Source: http://fc-altena69.de/Events.html
Timestamp: 2019-05-26 02:05:07+00:00

Document:
des FC Altena 69 e.V.
(gemäß § 9 der Vereinssatzung)
Diese Beitragsordnung regelt die Beitragsverpflichtungen der Mitglieder des Vereins.
Die Mitglieder des FC Altena 69 e.V. werden mit Aufnahme in den Verein beitragspflichtig.
Die Beitragspflicht endet durch Austritt aus dem Verein (Kündigung), Ausschluss aus dem Verein, Streichung aus der Mitgliederliste oder Tod.
Für die Dauer der Mitgliedschaft ist die Teilnahme am SEPA-Lastschriftverfahren verpflichtend. Das Mitglied ermächtigt den Verein durch Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandats fällige Beiträge von einem Girokonto abzubuchen. Kontoänderungen teilt das Mitglied mit Hilfe eines SEPA-Lastschriftmandats unverzüglich mit.
Ausnahmen von § 3 (3) Satz 1 kann der Vorstand im Einzelfall mit einfacher Mehrheit beschließen.
Das Mitglied teilt dem Verein bei Aufnahme in den Verein seine aktuelle Anschrift mit. Änderungen teilt das Mitglied dem Verein unverzüglich mit.
§ 4 Beitragsbemessung
Die Höhe der Beiträge beschließt die Mitgliederversammlung. Ab dem 23.02.2018 werden die Jahresbeiträge für die Mitglieder wie folgt festgelegt:
G bis E-Junioren (Bambini / U 7 bis U 11) 25,00 €
D und C-Junioren (U 12 bis U 15) 30,00 €
B und A-Junioren (U 16 bis U 19) 35,00 €
Erfolgt der Vereinseintritt nach dem 30.06. eines Jahres wird der Beitrag im Aufnahmejahr um 50 % reduziert.
Bereits gezahlte Beiträge werden im Falle von § 3 (2) nicht erstattet.
§ 5 Fälligkeit der Beiträge
Der Mitgliedsbeitrag wird jeweils durch Einzugsermächtigung (SEPA-Lastschriftmandat) bis zum 01.04. eines Jahres vom angegebenen Girokonto abgebucht.
§ 6 Beitragsbefreiung und –Ermäßigung
Der Vorstand kann durch Beschluss mit einfacher Mehrheit einzelne Vereinsmitglieder von der Beitragspflicht befreien. Die Beitragsbefreiung ist eine Ausnahme, die nur in besonderen Härtefällen gewährt wird.
Der Vorstand kann abweichend von Absatz 1 für die betroffenen Vereinsmitglieder durch Beschluss mit einfacher Mehrheit einen ermäßigten Beitrag festsetzen.
§ 7 Beitragsverzug
Der Beitragsverzug tritt ohne vorherige Mahnung ein.
Ist die Abbuchung des fälligen Beitrags des am SEPA-Lastschriftverfahren teilnehmenden Mitglieds nicht möglich und wird das Konto des Vereins daher negativ belastet, so hat das Mitglied neben den fälligen Beiträgen auch die Kosten für die Rücklastschrift zu entrichten.
Kommt ein Mitglied trotz vorheriger Aufforderung seiner Zahlungsverpflichtung nicht nach, kann der Vorstand den Ausschluss des betreffenden Mitglieds beschließen. Die ausstehenden Beiträge nebst Kosten der Rücklastschrift sind nachzuzahlen.
§ 8 Beitragsentrichtung
Die Entrichtung der Beiträge ist im Zweifelsfall von dem betreffenden Mitglied gegenüber dem Verein nachzuweisen.
Der Verein führt das folgende Vereinskonto:
IBAN: DE59 4476 1534 3000 5339 00
Diese Beitragsordnung wurde durch die Mitgliederversammlung beschlossen und tritt mit Wirkung vom 23.02.2018 in Kraft.
Satzung des FC Altena 69 e.V.
neueste Fassung vom 23.02.2018
§ 1: Name, Sitz, Eintragung und Geschäftsjahr
Der im Jahre 1969 gegründete Verein führt den Namen FC Altena 69 e.V.
Er hat seinen Sitz in Altena und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Iserlohn unter der Nr. VR10349 eingetragen.
die Beteiligung an Turnieren und sportlichen Wettkämpfen,
im Kreissportbund Märkischer Kreis e.V. und im Stadtsportverband Altena e.V. sowie
im Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen e.V. (FLVW).
Der Verein erkennt die Satzungen, Ordnungen und Wettkampfbestimmungen der unter Absatz 1 aufgeführten Sportfachverbände bzw. Organisationen und Vereine als verbindlich an.
