Source: https://finanzberatung-schorn.de/
Timestamp: 2020-03-30 00:44:01+00:00

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Wir bieten unseren Kunden bundesweit eine unabhängige Beratung für folgende Themen:
Vermögensanlagen, Versicherungen und Immobilien-Finanzierungen
Bei der Auswahl der Finanzprodukte berücksichtigen wir - je nach Kundenwunsch - das Thema Nachhaltigkeit.
Unsere Beratung ist ein persönlicher Prozess, in dem wir für Ihre Ziele eine passende Vermögensstrategie entwickeln. Eine gute Beratung „verkauft“ nicht. Sie vermittelt angepasste Problemlösungen.
Sie möchten Geld anlegen? Was sind Ihre Ziele? Welche Rendite streben Sie an? Welches Risiko passt zu Ihnen? Welche Entnahmepläne haben Sie?
Zu diesen Vorgaben entwickeln wir für Sie eine passende Anlageempfehlung. Bei der Umsetzung haben Sie die Wahl zwischen einem Individuellen Depot und einem Strategiedepot. Für alle Depots bieten wir Ihnen eine produktunabhängige Anlageberatung und Betreuung Ihrer Vermögensanlage.
Basis unserer Beratung ist eine aktuelle Marktanalyse und eine sorgfältige Produktauswahl.
Strategie-Portfolios
Im April 2014 haben wir sechs Strategie-Portfolios aufgelegt. Drei nachhaltige Strategien (schornINVEST N), in denen nur Fonds ausgewählt werden, die Nachhaltigkeitskriterien in ihrem Investmentprozess beachten, und drei konventionelle Strategien (schornINVEST K). Der wesentliche Unterschied zwischen den Strategien K1/K2/K3 bzw. N1/N2/N3 liegt in der Höhe der Aktienquote. Im April 2019 haben wir zwei weitere Strategie-Portfolios auf den Weg gebracht. Im schornINVEST R+ steht einzig und allein die Rendite im Fokus des Investmentprozesses. Im schornINVEST ETF haben wir eine gemanagte ETF-Strategie umgesetzt. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie an unseren Strategie-Portfolios interessiert sind.
Hier sehen Sie die Wertentwicklungen und Schwankungsbreiten der Strategie-Portfolios:
schornINVEST N1
WE: 1,16% p.a. seit Auflage, -8,76% 12 Monate - Vola: 4,56%
schornINVEST N2
WE: 2,19% p.a. seit Auflage, -8,94% 12 Monate - Vola: 6,06%
schornINVEST N3
WE: 3,03% p.a. seit Auflage, -8,48% 12 Monate - Vola: 7,32%
schornINVEST K1
WE: 0,00% p.a. seit Auflage, -10,20% 12 Monate - Vola: 4,63%
schornINVEST K2
WE: 1,38% p.a. seit Auflage, -7,40% 12 Monate - Vola: 6,25%
schornINVEST K3
WE: 2,22% p.a. seit Auflage, -8,12% 12 Monate - Vola: 8,27%
schornINVEST R+
WE: -11,11% abs. - Vola: 13,87%
schornINVEST ETF
WE: -14,25% abs. - Vola: 14,28%
(Auflage am 01.04.2014 für K1,K2,K3, N1, N2, N3 bzw. 01.04.2019 für ETF und R+
Stand: 18. März 2020)
Hinweis: Bei den Angaben zu Wertentwicklung und Volatilität handelt es sich um Vergangenheitswerte, die keine Garantie für zukünftige Entwicklungen darstellen.
Beteiligungen erfolgen in der Regel in der Rechtsform einer GmbH & Co KG. Sie können ein sinnvoller Baustein innerhalb einer Vermögensstrategie sein. Aufgrund der geringen Verfügbarkeit während der Laufzeit und des größeren Ausfallrisikos ist hier besondere Sorgfalt geboten. Wir empfehlen Beteiligungen, wenn liquide Vermögenswerte in der Größenordnung von 100 Tsd. Euro vorhanden sind. Der Anteil von Beteiligungen sollte 10% nicht übersteigen. Über aktuelle Angebote informieren wir Sie gerne.
Wir bieten Ihnen verschiedene Vergütungsmodelle an. Sie haben die Wahl zwischen traditionellen Provisionsmodellen bis hin zu Modellen in denen wir keine Provisionen erhalten.
Investmentlösungen für Stiftungen
Für Stiftungen bieten wir individuelle Portfolio-Strategien an, die auf die besonderen Bedürfnisse von Stiftungen eingehen:
- Niedrige Volatilität
- Hohe regelmäßige Ausschüttungen
- Attraktive Renditechancen im Niedrigzinzumfeld
- Nachhaltigkeitskriterien bei der Fondsauswahl
Private Altersvorsorge ist in Zeiten niedrigerer staatlicher Renten ein Muss. Um aktuellen Umfeld niedriger Zinsen bedarf es sorgfältiger Planung. Versicherungslösungen, staatlich geförderte Programme wie Riester oder Rürup stehen ebenso wie Investmentlösungen und Immobilieninvestitionen zur Verfügung. Renditechancen, Risiken, Förderungen, Betreuungsaufwand müssen bedacht werden. Im Gespräch entwickeln wir mit Ihnen eine angemessene Strategie. Das wichtigste ist: Sie sorgen vor!
Ergänzend zur privaten Altersvorsorge bietet die betriebliche Altersvorsorge zusätzliche Möglichkeiten. Der Gesetzgeber hat 5 Durchführungswege zugelassen. In Absprache mit Betrieb und Arbeitnehmer entwickelt unser spezialisiertes Team ein individuelles Konzept für den Betrieb, informiert und berät Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
Möchten Sie für Ihre Kinder, Enkel oder Patenkinder regelmäßig etwas beiseite legen? Mit einem Junior-Depot ist ein langfristiger Vermögensaufbau mit Fonds zu speziellen Konditionen möglich.
Unser Partner für die Immobilienfinanzierung holt bei Banken die attraktivsten Konditionen ein. Aufgrund der großen Volumina können wir meistens bessere Konditionen anbieten. Außerdem steht Ihnen ein unabhängiger kompetenter Spezialist bei der Bewertung und Auswahl zur Verfügung. Zusatzkosten gegenüber Banken fallen nicht an.
Da wir uns auf die Anlageberatung konzentrieren, bieten wir Versicherungslösungen über 2 spezialisierte Partnerfirmen an. Produktunabhängige Beratung und Orientierung an den Kundenwünschen sind auch hier oberste Priorität.
Alle in Deutschland zugelassenen Investmentfonds und Beteiligungen stehen uns zur Verfügung. Über unsere Qualitätsauswahl haben sich jedoch über die Jahre Premiumpartner heraus gebildet. Die wichtigsten sind die folgenden 22 Gesellschaften:
Acatis, Aquila, Carmignac, Crédit Suisse, FlexFonds, Flossbach von Storch, DJE, Ethenea, Invesco, MPC, Nielsen, ÖkoWorld, Ökorenta, Pioneer, Prime Values, Lingohr, Loys, M&G, Nordea, J.Safra Sarasin, StarCapital, Franklin Templeton, Vontobel
verantwortlich für Geschäftsführung und Kundenberatung
verantwortlich für Markt- und Investmentanalysen und Strategiedepots
Friederike Klimas
Research und Portfoliomanagement
verantwortlich für Finanzberatung und Sachbearbeitung
verantwortlich für Sekretariat, Kundenbetreuung und Sachbearbeitung
Monika Woschek
Geboren 1949 in Mettmann. Ausbildung bei der Deutsche Bank AG Koblenz, Studium der Philosophie, Romanistik und Geschichte an den Universitäten Bonn, Paris und Grenoble. Aufbau des Landesverbandes und Mitglied der Bürgerschaftsfraktion der Grünen in Bremen 1983-1985. Forschungsreisen durch Libanon, Indien und Australien. Vorträge zum Thema Ökologie und Wirtschaft. Seit 1.1.2000 unabhängiger Finanzberater, Schwerpunkt: Nachhaltige Geldanlagen. Vorstand ikeo eV und WERAG AG. In der Freizeit: Tennis, Saxophon und Skilanglauf.
