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Timestamp: 2016-10-25 17:30:04+00:00

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Art. 3 BayÖPNVG, Vorrang des öffentlichen Personennahverkehrs | Gesetze auf anwalt24.de
Art. 3 BayÖPNVG, Vorrang des öffentlichen Personennahverkehrs Suche
Gesetz über den öffentlichen Personennahverkehr in Bayern (BayÖPNVG) Landesrecht...…Art. 3 BayÖPNVG, Vorrang des öffentlichen PersonennahverkehrsArt. 4 BayÖPNVG, Allgemeine AnforderungenArt. 5 BayÖPNVG, BedienungsstandardArt. 6 BayÖPNVG, Regionale Nahverkehrsräume des allgemeinen öffentlichen Persone...Art. 7 BayÖPNVG, Verkehrskooperationen im allgemeinen öffentlichen Personennahve...Art. 8 BayÖPNVG, AufgabenträgerArt. 9 BayÖPNVG, Mitwirkung kreisangehöriger GemeindenArt. 10 BayÖPNVG, Überörtliche ZusammenschlüsseArt. 11 BayÖPNVG, Rechtsformen für die Durchführung des allgemeinen öffentlichen...Art. 12 BayÖPNVG, Durchführung der AufgabeArt. 13 BayÖPNVG, NahverkehrsplanArt. 14 BayÖPNVG, ÖPNV-lnvestitionsplanArt. 15 BayÖPNVG, Aufgabenträger für den SchienenpersonennahverkehrArt. 16 BayÖPNVG, Bayerische EisenbahngesellschaftArt. 17 BayÖPNVG, SchienennahverkehrsplanArt. 18 BayÖPNVG, Mitwirkung der Aufgabenträger für den allgemeinen Personennahv...Art. 19 BayÖPNVG, GrundsatzArt. 20 BayÖPNVG, FinanzhilfenArt. 21 BayÖPNVG, InvestitionshilfenArt. 22 BayÖPNVG, Mittelfristiges InvestitionsförderungsprogrammArt. 23 BayÖPNVG, Höhe der Investitionshilfen…Art. 31 BayÖPNVG (weggefallen)
Art. 3 BayÖPNVG, Vorrang des öffentlichen Personennahverkehrs
Art. 3 BayÖPNVGGesetz über den öffentlichen Personennahverkehr in Bayern (BayÖPNVG)Landesrecht BayernErster Teil – Allgemeine VorschriftenTitel: Gesetz über den öffentlichen Personennahverkehr in Bayern (BayÖPNVG)Normgeber: BayernAmtliche Abkürzung: BayÖPNVGGliederungs-Nr.: 922-1-WNormtyp: Gesetz(1) Dem öffentlichen Personennahverkehr soll vor allem in den Innenstädten bei Ausbau und Finanzierung Vorrang vor dem motorisierten Individualverkehr eingeräumt werden, soweit dies zur Ordnung der nahverkehrlichen Verbindungen erforderlich ist, dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit entspricht und sich von der Nachfrage her rechtfertigt.(2) Um die Benutzung des öffentlichen Personennahverkehrs zu fördern, sollen, wo ein verkehrlicher Bedarf besteht, an Haltestellen außerhalb der Kernstädte Abstellmöglichkeiten für Kraftfahrzeuge und an allen Haltestellen Abstellmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen werden. Der möglichst frühzeitige Übergang auf den öffentlichen Personennahverkehr soll durch Verkehrsleitsysteme und andere geeignete Maßnahmen unterstützt werden. (3) Sonderlinienverkehr im Sinn von § 43 des Personenbeförderungsgesetzes und die auf Grund der Freistellungsverordnung nach dem Personenbeförderungsgesetz freigestellten Verkehre sind soweit wie möglich in den öffentlichen Personennahverkehr zu überführen. Schüler sind grundsätzlich im öffentlichen Linienverkehr nach § 42 des Personenbeförderungsgesetzes oder im Schienenpersonennahverkehr zu befördern. Schulbusse sind nur zu verwenden, soweit damit die Beförderung wirtschaftlicher oder sachgerechter durchgeführt werden kann. Berufstätige sind im öffentlichen Linienverkehr nach § 42 des Personenbeförderungsgesetzes oder im Schienenpersonennahverkehr zu befördern, soweit dies wirtschaftlich und verkehrlich geboten oder zweckmäßig ist.
Art. 2 BayÖPNVG, ZieleArt. 4 BayÖPNVG, Allgemeine Anforderungen

References: Art. 3

Art. 3

Art. 3
 § 43
 § 42
 § 42

Art. 2