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Timestamp: 2019-11-12 10:21:18+00:00

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Ist der Anspruch auf Förderung in Kindertageseinrichtungen von ... | Hausarbeiten publizieren
2 Rechtslage für Kinder zwischen dem ersten und dem dritten Lebensjahr
3.1 Vor- und Nachteile der Kinderbetreuung ab dem ersten Lebensjahr
3.2 ErzieherIn-Kind-Beziehung
3.3 Alternative Betreuungsmöglichkeiten
4 Bedeutung von Kindertageseinrichtungen aus der Sicht von Familien
4.1 Mutter-Kind-Beziehung
4.2 Vergleich zu Kindern in Kindertageseinrichtungen
Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist in der heutigen Gesellschaft kein neues Thema mehr. Lange überlegen Frauen, wie sie ihre Karriere mit einem neugeborenen Kind am besten miteinander kombinieren können. Um speziell diesen Müttern zu helfen, die ohne lange Pause wieder vollständig in ihren Beruf zurückkehren wollen, die richtige Entschei- dung zu treffen, wurde zum 01. August 2013 ein Rechtsanspruch auf frühkindliche Förde- rung in einer Kindertageseinrichtung oder -pflege nun auch für Kinder ab Vollendung des ersten Lebensjahres bis zum dritten Lebensjahr eingeführt. Können Mütter nun ohne Be- denken ihre Kinder in einer Kindertagesstätte unterbringen und ihre Karriere fortführen? Schon eine geraume Zeit vor dem Eintreten der Gesetzesänderung bilden sich verschiedene Meinungen zum Thema Kinderbetreuung im Kindergarten ab einem Jahr heraus. Sicher- lich gibt es Vorteile für die Mütter, die keine lange Berufspause machen, sondern so schnell wie möglich wieder in das Berufsleben zurückkehren wollen. Kindertageseinrich- tungen sind als unterstützende und -ergänzende Hilfe für Familien anzusehen. Sie sollen die Entwicklung des Kindes zu einer stabilen Persönlichkeit fördern und der Familie dabei behilflich sein, die Arbeit mit der Kindererziehung besser miteinander verbinden zu kön- nen.
Zu den Aufgaben der ErzieherInnen, die in solchen Kindertageseinrichtungen arbeiten, gehören unter anderem Erziehung, Betreuung und Bildung von Kindern. Für die Entwick- lung der Kinder schon im Kleinstkindalter sollten die sozialen, emotionalen, körperlichen und geistigen Aspekte angeregt werden. Auch die Bindung zu den ErzieherInnen spielt eine wichtige Rolle für eine gesunde Entwicklung, denn durch diese erfahren Kinder auch außerhalb ihres engsten Umfelds emotionale Sicherheit. Ob und wie Kleinkinder schon mit einem Jahr bereits eine sichere Bindungsbeziehung zu ihren Eltern entwickeln und gleich- zeitig vertrauensvolle Beziehungen zu anderen Erwachsenen aufbauen können und welche Risiken eine frühe Fremdbetreuung haben kann, soll diese Arbeit diskutieren.
Um einen Einstieg in das Thema zu ermöglichen wird im ersten Kapitel der vorliegenden Arbeit die Entwicklung der Rechtslage für Kinder zwischen dem Alter von einem und drei Jahren erläutert. Daraufhin wird dem Leser das Konzept von Kindertageseinrichtungen mit ihren verschiedenen Bereichen, Aufgaben, Zielen, Rechten und Pflichten vorgestellt, wo- bei sich hier größtenteils auf die Gesetzesgrundlage von Kindertageseinrichtungen berufen wird. In diesem Zusammenhang wird die Bedeutung von Kitas aus der Sicht der Institution und der ErzieherInnen erwähnt und darüber hinaus werden einige Alternativen zu Kinder- tagesstätten genannt. Im nächsten Kapitel wird die Sicht von Familien betrachtet, ob eine Betreuung zu Hause möglicherweise vorteilhafter für die kindliche Entwicklung sei, und im Anschluss daran werden solche Kinder mit denen verglichen, die ihren Tag in einer Kita verbringen.
Zuletzt werden die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst, um einen Ausblick zu er- möglichen, wie sich die aktuelle Situation von jungen Familien mit ihren Kindern entwi- ckeln könnte.
Mit der Einführung des Sozialgesetzbuches (SGB) Achtes Buch (VIII) bzw. Kinder- und Jugendhilfegesetzes (KJHG) zum 01. Januar 1991 stehen die Erziehung von Kindern, „die Förderung der Entwicklung junger Menschen und ihre Integration in die Gesellschaft“ (Wabnitz 2009: 42) im Mittelpunkt. Das zuvor geltende Jugendwohlfahrtsgesetz (JWG) von 1924 wurde somit abgelöst.
