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Timestamp: 2018-09-25 16:41:59+00:00

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Oppenheim: Rechtswidriges Handeln im Stadtrat in Serie
Im Stadtrat: Held handelt rechtswidrig – in Serie
Veröffentlicht am 15. August 2017 16. September 2017 von Thomas Ruhmöller
Am heu­ti­gen Diens­tag (15. August) tagt der Oppen­hei­mer Stadt­rat ab 19 Uhr im Rat­haus an der Meri­an­stra­ße. Es ist eine öffent­li­che Sit­zung, und auf der Tages­ord­nung ste­hen The­men, die span­nend zu wer­den ver­spre­chen:
Die Tages­ord­nung der Stadt­rats­sit­zung.
Es geht zum Bei­spiel um die Kos­ten-Explo­si­on beim Gra­din­ger-Abriss: Mit 600.000 Euro wur­de geplant, jetzt müs­sen – wie berich­tet – min­des­tens 300.000 Euro nach­ge­schos­sen wer­den. Wie konn­te das pas­sie­ren, und wer soll das alles bezah­len?
Auch die „Oppen­heim Tou­ris­mus GmbH“ kommt zur Spra­che: Die mehr­heit­lich pri­va­te Fir­ma beu­tet, wie inzwi­schen bekannt wur­de, städ­ti­sche Geld­quel­len aus, ohne dass dafür eine Geneh­mi­gung des Stadt­rats ein­ge­holt wur­de. Und nun? Wie geht man damit um, rück­bli­ckend? Und wie geht’s nun wei­ter?
Das bri­san­tes­te The­ma aber kommt erst als TOP 8 zur Spra­che, es lau­tet lapi­dar: „Mit­tei­lung über Eil­ent­schei­dun­gen gem. § 48 GemO“. Der Sach­ver­halt scheint auf den ers­ten Blick all­täg­lich, steht er doch in Oppen­heim bei nahe­zu jeder Stadt­rats­sit­zung auf der Tages­ord­nung. Dabei ver­kehrt die­se Oppen­heim-Rou­ti­ne die gesetz­li­che Auf­ga­ben­ver­tei­lung, die Kom­pe­tenz­zu­wei­sung an Stadt­rat und Stadt­bür­ger­meis­ter, in ihr genau­es Gegen­teil:
Die rhein­land-pfäl­zi­sche Gemein­de­ord­nung (GemO) erlaubt unter Para­graf 48 einem Bür­ger­meis­ter nur aus­nahms­wei­se, Eil­ent­schei­dun­gen zu tref­fen. Das ein­zig und allein in ganz drin­gen­den, begrün­de­ten Fäl­len – zur Abwen­dung eines Nach­teils für die Kom­mu­ne. Denn mit Eil­ent­schei­dun­gen wird das kom­mu­na­le Par­la­ment fak­tisch aus­ge­schal­tet: Die gewähl­ten Bür­ger­ver­tre­ter kön­nen nicht mehr mit­re­den, sie kön­nen eine Eil­ent­schei­dung nur noch zur Kennt­nis neh­men – hin­ter­her. Rück­gän­gig machen kann das Kom­mu­nal­par­la­ment den Allein­gang des Bür­ger­meis­ters allen­falls dann noch, wenn des­sen Ent­schei­dung kei­ne Rech­te Drit­ter begrün­det hat (so die Rechts­spra­che). Fak­tisch sind in den meis­ten Fäl­len die Wür­fel für (oder auch: gegen) die Gemein­de also unwie­der­bring­lich gefal­len.
Natür­lich macht die Aus­nah­me­re­ge­lung in Para­graf 48 der Gemein­de­ord­nung Sinn: Wenn im Win­ter, um ein Bei­spiel zu nen­nen, ein Hei­zungs­rohr in einem städ­ti­schen Gebäu­de platzt und Über­schwem­mung sowie Frost­schä­den dro­hen, darf ein Bür­ger­meis­ter umge­hend Hand­wer­ker enga­gie­ren, ohne vor­her das Stadt­par­la­ment ein­be­ru­fen und um Erlaub­nis fra­gen zu müs­sen.
Der Para­graf 48 der Gemein­de­ord­nung ist also eine Art Not­fall-Gesetz.
In Oppen­heim aber, da sieht man das wohl anders. Da fällt der Stadt­bür­ger­meis­ter Eil­ent­schei­dun­gen in Serie, natur­ge­mäß immer am Par­la­ment vor­bei, das erst im Nach­hin­ein (manch­mal – wie gesche­hen – auch erst nach Jah­ren) infor­miert wird. Auch die heu­ti­ge Rats­sit­zung bil­det da kei­ne Aus­nah­me:
Über gleich fünf (!) Eil­ent­schei­dun­gen wird Stadt­bür­ger­meis­ter Mar­cus Held die Bür­ger­ver­tre­ter allein in der heu­ti­gen Stadt­rats­sit­zung infor­mie­ren. In vier Fäl­len wur­den Gel­der, die nicht im Etat ein­ge­plant waren, zur Bezah­lung von Rech­nun­gen frei­ge­ge­ben – in Höhe von fast 60.000 Euro. Außer­dem hat die Stadt ein Grund­stück in Krä­mer­eck-Süd gekauft – für 162.000 Euro.
