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Timestamp: 2018-09-25 07:45:32+00:00

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Video Archives - Kostenlose Pressemitteilungen veröffentlichen
Permalink | Categories PRESSEMELDUNGEN on Juli 11, 2018 by PR-Gateway | Kommentare deaktiviert für So lernt der Betriebswirt das ABC
Tags: ABC Analyse, betriebswirt/in ihk, Dr. Marius Ebert, Schulung, Video
Permalink | Categories PRESSEMELDUNGEN on Juli 10, 2018 by PR-Gateway | Kommentare deaktiviert für eurodata setzt auf Social Media
Tags: eurodata, Facebook, Leinen, LinkedIn, Nachwuchs, Post, Social Media, Twitter, Video, YouTube
Karriere- und Businesstipps von Experten
Change-Experte Ilja Grzeskowitz
Sie sind aus der Online-Welt nicht mehr wegzudenken: Videoblogs oder kurz Vlogs genannt. Das Medium Video baut stetig und kontinuierlich seine Bedeutung sowie Möglichkeiten aus. Es verknüpft das Informations- und Unterhaltungsbedürfnis der Nutzer perfekt und stellt daher das zentrale Medium der Zukunft dar. Bereits 64 Prozent aller User weltweit benutzen Videoportale. YouTube steht nach Google an der Spitze der größten Suchmaschinen. Auch für viele Unternehmen sind Vlogs mittlerweile ein wichtiges Kommunikations- und Marketingtool. Sie ermöglichen das eigene Branding zu stärken und gleichzeitig auf individuelle Art und Weise potenziellen Kunden anzusprechen. Auch die 5 Sterne Redner haben das Potenzial des Bewegtbild-Contents erkannt und nutzen Vlogs zu Informations- und Kommunikationszwecken.
Beispielsweise stellt die Weltumseglerin und Führungsexpertin Stefanie Voss in ihrem Video-Blog „Leader on my Ship“ ihre Vortragsthemen kompakt, verständlich und ansprechend vor. Im Vlog „Sind Sie als Führungskraft eher ein E-Typ oder ein M-Typ?“ geht die 5 Sterne Rednerin des Weiteren der Frage nach, wie viel Ego man als Topmanager benötigt bzw. wann es besser wäre einen anderen Charakterzug zu betonen. Ein anderes Thema der Vortragsreferentin ist die Kommunikation. Der Blog „Eine typische Falle der internationalen Kommunikation“ widmet sich dem Aspekt der Muttersprache bei internationalen Projekten, welche in der Regel auf Englisch durchgeführt werden. Zudem gibt es alle 14 Tage von Stefanie Voss Karriere- und Businesstipps im Abo, die helfen auf Erfolgskurs zu kommen.
Auch der Change-Maker und 5 Sterne Redner Ilja Grzeskowitz hat auf YouTube einen eigenen Kanal. Seine Abonnentenzahl steigt stetig. Wie kein anderer steht der ehemalige Topmanager für das Thema „Veränderungen“. In kurzen, anregenden Videobotschaften gibt er Antworten auf für viele Menschen essentielle Fragen, wie „Was treibt mich an? Was ist meine Motivation? Warum tue ich das, was ich tue?“. Der 5 Sterne Redner gibt auf seinem Channel selbstironisch den „schlimmsten Ratschlag aller Zeiten“ und stellt dazu die beste Frage, die es je gab. Alle seine Clips regen zum Nachdenken an und geben Impulse, wie man sich richtig motiviert und die Herausforderung des unvermeidbaren Wandels meistert. Ilja Grzeskowitz macht Lust auf Neues und lädt ein, sich mutig in unbekannte Gefilde zu wagen.
5 Sterne Redner und Life-Coach Steve Kroeger setzt ebenfalls auf Video-Content. Der Start-up-Gründer und Motivationstrainer, der durch seine „7 SUMMITS® Strategie“ bekannt geworden ist, wendet sich auf seinem YouTube-Kanal gezielt an Unternehmer. „Wachstum – So geht dein Unternehmen in den nächsten drei Jahren durch die Decke“, „Erst die Entscheidung, dann der Weg“ oder „Die fünf größten Fehler beim Gründen eines Start-ups“ sind nur einige der spannenden und zugleich lehrreichen Themen, die Steve Kroeger aufgreift und praxisbezogen erörtert. Der 5 Sterne Redner überzeugt dabei durch seine lockere Art Businessthemen informativ aufzubereiten. Seine Botschaften sind stets klar, leicht verständlich und direkt formuliert. Steve Kroeger ist ein Motivator für alle, die mit Leichtigkeit hohe Ziele erreichen wollen.
