Source: http://docplayer.org/234603-Ausgabe-nr-38-november-2010-tarifrunde-2010-2012-seite-2-pause-als-protest-seite-5-welch-ein-einstand-seite-6-grundordnungsdiskussion-seite-7.html
Timestamp: 2017-01-17 21:52:27+00:00

Document:
⭐Ausgabe Nr. 38 November Tarifrunde Seite 2. Pause als Protest Seite 5. Welch ein Einstand Seite 6. Grundordnungsdiskussion Seite 7
Ausgabe Nr. 38 November Tarifrunde Seite 2. Pause als Protest Seite 5. Welch ein Einstand Seite 6. Grundordnungsdiskussion Seite 7
Download "Ausgabe Nr. 38 November 2010. Tarifrunde 2010-2012 Seite 2. Pause als Protest Seite 5. Welch ein Einstand Seite 6. Grundordnungsdiskussion Seite 7"
1 M i t t e i l u n g e n d e r M i t a r b e i t e r s e i t e i n d e r A r b e i t s r e c h t l i c h e n K o m m i s s i o n d e s D e u t s c h e n C a r i t a s v e r b a n d e s Ausgabe Nr. 38 November 2010 Tarifrunde Seite 2 FAQ: 11 Fragen und Antworten Pause als Protest Seite 5 UnterstÄtzung fär einen Abschluss Welch ein Einstand Seite 6 Neuer Vorsitzender der AK Grundordnungsdiskussion Seite 7 Neue Lage nach Rom-Dekret Novellierung der AK-Ordnung Seite 8 Eine starke Bundesebene Erzbistum Hamburg Seite 8 Ein Drama in drei Akten Das Wunder der Vernunft Seite 10 Ein Kommentar von Thomas Schwendele Willkommen in der Wirklichkeit Seite 11 Die Regionalkommissionen VervielfÄltigung und weite Verbreitung mit Quellenangabe erlaubt und erwånscht Herausgegeben von der Arbeitsgruppe Äffentlichkeitsarbeit der Mitarbeiterseite in der Arbeitsrechtlichen Kommission des Deutschen Caritasverbandes: Bedersdorfer, Berkenheger, Buchholz-Marquardt (Layout), Dr. Clausen, Cleophas, Jaster, Koch, RÅÇler, Schwendele, Taudte, Cartoons: Arnold Fuchs VervielfÉltigung und weite Verbreitung mit Quellenangabe erlaubt und erwñnscht! V.i.S.d.P: Thomas Schwendele, c/o Caritas-Zentrum Franziskanergasse 3, SchwÉbisch GmÑnd, Tel.: 0170/ Mail:2 11 Fragen und Antworten zum Beschluss der Bundeskommission der AK vom 21.Oktober 2010 Die Beschlusskommission hat ein umfangreiches Verhandlungspaket zu den Themen ÅrztevergÄtung, PflegevergÄtung, VergÄtung im Sozial- und Erziehungsdienst, VergÄtungen fär Untere VergÄtungsgruppen, geringfägig BeschÇftigte und zu den VergÄtungsverÇnderungen fär die Jahre 2010 bis 2012 verabschiedet. (Siehe AK-Info vom ) Dieser Beschluss hat Auswirkungen fär alle BeschÇftigten im Anwendungsbereich der AVR. 1. Was bedeutet Paket-Beschluss? Die Verhandlungen zwischen Dienstgeber- und Mitarbeiterseite in der AK hatten sich festgefahren. Der Forderung der Mitarbeiterseite nach LohnerhÉhungen und Anwendung des Tarifniveaus des Ñffentlichen Dienstes fär Pflege sowie Sozial- und Erziehungsdienst stand die Forderung der Dienstgeber auf Absenkung der Unteren VergÄtungsgruppen und einer Öbergangsregelung fär die geringfägig BeschÇftigten gegen. Das Verhandlungspaket war ein Kompromiss in einem gegenseitigen Geben und Nehmen. 2. Welche Rolle haben die Regionalkommissionen? Entsprechend der seit 2008 geltenden AK-Ordnung kann die Bundesebene der AK nur noch Mittlere Werte fär VergÄtung, Arbeitszeit und Umfang des Jahresurlaubs festlegen. Die tatsçchliche VergÄtungshÉhe (konkret: die VergÄtungstabellen in Euro-Werten) muss die jeweils zustçndige Regionalkommission beschlieüen. Die Sitzungen der Regionalkommissionen nach dem BK-Beschluss sind: RK Bayern: , RK Nord: , RK Mitte , NRW: , RK Ost und RK Baden-WÄrttemberg Die Mitarbeiterseiten werden versuchen, eine Umsetzung des Beschlusses ohne Ånderungen (1:1) zu erreichen. 3. Woher erfahren Mitarbeiter, ob die Umsetzungen erfolgreich waren und was får ihr DienstverhÄltnis konkret gilt? Cartoon: Arnold Fuchs 2 Die Regionalkommissionen geben unmittelbar nach den Sitzungen ein RK-Info heraus (siehe aus dem die Ergebnisse ersichtlich sind. Dann erfolgt die endgältige Inkraftsetzung durch die jeweiligen BischÉfe (BistÄmer) mittels der Bekanntmachung in den jeweiligen AmtsblÇttern.3 4. FÅr welche Mitarbeiter gelten keine Strukturver- Änderungen, sondern nur die VergÅtungserhÑhungen? Årzte, Pflegepersonal sowie Mitarbeiter im Sozial- und Erziehungsdienst werden in die neuen Anlagen 30 bis 33 (analog TVÉD bzw. VKA-Marburger Bund) Äbergeleitet und erhalten eine dem Stand der aktuellen TVÉD-Tabellen entsprechende VergÄtung. Alle anderen Mitarbeiter verbleiben in den bisherigen RegelvergÄtungsstufen der AVR entsprechend den dazugehérigen Anlagen und erhalten die vereinbarten VergÄtungserhÉhungen (1,2 % ab 2010, weitere 0,6% ab und weitere 0,5% ab ) auf ihre bestehende VergÄtung. Da die VergÄtungserhÉhungen bereits in die neuen Tabellen eingerechnet wurden, erhalten alle Mitarbeiter (sowohl in den Anlagen 30 bis 33 und alle anderen) dieselben ErhÉhungsschritte. 5. MÅssen Mitarbeiter mit KÅrzungen rechnen, wenn sie in die neuen Anlagen 30 bis 33 Åbergeleitet werden? Der Beschluss der BK enthçlt die grundsçtzliche Festlegung, dass kein Mitarbeiter nach der Umstellung weniger verdienen darf als vorher. 6. Haben Åbergeleitete Mitarbeiter Nachteile, wenn sie noch keinen BewÄhrungsaufstieg bekommen haben oder noch nicht in der hñchsten RegelvergÅtungsstufe sind? Der TVÉD kennt keine BewÇhrungsaufstiege. Aber in die neuen Tabellen wurden die alten BewÇhrungs- und TÇtigkeitsaufstiege eingearbeitet. Bei der Öberleitung erhalten Mitarbeiter ohne bereits erfolgten BewÇhrungsaufstieg dieselbe VergÄtungsgruppe wie diejenigen, die schon einen BewÇhrungsaufstieg hatten. Es kann also kein Nachteil entstehen. 7. Haben befristet BeschÄftigte Nachteile, wenn ihr DienstverhÄltnis nach Öberleitung (neu) verlängert wird? Solange die Unterbrechung nicht mehr als einen Monat betrçgt, gilt das DienstverhÇltnis als ununterbrochen fortbestehend und fährt zu keinerlei Nachteilen. 8. KÑnnen Mitarbeiter nach der Umstellung ihren Dienstgeber wechseln, ohne zuråckgestuft zu werden? Die AVR enthalten eine Regelung, wonach grundsçtzlich alle bei einem kirchlichen (katholisch oder evangelisch) Arbeitgeber verbrachten Dienstzeiten aus dem vorher bestehenden DienstverhÇltnis auf die weitere Einstufung anzurechnen sind. 34 9. Wer bekommt die im TVÑD vorgesehene LeistungsvergÅtung? Nur die Äbergeleiteten Mitarbeiter bekommen eine LeistungsvergÄtung, die im Jahr ,5% und im Jahr ,75% der JahresvergÄtung betrçgt. Die LeistungsvergÄtung wird im ersten Jahr nach der Umstellung monatlich, danach jçhrlich ausgezahlt. 10. Was versteht man unter der sogenannten Öberforderungsklausel? Welche Konsequenzen hat ihre Anwendung? Bei der Umstellung kann wegen der Besitzstandsregelung kein Mitarbeiter weniger VergÄtung als vorher bekommen. Es kann nur die Alternative zwischen gleichbleibender VergÄtungshÉhe und einem VergÄtungsgewinn durch die sofortige Umstellung auf TVÉD bzw. VKA-MB geben. Im allgemeinen kommt es dadurch zu einem Anstieg der Personalkosten. Um Einrichtungen nicht in wirtschaftliche Schwierigkeiten zu bringen, besteht eine Öberforderungsklausel. Davon kann der Dienstgeber Gebrauch machen, wenn er gegenäber der MAV nachweist, dass durch die reinen Umstellungskosten eine PersonalkostenerhÉhungen um 3 % von der Gesamt-Lohnsumme eintritt. Die VergÄtungserhÉhung darf dabei nicht mitgerechnet werden. Liegen die Voraussetzungen vor, darf der Dienstgeber fär 3 Jahre die LeistungsvergÄtung nach TVÉD einbehalten. Die Inanspruchnahme der Öberforderungsregelung muss der Bundeskommission der AK angezeigt werden. 