Source: http://www.uni-regensburg.de/wirtschaftswissenschaften/fakultaet/service/studienberatung/faqs/index.html
Timestamp: 2017-08-18 12:31:47+00:00

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Informationen des Studiendekans finden Sie auf dieser Seite.
Wo erfahre ich, wie das Studium (Bachelor, Master) abläuft?
Ich habe Fragen zur Bewerbung bzw. Zulassung zum Bachelor Betriebswirtschaftslehre/Volkswirtschaftslehre/Internationale Volkswirtschaftslehre/Wirtschaftsinformatik.
Wie lauten die Öffnungszeiten der Studienberatung?
Ich möchte von meiner jetzigen Hochschule an die Universität Regensburg in einen wirtschaftswissenschaftlichen Bachelorstudiengang wechseln. Ist dies im laufenden Studienbetrieb möglich, also zu einem höherem als dem ersten Fachsemester? Und was ist hierbei zu beachten?
Was verdient man so als Absolvent?
Do you offer any bachelor or master programs in English language?
Ich studiere BWL/VWL/Wirtschaftsinformatik im 2. Hauptfach oder Nebenfach und benötige den Nachweis für die Einführungsveranstaltung.
Wo ist geregelt, welche Aufgaben der Studiendekan hat?
Welche Voraussetzungen muss ein Bewerber eines Master-Studiengangs an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften erfüllen?
Wie läuft das spezifische Eignungsverfahren der Bewerbung zu einem wirtschaftswissenschaftlichen Masterstudiengang ab?
Können mangelnde Deutschkenntnisse zu einem Ablehnungsbescheid führen?
Wird der TOEFL oder GMAT für die Bewerbung zum Masterstudium benötigt?
Ich habe einen Ablehnungsbescheid erhalten, der damit begründet ist, dass meine Leistungsbereitschaft nicht nachgewiesen wurde. Ich habe aber meiner Bewerbung Nachweise für meine zahlreichen außerfachlichen Aktivitäten beigelegt.
Wann und wo werden die Prüfungstermine für das laufende Semester veröffentlicht?
Wie viele Bachelorkurse aus dem Auslandsstudium kann ich mir im Master anrechnen lassen?
Kann ich Master-Kurse vorziehen und bereits während des Bachelor-Studiums belegen?
Kann ich die Noten aus vorgezogenen Master-Prüfungen im Bachelor-Studiengang einbringen?
Ist es möglich, im Wahlmodul die vorgegebene Kreditpunktzahl zu überschreiten?
Auf der Webseite zum Bachelor und Master befinden sich Studienpläne, die den typischen Ablauf des Bachelor-Studiums beschreiben. Das Bachelor-Studium ist in 2 Phasen eingeteilt. In der ersten Vorlesungswoche (sog. Bachelor-Einführungswoche) finden Einführungsveranstaltungen in die erste Studienphase statt. Jedes Jahr im November findet eine von der Fachschaft organisierte Informationsveranstaltung für die 2. Studienphase des Bachelor statt, die man im 3. Semester besuchen sollte.
Bitte richten Sie Ihre Fragen an die dafür zuständige Studentenkanzlei.
Die Öffnungszeiten der Studienberatung werden auf der Seite der Studienberatung veröffentlicht. Dies ist die erste Anlaufstelle. Auch die Fachschaft führt eine Fachstudienberatung durch.
Grundsätzlich ist ein Hochschulwechsel während des Bachelor- oder Masterstudiums nicht zu empfehlen. Wird dennoch ein Wechsel an die Uni Regensburg angestrebt ist folgendes zu beachten:
Sie müssen sich bei der Studentenkanzlei um einen Studienplatz in einem höheren Fachsemester bewerben und hierfür auch zugelassen werden. Sollten Sie zugelassen werden, werden Sie zunächst ins erste Fachsemester eingeschrieben und nach eventueller Anerkennung bisheriger Studienleistungen in ein höheres Fachsemester eingestuft.
