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Timestamp: 2017-06-24 17:10:06+00:00

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2013-40 Mitteilungsblatt - Gemeinde Oftersheim by Gemeinde Oftersheim - issuu
53. JahrgangFreitag, 4. Oktober 2013Nummer 40Dienstag,
und VHS Schwetzingen08. Oktober 13,
Bürgersaal Oftersheim,
Eichendorffstr. 2Die Kunst, gelassen zu erziehen –
Achtsamkeit im Leben mit Kindern© Heidi Mischinger
© Arbor-VerlagKinder ins Leben zu begleiten ist gleichzeitig
eine große Freude und eine große
Herausforderung. Viele Eltern möchten mit
ihren Kindern andere Wege gehen, als sie es in
ihrer eigenen Kindheit erlebt haben, aber das ist
alles andere als leicht. An diesem Abend geht es
vor allem darum, Kinder und ihre Bedürfnisse
besser sehen und verstehen zu lernen. Mit
Beispielen aus der modernen Bindungs- und
Gehirnforschung macht Lienhard Valentin
deutlich, wie wir unsere emotionale und soziale
Intelligenz auf eine Weise entwickeln können,
die es uns ermöglicht, unsere Kinder einfühlsam
ins Leben zu begleiten.Vortrag von
09.09.2013 bei Bücherei
Abendkasse 9.www.oftersheim.de/buecherei2Nummer 40
Freitag, 4. Oktober 2013Aus der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom
24.09.2013Fortsetzung des Berichtes aus der letzten Mitteilungsblattausgabe:
Speziell der Änderung von § 3 Ziffer 3 der Benutzungsordnung
stand das Gremium teilweise skeptisch gegenüber. Während
Gemeinderat Tillmann Hettinger (CDU) einerseits die Kündigung „aus wichtigem Grund“ bei einer unmöglich gewordenen
Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kindertagesstätte zum
Wohle des Kindes als Standardregelung im Rechtsverkehr
wertete, hegten andere Ratsmitglieder (Gemeinderäte Annette
Dietl-Faude, Dr. Dr. Jens Wagenblast, Jens Rüttinger) Bedenken, einen bisher einmaligen Vorgang mit einem speziellen
Passus in der Benutzungsordnung zu würdigen. Nach einer
kurzen Diskussion einigten sich die Räte schließlich einstimmig
darauf, den Tagesordnungspunkt zu vertagen und eine Vereinheitlichung der Benutzungsordnungen aller Träger anzustreben.
Nach einer kurzen Einleitung von Bürgermeister Helmut Baust
übernahm es die Leiterin des Sachgebiets „Kindergarten-,
Schul- und Jugendangelegenheiten“, Kerstin Henkel, dem Gremium die Einzelheiten des Kindergartenbedarfsplanes zu erläutern, der bereits im Kindergartenkuratorium vorgestellt und
einvernehmlich beraten worden war.
Sie stellte in ihrem Vortrag zunächst die größer werdende
Bedeutung der Bedarfsplanung heraus, erläuterte die gegenwärtigen örtlichen Rahmenbedingungen und erklärte die aktuelle Belegungssituation in den Einrichtungen. Anschließend ging
sie auf die Bedarfsplanung 2013/2014 im Detail ein mit den
Schwerpunkten Kleinkindversorgung und Rechtsanspruch auf
einen Krippenplatz sowie auch auf die mittelfristige Bedarfsplanung.
Dem Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder im
Alter ab 3 Jahren – so Henkel – habe die Gemeinde Oftersheim
im vergangenen Kindergartenjahr uneingeschränkt Rechnung
tragen können und werde sie dies im gerade angelaufenen
Kindergartenjahr 2013/2014 tun können. Aufgrund der gesetzlichen Erfordernis des Ausbaus von Krippenplätzen müsse die
Gemeinde weitere U 3-Angebote schaffen. Durch das vorgesehene zusätzliche Krippenangebot in der Siemensstraße unter
der Betriebsträgerschaft des Postillion e. V. erhöhe sich das
Angebot im Kindergartenjahr 2013/2014 um 20 weitere Plätze
im Krippenbereich.
Mit acht Krippengruppen (also zwei Gruppen mehr als derzeit)
und den Tagesmütterplätzen – so Henkel weiter – komme die
Gemeinde im Laufe des Kindergartenjahres 2013/2014 auf 92
Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren bzw. eine Versorgungsquote von 38,82 % der Kinder zwischen 1 und 3 Jahren.
Gefordert seien als Landesschnitt mindestens 34 %.
Frau Henkel schloss ihren Vortrag mit dem Fazit, dass es abzuwarten gelte, wie sich die Nachfrage im Krippenbereich entwickle und wie die neue Einrichtung angenommen werde. Die
Gemeinde Oftersheim habe auf jeden Fall alles getan, um dem
Rechtsanspruch für einen Betreuungsplatz für unter Dreijährige
Insgesamt könnten die örtlichen Träger mit der Situation der
Kinderbetreuung in Oftersheim absolut zufrieden sein, sowohl
was die Qualität der Betreuungsangebote, als auch was die
Anzahl der zur Verfügung stehenden Plätze betrifft.
Spannend bleibe weiterhin, wie sich die Ansprüche der Eltern,
was Öffnungszeiten, Mittagessen und Flexibilität der Betreuungsangebote betreffe, und natürlich auch die Kinderzahlen
entwickelten, und inwieweit die Gemeinde zukünftig diesen
Ansprüchen gerecht werden könne.
In den sich anschließenden Stellungnahmen zeigte sich das
große Interesse der Ratsmitglieder am Thema Kinderbetreuung
und die Bereitschaft, sich den Herausforderungen in diesem
Bereich zu stellen.Anschließend beschloss das Gremium einvernehmlich den fortgeschriebenen Kindergartenbedarfsplan 2013/2014.
Bebauungsplan „Stimplin – Obere Hardtlache“
Einleitend hob Bürgermeister Helmut Baust vor, dass das Baugebiet Nord-West im Jahr 2001 auf den Weg gebracht worden
sei. Nachdem ab Ende 2006 die ersten Wohnhäuser errichtet
worden sei, habe bis heute eine sehr rege Bebauung dieses Gebietes stattgefunden. Nach einer neuesten Auswertung
könne man sagen, dass 75 % aller Grundstücke in Nord-West
bebaut seien oder bereits Bauanträge vorgelegen haben. Die
Gemeinde selbst – so Baust weiter – habe nur noch drei Grundstücke, davon zwei für freistehende Einfamilienhäuser und ein
Reihenhausendgrundstück. Diese Grundstücke lägen jeweils
sehr nahe an der Bahn. Einhergehend mit einem schlechten
Verhältnis von Grundstücksgröße zu Bebauungsmöglichkeit
seien diese Grundstücke trotz großer Nachfrage schwierig zu
Das kleinere Baugebiet „Am Biegen“ sei innerhalb kürzester Zeit
vollständig bebaut worden. Es sei dort noch ein Baugrundstück
eines Privateigentümers zu verkaufen. Der sehr zügige Verkauf
der Grundstücke „Am Biegen“ sowie zahlreiche weitere Nachfragen nach Baugrundstücken, insbesondere für freistehende
Häuser zeigten, dass nach wie vor eine große Nachfrage nach
Baugrundstücken in Oftersheim vorhanden sei. Obwohl noch
keine öffentliche Beratung über neue Baugebiete erfolgt sei,
lägen bereits zahlreiche Bewerbungen von Bauwilligen für den
Bau von Doppelhaushälften und freistehenden Einfamilienhäusern vor. Die Größe der Grundstücke werde überwiegend mit
ca. 350 m² angegeben.
Darüber hinaus – so Baust weiter – bestehe ein verstärktes
Interesse von Bauträgern, die gezielt nach Grundstücken für die
Bebauung von Doppelhaushälften und Reihenhäusern suchten.
Die Bauträger seien bereits verstärkt an die Gemeinde herangetreten, da eine erhöhte Nachfrage bestehe.
„Nach der Ankündigung des Abzugs der US-Streitkräfte aus
unserem Raum werden in den nächsten Jahren erhebliche
ehemalige Militärflächen (Konversionsflächen) frei. Insbesondere in den Städten Mannheim und Heidelberg, aber auch in
Schwetzingen wird über die Weiterverwendung dieser Flächen
mittlerweile sehr intensiv beraten. Die Größe dieser Konversionsflächen ist zusammengenommen höher als die nach dem
aktuellen Flächennutzungsplan des Nachbarschaftsverbandes
bis 2025 ausgewiesenen Bauvorratsflächen“, legte Baust die
aktuelle Situation in der Region dar.
Wenn die freiwerdenden Konversionsflächen nur zum Teil in
Wohnbauflächen umgewandelt würden, ergebe sich kurz- bis
mittelfristig ein deutliches Konkurrenzangebot an Wohnbauflächen, dessen Entwicklung auf künftige Verkaufsmöglichkeiten
sich nur schwer abschätzen lasse. Durch die Umlegung des
Neubaugebietes Nord-West sei es der Gemeinde gelungen, die
seit 1975 rückläufige Einwohnerzahl bis heute wieder mehr als
zu egalisieren (1975: 11.197 Einwohner, 2005: 10.086 Einwohner, 2013, Stand heute: ca. 11.700 Einwohner).
Bei detaillierter Betrachtung der statistischen Auswertung der
Einwohnerzahlen – so der Bürgermeister weiter – lasse sich festhalten, dass in Nord-West heute ca. 1.500 Personen neu beheimatet seien, im alten Ort aber eine Verringerung von insgesamt
ca. 240 Einwohnern stattgefunden habe. Diese unterschiedliche
Entwicklung werde sich sicherlich in den nächsten Jahren fortsetzen. Aufgrund der Erfahrungen der letzten 35 Jahren und der
damit verbundenen Einnahmesituation der Gemeinde sollte sich
die Gemeinde nicht scheuen, über weitere Baulandumlegungen
zu entscheiden. Auch über die negativen finanziellen Folgen bei
möglichst stagnierender oder sinkender Einwohnerzahl wurde in
der Vergangenheit schon mehrmals hingewiesen.
„Zwar wird nach Einschätzung des Regionalplans die Bevölkerung in der Metropolregion bis zum Jahr 2020 leicht um 1,6
% zurückgehen. Dabei profitiert die Region von anhaltenden
Wanderungsgewinnen. Wir sollten alles daran setzen, von die-Nummer 40
sen Wanderungsgewinnen noch zu profitieren. Aus meiner Sicht
bleibt festzuhalten, dass wir uns nicht scheuen sollten, weitere
kleinere Baugebiete, wenn geboten, auch parallel zu entwickeln.
Ich verweise auch darauf, dass gerade in den Nachbargemeinden die in den letzten 35 Jahren exorbitant angewachsen sind,
weitere Baulandumlegungen erfolgten und weiter angekündigt
sind“, sagte Bürgermeister Baust zum Abschluss seiner Einleitung.
In der sich anschließenden Diskussion wurden aus den Fraktionen teilweise zurückhaltende und ablehnende Reaktionen
hinsichtlich des von der Verwaltung vorgeschlagenen Aufstellungsbeschlusses laut. Zum einen wurden von einigen Ratsmitgliedern die vom Bürgermeister vorgetragenen statistischen
Auswertungen in Frage gestellt, zum anderen wurde die in der
Vergangenheit verfolgte Politik der zurückhaltenden Baulandumlegung verteidigt und für gut und sinnvoll befunden. Darüber
hinaus wurde von einigen Räten das Thema „Innenverdichtung“
in die Diskussion eingebracht und für die Zukunft ein sparsamer
Flächenverbrauch angemahnt. Trotz dieser kritischen Stimmen
votierte der Gemeinderat jedoch schließlich mehrheitlich bei
12 Zustimmungen, 4 Ablehnungen und 4 Enthaltungen für die
Aufstellung des Bebauungsplanes einschließlich einer Veränderungssperre für den Bereich „Stimplin – Obere Hardtlache“.
- Erteilung des Planungsauftrages Danach beschloss der Gemeinderat mehrheitlich bei 12 JaStimmen, 4 Nein-Stimmen und 4 Enthaltungen als nächsten
Schritt, den Planungsauftrag zur Erarbeitung des Bebauungsplans „Stimplin – Obere Hardtlache“ an das Ingenieurbüro Eiling
aus Heidelberg zu erteilen. Ferner beschloss er mit gleichem
Ergebnis, für die Erstellung der für den Bebauungsplan notwendigen Grünordnungsplanung, Baugrundbeurteilung und die
Erarbeitung des Umweltberichtes entsprechende Fachbüros zu
Bebauungsplan „Nord-West“ – Teiländerung der Sondergebietsfläche „Gartenbaubetrieb“
Durch die Aufgabe des Gartenbaubetriebes Munk findet auf
dem Gelände seit über zwei Jahren keine gärtnerische oder
landwirtschaftliche Nutzung mehr statt. Die Eigentümer der
Grundstücke haben gegenüber der Gemeinde signalisiert, dass
kein Interesse mehr besteht, die Gesamtfläche im Sinne der
im Bebauungsplan „Nord-West“ geführten Festsetzung gemäß
Baunutzungsverordnung § 11 SO „Gartenbaubetrieb“ weiter
zu nutzen. Vielmehr wurde deutliches Interesse bekundet, das
Gelände einer Wohnnutzung zuzuführen, wie sie im gesamten
umliegenden Gebiet baurechtlich festgesetzt ist.
Mit der Teiländerung des Bebauungsplans sollen die planungsrechtlichen Grundlagen für ein Allgemeines Wohngebiet
geschaffen werden. Es ist beabsichtigt, eine Bebauung aus Einund Mehrfamilienhäusern in offener Bauweise und Gebäudetypen analog der im Gesamtbebauungsplan festgesetzten Typen
A und B zu ermöglichen.
Die 5. Teiländerung des Bebauungsplans „Wohngebiet NordWest“ wird im beschleunigten Verfahren gemäß § 13a Abs. 2
BauGB entsprechend den Verfahrensvorschriften des § 13 Abs.
2 BauGB durchgeführt. Eine Umweltprüfung ist gemäß § 13
Abs. 3 BauGB nicht durchzuführen.
Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB und die Beteiligung der
Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 BauGB durchgeführt werden.
Der Geltungsbereich der 5. Teiländerung des Bebauungsplans
umfasst das Gebiet des ehemaligen Gartenbaubetriebes westlich der Altbebauung der Flurstücke 827-832 entlang der Kantstraße, nördlich der Hermann-Hesse-Straße, östlich der Flurstücke 6473-6480 entlang der Karl-Jaspers-Straße und südlich
der Flurstücke 6337-6358 entlang der Franz-Liszt-Straße und
Bertold-Brecht-Straße sowie südlich der Richard-Wagner-Straße. Er umfasst die Flurstücke Nr. 6481, 6482, 6483, 6484, 6485,
6486 und 6487. Das Plangebiet hat insgesamt eine Größe von
etwa 1,59 ha.
Entsprechende Vorteile, die das Gelände durch die Erschließung des gesamten restlichen Baugebietes „Nord-West“ erhalten hat, wurden bei der Ermittlung der Erschließungsbeiträge im3Rahmen des Umlegungsverfahrens ermittelt und sind bei einer
inneren Erschließung des Gebietes mit anzurechnen.