Geboren 1985 in Thedinghausen. Nach dem Abitur Aufenthalt in Finnland. Studium „Matkailu“ (Tourismus Management) in Ikaalinen (FIN). Anschließend Studium Mathematik mit Anwendungsfach Biologie und Ergänzung Informatik in Bremen. Zusätzlich seit März 2017 "geprüfte Finanzanlagenfachfrau IHK". Seit 2011 bei der Bernhard Schorn Finanzberatung verantwortlich für Markt- und Investmentanalysen sowie Produktentwicklung und Portfoliomanagement der Strategiedepots. In der Freizeit: Neue Sprachen lernen, Wandern und Laufen, Gourmet-Experimente.
Geboren 1964 in Bremen. Lehre als Technischer Zeichner bei der ERNO Raumfahrttechnik. 1990-1997 Musikstudium am Konservatorium Bremen. 2002 Ausbildung zum Fachinformatiker. Seit dem Jahr 2000 in der Finanzwelt aktiv. Im Jahr 2018 Anstellung bei der Finanzberatung Schorn und dort seit 2019 als "Geprüfter Finanzanlagenfachmann IHK" tätig. In der Freizeit: Musik, Tao Wing Tsun und spielen mit meiner Tochter.
Geboren 1976 in Swietochlowitz (Polen). Nach Abschluss der 2-jährigen Höheren Handelsschule, Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten in Bremen. Anschließend Chefsekretärin bei einem mittelständischen Unternehmen in Bremen 2000-2012. Nach der Elternzeit seit September 2015 Sekretärin bei der Bernhard Schorn Finanzberatung . Zuständig für Kundenbetreuung und Auftragsabwicklung. In der Freizeit: Antikmöbel-Restauration und begeisterte Fußballmutter (drei Söhne).
Kundenorientierung, Transparenz und Nachhaltigkeit sind die obersten Grundsätze unserer Arbeit.
Verantwortlicher Umgang mit Geld und Freude an der Arbeit komplettieren unsere Leitideen.
Gegründet am 1. Januar 2000 hat sich die Firma auf die Anlageberatung mit besonderem Akzent auf nachhaltige Finanzanlagen konzentriert. Wir betreuen über 250 Kunden im ganzen Bundesgebiet. Das Team besteht momentan aus drei Personen. Mit den Partnerfirmen arbeiten insgesamt 10 Personen für unsere Kunden.
Finanzbriefe
In unseren Finanzbriefen veröffentlichen wir regelmäßig die Ergebnisse unserer Analyse der Finanzmärkte und Empfehlungen für verschiedene Anlagestrategien.
Aktueller Finanzbrief
Nr. 100 - März 2020
Nach einigem Zögern haben die EZB, die FED und die jeweiligen Regierungen den Ernst der Lage akzeptiert und Hilfsprogramme aufgelegt, um die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise abzufedern. Und dieses Mal fallen diese Programme gewaltig aus. Die EZB will bis Ende 2020 Staats- und Unternehmensanleihen für 750 Milliarden Euro kaufen. Das ist gut so. In den ersten Tagen sah man an den Börsen kaum eine Reaktion, aber heute steigen die Aktienkurse kräftig. Der DAX beginnt den Morgen mit einem Plus von 6,4%, nachdem er seit Februar rund 40% verloren hatte.
Das kann die Wende sein, aber Vorsicht ist noch angezeigt. Während in Asien die Coronakrise im Griff zu sein scheint, steht uns in Europa der Höhepunkt wohl noch bevor. Und die Entwicklung in den USA ist schwer einzuschätzen, da kommt die Infektionswelle erst in Schwung.
Im Folgenden wollen wir auf Fragen antworten, die uns unsere Kundinnen und Kunden in den letzten Tagen gestellt haben...
Webinar von Flossbach von Storch
Lesen Sie den ganzen Finanzbrief >hier<.
Nr. 99 März 2020 - Beben an den Finanzmärkten
"Noch vor wenigen Wochen standen die Aktienmärkte auf Rekordniveau. Der DAX notierte bei 13.700 Punkten. Kaum 14 Tage später fallen die Kurse wie im freien Fall. Neben der seit langem wahrgenommenen Abschwächung der Weltkonjunktur ist die rasante Verbreitung des Coronavirus der auslösende Faktor. Wir erleben möglicherweise eine mehrmonatige turbulente Börsenphase, in der sich Anlegersorgen, computergenerierte Verkaufsorder und beginnende Panik in einer Spirale nach unten verstärken. Ob es sich mittelfristig um eine Korrektur des zu großen Optimismus von 2019 in der Größenordnung von - 15 bis -25% oder einen Crash handelt (-25-bis über -50% Kursverlust) wie im DAX 2003 und 2008, werden wir in den nächsten 6 – 12 Monaten sehen. Wir denken eher an eine Korrektur, nehmen die Situation aber ernst und verfolgen die Entwicklung sorgfältig. Unseren Kundinnen und Kunden stehen wir mit unserem Knowhow zur Verfügung. Versprochen.
Im Folgenden untersuchen wir die wichtigsten Aspekte dieser Krise und entwickeln konkrete Empfehlungen für diese Phase. Nur so viel vorweg: Keine Panik, auch diese Schwächephase wird ein Ende haben und nach jeder Krise gibt es einen neuen Aufschwung..."
Nr. 98 Dezember 2019 - Weder Euphorie noch Crashszenario
"Ein spannendes Jahr geht zu Ende. Das Wichtigste aus meiner Sicht: Zur Klimadebatte zwischen Wissenschaftlern und Politikern ist eine weltweite Massenbewegung gestoßen. Die Decarbonisierung steht überall auf der Tagesordnung und ist dabei, zum beherrschenden Thema in der Gesellschaft zu werden. Spät, aber immerhin. Die Umstellung unserer Energiewirtschaft ist eine Mammutaufgabe, technisch, gesellschaftlich und finanziell. Die Aufgabe ist lösbar, weil die benötigten neuen Technologien weitgehend da sind, das Bewusstsein in der Industrie angekommen ist, vor allem aber, weil unsere wichtigste Energiequelle, die Sonnenenergie, die uns auf der Erde in Form von Sonneneinstrahlung, Pflanzen, Wind und Wasserkraft zur Verfügung trifft, um ein Vielfaches größer als unser Bedarf ist. Wir leben nicht im Mangel, sondern müssen nur lernen, diese Ressource sinnvoll zu nutzen..."
Nr. 97 September 2019 - Wachstumsdelle, aber noch keine Rezession
"Endlich kommt Bewegung in die Klimadebatte. Es hat lange gedauert, bis die Bedeutung in den Köpfen angekommen ist. Für Deutschland liegt der Bericht „Klimapfade“ vor, der vom BDI (Bundesverband der deutschen Industrie) in Auftrag gegeben wurde. Das Beste, was ich bisher gelesen habe. Kernthese: Eine CO2-Reduktion in Deutschland bis 2050 um 80% ist technisch, finanziell und gesellschaftlich gut tragbar, wenn die Maßnahmen solide geplant und koordiniert werden. Auch Investmentfonds greifen die Thematik auf..."
