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Timestamp: 2020-03-29 03:01:14+00:00

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028 2014 by AZ-Anzeiger - Issuu
aus dem bezirk affoltern I Nr. 28 I 168. Jahrgang I Freitag, 11. April 2014
Zwergenhaus kaputt
Vandalen wüteten beim Spielplatz der Waldspielgruppe in Hedingen. > Seite 3
Auswirkungen des Ja zur Zuwanderungsinitiative sind auch im Säuliamt spürbar. > Seite 5
Ersatzneubau Der Doppelkindergarten Tägerstein in Affoltern ist sanierungsbedürftig . > Seite 9
Rockwelt von Queen Der VocalCord überzeugte mit seiner neuesten Produktion «We will rock you». > Seite 11
Neue Kräfte für die Betriebskommission des Spitals Mit seinem Rücktritt will Bertram Thurnherr auch die Spitaldiskussionen entpolitisieren Den Fokus auf die Aufgaben als neu gewählter Gemeindepräsident von Hedingen richten und einen Beitrag zur Entpolitisierung der Spitaldiskussion leisten: Das sind die Hauptgründe für den Rücktritt von Bertram Thurnherr aus der Spital-Betriebskommission (BK) per Ende Juni. Auch Bettina Tuor und Agnes Rothenfluh geben dieses Mandat ab. ................................................... von werner schneiter Vor knapp zwei Wochen ist Bertram Thurnherr zum neuen Gemeindepräsidenten von Hedingen gewählt worden. Nun will er sich voll auf diese Aufgaben konzentrieren. Zu diesen gehört die Fortführung einer bewährten Finanz- und Liegenschaftenpolitik, das Einstehen für ein attraktives Dorf und ein aktives Dorfleben – und natürlich die politische Führung des Gesamt-Gemeinderates, eingeschlossen auch die
Mitwirkung im Gemeindepräsidentenverband bezüglich der überkommunalen Strukturen. Dass er nun den Fokus auf die Gemeinde richtet, ist der eine Grund für seinen Rücktritt aus der Spital-Betriebskommission, die ja einem Verwaltungsrat gleichkommt. «Ich will damit auch einen Beitrag zur Entpolitisierung der Spitaldiskussion leisten», fügt Thurnherr bei.
Verfahrene Situation entkrampfen Als «Vater» der neuen Spitalrechtsform (Spital-AG), die im November letzten Jahres an der Urne gescheitert ist, musste er auch ziemlich viele Hiebe einstecken – und mit dem Umstand leben, dass sich die Diskussionen um die Zukunft des Spitals oft auf emotionaler und nicht immer auf sachlicher Ebene abgespielt haben. Mit Beenden seines mehrjährigen Engagements als Delegierter und als Mitglied der Spital-Betriebskommission hofft Bertram Thunherr auch, einen Beitrag zur Entkrampfung der verfahrenen Situation leisten zu können.
Mit ihm treten auch Bettina Tuor und Agnes Rothenfluh zurück. Inzwischen hält eine Findungskommission Ausschau nach neuen BK-Mitgliedern. Die Neuwahlen finden am 5. Juni statt. Die neu formierte BK wird ihre Arbeit am 1. Juli 2014 aufnehmen. Sie wird gleich gefordert sein. Denn im September 2014 wird an ausserordentlichen Gemeindeversammlungen im Bezirk Affoltern über die Spital-Statutenrevision bestimmt. Die Entflechtung von Finanzströmen zwischen Gemeinden und Spital und eine eigenständige Haushaltführung durch das Spital bilden die Kernpunkte dieser Statutenrevision, die am 20. März von der Delegiertenversammlung verabschiedet worden ist. Damit sie wirksam wird, müssen alle Gemeinden zustimmen. Und das ist laut Bertram Thurnherr keineswegs sicher – vielleicht auch deshalb, weil für Gemeinden, die aus dem Zweckverband austreten wollen, keine Entschädigung für ihre geleisteten Investitionsbeiträge vorgesehen ist. Wichtig ist für ihn vor allem eines: «Es braucht eine breite Diskussion über die Zukunft des
Kandidatin fürs Gemeindepräsidium in Ottenbach Gaby Noser Fanger stellt sich am 18. Mai zur Verfügung Aus den Reihen der im ersten Wahlgang gewählten Gemeinderäte stellt sich die bisherige Hochbauvorsteherin Gaby Noser Fanger für das Ottenbacher Gemeindepräsidiums zur Verfügung. Bewerbungen für den noch freien Sitz im Gemeinderat sind noch nicht bekannt. Die Einwohnerinnen und Einwohner von Ottenbach erlebten am Wahlsonntag 30. März 2014 eine politische Überraschung. Gemeinderat Bruno Ruh schied als Überzähliger aus. Neu in den Rat gewählt wurden Peter Weis und Salomon Schneider, während Präsident Kurt Weber zwar das absolute Mehr als Gemeinderat erreichte, als Präsident jedoch nicht bestätigt wurde. Weber verzichtet in der Folge auf die Annahme der Wahl. Die Ersatzwahl für den fünften Sitz im Gemeinderat sowie für das Amt des Präsidenten, findet am 18. Mai 2014 statt. Zwar kursieren im Dorf einige Namen möglicher Bewerberinnen und Bewerber, eine definitive Kandidatur jedoch war bisher nicht auszumachen. Nun hat sich nach einigen Überlegungen Gemeinderätin Gaby Noser
Rücktritt: Bertram Thurnherr. (Bild zvg.) Spitals Affoltern. Es hat beachtliche Stärken, gut entwickelte Spezialgebiete. Diese gilt es auszubauen und sich damit im Spitalwettbewerb zu positionieren und zu bewähren», hält Thurnherr fest. Es müssten verschiedene Zukunftsvarianten diskutiert werden, dabei sei es aber auch notwendig, einzusehen, dass sich das Spitalwesen heute nicht mehr nur auf regionaler Ebene abspiele, sondern auch überregional und es immer stärker den Kräften des Marktes ausgesetzt sei.
Zu erfülltem Leben Ramya Felder aus Bonstetten schrieb ein Buch mit 52 Betrachtungen. > Seite 13
Erneut weniger Arbeitslose im Säuliamt Die Arbeitslosigkeit hat sich auch im Bezirk Affoltern erneut verringert. Saisonale und konjunkturelle Gründe waren ausschlaggebend. «Leichte Aufhellung am Arbeitsmarkt», schreibt das kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit zur aktuellen Situation. Die Arbeitslosenquote im Kanton Zürich ist um 0,1 auf 3,4 Prozentpunkte gesunken – vor allem, weil die Baubranche von guten Wetterbedingungen profitiert hat, im Februar überdurchschnittlich warme Temperaturen herrschten. In mehreren Wirtschaftszweigen bleibt die Arbeitslosigkeit praktisch unverändert. Auch im Bezirk Affoltern ist die Quote gesunken: von 2,5 auf 2,4 Prozent. Mit diesem Wert steht die Region unverändert gut da. Tiefer liegt die Quote nur im Bezirk Andelfingen (1,6 Prozent). (-ter.) anzeigen
In Hedingen beginnt die Badesaison später Die unvorhergesehene Beschaffenheit des Grundes am Hedinger Weiher führt zu Mehrkosten von 200 000 Franken und zu einer Verschiebung der Badesaison um rund zwei Wochen. Nach Instandstellung eines Uferteils offenbarte sich, dass Böschung und Weihertiefe anders aussehen als angenommen. Damit die geforderte Neigungsverhältnis von 1:2 erreicht werden kann, wird erheblich mehr Erdmaterial benötigt. ................................................... > Bericht auf Seite 5
Einsprache gegen Flugplatzausbau in Hausen
Will Gemeindepräsidentin von Ottenbach werden: Gaby Noser Fanger. (Bild Martin Mullis)
Fanger entschieden, als Gemeindepräsidentin zu kandidieren. Gaby Noser wurde im November 2012 als Ersatz für den zurückgetretenen Bruno Hausheer mit einem Glanzresultat in den Gemeinderat Ottenbach gewählt. Die diplomierte Geografin betreut seither die Hochbauabteilung.
Ob sich Gaby Noser Fanger einer Kampfwahl stellen muss, steht noch nicht fest. Weitere offizielle Bewerbungen für das Amt des Präsidenten sowie für den noch fehlenden Sitz im Gemeinderat liegen zurzeit nicht vor. (mm)
Pro Amt gefällt es nicht, dass der Flugplatz Hausen zum kantonalen «Sportstützpunkt» ausgebaut werden soll und hat gegen die Pläne Einsprache erhoben. Pro Amt wehrt sich seit Jahren gegen den «schleichenden Ausbau» des Flugplatzes, der fast ausschiesslich der Sportfliegerei diene. Diese belaste Umwelt und stelle eine Lärmbelästigung dar. Der Flugplatz sei umgeben von einem Moorgebiet und liege zudem in einem wertvollen Erholungsgebiet, das durch den Flugbetrieb stark beschnitten werde.
500 15 9 771661 391004
Sekundarschulgemeinde Affoltern am Albis/ Aeugst am Albis
Primarschulgemeinde Affoltern am Albis und Sekundarschulgemeinde Affoltern a. A./ Aeugst a. A.
Konkurseröffnung Schuldner: Herr Philippe Joss, geb. 6. Mai 1967, von Basel BS, wohnhaft Rossauerstrasse 15, 8932 Mettmenstetten Datum der Konkurseröffnung: 27. Januar 2014 Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG Eingabefrist bis 12. Mai 2014 Vergleiche Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 11. April 2014. Affoltern am Albis, 11. April 2014 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis
Auflage des Kollokationsplanes und des Inventars Im Konkurs über den Nachlass des Primo Donato Battilana, geb. 26. Oktober 1935, von Poschiavo GR, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis, gest. 4. März 2011, liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern zur Einsicht auf. Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 11. April 2014 verwiesen. Affoltern am Albis, 7. April 2014 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis
Auflage des Kollokationsplanes und des Inventars Im Konkurs über den Nachlass des Hans Küng, geb. 14. Juni 1943, von Aristau AG, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis, gest. 9. Juni 2011, liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern zur Einsicht auf. Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 11. April 2014 verwiesen.
In den Gemeinden finden am
Auflage des Kollokationsplanes und des Inventars Im Konkurs über den Nachlass des Karl Lindinger, geb. 3. Februar 1942, von Gossau ZH, wohnhaft gewesen in Ottenbach, gest. 6. Juli 2011, liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern zur Einsicht auf,. Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 11. April 2014 verwiesen. Affoltern am Albis, 7. April 2014 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis
Einstellung des Konkurses Über Peter Diener, geb. 11. September 1957, von Zürich ZH und Wädenswil ZH, Seestrasse 512, 8038 Zürich (Inhaber der Einzelunternehmung «Gabau Tec Diener», mit Sitz in Baar), ist durch Urteil des Einzelgerichts des Bezirksgerichtes Affoltern vom 6. März 2014 der Konkurs eröffnet, das Verfahren aber mit Urteil dieses Gerichtes vom 2. April 2014 mangels Aktiven eingestellt worden. Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 22. April 2014 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Schuld verpflichtet und daran einen Barvorschuss von Fr. 4500.– leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen. Affoltern am Albis, 11. April 2014 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis
folgende Abstimmungen statt: Primarschulgemeinde Affoltern am Albis Kredit über Fr. 2 091 500.– für den Ersatzneubau des Doppelkindergartens Tägerstein Sekundarschulgemeinde Affoltern am Albis/Aeugst am Albis Schulhaus Ennetgraben, Affoltern a.A. Bruttokredit für die Schulhauserweiterung und Aufwertung Aula/Foyer von Fr. 2 506 000.– Die Details bezüglich der Ausübung des Stimmrechts, der Stellvertretung und der brieflichen Stimmabgabe sowie die Öffnungszeiten und Standorte der Urnen sind auf dem Stimmrechtsausweis ersichtlich. Die Gemeindevorsteherschaften
Verkehrsanordnung Auf Antrag des Gemeinderates hat die Kantonspolizei folgende Verkehrsanordnung verfügt: Tempo-30-Zone (Ausdehnung) Die bestehende Tempo-30-Zone Dorf wird ausgedehnt. Neu hinzu kommt der Abschnitt auf der Dorfstrasse von Haus Nr. 9 bis zur bestehenden Signalisation Höhe Haus Nr. 16. Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, bei der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, Rekursabteilung, Postfach, 8090 Zürich, Rekurs eingereicht werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Verfügung ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Das Rekursverfahren ist kostenpflichtig; die Kosten hat die unterliegende Partei zu tragen.
Parkieren verboten Auf den Wendeplätzen am Ende der Strassen Pfruendmatt und Im Grindel ist das Parkieren von Fahrzeugen verboten. Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, bei der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, Rekursabteilung, Postfach, 8090 Zürich, Rekurs eingereicht werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Verfügung ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Das Rekursverfahren ist kostenpflichtig; die Kosten hat die unterliegende Partei zu tragen. Mettmenstetten, 11. April 2014 Gemeinderat Mettmenstetten
Gemeindeversammlung Überflüge einer Drohne (Kopter) bis Ende Mai 2014 Knonau. Für die Produktion eines Gemeindevideos wird die Gemeinde Knonau bis ca. Ende Mai 2014 an noch nicht bestimmten Tagen (wetterabhängig) von einer Drohne (Kopter) überflogen. Der Gemeinderat Knonau bittet die Bevölkerung um Verständnis.
Übersetzübungen des Militärs, Reussbrücke Obfelden Die Schweizer Armee teilt mit Schreiben vom 2. April 2014 mit, dass sie an der Reuss in Obfelden vom 14. bis 16. April 2014 Übersetzübungen durchführen wird. Es muss mit Lärmbelästigungen gerechnet werden. Besten Dank für Ihr Verständnis. Obfelden, 4. April 2014 Gemeinderat Obfelden
Abstimmungen In den Gemeinden des Bezirkes Affoltern finden am Sonntag, 18. Mai 2014, folgende Abstimmungen statt: a) Eidgenössische Vorlagen 1. Bundesbeschluss vom 19. September 2013 über die medizinische Grundversorgung (direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin») (BBI 2013, 7347) 2. Volksinitiative vom 20. April 2011 «Pädophile sollen nicht mehr mit Kindern arbeiten dürfen» (BBI 2012, 8819) 3. Volksinitiative vom 23. Januar 2012 «Für den Schutz fairer Löhne (Mindestlohn-Initiative)» (BBI 2013, 9679) 4. Bundesgesetz vom 27. September 2013 über den Fonds zur Beschaffung des Kampfflugzeugs Gripen (Gripen-Fonds-Gesetz) (BBI 2013, 7369) b) Kantonale Vorlagen 1. Kantonale Volksinitiative «Weniger Steuern für das Gewerbe (Kirchensteuerinitiative)» (ABI 2011, 2515) 2. Kantonale Volksinitiative «Keine Werbung für alkoholische Getränke auf Sportplätzen sowie an Sportveranstaltungen im Kanton Zürich» (ABI 2012-08-17) Allfällige Gemeindeabstimmungen oder -wahlen gemäss den speziellen Ankündigungen Massgebend für die Durchführung der Abstimmungen und Wahlen sind – das Bundesgesetz vom 17. Dezember 1976 über die politischen Rechte mit der Verordnung des Bundesrates vom 24. Mai 1978 – das Bundesgesetz vom 19. Dezember 1975 über die politischen Rechte der Auslandschweizer mit der Verordnung des Bundesrates vom 16. Oktober 1991 – das Gesetz über die politischen Rechte (GPR) vom 1. September 2003 und die Verordnung über die politischen Rechte (VPR) vom 27. Oktober 2004 Nach Erhalt des Antwortkuverts ist sofort zu prüfen, ob alle Stimm- und Wahlzettel vorhanden sind. Stimmberechtigte, die ihre Stimmunterlagen nicht rechtzeitig oder unvollständig erhalten haben, können dies der Gemeindeverwaltung spätestens bis Freitagvormittag (16. Mai 2014) mitteilen. Stimmberechtigten wird auf Verlangen Auskunft über die Stimmberechtigung einer Person erteilt, § 9 GPR vom 1. September 2003. Die Details bezüglich der Ausübung des Stimmrechts, der Stellvertretung und der brieflichen Stimmabgabe sowie die Öffnungszeiten und Standorte der Urnen sind auf dem Stimmrechtsausweis ersichtlich. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung der Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen von dieser Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Rekurs in Stimmrechtsangelegenheiten erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Gemeindevorsteherschaften im Bezirk Affoltern
Gemeinde Obfelden Eröffnung der Badi Obfelden Das Freibad Obfelden wird am Samstag, 17. Mai 2014, um 8.00 Uhr eröffnet. Die Saisonkarten können ab sofort bei der Gemeindekanzlei Obfelden bezogen werden. Für die Saison 2014 gelten folgende Preise für die Eintrittsbillette:
Affoltern am Albis, 7. April 2014 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis
Die Stimmberechtigten der Gemeinden Knonau, Maschwanden und Mettmenstetten werden eingeladen zu einer Kreis-Gemeindeversammlung auf Montag, 12. Mai 2014, 19.30 Uhr, Mehrzweckhalle Wygarten, zur Behandlung des folgenden Geschäfts: 1. Rechnung 2013 Ab 28. April 2014 liegt der Antrag in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf und die Weisung steht Ihnen gleichzeitig unter www.mettmenstetten.ch-›Politik-› Gemeindeversammlung oder unter Neuigkeiten sowie unter www.sekmaettmi.ch zum Download zur Verfügung. Mettmenstetten, 11. April 2014 Sekundarschulpflege Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten
Einzeleintritte: Erwachsene Jugendliche Kinder
Familienermässigung Einheimische: Kostenlose Saisonkarten ab dem 3. Jugendlichen beim Bezug mindestens einer Erwachsenen-Saisonkarte Auswärtige Erwachsene Auswärtige Jugendliche
Punktekarte (12 Eintritte, Gültigkeit 2 Jahre): Erwachsene Jugendliche 7 bis 16 Jahre
Einmaliger Unkostenbeitrag beim Bezug einer wiederaufladbaren Chipkarte für Saison- und Punktekarten:
Fr. 5.—
Der Gemeinderat und das Badi-Team wünschen für die kommende Saison viel Sonnenschein und Vergnügen.
Peter Häggi tritt in den Ruhestand
Peter Häggi, der Leiter Finanzabteilung der Gemeinde Affoltern, tritt per 30. September 2014 in den wohlverdienten Ruhestand. Er wird dann seit über 20 Jahren für die Gemeinde tätig gewesen sein. Dies nicht nur als Leiter der Finanzabteilung, sondern von 2002 bis 2005 auch als Gemeindeschreiber-Stellvertreter. Er baute im Finanzbereich das interne Kontrollsystem (IKS) auf und leitete verschiedene Projekte aktiv und mit grossem persönlichem Einsatz. Peter Häggi engagierte sich aber auch kantonsweit in Sachen Finanzen. Während acht Jahren wirkte er im Vorstand des Vereins Zürcher Finanzfachleute (VZF) mit und amtete von 2002 bis 2004 als Präsident. Heute ist Peter Häggi Ehrenmitglied des VZF. Mit Peter Häggi verliert die Gemeindeverwaltung einen langjährigen Mitarbeiter mit sehr viel Wissen über Affoltern und den Bezirk. Gemeinderat und Verwaltung danken ihm bereits heute für die geleistete Arbeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Die Stelle wird zur Neubesetzung ausgeschrieben. (mk)
In den vergangenen Tagen waren Einbrecher im Säuliamt wieder besonders aktiv. In einigen Fällen wurde Beute gemacht.
Trotz Vandalismus fröhlich im Wald: Waldkindergarten in Hedingen. (Bild Martin Mullis)
Das verwüstete Zwergenhaus am Hedinger Weiher Vandalen wüteten beim Spielplatz der Waldspielgruppe
wir gratulieren Zur goldenen Hochzeit Wir gratulieren Hildegard und Hermann Bigler-Steinegger in Rifferswil ganz herzlich zur goldenen Hochzeit von heute Freitag, 11. April. Eure Familie.
Zur goldenen Hochzeit Heute Freitag feiern Maria Karla und Gunther Hermann Rudolf BommelWildung in Affoltern die goldene Hochzeit. Wir gratulieren herzlich und wünschen einen schönen Festtag.
Zur goldenen Hochzeit Auch Nelly und Alfred HimmelbergerAebli in Affoltern dürfen wir heute Freitag zur goldenen Hochzeit gratulieren. Dem Jubelpaar wünschen wir alles Gute.
Nicht einmal der idyllische Waldspielplatz unmittelbar oberhalb des Hedinger Weihers bleibt von Vandalen verschont. Die traurigen Augen der drei- bis fünfjährigen Mädchen und Knaben sprachen eine deutliche Sprache, als sie die Verwüstung ihrer Spielfläche im Wald sahen. ................................................... von martin mullis
Der grösste Schrecken war am vergangenen Dienstag bei den Dreikäsehochs bereits wieder vorbei als der Fotograf bei der Spielfläche im Wald auftauchte. Dennoch, so etwas wie eine Empörung war selbst bei der sonst sanften vierjährigen Marie gut zu bemerken. Auch die beiden gleichaltrigen Buben, Gian und Jaron, meldeten sich nur zu
gerne zu Wort. «Mega blöd», findet Jaron die Vandalen, und Gian würde den dummen Gesellen schlicht «eins auf den Deckel geben», immer vorausgesetzt, dass die Kerle auch gefunden würden. Die Entrüstung der kleinen, aber doch sehr mutigen Kinder von der Waldspielgruppe galt der Verwüstung ihres Zwergenhauses und weiterer Zerstörungen, wie der selbst gebauten Turngeräte auf dem Spielplatz im Wald. Auch eine Kiste wurde beschädigt und die darin befindlichen Taue, Spielseile und Blachen sogar gestohlen.
Vandalismus auf dem Waldspielplatz Anita Steiger, die Leiterin der Waldspielgruppe und ihre Begleiterin Hanni Stutz, sind ebenfalls empört über die Freveltat. Bereits letztes Jahr hätten auf dem Spielplatz irgendwelche Leute auf dem Platz Schäden angerich-
tet, aber so schlimme Zerstörungen hätten sie denn doch nicht erwartet. Die Spielgruppenleiterinnen bekunden grosse Mühe mit der Tatsache, dass selbst unschuldige Kinder unter Vandalismus leiden müssen. Die Verwüstungen passierten vermutlich zwischen Donnerstag, 27., und Freitag 28. März. Die Leiterinnen bitten Spaziergänger. welche allenfalls etwas beobachtet haben. um Hinweise. Zum Glück haben die Leiterinnen zusammen mit den Kindern und einigen Eltern bereits die gröbsten Schäden beseitigt und die meisten Einrichtungen so gut wie möglich wieder aufgebaut. So war denn die Spielgruppe am Dienstagmittag trotz Regenwetters wieder guter Dinge. und alle hoffen natürlich ganz fest, dass solche Leute ihr Unwesen künftig nicht unbedingt bei den Waldspielplätzen ausleben müssen.
Mädchen von Mann an Krücken angegriffen
Informationen zur Struktur von Haushalten Leicht verletzt – Polizei sucht Zeugen Das «Statistische Jahrbuch des Kantons Zürich 2014» ist erschienen. Schwerpunkt der vorliegenden 24. Ausgabe des Standardwerks sind reichhaltige Informationen zur Struktur der Zürcher Haushalte. Erstmals seit dem Jahr 2000 liegen wieder verlässliche Daten zu den Privathaushalten vor. Die Tabellen und Grafiken geben einen interessanten Einblick über Wohnformen, Familienmodelle und Entwicklung der Haushalte im Kanton Zürich. Das Buch erfüllt eine bedeutende Aufgabe der öffentlichen Statistik, Entwicklungen und Trends frühzeitig erkennbar zu machen und Entscheidungsgrundlagen für Planungs-, Gestaltungs- und Verwaltungszwecke anzubieten. Schwerpunkt der vorliegenden 24. Ausgabe sind die Zürcher Ergebnisse der Privathaushaltserhebung, die im Rahmen der Strukturerhebung nun
jährlich durchgeführt wird. Und erste, bemerkenswerte Erkenntnisse sind bereits feststellbar: Entgegen der langjährigen Entwicklung verlor der Einpersonenhaushalt im letzten Jahrzehnt wieder an Bedeutung. Der Anteil der Paare mit Kindern hat hingegen weiter abgenommen. Wie in den Vorjahren präsentiert sich die Ausgabe 2014 des Statistischen Jahrbuchs als zweifarbiges, leicht lesbares und gut erschlossenes Nachschlagewerk, mit einer Fülle von Informationen zum Kanton Zürich. (ki.) Statistisches Jahrbuch des Kantons Zürich 2014, hrsg. vom Statistischen Amt, 332 Seiten, 30 Franken. Bestellungen an: Statistisches Amt des Kantons Zürich, Schöntalstrasse 5, 8090 Zürich, Telefon: 043 259 75 00, E-Mail: bestellung@statistik.ji.zh.ch. Jahrbuch im PDF-Format: www.statistik.zh.ch/jahrbuch , Jahrbuch-Tabellen: www.statistik.zh.ch/jb.
