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Timestamp: 2020-01-29 12:14:29+00:00

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Gefahrstoff | Fachbeiträge, Kommentare & Arbeitshilfen | Haufe
Fachbeiträge & Kommentare zu Gefahrstoff
Zusammenlagerung (Gefahrstoffe)
Zusammenfassung Begriff Die ungeordnete Lagerung von Stoffen mit unterschiedlichen Gefährdungspotentialen kann zu gefährlichen Reaktionen führen. Eine Zusammenlagerung von Gefahrstoffen ist deshalb nur dann erlaubt, wenn dadurch keine Gefährdungserhöhung entsteht. Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung Die Lagerung von Gefahrstoffen ist in vielen Rechtsgebieten beschrieben. ...mehr
Verfahrens- und stoffspezifische Kriterien (VSK) / 1 Gefahrstoffe mit und ohne Arbeitsplatzgrenzwerte
Werden VSK für Gefahrstoffe mit einem Arbeitsplatzgrenzwert (AGW) angewendet, kann der Arbeitgeber davon ausgehen, dass Grenzwerte eingehalten werden. Nach § 7 Abs. 8 bzw. § 10 Abs. 2 GefStoffV sind Arbeitsplatzmessungen oder andere Beurteilungsmethoden i. d. R. nicht erforderlich. Wenn VSK für Gefahrstoffe ohne AGW nach § 7 Abs. 9 GefStoffV angewendet werden, kann davon ausg...mehr
Zusammenlagerung (Gefahrstoffe) / 2 Zusammenlagerungstabelle
Zur Beurteilung wird in Abschn. 7.2 TRGS 510 eine Zusammenlagerungstabelle zur Verfügung gestellt. Anhand der spezifischen Gefahrenmerkmale sind die zu lagernden Stoffe und Gemische in Lagerklassen (LGK) klassifiziert. Diese dienen ausschließlich zur Festlegung der Zusammenlagerung. Die Lagerklassen 1 bis 13 sind in Anlage 4 TRGS 510 näher beschrieben. Jeder Gefahrstoff wird ...mehr
Zusammenlagerung (Gefahrstoffe) / Zusammenfassung
Begriff Die ungeordnete Lagerung von Stoffen mit unterschiedlichen Gefährdungspotentialen kann zu gefährlichen Reaktionen führen. Eine Zusammenlagerung von Gefahrstoffen ist deshalb nur dann erlaubt, wenn dadurch keine Gefährdungserhöhung entsteht. Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung Die Lagerung von Gefahrstoffen ist in vielen Rechtsgebieten beschrieben. Je nach Schutzz...mehr
Zusammenlagerung (Gefahrstoffe) / 1 Regeln der Zusammenlagerung
Grundsätzlich sind beim Lagern von Stoffen die Gefahrstoffeinstufung und die Mengen zu ermitteln. Die Einstufung der Stoffe in Gefahrstoffe ist dem Sicherheitsdatenblatt zu entnehmen. Befinden sich verschiedene Stoffe in ortsbeweglichen Behältern in einem Lagerabschnitt, einem Container oder Sicherheitsschrank, liegt eine Zusammenlagerung vor. Handelt es sich dabei um Gefahrst...mehr
Zusammenlagerung (Gefahrstoffe) / 2.2 Separatlagerung
Eine Separatlagerung ist vorhanden, wenn die unterschiedlichen Lagerabschnitte mit einer Feuerwiderstandsdauer oder -fähigkeit von mind. 90 Minuten voneinander getrennt sind. In einer Separatlagerung dürfen nur Stoffe derselben Lagerklasse gelagert werden.mehr
Zusammenlagerung (Gefahrstoffe) / 2.3 Eingeschränkt erlaubte Zusammenlagerung
Die Einschränkungen werden im Anhang der Zusammenlagerungstabelle in Abschn. 7.2 TRGS 510 erläutert. Hier ist u. a. die Getrenntlagerung eine Möglichkeit zur Reduzierung von Gefährdungen für bestimmte Stoffe derselben LGK oder Stoffe unterschiedlicher LGKs. Werden in einem Lagerabschnitt verschiedene Stoffe durch ausreichend Abstände oder durch Barrieren (z. B. Wände, Schränk...mehr
