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Timestamp: 2020-07-11 12:24:33+00:00

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Studienordnung für den Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft : Fakultät für Erziehungswissenschaft : Universität Hamburg
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Studienordnung für den Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft
Studienordnung für den Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg
Verabschiedet in der FBR-Sitzung vom 26.10.1988
(Beratungsgrundlage bis zur Genehmigung durch die BWF)
§ 1 - Rechtsgrundlagen und Geltungsbereich
§ 2 - Zugangsvoraussetzungen
§ 3 - Studiendauer
§ 4 - Studienbestandteile
§ 5 - Gliederung des Studiums und Studienvolumen
§ 6 - Auswahl der Lehrveranstaltungen
§ 7 - Vorschriften über Leistungsnachweise
§ 8 - Zusammenstellung der Studienleistungen
§ 9 - Beschreibung der Studienfächer und -schwerpunkte
§ 10 - Studienprojekte und Praktika
§ 11 - Prüfungen und ihre Voraussetzungen
§ 12 - Studienberatung
§ 13 - Änderung der Studienordnung
§ 14 - Inkrafttreten der Studienordnung
Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage der "0rdnung für die Diplomprüfung in Erziehungswissenschaft" vom 27. August 1985 (Hamburgisches Gesetz- und Verordnungsblatt, Nor. 40, 9. September 1985; im folgenden: DPO) das Studium in Erziehungswissenschaft (Pädagogik) im Rahmen des Diplomstudiengangs. Sie beschreibt den allgemeinen Aufbau des Studiums und legt die Rahmenbedingungen sowie die Wahlmöglichkeiten der Studierenden für ein ordnungsgemäßes Studium fest.
Sie dient den Studierenden als Grundlage und Orientierungshilfe bei ihrer Studienplanung und den Lehrenden des Fachbereichs Erziehungswissenschaft als Grundlage ihrer diesbezüglichen Lehrveranstaltungsplanung.
Voraussetzung für die Aufnahme des Diplomstudiengangs ist die Allgemeine Hochschulreife bzw. ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis, die Verfügung über einen ordnungsgemäß zugewiesenen Studienplatz und die Immatrikulation an der Universität Hamburg.
Die Diplomstudienordnung regelt den Aufbau und die Inhalte des Studiums so, dass in der Regel die Zwischenprüfung am Ende des vierten, die Diplomprüfung nach weiteren fünf Semestern (einschließlich der Erstellung der Diplomarbeit) absolviert werden kann.
§ 4 Studienbestandteile
Der Studiengang setzt sich zusammen aus den
erziehungswissenschaftlichen Studienanteilen sowie
dem Studium zweier Nebenfächer (Psychologie und Soziologie)
eines nicht erziehungswissenschaftlichen Wahlfaches.
Innerhalb des erziehungswissenschaftlichen Studiums bedarf es der Entscheidung für einen Studienschwerpunkt und ein Wahlpflichtfach.
Studienschwerpunkte sind (gem. § 1 der DPO vom 27.8.1985):
außerschulische Bildungsarbeitung mit Kindern und Jugendlichen.
Planung, Verwaltung, Organisation,
Unterricht, Erziehung, Vermittlung,
Diagnose, Beratung, Hilfe,
Forschung, Evaluation.
§ 5 Gliederung des Studiums und Studienvolumen
Das Diplomstudium gliedert sich in ein Grund- und in ein Hauptstudium. Es hat einen Gesamtumfang von etwa 160 Semesterwochenstunden (SWS). Dabei entfallen auf das Grundstudium und auf das Hauptstudium ungefähr jeweils die Hälfte der Stunden.
Ziel des Grundstudiums ist eine Orientierung über die Frage- und Problemstellungen, Gegenstandsbereiche und methodologischen Grundfragen der Erziehungswissenschaft in ihrer geschichtlichen Gewordenheit sowie über das Verhältnis der Erziehungswissenschaft zu ihren Nachbardisziplinen. Ferner ist während des Grundstudiums die Entscheidung über den Schwerpunkt des Hauptstudiums zu treffen. Im Rahmen des Grundstudiums sollten insgesamt bis zu 80 SWS studiert werden, davon sollen ca. zwei Drittel auf erziehungswissenschaftliche Veranstaltungen entfallen und ein Drittel auf Veranstaltungen zu Nebenfächern und Wahlfach.
