Source: https://forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=1349.0
Timestamp: 2019-10-15 06:10:53+00:00

Document:
Seiten: 1 2 3 ... 116 » Nach unten
Autor Thema: http://krd-blog.de/ 2015 (Gelesen 114176 mal)
« am: 15. Januar 2015, 23:24:23 »
« Antwort #1 am: 15. Januar 2015, 23:30:48 »
Die kauen den selben langweiligen Mist auf x-verschiedenen Plattformen wieder. Davon wird der Müll aber auch nicht besser.
« Antwort #2 am: 16. Januar 2015, 00:30:42 »
LOL, da sind eindeutig neue Perlen zu finden. Dennis aus Paderborn und Thomas phantastisieren:
Zitat von: Dennis
BUNDESBANK DRUCKT "NEUE DEUTSCHE MARK" (NDM)
Weshalb das Königreich Deutschland auf ihre Währungsbezeichnung “Neue Deutsche Mark” verzichtet hat
Bereits im Jahr 2011 berichten Insider, dass die Bundesbank “Deutsche Mark” druckt.
Einer von vielen Gründen, weshalb das Königreich ihre Währungsbezeichnung auf “Reichsmark” umgestellt hat.
Einer der ersten Indizien über die Pläne der Bundesbank, berichtet Frank Fischer im Jahr 2011:
„Wir sind in einer kritischen Entscheidungssituation, die Bundesbank bereitet sich vor, und druckt D-Mark, wie ich aus sicherer Quelle weiß“, sagt Fischer. „Beides ist möglich: ein Aufbrechen der Währungsunion wie auch ihre Rettung.“ Eine Rettung sei allerdings nur durch massive Liquidität und Geldrucken zu schaffen.
Seine Aussage wird durch einen ZDF-WISO-Beitrag im Jahr 2014 weiter enthüllt. Dieser zeigt Videos und die Vertragsausgestaltung zwischen der Bundesbank und dem größten Banknotenhersteller De La Rue.
In der 6. Minute ist eindeutig die Währungsbezeichnung “Neue Deutsche Mark”, wie auch die Kurzbezeichnung (ISO-Code) “NDM"
Dass die Bundesbank regelmäßig Zweitwährungen für “Notfälle” druckt, ist nichts Neues. Zumindest seit den sechziger Jahren liegt eine „Ersatzwährung“ in Geheimtresoren einsatzbereit. Einen Plan für den Fall, dass Kunstgegenstände (EURO) in die totale Wertlosigkeit stürzen, ist nicht verwerflich.
Spiegel – “Geheime Notfallwährung Die Mark, die nie in Umlauf kam”
Im Gegenteil, dieses Vorgehen schützt die Handlungsfähigkeit der Deutschen bei einem weltweiten Finanzdesaster.
Ein Geldsystem, was auf Zins und Zinseszins basiert kann mathematisch nicht ewig bestehen. Auch das zusammenschließen von unterschiedlichen Wirtschaftsleistungen in eine gemeinsame Scheinwährung ist nicht förderlich. So sind Ausgleichsmechanismen von vorne herein ausgeschlossen. Aufgrund dessen finden regelmäßig Währungsreformen, Inflationswettbewerbe und kleinere „Resets“ (Staatsbankrotts) statt, bis zum globalen Ulimate-Reset (Dollar-Kollaps).
Weitere Gründe für die Umstellung der Währungsbezeichnung von „Neue Deutsche Mark“ waren zu einem, dass es sich um ein Projekt von NeuDeutschland handelte und die Währungsbezeichnung „Reichsmark“ namentlich besser zu einem Königreich passt.
Um in naher Zukunft nicht mit einer gleichnamigen Währung in Konkurrenz zu stehen, beschloss man schweren Herzens die eigene Bezeichnung zu ändern.
Ob es sich hierbei um einen Namensdiebstahl seitens der Bundesbank handelt, ist noch offen. Hierbei sind in der Vergangenheit zahlreiche Gespräche zwischen Peter und Mitarbeiter der Bundesbank zu erwähnen.
Nicht nur Wir rechnen mit einem baldigem Finanzkollaps/-desaster, sondern die Bundesbank mit ihrer bereits gedruckten Ersatzwährung selbst.
(absurde Youtube-"Beweise" nur in der Quelle)
Interessant, dass Blogger Dennis auch den Plural Majestates nutzt (wo gab es da Copy&Paste). Und es deutet wirklich sehr auf den baldigen Finanzkollaps hin, dass die Bundesbank alternative Banknoten gedruckt hat - im Jahr des Herren 1961.
« Letzte Änderung: 16. Januar 2015, 00:34:32 von BlueOcean »
« Antwort #3 am: 16. Januar 2015, 00:57:27 »
Und eine neue Anleitung gibt es auch. Von Fitzeks Anleitung zum Aufbau einer Krankenkasse hat man nie wieder gehört. An der neuen Anleitung für Überlebenskünstler "Wie werde ich ein König, gepfändet, abgewickelt und verurteilt?' feilt das KRD wohl noch.
