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Timestamp: 2019-02-18 08:59:14+00:00

Document:
Nummer 6* Ausgegeben in München am 16. Mai 2018 Jahrgang 2018
Einrichtung von Einführungsklassen im Schuljahr 2018/2019
Woche des Waldes und Tag des Baumes 2018
Besondere Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschule an der Mittelschule sowie an Förderzentren und Schulen für Kranke 2019
Ausschreibung einer Stelle im Sachgebiet 40.2 an der Regierung der Oberpfalz
vom 11. April 2018, Az. IV.10-BP4023-6b.15 350
Zum Schuljahr 2018/2019 ist am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung in der Abteilung Realschule eine Vollzeitstelle befristet auf in der Regel fünf bis sieben Jahre neu zu besetzen:
Referat RS-3
Gesellschafts- und wirtschaftswissenschaftlicher Bereich mit der Fächerkombination
Wirtschaftswissenschaften und Beifach
– Umsetzung von fachdidaktischen und methodischen Neu- und Weiterentwicklungen im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
– Erste und Zweite Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen in den Fächern Wirtschaftswissenschaften und Beifach
– Vertrautheit im Umgang mit digitalen Medien im schulischen Kontext
– per E-Mail an bewerbungen@isb.bayern.de zu richten.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Leiter der Abteilung Realschule, ID Günter Frey (guenter.frey@isb.bayern.de).
vom 13. April 2018, Az. III.3-BO7126.1/24/1
Der Termin für die Einreichung der Bewerbungen an der jeweils für den Bewerber zuständigen Regierung ist der 8. Juni 2018.
vom 13. April 2018, Az. III.3-BO7126.1/25/1
vom 13. April 2018, Az. III.3-BO7126.4/12/2
Die Stelle des Fachlichen Leiters bzw. der Fachlichen Leiterin bei den Staatlichen Schulämtern in der Stadt und im Landkreis Hof ist zur Bewerbung ausgeschrieben. Es können sich staatliche Beamte bzw. Beamtinnen mit einer mehrjährigen Bewährung im Schulaufsichtsdienst der Grund- und Mittelschulen bewerben.
Die Stelle des Fachlichen Leiters ist nicht teilzeitfähig. Die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin ist grundsätzlich teilzeitfähig, sofern der Dienstbetrieb sichergestellt ist.
vom 16. April 2018, Az. V.3-BS5401.1/5/14
Gemäß § 7 Abs. 2 Satz 1 GSO richtet das Staatsministerium für geeignete Absolventen öffentlicher oder staatlich anerkannter Realschulen und Wirtschaftsschulen Einführungsklassen ein, deren erfolgreicher Besuch zum Eintritt in die Jahrgangsstufe 11 des Gymnasiums berechtigt. In diese Klassen können auch Schüler aufgenommen werden, die an der Mittelschule bzw. als andere Bewerber an einer öffentlichen Realschule einen mittleren Schulabschluss erworben haben.
Im Schuljahr 2018/2019 werden voraussichtlich an folgenden Schulen Einführungsklassen eingerichtet:
– Maria-Ward-Gymnasium Altötting
– Spessart-Gymnasium Alzenau
– Max-Reger-Gymnasium Amberg
– Karl-Ernst-Gymnasium Amorbach
– Theresien-Gymnasium Ansbach
– Kronberg-Gymnasium Aschaffenburg
– Holbein-Gymnasium Augsburg
– Jack-Steinberger-Gymnasium Bad Kissingen
– Karlsgymnasium Bad Reichenhall
– Gabriel-von-Seidl-Gymnasium Bad Tölz
– Kaiser-Heinrich-Gymnasium Bamberg
– Maria-Ward-Gymnasium Bamberg
– Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium Bayreuth
– Aventinus-Gymnasium Burghausen
– Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld
– Robert-Schuman-Gymnasium Cham
– Gymnasium Casimirianum Coburg
– Ignaz-Taschner-Gymnasium Dachau
– Gymnasium Donauwörth
– Gymnasium Fränkische Schweiz Ebermannstadt
– Gabrieli-Gymnasium Eichstätt
– Julius-Echter-Gymnasium Elsenfeld
– Korbinian-Aigner-Gymnasium Erding
– Gymnasium Feuchtwangen
– Herder-Gymnasium Forchheim
– Staatliches Gymnasium Friedberg
– Hardenberg-Gymnasium Fürth
– Gymnasium Füssen
– Max-Born-Gymnasium Germering
– Christoph-Probst-Gymnasium Gilching
– Dossenberger-Gymnasium Günzburg
– Regiomontanus-Gymnasium Haßfurt
– Gymnasium Herzogenaurach
– Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach
– Johann-Christian-Reinhart-Gymnasium Hof
– Gesamtschule Hollfeld
– Apian-Gymnasium Ingolstadt
– Johann-Schöner-Gymnasium Karlstadt
– Jakob-Brucker-Gymnasium Kaufbeuren
– Allgäu-Gymnasium Kempten
– Armin-Knab-Gymnasium Kitzingen
– Kaspar-Zeuß-Gymnasium Kronach
– Simpert-Kraemer-Gymnasium Krumbach
– Caspar-Vischer-Gymnasium Kulmbach
– Ignaz-Kögler-Gymnasium Landsberg
– Hans-Leinberger-Gymnasium Landshut
– Wolfgang-Borchert-Gymnasium Langenzenn
– Albertus-Gymnasium Lauingen
– Meranier-Gymnasium Lichtenfels
– Gymnasium Lindenberg
– Balthasar-Neumann-Gymnasium Marktheidenfeld
– Martin-Pollich-Gymnasium Mellrichstadt
– Vöhlin-Gymnasium Memmingen
– Gymnasium Miesbach
– Asam-Gymnasium München
– Erasmus-Grasser-Gymnasium München
– Gisela-Gymnasium München
– Rupprecht-Gymnasium München
– Städt. Adolf-Weber-Gymnasium München
– Städt. Sophie-Scholl-Gymnasium München
– Städt. Theodolinden-Gymnasium München
– Staffelsee-Gymnasium Murnau
– Bertha-von-Suttner-Gymnasium Neu-Ulm
– Laurentius-Gymnasium Neuendettelsau
– Willibald-Gluck-Gymnasium Neumarkt i.d. Oberpfalz
– Justus-von-Liebig-Gymnasium Neusäß
– Friedrich-Alexander-Gymnasium Neustadt a.d. Aisch
