Source: https://www.datentransfer24.de/Broschuere-Schulden.html
Timestamp: 2019-11-14 23:28:26+00:00

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Hat man ein P-Konto mit der Bank vereinbart, so besteht automatisch ein Pfändungsfreibetrag nach § 850c Zivilprozessordnung (ZPO) von derzeit 1139,99 im Monat. Über welche Art von Einkünften man verfügt, ist unrelevant. Bislang waren Sozialleistungen sind nach § 55 Sozialgesetzbuch (SGB) I nach Eingang des Geldes 7 Tage "geschützt". Innerhalb dieser Frist musste die Bank die Sozialleistungen in voller Höhe auszahlen. Nun kann das Geld über das P-Konto geschützt werden. Wer ein normales Konto hat und dessen Sozialleistungen werden über das Konto gepfändet, muss weiterhin mit seinem Hartz Bescheid zur Bank gehen. Kann aber auch dann noch rückwirkend bis 4 Wochen ein P- Konto beantragen, so dass das Geld trotzdem ausgezahlt werden muss.
Dieser Pfändungsschutz gilt aber nur bei eigenen Konten, also nicht, wenn das Geld auf
das Konto von Ehegatten oder Familienangehörigen überwiesen wird.
Ein Gläubiger hat bei Vorliegen der Voraussetzungen für die Zwangsvollstreckung und Kenntnis der Bankverbindung die Möglichkeit, bei Gericht eine Kontopfändung zu beantragen. Die Bank erhält dann einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss. Danach darf sie innerhalb von 14 Tagen weder an den Gläubiger noch an den Schuldner Geld auszahlen und auch nicht überweisen. Für diese 14 Tage ist das Konto gesperrt! Also für beide Seiten, für den Bankkunden und für Gläubiger. In dieser Zeit muss man, beim Vollstreckungsgericht eine Einschränkung der Kontopfändung beantragen. Nach 14 Tagen, ist die Bank verpflichtet, das Guthaben an den Gläubiger auszuzahlen, wenn sie nicht selbst eine Forderung gegen den Kunden hat, mit der sie aufrechnen kann. Die Kontopfändung bleibt so lange bestehen, bis die Forderung des Gläubigers beglichen ist oder der Gläubiger die Kontopfändung zurücknimmt oder ruhen lässt. Es ist auch immer noch möglich, mit dem Gläubiger Kontakt aufzunehmen, eine Ratenzahlung anzubieten und darum bitten, die Kontopfändung zurückzunehmen. Bei einer Kontopfändung muss man schnell beim Amtsgericht einen Freigabeantrag gem. § 850 k ZPO stellen. Mit diesem Antrag kann man erreichen, dass das Gericht die Pfändung aufhebt, soweit es den unpfändbaren Anteil des Lohnes betrifft. Der unpfändbare Lohnanteil richtet sich nach der Pfändungstabelle, § 850 c ZPO. Bei der Aufhebung der Pfändung (Pfändung Abfindung) des unpfändbaren Lohnanteils berücksichtigt das Gericht auch, wie viele Tage noch zwischen Pfändung und nächster Lohnzahlung zu überbrücken sind. Der vom Gericht von der Pfändung freigestellte Betrag muss von der Bank ausgezahlt werden. Wenn dieser Betrag nicht in voller Höhe ausgezahlt wird, kann es unter Umständen daran liegen, dass das Kreditinstitut von diesem Betrag bereits laufende Zahlungsverpflichtungen wie Miete, Strom usw. beglichen hat. Man erhält ein Schreiben vom Gericht, dass man im Fall der Aufhebung der Kontopfändung bei der Bank vorlegen kann. Um den notwendigen Lebensunterhalt für den laufenden Monat zu sichern, kann das Gericht bereits vor der endgültigen Entscheidung über den Freigabeantrag im Eilverfahren dringend benötigte Teilbeträge zur Auszahlung freistellen. Um in den Folgemonaten nicht immer wieder denselben Antrag bei Gericht zwecks Sicherung des Lebensunterhaltes stellen zu müssen, sollte dieser Freigabeantrag bereits auf künftig eingehende Lohnzahlungen gestellt wird. Darauf muss man man das Gericht aber hinweisen. Von alleine geschieht das nicht. Der Pfändungsschutz gem. § 850 k ZPO gilt nur für "wiederkehrende Leistungen" wie z.B. Lohnzahlungen. Keinen Pfändungsschutz gibt es für Bankguthaben wie etwa normale Spar- oder Bausparguthaben, Guthaben aus Lebensversicherungen usw.! (Pfändung Kindergeld) Laufende Sozialleistungen sind nach § 54 Abs. 4 SGB I grundsätzlich wie Arbeitseinkommen pfändbar. Werden sie auf ein Bankkonto überwiesen, ist das Kontoguthaben gemäß § 55 Abs. 1 SGB I für die Dauer von sieben Tagen seit der Gutschrift unpfändbar. Hat der Schuldner bis zum Ablauf dieser Frist nicht vollständig über die Gutschrift verfügt, wird der verbliebene Betrag von der Pfändung erfasst.
