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Timestamp: 2017-08-18 03:12:39+00:00

Document:
Pferde-Tiere-Gesundheit-Soziales-Zeitgeist: 2013-08-18
Praktisch und gar nicht sehr teuer
Ich habe über diese Weidezelte gerade für einen Kunden einen Werbetext geschrieben. Die sind klasse und ich möchte sie deshalb einfach mal selbst hier auch verlinken.
Das ist ein Backlink, für den ich bezahlt werde, hat mir einfach gefallen, als ich darüber schrieb und ich dachte mir, vielleicht ist das für den einen oder anderen ein guter Tipp.
http://www.wegner24.eu/weidezelte-weideunterstand.cfm
.... mit Tabasco leicht veränderbar, wenn man mag!
Mein jüngster Sohn hat immer gesagt, mein Chili ist ein Bohneneintopf für Kinder. Nun mag sein, aber ich mag ihn so und der Jürgen bekommt dann dazu eine Flasche Tabasco hingestellt und macht es sich schärfer .. und schon passt es so für uns beide.
Mein Rezept von heute war so:
1 1/2 Dosen Kidneybohnen in eine Teflonpfanne tun und etwas Olivenöl und Rapsöl dazu geben. Dann habe ich 1 grüne, 1 gelbe und 1 rote Paprikaschote gewürfelt dazu gegeben, anschließend 1 Becher Schmand und 1 Tube Tomatenmark mit in die Pfanne getan und dann 3/4 Paket Paprikasalami (gibt es bei Lidl) gewürfelt und noch dazu gegeben. Zuletzt habe ich das Gericht mit eher wenig Chili und Cayennepfeffer und einer normalen Menge schwarzem Pfeffer, Paprika edelsüß und ein paar Tropfen Tabasco gewürzt.
Als Beilage gab es ein paar Scheiben Krustenbrot für jeden.
Eingestellt von Renate Hafemann um 11:50 Kommentare:
Was für Arbeit fördert das Bedingungslose Grundeinkommen?
Es dauert nicht mehr lange, dann sollen wir eine neue Bundesregierung wählen. Viele Menschen sind in diesem Land sehr unzufrieden, und das aus den unterschiedlichsten Gründen.
Trotzdem haben auch viele Menschen nicht den Mut, sich auch nur vorzustellen, wie eine vollkommen veränderte Gesellschaft aussehen könnte und ich frage mich, warum denn nicht?
Als ich noch bei den Linken war und an der virtuellen Programmdebatte mitwirken geholfen habe, wurde ich erstmalig über andere Parteimitglieder mit dem Gedanken des Bedingungslosen Grundeinkommens konfrontiert. Nachdem ich mich näher mit dieser Idee befasst habe, hat sie mich begeistert. Dass die Linken sich mehrheitlich schließlich dagegen entschieden haben, fand ich unter anderen so schade, dass ich aus diesem, aber auch anderen Gründen trotz der sympathischen Katja Kippling, die ich nach wie vor toll finde, aus dieser Partei wieder ausgetreten bin.
Ich habe in der letzten Zeit immer die Piraten gewählt und nachdem sie in meinen Augen auch nicht virtuell wirklich gelungene Wahlwerbung machen, bin ich inzwischen sicher, dass ich sie auch bei der Bundestagswahl wählen werde, auch nicht nur wegen des Bedingungslosen Grundeinkommens, bei dem sie als einzige ein wirklich gutes Konzept anbieten, sollten sie viele Stimmen bekommen.
Über die anderen guten Ideen der Piraten will ich hier aber nicht reden, die findet Ihr in ihrem Wahlprogramm zur Not auch alleine.
Ich will aus meiner ganz persönlichen Sichtweise einmal erklären, was ich so gut am Bedingungslosen Grundeinkommen finde.
Jeder Mensch wird dann genug Geld haben, um gegebenenfalls auch ohne anderes Einkommen gut überleben zu können. Es wird keine Sanktionen und keine Zwänge mehr geben.
Und wer nicht arbeiten kann oder einfach faul sein will, darf es dann auch. Ich will nicht abstreiten, dass ich Leute kenne, denen ich zutraue, dass sie wie heute auch auch dann in der Lage sind, gar nichts zu tun.
Es gibt auch genug Menschen, die können nicht arbeiten, was unter anderen auch alters- oder krankheitsbedingt sein kann oder etwas mit kaum vorhandener Intelligenz zu tun haben könnte.
