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Timestamp: 2019-08-22 18:03:45+00:00

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descend | Thomas Blechschmidt – Political author
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TToG I § 167
§ 167. The issue, says our author, is comprehended sufficiently in the person of the father, although the father only was named in the grant: And yet God, when he gave the land of Canaan to Abraham, Gen.XIII.15., thought fit to put his seed into the grant too: So the priesthood was given to Aaron and his seed; and the crown God gave not only to David, but his seed also:
And however our author assures us that God intends, that the issue should have the benefit of it, when he chooses any person to be King, yet we see that the Kingdom which he gave to Saul, without mentioning his seed after him, never came to any of his issue: And why, when God chose a person to be King, he should intend, that his issue should have the benefit of it, more than when he chose one to be judge in Israel, I would fain know a reason; or why does a grant of fatherly authority to a King more comprehend the issue, than when a like grant is made to a judge? Is paternal authority by right to descend to the issue of one, and not of the other? There will need some reason to be shown of this difference, more than the name, when the thing given is the same fatherly authority, and the manner of giving it, God’s choice of the person, the same too; for I suppose our author, when he says, God raised up judges, will by no means allow, they were chosen by the people.
§ 167. Unser Autor behauptet, die Nachkommen seien ausreichend in die Person des Vaters einbezogen, auch wenn nur der Vater in der Gewähr genannt wurde. Trotzdem hielt Gott es für angebracht, als er in Gen. XIII.15, Abraham das Land Kanaan gewährte dessen Ableger ebenfalls in die Gewähr mit aufzunehmen. So wäre auch die Priesterwürde, Aaron und dessen Ablegern gegeben und die Königskrone gab Gott nicht David allein, sondern auch dessen Ablegern. Wie sehr unser Autor uns auch versichert, Gott beabsichtige, das, wenn er irgend eine besondere Person zum König erhebt, die Nachkommen den Vorteil davon haben, sehen wir daran, wie das Königreich, welches er Saul gab ohne dessen Ableger zu erwähnen, niemals auf einen dessen Nachkommen übergegangen ist.
Ich möchte gern erfahren: Wenn Gott jemanden zum König erhebt er mehr Interesse daran haben sollte, dass dessen Nachkommen in den Genuss des Vorteil davon kämen, als wenn er jemand in Israel zum Richter einsetzt?
Warum bezieht die Gewähr väterlicher Autorität an einen König dessen Nachkommen eher mit in, als die gleiche Verleihung an einen Richter?
Sollte die väterliche Autorität tatsächlich rechtmäßig auf die Nachkommen des Einen übergehen und nicht auf die des Anderen? Hier muss er notwendigerweise einen besseren Grund für den Unterschied liefern, als ihn der bloße Titel darstellt, solange das gewährte Privileg einer zwingend gleichen väterlichen Autorität und die Art der Gewähr durch Gottes Wahl der Person, ebenfalls identisch sind ist.
Bis dahin unterstelle ich unser Autor wolle, wenn er verkündet Gott erhebe Richter, keinesfalls zulassen, dass sie vom Volk gewählt werden.
AaronAblegerAbrahamAbsichtAnspruchassuresauthorAutorAutoritätbenefitBesitzBevölkerungCanaancomprehendedcrownDaviddescenddifferenceequalErbeErbschaftfainFatherfatherlyFreedomFreiheitFürstGerechtigkeitGeschichteGesetzgewähltGewährGottgovernedgovernmentgrantheirHerrschaftintendsintentionIsraelIsraelitenIsraelitesissueJohn LockejudgejudgesjusticeKanaankingkingdomKönigKönigeköniglichKönigreichKönigskroneKronelawlibertylinealMachtmannermonarchicalmonarchischNachkommenNachkommenschaftnatureNaturgesetznotwendigerweiseOffenbarungourparticularpaternalpeculiarpeoplepositivepossessionposteritypowerpreservepreservedPriesterwürdepriesthoodprincePrivilegpropertyreasonRechtrechtmäßigRegentschaftregierenRegentenRegierungrightroyalrulesSaulseedSouveränitätStämmesuccessionsufficientlysupposesupremeTitelTToG I § 167Two Treatises of GovernmentunserunterschiedVaterväterlichväterlicheVolkVorteil
TToG I § 149
§ 149. All his instances in the next section, p. 17, of the twelve Dukes of Edom, the nine Kings in a little corner of Asia in Abraham’s days, the thirty-one Kings in Canaan destroyed by Joshua, and the care he takes to prove that these were all sovereign Princes, and that every town in those days had a King, are so many direct proofs against him, that it was not the lordship of Adam by right descending to them, that made Kings:
For if they had held their royalties by that title, either their must have been but one sovereign over them all, or else every father of a family had been as good a Prince, and had as good a claim to royalty, as these: For if all the sons of Esau had each of them, the younger as well as the eldest, the right of fatherhood, and so were sovereign Princes after their father’s death, the same right had their sons after them, and so on to all posterity;
which will limit all the natural power of fatherhood, only to be over the issue of their own bodies, and their descendents;
which power of fatherhood dies with the head of each family, and makes way for the like power of fatherhood to take place in each of his sons over their respective posterities: Whereby the power of fatherhood will be preserved indeed, and is intelligible, but will not
be at all to our author’s purpose.
