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Timestamp: 2019-01-19 22:38:18+00:00

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News Kreis Schlüchtern
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FSV Bergshausen (2)
VfB Viktoria Bettenhausen (1)
TSG Eschenstruth (1)
Dynamo Windrad Kassel (3)
Albanischer FC Kassel (2)
FC Bosporus 1980 Kassel (2)
ASGI 1972 Kassel (1)
RSV Eintracht 1920 Vellmar (1)
KSV Hessen Kassel (2) -> Abzug bei VL-Nord
Sport- und Bildung Kassel e.V. (2)
VfL Kassel 1886 e.V. (2)
DJK SV Zagreb Kroatien Kassel (1)
FC Hermannia 09 Kassel (1)
VfL Simmershausen (3)
Tuspo Waldau (2)
TSG Glückauf Wattenbach (1)
GO § 9
Abstimmungen erfolgen in der Weise, dass zunächst der weitest gehende Antrag festgestellt und über diesen abgestimmt wird. Alsdann wird über die Anträge in der Reihenfolge abgestimmt, wie sie eingebracht wurden. Jeder Antrag ist vor der Abstimmung nochmals zu verlesen.
Die Abstimmung erfolgt durch Handaufheben. Der Sitzungsleiter kann jedoch eine namentliche oder eine geheime Abstimmung anordnen. Er muss dies tun, wenn es mindestens von der Hälfte der anwesenden Stimmberechtigten verlangt wird. Die schriftliche Abstimmung hat durch Stimmzettel zu erfolgen. Diese müssen die Nummer der Abstimmung und die Stimmzahl enthalten.
Jede Person hat pro Abstimmung nur eine Stimme. Dies gilt auch für den Fall, dass die betroffene Person mehrere Ämter, die mit einem Stimmrecht verbunden sind, innerhalb des jeweiligen Organs oder Gremiums ausübt.
Abstimmungen erfolgen in der Weise, dass zunächst der weitest gehende Antrag festgestellt und über diesen abgestimmt wird. Alsdann wird über die Anträge in der Reihenfolge abgestimmt, wie sie eingebracht wurden.
Anhang 15: Freizeitsport im HFV
1. Freizeitsport ist eine sinnvolle Ergänzung zum geregelten Fußballspielbetrieb der HFV-Mitgliedsvereine.
Freizeitsport umfasst:
a) Freizeitfußball, wie z. B. Fußballrunden, -turniere für Freizeitmannschaften, Beachsoccer, Streetsoccer, Fußballtennis, Familienfußballtage etc.,
b) sportliche Angebote, die über den Fußball hinausgehen wie z.B. Gymnastik, Nordic Walking etc.
3. Der HFV unterstützt seine Vereine bei der Erstellung von Freizeitsportangeboten. Auf Kreisebene gibt es gewählte Freizeit- und Breitensportreferenten, die Mitglieder der jeweiligen Fußballausschüsse sind.
4. Freizeitsportangebote sollen die gesamte Familie ansprechen.
5. Freizeitsportler sollten Mitglieder eines Verbandsvereins sein. Damit ist auch Versicherungsschutz im Rahmen des aktuell bestehenden Sportversicherungsvertrags zwischen dem Landessportbund Hessen und der ARAG gewährleistet.
6. Auf Antrag können Freizeitsportvereine, die Fußballsport betreiben, Mitglied des HFV werden.
7. Sofern Freizeitsportvereine Freizeitsportgruppen unterhalten, die kein Fußball spielen so sind diese in ihren Aktivitäten frei und regeln ihr Angebot selbst.
8. Die Vereine haben alle Mitglieder, die Freizeit- und Breitensport betreiben, bei der Bestandserhebung des Landessportbundes Hessen als zur Fußballabteilung gehörend zu melden.
9. Der HFV ist Mittler zum Landessportbund Hessen für die Einrichtung von Sportangeboten in den Mitgliedsvereinen, die über den Fußball hinausgehen nach Absatz I. 2. b) dieses Anhangs.
II. Freizeitfußball
1. Für die Teilnahme am Freizeitfußball ist kein Spielerpass erforderlich.
2. Feizeitfußball beinhaltet ein niederschwelliges Fußballangebot. Er zeichnet sich durch einen geringen organisatorischen Aufwand aus. Weiterhin tritt der Leistungsgedanke in den Hintergrund.
3. Ansprechpartner und ggfs. Klassenleiter für Angebote im Freizeitfußball ist der jeweilige Kreisreferent für Freizeit- und Breitensport.
4. Der Spielbetrieb der Freizeitfußballmannschaften ist unterteilt in den freien und den organisierten Spielbetrieb. Weiterhin gelten spezielle Regelungen für Beachsoccer.
Freier Spielbetrieb:
a) Der freie Spielbetrieb umfasst Spiele gegen andere Freizeitmannschaften und Spiele gegen AH-Mannschaften.
b) Für Spiele im freien Spielbetrieb inklusive Turniere an denen Mannschaften teilnehmen, die keinem Mitgliedsverein des HFV angehören, muss der Veranstalter für den Versicherungsschutz der Teilnehmer sorgen bzw. darauf hinweisen, dass kein Versicherungsschutz über den Veranstalter besteht.
c) Für die Spiele im freien Spielbetrieb gilt grundsätzlich der zuständige Freizeit- und Breitensportreferent als Klassenleiter.
d) Spiele im freien Spielbetrieb sollten beim Klassenleiter spätesten 5 Tage vor dem Spieltag angemeldet werden. Dies gilt auch für Turniere.
e) Für jedes Spiel ist ein Spielbericht auszufüllen. Für Turniere ist ein Turnierspielbericht auszufüllen. In den Spielberichten sind Name, Vorname und Geburtsdatum der Spieler zu erfassen. Die ausgefüllten Spielberichte sind nach dem Spiel oder dem Turnier an den Klassenleiter zu senden.
Der im HFV organisierte Spielbetrieb umfasst Freizeitfußballrunden und -turniere auf Kreisebene bzw. kreisübergreifend. Dabei gelten folgende Grundsätze:
a) Der zuständige Freizeit- und Breitensportreferent fungiert als Klassenleiter.
b) Alle teilnehmenden Freizeitmannschaften müssen einem Verein des HFV angehören. Die Mannschaft muss zudem im DFB-Meldebogen angegeben werden.
c) Alle Spiele müssen im DFBnet eingestellt werden.
d) Für alle Spiele sind Spielberichte auszufüllen und beim Klassenleiter einzureichen. Auf den Spielberichten sind Name, Vorname und Geburtsdatum der Spieler zu erfassen.
e) Bei einer Freizeitrunde ist zusätzlich beim Klassenleiter vor Rundenbeginn eine Spielberechtigungsliste für jede Mannschaft zu hinterlegen. In der Liste sind Name der Mannschaft, Name des Vereins, sowie folgende Spielerdaten: Name, Vorname, Geburtsdatum zu erfassen. Mit Unterschrift auf der Spielberechtigungsliste muss der Spieler den Bestimmungen des Anhangs 15 – Freizeitsport im HFV, den hierzu erlassenen Durchführungsbestimmungen sowie Vorschriften der Spielordnung, Rechts- und Verfahrensordnung und Strafordnung zustimmen. Bei Minderjährigen erfolgt dies durch eine Unterschrift des Erziehungsberechtigten. Ergänzungen dieser Spielerliste sind zu jeder Zeit beim Klassenleiter möglich. Sie müssen spätestens 5 Tage vor dem Spiel, bei dem der Spieler zum Einsatz kommen soll, erfolgen.
f) Alle spieltechnischen Regelungen (z. B. Spielzeit, Spieltermine, Spielverlegungen, Zeitstrafen, Anzahl der Spieler auf dem Feld, Anzahl der Auswechselspieler usw.) sind in Durchführungsbestimmungen zu regeln, die vom zuständigen Kreisfußballausschuss beschlossen werden.
7. Beachsoccer wird im HFV schwerpunktmäßig in Turnierform auf Kreis- und Verbandsebene angeboten. Für jede Angebotsform im Beachsoccer müssen Bestimmungen vom zuständigen Organ erlassen werden, die alle organisatorischen und spieltechnischen Regularien beinhalten. Für den Erlass dieser Bestimmungen ist auf Verbandsebene der Verbandsausschuss für Freizeit- und Breitensport und auf Kreisebene der jeweilige Kreisfußballausschuss zuständig.
8. Spiele von Freizeitfußballmannschaften sollen von Schiedsrichtern geleitet werden, die über den Refe-renten für Freizeitsport oder direkt beim zuständigen Kreisschiedsrichterobmann anzufordern sind.
9. Für Verstöße gegen die Grundsätze des sportlichen Anstands und der Fairness gelten im Freizeitfußball die Vorschriften der Spielordnung, Rechts- und Verfahrensordnung und Strafordnung.
Spo § 15: Neuaufnahmen
Gründen Spieler und andere Mitglieder eines Vereins (Altverein) mit dessen Zustimmung einen neuen Verein (Neuverein) und stellt der Altverein aus diesem Anlass den Spielbetrieb ein, kann der Verbandsausschuss für Spielbetrieb und Fußballentwicklung die Mannschaften des Neuvereins abweichend von Nr. 1 zu Beginn des auf die Aufnahme des Neuvereins folgenden Spieljahres einer höheren Spielklasse zuteilen, um die sportliche Chancengleichheit zu wahren.
Nr.1 bleibt unverändert
Gründen Spieler und andere Mitglieder eines Vereins (Altverein) mit dessen Zustimmung einen neuen Verein (Neuverein) und stellt der Altverein oder die jeweilige Fußballabteilung des Altvereines aus diesem Anlass den Spielbetrieb ein, kann der Verbandsausschuss für Spielbetrieb und Fußballentwicklung die Mannschaften des Neuvereins abweichend von Nr. 1 zu Beginn des auf die Aufnahme des Neuvereins folgenden Spieljahres einer höheren Spielklasse zuteilen, um die sportliche Chancengleichheit zu wahren.
Nr.3 bleibt unveraändert
Nr.4 wird gestrichen
§ 13 JO – Spielbetrieb bei den D-, E-, F- und G-Junioren
D-Juniorenmannschaften spielen als 9er-oder 7er-Mannschaften auf verkleinerten Spielfeldern.
E-Juniorenmannschaften spielen als 7er-Mannschaften auf verkleinerten Spielfeldern. Die Spielrunden in den Kreisen können auch nach den Richtlinien der FAIRPLAY-Liga ausgetragen werden.
F- und G-Junioren spielen als maximal 7er-Mannschaften auf verkleinerten Spielfeldern nach den Richtlinien der FAIRPLAY-Liga.