Andere Menschen würden sich gerade um diese eben genannte Bevölkerungsgruppe vielleicht gern ehrenamtlich kümmern oder deshalb, wel jemand davon zur Familie gehört. Und das kann bedeuten, deshalb selbst auch nicht entgeltlich arbeiten zu können.
Muss denn Arbeit immer bedeuten, für Geld zu arbeiten?
Alte und Kranke zu pflegen ist Arbeit. Wer jemand davon liebt, tut es gern und kann es bei einem BGE auch tun, ohne Angst um seine Existenz zu haben.
Kinder brauchen in meinen Augen in erster Linie Eltern, die auch genug Zeit für sie haben, mindestens eine feste Bezugsperson, die wirklich da ist, ein geregeltes Leben. Was ist schlimm daran, wenn sich ein Elternteil dazu entschließt, der Familie wieder einen perfekten Haushalt zu bieten und nur der andere Elternteil einer entgeltlichen Arbeit nachgeht? Das war in meiner Kindheit normal und ich habe mich dabei sehr gut entwickeln können. Ich war in keiner Kinderkrippe, in keinem Kindergarten, ich hatte Mutter und Großeltern und bin dabei so gefördert worden, dass ich von IQ her später als hochbegabt eingestuft worden bin.
Wer meint, Kinder entwickeln sich besser, wenn man sie den eigenen Eltern möglichst früh entzieht, irrt sich in meinen Augen. Die Eltern heute werden nur vom Staat so getrieben, dass sie keine Zeit mehr haben, wirklich für ihre Kinder dazusein, weil sie Geld verdienen müssen und die Löhne viel zu niedrig sind und die Sorgen sie oft auffressen.
Kinder entwickeln sich heute schlechter als früher, das ist statistisch belegt. Und was war früher anders? Ja ... früher hatten Mütter erstens genug Zeit und zweitens genug Geld, um für die Familie zu sorgen. Das sollte auch wieder so sein. Mit oder ohne Ehemann, der arbeitet.
Und da ich ein toleranter Mensch bin, denke ich, dass es nicht unbedingt die Frau sein muss, die sich um Kinder und Haushalt kümmert .. das liegt doch bei jedem selbst, wen das besser liegt.
Wirklich für die Familie da zu sein, ist in meinen Augen auch Arbeit und ein BGE ließe einen endlich die Zeit, diese Arbeit auch anständig zu machen.
Ein BGE lässt dennoch in meinen Augen genug Zeit für Wünsche, für Ideen, für Kreativität, für eine ganz neue Form zu arbeiten.
Zusätzliche Einkommen werden dann besteuert, ganz unabhängig davon, ob es Renten und Pensionen oder aber Erwerbseinkommen oder anderes Einkommen sein wird.
Wer Wünsche und ehrgeizige Ziele hat, wird trotz des BGE ganz sicher auch versuchen, diese Ziele zu erreichen und diese Wünsche wahr werden zu lassen. Und das kann er dann ja auch, und zwar ohne Zwänge und selbstbewusst so, dass es auch lohnend ist.
Zwangsarbeit wird es unter einem BGE nicht mehr geben. Arbeitnehmer und Arbeitgeber werden gleichberechtigte Partner werden, die sich auf gleicher Höhe gegenüberstehen. Ausbeutung wird sich von alleine aushebeln. Wären das nicht tolle Ziele?
Ein BGE schafft auch Raum für völlig neue Kreativität. Es wird sicherlich viel mehr Selbständige geben, die derartige Ideen in die Tat umsetzen werden. Das schafft neue Angebote und da alle Menschen mehr Geld haben, auch neue Umsatzmärkte.
Die macht sicher jemand, wenn sie denn auch anständig bezahlt wird. Und dafür, dass sie anständig bezahlt wird, wird das BGE sorgen.
Sollte nicht jemand, der bereit ist, Drecksarbeit zu mache, dafür auch die Chance haben, sich einen größeren Wunsch zu erfüllen, wenn er es eine Weile gegen gute Bezahlung gemacht hat?
Ich bin schon alt, aber ich würde eine Welt nach Einführung des BGE sehr gerne noch erleben .. es wäre keine Diktatur, es wäre Freiheit, so wie ich mir eine gerechte und soziale Welt immer vorgestellt habe und wie ich sie mir für meine Kinder, Enkel und Urenkel auf jeden Fall wünschen würde.
