Source: http://www.charttec.de/html/blog.php?art_all=true&blogname=trendfolge&art_von=14.09.2017&art_bis=14.09.2017
Timestamp: 2017-11-21 17:38:55+00:00

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▷ Aktienanalysen Einzelwerte
Aktienanalysen Einzelwerte
Ohne begleitende Nachrichten brach CompuGroup gestern ein und die wichtige Unterstützung bei rund 48,50 Euro ging zunächst verloren. Aktuell versucht sich die Aktie an einer Zurückeroberung der vorherigen Unterstützungszone zwischen ca. 48,50 Euro und 49,00 Euro, ich habe aber Bedenken, dass diese Erholung dauerhaft ist. Ich befürchte statt dessen einen Einbruch in den Bereich zwischen 43,00 Euro (lokales Hoch vom Oktober ´16) und 45,00 Euro (38,2%-Retracement). Damit bin ich aktuell »bearish« für CompuGroup.
Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert und plant aktuell auch kein Engagement.
Weiterführender Link: Analyse CompuGroup
Seit der Analyse im Juli hat sich in Evotec einiges getan und die Kurse konnten nicht nur die Korrektur vom Juli ausgleichen, statt dessen brachten die Bullen die Aktie bis Anfang September sogar auf 19,25 Euro nach oben. Zwischen Mitte und Ende September lief Evotec dann einige Tage seitwärts bevor wir in der vergangenen Woche die nächste Ausbruchsbewegung sahen. Ich für meinen Teil finde Evotec mittlerweile etwas zu teuer, technisch betrachtet ist die Welt aber in Ordnung. Da Evotec schon so gut gelaufen ist sehe ich von einem Kauf in mein Musterdepot ab.
Bei EVOTEC sah es bis Mitte Juli eigentlich richtig gut aus. Die Kurse stiegen von Anfang Juni bis zum 15. Juli deutlich an und in der vergangenen Woche sahen wir mit den beiden Kursspitzen um die 14,71 Euro ein klares, technisches Kaufsignal. Das war auch der Grund, warum ich EVOTEC in mein Musterdepot gekauft hatte. Seit gestern brechen die Kurse nun aber deutlich ein und die Aktie wurde bei 13,00 Euro mit einem Kursverlust von fast 11% ausgestoppt. Aktuell Steht EVOTEC nun sogar bei 12,65 Euro und es droht eine Top-Bildung auf der mittleren- bis langen Ebene. Für die lange Ebene sind zwei Linien noch von Bedeutung: bei rund 12,00 Euro liegt das 23,6%-Retracement auf Wochenbasis, bei rund 11,25 Euro liegt eine Unterstützung aus dem Zwischentief von Mitte Mai. Unterhalb dieser Linien sähe es, technisch betrachtet, sehr düster aus. Man sollte auf EVOTEK weiterhin ein Auge werfen. Vielleicht berappeln sich die Bullen ja doch noch...
Bei EVOTEC war ich mir Anfang Juli nicht sicher, wohin die Reise gehen würde. Es drohte ein Ausbruch aus dem steigenden Trendkanal und damit eine Top-Formation auf der mittleren- bis langen Ebene. Die Bullen konterten die kurze Korrektur aber und gestern sahen wir ein neues »All-Time-High«. Ich traue der Aktie einen Anstieg bis 16,- Euro und höher zu, damit wären 10% Gewinn auf der kurzen Ebene durchaus machbar. Ich kaufe mir daher heute früh EVOTEC in mein Musterdepot.
Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert, plant aber ein Engagement.
Evotec hat über die vergangenen 12 Monate einen unglaublichen Anstieg von 3,11 Euro auf 14,53 Euro vollzogen und in dieser Zeit gab es immer wieder einige zeitlich begrenzte Korrekturen. Ich bin mir im Augenblick nicht ganz sicher, ob die Ende Juni begonnene Abwärtsbewegung auch nur eine kurze Gegenbewegung darstellt oder ob nun wirklich eine etwas umfangreichere Korrektur droht. Die 12,- Euro sind ohne Weiteres zu erreichen und dann wäre auch das Zwischentief aus der Korrektur vom Mai nochmals machbar. Ein Stand unter 11,40 Euro wäre aber ein Signal für eine Top-Bildung auf der langen Ebene. Im Augenblick kann ich die Situation nicht ausreichend gut einschätzen um eine konkrete, mittel- bis langfristige Prognose abzugeben. Sollte man noch engagiert sein, empfehle ich ein enges Stop-Loss, ein neues Engagement würde ich aktuell nicht eingehen.
Weiterführender Link: Analyse Evotec
CarlZeiss Meditec
Bereitet sich die Aktie von Carl Zeiss Meditec gerade auf einen Ausbruch vor? Die Aktie konnte sich zwischen Dezember 2014 und Februar 2015 von 19,75 Euro auf 25,44 Euro verbessern und in dieser Bewegung auch den Widerstand bei rund 24,- Euro knacken. Über die vergangenen beiden Wochen sahen wir ein »pull-back« von 25,44 Euro zurück an das 23,6%-Retracement bei 24,09 Euro. Wenn die Bullen sich jetzt anstrengen, und da bin ich optimistisch, werden wir die 25,50 Euro übersteigen und dann in Richtung 28,- Euro zulegen. Aktuell steht die Aktie bei 24,48 und ich werde mir morgen früh zum Open Xetra 100 Stk. in mein Musterdepot kaufen.
Nach der etwas tieferen Korrektur zwischen Februar und April 2013 (25,50 Euro auf 20,75 Euro) konnte sich Carl Zeiss Meditec im Mai auf rund 26,50 Euro verbessern. Es folgte eine weitere, nicht ganz so umfangreiche Korrektur, die jetzt ebenfalls beendet ist. Nach oben sollte die Aktie jetzt etwas Platz haben, einen Anstieg bis 29,90 Euro halte ich für machbar. Ich werde mir daher 95 Stk. CarlZeiss Meditec in mein Depot legen.
Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren investiert.
Nach meiner letzten Analyse konnte die Aktie der Carl Zeiss Meditec den Widerstand bei 14,00 Euro knacken und bis rund 16,50 Euro nach oben laufen. Es folgte ein kurzes »pull-back« an das 23,6% Retracement bei 15,50 Euro und die dortige Unterstützung hat bisher auch gehalten. Aktuell steht die Aktie wieder bei 16,14 Euro und damit erneut knapp unter dem Widerstand von Mai 2011. Ich gehe aktuell davon aus, dass Carl Zeiss Meditec die 16,50 Euro bald durchbrechen kann und dann in Richtung 19,00 Euro durchstarten wird. In der aktuellen Situation würde es sich aber anbieten, erst über 16,75 Euro zu kaufen und den Ausbruch tatsächlich abzuwarten.
Nach meiner letzten Analyse vom Oktober 2010 erreichte die Aktie von Carl Zeiss Meditec sehr schnell meinen erwarteten Zielkurs bei 14,90 EUR um anschließend fast genau auf diesem Niveau ein Top auszubilden. Es folgte ein Einbruch bis rund 12,75 EUR bevor sich die Bullen zurückmeldeten. Die anschließende folgende Aufwärtsbewegung brachte die Aktie auf den bisherigen Höchstkurs bei rund 16,70 EUR. Seit Anfang Juni 2011 fallen nun die Kurse und bei rund 12,50 EUR bildete sich eine Unterstützung heraus. Seit der langen Kerze Anfang August bewegen sich die Kurse inside und wir müssen die weitere Bewegung abwarten. Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass die Bullen eine gute Chance haben, bald den Widerstand bei rund 14 EUR zu knacken. Ein Wochenschlusskurs über diese Linie würde mich durchaus wieder auf die Bullenseite holen.
Nach der Kurspitze von Anfang des Jahres, als CarlZeiss Meditec kurzfristig die 13,19 Euro erreichte, liefen die Kurse deutlich zurück und erst bei knapp unter 11,- Euro wurde Anfang Juli ein Boden gefunden. Zwischen Februar und Ende September lief die Aktie zwischen rund 11,00 Euro und rund 12,20 Euro hin- und her und über fast acht Monate konnte keine der Fraktionen eine Entscheidung herbeiführen. Vor zwei Wochen sahen wir dann aber ein Kaufsignal meines Handelssystems und in der vergangenen Woche wurde schließlich der Widerstand bei 12,25 Euro ( 23,6% Retracement) durchbrochen. Der Weg sollte nun bis rund 13,15 Euro frei sein und ich denke, dass die Aktie den dortigen Widerstand dann auch noch brechen kann. Auf der langen Ebene könnte man also durchaus auf die 14,90 Euro spekulieren...
Weiterführender Link: Analyse CarlZeiss Meditec
Fresenius SE versucht sich gerade an einem Ausbruch aus einem bereits recht lange anhaltenden Seitwärtstrend. Dieser wird definiert durch einen Widerstand bei rund 70,- Euro und einer Unterstützung bei rund 54,50 Euro. Alleine diese breite des Trends würde im Falle eines Ausbruchs ein interessantes Kursziel um die 80,- Euro und höher erwarten lassen. Noch ist der Ausbruch aber nicht geschafft, man sollte die Aktie aber in den nächsten Tagen etwas genauer beachten - auch vor dem Hintergrund, dass sich die Situation im DAX insgesamt etwas entspannt.
Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert, plant aber gegebenenfalls ein Engagement.
Die Aktie von Fresenius SE hat sich zwischen Februar und April von rund 52,00 Euro auf rund 64,75 Euro nach oben gekämpft und zum Wochenschluss der vergangenen Woche wurde durch den MACD auf Wochenbasis eigentlich auch ein neues Kaufsignal erzeugt. Ich denke, dass sich die Aufwärtsbewegung fortsetzen wird und würde den Zielkurs bei rund 69,90 EUR sehen. Ob dann auch der Widerstand vom November 2016 geknackt werden kann, ist aber noch fraglich. Nach einem kleinen Rücksetzer jetzt zum Wochenbeginn steht Fresenius SE gerade bei 63,28 EURO und vielleicht wäre der Einstieg jetzt gar nicht mal so ungünstig. Unter 60,00 Euro darf der Kurs auf Schlusskursbasis dann aber nicht mehr fallen, dort sollte also gegebenenfalls ein Stop-Loss liegen.
Weiterführender Link: Analyse Fresenius SE
Zwischen Oktober 2014 und April 2015 konnte sich die Aktie der »Deutsche Börse AG« von 49,89 Euro auf 80,65 Euro deutlich verbessern. Anschließend folgte eine Korrektur, die die Aktie bis rund 71,- Euro nach unten brachte. Ich bin etwas erstaunt, dass sich dieses Niveau nicht durch ein Retracement erklären lässt. Nichtsdestotrotz ist die jüngste Aufwärtsbewegung sehr interessant und vielleicht ist ein Test des Widerstands von Anfang April machbar. Aktuell steht die Aktie bei 77,40 Euro und ich könnte mir vorstellen, dass die 80,25 Euro erreicht werden. Leider reicht die von mir erwartete Bewegung von etwas mehr als drei Prozent nicht für eine ungehebelte Long-Position. Und von Derivaten kann ich aktuell nur abraten, dafür ist die Situation zu unsicher.
Nach meiner vorherigen Analyse wurde das Kursziel bei 59,- Euro erreicht. Die Aktie konnte sich dann auch nicht signifikant über dieses Kursziel hinaus entwickeln, statt dessen sahen wir ein »pull-back« zurück an die 54,- Euro und eine Seitwärtsbewegung über drei Monate. Ende Dezember folgte dann ein Ausbruchsversuch mit Ständen über 60,- Euro. Im Augenblick gehe ich davon aus, dass sich dieser Ausbruch fortsetzt und dass mittelfristig die 64,- Euro auf dem Plan stehen werden. Da ich aktuell kein vernünftiges Stop-Loss definieren kann (das 23,6% Retracement bei 55,69 Euro ist mir etwas zu weit weg vom Kurs), sehe ich von einem Kauf vorerst noch ab.
Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert, plant auch aktuell kein Engagement.
Weiterführender Link: Analyse Deutsche Börse AG
Die Aktie der Deutschen Bank kann sich seit Ende Dezember über 14,75 Euro halten und bewegte sich in diesem Zeitraum recht lustlos seitwärts. Im Zuge der allgemeinen Kursschwäche der vergangenen Tage ist die Aktie dieser Unterstützung wieder gefährlich nahe gekommen. Aktuell steht der Kurs bei 14,78 Euro und sollten die Bären es schaffen, einen Schlusskurs unter 14,50 Euro zu erzwingen müsste man, technisch betrachtet, mit einem Einbruch bis mindestens 13,00 Euro rechnen. Man muss aktuell sehr vorsichtig sein, von einer Spekulation auf eine Trendbestätigung mit einer Erholung bis 17,50 Euro halte ich im aktuellen Umfeld nicht viel.
Weiterführender Link: Analyse Deutsche Bank
Bei United Internet zeichnet sich seit Dezember 2016 eine Bodenbildung ab und diese Bewegung scheint auch sehr stabil zu sein.Im März sahen wir einen Bruch des Widerstands am 50,0%-Retracement bei rund 40,55 Euro, nach dem ersten Ausbruchsversuch bis 43,- Euro folgte das »pull-back« zurück an die 40,- Euro. Seit zwei Wochen kommen nun die Bullen wieder besser in den Markt und nun dürfte ein Angriff auf die 45,50 Euro folgen. Ich denke aber, dass an diesem Widerstand noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Ich könnte mir vorstellen, dass die Kurse in den Bereich bis 50,- Euro vordringen werden.
In der vergangenen Woche kam es bei United Internet zu einer heftigen Korrektur und die Kurse gaben von rund 42,50 Euro auf rund 38,25 Euro nach. Besonders gefährlich wurde die Situation, weil die wichtige Unterstützung bei rund 39,10 Euro kurzzeitig unterschritten wurde. Die Bullen meldeten sich dann aber wieder zurück und aus der Korrektur wurde eine interessante »bull-flag«. Über die vergangenen Tage kämpfte die Aktie dann ein wenig mit dem Widerstand um die 42,50 Euro, gestern erfolgte schließlich der »technische Ausbruch«. Ich möchte das Risiko eingehen und kaufe heute früh 55 Stück United Internet. Ich werde aber ein sehr enges Stop-Loss bei 40,75 Euro starten lassen und notfalls die Position schnell glattstellen. United Internet steht aktuell bei 43,39 Euro.
Weiterführender Link: Analyse United Internet
Jenoptik gehört heute mit aktuell +9,53% zu den großen Gewinnern im TecDAX. Die Abwärtsbewegung, die sich seit Anfang Mai ausgebildet hat, könnte sich durch diesen starken Kursanstieg bis aktuell 22,52 Euro als »bull-flag« bestätigt haben. Leider sind die Kurse jetzt schon zu nahe am Widerstand bei 26,67 Euro um jetzt noch in den fahrenden Zug einzusteigen. Man muss nun abwarten, ob der Ausbruch durch den Widerstand aus dem bisherigen Jahreshoch gelingt, dann wären weitere, deutliche Zugewinne möglich. Jenoptik werde ich jetzt genau beobachten.
Die Aktie der Jenoptik ist zwischen Juni 2016 und Mai 2017 von rund 12,50 Euro bis auf 26,67 Euro angestiegen. Nach diesem »All-Time-High« sahen wir eine Korrektur bis an das 38,2%-Retracement auf Wochenbasis bei rund 22,00 Euro. Seit Anfang Juli haben sich die Kurse stabilisieren können und zuletzt sieht es sogar ein wenig nach einer Boden-Bildung auf der kurzen Ebene aus. Wir sind aber noch weit von einer »bullishe«n Trendwende entfernt. Aktuell sollte man also tendenziell noch eher von einer Top-Formation auf der mittleren- bis langen Ebene ausgehen und nicht von einer Bodenbildung auf der kurzen Seite. Ein echter Ansatz zu einer »bull-flag« wäre vorhanden, wenn die Aktie über 24,50 Euro schließen könnte.
Weiterführender Link: Analyse Jenoptik
Die Aktie von freenet stieg von Juni 2016 bis Mai 2017 deutlich an und verbesserte sich von 22,20 Euro auf 32,70 Euro an. Im Juni folgte eine deutliche Korrektur und Ende Juni wurde ein lokales Tief bei rund 27,75 Euro erreicht. Der Juli bringt nun steigende Kurse und aktuell sehen wir wieder die 29,00 Euro. Wenn man der Aktie zutraut, dass sie in absehbarer Zukunft die Höchststände vom Mai wieder erreichen kann, könnte man versuchen diese 10% Kursgewinn mitzunehmen. Ich will im Augenblick aber nicht ausschließen, dass die Aufwärtsbewegung nur der Ansatz zu einer »bear-flag« ist. Man müsste also auf jeden Fall mit einem Stop-Loss knapp unter dem Tief vom Juni arbeiten.
Weiterführender Link: Analyse freenet
Ich hatte in meiner Analyse vom 11. September geschrieben, dass die Aktie der RIB Software bei einem Schlusskurs über 16,60 Euro für mich ein Kauf wäre. Gestern war es nun so weit und ich gehe davon aus, dass die Bullen den Ausbruch durch den Widerstand vom Juni auch fortsetzen können. Mein Kursziel liegt bei 18,60 Euro.
Die Aktie der RIB Software bewegte sich zwischen Juni und August leicht nach unten und bildete damit ein »pull-back« an die Unterstützung aus dem Hoch vom November 2016 aus. Anschließend erfolgte ein Kursanstieg bis in die Widerstandszone zwischen rund 15,90 EUR und rund 16,40 EUR. Sollten wir nun einen Schlusskurs über 16,60 Euro sehen, würde ich einen Anstieg bis 18,00 Euro als »sehr wahrscheinlich« betrachten. In diesem Fall wäre RIB Software für mich in Kauf.
