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Timestamp: 2019-10-23 23:09:54+00:00

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1 in einer sehr niedrigen Temperatur gemischt werden (unter 0),
2 sondern gestosen und besonders aufbewahrt werden.378
3 Man kan zumal im Winter das 3 gefrieren machen ohne den
4 Schnee zu kühlen wenn man zu Schnee von + 32 nitrous acid von
5 – 29 bringt. oder
6 Schnee von+ 25zu nitrous acidvon – 20
7 oder–––––––––+ 20–––––––––––– ––– – 12
8 Die meisten Winter taugen dazu. Die Salpeter Saure kan gekühlt
9 werden in einer Mischung von Schnee und Salpeter Saure.
10 oder wenn man schnell Schnee und Salpeter Saure mischt wenn
11 beyde + 7 sind, oder fein gestoßenes Eis mit Salp. Saure wenn
12 beyde + 10 sind.379
13 Beste Proportionen von Eis oder Schnee
14 zu den Säuren bey der Misch[ung]380
15 Theil Eis oder SchneeSaure
16 bey + 30° Fahrenh.7:4nitrous acid
17 + 5 etwas mehr
18 oder wenig[er]32––––
19 – 124:3mit gemischter
20 Saure
21 Nr. 54VIII E 12, 1 – 6
22 1r = 1§. 494. b Crawford.
23 Crawfordische Theorie.381
24 Feuer ein subtiles, elastisches Flüssiges
25 nicht gleichförmig vertheilt, wie Boerhaave glaubte, also nicht
26 nach den Räumen, im Verhältniß der Räume.382 So wollen wir
27 wenigstens von Anfang setzen.
28 Diese Annahme ist sehr natürlich. Die Verwandschafften bestät-
29 tigen dieses.383 Von Feuchtigkeit in der Lufft. von gleich trock-
30 nen Lufftarten kann die eine 5mal mehr Feuchtigkeit enthalten
31 als die andere.384
32 Was wird absolute Hitze seyn? die Menge die ein Körper über-
33 haupt enthält
195 11 fein]
195erg.
textkritik 220409
745968 200825 4
195 22 Crawford.]
195diesen Kurztitel (ohne Schlußpunkt, jedoch unterstrichen) wiederholt L. neben seiner Pagination im Kopf jeder Seite von Nr. 56
textkritik 220412
745971 200825 4
195 27 setzen.]
195danach gestr. // Jeder Körper enthält
textkritik 220415
745974 200825 4
195 29 – 31 von … andere]
