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Timestamp: 2020-02-28 09:44:10+00:00

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Liquiditätsrisikomanagement in Kreditinstituten | Masterarbeit, Hausarbeit, Bachelorarbeit veröffentlichen
Liquiditätsrisikomanagement in Kreditinstituten
Patrick Lommertin (Autor)
2 Anforderungen an ein bankeninternes Liquiditätsrisikomanagement
2.1 Liquidität und Risikomanagement
2.3 Liquiditätsrisiken
2.4 Der Liquiditätsrisikomanagementprozess
3 Ausgewählte Instrumente der Liquiditätsrisikosteuerung
3.1 Liquiditätskennzahlen
3.2 Statistische Ansätze
4 Stresstests
4.2 Stressereignisse
4.3 Maßnahmen im Krisenfall
Abbildung 1: Def. der Liquiditätsrisiken in den Geschäftsberichten der Banken
Abbildung 2: Idealtypischer Risikomanagementkreislauf
Abbildung 3: Beispiel zur Berechnung der Liquiditäts- und Beobachtungskennzahl
Die Hauptaufgabe von Kreditinstituten im Wirtschaftskreislauf ist die Versorgung der Wirtschaftssubjekte mit Liquidität. Dazu ist es notwendig, dass die Kreditinstitute je- derzeit über ausreichende Liquidität verfügen, andernfalls droht ein Kollaps der Wirt- schaft. Das Thema der Liquidität ist durch die jüngste Finanzkrise aktuell wieder stark in den Fokus gerückt worden, da in der Krise die Hauptrefinanzierungsquelle der Ban- ken, der Interbankenmarkt, aufgrund des fehlenden Vertrauens in die Bonitäten der je- weiligen anderen Institute1 nahezu zum Erliegen kam. Nur durch die expansive Geldpo- litik der Europäischen Zentralbank konnte der Bankensektor mit ausreichender Liquidi- tät versorgt werden. Banken müssen sich also verstärkt mit Szenarien beschäftigen, in denen eine ausreichende Liquiditätsversorgung über den Interbankenmarkt nicht mehr gewährleistet werden kann und es demzufolge zu Liquiditätsengpässen kommt. Dem Liquiditätsrisiko kommt damit neben dem Adressenrisiko und dem Marktpreisrisiko eine immer höhere eigenständige Bedeutung im Rahmen der Gesamtbanksteuerung zu. Während das Liquiditätsrisiko in der Vergangenheit oftmals nur als abgeleitetes Risiko wahrgenommen wurde. Das frühzeitige Erkennen von Liquiditätsrisiken und die Einlei- tung und Steuerung entsprechender Gegenmaßnahmen ist daher essentiell um als rendi- teorientiertes Kreditinstitut erfolgreich zu wirtschaften. Aufgrund von bankenaufsichts- rechtlichen Regularien müssen Banken ihre Liquiditätsrisiken analysieren, steuern und kontrollieren. Zahlungsunfähigkeit wie auch drohende Zahlungsunfähigkeit sind Grün- de für die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Die Umsetzung der Liquiditätsvor- schriften im Rahmen von Basel III verdeutlicht zudem, dass auch seitens der Aufsichts- organe das Thema Liquidität an Bedeutung gewonnen hat.
Ziel dieser Arbeit ist es, die Liquiditätsrisiken in Kreditinstituten zu benennen und mögliche Instrumente zur Steuerung vorzustellen. Dabei liegt der Schwerpunkt insbesondere auf der Anwendung von Stresstests.
In Kapitel 2.1 werden zunächst die für den weiteren Verlauf wichtigen Definitionen der Liquidität und des Risikomanagements vorgestellt. Es werden unterschiedliche Defini- tionen der verschiedenen Kreditinstitute aufgezeigt. Im Anschluss daran wird dargelegt, welche gesetzlichen Anforderungen an das Liquiditätsrisikomanagement gestellt wer- den und welche Liquiditätsrisiken bestehen. Abschließend wird in Kapitel 2.4 der Li- quiditätsrisikomanagementprozess auf Basis eines idealtypischen Risikomanagement- prozesses erläutert.
Das dritte Kapitel befasst sich mit ausgewählten Instrumenten zur Liquiditätsrisikosteu- erung. Dabei wird die Liquiditätskennzahl gemäß dem § 2 der Liquiditätsverordnung vorgestellt und ein Ausblick auf die beiden Kennzahlen Liquidity Coverage Ratio und Net Stable Funding Ratio gegeben, die im Rahmen von Basel III in den Kreditinstituten eingesetzt werden sollen. In Kapitel 3.2 werden dann zwei statistische Modelle, das Liquidity at Risk- Modell und das Liquidity Value at Risk- Modell, erläutert.
