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Timestamp: 2020-08-05 11:40:38+00:00

Document:
2 Persönlicher Anwendungsbereich des BetrAVG
3 Die Durchführungswege der bAV
4 Die reine Beitragszusage
6 Entgeltumwandlung
7 Änderung der Versorgungsregelung
8 Mitbestimmung des Betriebsrats
9 Unverfallbarkeit
10 Sofortige Unverfallbarkeit bei Entgeltumwandlung
11 Abfindung
12 Portabilität
13 Auszehrungsverbot
14 Altersgrenze
15 Insolvenzsicherung
16 Anpassung
1 Direktversicherungen, Pensionsfonds, Pensionskassen (externe Durchführungswege)
1.1 Steuerliche Förderung im Überblick
1.2 Kapitalgedeckte betriebliche Altersversorgung
1.2.1 Steuerbefreiung
1.2.2 Pauschalierung
1.2.3 Riester-Förderung
1.2.4 Besteuerung der Versorgungsleistungen
1.2.5 BAV-Förderbetrag
1.2.5.1 Förderung der externen bAV
1.2.5.2 Gewährung des BAV-Förderbetrags
1.2.5.3 Förderung nur bei Geringverdienern mit erstem Dienstverhältnis
1.2.5.4 Steuerfreiheit der Beiträge und nachgelagerte Besteuerung
1.2.5.5 Rückzahlung des BAV-Förderbetrags
1.3 Umlagefinanzierte betriebliche Altersversorgung
1.3.1 Laufende Zuwendungen
1.3.1.1 Steuerbefreiung
1.3.1.2 Pauschalierung
1.3.1.3 Keine Riester-Förderung
1.3.2 Sonderzahlungen
1.3.3 Besteuerung der Versorgungsleistungen
2 Direkt-/Pensionszusage, Unterstützungskasse (interne Durchführungswege)
2.1 Direkt-/Pensionszusage
2.2 Unterstützungskasse
3 Entgeltumwandlung (Deferred Compensation)
1 Beitragsrechtliche Beurteilung der Durchführungswege
2 Direktzusage/Unterstützungskasse
3 Direktversicherung
3.1 Beitragsbewertung der steuerfreien Zuwendungen
3.1.1 Aufteilung des Freibetrags pro rata oder en bloc möglich
3.1.2 Arbeitgeberbezogener Freibetrag
3.1.3 Beitragsrechtliche Wirkung der steuerrechtlichen Vervielfältigungsregelungen
3.2 Pauschalversteuerte Direktversicherungsbeiträge
4 Pensionskasse
4.1 Kapitalgedeckte Pensionskasse
4.2 Umlagefinanzierte Pensionskasse
5 Pensionsfonds
6 Förderbeitrag für Geringverdiener
7 Verpflichtende Zusatzbeiträge des Arbeitgebers
7.1 Verpflichtender Arbeitgeberbeitrag im Rahmen der Höchstgrenze kein Arbeitsentgelt
7.2 Höhe der Arbeitgeberbeiträge bei geringerer Ersparnis
8 Sicherungsbeitrag für reine Beitragszusage
9 Mehrere Durchführungswege
9.1 Maximaler Freibetrag
10 Vorzeitige Beendigung des Versorgungsvertrags (Rückabwicklung)
Ressort Beratungsblatt
Gudrun Leichtle
Michael Schulz ist Krankenkassenbetriebswirt und bei einer Bildungseinrichtung einer gesetzlichen Krankenkasse beschäftigt.
Herr Schulz arbeitet seit 1992 als hauptamtlicher Dozent im Versicherungs- und Beitragsbereich und ist in unterschiedlichen Funktionen im Prüfungswesen der gesetzlichen Krankenversicherung engagiert.
TK Lexikon Steuern, Redaktion (Beratungsblatt), Huep (Arbeitsrecht), Leichtle (Lohnsteuer), Schulz (Sozialversicherung), HI520613, Stand: 12.03.2020
HI520613
Betriebliche Altersversorgung[i]
§ 1 BetrAVG.
BAG, Urteil v. 20.3.2018, 3 AZR 519/16; BAG, Urteil v. 16.3.2010, 3 AZR 594/09; BAG, Urteil v. 28.10.2008, 3 AZR 317/07; zur Hinterbliebenenversorgung als Zweck der bAV vgl. BAG, Urteil v. 14.11.2017, 3 AZR 781/16; LAG Düsseldorf, Urteil v. 28.6.2017, 12 Sa 104/17: Freifahrtmöglichkeit eines Verkehrsunternehmens als bAV.
