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Timestamp: 2016-09-29 16:58:14+00:00

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5A_228/2016 � � Urteil vom 11. Juli 2016
A.________ (geb. 1993) wurde 2013 vom Jugendgericht T.________ wegen Mordes und Diebstahls zu einem Freiheitsentzug von vier Jahren verurteilt, unter Anrechnung der erstandenen Untersuchungshaft. Das Gericht ordnete eine geschlossene Unterbringung (Art. 15 Abs. 2 des Jugendstrafgesetzes; JStG, SR 311.1) an, verbunden mit einer ambulanten Behandlung (Art. 14 Abs. 1 und Abs. 2 JStG). Die von A.________ gegen dieses Urteil erhobene Berufung wies das Obergericht des Kantons Aargau mit Urteil vom 15. Oktober 2013 ab. Eine dagegen erhobene Beschwerde an das Bundesgericht blieb ohne Erfolg (Urteil... vom xx.xx.xxxx). Nach seiner rechtskr�ftigen Verurteilung wechselte A.________ per 23. Juni 2014 von der Sicherungshaft in der Justizvollzugsanstalt U.________ (JVA) und im Bezirksgef�ngnis V.________ in den regul�ren Massnahmevollzug im Massnahmenzentrum W.________, wo er bereits vom 14. M�rz 2011 bis zum 8. Februar 2013 eingewiesen war.
B.a.�Im Hinblick auf die gesetzlich vorgesehene Befristung aller jugendstrafrechtlichen Massnahmen bis zur Vollendung des 22. Altersjahres (Art. 19 Abs. 2 JStG) beantragte die Jugendanwaltschaft des Kantons Aargau am 26. M�rz 2015 beim Bezirkgsgericht T.________, Abteilung Familiengericht (im Folgenden: Familiengericht), die f�rsorgerische Unterbringung von A.________.
B.b.�Am 3. Juni 2015 entschied das Familiengericht, A.________ per Entlassung aus dem Massnahmezentrum W.________ bzw. per 5. Juni 2015 mittels f�rsorgerischer Unterbringung in die JVA U.________ einzuweisen. Gleichzeitig wurde die Psychiatrische Dienste X.________ beauftragt, ein Gutachten zwecks Kl�rung des Vorliegens der f�r eine f�rsorgerische Unterbringung notwendigen Voraussetzungen zu erstellen. Im Weiteren wurde f�r A.________ eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Verm�gensverwaltung in der Person von B.________ vom Kindes- und Erwachsenenschutzdienst (KESD) T.________ angeordnet. Auf ein Wiedererw�gungsgesuch von A.________ hin entschied das Familiengericht am 11. Juni 2015, den Gutachterauftrag anstatt an die Psychiatrische Dienste X.________ an die Universit�ren Kliniken Y.________ zu erteilen. Der Auftrag an die Gutachterin lautete wie folgt: "1. Wie l�sst sich die gem�ss Massnahmezentrum W.________ positive Entwicklung im letzten Jahr erkl�ren? 2. Wie sind die in den Gutachten erstellten Gewaltfantasien des Betroffenen heute zu bewerten? 3. K�nnen beim Betroffenen psychische St�rungen wie insbesondere eine Autismus-Spektrum St�rung festgestellt werden? 4. Sind die allenfalls diagnostizierten St�rungen therapierbar? Wenn ja, welche therapeutischen Massnahmen sind angezeigt? 5. Wie ist die R�ckfallgefahr heute zu beurteilen? Welche Straftaten w�ren k�nftig mit welcher Wahrscheinlichkeit zu erwarten? 6. Bedarf der Betroffene zur Behandlung oder Betreuung einer Unterbringung in einer geeigneten Einrichtung (geschlossen oder offen) ?"
B.d.�Nach mehreren erfolglosen Platzierungsanfragen hob das Familiengericht T.________ die f�rsorgerische Unterbringung von A.________ mit Entscheid vom 3. Juli 2015 auf und ordnete dessen sofortige Entlassung aus der JVA U.________ sowie anstelle der Unterbringung eine ambulante deliktorientierte Therapie durch Dr. C.________ an. Sie hatte A.________ schon w�hrend seines Aufenthaltes im Massnahmezentrum W.________ therapeutisch begleitet. Am unangefochten gebliebenen Entscheid zur Begutachtung von A.________ wurde nichts ge�ndert. Den Aufgabenbereich des Beistands passte das Familiengericht wiedererw�gungsweise an die neue Situation der ambulanten Betreuung statt der f�rsorgerischen Unterbringung an. Konkret wurde der Aufgabenbereich des Beistands neu wie folgt umschrieben: "a) den Betroffenen beim Erledigen der administrativen Angelegenheiten soweit n�tig zu vertreten, insbesondere auch im Verkehr mit Beh�rden, �mtern, Banken, Post, (Sozial-) Versicherungen, sonstigen Institutionen und Privatpersonen; b) den Betroffenen bei der Erledigung der finanziellen Angelegenheiten zu vertreten und sein gesamtes Einkommen und Verm�gen zu verwalten; c) f�r die Finanzierung der angeordneten Massnahmen zu sorgen; d) in Zusammenarbeit mit den Universit�ren Kliniken Y._______ f�r die Durchf�hrung der ambulanten Begutachtung besorgt zu sein; e) eine geeignete Wohnsituation f�r den Betroffenen zu finden; f) mit dem Betroffenen eine Tagesstruktur auszuarbeiten; g) daf�r besorgt zu sein, den Betroffenen in das Berufsleben zu integrieren."
B.f.�Am 15. Juli 2015 orientierte der Generalsekret�r des DVI das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau und das Familiengericht T.________ dar�ber, dass sich die Psychiatrische Dienste X.________ bereit erkl�rt habe, A.________ in die geschlossene Abteilung xxx des Bereichs Forensische Psychiatrie der Psychiatrischen Klinik Z.________ aufzunehmen. Der Eintritt sei f�r Dienstag, 21. Juli 2015, geplant.
B.g.�Mit Entscheid des Familiengerichts T.________ vom 20. Juli 2015 wurde A.________ mit Wirkung und Vollzug per 21. Juli 2015 von der JVA U.________ in die Psychiatrische Klinik Z.________ verlegt. Letztere wurde angewiesen, die mit dem Betroffenen begonnene delikt- und t�terorientierte Therapie fortzuf�hren. Die n�chste periodische �berpr�fung der f�rsorgerischen Unterbringung wurde auf sp�testens 5. Dezember 2015 anberaumt. Der Aufgabenbereich des Beistands wurde noch einmal neu definiert. Gleichzeitig ordnete das Familiengericht eine Begutachtung des Beschwerdef�hrers durch die Universit�re Klinik Y.________ an. Die den Gutachtern unterbreiteten Fragen entsprechen w�rtlich dem schon fr�her ausformulierten Gutachterauftrag (siehe Sachverhalt B.b).
C.b.�Am 22. Juli 2015 erhielt das Verwaltungsgericht von der Jugendanwaltschaft des Kantons Aargau den f�r den Beschwerdef�hrer verfassten Massnahmeschlussbericht des Massnahmezentrum W.________ vom 15. Juli 2015 f�r die Zeit vom 23. Juni 2014 bis zum 5. Juni 2015.
C.c.�Das Verwaltungsgericht f�hrte am 7. August 2015 in der Klinik Z.________ eine Verhandlung durch, an der die folgenden Personen teilnahmen: A.________, Rechtsanwalt Oliver Bulaty (Anwalt des Beschwerdef�hrers), dessen Praktikantin D.________, B.________ (Beistand), E.________ und F.________ (Eltern) sowie Dr. C.________ (fr�here Therapeutin). Seitens der Klinik Z.________ nahmen an der Verhandlung teil: Dr. med. G.________ (zust�ndiger Oberarzt), H.________ (fallf�hrende Psychologin), I.________ (Bezugsperson Pflege), J._______ (Leiter Pflege, Therapie und Sozialdienst) und K._______ (klinikinterner Rechtskonsulent). Ausserdem waren L.________, Gerichtspr�sident des Familiengerichts T.________, und M._________, Fachrichter des Familiengerichts T.________, als Zuh�rer sowie Dr. med. N.________ als sachverst�ndige Psychiaterin anwesend. Nach der Befragung der Verfahrensbeteiligten erstattete die Letztgenannte m�ndlich das Gutachten. Zum Schluss nahm der Rechtsvertreter von A.________ zum Beweisergebnis Stellung.
C.e.�Gegen das Urteil vom 7. August 2015 des Verwaltungsgerichts im Verfahren WBE.2015.bbb reichte A.________ Beschwerde beim Bundesgericht ein. Das Bundesgericht hiess diese am 23. November 2015 mangels einer rechtsgen�glichen Begutachtung des Beschwerdef�hrers teilweise gut. Die Sache wurde zur Erg�nzung des Sachverhalts und zu neuem Entscheid im Sinn der Erw�gungen an die Vorinstanz zur�ckgewiesen und diese beauftragt, innert acht Wochen seit Zustellung des begr�ndeten bundesgerichtlichen Urteils neu zu entscheiden (Urteil 5A_765/2015).
Am 2. Dezember 2015 erging der periodische �berpr�fungsentscheid des Familiengerichts T.________ (EFU.2015.dd), mit welchem die f�rsorgerische Unterbringung von A.________ best�tigt wurde. Die Psychiatrische Dienste X.________ wurde angewiesen, die mit ihm begonnene delikt- und t�terorientierte Therapie fortzuf�hren sowie umgehend eine �ffnung des Settings in die Ausgangsstufe A3 vorzunehmen, unabh�ngig von der Bereitschaft des Betroffenen, sich therapieren zu lassen.
E.a.�Mit Verf�gung vom 16. Dezember 2015 hielt die Instruktionsrichterin des Verwaltungsgerichts fest, dass das Familiengericht T.________ bereits am 11. Juni 2015 einen Gutachterauftrag an die Psychiatrische Klinik Y.________ zur Kl�rung diverser psychiatrischer Fragen rund um die f�rsorgerische Unterbringung und den Gesundheitszustand von A.________ erteilt habe (s. Sachverhalt Bst. B.b). Gest�tzt darauf traf die Instruktionsrichterin verschiedene Beweisanordnungen. Insbesondere wurde die Gutachterin ersucht, in Erg�nzung zum Gutachterauftrag des Familiengerichts T.________ die vom Bundesgericht im Urteil vom 23. November 2015 aufgeworfenen Fragen explizit zu beantworten und das schriftliche Gutachten sp�testens am 27. Januar 2016 dem Verwaltungsgericht einzureichen. Ferner wurde zu einer Verhandlung auf den 2. Februar 2016 vorgeladen.