Weiterführender Link: Analyse RIB Software
Weiterführender Link: Analyse SLM Solutions Group
Weiterführender Link: Analyse LPKF Laser & Electronics AG
Die Aktie von XING versuchte sich bereits im Juni an einem Bruch des Widerstands um die 255,00 Euro, beide Angriffe konnten aber von den Bären zurückgeschlagen werden. Nach einer etwas tieferen Korrektur bis rund 225,00 Euro konnte sich die Aktie ab Juli wieder erholen und gestern erfolgte wohl der Ausbruch nach oben. XING steht aktuell bei rund 268,00 Euro und es sieht so aus, als würde sich der Ausbruch fortsetzen. Ich denke, dass die Aktie bis 285,- Euro Potenzial hat, da der Ausbruch aber eigentlich schon zu gut gelaufen ist für einen Einstieg, muss ich aktuell unbeteiligt zusehen.
Weiterführender Link: Analyse XING
Die Vonovia Aktie fiel zwischen Februar und Juni 2015 von 35,35 Euro bis 23,92 Euro zurück und bildete dann bis Februar 2016 zwischen 23,92 Euro und rund 25,00 Euro eine Art Doppelboden aus. Seit Februar stiegen dann die Kurse recht steil an und das Zwischenhoch vom Oktober 2015 wurde wieder erreicht. Jetzt muss sich zeigen, ob dieser Widerstand in der Nähe des 61,8%-Retracement durchbrochen werden kann und anschließend ein Anstieg bis 35,00 Euro und darüber hinaus möglich ist. Ich denke, dass Vonovia dieses Potenzial hat, heute werde ich aber dennoch nicht über einen Kauf nachdenken.
Weiterführender Link: Analyse Vonovia
Bei E.ON sehen wir gerade eine hochinteressante Bewegung: im vierten Quartal ´16 bildete sich bei rund 6,- Euro ein Doppelboden heraus, dessen Nackenlinie im Januar ´17 durchbrochen wurde. Nach dem Anstieg bis rund 7,60 Euro folgte im März ein »pull-back« zurück unter die Ausbruchslinie. Die Bullen kämpfen jetzt gerade gegen das drohende Verkaufssignal im MACD auf Wochenbasis und wir stehen im Moment bei 7,38 Euro. Sollten die Bullen es schaffen, das vorherige »pull-back« durch einen Kurs über 7,60 Euro in eine »bull-flag« zu verwandeln, dürfte E.ON relativ sicher bis 8,40 Euro ansteigen. Man sollte die Entwicklung also auf jeden Fall beobachten.
Weiterführender Link: Analyse E.ON
Weiterführender Link: Analyse STRATEC
Weiterführender Link: Analyse Henkel
Weiterführender Link: Analyse Beiersdorf
Bei der Aktie von SMA Solar zeichnete sich bereits seit Anfang November 2016 eine Bodenbildung ab und am Freitag vergangener Woche wurde der Widerstand bei rund 28,50 Euro geknackt. In meiner Analyse vom 13. Juli hatte ich einen Schlusskurs über 29,50 Euro als mögliches Einstiegssignal bezeichnet, dieses Niveau wurde jetzt erreicht. Auch wenn ich kein Freund von Aktien aus der Solar-Branche bin, werde ich das aktuelle Signal nutzen. Ich gehe davon aus, dass SMA die 33,- Euro erreichen wird.
Die Kurse der SMA-Aktie fielen zwischen Juni und November 2016 von rund 50,00 Euro auf rund 22,50 Euro zurück. Seit diesem Tief ging es mit den Kursen wieder langsam bergauf, die Bullen wurden aber bislang am 23,6%-Retracement auf Wochenbasis gestoppt. Sollten die Bullen diese Linie knacken können, wäre ein schneller Anstieg in den Bereich zwischen 32,00 Euro und 35,00 Euro möglich. Wer sich ein Engagement vorstellen kann, sollte bei einem Schlusskurs über 29,50 Euro kaufen und ein enges Stop-Loss mit einem Abstand von z.B. 2,- Euro nachziehen. Ich werde die Aktie jedenfalls weiter beobachten.
Blogeintrag SMA
Weiterführender Link: Analyse SMA Solar
Die Aktie von Qiagen konnte sich zwischen Juni 2016 und Juni 2017 von rund 18,- Euro auf rund 31,50 Euro verbessern bevor sich dann ab Mitte Juni 2017 eine gewisse Schwäche zeigte. Das 23,6%-Retracement wurde mittlerweile erreicht und bereits leicht unterschritten. Auch heute geht es wieder leicht nach unten und aktuell steht Qiagen bei 27,76 Euro. Sollten die Bullen es nicht schaffen, die Aktie über 27,50 Euro zu halten, würde ich einen Einbruch bis 25,50 Euro und tiefer für recht wahrscheinlich erachten. Ich beobachte den Wert weiterhin sehr genau.
Weiterführender Link: Analyse Qiagen
Nach einem deutlichen Kursanstieg zwischen Dezember 2016 und Mai 2017 sahen wir in der Drillisch-Aktie ein »pull-back« von rund 57,90 zurück an das 23,6%-Retracement (Wochenbasis) bei rund 52,00 Euro. Mit dem Anstieg über die vergangenen fünf Handelstage konnte sich Drillisch jetzt möglicherweise aus dem kurzfristigen Abwärtstrend befreien und es besteht jetzt wieder die Hoffnung, dass die Bullen den Kurs wieder in Richtung 58,00 Euro voranbringen. Ich bin mir bei Drillisch noch nicht so sicher, dass ich jetzt kaufen würde, ich könnte mir aber vorstellen, dass Drillisch, sofern sich die Bewegung seit Mitte Mai tatsächlich als »bull-flag« herausstellen sollte, deutlich Potenzial hätte. Ich werde die Aktie also weiter beobachten.
Weiterführender Link: Analyse Drillisch
Die Aktie von Drägerwerk konnte sich zwischen Juli 2016 und Mai 2017 mehr als verdoppeln und von rund 51,54 Euro auf 107,00 Euro ansteigen. Seit dem »All-Time-High« Anfang Juni geht es nun jedoch wieder deutlich nach unten und in der Korrektur wurden Kurse knapp über 87,00 Euro festgestellt. Ich sehe aktuell noch keinen Einstiegskurs, statt dessen gebe ich zu bedenken, dass die Abwärtsbewegung bisher nur in einer Welle erfolgte. Ich befürchte also, dass die Aufwärtskorrektur der vergangenen Tage nur der Ansatz zu einer »bear-flag« sein könnte. Ich bin aktuell noch sehr skeptisch und rate von einem Long-Engegament ab.
Weiterführender Link: Analyse Drägerwerk
Die Aktie der RWE konnte sich von Dezember 2016 bis Juni 2017 von rund 11,00 Euro auf rund 20,40 Euro fast verdoppeln, dann gaben die Kurse bis Anfang Juli aber deutlich ab und wir sahen eine Korrektur zurück an das 38,2%-Retracement auf Wochenbasis. Bei rund 16,75 Euro meldeten sich dann die Bullen zurück und die Kurse stiegen seither wieder langsam an. Am Freitag wurde der Widerstand bei rund 18,15 Euro geknackt und ich denke, dass RWE nun wieder in Richtung 20,20 Euro laufen sollte. Möglicherweise können die Bullen also das Verkaufssignal im MACD auf Wochenbasis kontern. Ich werde mir morgen nach der Wochenanalyse Gedanken darüber machen, ob ich am Montag RWE kaufen werde.
Weiterführender Link: Analyse RWE
Bei Bechtle erfolgte in dieser Woche ein Aktiensplit und entsprechend hat sich der Kurs zunächst halbiert (dieser Split ist in den längerfristigen Charts noch nicht vollzogen!) Mit dem neuen, optisch »billigeren« Kursniveau erfolgte dann gleich der Ausbruch aus einer Seitwärtsbewegung, die bei Bechtle seit Anfang Juni gültig war. Das drohende Verkaufssignal im MACD auf Wochenbasis kann wahrscheinlich abgewendet werden und Bechtle könnte eventuell weitere 10% bis rund 66,50 Euro zulegen. Ich werde morgen früh nochmals einen Blick auf die Aktie werfen und dann überlegen, ob ich eventuell einsteige.
Weiterführender Link: Analyse Bechtle
Zwischen Juli ´16 und Mai ´17 konnte sich Siemens von 86,85 Euro auf 133,39 Euro deutlich verbessern, seither schwächelt die Aktie aber etwas. Das 23,6%-Retracement auf Wochenbasis wurde unterschritten und der fallende Trendkanal ist seit Mai sauber ausgebildet. Anfang Juli konnten sich die Kurse eine zeitlang über der Unterstützung bei rund 119,50 Euro halten, gestern wurde diese Linie dann aber unterschritten und es droht eine weitere Abwärtsbewegung, gegebenenfalls bis an das 38,2%-Retracement bei rund 115,- Euro. Ich bin im Augenblick »bearish« für Siemens und sehe keinen Grund, aktuell auf eine Beendigung des Abwärtstrends zu spekulieren.
Weiterführender Link: Analyse Siemens
Weiterführender Link: Analyse Cancom
Weiterführender Link: Analyse Pro Sieben
Die BASF-Aktie stieg zwischen Juni 2016 und März 2017 von rund 62,- Euro auf rund 94,- Euro an und mit diesem erreichten Niveau scheint nun zunächst einmal die Luft aus dem Markt zu sein. Im Mai sahen wir einen Kursrückgang bis knapp 83,50 Euro und damit war er erstes deutliches Warnsignal im Markt. Es folgte eine leichte Erholung bis an das 23,6%-Retracement bei rund 86,50 Euro, diese Aufwärtskorrektur hat sich aber gerade als reines »pull-back« an die vorherige Ausbruchslinie herausgestellt. Gestern wurde die Unterstützung bei rund 83,50 EUR durchbrochen und nun droht ein Kursrutsch in Richtung 77,50 Euro und gegebenenfalls sogar noch tiefer. Meine Haltung ist nun »bearish« für BASF.
Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert, plant aktuell aber auch kein Engagement.
Weiterführender Link: Analyse BASF
Weiterführender Link: Analyse Telefonica
Die Commerzbank-Aktie konnte sich bereits seit August ´16 deutlich verbessern und bis März ´17 auf rund 9,00 Euro ansteigen. Wir sahen im April dann ein »pull-back« an die 7,70 Euro und die Bullen holten ein wenig Luft, um den langfristigen Widerstand bei rund 8,60 Euro endgültig zu knacken. Mit den jüngsten Ständen um die 9,75 Euro dürfte nun der Ausbruch aus dem langfristigen Abwärtstrend gelungen sein. Ich denke, dass auf der mittleren- bis langen Ebene ein Anstieg bis 13,- Euro durchaus machbar ist. Ich werde heute Abend nochmals einen kurzen Blick auf die Aktie werfen und morgen früh gegebenenfalls - sofern die Kurse dann noch unter 10,- Euro liegen, kaufen.
Weiterführender Link: Analyse Commerzbank
Die adidas-Aktie ist, mit aktuell +8,56% Kursgewinn, gegen eine schwache Börse klarer Tagesgewinner. Heute wurden sehr positive Zahlen veröffentlicht, diese übertreffen die Erwartungen der Analysten deutlich. Derzeit steht die Aktie bei 192,15 Euro und der Widerstand bei rund 187,50 Euro wurde damit überschritten. Ich gehe davon aus, dass die Aktie nun in Richtung 200,- Euro marschieren wird. Da der dortige Dezimalwiderstand die Aktie aber aufhalten kann, und der Abstand bis zu dieser Linie zu gering ist für einen Kauf, bin ich zwar »bullish« für adidas, ich werde aber keine Position in meinem Musterdepot eröffnen.
Weiterführender Link: Analyse adidas
S und T AG
Weiterführender Link: Analyse S und T
Weiterführender Link: Analyse Münchner Rückversicherung
Heidelberger Cement
Weiterführender Link: Analyse Heidelberger Cement
Weiterführender Link: Analyse Medigene
Weiterführender Link: Analyse Software AG
Weiterführender Link: Analyse Daimler
BMW Stämme
Weiterführender Link: Analyse BMW
Weiterführender Link: Analyse Volkswagen Vz
Während andere Titel derzeit etwas schwächeln, geht es bei der Lufthansa stetig aufwärts. Lag die Aktie im Oktober noch bei 9,14 Euro, konnte gestern ein neues »All-Time-High« bei knapp über 20,60 Euro festgestellt werden. Der Trendkanal ist sauber ausgebildet und ich kann mir auch vorstellen, dass es weiter nach oben geht. Aber gerade weill die Aktie sich schon so lange im Aufwärtstrend bewegt, will ich aktuell nicht mehr kaufen obwohl ich »bullish« für Lufthansa bin. Nach sechs Monaten ist zwar keine Korrektur prognostizierbar, sie ist aber eigentlich überfällig.
Weiterführender Link: Analyse Lufthansa
ADVA brach, für mich völlig überraschend, über die vergangenen Tage deutlich ein. Nach dem eigentlich bereits bestätigten Ausbruch Ende April gingen recht zügig 1,50 Euro je Aktie verloren und die wichtige Unterstützung bei rund 9,90 Euro wurde durchbrochen. Grund für den Einbruch? ADVA hat bei Gewinn und Umsatz das obere Ende der Prognosespanne erreicht, d.h. das Geschäft lief fast noch besser als erwartet. Deshalb fiel also der Kurs? Muss man jetzt nicht verstehen. Im Augenblick kann ich keine Prognose abgeben, wohin die weitere Reise gehen wird, es könnte zu einer Bodenbildung am 38,2%-Retracement bei rund 9,43 Euro kommen oder es könnte eine echte Trendumkehr einsetzen. Ich kann daher aktuell keine Empfehlung abgeben.
Weiterführender Link: Analyse ADVA Optical
Weiterführender Link: Analyse SAP
Weiterführender Link: Analyse Wirecard
Weiterführender Link: Analyse QSC
Pfeiffer Vakuum
Weiterführender Link: Analyse Pfeiffer Vakuum
Weiterführender Link: Analyse Nordex
Weiterführender Link: Analyse Allianz
Weiterführender Link: Analyse GFT Technologies
Weiterführender Link: Analyse Merck
Weiterführender Link: http://www.charttec.de/html/aktienanalysen_d-...
Weiterführender Link: Analyse Morphosys
Die Aixtron-Aktie gab zwischen Dezember 2015 und Februar 2016 massiv ab und fiel von rund 7,50 Euro auf zuletzt 2,91 Euro zurück. Seit Februar scheint sich aber nun schön langsam ein Boden auf der mittleren Ebene zu bilden. Dieser wird auch von einem Kaufsignal im MACD auf Wochenbasis begleitet. In der vergangenen Woche wurde das 23,6% Retracement bei EUR 4,50 erreicht und es wäre nun eventuell der richtige Zeitpunkt für eine kurze Korrektur. Noch haben wir also kein Kaufsignal für die mittlere- bis lange Ebene, ein Schlusskurs über 5,00 Euro wäre aber ein beachtenswertes Signal und möglicherweise auch der Startschuss zu einer 50% - Rallye bis zum Zwischenhoch bei 7,50 Euro. Hier sollte man also auf jeden Fall die Augen offen halten!
Weiterführender Link: Analyse Aixtron
Thyssen Krupp blieb zwischen Mai und September 2014 mehrfach in der Zone zwischen 22,00 und 22,75 Euro hängen und erst im Januar 2015 erfolgte dann der Ausbruch nach oben. Zunächst blieb die Volatilität gering, in der vergangenen Woche kam aber etwas mehr Fahrt in den Markt. Heute früh startete Thyssen Krupp trotz der schwachen Vorgaben aus den USA recht ordentlich und aktuell steht die Aktie bei 24,59 Euro. Da ich denke, dass ein Engangement um die 22,25 Euro gut abgesichert werden kann, kaufe ich morgen zum Open XETRA 100 Thyssen-Aktien in mein Musterdepot.
Weiterführender Link: Eintrag nicht gefunden
[04.04.2015]
Bei der Aktie der Sartorius AG steht eine wichtige Entscheidung an: setzt sich der kurzfristige Abwärtstrend, der sich seit Anfang März ausbildet, fort, wird die Aktie auch auf der mittleren- bis langen Ebene in eine Korrektur eintreten. In diesem Falle wären Stände um die 102,- EUR und gegebenenfalls auch tiefer zu erwarten. Meiner Meinung nach wäre daher ein Tagesschlusskurs unter 113,- EUR ein Verkaufssignal. Aktuell beendete Sartorius die Woche aber bei 116,00 EUR und damit konnten die Bullen ganz knapp das 23,6%-Retracement als Unterstützung verteidigen. Im Augenblick kann ich leider keine Prognose abgeben, ich tendiere jedoch etwas mehr zu fallenden Kursen.
Weiterführender Link: Analyse Sartorius
Weiterführender Link: Analyse Dialog Semiconductor
Am 1. Mai hatte ich auf die spezielle Situation bei der Telekom-Aktie hingewiesen. Der Ausbruch ist jetzt nach oben erfolgt und ich erwarte nun einen Anstieg bis mindestens 17,50 Euro. Aktuell steht die Aktie bei 16,78 Euro. Für mein Depot reicht dieses Potenzial leider nicht ganz, dafür müsste Platz bis 18,50 Euro sein. Diese mögliche Bewegung sehe ich aktuell aber nicht.
Bei der Deutschen Telekom ist die aktuelle Situation völlig offen, es könnte aber dennoch eine interessanter Bewegung vor der Tür stehen: Seit Dezember 2016 laufen die Kurse zwischen rund 15,90 Euro und rund 16,60 Euro seitwärts und es könnte bald ein volatiler Ausbruch erfolgen. Dummerweise habe ich aktuell leider keinen Plan, in welche Richtung diese Bewegung erfolgen könnte. Wenn die Bären siegen, dürfte die Telekom auf 15,00 Euro korrigieren, wenn die Bullen gewinnen, erwarte ich die 36,25 Euro. »Augen auf und schnell reagieren« lautet die Devise. Die Bewegung könnte sehr volatil verlaufen.
Weiterführender Link: Analyse Deutsche Telekom
Nach meiner letzten Analyse im Juli 2014 bewegte sich Linde zunächst mehr oder weniger seitwärts, mein damals genanntes Kursziel bei 158,- Euro wurde erst im Januar 2015 erreicht. Ich hatte in der Analyse auch von einem zu frühen Einstieg abgeraten. Mit dem Erreichen der 158,- Euro sahen wir dann aber auch einen sehr erfolgreichen Ausbruch nach oben und die 174,50 Euro wurden zügig erreicht. Das Kursziel aus der Projektion des Seitwärtstrends wurde zwischenzeitlich erreicht und es dürfte eine kurze Korrektur folgen. Sollte Linde das 23,6%-Retracement bei rund 165,50 Euro berühren, könnte man über einen Kauf nachdenken.
