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Timestamp: 2020-01-23 13:27:16+00:00

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Steu­er­freie aus­län­di­sche Gewinn­aus­schüt­tun­gen – und der Betriebs­aus­ga­ben­ab­zug | Rechtslupe
Das in § 8b Abs. 5 Satz 1 KStG gere­gel­te pau­scha­le Betriebs­aus­ga­ben­ab­zugs­ver­bot ist auf Gewinn­aus­schüt­tun­gen anzu­wen­den, die nach § 3 Nr. 41 Buchst. a EStG steu­er­frei geblie­ben wären.
Nach § 8b Abs. 5 Satz 1 KStG gel­ten von den Bezü­gen i.S. des Abs. 1 der Vor­schrift, die bei der Ermitt­lung des Ein­kom­mens außer Ansatz blei­ben, 5 Pro­zent als Aus­ga­ben, die nicht als Betriebs­aus­ga­ben abge­zo­gen wer­den dür­fen. Es stand inso­weit in dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Streit­fall zwi­schen den Betei­lig­ten nicht im Streit, dass es sich bei dem strei­ti­gen Teil­be­trag der Gewinn­aus­schüt­tung der schwei­ze­ri­schen X‑AG an die Aktio­nä­rin in Höhe von Z EUR um einen Bezug i.S. des § 8b Abs. 1 Satz 1 KStG han­del­te, der nach die­ser Vor­schrift bei der Ermitt­lung des Ein­kom­mens außer Ansatz zu las­sen war. § 8b Abs. 1 Satz 1 KStG erfasst inso­weit u.a. Bezü­ge i.S. des § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG und damit ins­be­son­de­re Divi­den­den; da kei­ne Ein­schrän­kung auf bestimm­te Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten besteht, erfasst § 8b Abs. 1 Satz 1 KStG auch Gewinn­aus­schüt­tun­gen im Aus­land ansäs­si­ger Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten 1.
Anders als das Finanz­ge­richt Bre­men meint 2, ist das in § 8b Abs. 5 Satz 1 KStG gere­gel­te pau­scha­le Betriebs­aus­ga­ben­ab­zugs­ver­bot auch auf sol­che Gewinn­aus­schüt­tun­gen anzu­wen­den, die nach § 3 Nr. 41 Buchst. a EStG steu­er­frei geblie­ben wären.
Der Bun­des­fi­nanz­hof konn­te dabei im hier ent­schie­de­nen Streit­fall offen las­sen, ob er der Auf­fas­sung des Finanz­ge­richt Bre­men fol­gen könn­te, dass § 3 Nr. 41 Buchst. a EStG, wonach Gewinn­aus­schüt­tun­gen steu­er­frei sind, soweit u.a. für das Kalen­der­jahr oder Wirt­schafts­jahr, in dem sie bezo­gen wer­den, oder für die vor­an­ge­gan­ge­nen sie­ben Kalen­der­jah­re oder Wirt­schafts­jah­re aus einer Betei­li­gung an der­sel­ben aus­län­di­schen Gesell­schaft Hin­zu­rech­nungs­be­trä­ge (§ 10 Abs. 2 AStG) der Ein­kom­men­steu­er unter­le­gen haben, über § 8 Abs. 1 KStG auch auf Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten Anwen­dung fin­det 3 oder ob dies mit Blick auf den Norm­wort­laut sowie einen sys­te­ma­ti­schen Vor­rang des § 8b KStG aus­ge­schlos­sen ist 4. Aus­zu­ge­hen ist hier­bei davon, dass mit nach § 18 Abs. 1 Satz 1 AStG erlas­se­nem und zwi­schen­zeit­lich bestands­kräf­ti­gem Fest­stel­lungs­be­scheid vom 01.12 2014 die Sum­me der im lau­fen­den Fest­stel­lungs­jahr gel­tend gemach­ten Steu­er­be­frei­un­gen nach § 3 Nr. 41 EStG mit Z EUR fest­ge­stellt wur­de und gemäß § 182 Abs. 1 Satz 1 AO Fest­stel­lungs­be­schei­de für Fol­ge­be­schei­de bin­dend sind, soweit die in den Fest­stel­lungs­be­schei­den getrof­fe­nen Fest­stel­lun­gen für die­se Fol­ge­be­schei­de von Bedeu­tung sind. Dies schließt es aus, dass über einen Sach­ver­halt, über den im Fest­stel­lungs­ver­fah­ren ent­schie­den wor­den ist, im Fol­ge­ver­fah­ren in einem damit unver­ein­ba­ren Sin­ne anders ent­schie­den wird 5. Da § 18 Abs. 1 Satz 1 AStG die geson­der­te Fest­stel­lung von Besteue­rungs­grund­la­gen für die Anwen­dung der §§ 7 ff. AStG sowie für die Anwen­dung von § 3 Nr. 41 EStG vor­sieht, ent­fal­ten auch die­se geson­der­ten Fest­stel­lun­gen nach den vor­ste­hen­den Erläu­te­run­gen Bin­dungs­wir­kung für die hier­an anknüp­fen­den Fol­ge­be­schei­de, ins­be­son­de­re die Steu­er­be­schei­de, hier den Kör­per­schaft­steu­er­be­scheid 6.