Nr. 96 Juni 2019 - Abschwächung, aber keine Rezession
"Klimaschutz First! Die Wahlen zum europäischen Parlament haben dem Thema Klimaschutz endlich die politische Aufmerksamkeit verliehen, die das Thema verdient. Nichts bedroht die Weltgemeinschaft und die Weltwirtschaft auf Dauer stärker als eine weiter fortschreitende Klimaerwärmung. Viel Zeit ist ungenutzt verstrichen, jetzt kommt hoffentlich Schwung in die Politik. Interessant ist, dass die Spitzenverbände der Wirtschaft schnellere und besser koordinierte Maßnahmen zur Begrenzung der Erderwärmung verlangen. Kluge Investoren können sich freuen. Sie sind bereits in den Unternehmen investiert, die einen Beitrag zur Lösung leisten..."
Nr. 95 März 2019 - Nachlassendes Wachstum - aber keine Rezession
"Die Abschwächung des weltweiten Wirtschaftswachstums spiegelt sich in den Einkaufsmanagerindizes. Man erkennt, dass mit Ausnahme der USA in allen Regionen das Wachstum schwächer angezeigt wird, aber weltweit immer noch mit einer guten Konjunktur zu rechnen ist. Als Reaktion auf das nachlassende Wachstum stoppt die FED ihre Zinserhöhungsschritte. Überall sonst auf der Welt bleiben die Zinsen extrem niedrig. Das bedeutet anhaltend geringe Erträge für Anleihen, Sparbücher, Tagesgeldkonten und Rentenversicherungen..."
Nr. 94 Januar 2019 - Erholung bei Aktien
"Großbritannien gibt derzeit ein Bild der Desorientierung ab. Das trifft gleichermaßen für die Regierung wie für die Opposition zu. Das Referendum wurde mit falschen Versprechungen knapp für den Brexit entschieden. Jetzt aber macht sich Ernüchterung und Angst wegen der wirtschaftlichen Folgen breit..."
Nr. 93 Dezember 2018 - Herbststurm statt Jahresendrally
"Seit September sind die Aktienkurse weltweit gefallen. Sah es zunächst nach einer Korrektur aus, so hat sich daraus in den letzten Tagen eine scharfe Abwärtsbewegung entwickelt. Der Abverkauf von Aktien geht weiter. Wie häufig in solchen Phasen entwickeln sich die Kurse unter Vernachlässigung der Fundamentaldaten. Verkäufe ziehen die Kurse nach unten, niedrigere Kurse ziehen neue Verkäufe nach sich usw. Für viele Anleger wirkt das zunächst beunruhigend. Für Fondsmanager und langfristig denkende Anleger ergeben sich gute Chancen für den Vermögensaufbau. Man muss sie nur nutzen."
Nr. 92 Oktober 2018 - Herbststurm an den Börsen, was ist zu tun?
"Seit September sind die Aktienkurse weltweit gefallen. Am stärksten bei Technologiewerten, Schwellenländern und im Dax. Gründe findet man in den politischen Nachrichten: Der unklare Weg Großbritanniens aus der EU, steigende Zinsen in den USA, steigende Staatsschulden in Italien, nachlassendes Wachstum in China, Trumps Handelsstreit und die Spannungen zwischen Russland, China und den USA.
Die entscheidende Frage für Anlegerinnen/Anleger: Führen diese Probleme zu einer Rezession oder spürbaren Abschwächung der Weltwirtschaft?"
Nr. 91 September 2018 - Zinsen steigen, Konjunktur ist stabil
"In die Brexitdiskussion kommt Bewegung. Die versprochenen Vorteile aus dem Austritt werden nicht eintreten. Im Gegenteil. Die britische Wirtschaft ist nachhaltig geschwächt. Das wird bei einem Brexit ohne Abkommen noch zunehmen. Solange es in Großbritannien kein klares Ja zu Europa gibt, ist der Brexit die bessere Lösung. Europa braucht Weiterentwicklung und Engagement der Mitgliedstaaten, keine Bremser und Blockierer..."
Nr. 90 Juli 2018 - Viele Baustellen, aber Tendenz positiv
"Der DAX 30 wird 30 in diesem Monat. Seit der Auflegung im Juli 1988 hat er eine Rendite von 8,55% p.a. erwirtschaftet. Bei der Performance-Index-Version vom S&P 500 waren es im selben Zeitraum sogar 10,4% p.a. Trotz aller Krisen waren langfristig Investments in Aktien sehr rentabel. Dennoch liegen in Deutschland weniger als 20% der Geldvermögen in Aktien und Aktienfonds im aktuellen Niedrigzinsumfeld kommt dies einer aktiven Wertvernichtung gleich.
Langfristig werden gute Aktieninvestments von keiner anderen Vermögensart übertroffen. Aber bitte global."
Nr. 89 April 2018 - Es wird schwieriger
"Der Streit um Handelszölle führt zu Reaktionen an den Börsen. Jede Verschärfung der Tonlage lässt die Aktienkurse fallen, jede Entspannung sorgt für ein Kursfeuerwerk. Unter dem Strich sind die Kurse auf dem gleichen Niveau wie vor zwei Monaten. Unsicherheiten bewirken erste Bremsspuren in der Weltwirtschaft. Der weltweite Einkaufsmanagerindex ist, obwohl immer noch auf hohem Niveau stehend, gefallen. Wir setzen auf Vorsicht und aktives Handeln. In der Seglersprache: Segel reffen, Kurs halten."
Nr. 88 Februar 2018 - Zurück zur Zinsnormalität - Keine Panik
"Plötzlich drehen die Aktienkurse ins Minus. Der Auslöser: Unerwartet gute Konjunkturdaten aus den USA. Die Befürchtung: Die gute Konjunktur könnte zu steigenden Löhnen, steigenden Zinsen und fallende Unternehmensgewinnen führen. Aktien- und Anleihekurse fallen. Computerprogramme sorgen durch automatisierte Verkäufe für weiter fallende Kurse und setzen eine Abwärtsspirale in Gang. Wenige Tage später erholen sich die Kurse wieder. Das Wirtschaftswachstum sieht weltweit weiterhin solide aus. Die Inflation bleibt niedrig, die Zentralbanken agieren vorsichtig und berechenbar. Also keine Panik."
Nr. 87 Dezember 2017 - Besinnliche Weihnachtstage und einen guten Start ins neue Jahr
"Aus Nordamerika kommen zu Weihnachten zwei sehr unterschiedliche Botschaften: Donald Trump will die Botschaft der USA von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen und heizt damit den Nahostkonflikt weiter an. Der kanadische Premier Trudeau entschuldigt sich bei den indigenen Völkern für kulturellen Völkermord, Gewalt und sexuellen Missbrauch in christlichen Schulen Kanadas. Seine Botschaft ist eine Friedensbotschaft, die berührt. Wir wünschen Ihnen besinnliche Weihnachtstage und einen guten Start ins neue Jahr."
Nr. 86 November 2017 - Was Hurrikane uns lehren könnten
"Mit dem Anstieg der Ozeantemperatur nimmt daher die Zahl von heftigen Wirbelstürmen zu. Wann und mit welcher Wucht diese Wirbelstürme entstehen, lässt sich nicht vorhersagen. Wohl aber, dass mit der Erwärmung der Ozeane häufiger zerstörerische Orkane entstehen werden. In diesem Jahr hat es nun das Land besonders getroffen, dessen Präsident hartnäckig den menschlichen Einfluss auf das Weltklima leugnet. „Man kann nur hoffen, dass Amerika nicht noch mehr Überredungsarbeit seitens der Natur bedarf, um sich die Lehren aus den Hurrikanen zu Herzen zu nehmen“..."