Die Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe sind gemäß § 2 Abs. 1 SGB VIII einerseits Leistungen und andererseits andere Aufgaben zugunsten junger Menschen und ihrer Fami- lien. In dem zweiten von insgesamt zehn Kapiteln des SGB VIII werden die zentralen An- sätze, die zur Unterstützung der Familie dienen, als Leistungen der Jugendhilfe bezeichnet. Zu den in § 2 Abs. 2 Nr. 1 bis 6 SGB VIII stichwortartig genannten Leistungen, die in vier Abschnitte unterteilt werden, gehören zum einen die Jugendarbeit, die Jugendsozialarbeit, erzieherischer Kinder- und Jugendschutz, sowie zum zweiten die Förderung der Erziehung in der Familie, als auch die Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und in Tages- pflege im dritten Abschnitt, und zuletzt die Hilfe zur Erziehung, die Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche und Hilfe für volljährige Jugendliche.
Andere Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe werden in § 2 Abs. 3 Nr. 1 bis 13 SGB VIII aufgezählt. Diese bilden das Dritte Kapitel dieses Sozialgesetzbuches mit insgesamt fünf Abschnitten, die wie folgt gegliedert sind: Vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen; Schutz von Kindern und Jugendlichen in Familienpflege und in Einrichtungen; Mitwirkung in gerichtlichen Verfahren; Beistandschaft, Pflegschaft und Vormundschaft für Kinder und Jugendliche, Auskunft über Nichtabgabe von Sorgeerklärungen und als letztes Beurkundung und vollstreckbare Urkunden.
Der für diese Arbeit relevante § 24 SGB VIII gehört somit zu den Leistungen der Jugendhilfe im Abschnitt Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege. Der Hintergrund für die Einführung solch eines Gesetzes liegt im Schwangeren- und Familienhilfegesetz. Es war die Entscheidung des Deutschen Bundestags mit Zustimmung des Bundesrates im Jahr 1992, ein „Gesetz zum Schutz des vorgeburtlichen/werdenden Lebens, zur Förderung einer kinderfreundlichen Gesellschaft, für Hilfen im Schwangerschaftskonflikt und zur Regelung des Schwangerschaftsabbruchs“ (Wabnitz 2009: 63) zu beschließen. Der Rechtsanspruch sollte demnach den Entschluss begünstigen, nicht abzutreiben, sondern ungeborenes Leben auszutragen.
Offiziell in Kraft getreten ist § 24 SGB VIII am 01.01.1996 mit folgender Fassung des Abs. 1 S. 1: Ein Kind vom vollendeten dritten Lebensjahr, also ab dem dritten Geburtstag, hat bis zum Schuleintritt Anspruch auf den Besuch einer Tageseinrichtung (vgl. Wabnitz 2009: 87). 2008 hat das Gesetz zur Förderung von Kindern unter drei Jahren in Tagesein- richtungen und in der Kindertagespflege (Kinderförderungsgesetz (KiföG)) zusammen mit § 24a SGB VIII, der mit § 24 SGB VIII eingeführt wurde, „zunächst hbergangsrecht ge- schaffen, das für eine ausreichende Zahl von Krippenplätzen sorgen soll“ (Traut 2012)1. Der 1996 eingeführte § 24a „hbergangsregelung zum Anspruch auf den Besuch eines Kin- dergartens“ (Wabnitz 2009: 87) besagt in aktueller, veränderter Fassung im SGB VIII als Übergangsregelung und stufenweiser Ausbau des Förderangebots für Kinder unter drei Jahren, dass die öffentlichen Träger zum stufenweisen Ausbau „mit entsprechenden Beschlüssen zum jährlichen Ausbauniveau [und zur] Feststellung zum Ausbaustand“ (Münder 2009: 2) verpflichtet sind. Bund, Länder und kommunale Spitzenverbände haben das Ziel gesetzt, bis 2013 ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot für rund 35 Prozent der Kinder unter drei Jahren zu realisieren (vgl. Behncke 2010: 88).
Ebenfalls im Herbst 2008 wurde eine gesetzliche Regelung für einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz nach Vollendung des ersten Lebensjahres geschaffen, die im August 2013 in Kraft treten wird (vgl. ebd.: 88). Die hbergangsregelung des § 24a SGB VIII trat somit am 31.07.2013 außer Kraft, da nun die neue Fassung des § 24 SGB VIII ab dem 01.08.2013 gilt. Seitdem haben Kinder zwischen dem vollendeten ersten und dem dritten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf ein Betreuungsangebot in einer Kita oder bei einer Tagesmutter. Das Ziel dieses quantitativen Ausbaus der Kindertagesbetreuung ist einerseits die Förderung von frühkindlicher Bildung und andererseits die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Statistisches Bundesamt (2))2.
