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Timestamp: 2019-11-13 23:11:33+00:00

Document:
Nummer 11* Ausgegeben in München am 14. Juni 2013 Jahrgang 2013
Besondere Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschule an der Mittelschule sowie an Förderzentren und Schulen für Kranke 2014
Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss an der Mittelschule sowie der Mittelschulstufe an Förderzentren und an Schulen für Kranke 2014
Seminartage 2013/2014 – Fortbildungsveranstaltung für evangelische Religionslehrkräfte an den Gymnasien in Bayern
Besondere Leistungsfeststellung zum
an der Mittelschule sowie
an Förderzentren und Schulen für Kranke 2014
Az.: IV.2-IV.6-5 S 7501(2014)-4.17 152
Die besondere Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschule ist nach den Bestimmungen der Schulordnung für die Mittelschulen in Bayern (MSO) durchzuführen. Die MSO tritt am 1. August 2013 in Kraft.
(§ 58 Abs. 2 und Abs. 7 Satz 1 Nr. 3 MSO)
Die Termine der Projektprüfung werden − wie bei allen schulhausinternen Prüfungen − von der Schule festgesetzt.
Gemäß § 58 Abs. 2 MSO kann in der besonderen Leistungsfeststellung für den qualifizierenden Abschluss der Mittelschule für Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache an die Stelle des Faches Englisch das Fach Muttersprache treten. Schülerinnen und Schüler, die anstelle des Faches Englisch die besondere Leistungsfeststellung zum qualifizierenden Abschluss der Mittelschule in ihrer Muttersprache ablegen möchten, unterziehen sich − auf Antrag der Erziehungsberechtigten − einem Leistungstest. Die in diesem Test erzielte Gesamtnote wird wie die Jahresfortgangsnote gewertet. Der Antrag der Erziehungsberechtigten auf Teilnahme am Leistungstest und der Abschlussprüfung in der Muttersprache muss der Schule spätestens am 1. März 2014 vorliegen. Die Aufgaben werden durch das Staatsministerium erstellt.
Prüfungstermine im Schuljahr 2013/2014 sind:
− Dienstag, 1. April 2014 (Leistungstest)
− Freitag, 27. Juni 2014 (Abschlussprüfung)
Albanisch, Amharisch, Arabisch, Armenisch, Birmanisch (Burmesisch/Myanmarisch), Bulgarisch, Bosnisch, Chinesisch, Dari, Farsi, Französisch, Griechisch, Hindi, Italienisch, Kroatisch, Kurdisch (Kurmandschi und Sorani), Mongolisch, Nepalesisch, Polnisch, Portugiesisch, Punjabi (Pandschabi), Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Serbisch, Serbokroatisch, Slowakisch, Spanisch, Thailändisch, Tigrina, Tschechisch, Türkisch, Ukrainisch, Ungarisch, Urdu, Vietnamesisch.
Die Meldung erfolgt 2014 über das Bayerische Schulportal. Die Schulen werden gebeten, die Meldung über die Zahl der voraussichtlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der besonderen Leistungsfeststellung bis spätestens 7. März 2014 über das Schulportal zu übermitteln. Hierzu ergeht ein gesondertes Schreiben des Kultusministeriums.
Wer ordnungsgemäß zur besonderen Leistungsfeststellung gemeldet, aber ohne Verschulden verhindert ist, an der gesamten Prüfung teilzunehmen, kann sie in der Zeit vom 29. September bis 2. Oktober 2014 nachholen (§ 62 Abs. 2 MSO). Die Staatlichen Schulämter bestimmen die Schulen, an denen die besondere Leistungsfeststellung nachgeholt wird. Das Staatliche Schulamt bildet dazu eine Gruppe von Lehrkräften, die die erforderlichen Prüfungsaufgaben erstellt.
Die Anmeldung der Schülerinnen und Schüler anderer Schularten sowie der Bewerberinnen und Bewerber, die keine Schule mehr besuchen, erfolgt gemäß § 63 Abs. 2 MSO bis zum 1. März 2014 an der Mittelschule, in deren Sprengel die Bewerberinnen und Bewerber ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben.