Vgl. BAG, Urteil v. 20.3.2018, 3 AZR 519/16: auch die Zahlung eines befristeten, 6-monatigen Übergangsgeldes nach Erreichen des Rentenalters genügt, da damit die Versorgung im Alter abgesichert wird.
BAG, Urteil v. 20.3.2018, 3 AZR 277/16.
BAG, Urteil v. 20.9.2016, 3 AZR 411/15.
BAG, Urteil v. 15.3.2016, 3 AZR 827/14.
S. Abschn. 4.
§ 17 Abs. 1 Satz 2 BetrAVG
BAG, Urteil v. 19.1.2010, 3 AZR 409/09; BAG, Urteil v. 11.11.2014, 3 AZR 404/13.
§ 1b BetrAVG.
§ 1 Abs. 1 Satz 3 BetrAVG.
§ 21 Abs. 1 BetrAVG.
BAG, Urteil v. 11.12.2007, 3 AZR 249/06.
BAG, Urteil v. 14.11.2017, 3 AZR 781/16: Leistungsausschluss bei Eheschließung ab dem 65. Lebensjahr ist kein AGG-Verstoß, da nach § 10 Satz 3 Nr. 4 AGG gerechtfertigt; BAG, Urteil v. 15.10.2013, 3 AZR 294/11: kein AGG-Verstoß bei Eheschließung erst nach Eintritt des Versorgungsfalls. Dagegen hat das BAG eine sogenannte Spätehenklausel, die als zusätzliche Voraussetzung für die Zahlung einer Witwen-/Witwerrente aus einer bAV festlegt, dass der versorgungsberechtigte Mitarbeiter die Ehe vor der Vollendung seines 60. Lebensjahres geschlossen hat, als unwirksam gemäß § 7 Abs. 2 AGG angesehen; BAG, Urteil v. 4.8.2015, 3 AZR 137/13.
BAG, Urteil v. 26.4.2018, 3 AZR 19/17: die Begrenzung von Versorgungsbeiträgen auf das 60. Lebensjahr kann nach § 10 Sätze 1, 2 AGG gerechtfertigt sein, um einen bestimmten Dotierungsrahmen einzuhalten und wenn beim Arbeitgeber durchschnittlich die Arbeitnehmer bis zum 60. Lebensjahr aus dem Arbeitsleben ausscheiden; BAG, Urteil v. 11.12.2012, 3 AZR 634/10: Höchstgrenze von 40 Dienstjahren für die Bestimmung des Versorgungsanspruchs sind zulässig, auch wenn dabei nur die letzten 40 Dienstjahre berücksichtigt werden.
BAG, Urteil v. 12.2.2013, 3 AZR 100/11.
BAG, Urteil v. 16.10.2018, 3 AZR 520/17.
BAG, Urteil v. 20.2.2018, 3 AZR 43/17.
BAG, Urteil v. 14.11.2017, 3 AZR 515/16; zur Unanwendbarkeit des Gleichbehandlungsgrundsatzes bei einer Betriebsrentenanpassung nach § 16 BetrAVG vgl. BAG, Urteil v. 11.7.2017, 3 AZR 691/16.
§ 17 Abs. 1 Satz 3 BetrAVG.
§ 1a BetrAVG.
BAG, Urteil v. 12.6.2007, 3 AZR 14/06.
§ 1a Abs. 1 Satz 5 BetrAVG.
§ 1a Abs. 1 Satz 4 BetrAVG.
§ 1 Abs. 1 Sätze 1 und 2 BetrAVG.
§ 1 Abs. 2 Nr. 1 BetrAVG.
§ 1 Abs. 2 Nr. 2 BetrAVG.
§ 16 Abs. 3 Nr. 3 BetrAVG.
BAG, Urteil v. 15.9.2009, 3 AZR 17/09.
§ 1b Abs. 5 BetrAVG.
BAG, Urteil v. 19.4.2011, 3 AZR 154/09.
BAG, Urteil v. 10.3.2015, 3 AZR 56/14; BAG, Urteil v. 15.2.2011, 3 AZR 35/09, zur zulässigen Ablösung einer Gesamtzusage in Form einer Unterstützungskasse durch eine Betriebsvereinbarung; BAG, Urteil v. 11.12.2001, 3 AZR 128/01; BAG, Urteil v. 25.5.2004, 3 AZR 145/03.
BAG, Urteil v. 10.3.2015, 3 AZR 56/14; LAG Düsseldorf, Urteil v. 23.6.2017, 6 Sa 173/17.
BAG, Urteil v. 3.4.1990, 3 AZR 211/89; BGH, Urteil v. 25.11.1996, II ZR 118/95.
BAG, Urteil v. 18.10.1979, 3 AZR 550/78.
§§ 87 Abs. 1 Nr. 8 und 88 Nr. 2 BetrVG,
Zur Kontrolle von Betriebsvereinbarungen im Betriebsrentenrecht BAG, Urteil v. 18.5.2010, 3 AZR 97/08,
