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Timestamp: 2016-10-20 21:30:08+00:00

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I 161/06 (01.05.2006)
I 161/06
Pr�sident Ferrari, Bundesrichter Meyer und Lustenberger; Gerichtsschreiberin Amstutz
W.________, 1956, Beschwerdef�hrerin, vertreten durch die Winterthur-ARAG Rechtsschutz, Konradstrasse 15, 8401 Winterthur,
Die 1956 geborene W.________ arbeitete seit 1. Juli 1998 im Umfang von 60 % als Sachbearbeiterin bei der Firma U.________ AG und war daneben als Ehefrau und Mutter zweier Kinder (Jahrg�nge 1985 und 1986) im Haushalt t�tig, als sie sich am 20. Juli 2003 unter Hinweis auf starke Knie- und R�ckenschmerzen bei der Invalidenversicherung zum Bezug einer Rente anmeldete. Im Wesentlichen gest�tzt auf das Gutachten des Dr. med. F.________, Facharzt f�r Innere Medizin und Rheumaerkrankungen FMH, vom 26. Mai 2004 sowie den Bericht �ber die "Abkl�rung der beeintr�chtigten Arbeitsf�higkeit in Beruf und Haushalt" vom 27. September 2004 lehnte die IV-Stelle des Kantons Z�rich mit Verf�gung vom 18. Oktober 2004 das Leistungsbegehren mit der Begr�ndung ab, der aus den Einschr�nkungen im Haushalt sowie im erwerblichen Bereich ermittelte Invalidit�tsgrad betrage insgesamt rentenausschliessende 16.2 %. Daran hielt sie mit Einspracheentscheid vom 23. Februar 2005 fest.
Die hiegegen erhobene Beschwerde der W.________ mit dem Antrag, in Aufhebung des Einspracheentscheids vom 23. Februar 2005 sei ihr ab 29. Oktober 2003 bis 31. Mai 2005 eine ganze Invalidenrente und ab 1. Juni 2005 eine Viertelsrente zuzusprechen, wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich - unter Mitber�cksichtigung des von der Versicherten neu ins Recht gelegten Gutachtens des Dr. med. S.________, Facharzt Orthop�dische Chirurgie FMH/FMS, vom 28. April 2005 - mit Entscheid vom 22. Dezember 2005 ab.
W.________ l�sst Verwaltungsgerichtsbeschwerde f�hren, wobei das vorinstanzlich gestellte Rechtsbegehren insoweit abge�ndert wird, als der Beginn der beantragten Zusprechung einer ganzen Invalidenrente auf 1. Juni 2003 festzusetzen sei.
1.1 Zum Leistungsanspruch der Beschwerdef�hrerin in der Zeit nach dem Einspracheentscheid vom 23. Februar 2005 hat die IV-Stelle bis anhin nicht verbindlich - in Form einer Verf�gung - Stellung genommen. Soweit die Beschwerdef�hrerin die Zusprechung von Rentenleistungen �ber diesen Zeitpunkt hinaus verlangt, liegt dieser Antrag mithin ausserhalb des zu pr�fenden Anfechtungs- und Streitgegenstands, weshalb darauf nicht einzutreten ist (BGE 125 V 414 Erw. 1a, 119 Ib 36 Erw. 1b, je mit Hinweisen).
