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Timestamp: 2020-05-27 13:09:15+00:00

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prozess-in-hamburg-14-jaehrige-brutal-vergewaltigt
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#1 | RE: prozess-in-hamburg-14-jaehrige-brutal-vergewaltigt 20.10.2016 20:59
Das es hier mal wieder (wie fast immer) um Migranten ? (oder Täter mit Migrationshintergrung?) geht, muss eigentlich nicht extra betont werden, da keine Nationalitäten benannt werden......und die Laschheit der Verurteilung keine anderen Schlüsse zulässt, nicht mal eine Abschiebung dieser ekelerregenden Straftäter wurde von der Staatsanwaltschaft, nicht mal im Ansatz, gefordert...Zitat>> ie Öffentlichkeit wurde nach Verlesung der Anklage bis zur Urteilsverkündung ausgeschlossen....Zitat Ende<<...da fragt man sich ...WARUM? diese Bande verüben die gruseligsten Straftaten, Und hätten eigentlich nach Recht und Gesetz, nach dem Bandenbildungsgesetz verurteilt werden müssen...
>>Gesetze:
GZ 15 Os 57/08h, 05.06.2008
OGH: Den Tatbestand des Vergehens der Bandenbildung nach § 278 Abs 1 StGB aF, der übrigens im hier relevanten Zusammenhang in Ansehung des Begriffsinhalts der "Bande" durch die Neuregelung des Vergehens der "kriminellen Vereinigung" in § 278 StGB gF im Wesentlichen keine inhaltliche Änderung erfahren hat, verwirklicht, wer sich mit zwei oder mehreren anderen mit dem Vorsatz verbindet, dass von einem oder mehreren Mitgliedern dieser Verbindung fortgesetzt in der genannten Bestimmung näher bezeichnete strafbare Handlungen ausgeführt werden. Unter Verbindung ist - gleichbedeutend mit der Legaldefinition der kriminellen Vereinigung in § 278 Abs 2 StGB gF - der Zusammenschluss zu einer Gemeinschaft zu verstehen, die auf die Erreichung des verpönten Zwecks ausgerichtet ist. Wenn es hiezu auch keiner besonderen Organisation (keines besonderen Organisationsgrads) bedarf, so setzt eine solche Gemeinschaft doch voraus, dass sich die Täter ernsthaft dahin einigen, für eine gewisse Dauer zwecks zukünftiger deliktischer Betätigung zusammenzubleiben, sich der Einzelne insoweit dem Willen der Gemeinschaft unterwirft und alle Beteiligten durch ihre Zugehörigkeit zur Bande - zumal durch die dafür charakteristische Vereinbarung einer gegenseitigen Unterstützung der Bandenmitglieder - einen entsprechenden Rückhalt bei der Ausführung der ins Auge gefassten Straftaten finden.
Das für den Unrechtstypus der Bandenbildung nach dem Gesetz somit konstitutive Tatbestandselement der auf die Begehung von Straftaten ausgerichteten "Verbindung" bezeichnet solcherart ein mit der dargestellten Zielsetzung final verknüpftes sozietäres Strukturmerkmal, das über die bloße Verabredung künftiger (gemeinsamer) Delinquenz - etwa im Sinne eines verbrecherischen Komplotts nach § 277 Abs 1 StGB - weit hinausreicht. Eine auf die Erreichung des erwähnten verpönten Zwecks ausgerichtete Gemeinschaftsstrukur ist daher, wenngleich sie keiner besonderen Ausprägung bedarf (zur zum Bandenbegriff synonymen kriminellen Vereinigung: EBRV zum Strafrechtsänderungsgesetz 2002, 1166 BlgNR 21. GP, 36), essentielle Tatbestandsvoraussetzung des Delikts der Bandenbildung (der kriminellen Vereinigung) nach § 278 aF (gF) StGB, das sich von jenem der kriminellen Organisation nach § 278a StGB - auch in struktureller Hinsicht - somit nur graduell, nicht aber prinzipiell unterscheidet. >>>
<<<[color=blue] die jedem Altknacki alle Ehre machen würde, und nur weil Jugendstrafrecht in Anrechnung kommt,... (es war trotzdem eine kriminelle vereinigung/Bande) .....wird von der Möglichkeit des Öffentlichkeitsausschlusses Gebrauch gemacht.........?.......oder ging es wieder einmal (wie immer) um
"Migrantenschutz"---? ...... solange unsere Justiz und Politik nicht lernt und akzeptiert, das dass Verschleiern, und Begünstigen von Migrantenstraftaten, Hass und Hetze hervorrufen, unter der Bevölkerung, wird sich am Volksverhalten, diesen Migranten/Asylanten/Flüchtlingen, gegenüber nichts zum Guten ändern...im Gegenteil mit jeder Vergewaltigung/sexuellen Nötigung/Raub/Mord/Diebstahl/Kinderschändung, Frauenverachtendem Verhalten, wird der Volkeszorn größer und heftiger...und ev. Eskalationen, sind einzig der Politik und Justiz / Presse und TV-Medien zu schulden! ..