Weiterführender Link: Analyse Linde
[04.10.2014]
Die Aktie von Fresenius Medical Care stieg zwischen Juni und September von rund 46,75 EUR auf rund 55,50 EUR an. Der Widerstand aus dem Höchstkurs vom Januar wurde bereits kurzzeitig überschritten und wir sahen in der Spitze einen Kurs bei rund 55,47 Euro. Aktuell geben die Kurse aber wieder etwas nach und wir erreichen im Rahmen eines »pull-back« das 23,6%-Retracement bei rund 53,37 Euro. Noch ist der Trend aber intakt und ich hoffe nach der laufenden Korrektur auf einen Ausbruch nach oben! Wer jetzt einsteigen will, sollte ein Stop-Loss um die 52,00 Euro platzieren und das Limit stetig nachziehen. Wenn der Widerstand bei 55,50 Euro geknackt wird, sind Kurse bis knapp unter die 59,- Euro recht wahrscheinlich machbar! Aktuell steht Fresenius Medical Care bei 55,17 Euro.
Weiterführender Link: Analyse Fresenius Med. Care
Weiterführender Link: Analyse K+S
Zwischen Juni 2013 und März 2014 kannte die Continental-Aktie nur einen Weg - und dieser führte die Kurse von 81,25 Euro auf 183,20 Euro nach oben. Seit März läuft Continental jetzt aber nur noch zwischen dem Hoch vom März und dem 23,6%-Retracement bei rund 160,- Euro seitwärts. Hierbei fallen die lokalen Höchstkurse und auch der MACD auf Wochenbasis ist alles andere als überzeugend. Im Augenblick gibt es bei Continental, meiner Meinung nach, keinen Handlungsbedarf und man muss sich die Aktie erst wieder in den Fokus nehmen, sofern die 150,- Euro unter- oder die 185,- Euro überschritten werden.
Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert und plant auch aktuell kein Engagement.
Weiterführender Link: Analyse Continental
Die Infineon-Aktie fiel zwischen Mai und Augsut von rund 12,50 Euro auf rund 8,35 Euro zurück. Nach diesem deutlichen Kursrutsch bildete sich zunächst ein »v-förmiger« Boden. Meine Abneigung gegen diese »Bodenbildungen« hat sich dann aber einmal mehr bestätigt: Im September folgte eine weitere Korrektur bis rund 9,00 Euro. Das 38,2% Retracement bei 10,33 Euro diente zwischen September und Oktober schließlich als Widerstand, gestern wurden dann die 10,50 Euro erreicht und der Boden wäre damit eigentlich bestätigt. Ich erwarte einen Anstieg bis 11,20 Euro und höher und bin damit »bullish« für Infineon.
Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bereits investiert.
Weiterführender Link: Analyse Infineon
Bayer plant also die Übernahme von Monsanto? Die Reaktion der Börse zeigt, was die Anleger von dieser Aktion halten: überhaupt nichts! Wie ist die Chartsituation? Zwischen September 2011 und April 2015 verbesserte sich Bayer von 35,26 Euro auf 146,26 Euro und die Welt war für die Anleger in bester Ordnung. Seit April ´15 bildete sich dann aber ein neuer, Abwärtstrend heraus und die Kurse erreichten mit 90,81 Euro das 50,0% Retracement der langfristigen Aufwärtsbewegung. Auf der mittleren Ebene bildet sich dann die Aufwärtskorrektur an die 112,- Euro heraus und es bestand die Hoffnung auf eine Bodenbildung. Mit Bekanntgabe der geplanten Übernahme von Monsanto ging es dann aber erneut steil nach unten. Ich denke, es gibt zwei Gründe für diese Reaktion: auf der einen Seite wird Bayer natürlich abgestraft, weil Monsanto nun wirklich mehr als umstritten ist und gerade in Deutschland als das Böse schlechthin gilt. Viel gravierender finde ich, dass bei einem Erfolg der Übernahme ein deutscher Konzern die Kontrolle übernimmt. Künftig werden Klagen gegen Bayer/Monsanto damit viel mehr Aussicht auf Erfolg vor US-amerikanischen Gerichten haben. Bayer könnte damit mittel- bis langfristig ein riesiges Problem bekommen. Im Augenblick sprechen, meiner Meinung nach, technische und fundamentale Gründe gegen ein Engagement in Bayer.
Weiterführender Link: Analyse Bayer
[13.07.2015]
Lanxess ist im Augenblick der einzige DAX-Titel, der nicht auf schwachen Füssen daher kommt. Die Aktie stieg zwischen Januar und rund 33,75 Euro auf auf rund 53,60 an und ich könnte mir vorstellen, dass der Wochenhöchstkurs der vergangenen Woche bereits einen Hinweis darauf darstellt, dass der Widerstand bei rund 52,50 Euro durchbrochen werden könnte. Wer gerne eine Long-Position eingehen will, könnte ab einem Schlusskurs über 54,- Euro kaufen. Im Augenblick kann ich aber nicht abschätzen, welches Potenzial vorhanden ist. Ich sehe daher von einem Engangement ab.
Die Aktie von Lanxess fiel zwischen März und Oktober von 56,51 EUR auf aktuell 39,12 EUR zurück (im Chart noch nicht ersichtlich). Auf dem Weg nach unten wurde Lanxess nur am 61,8%-Retracement vorübergehend abgefangen und es bildete sich zwischen August und September eine Aufwärtskorrektur von rund 45,50 EUR auf rund 48,75 EUR aus. Diese Gegenbewegung verwandelte sich dann Ende September in eine »bear-flag« und daraus folgend wurden auch die Tiefstkurse vom Dezember 2014 unterschritten. Der Abwärtstrend ist auch weiterhin sauber ausgebildet und ich sehe aktuell keinen Grund, warum sich ein Boden ausbilden sollte. Ich gehe daher im Moment nicht davon aus, dass wir gerade Einstiegskurse sehen.
Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert und plant auch kein Engagement.
Weiterführender Link: Analyse Lanxess
Nach einem heftigen Einbruch im Sommer vergangenen Jahres konnte sich die Aktie der BB Biotech bei rund 39,- Euro fangen und zwischenzeitlich den kompletten Verlust wieder aufholen. Aktuell steht die Aktie wieder bei 55,59 Euro und damit am Jahreshöchstkurs des vergangenen Jahres. Mein Handelssystem hat leider erst in der vergangenen Woche auf den sehr steilen Anstieg mit einem Kaufsignal reagiert und den Doppelboden vom dritten Quartal 2011 völlig verpasst. Dieser Boden war fast lehrbuchmäßig inklusive »pull-back« ausgebildet und leider hat es nicht bereits bei 45,50 EUR bzw. bei 48,00 EUR geklingelt. Aktuell sieht es für mich so aus, als könnten wir die 55,00 Euro knacken, allerdings erwarte ich vor dem endgültigen Ausbruch nochmals einen Rücksetzer an die 52,- Euro. Über 56,50 Euro (Schlusskursbasis) wäre BB Biotech für mich dann aber definitiv ein Kauf!
BB Biotech konnte sich in der vergangenen Woche aus einer fünfwöchigen Korrekturbewegung nach oben verabschieden und ich habe den Eindruck, als würde nun der Widerstand um die 51,- Euro in Angriff genommen werden. Wer jetzt einsteigen will sollte ein Stop-Loss um die 46,- Euro platzieren und diese Marke stetig nachziehen. Wenn die 51,- Euro geknackt werden sind weitere 9,- Euro Kursgewinn bis knapp unter die 60,- Euro fast problemlos machbar!
BB Biotech brach vor zwei Wochen aus einer »bear-flag« nach unten aus und hierbei ging die Unterstützung bei rund 43,- Euro verloren. Bei rund 37,- Euro wurde der Einbruch zunächst abgefangen, dies war jedoch, meiner Meinung nach, noch nicht der Zielkurs der Bewegung. Aktuell verbessern wir uns auf rund 40,60 Euro und ich denke, dass der Anstieg in Richtung Unterstützung und 23,6% Retracement ein »pull-back« an die Ausbruchslinie darstellt. Nach dem Test dieser Marken erwarte ich einen Rückgang in Richtung 35,- Euro. Dort kann man dann davon sprechen, dass der Zielkurs der »bear-flag« erreicht wurde. Meine Einschätzung: »sell«.
[17.09.2008]
Die Aktien von BB Biotech stemmen sich erfolgreich gegen den allgemeinen DownTrend und wir sahen zwischen März und August einen Anstieg von rund 45,- Euro auf rund 59,- Euro. Aktuell geben die Kurse etwas nach und wir erreichen das 38,2% Retracement bei rund 55,- Euro. NOCH ist der Trend damit intakt! Aber: man sollte JETZT unbedingt ein Stop-Loss um die 53,50 Euro platzieren um im Falle eines Trendbruchs sofort aus der Aktie zu gehen. Es wäre nicht besonders schlau, mit einer Long-Position abzuwarten, bis die Aktie bis 45,- Euro nachgibt.
