Source: http://www.sc-sigmaringendorf.de/informationen/satzung-und-co/
Timestamp: 2019-01-21 05:48:38+00:00

Document:
Satzung | SC Sigmaringendorf
Satzungsneufassung vom 22.April 2016
Satzungsänderung vom 24.April 2018
Der Verein trägt den NamenSportclub Sigmaringendorf/Laucherthal e.V. als Abkürzung
SC Sigmaringendorf/Laucherthal
Der Verein hat seinen Sitz in Sigmaringendorf. Er ist im Vereinsregister des Amtsgerichts Ulm unter der Geschäftsnummer VR 710935 eingetragen.
Der Verein ist Mitglied im Württembergischen Landessportbund. Der Verein und seine Mitglieder anerkennen als für sich verbindlich die Satzungsbestimmungen und Ordnungen des Württembergischen Landessportbundes und dessen Mitgliedsverbände, deren Sportarten die im Verein betrieben werden.
Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Sports. Der Vereinszweck wird insbesondere durch sportliche Übungen und Leistungen verwirklicht.
Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden. Ausgeschiedene Mitglieder haben gegen den Verein keine Ansprüche auf Zahlung eines Anteils am Vereinsvermögen.
Die Mitglieder der Organe und Gremien des Vereins sind grundsätzlich ehrenamtlich tätig. Die ihnen entstehenden Auslagen und Kosten werden ersetzt. Bei Bedarf kann der erweiterte Vorstand im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten für die Ausübung von Vereinsämtern eine angemessene Vergütung oder die Zahlung einer Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3 Nr. 26a EStG beschließen.
Der Erwerb der Mitgliedschaft setzt einen schriftlichen Aufnahmeantrag auf einem dafür vorgesehenen Vordruck voraus, der an den Verein zu richten ist. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift des gesetzlichen Vertreters. Diese verpflichten sich damit zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge bis zum Ablauf des Kalenderjahres, in dem der Minderjährige volljährig wird.
Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Gesamtvorstand, der diese Aufgabe auch auf ein einzelnes Gesamtvorstandsmitglied delegieren kann, nach freiem Ermessen. Die Aufnahme kann ohne Begründung abgelehnt werden.
Durch Abgabe des Aufnahmeantrags beginnt die vorläufige Mitgliedschaft. Gleichzeitig wird die von der Gesamtvorstandschaft festgesetzte Aufnahmegebühr fällig.
Personen, die sich um die Förderung des Sports und der Jugend besonders verdient gemacht haben, können auf Beschluss der erweiterten Vorstandschaft zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.
Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag, der an den Gesamtvorstand zu richten ist. Bei beschränkt Geschäftsfähigen, insbesondere Minderjährigen, ist der Antrag auch von dem gesetzlichen Vertreter zu unterschreiben. Dieser verpflichtet sich damit zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge für den beschränkt Geschäftsfähigen.
Die Mitglieder sind berechtigt und angehalten, die Einrichtungen und Anlagen des Vereins zu nutzen, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und durch ihre Mitarbeit zu unterstützen.
Jugendliche haben kein Wahl- und Stimmrecht. Sie können jedoch in die Funktion als Jugendsprecher gewählt werden und haben dann in der erweiterten Vorstandschaft ein entsprechendes Stimmrecht.
c) Mitteilung von persönlichen Veränderungen, die für das Beitragswesen relevant sind (z.B.
Beendigung der Schulausbildung, etc.)
Änderungen nach Ziff. c) nicht mitteilt, gehen nicht zu Lasten des Vereins und können diesem
nicht entgegengehalten werden.
§ 5 Mitgliedsbeiträge, Gebühren und Umlagen
Die Mitgliedsbeiträge und Gebühren sind in der Beitrags- u. Gebührenordnung geregelt. Zur Finanzierung besonderer Vorhaben oder zur Beseitigung finanzieller Schwierigkeiten des Vereins können von den Mitgliedern Umlagen erhoben werden. Die Höhe der Umlage darf das Vierfache des Mitgliedsbeitrages nicht übersteigen und wird nur von den Mitgliedern der Beitragsklasse 3 und den hinzuzurechnenden Personen aus der Beitragsklasse 4 erhoben. Maßgebend ist der Jahresbeitrag, den das zahlungsverpflichtete Mitglied zum Zeitpunkt der Beschlussfassung über die Erhebung der Umlage zu zahlen hat. Ob oder in welchem Umfang innerhalb der vorgegebenen Höchstgrenze eine Umlage erhoben wird, entscheidet die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit.
Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, durch freiwilligen Austritt, durch Streichung von der Mitgliederliste oder durch Ausschluss aus dem Verein.Verpflichtungen dem Verein gegenüber sind bis zum Ablauf des laufenden Geschäftsjahres zu erfüllen.
