Source: http://sv-wannweil.de/index.php/verein/satzung
Timestamp: 2017-10-18 16:25:39+00:00

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Satzung - SV 1921 Wannweil e.V.
des Sportverein 1921 Wannweil e.V.
Der Verein trägt den Namen Sportverein 1921 Wannweil e.V., als Abkürzung SVW.
Der Verein hat seinen Sitz in Wannweil und ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Stuttgart eingetragen.
Der Verein ist Mitglied des Württembergischen Landessportbundes. Der Verein und seine Mitglieder anerkennen als für sich verbindlich die Satzungsbestimmungen und Organe des Württembergischen Landessportbundes und dessen Mitgliedsverbände, deren Sportarten im Verein betrieben werden.
Der Verein, seine Mitglieder und Mitarbeiter bekennen sich zu den Grundsätzen eines
umfassenden Kinder- und Jugendschutzes u.a. auf der Grundlage des Bundeskinderschutzgesetzes und treten für die Integrität und die körperliche und seelische Unversehrtheit und Selbstbestimmung der anvertrauten Kinder und Jugendlichen ein.
Die Farben des Vereins sind Violett - Weiß.
1.) Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Sports und der Jugend. Der Vereinszweck
wird insbesondere durch die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen verwirklicht.
2.) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des
Abschnitts "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig
und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
3.) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die
Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mittel des Vereins. Es darf keine Person durch
4.) Die Mitglieder der Organe und Gremien des Vereins sind grundsätzlich ehrenamtlich tätig.
Die ihnen entstehenden Auslagen und Kosten werden ersetzt. Dazu gehören insbesondere
Reisekosten, Porto und Kommunikationskosten. Der Nachweis erfolgt über entsprechende
Einzelbelege und ist spätestens sechs Wochen nach Ende des jeweiligen Quartals geltend
zu machen. Soweit für den Aufwendungsersatz steuerliche Pauschalen und steuerfreie
Höchstgrenzen bestehen, erfolgt ein Ersatz nur in dieser Höhe. Der Hauptausschuss kann
im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten für die Ausübung von Vereinsämtern ei-
ne angemessene Vergütung und/oder eine angemessene Aufwandsentschädigung im Sinne
des § 3 Nr. 26 a EStG beschließen.
5.) Der Verein ist parteipolitisch und religiös neutral.
2.) Der Erwerb der Mitgliedschaft setzt einen schriftlichen Aufnahmeantrag auf einem dafür
vorgesehenen Vordruck voraus, der an den Verein zu richten ist. Der Aufnahmeantrag
Minderjähriger bedarf der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter, die gleichzeitig als
Zustimmung zur Wahrnehmung von Mitgliederrechten und -Pflichten gilt. Diese
verpflichten sich damit zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge bis zum Ablauf des Kalenderjahres,
in dem der Minderjährige volljährig wird.
3.) Personen, die sich um die Mitgliedschaft im Verein bewerben, werden nur aufgenommen,
wenn sie die Grundsätze des Vereins nachhaltig und konsequent unterstützen.
4.) Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand, der diese Aufgabe auch auf ein
einzelnes Vorstandsmitglied delegieren kann, nach freiem Ermessen. Die Aufnahme kann
ohne Begründung abgelehnt werden.
5.) Die Mitgliedschaft beginnt mit der schriftlichen Bestätigung der Aufnahme durch den
6.) Personen, die sich um die Förderung des Sports und der Jugend besonders verdient
gemacht haben, können auf Beschluss des Vorstands zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
1.) Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag, der
an den Vorstand zu richten ist. Bei beschränkt Geschäftsfähigen, insbesondere Minderjähri-
gen, ist der Antrag auch von den gesetzlichen Vertretern zu unterschreiben. Diese verpflich-
ten sich damit zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge für den beschränkt Geschäftsfähigen.
2.) Mit der Aufnahme in den Verein anerkennt das Mitglied die Satzung. Es verpflichtet sich,
die Satzungsregelungen und die Ordnungen des Vereins sowie die Beschlüsse der
Vereinsorgane zu befolgen. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Vereinsinteressen zu fördern
3.) Die Mitglieder sind berechtigt, die Einrichtungen und Anlagen des Vereins zu benutzen und
an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.
