Source: http://grundeinkommen-wiesbaden.blogspot.com/2009/08/diskussion.html?showComment=1542232930734
Timestamp: 2019-07-18 10:15:53+00:00

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Grundeinkommen-Wiesbaden: Diskussion
In diesem BlogPost möchten wir in loser Reihenfolge verschiedene Texte auflisten und zur Diskussion stellen, die aus unserer Sicht zentrale Fragen zum bedingungslosen Grundeinkommen berühren, aufwerfen und/oder beantworten. Es ist dies der Versuch, auf diese Weise einen bescheidenen Beitrag zur Meinungsbildung interessierter Mitbürger/innen zu leisten.
[→] (neu) Bodenspekulation stoppen und das Klima schützen durch Bürgergeld
[→] (neu) “Reichtum und heißes Wasser für alle”
Ab kommenden Sonntag wird die ehemalige Eissporthalle an der Steinfurter Straße wieder mit Leben gefüllt. Der Allroundkünstler Thomas Nufer präsentiert dort nämlich unter dem Titel “Reichtum und heißes Wasser für alle” eine politisch-surreale Theaterperformance sehr frei nach Aristophanes. Dabei geht es um Themen, mit denen sich die Menschheit seit jeher beschäftigt: Reichtum, Armut und Gerechtigkeit. ...
Ralf Clausen, allesmuenster.de, 12. Juni 2019
[→] Mit dem Grundeinkommen gegen Armut und soziale Ungleichheit?
Die Debatte um ein bedingungsloses Grundeinkommen ist in den letzten Jahren weltweit in Schwung gekommen. Angesichts der fortschreitenden digitalen Automatisierung und dem absehbaren Verlust vieler Millionen Arbeitsplätze, sehen viele darin ein ideales Instrument, um die sozialen Folgen dieser Entwicklung aufzufangen und das Einkommen stärker von der Erwerbsarbeit zu entkoppeln. ...
Gabriela Simon, heise.de, 15. April 2019
[→] (neu) Die Grundeinkommens-Chance
Die Befreiung vom Existenzdruck könnte verhindern, dass soziale Spaltung die Gesellschaft zerreißt.
Steigende Mietpreise, stagnierende Löhne, Refeudalisierung — unsere Gesellschaft ist tief gespalten, die soziale Integration gescheitert. Die Probleme sind das Ergebnis einer von oben produzierten, systematischen sozialen Ungleichheit. Weder Almosenpolitik noch die Zwangsrückführung in den Arbeitsmarkt mittels von oben verordneter „Fortbildung“ werden da helfen. Das kapitalistische Versprechen, individuellen Entfaltung zu ermöglichen, muss endlich eingelöst werden. Am ehesten könnte dies durch ein bedingungsloses Grundeinkommen gelingen. Es böte den Menschen die Chance, auf die Suche nach ihrer ureigenen Erfüllung zu gehen. So könnte vielleicht noch verhindert werden, dass es zum großen Knall kommt. ...
Deborah Ryszka, rubikon.news, 05. April 2019
[→] BGE : Bedingungsloses Grundeinkommen – eine Real-Utopie
„Die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens hat Konjunktur. Die Utopie kann aber schnell im Gegenteil enden“, schreibt Jan Michael Marchart in der Wiener Zeitung am 28.4.2018 unter dem Titel „Eine bedingungslose Falle“. Doch es geht um mehr als ein alternatives Sozialsystem und die „soziale Hängematte“. Es geht um Menschenrechte. Und es geht um Alternativen zum bestehenden Finanzsystem. ...
Hubert Thurnhofer, pressenza.com, 28.03.2019
[→] "Der Klassenbegriff ist planmäßig zerstört worden"
Bernd Stegemann über die Aufstehen-Bewegung, über Ausgrenzung, Doppelmoral und das Fehlen einer linken Erzählung, "die die soziale Frage ins Zentrum stellt" ...
[→] Die Furcht vor der Freiheit
Das Bedingungslose Grundeinkommen verspricht ein Leben ohne Angst — und wird massiv bekämpft.
