Source: https://anwalt-kg.de/reputationsrecht/handwerker-dienstleister-bewertung-entfernen-und-loeschen-lassen/
Timestamp: 2019-04-22 15:59:41+00:00

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Negative Bewertungen von Handwerkern und Dienstleistern löschen
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Internetbewertung entfernen und löschen lassen: bundesweit
Wir kümmern uns um Ihre Internet-Bewertungen. Sie konzentrieren sich allein auf Ihren Betrieb.
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Internetbewertung von Handwerkern oder Dienstleistern entfernen und löschen
Sie sind Handwerker oder bieten sonstige haushaltsnahe Dienstleistungen an. Sie, Ihre Arbeit oder Ihr Betrieb wurden auf einer einschlägigen Bewertungsplattform im Internet negativ und unvorteilhaft bewertet. Gerne würden Sie diese Bewertung beseitigen lassen, weil sie Ihren guten Ruf in Gefahr sehen und die damit verbundenen Auftragseingänge. Zudem würde die entfernte Bewertung Ihre Durchschnittsnote auf dem Portal deutlich verbessern. Wir kennen das Verfahren, das zur Beseitigung von negativen Internetbewertungen führt, sowie die aktuelle Rechtsprechung und die gesetzlichen Vorschriften. Wir bieten Ihnen sofortige Hilfe bei der Beseitigung negativer Bewertungen auf Bewertungsplattformen für Handwerker und andere haushaltsnahe Dienstleistungen.
Internet-Bewertungen bei Handwerkerwahl so wichtig wie persönliche Empfehlungen
Bei Handwerkerleistungen haben persönliche Empfehlungen immer noch ein überragendes Gewicht. Denn für immerhin 50 % der Kunden, die einen Handwerker suchen, entscheidet nicht nur der Preis, sondern auch die Qualität der Arbeit. Bei persönlichen Empfehlungen kann sich der Kunde daher sicherer sein, eine ordentliche Arbeitsleistung zu erhalten. Allerdings holt das Internet bei der Handwerker- und Dienstleistersuche auf und nimmt eine immer wichtigere Position ein. Hierbei spielen Online-Bewertungsplattformen eine nicht zu unterschätzende Rolle, da hier Kunden ihre Erfahrungen austauschen. So wird im Gegensatz zu einfachen Verzeichnissen, wie z.B. den gelben Seiten, das persönliche Element der Empfehlung und des Erfahrungsberichts digitalisiert. Gerade jüngeren Kunden suchen verstärkt im Internet. Insgesamt suchten bereits 42 % ihren Handwerker online, von den unter 40-jährigen sogar bereits 80 %. Wenngleich es branchenspezifische und regionale Schwankungen bei der Bedeutung des Internet für die Kundengewinnung und Auftragserteilung gibt, ist die Internetbewertung als Teil des Online-Marketings für Handwerker ein wichtiger Faktor zum wirtschaftlichen Erfolg.
42 % aller Kunden suchen im Internet nach Handwerkern und haushaltsnahen Dienstleistungen.
80 % der unter 40-jährigen suchen sich ihren Handwerker und haushaltsnahe Dienstleistungen im Internet.
Online-Bewertungsplattformen schließen die Lücke zwischen persönlicher Empfehlung und umfassender, aber anonymer Dienstleistersuche in Telefon- und Branchenbüchern.
Die Beseitigung einer negativen Bewertung und damit die Verbesserung Ihrer Durchschnittsbewertung ist sogar noch nach Jahren machbar.
Die Beseitigung einer negativen Bewertung beeinflusst Ihren Ruf und den Webauftritt Ihres Betriebes bei potentiellen Kunden und Auftraggebern positiv
Ihnen fallen keine Gerichtskosten zur Last, wenn wir außergerichtlich gegen die jeweiligen Online-Bewertungsplattformen vorgehen
Ihnen können bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung ggf. die Anwaltskosten erstattet werden
Eine bestehende berufliche Rechtsschutzversicherung deckt normalerweise die Kosten der Rechtsverfolgung und Ihrer Verteidigung gegen unerwünschte Bewertungen.