1.2 Der in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde behauptete Anspruch auf eine ganze Invalidenrente ab 1. Juni 2003 setzt voraus, dass die Beschwerdef�hrerin ab jenem Zeitpunkt zu mindestens 66 2/3 % (Art. 28 Abs. 1 [in der bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen Fassung]) und ab 1. Januar 2004 bis zum Einspracheentscheid vom 23. Februar 2005 (als zeitlicher Grenze der richterlichen �berpr�fungsbefugnis; BGE 121 V 366 Erw. 1b mit Hinweis; siehe auch BGE 129 V 4 Erw. 1.2, 169 Erw. 1, 356 Erw. 1, je mit Hinweisen; vgl. ferner Erw. 1.1 hievor) zu mindestens 70 % invalid war (Art. 28 Abs. 1 IVG in der seit 1. Januar 2004 geltenden Fassung). Dabei werden im vorinstanzlichen Entscheid die massgebenden Bestimmungen und Grunds�tze �ber die f�r Teilerwerbst�tige geltende, hier unstrittig anwendbare gemischte Methode der Invalidit�tsbemessung (Art. 27bis Abs. 1 IVV [in der ab 1. Januar bis 31. Dezember 2003 g�ltig gewesenen Fassung]; Art. 16 ATSG, Art. 5 Abs. 1 IVG [in den ab 1. Januar 2003 und ab 1. Januar 2004 geltenden Fassungen] in Verbindung mit Art. 8 Abs. 3 ATSG, Art. 28 Abs. 2ter IVG [in Kraft getreten am 1. Januar 2004]; BGE 131 V 52 f. Erw. 5.1, 130 V 98 ff., 304 ff. Erw. 3.1 und 3.2, je mit Hinweisen) und die Rechtsprechung zur Aufgabe des Arztes oder der �rztin bei der Invalidit�tsbemessung (BGE 125 V 261 Erw. 4, 115 V 134 Erw. 2, 114 V 314 Erw. 3c, 105 V 158 Erw. 1), sowie zum Beweiswert �rztlicher Berichte und Gutachten und zur Beweisw�rdigung (BGE 125 V 352 ff. Erw. 3, 122 V 160 f. Erw. 1c und d, je mit Hinweisen) zutreffend dargelegt. Darauf wird verwiesen.
2.1 Hinsichtlich der Invalidit�tsbemessung im erwerblichen Bereich ist in erster Linie der Grad des zumutbarerweise verwertbaren Restarbeitsf�higkeit umstritten.
2.1.1 Nach Auffassung des kantonalen Gerichts sind der Beschwerdef�hrerin ihre bisherige Arbeit als Sachbearbeiterin sowie vergleichbare (B�ro-)T�tigkeiten weiterhin im Umfange von 50 % zumutbar. Diese Beurteilung st�tzt sich im Wesentlichen auf das - vorinstanzlich als beweiskr�ftig und ausschlaggebend erachtete - Gutachten des Dr. med. F.________ vom 26. Mai 2004. Danach besteht aufgrund der diagnostizierten Gonarthrosen beidseits (mit/bei degenerativen Ver�nderungen medial und femuropatell�r, Status nach KAS und Meniskektomie rechts am 7. Dezember 2000 und links am 15. April 2003 sowie Status nach Valgisation Osteotomie rechts am 7. Dezember 2000) eine Leistungseinschr�nkung f�r k�rperlich schwerere sowie kniebelastende T�tigkeiten (wie Heben und Tragen von Lasten, vermehrtem Treppensteigen und Arbeiten in der Hocke); die im Weiteren diagnostizierte Spondylolisthesis L5/S1 (ohne Instabilit�tszeichen) sowie die Fehlhaltung und die muskul�re Insuffizienz f�hrten zus�tzlich zu einer Limitierung in T�tigkeiten mit statischer Belastung (wie l�ngeres Stehen) und mit ergonomisch ung�nstigen Zwangshaltungen; schliesslich seien in Anbetracht des bestehenden Weichteilrheumatismus (mit/bei Schlafst�rungen/M�digkeit, Schmerzverarbeitungsst�rung, Verdacht auf somatoforme Komponente, muskul�rer Dysbalance und Dekonditionierung) repetitive und vor allem kr�ftige manuelle Verrichtungen nicht m�glich. Unter diesen Umst�nden sei eine B�rot�tigkeit - vor allem wenn die sitzende T�tigkeit am Computer gelegentlich unterbrochen werden k�nne - als angepasst zu betrachten; die diesbez�gliche Arbeitsf�higkeit betrage seit ungef�hr Ende Juni 2003 50 %.