Die besondere Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschule 2014 an Förderzentren ist nach den Bestimmungen der Schulordnung für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (VSO-F) vom 11. September 2008 (GVBl S. 731, ber. S. 907), geändert durch Verordnung vom 2. September 2012 (GVBl S. 455), durchzuführen. Hinsichtlich der Verweisungen auf die Volksschulordnung (VSO) in der VSO-F können die bisherigen Regelungen der VSO herangezogen werden; sie sind inhaltlich in die neue MSO aufgenommen worden. Die VSO-F wird angepasst werden.
− Muttersprache
− Deutsche Gebärdensprache
− Deutsch als Zweitsprache
(§ 61 Abs. 7 Satz 1 VSO-F und in Verbindung mit § 58 Abs. 7 Satz 1 Nr. 3 MSO)
Mittwoch, 2. Juli 2014:
− Physik/Chemie/Biologie
− Geschichte/Sozialkunde/Erdkunde
(§ 61 Abs. 7 Satz 1 VSO-F in Verbindung mit § 58 Abs. 7 Nr. 5 MSO)
Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit sonderpädagogischem Förderbedarf im Förderschwerpunkt Hören können an Stelle des Faches Englisch das Fach Deutsche Gebärdensprache wählen, wenn sie das Fach Deutsche Gebärdensprache besucht haben. Die Arbeitszeit beträgt im Fach Deutsche Gebärdensprache im schriftlichen/praktischen Teil 30 Minuten, im mündlichen/kommunikativen Teil für jede Teilnehmerin/jeden Teilnehmer je 15 Minuten. Die Prüfung ist parallel zur Prüfung im Fach Englisch durchzuführen. Im mündlichen/kommunikativen Teil der Leistungsfeststellung im Fach Deutsche Gebärdensprache können mehrere Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammengefasst werden. Es wird auf § 61 Abs. 2, Abs. 4 Satz 3, Abs. 7 Satz 2 und Abs. 8 VSO-F verwiesen.
Wer ordnungsgemäß zur besonderen Leistungsfeststellung gemeldet, aber ohne Verschulden verhindert ist, an der gesamten Prüfung teilzunehmen, kann sie in der Zeit vom 29. September bis 2. Oktober 2014 nachholen (§ 64 VSO-F in Verbindung mit § 62 Abs. 2 MSO). Die Aufgaben stellt die Feststellungskommission.
Die Anmeldung hat gemäß § 65 Abs. 2 VSO-F bis zum 1. März 2014 an dem öffentlichen Förderzentrum mit Mittelschulstufe zu erfolgen, in deren Sprengel die Bewerberin/der Bewerber ihren/seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, oder an einem staatlich anerkannten privaten Förderzentrum.
Schülerinnen und Schüler, die im laufenden Schuljahr den Unterricht in der Stammschule besucht haben und sich zum Zeitpunkt der Abschlussprüfungen in der Schule für Kranke befinden, können gemäß § 15 Abs. 1 Satz 1 Verordnung über die Errichtung und den Betrieb sowie Schulordnung der Schulen für Kranke in Bayern (Krankenhausschulordnung – KraSO) vom 1. Juli 1999 (GVBl S. 288), geändert durch Verordnung vom 20. Mai 2011 (GVBl S. 378), an der besonderen Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Abschlusses der Mittelschule teilnehmen. Es gelten entsprechend der Schulart der Stammschule die Bestimmungen der Schulordnung für die Mittelschulen (MSO) bzw. der Schulordnung für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (VSO-F). Schülerinnen und Schüler, die im laufenden Schuljahr den Unterricht in der Stammschule nicht besucht haben und die zum Zeitpunkt der Abschlussprüfungen von der Schule für Kranke unterrichtet werden, können die Prüfung nach den Bestimmungen über die Prüfung für andere Bewerber ablegen (§ 15 Abs. 1 Satz 2 KraSO). Nach § 15 Abs. 3 KraSO wird die Prüfung im Krankenhaus abgehalten. Der Prüfungsausschuss kann die Prüfungszeiten verlängern oder die Formen der Prüfung ändern, wenn dies aus krankheitsbedingten Gründen erforderlich ist.