Indes erfasst § 8b Abs. 5 Satz 1 KStG auch nach § 3 Nr. 41 Buchst. a EStG steu­er­freie Aus­schüt­tun­gen; eine teleo­lo­gi­sche Reduk­ti­on des § 8b Abs. 5 Satz 1 KStG kommt ange­sichts des ein­deu­ti­gen Wort­lauts nicht in Betracht 7.
§ 8b Abs. 5 Satz 1 KStG spricht von "Bezü­gen im Sin­ne des Absat­zes 1, die bei der Ermitt­lung des Ein­kom­mens außer Ansatz blei­ben", nicht hin­ge­gen von sol­chen Bezü­gen, die bei der Ermitt­lung des Ein­kom­mens "nach Absatz 1 außer Ansatz blei­ben". Die Norm unter­schei­det nach ihrem ein­deu­ti­gen Wort­laut mit­hin nicht danach, aus wel­chem Rechts­grund die Bezü­ge i.S. des Abs. 1 bei der Ermitt­lung des Ein­kom­mens außer Ansatz geblie­ben sind 8. Eine Ein­schrän­kung in dem Sin­ne, dass sich die Steu­er­frei­stel­lung aus § 8b Abs. 1 KStG erge­ben müss­te, mag zwar nach dem Rege­lungs­zu­sam­men­hang nicht fern­lie­gen 9, sie hat sich im Wort­laut aber nicht nie­der­ge­schla­gen; auch reicht allei­ne die sys­te­ma­ti­sche Stel­lung des Abs. 5 Satz 1 inner­halb des § 8b KStG nicht aus, um eine sol­che Ein­schrän­kung zu recht­fer­ti­gen 10.
Für die von der Aktio­nä­rin begehr­te ein­schrän­ken­de Aus­le­gung spricht fer­ner nicht die Geset­zes­his­to­rie des § 8b Abs. 5 Satz 1 KStG. Um Wie­der­ho­lun­gen zu ver­mei­den, ver­weist der Bun­des­fi­nanz­hof inso­weit auf die Aus­füh­run­gen des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts in sei­nem Beschluss vom 12.10.2010 1 BvL 12/​07 11. Dort ist u.a. erläu­tert, dass die Norm in der im Streit­fall ein­schlä­gi­gen Fas­sung 12 dar­auf ziel­te, inlän­di­sche und aus­län­di­sche Betei­li­gungs­er­trä­ge wei­test­ge­hend gleich zu behan­deln 13. Zudem woll­te der Gesetz­ge­ber das sog. Bal­loo­ning unter­bin­den 14. Ver­ein­heit­licht wur­de eben­falls die Behand­lung der Finan­zie­rungs­auf­wen­dun­gen für inlän­di­sche und aus­län­di­sche Betei­li­gungs­er­trä­ge 15. Anhalts­punk­te dafür, dass das Betriebs­aus­ga­ben­ab­zugs­ver­bot des § 8b Abs. 5 Satz 1 KStG auf die Rege­lun­gen zur Ver­steue­rung aus­ge­schüt­te­ter Hin­zu­rech­nungs­be­trä­ge abge­stimmt wer­den soll­te, ent­hal­ten die Mate­ria­li­en zum Korb II-Gesetz aber nicht 16.