Bei einem Übergriff eines Passanten auf eine jugendliche Velofahrerin in Wettswil, ist diese am Montagnachmittag leicht verletzt worden. Nach Angaben der Kantonspolizei fuhr ein 13-jähriges Mädchen gegen 13.05 Uhr mit ihrem Fahrrad auf der Stationsstrasse Richtung Bahnhof Bonstetten. Im Abschnitt zwischen der Verzweigung Kirchstrasse / Moosstrasse griff ein Mann, welcher mit einer Krücke unterwegs war nach der Velofahrerin, worauf diese anhalten musste. Daraufhin wurde Sie vom Unbekannten erneut angegangen und beschimpft. Eine Passantin welche den Vorfall beobachtete ging dazwischen, sodass der Täter von der Jugendlichen abliess. Das Mädchen, welches durch den Übergriff in Panik versetzt wurde,
stieg sofort wieder auf ihr Fahrrad und fuhr davon. Sie meldete den Vorfall einer Lehrperson. Durch die Schulleitung wurde anschliessend die Polizei informiert. Der unbekannte Täter dürfte ungefähr 60-jährig und etwa 175 cm gross sein. Er trug eine Dächlikappe, eine rote oder braune Jacke und ging an einer Krücke, die er in der linken Hand hielt. Die unbekannte Passantin wird als über 40-jährig beschrieben.
Im Bezirkshauptort wurden gleich drei Restaurationsbetriebe heimgesucht: Im ersten Fall machten Diebe in der Nacht vom April Deliktsgut in der Höhe von 1000 Franken. Sie wuchteten ein Fenster auf und fanden die Beute nach ausgiebigem Durchsuchen der Räume. Unbekannten gelang es am 8. April ausserdem, in eine Bar in Affoltern einzudringen. Sie brachen die Türe auf und holten sich Bargeld in der Höhe von rund 1000 Franken. Den Sachschaden beziffert die Kantonspolizei auf ein paar 100 Franken. Durch Aufbrechen einer Türe verschaffte man sich in einem weiteren Fall vom 7. auf den 8. April Zutritt in ein Restaurant in Affoltern. Es wurden Bargeld und Getränke gestohlen – und Sachschaden von gegen 1000 Franken angerichtet.
Autopneus gestohlen In der Sammelgarage eines ReihenEinfamilienhauses in Obfelden entwendeten Diebe am 5. April insgesamt acht Räder im Wert von mehreren 1000 Franken – ein Einschleichdiebstahl. Auch in Affoltern hatten es Täter auf Autos abgesehen. Sie versuchten vom 4. auf den 5. April in einer Tiefgarage zwei Autos zu knacken, wobei Scheiben in Brüche gingen. Möglicherweise wurden die Diebe gestört. In einer Arztpraxis in Affoltern blieb es vom 4. auf den 5. April beim Einbruchsversuch. Es misslang, via Fenster einzusteigen. Der Schaden beträgt mehrere 100 Franken.
Rauchende Diebe In den Morgenstunden des 7. April drangen Unbekannte in Kappel in einen Verkaufsladen ein, nachdem sie die Türe aufwuchten konnten. Sie klauten Raucherwaren und hinterliessen Sachschaden von mehreren 100 Franken. In Stallikon misslang vom 6. auf den 7. April der Einbruch in einen Garagenbetrieb. Die Türe liess sich nicht öffnen, wurde aber beschädigt. Auch hier spricht die Polizei von mehreren 100 Franken Sachschaden. Eine Geldkassette mit wenig Bargeld wurde aus einem Gewerbebetrieb in Affoltern gestohlen. Die Täter drangen vom 7. auf den 8. April via Türe ein und verursachten Schaden von gegen 300 Franken. (-ter.)
Zeugenaufruf Die unbekannte Helferin wird gebeten, sich bei der Kapo zu melden. Ebenso bittet die Kantonspolizei Zürich weitere Personen, welche Angaben zum Täter und/oder zum Vorfall machen, sich bei der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, zu melden.
Gemeinden Stallikon und Wettswil am Albis
Affoltern am Albis Schwimmbad Stigeli Badesaison 2014 Eröffnung am Samstag, 3. Mai 2014 Vorverkauf Der Abo-Vorverkauf findet wie folgt statt:
Sonntag, 11. Mai 2014, im Anschluss an den Gottesdienst um ca. 10.45 Uhr
Mittwoch, 23. April 2014, von 13.00 bis 18.00 Uhr Donnerstag, 24. April 2014, von 13.00 bis 18.00 Uhr Freitag, 25. April 2014, von 13.00 bis 18.00 Uhr Bitte bringen Sie zum Lösen Ihres Abos einen Ausweis (ID, Pass, etc.) mit. Ein Foto ist nicht nötig. An den Vorverkaufstagen findet KEIN Badebetrieb statt. Öffnungszeiten ab 3. Mai 2014 bis Ende Badesaison 2014
Bei sehr schönem und heissem Wetter bleibt das Bad bis 21.00 Uhr offen. An Regentagen ist das Bad lediglich zwischen 09.00 und 12.00 Uhr geöffnet. Über die Schliessung und die längeren Öffnungszeiten entscheidet der Betriebsleiter. Eintrittspreise (inkl. MwSt.) Einzeleintritt Erwachsene (ab 18 Jahren) Kinder (ab 7 Jahren) AHV-/IV-Bezüger/Studenten (bis 25 Jahre)*
Fr. 6.— 3.— 5.—
ab 17.00 Uhr Erwachsene (ab 18 Jahren) Kinder (ab 7 Jahren) AHV-/IV-Bezüger/Studenten (bis 25 Jahre)*
3.— 2.— 2.50
Erwachsene (ab 18 Jahren) Kinder (ab 7 Jahren) AHV-/IV-Bezüger* Studenten (bis 25 Jahre)*
55.— 25.—
Erwachsene (ab 18 Jahren) Kinder (ab 7 Jahren) AHV-/IV Bezüger/ Studenten (bis 25 Jahre)*
60.— 30.—
Depot für 12er-Abo und Saison-Abo Der Eintritt für Kinder bis 7 Jahre ist kostenlos.
Geschäfte 1. Abnahme der Jahresrechnung 2013 2. Wahl von 5 Mitgliedern der Rechnungsprüfungskommission 3. Mitteilungen/Umfrage Traktanden liegen der Gemeindeseite im «reformiert» Nr. 5 bei und können auf der Gemeindeverwaltung ab dem 25. April 2014 eingesehen werden.
Wettswil am Albis, 11. April 2014
Kreiswahlvorsteherschaft: Gemeinderat Wettswil am Albis
Gesuchsteller: Frick Bernhard, Bachstrasse 37, 8912 Obfelden Baurechtliches Vorhaben: Anbau Späneabsauganlage am Gewerbegebäude Vers.-Nr. 1709 auf Kat.-Nr. 3438 an der Bachstrasse 37, bereits erstellt (Gewerbezone G)
im Anschluss an die um 19.30 Uhr beginnende Versammlung der Sekundarschulgemeinde Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten, Mehrzweckhalle Wygarten, zur Behandlung der folgenden Geschäfte: A. Primarschulgemeinde 1. Rechnung 2013 B. Politische Gemeinde
Der Gemeinderat ordnet den zweiten Wahlgang für die Erneuerungswahlen 2014 bis 2018 für den 18. Mai 2014 an. Aufgrund § 25 Abs. 2 lit. D sowie § 31 Abs. 3 lit a und d oder unbesetzter Sitze nach dem ersten Wahlgang kommt es zu folgenden zweiten Wahlgängen: • 1 Mitglied des Gemeinderates und dessen Präsidentin/Präsident • 1 Mitglied der Rechnungsprüfungskommission • 1 Mitglied der evangelisch-reformierten Kirchenpflege und dessen Präsidentin/Präsident Wählbar als Mitglied ist jede stimmberechtigte Person, die ihren politischen Wohnsitz in der Gemeinde hat. Jede Person darf als Mitglied höchstens ein Mal genannt sein. Stimmen für bereits in die Behörde gewählte Personen sind ungültig. Wählbar als Präsidentin oder Präsident sind die gewählten Mitglieder der Behörde für die Amtsdauer 2014 bis 2018 oder jede stimmberechtige Person, sofern Sie auch als Mitglied gewählt wird. In Anwendung von § 84 lit. B GPR werden für den zweiten Wahlgang leere Wahlzettel verwendet. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, Postfach 121, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten. 11. April 2014 Gemeinderat Ottenbach
1. Die Kirchgemeindeversammlung hat am 16. März 2014 beschlossen, den Stimmberechtigten für den Rest der Amtsdauer 2012 bis 2016 zur Wahl vorzuschlagen: Pfarrerin Elisabeth Armingeon zu 50 % auf der ordentlichen Pfarrstelle und Pfarrer Jörg Ebert zu 50 % auf der ordentlichen Pfarrstelle
1. Rechnung 2013 2. Grundrebenstrasse, Beseitigung Aufplästerungen, Bauabrechnung 3. Gemeindegrundstück Im Grindel, Verkaufsermächtigung Die Anträge liegen in der Gemeindeverwaltung ab 28. April 2014 zur Einsicht auf. Die Weisung steht unter www.mettmenstetten.ch-›Politik-› Gemeindeversammlung oder unter Neuigkeiten zum Download zur Verfügung. Mettmenstetten, 11. April 2014 Primarschulpflege und Gemeinderat
2. Es findet gem. Art. 253 der Kirchenordnung der evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich in Verbindung mit § 118 des Gesetzes über die politischen Rechte die Wahl für die in Ziffer 1 erwähnten Pfarrpersonen an der Urne statt. Die Urnenwahl findet am 18. Mai 2014 statt. 3. Die Wahl erfolgt unter dem Vorbehalt einer Änderung der massgebenden gesetzlichen Bestimmungen während der Amtsdauer. 4. Gegen diesen Beschluss kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung binnen 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs beim Bezirksrat, Bezirksgebäude, Im Grund 15, Postfach 121, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen oder genau zu bezeichnen. 5. Mitteilung an die politische Gemeinde Ottenbach, den Bezirksrat sowie an den Kirchenrat. 6. Amtliche Veröffentlichung im Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern. Ottenbach, 11. April 2014 Evangelisch-reformierte Kirchenpflege Ottenbach Der Präsident: Felix Weiss Die Aktuarin: Daniela Burkhart
Gesuchsteller: Stephan und Christine Meier, Husmattweg 3, 8915 Hausen am Albis Bauprojekt: Sitzplatzüberdachung auf Kat.-Nr. 2022, Husmattweg 3, 8915 Hausen am Albis (W 1.4)
Evang.-ref. Kirchenpflege Mettmenstetten
Auf eine gut besuchte Versammlung freut sich die
Nach der Kirchgemeindeversammlung lädt die Kirchenpflege die Anwesenden zum Apéro ein.
Bauherrschaft: Kinderzentrum Kinderbetreuung GmbH, Pellegrino Angela, Schachenstrasse 76, 8906 Bonstetten Bauvorhaben: Beschattungsanlage und Nestschaukel im Garten des Kinderzentrums (bereits erstellt), Schachenstrasse 76, Kat.-Nr. 1859 (Zone W2/30)
Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, Postfach 121, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Stimmrechtsrekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten.
Gemeinderat und Betriebspersonal laden die Bevölkerung in der kommenden Saison zum regen Besuch der Badi ein und wünschen viel Sonnenschein und Vergnügen.
Wahlanordnung zweiter Wahlgang Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2014 bis 2018
Der erforderliche zweite Wahlgang für ein 7. Mitglied der evang.-ref. Kirchenpflege Stallikon-Wettswil findet am 18. Mai 2014 statt. Es gelten die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen. Beim zweiten Wahlgang ist das relative Mehr der Stimmen entscheidend.
*Bitte entsprechenden Ausweis vorlegen.
Affoltern am Albis, 7. April 2014
Erneuerungswahl der evang.-ref. Kirchenpflege Stallikon-Wettswil (Amtsdauer 2014 - 2018)
Aeugst am Albis Bauherrschaft: Hutmacher Peter, Chalofenweg 12, 8914 Aeugstertal Bauvorhaben: Abbruch des alten Scheunenteils, Kat.-Nr. 1257, GV-Nr. 300, Zone: K2 A, Chalofenweg 12, Aeugstertal, Gemeinde Aeugst am Albis
Aeugst am Albis Bauherrschaft: Stad Robert und Gaby, Büelstrasse 7 a, 8914 Aeugst am Albis Bauvorhaben: Erstellung Einfriedung (Holzwand) anstelle der bestehenden Buchenhecke, Kat.-Nr. 1846, GV-Nr. 1305, Zone: K2 A, Büelstrasse 7 a, Gemeinde Aeugst am Albis
Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Dora Imhof, Moosmühle 3, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Baugeschäft W. Imhof, Moosmühle 3, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Neubau Werkgebäude mit Büro, Kat.-Nr. 5706, Moosmühle, Wohnzone mit Gewerbeerleichterung WG3
Hedingen Gesuchsteller: Böni Markus, Affolternstrasse 11, 8908 Hedingen Bauprojekt: Neubau Photovoltaikanlage auf Schulhaus- und Turnhallendach, Vordere Zelglistrasse 4 + 6, Kat.Nr. 1368, Vers.-Nrn. 778 + 779; Zone für öffentliche Bauten (Ö)
Ottenbach Bauherrschaft: Albin und Margrit Herzog, Jonenstrasse 32, 8913 Ottenbach Projektverfasser: Ringger Tanner Architekten, Zürichstrasse 120, 8910 Affoltern a. A. Bauvorhaben: Umbau der Scheune für Hobbytierhaltung, Umnutzung von Rinder- und Schafstall sowie Neubau des Zauns (Vers.-Nr. 577) an der Steinernstrasse 20 auf dem Grundstück Kat.-Nr. 1538 (Landwirtschaftszone)
Teurer wegen anderer Beschaffenheit des Grundes Die Sanierung des Hedinger Weihers dauert etwas länger als geplant Die Sanierung des Hedinger Weihers kostet mehr und dauert etwas länger als angenommen. Ursache ist die unvorhergesehene Beschaffenheit des Weihergrundes. Am 13. Juni 2013 bewilligte die Gemeindeversammlung für die Sanierung des Hedinger Weihers einen Kredit in der Höhe von 135 000 Franken. Nachdem ein Teil des Ufers instand gestellt wurde, musste die Bauleitung feststellen, dass im Bereich des Dammes die Böschung und die Weihertiefe anders aussahen, als angenommen. Insbesondere zeigte sich, dass, um das geforderte Neigungsverhältnis von 1:2 zu erreichen, viel mehr zusätzliches Erdmaterial benötigt wird. Zudem muss der Wasserstand des Weihers auf ein tieferes Niveau abgesenkt werden, was wiederum bedeutet, dass die im Weiher lebenden Fische und Krebse eingefangen und vorübergehend umquartiert werden müssen. Vor allem das Einfangen der sehr zahlreichen Krebse ist dabei mit einem ziemlichen Aufwand verbunden. Die dadurch entstehenden zusätzlichen Kosten werden auf rund 200 000 Franken beziffert. Der Gemeinderat und die Rechnungsprüfungskommission haben sich vor Ort
In Hedingen behalten alle ihre Ämter Keine Überraschungen bei der Konstituierung des Gemeinderates. Wie üblich und vorgeschrieben, hat sich der Gemeinderat Hedingen nach den Neuwahlen vom 30. März 2014 für die Amtsdauer 2014/2018 konstituiert. Dem sogenannten «Anciennitätsprinzip» folgend, haben Ruedi Fornaro die Abteilung Tiefbau und Sicherheit und Bertram Thurnherr die Abteilung Finanzen und Liegenschaften beibehalten. Schulpräsident Hermann Bättig muss von Amtes wegen das Ressort Bildung übernehmen. Die beiden neuen Gemeinderäte haben sich darauf geeinigt, dass Claude Hafner dem Ressort Hochbau und Umwelt und Martin Vetsch dem Ressort Soziales vorstehen werden.
Ämterverteilung des Gemeinderates für die Amtsdauer 2014 bis 2018
Böschung und Wassertiefe sehen anders aus als angenommen. Das Neigungsverhältnis erfordert mehr Material. (Bild zvg.) ein Bild über den Zustand und die nötigen Massnahmen gemacht. Sie sind dabei übereinstimmend zum Schluss gekommen, dass die zusätzlichen Massnahmen unumgänglich sind und, nicht zuletzt im Hinblick auf die bevorstehende Badesaison, ohne weitere
Verzögerungen durchgeführt werden müssen. Der Gemeinderat hat daher die Mehrkosten von 200 000 Franken, welche eigentlich in der Kompetenz der Gemeindeversammlung liegen würden, als gebundene Ausgabe bewilligt.
Auch wenn die Massnahmen nun unverzüglich an die Hand genommen werden, muss leider mit einer Verschiebung der Eröffnung der Badesaison um rund zwei Wochen gerechnet werden. (büc)
Gemeindepräsidium: Bertram Thurnherr (1. Stellvertreter Ruedi Fornaro, 2. Stellvertreter Martin Vetsch). – Präsidiales: Bertram Thurherr (Stellvertretung Ruedi Fornaro). – Hochbau und Umwelt: Claude Hafner (Stellvertreter Ruedi Fornaro). – Tiefbau und Sicherheit: Ruedi Fornaro (Stellvertreter Claude Hafner). – Finanzen: Bertram Thurnherr (Stellvertreter Martin Vetsch). – Soziales: Martin Vetsch (Stellvertreter Hermann Bättig). – Bildung: Hermann Bättig (Stellvertreter Bertram Thurnherr). – Sekretariat (Gemeindeschreiber): Daniel Keibach (Stellvertreter Samuel Büchi).
Ämtler KMU sind auf europäische Fachspezialisten angewiesen Auswirkungen des Ja zur Zuwanderungsinitiative sind auch in der Region spürbar Wirkt sich das Abstimmungs-Ja zur Zuwanderungsinitiative auch auf international tätige Ämtler Unternehmen aus? Da und dort gibt es erste Effekte. ................................................... von urs e.kneubühl Am Dienstag dieser Woche hat Avenir Suisse, die wirtschaftsliberale Denkfabrik, die sich für die gesellschafts- und wirtschaftspolitische Entwicklung der Schweiz engagiert, einen neuen Vorschlag zur Umsetzung der vor zwei Monaten vom Stimmvolk angenommenen Zuwanderungsinitiative präsentiert. Im aktuellen «avenir spezial» werden administrative und preisbasierte Instrumente analysiert und bewertet, wobei man zum Schluss kommt: «Ein Vergleich zeigt, dass Auktionen die am wenigsten schlechte Lösung sind.» Konkret: Im Falle von scharfen Kontingenten sollten diese auf einer Auktion versteigert werden. Die Idee mit den versteigerten Kontingenten stösst bei den interna-
tional tätigen Unternehmen im Bezirk Affoltern nicht unbedingt auf Applaus. Im Gegenteil. Margrit Stöckli, Personalchefin beim Hedinger Schmiedewerk Stooss, etwa äussert Bedenken zu einer derartig auf Kontingente gestützte Steuerung der Migration: «Da würden die grossen Unternehmen sicherlich weitgehend reüssieren; kleine und mittlere Unternehmen wie wir kämen dabei wohl nur schwer, wenn überhaupt, zum Zug.»
Nicht überall direkt spürbar Direkt spürbar sei das Ja des Schweizer Volkes zur Zuwanderungsinitiative zurzeit im Schmiedewerk Stoos noch nicht, hält Margrit Stöckli weiter fest. «Auf unsere Inserate, mit denen wir Facharbeiter suchen, melden sich nach wie vor auch Interessenten aus Deutschland.» Und gerade kürzlich hätten zwei Bewerber aus unserem nördlichen Nachbarland dazu konkretisiert: Eigentlich hätten sie sich schon geraume Zeit mit dem Gedanken getragen, einmal in die Schweiz zum Arbeiten zu kommen. Nach dem Ja zur
Zuwanderungsinitiative wollen sie dies nun aber möglichst rasch tun. Bisher ebenfalls keine direkten Effekte spürt man bei der Ernst Schweizer AG, Hedingen, wie Michael Breuer, Leiter Kommunikation, ausführt. «Unvermittelt sind wir noch nicht betroffen. Zurzeit allerdings klären wir umfassend ab, welche Auswirkungen das Ja zur Zuwanderungsinitiative Bei versteigerten Kontingenten kämen KMU – wie hier das Schmiedewerk Stooss in Hedingen – wohl auf unser Unter- nur schwer zum Zug, wird befürchtet. (Archivbild -ter.) nehmen haben könnte, etwa punkto Arbeitsmarkt Sven Abend sagt. «Ich kann bestätigen, ganz beschränkt Fachleute finden oder auch in der Zusammenarbeit mit dass wir von Jobbewerbern ein paar könne. Für ein kleines Unternehmen internationalen Partnern.» Absagen aufgrund des grossen media- wie die Dr. W. Kolb AG sei der europäiKonkrete Folgen hat das Abstim- len Echos im Ausland hatten.» Zurzeit sche Spezialisten-Markt daher essentimungsergebnis dagegen bei der Dr. W. seien auch einige Spezialisten-Stellen ell und die Suche nach geeigneten Kolb AG, Hedingen, gezeitigt, wie CEO offen, für die man in der Schweiz nur Fachleuten umso schwieriger.
Bestattungen Affoltern am Albis Am 5. April 2014 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:
Jimmy Stucki geb. 7. Juni 1933, Witwer der Frieda Margreth Stucki, von Konolfingen BE, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Schwandenrain 8a.
Non piangere se mi ami La morte non e niente
Michele Pinto 19 Agosto 1941 – 7 Aprile 2014
Ciò che eravamo prima uno per l’altro lo siamo ancora.
Sarai sempre nei nostri cuori tua moglie Rosalia tua figlia Mariella i nipoti Gloria con Alessandro e Marco con Jasmine parenti ed amici
Mettmenstetten Am Dienstag, 15. April 2014, 14.15 Uhr, findet in der reformierten Kirche, anschliessend auf dem Friedhof, die Abdankung/Beisetzung für
Hans Sidler-Grimmer Sunnegg 2, statt. Der Friedhofvorsteher
Ottenbach Am 8. April 2014 ist in Affoltern am Albis gestorben:
La santa messa sarà celebrata Sabato 12 Aprile 2014 alle ore 9.30 nella chiesa cattolica di Merenschwand. In seguito avrà luogo la funzione funebre. Die heilige Messe wird am Samstag, 12. April 2014, um 9.30 Uhr in der katholischen Kirche Merenschwand zelebriert. Die Urnenbeisetzung findet anschliessend im Friedhof statt. Indirizzo/Traueradresse: Rosalia Pinto, Tiefenweidstrasse 1, 5634 Merenschwand
Hostettler, Christian Jakob geb. 2. Mai 1935, von Wahlern BE, Witwer der Hostettler geb. Vögeli, Klaudine, wohnhaft gewesen in 8913 Ottenbach, Jonenstrasse 3 b, mit Aufenthalt im Haus Pilatus, Affoltern am Albis. Die Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 15. April 2014, um 11.00 Uhr auf dem Friedhof in Ottenbach, im engsten Familienkreis, ohne Abdankung in der Kirche statt. Der Friedhofvorsteher
Con grande tristezza diamo l’ultimo saluto a
Michele Pinto nostro caro amico e collega che dopo una grave malattia, Lunedì 7 aprile 2014, il nostro Signore lo ha chiamato a Se. Michele è stato per moltissimi anni nel nostro gruppo Cattolico Italiano di Obfelden/Ottenbach instancabile lavoratore, collaboratore e d’esempio per noi tutti. »Lo ricordiamo con tanto affetto e già ci manca« Francesco, Tommaso, Anna, Giovanni, Fiorina, Giuseppe, Antonio, Michele, Mariella, Ivana e Felice Il funerale avrà luogo Sabato 12 aprile 2014 alle ore 9:30, nella Chiesa cattolica di Merenschwand.
