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Timestamp: 2018-05-22 14:36:10+00:00

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Ausschreibung - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen in Ingelheim am Rhein (ID:7648703)
> DTAD-ID: 7648703
7648703
Objektplanungsleistungen für eine Wohn- und Gewerbebebauung in der Bahnhofstraße, Ingelheim am Rhein. Ausschreibungsgegenstand sind hochbauliche Objekplanungsleistungen zur Errichtung einer Wohn- und Gewerbebebauung in der Bahnhofstraße, in innerstädtischer Lage in Ingelheim am Rhein. Die ungefähre Bruttogeschossfläche beträgt ca. 3 000 m². Optional kann eine Erweiterung der Objektplanungsleistungen erfolgen, die die ungefähre Bruttogrundrissfläche auf ca. 3 600 m² erweitern würde. Für den Zeitplan der Planungsleistungen gilt: Die Planungsleistungen sollen so erbracht werden, dass mit dem Bau der Anlage Ende des Jahres 2013 begonnen werden kann.
Org. Dok.-Nr: 332458-2012
Heidesheimer Str. 6
Zu Händen von: Herrn Stefan Bungert
Telefon: +49 61324419311
E-Mail: s.bungert@wbi-wohn.de
Fax: +49 61324419324
Weitere Auskünfte erteilen: Planquadrat Elfers Geskes Krämer Part.G.
Zu Händen von: Herrn Matthias Wöber
Telefon: +49 61518196933
E-Mail: M.Woeber@planquadrat.com
Fax: +49 61518196999
Objektplanungsleistungen für eine Wohn- und Gewerbebebauung in der Bahnhofstraße, Ingelheim am Rhein.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Ingelheim am Rhein. NUTS-Code DEB35
Ausschreibungsgegenstand sind hochbauliche Objekplanungsleistungen zur Errichtung einer Wohn- und Gewerbebebauung in der Bahnhofstraße, in innerstädtischer Lage in Ingelheim am Rhein. Die ungefähre Bruttogeschossfläche beträgt ca. 3 000 m². Optional kann eine Erweiterung der Objektplanungsleistungen erfolgen, die die ungefähre Bruttogrundrissfläche auf ca. 3 600 m² erweitern würde. Für den Zeitplan der Planungsleistungen gilt: Die Planungsleistungen sollen so erbracht werden, dass mit dem Bau der Anlage Ende des Jahres 2013 begonnen werden kann.
Die Planungsleistungen sollen erbracht werden für anrechenbare Gesamtbaukosten von 5 000 000 EUR (netto) bzw. ca. 6 000 000 EUR (netto) bei möglicher Erweiterung des Planungsgebiets, nebst der Kostengruppen 300 bis 400 im Sinne der DIN 276.
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Die Honorarabrechnung erfolgt nach HOAI.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Schriftliche Erklärung des Bewerbers unter Vorlage eines Bundeszentralregisterauszuges oder gleichwertiger Dokumente gem. § 4 Abs. 7 VOF, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, aufgrund der in § 4 Abs. 6 VOF genannten Verstöße rechtskräftig verurteilt worden ist. 2. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine in § 4 Abs. 9 a-e VOF erwähnten Umstände vorliegen, unter Beifügung einer amtsgerichtlichen Bestätigung, dass sich der Bieter bzw. Bewerber nicht in einem Insolvenzverfahren bzw. der Liquidation befindet, sowie einer steuerlichen Unbedenklicheitsbescheinigung. 3. Schriftliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressenten bestehen (§ 2 Abs. 3 VOF). 4. Ist der Bewerber eine juristische Person hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 4 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Erklärung, auf welche Art der Bewerber mit Unternehmen wirtschaftlich verknüpft ist (§ 4 Abs. 2 VOF) 2. Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet (§ 4 Abs. 2 VOF) 3. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und, das sind die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF) 4. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die Dienstleistungen im Wohnungsbau in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 5 Abs. 4c VOF). 5. Angaben des Teils des Auftrages den der Beweber Unter Umständen an Dritte vergeben will (§ 5 Abs. 5 h VOF). Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1,5 Millionen € und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1,5 Millionen € beträgt (§ 5 Abs. 4a VOF). Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exendentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind schriftlich einzureichen.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.Tabellarische Liste in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen/Themen namentlich genannt und die jeweilige Befähigung durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachgewiesen wird (§ 5 Abs. 5a VOF) 2. Erläuterung aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung von den letzten 3 Jahren (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (§ 5 Abs. 5d VOF) 3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Erläuterung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung (§ 5 Abs. 5e VOF). 