Source: https://www.viantro.com/zusatzbezeichnung-intensivmedizin/
Timestamp: 2020-08-06 13:31:23+00:00

Document:
Zusatzbezeichnung Intensivmedizin | Viantro | Karriere
So kannst Du Intensivmediziner werden
Spielst Du mit dem Gedanken, eine Zusatzweiterbildung für Intensivmedizin zu absolvieren?
Zudem erfährst Du, wie wir Dich auf dem Weg Deiner Zusatzweiterbildung entlasten können und welche passenden Stellen für Intensivmediziner zur Verfügung stehen.
Überblick Zusatzbezeichnung Intensivmedizin
In der Intensivmedizin geht es um Leben und Tod. Fachärzte mit der Zusatzbezeichnung sind verantwortlich für Patienten in lebensbedrohlichen Zuständen – ihre Priorität: Leben retten!
Entsprechend umfasst die Zusatzweiterbildung Intensivmedizin die Intensivüberwachung und Intensivbehandlung von Patienten, deren Vitalfunktionen oder Organfunktionen in lebensbedrohlicher Weise gestört sind und durch intensive therapeutische Verfahren unterstützt oder aufrechterhalten werden müssen.
Die Zusatzweiterbildung ist interdisziplinär aufgebaut, leiden viele Patienten doch an mehreren Erkrankungen die sich gegenseitig bedingen. Die hohe Komplexität der zu behandelnden Krankheiten erfordert vom Facharzt ein breites Wissen in unterschiedlichsten Bereichen.
Voraussetzung Zusatzweiterbildung Intensivmedizin
Voraussetzung zum Erwerb der Bezeichnung ist die Facharztanerkennung in den Gebieten Neurochirurgie, Neurologie, Chirurgie, Innere Medizin oder für Anästhesiologie oder Kinder- und Jugendmedizin.
Die Zusatzweiterbildung Intensivmedizin kann in den meisten Ärztekammern von folgenden Fachärzten absolviert werden:
Weiterbildungsinhalte: Facharzt für Intensivmedizin
Übergreifende Inhalte der Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin:
Differentialdiagnostik und Therapieoptionen der Funktionsstörungen lebenswichtiger Organsysteme
Leitung und Koordination der interdisziplinären und interprofessionellen Behandlung in der Intensivmedizin
Anwendung von allgemeinen und gebietsbezogenen Skalen und Scoringsystemen in der Intensivmedizin
Intensivmedizinische Dokumentation
Behandlungspriorisierung, Aufnahme-, Verlegungs- und Entlassmanagement
Palliative Behandlung von Intensivpatienten einschließlich Therapiezielfindung bzw. Therapiezieländerung auf Basis des (mutmaßlichen) Patientenwillens
Patientensicherheit, Zwischenfalls- und Fehlermanagement in der Intensivmedizin
Einschätzung, Prävention und Therapie von Schmerzen bei Intensivpatienten
Einschätzung, Prävention und Therapie des Delirs bei Intensivpatienten
Frührehabilitative Therapie in der Intensivmedizin
Sedierung und Muskelrelaxation in der Intensivmedizin
Intensivmedizinische Ernährungs- und Infusionstherapie
Intensivmedizinische Pharmakotherapie einschließlich Drug monitoring
Allgemeine und spezielle Detoxikationsmaßnahmen
Transport des kritisch Kranken
Diagnostik und Überwachung:
Bildgebende und endoskopische Diagnostik einschließlich invasiver Verfahren und therapeutischer Optionen in der Intensivmedizin
Richtungsweisende sonographische Untersuchungen in der Intensivmedizin
Intensivmedizinische Patientenüberwachung
Atemwegsmanagement bei Intensivpatienten
Punktions-, Drainage- bzw. Katheterverfahren
Pleurapunktion/Pleuradrainage
Indikationsstellung zur Tracheostomie sowie Umgang mit Tracheostomata und Trachealkanülen
Transkutane Elektrotherapie des Herzens
Grundlagen und Methodik der externen Schrittmachertherapie
Arterielle und zentralvenöse Kanülierung beim Intensivpatienten, auch ultraschallgestützt
Notfallmanagement auf der Intensivstation
Herz-Lungen-Wiederbelebung mit erweiterten Maßnahmen und Modifikationen sowie intensivmedizinische Behandlung eines Patienten nach Wiederbelebung
(Poly-)Trauma
Erkennung, Akutversorgung und intensivmedizinische Erstbehandlung bei Notfällen im Rahmen der (intensiv-)stationären Therapie, auch in interdisziplinärer Zusammenarbeit
Altersbedingte Unterschiede/Veränderungen und deren Implikationen für Krankheitsverlauf/Krankheitsmanifestation sowie die intensivmedizinische Behandlung
Intensivmedizinische Behandlung von Störungen der Homöostase, insbesondere des Flüssigkeits-, Elektrolyt-, Säure-Basen- und Glukosehaushalts
Therapie mit Blut und Blutprodukten sowie Gerinnungstherapie
