Source: http://www.bestatter-nrw.de/de/news/aktuelles/?news3_page=4
Timestamp: 2018-05-25 03:25:50+00:00

Document:
Neues BestG NRW (ab 01.10.14)
Wie wir Ihnen bereits am 03.07.2014 mitgeteilt haben, tritt am 01.10.2014 in NRW das neue Bestattungsgesetz ( BestG NRW) in Kraft.
Auf den kommenden Mitgliederversammlungen der Bezirksverbände werden wir Ihnen die Neuerungen im Detail vorstellen. Die für Sie als Bestatter wesentlichen Neuerungen möchten wir Ihnen auf vielfachen Wunsch Ihrerseits auf diesem Wege allerdings kurz noch einmal zusammenfassen:
Nachweispflicht (Beisetzungsfrist) für Totenasche:
Das bisherige BestG NRW sah keine Nachweispflicht für die Beisetzung der Totenasche vor.
Nach bisherigem Recht konnte die Urne zum unverzüglichen Transport an den Beisetzungsort an Hinterbliebene oder Bestatter ausgehändigt werden. Nicht vorgesehen war eine Überprüfungspflicht des Krematoriums, ob die Beisetzung auch tatsächlich durchgeführt wurde. Diese Regelungslücke wurde einhellig von den Kommunalen Spitzenverbänden, den Bestatterverbänden und den christlichen Kirchen bemängelt. Künftig muss daher dem Krematorium innerhalb von sechs Wochen nach Aushändigung der Urne ein Beisetzungsnachweis (z.B. Bescheinigung der Friedhofsverwaltung) vorgelegt werden.
Damit wird die Nachweispflicht für Totenasche als zentrale Forderung aus der Evaluation des alten Bestattungsgesetzes eingeführt.
Die bisherige Bestattungsfrist für Erdbestattungen wird von acht Tagen auf zehn Tage verlängert. Die Einäscherung muss gem. § 13 Abs. 3 BestG ebenfalls innerhalb 10 Tagen erfolgen. Diese Regelung wurde neu mit aufgenommen. Die Totenasche ist innerhalb von sechs Wochen beizusetzen. Die örtliche Ordnungsbehörde kann auf Antrag von hinterbliebenen Personen oder deren Beauftragen sowie im öffentlichen Interesse diese Fristen verlängern. Liegen bei einer Erdbestattung innerhalb der Frist nach Satz 1 die Voraussetzungen des Absatzes 1 nicht vor, so hat die Bestattung unverzüglich nach deren Eintritt zu erfolgen.
Das Gesetz räumt den hinterbliebenen Personen und deren Beauftragten ( Bestattern) zudem die Möglichkeit ein, Verlängerungen zu beantragen.
Bemerkung: Auch hier haben wir darauf hingewiesen, dass dies in der Praxis zu Schwierigkeiten führen wird und dafür plädiert, dass stattdessen innerhalb von 10 Tagen ins Krematorium überführt werden soll. Die Bedenken wurden jedoch nicht geteilt. Die Praxistauglichkeit dieser Gleichsetzung wird sich diesbezüglich daher erst noch erweisen müssen.
Mit dem neuen Gesetz wird zudem die Frist für die frühestmögliche Erdbestattung von 48 Stunden auf 24 Stunden heruntergestuft.
,, Erdbestattungen dürfen frühesten vierundzwanzig Stunden nach Eintritt des Todes vorgenommen werden."
Dies komme „allen Religionen entgegen, in denen schnell bestattet werden soll, darunter Muslimen, die die drittgrößte Religionsgemeinschaft in NRW bilden, und Menschen jüdischen Glaubens“, so Jutta Velte, integrationspolitische Sprecherin der Grünen Fraktion.