In Abschn. 7.2 Abs. 2 ASR A4.1 wird genauer beschrieben, wann Umkleideräume erforderlich sind. Danach gilt als "besondere Arbeitskleidung" i. S. von § 6 Abs. 2 Satz 3 ArbStättV solche, die "betriebsbedingt" getragen werden muss, sei es aus Gründen des Gesundheitsschutzes (Sicherheit, Hygiene), wegen der Art der Tätigkeit (Schmutz, Gerüche, besondere Reinheitsanforderungen) ...mehr
Verfahrens- und stoffspezifische Kriterien (VSK) / Zusammenfassung
Begriff Verfahrens- und stoffspezifische Kriterien (VSK) beschreiben für bestimmte Tätigkeiten mit Gefahrstoffen den Stand der Technik, der Arbeitshygiene und der Schutzmaßnahmen. Sie berücksichtigen dabei auch Art, Ausmaß und Dauer der inhalativen Exposition. Zusätzlich können Maßnahmen bez. oraler Aufnahme und dermaler Gefährdung sowie möglicher Brand- und Explosionsgefähr...mehr
Staubexplosion / Zusammenfassung
Begriff Unter geeigneten Bedingungen kann nicht nur Gas, sondern auch Staub explodieren. Sowohl organische als auch anorganische Stoffe können explosionsfähige Staub-Luft-Gemische bilden. Durch Einsatz von Schutzmaßnahmen wird dies verhindert. Gesetze, Vorschriften und Rechtsprechung Die TRBS 2152 "Gefährliche explosionsfähige Atmosphäre – Allgemeines" beschreibt sowohl für G...mehr
Verfahrens- und stoffspezifische Kriterien (VSK) / 3 Stoffgemische
Werden mehrere Gefahrstoffe an Arbeitsplätzen verwendet bzw. eingesetzt, ist darauf zu achten, ob in den VSK Stoffgemische berücksichtigt wurden. Ist dies der Fall, kann der Arbeitgeber davon ausgehen, dass die Anforderungen zur inhalativen Exposition bez. der zu treffenden Maßnahmen und der Wirksamkeitskontrolle erfüllt sind.mehr
Waschräume, Waschgelegenheiten / 1 Bereitstellung von Waschräumen
Nach Abschn. 6.1 ASR A4.1 sind Waschräume "nach Art der Tätigkeit oder gesundheitlichen Gründen gemäß Kategorie A, B oder C" vorzusehen: Kategorie A bei mäßig schmutzenden Tätigkeiten; Kategorie B bei stark schmutzenden Tätigkeiten; Kategorie C bei sehr stark schmutzenden Tätigkeiten, bei Vorliegen gesundheitlicher Gründe, bei Tätigkeiten mit stark geruchsbelästigenden Stoffen,...mehr
Toilettenräume / 3 Ausstattung
Vor Toilettenräumen muss wenn nötig (z. B. bei stark schmutzender Tätigkeit) eine geeignete Einrichtung zur Reinigung des Schuhwerkes (z. B. Gitterroste, Fußmatten, Schuhreinigungsanlagen) vorhanden sein. Jede Toilettenzelle und jeder Toilettenraum mit nur einer Toilette muss von innen abschließbar sein. Zusätzlich müssen sich darin Kleiderhaken, Papierhalter und Toilettenbür...mehr
Verfahrens- und stoffspezifische Kriterien (VSK) / 4 Anwendung
Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung ist zu prüfen, ob im Unternehmen Tätigkeiten durchgeführt werden, die in den entsprechenden VSK beschrieben sind und ob die darin festgelegten Bedingungen beachtet und eingehalten werden. Werden Tätigkeiten mit anderen, nicht in den VSK angegebenen, Stoffen ausgeführt, sind die VSK nicht anwendbar. Die Anwendung der VSK muss im Rahmen der Gef...mehr
Zoneneinteilung / 2 Zoneneinteilung gemäß Gefahrstoffverordnung
Im Explosionsschutz existieren 6 verschiedene Zoneneinteilungen: Zonen 0, 1, 2 für Gas-Luft-Gemische und Zonen 20, 21, 22 für Staub-Luft-Gemische. Diese Zonen sind in Anhang I Nr. 1 Abschn. 1.7 GefStoffV folgendermaßen definiert (vgl. auch Tab. 1): Zone 0 ist ein Bereich, in dem gefährliche explosionsfähige Atmosphäre als Gemisch aus Luft und brennbaren Gasen, Dämpfen oder Nebel...mehr
Umkleideräume / 3 Ausstattung
