Source: https://www.dtad.de/details/Haustechnik_76829_Ranschbach-7149022_3
Timestamp: 2018-07-23 17:57:58+00:00

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Ausschreibung - Haustechnik in Ranschbach (ID:7149022)
> DTAD-ID: 7149022
Ingenieurleistungen zum Umbau, der Modernisierung und der Instandsetzung der Berufsbildenden Schule in Landau. Zur Beauftragung ist vorgesehen: Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß Leistungsbild § 53 HOAI, Leistungsphase (LP) 4 bis 9, Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen, Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen, Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen, Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Anlagengruppe 6 Förderanlagen, Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation. Für die Bewerbung wird die Verwendung des Bewerberbogens als Formularvordruck empfohlen. Maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Die Vergabestelle stellt auf ihrer Homepage unter www.landau.de unter der Rubrik "bürgernah" / "Ausschreibungen" den Bewerberbogen zum Download bereit. Informationen zum Projekt wie Fotos der bestehenden Gebäude und ein Übersichtslageplan und die bisherigen Arbeitsergebnisse des Projektantenbüros sind ebenso auf der Homepage der Vergabestelle unter der vorgenannten Rubrik hinterlegt. Die Berufsbildende Schule in Landau wurde in den Jahren 1966 bis 1969 in der August-Croissant-Straße, im sogenannten Malerviertel der Stadt Landau gebaut. Sie ist mit einer Bruttogrundfläche von 16 425 m2 und mehr als 2 500 Schülern heute immer noch die größte Schule in Landau. Der gesamte Gebäudekomplex besteht aus drei Schulgebäuden (Bauteil B, Bauteil C, Bauteil D), einem Verwaltungsbau (Bauteil A), einer Aula (Bauteil E) und den Werkstätten (Bauteil W) sowie einem Garagen- / Fahrrädergebäude (Bauteil F). Alle Gebäudeteile (außer F) sind über weitläufige Flure (Bauteil A-E, Bauteil A-E-D) miteinander verbunden. Mit Ausnahme der Werkstätten (Bauteil W) sind die Schulgebäude in dem baulichen Zustand ihrer Errichtung und weisen heute neben technischen auch vielfältige bauliche Mängel auf. Das Gebäudemanagement der Stadt Landau beabsichtigt deshalb, die Berufsbildende Schule insgesamt zu modernisieren und dem heutigen Stand der Technik anzupassen. Hierzu sind die Ergebnisse der Fachplanung Technische Ausrüstung der vorliegenden Entwurfsplanung in ausführungsreife Planung umzusetzen und auszuführen. Neben der allgemeinen Modernisierung steht die energetische Modernisierung der Berufsbildenden Schule als wesentliches Ziel der Maßnahme im Vordergrund. Dabei werden die um 30 % verbesserten Werte der EnEV 2009 für Neubauten als Leitwerte gesetzt. Der Auftrag kann grob mit den folgenden Modernisierungsmaßnahmen der Gebäudetechnik beschrieben werden: — Erneuerung aller Abwasser-, Wasser- und Gasinstallationen, — Voraussichtlich ist das gesamte Abwassersystem außerhalb der Gebäude zu erneuern, — Austausch aller alten Sanitärobjekte gegen neue Objektausstattung in schwerer Ausführung; Urinale ohne Wasserführung, — Temperierung der Klassenräume zukünftig über zentrale Lüftungsanlagen; Räume ohne RLT mit Heizkörperbeheizung; die Verbindungsgänge zu den einzelnen Bauteilen bleiben unbeheizt und werden von den beheizten Gebäudeteilen thermisch abgekoppelt, — Die erforderliche Wärmeleistung für die BBS und die mit zu versorgende Thomas-Nast-Grundschule im Wärmeverbund wurde rechnerisch mit 500 kW festgestellt. Der Bedarf wird mit zwei Biomassekesseln zu je 120 kW und einem Gasbrennwertkessel mit 260 kW gedeckt; hierzu ist auch der Bau eines Biomassebunkers im jetzigen Öllagerraum erforderlich, — Ausstattung der Schule mit insgesamt fünf zentralen Lüftungsanlagen zur Be- und Entlüftung und Temperierung der Unterrichtsräume; Wärmerückgewinnung über Kreuzstromplattenwärmetauscher, — Sommerlicher Wärmeschutz durch Nachtspülung der Gebäude mit der Lüftungsanlage, — Die RLT-Anlage soll