Source: https://www.competitionline.com/de/ergebnisse/67131
Timestamp: 2020-01-20 09:56:25+00:00

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Ergebnis: Umbau des Deutschlandhauses - Ausstellungs...competitionline
Diashow Zwei 1. Preise: oben Marte.Marte Architekten, Weiler (AT), unten F29 Architekten, Dresden (DE)
(ID 3-67131)
Entscheidung 04.11.2011
Preisgelder/Honorare 145.000	EUR	inkl. USt.
Preisrichter	 Peter Brückner, Hanno Chef-Hendriks [Vorsitz], Prof. Ute Frank, Prof. Andreas Hild, Katrin Hootz, Alfred Nieuwenhuizen, Rainer Ottinger, Prof. Andrea Wandel	, Karl Hufnagl, Andre Kempe
Kammer Architektenkammer Berlin (Reg.-Nr.: B-2011-11)
Nichtoffener, anonymer Wettbewerb nach den RPW 2008 mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren zur Auswahl von 20 bis 25 Teilnehmern. Ziel des Wettbewerbs ist es einen Architekten auszuwählen und für die weitere Bearbeitung einen geeigneten Vorentwurf zu erhalten.
Die Verfahrenssprache für den Wettbewerb ist Deutsch.
Das um 1930 in Berlin erbaute und um 1960 nach Kriegszerstörungen wieder errichtete sogenannte Deutschlandhaus an der Ecke Stresemannstraße/Anhalterstraße soll saniert und umgebaut werden, um eine Nutzungsmischung aus Ausstellung und Büroetagen aufnehmen zu können. Das Deutschlandhaus ist in die Denkmalliste eingetragen. Die Belange des Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen.
Das Ausstellungs-, Dokumentations- und Informationszentrum der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ soll mit einer Nutzfläche von ca. 3 300 m² im Erdgeschoss bis 2. Obergeschoss untergebracht werden.
Der Schwerpunkt der Dauerausstellung liegt auf der Darstellung von Flucht, Vertreibung und Zwangsmigration im 20. Jahrhundert. Daneben sind Räume für Wechselausstellungen, Veranstaltungen und ein Dokumentationszentrum vorgesehen.
Weiter sollen Büros mit einer Nutzfläche von ca. 2 400 m² in den oberen Etagen ab dem 3. Obergeschoss untergebracht werden. Ein detailliertes Raumprogramm liegt vor.
Gleichzeitig soll die dringend erforderliche Grundinstandsetzung des Gebäudes erfolgen.
Die Kostenobergrenze liegt für die KG 300-500 bei rund 25 000 000 EUR.
Im Rahmen des Realisierungswettbewerbs sind Konzepte für die gestalterisch und funktional hochwertige Unterbringung der Ausstellung der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ sowie für ein Regelgeschoss Büronutzung innerhalb des Deutschlandhauses zu entwickeln.
Ausstellung Am 30. November 2011, 11 Uhr, wird eine Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten im
Deutschlandhaus eröffnet, zu der wir Sie herzlich einladen.
Ausstellungsraum: Deutschlandhaus, Erdgeschoss, Anhalter Straße 20, 10963 Berlin
Ausstellungsdauer: 30.11 bis 18.12.2011
Öffnungszeiten: täglich von 11-19 Uhr, Eintritt frei.
Projektadresse DE-10963 Berlin
Kontakt: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Referat A2
z. H. Karin Mayer
Tel. +49 30184018101
E-Mail: MjEyVWZXXF1oWV9oaWY0VlZmIlZpYlgiWFk=
Fax +49 30184018109
Ausstellungs-, Dokumentations- und Informationszentrum der Stiftung
Flucht, Vertreibung, Versöhnung, Planungswettbewerb.
Nichtoffener, anonymer Wettbewerb nach den RPW 2008 mit vorgeschaltetem
Bewerberverfahren zur Auswahl von 20 bis 25 Teilnehmern. Ziel des
Wettbewerbs ist es einen Architekten auszuwählen und für die weitere
Bearbeitung einen geeigneten Vorentwurf zu erhalten.
Das um 1930 in Berlin erbaute und um 1960 nach Kriegszerstörungen wieder
errichtete sogenannte Deutschlandhaus an der Ecke
Stresemannstraße/Anhalterstraße soll saniert und umgebaut werden, um eine
Nutzungsmischung aus Ausstellung und Büroetagen aufnehmen zu können. Das
Deutschlandhaus ist in die Denkmalliste eingetragen. Die Belange des
Denkmalschutzes sind zu berücksichtigen.
