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Timestamp: 2020-05-31 16:46:56+00:00

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Schulprogramm Förderkonzepte - Burg-Gymnasium Bad Bentheim
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Schulprogramm - Förderkonzepte
Das hier vorliegende Schulprogramm (Stand: November 2015) orientiert sich am Leitbild und besteht aus mehreren Komponenten, die in den vergangenen Jahren in verschiedenen Arbeitsgruppen unter Mitwirkung von Schülern, Eltern und Lehrern erarbeitet wurden.
4.1.Förderkonzept des BGB
Jedes Kind hat ein Recht auf individuelle Förderung.
Von diesen Grundsätzen ausgehend, entwickelt das BGB in einem fortdauernden Prozess auf unterschiedlichen Ebenen Förderangebote, die möglichst jeden Schüler / jede Schülerin erreichen sollen.
1. Als grundlegendes Bildungs- und Erziehungsprinzip gilt zunächst die individuelle Förderung jedes Schülers / jeder Schülerin im Fachunterricht. In einer Lernatmosphäre der gegenseitigen Wertschätzung und der Anerkennung von Leistung können die spezifischen Begabungen und Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen erkannt und durch differenzierte Unterrichtsmethoden gefördert werden.
2. In den Bereichen Fremdsprachen, Theater, Musik, Sport fördern wir unsere Schülerinnen und Schüler durch ein Arbeitsgemeinschaftsangebot, das gezielt spezielle Fähigkeiten anspricht und zur Entfaltung bringt. Die erfolgreichen Aufführungen / Wettbewerbe geben den SchülerInnen Selbstvertrauen und fördern ihre Persönlichkeitsentwicklung.
3. Im sozioökonomischen Bereich fördern wir SchülerInnen mit besonderem Interesse an wirtschaftlichen und politischen Zusammenhängen durch das Angebot, an Planspielen (z.B. MIG, Humanitäre Schule) teilzunehmen, in denen sie ihre Teamfähigkeit, ihre Planungs- und Präsentationskompetenzen weiterentwickeln können.
4. Im Bereich der Begabtenförderung sind wir besonders engagiert, wir sind Mitglied im Kooperationsverbund Hochbegabung Obergrafschaft
5. Regelmäßig nehmen besonders engagierte Schüler und Schülerinnen des Burg-Gymnasiums an den Schülerakademien (Juniorakademie im Kloster Frenswegen, Schülerakadmie im LWH Lingen in den Herbstferien, Schülerakademie von Jugendbildung in Gesellschaft und Wissenschaft in der HÖB Papenburg) teil.
6. SchülerInnen, die eine besondere Leistungsfähigkeit und -bereitschaft zeigen, haben die Möglichkeit ein Schuljahr zu überspringen. Dabei werden sie durch unsere Lehrkräfte individuell beraten und unterstützt.
7. Das Angebot, fremdsprachliche Zertifikate in Englisch, Französisch und Niederländisch zu erwerben, fördert die Motivation und verbessert die beruflichen Chancen unserer SchülerInnen.
8. Wir haben ein besonderes Förderprogramm für die Jahrgangsstufe 5/6 entwickelt:
Um die unterschiedlichen Voraussetzungen der zu uns kommenden SchülerInnen ausgleichen zu können sowie den Übergang von der Grundschule zum Gymnasium zu erleichtern, erteilen wir in der Jahrgangsstufe 5 eine zusätzliche Unterrichtsstunde jeweils halbjährig eine Stunde Mathematik bzw. Deutsch. Nach einer ersten Beobachtungsphase bis zu den Herbstferien wird eine Lernstandsbesprechung durchgeführt, die jeden Schüler / jede Schülerin gezielt in den Blick nimmt, um den notwendigen individuellen Förderbedarf festzustellen. Im selben Zeitraum finden Gespräche mit den abgebenden Grundschullehrern statt, die die Diagnosen ergänzen und vertiefen. Der nach den Herbstferien einsetzende Förderunterricht in Form einer jeweils zusätzlichen Unterrichtsstunde in den Langfächern Deutsch, Englisch, Mathematik versteht sich als Angebot an die SchülerInnen und deren Eltern und ist zeitlich je nach Bedarf befristet. Die bisherige Erfahrung hat gezeigt, dass der Bedarf in der Regel auch noch in der 6. Jahrgangsstufe besteht.