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TODESANZEIGE Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem lieben Vater, Schwager und Götti
Hans Sidler-Grimmer 29. August 1939 – 9. April 2014
Nach langer Krankheit hat sich heute sein Lebenskreis geschlossen. 8932 Mettmenstetten, 9. April 2014 Sunnegg-Dachlissen
In stiller Trauer: Dorli Sidler-Grimmer Bruno Sidler Freunde und Anverwandte Die Abdankung findet statt am Dienstag, 15. April 2014, 14.15 Uhr, in der reformierten Kirche Mettmenstetten. Anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof. Anstelle von Blumen berücksichtigen Sie bitte das Spital Affoltern, mit dem Vermerk: LZP Sonnenberg, Postkonto 80-7664-4.
Gegen den Ausbau des Flugplatzes Hausen Einsprache von Pro Amt – gegen eine Erweiterung zum kantonalen «Sportstützpunkt» Pro Amt hat gegen den geplanten Ausbau des Flugplatzes Hausen Einsprache erhoben. Gerügt werden auch Nebenanlagen, insbesondere die Vergrösserung des Parkplatzes. Bis 8. April lagen die Pläne zum Ausbau des Flugplatzes Hausen auf. Das Flugfeld Hausen soll zum kantonalen «Sportstützpunkt» ausgebaut werden. Argumentiert wird mit der Erhöhung der Flugsicherheit. Konkret ist ein Neubau eines Hangars in der östlichen Verlängerung der bestehenden Hangars geplant. Im Weiteren ist eine Vorfeldvergrösserung zur besseren Entflechtung der Bodenbewegungen und ein neuer Rollweg sowie ein neuer Segelflugstartstreifen geplant. Ausserdem sind Sanierungen und Ausbauten beim Vereinslokal, der Terrasse und des Spielplatzes vorgesehen. Der Parkplatz soll von heute 30 Plätzen um 22 auf 52 Plätze vergrössert werden. Pro Amt wehrt sich seit Jahren gegen den schleichenden Ausbau des Flugplatzes. Vor gut 50 Jahren wurde dieser als kleines «provisorisches» Rasenflugfeld, das nur so lange bestehen bleibe, bis die Flugschule auf einen grösseren Regionalflugplatz ausweichen könne, gebaut und seither in mehreren Etappen ausgebaut. Dank der immer wieder aufflammenden Opposition wurde der Betrieb reglementiert. Doch die Betriebsreglemente
Der Parkplatz beim Flugplatz soll ausgebaut werden, und in der östlichen Verlängerung des Hangars soll ein Neubau entstehen – Pro Amt ist gegen die Ausbaupläne und hat Einsprache erhoben. (Bild Werner Schneiter) wurden angepasst und die fliegerische Nutzung laufend erweitert. Heute sind jährlich 16 000 Flugbewegungen erlaubt, und das Flugfeld dient fast ausschliesslich der Sportfliegerei. Es starten und landen aber auch Taxiflüge, insbesondere von Businessleuten aus dem nahen Zug. Pro Amt hat daher Einsprache gegen die Erweiterungsplä-
ne gemacht. Gerügt wurden auch die Nebenanlagen, insbesondere die Vergrösserung des Parkplatzes, die Sanierung und Erweiterung des Vereinslokals mit Terrasse, sowie einem Kinderspielplatz. Diese Nutzungen sind nicht notwendig für den Flugbetrieb. Für Pro Amt ist die Sportfliegerei ohnehin eine Umweltbelastung und
Lärmbelästigung, welche durch Wenige verursacht wird, aber von der Viele betroffen sind. Das Flugfeld ist umgeben von Naturschutzflächen, deren Abgrenzung «pragmatisch» am Rande des Flugfeldes endet. Auch heute noch wäre eine naturschützerische Aufwertung dieses Moorgebietes möglich. Es liegt zudem in einem wertvollen Erho-
lungsgebiet, dessen Potenzial durch den Flugbetrieb stark beschnitten ist. «In der dicht besiedelten Agglomeration Zürich ist der Flugplatz Hausen nicht mehr zeitgemäss und tragbar», hält Thomas Schweizer, Co-Präsident von Pro Amt abschliessend fest. (pd.)
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Von der 50-jährigen Baracke zum zeitgemässen Schulbau Der Doppelkindergarten Tägerstein in Affoltern ist sanierungsbedürftig – Ersatzneubau als beste Lösung Der als Schulpavillon konzipierte Doppelkindergarten Tägerstein ist 50 Jahre alt und sanierungsbedürftig. Neben grossen Defiziten an der Bausubstanz genügt das Raumangebot den Schulbauempfehlungen des Kantons längst nicht mehr. Als wirtschaftlich beste Lösung ist ein Ersatzneubau für 2,09 Mio. geplant. Eine 2011 durchgeführte Erhebung über die bauliche Substanz und Raumanalyse aller Schulgebäude und Kindergärten der Primarschule Affoltern am Albis hat gezeigt, dass insbesondere beim Kindergarten Tägerstein grosse Defizite bestehen. Der Pavillon mit Baujahr 1963 ist eine unzeitgemässe, sanierungsbedürfte Barackenkonstruktion mit überholter Haustechnik und damals als Provisorium für Schulzimmer aufgestellt worden. Seit er besteht, wurden nur jeweils die notwendigsten Reparaturen ausgeführt. Das Raumangebot genügt den Anforderungen der Schulbauempfehlungen des Kantons Zürich von 2009 in keiner Weise. So gibt es keine Gruppenräume und es fehlt ein Arbeitsplatz für die Lehrpersonen. Ausserdem entspricht die Kindergartenanlage nicht dem heutigen Behindertengleichstellungsgesetz.
So präsentiert sich der neue Kindergarten Tägerstein in Affoltern. (Visualisierung zvg.) stimmt, die Finanzierungsfreigabe wurde erteilt. Im Tägerstein wird gegenwärtig nur eine Kindergartenklasse geführt. Wegen steigender Schülerzahlen werden es im Schuljahr 2015/16 sicher wieder zwei Klassen sein.
So wird der neue DoppelKindergarten Tägerstein aussehen Nach der Ausschreibung erhielt Melk Nigg Architects AG aus Zug den Zu-
schlag zur Erarbeitung eines Vorprojektes. «Dieser Generalplaner hat das überzeugendste Projekt und wirtschaftliche beste Angebot eingereicht», begründet Stöckli diese Wahl. Demnach wird der neue Doppelkindergarten einstöckig bleiben und ein Holzbau sein. Er wird an der gleichen Stelle und auf der angepassten Fundation errichtet. «Somit», so die Präsidentin weiter, «kann auf teure und aufwendige Tiefbauarbeiten verzichtet werden.» Dank der vorfabrizierten
Holzelemente ist mit relativ wenig Baulärm und einer verkürzten Bauzeit zu rechnen. Das Innenraumkonzept sieht zwei grosse Haupträume und ein Lehrerzimmer vor. «Dieses bietet genügend Raum für Sitzungen, Rundtischgespräche und den Unterricht in Kleingruppen», so Stöckli. Auch ist der Einbau einer «Teeküche» und auf dem Dach eine Photovoltaikanlage geplant. Weiter zu einem ökologischen Betrieb trägt eine Wärmepumpe bei, welche
Pavillon in schlechtem Zustand – Sanierung zu teuer «Nach sorgfältiger Prüfung aller Aspekte ist die Schulbauplanungskommission zum Schluss gekommen, dass ein Ersatzneubau die wirtschaftlich sinnvollste Lösung ist», erklärt Schulpräsidentin Esther Stöckli. Eine Sanierung oder Erweiterung der heutigen Anlage sei wegen des schlechten Allgemeinzustandes zu kostspielig. Die Schulpräsidentin hat die Bevölkerung an einer Informationsveranstaltung im Kasino anfangs 2012 über sämtliche Bauvorhaben der Primarschule, über Kosten und Ausführungstermine informiert. Im Herbst 2013 wurden den Anrainern die Pläne des Projektes Tägerstein vorgestellt. An der Gemeindeabstimmung vom 18. Mai 2014 beantragt die Primarschulpflege der Bevölkerung nun einen Kredit von 2 091 500 Franken. Ende Dezember hat das Gemeindeamt des Kantons Zürich dem Projekt zuge-
Der 50 Jahre alte Doppelkindergarten Tägerstein ist sanierungsbedürftig. Laut Primarschulpflege stellt ein Ersatzneubau die bestmögliche Lösung dar. (Bild Werner Schneiter)
die heutige Öl-Heizung ersetzt. In die Planung involviert waren sowohl die Schulleitung als auch die betreffende Kindergärtnerin.
Auslagerung der Kindergärten während der Bauphase Bewilligen die Stimmberechtigten den Kredit, kann im Juli 2014 mit den Arbeiten begonnen werden. Der Kindergartenbetrieb muss ausgelagert werden. Die Oberstufe Affoltern / Aeugst am Albis (OSA) stellt der Primarschule einen im Schuljahr 2014/15 nicht beanspruchten Pavillon auf ihrem Schulareal «im Giessen» zur Verfügung. Dort kann die Kindergartenklasse für ein Schuljahr einquartiert werden. Dank dieser einmaligen Möglichkeit können die Kinder während der Bauphase den Unterricht weiterhin im Wohnquartier besuchen. Zusätzliche Kosten für einen Bustransport in ein weiter entferntes Provisorium entfallen. Jene Kinder, welche auf dem Weg ins OSA-Pavillon während der Bauzeit vorübergehend die Zwillikerstrasse überqueren müssen, werden bald nach den Sommerferien vom Verkehrsinstruktor angeleitet. Während der Sanierung des Schulhauses Ennetgraben benötigt die Oberstufe ab dem Schuljahr 2015/16 den Pavillon selbst. Läuft alles nach Plan, wird der neue Kindergarten Tägerstein bis zum Beginn des Schuljahres 2015/16 in Betrieb genommen werden können. Claudia Märki, Primarschulpflege Affoltern
Abtauchen in die Rock-Welt von Queen Der VocalCord überzeugte mit seiner neuesten Produktion «We will rock you» Seit vielen Jahren schon begeistert der VocalCord Musicalfans regelmässig mit neuen Produktionen. Pünktlich zum Beginn der Sommerzeit war es wieder so weit: Der VocalCord überzeugte das Publikum mit seiner neusten Produktion «We will rock you». Bereits zum zweiten Mal führten dabei Carola Berendts und Georgina Bachmann, zwei Mitglieder des Chors, die Regie. Als sich am Sonntag um 17 Uhr der Vorhang öffnete, warteten schon gespannt die Zuschauer, auf die nun kommende Show. Die sphärisch angehauchten Klänge von «Innuendo» erfüllten die Aula Ennetgraben in Affoltern bis sich langsam der Vorhang einen Spalt breit öffnete und die Sicht auf die Silhouette einer grossen Person mit Hut und Mantel freigab. Wie sich später herausstellte, handelt es sich hierbei um den Erzähler. Der Erzähler bzw. die Erzählerin begleitet in den nächsten ca. 90 Minuten das Publikum auf ihrer Reise durch die kraftvollen, aber auch emotionalen und rockigen Songs von Queen. Dabei lernt es die beiden Teenies Scaramouche und Galileo kennen, die sich so gar nicht mit der digitalisierten Welt, in der sie sich befinden, abfinden können. Sie sind vielmehr auf der Suche nach der echten Musik. Dabei treffen
sie auf die stimmgewaltige Killer Queen und ihren Schergen Kashoggie, die diese beiden Querulanten am liebsten loswerden möchten. Hilfe bekommen die zwei Kids aber von den Bohemiens. Eine Gruppe Abtrünniger, die sich der echten Musik verschrieben haben.
Geniale Choreografien Der erste Teil bis zur Pause besticht vor allem durch geniale Choreografien. Mit Hilfe von einfachen Hockern gelingt es dem VocalCord verschiedene Atmosphären und Räume zu schaffen. So ergeben sie zum Beispiel aneinandergereiht eine Art Laufsteg für den wirkungsvollen Auftritt der Killer Queen. Weiter fallen die tollen Kostüme auf. Um die fast schon roboterhafte, gesteuerte digitale Welt zu veranschaulichen, trägt der VocalCord als Gagakids gestreifte Ponchos und silberne Perücken. Wenn sie dann auch noch sehr mechanische Choreografien tanzen, könnte man glatt meinen, Roboter hätten die Bühne erobert. Das befreiende Gegenstück dazu sind die punkrockmässig gekleideten Bohemians, die Evergreens wie «Crazy Little Thing» zum Besten geben und das Publikum so richtig mitreissen. Der zweite Teil hält einige musikalische Höhepunkte bereit. Zu Beginn gleich mit dem unter die Haut gehenden Duett «Who wants to live forever», gesungen von Galileo und Scara-
Geniale Choreografien, tolle Kostüme: Ausschnitt aus «We will rock you». (Bild zvg.) mouche. Natürlich darf auch die berühmte «Bohemian Rhapsody» nicht fehlen. Ein einzigartig starkes Chorstück, das so manchen Zuschauer in Gänsehautstimmung versetzte. Aber auch der Titelsong «We will Rock you» ist dabei und spätestens bei diesem Song sind alle Anwesenden vom Sog der «Queen»-Musik eingeholt worden und klatschen eifrig den bekannten Rhythmus mit. Mit «We are the Champions» schliesst der VocalCord seine stimmungsvolle, rockige und mitreissende Darbietung ab.
Dicht, mehrstimmig und gefühlvoll Wer den VocalCord kennt, der hat sicher schon viele Musicaldarbietungen desselben bestaunt und konnte bestimmt feststellen, dass die Produktionen von Mal zu Mal besser werden. Das gilt auch hier. Die Chorstücke waren dicht, mehrstimmig und voller Gefühl gesungen. Die starken solistischen Stimmen liessen es einem teilweise kalt den Rücken hinunterlaufen. Und die Energie, mit welcher die einzelnen Songs durch Choreografien unterstützt wurden, war einmalig.
Und wer erleben möchte, was man alles mit einfachen Hockern für Choreografien, Stimmungen und Bilder auf eine Bühne zaubern kann, der darf «We will rock you» unter keinen Umständen verpassen. Ein Vergnügen, sich auf die einmalige Reise durch die Rock-Welt von Queen einzulassen! Noch zwei Möglichkeiten gibts am nächsten Wochenende, 12. und 13. April: Im Üdiker-Huus in Uitikon Waldegg spielt der VocalCord am Samstag um 20 Uhr und am Sonntag um 19 Uhr «We will rock you». Marco Bär
«Unterhalt – Umbau – Neubau – Renovation – Bewirtschaftung» Ist dies Ihr Sachgebiet? Vergolden müssen Sie unsere Schulliegenschaften nicht, aber . . . . . . möchten Sie an einer modernen, innovativen Schule tätig sein, wo Transparenz und eine gute Zusammenarbeit einen hohen Stellenwert haben? Die Primarschule Obfelden ist eine übersichtliche Schule mit zwei Schulanlagen und 6 Kindergärten in denen fast 800 Schülerinnen und Schüler ein- und ausgehen. Für die Bewirtschaftung unserer Schulliegenschaften suchen wir auf den 1. August 2014
eine Verwaltung Schulliegenschaften 30 bis 40 %
Es besteht die Möglichkeit das Pensum auf 80 bis 100% im Hausdienst aufzustocken. Ihr Profil: • Sie haben vorzugsweise eine handwerkliche Grundausbildung und/oder eine Ausbildung in der Baubranche oder Liegenschaftsbewirtschaftung. • Sie sind eine unternehmerisch denkende Persönlichkeit. • Sie haben Führungskompetenz und Verhandlungsgeschick. • Sie haben Interesse an Gebäudetechnik und Medientechnologien. • Sie sind eine offene, teamfähige und initiative Persönlichkeit. Ihr Verantwortungsbereich: • Aufbau und Mitgestaltung Dienstleistung Liegenschaftsverwaltung • Ausschreibung, Beauftragung, Koordination und Abnahme von Reparaturen, Wartungs- und Serviceleistungen, Renovationen, Sanierungen • Ermitteln von Kosten und Wirtschaftlichkeit von Anschaffungen • Bauvorhaben gemäss Submissionsverordnung ausschreiben und Offerten einholen • Mitwirkung bei der Erstellung des Investitionsbudgets • Bau- und Unterhaltsabrechnungen erstellen • Verwalten von Mietverträgen • Personalführung des Teams (Hausdienst, Reinigungspersonal) Wir bieten Ihnen die Chance, Ihre Erfahrung einzubringen und Gesamtverantwortung mitzutragen. Sind Sie neugierig geworden? Wir freuen uns auf Sie! Möchten Sie mehr erfahren über die angebotene Stelle? Herr Martin Birrer (martin.birrer@primarobfelden.ch) ist Ihr Ansprechpartner. Informationen über unsere Schule finden Sie unter www.primarobfelden.ch Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis am 30. April 2014 per E-Mail: schulverwaltung@primarobfelden.ch oder per Post: Primarschule Obfelden, Schulverwaltung, Postfach 21, 8912 Obfelden
Schritt für Schritt zu einem erfüllten Leben Die aus Sri Lanka gebürtige Bonstetterin Ramya Felder weist den Weg Ein Buch mit 52 Betrachtungen, deren Kern eine kleine Begebenheit, ein prägendes Erlebnis, oft aus einem Frauenleben, bildet, führen zu Denkanstössen, Einsichten und Erkenntnissen. ................................................... von annemarie stüssi «She shall be called Woman» lautet der Titel dieses englisch geschriebenen, aber auch mit mittelmässigen Kenntnissen gut verständlichen, schön gestalteten Buches. Die Autorin, Ehefrau, Mutter und Bankfachfrau, kennt die Welt und die Menschen. Und sie verfügt über drei starke Verwurzelungen: ihre familiäre Geborgenheit, ihren christlichen Glauben und ein echtes Interesse an den Mitmenschen. Der Aufbau des Buches mag erstaunen und basiert doch ganz auf dem Charakter der Autorin. Jeder Wochenbetrachtung vorangestellt ist ein erläuternder Titel, sodann folgt ein Hinweis auf ein Bibelzitat und am Schluss steht zusammenfassend die Weisheit einer berühmten oder auch gänzlich unbekannten, lebensklugen Person. Welcher Art sind nun die Betrachtungen von Ramya Felder? Grei-
Kennt die Welt und die Menschen: Autorin Ramya Felder. (Bild Nicole Schriber)
fen wir die 20. Woche heraus. Es geht dabei um Klatsch und Tratsch. Wer hätte nicht schon ein stilles Vergnügen daran gehabt, über Mitmenschen zu klatschen oder aber mit verborgenem Genuss solchen Gesprächen zuzuhören? Und doch wissen wir, dass dabei nicht viel Gutes herauskommt. Ramya weiss, wie dem begegnen: «Schluss damit». Sei es selbst zu schweigen oder aber andere zum Schweigen aufzufordern. Denn, so ihre feste Überzeugung, wir alle sind Geschöpfe Gottes und sollten es vermeiden, negativ im Tun und Lassen unserer Mitmenschen herumzuschnüffeln. Für die 17. Woche rät die Autorin: Hör auf, dich zu grämen über das, was du nicht hast, freue dich über das, was Du hast. Und sie unterlegt diese Einsicht mit einem Psalmenwort. Dazu die Story: Ein Geschäftsmann wollte seine Liegenschaft verkaufen und fragte einen Dichter, wie er die Annonce formulieren solle. Hier der Vorschlag: «For sale, a beautiful property, where birds are singing at dawn in an extensiv woodland, bisected by the brilliant and sparkling waters of a large stream. The house ist bathed by the rising sun. It offers tranquil shades in the evening on the verandah». Als der Dichter nach einiger Zeit nachfragte, ob der Freund sein Haus
verkauft habe, antwortete dieser, nein, er habe seine Meinung geändert und seinen Besitz behalten. Diese Beispiele liessen sich beliebig verlängern. Doch immer ist der Kern der Aussage jener, dass wir in uns hineinhören oder aber nach Gottes Ratschluss fragen sollten. Dann finde sich die Lösung – begleitet von etwas Geduld – fast von selbst, meint die Autorin.
Stimmungsvolle Buchvernissage im Bonstetter «Riegelhüsli» Freunde und Freundinnen des Bonstetter Ehepaares, vielfach aus Sri Lanka gebürtig, aber auch Nachbarn und andere Dorfbewohner, füllten das in liebenswerter Weise mit Blumen schön geschmückte Riegelhüsli bis auf den letzten Platz. Das herrliche Frühlingswetter zog die Gäste nach der Präsentation des Buches und einem reich bestückten Apéro mit Spezialitäten aus Sri Lanka auf den sonntäglich stillen Vorplatz, wo sich bald lebhafte Gespräche entspannten. Natürlich war das Buch auch zu kaufen und fand guten Absatz. Wer dieses Werk für 22 Franken bestellen möchte oder aber nähere Auskünfte wünscht, sei auf die E-Mail-Adresse Ramya.Felder@gmail.com verwiesen.
Atmen, bis die Flut kommt ................................................... von karin wieler, regionalbibliothek affoltern
Beate Rothmaier, geboren 1962, erhielt für ihren grossartigen Roman «Fischvogel» 2010 ein Werkjahr in Zürich, wo sie auch heute noch als freie Autorin lebt. Mit ihrem neuen Roman hat sie wieder ein Werk geschaffen, dessen Thema niemanden ungerührt lässt: Es ist die Geschichte eines Mannes, der lernen muss, Vater und Mutter zu sein. Schauplatz ist Zürich. Konrad, von Beruf Comiczeichner, begegnet Pauline, einer freiheitsliebenden, schwierigen und gerade deswegen faszinierenden Persönlichkeit.
Die beiden werden ein Paar und schon bald wird Pauline schwanger. In dieser Phase ihres gemeinsamen Lebens zeichnet sich auf schockierende Art bereits ab, welchen Verlauf die Geschichte nimmt. Karin Wieler. Pauline verschwindet kurz nach der Geburt spurlos und hinterlässt Konrad ein «beschädigtes» Kind. Lio wird ihr Leben lang Betreuung benötigen. Zu Beginn ist ihr Leben in Gefahr, da die Nahrungsaufnahme aufgrund von Fehlbildungen höchst aufwendig ist. Konrad lernt, was notwendig ist, pflegt und umsorgt seine kleine Tochter liebevoll. Als Comiczeichner arbeitet er zu Hause, was vieles vereinfacht. Die Hilflosigkeit der Freunde und der ganzen Umgebung angesichts des behinderten Kindes jedoch belastet ihn nicht nur schwer, sie nervt ihn auch: Es gibt kein normales Leben mehr, alles was geschieht, steht im Zeichen der Behinderung Lios. Er versucht verzweifelt, so «normal» wie möglich zu leben, vor allem, als er realisiert, dass Pauline nie mehr zurückkehren wird. Hoffnung auf ein Lebenszeichen hegt er noch lange. Irgendwann treffen dann Geburtstagskarten für Lio ein. Unbegreiflich, warum diese nicht wenigstens zur richtigen Zeit abgeschickt werden und darüber hinaus auch nichts Persönliches enthalten.
Konrads Wut auf Pauline wächst und kostet viel Kraft, ebenso wie die Erkenntnis, welche Konsequenzen die Bedürftigkeit seiner Tochter hat. Lio wächst heran und Konrad meistert den Alltag so gut er kann. In dieser Phase des Lesens begleitete mich der Gedanke, ob dieses Leben so speziell ist, weil Konrad ein Mann ist. Wie viele alleinerziehende Frauen sind doch mit ähnlichen Problemen konfrontiert wie Konrad! Ich meine, dass Konrads Art und Weise, wie er mit seinem Leben hadert, uns aufrüttelt, auch erschüttert. Beate Rothmaier beschreibt keineswegs den aufopfernden Vater, der auf alles verzichtet. Sie zeigt uns die Sehnsucht Konrads nach einem normalen Leben, nach einer Frau, nach Erfolg im Berufsleben, vor allem aber auch nach Freiheit. In sechs Kapiteln, die mit Begriffen aus der Comiczeichenkunst überschrieben sind, erzählt die Autorin in zum Teil bestürzenden Szenen Konrads Leben mit Lio. Sie wirft Fragen zum Umgang mit Behinderung auf, erlaubt ihren Figuren auch moralisch unzulässige Gedanken und Handlungen, die uns vermutlich nicht unbekannt sind. Twist – so die Überschrift des letzten Kapitels – bedeutet: Unerwartete Wendung in der Handlung einer Geschichte. Berührt und voller Respekt für den meisterhaft geschriebenen Roman lesen wir die letzten Sätze. «Atmen, bis die Flut kommt» von Beate Rothmaier. Deutsche Verlags-Anstalt 2013, ISBN 978-3-42104495-2.