Der Vorteil von Vlogs im Allgemeinen liegt in der Möglichkeit Informationen individuellen aufzubereiten und persönlich zu transportieren. Zudem können Vlogs leicht über Social Media geteilt werden kann und erreichen so viele Menschen. Mithilfe von Videoblogs können sich Unternehmen auf der Suche nach guten Rednern fortan auch über die persönlichen Videoblogs der 5 Sterne Redner ein Bild von den Speakern machen. Alle vorgestellten Referenten und noch viele weitere nutzen bereits das Potenzial des Video-Contents, um über ihre Vorträge und Publikationen hinaus mit ihrem Publikum und Interessierten in Kontakt zu treten. Mehr Informationen zu den 5 Sterne Rednern gibt es hier.
Permalink | Categories PRESSEMELDUNGEN on Juni 28, 2018 by PR-Gateway | Kommentare deaktiviert für 5 Sterne Vlogs: Gute Redner in Videoblogs kennenlernen
Wer Geld benötigt, kann dabei viele Wege gehen. Einer davon ist die Verpfändung. Doch auch sie hat ihre Licht- und Schattenseiten. Und genau diese sollten im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) bekannt sein, wenn gefragt wird: „Nennen Sie Vorteile und Nachteile der Verpfändung!“ In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nicht nur die Lösung, sondern gibt auch weitere wertvolle Tipps und Strategien für die Prüfung.
Grundsätzlich gilt: Wenn in einer Prüfung ganz allgemein gefragt wird nach „Vor- und Nachteile von…“, dann sollte sich der Prüfungskandidat erst einmal klarmachen: Es gibt hier zwei Parteien. Auf die Pfändung bezogen ist dies der Kreditnehmer und der Kreditgeber. Ersteren könnte man auch Schuldner nennen und den Kreditgeber Pfandleihhaus.
Sollen nun hier Vorteile und Nachteile generiert werden, um Punkte zu bekommen, besteht die geeignete Antwortstrategie darin, das Problem aus verschiedenen Perspektiven beobachten, nämlich mindestens aus diesen zwei Perspektiven. Und vielleicht gibt es sogar noch eine dritte Perspektive – die Perspektive der Gesellschaft zum Beispiel, und auch aus dieser Perspektive ergäbe sich vielleicht ein Vorteil oder Nachteil. Denn hier ist nicht gefragt „Nennen Sie Vorteile und Nachteile der Verpfändung für den Schuldner“, sondern es heißt ganz allgemein „Vorteile und Nachteile der Verpfändung“. Und da gilt grundsätzlich: Vorteile der einen Seite können Nachteile der anderen Seite sein und umgekehrt. So kann man im Grunde relativ schnell seine Punkte zusammenbekommen, wenn man sich klar macht, dass es hier keine Einschränkung in Bezug auf die Perspektive gibt.
Vorteile sind also: Der Schuldner, man könnte auch Kreditnehmer sagen, bleibt Eigentümer. Er überträgt den Besitz, erhält aber die Sache zurück, wenn er den Kredit bezahlt hat. Und ein weiterer Vorteil ist: Relativ günstige Konditionen. Betonung liegt hier wirklich auf „relativ“, ja. Relativ günstige Konditionen für diese Art von Kredit.
Die Nachteile sind: Der Schuldner kann die Sache nicht mehr nutzen. An dieser Stelle könnte der mündliche Prüfer einhaken und sagen: „Können Sie mir den eine Kreditsicherheitsform nennen, bei der der Schuldner die Sache nutzen kann?“ Und wenn der Prüfungskandidat dann an dieser Stelle die Sicherheitsübereignung nennt, dann hat er gute Pluspunkte gesammelt. Denn die Sicherheitsübereignung ist genau die Alternative und löst dieses Problem der Verpfändung, dass der Kreditnehmer den Besitz übertragen muss beim Verpfänden und bei der Sicherheitsübereignung den Besitz behält und die Sache weiter nutzen kann. Bei der Verpfändung kann der Schuldner die Sache eben nicht mehr nutzen. Dann weiterer Nachteil, und das ist wiederum ein Nachteil für den Schuldner: Der Beleihungssatz ist oft gering. Was ist der Beleihungssatz? Die Sache, die man verpfänden will, wird taxiert: Was ist sie wert? Und dann kann man sie nur vielleicht zu dreißig oder vierzig Prozent beleihen. Und ein weiterer großer Nachteil bei der Verpfändung ist: Der Kreditgeber, also das Pfandleihhaus, braucht Platz. Denn er muss ja die Sachen in Besitz nehmen als Sicherheit.
