Source: https://www.eon.de/de/gk/energieloesungen/eon-energieeffizienz/energiemanagement/foerderung.html
Timestamp: 2018-09-21 21:33:15+00:00

Document:
Energieaudit-Förderung
Nicht verpflichtet, aber gefördert – KMU
Nutzen Sie die Chance bares Geld zu sparen!
Kleine und mittlere Unternehmen sind zwar nicht zum Energieaudit verpflichtet, können aber ihren Energieverbrauch durch der Empfehlungen einer Energieberatung bis zu 15 Prozent senken. Hierfür vergibt das BAFA seit dem 01.01.2015 im Programm "Energieberatung im Mittelstand" Fördermittel für die Energieberatung von KMU.
Die Höhe der Förderung des Energieaudit ist abhängig von der jährlichen Energiekosten: Betragen doese mehr als 10.000 Euro, beträgt die Zuwendung 80 Prozent der förderfähigen Beratungskosten bis maximal 6.000 Euro.
Wir zeigen Ihnen welche Förderungen Sie beantragen können und unterstützen Sie dabei.
Möchten Sie erfahren, welche Förderungen Sie beantragen können? Dann beantworten Sie die folgenden Frage:
Sind Sie zu einem Energieaudit nach DIN EN 16247-1 verpflichtet?
Um Ihnen mögliche Förderansprüche aufzeigen können, klicken Sie Ihren Energieverbrauch an
ja Weniger als 1 GWh/a Ab 1 GWh/a
Nicht produzierend * Weniger als 1 GWh/a Ab 1 GWh/a
*Nicht produzierendes Gewerbe
Sie haben leider keinen Anspruch auf Förderungen
Wir unterstützen Sie jedoch gerne bei der Durchführung des Energieaudits nach DIN EN 16247-1
Profitieren Sie von unseren starken Partnern und kontaktieren Sie uns noch heute.
Sie haben einen möglichen Anspruch auf Förderung aus:
Spitzenausgleich- Effizienzsystemverordnung
Über den Spitzenausgleich können Unternehmen bis zu 90 Prozent der Energiesteuer- oder Stromsteuerbelastung rückvergütet bekommen. Dabei wird die energiebedingte Abgabenbelastung in Verhältnis zu den Arbeitnehmerkosten gesetzt.
Um diese Förderung beantragen zu können muss folgende Voraussetzung erfüllt sein:
Zertifiziertes Energie- oder Umweltmanagementsystem nach DIN EN SO 50001 oder. EMAS (Eco-Management and Audit Scheme)
Wir helfen Ihnen gerne bei bei der Beantragung sowie der Einführung eines zertifizierten Energie- oder Umweltmanagementsystem.
1. Spitzenausgleich- Effizienzsystemverordnung
2. Besondere Ausgleichsregelung
Im Rahmen der Besonderen Ausgleichsregelung können stromkostenintensive Unternehmen bestimmter Branchen einen Antrag auf Begrenzung der EEG-Umlage stellen.
Um diese beantragen zu können muss folgende Voraussetzung erfüllt sein:
Zertifiziertes Energie- oder Umweltmanagementsystem nach DIN EN SO 50001 oder EMAS (Eco-Management and Audit Scheme)
Ziel dieses Programms ist es, die Anzahl der durchgeführten Energieberatungen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) weiter voran zu bringen und damit vorhandene Energieeinsparpotenziale zu heben.
Wir helfen Ihnen gerne bei bei der Beantragung von Fördermitteln in Höhe von bis zu 8.000€.
Über den Spitzenausgleich können Unternehmen bis zu 90 Prozent der Energiesteuer- oder Stromsteuerbelastung rückvergütet bekommen. Dabei wird die energiebedingte Abgabenbelastung in Verhältnis zu den Arbeitnehmerkosten gesetzt
3. Energieberatung Mittelstand
Was ist der Spitzenausgleich und welche Voraussetzungen gibt es bei der Förderung?
Wer am sogenannten Spitzenausgleich teilnimmt, dem wird die Stromsteuer nach § 10 Abs. 1 Stromsteuergesetz (StromStG) auf Antrag erlassen, erstattet oder vergütet.
Der Strom muss durch Unternehmen des Produzierenden Gewerbes zu betrieblichen Zwecken entnommen werden.
Der entnommene Strom muss nachweislich zum Regelsteuersatz (20,50 Euro je Megawattstunde) versteuert worden sein.
Es muss ein Nachweis erbracht werden, dass es ein Energiemanagementsystem, ein Umweltmanagementsystem oder ein alternatives System zur Verbesserung der Energieeffizienz betreibt oder zumindest mit der Einführung eines solchen Systems im Unternehmen begonnen hat.
Was beinhaltet die Förderung zum Spitzenausgleich und wie stellt man den Antrag?
