Source: http://nachbarschaftszentrum-grone.de/node/3
Timestamp: 2017-11-21 23:11:54+00:00

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Verein | www.nachbarschaftszentrum-grone.de
1999 wird der Verein Nachbarschaftszentrum Grone e.V. gegründet. Dieser Verein besteht aus sieben Mitgliedern:
- Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Göttingen
- Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Göttingen
- Diakonieverband für den Kirchenkreis Göttingen
- Paritätischer Niedersachsen e.V. Kreisverband Göttingen
- Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Petri
- Kath. Kirchengemeinde St. Heinrich und Kunigunde
- Ev.-luth. Kirchengemeinde Jona
Auf der Basis der gemeinsamen Konzeption der Stadt Göttingen, des Runden Tisches Grone,
der drei Groner Kirchengemeinden und der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände
Nachbarschaftszentrum Grone e.V.
Der Verein führt nach Eintragung in das Vereinsregister den Namen „ Nachbarschaftszentrum Grone „
Mit dem Zusatz „ eingetragener Verein ( e.V.)“.
- die Förderung stadtteilbezogener Sozialarbeit in Grone,
- die Förderung eines Nachbarschaftszentrums Grone in der Stadt Göttingen,
- die Umsetzung und Verbreitung der konzeptionellen Idee eines Nachbarschaftszentrums Grone,
- die Geschäftsführung, die Leitung und der Betrieb eines Nachbarschaftszentrums Grone,
- die Förderung der Begegnung und Kommunikation im Stadtteil.
„ Steuerbegünstigte Zwecke „ der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung.
Jeder Beschluß über die Änderung der Satzung ist vor dessen Anmeldung beim Registergericht dem zuständigen Finanzamt vorzulegen.
§ 4 Mitgliedschaft und Verlust der Mitgliedschaft
Gründungsmitglieder des Vereins sind
- Ev.-luth. Kirchengemeinde Jona,
- Kath. Kirchengemeinde St. Heinrich und Kunigunde,
- Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Petri,
- Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Göttingen e.V.
- Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Göttingen e.V.,
- Verband Diakonisches Werk des Ev.-luth. Kirchenkreises Göttingen-Nord, -Stadt und –Süd e.V.
- PARITÄTISCHER NIEDERSACHSEN e.V., Kreisgruppe Göttingen.
Die Mitglieder bestimmen jeweils eine/n Vertreter/in, die/der sie in den Angelegenheiten des Vereins vertritt.
Mitglied kann jede juristische Person werden.
Die Mitgliedschaft wird schriftlich beim Vorstand beantragt. Über den Antrag entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder. Bei Ablehnung des Antrags kann die/der Antragsteller/in die Mitgliederversammlung anrufen.
Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar. Die Ausübung der Mitliegdschafts-Rechte kann nicht einem Anderen überlassen werden.
Es werden vereinsübliche Mitgliedsbeiträge erhoben. Über die Fälligkeit und Höhe entscheidet die Mitgliederversammlung.
Die Mitgliedschaft endet mit Austritt, Ausschluß oder Auflösung der Mitgliederorganisation.
Der Austritt kann nur zum Endes eines Kalenderjahres erfolgen und muß 3 Monate vor dem Jahresende schriftlich gegenüber dem Vorstand mitgeteilt werden.
Bei groben Verletzungen der Vereinspflicht, insbesondere bei Verstoß gegen die Interessen des Vereins, bei Schädigung des Ansehens des Vereins oder bei Nichtzahlung des Mitgliedsbeitrags trotz zweimaliger Aufforderung mit Fristsetzung, kann der Vorstand den Ausschluß eines Mitglieds beschließen.
Der Beschluß über den Ausschluß ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen.
