Source: https://issuu.com/az-anzeiger/docs/20180712_woz_lbaanz
Timestamp: 2020-04-10 13:13:50+00:00

Document:
PP 5600 Lenzburg · Nummer 28 · Post CH AG
SALZKORN Shopping-Rituale
Stolz auf das neue Fahrzeug: Roger Wasmer (Leiter Labor), Veronika Klemm (Schulungsleiterin Weiterbildung Bau und Wissen), Yves Schiegg (Geschäftsführer) und Fernand Deillon (stellvertretender Geschäftsführer) vor dem neuen MAN TGM 13.290. Foto: Peter Winkelmann
Brandneu und noch verpackt • Physiotherapie • Medical Fitness • Fitness Fabrikweg 1, 5502 Hunzenschwil Tel. 062 897 08 80 Mühlemattweg 20, 5034 Suhr Tel. 062 562 87 80 info@zenith-gesundheit.ch www.zenith-gesundheit.ch
Möriken-Wildegg Mit viel Begleitmusik weihte die Spezialfirma TFB AG ein neues Spezialfahrzeug ein, mit dem die Dichte von Strassenbelägen gemessen werden kann. ■
ie 1933 gegründete TFB AG hat ihren Hauptsitz an der Zurlindenstrasse in Wildegg und eine Zweigniederlassung in Puidoux bei Lausanne. Die Firma beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Die TFB ist seit vielen Jahren spezialisiert auf so genannte ME-Messungen im Strassenbau. Damit ist es möglich, Verformungen im Untergrund zu kontrollieren. Jährlich werden über 3000 Messungen auf neuen Strassenabschnitten durchgeführt. «Dabei geht es nicht nur um die Qualitätskontrolle des Strassenunterbaus
vor dem Belagseinbau», erklärte Messtechniker Urs Bachfischer, «sondern wir können danach gleich Ratschläge erteilen, was bei fehlerhafter Qualität genau zu machen ist.» ME-Messungen sind normierte Plattendruckversuche, bei denen die Verformbarkeit und die Tragfähigkeit des Untergrundes als Dimensionierungsgrundlage für Verkehrsflächen bestimmt werden. Solche Messungen werden mit auf Lastwagen installierten Messgeräten ausgeführt. Der so genannte Stempeldruck erfolgt mittels einer Druckplatte von 30 Zentimeter Durchmesser, der Pressdruck beträgt rund drei Tonnen pro Quadratmeter.
Erweiterung des Fahrzeugparks
Mit dem jetzt eingeweihten Fahrzeug ist die TFB als führendes Unternehmen schweizweit unterwegs. Die Firma war das erste Labor mit Messgeräten auf Lastwagen, heute stehen täglich drei Fahrzeuge im Einsatz.
Der neue MAN TGM 13.290 ist wie alle andern Fahrzeuge im neuen Look unterwegs. «Das Rad symbolisiert die Vielfalt unserer Firma als führendes Baustoff-Labor», deutete Geschäftsführer Yves Schiegg das neue Firmenlogo. Die TFB als wirtschaftlich und fachlich neutrales Unternehmen ist in der ganzen Schweiz aktiv. Sie führt Zement- und Betonprüfungen durch, berät ihre Kunden bei der Anwendung von mineralischen Bindemitteln (Zement und Kalk) und Beton, beim Neubau und Schutz sowie bei der Erhaltung von Beton-, Stahl- und Spannbetonbauten. Ein dritter Schwerpunkt sind Ausund Weiterbildungslehrgänge für Berufsleute aus dem Bauhauptgewerbe wie Vorarbeiter, Poliere, Bauführer, Techniker TS. Umrahmt wurde die Einweihung durch die Musikgesellschaft MörikenWildegg, die mit einer Fanfare den neuen MAN für viele weitere ME-Messungen in den Einsatz schickte.
Selbst wer grundsätzlich neugierig und stets offen für Neues ist, kennt sie: Rituale, regelmässige Gepflogenheiten oder – wenn man so saFritz Thut gen will – Marotten. Ohne Not ändert man solch eingespielte Abläufe nur äusserst ungern. Beim Einkaufen gibt es bei mir viele solche Gewohnheiten. Das tägliche Duschgel ist immer dasselbe, nämlich ein äusserst günstiges aus dem Grossverteiler: «In der Fabrik kommt eh alles aus dem gleichen Topf, da spielen Farbe und Preis keine Rolle», erkläre ich jeweils der Familie. Weil in letzter Zeit verschiedene Anbieter meine jahrelangen Lieblingsprodukte plötzlich nicht mehr führen, wurden etliche meiner Shopping-Rituale durcheinandergewirbelt. Ohne sichtbare Not und ohne Erklärung hat der gleiche Grossverteiler meine Lieblingsfruchtsaftmischung aus dem Sortiment gekippt. Bei jedem Zmorge trauere ich meinem «Active»-Trunk nach. Eine Kategorie schlimmer ist, dass meine angestammten Kopfschmerztabletten, die die gelegentlichen Turbulenzen im Oberstübchen postwendend pharmakologisch zum Verschwinden brachten, ebenfalls nicht mehr erhältlich sind. Die von den Apothekern propagierten Ersatzpillen sind zu gross, deshalb unhandlich und zudem bitter. Angesichts der unzähligen Kleiderläden, die allerorten auftauchen und wieder verschwinden, ein absolut persönliches Problem ist die Tatsache, dass mir Lieblings-Kleider auszugehen drohen. Die Herrenmode-Kette des andern Grossverteilers führt meine Lieblingshosen – Chinos einer bestimmten amerikanischen Marke, Ausführung «Classic Fit», mit Bundfalten, Grösse 36/36, 100 Prozent Baumwolle – nicht mehr. Die modische Allzweckwaffe ist auch online nicht mehr zu kriegen. Das gleiche Fachgeschäft hat meine Stamm-Poloshirts nicht mehr im Sortiment – respektive seit kurzem fehlt die für mich unentbehrliche Brusttasche. Gleichwertigen Ersatz habe ich noch keinen gefunden. Lauter kleine «Weltuntergänge»; bisher aber noch ohne Langfristschäden. Fritz Thut, Redaktionsleiter
Notfall-Apotheke Region Lenzburg Die Männer für (fast) alles Seit einigen Jahren bietet das Asana Spital Menziken Stellen für Zivildienstleistende an. Unter anderem gehören je nach Pflichtenheft vielseitige Tätigkeiten im Departement Pflege und Therapien zum Einsatzalltag der sogenannten Zivis. Aus dem Alltag eines Zivis Pünktlich um acht Uhr treffen die ersten Bewohner/innen des spitalinternen Pflegeheims zum Frühstück in der Stube der Aktivierungstherapie ein. Empfangen werden sie jeweils von einer Aktivierungstherapeu-
Kromer Print AG, Unterer Haldenweg 12 5600 Lenzburg
M. Schäfer AG, Ammerswilerstrasse 36, 5600 Lenzburg
Zehn Garagen mit Werbung
Karl Roth-Strasse 3, Parzelle 2413
Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 13. Juli bis 13. August 2018. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen.
Rechtsgültigkeit von Gemeindeversammlungsbeschlüssen
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 5. Juni 2018 in Rechtskraft erwachsen. Boniswil, 9. Juli 2018 Gemeinderat Boniswil
Fischer Immobilien und Generalunternehmen AG, Kohlackerstrasse 15, 5103 Möriken
Anpassung Fenster, Optimierung Wohnbereich
Unterdorfstrasse 20, Parzelle 348
tin – und einem Zivi. In den folgenden Stunden servieren sie gemeinsam Kaffee, Brot und Müesli, verbringen die Zeit mit Spielen, lesen die Zeitung vor oder begleiten die Bewohner auf einen Verdauungsspaziergang durch den wunderschönen Spitalpark. Nicht selten kommt es dabei zu einer gemütlichen Rast auf einer der vielen einladenden Bänke, wo über Gott und die Welt geplaudert und Anekdoten aus vergangenen Zeiten preisgegeben werden. Viele dieser Situationen sind für Zivis ungewohnt oder gar vollkommen neu, obwohl jeder im Pflegebereich tätige Zivi mehrere obligatorische Vorbereitungskurse besucht. Schliesslich ist es aber genau dieser frische Wind, der bei den Bewohnern für willkommene Abwechslung und immer wieder auch für Lacher sorgt. Parallel zum Vormittagstreff ist ein anderer Zivi im ganzen Haus unterwegs und fleissig damit beschäftigt, sämtliche Gerätschaften durch eine Etikette der jeweiligen Station zuzuordnen. Was im ersten Moment noch nach trockener, repetitiver Arbeit klingt, entpuppt sich schnell als wahrer Glücksgriff: Operationssäle, Notfall- und Akutabteilung, Labor, Röntgen – kein Bereich bleibt dem Zivildienstleistenden verborgen.
Für den Freitag, 13. Juli 2018, ist das Abbrennen eines Feuerwerks bewilligt worden, welches auf dem Schloss Lenzburg montiert und um ca. 22.30 Uhr im Anschluss an den Lampionumzug gezündet wird. Die Dauer des Feuerwerks ist auf ca. 15 Minuten festgelegt.
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 34 563 Ex. (Wemf-beglaubigt) Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@azmedien.ch Telefon 058 200 58 10
Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktorin: Melanie Solloso (ms) melanie.solloso@azmedien.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge
Und jeder Bereich ist wiederum froh, diese kleinen, aber unumgänglichen Arbeiten an die jungen Männer abgeben zu können.
Inserateabteilung E-Mail: inserateLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21
Win-Win Die Zivildienstleistenden kommen in der Regel aus Arbeitsfeldern, die kaum etwas mit demjenigen des Spitalwesens gemeinsam haben. Der daraus resultierende Wissensaustausch und die Chance auf Blicke hinter Türen, die ansonsten wohl für immer verschlossen geblieben wären, machen den Zivildienst zu einer einzigartigen Erfahrung. Zivildienstleistende kommen dort zum Einsatz, wo sie ihre Dynamik, Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft einsetzen können, um einerseits Bewohnern und Bewohnerinnen der Langzeitpflege im Alltag zu helfen und um andererseits das Fachpersonal des Spitals zu unterstützen. So schafft der Zivildienst für alle Beteiligten Win-Win-Situationen. Wir danken den Zivildienstleistenden für ihren Einsatz und ihr Engagement bei uns im Spital Menziken.
Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiter: Dominique Althaus dominique.althaus@azmedien.ch Telefon 058 200 58 27 Fabian Engesser fabian.engesser@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@azmedien.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 werden ab 23. Juli 2018, bis zur voraussichtlichen Beendigung der Sanierungsarbeiten an der Schützenmattstrasse ca. Ende 2018, folgende Verkehrsanordnungen verfügt. Lenzburg: Schützenmattstrasse, ab Ein- und Ausfahrt Parkplatz Malaga, in Richtung Kronenplatz, «Einbahnstrasse», Signal 4.08. Schützenmattstrasse, ab Kronenplatz in Richtung Hendschikerstrasse, «Einfahrt verboten», Signal 2.02. Schützenmattstrasse, ab Ein- und Ausfahrt Parkplatz Malaga sowie beim Fussgängerstreifen, 20 Meter nach dem Kronenplatz, «Verbot für Fussgänger», Signal 2.15. Steinbrüchliweg, Einmündung in die Schützenmattstrasse, «Allgemeines Fahrverbot», Signal 2.01. Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 13. Juli 2018 beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 4. Juli 2018 Stadtrat Lenzburg
Sitzplatzüberdachung, Anpassung Fenster
Unterdorfstrasse 18, Parzelle 478
Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 13. Juli bis 13. August 2018, während der publizierten Schalteröffnungszeiten, in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen.
Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstandenen Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 1. Juni 2018 in Rechtskraft erwachsen. Ammerswil, 11. Juli 2018 Gemeinderat Ammerswil
Baugesuch Gutmann Patrik und Fink Esther, Breiten 74, 5705 Hallwil
Gutmann Patrik und Fink Esther, Breiten 74, 5705 Hallwil
Abbruch Gebäude Nr. 74, Neubau Einfamilienhaus
Breiten 74, Parz. Nr. 1186, Gebäude Nr. 74
Dorfkernzone (D)
13. Juli 2018 – 13. Aug. 2018
Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. 11. Juli 2018 Gemeinderat Hallwil ■
Kaufmann Lotti, Mürbe 293, 5705 Hallwil
Abbruch Spicher, Neubau Gartenhaus
Mürbe, Parzelle Nr. 880, Gebäude Nr. 306
Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. 11. Juli 2018 Gemeinderat Hallwil
Einwohnergemeinde Holderbank; v. d. Gemeinderat Holderbank, Talstrasse 5, 5113 Holderbank
Parzellen 446 und 467, Gebiet Ebni
Neophyten sind gebietsfremde Pflanzen. Diese sind grösstenteils völlig harmlos. Einige dieser Pflanzen verhalten sich jedoch invasiv, d. h. sie verwildern, breiten sich stark aus und verdrängen dabei die einheimische Flora. Um der Ausbreitung von solchen schädlichen, invasiven Pflanzen entgegenzuwirken, organisieren das Forstamt und der Werkhof wiederum die Aktion «Neophytenbekämpfung» unter der Mithilfe verschiedener Vereine und Interessenvertreter. Alle Einwohnerinnen und Einwohner von Rupperswil sind ebenfalls herzlich eingeladen, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Interessierte treffen sich am Samstag, 23. Juni 2018, und am Samstag, 14. Juli 2018, jeweils um 8.00 Uhr beim Parkplatz Martilooschachen. Mitzubringen sind Arbeitshandschuhe. Allen Teilnehmenden wird ein Znüni und ein Mittagessen offeriert. Eine Anmeldung unter forst.rupperswil@bluewin.ch ist nicht erforderlich, aber hilfreich. Gemeinderat, Werkhof und Forstamt danken für eine rege Beteiligung an der diesjährigen Neophytenbekämpfungsaktion. Gemeinderat Forstamt Werkhof
teilt Ihnen mit, dass der Sammelplatz Werkhof am Jugendfest-Freitag, 13. Juli 2018, geschlossen ist.
Bewilligung Feuerwerk (Jugendfest)
Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 13. Juli bis 13. August 2018 Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Der Gemeinderat ■
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen verfügt. Holderbank: Von Effingerstrasse, ab Abzweigung von der Hauptstrasse, Parzelle 163, «Parkieren mit Parkscheibe», Signal 4.18 mit Zusatztext: «täglich während 24 Std. Max. Parkzeit 2 Stunden. Ausgenommen mit Parkkarte der Gemeinde». Von Effingerstrasse, Parkplatz Friedhof bei Einmündung Talstrasse, Parzelle 689, «Parkieren mit Parkscheibe», Signal 4.18 mit Zusatztext: «täglich während 24 Std. Max. Parkzeit 2 Stunden». Hauptstrasse / Felsengartenstrasse, Parkplatz Felsengarten, Parzelle 969 / 969.1, «Parkieren mit Parkscheibe», Signal 4.18 mit Zusatztext: «täglich während 24 Std. Max. Parkzeit 4 Stunden. Ausgenommen mit Parkkarte der Gemeinde. Industriestrasse, entlang der Bahngleise, Parzelle 680, «Parkieren gegen Gebühr», Signal 4.20 mit Zusatztext: «täglich während 24 Stunden. Max Parkzeit 24 Stunden», gemäss gültigem Tarifreglement der Gemeinde Holderbank. Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 13. Juli 2018 beim Gemeinderat Holderbank schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Holderbank, 25. Juni 2018 Gemeinderat Holderbank
Scheer Heinz und Räz Elisabeth, Krebsackerweg 1, 5617 Tennwil
Energetische Gebäudesanierung, neues Holzgeländer für Aussentreppe, zwei zusätzliche Sonnenstoren seeseitig, Krebsackerweg 1, Parzelle Nr. 1612
Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 13. Juli 2018 bis 13. August 2018 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
Temporäre Verkehrsbeschränkung: Sperrung Durchfahrt Bahnhofstrasse Fahrwangen
Infolge Bauarbeiten der AEW Energie AG (Versorgungssicherheit / Zuleitung Überbauung Schönegg) an der Bahnhofstrasse in Fahrwangen ist die Durchfahrt von Meisterschwanden nach Fahrwangen ab Höhe Autogarage Wicki von Montag, 16. Juli 2018 bis voraussichtlich am 3. August 2018 gesperrt. Die Durchfahrt von Fahrwangen herkommend in Richtung Meisterschwanden ist während der gesamten Bauzeit im Einbahn-Regime gewährleistet. Die Umleitung ab Meisterschwanden in Richtung Fahrwangen erfolgt via Aescherstrasse. Während der Dauer der Umleitung wird der Verkehr an diversen Stellen durch einen Verkehrsdienst geregelt. Zur Verhinderung von Schleichverkehr wird auf der Flückenstrasse temporär ein Fahrverbot für motorisierte Fahrzeuge (ausgenommen Anstösser) signalisiert.