Obwohl bereits in vielen – zumeist größeren – Städten auf kommunalen Friedhöfen Grabfelder ausschließlich für muslimische Bürgerinnen und Bürger ausgewiesen und sarglose Bestattungen im Leichentuch grundsätzlich möglich sind, möchte das Land die Möglichkeit von ortsnahen muslimischen Bestattungen noch weiter fördern. Denn von den etwa 1,3 Millionen in Nordrhein-Westfalen lebenden Muslimen lässt sich ein hoher Prozentanteil (über 90 Prozent) zur Beerdigung in ihre Herkunftsländer überführen. Neben einer starken Heimatverbundenheit geht es dabei auch um die muslimischen Bestattungsriten, die sich in vielen Punkten von einem christlichen Begräbnis unterscheiden. Es wird erwartet, dass die Akzeptanz ortsnaher Bestattungen steigt, wenn diese auf einem eigenen muslimischen Friedhof angeboten werden können. Ministerin Steffens: „Vor allem für die hier geborenen Kinder aus eingewanderten Familien wird es zunehmend wichtiger, dass ihre Eltern ortsnah und nach muslimischem Brauchtum bestattet werden können.“
§ 1 Abs. 5 BestG nF regelt nunmehr, dass eine Übertragung auch an gemeinnützige Religionsgemeinschaften oder religiöse Vereine erfolgen darf. Damit sind jetzt auch solche ohne den Status "Körperschaft des öffentlichen Rechts" übernahmefähig. § 1 Abs. 4 BestG nF regelt eindeutig, dass die Errichtung und der Betrieb von Friedhöfen durch Private nur noch im Wege der Beleihung erfolgen darf.
Grabsteine aus Ländern mit Kinderarbeit dürfen künftig nur mit einem Siegel von einer anerkannten Zertifizierungsstelle aufgestellt werden. Grabsteine können aufgrund ihrer Zusammensetzung identifiziert und dem Erzeuger zugeordnet werden. Grabsteine aus Europa oder Deutschland benötigen kein Siegel. Ausführungsbestimmungen für das weitere Verfahren sowie die Anerkennung der Zertifizierungsstellen wird newtrade nrw, das Büro für nachhaltige Beschaffung, übernehmen. Die neue Grabstein- Regelung zur Vermeidung von ausbeuterischer Kinderarbeit gilt ab dem 01.05.2015, da das Zertifizierungsverfahren erst noch etabliert werden muss.
Thanatopraktische Versorgung von Verstorbenen, Verrottbare Totenbekleidung, Beschaffenheit Behältnisse zur Beisetzung von Aschen und zur Bestattung von Toten
Der §11 Abs. 1 BestG wurde ebenfalls geändert. S.2 : ,,Maßnahmen, bei denen den Toten Stoffe zugeführt werden, die die Verwesung vehindern oder verzögern, bedürfen der Genehmigung des Friedhofsträgers oder der übernehmenden Stelle." Bisher war für die Genehmigung die örtliche Ordnungsbehörde zuständig. Wie dies in der Praxis genau aussehen wird und ob dies praxistauglich ist, muss sich auch hier noch erweisen. Der § 11 Abs.1 S. 1 regelt nun die Beschaffenheit von Totenbekleidung, Aschenbehältnissen und Behältnissen zur Bestattung von Toten und deren Ausstattung. ,, Behältnisse zur Beisetzung von Aschen und zur Bestattung von Toten, deren Ausstattung und Beigaben sowie Totenkleidung müssen so beschaffen sein, dass die Verrottung und die Verwesung der Toten innerhalb des in §4 Abs. 2 festgelegten Zeitraumes ermöglicht wird."
Problematisch könnte dies dann wiederum in der Praxis werden, wenn Angehörige den Wunsch äußern, den Verstorbenen in dessen eigener Kleidung zu bestatten. Fraglich ist, wer hier fachlich die Zusammensetzung der Kleidung und deren Auswirkung auf die Verwesung jeweils bewertet.
Verstreuung von Asche (bisheriges Formerfordernis " Verfügung von Todeswegen" entfällt!)
... wenn dies schriftlich bestimmt ist." Anders als im bisherigen § 15 BestG ( Abs. 6 und 7) erfordert der §15 Abs 6 nF nur eine schriftliche Erklärung.
