Source: https://www.dtad.de/details/Haustechnik_27568_Bremerhaven-8551907_3
Timestamp: 2018-01-22 16:52:19+00:00

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Ausschreibung - Haustechnik in Bremerhaven (ID:8551907)
> DTAD-ID: 8551907
Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die denkmalgerechte Sanierung und Erweiterung des Deutschen Schiffahrtsmuseum Bremerhaven. Folgende Leistungen sollen beauftragt werden: Sanierung und Erweiterung des DSM Bremerhaven Ingenieurleistungen entsprechend des Leistungsbildes gem. §55 HOAI 2013 (Anlagengruppen 1-8, ohne 7 gem. §53 HOAI 2013) in Verbindung mit der Anlage 15 für die Leistungsphasen 2-9 für die Erweiterung und die Sanierung des DSM in Bremerhaven. Die Maßnahme umfasst u. a. die Grundsanierung der Technische Gebäudeausrüstung des denkmalgeschützten Scharoun-Baus, der 1975 eröffnet wurde und ca. 9 700 m² Nutzfläche besitzt, einer Instandsetzung der Technische Gebäudeausrüstung des aus 2 000 stammenden Bangert-Baus mit 6 400 m² Nutzfläche und der Neuschaffung der Technischen Gebäudeausrüstung eines Neubauteils in Passivhausstandard. Die Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung sollen in Abhängigkeit der Mittelbewilligung in 3 Stufen beauftragt werden: Die Beauftragung soll vorbehaltlich der Finanzierungszusage in 3 Stufen erfolgen: — Lph. 2 (ES-Bau); — Lph. 3 (EW-Bau); — Lph. 4-9 (Durchführung des Bauvorhabens). Die geschätzten Kosten in den Kostengruppen 400 ohne MwSt. betragen ca. 9 000 000,00 EUR.
Org. Dok.-Nr: 263013-2013
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.dsm.museum
Zu Händen von: Frau Anke Cordes-Roschen
E-Mail: anke.cordes-roschen@immobilien.bremen.de
Fax: +49 42136116751
Internet-Adresse: www.immobilien.bremen.de
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: Download auf der Vergabeplattform der Freien Hansestadt Bremen www.vergabe.bremen.de. Es erfolgt kein Versand in Papierform . . DEUTSCHLAND Telefon: +49 00 Fax: +49 00 Internet-Adresse: http://www.vergabe.bremen.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Immobilien Bremen, AöR, Verdingung Theodor-Heuss-Allee 14 Kontaktstelle(n): Verdingung, Raum 0.04 Zu Händen von: Frau Seifert, Frau Rzondkowski, Frau Loh 28215 Bremen DEUTSCHLAND Telefon: +49 00 Fax: +49 00
Sonstige: Nationales Museum
Freizeit, Kultur und Religion Bildung Sonstige: Museum
Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die denkmalgerechte Sanierung und Erweiterung des Deutschen Schiffahrtsmuseum Bremerhaven.
Folgende Leistungen sollen beauftragt werden: Sanierung und Erweiterung des DSM Bremerhaven Ingenieurleistungen entsprechend des Leistungsbildes gem. §55 HOAI 2013 (Anlagengruppen 1-8, ohne 7 gem. §53 HOAI 2013) in Verbindung mit der Anlage 15 für die Leistungsphasen 2-9 für die Erweiterung und die Sanierung des DSM in Bremerhaven. Die Maßnahme umfasst u. a. die Grundsanierung der Technische Gebäudeausrüstung des denkmalgeschützten Scharoun-Baus, der 1975 eröffnet wurde und ca. 9 700 m² Nutzfläche besitzt, einer Instandsetzung der Technische Gebäudeausrüstung des aus 2 000 stammenden Bangert-Baus mit 6 400 m² Nutzfläche und der Neuschaffung der Technischen Gebäudeausrüstung eines Neubauteils in Passivhausstandard. Die Ingenieurleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung sollen in Abhängigkeit der Mittelbewilligung in 3 Stufen beauftragt werden: Die Beauftragung soll vorbehaltlich der Finanzierungszusage in 3 Stufen erfolgen: — Lph. 2 (ES-Bau); — Lph. 3 (EW-Bau); — Lph. 4-9 (Durchführung des Bauvorhabens). Die geschätzten Kosten in den Kostengruppen 400 ohne MwSt. betragen ca. 9 000 000,00 EUR.