Die Beschwerdef�hrerin vertritt demgegen�ber den Standpunkt, gest�tzt auf das Gutachten des Dr. med. S.________ vom 28. April 2005 und den Bericht des Dr. med. M.________, Facharzt FMH f�r physikalische Medizin, speziell Rheumaerkrankungen, vom 7. M�rz 2005, aber auch im Lichte der Stellungnahmen der Klinik C.________ vom 21. Januar 2005, des Dr. med. Y.________, leitender Arzt an der Klinik E._________, vom 11. M�rz 2003 und des Dr. med. D.________, Facharzt FMH f�r Orthop�dische Chirurgie FMH, vom 30. Juni 2003 sei allein schon aufgrund der diagnostizierten Gonarthrosen auf eine 50 %ige Leistungseinschr�nkung in B�rot�tigkeiten zu schliessen. Unter Mitber�cksichtigung der R�ckenproblematik sei - entsprechend den �berzeugenden Einsch�tzungen der Dres. med. S.________ und M.________ - von einer vollst�ndigen Arbeitsunf�higkeit bis zum 21. Februar 2005 (operativer Eingriff am linken Kniegelenk [Totalprothese]) auszugehen.
2.1.2 Die �rztliche Einsch�tzung der Restarbeitsf�higkeit hat zum einen das in funktioneller Hinsicht zumutbare Leistungsprofil zu umschreiben und zum andern allf�lligen zeitlichen oder sonstigen Limitierungen innerhalb der betreffenden, leidensangepassten T�tigkeit Rechnung zu tragen. Dies geschieht im Gutachten des Dr. med. F.________ in nachvollziehbarer und einleuchtender Weise, indem das unter Ber�cksichtigung s�mtlicher Leiden aus medizinisch-theoretischer Sicht zumutbare T�tigkeitsfeld pr�zise umschrieben wird (Erw. 2.1.1 hievor) und die selbst hier nur beschr�nkte Belastbarkeit der Versicherten den Arzt zur Anerkennung einer 50 %igen Leistungseinbusse f�hrt. Dagegen entbehrt die von Dr. med. S.________ f�r den fraglichen Zeitraum in der Tat attestierte volle Arbeitsunf�higkeit nach den zutreffenden Erw�gungen des kantonalen Gerichts, worauf verwiesen wird, einer �berzeugenden Begr�ndung. Namentlich die �usserung des (die Versicherte erstmals und einzig am 20. April 2005 und damit nach der am 21. Februar 2005 erfolgten Knieoperation untersuchenden) Arztes, es liege eine betr�chtliche Spondylolisthesis L5 (etwa 30 %) vor, welche sich in statisch ung�nstiger Position befinde und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine (signifikante) Reduktion der Arbeitsf�higkeit bewirke, ist nicht hinreichend substantiiert, um eine vollst�ndige Einschr�nkung der Leistungsf�higkeit selbst in einer leidensangepassten, vorwiegend sitzenden T�tigkeit als �berwiegend wahrscheinlich erscheinen zu lassen; gleiches gilt f�r die Feststellung, die Belastbarkeit des R�ckens und der Kniegelenke sei "stark herabgesetzt", und den nicht n�her kommentierten Verweis auf die fr�heren Einsch�tzungen des Dr. med. M.________. Tatsache ist, dass die Beschwerdef�hrerin anl�sslich der Untersuchung am 20. April 2005 angab, sie habe "weiterhin" M�he bei langem Sitzen sowie Schmerzen im Stehen und Gehen; die maximale Sitzdauer betrage etwa eine Stunde, die maximale Stehdauer rund 20 Minuten. Eben diesen - schon fr�her bekannt gewesenen - Limitierungen aber wird mit der Umschreibung einer leidensangepassten T�tigkeit durch Dr. med. F.________ angemessen Rechnung getragen, anerkennt dieser doch namentlich eine vor allem durch das R�ckenleiden bedingte Notwendigkeit gelegentlicher Positionswechsel (Unterbr�che der kniebedingt haupts�chlich sitzenden Haltung).