Es ist ein ungeheuerlicher Fall: In Hamburg standen vier junge Männer wegen des brutalen Missbrauchs einer 14-Jährigen vor Gericht. Sie haben das Mä chen im Februar betrunken gemacht und dann sexuell missbraucht. Anschließend sollen sie das Opfer bei Temperaturen um den Gefrierpunkt zurückgelassen haben. Vor Gericht zogen sie eine Show ab und ließen sich feiern. Am Donnerstag folgte das Urteil.
Der 21 Jahre alte Haupttäter erhielt vier Jahre Freiheitsstrafe, drei Mittäter im Alter zwischen 14 und 17 Jahren Jugendstrafen auf Bewährung. Eine 15-Jährige bekam ein Jahr auf Bewährung, weil sie das Verbrechen mit ihrem Handy gefilmt hatte. Bei dem Verfahren vor einer Jugendstrafkammer war die Öffentlichkeit nach Verlesung der Anklage bis zur Urteilsverkündung ausgeschlossen. Doch schon beim Prozessauftakt hatten sich absurde Szenen abgespielt.
Angeklagte lassen sich feiern
Ausgelassen hatten die Angeklagten Verwandte und Freunde im Zuschauerbereich begrüßt, hatten sich in Siegerpose gezeigt. Die Mutter eines Angeklagten hatte gewunken und ihrem Sohn Kusshände zugeworfen. Breitbeinig gehend, im schwarzen Jogginganzug mit neongrünen Streifen bekleidet, war einer der Männer in Richtung Anklagebank gegangen.
Vor dem Gerichtssaal hatten sich auch die Bekannten der Angeklagten wenig beeindruckt gezeigt. Einer hatte dem Opfer eine Mitschuld gegeben: "Was sucht sie denn auch dort bei den Männern?", fragte er schulterzuckend. Auch die Freundin eines 17 Jahre alten Angeklagten war da. Sie glaube nicht an die Vergewaltigung: "Sonst wäre ich ja wohl nicht mehr mit ihm zusammen", fügte sie hinzu.
Mä chen auf Laken in den Hof geschleift
Aus der Anklage geht hervor, wie brutal die Gruppe vorgegangen ist. Erst hatten zwei Jungs das schwer betrunkene Mä chen vergewaltigt, bevor sie Flaschen und eine Taschenlampe in sie eingeführt hatten. Das Opfer hatte sich dabei übergeben und geschrien.
Schließlich hatten laut Staatsanwaltschaft drei der jungen Männer das Mä chen nach draußen geschleppt. Ein Angeklagter hatte das auf einem Laken liegende Opfer in den Hinterhof geschleift. Dabei hatte die 14-Jährige Schürfwunden erlitten. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt hatten die Täter der Anklage zufolge das Mä chen im Hinterhof zurück gelassen – bekleidet nur mit Unterwäsche und einer Bluse. Schreiend hatte es auf sich aufmerksam machen können. Im Krankenhaus hatte das Mä chen eine Körpertemperatur von nur noch 35,4 Grad und einen Blutalkoholwert von 1,9 Promille. Es musste auf der Intensivstation behandelt werden.
Die Jugendlichen hätten von den eisigen Außentemperaturen gewusst und billigend in Kauf genommen, dass die 14-Jährige erfrieren konnte, führte der Staatsanwalt aus. Er hatte ihnen darum auch gefährliche Körperverletzung und unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen.
Das Opfer stand unter Obhut des Jugendamtes Wandsbek und war in einer Jugendwohnung untergebracht. Die Suche nach den mutmaßlichen Tätern erwies sich als mühsam. Drei der Jugendlichen wurden zwei Wochen nach der Tat verhaftet, die 15-Jährige aber kurz darauf freigelassen. Die anderen beiden Verhafteten im Alter von 14 und damals 16 Jahren wurden in Jugendeinrichtungen untergebracht, aus denen sie dann entwichen, später jedoch wieder gefasst wurden. Nach den beiden weiteren Angeklagten fahndete die Polizei öffentlich. Daraufhin stellte sich der 21 Jahre alte Beschuldigte. Der 16-Jährige konnte von den Beamten Mitte März in Hamburg-Rahlstedt festgenommen werden.