In Verbindung mit diesem Rechtsanspruch steht das Wunsch- und Wahlrecht nach § 5 Abs. 1 S. 1 SGB VIII, denn in der Kinder- und Jugendhilfe haben die Leistungsberechtigten das Recht, zwischen Einrichtungen und Diensten verschiedener Träger zu wählen und Wün- sche hinsichtlich der Gestaltung der Hilfe zu äußern. Sofern in der gewünschten Kinderta- geseinrichtung oder -pflege ein Platz frei ist, kann das Kind dort betreut und gefördert werden. Falls im gewünschten Bereich keine freien Plätze zur Verfügung stehen sollten, kann die Kommune den Rechtsanspruch auch durch eine Förderung im anderen Bereich erfüllen (vgl. Beckmann/Meysen 2013)3. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hat am 14. August 2013 ebenfalls den Beschluss gefasst, dass Eltern eine Tagesmutter anstelle von der gewünschten Kindertageseinrichtung, die keine Plätze mehr für ihr Kind zur Ver- fügung hat, akzeptieren müssen. Ein Anspruch auf Kapazitätserweiterung in Kitas besteht nicht.4
Mit dem Begriff Kindertageseinrichtung (Kita) ist nach § 22 SGB VIII im Kinder- und Jugendhilfegesetz eine Einrichtung der Kindertagesbetreuung gemeint, in denen sich Kin- der für einen Teil des Tages oder ganztägig aufhalten und in Gruppen gefördert werden (§ 22 Abs. 1 S. 1 SGB VIII). Zur Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen gehören so- wohl die Förderung der Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfä- higen Persönlichkeit und die Unterstützung und Ergänzung der Erziehung und Bildung in der Familie, als auch den Eltern dabei zu helfen, Erwerbstätigkeit und Kindererziehung besser miteinander vereinbaren zu können (§ 22 Abs. 2 SGB VIII). Kindertagesbetreuung ermöglicht Kindern schon im Kleinstkindalter das Erlernen von Kernfähigkeiten wie Bil- dung und soziale Kompetenz, die für die persönliche Entwicklung unverzichtbar sind (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) (2))5.
Zu dem Förderungsauftrag von Kindertageseinrichtungen nach § 22 Abs. 3 SGB VIII ge- hören Erziehung, Bildung und Betreuung des Kindes und es soll speziell auf die soziale, emotionale, körperliche und geistige Entwicklung geachtet werden. Die Vermittlung von Werten und Regeln werden davon ebenfalls umfasst. Die Förderung soll altersgerecht er- folgen und verschiedene Faktoren wie den Entwicklungsstand, Lebenssituation, Interessen und Bedürfnisse eines jeden Kindes berücksichtigen.
In Abhängigkeit vom Alter der Kinder können Kindertageseinrichtungen nach § 1 Abs. 2 KiTaG (Gesetz zur Förderung von Kindern in Kindertageseinrichtungen und Tagespflegestellen (Kindertagesstättengesetz)) in Kinderkrippen, Kindergärten, Kinderhorte und altersgemischte Einrichtungen unterteilt werden.
Einrichtungen, in denen kleine Kinder bis zum Alter von drei Jahren betreut werden, be- zeichnet man als Kinderkrippen. Ab August dieses Jahres haben Kleinkinder ab dem ersten vollendeten Lebensjahr bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres Anspruch auf solch einen Platz in einer Kinderkrippe. Schon zum 1. März 2013 wurden in Deutschland rund 504.000 Kinder unter drei Jahren in Kindertageseinrichtungen betreut (Statistisches Bun- desamt (1))6.
Kleinstkindern müssen erste Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt werden und sie sind im hohen Maße auf eine zuverlässige Betreuungsperson angewiesen. Wenn beide Elternteile den Beschluss fassen, schon ein Jahr nach der Geburt ihres Kindes in das Berufsleben zu- rückkehren zu wollen, müssen sie sich frühzeitig um eine gute Betreuung kümmern. Vor allem für alleinziehende Mütter oder Väter ermöglichen Kinderkrippen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Kinder ab dem vollendeten dritten Lebensjahr bis zum Schuleintritt haben einen expliziten Rechtsanspruch auf den Besuch eines Kindergartens, laut § 24 Abs. 3 S. 1 SGB VIII. Im März 2013 gab es rund 1.929.000 drei- bis sechsjährige Kinder, die einen Kindergartenplatz wahrgenommen haben (vgl. ebd.).