E.b.�Mit Eingabe vom 8. Januar 2016 liess A.________ Beweiserg�nzungsantr�ge stellen, denen die Instruktionsrichterin mit Verf�gung vom 12. Januar 2016 teilweise stattgab. Die Psychiatrische Klinik Z.________ (Forensik) wurde ersucht, dem Verwaltungsgericht bis zum 22. Januar 2016 einen schriftlichen Bericht einzureichen und darin insbesondere aufzuf�hren, ob die delikt- und t�terorientierte Therapie fortgef�hrt werden konnte und wie die �ffnung des Settings in die Ausgangsstufe A3 gem�ss Urteil des Familiengerichts T.________ vom 2. Dezember 2015 umgesetzt worden sei. Allf�llige schriftliche Auftr�ge an die Securitas seien beizulegen. Die �brigen Beweisantr�ge (Befragung von Dr. C.________ als sachverst�ndige Zeugin anstelle von Dr. med. N.________; Beizug des offiziellen Stufenplans der Abteilung xxx) wurden abgewiesen.
E.c.�Das angeforderte Gutachten der Universit�re Klinik Y.________ lag am 26. Januar 2016 vor und wurde am 27. Januar 2016 den Verfahrensbeteiligten zur Kenntnis gebracht. Verfasst wurde es von Dr. med. Q.________ und Dr. med. R.________ (im folgenden: Gutachter).
E.d.�An der Verhandlung vom 2. Februar 2016 in der Psychiatrischen Klinik Z.________ nahmen die folgenden Personen teil: A.________, Rechtsanwalt Oliver Bulaty (Anwalt des Beschwerdef�hrers), B.________ (Beistand), E.________ und F.________ (Eltern). Seitens der Klinik Z.________ nahmen an der Verhandlung teil: Dr. med. S.________ (Chefarzt Forensik), Dr. med. G.________ (zust�ndiger Oberarzt), I.________ (Bezugsperson Pflege), A1.________ (Pflegeperson) und lic. iur. K.________ (klinikinterner Rechtskonsulent). Ausserdem waren Dr. med. Q.________ als Gutachterin und Dr. med. N.________ als sachverst�ndige Psychiaterin anwesend.
E.e.�Das Verwaltungsgericht f�llte gleichentags sein Urteil. Es wies die Beschwerde von A.________ erneut ab und stellte fest, dass das rechtskr�ftige Urteil des Familiengerichts T.________ vom 2. Dezember 2015 damit weiterhin G�ltigkeit habe (s. Sachverhalt Bst. D). Gleichzeitig regte das Verwaltungsgericht dem Familiengericht im Sinne einer l�sungsorientierten Vorgehensweise an, im Hinblick auf die n�chste periodische �berpr�fung der f�rsorgerischen Unterbringung per 5. Juni 2016 noch eine andere Einrichtung f�r die Unterbringung des Beschwerdef�hrers zu suchen, falls sich im weiteren Verlauf zeigen sollte, dass er trotz aller Unw�gbarkeiten, welche seine kompromisslose Haltung prim�r f�r ihn selber mit sich bringe, darauf beharre, sich nur von einem Therapeuten ohne Beziehungen zum Kanton Aargau therapieren zu lassen, und die von Dr. Q.________ an der Verhandlung vor Verwaltungsgericht vom 2. Februar 2016 skizzierte Speziall�sung mit einer Therapie durch einen externen Therapeuten wegen un�berwindbarer praktischer Hindernisse misslingen sollte.
Mit Eingabe vom 21. M�rz 2016 gelangt A.________ (Beschwerdef�hrer) erneut an das Bundesgericht. Er verlangt, in Aufhebung des Urteils des Verwaltungsgerichts vom 2. Februar 2016 sei der Entscheid des Familiengerichts vom 20. Juli 2015 aufzuheben und er sei unverz�glich aus der f�rsorgerischen Unterbringung zu entlassen. Es sei festzustellen, dass damit auch der Best�tigungsentscheid des Familiengerichts vom 2. Dezember 2015 nichtig sei, eventuell sei dieser ebenfalls aufzuheben. Eventualiter sei die Angelegenheit zur Neubeurteilung an die Vorinstanz zur�ckzuweisen. Er ersucht schliesslich um unentgeltliche Rechtspflege.
Die Vorinstanz liess sich mit Eingabe vom 11. April 2016 ausf�hrlich vernehmen. Sie bekr�ftigte, gest�tzt auf das neuste Gutachten seien die Voraussetzungen f�r eine f�rsorgerische Unterbringung gegeben. Das Bezirksgericht T.________ (Familiengericht) verzichtete mit Schreiben vom 12. April 2016 auf eine Vernehmlassung und verwies auf die gef�llten Entscheide.
Am 22. April 2016 nahm der Beschwerdef�hrer zur Vernehmlassung der Vorinstanz Stellung. Er hielt daran fest, dass weder ein ausreichend hohes R�ckfallrisiko gegeben noch die Einrichtung geeignet sei.
Mit Entscheid vom 24. Mai 2016 best�tigte das Bezirksgericht T.________ im Rahmen der periodischen �berpr�fung die f�rsorgerische Unterbringung des Beschwerdef�hrers. In der Nacht vom 27. auf den 28. Mai 2016 brach der Beschwerdef�hrer aus der Klinik Z.________ aus. Der Anwalt des Beschwerdef�hrers ersuchte das Bundesgericht mit Brief vom 1. Juni 2016 trotz des Entweichens seines Mandanten aus der Klinik in der Beschwerdesache zu entscheiden. Gleichzeitig informierte er das Bundesgericht, dass er gegen den �berpr�fungsentscheid vom 24. Mai 2016 Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Aargau erhoben habe.
Angefochten ist der Beschwerdeentscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau vom 2. Februar 2016. Es handelt sich um einen Endentscheid der einzigen kantonalen Beschwerdeinstanz und damit um ein letztinstanzliches Urteil (Art. 75 Abs. 1 und 2, Art. 90 BGG). Der angefochtene Entscheid beschl�gt eine f�rsorgerische Unterbringung und damit einen �ffentlich-rechtlichen Entscheid in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Zivilrecht (Art. 72 Abs. 2 Bst. b Ziff. 6 BGG). Der Beschwerdef�hrer verf�gt, obwohl er sich aufgrund seiner Flucht aktuell nicht (mehr) in der f�rsorgerischen Unterbringung befindet, �ber ein aktuelles Rechtsschutzinteresse und erf�llt damit die Legitimationsvoraussetzungen von Art. 76 Abs. 1 BGG. Auf die fristgerecht (Art. 100 Abs. 1 BGG) erhobene Beschwerde ist grunds�tzlich einzutreten. Nicht Gegenstand des vorliegenden Urteils sind allenfalls weitere vom Beschwerdef�hrer angefochtene Entscheide und noch h�ngige ihn betreffende Verfahren.
2.1.�Das Bundesgericht wendet das Recht von Amtes wegen an (Art. 106 Abs. 1 BGG). Es ist folglich weder an die in der Beschwerde geltend gemachten Argumente noch an die Erw�gungen der Vorinstanz gebunden; es kann eine Beschwerde aus einem anderen als dem angerufenen Grund gutheissen bzw. mit einer von der Argumentation der Vorinstanz abweichenden Begr�ndung abweisen (vgl. BGE 136 III 247 E. 4 S. 252; 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254; 132 II 257 E. 2.5 S. 262). Immerhin pr�ft es unter Ber�cksichtigung der allgemeinen Begr�ndungspflicht der Beschwerde (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG) grunds�tzlich nur die geltend gemachten R�gen, sofern die rechtlichen M�ngel nicht geradezu offensichtlich sind (BGE 133 II 249 E. 1.4.1 S. 254). Eine allf�llige Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte wird vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen, sondern nur dann gepr�ft, wenn solche R�gen in der Beschwerdeschrift ausdr�cklich erhoben und begr�ndet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 135 III 232 E. 1.2 S. 234 mit Hinweisen). Wird eine Sachverhaltsfeststellung beanstandet, muss in der Beschwerdeschrift dargelegt werden, inwiefern diese Feststellung willk�rlich oder durch eine andere Rechtsverletzung im Sinn von Art. 95 BGG (z.B. Art. 29 Abs. 2 BV oder Art. 8 ZGB) zustande gekommen ist (vgl. BGE 133 II 249 E. 1.2.2 S. 252 und E. 1.4.3 S. 254 f.) und inwiefern die Behebung des Mangels f�r den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 in fine; BGE 135 I 19 E. 2.2.2. S. 22). Auf ungen�gend begr�ndete R�gen und rein appellatorische Kritik am angefochtenen Entscheid tritt das Bundesgericht nicht ein (BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246).
2.2.�Die mit einem R�ckweisungsurteil im Sinn von Art. 107 Abs. 2 BGG verbundene Bindungswirkung bedeutet zun�chst, dass sowohl die Vorinstanz als auch das Bundesgericht selbst an die darin enthaltenen rechtlichen Erw�gungen gebunden sind; die Vorinstanz darf sich nicht mehr auf einen verworfenen, wohl aber auf einen neuen Rechtsstandpunkt st�tzen (vgl. BGE 133 III 201 E. 4.2 S. 208; 131 III 91 E. 5.2 S. 94; zuletzt Urteil 5A_528/2015 vom 21. Januar 2016 E. 2). In diesem Sinn war die Vorinstanz aufgefordert, gest�tzt auf ein Gutachten innert acht Wochen ein neues Urteil zu f�llen (s. Sachverhalt Bst. C.e). Dies hat die Vorinstanz getan. Richtig war auch, dass die Vorinstanz weitere Instruktionsmassnahmen anordnete und am 2. Februar 2016 eine Verhandlung durchf�hrte. Dem Sinn und Geist des Kindes- und Erwachsenenschutzrechts entspricht es, dass die Beschwerdeinstanz aufgrund des Sachverhalts entscheidet, wie er sich im Zeitpunkt des neu zu f�llenden Urteils pr�sentiert (vgl. Urteil 5A_528/2015 vom 21. Januar 2016 E. 2 mit Hinweisen).
2.3.�Neue Tatsachen und Beweismittel d�rfen im bundesgerichtlichen Beschwerdeverfahren nur so weit vorgebracht werden, als erst der Entscheid der Vorinstanz dazu Anlass gibt (Art. 99 Abs. 1 BGG). Echte Noven sind g�nzlich unzul�ssig (BGE 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123; 133 IV 342 E. 2.1 S. 344). Davon betroffen sind das (erfolglose) Vollstreckungsgesuch, das der Beschwerdef�hrer am 17. Februar 2016 beim Familiengericht gestellt hat, wie auch die sp�teren Ereignisse in der Angelegenheit (Sachverhalt Bst. H).