über Volumenstromklappen und Einzelraumregelung in Abhängigkeit der Personenpräsenz, der Raumfeuchte, der Raumluftqualität und über Fensterkontakte funktionieren, — Die Installationen der Stromanlagen sollen komplett erneuert werden, die sicherheitsrelevante Eigenstromversorgung über Akkumulatoren sichergestellt werden, — Die Beleuchtungsanlagen werden den Arbeitsstätten- und Schulbaurichtlinien entsprechend neu aufgebaut, — Die Sicherheitsbeleuchtung soll mittels Fluchtwegpiktogrammleuchten nach Fluchtwegeplan sichergestellt werden, — Aufbau eines strukturierten Telefonnetzes; Installation einer Such- und Signalanlage; elektroakustische Anlage für die Aula, — Interne, flächendeckende Gefahren- und Alarmanlage gem. Schulbaurichtlinie für Feuer- und Amoklagen, — Installation eines herstellerunabhängigen Übertragungsnetzes in der höchstmöglichen Kategorie; Leitungsnetz läuft sternförmig auf EDV-Verteiler, die untereinander mit Lichtwellenleiter verbunden sind, — Die Raumluft- und Heizungstechnik soll über eine übergeordnete Gebäudeleittechnik geregelt werden. Die Regler der einzelnen Anlagen sollen Vorort autark funktionieren. Die zeitliche Abfolge der Maßnahme ist von der Vergabestelle derzeit wie folgt vorgesehen: Die Gesamtkosten der noch ausstehenden Baumaßnahmen wurden nach DIN 276 mit rund 17,7 Mio. Euro brutto berechnet. Die Fortführung der Gesamtmaßnahme ist zeitlich wie räumlich in 3 Bauabschnitte gegliedert. Dabei soll ein jährliches Bauvolumen (Kostengruppe 300 + 400) von rund 2,0 Mio. Euro brutto umgesetzt werden. Der jährliche Anteil der Kostengruppe 400 variiert zwischen rd. 300 000 und 450 000 Euro netto. Die Ausführung erfolgt bei laufendem Schulbetrieb, weshalb die Bautätigkeiten im Wesentlichen auf die Sommerferien zu konzentrieren sind. Die Bauabschnittsbildung ist wie folgt geplant: 2012 – 2014 Bauteile B und E, 2015 – 2018 Bauteile A und D, 2019 – 2020 Bauteil C, Verbindungsbauteile A-D, A-E-D, Anbau Bauteil B und Bauteil F. Es ist nicht auszuschließen, dass in 2013 die Maßnahme ausgesetzt wird. Wegen ihrer ökologischen und ökonomischen Abhängigkeiten konnten die mit der Modernisierung verfolgten Ziele zu Beginn der Maßnahme nicht klar definiert werden. Auch waren der Umfang und die Kosten zu Beginn der Planung nicht bezifferbar. Um die Grundlagen für erste Entscheidungen zu schaffen, hat das Gebäudemanagement die ersten drei Leistungsphasen aus dem Leistungsbild Objektplanung Gebäude § 33 und Fachplanung Technische Ausrüstung § 53 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) vergeben. Einzelmaßnahmen, darunter die energetische Sanierung der Fassaden des kaufmännischen Traktes (Bauteil B, 3 Fassaden) und die Fassaden des Werkstattgebäudes (Bauteil W) wurden zur Förderung aus dem Konjunkturpaket II angemeldet und bereits geplant und ausgeführt.
Org. Dok.-Nr: 145130-2012
Ingenieurleistungen zum Umbau, der Modernisierung und der Instandsetzung der Berufsbildenden Schule in Landau. Zur Beauftragung ist vorgesehen: Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß Leistungsbild § 53 HOAI, Leistungsphase (LP) 4 bis 9, Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen, Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen, Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen, Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Anlagengruppe 6 Förderanlagen, Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation. Für die Bewerbung wird die Verwendung des Bewerberbogens als Formularvordruck empfohlen. Maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Die Vergabestelle stellt auf ihrer Homepage unter www.landau.de unter der Rubrik "bürgernah" / "Ausschreibungen" den Bewerberbogen zum Download bereit. Informationen zum Projekt wie Fotos der bestehenden Gebäude und ein Übersichtslageplan und die bisherigen Arbeitsergebnisse des Projektantenbüros sind ebenso auf der Homepage der Vergabestelle unter der vorgenannten Rubrik hinterlegt.