Tagesmütter in Othmarsingen gesucht
Der Verein Tagesfamilien Region Lenzburg sucht Tagesmütter in Othmarsingen. Haben Sie Freude am Umgang mit Kindern, sind flexibel und können sich vorstellen, als Tagesmutter zu arbeiten? Dann sind Sie genau richtig beim Verein Tagesfamilien Region Lenzburg. Der Verein erledigt alle administrativen Angelegenheiten für Sie. Bei Interesse kontaktieren Sie www.tagesfamilienlenzburg.ch oder Tel. 079 898 98 14.
Remo & Brigitte Loretz, Buechweg 5 5503 Schafisheim
Abbruch Vordach, Anbau Entrée
Buechweg 5, Parzelle 737
Projektverfasser: Bruno Vogelsang AG, Architekturbüro, Obere Feldeggstrasse 19, 5614 Sarmenstorf
Leimgruber-Leuppi Hans Peter, Schwärziweg 5, 5614 Sarmenstorf
Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 13. Juli bis 13. August 2018.
Prüfungserfolg Lernende Gemeindeverwaltung und Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon
Sahra Habegger und Marvin Scheurer haben ihre Ausbildung als Kauffrau (E-Profil) bei der Gemeindeverwaltung Seon bzw. als Forstwart EFZ bei der Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon mit Erfolg abgeschlossen. Gemeinderat und Personal freuen sich über das Ergebnis und gratulieren Sahra Habegger und Marvin Scheurer ganz herzlich zur erbrachten Leistung und wünschen ihnen für die berufliche und private Zukunft alles Gute. Seon, 10. Juli 2018 Gemeinderat Seon ■
Öffentliche Auflage vom 13. Juli bis 13. August 2018 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat ■
Dakaj, Robinson, 2000,, männlich, Kosovo, 5703 Seon, Neumattstrasse 8 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen. Seon, 12. Juli 2018 Gemeinderat Seon
Autohus AG Sarmenstorf, Reto Stadler, Hilfikerstrasse 14, 5614 Sarmenstorf
Projektverfasser: Westiform AG, Freiburgstrasse 596, 3172 Niederwangen Bauobjekt:
Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
Neue Leuchtreklameelemente, Demontage Fassadenbeschriftung
Departement Bau, Verkehr, und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Öffentliche Auflage vom 13. Juli bis 13. August 2018 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Winfried Mott und Ulrike Balbier, Büntenweg 9, 5603 Staufen
Fenster-Vergrösserung und energetische Sanierung des bestehenden Einfamilienhauses Nr. 701
Projektverfasser: Veil Haustechnik AG, Brunnmattstrasse 27, 5614 Sarmenstorf
Othmarsingen, 11. Juli 2018 Gemeindekanzlei Standort:
Parzelle Nr. 893 am Büntenweg 9
Öffentliche Auflage vom 13. Juli bis 13. August 2018 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 12. Juli 2018 Gemeinderat
Baumann Jürg, Blumenweg 1, 5614 Sarmenstorf
Öffentliche Auflage vom 13. Juli bis 13. August 2018, auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Es war, als hätt der Himmel Die Erde still geküsst Dass sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müsst Die Luft ging durch die Felder Die Ähren wogten sacht Es rauschten leis die Wälder So sternklar war die Nacht Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus Flog durch die stillen Lande Als flöge sie nach Haus Eichendorffs «Mondnacht»
Tieftraurig nehmen wir Abschied von meiner geliebten Ehefrau, unserer Schwester, Schwägerin, Tante und Freundin
Elisabeth Saxer-Meyer 21. 4. 1947 – 6. 7. 2018 Nach langer, geduldig ertragener Krankheit ist sie für immer von uns gegangen. Wir verlieren in ihr einen herzensguten Menschen, der stets für jedermann da war und sich selbst immer zurückstellte. Wir vermissen dich sehr und werden dich immer in unseren Herzen tragen.
Heinz Saxer-Meyer Edy Meyer mit Leandro und Katty Marco Meyer Uschi Meyer Madeleine Zubler Verwandte und Freunde Ein besonderer Dank gebührt den Ärzten und dem Pflegepersonal der Hirslanden-Klinik in Aarau. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Trauergottestdienst am 13. Juli 2018 um 12 Uhr in der reformierten Kirche Seengen. Anstelle von Blumenspenden bitten wir, folgende Institution zu unterstützen: Médecins Sans Frontières, Postkonto 12-100-2, Vermerk: Im Gedenken an Elisabeth Saxer-Meyer Traueradresse: Heinz Saxer-Meyer, Obere Sonnenbergstrasse 3, 5707 Seengen
Lokale Lösung bei der Nachfolge der Schlosswartstelle
Schloss Für die Nachfolge des Schlosswart-Ehepaars Renate und Peter Jud hat die Stiftung eine stadtinterne Lösung gefunden: Ab 2019 sind Christine Ziegler und René Marty die neuen Geschäftsführer des Lenzburger Wahrzeichens. ■
hristine Ziegler und René Marty sind ebenfalls ein Paar und wohnen seit 12 Jahren in Lenzburg. Von ihrem Haus an der Ammerswilerstrasse, das sie gegenwärtig sanieren, haben sie ihre künftige Wirkungsstätte fast im Blick: «Wenn ich mich strecke, sehe ich eine Ecke der Schlossmauer», so Marty. Zusammen mit seiner Partnerin wird er das Schloss ab Januar 2019 intensiv kennenlernen und gegen aussen vertreten.
Die Freischaren suchen historische Filmaufnahmen
Kein Wohnsitz im Schloss
Im Gegensatz zu ihren Vorgängern, Peter und Renate Jud, die vor 22 Jahren noch als Schlosswart-Ehepaar angestellt wurden, werden die künftigen Geschäftsführer nicht auf dem Schloss wohnen. Wenigstens vorläufig. Die Wohnsitznahme auf dem Schloss, die der Stiftungsrat in seiner Stellenausschreibung bewusst nicht vorgeschrieben hat, wäre für Ziegler und Marty kein Killerkriterium gewesen: «Wir haben die Wohnsitznahme im Schloss in Betracht gezogen», sagen sie unisono. Im Gespräch spürt man, dass auch in ihrer jetzigen Liegenschaft viel Herzblut steckt, doch scheint es, je öfter sie an ihre künftige Arbeitsstelle denken und Peter Jud von der Einzigartigkeit des Lebens im Schloss schwärmen hören, dass in Sachen Wohnsitz das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.
Wahl in der engeren Region
Im Communiqué, in dem der Stiftungsrat Schloss Lenzburg seine Wahl vermeldet, schimmert ein klein wenig Stolz durch, dass man eine lokale Lösung für die Nachfolge der Geschäftsführung von Schloss Lenzburg gefunden hat. Dies war beileibe nicht selbstverständlich, hat man doch auf das
Das neue und das abtretende Geschäftsführungspaar der Stiftung Schloss Lenzburg: René Marty mit Christine Ziegler sowie Renate Foto: Fritz Thut und Peter Jud im Garten des Schlosses. auch in Tourismusbereichen lancierte Stelleninserat zahlreiche Bewerbungen vom halben Globus erhalten: Verschiedene Heimweh-Aargauer, die im Nahen oder Fernen Osten tätig sind, haben sich mit Dutzenden anderen für die einmalige Stelle beworben. Das Rennen gemacht haben jedoch Lokalmatadoren, die bisher noch nie mit der Vermarktung und dem Betrieb einer historischen Stätte zu tun hatten, jedoch nach eigenen Angaben fasziniert sind «von alten Mauern». Die 48-jährige Christine Ziegler wurde vom Stiftungsrat gewählt wegen ihrer «Fähigkeiten in den Bereichen Marketing, Betriebswirtschaft, Planung, Organisation und Durchführung von Events sowie Kommunikation». Aktuell ist Ziegler Marke-
tingleiterin Zeitschriften bei der AZ Fachverlage AG. Ihr Partner René Marty, so rechnet die Stiftung, «wird vor allem die technischen Herausforderungen auf dem Schloss meistern und sich auch um die Gäste und Anlässe kümmern». Der 44jährige gelernte Elektromonteur leitet ein Beleuchtungs-Center in Zürich. Er ist im Knonaueramt in einem Gastrobetrieb aufgewachsen.
Die künftigen Schloss-Geschäftsführer freuen sich auf die neue Herausforderung. «Das ist eine Aufgabe, die man nur einmal im Leben anpackt», so Christine Ziegler. Im Verlaufe der Bewerbung sei das Schloss «zu einer Her-
zensangelegenheit geworden». Die beiden gehen jedoch nicht blauäugig ins neue Amt. Zusammenwohnen und zusammenarbeiten könnte zu Spannungen führen. «Auf Reisen haben wir gesehen, dass wir auch unter Stress gut harmonieren und funktionieren», so Marty. Sie wissen nicht, ob sie etwas anders machen werden als Peter und Renate Jud: «Wir werden zuerst gut gucken und erst dann schauen, ob etwas anders wird», hält die gebürtige Deutsche Christine Ziegler fest. Das Einbürgerungsverfahren läuft bereits. Die Neuen sehen ihr Engagement langfristig und denken bereits an die 1000-Jahr-Feier von Schloss Lenzburg. Die erste Erwähnung ist auf das Jahr 1036 datiert.
Manöver Das Lenzburger Freischarenmanöver 2018 von morgen Freitag weist mit 670 Freischaren und 300 Kadetten eine Rekordbeteiligung auf. Eine weitere Besonderheit der Grossveranstaltung: Sie wird für die Nachwelt filmisch festgehalten. Die Lenzburger Regisseurin Andrea Wagner Hauner, Autorin zahlreicher «NZZ-Format»-Filme, dokumentiert mit einem Filmteam das spektakuläre Brauchtum. Ein Teil der von der Hypothekarbank Lenzburg, der Lenzburger Ortsbürgerkommission und Unternehmer Rolf Kasper unterstützten Produktion ist der Geschichte des Freischaren- und Kadettenwesens gewidmet. In diesem Zusammenhang sucht der Ausschuss der Freischaren-Commission historische Filmaufnahmen von früheren Freischarenmanövern, Kadettenaktivitäten und so weiter aus der Zeit von 1990 und weiter zurückliegend. Wer solche Aufnahmen in digitaler Form oder als Film besitzt und diese zur Verfügung stellen möchte, ist gebeten, sich mit der Freischaren-Commission Lenzburg in Verbindung zu setzen: Freischaren-Commission der Stadt Lenzburg, Hinterbergweg 1, 5603 Staufen; E-Mail-Adresse info@freischarenmanoever.ch. (Bur)
Spitex schloss Jahr der vielen Neuerungen ab Spitex Guter Aufmarsch, ein toller Einstieg mit der Stadtmusik Lenzburg und eine einstimmige Genehmigung aller Vorlagen: Dies die kurze Bilanz der Mitgliederversammlung der Spitex Region Lenzburg.
as letzte Vereinsjahr war erneut geprägt von grossen, erfolgreich abgeschlossenen Projekten. So hat die Spitex Region Lenzburg eines der sieben regionalen PalliativeCare-Zentren im Aargau aufgebaut, realisierte eine Kooperation mit der Klinik im Hasel und übernahm die operative und strategische Leitung der Familienhilfe Lenzburg. Trotz grossen Herausforderungen, steigender Komplexität, finanziellem Druck und grosser Konkurrenz ist die Spitex Region Lenzburg weiterhin auf Kurs und gewappnet für die Zukunft.
Fokus auf Kundenwünsche
Das Jahr 2017 war für die Spitex Region Lenzburg geprägt von vielen Neuerungen und wichtigen Meilensteinen. Der Fokus aller Projekte basierte hierbei auf der Frage, was sich die Klientel von einer Spitex wünscht, und darauf, wie die gesetzliche Forderung nach «ambulant
Vorstand und Geschäftsleitung der Spitex Region Lenzburg: Vorne Daniel Dürst, Martina Steiner, Daniel Lukic (Geschäftsleitung der Spitex), Andreas Schmid; hinten Martin Imhof (Vorstandspräsident), Fabienne Senn, Urs Schibli. Foto: zvg vor stationär» noch besser erfüllt werden kann. Im Rahmen der Mitgliederversammlung in den Räumen der katholischen Pfarrei Lenzburg zeigte die Spitex auf, welche Änderungen sie im vergange-
nen Jahr vollzogen hat und in welchen Bereichen sie in der weiteren Entwicklung ihren Fokus setzen wird. Bei der Spitex Region Lenzburg gingen im Jahr 2017 die Anfragen nach Grundpflege zurück, während die For-
derung nach spezialisierter Pflege um mehr als 12 Prozent anstieg. 2017 war von grossen Herausforderungen sowohl innerhalb der Organisation als auch des Umfeldes geprägt. Besonders hervorzuheben ist, dass die Spitex mit 70 Mitarbeitern über 80 000 Arbeitsstunden geleistet hat. Immer mehr dieser Einsätze sind anspruchsvoll und erfordern das entsprechend ausgebildete Personal. Die Spitex Region Lenzburg ist sich dieser Tatsache bewusst. Dies zeigt sich auch darin, dass 93 Prozent der Mitarbeiter der Spitex im Jahre 2017 mindestens eine Weiterbildung besucht haben. Eine starke Auswirkung auf das Budget 2018/2019 hat die Entscheidung des Bundesgerichtes zur Mittel- und Gegenständeliste (MiGeL). Aufgrund des Urteils werden voraussichtlich keine Materialien mehr durch die Krankenkassen zusätzlich bezahlt, sobald die Spitex selber bei den Klienten im Einsatz steht. Für die Spitex Region Lenzburg bedeutet dies Mehrkosten von über 100 000 Franken pro Jahr. Die Mitgliederversammlung schloss mit der Ziehung des Gewinners einer Mitgliederumfrage. Diese hatte die Spitex Region Lenzburg lanciert, um die Wünsche an ihren Verein zu erfragen und somit die Vereinsmitgliedschaft in Attraktivität, Vernetzung und Mitgliederfokussierung für die Zukunft zu optimieren. (mhü)
Aktuelle Aufnahme: Regisseurin Andrea Wagner Hauner interviewt Brigitte Vogel, Landbesitzerin und Einwohnerratspräsidentin, für den Freischarenfilm. Foto: zvg INSERATE
Wir gratulieren Noah Stempfel zum erfolgreichen Lehrabschluss als Schreiner EFZ! Für seinen zukünftigen Lebensweg wünschen wir ihm viel Glück und Erfolg.
Olivier Müri
Ilijano Maric
Robin Büchli
Eglin Elektro AG gratuliert den frischgebackenen Elektroinstallateuren zur bestanden Prüfung.