Vor Umkleideräumen muss wenn nötig (z. B. bei stark schmutzender Tätigkeit) eine geeignete Einrichtung zur Reinigung des Schuhwerkes (z. B. Gitterroste, Fußmatten, Schuhreinigungsanlagen) vorhanden sein. Für je 4 Beschäftigte, die den Umkleideraum gleichzeitig nutzen, muss mindestens eine Sitzgelegenheit zur Verfügung stehen. Zur Aufbewahrung der Kleidung muss für jeden Beschä...mehr
Toilettenräume / 1 Bereitstellung von Toilettenräumen
Der Arbeitgeber muss in der Nähe der Arbeitsplätze, der Pausen-, Bereitschafts-, Wasch- oder Umkleideräume Toiletten zur Verfügung stellen. Wie alle Sanitärräume, müssen Toilettenräume geschlechtergetrennt vorgesehen werden. In Betrieben mit bis zu 9 Beschäftigten kann darauf verzichtet werden, wenn eine zeitlich getrennte Nutzung sichergestellt ist. In Betrieben mit bis zu 5...mehr
Waschräume, Waschgelegenheiten / 3 Ausstattung
In Waschräumen müssen an Wasch- und Duschplätzen fließendes warmes und kaltes Wasser in Trinkwasserqualität, Seifenablage und Handtuchhalter zur Verfügung stehen. Zusätzlich soll an Duschplätzen ein Haltegriff angebracht sein. Die Temperatur von vorgemischtem Wasser soll während der Nutzungszeit +43 °C nicht überschreiten. Das Schmutzwasser muss schnell und auf dem kürzesten ...mehr
Begriff Risikowerte gelten für krebserzeugende Stoffe, für die derzeit kein Arbeitsplatzgrenzwert (AGW) festgelegt werden kann. Der Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) legt diese stoffspezifischen Konzentrationen fest auf der Grundlage des Risikos, an Krebs zu erkranken. Die Risiken beziehen sich auf "eine Arbeitslebenszeit von 40 Jahren bei einer kontinuierlichen arbeitstägli...mehr
Sensibilisierende Stoffe / 1 Grundlagen
Im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung nach § 5 Arbeitsschutzgesetz hat der Unternehmer die Pflicht, im Hinblick auf die eingesetzten Stoffe Art, Ausmaß und Dauer der Exposition der Mitarbeiter zu ermitteln und zu beurteilen. Stellt sich im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung heraus, dass die eingesetzten Stoffe eine sensibilisierende Wirkung haben, müssen die Mitarbeiter darübe...mehr
Sensibilisierende Stoffe / Zusammenfassung
Begriff Sensibilisierende Stoffe (Gefahrenklasse nach § 3 GefStoffV: Sensibilisierung der Atemwege oder der Haut) sind Stoffe, die bei der Aufnahme über die Haut oder die Atemwege eine spezifische Überempfindlichkeit hervorrufen können. Diese Überempfindlichkeit ist abhängig von der Intensität des Kontaktes mit der Haut oder den Atemwegen. Nachdem eine Sensibilisierung gegen...mehr
Sensibilisierende Stoffe / 2.2.3 Persönlich
Schutzhandschuhe (Ablaufdiagramm zur Auswahl s. Anlage 8) Waschgelegenheiten, Hautreinigungsmittel und Mittel zum Abtrocknen nutzen kontaminierte Haut sofort reinigen Hautreinigung auf das erforderliche Maß reduzieren, Intensität der Reinigung an den Grad der Verschmutzung anpassen Bei der Arbeit weder Hand- noch Armschmuck tragen Für Hautkontakt mit anderen Körperteilen als Händ...mehr
Zusammenfassung Begriff Gefahrstoffe sind Stoffe, Gemische und bestimmte Erzeugnisse, die eine oder mehrere der in § 3a Abs. 1 Chemikaliengesetz genannten, in § 3 GefStoffV näher bestimmten Gefahrenklassen aufweisen und den in Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 dargelegten Kriterien entsprechen. Stoffe sind chemische Elemente oder chemische Verbindungen, die natürlich...mehr
Gefahrstoffe / 2 Wie erkennt man Gefahrstoffe?