Die Berufsbildende Schule in Landau wurde in den Jahren 1966 bis 1969 in der August-Croissant-Straße, im sogenannten Malerviertel der Stadt Landau gebaut. Sie ist mit einer Bruttogrundfläche von 16 425 m2 und mehr als 2 500 Schülern heute immer noch die größte Schule in Landau. Der gesamte Gebäudekomplex besteht aus drei Schulgebäuden (Bauteil B, Bauteil C, Bauteil D), einem Verwaltungsbau (Bauteil A), einer Aula (Bauteil E) und den Werkstätten (Bauteil W) sowie einem Garagen- / Fahrrädergebäude (Bauteil F). Alle Gebäudeteile (außer F) sind über weitläufige Flure (Bauteil A-E, Bauteil A-E-D) miteinander verbunden. Mit Ausnahme der Werkstätten (Bauteil W) sind die Schulgebäude in dem baulichen Zustand ihrer Errichtung und weisen heute neben technischen auch vielfältige bauliche Mängel auf. Das Gebäudemanagement der Stadt Landau beabsichtigt deshalb, die Berufsbildende Schule insgesamt zu modernisieren und dem heutigen Stand der Technik anzupassen. Hierzu sind die Ergebnisse der Fachplanung Technische Ausrüstung der vorliegenden Entwurfsplanung in ausführungsreife Planung umzusetzen und auszuführen. Neben der allgemeinen Modernisierung steht die energetische Modernisierung der Berufsbildenden Schule als wesentliches Ziel der Maßnahme im Vordergrund. Dabei werden die um 30 % verbesserten Werte der EnEV 2009 für Neubauten als Leitwerte gesetzt. Der Auftrag kann grob mit den folgenden Modernisierungsmaßnahmen der Gebäudetechnik beschrieben werden: — Erneuerung aller Abwasser-, Wasser- und Gasinstallationen, — Voraussichtlich ist das gesamte Abwassersystem außerhalb der Gebäude zu erneuern, — Austausch aller alten Sanitärobjekte gegen neue Objektausstattung in schwerer Ausführung; Urinale ohne Wasserführung, — Temperierung der Klassenräume zukünftig über zentrale Lüftungsanlagen; Räume ohne RLT mit Heizkörperbeheizung; die Verbindungsgänge zu den einzelnen Bauteilen bleiben unbeheizt und werden von den beheizten Gebäudeteilen thermisch abgekoppelt, — Die erforderliche Wärmeleistung für die BBS und die mit zu versorgende Thomas-Nast-Grundschule im Wärmeverbund wurde rechnerisch mit 500 kW festgestellt. Der Bedarf wird mit zwei Biomassekesseln zu je 120 kW und einem Gasbrennwertkessel mit 260 kW gedeckt; hierzu ist auch der Bau eines Biomassebunkers im jetzigen Öllagerraum erforderlich, — Ausstattung der Schule mit insgesamt fünf zentralen Lüftungsanlagen zur Be- und Entlüftung und Temperierung der Unterrichtsräume; Wärmerückgewinnung über Kreuzstromplattenwärmetauscher, — Sommerlicher Wärmeschutz durch Nachtspülung der Gebäude mit der Lüftungsanlage, — Die RLT-Anlage soll über Volumenstromklappen und Einzelraumregelung in Abhängigkeit der Personenpräsenz, der Raumfeuchte, der Raumluftqualität und über Fensterkontakte funktionieren, — Die Installationen der Stromanlagen sollen komplett erneuert werden, die sicherheitsrelevante Eigenstromversorgung über Akkumulatoren sichergestellt werden, — Die Beleuchtungsanlagen werden den Arbeitsstätten- und Schulbaurichtlinien entsprechend neu aufgebaut, — Die Sicherheitsbeleuchtung soll mittels Fluchtwegpiktogrammleuchten nach Fluchtwegeplan sichergestellt werden, — Aufbau eines strukturierten Telefonnetzes; Installation einer Such- und Signalanlage; elektroakustische Anlage für die Aula, — Interne, flächendeckende Gefahren- und Alarmanlage gem. Schulbaurichtlinie für Feuer- und Amoklagen, — Installation eines herstellerunabhängigen Übertragungsnetzes in der höchstmöglichen Kategorie; Leitungsnetz läuft sternförmig auf EDV-Verteiler, die untereinander mit Lichtwellenleiter verbunden sind, — Die Raumluft- und Heizungstechnik soll über eine übergeordnete Gebäudeleittechnik geregelt werden. Die Regler der einzelnen Anlagen sollen Vorort autark funktionieren. Die zeitliche Abfolge der Maßnahme ist von der Vergabestelle derzeit wie folgt vorgesehen: Die Gesamtkosten der noch ausstehenden Baumaßnahmen wurden nach DIN 276 mit rund 17,7 Mio. Euro brutto berechnet. Die Fortführung der Gesamtmaßnahme ist zeitlich wie räumlich in 3 Bauabschnitte gegliedert. Dabei soll ein jährliches Bauvolumen (Kostengruppe 300 + 400) von rund 2,0 Mio. Euro brutto umgesetzt werden. Der jährliche Anteil der Kostengruppe 400 variiert zwischen rd. 300 000 und 450 000 Euro netto. Die Ausführung erfolgt bei laufendem Schulbetrieb, weshalb die Bautätigkeiten im Wesentlichen auf die Sommerferien zu konzentrieren sind. Die Bauabschnittsbildung ist wie folgt geplant: 2012 – 2014 Bauteile B und E, 2015 – 2018 Bauteile A und D, 2019 – 2020 Bauteil C, Verbindungsbauteile A-D, A-E-D, Anbau Bauteil B und Bauteil F. Es ist nicht auszuschließen, dass in 2013 die Maßnahme ausgesetzt wird. Wegen ihrer ökologischen und ökonomischen Abhängigkeiten konnten die mit der Modernisierung verfolgten Ziele zu Beginn der Maßnahme nicht klar definiert werden. Auch waren der Umfang und die Kosten zu Beginn der Planung nicht bezifferbar. Um die Grundlagen für erste Entscheidungen zu schaffen, hat das Gebäudemanagement die ersten drei Leistungsphasen aus dem Leistungsbild Objektplanung Gebäude § 33 und Fachplanung Technische Ausrüstung § 53 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) vergeben. Einzelmaßnahmen, darunter die energetische Sanierung der Fassaden des kaufmännischen Traktes (Bauteil B, 3 Fassaden) und die Fassaden des Werkstattgebäudes (Bauteil W) wurden zur Förderung aus dem Konjunkturpaket II angemeldet und bereits geplant und ausgeführt.