Garen Döner
Mit viel Elan und Einsatz haben unsere Auszubildenden Olivier Müri, Nico Meier und Joel Schmid die Lehrabschlussprüfung als Elektroinstallateur EFZ absolviert und mit Erfolg bestanden. Die Mitarbeiter der Eglin Elektro AG Lenzburg gratulieren den frischgebackenen Fachkräften zu ihrer grossartigen Leistung in den verschiedenen schulischen und praktischen Disziplinen und danken den aufgestellten jungen Berufsmännern für die gute Ausbildungszeit und das Vertrauen in unsere Firma.
Viel Glück und Erfolg im beruflichen wie auch im persönlichen Leben wünschen Peter Jaeggi und das ganze Eglin-Elektro-Team Lenzburg.
Nach drei beziehungsweise vier anspruchsvollen und lehrreichen Jahren gratulieren wir voller Stolz Garen Döner, Marc Baumann, Ilijano Maric, Robin Büchli und Kay Kirchhofer zur bestandenen Lehrabschlussprüfung. In den Berufen Kaufmann Profil B, Elektroinstallateur und Montage-Elektriker konnten sie viele Erfahrungen sammeln und sind nun startklar für die Berufswelt. Wir wünschen euch viel Glück und Erfolg für die Zukunft. w w w. e l e k t r o w u e r g l e r.c h ELEKTRO HAUSHALT KÜCHEN
Prüfungserfolg Maurer EFZ
Wir gratulieren Simon und Michel Schärer ganz herzlich zur bestandenen Prüfung. Sie haben sich damit ein gutes Fundament für ihre berufliche Laufbahn gelegt. Auf dem weiteren Lebens- und Berufsweg wünschen wir beiden viel Glück und alles Gute. Bau AG Möriken Poststrasse 4 5103 Wildegg Tel +41 62 893 14 80 www.bauag.com
43 von 44 bestanden die Berufsmatura
Berufsschule Über 300 gut gelaunte Gäste nahmen an der eindrücklichen Berufsmaturfeier der Berufsschule Lenzburg teil.
on den 64 Berufsmaturandinnen und Berufsmaturanden, die vor drei oder vier Jahren ihre Ausbildung begonnen hatten, traten 44 zur Maturitätsprüfung an. 43 von ihnen haben die anspruchsvollen Prüfungen bestanden und durften ihr Diplom in Empfang nehmen. Beim 3-jährigen Modell betrug der Durchschnitt 4,85 und beim 4-jährigen Modell 4,75. Dieser Schnitt setzt sich aus neun Fachnoten zusammen.
Landammann als offizieller Ehrengast am Jugendfest
Rektor Ruedi Suter wies darauf hin, dass den Absolventen jetzt alle Türen weit offenstehen: «Wer beide Abschlüsse, also Theorie und Praxis, mit Erfolg schafft, hat die besten Voraussetzungen für die berufliche Zukunft.» Dass Marcel Ruf, Direktor der Justizvollzugsanstalt Lenzburg, als Gastredner eingeladen wurde, hatte seinen Grund in der Verbindung zwischen den beiden Institutionen: Johann Rudolf Müller, der erste Direktor der Justizvollzugsanstalt Lenzburg, gründete vor 150 Jahren die Berufsschule Lenzburg. Dies mit dem Ziel, die Jugendlichen zu fördern.
Gruppenbild mit den erfolgreichsten Absolventen der Berufsmatura: Patrice Steinacher, Kevin Jorns, Sämi Bättig, Fabian Däster und Valentin Egloff (es fehlt: Dominik Scheuber). Foto: zvg
Konrektor Tobias Widmer leitete an Silvia Ferrari über. Die Prüfungsleiterin bat alle Kandidaten auf die Bühne, wo ihnen die Diplome überreicht wurden. Mit Bestnoten schlossen ab: Valentin Egloff, Wettingen, Laborant EFZ, Chemie, Note 5,4; Kevin Jorns, Muri, Mau-
rer EFZ, Note 5,4; Patrice Steinacher, Gansingen, Konstrukteur EFZ, Note 5,4; Sämi Bättig, Veltheim, Maurer EFZ, Note 5,3; Fabian Däster, Thalheim, Automobil-Mechatroniker EFZ, Nutzfahrzeuge, Note 5,3; Dominik Scheuber, Rudolfstetten, Formenbauer EFZ, Note 5,3.
Den Abschluss der stimmungsvollen Feier, welche von Johanna Bisegger, Vocal, und Amanda Kiefer, E-Piano, musikalisch umrahmt wurde, bildete der Apéro im Innenhof von Schloss Lenzburg. Eltern, Ausbildner und Lehrer freuten sich gemeinsam über den Erfolg. (crc)
Jugendfest Mit dem Zapfenstreich beginnen heute Donnerstag die Festivitäten des Lenzburger Jugendfestes. Morgen Freitag, 13. Juli, folgt der Festtag mit Morgenfeiern, Umzug und Freischarenmanöver. Als offizielle Ehrengäste dürfen dieses Jahr durch den Stadtrat begrüsst werden: Landammann Alex Hürzeler, Vorsteher Departement Bildung, Kultur und Sport; Georg Matter, Kantonsarchäologe; Ruedi Suter, Rektor der Berufsschule Lenzburg, sowie eine Zweierdelegation des Gemeinderats Seengen. Einwohnerratspräsidentin Brigitte Vogel wird die Ehrengäste begleiten. Der Stadtrat und die Stadtverwaltung wünschen der Bevölkerung ein schönes Jugendfest. (ssl/lba)
Geburtstag und 311 Wohnungen Wohnbaugenossen Die Wohnbaugenossenschaft Lenzburg (WGL) hatte Anlass zu feiern. Seit der Gründung vor 60 Jahren wurden in Lenzburg, Niederlenz und Staufen 311 gemeinnützige Wohnungen erstellt. Gwunder gestillt: Besucher auf dem Vorplatz des Stapferhaus-Neubaus. Foto: Fritz Thut
Viele Besucher im Neubau Stapferhaus Hunderte von Besuchern liessen sich diese Gelegenheit nicht entgehen: Noch bevor die erste Ausstellung aufgebaut ist und sogar bevor die Büros im Obergeschoss bezogen sind, konnten die Räume des Neubaus der Kulturinstitution Stapferhaus beim Bahnhof besichtigt werden. Der Neubau ist ein architektonisches Juwel. Die Fassade des streng rechteckig gehaltenen Gebäudekubus ist aus Holz gestaltet. Je nach Betrachterposition und Sonneneinstrahlung schimmert die dunkel lasierte Oberfläche in unterschiedlichen Farbtönen. Für die Vorabbesichtigung war der markante Vorplatz in eine «Festhütte» verwandelt worden: Hier wird ab Oktober, zum Start der Ausstellung «Fake. Die ganze Wahrheit», ein riesiger Pinocchio die Besucher begrüssen. Im Innern beeindruckten die leeren und dadurch noch riesiger wirkenden Hallen die Gäste. Mit verschiedenen Aktionen machte das StapferhausTeam das Publikum gluschtig auf die folgenden Ausstellungen. (tf )
ie Wohnbaugenossenschaft Lenzburg feiert in diesem Jahr das 60-jährige Bestehen. Obwohl nicht die Zahl 75 oder 100 im Raum steht, lud die WGL mit Präsident Charly Suter am Tag der Genossenschaften zu einer Geburtstagsparty. Suter blickte zurück auf den 19. August 1958: Walter Schmidt, alt Grossrat und alt Nationalrat, sowie zehn engagierte Männer gründeten an jenem Dienstag die Wohnbaugenossenschaft Lenzburg. «Das anfängliche Anteilschein-Kapital betrug 32 500 Franken. Was im Sternensaal zu Lenzburg klein begann, ist zur heutigen WGL geworden», führte Charly Suter mit berechtigtem Stolz aus. Ringstrasse Nord und Fünflinden Lenzburg, Breite Niederlenz und Zelgmatte Lenzburg heissen die Überbauungen. Lindenblick Staufen mit 39 Wohneinheiten steht im Rohbau da. Der Taschenrechner ermittelt genau 311 gemeinnützige Wohnungen.
Es braucht immer Zugpferde
Stadtammann Daniel Mosimann überreichte WGL-Präsident Charly Suter eine sinnreiche Lithografie von RenéVilliger. Wohnen sei ein Grundbedürfnis der Menschen. Um allen eine Wohnung
Eine Lithografie zum Geburtstag: Stadtammann Daniel Mosimann beschenkte WGL-Präsident Charly Suter. zu tragbaren Bedingungen zu sichern, reichen die Marktkräfte nicht aus. Ergänzend brauche es gemeinnützige Wohnbauten ohne Spekulation und Gewinnmaximierung, fand Daniel Mosimann. Er lobte die gute Zusammenarbeit mit der WGL, wünschte weiterhin viel Erfolg und eine ungebrochene Schaffenskraft. Ernst Hauri, Direktor des Bundesamtes für Wohnungswesen, beleuchtete den gemeinnützigen Woh-
nungsbau aus nationaler Sicht. Um qualitativ gute und gleichzeitig bezahlbare Wohnungen anbieten zu können, brauchte es vor 60 Jahren engagierte Persönlichkeiten. «Zugpferde braucht es auch heute noch», rief Ernst Hauri ins Gedächtnis. In der WGL sind sie vorhanden.
Für Jahrmarktstimmung gesorgt
Der Regionalverband Aargau der Wohnbaugenossenschaften Schweiz mit Prä-
sident Adrian Rehmann, Baden, folgte der Einladung ebenfalls. Nicht mit leeren Händen: Wer 311 Wohnungen bestens gepflegt haben will, braucht Griffel, Hammer, Meter, Wasserwaage und Pinsel. Charly Suter wollte im Saal der Stiftung «Orte zum Leben» bewusst eine Jahrmarktstimmung aufkommen lassen, was mit dem Jodlerchörli Niederlenz, einer Hintergrundmusik, einer Drehorgel, Clowns und Ballonen treffend gelang.
Zum Jubiläum noch internationaler Gauklerfestival Das Lenzburger Gaukler- und Kleinkunstfestival feiert Mitte August sein 25-Jahr-Jubiläum.
Z Drei rote Punkte: Karte mit den markierten Standorten der Sondierbohrungen für weitere Kiesvorkommen. Foto: zvg/ssl
Drei Sondierbohrungen für möglichen Kiesabbau Kiesabbau Bald gibt es Sondierbohrungen zur Planung der künftigen Kies-Abbaugebiete der Ortsbürgergemeinden Lenzburg und Niederlenz.
ie Ortsbürgergemeinden von Niederlenz und Lenzburg haben im Jahr 2014 beschlossen, ihre beiden Kiesabbaustellen gemeinsam zu betreiben und dazu die Kies Lenz AG als Betreiberin gegründet. Mit Beschluss des Stadtrats Lenzburg vom 10. Mai 2017 sowie dem Beschluss des Gemeinderats Niederlenz vom 8. Mai 2017 wurde eine Arbeitsgruppe mit Vertretenden beider Ortsbürger- und Einwohnergemeinden, der Kies Lenz AG sowie des begleitenden Fachbüros CSD Ingenieure AG eingesetzt. Diese erhielt den Auftrag, die langfristige Rohstoffsicherung beider
Kieswerke zu planen und die erforderlichen Unterlagen für die Bewilligungsverfahren auszuarbeiten. Im Juli/August 2018 sind drei Sondierbohrungen vorgesehen, welche zur Erkundung der Kiesvorkommen sowie der Grundwasserverhältnisse dienen. Sie sind eine wichtige Grundlage zur Eingrenzung der zukünftigen Abbaugebiete. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse sowie von weiteren Kriterien werden anschliessend die zukünftigen Abbaugebiete vorgeschlagen. Die geplanten Bohrstandorte wurden von der zuständigen Abteilung für Umwelt des Kantons Aargau bewilligt und liegen allesamt im Wald. Sie werden jeweils im Randbereich von Waldwegen platziert, sodass die Nutzung der Waldwege jederzeit möglich sein wird. Die Bohrungen dauern pro Standort rund eine Woche und werden durch die CSD Ingenieure AG als Fachbüro hydrogeologisch begleitet. (ssl)
um 25. Mal treffen sich internationale Strassenkünstler vom 16. bis zum 19. August in der Lenzburger Altstadt. Aus einer Werbe-Idee der Lenzburger Centrumgeschäfte wurde das grösste Gauklerfestival in der Deutschschweiz. Eine wahre Erfolgsgeschichte. Und die wird entsprechend gefeiert! Zum Jubiläumsauftakt am Donnerstag, 16. August, gibt es eine Tavolata für alle auf dem Freischarenplatz. Zum DreiGang-Menü wird nicht nur viel Musik serviert, auch viele Künstler sind dabei und sorgen für Staunen und Lachen. Das Programm des Festivals ab Freitag, 18 Uhr, ist dieses Mal besonders international besetzt. Atemberaubender Seiltanz aus Israel, ein aussergewöhnliches Musik-Vehikel aus Frankreich, der Yo-Yo-Weltmeister aus Japan, dynamische Zirkusartistik aus Grossbritannien. Clownereien und überraschende Zauberei zum Schmunzeln aus der Schweiz. Zwei nachdenkliche Tramps wandern durch die Gassen und suchen ihren Zirkus. Ein menschliches Marionetten-Theater erzählt vom Leben, italienische Jongleure zeigen, was man mit einer Kugel alles machen kann und Stelzenläufer aus Spanien bringen spanisches Temperament nach Lenzburg. Dazu schweben farbenfrohe Kreaturen durch den Sommerhimmel und es ertönt ein virtuoses Handorgelkonzert. Sobald es dunkel ist, beginnt die mexikanische Feuershow mit wildem Azteken-Tanz. Dazu gibt es natürlich ein vielfältiges kulinarisches Angebot, so international wie das Festival.
Schlaue Selbstironie
Am Freitag, 17. August, ist ComedyAbend. Mit Rosemie, einer vielfach ausgezeichneten Komödiantin. «Sonst
Mitte August wieder unterwegs: Gaukler am 25. Lenzburger Festival. nix»?, fragt die herrlich verklemmte Schwäbin. Mit ihrer Mischung aus Begriffsstutzigkeit und schlauer Selbstironie führt sie die Zuschauer tanzend, singend und musizierend zu menschlichen Missgeschicken. Die Tavolata und der Comedy-Abend kosten Eintritt. Ticket-Vorverkauf und
telefonische Reservationen bei Tourismus Lenzburg Seetal, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg. Das Festival selbst ist frei, die Künstler freuen sich jedoch über ein grosszügiges Hutgeld. (awh) ■
Internet: www.gauklerfestival.ch.
Samstag, 14. Juli 2018 17 Uhr Orgelkonzert zum Jugendfest mit dem «duo anima» in der Stadtkirche – organisiert durch das ök. Forum Kultur Sonntag, 15. Juli 2018 10 Uhr Jugendfest-Familiengottesdienst mit Taufe in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler Text: Matthäus 14, 22 ff. «Mein Leben ist ein Fest» Lieder: 533 / 536 / 181 / 180 / 702 / 347 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Fonds für Ferienhilfe mit Kinderhüte Alle Kinder sind herzlich eingeladen, zu diesem Familiengottesdienst zur Erinnerung an ihre eigene Taufe ihre Taufkerze mitzubringen. Nach dem Gottesdienst sind alle zum Kirchenkaffee eingeladen.