4. Angaben zu Wettbewerbserfolgen oder Auszeichnung gelungener Architektur. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Die geforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 1. Beschreibung von einem Referenzobjekt innerhalb der letzten 5 Jahre (es gilt das Datum der Fertigstellung), für das der Bewerber Planungsleistungen im Sinne des § 33 HOAI, Anlage 11, mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 erbracht hat für Wohnbauprojekte mit einem Gewerbeanteil oder ein ähnliches Referenzobjekt in vergleichbarer Größe (Nettobaukosten der Kostengruppen 300 bis 400). 2. Beschreibung von einem Referenzobjekt innerhalb der letzten 5 Jahre (es gilt das Jahr der Fertigstellung) vergleichbarer Art und Größe, im Rahmen der Bewerber die Leistungsphasen 4 bis 7 im Sinne der Anlage 11 zu § 33 HOAI unter Berücksichtigung des 2. Abschnittes der VOB/A für einen öffentlichen Auftraggeber durchgeführt hat. 3. Beschreibung von einem Referenzobjekt innerhalb der letzten 5 Jahre (es gilt das Jahr der Fertigstellung), für das der Bewerber Planungsleistungen im Sinne des § 33 HOAI, Anlage 11 mindestens die Leistungsphasen 2 bis 5 erbracht hat für ein Projekt nach Wahl mit besonderem Augenmerk auf die gestalterische Qualität. Mit den Referenzen zu 1 bis 3 ist zu benennen der Auftraggeber, unter Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer und Anschrift, einer Beschreibung der Art des Auftrages, der Bennenung des Projektumfanges im Hinblick auf die Baukosten (Bausumme für die Kostengruppen 300+400 nach DIN 276 in EUR netto) und Fläche. Zu den Referenzen Ziffer 1 bis 3 ist der grafische Nachweis der Referenzobjekte wie folgt zu erbringen: z.B. Fotos/Ansichten/Grundrisse/Schnitte/Perspektiven, etc., pro Projekt zwei Seiten DIN A3, einseitig bedruckt, gefaltet, ungebunden. Es müssen mindestens jeweils ein großräumiger Lageplan/Schwarzplan sowie die für das grundlegende Verständnis notwendigen Grundrisse und Schnitte gezeigt werden. Zudem müssen je eine Außen- und eine Innenaufnahme in ausreichender Größe abgebildet sein. 5. Hinsichtlich der technischen Büroausstattung muss der Auftragnehmer über einen Auto-CAD, eine CGI-Schnittstelle sowie über die Möglichkeit der Speicherung des Datenaustausches im dwg- Format verfügen. 6. Hinsichtlich der Bürogröße muss der Auftragnehmer mindestens neben der Person des Planers/Bauleiters über einen Vertreter mit einer vergleichbaren beruflichen Qualifikation verfügen. Die geforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 9 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: 1. Erfahrung mit der Objektplanung von Wohn- und Gewerbeimmobilien anhand der angegebenen Referenzobjekte. 2. Erfahrung mit der Vergabe/Mitwirkung bei der Vergabe unter Berücksichtigung der VOB/A. 3. Planerische Qualität der Referenzobjekte im Hinblick auf die bauliche Gestaltung. Bei mehr als 5 gleich geeigneten Bewerbern entscheidet das Los (§ 10 Abs. 3 VOF).
Von der beschränkten Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (vergleiche IV.1.2), wird mit dem Angebot zur Leistungserbringung eine Strichzeichnung/Skizze sowie ein Modell (Maßstab 1:500) der Objektplanung verlangt, aus der die planerische Ideen und die wesentliche Funktionalität der baulichen. Gestaltung erkennbar ist. Jeder Wirtschaftsteilnehmer, der ein in den Ausschreibungsbedingungen entsprechendes Angebot abgibt, erhält eine Aufwandsentschädigung für die Angebotserstellungshöhe von 4 500,00 EUR inklusive Mehrwertsteuer. Im Auftragsfalle wird die Aufwandsentschädigung auf das Honorar angerechnet. Vom Bieter erkannte Verstöße der Vergebenenstelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der Vergebenenstelle spätestens binnen Wochenfrist schriftlich zu rügen. Erklärte die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1 benannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND Telefon: +49 6131162234 Fax: +49 6131162113
erteilt Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw-rlp.de Telefon: +49 6131162234 Fax: +49 6131162113
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 27.11.2012 Ergänzungsmeldung

References: § 4
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 § 33
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