Insbesondere für SchülerInnen mit nicht-deutschsprachigem Hintergrund bieten wir eine gezielte Förderung ihrer sprachlichen Fähigkeiten in 5.2 und der gesamten 6. Jahrgangsstufe an, damit sie ihre Defizite ausgleichen können. (Siehe dazu das detaillierte Förderkonzept DEUTSCH).
Im Jahrgang 7wird Förderunterricht in der zweiten Fremdsprache angeboten, um auftretenden Lernschwierigkeiten möglichst früh begegnen zu können.
10. Im Jahrgang 10 gibt es die Möglichkeit, eine dritte Fremdsprache zu erlernen.
11. Das Förderkonzept setzt in den Jahrgangstufen 7 – 9 in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern einen Schwerpunkt. Je nach Bedarf kann flexibel über die Art der Förderung entschieden werden. Eine zeit-/phasenweise Teilung einer Klasse durch Teamteaching oder klassenübergreifender Förderunterricht sind denkbare Förderformen.
12. Eine Hausaufgabenbetreuung wird im Rahmen des Ganztagsangebotes in Kooperation mit SchülerInnen der Sekundarstufe II gewährleistet.
13. Eine kritische Evaluation unserer Fördermaßnahmen soll regelmäßig erfolgen. Dazu muss der Lernerfolg der speziell geförderten Schüler und Schülerinnen in der Individuellen Lernentwicklungsdokumentation festgehalten werden.
Aufgrund neuer Erkenntnisse und schulischer Erfordernisse kann dieses Förderkonzept stets verändert und modifiziert werden.
4.2. Methodenkonzept des Burg-Gymnasiums
Das allgemeine Methodencurriculum des Burg-Gymnasiums enthält konkrete Festlegungen und ist ein wesentlicher Grundbaustein unseres Methodenkonzeptes.
Die Methoden sind verbindlich Jahrgängen zugeordnet. Innerhalb der Jahrgänge sind einzelne Fächer für die Vermittlung der jeweiligen Methode im Umfang von mindestens 10 Wochenstunden verantwortlich.
Die Fachschaften haben für die ihnen zugewiesenen Methoden Formblätter ausgefüllt, die darüber informieren, wann und zu welchem Inhalt bzw. welcher Kompetenz die jeweilige Methode eingeführt wird. Außerdem haben die Fachschaften zu den meisten Methoden eine Methodenbeschreibung erstellt, die in möglichst vielen Fächern von Lehrern und Schülern genutzt werden soll. Sowohl die Formblätter als auch die Methodenbeschreibungen können über ISERV heruntergeladen werden.
Die unter ISERV abgelegten Methodenbeschreibungen stellen eine Ergänzung zu dem Methodenheft von Wolfgang Mattes (Methoden für den Unterricht, Schöningh, ISBN 023813) dar, das seit dem Schuljahr 2012/13 von allen Schülern der 5. Klassen am BGB angeschafft und durchgehend bis zum Abitur genutzt werden soll.
Methodentage 5/6
Nachschlagen (6/1) (Lexikon, Wörterbuch, Bibliothek,...)
Präsentieren und Visualisieren (6/1)
Eng (5/1),
Frz/Lat/Nie (6/1)
Übersetzen und interpretieren, Lat. (5+6)
Visualisierung I (5+6) (Mind-Map, Collage, Lernplakat, Werbeplakat)
(siehe auch Mattes, S. 34 und 36-37)
(Komponieren, Musik konzipieren und gestalten) (5/2)
Schaubilder / Strukturskizzen (5/1)
Kartenarbeit (physische Karten) I (5/1);
Diagramme zeichnen (5/1)
Religion/Werte u.N.
