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Timestamp: 2017-08-21 23:30:52+00:00

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Rechtsprechung - Suchergebnis - 22.08.2017 01:30h
Heime - Personal
4 TaBV 958/12
§ 3 Abs. 1 Satz 1 PflegeArbbV regelt allein die Fälligkeit des Mindestentgelts nach § 2 PflegeArbVV. Zumindest hinsichtlich des Entgelts aufgrund Arbeits- und Tarifvertrags entfaltet § 3 Abs. 1 PflegeArbbV keine Sperrwirkung nach § 87 Abs. 1 Einleitungssatz BetrVG (Anschluss an LAG Berlin-Brandenburg 15.07.2011 - 6 TaBV 1027/11 -).
PflegeArbbV § 3
Aktenzeichen: 4TaBV958/12 Paragraphen: BetrVG§87 PflegeArbbV§ 3 Datum: 2012-08-15
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Heime - Personal Sonstiges
10 AZR 210/10
Aktenzeichen: 10AZR210/10 Paragraphen: Datum: 2011-11-16
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14 Sa 481/06
Ein Anspruch auf Heimzulage ist vom Vorliegen einer typischerweise durch die Heimleitung fremdbestimmten Ordnung n i c h t abhängig. Es genügt die Gesamtverantwortung für die tägliche Lebensführung der behinderten Bewohner einer 4-Personen-Wohngemeinschaft.
Protokollnotiz Nr. 1 zum Abschnitt G des Teils II der Anlage 1 a zum BAT
Aktenzeichen: 14Sa481/06 Paragraphen: Datum: 2006-05-18
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1 Q 36/05
1 Q 61/05
Rechtswirksamkeit des Saarländischen Altenpflegeausbildungsgesetzes vom 23.6.1994 und der Verordnung über die Umlage der Kosten für die Ausbildungsvergütung in der Altenpflege vom 31.5.1996 Regelungsinhalt des § 82 a SGB XI
1. Das Saarländische Altenpflegeausbildungsgesetz und die Umlage-Verordnung waren wirksame Rechtsgrundlagen der hinsichtlich der Veranlagungsjahre 1995-2004 im Saarland erhobenen Umlage zur Erstattung der Kosten der in der Altenpflege zu zahlenden Ausbildungsvergütungen.
2. Das saarländische Modell, die Altenpflegeschulen als Träger der Ausbildung zu bestimmen, entsprach den bundesrechtlichen Vorgaben insbesondere der §§ 8 ff. SGB XI.
3. Das Inkrafttreten der die Refinanzierung der Ausbildungsvergütung regelnden Vorschrift des § 82 a SGB XI am 1.1.1998 führte nicht zur Rechtsunwirksamkeit der landesrechtlichen Regelungen des Saarländischen Altenpflegeausbildungsgesetzes.
AltPflG § 29
Umlage-VO SL § 4
Umlage-VO SL § 3
Umlage-VO SL § 2
Aktenzeichen: 1Q36/05 1Q61/05 Paragraphen: AltPflG§25 AltPflG§29 Umlage-VOSL§4 Datum: 2005-10-14
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16.02.2005 2 LB 77/03
Personalausstattung, Pflegefachkraft, fachgerechte Betreuung, Heimbewohner, Dauerverwaltungsakt, Ermessen, Heim, Heimrecht, Nachtwache, maßgeblicher Zeitpunkt
1. Betrifft die Anfechtungsklage einen Verwaltungsakt mit Dauerwirkung, kann die Begründetheit der Klage von der aktuellen Rechtslage abhängen.
2. Ein Heim umfasst die zu dem in § 1 Abs. 1 HeimG genannten Zweck angelegte Zusammenfassung von sächlichen und persönlichen Mitteln, also im Hinblick auf die Räume nur die Gebäudeteile, die tatsächlich diesem Zweck dienen.
3. Die Ermessensentscheidung über den Erlass einer heimaufsichtlichen Anordnung hat auch die finanzeillen Folgen für die Bewohner zu berücksichtigen.
4. Ein Anspruch auf Zustimmung zu einer Ausnahme nach § 5 Abs. 2 HeimPersV von den Anforderungen des Abs. 1 besteht jeweils dann, wenn auf Grund der besonderen Umstände des Einzelfalls eine geringere Beteiligung von Pflegefachkräften für eine fachgerechte Betreuung der Heimbewohner ausreichend ist.
HeimG § 12 Abs. 1
Aktenzeichen: 2LB77/03 Paragraphen: HeimG§12 HeimPersV§5 VwGO§88 Datum: 2005-02-16
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21.6.2004 4 A 151/01
§ 5 Abs. 1 HeimPersV steht einem flexiblen Einsatz von Fachkräften nicht entgegen, so dass nicht jederzeit für betreuende Tätigkeiten eine Fachkraft je Hilfskraft eingesetzt werden muss. Die sog. Fachkraftquote bezieht sich auf die nach Vollzeitkräften berechnete Anzahl der mit betreuenden Tätigkeiten befassten Beschäftigten eines Heims.
HeimG §§ 3 Abs. 2 Nr. 2, 17 Abs. 1
HeimPersV §§ 5, 6 Satz 1
Aktenzeichen: 4A151/01 Paragraphen: HeimG§3 HeimG§17 HeimPersV§5 HeimPersV§6 Datum: 2004-06-21
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References: § 3
 § 2
 § 3
 § 87
 § 3
 § 82
 § 82
 § 29
 § 4
 § 3
 § 2
 § 1
 § 5
 § 12

§ 5