Sonntag, 15. Juli 2018 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg
Samstag, 14. Juli 2018 17.15 Uhr Hl. Messe mit Erteilung des Reisesegens Sonntag, 15. Juli 2018 9.30 Uhr Feierliches Amt mit Erteilung des Reisesegens Dienstag, 17. Juli 2018 9.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 19. Juli 2018 9.00 Uhr Hl. Messe
Sonntag, 15. Juli 2018 11.00 Uhr Heilige Messe
Freitag, 13. Juli 2018 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier Samstag, 14. Juli 2018 19.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 8. Juli 2018 09.45 Wortgottesfeier
Ref. Kirchgemeinde Beinwil am See Freitag, 13. Juli 17.00 Abschlussgottesdienst der Kinderwoche Thema: «Josef, ein echt cooler Träumer» mit den teilnehmenden Kindern unter der Leitung von Sozialdiakonin Andrea KwiringSuter und allen freiwilligen Helferinnen und Helfern. Klavier Romy Harlacher Allfällige freiwillige Spenden zugunsten der Kinderwoche Anschliessend Grillieren und Salatbuffet Sonntag, 15. Juli 10.00 Gottesdienst mit Taufe Pfarrer Andreas Pauli Orgel Martin Feucht Kollekte TIXI Aarau Anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 18. Juli 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 22. Juli 10.00 Gottesdienst in der Badi Beinwil am See (bei jeder Witterung) Andi Bachmann-Roth Musik Mihaly Horvath Kantonalkollekte Schweizerkirchen in London Amtswochen 6. – 16. Juli, Pfarrer Andreas Pauli 17. Juli – 5. August, Pfrn. Helene Widmer, Birrwil Chiletaxi Anmeldung am Vorabend vom gewünschten Sonntag bis am Samstagabend, 19.00 Uhr bei Kurt Lüscher, Telefon 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch
Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen bis 13. Juli 2018: Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 ab 14. Juli 2018: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 079 785 17 00 Sonntag, 15. Juli 2018 10.15 Uhr Kirche Ammerswil Gottesdienst Gestaltung: Pfarrerin Kristin Lamprecht Musik: Hans Lutz (Orgel) Kollekte: Murimoos
Erneuerungswahlen für die Amtsperiode 2019 – 2022 Die Amtszeit der Kirchenpflege, der Abgeordneten in der Synode, der Sozialdiakonin und der Pfarrpersonen endet am 31. Dezember 2018. Die Erneuerungswahlen durch die Stimmberechtigten der Kirchgemeinde sind an der Urne bzw. durch briefliche Stimmabgabe durchzuführen. Wahltermin für die Urnenwahlen ist der Sonntag, 23. September 2018. Wiederwahl von Pfarrer Michael Lo Sardo (Pfarramt 100%) Pfarrer Michael Lo Sardo ist seit dem 1. Februar 2016 in unserer Kirchgemeinde tätig. Am 28. Februar 2016 wurde er in sein Amt gewählt. Er hat sich sehr gut in unserer Kirchgemeinde eingelebt. Die Kirchenpflege schlägt deshalb Pfarrer Michael Lo Sardo zur Wiederwahl vor. Wahl von Pfarrerin Kristin Lamprecht (im Teilamt 25%) Pfarrerin Kristin Lamprecht stellt sich nicht mehr zur Wiederwahl. Sie wird die Kirchgemeinde Ammerswil per Ende Oktober 2018 verlassen. Wir bedauern diesen Entscheid sehr. Die Stelle wird zu gegebener Zeit zur Neubesetzung ausgeschrieben. Wiederwahl von Sozialdiakonin Susanne Vögeli (70%) Seit dem 1. Februar 2014 arbeitet Frau Susanne Vögeli als Sozialdiakonin mit einem Pensum von 70% für unsere Kirchgemeinde. Sie wurde am 17. August 2014 von der ref. Landeskirche Aargau ordiniert. Die Kirchenpflege schlägt den Kirchgemeindemitgliedern vor, Frau Susanne Vögeli für eine weitere Amtsperiode von vier Jahren zu wählen. Hans Lutz und Yves Polin wieder in die Synode Unsere Kirchgemeinde hat aufgrund ihrer Mitgliederzahl zwei Mitglieder in der Synode, dem Parlament der Landeskirche. Hans Lutz, Ballygebiet Villmergen, und Yves Polin, Dottikon, die bisherigen Synodalen, sind gerne bereit, ihre Aufgabe, die sie mit grossem Einsatz wahrnehmen, weiterzuführen. Die Kirchenpflege empfiehlt, Hans Lutz und Yves Polin wiederzuwählen. Wiederwahl der Kirchenpflege Die Kirchenpflege umfasst sechs Mitglieder (wie von der Kirchgemeindeversammlung bewilligt). Wir freuen uns, dass sich alle Mitglieder der Kirchenpflege zur Wiederwahl stellen. Denis Labhart, Dintikon Samuel Käser, Ammerswil Eva Leemann, Dintikon Anette Sommerhalder, Ammerswil Agnès Hoevenaars, Hägglingen Rachel Kile, Dottikon Wahl der Rechnungsprüfungskommission an der Kirchgemeindeversammlung Die Wahl der Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission wird an der Kirchgemeindeversammlung vom 27. November 2018 vorgenommen. Die amtierende RPK leistet sehr gute Arbeit. Erfreulicherweise stellen sich zwei der drei Mitglieder der Wiederwahl. Es sind dies: Otto Irniger, Dintikon, Präsident und Sonja Bauer, Dintikon. Die Kirchenpflege ist im Moment damit beschäftigt, einen Wahlvorschlag für die Besetzung des frei werdenden Sitzes in der Rechnungsprüfungskommission zu unterbreiten. Wahlen vom 23. September 2018 Am 23. September 2018 sind somit ein Pfarrer 100%, eine Sozialdiakonin zu 70%, zwei Synodalen, sechs Mitglieder der Kirchenpflege sowie das Kirchenpflegepräsidium zu wählen. Wichtige Hinweise Wahltermine müssen mindestens sieben Wochen vor dem Wahltermin bekannt gegeben werden. Für Wahlvorschläge von Stimmberechtigten gilt Folgendes: Synode/Kirchenpflege: Alle Kandidatinnen und Kandidaten, welche bis am 37. Tag vor dem Hauptwahltag beim Kirchenpflegepräsidenten durch mindestens zehn Wahlberechtigte der Kirchgemeinde angemeldet werden, werden den Stimmberechtigten mittels eines den Wahlunterlagen beigelegten Informationsblattes zur Kenntnis gebracht. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr, den Heimatort, die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten. Anmeldetermin ist der 17. August 2018. Pfarramt/Sozialdiakonie: Kandidatinnen und Kandidaten, welche bis 5 Wochen vor dem Hauptwahltag beim Kirchenpflegepräsidenten eingereicht werden, werden den Stimmberechtigten mittels eines den Wahlunterlagen beigelegten Informationsblattes zur Kenntnis gebracht. Diese müssen von mindestens 20 Stimmberechtigten unterzeichnet und von einer Zustimmungserklärung der oder des Vorzuschlagenden sowie den Ausweisen über die Wahlfähigkeit begleitet sein. In einem solchen Fall muss der Kirchenpflegepräsident beim Kirchenrat ein Gutachten über die Wählbarkeit einholen. Anmeldetermin ist der 19. August 2018. Bei Fragen im Zusammenhang mit den Wahlen wenden Sie sich bitte an Denis Labhart, Präsident der Kirchenpflege, Sonnenweg 14, 5606 Dintikon; E-Mail: denis.labhart@kirchgemeinde-ammerswil.ch, Tel. 076 581 30 84. Für die Kirchenpflege Denis Labhart, Präsident
Donnerstag, 12. Juli 2018 9.00 Kleiderkarussell 10.00 Andacht Haus Eigenamt Sonntag, 15. Juli 2018 10.10 Pfrn. E. Graf, anschl. 11.11 Amtswoche alle Gemeinden: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11 Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch
Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 15. bis 21. Juli: Pfrn Christine Nöthiger, Tel. 062 824 73 56 Sonntag, 15. Juli 10.00 Holderbank, Gottesdienst, Pfrn. Christine Nöthiger, Musik: Christina Ischi Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg
Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 15. Juli 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. U. Bauer, Gen 4, 1–16a Kollekte: Schweiz. Flüchtlingshilfe Donnerstag, 19. Juli 13.30 Uhr Seniorenausflug www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 15. Juli 2018 9.45 Uhr Gottesdienst in Dürrenäsch mit Stephan Oppliger. Thema: «Business-Frau.» Sonntag, 22. Juli 2018 9.45 Uhr Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Thomas Gutmann. Sonntag, 29. Juli 2018 9.45 Uhr Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus. Thema: «Beziehungsweise.» Taufen von Jasmin und Tamme Schütt. Mitwirkung der Alphorngruppe. Möglichkeit, einen persönlichen Segen zu erhalten.
Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 15. Juli 10.00 Gottesdienst mit 2 Taufen mit Pfr. Ph. Nanz Thema: Bilder für Kirche (3) Kollekte: Vereinigte Bibelgruppen Kinderhüte während des Gottesdienstes Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi www.kirchweg5.ch
Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Sonntag, 15. Juli 2018 10.00 Gottesdienst mit Anita Wagner in der Pfarrkirche Donnerstag, 19. Juli 2018 KEIN Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche pfarreibruderklaus.ch
Kath. Kirchgemeinde Bettwil Sonntag, 15. Juli 15. Sonntag im Jahreskreis 9.00 Eucharistiefeier / Mehrzweckhalle Kollekte für: Suchtberatung ags Wohlen Donnerstag, 19. Juli Kein Gottesdienst – Ferien Samstag, 21. Juli 16. Sonntag im Jahreskreis 19.00 Eucharistiefeier / Mehrzweckhalle Kollekte zugunsten der Papstmesse in Genf
Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 15. Juli 10.00 Uhr:Gottesdienst Pfr. Peter Hürlimann Text: Johannes 9 Thema: Brillen für die Blinden? Kollekte: Swiss Church of London (kantonal) Anschliessend Express-Kafi Dienstag, 17. Juli 7.00 Uhr: Frühgebet Donnerstag, 19. Juli 9.00 Uhr: Wochengebet 14.30 Uhr: Besinnung im Altersheim Pfr. Jürgen Will www.ref-kirche-seon.ch
Sonntag, 15. Juli 9.30 Uhr, Kirche unterwegs Gottesdienst in Thalheim Pfr. Stefan Huber
Sonntag, 15. Juli Gottesdienst 10.00 Uhr, Egliswil, bei Schönwetter openair bei der Kirche Anschliessend Apéro. Pfarrer Paul Bopp
9.00 Uhr, Fahrdienst
Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Reformierte Kirchgemeinde Othmarsingen
Rechnungsprüfungskommission Gewählt ist: Mark Hämmerli, Othmarsingen
Sonntag, 15. Juli 9.45 Uhr Gesprächsgottesdienst mit Pfrn. Christina Soland Predigtthema: (ver-)suchen – Versuchung? und die Kraft des Gebets Predigttext: Mt 4, 1–11; Mt 6, 9–13 Lektorin: Christine Hasler Musik: Judith Simon (Saxophon) Kollekte: Schweizerkirche in London
Kirchenpflege Gewählt ist: Seya Schmassmann, Othmarsingen
Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Samstag um 20 Uhr bei Pfrn. Christina Soland (Tel. 062 891 33 80).
Wahlen können mit Beschwerde beim Kirchenrat angefochten werden. Die Beschwerdefrist beträgt 3 Tage seit der Bekanntgabe (§ 146 Kirchenordnung, SRLA 151.100).
Die Kirchenpflege der Kirchgemeinde Othmarsingen gibt folgende Wahlergebnisse der Kirchgemeindeversammlung vom 27. Juni 2018 bekannt:
Die Kirchenpflege gibt folgende Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 27. Juni 2018 bekannt: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 2. November 2017 2. Verpflichtung zur Präsentation eines Fünfjahres-Finanzplans 3. Jahresrechnung 2017 4. Verpflichtung zur Traktandierung des Themas «Nachtglockenschläge» Gegen Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung kann das Referendum ergriffen werden. Es ist innert 10 Tagen seit Beschlussfassung anzumelden und innert 30 Tagen seit Beschlussfassung einzureichen (§ 152 Kirchenordnung). Beschlüsse können mit Beschwerde innert 30 Tagen seit Bekanntgabe beim Kirchenrat angefochten werden (§§ 144, 147 Abs. 1 Kirchenordnung). Beschlüsse unterstehen auch der Stimmrechtsbeschwerde (§ 145 Kirchenordnung). Othmarsingen, 10. Juli 2018 Präsidium: Reto Zimmerli Aktuariat: Silvia Laube Sonntag, 15. Juli 2018 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrerin Pascale Killias, Lenzburg Amtswoche: Pfarrer Willi Fuchs
Sonntag, 15. Juli 2018 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Pfr. Andreas Ladner Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Schulhaus. www.ref-staufberg.ch
Kath. Pfarrei Menziken - Beinwil Menziken Donnerstag, 12. Juli 17.15 Rosenkranz für den Frieden 18.00 Eucharistiefeier, Dreissigster für Rosmarie Burgherr-Giger anschl. Beichtgelegenheit Sonntag, 15. Juli 15. Sonntag im Jahreskreis 10.15 Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Donnerstag, 19. Juli 17.15 Rosenkranz für den Frieden 18.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
Beinwil Samstag, 14. Juli 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 18. Juli 16.15 Rosenkranz mit Mantelauflegung aus Guadeloupe 18.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit
Unsere Lernende Fabienne Egloff hat die Ausbildung zur Tiermedizinischen Praxisassistentin mit Bravour abgeschlossen.
Wir gratulieren Mattia und Pascal zum erfolgreichen Lehrabschluss bei KIP Ingenieure und Planer AG
Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Lehrabschlussprüfung! Mattia Koch aus Dottikon (Geomatiker) Pascal Lindenmann aus Fahrwangen (Zeichner Ingenieurbau) Wir wünschen euch alles Gute und Erfolg für eure Zukunft und viel Freude am Beruf. Dipl. Ing. ETH/SIA, pat. Ing. Geometer Wohlen / Bremgarten / Muri www.kip.ch
Wir gratulieren und wünschen ihr viel Freude und Erfolg in ihrem Traumberuf! Kleintierpraxis Lombard, Lenzburg
Mulch, das Multitalent im Garten
Target Sprint ist Rennen und Schiessen: Frankreich-Fan Cyrill Hälg führt die Truppe auf der Aufwärmrunde an und Marvin Gerber legt an, Coach Daniel Marti ist zufrieden.
Fotos: rubu
Zu Besuch bei den Schiess-Pionieren Rupperswil Der Freie Schiessverein Rupperswil gibt den Takt vor. Als erster Klub in der Schweiz bildet er Junioren in einem Jugend-und-SportKurs in der Sportart Target Sprint aus. Diese Zeitung durfte während eines der wöchentlichen Trainings dabei sein. Und erlebte motivierte Athleten und Trainer. ■
ndré Wenger stellt gleich einmal eines klar. «Target Sprint hat nichts mit Sommerbiathlon zu tun. Die Biathleten legen ihre Strecken auf Rollskis zurück, beim Target Sprint wird gerannt», lässt der Jugend-undSport-Leiter des FSV Rupperswil wissen. Dann stellen Wenger und sein Kollege Daniel Marti im Schützenhaus allerlei Gerät auf. Schliesslich soll, wenn die vier Nachwuchsathleten eintreffen – einer musste kurzfristig absagen –, alles bereit sein. «Die Jungs sind sehr motiviert», strahlt Wenger, «es ist eine wahre Freude.»
Kopfnicken. Wenger händigt jedem einen Pulsmessgurt aus und erklärt: «Wir überwachen die Pulsfrequenzen während des gesamten Trainings. Wichtig ist, dass die Jungs nach dem Laufen die Herzfrequenz nicht zu tief hinunterfallen lassen.» Ein zu tiefer Puls ist beim Schiessen ebenso hinderlich für gute Resultate wie ein zu hoher. Während sich die Nachwuchs-Athleten zur Aufwärmrunde Richtung Waldlichtung aufmachen, bauen Wenger und Marti mit Tischen zwei Schiessstationen auf.
