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Timestamp: 2016-10-23 23:58:19+00:00

Document:
dass Z.________ Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten sowie subsidi�re Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 28. Oktober 2009 betreffend den Anspruch auf Erg�nzungsleistungen zur AHV/IV erhoben hat,
dass mit Verf�gung vom 4. Dezember 2009 das Gesuch der Z.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerden abgewiesen und mit Verf�gung vom 24. Dezember 2009 auf das Gesuch um Wiedererw�gung dieses Entscheides nicht eingetreten worden ist,
dass in Bezug auf die auf kantonalem Recht beruhende Zusammensetzung des Gerichts (vgl. Art. 61 ATSG; SR 830.1) keine zul�ssigen, den gesetzlichen Anforderungen gen�genden R�gen (Art. 106 Abs. 2 BGG) erhoben werden, weshalb darauf nicht weiter einzugehen ist,
dass die R�gen betreffend die Verf�gungen vom 18. Februar und 4. M�rz 2009 unbeachtlich sind, da sich die Beschwerden nicht gegen diese, sondern gegen den vorinstanzlichen Entscheid richten (vgl. Art. 86 Abs. 1 lit. c BGG),
dass Verwaltung und Vorinstanz die Gr�nde f�r ihre Entscheide (Einspracheentscheid vom 7. Mai 2009; Entscheid vom 28. Oktober 2009) soweit dargelegt haben, dass diese sachgerecht angefochten werden konnten, mithin die betroffene Person wie auch die Rechtsmittelinstanz sich �ber die jeweils wesentlichen Gesichtspunkte und deren Tragweite ein Bild machen konnten bzw. k�nnen (vgl. BGE 133 I 270 E. 3.1 S. 277; 129 I 232 E. 3.2 S. 236; 126 I 97 E. 2b S. 102 f. mit Hinweisen), weshalb von einer Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh�r (Art. 29 Abs. 2 BV) nicht gesprochen werden kann,
dass die Vorinstanz in Bezug auf die Leistungsbemessung nicht offensichtlich unrichtig und daher f�r das Bundesgericht verbindlich (Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG) festgestellt hat, die Berechnung der Beschwerdef�hrerin unterscheide sich von jener der Ausgleichskasse lediglich in der H�he der Krankenkassenpr�mien und pers�nlichen Auslagen und aus den Akten erg�ben sich keine Anhaltspunkte f�r die Notwendigkeit einer weiteren Anspruchspr�fung,
dass die Beschwerdef�hrerin in materieller Hinsicht lediglich betreffend pers�nliche Auslagen die Existenz einer rechtlichen Grundlage f�r die Annahme eines Pauschalbetrages von Fr. 360.- statt Fr. 800.- bezweifelt, die von der Verwaltung tats�chlich ber�cksichtigten Betr�ge von Fr. 356.- (2008) resp. Fr. 367.- (2009) indessen genau den Vorschriften von Art. 10 Abs. 2 lit. b in Verbindung mit Art. 2 des bis 31. Dezember 2009 geltenden kantonalen Gesetzes �ber Erg�nzungsleistungen zur AHV/IV vom 16. November 1989 (vgl. Art. 5 Abs. 2 lit. d EG ELG; BSG 831.41) und Art. 6 der kantonalen Einf�hrungsverordnung zum ELG vom 20. Juni 2007 (BAG 07-76) resp. 19. November 2008 (BAG 08-129) entsprechen,
dass sich Weiterungen in der gerichtlichen Pr�fung er�brigen, da dem streitigen Erg�nzungsleistungsanspruch ausgaben- und einnahmenseitig lediglich je drei Positionen zugrunde liegen, welche aktenm�ssig klar belegt sind und bez�glich deren rechtlicher Behandlung durch die Vorinstanzen kein Fehler (Art. 95 lit. a, Art. 106 Abs. 1 BGG) ersichtlich ist,
dass die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid vom 25. August zul�ssig und daher auf die subsidi�re Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten ist (Art. 113 BGG e contrario),

References: Art. 61
 Art. 86
 BGE 
 Art. 10
 Art. 2
 Art. 5
 Art. 6
 Art. 106
e contrario