None of the instances he brings arc proofs of any power they had, as heirs of Adam’s paternal authority by the title of his fatherhood descending to them; no, nor of any power they had by virtue of their own: For Adam’s fatherhood being over all mankind, it could descend but to one at once, and from him to his right heir only, and so there could by that title be but one King in the world at a time: And by right of fatherhood, not descending from Adam, it must be only as they themselves were fathers, and so could be over none but their own posterity. So that if those twelve Dukes of Edom; if Abraham and the nine kings his neighbors;
if Jacob and Esau, and the thirty-one kings in Canaan, the seventy-two kings mutilated by Adonibeseck, the thirty-two Kings that came to Ben Hadad, the seventy Kings of Greece making war at Troy, were, as our author contends, all of them sovereign Princes; it is evident that Kings derived their power from some other original than fatherhood, since some of these had power over more than their own posterity; and it is demonstration, they could not be all heirs to Adam; for I challenge any man to make any pretence to power by right of fatherhood, either intelligible or possible in anyone, otherwise than either as Adams heir, or as progenitor over his own descendents, naturally sprung from him.
And if our author could show that anyone of these princes, of which he gives us here so large a catalogue, had his authority by either of these titles, I think I might yield him the cause; though it is manifest they are all impertinent, and directly contrary to what be brings them to prove, viz., that the lordship which Adam had over the world by right descended to the patriarchs.
§ 149. Alle seine Beispiele im folgenden Abschnitt S. 17 von den zwölf Herzögen von Edom, den neun Königen in einem kleinen Winkel Asiens zu Abrahams Zeit, von den einunddreißig Königen in Kanaan, die Josua vernichtete, sowie die Mühe, die er sich um die Beweisführung macht, sie alle wären souveräne Fürsten und zu jener Zeit jede Stadt einen König hatte, sind ebenso viele klare Beweise gegen seine Behauptung, es sei die rechtlich auf sie übergehende Herrschaft Adams war, welche Könige einsetzt:
Hätten sie ihre Königswürde durch diesen Titel besessen, hätte es entweder nur einen einzigen Souverän über sie alle geben können, oder jeder Vater einer Familie wäre ebenso gut ein Fürst gewesen und hätte einen ebenso guten Anspruch auf die Königswürde gehabt wie sie.
Besaß von den Söhnen Esaus jeder, die jüngeren sowohl als der älteste, das Recht der Vaterschaft und wäre dadurch nach seines Vaters Tod souveräner Fürst, so hätten nach ihnen ihre Söhne das gleiche Recht. Weiter so in einem fort die ganze Nachkommenschaft hinunter, was die natürliche Macht der Vaterschaft auf die eigenen Leibeserben und deren Nachkommen beschränkt.
Diese Macht der Vaterschaft stirbt mit dem Haupt jeder Familie und macht Raum für gleiche väterliche Macht über seine eigenen Nachkommen bei jedem Sohn. Womit die Macht der Vaterschaft zwar aufrecht erhalten und verständlich wird, aber ganz und gar nicht den Zwecken unseres Autors dient.
Keines der angeführten Beispiele liefert den Beweis irgendwelcher Macht, die sie als Erben der väterlichen Autorität Adams auf Grund des Anspruchs seiner auf sie übergegangenen Vaterschaft, ja nicht einmal kraft ihrer eigenen Vaterschaft inne hatten. Da Adams Vaterschaft sich über die ganze Menschheit erstreckte, konnte sie nur auf einen zur betreffenden Zeit übergehen. Von diesem wiederum nur auf seinen rechtmäßigen Erben, womit auf Grund dieses Anspruchs nur ein einziger König zur betreffenden Zeit in der Welt möglich war.
Durch das Recht einer nicht von Adam stammenden Vaterschaft konnte die Macht nur so weit reichen, als sie selbst Väter waren und niemanden betreffen als die eigenen Nachkommen.