Der Schuldner darf darüber ohne eine abweichende gerichtliche Entscheidung nicht mehr verfügen,
auch wenn die Sozialleistung insgesamt die Pfändungsfreigrenzen für Arbeitseinkommen nicht
übersteigt und der auf dem Konto verbliebene Betrag daher unpfändbar ist. BGH Aktenzeichen: VII
ZB 56/06
Ist die Bank berechtigt, für die Bearbeitung von Kontopfändungen Gebühren zu verlangen?
Ist das Kreditinstitut berechtigt, das Girokonto aufgrund einer Kontopfändung zu kündigen?
Es kommt immer wieder vor, dass Banken eine Kontopfändung zum Anlass nehmen, ein Girokonto zu kündigen. Grundsätzlich sind Girokonten kündbar, ohne dass dafür besondere Gründe vorliegen müssen. Eine negative Schufa- Eintragung stellt aber keinen Grund dar, die Eröffnung eines Girokontos zu verweigern. Leider ist es aber oft so, dass auch diese Girokonten auf Guthabenbasis nach Kontopfändungen oft gekündigt werden, insbesondere wenn mehrere Pfändungen eingehen. Ohne Angabe der Bank, bei der der Schuldner sein Konto führt, kann der Gläubiger beim Gericht keinen Antrag auf Kontopfändung stellen. Es gibt aber Blindpfändungen. Gläubiger schicken ihren Pfändungsbeschluss einfach an Banken in der Umgebung des Schuldners, in der Hoffnung, dass dieser dort ein Konto hat. Eine drohende Kündigung des Kontos begründet wegen der besonderen Schutzvorschrift des § 55 SGB I aber auch dann keine sittenwidrige Härte i.S.d. § 765a ZPO, wenn auf das Konto lediglich Sozialleistungen überwiesen werden. AG Berlin-Neukölln Eine Kontenpfändung gegenüber einem völlig leistungsunfähigen Schuldner mit damit drohendem Verlust des Girokontos verstößt gegen die guten Sitten; ein dahingehender Pfändungs- und Überweisungsbeschluss ist aufzuheben. AG St. Wendel Eine Einstellung der Kontenpfändung als sittenwidrige Härte nach § 765a ZPO kommt bei Erhalt von Sozialleistungen nicht schon deshalb in Betracht, weil anderenfalls eine Kündigung des Girokontoverhältnisses möglich erscheint. AG Oranienburg Soweit nicht weitere Umstände hinzutreten, kann eine Kontopfändung nach § 765a ZPO nicht allein deshalb aufgehoben werden, weil dem Schuldner die Kündigung seiner Kontoverbindung im Falle weiterer Kontopfändungen angedroht werden. AG Frankfurt a.M. Der Schuldner kann sich auf die allgemeine Härteklausel des § 765a ZPO berufen, wenn ihm mit einer Kontopfändung ein erheblicher Schaden zugefügt wird, ohne dass dem die Chance einer auch nur geringfügigen Befriedigung des Gläubigers gegenübersteht.