StAnz 2013 Nr. 24
und an Schulen für Kranke 2014
Az.: IV.2-IV.6-S 7503(2014)-4.17 153
Die Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss an der Mittelschule 2014 ist nach den Bestimmungen der Schulordnung für die Mittelschulen in Bayern (MSO) durchzuführen. Die MSO tritt am 1. August 2013 in Kraft.
Rechtschreiben I: Modifiziertes Diktat
Rechtschreiben II: Rechtschreibstrategien
Schriftlicher Sprachgebrauch: Textarbeit
Das Fernprüfverfahren wird im Schuljahr 2013/14 bei Bedarf für folgende Sprachen durchgeführt:
− Donnerstag, 16. Januar 2014 (1. Zwischenprüfung)
− Mittwoch, 19. März 2014 (2. Zwischenprüfung)
− Mittwoch, 25. Juni 2014 (Abschlussprüfung)
Die Schulen werden gebeten, dem Staatsministerium bis spätestens 8. November 2013 die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Fernprüfverfahren (Muttersprache) zu melden.
Die Zahl der voraussichtlichen Teilnehmer an der Abschlussprüfung benötigt das Staatsministerium bis zum 7. März 2014. Hierzu ergehen gesonderte Schreiben.
Für Schülerinnen und Schüler aus Regelklassen der Jahrgangsstufe 9 der Mittelschule, die zum Schuljahr 2014/15 in die 10. Klasse der Mittelschule eintreten wollen, sind die Anmeldetermine am Freitag, 18. Juli 2014, und am Montag, 21. Juli 2014. Die gegebenenfalls notwendige Aufnahmeprüfung findet am Dienstag, 22. Juli 2014, und bei Bedarf am Mittwoch, 23. Juli 2014, bzw. Donnerstag, 24. Juli 2014, statt.
Wer infolge eines nicht selbst zu vertretenden Grundes an der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss an der Mittelschule ganz oder teilweise nicht teilnehmen konnte, kann die Prüfung oder die fehlenden Teile der Prüfung in der Zeit vom 23. bis 25. September 2014 nachholen. Die Aufgaben für Deutsch, Englisch, nichtdeutsche Muttersprache und Mathematik werden bei Bedarf nach schriftlicher Anforderung vom Staatsministerium zugesandt. Die Anforderung wird ggf. bis zum 1. August 2014 erbeten. Die Aufgaben in den übrigen Fächern stellt die Schule selbst.
Die Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss der Mittelschulstufe an Förderzentren 2014 ist nach den Bestimmungen der Schulordnung für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung (VSO-F) vom 11. September 2008 (GVBl S. 731, ber. S. 907), geändert durch Verordnung vom 2. September 2012 (GVBl S. 455), durchzuführen. Hinsichtlich der Verweisungen auf die Volksschulordnung (VSO) in der VSO-F können die bisherigen Regelungen der VSO herangezogen werden; sie sind inhaltlich in die neue MSO aufgenommen worden. Die VSO-F wird angepasst werden.
– nichtdeutsche Muttersprache:
Die Regierungen werden gebeten, dem Staatsministerium bis spätestens 8. November 2013 die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Fernprüfverfahren (Muttersprache) zu melden.
Die Zahl der voraussichtlichen Teilnehmer an der Abschlussprüfung benötigt das Staatsministerium bis zum 7. März 2014. Hierzu ergehen gesonderte Schreiben des Staatsministeriums.
Für Schülerinnen und Schüler aus Regelklassen der Jahrgangsstufe 9 der Förderzentren, die zum Schuljahr 2014/15 in die 10. Klasse der Förderzentren eintreten wollen, sind die Anmeldetermine am Freitag, 18. Juli 2014, und am Montag, 21. Juli 2014. Die gegebenenfalls notwendige Aufnahmeprüfung findet am Dienstag, 22. Juli 2014, und bei Bedarf am Mittwoch, 23. Juli 2014, bzw. Donnerstag, 24. Juli 2014, statt.
Wer infolge eines nicht selbst zu vertretenden Grundes an der Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss der Mittelschulstufe an Förderzentren ganz oder teilweise nicht teilnehmen konnte, kann die Prüfung oder die fehlenden Teile der Prüfung in der Zeit vom 23. bis 25. September 2014 nachholen. Die Aufgaben für Deutsch, Englisch, nichtdeutsche Muttersprache und Mathematik werden bei Bedarf nach schriftlicher Anforderung vom Staatsministerium zugesandt. Die Anforderung wird gegebenenfalls bis zum 1. August 2014 erbeten. Die Aufgaben in den übrigen Fächern stellt die Schule selbst.