Wenn also jene zwölf Herzöge von Edom, Abraham und die neun Könige, seine Nachbarn, Jakob und Esau, die einunddreißig Könige in Kanaan, die zweiundsiebzig von Adonibesek verstümmelten Könige, die zweiunddreißig zu Ben Hadad gereisten Könige und die siebzig Könige von Griechenland, die gegen Troja zogen: Wenn sie alle wie unser Autor behauptet, souveräne Fürsten waren, so ist es klar, dass Könige ihre Macht von einem anderen Ursprung empfangen als von der Vaterschaft.
Schließlich hatten einige von diesen über mehr als die eigenen Nachkommen Macht.
Das ist ein Beweis: Sie konnten nicht alle Erben Adams sein. Ich fordere jeden heraus, auf Grund des Rechts der Vaterschaft irgendeinen Anspruch auf Macht zu erheben, der anders verständlich oder möglich wäre: Entweder als Erbe Adams, oder als Ahne dessen eigener, auf natürliche Weise von ihm abstammenden Nachkommen.
Sollte unser Autor nachweisen, irgend einer dieser Fürsten, von denen er uns hier eine so lange Liste gibt, besaß seine Autorität durch einen dieser beiden Titel, würde ich meine Sache wohl für verloren geben.
Stattdessen sind sie offenbar alle so frech und stehen in direktem Widerspruch zu dem, was zu beweisen sie herbeigekarrt wurden: Nämlich, dass die Herrschaft, die Adam über die Welt besaß, rechtmäßig auf die Patriarchen überging.
AbrahamAbschnittAdamAdonibeseckAnspruchAsiaAsienauthorauthorityAutorAutoritätBehauptungBen HadadBeweisBeweiseBeweisführungCanaancarecataloguecontendsdemonstrationderiveddescenddescendentsdominionDukeEdomErbeEsauevidentFatherfatherhoodfrechFreedomFreiheitFürstGodGreeceGriechenlandheirsherbeigekarrtHerrschaftHerzögeimpertinentinstanceinstitutionintelligibleJacobJohn LockeJoshuaJosuaKanaankingKönigKönigswürdelawLeibeserbenlibertyListeLordlordshipMachtmanifestmankindNachkommenNachkommenschaftnaturalneighborsnextoriginalourPatriachPatriarchPatriarchenpeoplepossessionposteritiesposteritypowerpreservedpretenceprinceprivateprogenitorpropertyRechtrechtlichrightroyaltiesroyaltyscripturesectionSouveränsouveränesovereignsovereigntyStadtTiteltitletownTrojaTroyTToG I § 149Two Treatises of GovernmentunserUrsprungVaterväterlichVaterschaftWiderspruchWinkelZweck
TToG I § 146
§ 146. For I demand, when mankind were all yet of one language, all congregated in the plain of Shinar, were they then all under one monarch, who enjoyed the lordship of Adam by right descending to him? If they were not, there were then no thoughts, it is plain, of
Adam’s heir no right of government known then upon that title; no care taken, by God or man, of Adam’s fatherly authority. If when mankind were but one people, dwelt all together, and were of one language, and were upon building a city together; and when it was plain, they could not but know the right heir, for Shem lived till Isaacs time, a long while after the division at Babel;
if then, I say, they were not under the monarchical government of Adams fatherhood, by right descending to the heir, it is plain there was no regard had to the fatherhood, no monarchy acknowledged due to Adam’s heir, no empire of Shem’s in Asia, and consequently no such division of the world by Noah, as our author has talked of.
As far as we can conclude anything from scripture in this matter, it seems from this place, that if they had any government, it was rather a commonwealth than an absolute monarchy: For the scripture tells us, Gen.XI, they said: It was not a prince commanded the building of this city and tower, it was not by the command of one monarch, but by the consultation of many, a free people; let us build us a city: They built it for themselves as free men, not as slaves for their Lord and master:
That we be not scattered abroad; having a city once built, and fixed habitations to settle our abodes and families. This was the consultation and design of a people, that were at liberty to part asunder, but desired to keep in one body, and could not have been either
necessary or likely in men tied together under the government of one monarch, who if they had been, as our author tells us, all slaves under the absolute dominion of a monarch, needed not have taken such care to hinder themselves from wandering out of the reach of his dominion. I demand whether this be not plainer in scripture than anything of Adams heir or fatherly authority?