Nutzungsbedingungen für den Umgang mit Bewertungen
Onlinebewertungen können den geschäftlichen Erfolg von Selbständigen Handwerkern und Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben entscheidend beeinflussen. Auf Online-Bewertungsplattformen kann man sich ohne größeren Aufwand über Handwerker und Dienstleister informieren und sehr schnell entscheiden, ob man mit diesen überhaupt über eine Auftragserteilung reden möchte.
Üblicherweise enthalten die Nutzungsbedingungen von Online-Bewertungsportalen Regeln darüber, was bei der Erstellung und Abgabe einer Bewertung geht und was nicht geht.
Grundsätzliche Zulässigkeit von Bewertungen auf Online-Bewertungsplattformen
Der BGH hat bereits mehrfach entschieden, dass Selbständige, Unternehmer und Betriebe auf Online-Bewertungsplattformen öffentlich beurteilt werden dürfen (vgl. „Spickmich“-Urteil VI ZR 196/08 aus 2009 und “Jameda”- Urteil VI ZR 358/13 aus 2014). Voraussetzung ist lediglich, dass sie ihre Arbeits- und Dienstleistungen öffentlich auf dem Markt anbieten. Die Bewertungen sind dann von dem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung (Art.5 GG) gedeckt, solange sie nicht in rechtsverletzender Art und Weise erfolgen. Das heißt, dass man sich Kritik gefallen lassen muss, aber nicht jede Art von Kritik. Gegen Lügen und Beleidigungen darf und sollte man sich zur Wehr setzen. Hierbei kann ein spezialisierter Anwalt effektiv helfen.
Beseitigung von negativen Bewertungen auf Online-Bewertungsplattformen für Handwerker und Dienstleister
Normalerweise beseitigen die Betreiber von Online-Bewertungsplattformen negative Bewertungen, wenn sie gegen die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Bewertungsplattform oder Gesetze verstoßen. Bewertungen, die
unsachlich oder vorsätzlich unwahr sind;
ehrverletzend, herabwürdigend, verleumderisch sind;
sittenwidrig oder obszön sind;
einen sonstigen Straftatbestand erfüllen;
sind unzulässig und gehören daher beseitigt. Um die Plattformbetreiber zu einer schnelleren Beseitigung zu drängen, argumentieren wir nach Möglichkeit stets mit Verstößen sowohl gegen die Nutzungsbedingungen als auch die Gesetze (Doppelstrategie).
Rechtlicher Schutz gegen negative Bewertungen
Sobald man als Handwerker oder Dienstleistungsanbieter online negativ und ungünstig bewertet wurde, möchte man wissen, ob und wie man diese Bewertung beseitigen lassen kann. Grund ist, dass negative Bewertungen ruf- und damit geschäftsschädigend sein können.
BGH gestattet Bewertungen auf Online-Bewertungsplattformen
Zugunsten von Online-Bewertungsplattformen hat der BGH mittlerweile schon mehrfach die Bewertung gestattet, selbst wenn sie ohne vorherige Zustimmung des Betroffenen erfolgte (vgl.: Urteil vom 23.09.2014 – VI ZR 358/13; ähnlich wie auch schon zuvor BGH „Spickmich“-Urteil vom 23.06.2009 – VI ZR 196/18). Grundbedingung ist, dass man eine Dienstleistung oder ein Produkt öffentlich anbietet. Dann haben die Kunden ein schutzwürdiges Informationsinteresse, welches dem Interesse an der Nichtbewertung vorgeht. Nichtsdestotrotz kann man sich weiterhin gegen unzulässige Bewertungen verteidigen. Hierfür gibt es gute Gründe und man sollte aktiv werden oder sich helfen lassen.
