Source: https://www.beratergruppe.net/Datenschutz/
Timestamp: 2020-08-07 10:18:20+00:00

Document:
Diese Datenschutzerklärung in­for­miert über die Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­ge­ner Da­ten auf der Kanz­lei­web­seite von: Ru­bel & Ko­the GmbH StBG, Rubel, Ko­the & Beck GmbH WPG, Data Con­cept GmbH; Dr. Fischer, Paysan & Part­ner mbB, al­le­samt Ver­de­ner Straße 9, 31582 Nienburg
Verantwortliche: Ger­hard Kothe, Jörn Rubel, Tors­ten Beck, Dr. Lutz Fischer, Ot­ger Paysan
Der Da­ten­schutz­be­auf­tragte der Kanz­lei ist un­ter der vor­ste­hen­den Kanz­lei­an­schrift und un­ter datenschutz@beratergruppe.net erreichbar.
2.1 Auf­ruf der Webseite
Beim Auf­ruf die­ser Web­seite www.beratergruppe.net wer­den durch den Internet-Browser, den der Be­su­cher verwendet, au­to­ma­tisch Da­ten an den Ser­ver die­ser Web­seite ge­sen­det und zeit­lich be­grenzt in ei­ner Pro­to­koll­da­tei (Logfile) gespeichert. Bis zur au­to­ma­ti­schen Löschung wer­den nach­ste­hende Da­ten ohne wei­tere Ein­gabe des Be­su­chers gespeichert:
Datum und Uhr­zeit des Zu­griffs durch den Besucher,
Name und URL der vom Be­su­cher auf­ge­ru­fe­nen Seite,
Webseite, von der aus der Be­su­cher auf die Kanz­lei­web­seite ge­langt (sog. Referrer-URL),
Browser und Be­triebs­sys­tem des Endgeräts des Be­su­chers so­wie der Name des vom Be­su­cher ver­wen­de­ten Access-Providers.
Die Ver­ar­bei­tung die­ser per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten ist gem. Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. f) DSGVO gerechtfertigt. Die Kanz­lei hat ein be­rech­tig­tes In­ter­esse an der Da­ten­ver­ar­bei­tung zu dem Zweck,
die Ver­bin­dung zur Web­seite der Kanz­lei zügig aufzubauen,
eine nut­zer­freund­li­che An­wen­dung der Web­seite zu ermöglichen,
die Si­cher­heit und Stabilität der Sys­teme zu er­ken­nen und zu gewährleisten und
die Ad­mi­nis­tra­tion der Web­seite zu er­leich­tern und zu verbessern.
Die Ver­ar­bei­tung er­folgt ausdrücklich nicht zu dem Zweck, Er­kennt­nisse über die Per­son des Be­su­chers der Web­seite zu gewinnen.
Besucher können über ein On­line-Kon­takt­for­mu­lar auf der Web­seite Nach­rich­ten an die Kanz­lei übermitteln. Um eine Ant­wort emp­fan­gen zu können, ist zu­min­dest die An­gabe ei­ner gültigen E-Mail-Adresse erforderlich. Alle wei­te­ren An­ga­ben kann die an­fra­gende Per­son frei­wil­lig geben. Mit Ab­sen­den der Nach­richt über das Kon­takt­for­mu­lar wil­ligt der Be­su­cher in die Ver­ar­bei­tung der übermittelten per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten ein. Die Da­ten­ver­ar­bei­tung er­folgt ausschließlich zu dem Zweck der Ab­wick­lung und Be­ant­wor­tung von An­fra­gen über das Kontaktformular. Dies ge­schieht auf Ba­sis der frei­wil­lig er­teil­ten Ein­wil­li­gung gem. Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. a) DSGVO. Die für die Be­nut­zung des Kon­takt­for­mu­lars er­ho­be­nen per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten wer­den au­to­ma­tisch gelöscht, so­bald die An­frage er­le­digt ist und keine Gründe für eine wei­tere Auf­be­wah­rung ge­ge­ben sind (z. B. anschließende Be­auf­tra­gung un­se­rer Kanzlei).
Per­so­nen­be­zo­gene Da­ten wer­den an Dritte übermittelt, wenn
nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. a) DSGVO durch die be­trof­fene Per­son ausdrücklich dazu ein­ge­wil­ligt wurde,
die Wei­ter­gabe nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. f) DSGVO zur Geltendmachung, Ausübung oder Ver­tei­di­gung von Rechtsansprüchen er­for­der­lich ist und kein Grund zur An­nahme besteht, dass die be­trof­fene Per­son ein überwiegendes schutzwürdiges In­ter­esse an der Nicht­wei­ter­gabe ih­rer Da­ten hat,
für die Datenübermittlung nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. c) DSGVO eine ge­setz­li­che Ver­pflich­tung besteht, und/oder
dies nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. b) DSGVO für die Erfüllung ei­nes Vertragsverhältnisses mit der be­trof­fe­nen Per­son er­for­der­lich ist.
