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Timestamp: 2016-10-28 02:38:28+00:00

Document:
(vormals Personalvorsorgestiftung der Y.________ AG), 8355 Aadorf, c/o OBT AG, lic. oec. Peter W�rmli, Bahnhofstrasse 3, 8570 Weinfelden, Beschwerdef�hrerin,
vertreten durch lic. oec. Peter W�rmli,
Dr. Thomas L�thi, Zollikerstrasse 141, 8008 Z�rich,
Mit Eingabe vom 27. Januar 2004 erhob die Vorsorgestiftung X.________ (vormals Personalvorsorgestiftung der Y.________ AG) beim Verwaltungsgericht (als Versicherungsgericht) des Kantons Thurgau Klage aus Verantwortlichkeit nach Art. 52 BVG gegen ihre ehemaligen Stiftungsr�te S.________, H.________, K.________, M.________ und W.________ mit dem Begehren, die Beklagten seien zu verpflichten, der Kl�gerin unter solidarischer Haftung einen vom Richter gem�ss Art. 42 Abs. 2 OR zu sch�tzenden Betrag, mindestens aber Fr. 420'000.-, zuz�glich Zins zu 5 % seit dem 27. Juni 1994, zu bezahlen. Zur Begr�ndung wurde im Wesentlichen vorgebracht, auf Betreiben des damaligen Pr�sidenten des Stiftungsrates S.________ habe die Vorsorgestiftung am 28. Juni 1994 ein neu erstelltes Mehrfamilienhaus in der Gemeinde Q.________, zum Preis von Fr. 2'400'000.-, wovon Fr. 800'000.- mit WIR-Geld der Y.________ AG, erworben. Gem�ss Kaufvertrag sei eine Mietzinsgarantie von Fr. 132'360.- f�r ein Jahr (sp�ter verl�ngert auf zwei Jahre) abgegeben worden. Eine Sch�tzung der Bank Z.________ vom 22. September 1995 habe einen Mittelwert (zwischen doppelt gewichtetem Ertragswert und einfach gewichtetem Realwert) von Fr. 1'980'000.- ergeben, worauf die Revisionsstelle einen Abschreibungsbedarf von Fr. 420'000.- festgestellt habe. Der Stiftungsrat habe hierauf beschlossen, die Liegenschaft mit Fr. 1'980'000.- zu bewerten und eine Treuhandfirma mit dem Verkauf zu beauftragen, wobei als Ziel ein Erl�s von Fr. 2'400'000.- genannt worden sei. Die Verkaufsbem�hungen h�tten gezeigt, dass die Liegenschaft auch zu einem Preis von Fr. 1'980'000.- nicht habe verkauft werden k�nnen und - im Vergleich zu den angrenzenden Liegenschaften - eine Bewertung mit Fr. 1'700'000.- angemessen gewesen sei. Durch die erforderliche Wertberichtigung habe sich f�r die Stiftung eine Deckungsl�cke von Fr. 557'737.- ergeben, welche in der Folge nur teilweise habe abgebaut werden k�nnen. Der Ertrag auf der Liegenschaft sei von Anfang an ungen�gend gewesen. Zudem habe sich der Anteil der Liegenschaften am Stiftungsverm�gen per 31. Dezember 1998 auf 64 % erh�ht und damit die zul�ssige Quote von 50 % �berstiegen. Am 13. M�rz 2000 habe das kantonale Departement f�r Finanzen und Soziales die Mitglieder des Stiftungsrates mit sofortiger Wirkung von ihrem Amt suspendiert und einen kommissarischen Verwalter der Stiftung ernannt, welcher angewiesen worden sei, allf�llige Verantwortlichkeitsanspr�che zu pr�fen und gegebenenfalls geltend zu machen. Am 23. Dezember 2003 sei die Liegenschaft zum Preis von Fr. 1'530'000.- verkauft worden. Der Vorsorgestiftung sei ein Schaden von mindestens Fr. 160'000.- dadurch entstanden, dass die Stiftung von der Y.________ AG WIR-Geld in H�he von Fr. 800'000.- ohne Einschlag von wenigstens 20 % �bernommen habe. Sodann sei ein Schaden von Fr. 260'000.- (Differenz zwischen dem Kaufpreis unter Ber�cksichtigung eines Einschlages auf dem WIR-Geld von Fr. 2'240'000.- und dem Sch�tzungswert gem�ss Bank Z.________ von Fr. 1'980'000.-) entstanden, weil der Kaufpreis erheblich �ber dem tats�chlichen Wert der Liegenschaft gelegen habe. Weiter sei zu ber�cksichtigen, dass der Kl�gerin wegen des Erwerbs des Mehrfamilienhauses Kosten f�r notwendige Sanierungsmassnahmen sowie Finanzierungskosten wegen ungen�gender Liquidit�t entstanden seien. Ein weiterer Schaden habe aus der ungen�genden Rendite resultiert. Die Pflichtverletzung der Stiftungsr�te sei darin zu erblicken, dass sie den Grundsatz der angemessenen Risikoverteilung des Stiftungsverm�gens (Immobilienanteil von h�chstens 50 %) missachtet h�tten, ein Klumpenrisiko eingegangen seien und die Anlageprinzipien der Sicherheit, der Rentabilit�t sowie der gen�genden Liquidit�t verletzt h�tten.