Aber eine Anleitung zur Zerschlagung unliebsamer Projekte haben sie sich auch noch aus den Fingern gesogen:
Bereits Gandhi stellte fest: „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann …“ Eine Schritt für Schritt Anleitung zur Zerstörung von Alternative:
Wenn das Projekt doch an Bekanntheit gewinnt, rückt man es für die Öffentlichkeit in ein schlechtes Licht und sorgt dafür, dass es keine Glaubwürdigkeit gewinnen kann. Dazu lässt man durch die Medien unwahre verleumderische Aussagen verbreiten, Tatsachen verdrehen bzw. in falschen Zusammenhängen darstellen und lächerlich machen. Beweise werden dabei nicht angeführt, stattdessen passende Gerüchte oder ausgewählte Passantenaussagen
Durch das Internet wurde das Projekt NeuDeutschland, bzw. Königreich Deutschland dennoch immer bekannter. Deshalb werden geradezu grotesk wirklichkeitsferne Berichte in einigen Mainstream-Medien veröffentlicht. Begriffe wie “Absurdistan”, “Möchtegern-Monarch”, aber auch “Sekte”, “braun-esoterisch” u.ä. werden in allen Berichten häufig verwendet
Für die sozialen Medien werden ein paar Leute angestellt, die einschlägige Foren kontrollieren und verleumderisch impfen, sowie – je nach Bedeutung des Projekts – eigene Websites suchmaschinenoptimiert zur Desinformation betreiben. Sie sollen jegliche sachliche Diskussion über das Projekt torpedieren. Außerdem soll die Angst geschürt werden, sich öffentlich zu dem Projekt zu bekennen und sich so “unmöglich” zu machen.
Internet-Seiten, die auffällig professionell gemacht sind (z.B. Reichsdeppenrundschau, Sonnenstaatland), widmen sich der satirischen “Berichterstattung”. Diese Seiten können aber unmöglich aus Spaß und als Hobby nach Feierabend betrieben werden
In der Berichterstattung werden Rechtsverstöße behauptet. Anfangs genügen auch Hinweise auf mögliche rechtliche Probleme, die aber als Tatsachen dargestellt werden. Menschen, die mit dem Projekt unbefriedigende Erfahrungen gemacht haben, werden gesucht und als “Geschädigte” oder “Betrogene” aufgebaut. Eine objektiv ausgewogene rechtliche Bewertung dieser Fälle wird vermieden. Eine Gegenüberstellung von positiven Erfahrungen wird unterbunden.
Es wird nicht dargestellt, dass viele Menschen für weniger Geld eine umfassende und funktionierende Absicherung im Krankheitsfall bekommen, die auch Methoden bezahlt, die von den Krankenkassen ignoriert werden. Stattdessen wird von “Geschädigten” gesprochen, die keine “echte” Krankenversicherung haben und dem Risiko ausgesetzt werden, ohne Unterstützung im Krankheitsfall dazustehen.
Schritt 4: Behörden werden zum “Schutz der Betroffenen” auf den Plan gerufen.
Sie machen Aufforderungen, erstellen Bescheide, verhängen Zwangsgelder, überhäufen das Projekt mit unnötigem administrativen Aufwand. Der Streitwert wird dabei künstlich so hoch gesetzt, dass gerichtliche Widersprüche mit großen Kosten verbunden sind
Die BaFin (Bundesagentur für Finanzdienstleistungsaufsicht), die ja gar keine Behörde ist, meldet sich wiederholt und bemängelt die angebliche Unzulässigkeit von Reichsbank und Gesundheitskasse. Obwohl auf ihre Änderungswünsche eingegangen wird, ergehen immer neue Aufforderungen und schliesslich Zwangsgelder im Millionenbereich. Die Höhe der Zwangsgelder ist vollständig willkürlich festgesetzt und bewusst so hoch gewählt, dass die Anwalts- und Gerichtskosten für ein Widerspruchsverfahren in die Hunderttausende gehen würden
Zur “Ermittlung” wird von irgendeiner Behörde ein Durchsuchungsbeschluss gegen irgendeinen Teil des Projekts oder eine der beteiligten Personen erwirkt. Mit diesem Durchsuchungsbeschluss wird eine Razzia veranstaltet, an der alle Behörden (Steuerfahndung, Zoll, Verfassungsschutz) unter großem Polizeieinsatz das gesamte Projekt und alle Beteiligten auf den Kopf stellen. Ziele sind: größtmöglicher materieller Schaden für das Projekt, größtmögliche Einschüchterung der Beteiligten, größtmögliche Verunsicherung der potentiellen Unterstützer. Dazu werden die Medien für optimale Breitenwirkung gezielt eingesetzt
Schritt 6: Das beschlagnahmte Material (ob legal oder illegal spielt keine Rolle) wird dazu benutzt, um Klage zu erheben, und so der Öffentlichkeit zu zeigen, dass für “Recht und Ordnung” gesorgt wird.
Gleichzeitig wurde behauptet, dass der Verein in angebliche unerlaubtes Versicherungsgeschäft “einbezogen” sei. Dies genügte offenbar, um die Einsetzung eines Abwicklers zu rechtfertigen. Der Abwickler erhält die Rechte des Vorstands und kann daher “auf völlig legale Weise” die Mietverträge fristlos kündigen, Telefon und Internetverbindung kündigen, beim Web-Provider die Abschaltung der Internetseiten veranlassen, die Bankkonten sperren und sogar auflösen, neue Schlösser in die Türen des gemieteten Objekts einbauen und somit alle Mitarbeiter aussperren, sämtliche materiellen Objekte einladen und abtransportieren – PCs, Bürogeräte, Tische, Stühle, Küchengeräte, Kühlschränke, Geschirr, Besteck, Handelsware, Gartenwerkzeuge, Heizgeräte, Kfz und vieles mehr). Als nächstes ist zu erwarten, dass die Immobilien geräumt und versteigert und die Vereine aufgelöst werden.
