Source: http://heimatverein-sindorf.de/satzung.html
Timestamp: 2019-08-25 10:59:27+00:00

Document:
Satzung des Vereins „Heimatverein Sindorf gestern und heute e.V.“
Der nicht-wirtschaftliche Verein im Sinne des § 21 BGB, der ins Vereinsregister eingetragen ist, führt den Namen „Heimatverein Sindorf gestern und heute“.
Nach Eintragung ins Vereinsregister trägt der Verein den Zusatz e.V..
Der Verein ist in das Vereinsregister in Kerpen eingetragen.
Der Verein hat seinen Sitz in 50170 Kerpen (Sindorf) unter der Anschrift des/der gewählten Vorsitzenden.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar den Zweck, die Geschichte Sindorfs in Texten, Bildern, Filmen, Tonaufzeichnungen usw. zu dokumentieren und zu veröffentlichen.
Was und wie dokumentiert wird, ist Sache des Vereins, bei Differenzen ist eine Mehrheitsentscheidung des Vorstandes herbeizuführen. Diese Entscheidung ist bindend.
Eine Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv wird angestrebt.
Im Rahmen dieser Tätigkeiten können Rücklagen unter Berücksichtigung von steuerlichen Vorgaben gebildet werden.
Er verfolgt keine kommerziellen Ziele.
Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Ausgenommen davon ist der Auslagenersatz für Kosten für Büromaterial, Reisekosten, Post- und Telefonspesen, sowie zusätzliche Beherbergungs- und Verpflegungskosten.
Der Verein kann Vorstandsmitgliedern Aufwendungen, die im Rahmen ihrer Amtstätigkeiten anfallen, auch ohne Einzelnachweis erstatten, wenn der Erstattungsbetrag die wirklich angefallenen Aufwendungen nicht übersteigt.
Finanzielle Mittel aus Beiträgen, Spenden und Fördermitteln dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.
Es gibt die folgenden Mitgliedsarten:
Mitglied (stimmberechtigt)
Fördermitglied (nicht stimmberechtigt)
Der Mitgliedsantrag erfolgt schriftlich gegenüber dem Vorstand.
Die Aufnahme weiterer Mitglieder über die Gründungsmitglieder hinaus, oder / und Unternehmen liegt im freien Ermessen und der Zustimmung des Vorstandes. Eine Mitteilung von Ablehnungsgründen an den Antragsteller ist nicht erforderlich.
Eine Anfechtung gegenüber der Vorstandsentscheidung ist nicht möglich.
Mit Aufnahme in den Verein erhält das Mitglied diese Satzung und wird diese anerkennen.
Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss oder Auflösung der juristischen Person.
Der Austritt ist schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erklären und kann nur mit einer Frist von drei Monaten zum Ende des Geschäftsjahres erklärt werden.
Schuldhaft das Ansehen oder die Interessen des Vereins in schwerwiegender Weise geschädigt hat.
Dem Mitglied ist Gelegenheit zu geben, beim Vorstand und/oder in der Mitgliederversammlung zu den Gründen des Ausschlusses Stellung zu nehmen. Diese sind ihm schriftlich nebst Belehrung mindestens einen Monat zuvor mitzuteilen.
Der Ausgeschiedene hat keinen Anspruch auf gezahlte Mitgliedsbeiträge und/oder Umlagen sowie auf etwaige Vermögenswerte.
Der Verein erhebt einen Mitgliedsbeitrag pro Kalenderjahr. Die jeweilige Höhe pro Jahr wird in der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit festgelegt.
Jedes Mitglied hat die Pflicht die Interessen des Vereins zu fördern und soweit es in seinen Kräften steht, die Veranstaltungen und die in § 2 genannten Zwecke des Vereins durch seine Mitarbeit zu unterstützen.
Die Mitglieder übernehmen keinerlei Haftung für die Verbindlichkeiten des Vereins und können ohne ihre Zustimmung nicht zu Leistungen geldlicher oder anderer Art verpflichtet werden.
seinem/ihrer Stellvertreter/in
einem/einer Schriftführer/in (Pressesprecher und Öffentlichkeitsarbeit)
Beisitzern. Die Anzahl an Beisitzern beträgt bei Gründung 2 Beisitzer. Die Anzahl an Beisitzern kann die Mitgliederversammlung jederzeit neu festlegen.
Der von der Mitgliederversammlung gewählte Vorstand im Sinne des § 26 BGB vertritt den Verein nach innen und außen.
Jeweils zwei Vorstandsmitglieder vertreten gemeinsam, darunter immer der/die Vorsitzende oder sein/e / ihre Stellvertreter/in.
Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig. Insbesondere für:
Die Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlung und der Aufstellung der Tagesordnung.
Die Beschlüsse zur Aufnahme neuer Mitglieder.
Die Vorstandsmitgliedschaft setzt Vereinsmitgliedschaft voraus.
Die Mitgliederversammlung wählt den Vorstand für die Dauer von zwei Jahren, beginnend mit der Feststellung der Wahl. Eine Wiederwahl oder die vorzeitige Abberufung eines Vorstandsmitgliedes ist durch eine Mitgliederversammlung zulässig.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Wahlperiode aus, so ist für die Neuwahl eine Mitgliederversammlung einzuberufen.