Ingenieurleistungen entsprechend des Leistungsbildes gem. § 55 HOAI 2013 in Verbindung mit Anlage 15, Lph. 2-9, für die Erweiterung und die Sanierung des DSM Bremerhaven. Geschätzter Wert ohne MwSt: 9 000 000 EUR
Beginn 16.12.2013. Abschluss 3.6.2024
Im Auftragsfall ist eine Haftpflichtversicherung über 3 000 000 EUR für Personenschäden und- 3 000 000 EUR für Sachschäden abzuschließen.
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Die Beauftragung der Leistungen erfolgt nach Abschluss des VOF- Verfahrens. Die Leistungen werden stufenweise vorbehaltlich der Finanzierung wie folgt beauftragt: — Leistungsphase 2 (ES-Bau); — Leistungsphase 3 (EW-Bau); — Leistungsphase 4 - 9 (Ausführung).
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff.III.2.1 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in den anzufordernden Bewerberformularen (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in den Bewerberformularen (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Das Fehlen der hier oder in der Bewerbungsmappe geforderten Nachweise und Erklärungen, führt zum Ausschluss der Bewerbung. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Folgende Nachweise sind einzureichen: 1. Bedingungen zum Teilnahmeantrag — siehe Bewerberformular „Bedingungen zum Teilnahmeantrag“ 2. Bewerbergemeinschaftserklärung nach § 4 VOF — siehe Bewerberformular „Bewerber- und Bietergemeinschaftserklärung“ 3. Übersicht über die Projektbeteiligten — siehe Bewerberformular 1: „Übersicht über die Projektbeteiligten“ 4. Erklärung über Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 2 (3) VOF — siehe Bewerberformular 2.1: „Allgemeine Angaben – Eigenerklärungen“ 5. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 VOF — siehe Bewerberformular 2.1: „Allgemeine Angaben – Eigenerklärungen“ 6. Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung (vgl.
— siehe Bewerberformular 2.2: „Allgemeine Angaben – Vom Bewerber geforderte Nachweise“ 7. Diplom-/ Masterurkunde als Nachweis über die Berufsqualifikation „Ingenieur“ des Büroinhabers/ Geschäftsführers — siehe Bewerberformular 2.2: „Allgemeine Angaben – Vom Bewerber geforderte Nachweise“ 8. Verpflichtungserklärungen etwaiger Nachunternehmer, soweit sich ein Bewerber auf die Fachkunde und Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft — siehe Bewerberformular: „Nachunternehmererklärung“ 9. Erklärung des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft), im Auftragsfall den gesetzlich Vorgeschriebenen Mindestlohn an die Angestellten zu zahlen — siehe Bewerberformular 2.1: „Allgemeine Angaben – Eigenerklärungen“ Alle Nachweise und Erklärungen sind in deutscher Sprache abzufassen (bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung) und dürfen nicht älter als 3 Monate sein (gerechnet ab dem Tag der Bekanntmachung). Ausnahme bildet der Nachweis der Berufsqualifikation. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die unter III.2.1) geforderten Nachweise und Erklärungen von allen Mitgliedern der Bewerber-/ Bietergemeinschaft vorzulegen. Mehrfachbewerbungen, einzeln und/ oder als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig. Die Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren erfolgt gem. § 10 VOF. Eine detaillierte Matrix der Kriterien erhalten die Interessenten zusammen mit den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb bei der in I.1) benannten Stelle. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in den anzufordernden Bewerberformularen (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in den Bewerberformularen (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.2 werden anhand der festgelegten Anteile an der Gesamtbewertung (vgl. Bewertungsmatrix Eignungskriterien, Bestandteil der Bewerbungsunterlagen) gewertet. Folgende Nachweise werden gewertet: 10. Eigenerklärung des Bewerbers nach § 5 (4) c) VOF für die Jahre 2010, 2011 und 2012 über den jeweiligen Jahresnettohonorarumsatz für vorstehende Leistungen — siehe Bewerberformular 3.1: „Anzahl qualifizierter Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz“; — Bewertung an der Gesamtwertung: 12,5 % (vgl. Bewertungsmatrix Eignungskriterien, Bestandteil der Bewerbungsunterlagen). 