Ohne größere Aussprache beschloss der Gemeinderat einvernehmlich gemäß § 2 (1) des Baugesetzbuches (BauGB) innerhalb des Geltungsbereichs des Bebauungsplans „Nord-West“
eine Teiländerung der Sondergebietsfläche „Gartenbaubetrieb“
(5. Teiländerung). Die Änderung erfolgt gemäß § 13a BauGB für
Bebauungspläne der Innenentwicklung im beschleunigten Verfahren, da durch die Planänderung zulässige Vorhaben nicht die
begründen und keine Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung
der in § 1 (6) Nr. 7b genannten Schutzgütern bestehen (§13 (1)
Nr. 1 und 2 BauGB).
Von der Umweltprüfung nach § 2 (4), von dem Umweltbericht
nach § 2a, von der Angabe nach §3 (2) Satz 2, welche Arten
umweltbezogener Informationen verfügbar sind sowie von der
zusammenfassenden Erklärung nach § 6 (5) S. 3 und § 10
(4) BauGB wird abgesehen; § 4c BauGB (Überwachung der
Gemeinde) ist nicht anzuwenden.
Der Öffentlichkeit wird durch eine Auslegung gemäß § 3 Abs. 2
BauGB Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Den berührten Behörden und sonstigen Trägern öffentlicher Belange wird
ebenfalls nach § 4 (2) BauGB innerhalb eines Monats Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben.
Des Weiteren beschloss der Gemeinderat zur Sicherung des
obigen Aufstellungsbeschlusses einstimmig gemäß § 14 und
§ 16 BauGB eine Veränderungssperre für das Gebiet Sondergebietsfläche „Gartenbaubetrieb“. Der Bebauungsplan war im
amtlichen Teil der letzten Mitteilungsblattausgabe auf den Seiten 11-12 abgedruckt.
Aufstellungsbeschluss Bebauungsplan „Gewerbegebiet
Alter Schießstand“ – Änderung gemäß § 13 BauGB
Bei den Erschließungsarbeiten des Bebauungsplangebietes
„Gewerbegebiet Alter Schießstand“ wurde 2001 der Straßenbau nicht vollständig – wie im Bebauungsplan dargestellt –
ausgeführt. Aufgrund der Interessensbekundung eines Gewerbebetriebes zum Kauf von einer Gesamtfläche ca. 20.000 m²
wurde seinerzeit der Straßenausbau streckenmäßig verkürzt.
Dies hatte zur Folge, dass sowohl der erforderliche Wendehammer, als auch der fußläufige Verbindungsweg um rund 85 Meter
weiter in Richtung Norden verschoben wurde. Ebenso ergab
sich eine geringfügige Verschiebung der gepflasterten seitlichen
Beim 2012 erfolgten Endausbau des Wendehammers auf
die ursprünglich dargestellte Tiefe wurde aufgrund konkreter
Grundstücksanfragen und neuer verkehrsplanerischer Erkenntnisse eine geringfügige Modifizierung der Ausführung vorgenommen. Hierdurch konnte u.a. der Bedarf an versiegelter
Fläche im öffentlichen Straßenraum gegenüber der Darstellung
im Bebauungsplan etwas reduziert werden. Auf eine Verschiebung des bereits errichteten fußläufigen Verbindungsweges
wurde verzichtet. Die Anpassung hatte jedoch zur Folge, dass
durch die Modifizierung des Wendehammers die dargestellten
Baufenster teilweise innerhalb öffentlicher Straßenflächen liegen
bzw. innerhalb der neuen Grundstücke eine unwirtschaftliche
und städtebaulich nicht gewollte Grenzabstandsfläche wiedergegeben wird. Mit dem Änderungsverfahren sollen nun die
festgesetzten Baugrenzen den tatsächlichen Gegebenheiten
des Straßenverlaufs angepasst werden.
Zwecks redaktioneller Vereinfachung und wegen der besseren Übersicht sollen zudem der Bebauungsplan „Gewerbegebiet Alter Schießstand“ und der Bebauungsplan „Erweiterung
Gewerbepark Hardtwald“ in einem Gesamtplan zusammengeführt werden.
Das Ratsgremium nahm den Beschlussvorschlag der Verwaltung zur Änderung des Bebauungsplans „Gewerbegebiet Alter
Schießstand“ einstimmig an. Der Bebauungsplan war im amtlichen Teil der letzten Mitteilungsblattausgabe auf den Seiten
9-10 veröffentlicht.
Gemeinderätin Annette Dietl-Faude (CDU) informierte den Rat,
dass die Grünfläche in der Augustastraße sehr stark von Hundehaltern frequentiert werde, die dort ihre Hunde ausführen. Entsprechend sei die Wiese sehr stark mit Hundekot verunreinigt,
was auch zu Geruchsbelästigungen führe. Hier sollten Boxen4Nummer 40
Freitag, 4. Oktober 2013mit Hundekottüten aufgestellt werden. Bürgermeister Baust
entgegnete, dass bereits seit vielen Jahren an vielen Orten in
Oftersheim so genannte Robbi-Dog-Boxen aufgestellt wurden,
die jedoch nicht genutzt würden. Man könne aber in dieser
Richtung wieder eine Aktion starten, was der Rat befürwortete.
Gemeinderat Jens Geiß (CDU) regte an, die Markierung der
Abbiegespur auf der B 291 in Höhe des Golfplatzes wieder
anzubringen. Bürgermeister Baust sagte zu, sich darum zu
Gemeinderat Peter Wierer (SPD) fragte an, wie weit die Überlegungen bzgl. eines neuen Feuerwehrgerätehauses gediehen
seien und wann der Zustandsbericht über die Oftersheimer
Brücken vorliege. Bürgermeister Baust verwies auf die außerordentliche Anzahl von Tagesordnungspunkten der letzten und
bevorstehenden Gemeinderatssitzungen. In absehbarer Zeit
müsse man sich gemeinsam Gedanken machen, in welche
Richtung es gehen solle. In Bezug auf den Zustandsbericht der
Brücken sagte er eine Sitzungsvorlage für eine der nächsten
GR-Sitzungen zu.
Aus dem Zuhörerkreis:
Ein Besucher beschwerte sich über das unzulässige Parken im
Wohngebiet „Nord-West“ in einer Spielstraße.
Ein weiterer Besucher erkundigte sich nach dem Sachstand
bezüglich Grundstücksverkäufe im eventuellen Neubaugebiet
Gärtnerei Munk.Neue Spielgerät auf den Spielplätzen
„Freiherr-vom-Stein-Straße“,
„Franz-Schubert-Straße“, „Hardtwaldring“
Viele Kinder wunderten sich in
den vergangenen Wochen,
warum auf mehreren Spielplätzen verschiedene Spielgeräte
abgebaut wurden. Bei Spielplatzkontrollen hatte man festgestellt, dass die Tischtennisplatten auf den Spielplätzen
„Freiherr-vom-Stein-Straße“/
„Gartenstraße“, die Wippe auf dem Spielplatz „Franz-SchubertStraße“ und das Sitzkarussell auf dem Spielplatz „Hardtwaldring“ nicht mehr den aktuellen Anforderungen des TÜV´s entsprachen. Der Bauhof reagierte auf die veränderten Sicherheitsbedingungen und entfernte die Spielgeräte. Zu Beginn der
vergangenen Woche wurden nun die neuen Spielgeräte geliefert
und von einer Fachfirma aufgestellt.
Jetzt können die Kinder nach Lust und Laune die neuen Spielgeräte nutzen. Vielleicht hat ja auch mal der eine oder andere
Erwachsene Lust auf dem Spielplatz „Freiherr-vom-Stein-Straße“ eine Runde Tischtennis zu spielen.Fichten und Tannen als Weihnachtsbäume
zum 25.10.13 im Umwelt- und Grünflächenamt (Verwaltungsgebäude, Eichendorffstraße 2, Zimmer 2, Tel. 597202 oder E-Mail:
umweltamt@gemeinde.oftersheim.de) bei Frau Lauff melden.Voraussetzung für eine Entfernung ist natürlich, dass sich
Tannenreisig zu verwenden.Flaggenwechsel zum Ende einer Ära
Golfplatzgelände offiziell an Gemeinde und
Landesforst zurückgegeben
Der Flaggenwechsel am vergangenen Montag, 30.09.2013,
stand symbolisch für die neue Zeit, die für den Golfplatz und
die beteiligten Akteure nun anbricht. Die US-amerikanische
und die europäische Flagge wurden eingeholt und stattdessen
die Gemeindeflagge und die des Landes Baden-Württemberg
gehisst – lediglich die Bundesflagge behielt ihren Platz.
Neben Vertretern der US-Streitkräfte, der Bundesanstalt für
Immobilienangelegenheiten (BiMA) und des Landesforstes nahmen auch Ehrenbürger Rudolf Uebelhör, einige Gemeinderatsmitglieder und Mitglieder des Golfclubs Rheintal am offiziellen
Übergabeakt teil. In seiner Begrüßung lobte Thomas Hesse,
verantwortlicher Verhandlungspartner der BiMA, die Verhandlungen zwischen US-Streitkräften, Bund, Land und Gemeinde
über die Rückgabemodalitäten als zwar hart in der Sache aber
fair und vertrauensvoll. Mit dem heutigen Tag – so Hesse – gehe
eine Ära zu Ende, innerhalb derer die US-amerikanischen Streitkräfte von Besatzern zu Freunden geworden seien. Er finde es
eine gute und weise Entscheidung der Gemeinde Oftersheim
und der Landesforstverwaltung als Grundstückseigentümer,
dass der Golfplatz als solcher erhalten bleiben und weiterbetrieben werden solle.
„Ich denke, man darf diesen Akt in seiner Dimension durchaus
als historisch für die Gemeinde Oftersheim bezeichnen, schließlich war der 1967 geschlossene Vertrag von den Grundstückseigentümern, Gemeinde und Landesforst aus, unkündbar“,
schloss sich Bürgermeister Helmut Baust der Einschätzung
Hesses an. Diese Rückgabe – so Baust weiter – werde ermöglicht durch große strukturelle Veränderungen bei den US-Streitkräften in Europa. Der Abzug dieser Streitkräfte erfolge offiziell
zum 30.09.2013. Von der Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten sei deshalb der Golfplatzvertrag vom 07.06.1967 am
12. 03.2013 zum 30.09.2013 gekündigt worden.
Die Gemeinde Oftersheim schätze sich glücklich, dass dieses
herrliche Dünengelände nun wieder in ihren Besitz übergehe
und werde gemeinsam mit der Landesforstverwaltung bestrebt
sein, es allen Naherholungssuchenden zugänglich zu machen.
„Die Gemeinde und der Landesforst werden diese Golfanlage
auch künftig verpachten und einen Betreiber suchen. Dies
geschieht mittels eines Ausschreibungsverfahrens, das nun auf
den Weg gebracht wird. Derzeit gibt es sechs Interessenten,
die sich darum bewerben. Der Golfplatz kann natürlich in den
nächsten Monaten nicht ohne Pflege bleiben. Und deshalb
bin ich dankbar dafür, dass sich der Golfclub Rheintal e. V. in
Person von Herrn Präsident Helmut Baust bereit erklärt hat, die
Golfanlage bis zur endgültigen Entscheidung zugunsten eines
neuen Betreibers, diese Anlage zu hegen und zu pflegen. Es ist
damit zu rechnen, dass wir bis Mitte kommenden Jahres eine
Entscheidung gefunden haben“, mit diesen Worten schloss der
Bürgermeister seine Ausführungen.
„Wir haben alle zwei Jahre den Mitbenutzungsvertrag verlängern und darum ringen müssen, neue Mitglieder aufnehmen zu
dürfen“, ließ der Präsident des inzwischen fast 1000 Mitglieder
starken Golfclubs Rheintal e. V., Helmut Baust, die Gäste an
seinen Erinnerungen teilhaben. Er richtete ein „Goodbye“ an die
Amerikaner, die im Laufe der Zeit zu Freunden geworden seien.
Dass der Golfclub Rheintal sich nun übergangsweise bis 31.
März kommenden Jahres um den Weiterbetrieb und die Pflege
der Anlage kümmern darf, bezeichnete der Präsident als Karrieresprung: „Wir wandeln uns sozusagen vom Untermieter zum
Hauptmieter.“ Er sieht in dieser Vereinbarung die Möglichkeit,
der Gemeinde zu beweisen, dass sich der Club auch als langfristiger Pächter eignet. „Wir haben nicht die Absicht, die Anlage
zu verändern. Sie soll so bleiben, auch wenn sicher einige Liftings und Schönheitsreparaturen, nötig sind.“
Beim anschließenden Umtrunk nutzten die Gäste die Gelegenheit, in geselliger Runde Erinnerungen und Neuigkeiten auszutauschen.Nummer 40
Freitag, 4. Oktober 201356Nummer 40
Freitag, 4. Oktober 2013Bürgerbüro am Samstag, 05.10.2013,
geöffnet und Standes-, Friedhofs- und
Ordnungsamt am Freitag, 04.10.2013,
Rathauses ist am Samstag, 05.10.2013,
Am heutigen Freitag, 04.10.2013, sind das Standes- und
Friedhofsamt und das Ordnungsamt nicht besetzt.
Wir bitten die Bevölkerung um Beachtung!Öffentliche Sitzung des Gemeinderats
Am Dienstag, 08.10.2013, 18.00 Uhr, findet im Ratssaal des
1. Hiebs- und Kulturplan 2014 für den Gemeindewald Oftersheim
2. Zwischenbericht zum Haushaltsjahr 2013
3. Vereinbarung über die Verwahrung von Fundtieren,
beschlagnahmten und sichergestellten Tieren im Heidelberger Tierheim des Tierschutzvereins für Heidelberg und
4. Flächendeckende Breitbandversorgung in der Gemeinde
für die Bereiche Hardtwaldsiedlung und Gewerbepark
- Auftragsvergabe 5. Gemeindebücherei Oftersheim: Erneuerung der Beleuchtung
- Auftragsvergabe 6. Annahme von Spenden, Schenkungen und ähnlichen
9. AnfragenKliBA – Klimaschutz- und
Rufen Sie uns an oder vereinbaren Sie einen Termin für die
nächste Beratung im Rathaus Oftersheim, Mannheimer Straße
49, am Donnerstag, den 17. Oktober 2013, zwischen 14:00
und 16:00 Uhr. 06202 597202 oder 06221 998750. Email: info@
kliba-heidelberg.deNutzen Sie die kostenfreie Serviceleistung
Ihrer Kommune!Apothekendienst
Montag, den 07.10.
Dienstag, den 08.10.
Mittwoch, den 09.10.