3.1.�Nach Art. 426 Abs. 1 ZGB darf eine Person, die an einer psychischen St�rung oder an geistiger Behinderung leidet oder schwer verwahrlost ist, in einer geeigneten Einrichtung untergebracht werden, wenn die n�tige Behandlung oder Betreuung nicht anders erfolgen kann. Erste gesetzliche Voraussetzung der Massnahme ist einer der drei abschliessend genannten Schw�chezust�nde: psychische St�rung, geistige Behinderung oder schwere Verwahrlosung. Erforderlich ist sodann eine durch den Schw�chezustand begr�ndete Notwendigkeit der Behandlung bzw. Betreuung ("n�tige Behandlung oder Betreuung"; "l'assistance ou le traitement n�cessaires"; "le cure o l'assistenza necessarie"). Weitere Voraussetzung bildet, dass der Person die n�tige Behandlung oder Betreuung nicht auf andere Weise als durch eine Einweisung in eine Einrichtung oder die dortige Zur�ckbehaltung gew�hrt werden kann. Gesetzlich verlangt ist schliesslich eine geeignete Einrichtung (zum Ganzen vgl. Urteil 5A_500/2014 vom 8. Juli 2014 E. 1.1 in: Pl�doyer 2014 5 63). Die Belastung und der Schutz von Angeh�rigen und Dritten sind zu ber�cksichtigen (Art. 426 Abs. 2 ZGB). Die betroffene Person wird entlassen, sobald die Voraussetzungen f�r die Unterbringung nicht mehr erf�llt sind (Art. 426 Abs. 3 ZGB).
3.2.�Nach Art. 450e Abs. 3 ZGB muss bei psychischen St�rungen gest�tzt auf ein Gutachten einer sachverst�ndigen Person entschieden werden. Das gest�tzt auf Art. 450e Abs. 3 ZGB einzuholende Gutachten hat sich insbesondere �ber den Gesundheitszustand der betroffenen Person, aber auch dar�ber zu �ussern, wie sich allf�llige gesundheitliche St�rungen hinsichtlich der Gefahr einer Selbst- bzw. Drittgef�hrdung oder einer Verwahrlosung auswirken k�nnen und ob sich daraus ein Handlungsbedarf ergibt (BGE 140 III 105 E. 2.4 S. 106; vgl. auch zum vormaligen Art. 397e Ziff. 5 ZGB: BGE 137 III 289 E. 4.5 S. 292 f.). In diesem Zusammenhang interessiert insbesondere, ob ein Bedarf an der Behandlung einer festgestellten psychischen Erkrankung bzw. an Betreuung der betroffenen Person besteht. Wird ein Behandlungs- bzw. Betreuungsbedarf bejaht, ist weiter wesentlich, mit welcher konkreten Gefahr f�r die Gesundheit oder das Leben der betroffenen Person bzw. von Dritten zu rechnen ist, wenn die Behandlung der gutachterlich festgestellten Krankheit bzw. die Betreuung unterbleibt (zum Erfordernis der konkreten Gefahr: Urteile 5A_312/2007 vom 10. Juli 2007 E. 2.3; 5A_288/2011 vom 19. Mai 2011 E. 5.3). Im Weiteren ist durch den Gutachter Antwort darauf zu geben, ob aufgrund des festgestellten Handlungsbedarfs eine station�re Behandlung bzw. Betreuung unerl�sslich ist. Dabei hat der Experte auch dar�ber Auskunft zu geben, ob die betroffene Person �ber glaubw�rdige Krankheits- und Behandlungseinsicht verf�gt. Schliesslich hat der Experte zu beantworten, ob eine Anstalt zur Verf�gung steht und wenn ja, warum die vorgeschlagene Anstalt infrage kommt (zum Ganzen BGE 140 III 105 E. 2.4 S. 106 f. mit weiteren Hinweisen).
3.3.�Ob eine Expertise den Voraussetzungen von Art. 450e Abs. 3 ZGB entspricht, ist Rechtsfrage, die der freien Pr�fung durch das Bundesgericht unterliegt. Ist kein Gutachten vorhanden oder erweist sich dieses als unvollst�ndig, liegen mit anderen Worten offensichtliche rechtliche M�ngel vor, hebt das Bundesgericht den angefochtenen Entscheid auf. Bei Unvollst�ndigkeit erfolgt eine R�ckweisung an die Vorinstanz zwecks Erg�nzung des Gutachtens durch den gerichtlich bestellten Sachverst�ndigen (vgl. Sachverhalt C.e zum R�ckweisungsentscheid 5A_765/2015 vom 23. November 2015 in vorliegender Sache; zum Ganzen auch BGE 140 III 105 E. 2.3 S. 106; 140 III 101 E. 6.2.2 S. 103; Urteil 5A_879/2012 vom 12. Dezember 2012 E. 4.2 und E. 5.
Jedes Gutachten bedarf einer W�rdigung. Zieht das Gericht mangels eigener Fachkenntnis eine sachverst�ndige Person bei, ist es bei der W�rdigung des Gutachtens grunds�tzlich frei. Ob das Gericht die in einem Gutachten enthaltenen Er�rterungen f�r �berzeugend h�lt oder nicht und ob es dementsprechend den Schlussfolgerungen der Experten folgen will, ist mithin eine Frage der Beweisw�rdigung (BGE 141 IV 369 E. 6.1 S. 372). In Fachfragen darf das Gericht nicht ohne triftige Gr�nde von den gutachterlichen Schlussfolgerungen abr�cken und muss Abweichungen begr�nden. St�tzt das Gericht aber auf eine nicht schl�ssige Expertise ab bzw. verzichtet es auf gebotene zus�tzliche Beweiserhebungen, verst�sst es gegen das Verbot willk�rlicher Beweisw�rdigung (Art. 9 BV; BGE 141 IV 369 E. 6.1 S. 373). Den kantonalen Instanzen steht dabei ein weiter Spielraum des Ermessens zu. Willk�r im Sinne von Art. 9 BV liegt nur vor, wenn der angefochtene Entscheid auf einer schlechterdings unhaltbaren Beweisw�rdigung beruht, d.h. wenn die Beh�rde in ihrem Entscheid von Tatsachen ausgeht, die mit der tats�chlichen Situation in klarem Widerspruch stehen oder auf einem offenkundigen Fehler beruhen (BGE 141 IV 369 E. 6.3 S. 375; mit Hinweis auf BGE 140 I 201 E. 6.1 S. 205 f.; 138 I 49 E. 7.1 S. 51). Will der Beschwerdef�hrer bestimmte von der Vorinstanz in W�rdigung eines Gutachtens getroffene Feststellungen angehen, muss er substanziiert darlegen, weshalb die kritisierten Feststellungen willk�rlich sein oder sonstwie Bundesrecht verletzen sollen (BGE 141 IV 369 E. 6.3 S. 375; Urteil 5A_719/2014 vom 29. September 2014 E. 3.2). Vor diesem Hintergrund setzt das Bundesgericht auch im vorliegenden Fall nicht sein eigenes Ermessen an die Stelle desjenigen der Vorinstanz, sondern es hat sich darauf zu beschr�nken, ausgehend von den oben dargelegten Voraussetzungen einer f�rsorgerischen Unterbringung (E. 3.1) die Einhaltung des Bundesrechts zu pr�fen.
4.1.�Erste Voraussetzung f�r eine f�rsorgerische Unterbringung ist ein Schw�chezustand.
Im konkreten Fall steht aufgrund des eingeholten Gutachtens fest, dass der Beschwerdef�hrer an einer (kombinierten) Pers�nlichkeitsst�rung mit schizoiden, dissozialen und narzisstischen Anteilen leidet. Dabei handelt es sich um eine psychische St�rung im Sinn von Art. 426Abs. 1 ZGB. Dies wird vom Beschwerdef�hrer in seiner Beschwerde an das Bundesgericht grunds�tzlich nicht in Frage gestellt.
4.2.�Als zweites ist zu pr�fen, ob die festgestellte psychische Erkrankung eine Behandlung notwendig macht und mit welcher konkreten Gefahr f�r die Gesundheit oder das Leben des Beschwerdef�hrers selbst oder von Dritten zu rechnen ist, wenn die Behandlung unterbliebe (E. 3.2).
4.2.1.�Hierbei ist vorab auf die allgemeine Situation des Beschwerdef�hrers und auf die sich allenfalls daraus ergebende Selbstgef�hrdung einzugehen.
4.2.1.1.�Die Vorinstanz erw�gt hierzu, dass der Beschwerdef�hrer seit seiner Verhaftung am xx.xx.xxxx als damals 17-J�hriger in geschlossenen Einrichtungen lebt. Sein Tagesablauf sei seit bald sechs Jahren hoch strukturiert und reguliert. Zudem h�tten im Massnahmezentrum W.________ die Vollzugslockerungen, welche �blicherweise auf das Ende des Jugendstrafvollzugs hin eingeleitet w�rden, aufgrund des Widerstands bestimmter Beh�rden nicht durchgef�hrt werden k�nnen und m�ssten nun unausweichlich nachgeholt werden. Der Beschwerdef�hrer habe bis anhin keine Gelegenheit gehabt, sich an ein Erwachsenenleben in Freiheit mit allen damit einhergehenden Herausforderungen zu gew�hnen. Gewisse Dinge habe er verlernt, andere habe er sich nicht aneignen k�nnen, weil er damit im Anstaltsleben nicht konfrontiert worden sei. Auf dem Weg in die Freiheit brauche er nach �bereinstimmender Einsch�tzung aller involvierten Fachpersonen aufgrund seines Krankheitsbildes professionelle Begleitung, mit welcher sein Beistand, auf sich alleine gestellt, und erst recht seine Eltern, ohne jegliche fremde Unterst�tzung, �berfordert w�ren. Nur mit einer professionellen Begleitung k�nne sichergestellt werden, dass die Etablierung in der Gesellschaft und die Integration ins Berufsleben gelinge. Der Beschwerdef�hrer wolle und m�sse insbesondere eine Lehrstelle finden, was voraussetze, dass er den richtigen und ad�quaten Umgang mit Menschen ausserhalb des station�ren Rahmens und engsten Familienkreises lerne. Daran habe sich seit der vom Verwaltungsgericht am 7. August 2015 durchgef�hrten Verhandlung nichts ge�ndert. Die Entwicklung des Beschwerdef�hrers habe seither stagniert, da es bisher nicht gelungen sei, ihn zu der notwendigen Behandlung seiner Pers�nlichkeitsst�rung zu motivieren. Die Gutachter w�rden in ihren Massnahmeempfehlungen dazu raten, dem Beschwerdef�hrer schrittweise �ffnungen der Unterbringung in einer geschlossenen Einrichtung unter Aufsicht zu gew�hren, damit er die anstehenden n�chsten Entwicklungsaufgaben im Sinn einer realen Alltagsbew�ltigung erproben und umsetzen k�nne.