§ 146. Ich aber frage: Als die Menschen noch alle einer Sprache, alle in der Ebene von Shinar vereinigt waren, befanden sie sich damals alle unter einem einzigen Monarchen, der die Herrschaft Adams durch auf ihn übergegangenes Recht ausübte? Falls nicht, erklärt das, warum man damals nicht an Adams Erben dachte, kein Herrscherrecht aus diesem Titel bekannt war und warum niemand, weder Gott noch Menschen für Adams väterliche Autorität sorgte.
Falls die Menschheit sich anschickte, als sie noch ein Volk bildete, zusammenwohnte, die gleiche Sprache sprach, gemeinschaftlich eine Stadt zu bauen. Als ihnen offenbar noch bekannt war, wer der rechtmäßige Erbe war, Sem lebte schließlich bis in die Zeit Isaaks, lange nach der Zerstreuung von Babel, wenn sie damals also sage ich, nicht unter dem Regiment der rechtmäßig auf den Erben übergehenden Vaterschaft Adams stand, steht klar: Niemand nahm auf Vaterschaft Rücksicht, keine dem Erben Adams zukommende Monarchie, kein Reich Sems in Asien und folglich auch keine solche Teilung der Welt durch Noah wurde anerkannt, wie unser Autor uns weismachen wollte.
Falls wir darüber irgendetwas aus der Bibel schließen können, hört sich das an der betreffenden Stelle eher so an, als hätte es sich, wenn überhaupt eine Regierung, um ein republikanisches Gemeinwesen als eine absolute Monarchie gehandelt, denn die Bibel berichtet Gen.XI: Sie sprachen: Wohlauf! Lasst uns eine Stadt bauen. Es gab keinen Fürst, der ihnen befahl, die Stadt und den Turm zu bauen. Es geschah nicht auf den Befehl eines einzigen Monarchen, sondern auf Beratung vieler, eines freien Volks. Sie bauten für sich selbst, als freie Menschen, nicht als Sklaven für Herren und Meister. Weiter: Damit wir nicht in alle Länder zerstreut werden, nachdem wir erst eine Stadt gebaut und Wohnstätten errichtet haben, unsern Herd und unsere Familien anzusiedeln.
Dies war die Beratung und das Vorhaben eines Volks, das frei war auseinanderzugehen, aber in einem politischen Körper vereinigt zu bleiben wünschte. Dieser Aufwand war unter Menschen, die durch die Herrschaft eines einzigen Monarchen aneinander gefesselt waren weder nötig noch wahrscheinlich. Wären sie, wie unser Autor sagt, sämtlich Sklaven unter der absoluten Herrschaft eines Monarchen gewesen, hätten sie kaum solche Vorkehrungen zu ergreifen brauchen, um sich eine Auswanderung aus dem Bereich seiner Herrschaft zu erschweren. Ich frage, ob diese Erläuterungen aus der Heiligen Schrift nicht mehr einleuchten, als alles Geschwätz von Adams Erbe oder väterlicher Autorität.
abodesabsoluteacknowledgedAdamAsiaAsienasunderAufwandAuswanderungauthorauthorityAutoritätBabelBefehlBeratungBibelbuildingcarecitycommandedcommonwealthconcludeconsequentlyconsultationdescenddescendingdesigndiversiondivinedominiondweltEbeneempireenjoyErbeErläuterungEvefatherlyfreeFreedomfreieFreiheitFürstGemeinwesenGeschwätzGodGottgovernmenthabitationHeiligen SchriftheirHerrHerrschaftHerrscherrechthinderinheritinheritanceinstitutionIsaacIsaakJohn LockekingKörperlanguagelawlibertylikelyLordlordshipmankindmastermatterMeisterMenschenMenschheitMonarchmonarchicalMonarchieMonarchynaturalNoahourpartpeopleplainpolitischpossessionpowerprimogenitureprivatepropertyRechtrechtmäßigRegierungRegimentReichrepublikanischrightRücksichtscatteredscriptureSemsettleShemShinarSklaveslavesovereigntySpracheStadt TurmTiteltitletowerTToG I § 146Two Treatises of Governmentunser AutorväterlichVaterschaftVolkVorhabenVorkehrungweismachenWohnstättenZerstreuung
TToG I § 144
§ 144. For he tells us, the nations they were divided into, were distinct families, which had fathers for rulers over them; whereby it appears, that even in the confusion, God was careful to preserve the fatherly authority, by distributing the diversity of languages according to the diversity of families, p. 14. It would have been a hard matter for anyone but our author to have found out so plainly, in the text he here brings, that all the nations in that dispersion were governed by fathers, and that God was careful to preserve the fatherly authority.