11. Gibt es nach dem Beschluss der BK wieder die MÑglichkeit, Altersteilzeit in Anspruch zu nehmen? Ab dem gilt fär die AVR der Tarifvertrag des Ñffentlichen Dienstes VKA Äber Altersteilzeit und flexible Altersarbeit. Dieser enthçlt allerdings gegenäber der bis Ende 2009 geltenden Anlage 17 deutliche Verschlechterungen. 4 Und die entscheidende Frage am Schluss: Was soll das Ganze?? Die Entwicklung der AVR gerçt durch die in 2005 erfolgte Abkoppelung vom Tarifrecht des Ñffentlichen Dienstes zunehmend in eine Sackgassen-Situation. Die bewçhrte Praxis aus der BAT-Zeit, sich an die Lohn- und Gehaltsentwicklung des Éffentlichen Dienstes (ÑD) anhçngen zu kénnen, ist verloren gegangen. Die AVR-Tabellen haben keinen Bezug mehr zum TVÉD. Der Beschluss versucht, fär ganz wesentliche Teile der Mitarbeiterschaft in der Caritas wieder an das VergÄtungsrecht des Ñffentlichen Dienstes anzuknäpfen. Ein wichtiger Nebeneffekt: In Bereichen, in denen Tendenzen zum Lohndumping erkennbar sind und Éffentliche Dienstgeber keine Rolle spielen (z.b. Ambulante Pflege), macht die AK die AVR-TVÉD durch ihre hohe MarktprÇsenz zum Leittarif.5 Pause als Protest AK Magazin Nummer 38 Unter dem Motto: Flagge zeigen Genug ist genug! hatten die Vertreter der Mitarbeiterseite des Bistums Mainz in der Regionalkommission Mitte der Arbeitsrechtlichen Kommission, Maria Bedersdorfer und Friedrich Maus, ihre Kolleginnen und Kollegen aus dem Bistum zu einer aktiven Mittagspause am im Erbacher Hof in Mainz aufgerufen. Dort tagte die Beschlusskommission der AK zu den Themen ÅrztevergÄtung, PflegevergÄtung, Sozialund Erziehungsdienst, untere Lohngruppen, nebenberuflich geringfägig BeschÇftigte, Tarifrunde 2010/2011 und Altersteilzeit. Anlass der Protestaktion war die letzte Sitzung der Beschlusskommission im Juni 2010, in welcher der von der Verhandlungskommission vorgelegte Beschlussentwurf zu den vorher genannten Themen keine Mehrheit der Dienstgeberseite fand. Die BefÄrchtung der beiden Organisatoren dieser Mittagspause auf der Mitarbeiterseite war, dass es auch bei der erneuten Behandlung des Beschlusspaketes zu keiner Mehrheit kommt. Die anwesenden Kolleginnen und Kollegen brachten stellvertretend fär die Mehrheit der Caritas-BeschÇftigten lautstark ihre Bedenken und WÄnsche vor. Karin WeingÇrtner, MAV-Vorsitzende des Katholischen Klinikums Mainz, sagte in ihrem GruÜwort u. a.: Es muss Schluss sein mit Blockadehaltungen. Es kann doch nicht sein, dass nach monatelanger Arbeit in der Verhandlungskommission, in welcher Kompromisse erarbeitet wurden, den eigenen Verhandlern die Zusage verweigert wird und man sich dann schmollend in die Ecke verzieht. Peter Schmalen, MAV-Vorsitzender des Caritasverbandes Mainz, forderte die Mitglieder der Arbeitsrechtlichen Kommission auf, BeschlÄsse nicht zu blockieren, da sonst die Existenz der Arbeitsrechtlichen Kommission gefçhrdet sei und somit den Gegnern der AVR in die 56 Thomas Schwendele, Pressesprecher der Mitarbeiterseite der Arbeitsrechtlichen Kommission ist der Meinung, dass Caritas-Mitarbeiter sich fär ihre Interessen einsetzen und sich um ihre Belange kämmern sollten, denn die Zeit, in der sie sich zuräcklehnen und ausschlieülich auf Tarifgestaltungen der Arbeitsrechtlichen Kommission hoffen kénnen, ist vorbei. Rolf Lodde, Sprecher der Dienstgeberseite, betonte die schwierige Refinanzierung der Caritas- Dienste, die in Regionen und BundeslÇndern doch recht unterschiedlich sei. Dies mache es vielen Dienstgeber schwer, dem Kompromiss auf Bundesebene uneingeschrçnkt zuzustimmen. Die Dienstgeber seien nicht die BÉsen, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die ihnen zustehende Entlohnung vorenthalten méchten. Die Frage sei nur: Woher soll man das Geld nehmen, wenn die sozial- und finanzpolitischen Entscheidungen so sind, wie sie sind. Öberreicht wurden an die Dienstgeberseite einmal hunderte Unterschriften von Kolleginnen und Kollegen vieler Einrichtungen und Dienste zur UnterstÄtzung der Forderungen der Mitarbeiterseite der RK aus den BistÄmern Trier und Speyer. Zum Anderen Äberreichte die Vorsitzende der MAV des Katholischen Klinikums Mainz, Karin WeingÇrtner, gelbe Karten der Mitarbeiter des Klinikums mit ihren Forderungen. Das Ergebnis dieser Aktion ist: es lohnt sich, wenn die Kolleginnen und Kollegen aktiv Flagge zeigen und ihre Forderungen fär die Ñffentlichkeit auch spärbar werden. Welch ein Einstand! Heinz-Josef Kessmann neuer Vorsitzender der AK Mit Heinz-Josef Kessmann sitzt erstmals ein Weltlicher der Arbeitsrechtlichen Kommission (AK) vor. Knapp eine Woche nach seiner Berufung erlebte er eine der kärzesten AK-Sitzungen Äberhaupt, noch dazu gekrént von einem wegweisenden Beschluss. Der MÄnsteraner, Jahrgang 56, fährt seit 1998 als Caritas- Direktor die Geschicke seines DiÉzesanverbandes. Als diplomierter Psychologe, Politik- und Wirtschaftswissenschaftler scheint er die besten Voraussetzungen mitzubringen, die oftmals nicht einfachen Auseinandersetzungen in der Beschluss- und in der Verhandlungskommission zu moderieren. In der Delegiertenversammlung des DCV hat er sein Geschick, groüe Versammlungen zu leiten und Diskussionen auf den Punkt zu bringen schon eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Zudem konnte er als Mitglied der Regionalkommission NRW bereits einschlçgige Erfahrungen im AK-GeschÇft sammeln. Mitarbeiter- und Dienstgeberseite bereiteten ihm einen herzlichen Empfang. 67 Grundordnungs-Diskussion Fast alle gegen Streik in der Kirche - Neue Lage nach Rom-Dekret Wie berichtet, hat ein Delegationsgericht der Apostolischen Signatur, des obersten kirchlichen Gerichts, entschieden, dass das Kolpingbildungswerk Paderborn den Geltungsbereich der Grundordnung des kirchlichen Dienstes (GO) ohne bischéfliche Genehmigung verlassen durfte. Im Auftrag der deutschen BischÉfe präft nun eine Arbeitsgruppe, ob und wie die GO novelliert werden soll, um einen Massen-Exodus aus dem Geltungsbereich des kirchlichen Arbeitsrechts zu verhindern. Der Arbeitsgruppe gehéren Personalverantwortliche der DiÉzesen, Vertreter der Z-KODA, der AK, der BAG-MAV und eine ganze Reihe renommierter Professoren aus den Bereichen Arbeitsrecht, Kirchenrecht und Staatskirchenrecht an. Eine von maügeblichen Kreisen vorgetragene Idee, das kirchliche Arbeitsrecht zu Éffnen und dem Konsensmodell des 3. Weges konkurrierend das Tarifvertragssystem mit ArbeitskampfmÉglichkeiten (Streik und Aussperrung) zur Seite zu stellen, lehnten am 1. Oktober in Mainz bei einer AnhÉrung fast alle relevanten Organisationen im Geltungsbereich der Grundordnung ab. Cartoon: Arnold Fuchs Die Diskussion um eine Novellierung der GO wurde durch ein Dekret des PÇpstlichen Rates fär Gesetzestexte in Rom noch erheblich komplexer. Dieser Rat, dessen Aufgabe die PrÄfung der VerfassungsmÇÜigkeit von Ordnungen und Gesetzen ist, meint, dass der jeweilige Bischof sehr wohl verlangen kann, dass alle katholischen VerbÇnde, z u m i n d e s t d i e Gliederungen der Caritas, die Grundordnung anwenden mässen. ZunÇchst soll jetzt ein kirchenrechtliches Gutachten die Lage klçren. Hoffentlich ist er gut beraten... 