E-Juniorenmannschaften spielen als 7er-Mannschaften auf verkleinerten Spielfeldern. Die Spielrunden in den Kreisen können auch nach den Bestimmungen der FAIRPLAY-Liga ausgetragen werden.
F-Junioren spielen als maximal 7er-Mannschaften auf verkleinerten Spielfeldern nach den Bestimmungen der FAIRPLAY-Liga.
Nr. 4 (neu):
G-Junioren spielen als maximal 6er-Mannschaften auf verkleinerten Spielfeldern nach den Bestimmungen zur FAIRPLAY-Liga.
Nr. 5 (neu):
Zur Durchführung der Spiele im Rahmen von FAIRPLAY-Runden erlässt der Verbandsjugendausschuss verbindliche Bestimmungen.
alte Nrn. 4 bis 7 werden neue Nrn. 7 bis 9
Anhang 14: Richtlinien zur Bildung von Senioren-Spielgemeinschaften
I: Grundsätze
Spielgemeinschaften sollen dazu dienen, Verei-nen im Fall eines Spielermangels die Fortsetzung des Spielbetriebes zu ermöglichen. Sie können nur Notgemeinschaften auf Zeit sein. Die an einer Spielgemeinschaft beteiligten Vereine blei-ben bestehen, die Spieler bleiben Mitglieder die-ser Vereine. Die Spielerpässe des jeweiligen Stammvereins behalten ihre Gültigkeit und sind nicht umzuschreiben.
II: Genehmigungsverfahren
Spielgemeinschaften sind genehmigungspflichtig. Der Antrag auf Erteilung einer Genehmigung ist mit eingehender Begründung und aktuellen Spielerlisten der beteiligten Vereine bis zum 1. Juni des jeweiligen Jahres beim zuständigen Kreisfußballwart einzureichen.
Spielgemeinschaften sollen dazu dienen, Vereinen im Fall eines Spielermangels die Fortsetzung des Spielbetriebes zu ermöglichen. Die an einer Spielgemeinschaft beteiligten Vereine blei-ben bestehen, die Spieler bleiben Mitglieder dieser Vereine. Die Spielerpässe des jeweiligen Stammvereins behalten ihre Gültigkeit und sind nicht umzuschreiben.
Spielgemeinschaften sind genehmigungspflichtig. Der Antrag auf Erteilung einer Genehmigung ist mit eingehender Begründung und aktuellen Spielerlisten der beteiligten Vereine bis zum 10. Juni des jeweiligen Jahres beim zuständigen Kreisfußballwart einzureichen.
Die Vereine können in Meisterschaftsspielen und Spielen um den Hessenpokal während der gesamten Spielzeit einschließlich einer Verlängerung drei Spieler austauschen.
Im Spielbetrieb ohne Aufstiegsberechtigung können vier Spieler ausgewechselt werden.
Bei Freundschaftsspielen und Spielen von AH-Mannschaften können maximal 6 Spieler ausgewechselt werden, wenn die beteiligten Vereine vor Beginn des Spiels keine andere Vereinbarung getroffen haben.
Die Vereine können in Meisterschafts- und Pflichtspielen grundsätzlich drei Spieler austauschen.
Die Anzahl von Spielerwechsel bei Pflichtspielen mit Verlängerung regelt § 28 Spielordnung.
Nrn. 2 bis 3 bleiben unverändert
TSG Fürstenhagen (1)
SV Rot-Weiss Fürstenhagen (2)
FC 1920 Großalmerode (1)
SG Hopf/Holl/Walburg (2)
SG Klei./Hun./Doh. (1)
SC Blau-Weiss Rossbach 1930 (1)
SG Werratal (1)
VfB Witzenhausen 1920 (2)
SG Ziegenhagen/Ermschwerd (2)
TSG Bad Sooden-Allendorf (1)
SC Niederhone 1910 (1)
TSC Grün-Weiss Oberhone (1 / A-Jun KL JSG EON)
SG Wehretal (1)
SpO: § 23 1. Mannschaften
Jeder Verein kann nur mit einer Mannschaft in der höchsten von ihm erreichten Spielklasse spielen.
1. Jeder Verein kann nur mit einer Mannschaft in der höchsten von ihm erreichten Spielklasse spielen.
2. Eine sportlich abgestiegene erste Mannschaft darf nicht die nach einem Aufstieg errungene Spielklasse der unteren Mannschaft in der auf den Abstieg folgenden Saison übernehmen.
Spo § 16:Verschmelzung von Vereinen wird zu Zusammenschluss von Vereinen
neue Version (komplett neu):
Schließen sich Mitgliedsvereine oder deren Fußballabteilungen im Sinne des § 16 Nr. 2 Spielordnung zu einem neuen Verein oder mit einem anderen bestehenden Verein zusammen, so werden die 1. Mannschaften des Vereins der Spielklasse zugeteilt, für die der jeweils höherklassige Verein vor dem Zusammenschluss spielberechtigt war. Über die Einteilung unterer Mannschaften entscheidet für den Herren- und Frauenbereich der Verbandsausschuss für Spielbetrieb und Fußballentwicklung mit Zustimmung des jeweiligen Kreisfußballausschusses und für den Junioren- und Juniorinnenbereich der Verbandsjugendausschuss.
Ein Zusammenschluss von Vereinen oder Fußballabteilungen kann vorgenommen werden:
Nach dem Umwandlungsgesetz, insbesondere durch Verschmelzung durch Aufnahme oder Neubildung.
Durch Fusion von bereits bestehenden Vereinen oder Fußballabteilungen zu einem neuen Verein oder mit einem anderen bereits bestehenden Verein („vereinsrechtliche Umwandlung“).
Ein Zusammenschluss durch Neubildung wird mit der Aufnahme des neuen Vereins in den HFV durch den Verbandsvorstand (§ 7 Satzung) und
ein Zusammenschluss durch Aufnahme mit der Anerkennung durch das Präsidium
jeweils zum 01. Juli wirksam.
Der Antrag auf Anerkennung oder Aufnahme ist bis spätestens zum 30. April zu stellen. Dem Präsidium sind bis zu diesem Zeitpunkt alle relevanten Dokumente vorzulegen. Ein Anspruch auf Aufnahme des neuen Vereines oder Anerkennung des Zusammenschlusses besteht nicht.
Für die Spielberechtigung und den Vereinswechsel von Spielern der sich am Zusammenschluss beteiligenden Vereine bzw. Abteilungen gilt § 121 Nr. 2 Spielordnung.
Weitere Einzelheiten, insbesondere auch zu den nach § 16 Nr. 4 Spielordnung vorzulegenden Dokumenten, wird in Durchführungsbestimmungen geregelt, welche abweichend von § 7 Spielordnung durch das Präsidium erlassen werden.
SG Beiseförth/Malsf. (1)
TSV 07 Ellenberg (2 / F SG Ellenberg/Gudensberg)
FSC Guxhagen 2000 (1 / C-Jun GL SG Guxhagen/Körle/Fuldabrück)
SG Kehrenbach/Günsterode (2)
FC Körle 69 (2)
TSV Besse (1)
SG Di/Na/Tro (1)
SC Edermünde (1)
TUS Fritzlar (1)
SG Geismar/Züschen (1)
TSV 08 Holzhausen (1)
SG Blau-Weiss Hülsa-Knüll (1)
TSV Gut Heil Haddamar 1910 (1 / F)
FSV Allmuthshausen (1)
SV Blau-Weiss Ascherode (1)
SG Landsburg (1)
TSV 1922 Gilserberg (2)
SG Hoher Knüll (2)
SV Rot-Weiss Leimsfeld (1)
TSV Moischeid (1)
TSV Schwarzenborn (2)
TSV 1919 Wiera (1 / D-Jun GL JSG Willingshausen/M/G/W)
SpO: § 24a Nichterfüllung des Schiedsrichter-Pflichtsolls
Bei Vereinen mit reinem Jugendspielbetrieb erfolgt der Punktabzug bei der klassenhöchsten Junioren- oder Juniorinnenmannschaft.
Bei Vereinen mit reinem Jugendspielbetrieb erfolgt der Punktabzug bei der Juniorenmannschaft, die an den Meisterschaftsspielen in der höchsten Spielklasse des HFV teilnimmt. Bei Spielklassengleichheit wird der Punktabzug in der höchsten Altersklasse vorgenommen.
Hat ein Verein nur Juniorinnen-Mannschaften im Spielbetrieb, erfolgt der Punktabzug analog zu den Junioren.
Spo § 26c: Spielberechtigung nach einem Einsatz in einer Mannschaft der Hessen-, Verbands-,Gruppen-, Kreisoberliga oder der Kreisligen
Für Vereine, deren erste Amateurmannschaft in der Hessenliga, Verbandsliga, Gruppenliga, Krei-soberliga oder den Kreisligen spielt, gelten fol-gende Bestimmungen: Nach einem Einsatz in einem Meisterschaftsspiel sowie in nachfolgenden Relegations- bzw. Ent-scheidungsspielen der Hessenliga, der Verbands-liga, der Gruppenliga, der Kreisoberliga und der Kreisligen sind maximal zwei Amateure bzw. Ver-tragsspieler (Ü23 bzw. U23), die im vorangegangenen Meisterschaftsspiel sowie in nachfolgen-den Relegations- bzw. Entscheidungsspielen in der höheren Mannschaften eingesetzt wurden ohne Einhaltung einer Schutzfrist in den nächsten Spielen der unteren Mannschaften (in Konkur-renz) ihres Vereins einsetzbar. Die Höchstzahlbegrenzung gilt nicht für Freundschaftsspiele.
Die Höchstzahlbegrenzung gilt nicht für alle vom Verband in Spielrunden organisierten Spiele ohne Auf-und Abstiegsrecht (Spiele von Mannschaften außer Konkurrenz).
Nrn. 2 bis 5 bleiben unverändert
SG Adorf/Vasbeck (1)
SG Edertal (2)
SG Vöhl/Basdorf/W. (1)
TSV 08 Berndorf (2)
SV Grün-Weiss Eimelrod 1931 (1)
SG Eppe/Niederschl. (1)
TSV Flechtdorf (1 / F)
SG Freienh/Sachsenh (1)
TUS 1885 Helsen (1)
SV Blau-Weiss Hillershausen (1)
SG Höringh./Meineringh. (3)
FC International Korbach e.V. (1)
TSV 1920 Odershausen (2)
SG Rhoden/Schmillingh. (1)
TUS Usseln (2)
VFR Volkmarsen (1)
SG Wellen/Wega (2)
SpO § 28 Spielereinwechslung bei Spielen mit Verlängerung (neu)
Bei allen Entscheidungs-, Relegations-, Aufstiegs- sowie Pokalspielen darf in der Verlängerung ein zusätzlicher Spieler eingewechselt werden.