11. Eigenerklärung des Bewerbers nach § 5 (5) d) VOF für die Jahre 2010, 2011 und 2012 über die jeweils durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten inkl. Führungskräfte für vorstehende Leistungen — siehe Bewerberformular 3.1: „Anzahl qualifizierter Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz“; — Bewertung an der Gesamtwertung: 12,5 % (vgl. Bewertungsmatrix Eignungskriterien, Bestandteil der Bewerbungsunterlagen). Für alle Erklärungen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gilt: Falls die Leistung durch einen Nachunternehmer erbracht werden soll, ist diese Eigenerklärung durch den Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zur erbringen. Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die in Ziff. III.2.2 geforderten Nachweise und Erklärungen gem. VOF sind in den anzufordernden Bewerberformularen (vergl. dazu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) einzufügen. Bewerbungsunterlagen, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden nicht zugunsten des Bewerbers berücksichtigt. Das Abweichen von der in den Bewerberformularen (vergl. hierzu Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) vorgegebenen Gliederung führt zum Ausschluss des Bewerbers. Die Nachweise der Ziffer III.2.2 werden anhand der festgelegten Anteile an der Gesamtbewertung (vgl. Bewertungsmatrix Eignungskriterien, Bestandteil der Bewerbungsunterlagen) gewertet. Folgende Nachweise werden gewertet: 12. Eigenerklärung des Bewerbers nach § 5 (5) c) VOF über die Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters für dieses Projekt, getrennt in Berufsjahre und Berufsjahre als Projektleiter — siehe Bewerberformular 3.1: „Anzahl qualifizierter Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz“; — Bewertung an der Gesamtwertung: jeweils 3,75 % (vgl. Bewertungsmatrix Eignungskriterien, Bestandteil der Bewerbungsunterlagen). 13. Max. 2 Referenzen (TGA) zu Neubauten von Ausstellungsgebäuden (Mindestkriterien: Baukosten mind. 10 Mio. EUR, Fertigstellung seit 1.7.2008, Bearbeitung mind. LPH 2-8 HOAI – Anlagengruppen 1-8, ohne 7) — siehe Bewerberformular 3.2: „Referenzen Technische Ausrüstung“; — Bewertung an der Gesamtwertung: 22,50 % (vgl. Bewertungsmatrix Eignungskriterien, Bestandteil der Bewerbungsunterlagen). 14. Max. 2 Referenzen (TGA) zu Sanierungen von Ausstellungsgebäuden (Mindestkriterien: Baukosten (der Sanierung) mind. 5 Mio. EUR, Fertigstellung seit 1.7.2008, Bearbeitung mind. LPH 2-8 HOAI – Anlagengruppen 1-8, ohne 7) — siehe Bewerberformular 3.2: „Referenzen Technische Ausrüstung“; — Bewertung an der Gesamtwertung: 22,50 % (vgl. Bewertungsmatrix Eignungskriterien, Bestandteil der Bewerbungsunterlagen). 15. Max. 2 Referenzen (TGA) zu Neubauten + Sanierungen von Ausstellungsgebäuden (Mindestkriterien: Baukosten Neubau und Baukosten der Sanierung jeweils mind. 5 Mio EUR, Fertigstellung seit 1.7.2008, Bearbeitung mind. LPH 2-8 HOAI – Anlagengruppen 1-8, ohne 7) — siehe Bewerberformular 3.2: „Referenzen Technische Ausrüstung“; — Bewertung an der Gesamtwertung: 7,50 % (vgl. Bewertungsmatrix Eignungskriterien, Bestandteil der Bewerbungsunterlagen); — das Einreichen gleicher Referenzen wie in 1.) und 2.) ist möglich. 16. Max. 2 Referenzen (TGA) zu denkmalgerechten Sanierungen Gebäuden (Mindestkriterien: Baukosten (der Sanierung) mind. 3 Mio EUR, Fertigstellung seit 1.7.2008, Bearbeitung mind. LPH 2-8 HOAI – Anlagengruppen 1-8, ohne 7) — siehe Bewerberformular 3.2: „Referenzen Technische Ausrüstung“; — Bewertung an der Gesamtwertung: 7,50 % (vgl. Bewertungsmatrix Eignungskriterien, Bestandteil der Bewerbungsunterlagen); — das Einreichen gleicher Referenzen wie in 1.) 