Antikoagulatorische und antithrombozytäre Therapie in der Intensivmedizin
Anwendung und Durchführung von intensivmedizinischen Therapieverfahren zur Regulation der Körpertemperatur
Erkennung und Behandlung der Auswirkungen von kritischer Krankheit und Intensivtherapie auf das Nervensystem
Messung, Überwachung und Therapie von intrakraniellem Druck, zerebraler Perfusion und zerebralem Metabolismus
Prüfung der klinischen Symptome des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls
Nicht-invasive und invasive Beatmung einschließlich der Beatmungsentwöhnung und Prävention sekundärer Lungenschäden
Supportive intensivmedizinische Therapie des respiratorischen Systems und des beatmeten Patienten
Prinzipien und Möglichkeiten extrakorporaler Lungenersatzverfahren
Fokussierte echokardiographische Diagnostik bei hämodynamischer Instabilität sowie bei Links- bzw. Rechtsherzbelastung im Rahmen der Intensivmedizin
Prinzipien und Möglichkeiten mechanischer Kreislaufunterstützungssysteme
Niere und Urogenitaltrakt:
Durchführung der Nierenersatztherapie im Rahmen der Intensivmedizin, auch in interdisziplinärer Zusammenarbeit
Infektiologie und Hygiene:
Hygienemaßnahmen und Infektionsprophylaxe einschließlich Isolationsmaßnahmen und ihren Besonderheiten in der Intensivmedizin
Inflammation und Sepsis sowie Wirtsantwort und Immundefizienz
Grundlagen zu Resistenzmechanismen und Multiresistenzen
Antiinfektive Pharmakotherapie einschließlich Drug monitoring
Organspende/Transplantation:
Organprotektive Behandlung von Patienten mit irreversiblem Funktionsausfall des Gehirns
Besonderheiten der intensivmedizinischen Behandlung schwangerer Patientinnen
Behandlung spezieller Krankheitsbilder:
Intensivmedizinische Behandlung, auch in interdisziplinärer Zusammenarbeit, von Patienten mit
neurologischen Beeinträchtigungen bzw. Erkrankungen
respiratorischer Insuffizienz einschließlich ARDS (ohne Lungenersatzverfahren)
Infektionen des oberen und unteren Respirationstraktes
schwerer kardialer Insuffizienz myogener, mechanischer und elektrischer Genese
Schockformen unterschiedlicher Genese
schweren Gefäßerkrankungen
schweren gastrointestinalen Erkrankungen
Einschränkungen der Nierenfunktion und bei Nierenversagen
Immunkompromittierung
Spezifische Inhalte für die Facharzt-Weiterbildung Anästhesiologie:
Anästhesiologische Inhalte für die Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin:
Perioperative Intensivbehandlung in Zusammenarbeit mit den das Grundleiden behandelnden Ärzten
Behandlung intensivmedizinischer Krankheitsbilder in Zusammenarbeit mit den das Grundleiden behandelnden Ärzten
Komplexes Atemwegsmanagement und schwieriger Atemweg beim Intensivpatienten
Perkutane Tracheostomie
Besonderheiten der intensivmedizinischen Behandlung von Patienten nach Transplantation solider Organe
Spezifische Inhalte für die Facharzt-Weiterbildungen im Gebiet Chirurgie:
Chirurgische Inhalte für die Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin:
Intensivmedizinische Behandlung bei vital bedrohlichen chirurgischen Erkrankungen
Spezifische Inhalte für die Facharzt-Weiterbildungen im Gebiet Innere Medizin:
Internistische Inhalte für die Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin:
Intensivmedizinische Behandlung bei vital bedrohlichen internistischen Erkrankungen
Intensivmedizinische Behandlung gebietsbezogener Krankheitsbilder
Intensivmedizinische Behandlung von Patienten mit schweren Nierenerkrankungen und (drohendem) Nierenversagen, auch in interdisziplinärer Zusammenarbeit
Spezifische Inhalte für die Facharzt-Weiterbildung Neurochirurgie:
Neurochirurgische Inhalte für die Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin:
Intensivmedizinische Behandlung bei vital bedrohlichen neurochirurgischen Erkrankungen
Intensivmedizinische Behandlung gebietsbezogener Krankheitsbilder, insbesondere bei oder nach neurochirurgischen Operationen und Verletzungen
Neurophysiologisches Monitoring und Langzeitneuromonitoring
Spezifische Inhalte für die Facharzt-Weiterbildung Neurologie:
Neurologische Inhalte für die Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin:
Intensivmedizinische Behandlung bei vital bedrohlichen neurologischen Erkrankungen