Das Ausstellungs-, Dokumentations- und Informationszentrum der „Stiftung
Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ soll mit einer Nutzfläche von ca. 3 300
m² im Erdgeschoss bis 2. Obergeschoss untergebracht werden.
Der Schwerpunkt der Dauerausstellung liegt auf der Darstellung von Flucht,
Vertreibung und Zwangsmigration im 20. Jahrhundert. Daneben sind Räume für
Wechselausstellungen, Veranstaltungen und ein Dokumentationszentrum
Weiter sollen Büros mit einer Nutzfläche von ca. 2 400 m² in den oberen
Etagen ab dem 3. Obergeschoss untergebracht werden. Ein detailliertes
Raumprogramm liegt vor.
Gleichzeitig soll die dringend erforderliche Grundinstandsetzung des
Gebäudes erfolgen.
Im Rahmen des Realisierungswettbewerbs sind Konzepte für die gestalterisch
und funktional hochwertige Unterbringung der Ausstellung der „Stiftung
Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ sowie für ein Regelgeschoss Büronutzung
innerhalb des Deutschlandhauses zu entwickeln.
A. Ausschlusskriterien und Mindestanforderungen.
bewerbende Team als Ganzes vorzulegen – es ist nur ein Bewerbungsbogen
Kopie der Eintragungsurkunde in der Architektenkammer oder Angabe der
ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der
Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen, hierfür kann die Anlage
2 zum Bewerbungsbogen verwandt werden);
4. Rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung nach § 4 Absatz (2) VOF (zur
Unabhängigkeit/Zusammenarbeit mit Anderen) sowie nach § 4 Absatz (6) und
(9) VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe), Anlage 1 des
Bewerbungsbogens. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von
jedem Mitglied vorzulegen.
1) Jahresumsatz mit Planungsleistungen der LP 2-8 nach § 33 HOAI oder
2) Die Summe der Büroinhaber und ihrer mit mind. 30 h/Woche
3) Realisiertes Projekt: 1 Projekt realisiert mit Leistungsphase LP 2-8
nach HOAI § 33 (oder vergleichbar) im Zeitraum der letzten 7 Jahre mit
Angaben zu: Art und Typ der Baumaßnahme Auftraggeber etc., Baukosten von
mindestens 2 000 000 EUR in den KG 200-500 nach DIN 276 oder vergleichbar
(fertig gestellt und an den Nutzer übergeben innerhalb der letzten 7 Jahre
zum Datum der Veröffentlichung der Bekanntmachung dieses Verfahrens).
2 unter eigenem Namen gefertigte Referenzprojekte, von denen mind. eines
im Zeitraum der letzten 7 Jahre realisiert und an den Nutzer übergeben
Referenzprojekt P1:
— Vergleichbarkeit von Referenzprojekt P1 mit der Bauaufgabe Bauen im
Bestand mit 9 Punkten/Museumsbau oder Informations- oder
Dokumentationszentrum mit 8 Punkten (insgesamt max. 17 Punkte),
— Die gestalterische Qualität des Referenzprojektes P1 [Qualität des
Gestaltungskonzepts/(stadt-, frei, innen-) räumliche
Durcharbeitung/Konstruktion, Material, Detail, Farbkonzept (mit max. 45
— Die Vorlage eines Referenzschreibens zu dem eingereichten Projekt P1
[positive Referenz hinsichtlich Kosten- und Termintreue,
Qualitätsmanagement, Nennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer (mit
max. 4 Punkten pro Projekt); Referenzschreiben nicht älter als 7 Jahre].
Referenzprojekt P2:
— Die gestalterische Qualität des Referenzprojektes P2 [Qualität des
Gestaltungskonzepts/(stadt-, frei, innen-) räumliche Durcharbeitung /
Konstruktion, Material, Detail, Farbkonzept (mit max. 45 Punkten pro
Projekt)],
— Die Vorlage eines Referenzschreibens zu dem eingereichten Projekt P2
(Government Procurement Agreement - GATS).
Architekt zu führen. Ist in dem Heimatstaat die Berufsbezeichnung
gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte
Personen gestellt werden;
4. Eine ergänzende Beratung durch Museumsgestalter wird empfohlen, wobei
darauf hingewiesen wird, dass diese nicht teilnahmeberechtigt sind und
daher nur als Nachunternehmer einbezogen werden können.