Seminartage 2013/2014 –
vom 14. Mai 2013 Az.: VI.2-5 P 5160.9-6b.48 647
Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern (ELKB) führt im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus auch im Schuljahr 2013/2014 in München und Heilsbronn jeweils vier eintägige Fortbildungsveranstaltungen durch. Dabei werden Grundkenntnisse vermittelt, die zur Erteilung von Evangelischem Religionsunterricht an bayerischen Gymnasien notwendig sind.
Die Teilnahme an den Tagungen ist für Pfarrerinnen und Pfarrer, die hauptberuflich als gymnasiale Lehrkräfte tätig werden, und für Lehrkräfte mit außerbayerischer Prüfung sowie für Lehrkräfte ohne zweites Examen (z. B. an Privatschulen) grundsätzlich verpflichtend.
Für nebenberuflich tätige Pfarrerinnen und Pfarrer sowie Lehrkräfte, die für längere Zeit pausiert haben, wird die Teilnahme dringend empfohlen. Die Anmeldung erfolgt direkt bei der zuständigen Fachberaterin. Eventuelle Rückfragen können gern an sie gerichtet werden.
München: Freitag, 20. September 2013
Heilsbronn: Donnerstag, 26. September 2013
München: Donnerstag, 24. Oktober 2013
Heilsbronn: Mittwoch, 16. Oktober 2013
München: Mittwoch, 27. November 2013
Heilsbronn: Montag, 25. November 2013
Selbstverständnis der Religionslehrerin/des Religionslehrers; ihre/seine Rolle an der Schule. – Disziplin und Unterricht. – Grundkenntnisse schulrechtlicher Bestimmungen (BayEUG, LDO, GSO) – Didaktisch-methodische Grundfragen
München: Dienstag, 14. Januar 2014
Heilsbronn: Dienstag, 7. Januar 2014
Evangelische Religionslehre als schriftliches und mündliches Abiturprüfungsfach: Vorbereitung und Durchführung der schriftlichen Abiturprüfung und des Colloquiums, jeweils mit konkreten Beispielen. [Bei Interesse wird in München ein fünfter Seminartag zu Fragen der Didaktik und Methodik des RU angeboten. Termin nach Absprache.]
Tagungsort München: Dienstgebäude der ELKB, Marsstraße 19, großer Sitzungssaal (EG), Leitung: StDin Ingrid Grill-Ahollinger
Tagungsort Heilsbronn: Religionspädagogisches Zentrum der ELKB, Neue Abtei, Leitung: StDin Erna Haag
StDin Ingrid Grill-Ahollinger, Marsstraße 19/III, 80335 München, Tel.: 089 5595-615, Fax: 089 5595-8615, E-Mail: Ingrid.Grill@elkb.de
StDin Erna Haag, Platen-Gymnasium, Bahnhofsplatz 15, 91522 Ansbach, Tel.: 0981 5073, Fax: 0981 96634, privat: Tel.: 09845 405, Fax: 09845 987647, E-Mail: ernahaag@gmx.de
Dienstbefreiung kann, soweit es der Schulbetrieb zulässt, gewährt werden. Die Fahrt wird als Reise im Sinne des Art. 24 Bayerisches Reisekostengesetz anerkannt. Der Antrag auf Erstattung der Reisekosten ist von den Lehrkräften bei der zuständigen Reisekostenstelle mit einer Kopie des Einladungsschreibens einzureichen (Kap. 0504 Tit. 525 95, E1: 06, E2: 72). Bei Anfahrt mit der Bahn ist die zweite Klasse zu belegen; bei Benutzung eines Kfz sind möglichst Fahrgemeinschaften zu bilden. Bitte geben Sie bei Kauf einer DB-Karte (2. Klasse) folgende Großkundennummer an: 7102302. Den Trägern nichtstaatlicher Gymnasien wird empfohlen ihren Lehrkräften die Teilnahme in ähnlicher Weise zu ermöglichen.