[27.02.2008]
Nach dem Einbruch von rund 64,- Euro auf rund 48,50 Euro schien es bei BB Biotech zunächst auf eine Bodenbildung hinauszulaufen. Das Handelssystem blieb aber zum Glück auf »Verkaufen« und so blieb man als Bulle gewarnt. Mittlerweile ging die Unterstützung bei rund 48,50 Euro verloren und eine weitere Abwärtswelle könnte folgen. Die Aktie ist aus meiner Sicht derzeit kein Kauf, ein weiterer Kursrutsch bis rund 45,- Euro zeichnet sich ab.
Weiterführender Link: Analyse BB Biotech
Weiterführender Link: Analyse Gigaset
[28.03.2012]
Singulus bewegt sich langsam aber sicher auf den Status »penny-stock« zu. Aktuell sehen wir zwar um die 2,55 Euro eine Abschwächung der doch recht heftigen Abwärtsbewegung, eine Bodenbildung würde ich derzeit aber nicht bestätigen wollen. Das anstehende Kaufsignal im MACD auf Wochenbasis könnte zwar eine Entspannung der Lage bringen, ein Kaufsignal im MACD ist aber noch nicht zwingend auch eine Bodenbildung! Bei 4,- Euro liegt ein heftiger Widerstand und so lange Singulus diese Hürde nicht nimmt bleibt meine Einschätzung: »sell«.
Singulus lieferte zwischen Dezember 2007 und Februar 2008 eine beeindruckende Performance ab und die Aktie stieg von rund 6,70 Euro auf rund 11,00 Euro an. Dann bildete sich jedoch ein Doppel-Top heraus und die Gewinne gingen ebenso schnell wieder verloren. Wir erreichen jetzt wieder die Unterstützung aus dem Tief vom Dezember und es ist mehr als fraglich, ob die Singulus-Aktie den Dreh nochmals schaffen wird. Das neue Verkaufsignal im Handelssystem kommt sehr spät aber vielleicht nicht zu spät! Sollte die Unterstützung brechen, bleibt viel Platz nach unten für eine gute Performance von eventuellen Short-Positionen. Und 8,75 Euro ist die Aktie jedenfalls definitiv kein Spielplatz für Bullen!
[02.04.2008]
Singulus konnte sich im Januar aus einer Abwärtsbewegung lösen, die Singulus von 18,55 Euro im Januar 2006 auf rund 6,80 im Januar 2008 nach unten zog. Bei rund 11,00 Euro bildete sich dann eine waagrechte Widerstandszone aus, die mehrfach getestet wurde - und die bisher auch hielt. Aktuell läuft nun ein weiterer Anlauf auf diese Marke und ich denke, nachdem nun auch der Gesamtmarkt mitziehen will, das der Ausbruch nach oben gelingen dürfte. Sollte der Durchbruch gelingen, liegt das allererste Kursziel zunächst bei 13,40 Euro. Dort finden wir das Jahreshoch von 2007 als Widerstand. Aus der Dreiecksbewegung ergibt sich ein Kursziel bei rund 15,50 Euro. Auf diesem Niveau wäre dann sogar der sehr langfristige Abwärtstrend seit dem Jahr 2000 gebrochen (wir kommen schließlich von rund 76,- Euro). Ein Anstieg bis rund 30,- Euro wäre dann nur ein Test des 38,2% Retracement dieser sehr langfristigen Abwärtsbewegung. Wenn man also mit einer vernünftigen Stop-Loss-Strategie arbeitet ergibt sich bei Singulus enormes Potenzial. Aber wie gesagt: der Durchbruch muss abgewartet werden: die 11,25 Euro bieten sich als Signallinie an!
Singulus befindet sich weiterhin in einem sauberen Abwärtstrend, der den Kurs der Aktie von rund 13,50 Euro auf 7,20 Euro halbierte. Nachdem wir aktuell nun sogar die Unterstützung vom August unterschritten haben ist Singulus derzeit absolut kein Spielplatz für Bullen. Die Aktie wird auf der Long-Seite erst wieder über 9,00 Euro interessant, vorher wäre es der berühmte Griff in´s fallende Messer.
Nach meiner letzten Analyse im November 2006 hat sich Singulus entgegen meiner Meinung deutlich verbessern können und der von mir genannte Widerstand bei rund 9,70 € wurde doch gebrochen. In der Folge stieg Singulus bis 13,50 € an. Zwischen Dezember 2006 und Februar 2007 bildete sich dann um die 13,00 € Doppel-Top aus. Anschließend brachen die Kurse rasant ein und die ab Aktie erreichte Mitte August einen Tiefstkurs bei rund 7,75 Euro.
Seit Mitte August konnte sich die Aktie nun mit einem v-förmigen Boden bis 9,75 € verbessern. Wir erreichten damit das 38,2% Retracement der Abwärtsbewegung zwischen März 2007 und August 2007. Aktuell verliert die Aktie wieder etwas an Boden und wir erreichen das 23,6% Retracement bei neun Euro.
Ich würde bei Singulus davon ausgehen, dass wir eventuell zwischen 8,00 Euro und 8,50 Euro nochmals Einkaufskurse sehen werden, anschließend sollte der Kurs, gestützt durch ein Kaufsignal im MACD, einen Boden finden und die Bullen sollten einen Stand über 10 € erreichen können. In diesem Falle würde der Zielkurs um die 11,25 € zu finden sein.
Nach einem neuen 200-Tages-Tiefstkurs bei EUR 9,22 hat sich Singulus innerhalb weniger Stunden überraschend stark auf fast EUR 9,70 verbessern können. Was bedeutet das nun? Ist die Baisse vorbei? Wir erinnern uns, dass wir von EUR 18,- kommen!
Meiner Meinung nach ist dieser heftige und steile Anstieg nur ein Test des Widerstands um die EUR 9,70. Die Bullen werden meiner Meinung nach diesen Widerstand NICHT knacken können! Ich bleibe bei meinem Kursziel bei EUR 9,00 und würde Singulus aktuell noch immer als »verkaufen« einschätzen.
Nach meiner letzten Analyse stieg Singulus weiter und überschritt meinen Zielkurs deutlich. Erst um die EUR 18,50 war die Aufwärtsbewegung zu Ende, bei rund EUR 15,- drehte mein System dann auf »neutral«. Der folgende heftige Einbruch bringt Singulus deutlich nach unten und wir sehen aktuell sogar neue 200-Tages-Tiefstkurse. Da alle wichtigen Unterstützungen gebrochen wurde gehe ich davon aus, dass wir auch Stände um die EUR 9,00 noch sehen werden. Damit hätte sich Singulus seit dem Top im Frühjahr halbiert.
Die Bewegung von rund EUR 11,00 bis EUR 13,50 in nur einer Woche habe ich in dieser Form natürlich nicht ahnen können! Wer tatsächlich bei EUR 11,75 eingestiegen ist kann sich natürlich darüber freuen, dass sich das Kaufsignal als so erfolgreich erwiesen hat. Die EUR 15,- bleiben möglich, ich würde aber die aktuelle Position sehr eng absichern um den Gewinn in trockene Tücher zu bekommen.
Weiterführender Link: Analyse Singulus
Weiterführender Link: Analyse Suess Microtec
Bei der Volkswagen Aktie sehen wir seit Dezember 2010 einen Stopp an der Widerstandslinie bei rund 120,- EUR. Die Abwärtsbewegung bis knapp 96,- EUR im März stellte eine Berührung des 38,2% Retracement dar und war insofern gefährlich, als die eigentliche Unterstützung bei 102,- EUR durchbrochen wurde. Die Bullen konnten sich jedoch über die vergangenen beiden Wochen wieder über das 23,6% Retracement erholen und ein Kaufsignal in meinem Handelssystem erzwingen. Wir sind jedoch, meiner Meinung nach, noch nicht wieder auf der sicheren Seite. Ich würde die aktuelle Situation als »neutral« bezeichnen und immerhin von einem Anstieg bis rund 119,- EUR ausgehen. Ob der Widerstand bei 120,- EUR gebrochen werden kann ist im Augenblick noch nicht absehbar.
[08.10.2009]
Die 100,- Euro - Marke ist jetzt bald erreicht und langsam flacht der Abwärtstrend auch ab. Aber natürlich sind wir noch weit entfernt von einem neuen Kaufsignal! Ich würde aktuell dringend davon abraten, jetzt von einem billigen Einstiegskurs zu reden, selbst wenn sich die Aktie seit August halbiert hat bzw. seit Oktober 2008 rund 90% Verlust eingetreten sind. Ohne klare Kaufsignale ist VW noch immer ein fallendes Messer!
Oh weh, oh weh, was passiert da bei VW? Nach dem Bruch der 200,- Euro-Linie hat sich bei VW der Kurs in nur fünf Wochen mal schnell fast halbiert und wenn man den völlig irren Ausreisser vom Oktober vergangenen Jahres betrachtet sind es sogar 90% von der Kursspitze. Und das Schlimme: von der technische Seite ist noch nicht einmal ein Ende der Bewegung abzusehen! Von »bottom-fishing« kann ich nur abraten! Finger weg!