Kreis Hofgeismar/Wolfhagen
TSV Zierenberg (3)
TSV 1906 Deisel (1)
TSV Hümme 1903 (1)
SG Schachten/Burguffeln (2)
Kickers Wolfhagen(1)
SV Beltershausen 1928 (1)
FSV Bortshausen/Ronhausen (1)
TSV 1911 Elnhausen (1)
SV 1920 Erfurtshausen (1)
SV 1913 Großseelheim (2)
TSV Kirchhain (1)
SV 1920 Langenstein (1)
Sportverein 1921 Mardorf (1)
TSV 1903/30 Michelbach (1)
VFL Neustadt (2)
JFV Ohmtal (Kirchhain) (1 / A-JUN GL)
FC Weimar/Lahn (1 / F)
FC Bechtelsberg 2013 (1)
TSV Burg-Nieder-Gemünden (1)
SG Grebenau/Schwarz (1)
FSG Kirtorf/Lehrb/O-Gleen/Wahlen (1)
SG Romrod/Zell (1)
SV 1957 Sellnrod (1 / D-Jun KL JSG SelWeiLarGro)
TV Storndorf 1921 (1 / F)
SV 1958 Beltershain (1)
FSV 1987 Beuern (1)
ACE 1974 Giessen (2)
Freie TSG 1902 Giessen (1)
Türkiyemspor Gießen (1)
SV Schwarz-Weiss Giessen (1)
SV Kurdistan Gießen (1)
SG Kinzenbach 1955 (1)
SSV Lardenbach/Klein-Eichen (1 / D-Jun KL JSG SelWeiLarGro)
FSG Grünb/Lehnh/Stang (1)
FSG Villing/Nonnenr/Hungen (2)
TV 1919 Dornholzhausen (1)
TSV 1910 Albshausen (1)
TSV 1927 Altenkirchen (1)
FSV Glück Auf Berghausen (1)
TSG 1903 Dorlar (3)
SV 1927 Hermannstein (1)
SV 1953 Volpertshausen (2)
JFV Wetzbachtal Schöffengrund (1 / C-Jun KL)
TSV 1912 Steindorf (2)
SC Cermik Wetzlar (2)
SG Blau-Weiss 1953 Wetzlar (1)
SG Eintracht 05 Wetzlar (1)
FC Spartak Wetzlar (2)
TSV Ballersbach 1904 (1)
TUS 1910 Driedorf (2)
SSV Guntersdorf 1963 (1)
SV 88 Gusternhain (1)
SV Herborn 1920 (1)
Sport-Klub Herbornseelbach (1)
SSV Edelweiß Medenbach (1)
SV 1919 Niederscheld (1)
SSV Alemannia Sechshelden (1)
TSSV Blau-Weiß Schönbach (1)
SG Hammerweiher (1)
SV Eintracht Uckersdorf (1)
SSV 1920 Wissenbach (1)
FSV Lahnlust 1921 Buchenau (2)
FC Türk Gücü Breidenbach (1)
SG Friedensdorf/Allendorf (1)
SSV 1954 Hörlen (2)
SSV 1930 Hommertshausen (3)
JFV Hinterland Breidenbach (1 / A-Jun GL)
FV 1920 Wiesenbach (1)
Türkgücü Allendorf (1)
SG Kellerwald (1)
SG Birkenbringhausen/Haine (3)
TSV Bromskirchen (1)
TSV Dodenau 08 (1)
TSV 1922 Halgehausen (1)
TSV Haubern 1920 (2)
SV Brand 1975 (1)
DJK Buchonia Fulda 1920/55 (2)
Fuldaer Kickers 07 (1)
SG Schwarz-Weiss Hattenhof (2)
SV Hauswurz 1921 (1)
SG Hettenhausen/Rhön 1921 (1)
FV 1910 Fulda-Horas (1)
SV 1920 Mittelkalbach (1)
TSV 09 Poppenhausen (1)
SG Gundhelm/Hutten (1)
KSG Radmühl 1976 (1)
SV Frisch-Auf Uttrichshausen (1)
Turn-U.Spvgg. Weichersbach (2)
FSG Wartenberg/Salzsch (1)
SG Eiterfeld/Leimbach (1)
SV Germania Kirchhasel (1)
VFL 1919 Lauterbach (2)
SG Michelsromb./Rudolphsh (2)
SG Haunetal (1)
FV Sport 1919 Friedlos (1)
1. FC Gershausen (1)
SG Hessen/Spvgg (1)
SG Mühlbach/Raboldsh. (1)
FSG Hohenroda (1)
SV Unterhaun (1)
SG Gudegr/Konnef (2)
SG Haselgrund/Breitenbach. (1)
ESV 1927 Ronshausen (2)
Sport-U.Fz-Freunde Raßdorf (1)
FC Posavina Frankfurt (1)
FV 09 Eschersheim (1)
Sport-Club Goldstein 1951 (1)
Griech. Sportunion Frankfurt (1)
SV Griesheim Tarik (1)
FC Korea Frankfurt (1)
FC Kosova Frankfurt (1)
Spvgg.Kickers 1916 Frankfurt (2)
FC Mainfeld Frankfurt (1)
TSG Niederrad (1)
SV 1919 Niederursel (1)
SV Sandhof 1963 Niederrad (1)
SV Mosaik Frankfurt 1996 (2)
Spvgg. 08 Bad Nauheim (1)
TSV 1973 Bad Nauheim (1)
VFB Friedberg (1)
SV Blau-Gelb Friedberg/Hess. (1)
SV Emekspor Friedberg 2010 (1)
KSG 1920 Groß-Karben (1)
SV 1946 Hoch-Weisel (1)
SV Germania Leidhecken (3)
SV 1921 Nieder-Weisel (1)
SV 1920 Ober-Mörlen (1)
TSG 1896 Ober-Wöllstadt (1)
VFB Rot-Weiß 1969 Petterweil (1)
SV 1920 Reichelsheim (1)
TSV Rödgen 1961 (1)
VFB 1957 Södel (1 / F)
FSG 1921 Wisselsheim (1)
KSV Aulendiebach (1)
SG Hartm/Herch/Burk (1)
FC Alemannia 1910 Gedern (1)
FSG GN/Borsdorf/OW (1)
VFR 1920 Hainchen (1)
VfB Höchst a.d.Nidder 1928 (1)
TV 08 Kefenrod (1)
SC Teutonia 1912 Kohden (1)
1. FC Rommelhausen (1)
VFR 1966 Rudingshain (1)
SG Steinberg/Glashütten (2)
TSV 1888 Stockheim (1)
SG Wallernh/Fauerb (1)
FSV 1946 Wolf (1 / D-Jun KL JSG Düdelsheim/Aul./Wolf)
1. FFC Oberhessen Nidda (1 / F)
SV Melitia Aufenau 1921 (1)
FC Burgjoss 1958 (2)
SV Hochland Fischborn (1)
FSV Geislitz 1947 (1)
FSV 1946 Großenhausen (3)
TSV 1921 Haingründau (1)
SV Lettgenbrunn (1)
SKG 1920 Mittelgründau (1)
SG Niedergründau/Lieblos (2)
FC Alemannia Niedermittlau (1)
SV Pfaffenhausen 1960 (1)
FC Vorwärts 1921 Udenhain (1)
FV Ayyildizspor Wächtersbach (1)
TSV 09 Wirtheim (1)
FC 1966 Büdesheim (1)
SKG Erbstadt 2009 (1)
FC Safakspor Hanau (2)
FC Türk Gücü Hanau (1)
VFR 1925 Kesselstadt (1)
FC Eintracht Oberrodenbach (1)
FC Sportfreunde 1924 Ostheim (1)
TSV Dudenhofen (1)
TUS Froschhausen (2)
JFV 2014 Dreieichenhain-Götzenhain (1 / A-Jun KL)
FC Croatia Obertshausen (1)
SG-Heusenstamm-Zrinski (2)
TUS Klein-Welzheim (1)
SSG Langen (1)
Freie Turnerschaft Oberrad (2)
BSC 1899 Offenbach (3)
FC Maroc Offenbach (1)
C.O. Portugues Offenbach (1)
TV Rembrücken (2)
FC Ilirida Offenbach (1)
Squadra Azzura 99 Offenbach (2)
FSV Friedrichsdorf 1953 (1)
SG Hundstadt 1916 (1)
FSG Niederlauken/Laubach (3)
FSG Weilnau/W./S. (1)
SV 1920 Seulberg (1)
FC Ay-Yildizbahce Usingen (2)
SG Grün-Weiß Darmstadt (2)
TG 1875 Darmstadt (1)
FC Sturm Darmstadt (2)
TSV Eschollbrücken (3)
SKV Hähnlein (3)
Sportverein Hahn (1)
TSV 1875 Pfungstadt (1 / F)
JFV Bergstrasse S/B/H/B e.V. (1 / A-Jun KL)
SV Kiefer Darmstadt (1)
SV Germania Babenhausen (2)
SV 1965 Dorndiel (1)
FV 1920 Eppertshausen (4)
FSV 1919 Groß-Zimmern (2)
GSV Gundernhausen (2)
C.O.Portug. SV Groß-Umstadt (1)
SV 1949 Hering (2)
SV 1920 Heubach (1)
TSV 09 Klein-Umstadt (2)
TSV 1909 Langstadt (1)
Turngemeinde 08 Ober-Roden (1)
SV 1958 Sickenhofen (1)
TV 1890 Semd (1)
FC Viktoria 1927 Schaafheim (3)
SSV Brensbach (1)
Türkspor Beerfelden (2)
FSV Erbach (1)
Inter.Türkischer SKV Erbach (2)
FC Finkenbachtal 1946 (1)
KSV 1946 Haingrund (1)
SG Mossautal (1)
SV 1960 Hummetroth (1)
Spvgg. Kinzigtal (1)
FV 1923 Mümling-Grumbach (1)
TSV 1884 Neustadt (1)
SG 1946 Rothenberg (1)
TSG Steinbach (2)
KSG Vielbrunn (1)
TSV 1896 Aschbach (2)
TSV Auerbach (2)
FC 1907 Bensheim (1)
FSG 1950/54 Bensheim/West (1)
FV 1919 Biblis (1)
SV DJK Eintracht Bürstadt (1)
JFV Bürstadt (1 / A-Jun GL)
FSV Einhausen (1 / B-Jun KL)
TSV Gadernheim (1)
FV 1911 Hofheim/Ried (2)
Sportverein Kirschhausen (2)
SV Lindenfels 1947 (1)
SC Olympia Lorsch 1907 (1)
SV Mittershausen-Scheuerberg (1)
SG Nordheim/Wattenheim (1)
FSV Blau-Weiss Rimbach (1)
SV 1949 Schönberg (1)
SV Schwanheim 1958 (2)
JFV Unter-Flockenbach/Trösel (1 / A-Jun KL)
JFV Wald-Michelbach/Abtst. (1 / A-Jun GL)
SG 1946 Wald-Michelbach (1)
SV 1956 Winterkasten (2)
FSV Eintracht Zotzenbach (1)
JFV BiNoWa 2014 e.V. (1 / B-Jun GL)
Sportfreunde Bischofsheim (1)
SG Dornheim 1886 (1)
AC Italia Groß-Gerau (1)
SC Kickers Mörfelden (1)
DJK SG Eintracht Rüsselsheim (2)
FC Hillal Rüsselsheim (1)
TUS 1906 Rüsselsheim (1 / B-Jun KL)
SG 1908 Bad Soden (2)
SG Bremthal 1955 (1)
SV 09 Flörsheim (2)
Spvgg. 07 Hochheim (1)
DJK Sc 1974 Hochheim (1)
1.FC Vikt. 1910 Sindlingen (3)
SG Sossenheim (2)
FC 1920 Schlossborn (1)
FC Sportfreunde Schwalbach (1)
FC Germania 06 Schwanheim (1)
SF Dankesrangers 74 Schwanheim (1)
TV Wallau 1861 (2)