Alle involvierten Fachpersonen seien sich einig, dass der Beschwerdef�hrer einer intensiven, langfristigen Psychotherapie bed�rfe, um seine Defizite �berwinden bzw. mit diesen Defiziten umgehen zu k�nnen. Gerade in der Phase, in welcher das Setting der f�rsorgerischen Unterbringung schrittweise ge�ffnet werde, sei der Beschwerdef�hrer auf psychologische Behandlung dringend angewiesen. Seine Entwicklung hin zu einer Pers�nlichkeit, die ihm die angestrebte Normalit�t erm�gliche, sei noch l�ngst nicht abgeschlossen. Unabh�ngig von der Einsch�tzung der R�ckfallgefahr diene somit die Behandlung des Beschwerdef�hrers zun�chst einmal seinem eigenen wohlverstandenen Interesse an seiner Resozialisierung. Es m�sse ihm insbesondere mit Blick auf sein noch jugendliches Lebensalter die Chance einger�umt werden, die noch ausstehenden Entwicklungsschritte zu vollziehen und seine sozialen Fertigkeiten zu entwickeln.
4.2.1.2.�Der Beschwerdef�hrer bemerkt hinsichtlich seiner Resozialisierung, dass die Situation nicht erst seit dem 7. August 2015 stagniert habe. Die Situation habe bereits vorher aufgrund des unerkl�rlichen Widerstands der Jugendanwaltschaft gegen die vom Massnahmezentrum W.________ vorgesehenen Lockerungen im Hinblick auf die anstehende Beendigung der jugendstrafrechtlichen Unterbringung im Herbst 2014 stagniert. Das unverst�ndliche und ungerechtfertigte Verhalten der involvierten Beh�rden d�rfe ihm, dem Beschwerdef�hrer, nicht zum Nachteil gereichen. Dazu w�rden auch die Umst�nde geh�ren, welche dazu gef�hrt h�tten, dass Dr. C.________ ihre Arbeit aufgrund der Beschwerde der Jugendanwaltschaft bzw. des DVI nicht mehr habe fortsetzen k�nnen. Zudem g�be es keine ernsthaften bzw. ausreichenden Bem�hungen, ihn zur Behandlung seiner Pers�nlichkeitsst�rung zu motivieren. Solche Versuche seien den Akten nicht zu entnehmen und w�rden von der Vorinstanz auch nicht konkret benannt. Korrekt sei einzig, dass er sich bis dato konstant geweigert habe, mit der ihm von der Psychiatrische Dienste X.________ vorgesetzten Therapeutin, Frau H._______ (Psychologin), zu sprechen, wobei diese den Auftrag gehabt habe, eine deliktorientierte Therapie durchzuf�hren und nicht eine Therapie der Pers�nlichkeitsst�rung. Gleiches gelte f�r den Chefarzt, dessen Aktivit�t sich darauf beschr�nkt habe, Visitentermine anzubieten, die der Patient aber nicht wahrnehmen m�sse. Dies habe mit der notwendigen psychiatrischen Intervention und Einflussnahme bzw. "Motivation" nichts zu tun. Es sei n�mlich gerade Aufgabe und Pflicht des Therapeuten, in einem l�ngerdauernden Prozess ein Vertrauens- und damit auch ein tragf�higes Therapieverh�ltnis zum Patienten aufzubauen, in deren Folge die Frage der Teilnahme gar nicht mehr gestellt werden m�sse.
Tats�chlich sei seine Vorbereitung auf ein Leben in Freiheit alles andere als optimal verlaufen. Nichtsdestotrotz seien sich Dr. O.________ und Dr. C.________ w�hrend ihrer Befragung anl�sslich der Verhandlung vor Familiengericht vom 27. Mai 2015 einig gewesen, dass er seine Entwicklungsr�ckst�nde im Laufe des Massnahmevollzugs stark habe kompensieren k�nnen und gest�rkt im sozialen Umgang sei. Diese Fortschritte w�rden ausreichen, den Alltagsstress zu bew�ltigen. Bereits im September 2014 h�tten daher erste Vollzugslockerungen stattfinden k�nnen bzw. m�ssen. In diesem Zusammenhang sei ebenfalls von Bedeutung, dass er auch im Massnahmevollzug bzw. in Untersuchungs- und Sicherheitshaft immer wieder Stresssituationen ausgesetzt gewesen sei. Sein Verhalten bzw. seine Reaktion darauf sei immer tadellos und der Situation angepasst gewesen. Zudem habe er bereits konkrete Vorstellungen, wie er sein Leben in Freiheit gestalten wolle. Das Wichtigste sei, dass er baldm�glichst seine Ausbildung beende, eine eigene Wohnung beziehe und auf eigenen F�ssen stehe. Mithin sei er dem Leben ausserhalb eines geschlossenen Settings durchaus gewachsen und eine f�rsorgerische Unterbringung daher nicht notwendig. Auch die Vorinstanz h�tte von Beginn des Verfahrens an Zweifel an der Notwendigkeit eines Freiheitsentzuges gehabt und dazu im Urteil vom 7. August 2015 explizit das Folgende festgehalten: "eine f�rsorgerische Unterbringung ohne schrittweise Erh�hung der Ausgangsstufen w�re demgegen�ber eine unverh�ltnism�ssige Massnahme, die nicht nur �ber das Ziel hinausschiessen w�rde, sondern die Zielerreichung sogar vereiteln k�nnte".
4.2.1.3.�Soweit sich der Beschwerdef�hrer auf Aussagen von Dr. O.________ und Dr. C.________ zu seinen Gunsten beruft, ist dies insofern zu relativieren, als beide Fachpersonen schon l�ngere Zeit nicht mehr mit dem Beschwerdef�hrer im Kontakt waren und entsprechend keine aktuelle Einsch�tzung abgeben k�nnen. Der Beschwerdef�hrer wird, wieder in Freiheit, auf betr�chtliche Unterst�tzung angewiesen sein. Diese ist teilweise in Form der bereits verf�gten und unangefochten gebliebenen Verbeist�ndung organisiert. Dar�ber hinaus w�ren offenbar die Eltern bereit, ihren Sohn bei sich aufzunehmen. Eine schwere Verwahrlosung, die Anlass f�r eine f�rsorgerische Unterbringung sein kann (Art. 426 Abs. 1 ZGB), droht dem Beschwerdef�hrer damit nicht unmittelbar. Nichtsdestotrotz erachten die Gutachter diese Unterst�tzung im Augenblick als nicht ausreichend und stellen sich deshalb hinter eine f�rsorgerische Unterbringung. Sie weisen dabei darauf hin, dass der Beschwerdef�hrer bisher noch nicht ausreichend auf ein Leben in Freiheit vorbereitet worden ist. Infolge emotionaler �berladung w�ren pl�tzliche und gewaltt�tige Reaktionen zu erwarten. Beistand und Eltern w�ren bei einer sofortigen Entlassung mit der Betreuung des Beschwerdef�hrers �berfordert.
Die Behandlung der diagnostizierten Pers�nlichkeitsst�rung rechtfertigt f�r sich allein keine f�rsorgerische Unterbringung. Der Beschwerdef�hrer weist richtig darauf hin, dass Personen mit einer kombinierten Pers�nlichkeitsst�rung wie der seinen nicht allgemein station�r behandelt werden m�ssen. Allerdings hat der Beschwerdef�hrer eine Person umgebracht, womit sich bei ihm eine Gef�hrlichkeit manifestiert hat, welche den �blichen Rahmen einer Pers�nlichkeitsst�rung bei weitem sprengt (zur Gef�hrlichkeit siehe sogleich). Insofern kann er nicht verlangen, wie jeder andere behandelt zu werden. Auch die fehlende Resozialisierung des Beschwerdef�hrers ist im Sinne einer Gesamtbetrachtung zu ber�cksichtigen.
4.2.2.�Weiter ist auf die Frage einzugehen, inwiefern der Beschwerdef�hrer zur Zeit r�ckfallgef�hrdet und damit eine Gefahr f�r Dritte ist.
4.2.2.1.�In Bezug auf die Fremdgef�hrdung h�lt die Vorinstanz fest, mittel- bis langfristig sei mit neuerlichen Gewaltt�tigkeiten des Beschwerdef�hrers zu rechnen, wenn seine massive Pers�nlichkeitsst�rung nicht therapiert werde. Nach der Einsch�tzung der Gutachter w�rden die problematischen Pers�nlichkeitsstrukturen, die f�r eine potentielle R�ckf�lligkeit kausal seien, ohne intensive und langfristige Psychotherapie weiterbestehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Beschwerdef�hrer erneut gewaltt�tig in Erscheinung treten k�nnte, werde von den Gutachtern mittel- bis langfristig (ab sechs Monaten und l�nger) als mittel bis hoch erachtet. M�gliche gewaltt�tige Ereignisse seien f�r die Gutachter gewaltt�tige Verhaltensweisen gegen�ber Personen und Sachen. Unter gewaltt�tigen Verhaltensweisen gegen�ber Personen verstehe die Gutachterin T�tlichkeiten und K�rperverletzungen bzw. ganz allgemein Aktionen, bei denen einer Drittperson unter Einsatz von K�rperkraft ein Schaden zugef�gt werde. Damit sei die Schwelle erreicht, die eine f�rsorgerische Unterbringung erlaube. Nur weil die R�ckfallgefahr (mittel- bis l�ngerfristig) als mittel bis hoch anstatt als hoch eingestuft werde, d.h. ein gewisses, ohnehin nicht exakt kalkulierbares (Risiko-) Spektrum bestehe, sei ein Handlungsbedarf nicht weniger ausgewiesen. Bei der Therapierung einer schweren Pers�nlichkeitsst�rung handle es sich um eine langfristige Angelegenheit ohne Aussicht auf einen schnellen Therapieerfolg, weshalb auch nicht ins Gewicht fallen k�nne, dass die Legalprognose kurzfristig g�nstig sei. Man m�sse sich vor Augen halten, dass innerhalb einer Frist von sechs Monaten, nach deren Ablauf das Risiko f�r Gewaltt�tigkeiten des Beschwerdef�hrers in unbehandeltem Zustand wieder zunehmen w�rde, kein Therapieerfolg mit einer signifikanten Verringerung des R�ckfallrisikos erzielt werden k�nne, jedenfalls nicht mit einer ambulanten Therapie, die sich der Beschwerdef�hrer vorstelle. Der Begriff der K�rperverletzung schliesse schwere Straftaten gegen Leib und Leben ohne weiteres mit ein. Es sei entgegen der Behauptung des Beschwerdef�hrers nie die Rede davon gewesen, dass nur einfache K�rperverletzungen zu bef�rchten seien. Zu bedenken sei ferner, dass eine schwere K�rperverletzung Todesfolgen haben k�nne und nicht selten der Zufall oder gl�ckliche Umst�nde dar�ber entscheiden w�rden, ob eine Person am Leben bleibe. Die Annahme, dass es im �ussersten Fall bei einer schweren K�rperverletzung bleiben w�rde, was es an sich schon zu vermeiden gelte, w�re ein theoretisches Konstrukt. Kurzum sei die Gefahr, dass der Beschwerdef�hrer wieder eine (schwere) Gewalttat gegen eine Person ver�ben und dadurch letztlich auch sich selber schaden und die Aussicht auf ein einigermassen sorgenfreies Leben zunichte machen k�nnte, zu ernsthaft, um von einer Therapierung seiner Pers�nlichkeitsst�rung absehen zu k�nnen.