vom 17. Mai 2013 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4b.46 138
Die Stelle des Fachlichen Leiters bzw. der Fachlichen Leiterin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen wird ausgeschrieben (Art. 115 Abs. 2 Satz 1 BayEUG). Der Bewerber/Die Bewerberin soll über eine mehrjährige Bewährung im Schulaufsichtsdienst der Grund- und Mittelschulen verfügen.
vom 22. Mai 2013 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4.57 482
Die Stelle eines weiteren Schulrats bzw. einer weiteren Schulrätin beim Staatlichen Schulamt im Landkreis Freyung-Grafenau (einschließlich einer Teilabordnung an das Staatliche Schulamt im Landkreis Regen) ist zur Bewerbung ausgeschrieben.
vom 23. Mai 2013 Az.: IV.3-5 P 7001.1.1-4b.46 150
Die Stelle des Leiters/der Leiterin des Sachgebiets 40.1 „Grund- und Mittelschulen − Erziehung, Unterricht, Qualitätssicherung“ an der Regierung von Unterfranken wird ausgeschrieben.
− Umsetzung bildungspolitischer Innovationen
− Fachliche Aufgaben der Grund- und Mittelschule
− Fachliche Begleitung von Schulentwicklung und Evaluation
− Fortbildung
− Fachliche Betreuung des Vorbereitungsdienstes der LAA, FLA, FöLA
− Ganztagsschulen
− Zusammenarbeit mit der 1. Phase der Lehrerbildung
− Fachliche Betreuung der Beratungsdienste
− Kooperation mit anderen Schularten
− Fachliche Mitarbeit bei der Errichtung und Genehmigung privater Volksschulen
− Schulischer und außerschulischer Sport.
vom 29. Mai 2013 Az.: VII.6-5 P 9001.1-6-7a.60 021
Berufliche Oberschule Rosenheim,
Das Aufgabenspektrum dieser Stelle umfasst insbesondere die Vorbereitung und Durchführung der zentralen Prüfungen und die Gestaltung des Stundenplans.
Zum 1. August 2013:
Berufliche Oberschule Kempten,
Ein Aufgabenschwerpunkt dieser Stelle liegt in der Verantwortung für Einsatz und Pflege der Schulverwaltungsprogramme (WinLD und WinSD) einschließlich der Erstellung von Statistiken und Unterrichtsverteilungen.
vom 29. Mai 2013 Az.: VII.2-5 P 9001.1-7a.57 242
A) Die Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist an folgender Schule mit Wirkung vom 1. August 2013 zu besetzen:
An der Berufsschule werden Klassen aus den Berufsfeldern Wirtschaft und Verwaltung sowie Gesundheit mit derzeit 1.938 Teilzeitschülern und Teilzeitschülerinnen geführt.
B) Die Stelle des Weiteren Ständigen Vertreters/der Weiteren Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist an folgenden Schulen mit Wirkung vom 1. August 2013 zu besetzen:
1. Staatliche Berufsschule III Traunstein
Die Berufsschule mit agrarwirtschaftlich geprägten Klassen (Landwirtschaft, Gartenbau, Floristik, Revierjagd) besuchen derzeit 173 Teilzeitschüler und Teilzeitschülerinnen und 46 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen. Sie ist mit der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung (68 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen), der Berufsfachschule für Kinderpflege (140 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen) sowie der Berufsfachschule für Sozialpflege (51 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen) organisatorisch verbunden.
2. Staatliche Berufsschule Main-Spessart
An der Berufsschule mit den Standorten in Karlstadt und Lohr am Main werden gewerbliche und kaufmännische Klassen geführt. Die Schule besuchen derzeit insgesamt 1.792 Teilzeitschüler und Teilzeitschülerinnen und 7 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen. Die Berufsschule ist organisatorisch mit der staatlichen Fachschule für Mechatroniktechnik verbunden.
C) Die Stelle des Weiteren Ständigen Vertreters/der Weiteren Ständigen Vertreterin des Schulleiters ist an folgender Schule mit Wirkung vom 15. Februar 2014 zu besetzen:
An der Berufsschule mit den Standorten in Miltenberg und Obernburg werden gewerbliche und kaufmännische Klassen geführt. Derzeit werden an der Schule 1.890 Teilzeitschüler und Teilzeitschülerinnen sowie 71 Vollzeitschüler und Vollzeitschülerinnen in den Fachrichtungen Wirtschaft/Verwaltung, Metalltechnik, Kfz-Technik, Informationstechnologie, Körperpflege, Gastronomie, Holztechnik und Bautechnik unterrichtet.