Auch aus dem mit § 8b Abs. 5 Satz 1 KStG ver­folg­ten Norm­zweck ergibt sich kei­ne Not­wen­dig­keit einer ein­schrän­ken­den Aus­le­gung. § 8b Abs. 1 KStG ent­hält inso­weit die Grund­ent­schei­dung des Gesetz­ge­bers, dass im unter­neh­mens­steu­er­recht­li­chen Sys­tem des Teil­ein­künf­te­ver­fah­rens Bezü­ge inner­halb gesell­schaft­li­cher Betei­li­gungs­struk­tu­ren nur ein­mal auf der Ent­ste­hungs­ebe­ne und dann erst wie­der auf der Gesell­schaf­ter­ebe­ne antei­lig als Ein­kom­men ver­steu­ert wer­den. Dem­zu­fol­ge fin­det bei der Mut­ter­ge­sell­schaft trotz eines Zuwach­ses an Leis­tungs­fä­hig­keit durch die von der Toch­ter­ge­sell­schaft zuflie­ßen­den Bezü­ge oder Ver­äu­ße­rungs­ge­win­ne kei­ne Besteue­rung statt. Das 5 %ige Betriebs­aus­ga­ben­ab­zugs­ver­bot des § 8b Abs. 5 Satz 1 KStG knüpft dem­nach an den in § 3c EStG zum Aus­druck kom­men­den all­ge­mei­nen Grund­satz an, dass Auf­wen­dun­gen für steu­er­freie Ein­nah­men nicht in Abzug gebracht wer­den dür­fen. Die­ser Zusam­men­hang ergibt sich sowohl aus der Ent­ste­hungs­ge­schich­te der Vor­schrift und ihrem die­sen Grund­satz auf­grei­fen­den Rege­lungs­ge­halt sowie aus dem in § 8b Abs. 5 Satz 2 KStG auf­ge­nom­me­nen aus­drück­li­chen Aus­schluss der Anwend­bar­keit von § 3c Abs. 1 EStG. Ledig­lich um Nach­weis­schwie­rig­kei­ten zu ver­mei­den und Gestal­tungs- und Umge­hungs­mög­lich­kei­ten ein­zu­schrän­ken, hat der Gesetz­ge­ber dabei pau­scha­lie­rend unter­stellt, dass die Auf­wen­dun­gen, die nicht abge­zo­gen wer­den dür­fen, ihrer Höhe nach 5 % der Bezü­ge ent­spre­chen 17. Trag­fä­hi­ge Grün­de dafür, den Tat­be­stand der pau­scha­lie­ren­den Rege­lung des § 8b Abs. 5 Satz 1 KStG für den Son­der­fall der Aus­schüt­tung von Hin­zu­rech­nungs­be­trä­gen ein­zu­schrän­ken, sind für den Bun­des­fi­nanz­hof nicht erkenn­bar.
Eine solch ein­schrän­ken­de Aus­le­gung ergibt sich auch nicht aus § 3 Nr. 41 Buchst. a EStG.
Soweit gel­tend gemacht wird, dass § 3 Nr. 41 Buchst. a EStG bei der Besteue­rung tat­säch­li­cher Divi­den­den­zah­lun­gen aus­län­di­scher Zwi­schen­ge­sell­schaf­ten nach dem sys­te­ma­ti­schen Rege­lungs­kon­zept der Hin­zu­rech­nungs­be­steue­rung als Kor­rek­tur­vor­schrift und lex spe­cia­lis die all­ge­mei­ne Vor­schrift des § 8b KStG ins­ge­samt ver­drän­gen wür­de 18, ist dem nicht zu fol­gen. Hier­ge­gen spricht nicht nur, dass § 8b KStG bezo­gen auf Betei­li­gun­gen von Kör­per­schaf­ten an ande­ren Kör­per­schaf­ten und Per­so­nen­ver­ei­ni­gun­gen gegen­über § 8 Abs. 1 KStG, der allei­ne die Anwen­dung des § 3 Nr. 41 Buchst. a EStG ermög­li­chen könn­te, die spe­zi­el­le­re Vor­schrift ist 19. Hin­zu kommt, dass § 3 Nr. 41 Buchst. a EStG bezo­gen auf die dort ent­hal­te­ne Sperr­frist von sie­ben Jah­ren, die Nach­wei­s­er­for­der­nis­se und die ange­spro­che­ne Abzugs­be­schrän­kung des § 3c Abs. 2 EStG auf das natür­li­che Per­so­nen als Anteils­eig­ner betref­fen­de Teil­ein­künf­te­ver­fah­ren zuge­schnit­ten ist 20.