textkritik 220417
745976 200825 4
587 378
587	Vgl. Walker, Observations 1795, 280.
anmerkung 220408
745967 200825 4
587 379
587	Vgl. Walker, Observations 1795, 281 f.
anmerkung 220410
745969 200825 4
587 380
587	Vgl. Walker, Observations 1795, 283. – L. hat, anders als Walker, die Ergebnisse in einer Tabelle angeordnet.
anmerkung 220411
745970 200825 4
587 381
587	Welche Absicht der englische Arzt Adair Crawford in seiner Theorie der Wärme verfolgt, geht unmißverständlich aus dem Titel der zweiten Auf­lage seines Buches hervor: „Experiments and observations on animal heat, and the inflammation of combustible bodies; being an attempt to resolve these phenomena into a general law of nature“, in der Übersetzung von Crell (Versuche 1789): „Versuche und Beobachtungen über die Wärme der Thiere und die Entzündung der verbrennlichen Körper. Ein Versuch alle diese Erscheinungen auf ein allgemeines Naturgesetz zurückzubringen“. Vor allem das „allgemeine Naturgesetz“, d. h. der physikalische Teil von Crawfords Theorie ist es, der von der ersten Auflage an L.s Interesse ge­weckt hat. „Was dünckt Ew. Wohlgebohren von Crawford’s Theorie vom Feuer?“, schreibt er am 18. Oktober 1781 an Reimarus, „Mich dünckt, das ist ein Meisterstück. Es kan freylich vor Gott alles gantz anders seyn, aber dem Menschen wird es immer ein herrliches Mittel bleiben, sich die Sache vorstellig und begreiflich zu machen.“ (Bw 2, Nr. 864 [269 f.].) Im Besitz eines Exemplars von Crawfords 1779 erschienenen ‚Experiments‘ ist L. zu dieser Zeit nicht. „Daß der Crawford nicht hier ist, war für mich ein Ver­lust“, klagt er im Mai 1782 Heyne. „Ich habe ihn excerpirt, da ich ihn vom alten Forster hatte, aber ohne besondere Absicht, nach der Hand da ich auf einen Gedancken gerihet, den ich Königlicher Societät vorlegen wolte, merckte ich, daß meine Excerpte nicht gnau genug waren. Ich glaubte ihn von HE. HofR. Brandes zu erhalten. Ich erhielt aber die Nachricht, daß er ihn nicht hätte, daß er aber mit dem nächsten Transport kommen würde. In London ist er nicht mehr in den Läden, und weil die Buchhändler wissen, daß C. an der 2ten Auflage arbeitet, so unternimmt keiner einen zweyten Abdruck.“ (Bw 2, Nr. 911 [321].) Offenbar hat die Genauigkeit der Exzerpte für eine Darstellung von Crawfords Theorie ausgereicht. In der dritten, der ersten von L. bearbeiteten Auflage der Erxlebenschen ‚Natur­lehre‘, steht am Ende des Kapitels „Von der Wärme und Kälte“ in § 494 b bis 494 s ein „Kurzer Abriß der Crawfordischen Theorie vom Feuer“. Als L. die auch auf Grund zahlreicher Experimente erheblich erweiterte und verbesserte zweite Auflage der ‚Experiments‘ (London 1788) in Händen hält (BL 545b), kann er sich intensiver mit Crawfords Theorie befassen. Diese erneute Auseinandersetzung findet ihren Niederschlag in der 5. Aufl. von Erxlebens ‚Naturlehre‘. Nicht nur vermehren sich die Zusätze bis zum § 494 z, sondern es ändert sich auch die Konzeption: Aus dem „Kurzen |
588 Abriß der Crawfordischen Theorie vom Feuer“ wird eine „Theorie der Wärme und des Feuers, größten Theils nach Crawford.“ – nur „größten Theils“, weil L. sich in § 494 w, bei der Entstehung von „Licht, Feuer und Flamme“, lieber an Delucs Theorie hält als an die Erklärungen Crawfords und so eine „etwas modificirte Crawfordsche Theorie“ gibt. – In den ‚Ver­suchen‘ definiert Crawford zunächst die Begriffe, die er in seiner Ab­handlung zu benutzen gedenkt: Absolute Wärme (absolute heat); relative Wärme (relative heat); empfindbare Wärme (sensible heat); Temperatur der Wärme (temperatur of heat) und komparative Wärme (comparative heat). „absolute Wärme“ ist für Crawford „die äußere abgezogene [abstracte] Ursache, ohne Rücksicht auf die besonderen Wirkungen, die sie hervor­bringen kann. […] die äußere Ursache aber im Verhältnisse zu den Wirkungen, die sie hervorbringt […], heißt relative Wärme.