Nr. 85 September 2017 - Aktien wackeln und bleiben attraktiv
"Drama um Nordkorea, Chaos in den USA, Venezuela – das Land mit den größten nachgewiesenen Erdölreserven – am Rande eines Bürgerkriegs, Cholera und Hungersnot im Jemen, Libyen, Syrien und Irak als Staaten faktisch aufgelöst. In der internationalen Politik herrscht nackte Gewalt und Chaos. Einige Staaten nehmen sich heraus, nach Gutdünken zu intervenieren, die Politik des Stärkeren durchzusetzen. Von internationalem Recht keine Spur. Die UNO ist weitgehend handlungsunfähig. Das ist gefährlich."
Nr. 84 Juni 2017 - Bei Aktien leuchten alle Ampeln grün
"„Europe en marche“. Frankreich hat gewählt.Die mut- und ratlose sozialistische Partei und der rechtsextreme Front National haben eine krachende Niederlage erlitten. Der neue Präsident kann mit einer absoluten parlamentarischen Mehrheit regieren. Die Widerstände gegen sein Reformprogramm aus einem Teil der Gewerkschaften und der traditionellen Linken werden groß sein. Wenn es ihm gelingt, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone in eine positive Entwicklung zu bringen, wäre viel erreicht. Europa bewegt sich..."
Nr. 83 April 2017 - Aktien sind teuer geworden – relativ. Die Blase liegt bei Staatsanleihen und - weniger dramatisch - bei Immobilien.
"Die Aktienmärkte haben sich in diesem unruhigen Umfeld gut entwickelt. Warum? Die Weltwirtschaft wächst und die niedrigen Zinsen machen Aktien trotz hoher Bewertungen weiterhin attraktiv."
Nr. 82 Dezember 2016 - Am Ende gibt die Wirtschaft den Ton an
"Weihnachten wünscht man sich anders. Wir sehen heftige, gewalttätige Konflikte im Jemen, in Afghanistan, Syrien, Irak und in der Ukraine. Ein kommender US-Präsident, der alles andere als Vertrauen einflößend wirkt, Europa im Umbruch und die Welt im technologischen Wandel der „digitalen Revolution“. Eine Menge Unsicherheit. Ich wünsche mir und Ihnen zum Jahreswechsel die Ruhe, die wichtigen Dinge von den unwichtigen zu unterscheiden und mit klarer Orientierung ins neue Jahr zu gehen. Krisen sind immer auch Chancen."
Nr. 81 Oktober 2016 - Brexit, war da was? USA, kommt da was?
"Während sich die Menschen in England langsam der Folgen der Brexit-Entscheidung bewusst werden, ist das Thema an den Börsen bereits abgehakt. Weiterhin bleibt die Politik der Zentralbanken das große Thema. Sie bestimmt den Verlauf an den Finanzmärkten..."
Sonderfinanzbrief August 2016 - Wasser und Wasserinvestment
"In regelmäßigen Abständen schauen wir uns die Entwicklung der Finanzmärkte und der Investmentfonds an. Die Ergebnisse sind Grundlage meiner Beratung. Zuständig für die Erstellung dieser Analysen ist Friederike Klimas. Jetzt hat sie zum ersten Mal eine kleine Studie zu einer Wirtschaftsbranche verfasst: Wasser und Wasserinvestments. Das Thema hat eine große Bedeutung für die Zukunft und bietet interessante Investmentmöglichkeiten."
Nr. 80 Juni 2016 - Brexit, Zinsen, Chancen in der 2. Reihe
"1,1 Billionen. Dies ist der Betrag in Euro, den Deutsche momentan auf Ihren Tagesgeldkonten lagern. Sie nehmen damit einen realen Wertverlust in Kauf. Wäre das eine kurzzeitige Maßnahme, könnte ich dem etwas abgewinnen. Aber leider liegt das Geld dort lange. Und damit entgehen den deutschen Sparern viele gute Anlagechancen. Was soll man tun? Unsicherheiten, und davon gibt es im Moment viele, empfinden wir als unangenehm. Sie bieten aber auch Chancen, die wir versuchen zu erschließen."
Sonderfinanzbrief Mai 2016 - Stiftungstag
"In den vergangenen Monaten bin ich wiederholt auf das Thema Stiftungen angesprochen worden. Wir möchten Ihnen in einer kleinen Vortragsreihe Anregungen diesem Thema anbieten. Zu diesen Vorträgen, die in einem persönlichen Rahmen stattfinden, möchten wir Sie herzlich einladen. Auf Anfrage können Sie gerne Gäste einladen, die an dieser Thematik interessiert sind."
Nr. 79 Februar 2016 - Paternoster, Drehtür und Finetuning
"Am 13.4.2015 hatte der DAX seinen bisherigen Höchstwert mit 12.338 Punkten. Am 11.2.2016 markierte er in diesem Jahr seinen Tiefstwert mit 8.752 Punkten. Das sind rund 30% weniger. Und heute, 11 Tage später, steht er bei 9.550. Das entspricht einer Kurssteigerung von 9,1% in wenigen Tagen. Das sind große Schwankungen in kurzer Zeit.
Was ist los? Ein Blick auf die wichtigen Faktoren..."
Sonderfinanzbrief Januar 2016 - Das neue Jahr beginnt holprig
"Wir wünschen Ihnen ein frohes und erfolgreiches Jahr 2016. Die Börsen starteten mit großen Schwankungen ins neue Jahr, was uns dazu bewegte, kurz nach dem Finanzbrief im Dezember noch eine kurze Stellungnahme zur aktuellen Entwicklung zu verfassen..."
ABGESAGT!!! Frauen und Geld: Zeit zum Handeln
Beginn: 18.03.2020 - 18.03.2020, 18:00
Ort: Haus der Wissenschaft, Sandstr. 4/5 - 28195 Bremen
Leider müssen wir den Vortrag wegen der Einschränkungen durch die Coronavirus-Pandemie absagen. Ein Ausweichtermin steht noch nicht fest.
„Geld interessiert Sie nicht? Börse ist Ihnen zu komplex und irgendwie ein Casino? Und schließlich wollen Sie nicht spekulieren, sondern in Gelddingen vor allen eines: Sicherheit? Dann haben Sie gute Chancen, dass am Ende Ihres Geldes noch viel Leben übrig ist“, meint Finanzexpertin Birgit Wetjen. In ihrem Vortrag erzählt die Diplom-Volkswirtin auf unterhaltsame Weise, warum sich Frauen in Gelddingen nicht auf ihre Partner verlassen sollten und die Intuition manchmal nicht der beste Finanzratgeber ist. Und warum es Sinn macht, ein wenig Zeit in die eigenen Finanzen zu investieren.
Birgit Wetjen ist Absolventin der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft und arbeitet als freie Journalistin, Autorin, Moderatorin und Coach in Köln. Seit 2017 leitet die gebürtige Bremerin die Redaktion des unabhängigen Frauenfinanzportals herMoney.de.
Photo Credits: Sabine Grothues
Workshop „Finanzstrategien für Kreative“
Beginn: 13.11.2019 - 13.11.2019, 18:00
Ort: Maritim Hotel in Köln
Über die Jahre haben wir auch viele Kunden mit kreativen Berufen und Sportler bei ihren Geldanlagen begleiten dürfen. Kreative sowie Sportler haben oft unregelmäßige Einkommen, aber regelmäßige Verpflichtungen. Auch haben wir eine Tendenz erkennen können, planvollen Umgang mit Finanzen eher zu vermeiden. Lösungen, mit denen wir gute Erfahrungen sammeln konnten, möchten wir Interessierten gerne in einem Workshop zur Verfügung stellen.