Der Auftraggeber beabsichtigt die stufenweise Beauftragung der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß Leistungsbild § 53 HOAI, Leistungsphase (LP) 4 bis 9, wobei für die Beauftragung die folgenden Stufen gelten: LP 4 Genehmigungsplanung, LP 5 Ausführungsplanung und LP 6 Vorbereitung der Vergabe und LP 7 Mitwirkung bei der Vergabe, LP 8 Objektüberwachung-Bauüberwachung, LP 9 Objektbetreuung und Dokumentation. Geschätzter Wert ohne MwSt: rd. 275 000 EUR
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Siehe unter VI.3) Sonstige Informationen. Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe)
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: siehe unter VI.3) Sonstige Informationen
Laufzeit in Monaten: siehe unter VI.3) Sonstige Informationen (ab
Auftragsvergabe)
Im Falle einer Beauftragung ist vom Bieter - im Falle der Beauftragung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft von jedem Mitglied der Arbeits- und Bietergemeinschaft - eine Haftpflichtversicherung mit den Deckungssummen von mindestens 1 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden und von mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden je mindestens 2-fach maximiert nachzuweisen. Im Falle einer Beauftragung einer Arbeits- / Bietergemeinschaft haftet jedes Mitglied gesamtschuldnerisch.
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Vorzulegende Angaben, Erklärungen und Nachweise der Bewerber zur Prüfung von Ausschlusskriterien: 1. Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen (z. B. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges, bei Personengesellschaften (z. B. GbR, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch Nachweis der Vertretungsmacht. 2. Im Falle einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft: Der bevollmächtigte Vertreter der Arbeits- / Bietergemeinschaft, der die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, ist zu benennen. Es ist eine Vollmachtserklärung für den bevollmächtigten Vertreter durch die übrigen Mitglieder der Arbeits-/ Bietergemeinschaft beizufügen. 3. Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 2 (3) VOF. 4. Unabhängigkeitserklärung bzw. Angaben nach § 4 (2) VOF (wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen, Zusammenarbeit mit Anderen). 5. Verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (6) und (9) VOF vorliegen. 6. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur" oder "Ingenieur" gemäß § 19 (2) VOF für den zuständigen Beratenden Ingenieur oder Ingenieur des Ingenieurbüros oder für den zuständigen Beratenden Ingenieur oder Ingenieur in einer Arbeits- / Bietergemeinschaft, der die Leistung tatsächlich erbringen soll. Dieser Nachweis ist zu führen für den Beratenden Ingenieur oder Ingenieur, der für die zu beauftragenden Anlagengruppen gemäß
Abschnitt II.1.1) zuständig
ist: 6.1. Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 6.2. Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen, 6.3. Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen, 6.4. Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen, 6.5. Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, 6.6. Anlagengruppe 6 Förderanlagen 6.7. Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation. Die jeweiligen Personen sind namentlich zu benennen und der o. g. Nachweis ist beizufügen. Mehrfachnennung ist möglich. 7. Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 19 (3) VOF zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und deren Qualifikation gemäß Ziffer 6. nachweisen. 8. Wird von § 5 (6) VOF Gebrauch gemacht, sind für die Leistungserbringer (andere Unternehmer) entsprechende Verpflichtungserklärungen sowie die Angaben, Erklärungen und Nachweise nach den Ziffern 1. und 3. bis 7. vorzulegen. 9. Bei Arbeits- / Bietergemeinschaften können die mit der Bewerbung vorzulegenden Nachweise unter Ziffer 6. aus den beteiligten Ingenieurbüros insgesamt nachgewiesen werden. 10. Die Angaben, Erklärungen und Nachweise unter Ziffer 1. bis 9. sind vom Bewerber - und im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft von jedem Mitglied der Arbeits-/ Bietergemeinschaft - bis zum Ablauf der Bewerberfrist vorzulegen. Werden die Angaben, Erklärungen und Nachweise unter den Ziffern 1. bis 9. nicht oder nicht vollständig vorgelegt führt dies zwingend zum Ausschluss. Die Vergabestelle macht von § 5 (3) VOF ausdrücklich keinen Gebrauch.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Vorzulegende Eignungsnachweise / -angaben des Bewerbers, die durch Eigenerklärung zu führen sind. 1. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (2009, 2010 und 2011) für Leistungen der Fachplanung zur technischen Ausrüstung für Gebäude. / Wichtung 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 400 000 EUR netto erforderlich, bei Umsatz <400 000 EUR netto werden 2 Punkte erteilt, bei Umsatz <200 000 EUR netto wird 1 Punkt, bei fehlender Angabe 0 Punkte erteilt. 2. Angabe der aktuellen Zahl von Führungskräften (Inhaber oder Partner oder Festangestellte) und technischen Mitarbeitern mit namentlicher Zuordnung und Angabe der Berufsabschlüsse. Bei Unternehmungen mit mehreren Standorten sind die Angaben auf die sich bewerbende Niederlassung zu beziehen. / Wichtung 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind in der Summe mindestens 4 Personen - Führungskräfte (FK) plus technische Mitarbeiter (MA) - erforderlich. Bei in der Summe 3 Personen (FK plus MA) werden 2 Punkte erteilt, bei <3 Person wird 1 Punkt erteilt. Bei fehlenden Angaben werden 0 Punkte erteilt. 3. Organisationsschema bzw. Organigramm der derzeitigen Bürostruktur mit namentlicher Zuordnung der konkreten Führungskräfte (FK), technischen Mitarbeiter (MA) sowie Bauleiter (BL) und Angabe der Tätigkeitsbereiche. Bei Unternehmungen mit mehreren Standorten sind die Angaben auf die sich bewerbende Niederlassung zu beziehen. / Wichtung 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist ein vollständiges und hinsichtlich der Organisation schlüssiges Organigramm vorzulegen. Für die Vollständigkeit werden 1,5 Punkte erteilt, für die Schlüssigkeit zusätzlich maximal 1,5 Punkte. Bei fehlenden Angaben werden 0 Punkte erteilt. 4. Hinweise zu den Eignungsnachweisen /-angaben der Ziffern 1. bis 3.: 4.1 Bei der Bildung von Arbeits- / Bietergemeinschaften aus Ingenieurbüros gilt, dass für die Eignungsnachweise /- angaben unter Ziffer 1., 2. und 3. getrennte Angaben verlangt werden. Bei der Bewertung im Rahmen der Eignungsprüfung werden die Angaben bezüglich der Ziffer 1. und 2. addiert. Bei der Bewertung zu 3. wird ein Mittel aus der jeweiligen Einzelbewertung gebildet. 4.2 Die Darstellungen der notwendigen Informationen zu den Ziffern 2. und 3. sind auf Anlagen zum Bewerberbogen möglich. 4.3 Falls der Bewerber zu den Ziffern 1. bis 3. keine Angaben macht bzw. keine Nachweise beifügt, führt dies nicht zum Ausschluss, sondern jeweils zu einer Bewertung mit 0 Punkten. Die Vergabestelle macht von § 5 (3) VOF ausdrücklich keinen Gebrauch.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Referenzprojekt 1: Darstellung eines ausgewählten Projektes, das der Bewerber geplant und dessen Ausführung er überwacht hat: Modernisierung oder Umbau einer allgemein- oder berufsbildenden Schule bei laufendem Schulbetrieb für einen öffentlichen Auftraggeber / Wichtung 25 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist die Zielgröße der Bauwerkskosten-Technische Anlagen (Kostengruppe 400) von min. 500 000 EUR brutto für die Modernisierung oder den Umbau und die Erbringung der Leistungsphasen (LP) 2 bis 8 gemäß § 53 HOAI erforderlich. Bei Bauwerkskosten- Technische Anlagen (Kostengruppe 400) <500 000 EUR brutto werden bei vollem Leistungsbild 2,0 Punkte erteilt, bei Bauwerkskosten-Technische Anlagen (Kostengruppe 400) <250 000 EUR brutto wird bei vollem Leistungsbild 1 Punkt erteilt. Bei Teilleistungen aus den Leistungsphasen 2 bis 8 entsprechend § 53 HOAI, entweder nur Planung (LP 2 bis 7, hiervon müssen dann mindestens drei Leistungsphasen vollständig erbracht worden sein) oder nur Ausführung (LP 8) werden 50 % der über die Bauwerkskosten-Technische Anlagen (Kostengruppe 400) erreichten Punkte erteilt, bei fehlenden Angaben, bei fehlendem Projekt und bei Projekten abweichend von der oben genannten Definition werden 0 Punkte erteilt. 2. Vorlage von 1 schriftlichen Referenzauskunft des öffentlichen Auftraggebers zu Referenzprojekt 1. Aus der Referenzauskunft muss der Bewerber und dessen Tätigkeit beim Referenzprojekt eindeutig hervorgehen. Die Referenzauskunft muss wertende Aussagen zur Kosten- und Terminsicherheit sowie zur Ausübung der Tätigkeiten in der Planungs- und Ausführungsphase und eine Gesamtbeurteilung enthalten / Wichtung 10 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist eine vollständige Referenzauskunft mit optimalen Beurteilungen erforderlich. Bei fehlenden Aussagen und bei nicht optimalen Beurteilungen wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft. Bei fehlender Referenzauskunft und bei Projekten abweichend von der oben genannten Definition werden 0 Punkte erteilt. 3. Referenzprojekt 2: Darstellung eines ausgewählten Projektes, das der Bewerber geplant und dessen Ausführung er überwacht hat: Ein beliebiges Gebäude in Massivbauweise mit außen liegendem Wärmedämmsystem, bei dessen Planung und Ausführung die Energieeffizienz im Vordergrund stand, Mindestgröße der Bauwerkskosten- Technische Anlagen (Kostengruppe 400) 100 000 EUR brutto / Wichtung 25 %. Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist die Mindestgröße der Bauwerkskosten-Technische Anlagen (Kostengruppe 400) von 100 000 EUR brutto und die Erbringung der Leistungsphasen (LP) 2 bis 8 gemäß §53 HOAI erforderlich sowie die technische Mitwirkung für einen geplanten und ausgeführten Energiestandard, der die Vorgaben der EnEV 2009 um mindestens 30 % (im Sinne einer Verbesserung) überschreitet. Bei Einhaltung der EnEV 2009 werden bei vollem Leistungsbild 2,0 Punkte erteilt, bei Planung und Ausführung unterhalb der EnEV 2009 und oberhalb der EnEV 2007 und vollem Leistungsbild wird 1 Punkt erteilt. Es werden 0 Punkte erteilt, wenn nur Teilleistungen aus den Leistungsphasen 2 bis 8 entsprechend § 53 HOAI erbracht wurden, wenn die abgerechneten Bauwerkskosten-Technische Anlagen (Kostengruppe 400) weniger als 100 000 EUR brutto betrugen, wenn der Energiestandard unterhalb der EnEV 2007 lag, wenn Angaben fehlen, wenn kein Projekt dargelegt wird und wenn Projekte abweichend von der oben genannten Definition vorgelegt werden. 4. Vorlage von 1 schriftlichen Referenzauskunft des Auftraggebers zu Referenzprojekt 2. Aus der Referenzauskunft muss der Bewerber und dessen Tätigkeit beim Referenzprojekt eindeutig hervorgehen. Die Referenzauskunft muss wertende Aussagen zur Kosten- und Terminsicherheit sowie zur Ausübung der Tätigkeiten in der Planungs- und Ausführungsphase und eine Gesamtbeurteilung enthalten / Wichtung 10 %.Es können maximal 3 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl ist eine vollständige Referenzauskunft mit optimalen Beurteilungen erforderlich. Bei fehlenden Aussagen und bei nicht optimalen Beurteilungen wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte- Schritten abgestuft. Bei fehlender Referenzauskunft und bei Projekten abweichend von der oben genannten Definition werden 0 Punkte erteilt. 5. Hinweise zu den Eignungsnachweisen /-angaben 1. bis 4.: 5.1 Bei Arbeits- / Bietergemeinschaften können die mit der Bewerbung vorzulegenden Referenzprojekte und Referenzauskünfte (Ziffern 1. bis 4.) aus den beteiligten Ingenieurbüros insgesamt nachgewiesen werden. 5.2 Referenzproprojekt 1 ist das eines öffentlichen Auftraggebers - aus den Bewerbungsunterlagen muss eindeutig hervorgehen, dass es sich um einen öffentlichen Auftraggeber handelt. Bei Unklarheiten über den Auftraggeber werden 0 Punkte erteilt. 5.3 Der Leistungserbringungszeitraum wird ab 1.1.2007 gewertet. Leistungen außerhalb des definierten Zeitraumes werden mit 0 Punkten gewertet. 5.4 Ergänzend zu den ausgewählten Projekten sind jeweils Angaben zu Bauherr und Bauwerkskosten brutto des jeweiligen Projektes zum Nachweis der Größenordnung des Projektes, Angaben zum Zeitraum der Leistungserbringung sowie zu dem Umfang der erbrachten Leistungen – jeweils getrennt nach Planungs- und Ausführungsphase - zu machen. Sollte es sich bei dem Referenzprojekt unter Ziffer 1. um einen Erweiterungsbau in Kombination mit Umbau und/oder Modernisierung, Instandsetzung eines Bestandsbaus handeln, sind die Angaben zu Bauwerkskosten-Technische Anlagen (Kostengruppe 400) brutto und zum Zeitraum der Leistungserbringung sowie zum Umfang der erbrachten Leistungen ausschließlich auf den Teilbereich Umbau und/oder Modernisierung, Instandsetzung zu beziehen. Ergänzend zu den ausgewählten Projekten ist jeweils der Name des Projektleiters anzugeben. 5.5 Den im Bewerberbogen zu dokumentierenden Referenzprojekten 1 und 2 sind jeweils Fotos, Zeichnungen o. ä. zur Darstellung des Projektes beizufügen, die nicht gestalterisch/technisch bewertet werden, sondern die lediglich als weiterer Beleg für die Größenordnung und Art des Projekts dienen. Je Projekt ist hierfür 1 DIN A4 Seite (insgesamt max. 2 Seiten DIN A4) vorzulegen. 5.6 Wird eine größere Anzahl als die vorgegebene Anzahl von Referenzprojekten oder Referenzauskünften vorgelegt, wird keines der Referenzprojekte oder keine der Referenzauskünfte gewertet, da die Auswahl der Referenzen, die zur Bewertung vorgelegt werden, beim Bewerber liegen muss. 5.7 Falls der Bewerber zu den Ziffern 1. bis 4. keine Angaben macht bzw. keine Nachweise beifügt, führt dies nicht zum Ausschluss, sondern jeweils zu einer Bewertung mit 0 Punkten. Die Vergabestelle macht von § 5 (3) VOF ausdrücklich keinen Gebrauch. 6. Ergebnis der oben unter III.2.2) und III.2.3) beschriebenen Eignungsprüfung ist die Bildung einer Rangfolge, aus der die bestplatzierten 3 - 5 Bewerber zum Verhandlungsgespräch eingeladen werden.
