Source: http://schuetzen-obernbeck.de/index.php?id=18
Timestamp: 2020-05-25 04:34:39+00:00

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Neufassung als Ersatz der Satzung vom 3. Dezember 1966
(Kein Bestandteil der Satzung)
Die Schützengesellschaft Obernbeck e.V. ist als 2.Kompanie im Verband des Schützenbataillons Löhne, das Nachfolger des Schützenbataillons des Amtes Gohfeld -Mennighüffen von 1924 ist.
Ihm gehörten als Kompanien folgende Ortsteile an:
1. Kompanie Mennighüffen
2. Kompanie Obernbeck
3. Kompanie Löhne - Ort
4. Kompanie Löhne - Bhf. Nord
5. Kompanie Löhne - Bhf. Süd
Die drei jetzigen Gesellschaften des Schützenbataillons Löhne
1. Kompanie SG Mennighüffen
2. Kompanie SG Obernbeck
4. + 5. Kompanie SG Löhne Bhf.
führen jährlich gemeinsam Festlichkeiten durch.
Sollten aus den vorerwähnten Festlichkeiten Verbindlichkeiten entstehen, so sind die Gesellschaften zur Zahlung der erforderlichen Zuschüsse nach dem gleichen Schlüssel verpflichtet, nach dem sie vorher an den evtl. Überschüssen beteiligt waren.
Die Bataillons - Farben sind grün - weiß - rot.
§1 Vereinsname, Sitz und Farben
Die Gesellschaft führt den Namen Schützengesellschaft Obernbeck e.V. und hat den Sitz in 32584 Löhne, Stadtteil Obernbeck.
Die Farben sind Grün - Weiß - Rot und führt als Vereinswappen den Obernbecker Glockenturm laut Abbildung. Sie ist beim Amtsgericht Bad Oeynhausen eingetragen und ist Mitglied im Westfälischen Schützenbund als dem zuständigen Fachverband auf Landesebene und damit mittelbares Mitglied im Deutschen Schützenbund.
Die Schützengesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.
Zweck des Vereins ist die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen.
Die Tätigkeit des Vereins ist darauf gerichtet, die Allgemeinheit durch Ausübung und Pflege des Schießens auf sportlicher Grundlage selbstlos zu fördern.
Soweit Veranstaltungen schießsportlicher und geselliger Art durchgeführt werden, sollen sie in ihrer Gesamtrichtung dazu dienen, diesen gemeinnützigen Zweck zu verwirklichen.
Abhalten von Wettkämpfen und Veranstaltungen schießsportlicher Art werden nach den Richtlinien des Deutschen Schützenbundes durchgeführt.
Die Förderung der körperlichen Gesundheit seiner Mitglieder, insbesondere der Jugend (siehe Jugendordnung, die dieser Satzung als Anhang beigefügt ist) durch Pflege der Leibesübung, Kameradschaft und Geselligkeit, sowie die Pflege des Schützenbrauchtums als wertvollen Bestandteil unseres Volkslebens ist ein weiterer wesentlicher Zweck der Gesellschaft.
Die Gesellschaft verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke und erstrebt keinen Gewinn.
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln der Gesellschaft.
§3 Ehrenamt und Vergütungen
Die Organe der Gesellschaft üben ihre Tätigkeit grundsätzlich ehrenamtlich aus.
Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln der Gesellschaft.
Sie erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung der Gesellschaft nicht mehr als ihre etwaig eingezahlten Kapitalanteile und den gemeinen Wert ihrer etwaig geleisteten Sacheinlagen zurück.
a) aktive männliche Mitglieder über 18 Jahren
b) jugendliche Mitglieder unter 18 Jahren
c) passive männliche Mitglieder über 18 Jahren
d) aktive weibliche Mitglieder über 18 Jahren
e) passive weibliche Mitglieder über 18 Jahren
Zur Aufnahme ist eine schriftliche Anmeldung erforderlich.
Jeder Volljährige, welcher im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte und bereit ist, den Vereinszweck zu fördern, kann als Mitglied aufgenommen werden.