Der erste Workshop dieser Art „Finanzstrategien für Kreative und Sportler“ wird am 13. November 2019 in Köln stattfinden.
Verbindliche Anmeldungen bitte bis 01. November 2019 über unser Büro.
Nachhaltig wirtschaften – nachhaltig investieren
Beginn: 06.02.2018 - 06.02.2018, 18:30
Ort: Bankhaus Donner & Reuschel in München
Begrüßung - Herbert Dietz (Abteilungsdirektor Donner & Reuschel)
Nachhaltig wirtschaften / nachhaltig investieren - Bernhard Schorn (Finanzberatung Schorn GmbH)
Welchen Footprint hat mein Geld? - Julian Rautenberg (Donner & Reuschel)
Es geht voran im Thema Nachhaltigkeit. Wer nachhaltig investieren möchte, findet eine wachsende Anzahl von Angeboten. Auch große Unternehmen beginnen Aspekte von nachhaltigem Wirtschaften in ihre Unternehmensstrategie zu integrieren. Dabei entstehen spannende Innovationen. Nachhaltige Unternehmen sind häufig frischer und kreativer als konventionelle.
In diesem Umfeld entscheiden sich mehr Menschen, ihr Geld umweltverträglich anzulegen. Erfüllen die angebotenen Finanzprodukte die Wünsche der Anleger? Sind „grüne Anlagen“ auch finanziell erfolgreich?
Bitte melden Sie sich rechtzeitig bei uns an. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.
Beginn: 26.10.2017 - 26.10.2017, 18:00
Ort: Genuss Event Loft in Bremen
Wenn die Tage kürzer werden und die Lichter über dem Europahafen schummrig leuchten, beginnt die Jahreszeit der Gemütlichkeit. Wir möchten dies nutzen, um unseren langjährigen Kunden mit einem angenehmen Abend zu danken und gleichzeitig neuen Interessierten die Möglichkeit zu geben, uns und unsere Arbeit in einer entspannten Atmosphäre kennen zu lernen.
„Kochen und Plaudern“ ist das Motto. Wir haben einen bekannten Bremer Koch eingeladen, uns beim Kochen anzuleiten. Schürzen, Zutaten und Handwerkszeug werden gestellt. Zwischendurch gibt es kurze Informationen zu unserer Arbeit und zu unserer Zusammenarbeit mit der Vermögensverwaltung NFS Hamburger Vermögen GmbH. Der Geschäftsführer, Erich Wiese, kocht mit.
Wir freuen uns auf einen entspannten Abend und ein exquisites Dinner in der Bremer
Überseestadt.
Wenn nicht bereits geschehen, bitten wir um Anmeldung bis zum 19.Oktober 2017.
Beginn: 06.07.2017 - 06.07.2017, 18:00
Ort: Juwelier Leinfelder - Pacellistraße 4, 80333 München
"Mythos Gold" - Bernhard Schorn (Finanzberater)
"Gold und Schmuck" - Herr Wolf (Juwelier Leinfelder)
"Gold in der Vermögensverwaltung" - N.N. (UBS)
Ein bunter Abend rund um das Thema Gold und Goldinvestments in der Werkstatt des renommierten Münchener Juweliers Leinfelder. Möglichkeiten für Gespräche und Begegnungen sowie ein Flying-Buffet werden den Abend abrunden.
Anmeldung bitte bis zum 15. Juni 2017 über unser Büro.
Niedrige Zinsen, das Trump-Rätsel und politische Wirren
Beginn: 06.04.2017 - 06.04.2017, 18:00
Ort: Hyperion Hotel Berlin - Prager Str. 12, 10779 Berlin
Niedrige Zinsen, das Trump-Rätsel und politische Wirren - Was tun bei der Geldanlage?
Referent: Bernhard Schorn
Wer hätte gedacht, dass man eines Tages für sichere Geldanlagen so gut wie keine Zinsen mehr bekommen würde? Die niedrigen Zinsen erschweren die Altersvorsorge und eine sinnvolle Vermögensanlage mit den klassischen Geldanlagen: Sparbuch, Festgeld und Lebensversicherungen.
„Die wichtigste Personalie der Welt hält die Finanzmärkte in Atem. Der neue US-Präsident ist vor allem eines: Unberechenbar.“ - Flossbach von Storch News, Januar 2017.
Trotz heftiger Krisen in der Ukraine, im Nahen Osten und vieler offener Fragen in der EU sind die Aktienkurse bisher weiter gestiegen. Wie fundiert sind diese Wertentwicklungen? Kommt jetzt ein Rückschlag?
Welche Lösungen bieten wir an? Wie haben sich unsere Musterportfolios im aktuellen Umfeld entwickelt? Was gibt es Neues in der Finanzberatung Schorn?
Antworten auf diese Fragen bieten wir Ihnen zur Diskussion am 06. April 2017.
Anmeldung bitte bis zum 31. März 2017
Winfried Becker: (P) L A Y E R
Beginn: 09.03.2017 - 30.06.2017, 18:00
Ort: Altenwall 6 - 28195 Bremen
„Orange Amy“ (Ausschnitt) · 50 x 50 cm · Digital Composing · C-Print hinter Acrylglas · 2013
»Ausgehend von eigenen Fotografien oder auch von Fundbildern aus dem Internet beschäftigt sich Becker mit dem Ausloten der Bildmöglichkeiten auf rein digitaler Ebene. … Extreme Ausschnittvergrößerungen und Übereinanderlagerungen verschiedener Bilder und Bildebenen sind die grundlegenden Stilmittel seiner „Digital Composings“.«
Dr. Peter Lodermeyer, Kunstkritiker und Kunsthistoriker, Bonn
»… Es geht also gar nicht um das einzelne Motiv, das Gesehene oder die Darstellung desselben, sondern um die Sichtbarmachung unbegrenzter Bildinformationen, die jeder seiner Fotoarbeiten inhärent sind. Damit verweist Becker auf etwas über das Bild hinausgehende, etwas, das nicht sichtbar, wohl aber durch die visuelle Wahrnehmung erfahrbar werden kann.«
Alexandra Wendorf, Kunsthistorikerin, Bonn
Die Ausstellung geht bis Juni 2017
Begrüßung: Bernhard Schorn
Einführung: Arne Lage, Ottersberg
Musik: Michael Gerdes, Bremen
Am 9. März 2017 fand in den Räumen der Bernhard Schorn Finanzberatung zum 4. Mal eine Vernissage statt. Dieses Mal stellt Winfried Becker seine spektakulären digitalen Fotoarbeiten aus. Es handelt sich dabei nicht um traditionelle Fotos, sondern um Kunstwerke, die zwar auf der Basis von digitalen Fotos entstehen, aber durch extreme Vergrößerungen, Überlagerungen und raffinierte Bildausschnitte neue Bilderwelten entstehen lassen. „Digital composings“ nennt Becker zutreffend seine Arbeiten.
Begleitet von den einfühlsamen Liedern des Singer/Songwriters Michael Gerdes (Bremen) und den Erläuterungen von Künstlerkollege Arne Lage (Ottersberg) entstand in den Räumen der Finanzberatung eine Stimmung aus Erstaunen, Berührtsein und Leichtigkeit.
Das Interesse an der Ausstellungseröffnung war so groß, dass Bernhard Schorn einige Gäste im Vorfeld gebeten hatte, nicht zur Vernissage zu kommen, sondern die Ausstellung bei einem späteren Termin mit persönlicher Führung durch den Hausherrn anzuschauen.