78 AK-Ordnungs-Diskussion Delegiertenversammlung bekrçftigt starke Bundesebene Auf ihrer Herbstversammlung in Trier Mitte Oktober votierten die Delegierten des Deutschen Caritasverbandes mit groüer Mehrheit fär die Beibehaltung der starken Bundesebene in der Arbeitsrechtlichen Kommission. Die sechs Regionalkommissionen sollen weiterhin im Rahmen von Bandbreiten die HÉhe des Gehaltes, die Dauer der Arbeitszeit und die LÇnge des Urlaubs beschlieüen. Die ZustÇndigkeit fär Tarifstruktur und Mantelregelungen bleiben grundsçtzlich auf der Bundesebene, kénnen jedoch an die Regionalkommissionen delegiert oder von diesen von der Bundesebene abgefordert werden. Eine stçrkere oder gar vollstçndige Regionalisierung der Tarifgestaltung bei der Caritas scheint damit vom Tisch zu sein. Mit knapper Mehrheit sprachen sich die Delegierten dafär aus, die Regionalkommissionen Ost und Bayern zu verkleinern. Vertreter aus diesen Regionen sowie die Vertreter der Mitarbeiter sprachen sich deutlich fär die Beibehaltung der bisherigen GrÉÜen aus. Das Abstimmungsverhalten erschreckte viele Delegierte, denn es zeigte, dass sich ein Riss durch den gesamten Verband zieht, ziemlich genau da, wo fräher die Zonengrenze verlief. Zur Ermittlung des Freistellungsbedarfs der AK-Mitglieder soll ein Institut beauftragt werden. Am will die Delegiertenversammlung endgältig Äber die AK-Reform entscheiden. 8 Erzbistum Hamburg Ein Drama in drei Akten 1. Akt Im September 2009 beschlieüt die Regionalkommission nach langem zçhem Ringen und dem Einsatz zweier externer Vermittler die Öbernahme des Bundesbeschlusses vom Juni FÄr die Mitarbeiter der Caritas im bedeutet dies eine 18 Monate (West) bzw. um 15 Monate (Ost) verzégerte VergÄtungserhÉhung. Jeder Mitarbeiter verliert dadurch zwischen 1500 und 2500 Euro brutto. Die geschçtzte Einsparung aller Einrichtungen in der Region Ost betrçgt somit insgesamt rund 60 Millionen Euro. Doch den Dienstgebern im Erzbistum Hamburg ist dies nicht genug. Sie bedrçngen den Erzbischof und tatsçchlich: Der Erzbischof lçsst am 13. November 2009 seinen Generalvikar Widerspruch gegen den Beschluss einlegen. Die Bedenken der beiden Dienstnehmervertreter und der DiAG-MAV fanden kein GehÉr. Als die Regionalkommission Ost diesen Widerspruch nicht sogleich auf der nçchsten Sitzung am 25. November 2009 behandelt, folgt die Strafe sogleich: Bereits am 7. Dezember wird die Verpflichtung zur Zahlung des Weihnachtsgeldes und Urlaubsgeldes fär alle Einrichtungen mit Ausnahme der stationçren Krankenpflege (9 KrankenhÇuser) bis auf weiteres auüer Kraft gesetzt. Ein unabweisbares RegelungsbedÄrfnis wird festgestellt. Die MaÜnahme ist an keinerlei Voraussetzungen oder Bedingungen geknäpft. 2. Akt Allenthalben macht sich VerÇrgerung breit. Einzelne KostentrÇger machen sich die Situation zunutze und verweigern die Refinanzierung der Einmalzahlungen. Am 2. Juni 2010 beschçftigt sich die Regionalkommission Ost mit dem Widerspruch des Hamburger Erzbischofs und weist diesen zuräck, nachdem zuvor ein GesprÇchsangebot der Mitarbeiterseite vom Generalvikariat schroff zuräckgewiesen wurde. Eine Sonderregelung fär das Erzbistum Hamburg erscheint ÄberflÄssig, da notleidenden Einrichtungen alle MÉglichkeiten durch AntrÇge nach ã 11 der AK-9 Ordnung zur VerfÄgung stehen. Als dann im Juli 2010 in verschiedenen Einrichtungen das Urlaubsgeld ganz oder teilweise nicht ausgezahlt wird, nimmt die VerÇrgerung zu. Anfang September beschlieüt die Mitgliederversammlung der DIAG-MAV die DurchfÄhrung einer Demonstration im Oktober. Vereinzelte betroffene Mitarbeiter beschreiten den Klageweg. Die Arbeitsgerichte werden gezwungen sein, eine Billigkeitskontrolle vorzunehmen, da hier eben nicht eine unabhçngige Kommission des Dritten Weges die GehaltskÄrzung beschlossen hat. Der Vorstand der DiAG-MAV bereitet die Demonstration fär den 27. Oktober vor. Dann plétzlich doch eine Reaktion aus dem Hamburger Ordinariat: Am 8. September wird eine Ånderung fär die Sonderregelung dekretiert. Nun wird räckwirkend zum 1. Januar 2010 der Abschluss einer Dienstvereinbarung (ã 38 MAVO) zur Voraussetzung fär die Aufhebung oder EinschrÇnkung der Zahlung von Weihnachts- und/oder Urlaubsgeld gefordert. Und erst jetzt setzt sich die Erkenntnis durch, dass dafär eine nachzuweisende wirtschaftliche Notlage vorliegen muss. Ferner behçlt sich das Generalvikariat eine PrÄfung solcher Dienstvereinbarungen vor. Obwohl die Regionalkommission Ost arbeitsfçhig ist, dort bereits 33 AntrÇge nach ã 11 vorliegen und gréütenteils abschlieüend bearbeitet wurden, wird eine zweite - parallele - Struktur eingefährt. Die fehlende UnabhÇngigkeit auf der Betriebsebene lassen solche Dienstvereinbarungen in einem zweifelhaften Licht erscheinen. Die ParitÇt därfte hier wohl eher nicht gegeben sein. Und wie schlieüt man räckwirkend eine Dienstvereinbarung ab, insbesondere wenn der Dienstgeber willkärlich im Juli das Urlaubsgeld verkärzt hat und sich nun im Zuge von Verhandlungen herausstellt, dass eine Notlage nicht oder nur sehr eingeschrçnkt vorhanden war? Die Antwort darauf fährt nun zum: 3. Akt Am 30. September 2010 wird der zweite Versuch einer Nachbesserung vorgenommen. Es wird versucht, einen Vertrauensschutz fär die EinschrÇnkung oder Nichtzahlung des Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeldes 2010 zu begränden, wenn der betreffende TrÇger bis Ende November 2010 einen Antrag nach ã 11 an die Regionalkommission richtet oder an die Mitarbeitervertretung eine Aufforderung zum Abschluss einer entsprechenden Dienstvereinbarung richtet. Am 20. Oktober wird dann gegen die DiAG-MAV vor dem Gemeinsamen Kirchlichen Arbeitsgericht Hamburg eine einstweilige VerfÄgung erwirkt, die dieser die Werbung fär die Demonstration am 27. Oktober im Internet untersagt. Der Vorstand der DiAG-MAV sagt daraufhin die Demonstration kurzfristig ab. In der Sitzung der Regionalkommission Ost am 10. November in Berlin wird der persénliche Referent des Hamburger Generalvikars zu den VorgÇngen Stellung nehmen. VorlÄufiges Fazit Die VorgÇnge im Hamburger Ordinariat zeigen nach den Erfahrungen mit der Augsburger AK- Ordnung wieder einmal, wie labil das System des Dritten Weges ist, wenn sich ein AmtstrÇger der Katholischen Kirche seiner Rolle nicht bewusst ist und sich von der Dienstgeberseite instrumentalisieren lçsst. Sofort gerçt das mähsam austarierte System zwangslçufig in eine Schieflage. Die verzweifelten Versuche, hier nachzubessern, zeigen die beschrçnkte arbeitsrechtliche Kompetenz der handelnden Personen im Hamburger Ordinariat und machen die Folgen der bischéflichen Entscheidungen der staatlichen Arbeitsgerichtsbarkeit zugçnglich. UnerklÇrlich bleibt auch, warum der Vorstand des Deutschen Caritasverbandes in dieser Angelegenheit nicht vernehmbar auf den Plan tritt. Bleibt nur zu hoffen, dass das Drama im Hamburger Erzbistum in einem 4. Akt zu einem verséhnlichen Ende gebracht werden kann und sich die Einsicht durchsetzt, dass dieses GeschÇft in HÇnde einer paritçtisch besetzten unabhçngigen Kommission gehért, zum Wohle der Einrichtungen der Caritas und ihrer Mitarbeiter. 