Dem lässt sich nicht ent­ge­gen­hal­ten, dass die streit­be­fan­ge­nen Aus­schüt­tun­gen über die Hin­zu­rech­nungs­be­steue­rung bereits in vol­lem Umfang der Besteue­rung auf der Gesell­schaf­ter­ebe­ne unter­le­gen haben 21 und hier­durch der Rege­lungs­grund des § 8b KStG, näm­lich die Steu­er­frei­stel­lung der Bezü­ge im Inland, ent­fal­le 22. Auch dies ver­kennt den typi­sie­ren­den Cha­rak­ter der ein­schlä­gi­gen Bestim­mun­gen des § 3 Nr. 41 Buchst. a EStG einer­seits sowie des § 8b Abs. 5 Satz 1 KStG ande­rer­seits 23.
Soweit das Finanz­ge­richt aus­ge­führt hat, die Hin­zu­rech­nungs­be­steue­rung sol­le allein die Abschirm- und Auf­schub­wir­kung der aus­län­di­schen Zwi­schen­ge­sell­schaft auf­he­ben, aber kei­ne Straf­be­steue­rung bzw. Schlech­ter­stel­lung bei der Hin­zu­rech­nungs­be­steue­rung in Form einer Dop­pel­be­steue­rung bewir­ken, die dem Leis­tungs­fä­hig­keits­ge­bot wider­spre­che 24, ist dem nicht bei­zu­pflich­ten. Anders als die Aktio­nä­rin meint, muss sich der Gesetz­ge­ber bezo­gen auf § 8b Abs. 5 Satz 1 KStG näm­lich gera­de nicht am "Aus­wech­seln" des Steu­er­sub­jek­tes im Bereich der Hin­zu­rech­nungs­be­steue­rung fest­hal­ten las­sen 25. Inso­weit "durch­bricht" zwar die Hin­zu­rech­nungs­be­steue­rung im wirt­schaft­li­chen Ergeb­nis die Steu­er­sub­jek­ti­vi­tät der Zwi­schen­ge­sell­schaft 26; im Übri­gen aber wird sie (wei­ter) aner­kannt und ver­bleibt es inso­weit bei der Gewinn­aus­schüt­tung einer aus­län­di­schen Kör­per­schaft, die ange­sichts des ein­deu­ti­gen Norm­wort­lauts § 8b Abs. 5 Satz 1 KStG zu unter­wer­fen ist 27.
Nichts ande­res folgt schließ­lich dar­aus, dass das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt in sei­nem Beschluss in BVerfGE 127, 224 aus­ge­führt hat, der Gesetz­ge­ber habe das Betriebs­aus­ga­ben­ab­zugs­ver­bot des § 8b Abs. 5 Satz 1 KStG als Hin­zu­rech­nung zu den Ein­künf­ten der Mut­ter­ge­sell­schaft aus­ge­stal­tet und tref­fe die damit ein­her­ge­hen­de Erhö­hung der Kör­per­schaft­steu­er immer auf eine ent­spre­chend erhöh­te Leis­tungs­fä­hig­keit der Gesell­schaft, wes­halb ein Ver­stoß gegen das Leis­tungs­fä­hig­keits­prin­zip, wel­ches "für die Besteue­rung jeden­falls einen Leis­tungs­zu­wachs vor­aus­setzt", damit aus­ge­schlos­sen sei. Dies lässt sich ent­ge­gen der Vor­stel­lung der Aktio­nä­rin auch auf den Streit­fall über­tra­gen, denn nach den vor­ste­hen­den Erläu­te­run­gen führt die Hin­zu­rech­nungs­be­steue­rung ledig­lich im wirt­schaft­li­chen Ergeb­nis, nicht aber for­mal zur "Auf­he­bung" der Steu­er­sub­jek­ti­vi­tät der Zwi­schen­ge­sell­schaft.
Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 26. April 2017 – I R 84/​15
vgl. BFH, Urteil vom 22.09.2016 – I R 29/​15, BFH/​NV 2017, 324; Water­mey­er in Herrmann/​Heuer/​Raupach, § 8b KStG Rz 41; Her­ling­haus in Rödder/​Herlinghaus/​Neumann, KStG, § 8b Rz 97[↩]
FG Bre­men, Urteil vom 15.10.2015 – 1 K 4/​15 (5), EFG 2016, 675[↩]
so R 32 Abs. 1 Nr. 1 der Kör­per­schaft­steu­er-Richt­li­ni­en 2004; Koll­russ, GmbH-Rund­schau ‑GmbHR- 2009, 1312, 1316; Schnitger/​Rüsch, Der Kon­zern 2016, 381, 382; Schön­feld, Deut­sches Steu­er­recht ‑DStR- 2006, 1217, und in Flick/​Wassermeyer/​Baumhoff/​Schönfeld, Außen­steu­er­recht, § 3 Nr. 41 EStG Rz 59; Inte­mann in Herrmann/​Heuer/​Raupach, § 3 Nr. 41 EStG Rz 4 und 14; Blümich/​Erhard, § 3 Nr. 41 EStG Rz 1[↩]
so Desens, Inter­na­tio­na­les Steu­er­recht ‑IStR- 2003, 613, 619; Watrin/​Eberhardt, DStR 2013, 2601, 2604; Hagemann/​Kahlenberg/​Cloer, Betriebs-Bera­ter ‑BB- 2017, 534, 538; Gosch, KStG, 3. Aufl., § 8b Rz 25b; v. Beckerath in Kirchhof/​Söhn/​Mellinghoff, EStG, § 3 Nr. 41 Rz B 41/​76 f.; Schmidt/​Levedag, EStG, 36. Aufl., § 3 Rz 147; Blümich/​Vogt, § 10 AStG Rz 56[↩]
BFH, Urteil vom 22.06.2006 – IV R 31, 32/​05, BFHE 214, 239, BSt­Bl II 2007, 687[↩]
vgl. Hendricks/​Engler in Flick/​Wassermeyer/​Baumhoff/​Schönfeld, a.a.O., § 18 AStG Rz 100; Blümich/​Vogt, § 10 AStG Rz 51; Hen­nig­feld, EFG 2016, 677, 678[↩]
eben­so Ober­fi­nanz­di­rek­ti­on ‑OFD- Nie­der­sach­sen vom 13.02.2014 S 2750a-18-St 248 (VD) unter 8.; OFD Frank­furt am Main vom 07.04.2011 S 2750a A‑8-St 52 unter 9.; Thü­rin­ger Lan­des­fi­nanz­di­rek­ti­on vom 29.05.2008 S 2750a A‑13‑A 2.17., juris; Gosch, a.a.O., § 8b Rz 25a; Blümich/​Rengers, § 8b KStG Rz 168; v. Beckerath in Kirchhof/​Söhn/​Mellinghoff, a.a.O., § 3 Nr. 41 Rz B 41/​23; Pung in Dötsch/​Pung/​Möhlenbrock, Die Kör­per­schaft­steu­er, § 8b KStG Rz 386; a.A. Köh­ler, DStR 2005, 227, 230; Kollruss/​Schrey/​Benten, GmbHR 2013, 684, 687; Schnit­ger in Schnitger/​Fehrenbacher, KStG, § 8b Rz 615, 620; Frot­scher in Frotscher/​Drüen, KStG/​GewStG/​UmwStG, § 8b KStG Rz 546; Water­mey­er in Herrmann/​Heuer/​Raupach, § 8b KStG Rz 27; Blümich/​Vogt, § 10 AStG Rz 57; Gröbl/​Adrian in Erle/​Sauter, KStG, 3. Aufl., § 8b KStG Rz 278; Möller/​Sterner, eben­da, § 3 Nr. 41 EStG Rz 322; für eine Ver­rech­nung der nach § 8b Abs. 5 Satz 1 KStG nicht­ab­zieh­ba­ren Betriebs­aus­ga­ben mit dem Hin­zu­rech­nungs­be­trag Edel­mann in Kraft, AStG, § 10 Rz 392, alle m.w.N.[↩]
eben­so Urteil des Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf vom 16.09.2014 6 K 2018/​12 K, EFG 2015, 155; OFD Nie­der­sach­sen vom 13.02.2014 in juris; Hagemann/​Kahlenberg/​Cloer, BB 2017, 534, 538; Pung in Dötsch/​Pung/​Möhlenbrock, a.a.O., § 8b KStG Rz 384; Water­mey­er in Herrmann/​Heuer/​Raupach, § 8b KStG Rz 189; Gei­ßer in Mössner/​Seeger, Kör­per­schaft­steu­er­ge­setz, 3. Aufl., § 8b Rz 471[↩]