Die SPD will „Hartz IV überwinden“, Robert Habeck von den Grünen sieht darin eine „Garantiesicherung“ — Varianten des Grundeinkommens sind in aller Munde. Und das ist gut so. Obwohl der Produktivitätsfortschritt uns allen längst ein leichteres Leben ermöglichen würde, hält die Politik weiter am Arbeitszwang fest. Der Widerwille gegen angebliches Sozialschmarotzertum ist auch bei den meisten Deutschen so ausgeprägt, dass die Idee eines Bedingungslosen Grundeinkommens, BGE, auf viel Widerstand stößt. Zu Unrecht: Das BGE würde den Wert bisher unbezahlter Arbeit honorieren und ungeahnte Kreativität freisetzen. Die seit langem praktizierte „Antrags- und Schnüffelbürokratie“ hätte ein Ende. Aber vielleicht wollen einflussreiche Kräfte gar nicht auf ihre lieb gewordenen Repressionsinstrumente verzichten — auf Arbeitsmarktregeln, die Erwerbslose demütigen und gleichzeitig für Arbeitende eine Drohkulisse aufbauen. ...
Roland Rottenfußer, rubikon.news, 14. März 2019
[→] Die Soziale Quellensteuer - ein Vorschlag
Falsche Erhebung der Steuern durch dreifache Belastung der normalen Einkommen
Die Macht der Staaten über den Finanzsektor schwindet immer mehr. Neben fehlenden Kontrollgesetzen für Banken, Börsen und Fonds und wegen der enormen Verschuldung der Staaten, ist ein Hauptgrund für die Schieflage die falsche Erhebung von Steuern. Die Staaten haben es sich zu einfach gemacht, indem sie Steuern hauptsächlich von denen nehmen, deren Einkommen sie leicht ermitteln können und auf deren Geld sie einen bequemen Zugriff haben. Das Ergebnis ist, dass die durchschnittlichen Einkommen der abhängig Beschäftigten doppelt und dreifach belastet werden:
1. durch Lohn- und Einkommensteuer;
2. durch Mehrwertsteuer auf den Konsum;
3. mit Sozialabgaben von ca. 40%, die man aber nicht Steuer nennt, und die von zwei Seiten je zur Hälfte abgeführt bzw. einbehalten werden.
Rob Kenius, heise.de, 03. März 2019
[→] 6,56 Millionen Menschen leben von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen
Knapp 2,19 Millionen Arbeitslose gab es im November 2018. Doch mit rund 6,56 Millionen lebten dreimal so viele Menschen in Deutschland von Arbeitslosengeld oder Hartz-IV-Leistungen, darunter knapp zwei Millionen Kinder und Jugendliche. Denn nur ein Teil derer, die staatliche Unterstützung benötigen, gilt auch als arbeitslos im Sinne der Statistik. ...
o-ton-arbeitsmarkt.de, 31. Januar 2019
[→] Gibt Götz Werner das Grundeinkommen auf?
Götz Werner, die Galionsfigur der BGE-Bewegung hat heimlich, still und leise Grundeinkommens-Website geschlossen Hätte der "Broken Link Checker" auf der Webseite "BGE Vergleich" nicht automatisch festgestellt, dass der Link auf unternimm-die-zukunft.de nicht mehr funktioniert, hätte es wohl erst einmal niemand bemerkt. Der letzte Snapshot im Web Archive stammt vom 26.11.2018 und zeigte keinerlei Ankündigung, dass die Website eingestellt werden soll. ...
Jörg Gastmann, heise.de, 28. Januar 2019
→ s.a.: BGE / Bedingungsloses Grundeinkommen : Das Steuerspar-BGE
Das BGE (bedingungsloses Grundeinkommen) wird schon viel zu lange „gedacht“. Es wird schon seit einem halben Jahrtausend „gedacht“. 1516 war Thomas Morus mit seinem Roman „Utopia“ der erste, der ein Grundeinkommen anregte. Es hat nun den Punkt erreicht, an dem es endlich konkret werden muss. Und zwar mit überzeugenden Modellen, die problemlösend, umsetzbar, finanzierbar und mehrheitsfähig sind. Davon sind bisherige Modelle weit entfernt. ...
Jörg Gastmann, economy4mankind.org
[→] CO2-Dividende als Kopfpauschale
Die Lösung des Gordischen Knotens, wie sich klimaschädliches Verhalten gerecht steuern ließe
Massive Schritte zur Rettung des Weltklimas einleiten und dabei die Masse der Bevölkerung als Unterstützer gewinnen - für Politiker und Ökonomen weltweit ein scheinbar unauflöslicher Widerspruch.
Der Ausweg: klimaschädlichen Verbrauch viel stärker belasten, aber zeitgleich die Einnahmen direkt und pro Kopf an die Bevölkerung auszahlen. ...