Rollenspiel (5);
(siehe auch Mattes, S. 61)
Bildbeschreibung (5/2)
Mappenführung (5/1);
Kurven beschreiben und auswerten (5/1)
Anleitung zum Versuchsprotokoll
Schutz und sicheres Arbeiten (6);
Freiarbeit I (6)
Argumente formulieren (Erörterung) (8/2);
(Textarbeit (Kurzgeschichten))
Textarbeit (Inhaltsangabe);
Textarbeit (Charakterisieren) (8/1)
Arbeit mit dem zweisprachigen Wörterbuch
Eng. (7), Frz. (7/2)
Kurzvortrag (7/1);
Karikatur (8/2)
Expertenbefragung (8/1)
(siehe auch Mattes, S. 74)
Klimadiagramme auswerten
Visualisierung (Ausstellung präsentieren) (8/2)
Religion / Werte u. N.
Referat (ohne Power-Point) (7/1)
(siehe auch Mattes, S. 42-43)
(Taschenrechnereinsatz) (7/1);
(Tabellenkalkulation + Diagramm I) (8)
Anleitung zum Tafelwerk
Selbständiges Planen und Experimentieren (7);
Freiarbeit II (7/1);
Zitieren (9/1);
Rhetorik (9/2);
Textarbeit (Sachtextanalyse) (9/2)
Kurzvortrag in der FS (9 Eng. (9) / Frz. (9/2);
Arbeit mit dem einspr. Wörterbuch ( Eng. 10)
Werkanalyse II (Bildanalyse)
Werkanalyse II (Plastiken)
(9+10);
Vortrag / Monolog (10/2);
Standbild (10/1)
Längere schriftliche Hausarbeit (Praktikumsbericht) (10/1);
Statistiken und Diagramme auswerten (9)
Ergebnisprotokoll (10)
Erstellen und Auswerten von Diagrammen IV (9)
Seminarfach (11/1)
Informationen beschaffen und verarbeiten (z.B. Bibliothek, Internet);
Das allgemeine Methodencurriculum des BGB ist eng verknüpft mit den Methodencurricula der einzelnen Fächer. In den Fachcurricula wird auf Methoden hingewiesen, die für bestimmte Themen besonders geeignet sind.
Weiterarbeit am Methodencurriculum im SJ 2015/2016:
Eine aktuelle Version des Methodencurriculums, die Methodenbeschreibungen und die Formblätter zu den jeweiligen Methoden befinden sich auf ISERV. Sowohl Lehrer als auch Schüler können dann die gewünschte Datei herunterladen.
Eine Weiterentwicklung und Optimierung des Methodencurriculums und vor allem der Methodenbeschreibungen ist notwendig. Die Kollegen, die in diesem Schuljahr für die Einführung einer Methode zuständig sind, sollten die vorliegenden Methodenbeschreibungen nutzen, gegebenenfalls überarbeiten und eine Rückmeldung darüber geben.
Die Einführung der Methode muss wieder hinten im Klassenbuch dokumentiert werden.
Auch alle anderen Kollegen sind aufgefordert, die Dateien zu nutzen und Änderungswünsche und Verbesserungsvorschläge mitzuteilen. Nur so kann erreicht werden, dass die Methoden auch fächerübergreifend geeignet sind.
4.3. Beratungskonzepte
Das Beratungskonzept des Burg-Gymnasiums Bad Bentheim orientiert sich im Wesentlichen an zwei Eckpunkten des Schullebens:
Funktion der Beratungslehrerin
Funktion des Oberstufenkoordinators
Beide Funktionen werden grundlegend entweder durch die Vorgaben des Beratungslehrererlasses (1) oder die Oberstufenverordnung (2) und die Verordnung über die Abschlüsse in der gymnasialen Oberstufe, im Fachgymnasium, im Abendgymnasium und im Kolleg (3) bestimmt.