so Schnit­ger in Schnitger/​Fehrenbacher, a.a.O., § 8b Rz 615; Her­ling­haus in Rödder/​Herlinghaus/​Neumann, a.a.O., § 8b Rz 475[↩]
Gosch, a.a.O., § 8b Rz 474; Blümich/​Rengers, § 8b KStG Rz 168[↩]
BVerfGE 127, 224[↩]
Gesetz zur Umset­zung der Pro­to­koll­erklä­rung der Bun­des­re­gie­rung zur Ver­mitt­lungs­emp­feh­lung zum Steu­er­ver­güns­ti­gungs­ab­bau­ge­setz ‑Korb II-Gesetz- vom 22.12 2003, BGBl I 2003, 2840, BSt­Bl I 2004, 14[↩]
vgl. BT-Drs. 15/​1518, S. 10[↩]
vgl. BT-Drs. 15/​1518, S. 15[↩]
vgl. BT-Drs. 15/​1518, S. 16[↩]
vgl. Schnitger/​Rüsch, Der Kon­zern 2016, 381, 382[↩]
BVerfG, Beschluss in BVerfGE 127, 224; vgl. auch BFH, Urteil in BFH/​NV 2017, 324[↩]
z.B. Koll­russ, GmbHR 2009, 1312, 1316; Kollruss/​Schrey/​Benten, GmbHR 2013, 684, 687; Köh­ler, DStR 2005, 227, 230; Inte­mann in Herrmann/​Heuer/​Raupach, § 3 Nr. 41 EStG Rz 5, 14; Schmidt/​Levedag, a.a.O., § 3 Rz 147; Dötsch in Dötsch/​Pung/​Möhlenbrock, a.a.O., § 3 Nr. 41 EStG Rz 3; Fuhr­mann in Fuhr­mann, Außen­steu­er­ge­setz, 3. Aufl., § 10 Rz 116[↩]
Melkonyan/​Kudert, Die Unter­neh­mens­be­steue­rung ‑Ubg- 2015, 132, 134[↩]
Gosch, a.a.O., § 8b Rz 25b; ähn­lich Pung in Dötsch/​Pung/​Möhlenbrock, a.a.O., § 8b KStG Rz 386; auch Watrin/​Eberhardt, DStR 2013, 2601, 2605; kri­tisch bezo­gen auf die Anwen­dung des § 3c Abs. 2 EStG Schnitger/​Rüsch, Der Kon­zern 2016, 381, 383; auch Gläser/​Zöller, IStR 2016, 870, 872[↩]
so Kollruss/​Schrey/​Benten, GmbHR 2013, 684, 686; Gröbl/​Adrian in Erle/​Sauter, a.a.O., § 8b KStG Rz 278[↩]
so Hen­nig­feld, EFG 2016, 677, 678; Frot­scher in Frotscher/​Drüen, a.a.O., § 8b KStG Rz 546; Gröbl/​Adrian, a.a.O.[↩]
Gosch, a.a.O., § 8b Rz 474[↩]
s.a. Schön­feld, DStR 2006, 1218, und in Flick/​Wassermeyer/​Baumhoff/​Schönfeld, a.a.O., § 3 Nr. 41 EStG Rz 60; Weiss, Inter­na­tio­na­le Steu­er-Rund­schau 2016, 169, 170; Gläser/​Zöller, IStR 2016, 870, 872; Möller/​Sterner in Erle/​Sauter, a.a.O., § 3 Nr. 41 EStG Rz 322; Kollruss/​Schrey/​Benten, GmbHR 2013, 684, 687; Lie­ber, Finanz-Rund­schau 2002, 139, 142; für die Anwen­dung des § 3 Nr. 41 Buchst. a EStG im Bil­lig­keits­we­ge des­halb Schaum­burg, Inter­na­tio­na­les Steu­er­recht, 4. Aufl., Rz 18.156[↩]
so aber Schön­feld, DStR 2006, 1216, 1218, und in Flick/​Wassermeyer/​Baumhoff/​Schönfeld, a.a.O., § 3 Nr. 41 EStG Rz 60; ähn­lich Kollruss/​Schrey/​Benten, GmbHR 2013, 684, 686[↩]
vgl. Schön­feld, DStR 2006, 1216, 1218, und in Flick/​Wassermeyer/​Baumhoff/​Schönfeld, a.a.O., § 3 Nr. 41 EStG Rz 60, m.w.N.[↩]
zutref­fend Gosch, a.a.O., § 8b Rz 25a; auch Melkonyan/​Kudert, Ubg 2015, 132, 135[↩]

References: § 8
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 § 10
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