Mit dem neuen Bestattungsgesetz kann das Land NRW nun im § 9 BestG nF mit einem Modellvorhaben die Zuverlässigkeit der Leichenschau wissenschaftlich überprüfen lassen. Hintergrund ist, dass oftmals die Qualität der Leichenschau kritisiert wird und in diesem Zuge behauptet wird, dass durch nicht sorgsam durchgeführte Leichenschauen Tötungsdelikte in Deutschland unentdeckt blieben. Wie die Überprüfung in der Praxis durch das Modellvorhaben erfolgen wird, ist noch nicht festgelegt worden. Der Bestatterverband NRW e.V. wird inhaltlich hier informiert und involviert werden und dann, falls es hier Festlegungen gibt, die ggf. auch das Bestattungsgewerbe tangieren, seine Mitgliedsunternehmen hierüber informieren.
Das Gesetz tritt am 01. Oktober 2014 in Kraft.
Wir werden Ihnen dieses dann zur Verfügung stellen und Sie auf den anstehenden Sitzungen der Bezirksverbände über alle wichtigen Punkte informieren.
Goldene Ehrennadel des Bundesverbandes Deutscher Bestatter für Frank Wesemann,
Bestattungen Michaelis aus Münster
Vorsitzender, Frank Wesemann
Am 29.05.2014 erhielt unser Vorsitzender des Bestatterverbandes Nordrhein Westfalen e.V. und Vizepräsident des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V., Herr Frank Wesemann, während einer feierlichen Abendveranstaltung anlässlich der weltgrößten Bestattermesse BEFA in Düsseldorf die höchste Auszeichnung des Berufsstandes. In seiner Laudatio würdigte der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Bestatter, Herr Christian Streidt aus Ulm, die ehrenamtliche Arbeit von Frank Wesemann als unverzichtbar für die Verbandsarbeit, die oft mit großem Zeitaufwand, Hintanstellung persönlicher Interessen und völlig kostenlos geleistet würde.
Wir gratulieren Frank Wesemann herzlich zu der Verleihung der Goldenen Ehrennadel des Bundesverbandes Deutscher Bestatter!
,,Urne zu Hause" ist unzulässig und ist einen Verstoß gegen das BestG NRW !
Asche von Verstorbenen den Angehörigen auszuhändigen bzw. zur Verfügung zu stellen ist nicht im Einklang mit dem geltenden Bestattungsgesetz in NRW.
Auch das geplante neue BestG NRW wird weiterhin an der Beisetzungpflicht von Totenasche festhalten und dies in Zukunft dadurch sicherstellen, dass eine Nachweispflicht hierfür neu im Gesetz aufgeführt wird!
Wir möchten an dieser Stelle daher noch einmal auf die offizielle Seite des Gesundheitsminsteriums NRW verweisen und aus den dort aufgeführten Aussagen zu diesem Thema zitieren:
,,Die Beisetzungspflicht von Totenasche soll die Totenruhe und Totenwürde schützen und sicherstellen, dass die Asche so behandelt wird, dass es dem sittsamen Empfinden der Bevölkerung entspricht. Beim oft angeführten Beispiel der "Urne auf dem Kaminsims" wäre das nicht der Fall. Es wäre kein Ort an dem alle Angehörigen, die das wünschen, trauern können. Es wäre auch nicht auszuschließen, dass die Totenasche missbräuchlich verwendet oder "entsorgt" wird. Daher muss der Wunsch einzelner Angehöriger, über die Totenasche frei verfügen zu können, hinter den Gründen des Gemeinwohls zurücktreten.
Zurzeit ist eine generelle Kontrolle einer Beisetzung durch das Krematorium nicht zwingend vorgesehen. Die Hinterbliebenen könnten aber dazu aufgefordert werden, nachzuweisen, dass es tatsächlich eine Bestattung gab. Die vorgesehene Einführung der Nachweispflicht soll sicherstellen, dass die Totenasche nicht missbräuchlich verwendet wird."
„Hygienische Versorgung Verstorbener “Dozent: Andreas Großkopf und „Weil wir es uns wert sind – Von der Routine zu bewussten Entscheidungen rund um den Arbeitsalltag“ Dozentin: Kerstin Neddermeyer
Exklusiv für Mitglieder unseres Verbandes!