Für die Besetzung der Stelle des Schulleiters/der Schulleiterin sowie des Ständigen Vertreters des Schulleiters/der Schulleiterin bzw. der Ständigen Vertreterin des Schulleiters/der Schulleiterin müssen die Bewerber und Bewerberinnen Erfahrungen in einer übertragenen Funktion oder in der Schulaufsicht besitzen. Besonderes Gewicht wird bei Schulleitern und Schulleiterinnen der Führungseignung beigemessen. Bewerbungen von Schulleitern und Schulleiterinnen werden nicht in das Auswahlverfahren miteinbezogen, wenn die bisherige Funktion als Schulleiter bzw. Schulleiterin weniger als fünf Jahre ausgeübt wurde.
Bei der Besetzung der Stelle des Ständigen Vertreters/der Ständigen Vertreterin des Schulleiters werden Bewerber und Bewerberinnen nicht berücksichtigt, wenn sie im Laufe der letzten fünf Jahre mit mindestens der Hälfte ihrer individuellen Unterrichtszeit an der jeweiligen Schule eingesetzt wurden.
Sollten mehrere Bewerber bzw. Bewerberinnen für die Besetzung einer Stelle im Wesentlichen gleich geeignet sind, wird die Auswahlentscheidung auf das Ergebnis eines Auswahlgesprächs im Staatsministerium für Unterricht und Kultus gestützt werden.
Bewerbungen für die Stelle an der Beruflichen Oberschule – Fachoberschulen und Berufsoberschule – sind von Lehrkräften an staatlichen Fachoberschulen und Berufsoberschulen über die Schulleitung unmittelbar beim Staatsministerium einzureichen; Lehrkräfte von den sonstigen staatlichen beruflichen Schulen leiten ihre Bewerbung über die Schulleitung und die zuständige Regierung dem Staatsministerium zu. Zusätzlich ist in beiden Fällen eine Zweitschrift dem zuständigen Ministerialbeauftragten zuzuleiten.
Deutsche Schule Shanghai Pudong, China
Schülerzahl: 256
BesGr. A 15/A 16 bzw. die entsprechenden Entgeltgruppen des TV-L.
Die folgende Stelle als Fachberaterin/Koordinatorin bzw. Fachberater/Koordinator in Hanoi, Vietnam ist zu besetzen.
− Umfangreiche Erfahrungen mit Deutsch als Fremdsprache
− Mehrjährige funktionsstellenbezogene Erfahrungen in Deutschland und/oder im Auslandsschuldienst, die die Bewerberin/den Bewerber befähigen, das Lehrerentsendeprogramm zu planen, zu organisieren und umzusetzen
− Umfassende Erfahrungen als Fortbildner
− Bereitschaft, im Rahmen des Lehrerentsendeprogramms Führungsverantwortung zu übernehmen
− Fundierte PC-Kenntnisse (MS Office)
− Verhandlungsgeschick im Umgang mit den staatlichen vietnamesischen Stellen
− Hohe interkulturelle Kompetenz
− Beamtin/Beamter auf Lebenszeit im Schuldienst oder unbefristet angestellte Lehrkräfte im Schuldienst
− Abschlussbezogene Betreuung des Unterrichts Deutsch als Fremdsprache (DaF) an vietnamesischen Schulen im Zuständigkeitsbereich der Fachberatung Hanoi sowie die fachliche und organisatorische Koordination und Betreuung der dort eingesetzten Programmlehrkräfte (PLK) und Ortslehrkräfte (OLK)
− Entwicklung und Koordination eines am Deutschen Sprachdiplom orientierten Fortbildungsprogramm, schwerpunktmäßig für OLK
− Vorbereitung, Beantragung und Durchführung von Prüfungen zum Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz
− Beratung aller Partnerschulen der Bundesrepublik Deutschland im Zuständigkeitsbereich der Fachberatung Hanoi
− Zusammenarbeit mit Mittlerorganisationen (DAAD, GI, PAD, Studienkollegs u. ä.) im Rahmen der PASCH-Initiative
− Zusammenarbeit mit allen Institutionen, die im Zuständigkeitsbereich der Fachberatung Hanoi für den Deutschunterricht verantwortlich sind
− Beratung der vietnamesischen Erziehungsbehörden bezüglich der DSD-Prüfungen und aller anderen Aspekte des entsprechenden Deutschunterrichts (Curriculumsentwicklung, Lehrerfortbildung, Abschlüsse u. ä.)
