Source: http://pferdefreunde-neuburg.com/index.php/verein/satzung
Timestamp: 2018-07-19 15:31:48+00:00

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Trail-Day 2018
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Neuer Termin: 28.07.2018!
Satzung der Pferdefreunde Neuburg a. d. Donau e.V.
(1) Der Verein führt den Namen "Pferdefreunde Neuburg a. d. Donau e.V."
(2) Der Verein hat seinen Sitz in 86633 Neuburg a. d. Donau und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Neuburg/Donau eingetragen.
(4) Der Verein ist Mitglied des Bayerischen Landes-Sportverbandes e.V., des Kreis-Pferdesportverbandes Ingolstadt, des Verbandes der Pferdesportvereine Oberbayern, über die der Verein auch Mitglied des Landesverbandes der Reit- und Fahrvereine in Bayern und der Deutschen reiterlichen Vereinigung e.V. (FN) ist. Durch die Mitgliedschaft von Einzelpersonen zum Verein wird auch die Zugehörigkeit der Einzelpersonen zu den vorstehenden Verbänden vermittelt.
(1) Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Reit-, Fahr- und Voltigier-Sports, insbesondere im Jugendbereich.
der Gesundheitsförderung und Leibesertüchtigung aller Personen, insbesondere der
Jugend im Rahmen der Jugendpflege durch Reiten, Fahren und Voltigieren sowie die
Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung des Partners Pferd.
Die Ausbildung von Reitern, Fahrern, Pferdehaltern und Pferden in allen Disziplinen.
Die sachgemäße Ausbildung und Einsatz von Übungsleitern.
Ein breit gefächertes Angebot in den Bereichen des Freizeit-, Breiten-, und Leistungs-
sports sowie in der Arbeit mit behinderten Menschen im Sinne hippotherapeutischer
Hilfe und Unterstützung bei der Pferdehaltung als Maßnahme zur Förderung des Um-
gangs mit dem Pferd, des Pferdesports sowie des Tierschutzes.
Der Vertretung seiner Mitglieder gegenüber den Behörden und Organisationen auf
der Ebene der Gemeinde und jeweiligen Fachverbänden.
Der Förderung des Reitens und Fahrens in der freien Landschaft zur Erholung im
Rahmen des Freizeit-Breitensports und der Unterstützung aller Bemühungen zur
Pflege der Landschaft und zur Verhinderung von Schäden.
Der Mitwirkung bei der Koordinierung aller Maßnahmen zur Verbesserung der Infra-
struktur für Pferdesport und Pferdehaltung im Gemeindegebiet.
(7) Der Anspruch auf Aufwendungsersatz kann nur innerhalb einer Frist von 8 ‚Wochen nach seiner Entstehung geltend gemacht werden. Erstattungen werden nur gewährt, wenn die Aufwendungen mit Belegen und Aufstellungen, die prüffähig sein müssen, nachgewiesen werden.
Personen, die bereits einem Reit- und Fahrverein angehören, müssen eine Erklärung über die Stammmitgliedschaft im Sinne der LPO hinzufügen.
(4) Das Mitglied erwirbt ein Stimmrecht. Die Übertragung des Stimmrechtes ist nicht möglich.
(5) Mitglieder, die das 14. Lebensjahr vollendet und das 22. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, haben für die Wahl des Jugendsprechers aktives Wahlrecht. Im Übrigen haben alle Mitglieder erst mit Vollendung des 18. Lebensjahres aktives Wahlrecht.
(6) Mitglieder, die das 14. Lebensjahr vollendet und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sind nur für die Wahl der Jugendleitung und des Jugendsprechers stimmberechtigt. Im Übrigen sind die Mitglieder stimmberechtigt, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.
(7) Vereinsmitglieder und andere Persönlichkeiten, die sich im besonderen Maße um den Pferdesport und um den Verein verdient gemacht haben, können durch Beschluss der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
(8) Mit dem Erwerb der Mitgliedschaft unterwerfen sich die Mitglieder den Satzungen und Ordnungen des Vereins, des Kreis-Pferdesportverbandes, des Verbandes der Pferdesportvereine Oberbayern, des Bayerischen Reit- und Fahrverbandes sowie der FN. Die Mitglieder unterwerfen sich insbesondere der APO sowie der LPO mit ihren Durchführungsbestimmungen.
§ 6 Pflichten der Mitglieder, LPO, APO und Verstöße gegen den Tierschutz
(1) Die Mitglieder sind hinsichtlich der ihnen anvertrauten Tiere verpflichtet, stets - auch außerhalb von Leistungsprüfungen - die Grundsätze des Tierschutzes zu beachten, insbesondere
● die Pferde ihren Bedürfnissen entsprechend artgerecht zu ernähren, zu pflegen und artgerecht unterzubringen;
● den Pferden ausreichend Bewegung zu ermöglichen;
● die Grundsätze artgerechter Pferdeausbildung zu wahren, d.h. ein Pferd nicht unreiterlich zu behandeln, z.B. zu quälen, zu misshandeln oder unzulänglich zu transportieren;
(2) Die Mitglieder unterwerfen sich der Leistungsprüfungsordnung (LPO) und der Ausbildungsprüfungsordnung APO der Deutschen reiterlichen Vereinigung (FN). Verstöße gegen die dort aufgeführten Verhaltensregeln können mit Verwarnung, Geldbußen und/oder Sperren für Reiter- und/oder Pferd geahndet werden.