Nach Beiladung des neuen Stiftungsratspr�sidenten R.________ und Durchf�hrung eines zweiten Schriftenwechsels wies das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau die Klage mit der Begr�ndung ab, dass der eingeklagte Schaden nicht ausgewiesen sei, weshalb eine Schadenersatzpflicht entfalle, ohne dass die weiteren Haftungsvoraussetzungen und insbesondere die Frage, ob die Anlagevorschriften betreffend Liegenschaften eingehalten worden seien, n�her zu pr�fen seien (Entscheid vom 30. November 2005).
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde l�sst die Vorsorgestiftung X.________, vertreten durch lic. oec. Peter W�rmli, Weinfelden, und Rechtsanwalt Raphael Schram, St. Gallen, das Klagebegehren erneuern. Eventualiter wird die R�ckweisung der Sache an die Vorinstanz zur erg�nzenden Feststellung des Sachverhalts und zur Neubeurteilung beantragt.
Mit Vernehmlassung vom 27. Januar 2006 �ussert sich das Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau zur R�ge einer mangelhaften Feststellung des Sachverhalts und zur geltend gemachten Verletzung des rechtlichen Geh�rs.
S.________, vertreten durch Rechtsanwalt Humbert Entress, Aadorf, und H.________, vertreten durch Rechtsanwalt Christian Jenny, Meilen, lassen sich mit dem Antrag auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde vernehmen; desgleichen die durch Rechtsanwalt Dr. Thomas L�thy, Z�rich, vertretenen K.________, M.________ und W.________.
Das Bundesamt f�r Sozialversicherungen und R.________ verzichten auf eine Stellungnahme.
1.1 Am 1. Januar 2007 ist das Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 �ber das Bundesgericht (Bundesgerichtsgesetz; BGG; SR 173.110) in Kraft getreten (AS 2006 1205, 1243). Weil der angefochtene Entscheid vor dem 1. Januar 2007 ergangen ist, richtet sich das Verfahren noch nach dem bis 31. Dezember 2006 in Kraft gewesenen Bundesgesetz vom 16. Dezember 1943 �ber die Organisation der Bundesrechtspflege (OG; Art. 131 Abs. 1 und 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395).
1.2 Die klagende und beschwerdef�hrende Vorsorgeeinrichtung ist durch lic. oec. Peter W�rmli und Rechtsanwalt Raphael Schram vertreten, welche die Rechtsschriften gemeinsam unterzeichnet haben. Wie schon im Klageverfahren l�sst S.________ in der Vernehmlassung zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde die Vertretungsbefugnis von Rechtsanwalt Schram in Frage stellen, welcher die pers�nlichen Voraussetzungen zur anwaltlichen Vertretung nach Art. 8 Abs. 1 lit. d BGFA nicht erf�lle.
Soweit sich der Einwand auf das vorinstanzliche Verfahren bezieht, ist er insofern ohne Bedeutung, als jedenfalls lic. oec. W�rmli in seiner Eigenschaft als kommissarischer Verwalter der Beschwerdef�hrerin zur Vertretung befugt ist. Soweit er sich auf das letztinstanzliche Verfahren bezieht, ist er unbegr�ndet, weil die Parteivertretung im Verfahren der Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht den patentierten Anw�lten (und Hochschulprofessoren) vorbehalten ist (vgl. Art. 29 Abs. 2 OG) und eine Vollmacht vorliegt, mit welcher lic. oec. W�rmli Rechtsanwalt Schram zur Vertretung in diesem Verfahren erm�chtigt hat. Die Vollmacht st�tzt sich auf den Entscheid des Departementes f�r Finanzen und Soziales des Kantons Thurgau vom 13. M�rz 2000, mit welchem der kommissarische Verwalter u.a. erm�chtigt wurde, allf�llige Verantwortlichkeitsanspr�che geltend zu machen und die ihm f�r eine sachgerechte Vertretung der Stiftungsinteressen als angemessen erscheinenden Massnahmen zu treffen.
2.1 Die Beschwerdef�hrerin macht eine Verletzung des rechtlichen Geh�rs geltend, indem die Vorinstanz entscheidend auf Aktenst�cke abgestellt habe, welche erst mit der Duplik eines Beklagten eingereicht worden seien und zu denen sie nicht habe Stellung nehmen k�nnen. Diese formelle R�ge ist vorab zu pr�fen.