Wollte mal Nudeln zu Fisch machen
Fisch mit Kartoffelsalat mache ich so oft und hatte heute mal Lust, den Lachs anders als sonst zuzubereiten.
Ich hatte noch 1/2 Tüte Spätzle liegen und habe die zunächst in Salzwasser gar gekocht.
Parallel habe ich in etwas Wasser mit wenig Zucker, Kümmel und Oliveöl und Rapsöl 1 Tüte Sauerkraut gekocht. Da hinein kam ein klein geschnittener Apfel und 1 gehackte rote Zwiebel. Das alles wurde dann gut durchgekocht und anschließend mit den gar gekochten Spätzle gemischt.
Dazu habe ich in etwas Olivenöl und Rapsöl 4 Scheiben Wildlachs gebraten, die ich einfach nur mit Salz und Zitronensaft gewürzt habe.
Als Beilage für den Fisch habe ich noch Mayonnaise mit hin gestellt.
ALG II für Alleinerziehende mit Baby ... was bleibt wovon übrig?
Arbeiten mit einem Kleinkind ist nicht einfach und andere Freibeträge knapp
Die Tochter einer meiner Freundinnen hat sich gerade von dem Vater ihres kleinen Sohnes getrennt und sucht zur Zeit vom Frauenhaus aus nach einer eigenen Wohnung. Schon die Tatsache, dass der junge Vater zuerst das Kind nicht mitgehen lassen wollte, machte den Anfang schwer. Das nächste Problem für die junge Mutter ergab sich dann daraus, dass der Mann die Kleidung das Babys nicht hergeben wollte und alles neu besorgt werden musste.
Aber schon das wird bei dem schnellen Wachstum eines momentan nur wenige Monate alten Säuglings ja noch lange so bleiben. Kleine Kinder wachsen ihre Kleidung nun einmal laufend aus, aber der Regelsatz beim ALG II ist für das Baby derzeit nur 224 Euro hoch und für die junge Mutter sind es lediglich 382 Euro.
Das Kindergeld wird voll auf den ALG II-Satz angerechnet.
Vom Elterngeld darf die junge Frau als Freibetrag nur 30 Euro extra behalten.und der Zuschlag für Alleinerziehung liegt zwischen 45 und maximal 137 Euro, was sich nach dem Alter des Kindes und der Kinderzahl richtet. Das Maximum wird diese junge Frau deshalb sicher nicht bekommen.
Auch das ja jetzt neu eingeführte Betreuungsgeld wird sowohl bei Sozialhilfe als auch beim ALG II voll als Einkommen angerechnet.
Das gleiche gilt für Unterhaltsvorschuss, falls der Vater nicht bezahlt und noch schlimmer, für Unterhaltsansprüche, die Vorrang vor ALG II haben, wo man dann den Ärger hat, wenn ein Anspruch auf Unterhalt vorliegt und der Vater womöglich obwohl er muss, nicht oder nicht pünktlich zahlt.
Die junge Frau hat zwar grundsätzlich einen Ansprüch auf einen Betreuungsplatz für ihr Baby, falls sie gern arbeiten möchte, aber auch wenn es nun ja Gesetz ist, dass jedes Kind und jede Mutter da einen Anspruch haben, die Praxis sieht ganz anders aus.
Das heißt für die junge Mutter momentan, sie muss für sich und ihr Baby eine Hartz-IV-fähige Wohnung suchen. Diese Kosten übernimmt dann das Jobcenter. Sie wird sich nicht in Ruhe um ihr Kind kümmern können, weil sie sowohl nach Arbeit als auch nach einem geeigneten Betreuungsplatz suchen muss und dennoch sehr wenig Geld zur Verfügung haben, denn es wird ja fast alles verrechnet.
Es bleiben ihr nach meiner Schätzung mit einen ganz kleinen Baby deshalb zur Zeit monatlich:
382 Euro Ansprüch für sich selbst
224 Euro für den kleinen Jungen
30 Euro Freibetrag vom Elterngeld
45 Euro Zuschlag für Alleinerziehung (vermutlich nicht mehr, weil es nur ein Baby ist)
sowie viel Arbeit, alle anderen Beträge, die vorranging zu beantragen sind, immer erstmal zu beantragen und regelmäßig mit dem Jobcenter abzurechnen. Das sind Kindergeld, Elterngeld, Unterhalt oder Unterhaltsvorschuss und solange sie nicht arbeitet, sicherlich auch das neue Betreungsgeld. Das macht viel Arbeit und führt sicherlich wie alles beim Jobcenter immer wieder zu Berechnungsfehlern, bringt aber außer diesen 30 Euro gar nichts ein.