(3) Die Mitglieder sind verpflichtet, aufgrund ihres Beitritts die Vereinszwecke und die gemeinsamen Interessen zu fördern. Zu den Förderpflichten gehört auch die Bereitschaft zur Übernahme von Vereinsämtern sowie zur Ableistung eines Arbeitsdienstes.
§ 7 Beendigung der Mitgliedschaft/Ordnungsmaßnahmen
(1) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft enden automatisch etwaige von dem Betroffenen ausgeübte Vereinsämter.
(4) Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit. Ist der Betreffende Mitglied des Vorstands, so entscheidet in Abweichung von Satz 1 die Mitgliederversammlung. Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Gegen den Ausschlussbeschluss ist innerhalb von 4 Wochen nach Bekanntgabe die schriftliche Anrufung der Mitgliederversammlung zulässig. Diese entscheidet als dann auf ihrer nächsten Mitgliederversammlung vereinsintern endgültig. Ist bereits die vereinsinterne, erstinstanzliche Zuständigkeit der Mitgliederversammlung für den Ausschlussbeschluss begründet, so entfällt die Möglichkeit der vereinsinternen, zweitinstanzlichen Überprüfung des Ausschlussbeschlusses durch die Mitgliederversammlung. Der Betreffende kann den Ausschlussbeschluss binnen eines Monats gerichtlich anfechten. Nimmt das Mitglied die Möglichkeit des vereinsinternen Anfechtungsverfahrens nicht fristgemäß wahr und/oder ficht das Mitglied den Ausschlussbeschluss nicht binnen eines Monats nach Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung gerichtlich an, so wird der Beschluss wirksam. Eine gerichtliche Anfechtung ist dann nicht mehr möglich. Die Frist beginnt jeweils mit der Zustellung des Ausschlussbeschlusses bzw. des vereinsintern, zweitinstanzlich entscheidenden Organs zu laufen.
(1) Jedes Mitglied ist zur Zahlung der Aufnahmegebühren und des Jahresbeitrages (Geldbeitrages) verpflichtet. Diese werden durch die Mitgliederversammlung festgelegt.
(2) Bei einem nicht vorhersehbaren Finanzbedarf des Vereins kann die Erhebung einer Umlage (Geldbeitrag) beschlossen werden. Die Beschlussfassung hat mit ¾-Mehrheit der Mitgliederversammlung zu erfolgen. Die Umlage darf das Zweifache eines Jahresbeitrags nicht überschreiten.
(3) Bei Bedarf des Vereins können auch sonstige Leistungen in Form von Hand- und Spanndiensten mit maximal 10 Arbeitsstunden pro Jahr, ablösbar durch einen vom Vorstand zu beschließenden Geldbetrag beschlossen werden. Der Ablösebetrag darf das Dreifache des Jahresbeitrags nicht überschreiten.
(6) Einem Mitglied, das unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten ist, kann der Beitrag gemäß § 7 Abs. 1 und/oder die Umlage gemäß § 7 Abs. 2 gestundet oder für die Zeit der Notlage ganz oder teilweise erlassen werden. Über ein Stundungs- oder Erlassgesuch entscheidet der Vorstand.
(7) Die Geldbeiträge, Umlagen und sonstigen Leistungen dürfen nicht so hoch sein, dass die Allgemeinheit von der Mitgliedschaft ausgeschlossen wird. Die Fälligkeit tritt ohne Mahnung ein. Ehrenmitglieder sind von der Zahlung der Beiträge, Umlagen und sonstigen Leistungen gemäß § 7 Abs. 1 bis 3 befreit. Mitglieder, die das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sind von der Erbringung der Hand- und Spanndienste/der Zahlung des Abgeltungsbetrages gemäß § 7 Abs. 3 befreit.
(2) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. Vorsitzenden und durch den 2. Vorsitzenden jeweils allein vertreten (Vorstand im Sinne des § 26 BGB). Im Innenverhältnis zum Verein ist der 2. Vorsitzende nur im Falle der Verhinderung des 1. Vorsitzenden zur Vertretung befugt.
(3) Der Vorstand wird durch den Beschluss der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 3 Jahren gewählt. In den Vorstand können nur Mitglieder gewählt werden, die dem Verein seit mindestens einem Jahr angehören. Der Vorstand bleibt bis zur satzungsgemäßen Neuwahl des Vorstandes im Amt. Der Vorstand kann sein Amt jederzeit niederlegen, sofern dies nicht zur Unzeit erfolgt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vor Ablauf der Amtsperiode aus, so ist vom Vereinsausschuss für den Rest der Amtszeit ein neues Vorstandsmitglied hinzuzuwählen.