2.2 Aus den Akten geht hervor, dass die Vorinstanz der Kl�gerin am 10. M�rz 2005 die Dupliken der Beklagten zugestellt und den Schriftenwechsel gleichzeitig als geschlossen erkl�rt hat. Die Beilagen zur Duplik des Beklagten S.________ hat sie nicht zugestellt. Am 11. Mai 2005 hat die Kl�gerin jedoch Einsicht in diese Aktenst�cke verlangt, welche ihr am 18. Mai 2005 zugestellt worden sind. Ungeachtet dessen, dass der Schriftenwechsel als geschlossen erkl�rt worden war, w�re unter diesen Umst�nden zu erwarten gewesen, dass die Kl�gerin von sich aus eine Stellungnahme eingereicht oder um Fristansetzung zur Stellungnahme ersucht h�tte, wenn sie dies als erforderlich erachtet h�tte. Die nachtr�gliche Berufung auf die Verletzung des rechtlichen Geh�rs kann deshalb keinen Rechtsschutz finden (vgl. BGE 125 V 373 E. 2b/aa S. 375 f.).
3.1 Nach Art. 52 BVG (in der bis 31. Dezember 2004 g�ltig gewesenen, auf den vorliegenden Fall anwendbaren Fassung) sind alle mit der Verwaltung, Gesch�ftsf�hrung oder Kontrolle der Vorsorgeeinrichtung betrauten Personen f�r den Schaden verantwortlich, den sie ihr absichtlich oder fahrl�ssig zuf�gen. Diese Haftungsnorm, deren Anwendungsbereich sich auch auf die weitergehende Vorsorge erstreckt (Art. 49 Abs. 2 BVG; Art. 89bis Abs. 6 ZGB), kommt unabh�ngig von der Rechtsform der Vorsorgeeinrichtung (Art. 48 Abs. 2 BVG) zum Tragen (Thomas Geiser, Haftung f�r Sch�den der Pensionskassen: �berblick �ber die Haftungsregeln bei der 2. S�ule, in: M�langes en l'honneur de Jean-Louis Duc, Lausanne 2001, S. 71). Sie r�umt der gesch�digten Vorsorgeeinrichtung einen direkten Anspruch gegen�ber dem n�her umschriebenen Kreis der haftpflichtigen Personen ein. Darunter fallen insbesondere die Organe der Vorsorgeeinrichtung, im vorliegenden Fall der Stiftungsrat (vgl. Art. 51 BVG). Neben der Zugeh�rigkeit zum Kreis der in Art. 52 BVG erw�hnten Personen setzt die verm�gensrechtliche Verantwortlichkeit als weitere kumulative Erfordernisse den Eintritt eines Schadens, Widerrechtlichkeit, Verschulden und einen Kausalzusammenhang voraus (BGE 128 V 124 E. 4a S. 127 f. mit Hinweisen; vgl. auch Hans-Ulrich Stauffer, Berufliche Vorsorge, Z�rich 2005, S. 536 ff.).
3.2 Die Vorinstanz hat die Klage mit der Begr�ndung abgewiesen, dass kein Schaden ausgewiesen sei. Streitgegenstand im letztinstanzlichen Verfahren bildet daher allein die Frage, ob ein Schaden im Sinne von Art. 52 BVG eingetreten ist. Nicht zu pr�fen sind die �brigen Haftungsvoraussetzungen. Sollte ein Schaden zu bejahen sein, w�re die Sache an das kantonale Gericht zur�ckzuweisen, damit es die weiteren Voraussetzungen pr�fe.
3.3 Da es sich beim angefochtenen Entscheid nicht um die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen handelt, hat das Bundesgericht nur zu pr�fen, ob das vorinstanzliche Gericht Bundesrecht verletzt hat, einschliesslich �berschreitung oder Missbrauch des Ermessens, oder ob der rechtserhebliche Sachverhalt offensichtlich unrichtig, unvollst�ndig oder unter Verletzung wesentlicher Verfahrensbestimmungen festgestellt worden ist (Art. 132 in Verbindung mit Art. 104 lit. a und b sowie Art. 105 Abs. 2 OG; BGE 128 V 124 E. 3 S. 127).
Die Beschwerdef�hrerin r�gt eine mangelhafte Sachverhaltsfeststellung sowie eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes durch das kantonale Gericht. Ferner wird eine Verletzung des Anspruchs auf das rechtliche Geh�r durch Nichtabnahme von beantragten Beweisen geltend gemacht.