2.) und 3.) ist möglich. 17. Max. 2 Referenzen (TGA) zu Neubauten von Nichtwohngebäuden in Passivhausstandard (Mindestkriterien: Baukosten mind. 5 Mio EUR, Fertigstellung seit 1.7.2008, Bearbeitung mind. LPH 2-8 HOAI – Anlagengruppen 1-8, ohne 7) — siehe Bewerberformular 3.2: „Referenzen Technische Ausrüstung“; — Bewertung an der Gesamtwertung: 7,50 % (vgl. Bewertungsmatrix Eignungskriterien, Bestandteil der Bewerbungsunterlagen); — das Einreichen gleicher Referenzen wie in 1.) ist möglich. Für alle Erklärungen zur technischen Leistungsfähigkeit gilt: Fehlende oder unklare Angaben werden mit 0 Punkten bewertet. Alle Referenzen müssen sich auf Projekte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) beziehen. Die Bewerber werden ausdrücklich gebeten zu jeder Referenz ein erläuterndes Projektdatenblatt beizulegen und als Anlage aufzuführen. (siehe Bewerberformular: „Anlagenübersicht“) Die o.g. Kriterien werden in der „Bewertungsmatrix Eignungskriterien" unter dem Begriff „Fachkunde" gefasst. Die Bewertung der „Fachkunde" macht 75 % von der Gesamtbewertung aus, vgl. IV.1.2).
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Die Leistungen werden vergeben an im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, ansässige, natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind und deren Leistungsbereich der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als „Ingenieur“, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist, juristische Personen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Leistungen der jeweiligen Fachrichtung ausgerichtet ist, der der ausgeschriebenen Aufgabe entspricht und einer der Gesellschafter oder einer der bevollmächtigten Vertreter und der mit der Aufgabe betraute Mitarbeiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerbergemeinschaften/ Arbeitsgemeinschaften, deren Mitglieder die vorstehenden Voraussetzungen erfüllen.
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 4 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Zum Auswahlverfahren wird zugelassen, wer die Bewerbungsunterlagen (vergl. Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung) per Post, Mail oder Fax angefordert hat und entsprechend den Teilnahmebedingungen rechtzeitig mit allen geforderten Nachweisen und Erklärungen eingereicht hat. Die vorgelegten Bewerbungsunterlagen werden verwahrt, nach Ablauf der Bewerbungsfrist geöffnet, perforiert und durchnummeriert. Die Seitenreihenfolge wird nicht verändert.Die Bewerber werden entsprechend der feststehenden Bewertungsmatrix (vgl. Bewertungsmatrix Eignungskriterien, wird mit den Bewerbungsunterlagen zur Verfügung gestellt) bewertet. Die Kriterien entsprechen den Anforderungen der Teilnahmebedingungen III.2.1. bis
III.2.3.. Die Gewichtung ergibt sich aus dieser Bekanntmachung und den
Bewerbungsunterlagen (vergl. Ziff. VI.3.). Entsprechend §5 (3) VOF 2009 werden fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 bis
III.2.3 vom Bewerber nachgefordert. Diese müssen mit einer Nachfrist von 6
Tagen, nach Absendung der Aufforderung zur Abgabe, bei der anfordernden Stelle vorliegen. In der Folge gilt, dass fehlende geforderte Nachweise und Erklärungen zu III.2.1 zum Ausschluss führen. Die Nachweise/ Erklärungen nach III.2.2 und III.2.3 werden anhand der Mindeststandards zu
III.2.2 und III.2.3 mit der Bewertungsmatrix bepunktet und die Reihenfolge
der Bewerber wird festgelegt.Der Auftraggeber wird im Rahmen der Eignungsprüfung Bewerber bei fehlender Leistungsfähigkeit (0 Punkte), siehe III.2.2 der Bekanntmachung, oder fehlender Fachkunde (0 Punkte), siehe III.2. 3 der Bekanntmachung, nach § 2 (1) VOF 2009 von den weiteren Verfahrensabläufen ausschließen.Die 4 Bewerber, die auf Basis dieser Wertungsmatrix die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im unteren Zulassungsbereich), entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden.
