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Timestamp: 2017-08-21 06:23:34+00:00

Document:
BVerwG 2 B 25.14 - Beschluss vom 30.12.2014
BVerwG 2 B 50.14 - Beschluss vom 30.12.2014
BVerwG 2 B 18.14 - Beschluss vom 30.12.2014
BVerwG 2 B 22.14 - Beschluss vom 30.12.2014
BVerwG 2 B 57.14 - Beschluss vom 30.12.2014
BVerwG 2 B 26.14 - Beschluss vom 30.12.2014
BVerwG 2 B 27.14 - Beschluss vom 30.12.2014
BVerwG 2 B 21.14 - Beschluss vom 30.12.2014
BVerwG 2 B 47.14 - Beschluss vom 30.12.2014
BVerwG 2 B 110.13 - Beschluss vom 29.12.2014
BVerwG 2 B 55.14 - Beschluss vom 22.12.2014
BVerwG 7 VR 5.14 - Beschluss vom 19.12.2014
BVerwG 2 VR 1.14 - Beschluss vom 19.12.2014
BVerwG 8 B 55.14 - Beschluss vom 18.12.2014
BVerwG 8 B 52.14 - Beschluss vom 18.12.2014
BVerwG 4 C 36.13 - Urteil vom 18.12.2014
BVerwG 5 B 22.14 - Beschluss vom 18.12.2014
BVerwG 8 B 48.14 - Beschluss vom 18.12.2014
BVerwG 8 B 47.14 - Beschluss vom 18.12.2014
1. Für die Frage, ob nach einer Antragsänderung im Berufungsverfahren nach§ 130a VwGO i.V.m. Art. 6 Abs. 1 EMRK eine - weitere - mündliche Verhandlung erforderlich ist, kommt es nicht auf die prozessrechtliche Einordnung der Antragsänderung als Klageänderung oder Änderung des Streitgegenstandes an, sondern darauf, ob dadurch neue, im erstinstanzlichen Verfahren noch nicht relevante Rechtsfragen oder Tatsachen entscheidungserheblich werden.
2. Hebt die beklagte Behörde im Verwaltungsprozess den angefochtenen Verwaltungsakt auf, genügt ein etwa damit verbundenes Anerkenntnis seiner Rechtswidrigkeit jedenfalls dann nicht, das Präjudizinteresse für die Umstellung auf eine Fortsetzungsfeststellungsklage auszuschließen, wenn das Anerkenntnis nicht unmissverständlich und vorbehaltlos auch bezüglich des Staatshaftungsprozesses erklärt wird.
BVerwG 8 B 51.14 - Beschluss vom 18.12.2014
BVerwG 2 C 27.13 - Beschluss vom 18.12.2014
BVerwG 8 B 39.14 - Beschluss vom 18.12.2014
BVerwG 4 C 35.13 - Urteil vom 18.12.2014
BVerwG 1 WNB 3.14 - Beschluss vom 18.12.2014
BVerwG 7 C 22.12 - Urteil vom 18.12.2014
1. Die Bergbehörde kann auf der Grundlage des § 71 Abs. 1 Satz 1 BBergG vom Bergwerksunternehmer die Vorlage eines Sonderbetriebsplans zur Grubenwasserreinigung verlangen, wenn diese Frage im Abschlussbetriebsplan offengeblieben ist.
BVerwG 6 C 28.13 - Urteil vom 17.12.2014
BVerwG 3 B 13.14 - Beschluss vom 17.12.2014
BVerwG 6 C 32.13 - Urteil vom 17.12.2014
BVerwG 10 B 47.14 - Beschluss vom 17.12.2014
BVerwG 9 B 49.14 - Beschluss vom 16.12.2014
BVerwG 4 BN 25.14 - Beschluss vom 16.12.2014
BVerwG 1 WB 21.14 - Beschluss vom 11.12.2014
BVerwG 3 C 6.13 - Urteil vom 11.12.2014
BVerwG 3 C 29.13 - Urteil vom 11.12.2014
Eingestellt am 05.03.2015
Der Zwang, für die Entsorgung von Schlachtabfällen der Kategorien 1 und 2 die Tierkörperbeseitigungsanlage des örtlich zuständigen Beseitigungspflichtigen zu benutzen, ist mit der Verordnung (EG) Nr. 1069/2009 vereinbar.