– Theodor-Heuss-Gymnasium Nördlingen
– Städt. Johannes-Scharrer-Gymnasium Nürnberg
– Maria-Ward-Gymnasium Nürnberg
– Städt. Peter-Vischer-Gymnasium Nürnberg
– Sigmund-Schuckert-Gymnasium Nürnberg
– Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach
– Gymnasium Ottobrunn
– Gymnasium Leopoldinum Passau
– Gymnasium Pfarrkirchen
– Goethe-Gymnasium Regensburg
– Sebastian-Finsterwalder-Gymnasium Rosenheim
– Karolinen-Gymnasium Rosenheim
– Gymnasium Roth
– Welfen-Gymnasium Schongau
– Leonhard-Wagner-Gymnasium Schwabmünchen
– Olympia-Morata-Gymnasium Schweinfurt
– Gymnasium Sonthofen
– Emil-von-Behring-Gymnasium Spardorf
– Ludwigsgymnasium Straubing
– Stiftland-Gymnasium Tirschenreuth
– Chiemgau-Gymnasium Traunstein
– Senefelder-Schule Treuchtlingen
– Joseph-Bernhart-Gymnasium Türkheim
– Gymnasium Tutzing
– Humboldt-Gymnasium Vaterstetten
– Gymnasium Veitshöchheim
– Dominicus-v.-Linprun-Gymnasium Viechtach
– Gymnasium Waldkraiburg
– Augustinus-Gymnasium Weiden
– Gymnasium Wertingen
– Röntgen-Gymnasium Würzburg
– St. Ursula-Gymnasium Würzburg
– Luisenburg-Gymnasium Wunsiedel
Voraussetzung für die Aufnahme in eine Einführungsklasse ist ein pädagogisches Gutachten der in der Jahrgangsstufe 10 besuchten Schule, in dem die Eignung für den Bildungsweg des Gymnasiums uneingeschränkt bestätigt wird. Hinsichtlich der Höchstaltersgrenze für die Aufnahme gilt § 2 Abs. 2 Nr. 3 GSO entsprechend mit der Maßgabe, dass Einführungsklassen diesbezüglich als Klassen der Jahrgangsstufe 11 gelten.
Der Aufnahmeantrag ist mit den zugehörigen Unterlagen (Abschlusszeugnis, Pädagogisches Gutachten und Geburtsurkunde) bis 25. Juli 2018 bei dem in Betracht kommenden Gymnasium einzureichen.
für Unterricht und Kultus und des
vom 26. April 2018, Az. V.8-BS4430.3-6a.39 744
Das Motto der Woche des Waldes 2018 lautet „WaldErleben bewegt”
Die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie die Walderlebniszentren werden vom 9. bis 17. Juni 2018 bayernweit vielfältige waldpädagogische Veranstaltungen zu diesem Thema anbieten.
Die Woche des Waldes 2018 bietet somit die Gelegenheit, über die Themenbereiche Sport, Freizeit und Gesundheit einen unmittelbaren Bezug zwischen Wald und Forstwirtschaft und der Lebenswelt vieler Menschen herzustellen.
Die Schülerinnen und Schüler können erleben, dass der Aufenthalt im Wald Spaß und Freude bereitet und verspüren, wie gut er tut. Neben dem Kennenlernen eines einzigartigen Erlebnisraums wird das Bewusstsein für den Wald und die Leistungen dieses vielfältigen Ökosystems für Mensch, Biodiversität und Gesellschaft gestärkt.
Anknüpfungspunkte zum Thema „WaldErleben bewegt“ finden sich außer in den klassischen Naturwissenschaften auch in vielen anderen Fachbereichen, wie Religionslehre, Ethik, Kunst, Sport oder Geographie.
Die Schulen werden gebeten, den Wald und seine nachhaltige Bewirtschaftung mit den Schülerinnen und Schülern im Unterricht zu thematisieren. Ergänzende Waldführungen mit den zuständigen Försterinnen und Förstern veranschaulichen und vertiefen den Unterricht ganz besonders.
Der Aktionsrahmen zum „Tag des Baumes 2018“ der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e. V. (SDW) steht unter dem Motto:
„Tiere im Wald 2“
Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Bayern e. V., bietet Merkblätter zum Thema Tiere im Wald an, die für schulische Zwecke gegen eine geringe Gebühr angefordert werden können. Über die Verteilung der Merkblätter an die Schülerinnen und Schüler, die vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus befürwortet wird, entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter (§ 2 Abs. 2 BaySchO).
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald – Landesverband Bayern e. V.
Telefon: 089 284394; Telefax: 089 281964
StAnz. Nr. 20
Ausschreibung von Funktionsstellen an einer
vom 26. April 2018, Az. VI.6-BP9001.1-6-7a.41 683
1. Die Funktion des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin in der Schulleitung ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt an folgenden Schulen zu besetzen:
1.1 Berufliche Oberschule Schwandorf, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Schwerpunkte der Tätigkeit bilden Planung und Durchführung vielfältiger verwaltungstechnischer sowie schulorganisatorischer Aufgaben, Beratung und Unterstützung der Schulleitung, aktive Mitgestaltung von Schulentwicklungsprozessen sowie Übernahme von Führungsverantwortung im Rahmen der Personalentwicklung, insbesondere auch als Mitglied der erweiterten Schulleitung.
Wir erwarten die Bewerbung von Persönlichkeiten mit überdurchschnittlichem Einsatzwillen sowie ausgeprägten sozialen und kommunikativen Kompetenzen. Neben mehrjähriger Erfahrung in der Schulverwaltung und gründlichen Kenntnissen im Personalmanagement werden von dem Bewerber/der Bewerberin vertiefte Kenntnisse im Schulrecht und große Freude an der Arbeit im Team erwartet. Vorausgesetzt wird außerdem die Bereitschaft, innovative Projekte für die Schulleitung eigenverantwortlich zu initiieren, umzusetzen und zu evaluieren.