Rennen, schiessen, rennen …
Dann gehts los. Das erste Duell des Abends lautet Marvin Gerber gegen Loris Ampola. Nach einem 400-MeterSprint kehren die beiden zum Schützenhaus zurück, legen sich auf die Tische und nehmen mit den Luftgewehren auf die 10-Meter-Distanz Mass. In offiziellen Wettkämpfen wird ein Mittelstreckenlauf von dreimal 400 Me-
ter mit dem Luftgewehrschiessen kombiniert. Nach den ersten beiden Laufrunden wird jeweils liegend und stehend auf fünf Klappscheiben geschossen. Für jede nicht getroffene Klappscheibe werden entweder Strafsekunden ausgesprochen oder es müssen Strafrunden gelaufen werden. Im Rupperswiler Duell Gerber vs. Ampola geht es gesittet zu und her, alle sind fokussiert. Ein Fehlschuss wird mit einem Lächeln quittiert, ein Treffer von allen Anwesenden mit Applaus gefeiert. Das zweite Duell des Abends wird um einiges verbissener ausgetragen. Cyrill Hälg und Mattia Oliveri schenken sich nichts und treffen liegend drei und vier Scheiben, stehend sogar alle. Am Schluss entschieden die letzte Stehendscheibe und der Endlauf über Sieg oder Niederlage. Mit dem besseren Ende für Mattia Oliveri. Wenger meint schmunzelnd: «Cyrill hat für das nächste Training Revanche angekündigt.»
Mit Biathlon-Klappscheiben
Mit Leib und Seele dabei sind allerdings auch die Trainer. «Heute Abend erleben wir eine Premiere. Wir schiessen im Training erstmals auf die offiziellen Biathlon-Klappscheiben für 10-Meter-Gewehre», freut sich Wenger. Mithilfe des Schweizer Schiesssportverbands (SSV) konnten die Rupperswiler zwei solcher Klappscheiben-Sätze erwerben. Schliesslich treffen die vier Nachwuchs-Athleten Cyrill Hälg (13), Mattia Oliveri (12), Marvin Gerber (10) und Loris Ampola (10) ein. «Sind ihr zwäg?», will Kassier Marti wissen. Allgemeines
Beim zweiten Anlauf klappte es mit dem J+S-Kurs in Rupperswil Pionierrolle André Wenger, J+S-Leiter beim FSV Rupperswil, verrät, wie der Verein zum nationalen Vorreiter im Target Sprint wurde: «Vor zwei Jahren vernahm ich an einem J+S-Wiederholungskurs, dass der Schweizerische Schiesssportverband den Target Sprint forcieren möchte.» Wenger und sein Klubkollege George Schanz recherchierten im Internet über die neue Sportart und erkannten sehr schnell das grosse Potenzial der in der Schweiz noch neuen Sportart. Wenger: «Als unser Vereinsvorstand schliesslich grünes Licht für das Experiment gab, machten wir uns an die Arbeit.» Der erste Versuch des FSV Rupperswil, junge Sportler für «Sommer-Biathlon» zu begeistern, schlug fehl. Im Frühling 2017 zeigten sich schlicht zu
Alles wird aufgezeichnet: J+S-Leiter André Wenger bespricht mit Loris Ampola die Daten der letzten Übungseinheit. Foto: rubu
Target Sprint ist vielseitig
Target Sprint (zu Deutsch: Ziel-Sprint) verbindet in idealer Kombination Ausdauersport und Präzision. Es ist kein klassischer Einstiegssport, die Rupperswiler Kids spielen oder spielten auch noch Fussball oder Tennis. Cyrill Hälg hingegen kann auf drei Jahre Sportschiessen im Rahmen von Jugend und Sport (J+S) zurückblicken. «Das hilft natürlich», sagt Wenger und schmunzelt, «Cyrill weiss, wo die Scheibe steht.» Wie gut die Rupperswiler den Sommer hindurch trainieren, wird man im Herbst wissen. Am 23. September starten sie am Zürcher Sportfest in Bülach an einem Target-Sprint-Wettbewerb.
Das sind die Rupperswiler Target-Sprinter: Hinten: Daniel Marti (Vereinskassier), Cyrill Hälg, André Wenger (J+S Leiter); vorne Mattia Oliveri, Marvin Gerber, Loris Ampola. – Es Foto: Ruedi Burkart fehlt: Hüseyn Asfar.
Der Chef an der Arbeit: André Wenger, J+S-Leiter beim FSV Rupperswil und treibende Kraft des Target Sprints. Foto: rubu wenig Jugendliche interessiert. «Wir konnten keinen Kurs durchführen, aber veranstalteten immerhin ein Training»,
so Wenger. Der zweite Versuch in diesem Frühjahr klappte, weil die Rupperswiler aus den Fehlern des Vorjahres gelernt hatten. «Wir haben Flyer drucken und diese in den Schulen durch die Lehrer verteilen lassen.» Zudem hängten Wenger und Schanz an diversen Orten Plakate auf. Diese Werbung war mit Erfolg verbunden, aktuell lassen sich fünf Junioren im offiziellen J+S-Kurs in die Geheimnisse des Target Sprints einführen. Der FSV Rupperswil ist somit der erste Verein im ganzen Land, welcher diese neue Sportart anbietet. Interessenten, die sich über Target Sprint informieren möchten, finden im Internet einiges an Material. Auf Youtube sind Filmchen zum Thema hochgeladen. (rubu)
Es empfiehlt sich, Gartenbeete abzudecken und so vor Witterung zu schützen. Ich empfehle dafür das Mulchen: Dabei wird organisches Material auf der Erde verteilt. Die Mulch-Schicht schützt den Boden und versorgt diesen gleichzeitig mit wertvollen Nährstoffen. Jetzt ist fürs Mulchen ein guter Zeitpunkt: Einfach den Boden zwischen den Pflanzen mit Rasenschnitt oder Laub bedecken. Die Schicht sollte zwischen 5 und 10 Zentimeter dick sein. Der Mulch hält bei Hitze den Boden länger kühl, am Abend bleibt die Wärme länger im Boden. Auch der Feuchtigkeitsverlust wird verringert. Bei starkem Regen und Wind schützt die Mulch-Schicht zudem den Boden vor dem Auswaschen sowie vor Erosion. Weil durch die Schicht weniger Licht auf den Boden fällt, gibt es auch weniger Unkraut. Mühsames Jäten wird reduziert, aber nicht ganz verhindert. Das Mulchen hat damit viele Vorteile, aber auch einen Nachteil: Schnecken verstecken sich gerne in der feuchtwarmen Schicht. Eine gute Gartensaison 2018!
Definition Der Schweizer Schiesssportverband (SSV) lanciert mit dem Target Sprint eine neue Disziplin. Target Sprint besteht aus einem Mittelstreckenlauf und Luftgewehrschiessen. Die Regeln der neuen Wettkampfform der International Shooting Sport Federation (ISSF) sind einfach: Die Athleten rennen einen 400 Meter langen Rundkurs, idealerweise auf einer Leichtathletik-Anlage. In der Schiesszone holen sich die Sportler ihr Luftgewehr aus dem Gewehrrechen und feuern stehend auf fünf Klappscheiben, die in einer Distanz von 10 Metern aufgestellt werden. Die Athleten schiessen, bis alle Scheiben gefallen sind. Sie haben dafür maximal 15 Patronen zur Verfügung. Sind nach 15 Schuss nicht alle Scheiben gefallen, müssen die Athleten für jede nicht getroffene Scheibe in einer Strafzone 15 Sekunden warten. Das Gewehr wird wieder im Gewehrrechen deponiert. Danach folgen die zweite 400 Meter lange Laufrunde und ein zweites Schiessen. Nach einer abschliessenden 400m-Runde wartet das Ziel. Die Regeln der International Shooting Sport Federation können für nationale Wettkämpfe angepasst werden. In der Schweiz werden es 10 Schuss und 10 Sekunden Wartezeit sein. (ssv)
BLICKPUNKT Erfolg I Das Projekt «Drachental Seetal», das Seetal Tourismus diesen Frühling lancierte, wurde von der Schweizerischen Vereinigung für Standortmanagement (SVSM) für die begehrten SVSM-Awards für innovative Projekte in den Bereichen Standortentwicklung, Standortmarketing und Wirtschaftsförderung nominiert. Ob sich die Seetaler Drachen gegen die drei andern Nominierten durchsetzen, kommt am 25. September bei der Verleihung aus. (lba) Erfolg II Die 15-jährige Tennisspielerin Sophie Lüscher aus Seengen setzte sich bei den Aargauer Meisterschaften in Wohlen erstmals bei den Aktiven durch. Der Erfolg in der Freiämter Metropole war für die junge Seetalerin so etwas wie ein Heimsieg: «Dieser Titel ist für mich etwas Besonderes, denn ich habe sechs Jahre in Wohlen trainiert. Die Atmosphäre war toll und die Organisation super.» (fba/lba) Erfolg III und IV Positives ist von zwei Einwohnern von Meisterschwanden zu vermelden: Manuel Fischer belegte bei den Lehrabschlussprüfungen der Strassentransportfachmänner mit der Note 5,5 den ersten Rang. Und Peter Spahn war im siegreichen Team beim wichtigen Unterverbands-Mannschafts-Wettkampf der Freien Kegler. (lba)
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Jodlerchörli erhält Höchstnote Niederlenz Das Jodlerchörli Niederlenz besuchte kürzlich das Westschweizerische Jodlerfest in Yverdon-les-Bains. Der Klub erreichte mit dem Wettvortrag die Höchstnote «sehr gut» und qualifizierte sich damit für das Eidgenössische Jodlerfest 2020 in Basel. Unter der Leitung von Jürg Meyer wurde das Wettlied «dr Bärgwald» von Fred Kaufmann vorgetragen. Nach dem Einsingen am Samstagmorgen war doch einigen, auch routinierten, Sängern das Lampenfieber anzumerken. Der Dirigent, Jürg Meyer, schaffte es aber wieder, den Chor einzustimmen und zur Höchstleistung zu motivieren. Viele schöne Momente, angeregte Gespräche und auch manch guter Tropfen lösten im Anschluss an den Auftritt die Angespanntheit im Klub. Am Sonntagmorgen war die Spannung wieder deutlich spürbar, denn das Warten auf die Bewertungsliste wurde fast unerträglich. Schliesslich konnte man schwarz auf weiss lesen, dass die Höchstnote «sehr gut» erreicht worden war. Die Freude war den Sängern des Jodlerchörli Niederlenz ins Gesicht geschrieben. Damit hat das Jodlerchörli Niederlenz bereits die dritte Höchstnote hintereinander gesungen. Eine tolle Leistung. (rbü)
GEMEINDENOTIZEN Informationsveranstaltung
Auenstein/Veltheim Parallel zum kantonalen Vorprüfungsverfahren im Rahmen der Änderung der Teilnutzungsplanung «Abbaugebiete» wird das Mitwirkungsverfahren durchgeführt. Am 15. August findet in der Turnhalle Auenstein um 19 Uhr eine öffentliche Informationsveranstaltung statt. (gka))
Sperrung der Kantonsstrasse
Holderbank Die Kantonsstrasse wird aufgrund von Belagsarbeiten vom Freitag, 20. Juli, 22 Uhr, bis Sonntag, 22. Juli, 18 Uhr, vom Kreisel Schümel bis zur Gemeindegrenze Schinznach für den Verkehr gesperrt. Eine grossräumige Verkehrsumleitung wird über Schinznach – Veltheim – Wildegg signalisiert. Bei schlechter Witterung werden die Belagsarbeiten auf das darauffolgende Wochenende verschoben. (gkh)
Niederlenz Das Jodlerchörli Niederlenz wurde in jüngster Vergangenheit mehrfach ausgezeichnet. Im Hinblick auf das 60-Jahr-Jubiläum wollen sich die Sänger in neuer Tracht zeigen. Der Chor sucht nun nach Sponsoren für das finanzielle Grossprojekt. ■
in Jodler ohne passende Tracht, das ist wie ein Fahnenschwinger ohne Fahne. Deshalb soll für das Jodlerchörli Niederlenz etwas Neues her. Denn die alte Sonntagstracht des Chors mit den Teilen Hose, Kittel, Gilet und Jodlerhut trägt bald 40 Jahre auf dem Buckel. «Das Alter sieht man ihr an», sagt Rolf Bürgi vom Jodlerchörli. «Es ist Zeit für etwas Neues.» Das anstehende Jubiläum vom kommenden Jahr ist Anlass genug, das neue Trachtenprojekt anzustossen. «Wir werden 60, zum Fest möchten wir eine festliche Tracht tragen.»
Tracht mit Gemeindewappen
Wie die Tracht des Jodlerchörli aussehen soll, steht in den Grundzügen bereits fest. Ein Lindenblatt, das Niederlenzer Wappenzeichen, und die Farben des Aargaus, Blau-Weiss-Schwarz, sollen fester Bestandteil der neuen Tracht sein. «Wir identifizieren uns mit Niederlenz und dem Aargau, das wollen wir zeigen.» Auch soll die Tracht etwas moderner daherkommen. Zwar immer noch traditionell, aber mit einem etwas moderneren Schnitt als das alte Modell. Eine neue Tracht für die Frauen sei nicht geplant. «Nicht, weil die Jodler dies den Frauen nicht gönnen würden,
Wird nächstes Jahr 60: Das Jodlerchörli Niederlenz. sondern weil es den finanziellen Rahmen sprengen würde», so Bürgi. Da so gut wie alle Teile handgemacht sind, kostet eine Frauentracht zwischen 5000 und 6000 Franken. Bei den Jodlerchören ist es hierzulande ausserdem Tradition, dass Männer eine einheitliche Tracht tragen und die Frauen eine eigene mitbringen. Ganz nach dem Grundsatz: Die Frauen möchten selbst bestimmen, was sie anziehen.
Die Männertracht kostet laut Bürgi über 2000 Franken pro Stück. 25 Trachten benötigt der Club. Derzeit sucht der Verein nach Gönnern und Sponsoren, um das finanzielle Grossprojekt stemmen zu können. «Alleine schaffen wir das nicht», weiss Bürgi. Auch noch so kleine Beträge würden helfen, ganz nach dem Motto «Jeder Rappen zählt». Wer etwas beitra-
Holderbank Aufgrund von vermehrtem Vandalismus auf dem Schulareal und dem Kindergarten hat der Gemeinderat beschlossen, einige Gemeindeliegenschaften mit Kameras zu überwachen. Ein entsprechendes Reglement für die Videoüberwachung wurde vom Gemeinderat erlassen und per 1. Juni 2018 in Kraft gesetzt. (gkh)
Gegen Vandalismus und Littering
Ausrichtung der RTB
Möriken-Wildegg / Niederlenz Als Verbandsgemeinden befassen sich die beiden Gemeinden periodisch mit der strategischen Ausrichtung der Regionalen Technischen Betriebe. Die Gemeinderäte haben nun eine Steuerungsgruppe eingesetzt, um die Weichen für eine erfolgreiche RTB zu stellen. Die Herausforderungen der RTB hätten aufgrund von Marktentwicklungen zugenommen, lautet die Begründung. (gkm)
Neue Regelung für Modellflieger
Möriken-Wildegg Für die Erteilung einer Modellflugbewilligung gibt es neue Auflagen. Neu ist das Fliegen nur innerhalb einer Flugzone im Bruneggerfeld mit Bewilligung erlaubt. Erlaubte Flugzeiten sind MO bis FR 13–20 Uhr und Sa 13–18 Uhr. (gkm)
Telefonkabine ade
Schafisheim Im Zuge der Aufhebung der Telefonkabinen in der gesamten Schweiz wird Swisscom die Telefonkabine beim Kehrbrunnenplatz per Ende August ausser Betrieb nehmen. (gks)
gen möchte, findet die entsprechenden Kontaktangaben unter www.jc-niederlenz.ch. Der Chor wird es danken mit einem grossen Jubiläumsfest mit vielen High-
lights voraussichtlich im August 2019. Mehr möchte das Jodlerchörli Niederlenz derzeit noch nicht verraten und vertröstet vorerst auf mehr Infos in absehbarer Zeit.
