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Timestamp: 2017-10-23 21:19:15+00:00

Document:
11. Urteil des Kassationshofes vom 11. Januar 1954 i. S. Keller gegen Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich.
Art. 273 al. 1 PPF.
Le mémoire de recours n'est valable que s'il est signé.
Albert Keller als Verurteilter erklärte am 23. Oktober 1953 die Nichtigkeitsbeschwerde gegen ein in Anwendung eidgenössischen Strafrechts ergangenes Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich vom 13. Oktober 1953. Nachdem ihm am 7. Dezember 1953 die schriftliche Ausfertigung des angefochtenen Entscheides zugestellt worden war,
BGE 80 IV 47 S. 48
verfasste er die 23 Blätter umfassende Beschwerdebegründung. Die drei ersten Blätter, die nicht unterzeichnet sind, gab er am 28. Dezember 1953 in einem den Absender bloss maschinenschriftlich tragenden Umschlag an die Adresse des Obergerichts zur Post. Die übrigen Blätter, wovon das letzte seine Unterschrift trägt, sandte er am 31. Dezember 1953 nach, ohne den Grund der Verzögerung anzugeben.
Article: Art. 273 al. 1 PPF, Art. 272 Abs. 2 BStP, Art. 32 OG, Art. 30 Abs. 1 OG

References: Art. 273

BGE 
 Art. 273
 Art. 272
 Art. 32
 Art. 30