Jugendliche können mit Genehmigung der Erziehungsberechtigten die Mitgliedschaft in der Gesellschaft bzw. der Jugendabteilung beantragen.
Der Gesamtvorstand entscheidet über die Aufnahme mit einfacher Mehrheit.
Jedes neu aufgenommene Mitglied erhält eine Mitgliedskarte und auf Wunsch eine Satzung zum Selbstkostenpreis.
Das neu aufgenommene Mitglied verpflichtet sich durch seine Beitrittserklärung, die Satzung des Vereins anzuerkennen und zu achten.
Die Mitglieder haben Zutritt zu allen Vereinsveranstaltungen. Ausnahmen werden durch Vorstandsbeschluß von Fall zu Fall bestimmt.
Sie haben vom 18. Lebensjahr an Stimm- und Wahlrecht und sind wählbar.
Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein nach besten Kräften zu fördern, die Beiträge pünktlich zu zahlen und die zur Aufrechterhaltung des Schießbetriebes und der Vereinsordnung erlassenen Anordnungen zu befolgen.
Ehrenmitglieder haben die Rechte der ordentlichen Mitglieder.
§7 Beiträge (geändert am 03.03.1995 siehe Anhang 1.)
Die Schützengesellschaft erhebt von jedem Mitglied einen von der Versammlung festgesetzten Monatsbeitrag.
Mitglieder ab 65 Jahre sind beitragsfrei.
Sämtliche Einnahmen des Vereins sind zur Erfüllung des Vereinszweckes (§2) zu verwenden.
Der Ältestenrat besteht aus einem Vorsitzenden und zwei Beisitzern.
Er wird in der Jahreshauptversammlung für zwei Jahre gewählt.
Die Mitglieder des Ältestenrates sind keine Vorstandsmitglieder.
Sie sind in ihren Entscheidungen unabhängig vom Vorstand und der Mitgliederversammlung.
§9 Austritt und Ausschluß
Der Austritt aus der Schützengesellschaft kann jederzeit schriftlich beim Vorstand erklärt werden. Er befreit jedoch nicht von der Zahlung des Beitrages für das laufende Jahr. Über den Ausschluß von Mitgliedern aus der Schützengesellschaft entscheidet der Gesamtvorstand. Es ist ein Abstimmungsergebnis mit einfacher Mehrheit erforderlich. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters. Gegen den Ausschluß ist der Einspruch an den Ältestenrat möglich.
Der Auszuschließende ist auf dessen Wunsch vom Ältestenrat zu hören.
Mitglieder können ausgeschlossen werden, wenn sie:
a) die Beiträge nicht zahlen und länger als drei Monate nach erfolgter schriftlicher Mahnung im Rückstand sind,
b) rechtskräftig zu entehrenden Strafen verurteilt werden,
c) in grober Weise gegen die Ehrenhaftigkeit oder die guten Sitten verstoßen oder das Ansehen der Schützengesellschaft schädigen,
d) dem satzungsgemäßen Reglement zur Aufrechterhaltung des Schießbetriebes (siehe Schießsportordnung) und der gesellschaftlichen Ordnung im wiederholten Falle und nach Verwarnung nicht folge Leisten
§10 Ehrenmitgliedschaft
Die Mitgliederversammlung kann auf Vorschlag des Gesamtvorstandes Mitglieder, die der Schützengesellschaft angehören und sich besondere Verdienste erworben haben, zu Ehrenmitgliedern ernennen. Das gleiche gilt für Personen, die nicht ordentliche Mitglieder der Gesellschaft sind, sich aber um das Schützenwesen allgemein und das der Gesellschaft besonders verdient gemacht haben. Mitglieder der Gesellschaft können außerdem zu Ehrenämtern, wie Ehrenvorsitzender u.a., berufen werden bis zum Range eines Hauptmanns.
§11 Jugendabteilung
Die Belange der Jugendabteilung sind in der Rahmenjugendordnung aufgeführt, die als Bestandteil dieser Satzung als Anhang beigefügt ist.
§12 Damenabteilung