Zufrieden nach vollbrachter Arbeit: Jérôme, Luisa, Lorena Della Torre, Emily und Remo. (Bild zvg.)
Fröhliches Osterbasteln Am Montag, 7. April, fand in der Langzeitpflege Sonnenberg bei traumhaftem Frühlingswetter ein Osterbasteln der besonderen Art statt. Die Spielgruppe Fidibus reiste einmal mehr, mit viel Gepäck und aufgestellten Kindern an den Melchior-Hirzel-Weg. Um 14 Uhr versammelten sich die Kinder sowie die Bewohner der Langzeitpflege im Aktivierungsraum. Nach kurzer Instruktion durch die Leiterin der Aktivierung, Cécile Trachsler, konnte der Bastelspass beginnen. Fleissig wurden die vorbereiteten Osterhasen und Blumen ausgemalt, beklebt und verziert. Für das perfekte
Osterbild fehlten dann nur noch die bunten Schmetterlinge, welche gleich vor Ort angefertigt wurden. Zum Abschluss fügten die kleinen und grossen Bastler ihre Werke zu einem grossen Gemeinschaftsbild zusammen. So entstanden wunderschöne Frühlingskompositionen. Verabschiedet haben sich die Kinder mit einem Osterlied, welches sie fleissig einstudiert hatten. Als Erinnerung an diesen wundervollen Anlass, zieren die Gemeinschaftsbilder nun die Wände der Langzeitpflege sowie der Spielgruppe an der Schwandenstrasse, um dort bestaunt zu werden.
Stellenanzeiger Schweizerin sucht Stelle als
Bonstetten ist ein stadtnahes, ländliches und verkehrstechnisch sehr gut erschlossenes Dorf mit bald 5400 Einwohnern. Die Primarschule ist mit beinahe 600 Schülerinnen und Schülern in acht Kindergarten- und 17 Primarklassen eine der grössten Schulen im Bezirk Affoltern. Zur Zeit befindet sich ein viertes Schulhaus im Bau. Unser langjähriger Schulleiter hat eine neue berufliche Herausforderung gefunden. Daher können wir einer innovativen Führungspersönlichkeit per 1. August 2014 oder nach Vereinbarung eine interessante, herausfordernde Tätigkeit anbieten als
Jeden zweiten Montagvormittag ca. 3½ Std. Telefon 056 664 15 03 ab 18.00 Uhr
Schulleiterin oder Schulleiter 100% für die Unter- und Mittelstufe sowie diverse Projekte Sie bringen mit: • Pädagogische Ausbildung • Abgeschlossene bzw. vor Abschluss stehende Ausbildung als Schulleiter-/in • Führungserfahrung – im Idealfall bereits als Schulleiter/-in • Sozialkompetenz, Team- und Kommunikationsfähigkeit • Flexibilität und Belastbarkeit • Gutes Durchsetzungsvermögen und Organisationstalent • Persönliches Interesse an der pädagogischen Weiterentwicklung der Schule • Affinität zur Volksschule und Kenntnis der aktuellen bildungspolitischen Fragen. Wir bieten Ihnen die Zusammenarbeit mit: • einer engagierten Schulleiterin (60%) • einem Team von initiativen und kollegialen Pädagoginnen und Pädagogen • einer gut funktionierenden Schulverwaltung und einem achtsamen Hausdienst • einer kooperativen und aufgeschlossenen Schulbehörde. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bis 2. Mai 2014 an: Primarschule Bonstetten, Postfach 163, 8906 Bonstetten. Zusätzliche Informationen wie Stellenbeschrieb und Funktionendiagramm können Sie gerne bei Frau Christina Kienberger, Schulpräsidentin (c.kienberger@primarschule-bonstetten.ch), oder bei Frau Muriel Dogwiler, Schulleiterin (m.dogwiler@primarschule-bonstetten.ch), anfordern.
Wir sind ein mittelgrosser Spengler-, Sanitär- und Heizungsbetrieb mit 20 Mitarbeitern. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen kompetenten
Sanitärmonteur Die Primarschule Wettswil ist eine rasch wachsende Schulgemeinde in der Agglomeration Zürich mit rund 430 Schulkindern. Bis zu 90 Kinder besuchen täglich den Schülerhort an zwei Standorten. Diese sind wichtige und integrierte Bestandteile der Primarschule Wettswil. Kinder und Eltern schätzen die liebevolle und professionelle Betreuung im «Mettlenhorst» und «Wolfihorst», was sich auf die kontinuierlich steigenden Kinderzahlen auswirkt. Um die Tagesstrukturen zu stärken und die Organisation zu optimieren, suchen wir auf 1. August 2014 (oder nach Vereinbarung) für eine neu geschaffene Stelle eine/einen
Gesamthortleiter/-in 30 bis 40 % (Jahresarbeitszeit) Sie führen die Schülerhorte operativ nach betriebswirtschaftlichen und pädagogischen Grundsätzen. Sie sichern den professionellen Betrieb, dessen Weiterentwicklung und Qualität und sind für die organisatorischen, personellen und die finanziellen Belange verantwortlich. Als Gesamthortleiter/-in sind Sie direkt der Schulpflege unterstellt und die erste Kontaktperson für Schule und Eltern. Sie • sind eine engagierte kommunikative Führungspersönlichkeit mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung (Tertiärstufe) und können idealerweise auf Erfahrungen in der Führung einer Betreuungs- oder Bildungseinrichtung zurückgreifen • verfügen über eine pädagogische Ausbildung oder mehrjährige Erfahrung in der Arbeit mit Schulkindern • besitzen eine hohe Sozialkompetenz und sind belastbar • sind zuverlässig und haben ein hohes Dienstleistungsbewusstsein • sind kritik- und begeisterungsfähig und arbeiten problemlösungs- und prozessorientiert • haben Freude an einer engen Zusammenarbeit mit Schule und Eltern Wir • bieten Ihnen eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Führungsaufgabe mit viel Gestaltungsfreiraum, sowie ein interessantes Arbeitsumfeld • unterstützen Sie mit zwei erfahrenen Hortleiterinnen und ihren Teams, einer kompetenten Schulverwaltung sowie mit einer aufgeschlossenen Schulpflege • zeichnen uns aus durch ein gutes Arbeitsklima, engagierte Mitarbeitende und eine gute Infrastruktur • wenden für die Anstellungsbedingungen die kantonalen Richtlinien an Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung bis spätestens 25. April 2014 an: Primarschule Wettswil, Schulverwaltung, Postfach 265, 8907 Wettswil Fragen beantwortet Ihnen gerne unsere Ressortleiterin Frau Fabiola Gramsamer (Telefon 044 700 51 73).
Spitex Knonaueramt Wir sind eine Organisation mit rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Unsere Spitexzentren befinden sich in Affoltern am Albis, Bonstetten, Hausen am Albis, Mettmenstetten und Obfelden. Unser Ziel ist es, die uns anvertrauten Menschen in ihrer Selbsthilfe zu unterstützen und ihnen zu ermöglichen, so lange wie möglich im vertrauten Umfeld zu leben. Zur Ergänzung unserer Pflegeteams in den Zentren Affoltern a. A., Bonstetten und Mettmenstetten suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung
Dipl. Pflegefachfrau/-mann HF/DNII 20 bis 40 % Einsatz im Abenddienst sowie evtl. an Wochenenden Wir bieten: – – – – – – –
verantwortungsvolle, eigenständige Tätigkeit professionell ausgerichtete, wachsende Organisation interdisziplinäres Team sorgfältige Einarbeitung laufende, bedarfsgerechte Fort- und Weiterbildung modernen Arbeitsplatz Jahressoll-Arbeitszeit
Sie bieten: – Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen – Freude an interdisziplinärer Zusammenarbeit und Kommunikation – ausgeprägte Teamfähigkeit, hohe Selbst- und Sozialkompetenz – Offenheit für Neues – Führerschein Kategorie B – gute PC-Kenntnisse Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Spitex Knonaueramt, Personalfachfrau Frau Silvia Geltner Stöckli, Werkstrasse 1, 8910 Affoltern a. A. silvia.geltner@spitexka.ch. www.spitexka.ch
für Um- und Neubauten. Selbstständiges Arbeiten sowie Freude am Umgang mit der Kundschaft ist für Sie eine Bereicherung und erfüllt Ihren Berufsstolz. Sie bringen mit: – Schweizer Fähigkeitszeugnis – Führerausweis Kat. B – Muttersprache Deutsch Wir bieten: – Vielseitige, abwechslungsreiche und selbstständige Tätigkeit – Angenehmes Arbeitsklima und kollegiale Zusammenarbeit – Zeitgemässe Entlöhnung und Sozialleistungen Fühlen Sie sich angesprochen? Christian Ritschard freut sich auf Ihre Bewerbung. Ritschard Haustechnik AG Affolternstrasse 45 8913 Ottenbach info@ritschard-haustechnik.ch Tel. 044 761 21 85 www.ritschard-haustechnik.ch
Gaby Noser Fanger for president! Gaby Noser Fanger hat sich entschieden, als Gemeindepräsidentin bei der Wahl am 18. Mai anzutreten, meine Kandidatur ist also unnötig. Ich stehe deshalb als Präsidentin wie auch als Gemeinderätin nicht zur Wahl zur Verfügung. Es wäre nicht sinnvoll, mich auch «nur» als Gemeinderätin in ein Beamtenteam (Schreiber u.a.) zu wählen, das sich durch meinen Leserbrief «waidwund» fühlt, obwohl es nur ein leichter Kratzer war. Ersparen Sie bitte beiden Seiten eine Zusammenarbeit, die unter einem unguten Stern
stehen würde und zwingen Sie mir das Amt des Gemeinderats nicht auf. Es wäre nicht zum Wohle des Dorfes. Nach wie vor bin ich überzeugt, dass es Leute braucht, die sich auch getrauen, öffentlich Fragen zu stellen und Kritik anzubringen. Ich werde das weiterhin tun. Dass solche Kritiker gleich den Job selber machen sollen, kann nur Leuten und Parteien einfallen, die sich oder ihren Kandidaten nie hinterfragen und die sich jegliche Kritik verbitten. Wer Ottenbachs Puls nur etwas fühlt, weiss, dass die Zeit
reif war für einen Wechsel, von mir kam höchstens noch der Auslöser. Kurt Weber war nicht ein Leichtgewicht, der mit einem – zwar gut geschriebenen – Leserbrief aus dem Sattel zu heben war. Ich unterstütze Gaby Noser Fanger seit dem Anfang ihrer Gemeinderatszeit und bin von ihren Fähigkeiten überzeugt. Es braucht auch keine männlichen «Retter» für das Präsidialamt. Gaby Noser Fanger for president. Christine Häusermann, Ottenbach
Gemeinderat Kappel komplett! Bereits im ersten. Wahlgang vom 30. März sind alle Entscheidungen um den Gemeinderat und um das Gemeindepräsidium gefallen. Mit einer beachtenswert hohen Stimmbeteiligung von 48% wurden die bisherigen Mitglieder des Gemeinderates, Rosmarie Gantenbein, Kurt Bär und Hans Arnold wieder gewählt. Die neu kandidierende Heidi Hui erzielte auf Anhieb das drittbeste Resultat! Mit ihrer Wahl ist auch der Dorfteil Uerzlikon nach dem Rücktritt von Franz Gräzer weiterhin im
Gemeinderat vertreten (das fünfte Mitglied des Gemeinderats ist ja von Amtes wegen der Präsident der Schulpflege, Christian Plüss, welcher ebenfalls überzeugend wiedergewählt wurde.) Für das Gemeindepräsidium bewarb sich neben dem bisherigen Gemeindepräsident Kurt Bär neu auch Thomas Gretler. Sein Mut wurde aber schlecht belohnt, zu wenige Stimmberechtigte wusste er zu überzeugen. Dank Thomas Gretler kam es aber zu einer echten Wahl, und die hohe
Stimmbeteiligung dürfte diesem Umstand verdankt werden. Die Gewählten möchten sich hiermit bei der Kappeler Stimmbürgerschaft für das Vertrauen bedanken. Dieses klare Verdikt ist uns Verpflichtung, in den nächsten vier Jahren all unsere Kräfte einzusetzen zum Wohle von Kappel! Kurt Bär, Hans Arnold, Rosmarie Gantenbein, Heidi Hui und Christian Plüss
Stilvoller Umgang mit Wahlresultaten Wer die Wahl hat, hat die Qual, besagt eine Redewendung. Im Fall der Ottenbacher Gemeinderatswahlen müsste es wohl eher heissen: Nach der Wahl beginnt die Qual. Es dünkt mich müssig, darüber zu spekulieren, wer wann wie und ob überhaupt die Wählenden im Vorfeld beeinflusst hat – ganz abgesehen davon, dass man diesen Vorgang landläufig als Wahlkampf bezeichnet. Dass das Resultat nicht alle freut, liegt in der Natur einer Wahl, sofern sie nicht einstimmig erfolgte. Wie mit einer allfälligen Niederlage umgegangen wird, ist dann eine Frage des Stils und des Charakters. Damit hier keine Missverständnisse entstehen: Ich rechne Kurt Weber seinen Rücktritt hoch an, hat er die Botschaft der Wählerschaft offenbar verstanden und respektiert, das zeugt von Stil. Mehr Mühe bekundet Herr Mullis, der unentwegt nach Schuldigen und Hintergründen für das in seinen Augen offenbar desaströse Wahlergebnis sucht. Wäre er ein «normaler» Ottenbacher Wahlberechtigter, gäbe es daran wenig auszusetzen, aber für einen objektiven Journalisten gönnt er sich sehr viel persönliche Interpretation. Dabei
ist es doch ganz einfach: Jene Wahlberechtigten, die es für nötig befunden haben, an die Urne zu gehen, haben gewählt und die Mehrheit hat gewonnen, so ist das immer bei Wahlen. Wie dem auch sei, nach der Wahl ist vor der Wahl und in diesem Fall findet der zweite Wahlgang bereits in wenigen Wochen statt. Lasst uns zuversichtlich nach vorne schauen! Packen wir die Gelegenheit beim Schopf, das Ruder einer jungen, engagierten, kompetenten und fröhlichen Frau anzuvertrauen und wählen am 18. Mai Gaby Noser Fanger als Gemeindepräsidentin. Mit grosser Freude sehe ich einer Ära der offenen Kommunikation, des Austauschs mit der Bevölkerung, spannender Gemeindeversammlungen und vielen frischen, neuen Ideen entgegen! Eine andere Redewendung sagt: Alles hat seine Zeit. Ich finde, jetzt ist Zeit für eine junge Ottenbacher Gemeindepräsidentin. Wählt sie jetzt oder wählt sie nicht, aber tut eure Meinung kund, damit nicht nachher gerätselt werden muss, welch magische Kräfte wohl gewirkt haben mögen. Tom Keller, Ottenbach
Kantonaler Finanzausgleich: Kritik der Zentrumsgemeinden Viele Zentrumsgemeinden sind unzufrieden mit dem Finanzausgleich. Deshalb fordern sie eine Revision des aktuellen Finanzausgleichsgesetzes. Auch in kleineren Zentren steigen die Sozialausgaben jährlich massiv. Weil publireportage
diese steigenden Soziallasten im neuen System des Finanzausgleichsgesetzes nicht berücksichtigt werden, wünscht man sich entweder eine Kantonalisierung der Sozialhilfe oder einen neuen Modus beim Finanzaus-
gleich (NZZ, 7. April 2014, Seite 11). Die Unterschiede bei den Sozialausgaben sind enorm. Die Umverteilung der öffentlichen Gelder ist aber nicht sachgerecht – die Zentrumsgemeinden kommen zu kurz. Darum wird argu-
mentiert, dass der Kanton nicht mehr verteilen müsste, sondern anders. Der Kanton sollte im vorstehenden Sinne ebenfalls eine verträgliche Steuerbelastungslösung für die spezielle Situation von Affoltern finden. Ich gehe da-
von aus, dass der Gemeinderat sich bereits mit anderen betroffenen Gemeinden vernetzt hat und mit diesen Gemeinden entsprechende Forderungen gestellt hat beziehungsweise stellen wird. H.U. Meuter, FDP Affoltern
Samstag, 12. April 2014, grosser
Sonntagsverkauf 13. April 2014 10.00 bis 17.00 Uhr Coiffeur Style Unico Paola Di Meo Zürcherstrasse 18, 8908 Hedingen Telefon 079 124 65 73
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«Tagediebe»
Die GV des Ämtler Arbeitgeberverbandes ernannte Peter Strebel zum Ehrenmitglied. > Seite 19
Zwei Geigen, zwei Stimmen, eine Welt im Kulturkeller LaMarotte in Affoltern. > Seite 23
Jubiläum Seit 10 Jahren wirkt Adrian Kuoni als Dirigent des Musikvereins Mettmensteten. > Seite 26
Wo der Osterhase zuhause ist ...
Für Profis und Anfänger: Daniel Seiler mit Elektromodellautos. (Bild Werner Schneiter)
Schnell, wendig und leise
Zweifelsfrei ist das in der Hübscheren 8 im Jonentäli, kurz vor der Abbiegung Richtung Herferswil. Eveline Geesers «Werkstatt Bluemehändli» hat kürzlich einen Domizilwechsel gemeldet und das mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Interessierte Leute, die den Weg nicht scheuten, sind belohnt worden. Nicht nur für den Gaumen gab es Genüssliches, auch das Auge konnte sich kaum sattsehen an den vielen grünbunten, blumigen und liebevoll arrangierten Gestecken, pflanzlichen und blumigen Dekorationen und vor allem an den österlichen Kreationen aus Gartenpflanzen und Figuren. Der grosse Korb mit Grünpflanze und den grossen und kleinen Ton-Hasen, die sich neckisch darin verbergen, der Miniatur-Esstisch, an dem die getupften und unifarbenen kleinen Hasen zusammen mit ihren Osterhasen-Müttern zum Oster-Rüebli-Essen
sich niedergelassen. Und die dekorativen Gänse, die «goldene Eier» gelegt haben, lassen ahnen, dass «Herr Osterhase» seine Stube und Oster-Atelier bestimmt mit Eveline Geeser und ihrer «Werkstatt Bluemehändli» teilt ... Die Besucher am Eröffnungstag, dem 5. April, konnten sich bereits davon überzeugen. Alle, die es noch tun wollen, können sich jeweils Montag, Mittwoch, Freitag den ganzen Tag und am Donnerstagnachmittag bei Eveline Geeser und ihrer «Werkstatt Bluemehändli» umsehen, entdecken und staunen. Möglicherweise sieht man auch den Osterhasen bei seinen Vorbereitungen, bestimmt aber Eveline Geeser, die mit Leidenschaft und Freude am Werkeln ist. (sci)
Evelyne Geeser, Werkstatt Bluemehändli, Telefon 044 460 51 49 oder Natel 079 624 71 70.
Elektromodellautos von ERC-Seilermodellbau in Affoltern Sie sind schnell, wendig und machen keinen Lärm, die Elektromodellautos im Massstab 1:10, 1:14 und 1:16 von ERC-Seilermodellbau an der Werkstrasse 8 in Affoltern. In der RC-Rennszene erreichen die ferngesteuerten Modelle bis 140 km/h. Profis, die einen Bausatz erwerben, stellen die Lenkgeometrie individuell ein. Während Offroad-Modelle fürs Gelände taugen, werden die Onroader auf geteerten Flächen eingesetzt. Und auch da ist Geschick gefragt, insbesondere auch beim Kurvenfahren. Bei zu hoher Geschwindigkeit kann sich das Modell überschlagen und vom Kurs abkommen. «Für Anfänger ist die Ge-
schwindigkeit kein Kriterium, sondern die Stabilität des Fahrzeugs. Da liegt die Standardgeschwindigkeit ca. bei 30 km/h», sagt Daniel Seiler, Inhaber von ERC-Seilermodellbau. In seinem Laden an der Werkstrasse 8 in Affoltern (EKZ-Gebäude) finden deshalb nicht nur «Profis» ihr Modell. Neben Rennmaschinen aus der Formel l und Tourenwagen, mit denen auch Rennen gefahren werden, finden sich auch «normale» Modelle. Der Massstab 1:10 ist Standard. Sie alle werden mit aufladbaren Batterien betrieben, die heute wesentlich leistungsstärker sind und für 25 bis 30 Minuten Fahrdauer reichen. Daniel Seiler führt auch Modelle, die als Off- und Onroader benützbar sind. Daniel Seiler ist der Spezialist für Marken, die in der Schweiz
nicht vorhanden sind. Und er führt in erster Linie jene Ersatzteile von Marken, für die er die Vertretung innehat. Ein teures Hobby? Nicht unbedingt. Ein Ready-to-Run-Set, ideal für den Einstieg, kostet 185 Franken, ein Drift-Fahrzeug um 560 Franken oder ein Tourenwagen mit Rennchassis ab 700 Franken. Daniel Seiler plant ausserdem Schulungskurse in Sachen Technik und Anwendung. Diese Kurse richten sich in erster Linie an RC-Einsteiger, die das Hobby für sich entdecken möchten. Zudem gibt es im Monat April eine 10% Saison-Rollout Aktion auf das gesamte Sortiment. (-ter.)
anzeige ERC-Seilermodellbau, Daniel Seiler, Werkstrasse 8, Affoltern. www.erc-seiler.ch
100 Prozent erneuerbare Energie Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) haben entschieden, verstärkt auf erneuerbare Energie zu setzen. Der EKZ-Mixstrom, das Standardprodukt für Privat- und Gewerbekunden, wird ab dem 1. Januar 2015 zu 100 Prozent aus erneuerbarer Energie bestehen. Diese Umstellung erfolgt ohne Preiserhöhung. Der Kantonsrat hat am 20. Januar dieses Jahres beschlossen, dass die Kunden im Kanton Zürich als Standardprodukt Strom aus erneuerbaren Energien erhalten sollen. Die EKZ set-
zen diesen Entscheid um und beliefern deshalb ab Januar 2015 alle Kunden in der Grundversorgung ausschliesslich mit Strom aus 100 Prozent erneuerbarer Energie. Um die Kosten möglichst tief zu halten, verzichten die EKZ auf ein zusätzliches Produkt mit Kernenergieanteil. «Dank der schlanken Produktpalette können wir den Strommix aus erneuerbaren Quellen ohne Preisaufschlag für unsere Kunden sicherstellen», so Urs Rengel, CEO der EKZ, und er ergänzt: «Aus unserer Sicht ist diese Umstellung die po-
Gedeckter Tisch für die Osterhasenfamilien. (Bild zvg.)
litisch korrekte und unternehmerisch logische Antwort auf die veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen.» Kunden, die Wert auf ein höherwertiges ökologisches Produkt legen, können weiterhin EKZ-Naturstrom basic oder Naturstrom star als Vollversorgung beziehen. Zudem haben alle Kunden die Möglichkeit, mit den Tranchen von EKZ-Naturstrom solar einen Teil ihres Strombedarfs mit Solarstrom zu decken. Die EKZ-Naturstromprodukte sind naturemade-zertifiziert. (pd.)