681 Euro wären das dann, plus Miete. Nicht viel. Und selbst wenn sie den vollen Zuschlag für Alleinerziehung kriegen würde, wäre das immer noch sehr wenig.
Die Mami der jungen Frau überlegt nun, in ihre Nähe zu ziehen und auf das Baby aufzupassen, damit die junge Frau es leichter hat, Arbeit zu finden.
Auch das könnte schwierig werden, was ich aus der Zeit weiß, als meine Mutter noch lebte, die ja kaum Rente und ergänzende Sozialhilfeleistungen bekommen hat.
Auch diese Oma bekommt Sozialhilfe, worum sie lange gekämpft hat, weil sie psychisch labil ist und unter Betreuung steht.
Wir durften damals,obwohl wir fast obdachlos geworden wären, weil wir mit meiner Mutter keine behindertengerechete Wohnung finden konnten, die Hartz-IV-fähig war, dennoch nicht nach Kiel ziehen, weil Kiel keine neuen Sozialhilfefälle aus anderen Gemeinden aufnimmt und Sozialwohnungen dort auch nicht an Leute vermietet werden dürfen, die nicht mindestens seit 4 Jahren in Kiel gewohnt haben.
Ich glaube deshalb nicht, dass die Omi nach Kiel ziehen darf und der jungen Mama wird helfen können.
Über das Telefonat, das ich deshalb mit der Omi dieses Babys führte, fiel mir wieder einmal ein, wie schwer es heute junge Eltern haben können, und noch viel schwerer, wenn eine junge Ehe nun einmal nicht hält.
Ach ja ... die junge Frau war nur ein paar Monate verheiratet .. selbst ich habe nach 36 Jahren Ehe keinen Unterhalt von meinem Ex-Mann bekommen, nachdem er das erste Mal - sicher absichtlich - nur vorübergehend arbeitslos war .. vorher hatte er gut verdient und es hätte gut für uns beide gereicht, aber selbst dann verfällt der Unterhaltsansprüch an einen Ehemann, sobald er auch nur einige Wochen arbeitslos wird.
Wenn man nicht lange verheiratet war wie diese junge Frau, hat man gar nicht erst einen eigenen Unterhaltsanspruch, sondern nur das Kind hat einen.
Die junge Frau und ihr Kind werden es nicht leicht haben.
Gäbe es heute ein Bedingungsloses Grundeinkommen wie beispielsweise ohne Bedarfsprüfung 1.000 Euro für jeden Erwachsenen und 500 Euro für jedes Kind, würden die zwei mit 1.500 Euro schon besser da stehen, auch wenn sie davon noch Miete zahlen müssten.
Das Problem, nicht umziehen zu dürfen, würde es dann auch nicht mehr geben, weil es ja keine Sozialämter mehr geben würde.
Mal wieder was Neues, weil ich die Pilzknödel neulich bei Aldi fand
Heute hatten wir Pilzknödel mit einer selbst gemachen Gulaschsoße. Die Pilzknödel fand ich neulich bei Aldi auf so einem Sondertisch für bayerische Küche. Sind welche im Kochbeutel auf Semmelknödelbasis, musste sie nur in Salzwasser gar kochen.
Dazu habe ich uns mit Gulaschsuppe eine Soße gemacht, die so ging:
1 große Tasse Wasser in eine Pfanne tun, etwas Olivenöl und Rapsöl dazu, 3 Möhren in feinen Scheiben rein schneiden, 3 rote Spitzpaprika in Ringen dazu schneiden und 3 Stangen Frühlingszwiebeln auch in feinen Streifen dazu schneiden. Dann habe ich 1 Glas Champignons in Scheiben und 1/2 Dose Kidneybohnen dazu gegeben, außerdem 2 Dosen Gulaschsuppe und 1 Becher Schmand. Danach kamen noch 3 gewürfelte Strauchtomaten dazu. Dann alles so lange kochen lassen, bis die Möhren weich waren. Zuletzt habe ich daraus Soße gemacht, indem ich alles mit einem Mix aus Vollkornhaferflocken, Buchweizenmehl und Soßenbinder leicht angedickt habe. Das über den Knödeln war sehr lecker.
Dazu gab es noch einen Milchshake mit 2 Nektarinen und etwas Zucker drin.