Die Schützengesellschaft hat eine Damenabteilung. In ihr können Damen, die das 18. Lebensjahr erreicht haben, aufgenommen werden. Die Aufgaben der Damenabteilung bestehen in der Pflege des Schießsports und der Geselligkeit (Kegeln, Theaterbesuche, Ausflüge usw.). Außerdem unterstützt die Damenabteilung im Rahmen ihrer Möglichkeiten die allgemeinen Veranstaltungen der Gesellschaft. Die Damen schlagen aus ihrer Mitte im Turnus der Jahreshauptversammlungen der Gesellschaft die 1. Frauenwartin und die 2. Frauenwartin vor.
Sie werden dann von den stimmberechtigten Mitgliedern der Jahreshauptversammlung gewählt. Beide gewählten Vertreter der Damenabteilung haben Sitz und Stimme im Gesamtvorstand.
Organe der Schützengesellschaft sind:
1) die Jahreshauptversammlung
3) der Gesamtvorstand
Versammlungsleiter in allen Organen ist immer der Vorsitzende bzw. Ein zu bestimmender Vertreter aus dem Gesamtvorstand.
Die Mitgliederversammlung kann durch Beschluß besondere Ausschüsse einsetzen. Ihnen gehört stets der Vorsitzende bzw. Sein Vertreter an.
Sämtliche Organe der Gesellschaft üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.
§14 Jahreshauptversammlung
Die Jahreshauptversammlung findet jährlich einmal, möglichst in ersten Quartal statt. Sie ist vom geschäftsführenden Vorstand schriftlich unter Beifügung der Tagesordnung mit einer Frist von mindestens einer Woche einzuberufen. Anträge zur Tagesordnung sind dem Vorsitzenden oder dem Geschäftsführer bzw. Ihren Vertretern schriftlich in einer Frist von drei Tagen vorher einzureichen. Der Anspruch auf Behandlung der Anträge entfällt, wenn die Anträge nicht in der genannten Frist bei den genannten Personen vorliegen. Dringlichkeitsanträge können nur behandelt werden, wenn die Versammlung mit einfacher Mehrheit die Dringlichkeit anerkennt.
Bei Stimmen Gleichheit entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters. Diese Regelung gilt für ordentliche und außerordentliche Haupt- bzw. Mitgliederversammlungen. Die Versammlung wird beschlußunfähig, wenn die Hälfte der nach der Anwesenheitsliste stimmberechtigten Mitglieder nicht mehr anwesend ist. Voraussetzung ist aber, daß die Beschlußunfähigkeit durch den Versammlungsleiter auf Antrag festgestellt ist. Der Vorsitzende kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Sie muß einberufen werden, wenn dies 25% der stimmberechtigten Vereinsmitglieder begründet verlangen.
a) Bericht des Vorsitzenden und seiner Mitarbeiter über das Geschäftsjahr
d) Antrag auf Entlastung des Vorsitzenden sowie des Gesamtvorstandes
e) Neu- bzw. Ergänzungswahlen der ausscheidenden bzw. neu zu wählenden Vorstandsmitglieder, soweit für die Wahl nicht ein anderes Gremium zuständig ist
f) Festsetzung der Beiträge
g) Genehmigung des Haushaltsvoretats
h) außerordentliche Belastungen der Gesellschaft
i) Wahl des Kassenprüfers
j) Wahl des Ältestenrates
k) Veranstaltungen
l) Satzungsänderungen
m) Festlegung der Geschäftsordnung
n) Beschlußfassung über den An- und Verkauf von Grundstücken
o) Ernennung von Ehrenmitgliedern
p) Beschlußfassung über die Auflösung der Schützengesellschaft
q) Verschiedenes
Bei der Beschlußfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen Stimmen, soweit nichts anderes bestimmt ist. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
Über jede Hauptversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Versammlungsleiter und vom Geschäftsführer zu unterzeichnen ist. Das gleiche gilt für die außerordentlichen Mitgliederversammlungen. Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu fertigen, das den wesentlichen Verlauf der Versammlung und die in ihr gefaßten Beschlüsse, diese wörtlich, zu enthalten hat und das vom Vorsitzenden und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.