− Durchführung von eigenem Unterricht an den zu betreuenden Schulen
E-Mail: Bettina.Fischer@bva.bund.de
Tel.: 0221 758-1446 oder 022899 358-1438
Ansprechpartnerin für Informationen zum Bewerbungsverfahren:
Tel.: 0221 58-1455 oder 022899 358-1455
Gespräche und Verhandlungen mit vietnamesischen Partnern erfordern interkulturelle Kompetenz, Geduld und Beharrungsvermögen sowie ein hohes Maß an Flexibilität und setzen gute Mittlerqualitäten voraus.
Die Personalführung von Programmlehrkräften ist eine zentrale Aufgabe und erfordert intensiven Einsatz, da die Lehrkräfte aus Deutschland nicht dieselben kollegialen Strukturen vorfinden wie in Deutschland, sondern auch aufgrund der Sprachbarrieren und der vietnamesischen Unterrichtskultur ohne engen Kontakt zu den OLK im Kollegium agieren.
Verwaltungsaufgaben fallen in beträchtlichem Umfang an und müssen vor Ort i. d. R. eigenständig organisiert werden.
Insgesamt bietet die Aufgabe hervorragende Chancen für Bewerber, die ein Interesse an der Ausgestaltung des DSD-Programms im Aufbau haben.
Zum 2. September 2013 ist am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung folgende Stelle in der Abteilung Realschule als unterhälftige Abordnung zeitlich befristet auf fünf Jahre neu zu besetzen:
Referentin/Referent im Referat RS-2 Mathematisch-naturwissenschaftlicher und informationstechnischer Bereich mit der Fächerkombination Mathematik/Physik; Arbeitsbereich Physik
Im Arbeitsbereich Physik sollen schwerpunktmäßig u. a. folgende Aufgaben betreut werden:
− Erstellung, Auswertung und Weiterentwicklung zentraler Prüfungen
− Erstellung, Umsetzung und Weiterentwicklung von Fachlehrplänen
− Umsetzung von fachdidaktischen und methodischen Neu- und Weiterentwicklungen im Fachbereich Physik
− Erarbeitung von fachbezogenen Informations- und Unterstützungsmaterialien zur Weiterentwicklung von Unterrichtsqualität
− Mitwirkung bei der Lehrerfortbildung zu Themen, die den Arbeitsbereich betreffen
− Beratung des Ministeriums in fachlichen und pädagogischen Fragen
− Zusammenarbeit im Fachbereich mit anderen Institutionen
− erste und zweite Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen in den Fächern Mathematik und Physik
− überdurchschnittliche fachliche und pädagogische Qualifikationen
− mehrjährige berufliche Tätigkeit an einer Realschule
− Freude an theoretisch-konzeptionellem Arbeiten
− Bereitschaft zur Arbeit im Team
− überdurchschnittliche Belastbarkeit, insbesondere auch bei der Erledigung termingebundener Arbeiten
− fundierte EDV-Kenntnisse
Aussagekräftige Bewerbungen, die einen tabellarischen Lebenslauf, die letzte dienstliche Beurteilung sowie die Zeugnisse des 1. und 2. Staatsexamen enthalten müssen, sind spätestens drei Wochen nach der Veröffentlichung dieser Ausschreibung im Amtsblatt auf dem Dienstweg und zeitgleich direkt an das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung, Schellingstraße 155, 80797 München, z. H. Herrn ID Günter Frey
(E-Mail: guenter.frey@isb.bayern.de)
Der Bewerbung ist gegebenenfalls eine Anlassbeurteilung (vgl. hierzu Abschnitt A Nr. 4.5 der Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus über die Richtlinien für die dienstliche Beurteilung und die Leistungsfeststellung der staatlichen Lehrkräfte an Schulen in Bayern vom 7. September 2011 (KWMBl S. 306)) beizufügen.