“ (Crawford, Versuche 1789, 2.) Es gibt dreierlei Wirkungen, wodurch die Wärme ge­fühlt und gemessen werden kann: 1. die Wirkung auf das Gefühl, das körperliche Empfinden, das ist die empfindbare Wärme; 2. die Wirkung auf ein zur Messung geeignetes Werkzeug, d. h. auf das Thermometer, das ist die Temperatur der Wärme; 3. folgt aus Beobachtungen und Versuchen, „daß in Körpern von verschiedener Art, die Quantitäten der absoluten Wärme ungleich seyn können, wenn gleich die Temperaturen und Gewichte [bzw. Massen] dieselbigen sind. […] Wird das Principium der Wärme, im Bezug auf die ganze Quantität derselben, in solchen Körpern betrachtet, die von verschiedener Art, aber von gleichen Gewichten und Temperaturen sind“, so nennt Crawford das „komparative Wärme.“ (Ebd., 3.) Crawford faßt zusammen: „Empfindbare Wärme wird durch die Stärke der Emp­findung geschätzt, die sie erregt; Temperatur durch die Ausdehnung der Flüssigkeit im Thermometer: und komparative Wärme durch die Abwech­selungen der Temperatur, welche gleiche Quantitäten von absoluter Wärme in Körpern von gleichen Gewichten hervorbringen.“ (Ebd., 3.) Unter­schiedliche Körper können aber trotz gleichem Gewicht (gleicher Masse) und gleicher Temperatur unterschiedliche Mengen absoluter Wärme ent­halten. Manche Körper haben also die Kraft (oder das Vermögen), Wärme „in größerer Menge aufzunehmen und zu behalten, als andere.“ Diese unterschiedlichen Kräfte nennt Crawford, „die Kapazitäten der Körper, Wärme zu behalten“. (Ebd., 6.) L. referiert in § 494 d. und 494 e der 5. Aufl. des Erxleben die Crawfordschen Begriffsdefinitionen und ergänzt: „Die comparative Wärme heißt auch mit einem viel schicklicheren von Hr. Wilke gebrauchten Ausdrucke die specifische, und dieses Ausdrucks werde ich mich bedienen.“ (Erx5, 420.) – NB. In seiner Darstellung und Kritik der Crawfordschen Theorie setzt F. A. C. Gren Crawfords Terminologie in Beziehung zu derje­nigen anderer Physiker: „Was Herr C. absolute Wärme nennt, heißt sonst auch Wärmestoff; seine empfindbare Wärme ist nach an­deren freye, bewegte, Wärmematerie, Thermometerwärme; und seine kom­parative Wärme ist spezifische oder eigenthümliche Wärme. […] Herr C. leugnet freylich die chemische Vereinigung oder Bindung des Wärmestoffs, |
589 und braucht dafür das Wort Kapazität der Körper gegen die Wärme. Mir scheint aber dadurch doch nur das Wort und nicht der Begriff geändert zu seyn.“ (Gren, Prüfung 1790, 27 f.) – Seine eigentliche Theorie faßt Craw­ford in sieben sogenannten „Grundsätzen“ zusammen: 1. Wärme verteilt sich zwischen den Körpern gleichförmig bis zum Erreichen einer gemein­samen, gleichen Temperatur. 2. Alle Körper enthalten Wärme. 3. Bei Kör­pern von einerlei Materie verhalten sich die Mengen absoluter Wärme wie die Volumina. 4. Die Ausdehnung des Quecksilbers in Quecksilber­thermometern ist in einerlei Körpern proportional zur Menge der absoluten Wärme. 5. Bei unveränderter Form bleiben die Kapazitäten der Körper unverändert. 