1.2 Berufliche Oberschule Regensburg, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Schwerpunkte der Tätigkeit sind Planung und Durchführung vielfältiger schulorganisatorischer und verwaltungstechnischer Aufgaben, Beratung und Unterstützung der Schulleitung, eine aktive Mitgestaltung von Schulentwicklungsprozessen sowie die Übernahme von Führungsverantwortung im Rahmen der Personalentwicklung, auch als Mitglied der erweiterten Schulleitung.
Wir erwarten die Bewerbung von Persönlichkeiten mit überdurchschnittlicher Einsatzbereitschaft sowie ausgeprägten sozialen und kommunikativen Kompetenzen. Neben großer Freude im Team innovativ zu arbeiten, sollte der Bewerber/die Bewerberin auch Erfahrungen in den Bereichen Schulentwicklung und Qualitätsmanagement (QmBS) aufweisen sowie über Kompetenzen im Hinblick auf neue Formen des Lehrens und Lernens verfügen. Die Bereitschaft, sich einschlägige Kenntnisse im Bereich des Schulrechts zu erwerben, wird vorausgesetzt.
2. Die Funktion des Mitarbeiters/der Mitarbeiterin in der Schulleitung ist mit Wirkung vom 1. August 2018 an folgender Schule zu besetzen:
Berufliche Oberschule Regensburg, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Für die Besetzung der Stellen kommen nur Beamte und Beamtinnen des Freistaates Bayern mit der Befähigung für das Lehramt an beruflichen Schulen sowie mit der Befähigung für das Lehramt an Realschulen mit Ergänzungsprüfung für die Fachoberschulen oder mit der Befähigung für das Lehramt an Gymnasien mit mehrjähriger Unterrichtserfahrung an beruflichen Schulen, soweit sie derzeit an einer beruflichen Schule tätig sind, jeweils mit entsprechender Qualifikation in Betracht.
vom 26. April 2018, Az. VI.7-BO9001.1-7a.41 686
1. Die Stelle des Schulleiters/der Schulleiterin ist an folgender Schule zu besetzen:
1.1 mit Wirkung vom 1. August 2018
Staatliches Berufliches Schulzentrum Bayreuth mit Staatlicher Berufsschule III Bayreuth, Staatlicher Berufsschule zur sonderpädagogischen Eignung Bayreuth, Staatlichen Berufsfachschulen für Kinderpflege, für Sozialpflege sowie für Ernährung und Versorgung Bayreuth und mit Staatlicher Berufsschule Pegnitz
An der Staatlichen Berufsschule III Bayreuth werden die Berufsfelder Agrar und Mono geführt. Die Schule besuchen im Schuljahr 2017/18 insgesamt 189 Teilzeitschüler/Teilzeitschülerinnen. Die Berufsschule ist organisatorisch mit der Staatlichen Berufsfachschule für Kinderpflege verbunden, welche von 52 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht wird. Die Staatliche Berufsfachschule für Sozialpflege besuchen 49 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen und die Staatliche Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung wird von 75 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht. Die Staatliche Berufsschule Pegnitz mit den Berufsfeldern Ernährung, Metall und Mono besuchen im laufenden Schuljahr 598 Teilzeitschüler/Teilzeitschülerinnen.
2. Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters/der Schulleiterin ist an folgenden Schulen zu besetzen:
2.1 zum nächstmöglichen Zeitpunkt
2.1.1 Berufliche Oberschule Landsberg am Lech, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Berufliche Oberschule Landsberg am Lech, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule, ist organisatorisch mit der Staatlichen Berufsschule Landsberg am Lech verbunden. Die Staatliche Fachoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung besuchen im Schuljahr 2017/18 677 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung wird von 121 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
2.2 mit Wirkung vom 1. August 2018
2.2.1 Berufliche Oberschule Starnberg, Staatliche Fachoberschule
Die Staatliche Fachoberschule Starnberg mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen sowie Wirtschaft und Verwaltung besuchen im Schuljahr 2017/18 369 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen.
2.2.2 Berufliche Oberschule Memmingen, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Staatliche Fachoberschule Memmingen mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung besuchen im Schuljahr 2017/18 588 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung wird von 104 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
2.3 Zweitausschreibung:
Berufliche Oberschule Obernburg am Main, Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule
Die Staatliche Fachoberschule Obernburg am Main mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung besuchen im Schuljahr 2017/2018 insgesamt 250 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen, die Staatliche Berufsoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung wird von 31 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht.
3. Die Stelle des Weiteren Ständigen Vertreters/der Weiteren Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist mit Wirkung vom 1. August 2018 an folgender Schule zu besetzen:
Staatliches Berufliches Schulzentrum Kitzingen-Ochsenfurt mit Staatlicher Berufsschule Kitzingen-Ochsenfurt, Beruflicher Oberschule Kitzingen (Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule), Staatlicher Wirtschaftsschule Kitzingen, Staatlicher Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung Ochsenfurt sowie mit Staatlicher Berufsfachschule für Kinderpflege Ochsenfurt
Die Staatliche Berufsschule führt die Berufsfelder Agrar, Ernährung, Fahrzeugtechnik, Holz, Mono sowie Wirtschaft und wird im Schuljahr 2017/18 von 2.147 Teilzeitschülern/Teilzeitschülerinnen besucht. Die dazugehörige Staatliche Fachoberschule, welche die Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung führt, besuchen 308 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen. Die Staatliche Berufsoberschule mit den Ausbildungsrichtungen Sozialwesen, Technik sowie Wirtschaft und Verwaltung besuchen 43 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen. 212 Vollzeitschüler/Vollzeitschülerinnen besuchen im Schuljahr 2017/18 die Staatliche Wirtschaftsschule. Die Staatliche Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung wird von 39 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen besucht und die Staatliche Berufsfachschule für Kinderpflege von 39 Vollzeitschülern/Vollzeitschülerinnen.
der Mittelschule an der Mittelschule sowie an
Förderzentren und Schulen für Kranke 2019
Az. III.2-III.6-BS7501(2019)-4a.27 671
Die besondere Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschule ist nach den Bestimmungen der Schulordnung für die Mittelschulen in Bayern (MSO) durchzuführen. Die im Folgenden genannten Bestimmungen der MSO beziehen sich auf den aktuellen Rechtsstand. Änderungen sind vorbehalten.