Der geschäftsführende Vorstand, zugleich Vorstand im Sinne § 26 BGB, besteht jeweils aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2. Vorsitzenden, dem 1. Geschäftsführer, dem 1. Schatzmeister, dem 1. Sportleiter und dem 1. Sozialwart.
Er vertritt die Gesellschaft vor Gerichten, Behörden und gegenüber Privatpersonen. Die Aufgaben des geschäftsführenden Vorstandes ergeben sich aus der Satzung sowie aus den Beschlüssen der Mitgliederversammlung und des Gesamtvorstandes.
Die Abgabe von Willenserklärungen nach außen werden vom 1. Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung durch seinen Stellvertreter jeweils gemeinsam mit einem anderen Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes vorgenommen.
§16 Gesamtvorstand
Der Gesamtvorstand setzt sich aus
1. Frauenwartin
2. Frauenwartin
1. Zugführer Nord
2. Zugführer Süd
Inventarwart
§17 Aufgaben des geschäftsführenden Vorstandes
1. Dem geschäftsführenden Vorstand obliegt die Durchführung der von der Jahreshauptversammlung und dem Vorstand gefaßten Beschlüsse. Er kann zur Unterstützung und Beratung für besondere Aufgaben geeignete Personen heranziehen.
2. a) Der Vorsitzende leitet die Versammlungen und Sitzungen der SGO
b) Der Geschäftsführer hat seine Aufgaben im Rahmen der Geschäftsordnung
der SGO wahrzunehmen. Bei Versammlungen und Sitzungen ist er
c) Der Schatzmeister verwaltet das Vermögen der SGO nach den Bestimmungen
der Finanzordnung.
d) Der Sozialwart vertritt die Interessen der SGO sowie mittelbaren und
unmittelbaren Mitgliedern gegenüber der Sporthilfe e.V.
Weitere Aufgaben siehe §22 dieser Satzung
e) Der Sportleiter ist für den Sportbetrieb verantwortlich. Zu seiner Unterstützung
wird eine Sportkommission gebildet.
3. Im Verhinderungsfall werden die unter Abs. 2 genannten Aufgaben durch die jeweiligen Stellvertreter wahrgenommen.
§18 Zuständigkeit, Beschlußfähigkeit und Amtsdauer
In allen nicht ausschließlich dem Beschluß der Mitgliederversammlung vorbehaltenen
Angelegenheiten hat der Vorstand selbständig zu handeln. Er legt die Tagesordnung für die Mitgliederversammlung fest, beschließt über die Kassenführung und berät den geschäftsführenden Vorstand in allen wichtigen Entscheidungen. Der Gesamtvorstand ist im Innenverhältnis insbesondere ermächtigt, im jährlichen Haushaltsplan nicht vorhergesehene außerordentliche Ausgaben für gesellschaftliche bzw. schießsportliche Zwecke bis zu einem Betrag von einmalig DM 1.000,- zu beschließen. Der geschäftsführende Vorstand bedarf zu Verfügungen, soweit sie den Betrag von DM 300,- übersteigen, der Zustimmung der Mitgliederversammlung. Diese Zustimmung gilt nur für das Innenverhältnis und schränkt die Vertretungsmacht des geschäftsführenden Vorstandes nicht ein.
Die Einladungen zu Vorstandssitzungen erfolgen, abgesehen von dringenden Fällen, schriftlich mit einer Frist von mindestens drei Tagen. Der Gesamtvorstand ist vom Vorsitzenden oder dessen Stellvertreter zu berufen, so oft es die Lage der Geschäfte erfordert, ferner aber auch, wenn ein Drittel der Mitglieder des Gesamtvorstandes das unter Mitteilung der von ihnen zu stellenden Anträge beim Vorsitzenden beantragt.
Der Gesamtvorstand ist beschlußfähig, wenn mindestens 9 Mitglieder anwesend sind. Bei Abstimmungen ist die Geschäftsordnung maßgebend.
Zur Abstimmung ist eine einfache Mehrheit erforderlich.
Über die Sitzungen des Gesamtvorstandes und des geschäftsführenden Vorstandes ist ein Protokoll zu führen, welches vom Versammlungsleiter und Geschäftsführer oder dessen Vertreter zu unterzeichnen ist.