Beseitigung einer negativen Bewertung
Um negative Bewertungen auf Online-Bewertungsplattformen beseitigen zu lassen, sollte man einige Schritte beachten. Sie könnten so vorgehen:
Beweissicherung: Sie brauchen einen Beweis. Fertigen Sie hierzu einen Screenshot von der negativen Bewertung an und senden Sie uns diesen zu.
Kostenfreie Überprüfung: Zuallererst prüfen wir die Bewertung kostenfrei daraufhin, ob eine Verletzung der Nutzungsbedingungen oder des Gesetzes vorliegt. Nur dabb gehen wir gegen die Online-Bewertungsplattform vor. Andernfalls bleibt die Prüfung auch kostenfrei.
Aufforderung zur Beseitigung: Wenn Erfolgsaussichten da sind, setzen wir den Betreiber der Online-Bewertungsplattform vom Rechtsverstoß in Kenntnis und fordern die schnellstmögliche Beseitigung negative Bewertung (sog. „notice-and-take-down-letter”). Unsere Aufforderung richtet sich nach den Blogspot-Kriterien des BGH.
Beseitigung der Bewertung: Schon nach der ersten anwaltlichen Aufforderung wird die rechtswidrige Bewertung normalerweise beseitigt. Ansonsten planen wir in Rücksprache mit Ihnen das weitere Vorgehen und erstellen eine Handlungsstrategie. Diese setzen wir anwaltlich für Sie durch.
Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche: Sobald die negative Bewertung dauerhaft beseitigt ist, können wir auf Ihren Wunsch hin versuchen, gegen den Verfasser vorzugehen und und eine Unterlassungserklärung oder einen angemessenen Schadensersatz durchzusetzen.
Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen und das allgemeine Persönlichkeitsrecht
Ihr Beseitigungsanspruch findet seine Rechtsgrundlage in:
einem Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Online-Bewertungsplattform und/oder
einem Verstoß gegen Gesetze, insbesondere der Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts
Verstöße sind Unwahrheiten, Beleidigungen oder Diffamierungen(reine Schmähkritik).
Wir verfolgen in erster Linie das Ziel, ruf- und geschäftsschädigende Bewertungen zu beseitigen. Daher würden wir in folgender Reihenfolge handeln:
erst wenden wir uns gegen die Online-Bewertungsplattform und
dann an den Verfasser der Bewertung selbst.
Vorgehen gegen Online-Bewertungsplattform effektiver
Es ist effektiver, sich zuerst an die Online-Bewertungsplattform zu wenden, weil man so die Beseitigung der negativen Bewertung am schnellsten durchsetzen kann. Hierdurch beseitigt man zugleich die unerwünschte rufschädigende Wirkung. Wir verfassen einen Beseitigungsantrag (“notice-and-take-down-letter“) an den Betreiber der Online-Bewertungsplattform. Darin stellen wir klar, warum die Bewertung aus unserer Sicht gegen die Rechtsordnung verstößt (BGH „Blogspot“, Urteil vom 25. Oktober 2011 – VI ZR 93/10). Der Betreiber muss dann seinen Prüfpflichten nachkommen, was normalerweise auch auf neutrale und objektive Weise erledigt wird. Beleidigungen und Schmähkritiken werden umgehend beseitigt. Schon im Vorfeld führen wir diese Rechtsprüfung durch, um Ihre Erfolgsaussichten einzuschätzen. Eine rechtliche Prüfung im Einzelfall ist als Rechtsdienstleistung Anwälten vorbehalten (§§ 2 Abs.1, 7 Abs.2 RDG). Bei unklaren Situation, bei denen es nicht auf rechtliche Wertungen, sondern beweisbare Fakten ankommt, leitet die Online-Bewertungsplattform unser Schreiben zur Stellungnahme an den Verfasser weiter. Deshalb zeigen wir in unseren Schreiben dem Verfasser auch immer die Konsequenzen für sein rechtswidriges Handeln auf. Üblicherweise wird die unwahre Aussage vom Verfasser zurückgenommen oder er bezieht keine Stellung, um dem Gerichtsverfahren zu entgehen. Beides hat die Beseitigung der negativen Bewertung zur Folge.