Muttersprache (§ 23 Abs. 2 und Abs. 7 Satz 1 Nr. 1 MSO)
8.30 bis
3. Zentrale Prüfung im Fach Deutsch, Teil A und Teil B
In der besonderen Leistungsfeststellung zum qualifizierenden Abschluss der Mittelschule an der Mittelschule sowie an Förderzentren und Schulen für Kranke im Fach Deutsch teilt sich die Prüfung in die Teile A „Sprachbetrachtung“, B „Rechtschreiben“ und C „Schriftlicher Sprachgebrauch“ auf. Für individuelle Unterstützung, Nachteilsausgleich und Notenschutz gelten Art. 52 Abs. 5 BayEUG und §§ 31 ff. BaySchO. Prüflinge, denen Notenschutz nach § 34 Abs. 7 BaySchO gewährt wird, nehmen nicht an Teil B „Rechtschreiben“ teil. Diesen Prüflingen ist für die übrigen Prüfungsteile A und C Notenschutz zu gewähren, soweit die Voraussetzungen hierzu vorliegen. Der Teil C wird anschließend von allen Prüflingen bearbeitet.
4. Zentrale Prüfung im Fach „Deutsch als Zweitsprache“
Die zentrale Prüfung im Fach „Deutsch als Zweitsprache“ gliedert sich in drei Teile. Aufgaben zu Wortschatz und Grammatik bilden den Prüfungsteil A „Spracharbeit“. Im Teil B „Rechtschreiben“ werden Aufgaben zu verschiedenen Rechtschreibfällen gestellt. Die Verwendung von Wörterbüchern ist dabei nicht gestattet. Für individuelle Unterstützung, Nachteilsausgleich und Notenschutz gelten Art. 52 Abs. 5 BayEUG und §§ 31 ff. BaySchO. Prüflinge, denen Notenschutz nach § 34 Abs. 7 BaySchO gewährt wird, nehmen nicht an Teil B „Rechtschreiben“ teil. Diesen Prüflingen ist für die übrigen Prüfungsteile A und C Notenschutz zu gewähren, soweit die Voraussetzungen hierzu vorliegen.
5. Projektprüfung
Die Termine der Projektprüfung werden – wie bei allen schulhausinternen Prüfungen mit Ausnahme von Physik/
Chemie/Biologie sowie Geschichte/Sozialkunde/Erdkunde – von der Schule festgesetzt.
6. Besondere Leistungsfeststellung im Fach Muttersprache
Gemäß § 23 Abs. 2 MSO kann in der besonderen Leistungsfeststellung für den qualifizierenden Abschluss der Mittelschule für Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache an die Stelle des Faches Englisch das Fach Muttersprache treten. Schülerinnen und Schüler, die anstelle des Faches Englisch die besondere Leistungsfeststellung zum qualifizierenden Abschluss der Mittelschule in ihrer Muttersprache ablegen möchten, unterziehen sich – auf Antrag der Erziehungsberechtigten – einem Leistungstest. Die in diesem Test erzielte Gesamtnote wird wie die Jahresfortgangsnote gewertet. Der Antrag der Erziehungsberechtigten auf Teilnahme am Leistungstest und der Abschlussprüfung in der Muttersprache muss der Schule spätestens am 1. März 2019 vorliegen. Die Aufgaben werden durch das Staatsministerium erstellt.
– Donnerstag, 10. April 2019
(Leistungstest)
– Dienstag, 4. Juni 2019
Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler der Mittelschule mit nichtdeutscher Muttersprache, vorausgesetzt, es steht eine Korrektorin bzw. ein Korrektor für die jeweilige Sprache zur Verfügung.
Das Angebot an möglichen Sprachen ist ab Oktober 2018 auf der Homepage des Kultusministeriums einsehbar.
7. Meldung der voraussichtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Die Meldung erfolgt 2019 über das Bayerische Schulportal. Die Schulen werden gebeten, die Meldung über die Zahl der voraussichtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der besonderen Leistungsfeststellung bis spätestens 13. März 2019 über das Schulportal zu übermitteln. Hierzu ergeht ein gesondertes Schreiben des Kultusministeriums.
8. Meldung der Ergebnisse
Wer ordnungsgemäß zur besonderen Leistungsfeststellung gemeldet, aber ohne Verschulden verhindert ist, an der gesamten Prüfung teilzunehmen, kann sie an folgenden Terminen nachholen (§ 27 Abs. 2 MSO):
Die Staatlichen Schulämter bestimmen die Schulen, an denen die besondere Leistungsfeststellung nachgeholt wird. Das Staatliche Schulamt bildet dazu eine Gruppe von Lehrkräften, die die erforderlichen Prüfungsaufgaben in allen benötigten Fächern erstellt.
10. Einzelprüfung in Englisch
Nach § 23 Abs. 4 MSO können Schülerinnen und Schüler der Mittelschule, nach § 28 Abs. 5 MSO Berufsschülerinnen und Berufsschüler bzw. Berufsfachschülerinnen und Berufsfachschüler sowie Bewerberinnen und Bewerber, die keine Schule mehr besuchen, an der besonderen Leistungsfeststellung im Fach Englisch (Einzelprüfung) teilnehmen.
11. Teilnahme anderer Bewerberinnen oder Bewerber
Die Anmeldung der Schülerinnen und Schüler anderer Schularten sowie der Bewerberinnen und Bewerber, die keine Schule mehr besuchen, erfolgt gemäß § 28 Abs. 2 MSO bis spätestens zum 1. März 2019 an der Mittelschule, in deren Sprengel die Bewerberinnen und Bewerber ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.