BAG, Urteil v. 15.2.2011, 3 AZR 35/09.
BAG, Beschluss v. 16.2.1993, 3 ABR 29/92.
Nach BAG, Urteil v. 18.10.2005, 3 AZR 506/04 war diese Regelung verfassungs- und europarechtskonform.
§ 1b Abs. 1 BetrAVG; dazu BAG, Urteil v. 28.5.2013, 3 AZR 210/11: keine Alters- oder Geschlechtsdiskriminierung.
§ 1b Abs. 1 Satz 1 i. V. m. § 30f Abs. 2 BetrAVG.
Nach BAG, Urteil v. 19.7.2011, 3 AZR 434/09 liegt darin keine Altersdiskriminierung, weil der Arbeitgeber mit der Versorgungszusage die insgesamt erbrachte Betriebstreue honorieren will.
Ausweislich der Gesetzesbegründung zum neugefassten § 236b SGB VI und § 2 Abs. 1 BetrAVG durch das Gesetz über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung (RV-Leistungsverbesserungsgesetz – RV-LVG) v. 23.6.2014, BGBl. 2014 I S. 787, Geltung ab 1.7.2014.
§ 7 Abs. 2 BetrAVG.
§ 3 Abs. 2 Sätze 1 und 2 BetrAVG.
Nicht-Deutsche mit Wohnsitz im Ausland gemäß § 210 SGB VI.
§ 3 Abs. 3 BetrAVG.
§ 3 Abs. 4 BetrAVG,
BAG, Urteil v. 22.12.2009, 3 AZR 814/07, zur Abfindung von in der Insolvenz erdienter Versorgungsanwartschaften.
BAG, Urteil v. 21.1.2003, 3 AZR 30/02, NZA 2004 S. 331.
§ 4 Abs. 2 Nr. 1 BetrAVG.
§ 4 Abs. 2 Nr. 2 BetrAVG.
§ 4 Abs. 3 BetrAVG.
§ 30b BetrAVG.
§ 5 BetrAVG.
§ 6 BetrAVG.
Vgl. BAG, Urteil v. 29.9.2010, 3 AZR 564/09; BAG, Urteil v. 8.3.2011, 3 AZR 666/09.
Neben einer seit 1.1.2008 gültigen angepassten Fassung des § 6 BetrAVG.
Ausweislich der Gesetzesbegründung zum neu gefassten § 236b SGB VI und § 2 Abs. 1 BetrAVG durch das Gesetz über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung (RV-Leistungsverbesserungsgesetz – RV-LVG) v. 23.6.2014, BGBl. 2014 I S. 787, Geltung ab 1.7.2014.
§ 7 Abs. 1 BetrAVG.
§ 7 Abs. 1 Satz 4 BetrAVG.
§ 10 BetrAVG.
BAG, Urteil v. 19.7.2011, 3 AZR 434/09; zur Berechnung auch BAG, Urteil v. 20.3.2018, 3 AZR 519/16.
§ 16 BetrAVG,
Zur Anpassung im Konzern vgl. BAG, Urteil v. 23.10.1996, 3 AZR 514/95 sowie BAG, Urteil v. 21.4.2015, 3 AZR 729/13: keine Berücksichtigung fiktiver wirtschaftlicher Lage des Arbeitgebers entgegen bestehender, die Anpassung ausschließender Konzernverrechnungsabrede.
BAG, Urteil v. 23.5.2000, 3 AZR 146/99; BAG, Urteil v. 18.2.2003, 3 AZR 172/02.
BAG, Urteil v. 9.11.1999, 3 AZR 420/98.
BAG, Urteil v. 26.10.2010, 3 AZR 502/08: allerdings ist hier bereits eine Eigenkapitalverzinsung angemessen, die der Umlaufrendite öffentlicher Anleihen entspricht.
§ 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 EStG.
§§ 79-99 EStG.
§ 10a EStG.
S. Abschn. 1.2.5.3.
§ 8 Abs. 2 Satz 11 EStG.
BMF, Schreiben v. 10.10.2013, IV C 5 – S 2334/13/10001, BStBl 2013 I S. 1301.
BFH, Urteil v. 7.6.2018, VI R 13/16, BFH/NV 2018 S. 1181, BStBl 2019 II S. 371.
2020: 82.800 EUR.
§ 3 Nr. 63 EStG.
§ 1 Abs. 2 Nr. 2a BetrAVG
450-EUR-Minijob.
§ 23 Abs. 1 BetrAVG.
§ 3 Nr. 63a EStG.