The words of the text are: These are the sons of Shem after their families, after their tongues in their lands, after their nations; and the same thing is said of Cham and Japheth, after an enumeration of their posterities; in all which there is not one word said of their governors, or forms of government; of fathers, or fatherly authority. But our author, who is very quick sighted to spy out fatherhood, where nobody else could see any the least glimpses of it, tells us positively their riders were fathers, and God was careful to preserve the fatherly authority; and why?
Because those of the same family spoke the same language, and so of necessity in the division kept together. Just as if one should argue thus Hannibal in his army, consisting of divers nations, kept those of the same language together; therefore fathers were captains of each band, and Hannibal was careful of the fatherly authority: Or in peopling of Carolina, the English, French, Scotch and Welch that are there, plant themselves together, and by them the country is divided in their lands after their tongues, after their families, after their nations; therefore care was taken of the fatherly authority:
Or because, in many parts of America, every little tribe was a distinct people, with a different language, one should infer, that therefore God was careful to preserve the fatherly authority, or that therefore their rulers enjoyed Adam’s lordship by right descending to them, though we know not who were their governors, nor what their form of government, but only that they were divided into little independent societies, speaking different languages.
§ 144. Denn er erzählt uns, die damals entstandenen Nationen wären verschiedene Familien mit sie beherrschenden Vätern gewesen. Daran wird deutlich, Gott sorgte selbst bei alle dem Durcheinander dafür, die väterliche Macht aufrechtzuerhalten, indem er die verschiedenen Sprachen den verschiedenen Familien zuordnete. S.14.
Für jeden anderen als unseren Autor wäre es eine harte Nuss gewesen, aus dem hier angeführten Text so klar herauszuarbeiten, dass bei jener Zerstreuung alle Nationen von Vätern regiert wurden und das Gott dafür sorgte, die väterliche Macht aufrechtzuerhalten. Die Bibel sagt: Dieses sind die Söhne Sems nach ihren Familien, nach ihrer Sprache, in ihren Ländern und Geschlechtern. Ebenso heißt es das, nach Aufzählung ihrer Nachkommenschaft, von Ham und Japhet. Aber nirgends ist ein Wort über ihre Herrscher geschrieben, die Form ihrer Regierung, von Vätern oder väterlicher Autorität.
Unser Autor aber, der mit Adleraugen unerwartet Vaterschaften zu erspähen in der Lage ist, wo niemand anderer auch nur den mindesten Schimmer entdecken kann, sagt uns mit Entschiedenheit, deren Herrscher wären ihre Väter und Gott sorgte dafür die väterliche Macht aufrechtzuerhalten.
Und warum? Weil die Mitglieder einer Familie auch dieselbe Sprache sprachen und so natürlich auch bei der Teilung zusammenhielten. Das entspricht folgender Art zu folgern: Hannibal hielt in seinem Heer, das aus verschiedenen Völkern bestand, diejenigen der gleichen Sprache zusammen. Deshalb waren Väter die Hauptleute jedes Trupps und Hannibal sorgte so für väterliche Autorität. Oder noch besser: Bei der Besiedelung Carolinas siedelten sich Engländer, Franzosen, Schotten und Waliser, die dort hin gelangten, gemeinsam an. Sie teilten Land gemäß ihren Sprache und ihren Herkunftsländern auf, also nach ihren Familien und Geschlechtern. Auf diese Weise sorgten sie für väterliche Autorität.
Oder schließlich, weil in vielen Gegenden Amerikas jeder kleine Stamm ein verschiedenes Volk mit verschiedener Sprache war, konnte man daraus schließen, Gott habe dafür gesorgt, die väterliche Autorität aufrechtzuerhalten. Oder auch, ihre Häuptlinge übten deshalb durch an sie vererbtes Recht die Herrschaft Adams aus, selbst wenn wir gar nicht wissen, ob und von wem jene Stämme regiert wurden. Und erst recht nicht, welche Form ihre Regierung hatte, sondern lediglich, dass sie in verschiedene kleine, unabhängige Gemeinschaften geteilt waren, die verschiedene Sprachen verwendeten.