In all die­sen Fäl­len war der Stadt­rat nicht befragt wor­den. Die kom­mu­na­le Volks­ver­tre­tung kann jetzt die Geld­aus­ga­ben auch nicht mehr rück­gän­gig machen. Sie kann sie ledig­lich, als Infor­ma­ti­on des Stadt­bür­ger­meis­ters, zur Kennt­nis neh­men.
Auf die­se Wei­se, mit Eil­ent­schei­dun­gen in Serie, wird ein Stadt­par­la­ment auf Dau­er ent­mach­tet. Regel­recht kalt­ge­stellt.
Ein sol­ches Vor­ge­hen ist, das macht die Oppen­hei­mer Situa­ti­on so bri­sant, mit der Gemein­de­ord­nung in kei­ner Wei­se ver­ein­bar. Die ein­schlä­gi­ge – stän­di­ge – Recht­spre­chung in Rhein­land-Pfalz ist da unmiss­ver­ständ­lich:
„Eine Eil­ent­schei­dung nach § 48 GemO kommt daher nur in ganz drin­gen­den Fäl­len in Betracht, in denen eine Ent­schei­dung bin­nen weni­ger Stun­den getrof­fen wer­den muss. An die­ser Recht­spre­chung ist fest­zu­hal­ten.“
So hat der 1. Senat des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Rhein­land-Pfalz in Koblenz im Jahr 2006 expli­zit ent­schie­den (OVG Rhein­land-Pfalz, Urteil vom 13. April 2006, Az. 1 A 11596/05).
Die­se Ent­schei­dung ist des­halb so gewich­tig, weil das OVG Rhein­land-Pfalz dar­in die eige­ne Recht­spre­chung noch ein­mal klipp und klar bestä­tigt (OVG Rhein­land-Pfalz, Urteil vom 9. April 1986, Az. 10 C 14/85) und so zur stän­di­gen Recht­spre­chung erhebt.
Auch das Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz ver­weist in einem Urteil vom 18. August 2014 (Az. 3 L 711/2014) auf die stän­di­ge Recht­spre­chung des OVG Rhein­land-Pfalz:
„Nach der Recht­spre­chung des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Rhein­land-Pfalz (… vgl. Urteil vom 13.4.2006 1 A 11596/05, BRS 70, 118; Urteil vom 9.4.1986, 10 C 14/85, AS 20, 349), der sich die Kam­mer anschließt, ist die Aus­nah­me­re­ge­lung des § 48 GemO eng aus­zu­le­gen und streng zu unter­su­chen, ob die Ent­schei­dung wirk­lich eil­be­dürf­tig ist und wor­in der zu erwar­ten­de Nach­teil besteht.“
Es gilt also: Para­graf 48 der Gemein­de­ord­nung, der das Eil­ent­schei­dungs­recht des Bür­ger­meis­ters regelt, ist „sehr restrik­tiv aus­zu­le­gen und streng zu beur­tei­len“, wie jeder­mann, erst recht jeder Jurist, im ein­schlä­gi­gen Schrift­tum (Gabler/Höhlein u.a., Kom­mu­nal­ver­fas­sungs­recht Rhein­land-Pfalz, § 48 GemO, Erl. 2.1) nach­le­sen kann.
Mar­cus Held, der SPD-Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und Stadt­bür­ger­meis­ter von Oppen­heim, ist stu­dier­ter Jurist. Gegen ihn ermit­telt inzwi­schen der Staats­an­walt in ande­rer Sache, es geht um Untreue in neun Fäl­len. Gleich­wohl darf man vor­aus­set­zen: Die­ser Mann müss­te doch wis­sen, was Eil­ent­schei­dun­gen sind, und dass sie nur in Aus­nah­me­fäl­len ange­wen­det wer­den dür­fen!
Jetzt schau­en wir uns mal an, was er dar­aus macht:
An die­sem Diens­tag will er den Stadt­rat dar­über infor­mie­ren, dass die Rech­nung eines Saar­brü­cker Archi­tek­ten, der für die Kin­der­ta­ges­stät­te Herrn­wei­her enga­giert wor­den war, außer­plan­mä­ßig bezahlt wur­de: 7.307,41 Euro wur­den per Eil­ent­scheid bewil­ligt.