Mittlerweile haben die Ausstellungen einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht, so dass die Vernissage ein fester Bestandteil in der Jahresplanung der Finanzberatung Schorn geworden sind. Getreu nach dem Motto: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern auch von der Kunst, die die Seele nährt.
Bilder von der Vernissage (Copyright: Rainer Geue, Bremen, www.geue-fotografie.com)
Investmentdinner in Bremen
Beginn: 27.10.2016 - 27.10.2016, 18:00
Ort: Überseestadt Bremen
Viel ist in den Medien über die Digitalisierung und ihre Auswirkungen berichtet worden. Wir spüren alle, wie rasant die Veränderungen voran schreiten. Wir benutzen selbstverständlich Geräte, deren Existenz wir uns noch vor wenigen Jahren nicht haben vorstellen können. Wir buchen Fahrkarten online, kaufen online, überweisen online. Produkte werden weltweit konfiguriert und Teile irgendwo zu vollständigen Produkten zusammen gesetzt.
Welche Auswirkungen haben diese neuen Technologien auf Arbeitsplätze? Welche Produkte werden dadurch verschwinden? Wird es in 20 Jahren noch Autos geben oder werden sie das Schicksal von Pferdedroschken erleiden?
Und was bedeutet diese Entwicklung für Investmententscheidungen?
„Disruptive technologische Veränderungen“ lautet das Thema unseres Gastredner Lars Kammann (MainFirst) bei unserem Investment-Dinner in Bremen, zu dem wir Kunden und interessierte Freunde und Bekannte herzlich einladen.
Wir freuen uns auf einen interessanten Vortrag und ein exquisites Dinner in der Überseestadt von Bremen.
Beginn: 22.06.2016 - 22.05.2016, 16:30
In den vergangenen Monaten bin ich wiederholt auf das Thema Stiftungen angesprochen worden. Die Fragen betrafen sowohl gemeinnützige Stiftungen als auch Familienstiftungen/Stiftungen bürgerlichen Rechts. Aufgrund der aktuell niedrigen Zinsen haben Stiftungen Schwierigkeiten, im Rahmen der Anlagerichtlinien ausreichende Erträge für den Stiftungszweck zu erzielen. Welche Lösungen gibt es dafür? Worauf ist bei der Gründung einer Stiftung zu achten? Gibt es Mindestgrößen für das Stiftungsvermögen?
Wir möchten Ihnen in einer kleinen Vortragsreihe Anregungen zur Lösung dieser Fragen anbieten.
Gemeinnützige Stiftungen: Gründung, Verwaltung, Rechtssicherheit
Referent: Jörg Martin, Geschäftsführer der Deutschen Stiftungsagentur (Neuß)
Zeit: 22. Juni 2016 - 16:30 Uhr Ort: Büro Finanzberatung Schorn Altenwall 6, 28195 Bremen
Familienstiftung – Steuerung und Schutz Ihrer Ertragsquellen
Referent: Thorsten Klinkner, Rechtsanwalt (Meerbusch)
Zeit: 22. Juni 2016 - 18:30 Uhr Ort: Atlantic Grand Hotel , Bredenstraße 2, 28195 Bremen
Anlagerichtlinien in Stiftungen
Klaus Wigand, Fachanwalt für Erbrecht, Steuerrecht, Stiftungsrecht, u.a. Buchautor zum Thema (München)
Zeit: August. Der Termin steht noch nicht fest.
Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten um eine Anmeldung per Email, Post, Telefon oder Fax bei uns im Büro bis zum 8. Juni 2016.
Geld anlegen bei Niedrigen Zinsen: Was tun?
Beginn: 06.04.2016 - 06.04.2016, 18:30
Ort: Zentralbibliothek - Krimibibliothek (Am Wall 201 - 28195 Bremen)
Wer hätte gedacht, dass man eines Tages für sichere Geldanlagen so gut wie keine Zinsen mehr bekommen würde? Jahrzehnte konnte man sich auf ertragreiche Zinsen verlassen. Das ist nun vorbei. Mit weitreichenden Auswirkungen: Die niedrigen Zinsen erschweren die Altersvorsorge und eine sinnvolle Vermögensanlage mit den klassischen Geldanlagen, Sparbuch, Festgeld und Lebensversicherungen. Konnte man in den 1990er Jahren mit Bundesanleihen noch bis zu 9% Zinsen verdienen, ist die Rendite bei 1ojährigen Bundesanleihen auf ein Rekordtief von 0,2% gesunken. Und auch der Minuszins ist kein Tabu mehr. Kein Wunder, dass Lebensversicherungen deutlich weniger abwerfen als gewohnt. Der Garantiezins ist von rund 4% auf 1,25% gesunken. Tendenz weiter sinkend.
Was bleibt? Gold, Immobilien, Aktien?
Der Bremer Finanzberater Bernhard Schorn erläutert die Gründe für die Niedrigzinsphase und zeigt für den Privatanleger Wege aus dem Zinsdilemma auf. Ein interessanter Vortrag zu einem aktuellen Thema.
(Eintritt: 8€)
Bernd Asbrock: „Aus zwei Welten“
Beginn: 11.03.2016 - 01.07.2016, 18:00
Ort: Altenwall 6
Bernd Asbrock, Richter im Ruhestand, widmet sich seit Anfang der 1990er Jahre der Malerei. In dieser Zeit sind umfangreiche
Werke im Bereich Zeichnen, Akt-, Aquarell-, Öl- und Acrylmalerei entstanden. Ausstellungen folgten.
Seit 2006 arbeitet er in eigenem Atelier im Atelierhaus Roter Hahn in Bremen, Gröpelingen.
In den letzten Jahren hat sich Bernd Asbrock künstlerisch mit der Faszination des Weltraums beschäftigt. In seinen
aktuellen Bildern richtet er den Blick auf die zunehmend vom Klimawandel beeinfl usste Ästhetik und Fragilität unseres
Planeten Erde. Fotografi en der Erdoberfl äche dienen ihm dabei als Inspirationsquelle für abstrakte Bildkompositionen.
Ich freue mich, dass Bernd Asbrock einige dieser Arbeiten aus beiden WELTEN bei uns zeigt.
Einführung: Dirk Mühlenstedt, Künstler
Musik: Reynaldo Ari Apaza, Gitarre und Panflöte
Anmeldung bitte über unser Büro bis zu 06.März 2016.
Die Ausstellung geht bis Juli 2016.
Informationsveranstaltung: Zukunftsorientierte Stiftungskonzepte
Beginn: 08.12.2015 - 12.11.2015, 18:30
Ort: Altenwall 6 – 28195 Bremen
Familienstiftungen eröffnen für langfristig denkende Familien besondere Möglichkeiten: Sie schaffen zukunftsorientierte Strukturen und unterstützen bei der strategischen Steuerung und dem Schutz von Vermögen. Gleichzeitig sichert eine solche Stiftung das Bestehen von Unternehmen auch ohne familiären Nachfolger. Für die Vermögensverwaltung und -beratung eröffnen sich so neue Perspektiven in der langfristigen und individuellen Begleitung.
Erfahren Sie mehr über die Vorteile einer Familienstiftung und lernen Sie den Unterschied kennen zwischen einer nachhaltigen Stiftungs-Strategie und kurzfristigen Steuersparmodellen.
Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner ist Fachmann in der Gestaltung von Stiftungs-Strategien. Er berät bundesweit ausschließlich Stifter und Stiftungen.
Anmeldung bitte bis zum 02. Dezember 2015
15 Jahre Finanzberatung Schorn
Beginn: 12.06.2015 - 14.06.2015, 20:00
Forum und Fest 12.6. - 14.6. 2015
Dieses Jahr besteht unser Unternehmen 15 Jahre. Das möchten wir mit Ihnen feiern. Von Freitag, 12.Juni bis Sonntag 14. Juni 2015 laden wir Sie nach Bremen ein.