Die besondere Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschule 2019 an Förderzentren ist nach den Bestimmungen der Schulordnung für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (VSO-F) vom 11. September 2008 (GVBl. S. 731, ber. S. 907), zuletzt geändert durch Verordnung vom 11. September 2015 (GVBl. S. 349), durchzuführen. Hinsichtlich der Verweisungen auf die Volksschulordnung (VSO) in der VSO-F können die bisherigen Regelungen der VSO herangezogen werden, wie sie inhaltlich in die neue MSO übernommen wurden. Die VSO-F wird angepasst werden.
Für die schriftlichen Leistungsfeststellungen an Förderzentren sind die Termine der Mittelschulen die Grundlage (vgl. Buchst. A Nr. 2). Es gelten die in § 61 VSO-F in Verbindung mit § 23 MSO festgelegten Arbeitszeiten. Für eine Verlängerung der Bearbeitungszeit für einzelne Schülerinnen und Schüler entsprechend ihres besonders ausgewiesenen sonderpädagogischen Förderbedarfs ist nach § 44a Abs. 2 BayScHO die Regelung im § 33 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 BaySchO anzuwenden.
(§ 61 Abs. 3 VSO-F in Verbindung mit § 23 Abs. 2 und Abs. 7 Nr. 1 MSO)
(§ 61 Abs. 7 Satz 1 VSO-F in Verbindung mit § 23 Abs. 7 Satz 1 Nr. 4 MSO)
(§ 61 Abs. 7 Satz 1 VSO-F in Verbindung mit § 23 Abs. 7 Satz 1 Nr. 1 MSO)
(§ 61 Abs. 7 Satz 1 VSO-F in Verbindung mit § 23 Abs. 2 Satz 2 und Abs. 7 Satz 1 Nr. 2 MSO)
(§ 61 Abs. 7 Satz 1 VSO-F in Verbindung mit § 23 Abs. 7 Satz 1 Nr. 3 MSO)
– Physik/Chemie/ Biologie
– Geschichte/ Sozialkunde/
(§ 61 Abs. 7 Satz 1 VSO-F in Verbindung mit § 23 Abs. 7 Nr. 5 MSO)
Die Termine der Projektprüfungen werden – wie bei allen schulhausinternen Prüfungen mit Ausnahme von Physik/Chemie/Biologie sowie Geschichte/Sozialkunde/Erdkunde – von der Schule festgesetzt.
4. Zentrale Prüfung im Fach Deutsch, Teil A
In der besonderen Leistungsfeststellung zum qualifizierenden Abschluss der Mittelschule sowie an Förderzentren und Schulen für Kranke im Fach Deutsch teilt sich die Prüfung in die Teile A „Sprachbetrachtung“, B „Rechtschreiben“ und C „Schriftlicher Sprachgebrauch“ auf. Für individuelle Unterstützung Nachteilsausgleich und Notenschutz gelten Art. 52 Abs. 5 BayEUG und §§ 31 ff. BaySchO. Prüflinge, denen Notenschutz nach § 34 Abs. 7 BaySchO gewährt wird, nehmen nicht an Teil B „Rechtschreiben“ teil. Diesen Prüflingen ist für die übrigen Prüfungsteile A und C Notenschutz zu gewähren, soweit die Voraussetzungen hierzu vorliegen. Der Teil C wird anschließend von allen Prüflingen bearbeitet.
Bisherige Regelungen zur Adaption der Aufgaben für die Förderschwerpunkte Sehen und Hören bleiben unberührt.
5. Besondere Leistungsfeststellung in den Fächern Deutsch als Zweitsprache und Muttersprache
Die Bestimmungen für die besondere Leistungsfeststellung an Mittelschulen in den Fächern Deutsch als Zweitsprache (siehe Buchst. A Nr. 4) und Muttersprache (siehe Buchst. A Nr. 6) gelten für die Förderzentren entsprechend.
Die Regierungen werden gebeten, dem Staatsministerium bis spätestens 1. März 2019 die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Fernprüfverfahren (Muttersprache) zu melden.
6. Deutsche Gebärdensprache
Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Förderschwerpunkt Hören können an Stelle des Faches Englisch das Fach Deutsche Gebärdensprache wählen, wenn sie das Fach Deutsche Gebärdensprache besucht haben. Die Arbeitszeit beträgt im Fach Deutsche Gebärdensprache im schriftlichen/praktischen Teil 30 Minuten, im mündlichen/kommunikativen Teil für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer je 15 Minuten. Die Prüfung ist parallel zur Prüfung im Fach Englisch durchzuführen. Im mündlichen/kommunikativen Teil der Leistungsfeststellung im Fach Deutsche Gebärdensprache können mehrere Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammengefasst werden. Es wird auf § 61 Abs. 2, Abs. 4 Satz 3, Abs. 7 Satz 2 und Abs. 8 VSO-F verwiesen.
Wer ordnungsgemäß zur besonderen Leistungsfeststellung gemeldet, aber ohne Verschulden verhindert ist, an der gesamten Prüfung teilzunehmen, kann sie an folgenden Terminen
nachholen (§ 64 VSO-F in Verbindung mit § 27 Abs. 2 MSO). Die Aufgaben stellt die Feststellungskommission.
Nach § 61 Abs. 5 VSO-F in Verbindung mit § 23 Abs. 4 MSO können Schülerinnen und Schüler eines Förderzentrums, die in der Jahrgangsstufe 9 auf der Grundlage eines Lehrplans unterrichtet werden, der dem Anforderungsniveau des Lehrplans der Mittelschule entspricht, an der besonderen Leistungsfeststellung im Fach Englisch (Prüfung nur in einem Fach) teilnehmen. Ebenso können nach § 65 Abs. 4 VSO-F in Verbindung mit § 28 Abs. 6 MSO Berufsschülerinnen und Berufsschüler und Berufsfachschülerinnen und Berufsfachschüler sowie Bewerberinnen und Bewerber, die keine Schule mehr besuchen, an der Einzelprüfung in Englisch teilnehmen.