Die Ausschreibung richtet sich ausschließlich an Lehrkräfte des staatlichen Realschuldienstes.
Zum Schuljahresbeginn 2013/2014 ist in der Grundsatzabteilung am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung folgende Stelle für Lehrkräfte im staatlichen Schuldienst als unterhälftige Abordnung, befristet auf fünf Jahre, neu zu besetzen:
Referat Organisations- und Qualitätsentwicklung an Schulen
Ein erster Arbeitsschwerpunkt ist die konzeptionelle Weiterentwicklung der inneren Schulentwicklung. Ein zweiter Arbeitsschwerpunkt ist die Begleitung von Projekten zur Intensivierung und Unterstützung einer systematischen und kontinuierlichen schulischen Qualitätsarbeit.
− Koordination, Betreuung und Unterstützung der Schulentwicklungsarbeit
− Mitarbeit in Projekten im Bereich Qualitätsentwicklung
− Weiterentwicklung einschlägiger Materialien
− Betreuung einschlägiger Portale (SE, QmbS)
− Mitwirkung bei der Konzipierung, Durchführung und Dokumentation einschlägiger Fachtagungen
− 1. und 2. Staatsprüfung für ein Lehramt an weiterführenden Schularten
− Überdurchschnittliche fachliche und pädagogische Qualifikation, insbesondere überdurchschnittliche Beurteilungen
− Erfahrungen in der Schulentwicklungsarbeit und im Qualitätsmanagement
− Erfahrung in der Entwicklung und Durchführung schulartübergreifender Projekte
Ausschreibung einer Stelle für eine Schulleiterin/
einen Schulleiter
der privaten Wirtschaftsschule Seligenthal
An der privaten Wirtschaftsschule Seligenthal ist regulär zum 1. September 2013, spätestens zum 1. Februar 2014 die Stelle
der Schulleiterin/des Schulleiters (A 15+Z)
Die staatlich anerkannte Wirtschaftsschule ist Teil des Bildungszentrums Seligenthal mit sieben traditionsreichen und innovativen Bildungs- und Betreuungseinrichtungen in Trägerschaft der Schulstiftung Seligenthal. Die Einrichtung liegt zentral in der historischen Stadt Landshut mit hoher Lebensqualität.
Im laufenden Schuljahr werden an unserer Schule 240 Schülerinnen von 35 Lehrkräften an der bei uns eingerichteten vierstufigen (H- und M-Zweig) und der zweistufigen Wirtschaftsschule unterrichtet. Auf der Basis christlicher Grundhaltungen und Werte steht bei uns immer der ganze Mensch im Mittelpunkt. Wir vermitteln unseren Schülerinnen daher nicht nur Wissen und praktische berufsbezogene Fähigkeiten, sondern legen ebenso Wert auf kreative Talentförderung und soziales Engagement.
− verantwortliche Personalführung und -entwicklung
− Vertretung der Schule nach außen/Öffentlichkeitsarbeit
− Koordination von Schulentwicklung und Qualitätsmanagement
− Ausbildung für das Lehramt an beruflichen Schulen
− praktische Erfahrung oder Berufsabschluss im Bereich Handel/Wirtschaft
− hohe pädagogische, kommunikative und soziale Kompetenz
− gründliche Kenntnisse des Schul- und Dienstrechts
− Erfahrung in der Schulverwaltung bzw. in Funktionsstellen der Schulleitung ist erwünscht
− Verankerung im christlichen Glauben
Wir bieten Ihnen einen verantwortungsvollen und attraktiven Arbeitsplatz mit hoher Akzeptanz in der Region innerhalb einer lebendigen Schulgemeinschaft. Beurlaubungen aus dem Staatsdienst sind grundsätzlich möglich.
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Unterlagen bis spätestens 1. Juli 2013 an:
Schulstiftung Seligenthal/Geschäftsführung
„Bewerbung WS“
carsten.riegert@seligenthal.de
www.seligenthal.de.

References: § 58
 § 63
 § 58
 § 58
 § 61
 § 62
 § 65
 § 15
 § 15
 Art. 24