AdamAdleraugenAmericaAmerikaargueAufzählungauthorauthorityAutorAutoritätbandbeherrschendBesiedelungBibelcaptaincarefulCarolinaChamconfusionconsistingdescenddifferentdispersiondistributingdiversitydivideddivinedivisiondominionDurcheinanderEngländerEnglishenjoyEntschiedenheitenumerationEveFatherfatherhoodfatherlyFormFranzosenFreedomFreiheitFrenchGemeinschaftGeschlechterglimpsesGodGottgoverngovernorHamHannibalhartHauptleuteHäuptlingHeerheirHerkunftsländerHerrscherindependentinheritinheritanceinstitutionJaphethJohn LockekinglanguagelanguageslawlibertyLordlordshipMachtNachkommenschaftnationnaturalNussourpeoplingplainlypositivelypossessionposteritiespowerpreserveprimogenitureprivatepropertyRechtRegiertRegierungriderrightrulerulerSchimmerSchottenScotchSemShemsocietiessovereigntySprachespy outTextthereforetonguesTToG I § 143Two Treatises of GovernmentunabhängigunserVaterväterlichVaterschaftverschiedenWaliserWelchWeshZerstreuung
TToG I § 141
§ 141. He goes on, most of the civilest nations of the earth labor to fetch their original from some of the sons, or nephews of Noah, p. 14. How many do most of the civilest nations amount to? And who are they? I fear the Chinese, a very great and civil people, as well as several other people of the East, West, North and South, trouble not themselves much about this matter.
All that believe the Bible, which I believe are our author’s most of the civilest nations, must necessarily derive themselves from Noah: But for the rest of the world, they think little of his sons or nephews. But if the heralds and antiquaries of all nations, for it is these men generally that labor to find out the originals of nations, or all the nations themselves, should labour to fetch their original from some of the sons or nephews of Noah, what would this be to prove, that the lordship which Adam had over the whole world, by right descended to the patriarchs? Whoever, nations, or races of men, labour to fetch their original from, maybe concluded to be thought by them, men of renown, famous to posterity, for the greatness of their virtues and actions;
but beyond these they look not, nor consider who they were heirs to, but look on them as such as raised themselves, by their own virtue, to a degree that would give a luster to those who in future ages could pretend to derive themselves from them. But if it were Ogyges29, Hercules, Brahma, Tamerlane30, Pharamund31; nay, if Jupiter and Saturn were the names from whence divers races of men, both ancient and modern, have labored to derive their original; will that prove, that those men enjoyed the lordship of Adam, by right descending to them? If not, this is but a flourish of our author’s to mislead his reader that in itself signifies nothing.
§ 141. Er fährt fort: „Die meisten zivilisierten Nationen der Erde bemühen sich, ihre Abstammung von einem der Söhne oder Neffen Noahs abzuleiten, S. 14. Wie viele sind die meisten zivilisierten Nationen? Um welche handelt es sich? Ich fürchte, die Chinesen, ein sehr großes und zivilisiertes Volk und verschiedene andere Völker des Ostens, Westens, Nordens und Südens interessiert das herzlich wenig.
Mir scheint, alle bibelgläubigen sind die meisten zivilisierten Nationen unseres Autors und müssen sich natürlich von Noah ableiten. Was den Rest Welt angeht, so denkt die Bibel wenig an seine Söhne oder Neffen. Meistens sind es die Genealogen und Altertumsforscher aller Nationen, die den Ursprung der Nationen ergründen wollen. Wenn also diese oder sogar alle Nationen sich bemühten, ihre Abstammung von einem der Söhne oder Neffen Noahs abzuleiten, was nützte das zum Beweis, dass die Herrschaft, die Adam über die ganze Welt besessen haben soll rechtmäßig auf die Patriarchen überging?
Von wem auch immer Nationen oder Ethnien ihren Ursprung abzuleiten versuchen, man getrost davon ausgehen, sie dächten dabei an große Männer, welche durch die Größe ihrer Tugenden und Taten bei der Nachwelt bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Darüber hinaus machen sie sich nicht viele Gedanken, wessen Erben sie waren. Sie blicken auf die Helden als Männer, die sich durch eigene Tüchtigkeit zu einer Stufe hinaufgeschwungen haben, welche erst denjenigen Glanz verleiht, die in künftigen Zeiten Anspruch erheben können, von ihnen abzustammen.
Selbst wenn es Ogyges29, Herkules, Brahma, Tamerlan30, Pharamund31, ja wenn Jupiter und Saturn die Idole waren, von denen verschiedene Ethnien, alte und neue, ihren Ursprung gerne ableiten wollten, wie kann das ein Beweis sein, diese Ahnherren hätten die Herrschaft Adams durch ein auf sie vererbtes Recht ausgeübt? Ist es keiner, so ist das nichts weiter als blühendes Blendwerk unseres Autors mit dem er seine Leser in die Irre führen will und hat an sich keine Relevanz.