910 Das Wunder der Vernunft Ein Kommentar von Thomas Schwendele Verwundert, noch etwas unglçubig, reibt man sich kurz vor Ende des Kirchenjahrs die Augen. Im Tarif- und Arbeitsrecht der Deutschen Caritas und darum herum hat sich die Vernunft durchgesetzt. Schien die Tarifpolitik im gréüten Wohlfahrtsverband der Republik zu Beginn des Sommers nicht kurz vor dem vélligen Chaos zu stehen? Drohte durch eine Ordnungsnovellierung wild entschlossener DCV-Delegierter nicht das Zerfetzen der bundesweiten Arbeitsvertragsrichtlinien in sechs Provinztarife? Und brainstormten einflussreiche Bischofsberater nicht Äber StreikmÉglichkeiten in der Una Sancta Catholica Ecclesia und ihrer Caritas angesichts von Outsourcing, InsolvenzÇngsten und Pattsituationen in der Arbeitsrechtlichen Kommission und ihren Regionalkommissionen? Und jetzt plétzlich das: Mittlere Werte fär eine vernänftige TariferhÉhung, strukturelle Anlehnung an die Tarife des Ñffentlichen Dienstes, nur reduzierte Gehaltssteigerungen in den unteren VergÄtungsgruppen, eine Altersteilzeitregelung und sogar ein Kompromiss im hoch emotionalisierten Feld der GeringfÄgig BeschÇftigten. Dazu das Bekenntnis der Delegiertenversammlung zu einer starken AK auf Bundesebene. Und alles véllig ohne ArbeitskampfmÉglichkeit und TarifvertrÇgen wohl auch weiterhin. Was ist da passiert? Eigentlich ganz einfach: in vielen kleinen Zirkeln und Arbeitsgruppen haben verschiedenste Interessenvertreter sehr viel miteinander geredet. Und geredet. Und geredet. Und: sich zugehért! Und dabei hat sich die EinschÇtzung breit gemacht, dass es sich fär alle Beteiligten lohnt, den caritaseigenen Tarifgestaltungsweg beizubehalten anstatt das groüe Chaos zu riskieren. ÖberhÉhte Erwartungen wurden zuräckgenommen, das Machbare geriet in den Fokus und erschien plétzlich attraktiver als alles sonst noch WÄnschenswerte. LÉsungen statt Problembeschreibungen machten sich breit. Eskalationen und Maximalpositionen wichen AugenmaÜ und Kompromiss. Endlich. Prima! Was bleibt? Hoffentlich die Erkenntnis, dass viele kleine Kompromisse, in harten aber flexiblen Verhandlungen gefunden, allemal besser sind als starre Pattsituationen, in denen in Beton gegossene Maximalforderungen ritualisiert wiederholt vorgetragen werden. Also: weiter so! AK Magazin Nummer 38 1011 Willkommen in der Wirklichkeit Die Regionalkommission Bayern... hat am mit einem Grundsatzbeschluss die TariferhÉhung von 2,3% beschlossen und somit den Bundesbeschluss vom als erste Region in vollem Umfang und damit 1:1, nachvollzogen. Mit diesem Beschluss ist in Bayern die Anbindung an die Tarife des Ñffentlichen Dienstes wieder hergestellt. Es gelten ab dem die neuen VergÄtungstabellen und die neuen Tarifstrukturen der jeweiligen Anlagen 30 bis 33. Es wird eine Einmalzahlung im Januar 2011 in HÉhe von 240 Euro fär alle Mitarbeiter und fär Azubis, SchÄler und Praktikanten eine Einmalzahlung von 50 Euro ausgezahlt. Eine zweite Einmalzahlung wird es im April 2011 geben. Als Abgeltung fär die Tarifsteigerung von 1,2% fär das Jahr Alle Mitarbeiter, die zum Zeitpunkt des FÇlligkeitsmonates in unseren Einrichtungen beschçftigt sind, erhalten diese Einmalzahlung. Als Referenzmonat fär die Berechnung der Abgeltung wird der Dezember 2010 festgelegt. Es werden 15,33% der RegelvergÄtung vom Dezembergehalt als Einmalzahlung mit dem FÇlligkeitsmonat April 2011 gezahlt. Somit bekommen auch die Mitarbeiter, die in 2011 neu eingestellt werden, diese Einmalzahlung. Im Gegensatz und als Ausgleich dazu, haben alle Mitarbeiter die vor dem FÇlligkeitsmonat April 2011 ausgeschieden sind, keinen Anspruch auf diese Einmalzahlung. Diese Vorgehensweise wurde mit der Dienstgeberseite erértert und dem entsprechend beschlossen. Damit erfolgt in Bayern zum eine VergÄtungserhÉhung von 1,8% und am eine weitere VergÄtungserhÉhung von 0,5%. Die Regionalkommission Baden-WÅrttemberg hat am den Bundesbeschluss mit leichten Abstrichen im Bereich der untersten VergÄtungsgruppen Äbernommen, nçheres im RK-Info Ba WÄ unter Die Regionalkommission Mitte erlebte die scheinbare Unwissenheit par Excellence auf der Sitzung am Die Dienstgeberseite wollte die TariferhÉhung fär 2010 nicht nachvollziehen, aber die Tabelle mit den ErhÉhungen fär 2011 anwenden. Hintergrund war die Umstrukturierung nach TVÉD- System und die Besitzstandswahrung fär die Mitarbeiter. Diese Besitzstandswahrung sollte nicht mit in die TariferhÉhung fär 2010 einbezogen werden. Dies bedeutet letztlich eine Absenkung fär die Mitarbeiter. Ebenso sollte die wéchentliche Arbeitszeit fär Mitarbeiter der Pflege im Krankenhaus von 38,5 Stunden auf 39 Stunden erhéht werden. Der so diskutierte Antrag fand bei der Abstimmung selbst auf Dienstgeberseite keine Mehrheit. 1112 Der Antrag der Mitarbeiterseite zur Öbernahme des Bundesbeschlusses fand auf der Dienstgeberseite nicht die notwendige Mehrheit. Der Öbernahmeantrag wurde in die Schlichtung verschoben. Die Dienstgeber zeigten weiteren GesprÇchsbedarf: Sondertermin am Dann wird weiter beraten, Beschlussfassung nicht ausgeschlossen. Die Regionalkommission Nordrhein-Westfalen... hat am die 1:1 Öbernahme des BK-Beschlusses beschlossen. Die Regionalkommission Nord... vertagte nach Diskussionen in der Sitzung am 4./ die Entscheidung zur Öbernahme des Bundesbeschlusses. Nach Antrag der Mitarbeiterseite, den Bundesbeschluss 1:1 zu Äbernehmen, lieü die Dienstgeberseite schnell erkennen, dass sie sich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage sieht, zu der Öbernahme einen Beschluss zu fassen. Die Dienstgeber begrändeten ihre Haltung damit, dass sie sich mit Einrichtungsleitungen etc. kurzschlieüen mässten und noch Berechnungen der Kosten vorzunehmen hçtten. Sie hatten keinerlei Interesse an einer Abstimmung und verlieüen sogar den Raum, um dadurch eine BeschlussunfÇhigkeit herzustellen. Die Mitarbeiterseite stellte den Antrag, worauf hin die Dienstgeber die Sitzung verlieüen. Zum Schluss der Sitzung waren die Dienstgebervertreter allerdings sehr daran interessiert, mit der Mitarbeiterseite in diesem Jahr noch einen Termin zur Beratung des Bundesbeschlusses zu finden: Am Freitag, 10. Dezember 2010 wird wieder beraten und hoffentlich auch beschlossen. Die Regionalkommission Ost vertagte in der Sitzung am die Öbernahme der BundeskommissionsbeschlÄsse. Die Dienstgeberseite, die bereits auf der Bundesebene stets geschlossen gegen das Paket gestimmt hatte, mässe nun erst Berechnungen zu den Auswirkungen anstellen. Es wurde vereinbart, dass drei paritçtisch besetzte Arbeitsgruppen im Januar 2011 zu den Sachgebieten Årzte und Pflege im Krankenhaus, Altenpflege und ambulante Pflege sowie zum Sozial- und Erziehungsdienst vorbereitende Beratungen aufnehmen. Die Mitarbeiterseite erwartet fär die Sitzung im MÇrz 2011 konkrete BeschlÄsse. Eine erneute VerzÉgerung wie bei der Öbernahme der BeschlÄsse von 2008 ist nicht hinnehmbar. 12 Ähnliche Dokumente
Sonderausgabe August 2014, Themen: Besitzstandsabschmelzung Urlaubsgeld Sonderregelung Berlin Lohngerechtigkeit Rück- und Ausblicke
M i t t e i l u n g e n d e r M i t a r b e i t e r s e i t e d e r R e g i o n a l k o m m i s s i o n O s t d e r A r b e i t s r e c h t l i c h e n K o m m i s s i o n d e s D e u t s c h e n C a r Mehr Rahmenordnung für die Kommission zur Ordnung des Diözesanen Arbeitsvertragsrechtes
Rahmenordnung für die Kommission zur Ordnung des Diözesanen Arbeitsvertragsrechtes Bistums-/Regional-KODA-Ordnung in der Fassung des Beschlusses der Vollversammlung des Verbandes der Diözesen Deutschlands Mehr Das Kirchliche Arbeitsgericht der Diözese Münster. U r t e i l. Aktenzeichen: 25/09-KAG-MS. In dem Rechtsstreit. Mitarbeitervertretung,
Das Kirchliche Arbeitsgericht der Diözese Münster Aktenzeichen: 25/09-KAG-MS U r t e i l In dem Rechtsstreit Mitarbeitervertretung, vertreten durch Herrn N. K. - Klägerin - dieser vertreten durch: RA gegen Mehr Satzung des Vinzenzwerk Handorf e.v.
