitel 10 (Verordnungsermächtigungen; Übergangs- und Schlussvorschriften)
Kapitel 5 (Verfahrensvorschriften)
Abschnitt 2 (Datenerfassung, Datenverarbeitung und Datenschutz)
Unterabschnitt 2 (Führung von Ausländerdateien durch die Ausländerbehörden und die Auslandsvertretungen)
Integrationskurs nach 30 Jahren in Deutschland (12.11.2012, 14:20)
Karlsruhe (jur). Auch eine 59-jährige Analphabetin aus der Türkei sollte zumindest einfachste Sätze auf Deutsch sprechen können. Mit einem am Freitag, 9. November 2012, veröffentlichten Urteil vom 10. Oktober 2012 bestätigte das Verwaltungsgericht...
Verpflichtung zur Teilnahme an einem Integrationskurs (04.04.2011, 11:03)
Neustadt an der Weinstraße/Berlin (DAV). Auch eine Mutter, die ihre Kinder zweisprachig erziehen möchte, kann sich nicht gegen die Verpflichtung zur Teilnahme an einem Integrationskurs wehren. Damit die beiden Kinder gut integriert in Deutschland...
Ehegattennachzug nach AufenthG: Nachziehender Ehegatte muss einfaches Deutsch können (31.03.2010, 11:30)
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat sich erstmals mit dem 2007 in das Aufenthaltsgesetz (AufenthG) eingefügten Spracherfordernis beim Ehegattennachzug befasst. Danach setzt ein Anspruch auf Ehegattennachzug zu einem im Bundesgebiet...
Entscheidungen zu § 43 AufenthG
VG-ANSBACH, 30.04.2015, AN 6 K 14.01800
Das nachgewiesene Kompetenzniveau B2 beinhaltet zwingend das geforderte B1-Kompetenzniveau Integrationskurs; hälftige Erstattung des entrichteten Kostenbeitrages; Nachweis des erforderlichen Sprachniveaus B1
VG-ANSBACH, 12.02.2015, AN 6 K 13.00307
Anspruch gemäß § 9 Abs. 2 Satz 2 IntV auf Befreiung von der Kostenbeitragspflicht zum Integrationskurs im Einzelfall (erteilte Aufenthaltserlaubnis nach § 28 Abs. 1 AufenthG, nur wegen § 7 Abs. 1 Satz 2 SGB II abgelehnter Antrag auf Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch, Leistungsbezug nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch...
VG-AUGSBURG, 09.04.2013, Au 6 K 13.30003
Afghanischer Staatsangehöriger aus ...; langjähriger Aufenthalt im Iran; politische Verfolgung nicht glaubhaft gemacht; Rückkehr für alleinstehenden jungen Mann auch ohne familiären Rückhalt zumutbar
VG-ANSBACH, 04.04.2013, AN 14 K 12.01680
Integrationsrecht; Befreiung vom Kostenbeitrag ; Begriff „unzumutbare Härte“Klägerin zumutbar, zunächst staatliche Förderung zu beantragen, bevor Bundesamt über das Vorliegen einer unzumutbaren Härte entscheiden kann
HESSISCHER-VGH, 28.01.2013, 3 A 2118/12.Z
1. Es stellt sich als im Prozesskostenhilfeverfahren ergebnisoffen dar, ob Kinder, deren Aufenthaltsrecht sich von ihren Eltern ableitet, die ihrerseits über eine humanitäre Aufenthaltserlaubnis gemäß § 25 Abs. 3 AufenthG verfügen, selbst eine Aufenthaltserlaubnis nach dem 6. Abschnitt (Wahrung der Familie) oder nach dem 5. Abschnitt...
VG-KARLSRUHE, 10.10.2012, 4 K 2777/11
1.	Eine 1951 in der Türkei geborene und seit 1981 im Bundesgebiet lebende mit einem türkischen Staatsangehörigen verheiratete türkische Frau ist grundsätzlich in besonderer Weise integrationsbedürftig, wenn sie nicht über das Sprachniveau A1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen verfügt. 2.	Ihr ist die Teilnahme an...
VG-MUENSTER, 28.06.2012, 8 L 256/12
Im nordrheinwestfälischen Landesrecht besteht keine ausdrückliche Vorschrift des - dem Wortlaut des § 52 Nr. 2 Satz 3 VwGO oder des § 86 Abs. 7 Sätze 2 und 3 SGB VIII vergleichbaren - Inhalts, dass eine Ausländerbehörde für die Abschiebung einer Ausländerin deshalb zuständig ist, weil die Ausländerin einer Stadt/Gemeinde im Bezirk...
OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN, 16.04.2012, 18 B 1585/11
Eine Ausländerbehörde ist für die Gewährung von Abschiebungsschutz nicht bereits deshalb örtlich zuständig, weil sie die Abschiebung im Wege der Amtshilfe durchführt (wie Senatsbeschluss vom 13. Februar 2007 - 18 B 243/07 -). Die für den vorgesehenen Aufenthaltsort gemäß § 4 OBG NRW örtlich zuständige Ausländerbehörde kann...
VG-OLDENBURG, 13.02.2012, 11 A 518/11
1. Die Haftung nach § 68 AufenthG entfällt nicht schon allein deswegen, weil der Ausländer einen Asylantrag stellt. Sie entfällt aber rückwirkend auf den Zeitpunkt der Antragstellung, wenn der Asylantrag Erfolg hat (wie VG Oldenburg, Urt. v. 24.10.2011 - 11 A 583/11 - und Urt. v. 7.9.2011 - 11 A 2205/10 -). 2. Ist im Zeitpunkt der...
VG-BERLIN, 15.11.2011, 16 K 108.11
Auf den nationalen Aufenthaltstitel (hier: Niederlassungserlaubnis) eines assoziationsrechtlich aufenthaltsberechtigten türkischen Staatsangehörigen sind die Erlöschensvorschriften des nationalen Rechts uneingeschränkt anwendbar. In Folge eines ununterbrochenen Auslandsaufenthalts erlischt ein solcher Aufenthaltstitel somit kraft...
Sicherheitsfrage 68 - Se ch;s =
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References: § 43

§ 41

§ 45
 § 43
 § 43
 § 43
 § 9
 § 28
 § 7
 § 25
 § 52
 § 86
 § 4
 § 68