Source: http://kriminologische-initiative.de/der-verein/satzung/
Timestamp: 2018-08-20 13:07:49+00:00

Document:
Satzung - Kriminologische Initiative e.V.
Der Verein hat den Namen “Kriminologische Initiative Hamburg – Verein zur Förderung kriminologischer Aus- und Weiterbildung – “.
Der Verein hat seinen Sitz in Hamburg und ist in das Vereinsregister unter der Nr. eingetragen.
Zweck des Vereins ist die Förderung der kriminologische Aus- und Weiterbildung in Hamburg.
Er fördert im kriminal- und sozialpolitischen Feld Aktivitäten, die zur Überwindung von sozialer Diskriminierung und Ausgrenzung beitragen. Er will im vorherrschenden kriminologischen und kriminalpolitischen Diskurs über die Entwicklung von Kriminalität und staatlicher Kontrolle Aufklärung betreiben.
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere indem der Verein
wissenschaftliche und praktische Vorhaben (Tagungen und Veranstaltungen, Forschungsprojekte, Veröffentlichungen zu kriminologischen und kriminalpolitischen Fragen) initiiert, unterstützt und durchführt,
die Anliegen kriminologischer Aus- und Weiterbildung fördert,
Absolventen und Mitgliedern des Internationalen Masterstudiengangs Kriminologie und des weiterbildenden Masterstudiengangs Kriminologie der Universität Hamburg und sonst an der Kriminologie Interessierten die Möglichkeit der Vernetzung, des Informations- und Erfahrungsaustausches gibt.
Mitglieder des Vereins können jede natürliche und juristische Person sowie Personenvereinigungen werden, die seine Ziele unterstützen.
Über den Antrag auf Aufnahme entscheidet der Vorstand. Gegen die Ablehnung der Aufnahme kann die Mitgliederversammlung angerufen werden. Die Entscheidung der Mitgliederversammlung ist endgültig.
Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrages und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt. Für bestimmte einkommensschwache Gruppen kann ein ermäßigter Beitragssatz festgelegt werden.
b) Festlegung der Anzahl der Beisitzer (gemäß § 6, Abs. 2)auf Vorschlag des Vorstandes
c) Entgegennahme, Prüfung und Genehmigung des Rechenschaftsberichtes
Die ordentliche Mitgliederversammlung ist mindestens einmal im Jahr einzuberufen. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen durch schriftliche Benachrichtigung unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Werktages. Das Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden oder einem anderen Vorstandsmitglied geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung einen Leiter. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlganges und der vorherigen Diskussion einem Wahlausschuss übertragen werden.
Außerordentliche Mitgliederversammlungen finden auf Vorschlag des Vorstandes statt oder wenn die Einberufung von mindestens 10 % der Mitglieder unter Angabe von Gründen vom Vorstand verlangt wird.Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§ 6, 7, 8 entsprechend.
a. dem geschäftsführenden Vorstand im Sinne des § 26 BGB und
b. mindestens 4 Beisitzern
Der geschäftsführende Vorstand im Sinne des § 26 BGB vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich, wobei je zwei Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes den Verein gemeinsam nach außen vertreten.
Beisitzer sollen aus dem Kreis der Studenten und Absolventen des Internationalen Masterstudiengangs Kriminologie und des Weiterbildenden Masterstudiengangs Kriminologie der Universität Hamburg und aus dem Bereich der Forschung, der Behörden und der Freien Träger gewählt werden.
Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Dies gilt nicht für den Geschäftsführer (vgl. § 11). Vorstandsmitglieder bleiben bis zur Neuwahl im Amt.
Der Vorstand wird von 1 Mitglied des Vorstandes zu regelmäßigen Sitzungen einberufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters der Vorstandssitzung.
Mitglieder, die nicht zum Vorstand gehören, können an dessen Sitzungen teilnehmen, ohne stimmberechtigt zu sein. Bei Personalangelegenheiten kann die Öffentlichkeit vom Vorstand ausgeschlossen werden.
Über den Verlauf und Inhalt der Vorstandssitzungen werden Protokolle aufgenommen, die auf Antrag von den Mitgliedern eingesehen werden können. Der Vorstand erstattet jährlich einen Bericht über die Tätigkeit des Vereins.
Der Vorstand bestellt eine(n) Geschäftsführer(in). Der Geschäftsführer führt die Beschlüsse des Vorstandes aus. Der Geschäftsführer leitet die Geschäftsstelle und führt die Kasse des Vereins. Er ist als besonderer Vertreter des Vereins gemäß § 30 BGB berechtigt, den Verein in laufenden Geschäften allein nach außen zu vertreten und Verpflichtungen bis zu 1.000,- € einzugehen.
Im Falle der Auflösung des Vereins oder beim Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereinsnach Abdeckung der Verbindlichkeiten an eine steuerbegünstigte Hamburger Selbsthilfeorganisation zur Verwendung für Aufgaben gemäß § 2 der Satzung.
Der Vorstand wird ermächtigt, Änderungen und Ergänzungen der Satzung vom … vorzunehmen, die das Finanzamt für Körperschaften zur Erlangung und Erhaltung der Gemeinnützigkeit für erforderlich hält.
Gegeben zu Hamburg in der Mitgliederversammlung am ….
Download der Satzung (*.pdf)

References: § 6
 § 26
 § 26
 § 11
 § 30
 § 2