Klaus Willemsen, heise.de, 26. Januar 2019
→ s.a.: Kohlenstoffdividenden – Einkommen aus Umweltschutz-Abgaben
Die Welt ist sich weitgehend einig: Nur eine deutlich steigende Verteuerung des CO2-Verbrauchs wird einschneidende Verhaltensänderungen bringen und so die Rettung des Weltklimas, wie wir es heute kennen, noch möglich machen. Zwei entscheidende Argumente sprechen bisher allerdings gegen rasche, wirksame Entscheidungen und verhindern einen weltweiten Durchbruch. Hohe CO2-Abgaben belasten die Wirtschaft, verringern die Profite mächtiger Akteure und bedrohen traditionelle Arbeitsplätze. Gleichzeitig belasten hohe CO2-Kosten vor allem Menschen mit geringem Einkommen unverhältnismäßig stark und damit gerade jene, deren aktiver Anteil an der Umweltzerstörung eher gering ist. Sie fühlen sich durch steigende Energiekosten mitunter in ihrer Existenz bedroht. ...
K.W.Willemsen, inwo.de, 24.01.2019
[→] Indien plant das größte Experiment mit einem Grundeinkommen in seiner Geschichte
Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein international vielfach debattiertes Thema. Nun plant ein indisches Bundesland im Süden des Himalaya ein weltweit einzigartiges Experiment: Alle 600.000 Einwohner des Bundeslandes Sikkim sollen ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten. Die dort regierende Partei, die Sikkim Democratic Front (SDF), nimmt das Grundeinkommen für die anstehenden Wahlen in ihr Wahlprogramm auf. 2022 soll die Bevölkerung dann erstmals ihren Grundbetrag erhalten. ...
Alexandra Hilpert, businessinsider.de, 23.01.2019
[→] Wie ein sozialdemokratisches Grundeinkommen aussehen könnte
Ein Grundeikommen würde nicht nur Existenz absichern, sondern auch ein gewisses Maß an Teilhabe sicherstellen, meinen die Jusos Pinneberg.
1000 Euro pro Monat für Erwachsene, für Kinder die Hälfte: Die SPD sollte die notwendige Reform des Sozialstaats mit der Einführung eines Grundeinkommens verbinden, meinen die Jusos aus Pinneberg. Sie haben ein Konzept für ein sozialdemokratisches Grundeinkommen entwickelt – als eine Art „negative Einkommenssteuer“.
Maximilian Krause, vorwaerts.de, 23. Januar 2019
[→] «Die Mittelschicht wird verschwinden»
Werden Maschinen unsere Jobs vernichten? Starökonom Lord Adair Turner spricht vor seinem WEF-Besuch über die Folgen des Roboterkapitalismus.
derbund.ch, 21.01.2019
[→] Debatte Grundeinkommen : Umdenken lohnt sich
Ein Grundeinkommen würde Prekäre entlasten, Unternehmen könnten Kosten abbauen. Doch vor allem die Demokratie braucht die Umverteilung. Die Debatte über ein Grundeinkommen hat in den letzten Wochen die Politik erfasst. Robert Habeck machte einen Aufschlag, Andrea Nahles zog nach. Bereits letztes Jahr hatten Multiplikatoren wie Richard David Precht und Ranga Yogeshwar das Thema salonfähig gemacht. Und auch im Vertrag der Jamaika-Koalition in Schleswig-Holstein ist das Wort „Grundeinkommen“ zu lesen, und beim Debattencamp der SPD in Berlin Anfang November wurde das Thema heiß diskutiert. Es geht dabei um eine Neuaufstellung der sozialen Sicherungssysteme im heraufdämmernden Zeitalter der Digitalisierung. Also: Wovor haben diejenigen Angst, die ein Grundeinkommen ablehnen? Doch nicht etwa vor der gewonnenen Freiheit des einzelnen Menschen oder vor der neu gewonnenen Innovativkraft von Unternehmen?
Arfst Wagner, taz.de, 21.01.2019
[→] Bedingungsloses Grundeinkommen : Erwerbsarbeit schließt Menschlichkeit aus
Sandra Stoffers, lokalkompass.de, 21.01.2019
[→] Aktienrückkäufe – Investitionen ohne Mehrwert als Ausdruck einer „finanzialisierten“ WirtschaftWeltweit agierende Konzerne wie Apple zahlen sowohl in den USA als auch in der EU kaum Steuern und erzielen Rekordgewinne in Milliardenhöhe. Benutzt wird das Geld jedoch zu immer größeren Teilen nicht für realwirtschaftliche Investitionen, sondern für den Aufkauf der eigenen Aktien an der Börse. Und Apple ist kein Einzelfall, auch in Deutschland greift diese bis 1997 verbotene Praxis immer weiter um sich. Thomas Trares hat sich für die NachDenkSeiten mit dem Phänomen „Aktienrückkäufe“ beschäftigt. ...