1) [RdErl. v. 6.3.1978 (SVBl. S.132, 318), geändert durch RdErl. v. 8.4.2004 (SVBl. S.132, 318), geändert durch RdErl. v. 8.4.2004 (SVBl. S.271), aufgehoben durch Bek. v. 21.11.2006]
2) [Verordnung über die gymnasiale Oberstufe (VO-GO) vom 17.Februar 2005 (Nds.GVBl. Nr.4/2005 S.51; SVBl. 4/2005 S.171); zuletzt geändert durch Verordnung vom 16. Dezember 2011 (Nds. GVBl. S.505, ber. 2012 S. 27; SVBl. 2012 S. 72, ber. S. 224) – VORIS 22410)]
3) [(AVO-GOBAK) vom 19. Mai 2005 (Nds.GVBl. Nr.12/2005 S.169; SVBl. 7/2005 S.352); zuletzt geändert durch Verordnung vom 10. Juli 2012 (Nds. GVBl. S. 248; SVBl. S. 418 – VORIS 22410)]
4.3.1. Beratungslehrerin
Aufgabenfelder der Beratungslehrerin am Burg-Gymnasium Bad Bentheim
Konsultation und Intervention
Beratung bei Störungen oder Konflikten für alle Personen, die am Schulleben beteiligt sind (Schüler, Eltern und Erziehungsberechtigte, Lehrer u.a.
Angebot von Konsultationen in Einzel- und Gruppengesprächen (Moderation, zwischen Konfliktparteien, Anregung, methodische Überlegungen, Förderung von Transparenz bei der Kommunikation etc.)
Gesprächsbereitschaft und Hilfe bei persönlichen Problemen
Kollegiale Fallbesprechung, Praxisreflexion
Intervention bei Schüler-Lehrer-Konflikten
Gespräche mit Eltern und Erziehungsberechtigten bei schulischen oder persönlichen Problemen ihrer Kinder
Bei Konflikten Einbeziehung des Mobbing-Interventionsteam (MIT) als Schnittstelle zwischen Schülern, Eltern, Lehrern und Beratungslehrerin. Das MIT hilft bei der Koordination der Interventionsmaßnahmen im Falle von Mobbing.
Vermittlung und Zusammenarbeit mit externen Beratungsstellen, so etwa
Schulpsychologin und Jugendamt in Nordhorn
Amt für Jugend, Schule und Sport der Stadt Bad Bentheim
Jugendhaus e.V. Bad Bentheim
Kooperation mit Eylarduswerk in Gildehaus, Jugendhilfeverbund oder auch
Jugendklinik für Psychiatrie in Neuenkirchen-Vörden
Prävention und Innovation
Betreuung des Streitschlichterteams
Begleitung und Ausbildung
Hilfe zu Selbsthilfe unter den Schülern (Prävention von Gewalteskalation)
Mediation der Streitschlichter
4.3.2. Oberstufenkoordinator
Einen vergleichbar konkreten, jedoch formal weiter gesetzten Rahmen findet die Beratung durch den Oberstufenkoordinator in nachfolgend genannten Feldern:
In enger Abstimmung mit den Organisatoren des Hochschulinformationstags wird es den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 11 (G8)/12 (G9) ermöglicht, sich für einen Tag an der Universität Osnabrück über Perspektiven eines Hochschulstudiums zu informieren.
Frühstudium an der Universität Osnabrück
Seit Herbst 2006 bietet die Universität Osnabrück ein Frühstudium für begabte überdurchschnittlich motivierte Schülerinnen und Schüler an. Erste Kontakte wurden geknüpft, erste Interessenten wollen das Angebot wahrnehmen.
Informationsveranstaltungen zum Bachelor- und Masterstudium
Erstmals wurde im Herbst 2006 ein Informationsabend zur konkreten Studienplanung im Rahmen des Bachelor-/Masterstudiums angeboten. Gastredner war der Präsident der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Diese Reihe soll fortgeschrieben werden.
Neben diesen allgemeinen Informationsprojekten ergibt sich durch die Vorgaben der Oberstufenverordnung
[z.B.: § 4: Schulbesuch im Ausland; § 9: Versetzung in die Qualifikationsphase;§11: Aufgabenfelder, Prüfungsfächer; §12: Belegungsverpflichtungen; § 13: Freiwilliges Zurücktreten; u.a.]
und der Verordnung über die Abschlüsse der gymnasialen Oberstufe
[z.B.: § 7:Überprüfung der Leistungsentwicklung …;§ 8: Meldung und Zulassung zur Abiturprüfung; Zurücktreten; § 17: Erwerb des schulischen Teils der Fachhochschulreife u.a.]
ein Beratungskonzept, dass vor allem die Ausgestaltung und Begleitung der individuellen Schullaufbahn der Schülerinnen und Schüler zum Ziel hat.