Palmsonntag, 13. April 10.00 Gottesdienst Pfarrer Andreas Fritz Taufe von Carl Widman Orgel: Ursula Hauser anschl. im Pfarrhauskeller, Apéro und Vernissage Roswitha Haupt Dienstag, 15. April 19.30 Wenn Frauen mit Frauen . . . unter Sternen gehen, ab Volg www.ref-mettmenstetten.ch
Samstag, 12. April 16.30 Gottesdienst im Haus Seewadel 17.30 Kein Gottesdienst Palmsonntag, 13. April 9.00 Eucharistiefeier 9.00 Feier für Kinder im Pfarreizentrum 11.00 Santa Messa Dienstag der Karwoche, 15. April 19.30 Bussfeier der MCLI Mittwoch der Karwoche, 16. April 15.30 Gottesdienst im Haus Pilatus 19.00 Versöhnungsfeier Hoher Donnerstag, 17. April 20.00 Feier des letzten Abendmahls dt./it., anschl. Anbetung Karfreitag, 18. April 15.00 Karfreitagsliturgie: Musik Cäcilienverein 19.30 Via Crucis vivente der MCLI in it./dt./span./kroat./ Beginn bei der kath. Kirche
Samstag, 12. April 17.00 Gottesdienstliche Feier mit 3.-Klässlern, Katechetin Marlies Schmidheiny, Pfarrerin Bettina Stephan und einem Esel . . . Treffpunkt vor dem Pfarrhaus Sonntag, 13. April 10.00 Gottesdienst Pfarrer Gustav Etter Freitag, 18. April 10.00 Gottesdienst zum Karfreitag mit Abendmahl Pfarrerin Bettina Stephan Samstag, 19. April 21.00 Osternachtfeier mit Osterfeuer, Eva Stückelberger Pfarrerin Bettina Stephan Ab 20.30 Uhr Einsingen für die Osternachtfeier Sontag, 20. April 10.00 Ostergottesdienst mit Abendmahl und anschliessendem Chilekaffee Pfarrerin Bettina Stephan
Sonntag,13. April, Palmsonntag 10.00 Abendmahlsgotttesdienst mit dem 3.-Klass-Unti Katechetinnen Therese Burkhardt und Irene Freund Pfarrer Walter Hauser Anette Bodenhöfer, Orgel
Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 11. April 20.00 Gottesdienst nach der Liturgie von Taizé in der reformierten Kirche Samstag, 12. April 10.00 Familienmorgen, Treffpunkt im Ulmensaal, anschliessend Einladung zum Familienkafi Sonntag, 13. April Ab 8.30 Uhr Zmorge im Chilehuus 10.00 Abendmahlsgottesdienst mit den 3.-Klass-Kindern, Katechetinnen und Pfr. Th. Müller
Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 13. April 10.00 Familiengottesdienst zum Palmsonntag mit Abendmahl zum Thema: «Der Familientisch und was man daran alles teilen kann.» Mitwirkung: 3.-Klässler mit ihrer Katechetin Manuela Rapp S. Sauder, Pfrn. und Rosemarie Ott, Orgel Anschliessend Chilekafi im Kirchgemeindehaus
Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 13. April 11.00 Gottesdienst zum Palmsonntag mit Pfarrer Matthias Fischer Mittwoch, 16. April 19.30 Abendgebet in der Karwoche zum Gedenken an die Opfer von Folter Mit Pfarrer Matthias Fischer und David Künzler Kollekte zugunsten der ACAT (Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter)
Ref. Kirche Kappel a. A. Samstag, 12. April 9.00 Juki-Morgen im Pfarrhauskeller Sonntag, 13. April 9.30 Gottesdienst (wieder) in der Kirche mit den Kindern aus dem Dritt-Klass-Unti Barbara Rotach und Pfarrer Jürgen Schultz Abendmahl anschliessend Kirchenkaffee Montag, 14. April Kolibri Mittwoch, 16. April 20.00 Gesprächskreis im Pfarrhauskeller Ostern: Auferstehung und Aufstehen ins Leben!
Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 im Kapitelsaal, ab 13.04.2014 in der Klosterkirche Palmsonntag, 13. April 9.30 Gottesdienst mit Pfarrer Jürgen Schultz, Barbara Rotach und den Dritt-Klass-Kindern Mittwoch, 16. April 17.15 Offenes Singen in der Klosterkirche Donnerstag, 17. April 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 17.00 bis Ostermontag, 21. April 13.00 KlosterTage zu Ostern «Zerreissprobe» Neue Menschen kennenlernen, Impulse, Gottesdienste, Musik, Referate, Gespräche oder einfach Zeit haben für sich Im Einzelzimmer Fr. 660.–/ Im Doppelzimmer Fr. 585.– pro Person inkl. Vollpension und Teilnahmegebühren Anmeldung: Tel. 044 764 87 84 oder sekretariat.theologie@ klosterkappel.ch 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny Freitag, 18. April 17.15 Im Klosterkeller: Musik und Wort mit Martin Geiser, Klavier, Gesang und Komposition. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Abendessen (3-Gang). Fleisch, Fisch oder Vegetarisch auf Voranmeldung Fr. 32.–/Anmeldung: Telefon 044 764 88 10
Sonntag, 13. April 9.30 Gottesdienst zum Palmsonntag, Pfrn. Bettina Ferrat Rosa Buchmann (Orgel) ref. Kirche Montag, 14. April 16.00 Kolibri, ref. Kirchgemeindehaus Dienstag, 15. April 14.00 Frauentreff, Aufenthaltsraum Alterswohnungen Alte Landstr. 33 Mittwoch, 16. April 9.30 Fiire mit de Chliine, ref. Kirche Donnerstag, 17. April 19.00 Concerto piccolo no. 4 Ad-hoc-Chor und Gesangverein Knonau singen Missa Lumen von Lorenz Maierhofer mit Marianne Lang (Sopran), Stephan Rist (Bariton) Mira Luttikhuis (Violine) Sarah Ihn (Violine) Ivo Grenacher (Bratsche) Ursula Bodmer (Cello) Karfreitag, 18. April 9.30 Karfreitag-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. Bettina Ferrat; Angela Bozzola (Orgel), Monika Meier (Panflöte), ref. Kirche; anschliessend Kirchenkaffee im ref. Kirchgemeindehaus www.kircheobfelden.ch
Ref. Kirche Ottenbach Samstag, 12. April 9.30 «Fiire mit de Chliine» Thema: «Jona und der grosse Wal» Erzählt von Lynn Berli, Robin Berli und Sämi Haitz Pfarrerin Elisabeth Armingeon Paula Gut, Orgel Anschliessend Znüni im Chilehuus Sonntag, 13. April 10.00 Palmsonntagsgottesdienst mit Taufen von Jael Berliat und Bianca Passarella Pfarrerin Elisabeth Armingeon Veronica Nulty, Orgel www.kircheottenbach.ch
Sonntag, 13. April, Palmsonntag 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Thomas Maurer mit Aemtler Jodlerfründe Jodelmesse, anschliessend Apéro Thema «Gebt Gott, was Gottes ist, und dem Kaiser, was des Kaisers ist . . .» – Von Steuern und Abgaben Dienstag, 15. April 20.00 Ökumenische Passionsandacht Pfr. Maurer und Saporiti Orgel und Cello: Motoko Matsushita und Sandi Toka Nova, Lektorenteam Mittwoch, 16. April 10.00 Ausflug «Cool@ref» – Achtklässler nach Kappel, alle Pfarrer 12.00 Senioren-Essen im Giebel 18.30 Ausflug der Konfirmanden zur Kapelle Jonenthal Pfr. Wey und Maurer
Freitag, 11. April 12.00 Senioren-Essen 18.30 Jugend-Chile 19.30 Singabend mit Taizé-Liedern Samstag, 12. April 16.00 Fiire mit de Chline Sonntag, 13. April 9.30 Gottesdienst zum Palmsonntag Pfr. Matthias Fischer
Ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 13. April 10.00 Gottesdienst zum Palmsonntag in Knonau Predigt: Pfr. Thomas Maurer. Mittwoch, 16. April 10.00 cool@ref, Besammlung vor dem Pfarrhaus Mettmenstetten Jugendliche im 8. Schuljahr 18.00 Wanderung für KonfirmandInnen in die Kapelle Jonenthal, Besammlung Pfarrhaus Maschwanden
Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 13. April 10.00 Kirche Wettswil: Familiengottesdienst zum Palmsonntag mit Abendmahl Pfr. Matthias Ruff Mitwirkung: 3.-Klass-Untikinder und Katechetinnen anschliessend: Apéro Fahrdienst: Anmeldung: 12. April, Telefon 044 700 25 69 Mittwoch, 16. April 14.00 bis 16.00 Uhr Kolibri-Treff im Kirchgemeindesaal Wettswil und Jugendhaus Stallikon 20.00 Chorprobe im Kirchgemeindesaal Wettswil Karfreitag, 18. April 10.00 Kirche Stallikon: Gottesdienst zum Karfreitag mit Abendmahl Pfr. Otto Kuttler Musik: Mihaly Fliegauf, Fagott anschliessend: Apéro Fahrdienst: Anmeldung: 17. April, Telefon 044 777 99 72
Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 12. April 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 13. April 10.00 Eucharistiefeier zum Palmsonntag Besammlung auf dem Kirchplatz zur Palmweihe und gemeinsamer Einzug Dienstag, 15. April 19.30 Abendmesse Mittwoch, 16. April 9.00 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 17. April 19.30 Gottesdienst zum Gründonnerstag anschliessend Gebetsnacht
Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 12. April 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 13. April 11.00 Familiengottesdienst Palmweihe, Kirchenchor, Umgang und Einzug mit Eseln
Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 12. April Palmen binden mit den 5.-Klässlern Intensivtag für die 3. OS (9.30 bis 15.30 Uhr) Palmsonntag, 13. April 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti, mitgestaltet von den 5.-Klässlern Mit Segnung der Palmen Dienstag, 15. April 9.00 bis 11.00 Uhr Bibelmorgen für die Frauen 20.00 Ökum. Passionsandacht in der Kirche Knonau mit Pfr. A. Saporiti und Pfr. T. Maurer Donnerstag, 17. April 17.00 Familiengottesdienst mit Pfr. A. Saporiti, speziell für die Erstkommunikanten Karfreitag, 18. April 9.30 Kreuzweg zu Fuss nach Rifferswil mit Pfr. A. Saporiti, N. und T. Rohner Start: kath. Kirche Mettmenstetten 11.30 Andacht in Rifferswil mit der Pfarrei Hausen Rückreise individuell – bei jeder Witterung 15.00 Feier vom Leiden und Sterben Jesu in der kath. Kirche Mettmenstetten mit Pfr. A. Saporiti
Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 13. April 10.30 Familiengottesdienst mit Palmsegnung Dienstag der Karwoche, 15. April 19.00 Bussfeier Hoher Donnerstag, 17. April 20.00 Feier des letzten Abendmahls dt./it. in Affoltern anschl. Anbetung Karfreitag, 18. April 10.00 Familien-Kreuzweg für Kinder und Erwachsene
Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Freitag, 11. April 18.45 Ehe-Kurs Samstag, 12. April 14.00 Tschägg-Point Kids + MegaKids Sonntag, 13. April 9.45 Gottesdienst «116 Jahre Chor Chrischona Affoltern» Ueli Baltensperger Kinderhüeti, Kids-Treff Montag, 14. April 11.30 Mittagstisch Mittwoch, 16. April 14.15 Kleingruppe Senioren 19.00 Teens: peech Mehr Infos: www.sunntig.ch
Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 13. April 9.45 Gottesdienst (Heinz Bähler) mit Motiviert; Kinderhort
Sonntag, 13. April 10.00 Gottesdienst – Hüeti und KingsKids mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch
Sonntag, 13. April 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch
Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 13. April 10.30 Gottesdienst Kinderhort/Sonntagsschulen/ Unterricht Mittwoch, 16. April 20.00 Frauenabend Besuch von Lydia Maag, Tansania Gesprächsgrundlage 1. Johannesbrief 2,12–29 www.etg-mettmenstetten.ch
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Die Wirtschaft soll den Einfluss auf die Politik verstärken 47. Generalversammlung des Arbeitgeberverbandes Bezirk Affoltern in Hedingen Im Anschluss an eine äusserst interessante Besichtigung der Firma Gebindelogistik Center AG in Villmergen verlief die Generalversammlung des Arbeitgeberverbandes speditiv. Sämtliche Punkte der Traktandenliste und verschiedene Anträge wurden einstimmig abgesegnet. ................................................... von martin mullis 38 Mitglieder des Arbeitgeberverbandes Bezirk Affoltern besuchten die 47. Generalversammlung im Restaurant «Drunder und Drüber» in Hedingen. Der Verband vertritt insgesamt gegen 4200 Arbeitnehmer aus dem Bezirk. Präsident Dieter Greber freute sich, eine ganze Reihe von Gästen, Ehrenmitgliedern und Politikern, darunter auch den neuen Gemeindepräsidenten von Affoltern, Clemens Grötsch, begrüssen zu dürfen. Nach einer am Besichtigung der Gebindelogistik Center AG in Villmergen (ein Unternehmen der Zingg Transporte AG Hedingen) unter der Leitung von Cornelia Baum-
ann-Zingg, absolvierten die Arbeitgeber die Generalversammlung gutgelaunt in Rekordzeit. Die ordentlichen Traktanden passierten einstimmig, und auch die Bestätigung des Vorstandsmitgliedes Rita Ebner und der zwei Revisoren René Morger und Martin Diethelm wurden ohne Gegenstimmen genehmigt. Mit einem Blumenstrauss und grossem Applaus ernannte dann die Versammlung Peter Strebel zum Ehrenmitglied. Dieser bedankte sich herzlich für die Ehrung und schloss sein kurzes Resümee über seine langjährige Vorstandstätigkeit mit dem Wunsch, dass sich die Wirtschaft wieder vermehrt und aktiver der Politik zuwenden möge. Ein weiteres Thema der Generalversammlung betraf das Engagement des Arbeitgeberverbandes zusammen mit der politischen Gemeinde und den beiden Kirchenpflegen im Verein Centro Sociale in Affoltern.
Arbeitnehmer über politische Vorstösse informieren Die Trägerschaft soll infolge der in den letzten 35 Jahren veränderten In-
tegrationsverhältnisse angepasst werden. Die Versammlung erteilte dem Verband die Kompetenz, Gespräche mit allen Beteiligten zu führen um im Jahre 2015 entsprechende Vorschläge zu unterbreiten. In einem Gespräch am Rande der Veranstaltung bestärkte Präsident Dieter Greber am Beispiel der anstehenden Mindestlohninitiative den geäusserten Wunsch vom soeben gewählten Ehrenmitglied Peter Strebel. Die Unternehmer sollten ihre Arbeitnehmer vermehrt über die politischen Vorstösse informieren. Die Frage, warum wohl ein junger Mensch eine Lehre absolvieren sollte, wenn er ohne jede Ausbildung ein Salär von 4000 Franken erhalte, müsse in den Betrieben diskutiert werden. Auch sei es eine eigentliche Pflicht der Arbeitgeber, sozusagen als Sprachrohr der Politik zu wirken, so Präsident Greber. Der Austausch unter den Mitgliedern während und nach dem Nachtessen im Gewächshaus des Restaurants «Drunder und Drüber» darf als zweiter aber nicht minder wichtiger Teil der Generalversammlung bezeichnet werden.
Neugewähltes Ehrenmitglied Peter Strebel (links) und Präsident Dieter Greber. (Bild Martin Mullis)
Ueli Binggeli gewann Wettbewerb Märt-Tag im Obfelder Dorfmärt Am vergangenen Wochenende führte der Obfelder Dorfmärt den FrühlingsMärttag durch. Die Käserei Berglinde aus Buttwil bot regional hergestellten Büffelkäse, geräucherten Mozzarella und Martinikäse zur Degustation an. Auch der Erdbeerzauber-Likör der Firma Etter konnte gekostet werden und begeisterte die Kundschaft. Die feinen Würste vom Grill fanden reissenden Absatz, und so manche
Hausfrauen und -männer mussten sich keine Gedanken machen zum Thema: «Was koche ich heute Mittag?» Beim Wettbewerb galt es, die Stückzahl der Schoggi-Eili richtig zu schätzen. Bei 125 Teilnehmenden traf einzig Ueli Binggeli aus Obfelden mit 142 Eili die genaue Anzahl. Seine Frau nahm in Vertretung den reich gefüllten Früchtekorb im Wert von 150 Franken entgegen.
Daniel Haas (links aussen), Produktmanager Fenster und Briefkästen bei der Ernst Schweizer AG, nahm mit Freude die Auszeichnung im Namen der Ernst Schweizer AG entgegen. (Bild zvg.)
Intelligente Paketbox plus wird mit Innovationspreis ausgezeichnet Erfolg für die Ernst Schweizer AG in Nürnberg Im Rahmen der Messe fensterbau/frontale 2014 in Nürnberg wurde zum fünften Mal der Innovationspreis für Architektur vergeben. Ausgezeichnet wurde unter anderen auch eine Neuheit der Ernst Schweizer AG, die «Intelligente Paketbox plus». Schweizer wurde bereits zum dritten Mal in Folge an dieser Messe für ein Produkt von hoher architektonischer Qualität ausgezeichnet. Die fensterbau/frontale ist die Weltleitmesse für Fenster, Türen und Fassaden. Dieses Jahr präsentierten rund 1320 Aussteller aus 39 Ländern ihre Produkte den über 108 000 Fachbesuchern. Das Juryurteil lautete: «Weniger ein Thema architektonischer Gestaltung thematisiert die intelligente Paketbox plus eine Änderung der Lebensgewohnheiten, indem sie eine automatisierte Annahmestelle für Paketbestellungen anbietet. Eine Proble-
matik, die heute zum Beispiel durch mehrfaches Anfahren einzelner Adressen bewältigt werden muss, was weder ökonomisch noch ökologisch positiv ist. Die Jury vergibt den Innovationspreis als Anerkennung für den Versuch, hier eine komfortable und praktische Lösung anzubieten.» «Wir sind hocherfreut über diese Auszeichnung unserer intelligenten Paketbox plus, die wir als Premiere an der diesjährigen Swissbau vorgestellt hatten und dabei grosse Resonanz erfahren durften», kommentiert Roger Bapst, Geschäftsbereichsleiter Fenster und Briefkästen von Schweizer. Die intelligente Paketbox plus von Schweizer, eine gemeinsame Entwicklung mit der René Koch AG, dem Schweizer Marktführer für Sonnerie- und Türsprechanlagen, setzt neue Standards beim Zustellen von Paketen und anderen Sendungen. Sie funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Lieferungen können zu jeder Uhrzeit, von jedem Lieferanten und unabhängig von der Anwesenheit des Empfängers an der Zieladresse sicher platziert werden.
Mittels Pin-Code erhält der Empfänger Zugriff auf seine Lieferung. Dies bringt in Zeiten des boomenden Online-Handels Vorteile für Kunden und Lieferanten. Das Herzstück der Anlage, das Infoterminal, übernimmt dabei die Steuerung der Kommunikation und der Paketboxen-Nutzung. Darüber hinaus ersetzt es die konventionelle Sonnerieund Gegensprechanlage. Die Jury, bestehend aus namhaften Architekten, Innenarchitekten und Ingenieuren, zeichnete letzte Woche unter 35 Wettbewerbsteilnehmern fünf Innovationen aus. Sie liess sich die Produkte in einer Vorstellung direkt am Stand erläutern. Zudem wurden diese während der Messe in einer Poster-Ausstellung präsentiert. Der Innovationspreis wird von den deutschen Zeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur ausgegeben. Ziel des Wettbewerbs ist, Ausstellern der Messe fensterbau frontale unter dem Leitmotiv Architect’s Area einen zusätzlichen Spot auf ihre für Architekten relevanten Produkte zu bieten. (pd.)
Mitarbeiterin Rosa Widler, Lernender Fabian Reinhard und Gewinnerin Frau Binggeli (von links). (Bild zvg.)
Luftige Worte und Bilder im wohlum
Shiatsu-Therapie für Gross- und Kleintiere
Vernissage am Freitag, 25. April, 16.30 bis 20.30 Uhr
Spezialistin Corinne Bär in Mettmenstetten
Eine weitere Veranstaltung zum Jahresthema «frische Luft im wohlum» in Rossau, Mettmenstetten.
Tier-Shiatsu ist eine sanfte Methode, die Vitalität des Tieres zu erhalten, Disharmonien/Krankheiten zu behandeln und den Genesungsprozess nach Operationen wirkungsvoll zu unterstützen. Der Ursprung dieser Therapieform liegt in Japan. Shiatsu (japanisch: Fingerdruck) bildet eine Synergie zwischen der sanften japanischen Massagekunst und westlicher Physiotherapie. Tier-Shiatsu hat bereits eine längere Geschichte und erfährt eine ständige Weiterentwicklung. Wissenschaftliche Studien belegen die Bedeutung des Energieflusses im Körper; positive Reaktionen und Verbesserungen können deshalb nachgewiesen werden. Tierbesitzer und Fachpersonen sind immer wieder erstaunt über die hohe Wirksamkeit dieser Therapiemethode. Mit Shiatsu wird die Selbstheilung bei Tieren, seien es Pferde, Hunde oder Katzen, entscheidend angeregt. TierShiatsu hat deshalb einen festen Platz in der Behandlung von Tieren gewonnen und gilt als komplementäre Behandlungsmethode, sei es eigenständig oder auch in wertvoller Ergänzung zur klassischen Veterinärmedizin. Wenn Tiere regelmässig eine Shiatsu-Behandlung geniessen dürfen, erfährt das Tier ein besseres Körpergefühl, mehr Selbstvertrauen und sein Immunsystem wird gestärkt. Die Anwendungsgebiete sind sehr vielfältig: – Bei gesunden, jungen Tieren wirkt Shiatsu präventiv und stärkt das Immunsystem, schützt so wirkungsvoll vor Anfälligkeiten. – Beim kranken, verletzten oder älteren Tier wirkt Shiatsu schmerzstillend, entspannend, beruhigend, regt die Körperfunktionen an und stärkt das Immunsystem. Ein schnellerer Genesungsprozess (auch nach Operationen) wird nachhaltig gefördert. In den vergangen 14 Jahren konnte sich Corinne Bär umfangreich Kenntnisse im Bereich der Komplementärmedizin aneignen, so auch in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Bei der Suche nach einer entsprechenden Ausbildung für Tiere stellte sie sich die Frage, ob es – wie
An der Vernissage vom Freitag, 25. April, werden im wohlum «luftige Worte» der Poesietherapeutin Trudy Furrer-Estermann zu hören und «Luft- Bilder» von Katharina Forster, Bildmacherin, zu sehen sein. Katharina Forster aus Mettmenstetten ist schon lange mit Malen unterwegs. Als Aussenstehende staunt man über den Wandel eines einzigen Bildes. Man findet es bereits bei der ersten Betrachtung fertig und schön. Doch beim nächsten Besuch erkennt man nur noch einzelne Fragmente und meint, ein völlig neues Bild anzutreffen. Das Schichten, Verdichten und wieder Auflösen, Kratzen, Farbe und Form finden – nach der Essenz suchen – sind die besonderen Fähigkeiten von Katharina Forster. Für sie ist dies grosse Faszination des Malens. Sie lässt sie die Zeit vergessen, und sie fühlt sich glücklich. Mit einer vergleichbaren Intensität ist Trudy Furrer unterwegs mit Worten. Als Poesietherapeutin und Leiterin von literarischen Schreibwerkstätten entstehen mit ihrer langjährigen Erfahrung, ihren Ideen und Anleitungen erstaunliche Texte bei den Kursteilnehmenden. Durch Fantasieren, Dokumentieren und Sinnieren experimentiert sie mit verschiedenen Schreibformen, welche die eigene Ausdruckskraft stärken. Zum Luft Holen bietet Trudy Furrer am Samstag, 17. Mai, im wohlum einen Schreibworkshop an. Mit Unterstützung ihrer Anregungen und Gedanken darf man staunen, wie die eigenen Worte plötzlich aus dem Kugelschreiber sprudeln, auch wenn man (noch) nicht Dichterin ist. Weitere Veranstaltungen im wohlum 2014: Meditationen und Lu Jong mit Loten Dahortsang am 1. Montag im Monat. Ayurveda-Lunch am 2. Dienstag und Mittwoch im Monat, Ayurveda-Tage vom 16. bis 22. Juni,
Katharina Forster.
Trudy Furrer.
«Luft-Bilder» von Katharina Forster. (Bilder zvg.) wohlum-Markttag der anderen Art am 25. Oktober. Neue Interessierte und langjährige Kunden sind herzlich willkommen, an einem Anlass frische Luft im wohlum zu schnuppern. Sämtliche Veranstaltungen und detaillierte Informationen sowie Anmeldungsmöglichkeiten finden sich auf der Webseite.www.wohlum.ch/aktuell.
Alle Angebote im wohlum: Claudia Urban, Heilpraktikerin, 079 518 6243. Cornelia Kempkes, Psychotherapeutin ASP +Craniosacral Therapeutin NVS, 079 770 7172. Hanny Knecht, Fussreflex-und Ayurvedamassagen, Beratung in Biochemie nach Dr. Schüssler, 076 578 4498. Sandra Kunz, IK Integrative Kinesiologie, 079 920 5201. Sophie Frey, Fussreflex-und Ayurvedamassagen, Beratung in Biochemie nach Dr. Schüssler, 079 390 6260. Trudi Bühler Ayurveda Ernährungs-und Gesundheitsberatung und Kochkurse, 079 410 2326.