Das vierte Kapitel greift ein weiteres wichtiges Instrument der Liquiditätsrisikosteue- rung auf. Es beschäftigt sich mit den Stresstests, die in den Instituten durchgeführt wer- den. Dabei werden sowohl die endogenen wie auch exogenen Stressereignisse betrach- tet. Das Kapitel 4.3 widmet sich den Notfallplänen, die in Liquiditätsengpässen zur Anwendung kommen.
Das letzte Kapitel 5. schließt die Seminararbeit mit einem Fazit zu den gewonnen Erkenntnissen ab.
Zur inhaltlichen Annäherung an das Thema dieser Hausarbeit ist es sinnvoll den zusammengesetzten Begriff des Liquiditätsrisikomanagement in seine beiden Wortbestandteile Liquidität und Risikomanagement zu zerlegen. Beide Begriffe weisen keine eindeutigen Legaldefinitionen auf.
In der betriebswirtschaftlichen Literatur wird der Begriff Liquidität vielschichtig ver- wendet. Dabei wird zunächst zwischen objekt- und subjektbezogener Liquidität diffe- renziert.2 Die objektbezogene Liquidität umfasst die Eigenschaft eines Vermögensgegenstandes direkt durch Verwertung oder indirekt durch Selbstliquidation in Zahlungsmittel umgewandelt werden zu können. Dies kann durch Verkauf, Beleihung oder Verpfändung geschehen. Subjektbezogene Liquidität oder die Liquidität von Wirtschaftssubjekten ist die Fähigkeit, zwingend fällige Auszahlungsansprüche zu jeder Zeit und in voller Höhe bedienen zu können.3 Die subjektbezogene Liquidität wird auch als originäres Liquiditätsrisiko bezeichnet, während die objektbezogene Liquidität als derivatives Liquiditätsrisiko verstanden wird, welches hauptsächlich die Rentabilität eines Kreditinstitutes beeinflusst und somit ein Erfolgsrisiko darstellt.4
Die Liquidität lässt sich zudem nach der Fristigkeit unterscheiden. Hierbei unterscheidet man zwischen kurzfristiger und mittel- bzw. langfristiger Liquidität. Die kurzfristige Liquidität, welche auch als operative oder dispositive Liquidität bezeichnet wird, stellt die Sicherstellung der jederzeitigen Zahlungsbereitschaft in den Vordergrund.5 Die mit- tel- und langfristige Liquidität oder auch strukturelle Liquidität bezieht sich auf die Fä- higkeit des Kreditinstitutes, ausreichend langfristige Refinanzierungsmittel auf der Pas- sivseite aufzunehmen, um die gewünschte Entwicklung der Aktivseite finanzieren zu können.6 Die Sicherstellung der jederzeitigen Zahlungsbereitschaft ist in der klassischen betriebswirtschaftlichen Sichtweise eine zwingende Nebenbedingung zur Erreichung des Rentabilitätszieles.
Für den Begriff Risikomanagement findet sich ebenfalls keine gesetzliche Definition. Im Allgemeinen werden unter Risikomanagement alle erforderlichen Aufgaben und Maßnahmen zur Risikobekämpfung verstanden. Risiko wird als die Möglichkeit defi- niert, ein erwartetes Ziel nicht zu erreichen. Somit ist jede unternehmerische Tätigkeit risikobehaftet.7 Im engeren betriebswirtschaftlichen Sinne werden die systematische Erkennung, Bewertung und Bewältigung potentieller Risiken als Risikomanagement bezeichnet. Die Unternehmensführung wird durch das Risikomanagement bei der früh- zeitigen Erkennung von Unternehmenserfolg und -bestands gefährdenden Risiken und deren Bewältigung unterstützt.8 In Kapitel 2.4 wird der Risikomanagementprozess ausführlich dargestellt.
Die Sicherstellung der Zahlungsbereitschaft zu jeder Zeit ist das Ziel der bankaufsichtli- chen Liquiditätsvorschriften, um die Funktionsfähigkeit der Finanzmärkte zu gewähr- leisten. Im Folgenden werden die drei wichtigsten Anforderungen an das Liquiditätsri- sikomanagement näher erläutert. Dazu zählt der Paragraph 11 des Kreditwesengesetzes (KWG), die Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) und die Liqui- ditätsverordnung (LiqV).