Am Mittwoch, den 09. Oktober, 15:00 bis 18:30 Uhr:
Mozart-Apotheke, Oftersheim, Mannheimer Str. 42, Tel. 54215.Ärztlicher Notfalldienst
Rufnummer 19292Nummer 40
Freitag, 4. Oktober 2013Zahnärztlicher BereitschaftsdienstBitte unbedingt vorher anmelden!!
anwesend – in dringenden Fällen auch außerhalb der Sprechstunden telefonisch erreichbar. Der zahnärztliche Notfalldienst ist
im Internet unter http://www.zahn-forum.de/opencms/opencms/patienten/notdienst/karlsruhe/index.html abrufbar.AVR-Information:
Tel. 06222/56-224ASB Samariterhaus (Altenpflegeheim)7Kinderschutz-Notruf im Rhein-Neckar-Kreis
Senioren und Behinderte.Hospizgemeinschaft Schwetzingen-HockenheimMahlzeiten und Hausnotruf 01801/302010Ihr Partner für die Beratung und ambulante Begleitung Schwerkranker, Sterbender und ihrer Angehörigen in der Region
hospizgemeinschaft@web.dewww.hospizgemeinschaft.deEnBW Regionalzentrum NordbadenDeutsches Rotes KreuzNotdienst: Tel. 6202/978 66-0Ärztlicher Akut-Dienst für Privatpatienten
24 Stunden 01805/304505Malteser HilfsdienstZentrale in Ettlingen
(0800) 9999966Service für Menschen zu Hause Tel. 06201/602146
Servicetelefon 0180/3650180Bücherei, ComputertreffDie Nummer gegen Kummer0800/111 0 333 Kinder- und Jugendtelefon
Internetzugang über http://www.telefonseelsorge.deVorlesestunde in der Gemeindebücherei
Am Mittwoch, dem 16. Oktober 2013 und
am Mittwoch, dem 13. November 2013,
jeweils von 16 – 16.45 Uhr
liest Christa Brake wieder für Kinder ab
4 Jahren in der Gemeindebücherei Geschichten vor. Jungen und Mädchen, die
gerne Geschichten hören, sind herzlich
Bei großer Nachfrage gibt es eine Zusatzveranstaltung von 17 - 17.45 Uhr.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, der Eintritt ist frei
Um Voranmeldung in der Gemeindebücherei wird gebeten:
ab Montag, dem 07.10.2013, ab 14 Uhr
für die Vorlesestunde am 16. Oktober und
ab Mittwoch, dem 06.11.2013, ab 14 Uhr
für den Novembertermin.
Auch kurzfristige Anmeldung bis zum Veranstaltungstag ist
möglich unter Tel. 06202/ 597-1558Nummer 40
Freitag, 4. Oktober 2013Am Freitag, den 04. Oktober 2013
den 07. Oktober 2013
ist zu den üblichen
Zeiten geöffnet!Schnupperstunde „Sicherheit im Internet“
Donnerstag, 10.10.13, 16.00 – 17.30 Uhr
2 UStd., 8,- EUR, die Schnupperstunde wird wiederholt von
17.30 – 19.00 Uhr.Gemeindebücherei Oftersheim
Dienstag geschlossenPinocchio Theater en miniature
© Ellen Heese
Freitag, 11. Oktober 2013,
16 Uhr im Rose-Saal,
Einlass 15.50 Uhr
Vorverkauf ab Montag, dem
30.09.13, ab 14 Uhr
in der Gemeindebücherei,
Tel. 06202/ 597-155
Bitte beachten Sie die Altersvorgabe – jüngere Kinder können
nicht teilnehmenMittelalter-Abend
Buchecke und Gemeindebücherei
OftersheimDonnerstag,
24. Oktober 13,
Eichendorffstr. 2Lesung aus „Das Salz der Erde“ und
mittelalterliche Musik von WünnespilLesung mitDaniel Wolf liest aus „Das Salz der Erde“ ein
grandioses neues Mittelalter-Epos ... um Liebe,
Freiheit und den Handel mit Salz, dem weißen
Gold! Im Mittelpunkt steht Michel de Fleury,
ein junger Salzhändler aus Oberlothringen im
Jahre 1187…
Für ein mittelalterliches Ambiente sorgen
„Wünnespil“, das sind Jutta und Klaus Peill, die
auf originalgetreuen Instrumenten den Klang
des Mittelalters wieder aufleben lassen.Daniel Wolf und
von Wünnespil
23.09.2013 bei Buchecke
(Tel. 06202/593084) und
(Tel.06202/597-155)
Eintritt: 8.- EuroHilfen für ältere Menschen – Entlastung für pflegende Angehörige
Sandhäuser Str.11, 68723 Oftersheim, Tel. 55612Mannheimer Str. 67, 68723 Oftersheim, 06202/597-156,
Wochenprogramm 07.10. – 11.10.13
16.00 – 17.30 Uhr „Happy Monday“ für Jungs ab der
5. Klasse mit Niko.
Heute: JUZ 3 –
Kampf: Tischtennis, Kicker & Billard
16.00 – 17.30 Uhr Selbstgenäht – Anfängernähkurs
für Mädchen ab der 5. Klasse mit Barbara.
Nur mit Anmeldung!Nummer 40
Di., 08.10. JUZ & Hausaufgaben:
16.00 – 17.30 Uhr Mädchengruppe für Mädchen der1. bis 4.
Klasse mit Monique. Heute: Pizzabrötchen selbst gemacht.
16.00 – 19.00 Uhr Musikwerkstatt: (E-)Gitarren- & Blockflötenkurse& Bandprobe
Mi., 09.10.JUZ & Hausaufgaben:
16.30 – 18.00 Uhr Funtime – für Jungs der 1. – 4. Klasse
Do., 10.10. JUZ & Hausaufgaben:
16.30 – 18.00 Uhr *Just for Girls* nur für Mädchen
mit Fotobuchgestaltung.
Fr., 11.10. JUZ & Hausaufgaben:
Happy Monday richtet sich an Jungs
ab der fünften Klasse und findet montags von 16.00 – 17.30 Uhr statt. Auf
dem Programm stehen Spiele draußen
und drinnen, Turniere, kochen, TeeHappy Monday niekino & andere tolle Dinge.
Die Teilnehmerzahl ist allerdings be(ab 5. Klasse)
grenzt. Pro Termin kostet die Gruppe
(mit Niko)
0,50 € (außer Teeniekino), das heißt es
wird in diesem Quartal ein Gruppenbeitrag von 4,50 € berechnet, der bei Anmeldung bezahlt wird.
Bei Fragen stehen die JUZ-Mitarbeiter unter Tel. 06202/597156
Mo, 07.10. Spiele zum Kennenlernen & Spaß haben
Mo, 14.10. JUZ 3 - Kampf: Tischtennis, Kicker & Billard
Mo, 21.10. Rund um Halloween: Kürbisse & Co.
Mo, 28.10. Teeniekino (offen für alle Kinder ab 5. Klasse)
Mo, 04.11. Fifa-Turnier mit der Playstation
Mo, 11.11. Italienisch: Wir kochen ein leckeres Nudelgericht
Mo, 18.11. Brett & Kartenspiele
Mo, 25.11. Geheimnisvolle Abenteuerreise
Mo, 02.12. Teeniekino (offen für alle Kinder ab 5. Klasse)
Mo, 09.12. Plätzchen backen
Mo, 16.12. Weihnachtsfeier9 --------------------------------------------------------------------Anmeldung „Happy Monday”
 ---------------------------------------------------------------------*Just for Girls* richtet sich an
Mädchen ab der 5. Klasse und findet
statt. Auf dem Programm stehen alle
möglichen Aktivitäten, die Mädels in
Just for Girls dieser Altersgruppe ansprechen.
Die Teilnehmerzahl für *Just for
Girls* ist allerdings begrenzt – nur 8
Mädchen können teilnehmen. Pro Aktionstag kostet die Gruppe
0,50 €, das heißt in diesem
Quartal sind 7 € zu bezahlen.
Do., 03.10. Feiertag! Keine Gruppe!10Nummer 40
Freitag, 4. Oktober 2013Do., 10.10. Fotoshooting mit Fotobuchgestaltung Teil I
Do., 24.10. Beauty Day
Do., 21.11. Leckeres aus der JUZ-Küche: Selbstgebackenes
Brot mit Brotaufstrich
Do., 19.12. Wunschtag: Bestimmt selbst!5. Abendflohmarkt --------------------------------------------------------------------Anmeldung * Just for Girls *
Straße: ........................................................................................im
Käthe-Kollwitz-Str. 26Alter: ........... Geburtsdatum: ......................................................
Unterschrift Erziehungsberechtigte(r):Freitag,den 08.11.2013
(Aufbau ab 16.00 Uhr) ---------------------------------------------------------------------Albert-Schweitzer-KindertagesstätteStandgebühr 6,-€ (Tische werden gestellt)
Kinderbetreuung mit Mal- und Bastelecke!Design by www.stilundecht.deAnmeldungen bei Frau Mooren ab 05.04.2013
(Tel.06202-9285385) zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr.KIHNMDAERRKT
ALLES RUND UMS KINDGROS
KUCHESNE-R
MITNEHMEM
N!26. Oktober 201
9,- EUR pro Tisch. 3,- EUR pro Kleiderstange. Die Tische werden gestellt.
Anmeldung werktags von 9.00-19.00 Uhr unter 06202/956 03 65
oder 0179/320 97 85 bei Frau Schmitt.
Albert-Schweitzer-Kindertagesstätte · Albert-Schweitzer-Str. 43 · 68723 OftersheimKinderkleiderflohmarkt
…WIR VERKAUFEN FÜR SIE…
Wann? Samstag, 5.Oktober 2013 von 9.00 – 11.00 Uhr
verkauft FÜR SIE gut erhaltene Kinderkleidung,
und Umstandsmode …nach Größe sortiert.
… WIR LADEN EIN ZUM STÖBERN…
Telefonische Voranmeldung war erforderlich.
Es sind bereits alle Codenummern vergeben.
und das Team des Kath. Kindergartens
St. Kilian OftersheimNummer 40
Freitag, 4. Oktober 2013Der Elternbeirat des Peter-Gieser-Kindergartens
veranstaltet seinen20. Abendflohmarkt
für Baby-, Kinder– und SchulkinderBekleidung, Spielsachen usw.wann:Freitag, 11. Oktober 2013Uhrzeit: 18 Uhr — 20 Uhr
Oftersheim, Eichendorffstraße
Die Tische sind bereits alle vergeben.
Wir danken für das große Interesse!Für das leibliche Wohl ist mit Kuchen, Laugenstangen
Für die Kinder gibt es eine Malecke.11schrecken, Tausendfüssler und Ameisennester. Dieses Jahr
haben wir die 100er-Latte deutlich übersprungen: 119 Kinder
verteilen sich auf unsere 5 Gruppen.
Das ist schön. Aber leider gibt
es auch dieses Jahr wieder
ein organisatorisches Problem: 50 Kinder und Leiter
drängeln sich in einer einzigen Gruppe, nämlich in der
ersten am Mittwoch. Da ist an
effektives und vor allem entspanntes Arbeiten überhaupt
nicht zu denken. Bevor wir
Leiter uns jetzt was einfallen
lassen müssen überlegt doch
bitte Ihr euch mal, ob Ihr nicht
in die 2. Mittwoch-Gruppe
oder in die am Dienstag
wechseln könnt. Die liegen
zwar für viele von euch zeitich
nicht so günstig, aber glaubt`s
uns: In kleineren Gruppen läßt
sich viel harmonischer miteinander arbeiten. Das ist viel mehr
wert. Bis bald.
Bei Fragen und Anregungen könnt ihr uns gern mal anrufen:
Holger: 06221 / 1872378, Peter: 574642Hebel-Gymnasium Schwetzingen
Vier Mal 40-jähriges Dienstjubiläum am Hebel-GymnasiumAltpapiersammlung:
Am Samstag, 5. Oktober, in der Zeit
von 9.00 bis 12.00 Uhr findet die Altpapiersammlung statt. Im Monat
Oktober liegt die Durchführung in
den Händen vom Peter-Gieser-Kindergarten.
Bitte sammeln Sie Papier und Pappe
getrennt und bringen Sie dieses
dann am Samstag, 5. Oktober, auf
den Platz bei der Kurpfalzhalle.
Der Erlös von dieser Altpapiersammlung kommt den
Kindern vom Kindergarten zu Gute.Schule hat begonnen – jetzt auch für die Natur-AG. Wir Leiter
haben uns nicht nur über die selbergemachte Blaubeermarmelade gefreut, die uns Fredrik aus Schweden mitgebracht hat,
sondern auch über die vielen alten und neuen Gesichter beim
ersten Treffen. Namenslisten und andere bürokratische Dinge
haben wir erstmal auf das zweite Treffen verschoben, damit wir
gleich loslegen können mit Forschen in der freien Natur. Tiere
und Pflanzen haben wir draußen gesucht, denn das muss man
können als Natur-AG-Kind und die Mädchen und Jungs, die
schon länger dabei sind, konnten ihren jüngeren Mitschülern
genau zeigen, wie und wo man Spinnen und Asseln findet, Heu-Schulleiter Stefan Ade (links) gratuliert den Kolleg/innen
zum 40-jährigen Dienstjubiläum: Marianne Gscheidlen, Jutta
Janczewski, Alfred Sessler und Juliane Muttoni
160 Dienstjahre kommen hier zusammen. Zu Beginn des neuen
Schuljahres konnte Schulleiter Stefan Ade gleich vier Kolleginnen und Kollegen eine Anerkennungsurkunde für 40 Dienstjahre
überreichen. Die Heidelbergerin Marianne Gscheidlen hatte in
ihrem Heimatsort Französisch und Sport studiert, 1984 kam sie
ans Hebel-Gymnasium. Sie engagiert sich in der Streitschlichterausbildung, leitet eine Zirkus-AG, fährt mit ihren Klassen in
Zirkus-Landheime und betreut den Schüleraustausch mit der
französischen Partnerstadt Lunéville.12Nummer 40
Freitag, 4. Oktober 2013Außerdem unterrichtet sie an der Heidelberger Kinder- und
Jugendpsychiatrie. Jutta Janczewski hatte Deutsch und Sport
in Heidelberg studiert. Seit sie 1992 nach Schwetzingen kam,
war sie in vielfältigen Position engagiert: beispielsweise als
Personalrätin, Frauenvertreterin und Verbindungslehrerin. Sie
hat die beachtliche Anzahl von 25 Landheimen und Studienfahrten organisiert. Auch Juliane Muttoni studierte in Heidelberg:
Mathematik und Physik. Am Hebel-Gymnasium, wo sie seit
1978 unterrichtet, initiierte sie unter anderem das ComeniusProjekt, eine internationale Zusammenarbeit zwischen Schulen
zu einem bestimmten Thema. In diesem Fall war es das Projekt
„Wasser – Blaues Gold?“, was sie mit Partnerschulen in Ungarn,
Italien, Frankreich und Spanien organisierte. Ihr Credo: „Ich
habe immer gern unterrichtet, auch heute noch.“ Alfred Sessler
komplettiert die Riege der ehemaligen Heidelberg-Studenten.
Auch er studierte Mathematik und Physik, 1994 kam dann
noch ein zweijähriges Kontaktstudium in Informatik hinzu. 1986
wechselte er von Hockenheim an das Hebel-Gymnasium. Er ist
in verschiedenen Verwaltungstätigkeiten eine wichtige Stütze
der Schulleitung – sei es als Fachabteilungsleiter, sei es im
Vertretungs- oder Stundenplanteam. Bei der feierlichen Übergabe der Urkunden konnte Schulleiter Stefan Ade sich bei den
Jubilaren bedanken, denn sie alle haben die Schule in vielen
Aspekten geprägt.