Die Anmeldung der Schülerinnen und Schüler anderer Schularten sowie der Bewerberinnen und Bewerber, die keine Schule mehr besuchen, hat gemäß § 65 Abs. 2 VSO-F bis zum 1. März 2019 an dem öffentlichen Förderzentrum mit Mittelschulstufe zu erfolgen, in deren Sprengel die Bewerberin/der Bewerber ihren/seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, oder an einem staatlich anerkannten privaten Förderzentrum.
Schülerinnen und Schüler, die im laufenden Schuljahr den Unterricht in der Stammschule besucht haben und sich zum Zeitpunkt der Abschlussprüfungen in der Schule für Kranke befinden, können gemäß § 15 Abs. 1 Satz 1 Verordnung über die Errichtung und den Betrieb sowie Schulordnung der Schulen für Kranke in Bayern (Krankenhausschulordnung – KraSO) vom 1. Juli 1999 (GVBl. S. 288) an der besonderen Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschule teilnehmen. Es gelten entsprechend der Schulart der Stammschule die Bestimmungen der Schulordnung für die Mittelschulen (MSO) bzw. der Schulordnung für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (VSO-F). Schülerinnen und Schüler, die im laufenden Schuljahr den Unterricht in der Stammschule nicht besucht haben, können die Prüfung nach den Bestimmungen über die Prüfung für andere Bewerber ablegen (§ 15 Abs. 1 Satz 2 KraSO). Nach § 15 Abs. 3 KraSO wird die Prüfung im Krankenhaus abgehalten. Der Prüfungsausschuss kann die Prüfungszeiten nach § 44a Abs. 2 i. V. m. § 33 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 BaySchO verlängern oder die Formen der Prüfung ändern, wenn dies aus krankheitsbedingten Gründen erforderlich ist.
zum mittleren Schulabschluss an der
Mittelschule sowie an Förderzentren und an
Schulen für Kranke 2019
Az. III.2-III.6-BS 7503(2019)-4a.27 672
Die Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss an der Mittelschule 2019 ist nach den Bestimmungen der Schulordnung für die Mittelschulen in Bayern (MSO) durchzuführen. Die im Folgenden genannten Bestimmungen der MSO beziehen sich auf den aktuellen Rechtsstand. Änderungen sind vorbehalten.
(Ausnahme: Die Arbeitszeit in der Prüfung in chinesischer Sprache beträgt 140 Minuten.)
In der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss an der Mittelschule sowie der Mittelschulstufe an Förderzentren und an Schulen für Kranke im Fach Deutsch wird der bisherige Prüfungsteil A in Teil A „Sprachbetrachtung“ und Teil B „Rechtschreiben“ aufgeschlüsselt. Für individuelle Unterstützung, Nachteilsausgleich und Notenschutz gelten Art. 52 Abs. 5 BayEUG und §§ 31 ff. BaySchO. Prüflinge, denen Notenschutz nach § 34 Abs. 7 BaySchO gewährt wird, nehmen nicht an Teil B „Rechtschreiben“ teil. Diesen Prüflingen ist für die übrigen Prüfungsteile A und C Notenschutz zu gewähren, soweit die Voraussetzungen hierzu vorliegen.
4. Fernprüfung in der nichtdeutschen Muttersprache
Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler der Mittelschule mit nichtdeutscher Muttersprache, vorausgesetzt, sie können aus nicht selbst zu vertretenden Gründen den erforderlichen Leistungsstand in Englisch nicht aufweisen und es steht eine Korrektorin bzw. ein Korrektor für die jeweilige Muttersprache zur Verfügung.
Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Fach Muttersprache wird empfohlen, soweit möglich an Lehrgängen in der Muttersprache (insbesondere am so genannten konsularischen Unterricht) teilzunehmen.
– Donnerstag, 17. Januar 2019
– Montag, 3. Juni 2019
6. Meldung der voraussichtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Fernprüfung
Die Schulen werden gebeten, dem Staatsministerium bis spätestens 7. November 2018 die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, bei denen die Härtefallregel zutrifft, am Fernprüfverfahren (Muttersprache) zu melden.
Die Zahl der voraussichtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Abschlussprüfungen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch benötigt das Staatsministerium bis zum 13. März 2019. Hierzu ergehen gesonderte Schreiben.
Für Schülerinnen und Schüler aus Regelklassen der Jahrgangsstufe 9 der Mittelschule, die zum Schuljahr 2019/2020 in die 10. Klasse der Mittelschule eintreten wollen, sind die Anmeldetermine am Freitag, 19. Juli 2019, und am Montag, 22. Juli 2019. Die notwendigen Aufnahmeprüfungen für die 10. Jahrgangsstufe sollen noch im Juli durchgeführt werden.
Wer infolge eines nicht selbst zu vertretenden Grundes an der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss an der Mittelschule ganz oder teilweise nicht teilnehmen konnte, kann die Prüfung oder die fehlenden Teile der Prüfung in der Zeit vom 17. bis 19. September 2019 nachholen (vgl. § 32 Abs. 1 MSO). Die Aufgaben für Deutsch, Englisch, nichtdeutsche Muttersprache und Mathematik werden bei Bedarf nach schriftlicher Anforderung vom Staatsministerium zugesandt. Die Anforderung wird ggf. bis zum 1. August 2019 erbeten. Die Aufgaben in den übrigen Fächern stellt die Schule selbst.
Die Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss der Mittelschulstufe an Förderzentren 2019 ist nach den Bestimmungen der Schulordnung für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (VSO-F) vom 11. September 2008 (GVBI. S. 731, ber. S. 907), geändert durch Verordnung vom 2. September 2012 (GVBl. S. 455), durchzuführen. Hinsichtlich der Verweisungen auf die Volksschulordnung (VSO) in der VSO-F können die bisherigen Regelungen der VSO herangezogen werden; sie sind inhaltlich in die neue MSO aufgenommen worden. Die VSO-F wird angepasst werden.
