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Timestamp: 2020-08-13 15:16:50+00:00

Document:
Online-Seminar: Kindeswohlgefährdung vermeiden - Beschluss des BGH vom Februar 2019 und seine Auswirkungen - KommunalplusBildung
Online-Seminar: Kindeswohlgefährdung vermeiden - Beschluss des BGH vom Februar 2019 und seine Auswirkungen
30.07.2020 - von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr
30.07.2020 10:00 Uhr
Erreichbar mit jedem aktuellen Browser
190,00 Euro USt.-Frei - Bedienstete der öffentlichen Verwaltung
150,00 Euro USt.-Frei - Auszubildende
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Sowohl bei der Gefährdungseinschätzung nach § 8 a SGB VIII wie auch bei der Inobhutnahme nach § 42 SGB VIII und dem familiengerichtlichen Verfahren nach § 1666 BGB sind Entscheidungen zu treffen, die eine vielschichtige Fallbeurteilung erforderlich machen. Zentrales Element ist dabei der Begriff der Kindeswohlgefährdung. Mit Beschluss von Februar 2019 hat jüngst der Bundesgerichtshof die Maßstäbe neu justiert, welche für die Bestimmung des Gefahrenbegriffs und die auf Rechtsfolgenseite zu treffenden Maßnahmen entscheidungserheblich sind. Dabei geht es insbesondere um die Frage, ob auf eine Kindeswohlgefährdung mit ambulanten Maßnahmen im Einverständnis der Eltern oder stationären Maßnahmen nach einem Sorgerechtsentzug zu reagieren ist. Von besonderer Bedeutung sind dabei auch die einzuhaltenden datenschutzrechtlichen Anforderungen.
Das Online-Seminar richtet sich an alle Akteure, welche mit dem Kinderschutz befasst sind. Ziel ist es, den Teilnehmenden die aktuellen rechtlichen Entwicklungen im Kinderschutz zu vermitteln und einen Praxistransfer herzustellen.
Kindeswohlgefährdung vermeiden als oberstes Ziel
Gefährdungseinschätzung nach § 8 a SGB VIII
Inobhutnahme nach § 42 SGB VIII
Begriff der Kindeswohlgefährdung
Beschluss des BGH vom Februar 2019
Rechtsfolgenseite
Ambulante / stationäre Maßnahmen
Fragerunde und Zusammenfassung

References: BGH 
 BGH 
 § 8
 § 42
 § 1666
 § 8
 § 42
 BGH