Der freiwillige Austritt mussdurch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorsitzenden bis spätestens zum 30. September erfolgen. Der Austritt wird wirksam zum Ende eines Kalenderjahres.
Die Beendigung der Mitgliedschaft, durch Rückstand von Zahlungen, ist in der Beitrags- und Gebührenordnung geregelt.
Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Der Ausschluss erfolgt durch Beschluss in einer Sitzung der erweiterten Vorstandschaft, bei der mindestens 2/3 der Gremiumsmitglieder anwesend sein müssen.
Vor der Beschlussfassung über den Ausschluss ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor der erweiterten Vorstandschaft mündlich oder schriftlich zu rechtfertigen. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied bekannt zu machen.
2) Der Gesamtvorstand
3) Die erweiterte Vorstandschaft
Die ordentliche Mitgliederversammlung muss einmal jährlich einberufen werden. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss einberufen werden, wenn 25 % der Mitglieder des Vereins es schriftlich unter Angabe der Gründe beim Vorsitzenden beantragen.
Die Mitgliederversammlung ist vom/von der ersten Vorsitzenden, bei Verhinderung vom/von der stellvertretenden Vorsitzenden durch Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Gemeinde Sigmaringendorf, unter Einhaltung einer Frist von mindestens 2 Wochen vorher, und unter Bezeichnung der Tagesordnung, in der die Gegenstände der Beschlussfassung aufgeführt sind, einzuberufen.
Anträge zu Mitgliederversammlung können von jedem Mitglied gestellt werden. Sie müssen spätestens 1 Woche vor der Mitgliederversammlung schriftlich mit Begründung beim/bei der ersten Vorsitzenden (bei optionaler Vorstandszusammensetzung: bei einem der Vorstandsmitglieder) eingereicht werden. Später eingehende Anträge können nur beraten und beschlossen werden, wenn 2/3 der Anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder die Dringlichkeit anerkennen.
Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlussfassung erfolgt durch einfache Stimmenmehrheit der abgegebenen Stimmen. Ungültige Stimmen und Stimmenenthaltungen werden nicht mitgezählt.
Entgegennahme der Bekanntgabe von Jugendsprecher/Referenten
Der Gesamtvorstand des Vereins besteht aus fünf Personen:
b) Der/die stellvertretende Vorsitzende i. S. d. § 26 BGB s.)*
Der Vorstand i. S. d. § 26 BGB besteht aus dem/der Vorsitzenden und dem/der stellvertretenden Vorsitzenden, sie sind bevollmächtigt, den Verein gerichtlich und außergerichtlich einzeln zu vertreten. )* Im Innenverhältnis des Vereins besteht jedoch die Verpflichtung, dass der/die stellvertretende Vorsitzende von seiner/ihrer Einzelvertretungsvollmacht nur Gebrauch macht, wenn er/sie vom Vorsitzenden beauftragt wird oder wenn der/die Vorsitzende verhindert ist.
Sollte bei einer Vorstandswahl kein Kandidat bereit sein alleine das Amt des Vorsitzenden oder dessen Stellvertreters zu übernehmen besteht folgende optionale Möglichkeit:
Der Vorstand i. S. d. § 26 BGB sollte aus mindestens zwei und höchstens vier Mitgliedern bestehen. Die endgültige Zahl der Vorstandsmitglieder bestimmt die Mitgliederversammlung.
Der neu gewählte Vorstand erstellt einen Geschäftsverteilungsplan und informiert die Mitglieder hierüber spätestens sechs Wochen nach der Wahl durch Veröffentlichung auf der Homepage des Vereins. Zuständigkeitsänderungen sind i. d. F. jederzeit möglich und unverzüglich zu veröffentlichen.
Sollten mehrere Vorstandsmitglieder zusammen den Verein als Vorsitzende führen, muss die Position b) (stellvertretender Vorsitzender) des vorgenannten Gesamtvorstandes nicht zwingend besetzt sein.
I. S. d. § 26 BGB wird der Verein durch die jeweiligen Vorsitzenden oder den/die stellvertretenden Vorsitzenden einzeln gerichtlich und außergerichtlich vertreten. Die Mitglieder der Vorstandschaft verpflichten sich dabei, sich nach Möglichkeit untereinander abzustimmen. Die Einschränkung im Innenverhältnis für die/den stellvertretenden Vorsitzende/n bleibt wie obengenannt erhalten s.)*.
2) Der Gesamtvorstand erledigt alle laufenden Vereinsangelegenheiten, insbesondere obliegt ihm
d) Berufung von Referenten
3) Der Gesamtvorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren, vom
4) Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Gesamtvorstandsmitglieds kann der verbleibende Gesamtvorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung ein Ersatzmitglied kommissarisch berufen.