Dass noch einige Gerichtsverfahren am Laufen sind, u. a. ganz aktuell ein Strafverfahren wegen unerlaubtem Versicherungsgeschäft, bei dem es bisher überhaupt nicht so aussieht, dass das Versicherungsgeschäft illegal ist, scheint für die Staatsgewalt keine Bedeutung zu haben. Auch nicht die Tatsache, dass derselbe Abwickler (Dr. Oppermann) am 10.3.2014 in seinem Abschlussbericht zur “erfolgten Abwicklung sämtlicher unerlaubt durch die NDGK betriebenen Versicherungsgeschäfte” wörtlich schreibt: “Es sind daher alle mutmaßlich erlaubnispflichtigen Verträge beendet worden. … die aktuelle Version des Mitgliedsantrages im Verein Neudeutschland und in der NeuDeutschen Gesundheitskasse entspricht der mit der BaFin abgestimmten Version."
Mimimi... Und wir sind "auffällig professionell." Ich find uns auch Klasse
« Antwort #4 am: 16. Januar 2015, 06:42:53 »
Das normale Räderwerk wird als großer Plan gegen eine einzelne Betrugsmasche hingestellt.
Die Wirklichkeit wird verkannt.
So funktionert es, wenn es funktioniert, was funktioniert.
Und Hirngespinnste werden in Hirnen gesponnen, weil man in der Realität zu wenige Aufhänger findet.
Doch zwei Aufhänger reichen nicht für ein Netz.
Dankeschön: 2089 mal
« Antwort #5 am: 16. Januar 2015, 16:15:00 »
Wer 89,- Euro zum Fenster rauswerfen möchte, ist hier richtig.
http://koenigreichdeutschland.ch/de/neuigkeit-anzeigen/werde-dein-eigener-koenig.html
« Antwort #6 am: 16. Januar 2015, 16:40:49 »
Zitat von: BlueOcean am 16. Januar 2015, 00:57:27
Ich war zunächst schwer enttäuscht und entsetzt.
Gerade wollt ich auf Thomas Anleitung wie folgt eingehen -
"Diese Anleitung enthält den unwiderlegbaren Beweis, das alle in diesem Forum Angestellte sind !
Alle ! Alle, außer anscheinend mir !
Wo bleibt denn bitte MEIN Anstellungsvertrag ? Wo bleibt meine Kohle ?
Der Kollege BlueOcean gibt es ja sogar zu : da steht doch "professionell" in seiner Antwort.
Sein Name ist wahrscheinlich nicht mal sein richtiger, sondern nur eine Anspielung auf meine bisherige Blauäugigkeit dem wahren Tun hier gegenüber. Verschwörung !
Liebe Kollegen , auch wenn Ihr glauben solltet, Ihr könntet den mir bis jetzt vorenthaltenen Lohn weiterhin klammheimlich einsacken und verjubeln:
Mit Euren Billig-Bier Orgien und Nordkorea-Reisen auf meine Kosten ist jetzt Schluß ! Wir haben 2015 und damit herrscht Mindestlohn,auch fürmichSauerei mitmirkönntihrsjamachen, diedaoben..gnmpf..."
Erst dann fiel mir etwas auf...
Sollte ich,egal wir unwahrscheinlich, bevor ich mich aufregte, etwa vergessen haben die Anleitung durch das Übersetzungstool "KRD - Sprech / Deutsch" zu jagen ?
Ähhhem.Nun ihr müßt.... Ja. Wie soll ich es nun...
Die Schamesröte ob meines ersten Impulses noch im Gesicht, reiche ich hiermit einfach mal die Übersetzung herein :
Anleitung zur öffentlichen Darstellung eines Projektes, welches man selber an die Wand gefahren hat.
Bereits unter der Überschrift sollte ein Zitat einer bekannten, als integer anerkannten Person stehen. Der Zusammenhang mit eigenen Taten und Anliegen ist hierbei völlig irrelevant.
Schritt 1 : Die Presse. Bausche die Bedeutung deines Projektes auf. Benenne sofort Gegner.
Wichtig : Verleugne die Tatsache, daß Medien gewöhnlich über Ereignisse von allgemeinen Interesse Berichten. Wenn Dein Projekt z.B. nur aus einer Laienspieltruppe mit 8 Hanseln besteht , das Stück „Königsspielchen mit Zopf in deutscher Kleinstadt“ heißt und der Publikumsrekord bei ca. 250 Zuschauern liegt - Egal.
Prangere umso bitterer an, daß bewußt eine Aufführung totgeschwiegen wird, welche der Mailänder Scala würdig und somit mindestens internationaler Beachtung wert ist.
Schritt 2 : Die Lügenpresse. Die Kritiker.
Ignoriere die Tatsache, daß Du in Schritt 1 behauptest hast, dein Projekt würde in Presse und Öffentlichkeit keine Resonanz finden.
An diesem Punkt keinesfalls genauer erklären, was unter Presse- und Meinungsfreiheit im allgemeinen verstanden wird.
Behaupte einfach, Pressefreiheit bedeutet, daß Presse nur dann frei sein ist, wenn sie positiv über Dein Projekt berichtet. Basta.
Negative Berichte sind natürlich durch Hintermänner interessengesteuerte Aktionen, sie erwachsen niemals dem kritischen Denken oder der Lebenserfahrung anderer.
Vermeide es, die von Dir unterstellten Hintermänner genau zu benennen, laß der Phantasie deiner Leser hier viel Raum.
Behaupte, gekaufte Strohmänner würden gegen Dich arbeiten. Tatsachenbelege für die Existens der Strohmänner machen absolut keinen Sinn und nur unnötige Arbeit, (s. hierzu Phantasie).