4.) Jugendliche Mitglieder sind berechtigt, an der Mitgliederversammlung teilzunehmen und
das Wort zu ergreifen. (Jugendliche unter 16 Jahren haben kein Stimm- und Wahlrecht,
ausgenommen für die Wahl des/der Jugendleiters/in).
5.) Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein laufend über Änderungen in ihren persönlichen
Verhältnissen schriftlich zu informieren. Dazu gehört insbesondere:
(z.B. Beendigung der Schulausbildung, etc.).
Änderungen nach Ziff. c) nicht mitteilt, gehen nicht zu Lasten des Vereins und können
diesem nicht entgegengehalten werden.
6.) Nachteile, die dem Mitglied dadurch entstehen, dass es dem Verein die erforderlichen
Änderungen nach Ziff. 5) nicht mitteilt, gehen nicht zu Lasten des Vereins und können
diesem nicht entgegengehalten werden. Entsteht dem Verein dadurch ein Schaden, ist
das Mitglied zum Ausgleich verpflichtet.
1.) Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen verpflichtet. Zu zahlen sind:
Der Jahresbeitrag. Abteilungsbeiträge.
2.) Der Verein ist zur Erhebung einer Umlage berechtigt, sofern diese zur Finanzierung
besonderer Vorhaben oder zur Beseitigung finanzieller Schwierigkeiten des Vereins
notwendig ist. Über die Festsetzung der Höhe der Umlage entscheidet die Mitglieder-
versammlung durch Mehrheitsbeschluss, wobei pro Mitgliedsjahr eine Höchstgrenze
besteht von jeweils dem dreifachen eines Jahresbeitrages.
3.) Der Vorstand ist berechtigt auf Antrag Beitragserleichterungen zu gewähren, oder den
Beitrag zu erlassen.
4.) Nach Eintritt der Volljährigkeit hat das Mitglied das Recht die Mitgliedschaft unter Einhalt -
ung einer Frist von drei Monaten schriftlich zu kündigen.
5.) Minderjährige Vereinsmitglieder werden mit Eintritt der Volljährigkeit automatisch als
erwachsene Mitglieder im Verein geführt und betragsmäßig veranlagt. Die betroffenen
Mitglieder werden rechtzeitig durch den Verein informiert.
6.) Abweichungen/Änderungen der Mitgliedsbeiträge werden in einer Beitragsordnung
1.) Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, durch freiwilligen Austritt, durch Streichung von der
Mitgliederliste oder durch Ausschluss aus dem Verein. Verpflichtungen dem Verein gegen-
über sind bis zum Ablauf des laufenden Geschäftsjahres zu erfüllen.
2.) Der freiwillige Austritt kann durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des
Vorstands erfolgen. Er ist zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer
Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.
3.) Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstands von der Mitgliederliste gestrichen werden,
wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Zahlung des Beitrags im Rückstand ist. Die
Streichung darf erst beschlossen werden, nachdem seit der Absendung des zweiten
Mahnschreibens drei Monate verstrichen und die Beitragsschulden nicht beglichen sind.
4.) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn ein wichtiger Grund
vorliegt. Der Ausschluss erfolgt durch Beschluss des Vorstandes in einer Vorstands-
sitzung, bei der mindestens 2/3 der Vorstandsmitglieder anwesend sein müssen.
Grober oder wiederholter Verstoß des Mitglieds gegen die Satzung, gegen Ordnungen
oder gegen Beschlüsse des Vereins.
Verstoß und Missachtung der Grundsätze des Kinder- und Jugendschutzes. Dazu gehört
u.a. auch die Verletzung des Ehrenkodex des Vereins im Umgang und bei der Betreuung
der minderjährigen Mitglieder des Vereins und bei Verfehlungen eines Mitglieds gegen-
über minderjährigen Mitgliedern des Vereins, die eine Ordnungswidrigkeit oder Straftat
darstellen. Dies gilt auch, wenn das Mitglied außerhalb des Vereins wegen eines ein-
schlägigen Delikts belangt wurde.
Vor der Beschlussfassung über den Ausschluss ist den Mitgliedern unter Setzung einer.
Angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand oder
Schriftlich zu rechtfertigen. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu
begründen und dem Mitglied bekannt zu machen. Gegen die Entscheidung des Vorstands
kann das Mitglied Berufung an die Mitgliederversammlung einlegen. Die Berufung muss
innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim
Vorstand schriftlich eingelegt werden. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, so hat der
Vorstand innerhalb von zwei Monaten die Mitgliederversammlung zur Entscheidung über
die Berufung einzuberufen. Bis dahin ruht die Mitgliedschaft. Macht das Mitglied von dem
Recht der Berufung gegen den Ausschließungsbeschluss keinen Gebrauch oder versäumt
es die Berufungsfrist, so unterwirft es sich damit dem Ausschließungsbeschluss mit der Fol-
ge, dass die Mitgliedschaft als beendet gilt.
3.) Der Hauptausschuss
§ 8 Haftung der Organmitglieder und Vertreter
Die Haftung der Mitglieder der Organe, der besonderen Vertreter oder der mit der Vertretung
beauftragten Vereinsmitglieder wird auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.
Werden diese Personen von Dritten zur Haftung herangezogen, ohne das Vorsatz oder
grobe Fahrlässigkeit vorliegt, so haben diese gegen den Verein einen Anspruch auf Ersatz
ihrer Aufwendungen zur Abwehr der Ansprüche sowie auf Freistellung von Ansprüchen
1.) Die ordentliche Mitgliederversammlung muss einmal jährlich einberufen werden. Eine außer
ordentliche Mitgliederversammlung muss einberufen werden, wenn 10 Prozent der Mitglie-
der des Vereins es schriftlich unter Angabe der Gründe beim Vorstand beantragen.
2.) Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand durch Veröffentlichung im Amtsblatt der
Gemeinde Wannweil (Gemeindebote) sowie auf der Homepage des Vereins unter
Einhaltung einer Frist von mindestens 3 Wochen vorher und unter Bezeichnung der Tages-
ordnung, in der die Gegenstände der Beschlussfassung zu bezeichnen sind, einzuberufen.
3.) Anträge zur Mitgliederversammlung können von jedem Mitglied gestellt werden. Sie müssen
spätestens 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich mit Begründung bei einem
der Vorstandsmitglieder eingereicht werden. Später eingehende Einträge können nur bera-
ten und beschlossen werden, wenn 2/3 der Anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder die
Dringlichkeit anerkennen.
4.) Die Mitgliederversammlung wird von einem der Vorstandsmitglieder geleitet. Ist keines der
Vorstandsmitglieder anwesend, so bestimmt die Versammlung den Leiter mit einfacher
Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
5.) Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder
beschlussfähig. Die Beschlussfassung erfolgt durch einfache Stimmenmehrheit der
abgegebenen gültigen Stimmen. Ungültige Stimmen und Stimmenhaltungen werden nicht
6.) Beschlüsse über Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins erfordern eine
Dreiviertelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Ungültige Stimmen und Stimment-
haltungen werden nicht mitgezählt.
7.) Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden; eine Übertragung ist ausgeschlos-
sen. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt.
8.) Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind vom/von der Protokollführer/-in und von
einem der Vorstandsmitglieder, zu unterschreiben.
Entgegennahme des Jahresberichtes des Kassiers
Entgegennahme der Berichte der Abteilungs- und Jugendleiter
Entlastung des restlichen Hauptausschusses
Wahl des Vorstandes, des Kassiers und des Hauptausschusses
1.) Den Vorstand im Sinne von § 26 BGB bilden zwei gleichberechtigte Mitglieder. Die Vertei-
lung der Zuständigkeitsbereiche regeln die Mitglieder untereinander. Die Vorstandsmitglieder
können für die Erledigung der Aufgaben dem Hauptausschuss die Bildung von Ausschüssen
und Ausschussmitglieder vorschlagen (s. § 12 Abs. 6).
2.) Die Vorstandsmitglieder sind alleine vertretungs­berechtigt. Bei Rechtsgeschäften mit einem
Geschäftswert über 3.000,- € sowie bei Dauerschuld­verhältnissen (z. B. Miet- und Sponso-
ring Verträge, Verträge mit Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen des Vereins sowie Sport-
lern/Sportlerinnen, Trainern/Trainerinnen und sonstigen Dritten, die eine Dienst- oder Werk-
leistung zum Gegenstand haben) wird der Verein durch zwei Mitglieder des Vorstands gem.