1. Auch nach vielen Jahren Selbstverpflichtung der Banken gibt es immer noch Beschwerden dass Bürger vom Wirtschaftsleben ausgeschlossen werden, weil sie kein Girokonto haben. Banken hatten sich verpflichtet, jedem Bürger ein girokonto zur Verfügung zu stellen. Halten sich oft aber nicht daran, wenn Bürger negative Schufaeinträge haben. 2.Oder-Konten können steuerlich zu erheblichen Nachteilen führen. Weil womöglich beide Einkommen berechnet werden könnten. 3. In besonderen Härtefällen kann das Vollstreckungsgericht eine Kontopfändung aufheben (§ 765 a ZPO). Die Aufhebung der Kontopfändung muss aber beantragt werden. Das geht nicht automatisch. 4. Bei der Lohnpfändung gilt der Posteingang des Gerichtsbeschlusses beim Arbeitgeber als Stichtag für die Reihenfolge. Das spielt eine Rolle, wenn mehrere Pfändungen vorliegen. 5. In der Pfändungstabelle kann man ablesen, wie viel bei einer Lohnpfändung vom Einkommen als Freibetrag erhalten bleiben muss. Alles was unter dem Freibetrag liegt, ist nicht pfändbar. 6. Bei der Lohnabtretung gilt immer das Datum der Abtretung. 8. Für die Pfändbarkeit des Urlaubsentgeltes gelten auch die allgemeinen Lohnpfändungsregelungen. 9. Eine Abfindung ist eine einmalige Leistung und ist daher voll pfändbar. Es kann aber Pfändungsschutz für die Abfindung beantragt werden...
10. Kindergeld darf nur für den Unterhalt des Kindes selbst gepfändet werden.
11. Die Vollstreckung nimmt der Gerichtsvollzieher (Gerichtsvollzieher in die Wohnung lassen) vor. 12. Die eidesstattliche Versicherung verschafft dem Gläubiger die nötigen Informationen. 13. Auch ein PKW ist dann unpfändbar, wenn er zur Berufsausübung oder aus gesundheitlichen Gründen für den Schuldner unverzichtbar ist. 14. Der rückständige Unterhalt verjährt in drei Jahren. (Verjährung von Schulden) 15. Sowie ein Mieter einer Forderung widerspricht, muss das Gericht entscheiden. 16. Durch einen Vollstreckungsschutzantrag kann vorläufig eine Zwangsräumung vermieden werden, wenn ein Härtefall vorliegt. 17. Voraussetzungen für die Vollstreckung sind die Fälligkeit der Leistung. 18. Ein Schuldner ist grundsätzlich nicht verpflichtet, Rücklagen für die zu erwartenden Kosten eines Insolvenzverfahrens über sein Vermögen zu bilden. 19. Die Schuldenbefreiung wirkt auch gegen solche Gläubiger, die sich nicht am Insolvenzverfahren beteiligt haben.
20. Der Streitwert ist grundsätzlich der Betrag, um den gestritten wird.
21. Ab Verzugseintritt kann der Gläubiger Verzugszinsen vom Schuldner fordern. 22. Pro Mahngebühr darf ein Inkassounternehmen nur die ungefähren Portokosten berechnen. Danach folgt das Mahnverfahren, der Ablauf ist geregelt. 23. Für alleinige Schulden haften die Partner bei Auflösung der Lebensgemeinschaft grundsätzlich alleine. Das gilt insbesondere auch für das eigne Bankkonto. 24. Eine Lebensversicherung kann vom Gläubiger gepfändet und auch vorzeitig gekündigt werden. 25. Die Verjährungsfrist für die Zinsen beginnt dann neu zu laufen, wenn der Schuldner die Forderung anerkennt. 26. Da die Verjährung wieder und wieder neu beginnen kann, kann die Gesamtdauer der Verjährung ein ielfaches der gesetzlichen Frist betragen. 27. Es gibt für die Zwangsvollstreckung kein bestimmtes Schema. 28. Eine Bank ist auch dann berechtigt, einen Geschäftskredit zu kündigen, wenn der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen noch nachkommt. 29. Der Verbraucher, dem eine Strom- oder Gasliefersperre droht, kann sich an die Geschäftsstelle des Amtsgerichts wenden.