Mit einer zwei­ten Eil­ent­schei­dung wur­de eine Rech­nung über 4.014,06 Euro für Gar­ten­bau­ar­bei­ten am sel­ben Kin­der­gar­ten zur Bezah­lung frei­ge­ge­ben.
Der Eil­ent­scheid zur Hebau-Rech­nung.
17.284,35 Euro wur­den laut Rech­nung für Gerüst­bau­ar­bei­ten fäl­lig. Auch hier muss­te die Bezah­lung offen­bar wie­der ganz schnell gehen, des­halb: Eil­ent­schei­dung gefällt.
Schließ­lich noch ein etwas dicke­rer Bro­cken: Die Main­zer Stra­ßen­bau­fir­ma Hebau GmbH (Gesell­schaf­ter-Geschäfts­füh­rer: Peter Con­rad; sein Name taucht auch auf der Lis­te der Gesell­schaf­ter der „Oppen­heim Tou­ris­mus GmbH“ auf) ver­lang­te 32.126,44 Euro für die Siche­rung des Kul­tur­kel­lers. Auch die­ses Geld war im Haus­halt nicht ein­ge­plant, per Eil­ent­scheid wur­de es von der Oppen­hei­mer Rat­haus­füh­rung kur­zer­hand geneh­migt.
Der Eil­ent­scheid zum Grund­stücks-Ankauf.
Und dann wur­de noch ein Grund­stück in Krä­mer­eck-Süd gekauft. Der Besit­zer hat­te es 2015 von der Stadt erwor­ben, war in 2016 ver­stor­ben. Die Erben hat­ten das Erbe aus­ge­schla­gen, laut Kauf­ver­trag besaß die Stadt nun ein Wie­der­kaufs­recht. Und das nutz­te das Rat­haus-Quar­tett ganz fix und ohne Rück­spra­che mit dem Stadt­rat: Die Bei­geord­ne­ten Bod­de­ras, Kre­the und Mohr unter­schrie­ben eine Eil­ent­schei­dung. Stadt­bür­ger­meis­ter Held war in Urlaub, hat aber „Zustim­mung erteilt“, wie es über sei­nem Namen auf der Eil­ent­schei­dung heißt.
In all die­sen Fäl­len hät­te allein der Stadt­rat die Ent­schei­dun­gen tref­fen müs­sen. Für Eil­ent­schei­dun­gen (zur Abwen­dung eines „Nach­teils für die Stadt Oppen­heim“, § 48 GemO) gab es kei­nen erkenn­ba­ren Grund, sie waren damit recht­lich nicht zuläs­sig.
In dem Urteil des OVG Rhein­land-Pfalz vom 13. April 2006 heißt es in einer für Juris­ten unge­wöhn­lich kla­ren Schlicht­heit und Ver­ständ­lich­keit: „Um zu ver­hin­dern, dass die gesetz­li­che Zustän­dig­keits­ver­tei­lung zwi­schen Bür­ger­meis­ter und Gemein­de­rat leicht­fer­tig unter­lau­fen wird“, sei bei Eil­ent­schei­dun­gen zu ver­lan­gen, „dass ein schwe­rer und prak­tisch nicht wie­der gut­zu­ma­chen­der Scha­den ver­hin­dert wer­den muss.“ Und wei­ter for­mu­lier­ten die Rich­ter, eben­so unmiss­ver­ständ­lich: „Eine Eil­ent­schei­dung nach § 48 GemO kommt daher nur in ganz drin­gen­den Fäl­len in Betracht, in denen eine Ent­schei­dung bin­nen weni­ger Stun­den getrof­fen wer­den muss.“
Muss­ten die Gel­der für den Archi­tek­ten, für die Gerüst­bau­fir­ma und die Bau­fir­ma wirk­lich inner­halb von Stun­den per Eil­ent­schei­dung frei­ge­ge­ben wer­den? Hät­te der Grund­stücks­an­kauf nicht bis nach der heu­ti­gen Rats­sit­zung war­ten kön­nen? Wäre der Stadt ansons­ten ein schwe­rer, nicht wie­der gut­zu­ma­chen­der Scha­den ent­stan­den?
Die Ant­wor­ten lau­ten: wohl kaum. Und so zeich­net sich ein Bild von dem klei­nen rhein­hes­si­schen Städt­chen ab, das in sei­ner dus­te­ren Aus­prä­gung beängs­ti­gend wirkt:
In Oppen­heim hat sich – anders ist die Viel­zahl der Eil­ent­schei­dun­gen nicht zu erklä­ren – die Stadt­füh­rung längst abge­ho­ben und ver­selb­stän­digt, sie wähnt sich offen­bar los­ge­löst von allen par­la­men­ta­ri­schen Spiel­re­geln, sie unter­läuft regel­mä­ßig die gesetz­lich gere­gel­te Zustän­dig­keits­ver­tei­lung. Das Par­la­ment ist hier nicht mehr die vom Volk gewähl­te und legi­ti­mier­te Ver­tre­tungs­kör­per­schaft. Es dient dem Stadt­bür­ger­meis­ter als Staf­fa­ge, die Bür­ger­ver­tre­ter sind sei­ne Mario­net­ten: Der Pup­pen­spie­ler Mar­cus Held lässt sie tan­zen. Oder auch nicht. Immer nach sei­nem Gus­to.