Das Hauptstudium dient vor allem der Vertiefung und Spezialisierung des Studiums sowie der theoretischen Fundierung professioneller pädagogischer Handlungskompetenz und deren Erprobung im Rahmen des Praktikums oder Studienprojekts.
Im Rahmen des Hauptstudiums ist die Spezialisierung auf einen der drei Studienschwerpunkte erforderlich.
Im Hauptstudium sollten insgesamt bis zu 80 SWS studiert werden, davon sollen ca. die Hälfte auf erziehungswissenschaftliche Veranstaltungen und je ein Viertel auf das Wahlfach und die Nebenfächer entfallen.
§ 6 Auswahl der Lehrveranstaltungen
Die Auswahl der Lehrveranstaltungen richtet sich nach den in der Diplomprüfungsordnung vorgeschriebenen Leistungsanforderungen (§§ 11 und 14 DPO) sowie nach den Empfehlungen dieser Studienordnung. Darüber hinaus wählen die Studierenden nach eigenem Ermessen weitere Veranstaltungen aus dem Lehrveranstaltungsangebot.
Auf Antrag beim Diplomprüfungsausschuss können Lehrveranstaltungen, in denen Leistungsnachweise erworben wurden, thematisch gebündelt als Anlage zum Diplomzeugnis ausgewiesen werden.
§ 7 Vorschriften über Leistungsnachweise
Den Erwerb von Leistungsnachweisen regelt die DPO im § 11 (2) u. (3).
Leistungsnachweise sind grundsätzLich nur für jeweils eines der in den §§ 11 und 14 DPO genannten Erfordernissen anrechenbar.
Das ordnungsgemäße Absolvieren des Grundstudiums einschließlich der dieses abschließende studienbegleitenden Zwischenprüfung ist Voraussetzung für den Erwerb von Leistungsnachweisen in Veranstaltungen des Hauptstudiums.
Veranstaltungen, für deren Besuch im Rahmen des erziehungswissenschafltichen Hauptstudiums Leistungsnachweise angerechnet werden sollen, müssen ihrer Kategorisierung nach "weiterführende Veranstaltungen" sein (d.h. Seminare II oder Hauptseminare oder Seminare mit Praxisbezug).
§ 8 Zusammenstellung der Studienleistungen
Im Grundstudium ist der Erwerb folgender Seminarscheine (Leistungsnachweise gem. § 11 DPO) obligatorisch:
Allgemeine Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung ihrer methodologischen Herangehensweisen und der Wissenschaftskritik (2 Seminare a 2 SWS)
Empirisch-statistische Methoden (1 Seminar a 4 SWS)
Voraussetzungen, Bedingungen und Ziele von Erziehungs- und Unterrichtsprozessen, Geschichte der Erziehungswissenschaft, Geschichte der Institutionen des Erziehungswesens (2 Seminare a 2 SWS)
Allgemeine und/oder Fachdidaktik (2 Seminare je 2-4 SWS)
4-8 SWS
Pädagogische Soziologie und Pädagogische Psychologie (je 1 Seminar a 2 SWS, zu erbringen im Rahmen des Veranstaltungsangebots des Fachbereichs Erziehungswissenschaft)
Einführende Veranstaltung im Studienschwerpunkt (1 Seminar a 2 SWS)
(Die Veranstaltung sollte möglichst dem tatsächlich gewählten Schwerpunkt des Hauptstudiums entsprechen).
Einführende Veranstaltung im Wahlfach (1 Seminar a 2 SWS)
einführende Veranstaltung im Nebenfach (Soziologie und/oder Psychologie) (2 Seminare a 2 SWS), zu erbringen im Rahmen des Veranstaltungsangebots der entsprechenden Fachbereiche.
28-32 SWS
weitere Veranstaltungen nach eigener Wahl gern. §§ 5 und 6 dieser Studienordnung; mit dem Studium des Wahlpflichtfaches kann, muss aber nicht begonnen werden (siehe § 9 dieser Studienordnung ); ein Begleitseminar zum Praktikum bzw. zum Studienprojekt kann, muss aber nicht besucht werden.