2.1.3 Auch die von der Rechtsschutzversicherung der Beschwerdef�hrerin eingeholte Stellungnahme des Dr. med. M.________ vom 7. M�rz 2005 ist nicht geeignet, begr�ndete Zweifel an der Richtigkeit der Schlussfolgerungen des Dr. med. F.________ zu wecken. Dr. med. M.________ spricht in der erw�hnten Stellungnahme von einer 100 %igen Arbeitsunf�higkeit "in einer konstant sitzenden T�tigkeit" (Anm.: Hervorhebung nicht im Original); eine solche setzt Dr. med. F.________ jedoch gerade nicht voraus (vgl. Erw. 2.1.1. und 2.1.2 hievor). Sodann ist der Vorwurf des Dr. med. M.________, die Einsch�tzung des Dr. med F.________ ber�cksichtige schwergewichtig oder gar ausschliesslich die Diagnose eines generalisierten Weichteilrheumatismus, nicht dagegen die klinisch und radiologisch objektivierbaren R�ckenbefunde, unzutreffend. Dr. med. F.________ nimmt in seiner - auch in Kenntnis der radiologischen Unterlagen des Dr. med S.________ vom 2. Juni 2003 abgegebenen - Einsch�tzung ausdr�cklich Bezug auf die nachweisbare Sondylolisthesis L5/S1 sowie die Fehlhaltung der Versicherten, aufgrund derer T�tigkeiten mit statischer Belastung wie l�ngeres Stehen und ergonomisch ung�nstige Zwangshaltungen zu vermeiden seien. Vor diesem Hintergrund liefert Dr. med. M.________ keine plausible Erkl�rung f�r seine gegen�ber Dr. med. F.________ erheblich abweichende Einsch�tzung der Arbeitsunf�higkeit, wenn er auf die entsprechende Frage der Rechtsschutzversicherung hin feststellt, seine Beurteilung st�tze sich im Unterschied zu jener des Dr. med. F.________ allein auf die auch r�ntgenologisch dokumentierten Kniebefunde links mehr als rechts, auf die Klinik und die Radiologie der Lendenwirbels�ule sowie auf die klinisch festgestellte Adipositas und die Bandinstabilit�t vom OSG rechts lateral. Diese Befunde waren Dr. med. F.________ allesamt bekannt; auch brachten die am 20. April 2005 erfolgten R�ntgenaufnahmen der Lendenwirbels�ule keine substantiell neuen Befunde ans Licht.
2.1.4 Entgegen den Einw�nden der Beschwerdef�hrerin ergibt sich schliesslich aus dem Umstand, dass die Restarbeitsf�higkeit in den Stellungnahmen der Klinik C.________ vom 21. Januar 2005 und des Dr. med. Y.________ vom 11. M�rz 2003 ausdr�cklich oder implizit unter alleiniger Ber�cksichtigung der Knieproblematik (Gonarthrose beidseits) auf 50 % veranschlagt wurde, kein unaufl�sbarer Widerspruch zur Gesamtbeurteilung des Dr. med. F.________, dessen Annahme einer 50 %igen Arbeitsunf�higkeit den Knie- und den R�ckenleiden Rechnung tr�gt. Aufgrund der detaillierten Ausf�hrungen im Gutachten vom 26. Mai 2004 ist davon auszugehen, dass den sich aus der Wirbels�ulenproblematik ergebenden Einschr�nkungen im Wesentlichen bereits dadurch hinreichend Rechnung getragen wird, dass "T�tigkeiten mit statischer Belastung wie l�ngeres Stehen und (...) mit ergonomisch ung�nstigen Zwangshaltungen", aber auch k�rperlich schwerere Arbeiten aus dem medizinisch zumutbaren Bet�tigungsfeld ausgeklammert werden. Die Annahme, dass innerhalb dieses spezifischen Zumutbarkeitsprofils eine zus�tzliche Limitierung besteht (vgl. Erw. 2.1.2 am Anfang), welche nicht bereits durch die aufgrund der beidseitigen Gonarthrosen anerkannte Reduktion des effektiv realisierbaren Arbeitspensums um 50 % hinreichend ber�cksichtigt wird, dr�ngt sich weder im Lichte der erw�hnten Stellungnahmen der Klinik C.________ vom 21. Januar 2005 und des Dr. med. Y.________ vom 11. M�rz 2003 auf, noch findet sich hierf�r in den �brigen Akten eine �berzeugende, rechtsgen�gliche Begr�ndung (vgl. Erw. 2.1.1 und 2.1.2).