Ebenso wie auf der Ebene der Beratungslehrerin sind dabei die bereits genannten Aspekte Konsultation und Intervention, Kooperation, Prävention und Innovation Grundlage der beratenden Tätigkeit.
Um in diesem Zusammenhang Kontinuität und Stringenz zu gewährleisten, gliedert sich das Informations- und Beratungskonzept der Jahrgangstufen 10 bis 13 prinzipiell in drei Bereiche:
Abendliche Informationsveranstaltungen für Erziehungsberechtigte und Schülerschaft
Informationsveranstaltungen in den Klassen und Jahrgangsstufen
Informationsveranstaltungen im Rahmen der Halbjahres- und Schuljahreswechsel für das Kollegium und Tutoren/innen
Individuelle Beratungen für Schülerinnen und Schüler nach Vereinbarung
Daraus resultierend erschließt sich nachfolgender Verlaufsplan:
Burg-Gymnasium Bad Bentheim
Informationskonzept Einführungsphase und Qualifikationsphase
(Stand: 26.2.15)
Abendliche Informationsveranstaltung
Organisation der Einführungsphase mit
Schülerschaft und Erziehungsberechtigte Klassen 9
Schülerschaft und Erziehungsberechtigte Klassen 10
Probleme und Perspektiven im Alltag der Qualifikationsphase
Schulischer Teil der FHR am Ende von Q2/Jg.11
Schülerschaft und Erziehungsberechtigte Jahrgangsst. 11 (Q1)
Eckpunkte der Abiturprüfung
Einbringungsverpflichtungen in die Abiturqualifikation
Schülerschaft und Erziehungsberechtigte Jahrgangsst. 12 (Q3)
Besuch der Universität Osnabrück (Organisator Herr Schmidt)
Jahrgangsst. 11 (Q1)
Halbjahres-wechsel
Schullaufbahn, Perspektiven, Alternativen etc.
Schülerinnen und Schüler der Q-Phase
Schulische Informationsveranstaltung
Leistungsstand der Q1 (Jg.11/1) und Q3 (Jg. 12/1)
Tutoren und FachlehrerInnen
Leistungsstand Klasse 10
Mögliche Verwarnungen
Im Anschluss an den Halbjahres-wechsel
Vorläufige Meldungen zum Abitur
Informationen zu den Einbringungsverpflichtungen in die Abiturqualifikation
Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsst. 12/2 (Q4)
Kurswahlen für die Qualifikationsphase
Klasseninterne und individuelle Beratungen
Kurswahlen für die Einführungsphase
Informationen zur Abiturprüfung
Leistungsstand der Q1 (Jg.11/2)
SchülerInnen und Erziehungsberechtigte
4.3.3. Berufsberatung
Bausteine zur Berufsberatung am BGB
Stand 26.2.2015:
8. Jg.
Zukunftstag: geschlechtsspezifische Berufswahl problematisieren
9. Jg.
Berufsorientierung im Politikunterricht
Berufserkundungstag abwechselnd in Bad Bentheim und Schüttorf
Wochen der Ausbildung (vom Landkreis organisiertes Angebot: Schnuppertage in Unternehmen)
Bewerbung verfassen im Deutschunterricht
10. Jg.
Vorbereitung auf das Betriebspraktikum
Management-Information-Game in Zusammenarbeit mit der KCA Deutag und dem Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie (= Planspiel zur Simulation von Unternehmensentscheidungen
11. Jg.
Informationen zu Studienangeboten und beruflichen Ausbildungsgängen durch Mitarbeiter der Agentur für Arbeit
Bewerbertraining der Volksbank der Obergrafschaft für den gesamten Jahrgang
Bewerbertraining des Arbeitgeberverbandes der Metall- und Elektroindustrie für technisch-naturwissenschaftlich interessierte Schüler
Angebote der Sommeruniversität für junge Frauen in Natur- und Ingenieurwissenschaften
Hochschulinformationstag in Osnabrück für den gesamten Jahrgang
Informationsveranstaltung der Hochschule Enschede
Informationsveranstaltung zum Bundesfreiwilligendienst u.a.