52-48 SWS
Im Hauptstudium ist der Erwerb folgender Seminarscheine (Leistungsnachweise gem. § 14 DPO) obligatorisch:
Allgemeine Erziehungswissenschaft (3 Seminare a 2 SWS, davon eines zu Forschungsmethoden)
gewählter Studienschwerpunkt (3 Seminare a 2 SWS, davon eines zur Grundlage und Theorie des Studienschwerpunkts)
Wahlfach (3 Seminare a 2 SWS)
Nebenfach (2 Seminare a 2 SWS)
ein Begleitseminar zum integrierten Praktikum bzw. integriertem Studienprojekt
23-24 SWS
Veranstaltungen zum Wahlpflichtfach (s. § 9 dieser Studienordnung)
weitere Veranstaltungen nach eigener Wahl gem. §§ 5, 6 und 10 dieser Studienordnung
56-57 SWS
§ 9 Beschreibung der Studienfächer und -schwerpunkte
Entwicklung des Bildungswesens und seiner Institutionen, auch im internationalen Vergleich,
Theorien und Theoriebildung im Bereich der Schule, des Unterrichtens und Erziehens,
Probleme der Lehrer-Schüler- Interaktion,
Didaktik und Methodik schulischen Unterrichtens.
Studienschwerpunkt Erwachsenenbildung /Weiterbildung:
geschichtliche und gesellschaftliche Voraussetzungen einschließlich des internationalen Vergleichs,
Institutionen und Organisationen einschließlich ihrer Aufgabenvertändnisse und Funktionsbeschreibungen,
Theorien und Theoriebildung in der Erwachsenenbildung und Weiterbildung,
Adressaten, Lernbedingungen und Interaktionsprozesse der Erwachsenenbildung/Weiterbildung,
Didaktik und Methodik der Erwachsenbildung und Weiterbildung.
Studienschwerpunkt außerschulische Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen:
Idee-, Problem- und Sozialgeschichte der außerschulischen Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen,
institutionelle Differenzierung des Aufgabenfeldes, auch im internationalen Vergleich,
Theorien und Theoriebildung im Bereich der außerschulischen Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen,
adressatenbezogene Aspekte und Voraussetzungen außerschulischer Bildungsarbeit in interdisziplinärer und pädagogischer Sicht,
Didaktik und Methodik außerschulischer Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Das Wahlpflichtfach ist eines der mündlichen Prüfungsfächer. In Verbindung mit dem jeweiligen Studienschwerpunkt dient es der theoretischen Fundierung berufsbezogener Handlungskompetenz. Die möglichen Wahlpflichtfächer für die drei Studienschwerpunkte sind:
Das Erbringen von Leistungsnachweisen ist nicht vorgeschrieben. Insofern ist das Studium des Wahlpflichtfaches als ein individuell wählbarer Bereich fachlicher Qualifizierung im Studienschwerpunkt zu verstehen und bedarf daher in besonderem Maße der Bereitschaft der Studierenden zu selbstorganisiertem Lernen.
Das aus dem genannten Katalog zu wählende Wahlpflichtfach ist in der Regel im Rahmen des Veranstaltungsangebots des Fachbereichs Erziehungswissenschaft zu studieren; das für die Wahlpflichtfächer relevante Lehrangebot wird durch Kennzeichnungen in den Veranstaltungskategorien ausgewiesen.
In den entsprechenden Lehrveranstaltungen wird dem Wechselverhältnis von Theorie und Praxis in konkreten pädagogischen Handlungs- und Berüfsfeldern besondere Aufmerksamkeit gewidmet.
Das Studium des Wahlpflichtfachs dient dazu, sich das Wissen um die Wechselwirkungen von Theorie und Praxis anhand eines konkreten pädagogischen Tätigkeitsbereichs (Praktikum, Studienprojekt) anzueignen und in einem solchen Bereich Handlungsmöglichkeiten und -alternativen entwerfen zu könnnen. Das Wahlpflichtfach ist aus diesem Grund an die Praxisanteile im Hauptstudium gekoppelt und umgekehrt, d.h., dass das Praktikum oder Studienprojekt im Hauptstudium unter der Perspektive eines der Wahlpflichtfächer zu absolvieren ist.