§ 26 BGB gemeinsam vertreten. Rechtsgeschäfte mit einem Geschäftswert über 10.000,- €
sowie Dauerschuldverhältnisse mit einem Jahresgeschäftswert über 10.000,- € sind für den
Verein nur verbindlich, wenn die Zustimmung des Hauptausschusses erteilt ist.
3.) Der Vorstand gem. § 26 BGB kann bei Bedarf, aufgabenbezogen oder für einzelne Projekte,
besondere Vertreter/innen nach § 30 BGB bestellen.
4.) Der Vorstand erledigt alle laufenden Vereinsangelegenheiten, insbesondere obliegt ihm die
Verwaltung des Vereinsvermögens. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die
Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat vor allem folgende Aufgaben:
Vorbereitung und Einberufung der Mitglieder­versammlung sowie Aufstellung der Tagesord-
Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung und des Hauptausschusses.
Vorbereitung des Haushaltsplans, Buchführung, Erstellung eines Jahresberichts.
5.) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von einem Jahr, vom Tage
der Wahl an gerechnet, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur gültigen Wahl eines Nachfolgers im
Amt. Beim vorzeitigen Ausscheiden eines der beiden gleichberechtigten Vorsitzenden ist
unverzüglich eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen, die einen neuen Vor-
stand wählt.
§ 12 Hauptausschuss
1.) Der Hauptausschuss des Vereins besteht aus folgenden Personen,
a) dem Vorstand (§ 11 Abs. 1),
b) dem Kassier,
d) den Abteilungsleitern (§ 13 Abs. 2),
e) den Jugendleitern (§14 Abs. 2),
f) den von der Hauptversammlung vorgeschlagenen und gewählten mindestens 5,
höchstens 10 Ausschussmitgliedern.
2.) Der Hauptausschuss wird von der Mitglieder­versammlung für die Dauer von einem Jahr,
vom Tage der Wahl an gerechnet, gewählt. Die Mitglieder des Hauptausschusses bleiben
jedoch bis zur Neuwahl des Hauptausschusses im Amt. Scheidet ein Mitglied des Hauptaus-
schusses vorzeitig aus, so wählt der Hauptausschuss für die restliche Amtsdauer des
ausgeschiedenen Mitglieds ein Ersatzmitglied. Beim vorzeitigen Ausscheiden des eines der
beiden Vorstandsmitglieder ist gem. § 12 Abs. 4 Satz 2 zu verfahren.
3.) Der Vorstand beruft je nach Bedarf/Erforderlichkeit eine Hauptausschusssitzung ein.
4.) Der Hauptausschuss fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Hauptausschusssitzungen.
Der Vorstand lädt zur Hauptausschusssitzung schriftlich, fernmündlich oder telegraphisch
mit einer Frist von mindestens einer Woche ein.
Einer Mitteilung der Tagesordnung bedarf es nicht. Der Hauptausschuss muss einberufen
werden, wenn mindestens zwei Mitglieder des Hauptausschusses die Einberufung schriftlich
vom Vorstand verlangen. Wird dem Verlangen innerhalb einer Frist von zwei Wochen nicht
entsprochen, sind die Hauptausschussmitglieder, die die Einberufung des Hauptausschus-
ses vom Vorstand verlangt haben, berechtigt, den Hauptausschuss selbst einzuberufen.
5.) Der Hauptausschuss ist beschlussfähig, wenn die Hälfte seiner stimmberechtigten Mitglieder
anwesend sind. Der Hauptausschuss fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der
1.) Für die im Verein betriebenen Sportarten bestehen Abteilungen oder werden im
Bedarfsfalle durch Beschluss des Hauptausschusses gegründet. Die Abteilungen gehören
ihrem jeweiligen Fachverband an.
2.) Die Abteilung wird durch den/die Abteilungsleiter/in, dessen Stellvertreter/in geleitet.
3.) Die Mitglieder der Abteilungsleitung werden in der Abteilungsversammlung gewählt. Den
Abteilungen steht nach Maßgabe der Beschlüsse des Hauptausschusses das Recht zu, zu
ihrem eigenen sportlichen Bereich tätig zu sein. Das Nähere regelt die Abteilungsordnung,
die sich im Rahmen des satzungsmäßigen Vereinszwecks halten muss. Soweit in der Abtei-
lungsordnung nichts anderes geregelt ist, gilt die Satzung des Hauptvereins für Abteilungen
4.) Die Abteilungen können kein eigenes Vermögen bilden.