6. Schmelzende Körper „verschlucken“ Wärme, d. h. die Tem­peratur erhöht sich trotz Wärmezufuhr bis zum Ende des Schmelzprozesses nicht. Gleiches gilt beim Verdampfen von Flüssigkeiten. Aus eigenen Beob­achtungen und aus denjenigen von Black, Deluc und Wilcke folgert Craw­ford, daß „die Körper, wenn sie vermittelst der Einwürkung der Wärme auf den Schmelz- oder Kochpunkt gekommen sind, eine Menge von Wärme ein­schlucken, die zur Entstehung ihres Zustandes als unelastische Flüssigkei­ten, oder als Dampf nothwendig ist, die jedoch aber ihre Temperatur nicht vermehrt: und daß hingegen Dämpfe, wenn sie verdichtet werden, oder unelastische Flüssigkeiten, wenn sie gestehen [erstarren], ihre Wärme wiederum absetzen, die sie vorher eingeschluckt hatten.“ (Crawford, Versuche 1789, 64.) 7. Ungleichartige Körper erfordern ungleiche Mengen absoluter Wärme, um bei gleichen Massen gleiche Temperaturverän­derungen hervorzurufen. Aus der Veränderung, die unterschiedliche Körper zeigen, wenn sie, von je verschiedener Temperatur, auf eine gemeinsame Temperatur gebracht werden, kann die komparative Wärme bestimmt werden. – NB. Einige für das folgende wichtige Begriffe der Wärmelehre: 1. Die Wärmemenge Q = cmΔΔT, wo c die spezifische Wärmekapazität, m die Masse und ΔT die Temperaturdifferenz bedeuten. Die Wärmemenge Q – eine Energie – wird in Joule = Newtonmeter gemessen; die spezifische Wärmekapazität c in Joule pro Kilogramm und Grad; die Temperatur T in Celsiusgraden (°C) oder in Kelvin (K). 2. Die Wärmekapazität C = c m ist die zum Erwärmen des Körpers um 1 °C (oder 1 K) benötigte Wärmemenge. 3. Für ein Stoffgemisch aus zwei Substanzen gilt . 4. Es gilt bei der Wärmemischung zweier Substanzen 5. Daraus folgt für das Verhältnis der spezifischen Wärmekapazitäten . Ist eine der beiden beteiligten Substanzen Wasser und wird dessen spezifische Wärmekapazität vereinbarungsgemäß als Einheit gesetzt, dann läßt sich aus dem Mischungsverhältnis die spezifische Wärme der anderen Substanz bestimmen: .
anmerkung 220413
745972 200825 4
589 382
589	Vgl. Boerhaave, Elementa 1, 1732, 270.
anmerkung 220414
745973 200825 4
589 383
589	Die Erscheinungen, die das Wärmefluidum bewirke und die Um­stände, „unter welchen es sich unserm Gefühl und unsern Werkzeugen“ |
590 offenbare, heißt es im § 494 f der 5. Aufl. des Erxleben, erinnerten „an die fast völlig ähnlichen Erscheinungen, die die Feuchtheit der Körper, die Dämpfe und manche der Electricität und die Auflösungen darbieten, die je­dermann als entia sui generis oder als Würkungen solcher anerkennt“. (Erx5, 420.)
anmerkung 220416
745975 200825 4
590 384
590	Unter „Lufftarten“ sind hier – wie seinerzeit üblich – unterschied­liche Gase zu verstehen. (Oder handelt es sich um Luft, deren Zusam­mensetzung von der normalen stark abweicht, etwa um stark mit CO2 angereicherte Luft ?).
anmerkung 220418
745977 200825 4
0 200809 745972 Verweise ~ Briefwechsel ~ Nr. 911 an Heyne. 19152 4 587 381 Bw 2, Nr. 911 siehe Gesamtregister.
0 200809 745972 Verweise ~ Briefwechsel ~ Nr. 864 an Reimarus. 19501 4 587 381 Bw 2, Nr. 864 siehe Gesamtregister.
0 200825 Verzeichnis der edierten Handschriften ~ NL VIII E 12 ~ Bl. 1/2. 30455 4 195 22 1r siehe Gesamtregister.
0 200809 745972 Personenregister ~ Black, Joseph ~ Wärmelehre ~ Anteil an Crawfords Wärmetheorie. 13168 4 589 381 Black siehe Gesamtregister.
0 200825 745973 Personenregister ~ Boerhaave, Herman ~ Schriften ~ Elementa chemiae (1732). 7993 4 589 382 Boerhaave, Elementa 1, 1732 siehe Gesamtregister.
0 200825 Personenregister ~ Boerhaave, Herman ~ Wärme. 13116 4 195 25 lichtenberg Boerhaave siehe Gesamtregister.
0 200809 745972 Personenregister ~ Crawford, Adair ~ Schriften ~ Experiments and observations on animal heat (1779). 1178 4 587 381 Crawfords 1779 erschienenen ‚Experiments‘ siehe Gesamtregister.