Die Steuer wird erlassen, erstattet oder vergütet, soweit sie den Betrag von 1.000 Euro je Kalenderjahr übersteigt.
Der Antrag ist nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck zu stellen (Formular 1450).
Wurde Strom zur Erzeugung von sogenannter "Nutzenergie", d.h. von Licht, Wärme, Kälte, Druckluft und mechanischer Energie, entnommen und diese durch andere Unternehmen als das des Antragstellers verwendet, sind zusätzlich zu dem Antrag vorzulegen: eine Selbsterklärung von jedem die Nutzenergie verwendenden anderen Unternehmen (Formular 1456) und eine Aufstellung, in der die für die Nutzenergieerzeugung entnommenen Strommengen diesen anderen Unternehmen jeweils zugeordnet werden.
Der Antrag kann hier gestellt werden.
Was ist die Besondere Ausgleichsregelung und wie kann man diese Förderung beantragen?
Die besondere Ausgleichsregelung ist eine Entlastungsmöglichkeit für besonders stromkostenintensive Unternehmen. Dadurch können die betroffenen Unternehmen beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Antrag auf Begrenzung der EEG-Umlage stellen.
Stromkostenintensive Unternehmen der Listen 1 und 2 der Anlage 4 zu § 64 EEG 2014 und selbständige Teile von Unternehmen der Liste 1 der Anlage 4 zu § 64 EEG 2014
gemäß den sogenannten Übergangs- bzw. Härtefallregelungen nach § 103 Absätze 3 bzw. 4 EEG 2014 auch Unternehmen, die für das Begrenzungsjahr 2014 einen rechtsgültigen Bescheid erhalten haben, aber die gesetzlich geforderten Voraussetzungen nicht mehr erfüllen, weil sie keiner begünstigten Branche nach Liste 1 oder 2 angehören oder als Liste 2-Unternehmen die Stromkostenintensität von 20% nicht erreichen
Schienenbahnen (Begriff der Schienenbahnen siehe § 5 Nummer. 28 EEG 2014, Anspruchsvoraussetzungen siehe § 65 Absatz 1 EEG 2014, Sonderregelung siehe § 65 Absatz 3 bzw. Absatz 4 EEG 2014). Hierbei muss es sich nach § 5 Nummer 34 EEG 2014 um eine rechtsfähige Personenvereinigung oder eine juristische Person handeln.
Was ist die Energieberatung Mittelstand und wer kann die Förderung beantragen?
Die Energieberatung Mittelstand richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU).
Eine qualifizierte und unabhängige Beratung soll dabei Energieeinsparpotenziale im Unternehme, insbesondere in den Bereichen Gebäude und (Produktions-) Anlagen sowie im Nutzverhalten der jeweiligen Verbraucher aufdecken und dabei helfen diese mit dem Energieberater zu realisieren.
Durch die Reduktion des Energieverbrauchs können auch kleine und mittlere Unternehmen einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Antragsberechtigt sind grundsätzlich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland.
Ob Sie antragsberechtigt sind können Sie ganz einfach mit unserem Schnelltest überprüfen.
Wie hoch ist die Mittelstands-Förderung?
Für Unternehmen mit jährlichen Energiekosten von über 10.000 Euro, beträgt die Zuwendung maximal 8.000 Euro.
Für Unternehmen mit jährlichen Energiekosten von bis zu 10.000 Euro beträgt die Zuwendung maximal 1.200 Euro.
Wie kann ich die Mittelstands-Förderung beantragen?
Der Antrag muss vor Beginn des Vorhabens gestellt werden. Dies bedeutet, eine Antrag ist vor Abschluss eines Liefer- und Leistungsvertrags mit dem Energieberater zu stellen.
Neben dem Antrag muss zudem ein Kostenvoranschlag des Energieberaters beigefügt werden. Dabei muss die Höhe des geplanten Beraterhonorars klar hervorgehen.
Die Förderung wird durch die Erteilung eines sogenannten Zuwendungsbescheids durch die BAFA bewilligt.
Nach dem Erhalt des Bescheides hat der Antragsteller elf Monate Zeit, um die Beratung durchzuführen. Innerhalb eines Monats nach Ablauf der elf Monate muss ein Verwendungsnachweis erstellt werden und dem BAFA vorgelegt werden.
Dieser Verwendungsnachweis muss folgendes enthalten:
Kopie der durch den Energieberater oder seinen Arbeitgeber auf den Namen des beratenen Unternehmens ausgestellten Rechnung, die den Anforderungen nach § 14 UStG entspricht
Beratungsbericht, der den Anforderungen nach Nr. 4.3 entspricht
Jetzt Mittelstands-Förderung beantragen

References: § 10
 § 64
 § 64
 § 103
 § 5
 § 65
 § 65
 § 5
 § 14