Praktikumstätigkeit und Praktikumsbericht bzw. thematische Anlage und Abschlussbericht eines Studienprojekts sollen dementsprechend auf die Theorie-Praxis-Beziehung des jeweiligen Wahlpflichtfachs konzentriert werden.
Siehe dazu auch das Merkblatt zu den Wahlfplichtfächern.
Obligatorische Nebenfächer im Rahmen des Diplomstudiengangs sind Soziologie und Psychologie.
Die hierfür zugrundezulegenden Studienpläne werden vom Fachbereich Philosophie und Sozialwissenschaften (Soziologie) bzw. vom Fachbereich Psychologie erstellt.
Die Diplomprüfungsördnung schreibt vor, dass in den Nebenfächern Psychologie und/oder Soziologie bis zur Zwischenprüfung zwei Leistungsnachweise zu erbringen sind.
Darüber hinaus müssen gemäß DPO im Hauptstudium zusätzlich zwei Leistungsnachweise in einem der beiden Nebenfächer erworben werden, und zwar in demjenigen, das nicht für die mündliche Prüfung gewählt wird.
Für das andere Nebenfach ist lt. DPO kein Leistungsnachweis vorgeschrieben, obwohl im Rahmen der Diplomprüfung eine mündliche Prüfung absolviert werden muss.
Über die hierfür in Frage kommenden Prüferinnen und Prüfer geben die jeweiligen Fachbereiche Auskunft.
Wahlfach kann jedes an der Universität Hamburg eigenständig studierbare Fach bzw. jeder eigenständig studierbare Studiengang sein, sofern von seiten der entsprechenden Fachbereiche keine T eilnahmebeschränkungen gegeben sind. Über die Zulassung weiterer Wahlfächer (auch solche anderer Hochschulen) entscheidet der Diplomprüfungsausschuss. Alle Studienleistungen müssen demselben Wahlfach entstammen.
Eine - über die in § 8 genannten Anforderungen bezüglich der Leistungsnachweise hinausgehende - Prüfung findet nicht statt.
Psychologie oder Soziologie können zusätzlich zu dem pflichtgemäß zu studierenden Teil als Nebenfach zugleich auch Wahlfach sein. Die Studienanteile und zu erbringenden Leistungsnachweise addieren sich in diesem FalL entsprechend.
Im Rahmen des Studiums sind folgende Themenbereiche besonders zu berücksichtigen:
Studienschwerpunkt Schule:
§ 10 Studienprojekte und Praktika
Die DPO schreibt für die Zulassung zur Vorprüfung (§ 11 (4) DPO) und für die Zulassung zur Diplomprüfung (§ 14,5 DPO) entweder den Nachweis von Praktika im Umfang von jeweils drei Monaten oder den Nachweis von Studienprojekten (mit zeitlich jeweils entsprechenden Praxisanteilen) vor.
Kombinationen von Praktikum und Studienprojekt in einem Studium sind möglich. Ein Praktikum im Grundstudium kann mit einem Studienprojekt im Hauptstudium kombiniert werden und umgekehrt. Dieser Wechsel kann jedoch nicht innerhalb eines Studienteils (Grund- oder Hauptstudium) vorgenommen werden.
Ein Studienprojekt ist ein von den beteiligten Studierenden selbst verantwortetes, von Lehrenden betreutes, in der Regel mindestens zweisemestriges wissenschaftliches Vorhaben, das theoretische mit praktischer Betätigung verbindet.
Die aus der Praxis des Studienprojekts erwachsenden Fragestellungen können sich strukturierend auf die gesamte Studiengestaltung auswirken. Entsprechend den jeweiligen Interessen der Studierenden und der Lehrenden können Studienprojekte entweder als eigene pädagogische Feldtätigkeit angelegt sein oder als Forschungsvorhaben z.B. im Zusammenhang mit entsprechenden Projekten Lehrender. In jedem Fall müssen jedoch die diesbezüglicben theoretisch-praktischen Fragestellungen expliziert werden. Studienprojekte des Grundstudiums unterscheiden sich von denen des Hauptstudiums durch die geringere Komplexität der theoretischen Fragestellung. Studienprojekte im Hauptstudium sind darüber hinaus an ein Wahlpflichtfach gebunden und sollten auf die spätere Diplomarbeit vorbereiten.