[→] "Die Arbeitsmärkte waren in Deutschland noch nie in einem so schlechten Zustand"
Der Ökonom Heinz-Josef Bontrup über geschönte Arbeitslosenzahlen, die Folgen der Digitalisierung und ein bedingungsloses Grundeinkommen
Herr Bontrup, "Es läuft - Deutschland nähert sich der Vollbeschäftigung" textete die Frankfurter Allgemeine noch im Juni 2018. Und Sie werden seit Jahren nicht müde, von Massenarbeitslosigkeit zu sprechen. Können Sie diesen Widerspruch aufklären?
Joachim Paul, telepolis.de, 18. Dezember 2018
[→] Armutsbericht mit Rekordhoch : 13,7 Millionen Deutsche unterhalb der Armutsschwelle
Trotz blendender Wirtschaftsdaten kann in Deutschland keine Rede von allgemeinem Wohlstand sein. Dies belegt der neue Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbands. Seit der Jahrtausendwende steigt die Anzahl der von Armut betroffenen Menschen kontinuierlich. ...
deutsch.rt.com, 14.12.2018
→ s.a.: https://www.der-paritaetische.de/armutsbericht
[→] Die Hartz-IV-Keule
Nicht nur das Verelendungsprogramm selbst, auch der Widerstand hiergegen gehört hinterfragt. Anderthalb Jahrzehnte nach der Einführung der Agenda 2010 debattiert die Politik über Hartz-IV-Sanktionen. Teile der SPD wollen die Hungerstrafen gegen Lohnabhängige, die sich nicht zu jedem Preis ausbeuten lassen wollen oder nur ungehorsam sind, abmildern. Grünen-Chef Robert Habeck plädiert für eine sanktionsfreie Garantiesicherung. Die Linkspartei, die schon immer gegen das repressive Hartz-IV-System war, erhält endlich Gehör. Befürworter des Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) jubilieren. ...
Susan Bonath, rubikon.news, 01. Dezember 2018
[→] Das Grundeinkommen ist kein „No-Brainer“
Ich schätze ja sowohl Tilo Jung als auch Fefe ungemein. Umso mehr war ich dann doch verwundert, dass beide in einem ansonsten auch sehr interessanten Interview am Rande des letzten CCC in Leipzig das bedingungslose Grundeinkommen derart unkritisch betrachteten. Fefe rang sich sogar zu der Aussage durch, das Grundeinkommen sei doch eigentlich ein „No-Brainer“. Nun beschäftigen wir von den NachDenkSeiten uns ja schon länger kritisch mit dem Thema und wissen, dass dies keineswegs der Fall ist und auch prominente Ökonomen wie Heiner Flassbeck oder der Politikwissenschaftler und Armutsforscher Christoph Butterwegge lehnen ein Grundeinkommen kategorisch ab. Thilo und Fefe sind ja auch keine Einzelfälle. Immer wieder trifft man auf jüngere, meist technikaffine Menschen, die ähnlich denken und das Grundeinkommen als alternativlos betrachten. Vielleicht ist es Zeit, die Debatte kritisch neu zu beleben? Denn ein „No-Brainer“ ist das Grundeinkommen ganz sicher nicht. ...
Jens Berger, nachdenkseiten.de, 5. Januar 2018
[→] Feudalismus 4.0 : Was Google, Amazon und Co. mit der Finanzkrise zu tun haben und warum uns die Digitalisierung nicht in ein postkapitalistisches Paradies führen wird
Der Aufstieg von „Big Tech“ – also der Erfolg datenintensiver Plattformunternehmen meist mit Sitz in Nordamerika, zunehmend auch in China – hat zu einem interessanten Zeitpunkt stattgefunden. Die meisten Beobachter haben nicht bemerkt, dass sich der kometenhafte Aufstieg dieser Konzerne zumindest zeitweilig mit der beginnenden, immer noch nicht abgeschlossenen Erholung von der globalen Finanzkrise überschnitt.