Der Chartverlauf bei Volkswagen erinnerte zwischen September und Dezember an Kursbewegungen zu den besten Zeiten des Neuen Marktes: da verfünffacht sich die Aktie mal schnell und verliert anschließend auch genauso schnell wieder 80% ihres Kurswertes. Man kann fast nicht glauben, dass es sich um einen großen Autobauer und nicht um einen Internettitel handelt. Seit März scheinen sich die Kurse nun ein wenig zu fangen und wir sehen, auch wenn dies im Chart fast nicht auffällt, einen Anstieg um fast 50% vom Tiefstkurs. Ende April werden wir wohl ein Kaufsignal im MACD auf Wochenbasis sehen und VW könnte dann durchaus wieder für konservative Anleger interessant werden. Die 1000,- Euro werden wir wohl so schnell nicht mehr erreichen aber die 375,- Euro auf eine Sicht von vielleicht 12 Monaten wären denkbar. Die Stops können recht eng am Kurs platziert werden und man könnte beruhigt schlafen gehen.
Nach dem Top bei rund 200,- Euro im November 2007 korrigierte die Volkswagen-Aktie an das 50,0% Retracement bei rund 142,50 Euro. Zwischen Dezember und März bildete sich dann ein Boden aus und wir steigen aktuell wieder auf fast 190,- Euro an. Knapp unter dem Widerstand bei 200,- Euro bildet sich nun seit rund sieben Wochen eine Seitwärtsbewegung aus, die der gesamten Bewegung das Aussehen einer »cup-with-handle« - Formation verleiht. Sollte nun der Widerstand bei rund 200,- Euro gebrochen werden ergibt sich ein konservativer Zielkurs um die 245,- Euro. Diesen Ausbruch könnte man mit einem initialen Stop-Loss um die 170,- Euro durchaus traden.
Die Volkswagen-Aktie erreichte nach einer beeindruckenden Rally Ende Oktober die 200-Euro-Marke und begann dort eine Konsolidierungsbewegung. Im Rahmen dieser Korrektur wurde das 38,2% Retracement bei rund 150,- Euro erreicht und mein Handelssystem wurde kurzzeitig »neutral«. In der vergangenen Woche sehen wir ein neues Kaufsignal und ich denke, dass die Korrektur abgeschlossen sein dürfte. Sofern man mit einem engen Stop-Loss arbeitet (ca. 140,- Euro) kann man wieder long gehen und von einem erneuten Anstieg bis rund 200,- Euro ausgehen.
Weiterführender Link: Analyse Volkswagen
Manz Automation hat seit dem Jahr 2007 bereits eine interessante Entwicklung hinter sich: wir starteten damals bei rund 19,- Euro und sahen bis Juni 2008 eine nette Hausse bis rund 210,- Euro. Danach wurde es merklich stiller und der Highflyer gab bis März 2009 fast den gesamten Gewinn wieder ab. Von diesem Tief im März 2009 bei rund 22,00 Euro bildete sich die jüngste signifikante Welle bis rund 71,66 Euro im Januar 2010 aus. Aktuell stehen die Kurse nun knapp über der 61,8% Korrektur dieser Aufwärtsbewegung und es herrscht ein zähes Ringen zwischen Bullen und Bären um die Unterstützung bei rund 42,- Euro. Aktuell bin ich eher unschlüssig, welche Partei gewinnen könnte, ABER: ein Close unter 41,- Euro würde heftiges Potenzial auf der kurzen Ebene eröffnen und Manz könnte ruckzuck 10,- Euro und mehr abgeben! Erinnern wir uns daran: wir kommen von 22,- Euro und erst dort läge die nächste, wichtige Unterstützung.
Weiterführender Link: Analyse Manz Automation
[21.07.2011]
Die Aktie von Solarworld steht mit ihrem aktuellen Kurs bei rund 11,50 EUR knapp unter dem wichtigen Widerstand des 50,0% Retracement und bereitet sich auf einen Bruch der 12,- Euro vor. In meiner vorherigen Analyse vom 15.3.2011 habe ich schon angedeutet, dass Solar-Aktien für mich auch weiterhin keine Option für das Musterdepot darstellen. Würde man jedoch einzig und allein den Chart als Kriterium heranziehen, müsste man einen Schlusskurs über 12,50 EUR natürlich als klares Kaufsignal auffassen und ein Anstieg bis rund 18,- EUR wäre, technisch betrachtet, die logische Konsequenz.
Gehörte die Solar-Industrie bis Donnerstag vergangener Woche noch zu den größten Kapitalvernichtern seit der .com-Blase, sehen wir jetzt, mit dem (vorübergehenden?) Ausstieg vom Ausstieg des Ausstiegs, wie die Solaraktien gleich einem Phönix aus der Asche aufsteigen und zu den Profiteuren des Kernenergie-Desasters in Japan werden. Solarword kann sich von knapp 7,- Euro auf knapp 11,- Euro verbessern und hat damit nur noch rund 80% Kursverlust gemessen an den Höchstkursen von 2007. Bei rund 12,- Euro liegt ein wichtiger, doppelter Widerstand aus den Höchstkursen von April und Juli und zusätzlich dem 50,0% Retracement der zuletzt gültigen Abwärtsbewegung. Wer will, kann die Aktie jetzt kaufen und hoffen, dass sich die Regierung nach den Landtagswahlen noch an das Moratorium erinnert und dass die Solarworld-Aktie wirklich auf Dauer davon profitiert und endlich einen Boden findet. Ich werde Solaraktien aber auch weiterhin nicht anfassen!
Da geht sie dahin, der einstige Liebling der Öko-Spekulanten! Von fast 25,- Euro kommend hatte sich die Aktie mittlerweile gedrittelt und auf 7,86 Euro verloren. Wir sehen zwar aktuell wieder eine leichte Erholung auf fast 11,- Euro, an eine Bodenbildung kann ich aktuell aber nicht glauben. Wo soll auch aktuell die Phantasie wieder herkommen? Ich denke, dass wir die 8,- Euro wieder testen werden und anschließend eine weitere Abwärtswelle sehen. Die 6,- Euro halte ich für sehr wahrscheinlich.
[23.01.2009]
Solarworld konnte im November um die 10,75 Euro einen Boden finden und die Kurse bewegten sich seither von diesem Boden ausgehend bis rund 17,- Euro nach oben. Über die vergangenen Tage sahen wir zunächst einen Bruch der steigenden Trendlinie (seit November ´09) und einen Stand um die 12,25 Euro. Mittlerweile erholen sich die Kurse deutlich und die 16,25 Euro werden erreicht. Sollten wir die 17,25 Euro auf Schlusskursbasis erreichen würde ich von »neutral« auf »bullish« wechseln. Vorher bleibe ich noch ein wenig skeptisch und sehe lieber von aussen zu.
Ich fühle mich mitten in die Internetblase zurückversetzt als AOL, in Ermangelung sinnvoller anderweitiger Verwendung von Luftgeld, Time Warner kaufte. Im Jahr 2000 war das DER Mega-Deal schlechthin. Kurze Zeit später hatte die neue Aktie dann den »fairen gemeinsamen Wert« für die beiden fusionierten Unternehmen erreicht: nämlich den von Time Warner alleine!
Solarworld brachte heute die Börsenwelt mit der Nachricht zum Schmunzeln man wolle Opel kaufen. Der Zwerg Solarworld (690 Millionen Euro JAHRES-Umsatz) will also den Riesen Opel (1.160 Millionen Euro MONATS-Umsatz) retten. Man könnte dies Größenwahn nennen - zumal die Aktionäre von Solarworld in den letzten Wochen eher wenig positive Phantasie in den Kursen beobachten können.
Der Kurs erreicht heute die in der letzten Analyse genannte Unterstützungsmarke bei rund 13,- Euro und unterschritt diese sogar kurzzeitig. Aus der Aufwärtskorrektur könnte jetzt also die befürchtete »bear-flag« werden. Stellt sich die Frage: wer rettet jetzt die Kurse? Ich lege mich mal fest: Ende des Jahres ist Solarworld zweistellig!
Solarworld hat zwischen November vergangenen Jahres und dem jüngsten Tiefstkurs rund 2/3 an Wert verloren. Ende Oktober wurde bei rund 13,- Euro ein vorübergehender Boden gefunden und es konnte sogar ein »pull-back« an die vorherige Unterstützungslinie bei rund 25,- Euro erzwungen werden. Dieser Kursgewinn ging mittlerweile schon wieder verloren und wir bewegen uns erneut auf die 13,- Euro zu. Ich glaube nicht, dass die Bullen so schnell eine zweite Chance bekommen und befürchte Stände deutlich unter 13,- Euro.
[16.10.2007]
Nach meiner letzten Analyse durchbrach Solarworld zunächst den Widerstand bei rund 40,00 Euro und stieg dann zügig auf 45,00 Euro an. Ziemlich exakt auf diesem Niveau wurde der Anstieg gestoppt und die Aktie gab wieder auf 42,00 Euro ab. Aktuell bildet sich über die vergangenen sieben Tage eine Unterstützung bei 42,00 Euro und ein Widerstand bei rund 44,50 Euro aus.
