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Timestamp: 2016-10-22 19:39:38+00:00

Document:
8C_414/2007 (29.10.2007)
8C_414/2007
Sozialversicherungsanstalt des Kantons Z�rich Zusatzleistungen zur AHV/IV, R�ntgenstrasse 17, 8005 Z�rich, Beschwerdegegnerin.
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Z�rich vom 29. Juni 2007.
Mit Verf�gung vom 10. August 2006 wies die Sozialversicherungsanstalt des Kantons Z�rich ein Gesuch des S.________ zum Bezug von Zusatzleistungen zur Altersrente ab, weil die anrechenbaren Einnahmen die anerkannten Ausgaben um Fr. 15'521.- �berstiegen. Diese Verf�gung best�tigte die Anstalt mit Einspracheentscheid vom 7. November 2006.
Eine dagegen erhobene Beschwerde wurde vom Sozialversicherungsgericht des Kantons Z�rich abgewiesen (Entscheid vom 29. Juni 2007).
S.________ f�hrt Beschwerde mit dem Begehren "um eine monatliche Zusatzleistung von Fr. 900.-", welche ihm namentlich infolge der "exorbitanten" Krankheitskosten zuzusprechen sei. In prozessualer Hinsicht ersucht er sinngem�ss um Gew�hrung der unentgeltlichen Prozessf�hrung.
Die Beschwerde in �ffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) kann wegen Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG erhoben werden. Das Bundesgericht legt seinem Urteil den Sachverhalt zugrunde, den die Vorinstanz festgestellt hat (Art. 105 Abs. 1 BGG), und kann deren Sachverhaltsfeststellung von Amtes wegen nur berichtigen oder erg�nzen, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht (Art. 105 Abs. 2 BGG; vgl. auch Art. 97 Abs. 1 BGG).
Die Vorinstanz hat im angefochtenen Entscheid unter Hinweis auf die zutreffenden Ausf�hrungen der Verwaltung dargelegt, weshalb ein Anspruch des Beschwerdef�hrers auf Erg�nzungsleistungen zu verneinen ist. Gegen diese Erw�gungen bringt der Versicherte in seiner Beschwerde nichts vor, was eine Rechtsverletzung gem�ss Art. 95 f. BGG als erstellt oder die vorinstanzliche Feststellung des Sachverhalts als mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG erscheinen liesse (vgl. E. 1 hievor). Auch die vom Beschwerdef�hrer unter Bezugnahme auf seine Krankheitskosten erhobenen Einwendungen, mit denen sich bereits die Vorinstanz zutreffend auseinandergesetzt hat, verm�gen zu keiner andern Betrachtungsweise zu f�hren. Im �brigen hat das kantonale Gericht zu Recht angemerkt, dass eine Verg�tung der Krankheitskosten des Beschwerdef�hrers schon deshalb ausser Betracht fallen d�rfte, weil sein Einnahmen�berschuss die Krankheitskosten ohnehin �bersteigt. Es muss daher bei den Ausf�hrungen von Verwaltung und Vorinstanz sein Bewenden haben. Den zutreffenden Erw�gungen des angefochtenen Entscheides, auf welche verwiesen wird, hat das Gericht nichts beizuf�gen (Art. 109 Abs. 3 BGG).
Die offensichtlich unbegr�ndete Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG zu erledigen.
Vorliegend wird von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen, weshalb sich das Begehren um Gew�hrung der unentgeltlichen Prozessf�hrung als gegenstandslos erweist.
Luzern, 29. Oktober 2007
Widmer Batz

References: Art. 95
 Art. 95
 Art. 97
 Art. 95
 Art. 97
 Art. 105
 Art. 109