Preisträger kommt ans Hebel: Informatik-Professor Sudan
In Mathematik und Informatik gibt es keinen Nobelpreis, aber –
wissenschaftlich gesehen – gleichwertige Auszeichnungen. 37
Preisträger (lateinisch: Laureaten) im Bereich Mathematik und
Informatik sowie 200 ausgesuchte Nachwuchswissenschaftler
aus 49 Ländern trafen sich eine Woche lang zum „1. Heidelberger Laureaten Forum“, um bei Vorträgen und in Workshops
voneinander zu lernen. Der ehemalige SAP-Vorstand Dr. Klaus
Tschira ist bekannt durch vielfältige Sponsoraktivitäten seiner
Stiftung. Nun hatte er vor eineinhalb Jahren die Idee, die Weltelite und junge Talente zusammen in die Rhein-Neckar-Region
einzuladen. Vorbild ist die Tagung mit Nobelpreisträgern und
Doktoranden in Lindau: „Als ich gesehen habe, wie da die
Youngsters von diesem Treffen profitieren, wollte ich das auch
machen.“ Unter der Leitidee des Forums „Preisträger treffen die
nächste Generation“ hatten sechs ausgewählte Schulen auch
die Möglichkeit, von einem der weltbesten Professoren besucht
zu werden. Mathematiklehrerin Dr. Birgit Schillinger lud Prof.
Madhu Sudan in das Hebel-Gymnasium ein. Der 47-jährige
Informatiker aus Indien erhielt 2002 den Nevanlinna-Preis für
seine Studien zu „wahrscheinlichkeitstheoretisch überprüfbaren
Beweisen“. Er ist Professor am MIT Boston und arbeitet für
Microsoft. Im Hebel-Gymnasium sprach er vor 20 Schülern über
seine Forschung, seine Karriere und sein Leben – auf Englisch.
An einem einfachen Beispiel erklärte er die grundlegenden
Gedanken seiner Forschung: Wie kann ein Computerprogramm
Fehler (zum Beispiel durch gestörte Übertragung) selber erkennen und korrigieren? Sudan vermochte die Faszination eines
eleganten Beweises zu vermitteln. In der Praxis besteht dann
die Schwierigkeit darin, dass ein Existenzbeweis noch nicht die
konkrete Lösung angibt. Hier stellt die Informatik die Fragen, die
dann die Mathematik lösen muss. „Ich liebe Informatik, aber am
meisten den mathematischen Teil darin.“
Sudan erzählte, dass er sechs Jahre lang immer gelegentlich
wieder an einem schwierigen Problem tüftelte, bis er in einem
Gespräch einmal auf eine nützliche Idee stieß. „Und dann hielt
mich ein Schneesturm zu Hause fest, da blieb mir nichts anderes zu tun als das Nachdenken ... und ich fand den entscheidenden Schritt.“ Er hatte viele Ratschläge parat: „Wenn du die
Chance hast, etwas zu lernen, nutze sie, denn jetzt sind dein
Körper und Geist fähiger zum Lernen als später.“
Die gut vorbereiteten Hebel-Schüler stellten viele Fragen. So
erfuhren sie nicht nur philosophische Gedanken zur Wissenschaft, sondern auch Privates: Der Professor spielt in seiner
Freizeit mit seinem Hund, geht joggen oder tüftelt an Strategien
für schwierige Puzzles wie beispielsweise den Rubiks Cube. Der
Professor ermutigte die Schüler das zu studieren, „wovon ihr
euch wirklich angezogen fühlt.“ Nicht nur die Schüler fanden:
„Das Treffen mit Professor Sudan war sehr inspirierend und
motivierend“, sondern auch Sudan war begeistert: „Das zählt
für mich sogar als Highlight dieser Woche.“
Birgit SchillingerHebel-Gymnasium als „MINT-freundliche Schule“
Im Rahmen einer Prämierungsveranstaltung erhielt das HebelGymnasium im Mannheimer Technoseum die Auszeichnung
zur „MINT-freundlichen Schule 2013“. Die bundesweite Initiative „MINT Zukunft schaffen“ (MINT = Mathematik, Informatik,
Naturwissenschaft und Technik) setzt sich dafür ein, Kinder und
Jugendliche für diese Fächer zu begeistern. An dem Programm
– unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela
Merkel – beteiligen sich namhafte Partner aus Wirtschaft und
Wissenschaft. Für die Organisation und Prämierung sind der
VDE (Verband deutscher Eletrotechnik) und VDI (Verband deutscher Ingenieure) verantwortlich.
Bei seiner Bewerbung konnte das Hebel-Gymnasium überzeugend darlegen, dass es in den Fachbereichen Mathematik,
Informatik, Naturwissenschaft und Technik sowohl in der Breite
als auch in der Spitze über ein umfassendes Angebot verfügt
und in vielerlei Hinsicht überdurchschnittliche Erfolge aufweisen
kann. Schulleiter Stefan Ade betont in diesem Zusammenhang:
„Im Schulcurriculum nehmen Mathematik und die Naturwissenschaften eine herausgehobene Stellung ein. Dies schlägt
sich unter anderem in der Poolstundenverwendung aber auch
in Mathe-Plus, einem Vertiefungskurs in der Jahrgangsstufe,
nieder. Darüber hinaus erreichen mathematisch-naturwissenschaftlich begeisterte Hebelianerinnen und Hebelianer sehr
häufig bei Wettbewerben beachtliche Platzierungen.“
Stellvertretend für das Kollegium nahmen den Preis auch zwei
Lehrkräfte des Hebel-Gymnasiums in Empfang: Dr. Birgit Schillinger betreut seit vielen Jahren die Mathematik-AGs der verschiedenen Stufen – die Hebel-Schüler hatten sich hier zuletzt
beim Landeswettbewerb Mathematik in der Gesamtwertwertung unter den Top-3-Gymnasien platziert. Heiko Stangl ist
neben seiner Tätigkeit an der Schule auch als Kursleiter in der
Hochbegabtenförderung des Hector-Seminars aktiv, wo auch
viele Hebel-Schüler in anspruchsvolle MINT-Projekte eingebunden sind. Das Hebel-Gymnasium ist das erste Gymnasium im
Raum Mannheim/Schwetzingen, das sich mit der Auszeichnung
„MINT-freundliche Schule“ schmücken darf.VHS-Kurse vom 14 bis 19. Oktober
Kinder zeichnen Rennautos und Monstertrucks
Mittwoch, 16.10., 16.30-18 Uhr in der VHS
Mittwoch, 16.10., 16-18.15 Uhr in der VHS
Carl-Theodor – wie er war und wie es wahr ist
Vortrag mit Bildern am Mittwoch, 16.10.,
15-16.30 Uhr in der VHS
Hochzeiten, Geburtstage und Jubiläen ... –
Erfolgreich planen und organisieren
Montag, 14.10., 18.30-21.30 Uhr in der VHS
Schöner Fliegen ohne Flugangst
Montag, 14.10., 18.30-21 Uhr in der VHS
2 x samstags, ab 19.10., 16-18.15 Uhr in der VHS
Patchwork – aber anders
Donnerstag, 17.10., 18-21 Uhr in der VHS
Mittwoch, 16.10., 19-20.30 Uhr in der VHS
Umgang mit dem iPhone
Samstag, 19.10., 10-13 Uhr in der VHS
3 x dienstags, ab 15.10., 18-19.30 Uhr in der VHS
Einkaufen global
Samstag, 19.10., 12-14 Uhr
Besichtigung der AVR-Sortieranlage für Sekundärrohstoffe
Exkursion in Kooperation mit der Schwetzinger Zeitung.
Mittwoch, 16.10.13, 14-16 UhrNummer 40
Freitag, 4. Oktober 201313Leckere Suppen – für jeden Geschmack
Mittwoch, 16.10., 18-21.30 Uhr in der Schimper-Realschule
Gesund essen von Anfang an –
Mittwoch, 16.10.13, 15-17 Uhr in der VHS
Babykost – selbst gekocht! (6-10 Monate)
Montag, 14.10., 16-18.45 Uhr in der Schimper-Realschule
Die Heilkraft der natürlichen Alltagsbewegungen
Samstag, 19.10., 15-18 Uhr in der VHS
Montag, 14.10., 19.30-21.30 Uhr in der VHS
Fit für die neue Rechtschreibung?
Samstag, 12.10., 9.30-15 Uhr in der VHS
A New Start – English Refresher Course in the Morning
10 x freitags, ab 18.10., 9-10.30 Uhr in der VHS
VBA Programmieren und Automation mit Word 2007/2010
8 x mittwochs, ab 16.10., 18-20.15 Uhr in der VHS
Photoshop CS4 – Tolle Bildeffekte mit Ebenen und Masken
Freitag, 18.10., 18.30-21.30 Uhr und Samstag, 19.10., 10-17 in
Schnupperabend Achtsamkeit und Einführung in MBSR
Dienstag, 15.10.13, 18.00-20.30 Uhr im Atemraum Heide Graze,
Im Steuergewann 11a, Ofrtersheim
Español avanzado – conversación y gramática
12 x mittwochs, ab 16.10., 19-20.30 Uhr in der Theodor-HeussSchule Oftersheim
Gambia – die lächelnde Küste
Diavortrag von Klaus Odenwald am Donnerstag,
17.10., 15-16.30 Uhr im Siegwald-Kehder-Haus,
AWO-Cafeteria, Oftersheim, Eintritt frei
Salsa Cubana für Einsteiger/innen
Samstag, 19.10., 15.15-19.30 Uhr
in der Humboldt-Schule PlankstadtKirchenkino Spezial
Eppelheim. Am Sonntag, 13. Oktober 2013, 19 Uhr wird der
Heidelberger Afrikachor MANITA in der Evangelischen Pauluskirche, Hauptstr. 56, den berühmten Stummfilm „Uncle Tom’s
Cabin“ (Onkel Toms Hütte) vorführen und musikalisch begleiten.
Verschiedene afrikanische sowie amerikanische Gospels und
Spirituals aus dem großen Repertoire des Chores mit Begleitung am Klavier und auf Trommeln lassen dieses historische
Dokument zu neuem Leben erwachen und sorgen für große
Emotionen. Der Film von Harry A. Pollard stammt aus dem
Jahre 1927 und ist mit einigen Zwischentiteln in englischer
Der Roman „Uncle Tom’s Cabin“ von Harriet Beecher Stowe,
1852 veröffentlicht, wurde bald zum Bestseller des 19. Jahrhunderts. Die Erzählung von den schlimmen Erfahrungen der
Sklaven zeigte eine enorme politische Wirkung zugunsten der
Anti-Sklaverei-Bewegung und bahnte den Weg für den amerikanischen Bürgerkrieg mit, der schließlich zur Abschaffung
der Sklaverei führte. Wenn das Buch und dessen Verfilmungen
auch häufig kritisiert wurden (zunächst von Befürwortern der
Sklaverei, später auch von Seiten der Bürgerrechtsbewegung,
die die starken Stereotypen anprangerte), so hat das Werk doch
ein Stück amerikanische Geschichte mitgeschrieben. Nicht
zuletzt handelt es sich bei der Verfilmung von 1927 um die drittteuerste Stummfilmproduktion aller Zeiten.
Bei dem Film-Abend wird es jedoch alles andere als stumm
zugehen. Das „Kirchenkino Spezial“ mit seiner Kombination von
Film und Musik verspricht – bei Getränken und kleinen afrikanischen Snacks – ein ganz besonderes Kinoerlebnis. Der Eintritt
ist frei; Spenden für die Manita-Chorkasse werden erbeten.
Margit RotheEvangelische Kirchengemeinde OftersheimEvangelischer Frauenkreis
Herzliche Einladung zum Herbstfest am Mittwoch, den 9. Oktober 2013, von 14.30 Uhr - 16.30 Uhr, im Gemeindehaus.Wir
danken für die reiche Ernte, feiern, singen und mit ofenfrischem
Zwiebelkuchen und neuem Wein genießen wir das gemeinsame
Essen. Das Team wird im herbstlich geschmückten Gemeindesaal mit Gedichten und Geschichten die Frauen auf den Herbst
einstimmen. Die Vorschulkinder des Martin-Luther-Kindergartens unter der Leitung von Manuela Weber, werden mit Liedern,
Gedichten und einem Tanz den Nachmittag zu etwas ganz
Doris Kerschgens und TeamSamstag, 5.10.
09:00 bis Abgabe für Gaben zum Erntedankfest
(z.B. Gemüse, Früchte, Blumen usw.)
Gottesdienst zum Erntedankfest mit Abendmahl,
Die Kollekte ist für die Hungernden der Welt bestimmt.
Frauenkreis: Herbstfest, Gr. Gemeindesaal
Konfirmandenunterricht /Gruppe I, Gemeindehaus
Konfirmandenunterricht /Gruppe II, Gemeindehaus
Kirchengemeinderatssitzung, Gemeindehaus
Abendflohmarkt f. Baby- und Kindersachen
GemeindehausGaben für den Altarschmuck zum Erntedank
Am Sonntag, 6. Oktober, wird um 10:00 Uhr im Gottesdienst
das Erntedankfest gefeiert. Es ist nach wir vor Sitte, dass aus
diesem Anlass der Altar wieder mit Blumen und Früchten aus
Gärten und Feldern geschmückt wird. Wer etwas dazu beitragen kann, möge die Gaben bitte am Samstag, den 5.Oktober
von 9-12:00 Uhr, in die Kirche bringen. Im Voraus herzlichen
Dank für die Gaben.
Esther Kubach„Meine Freiheit ist nicht über den Wolken“
Unter diesem Motto findet auch in diesem Jahr das nunmehr
17. Ökumenische Frauenfrühstück statt. Wir treffen uns wieder
am Samstag, den 09. November 2013, von 9:00 bis 11:30 Uhr
im Josefshaus Bismarckstr. 3, in Oftersheim,
Nach dem bekannt leckeren und reichhaltigen Frühstück referiert Frau Petra Neumann-Janssen mit Geschichten, Beispielen
und Fakten über die Freiheit im Leben von Frauen.
Der Eintritt beträgt 8,– Euro.
Anmeldungen werden von Frau Ingeborg Heinrich unter Tel.
55436 in der Zeit vom 15. – 17.10.2013 entgegengenommen.
Esther Kubach14Nummer 40
Bazargottesdienst zum Erntedank in der Kurpfalzhalle
Mittagstisch, Kaffee- und Kuchentheke
im Laufe des Tages Auftritte örtlicher Vereine,
Sondertombola,
Tiersegnungsgottesdienst auf dem DJK-Gelände
Pfarrämter geschlossen!!!
Am Mittwoch, 02.10., bleiben die Pfarrämter der Seelsorgeeinheit wegen einer Fortbildung und am Mittwoch, 09.10. wegen
des Betriebsausfluges geschlossen.Thema:„Meine Freiheit
den Wolken“
Petra Neumann-JanssenSamstag,9. 11. 2013
OftersheimJosefshausBismarckstr. 3
Teilnehmerpreis: 8,-- Euro
bei Ingeborg Heinrich
Tel. 55436Herzliche Einladung zum BAZAR 2013
in der Kurpfalzhalle Oftersheim
Alle großen und kleinen Gäste aus Oftersheim und der ganzen
Seelsorgeeinheit, kurzum jedermann, der einige gemütliche
Stunden bei guter Unterhaltung und einem gewohnt guten
Speiseangebot verbringen möchte, ist an beiden Bazartagen
herzlich zum Mitfeiern eingeladen.
Los geht es am Samstag, 12. Oktober
14:30 h Saalöffnung, ab 15:00 h Programm mit den örtlichen
Kindergärten, Tanzschulen und CC Grün-Weiss, ab 19:50 h
Bunter Abend unter dem Motto „Musik und Tanz“
10:00 h Familiengottesdienst zum Erntedank
ab 11:30 h Mittagstisch bei begleitender Unterhaltung mit dem
Musikverein. Es schließen sich im Laufe des Tages Darbietungen vieler Oftersheimer Vereine an.