Ein Film zum Thema „Gletschereis“, eine Betriebsbesichtigung in einem großen Bremer Werk, eine Feierstunde im „Schütting“, eine kleine Bootsfahrt und abends essen, trinken und Live-Musik in der Überseestadt.
Am Sonntag gibt es für Kunstinteressierte noch etwas Besonderes: eine Führung durch die private Kunstsammlung „Hollweg.“
Programm (Änderungen vorbehalten.)
Vermögen sichern bei niedrigen Zinsen
Beginn: 18.05.2015 - 18.05.2015, 18:00
Ort: Krimibibliothek Stadtbiblliothek Bremen Zentrale Am Wall
Referent: Bernhard Schorn (Finanzberater)
Wer hätte gedacht, dass man eines Tages für sichere Geldanlagen keine Zinsen mehr bekommen würde, die den Werterhalt garantieren? Was Jahrzehnte lang wie eine sichere Sache aussah, ist plötzlich verschwunden. Mit weitreichenden Auswirkungen auf Sparbücher und Lebensversicherungen. Die niedrigen Zinsen erschweren die Altersvorsorge mit den von den Deutschen bevorzugten Geldanlagen: Sparbuch, Tagesgeld und Lebensversicherungen. Konnte man in den 1990er Jahren mit Bundesanleihen noch bis zu 9% Zinsen verdienen, ist die Rendite bei 10 jährigen Bundesanleihen auf ein Rekordtief von 0,2% gesunken. Kein Wunder, dass Lebensversicherungen deutlich weniger abwerfen als gewohnt. Der Garantiezins ist von rund 4% auf 1,25% gesunken.
Der Bremer Finanzberater Bernhard Schorn erläutert die Gründe für diesen Umbruch und zeigt Wege aus dem Zinsdilemma auf.
Freuen Sie sich auf einen interessanten Vortrag zu einem aktuellen Thema.
Veranstalter: Bernhard Schorn Finanzberatung
Ahmad Tavakholi: Persische Kalligrafien in Ton gebrannt
Beginn: 14.11.2014, 18:30
Ort: Altenwall 6, 28195 Bremen
- Bernhard Schorn im Gespräch mit Ahmad Tavakholi
- Barbara von Monkiewitsch (Bremer Literaturforum)
Ahmad Tavakholi ist seit 18 Jahren Journalist für Radio und Fernsehen. Fasziniert von den "zeitlosen Texten" der persischen Dichter und Mystiker des 11., 13., und 14. Jahrhundert hat er die Kunst der persischen Kalligraphie mit der Keramikkunst verknüpft. Daraus sind diese einzigartigen und beeindruckenden Werke in Raku-Technik entstanden.
Goethe hat in seinem "West-östlichen Divan" die Kraft und die Tiefe von Hafiz und anderen persischen Lyrikern gerühmt. Ihre Gedanken hat A. Tavakholi in Ton gebrannt.
Ich freue mich, dass Ahmad Tavakholi seine Arbeiten nach Ausstellungen im Westerwaldmuseum (Höhr-Grenzhausen), in den Stadtbibliotheken Bremen und Lilienthal, im Keramikatelier Craemer (Fischerhude) und in der Galerie Boldt (Eutin) bei uns zeigt
Wir bitten um Anmeldung telefonisch unter 0421-566 3930 oder per E-mail an info@finanzberatung-schorn.de.
Vortrag: "Hedgefonds und die angloamerikanische Dominanz im Finanzwesen"
Beginn: 26.09.2014, 00:00
Ort: Haus der Wissenschaft (Großer Saal) - Sandstr. 4/5, 28195 Bremen
Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat Schwachstellen unseres Finanzsystems offen gelegt. Die volkswirtschaftlichen Schäden weltweit sind groß und die Gefahr von weiteren Verwerfungen noch nicht gebannt. Welchen Anteil haben Hedgefonds an dieser Krise? Welche Rolle spielen die angloamerikanischen Finanzmärkte darin?
Dr. Jan Fichtner, aufgewachsen in Bremen, hat über diese Fragen seine Doktorarbeit an der Goethe-Universität Frankfurt geschrieben.
Referent: Dr. Jan Fichtner (Goethe-Universität Frankfurt)
Informationsabend: "Intelligente Immobilien"
Beginn: 18.03.2014, 19:00
Wer Schwankungen an den Börsen meiden möchte und regelmäßige Ausschüttungen sucht, greift gerne nach Immobilien als Geldanlage. Während Wohnimmobilien in den letzten Jahren teuer geworden sind, bieten Beteiligungen an Gewerbeimmobilien noch gute Chancen. Vorausgesetzt, sie sind günstig eingekauft und gut vermietet.
Zwei interessante Immobilienbeteiligungen stellen wir am Dienstag, den 18.3.2014 in unserem Büro vor.
- Lars Kammann (Aquila Capital Hamburg)
- Achim Bauer (Vorstand Flex Fonds Capital AG Schorndorf)
Investmentdinner in Berlin
Beginn: 12.03.2014, 18:00
Ort: Restaurant "Fischerhütte am Schlachtensee"
Wir laden ein zum Investmentdinner in Berlin. Besonderer Gast: Dr. Carsten Sieling (SPD), MdB, Mitglied des Finanzausschusses
Im Zusammenhang mit dem Investment-Dinner bieten wir interessierten Gästen einen Besuch im Bundestagsgebäude mit persönlicher Führung an.
Bei interesse wenden Sie sich bitte an uns unter 0421 556 3930 oder info@finanzberatung-schorn.de
Investmentdinner am Tegernsee
Beginn: 21.08.2013, 18:00
Ort: Hotel "Das Tegernsee"
Wir laden ein zum Investmentdinner am Tegernsee.
Gestaltungsmöglichkeiten in der betrieblichen Altersvorsorge
Beginn: 06.08.2013, 18:00
Die betriebliche Altersversorgung verfügt über vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Trotzdem oder gerade deshalb wird ihr Potenzial selten ausgeschöpft. Dabei eignet sich die betriebliche Altersvorsorge hervorragend als Instrument zur Bindung der eigenen Mitarbeiter und als präventive Maßnahme gegen Überforderung. Erfahrene Referenten erklären detailliert und verständlich, wie sich die Mitarbeiterbindung durch die richtige Gestaltung der bAV stärken und Verwaltungsprozesse optimieren lassen. Abgerundet wird das Programm durch informative Beispiele aus der Praxis.
Claudia Tüscher, Betriebswirtin für betriebliche Altersversorgung (FH), Hamburger Phönix AG
Mathias Tröger, Diplomwirtschafts- und Arbeitsjurist, Betriebswirt für BAV, Hamburger Phönix AG
Betriebliche Altersversorgung - berufsständische Aspekte für Steuerberater
Beginn: 14.05.2013, 18:00
- Claudia Tüscher, Hamburger Phönix AG
- Mathias Tröger, Hamburger Phönix AG
Die betriebliche Altersversorgung (BAV) ist für Steuerberaterinnen und Steuerberater ein wichtiges wiederkehrendes Thema. Eine erfolgreiche Beratung Ihrer Mandanten hängt von den Details der Gestaltung ab. Die Informationsveranstaltung bietet Ihnen hierfür Impulse.