1.) Die Vereinsjugend sind alle Jugendlichen in den jeweiligen Abteilungen. Für die Jugendli-
chen kann in den Abteilungen ein Jugendleiter/in gewählt werden.
2.) Der/die gewählte Jugendleiter/in gehört dem Hauptausschuss an und hat, sofern er/sie voll-
jährig ist, ein Stimmrecht.
Zur Durchführung dieser Satzung kann sich der Verein eine Geschäftsordnung, eine Finanzord-
nung, eine Beitragsordnung sowie eine Ehrungsordnung geben. Die Mitgliederversammlung ist
für den Erlass der Ordnungen zuständig. Ausgenommen davon sind die Geschäftsordnung, die
vom Vorstand zu beschließen ist sowie die Jugendordnung, die von der Vereinsjugend zu be-
schließen und vom Vereinsvorstand zu bestätigen ist.
Sämtliche Mitglieder des Vereins unterliegen der Ordnungsgewalt des Vereins. Der Vorstand kann gegen Mitglieder, die sich gegen die Satzung oder gegen Beschlüsse der Organe verstoßen oder das Ansehen, die Ehre und das Vermögen des Vereines schädigen, folgende Maßnahmen verhängen:
1.) Verweis
2.) Zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und an Veranstaltungen des
3.) Geldstrafe bis zu € 250,00 je Einzelfall
4.) Ausschluss gem. § 6 Ziffer 4 der Satzung
§ 17 Kassenprüfer/-in
1.) Die Mitgliederversammlung wählt aus dem Kreis der stimmberechtigten Mitglieder zwei Kas-
senprüfer/-innen, die nicht dem Vorstand angehören dürfen. Die Amtsdauer der Kassenprü-
fer beträgt ein Jahr.
2.) Die Kassenprüfer/-innen sollen die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und der Belege
sachlich und rechnerisch prüfen und dies durch ihre Unterschrift bestätigen. Der Mitglieder-
versammlung ist hierüber ein Bericht vorzulegen.
3.) Bei vorgefundenen Mängeln müssen die Kassenprüfer/-innen sofort dem Vorstand berich-
1.) Mit dem Betritt eines Mitgliedes nimmt der Verein seine Adresse, sein Alter und seine Bank-
verbindung auf. Diese Informationen werden in dem vereinseigenen EDV-System gespei-
chert. Jedem Vereinsmitglied wird eine Mitgliedsnummer zugeordnet. Die personenbezoge-
nen Daten werden dabei durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen vor
der Kenntnisnahme Dritter geschützt.
2.) Als Mitglied des Württembergischen Landessportbundes e.V. (WLSB) ist der Verein ver-
pflichtet, seine Mitglieder an den Verband zu melden. Übermittelt werden dabei Vor- und
Nachname, das Geburtsdatum, das Geschlecht, ausgeübte Sportarten und die Vereinsmit-
gliedsnummer.
1.) Die Auflösung des Vereines kann nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden,
bei deren Einberufung die Beschlussfassung über die Vereins­auflösung den Mitgliedern an-
gekündigt ist. In dieser Versammlung müssen 4/5 der stimmberechtigten Vereinsmitglieder
anwesend sein. Kommt eine Beschlussfassung nicht zustande, so ist innerhalb von vier Wo-
chen eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der
anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf ist bei der Einberufung hinzuweisen.
2.) Der Beschluss über die Auflösung des Vereins bedarf der Dreiviertelmehrheit der
abgegebenen gültigen Stimmen. Ungültige Stimmen und Stimmenthaltungen werden nicht
3.) Für den Fall der Auflösung bestellt die Mitglieder­versammlung zwei Liquidatoren, die die
Geschäfte des Vereines abzuwickeln haben. Falls die Mitglieder­versammlung nichts ande-
res beschließt, sind die beiden gleichberechtigten Vorsitzenden gemeinsam
4.) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt
das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder an eine
andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung zur Pflege und Förderung des
Diese Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung am 10. März 2017 beschlossen und er-
setzt die bisherige Satzung. Sie tritt mit ihrer Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.
Wannweil, den 10. März 2017
gez. Walter Binder gez. Petra Schade
Vorstand des Vereins Vorstand des Vereins

References: § 3

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