Intensivmedizinische Behandlung von Störungen und Erkrankungen des zentralen Nervensystems, des Rückenmarkes, des peripheren Nervensystems, der neuromuskulären Übertragung und der Muskeln sowie der intensivmedizinisch relevanten neuropsychiatrischen Erkrankungen
Messung, Überwachung und Therapie von intrakraniellem Druck, zerebraler Perfusion und zerebralem Metabolismus mittels liegendem Messsystem
Spezifische Inhalte für die Facharzt-Weiterbildung Kinder- und Jugendmedizin:
Kinder- und Jugendmedizinische Inhalte für die Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin:
Perioperative Intensivbehandlung von Kindern und Jugendlichen
Erkennung von Misshandlung oder Missbrauch beim akut kritisch kranken oder verletzten Kind einschließlich der Einleitung von weiterführenden Maßnahmen
Intensivmedizinische Behandlung von pädiatrischen Patienten nach Knochenmarkstransplantation, auch in interdisziplinärer Zusammenarbeit
Ablauf der Zusatzweiterbildung Intensivmedizin
Ziel der Zusatzweiterbildung ist die Erlangung der fachlichen Kompetenz in Intensivmedizin nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte.
Facharztanerkennung in den Gebieten Chirurgie, Innere Medizin oder für Anästhesiologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurochirurgie oder Neurologie
24 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Intensivmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2, davon können
6 Monate während der Weiterbildung in den Gebieten Chirurgie oder Innere Medizin oder in Kinder- und Jugendmedizin, Neurochirurgie oder Neurologie oder 12 Monate während der Weiterbildung in Anästhesiologie bei einem Weiterbildungsbefugten für Intensivmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden
Anerkennung als „Facharzt für Anästhesiologie“, „Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin“, „Facharzt für Neurochirurgie“, „Facharzt für Neurologie“ oder einer Facharztbezeichnung in den Gebieten Chirurgie (auch Anerkennung als „Facharzt für Chirurgie“ nach bisherigem Recht) oder Innere Medizin
24 Monate bei einem Weiterbilder für Intensivmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 3, davon können
6 Monate während der Weiterbildung in den Gebieten Chirurgie oder Innere Medizin oder in Kinder- und Jugendmedizin, Neurochirurgie oder Neurologie oder 12 Monate während der Weiterbildung in Anästhesiologie bei einem Weiterbildungsbefugten für Intensivmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 3 abgeleistet werden
6 Monate in der Intensivmedizin eines weiteren, unter den Voraussetzungen zum Erwerb genannten Gebietes bei einem Weiterbildungsbefugten für Intensivmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 3 abgeleistet werden
Facharztanerkennung in den Gebieten Anästhesiologie, Chirurgie, Innere Medizin, Kinder- und Jugendmedizin, Neurochirurgie oder Neurologie
24 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Intensivmedizin gemäß § 5 Absatz 1 Satz 2, davon können
6 Monate während der Weiterbildung in den Gebieten Chirurgie oder in Kinder- und Jugendmedizin, Neurochirurgie oder Neurologie oder 12 Monate während der Weiterbildung in Anästhesiologie oder Innere Medizin bei einem Weiterbildungsbefugten für Intensivmedizin gemäß § 5 Absatz 1 Satz 2 abgeleistet werden
6 Monate in der Intensivmedizin eines weiteren, unter den Voraussetzungen zum Erwerb genannten Gebietes bei einem Weiterbildungsbefugten für Intensivmedizin gemäß § 5 Absatz 1 Satz 2 abgeleistet werden
Facharztanerkennung in den Gebieten Chirurgie, Innere Medizin oder
für Anästhesiologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurochirurgie oder Neurologie
24 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Intensivmedizin gemäß § 5 Abs. 1, davon können
6 Monate während der Weiterbildung in den Gebieten Chirurgie oder Innere Medizin oder in Kinder- und Jugendmedizin, Neurochirurgie oder Neurologie oder 12 Monate während der Weiterbildung in Anästhesiologie bei einem Weiterbildungsbefugten für Intensivmedizin gemäß § 5 Abs. 1 abgeleistet werden
6 Monate in der Intensivmedizin eines weiteren, unter den Voraussetzungen zum Erwerb genannten Gebietes, bei einem Weiterbildungsbefugten für Intensivmedizin gemäß § 5 Abs. 1 abgeleistet werden.