Rechtsgrundlage für die Anerkennung von Studienleistungen ist §19 der Prüfungsordnung. Eine Anerkennung von Kursen anderer Universitäten ist nur dann möglich, wenn die Gleichwertigkeit zu Regensburger Kursen festgestellt ist. Kurse anderer Universitäten sind gleichwertig, wenn Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen in Inhalt, Umfang und Anforderungen diesen entsprechen. Über diese Gleichwertigkeit entscheidet der Prüfungsausschuss. Dabei orientiert sich der Prüfungsausschuss am Votum des für den jeweiligen Kurs zuständigen Professors. Mit diesem klären Sie am Besten vorab, ob dieser Ihre Kurse anerkennt. Sollte dies der Fall sein, stellen Sie schriftlich einen Antrag auf Anerkennung von externen Prüfungsleistungen beim Prüfungsamt. Für Kurse ausländischer Universitäten können andere Regeln gelten (siehe Prüfungsordnung, §17 Abs. 2). Der Antrag auf Anerkennung externer Prüfungsleistungen kann erst gestellt werden, wenn Sie im jeweiligen Bachelor- oder Masterstudium an der Universität Regensburg eingeschrieben sind.
Beachten Sie zusätzlich §22 Abs. 1 und 2 der Prüfungsordnung! Wenn Sie Kurse anderer Universitäten anerkannt bekommen haben, werden Sie ggf. ein oder mehrere Fachsemester hochgestuft. Die Prüfungsordnung fordert, dass nach zwei Semestern fünf Kurse sowie nach drei Semestern zehn Kurse bestanden sein müssen!
Bayern hat als erstes Bundesland eine landesweit repräsentative und langfristig angelegte Absolventenstudie für eine breite Auswahl an Fächern ins Leben gerufen: das Bayerische Absolventenpanel (BAP). Diese gibt auch Auskunft über das zu erwartende Einstiegseinkommen eines Absolventen.
All programs at the Faculty of Business, Economics and Management Information Systems are taught in German language. You require certain German language skills for application. For more information, click here.
However, the faculty offers some English courses for exchange students. More information for exchange students you get here.
Die Einführungsveranstaltung findet immer in der ersten Vorlesungswoche des Wintersemesters statt und kann somit jedes Wintersemester absolviert werden. Für den Leistungsnachweis richten Sie Ihre Fragen an den Lehrstuhl der die Veranstaltung durchführt.
Die Aufgaben des Studiendekans sind in Art. 30 des Bayerischen Hochschulgesetzes (i.d.F. v. 23. Mai 2006, GVBl. S.259) festgelegt.
(1) Der Fakultätsrat wählt aus dem Kreis der Professoren und Professorinnen der Fakultät eine für Lehre und Studium beauftragte Person (Studiendekan oder Studiendekanin) für die Dauer von drei Jahren; Wiederwahl ist zulässig. Vorschlagsberechtigt sind Mitglieder des Fakultätsrats. Die Grundordnung kann die Wahl weiterer Studiendekane oder Studiendekaninnen vorsehen. Ist die Hochschule nicht in Fakultäten gegliedert, wählt der Senat einen Studiendekan oder eine Studiendekanin; die Sätze 1 bis 3 gelten entsprechend.
(3) Im Lehrbericht sind die Situation von Lehre und Studium und die Organisation der Lehre darzustellen; in ihm ist auch über den jeweiligen Stand der Umsetzung von Zielvereinbarungen im Bereich der Lehre zu berichten. Der Lehrbericht enthält für den Berichtszeitraum auch Angaben über die Bewertung des Lehrangebots in den einzelnen Studiengängen durch die Studierenden, gegebenenfalls auch über externe Bewertungen.
Der verbindliche Wortlaut kann der Prüfungsordnung (§5 und §6) entnommen werden. Eine Zusammenfassung der Zulassungskriterien finden Sie hier Die folgenden Angaben sind daher unverbindlich:
Erste Voraussetzung ist üblicherweise ein einschlägiger Hochschulabschluss, z.B. ein Bachelor im jeweiligen Studiengang (§5). Wer sich für den BWL-Masterstudiengang bewirbt, hat also meist einen BWL-Bachelor.