Satzung des Vinzenzwerk Handorf e.v. Präambel Christen sollen sich im Namen Jesu Christi notleidenden Menschen zuwenden. Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan (Matthäus Mehr zuletzt geändert durch Beschluss der Vollversammlung des Verbandes der Diözesen Deutschlands vom 18. November 2013 Präambel
ZENTRAL-KODA-ORDNUNG zuletzt geändert durch Beschluss der Vollversammlung des Verbandes der Diözesen Deutschlands vom 18. November 2013 Präambel 1 Die katholische Kirche hat das verfassungsrechtlich abgesicherte Mehr Richtlinien zur Bearbeitung von Anträgen gemäß 11 AK-Ordnung Einrichtungsspezifische Regelungen
Richtlinien zur Bearbeitung von Anträgen gemäß 11 AK-Ordnung Einrichtungsspezifische Regelungen Diese Richtlinien sind gemäß 7a Abs. 1 der Geschäftsordnung der Regionalkommission Mitte Bestandteil dieser Mehr Protokoll DiAG-spezial im Haus Katharina in Bad Endorf, Montag, 13. Juli 2015, 13.30 16.15 Uhr
Protokoll DiAG-spezial im Haus Katharina in Bad Endorf, Montag, 13. Juli 2015, 13.30 16.15 Uhr 18 TeilnehmerInnen aus 11 MAVen W.Schöndorfer begrüßt die TeilnehmerInnen; Frau Ober, MAV-Vorsitzende, stellt Mehr Ordnung für die Kommission zur Ordnung des diözesanen Arbeitsvertragsrechtes in der Diözese Speyer (KODA-Ordnung) (OVB 2013, S.
Ordnung für die Kommission zur Ordnung des diözesanen Arbeitsvertragsrechtes in der Diözese Speyer (KODA-Ordnung) (OVB 2013, S. 599-613) Präambel 1 Die katholische Kirche hat gemäß Art. 140 GG, 137 Abs. Mehr Das Kirchliche Arbeitsgericht der Diözese Münster. U r t e i l. Aktenzeichen: 26/09-KAG-MS. In dem Rechtsstreit. Mitarbeitervertretung
Das Kirchliche Arbeitsgericht der Diözese Münster Aktenzeichen: 26/09-KAG-MS U r t e i l In dem Rechtsstreit Mitarbeitervertretung vertreten durch Herrn N. K. - Klägerin - dieser vertreten durch: RA gegen Mehr AVR. Arbeitszeit innerhalb der Anlagen 30 bis 33
AVR Arbeitszeit innerhalb der Anlagen 30 bis 33 Teil 1 Inhalt 1. Allgemeines... 12 2. Begriffe des Arbeitszeitrechts und ihre Anwendung in der Praxis... 13 2.1 Arbeitsbereitschaft... 13 2.2 Arbeitsunfähigkeit... Mehr Dienstvereinbarung zur Einführung des Personalmanagementsystems (PMS) - Phase 1 - gem. 38 Abs. 1 Nr. 9 MAVO
Dienstvereinbarung zur Einführung des Personalmanagementsystems (PMS) - Phase 1 - gem. 38 Abs. 1 Nr. 9 MAVO zwischen der Kirchengemeinde, vertreten durch, den und (Dienstgeber) der Mitarbeitervertretung Mehr Vorbeschäftigungszeiten im BAT
Vorbeschäftigungszeiten im BAT Dr. Harald Müller VDB Kommission für Rechtsfragen Düsseldorf, 16. März 2005 Sachverhalt Nach Studium und bibliothekarischer Ausbildung arbeitet eine Person für vier Jahre Mehr Ein sicherer Arbeitsplatz Perspektiven für Ihre Zukunft. Wir bieten mehr... Caritas Wohn- und Werkstätten Paderborn e.v. Geschäftsbereich Altenhilfe
Ein sicherer Arbeitsplatz Perspektiven für Ihre Zukunft Wir bieten mehr... Caritas Wohn- und Werkstätten Paderborn e.v. Geschäftsbereich Altenhilfe Moderne Häuser für eine moderne Pflege Die acht Seniorencentren Mehr Aushilfstätigkeit von Studenten und Praktikanten
Aushilfstätigkeit von Studenten und Praktikanten Der Gesetzgeber hat die Sozialversicherungspflicht der geringfügig entlohnten Beschäftigungen (630 DM im Monat/bis 15 Stunden Arbeitszeit die Woche) neu Mehr Protokoll DiAG-spezial im Altenheim St. Martin in Rosenheim, Montag, 09. Februar 2015, 13.30 16.15 Uhr
Protokoll DiAG-spezial im Altenheim St. Martin in Rosenheim, Montag, 09. Februar 2015, 13.30 16.15 Uhr 23 TeilnehmerInnen aus 18 MAVen J.Rummel, MAV-Vorsitzender St. Martin, begrüßt die TeilnehmerInnen Mehr Was Sie schon immer über die DiAg MAV wissen wollten... DiAg-konkret
Diözesane Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen im Bistum Aachen DiAg-konkret DiAg & MAV: ein starkes Team Loseblatt-Sammlung Ausgabe 2013 - Austausch - Beratung - Informationen - Anregungen Mehr Wahlordnung für die Wahl der Vertreter der Mitarbeiter in der Bistums- KODA(Bistums-KODA-Wahlordnung)
Seite 1 von 6 Wahlordnung für die Wahl der Vertreter der Mitarbeiter in der Bistums- KODA(Bistums-KODA-Wahlordnung) 1 Wahlvorstand (1) Vorbereitung und Durchführung der Wahl obliegen einem Wahlvorstand. Mehr Unruhe bei Mercedes in BremenMitarbeiter wollen Streikrecht erkämpfen
Freitag, 10. Juli 2015 Unruhe bei Mercedes in BremenMitarbeiter wollen Streikrecht erkämpfen Beschäftigte des Mercedes-Werks in Bremen haben 2014 mehrfach ihre Arbeit niedergelegt. Sie protestierten damit Mehr Betriebsvereinbarung
Betriebsvereinbarung zwischen der DB Station&Service AG Regionalbereich Südwest und dem Betriebsrat beim Wahlbetrieb Südwest der DB Station&Service AG wird gemäß 77 BetrVG in Verbindung mit 87 (1) Nr. Mehr AVH TV zur Zukunftssicherung der Krankenhäuser TV ZUSI TV-AVH.0027-ZUSI Seite 1 TARIFVERTRAG. zur Zukunftssicherung der Krankenhäuser (TV ZUSI)
TV-AVH.0027-ZUSI Seite 1 TARIFVERTRAG zur Zukunftssicherung der Krankenhäuser (TV ZUSI) vom 23. August 2005 Zwischen Arbeitsrechtlicher Vereinigung Hamburg e.v., vertreten durch den Vorstand, einerseits Mehr Tarifvertrag Altersteilzeit (TV ATZ) vom 8. August 2013 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 21. April 2015*
Tarifvertrag Altersteilzeit (TV ATZ) vom 8. August 2013 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 21. April 2015* Zwischen dem Verband kirchlicher und diakonischer Anstellungsträger in Norddeutschland Mehr Ordnung für die Zentrale Kommission zur Ordnung des Arbeitsvertragsrechtes
Ordnung für die Zentrale Kommission zur Ordnung des Arbeitsvertragsrechtes im kirchlichen Dienst Zentral-KODA-Ordnung in der Fassung des Beschlusses der Vollversammlung des Verbandes der Diözesen Deutschlands Mehr Wahlordnung für die Vertreter der Mitarbeiter in der Regional-KODA Nord-Ost. Anlage ABl. 2/2014 Erzbistum Berlin
Ordnung für die Kommission zur Ordnung des Diözesanen Arbeitsvertragsrechtes in den (Erz-)Bistümern Berlin, Dresden-Meißen, Erfurt, Görlitz, Hamburg und Magdeburg (Regional-KODA-Ordnung Nord-Ost) Wahlordnung Mehr Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse. Vom 22.09.1993
Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse Vom 22.09.1993 (Kirchliches Amtsblatt für die Diözese Osnabrück, Bd. 49, Nr. 27, Art. 288, S. 252 ff., v. 29. Oktober 1993), Mehr Der Personalrat informiert
Der Personalrat informiert Inhalt Seite Einleitung 2 Stand Suderburg 3 Splitter 4 Entgelttabelle 2009 5 Herausgegeben vom Personalrat der Universität Lüneburg, V.i.S.d.P. Dorothea Steffen 1 Liebe Kolleginnen Mehr Geschäftsordnung für die Rheinisch-Westfälisch-Lippische Arbeitsrechtliche Kommission (GO.ARK-RWL)
Geschäftsordnung ARK-RWL GO.ARK-RWL 1010 Geschäftsordnung für die Rheinisch-Westfälisch-Lippische Arbeitsrechtliche Kommission (GO.ARK-RWL) Vom 22. Januar 2003 (KABl. 2003 S. 71) Änderungen Lfd. Nr. Änderndes Mehr Gleitzeitordnung. für die Beamtinnen, Beamte und Beschäftigten der Zentralen Verwaltung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Gleitzeitordnung für die Beamtinnen, Beamte und Beschäftigten der Zentralen Verwaltung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 1 Inhalt, Grundlage und Geltungsbereich der Gleitzeitordnung (1) Inhalt Mehr Anlage 5a zur DVO. Regelung zur Altersteilzeit. 1 Geltungsbereich