Facharztanerkennung in den Gebieten Chirurgie, Innere Medizin, Anästhesiologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurochirurgie oder Neurologie
Facharztanerkennung in den Gebieten Allgemeinmedizin, Chirurgie, Innere Medizin oder für Anästhesiologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurochirurgie oder Neurologie
24 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2, davon können
6 Monate – für das Gebiet Anästhesiologie: 12 Monate – während der Facharztweiterbildung abgeleistet werden
6 Monate in der Intensivmedizin eines anderen Gebietes abgeleistet werden
Facharztanerkennung in den Gebieten Chirurgie, Innere Medizin oder Anästhesiologie, Kinder- und Jugendmedizin, Neurochirurgie oder Neurologie
24 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Intensivmedizin gemäß § 6 Abs. 1 Satz 2, davon können
6 Monate in der Intensivmedizin eines weiteren, unter den Voraussetzungen zum Erwerb genannten Gebietes bei einem Weiterbildungsermächtigten für Intensivmedizin gemäß § 6 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden
6 Monate während der Weiterbildung in der Gebieten Chirurgie oder Innere Medizin oder in Kinder- und Jugendmedizin, Neurochirurgie oder Neurologie oder 12 Monate während der Weiterbildung in Anästhesiologie bei einem Weiterbildungsbefugten für Intensivmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden
6 Monate in der Intensivmedizin eines weiteren, unter den Voraussetzungen zum Erwerb genannten Gebietes
bei einem Weiterbildungsbefugten für Intensivmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden
6 Monate während der Weiterbildung in den Gebieten Chirurgie, Innere Medizin, Kinder- und Jugendmedizin, Neurochirurgie oder Neurologie oder 2 Monate während der Weiterbildung in Anästhesiologie bei einem
Weiterbildungsbefugten für Intensivmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden
6 Monate in der Intensivmedizin eines weiteren, unter den Voraussetzungen zum Erwerb genannten Gebietes bei einem Weiterbildungsbefugten für Intensivmedizin
gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 abgeleistet werden
Diese Zeiten sind nur dann auf die Zusatz-Weiterbildung anrechenbar, wenn eine Weiterbildungsbefugnis gemäß § 5 Abs. 1 Satz 2 für die Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin besteht.
6 Monate während der Weiterbildung in den Gebieten Chirurgie oder Innere Medizin oder in Kinder- und Jugendmedizin, Neurochirurgie oder Neurologie oder 12 Monate während der Weiterbildung in Anästhesiologie bei einem Weiterbildungsbefugten für
Intensivmedizin gemäß § 5 Abs. 1 abgeleistet werden
6 Monate in der Intensivmedizin eines weiteren, unter den Voraussetzungen zum Erwerb genannten Gebietes bei einem Weiterbildungsbefugten für Intensivmedizin gemäß § 5 Abs. 1 abgeleistet werden
24 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten für Intensivmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 3, davon können
24 Monate bei einem Weiterbildungsermächtigten für Intensivmedizin an einer zugelassenen Weiterbildungsstätte gemäß § 5 Abs. 1 Satz 1, davon können
6 Monate während der Weiterbildung in den Gebieten Chirurgie oder Innere Medizin oder in Kinder- und Jugendmedizin, Neurochirurgie oder Neurologie oder
12 Monate während der Weiterbildung in Anästhesiologie bei einem Weiterbildungsermächtigten für Intensivmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 1 abgeleistet werden
12 Monate in der Intensivmedizin eines weiteren, unter den Voraussetzungen zum Erwerb genannten Gebietes bei einem Weiterbildungsermächtigten für Intensivmedizin gemäß § 5 Abs. 1 Satz 1 abgeleistet werden
Anerkennung Zusatzbezeichnung Intensivmedizin
Den Verlauf Deiner Zusatzweiterbildung Intensivmedizin musst Du, wie auch den Ablauf Deiner Facharztweiterbildung, in einem Logbuch dokumentieren.
Zum Musterlogbuch der Bundesärztekammer für die Zusatzbezeichnung Intensivmedizin geht es hier.
Wenn Du alle Anforderungen der Zusatzweiterbildung erfüllt und die Abschlussprüfung bestanden hast, erhältst Du die Zusatzbezeichnung Intensivmedizin.
Stellenangebote für Intensivmediziner
Marie Mueller2020-07-07T17:11:02+02:00

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