Schritt 3 : Der Umgang mit Tatsachen.
Ein heikler Aspekt in Deiner Darstellung könnte sein, daß es vielleicht objektive Tatsachen gibt, die Deine Aufführung unglaubhaft, im schlimmsten Fall sogar kriminell erscheinen lassen könnten.
Wurde dem Publikum zu viel versprochen ?
Mach Dir hierzu keine unnötigen Gedanken. Auch wenn in Deinem Programmheft, schwarz auf weiß, Szenen - Highlights wie
„ Ein Pferdeschwanz, der Zaubern kann : Aus 100 Goldtalern werden 108 ! “,
„ Das Kutschenwunder : Sie fährt ohne Pferd, durch Wasser allein !“
„ Im Labor des Allchemisten: Aus Unrat ward Brennholz.“
„ Große Universitätsszene mit hunderten Beteiligten“
„ Die Wunderheilung : 2 Taler von 10 in süße Medizin, die übrigen 8 in marmorne Böden gestecket : Das Volk ward fortan geheilt und für immer befreit von jeglicher Pein, Zipperlein und allem Schmerz.“
„http://wiki.sonnenstaatland.com/wiki/Liste_von_Peter_Fitzeks_Projekten"
angekündigt wurden : Egal.
Natürlich werden wenige aufmerksame Leser des Programmheftes aufmucken und fragen, warum die Szenen nicht wie angekündigt über die Bühne liefen.
Tue dies einfach mit der Behauptung ab, es gibt sie eben immer, die Unzufriedenen. Allein deswegen kann ja nicht schon Schaden entstanden sein.
Die Unzufriedenen haben übrigens, das Programmheft betreffend, nur kleinere Definitionsprobleme. Reicht völlig.
Schritt 4: Copyrightverletzungen.
Falls Teile Deines Laienspieles die Rechte Dritter verletzen sollten, berufe dich auf künstlerische Freiheit und/oder stelle Dein aufrechtes Bemühen zur Besserung dar.
Falls etwa der Inhaber der Lizenzen des Aktes „Die Wunderheilung“ Auflagen für den Ablauf und Lizenzgebühren für Deine Aufführung einfordert: Teile ihm mit, daß zwar eine Ähnlichkeit im Namen des Aktes, aber keinesfalls im Inhalt besteht.
Wenn Dir daraufhin Deine eigenen Programmhefte oder Presseankündigungen wie z.B.
Zitat von: BlueOcean am 16. September 2014, 20:56:27
..."Rechtliche Ausführung zur Deutschen Gesundheit" ... Warnung! Entspricht etwa acht Stunden Teletubbies in Endlosschleife.
Rechtliche Ausführung zur Deutschen Gesundheit
Der Gesetzgeber hat in der Bundesrepublik Deutschland mit dem Gesundheits- reformgesetz im Jahr 2007 eine generelle Pflicht eingeführt, im Falle von Krankheit abgesichert zu sein. Damit wollte er erreichen, daß jeder Mensch in Deutschland im Falle von Krankheit der Allgemeinheit nicht zur Last fällt.
Dabei hat der Gesetzgeber verschiedene Möglichkeiten vorgesehen, so daß dieser Pflicht durch eine Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse, einer privaten Krankenversicherung als auch im Falle des Bestehens einer "anderweitigen Absicherung im Krankheitsfalle" entsprochen wird.
Um auch private Solidargemeinschaften und andere Formen der Absicherung zu ermöglichen, hat der Gesetzgeber in allen Gesetzen unbestimmte normative Rechtsbegriffe, wie "anderweitige Absicherung im Krankheitsfall", "der freien Heilfürsorge vergleichbare Ansprüche" oder auch "sonstige Gesundheits- fürsorge" verwendet, die jeweils bei der Rechtsanwendung im Einzelfall einer Auslegung bedürfen.
Im Schreiben des Bundesministeriums vom 15.09.2010 an die NeuDeutsche Gesundheitskasse (ein Vorgänger der Deutschen Gesundheit) bestätigte das Bundesministerium für Gesundheit, daß die Krankenversicherungspflicht in der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung nachrangig für alle Personen ohne anderweitigen Anspruch auf Absicherung im Krankheitsfall ist.
Im Urteil des Sozialgerichtes Landshut vom 10.08.2009 (S 4 KR 124/09 ER) hat das Gericht dargelegt, daß es zur Anerkennung als "anderweitige Absicherung im Krankheitsfalle" der Gewährung eines Rechtsanspruches im Sinne der Legaldifinition des § 194 Abs. 1 BGB bedarf.
"Zwar hat der Gesetzgeber den Begriff des anderweitigen Anspruchs auf Absicherung im Krankheitsfall nicht näher definiert, aber es sind im Wortlaut des §§ 5 Abs. 1 Nr. 13 Buchst. a, 5 Abs. 8 a 190 Abs. 13 Satz 1 Nr. 1 SGB V keine Anhaltspunkte erkennbar, dass der Gesetzgeber entgegen der sonst üblichen Verfahrensweise dem Begriff des Anspruchs eine andere Bedeutung als in der Legaldefinition geregelt beimessen wollte."
Danach ist ein Anspruch, "das Recht, von einem anderen ein Tun oder Unterlassen zu verlangen (Anspruch) ..."
Die "Deutsche Gesundheit" ist eine aufsichtsfreie Einrichtung zur Absicherung im Krankheitsfalle, obwohl sie einen Rechtsanspruch gewährt. Trotz allem wird sie nicht als Versicherungsunternehmen eingestuft. Das ist auch kein gesetzliches Erfordernis.