In Bezug auf die Krankheitseinsicht des Beschwerdef�hrers h�lt die Vorinstanz weiter fest, dass dieser eine Therapie der von ihm diagnostizierten Pers�nlichkeitsst�rung nicht per se ablehne, solange diese ambulant erfolge. Fraglich sei aber nach wie vor, wie ernst es ihm damit sei. Dr. N.________ habe bereits an der vorausgegangenen Verhandlung Zweifel an der Krankheitseinsicht des Beschwerdef�hrers ge�ussert. Mit diesen Zweifeln sei sie nicht alleine. Die Gutachter w�rden ebenfalls von einem mangelnden Krankheitsgef�hl und mangelnder Krankheitseinsicht des Beschwerdef�hrers ausgehen. Aussagen des Beschwerdef�hrers wie diejenige, mit ihm sei alles in Ordnung, er brauche keine Therapie, oder, eine Therapie sei vom rechtlichen Standpunkt betrachtet nicht notwendig, werde aber in Anspruch genommen, um die Geschehnisse der letzten f�nfeinhalb Jahre zu verarbeiten, w�rden diese gutachterliche Einsch�tzung st�tzen. Dasselbe gelte f�r seine kategorische Ablehnung jeglicher Therapeuten mit Beziehungen zum Kanton Aargau. Unter diesem Aspekt bestehe zumindest l�ngerfristig keine ausreichende Gew�hr daf�r, dass sich der Beschwerdef�hrer im ambulanten Rahmen auf die von ihm ben�tigte intensive und langfristige Therapie zur Behandlung seiner Pers�nlichkeitsst�rung mit der gebotenen Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit einlassen w�rde.
4.2.2.2.�Der Beschwerdef�hrer verneint eine relevante Fremdgef�hrdung. Er betont, Dr. O.________ habe anl�sslich der Verhandlung vom 27. Mai 2015 erkl�rt, dass er, der Beschwerdef�hrer, seine Entwicklungsr�ckst�nde habe ausgleichen k�nnen und dem Stress, welchem er ausserhalb eines geschlossenen Settings ausgesetzt sei, gewachsen sei. Seiner Ansicht nach bestehe zudem keine erh�hte R�ckfallgefahr f�r T�tungsdelikte oder sonstige Gewaltverbrechen. Auch Dr. C.________ habe ausgesagt, dass sie sein R�ckfallrisiko als gering einsch�tze. In ihrem Bericht vom 21. April 2015 habe Dr. C.________ zudem ausgef�hrt, dass er ein Deliktsbewusstsein entwickelt habe und wisse, worauf er seine Aufmerksamkeit zu richten habe und welche Vorkehren er treffen k�nne, um m�gliche deliktrelevante Risikofaktoren wahrzunehmen und diese steuern zu k�nnen. Das Gutachten der Universit�ren Klinik Y.________ komme zum Schluss, dass "kurzfristig von einer geringen R�ckfallwahrscheinlichkeit hinsichtlich gewaltt�tiger Ereignisse" auszugehen sei, "[m]ittel- und langfristig hingegen (ab sechs Monaten bis mehrere Jahre)... von einer mittleren bis hohen Wahrscheinlichkeit..., dass gewaltt�tige Verhaltensweisen sowohl gegen�ber Personen als auch Dingen erneut auftreten".
Bez�glich R�ckfallgefahr ruft der Beschwerdef�hrer ferner die vorausgegangenen Urteile der Vorinstanz in Erinnerung, in denen diese festgehalten habe, "[e]ine hohe Gefahr einer Straftat gegen Leib und Leben, wie sie vom Bundesgericht im Entscheid BGE 138 III 593, Erw. 5.2 als gegeben erachtet wurde", sei im vorliegenden Fall nicht belegt bzw. ihm, dem Beschwerdef�hrer, sei "aber darin beizupflichten, dass bislang kein gen�gend hohes R�ckfallrisiko nachgewiesen sei, um seine f�rsorgerische Unterbringung in Anlehnung an BGE 138 III 593 mit einer hohen Gefahr f�r Leib und Leben rechtfertigen zu k�nnen". Er verweist dabei auf die Kurzbegr�ndung zum Urteil der Vorinstanz vom 18. Juni 2015, Ziff. 3 S. 6 oben sowie das Urteil vom 7. August 2015, E. II/3.4 S. 29.
Der Beschwerdef�hrer sieht das angefochtene Urteil im Widerspruch dazu. Die Vorinstanz behaupte jetzt n�mlich, "die Gefahr, dass der Beschwerdef�hrer wieder eine (schwere) Gewalttat gegen eine Person ver�ben und dadurch letztlich auch sich selber schaden k�nnte, [sei] zu ernsthaft, um von einer Therapierung seiner Pers�nlichkeitsst�rung absehen zu k�nnen". Dabei verweise die Vorinstanz darauf, dass nicht zu unterscheiden sei, ob die Gutachterin von einer mittel bis hohen oder hohen R�ckfallgefahr ausgehe, weil es sich ohnehin um nicht exakt kalkulierbare Risiken handle. Nach Ansicht des Beschwerdef�hrers m�sste hingegen eine hohe Gefahr f�r Leib und Leben ausgewiesen sein, da die Anordnung einer f�rsorgerischen Unterbringung den schwerst m�glichen Eingriff in die Freiheitsrechte einer Person darstelle und einzig als ultima ratio zul�ssig sei. Die Vorinstanz habe das anf�nglich gleich gesehen. Nachgewiesen sei bei ihm nur ein R�ckfallrisiko der Stufe mittel, was f�r eine f�rsorgerische Unterbringung eben gerade nicht ausreiche; hinzu komme, dass dieses Risiko sich erst nach Ablauf einer Zeit von sechs Monaten bis mehreren Jahren manifestiere, sofern er ohne ad�quate Intervention bleiben w�rde. Somit attestiere ihm das Gutachten der Universit�ren Klinik Y.________ kurzfristig (f�r mindestens sechs Monate) eine geringe R�ckfallgefahr. Entgegen der Vorinstanz, welche die Frist von sechs Monaten von vornherein als zu kurz ansehe, um ausreichende Therapiefortschritte zu erzielen, folgere die Gutachterin, dass erste Lockerungen m�glich seien, sobald er sich ernsthaft auf den Therapieprozess einlasse, was nach ihr mit der Auswahl des Therapeuten nach dem im Gutachten der Universit�ren Klinik Y.________ vorgeschlagenen Prozedere beginnen w�rde. Zudem �bergehe die Vorinstanz bei ihrer Argumentation, dass die sechs Monate auch gem�ss Gutachten eine (pessimistische) Minimalfrist darstelle. Die Erh�hung des R�ckfallrisikos k�nne auch erst nach mehreren Jahren eintreten.
4.2.2.3.�Aus dem Gutachten geht hervor, dass der Beschwerdef�hrer nach wie vor ein mittel- bis hochgradiges Gef�hrdungspotential f�r Dritte birgt, wobei sich diese Gef�hrdung allerdings nicht unmittelbar zu manifestieren drohe, sondern erst in einigen Monaten. Die Gutachter sprechen dabei von einem Zeitraum von sechs Monaten. Das volle Gef�hrdungspotential entwickelt der Beschwerdef�hrer sodann ihrer Ansicht nach nur, wenn er sich inzwischen nicht therapieren l�sst. Dazu sind zwei Dinge festzuhalten: Erstens bedarf es einer aktuellen und langfristigen g�nstigen Prognose, um eine Fremdgef�hrdung verneinen zu k�nnen. Die Gutachter sprechen aber nur von einer vorl�ufigen Herabsetzung des Gef�hrdungspotentials. Zweitens fehlt beim Beschwerdef�hrer offensichtlich die Krankheitseinsicht, um sich im station�ren Rahmen einer Therapie zu unterziehen. Es ist illusorisch davon auszugehen, dass sich allein durch eine Freilassung eine Krankheitseinsicht entwickeln w�rde. Ohne gen�gende Krankheitseinsicht und darauf aufbauender Bereitschaft, eine Therapie aufzunehmen, bleibt das Risiko einer Drittgef�hrdung im Falle einer Freilassung des Beschwerdef�hrers unver�ndert hoch.
4.3.�Umstritten ist in der Folge, ob das beim Beschwerdef�hrer festgestellte Gef�hrdungspotential eine station�re Behandlung erfordert und inwiefern eine reine Fremdgef�hrdung im Rahmen einer f�rsorgerischen Unterbringung ber�cksichtigt werden darf (siehe sogleich).
4.3.1.�Bereits unter dem alten Recht (Art. 397a Abs. 2, Art. 397e Ziff. 5 ZGB) war bei der Pr�fung der Voraussetzungen der f�rsorgerischen Freiheitsentziehung neben einer allf�lligen Selbstgef�hrdung auch die Belastung zu ber�cksichtigen, welche die Person f�r ihre Umgebung bedeutete. Unter diesem Gesichtspunkt trug die Rechtsprechung auch einer allf�lligen Fremdgef�hrdung Rechnung, wenn die betroffene Person beispielsweise wegen ihres aggressiven oder gef�hrlichen Verhaltens eine Gefahr f�r Leib und Leben von Drittpersonen darstellte (vgl. BGE 137 III 289 E. 4.5 S. 292 f.; Urteile 5A_288/2011 vom 19. Mai 2011 E. 2; 6B_786/2008 vom 12. Mai 2009 E. 2.2). In seinem Leitentscheid BGE 138 III 593 hat das Bundesgericht dann verdeutlicht, dass sich aus dem Fremdgef�hrdungspotential eines Geisteskranken ein Beistands- und F�rsorgebed�rfnis ergeben kann, indem n�mlich eine Person, welche eine schwere Gefahr f�r Leib und Leben Dritter darstellt, pers�nlich schutzbed�rftig ist (BGE 138 III 593 E. 5.2 S. 597; mit Hinweis auf Schnyder/Murer, Berner Kommentar, 1984, N. 95 zu Art. 369 ZGB).