Einladung zur Mithilfe beim Bazar
Um so ein Großereignis bewältigen zu können sind wir auf Ihre
Hilfe angewiesen, sei es durch Ihren Besuch, Ihre Spende, Ihre
Spenden für Los- und Tombolastand können zu den Bürozeiten
im Pfarramt Dienstag- u. Donnerstagnachmittag, Mozartstr. 3
werden sehr dringend benötigt und können am Samstag. 12.10.
ab 11 Uhr und am Sonntag, 13.10. vor 9.45 Uhr oder nach 11
Uhr in der Kurpfalzhalle abgegeben werden.Samstag, 05.10.
09:00 12:00 h
Saalöffnung zum Bazar
ab 15:00 h Programm mit den örtlichen Kindergärten, Tanzschule und Grün-Weiss; Losstand
Buntes Abendprogramm unter dem Thema
„Musik und Tanz“.Mithilfe:
Bitte melden Sie sich bei Frau Michaela Heidicker, Tel. 57363,
sehr gerne auch ohne Anfrage – „wir freuen uns sehr über jede
helfende Hand!“ Bei verschiedenen Einsatzgebieten sind folgende Zeiten vorgesehen:
Der erste Elternabend mit Informationen, Festlegung der
Gruppen und vieles mehr ist am Di., 22.10. um 20:00 Uhr im
Ab Oktober 2013, nach den ersten Elternabenden im neuen
Schuljahr, beginnt auch wieder die Vorbereitungszeit zur Erstkommunion 2014.
Anmeldungen zur Erstkommunion sind in Oftersheim am
15. und 16.10.13 jeweils von 15:00 – 16:30 im Pfarramt.
Anmeldungen nach dem Elternabend sind wegen der dann
bereits getroffenen Gruppeneinteilung der Kinder sehr schwierig. Falls Sie an dem Elternabend in Oftersheim verhindert
sein sollten, können Sie gerne auch zu dem Elternabend in
Plankstadt am 24.10. um 20:00 Uhr im Pfarrheim St. Nikolaus
kommen. Fr. Hawranke bereitet in beiden Gemeinden die Erstkommunion vor und kann so Ihr Kind mit einteilen.
Erstkommunion in Oftersheim ist am 27.04.2014
Altpapiersammlung in Oftersheim mit dem Peter-GieserKindergarten
Wann: jeweils von 09:00 – 12:00
Abgabestelle: Platz bei der Kurpfalzhalle Oftersheim15Nummer 40
30. Hungermarsch – „Erntedankfest“ „Den Geist des Friedens am Leben erhalten“
Alljährlich, drei Monate nach dem Großereignis Hungermarsch,
steht der Erntedank auf dem Kalender der Organisatoren in
Brühl, Ketsch, Oftersheim, Plankstadt und Schwetzingen. Dieses Jahr am Montag, 30. September 19.30 Uhr, im Pfarrzentrum neben der Brühler Schutzengelkirche. Dabei danken sie
allen Mitwirkenden, den ausrichtenden Brühlern, den Frauengemeinschaften, dem Famgo-Team, den Chören und auch
dem Pfarrgemeinderat. Alle zusammen haben den Rahmen
geschaffen, der bei Spendern und Sammlern Vertrauen in die
Ernsthaftigkeit und die Bedeutung des Hungermarschs weckt.
Sie danken auch Gott, der immer von Neuem die Herzen so vieler Menschen bewegt. Und schließlich fühlen sie sich von Papst
Franziskus angesprochen, der auf Lampedusa alle Menschen
für das Elend unserer Erde verantwortlich gemacht hat.
Nach einer geistlichen Einstimmung und Berichten über die EineWelt-Aktivitäten in den fünf Gemeinden wird die Gesamtspendensumme bekanntgegeben, die gerecht auf die Projekte 2013
Alle Verantwortlichen und Unterstützer des Hungermarschs sind
herzlich eingeladen.Katholische KirchengemeindeSt. Kilian
OftersheimBAZAR 2013Wir laden ein
zumFamilien-Gottesdienst
in die Kurpfalzhalle OftersheimWann? Sonntag 13.10.13
um 10.00 UhrThema: Erntedank
2. Preis1. PreisMit anschließender Prämierung
des Luftballon-Wettbewerbs!
Wir freuen uns auf euer Kommen !3. PreisDas FaGoDi-Teamin der Kurpfalzhalle
Jehovas Zeugen heißen Sie gern willkommen zu ihren biblischen
Vorträgen in deutscher, englischer und rumänischer Sprache in
Schwetzingen, Robert-Bosch-Str.7. Eintritt frei, keine Kollekte.
Sonntag, 06.10.2013Samstag, 12. Oktober
19:30 Uhr Bunter Abend mit Tanz
Sonntag, 13. Oktober, 10.00 Uhr
Programm mit Vereinen,
reichhaltiges SpeiseangebotFamiliengottesdienst zum Erntedank
Zum Gottesdienst beim Bazar am Sonntag, 13. Oktober um 10:00 Uhr in der Kurpfalzhalle sind alle Familien,
alle Gemeindemitglieder, alle Besucher, herzlich eingeladen dran teilzunehmen. Der Familiengottesdienstkreis hat
„Erntedank“ jahreszeitlich bedingt, als Thema ausgesucht.
Feiern und Danken ist auch das Thema des Bazars. Lassen
Sie sich darauf ein, besuchen Sie unseren Gottesdienst und
unseren Kirchenbazar in der Kurpfalzhalle Oftersheim.10:00 Uhr„Sei wählerisch in deinem Umgang“ (deutsch)12:30 Uhr„Safeguard Your Christian Identity!” (englisch)15:00 Uhr„Ce poate face pentru noi domnia lui Dumnezeu“
(rumänisch)18:00 Uhr„Ist es später, als wir denken?“ (deutsch)Jeweils daran anschließend Besprechung anhand des Wachtturm-Artikels vom 15. August: „Ihr seid geheiligt worden“
gestützt auf 1. Korinther 6:11
Mittwoch, 09.10.2013,
Freitag, 11.10.2013 (englisch)
19:00 UhrEs wird der erste Teil von Kapitel 15 aus dem
lässt“ besprochen: „Ich kann nicht schweigen“
(Warum konnten Jeremia und andere Propheten
Jehovas nicht schweigen? / Mach trotz Gleichgültigkeit weiter)19:35 UhrNeben dem wöchentlichen Bibelleseprogramm
Epheser 1-6 werden unter anderem die Themen
behandelt: „Stimmt es, dass an allen Religionen
etwas Gutes ist?“ und „Was es bedeutet, zuerst
Gottes Gerechtigkeit zu suchen“Weitere Informationen unter www.jw.org
Horst Brockel16Nummer 40
Freitag, 4. Oktober 2013Neuapostolische Kirche Schwetzingen
Bezirkstage Mannheim (150 Jahre neuapostolische
für den Gesamtbezirk in MA-Moselstraße
(Erntedank, Bezirkstage)
In Schwetzingen findet kein Gottesdienst statt.
Gottesdienst mit Bischof Jörg Vester in Hockenheim
Gottesdienst mit Bezirksapostel Michael Ehrich für
den Bezirk Weinheim in MA-Moselstraße.
Bild- und Tonübertragung nach Schwetzingen
Jugendgottesdienst mit Bezirksältester
Siegfried Gabler in MA-Vogelstang
Weitere Auskünfte erteilt: Jörg Höschele: Telefon: 0621/72490842
Wir sind auch im Internet: http://schwetzingen.nak-mannheim.
deLandeskirchliche Gemeinschaft Schwetzingen
Hauskreise: Auf AnfrageStellungnahme der Freien Wähler Oftersheim zur GEM
Wir haben uns die Entscheidung nicht leichtgemacht, wohl wissend, dass unterschiedliche Meinungen in der Pädagogik ganz
normal sind. Viele Wege können zum Ziel führen.
Alles fließt, alles bewegt sich fort und nichts bleibt. Den Fluss
aller Dinge beobachteten schon die alten Griechen.
Was spricht nun für die Einrichtung einer GEM?
Seit dem Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung nehmen die Anmeldungen in weiterführenden Schulen rapide zu.
Die Realschule hat schon vor der Einführung der GEM sich
Gedanken über ein verändertes Lehr- und Lernsystem gemacht:
Individualisiertes Lernen, Eigenverantwortung, gegenseitiges
Teilen von Stärken und Kompetenzen, Förderung von Schülern
mit Migrationshintergrund, Inklusion, Neue Rolle des Lehrer als
Lernbegleiter, Lernbüro, Lerncoaching usw., Schüler streben
nach höherem Level usw.
Natürlich gibt es schon immer Lehrer, die ähnlich gearbeitet
haben, dies war aber nicht systemdurchgängig.
Zur Karl-Friedrich-Schimper-Realschule
In diesem Jahr gibt es drei neue 5. Klassen die nach dieser
Vorgabe arbeiten, eine 4. Neulingsklasse wird konventionell
unterrichtet. Es war der Wunsch der Eltern, Schüler und Lehrer
und der hieß GEM.
Schon jetzt gibt es erste positive Erfahrungen nach 2 Wochen
nach Rücksprache mit den Lehrern.
Natürlich bedarf diese Schulform intensive personelle Begleitung und großzügige Räumlichkeiten.
Und damit komme ich zu den oft genannten Nachteilen.
Kritiker führen die Zerschlagung eines gut funktionierenden,
differenzierten Schulsystem an.
Wir sehen keine Auflösung sondern im Gegensatz eine Erweiterung und ein noch besseres Angebot:
In unserem Raum sind wir gut mit Grundschulen versorgt.
Wir haben Werkrealschulabschluss, Hauptschulabschluss, Mittlere Reife (nach 10 Jahren mit der Möglichkeit eines durchgehenden Wechsels auf Allg. bildendes Gymn. oder WG.)
Wer überhaupt nicht in die GEM möchte, kann weiterhin Realschulen in Ketsch /Brühl oder Hockenheim besuchen.
Mit dem HGS haben wir die Möglichkeit, in 8 Jahren Abitur zu
machen oder nach 9 Jahren am WG.)
Als zusätzliches Angebot gibt es neuerdings noch das Privatgymnasium.
Bei der ganzen Diskussion ist uns der Erhalt der Oftersheimer
Werkrealschule sehr wichtig. Wir wollen eine lange Erhaltung
dieser Schulform für Oftersheim fördern, da dafür auch schon
sehr viel investiert wurde.
Teilweise erscheint uns die Bildungspolitik des Landes etwas
ungereimt. Einerseits Lehrereinsparungen, Reduktion von Hochschulen (s. Mannheim Musikhochschule) andererseits werden
hohe Zuschüsse und mehr Lehrer für GEM in Aussicht gestellt.
ZSF: Keine Regierung wird es aus politischen Gründen wagen,
die verbdl. Grundschulempfehlung wiedereinzuführen, der Run
auf weiterführende Schulen wird also bestehen bleiben.
Folgen einer Ablehnung der GEM wären auch hohe Renovierungskosten, keine Zuschüsse, Eigeninitiative der Lehrer wäre
Dazu kommt, dass die geographische Lage der Schule ideal ist,
zu allen beteiligten Orten besteht ungefähr gleiche Entfernung.
Abschließend noch ein Satz: Nach Umfragen wollen immer
mehr Eltern Ganztagesschulen, somit wäre gewährleistet, dass
die Schüler um 16 Uhr zu Hause sind, keine Hausaufgaben
mehr machen müssen, und sich so viel zuverlässiger dem
sportlichen oder anderem kulturellen Vereinsleben widmen können. Die Entscheidung muss deshalb zum Wohle der Kinder
und nicht aus ideologischen Gründen fallen.Nummer 40
Wir befürworten mehrheitlich die Weiterentwicklung der KarlFriedrich-Schimper-Realschule zur GEM, die Entscheidung
über den Bau eines neuen Schulgebäudes kann aber erst nach
Vorliegen der Kostenberechnung und Kenntnis der Zuschüsse
K. UrschelStellungnahme zu Punkt 3 der GRS vom 24.09.2013
auch in diesem Jahr war die Kindergartenbedarfsplanung
Spannend deshalb, weil wir mit großem Interesse auf den Start
des Rechtsanspruches für Kinder ab dem 1. Lebensjahr blickten
und uns daher auch mit einer Interimslösung in Modulbauweise
für Krippengruppen beschäftigt haben.
Wie wir bis jetzt beurteilen können, ist auch die fast schon herbeigerufene Klagewelle seitens einiger Parteien ausgeblieben
und es zeigte sich, dass Eltern sich ihrer Rechte zwar sehr
wohl bewusst sind, jedoch damit auch verantwortungsvoll und
umsichtig umgehen.
Das umfassende Werk der Kindergartenbedarfsplanung für die
Jahre 2013/2014 zeigt, dass auch über das aktuelle Kindergartenjahr hinaus, ab September diesen Jahres, mit den bereits
genannten vorhandenen Kindergartenplätzen, und den neu entstehenden, gut und vorausschauend geplant wurde.
Die Zahlen wurden mehrfach genannt, wir liegen bei Kindern im
Alter zwischen 1 und 3 bei einer sehr guten Versorgungsquote
von 38,2 %, was uns einigermaßen ruhig bleiben lässt.
Mit dem erweiterten Angebot in der Siemensstraße wird die
Gemeinde weiterhin ihrer Pflicht Sorge tragen und entsprechende Betreuungsangebote vorhalten.
Auch zukünftig wird es für unsere Gemeinde wieder eine Gratwanderung sein, den aktuellen Bedarf mit dem finanziell Machbaren zu vereinen.
Dabei gilt es auch weiterhin, die gesetzlich verankerte Ausbauquote mit dem Bedarf vor Ort abzugleichen, um Überkapazitäten in Form von Leerständen bei Einrichtungen zu vermeiden.
Denn anzumerken gilt auch in diesem Jahr, dass die Kinderzahlen genau dann rückläufig sein werden, wenn wir als Gemeinde
die volle Ausbaustufe von Kindergartenplätzen erreicht haben.
Wir danken an dieser Stelle der Verwaltung, die sich immer wieder aufs Neue mit Umgestaltung, was Öffnungszeiten, Mittagessen und Flexibilisierung von Öffnungszeiten auseinandersetzt
und ihre Sache sehr gut macht.
In der Summe sehen wir uns als Gemeinde bei der Kinderbetreuung auch weiterhin auf dem richtigen Weg.
Wir danken der Fachbereichsleitung für die umfassende und
informative Vorlage des Kindergartenbedarfsplans und stimmen
der Fortschreibung des Planes einstimmig zu.
wie auch in den vergangenen Jahren haben sich Gemeinderat
und Verwaltung mit dem Thema Kinderbetreuung und Bereitstellung von adäquaten Räumlichkeiten mehrmals beschäftigt.
Nach Diskussion über eine Interimslösung eines Kindergartens
in Modulbauweise, die einerseits kostenintensiv und andererseits nicht optimal gewesen wäre, wurde dieser Vorschlag verworfen. Stattdessen haben wir heute einen Vorschlag vorliegen,
der bereits im GR vorberaten wurde und unserer Meinung nach
für die zu betreuenden Kinder die optimale Lösung bietet.
Sie bietet, neben dem immer wieder einmal andiskutierten weiteren Bau eines Kindergartens eine gute Möglichkeit, Spitzen
des Bedarfs abzufangen und gleichzeitig keine Investition eines
Neubaus stemmen zu müssen.
