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Timestamp: 2020-03-28 21:45:15+00:00

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Professor Dr. Thorsten Attendorn | Allgemeine Verwaltung / Rentenversicherung - Rechtswissenschaften
HSPV NRW - Profil Prof. Dr. Thorsten Attendorn
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Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt hat die Entwicklung von Methodenkompetenz durch E-Portfolio-Lernen zum Gegenstand. Es bezieht sich im Ausgangspunkt prototypisch auf die Juristische Methodik, kann jedoch im Erfolgsfall dahingehend fortgesetzt werden, dass Erkenntnisse für die Tauglichkeit zum Einsatz von E-Portfolios als modulübergreifendes Reflexionsinstrument an der FHöV geliefert werden....
Einzelprojekt Methodenkompetenz entwickeln durch ein E-Portfolio für die Juristische Methodik
Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt hat die Entwicklung von Methodenkompetenz durch E-Portfolio-Lernen zum Gegenstand. Es bezieht sich im Ausgangspunkt prototypisch auf die Juristische Methodik, kann jedoch im Erfolgsfall dahingehend fortgesetzt werden, dass Erkenntnisse für die Tauglichkeit zum Einsatz von E-Portfolios als modulübergreifendes Reflexionsinstrument an der FHöV geliefert werden. Erste Versuche haben ergeben, dass einzelne Studierende ein E-Portfolio sehr gut annehmen – die Mehrheit jedoch nicht. Dies zeigt einerseits, dass das aus fachlich-didaktischer Sicht erkannte Potenzial für die Kompetenzentwicklung vorhanden ist; es lohnt sich deshalb, dieses Projekt zu verfolgen. Andererseits besteht (keineswegs unerwarteter) Optimierungsbedarf insb. in puncto Akzeptanzförderung, Begleitung und Feedback. Dieser Bedarf lässt sich allerdings mit den Bordmitteln der Lehre nicht bewältigen, so dass dieser Forschungsantrag gestellt wird. Sofern das Forschungsziel erreicht wird, könnte das Instrument des E-Portfolios perspektivisch auch über die Juristische Methodik hinaus (isoliert, aber ggf. auch modulübergreifend) sinnvoll eingesetzt werden, bspw. um die Methodenkompetenz modulübergreifend zu stärken, aber auch der Reflexion zu einer nachhaltigen Methode und Kompetenz der Studierenden zu verhelfen. Dabei werden sich Fragen hinsichtlich der Organisation der Lehre, der Ausstattung der Lehrstühle sowie der Entwicklung der Studiengänge stellen. Diese Überlegungen sind nicht Gegenstand dieses Forschungsvorhabens, sondern werden ggf. dann separat verfolgt werden.
Erstellt am: 10.08.2018 12:01 Zuletzt bearbeitet am: 15.08.2018 08:06
Forschungsgruppe Umweltrecht (FGU)
Projektzeitraum ( 01.11.2010 - 30.11.2013 )
Kommentierung: §§ 39, 40 KrWG
Kommentierung: § 36 KrW-/AbfG
Klausur im Kommunalrecht: Die kommunale „Frauenquote
Assessorexamensklausur – Öffentliches Recht: Grundrechte und Beamtenrecht – Verbot einer Motorradgang
Berücksichtigung der Belange der Energiewende bei der Anwendung des Naturschutzrechts
Verfassungswidrige Zulassung der überörtlichen energiewirtschaftlichen Betätigung der Kommunen in NRW
Klausur im Kommunalrecht: Ratsausschluss nach Prügelei?
Die Belange des Klimaschutzes nach Fukushima und der Energiewende
Kommunalisierung der staatlichen Umweltverwaltung in NRW: Zur Zuständigkeit der staatlichen Umweltverwaltung gegenüber Kommunen und kommunalen Unternehmen (§ 3 ZustVU NRW)
Neue Umweltschutzgesetzgebung kontra Bestandsschutz?
Die BNetzA und die Rechtsprechung des BVerwG zur ‚Frequenzregulierung‘ – auf dem Weg zum unkontrollierten Regulierer?