DJK SG 1929 Ffm.-Zeilsheim (1)
Sportverein Biebrich 1919 (1)
FV Delkenheim 1949 (1)
Sportverein 1921 Erbenheim (1)
SV Frauenstein 1932 (2)
SC Gräselberg 1963 (2)
DJK 1.SC Klarenthal (2)
SV 1912 Mainz-Kostheim (1)
1. FSV Schierstein 08 (2)
FSV Hellas Schierstein (1)
SV Bosna 04 Wiesbaden (1)
SV Hajduk Wiesbaden (1)
FSV Wiesbaden 07 (1)
SV Italia Wiesbaden (1)
1. FC Nord Wiesbaden (2)
SV Wiesbaden-Sauerland (1)
Türkischer SV Wiesbaden (1)
VFB Westend Wiesbaden (1)
C.D. Espanol Wiesbaden (1)
Portug. Vks Wiesbaden (1)
SC Viktoria Wiesbaden 2010 (1)
SG Munzur/62 Wiesbaden (1)
Türk Gücü Bad Schwalbach (1)
FSV 1927 Bad Schwalbach (1)
TSV Taunusstein-Bleidenstadt (1)
SV Bosporus 1977 Eltville (2)
SV 1913 Erbach (1)
1.FFC Geisenheim (1 / F)
FV 1908 Geisenheim (1)
SG Hünstetten 1947 (1)
JFV Hünstetten (1 / A-Jun GL)
TUS Hahn 1926 (1)
SV 1920 Heftrich (2)
SSV 1919 Hattenheim (1)
Baris Spor Idstein (1)
SV 1919 Johannisberg (2)
SV Wisper Lorch (1)
SG Niederems/Esch (2)
SG Nieder-/Obermeilingen (1)
SG Rauenthal/Martinsth (2)
1.FFC Schlangenbad (1 / F)
JFV Bad Schwalbach & Hettenhain (1 / C-Jun KL)
Sportverein Seitzenhahn (1)
Kreis Limburg/Weilburg
Sportverein Arfurt (1)
RSV 1925 Bermbach (1 / B-Jun KL JSG Hirschhausen/Bermbach/Drommersh.)
SV 1983 Allendorf (2)
SV Bad Camberg 1921 (2)
TSV Dietenhausen (1 / A-Jun KL JSG Hintertaunus)
TUS 1905 Dehrn (1)
SG Gaudernb./Hasselb. (1)
1. FFC Runkel (2 / F)
TSV Hirschhausen (1 / B-Jun KL JSG Hirschhausen/Bermbach/Drommersh.)
SG Weilmünster/Laubuseschbach (2)
SG Nord (1)
FC Rubin Limburg-Weilburg (1)
TUS Lindenholzhausen (1)
SG Merenberg (1)
SG Hangenm/Niederzeuzh. (1)
SG Ahlbach/Oberweyer (1)
FSG Runkel (3)
TSV Jahn Steeden (1)
SV Rot-Weiß Thalheim 1919 (4)
SV 1920 Wilsenroth (2)
FSV Würges 1975 (1)
SV 1926 Wolfenhausen (2)
SG Weiltal (3)
Weil-Gencler-Birligi (1)
SpO § 16b Insolvenzverfahren
Scheidet diese Mannschaft vor oder während des laufenden Spieljahres aus dem Spielbetrieb aus, gilt § 38b Spielordnung.
Nr. 4 bleibt unverändert
Vorstehende Bestimmungen gelten für zum Spielbetrieb zugelassene Kapitalgesellschaften entsprechend, nicht jedoch für die Vereine und Kapitalgesellschaften der Lizenzligen.
Scheidet diese Mannschaft vor oder während des laufenden Spieljahres aus dem Spielbetrieb aus, gilt § 37 Spielordnung.
SpO § 19 Doping
4. Ausnahmebewilliigung zu therapeutischen Zwecken (TUE)
Ausnahmebewilligung zu therapeutischen Zwecken erteilt werden, mit der die Anwendung einer in der WADA-Dopingliste aufgeführten Substanz oder Methode zugelassen wird.
Nrn. 1 bis 3 bleiben unverändert
4. Ausnahmebewilligung zu therapeutischen Zwecken (TUE)
Einem Spieler kann eine Ausnahmebewilligung zu therapeutischen Zwecken erteilt werden, mit der die Anwendung einer in der WADA-Dopingliste aufgeführten Substanz oder Methode zugelassen wird.
Nrn. 5 bis 8 bleiben unverändert
Anhang 3: Durchführungsbestimmungen für Pokalspiele der Junioren
2. Die Kommission Spielbetrieb entscheidet, auf welcher Ebene (Kreis oder Region) die Junioren-Hessenliga-Mannschaften in den Wettbewerb eingreifen.
3. Endet ein Spiel nach Verlängerung unent-schieden, wird die Entscheidung durch Elfmeterschießen herbeigeführt.
4. In allen Runden hat der klassentiefere Ver-ein grundsätzlich Heimrecht. Im Übrigen wird das Heimrecht ausgelost. Das Heim-recht kann getauscht werden.
5. Ein Freilos steht einem Verein nur einmal zu.
6. Die Endspiele auf Kreis-, Regional- und Lan-desebene werden auf neutralen Plätzen angesetzt. Eine Einigung der beteiligten Vereine auf einen nicht neutralen Platz ist möglich.
7. Eine Abrechnung bei Juniorenpokalspielen erfolgt nicht.
8. Die Kosten des Platzaufbaus und die Schiedsrichterkosten werden vom Platz-verein getragen; der Gastverein trägt seine Reisekosten.
9. Bei Endspielen auf neutralen Plätzen sollen die Schiedsrichterkosten unter den End-spielteilnehmern anteilig aufgeteilt werden.
10. Jugendspielgemeinschaften sind auf Verbandsebene nicht zugelassen.
2. Bei den A- und B-Junioren greifen Mann-schaften, die der Hessen- oder einer Ver-bandsliga angehören, erst ab der Hessen-ebene in den Wettbewerb ein.
3. Endet ein Spiel nach Verlängerung unent-schieden, wird die Entscheidung durch Elfmeterschießen herbeigeführt (§ 93 Spielordnung).
4. In allen Runden hat der klassentiefere Ver-ein grundsätzlich Heimrecht. Im Übrigen wird das Heimrecht ausgelost (§ 92 Spiel-ordnung). Das Heimrecht kann getauscht werden. Ein vorangegangenes Freilos oder ein Spielausfall wegen Nichtantretens des Gegners haben keine Auswirkungen auf die Zuordnung des Heimrechts.
5. Die Endspiele auf Kreis- und Hessenebene werden von den jeweils zuständigen Jugend-ausschüssen festgelegt. Das Spiel ist auch bei einem der beteiligten Vereine möglich.
6. Eintrittsgelder werden bei Juniorenpokal-spielen nicht erhoben.
7. Die Kosten für den Platzaufbau sowie die Schiedsrichterkosten werden vom Heim-verein getragen. Der Gastverein trägt seine Reisekosten.
8. Bei Endspielen auf neutralen Plätzen werden die Schiedsrichterkosten von den Endspielteilnehmern zu gleichen Teilen übernommen. Für Platzaufbau und Nutzung der Sportanlagen anfallende Kosten trägt der ausrichtende Verein.
9. Jugendspielgemeinschaften sind im Pokal auf Hessenebene zugelassen.
10. Die Platzvereine sind verpflichtet, das Spielergebnis bzw. ggf. den Spielausfall oder den Spielabbruch fristgerecht an das DFBNet zu melden.
mit Ausnahme der Nr.1 wurde dieser Anhang komplett neu gefasst
Anhang 5: Genehmigungsverfahren und Durchführungsbestimmungen für Fußballveranstaltungen der Junioren und Juniorinnen im Feld
Genehmigung von Turnieren und Anmeldung von Spielfesten
Turniere der Altersklassen A- bis E-Junioren sind genehmigungspflichtig. Turniere der A- bis C-Junioren sind kostenpflichtig. Spielfeste für F- und G-Junioren sind beim Kreis-jugendwart mit ausführlichem Ablaufplan in einfacher Ausfertigung formlos anzumelden. Jeder Genehmigungsantrag ist mittels Antragsformular beim Kreisjugendwart einzureichen. Der Antrag soll spätestens vier Wochen vor Turnierbeginn eingehen.
b) Aus dem Genehmigungsantrag müssen hervorgehen.
Beizufügen sind in doppelter Ausfertigung stets:
Austragungsmodus/Turnierbestimmungen und Spielplan
Bei internationalen Turnieren außerdem:
Antrag auf internationale Spielgenehmigung des DFB bei Beteiligung von mindestens einem ausländischen Verein
c) Bei jedem Turnier sind die vorgeschriebenen Mindest- und Höchstspielzeiten einzuhalten.
Bei internationalen Turnieren sind besondere Vorkommnisse über den Kreis- und Verbandsjugendwart dem DFB unverzüglich zu melden. Ebenso sind dem DFB nach Anforderung die Genehmigungsunterlagen sowie die Spielberichte bei internationalen Turnieren über den Kreis- und Verbandsjugendwart unverzüglich zu überlassen.
3. Genehmigung von meisterschaftsähnlichen Veranstaltungen
Meisterschaftsähnliche Veranstaltungen sind genehmigungspflichtig. Für das Genehmigungsverfahren findet Nr.2 analog Anwendung. Die Genehmigung erteilt allerdings stets der Verbandsjugendwart.