Das Jodlerchörli Niederlenz sucht junge Mitglieder Frischer Wind 25 Aktivmitglieder zählt das Jodlerchörli Niederlenz. Der Chor wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. Vergangenes Jahr erhielt er die Höchstnote am Eidgenössischen Jodlerfest in Brig – dem Nonplusultra in der Jodlerszene. Und auch dieses Jahr hat sich der Chor erst kürzlich wieder für das Eidgenössische 2020, diesmal in Basel, qualifiziert. In der Vorausscheidung in Yverdon erreichte der Klub mit dem Wettvortrag die Höchstnote «sehr gut». Trotz allem Glanz, auch das Jodlerchörli muss sich
um Nachwuchs bemühen. «Obwohl bereits ein paar Junge mitwirken, täten ein paar mehr dem Klub gut», sagt Rolf Bürgi vom Jodlerchörli. Das traditionelle Brauchtum sei auch etwas für Junge, findet er. «Wer mitwirkt, hilft Traditionen zu beleben und zu erhalten.» Die Kunst des Jodelns muss man für einen Beitritt übrigens nicht beherrschen, sondern einfach singen können. Der Jodlerchor Niederlenz probt jeden Mittwoch um 20 Uhr in der Aula Rössligasse. Weitere Infos findet man unter www.jc-niederlenz.ch. (ms)
Mittagstisch Auenstein in der Schmitte
Schulareal wird überwacht
Möriken-Wildegg Der Gemeinderat hat zur Bekämpfung von Vandalismus und Littering den privaten Sicherheitsdienst Pampasus GmbH in Mägenwil als Unterstützung der Regionalpolizei Lenzburg engagiert. Die Versuchsphase mit Patrouillen dauert bis Ende Jahr. (gkm)
Schauen den Hängegleitern nach: Die Senioren aus den Dörfern Au, Veltheim und Oberflachs . Foto: cvo
Dem Himmel ein Stück näher Veltheim Mit leisem Flattern blähten sich die Schirme der startenden Hängegleiter auf der Marbachegg auf. Die Senioren schauten ihnen sehnsüchtig und bangend hinterher. Es herrschten nicht nur gute Flugbedingungen im luzernischen Entlebuch, sondern auch ideales Ausflugswetter. Ein prächtiger Tag für die Altersreise der Kirchgemeinde Veltheim-Oberflachs und der politischen Gemeinden Schinznach und Veltheim. 86 Seniorinnen und Senioren aus den Dörfern Au, Veltheim und Oberflachs hatten sich dazu angemeldet. 83 davon konnten mitfahren und liessen nun ihren Blick von den Jurahöhen im Norden bis zu den Alpen des Berner Oberlandes im Süden schweifen. Verteilt auf zwei Cars führte sie ihre Route via Willisau ins Entlebuch. In Marbach wechselten sie das Transportmittel. Mit den Vierergondeln der Marbacheggbahn fuhren sie bergwärts. Schon auf der Fahrt, die steilen Hänge hinauf, bestaunte man die Landschaft. Dass auch auf diesen stotzigen
Wiesen das Gras geschnitten und, zu Heu getrocknet, noch mit Muskelkraft zusammengerecht wurde, beeindruckte nicht nur die Landwirte unter den Reisenden.
Hackbraten und Bergpanorama
Im Bergrestaurant war für das Mittagessen bereits alles vorbereitet. Ein «gluschtiger» Hackbraten und die launige Ansprache des Kirchgemeindepräsidenten Thomas Gysel bildeten den Höhepunkt. Nach dem Mittagessen verblieb genügend Zeit, um das majestätische Bergpanorama zu geniessen und besagten Hängegleitern hinterherzublicken. Zurück im Tal machte man Kaffeehalt bei Kambly. Viele Senioren nutzten den Stopp, um sich im Fabrikladen mit Leckereien einzudecken. Wer wollte, durfte mit Pfarrer Christian Vogt noch die nahe Kirche von Trubschachen besuchen und dort Andacht feiern. Mit schönen Erinnerungen im Herzen endete der Tag zurück im Schenkenbergertal. (cvo)
Auenstein An der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. Juni haben die Auensteiner Stimmbürger dem Kinderbetreuungs- und Elternbeitragsreglement, gültig ab Schuljahr 2018/2019, zugestimmt. Der Beschluss unterliegt dem fakultativen Referendum. Künftig wird sich die Gemeinde nicht mehr finanziell an einer Organisation beteiligen, sondern die Erziehungsberechtigten mit einem einkommensabhängigen Beitrag bei der familienergänzenden Kinderbetreuung unterstützen. Mit dem Verein Mittagstisch Veltheim konnte eine Zusammenarbeitsvereinbarung getroffen werden, welche es den Auensteiner Primarschülern ermöglicht, den Mittagstisch und die Randstundenbetreuung in Veltheim zu nutzen. Sobald jeweils mindestens fünf Kinder angemeldet sind, wird der Mittagstisch in Auenstein im Saal des Restaurants Schmitte angeboten. Eine Be-
Jubiläumsfeier mit Wanderung an der Bünz Möriken / Othmarsingen Am Samstag feierten die Grünliberalen Kanton Aargau ihr 10-jähriges Bestehen mit einer Wanderung entlang der Bünzaue bis hin zum Naturfreundehaus in Mägenwil. Dort erwartete die Mitglieder ein Grillbuffet, zubereitet von der Stiftung Domino. Gründungsmitglieder sowie die ehemaligen Parteipräsidenten Felix Jenni und Andreas Mahler wussten viel Spannendes über die Gründung der Partei zu berichten. Der amtierende Parteipräsident, Beat Hiller, hielt ebenfalls eine motivierende Rede und wagte einen Blick in die Zukunft. Die Grünliberalen seien bestrebt, weiter zu wachsen und insbesondere vermehrt auch Exekutivämter anzustreben. Eines sei klar: Die Grünliberalen seien mittlerweile auch im Kanton Aargau zu einer festen Kraft geworden. (bpo)
treuungsperson wird die Kinder nach Schulschluss in Empfang nehmen und zur Schmitte begleiten. Nach dem Essen gehen sie gemeinsam zum Schulareal zurück, wo sie bis zum Schulanfang weiter betreut werden.
Aufgrund der bisherigen Anzahl Kinder kann davon ausgegangen werden, dass der Mittagstisch jeweils montags in Auenstein stattfinden wird. Wenn sich eine Betreuungsperson ehrenamtlich zur Verfügung stellt, wird auch Dienstag, Donnerstag und Freitag in der Schmitte ein Mittagstisch stattfinden können. Für die Randstundenbetreuung in Veltheim werden nach wie vor Personen gesucht, die sich für den Fahrdienst engagieren könnten. Anmeldungen nimmt der Verein Mittagstisch Veltheim, Manuela Rohner, Tel. 078 756 37 05, entgegen. (gka) INSERATE
Auf unterschiedlichste Weisen beschäftigten sich die Niederlenzer Schüler mit dem Jugendfest-Motto «Zauberhaft»: Die Resultate konnte man vergangenen Samstag auf vier verschiedenen Bühnen miterleben.
Fotos. Melanie Solloso
Wie das Motto, so das Fest: «Zauberhaft» Niederlenz Waldwesen, Ritter, Hexen und Schlaftänzer: In Niederlenz ging es am Jugendfest vom vergangenen Wochenende «zauberhaft» zu und her.
Grosses Highlight des Jugendfests war der Umzug von Bühne zu Bühne am Samstag. Auf vier verschiedenen Bühnen im Dorf bewiesen die Niederlenzer Schüler ihre Kreativität.
er Auftakt ins Niederlenzer Jugendfest 2018 fiel im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser. Nach einem heftigen Gewitter mussten der «schnellste Niederlenzer» und das Volleyball-Schülerturnier abgesagt werden. Zu nass war der Sportplatz; der Lunapark stand gar wadentief im Wasser und musste von der Feuerwehr aus seiner misslichen Lage befreit werden. Doch zur offiziellen Festeröffnung drei Stunden später zeigte sich bereits wieder die Sonne und hielt den Niederlenzern bis und mit Sonntag die Treue.
Das Motto «Zauberhaft» wurde von den insgesamt 30 Klassen inklusive Kindergärten auf unterschiedlichste Arten umgesetzt. Man erlebte Ritterkämpfe und Waldwichteltänze, erfuhr, wie Hexen den Boogie tanzen und Pantomimen-Klatsch funktioniert, durfte sich ins Staunen versetzen lassen von übergrossen, farbenfrohen Lutschern, tanzenden Regenbogen oder Musik auf Putzutensilien. Und auch musikalisch wurde man immer wieder aufs Neue überrascht: Die Palette reichte von Pop, Klassik, Filmmusik bis hin zu Folklore oder Rap-Einlagen. Am anschliessenden Spielnachmittag warteten auf die Schüler unzählige Spielmöglichkeiten. Vom
Trampolinspringen an Seilen über menschliche Fussballtöggel bis hin zu Riesenseifenblasenmachen, Geschichtenhören oder Geschicklichkeitsspielen hatten die Kinder die Qual der Wahl. Nach dem anschliessenden Jugendfestzvieri füllte sich der Lunapark null Komma plötzlich. Die Kinder konnten es kaum erwarten, mit ihren zehn Gratistickets die Bahnen zu testen. Die ganz Mutigen liessen sich auf eine Fahrt auf dem «Scorpion» ein. Und auch die Erwachsenen liessen es sich gutgehen – besonders kulinarisch. In vier verschiedenen Festbeizen konsumierten die Festbesucher unter anderem 1200 Liter Bier, 250 Pizzas, 400 Fackelspiesse, 650 Hamburger, 800 Frühlingsrollen und 130 Kilogramm Pommes. Der Lampionumzug und ein eindrücklich langes Feuerwerk setzten am Samstagabend ein gebührendes Schlussbouquet eines zauberhaften Jugendfests. Die Vorfreude auf das Jugendfest 2021 ist geweckt.
Magisch: Die Hexenmeister.
Schlaftanz: Die kleinen Traumtänzer.
War auch vertreten: Folklore.
Stolzes Niederlenz: Bühne vor dem Gemeindehaus.
Licht ins Dunkel: Am Lampionumzug.
Zertifikat für den «grossen Spagat» Niederlenz-Lenzburg Die Gruben der Kies Lenz AG liefern nicht nur Rohstoffe für die Bauindustrie, sondern sind auch Lebensraum für seltene Lebewesen. Dafür gabs ein neues Zertifikat. ■
ie Stiftung Natur und Wirtschaft zeichnet laut eigenen Angaben «vorbildliche Areale und Umgebungsplanungen» aus. Erstmals wurden die Kieswerke in Lenzburg und Niederlenz 1999 ausgezeichnet. In der Regel alle fünf Jahre wird durch die Stiftung kontrolliert, ob die Auflagen eingehalten werden. Nun war es wieder so weit. Mit einer Begehung der beiden Kiesgruben der inzwischen fusionierten Kies Lenz AG kontrollierte Auditor Urs Meyer von der Stiftung Natur und Wirtschaft, wie es um die Naturfreundlichkeit der Anlagen steht. Er wurde dabei begleitet von Mitgliedern der Trägerschaften. Auf dem Rundgang wurden Rehe gesichtet, aber eigentliches Ziel ist es, die Lebensräume von Reptilien und Amphibien zu erhalten und zu pflegen.
Glögglifrosch bis Ringelnatter
Dank den Bemühungen von KiesLenz-AG-CEO Michael Sutter und seinen Mitarbeitern bieten die Kiesgruben Tieren wie der Geburtshelferkröte (im
Volksmund besser bekannt unter dem Begriff «Glögglifrosch»), der Gelbbauchunke, der Zauneidechse, der Blauflügeligen Sandschrecke und im Falle von Niederlenz auch den Ringelnattern einen nahezu idealen Lebensraum. «Kiesgruben sind zum Re-Zertifizieren immer super», sprach Auditor Meyer den Verantwortlichen ein grosses Lob aus. Im Gegensatz zu andern Wirtschaftsräumen müssen die Kieswerke ihr Gelände nicht nur à jour halten, sondern mit einer jährlichen «ökologischen Begleitplanung» regelmässig ihre Bemühungen dokumentieren.
Kein Sieger gekürt Schafisheim Auf den Wettbewerb für den Kreisel Kehrbrunnenplatz hat der Gemeinderat Schafisheim sechs Eingaben erhalten. Eine Jury aus Fachleuten und Gemeinderatsvertretern hat die Eingaben beurteilt und kam zum Schluss, dass keines der Projekte vollumfänglich überzeugen konnte. Der Gemeinderat hat deshalb den Wettbewerb beendet, ohne ein Siegerprojekt zu küren. Der Gemeinderat teilt mit, dass er zusammen mit dem bereits für die Sanierung der Ortsdurchfahrt beauftragten Raumentwickler eine neue Lösung erarbeiten wird. (gks)
«Optimale Bedingungen für Tiere»
Nicht ohne Stolz wiesen die beiden Gemeindevertreter im Rahmen der Zertifikatsübergabe auf ihre Anstrengungen hin. «Bei uns zählt nicht nur der Abbau; wir bieten der Tierwelt in unseren Gruben optimale Bedingungen», so der zuständige Lenzburger Stadtrat Martin Stücheli. Er hofft, dass sich die Einsicht, etwas Zusätzliches für die Natur zu tun, auch in andern Branchen durchsetzt. «Die grossen Steinechsen zwischen Kieswerk und Einsenbahnlinie sollen uns Ansporn sein, der Natur Sorge zu tragen», so Stücheli. Der Niederlenzer Gemeindeammann Jürg Link verwies auf den «grossen Spagat», den die Kieswerk-Mitarbeiter täglich vollführen: «Auf der einen Seite müssen sie Kies zu marktgerechten Preisen produzieren, auf der andern Seite der Natur Sorge tragen und der Bevölkerung auf diesem Weg etwas zurückgeben.»