BVerwG 3 C 7.13 - Urteil vom 11.12.2014
BVerwG 1 WB 6.13 - Beschluss vom 11.12.2014
BVerwG 2 C 51.13 - Urteil vom 11.12.2014
BVerwG 1 C 15.14 - Urteil vom 10.12.2014
BVerwG 6 C 18.13 - Beschluss vom 10.12.2014
BVerwG 9 C 11.13 - Urteil vom 10.12.2014
1. In das Bodenordnungsverfahren können auch solche Grundstücke einbezogen werden, die zwar für sich die Voraussetzungen des § 64 LwAnpG nicht erfüllen, ohne die aber eine sinnvolle Lösung des zugrunde liegenden sachenrechtlichen Konflikts nicht zu erreichen ist. Hierzu zählen auch Grundstücke, bei denen Grund- und Gebäudeeigentum bereits auf privat-rechtlicher Grundlage zusammengeführt worden sind (Bestätigung der BVerwG, Urteile vom 9. Juli 1997 - 11 C 2.97 - BVerwGE 105, 128 und vom 29. Juli 2002 - 9 C 1.02 - Buchholz 424.02 § 64 LwAnpG Nr. 9).
2. § 58 Abs. 2 LwAnpG schließt nicht aus, § 44 Abs. 3 Satz 2 FlurbG über den Geldausgleich bei unvermeidbaren Minderausweisungen in Land gemäß § 63 Abs. 2 LwAnpG entsprechend anzuwenden.
3. Die Prüfung, ob mit einer Bodenordnung nach dem Landwirtschaftsanpassungsgesetz privatnützige Zwecke verfolgt werden, bezieht sich in erster Linie auf das Bodenordnungsgebiet als Ganzes und nicht auf jedes einzelne Grundstück (vgl. zur Umlegung BGH, Urteil vom 13. Dezember 1990 - III ZR 240/89 - BGHZ 113, 139).
BVerwG 2 B 75.14 - Beschluss vom 10.12.2014
Disziplinargerichtliche Bewertung kinderpornographischer Bilder als schwerer sexueller Missbrauch (§ 176a Abs. 2 Nr. 1 StGB)
1. Zulässiges Prozessverhalten - hier Nichterscheinen in der mündlichen Verhandlung - kann grundsätzlich nicht zu Lasten des Beamten gewertet werden.
2. Die disziplinargerichtliche Bewertung kinderpornographischer Dateien als Abbildung schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern i.S.d. § 176a Abs. 2 Nr. 1 StGB setzt eine entsprechende rechtliche Einordnung im Strafurteil nicht voraus.
BVerwG 1 C 11.14 - Urteil vom 10.12.2014
BVerwG 6 C 16.13 - Beschluss vom 10.12.2014
BVerwG 4 B 7.14 - Beschluss vom 09.12.2014
BVerwG 5 C 32.13 - Urteil vom 09.12.2014
BVerwG 5 C 3.14 - Urteil vom 09.12.2014
BVerwG 6 C 16.14 - Urteil vom 08.12.2014
BVerwG 8 B 14.14 - Beschluss vom 08.12.2014
BVerwG 6 B 26.14 - Beschluss vom 08.12.2014
BVerwG 9 B 75.14 - Beschluss vom 04.12.2014
Gleichwertigkeit einer Landabfindung.
Im Rahmen der bei der Landabfindung zu würdigenden ertragsrelevanten Umstände (§ 44 Abs. 2 FlurbG) kann einerseits zu berücksichtigen sein, inwieweit Anpflanzungen auf einem Nachbargrundstück die nachbarrechtlich gebotenen Grenzabstände einhalten, andererseits, ob aufgrund einer Waldrandlage zu befürchtende Wildschäden im gesamten Flurbereinigungsgebiet verbreitet sind.
BVerwG 4 C 33.13 - Urteil vom 04.12.2014
BVerwG 4 CN 7.13 - Urteil vom 04.12.2014
BVerwG 8 B 66.14 - Beschluss vom 04.12.2014
BVerwG 2 WD 23.13 - Urteil vom 04.12.2014
BVerwG 9 B 74.14 - Beschluss vom 03.12.2014
BVerwG 9 B 73.14 - Beschluss vom 03.12.2014
BVerwG 1 B 19.14 - Beschluss vom 03.12.2014
BVerwG 2 A 3.13 - Urteil vom 03.12.2014
BVerwG 1 B 21.14 - Beschluss vom 02.12.2014
BVerwG 8 PKH 7.14 - Beschluss vom 02.12.2014
BVerwG 1 B 20.14 - Beschluss vom 02.12.2014

References: Art. 6
 § 71
 § 64
 § 64
 § 58
 § 44
 § 63
 § 176