Corinne Bär bietet Tier-Shiatsu – eine sanfte Methode, um die Vitalität des Tieres zu erhalten. (Bild zvg.) bei Menschen – eine alternative Behandlungsmethode für Tiere gibt. Denn: Nur ein gesundes und zufriedenes Tier kann schliesslich ein glücklicher Freund sein. Die Ausbildung zur dipl. Tier-Shiatsu Therapeutin ME (mental energy) an der Internationalen Tier-Shiatsu Schule ME und Praxiseinsätze hatte es Corinne Bär angetan. Die mehrjährige, intensive Ausbildungszeit war begleitet von wertvollen Erfahrungen in der Praxis. Während dieser Zeit und nach Abschluss der Ausbildung war sie erst berufsbegleitend und ist nun seit einem Jahr als selbstständige dipl. Tier-ShiatsuTherapeutin ME tätig. Diese Tätigkeiten will sie weiter entwickeln und im Herbst/Ende 2014 im Zentrum von Mettmenstetten das «VitaPet – Shiatsu Tier-Therapiezentrum & Shop» eröffnen. Dieser Weg ermöglicht Corinne Bär, für die vierbeinigen Freunde in und um Mettmenstetten Gutes zu tun und ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen. Bis zur Eröffnung von «VitaPet» wird sie ihre Betreuung weiterhin bei den Kunden anbieten. Infos: über die Homepage www.vitapet.ch. Kontakt: vitapet.albis@gmail.com oder telefonisch unter 079 823 88 53.
travel station ist umgezogen
Schulklassen stellen im Emmen Center aus
Tag der offenen Tür am 11. und 12. April in Affoltern
Im Emmen Center erwartet die Besucherinnen und Besucher zu Ostern eine ganz besondere Osterdekoration: In Zusammenarbeit mit regionalen Schulklassen wurden 16 grosse Osterhasen geschmückt und dekoriert. Diese können bis zum Ostermontag, 21. April 2014 im Emmen Center besichtigt werden. Am Ostermontag ist es von 9 bis 18.30 Uhr geöffnet.
travel station begrüsst alle Reisefreudigen seit Anfang März neu im charmanten, hellen Büro an der Zürichstrasse 128 (zurückversetzt hinter Finetra) in Affoltern.
Ostermontag offen Auch dieses Jahr haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, ihre Einkäufe am Ostermontag, 21. April, zu tätigen. Das Emmen Center mit seinen über 80 Top-Geschäften ist von 9 bis 18.30 Uhr geöffnet. (pd.)
Grosses Osternest Das Emmen Center verwandelt sich in ein grosses Osternest! Eine Vision, die in Zusammenarbeit mit regionalen Schulklassen realisiert wurde. So durften sich interessierte Schulklassen aus der Region anmelden und 1.80 m grosse Osterhasen bestellen, welche nun während zweier Wochen im Emmen Center geschmückt und dekoriert ausgestellt werden. «16 individuelle Osterhasen sind bei uns eingetroffen, die mit grossem Einsatz gestaltet wurden» freut sich Roland Jungo, Direktor des Emmen Centers, über die bunten Ergebnisse. Viele verschiedene, sehr kreative und verrückte Hasen sind entstanden und können noch bis zum Ostermontag, 21. April, im Emmen Center bestaunt werden. Zudem können Besucher für den Lieblingshasen abstimmen und dabei Emmen-CenterEinkaufsgutscheine im Gesamtwert von 1000 Franken gewinnen.
Das Emmen Center verwandelt sich in ein grosses Osternest. (Bild pd.)
Der Familienbetrieb mit H. P. (Eitschpi), Rita und Deborah Scheller ist spezialisiert auf das Zusammenstellen von individuellen Reisewünschen. Dabei kommt dem Team seine langjährige Tätigkeit in der Tourismusbranche ebenso zugute wie die persönliche Reisetätigkeit. Wichtig ist dem Team auch die Weiterbildung und Partnerpflege durch den regelmässigen Besuch der wichtigsten Fachmessen. travel station hat über die Jahre ein verlässliches internationales Netzwerk aufgebaut und bucht zum Vorteil seiner Kunden vermehrt direkt in den Zielländern. Das vor zwei Jahren lancierte Harleyreisen-Geschäft fährt 2014 mit Leckerbissen auf, zum Beispiel mit «Rock the Rockies» – in 20 Tagen von Denver durch die Amerikanischen und Kanadischen Rocky Mountains bis nach Seattle. Über rund 6000 Kilometer brausen die Harleyfahrer durch die eindrücklichsten Landschaften von Colorado, South Dakota, Wyoming und Montana bis Kanada und übernachten in legendären Hotels. travel station kennt zudem weltweit wirkliche Trouvaillen, hat span-
Eitschpi, Rita und Deborah Scheller: Elebnisreiche Reisen sind ihre Leidenschaft. (Bild zvg.)
nende Gruppenreisen, viele Geheimtipps für die individuelle Routenplanung oder einzigartige Übernachtungen. Aber auch wenn Sie eine Städtereise oder eine Kreuzfahrt buchen möchten, hat travel station bestimmt das Richtige. Öfter werden auch Dienstleistungen wie das Einholen von Visa oder das Erledigen des Web-Check-in im Reisebüro nachgefragt. Gegen eine Dienstleistungsgebühr erledigt dies travel station gerne. Übrigens: Wer kurzfristig einen Mietwagen benötigt, ein Hotelzimmer oder wer zu günstigen Konditionen einen Parkplatz am Flughafen buchen will, der kann das auf www.travelkiosk, dem Onlinereisebüro von travelstation, sogar selber erledigen.
travel station, Zürichstr. 128, Affoltern. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag vom 9 bis 18 Uhr. Samstag von 10 bis 15 Uhr. Telefon 043 299 22 00, E-Mail: welcome@travelstation.ch, www.travelstation.ch / www.harleyreisen.ch I www.travelkiosk.ch.
Aktionstag des Rettungsdienstes Um die Nummer 144 noch besser bekannt zu machen, findet am Montag, 14. April, ein nationaler Aktionstag statt. Auch in Affoltern. Wer kennt die Notrufnummer 144? Wie funktioniert der Alarmierungsablauf bei einem medizinischen Notfall oder Unfallgeschehen? Wie ist ein heutiger, moderner Rettungswagen ausgerüstet? Welche Hilfe können die Rettungssanitäter und -sanitäterinnen bieten? Diese und viele andere Fragen werden am nationalen Aktionstag 144 beantwortet. Die Sanitätsnotrufzentralen der Schweiz (144) nehmen jährlich zwischen 400 000 bis 500 000 Notrufe entgegen. Die angeschlossenen Rettungsdienste führen jährlich weit mehr als 300 000 Einsätze in medizinischen Notlagen durch, und sehr oft
geht es dabei um Minuten, die zählen. Auch der Rettungsdienst Affoltern (RDA) beteiligt sich am nationalen Aktionstag, um über die Tätigkeit des Rettungsdienstes und über die Sanitäts-Notruf-Nummer 144 zu informieren. Interessierte sind herzlich eingeladen, den RDA am Montag, 14. April 2014 (Stand und Rettungswagen), Migros oder beim Coop Affoltern zu besuchen. Edwin Meier, Leiter Rettungsdienst Spital Affoltern Aktionstag Sanitäts-Notruf 144, Montag, 14. April: 9 bis 10.30 Uhr bei der Migros in Affoltern. 11 bis 12.30 Uhr beim Coopark in Affoltern. Möglichkeit zur Besichtigung eines Rettungsfahrzeugs des RDA. Kompetente Informationen durch zwei anwesende diplomierte Rettungssanitäter. Dokumentationsmaterial vorhanden.
Der Osterhase kommt! Alle, die den Osterhasen schon lange einmal persönlich kennen lernen wollten, sind am Dienstag, 15. April, eingeladen, an diesem speziellen OsterAnlass von 14 bis 17 Uhr im Kafi mit Spielzimmer dabei zu sein. Die Kinder bekommen die Gelegenheit, ihre eigenen Eier zu kreieren oder andere Oster-Kunstwerke zu schaffen. Verschiedene Osterspezialipublireportage
täten stehen im Kafi bereit. Selbstverständlich wird der Osterhase die Kinder nicht mit leeren Händen besuchen. Ganz sicher muss noch das eine oder andere Ei gefunden werden …! Auch für das Wohl der Eltern ist gesorgt, ob ein feiner Cappuccino, Kaffee oder ein Tee, das Kafi-Team freut sich, viele Gäste verwöhnen zu dürfen. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Infos: www.familienzentrum-bezirk-affoltern.ch, unter Anlässe, Aktivitäten und Neuigkeiten.
Sind bereit für ihren zweiten Dreck-Weg-Aktionsmorgen am 15. April: Die Ebertswiler Kindergartenkinder und Primarschüler. (Bild zvg.)
Ebertswil blitzblank! Abfall-Sammelaktion von Primarschule und Kindergarten Nicht nur Primeln, Narzissen und Löwenzahn sorgen für bunte Tupfer in der Natur, sondern auch manche unliebsame Überraschung leuchtet in der Frühlingssonne: Bunte Süssigkeiten-Papierchen, farbige Getränkedosen, Zigarettenkippen und vieles mehr säumen die Ebertswiler Strassen und damit auch die Schulwege der Kinder. Damit der Lenz gebührend und abfallfrei im Dorf Einzug halten kann, und die Kinder dafür sensibilisiert
werden, dass Papier, Plastik & Co. nicht auf den Boden gehören, veranstalten der Kindergarten und die Primarschule Ebertswil am Dienstag, 15. April, ab 9 Uhr auch in diesem Jahr eine Abfall-Sammelaktion. Die Kinder werden in altersdurchmischten Gruppen – ausgerüstet mit Handschuhen, Abfallsäcken und Zangen – auf diversen Routen das Dorf durchforsten. Mal sehen, wie viel in diesem Jahr zusammenkommt! Beim
letzten Mal waren es sage und schreibe 16,5 kg – eine ziemliche Bückerei, wenn man bedenkt, dass es sich beim Erbeuteten hauptsächlich um leichtgewichtige Papierchen, Plastikverpackungen, PET-Flaschen und so weiter handelte. Alle sind herzlich eingeladen, die Kinder beim Sammeln zu begleiten und zu unterstützen. Treffpunkt ist der Pausenplatz der Primarschule Ebertswil.
Ausstellungen Freitag, 11. April
Aeugst am Albis Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Wegwärts» durch die Natur Christine Covers grösste Inspirationsquelle. Mo 8-11.30/16-18.15, Di/Do 8-11.30, Mi 8-11.30/1416.30 Uhr. Bis 17. April.
Affoltern am Albis 10.00-18.00: Tag der offenen Tür mit kleinem Apéro. Travel Station & Gallery. Zürichstrasse 128. 20.15: «Peer Gynt» Vilija Poskute & Tomas Daukantas: Pianoduo, Vivianne Moesli und Hansrudolf Twerenbold: Lesung. Bar und Abendkasse ab 18.30 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.
Stallikon 20.00: Die Autorin Mitra Devi liest aus dem Krimi «Der Blutsfeind». Anschliessend Diskussion und und Hindergrundinformation über Arbeit und Entstehung des Krimis. Apéro. Schulhaus Loomatt (Bibliothek). Massholderenstrasse 1.
Affoltern am Albis Galerie 100, Zürichstrasse 100: «Das Licht im Werk» Bilder von Markus Bösch. Do bis So 14-18 Uhr. Bis 10. Mai. Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: Kunstausstellung KiA: «Begegnung» Mariann Wiederkehr Farbstiftbilder, Adrian Meyer Bronzefiguren Objekte Zeichnungen. Fr 17-20, Sa 9-12, So 15-18. Bis 20. April.
Samstag, 12. April Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen, Bioprodukte, frisches Brot, süsses Gebäck, Käse, Olivenöl, Honig, griechische Köstlichkeiten, Handwerk und Schmuck, frische Fische. Marktplatz. 09.30-12.30: Panorama Elternbildung. Austauschplattform über die Elternbildungslandschaft in den Bezirken Affoltern, Dietikon und Horgen. Infos: www.elternbildung.zh.ch. Kath. Pfarrei, Seewadelstr. 13. 10.00-18.00: Wein-Frühlingsausstellung und Degustation. Mit Bolzli Gartenbau, Huber AG Mettmenstetten, Remax. Mü’s Vinothek. Dachlisserweg 1. 10.00-15.00: Tag der offenen Tür mit kleinem Apéro. Travel Station & Gallery. Zürichstrasse 128. 13.30: «Wir bauen Nisthilfen - helfen Sie mit?». Nistkasten bauen unter kundiger Anleitung. Anmeldung an regula.schmidt@phz.ch oder Telefon 044 383 79 55. Vereinslokal des NVBA. Giessenstrasse. 19.15: Schertenleib & Seele: «Tagediebe» von und mit Andreas Schertenleib und Roli Kneuenbühl. Regie Ueli Blum. Zwei Geigen, zwei Stimmen, eine Welt. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10. 20.00: Live Rockabilly mit «The Adels» (I) und «Lily Moe an the Barnyard P. A. Quartet» (CH). CQ-Bar. Bahnhofplatz 5.
Bonstetten 10.00-16.00: Weindegustation aus dem Hause «Sumarroca». LärcheMärt. Schachenstrasse 115.
Hausen am Albis 08.00: Papiersammlung in Hausen, Ebertswil und Höfe durch den Skiclub. 18.00: Kunst in der Hirschen-Bar mit Dalia Noack. Vernissage. Hirschen-Bar. Ebertswilerstrasse 2.
Mettmenstetten 20.00: Jahreskonzert des Musikvereins Mettmenstetten. Mit Festwirtschaft, Dessertbuffet, Tombola und Barbetrieb, Tanz mit «The Allrounder», Nachtessen ab 18.45 Uhr, Eintritt frei. Schulhaus Wygarten (Turnhalle). anzeige
Sängerinnen und Sänger aus drei Gemeinden sowie sechs Musiker präsentierten die «Lichtmesse»» unter Leitung von Angela Bozzola. (Bild zvg.)
Drei Chöre – sechs Solisten
Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Eva Amrein-Degen, Jürg C. Bächtold, Esti Frei - Malerei, Objekte in Ton. Di-Fr, 14-18, Sa/So, 13-17 Uhr oder nach Vereinbarung. Bis 27. April. Schaulager Kunstfenster, Dorfstrasse 13, So, 14-17 Uhr. Über Ostern nach Vereinbarung geöffnet.
Chor-Konzert von «Missa Lumen» in Obfelden
Rifferswil Das vierte Concerto piccolo dieses Jahres findet ausnahmsweise nicht an einem Freitag, sondern am Gründonnerstag, 17. April, statt. Mit der Messe «Missa Lumen» des Komponisten Lorenz Maierhofer und Texten zur Osterzeit ist das kommende Concerto piccolo sicher ein Highlight in der Kurzkonzertreihe dieses Jahres. Dutzende Sängerinnen und Sänger aus drei Gemeinden sowie sechs Musiker präsentierten die «Lichtmesse»» unter Leitung von Angela Bozzola am Vorabend des Karfreitag. Die Veranstaltung steht unter dem Patronat der reformierten Kirche Obfelden. «In der Kürze liegt die Würze» ist wohl die treffende Redewen-
dung, welche diese Musikveranstaltung zusammenfasst. Die Chöre werden gesanglich von Marianne Lang (Sopran) und Stephan Rist (Bariton) und musikalisch von folgenden Musikerinnen und Musiker unterstützt: Mira Luttikhuis, Sarah Ihn (Violinen), Ivo Grenacher (Bratsche) und Ursula Bodmer (Cello).
Messe des Lichts Die neue Messe von Lorenz Maierhofer, komponiert auf das lateinische Ordinarium, zeichnet sich durch eine besondere Klangsprache aus. Ausdrucksvolle vokale Archaik verbindet
19.30: DînerSpectacle «Life is Happiness Indeed». Szenisches Konzert mit Songs von Leonard Bernstein. Mit Mitgliedern der Oper im Knopfloch und dem American Dinner von Monsieur Yvon. Reservieren unter 044 761 08 04. Restaurant zum Löwen. Dorfstrasse 90.
18.00: Talent-Bühne der Musikschule Knonauer Amt. Es spielen: Tendola Buthia, Lino Arnold, Chloé Rickenmann, Yiqi Zhao, Lydia Helbling und Floris Zuur - Klavier. Eintritt frei/Kollekte. Kloster Kappel.
Sonntag, 13. April Affoltern am Albis 10.00-18.00: Wein-Frühlingsausstellung und Degustation. Mit attraktivem Rahmenprogramm und Degustation. Mit Bolzli Gartenbau, Huber AG Mettmenstetten, Remax. Mü’s Vinothek. Dachlisserweg 1. 10.00-15.30: Classic Alfa Romeo Meeting: Alfa Club Scuderia Argoso, Modellautos Due Emme, VW-Käfer-Club luftkraft.ch. Kronenplatz.
Park Seleger Moor: «Erleben Sie Natur» Das grösste Blütenparadies der Schweiz. Rhododendren, Azaleen, Pfingstrosen, Seerosen, Farngarten. Park und Pflanzenverkauf täglich 8-18 Uhr. Bis 31. Oktober.
sich mit festlich-klassischem Charme sowie mit interessanten populären Zwischentönen. Das kleine Licht der menschlichen Suche, der gläubigen Zuversicht und der ewigen göttlichen Freude trägt die Botschaft der «Missa Lumen» – eine Messe, die Ausführende und Mitfeiernde gleichermassen berührt. Die solistischen Zwischenteile für eine Sopran- und eine Baritonstimme bilden einen ausdrucksvollen Kontrast zum Chorklang. Ohne Zweifel ist diese Messe ein berührender Auftakt zu den kommenden Osterfeiertagen.
Die nächste «Agenda» erscheint am Donnerstag, 17. April
Reformierte Kirche Obfelden, 17. April, 19 bis 19.30 Uhr, Eintritt frei – Kollekte.
nichts ist unmöglich! Bar offen ab 20 Uhr. Güggel-Bar, Rickenbach 3.
13.30: «Chueche, verknallti Tulpe und Latte Macchiato». Die Gärtner von natUrban sind frühlingsverliebt. natUrban. Alte Kappelerstr. 4.
Montag, 14. April Affoltern am Albis 19.00: «Gebären am Spital Affoltern». Informationsabend für werdende Eltern. Spital, Mehrzweckraum, Haus Rigi. Melchior-HirzelWeg 40.
Do/Fr 17.45 h, 3D-D Premiere/Reduz. Eintrittspr.! Sa/Di 14.30 h, 2D-D, So/Mo/Mi 14.30 h, 3D-D So 11 h, 3D-E/d/f THE LEGO MOVIE Ab 6/4 J. Do 20 h, E/d/f
Spezialvorstellung mit Einführung!
Affoltern am Albis Uerzlikon
Mi 12.15 h E/d/f, 113 Min.
09.00: Fitness ab 60: Seniorenturnen für Sie und Ihn. Kath. Pfarreizentrum: 9 Uhr, Turnhalle Ennetgraben: 12.45 und 14 Uhr, Turnhalle Zwillikon: 13.30 und 14.30 Uhr. Arbeitsgruppe Seniorendienste. 18.30-19.50: «Tapeten sprechen Wände. Der Salon Parisien von La Cibourg». Führung mit Françoise Michel, Konservatorin-Restauratorin. Anmelden: 044 762 13 13, Sammlungszentrum Schweizerische Landesmuseen. Lindenmoosstr. 1. 19.00-20.00: Fit mit Geni. Mit viel Spass die Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination steigern. Ausser Schulferien. Sporthalle Stigeli.
Von Sidney Lumet, mit Al Pacino uva. Premiere! Ab Fr tägl. 20.30 h, E/d/f Ab Sa tägl. 17 h, D, ab 12/10 J.
DIVERGENT – DIE BESTIMMUNG Von Neil Burger, mit Shailene Woodley uva.
21.00: Vollmond-Disco mit DJ Hegi mit viel Funk, Disco und Rock . . .
17.15: Offenes Singen in der Klosterkirche. Kloster Kappel.
07.30: Seniorenwanderung, Gruppe 2 (mittlere Anforderung): Von Lachen über Nuolen nach Tuggen. Marschzeit: ca. 3½ Std. Auskunft/Anmeldung: Fredy Laimbacher, Telefon 044 764 06 44. Postplatz (Treffpunkt).
Sa/Di 14.30 h D, ab 6/4 J.
6. Woche/Reduz. Eintrittspr.!
BIBI & TINA – DER FILM So 14.30 h D, ab 6/4 J.
RIO 2 4. Woche!
Do/Fr/Sa/So 17.30 h, SWE/d/f Mo/Di/Mi 17.30 h, D
DER HUNDERTJÄHRIGE, DER AUS DEM FENSTER STIEG UND VERSCHWAND ab 12/10 J. Von Felix Herngren, mit Robert Gustafsson uva. Premiere! Do/Fr/Sa 20.15 h, D So 11.30 h F/d, 20.15 h, D, Mo/Di/Mi 20.15 h, F/d
SUPERCONDRIAQUE (SUPER-HYPOCHONDER)
Ab 6/4 J.
Von und mit Dany Boon, mit Kad Merad uva.
Affoltern am Albis 19.30-21.30: Impuls-Vortrag «Warum wir uns jetzt und in Zukunft intensiv mit Wasser beschäftigen sollten» mit dem Zürcher Trinkwasserexperten Matthias C. Mend. Türöffung 19 Uhr. Info www.aquamonti.ch. Hotel Holiday Inn. Obstgartenstrasse 7.
5. Woche/Reduz. Eintrittspr.!
Sa 17.30 h, E/d/f, ab 10/8 J.
THE GRAND BUDAPEST HOTEL Von Wes Anderson, mit Bill Murray uva. 3. Woche/Oscar: Bestes Drehbuch! So 17.30 h HER E/d/f, ab 12/10 J. Von Spike Jonze, mit Joaquin Phoenix uva. FLIZ-Filmclub! Mo 20 h, OV
BERGFIDEL – EINE SCHULE FÜR ALLE Ausser Mo tägl. 20.15 h, E/d/f Sa/So 14.30 h, D Ab 14/12 J. Von Darren Aronofsky, mit Russell Crowe uva.
NOAH LUX 041 726 10 03 BAAR
Lux DVD-Verleih: Mo–Fr, 19.30–21.30 h, Sa, 14.00–22.00, So, 14.00–21.30 h 2. Woche/3D/Reduz. Eintrittspr.! Ab Sa tägl. 14.30 h RIO 2 3D-D, ab 6/4 J. 3. Woche/3D!
Ab Sa tägl. 17 h, 3D-D
CAPTAIN AMERICA: THE Ab 10/8 J. RETURN OF THE FIRST AVENGER Von Anthony & Joe Russo, mit Scarlett Johansson uva Premiere! Tägl. 20.15 h
D gespr., ab 12/10 J. Von Neil Burger, nit Shailene Woodley uva
«Tagediebe» Zwei Geigen, zwei Stimmen, eine Welt Zwei Männer um die 50 stecken beruflich in der Sackgasse und gründen eine Band. Schertenleib&Seele bieten einen musikalischen Theaterabend, amüsant für Ohr, Aug und Herz. Kultur in Affoltern zeigt Tagediebe am Samstag, 12. April, 20.15 Uhr im Kulturkeller LaMarotte in Affoltern.
Griechische Musik, mitreissend und authentisch gespielt: Kafenion mit einem Auftritt im «Pöschtli». (Bild zvg.)
Griechische Musik und Leckereien Kafenion am Ostermontag im «Pöschtli», Aeugstertal Im «Pöschtli» in Aeugstertal werden am Ostermontag, 21. April, ab 19 Uhr, griechische Musik und Leckereien serviert. Griechische Musik, mitreissend und authentisch gespielt mit abwechslungsreichen Arrangements und Platz für spontane Improvisationen: Kafenion spielen das alte Rebetiko, die tanzenden Smyrneika-Lieder aus Kleinasien, aber auch neue griechische World Music. Und selbstverständlich erklingen auch die melodietrunkenen Bouzouki-Lieder der 60er-Jahre. Ein faszinierender Mix aus Ost und West voller Emotionen, der viel Abwechslung verspricht. Dass Griechenland musikalisch weit mehr zu bieten hat als seichte
Touristenschlager, beweisen Kafenion mit jedem ihrer Auftritte. Die fünf Musiker – alle seit über 30 Jahren mit Griechenland intensiv verbunden – spielen so mitreissend und authentisch, dass sie gern gehörte Gäste bei den Feiern der Griechen sind. Die Mitglieder der Band studieren seit vielen Jahren die Feinheiten griechischer Musik und musizieren von Kreta bis Mazedonien. An ihren Konzerten spielen sie die einst geächteten und jetzt so beliebten Rebetika-Lieder, auch Greek City-Blues genannt. Das ursprüngliche Rebetiko der Zwanziger- und Dreissigerjahre war die Musik der Armen und Besitzlosen. Vielfach ohne Arbeit fanden die Rembetes Trost in den Haschischkneipen beim Klang der Bouzouki. Heute spielt man in den zahl-
reichen Rebetadika-Clubs in Griechenland ein Programm, das Lieder aus allen Epochen beinhaltet, eine Musik die in bluesiger Tiefe fröhlich macht. Ebenso im «Pöschtli» am Ostermontag. Die Kafenion-Musiker hört(e) man übrigens auch schon mit Chef de Kef, Dschané, Dodo Hug, Doppelbock, dem Aliev Bleh Orkestar, Taximi, den Ragazzi und anderen. Die Musiker: Juno Haller (Geige, Gesang), Giorgos Stergiou (Bouzouki, Oud, Gesang), Felix Elvetopoulos (Akkordeon, Laouto, Gesang), David Aebli (Kontrabass, Gitarre, Baglamas), Jorgos Michalopoulos (Dumbek, Kanna, Koutalia, Defi). Konzertbeginn: 19 Uhr, Essen gibts ab 18 Uhr. Reservierung unter Telefon 044 761 61 38.