In an­de­ren Fällen wer­den per­so­nen­be­zo­gene Da­ten nicht an Dritte weitergegeben.
So­weit Ihre per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten anlässlich des Be­suchs un­se­rer Web­seite ver­ar­bei­tet werden, ste­hen Ih­nen als „betroffene Person“ im Sinne der DSGVO fol­gende Rechte zu:
Sie können von uns Aus­kunft darüber verlangen, ob per­so­nen­be­zo­gene Da­ten von Ih­nen bei uns ver­ar­bei­tet werden. Kein Aus­kunfts­recht besteht, wenn die Er­tei­lung der be­gehr­ten In­for­ma­tio­nen ge­gen die Ver­schwie­gen­heits­pflicht gem. § 83 StBerG verstoßen würde oder die In­for­ma­tio­nen aus sons­ti­gen Gründen, ins­be­son­dere we­gen ei­nes überwiegenden be­rech­tig­ten In­ter­es­ses ei­nes Dritten, ge­heim ge­hal­ten wer­den müssen. Hier­von ab­wei­chend kann eine Pflicht zur Er­tei­lung der Aus­kunft bestehen, wenn ins­be­son­dere un­ter Berücksichtigung dro­hen­der Schäden Ihre In­ter­es­sen gegenüber dem Ge­heim­hal­tungs­in­ter­esse überwiegen. Das Aus­kunfts­recht ist fer­ner ausgeschlossen, wenn die Da­ten nur des­halb ge­spei­chert sind, weil sie auf­grund ge­setz­li­cher oder satzungsmäßiger Auf­be­wah­rungs­fris­ten nicht gelöscht wer­den dürfen oder ausschließlich Zwe­cken der Da­ten­si­che­rung oder der Da­ten­schutz­kon­trolle dienen, so­fern die Aus­kunft­s­er­tei­lung einen unverhältnismäßig ho­hen Auf­wand er­for­dern würde und die Ver­ar­bei­tung zu an­de­ren Zwe­cken durch ge­eig­nete tech­ni­sche und or­ga­ni­sa­to­ri­sche Maßnahmen aus­ge­schlos­sen ist. So­fern in Ih­rem Fall das Aus­kunfts­recht nicht aus­ge­schlos­sen ist und Ihre per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten von uns ver­ar­bei­tet werden, können Sie von uns Aus­kunft über fol­gende In­for­ma­tio­nen verlangen:
Kategorien der von Ih­nen ver­ar­bei­te­ten per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten,
Empfänger oder Ka­te­go­rien von Empfängern, gegenüber de­nen Ihre per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten of­fen ge­legt werden, ins­be­son­dere bei Empfängern in Drittländern,
falls möglich die ge­plante Dauer, für die Ihre per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten ge­spei­chert wer­den oder, falls dies nicht möglich ist, die Kri­te­rien für die Fest­le­gung der Speicherdauer,
das Be­ste­hen ei­nes Rechts auf Be­rich­ti­gung oder Löschung oder Einschränkung der Ver­ar­bei­tung der Sie be­tref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten oder ei­nes Wi­der­spruchs­rechts ge­gen diese Verarbeitung,
das Be­ste­hen ei­nes Be­schwer­de­rechts bei ei­ner Aufsichtsbehörde für den Datenschutz,
sofern die per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten nicht bei Ih­nen als be­trof­fene Per­son er­ho­ben wor­den sind, die verfügbaren In­for­ma­tio­nen über die Datenherkunft,
ggf. das Be­ste­hen ei­ner au­to­ma­ti­sier­ten Ent­schei­dungs­fin­dung einschließlich Pro­fi­ling und aussagekräftige In­for­ma­tio­nen über die in­vol­vierte Lo­gik so­wie die Trag­weite und an­ge­streb­ten Aus­wir­kun­gen au­to­ma­ti­sier­ter Entscheidungsfindungen,
ggf. im Fall der Übermittlung an Empfänger in Drittländern, so­fern kein Be­schluss der EU-Kom­mis­sion über die An­ge­mes­sen­heit des Schutz­ni­ve­aus nach Art. 45 Abs. 3 DSGVO vorliegt, In­for­ma­tio­nen darüber, wel­che ge­eig­ne­ten Ga­ran­tien gem. Art. 46 Abs. 2 DSGVO zum Schutze der per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten vor­ge­se­hen sind.