Daher begrüßt die CDU Fraktion die Möglichkeit, die Räumlichkeiten in der Siemensstraße umbauen und für Kinderbetreuung17nutzen zu können und spricht sich daher in allen 3 Teilpunkten
für den Beschlussvorschlag der Verwaltung aus.
Stellungnahme zu Punkt 3b der GRS vom 24.9.2013
Grundlage der Diskussion im Kindergartenkuratorium in punkto
Änderung der Elternbeiträge, sind die Empfehlungen der Kirchen und kommunalen Landesverbände zur Festsetzung der
Elternbeiträge vom April diesen Jahres.
Nach Prüfung des Deckungsanteils der Elternbeiträge an den
Betriebskosten, die nach Landesrichtwert 20 % betragen sollen, hat sich ergeben, dass dieser Wert derzeit erreicht, ja sogar
leicht darüber liegt, bei den Regel- und VÖ-Gruppen jedoch
Um eine entsprechende Gleichstellung aller beitragszahlenden
Eltern für alle Betreuungsraten auch weiterhin zu gewährleisten,
halten wir die Angleichung von 4,– Euro in Regelgruppen und
VÖ-Gruppen und 6,– Euro in AM-Gruppen durchaus vertretbar
Die Kinder verbringen mehrere Stunden pro Tag unter qualifizierter Betreuung und errechnet man sich beispielsweise
den Beitrag einer VÖ-Gruppe mit 126,– Euro/Monat mit einer
wöchentlichen Betreuungszeit von 35,5 Stunden wöchentlich,
so kommt man auf einen Betrag von 0,88 Cent je Stunde.
Wir stimmen daher in vollem Umfang der vorgeschlagenen
Anpassung der Elternbeiträge zu.
Stellungnahme des Fraktionssprechers Jens Geiß zur
Vor einiger Zeit nahm ich an einer Gesprächsrunde teil, bei der
auch ein Vorstandsmitglied der MVV zugegen war. Dieser sagte
im Verlauf des Gesprächs: „... es ist einfacher, ein Kohlekraftwerk
durch den Aufsichtsrat zu bekommen, wie einen Fahrradständer
vor der Zentrale zu bauen: hierzu weiß jeder etwas zu sagen ...“.
Bei der heutigen Entscheidung zum Thema Gemeinschaftsschule verhält es sich ganz ähnlich: Zum Thema Schule hat
jeder eine eigene Meinung, die aus den Erfahrungen der eigenen Schulzeit und / oder der der Kinder resultiert. Somit ergibt
sich hier ein sehr vielfältiges Meinungsbild, wie man der Presse
der letzten Wochen und Monate entnehmen konnte und wie wir
auch in vielen Gesprächen mit Bürgern erfahren durften, die wir
in den letzten Wochen geführt haben.
Dabei kann man leicht Gefahr laufen, das Wesentliche aus den
Augen zu verlieren und sich in Kleinigkeiten zu verzetteln. Daher
möchten wir gerne noch einmal kurz darlegen, um was es
eigentlich geht: Wir als Gemeinderat der Gemeinde Oftersheim
können heute nicht darüber entscheiden, ob eine Gemeinschaftsschule gut oder schlecht ist, da hier die Meinungen vieler
Einzelner aufeinander treffen. Wir können auch nicht darüber
entscheiden, wie eine solche Gemeinschaftsschule aufgebaut
sein kann, da so etwas in den zuständigen Schulbehörden von
vielen Experten ausgearbeitet wird.
Dennoch ist es für uns Gemeinderäte als oberstes Organ der
Gemeinde wichtig, ein umfassendes Bild vor einer so wichtigen
und wegweisenden Entscheidung zu erhalten. Dieses sollte
frei von Ideologien sein und möglichst alle Vor- und Nachteile
abbilden, so dass wir nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden können.
Dies ist leider in den vergangenen Monaten nur bedingt erfolgt.
Uns wurden lediglich Informationen im Rahmen einer Veranstaltung in der Schimper-Realschule vorgetragen, die schon sehr
eingefärbt waren in Richtung Pro Gemeinschaftsschule und nun
in der Vorlage zur Vorbereitung der Sitzung.
Auch diese beschäftigt sich fast ausschließlich mit den Vorteilen, die dieses Konzept bieten soll. Da diese aber leider nicht die
gesamte Wahrheit abbilden, hat sich unsere Fraktion intensiv
mit diesem Thema auseinandergesetzt und ist ebenfalls, wie es
bei diesem Thema so oft der Fall ist, nicht zu einem einheitlichen
Positiv erkennen wir an, dass sich in diesem Fall die Schule
auf den Weg gemacht hat – allerdings erfolgte das Einschlagen
dieses Weges nicht mit der Zielrichtung Gemeinschaftsschule, sondern mit dem Ziel Ganztagesschule. Das Konzept der
Schimper-Realschule sieht klar vor, die Beschulung der Kinder
in sogenannten Lernbüros vorzunehmen und dies im Ganztagesschulbetrieb.18Nummer 40
Freitag, 4. Oktober 2013Herr Rektor Nohl beantwortete diese Frage auch ganz eindeutig
mit „Ja“, als wir dies hinterfragten.
Die Problemstellung ergibt sich aber daraus, dass die Landesregierung durch die entsprechende Verweigerung einer Genehmigung einer Ganztagesschule einer reinen Realschule bereits
Steine in den Weg legt. Weiterhin werden durch die Steuerung
von finanziellen Zuweisungen weitere unfaire Voraussetzungen
geschaffen: für einen Schüler an der Realschule erhält die
Schule mit EUR 568 Sachkostenbeitrag nur halb so viel wie
für einen Schüler an der Gemeinschaftsschule mit EUR 1.119.
Hieran sieht man ganz deutlich, dass die Kommunen regelrecht
erpresst werden. Eine paritätische Ausstattung der beiden Alternativen Realschule und Gemeinschaftsschule wäre fairer – aber
dies ist offensichtlich nicht gewollt.
Noch einmal: Herr Direktor Nohl hat ganz eindeutig bejaht, dass
er sein Konzept des Lernens in Lernbüros auch in einer Realschule umsetzen könnte.
Wir sehen die Rahmenbedingungen für die Realschule also als
eindeutig benachteiligt.
Die Landesregierung hat durch den Wegfall der verbindlichen
Grundschulempfehlung ein Faktum geschaffen, das zu einer
radikalen Änderung der Schullandschaft führte. Wenn man aber
alleine den Umstand betrachtet, das im letzten Schuljahr 40%
mehr Fünftklässler in den Gymnasien sitzen geblieben sind,
ist diese Entscheidung doch mehr als fraglich. Hier muss man
sich die Frage stellen, ob das Ergebnis der Wahl am Sonntag,
bei dem die CDU in Baden-Württemberg 47% und die beiden
Regierungsparteien Grüne und SPD 11% und 20% erhalten
haben, nicht auch darauf hinweist, dass die Menschen im Land
diese Politik, zu dem im Wesentlichen auch die Bildungspolitik
gehört, so nicht möchten.
Uns ist bewusst, dass wir uns als Gemeinde nicht der Schulentwicklung entgegenstellen können und dies auch nicht sollten. Dennoch müssen wir als Schulträger doch ein Wörtchen
mitreden dürfen, vor allem, wenn man betrachtet, um welche
Summen es hier geht, über die wir entscheiden sollen und die
unseren Gemeindehaushalt über Jahrzehnte belasten.
Das beauftragte Architekturbüro, das einen Kostenvoranschlag
erstellen sollte, hat einen Bedarf von 22 Mio. EUR ermittelt,
wobei empfohlen wird, das bestehende Schulgebäude abzureißen und einen Neubau zu erstellen, der den Erfordernissen der
Beschulung aller Schüler in Lernbüros entspricht.
Auch wenn die Gemeinde Oftersheim „nur“ einen Anteil von
27% im Rahmen des Zweckverbandes gemeinsam mit Schwetzingen und Plankstadt übernehmen muss, sind dies brutto
knapp 6 Mio. EUR.
Nur zum Vergleich: Dies ist mehr als die aktuelle Gesamtverschuldung Oftersheims.
Gerade auch im Hinblick auf die Nachhaltigkeit – diese Verschuldung müssen unter anderem die Kinder, die in die Schulen
gehen, über die wir gerade beraten, zahlen – halten wir diese
Entwicklung für sehr bedenklich.
Der vorläufige Fortbestand der Werkrealschule am Standort
Oftersheim ist übrigens einem ganz banalen handwerklichen
Fehler der grün-roten Landesregierung geschuldet: Dadurch,
dass das Schulgesetz noch nicht entsprechend geändert wurde,
ist an einem Schultyp auch nur eine Abschlussart möglich. So,
wie es gerne vorgestellt wird, dass an einer Gemeinschaftsschule alle Abschlüsse möglich sind, ist es derzeit gar nicht.
Wenn sich dies einmal geändert haben sollte, wird der Schulstandort Oftersheim geschwächt, da dann keine weiterführende
Schule mehr am Ort ist. Das Schulgebäude, in das wir gerade in
den letzten Jahren sehr viel Geld investiert haben, steht dann zu
einem nicht unwesentlichen Teil leer. Dies ist übrigens nicht nur
bei uns so, sondern auch in Plankstadt mit der Humboldtschule
und in Schwetzingen mit der Hildaschule. Wie es sich im sonstigen Land verhält, kann man sich wohl ausrechnen.
Und vor diesem Hintergrund soll ein Neubau für die vorerst veranschlagten 22 Mio. EUR entstehen.
Wir halten es schlichtweg für einen Skandal, wenn ein öffentliches Gebäude, das noch nicht einmal 40 Jahre alt ist, abgerissen werden soll. Dies ist einem Bürger unseres Erachtens nicht
zu vermitteln – ein privater Häuslebauer würde wohl kaum sein
Haus nach dieser Zeit abreißen und neu bauen.
Deutlich gesagt: Dies ist Steuerverschwendung.Zur besseren Übersicht beantragen wir eine Einzelabstimmung
der einzelnen Abstimmungspunkte, da sich Fraktionsmitglieder
unserer Fraktion zwar gegen die Entwicklung der SchimperRealschule wie in Punkt 1 gefordert, aussprechen, und damit
auch den Punkten 2+3 widersprechen, aber selbstverständlich
dafür sind, weiterhin ein umfassendes Schulangebot in unserer
Raumschaft zu erhalten.
Jens GeißDie SPD berichtet aus der Gemeinderatssitzung vom
Zu Top 1: Gemeinschaftsschule im Zweckverband Unterer
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Baust,
werte Ratsmitglieder, verehrte Besucher,
heute geht es nicht um Fundamentalismus, nicht, zumindest
noch nicht um Geld, sondern einzig und allein um unsere Kinder!
Die SPD Oftersheim hat bereits frühzeitig erkannt, dass eine
Gemeinschaftsschule für unsere Schülerinnen und Schüler viele
So können die Schüler ihr Lerntempo und die Lerninhalte mitbestimmen, werden nach ihren Stärken gefördert und entwickeln
dadurch mehr Freude am Lernen. Ein verlässlicher und rhythmisierter Tagesablauf gibt den Kindern Sicherheit.
Verschiedene Bildungsabschlüsse können an einer Schule
erreicht und die in der Grundschule geschlossenen Freundschaften können erhalten werden.
Leider können wir nach derzeitigem Stand keine Gemeinschaftsschule in Oftersheim einrichten. Daher befürworten wir
die Weiterentwicklung der Karl-Friedrich-Schimper-Realschule
zur Gemeinschaftsschule.
Unter Punkt 4 des Beschlussvorschlages heißt es, dass die
Mitgliedsgemeinden des Zweckverbandes ein umfassendes
Schulangebot anstreben.
Wir beantragen aber eine Klarstellung: Der letzte Satz ist uns zu
wachsweich und lässt vermuten, dass Oftersheimer Interessen
nicht ausreichend gewürdigt werden könnten.
„Das gemeinsame Angebot einer Werkrealschule soll daher in
Oftersheim erhalten bleiben, solange dies nachgefragt wird“,
lautet unser Korrekturvorschlag.
Des Weiteren wollen wir unter Punkt 5, nicht nur den Bau eines
neuen Schulgebäudes, sondern gleichwertig den Umbau bzw.
Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes untersucht werden. Die SPD-Fraktion beantragt auch hier die Beschlussvorlage zu ändern.
Wir möchten aber auch die Chance nutzen und die TheodorHeuss-Schule mit einem von den Lehrern weiterentwickeltem
Schulprofil mit dem Schwerpunkten Ganztagesgrundschule fit
für die Zukunft zu machen. Dabei sollte die Werkrealschule als
Angebot so lange als nachgefragt erhalten bleiben.
Die SPD-Fraktion steht zur Gemeinschaftsschule und freut sich,
dass bereits der Plankstadter Gemeinderat zugestimmt hat. Wie
sagte der Plankstadter CDU Gemeinderat Dr. Udo Weis: „Das
Wohl der Kinder müsse im Vordergrund stehen, und er sehe mit
dem Schritt zur Gemeinschaftsschule ein zukunftsweisendes
Konzept entwickelt.“
Die SPD Fraktion stimmt mehrheitlich zu.
Zu Top 2: Weiterbetrieb des Golfplatzes Oftersheim
ich schließe in meiner Stellungnahme beide Unterpunkte ein.
Die SPD-Fraktion stimmt der Vereinbarung zur Abwicklung des
Golfplatzes und dem zeitlich begrenzten Pachtvertrag mit dem
Golfclub Rheintal e.V. zu.
Wenige Oftersheimer haben wahrscheinlich je daran geglaubt,
dass das Gelände des heutigen Golfplatzes wieder in Gemeindehände fällt.Nummer 40
Zumindest für den gemeindlichen Anteil kann eigentlich von
„in die Hände fallen“ auch keine Rede sein. Denn in vielen teils
schwierigen Verhandlungen mit der Bima und dem Land konnte
nur ein Kompromiss erzielt werden.
Wir Sozialdemokraten hatten gehofft, dass die abziehenden USAmerikaner nicht mehr benötigte Maschinen, Kücheneinrichtungen u.ä. nicht einfach abmontieren und entfernen, sondern in
Gesprächen eine Möglichkeit der Übernahme suchen werden.
Ebenso sind wir enttäuscht über das geringe Entgegenkommen
der Bundesfinanzverwaltung. Immerhin war es einmal Gelände der Gemeinde, welches für militärische Zwecke enteignet
Ein finanzielles Entgegenkommen des Bundes hätte so die entgangene Pacht etwas ausgleichen können!
Trotzdem stimmen wir der Vereinbarung zu.
Dass der Golfclub Rheintal e.V. einen kurzfristigen Mietvertrag
erhält ist nur konsequent.
Zum einen wären wir als Gemeinde mit der intensiven Pflege
überfordert, zum anderen ließe sich sicherlich auf die Schnelle
keine andere Möglichkeit realisieren.
Den günstigen Pachtpreis halten wir daher für vertretbar.
Die SPD-Fraktion nimmt wohlwollend das Engagement des
Golfclubs Rheintal e.V. zur Kenntnis und freut sich über die
stetig wachsende Jugendarbeit. Wir stimmen auch dem Pachtvertrag zu.