Zweite Voraussetzung ist die Durchschnittsnote dieses Hochschulabschlusses. Sie soll nach 150 abgelegten Kreditpunkten mindestens “gut” (2,5) sein (§6). Man kann sich somit schon im letzten Bachelor-Studiensemester mit seinen bisherigen Studienleistungen bewerben. Unter bestimmten Voraussetzungen können Bewerber auch zwischen 2,51 und 2,80 (BWL und Wirtschaftsinformatik) bzw. 2,51 und 3,00 (VWL, IVWL und Immobilienwirtschaft) zugelassen werden. Alle Bewerber durchlaufen ein spezifisches Eignungsverfahren zur Feststellung der studiengangsspezifischen Eignung (siehe nächste Antwort).
Drittens soll der Bewerber nach Abschluss des Bachelor-Studiums je nach Studiengang VWL-Kenntnisse, Methodenkenntnisse und fachlich spezifisches Wissen im Umfang von 24 Kreditpunkten besitzen. Bewerber sollen Wissen im Umfang von 24 Kreditpunkten auf einem der folgenden Gebiete nachweisen (geregelt in §6). Die genannten Gebiete entsprechen den gleichnamigen Schwerpunktmodulen der Regensburger Bachelor-Studiengänge. Die darin beinhalteten Kurse können bspw. in den Studienplänen eingesehen werden.
Viertes Zusätzlich werden Englischkenntnisse auf dem Niveau B2 vorausgesetzt.
Für den BWL-Master: Wertschöpfungsmanagement, Finanzmanagement und -berichterstattung oder Immobilienwirtschaft,
Für den VWL-Master: Außenwirtschaft, Empirische Wirtschaftsforschung, Finanzmärkte, “Immobilien- und Regionalökonomie” oder “Markt und Staat”,
Für den IVWL-Master: Internationale VWL,
Für den Wirtschaftsinformatik-Master: Bankinformatik und Informationssicherheit,
Für den Immobilienwirtschaft-Master: Immobilienwirtschaft oder Immobilien- und Regionalökonomie.
Externe Bewerber müssen in ihrem ersten Hochschulstudium Studienleistungen erbracht haben, die miteinander kombiniert (mindestens) genau einem der oben aufgeführten Schwerpunktmodule im jeweiligen Studiengang entsprechen. Dabei müssen Kurse externer Hochschulen nicht zwingend gleich lauten.
Bewerber für den Studiengang Immobilienwirtschaft müssen ihrer Bewerbung ein einseitiges Motivationsschreiben beifügen. Gegebenenfalls kann dem Bewerber das Bestehen bestimmter Kursprüfungen des Regensburger-Bachelor-Studiengangs auferlegt werden.
Von International Students wird der Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse verlangt.
Die Erfüllung der Zulassungskriterien wird nach Ablauf der Bewerbungsfrist von einer Auswahlkommission geprüft. Vor dem bzw. innerhalb des Bewerbungszeitraums sind seitens der Fakultät keine Angaben bezüglich der Eignung eines Kandidaten möglich. Bitte sehen Sie deshalb von diesbezüglichen Anfragen ab.
Bitte lesen Sie zunächst die Antwort zur vorangegangenen Frage.
Im spezifischen Eignungsverfahren werden zunächst die Bewerbungsunterlagen nach folgenden Kriterien beurteilt:
vertieftes Wissen auf dem Gebiet des jeweiligen Masterstudiengangs,
Befähigung zu selbstständigem wissenschaftlichen Arbeiten:
Vorliegen von Methodenkompetenz im Bereich Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler, Statistik
Bei den BWL-, VWL-, IVWL und IMMO Masterstudiengängen: Kenntnisse in Volkswirtschaftslehre
beim Wirtschaftsinformatik Masterstudiengang: Seminararbeit
bei den VWL- und IVWL-Masterstudiengängen: Kurse im Bereich Ökonometrie,
Für Immobilienwirtschaft: Motivation, dokumentiert beispielsweise durch absolvierte Nebenfächer, absolvierte Praktika oder einschlägige Berufspraxis. Für den Studiengang Immobilienwirtschaft ist außerdem ein einseitiges Motivationsschreiben erforderlich.