Jeder Zugehörige zum Königreich Deutschland und damit auch jede in der Deutschen Gesundheit abgesicherte Person hat durch die gesonderte Erklärung der Zugehörigkeit zum Königreich Deutschland und die einzelvertragliche Ausgestaltung eines Leistungsvertrages als auch die unselbständige Nebenabrede zum Leistungsvertrag die Möglichkeit, Ansprüche im Sinne der Legaldefinition des § 194 Abs. (1) BGB geltend zu machen, denn das Königreich Deutschland gewährt jedem Staatsangehörigen und Staatszugehörigen die Anrufung eines deutschen Schiedsgerichts als auch eines gewählten deutschen Einzelrichters im Falle von Streitigkeiten zwischen den Angehörigen und Zugehörigen und dem Königreich Deutschland. Dabei kann die Deutsche Gesundheit trotz allem nicht als Versicherung eingestuft werden, denn ein aufsichtspflichtiges Versicherungsgeschäft liegt dann vor, wenn gegen Entgelt für den Fall eines ungewissen Ereignisses bestimmte Leistungen übernommen werden, wobei das übernommene Risiko auf eine Vielzahl durch die gleiche Gefahr bedrohter Personen verteilt wird und der Risikoübernahme eine auf dem Gesetz der großen Zahl beruhende Kalkulation zugrunde liegt.
Dabei sind Vereinbarungen dann nicht als Versicherungsgeschäft einzuordnen, wenn sie in einem inneren Zusammenhang mit einem Rechtsgeschäft anderer Art stehen und von dort ihr eigentliches rechtliches Gepräge erhalten. Dies ist dann der Fall, wenn die betreffende Vereinbarung mit einem anderen Vertrag, der seinerseits kein Versicherungsvertrag ist, verbunden und als unselbständige Nebenabrede dieses Hauptvertrages zu werten ist.
Die auf eben diese Weise ausgestalteten und diesen Vorgaben entsprechenden Verträge zur Gewährung von Unterstützungsleistungen bieten der Deutschen Gesundheit die Möglichkeit, einen Anspruch zu gewähren, da im Hauptvertrag eine Leistungsvereinbarung mit dem Königreich Deutschland begründet wird. Hierbei hat jeder Staatsangehörige und Staatszugehörige einen Anspruch auf rechtliches Gehör und Entscheidung bei allen Streitigkeiten vor einem deutschen Schiedsgericht oder einem deutschen Einzelrichter.
In der Nebenabrede gewährt die Deutsche Gesundheit Unterstützungs- leistungen als anderweitige Absicherung im Krankheitsfalle. Die Deutsche Gesundheit ist eine Institution des Königreiches Deutschland.
Durch die Vorschriften nach Maßgabe der §§ 1025 ff. der Zivilprozessordnung bleiben die Entscheidungen des deutschen Schiedsgerichtes oder eines deutschen Einzelrichters auch zur Prüfung durch die ordentlichen Gerichte zugänglich, wenn es sich um Menschen handelt, die in der Bundesrepublik ihren Wohnsitz innehaben. So ist ein echter Anspruch gewährleistet. Dies bestätigte auch die BaFin in ihrem Schreiben vom 24.02.2011 an die NDGK, dem Vorgänger der Deutschen Gesundheit.
Somit ist die Deutsche Gesundheit eine anderweitige Absicherung im Krankheitsfalle, die ihren Abgesicherten Rechtsansprüche gemäß der Legal- definition des § 194 Abs. 1 BGB gewährt.
Ein "anderweitiger Anspruch auf Absicherung" iSd § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V ist naturgemäß zunächst dann gegeben, wenn die betroffene Person anderen öffentlich-rechtlichen Sicherungssystemen als der gesetzlichen Kranken- versicherung angehört, etwa im Rahmen des SGB XII, des SGB II, des Strafvollzugs oder des BVG. Aus der bis dato zu der Bestimmung des § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V ergangenen Rechtsprechung – regelmäßig erst in Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes – und auch aus der nunmehrigen Fassung des VVG ergibt sich darüber hinaus, daß diese "anderweitige Absicherung" keineswegs immer auf öffentlich-rechtlichen Vorschriften beruhen muß, sondern daß die Voraussetzungen dafür ebenso gut von privatrechtlichen Absicherungen erfüllt werden können; für eine Versicherung bei einem klassischen privaten Versicherungsunternehmen ist dies völlig unstreitig und auch vom bundesrepublikanischen Gesetzgeber bei Erlaß des einschlägigen Gesetzes zur Abänderung des SGB V so gesehen worden (vgl. u.a. BT-Drucks. 16/3100 S. 87).
Es läßt sich nirgendwo herleiten, daß eine auf privatrechtlichen Vorschriften beruhende "Absicherung" iSd § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V nur bei einem Unternehmen der "klassischen" privaten Krankenversicherung erfolgen kann. Die Bestimmung des § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V stellt wie das gesamte SGB V eine Vorschrift zur Realisierung des "Sozialstaatsgebots" des Grundgesetzes dar, seine Regelungen zielen daher nicht darauf ab, private Unternehmen der Krankenversicherung zu privilegieren, zumal die grundgesetzlich-rechtliche Grundlegung für deren Tätigkeit auch nicht das "Sozialstaatsgebot", sondern die allgemeine Handlungsfreiheit bzw. die Berufsausübungsfreiheit des Grundgesetzes (Art. 2 Abs: 1, 12 Abs. 1 GG) ist.