Viele Eltern lehnen die Betreuung ihres Kindes im Kindergarten nicht ab, da er „hierzulan- de gesellschaftlich akzeptiert und unbestritten in seinem Erziehungs- und Bildungsauftrag“ (Emmerling 1994: 58) ist. Gerade im Vorschulalter wird Kindern seit einiger Zeit eine gute Grundlage vermittelt, um die Anforderungen der Schule zu erfüllen. Damit der hbergang vom Kindergarten in die Grundschule erfolgreich bewältigt wird, sollte Kindern etwas Freiheit erlaubt werden, um selbstständig Erfahrungen sammeln zu können, anstatt ihnen als Eltern nur vorzuschreiben, wie sie sich auf die Schule vorzubereiten hätten (vgl. Merthan 2010)7.
Horte betreuen in der Regel ältere, schulpflichtige Kinder bis zum Alter von 14 Jahren außerhalb der Schulzeit (vgl. Schink 1974: 35). Sie stellen eine Betreuung vor und nach der Schule sicher (BMFSFJ (3))8. Für viele Kinder sind dies familienergänzende Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für die gesamte Grundschulzeit. Der Schwerpunkt eines Hor- tes liegt auf der pädagogischen Gestaltung der Freizeit. Schulkinder sollen im Hort zwi- schen „vielerlei Arten der Entspannung und des Ausgleichs zu ihrem Schulalltag“ (Muck 2010)9 wählen können. Neben der Erledigung von Hausaufgaben wird auch auf genügend Freizeit geachtet.
Am Anfang des Jahres besuchten knapp 779.700 Schulkinder im Alter von sechs bis 14 Jahren einen Hort vor und nach dem Unterricht (Statistisches Bundesamt (1))10.
Seit einigen Jahren entwickeln sich Grundschulen langsam zu Ganztagsschulen, welche ein ähnliches Betreuungsangebot wie Kinderhorte nach dem Unterricht anbieten. Jedoch gibt es hierbei den Vorteil, dass Kinder schon in den Freistunden das Betreuungsangebot in Anspruch nehmen können.
1 Traut, J. (2012): Haftung für fehlende Krippenplätze. URL: http://www.juraexamen.info/haftung-fur- fehlende-krippenplatze/, Zugriff: 09.09.2013
2 Statistisches Bundesamt (2). Freie Träger wichtig für die Kindertagesbetreuung. (Stand 2012). URL: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/BildungForschungKultur/_Doorpage/Schlaglic ht_FreieTraeger.html, Zugriff: 01.09.2013
3 Beckmann, J.; Meysen, T. (2013): Der Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung in Tageseinrichtungen und Kindertagespflege: Inhalt und Folgen bei Nichterfüllung. URL: http://www.kindergartenpaedagogik.de/2268.html, Zugriff: 16.09.2013
4 OVG Münster, Beschluss vom 14. August 2013, AZ. 12 B 793/13 - openJur 2013, 35090
5 BMFSFJ (2) - Familien-Wegweiser. Kinderbetreuung: Betreuung für Kinder in den ersten drei Lebensjahren. URL: http://www.familienwegweiser.de/wegweiser/stichwortverzeichnis,did=38652.html, Zugriff: 11.09.2013
6 Statistisches Bundesamt (1). Kinder- und Jugendhilfe. Kinder in Kindertageseinrichtungen am 1. März 2013 nach Bundesländern. (Stand 2013). URL: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Soziales/Sozialleistungen/KinderJugendhilfe/T abellen/KinderInKindertageseinrichtungen2013.html, Zugriff: 01.09.2013
7 Merthan, B. (2010): Im Kindergarten spielend die Kinder auf die Schule vorbereiten. URL: https://www.familienhandbuch.de/kindertagesbetreuung/erziehung-im-kindergarten/im-kindergarten- spielend-die-kinder-auf-die-schule-vorbereiten, Zugriff: 09.09.2013
8 BMFSFJ (3) - Familien-Wegweiser. Kinderbetreuung: Betreuung für Kinder über sechs Jahre. URL: http://www.familien-wegweiser.de/wegweiser/stichwortverzeichnis,did=45330.html, Zugriff: 09.09.2013
9 Muck, E. (2010): Der Hort: Bildungs- und Betreuungseinrichtung für Kinder. URL: https://www.familienhandbuch.de/kindertagesbetreuung/erziehung-im-hort/der-hort-bildungs-und- be treuungseinrichtung-fur-kinder, Zugriff: 09.09.2013
10 Statistisches Bundesamt (1). Kinder- und Jugendhilfe. Kinder in Kindertageseinrichtungen am 1. März 2013 nach Bundesländern. (Stand 2013). URL: https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Soziales/Sozialleistungen/KinderJugendhilfe/T abellen/KinderInKindertageseinrichtungen2013.html, Zugriff: 01.09.2013
Marina Raaz (Autor)
V299702
9783656964711
9783656964728
Sozialrecht Kindergarten Kindertageseinrichtung
Marina Raaz (Autor), 2013, Ist der Anspruch auf Förderung in Kindertageseinrichtungen von ein- bis dreijährigen Kindern sinnvoll?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/299702
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