Wenn man unserem Antrag auf Beseitigung nicht nach, kann man einen Unterlassungsanspruch vor Gericht einklagen. Auch dann wird die negative Bewertung beseitigt.
Vorgehen gegen den Verfasser der Bewertung
Wir gehen normalerweise gegen die Online-Bewertungsplattform vor, weil so die Bewertung schneller beseitigt wird und der Verfasser oftmals auch in der Anonymität des Internets handelt. Dagegen kann man oftmals auch nichts machen. Aus Datenschutzgründen helfen die Online-Bewertungsplattformen normalerweise nur bei der Identifizierung, wenn eine Straftat im Raum steht. Ist Ihnen der Verfasser zufälligerweise bekannt, kann man ihn möglicherweise auf Schadenersatz verklagen oder verlangen, dass er verbotene Bewertungen in Zukunft unterlässt (Unterlassungserklärung).
Rechtswidrige und zu beseitigende negative Bewertungen auf Online-Bewertungsplattformen
Negative Bewertungen auf Online-Bewertungsplattformen sind rechtswidrig, falls sie
das allgemeine Persönlichkeitsrecht verletzen (Art. 2 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art 1 Abs. 1 GG) und
nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt sind (Art. 5 GG).
Sie müssen folglich beseitigt werden.
Rechtswidrigkeit einer negativen Bewertung auf Online-Bewertungsplattformen bei Überwiegen des Interesses des Bewerteten
Eine Bewertung ist als rechtswidrig einzustufen, wenn eine Abwägung im jeweiligen Einzelfall ergibt, dass die Interessen des bewerteten Handwerkers oder Dienstleisters an einer unverletzten Persönlichkeit schwerer wiegen als die Meinungsfreiheit des Verfassers der Bewertung. In diese Abwägung werden einbezogen:
Für die Abwägung ist gerade auch der letzte Punkt von erheblicher Bedeutung.
Tatsachenbehauptungen sind objektive und wertungsfreie Aussagen über die Wirklichkeit (vgl.: Urteil des BGH vom 22. September 2009 – VI ZR 19/08). Sie sind entweder wahr oder falsch. Sie sind beweisbar. Unrichtige Bewertungen muss man immer beseitigen, da sie niemals von der Meinungsfreiheit gedeckt sind. Es ist egal, ob eine Aussage eine bewusst (Lüge) oder unbewusst unrichtige Tatsachenbehauptung darstellt.
Meinungsäußerungen sind durch Elemente des Dafürhaltens und der Stellungnahme charakterisiert. Sie können nicht bewiesen werden. Es handelt sich um rein persönliche Wertungen. Meinungsäußerungen sind weit geschützt. Nur in vereinzelten Fällen sind sie unzulässig. Herabwürdigende Meinungsäußerungen, also sogenannte reine Schmähkritik, müssen gelöscht werden. Dabei handelt es sich um ehrverletzende Aussagen ohne jegliche Auseinandersetzung mit der Sache, die Gegenstand der Äußerung ist.
Unklare Grenze zwischen Meinung und Tatsachenbehauptung
Die Grenze zwischen Meinung und Tatsachenbehauptung ist manchmal schwer zu ziehen. Die Grenzziehung erfolgt anhand einer umfassenden Gesamtbetrachtung und Bewertung aller Fakten des Einzelfalls. Es ist durchaus möglich eine Äußerung unmittelbar als unwahre Tatsachenbehauptung anzusehen oder aber als Meinung, die auf einer unrichtigen und unwahren Tatsachenbehauptung basiert. Eine Meinungsäußerung auf unwahrer Tatsachengrundlage ist jedoch ebensowenig schützenswert, wie eine unwahre Tatsachenbehauptung selbst. Ähnliches gilt für indirekte, d.h. durch Meinung geäußerte, Tatsachenbehauptungen, die nicht erweislich sind (vgl.: BGH Urteil vom 22. September 2009 – VI ZR 19/08).