Fachlich spezifisches Wissen im Umfang von 24 Kreditpunkten (geregelt in §6)
Je nach Abschlussnote müssen die oben genannten Kriterien bestimmte gewichtete Durchschnittsnoten aufweisen. Den genauen Wortlaut entnehmen Sie bitte der Prüfungsordnung in §6
Geht aus den vorgelegten Unterlagen die Eignung des Bewerbers nicht eindeutig hervor, kann der Bewerber zu einem 20-minütigen Auswahlgespräch eingeladen werden (nicht beim BWL Masterstudiengang). Geprüft werden:
Motivation und Auffassungsgabe und
Fähigkeit, die erlernten Methoden und erworbenes inhaltliches Wissen bei der Einordnung und Bewertung wirtschaftlicher Sachverhalte sowie bei der Beantwortung konkreter Fragestellungen einzusetzen.
Von International Students wird mit der Bewerbung zum Studium der Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse verlangt. Als International Student zählt, wer seine Hochschulzugangsberechtigung (z.B. Abitur) nicht in Deutschland erworben hat. Bei Bewerbern mit deutschem Abitur und ausländischem Hochschulabschluss muss die ausländische Hochschule überprüft werden (ANABIN). Mangelnde oder nicht nachgewiesene Deutschkenntnisse sind ein ausreichender Grund für einen Ablehnungsbescheid. Alle Studierenden, die ihren Abschluss an der Universität Regensburg erwerben möchten, müssen die DSH-Prüfung (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber) ablegen. Die DSH-Prüfung wird u.a. vom Lehrgebiet „Deutsch als Fremdsprache“ organisiert. (Sitzung der Studiendekane am 8. Juli 2009)
Nein, die Zulassungsvoraussetzungen richten sich hauptsächlich nach der Note Ihres ersten berufsqualifizierten Abschlusses und dem dort erworbenen Wissen belegt durch Kreditpunkte. Die vollständigen Zulassungsvoraussetzungen finden Sie hier.
Sie wurden abgelehnt, da einer der im Bescheid genannten Gründe zutraf, z.B. ungenügende Noten in den Fächern, die dem Master-Studiengang zuzuordnen sind, eine zu geringe Anzahl von belegten Kursen (nachgewiesen durch Leistungsnachweis mit ausgewiesenen ECTS) oder fehlende außerfachliche Aktivitäten. Es müssen nicht alle Gründe auf Ihre Bewerbung zutreffen.
Die Fachschaft Wirtschaft hat für die Zeit ab dem WS2008/09 zusammen mit dem Studiendekan einen neuen Prüfungsplan erstellt. Dieser wurde auf der Fakultätsratssitzung Ende Oktober 2008 genehmigt. Der vorläufige Plan wurde auf der Internetseite der Fachschaft Wirtschaft veröffentlicht. Der endgültige Plan wird voraussichtlich erst kurz vor dem Semesterende bekannt sein. Grundsätzlich gilt: Der Prüfungszeitraum ist in den ersten 4 Wochen der Semesterferien. Mitunter werden manche Prüfungen von den Lehrstühlen jedoch vorgezogen.