Das dürfte kaum Zufall sein. Der Aufstieg von Big Tech liegt tatsächlich zum Teil in der Tatsache begründet, dass viele dieser Plattformen all jenen, die unter der Krise zu leiden haben – ob Institutionen oder einzelnen Bürgern –, dabei geholfen haben, ihre Haushalte beziehungsweise Einkommen um neue Einnahmequellen zu ergänzen und ihre Ausgaben radikal zu senken. ....
Evgeny Morozov | freitag.de, Ausgabe 49/2017
[→] Bedingungsloses Grundeinkommen : „Dass in unserer Überflussgesellschaft Existenzangst herrscht, ist unmenschlich“
ingenieur.de, 12.07.2017
[→] Die Freiheit geb ich Dir
Warum wir ein bedingungsloses Grundeinkommen brauchen.
„Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist eine revolutionäre Lösung, ohne dass Blut fließen muss.“ ...
Guy Standing, ipg-journal.de, 26.01.2017
[→] Die Wirtschaft freundet sich mit dem Grundeinkommen an
Die Digitalisierung der Wirtschaft wird in den kommenden Jahren mindestens 1,5 Millionen Jobs kosten, schätzt die Bundesagentur für Arbeit in einer aktuellen Studie. Auch wenn an anderer Stelle ähnlich viele neue Jobs entstehen sollen, sind die Folgen absehbar: Verunsicherung, Zukunftsangst, finanzielle Einbußen – zumindest bei den direkt Betroffenen. Kann ein bedingungsloses Grundeinkommen die Verwerfungen, die durch den erzwungenen Wandel entstehen, abfedern?
Karsten Lemm, businessinsider.de, 21.11.2016
[→] Vier Jahrzehnte nach Dauphin : Ontario liebäugelt mit Grundeinkommen
In einer Stadt in Kanada erblühte einst das Leben. Es gab weniger psychisch Kranke und mehr Teenager, die die Highschool abschlossen. Dauphin war die "Stadt ohne Armut". Jetzt will eine ganze Provinz das Grundeinkommmen testen.
Diana Sierpinski, n-tv.de, 12. März 2016
[→] Bedingungsloses Grundeinkommen : Geld für wirkliche Freiheit
Ungezügelter Neoliberalismus hat die Idee der Freiheit in Verruf gebracht. Der Kampf für ein bedingungsloses Grundeinkommen könnte den Liberalismus aus der Krise führen. ...
Timo Reuter, zeit.de, 2. Februar 2016
[→] Eine radikale Geldreform: Das Aktiengeld
[→] Macht Geld faul? Ein Internetprojekt entfacht die Debatte über das bedingungslose Grundeinkommen neu.
Verena Friederike Hasel, zeit.de, 27.02.2015
[→] "Das Rechtsstaatsprinzip bröckelt gewaltig". Reinhard Jellen spricht mit Jürgen Roth über dubiose Justiz- und Staatspraktiken in Deutschland: In seinem Buch Spinnennetz der Macht beschreibt Jürgen Roth Deutschland als ein Land, das immer mehr in die Fänge einer skrupellosen Machtelite gerät, welche die staatlichen Apparate für ihre eigenen Zwecke einspannt. Ein Gespräch mit einem der letzten Recken des investigativen Journalismus.
telepolis.de, 08.04.2013
[→] 2000 Euro für's Nichtstun? In der Schweiz gibt es bald eine Volksabstimmung zum bedingungslosen Grundeinkommen. Aber auch in anderen Ländern wird darüber immer öfter diskutiert.
telepolis.de, 24.03.2013
[→] Eine neue Form prekarisierter Arbeitnehmer. Die erste umfassende Studie zur Situation von studentischen Hilfskräften und Mitarbeitern entdeckt neue Lerntypen für den Arbeitsmarkt der Zukunft. Ein Gespräch mit Autor Christian Schneickert: Rund 400.000 studentische Hilfskräfte und Mitarbeiter sind an deutschen Hochschulen beschäftigt und übernehmen hier wichtige Aufgaben in unterschiedlichsten Bereichen. Des Geldes wegen, versteht sich, aber sicher auch, um die eigene (wissenschaftliche) Karriere von Beginn an in die richtigen Bahnen zu lenken. Dass dieser Plan aufgeht, darf nach einer aktuellen Analyse bezweifelt werden. ...
telepolis.de, 20.03.2013
[→] Reinhard Jellen befragt Helga Spindler über Hartz IV.