§ 40b EStG a. F. beinhaltet die Rechtslage dieser Vorschrift zum 31.12.2004. Sie gilt im Rahmen einer unbefristeten Übergangsregelung für Beiträge und Zuwendungen an Direktversicherungen und kapitalgedeckte Pensionskassen weiter. Abzugrenzen ist die Pauschalierung der Lohnsteuer nach § 40b EStG in der geltenden Fassung, die seit 1.1.2005 nur noch auf umlagefinanzierte Pensionskassen Anwendung findet. In beiden Fällen sind jedoch laufende Beiträge (auch Einmalbezüge) bis zu 1.752 EUR mit 20 % pauschalierungsfähig.
§§ 79–99 EStG.
§ 22 Nr. 5 EStG.
§ 22 Nr. 5 Satz 1 EStG.
§ 22 Nr. 5 Satz 2 EStG i. V. m. § 20 Abs. 1 Nr. 6 EStG.
§ 22a EStG.
BFH, Urteil v. 1.8.2019, VI R 32/18, BFH/NV 2019 S. 1401.
BMF, Schreiben v. 5.2.2020, IV C 5 – S 2334/19/10017:002.
§§ 37a, 37b, 40, 40b EStG.
§ 40a EStG.
§ 100 Abs. 6 EStG.
§ 18 BetrAVG.
§ 3 Nr. 56 EStG,
Der steuerfreie Höchstbetrag betrug von 2008 bis 2013 1 % der BBG. In der Zeit von 2014 bis 2019 waren bis zu 2 % der BBG-RV (West) steuerfrei. Bis 2024 bleiben bis zu 3 % steuerfrei, ab 2025 beträgt das steuerfreie Volumen 4 % der BBG. Vor 2008 waren Zuwendungen an eine umlagefinanzierte Pensionskasse in vollem Umfang steuerpflichtig.
§ 40b EStG in der geltenden Fassung gilt seit 1.1.2005 nur noch für umlagefinanzierte Pensionskassen. Abzugrenzen ist die Pauschalierung nach § 40b EStG a. F. Sie gilt im Rahmen einer Übergangsregelung für Beiträge und Zuwendungen an Direktversicherungen und kapitalgedeckte Pensionskassen weiter. In beiden Fällen sind jedoch laufende Beiträge (auch Einmalbezüge) bis zur Höhe von 1.752 EUR mit 20 % pauschalierungsfähig.
§ 40b Abs. 4 EStG.
Die Pauschalierungspflicht verstößt nach Auffassung des BFH gegen den allgemeinen Gleichheitssatz; vgl. BFH, Beschluss v. 14.11.2013, VI R 49/12, BFH/NV 2014 S. 418 und BFH, Beschluss v. 14.11.2013, VI R 50/12, BFH/NV 2014 S. 426. Über die Rechtsfrage hat nunmehr das Bundesverfassungsgericht zu urteilen, Az 2 BvL 8/14.
§§ 23a, 23c der Satzung der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder.
§§ 89, 213, auch i. V. m. §§ 234, 238 VAG.
S. Abschn. 1.2.5.
§ 19 Abs. 2 EStG.
§ 39e Abs. 5a EStG.
§ 38 Abs. 3a Satz 2 EStG.
§ 3 Nr. 63 Sätze 1 und 2 EStG, § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 9 SvEV.
S. Abschn. 1.2.1.
§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 SvEV.
§ 10a EStG oder Abschn. 10 des EStG.
S. Abschn. 3.
§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 9 SvEV.
§ 100 Abs. 6 Satz 1 EStG, § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 9 SvEV.
§ 1a Abs. 1a BetrAVG.
§ 14 Abs. 1 Satz 2 SGB IV.
§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 9 SvEV, § 3 Nr. 63 Sätze 1 und 2 EStG.
§ 40b EStG.
GR v. 10.7.2018: Abschn. 1.1.8.4.

References: § 1

§ 17

§ 1

§ 1

§ 21
 § 10
 § 7
 § 10
 § 16

§ 17

§ 1

§ 1

§ 1

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§ 1

§ 1

§ 16

§ 1

§ 1

§ 1
 § 30
 § 236
 § 2

§ 7

§ 3
 § 210

§ 3

§ 3

§ 4

§ 4

§ 4

§ 30

§ 5

§ 6
 § 6
 § 236
 § 2

§ 7

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§ 10

§ 16

§ 19

§ 10

§ 8

§ 3

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§ 23

§ 3

§ 40
 § 40

§ 22

§ 22

§ 22
 § 20

§ 22

§ 40

§ 100

§ 18

§ 3

§ 40
 § 40

§ 40

§ 19

§ 39

§ 38

§ 3
 § 1

§ 1

§ 10

§ 1

§ 100
 § 1

§ 1

§ 14

§ 1
 § 3

§ 40