Gefahrstoffe müssen sicher und unverwechselbar verpackt sein. Das Etikett auf der Gefahrstoffverpackung enthält erste zur sicheren Handhabung wichtige Informationen wie Gefahrenpiktogramme, Signalwort und die H- und P-Sätze.mehr
Begriff Zum Schutz der Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten wurde sowohl die Herstellung als auch die Verwendung zahlreicher gefährlicher Stoffe, Gemische und Erzeugnisse beschränkt. Internationale sowie nationale Regelungen legen fest, für welche Gefahrstoffe diese Beschränkungen gelten, u. a. auch für Biozid-Produkte sowie für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen in Heima...mehr
Begriff Bevor ein Gefahrstoff eingesetzt wird, muss vorab geprüft werden, ob ein anderer Stoff verwendet werden kann, der unter den jeweiligen Verwendungsbedingungen für Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten nicht oder weniger gefährlich ist. Er wird als Ersatzstoff bezeichnet. Diese Prüfung ist Bestandteil der Gefährdungsbeurteilung und muss dokumentiert werden. Der G...mehr
Hand- und Armschutz / 6 Weitere Informationen
Das Institut für Arbeitsschutz (IFA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung bietet im BGIA-Handbuch digital.de eine "Schutzhandschuhe – Positivliste" an. Diese listet alle Typen von Schutzhandschuhen auf, für die das IFA eine EG-Baumusterprüfbescheinigung ausgestellt hat. Das Gefahrstoff-Informationssystem der Berufsgenossenschaft Bau (GISBAU) enthält u. a. eine Handsc...mehr
Laboratorien / 4.1 Sicherheitsschränke
Gefahrstoffe müssen so aufbewahrt werden, dass Mensch und Umwelt nicht gefährdet werden. Dies erfolgt in speziellen Sicherheitsschränken mit ausreichendem Luftwechsel. Wichtig ist dabei u. a., dass der Schrank für die aufbewahrten Stoffe geeignet ist; bei der Zusammenlagerung von Gefahrstoffen deren chemische Eigenschaften beachtet werden; zulässige Gesamtlagermengen für entzün...mehr
Hautschutz / 7 Hautschutzplan
Ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung die Notwendigkeit zum Einsatz von Hautschutz (Hautschutzmittel, Hautreinigungsmittel und Hautpflegemittel), so sollten die entsprechenden Hautschutzmittel in einem Hautschutzplan festgelegt werden. Der Hautschutzplan (Abb. 1 zeigt ein Bespiel) sollte 3 Bereiche enthalten: Allgemeiner Hautschutz, z. B. Tragen von Handschuhen, Reinigung...mehr
Laboratorien / 3.3 Oberflächen
Der Umgang mit Gefahrstoffen erfordert die Ausrüstung der Tische mit flüssigkeitsdichten Oberflächen und mit einem Randwulst (Abschn. 6.4.1 TRGS 526). Fußböden sowie hindurchgehende Leitungsdurchführungen sind wasserdicht auszuführen (Abschn. 6.2.4 TRGS 526). Beim Umgang mit Biostoffen müssen die Oberflächen nicht nur dicht und beständig, sondern auch desinfizierbar sein. Rel...mehr
Laboratorien / 4.3 Transport
Sicheres Halten und Tragen von Gefahrstoffen in nicht bruchsicheren Behältern erfolgt mit geeigneten Transporthilfen, z. B. Eimer, Transportwagen o. Ä. Achtung Transport von Biostoffen und GVO Biostoffe ab der Schutzstufe 2 bzw. GVO ab der Sicherheitsstufe 2 dürfen innerbetrieblich nur in Gefäßen mit folgenden Eigenschaften transportiert werden: geschlossen, formstabil, bruchsich...mehr
Gefährdungsbeurteilung / 3 Schutzmaßnahmen
Die in der Gefährdungsbeurteilung beschriebenen Schutzmaßnahmen werden in 3 Kategorien unterteilt: technische Schutzmaßnahmen, organisatorische Schutzmaßnahmen und personenbezogene (individuelle) Schutzmaßnahmen. Diese Dreiteilung gibt die Rangfolge der Schutzmaßnahmen vor, die der Unternehmer bei der Festlegung von Schutzmaßnahmen beachten muss: T-O-P – erst technische Schutzma...mehr
Laboratorien / 3.4 Waschbecken
Beim Umgang mit Gefahrstoffen müssen eine Waschgelegenheit mit fließendem Wasser, Einrichtungen zum hygienischen Händetrocknen (= Einmalhandtücher) sowie Mittel zur Hautreinigung vorhanden sein (Abschn. 4.4.1 TRGS 500). Achtung Biostoffe ab Schutzstufe 2 Für den Umgang mit Biostoffen muss ab der Schutzstufe 2 für die Reinigung sowie für die Desinfektion der Hände ein Waschbeck...mehr
Bei der Gestaltung von Arbeitssystemen gilt der Mensch als Hauptfaktor und integraler Bestandteil des zu gestaltenden Systems, einschließlich des Arbeitsablaufs und der Arbeitsumgebung. Es gilt hier, die Wechselwirkungen der einzelnen Elemente aufeinander zu berücksichtigen. Dazu zählen: Arbeitsplatz und Arbeitsmittel: Geräte, Maschinen, Mobiliar, Hilfsmittel unter den Gesicht...mehr
Wegen der unterschiedlichen Arten von Laboren und der Vielzahl von Tätigkeiten genügt zur Gefährdungsbeurteilung oft nicht die sonst übliche Vorgehensweise, nämlich die Beurteilung der Stoffeigenschaften und der ausgeübten Tätigkeiten. Typische Gefährdungen in Laboren sind (vgl. Abschn. 3.1 TRGS 526): Gefahr von Gesundheitsschäden, Augen- und Hautgefährdung durch Ätz- oder Reiz...mehr

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