4.1 Nach Art. 73 Abs. 2 BVG hat der Richter den Sachverhalt von Amtes wegen festzustellen, auch wenn es um Verantwortlichkeitsanspr�che nach Art. 52 BVG geht (Art. 73 Abs. 1 BVG; vgl. auch Art. 73 Abs. 1 lit. c in der ab 1. Januar 2005 g�ltigen Fassung). Es gilt somit der Untersuchungsgrundsatz, welcher besagt, dass das Gericht von Amtes wegen f�r die richtige und vollst�ndige Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts zu sorgen hat. Dieser Grundsatz gilt jedoch nicht uneingeschr�nkt; er findet sein Korrelat in den Mitwirkungspflichten der Parteien (BGE 125 V 193 E. 2 S. 195, 122 V 157 E. 1a S. 158, je mit Hinweisen). Dazu geh�rt in Klageverfahren um Verantwortlichkeitsanspr�che nach Art. 52 BVG auch die Substanziierungspflicht, welche beinhaltet, dass die wesentlichen Tatsachenbehauptungen und -bestreitungen in den Rechtsschriften enthalten sein m�ssen (SZS 45/2001 S. 560, E. 1a/bb, B 61/00; Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, 2. Aufl., Bern 1983, S. 208). Dies gilt insbesondere hinsichtlich des eingeklagten Schadens, welcher vom Kl�ger auch in masslicher Hinsicht zu substanziieren ist. Anderseits obliegt es im Bestreitungsfall dem Beklagten, substanziiert darzulegen, weshalb der vom Versicherungstr�ger ermittelte Schadensbetrag unzutreffend ist (vgl. Martin Eisenring, Die Verantwortlichkeit f�r Verm�gensanlagen von Vorsorgeeinrichtungen, Diss. Z�rich 1999, S. 184 f.; ferner zu Art. 52 AHVG: ZAK 1991 S. 125, E. II/1b).
4.2 Die Beschwerdef�hrerin macht zusammenfassend geltend, die Vorinstanz habe zahlreiche rechtserhebliche Sachverhaltselemente, wie insbesondere die fehlende Finanz- und Liquidit�tsplanung, die ungen�gende Rentabilit�t und schlechte Lage der Liegenschaft, die Nichtber�cksichtigung von bereits vor dem Kauf beschlossenen Investitionen in andere Liegenschaften, die �berschreitungen des Grenzwertes f�r Immobilienanlagen gem�ss BVV2 sowie die Belege f�r die in Zusammenhang mit dem Kauf des Mehrfamilienhauses n�tig gewordenen Sanierungsmassnahmen ausser Acht gelassen.
Bei diesen und den in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde genannten weiteren Punkten geht es zum Teil um Fragen, welche die hier nicht zur Diskussion stehenden anderen Voraussetzungen der Verantwortlichkeit nach Art. 52 BVG (Organeigenschaft, Widerrechtlichkeit, Verschulden, ad�quater Kausalzusammenhang) betreffen. Soweit sie sich auf den eingeklagten Schaden beziehen, ist darauf - soweit erforderlich - im Rahmen der materiellen Beurteilung einzugehen. Im �brigen ist festzustellen, dass das Gericht nur die zur Beurteilung der streitigen Rechtsfrage notwendigen Abkl�rungen zu treffen hat. Auch hat sich das Gericht im Rahmen des verfassungsrechtlichen Gebots der Begr�ndungspflicht (Art. 29 Abs. 2 BV; Art. 4 aBV) nicht ausdr�cklich mit jeder tatbest�ndlichen Behauptung und jedem rechtlichen Einwand auseinanderzusetzen. Vielmehr kann es sich auf die f�r den Entscheid wesentlichen Gesichtspunkte beschr�nken (BGE 126 V 75 E. 5b/dd S. 80, 124 V 180 E. 1a S. 181 mit Hinweisen).
4.3 Die Beschwerdef�hrerin bringt des Weiteren vor, die Vorinstanz habe den Untersuchungsgrundsatz und den Anspruch auf das rechtliche Geh�r verletzt, indem sie den in der Replik zur Klage gestellten Beweisantr�gen auf Einholung von Expertisen zur Bewertung von Mehrfamilienh�usern mit Stockwerkeigentum als Anlage- und Renditeobjekt, zur Frage, ob auf der Grundlage der Pl�ne und des Baubeschriebs des Mehrfamilienhauses Q.________ eine Schatzung h�tte erstellt werden k�nnen, und zur Praxis bei den WIR-Zahlungen nicht Folge geleistet habe.