Fallstricke in der BAV-Beratung durch Steuerberater-/innen
Auslagerung von Pensionsverpflichtungen: Fluch oder Segen? - Beispiele für die Praxis
Vernissage: Adrian van der Ende Skulpturen, Reliefs, Plastiken
Beginn: 08.03.2013, 18:00
Saxophon & Rezitation: Edwin Bohlmann u. Barbara van der Ende
Einführende Worte: Harald-Gerd Brandt, Rundfunkredakteur
Hundertwasser und was die Finanzwelt davon lernen könnte
Beginn: 06.11.2012, 19:00
in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Bremen
Referent: Bernhard Schorn Finanzberater
m Zusammenhang mit der Ausstellung "Friedensreich Hundertwasser: Gegen den Strich. Werke 1949 - 1970" der Kunsthalle Bremen (20. Oktober 2012 - 17. Februar 2013) findet am 6. November 2012 die Veranstaltung "Hundertwasser und was die Finanzwelt davon lernen könnte" statt. Hundertwasser war nicht nur ein Maler und Architekt, sondern hat auch eine Lebensphilosophie entwickelt, die viele Anregungen - auch für die Finanzwelt - enthält. Mit Ideen wie:
"Es gibt so viele Linien, aber nur eine von ihnen ist tödlich, und das ist die gerade Linie, die mit dem Lineal gezogen ist."
"Wir müssen der Natur Territorien zurückgeben, die wir ihr widerrechtlich genommen haben."
hat er Leitlinien entwickelt, die der Welt der Finanzen wichtige Impulse geben könnten. Die Veranstaltung zielt auf den Raum zwischen Finanzwelt und Kunst.
Anlagechancen in einer Zeit des Wandels
Beginn: 27.02.2012, 20:00
Ort: Hotel Ramada Plaza, Prager Straße 12 10779 Berlin
Kostenbeitrag 15,00€
„ Der Schwarze Schwan“ und die Finanzmärkte Einschätzungen und Anlagestrategien in einer Zeit des Wandels
Beginn: 07.04.2011, 20:00
Ort: Hotel Munte, Parkallee 299 28213 Bremen
Einlass und Empfang: ab 19.30 Uhr
Anmeldungen bitte bis 3.4.2011 unter: Tel. 0421/566 39 30
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Der Klient/Die Klientin beauftragt den Berater, ihn/sie in Finanzangelegenheiten zu unterstützen. Diese Unterstützung kann durch a. Beratung ohne Vermittlung von Finanzprodukten, b. Beratung und Vermittlung, c. Vermittlung ohne Beratung erfolgen. Beratung und Vermittlung können sich auf folgende Bereiche beziehen: Investmentfondsanlage, Immobilienfinanzierung, Lebens-/Rentenversicherungen, Altersvorsorge.
Die Beratung erfolgt durch das Zusammenstellen und Vorhalten von öffentlich zugänglichen Informationen sowie deren subjektive Einschätzung durch den Berater. Der Klient/die Klientin kann diese im Rahmen der Kapazitäten des Beraters nach Belieben abrufen. Der Abruf erfolgt für die Dauer des bestehenden Beratungsverhältnisses einseitig durch den Klienten/die Klientin, entweder in persönlicher oder telekommunikativer Form. Ein Anspruch des Klienten/der Klientin auf eine durch den Berater initiierte Beratung besteht nicht, auch nicht für den Fall von wesentlichen Änderungen der vorgehaltenen Informationen oder subjektiven Einschätzungen. Dies gilt auch, soweit der Berater entgegen dieser Klausel die Beratung in der Vergangenheit initiiert hat. Entscheidungen werden allein durch den Klienten/die Klientin getroffen und ausgeführt. Der Berater nimmt keinerlei Wertpapierdienstleistungen oder Nebendienstleistungen i.S.d. WpHG (Wertpapierhandelsgesetzes) vor, insbesondere nimmt er keine Aufträge des Klienten/der Klientin entgegen und führt solche weder aus, noch leitet er solche an Dritte weiter. Eine Beratung bezüglich der am Markt angebotenen Konditionen und zu einzelnen Wertpapieren (Aktien, Anleihen, Zertifikate) findet nicht statt. Der Ablauf der Beratung wird in einem Protokoll dokumentiert und von beiden Vertragspartnern unterzeichnet.
Der Berater bietet eine anleger- und anlagegerechte Beratung. Er haftet nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Für die Verletzung von Vertragspflichten, die unverzichtbar sind, um das Vertragsziel zu erreichen (Kardinalpflichten), haftet der Berater auch bei leichter Fahrlässigkeit. Haftet der Berater, ist die Haftung stets auf den für den Berater vorhersehbaren Schaden begrenzt. Weiter ist stets die Haftung für Folgeschäden oder mittelbare Schäden ausgeschlossen, soweit dies gesetzlich zulässig ist.
Der Berater erhält für seine Tätigkeit eine Vergütung. Diese erfolgt in Form einer Aufwandsentschädigung. Die Höhe der Aufwandsentschädigung richtet sich nach dem aktuellen Preis-/Leistungsverzeichnis.
Entscheidet der Klient/die Klientin, die sich eventuell aus der Beratung ergebenden Anlagen über die Geschäftsverbindungen des Beraters abzuschließen ( vgl. § 1 b + c) , entfällt die Aufwandsentschädigung. Bereits bezahlte Rechnungsbeträge werden erstattet. Die Vergütung des Beraters erfolgt in diesen Fällen durch eine vom gewählten Produktgeber zu zahlende Provision. Diese beträgt in der Regel ca. 95% des jeweiligen Ausgabeaufschlags und 0,1% - 0,5% pro Jahr bezogen auf die angelegte Depotsumme. Bei Sonderkonditionen kann eine Servicegebühr (siehe Preis-/Leistungsverzeichnis) vereinbart werden. Vereinbarungen bedürfen der Schriftform.
Die für die Beratung notwendigen Daten werden vertraulich behandelt und sind nur für den internen Gebrauch bestimmt. Die Bestimmungen des Datenschutzes werden eingehalten. Die Weitergabe der Daten an Dritte ist ausschließlich zum Zweck der Beratung und Abwicklung der Aufträge zulässig.
§ 5 Dauer und Kündigung des Vertragsverhältnisses
Das der Beratung nach Maßgabe dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu Grunde liegende Vertragsverhältnis ist auf unbestimmte Zeit geschlossen. Es kann von jeder Seite mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden.
Änderungen oder Ergänzungen zu diesen Geschäftsbedingungen bestehen nicht und bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Sollten einzelne Bestandteile dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein oder werden, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die unwirksamen Bestandteile sind sodann in wirksame Bestandteile umzudeuten, die den unwirksamen Bestandteilen
Stand:12/2014
Bernhard Schorn Finanzberatung
Inhaber + Geschäftsführer Bernhard Schorn
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Fax:0421/637299
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Vermittlerregisternummer für die Immobiliardarlehensvermittlung: D-W-112-5RT8-48Zuständige Registerbehörde IHK Bremen Erlaubnisbehörde: Handelskammer Bremen - Am Markt 13, 28195 Bremen - Fon: 0421/36370 www.handelskammer-bremen.de
Die Bernhard Schorn Finanzberatung nimmt an Streitbeilegungsverfahren vor den unten genannten Verbraucherschlichtungsstellen teil. Verbraucher können, unbeschadet ihres Rechts, die Gerichte anzurufen, die unten genannten Schlichtungsstellen im Rahmen ihres jeweiligen Zuständigkeitsbereichs anrufen. An Streitbeilegungsverfahren vor anderen als den unten genannten Verbraucherschlichtungsstellen nimmt die Bernhard Schorn Finanzberatung nicht teil.
Grimm & Arnold Werbeagentur GmbH
Telefon: + 49 (0)421/ 566 39 30
E-Mail: info@finanzberatung-schorn.de

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 § 157