Anlage 5a zur DVO Regelung zur Altersteilzeit 1 Geltungsbereich Diese Altersteilzeitregelung findet Anwendung im Geltungsbereich der DVO. Für die in der Anlage 8 (3.) genannten Personen/Mitarbeiter gilt Mehr Gemeinsam sind wir stark
Gemeinsam sind wir stark auf Dich kommt es an Ihre Mitgliedschaft zählt! Ihre Mitgliedschaft zählt! Als Mitglied stehen Sie bei uns stets im Mittelpunkt. Wir stehen füreinander ein und machen uns gemeinsam Mehr Zweiter oder Dritter Weg? Der Unterschied. Heidi Kaul Referentin für Arbeitsrecht. Diakonisches Werk Evangelischer Kirchen in Mitteldeutschland e.v.
Zweiter oder Dritter Weg? Der Unterschied Heidi Kaul Referentin für Arbeitsrecht Diakonisches Werk Evangelischer Kirchen in Mitteldeutschland e.v. Die soziale Arbeit der evangelischen Kirche www.diakonie-mitteldeutschland.de Mehr Bibliothek & Information Deutschland (BID) Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände e.v. GESCHÄFTSORDNUNG
Bibliothek & Information Deutschland (BID) Bundesvereinigung Deutscher Bibliotheksverbände e.v. GESCHÄFTSORDNUNG für den Vorstand und die Präsidentin/den Präsidenten der BID Präambel Gemäß 8 Abs. 13 der Mehr Christoph Bratmann, MdL
Rede von Christoph Bratmann, MdL zu TOP Nr. 49 und 50 Unabhängige Erhebung über die tatsächliche Arbeitszeit von Lehrkräften in Niedersachsen (Antrag der Fraktion der FDP) Für mehr Lehrkräfte, gegen drohenden Mehr Widerspruchsfrist bei Google Street View beachten (Hinweise des Innenministeriums Baden-Württemberg und des Datenschutzbeauftragten Hamburg)
Seite 1 Az. 042.50 Versandtag 18.08.2010 INFO 0664/2010 Widerspruchsfrist bei Google Street View beachten (Hinweise des Innenministeriums Baden-Württemberg und des Datenschutzbeauftragten Hamburg) Wer Mehr Satzung des Vereins Die Benderstraße
Satzung des Vereins Die Benderstraße 1 Name, Zweck und Sitz der Gemeinschaft In dem Verein Die Benderstraße schließen sich diejenigen Bürger zusammen, die an einer prosperierenden, erfolgreichen und lebenswerten Mehr Beilage zum Oberhirtlichen Verordnungsblatt Nr. 4/2007. Integrationsvereinbarung des Bischöflichen Ordinariates Speyer
Beilage zum Oberhirtlichen Verordnungsblatt Nr. 4/2007 Integrationsvereinbarung des Bischöflichen Ordinariates Speyer Gemäß 28 a MAVO in Verbindung mit 83 SGB IX schließen die Diözese Speyer, die Vertrauensperson Mehr Mitarbeitervertretung und Betriebsrat im Vergleich - Unterschiede zwischen Betriebsverfassungsgesetz und Mitarbeitervertretungsgesetz 1
MVG und BtrVG im Vergleich 1 / 7 Mitarbeitervertretung und Betriebsrat im Vergleich - Unterschiede zwischen Betriebsverfassungsgesetz und Mitarbeitervertretungsgesetz 1 Dr. Hermann Lührs Zusammenfassung Mehr Grundordnung der. Frankfurt School of Finance & Management. vom 27. November 2007
Grundordnung der Frankfurt School of Finance & Management vom 27. November 2007 geändert durch die Gesellschafterversammlung der Frankfurt School of Finance & Management ggmbh am 23. April 2008, am 30. Mehr Arbeit und Lernen Detmold Newsletter im Dezember 2011
Arbeit und Lernen Detmold Newsletter im Dezember 2011 Arbeit und Lernen 01.12.2011 Arbeit und Lernen Detmold Newsletter im Dezember 2011 Inhalt Familienpflegezeit tritt am 1. Januar 2012 in Kraft... 3 Mehr Kollektives Arbeitsrecht - Was heißt das?
Kollektives Arbeitsrecht - Was heißt das? Impulsreferat beim Studientag zum Thema Wir tun Gutes und reden darüber am 01. Oktober 2014 im Katholisch-Sozialen Institut Bad Honnef Dr. phil. Dr. theol. Richard Mehr Statut der Hamburger Börse (Börsenstatut) vom 7. Februar 1977
Statut der Hamburger Börse (Börsenstatut) vom 7. Februar 1977 Auf Grund von 4 des Gesetzes zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern vom 18. Dezember 1956 mit der Änderung vom Mehr Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,
Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken Mehr Wie sichere ich meinen Lebensunterhalt?
Wie sichere ich meinen Lebensunterhalt? Wegweiser durch den Amtsdschungel für Grundsicherung für Arbeitsuchende Sozialhilfe Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Stand: Februar 2014 Widerspruch Mehr Stellungnahme des Deutschen Vereins zum Gesetzentwurf zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei der Gefährdung
Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.v. DV 38/07 AF VII 19. Dezember 2007 Stellungnahme des Deutschen Vereins zum Gesetzentwurf zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Mehr COPYRIGHT. werden. Sprecher Jens Ortmann ist Krankenpfleger im Evangelischen Krankenhaus Bielefeld, einer
COPYRIGHT: COPYRIGHT Dieses Dieses Manuskript Manuskript ist urheberrechtlich ist urheberrechtlich geschützt. geschützt. Es darf Es ohne darf Genehmigung ohne Genehmigung nicht nicht verwertet verwertet Mehr Tarifvertrag zur Zukunftssicherung der Krankenhäuser (TV ZUSI)
Tarifvertrag zur Zukunftssicherung der Krankenhäuser (TV ZUSI) vom 23. August 2005* 1 Zwischen der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände, vertreten durch den Vorstand, einerseits und ver.di - Mehr Der Oberbürgermeister
Der Oberbürgermeister N i e d e r s c h r i f t über die 2. -außerordentlichen- öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Wirtschaft und Grundstücke am Donnerstag, 07.12.2006 im Sitzungsraum 114, Mehr Geschäftsordnung (GeschO) für die Gremien der
Geschäftsordnung (GeschO) für die Gremien der hochschule 21 ggmbh Ersteller Freigeber Version mbe; redaktionell überarbeitet: uso Senat GeschO/I/15.11.2005 Seite: 1 von 6 1 Einladung 3 2 Protokoll 3 3 Mehr Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3
Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen! Mehr Satzung für den Seniorenbeirat. der Großen Kreisstadt Selb
Freundeskreis Horns Erben e.v. Satzung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 2 Zweck des Vereins 3 Mitgliedschaft 4 Beendigung der Mitgliedschaft 5 Mitgliedsbeiträge 6 Organe des Vereins 7 Vorstand 8 Zuständigkeit Mehr Tarifverträge in Call Center
Tarifverträge in Call Center Helge Biering Projektsekretär Landesbezirk SAT Call-Center-Branche sieht sich weiter im Aufwind "Wenn der Boom anhält, sind knapp 450.000 Jobs bis Ende 2008 realistisch", teilte Mehr Arbeitsrechtsregelung über die Ordnung über die Kirchliche Altersversorgung (OKAV)
Ordnung über die Kirchl. Altersversorgung OKAV 4.13.11 Arbeitsrechtsregelung über die Ordnung über die Kirchliche Altersversorgung (OKAV) Vom 11. Dezember 1996 (ABl. EKD 1997 S. 104) Lfd Nr. Änderndes Mehr Amtliche Bekanntmachungen
Amtliche Bekanntmachungen Inhalt: Herausgegeben vom Rektor der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 27 48149 Münster Fon +49(0)2 51/83-6 40 19 Ordnung zur Feststellung der studiengangbezogenen besonderen Mehr Konsequenzen der Anerkennung des GdB s - Nachteilsausgleich - Welche Vorteile haben Menschen mit einer Behinderung durch einen Ausweis?