Staatsanwaltschaft verteidigt Forderung
Die nun verhängten Strafen für die Täter entsprechen fast ausnahmslos der Vorstellung der Staatsanwaltschaft. Eine Sprecherin der Anklagebehörde verteidigte gegenüber FOCUS Online die Forderung: Zwar sei es möglich, gegen erwachsene Täter bei diesem Vorwurf Strafen von bis zu 15 Jahren zu verhängen. Doch bei der konkreten Strafzumessung gebe es viele Faktoren, etwa mögliche Vorstrafen oder Geständnisse. Einzelheiten zu dem konkreten Fall könne sie nicht nennen, da unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt wurde.
http://www.focus.de/panorama/welt/prozes...id_5861869.html
#2 | RE: prozess-in-hamburg-14-jaehrige-brutal-vergewaltigt 20.10.2016 21:09
Es ist eine furchtbare Tat: Vier junge Männer vergewaltigen und missbrauchen ein betrunkenes junges Mä chen, schleifen ihr hilfloses Opfer in die Kälte und lassen es dort liegen. Für diese Tat wurden die vier Männer im Alter zwischen 14 und 21 Jahren zusammen mit einem Mä chen, welches den Missbrauch filmte, nun verurteilt.
Nur der 21-jährige Haupttäter muss ins Gefängnis, er bekam vier Jahre aufgebrummt. Alle anderen Täter wurden nach Jugendstrafrecht zu Bewährungstrafen verurteilt. Die Strafen wirken angesichts der Brutalität der Tat überraschend milde.
Strafrechtsexperten wundern sich: „Für mich hört es sich an, als ob das Gericht hier zu sehr nach unten gerutscht ist mit seinem Urteil“, sagt der Waiblinger Anwalt Jens Rabe, erfahren aus diversen Verfahren von Schwerkriminalität, zu FOCUS Online. „Vier Jahre für den Haupttäter wirken hier nicht sonderlich hart.“
Gericht gibt zu: Urteil scheint milde zu sein
Diese Außenwirkung ist auch dem Hamburger Gericht bewusst. In der Urteilsbegründung des Gerichts heißt es, dass die Urteile für die Öffentlichkeit milde erscheinen mögen. Die Kammer gab folgende Gründe für diese Milde an: Die vier jugendlichen Täter waren alle geständig, zudem hätten sie alle eine positive Sozialprognose. Ein extrem wichtiger Faktor im Jugendstrafrecht. Denn anders als bei Erwachsenen steht für junge Täter einzig und allein der Erziehungs- und nicht der Sühnegedanke im Vordergrund.
Für Jugendrichter stellt sich immer die Frage: Was passiert mit den Verurteilten, wenn sie im Gefängnis landen. Hilft es ihnen, wenn sie sich in diesem Milieu aufhalten oder ist es nicht besser, wenn sie mit einer guten Prognose in Freiheit sind? Im Hamburger Fall haben sich die Richter für Freiheit statt Zelle entschieden.
Doch warum bekam auch der älteste Vergewaltiger, gleichzeitig der Haupttäter, keine längere Haftstrafe? Schließlich sieht das Strafrecht hier einen Strafrahmen von zwei bis 15 Jahren vor. Das Gericht nimmt für den 21-Jährigen die sogenannte verminderte Schuldfähigkeit an, da er zur Tatzeit betrunken war. Der Strafrahmen verschiebt sich dann auf sechs Monate bis 11 Jahre und drei Monate. Bei Anwalt Jens Rabe löst das Bauchschmerzen aus. „Natürlich kann man die verminderte Schuldfähigkeit annehmen. Trotzdem liegt man mit dem Urteil noch im unteren Mittelfeld dessen, was möglich ist.“
Härte in Tübingen
Mit welcher Härte andere Gerichte gegen junge Gruppenvergewaltiger vorgehen, zeigt ein ziemlich ähnlich gelagerter Fall aus Tübingen. Zwei junge Männer lockten 2015 eine angetrunkene 24-Jährige von einer Party in einer Turnhalle auf einen dunklen Schulhof. Dort warteten zwei Komplizen. Die Männer im Alter von 19 bis 23 Jahren vergewaltigen ihr Opfer. Nach der Tat rannte das Mä chen weg. Die junge Frau war leicht verletzt und wurde deshalb in eine Klinik gebracht.
Da der gesamte Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt wurde, ist nur wenig über die näheren Umstände und die Urteilsbegründung bekannt. Geständig waren die Täter wohl nicht. Fest steht: Das Gericht sprach alle vier schuldig, teils unter Jugendstrafrecht. Die Haftstrafen: Zwischen 6 Jahren und 6 Monaten und 7 Jahren und 6 Monaten. Bewährung gab es für keinen Täter.
http://www.focus.de/politik/deutschland/mildes-urteil-hamburg-laesst-gruppenvergewaltiger-laufen-in-tuebingen-landen-sie-im-knast_id_6097285.html

References: § 278
 § 278
 § 278
 § 277
 § 278
 § 278