Um die Durchführung der Vereinsaufgaben zu ermöglichen kann der Vorstand den Eintritt in Sportfachverbände und den Austritt aus Sportfachverbänden beschließen.
Der Aufnahmeantrag eines Minderjährigen bedarf der schriftlichen Einwilligung der gesetzlichen Vertreter. Mit der Einwilligung wird die Zustimmung zur Wahrnehmung der Mitgliederrechte und –pflichten durch das minderjährige Mitglied erteilt. Die gesetzlichen Vertreter der minderjährigen Vereinsmitglieder verpflichten sich mit der Unterzeichnung des Aufnahmeantrags für die Beitragspflichten des Minderjährigen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahrs persönlich gegenüber dem Verein zu haften.
Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand durch Beschluss mit einfacher Mehrheit. Mit Beschlussfassung beginnt die Mitgliedschaft. Mit der Abgabe des unterzeichneten Aufnahmeantrags erkennt das Mitglied die Vereinssatzung und die Ordnungen in der jeweils gültigen Fassung an.
Ehrenmitglieder werden per Beschluss mit einfacher Mehrheit der Mitgliederversammlung gewählt. Ihnen steht ein Stimmrecht in der Mitgliederversammlung zu.
Der Austritt aus dem Verein (Kündigung) erfolgt durch schriftliche Erklärung per Einschreibekarte an die Geschäftsadresse des Vereins. Der Austritt kann zum 30.06. oder zum Ende eines Geschäftsjahres (31.12.) unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten erklärt werden.
dem Verein oder dem Ansehen des Vereins durch unehrenhaftes Verhalten, insbesondere durch Äußerung extremistischer Gesinnung oder durch
Verstoß gegen die Grundsätze des Kinder- und Jugendschutzes, schadet.
Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden. Einzelheiten werden in der Beitragsordnung geregelt.
§ 9 Mitgliedsbeiträge und Beitragseinzug
Die Mitglieder sind verpflichtet Mitgliedsbeiträge zu zahlen.
Über Höhe, Fälligkeit und Einzug der Mitgliedsbeiträge und damit zusammenhängende Regelungen beschließt die Mitgliederversammlung eine Beitragsordnung.
Kinder bis zum vollendeten 7. Lebensjahr und andere Personen, die als geschäftsunfähig im Sinne der Regelungen des BGB gelten, können ihre Antrags- und Rederechte in der Mitgliederversammlung nicht persönlich, sondern nur durch einen gesetzlichen Vertreter ausüben. Alle weiteren Mitgliedschaftsrechte, insbesondere die Nutzung der sportlichen Vereinsangebote, können diese Mitglieder persönlich ausüben.
Jedes Mitglied ist verpflichtet, die Regelungen dieser Satzung, sowie der Vereinsordnungen zu beachten, einzuhalten und insbesondere den Anweisungen und Entscheidungen der Vereinsorgane und Übungsleiter Folge zu leisten.
Eine Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Geschäftsjahr statt. Die Mitgliederversammlung sollte bis zum 30. April eines Geschäftsjahres durchgeführt werden.
Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen per Textform (E-Mail oder Brief) oder durch Aushang in den Schaukästen bzw. auf der Vereinshomepage unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Die Tagesordnung setzt der Vorstand durch Beschluss fest.
Der Vorstand kann jederzeit eine Mitgliederversammlung einberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von 1/4 aller Mitglieder schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird. Gegenstand der Beschlussfassung einer derartigen Mitgliederversammlung sind nur die mit der Einberufung mitgeteilten Tagesordnungspunkte. Ergänzungen der Tagesordnung sowie weitere Anträge sind ausgeschlossen. Einberufungsform und –Frist ergeben sich aus Absatz 3.