Deutsche Gebärdensprache:
In der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss an der Mittelschule sowie der Mittelschulstufe an Förderzentren und an Schulen für Kranke im Fach Deutsch wird der bisherige Prüfungsteil A in Teil A „Sprachbetrachtung“ und Teil B „Rechtschreiben“ aufgeschlüsselt.
Die Gesamtarbeitszeit von 200 Minuten für die schriftliche Prüfung gemäß § 29 Abs. 6 Nr. 1 MSO, 35 Minuten für Teil A und 165 Minuten für den Teil B, wird nicht verändert.
Die Bestimmungen für das Fernprüfverfahren an Mittelschulen (siehe Buchstabe A Nr. 4) gelten für die Förderzentren entsprechend.
Die Abschlussprüfung im Fach Englisch wird auf Antrag bei Schülerinnen und Schülern, die die Deutsche Gebärdensprache verwenden, durch eine Prüfung in Deutscher Gebärdensprache ersetzt, wenn der Antrag bei der Aufnahme in die 10. Jahrgangsstufe gestellt und genehmigt worden ist (§ 66 Abs. 2 VSO-F). Die Abschlussprüfung im Fach Deutsche Gebärdensprache umfasst im schriftlich/praktischen Teil 45 Minuten und im mündlich/kommunikativen Teil 15 Minuten. Die Prüfung ist parallel zur Prüfung im Fach Englisch durchzuführen. Die Aufgaben werden durch die Schule erstellt (vgl. § 66 Abs. 1 VSO-F in Verbindung mit § 29 Abs. 4 Satz 1 MSO). Bei der mündlich/kommunikativen Prüfung können mehrere Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammengefasst werden (§ 66 Abs. 3 VSO-F).
Die Regierungen werden gebeten, dem Staatsministerium bis spätestens 7. November 2018 die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Fernprüfverfahren (Muttersprache) zu melden.
Die Zahl der voraussichtlichen Teilnehmer an der Abschlussprüfung benötigt das Staatsministerium bis zum 13. März 2019. Hierzu ergehen gesonderte Schreiben des Staatsministeriums.
Für Schülerinnen und Schüler aus Regelklassen der Jahrgangsstufe 9 der Förderzentren, die zum Schuljahr 2019/2020 in die 10. Klasse der Förderzentren eintreten wollen, sind die Anmeldetermine am Freitag, 19. Juli 2019, und am Montag, 22. Juli 2019. Die gegebenenfalls notwendigen Aufnahmeprüfungen sollen noch im Juli durchgeführt werden.
Wer infolge eines nicht selbst zu vertretenden Grundes an der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss der Mittelschulstufe an Förderzentren ganz oder teilweise nicht teilnehmen konnte, kann die Prüfung oder die fehlenden Teile der Prüfung in der Zeit vom 17. bis 19. September 2019 nachholen. Die Aufgaben für Deutsch, Englisch, nichtdeutsche Muttersprache und Mathematik werden bei Bedarf nach schriftlicher Anforderung vom Staatsministerium zugesandt. Die Anforderung wird gegebenenfalls bis zum 1. August 2019 erbeten. Die Aufgaben in den übrigen Fächern stellt die Schule selbst.
Schülerinnen und Schüler, die im laufenden Schuljahr den Unterricht in der Stammschule besucht haben und sich zum Zeitpunkt der Abschlussprüfungen in der Schule für Kranke befinden, können gemäß § 15 Abs. 1 Satz 1 Verordnung über die Errichtung und den Betrieb sowie Schulordnung der Schulen für Kranke in Bayern (Krankenhausschulordnung – KraSO) vom 1. Juli 1999 (GVBl. S. 288), geändert durch Verordnung vom 20. Mai 2011 (GVBI. S. 378), an der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss teilnehmen. Es gelten entsprechend der Schulart der Stammschule die Be-stimmungen der Schulordnung für die Mittelschulen (MSO) bzw. der Schulordnung für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (VSO-F). Schülerinnen und Schüler, die im laufenden Schuljahr den Unterricht in der Stammschule nicht besucht haben und die zum Zeitpunkt der Abschlussprüfungen von der Schule für Kranke unterrichtet werden, können die Prüfung nach den Bestimmungen über die Prüfung für andere Bewerber ablegen (§ 15 Abs. 1 Satz 2 KraSO). Nach § 15 Abs. 3 KraSO wird die Prüfung im Krankenhaus abgehalten. Der Prüfungsausschuss kann die Prüfungszeiten verlängern oder die Formen der Prüfung ändern, wenn dies aus krankheitsbedingten Gründen erforderlich ist.
Ausschreibung einer Stelle im Sachgebiet 40.2
vom 2. Mai 2018, Az. III.3-BO7122.3/1/2
Die Stelle eines Referenten bzw. einer Referentin (Regierungsschulrat/Regierungsschulrätin der Besoldungsgruppe A 14 + AZ) im Sachgebiet 40.2 „Grund- und Mittelschulen – Personal/Organisation" an der Regierung der Oberpfalz wird zur Bewerbung ausgeschrieben.
Es können sich Schulaufsichtsbeamte bzw. Schulaufsichtsbeamtinnen des Freistaats Bayern oder staatliche bayerische Beamte bzw. Beamtinnen bewerben, die unbeschadet der allgemeinen beamten- und laufbahnrechtlichen Erfordernisse die Lehramtsbefähigung an Volksschulen, an Grund- oder an Mittelschulen besitzen und über eine mindestens vierjährige Bewährung im bayerischen Volksschuldienst, im Grund- oder Mittelschuldienst in einem Amt als Konrektor bzw. Konrektorin, Rektor bzw. Rektorin, Beratungsrektor bzw. Beratungsrektorin oder Seminarrektor bzw. Seminarrektorin verfügen. Dem stehen Tätigkeiten als Institutsrektor bzw. Institutsrektorin, wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. wissenschaftliche Mitarbeiterin im Hochschulbereich oder Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin in der Schulaufsicht gleich.
