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Timestamp: 2017-05-25 08:54:18+00:00

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§ 367 HGB - dejure.org
Übersicht HGBAbs./Nr./Satz hervorhebenRechtsprechung zu § 367 HGB
§ 367 § 368
4. Buch - Handelsgeschäfte (§§ 343 - 475h) 1. Abschnitt - Allgemeine Vorschriften (§§ 343 - 372) Gliederung
(1) 1Wird ein Inhaberpapier, das dem Eigentümer gestohlen worden, verlorengegangen oder sonst abhanden gekommen ist, an einen Kaufmann, der Bankier- oder Geldwechslergeschäfte betreibt, veräußert oder verpfändet, so gilt dessen guter Glaube als ausgeschlossen, wenn zur Zeit der Veräußerung oder Verpfändung der Verlust des Papiers im Bundesanzeiger bekanntgemacht und seit dem Ablauf des Jahres, in dem die Veröffentlichung erfolgt ist, nicht mehr als ein Jahr verstrichen war. 2Für Veröffentlichungen vor dem 1. Januar 2007 tritt an die Stelle des Bundesanzeigers der Bundesanzeiger in Papierform. 3Inhaberpapieren stehen an Order lautende Anleiheschuldverschreibungen sowie Namensaktien und Zwischenscheine gleich, falls sie mit einem Blankoindossament versehen sind.
30.11.2007 ÄnderungVorherige Fassung und Synopse über buzer.de (öffnet in neuem Tab)ÄnderungZweites Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz23.11.2007BGBl. I S. 2614
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KG, 29.09.1993 - 24 U 1883/93
Voraussetzungen für den gutgläubigen Erwerb gestohlener Wertpapiere; ...
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