4.2 Be­rich­ti­gung und Vervollständigung
Sofern Sie feststellen, dass uns un­rich­tige per­so­nen­be­zo­gene Da­ten von Ih­nen vorliegen, können Sie von uns die unverzügliche Be­rich­ti­gung die­ser un­rich­ti­gen Da­ten verlangen. Bei unvollständigen Sie be­tref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten können sie die Vervollständigung verlangen.
Sie ha­ben ein Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“), so­fern die Ver­ar­bei­tung nicht zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung, des Rechts auf In­for­ma­tion oder zur Erfüllung ei­ner recht­li­chen Ver­pflich­tung oder zur Wahr­neh­mung ei­ner Aufgabe, die im öffentlichen In­ter­esse liegt, er­for­der­lich ist und ei­ner der nach­ste­hen­den Gründe zutrifft:
Die per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten sind für die Zwecke, für die sie ver­ar­bei­tet wurden, nicht mehr notwendig.
Die Recht­fer­ti­gungs­grund­lage für die Ver­ar­bei­tung war ausschließlich Ihre Einwilligung, wel­che Sie wi­der­ru­fen haben.
Sie ha­ben Wi­der­spruch ge­gen die Ver­ar­bei­tung Ih­rer per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten eingelegt, die wir öffentlich ge­macht haben.
Sie ha­ben Wi­der­spruch ge­gen die Ver­ar­bei­tung von uns nicht öffentlich ge­mach­ter per­so­nen­be­zo­ge­ner Da­ten ein­ge­legt und es lie­gen keine vor­ran­gi­gen be­rech­tig­ten Gründe für die Ver­ar­bei­tung vor.
Ihre per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten wur­den unrechtmäßig verarbeitet.
Die Löschung der per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten ist zur Erfüllung ei­ner ge­setz­li­chen Verpflichtung, der wir unterliegen, erforderlich.
Kein An­spruch auf Löschung besteht, wenn die Löschung im Falle rechtmäßiger nicht au­to­ma­ti­sier­ter Da­ten­ver­ar­bei­tung we­gen der be­son­de­ren Art der Spei­che­rung nicht oder nur mit unverhältnismäßig ho­hem Auf­wand möglich und Ihr In­ter­esse an der Löschung ge­ring ist. In die­sem Fall tritt an die Stelle ei­ner Löschung die Einschränkung der Verarbeitung.
Sie können von uns die Einschränkung der Ver­ar­bei­tung verlangen, wenn ei­ner der nach­ste­hen­den Gründe zutrifft:
Sie be­strei­ten die Rich­tig­keit der per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten. Die Einschränkung kann in die­sem Fall für die Dauer ver­langt werden, die es uns ermöglicht, die Rich­tig­keit der Da­ten zu überprüfen.
Die Ver­ar­bei­tung ist unrechtmäßig und Sie ver­lan­gen statt Löschung die Einschränkung der Nut­zung Ih­rer per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten.
Ihre per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten wer­den von uns nicht länger für die Zwe­cke der Ver­ar­bei­tung benötigt, die Sie je­doch zur Geltendmachung, Ausübung oder Ver­tei­di­gung von Rechtsansprüchen benötigen.
Sie ha­ben Wi­der­spruch gem. Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt. Die Einschränkung der Ver­ar­bei­tung kann so­lange ver­langt werden, wie noch nicht feststeht, ob un­sere be­rech­tig­ten Gründe gegenüber Ih­ren Gründen überwiegen.
Einschränkung der Ver­ar­bei­tung bedeutet, dass die per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten nur mit Ih­rer Ein­wil­li­gung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Ver­tei­di­gung von Rechtsan¬sprüchen oder zum Schutz der Rechte ei­ner an­de­ren natürlichen oder ju­ris­ti­schen Per­son oder aus Gründen ei­nes wich­ti­gen öffentlichen In­ter­es­ses ver­ar­bei­tet werden. Be­vor wir die Einschränkung aufheben, ha­ben wir die Pflicht, Sie darüber zu unterrichten.