Eine Lösung ist noch offen: Kreisel Kehrbrunnenplatz. Foto: Alfred Gassmann
Zertifikat wurde erneuert: Michael Sutter (CEO Kies Lenz AG) und Urs Meyer (Auditor der Stiftung Natur und Wirtschaft). Foto: Fritz Thut
Holderbank Die Jugendriege spielt Unihockey, Schnurball oder Linienball, übt Boden- und Geräteturnen und trainiert Leichtathletik. Nebst einem abwechslungsreiches Turnprogramm ist auch das Gemeinschaftsgefühl wichtig. Wer Interesse hat, dabei zu sein, findet die entsprechenden Kontaktdaten unter www.tvholderbank.ch. (gkh)
GEMEINDENOTIZEN Parkregime Häsigasse
Beinwil am See Seit Mitte Juni 2018 gilt in der Häsigasse eine neue Parkierungsordnung. Zwischen 7 und 21 Uhr ist das Parkieren nur noch während maximal 3 Stunden und mit Parkscheibe erlaubt. Nachts zwischen 21 und 7 Uhr gilt ein Parkierungsverbot. Das Einhalten der neuen Parkierungsordnung wird ab sofort von der Regionalpolizei kontrolliert und sanktioniert. (gkb)
Beinwil am See Kaum ist die Rechnung 2017 von der Sommergemeindeversammlung genehmigt, hat der Budgetierungsprozess für 2019 begonnen. Der Gemeinderat hat die Budgetvorgaben für die verschiedenen Behörden, Kommissionen und Verwaltungsabteilungen festgelegt. Die Budgetanträge sind bis spätestens 27. Juli der Abteilung Finanzen einzureichen. (gkb)
Dienstjubiläum im Bauamt
Dürrenäsch Der Bauamtsangestellte Rolf Lüscher beging kürzlich sein 15Jahr-Dienstjubiläum. Er übernahm am 1. Juli 2003 das Bauamt Dürrenäsch sozusagen als «Einmann-Betrieb». Sein Arbeitsgebiet umfasst einen breiten Bereich von Aufgaben. (gkd)
Kündigung beim Reinigungsdienst
Dürrenäsch Olga Shchur hat ihre am 1. April 2016 angetretene Stelle als Reinigungshilfe Schulhaus mit Aufgaben zur Stellvertretung des Schulhausabwartes per 31. August 2018 gekündigt. Die Aufgabe als Stellvertreterin des Schulhausabwartes wird per 1. September an Franziska Gloor übertragen. (gkd)
Dürrenäsch Nach Abschluss der Primarschule in Dürrenäsch besuchen die Kinder und Jugendlichen die Oberstufe in Seon. Ihr Schulradweg führt dabei am Parkplatz beim Denkmal an den Flugzeugabsturz vorbei über das Feld via Retterswil nach Seon. Gerne nutzen ebenfalls die Hundehalter diesen Weg für ihre Spaziergänge. Um unliebsame Zwischenfälle zu vermeiden, werden die Hundehalter gebeten, die Hunde auf dem Radweg an die Leine zu nehmen. (gkd)
Mithilfe für Jugendarbeit gesucht
Seengen Die Jugendarbeit organisiert diverse Veranstaltungen für Jugendliche. Um diese durchführen zu können, ist sie auf freiwillige Helfer angewiesen. Personen, welche die Jugendarbeit tatkräftig unterstützen möchten, können sich bei Sabrina Leber, Jugendarbeit Seengen, Telefon 062 777 14 32 oder 079 558 54 59 (auch WhatsApp möglich), melden. (gks)
Seengen Bescheiden und «ohne Wehmut» verabschiedete sich Theo Wyss nach 40 Jahren als Lehrer und Stufenleiter von der Bezirksschule in die Pension. FRITZ THUT
e ein halbes Pensum bestritt Junglehrer Wyss im Frühling 1978 in Seengen und Seon. Weil er in Seengen das Pensum aufstocken konnte, blieb er hier hängen. Ganze 40 Jahre. Einfach abgesessen hat er davon keine einzige Lektion. Sein «feu sacré» für seine Passion, den Lehrerberuf, spürt man sogar nach der Pensionierung. Den Entscheid zugunsten von Seengen hat Wyss, der bereits 1981 – als Nachfolger des legendären Triumvirats Götz-Müller-Richner – erstmals das Rektorat übernahm, nie bereut. «Hier hat viel gestimmt. Mir hat es immer gefallen in Seengen.» Da war natürlich mehr als die schöne Lage: «Die Behörden waren immer schulfreundlich; das ‹Gspüri› für die Schule war immer da.»
Kein «Früher war alles besser»
Wenn Theo Wyss seine aussergewöhnlich lange Zeit von 40 Jahren als Lehrer an der gleichen Schule Revue passieren lässt, ist nichts von Routine oder Langeweile zu hören. Den Vorwurf von Aussenstehenden, die den Lehrerberuf als statisch bezeichnen, lässt er nicht gelten: «Wir sind einem ständigen Wandel unterworfen.» Mit Vorurteilen kann Wyss eh nichts anfangen. Grundsätzlich gefällt ihm der Wandel, vor allem wenn er ihn selbst mitgestalten kann. «Bei mir gab es nie
Geht nach 40 Jahren ohne Wehmut in Pension: Bezirksschullehrer und -stufenleiter Theo Wyss am letzten Arbeitsplatz. ein ‹Früher war alles besser›», hält er fest. Die heutigen Schüler seien nicht schlimmer als früher, höchstens anders: «Mit Menschen zu arbeiten, ist nie langweilig; wichtig ist, dass die Beziehungsebene stimmt.» Für zusätzliche Abwechslung war Theo Wyss oft selbst besorgt. Er schätzte es, die Schüler als Turnlehrer in der Sporthalle von einer andern Seite kennen zu lernen. Ausbrüche aus dem möglichen Trott gehören dazu. Die einjährige Weltreise ohne vorher festgelegte Übernachtungsorte zu Beginn des
Seenger Gastspiels habe ihn «menschlich geprägt und weitergebracht».
Auch mit den Schülern verliess er die Schulstube gerne: «Ich bin ein Lagermensch.» Rund 40 Skilager hat er geleitet und zusammen mit den weiteren Lagern sei da umgerechnet sicher fast ein ganzes Schuljahr zusammengekommen. «Während andere Lehrer vor allem den Aufwand sehen, den ein Lager mit sich bringt, sehe ich vor allem den Wert für die Klassenführung.»
Dürrenäsch Die Musikgesellschaft Dürrenäsch (MGD) holt sich am 32. Aargauischen Kantonalen Musikfest in Laufenburg den Festsieg in der 3. Stärkeklasse Brass-Band. Am Kantonalen Musikfest, welches nur alle 5 Jahre stattfindet, haben in diesem Jahr an zwei Wochenenden über 5000 Musikanten aus 132 Musikgesellschaften teilgenommen. Das zweite Wochenende war den BrassBands vorbehalten. Am Vormittag konnten die Dürrenäscher Musikanten unter der Leitung von Erwin Schnider in der katholischen Kirche in Laufenburg ihr selbst gewähltes Wettbewerbsstück «The Red Machi-
ne» sowie das Aufgabestück «Themed», das ihnen zehn Wochen vor dem Fest mitgeteilt wurde, einer dreiköpfigen Jury präsentieren. Anschliessend ging es mit dem Marsch «Slaidburn» auf die 250 Meter lange Paradestrecke. Kurz nach dem Mittag war das Pflichtprogramm geschafft und die Dürrenäscher Delegation konnte die Uniform mit kurzen Hosen tauschen, sich ein kühles Bier gönnen und das tolle und hervorragend organisierte Fest geniessen. Etwas angespannt waren die Musikanten dennoch: Was wohl die 83,25 Punkte, für die man im Paradewettbewerb geschwitzt hatte, Wert waren? Und ob ein anderer Verein die
Gemeinde erwirbt Bauernhaus am Kreisel Boniswil Nachdem die ersten Mehrfamilienhäuser im Mitteldorf bald fertig erstellt sein werden, ist nun auch klar, was mit dem alten Bauernhaus, das unmittelbar am Kreisel steht, geschieht. Der Gemeinderat hat es im Rahmen seiner gesetzlichen Kompetenzsumme für die Gemeinde erworben. Einerseits stellt die Gemeinde damit Wohnraum sicher für Asylbewerber oder Sozialhilfeempfänger, und andererseits erhält sie Einfluss auf das Ortsbild im Gemeindezentrum.
Nun geht Theo Wyss in Pension. «Mit ihm geht viel Fachwissen verloren», sagt Schulleiter Urs Bögli über den Stufenleiter, mit dem er die letzten 15 Jahre zusammengearbeitet hat. Der Neo-Pensionär sieht seinen Abgang pragmatisch: «Ich habe beim Loslassen nie Wehmut empfunden.» Deshalb wird er «mit Sicherheit keine Stellvertretungen übernehmen». Und was macht er mit der freien Zeit? Wie während seiner Berufszeit ist er offen, was der neue Lebensabschnitt bringt: «Mein Plan ist, keinen Plan zu haben.»
Die Musikgesellschaft wurde in Laufenburg Aargauer Meister
Famoser Auftritt: Die MG Dürrenäsch am Kantonalen Musikfest. Foto: zvg 190,67 Punkte, die man sich mit den Wettbewerbsstücken erspielt hatte, schlagen konnte? INSERATE
Während 40 Jahren «hat viel gestimmt»
Nun in Gemeindebesitz: Das Bauernhaus am Boniswiler Kreisel. So hat der Gemeinderat beschlossen, das Wohnhaus, nachdem es mit einer Low-Cost-Lösung saniert und zeitgemäss bewohnbar gemacht worden ist,
für die Gemeinde zu erwerben. Die beiden Boniswiler Asylbewerberfamilien können am 1. Oktober in ihr neues Heim einziehen. (gkb)
Nach der Veteranenehrung, an welcher Kilian Hintermann und Erwin Scherrer eine Medaille für 35 beziehungsweise 50 Jahre Musizieren entgegennehmen durften, gab es am Festakt die Antwort: Im Paradewettbewerb konnte die MGD in ihrer Kategorie das beste Resultat erzielen. In der Gesamtwertung reichte es gar auf den 8. Platz (von 40), womit die Dürrenäscher etliche höher klassierte Vereine hinter sich liessen. In den beiden Wettbewerbsstücken wurde die MG Dürrenäsch in ihrer Kategorie schliesslich mit 5 Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten zum deutlichen Sieger erklärt – und damit zum Aargauer Meister. (jma)
Neues Tanklöschfahrzeug präsentiert
Viele Besucher: Auch die sechste Ausgabe des Dorfmärts verlief erfolgreich.
Fortsetzung folgt? Fortsetzung folgt! Birrwil Am letzten Samstag fand der sechste und somit letzte Birrwiler Dorfmärt vor den Sommerferien statt. Doch geht es nach der Sommerpause weiter? ■
ie gute Nachricht zuerst: Den Birrwiler Dorfmärt wird es auch nach den Sommerferien geben. «Es sind vier Ausgaben bis zu den Herbstferien geplant», sagt Barbara Härri, Präsidentin des Vereins Märtgruppe Birrwil. Zudem soll im November ein spezieller Herbstmärt stattfinden. Die genauen Daten stehen noch aus.
Klar ist, dass der Rhythmus sowie die Zeiten des Märts gleich bleiben werden. Das heisst, der Märt wird wiederum alle zwei Wochen an einem Samstagmorgen von 9 bis 13 Uhr vor dem Gemeindehaus Birrwil stattfinden. Erst vor drei Wochen hat der Verein selber entschieden, weitermachen zu wollen. «Die Leute haben gesagt ‹Macht weiter›», erzählt Härri. Da auch der Gemeinderat das Projekt unterstützt, steht einer Fortsetzung des Märts nichts mehr im Weg.
Barbara Härri zieht ein positives Fazit von den ersten sechs Ausgaben des Dorfmärts. Die Bevölkerung habe immer einen Begegnungsplatz gewollt, nun habe sie mit dem Märt einen bekommen, so Härri. Tatsächlich wird
dieser auch rege genutzt; viele Besucher sitzen für einen Schwatz in der Kaffeestube. Daneben erfüllt der Dorfmärt den Wunsch nach einer Einkaufsmöglichkeit im Dorf. Die meisten Leute würden denn auch Lebensmittel für den täglichen Bedarf einkaufen, sagt Härri.
Von der Linzertorte bis zu Socken
«Zuerst kaufen sie eine selbst gemachte Linzertorte, dann Brot, dann Gemüse, danach sitzen sie in die Kaffeestube und kurz bevor sie gehen, kaufen sie noch den Käse, der vorher sonst geschmolzen wäre», erklärt Härri das typische Kaufverhalten der Märtbesucher. Sechs Mal fand der Märt bisher statt, und jedes Mal hatte man Besucher. «Das liegt sicher auch an unserem viel-
fältigen Angebot», sagt Härri. Neben Lebensmitteln kann man auch Keramik, Dekoartikel und selbst gestrickte Socken kaufen.
Barbara Härri ist glücklich darüber, dass der Märt funktioniert. Schliesslich wusste man nicht, ob alles klappen würde. «Es hätte ja sein können, dass nach dem zweiten Märt keiner mehr kommt», sagt Härri. Man habe einfach ausprobieren müssen. Für die Zukunft ist der Verein über weitere Helfer beim Auf- und Abbau der Stände oder in der Kaffeestube froh. Daneben wünscht sich Härri, dass der Dorfmärt weiterhin so rege genutzt wird. Damit die Bevölkerung auch nach der Sommerpause ihren Begegnungsplatz hat.
Viel zu grosse Bauzonen bei der neuen Nutzungsordnung Dürrenäsch Die Abteilung Raumentwicklung des Kantons Aargau hat die überarbeitete Bau- und Nutzungsordnung (BNO) der Gemeinde Dürrenäsch einer zweiten Vorprüfung unterzogen. Der Entwurf des abschliessenden Vorprüfungsberichtes liegt nun vor. Die grösste Problematik liegt bei den viel zu grossen Bauzonenreserven in
der Gemeinde. Der Kanton hat den Gemeinderat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die überarbeitete BNO in dieser Form nicht bewilligungsfähig ist. Die in der Gemeinde vorhandenen Baulandreserven sind derart überdimensioniert, dass sie sogar über den Zeithorizont des Richtplans – also über 25 Jahre hinaus – zu gross sind und die BNO
würde somit keine Rechtssicherheit bieten. Das heisst: Grundsätzlich wären dann sämtliche Beschlüsse – also auch sämtliche Baugesuche – anfechtbar.
«Nicht-Einzonungen» prüfen
Der Gemeinderat muss nun prüfen, welche Grundstücke nicht mehr eingezont werden sollen und somit inskünf-
Seon-Egliswil Kürzlich durfte die Feuerwehr Seon-Egliswil am Seoner Jugendfest-Umzug mit dem nigelnagelneuen Tanklöschfahrzeug mitfahren und bot damit den Zuschauern die Möglichkeit, einen ersten Augenschein zu nehmen. Die Chauffeure haben bereits die erste Schulung mit dem modernen Fahrzeug absolviert und sich auch mit dem Fahrverhalten auf einer Trainingsfahrt vertraut gemacht. Die glücklichen Gesichter und die schwärmenden Worte bestätigen, dass sich die intensive Zeit und die Bemühungen bezüglich der Neuanschaffung überaus gelohnt haben. Das Fahrzeug und die Chauffeure sind somit einsatzbereit. Die offizielle Einweihung findet an der diesjährigen Hauptübung am Samstag, 20. Oktober, statt. Die Bewohner von Seon und Egliswil sind dazu herzlich eingeladen. (fkü)
tig kein Bauland mehr darstellen werden. Man spricht hier nicht von einer «Auszonung», sondern von einer «Nicht-Einzonung». Die Entscheide des Gemeinderates werden im Anschluss in der Planungskommission besprochen und anschliessend werden die Gespräche mit den betroffenen Grundeigentümern aufgenommen. (gkd)
Einsatzbereit: Das neue Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Seon-Egliswil. Foto: zvg
GEMEINDENOTIZEN Kirchliche Wahltermine
Meisterschwanden-Fahrwangen Die Kirchenpflege der Reformierten Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen hat beschlossen, auf Sonntag, 23. September, den Wahltermin für die Erneuerungswahlen für die Amtsperiode 2019–2022 anzusetzen. An diesem Termin werden die reformierten Stimmbürger die Kirchenpflege samt Präsidium, die ordinierten Dienste (Pfarrpersonen und Sozialdiakon) und die Synodalen wählen. Die Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission werden an der Kirchgemeindeversammlung vom 2. Dezember gewählt. (phn)
Kindergarten Post
Seengen Die Umgebung des Kindergartens Post wird neu gestaltet. Der Auftrag wurde der Pascal Weber Gartenbau GmbH, Seengen, erteilt. Die Arbeiten beginnen in den Sommerferien. (gks)
Es entstanden sechs neue Trachten Seon Unter Anleitung von Lotti Läuppi und Barbara Rytz haben sich sechs Frauen eine neue Festtags- oder Sonntagstracht genäht.