Turniere aller Altersklassen (Nr. 1 a), b)), sonstige Fußballveranstaltungen (Nr. 1 c)) sowie Spielfeste (Nr. 1 d)) sind anmelde-pflichtig und bedürfen der Genehmigung.
Zur Anmeldung ist das offizielle Formular zu verwenden, das auf der Homepage des Hessischen Fußball-Verbandes kostenlos zum Download bereitgehalten wird. Für die Bearbeitung werden keine Gebühren erhoben.
Die Anmeldung ist vier Wochen vor der Veranstaltung schriftlich beim örtlich zuständigen Kreisjugendwart oder bei der Kreisjugendwartin einzureichen.
Die Genehmigung erteilt
bei internationalen Turnieren (Nr. 1 a)) der Verbandsjugendwart oder die Verbandsjugendwartin
bei nationalen Turnieren (Nr. 1 b)) und Spielfesten (Nr. 1 d)) der Kreisjugendwart oder die Kreisjugendwartin
b) Der Anmeldevordruck kann zertifiziert (Vereinsstempel, Unterschrift) über das elektronische Postfach eingesandt werden, wobei Zeit- und Spielplan sowie Turnierbestimmungen anzuhängen sind.
Wird der Anmeldevordruck auf Papier vorgelegt, sind Zeit- und Spielplan sowie Turnierbestimmungen beizufügen.
Bei internationalen Turnieren ist zusätzlich der Antrag auf internationale Spielgenehmigung des DFB anzuhängen bzw. beizufügen. Dieses Antragsformular steht ebenfalls auf der Homepage des Hessischen Fußball-Verbandes zum Download bereit.
c) Bei internationalen Turnieren sind besondere Vorkommnisse unverzüglich über den Kreis- und Verbandsjugendwart an den DFB zu melden. Darüber hinaus sind dem DFB nach Anforderung die Genehmigungsunterlagen sowie die Spielberichte unverzüglich über den Kreis- und Verbandsjugendwart vorzulegen.
Meisterschaftsähnliche Veranstaltungen (Nr. 1 c)) sind genehmigungspflichtig. Für das Genehmigungsverfahren findet Nr. 2 analog Anwendung. Die Genehmigung erteilt allerdings stets der Verbandsjugendwart.
Nrn. 4 bis 6 bleiben unverändert
Spielwertung (neu)
Gewonnene Gruppenspiele werden mit drei Punkten für den Sieger gewertet. Für ein Unentschieden erhält jede Mannschaft einen Punkt. Gruppenspiele werden nicht verlängert. Die Platzierung in der Gruppe richtet sich nach den folgenden Kriterien hier aufgeführter Rei-henfolge:
a) erreichte Punktzahl
direkter Vergleich nur aus den Spielen untereinander in dieser Reihenfolge:
mehr erzielte Tore
c) Tordifferenz aus allen Gruppenspielen
d) mehr erzielte Tore in allen Gruppenspielen
e) Elf- bzw. Achtmeterschießen, abhängig von Spielfeldgröße und Altersklasse
alte Nr. 7 wird neue Nr.8
alte Nr. 8 wird neue Nr.9
alte Nr. 9 wird neue Nr.10
alte Nr. 10 wird neue Nr.11
Anhang 2:	Durchführungsbestimmungen für Pokalspiele der Senioren
Endet ein Spiel nach Verlängerung unentschieden wird die Entscheidung durch Elfmeterschießen herbeigeführt.
Endet ein Spiel nach der regulären Spiel-zeit unentschieden wird es grundsätzlich um 2 x 15 Minuten verlängert. Ist nach der Verlängerung keine Entscheidung gefallen, wird diese durch Elfmeter-schießen herbeigeführt.
Auf die Verlängerung kann in folgenden Fällen verzichtet werden:
a) Wenn dies in den Durchführungsbe-stimmungen für den Wettbewerb (auf Kreisebene) festgelegt ist.
b) Beide Vereine sich vor Spielbeginn oder nach Ende der regulären Spielzeit auf den Wegfall einigen. Dies ist dem Schiedsrichter mitzuteilen, der die Einigung im Spiel-bericht vermerkt.
c) Der Wegfall durch den Schiedsrichter angeordnet wird, um einen Abbruch wegen Dunkelheit zu vermeiden.
Nrn. 3 bis 7 bleiben unverändert
Die Regelung tritt zum 01.Juli 2018 in Kraft.
SpO § 19 Doping (komplett neu)
Als Doping gilt der Verstoß gegen eine oder mehrere Anti-Doping-Vorschriften gemäß Nr. 2.
2. Als Verstoß gegen Anti-Doping-Vorschriften gilt insbesondere:
a) Das Vorhandensein einer verbotenen Sub-stanz, ihrer Metaboliten oder Marker in einer dem Körper entnommenen Probe.
aa) Es ist Aufgabe jedes Spielers, sich zu vergewissern, dass keine verbotenen Substanzen in seinen Körper gelangen. Die Spieler sind verantwortlich für ver-botene Substanzen, deren Metaboliten oder Marker, die sich in den ihrem Kör-per entnommenen Proben befinden. Dementsprechend muss eine Absicht, ein Verschulden, eine Fahrlässigkeit oder eine bewusste Anwendung durch den Spieler nicht nachgewiesen wer-den, damit ein Verstoß gegen Anti Doping-Vorschriften vorliegt.
bb) Die beiden nachstehenden Sachverhal-te stellen einen ausreichenden Nach-weis eines Verstoßes gegen Anti-Doping-Vorschriften dar: Das Vorhan-densein einer verbotenen Substanz, ihrer Metaboliten oder Marker in der A-Probe eines Spielers, wenn der Spie-ler auf die Analyse der B-Probe verzichtet und die B-Probe nicht analy-siert wird, oder die Bestätigung des Vorhandenseins einer verbotenen Sub-stanz oder ihrer Metaboliten oder Marker in der A-Probe eines Spielers an-hand der Analyse der B-Probe.
cc) Mit Ausnahme von Substanzen, für die in der Dopingliste eigens quantitative Grenzwerte aufgeführt sind, begründet das Vorhandensein einer verbotenen Substanz, ihrer Metaboliten oder Mar-ker in der Probe eines Spielers – unab-hängig von ihrer Menge – einen Ver-stoß gegen Anti-Doping-Vorschriften.
dd) Als Ausnahme zu Nr. 2., Buchstabe a) können in der Dopingliste spezielle Kriterien für die Evaluation von verbo-tenen Substanzen festgelegt werden, die auch endogen produziert werden können.
b) Die Anwendung oder versuchte Anwen-dung einer verbotenen Substanz oder einer verbotenen Methode durch einen Spieler.
aa) Es ist Aufgabe jedes Spielers, sich zu vergewissern, dass keine verbotenen Substanzen in seinen Körper gelangen. Dementsprechend ist es nicht erforder-lich, dass eine Absicht, ein Verschul-den, eine Fahrlässigkeit oder eine be-wusste Anwendung durch den Spieler nachgewiesen wird, damit ein Verstoß gegen Anti-Doping Vorschriften we-gen der Anwendung einer verbotenen Substanz oder Methode vorliegt.
bb) Es ist nicht entscheidend, ob die An-wendung oder versuchte Anwendung einer verbotenen Substanz oder Me-thode leistungssteigernd wirkt oder nicht. Ein Ver-stoß gegen Anti-Doping-Vorschriften liegt vor, wenn eine ver-botene Substanz oder eine verbotene Methode verwendet wurde oder ein diesbezüglicher Versuch erfolgte.
c) Die Weigerung oder das Versäumnis, sich nach entsprechender Benachrichtigung gemäß den Anti-Doping-Richtlinien des DFB oder anlässlich von Trainingskontrol-len gemäß dem NADA-Code der Abgabe bzw. der Probenahme zu unterziehen, ein Fernbleiben von der Probenahme ohne zwingenden Grund oder eine anderweitige Umgehung der Probenahme.
d) Der Verstoß gegen die Anforderungen hin-sichtlich der Verfügbarkeit des Spielers für Dopingkontrollen außerhalb von Wettbe-werbsspielen, einschließlich der Unterlas-sung, Angaben zum Aufenthaltsort zu lie-fern sowie verpasste Kontrollen, die auf-grund von zumutbaren Regeln angekün-digt werden. Jede Kombination von drei versäumten Kontrollen und/oder Verstö-ßen gegen die Meldepflicht, die innerhalb eines 12-Monats-Zeitraums erfolgt, stellt einen Verstoß gegen die Anti- Doping-Vorschriften dar.
e) Die Manipulation eines Teils einer Doping-kontrolle oder der Versuch einer Manipu-lation.
f) Der Besitz von verbotenen Substanzen und Methoden.
aa) Der Besitz von Substanzen oder die Anwendung von Methoden, die im Wettbewerb verboten sind, durch einen Spieler bzw. – außer halb von Wettbe-werben – der Besitz von Substanzen oder die An-wendung von Methoden, die außerhalb von Wettbewerben ver-boten sind, durch einen Spieler, es sei denn, der Spieler belegt, dass der Be-sitz einen therapeutischen Zweck hat, für den eine Ausnahmege-nehmigung gemäß den WADA-/NADA-Vorschriften erteilt wurde, oder er bringt eine an-dere annehmbare Rechtfertigung vor.
bb) Der Besitz von Substanzen oder die Anwendung von Methoden, die im Wettbewerb verboten sind, durch eine Betreuungsperson bzw. – außerhalb von Wettbewerben – Besitz von Sub-stanzen oder die Anwendung von Me- thoden, die außerhalb von Wettbewer-ben verboten sind, durch eine Betreu-ungsperson, es sei denn, die Betreu-ungsperson belegt, dass der Besitz einen therapeutischen Zweck hat, für den eine Ausnahmegenehmigung für einen Spieler gemäß den WADA-/NA-DA-Vorschriften erteilt wurde, oder sie bringt eine andere annehmbare Recht-fertigung vor.
g) Der Handel oder versuchte Handel mit verbotenen Substanzen oder Methoden.
h) Die Verabreichung oder versuchte Verab-reichung im Wettbewerb von verbotenen Substanzen oder die Anwendung von Me-thoden an Spieler oder, außerhalb von Wettbewerben, die Verabreichung oder versuchte Verabreichung von Substanzen oder die Anwendung von Methoden, die außerhalb von Wettbewerben verboten sind, an Spieler.
i) Die Beihilfe, Unterstützung, Anleitung, An-stiftung, Verschleierung oder sonstige Tatbeteiligung im Zusammenhang mit ei-nem Verstoß oder einem versuchten Ver-stoß gegen Anti-Doping-Vorschriften.
j) Der Umgang eines Spielers, Trainers, Be-treuers, Offiziellen oder einer anderen Person, der bzw. die an die Anti-Doping-Bestimmungen des DFB gebunden ist, in beruflicher oder sportlicher Funktion mit einem Trainer oder Betreuer,
aa) der an die Anti-Doping-Regelwerke ei-nes Fußball-Verbandes oder einer Anti-Doping-Organisation gebunden ist und gesperrt ist oder
bb) der nicht an die Anti-Doping-Regel-werke eines Fußball-Verbandes oder einer Anti-Doping-Organisation gebun-den ist und der nicht auf Grund eines Ergebnismanagement- und Diszipli-narverfahrens gesperrt wurde, jedoch dem in einem Straf-, Disziplinar- oder standesrechtlichen Verfahren ein Ver-halten nachgewiesen oder der für ein solches Verhalten verurteilt wurde, das einen Verstoß gegen Anti-Doping-Be-stimmungen dargestellt hätte, soweit diese Anti-Doping-Bestim-mungen zur Anwendung gelangt wären. Die Dauer des Umgangsverbots entspricht der im Straf-, Disziplinar- oder im standes-rechtlichen Verfahren festgelegten Strafe, beträgt mindestens jedoch sechs Jahre ab dem Zeitpunkt der Entscheidung oder
cc) der als Stroh- oder Mittelsmann für ei-ne in aa) oder bb) beschriebene Person tätig wird.