Gewünschte Teilnehmerzahl Mindestzahl 20. / Höchstzahl 25
Bewertet wird u.a. Qualität des architektonischen Gestaltungskonzepts,
Funktionalität, Wirtschaftlichkeit. Die Nennung der Beurteilungskriterien
im Detail erfolgt im Auslobungstext.
27.4.2011 - 12:00
Zahl und Wert der zu vergebenden Preise Die Wettbewerbssumme beträgt 145
000 EUR davon:
— 2. Preis: 21 000 EUR,
— 3. Preis: 14 000,
— 4 Anerkennungen à: 5 000 EUR.
Die prämierten Arbeiten (Preise und Anerkennungen) gehen in das Eigentum
des Auslobers über.
ausgezahlt/d.h. mind. 2 000 EUR/Teilnehmer.
1. Peter Brückner, Tischenreuth/Würzburg
2. Hanno Chef-Hendriks, Stuttgart
3. Katrin Hootz, München
4. Karl Hufnagel, Berlin
5. Prof. Arno Lederer, Stuttgart (angefragt)
6. Prof. Regine Leibinger, Berlin
7. Volker Staab, Berlin
8. Andrea Wandel, Saarbrücken
9. Ute Frank, Berlin
10. Rainer Ottinger, Braunschweig und Vertreter von: Deutscher Bundestag
(3 Vertreter), BdV, Stiftung Flucht Vertreibung Versöhnung, BKM, BMVBS,
BImA, BBR
Wettbewerbsentwurfs ab. Der Auslober beabsichtigt der Empfehlung des
Preisgerichts zu folgen und den ersten Preisträger mit den weiteren
Planungsleistungen, mindestens Leistungsphase 2 bis 5 nach HOAI § 33 zu
Sollte er aus wichtigen Gründen davon abweichen wollen (RPW 2008, 8(2)),
wird er mit allen Preisträgern Verhandlungen nach VOF § 3 Abs. 4b)
aufnehmen, mit dem Ziel die vorstehend genannten Leistungen an einen der
Preisträger zu vergeben. Der Auslober behält sich eine abschnittsweise
Beauftragung sowie die Beauftragung weiterer Leistungsphasen vor.
Hinweis 1: Bei Bietergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen für das sich
bewerbende Team als Ganzes vorzulegen und auszufüllen. Die Anlagen und
geforderten Nachweise sind im Falle einer Bietergemeinschaft durch jedes
Mitglied vorzulegen.
Hinweis 2: Um die Zulassung zur Teilnahme am Wettbewerb zu erlangen, ist
es zwingend erforderlich, dass die vom Auslober vorgegebenen
Bewerbungsformulare vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich
unterschrieben eingereicht werden. Die auszufüllenden Bewerbungsformulare
sind unter der Internet-Adresse des Bundesamtes für Bauwesen und
Raumordnung, www.bbr.bund.de (Ausschreibungen/Wettbewerbe/Stellen –
über die Anschrift MTVcbV5jZG9gZm9wbTtdXW0pXXBpXylfYA== unter Angabe der E-Mail-Adresse
ist zusammen mit den geforderten Nachweisen an das Referat A 2 des BBR zu
Auswahlverfahren „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“
Bewerbungsunterlagen – bitte nicht öffnen.
Frist im Referat A 2 erfolgen.
Fehlende Angaben zum Bewerber bzw. zu den Mindestanforderungen unter Punkt
2 des Bewerbungsbogens führen ebenso wie das Fehlen der Unterschrift auf
dem Bewerbungsbogen unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
III.1) nicht beiliegen, sind diese auf Anforderung innerhalb der von der
auch dies zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbs beratend tätig und wird am
Inhalt der Auslobung beratend mitwirken. Die Registriernummer wird mit der
Tel. +49 22894990
Fax +49 2289499163
Nachprüfungsantrag beim Bundeskartellamt aufgrund eines erkannten
Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist gemäß § 107 Absatz 3 GWB nur
zulässig, wenn der Antragsteller diesen zuvor unverzüglich, spätestens
Ausschreibung veröffentlicht 30.03.2011
Ergebnis veröffentlicht 07.11.2011
Wettbewerbs-ID 3-67131
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References: § 4
 § 4
 § 33
 § 33
 § 33
 § 3
 § 107