Die Mitgliederversammlung wird vom Führungsrat, bei dessen Verhinderung von einem anderen Mitglied des Vorstandes geleitet. Ist kein Mitglied des Vorstands anwesend, bestimmt die Versammlung den Versammlungsleiter. Der Versammlungsleiter bestimmt den Protokollführer. Der Versammlungsleiter kann die Leitung der Versammlung für die Dauer eines Wahlgangs auf eine andere Person übertragen.
Alle Abstimmungen und Wahlen erfolgen offen per Handzeichen. Wenn der Antrag auf geheime Abstimmung gestellt wird, entscheidet darüber die Mitgliederversammlung. Eine geheime Abstimmung ist durchzuführen, wenn dies von mindestens 1/4 der erschienen Stimmberechtigten verlangt wird.
Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Stimmenthaltungen werden als ungültige Stimmen gewertet und nicht mitgezählt. Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von 2/3 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
Jedes Mitglied hat mit Vollendung des 18. Lebensjahres in der Mitgliederversammlung das aktive und passive Wahlrecht. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden und ist nicht übertragbar.
Die Mitglieder des Vorstands werden einzeln gewählt. Es ist der Kandidat gewählt, der mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Erreicht die absolute Mehrheit kein Kandidat im 1. Wahlgang, findet eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mit der höchsten Stimmenzahl statt. Gewählt ist im 2. Wahlgang der Kandidat, der die meisten Stimmen erhält. Bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das Los. Die Wahl ist geheim durchzuführen, wenn dies von mindestens 1/4 der erschienen Stimmberechtigten verlangt wird. Die Vorstandsmitglieder sind wirksam gewählt, wenn die gewählten Kandidaten das Amt angenommen haben.
Alle Mitglieder können bis eine Woche vor dem Termin der Mitgliederversammlung schriftlich Anträge zur Tagesordnung mit Begründung beim Vorstand einreichen. Für die Berechnung der Frist ist der Eingang des Antrags maßgebend. Eingegangene Anträge sowie die ergänzte Tagesordnung sind auf der Homepage des Vereins vor dem Termin der Mitgliederversammlung zu veröffentlichen.
Wahl und Abberufung des Vorstandes, soweit die Satzung nicht etwas Abweichendes regelt;
Wahl der Mitglieder des Finanzausschusses;
Wahl der Finanzprüfer;
Beschlussfassung über Änderungen der Beitragsordnung;
Entgegennahme des Jahresberichtes durch den Vorstand;
Entgegennahme des Finanzprüfberichtes;
Entlastung des Vorstandes und des Finanzausschusses auf Vorschlag der Finanzprüfer;
Beschlussfassung über Anträge des Vorstandes oder einzelne Mitglieder;
Beschlussfassung über Auflösung des Vereins;
dem Führungsrat bestehend aus 3 Mitgliedern (Vorstand gem. § 26 BGB);
den Mitgliedern des Finanzausschusses;
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch ein Mitglied des Führungsrates, vertreten. Die Bestellung der Mitglieder des Vorstandes erfolgt durch Wahl auf der Mitgliederversammlung. Die Amtsdauer beträgt zwei Jahre. Wiederwahl ist zulässig. Die Wahl erfolgt einzeln. Der Vorstand kann sich durch Beschluss eine Geschäftsordnung geben.
Abwesende können gewählt werden, wenn sie ihre Bereitschaft zur Wahl des Amtes vorher schriftlich erklärt haben und die schriftliche Erklärung in der Mitgliederversammlung vorliegt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der laufenden Amtszeit aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtszeit des Ausgeschiedenen durch Beschluss einen Nachfolger bestimmen.
Die Mitglieder des Vorstandes haben in der Sitzung des Vorstandes je eine Stimme. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Führungsrat. Sitzungen werden durch den Führungsrat einberufen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist.