Der DFB/HFV, die NADA oder die WADA muss den Spieler oder die andere Person im Voraus schriftlich über die Sperre oder Sanktionierung des Trainers oder Betreu-ers und die möglichen Konsequenzen eines verbotenen Umgangs informiert haben, und es muss dem Spieler oder der anderen Person möglich sein, den Umgang angemessen zu vermeiden. Der Spieler oder die andere Person muss beweisen, dass der Umgang mit dem in aa) und bb) beschriebenen Trainer oder Betreuer nicht in beruflicher oder sportlicher Funktion erfolgt. Der DFB ist verpflichtet, seine Erkenntnis von Trainern und Betreuern, die den in aa), bb) oder cc) genannten Kriterien entsprechen, an die NADA weiterzugeben, die ih-rerseits die WADA in Kenntnis setzt.
3. verbotene Substanzen und Methoden
Verboten sind alle Substanzen und Metho-den, die in der Dopingliste aufgeführt sind, die von der WADA periodisch herausgegeben wird und vom DFB im Anhang A der Anti-Do-ping-Richtlinien in der jeweiligen Fassung übernommen wird. Die jeweils gültige Do-pingliste ist auf der Website der WADA unter www.wada-ama.org einzusehen. Der DFB teilt den Vereinen/ Tochtergesellschaf-ten rechtzeitig per Rundschreiben alle an der Dopingliste vorgenommenen Änderungen mit.
Die von der WADA erstellte Liste von verbo-tenen Substanzen und Methoden sowie die Einordnung der Substanzen in bestimmte Kategorien im Rahmen der Dopingliste sind verbindlich und können nicht von einem Spieler oder einer ande-ren Person mit der Begründung angefochten werden, dass es sich bei der Substanz bzw. der Methode nicht um ein Maskierungsmittel handelt oder dass die Substanz bzw. die Methode nicht das Potenzial hat, die Leistung zu steigern, dass sie kein Gesundheitsrisiko darstellt oder dass sie nicht gegen den Sportsgeist verstößt. Alle verbo-tenen Substanzen gelten als spezifische Sub-stanzen, mit Ausnahme von Substanzen, die zu den Anabolika und Hormonen gehören, und den Stimulanzien, Hormonantagonisten und Modula-toren, die als solche in der Dopingliste aufgeführt sind. Verbotene Methoden gelten nicht als spezi-fische Substanzen.
4. Ausnahmebeweiiligung zu therapeutischen Zwecken (TUE)
Ausnahmebewilligung zu therapeutischen Zwecken erteilt werden, mit der die Anwen-dung einer in der WADA-Dopingliste aufge-führten Substanz oder Methode zugelassen wird.
5. Beweislast und Beweisstandards
a) Der HFV muss nachweisen, dass gegen eine Anti-Doping-Vorschrift verstoßen wurde.
Das Beweismaß liegt in jedem Fall über der bloßen Wahrscheinlichkeit, jedoch unter dem strikten Beweis.
Liegt die Beweislast bei dem Spieler oder der anderen Person, dem bzw. der ein Verstoß gegen Anti-Doping-Vorschriften vorgeworfen wird, genügt für den ent- sprechenden Beweis bereits bloße Wahr-scheinlichkeit, ausgenommen in den Fällen, die in § 8c Nr. 1. u. 2 DFB Rechts- und Verfahrensordnung geregelt sind und bei denen ein höheres Beweismaß zu er-füllen ist.
b) Im Zusammenhang mit dem Verstoß ge- gen Anti-Doping-Vorschriften kann der Sachverhalt mit allen verlässlichen Mit-teln, ein-schließlich Geständnissen, fest-gestellt werden. Folgende Beweisregeln sind in Dopingfällen anwendbar:
Analyseverfahren oder Entscheidungsgren-zen, die nach Beratung innerhalb der rele-vanten wissenschaftlichen Gemeinschaft von der WADA genehmigt wurden und die Gegenstand einer Prüfung durch unab- hängige Gutachter (Peer Review) waren, gelten als wissenschaftlich valide.
Ein Spieler oder die andere Person, der bzw. die die Vermutung der wissenschaft-lichen Validität widerlegen möchte, muss zunächst die WADA und die NADA über die Anfechtung und ihre Grundlage in Kenntnis setzen.
Es wird davon ausgegangen, dass WADA-akkreditierte oder auf andere Weise von der WADA genehmigte Labors die Analy-sen sowie die Aufbewahrung der Proben nach dem Internationalen Standard der WADA für Labors durchgeführt haben. Der Spieler oder eine andere Person kann die-se Vermutung widerlegen, indem er bzw. sie eine Abweichung vom Internationalen Standard für Labors nachweist, die nach vernünftigem Ermessen einen positiven Befund verursacht haben könnte.
Widerlegt ein Spieler oder eine andere Per-son die oben genannte Annahme, indem er bzw. sie nachweist, dass eine Abwei-chung vom Internationalen Standard für Labors vorlag, die nach vernünftigem Er-messen den positiven Befund verursacht haben könnte, muss der HFV gegebe-nenfalls unter Hinzuziehung der NADA beweisen, dass diese Abweichung nicht Ursache des positiven Befunds war.
c) Abweichungen vom Internationalen Stan-dard für Dopingkontrollen, die nicht die Ursache für einen positiven Befund oder für andere Verstöße gegen Anti-Doping-Vorschriften darstel-len, haben keinen Einfluss auf die Gültigkeit der Analyse-ergebnisse. Erbringt der Spieler oder eine andere Person den Nachweis, dass eine Abweichung von den Bestimmungen des Internationalen Standards für Doping-kontrollen erfolgt ist, die nach vernünf-tigem Ermessen den positiven Befund oder einen anderen Verstoß gegen die Anti-Doping-Vorschriften verursacht haben könnte, so geht die Beweis-last auf den HFV bzw. die NADA über, der/die nach-weisen muss, dass die Abweichung nicht die Ursache für den positiven Befund war bzw. worin der tatsächliche Grund für den Verstoß gegen die Anti-Doping-Vorschriften bestand.
6. Jeder Spieler ist verpflichtet, sich einer ange-ordneten Dopingkontrolle zu unterziehen. Zuständig für die Anordnung und Durch- führung sämtlicher Dopingkontrollen ist die NADA.
7. Jeder Verein und jede Tochtergesellschaft hat zu gewährleisten, dass die Spieler seiner bzw. ihrer Mannschaft nicht gedopt werden und sich ange-ordneten Dopingkontrollen unterziehen. Dem Verein oder der Tochter-gesellschaft ist das Handeln der Angestellten und beauftragten Personen sowie dem Ver-ein zusätzlich das Handeln seiner Mitglieder zuzurechnen.
8. Im Übrigen gelten die Anti-Doping-Richtli-nien des DFB.
Anhang 12: Ausführungsbestimmungen zum § 34 Jugendordnung (Bildung von Junioren-Spielgemeinschaften)
Junioren-Spielgemeinschaften (JSG) können nicht in die oberste Junioren-Spielklasse auf Hessenebene aufsteigen. Die Teilnahme an Spielen auf Hessenebene im Rahmen des Pokalwettbewerbes ist ebenfalls nicht möglich. Bildet sich aus einer bestehenden Junioren-Spielgemeinschaft (JSG) ein Juniorenförderverein (JFV), kann die Spielklasse der JSG durch den JFV übernommen werden.
Nrn. 1 bis 5 bleiben unverändert
Junioren-Spielgemeinschaften (JSG) können nicht in die oberste Junioren-Spielklasse auf Hessenebene aufsteigen. Bildet sich aus einer bestehenden Junioren-Spielgemein- schaft (JSG) ein Juniorenförderverein (JFV), kann die Spielklasse der JSG durch den JFV übernommen werden.
Nr. 8 bleibt unverändert
II bleibt unverändert
Anhang 7: Durchführungsbestimmungen für Spiele und Turniere der Junioren/Juniorinnen in der Halle
4. Genehmigung von meisterschaftsähnlichen Veranstaltungen
Meisterschaftsähnliche Veranstaltungen sind genehmigungspflichtig. Für das Genehmigungsverfahren findet Nr.2 analog Anwendung. Die Genehmigung erteilt aller-dings stets der Verbandsjugendwart.
8. Spielwertung
8.1. Gruppenspiele
b) direkter Vergleich der Spiele untereinander (in der Reihenfolge nach Punkten, Tordifferenz)
Nrn. 1 bis 2 bleiben unverändert
Turniere aller Altersklassen (Nr. 2 a), b)), sonstige Fußballveranstaltungen (Nr. 2 c)) sowie Spielfeste (Nr. 2 d)) sind anmelde-pflichtig und bedürfen der Genehmigung.
bei internationalen Turnieren (Nr. 2 a)) der Verbandsjugendwart oder die Verbandsjugendwartin
bei nationalen Turnieren (Nr. 2 b)) und Spielfesten (Nr. 2 d)) der Kreisjugendwart oder die Kreisjugendwartin
Bei internationalen Turnieren ist zusätzlich der Antrag auf internationale Spielgeneh-migung des DFB anzuhängen bzw. beizufügen. Dieses Antragsformular steht ebenfalls auf der Homepage des Hessischen Fußball-Verbandes zum Download bereit.
Meisterschaftsähnliche Veranstaltungen (Nr. 2 c)) sind genehmigungspflichtig. Für das Genehmigungsverfahren findet Nr. 3 analog Anwendung. Die Genehmigung erteilt allerdings stets der Verbandsjugendwart.