Gemäß §28 (Bachelor) bzw. §43 (Master) der aktuellen Prüfungsordnung können maximal 24 Kreditpunkte im Wahlmodul mit Bachelor-Kursen belegt werden (nur solche die nicht bereits im Bachelor eingebracht wurden nach individueller Genehmigung durch zuständigen Professor). Diese Regelung gilt für Bachelor-Kurse der Universität Regensburg und soll verhindern, dass im Masterstudium zu viele Kurse aus den Bachelorstudiengängen eingebracht werden. Gemäß §19 der Prüfungsordnung ist es möglich, bei einem einsemestrigen Auslandsaufenthalt bis zu 30 Kreditpunkte bzw. bei einem längeren Aufenthalt bis zu 60 Kreditpunkte aus dem Auslandsstudium zu importieren. Die zu importierenden Kurse sollen aus Masterstudiengängen der ausländischen Hochschule stammen, es können jedoch auch Bachelor-Kurse (upper level, also 3. oder 4. Studienjahr) eingebracht werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, vor dem Auslandsstudium die Anrechenbarkeit der Kurse mit einem Regensburger Hochschullehrer aus dem jeweiligen Institut abzuklären. Es ist dementsprechend auch möglich, bereits während des Bachelorstudiums Upper-Level-Bachelorkurse im Ausland zu belegen, diese dann jedoch nicht im Bachelor einzubringen, um sie später im Masterstudium im Wahlmodul zu importieren.
Studierende, welche im Bachelor-Studiengang bereits Prüfungsleistungen im Umfang von 150 KP oder mehr erreicht haben, können bereits vor Beendigung ihres Bachelor-Studiums Kursprüfungen im Master-Programm im Umfang von insgesamt bis zu 24 KP ablegen. Zweck dieser Regelung ist, einen möglichen Leerlauf in der Schlussphase des Bachelor-Studiums und somit eine unnötige Verlängerung der Gesamtstudienzeit zu vermeiden. Die vorab abgelegten Prüfungen können dann später, nach Zulassung der betreffenden Studierenden zu einem Master-Studiengang, als Leistungen in diesem Master-Studiengang im Rahmen der für ihn geltenden Bedingungen angerechnet werden.
Eine Einbringung von Leistungen aus dem Master-Studium in den Bachelor-Studiengang ist nur mit sehr großen Einschränkungen gestattet. So dürfen Kurse aus einem Pflichtmodul oder Kurse, die verpflichtender Bestandteil eines Master-Schwerpunktmoduls sind, nicht eingebracht werden. Bei anderen Kursen ist für die Einbringung die Zustimmung des jeweiligen Fachvertreters erforderlich.
Im Bachelor-Wahlmodul kann man durch die Einbringung des letzten WiWi-Kurses die KP-Gesamtanzahl um max. 4 KP überschreiten, d.h. man hat am Ende nicht 180 KP, sondern 184 KP. Dazu kann es insbesondere kommen, wenn WiWi-Kurse aus dem Ausland eingebracht werden.
Ein Überschießen ist aber nur mit dem letzten Kurs möglich, also wenn im Wahlmodul noch nicht ALLE KP verbucht sind. Als verbucht ist ein Kurs anzusehen, wenn für einen WiWi-Kurs ein Anerkennungsantrag gestellt wurde oder zu einem WiWi-Kurs die Anmeldung erfolgt ist. Wer schon ALLE KP im Wahlmodul verbucht hat, kann sich für KEINE Klausur mehr anmelden UND auch NICHT mehr die Anerkennung eines Kurses aus anderen Fakultäten beantragen.
Beispiel 1: Ein BWL- oder VWL-Student muss im Wahlbereich 30 KP erbringen. Wenn jemand bereits 4 "Standard"-Bachelorkurse mit je 6 KP abgelegt hat, hat er im Wahlbereich noch regulär 6 KP frei und kann durch die Überschussregelung nun auch noch eine 10-KP-Veranstaltung einbringen.
Beispiel 2: Bei einem BWL- oder VWL-Studenten sind folgende Kurse verbucht: 6 + 6 + 8 + 10 = 30 KP. In diesem Fall sind es zwar nur 4 Kurse, aber die Anmeldung/Anerkennung eines weiteren Kurses ist NICHT mehr möglich.
Dieser Eintrag ist zuerst bei der Fachschaft Wirtschaft erschienen.
Webredaktion Wiwi / MCS - 31.07.2017 14:30

References: §19
 §17
 §22
 Art. 30
 §6
 §6
 §6
 §6
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 §43
 §19