Welche Vorteile haben Menschen mit einer Behinderung durch einen Ausweis? Eigentlich sollte man nicht von Vorteilen sprechen. Dem schwerbehinderten Menschen werden lediglich Hilfen zum Ausgleich behinderungsbedingter Mehr KIRCHLICHES ARBEITSGERICHT. gegen
Geschäfts-Nr.: AS 52/07 Verkündet am: 22.02.2008 Stefan Ihli Leiter der Geschäftsstelle KIRCHLICHES ARBEITSGERICHT Urteil In dem kirchlichen Arbeitsgerichtsverfahren Klägerin Proz. Bev.: gegen Beklagte Mehr A. Präambel. B. Verfahrensfragen
Geschäftsordnung für den Gesamtvorstand der RAG LEADER Wartburgregion zur Durchführung eines ordnungsgemäßen Projektauswahlverfahrens und zur Steuerung und Kontrolle der RES im Rahmen von LEADER auf der Mehr Befristeter Arbeitsvertrag - Zitiergebot. Amtliche Leitsätze: Kurzdarstellung: Auszüge aus der redaktionell bearbeiteten Entscheidung: Der Fall
Stichworte: Arbeitsvertrag, Befristung, befristeter Arbeitsvertrag, AVR-Ost, B/L, Befristungsgrund, sachlicher Grund, Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Befristeter Arbeitsvertrag - Zitiergebot Betroffene Mehr Die Gestaltung des kirchlichen Arbeitsrechts durch die Gerichte
Dokumentation Fachtagung 2012 Sonderheft ISBN 978-3-927494-88-6 DIE MITARBEITERVERTRETUNG Zeitschrift für die Praxis der Mitarbeitervertretung in den Einrichtungen der katholischen undevangelischenkirche Mehr fest, welche Kindern und Jugendlichen die Mitwirkung am öffentlichen Leben ermöglicht (Art. 33 GO 2 ).
.. April 00 (Stand: 0.0.05) Reglement über die Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen (Mitwirkungsreglement; MWR) Der Stadtrat von Bern, gestützt auf Artikel der Gemeindeordnung vom. Dezember 998, beschliesst: Mehr Art. 4 Personen und Institutionen kann die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden.
Statuten Alumni Organisation Executive MBA Universität Zürich I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen "Alumni Organisation Executive MBA Universität Zürich" besteht ein Verein im Sinne von Art. Mehr Abendmahl mit Kindern erklärt
Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete Mehr Dr. Bader & Kollegen
Dr. Bader & Kollegen Rechtsanwälte Dr. Bader & Kollegen Schlehbuschstr. 10 80997 München Dr. Claudia Bader* Karin C. Neumann Nuray DemirKapi Landesarbeitsgericht München Winzererstr. 104 80797 München Mehr TV-L. Der neue Tarifvertrag für Arbeitnehmer/innen im öffentlichen Dienst der Länder
TV-L Der neue Tarifvertrag für Arbeitnehmer/innen im öffentlichen Dienst der Länder Steffen Diebold Universität Hohenheim Personalabteilung (Stand 07.09.2006) 1 Verhandlungsergebnis Tarifgemeinschaft deutscher Mehr Fußball-Sport-Club Eisbergen e.v.
Fußball-Sport-Club Eisbergen e.v. Vereinsjugendordnung 1 Ziele der Jugendarbeit 1. Jede sportliche Betätigung muss der Gesundheit und der körperlichen Leistungsfähigkeit dienen und soll die Lebensfreude Mehr Arbeitsrechtstag Rhein-Ruhr 23. April 2009 in Essen. Aktuelle Rechtsprechung an Rhein und Ruhr
Arbeit und Leben DGB/VHS NW Arbeitsrechtstag Rhein-Ruhr 23. April 2009 in Essen Aktuelle Rechtsprechung an Rhein und Ruhr Fachtagung für Betriebsräte, Personalräte und Schwerbehindertenvertretungen Arbeitsrechtstag Mehr Auszug aus den Amtlichen Bekanntmachungen Nr. 19/2012 - Seite 509-513 DIENSTVEREINBARUNG
DIENSTVEREINBARUNG zwischen der Universität Potsdam (Dienststelle), vertreten durch die Kanzlerin Frau Dr. Barbara Obst-Hantel, und dem Personalrat für Mitarbeiter aus Technik und Verwaltung der Universität Mehr Verordnung über die Kirchliche Altersversorgung (KAVV)
VO über die kirchliche Altersversorgung KAVV 680 Verordnung über die Kirchliche Altersversorgung (KAVV) vom 27. November 1996 (ABl. EKD 1997 S. 61) Änderungen in der Reihenfolge der Änderungsgesetze: Lfd. Mehr S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 14.07.2015
Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S Mehr Kirchengesetz über die Kirchliche Altersversorgung [KVA] vom 4. Januar 1997
Kirchengesetz über die Kirchliche Altersversorgung [KVA] vom 4. Januar 1997 veröffentlicht im KABl 1997 S. 22 geändert durch EURO-Anpassungsgesetz vom 01.12.2001 (KABl 2001 S. 102) geändert durch Beschluss Mehr Geschäftsordnung. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins.
Geschäftsordnung 1 Zweck Die Geschäftsordnung regelt den Geschäftsvorgang. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins. 2 Pflichten und Aufgaben des Vorstandes Alle Vorstandsmitglieder Mehr Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG)
Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG) Gesetz zur Freistellung von Arbeitnehmern zum Zwecke der beruflichen und politischen Weiterbildung vom 06.11.1984. 1) Geändert durch Gesetz vom 28.03.2000 (SGV.NRW.800). Mehr Tarifverträge. zur Anwendung von Tarifverträgen des öffentlichen Dienstes (Anwendungs-TV Humboldt-Universität zu Berlin) Zwischen
Tarifvertrag zur Anwendung von Tarifverträgen des öffentlichen Dienstes (Anwendungs-TV Humboldt-Universität zu Berlin) ~ TrI -.AI ~.;f, Zwischen der Humboldt-Universität zu Berlin einerseits und der dbb Mehr SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N. A. Name, Sitz und Zweck des Vereins
SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N A. Name, Sitz und Zweck des Vereins 1 Unter dem Namen "Schweizerische Vereinigung zum Schutz des geistigen Mehr Einen finanziellen Beitrag lieferte dankenswerterweise sein ältester Bruder Dr. Ferdinand Hoffs, Köln-Rodenkirchen.
Einleitung Auf 40 Glockenbücher verteilt werden von den Glocken des Erzbistums Köln die Klanganalysen (siehe Einführung), Inschriften (mit Namen oder Patronat) und die Beurteilungen der Glocken aus den Mehr Kunst akademie Düsseldorf
Kunst akademie Düsseldorf AMTLICHE MITTEILUNGEN INHALT Ordnung für die Besetzung von Professorenstellen an der Kunstakademie Düsseldorf Nr. 29 Düsseldorf, den 11. Dezember 2013 DIE REKTORIN der Kunstakademie Mehr Verband freier Kraftfahrzeug-Sachverständiger e.v. Friedrichstraße 91 40217 Düsseldorf TELEFON: 02 11 / 45 10 77 FAX: 02 11 / 45 10 78.