Beispiele unerlaubter negativer Bewertungen
Die Beseitigung einer negativen Internet-Bewertung für Handwerker und Dienstleister – Schritt für Schritt
So gehen wir für Sie gegen negative Bewertungen vor
Senden Sie uns Ihre Kontaktinformationen sowie einen Screenshot oder Link zu der negativen Bewertung per E-Mail zu.
Wir überprüfen für Sie kostenlos, ob Chancen bestehen die negative Bewertung erfolgreich zu beseitigen. Ihnen entstehen also überhaupt keine Kosten, wenn diese Ersteinschätzung leider negativ ausfällt und die Bewertung nicht angegriffen werden kann – die Überprüfung bleibt dann kostenlos.
Kontaktaufnahme mit der Online-Bewertungsplattform
Wir nehmen mit einem anwaltlichen Schreiben (sogenannter notice-and-take-down-letter) Kontakt zu der zuständigen Abteilung der jeweiligen Online-Bewertungsplattform auf. Dabei richten wir uns nach den “Blogspot”-Kriterien des BGH. Danach müssen wir Ihren Sachverhalt so präzise und genau darstellen, dass rechtliche Prüfpflichten der Online-Bewertungsplattform herbeigeführt werden. Um Ihren Interessen noch stärkeres Gewicht zu verleihen, teilen wir auch unsere fundierte rechtliche Einschätzung im Schreiben mit (Doppelstrategie). Dadurch können wir die Interessen von Handwerkern und Dienstleistern gegen schlechte Online-Bewertungen noch besser durchsetzen.
Sehr oft wird eine negative Bewertung auf das erste anwaltliche Schreiben hin beseitigt. Zusätzlich besprechen wir mit Ihnen, welche Möglichkeiten bestehen, weitere Ansprüche wie zum Beispiel Unterlassungserklärungen und angemessenen Schadensersatz zu erlangen – ggf. auch gerichtlich durchzusetzen.
Vorteile der anwaltlichen Verteidigung gegen eine negative Bewertung auf Online-Bewertungsplattformen
UNTER ANWALTLICHEm DRUCK ENTFERNen Webseiten DAUERHAFT NEGATIVE BEWERTUNGEN
Anwaltlicher Druck führt normalerweise dazu, dass negative Bewertungen ohne Zeitverzögerung beseitigt werden.
Bewertungen, die gegen Gesetze oder Nutzungsbedingungen verstoßen, werden regelmäßig sofort beseitigt.
Negative Bewertungen von Kunden haben einen immer stärkeren Einfluss auf die Wahl und Beauftragung von Handwerkern und Dienstleistern.
Viele Handwerker und Dienstleister haben dies mittlerweile erkannt und sorgen für einen einwandfreien Ruf im Internet.
Eine professionelle anwaltliche Beratung und Hilfe unterstützt Sie dabei, negative Bewertungen abzuwehren. Diese Hilfe können Sie in Anspruch nehmen, wenn Sie selbst nicht weiterkommen oder diese Aufgabe aus zeitlichen oder sonstigen Gründen den Händen eines Spezialisten überlassen möchten.
Wir überprüfen die Bewertungen im Internet auf Online-Bewertungsplattformen kostenfrei. Nur, wenn weitere Maßnahmen Erfolg versprechen, leiten wir sie ein. Wir handeln zu einem Festpreis. Andernfalls ist die Überprüfung kostenfrei.
Haben Sie eine berufliche Rechtsschutzversicherung? Dann sind auch weitergehende Maßnahmen gegen Online-Bewertungsplattformen kostenfrei.