Beschlüsse des Vorstandes sind zu protokolieren.
- Ausschluss von Mitgliedern gem. § 8
- Kommissarische Bestellung von ausgeschiedenen Mitgliedern des Vorstands
Der Vorstand tritt regelmäßig mindestens vier Mal im Jahr zusammen. Der Vorstand kann sich durch Beschluss eine Geschäftsordnung geben.
Der Vorstand kann durch Beschluss um fachkundige Beisitzer erweitert werden.
§ 16 Der Finanzausschuss
Der Finanzausschuss besteht aus mindestens zwei Mitgliedern, die von der Mitgliederversammlung gewählt werden.
Dem Finanzausschuss obliegt die gesamte Verwaltung des Rechnungswesens des Vereines. Er hat für die Einziehung der Mitgliedsbeiträge, evtl. Eintrittsgelder und die ordnungsgemäße Abwicklung sonstiger Finanzgeschäfte zu sorgen, Zahlungen zu leisten und der Mitgliederversammlung über die Verwaltung der Finanzen Rechnung abzulegen.
§ 17 Jugendabteilung und weitere Abteilungen
Innerhalb des Vereins wird für die sportlichen Aktivitäten der Jugend eine gesonderte Abteilung eingerichtet. Die Jugendabteilung ist eine rechtlich unselbständige Untergliederung des Vereins. Der Vorstand kann die Gründung und Schließung von weiteren Abteilungen beschließen.
Die Mitgliederversammlung wählt nach § 14 für die Dauer von zwei Jahren einen Abteilungsleiter für die Jugendabteilung (Jugendleiter). Der Jugendleiter ist Mitglied des Vorstandes.
Der Jugendleiter ist zuständig für alle Jugendangelegenheiten des Vereins.
§ 18 Vergütung der Tätigkeit der Organmitglieder und Aufwendungsersatz
§ 19 Finanzprüfer
Die Mitgliederversammlung wählt zwei Finanzprüfer, die nicht dem Vorstand angehören dürfen. Die Amtszeiten der Finanzprüfer sollen nicht parallel verlaufen. Hierfür erfolgt die Wahl eines Finanzprüfers jeweils in geraden bzw. ungeraden Jahreszahlen.
Die Amtszeit der Finanzprüfer beträgt jeweils zwei Jahre. Die Wiederwahl für eine weitere Amtszeit ist zulässig. Die Mitgliederversammlung kann stattdessen oder zusätzlich qualifizierte Dritte mit der Prüfung der Ordnungsgemäßheit der Geschäftsführung durch den Vorstand beauftragen.
Die Finanzprüfer prüfen einmal jährlich das gesamte Finanzwesen. Die Finanzprüfer beantragen in der Mitgliederversammlung die Entlastung des Vorstands.
Die Mitgliederversammlung beschließt eine Beitragssatzung. Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung und weitere Ordnungen geben. Die Ordnungen sind nicht Bestandteil der Satzung.
Ehrenamtlich Tätige und Organ- und Amtsträger, deren Vergütung die Wertgrenze nach § 31 a BGB im Jahr nicht übersteigt, haften für Schäden gegenüber den Mitgliedern und gegenüber dem Verein, die sie in Erfüllung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit verursachen, nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.
Den Organen des Vereins oder sonstigen für den Verein Tätigen ist es untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu anderen als dem jeweiligen Aufgabenerfüllung gehörenden Zweck zu verarbeiten, bekannt zu geben, Dritten zugänglich zu machen oder sonst zu nutzen. Diese Pflicht besteht auch über das Ausscheiden der oben genannten Personen aus dem Verein hinaus.
Sofern die Mitgliederversammlung nicht anderes beschließt, sind im Falle der Auflösung die Mitglieder des Führungsrates (Vorstand gem. § 26 BGB) als die Liquidatoren des Vereins bestellt.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Altena, die es unmittelbar und ausschließlich für die Weiterführung der Jugendpflege zu verwenden hat.
Diese Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 23.02.2018 beschlossen.

References: § 9
 § 3

§ 4
 § 3

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 1

§ 9
 § 26
 § 8

§ 16

§ 17
 § 14

§ 18

§ 19
 § 31
 § 26