Verband freier Kraftfahrzeug-Sachverständiger e.v. Friedrichstraße 91 40217 Düsseldorf TELEFON: 02 11 / 45 10 77 FAX: 02 11 / 45 10 78 Aufnahmeantrag Hiermit beantrage ich die Mitgliedschaft im Verband Mehr VORTRAGSREIHE. Das kirchliche Arbeitsrecht im Licht der aktuellen Rechtsprechung: Was bleibt?
VORTRAGSREIHE Donnerstag, 5. Dezember 2013 / 18.30 Uhr Das kirchliche Arbeitsrecht im Licht der aktuellen Rechtsprechung: Was bleibt? Referent: Professor Dr. Steffen Klumpp Friedrich-Alexander-Universität Mehr Institutsordnung. TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN Fakultät Informatik Institut für Software- und Multimediatechnik (SMT)
TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN Fakultät Informatik Institut für (SMT) Institutsordnung Die Institutsordnung wurde vom Fakultätsrat der Fakultät Informatik in seiner Sitzung am 16.04.2012 bestätigt. Ordnung Mehr Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 5 Abkürzungsverzeichnis... 13 Spezielle kirchliche Bezeichnungen... 21 Quellen/Literatur... 23
INHALTSVERZEICHNIS 7 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Abkürzungsverzeichnis... 13 Spezielle kirchliche Bezeichnungen... 21 Quellen/Literatur... 23 ABD f Arbeitsvertragsordnungen Abmahnung... 27 Allgemeine Mehr Ordnung. über die Kirchliche Altersversorgung (KAV) Vom 26. November 1996 (ABl. 1996 S. A 270) Art der Änderung Änderung durch Datum Fundstelle
Ordnung über die Kirchliche Vom 26. November 1996 (ABl. 1996 S. A 270) Änderungsübersicht Lfd. Nr. geänderte Paragraphen Art der Änderung Änderung durch Datum Fundstelle 1. 6, 10 geändert Verordnung zur Mehr Erster Abschnitt Kunstwerke und anderes Kulturgut (außer Archivgut)
Gesetz zum Schutz deutschen Kulturgutes gegen Abwanderung KultgSchG Ausfertigungsdatum: 06.08.1955 Vollzitat: "Gesetz zum Schutz deutschen Kulturgutes gegen Abwanderung in der Fassung der Bekanntmachung Mehr Bleiben Sie bei uns?!? Mai 2013. Zum Inhalt. MAVen müssen rasch klären, ob Einrichtungen ab 1.1.2014 die Grundordnung weiterhin anerkennen
DIAG-INFO Mai 2013 Zum Inhalt DiAG-MAV-A - Diözesane Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen im Bereich A in der Erzdiözese München und Freising Grundordnung - Homepage - Schulungsangebote - Veränderungen Mehr 8. Organe des Vereins Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.
Satzung 1. Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr a. Der Verein führte den Namen OpenTechSchool. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und danach den Zusatz e.v. führen. b. Der Verein hat Mehr PKV-Info. Lohnt der Wechsel innerhalb der PKV?
PKV-Info Lohnt der Wechsel innerhalb der PKV? 2 Die Unternehmen der privaten Krankenversicherung (PKV) stehen miteinander im Wettbewerb. Das ist so gewollt, zum Nutzen der Versicherten. Denn jeder Wettbewerb Mehr Ordnung über die kirchliche Altersversorgung (KAV) für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kirchenkreis Schmalkalden
Ordnung über die kirchliche Altersversorgung KAV 529 Ordnung über die kirchliche Altersversorgung (KAV) für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kirchenkreis Schmalkalden vom 17. Dezember 1996 KABl. Mehr Verordnung über die Kirchliche Altersversorgung (KAVV)
Verordnung Kirchliche Altersversorgung KAVV 7.372 Verordnung über die Kirchliche Altersversorgung (KAVV) 1, 2, 3 Vom 27. November 1996 (ABl. EKD 1997 S. 61) Zuletzt geändert durch Verordnung vom 7. Dezember Mehr mit diesem Rundschreiben informieren wir Sie über aktuelle Themen im Bereich der kvw- Zusatzversorgung.
An alle Mitglieder der kvw-zusatzversorgung SERVICEZEITEN Mo Do 08.30 12.30 Uhr 14.00 15.30 Uhr Fr 08.30 12.30 Uhr AUSKUNFT Daniel Uhlenbrock (0251) 591-6765 d.uhlenbrock@kvw-muenster.de Stefan Plesker Mehr Seminare 2014 Change Design VerÄnderungen managen
Seminare 2014 Change Design VerÄnderungen managen Seminare får Unternehmer/innen, FÅhrungskrÄfte, interne/externe Organisations- und Personalentwickler/innen KomplexitÄt managen: Bilder der Organisation, Mehr Erklärung des Studenten/Praktikanten
1 Erklärung des Studenten/Praktikanten Diese Erklärung dient der Beschaffung der erforderlichen Daten zur Feststellung von Versicherungspflicht bzw. Versicherungsfreiheit in der Sozialversicherung. Der Mehr S A T Z U N G. des Unternehmerverbandes Handwerk Nordrhein-Westfalen e.v. 1 Name, Sitz und Bezirk
S A T Z U N G des Unternehmerverbandes Handwerk Nordrhein-Westfalen e.v. 1 Name, Sitz und Bezirk Der Unternehmerverband Handwerk NRW e.v. wird durch den Zusammenschluß der Fachverbände des Handwerks im Mehr Sozialdatenschutz in der freien Jugendhilfe in der katholischen Kirche
Sozialdatenschutz in der freien Jugendhilfe in der katholischen Kirche (Kirchliches Amtsblatt, Erzbistum Hamburg, Bd. 11, Nr. 3, Art. 36, S. 34 ff., v. 15. März 2005) Vorbemerkung: Der Schutz von Sozialdaten Mehr Kirchengesetz über die Rechtsstellung und Aufgaben der Kirchlichen Verwaltungsämter (Verwaltungsämtergesetz VÄG)
Verwaltungsämtergesetz - VÄG - VÄG 121 Kirchengesetz über die Rechtsstellung und Aufgaben der Kirchlichen Verwaltungsämter (Verwaltungsämtergesetz VÄG) Vom 18. November 2000 (KABl.-EKiBB S. 148), 12 Abs. Mehr Mindestlohntarifvertrag
Mindestlohntarifvertrag für die gewerblichen Beschäftigten in der Gebäudereinigung vom 8. Juli 2014 Gültig ab 1. Januar 2015 allgemeinverbindlich Tarifvertrag zur Regelung der Mindestlöhne für gewerbliche Mehr Reglement zum NFS-Häuserfonds
Inhalt I. Allgemeine Bestimmungen... 3 Art. 1... 3 Art. 2... 3 II. Grundgedanke und Zweck... 3 Art. 3... 3 Art. 4... 3 III. Verwendung der Mittel... 3 Art. 5... 3 Art. 6... 3 Art. 7... 4 IV. Kapitalaufbau Mehr Infoblatt Mutterschutz und Elternzeit
Infoblatt Mutterschutz und Elternzeit * aufgrund der einfacheren Darstellung wird im Folgenden nur der Begriff des Arbeitnehmers verwendet. Gemeint sind damit sowohl Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Mehr Teilrevision der Verbandsstatuten
Primarschule Heilpädagogische Schule Bezirk Bülach Teilrevision der Verbandsstatuten Antrag und Weisung an den Gemeinderat Bülach, 18. März 2014 Antrag Der Gemeinderat wird beantragt, er wolle beschliessen: Mehr Anwendungs-Tarifvertrag FU vom 30.06.2004 i. d. F. des 2. Änderungstarifvertrags vom 12.12.2006
Anwendungs-Tarifvertrag FU vom 30.06.2004 i. d. F. des 2. Änderungstarifvertrags vom 12.12.2006 Tarifvertrag zur Anwendung von Tarifverträgen des öffentlichen Dienstes (Anwendungs-TV Freie Universität Mehr Kirchengesetz über die Kirchliche Altersversorgung (KAV) In der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Mai 2012
Kirchengesetz kirchliche Altersversorgung KAV 731 Kirchengesetz über die Kirchliche Altersversorgung (KAV) In der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Mai 2012 (ABl. S. 166, ber. S. 232) Inhaltsübersicht Mehr Der Mieter stört! Was kann der Verwalter tun? RA Gerhard Frieser
Der Mieter stört! Was kann der Verwalter tun? RA Gerhard Frieser Die Anspruchsmöglichkeiten Beeinträchtigten Eigentümer gegen störenden Eigentümer Sondereigentümer gegen störenden Nachbarmieter Gemeinschaft/Sondereigentümer Mehr Teilzeitarbeit bietet auch Vorteile - Elternzeit hält Chancen bereit

References: Art. 140
 Art. 288
 Art. 4
 Art. 1
 Art. 36
 Art. 1
 Art. 2
 Art. 3
 Art. 4
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 7