Zu den beantragten Beweisvorkehren bestand indessen kein Anlass. Insbesondere bedurfte es keiner Expertise zur Praxis bei den WIR-Zahlungen, weil diese als bekannt zu gelten hat und auch das kantonale Gericht davon ausgegangen ist, dass bei �bernahmen von WIR-Geld ein Einschlag die Regel bildet, obgleich die Gesch�ftsbedingungen der WIR-Genossenschaft einen Handel mit WIR-Guthaben untersagen. Nicht gefolgt werden kann der Beschwerdef�hrerin auch, wenn sie geltend macht, die Vorinstanz h�tte Beweiserhebungen zur Entwicklung der Hypothekarzinsen, der Baukosten und des Leerwohnungsbestandes vornehmen m�ssen. Soweit solche Angaben erforderlich waren, konnte auf allgemein zug�ngliche statistische Unterlagen abgestellt werden.
Die Vorinstanz hat das Vorliegen eines relevanten Schadens im Wesentlichen mit der Begr�ndung verneint, dass sich ein solcher weder aus dem Einsatz von WIR-Geld noch aus der H�he des Kaufpreises ergebe und der geltend gemachte weitere Schaden nicht hinreichend substanziiert worden sei.
5.1 Als Schaden im Sinne von Art. 52 BVG gilt jede Verminderung des Stiftungsverm�gens, welche nicht zur satzungskonformen Zweckverwirklichung erfolgt. Sie kann in einer Verminderung der Aktiven, einer Vermehrung der Passiven oder in entgangenem Gewinn bestehen und entspricht der Differenz zwischen dem gegenw�rtigen Stand des Verm�gens und dem Stand, den das Verm�gen ohne das sch�digende Ereignis h�tte (Eisenring, a.a.O., S. 182 f.; Marco Lanter, Stiftungen und Verantwortlichkeit [Haftung], in: Hans Michael Riemer [Hrsg.], Die Stiftung in der juristischen und wirtschaftlichen Praxis, Z�rich 2001, S. 192; Christof Truniger/Alexandra Zeiter, Der Anlageentscheid - die Verantwortlichkeit des Stiftungsrates, in: SZS 48/2004 S. 24 ff., insbes. S. 31; vgl. auch BGE 129 III 18 E. 2.4 S. 23 mit Hinweisen). Die Vorsorgeeinrichtung ist auch dann gesch�digt, wenn sie eine Liegenschaft zu einem �bersetzten Preis erwirbt (Eisenring, a.a.O., S. 187; sodann, auch zum Folgenden: Isabelle Vetter-Schreiber, Staatliche Haftung bei mangelhafter BVG-Aufsichtst�tigkeit, in: SZS 41/1997 S. 134 ff., insbes. S. 141). Der Schaden besteht diesfalls in der Differenz zwischen dem Kaufpreis und dem Verkehrswert der Liegenschaft.
5.2 Bez�glich des Einsatzes von WIR-Geld hat das kantonale Gericht einen Schaden mit der Begr�ndung verneint, auch wenn bei der �bernahme von WIR-Geld ein Einschlag in der geltend gemachten H�he (mindestens 20 %) die Regel bilde, sei im vorliegenden Fall in keiner Weise dargetan worden und es spreche auch nichts daf�r, dass der Kaufpreis tiefer gewesen w�re, wenn kein WIR-Geld zum Einsatz gelangt w�re. Die Beklagten wiesen zudem zu Recht darauf hin, dass die Fr. 800'000.- in WIR-Geld der Y.________ AG nicht nur im Verh�ltnis eins zu eins entgegengenommen, sondern auch in diesem Verh�ltnis zur Bezahlung des Kaufpreises h�tten verwendet werden k�nnen.
Die Beschwerdef�hrerin h�lt dem entgegen, bei der �bernahme von WIR-Geld ohne Einschlag und der Anrechnung des WIR-Geldes an den Kaufpreis handle es sich um zwei selbstst�ndige Gesch�fte mit unterschiedlichen Parteien. Dies trifft an sich zwar zu. Unter dem Gesichtspunkt eines relevanten Schadens sind die �bernahme von WIR-Geld in H�he von Fr. 800'000.- ohne Einschlag und die anschliessende Anrechnung von Fr. 800'000.- in WIR-Geld an den Kaufpreis jedoch als Ganzes zu betrachten. Im Hinblick darauf, dass das WIR-Geld vollumf�nglich f�r die Tilgung des Kaufpreises verwendet werden konnte, ist der Vorsorgeeinrichtung kein Schaden dadurch entstanden, dass das WIR-Geld ohne Einschlag �bernommen wurde. Dass der Kaufpreis ohne die �bernahme von WIR-Geld tiefer gewesen w�re, ist nicht erstellt und wird von der Beschwerdef�hrerin auch nicht konkret behauptet. Vielmehr beschr�nkt sie sich darauf, erg�nzende Abkl�rungen zu beantragen, wozu indessen kein Anlass besteht. Gegen die Annahme eines durch das WIR-Geld beeinflussten Kaufpreises spricht auch die Mitteilung an die Stiftungsr�te vom 16. Juli 1996, worin sich T.________ im Namen der Gesch�ftsleitung der Y.________ AG zu einem Vorvertrag betreffend den Verkauf der Liegenschaft zu einem Preis von Fr. 1'900'000.- unter gleichzeitiger Verpflichtung der Firma zur Nachzahlung von 30 % auf dem WIR-Anteil von Fr. 800'000.- ge�ussert hat. Dabei stellte er fest, die Y.________ AG nehme WIR-Geld ohne Einschlag wie Bargeld entgegen, was auch der Grundgedanke der WIR-Genossenschaft sei, weshalb er auf dieses Ansinnen nicht eingehen k�nne. Dass diese Feststellung unzutreffend war, wird von der Beschwerdef�hrerin nicht geltend gemacht. Es verst�sst unter diesen Umst�nden nicht gegen Bundesrecht, noch beruht es auf einer offensichtlich unrichtigen oder unvollst�ndigen Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG, wenn die Vorinstanz das Vorliegen eines Schadens in diesem Punkt verneint hat.