Ich denke, dass der Aufwärtstrend (Stichwort: »Irrsinn«) bei Solarworld intakt bleiben dürfte. Wer seit 40,00 Euro long ist sollte ein Stop-Loss bei rund 38,00 Euro mitführen und long bleiben. So lange dieses Niveau nicht unterschritten wird bleibt der Trendaufbau intakt und die 50,00 Euro möglich.
Weiterführender Link: Analyse Solarworld
[12.07.2011]
Die Aktie von Q-Cells hat sich seit März deutlich verbessern können und die Kurse stiegen von rund 10,- Euro auf rund 22,50 Euro an. Seit Mai sehen wir aber einen leichten Rücksetzer und Q-Cells läuft in ein Dreieck hinein. Auch wenn es aktuell verlockend aussieht: man sollte nicht versuchen den Ausgang des Dreiecks zu erraten! Natürlich stehen die Chancen für die Bullen einen Tick günstiger - aber die Volatiliät einer eventuellen Abwärtsbewegung darf nicht unterschätzt werden! Meine Meinung: ein Stop-Buy um die 22,50 Euro platzieren und als Mindestkursziel die 27,50 Euro annehmen. Im besten Fall durchbrechen die Kurse dann sogar das 23,6% Retracement und laufen bis 40,- Euro nach oben.
Bei Q-Cells ist derzeit keine Erholung in Sicht, statt dessen könnte die Unterstützung bei rund 16,- € in Gefahr kommen. Der Abwärtstrend, der seit Anfang 2009 den Kurs von rund 27,50 € auf rund 16,- € nach unten brachte, bleibt gültig und die Kurse könnten schon in den nächsten Tagen die 15,- € unterschreiten. Es ist dann nur eine Frage der Zeit wann auch die 10,- € auf der Anzeigetafel stehen...
Die Bewegung bei Q-Cells sah in den vergangenen Monaten eigentlich sehr positiv aus: Mit den beiden Tiefskursen im November und Dezember zeichnete sich ein Doppel-Boden ab, dieser wäre durch einen Schlusskurs über 30,00 € auch bestätigt gewesen. Doch leider haben die Bullen nicht durchgehalten und mit dem erneuten Einbruch bis 20,00 € scheinen sich die Bullen, trotz des sich abzeichnenden Kaufsignal im MACD, derzeit etwas schwer zu tun. Bleibt im Augenblick zu hoffen, dass wir die 20,00 € auf Schlusskursbasis nicht unterschreiten und damit die Aussicht auf einen Doppel-Boden gewahrt bleibt. Ich sehe die Situation im Augenblick »neutral«, ein Close über 30,00 € würde jedoch als klares Kaufsignal gelten.
Weiterführender Link: Analyse Q-Cells
Kontron konnte über die vergangenen Wochen nicht vom allgemeinen Kursanstieg profitieren und die Kurse hatten sogar Schwierigkeitden die Unterstützungslinie bei rund 7,60 EUR zu verteidigen. Wenn man aber die übergeordnete Situation betrachtet ist Kontron durchaus interessant: der Doppel-Boden zwischen Oktober ´08 und Januar ´09 ist ja eigentlich bestätigt und die Bewegung zwischen April und dem heutigen Tag stellt nur das »pull-back« an die Ausbruchslinie dar. So betrachtet hätte Kontron also noch echtes Potenzial (und damit Nachholbedarf!) bis 11,- Euro. Das Stop-Loss könnte komfortabel nah bei rund 7,25 Euro platziert werden und als Stop-Buy würde sich ein Kurs über 8,70 Euro anbieten.
Weiterführender Link: Analyse Kontron
Der Doppel-Boden bei Metro hat sich durch den Stand über 31,25 Euro bestätigt. Das Mindestkursziel sehe ich um die 41,- Euro aber auch höhere Stände sind nicht auszuschließen.
[02.12.2008]
Die Metro-Aktie konnte sich von ihrem Einbruch im Oktober ein wenig erholen und aktuell laufen die Kurse wieder auf die 25 Euro zu. Man sollte sich bewusst sein, dass wir erst bei einem Stand über 29,- Euro anfangen sollten von einer Bodenbildung zu sprechen. Noch sieht mir die Bewegung nach einer »bear-flag« aus und eben nicht nach einer sauberen, verlässlichen Bodenbildungs- Formation.
Weiterführender Link: Analyse Metro
Die Aktie von Roth und Rau hat zwischen Oktober ´08 und April ´09 einen wunderschönen »roundening-bottom« ausgebildet. Mit dem Bruch des 23,6% Retracement als Widerstand hat sich die Formation bestätigt. Seit fünf Wochen ist mein Handelssystem »bullish« und ich denke, dass sie die Bewegung bis mindestens an das 50,0% Retracement fortsetzen wird. Ich würde die 27,50 Euro derzeit als Mindestzielkurs bezeichnen.
Weiterführender Link: Analyse Roth & Rau
[14.04.2010]
Rofin Sinar bricht in nur drei Wochen von rund 33,50 Euro auf rund 23,50 Euro ein und verliert damit den Zugewinn von fast fünf Monaten. Ich denke, dass eine technische Reaktion mit einem Anstieg auf rund 25,50 Euro überfällig ist. Anschließend bleibt zu hoffen , dass die 23,00 Euro als Unterstützung halten werden. Vor diesem Hintergrund wäre es tatsächlich denkbar, dass wir aktuell durchaus Einstiegskurse sehen könnten. Das Stop-Loss für eine Long-Position muss aber bei rund 22,- Euro platziert werden. Stände unter dieser Linie wären sehr bearish zu werten.
[06.12.2007]
Rofin Sinar zeigt seit März einen intakten Trendaufbau und stieg bis Oktober zunächst von 41,00 Euro auf 59,00 Euro an. Anfang November kam es dann zu einem heftigen Rücksetzer, der aber den Trendaufbau nicht unterbrechen konnte und der auch innerhalb der Woche zurückgeführt wurde. Aus dieser Gegenbewegung wurde also schnell eine neue »bull-flag«, die kurze Zeit später von einer weiteren »bull-flag« (von rund 59,00 Euro auf 56,00 Euro) bestätigt wird. Die aktuelle Aufwärtsbewegung ist volatil und erreichte fast die 65,- Euro. Nach dem aktuellen Split steht Rofin bei 32,32 Euro und ich denke, dass die 36,00 Euro in den nächsten Wochen erreicht werden können. Das Stop-Loss kann sehr nahe am aktuellen Kurs platziert werden: entweder die Aktie steigt sofort weiter an oder es wird mit einem Kurs unter 29,90 Euro signalisiert, dass die Luft nach dem Split ´raus ist.
[23.10.2007]
Rofin-Sinar Technologies bewegt sich seit März langsam aufwärts. Mit einem Ausgangspunkt bei 41,00 € konnte die Aktie zunächst auf 53,00 € ansteigen, wurde dann jedoch auf 45,50 € zurückgerufen. Ein weiterer Anstieg folgte auf 54,00 Euro. Doch auch diese Bewegung wurde korrigiert und wir liefen auf 48,00 € zurück. Der jüngste Anstieg brachte die Aktie nun auf 56,40 € nach oben. Über die vergangenen 11 Tage bewegte sich die Aktie dann zwischen 53,00 Euro und 55,50 Euro hin und her. Damit zeigt sich die Aktie relativ stabil gegen die allgemeine Marktschwäche.
Ein Schlusskurs über 56,00 € würde die Gegenbewegung als »bull-flag« identifizieren und Potenzial bis rund 62,00 eröffnen. Das Stop-Loss sollte in diesem Falle bei ca. 53,00 € platziert werden.
Weiterführender Link: Analyse Rofin Sinar Technologies
Bei Conergy ist es über die vergangenen 12 Monate im Großen und Ganzen seitwärts gelaufen. Nimmt man einzelne Ausbruchsversuche heraus, blieben die Kurse zwischen 0,60 Euro und 0,95 Euro. Für Trendfolger wie mich ist das natürlich eine völlig uninteressante Bewegung und es wird eigentlich Zeit, dass sich mal wieder irgendetwas tut. Nimmt man die Kursspitzen in die Betrachtung dazu ergibt sich ein großes Dreieck, aus dem eigentlich bald ein Asubruch erfolgen sollte. Ob nach oben oder unten bleibt jedoch offen. Ein perfekter Spielplatz für zwei Stop-Buy-Orders: eine Long-Position bei einem Kurs über 1,10 Euro und als Alternative eine Short-Position unter 0,60 Euro. Die auf den Ausbruch folgende Bewegung dürfte heftig werden!
Connergy hat bereits ein hochspannendes zweites Quartal gesehen: nach dem Tief im März explodierte der Kurs förmlich und der Pennystock schaffte wieder den Sprung auf rund 2,- Euro. Von Euphorie ist mittelerweile aber nicht mehr viel zu spüren und die Kurse sind wieder unter die Ein-Euro-Marke gerutscht. Wer sich mit etwas Gezocke die Finger verbrennen will: nur zu! Ich werde mich hüten bei Conergy etwas zu investieren und verweise auf die Möglichkeit einer »dreieckigen Schafsweide«. Nicht vergessen: wir haben auch nach unten viel Platz!
Weiterführender Link: Analyse Conergy
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