1. Mitgliederversammlung ( §§ 6 und 7 ),
2. der Vorstand ( § 8 )
3. der Beirat ( § 9 ) und
4. die Nutzer/innen – Versammlung ( ebenfalls § 9 )
§ 6 Ordentliche Mitgliederversammlung
Die ordentliche Mitgliederversammlung ist bis spätestens 30.6. eines jeden Geschäftsjahres schriftlich zwei Wochen im voraus durch den Vorstand einzuberufen. Das Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.
Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig mit Anwesenheit von mindestens der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder.
Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse mit der einfachen Mehrheit der anwesenden Mitglieder, außer in Fragen der Änderung der Satzung und der Auflösung des Vereins. Zur Gültigkeit des Beschlusses ist es erforderlich, dass der Gegenstand bei der Einberufung der Versammlung schriftlich bezeichnet wurde.
Jedes Mitglied besitzt eine Stimme. Zur Ausübung des Stimmrechtes kann ein anderes Mitglied schriftlich bevollmächtigt werden. Die Bevollmächtigung ist für jede Mitgliederversammlung gesondert zu erteilen. Ein Mitglied darf jedoch nicht mehr als zwei fremde Stimmen vertreten.
Ein Mitglied ist nicht stimmberechtigt, wenn die Beschlussfassung die Vornahme eines Rechtsgeschäftes mit ihm oder die Einleitung eines Rechtsstreits zwischen ihm und dem verein betrifft.
- Die Mitgliederversammlung wählt den Vorstand für zwei Jahre.
- Die Mitgliederversammlung beschließt über die Mitgliedsbeiträge sowie über den Vereinshaushalt.
- Bei Ablehnung eines Antrags auf Mitgliedschaft und Anrufung der Mitgliederversammlung durch die/den Antragsteller/in beschließt die Mitgliederversammlung über den Antrag.
- Die Mitgliederversammlung wählt zwei Revisoren/innen, die nicht dem Vorstand angehören dürfen.
- Die Mitgliederversammlung nimmt den Jahresbericht des Vorstandes und den Revisionsbericht der Kassenprüfer/innen entgegen.
- Die Mitgliederversammlung beschließt über die Entlastung des Vorstandes.
- Die Mitgliederversammlung beschließt über die Jahres- und Finanzplanung.
- Über die Änderung der Satzung einschließlich Änderungen des Zweckes des Vereins sowie über die Auflösung des Vereins beschließt die Mitgliederversammlung mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder.
- Die Mitgliederversammlung kann eine Geschäftsordung beschließen.
- Die Mitgliederversammlung kann eine Schiedsvereinbarung beschließen.
- Die Mitgliederversammlung beschließt über Anträge des Beirats sowie der Nutzer/innen -Versammlung.
Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden in schriftlicher Form protokolliert, von der/m Versammlungsleiter/in sowie der/m Protokollführer/in unterschrieben und an alle Mitglieder versandt.
- wenn das Interesse des Vereins es erfordert, oder
- wenn ein Drittel der Mitglieder die Einberufung unter Angabe des Zweckes und der Gründe dem Vorstand gegenüber schriftlich verlangt. Wird dem Verlangen nicht entsprochen, so kann das Amtsgericht die Mitglieder, die das Verlangen gestellt haben, zur Berufung der Versammlung ermächtigen; es kann Anordnungen über die Führung des Vorsitzes in der Versammlung treffen; auf die Ermächtigung muß bei der Einberufung der Versammlung Bezug genommen werden.
Die Bestimmungen des § 6 gelten entsprechend.
Die Wahl des Vorstandes erfolgt durch Beschluß der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
Der Vorstand besteht aus der/m Vorsitzenden, der/m stellvertretenden Vorsitzenden, der/m Finanzwart/in sowie bis zu zwei Beisitzern/innen.