Sie ha­ben ein Recht auf Datenübertragbarkeit, so­fern die Ver­ar­bei­tung auf Ih­rer Ein­wil­li­gung (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. a) oder Art. 9 Abs. 2 Buchst. a) DSGVO) oder auf ei­nem Ver­trag beruht, des­sen Ver­trags­par­tei Sie sind und die Ver­ar­bei­tung mit­hilfe au­to­ma­ti­sier­ter Ver­fah­ren erfolgt. Das Recht auf Datenübertragbarkeit bein­hal­tet in die­sem Fall fol­gende Rechte, so­fern hier­durch nicht die Rechte und Frei­hei­ten an­de­rer Per­so­nen beeinträchtigt werden: Sie können von uns verlangen, die per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten, die Sie uns be­reit ge­stellt haben, in ei­nem strukturierten, gängigen und ma­schi­nen­les­ba­ren For­mat zu erhalten. Sie ha­ben das Recht, diese Da­ten ei­nem an­de­ren Ver­ant­wort­li­chen ohne Be­hin­de­rung un­ser­seits zu übermitteln. So­weit tech­nisch machbar, können Sie von uns verlangen, dass wir Ihre per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten di­rekt an einen an­de­ren Ver­ant­wort­li­chen übermitteln.
Sofern die Ver­ar­bei­tung auf Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. e) DSGVO (Wahrnehmung ei­ner Auf­gabe im öffentlichen In­ter­esse oder in Ausübung öffentlicher Gewalt) oder auf Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. f) DSGVO (berechtigtes In­ter­esse des Ver­ant­wort­li­chen oder ei­nes Dritten) beruht, ha­ben Sie das Recht, aus Gründen, die sich aus Ih­rer be­son­de­ren Si­tua­tion ergeben, je­der­zeit ge­gen die Ver­ar­bei­tung der Sie be­tref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten Wi­der­spruch einzulegen. Das gilt auch für ein auf Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. e) oder Buchst. f) DSGVO gestütztes Profiling. Nach Ausübung des Wi­der­spruchs­rechts ver­ar­bei­ten wir Ihre per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten nicht mehr, es sei denn, wir können zwin­gende schutzwürdige Gründe für die Ver­ar­bei­tung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Frei­hei­ten überwiegen, oder die Ver­ar­bei­tung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Ver­tei­di­gung von Rechtsansprüchen.
Sie können je­der­zeit Wi­der­spruch ge­gen die Ver­ar­bei­tung der Sie be­tref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten zu Zwe­cken der Di­rekt­wer­bung einlegen. Das gilt auch für ein Profiling, das mit ei­ner sol­chen Di­rekt­wer­bung in Ver­bin­dung steht. Nach Ausübung die­ses Wi­der­spruchs­rechts wer­den wir die be­tref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten nicht mehr für Zwe­cke der Di­rekt­wer­bung verwenden.
Sie ha­ben die Möglichkeit, den Wi­der­spruch telefonisch, per E-Mail, per Te­le­fax oder an un­sere zu Be­ginn die­ser Datenschutzerklärung aufgeführte Po­st­adresse un­se­rer Kanz­lei form­los mitzuteilen.
4.7 Wi­der­ruf ei­ner Einwilligung
Sie ha­ben das Recht, eine er­teilte Ein­wil­li­gung je­der­zeit mit Wir­kung für die Zu­kunft zu widerrufen. Der Wi­der­ruf der Ein­wil­li­gung kann telefonisch, per E-Mail, per Te­le­fax oder an un­sere Po­st­adresse form­los mit­ge­teilt werden. Durch den Wi­der­ruf wird die Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung, die auf­grund der Ein­wil­li­gung bis zum Ein­gang des Wi­der­rufs er­folgt ist, nicht berührt. Nach Ein­gang des Wi­der­rufs wird die Datenverarbeitung, die ausschließlich auf Ih­rer Ein­wil­li­gung beruhte, eingestellt.
Wenn Sie der An­sicht sind, dass die Ver­ar­bei­tung der Sie be­tref­fen­den per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten rechts­wid­rig ist, können Sie Be­schwerde bei ei­ner Aufsichtsbehörde für den Da­ten­schutz einlegen, die für den Ort Ih­res Auf­ent­hal­tes oder Ar­beits­plat­zes oder für den Ort des mutmaßlichen Verstoßes zuständig ist.
Diese Datenschutzerklärung hat den Stand vom 25. Mai 2018. Wir be­hal­ten uns vor, die Datenschutzerklärung zu ge­ge­be­ner Zeit zu aktualisieren, um den Da­ten­schutz zu ver­bes­sern und/oder an geänderte Behördenpraxis oder Recht­spre­chung anzupassen.

References: Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6
 § 83
 Art. 45
 Art. 46
 Art. 21
 Art. 9
 Art. 6
 Art. 6
 Art. 6