D Gemütliches Beisammensein unter Bäumen: Sommerfest mit der Boniswiler Musikgesellschaft. Foto: zvg
Sommerfest mit der Musikgesellschaft Boniswil Die Musikgesellschaft Boniswil lud die Dorfbevölkerung zum Sommerfest beim Schulhaus Boniswil ein. Die erfreulich zahlreichen festfreudigen Gäste konnten Bratwurst, Cervelat oder Schnitzel vom Grill, dazu ein feines Stück Brot und ein Getränk holen. Bezahlt wurde mit einer freiwilligen Spende. Ab 17 Uhr begannen sich die bereitgestellten Tische und Bänke zu füllen, sodass bald noch weitere Tische dazugeholt werden mussten. Ab 18.15 Uhr genossen die Zuhörer ein
halbstündiges Konzert mit fröhlichen Melodien, vor allem Märschen. Es wurde ein richtig gemütliches Beisammensein, in einer anderen Form als in den Vorjahren mit den sommerlichen Quartierkonzerten. Die Musikanten haben sich nämlich für das Kantonale Musikfest in Laufenburg vorbereitet, und so blieb für anderes etwas weniger Zeit. An ihrem erfolgreichen Auftritt zweifelt niemand. Die Bevölkerung freut sich aber auch immer wieder über ihre verschiedenen Aktivitäten im Dorf. (sge)
ie Trachten im Aargau sind eng mit der geschichtlichen Vergangenheit der vier historischen Gebiete «Berner Aargau», «Freiamt», «Fricktal» und «Grafschaft Baden» verknüpft. Lotti Läuppi und Barbara Rytz, beide in Seon, sind ausgebildete Trachtenschneiderinnen für die Region «Berner Aargau». Beide setzen sich mit ihrem Wissen seit Jahrzehnten für den Erhalt und das Tragen der Trachten ein. Nebst Kursangeboten findet unter ihrer Leitung im Frühling die jährliche Trachtenbörse in Seon statt, wo sich interessierte Frauen eine passende Tracht finanziell leisten können. Es ist der Initiative der beiden Trachtenschneiderinnen Lotti Läuppi und Barbara Rytz zu verdanken, dass im ersten Halbjahr 2018 wieder ein Trachtennähkurs stattfand. In den 1970erund 1980er-Jahren war dies noch ganz anders. Damals konnten interessierte Frauen landauf, landab in Kursen ihre eigene Tracht unter fachkundiger Anleitung einer Trachtenschneiderin nähen. Das Interesse an der Tracht und das Mitwirken in einer Trachtengruppe liessen nach. Viele Vereine kämpfen um
Die Ergebnisse: Posieren mit den Kursleiterinnen und der neuen Tracht. den Nachwuchs. Doch es scheint, dass wieder vermehrt junge Frauen Freude am schönen Trachtenkleid zeigen.
Mutig wagten es nun sechs Frauen, sich die eigene Festtags- oder Sonntagstracht sowie diverse Accessoires zur Tracht zu nähen oder auch die eigene Tracht den neuen Körpermassen anzupassen und schadhafte Teile zu ersetzen. Gefordert war das genaue Nähen mit der Maschine und von Hand, denn in der Tracht steckt sehr viel Handarbeit. Stich um Stich ging es unter der fachkundigen Anleitung von Läuppi und Rytz vorwärts. Jeder Arbeitsschritt wurde besprochen und erforderte abso-
lute Genauigkeit. Allmählich wurden die Einzelteile zusammengesetzt und die erste Anprobe vor dem Spiegel motivierte weiterzumachen. Nach mehreren Kurstagen durften alle stolz ihre selbst genähte Tracht am gemeinsamen Abschlusstag präsentieren. Im diesjährigen Nähkurs entstanden Wynentaler Festtagstrachten, eine Brugger Festtagstracht und Sonntagstrachten. Die beiden Trachtenschneiderinnen haben in unzähligen Arbeitsstunden viel Vorarbeit geleistet, schwierige Arbeiten selbst ausgeführt und die Kursteilnehmer unterstützt und motiviert. Für diese wertvolle Arbeit gebührt den beiden ein ganz spezielles Lob und ein herzliches Dankeschön. (hste)
Agenda vom 13. bis 19. Juli KLASSIK ■
Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank der AZ Medien erfasst werden unter: https://event.azmedien.ch/evi/
Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 19.30 Uhr. «Serie Surprise | Gartenserenade auf Schloss Wildegg». Eine musikalische Reise durch die Kulturen Europas. Die 2. Geigen des argovia philharmonic spielen unter anderem Werke von Vivaldi, Bacewicz oder Mendelssohn.
Lenzburg: Stadtkirche 17.15 Uhr. Jugendfestkonzert mit Susanne Rathgeb-Ursprung (Orgel) und Sandra Lützelschwab-Fehr (Klarinette) vom «duo anima». ■
und Samstag 14 bis 17 Uhr, Sonntag 11 bis 17 Uhr.
Lenzburg: Gleis 1, 2. Stock 19.15 Uhr. Mantraflow mit Anando. Zusammen Mantras singen und in uralte Klangwelten eintauchen. Kosten: Was man geben möchte. Spielen am Freitag auf Schloss Wildegg: Streicherformation Tutti 2.0 des argovia philharmonic.
Alpenclub Staufberg Sonntag, 15. Juli. Wanderung auf Grenzkamm Remel unter der Leitung von Marisa Günther.
Hallwil: Vereinszimmer Schulhaus Hallwil 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. An-/Abmeldung Telefon 062 777 37 06. Lenzburg: Restaurant Echt 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute Bezirk Lenzburg. An-/Abmeldung an Restaurant Echt, Telefon 062 888 87 87.
Lenzburg: Altstadt und Schützenmatt Ab 6 Uhr. Jugendfest Lenzburg mit Freischarenmanöver. 10.15 Uhr: Festzug Stadtkirche – Rathausgasse – Schlossgasse – Burghaldenstrasse – Aavorstadt – Freischarenplatz. 14 Uhr: Abmarsch der Freischaren und Kadetten: Kirchgasse – Rathausgasse – Metzgplatz – Brättligäu – Schützenmattstrasse. Manöver bis 16.45 Uhr. 14 Uhr: Eröffnung Lunapark. 14–17 Uhr: Spielprogramm 22.15 Uhr: Lampionumzug: Schützenmattstrasse – Rathausgasse – Kirchgasse – Poststrasse – Freischarenplatz. Im Anschluss Feuerwerk.
Lenzburg: Schützenmatt Ab 14 Uhr: Jugendfest Lenzburg. Lunapark, Tanzmusik und Unterhaltungsprogramm. 17 Uhr: Kinderkonzert mit Christian Schenker. Lenzburg: Metzgplatz 18 Uhr: Metschgplatsch-Konzert. ■
Lenzburg: Schützenmatt 12–20 Uhr: Jugendfest-Unterhaltungsprogramm. Ab 14 Uhr: Lunapark ■
Lenzburg: Goffersberg 19-20 Uhr. Open-Air-Yoga: Benefiz-Yoga auf dem Gofi.
Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Rupperswil: Lenzhardstrasse 18 19.30–21 Uhr. Tanzkreis – Kreistanz.
Schloss Lenzburg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen. Museum Burghalde: Erlebniswerkstatt «Do it yourself – Werken wie in der Steinzeit»: bis 15. Juli jeweils MI, SA und SO, Seifi Lenzburg, Burghaldenstrasse 57. Öffnungszeiten: Mittwoch
Die Fledermäuse im Schloss Hallwyl Seengen Auf Schloss Hallwyl kann man sich am Samstag, 21. Juli, auf die Suche nach Fledermäusen machen. Nach einer kurzen Einführung über Fledermäuse und ihre Lebensweise macht man sich mit einem Suchgerät, dem Ultraschall-Detektor, auf Fledermaus-Pirsch. Teilnehmende Kinder können sich auch in Fledermäuse verwandeln. Die Exkursion wird für den Fernsehsender 3sat aufgezeichnet. Die Exkursion findet nur bei guter Witterung statt. Die Durchführung wird am Donnerstag, 19. Juli, am Abend per E-Mail mitgeteilt. Anmeldung unter www.naturama.ch.
Klarinette und Orgel in Symbiose: Susanne Rathgeb-Ursprung und Sandra LützelschwabFehr vom «duo anima». Foto: zvg
Jugendfestkonzert
Kleiner Schlossbewohner: Fledermaus. Foto: zvg
Lenzburg Am Jugendfestkonzert in der geschmückten Stadtkirche steht das «duo anima» mit dem Motto «Klassik meets Klezmer» auf dem Programm. Das «duo anima» verfügt über ein breites Repertoire von klassischer und geistlicher Musik bis zum Jazz. Das Zusammenspiel von Klarinette und Klavier/Orgel ergibt eine reizvolle Symbiose und ein besonderes Musiker-
lebnis. Für das Jugendfestkonzert widmen sich Sandra Lützelschwab-Fehr (Klarinette) und Susanne Rathgeb-Ursprung (Orgel und Piano) vor allem der Klezmer Musik (jiddische Festmusik). Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte am Ausgang. ■
Samstag, 14. Juli, 17.15 Uhr, reformierte Stadtkirche Lenzburg.
Skyscraper 2/3D
Eine neue berufliche Herausforderung in Hongkong wird zum Albtraum für den Kriegsveteranen und ehemaligen FBI-Einsatzchef Will Sawyer (Dwayne Johnson), der im «The Pearl», dem mit 240 Stockwerken höchsten Wolkenkratzer der Welt, für Sicherheit sorgen soll. Kaum hat Will sein Amt angetreten, kommt es zur Katastrophe: Die 96. Etage steht plötzlich in Flammen. In den Stockwerken darüber ist seine Familie eingeschlossen. Verzweifelt versucht Sawyer in einem Wettlauf gegen die Zeit, seine Familie zu retten. ■ Kino Urban: Deutsch ab 14 Jahren. 3D: DO/SA/MO je 20 Uhr,
2D: FR/SO/DI je 20 Uhr, SA+SO auch 17 Uhr. Kino Löwen: Mittwoch, 20 Uhr: 3D.
Das frisch verliebte Paar Tami und Richard entschliessen sich, in See zu stechen und sich in das Abenteuer ihres Lebens zu stürzen. Doch mitten auf dem Pazifik geraten sie in einen gewaltigen Hurrikan. Als Tami aus ihrer Ohnmacht erwacht, ist das Boot nur noch ein Wrack und Richard schwer verletzt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. ■ Kino Löwen: Ab 12 Jahren. Deutsch: DO–SA+MO je 20 Uhr. SO 17 Uhr. Edf: SA 16 Uhr, SO+DI je 20 Uhr.
Zehn Jahre nach dem Megaerfolg lädt Universal Pictures erneut auf die traumhafte griechische Insel Kalokairi ein. Der hochkarätige Cast wird neben vielen altbekannten auch aus neuen Gesichtern bestehen, die zum Mikrofon greifen und die bekannten Hits zum Besten geben. Das ultimative Summer Feeling kommt zurück. ■ Kino Urban: Deutsch ab 10 Jahren. Mittwoch, 20 Uhr. ■
Kinoprogramm vom 12. bis 18. Juli. Spielzeiten und weitere Filme siehe auch unter www.kinolenzburg.ch.
Foto: Priska Ketterer / argovia philharmonic
Schloss Wildegg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen. Sonntag, 15. Juli. 13–14 Uhr und 15–16 Uhr: Highlight Tour, öffentliche Führung für Familien durch die Glanzlicher der Ausstellung. Sonntag, 15. Juli. 13–14 Uhr und 15–16 Uhr: Gartenführung ProSpeciaRara. Öffentliche Führung mit Expertinnen im ProSpecieRara-Garten. ■
Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montag geschlossen. Sonntag, 15. Juli. 14–14.20 Uhr: Quick Tour. Kurze öffentliche Führung durch den Hof. Sonntag, 15. Juli. 15–16 Uhr: Durch Raum und Zeit. Öffentliche Führung durch die Schlossbauten. Sonntag, 15. Juli. 11–16.30 Uhr: Bogenschiessen mit Museumsfreiwilligen.
Auto Germann AG begehrter Ausbildungsbetrieb
3D: DO/SA/MO je 20h, 2D: FR/SO/DI je 20h, SA + SO auch 17h D/ab 14J.:
SKYSCRAPER – 3/2D Mittwoch 20h, D/ab 10J.:
Jugendliche, die eine Ausbildung in der Automobilbranche wählen, entscheiden sich für eine äusserst dynamische Branche mit attraktiven Zukunftsaussichten. Die Aus- und Weiterbildung geniesst bei der Auto Germann AG einen hohen Stellenwert.
MAMMA MIA ! – HERE WE GO AGAIN
Deutsch: DO–SA+MO je 20h, SO 17h, Edf: SA 17h, SO + DI je 20h, ab 12J.:
ADRIFT MI 20h, D/ab 14J.:
SKYSCRAPER – 3D 5600 Lenzburg Telefon 062 888 13 88 r.widmerag@bluewin.ch, www.rwidmer.ch
Wir haben Betriebsferien vom 23. Juli bis 5. August 2018
Die stolzen Lehrabgänger der Auto Germann AG (v. l. n. r.) Stephan Messerli, Nadine Biedermann, Kenny Kaplan, Yared Daniel, Davide Cerbone, Roman Brunner und Tatjana Däppen
Immer mehr Menschen und Waren sind heute auf unseren Strassen unterwegs. Wer mit dem Auto unterwegs ist, erwartet eine einwandfreie Beratung und Serviceleistung des Garagisten. Die Autobranche benötigt deshalb motivierten Berufsnachwuchs, der sich mit einer umfassenden Ausbildung das notwendige Rüstzeug aneignet. Solide Grundausbildung mit Entwicklungspotenzial Eine Ausbildung im Autogewerbe schafft die Basis für vielversprechende Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Der Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) sorgt dafür, dass die Aus- und Weiterbildung im Schweizer Autogewerbe stets den neuesten Anforderungen entspricht. Dadurch steht einer erfolgreichen Berufslaufbahn in dieser spannenden Branche nichts im Wege. Wer seine Grundbildung im Automobilgewerbemiteinemeidg.Fähigkeitszeugnis abgeschlossen hat, kann sich zum Beispiel als Automobil-Verkaufsberater/-in, Kundendienstberater/-in, Automobildiagnostiker/-in oder Fahrzeugrestaurator/-in weiterbilden. Später kann zudem die höhere Fachprüfung zum eidg. dipl. Betriebswirt im Automobilgewerbe abgeschlossen werden. Die Grundlage wurde gelegt Die Auto Germann AG freut sich, dass in diesem Sommer gleich sieben Lernende ihre Ausbildung abgeschlossen haben: eine Kauffrau EFZ, ein Detailhandelsfachmann EFZ (Autoteile-Logistik), zwei AutomobilMechatroniker EFZ, eine AutomobilMechatronikerin EFZ und zwei Automobil-Fachmänner EFZ. Stolzer Lehrbetrieb Die Auto Germann AG ist stolz darauf, jedes Jahr bei jungen und motivierten Lernenden die Begeisterung für die Autobranche zu wecken, sie einzustellen und erfolgreich auszubilden. Die Ausbildungsplätze mit Start im August 2018 sind bereits besetzt. Für Sommer 2019 bietet das Unternehmen eine Lehrstelle als Detailhandelsfachfrau/-mann EFZ und als Automobil-Mechatroniker/in EFZ an und freut sich auf viele interessante Bewerbungen. Kontakt: Auto Germann AG 5502 Hunzenschwil Tel. 062 889 22 22 www.autogermann.ch
Unser Telefonbeantworter gibt Ihnen nähere Auskunft über unseren Notfalldienst. Wir wünschen unserer Kundschaft erholsame Sommerferien und freuen uns, ab 6. August 2018 wieder für Sie da zu sein. R. WIDMER AG
Die Praxis Dr. med. T. Pance und Dr. med. R. Tosson in Fahrwangen ist vom 16. 7. bis und mit 29. 7. 2018 ferienhalber geschlossen. Ab dem 30. 7. 2018 sind wir gerne wieder für Sie da. Freundliche Grüsse Ihr Praxisteam

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