Dauer der Löschung einer Internet Bewertung
Die Löschung einer Bewertung kann sich langwierig gestalten. Die anwaltliche Begleitung hat den Zweck, sie durch fundierte Argumentation zu verkürzen und dem Anbieter der Website damit „die Entscheidung zu erleichtern„. Der Provider weist nach einer Anfrage eines Bewerteten selbst zunächst auf eine längere Bearbeitungsdauer hin – dies hängt mit dem hohen Anfragenvolumen zusammen. Bei einem anwaltlichen Anschreiben hängt die Dauer der Bearbeitung durch den Betreiber nach unserer Erfahrung vom Grund des Löschungsbegehrens ab:
Unwahrheit Das notice-and-take-down Schreiben an den Betreiber argumentiert mit einer unwahren Tatsachenbehauptung des Bewerters Interne Prüfung von 2-4 Wochen, anschließende Weiterleitung an Bewerter, Löschung nach weiteren 2 Wochen bei Nichtäußerung
Das stehen lassen von Kundenbewertungen empfiehlt sich nicht. Rechtswidrige negative Bewertungen lassen sich juristisch abwehren und löschen. Besteht keine Erfolgsaussicht, sollten negative Rezensionen aufgeklärt und kommentiert werden.
Kosten Löschung Internetbewertung
Durch die Löschung einer negativen Bewertung entstehen die folgenden Kosten:
Kosten außergerichtliche Inanspruchnahme Erstellung eines individuellen anwaltlichen notice-and-takedown-letter zur Löschung einer negativen Bewertung; Anschreiben des Portalbetreibers, Überwachung der Löschung im Zeitraum von 2 Monaten ab Anschreiben; Ausarbeitung einer außergerichtlichen oder gerichtlichen Folgestrategie gegen den Provider oder den Verfasser der negativen Online-Bewertung bei unterbleibender Löschung Pauschal 229,- €
Kosten eines gerichtlichen Vorgehens gegen den Portalbetreiber oder einer außergerichtlichen oder gerichtlichen Inanspruchnahme des Verfassers Rechtswidrige Internetbewertungen werden oft auf das erste anwaltliche Anschreiben hin gelöscht. Der Anbieter der Website überprüft ein fundiertes anwaltliches Anschreiben mit der gebotenen Sorgfalt, um die Entstehung weiterer Anwaltskosten zu vermeiden. In schwierigen Fällen kann eine weitergehende Durchsetzung der Löschung notwendig werden. Sie kann mittels gerichtlicher Maßnahmen gegen den Anbieter oder einer Inanspruchnahme des Verfassers der negativen Bewertung erfolgen Gebühren nach RVG, Tätigkeit und Fälligkeit erst nach Absprache und Kostenklärung (Preistransparenz).
Ein außergerichtliches Vorgehen gegen den Portalbetreiber durch einen anwaltlichen notice-and-take-down-letter zu einem pauschalen Festpreis bedeutet eine hohe Einsparung gegenüber einer sonst üblichen Bezahlung nach RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz). Diese würde
Als Handwerker und Unternehmer sind Bewertungen Im Internet nur eine von zahlreichen rechtlichen Fragestellungen, vor denen Sie im täglichen Geschäftsleben stehen. Angefangen von der Änderung der Rechtsform oder der Gründung einer (weiteren) Firma über eine Markenanmeldung und die Erstellung von AGB bis hin zur Erstellung von Mitarbeiterverträgen und der Beschaffung neuen Kapitals kann unsere Kanzlei Sie dabei unterstützen. Wir nehmen Ihnen sämtliche Formalitäten ab, so dass Sie sich allein auf Ihr Geschäft konzentrieren können.
Ihre Fragen und unsere Antworten zur Löschung von Bewertungen für Handwerker
Gerne können Sie sich an der Diskussion beteiligen: Unsere Antworten auf Ihre Fragen zur Löschung einer Rezension auf einem Handwerker-Bewertungsportal sehen Sie weiter unten
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