Hygienische Versorgung Verstorbener I:
für nachfolgendes Seminar melden wir wie folgt an:
Hygienische Versorgung Verstorbener I - Seminar Nr. 991141
vom 21. – 23. März 2014 in Goch
Dozent: Andreas Großkopf
Hygienische Versorgung Verstorbener I - Seminar Nr. 991142
vom 13. – 15. Juni 2014 in Goch
Hygienische Versorgung Verstorbener II - Seminar Nr. 991143
vom 29. – 30. November 2014 in Burscheid
Voraussetzung hierfür ist das Seminar „Hygienische Versorgung Verstorbener I“.
Für Ende des Jahres organisieren wir dann noch ein drittes Seminar (Highlights der hygienischen Versorgung/ Hygiene 3 Ort N.N., Dozent voraussichtlich Herr Michael Keunecke) . Hierüber werden wir Sie noch gesondert via Newsletter informieren.
Anmeldeformular, Termine und Kosteninformationen erhalten Sie in unserer Geschäftsstelle:
Exklusives Seminar in NRW:
„Weil wir es uns wert sind – Von der Routine zu bewussten
Entscheidungen rund um den Arbeitsalltag“
Im Bestattungswesen ist viel Zuspruch nötig. Ein verantwortlicher Bestatter / eine verantwortliche Bestatterin steht mit ihrer ganzen Person, mit ihrem Glauben und ihrer Hoffnung, mit ihrer Energie den Angehörigen zur Verfügung.
Welche Werte und Normen bestimmen das eigene Arbeiten?
Wie lassen sich frühere Vorstellungen, Ideale, auch Arbeitsauffassungen und neue Entwicklungen zusammendenken?
Wie lassen sich gute Erfahrungen nutzen – und schlechte aushalten?
Wodurch ist mein Betrieb unverwechselbar?
Das Seminar kann zudem thematisch an den Wünschen der Teilnehmenden ausgerichtet werden.
22. – 24. Februar 2014
Veranstaltungsort: Schloss Raesfeld
Dozentin: Frau Kerstin Neddermeyer ist Pfarrerin der Evangelischen Kirche von Westfalen und Coach.
Anmeldeformular und Kosteninformationen erhalten Sie in unserer Geschäftsstelle!
Rückblick Mitgliedervollversammlung, Innungsversammlung, Delegiertenversammlung
Über 100 Teilnehmer nahmen an der Versammlung teil.
In dieser Woche fand unter großer Beteiligung unsere Mitgliedervollversammlung in Kamen statt. Folgende interessante Tagesordnungspunkte haben wir dabei in der Sitzung behandelt:Tagesordnung:
1. Begrüßung durch den Vorsitzenden des Bestatterverbandes NRW e.V., Herrn Frank Wesemann
2. Totengedenken und Gratulationen
3. Bericht des Landesvorstandes über Verbandsaktivitäten in NRW und auf Bundesebene
4. Markenzeichen Status quo: Überblick durch den Ausschussvorsitzenden Herrn Dieter Mirbach
5. Vortrag:,, Neuerungen des Personenstandsgesetzes” Referentin: Frau Monika Treude
(Standesamt Bad Laasphe), Dozentin an der Akademie für Personenstandswesen in
6. Vortrag:,, Ausbildungspotenziale nutzen – die demografische Entwicklung und ihre Folgen für den Ausbildungsmarkt", Referent: Herr Dr. Joachim Gerd Ulrich, Bundesinstitut für Berufsbildung in Bonn
7. Exklusive Kooperation Bestatterverband NRW e.V. mit der Firma Columba Online Identity Management GmbH & Co. KG für NRW Mitglieder
Vortrag: „Digitaler Nachlassdienst“ Referenten Herr Eiler, Firma Columba, Berlin
Wir möchte denjenigen, die nicht die Möglichkeit hatten, an der Sitzung teilzunehmen, kurz auf diesem Wege über einige Themenpunkte berichten:
Erfreulich hoch ist die Vielzahl erfolgreich abgelegter Prüfungen zur Bestattungsfachkraft, zum geprüften Bestatter, zum Bestattermeister und Thanatopraktiker. Allen, die damit zur Qualitätsverbesserung in unserem Bestattungsgewerbe beigetragen haben, herzliche Glückwünsche und viel Erfolg für die Zukunft.