Der per 1. Januar 2013 in Kraft getretene Art. 426 Abs. 2 ZGB des neuen Erwachsenenschutzrechts h�lt nun explizit fest, dass die Belastung und der Schutz von Angeh�rigen und Dritten zu ber�cksichtigen sind. Die Botschaft zum entsprechenden Gesetzesentwurf f�hrte aus, die f�rsorgerische Unterbringung diene zwar der betroffenen Person und nicht der Umgebung; trotzdem sei eine Interessenabw�gung vorzunehmen. Auch der Schutz Dritter d�rfe in die Beurteilung einbezogen werden, k�nne allerdings f�r sich allein nicht ausschlaggebend sein. Indessen geh�re es letztlich ebenfalls zum Schutzauftrag, etwa eine kranke, verwirrte Person davon abzuhalten, eine schwere Straftat zu begehen (Botschaft vom 28. Juni 2006 zur �nderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches [Erwachsenenschutz, Personenrecht und Kindesrecht], BBl 2006 7001, S. 7062 f. Ziff. 2.2.11; derselbe Ansatz war bereits fr�her teilweise in der Lehre vertreten worden: vgl. Barbara Caviezel-Jost, Die materiellen Voraussetzungen der f�rsorgerischen Freiheitsentziehung, Diss. Freiburg 1987, S. 273 Fn. 49; Elisabeth Scherwey, Das Verfahren bei der vorsorglichen f�rsorgerischen Freiheitsentziehung, Diss. Basel 2004, S. 14). Vor diesem Hintergrund setzte das Bundesgericht seine bisherige Rechtsprechung unter dem neuen Recht fort (Urteile 5A_500/2014 vom 8. Juli 2014 E. 2.2 f., in: Pl�doyer, 2014 5 63; 5A_614/2013 vom 22. November 2013 E. 2.1 und E. 3.2, in: AJP 2014 15).
Die Lehre �bte teilweise harsche Kritik an der in BGE 138 III 593 eingef�hrten Rechtsprechung, welche insbesondere darauf gr�ndet, dass nach aArt. 19 Abs. 2 JStG alle gegen�ber einem jugendlichen Straft�ter angeordneten Massnahmen mit Vollendung des 22. Alterjahres dahinfielen. Es gelte zu vermeiden, dass die f�rsorgerische Unterbringung zu einer Ersatzmassnahme des Polizeig�terschutzes werde. Da im Falle von Fremdgef�hrdung eine Unterbringung in einer geschlossenen Anstalt aus �berlegungen der �ffentlichen Sicherheit angezeigt sei und nicht prim�r zum Schutz des Betroffenen selber, m�ssten vielmehr die erforderlichen gesetzlichen Grundlagen im Straf- und Polizeirecht geschaffen werden (Meier/H�berli, in: ZKE 1/2016 S. 79; mit diversen Hinweisen auf kritische Autorenstimmen).
Anl�sslich der j�ngsten Revision des JStG, die am 1. Juli 2016 in Kraft trat (vgl. Schweizerisches Strafgesetzbuch und Milit�rstrafgesetz [�nderungen des Sanktionenrechts], �nderung vom 19. Juni 2015; BBl 2015 4899 ff., 4915; AS 2016 1249), liegt das Alter neu bei 25 Jahren. Die Gesetzes�nderung findet grunds�tzlich auch auf Jugendliche Anwendung, gegen�ber denen eine Massnahme bereits vor Inkrafttreten der �nderung vom 19. Juni 2015 angeordnet wurde (�bergangsbestimmung Art. 48a JStG). Die Massnahme des Beschwerdef�hrers ist allerdings schon mehrere Jahre formell beendet. Jedenfalls stellt sich auch bei einer Altersgrenze von 25 Jahren dieselbe Grundfrage, da auch nach neuem Recht jede jugendstrafrechtliche Massnahme enden muss. Weder das neue noch das alte Recht enth�lt eine explizite gesetzliche Grundlage f�r die Zur�ckbehaltung eines nach Ende der jugendstrafrechtlichen Massnahme weiterhin fremdgef�hrlichen Straft�ters �ber die Altersgrenze von 22 resp. nun 25 Jahren hinaus. Allerdings darf nicht �bergangen werden, dass Art. 19 Abs. 3 JStG die Vollzugsbeh�rde verpflichtet, rechtzeitig die Anordnung geeigneter vormundschaftlicher Massnahmen zu beantragen, wenn der Wegfall einer Schutzmassnahme f�r den Betroffenen selber oder f�r die Sicherheit Dritter mit schwerwiegenden Nachteilen verbunden ist und diesen nicht auf andere Weise begegnet werden kann. In der Botschaft zur �nderung des Schweizerischen Strafgesetzbuches (Allgemeine Bestimmungen, Einf�hrung und Anwendung des Gesetzes) und des Milit�rstrafgesetzes sowie zu einem Bundesgesetz �ber das Jugendstrafgesetz vom 21. September 1998 (BBl 1999 II 1979, S. 2241 f.) wurde dazu ausgef�hrt: "In F�llen, in denen die jugendstrafrechtlichen Schutzmassnahmen noch nicht zum Ziel gef�hrt haben, kann ihre durch das Erreichen des H�chstalters bedingte Aufhebung f�r den betroffenen Heranwachsenden selber oder f�r die Sicherheit Dritter mit schwerwiegenden Nachteilen verbunden sein, wenn nicht f�r angemessenen Ersatz gesorgt wird. Da die Massnahmen nur auf zivilrechtlicher Grundlage fortgef�hrt werden k�nnen, schreibt Absatz 3 der Vollzugsbeh�rde vor, rechtzeitig (d.h. so fr�h, dass noch vor Erreichen des H�chstalters entsprechende Entscheide getroffen werden k�nnen) die Anordnung geeigneter vormundschaftlicher Massnahmen bis hin zum f�rsorgerischen Freiheitsentzug zu beantragen." Nach dem Willen des Gesetzgebers ist demnach bei drohenden schwerwiegenden Nachteilen f�r Dritte eine f�rsorgerische Unterbringung zu pr�fen.
Ob dem Beschwerdef�hrer, der seine vierj�hrige Freiheitsstrafe abgesessen hat, nach dem Wegfall s�mtlicher jugenstrafrechtlicher Massnahmen die Freiheit entzogen werden kann, entscheidet sich damit weiterhin einzig und allein aufgrund der Bestimmungen �ber die f�rsorgerische Unterbringung. Dabei ist an der bisherigen Rechtsprechung festzuhalten, dass in Ausnahmesituationen auch eine Fremdgef�hrdung ausreichen kann, zumal es nicht im Interesse einer psychisch kranken Person liegt, sie der Gefahr einer schweren Straftat gegen Dritte auszusetzen, womit sie im Ergebnis nicht nur Dritte, sondern letztlich in gewisser Weise auch sich selbst gef�hrdet. In diesem Zusammenhang ist insbesondere auf die strafrechtlichen Folgen einer solchen Tat und deren finanzielle Konsequenzen f�r den von der psychischen St�rung Betroffenen hinzuweisen (Christof Bernhart, Handbuch der f�rsorgerischen Unterbringung, 2011, S. 158 Rz. 392).
4.3.2.�Inwieweit im konkreten Fall die festgestellte Selbst- und Fremdgef�hrdung eine station�re Behandlung notwendig macht, wird von der Vorinstanz und vom Beschwerdef�hrer naturgem�ss unterschiedlich eingesch�tzt.
4.3.2.1.�Die Vorinstanz schickt voraus, die Gutachterin habe an der Verhandlung vom 2. Februar 2016 pr�zisiert, dass Lockerungen gr�sserer Art, z.B. eine Entlassung in eine offene Einrichtung, f�r sie derzeit nicht in Frage k�men. Geringf�gige Lockerungen, z.B. Ausg�nge in Begleitung seines Beistands und seiner Eltern, w�rde sie jedoch vor dem Hintergrund der kurzfristig g�nstigen Legalprognose bef�rworten, falls sich der Beschwerdef�hrer ernsthaft auf den Therapieprozess (angefangen mit der Auswahl eines Therapeuten) einlasse.
Die Vorinstanz f�hrt fort, die Behandlung einer (kombinierten) Pers�nlichkeitsst�rung setze ein hohes Mass an Kooperation des Betroffenen voraus. Eine Zwangsbehandlung falle ausser Betracht. An der Motivation des Beschwerdef�hrers, sich station�r behandeln zu lassen, m�sse noch gearbeitet werden, um mit der angeordneten f�rsorgerischen Unterbringung einen Behandlungserfolg erzielen zu k�nnen. An den Verhandlungen vor Verwaltungsgericht habe sich der Beschwerdef�hrer in dieser Hinsicht wenig kompromissbereit gezeigt. Die Gutachterin sei jedoch der Meinung, die Haltung des Beschwerdef�hrers sei in diesem Punkt nicht unumst�sslich. Unter Einbezug der Eltern k�nne etwas erreicht werden. Die R�ckkehr nach Hause k�nnte als mittel- bis langfristiges Ziel formuliert werden. In der Zwischenzeit w�re allenfalls ein Deal mit der Gew�hrung von kurzen Urlauben m�glich, ohne dabei den Blick auf die Sicherheitsstandards und die legalprognostischen �berlegungen zu verlieren. Es sei nicht auszuschliessen, dass der Beschwerdef�hrer mit einer Mischung aus Druck (den die f�rsorgerische Unterbringung zweifelsohne bedeute, obwohl er sie als "Staatsferien" bezeichnet habe), und der Aussicht auf Lockerungen des Settings nach Massgabe des Therapiefortschritts letzten Endes doch noch dazu gebracht werden k�nnte, sich auf die ben�tigte intensive und langfristige Psychotherapie einzulassen.
