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Timestamp: 2016-10-24 00:06:54+00:00

Document:
8C_452/2010 (03.08.2010)
8C_452/2010
Urteil vom 3. August 2010
vertreten durch Rechtsanwalt Hans-Ulrich Zumb�hl,
vom 18. M�rz 2010.
dass die IV-Stelle des Kantons Aargau gest�tzt auf Abkl�rungen in erwerblicher und medizinischer Hinsicht, insbesondere auf ein Gutachten des medizinischen Zentrums X.________ vom 4. September 2008, das Gesuch des 1967 geborenen H.________ um Zusprechung einer Invalidenrente mit Verf�gung vom 26. November 2008 mangels anspruchsrelevanter Invalidit�t ablehnte,
dass die dagegen erhobene Beschwerde vom Versicherungsgericht des Kantons Aargau abgewiesen wurde (Entscheid vom 18. M�rz 2010),
dass H.________ mit Beschwerde an das Bundesgericht beantragen l�sst, in Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides sei ihm "r�ckwirkend ab 6. Juni 2005 eine ganze Invalidenrente zuzusprechen"; "eventualiter sei das (angefochtene) Urteil aufzuheben und an die Vorinstanz zur Vornahme weiterer Abkl�rungen und Neubeurteilung zur�ckzuweisen"; ferner sei ihm die unentgeltliche Prozessf�hrung und Verbeist�ndung zu bewilligen,
dass die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 und Art. 96 BGG erhoben werden kann, wobei das Bundesgericht seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde legt, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG); das Bundesgericht kann die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass die Vorinstanz die zur Beurteilung des Rentenanspruchs massgebenden Bestimmungen und Grunds�tze einschliesslich der Rechtsprechung zutreffend dargelegt hat (Art. 109 Abs. 3 BGG),
dass das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid gest�tzt auf die Akten, insbesondere auf Grund des schl�ssigen Gutachtens des medizinischen Zentrums X.________ vom 4. September 2008 und der erg�nzenden Stellungnahme vom 19. November 2008, ausf�hrlich und sorgf�ltig dargelegt hat, weshalb dem Beschwerdef�hrer die zuletzt ausge�bte T�tigkeit als Gesch�ftsf�hrer einer Discothek sowie als Allrounder in Restaurants und als Chauffeur sowie alle vergleichbaren T�tigkeiten w�hrend 8,5 Stunden t�glich zumutbar sind, wobei eine Minderung der Leistungsf�higkeit von 10 % bestand, so dass sich ein - korrekt ermittelter - rentenausschliessender Invalidit�tsgrad ergab,
dass die dagegen in der Beschwerde vorgebrachten Einw�nde, mit welchen sich die Vorinstanz - soweit wesentlich - bereits zutreffend auseinandergesetzt hat, an dieser Beurteilung nichts zu �ndern verm�gen, da jedenfalls nichts vorgetragen wird, was eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG als erstellt oder die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG erscheinen liesse,
dass sich das kantonale Gericht im angefochtenen Entscheid namentlich auch mit den schon vorinstanzlich erhobenen Einwendungen gegen das Gutachten des medizinischen Zentrums X.________ zutreffend befasst und eingehend ausgef�hrt hat, weshalb den Experten dieser Begutachtungsstelle und nicht anderen �rztlichen Stellungnahmen zu folgen war, wobei die dagegen in der Beschwerde vorgebrachten R�gen als unzul�ssige appellatorische Kritik nicht geeignet sind, die vorinstanzliche Beweisw�rdigung als offensichtlich unrichtig oder als auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 f. BGG beruhend erscheinen zu lassen (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG),
dass es angesichts der schl�ssigen Aktenlage keiner weiteren Abkl�rungen bedarf, weshalb darauf - entgegen dem Eventualbegehren des Beschwerdef�hrers - in antizipierter Beweisw�rdigung zu verzichten ist (BGE 127 V 491 E. 1b S. 494; 124 V 90 E. 4b S. 94; 122 V 157 E. 1d S. 162 mit Hinweis; RKUV 2006 Nr. U 578 S. 176 E. 3.6; SVR 2001 IV Nr. 10 E. 4b S. 28; vgl. auch BGE 131 I 153 E. 3 S. 157 mit weiteren Hinweisen),
dass dem Verfahrensausgang entsprechend die Gerichtskosten dem Beschwerdef�hrer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG), da seinem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mangels der gem�ss Art. 64 Abs. 1 BGG hierf�r erforderlichen Voraussetzung der Nichtaussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr nicht entsprochen werden kann,
Luzern, 3. August 2010

References: Art. 95
 Art. 96
 Art. 95
 Art. 105
 Art. 95
 Art. 97
 Art. 105
 Art. 95
 Art. 105
 BGE 
 Art. 64