Der Vorstand tritt nach Bedarf zusammen. Die Sitzungen werden vom/von der Vorsitzenden, bei dessen/deren Verhinderung vom/von der Stellvertreter/in einberufen, eine Frist von wenigstens einer Woche soll eingehalten werden.
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des/der Vorsitzenden, bei dessen/deren Verhinderung die seines/ihres Stellvertreters bzw. Stellvertreterin.
Die Beschlüsse des Vorstandes sind zeitnah zu protokollieren. Das Protokoll wird spätestens in der nächsten Sitzung des Vorstandes angenommen und beschlossen, sofern es keine Einwände oder Änderungen gegeben hat.
Die Haftung des Vorstandes gegenüber dem Verein erfolgt für in Wahrnehmung seiner Vorstandspflichten verursachte Schäden nur, sofern Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt.
Die Mitgliederversammlung ist zuständig für die Entscheidungen folgender Angelegenheiten:
Die Wahl und die Abrufung der Mitglieder des Vorstandes
Wahl der Kassenprüfer/in. Die/ der Kassenprüfer hat/haben die Pflicht, vor Beginn der jährlichen ordentlichen Mitgliederversammlung die Kassengeschäfte des Vereins zu prüfen und der Mitgliederversammlung einen schriftlich abzufassenden Bericht über das Ergebnis ihrer Prüfungen vorzutragen.
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, hat der Vorstand eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.
Die Einberufung erfolgt schriftlich unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen und unter Angabe der Tagesordnung. Die Frist beginnt mit dem darauf folgenden Tag der Absendung.
Alternativ gilt auch die Zustellung auf elektronischem Wege.
Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Jedes Vereinsmitglied kann bis spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen.
Über den Antrag entscheidet der Vorstand. Über abgelehnte oder erst in der Versammlung gestellte Anträge zur Tagesordnung entscheidet die Mitgliederversammlung mit der Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder.
Dies gilt nicht für Anträge, die eine Änderung der Satzung, die Auflösung des Vereins oder Änderung der Mitgliedsbeiträge zum Gegenstand haben.
Eine Ladungsfrist von zwei Wochen ist einzuhalten und die Tagesordnung mit der Einladung bekannt zu geben.
Die Mitgliederversammlung wird vom/von der Vorsitzenden, bei dessen/deren Verhinderung vom/von der Stellvertreter/in und bei dessen/deren Verhinderung von einem/einer durch die Mitgliederversammlung zu wählenden Versammlungsleiter/in geleitet (nachfolgend „Versammlungsleitung“ genannt).
Die Art der Abstimmung bestimmt die Versammlungsleitung. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Mitglied dies beantragt.
Zur Beschlussfassung erforderlich ist die einfache Mehrheit der gültigen abgegebenen Stimmen. Enthaltungen bleiben außer Betracht.
Bei Stimmengleichheit zählt nach einer zweiten Abstimmung mit erneuter Stimmengleichheit die Stimme des/der Vorsitzenden doppelt.
Kann bei Wahlen kein/e Kandidat/in die Mehrheit der Stimmen der anwesenden Mitglieder auf sich vereinen, ist gewählt, wer die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat; zwischen mehreren Kandidat/innen ist eine Stichwahl durchzuführen.
Über den Ablauf der Mitgliederversammlung und die gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll zu fertigen. Dieses ist vom Protokollführer und einem Vorstandsmitglied oder vom Versammlungsleiter zu unterschreiben.
§ 8 Auflösung, Beendigung aus anderen Gründen
Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fließt das Vermögen nach einer Sperrfrist von zwei Jahren einem von der auflösenden Mitgliederversammlung zu bestimmenden, unmittelbar und ausschließlich gemeinnützigen Zweck, Verein oder Institution zu.
Liquidator/innen sind der/die Vorsitzende und sein/e / ihr/e Stellvertreter/in, hilfsweise der/die Kassenwart/in oder Schriftführer/in in gemeinschaftlicher Vertretung, soweit die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt.
§ 9 Datenschutz im Verein
§ 10 Gründung des Vereins
Der Verein „Heimatverein Sindorf gestern und heute“ wurde am 14.05.2018 von Branko Appelmann, Rainer Grohmann, Andreas Lipp, Kai Schneider, Christian Schulz und Bert Wallraf gegründet.
§ 11 Inkrafttreten, Wirksamkeit der Satzung
1. Diese Satzung tritt am 14.05.2018 in Kraft.
2. Die Mitgliederversammlung ermächtigt den Vorstand im Sinne des § 26 BGB, Satzungsänderungen, die vom Registergericht oder sonstigen öffentlichen Stellen verlangt werden, selbstständig vorzunehmen. Die Mitglieder sind hierüber zu unterrichten.
Sindorf, 14.05.2018
Wenn Sie uns Dokumente überlassen sind folgende Formalitäten damit verbunden:
© Heimatverein Sindorf gestern und heute e.V.2019 Impressum

References: § 21
 § 2
 § 26

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11
 § 26