Zu Top 3: Kindergartenangelegenheiten
a) Ausbau der Kleinkindbetreuung – Errichtung von Krippenplätzen im Anwesen Siemensstr. 2
nachdem der Gemeinderat die Ausschreibung über die Anschaffung von Modulen für eine Kinderkrippe aufgehoben hat, stehen
wir nun vor einer neuen Entscheidung.
Die Anmietung der Räumlichkeiten in der Siemensstr. stellt aus
finanzieller und energetischer Sicht eine bessere Lösung dar.
Die SPD-Fraktion stimmt dem Mietvertrag und den Umbaumaßnahmen zu.
Sollte allerdings für eine Übergangslösung für Oftersheimer
Krippenkinder eine Unterbringung in Hockenheim unter der Trägerschaft des Verein Postillion e.V. notwendig werden, fordern
wir die Kostenübernahme der Fahrtkosten um eine Gleichbehandlung aller Eltern sicherzustellen.
Wir beantragen über die Kostenübernahme abstimmen zu lassen.
bekanntlich fällt es uns Sozialdemokraten schwer, Beitragserhöhungen im Bereich Kinderbetreuung zuzustimmen.
Wir haben andere Vorstellungen von der Beitragsgestaltung, wie
wir sie seit Jahren in den Gemeinderat einbringen.
Die SPD-Fraktion möchte daher noch einmal an die von uns
angeregte Lösung von einkommensabhängigen Kindergartenbeiträgen erinnern, wie sie sich bereits in der Tagesstätte
Wünschenswert, wenn auch derzeit nicht realisierbar, wäre eine
Beitragsfreiheit für Kindereinrichtungen, denn wenn wir diese
als Bildungseinrichtungen für unsere Kinder begreifen, muss
analog von Schulen diese Bildung ebenfalls kostenfrei sein.
Dennoch sehen wir bei den derzeit gegebenen Rahmenbedingungen für unsere Gemeinde keine Möglichkeit unsere Ziele
Wir nehmen die derzeitige Kostensituation zur Kenntnis und
werden mehrheitlich der vorgeschlagenen Neufestsetzung
Den organisatorischen Änderungen stimmen wir zu.
Zu Top 4: Bebauungsplan „Stimplin-Obere Hardtlache“
Wir entscheiden heute über eine Aufstellung eines Bebauungsplanes über den in der Öffentlichkeit wenig bekannt ist.
In einigen Sitzungen haben wir nichtöffentlich beraten.19Die SPD-Fraktion hat bereits in der Haushaltsrede eine Zustimmung für ein kleines Baugebiet signalisiert.
Allerdings kommen wir den vielen Tagesordnungspunkten und
Themen mit denen wir uns Gemeinderäte in kürzester Zeit
befassen sollen, als Ehrenamtliche fast nicht mehr hinterher.
Uns fehlt oftmals die Zeit diese für unsere Gemeinde maßgeblichen Themen in den Gremien unserer Partei zu diskutieren.
Viele Fragen beschäftigen uns in der Fraktion.
- Was passiert mit der Freifläche am Plankstadter Weg Ecke
Scheffelstr.?
- Wie sieht es mit den Baulücken in Oftersheim aus?
- Wie viele leer stehende Wohnungen und Häuser gibt es? Brauchen wir ein Quartiermanagement?
Die Beantwortung all dieser Fragen steht eigentlich vor einer
Entscheidung über ein neues Baugebiet, wenn auch ein kleines.
Die SPD-Fraktion ist gespalten bei diesem Beschlussvorschlag
Auch für das Baugebiet selbst, stellen sich Fragen nach der
Verdichtung, der Infrastruktur, des Naturschutzes und anderes.
Wollen wir nur bevorzugtes Bauen für Besserverdiener mit Einfamilienhäusern?
Wir fordern für dieses Gebiet auch einen Geschosswohnungsbau, der Eigentumswohnungen und Mietwohnungen zulässt.
Unsere gemeindliche Infrastruktur ist für 12.000 Einwohner
ausgerichtet, wir stehen kurz vor dieser Zahl, wo wollen wir hin
Die Vielzahl der ehem. US-Militärflächen wird den Wohnungsmarkt in unserer Region verändern. Darauf haben wir, glaube
ich, bis jetzt keine Antwort.
Die SPD-Fraktion wird u.a. wegen diesen Überlegungen unterschiedlich abstimmen.Alles zum Thema Zecken!
Vorsicht Zecke ist das Thema der Herbstveranstaltung des VdKOrtsverbandes am Freitag, 11. Oktober, 15 Uhr, in der AWOCafeteria im Siegwald-Kehder-Haus.
Die Referentin Trudel Zimmermann aus Graben-Neudorf von
„Die Deutsche Borreliose-Liga“ ist selbst Betroffene dieser
heimtückischen Krankheit. Sie weiß, von was sie spricht. Sie
hält Vorträge vor Politikern und Ärzten und nun in der AWOCafeteria vor den Mitgliedern und Besuchern des VdK-Ortsverbandes. Anhand von vielen Anschauungsprojekten, Fotos und
Prospekten zeigt sie die Zecke in allen Stadien sowie Krankheitsbilder; wie Lähmungen, Glieder- und Hautveränderungen
die durch dieses Tier entstehen. Zecken gibt es auf allen Erdteilen schon hunderte von Jahren, und es wird sie immer geben.
Die Referentin geht darauf ein, wie man sich schützen kann,
was man tun muss nach einem Aufenthalt im Freien oder wie
bei Zeckenbefall schnell zu reagieren ist.
An diesem Nachmittag werden auch der stellvertretende VdKKreisvorsitzende Helmut Gaa und Frauenreferentin Erika Gaa
zu Gast sein. Bei einem kleinen kostenlosen Vesper wird die
Vorstandschaft auch über den neuesten Stand im VdK-Ortsverband und über die Vorbereitungen zur Weihnachtsfeier am 8.
Dezember informieren.
1. Vorsitzender: Wolfgang Seelige: 0179 2989309
Presserefferent:Heinz-Dieter Schmidt: 06202 51826
Internet:www.VdK.de/ov-oftersheim20Nummer 40
Freitag, 4. Oktober 2013Kerwe - Party
im Rose-Saal, Oftersheim
Beginn: 20.00 UhrEintritt freiLive - Musik Tombola
Kerwebar
VERANSTALTER: BÖHMERWALDJUGEND OFTERSHEIMMusizieren bringt allen Spaß!
Ein Instrument zu spielen, ist eine
der komplexesten menschlichen
Tätigkeiten. Schon bei einfachen
Stücken werden Fähigkeiten des
Intellekts, der Grob- und Feinmotorik, der Emotion und der Sinne
sowie abstraktes und komplexes
Denken beansprucht. Bei keiner anderen Tätigkeit muss man so
viele Entscheidungen gleichzeitig treffen und diese kontinuierlich über lange Zeit hinweg umsetzen wie beim Musizieren. Um
möglichst vielen Kinder die Gelegenheit zu geben, sich mit der
Musik vertraut zu machen, bietet der Musikverein Oftersheim
e.V. für Vorschul- und Grundschulkinder ab Oktober 2013 wieder Flötenkurse an.
Gerne vermittelt der Verein auch qualifizierte Lehrkräfte für den
Unterricht an allen Blas- und Schlaginstrumenten. Der Unterricht wird von erfahrenen Musikern und Pädagogen durchgeführt, die zum Teil auch an den umliegenden Musikschulen
unterrichten. Instrumente können vom Musikverein – soweit
vorhanden – ausgeliehen werden.
Rückfragen und Anmeldungen bei Hedwig Gutzki unter der Tel.
Gerne sind interessierte Kinder und Jugendliche eingeladen,
die Probe der Jugendkapelle „Marsch Mellows“ zu besuchen.Dort können die Instrumente ausprobiert werden und man kann
Kontakt zu einigen der Ausbildern aufnehmen. Die Probe findet
mittwochs von 18.00 bis 19.30 Uhr im Filmsaal der TheodorHeuss-Schule (Seiteneingang) statt.
Hedwig GutzkiTSV HG Oftersheim/Schwetzingen
So ganz nach den Vorstellungen der Verantwortlichen ist auch
dieses Wochenende bei der HG Oftersheim/Schwetzingen nicht
Zu viele Alutreffer
Auf die ersten Auswärtspunkte in der Handball-Oberliga muss
die HG Oftersheim/Schwetzingen weiter warten: Sie verlor
Sonntagabend bei der TSG Söflingen nach einer spannenden
und umkämpften Begegnung mit hin- und herwogendem Spielverlauf in der Schlussphase knapp mit 24:26 (12:13). Auch der
gastgebende Trainer Gabor Czako meinte: „Es war weniger
attraktiv als gegen Pfullingen, dafür kampfbetonter und wir
haben mit mehr Glück gewonnen.“
Bis zur 54. Minute war es völlig offen, welche Mannschaft die
Entscheidung für sich herbeiführen wird. Da hatte die HG letztmalig nach einem Treffer von Jan Triebskorn in Unterzahl aus
der zweiten Welle den Anschlusstreffer zum 22:23 erreicht. In
der Schlussphase hatte wohl der Gastgeber aus seinen bisherigen Spielen die besseren Lehren gezogen. HG-Trainer Martin
Schnetz analysierte: „Beide Seiten haben sich über die gesamte
Spielzeit einen Kampf geliefert, der zeitweilig in der Nähe zum
Krampf angesiedelt war. Doch die Heimmannschaft hat die
entscheidenden Würfe cleverer verwertet. Wir waren in dieser
Schlussphase zu hektisch.“
Das HG-Lager haderte vor allem mit zwei Dingen: mit einer
Reihe von Fehlwürfen, von denen sehr viele am Pfosten gelandet waren (hier wäre ein Tick mehr Präzision angesagt gewesen)
und mit den Strafwurfentscheidungen der Schiedsrichter aus
Pfullingen. Während es für Aktionen der TSG zwischen den
Außen- und Halbpositionen meist Siebenmeter – oft garniert
mit Zeitstrafen – gab, bekamen Erik Vobis und Tobias Schmidt
bei vergleichbaren Spielsituationen auf der anderen Seite nichts
zugesprochen. Das Verhältnis von 9:0 spricht eine deutliche
HG: Baumeister, Unser; Siegel (1), Schmdt (6), Kaiser, Förch,
Kinscherf (3), Triebskorn (6), Meyer (2), Vobis, Sauer (4), Beck,
Kleinert (1), Micke (1).
Zum dritten Auswärtsspiel in Folge fährt die HG nun am Samstag zum VfL Pfullingen, wo um 20 Uhr Anpfiff ist. Die Schwaben
waren neben Nußloch die Topfavoriten auf die Topplatzierungen. Doch Aufsteiger Oppenweiler hat mit seinen sehr klaren
Siegen über beide ihnen den Rang abgelaufen und muss nun
wohl selber als Titelkandidat Nummer 1 herhalten. Und der TVO
ist dann in Schwetzingen zu Gast.
Nach dem Schlusspfiff abgewunken
„Wie kann man so ein Spiel noch verlieren“, fragte sich laut
Rechtsaußen Adrian Wiegand im Kabinengang der Schwetzinger Nordstadthalle. Es ist unbekannt, ob der Linkshänder für
sich noch eine Antwort fand. Aber mit diesem Rätsel schlug er
sich nicht alleine herum. Alle, die sich irgendwie mit dem HGEmblem verbunden fühlten, wussten kaum eine Antwort, warum
Oftersheim/Schwetzingen bis nach Spielende ihre Partie gegen
die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen in der A-Jugend-Bundesliga noch so derb aus der Hand gab und mit 28:29 (10:13)
verlor. Auch im dritten Spiel steht die HG nun nach jeweiligen
Führungen in der Weststaffel mit leeren Händen da.
HG: Röder, La. Wolf; Klink (1), Anschütz, Ziegler (1), Helbig, Felhauer (3), Kernaja (10/8), Wiegand (3), Sommer (2/1), Lu. Wolf
(4), Braun (1), Hideg, Micke (4).
Die nächste Partie der A-Jugend steigt nun am Donnerstag
(14.30 Uhr) bei der GSV Eintracht Baunatal. Die Oberliga-BJugend musste sich in Ottenheim/Altenheim knapp geschlagen
geben und erwartet am Samstag (Karl-Frei-Halle Oftersheim, 16
Uhr) die JSG Deizisau/Denkendorf, sonntags spielen dort dieNummer 40
weiblichen Badenliga-Teams ab 13.30 Uhr. Um 18 Uhr schließt
sich die HG II mit der Partie gegen die HSG St. Leon/Reilingen
an. Die „Ib“ hat am letzten Sonntag bei der HG Königshofen/
Sachsenflur mit 24:23 gewonnen.TSV Turnen, Freizeit- und Gesundheitssport
Konzept ist, durch eine ganzheitliche individuelle Ernährungsumstellung und viel Sport (es wird individuell auf die Teilnehmer
Rosi EberleSG Tennisabteilung
der Vorstand der SG Oftersheim Tennisabteilung möchte, wie in
der Satzung vorgesehen, bekannt geben, und Sie auf die bevorstehende Jahresmitgliederversammlung die am 14.11.13
19.30 Uhr im SG-Clubhaus stattfinden wird, informieren und
Es wird gebeten zahlreich zu erscheinen, da die Änderung der
Jahresbeiträge als Haupttagespunkt gesetzt wurde. Nach regen
Diskussionsbeiträgen für oder gegen, muss lt. Satzung eine
Abstimmung durch die anwesenden Mitglieder erfolgen.
Dies kann nur dann durchgeführt werden, wenn die Beschlussfähigkeit erreicht, bzw. festgestellt ist.
Weitere Tagespunkte sind die Wahlen von diversen Abteilungsämtern, die gemäß Abteilungsordnung neu zu besetzen
sind und durch die Mitglieder gewählt, bzw. bestätigt werden
Des Weiteren möchte der Vorstand Sie herzlich alle auf die Jahresabschlussfeier, die wie festgelegt am 30.11.2013 um 18:00
Uhr stattfinden wird, einladen.
Aus Organisationsgründen wird gebeten sich bis 21.10.2013
a) Vorstand Berthold Bronner, 06202 / 52918 Mail: b.bronner@
web.de /Franco Marino 06202 / 56062
Mail: f.marino@web.de anzumelden oder
b) sich in die Liste, welche am Infostand an der Tennisanlage
angebracht ist, eintragen.
i.A. Franco MarinoJugendabteilung
Heute Freitag, 4. Oktober, um 17 Uhr Jugendtraining.
Wie bereits berichtet findet über dieses Wochenende, 5./6.
Oktober, im gesamten Bundesgebiet ein „Wochenende der
Schützenvereine“ statt. Zur Teilnahme aufgerufen sind alle
Vereine des Deutschen Schützenbundes, die der breiten Öffentlichkeit gesellschaftliche und sportliche Angebote präsentieren
Auch der Sportschützenverein Oftersheim beteiligt sich an der
bundesweiten Aktion mit einem „Tag der offenen Tür“ und lädt
für Sonntag, 6. Oktober, von 10 bis 16 Uhr, die Bevölkerung
auf seine Anlage ein. Das vorgesehene Programm: Allgemeine
Informationen über das sportliche Schiessen, die Vorstellung
der verschiedenen Disziplinen sowie die Jugendarbeit und Aktivitäten im Verein.