Der Vorstand wird gem. § 26 BGB gerichtlich und außergerichtlich durch die/den Vorsitzende/n, die/den stellvertretende/n Vorsitzende/n und die/den Finanzwart vertreten.
Beschlüsse des Vorstandes werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Hierüber werden schriftliche Protokolle angefertigt. Für die Beschlussfassung gilt § 28 ( 1 ) in Verbindung mit § 32 BGB mit der Maßgabe, dass bei Stimmengleichheit die Stimme des ersten Vorsitzenden den Ausschlag gibt.
Ein Vorstandsmitglied ist nicht stimmberechtigt, wenn die Beschlussfassung die Vornahme eines Rechtsgeschäfts mit ihm oder die Einleitung oder Erledigung eines Rechtsstreits zwischen ihm und dem Verein bzw. dem Vorstand betrifft.
Aufgabe des Vorstands:
- Der Vorstand lädt schriftlich zwei Wochen im voraus mindestens einmal im Jahr zur Mitgliederversammlung ein.
- Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme neuer Mitglieder. Bei Ablehnung des Antrags
Kann die/der Antragsteller/in die Mitgliederversammlung anrufen.
- Der Vorstand führt die laufenden Vereinsgeschäfte. Er kann die Geschäftsführung an eine
Natürliche Person delegieren. Diese Person soll nach Möglichkeit die/der Leiter/in des
Nachbarschaftszentrums Grone und nach Möglichkeit hauptamtlich angestellt sein. Das Nähere wird in einer Geschäftsordnung geregelt.
- Auf die Geschäftsführung des Vorstandes finden die für den Auftrag geltenden Vorschriften
Der §§ 664 bis 670 BGBG entsprechende Anwendung.
- Der Vorstand kann weitere Fachleute oder Sprecher/innen über den Kreis der in § 9 (3)
Aufgeführten Institutionen und Gruppen hinaus in den Beirat des Vereins berufen.
§ 9 Beirat und Nutzer/innen-Versammlung
Der Verein beruft zur fachlichen Begleitung und Mitbestimmung einen Beirat sowie eine Nutzer/innen – Versammlung.
Der Beirat sowie die Nutzer/innen-Versammlung tragen dazu bei, das Nachbarschaftszentrum in Grone zu etablieren, begleiten die konzeptionelle Entwicklung, sprechen Empfehlungen für die fachliche Arbeit aus und geben dem Verein Impulse für die weitere Förderung des Zentrums.
Dem Beirat sollen zunächst angehören le ein/e Vertreter/in
- des Vereinsvorstands,
- des Ortsrates Grone,
- des „Runden Tisches Grone“,
- der Nutzer/innen-Versammlung,
- des „Sprecherkreises“ sowie
- des Ausländerbeirates.
Der Vorstand kann weitere Fachleute oder Sprecher/innen in den Beirat berufen.
An der Nutzer/innen-Versammlung können alle Bürger/innen teilnehmen, die regelmäßig das Nachbarschaftszentrum nutzen.
Die Geschäftsführung des Beirates sowie der Nutzer/innen-Versammlung obliegt der/dem Leiter/in des Nachbarschaftszentrums. Der Beirat sowie die Nutzer/innen-Versammlung wählen jeweils aus ihrer Mitte eine/n nicht stimmberechtigte/n Vertreter/in für die Mitfliederversammlung.
Die Nutzer/innen-Versammlung wählt aus ihrer Mitte eine/n Vertreter/in für den Beirat.
Die Aufgabe der Revisoren/innen ist die Rechnungsprüfung.
§ 11 Auflösung des Vereins / Wegfall des steuerbegünstigten Zwecks
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des steuerbegünstigten Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an den eingetragenen und als gemeinnützig anerkannten Verein „ Göttinger Tafel e.V.“, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige und/oder mildtätige Zwecke zum Nutzen der Bürger/innen in Grone zu verwenden hat.
Copyright © 2011 Nachbarschaftszentrum Grone e.V.

References: § 4
 § 8
 § 9
 § 9

§ 6
 § 6
 § 26
 § 28
 § 32
 § 9

§ 9

§ 11