Es gilt übri­gens auch: Dies alles geschieht mit Wis­sen und wohl auch Segen der Ver­bands­ge­mein­de­ver­wal­tung, die von Helds Par­tei­freund Klaus Pen­zer geführt wird. In sei­ner Ver­wal­tung im Oppen­hei­mer „Ron­do“ wer­den die Eil­ent­schei­dun­gen für die kom­mu­na­len Ver­wal­tun­gen in der Regel vor­be­rei­tet und for­mu­liert. Dass Pen­zer ver­sucht haben soll­te, den per­ma­nen­ten Ver­stö­ßen gegen die Gemein­de­ord­nung Ein­halt zu gebie­ten, ist bis­her nicht bekannt gewor­den.
Was aber heißt das am Ende, wenn ein Stadt­bür­ger­meis­ter wie­der­holt gegen die Gemein­de­ord­nung ver­stößt, damit zugleich das Par­la­ment über­geht und ent­mün­digt?
Poli­tisch ist es natür­lich ver­hee­rend.
Nüch­tern juris­tisch betrach­tet ist das Ver­wal­tungs­han­deln des sach­lich unzu­stän­di­gen Stadt­bür­ger­meis­ters wie­der­holt rechts­wid­rig (trotz „Mit­tei­lung“ an den Stadt­rat).
Der Lan­des­rech­nungs­hof in Spey­er dürf­te sich bereits küm­mern. Und bald viel­leicht auch die Staats­an­walt­schaft in Mainz?
Veröffentlicht in Fall Marcus Held, Oppenheim-SkandalMarkiert mit Beteiligungsbericht, Eilentscheidungen, Gradinger, Hansjürgen Bodderas, Hebau GmbH, Helmut Krethe, Klaus Penzer, Krämereck-Süd, Marcus Held, Oppenheim Tourismus GmbH, OVG Rheinland-Pfalz, Peter Conrad, Staatsanwaltschaft Mainz, Stadtrat Oppenheim, Verbandsgemeinde Rhein-Selz
3 Gedanken zu „Im Stadtrat: Held handelt rechtswidrig – in Serie“
Markus Haase 16. August 2017
Eigent­lich ist es doch egal ob Herr Held etwas allei­ne ent­schei­det oder nicht, im Stadt­rat hat er die Mehr­heit und ihm wie­der­spricht ja auch kei­ner. Er könn­te genau­so­gut den Oppen­hei­mer Unter­grund als Atom­müll End­la­ger anbie­ten, da wür­de aller­höchs­tens Herr Darm­stadt auf­sprin­gen. Den kann er ja zum Glück nicht durch gehor­sa­me Vasal­len erset­zen oder gar dazu brin­gen sei­ne Par­tei zu ver­las­sen um ihn als treu­es Hünd­chen zu beglei­ten.
Zu Oppen­heim und sei­nen Hel­den­treu­en Ein­woh­ner habe ich durch Zufall einen pas­sen­den Spruch gefun­den
Zitat von???
Es gibt Mei­nun­gen an Stel­len im Gehirn,
Da kom­men Fak­ten gar nicht hin!
Herr Held hat sicher­lich sehr viel für die Stadt, ihre Ein­woh­ner sowie Ver­ei­ne und Orga­ni­sa­tio­nen getan das wol­len wir mal nicht schlecht reden, aber sein Fokus liegt doch mehr auf sich selbst, in der heu­ti­gen Poli­tik ist er da aber nicht allei­ne.
Der Job als Bür­ger­meis­ter ist sicher nicht immer ein­fach, immer­hin muss man ver­su­chen es allen recht zu machen, (und nicht nur sich selbst)
Peter Bemmann 15. August 2017
Ich bin auf die Berich­te zur Stadt­rats­sit­zung gespannt. 😉
Markus Eschenbach 15. August 2017
Mit Span­nung ver­fol­ge ich Ihre Sei­te. Es ver­schlägt einem die Spra­che, wenn man sieht, wie hier­zu­lan­de Poli­tik „gemacht“ wird. Das hät­te ich in mei­nen kühns­ten Träu­men nicht für mög­lich gehal­ten. Es ist egal, wo man hin­greift in Oppen­heim. Man fin­det über­all Dreck!
So, jetzt mache ich mich auf zum Rat­haus. Könn­te span­nend wer­den. 😉

References: § 48
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