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Timestamp: 2017-04-27 07:00:12+00:00

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Öffentliche Ausschreibung Berlin 2017 WHG 1594 - Wärmeversorgungsanlagen.
Referenznummer der Bekanntmachung: 1594-1-1304 2017-04-21
WHG 1594 - Wärmeversorgungsanlagen.
Referenznummer der Bekanntmachung: 1594-1-1304
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Referenznummer der Bekanntmachung: 1594-1-1304 WHG 1594 - Wärmeversorgungsanlagen.
AuftragsbekanntmachungBauauftragRichtlinie 2014/24/EUAbschnitt I: Öffentlicher AuftraggeberI.1)Name und AdressenGesobau AGWilhelmsruher Damm 142Berlin13439DeutschlandTelefon: +49 304073-1785E-Mail: Fax: +49 304073-1352NUTS-Code: DE300Internet-Adresse(n):Hauptadresse: www.gesobau.deI.2)Gemeinsame BeschaffungI.3)KommunikationDie Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.berlin.de/vergabeplattformWeitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten KontaktstellenAngebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.berlin.de/vergabeplattformI.4)Art des öffentlichen AuftraggebersAndere: WohnungsbaugesellschaftI.5)Haupttätigkeit(en)Wohnungswesen und kommunale EinrichtungenAbschnitt II: GegenstandII.1)Umfang der BeschaffungII.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Referenznummer der Bekanntmachung: 1594-1-1304II.1.2)CPV-Code Hauptteil45300000II.1.3)Art des AuftragsBauauftragII.1.4)Kurze Beschreibung:
Haus 1, 2.1, 2.2: 3 Vollgeschosse + Staffelgeschoss;
Haus 3: 2 Vollgeschosse + Staffelgeschoss;
Haus 1+3 - unterkellert;
II.1.5)Geschätzter GesamtwertII.1.6)Angaben zu den LosenAufteilung des Auftrags in Lose: neinII.2)BeschreibungII.2.1)Bezeichnung des Auftrags:II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)45331100II.2.3)ErfüllungsortNUTS-Code: DE3Hauptort der Ausführung: 13158 Berlin.
Gewerk: Wärmeversorgungsanlagen:
1 St. Gasbrennwertkesselanlage, 186 kW;
1 St. BHKW-Anlage, thermisch 39 kW, elektrisch 20 kW;
1 St. Pufferspeicher 1 500 l;
4 St. Warmwasserbereitung;
1 St. Membranausdehnungsgefäß 500 l;
3 St. Membranausdehnungsgefäß 80 l;
4 St. Verteiler-/Sammlerkombinationen;
Pumpengruppen, Mischer, Regel- und Absperrarmaturen;
ca. 1 545 m Heizungsrohrleitung aus mittelschwerem Stahlrohr einschl. Wärmedämmung, DN15 bis DN32;
ca. 126 m Heizungsrohrleitung aus nahtlosem Stahlrohr einschl. Wärmedämmung, DN40 bis DN100;
ca. 895 m Heizungsrohrleitung aus PE-Xc Rohr, DN12 bis DN25;
57 St. Badheizkörper;
9 St. Röhrenradiatoren;
ca. 3 930 m2 Fußbodenheizung;
57 St. Fußbodenheizkreisverteiler.
II.2.5)ZuschlagskriterienDie nachstehenden KriterienPreisII.2.6)Geschätzter WertII.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen BeschaffungssystemsBeginn: 02/10/2017Ende: 19/09/2018Dieser Auftrag kann verlängert werden: neinII.2.10)Angaben über Varianten/AlternativangeboteVarianten/Alternativangebote sind zulässig: neinII.2.11)Angaben zu OptionenOptionen: neinII.2.12)Angaben zu elektronischen KatalogenII.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen UnionDer Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: neinII.2.14)Zusätzliche AngabenAbschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische AngabenIII.1)TeilnahmebedingungenIII.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder HandelsregisterAuflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
- Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis);
- Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für Bauleistungen (ULV) bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin;
- ULV-Eintragung bei der Auftragsberatungsstelle Brandenburg oder Sachsen oder Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern oder gleichwertige Bescheinigungen anderer Bundesländer;
a.) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern und Abgaben.
b.) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse über die ordnungsgemäße Entrichtung der gesetzlichen Beiträge
c.) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu 1) Als Mindestanforderung gilt ein mittlerer Jahresgesamtumsatz in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2013, 2014, 2015 in Höhe von mindestens 1 000 000 EUR Brutto.
- Auftraggeber (Name und Adresse);
- Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer;
- Bezeichnung des Referenzprojektes;
- Beschreibung der Art der Leistung;
- Beschreibung des Leistungsumfanges;
- Ausführung unter bewohnten Bedingungen (ja/nein);
- Auftragssumme (brutto);
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu 1) Als Mindestanforderung gilt eine durchschnittliche Anzahl von mindestens 15 Arbeitskräften in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2013, 2014, 2015.
Zu 2) Als Mindestanforderung gilt eine vergleichbare Referenz, welche im Zeitraum vom 1.1.2013 bis zur Angebotseröffnung abgeschlossen wurde, mit einer Bruttoauftragssumme von mindestens 450 000 EUR.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen AufträgenIII.2)Bedingungen für den AuftragIII.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches PersonalAbschnitt IV: VerfahrenIV.1)BeschreibungIV.1.1)VerfahrensartOffenes VerfahrenIV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen BeschaffungssystemIV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des DialogsIV.1.6)Angaben zur elektronischen AuktionIV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: jaIV.2)VerwaltungsangabenIV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem VerfahrenIV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder TeilnahmeanträgeTag: 23/05/2017Ortszeit: 13:00IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte BewerberIV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:DeutschIV.2.6)Bindefrist des AngebotsDas Angebot muss gültig bleiben bis: 21/07/2017IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der AngeboteTag: 23/05/2017Ortszeit: 13:00Abschnitt VI: Weitere AngabenVI.1)Angaben zur Wiederkehr des AuftragsDies ist ein wiederkehrender Auftrag: neinVI.2)Angaben zu elektronischen ArbeitsabläufenVI.3)Zusätzliche Angaben:
Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z.B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durchselbstständige Einsicht verfolgen müssen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/NachprüfungsverfahrenVI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenVergabekammer des Landes BerlinMartin-Luther-Straße 105Berlin10825DeutschlandTelefon: +49 3090138316Fax: +49 3090137613VI.4.2)Zuständige Stelle für SchlichtungsverfahrenVI.4.3)Einlegung von RechtsbehelfenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

References: § 160
 § 160
 § 160
 § 97
 § 160
 § 134
 § 160
 § 160
 § 160