Und- Konto:
Hier können alle Kontoinhaber ausschließlich gemeinschaftlich über das Kontoguthaben verfügen bzw. eingeräumte
Kontokorrentkredite in Anspruch nehmen.
Eine Bank, die sich von einem Kunden die Gehaltsansprüche zur Sicherung eines Darlehens abtreten lässt, ist nicht berechtigt, auch etwaige Abfindungsansprüche des Arbeitnehmers pfänden zu lassen, wenn das Darlehen notleidend wird. § 850 a Nr.2 spricht davon, dass es unpfändbar ist soweit " es den Rahmen des üblichen nicht übersteigt". Weiterhin gibt es unterschiedliche Zahlungen aufgrund Urlaub a) Urlaubszuschuss (Urlaubsgeld) b) Urlaubsabgeltungsanspruch Abfindungen werden entweder auf Grundlage einer gesetzlichen Bestimmung gewährt, z.B. nach dem Kündigungsschutzgesetz (KSchG) für ungerechtfertigte Kündigungen (§§ 9,10 KSchG) oder für die sittenwidrige Kündigung (§ 13 KSchG). Ansprüche auf Dienst- und Sachleistungen können nicht gepfändet werden. Die wichtigste Voraussetzung für die Zwangsvollstreckung ist ein Vollstreckungstitel. Darunter versteht man eine gerichtliche Entscheidung oder eine Erklärung einer oder mehrerer Parteien, die einen vollstreckbaren Inhalt enthalten. Folgende Sachen sind der Pfändung nicht unterworfen: Kleintiere in beschränkter Zahl sowie eine Milchkuh oder nach Wahl des Schuldners statt einer solchen insgesamt zwei Schweine, Ziegen oder Schafe, wenn diese Tiere für die Ernährung des Schuldners, seiner Familie oder Hausangehörigen, die ihm im Haushalt, in der Landwirtschaft oder im Gewerbe helfen. Die Unterhaltsschulden können sich neben dem Unterhalt für die Kinder auch aus dem Unterhalt des einstigen Ehepartners zusammensetzen. In einzelnen Fällen ist ebenso die Zahlung von Unterhalt für den ehemaligen Ehepartner von Nöten. Die Höhe der Unterhaltszahlungen wird durch das deutsche Gesetz vorgeschrieben. Mit der Zustellung der Räumungsklage oder Niederlegung bei der Post beginnt eine zweimonatige Frist zu laufen. Die Pfändung eines Geschäfts- kontos durch das Finanzamt kann rechtswidrig sein, wenn das Finanzamt vor der Geschäftskontenpfändung nicht prüft, ob der Steuerschuldner neben seinem Geschäftskonto auch über Sachwerte (Grundstück oder Fahrzeuge) verfügt. Das Urlaubsentgelt ist Arbeitsentgelt, das der Arbeitgeber für die Zeit des Urlaubs fortzahlt. Es ist ebenso wie anderes Arbeitsentgelt pfändbar.
Grundsätzlich können Verzugsschäden jedoch bereits ab dem Eintritt des Zahlungsverzugs geltend gemacht
werden, dieser kann auch bereits vor der 1. Mahnung liegen.