Das komplette, kostenlose Video “ Verpfändung, Vor- und Nachteile“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).
Permalink | Categories PRESSEMELDUNGEN on Juni 22, 2018 by PR-Gateway | Kommentare deaktiviert für Versetzen und auslösen
No market is perfect
Permalink | Categories PRESSEMELDUNGEN on Juni 11, 2018 by PR-Gateway | Kommentare deaktiviert für No market is perfect
Tags: betriebswirt/in ihk, Dr. Marius Ebert, Schulung, unvollkommener Markt, Video, vollkommener Markt
Das HorseDream Konzept. Ein weltweites Trainingsprogramm für Führungskräfte und Teams.
HorseDream und EAHAE in Oberbeisheim. Mitten in Deutschland.
Gerhard Krebs hat im Jahr 1996 die G&K HorseDream GmbH gegründet und 2004 die EAHAE ins Leben gerufen. EAHAE stand ursprünglich für „European Association for Horse Assisted Education“, eine Plattform für Trainerinnen und Trainer, die mit Pferden in der Weiterbildung arbeiten.
Permalink | Categories PRESSEMELDUNGEN on Mai 29, 2018 by PR-Gateway | Kommentare deaktiviert für 40.000 Followers auf Facebook
Tags: EAHAE, Führungsseminare, gerhard krebs, global, Horse Assisted Education, HorseDream, Lernen, pferdegestützt, Seminaranbieter, Teamtraining, Trainer, Trainerinnen, Video, Weiterbildung mit Pferden
Mai	21 2018
Das UWG schützt Unternehmen vor unfairen Handlungen eines Mitbewerbers (Bildquelle: pixabay)
In einer Monopol-Wirtschaft beherrscht ein einziges Unternehmen einen bestimmten Markt. Dabei kann es sich um ein privatwirtschaftliches Unternehmen handeln oder auch um ein staatliches. Solche Monopol-Tendenzen werden im europäischen Wirtschaftsraum jedoch mit Argusaugen beobachtet und in der Regel auch unterbunden. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob es sich um einen kleinen Markt handelt oder einen großen. Typische Beispiele sind Verschmelzungen großer Unternehmen.
Gängig und typisch und auch gewollt dagegen ist das Nebeneinander von Mitbewerbern, also von Unternehmen, die in einem Wettbewerb um den Kunden stehen. Auch hier kann man sich durchaus Praktiken vorstellen, die dazu geeignet sind, einen Mitbewerber aus dem Feld zu kicken. Und genau solche unsportlichen Fouls soll das UWG verhindern.
UWG soll unfaire Wettbewerbs-Praktiken verhindern
Damit ist der Rahmen bereits abgesteckt: Es geht hier um das Wettbewerbsrecht. Das UWG ist das „Unlautere-Wettbewerbs-Gesetz“, oder, besser ausgedrückt, das „Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb“. Es ist also wohlgemerkt kein Gesetz gegen den Wettbewerb überhaupt. Das Wort „unlauter“ ist hier sehr wichtig. Also: Wettbewerb ist okay, aber unlauter darf er nicht sein.
Doch was ist nun die Grundidee dieses Gesetzes? Die Grundidee ist: Marktteilnehmer sollen sich anständig benehmen. Marktteilnehmer, vor allem Unternehmen, dürfen ihre Produkte anbieten, dürfen auch in Wettbewerb treten mit anderen, dürfen den andern auch irgendwie übertreffen oder unterbieten, aber das alles anständig. Und „anständig“ heißt hier: Unlautere, man könnte auch sagen: unfaire Handlungen vermeiden.
In § 4 des UWG gibt es eine Menge Beispiele dafür, was solche unlauteren Handlungen sind. Zu beachten ist dabei aber, dass der § 4 immer nur im Zusammenhang mit dem § 3 gilt. Der § 4 gibt die Beispiele zum § 3. In $ 3 steht, dass man keine unlauteren Handlungen begehen soll, und der § 4 bietet dann die Beispiele.