Nrn. 5 bis 7 bleiben unverändert
b) direkter Vergleich nur aus den Spielen untereinander in dieser Reihenfolge:
Nr. 8.2 bleibt unverändert
Nrn. 9 und 10 bleiben unverändert
1. Spielgemeinschaften sollen dazu dienen, Vereinen im Fall eines Spielermangels die Fortsetzung des Spielbetriebes zu ermög-lichen. Sie können nur Notgemeinschaften auf Zeit sein. Die an einer Spielgemeinschaft beteiligten Vereine bleiben bestehen, die Spieler bleiben Mitglieder dieser Vereine.
2. Spielgemeinschaften zum Zwecke einer Leistungssteigerung oder eines eventuellen Aufstiegs des Vereins in eine höhere Spielklasse werden nicht genehmigt.
Vereine können keine neuen Spielgemeinschaften bilden, bei:
a) Männer-Mannschaften der Hessen-, Verbands-und Gruppenliga,
b) Frauen-Mannschaften der Hessen- und Verbandsliga.
5. Gegen eine Entscheidung des Kreisfußballwartes kann binnen einer Woche Beschwerde beim Verbandsspielausschuss eingelegt werden.
wird neue Nr. 7
alte Nr. 6 wird gelöscht
Spielberechtigung und Spielbetrieb
1. Die Spielberechtigung für die Spielgemeinschaft beginnt mit der Erteilung der Genehmigung.
1. Spielgemeinschaften sollen dazu dienen, Vereinen im Fall eines Spielermangels die Fortsetzung des Spielbetriebes zu ermög-lichen. Sie können nur Notgemeinschaften auf Zeit sein. Die an einer Spielgemeinschaft beteiligten Vereine bleiben bestehen, die Spieler bleiben Mitglieder dieser Vereine. Die Spielerpässe des jeweiligen Stamm-vereins behalten ihre Gültigkeit und sind nicht umzuschreiben.
2. wird gestrichen
alte Nr. 3 wird neue Nr. 2
alte Nr. 4 wird neue Nr. 3
Mannschaften, die in folgenden Spiel-klassen spielen oder dahin aufsteigen, können keine neuen Spielgemeinschaften bilden:
a) Herren-Mannschaften der Hessen-, Verbands-und Gruppenliga,
5. Im Herrenbereich können Spielgemein-schaften von unteren Mannschaften auf Kreisebene gebildet werden.
Zur Förderung des Unterbaus im Juniorenbereich, werden neugegründete Spielgemeinschaften von unteren Mann-schaften, auf den Unterbau gemäß § 27 Spielordnung nicht angerechnet.
6. Die Bildung einer Spielgemeinschaft mit der ersten Mannschaft eines Vereins und unteren Mannschaften anderer Vereine ist nicht zulässig.
alte Nr. 6 wird neue Nr. 7
alte Nr. 7 wird verschoben nach III Nr.3
Nrn. 1 bis 4 bleiben unverändert
5. Die verwaltungsgemäße Zuständigkeit für die Spielgemeinschaft (sogenannter „federführender Verein“) ist von den beteiligten Vereinen festzulegen und dem zuständigen Kreisfußballwart sowie der HFV-Geschäftsstelle mitzuteilen. Eine Änderung der Zuständigkeit erfordert einen neuen Antrag.
6. Bei kreisübergreifenden Spielgemein-schaften muss der federführende Verein aus dem Kreis kommen, in dem die Mann-schaften am Spielbetrieb teilnehmen sollen.
7. Gegen eine Entscheidung des Kreisfußball-wartes kann binnen einer Woche Beschwer-de beim Verbandsausschuss für Spielbe-trieb und Fußballentwicklung eingelegt werden.
1. Die Spielberechtigung für die Spielgemein-schaft beginnt mit der Erteilung der Geneh-migung frühestens jedoch zum 1. Juli des Jahres der Genehmigung.
alte Nr. 2 wird Nr. 5 in II
alte Nr. 3 wird Nr. 6 in II
2. Die Spielgemeinschaft wird der Liga zu-geteilt, in welcher die höherklassige Mannschaft der beteiligten Vereine spielt.
3. Bei Erringung der Meisterschaft in einer Spielgruppe kann nur die Spielgemeinschaft das Aufstiegsrecht wahrnehmen.
Spielgemeinschaften im Bereich der un-teren Mannschaften dürfen unter Beach-tung des § 23 Spielordnung nur bis zur höchsten Spielklasse auf Kreisebene aufsteigen.
4. Steht eine Spielgemeinschaft als Absteiger fest, kann durch die Auflösung der Abstieg nicht umgangen werden.
5. Ansonsten gelten für Spielgemeinschaf-ten die einschlägigen Bestimmungen der Spielordnung entsprechend.
Auf- und Abstieg (entfällt)
alte Nr.1 wird Nr.3 und Nr.4 in III
alte Nr.2 wird Nr.5 in III. in abgeänderter Form
SpO § 77 Spiuelabsetzung
2. Bei Einberufung eines Jugendlichen des äl-teren A-Jugendjahrgangs oder eines Mäd-chens des älteren B-Mädchenjahrgangs zu Lehrgängen und Auswahlspielen kann die Absetzung eines Spiels des abstellenden Vereins nicht verlangt werden.
2. Bei Einberufung eines Juniorenspielers des älteren A-Jugendjahrgangs oder einer Juni-orenspielerin des älteren B-Juniorinnen-jahrgangs zu Lehrgängen und Auswahlspie-len kann die Absetzung eines Spiels des abstellenden Vereins nicht verlangt werden.
Anhang 7a: Durchführungsbestimmungen für Futsal-Spiele und Turniere der Junioren/Juniorinnen in der Halle
Die allgemeinen Richtlinien der Durchführungsbestimmungen für Spiele und Turniere der Junioren/ Juniorinnen in der Halle gelten für Futsal- Spiele und Turniere in der Halle entsprechend. (siehe Anhang 7 Nr. 1).
7.1. Gruppenspiele
b) direkter Vergleich der Spiele untereinander
Die Durchführungsbestimmungen für Spiele und Turniere der Junioren/Juniorinnen in der Halle gemäß Anhang 7 Nr. 1 bis 4 gelten für Veranstaltungen im Bereich Futsal entsprechend.
Nr. 7.2. bleibt unverändert
Nrn. 8 bis 9 bleiben unverändert
SpO § 125 Spielerlaubnis für Spieler, die aus einem anderen Nationalverband kommen und Vereinswechsel zu einem anderen Nationalverband
Im Bereich des DFB darf eine Spielerlaubnis einem Amateur, der diesen Status beibehält, nur mit Zustimmung des abgebenden Natio-nalverbandes unter Beachtung der §§ 118 bis 125 der Spielordnung erteilt werden. Die Zustimmung ist vom HFV beim DFB zu bean-tragen und vom DFB über den zuständigen FIFA Nationalverband einzuholen.
Als Tag der Abmeldung gilt das auf dem Internationalen Freigabeschein ausge-wiesene Datum der Freigabe, es sei denn, der abgebende Nationalverband bestätigt ein früheres Abmeldedatum.
Eine Abmeldung des Spielers im Sinne des § 120 Spielordnung bei dem Verein des abgebenden FIFA-Nationalverbandes ist nicht erforderlich.
Nrn. 2 bis 4 bleiben unverändert
2. Junioren-Spielgemeinschaften sind genehmigungspflichtig. Genehmigungen werden nur für ein Spieljahr erteilt und beginnen nach Eingang der schriftlichen Bestätigung mit Beginn des Spieljahres am 1. August eines Jahres. Eine Genehmigung kann unter Auflagen erteilt werden. Junioren-Spielgemeinschaften sind genehmigungspflichtig. Die Genehmigung kann unter Auflagen erteilt werden.
2. Spielgemeinschaften für Juniorinnen und Junioren sind genehmigungspflichtig.
Die Genehmigung tritt mit dem Eingang der schriftlichen Bestätigung beim Antragsteller (federführender Verein) in Kraft, frühestens aber vom 1. Juli an. Sie gilt immer nur bis zum Ende des Spieljahres (30. Juni).
Mit der Genehmigung verbundene Auflagen sind von den beteiligten Vereinen unbedingt einzuhalten. Verstöße gegen Auflagen setzen die Genehmigung außer Kraft.
Nr. 3 bis 7 bleiben unverändert
SpO § 128 Vertragsspieler
7. Verträge können auch mit A-Junioren bzw. B-Juniorinnen des älteren Jahrgangs abge-schlossen werden. Für A-Junioren des jün-geren Jahrgangs gilt dies nur, wenn sie ei-ner DFB-Auswahl oder HFV Verbandsaus-wahl angehören oder eine Spielberechtigung für einen Verein bzw. eine Kapitalgesell-schaft der Lizenzligen besitzen.
Mit B- und A-Junioren im Leistungsbereich der Leistungszentren der Lizenzligen können Förderverträge abgeschlossen werden. Diese orientieren sich an dem Mustervertrag ("3+2 Modell") und können ab dem 1.Januar des Kalenderjahres, in dem der Spieler in die U 16 wechselt, beim Landesverband angezeigt werden.
Nrn. 1 bis 6 bleiben unverändert
Mit A- und B-Junioren (U16 / U17 / U18 / U19) im Leistungsbereich der Leistungs-zentren der Lizenzligen, der 3. Liga, der Regionalliga oder der Junioren-Bundesliga können Förderverträge abgeschlossen werden. Diese orientieren sich an dem Mustervertrag („Fördervertrag“) und können ab dem 1.1. des Ka-lenderjahres, in dem der Spieler in die U16 wechselt, abgeschlossen und beim Landesverband angezeigt werden. Abweichend hier-von können Förderverträge mit Spielern, die mindestens seit der U14 für ihren derzeitigen Verein spielberechtigt sind, bereits ab dem 1.7. des Kalenderjahres, in dem der Spieler in die U15 wechselt, abgeschlossen und beim Landesverband angezeigt werden.
Nrn. 8 bis 12 bleiben unverändert
RVO § 77: Zusammensetzung der Verfahrenskosten
Die Verfahrenskosten setzen sich zusammen aus:
Der Verwaltungsgebühr (§ 10 a Finanz-, Beitrags- und Gebührenordnung).
Dem pauschalen Auslagenersatz des Sportgerichtes für Telefon, Porto, Internet und Bürobedarf in Höhe von € 1,00 pro Ur-teil bzw. Beschluss im Einzelrichterverfahren und in Höhe von € 5,00 pro Urteil bzw. Beschluss im Kammerverfahren.
Den weiteren notwendigen Auslagen der Mitglieder des Sportgerichtes sowie des Protokollführers.