Aus dem Gesetzestext des § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V kann somit zu diesem Punkt nur entnommen werden, dass ein "anderweitiger Anspruch auf Absicherung" iSd § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V vorliegt, wenn es sich bei der Zusage der jeweiligen Einrichtung sowohl
a. um etwas handelt, was als "Anspruch" gelten kann,
b. wenn sich daraus eine "Absicherung" ergibt.
Beides ist bei der Deutschen Gesundheit zu bejahen. Die Deutsche Gesundheit gewährt in diesem Sinne einen Anspruch, und aus diesem ergibt sich eine wirksame "Absicherung".
Dementsprechend können hier auch auf (noch) privatrechtlichen Regeln beruhende Leistungen, deren Verbindlichkeit nicht geringer ist als die von öffentlich-rechtlichen Leistungen, nicht außer Acht gelassen werden. Deshalb muß auch im Falle der Deutschen Gesundheit vom Vorliegen eines "Anspruchs" im Sinne des § 194 Abs. (1) BGB ausgegangen werden.
Was sodann die "Absicherung" angeht, so ist zunächst Folgendes zu bedenken: Das Gesetz verwendet bewußt nicht den Begriff "Versicherung" und macht damit deutlich, daß im Falle des § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V nicht nur an öffentlich-rechtliche Regelwerke wie die gesetzliche Sozialversicherung und auch nicht allein an die Unternehmen der privaten Krankenversicherung gedacht war. Vielmehr sollte an dieser Stelle – als Ausgleich gegenüber der allgemeinen gesetzlichen Erzwingung einer Absicherung des Risikos Krankheit durch § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V – auch jede andere seriöse und tragfähige Regelung zur Abdeckung des Risikos "Krankheit" akzeptiert werden, an eine Exklusivität speziell der Unternehmen der klassischen privaten Krankenversicherung war hier offensichtlich nicht gedacht.
Der von der Deutschen Gesundheit gebotene Schutz stellt eine "gleichwertige Absicherung" dar. Zunächst ist hier darauf hinzuweisen, daß der Vorläufer der Deutschen Gesundheit (die NDGK) nicht etwa im Hinblick auf die zum 01.04.2007 eingeführte Versicherungspflicht geschaffen worden ist, sondern bereits längere Zeit vorher, genau im Oktober 2006, gegründet worden ist und ihre Tätigkeit aufgenommen hat. Daraus folgt, daß die NDGK in Deutschland bereits schon vorher durchaus im Sinne einer "Absicherung im Krankheitsfall" existiert hatte, ehe das heute zur Diskussion stehende Problem überhaupt auftreten konnte. Somit hat in diesem gesamten Zeitraum eine "Absicherung" gegen das Risiko Krankheit durch die NDGK, wie sie § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V nunmehr fordert, bestanden und tatsächlich funktioniert. Schon damit kann der Nachweis einer "Absicherung" im genannten Sinne bereits als erbracht angesehen werden.
Der Deutschen Gesundheit kann nicht entgegengehalten werden, daß diese – anders als die gesetzlichen Krankenkassen und anders als die privaten Krankenversicherer – nicht in allen Fällen einen eigenen Leistungskatalog zur Grundlage legt. Die Deutsche Gesundheit macht auf Wunsch gelegentlich auch den Leistungskatalog des Vorversicherers des Antragstellers im jeweiligen Einzelfall zum geltenden Leistungskatalog. Es werden jedoch immer individuell verhandelbare Lösungen mit oder ohne Selbstbeteiligung und auch mit oder ohne weitere Leistungseinschränkungen getätigt.
Dies mag aus Sicht des heutigen Zustandes unseres öffentlichen Gesundheitswesens ungewöhnlich erscheinen, stellt aber eine deutliche Verbesserung für die Vertragschließenden gegenüber den gesetzlichen Trägern der gesetzlichen Krankenversicherung oder gar gegenüber privaten Versicherungsunternehmen dar, ist allerdings ziemlich untypisch, kann aber keinesfalls in der Einschätzung der Deutschen Gesundheit als negativ iSd § 5 Abs. 1 Nr. 13 gewertet werden und spricht zudem klar für das Bestehen einer "Absicherung" iSd § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V.
Hinzu kommt die finanzielle Situation der Deutschen Gesundheit, die sich als durchaus tragfähig darstellt. Allein der Umstand, daß aus den Leistungs- verträgen jeden Monat erhebliche Überschüsse für den Aufbau eines tragfähigen gemeinnützigen neuen Gesellschaftssystems verwendet werden können, sollte genügen, um die ökonomische Zuverlässigkeit der seit 2006 erprobten Strukturen zu begründen. Diese Überschüsse können auch jederzeit wieder zur Aufstockung von Rücklagen verwendet werden. Da die Deutsche Gesundheit keine risikobehafteten Anlagen getätigt hat, ihre Gelder vielmehr in der Region ausschließlich in Form von konzessionsfreien Unternehmungen in Form von Zweckbetrieben und in Immobilien gemäß § 83 SGB IV anlegt, besteht insoweit auch kein nennenswertes Insolvenzrisiko, wodurch sich die DG erheblich von den Unternehmen der privaten Versicherungswirtschaft als auch der gesetzlichen Kassen unterscheidet.
Zudem können ebenfalls die Einlagen und Rücklagen der Königlichen Reichsbank, die eine aufsichtsfrei tätige Alternative zu den bestehenden Banken ist, hinzugerechnet werden, da auch diese Gelder durch eine qualifizierte Nachrangabrede im Bedarfsfalle vom Königreich Deutschland zur Absicherung herangezogen werden können.