Wer als Unternehmer oder auch als angehender Betriebswirt/in (IHK) dann noch eine genauere Vorstellung entwickeln möchte, was „unlautere Handlungen“ sein können, sollte einfach einmal reinschauen in dieses sehr kurze und sehr übersichtliche Gesetz, weil es dort entsprechende Beispiele gibt.
Das komplette, kostenlose Video “ UWG, Grundidee“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).
Permalink | Categories PRESSEMELDUNGEN on Mai 21, 2018 by PR-Gateway | Kommentare deaktiviert für Fair Play – UWG gegen Fouls im Wettbewerb
Tags: betriebswirt/in ihk, Dr. Marius Ebert, Schulung, unlauterer Wettbewerb, UWG, Video, Wettbewerb
Für wen ist Medientraining sinnvoll?
Ehrlich gesagt: für jeden Menschen, der in der Öffentlichkeit steht – und wer tut das nicht? Ob wir telefonieren und ein Produkt beschreiben, ob wir bei Partys in der Küche stehen und über unsere Hobbies berichten, ob wir im Verkaufsraum stehen und Kunden beraten – wir sind immerzu in der Öffentlichkeit.
Ein Medientraining ist für jeden Auftritt vor Publikum und in der Öffentlichkeit gut. Es gibt leider das Vorurteil, dass jeder Mensch nach einem professionellen Medientraining so redet wie die Politiker, die in Talkshows nicht auf Fragen antworten. Der betreffende Politiker ist uns mindestens unsympathisch, manchmal löst er sogar Wut aus. Dieses Verhalten hat aber nichts mit dem Medientraining zu tun!
Im Gegenteil. Diese Politiker haben leider keinen Blick für die Zielgruppe (das Publikum) – und genau das ist die Idee hinter dem Medientraining: sich aus anderer Perspektive zuzusehen, sich mit dem eigenen Auftritt wohl zu fühlen, rhetorisch gut zu sein für seine spezielle Zielgruppe. Das heißt: für die Zielgruppe verständlich zu sprechen und am besten in Geschichten, die beim Zuschauer andocken. So werden die Zuschauer das Gesagte weitererzählen. Das kann geübt werden – im Medientraining.
Medientraining wird meist erst dann gebucht, wenn Pressetermine geplant sind – und dabei wird oft vergessen, dass eine Wiederholung des Trainings (jedes Jahr ein halber Tag für die Auffrischung) auch wichtig ist. Ein Fußballer schießt ja auch mehrfach auf das Tor, bevor der der Top-Stürmer wird. Vor allem, wenn Ihr Unternehmen in einer Krise ist und das öffentliche Interesse besonders groß (und brisant) ist, sollten Sie schon Erfahrung und Übung haben.
Beim Medientraining sehen die Teilnehmer sich im Video und können sich dadurch ein distanziertes Urteil über sich selbst bilden, außerdem hilft der Journalist mit professionellem Feedback. Das kann sehr emotional sein. Hier kommt es auf die Haltung des Medientrainers an, der als Journalist, Interviewer und Kommunikations-Coach mindestens eine Doppelrolle hat. Bei einem professionellen Medientraining mit Journalisten werden die Teilnehmer sich mit anderen Augen sehen und können die Selbsteinschätzung mit der Fremdwirkung vergleichen. Eine lohnende Aufgabe, die durch angeleitene Perspektivwechsel ermöglicht wird.
Überhaupt gehört die Frage nach der Zielgruppe und die Aufarbeitung des Themas in zielgruppenspezifische Sprache zu den Aufgaben des Medientrainings – wieder ein Perspektivwechsel. Eine gute Übung, von der jeder Gesprächspartner profitieren kann.
Ein Medientraining verändert und optimiert die Art der Kommunikation: sie straffen ihre Eigendarstellung, machen sich Ihre Kernbotschaften noch einmal bewusst und werden mit einem nachhaltig besseren Kommunikationsverhalten belohnt. Warum? Weil sie sich zugesehen und zugehört haben. Weil ein Interview nur 60 bis 180 Sekunden dauert und sie doch eigentlich viel mehr sagen wollen … Weil auch ein Statement der Kanzlerin in den Nachrichten nicht länger als 20 Sekunden ist.
