Source: https://ursulinenelternverein.wordpress.com/wir-uber-uns/statuten/
Timestamp: 2020-06-05 16:03:49+00:00

Document:
Statuten bis 2017 | ursulinenelternverein
”Elternverein an den Schulen der Ursulinen in Graz“
Der Verein führt den Namen ”Elternverein an den Schulen der Ursulinen in Graz“.
Er hat seinen Sitz in 8010 Graz, Leonhardstraße 62 – 64 und erstreckt seine Tätigkeit auf das Gebiet der Stadt Graz.
die Vertretung der Interessen der Eltern und SchülerInnen aller drei Schulen (Volksschule, Hauptschule, Gymnasium / Oberstufenrealgymnasium) der Ursulinen in Graz sowohl innerhalb der Schulen der Ursulinen in Graz als auch bei den zuständigen Stellen (Landesschulrat, Diözese, Land Steiermark, Stadt Graz)
die Förderung des Unterrichtes in Zusammenarbeit mit den drei DirektorenInnen und den Lehrkräften
die Vermittlung bei schulischen Konflikten
die Mitarbeit im Klassenforum, im Schulforum und im Schulgemeinschaftsausschuß
die freiwillige organisatorische Mitarbeit bei Schulveranstaltungen und Projekten
die freiwillige finanzielle Unterstützung von Schulveranstaltungen und Projekten
die freiwillige finanzielle Unterstützung von sozial schwächeren Eltern und SchülerInnen, um auch diesen die Teilnahme an Schulschikursen, Projektwochen, Sportwochen, Sprachaufenthalten im Ausland u.ä. zu ermöglichen
die freiwillige Finanzierung eines / einer Schülerberaters / Schülerberaterin
laufende Kontakte mit dem Schulerhalter (Konvent der Ursulinen) und den DirektorInnen der Schulen
Gemeinsamen Sitzungen von Vorstand, Ausschuss und Beirat
Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen. Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch Zahlung des Mitgliedsbeitrags fördern. Ehrenmitglieder sind Personen, die hiezu wegen besonderer Verdienste um den Verein ernannt werden.
Mitglieder des Vereins können alle physischen Personen werden, die als Eltern oder Erziehungsberechtigte zumindest einen Schüler / eine Schülerin an den Schulen der Ursulinen in Graz haben.
Die außerordentliche Mitgliedschaft wird durch die Bezahlung des Elternvereinsbeitrages (Mitgliedsbeitrag) erworben.
Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, durch freiwilligen Austritt, durch das Ausscheiden des Schülers / der Schülerin aus einer der Schulen der Ursulinen in Graz, für den / die das Mitglied erziehungsberechtigt ist, und durch Ausschluss.
Der freiwillige Austritt kann nur zum 30. Juni jeden Jahres erfolgen. Er muss dem Vorstand mindestens ein Monat vorher schriftlich mitgeteilt werden. Erfolgt die Anzeige verspätet, so ist sie erst zum nächsten Austrittstermin wirksam. Für die Rechtzeitigkeit ist das Datum der Postaufgabe maßgeblich.
Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu beanspruchen. Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht stehen allen Mitgliedern zu. Das Stimmrecht im Ausschuss steht allen ordentlichen Mitgliedern zu.
Organe des Vereins sind die Generalversammlung (§§ 9 und 10), der Vorstand (§§ 11 bis 13), der Ausschuss samt Beirat (§ 12, Abs. 7), die Rechnungsprüfer (§ 14) und das Schiedsgericht (§ 15). Die Mitglieder aller Vereinsorgane erfüllen ihre Aufgaben unentgeltlich.
Eine außerordentliche Generalversammlung findet auf a. Beschluss des Vorstands oder der ordentlichen Generalversammlung, b. schriftlichen Antrag von mindestens einem Zehntel der Mitglieder, c. Verlangen der Rechnungsprüfer (§ 21 Abs. 5 erster Satz VereinsG), d. Beschluss der/eines Rechnungsprüfer/s (§ 21 Abs. 5 zweiter Satz VereinsG, § 11 Abs. 2 dritter Satz dieser Statuten), e. Beschluss eines gerichtlich bestellten Kurators (§ 11 Abs. 2 letzter Satz dieser Statuten) binnen vier Wochen statt.
Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich, mittels Telefax oder per E-Mail (an die vom Mitglied dem Verein bekanntgegebene Fax-Nummer oder E- Mail-Adresse) einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand (Abs. 1 und Abs. 2 lit. a – c), durch die/einen Rechnungsprüfer (Abs. 2 lit. d) oder durch einen gerichtlich bestellten Kurator (Abs. 2 lit. d).
Entlastung des V orstands;
Vorbereitung und Einberufung von gemeinsamen Sitzungen des Vorstands, Ausschussesund Beirats. Dem Ausschuss gehören alle ordentlichen Mitglieder im Sinn von § 4, Abs. 2 an. Dem Beirat gehören eine Vertreterin / ein Vertreter des Schulerhalters (Konvents der Ursulinen in Graz) und die DirektorenInnen der Volksschule, der Hauptschule und des Gymnasiums/Oberstufenrealgymnasiums der Ursulinen in Graz an. Für die Vorsitzführung bei diesen gemeinsamen Sitzungen gilt § 11, Abs. 7. Stimmberechtigt sind alle anwesenden Mitglieder von Vorstand, Ausschuss und Beirat. Beschlussfassungen erfolgen in der Regel mit einfacher Mehrheit, Beschlüsse über die Verwendung von Vereinsvermögen im Sinne der in § 2 unter Lit. f–h definierten Vereinszwecke bedürfen aber zugleich auch einer einfachen Stimmenmehrheit unter den anwesenden Vorstandsmitgliedern; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des/der Vorsitzenden gemäß § 11, Abs. 6 den Ausschlag.
Der/die Obmann/Obfrau führt den Vorsitz in der Generalversammlung, im Vorstand und in den gemeinsamen Sitzungen von Vorstand, Ausschuss und Beirat.
Der/die Schriftführer/in führt die Protokolle der Generalversammlung, des Vorstands und der gemeinsamen Sitzungen von Vorstand, Ausschuss und Beirat.
Das Schiedsgericht setzt sich aus drei ordentlichen oder außerordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass ein Streitteil dem Vorstand ein Mitglied als Schiedsrichter schriftlich namhaft macht. Über Aufforderung durch den Vorstand binnen sieben Tagen macht der andere Streitteil innerhalb von 14 Tagen seinerseits ein Mitglied des Schiedsgerichts namhaft. Nach Verständigung durch den Vorstand innerhalb von sieben Tagen wählen die namhaft gemachten Schiedsrichter binnen weiterer 14 Tage ein drittes ordentliches Mitglied zum/zur Vorsitzenden des Schiedsgerichts. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los. Die Mitglieder des Schiedsgerichts dürfen keinem Organ – mit Ausnahme der Generalversammlung – angehören, dessen Tätigkeit Gegenstand der Streitigkeit ist.
Diese Generalversammlung hat auch – sofern Vereinsvermögen vorhanden ist – über die Abwicklung zu beschließen. Insbesondere hat sie einen Abwickler zu berufen und Beschluss darüber zu fassen, wem dieser das nach Abdeckung der Passiven verbleibende Vereinsvermögen zu übertragen hat. Dieses Vermögen soll, soweit dies möglich und erlaubt ist, den Schulen der Ursulinen in Graz zufallen, wobei es anteilsmäßig nach den Schülerzahlen aufzuteilen und anschließend gegen schriftliche Quittung den Direktoren/Direktorinnen der Volksschule, Hauptschule und des Gymnasiums/Oberstufenrealgymnasiums auszuhändigen ist, welche diese Gelder schulischen Zwecken im Sinn von § 2, Lit. f, g und h zuführen sollen.

References: § 11
 § 4
 § 11
 § 2
 § 11
 § 2