Die Kosten für den Antrag auf Mahnbescheid sind im Gerichtskosten-Gesetz festgelegt. Sie müssen zunächst vom Antragsteller aufgebracht werden und liegen in erschwinglichen Größenordnungen. Ein Anspruch auf Ersatz der Inkassokosten besteht nicht. Nach ständiger Rechtsprechung des Gerichts werden Inkassokosten nicht als Verzugsschaden anerkannt, wenn ein Schuldner auf Mahnungen nicht zahlt. Die Tätigkeit des Inkassobüros erschöpft sich nur darin, den Schuldner zur Zahlung aufzufordern. Durch Einschaltung eines Inkassobüros entstehen demnach nur zusätzliche Kosten. Nach § 254 BGB hat der Gläubiger vielmehr sofort einen Rechtsanwalt einzuschalten (wie hier OLG Düsseldorf OLGZ 87, 494; OLG Karlsruhe Rechtspfleger 87, 422; OLG Dresden NJW-RR 94, 1939). Bei Begründung einer eheähnlichen Gemeinschaft bereits bestehende Schulden eines Partners ist die Fortführung der Schuldtilgung keine Abwälzung von Schulden auf die Allgemeinheit. Die Schuldtilgungsraten sind daher vom Einkommen nach § 11 SGB II abzusetzen. Genügt eine eidesstattliche Versicherung eines Rechtsanwaltes nicht, Beweis für die Einhaltung einer Berufungsbegründungsfrist zur vollen Überzeugung des Gerichts zu erbringen, so muss das Berufungsgericht auf andere zu Gebote stehende Beweismittel zurückgreifen. Schuldet ein Sozialhilfe-Empfänger seinem Leistungsträger Geld, dann darf die Behörde diesen Fehlbetrag nicht einfach vom monatlichen Hartz-IV-Betrag automatisch abziehen und ohne seine Zustimmung einbehalten. Die Schufa ist eine Gemeinschaftseinrichtung der kreditgebenden deutschen Wirtschaft. Ihre Aufgabe besteht zum einem darin, ihre Vertragspartner, (Banken, Versandhäuser usw.) vor Verlusten im Kreditgeschäft zu bewahren, zum anderen hat sie sich ausdrücklich verbraucherschützenden Ziele gesetzt. Durch Ihre Informationen soll den Kreditgebern die Möglichkeit eröffnet werden, die Kreditnehmer durch verantwortungsvolle Beratung von einer übermäßigen Verschuldung zu bewahren.
Die SCHUFA speichert im wesentlichen die Beantragung und Aufnahme folgender Vertragsbeziehungen sowie deren
vertragsgemäßen Beendigung (positive Daten):
Girokonten Ausgabe einer Kreditkarte Bürgschaften Leasing und Mietkaufgeschäfte Kredite mit Betrag, Ratenzahlung u.- Beginn Abgabe der eidesstattlichen Versicherung Haftbefehl (bei Nichterscheinen zum Termin der Abgabe der e. V.) Die in der SCHUFA- Datei gespeicherten Daten werden nach Ablauf bestimmter Fristen gelöscht. So bleiben Kreditverpflichtungen beispielsweise bis zur ordnungsgemäßen Rückzahlung und darüber hinaus weitere 3 Jahre im Datenbestand gespeichert und dann automatisch gelöscht. Merkmale über ordnungsgemäß erledigte Kredite weisen den Betroffenen als kreditwürdig aus und sind damit die beste Empfehlung für die Vergabe von Krediten. Merkmale über nicht-vertragsgemäßes Verhalten werden ebenfalls am Ende des 3. Kalenderjahres nach Ihrer Einspeicherung gelöscht. Haben sich derartige Merkmale (e V, Zwangsmaßnahme, Saldo nach Kündigung eines Kredites/Girokontos) vor Ablauf der Löschungsfrist erledigt, weil der Kunde seine offene Forderung ganz oder teilweise beglichen hat, so wird das in der SCHUFA- Datei zusätzlich vermerkt.
Hat ein Leistungsempfänger ein Bankkonto, muss er damit rechnen, dass ein Gläubiger versucht, das Guthaben bei der Bank oder Sparkasse zu pfänden. Die drohende Kündigung von Konto und Arbeitsverhältnis rechtfertigt bei einem Einkommen unterhalb der Pfändungsfreigrenze die Aufhebung der Kontopfändung nach § 765a ZPO. LG Berlin Alle Kreditinstitute, die Girokonten für alle Bevölkerunsgruppen führen, halten für jeden Bürger in ihrem jeweiligen Geschäftsgebiet auf Wunsch ein Girokonto bereit. Dazu haben sie sich selbst verpflichtet. Leider halten sich nicht alle Banken daran. Seit es das P- Konto gibt, gibt es auch den Pfändungsschutz für Sozialleistungen nicht mehr. Es ist somit unerheblich woher das Geld kommt. Jeder hat bei einem P- Konto automatisch einen Pfändungsfreibetrag.
aktuelles All-inklusive- Paket

References: § 850
 § 55
 § 850
 § 850
 § 850
 § 54
 § 55
 BGH 
 § 55
 § 765
 § 765
 § 765
 § 765
 § 850
 § 254
 § 11
 § 765