29Ogyges:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ogygos
30Tamerlane: Timur Lenk
https://de.wikipedia.org/wiki/Timur
31Pharamund
https://en.wikipedia.org/wiki/Pharamond
https://de.wikipedia.org/wiki/Faramund_(K%C3%B6nig)
Hercules/Herkules, Brahma, Jupiter and Saturn are pleased to be well known enough…
Hercules/Herkules, Brahma, Jupiter und Saturn werden als Allgemeinbildung vorausgesetzt…
AbstammungAdamAhnherrenAltertumsforscherancientAnspruchantiquariesauthorauthorityAutorBeweisBibelbibelgläubigenBibleBlendwerkBrahmaChinesecivilcivilestconsiderderiveddescenddivinedominionEastEindruckenjoyEthnienEveflourishFreedomFreiheitGenealogegeneralGlanzGodgreatnessheirheraldHerculesHerkulesHerrschafthinaufgeschwungenIdoleinheritinheritanceinstitutionJohn LockeJupiterkinglawLeserlibertyLordlordshiplustermisleadmodernNachweltnationnaturalNeffenephewNoahNordenNorthOgygesoriginOstenourPatriarchpeoplePharamundpossessionposteritypowerprimogenitureprivatepropertyraces of menreaderRechtRelevanzrightSaturnSouthsovereigntySüdenTamerlanTamerlaneTattroubleTToG I § 141TüchtigkeitTugendTwo Treatises of Governmentunserunseres AutorsvererbtvirtuesVolkVölkerWestWestenzivilisiert
TToG I § 139
§ 139. The three sons of Noah had the world, says our author, divided amongst them by their father, for of them was the whole world overspread, p. 14. The world might be overspread by the offspring of Noah’s sons, though he never divided the world amongst them; for the earth might be replenished without being divided:
So that all our author’s argument here proves no such division. However, I allow it to him, and then ask, the world being divided amongst them, which of the three was Adams heir of Adams lordship, Adam’s monarchy, by right descended only to the eldest, then the other two could be but his subjects, his slaves: If by right it descended to all three brothers, by the same right, it will descend to all mankind; and then it will be impossible what he says, p. 19, that heirs are Lords of their brethren, should be true;
but all brothers, and consequently all men, will be equal and independent, all heirs to Adam’s monarchy, and consequently all monarchs too, one as much as another. But it will be said, Noah their father divided the world amongst them; so that our author will allow more to Noah, than he will to God Almighty, for Observations, 211, he thought it hard, that God himself should give the world to Noah and his sons, to the prejudice of Noah’s birthright:
His words are, Noah was left sole heir to the world: Why should it be thought that God would disinherit him of his birth-right, and make him, of all men in the world, the only tenant in common with his children? And yet here he thinks it fit that Noah should disinherit Shem of his birth-right, and divide the world betwixt him and his brethren; so that this birth-right, when our author pleases, must, and when he pleases must not, be sacred and inviolable.
§ 139. Unser Autor behauptet: Die ganze Welt wurde von Noah an seine drei Söhne, denn über die ganze Welt breiteten sie sich aus. S.14. Noahs Nachkommen hätten sich auch über die Welt verbreiten können, wenn er sie nicht an seine Söhne verteilt hätte. Die gesamte
Erde konnte ohne Aufteilung bevölkert werden. Dieses Argument unseres Autors beweist keine solche Teilung.
Aber lassen wir ihm das zugestanden und fragen: Wenn also die Welt unter sie geteilt wurde, wer von den dreien war der Erbe Adams? Wenn Adams Herrschaft, Adams Monarchie rechtmäßig nur auf den Ältesten überginge, könnten die beiden anderen nur seine
Untertanen, seine Sklaven sein.
Wenn sie aber rechtmäßig auf alle drei Brüder überging, muss sie nach demselben Recht auch auf die ganze Menschheit übergehen. Dann kann seine Aussage von S. 19, Erben seien Herren ihrer Brüder unmöglich wahr sein. Im Gegenteil müssen alle Brüder und folglich alle Menschen gleich und unabhängig, sämtlich Erben der Monarchie Adams und folglich sämtlich Monarchen sein. Einer so gut wie der andere. Trotzdem wird der Einwand auftauchen: Noah, ihr Vater, teilte die Welt unter sie!
Dann gesteht unser Autor Noah mehr als dem Allmächtigen zu, denn in O. 211 hielt er es für ungerecht, das Gott selbst die Welt, zum Nachteil von Noahs Erstgeburtsrecht, Noah und seinen Söhnen gäbe. Seine Worte lauten: Noah blieb einziger Erbe der Welt.