Energiewirtschaftliche Betätigung der Kommunen - freie Bahn in NRW?
Haben BBodSchG und BBodSchV unmittelbar zulassungsmodifizierende Wirkung?
Die unmittelbar oder mittelbar zulassungsmodifizierende Wirkung von Rechtsnormen in der neueren Umweltgesetzgebung
Klausur: Wahrheit vor der Wahl
Der Entwurf der ‚Mantelverordnung‘ – schafft der Verordnungsgeber den großen Wurf, oder verhebt er sich?
Fracking – zur Erteilung von Gewinnungsberechtigungen und der Zulassung von Probebohrungen zur Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten
Die institutionelle Bedeutung des GEREK in der TK-Regulierung – Ein kleiner Schritt in Richtung des Europäischen Regulierungsverbunds?
Das ‚Regulierungsermessen’ – ein deutscher ‚Sonderweg’ bei der gerichtlichen Kontrolle telekommunikationsrechtlicher Regulierungsentscheidungen?
Die Festlegungsentscheidung nach § 29 EnWG – normierende Regulierung unter den Augen der Gerichte
Die Zieladäquanz der Regulierung: EG-rechtliche Impulse für eine wettbewerbsfördernde TK-Regulierung
Das Bundesverwaltungsgericht, die Bundesnetzagentur und die Sinnenprüfung – planerische Gestaltungsfreiräume bei der Zugangsanordnung nach § 21 TKG?
Regulierte Selbstregulierung – Gibt es das in der telekommunikationsrechtlichen Zugangsregulierung?
Der Umgang mit Boden und Abraum – Die aktuelle Rechtslage in Deutschland und der Europäischen Union
TK-Zugangsregulierung und Drittschutz – Können Wettbewerber weitergehende belastende Anordnungen gegen das regulierte Unternehmen einklagen?
Ein Nichts als Altlast? Zur Anwendung des Bodenschutzrechts auf die Herstellung und Verfüllung untertägiger Hohlräume während und nach Beendigung der Bergaufsicht
Die Entwicklung eines Bergbauabfallrechts – Rechtsfragen der Umsetzung der Bergbauabfallrichtlinie in deutsches Recht
Verfüllung einer Tongrube – Folgeentscheidung des OVG Koblenz zum „Tongrubenurteil II“ des BVerwG
Verwertungsverordnungen des Bundes – Erste Gedanken zum Arbeitsentwurf der Verordnung zur Änderung der BBodSchV
Das Streitbeilegungsverfahren nach § 133 TKG
Die Abfallablagerung in Tagebauen als bergrechtliche Wiedernutzbarmachung – Oder: Gilt nach dem ‚Tongrubenurteil II’ des BVerwG das Abfallrecht noch für Abfalldeponien?
Von Gleichheit, Gleichwertigkeit und Chancengleichheit. Eine Skizze des neuen tk-rechtlichen Gleichbehandlungsgebots
Der Wettbewerb um den Endkunden – Stand der Regulierung und neue Impulse für den Zugang zum Telefonkunden und Internet-User
Überlagert die kurzfristige mietrechtliche Verjährungsfrist konkurrierende Ausgleichsansprüche nach § 24 II BBodSchG?
„Klimaschutz im Zeichen der Energiewende, Teil 1: Grundlagen u. Wasserrecht; Teil 2: Berücksichtigung im Naturschutzrecht“
Ein Gesetzentwurf soll die nordrhein-westfälischen Stadtwerke retten
Umweltschutz bremst die Energiewende: Nicht nur Lobbyisten-Lärm
Die Regulierungsbehörde als freier Marktgestalter und Normsetzer? Entscheidungsprogramm, Gestaltungsspielräume und gerichtliche Kontrolle der Zugangsanordnung nach § 21 TKG im Vergleich mit der Festlegungsentscheidung nach § 29 EnWG
Elektronische Kommunikation – Das Richtlinienpaket der EU und seine Umsetzung in Deutschland

References: § 36
 § 29
 § 21
 § 133
 § 24
 § 21
 § 29