Andreas Schertenleib und Roli Kneubühler spielen als Jules und Balz zwei Männer um die 50, deren berufliche Zukunft ungewiss ist. Während der eine Musiker werden möchte, die Berufsberatung ihn aber als zu labil einschätzt, ist der andere unentschlossen und weiss nicht, was er beruflich machen möchte. In dieser Ratlosigkeit beschliessen sie eine Band zu gründen. Da sie beide seit langem Geige spielen, ziehen sie zusammen und komponieren. Jeden Morgen müssen sie jedoch mit einer Hürde kämpfen: dem Aufstehen. So singen sie nicht nur «Lo mi im Pijama lo si», sondern stellen sich auch die Frage, wieso der Mensch eigentlich aufsteht.
bis melancholisch. Während sie anfänglich noch davon singen, wie sie sich durchs Leben schleppen und sich fragen, was das Leben überhaupt soll, so singen sie gegen Ende: «Hüt bini dr Hans im Glück, ha es Goudstück z verschänkä.» Denn letztendlich sind die beiden überzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein, und so heisst es auch gegen Ende des Musiktheaters: «Wir werden nie aufhören aufzustehen.»
Lachen, schmunzeln, nachdenken Schertenleib und Kneubühler entführen das Publikum mit erzählerischen und musikalischen Elementen in eine andere Welt und regen dabei zum Lachen, Schmunzeln und Nachdenken an. Beide gastieren nicht zum ersten Mal im Kulturkeller LaMarotte in Affoltern. (Roli Kneubühler zuletzt mit « Das Fest» und «Titanic» / NiNA Theater) Kultur in Affoltern zeigt Schertenleib&Seele mit «Tagediebe» am Samstag, 12. April, 20.15 Uhr im «LaMarotte», Centralweg 10, in Affoltern. Billette können in der Buchhandlung Scheidegger bezogen oder reserviert werden. 044 762 42 42. Ebenfalls gibt es Tickets an der Abendkasse ab 19.30 Uhr. Der Barbetrieb ist ab 19.15 Uhr geöffnet.
www.affoltern-am-albis.ch.
Auf selbstironische Art erzählen Jules und Balz von ihrem Leben, ihrer Vergangenheit und ihren Gefühlen. Die momentane Lage unterstreichen sie jeweils mit Musikstücken, welche manchmal mit Gesangseinlagen ergänzt werden. Zeitgleich wie die beiden in ihrem Leben durch Höhen und Tiefen gehen, sind auch die Stücke heiter Selbstironie: Andreas Schertenleib und Roli Kneubühler.
In memoriam Hannes Meyer
Kinderkonzert in Bonstetten
Am Dienstag, 15. April, referiert der aus Radio und TV bekannte Trinkwasser-Experte Matthias C. Mend im Hotel Holiday Inn Express in Affoltern und zeigt auf, warum wir uns jetzt und in Zukunft intensiv mit Wasser beschäftigen sollten.
Am 24. April 2014 jährt sich der Todestag von Hannes Meyer. Wer kennt ihn nicht, diesen originellen Organisten? Viele erinnern sich wohl an die Zeit vor 30 Jahren, als er in der Kirche von Soazza Orgel spielte oder eben unterwegs mit seiner transportablen Appenzeller Hausorgel auftat. Seine Freude am Orgelspiel faszinierte die Hörer. Immer lud er Kinder ein, auf seiner Orgel ein paar Töne zu spielen. Seine Absicht, eine Stiftung ins Leben zu rufen, die das Spielen durch Kinder fördern sollte, kam nicht mehr zustande; er starb am 24. April 2013. Er war es, der Marina Wehrli eingeladen hatte, diese grossartige Idee mitzutragen, weiterzutragen, zu verwirklichen. Nun hat Marina Wehrli, Organistin der katholischen Kirche Bonstetten, ein Kinderkonzert mit ihren Klavier- und Orgelschülern aus dem Prättigau (ihr bisheriges Arbeitsgebiet) veranstaltet. Das Konzert in memoriam Hannes Meyer fand kürzlich in der katholischen Kirche Bonstetten statt. Die Kirche war voll besetzt, das Publikum begeistert. Der MauritiusChor unter der Leitung von Reto Huter und der Bass-Solist Bernhard Adamski unterstützten mit Beiträgen die Idee von Hannes Meyer. Marina Wehrli überraschte mit dem «Schanfigger Hochzeitsmarsch» von Hannes Meyer und der wunderschönen, äusserst melodi-
schen und sinnlichen Eigenkomposition «Vergiss mich nicht». Der MauritiusChor sang aus der St. Anna Messe von Richard Flury die Gesänge Kyrie, Sanctus und Agnus Dei. Die Messe ist 1964 entstanden und weist schlichte, fast volksliedhafte Melodien auf. Bernhard Adamski sang mit Orgelbzw. Klavierbegleitung von Marina Wehrli die Gesänge «Tebje Pajom», «In diesen heilgen Hallen» und «Amazing Grace». «Kinder spielen auf der Orgel»: Diese Idee überzeugte das Publikum. Ohne jede Angst, vielmehr mit sichtbarer Freude kamen die Kinder zur Orgel. Als die jüngste Künstlerin mit gerade mal fünf Jahren antrat und die Klänge aus der 9. Symphonie Beethovens spielte, folgte tosender Applaus. («Alli mini Äntli» und «Bruder Jakob»). Mit welcher Sicherheit und Bestimmtheit alle ihre gewählten Stücke ausführten, sucht ähnliche Beispiele. Es ist das wunderbare Verdienst der Orgellehrerin Marina Wehrli, die Kinder zur Freude am Spiel zu bringen: Für sie gibt es kein «das ist falsch», sondern ein «das müssen wir klanglich ändern». Beim Abschied, und das ist für den Erfolg bezeichnend, fragten die Kinder: «Wann dürfen wir das nächste Mal kommen?». Kann man sich mehr wünschen? (-h-)
Trinkwasser-Experte Matthias C. Mend in Affoltern Wasser ist unser Lebenselixier schlechthin. Doch was wissen wir eigentlich darüber? Auch wenn manchem vielleicht schon einiges bekannt ist, ist es erstaunlich, was man über Wasser alles noch lernen kann, wenn man sich mit einem Experten darüber unterhält. Matthias C. Mend beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Themen und Problemen rund um unser Trinkwasser und ist ein gefragter Referent für Vorträge zu diesem Thema. Man stelle sich vor, wie frisches, klares Wasser vital bewegt einen Bergbach hinunterfliesst. Und dann stelle man sich vor, wie Wasser durch meterlange gerade Leitungen ohne Durchmischung und den Kontakt von frischer Luft fliesst. Welches Wasser würde man lieber trinken? Matthias C. Mend wird anhand von vielen Beispielen aufzeigen, wo die Unterschiede liegen und welche einfachen Möglichkeiten es Trinkwasser-Experte Matthias C. Mend. (Bild zvg.)
heute gibt, die Qualität von Leitungswasser zu verbessern.
Wasser und Gesundheit Das Trinkwasser in der Schweiz ist das am häufigsten überprüfte Lebensmittel. Es gibt dennoch grosse Unterschiede der verschiedenen Wässer. Gutes Wasser verfügt zum Beispiel über eine hohe Lösungsfähigkeit, damit es seiner Urbestimmung und Funktion im menschlichen Körper für den Stoffwechsel überhaupt gerecht werden kann. Wasser, geführt unter hohem Druck und kilometerlangen Leitungen, kann diese erforderliche Qualität kaum bieten. In diesem Vortrag werden nicht nur die Unterschiede aufgezeigt, sondern auch allgemeine Fragen zu Wasser beantwortet. In Ergänzung werden innovative und praktische Systeme vorgestellt, die ganz einfach auf jeden Wasserhahn oder in der Zugangsleitung montiert werden können. Diese sorgen für weiches, sauerstoffreiches und hochwertiges Trinkwasser. Weitere Themen sind das «harte» Wasser im Säuliamt sowie sauerstoffreiches Wasser für die Verbesserung der Regeneration bei körperlichen Anstrengungen wie zum Beispiel beim Sport. Dienstag, 15. April, von 19.30 bis zirka 21 Uhr (Türöffnung um 19 Uhr). Hotel Holiday Inn, Obstgartenstrasse 7, Affoltern. Parkplätze im Parkhaus des Hotels. Eintritt: 15 Franken, inklusiv Getränke und Snacks. Anmeldung erwünscht unter: aquamonti@vortexpower.ch.
10 Jahre Adrian Kuoni
Vor und nach Ostern
Konzert des Musikvereins Mettmenstetten
Die nächsten 2 Wochen im Kellertheater LaMarotte in Affoltern
Auch in diesem Frühling lädt der Musikverein Mettmenstetten zu seinem traditionellen Jahreskonzert am Samstag, 12. April, in die Mehrzweckhalle Wygarten in Mettmenstetten ein.
Bereits zum 10. Mal steht der Musikverein dabei unter der Leitung von Adrian Kuoni. Grund genug, einen musikalischen Rückblick auf sein Wirken zu präsentieren. Seit 2005 ist Adrian Kuoni musikalischer Leiter. Mit viel Engagement erarbeitet er mit dem Musikverein die Konzertprogramme für die traditionellen Jahres- und Kirchenkonzerte. Unter seiner kompetenten Leitung nimmt der Verein an den regionalen und kantonalen Musikfesten teil und erfreut sein Publikum an diversen Auftritten. Aus den Konzertprogrammen der vergangenen Jahre wurden gemeinsam die Favoriten ausgesucht und zur eigenen Hitliste zusammengestellt. Dabei ist eine bunte Mischung aus verschiedenen Musikrichtungen entstanden, so sind neben einem traditionellen Marsch und einer schönen Polka
Adrian Kuoni, musikalischer Leiter. auch jazzige und rockige Melodien vertreten. Man lasse sich überraschen und geniesse ein paar beschwingte Stunden mit dem Musikverein Mettmenstetten unter der Leitung von Adrian Kuoni. Bereits ab 18.30 Uhr wird das Publikum vom Küchenteam mit einem feinen Nachtessen verwöhnt. Konzertbeginn ist um 20 Uhr. Nach dem Konzert spielt «The Allrounder» Marc Bühler zum Tanz auf. Barbetrieb. Musikverein Mettmenstetten, Urs Brinkmann, Präsident
«Peer Gynt» – Lesung und Musik: Mit Vilija Poskute und Tomas Daukantas, Klavier vierhändig, und Viviane Mösli & Hansrudolf Twerenbold, Lesung. Das dramatische Gedicht «Peer Gynt» des norwegischen Autors Henrik Ibsen (1826 bis 1906) ist eine überbordende Mischung aus volkstümlichem Märchen, Abenteuerroman, Gesellschaftskritik und Charaktertragödie. Nach dem Erfolg der Dichtung formte Ibsen dieses Gedicht zu einem Bühnenstück um und beauftragte Grieg, die Musik dafür zu schreiben. 1876 wurde das Theaterstück zusammen mit Griegs Schauspielmusik uraufgeführt. Das Pianoduo Poskute-Daukantas richtete Griegs berühmt gewordene Schauspielmusik für Klavier zu vier Händen ein. Im Dialog gelesen von den beiden Schauspielern Vivianne Mösli und Hansrudolf Twerenbold in einer Übersetzung von Christian Morgenstern, entsteht somit eine spannende Kammerfassung des ‹Peer Gynt›, sorgfältig auf unsere Kleintheaterbühne zugeschnitten.
Heute Freitag, 11. April, Bar und Abendkasse ab 18.30 Uhr, Konzertbeginn 20.15 Uhr. Eintritt: 40 / 30 Franken. Ab 19 Uhr Kleines Essen «Teigwaren-Auflauf» 15 Franken (Reservierung erwünscht)
«Tagediebe» Eine Veranstaltung von Kultur in Affoltern KiA. Morgen Samstag, 12. April. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr. Franken. Vorverkauf und über Buchhandlung fon 044 762 42 42.
Das LaMarotte-Swingtett, die hauseigene Jazzband. (Bild zvg.)
Eintritt: 30 / 25 Reservierung nur Scheidegger, Tele-
«Jazz am Donnerstag» Mit dem LaMarotte-Swingtett: Enrico Buzzi p/ Arno Calonder b/ Thomas Gü-
termann d, voc/ Duke Seidmann sax, cl, voc/ Christoph Häfeli g/ Marcello Rosenberger tb. Leidenschaftlich gespielt und easy to listen! Donnerstag, 24. April. Bar ab 18.30 Uhr Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei – Kollekte. Kleines Essen 15 Franken. Platzreservierung für 11. und 24. April empfohlen über www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.
Musikalische Früherziehung: Spass Ostermontag und Spirit Kurs in der Musikschule Bächinger in Zwillikon
«Dem Leben entgegen ...»
Dass Kinder gemeinsames Musizieren, Singen und Tanzen lieben, erlebt Diana Fischer, selbst dreifache Mutter, jede Woche in ihrem Kurs «Musikalische Früherziehung». Sie arbeitet in Zwillikon in der Fabrik am Weiher in der Musikschule Bächinger. Neben ihrer Ausbildung zur diplomierten Fachlehrperson für Musikalische Früherziehung und Grundschule hat sie eine Ausbildung zur Bewegungspädagogin abgeschlossen. «Ich versuche, die Kinder möglichst spielerisch und ohne Leistungsdruck an die Musik heranzuführen. Dabei spielen neben dem Kennenlernen von verschiedenen Instru-
Leichte Wanderung mit Impulsen durch Wort und Musik und mit Brunch nach Bauern-Art.
Kinder möglichst spielerisch und ohne Leistungsdruck an die Musik heranführen. (Bild zvg.)
menten auch Bewegungsspiele eine wichtige Rolle, denn Kinder erleben Musik mit ihrem ganzen Körper», meint die sympathische Fachfrau. «Wir improvisieren und experimentieren und kommen so Klängen, Rhythmen und Tönen auf die Spur. So kann sich die musikalische Kreativität entfalten. Auch klingende Geschichten werden einbezogen. Ganz wichtig für die Entwicklung der Drei- bis Fünfjährigen sind auch musikalische Formen, denn dadurch werden soziale und kognitive Kompetenzen gefördert.» Dass die verschiedenen musikalischen Übungen auch auf andere Lebensbereiche übertragen werden können, versteht sich von selbst. In der Gruppe aufeinander zu hören, sich anzupassen, sich zurückzunehmen und mitverantwortlich für einen Gesamtklang zu sein, auch das lernen die Kinder im Kurs von Diana Fischer. «Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten», meint sie lachend, «das hat auch schon Gustav Mahler gesagt.» Der Kurs «Musikalische Früherziehung» findet jeweils am Freitag von 14 bis 15 Uhr in Zwillikon in der Fabrik am Weiher statt und ist für Kinder im Alter zwischen drei und fünf Jahren gedacht. In der Musikschule Bächinger sind auch Plätze im Kinderchor «Sunechind vom Säuliamt» frei geworden (für Kinder von 5 bis 11 Jahren). Dieser probt jeweils am Dienstag von 16.30 bis 17.30 Uhr und wird von Gabriela Bächinger geleitet. Zurzeit ist eine neue CD-Produktion in Arbeit.
Dem Leben entgegenzugehen – so heisst die Einladung des Frühlings, wie auch die Botschaft von Ostern! Frühlings- und Osterzeit – das ist die Zeit des Aufbruchs, des Beginns! Im Frühling bricht neues Leben auf – mit Ostern bricht neues Leben auf, denn das Leben hat über den Tod gesiegt! Frühling und Ostern – der Anfang eines neuen Weges, der gegangen sein will, Schritt für Schritt. Das Ziel ist klar: dem Leben entgegen ... Jren Omlin, freie Seelsorgerin und Fachperson Ritualgestaltung, lädt am Morgen vom Ostermontag, 21. April, zu einer Wanderung mit Impulsen durch Wort und Musik und zu einem Brunch nach Bauern-Art ein. Sie lädt ein aufzubrechen, auf den Weg und damit «dem Leben entgegen» zu gehen. Die Natur zeigt es an: Das Leben erwacht neu, allen kalten Wintertagen, allem Dunkeln zum Trotz. Was der Frühling in diesen Tagen und Wochen schenkt, hat während des langen Winters geschlafen, geruht und Kräfte gesammelt. Und nun bricht es wieder auf, das Leben, denn es lässt sich nicht einfrieren, nicht einsperren, nicht für immer im Dunkeln halten. Das Leben ist stärker als der Tod – ja, das zeigt die Natur im Frühling, das ist die Bot-
Infos über den Kurs «Vater-Mutter-Kind-Singen» von Eva Stückelberger finden sich auf www.weilmusikbewegt.ch. Kontakt: «Musikschule Bächinger», Telefon 044 760 07 02 oder Tel. 078 789 90 19 oder per Mail: musikatelier@gmx.ch.
«Dem Leben entgegen ...» (Bild zvg.)
schaft von Ostern. Frühling und Ostern laden ein, neu zu beginnen – durch alle Dunkelheiten, Traurigkeiten, Ängste und Einsamkeiten des Lebens. Mit der Frühlingszeit, mit Ostern beginnt alles neu. «Dem Leben entgegen ...» Nur schon das leichte Wandern in den frühmorgendlichen Stunden von Ostermontag lässt die Ahnung, was es heisst, dem Leben entgegen zu gehen, erfahren. Der Weg in der frischen Morgenluft, durch die Stille des Waldes und blühende Wiesen hat eine klärende und reinigende Wirkung. Die aufbrechende Schönheit der Natur lässt sich gut mit dem persönlichen Leben verbinden. Dazu inspirieren Impulse durch Musik, Worte und kleinen Ritualen den individuellen Übergang von Altem oder Totgeglaubten zum aufbrechenden Neuen bewusster wahrzunehmen. Neben der geistig-seelischen Nahrung des Morgens vom Ostermontag kann sich auch der Körper durch einen feinen Brunch nach Bauern-Art stärken. Treffpunkt: Ostermontag, 21. Mai, 6 Uhr Bahnhof Affoltern am Albis; Wanderzeit: ca. 3½ Stunden; Abschluss: 11 Uhr Bahnhof Affoltern; Leitung: Jren Omlin, freie Seelsorgerin und Fachperson Ritualgestaltung; Musik: Monika Meier, Panflöte; Anmeldung: bis Samstag, 19. April, per Telefon, SMS oder Mail an Jren Omlin, Telefon 079 733 40 29, jren.omlin@bluewin.ch.
«Teamspirit ist mir wichtiger als die Resultate» Erneut ein Podestplatz für das Team Koach in Südafrika Während sich Team Koach-Athletin Rahel Bättig als 3. der Age Group 25-29 für die Weltmeisterschaft in Hawaii qualifizierte, musste Urs Müller den Ironman South Africa von Port Elisabeth vom vergangenen Sonntag mit Krämpfen in beiden Beinen nach dem Rad aufgeben. «Höhen und Tiefen» titelte Coach Kurt Müller seinen Rennbericht auf kmsportcoaching.ch. Rahel Bättig teilte ihren Wettkampf bei schwierigen Bedingungen mit viel Wind sehr klug ein. Sie war 3. nach dem Schwimmen, hielt den Platz auf dem Rennrad und traf schliesslich als 3. nach 12:06 im Ziel ein. Der Erfolg ist eine grosse Genugtuung für Rahel Bättig, deren Wettkampfjahr 2013 sehr schwierig war. Während des Win-
ters hat sie sorgfältig zusammen mit Coach Kurt Müller aufgebaut. Im Vorfeld habe sie ihn immer wieder gefragt, wie ihre Leistung einzustufen sei. Er habe ihr jeweils geantwortet: «Halte dich an deine Trainingswerte und es wird vieles möglich!»
Teamsprint ist wichtig Urs Müller hatte die sportliche Reife, in der Wechselzone zwischen Rennrad und Laufen das Rennen aufzugeben. Er hatte schwere Krämpfe auf den letzten 40 der 180 Radkilometer, fiel auf den 13. Rang zurück und wollte sich einen kräfteraubenden Marathon, der viel Erholungszeit erfordert hätte, ersparen. Trotz der Enttäuschung lobt Kurt Müller: «Mir ist wichtig, dass niemand abhebt, sich aber auch niemand verkriechen muss. Deshalb ist mir der Teamspirit so wichtig. Wir feiern die Erfolge gemeinsam und tragen die
Mit Freude zeigt Rahel Bättig ihre Trophäe, die sie als 3. errungen hat. (Bild km)
Niederlagen ebenso kollegial.» Der Coach unterstützt die Athleten bei der Analyse, hilft ihnen, Lehren zu ziehen und diese im Training umzusetzen: «Urs und ich sind überzeugt, dass er bei seinen nächsten Zielen, dem Ironman 70.3 auf Mallorca und dem Ironman Zürich seine gute Form zeigen kann.» Auch bei den anderen zwei Athleten, die Kurt Müller trainiert, Petra und Paul Eggen, lagen Höhen und Tiefen nahe bei einander. Paul kollidierte auf dem Rad mit einem anderen Athleten und musste das Rennen aufgeben. Petra konnte dagegen mit der Gewissheit ins Ziel einlaufen, einen der schwersten Ironman erfolgreich bewältigt zu haben. Das Fazit von Kurt Müller: «Auf dem Weg zum Erfolg müssen alle ihre Krisen überwinden. Der Erfolg gründet meist in der erfolgreichen Auseinandersetzung mit Tiefschlägen.» (tk)
850 Schützen werden erwartet Zürcher Veteraninnen und Veteranen zu Gast im Säuliamt. Am 24. April sowie am 2. und 3. Mai reisen aus dem ganzen Kanton Zürich die Schützenveteraninnen und -veteranen nach Affoltern. Im Zwillikermoos wird auf 300 m und im Chüeweidhölzli auf 50 m und 25 m geschossen. Erwartet werden etwa 850 Schützinnen und Schützen. Dieser Anlass wird jedes Jahr in einem anderen Bezirk des Kantons durchgeführt. Die Ämtler als Gastgeber werden alles unternehmen, dass sich die Gäste im Säuliamt wohlfühlen und die Geselligkeit nicht zu kurz kommt. Natürlich werden auch Nichtschiessende in der Schützenstube herzlich empfangen. Schiesszeiten. Donnerstag, 24. April, 16 bis 19 Uhr. Freitag, 2. Mai, 8.30 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr. Samstag, 3. Mai, 8.30 bis 11.30 Uhr. Anton Hauser, Präsident
Viele Teilnehmer, spannende Spiele Tischtennis School Trophy 2014 in Affoltern
Die erfolgreiche Läuferin und die Läufer aus Bonstetten, von links: Lars Küng, Robin Stark, Virginia Storni und Sandro Concenti. (Bild zvg.)
Schnelle Bonstetter Erfolg im Teamrun des Zürich Marathon Die jungen Bonstetter Läufer und die Läuferin sind am Sonntag im Teamrun mixed mit 377 anderen gestartet und haben den Lauf in 3.05.05,5 (23. Rang)
beendet. Lars Küng, 9,7 km 43.39; Virginia Storni, 10,8 km 49.32; Robin Stark, 4 km 17.49; Sandro Concenti, 17,7 km 1.14.03.