2.1.5 Nach dem Gesagten ist mit Vorinstanz und Verwaltung von einer 50 %-igen Restarbeitsf�higkeit in einer leidensangepassten (B�ro-)T�tigkeit im Sinne der Ausf�hrungen des Dr. med. F.________ auszugehen.
2.2 Im Rahmen des f�r die Bestimmung des Invalidit�tsgrades im erwerblichen Bereich massgebenden Einkommensvergleichs haben Vorinstanz und Beschwerdegegnerin das hypothetische Einkommen ohne Gesundheitsschaden (Valideneinkommen) auf Fr. 35'200.- festgesetzt. Dieser Betrag entspricht unstrittig dem in der bisherigen - auch im Zeitpunkt des Einspracheentscheids vom 23. Februar 2005 noch innegehabten - 60 %-Stelle bei der Firma U.________ AG erzielten Verdienst und ist mit Blick auf den hier zu beurteilenden Zeitraum nicht zu beanstanden. Zu keinen Korrekturen Anlass gibt sodann der Umstand, dass bei der Ermittlung des trotz des Gesundheitsschadens zumutbarerweise erzielbaren Einkommens (Invalideneinkommen) vorinstanzlich das Valideneinkommen als Ausgangswert gew�hlt und - im Sinne eines Prozentvergleichs - auf das noch zumutbare Arbeitspensum von 50 % umgerechnet wurde (Fr. 29'300.-), zumal der bisherige Arbeitsplatz grunds�tzlich als leidensangepasst zu gelten hat und das Arbeitsverh�ltnis mit der UBS im Zeitpunkt des Einspracheentscheids noch ungek�ndigt war. Damit betr�gt die gesundheitsbedingte Einkommenseinbusse Fr. 5900.-, was nach den zutreffenden Erw�gungen von Vorinstanz und Beschwerdegegnerin einen Invalidit�tsgrad von 16.8 % und - nach dem Erwerbsanteil von 60 % gewichtet - von 10 % ergibt.
Mit Blick auf die vor- und letztinstanzlichen Einwendungen der Beschwerdef�hrerin bleibt erg�nzend festzuhalten, dass ein invalideneinkommensseitiges Abstellen auf die Tabellenl�hne gem�ss den vom Bundesamt f�r Statistik herausgegebenen Lohnstrukturerhebungen nicht zu einem f�r die Beschwerdef�hrerin "g�nstigeren" Ergebnis f�hren w�rde: Diesfalls n�mlich w�re - wie auch in der vorinstanzlichen Beschwerdeschrift ausgef�hrt - in Anbetracht dessen, dass die Versicherte lediglich neun Jahre Grundschule absolviert hat und namentlich �ber keine kaufm�nnische Ausbildung verf�gt, vom Durchschnittslohn f�r Frauen in einfachen T�tigkeiten im privaten Sektor (vgl. RKUV 2001 Nr. U 439 S. 348 f. Erw. 3c/cc [= Urteil K. vom 7. August 2001 [U 240/99]), d.h. von Fr. 3'820.- gem�ss TA1/Total/ Frauen/Anforderungsniveau 4 der Lohnstrukturerhebungen 2002 auszugehen, was aufgerechnet auf das Jahr 2003 ein Invalideneinkommen von Fr. 23'894.10 und einen Invalidit�tsgrad von ungewichtet 32 % und gewichtet von 19 % erg�be. W�rde das Invalideneinkommen aufgrund des Umstands, dass die Beschwerdef�hrerin gesundheitsbedingt h�ufigere Pausen und prim�r gesundheits-, nicht arbeitsbedingte Positionswechsel vornehmen muss, entgegen der Auffassung der Vorinstanz gar noch um den verlangten leidensbedingten Abzug von 20 % gek�rzt (vgl. BGE 129 V 481 Erw. 4 mit Hinweisen; AHI 2002 S. 67 ff. Erw. 4 [Urteil D. vom 27. November 2001, I 82/01]) - wobei die fallbezogene Angemessenheit eines solchen Abzugs hier offen bleiben kann - h�tte dies ein Invalideneinkommen von Fr. 19'115.28 und damit eine Erh�hung des Invalidit�tsgrades auf - gewichtet - 27.4 % (45.7 % x 0.6) zur Folge. Der Gesamtinvalidit�tsgrad w�rde damit das rentenbegr�ndende Ausmass von �ber 40 % nicht erreichen (Erw. 2.3 hernach).