Scheidet ein Vorstandsmitglied während der Amtsperiode aus, so ist für den Ausscheidenden bis zur turnusmäßigen Neuwahl ein Ersatzmitglied von dem Gesamtvorstand zu bestellen.
Der Kompanieoffizier, die Zugführer, die Fahnenoffiziere und der Hauptfeldwebel werden vom Gesamtvorstand ernannt. Sie bedürfen der Bestätigung der Jahreshauptversammlung. Auch hier ist eine Reduzierung bzw. Aufstockung der Funktionen, wie oben genannt, möglich. Die Delegierten zum Btl.-Vorstand werden im Turnus von der Jahreshauptversammlung gewählt. Sie gehören dem Gesamtvorstand an. Die Wiederwahl bei allen Vorstandsmitgliedern sowie bei allen Funktionsträgern ist möglich, sofern nicht ausdrücklich eine andere Regelung besteht.
§19 Kassenprüfung
Die Jahreshauptversammlung wählt auf die Dauer von zwei Jahren jeweils einen Kassenprüfer.
Insgesamt sind zwei Kassenprüfer zu wählen, wobei im jährlichen Rhythmus immer ein Kassenprüfer ausscheidet. Es ist jedoch Bedingung, daß stets zwei Kassenprüfer im Amt sind.
Die Wiederwahl eines Kassenprüfers nach zwei Jahren ist nicht möglich.
Die Kassenprüfer haben vor dem Rechnungsabschluß eine ordentliche Kassenprüfung vorzunehmen und darüber in der Jahreshauptversammlung Bericht zu erstatten. Die Kassenprüfer gehören nicht dem Vorstand an.
§20 Schießsportkommission
Der Sportleiter bildet mit den Schießsportleitern, den Jugendleitern sowie einem Beisitzer aus der Sportabteilung eine Schießsportkommission. Ihr muß der Vorsitzende oder sein Vertreter angehören. Die Schießsportkommission regelt den gesamten Schießbetrieb innerhalb der Gesellschaft. Sie kann je nach Bedarf aufgestockt bzw. reduziert werden.
§21 Sozialwart
Der Sozialwart ist mit seinem Stellvertreter für alle Versicherungsfragen der Sporthilfe zuständig. Er bearbeitet alle Anträge auf Zuschüsse!
§22 Zustimmung der Mitglieder
a) Wird eine Satzungsbestimmung berührt, geändert, neu eingeführt oder aufgehoben, so ist die Stimmenmehrheit von 75% der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung erforderlich, außer Ziffer c).
b) Bei Auflösung bzw. Verschmelzung der Gesellschaft sind ebenfalls 75% der stimmberechtigten Mitglieder der Jahreshauptversammlung zustimmungspflichtig, soweit nicht mindestens 7 Mitglieder bereit sind, den Verein weiterzuführen. In diesem Fall ist eine Auflösung bzw. Verschmelzung des Vereins nicht möglich.
c) Zur Änderung des Zweckes der Gesellschaft ist die Zustimmung aller Mitglieder erforderlich. Die Zustimmung der nicht erschienenen Mitglieder muß schriftlich erfolgen.
§23 Verwendung des Gesellschaftsvermögens.
Im Falle der Auflösung der Gesellschaft ist das gesamte vorhandene finanzielle Vermögen dem Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V. zu übereignen mit der Auflage, es für Zwecke des Gesamtsportes zu verwenden.
Sportgeräte und Einrichtungsgegenstände, die sich im Besitz der Gesellschaft befinden, fallen an artverwandte Vereine, die von der Jahreshauptversammlung zu bestimmen sind.
Über vorhandenen Grundbesitz sowie bauliche Werte entscheiden ebenfals die Mitglieder der Jahreshauptversammlung.
Historische und kulturell wertvolle Gegenstände gehen in den Besitz des Stadtteils Obernbeck in der Stadt Löhne über.
Löhne, den 21.12.1982
Auf der Jahreshauptversammlung am 03.03.1995 hat die Versammlung die Änderung des § 7 unserer Satzung beschlossen. Dieser § regelt die Beiträge der Mitglieder
Der Satz "Mitglieder ab 65 Jahre sind beitragsfrei" wird ersatzlos gestrichen.
Diese Änderung ist Bestandteil der Satzung.

References: §1

§3

§7

§9

§10

§11

§12

§14
 § 26

§16

§17
 §22

§18

§19

§20

§21

§22

§23
 § 7