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien 1. Projektanalyse u. Präsentation des anstehenden Projektes. Gewichtung 30 2. Qualitätsmanagement. Gewichtung 20 3. Aus dem Verhandlungsgespräch gewonnene Eindrücke. Gewichtung 10 4. Methoden der Terminverfolgung. Gewichtung 10 5. Methoden der verantwortlichen Kostenplanung und -Steuerung. Gewichtung 20 6. Honorare. Gewichtung 5 7. Gesamteindruck d. Präsentation. Gewichtung 5
V0657/2013
28.8.2013 - 15:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
2.9.2013 - 15:00
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 16.9.2013
1. Gemäß § 8 Abs. 1 VOF 2009 sind im Rahmen des Teilnahmewettbewerbes nur Post, Fax und Email als Kommunikationsmittel zugelassen. Bitte geben Sie dabei immer das unter IV.3.1) genannte Aktenzeichen (Vergabenummer) an. 2. Die Teilnahmeanträge sind gemäß § 8 Abs. 3 Satz 2 VOF 2009 als solche mit dem Hinweis „VOF- Teilnahmeantrag“ sowie dem „Aktenzeichen“ zu kennzeichnen und im verschlossenen Umschlag in Papierform an der Stelle einzureichen, die für die Einreichung von Teilnahmeanträgen unter I.1) benannt ist. 3. Mehrfachbewerbungen werden nicht zugelassen. Ein Bewerber, der sich auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bewirbt, wird ausgeschlossen. Dieser Ausschluss trifft auch die Bewerbergemeinschaft, der er angehört. Gleiches gilt für den Fall, dass Bewerber als Mitglieder verschiedener Bewerbergemeinschaften auftreten. Diese Bewerbergemeinschaften werden ausgeschlossen. Die Bewerbergemeinschaften gewährleisten auch für mögliche Subunternehmer den vergaberechtlich geforderten Geheimwettbewerb. 4. Zu diesem Verfahren werden nur Bewerber zugelassen die sich mit den Bewerberformularen bewerben, die für dieses Verfahren ausgegeben wurde. Die Bewerberformulare können digital, nach erfolgter Registrierung unter „www.vergabe.bremen.de“ heruntergeladen werden oder unter der bei I.1) genannten Kontaktstelle für „Verdingungs-/ Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen“ per Mail, Fax oder schriftlich angefordert werden. Die Bewerbungsunterlagen werden bei Anforderungen per Mail digital zugesendet. Es gelten die in der Bewerbungsmappe genannten Bearbeitungshinweise. Bewerbergemeinschaften geben eine Bewerbungsmappe mit allen Angaben gemeinsam ab, Änderungen an den vorgegebenen Texten und an der Reihenfolge sind nicht zulässig. 5. Alle Unterlagen/Nachweise sind in deutscher Sprache oder in beglaubigter deutscher Übersetzung zu erbringen. 6. Es wird gebeten, die Teilnahmeanträge NICHT in gebundener Form einzureichen. 7. In dem Bewerberformular „Bewerber- und Bietergemeinschaftserklärung“ ist u.a. ein bevollmächtigter Vertreter der Bewerber-/ Arbeitsgemeinschaft zu benennen, der bevollmächtigt ist, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft schon im Vergabeverfahren rechtsverbindlich zu vertreten. 8. Die Bewerbung als solche ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Soweit die Bewerbung nicht durch den gesetzlichen Vertreter des Bewerbers unterzeichnet wird, ist eine Vollmacht für den Unterzeichnenden beizufügen, die vom Bewerber oder seinem gesetzlichen Vertreter ausgestellt sein muss. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Bewerbung entsprechend dem Vorstehenden entweder von allen Bewerbern oder vom bevollmächtigten Vertreter gem. „Bewerber- und Bietergemeinschaftserklärung“ zu unterzeichnen.
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Ansgaritorstrasse 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Telefon: +49 4213616704 Internet-Adresse: http://www.bauumwelt.bremen.de Fax: +49 4214966704
erteilt Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Ansgaritorstrasse 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Telefon: +49 4213616704 Internet-Adresse: http://www.bauumwelt.bremen.de Fax: +49 4214966704
Haustechnik 06.02.2014 Vergebener Auftrag
Haustechnik 13.08.2013 Ergänzungsmeldung

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 § 55
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 § 8
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