Source: https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=VG%20Stuttgart&Datum=15.02.2012&Aktenzeichen=5%20K%202779/09
Timestamp: 2019-06-17 06:06:08+00:00

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VG Stuttgart, 15.02.2012 - 5 K 2779/09 - dejure.org
VG Stuttgart, 15.02.2012 - 5 K 2779/09
https://dejure.org/2012,8943
VG Stuttgart, 15.02.2012 - 5 K 2779/09 (https://dejure.org/2012,8943)
VG Stuttgart, Entscheidung vom 15.02.2012 - 5 K 2779/09 (https://dejure.org/2012,8943)
VG Stuttgart, Entscheidung vom 15. Februar 2012 - 5 K 2779/09 (https://dejure.org/2012,8943)
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Bauvorbescheid, Sachbescheidungsinteresse, gesicherte Erschließung; Herabzonung eines Grundstücks mit Baulandqualität, Abwägungsmangel, Inzidentkontrolle des Bebauungsplanes
Art 14 GG, § 214 Abs 1 S 1 Nr 1 BauGB, § 215 Abs 1 Nr 2 BauGB, § 233 Abs 2 BauGB, § 57 Abs 2 BauO BW 2010, § 1 Abs 7 BauGB, § 30 Abs 1 BauGB, § 58 Abs 1 S 1 BauO BW 2010, § 47 Abs 1 Nr 1 VwGO
Voraussetzungen für die Erteilung eines positiven Bauvorbescheides für die Errichtung von freistehenden Einfamilienwohnhäusern; Zulässigkeit der Ausklammerung eines strittigen Punktes bei einer Bauvoranfrage; Anforderungen an eine angemessene und gerechte planerische Abwägungsentscheidung im Falle der Aufhebung einer Wohngebietsfestsetzung
VG Stuttgart, 05.02.2012 - 5 K 2779/09
VGH Baden-Württemberg, 12.03.2013 - 3 S 954/12
Begriff der "freien Landschaft" im Sinne von NatSchG BW 2005 § 14 Abs 1 Nr 3
Der Antrag der Beigeladenen auf Zulassung der Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart vom 15. Februar 2012 - 5 K 2779/09 - wird abgelehnt.
OVG Nordrhein-Westfalen, 05.08.2013 - 7 B 674/13
Erfolgsaussichten einer Beschwerde gegen die Ablehung der Anordnung der …
- 4 C 3.90 -, BRS 50 Nr. 2, sowie OVG NRW, Urteil vom 8. März 1994 - 11a NE 35/90 -, BRS 56 Nr. 10 und VG Stuttgart, Urteil vom 15. Februar 2012 - 5 K 2779/09 -, juris, folgt nichts anderes.
VG Cottbus, 25.10.2018 - 3 K 1060/14
Zwar kann der Bauherr den Gegenstand der Bauvoranfrage bestimmen, jedoch bleibt einer Bauvoranfrage (Vorbescheid) der Erfolg dann versagt, wenn von vornherein feststeht, dass das vom Bauherrn verfolgte Nutzungsziel unter keinen Voraussetzungen erreichbar ist, wenn er mithin gewissermaßen sehenden Auges Fragen aus dem Prüfprogramm des Bauvorbescheides herausnimmt, die als schlechthin unüberwindbares Hindernis anzusehen sind (vgl. VG Stuttgart, Urteil vom 15. Februar 2012 - 5 K 2779/09 - unter Verweis auf BVerwG, Urteil vom 23. Mai 1975 - IV C 28.72 -, zitiert nach juris).

References: § 214
 § 215
 § 233
 § 57
 § 1
 § 30
 § 58
 § 47
 § 14