Den notwendigen Auslagen des Mitglieds des Präsidiums oder seines Beauftragten nach § 61 Rechts- und Verfahrensordnung.
e)Den Reisekosten der vom Sportgericht geladenen Zeugen und der Vertreter des obsiegenden Vereins.
Die Änderung tritt zum 01.04.2017 in Kraft
Die Verfahrenskosten setzen sich zusammen aus der Urteilsgebühr (§ 10 a Finanz-, Beitrags- und Gebührenordnung) und aus den notwendigen Auslagen:
der Mitglieder des Sportgerichtes,
die Kosten des Protokollführers,
der vom Sportgericht geladenen Zeugen,
der Vertreter des obsiegenden Vereins,
des Mitglieds des Präsidiums oder seines Beauftragten nach § 61 Rechts- und Verfahrensordnung.
FBGO § 10a: "Verwaltungskosten bei" wird neu zu "Verwaltungsgebühren bei"
Inhalt bleibt unverändert
SpO § 121: Wegfall der Wartefristen beim Vereinswechsel von Amateuren
Nr. 2 Buchstaben a) bis f) bleiben unverändert
neuer Buchstabe g)
Asylsuchende und Flüchtlinge, die in die Landeserstaufnahmeeinrichtung aufgenommen wurden und ein Spielrecht für einen Fußballverein in der Nähe der Einrichtung haben, können auch außerhalb der Wechselfristen zu einem Verein wechseln und ein Spielrecht erhalten, in dessen Kommune sie zugewiesen werden. Diese Rege-lung ist befristet und tritt mit Ablauf des 30. Juni 2019 außer Kraft.
Von: Thomas Kaden
Rechts- und Verfahrensordung: § 76 Rechtsmittel
4.	Im Urteil ist über den Verfall oder die Rückzahlung der Rechtsmittelgebühr zu entscheiden (§ 38 Rechts- und Verfahrensordnung).
4.	Im Urteil ist über den Verfall oder die Rückzahlung der Rechtsmittelgebühr zu entscheiden (§ 38).
Rechts- und Verfahrensordung: § 77 Zusammensetzung der Verfahrenskosten
1.	Die Verfahrenskosten setzen sich zusammen aus der Urteilsgebühr (§ 10 a Finanz-, Beitrags- und Gebührenordnung) und aus den notwendigen Auslagen:
a)	der Mitglieder des Sportgerichtes,
b)	die Kosten des Protokollführers,
c)	der vom Sportgericht geladenen Zeugen,
d)	der Vertreter des obsiegenden Vereins,
e)	des Mitglieds des Präsidiums oder seines Beauftragten nach § 61 Rechts- und Verfahrensordnung.
e)	des Mitglieds des Präsidiums oder seines Beauftragten nach § 61.
Strafordnung: § 18 Verwaltungsstrafen
Nrn. 1 – 7 bleiben unverändert
8.	Durch den Vorsitzenden des Verbandsjugendausschusses werden Verwaltungsstrafen gegen Vereine wegen Nichterfüllung der vom Verbandsjugendausschuss beschlossenen verbindlichen Bestimmung für Trainerlizenzen (§ 41 Nrn.2 und 4 Jugendordnung) verhängt. Das Nähere regelt die Jugendordnung.
9.	Durch die/den Vorsitzende/n des Verbandsausschusses für Frauen- und Mädchenfußball werden Verwaltungsstrafen gegen Vereine wegen Nichterfüllung der vom Verbandsausschuss für Frauen- und Mädchenfußball beschlossenen verbindlichen Bestimmung für Trainerlizenzen (§ 41 Nrn.3 und 4 Jugendordnung) verhängt. Das Nähere regelt die Jugendordnung.
8.	Durch den Vorsitzenden des Verbandsjugendausschusses werden Verwaltungsstrafen gegen Vereine wegen Nichterfüllung der vom Verbandsjugendausschuss beschlossenen verbindlichen Bestimmung für Trainerlizenzen (§ 43 Nrn.2 und 4 Jugendordnung) verhängt. Das Nähere regelt die Jugendordnung.
9.	Durch die/den Vorsitzende/n des Verbandsausschusses für Frauen- und Mädchenfußball werden Verwaltungsstrafen gegen Vereine wegen Nichterfüllung der vom Verbandsausschuss für Frauen- und Mädchenfußball beschlossenen verbindlichen Bestimmung für Trainerlizenzen (§ 43 Nrn.3 und 4 Jugendordnung) verhängt. Das Nähere regelt die Jugendordnung.
Jugendordnung: § 12 Auswechseln und Mannschaftsstärke
Nummer. 1 – 3 bleiben unverändert
4.	Bei Spielbeginn müssen
a)	bei 11er-Mannschaften mindestens 7 Spieler oder Spielerinnen
b)	bei 9er-Mannschaften mindestens 6 Spieler oder Spielerinnen
c)	bei 7er-Mannschaften mindestens 5 Spieler oder Spielerinnen auf dem Spielfeld sein.
Werden diese Zahlen im laufenden Spiel unterschritten, muss der Schiedsrichter das Spiel abbrechen. Das Spiel ist für die Mannschaft entsprechend dem Spielstand zum Zeitpunkt des Abbruches, mindestens jedoch mit 0:3 Toren, als verloren zu werten.
Werden diese Zahlen im laufenden Spiel unterschritten, kann die in Unterzahl spielende Mannschaft verlangen, das Spiel abzubrechen. Das Spiel ist für die Mannschaft entsprechend dem Spielstand zum Zeitpunkt des Abbruches, mindestens jedoch mit 0:3 Toren, als verloren zu werten.
Spielordnung: § 37 verlangter Spielabbruch wird neu: § 37 Spielabbruch wegen Unterzahl
Eine Mannschaft, die innerhalb einer Saison dreimal den Abbruch eines Spieles nach den Bestimmungen des § 51 Spielordnung aufgrund verringerter Spielerzahl auslöst, scheidet aus dem Wettbewerb aus.
Verlangt eine Mannschaft innerhalb einer Saison dreimal den Abbruch eines Spieles nach den Bestimmungen der § 51 Nr. 1 Spielordnung, scheidet sie aus dem Wettbewerb aus
Spielordnung: § 38a Ausscheiden bei unterschiedlichen Fällen aus den §§ 37,38 Spielordnung
Eine Mannschaft scheidet aus dem Wettbewerb aus, wenn sie innerhalb einer Saison in insgesamt drei Fällen nach den §§ 37,38 Spielordnung den Abbruch aufgrund verringerter Spielerzahl auslöst bzw. nicht antritt.
Eine Mannschaft scheidet aus dem Wettbewerb aus, wenn sie innerhalb einer Saison in insgesamt drei Fällen nach den §§ 37, 38 Spielordnung den Abbruch verlangt bzw. nicht antritt.
Spielordnung: § 46 Zuständigkeit bei Spielabbruch
Wird ein Verbandsspiel vom Schiedsrichter abgebrochen, hat in den Fällen des § 48 Nr. 1 a) oder b) Spielordnung der zuständige Klassenleiter und in den sonstigen Fällen das zuständige Sportgericht über die Wertung oder Neuansetzung des Spiels zu entscheiden.
Wird ein Verbandsspiel vom Schiedsrichter abgebrochen, hat in den Fällen des § 48 a), b) oder f) Spielordnung der zuständige Klassenleiter und in den sonstigen Fällen das zuständige Sportgericht über die Wertung oder Neuansetzung des Spiels zu entscheiden.
Spielordnung: § 48 Abbruchgründe
1.	Das Recht, ein Spiel abzubrechen, steht ausschließlich dem Schiedsrichter zu. Er kann das Spiel abbrechen:
a)	bei starker Dunkelheit oder bei starkem Nebel,
b)	bei Unbespielbarkeit des Platzes,
c)	bei Widersetzlichkeit oder Tätlichkeit gegen den Schiedsrichter oder neutralen Schiedsrichter-Assistenten,
d)	bei mangelndem Ordnungsdienst,
e)	bei Eindringen der Zuschauer, das die Durchführung eines geordneten Spieles unmöglich macht,
f)	wenn er aus sonstigen zwingenden sportlichen Gründen den Abbruch für notwendig hält
2.	Der Schiedsrichter muss das Spiel abbrechen, wenn die Voraussetzungen des § 51 Spielordnung vorliegen.
Alte Fassung: Das Recht, ein Spiel abzubrechen, steht ausschließlich dem Schiedsrichter zu. Er kann das Spiel abbrechen:
f)	wenn eine Mannschaft den Abbruch nach § 51 Spielordnung berechtigt verlangt,
g)	wenn er aus sonstigen zwingenden sportlichen Gründen den Abbruch für notwendig hält.
Spielordnung: § 48a Neuansetzung und Wertung des Spiels bei Spielabbruch
1.	Wird ein Verbandsspiel aufgrund des Verschuldens nur eines Vereins abgebrochen oder wird der Spielabbruch nach den Bestimmungen des § 51 Spielordnung aufgrund verringerter Spielerzahl durch einen Verein ausgelöst, wird dieses Spiel für diesen Verein als verloren im Sinne des § 9 Strafordnung gewertet. Nrn. 2 bis 3 bleiben unverändert
1.	Wird ein Verbandsspiel aufgrund des Verschuldens nur eines Vereins oder aufgrund eines Abbruchverlangens gem. § 51 Spielordnung abgebrochen, wird dieses Spiel für diesen Verein als verloren im Sinne des § 9 Strafordnung gewertet.
Spielordnung: § 51 verminderte Spielerzahl
Ein Spiel muss
a)	bei 11er Mannschaften mit weniger als sieben
b)	bei 9er Mannschaften mit weniger als sechs
c)	bei 7er Mannschaften mit weniger als fünf Spielern durch den Schiedsrichter abgebrochen werden.
Ein Spiel muss auch
c)	bei 7er Mannschaften mit weniger als fünf
so lange fortgesetzt werden, bis die betroffene Mannschaft den Abbruch verlangt, falls es sportlich zu vertreten ist.

References: § 9
 § 15

§ 13
 § 28
 § 23
 § 16
 § 16
 § 121
 § 16
 § 7
 § 24
 § 26
 § 28
 § 16
 § 38
 § 37
 § 19
 § 19
 § 8
 § 34
 § 27
 § 23
 § 77
 § 125
 § 120
 § 128
 § 77
 § 61
 § 61
 § 10
 § 121
 § 76
 § 77
 § 61
 § 61
 § 18
 § 12
 § 37
 § 37
 § 51
 § 51
 § 38
 § 46
 § 48
 § 48
 § 48
 § 51
 § 51
 § 48
 § 51
 § 9
 § 51
 § 9
 § 51