2.3 Bez�glich der im - von der IV-Stelle gest�tzt auf Art. 69 Abs. 2 IVV veranlassten, den rechtsprechungsgem�ssen Beweisanforderungen (BGE 128 V 93 Erw. 4; vgl. auch BGE 130 V 62 Erw. 6.1.2) gen�genden - Abkl�rungsbericht Haushalt vom 27. September 2004 aufgef�hrten Einschr�nkungen in einzelnen Bereichen der Haushaltsf�hrung und die dort gesch�tzte Gesamtbehinderung von ungewichtet 15.5 % und gewichtet 6.2 % (15.5 x 0.4) kann auf die zutreffenden Erw�gungen des kantonalen Gerichts, insbesondere auch zur Schadenminderungspflicht in Form der zumutbaren, �ber die ohne Gesundheitsschaden �blicherweise zu erwartende Unterst�tzung hinausgehende Mitarbeit von Ehemann und der zu Hause lebenden Tochter (vgl. in BGE 130 V 369 nicht ver�ffentlichte Erw. 8 des Urteils B. vom 18. Mai 2004, I 457/02, mit weiteren Hinweisen [SVR 2005 IV Nr. 6 S. 21]; Urteil K. vom 2. M�rz 2006 [I 669/05] Erw. 5.2.2 mit weiteren Hinweisen), verwiesen werden, denen im Lichte der Akten und Parteivorbringen letztinstanzlich nichts beizuf�gen ist (vgl. BGE 110 V 53). Erg�nzend bleibt einzig festzuhalten, dass dem Gutachten des Dr. med. S.________ vom 28. April 2005 entgegen den Ausf�hrungen in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde keine verl�sslichen Angaben zur Leistungsf�higkeit im Haushalt im hier zu beurteilenden Zeitraum bis zum Einspracheentscheid vom 23. Februar 2005 entnommen werden k�nnen. Im �brigen ist zu ber�cksichtigen, dass die �rztliche Beurteilung der Einschr�nkungen im h�uslichen Aufgabenbereich verglichen mit jenen im erwerblichen Bereich generell mit mehr Unsicherheit behaftet ist und praxisgem�ss nur in Ausnahmef�llen direkt darauf abgestellt werden kann (Urteil K. vom 2. M�rz 2006 [I 669/05] Erw. 5.2.2 mit Hinweisen). Bei dieser Sach- und Rechtslage hat es bei einer Einschr�nkung vom 15.5 % im Aufgabenbereich und einem gewichteten Invalidit�tsgrad von 6.2 % gem�ss Abkl�rungsbericht Haushalt vom 27. September 2004 sein Bewenden.
2.4 Nach dem Gesagten betr�gt der Gesamtinvalidit�tsgrad 16.2 %, h�chstens aber rund 34 % (vgl. Erw. 2.2 in fine), womit die vorinstanzliche Verneinung des Rentenanspruchs f�r den hier massgebenden Zeitraum bis zum Einspracheentscheid vom 23. Februar 2005 zu best�tigen ist.

References: BGE 
 BGE 
 Art. 16
 Art. 5
 Art. 8
 Art. 28
 BGE 
 BGE 
 Art. 69
 BGE 
 BGE 
 BGE 
in fine