Praktika bezwecken, den Studierenden unter pädagogischen Perspektiven Erfahrungen und Handlungskompetenzen im Umgang mit Personen, institutionellen Abläufen und den inhaltlichen Aufgaben am Praktikumsort zu vermitteln. Die Praktikumstätigkeit muss vorwiegend pädagogischer Art sein. Die im Hauptstudienpraktikum zu vermittelnden Erfahrungen und Handlungskompetenzen beziehen sich auf eines der in § 9 2. genannten Wahlpflichtfächer. Das Grundstudienpraktikum kann, das Hauptstudienpraktikum muss in integrierter Form erfolgen, d.h. durch mindestens eine Lehrveranstaltung vor- oder nachbereitet werden.
§ 11 Prüfungen und ihre Voraussetzungen
Der Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft im Sinne dieser Studienordnung wird mit der Diplomprüfung abgeschlossen.
Die Diplomarbeit kann in den Prüfungsfächern Allgemeine Erziehungswissenschaft, Studienschwerpunkt oder Wahlpflichtfach angefertigt werden, wenn die Bestimmung des § 20 (1) DPO berücksichtigt, d.h. der Bezug zu einem dem Studienschwerpunkt entsprechenden Tätigkeitsfeld gewahrt bleibt.
Die Studienberatung im Rahmen des Diplomstudiumgangs soll den Studierenden helfen, ihr Studium so anzulegen und durchzuführen, dass sie es in einem überschaubaren zeitlichen Rahmen erfolgreich abschließen können. Zu diesem Zweck dienen insbesondere Beratungen über individuell und im Hinblick auf eine spätere Berufstätigkeit sinnvolle Kombinationen von Studienschwerpunkten, Praktikumsort, Wahlfach und Wahlpflichtfach sowie ggf. Studienprojekt. Studienfachberatung findet in erster Linie durch die hauptamtlichen Mitglieder des Lehrkörpers des Fachbereichs Erziehungswissenschaft statt. Die pflichtgemäße Studienberatung laut § 11,5 DPO muss in den ersten beiden Studiensemestern stattfinden und sieht ein einmaliges gründliches Beratungsgespräch vor. Daneben findet zusätzliche Studienfach- und Studiengangsberatung statt, vor allem durch:
die Orientierungseinheit (zu Beginn des 1. Studiensemesters),
den Fachschaftsrat der Diplomstudierenden,
die Praktikumsbeauftragte oder den Praktikumsbeauftragten,
hauptamtlich Lehrende im Hinblick auf die mündliche Prüfung im Wahlpflichtfach (§ 9 (2)),
den Diplomprüfungsausschuss.
Bei Eintritt ins 10. Studiensemester sind die Studierenden zur Teilnahme an einer Beratung gemäß § 3 (3) DPO verpflichtet. Näheres zur Durchführung der Studienberatung regelt der Diplomprüfungsausschuss.
§ 13 Änderung der Studienordnung
Die Studienordnung wird im Hinblick auf den jeweiligen Stand der Wissenschaft und die Anforderungen der beruflichen Praxis weiterentwickelt.
Der Diplomprüfungsausschuss und der Studienreformausschuss des Fachbereichs Erziehungswissenschaft überprüfen alle drei Jahre den wählbaren Katalog der Wahlfächer und Wahlpflichtfächer und schlagen gegebenenfalls Modifikationen vor.
§ 14 Inkrafttreten der Studienordnung
Diese Studienordnung tritt nach Beschluss des Fachbereichsrates vom 26.10.1988 und der Genehmigung durch die Aufsichtsbehörde vom ... in Kraft.

References: § 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 4
 § 1

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 § 9
 § 14
 § 9

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 § 20
 § 11
 § 3

§ 13

§ 14