0 200809 745972 Personenregister ~ Crawford, Adair ~ Schriften ~ Experiments and observations on animal heat (1779) ~ 21788. 6330 4 587 381 „Experiments and observations on animal heat, and the inflammation of combustible bodies; being an attempt to resolve these phenomena into a general law of nature“ zweite Auflage der ‚Experiments‘ (London 1788) siehe Gesamtregister.
0 200809 745972 Personenregister ~ Crawford, Adair ~ Schriften ~ Experiments and observations on animal heat (1779) ~ 21788 ~ Versuche und Beobachtungen über die Wärme der Thiere und die Entzündung der verbrennlichen Körper (dt. von L.F.F. v. Crell 1789). 8189 4 587-589 381 Versuche 1789 Crawford, Versuche 1789 Crawford, Versuche 1789 siehe Gesamtregister.
0 200809 745972 Personenregister ~ Crell, Lorenz Florens Friedrich von ~ Übersetzer ~ [1789] Crawford, Experiments and observations on animal heat (21788). 8191 4 587 381 Crell siehe Gesamtregister.
0 200809 745972 Personenregister ~ Deluc, Jean André (sen.) ~ Theorie der Wärme ~ Anteil an Crawfords Wärmetheorie. 23537 4 589 381 Deluc siehe Gesamtregister.
0 200809 745972 Personenregister ~ Erxleben, Johann Christian Polykarp ~ Schriften ~ Anfangsgründe der Naturlehre ~ Anfangsgründe der Naturlehre (51791). 1121 4 587-588 381 5. Aufl. von Erxlebens ‚Naturlehre‘ 5. Aufl. des Erxleben siehe Gesamtregister.
0 200825 745975 Personenregister ~ Erxleben, Johann Christian Polykarp ~ Schriften ~ Anfangsgründe der Naturlehre ~ Anfangsgründe der Naturlehre (51791). 1121 4 590 383 Erx 5 siehe Gesamtregister.
0 200809 745972 Personenregister ~ Erxleben, Johann Christian Polykarp ~ Schriften ~ Anfangsgründe der Naturlehre ~ Anfangsgründe der Naturlehre (31784). 8303 4 587 381 dritten, der ersten von L. bearbeiteten Auflage der Erxlebenschen ‚Natur­lehre‘ siehe Gesamtregister.
0 200825 Sachregister ~ Hygrometer ~ Einfluß der Wärme. 22403 4 195 29 lichtenberg Von Feuchtigkeit in der Lufft. siehe Gesamtregister.
0 200825 Verweise ~ Kompendium (31784) ~ § 494. b. 23532 4 195 22 lichtenberg §. 494. b siehe Gesamtregister.
0 200825 Sachregister ~ Kältemischung. 3197 4 195 3-20 lichtenberg Man kan zumal im Winter das 3 gefrieren machen ohne den Schnee zu kühlen wenn man zu Schnee von + 32 nitrous acid von – 29 bringt. oder Schnee von + 25 zu nitrous acid von – 20 oder ––––––––– + 20 –––––––––––– ––– – 12 Die meisten Winter taugen dazu. Die Salpeter Saure kan gekühlt werden in einer Mischung von Schnee und Salpeter Saure. oder wenn man schnell Schnee und Salpeter Saure mischt wenn beyde + 7 sind, oder fein gestoßenes Eis mit Salp. Saure wenn beyde + 10 sind. 379 Beste Proportionen von Eis oder Schnee zu den Säuren bey der Misch[ung] 380 Theil Eis oder Schnee Saure bey + 30° Fahrenh. 7 : 4 nitrous acid + 5 etwas mehr oder wenig[er] 3 2 –––– – 12 4 : 3 mit gemischter Saure siehe Gesamtregister.