Informationsveranstaltung der Hochschule Osnabrück, Abteilung Campus Lingen zum Thema Duales Studium
4.4. Fortbildungskonzept
Grundsätze zu Fort- und Weiterbildung am BGB
Im Zusammenhang der Mitarbeitergespräche werden die Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen thematisiert, die von den Kolleginnen und Kollegen seit dem letzten Gespräch besucht wurden. Im Zusammenhang der Zielvereinbarung wird auch über mögliche Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen gesprochen, die sich für die Kollegin / den Kollegen anbieten.
Der Fort- und Weiterbildungsbedarf ist einerseits vorgegeben, wird darüber hinaus jedoch zusätzlich in den Fachgruppen sowie Dienstbesprechungen ermittelt.
Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, die von den Kolleginnen und Kollegen im Zusammenhang der Qualitätsentwicklung von Schule besucht werden.
Fortbildungsmaßnahmen der betroffenen Kolleginnen und Kollegen zum Zentralabitur.
Teilnahme der Fachobleute an den Fortbildungen zu den neuen Kerncurricula.
Qualitätsnetzwerke: Teilnahme durch die Fachobleute.
Abrufangebote, organisiert durch die Fachobleute zu fachspezifisch relevanten Themen.
Die Fachobleute haben den Auftrag an fachspezifischen Fortbildungen teilzunehmen und als Multiplikatoren zu fungieren, d. h. die Kolleginnen und Kollegen über die Inhalte der Fortbildung zu informieren. Die Fachobleute nehmen u. a. regelmäßig an der Didacta teil.
Grundsätzlich haben die Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus Gelegenheit an Fortbildungen teilzunehmen, die im Zusammenhang ihrer unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Tätigkeiten von Bedeutung sind. In der Regel sind dies Angebote der Regionalen Lehrerfortbildung.
In Zusammenarbeit mit dem Eylarduswerk werden in regelmäßigen Abständen Video-School-Trainings zur Supervision der Lehrkräfte durchgeführt. Wer teilnimmt, bestimmt die Schulleiterin.
4.5. Präventionskonzepte am Burg-Gymnasium
4.5.1. Suchtpräventionskonzept des BGB
Grundlage: Erlass "Rauchen und Konsum alkoholischer Getränke in der Schule"
Bausteine des Suchtpräventionskonzeptes am BGB
1. Jahrgangsbezogene suchtpräventive Maßnahmen
Jg. 5/6: Stärkung der Persönlichkeit und der sozialen Integration der Schüler und Schülerinnen u.a. durch Lions-Quest-Bausteine, externe sozialpädagogisch betreute Kennenlerntage und Klassenlehrer-Verfügungsstunden (u.U. auch während der Projekttage).
Jg. 7: Suchtpräventives Angebot: Be smart - Don't start (Wettbewerb zur Förderung des Nichtrauchens bei Kindern und Jugendlichen). Klassen nehmen freiwillig teil, verpflichten sich ein Schuljahr lang nicht zu rauchen (mindestens 90% der Teilnehmer müssen diese Bedingung erfüllen, um im Wettbewerb zu bleiben.)
Jg. 8: Informationsveranstaltung mit der Bundespolizei: Drogenprävention
Behandlung der rechtlichen und psychisch-physischen Fragen rund um legale und illegale Drogen. Teilnahme aller 8. Klassen verpflichtend.