Die Gäste können teilnehmen am Schnupperschiessen mit dem
Luftgewehr, der Luftpistole sowie dem Lichtgewehr. Außerdem21gibt es ein Preisschiessen mit der Armbrust. Für das leibliche
Wohl ist mit einer Kartoffelsuppe und Würstchen sowie Kaffee
Bleibt zu wünschen, dass sich an diesem Tag recht viele Interessenten auf der Anlage des SSV einfinden. Die Mitglieder des
Vereins stehen den Gästen für ihre Fragen zur Verfügung.
Die nächsten Termine bei den Meisterschaften: Samstag, 5.
Oktober, 14 Uhr Gebrauchsrevolver.357 mag – Samstag, 12.
Oktober, 9 Uhr Schwarzpulver Langwaffen 50 und 100 Meter;
13 Uhr KK aufgelegt 50 Meter Seniorenklasse.
Neues Angebot Workshop „Qigong“
Finden Sie Ihre innere Mitte mit Qigong!
Mit Qigong können Ihre Gelenke beweglicher, ihre Bänder und
Sehnen gestärkt werden. Ihre Haltung verbessert sich und Sie
lernen sich innerlich und äußerlich (körperlich und geistig) aufzurichten. Sie werden dadurch gestärkter durchs Leben gehen.
Die Übungen sind leicht auszuführen, sie stimulieren die Organe, das Nervensystem und das Gehirn und wirken sich positiv
Unter Leitung von Christine Brand bietet der Verein einen Workshop über 10 Abende an.
Gasthaus „Zum Kronprinzen“
Mozartstraße 21, 68723 Oftersheim
Ab 8.10.2013 jeweils dienstags von 18.50 – 19.50 Uhr
Erlernen Sie ein großes Repertoire verschiedener Qigong-Formen, die unter Anleitung aus der 16. Generation Wudang San
Feng Pai erarbeitet wurden
Workshopbeitrag € 50,- pro Person
Tel.06202-4093023 (Anrufbeantworter)
oder Christine Brand 06205 – 3 81 10
Lernen Sie den Tanz über die richtige Führung bis hin zu eleganten Figuren.
Nach der Sommerpause beginnen die monatlichen DiscoFox
Workshops im TSCK unter Leitung unseres erfolgreichen Turnier
und Trainerpaares Stefanie und Michael Keil.
Sonntag, den 20. Okt. 2013 17.00 – 19.00 Uhr
Fortgeschrittene Figurenkombinationen
Tel. 06202-4093023Terminankündigungen
Auf folgende Veranstaltungen mit freiem Eintritt am Vereinshaus in
der Gartenanlage „Oberer Wald“ weist der Gartenbauverein hin:
2. Oktoberfest der „Kleinen Gartenlaube“
am 05.10. + 06.10.2013 Teil I – 1. Wochenende
Samstag 05.10.: Einlass ab 16.00 Uhr, ca. 17.00 Uhr Fassbieranstich und danach Livemusik mit den Asphaltstürmern aus
Sonntag 06.10.: ab 10.00 Uhr Festbetrieb und Frühschoppen
mit Musik22Nummer 40
Freitag, 4. Oktober 2013Kürbiskönigwettbewerb am Freitag, 11.10.2013, 16.00 Uhr
Kürbis-König 2013 wird gesucht
Zum 15. Mal sucht der Gartenbauverein den schwersten Kürbis
des Jahres. An diesem Wettstreit kann jeder mitmachen, dessen Kürbis im eigenen Haus- oder Kleingarten gewachsen ist
und der es mit seinem Exemplar rechtzeitig zum Wiegemeister
geschafft hat. Der Wettbewerb startet um 16.00 Uhr. Für Teilnehmer und Zuschauer wird gratis Kürbissuppe angeboten (bis
der Suppentopf leer ist).
am 12.10. + 13.10.2013 Teil II – 2. Wochenende
Samstag 12.10.: Einlass ab 16.00 Uhr, ab 17.00 Uhr
Livemusik mit dem Duo Harmony aus der Pfalz
Sonntag 13.10.: ab 10.00 Uhr
Festbetrieb und Frühschoppen mit Musik
Tillmann HettingerAm Dienstag, den 8.10.2013, findet die Erntedankfeier im kleinen evangelischen Gemeindesaal statt. Beginn ist um 19.30
Uhr. Bitte Glas, Teller und Besteck mitbringen.
Am Donnerstag, den 10.10.2013, steht eine Führung bei der
Firma Rutz auf dem Programm.
Treffpunkt um 7.30 Uhr, an der Kurpfalzhalle mit privaten PKWs.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitte bis zum 8.10.2013
Irene Gieser17. Ordentliche Mitgliederversammlung am
Auch in diesem Jahr konnte die Veranstaltung dank Pfarrer Joos
im Johann-Peter-Hebel-Haus stattfinden. Frau Neugebauer, die
1. Vorsitzende des Tierschutzvereins Schwetzingen, eröffnete
die 17. Ordentliche Mitgliederversammlung und begrüßte die
anwesenden Mitglieder. Nach Feststellung der Beschlussfähigkeit erfolgte der Jahresbericht des Vorstandes:
Frau Schwalbe berichtete, dass im Jahr 2012 64 Katzen in der
Katzenauffangstation aufgenommen und zum Teil vermittelt wurden, 34 freilebende konnten kastriert u. wieder zurückgesetzt
werden. Leider ist das zunehmende Problem der unkontrollierten Katzenvermehrung bislang nicht in den Griff zu bekommen.
Dies liegt zum großen Teil am Desinteresse oder der Unvernunft
mancher Katzenbesitzer. Auch im Jahr 2013 erleben wir wieder
eine Flut von Katzenbabys, deren Schicksal ungewiss ist. Die
Kosten der notwendigen Kastrationen können nicht von diesem
kleinen Tierschutzverein getragen werden. Der Tierschutzverein
Schwetzingen wäre hier auf eine viel stärkere finanzielle Unterstützung besonders der umliegenden Gemeinden angewiesen.
Frau Mummert, die für Hunde zuständig ist, berichtete, dass
sich die Lage bei den Pflegeplätzen für Hunde etwas gebessert
hat. Da der Tierschutzverein selbst nicht über eine eigene Hundeauffangstation verfügt, ist Frau Mummert auch weiterhin an
neuen Pflegeplätzen interessiert. Frau Mummert arbeitet auch
mit einer in Brühl ansässigen Hundetrainerin zusammen. Sie
kann sich schwieriger Hunde annehmen, damit für diese überhaupt eine Vermittlungschance besteht.
Frau Schweickert konnte 21 Kaninchen und 3 Meerschweinchen vermitteln. Jetzt werden Paten für 4 Kaninchen gesucht,
die aus familiären Gründen - hoffentlich vorübergehend - abgegeben werden mussten. Die Kosten für Impfung und Futter
eines Kaninchens betragen pro Jahr 120 €.
Frau Franz berichtete über die Hilfe für Schlossgartentiere und
möchte nochmals alle Schwetzinger bitten, die Pfauen nicht zu
füttern. Die Pfauen werden, wenn sie in der Stadt umher spazieren, zum Verkehrsproblem.
Auch Frau Hofmanns Ferien-Aktion: „Nimmst Du mein Tier,
nehm ich Dein Tier“, läuft erfolgreich weiter.
Das Sommerfest 2012, der Voradventskaffee und der Weihnachtsmarkt sowie das Erscheinen der Vereinszeitung: „Tierische Nachrichten“ 2013 im Dezember 2012 wurden hervorgehoben.Es folgte der Kassen- u. Rechnungsprüfungsbericht. Trotz vieler
Spenden und Einnahmen durch die Aktivitäten des Tierschutzvereins, schlugen auch 2012 die Ausgaben für die tierärztliche
Versorgung sehr zu Buche.
Nach der Entlastung des Vorstandes übernahm Frau Hofmann
die Wahlleitung bei der Neuwahl des Gesamtvorstandes und
Frau Neugebauer (1. Vorsitzende), Frau Wallner (2. Vorsitzende),
Frau Schwalbe (Schatzmeisterin) und Frau Glaser (Schriftführerin) kandidierten erneut für ihre Ämter und wurden wieder
gewählt. Frau Schweickert (Beisitzerin) und Frau Eder (Beisitzerin) kandidierten nicht mehr. Als neue Beisitzerin wurde Frau
Mummert vorgeschlagen und gewählt. Frau Mehlau und Frau
Lowe wurden als Kassenprüferinnen wiedergewählt. Mit großer
Spannung war der Bericht über ein mögliches neues Heim für
den Tierschutzverein Schwetzingen und seine Tiere von den
Mitgliedern erwartet worden. Trotz großer Anstrengungen des
Vorstandes hatten sich viele Miet- oder Kaufprojekte, auch
wegen der Lage auf dem Immobilienmarkt, zerschlagen. Die
Gemeinde Brühl half den Tieren des Vereins vorübergehend
aus der Notlage. Wie auch der Presse zu entnehmen war, stehen jetzt für den Tierschutzverein bedeutende, wenn nicht gar
existentielle, letzte Entscheidungen der Stadt Schwetzingen an.
Die Mitglieder und der Vorstand sind guten Mutes, dass diese
Entscheidungen bald und zugunsten der Tiere ausfallen werden.
Sobald gesicherte Informationen vorliegen, wird der Vorstand
über die weitere Entwicklung und Planung berichten.
Telefon: 0173 454 02 54
Fax: 06202 970 53 97
E-Mail: tierschutzverein-schwetzingen@gmx.deJahrgang 1940/41
Die Jahrgangsangehörigen treffen sich am Dienstag, 08.10.2013,
ab 18:00 Uhr im Gasthaus „Artemis“ zu einer gemütlichen
Stammtischrunde.
Alfred KleeJahrgang 1946/47
Wie bereits schon in den vergangenen Jahren wollen wir uns am
Kerwe-Montag, den 21.10.2013, ab 13:00 Uhr im Vereinsheim
des Hundesportverein in Oftersheim zum gemütlichen Zusammensein treffen. Würde mich freuen viele ehem. Mitschülerinnen
und Mitschülern begrüßen zu dürfen.
Bitte um Zusage wg. Platzreservierung. Tel. 4092784 (AB) bzw.
Janina (Jeanette) HahnInformationsveranstaltungen
Termin ist Montag, 7. Oktober, 18 Uhr. Neben allgemeinen
tätigen Hebammen, Ärztinnen und Ärzte und das Pflegepersonal kennen zu lernen.Nummer 40
Die Informationsabende finden jeweils montags, 18 Uhr, im
Konferenzraum der GRN-Klinik Schwetzingen statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Parkplätze stehen auf dem KlinikGelände in ausreichender Zahl zur Verfügung.
Kreißsaal und Mutter-Kind-Station der GRN-Klinik Schwetzingen öffnen Türen am 12. Oktober
Besichtigungen und Informationen rund um Schwangerschaft, Geburt und Babypflege
Wie wichtig sind Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft? Lassen sich Schmerzen bei der Geburt auch mit sanften
Methoden lindern? Wie funktioniert eine Babymassage? Informationen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit
mit dem Baby erhalten werdende Eltern und alle Interessierten
am Samstag, 12. Oktober 2013, beim Tag der offenen Tür in
der Abteilung für Geburtshilfe der GRN-Klinik Schwetzingen,
Bodelschwinghstraße 10. Von 11 bis 16 Uhr bietet das Geburtshilfe-Team neben Infoständen mit persönlicher Beratung auch
Führungen durch den Kreißsaal und die Mutter-Kind-Station an.
Mit Brezeln und Waffeln können Besucherinnen und Besucher
den kleinen Hunger zwischendurch stillen, an der Cocktail-,
Saft- und Teebar gibt es leckere und gesunde Erfrischungsgetränke – auch und speziell für werdende Mütter.
Beim diesjährigen Tag der offenen Tür präsentiert sich die Abteilung erstmals unter neuer Leitung: Seit Juli ist Dr. med. Annette
Maleika – langjährige Oberärztin der Universitäts-Frauenklinik
und stellvertretende Chefärztin am Krankenhaus Salem in Heidelberg – Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe. Am 12.
Oktober haben die Besucherinnen und Besucher Gelegenheit,
Dr. Maleika persönlich kennen zu lernen und sich über Neuerungen, die im Zuge des Leitungswechsels vorgenommen wurden,
zu informieren. So steht beispielsweise nun ein Kinderarzt mit
Praxis auf dem Klinikgelände für die Notfallversorgung von
Neugeborenen bereit. Zwei weitere kooperierende Kinderärzte
führen noch in der Klinik die ausführliche U2-Untersuchung bei
den hier geborenen Babys durch. Zudem arbeitet das Team an
der Zertifizierung zur „Babyfreundlichen Geburtsklinik“ nach
den Kriterien von WHO und UNICEF. Ziel der so ausgezeichneten Kliniken ist es, die frühe Bindung zwischen Eltern und Kind
besonders intensiv zu fördern.
Im Einzelnen informiert das Geburtshilfe-Team zu folgenden
- Ultraschall in der Schwangerschaft (einschl. 3-D-Ultraschall)
- Schmerzlinderung während der Geburt: Homöopathie, Akupunktur, Aromatherapie, Schmerzmittel, Livopan (Lachgas-/
Sauerstoffgemisch), Periduralanästhesie (PDA)
- Säuglingspflege und Babymassage
- Erste Hilfe für das Kind
- Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen des Kleinkindes
- Globuli aus Mutterkuchenin Schwetzingen
Der nächste Gesprächskreis für pflegende Angehörige findet
am Mittwoch, den 9. Oktober, von 19.00 bis 20.30 Uhr im
Hildastr. 4a, in Schwetzingen statt.
Informationen hierzu gibt es bei der Leiterin Monika Theilig, Tel.
06202 957124. Alle Interessierten sind herzlich willkommen, die
Teilnahme ist kostenlos.23Selbsthilfegruppe Hörgeschädigte /
Die Selbsthilfegruppe trifft sich am 8. Oktober 2013 um 19 Uhr
in den Räumen in der Mannheimer Straße 59.
Im Mittelpunkt des Abends werden Fragen und Anregungen
unserer Mitglieder und Gäste stehen. Ferner werden die Teilnehmer nochmals auf das umfangreiche Programm von Vortragsveranstaltungen und Seminaren im Herbst 2013 hingewiesen.
Fragen hierzu beantwortet vorab Herr Kuhn unter der Tel.Nr.
06224 / 51751 !
M. KoelblinGruppe Brühl-Schwetzingen trifft sich am Montag, 07.10.13, um
15.00 Uhr zum Gesprächskreis mit Geburtstagsfeier im neuen
Gruppenraum in Brühl beim Hallenbad.
Am 26.10.13 findet eine Fahrt zur Chrysanthema nach Lahr
Kontakt: Gardy Cerff, Tel. 139955
Gardy CerffHospizgemeinschaft Schwetzingen Hockenheim
Beratungsstunde im Büro der Hospizgemeinschaftim Altenpflegeheim am Krankenhaus Schwetzingen
Patientenverfügung mit Vorsorgevollmacht findet am Mittwoch, den 09. Oktober 2013 von 17.00 – 18.00 Uhr im Büro
Fragen.All pages:123467891011121314151617181920212223InfoSaveLikeShareDownloadMore2013-40 Mitteilungsblatt - Gemeinde Oftersheim Published on Oct 4, 2013 Das Amtliche Mitteilungsblatt wird von der Gemeinde Oftersheim herausgegeben und dient in erster Linie der Veröffentlichung sämtlicher amtli...See MoreoftersheimFollowRead moreRead moreSimilar toPopular nowJust for youGo explore

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