Im Übrigen haben die Träger der gesetzlichen Krankenversicherung ihre Rücklagen mitunter in zweifelhafter Weise angelegt. Die Deutche Gesundheit setzt Gelder ausschließlich im Sinne des GG Art. 14 (2) "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohl der Allgemeinheit dienen" ein. Von ungenügender "Absicherung" im Sinne des § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V kann hier daher nicht gesprochen werden. Dies gilt erst recht dann, wenn man in die Betrachtung einbezieht, wie niedrig der Verwaltungsaufwand pro Abgesichertem bei der DG und wie hoch er anderswo ist. In dieser Überlegung kommt vor allem die Kostenersparnis zum Ausdruck, die sich daraus ergibt, daß die DG vom Vorstand ehrenamtlich verwaltet wird. Es ist nicht zulässig, diese kosten- minimierende Besonderheit in eine negative Bewertung, etwa im Sinne mangelnder Professionalität, umzumünzen. Ehrenamtliches Engagement wird zwar nicht allenthalben gefördert, aber gefordert, weshalb auch hieraus für die Bewertung der Deutschen Gesundheit keine nachteiligen Folgerungen hergeleitet werden dürfen. "Professionalität" ist kein Tatbestandsmerkmal des § 5 Abs. 1 Ziff. 13 SGB V.
Die Schwierigkeit, die einige haben, die Absicherung durch die Deutsche Gesundheit als anderweitige Absicherung iSv § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V gelten zu lassen, liegt daher wohl zu einem guten Teil daran, daß sie nicht in das vertraute Schema von gesetzlicher und privater Kranken"ver"sicherung paßt. Es fehlt vor allem der vertraute aufgeblähte Verwaltungsapparat, und die als selbstverständlich empfundene Hinnahme des dafür erforderlichen Aufwands. Genau dies bzw. das Geltenlassen auch solcher Institutionen wie die Deutsche Gesundheit ist aber mit der Einführung des § 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V bewußt in Kauf genommen worden. Daß die Deutsche Gesundheit innerhalb des Gesundheitswesens nicht genau das Gewohnte widerspiegelt, ist kein für § 5 Abs.1 Nr. 13 SGB V relevanter Gesichtspunkt.
Außerdem sollte auch bedacht werden: Von Grundgesetzes wegen ist es vielleicht zulässig, jedermann die Möglichkeit zu geben, sich in ein Krankenversicherungssystem einbeziehen zu lassen. Zum Schutze der öffentlichen Finanzen und zum Schutz der Menschen mag es dabei auch bedingt zulässig sein, jedermann zu zwingen, sich selbst um eine brauchbare Absicherung zu bemühen. Im Lichte des Art. 2 GG ist es aber nicht unproblematisch, bei diesem Zwang auch noch die Auswahlmöglichkeiten so einzuengen, daß am Ende – fast – nur noch die GKV und die "klassischen" Privatversicherungen übrig bleiben. Eine Gestaltung, in welcher funktionierende Selbsthilfeeinrichtungen faktisch ausgegrenzt und damit zerstört werden, wäre somit unzulässig. Daß die Deutsche Gesundheit eine solche funktionierende Selbsthilfeeinrichtung ist, hat ihr Vorläufer schon hinreichend nachgewiesen. Nimmt man dies aber nicht genügend zur Kenntnis, betreibt man genau diese Art der Ausgrenzung. § 5 Abs. 1 Ziff. 13 SGB V statuiert zwar einen – eher zweifelhaft zulässigen – Zwang, sich um eine angemessene Vorsorge gegen das Risiko Krankheit zu bemühen, enthält aber keine ausschließliche Regelung zu einer Mitgliedschaft in GKV und PKV.
Zusammenfassend ist also festzustellen, daß die Deutsche Gesundheit ein wünschenswerter vollwertiger Ersatz zu jeder gesetzlichen Krankenkasse, jeder privaten Krankenversicherung und jedem Versicherungsverein auf Gegen- seitigkeit ist.
vorgehalten werden, dann gelobe Besserung und beginne wie wild am Programmheft zu basteln.
Irgendwann passt es schon.
Falls dies nicht weiter führt, behaupte einfach, nicht Du seist unfähig eine Lösung zu finden, nein, der Lizenzinhaber will keine Lösung. Logisch.
Betone auch Deinen unbedingten Willen, die Aufführung nur zum Wohle aller Beteiligten gemacht zu haben.
Der Zweck heiligt bekanntlich jedes Mittel.
Hinterfrage Sinnhaftigkeit des Zweckes sowie von Dir gewählte Mittel nie. Schon gar nicht, wenn Du im Stück behauptest hast, daß 2 von 10 Talern genug seien um des Kranken Leid zu lindern.
Schritt 5 : Der Gegenwind
Jetzt helfen nur noch leugnen, leugnen; abermals leugnen. Unbewiesene Behauptungen und Lügen in den Raum stellen; leugnen, leugnen sowie Übertreibungen in Deiner Darstellung der Abläufe.
Es kommt darauf an, Deine Behauptungen aus Schritt 1,2;3 und 4 nochmals zu vermengen, mit einer Prise Mimimi (Stufe gelb)zu versetzen und als alleinige Wahrheit hinzustellen.
Dies, um die berechtigt vom entnervten Rechteinhaber auf den Tisch geknallte Faust als mindestens unverhältnismäßig, ganz sicher aber unrechtmäßig, anzuprangern.