Überdies werden im Training Interna verraten: wie ticken Journalisten und Redaktionen? Worüber berichten die Medien und warum? Wie ist es möglich, eigene Themen in die Öffentlichkeit bringen? Was ist bei einer Journalisten-Anfrage und beim Vorgespräch zu beachten? etc.
Ist Medientraining sinvoll? Ja, uneingeschränkt. Für alle, die zielgerichtet kommunizieren wollen oder müssen. Denn Medientraining beinhaltet auch Präsentationstraining, Redetraining, Rhetorik, Auftritt – das Medientraining ist die Königsdisziplin in der Kommunikation. Medientrainings werden in offenen Seminaren angeboten und in individuellen Einzeltrainings.
Permalink | Categories PRESSEMELDUNGEN on Mai 14, 2018 by PR-Gateway | Kommentare deaktiviert für Für wen ist Medientraining sinnvoll?
Tags: Gerlach, Inhouse Seminar, Interview, Journalistenfragen, Journalistin, Katharina, Kommunikation, Medientraining, offenes Seminar, Präsentationstraining, reden, Trainer, Video
Mai	11 2018
Permalink | Categories PRESSEMELDUNGEN on Mai 11, 2018 by PR-Gateway | Kommentare deaktiviert für Wenn die Firma über den Ladentisch geht
Tags: betriebswirt/in ihk, Dr. Marius Ebert, Firmenverkauf, Handelsgesetzbuch, Schulung, Veräußerungsverbot, Video
Bei einem Vollstreckungsbescheid droht eine Zwangsvollstreckung (Bildquelle: pixabay)
Zahlt ein Kunde seine Rechnung für erhaltene Waren oder Dienstleistungen nicht, kann der Verkäufer oder Dienstleister darauf unterschiedlich reagieren. Er kann zum Beispiel einfach geduldig und vertrauensvoll weiter warten und nichts tun, oder er kann den säumigen Kunden mahnen. Eine Steigerung, um legal Druck auf den Kunden auszuüben, bildet der Mahnbescheid. Gegen diesen wiederum kann der Schuldner Widerspruch einlegen. Versäumt er dies, besteht die nächste Stufe im Vollstreckungsbescheid. Und um genau diesen geht es hier.
Der Schuldner hat nun genau 3 Handlungsmöglichkeiten: zahlen, widersprechen oder nichts tun. Wichtig für die Wissensverankerung im Hinblick auf die Prüfung ist also zunächst einmal die Strukturzahl 3 für die 3 Möglichkeiten.
3 Handlungsmöglichkeiten bei Vollstreckungsbescheid
Doch was bedeuten diese Handlungsmöglichkeiten nun im Einzelnen?
Die erste Möglichkeit ist für den Schuldner die wahrscheinlich beste: Er zahlt. Und das bedeutet dann: Die Sache ist beendet. Das setzt natürlich voraus, dass die Forderung berechtigt ist etc. Grundsätzlich aber gilt: Wenn er zahlt, ist die Sache beendet, dann hat er Ruhe.
Die zweite Möglichkeit ist etwas unbequemer und aufwändiger: Wenn der Schuldner Widerspruch innerhalb von zwei Wochen einlegt, dann kommt es automatisch zu einer Klage. Wenn der Widerspruch allerdings erst nach zwei Wochen einlegt wird, wenn also die Frist versäumt wird, kommt es zu einer Vollstreckung.
Die dritte Möglichkeit erscheint auf den ersten Blick am bequemsten, hat dafür aber auch die weitreichendsten Konsequenzen: Wenn der Schuldner nichts tut, dann kommt es ebenfalls zur Vollstreckung, denn dann wird nach zwei Wochen der Vollstreckungsbescheid zu einem vollstreckbaren Titel, dann wird der Vollstreckungsbescheid erlassen, und dann kommt der Gerichtsvollzieher und führt die Zwangsvollstreckung durch.
Das komplette, kostenlose Video “ Vollstreckungsbescheid, Möglichkeiten des Schuldners“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).
Permalink | Categories PRESSEMELDUNGEN on April 20, 2018 by PR-Gateway | Kommentare deaktiviert für Wenn der Kuckuck winkt
Tags: betriebswirt/in ihk, Dr. Marius Ebert, Schulung, Video, Vollstreckungsbescheid, Zwangsvollstreckung

References: § 4
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