Ich möchte nochmal erklären, warum ich eigentlich so oft zum Andicken immer einen Teil Vollkornhaferflocken und Buchweizenmehl verwende oder auch dazu gebe, wenn ich was backe. Buchweizenmehl ist so ziemlich der beste Lieferant für Rutin, den es natürlicherweise in der Menschenküche gibt. Und Rutin ist gut für das Abdichten der Kapillaren, wirkt also anti-entzündlich. Hafer gehört zu den Getreidesorten, die als Vollkorngetreide besonders viele gesunde Fettsäuren, Mineralstoffe und Vitamine enthalten, unter anderem auch Vitamin B1. Deshalb benutze ich oft welche, denn ich sage mir immer, auch Kleinvieh macht Mist und so kleine Details in der Küche können nur nutzen, aber keinesfalls schaden.
Unser Sohn war zu Besuch da .. habe natürlich auch Fotos gemacht
Mein Sohn Marius hat ein Faible für Fantasy-Filme und ich für Johnny Depp und Indianer. Also hatte ich die spontane Idee zu fragen, ob Marius Lust hätte, mit uns zusammen den neuen Johnny-Depp-Film Lone Ranger anzuschauen. Deshalb und auch um mal wieder einen gemütlichen Tag zu verbringen, haben wir uns am Freitag getroffen, weil Marius da einen freien Arbeitstag hatte.
Unser Tag fing mit dem Kinobesuch zur Nachmittags-Vorstellung an, denn ich hatte beim Planen was Wichtiges vergessen, nämlich dass abends um 18.00 Uhr unser Schmied kommen wollte, und die Hufe von Chiwa und Prima brauchten auch dringend eine Pediküre nach diesen trockenen Sommerwochen.
Vorm Kino Fotos zu machen, habe ich leider vergessen.
Wie der Film Lone Ranger war, habe ich Euch ja schon in einem Extra-Beitrag vorab auch erzählt und ebenfalls ein paar Detailfotos von den fertigen Pferdehufen und Chiwas auswachsender Hufrehe gezeigt.
Kaffeeklatsch mit Marius war deshalb im Stall angesagt. Ich hatte nämlich wie oft im August ja so Pflaumenkuchen gebacken und alles für ein Picknich dort eingepackt.
Vorher mussten natürlich schnell noch die Hoppas alle mit Heu und Wasser versorgt werden, damit sie auch satt und zufrieden wären, wenn Sascha zum Hufemachen käme. Ein hungriges und durstiges Pferd ist nämlich ganz sicher nicht brav und gelassen.
Als Picknick-Bank ist der große Reifen in diesem Auslauf hier ideal.
Wir hatten auch noch recht gut Zeit zum Kaffeetrinken und Kuchenessen, bis Sascha da war.
Chiwa und Prima konnten sich in der Zeit nach dem Müsli-Eimer noch genug Grünzeug auf dem Reitplatz und den Wegen rundrum einsammeln.
Boomer hatten wir nach dem Kino natürlich auch von zu Hause noch schnell abgeholt.
In der Zeit, als unser Schmied am Arbeiten war, stellte Marius fest, dass der Mann unserer einen Stallbetreiberin und er eigentlich fast Kollegen sind ... mein Sohn ist ja im Support bei der Telekom und der Mann unserer SB über einen Subunternehmer Techniker. Die zwei hatten sich also viel zu erzählen.
Hier schaut Carlos aus dem Fenster seiner Box, denn außer Chiwa und Prima mussten natürlich auch noch andere Pferde zum Schmied.
Alle haben wir aber nicht mehr abgewartet, sondern dann unsere Rechnung bezahlt und sind los nach Hause, denn wir hatten ja an dem Tag mit Marius noch ein bisschen mehr vor.
Zu Hause gab es dann aus Mamas Küche wie immer, wenn Marius zu Besuch kommt, stinknormale Hausmannskost, dieses Mal was mit Hähnchenschenkeln, Spitzkohl, Nudeln, Soße und Salat.
Und danach haben wir dann noch fast bis Mitternacht erzählt und schließlich wie immer mit dem Hund Marius zum Bahnhof gebracht, der immer sagt, er fährt mit seiner Studentenkarte billiger als wir mit dem Auto. Das wird wohl auch so sein.
Mit diesem Foto von Marius und Blanka höre ich dann mal auf .. war ein netter Tag, und für solche Tage nehmen wir uns dann auch mal gern frei, auch wenn wir sonst ja meistens täglich viel arbeiten, um über die Runden zu kommen.

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