Schritt 6 : Die Leidens - auch Mitleidsaufbauphase. Baue die Opferrolle weiter aus.
Wieder keinesfalls eine objektive Darstellung von Gesetzten und Verordnungen und deiner Handlungen. Aus dieser könnte sich ggf. die Rechtmäßigkeit der gegen Dich gerichteten Aktionen ablesen lassen !
Mimimi – Einsatz bei diesem Schritt : Stufe rot.
Stelle die unendliche Grausamkeit des Gegners Schergen bloß, für deren Auftreten Dein Handeln nie Anlaß gab.
Manifestiere das Ergebnis Deiner subjektiven Interpretation von Realität als einzig gültigen Wahrheit.
Vertrete einfach beharrlich den Standtpunkt, es sei Unrecht geschehen. (S. auch Phantasie.)
Noch einige weitere Schippen Sand in die Augen des Publikums hinterher, die Vorstellung kann weitergehen.
PS. Bin nach den Ankündigungen und Trailern schon ganz gespannt auf die Premiere von " Könix aus der Asche".
Folgende Mitglieder bedankten sich: BlueOcean, EWHL, KugelSchreiber, Königlicher Hofnarr, A.R.Schkrampe, Ferkel, Leela Sunkiller, Reichsverweser, Tuna, Otto Normal, Melissengeist
« Antwort #7 am: 16. Januar 2015, 19:48:01 »
Naja, zumindest erkennt der Verfasser das Ende des KRD.
« Antwort #8 am: 17. Januar 2015, 13:08:31 »
« Antwort #9 am: 17. Januar 2015, 14:25:47 »
Unglaublich, diese Ansammlung von Un- und Wirrsinn!
Als der Plöngler jung war, gab es den Straftatbestand des Groben Unfugs; man könnte den Fasler danach strafen.
« Antwort #10 am: 17. Januar 2015, 14:44:57 »
Und bei 2:00 gehen ihn die Steuern schon wieder nichts an.!?!
Was soll denn das schon wieder???
Kannersaubern?
Sosumminnestwürdäräsauschprächn.
Oderissch, wenisschbesoffnbin.
« Antwort #11 am: 17. Januar 2015, 23:10:57 »
Nein, das KRD hat mit Deiner Fehleinschätzung nichts zu tun. Diese ist vielmehr auf Deine Kenntnislücken über die NWO an und für sich begründet. NWO ist nicht gleich NWO. Es gibt ausgeprägte Hierarchien und viele Statusebenen.
Wir SSL-Trolle haben die kümmerlichste NWO-Abteilung erwischt. Hier agiert die Belétage am Kniepigsten, sprich es gibt keine Kohle für irgendwas. Ohne Zweit- und Zigfachjobs kommt hier keiner über die Runden. Ich habe das Glück, anderweitig Lohnsklave der Gruppe Babylon (Erläuterungen siehe Specki-Teddy-Videos) zu sein, da ist das Auskommen auskömmlicher, wenn auch nicht zufriedenstellend.
Rein SSL-bezogen solltest Du jegliche Hoffnungen auf Belanglosigkeiten wie ein Stück Brot in der Hand oder gar eine warme Mahlzeit fahrenlassen. Licht und Liebe, -wenn überhaupt- mehr kommt hier nicht bei herum.
« Antwort #12 am: 18. Januar 2015, 00:24:16 »
Zitat von: Der Plöngler am 17. Januar 2015, 14:25:47
Wie kann man nur so dumm sein diesem Schwätzer irgendetwas zu glauben? Er sagt, dass er gleich mehrere Lösungen für elementare Probleme der Menschheit kennt: »Wie das geht, das weiß ich.«
Aber anstatt Patente anzumelden und dann die zig Milliarden zu scheffeln, die wirklich für ein König-und Sonnenreich reichen würden, belabert er lieber ein paar sehr Leichtgläubige und hätte gern deren paar Groschen und deren Arbeitskraft. LOL
Folgende Mitglieder bedankten sich: hair mess, KugelSchreiber
« Antwort #13 am: 18. Januar 2015, 00:44:42 »
Zitat von: BlueOcean am 18. Januar 2015, 00:24:16
Wie kann man nur so dumm sein diesem Schwätzer irgendetwas zu glauben? .«
Ist doch ganz einfach. Man geht zum PIF nach Wittenberg, gibt sein Gehirn an der Eingangspforte ab...und schwups ...schon gehört man zum KRD und glaubt alles was der Imperator schwurbelt.
« Antwort #14 am: 18. Januar 2015, 01:43:00 »
Und wer sich echt die Kante geben will, versucht mal diesem Gefasel des Fitzek zu folgen:
(ab 25:19, wie kann ich den Link mit Zeitangabe aktivieren?)
Sonst hier klicken: https://www.youtube.com/watch?v=yxNlqg38Jlc&t=25m19s
Peter im Fleisch der Persönlichkeit der Seele des Gottes über seine Göttlichkeit und die Tatsache, dass Normalsterbliche nur 25 bis 50 Prozent seiner Persönlichkeit auszuhalten bereit sind. Wie wahr.
« Letzte Änderung: 18. Januar 2015, 02:18:27 von BlueOcean »
Seiten: 1 2 3 ... 116 » Nach oben

References: § 194
 § 194
 § 194
 § 5
 § 5
 § 5
 § 5
 § 5
 § 5
 § 194
 § 5
 § 5
 § 5
 § 5
 § 5
 § 83
 Art. 14
 § 5
 § 5
 § 5
 § 5
 § 5
 Art. 2
 § 5