5.3.1 Hinsichtlich des Kaufpreises der Liegenschaft macht die Beschwerdef�hrerin einen Schaden von mindestens Fr. 260'000.- geltend, entsprechend der Differenz zwischen dem Kaufpreis von Fr. 2'400'000.- unter Ber�cksichtigung eines Einschlages von 20 % auf dem WIR-Anteil von Fr. 800'000.- (= Fr. 160'000.-) und dem Verkehrswert der Liegenschaft gem�ss Sch�tzung der Bank Z.________ vom 22. September 1995 von Fr. 1'980'000.-.
Die Vorinstanz stellt hiezu fest, eine Sch�tzung sei in aller Regel mit einem Unsicherheitsfaktor von 10-20 % verbunden, weshalb ein Kaufpreis von Fr. 2'400'000.- bei einer Sch�tzung von Fr. 1'980'000.- durchaus im Rahmen liege. Die Bank Z.________ habe denn auch ausdr�cklich festgehalten, dass es sich um eine grunds�tzlich nur f�r bankinternen Gebrauch bestimmte Sch�tzung handle, welche von der Verkehrswertsch�tzung abweichen und nur als Richtwert dienen k�nne. Bei der Aufteilung der Liegenschaft in einzelne Einheiten komme auch die Bank Z.________ auf einen Betrag von Fr. 2'400'000.-. Die Sch�tzung basiere auf dem "Budget-Mietenspiegel", welcher weitgehend mit den Erwartungen der Stiftungsr�te beim Kaufentscheid �bereinstimme. Die kalkulierten Mietzinseinnahmen seien keineswegs unrealistisch gewesen und liessen den Schluss auf einen �bersetzten Kaufpreis nicht zu. Daf�r spreche die Tatsache, dass sowohl die Verk�uferschaft (das Baukonsortium) als auch die Y.________ AG trotz unsicherer Zeit (Hypothekarzinsentwicklung) f�r zwei Jahre einen Zinsertrag von j�hrlich Fr. 132'360.- garantiert h�tten. Zudem h�tten die Beklagten nachgewiesen, dass die Vermietung keine namhaften Probleme verursacht habe. Zu ber�cksichtigen sei weiter, dass zwischen dem Kauf und der Sch�tzung durch die Bank Z.________ eineinviertel Jahre verstrichen seien, in welchem Zeitraum sich die Hypothekarzinsen und die Bauausgaben r�ckl�ufig entwickelt h�tten und der Bestand leer stehender Wohnung zugenommen habe.
5.3.2 Die Sch�tzung der Bank Z.________ vom 22. September 1995 stellt keine zuverl�ssige Grundlage dar, um auf den tats�chlichen Verkehrswert der Liegenschaft im Zeitpunkt ihres Kaufes und damit gegebenenfalls auf einen der Vorsorgeeinrichtung erwachsenen Schaden aus der Differenz zum Kaufpreis schliessen zu k�nnen. Dies liegt aber in erster Linie in den von der Bank Z.________ selber ge�usserten Vorbehalten zur Genauigkeit der Sch�tzung begr�ndet. Ob hingegen einer Liegenschaftsschatzung regelm�ssig ein Unsicherheitsfaktor von 10-20 % anhaftet, wie die Vorinstanz angenommen hat, bed�rfte zumindest masslich der n�heren Betrachtung.
Ist die Sch�tzung der Bank Z.________ nach dem Gesagten als nicht verl�sslich zu betrachten, kann sie auch nicht als Ausgangspunkt daf�r dienen, um unter Einbezug weiterer, wertver�ndernder Faktoren, wie den vom kantonalen Gericht angesprochenen Entwicklungen bei Hypothekarzinsen, Bauausgaben und Leerwohnungsziffer, den tats�chlichen Verkehrswert der Liegenschaft im Zeitpunkt des Kaufes durch die Vorsorgeeinrichtung bestimmen.