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Zur Bewerbung sind zugelassen alle in den Mitgliedstaaten der EWR und der Schweiz ansässigen natürlichen Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Auslobung zur Führung der Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur" oder "Ingenieur" gemäß § 19 (2) VOF berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügen. Die oben formulierte Teilnahmeberechtigung gilt auch für juristische Personen. Der verantwortliche Verfasser muss die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Arbeits- Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied genannt werden und die o. g. Teilnahmeanforderungen erfüllen.
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien 1. Qualität der zu erwartenden organisatorischen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung der büroorganisatorischen Abläufe eines vergleichbaren Projektes (Schulprojekt im laufenden Betrieb) in der Planungs- und Ausführungsphase. Es können maximal 6 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl werden Angaben zur Bearbeitung der einzelnen Leistungsphasen unter Einbeziehung der an der Planung und Ausführungsüberwachung fachlich Beteiligten, Maßnahmen zur Optimierung der Planungs- und Bauabläufe, Darstellung von besonderen Bauabläufen bei laufendem Schulbetrieb (z. B. Trennung von Schulhof und Baubetrieb, Sicherstellung von Rettungswegen und Rettungseinsätzen während der Bauzeit) anhand eines vergleichbaren Schulprojektes erwartet. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben und bei fehlendem oder unvollständigem Projektbezug bzw. Vergleichbarkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte- Schritten abgestuft.. Gewichtung 20 % 2. Qualität der zu erwartenden wirtschaftlichen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung der Terminkontrolle eines vergleichbaren Projektes (Schulprojekt im laufenden Betrieb) in der Planungs- und Ausführungsphase. Es können maximal 6 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind Steuerungsinstrumente und Methoden zur Sicherstellung von Terminen anhand eines vergleichbaren Schulprojektes darzustellen. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben und bei fehlendem oder unvollständigem Projektbezug bzw. Vergleichbarkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 20 % 3. Qualität der zu erwartenden wirtschaftlichen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung der Kostenkontrolle eines vergleichbaren Projektes (Schulprojekt im laufenden Betrieb) in der Planungs- und Ausführungsphase. Es können maximal 6 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind Steuerungsinstrumente und Methoden zur Sicherstellung von Kosten anhand eines vergleichbaren Schulprojektes darzustellen. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben und bei fehlendem oder unvollständigem Projektbezug bzw. Vergleichbarkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte- Schritten abgestuft.. Gewichtung 25 % 4. Qualität der zu erwartenden technischen Projektumsetzung in Bezug auf das konkrete Projekt anhand der Darstellung von technischen Lösungen eines abgewickelten Projektes, die den Energieverbrauch minimieren und zu einer Reduzierung der Nutzungskosten führen. Es können maximal 6 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der maximalen Punktzahl sind technische Lösungen anhand eines vergleichbaren Projektes darzustellen. Bei fehlenden oder unvollständigen Angaben und bei fehlendem oder unvollständigem Projektbezug bzw. Vergleichbarkeit wird die maximale Punktzahl in 0,5 Punkte- Schritten abgestuft.. Gewichtung 25 % 5. Honorarangebot. Bezifferte Honorarangebote sind nicht vorzulegen, sondern es werden die Honorarkomponenten erwartet für: Leistungen bei der Technischen Ausrüstung für die gesamten Umbau-, Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen gemäß § 53 HOAI und Anlage 14 zur HOAI, Leistungsphasen (LP) 4-9. Nach Einschätzung des Auftraggebers ist gemäß Anlage 3 Ziffer 3.6 zur HOAI derzeit für alle Anlagengruppen von Honorarzone II und folgenden anrechenbaren Kosten auszugehen: 5.1 Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen:Anrechenbare Kosten ca. 300 000,- EUR netto. 5.2 Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen: Anrechenbare Kosten ca. 380 000, EUR netto. 5.3 Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen: Anrechenbare Kosten ca. 1,1 Mio. EUR netto. 