Wir sind stolz auf unseren Ausbildungsberuf zur Bestattungsfachkraft und zum Bestattermeister.Wir haben ein weltweit einzigartiges Bundesausbildungszentrum für Bestatter in Münnerstadt, wo unseren Auszubildenden in der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung auf sehr hohem Niveau und unter besten Voraussetzungen wichtige Grundlagen und Überblicke über die vielfältigen Inhalte unseres Berufes vermittelt werden. Dieses BAZ ist von Bestattern für künftige Bestatter gebaut worden.
Denken Sie an die demografische Entwicklung in unserer Gesellschaft und bilden Sie daher junge Menschen als Bestatter aus.
Wahrnehmung ehrenamtlicher Aufgaben:
Wir möchten an dieser Stelle unseren Ehrenamtsträgern für die geleistete Arbeit danken.
Sie nehmen zahlreiche Termine, wie Besuch von Interessenten, Hilfe bei Verbandskollegen, Gespräche mit Friedhofsträgern, Behörden, Politik und Kirche etc. innerhalb Ihres Kreisverbandes und Bezirksverbandes wahr. Diese Arbeit ist die Grundlage dafür, um den Beruf des Bestatters, der eine Berufung ist, in der Öffentlichkeit positiv zu verankern. Dies ist auch zwingend notwendig! Ein Ehrenamt im ursprünglichen Sinne ist ein ehrenvolles und freiwilliges öffentliches Amt, das nicht auf Entgelt ausgerichtet ist. Heute wird „Ehrenamt“ zunehmend gleichbedeutend mit Begriffen wie „Freiwilligenarbeit“ oder „Bürgerschaftliches Engagement“ verwendet.
Unser Landesverband hat insgesamt 42 Stadt- und Kreisverbände, die von engagierten Kolleginnen und Kollegen geführt werden. Ohne diese regionale Unterstützung könnte die Verbandsarbeit innerhalb des größten Landesverbandes in Deutschland nicht funktionieren.
In den einzelnen Bezirksverbänden haben wir folgende neue Mitglieder aufgenommen:
Aachen: Keine Veränderungen zum Vorjahr.
Bielefeld: Baxheinrich, Herzebrock-Clarholz / Rüdiger Schwarz, Detmold / Matthias Frevert, Blomberg
Dortmund: Ralf König, Plettenberg, Langenschwarz e.K. / Jedamzik, Herne
Düsseldorf: Janßen oHG, Aretz, Mönchengladbach / Biller & Dunas GbR, Krefeld / Jansen e.K., Viersen / Grotenburg, Willich
Köln: Causemann, Wipperfürth / Koziol, Berg. Gladbach / Keusen, Radevormwald
Münster: Rietmann, Hopsten / Hartmann, Ahaus-Alstätte / Althaus, Schöppingen / Jannaber GmbH, Westerkappeln / Henkenjohann, Oelde
Für 2014 werden wir wieder exklusive Veranstaltungen und Seminare in NRW durchführen:
„ Einfach mal entschleunigen“ / Kalkulationsseminar / Hygienische Versorgung 1 und 2 und ein darauf aufbauendes Seminar
Ferner werden wir für Sie Anwendertreffen mit Living Concept Media und columba organisieren.
Im September 2014 wird das Bundesjuniorentreffen in NRW stattfinden.
Über die genauen Termine werden wir - wie immer - rechtzeitig via Newsletter informieren.
Alle weiteren Informationen zu den Sitzungen erhalten die Mitgliedsbetriebe via Newsletter oder können in der Geschäftsstelle angefragt werden.

References: § 13

§ 1
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 §11
 § 11
 §4
 § 15
 §15
 § 9