0 200809 745972 Personenregister ~ Gren, Friedrich Albrecht Carl ~ Schriften ~ Prüfung der neuern Theorien über Feuer, Wärme, Brennstoff, und Luft (1790). 8481 4 589 381 Gren, Prüfung 1790 siehe Gesamtregister.
0 200809 745972 Personenregister ~ Heyne, Christian Gottlob ~ Brief von L.. 23535 4 587 381 Heyne siehe Gesamtregister.
0 200825 Sachregister ~ Salpetersäure ~ Kältemischung. 13088 4 195 4-16 lichtenberg nitrous acid nitrous acid Salpeter Saure Salpeter Saure Salpeter Saure Salp. Saure nitrous acid siehe Gesamtregister.
0 200825 Sachregister ~ Schnee ~ Kältemischung. 13045 4 195 4-15 lichtenberg Schnee Schnee Schnee Schnee Schnee Schnee Schnee siehe Gesamtregister.
0 200825 Sachregister ~ Tabelle ~ Kältemischungen. 23468 4 195 1-2 lichtenberg 1 in einer sehr niedrigen Temperatur gemischt werden (unter 0), sondern gestosen und besonders aufbewahrt werden. siehe Gesamtregister.
0 200809 745972 Personenregister ~ Lichtenberg, Georg Christoph ~ Biographisches ~ Bibliothek ~ Crawford, Experiments and observationes (21788). 23536 4 587 381 BL 545b siehe Gesamtregister.
0 200809 745972 Personenregister ~ Lichtenberg, Georg Christoph ~ Biographisches ~ Herausgeber ~ Erxleben, Anfangsgründe der Naturlehre ~ 51791 ~ Zusätze zur Wärmetheorie. 29730 4 587 381 Nicht nur vermehren sich die Zusätze bis zum § 494 z, sondern es ändert sich auch die Konzeption siehe Gesamtregister.
0 200809 745972 Personenregister ~ Lichtenberg, Georg Christoph ~ Biographisches ~ Herausgeber ~ Erxleben, Anfangsgründe der Naturlehre ~ 31784. 8315 4 587 381 von L. bearbeiteten siehe Gesamtregister.
0 200825 Sachregister ~ Wärme ~ absolute. 4764 4 195 32-33 lichtenberg 1 Was wird absolute Hitze seyn? die Menge die ein Körper über- haupt enthält siehe Gesamtregister.
0 200809 745972 Personenregister ~ Lichtenberg, Georg Christoph ~ Biographisches ~ Brief an ~ J.A.H. Reimarus. 23383 4 587 381 schreibt er siehe Gesamtregister.
0 200809 745972 Personenregister ~ Lichtenberg, Georg Christoph ~ Biographisches ~ Brief an ~ C.G. Heyne. 23534 4 587 381 klagt er siehe Gesamtregister.
0 200825 Sachregister ~ Wärme ~ Theorie ~ Crawfords. 4802 4 195 23 lichtenberg wichtig Crawfordische Theorie. siehe Gesamtregister.
0 200825 Sachregister ~ Wärme ~ Feuer(materie). 12573 4 195 24 lichtenberg Feuer ein subtiles, elastisches Flüssiges siehe Gesamtregister.
0 200809 745972 Sachregister ~ Datierung ~ 1781 Oktober 18. 23382 4 587 381 18. Oktober 1781 siehe Gesamtregister.
0 200809 745972 Sachregister ~ Datierung ~ 1782 Mai. 23533 4 587 381 Mai 1782 siehe Gesamtregister.
0 200809 745972 Personenregister ~ Reimarus, Johann Albert Heinrich ~ Brief von L.. 23384 4 587 381 Reimarus siehe Gesamtregister.
0 200809 745972 Personenregister ~ Wilcke, Johan Carl ~ Wärmelehre ~ Anteil an Crawfords Wärmetheorie. 13170 4 589 381 Wilcke siehe Gesamtregister.
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20075452cefd11bdc53033296795
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1457546631206
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References: § 494
 § 494
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sui generis
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