W�rden die Massnahmeempfehlungen im Gutachten der Universit�ren Klinik Y.________ - n�tigenfalls mit der von der Gutachterin an der Verhandlung vor Verwaltungsgericht vom 2. Februar skizzierten Speziall�sung - umgesetzt, sei eine station�re Behandlung der Pers�nlichkeitsst�rung des Beschwerdef�hrers nicht nur in Reichweite, sondern auch erfolgversprechender als eine ambulante Therapie. Die Therapiefortschritte k�nnten im station�ren Rahmen mit einem engmaschigen Betreuungsnetz durch R�ckmeldungen der fachlich geschulten Betreuungspersonen besser �berwacht werden. Das gebe dem Therapeuten wertvolle Feedbacks, die einem ambulanten Therapeuten fehlen w�rden. Zudem biete die station�re Unterbringung dem Beschwerdef�hrer das notwendige "Schonmilieu", das er zumindest in der Anfangsphase der Behandlung seiner schweren psychischen St�rung noch brauche, um sich auf ein Leben in Freiheit vorbereiten und sich schrittweise an die Anforderungen des Alltags herantasten zu k�nnen. Nicht zuletzt k�nne mit einem station�ren Klinikaufenthalt die Gefahr verringert werden, dass der Beschwerdef�hrer in eine ihn �berfordernde Situation gerate, auf welche er mit gewaltt�tigem Verhalten reagiere. Die Gutachter h�tten dargelegt, dass es aus ihrer Sicht zur Behandlung und Betreuung des Beschwerdef�hrers (vorerst) einer Unterbringung in einer geschlossenen Einrichtung bed�rfe. Weitere Lockerungen des Settings seien aus Sicht der Gutachter erst realistisch, wenn sich der Beschwerdef�hrer vertrauensvoll auf den psychotherapeutischen Prozess einlasse, um eine deutliche Ver�nderung seiner Pers�nlichkeit herbeizuf�hren und dadurch die R�ckfallwahrscheinlichkeit zu verringern. Die Massnahmeempfehlung der Gutachterin inkl. Pr�zisierung vom 2. Februar 2016 lasse keinen Zweifel, dass sie den �bertritt in eine offene Einrichtung gegenw�rtig f�r verfr�ht halte.
Die Vorinstanz erw�gt weiter, dass auch die Auffassung des Beschwerdef�hrers nicht geteilt werden k�nne, wonach eine f�rsorgerische Unterbringung der Vorbereitung auf ein Leben in Freiheit diametral entgegen stehe. Bis zu einem gewissen Grad liessen sich auch in einer geschlossenen Einrichtung Alltagssituationen erproben. In diesem Zusammenhang sei auf die diversen Therapieangebote der Psychiatrischen Klinik Z.________ hinzuweisen (Milieu-, Sport-, Bewegungs- und Ergotherapien etc.), mit denen eine Resozialisierung bezweckt werde. Die geplanten Lockerungen des Settings w�rden es dem Beschwerdef�hrer ausserdem erm�glichen, sich in zunehmendem Masse in der Aussenwelt bewegen zu lernen. Die vom Familiengericht T.________ mit dem �berpr�fungsentscheid vom 2. Dezember 2015 angeordneten begleiteten Ausg�nge auf dem Klinikareal seien ein erster Schritt in diese Richtung. Nun sei es am Beschwerdef�hrer, sich auf den Therapieprozess einzulassen, damit ihm weitere Lockerungen gew�hrt werden k�nnten. Weshalb der Beginn bzw. die Fortsetzung der von ihm ben�tigten Psychotherapie nicht condicio sine qua non f�r weitere �ffnungen des Settings und schliesslich die Entlassung aus der f�rsorgerischen Unterbringung sein d�rfe, erschliesse sich dem Verwaltungsgericht nicht. Art. 426 ZGB unterscheide nicht zwischen kurzfristiger und langfristiger Behandlungsbed�rftigkeit einer psychischen St�rung. Entsprechend k�nne nicht gesagt werden, eine f�rsorgerische Unterbringung diene der kurzfristigen Begegnung akuter Gefahren. Das sei in der Regel so, m�sse aber nicht zwingend so sein, wie der dem BGE 138 III 593 zu Grunde liegende Sachverhalt zeige.
Zusammenfassend bringt das Verwaltungsgericht seine �berzeugung zum Ausdruck, dass der Beschwerdef�hrer station�r behandelt und betreut werden m�sse. Er sei gegenw�rtig nicht in der Lage, mit einer ambulanten Psychotherapie und flankierenden Massnahmen (Unterst�tzung durch Beistand und Eltern) die ausstehenden Entwicklungsschritte zu vollziehen und ein "normales", gewaltfreies Leben aufzunehmen. Insofern erweise sich die f�rsorgerische Unterbringung des Beschwerdef�hrers als verh�ltnism�ssige Massnahme.
4.3.2.2.�Der Beschwerdef�hrer kritisiert vorab auch vor Bundesgericht, der von der Vorinstanz vorgebrachte Zweck der Unterbringung - das Vorbereiten auf ein Leben in Freiheit - und die Natur der f�rsorgerischen Unterbringung - der Freiheitsentzug - st�nden sich diametral entgegen. Solange er sich in einem geschlossenen Setting befinde, sei es ihm nicht m�glich, sich f�r ein Leben in Freiheit zu wappnen. Dadurch k�nne er sein angebliches Defizit niemals ausgleichen, was letzten Ende bedeuten w�rde, dass die f�rsorgerische Unterbringung niemals aufgehoben werden k�nnte. Dieses Problem werde sich in jeder geschlossenen Einrichtung stellen und manifestiere sich bereits deutlich in der derzeitigen Unterbringung in der Psychiatrische Dienste X.________, welche jegliche Lockerung der Massnahme und ad�quate Behandlung des Beschwerdef�hrers verweigere. Die im angefochtenen Urteil angeordnete f�rsorgerische Unterbringung sei in dieser Form mithin nicht geeignet, den angestrebten Resozialisierungszweck zu erf�llen bzw. vereitle diesen regelrecht. Die mangelnde Vorbereitung auf ein Leben in Freiheit k�nne durch andere Vorkehrungen, namentlich ein betreutes Wohnen, der Hilfe bei der Lehrstellensuche sowie der Zurverf�gungstellung einer Ansprechperson, kompensiert werden. Solche flankierenden Massnahmen seien ein gleich geeignetes, milderes Mittel, seine Resozialisierung zu gew�hrleisten. Insbesondere habe das Familiengericht mit Entscheid vom 3. Juni 2015 bereits eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Verm�gensverwaltung angeordnet und mit Verf�gung vom 3. Juli 2015 wiedererw�gungsweise unter anderem folgende Aufgaben definiert: Vertretung bei der Erledigung der administrativen und finanziellen Angelegenheiten, Besorgtsein f�r die Durchf�hrung einer ambulanten Behandlung, Finden einer geeigneten Wohnsituation, Ausarbeiten einer Tagesstruktur sowie Integration ins Berufsleben. Entsprechend seien die ersten Schritte f�r ein Leben ausserhalb eines gesch�tzten Settings bereits vor l�ngerer Zeit in die Wege geleitet worden. Er, der Beschwerdef�hrer, habe w�hrend des ganzen Verfahrens mehrfach erkl�rt, dass er bereit sei, die begonnene Therapie ambulant weiterzuf�hren. Eine ambulante Therapie sei - neben der Beistandschaft - ausreichend, seinen allf�lligen Defiziten entgegenzuwirken. Sie sei als gleich geeignetes, jedoch milderes Mittel der f�rsorgerischen Unterbringung vorzuziehen.
Sodann seien in Bezug auf die R�ckfallgefahr keine Anhaltspunkte daf�r ersichtlich, dass die Gutachterin die Periode von sechs Monaten (f�r welche ihm ein geringes R�ckfallrisiko attestiert worden sei) als zu kurz f�r die notwendigen Interventionen erachtet habe, weshalb sie denn auch weitere Lockerungen und �ffnungen von der Einlassung auf den Therapieprozess bzw. die Auswahl eines Therapeuten abh�ngig mache. Somit stelle sich von vornherein die Frage, ob zumindest f�r die erste Phase der g�nstigen Legalprognose nicht mildere Mittel als eine f�rsorgerische Unterbringung vorhanden seien. Die Gutachterin bef�rworte ausdr�cklich "vor dem Hintergrund der g�nstigen Legalprognose" geringf�gige Lockerungen, zum Beispiel Ausg�nge in Begleitung des Beistands und der Eltern.
4.3.3.�In Bezug auf die Notwendigkeit der Massnahme ist vorab in Erinnerung zu rufen, dass die Tatsache, dass der Beschwerdef�hrer gegen Ende der jugendstrafrechtlichen Massnahme nicht rechtzeitig bzw. nicht gen�gend auf seine Freilassung vorbereitet worden ist, nicht entscheidrelevant ist. Weder der Beschwerdef�hrer noch die Vorinstanz k�nnen etwas aus ihren diesbez�glich im �brigen deckungsgleichen Vorw�rfen an die Vollzugsbeh�rden ableiten. Damit der Beschwerdef�hrer f�rsorgerisch untergebracht werden kann, bedarf es - unabh�ngig von der Vorgeschichte - einer aktuellen Selbst- bzw. Fremdgef�hrdung, der nur mit diesem st�rksten Eingriff in die Pers�nlichkeitsrechte des Beschwerdef�hrers begegnet werden kann (E. 3).
In diesem Zusammenhang kommt der fehlenden Krankheitseinsicht des Beschwerdef�hrers eine entscheidende Rolle zu. Der Beschwerdef�hrer scheint der Ansicht zu sein, dass er seine Freilassung bewirken kann, indem er in geschlossenem Rahmen eine Therapie ablehnt, sich aber f�r eine ambulante Therapie zug�nglich zeigt. Allerdings ist nicht glaubhaft, dass er nach einer Entlassung mehr Einsicht zeigen w�rde als jetzt. Dabei ist namentlich auf die unwiderlegt gebliebene Feststellung der Vorinstanz zu verweisen, dass der Beschwerdef�hrer bis heute die begangene T�tung banalisiert und kein echtes Bedauern zeigt. Die Botschaft zum neuen Erwachsenenschutzrecht (Botschaft zur �nderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches [Erwachsenenschutz, Personenrecht und Kindesrecht] vom 28. Juni 2006, BBl 2006 7001 ff. S. 7063) verdeutlicht unter dem Titel von Art. 426 Abs. 3 ZGB, dass das neue Recht in Bezug auf die Entlassung etwas zur�ckhaltender ist als der fr�here Art. 397a Abs. 3 ZGB, welcher die Entlassung vorsah, sobald es der Zustand erlaubte. Die neue Zur�ckhaltung gr�ndete auf der Kritik des alten Systems, dass die Patienten die Klinik verlassen konnten, sobald die akute Krise vor�ber war, die zur Einweisung gef�hrt hatte, und so nicht die Zeit f�r eine gewisse Stabilisierung des Gesundheitszustands oder f�r die Organisation der notwendigen Betreuung ausserhalb der Einrichtung liess. Es kam daher relativ rasch wieder zu Klinikeinweisungen. Mit anderen Worten muss f�r die Entlassung eine gen�gende Stabilisierung eingetreten und die notwendige ambulante Nachbetreuung geregelt sein. Damit soll namentlich verhindert werden, dass nach einer Entlassung unmittelbar eine Wiedereinweisung notwendig wird (vgl. Philippe Meier/ Suzana Lukic, Introduction au nouveau droit de la protection de l'adulte, S. 321, Fn. 881 zu Rz. 705 mit weiteren Hinweisen; Eugen Spirig, in: Z�rcher Kommentar zum ZGB, Band II, Familienrecht, 3. Aufl. 1995, N. 303 zu Art. 397a ZGB).
