Source: http://slideplayer.org/slide/1344119/
Timestamp: 2017-06-28 07:57:03+00:00

Document:
Kirchenpflegertagung 2011 Atelier Grundwissen Finanzen Hansueli Herzog Treuhänder in Stein Rechnungsexperte Landeskirche (Bezirke Baden, Brugg und Zurzach) - ppt herunterladen
Veröffentlicht von:Anneke Natter
Präsentation zum Thema: "Kirchenpflegertagung 2011 Atelier Grundwissen Finanzen Hansueli Herzog Treuhänder in Stein Rechnungsexperte Landeskirche (Bezirke Baden, Brugg und Zurzach)"— Präsentation transkript:
Kirchenpflegertagung 2011 Atelier Grundwissen Finanzen Hansueli Herzog Treuhänder in Stein Rechnungsexperte Landeskirche (Bezirke Baden, Brugg und Zurzach) seit 1988 Telefon 062 866 11 33 Mail: hansueli.herzog@herzog-treuhand.chhansueli.herzog@herzog-treuhand.ch
Ziele des Ateliers Grundwissen der gesetzlichen Grundlagen Kirchenpflege - Aufgaben Ihre Fragen zu beantworten
Gesetzliche Grundlagen Organisationsstatut der Landeskirche vom 2. Juni 2004 http://www.kathaargau.ch/_download_pdf/dokumente-unterlagen/Roem-Kath- AG_organisationsstatut2007_v7.pdf http://www.kathaargau.ch/_download_pdf/dokumente-unterlagen/Roem-Kath- AG_organisationsstatut2007_v7.pdf Dritter Abschnitt: Die Kirchgemeinden Art. 27 bis Art. 45
Gesetzliche Grundlagen Kirchgemeindeversammlung Art. 31 e) Beschluss Voranschlag, Steuerfuss und Jahresrechnung f) Beschluss Verpflichtungskredit und neue Stellen g) Beschluss Erwerb und Veräusserung von Grundstücken
Gesetzliche Grundlagen Kirchenpflege Art. 35 d) Aufsicht über den Finanzhaushalt e) Verwaltung des Kirchgemeinde-vermögens, Unterhalt Gebäude und Inventar nur Vermögen der Kirchgemeinde und nicht des Pfarramtes (schwarzer Weg)
Gesetzliche Grundlagen Kirchenpflege Art. 35 Jahrzeitenfond und Pfarreifond Entstehung – Zusammenlegung Verwaltung Grundsatz: Wie Frauengut im alten Eherecht – Nutzen aber nicht verputzen.
Gesetzliche Grundlagen Finanzkommission Art. 37 Fiko prüft den Voranschlag und die Jahresrechnung Aufgabe eines Revisors – Abgrenzung zu Rechnungsexperten formelle Prüfung Bestätigungsbericht an Kirchgemeinde
Gesetzliche Grundlagen Finanzverordnung 13.6.1984 Leitfaden für Finanzverwalter http://www.kathaargau.ch/_download_pdf/finanzverwaltung/Roem-Kath-AG_FV_Leitfaden.pdf detaillierte Regelung - derzeit in Überarbeitung
Aufgaben Kirchenpflege Tagesgeschäft operative tägliche / regelmässige Verantwortung und Tätigkeit Langfristige Aufgaben und Strategien Wichtig Vom Tagesgeschäft nicht auffressen lassen!
Kirchenpflege: Tagesgeschäft Haushaltvollzug mit allem was dazu gehört Geldanlage / Darlehensaufnahmen zu hohe Liquiditätsbestände vermeiden Schulden abbauen, keine zu grossen Schuldbeträge in zu langen Darlehensverträgen fixieren – auch bei günstigen Zinsen Geldanlagen mündelsicher – Risiken vermeiden
Kirchenpflege: Zahlungsanweisung Zahlungsanweisung nach vorheriger Rechnungskontrolle durch Leistungsempfänger Jede Rechnung hat somit 2 Visa Empfang der Leistung / Richtigkeit der Rechnung (rechnerische Nachprüfung) Zahlungsanweisung gemäss Kompetenzordnung mit Kontierungshinweis
Muster Zahlungsanweisung
Kirchenpflege: Interne Kontrolle Reglung der internen Kontrolle und Kompetenzen Wer / Betrag unbedingt in einem kleinen Reglement festhalten Regelung Unterschriftsberechtigung Immer Doppelunterschrift für alle Bankkonten
Kirchenpflege: organisatorisches 1/ Organisation Finanzverwaltung zweckmässige Ausrüstung einfaches Buchhaltungsprogramm genügt Buchhaltungssystem Doppelte Buchhaltung zwingend NRM wenn möglich
Kirchenpflege: organisatorisches 2/ Ablage und Archivierung Vorschriften Leitfaden beachten Grundsätzlich Rechnungsband einbinden. Ansprechpartner für FinanzverwalterIn definieren
Kirchenpflege: Agenda FebruarJahresabschluss, Verwendung Überschuss AprilÜbergabe Rechnung an Fiko AugustBudgetierung Folgejahr OktoberÜberprüfung Budget / Rechnung, restl. Kredite, Saldoliste und Detailkonti Nov./Dez.Kirchgemeindeversammlung
Kirchenpflege: langfristiges Finanzplan Wichtigstes Führungsinstrument Bedarfsplanung Einfaches, gut brauchbares Muster: http://www.kathaargau.ch/dokumente/finanzen/index.php Kurt Schmid, Rechnungsexperte, Lengnau Zwingend, neu vorgeschrieben Informieren, in Botschaft aufnehmen
Kirchenpflege: Seelsorgeverbände Meistens Gemeindevertrag Eigene Rechtspersönlichkeit Eigene Rechnung Rechnungslegung oft ungenügend geregelt Keine Aufsicht der Landeskirche
Zum Schluss Viel Freude an Ihrer Aufgabe!
Herunterladen ppt "Kirchenpflegertagung 2011 Atelier Grundwissen Finanzen Hansueli Herzog Treuhänder in Stein Rechnungsexperte Landeskirche (Bezirke Baden, Brugg und Zurzach)"
Ähnliche Präsentationen Herzlich Willkommen Informationsveranstaltung für Finanzkommissionen vom
Rechnungsrevision der Gemeinden
Instruktionskurs GPK 2012 Willkommen zum Instruktionskurs 2012
Service des communes SCom Amt für Gemeinden GemA Direction des institutions, de l'agriculture et des forêts DIAF Direktion der Institutionen und der Land- Über Projekt

References: Art. 27
 Art. 45
 Art. 31
 Art. 35
 Art. 35
 Art. 37