Im Kreditwesengesetz wird die Liquidität in § 11 KWG geregelt. Darin heißt es, dass Kreditinstitute ihre Mittel so anzulegen haben, dass sie jederzeit über eine ausreichende Zahlungsbereitschaft (Liquidität) verfügen können. Darüber hinaus regelt § 11 I KWG, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemeinsam mit der deutschen Bundesbank nähere Anforderungen an eine ausreichende Liquidität bestimmen können, dazu gehören insbesondere die Bestimmung von Methoden und den dafür benötigten technischen Grundsätzen. Die Kreditinstitute sind verpflichtet nachzuweisen, dass sie über genügend Liquidität verfügen.9
Die MaRisk setzen die qualitativen Elemente der Baseler Eigenkapitalübereinkunft (Ba- sel II) bzw. die entsprechenden europäischen Richtlinien in deutsches Recht um. 2005 lösten sie die Mindestanforderungen an Handelsgeschäfte (MaH) ab, sie basieren auf dem § 25a KWG.10 Die MaRisk haben eine modulare Struktur und unterscheiden zwi- schen dem Allgemeinen Teil (AT) und dem Besonderen Teil (BT). Der Besondere Teil enthält spezifische Anforderungen an die Risikosteuerungs- und Risikocontrollingpro- zesse (BTR). Ausdrückliche Anforderungen an das Liquiditätsmanagement werden in BTR 3 gemacht.11 Dazu gehört die jederzeitige Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen durch eine ausreichende Diversifikation der Vermögens- und Kapitalstruktur (BTR 3 TZ.1).12 Die Erstellung einer Liquiditätsübersicht für einen geeigneten Zeitraum, in der die erwarteten Mittelzuflüsse den erwarteten Mittelabflüssen gegenübergestellt werden, ist vorgeschrieben.. Dabei ist eine angemessene wiederkehrende Szenario Betrachtung vorzunehmen (BTR 3 Tz. 2).13 Das Kreditinstitut muss laufend überprüfen, ob und in welcher Höhe ein auftretender Liquiditätsbedarf gedeckt werden kann. Hierbei ist der Liquiditätsgrad der Vermögenswerte gesondert zu überprüfen (BTR 3 Tz. 3).14 Im Falle eines Liquiditätsengpasses muss das Kreditinstitut darstellen, welche Maßnahmen er- griffen werden. Verfügbare Liquiditätsquellen müssen unter Berücksichtigung mögli- cher Mindererlöse aufgezählt werden. Des Weiteren müssen die verwendeten Kommu- nikationswege für eine solche Situation festgelegt werden (BTR 3 Tz. 4).15 Über die jeweilige Liquiditätssituation muss der Geschäftsleitung regelmäßig Bericht erstattet werden (BTR 3 Tz. 5).16
Die Liquiditätsverordnung (LiqV) wurde Ende 2006 erlassen und löste den Grundsatz II ab. In der Literatur werden die §§ 2-8 LiqV als Standardansatz17 oder Standard- verfahren18 bezeichnet. Dieser Standardansatz besteht aus einer Kombination aus dem Maturity-Mismatch-Approach und dem Stock Approach. Im Maturity-Mismatch- Approach werden die liquiden Aktiva zu einem Stichtag analog ihrer Restlaufzeiten in Laufzeitbänder eingestellt. Das gleiche Verfahren wird auf die Passiva angewandt. Da- nach können für jedes Band Fristeninkongruenzen berechnet werden und somit Liquidi- tätsüberschüsse bzw. -engpässe in der einzelnen Periode sichtbar gemacht werden. Der Stock-Approach stellt börsennotierte Wertpapiere und bei einer Zentralnotenbank refi- nanzierungsfähige Vermögensgegenstände möglichen Zahlungsverpflichtungen gegen- über.19
Neben dem Standardverfahren regelt der § 10 LiqV die institutseigenen Verfahren zur Steuerung und Messung der Liquidität. Damit soll sichergestellt werden, dass die von den Instituten verwendeten Verfahren eine laufende Ermittlung und Überwachung des Liquiditätsrisikos gewährleisten und somit als Grundlage für die regelmäßigen Meldun- gen an die aufsichtsrechtlichen Stellen geeignet sind. Der § 10 Abs. 3 LiqV nennt als inhaltliche Hauptanforderungen an genehmigungsfähige Modelle eine ordnungsgemäße, regelmäßige Ermittlung und Überwachung des Liquiditätsrisiko. Zusätzlich soll das interne Verfahren das Liquiditätsrisiko umfangreicher und angemessener darstellen als bei Anwendung der Verfahren nach den §§ 2 bis 8 LiqV. Für die Zulassung eines bank- internen Liquiditätscontrollings ist ein Antrag seitens des Institutes notwendig. Dieser wird durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Zusammen- arbeit mit der Deutschen Bundesbank geprüft. Bei Erfüllung aller Anforderungen er- folgt die Zulassung.20
Innerhalb der Bankenlandschaft in Deutschland existiert keine einheitliche Definition für das Liquiditätsrisiko. Abbildung 1 gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Definitionen von Liquiditätsrisiken in den Geschäftsberichten deutscher Kreditinstitute.