Zusammengefasst steht fest, dass der Beschwerdef�hrer an einer qualifizierten Pers�nlichkeitsst�rung leidet, welche zwar grunds�tzlich therapierbar ist, infolge der fehlenden Krankheitseinsicht und Kooperation des Beschwerdef�hrers aber noch nicht angegangen werden konnte. Eine station�re Therapie ist insofern unabdingbar, als gem�ss Gutachten beim gegenw�rtig noch unbehandelten Krankheitsbild und vor dem Hintergrund der bereits begangenen Tat weiterhin eine konkrete Gefahr f�r Leib und Leben Dritter besteht. Von einer gen�genden Stabilisierung im Sinne der Botschaft kann erst gesprochen werden, wenn die Krankheitseinsicht des Beschwerdef�hrers noch w�hrend der station�ren Unterbringung zur Einlassung auf eine Therapie gef�hrt hat und der Therapeut best�tigt, dass sich der Beschwerdef�hrer soweit stabilisiert hat, dass er in ein - noch w�hrend der station�ren Behandlung einzurichtendes - strukturiertes offenes Setting entlassen und die Therapie ambulant weitergef�hrt werden kann. Wie weit die Fortschritte des Beschwerdef�hrers gediehen sind, ist jeweils bei den periodischen Pr�fungen zu ermitteln.
Der Vorinstanz kann daher keine Bundesrechtsverletzung vorgeworfen werden, wenn sie die f�rsorgerische Unterbringung nach wie vor f�r angezeigt und verh�ltnism�ssig hielt.
Zuletzt ist auf die R�ge des Beschwerdef�hrers einzugehen, die Klinik Z.________ stelle in seinem Fall keine geeignete Einrichtung f�r die f�rsorgerische Unterbringung dar. Zumindest h�tten sich die Gutachter zu dieser Frage nicht in gen�gendem Umfang ge�ussert.
5.1.�Wie sich dem angefochtenen Entscheid entnehmen l�sst, bezeichnete der Beschwerdef�hrer die Klinik Z.________ bereits in einem fr�heren Stadium des Verfahrens als ausserstande, seine Bed�rfnisse bez�glich Behandlung und Betreuung zu befriedigen. Er kritisierte dort, dass die Klinik mit ihm weder die angeordnete delikt- und t�terorientierte Therapie fortgesetzt noch ihm die Lockerungen des Settings gew�hrt habe, welche ihm in den Urteilen des Verwaltungsgerichts vom 7. August 2015 resp. des Familiengerichts vom 2. Dezember 2015 zugesprochen worden seien. Er erhalte nur Ausgang in Begleitung eines Securitas-Mitarbeiters und geniesse damit nicht mehr Freiheiten als ein Untersuchungsh�ftling. Die Vorinstanz h�lt dazu fest, dass unter dem neuen Chefarzt ein Sinneswandel stattgefunden habe und nun die Bereitschaft da sei, mit dem Beschwerdef�hrer die erforderliche delikt- und t�terorientierte Therapie durchzuf�hren. Diese Therapie geh�re zu den Kernkompetenzen der betreffenden Abteilung und der Chefarzt selbst erf�lle das Anforderungsprofil, welches die Gutachter gezeichnet h�tten. Zur Zeit sei es vielmehr der Beschwerdef�hrer, der den Therapieprozess blockiere, indem er kaum zu Konzessionen bereit sei und die ihm angebotenen klinikinternen Therapeuten ablehne. Die Ausgangsausgestaltung mit Securitas-Begleitung sei sodann mit dem Familiengericht abgesprochen worden. Es sei verst�ndlich, dass ohne therapeutischen Zugang zum Beschwerdef�hrer, was eine verl�ssliche Prognoseeinsch�tzung erst erm�glichen w�rde, keine Lockerungen vorgenommen werden k�nnten. Die Verweigerungshaltung des Beschwerdef�hrers �ndere nichts daran, dass die forensische Psychiatrie der Psychiatrische Dienste X.________ f�r die station�re Behandlung des Krankheitsbildes des Beschwerdef�hrers geeignet sei. Immerhin warf das Verwaltungsgericht im Hinblick auf die n�chste periodische �berpr�fung durch das Familiengericht die Frage auf, ob eine Umplatzierung, allenfalls auch eine Betreuung durch die Gutachterin Dr. Q.________ (extern oder in der Universit�re Klinik Y.________) ins Auge zu fassen w�re.
5.2.�Soweit der Beschwerdef�hrer moniert, das Gutachten enthalte �berhaupt keine Beurteilung zur Eignung der Psychiatrische Dienste X.________ kann dem nicht gefolgt werden. Im Einzelnen f�hrt der Beschwerdef�hrer aus, das Gutachten betone die Wichtigkeit, dass er in die Auswahl des Therapeuten miteinbezogen werde, da keine gewinnbringende Therapie stattfinden k�nne, wenn er die beauftragte Person nicht akzeptiere. Die Psychiatrische Dienste X.________ lehne ein solches Vorgehen aber ab. Die ihm zugeteilte Psychologin entspreche nicht den Vorgaben der Gutachter und dass der Chefarzt pers�nlich die Psychotherapie �bernehmen k�nnte, sei nie konkret Thema gewesen. Er m�sse Vertrauen gewinnen k�nnen, was nur gelinge, wenn er Mitsprache bei der Auswahl des Therapeuten habe. Die Klinik verweigere sowohl die Mitsprache als auch eine Pr�fung des Beizugs eines externen Therapeuten. Zudem habe sich die Klinik urspr�nglich selbst als ungeeignet bezeichnet und eine Aufnahme abgelehnt. Das aktuelle Therapieangebot erf�lle die von der Gutachterin aufgestellten Kriterien nicht ansatzweise, weshalb es nicht ihm angelastet werden d�rfe, wenn er sich dem verweigere.
5.3.�Aus den Akten wird ersichtlich, dass der Beschwerdef�hrer unabh�ngig von der konkreten Unterbringung grunds�tzlich eine Zusammenarbeit mit Aargauer Therapeuten verweigert, wie er auch den Aargauer Beh�rden grunds�tzlich misstraut. Die Abwehrhaltung begr�ndet er einerseits mit fr�heren Aargauer F�llen betreffend straff�llig gewordene Jugendliche und anderseits mit dem eigenen Erleben einer als ungerecht empfundenen Behandlung. Es darf dabei nicht �bergangen werden, dass im Falle des Beschwerdef�hrers in der Tat Fehler der Beh�rden dazu gef�hrt haben, dass er im Massnahmezentrum W.________ nicht wie vorgesehen auf das Leben in Freiheit vorbereitet wurde und damit indirekt auch die gut angelaufene Therapie mit Frau Dr. C.________ nicht weitergef�hrt werden konnte. Nichtsdestotrotz kann sich der Beschwerdef�hrer nicht hinter der Geschichte verbergen. Es ist vom Stand heute auszugehen. Erst indem er mitarbeitet, kann der Beschwerdef�hrer aufzeigen, dass die Gr�nde, welche zur f�rsorgerischen Unterbringung gef�hrt haben, nicht (mehr) bestehen. Die g�nzliche Verweigerung jeglicher Mitarbeit zeigt demgegen�ber wiederum die fehlende Krankheitseinsicht des Beschwerdef�hrers. Insofern ist es an ihm, sich auf einen Therapeuten einzulassen, auch wenn dieser nicht seinem Wunschbild entspricht (inkl. kantonaler Zugeh�rigkeit). Gleichzeitig hat die Klinik eine Person zur Verf�gung zu stellen, welche die von den Gutachtern aufgestellten Kriterien erf�llt. N�tigenfalls haben die kantonalen Beh�rden auch den Beizug einer klinik- oder kantonsexternen Person zu pr�fen.
Sowohl Vorinstanz als auch Beschwerdef�hrer gehen in ihrer Vernehmlassung vom 11. April resp. der Stellungnahme vom 22. April 2016 auf die Entwicklungen seit Urteilsf�llung ein. Sie berichten �bereinstimmend �ber flexiblere Ans�tze der Klinik Z.________. Unabh�ngig von diesen Nova (Art. 99 Abs. 1 BGG) hat die Vorinstanz bereits im angefochtenen Urteil aufgezeigt, dass die Klinik insbesondere seit Amtsantritt eines neuen Chefarztes offener sei bei der Suche nach einer passenden L�sung. Die Vorinstanz hat damit kein Bundesrecht verletzt, wenn sie die Geeignetheit der Klinik bejaht hat.
Der Beschwerdef�hrer ist nach seinen Angaben in der Beschwerde bed�rftig; zudem kann die Beschwerde nicht als von Anfang an aussichtslos bezeichnet werden. Dem Gesuch des Beschwerdef�hrers um unentgeltliche Rechtspflege ist somit zu entsprechen. Ihm ist ein amtlicher Rechtsbeistand zu bestellen, der aus der Bundesgerichtskasse zu entsch�digen ist (Art. 64 Abs. 1 und 2 BGG).
Das Gesuch des Beschwerdef�hrers um unentgeltliche Rechtspflege f�r das Verfahren vor Bundesgericht wird gutgeheissen. Ihm wird ein amtlicher Beistand in der Person von Rechtsanwalt Oliver Bulaty bestellt.
Rechtsanwalt Oliver Bulaty wird f�r seine Bem�hungen ein Honorar von Fr. 5'000.-- aus der Bundesgerichtskasse entrichtet.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdef�hrer, dem Bezirksgericht T.________, Familiengericht, dem Kindes- und Erwachsenenschutzdienst T.________ und dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 1. Kammer, schriftlich mitgeteilt.

References: Art. 90
 Art. 76
 BGE 
 BGE 
 Art. 95
 Art. 29
 Art. 8
 BGE 
in fine
 BGE 
 Art. 107
 BGE 
 Art. 426
 Art. 450
 Art. 450
 Art. 397
 BGE 
 BGE 
 Art. 450
 BGE 
 BGE 
 Art. 9
 BGE 
 Art. 426
 BGE 
 BGE 
 Art. 397
 BGE 
 BGE 
 Art. 369
 Art. 426
 BGE 
 Art. 48
 Art. 19
 Art. 426
 BGE 
 Art. 426
 Art. 397
 Art. 397