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Timestamp: 2016-10-28 18:18:25+00:00

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§ 39 BMG, Verfahren des automatisierten Abrufs Suche
Bundesmeldegesetz (BMG) Bundesrecht…§ 39 BMG, Verfahren des automatisierten Abrufs§ 40 BMG, Protokollierungspflicht bei automatisiertem Abruf§ 41 BMG, Zweckbindung übermittelter Daten und Hinweise§ 42 BMG, Datenübermittlungen an öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften§ 43 BMG, Datenübermittlungen an die Suchdienste§ 44 BMG, Einfache Melderegisterauskunft§ 45 BMG, Erweiterte Melderegisterauskunft§ 46 BMG, Gruppenauskunft§ 47 BMG, Zweckbindung der Melderegisterauskunft§ 48 BMG, Melderegisterauskunft für öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten§ 49 BMG, Automatisierte Melderegisterauskunft§ 50 BMG, Melderegisterauskünfte in besonderen Fällen§ 51 BMG, Auskunftssperren§ 52 BMG, Bedingter Sperrvermerk§ 53 BMG, Zeugenschutz§ 54 BMG, Bußgeldvorschriften§ 55 BMG, Regelungsbefugnisse der Länder§ 56 BMG, Verordnungsermächtigungen§ 57 BMG, Verwaltungsvorschriften§ 58 BMG, Bericht und Evaluierung
§ 39 BMG, Verfahren des automatisierten Abrufs
§ 39 BMGBundesmeldegesetz (BMG)BundesrechtAbschnitt 5 – Datenübermittlungen → Unterabschnitt 1 – Datenübermittlungen zwischen öffentlichen StellenTitel: Bundesmeldegesetz (BMG)Normgeber: BundAmtliche Abkürzung: BMGGliederungs-Nr.: 210-7Normtyp: Gesetz(1) 1Bei der Einrichtung eines automatisierten Abrufverfahrens hat die abrufberechtigte Stelle durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen sicherzustellen, dass Daten nur von hierzu befugten Personen abgerufen werden können. 2§ 10 Absatz 2 gilt entsprechend. 3Zusätzlich darf über die Identität der abrufenden Stelle kein Zweifel bestehen. 4§ 3 des Gesetzes über die Verbindung der informationstechnischen Netze des Bundes und der Länder - Gesetz zur Ausführung von Artikel 91c Absatz 4 des Grundgesetzes - vom 10. August 2009 (BGBl. I S. 2702) in der jeweils geltenden Fassung bleibt unberührt.(2) 1Werden auf Grund eines automatisierten Abrufs nach § 38 Absatz 1 bis 3 die Datensätze von unterschiedlichen Personen gefunden, dürfen hierzu Identifikationsmerkmale gebildet und übermittelt werden. 2Zur Bildung dieser Identifikationsmerkmale dürfen die in § 3 genannten Daten nicht verarbeitet und genutzt werden. 3Der Empfänger der Daten darf das Identifikationsmerkmal nur an die Meldebehörde übermitteln.(3) 1Für die in § 34 Absatz 4 Satz 1 genannten sowie weitere durch Bundes- oder Landesrecht bestimmte öffentliche Stellen ist bei zentralen Meldedatenbeständen der Länder oder, sofern solche nicht vorhanden sind, bei sonstigen Stellen, die durch Landesrecht dazu bestimmt sind, oder bei den Meldebehörden zu jeder Zeit sicherzustellen, dass Daten über das Internet oder über das Verbindungsnetz des Bundes und der Länder abgerufen werden können. 2Absatz 1 Satz 2 bis 4 gilt entsprechend.(4) 1Die Verantwortung für die Zulässigkeit des einzelnen automatisierten Abrufs trägt die abrufende Stelle. 2Die Meldebehörde überprüft die Zulässigkeit des Abrufs nur, wenn dazu Anlass besteht.
§ 38 BMG, Automatisierter Abruf§ 40 BMG, Protokollierungspflicht bei automatisiertem Abruf

References: § 39

§ 39

§ 39
 § 38
 § 3
 § 34

§ 38