SC Schweizer/BW-Mode eröffnet Grümpi-Saison Auffahrt: SäuliämtlerGrümpi in Hedingen Der Frühling ist gekommen, und bald startet die Grümpi-Saison 2014 mit der fünften Ausführung des Säuliämtler-Grümpis auf dem Sportplatz Schlag in Hedingen. Nach der erneuten Rekordteilnahme vom letzen Jahr mit über 70 Mannschaften werden auch dieses Jahr die Equipen in vier verschiedenen Kategorien die Möglichkeit haben, um die begehrten Pokale und tollen Preise zu spielen. Zugelassen sind alle, die Lust haben, mitzuspielen. Es gibt auch keine Beschränkung von aktiven Fussballspielern.Für das leibliche Wohl wird selbstverständlich auch gesorgt: feins-
te Grilladen, kühle und heisse Getränke stehen den Teilnehmenden und den Besuchern zur Auswahl. Traditionellerweise wird nach dem Turnier ein Barbetrieb geführt und zur Musik von Local DJs bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert. Wie im Vorjahr wird der Barbetrieb durch die Break Eventhall aus Affoltern organisiert. Weitere Informationen und Anmeldeformulare zu diesem im Säuliamt fest verankerten und gesellschaftlichen Anlass sind auf der Homepage www.scschweizer.ch oder unter Telefon 079 349 37 04 erhältlich.
Organisations-Komitee Säuliämtler-Grümpi
Am Montag, 7. April, fanden über 80 Schüler aus der Region den Weg in die Stigeli-Halle in Affoltern, um den Titel des Schülermeisters in der Lokalausscheidung untereinander auszumachen. Gespielt wurde zuerst in Gruppenspielen und dann in einem K.-o.Turniermodus auf über 20 Tischtennistischen. Die rekordhohe Teilnehmerzahl zeigt die Popularität des Tischtennissports auf den Pausenplätzen der Schulhäuser. Insgesamt 15 Helfer vom Tischtennisclub Affoltern sorgten für einen reibungslosen Turnierablauf. So konnte das Turnier nach zweieinhalb Stunden mit glücklichen Siegern und vielen Medaillen beendet werden. Jugendliche, die bereits im Jugendtraining des Tischtennisclubs Affoltern trainieren, konnten sich in vielen Kategorien durchsetzen. So klassierten sich in der Kategorie U15 der Knaben gleich drei Club-Spieler unter den ersten vier, wobei Andrin Rütsche Gold, Enrico Rösner Silber und Samuel Hal-
Die Sieger in der Kategorie Knaben U15, von links: Samuel Halter, Philip Weiss, Andrin Rütsche, Enrico Rösner. (Bild zvg.) ter den guten 4. Platz erreichte. Bei den U15-Mädchen konnte sich auch dieses Jahr Lynn Hefti vom TTCAA die Goldmedaille sichern. Weitere Podestplätze für den Tischtennisclub erreichten Sarina Feuz (U15) sowie Nicola Gentile (U13). – Die besten aus jeder
Kategorie können am 18. Mai in Wädenswil beim Kantonsfinal teilnehmen und schaffen es vielleicht sogar bis ins Schweizer Final am 25. Mai in Düdingen. Infos zum Tischtennisclub Affoltern: www.ttcaa.ch.
Reto Mächler gewinnt beide Ski-Rennen Migros-GP-Finale in Arosa mit Ämtler Beteiligung Die 750 schnellsten Skirennfahrerinnen und -fahrer zwischen acht und 16 Jahren sind am Wochenende aus allen Winkeln der Schweiz nach Arosa gefahren, um sich beim Grand Prix Migros Finale zu messen. Die Renngruppe Hausen am Albis war mit 11 qualifizierten Kindern eine der schweizweit stärksten Renngruppe. Reto Mächler (Jahrgang 2001) dominierte seine Kategorie mit 2 tollen Siegen! Tina Dugar (2004) fuhr im Kombi-Race als dritte aufs Podest. Die Podestfahrerinnen und -fahrer sämtlicher 13 Grand-Prix-Migros-Ausscheidungsrennen in der ganzen Schweiz sind vom 4. bis 6. April auf der Carmenna-Piste in Arosa angetreten, um die Besten unter sich zu ermitteln. Jedem Nachwuchsfahrer boten sich zwei Chancen auf den GrandPrix-Migros-Kategoriensieg: Einmal bei einem Riesenslalomlauf, einmal im Combi Race, wo die zu umfahrenden Tore abwechslungsweise weitere und kürzere Abstände aufweisen. Die Helferinnen und Helfer nahmen einen riesigen Aufwand auf sich, um trotz der warmen Temperaturen und weicher Pistenverhältnisse allen Teilnehmenden ein faires, wenn auch anspruchsvolles Rennen zu bieten.
Reto Mächler siegte in beiden Rennen mit zwei sicheren und angriffigen Fahrten in der Kategorie 2001. Er schliesst damit eine sehr erfolgreiche Rennsaison mit der Teilnahme an den Interregionalen Rennen und diversen Toprangierungen in dieser Saison ab. Sein Klubkollege, Luc Weiterring klassierte sich als guter 18. im Kombi-Race und 24. im RS. Bei den Mädchen (Jahrgang 2001) qualifizierte sich Ellen Zollinger aus Bonstetten und klassierte sich im Kombi-Race auf dem guten 17. Schlussplatz. Tina Dugar schaffte es im KombiRace aufs Podest und wurde mit nur 0.39 Sekunden Rückstand auf die Siegerin hervorragende Dritte in der Kategorie 2004. Im Riesenslalom fuhr das junge Talent auf den tollen 5. Platz. Jeanine Mächler fuhr in der gleichen Kategorie zweimal unter die Top Ten und Dora Banfic klassiert sich im 15. bzw. 26 Platz. Bei den Knaben 2004 schaffte es Cyrill Schär auf den 28. Platz im Kombi-Race und den 22. Platz im Riesenslalom. Till Blom (Jahrgang. 2003) fuhr im Riesenslalom auf den 19. Platz und im Kombi-Race klassierte er sich auf dem guten 18. Platz. Bei den Mädchen (Jg. 2003) konnte Nina Müller im Kombi
Race auf den 21. Platz fahren und wurde im Riesenslalom 24. Die Kaderfahrerin Alexandra Walz (Jahrgang 1999) konnte im Riesenslalom ihr Potential abrufen und wurde gute 10. während im Kombi Race der 23. Platz herausschaute. Die jüngste Fahrerin, Lina Dalbosco (Jahrgang 2006) fuhr im Riesenslalom auf den 20. Platz. Das Trainerteam der RG Hausen ist mit den erreichten Ergebnissen zufrieden, da doch einige Kinder sich in den ersten 20 platziert haben oder sogar bei dieser inoffiziellen Schweizer Meisterschaft der Kinder in die Top Ten vorgestossen sind. Die drei Podestplätze sind das Resultat von vielen intensiven Skitrainings im Brunni-Alpthal und Hochybrig während der ganzen Saison. Am Wochenende stehen jetzt noch die Clubmeisterschaften des Zürcher Skiverbandes auf dem Programm. Der als Teamwettkampf durchgeführte Parallel-Slalom im Hochybrig ist dann der Saisonabschluss für den Winter 2013/14. Die RG Hausen ist mit insgesamt 13 Mannschaften à vier Fahrerinnen die wohl grösste Equipe an diesem Finale. (amo) Fotos und Resultate unter: www.rg-hausen.ch
Andere Golf-Spielarten kennenlernen «Zwei-für-Ein» Aktion zum Saisonauftakt auf dem Golfplatz in Affoltern Am 12. April ab 10 Uhr bis zum Eindunkeln spielen auf dem Golfplatz in Affoltern zwei Personen für den Preis von einer Person. «Zwei-für-Ein»-Aktionen gibt es noch am 19. und 26. Juli sowie am 2. und 9. August 2014. An diesen Tagen ist es eine ideale Möglichkeit, andere Spielarten im Golfsport auszuprobieren.
le nicht gedroppt, sondern innerhalb einer Schlägerkopflänge, nicht näher zum Loch hingelegt. Zuvor wird die Position des Balles mit einem Ballmarker markiert.
Arten von Scramble Beim Florida-, Texas- und TeachersScramble werden weitere unterschiedliche Hürden ins Spiel eingebaut. So zum Beispiel, dass von jedem Spieler eine gewisse Mindestanzahl von Abschlägen verwendet werden muss.
Wie beim Jassen gibt es im Golfsport zahlreiche Spielarten. Doch kennen viele Menschen nur das Spiel gegen einen Gegner (Matchplay) oder das Zählspiel gegen sein eigenes HCP (Strokeplay). Vorgestellt werden nachfolgend ein paar Spielarten die auch in der Schweiz auf einigen Golfplätzen gespielt werden.
Der Vierball-Bestball
Foursome Bei einem Foursome spielt ein Team mit zwei Spielern zusammen mit nur einem Ball. Dieser wird von jedem Spieler im Wechsel vom Abschlag bis ins Loch geschlagen. Einer der beiden Spieler schlägt dabei immer an den Löchern mit ungeraden Nummern, 1,3,5 usw. ab, der andere Spieler an den geraden Löchern 2,4,6 usw. Dies wird im Vorfeld der Runde bereits festgelegt. Dabei können die Vorlieben der einzelnen Spieler mit einbezogen werden. Auch Strafschläge haben keinen Einfluss auf die Spielreihenfolge.
Cathy und Emilio Biasio Golfplatz Gestalter und Betreiber seit 2001 suchen per sofort einen Nachfolger. Interessenten melden sich bei info@golfplatz-affoltern.ch. (Bild Werner Schneiter) Scramble Ein Team beim Scramble besteht in der Regel aus vier Spielern. Diese Wettspielform kann aber auch in Dreier oder Zweier-Teams gespielt werden. Beim Scramble schlägt jeder Spieler
Dank List gepunktet
des Teams einen Ball ab. Das Team entscheidet dann, welcher der abgeschlagenen Bälle am besten liegt und wählt diesen aus. Derjenige, der diesen Ball abgeschlagen hat, markiert die Stelle vorab mit einem Tee und führt nun den nächsten Schlag aus.
Die anderen Mitspieler «droppen» nun einen Ball im Abstand von einer Golfschlägerlänge, nicht näher zum Loch und spielen auch diesen weiter. Diese Prozedur wird bei jedem Schlag wiederholt, bis das Loch beendet ist. Auf dem Green werden die Bäl-
Jeder Spieler spielt seinen Ball vom Abschlag bis ins Loch. Zum Schluss wird der niedrigste Score des Spielerteams gewertet. Das kann bei einem Nettowettbewerb, unter Berücksichtigung der Vorgabe, dann sogar die höhere Schlagzahl sein. Vorgabe bei Vierball: In diesem Turnier bekommt jeder nur drei Viertel seiner Vorgabe zugeteilt. Gewertet wird der Vierer als Zählwettspiel, nach Stableford oder als Lochwettspiel. Der Vierball wird im Englischen übrigens als Bestball bezeichnet! Wer noch mehr Wissen möchte, welche unterschiedlichen Spielarten es im Golfsport gibt, erfährt alles Wissenswerte zu den verschiedenen Golfspielarten und Golfwetten auf der folgenden Internetseite: http://www.golf-shop.de/golf-spielformen.htm.
Das wichtige Break geschafft
Schachclub Wettswil gegen Wollishofen 4:4 SHC Bonstetten-Wettswil zurück im Kampf um Halbfinaleinzug Trotz des Fehlens von Leistungsträgern holten die Ämtler in der Schweizer 1.-Liga-Meisterschaft einen Punkt. Nicht zuletzt wegen der ausgeklügelten Teamformation.
ging auf – auch, weil Nationalliga-BAbsteiger Wollishofen ebenfalls nicht in bester Formation antreten konnte. Wettswils Ersatzspieler kämpften grossartig, über sich hinaus wuchs gar Roland Enderli, der am achten Brett gegen einen klar Höherklassierten astrein remisierte. Theo Heldner und ................................................... Hanspeter Bieri zerzausten die Stellungen ihrer Gegner sehenswert und von kaspar köchli realisierten beide souverän den VollerEnde März gastierte Wollishofen im folg. Beim Stand von 3.5:3.5 – zwei Wettswiler Türmlihaus zur zweiten Friedensschlüsse waren getätigt worRunde. Die Heimischen wollten nach den – befand sich noch eine Partie im ihrem Auftaktsieg gegen Lenzburg er- Gang. Diese endete nach 75 Zügen neut punkten. Allerdings präsentier- ebenfalls im Remishafen. Damit war ten sich die Vorzeichen alles andere das erhoffte 4:4-Unentschieden Tatsaals rosig. Gleich drei Stammspieler wa- che. In der nächsten Runde Mitte Mai ren zu ersetzen. Nicht gelbgesperrt oder verletzt wie im Fussball, sondern reisen die Ämtler in den Süden zum aus geschäftlichen Gründen. In der befreundeten Bellinzona. Auf seiner Not entschied sich die Teamleitung, alljährlichen Tessinreise trifft Wettstaktisch aufzustellen. So wurde das wil beim traditionellen Grotto-BlitzGewicht den ungeraden Brettern bei- turnier jeweils auf Spieler der Kangemessen, an denen Wettswil die tonshauptstadt. Nun gilt es ernst, Bocweissen Steine führte. Und die calini und Formaggini gibts diesmal «schwarzen» Bretter zwei und vier be- erst nach dem Wettkampf ... Schweizer Mannschaftsmeistersetzten zwei Reservisten. Dadurch wurde zusätzlich hinten ein Kräfte- schaft, 1. Liga, 2. Runde: Wettswil I – plus geschaffen. Der langen Rede kur- Wollishofen II 4:4: Sacha Georges (Elo 2216) – Daniel zer Sinn: gut gepokert, die Rechnung Good (2203) remis; Hermann Werhonig (1473) – Florian Bous (2066) 0:1; Philipp Aeschbach (2127) – Joachim Kambor (2065) remis; Walter Blindenbacher (1230) – Claude Douguet (2018) 0:1; Theo Heldner (2084) – Thomas Kohli (1999) 1:0; Hanspeter Bieri (2147) – Tim von Flüe (2029) 1:0; Kaspar Köchli (2038) – Patrick Frank (1952) remis; Roland Enderli (1710) – WolfHat gut lachen: Roland Enderli errang bemerkenswert ein gang Schott (1911) remis. Remis. (Bild Kaspar Köchli)
Der SHC Bonstetten-Wettswil gewinnt am Sonntag auf dem heimischen Moos vor beachtlicher Kulisse das zweite Playoffspiel gegen den SHC Bettlach mit 11:7 und meldet sich zurück im Kampf um den Halbfinaleinzug. Von Beginn weg war jedem Spieler des SHC Bonstetten-Wettswil bewusst um was es an diesem Tag ging. Siegen oder Saisonende war die Devise. Eine besondere Situation erwartete die beiden langjährigen Ämtler Spieler Bürki (19 Jahre SHC) und Wymann (6 Jahre SHC). Sie haben sich entschieden nach dieser Saison den Rücktritt aus dem aktiven Streethockey zu geben. Die Ämtler starteten zielstrebig ins Spiel und machten von der ersten Minute an Druck auf das gegnerische Tor. So war es Seiler in der dritten Spielminute, welcher mit einem schnellen Abschluss die Platzherren erstmalig in Führung schoss. Nach diesem ersten Treffen war das Spiel lanciert und auch die Bettlacher kamen zu ihren ersten gefährlichen Abschlüssen. Immer wieder waren es die beiden Topscorer Rybon/Hudecek in den Reihen der Solothurner, welche den Druck auf das Zürcher Tor hoch hielten. Nach vier Spielminuten musste sich auch Weber im Tor der Ämtler erstmals geschlagen geben. Es war dann auch Rybon, welcher den Nationaltorwart erwischte. Ab diesem Zeitpunkt neutralisierten sich die Mannschaften gegenseitig, bis Coray in Überzahl die Zürcher erneut in Führung schiessen konnte. Mit diesem Spielstand ging es auch in die erste Drittelspause.
Eine Torflut im Mitteldrittel Die ersten Minuten des Mitteldrittels gehörten dem Gegner und man musste innert zwei Minuten zwei Tore hinnehmen, was zur erstmaligen Rücklage in diesem Spiel führte. Nun waren es die Ämtler, welche wieder reagie-
Grund zum Jubeln: Beat Hedinger, Spielertrainer des SHC BW. (Bild zvg.) ren mussten. Innert 40 Sekunden drehten sie das Spiel wieder zu ihren Gunsten um. Hedinger und erneut Seiler waren die Torschützen. Wer gedacht hatte, dass es dies nun gewesen sei mit diesem Schlagabtausch im Mitteldrittel, der täuschte sich gewaltig. Bettlach konnte durch Walker wiederum ausgleichen, doch noch vor der Pause schossen die beiden Abgänger, Wymann und Bürki ihre Farben zur erstmaligen Zwei-Tore-Führung.
Letztes Drittel an Spannung kaum zu überbieten Waren es sieben Tore im Mitteldrittel, durfte man gespannt sein, was einen im Schlussabschnitt erwarten konnte. Es ging im gleichen Stil weiter. Noch keine zwei Minuten waren gespielt, als Hudecek für die Gäste verkürzen konnte und nur kurze Zeit später glichen die Bettlacher erneut aus. Doch auch auf diese Aktion folgte eine Reaktion der Ämtler. Bürki erwischte den Bettlacher Schlussmann mit einem «Buebetrickli» und schoss die Zürcher wieder in Front. Die zahl-
reichen Zuschauer bekamen definitiv etwas geboten an diesem Nachmittag, denn die Gäste glichen zweieinhalb Minuten vor Schluss durch Rybon wiederum aus. Ein Grossteil der Zuschauer stellte sich schon auf eine Verlängerung ein, als Heiz mit einer gekonnten Einzelleistung im Stil eines Slalomfahrers die Gegner stehen liess und eiskalt zur viel umjubelten 8:7-Führung einschob. Nun war das Momentum auf Seiten der Zürcher. Hedinger mit einem Sonntagsschuss ins hohe Eck, entschied die Partie definitiv. Die Solothurner ihrerseits probierten nochmals alles und ersetzten den Torhüter durch einen weiteren Feldspieler, was zu zwei Empty Netter führte und zum Schlussstand von 11:7.
Showdown in Bettlach Am kommenden Sonntag, 13. April, 14 Uhr, kommt es nun zum Entscheidungsspiel in Bettlach. Wer dieses Spiel gewinnt, macht den Schritt in die Halbfinals. Die Ämtler würden sich auch auswärts über grosse Unterstützung freuen.
Tyrese Komlan, 27. März.
Lara, 30. März.
Claudia Langenegger, Leiterin der Confiserie, zeigt, wie die Formen ausgestrichen werden. (Bilder Werner Schneiter)
Khanteya, 31. März.
Maël Levi, 31. März.
Den Schoggi-Osterhasen selber herstellen Hasen giessen in der Bäckerei-Conditorei Pfyl AG in Hedingen
Sumeja, 31. März.
Julia Katharina, 2. April.
Aliya, 1. April.
Andrej, 3. April.
Nino, 3. April. (Bilder Irene Magnin)
Kinder, aber auch Erwachsene durften in der Bäckerei-Conditorei Pfyl AG in Hedingen den Osterhasen selber herstellen – ein sonntägliches Vergnügen in der Backstube. Den Schoggi-Osterhasen kaufen – das können alle. Die süsse Versuchung selber herstellen – das durften am vergangenen Sonntag jene, die sich für den Event bei der Bäckerei-Conditorei Pfyl AG in Hedingen angemeldet hatten. Rund 40 Kinder kamen in Begleitung ihrer Eltern – eine Zahl, welche die Kapazitätsgrenze der Backstube ritzte. Die Vorfreude war gross, als Beatrix Durrer die Produktionsschritte erklärte. Für die Leiterin der Conditorei bildete der sonntägliche Event eine Art Projektarbeit für ihren Abschluss der höheren Fachschule, der im Mai erfolgen wird. Der Theorie folgte aber bald die Praxis. Couverture wird von 48 auf 28 Grad abgekühlt und mit 30 bis 32 Grad verarbeitet. Mit leuchten Augen und unterstützt von Eltern und PfylMitarbeitenden «schminkten» die Kin-
der die zweiteilige Osterhasen-Form mit weisser und brauner Milchschokolade – und mussten sich hernach gedulden, bis sich die süsse Masse verfestigt hatte. Daraufhin werden die Formen mit flüssiger Milchschoggi ausgepinselt. Damit verhindert man die Bildung von Luftblasen. Nach abermaligem Verfestigen werden die Ränder gesäubert, ehe der Giessprozess erfolgt: Die Form wird mit flüssiger Schokolade gefüllt und auf ein Gitter gestellt, damit Überschüssiges abfliessen kann.
Den Boden «montiert» man, indem flüssige Schokolade auf ein Blech gestrichen und die Form daraufgestellt wird. Das Aushärten von flüssiger Schokolade dauert eine halbe bis eine Stunde, je nach Temperatur. Ganz am Schluss konnten die Hasen noch mit Marzipangras verziert werden. Die kleinen Confiseurinnen und Confiseure waren während rund eineinhalb Stunden mit Eifer bei der Sache, ihre Eltern ebenso. Die Vorfreude auf das Osterfest mag mit diesem Giess-Event weiter gestiegen sein. Die Bäckerei-Conditorei Pfyl verarbeitet nach den Worten von Regula Pfyl jährlich rund eineinhalb Tonnen Schokolade, vor Ostern natürlich besonders viel. Hier kommt das Geschäft in den letzten beiden Wochen vor den Festtagen so richtig in Schwung.
Das selber hergestellte Werk wird bestaunt.
bauernregel «Wenn die Grasmücke singt ehe der Wein aufspringt, so kommt fürwahr ein gutes Weinjahr.»
«Gisela, ich muss dich finden», dachte ich. (Ihr erinnert euch: Ich wollte eine Freundin wiedersehen, mit der ich in Heidelberg studiert hatte. Unser letztes Zusammensein war dort an ihrer Hochzeit mit dem Araber Ahmat gewesen.) Im Heimatort Sigmaringen im Süddeutschen konnte man mir nur sagen, dass sie sich nach Heidelberg verabschiedet hatte. Das wusste ich selber. Ich verliess das Rathaus und dachte: «So, ich such sie jetzt, und wenn ich nach Dubai oder sonstwohin fliegen muss. Woher kam dieser Ahmat eigentlich? Keine Ahnung. Hat sie mit der Heirat ihren Namen gewechselt? Wie hiess Ahmat mit Nachnamen? Keine Ahnung. Brief ans Einwohneramt Heidelberg. Für zehn Euro verriet man mir, wohin sie verzogen war – nach Eppelheim. Brief ans Einwohneramt Eppelheim. Für zehn Euro erfuhr ich – weitergezogen nach Darmstadt.
Telefonat: Nein, an der angegebenen Adresse wohne sie nicht. Brief nach Darmstadt mit Euros, für die man im Archiv bitte nachschauen solle. Da – eine Antwort mit Adresse (anderer Nachname)! He! Gefunden! Ich schickte ihr meinen «Zwischen-Ruf mit dem Titel: «Wo ist die schöne Gisela?» Und wenige Tage später meldete mein Anrufbeantworter: «Hier Ahmat. Ruf zurück.» Ich rief zurück. Gisela! Sie sagte: «Du Knalltüte!» Und sie habe jedes Mal, wenn sie an meiner Heimatstadt vorbeifuhren, zu ihrem Mann gesagt: «Da kommt Ute her. Aber die hat ja in die Schweiz geheiratet. Keine Ahnung, wo sie ist und wie sie heisst.» Und das Tollste: Ihre mittlere Tochter wohne in Zürich und im April kommen sie sie besuchen! Gisela, ich freu mich ja soo auf dich! Ute Ruf
Kräuterspätzli sweet&sour Zutaten für 4 Personen 1 Pack Spätzli (Kräuterspätzli) 1 Pack Pouletgeschnetzeltes 1 Dose Sweet&Sour 1 EL Öl 1 EL Bratbutter
Zubereitung 1. Sweet&Sour in Pfanne erwärmen. 2. Öl in Bratpfanne erhitzen, Poulet anbraten und zur Sauce geben. 3. Bratbutter in die Bratpfanne geben und Spätzli unter wenden anbraten. 4. Spätzli anrichten und Fleisch darüber geben. Tipp: Spätzli beim Braten zudecken, dann gehen sie noch etwas auf und werden luftig. Zubereitung: 15. Min.
Warum die Schweiz den Gripen braucht! Öffentliche Veranstaltung Mittwoch, 23. April 2014, 20.00 Uhr Kasinosaal, Marktplatz 1 8910 Affoltern am Albis Referenten: Markus Gygax, Korpskommandant a. D. ehem. Kommandant Schweizer Luftwaffe
Martin Sauter, Geschäftsführer Sauter Bachmann AG, Netstal GL
Ueli Maurer, Bundesrat Vorsteher des VBS Abschluss mit Diskussion und Apéro
Schweizerische Volkspartei Bezirk Affoltern
028 2014

References: Art. 231
 § 9
 § 25
 § 31
 § 84
 Art. 253
 § 118