Weshalb soll man annehmen, dass Gott ihm sein Erstgeburtsrecht nehmen und ihn allein von allen Menschen der Welt zu einem Besitzer machen wollte, der das Land in Gemeinschaft mit seinen Kindern besäße? Nichtsdestotrotz hält er es für passend, dass Noah Shem seines Erstgeburtsrechts beraubt und die Welt zwischen ihm und seinen Brüdern aufteilt. Dieses Geburtsrecht ist also immer heilig und unverletzlich. Je nachdem ob es unserem Autors gefällt, zwingend heilig und unverletzlich, und falls es ihm nicht gefällt, keinesfalls heilig und unverletzlich.
AdamallmächtigAlmightyargumentAufteilungauthorauthoritybehauptetBesitzerbetwixtbevölkertbirth-rightbirthrightbrothersBrudercommonconsequentlydescenddisinheritdivideddivinedivisiondominionErbeErstgeburtsrechtEveFatherFreedomFreiheitGeburtsrechtGemeinschaftgleichGodGottheiligheirHerrHerrschaftimpossibleindependentinheritinheritanceinstitutioninviolableJohn LockekeinesfallskinglawlibertyLordlordshipmankindMenschheitMonarchMonarchieMonarchyNachkommennaturalNichtsdestotrotzNoahoffspringouroverspreadpossessionpowerprejudiceprimogenitureprivatepropertyRechtreplenishedrightsacredShemSklaveslavesolesovereigntysubjectTeilungtenanttenant in commonTToG I § 139Two Treatises of Governmentunabhängigunser AutorUntertanunverletzlichzwingend
TToG I § 138
§ 138. In the next section, he tells us this patriarchal power continued not only till the flood, but after it, as the name patriarch doth in part prove. The word patriarch doth more than in part prove, that patriarchal power continued in the world as long as there were patriarchs, for it is necessary that patriarchal power should be whilst there are patriarchs; as it is necessary there should be paternal or conjugal power whilst there are fathers or husbands; but this is but playing with names. That which he would fallaciously insinuate is the thing in question to be proved, viz. that the lordship which Adam had over the world, the supposed absolute universal dominion of Adam by right descending from him, the patriarchs did enjoy. If he affirms such an absolute monarchy continued to the flood, in the world,
I would be glad to know what records he has it from; for I confess I cannot find a word of it in my Bible: If by patriarchal power he means anything else; it is nothing to the matter in hand. And how the name patriarch in some part proves, that those, who are called by that name, had absolute monarchical power, I confess, I do not see, and therefore I think needs no answer till the argument from it be made out a little clearer.
§ 138. Im nächsten Absatz verkündet er: Diese patriarchalische Macht hat nicht nur bis zur Sintflut, sondern auch nach ihr fortgedauert, wie zum Teil schon der Begriff Patriarch beweist. Der Begriff Patriarch beweist mehr als nur zum Teil, dass die patriarchalische Macht in der Welt fortdauerte, solange es Patriarchen gab. Es ist schließlich mindestens so natürlich, dass es patriarchalische Macht gibt, solange es Patriarchen gibt, wie es natürlich ist, dass es väterliche und eheliche Macht gibt, solange es Väter und Ehegatten gibt. Hier liegt ein Begriffsbingo vor.
Der springende Punkt ist, was er uns tückisch und unbemerkt einreden möchte und was erst bewiesen werden soll: Die Herrschaft, die Adam über die Welt besaß, diese angenommene, absolute, universale Herrschaft soll von den Patriarchen durch von ihm stammendes Recht ausgeübt worden sein. Wenn er behauptet, diese absolute Monarchie in der Welt habe bis zur Flut gedauert, so möchte ich gern nachprüfen, welche Berichte er darüber hat. Ich muss gestehen, in meiner Bibel finde ich kein Wort davon. Sofern er unter patriarchalischer Macht etwas anderes versteht, dann gehört sie nicht zum Thema. Ich kann nicht erkennen, wie der Begriff Patriarch zum Teil beweisen soll, die so Bezeichneten besaßen absolute königliche Macht. Ich glaube viel mehr, die Antwort ist überflüssig, bis das Argument dazu ein wenig klarer nachgewiesen wird.
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References: § 167

§ 167

§ 167
 § 167
 § 149

§ 149

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 § 146

§ 146

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 § 144

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§ 144
 § 143
 § 141

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§ 141
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 § 139

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 § 138

§ 138

§ 138
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