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Timestamp: 2016-10-28 08:33:21+00:00

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2D_122/2007 (23.11.2007)
Die t�rkische Staatsangeh�rige X.________, geboren am 16. Januar 1979, heiratete am 9. Mai 2005 einen Schweizer B�rger, nachdem sie zuvor erfolglos um Asyl ersucht hatte und ihr eine Ausreisefrist auf den 10. Juni 2005 angesetzt worden war. Gest�tzt auf die Heirat erhielt sie eine bis zum 26. Mai 2006 g�ltige Aufenthaltsbewilligung zum Verbleib beim Ehegatten im Kanton Basel-Stadt. Am 19. Juni 2005 brachte sich der Ehemann von X.________ um. Am 27. April 2006 wurde ihr Gesuch um Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung abgelehnt. Der gegen diese Verf�gung erhobene Rekurs an das Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt blieb erfolglos. Mit Urteil vom 21. Juni 2007 wies das Appellationsgericht des Kantons Basel-Stadt den gegen den Departementsentscheid erhobenen Rekurs ab.
Mit Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 21. November 2007 beantragt X.________ dem Bundesgericht, das ihr am 22. Oktober 2007 zugestellte Urteil des Appellationsgerichts sei aufzuheben und ihre Aufenthaltsbewilligung sei zu verl�ngern.
Der ausl�ndische Ehegatte eines Schweizer B�rgers hat gest�tzt auf Art. 7 Abs. 1 ANAG Anspruch auf Erteilung und Verl�ngerung der Aufenthaltsbewilligung. Die Aufenthaltsbewilligung ist stets befristet (Art. 5 Abs. 1 ANAG). Nach Ablauf der Bewilligungsfrist ist jeweilen neu zu pr�fen, ob die Voraussetzungen f�r eine Bewilligungsverl�ngerung erf�llt sind. Auf die Beibehaltung einer einmal erteilten Bewilligung besteht damit nicht grunds�tzlich ein Rechtsanspruch, wie die Beschwerdef�hrerin meint. Was Art. 7 ANAG betrifft, wird ein Anspruch auf Bewilligungserneuerung, der vom Fortbestand der Ehe unabh�ngig ist, (fr�hestens) nach f�nfj�hriger Ehedauer erworben (Anspruch auf unbefristete [s. Art. 6 Abs. 1 ANAG] Niederlassungsbewilligung gem�ss Art. 7 Abs. 1 Satz 1 ANAG). Der Tod des schweizerischen Ehegatten einer Ausl�nderin f�hrt, wenn die Ehe nicht f�nf Jahre gedauert hat, mithin zum Erl�schen des gesetzlichen Bewilligungsanspruchs (BGE 120 Ib 16).
Da die Beschwerdef�hrerin nach dem Tod ihres Ehemannes aus Art. 7 ANAG keinen Bewilligungsanspruch mehr ableiten und sich auch auf keine andere anspruchsbegr�ndende Norm berufen kann (s. betreffend die Verordnung vom 6. Oktober 1986 �ber die Begrenzung der Zahl der Ausl�nder BGE 131 II 281 E. 2.2 S. 284), ist die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten in Anwendung von Art. 83 lit. c Ziff. 2 BGG unzul�ssig. Die vorliegende Beschwerde kann auch nicht als subsidi�re Verfassungsbeschwerde gem�ss Art. 113 ff. BGG entgegengenommen werden, da nicht die Verletzung verfassungsm�ssiger Rechte ger�gt wird (Art. 116 bzw. Art. 42 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 106 Abs. 2 BGG) und die Beschwerdef�hrerin ohnehin nicht legitimiert w�re, das Urteil des Appellationsgerichts in der Sache selbst anzufechten (vgl. Art. 115 lit. b BGG bzw. BGE 133 I 185).
Auf die offensichtlich unzul�ssige Beschwerde (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG) ist, ohne Schriftenwechsel oder andere Instruktionsmassnahmen, im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

References: Art. 7
 Art. 7
 Art. 6
 Art. 7
 Art. 7
 BGE 
 Art. 83
 Art. 113
 Art. 42
 Art. 106
 Art. 115
 BGE 
 Art. 108