Deutsche Bank Das Liquiditätsrisiko bezeichnet die Gefährdung unserer Gewinne und unseres Kapi- tals bei einer potenziellen Unfähigkeit der Bank, ihre Verpflichtungen zeitgerecht zu erfüllen, ohne dabei unannehmbar hohe Verluste einzugehen.
Dresdner Bank Als Liquiditätsrisiko wird das Risiko bezeichnet, dass die Bank ihren gegenwärtigen und zukünftigen Zahlungen nicht bzw. nicht vollständig zeitgerecht nachkommen kann. Es umfasst weiterhin das Risiko, dass im Fall einer Liquiditätskrise Refinanzierungsmittel nur zu erhöhten Marktsätzen aufgenommen (Refinanzierungsrisiko) bzw. Aktiva nur mit Abschlägen zu den Marktsätzen liquidiert.
Commerzbank Das Refinanzierungsrisiko bezeichnet das Risiko, dass die Bank ihren gegenwärtigen und zukünftigen Zahlungsverpflichtungen nicht oder nicht fristgerecht nachkommen kann (Liquiditätsrisiko). DekaBank Das Liquiditätsrisiko im engeren Sinne bezeichnet die Gefahr, Zahlungsverpflichtun- gen nicht zeitgerecht oder nicht im vollen Umfang nachkommen zu können. Eine weitergehende Definition des Liquiditätsrisikos umfasst darüber hinaus das Marktli- quiditätsrisiko sowie das Refinanzierungsrisiko. Letzteres beschreibt das Risiko, bei Bedarf nicht ausreichend Liquidität zu den erwarteten Konditionen beschaffen zu können (zum Beispiel als Folge von Rating- Herabstufungen), wohingegen das Marktliquiditätsrisiko das Risiko beinhaltet, dass Vermögenswerte aufgrund unzu- länglicher Markttiefe oder Marktstörungen nur mit Abschlägen am Markt liquidiert werden können.
BayernLB Unter Liquiditätsrisiko versteht die BayernLB das Risiko, fällige Zahlungsverpflich- tungen nicht vollständig oder nicht zeitgerecht erfüllen oder - im Falle einer Liquiditätskrise - Refinanzierungsmittel nur zu erhöhten Marktsätzen beschaffen oder Aktiva nur mit Abschlägen zu den Markpreisen veräußern zu können.
Postbank Zahlungsunfähigkeitsrisiko als Risiko, gegenwärtigen und zukünftigen Zahlungsver- pflichtungen nicht vollständig oder nicht zeitgerecht nachkommen zu können. Liquiditätsfristentransformationsrisiko als Risiko, dass aufgrund einer Veränderung der eigenen Refinanzierungskurve (Spreadrisiko) aus einem Ungleichgewicht der liquiditätsbezogenen Laufzeitstruktur innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums auf einem bestimmten Konfidenzniveau ein Verlust entstehen kann.
Abbildung 1: Def. der Liquiditätsrisiken in den Geschäftsberichten der Banken21
1 Der Begriff Institute wird stellvertretend für die Begriffe Kreditinstitute und Banken verwendet.
2 Vgl. Dietz,T (2010), S.11.
3 Vgl. Moch, Nils (2007) , S.6.
4 Vgl. Schierenbeck, H, ( 1994), S. 716 ff.
5 Vgl. Dietz,T (2010), S.11.
6 Vgl. Bartetzky, P. (2008), S. 8 f
7 Vgl. Wiederkehr, B., Züger, R.M (2010), S.10
8 Vgl. Gaulke, M. (2004), S. 6
9 Vgl. www.gesetze-im-internet.de/kredwg/__11.html
10 Vgl. www.bundesbank.de/download/bankenaufsicht/pdf/marisk/20051220.htm
11 Vgl. Rehsmann, S., Martin, M.R.W ( 2008), S. 60.
12 Vgl. Pohl, M. (2008), S. 58.
13 Vgl. Schöning, S. (2008), S. 243.
14 Vgl. Rehsmann, S., Martin, M.R.W ( 2008), S.64 f.
15 Vgl. Pohl, M (2008), S. 58.
16 Vgl. Schöning, S. (2008), S. 243.
17 Vgl. Albert, A. (2010), S. 102.
18 Vgl. Rehsmann,S.,Martin, M.R.W ( 2008), S. 60.
19 Vgl. Nordheim, T., Winkler, N. (2010), S. 558 f.
20 Vgl. Rehsmann, S., Martin, M.R.W (2008), S. 70.
21 In Anlehnung an: Bartetzky, P. (2008), S. 12.
V214694
9783656429449
9783656436263
liquiditätsrisikomanagement, BANKEN, NFSR, Eigenkapital, Basel III, Basel IV
Patrick Lommertin (Autor), 2012, Liquiditätsrisikomanagement in Kreditinstituten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/214694
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References: § 2
 § 11
 § 11
 § 25
 § 10
 § 10