– Organisation der staatlichen Grund- und Mittelschulen sowie der privaten Volks- Grund-/Mittel- und Hauptschulen
– Lehrerbedarfsberechnung und Personalzuweisung
– Anstellung und Einstellung von Lehrkräften
– Versetzungen von Lehrkräften
– Mobile Reserven
– Personalstatistiken
– Datenverarbeitung in der Schulverwaltung (ASV/ASD)
– Fachliche Entscheidungen in Personalangelegenheiten des Lehrpersonals (insbesondere Beförderungen, Funktionsstellen)
– Maßnahmen zur Personalentwicklung
– Mitwirkung bei der Errichtung und Genehmigung von privaten Grund- und Mittelschulen
– Baumaßnahmen bei öffentlichen und privaten Volks- Grund-/Mittel- und Hauptschulen
– Redaktion des Amtlichen Schulanzeigers
– Koordination im Bereich Migration
– Lehramtsprüfungen
Die Regierung legt alle eingegangenen Bewerbungen zusammen mit den Bewerbungsunterlagen und den Personalakten dem Staatsministerium für Unterricht und Kultus zur Entscheidung vor.
Am Gymnasium der Regensburger Domspatzen ist ab 16. Februar 2019 die Stelle einer/eines
Schulleiterin/Schulleiters
Das Gymnasium der Regensburger Domspatzen ist ein staatlich anerkanntes Musisches und Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium in der Trägerschaft der Stiftung Regensburger Domspatzen. Derzeit besuchen 302 Schüler in 14 Klassen und 61 Qualifikationskursen die Schule; sie werden von 34 hauptamtlichen Lehrkräften im Gymnasium sowie 24 Instrumentallehrkräften unterrichtet.
Im Hinblick auf den besonderen kirchlichen Charakter des Gymnasiums der Regensburger Domspatzen werden erwartet:
– Aktive Teilnahme am Leben der katholischen Kirche,
– Berücksichtigung des besonderen chorischen Schwerpunktes (liturgischer Dienst und konzertante Tätigkeit der Regensburger Domspatzen),
– Kreativität und Innovation in der Weiterentwicklung des Schulprofils,
– Fähigkeit und Bereitschaft, im Stiftungsvorstand mit dem Domkapellmeister, dem Internatsdirektor, der Grundschulrektorin und dem Geschäftsführer, ferner mit dem Schulträger, dem Lehrerkollegium, dem pädagogischen Personal im Internat, den Chorleitern sowie den Eltern und Schülern eng und vertrauensvoll zusammenzuarbeiten.
– Erfahrungen in der Schulverwaltung wären vorteilhaft.
Es wird erwartet, dass die Schulleiterin/der Schulleiter Wohnung am Schulort selbst oder in unmittelbarer Umgebung nimmt.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bis 2. Juli 2018 zu richten an den Stiftungsrat der Stiftung Regensburger Domspatzen, z. Hd. des Stiftungsratsvorsitzenden, H. H. Dompropst Prälat Anton Wilhelm, Reichsstraße 22, 93055 Regensburg.
Wir suchen für die Erzbischöfliche Maria-Ward-Realschule Nymphenburg in München zum 1. August 2018 eine
Ständige Stellvertretung
der Schulleitung (m/w).
– die fähig und bereit ist, in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Schulträger, dem Kollegium, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Eltern, die Schülerinnen in ihrer Entwicklung zu jungen, selbstbewussten Menschen zu fördern, so dass sie in der Lage sind, ihr Leben selbstständig in christlicher Verantwortung zu gestalten
– ein Kollegium der Schulleitungen unserer Erzbischöflichen Schulen, in dem Kooperation und Austausch möglich und erwünscht sind, und eine wertschätzende Führungskultur auf der Vorgesetztenebene.
Nähere Informationen erhalten Sie bei Frau Ordinariatsdirektorin Dr. Sandra Krump, Leiterin des Ressorts Bildung der Erzdiözese München-Freising: Tel. 089/2137-1368 und E-Mail: skrump@eomuc.de
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen erbitten wir bis spätestens 30. Mai 2018 unter Angabe der Referenznummer 101-18 an:
– die fähig und bereit ist, in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Schulträger, dem Kollegium, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Eltern, die Schüler und Schülerinnen in ihrer Entwicklung zu jungen, selbstbewussten Menschen zu fördern, so dass sie in der Lage sind, ihr Leben selbstständig in christlicher Verantwortung zu gestalten
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen erbitten wir bis spätestens 30. Mai 2018 unter Angabe der Referenznummer 98-18 an:
Wir suchen für die Erzbischöfliche St.-Irmengard-Realschule in Garmisch-Partenkirchen zum 1. August 2018 eine
Nähere Informationen erhalten Sie bei Frau Ordinariatsdirektorin Dr. Sandra Krump, Leiterin des Ressorts Bildung der Erzdiözese München-Freising: Tel. 089/2137-1368 und E-Mail: skrump@eomuc.de.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen erbitten wir bis spätestens 30. Mai 2018 unter Angabe der Referenznummer 99-18 an:
Wir suchen für die Erzbischöfliche Pater-Rupert-Mayer-Realschule in Pullach zum 1. August 2018 eine
– ein Kollegium der Schulleitungen unserer Erzbischöflichen Schulen, in dem Kooperation und Austausch möglich und erwünscht sind und eine wertschätzende Führungskultur auf der Vorgesetztenebene.
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen erbitten wir bis spätestens 30. Mai 2018 unter Angabe der Referenznummer 102-18 an:

References: § 7
 § 2
 Art. 52
 § 34
 Art. 52
 § 34
 § 23
 § 23
 § 28
 § 28
 § 61
 § 23
 § 44
 § 33
 § 23
 § 23
 § 23
 § 23
 § 23
 § 23
 Art. 52
 § 34
 § 61
 § 27
 § 61
 § 23
 § 65
 § 28
 § 65
 § 15
 § 15
 § 44
 § 33
 Art. 52
 § 34
 § 32
 § 29
 § 66
 § 29
 § 15
 § 15