Es liegen sodann weitere Indizien vor, welche teils f�r und teils gegen einen �berh�hten Kaufpreis sprechen. Einerseits geht aus den Akten hervor, dass sich schon kurz nach dem Kauf der Liegenschaft ein erheblicher Wertberichtigungsbedarf zeigte, weshalb der Buchwert per 31. Dezember 1995 auf Fr. 2'000'000.- herabgesetzt wurde. Die vom Stiftungsrat am 4. Dezember 1995 mit dem Ziel eines Erl�ses in H�he des Kaufpreises eingeleiteten Verkaufsbem�hungen blieben erfolglos. Im Bericht vom 13. September 1996 zur Jahresrechnung 1995 stellte die Revisionsstelle fest, die Liegenschaft k�nne selbst zum Verkehrswert gem�ss Banksch�tzung von Fr. 1'980'000.- nicht verkauft werden und erachtete eine Bewertung mit Fr. 1'700'000.- als angemessen. Die Liegenschaft wurde am 23. M�rz 2003 schliesslich zu einem Preis von Fr. 1'530'000.- verkauft. Dabei ist allerdings zu ber�cksichtigen, dass sich der Immobilienmarkt in der Zeit zwischen dem Kauf der Liegenschaft im Jahr 1994 und dem Verkauf im Jahr 2003 erheblich ver�ndert hat und seitens der Beklagten �berdies der Einwand erhoben wurde, die Liegenschaft sei zu g�nstig verkauft worden. Anderseits hat die Bank Z.________ der Beschwerdef�hrerin ein Hypothekardarlehen von Fr. 2'000'000.- gew�hrt, was einer Belehnung von mehr als 80 % des Kaufpreises entspricht. Dabei hat sich die Bank offenbar am Realwert der Liegenschaft und den in der Verkaufsdokumentation des Baukonsortiums enthaltenen Preisangaben orientiert. Eine Verkehrswertsch�tzung erfolgte erst am 22. September 2005 und lag bei der Gew�hrung der Hypotheken am 19. Juli 1995 noch nicht vor.
Auch die weiteren sich aus den Akten und aufgrund statistischer Angaben ergebenden Gesichtspunkte gestatten weder f�r sich allein noch gesamthaft, den tats�chlichen Verkehrswert der Liegenschaft im Kaufzeitpunkt gerichtlich zu bestimmen und damit einen eingetretenen Schaden zu bejahen oder, wie dies das kantonale Gericht getan hat, auszuschliessen. Daran verm�gen auch die Erw�gungen im angefochtenen Entscheid zu den kalkulierten und den tats�chlich erzielten Mietzinsen nichts zu �ndern. Soweit die Vorinstanz hiezu festgehalten hat, die Vermietung sei ohne namhafte Probleme erfolgt, widerspricht dies ohnehin den Akten. Es geht daraus vielmehr hervor, dass w�hrend l�ngerer Zeit keine Vollvermietung der Liegenschaft realisiert werden konnte. Die j�hrlichen Mietzinse erreichten zudem nicht den Betrag von Fr. 132'360.- im Jahr, wie er der dem Kauf zugrunde liegenden Renditeberechnung entsprach.
5.3.3 L�sst sich nach dem Gesagten der Eintritt eines Schadens infolge eines vom tats�chlichen Verkehrswert abweichenden Kaufpreises aufgrund der vorhandenen Akten zuverl�ssig weder bejahen noch verneinen, w�re die Vorinstanz im Rahmen des Untersuchungsgrundsatzes gehalten gewesen, hiezu erg�nzende Abkl�rungen zu treffen. Indem sie dies unterliess, hat sie den rechtserheblichen Sachverhalt unvollst�ndig festgestellt.
5.4 Als weiteren Schaden hat die Beschwerdef�hrerin Kosten geltend gemacht, welche sich wegen des Erwerbs des Mehrfamilienhauses Q.________ f�r notwendige Sanierungsmassnahmen und wegen einer (durch den Liegenschaftskauf bewirkten) ungen�genden Liquidit�t der Vorsorgeeinrichtung (Notwendigkeit einer kurzfristigen Erh�hung der Hypothek im Hinblick auf die Zahlung einer Austrittsleistung) ergeben haben. Ferner hat sie darauf hingewiesen, dass die Bruttorendite der Liegenschaft ungen�gend gewesen sei, und als Schaden die Differenz zwischen dieser und einer angemessenen Rendite geltend gemacht.
