Source: http://kreatives-bad-zwischenahn.de/Satzung
Timestamp: 2019-07-18 16:24:47+00:00

Document:
Verein Kreatives Bad Zwischenahn e.V. - Satzung.
§ 1.1 Der Verein führt den Namen „Verein Kreatives Bad Zwischenahn“.
Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt dann den Zusatz
§ 1.2 Der Verein hat seinen Sitz in Bad Zwischenahn. Der Verein wurde am 11.02.2013 errichtet.
§ 1.4 Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.
§ 1.5 Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i. S. des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
§ 2.1 Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur in Bad Zwischenahn und Umgebung. Der Verein zielt mit seiner Arbeit auf die Pflege von Kunst und Kultur durch kreativer Berufe, vornehmlich Künstler. Er trägt zur Konsolidierung dieser Personengruppen bei und will das urbane Umfeld mit neuem Leben erfüllen. Die Vernetzung verschiedener in künstlerischer Eigenständigkeit arbeitender Berufsgruppen mit überregionalen und internationalen Akteuren soll zur kulturellen Vielfalt und Anziehungskraft in Bad Zwischenahn beitragen und so das Leben in Bad Zwischenahn und Umgebung bereichern. Der Verein ist gemeinnützig. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Ausrichtung von Künstlersymposien, Kunst-Workshops, Kunstaustellungen und sonstige kulturelle Veranstaltungen.
§ 2.3 Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
§ 2.4 Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Die Mitglieder des Vorstandes können für ihren Arbeits- oder Zeitaufwand
(pauschale) Vergütungen erhalten. Der Umfang der Vergütungen darf nicht unangemessen sein. Maßstab der Angemessenheit ist die gemeinnützige Zielsetzung des Vereins.
Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet abschließend der Vorstand. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich.
Eine Ablehnung der Aufnahme erfolgt schriftlich. Gründe für die Ablehnung werdennicht angegeben.
Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des
Beitrags im Rückstand ist. Die Streichung ist dem Mitglied schriftlich mitzu-
Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen
hat, durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausge-
schlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich persönlich zu rechtfertigen. Eine etwaige schriftliche Stellungnahme
des Betroffenen ist in der Mitgliederversammlung zu verlesen.
Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Dire Höhe des Jahresbeitrags und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt.
Vorstand i. S. d. § 26 BGB sind der 1. und 2. Vorsitzende. Sie vertreten den Verein
gerichtlich und außergerichtlich. Jeder von ihnen ist allein vertretungsberechtigt.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied (aus den Reihen der Vereinsmitglieder) für die
restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.
Der Vorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Vorstandsitzungen, die vom 1. Vorsitzenden oder vom 2. Vorsitzenden schriftlich, fernmündlich, per Telefax oder per Email einberufen werden. In jedem Fall ist eine Einberufungs-
frist von drei Tagen einzuhalten. Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es
nicht. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder, darunter der 1. Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende, anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.
Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege, fernmündlich, per Telefax oder per Email gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.
In der Mitgliederversammlung hat jedes anwesende Mitglied – auch ein Ehren-
mitglied – eine Stimme.
a) Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstands; Entlastung des
Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen durch schriftliche Benachrichtigung unter Angabe der
Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Werktages. Das Einladungsschreiben gilt als dem Mitglied
Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom 2. Vorsitzenden geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung einen Leiter.
Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werde, wenn ein Drittel der bei der Abstimmung anwesenden stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.
Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehr-
heit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung (einschließlich des Vereinszwecks) ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von vier Fünftel erforderlich.
sammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten
nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu
ergänzen. Über die Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mit-
gliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur
Annahme des Antrages ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Satzungsänderungen, die Auflösung des Vereins sowie die Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern können nur beschlossen werden, wenn die Anträge den Mitgliedern mit der Tagesordnung angekündigt worden sind.
erfordert oder wenn die Einberufung von einem Zehntel aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gelten die §§ 10, 11, 12 und 13 dieser Satzung entsprechend.
§ 15.1 Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der im § 12 festgelegten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der 1. Vorsitzende und der 2. Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
§ 15.2 Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Kindernothilfe e.V. , die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.
Die vorstehende Satzung wurde in der Gründungsversammlung vom 11.02.2013 verabschiedet.
Bad Zwischenahn, 11. Februar 2013

References: § 1

§ 1

§ 1

§ 1

§ 2

§ 2

§ 2
 § 26

§ 15
 § 12

§ 15