Source: https://www.apf.gv.at/de/bus-fahrgastrechte.html
Timestamp: 2018-12-13 17:39:05+00:00

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Bus-Fahrgastrechte - apf
Bus Fahrgastrechte
Die rechtlichen Grundlagen sind Art. 2 der Verordnung (EU) 181/2011 und § 32a KflG.
Die rechtliche Grundlage ist die Verordnung (EU) Nr. 181/2011:
Art. 4 Abs. 2 (Nichtdiskriminierende Tarife)
Art. 9 (Anspruch auf Beförderung)
Beförderungsunternehmen und Fahrscheinverkaufsstellen dürfen sich nicht nur aufgrund der Behinderung oder eingeschränkten Mobilität einer Person weigern, diese zu befördern oder ihr einen Fahrschein oder eine Reservierung auszustellen.
Art. 17 Abs. 1 und 2 (Entschädigung für Rollstühle und andere Mobilitätshilfen)
Art. 24-28 (Informationspflichten und Beschwerdemöglichkeiten)
Beförderungsunternehmen und Busbahnhofbetreiber sind verpflichtet, Fahrgäste über ihre Rechte, Änderungen im Fahrplan, etc. zu informieren und die Kontaktdaten der Beschwerdestellen bekannt zu geben.
Bericht der Nationalen Durchsetzungsstelle gemäß Art. 29 der Verordnung (EU) Nr. 1817/2011
Die Nationale Durchsetzungsstelle für den Busverkehr wurde durch das Bundesgesetz über die Agentur für Passagier - und Fahrgastrechte (BGBl. I 61/2015) am 28.05.2015 eingerichtet. Sie ist Teil der Agentur für Passagier - und Fahrgastrechte („apf“), die eine Abteilung der Schienen-Control GmbH ist. Da die apf noch nicht lange existiert, waren zum Berichtsstichtag 01.06.2015 noch keine Beschwerden eingegangen. Weitere Informationen, etwa zu Verfahrensweise, oder zum Zugang zu Verfahren, entnehmen Sie bitte unserer Homepage.

References: Art. 2
 § 32

Art. 4

Art. 9

Art. 17

Art. 24
 Art. 29