5) Der Gesamtvorstand fasst seine Beschlüsse im Allgemeinen in Gesamtvorstandssitzungen. Der/die erste Vorsitzende, bei Verhinderung der/die stellvertretende Vorsitzende, lädt unter Angabe der Tagesordnung mit angemessener Frist zu Gesamtvorstandssitzungen ein. Der Gesamtvorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Gesamtvorstandsmitglieder, darunter er/die erste Vorsitzende oder der/die stellvertretende Vorsitzende, anwesend sind.
6) Der Gesamtvorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der Stimmen der Erschienenen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des/der ersten Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit der/die stellvertretende Vorsitzende.
§ 12 Die erweiterte Vorstandschaf
1) Die erweiterte Vorstandschaft besteht aus:
c) Den Sportspartenvertreter/innen
d) Den Referent/innen
2) Die erweiterte Vorstandschaft hat die Aufgabe, den Gesamtvorstand in wichtigen Vereins- angelegenheiten zu beraten.
3) Die Mitglieder der erweiterten Vorstandschaft werden durch den Gesamtvorstand ernannt.
Zur Durchführung dieser Satzung und der Sportarten kann sich der Verein eine Geschäftsordnung, eine Finanzordnung, eine Beitragsordnung, sowie eine Ehrungsordnung geben. Die Mitgliederversammlung ist für den Erlass der Ordnungen zuständig. Ausgenommen davon sind die Geschäftsordnung, die vom Gesamtvorstand zu beschließen ist.
Durch Beschluss der Mitgliederversammlung am 27. April 2018 ist der Umfang der Ordnungen durch das „Präventions- und Schutzkonzept zum Schutz von Kindern und Jugendlichen“ sowie einer „Datenschutzerklärung nach der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO)“ erweitert worden. Letzteres gilt als Ergänzung zum § 16 – Datenschutz.
Sämtliche Mitglieder des Vereins unterliegen einer Strafgewalt. Der Gesamtvorstand kann gegen Mitglieder, die sich gegen die Satzung, gegen Beschlüsse der Organe, das Ansehen, die Ehre und das Vermögen des Vereins vorgehen, folgende Maßnahmen verhängen.
Die Mitgliederversammlung wählt aus dem Kreis der stimmberechtigten Mitglieder zwei Kassenprüfer/innen, die nicht dem Gesamtvorstand angehören dürfen. Die Amtsdauer der Kassenprüfer beträgt 2 Jahre.
Die Kassenprüfer/innen sollen die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und der Belege sachlich und rechnerisch prüfen und dies durch ihre Unterschrift bestätigen. Der Mitgliederversammlung ist hierüber ein Bericht vorzulegen.
Bei vorgefundenen Mängeln müssen die Kassenprüfer/innen sofort dem Vorstand berichten.
Mit dem Beitritt eines Mitgliedes nimmt der Verein seine Adresse, sein Alter und seine Bankverbindung auf. Die Angabe einer Telefon-Nr. und Email-Adresse ist optional. Diese Informationen werden in dem vereinseigenen EDV-System gespeichert. Jedem Vereinsmitglied wird eine Mitgliedsnummer zugeordnet. Die personenbezogenen Daten werden dabei durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen vor der Kenntnisnahme Dritter geschützt.
Als Mitglied des WLSB ist der Verein verpflichtet, seine Mitglieder an den Verband zu melden. Übermittelt werden dabei Namen, Geburtsdatum und Anschrift.
Bei der Mitgliederversammlung am 27. April 2018 wurde dieser §, auf Grund der ab dem 25. Mai 2018 in Kraft tretenden Vorschriften nach der neuen EU Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) und dem neuen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), mit einer Datenschutzerklärung erweitert. Diese Datenschutzerklärung wird dem § 13 Ordnungen hinzugefügt. Die Punkte 1) u. 2) dieses § sind ebenfalls in der neuen Datenschutzerklärung in angepasster Form enthalten.
Für den Fall der Auflösung bestellt die Mitgliederversammlung mindestens zwei Liquidatoren, die die Geschäfte des Vereins abzuwickeln haben. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt sind die Vorstände gem. § 26 BGB die gemeinsam vertretungsberechtigten Liquidatoren.
Bei Auflösung oder Aufhebung der Körperschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für gemeinnützige Zwecke zur Förderung des Sports. Die Mitgliederversammlung, die den Beschluss zur Vereinsauflösung fasst, beschließt durch Mehrheitsbeschluss wem das Vereinsvermögen nach den vorgenannten Kriterien zugesprochen wird.
Sigmaringendorf, den 27. April 2018

References: § 3

§ 5
 § 26
 § 26
 § 26
 § 26

§ 12
 § 16
 § 13
 § 26