Die Vorinstanz ist darauf vorab mit der Begr�ndung nicht n�her eingetreten, dass es bez�glich des nicht bezifferten weiteren Schadens an der erforderlichen Substanziierung fehle. Die Beschwerdef�hrerin erblickt darin eine Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes und bringt vor, es treffe sie keine Beweisf�hrungslast und sie habe die entsprechenden Schadenspositionen konkret aufgezeigt. Damit �bersieht die Beschwerdef�hrerin, dass es ungeachtet des Untersuchungsgrundsatzes nicht Aufgabe des Gerichts sein kann, auf einen lediglich summarisch geltend gemachten weiteren Schaden n�here Abkl�rungen zu treffen und die allf�llige Schadensh�he festzustellen. Vielmehr w�re es Sache der Beschwerdef�hrerin gewesen, den Schaden auch in masslicher Hinsicht zu substanziieren. Die Beschwerdef�hrerin beruft sich in diesem Zusammenhang zu Unrecht auf Art. 42 Abs. 2 OR, welcher lediglich eine Herabsetzung des Beweismasses f�r den Fall vorsieht, dass ein strikter Beweis nach der Natur der Sache nicht m�glich oder nicht zumutbar ist (BGE 128 II 271 E. 2b/aa S. 276 f. E. 2b/aa mit Hinweisen). So verh�lt es sich hier jedoch nicht. Mangels einer hinreichenden Substanziierung war die Vorinstanz nicht gehalten, sich mit jeder einzelnen der geltend gemachten Schadenspositionen n�her auseinanderzusetzen. Der kantonale Entscheid verst�sst in diesem Punkt nicht gegen den Untersuchungsgrundsatz. Es liegt diesbez�glich auch keine Verletzung der Begr�ndungspflicht vor (BGE 126 V 75 E. 5b/dd S. 80).
Zusammenfassend ist festzustellen, dass der vorinstanzliche Entscheid insofern auf einer im Sinne von Art. 105 Abs. 2 OG unvollst�ndigen Feststellung des rechtserheblichen Sachverhalts beruht und gegen Bundesrecht verst�sst, als die Klage ohne erg�nzende Abkl�rung mit der Begr�ndung, es sei kein Schaden eingetreten, abgewiesen wurde. Die Sache wird daher an das kantonale Gericht zur�ckgewiesen. Dieses hat eine Expertise zum Verkehrswert des Mehrfamilienhauses im Zeitpunkt von dessen Kauf durch die damalige Personalvorgestiftung der Y.________ AG einzuholen und danach zu entscheiden, ob und bejahendenfalls in welcher H�he ein Schaden ausgewiesen ist. Ergibt sich ein Schaden, ist durch Pr�fung der weiteren Haftungsvoraussetzungen von Art. 52 BVG (Widerrechtlichkeit, Verschulden, Kausalzusammenhang) zu bestimmen, ob und bejahendenfalls inwieweit die Beklagten und Beschwerdegegner daf�r verantwortlich zu machen sind.
Das Verfahren ist kostenpflichtig (Art. 134 OG e contrario). Dem Ausgang des Prozesses entsprechend sind die Kosten der Beschwerdef�hrerin und den Beschwerdegegnern je h�lftig aufzuerlegen (Art. 156 Abs. 1 OG in Verbindung mit Art. 135 OG). Die Parteikosten werden wettgeschlagen (Art. 159 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 135 OG; BGE 128 V 124 E. 5b S. 133).
Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird teilweise gutgeheissen und der Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 30. November 2005 insoweit aufgehoben, als damit die Klage auf Schadenersatz wegen Kaufs der Liegenschaft zu einem �berh�hten Preis mit der Begr�ndung, es sei kein Schaden eingetreten, abgewiesen wurde. Die Sache wird an die Vorinstanz zur�ckgewiesen, damit sie im Sinne der Erw�gungen vorgehe und �ber die Klage neu entscheide.
Von den Gerichtskosten von Fr. 9000.- werden der Beschwerdef�hrerin Fr. 4500.- und den Beschwerdegegnern Fr. 4500.- auferlegt. Der Anteil der Beschwerdef�hrerin ist durch den geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 9000.- gedeckt; der Differenzbetrag von Fr. 4500.- wird zur�ckerstattet.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt f�r Sozialversicherungen zugestellt.

References: Art. 52
 Art. 42
 Art. 131
 BGE 
 Art. 8
 Art. 29
 BGE 
 Art. 52
 Art. 89
 Art. 51
 Art. 52
 Art. 52
 Art. 104
 Art. 105
 BGE 
 Art. 73
 Art. 52
 Art. 73
 Art. 52
 Art. 52
 Art. 52
 Art. 4
 Art. 52
 BGE 
 Art. 105
 Art. 42
 Art. 105
 Art. 52
e contrario
 Art. 135
 Art. 135
 BGE