(6) Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Im Innenverhältnis gilt, dass der Vorstand zum Abschluss von Rechtsgeschäften jeglicher Art mit einem Geschäftswert von mehr als 3000 Euro für den Einzelfall bzw. bei Dauerschuldverhältnissen mit einem Jahresgeschäftswert von mehr als EUR 3.000,-- für den Einzelfall der vorherigen Zustimmung durch den Vereinsausschuss bedarf. Übersteigt der Betrag den Einzelwert von 10000 EUR muss eine Mitgliederversammlung einberufen werden. Die Beschlussfassung hat mit ¾-Mehrheit der Mitgliederversammlung zu erfolgen. Im Übrigen gibt sich der Vorstand eine Geschäftsordnung mit Geschäftsverteilung.
(7) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit per Handzeichen gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Über die Vorstandssitzungen ist jeweils eine Niederschrift aufzunehmen, die die Gegenstände der Beratungen und die Beschlüsse verzeichnen muss. Sie ist vom Vorsitzenden oder dessen Stellvertreter und dem Protokollführer zu unterzeichnen.
dem Jugendsprecher, und den Vertretern
a.) der Vertreter der Belange des heilpädagogischen Reitens,
b.) der Vertreter der Belange des Reitsports,
c.) der Vertreter der Belange der Jagdreiter,
d.) der Vertreter der Belange der Freizeitreiter,
e.) der Vertreter der Belange des Fahrsports,
f.) der Vertreter der Belange des Voltigiersports,
g.) der Vertreter für Marketingarbeit und Werbung,
h.) der Vertreter für Öffentlichkeitsarbeit des Vereins,
i.) der Vertreter für das Veranstaltungsmanagement des Vereins.
j.) der Vertreter für die Aus- und Fortbildung
Sämtliche Vertreter können, müssen jedoch nicht besetzt werden. Auf Antrag des Vorstands kann die Anzahl der Vereinsausschussmitglieder erhöht werden.
(2) Die Vertreter werden von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 3 Jahren gewählt. Scheidet ein Vertreter vor Ablauf der Amtsperiode aus, so ist vom Vereinsausschuss für den Rest der Amtszeit ein neuer Vertreter hinzuzuwählen. Im Übrigen gilt § 9 Abs. 5 analog.
(3) Der Vereinsausschuss tritt mindestens zweimal im Jahr zusammen, ansonsten nach Bedarf oder wenn ein Drittel seiner Mitglieder dies beantragt. Die Sitzungen werden durch den 1. Vorsitzenden, im Falle dessen Verhinderung durch ein anderes Vorstandsmitglied einberufen und geleitet.
(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal im Kalenderjahr statt. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss stattfinden, wenn dies von einem Drittel der Vereinsmitglieder schriftlich beantragt wird und unter Angabe der Gründe und des Zweckes beim Vorstand beantragt wird.
(1) Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von einem Jahr zwei Kassenprüfer. Diese überprüfen die Kassengeschäfte des gesamten Vereines einschließlich der Kassen von Untergliederungen. Den Kassenprüfern sind sämtliche relevanten Unterlagen und Informationen zur Verfügung zu stellen. Über das Ergebnis ist in der Jahreshauptversammlung zu berichten.
(1) Die Jugend des Vereines führt und verwaltet sich selbstständig und entscheidet über ihre durch den Haushalt des Vereines zufließenden Mittel unter Beachtung der Satzung und der Ordnungen des Vereins.
(2) Das nach Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke verbleibende Vermögen fällt an den Verband der Pferdesportvereine Oberbayern mit der Maßgabe, es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne der Satzung zu verwenden.
(3) Als Mitglied des Bayerischen Landes-Sportverbandes, ist der Verein verpflichtet, im Rahmen der Bestandsmeldung folgende Daten seiner Mitglieder an den BLSV zu melden: Name, Vorname, Geburtsdatum, Geschlecht, Sportartenzuständigkeit. Die Meldung dient zu Verwaltungs- und Organisationszwecken des BLSV. Soweit sich aus dem Betreiben bestimmter Sportarten im Verein eine Zuordnung zu Sportfachverbänden ergibt, werden diesen für deren Verwaltungs- und Organisationszwecke bzw. zur Durchführung des Wettkampfbetriebes die erforderlichen Daten betroffener Vereinsmitglieder zur Verfügung gestellt.
(1) Die Satzung wurde bei der Mitgliederversammlung am Freitag den 27.01.2012 in Neuburg/ Rödenhof beschlossen und tritt mit Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.
07 Jul 2018n10:00AM - 12:00AMnArbeitseinsatz

References: § 6

§ 7
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 § 26
 § 9