5.4 Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen: Anrechenbare Kosten ca. 800 000,- EUR netto. 5.5 Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen: Anrechenbare Kosten ca. 170 000,- EUR netto. 5.6 Anlagengruppe 6 Förderanlagen: Anrechenbare Kosten ca. 65 000,- EUR netto. 5.7 Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation: Anrechenbare Kosten ca. 45 000,- EUR netto. Es können insgesamt maximal 6 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der vollen Punktzahl ist ein wirtschaftliches Angebot auf Basis des Mindestsatzes notwendig. Bei fehlender Wirtschaftlichkeit wird die maximale Punktzahl in 1,0 Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 5 % 6. Angebot zu Nebenkosten: Nebenkosten gemäß § 14 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt eine Pauschalierung. Es können insgesamt maximal 6 Punkte erreicht werden. Zur Erreichung der vollen Punktzahl ist ein wirtschaftliches Angebot notwendig. Bei fehlender Wirtschaftlichkeit wird die maximale Punktzahl in 1,0 Punkte-Schritten abgestuft.. Gewichtung 5 %
VOF-Fachplanung TGA BBS Landau
6.6.2012 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
6.6.2012 - 14:00
Die Verwendung des Bewerberbogens als Formularvordruck wird für die Bewerbung empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Hinweis zum Download des Bewerberbogens siehe unter Ziffer II.1.5). Der eingereichte Bewerberbogen mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Der Umfang der Bewerbungsunterlagen soll die beschriebenen Anlagen nicht überschreiten. Erklärt die Vergabestelle auf eine Rüge, dass sie dieser Rüge nicht abhelfen wolle, gilt eine Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens. Eine Rüge im Sinne des § 107 Abs. 3, S.1, Nr. 1 GWB muss innerhalb von 14 Kalendertagen nach Kenntnis des Vergabeverstoßes erfolgen. Im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus Architekturbüros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber hinsichtlich von Informationsschreiben gemäß § 101 a GWB und der Einladungsschreiben zum Verhandlungsgespräch ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder Email) des bevollmächtigten Ingenieurbüros. Ergänzende Informationen zu
Abschnitt II.2.2):
Die Beauftragung wird parallel zu der nachfolgend beschriebenen Bauabschnittsbildung optional erteilt, jeweils unter Beachtung der unter
Abschnitt II.2.1) definierten stufenweisen Beauftragung.
1. Bauabschnitt 2012 – 2014. Geplante Maßnahmen in 2012: Bauteil B (Kaufmännische Abteilung) Sanierung Ostfassade, Fenster und Wärmedämmung, Bauteil E (Aula), Lüftungsanlage. Geplante Maßnahmen in 2013: Bauteil B (Kaufmännische Abteilung) rd. die Hälfte der Innensanierung und technischen Gebäudeausrüstung. Bauteil E (Aula), Fassadensanierung, Fenster und Wärmedämmung. Geplante Maßnahmen in 2014: Bauteil B (Kaufmännische Abteilung, rd. die Hälfte der Innensanierung und der technischen Gebäudeausrüstung. Bauteil E (Aula), restliche TGA und Einbau Mensabereich. Die Leistungen der Jahre 2013 und 2014 sollen zusammen ausgeschrieben werden. 2. Bauabschnitt 2015 – 2018. Geplante Maßnahmen in 2015: Bauteil D (Gewerbliche Abteilung), Fassadensanierung, Fenster und Wärmedämmung. Geplante Maßnahmen in 2016: Bauteil D (Gewerbliche Abteilung), Innensanierung und technische Gebäudeausrüstung. Geplante Maßnahmen in 2017: Bauteil A (Verwaltung), Umbaumaßnahmen, Fassadensanierung, Fenster und Wärmedämmung, Teile des Innenausbaus. Bauteil W (Werkstätten), Einbau Biomasse-Heizanlage. Geplante Maßnahmen in 2018: Bauteil A (Verwaltung), Innenausbau und technische Gebäudeausrüstung. Bauteil W (Werkstätten), Einbau Biomasse-Heizanlage. Die Leistungen der Jahre 2017 und 2018 sollen zusammen ausgeschrieben werden. 3. Bauabschnitt 2019 – 2020. Geplante Maßnahmen in 2019: Bauteil C (Lehrküchen), Fassadensanierung und Innensanierung. Geplante Maßnahmen in 2020: Bauteil A-D und A-E-D, Flure, Anbau B, Bauteil F (Garagen und Fahrräder), Fassadensanierung und Innensanierung.
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613116-2234 Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de Fax: +49 613116-2113
erteilt Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613116-2234 Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de Fax: +49 613116-2113
Haustechnik 30.08.2012 Vergebener Auftrag

References: § 53
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 § 107
 § 101