Jg. 9: Behandlung des Themas im Unterricht in den Fächern Religion, Biologie und Politik (Schwerpunkt: Alkohol- und Cannabiskonsum, Essstörungen)
Jg. 8/9/10: Prävention Essstörungen am Gesundheitstag
Jg. 11: Projekt „Abgefahren“ von der Polizei gegen Drogen am Steuer;
Verkehrssicherheitsprojekt am Gesundheitstag mit den Schwerpunkten Alkohol und Drogen am Steuer
2. Generelle Maßnahmen
Einhaltung des Erlasses in Bezug auf Alkohol- und Rauchverbot
Elternabende zum Thema Drogenprävention in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei
Möglichst frühe Intervention bei vermutetem Suchtmittelgebrauch und bei vermuteten Essstörungen (Schüler- und Elterngespräche, angemessene rechtliche Schritte)
4.5.2. Mobbingpräventions- und interventionskonzept
Jg. 5: Fortbildung „Sicher im Internet“ durch ältere SuS
Fortbildung „Richtig streiten – Kommunikationshilfen im Streitfall“ durch ältere SuS
Projekt „Gemeinschaft stärken“ am Gesundheitstag
Jg. 6/7/8: Mobbingprävention am Gesundheitstag, in der 8. Klasse mit dem Schwerpunkt „Cybermobbing“
Jg. 9/10:Ausbildung von Buslotsen (Polizei)
Ausbildung von Streitschlichtern, Angebot Mediation
Patenprojekt (ältere SuS helfen jüngeren SuS)
alle SuS u. Eltern: Verteilen von Flyern mit „Erste-Hilfe-Maßnahmen“ in Mobbing-Fällen Elternabende
2. Intervention:
Flyer s.o.
Mobbingintervention durch das MIT (Mobbing-Interventions-Team)
und/oder die Beratungslehrerin, grundsätzlich zunächst mittels „No-blame-approach“
4.6.Gesundheitskonzept des BGB
Wir wollen unsere Schule als gesundheitsförderliches System begreifen und entsprechende Schwerpunkte setzen.
Wir sind eine drogen-, rauch- und alkoholfreie Schule. siehe Suchtpräventionskonzept
Wir ermöglichen ausreichende Bewegung. Schulhofgestaltung, Sportplatzöffnung Spielgeräte, Sportgeräte; keine Kürzung des Sportunterrichts, aktive Pause; Sport-Wettbewerbe; Aktivklassenfahrten
Wir wollen Haltungsschäden bei Schülern vermeiden. größengerechtes Mobiliar, Klassenschränke, Schließfächer
Wir achten auf gesunde Ernährung. warmer Mittagstisch, Milch, subventioniertes Obst; Thematisierung im Unterricht (Biologie)
Wir schaffen ein gesundes Arbeits- und Lernklima. Respektvoller Umgang miteinander (Schulvertrag), Vorbild der Lehrkräfte;
Verhinderung von Mobbing durch Mobbingprävention und Streitschlichter; (siehe Präventionskonzept!);
angenehme Aufenthaltsmöglichkeiten im Schulgebäude (Cafeteria, Schulbibliothek, Halle);
angemessene Ausstattung der Lernräume.
Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen
Wir beachten Erste-Hilfe-Grundsätze. regelmäßige Weiterbildung der Lehrkräfte, Erste-Hilfe-Raum, Ausstattung aller Naturwissenschaftsräume und Sporthallen mit Erste-Hilfe-Kästen,
Erste-Hilfe-AG für Schüler
Erste-Hilfe-Kurs für die Jgst. 10 im Rahmen des Gesundheitstages
Wir sorgen für größtmögliche Sicherheit im Verkehr
für die 5./6. Jahrgangsstufen:
Busschule durch die Polizei,
ADAC-Aktion: „Achtung Auto“,
Aktion „Verkehrssicheres Fahrrad“ (Klassenlehrer)
für die 8./9. Jahrgangsstufen:
Erwerb des Mofa-Führerscheins (Leitung: Herr Hüwe), Schülerlotsen
für die 10./11. Jahrgangsstufe:
Projekt „Verkehrssicherheit“ (Polizei) am Gesundheitstag,
Projekt „Abgefahren“ (Projekt gegen Drogen am Steuer durch die Polizei)
13.06.2020, 11:00 Uhr
Goldabitur - Absage! Neuer Termin: 03.07.2021
08.07.2020, 13:45 Uhr
Zeugniskonferenzen Jgst. 5, 6 und 11
Ort: Raum 25
09.07.2020, 14:30 Uhr
Zeugniskonferenzen Jgst. 7, 8, 9 und 10
Ehemaligendatenbank	Infos & Formulare	iServ	Mensa	Galerien	Busplan	Schließfach mieten
Hetlage 5 | 48455 Bad Bentheim | Tel.: 05922 / 90480 | Fax: 05922 / 904828 | sekretariat@burg-gymnasium.de | Impressum

References: § 4
 § 9
 §12
 § 13
 § 7
 § 17