Teil 1 "Der Staat verzerrt den gesamten Arbeitsmarkt", telepolis, 22.10.2012
Teil 2 "Eine Erpressungsmaschine"
telepolis.de, 24.10.2012
[→] Weltweit werden Vermögen in Höhe von 16,7 Billionen Euro in Steueroasen gebunkert. Britisches Tax Justice Network: die Ungleichheit zwischen Armen und Reichen ist größer als bisher angenommen, Staatsschulden könnten mit Schließung von Gesetzeslücken erheblich abgebaut werden ...
telepolis.de, 22.07.2012
[→] Krise des Kapitalismus, von Tomasz Konicz, telepolis.de
[→] Oligarchie der Finanz : Der Krieg der Banken gegen das Volk
Es gibt einen Weg, wie der Euro gerettet werden kann: Man muss nur der Europäischen Zentralbank erlauben, das zu tun, wofür Notenbanken gegründet worden sind: Geld drucken.
Michael Hudson, faz.net, 03.12.2011
[→] John le Carré: Goethe ginge heute auf die Barrikaden
Einer der berühmtesten Schriftsteller englischer Sprache unterhält eine Art Liebesbeziehung zur deutschen Sprache. Hier erzählt er, wie es dazu kam und warum auf seinem Rasierpinsel ein „Faust“-Zitat prangt und was mit der britischen Krankheit auf ganz Europa zukommt.
faz.net, 29. August 2011
[→] Paul Kirchhof im F.A.S.-Gespräch : „Wir verteilen von Arm zu Reich“,
faz.net, 22. August 2011
[→] Bürgerliche Werte. Frank Schirrmacher : „Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat“
Im bürgerlichen Lager werden die Zweifel immer größer, ob man richtig gelegen hat, ein ganzes Leben lang. Gerade zeigt sich in Echtzeit, dass die Annahmen der größten Gegner zuzutreffen scheinen. ...
faz.net, 15.08.11
[→] Berliner Sozialskandal : Maserati Biturbo mit Hartz-IV-Zylinder, faz.net, 25.03.2010
→ s.a. Berliner Treberhilfe : Hol schon mal den Maserati, Tagesspiegel, 22.12.2008
→ s.a. Burnout-Syndrom : Erschöpft, ausgebrannt, arbeitsmüde, faz.net, 08.03.2010
[→] Welche Wege führen aus der Krise?, telepolis, 27.02.2010
[→] Reinhard Jellen spricht mit dem Soziologen Hans Jürgen Krysmanski über globale und nationale Macht- und Funktionseliten.
* Wer die Fäden zieht, telepolis, 29.12.2009 ( Teil 1)
* Über die Identität der Gläubiger des Schuldners Staat wird nie gesprochen, telepolis, 30.12.2009 (Teil 2)
→ s.a. Richistan - Sozialstruktur des Superreichtums
→ s.a. The Wealth Report. Robert Frank looks at the lives and culture of the wealthy.
[→] Der Terminator in der Zwangsjacke, faz, 10.12.2009. (Über die Unheilige Allianz aus Lobbyismus und Direkter Demokratie.)
[→] Die letzte Chance der Union, faz, 29.11.2009. (Anmerkungen von Volker Zastrow zum Wechsel an der Spitze des Arbeitsministeriums.)
[→] Majji-MAjji - Grundeinkommen mal anders rum, Zeit-Leserartikel, 24.08.2009
[→] Streitgespräch über bedinungsloses Grundeinkommen (mp3). Über ein bedingungsloses Grundeinkommen streiten Prof.Dr. Christoph Butterwegge, Leiter Abteilung für Politikwissenschaft, Uni Köln, und Prof. Götz Werner, Gründer und Chef der Drogeriemarktkette dm. Die Fragen stellt Oliver Rehlinger. Inforadio, 21.08.2009
[→] Höhere Mehrwertsteuer ja; aber mit überfälligem Freibetrag, IEP-Institut Karlsruhe, 29.06.2009
[→] Bedingungsloses Grundeinkommen und Geldsystem. Ein Aufsatz von Henning Frost, 6/2009
[→] Grundeinkommens-Petition verbreitet sich wie ein Lauffeuer, Von Daniel Häni und Enno Schmidt, Das Info3 Blogland, 22.01.2009
[→] Als das Geld vom Himmel fiel, brand eins Online, 6/2008 (In einem Dorf in Namibia gibt es ein einzigartiges soziales Experiment: Jeder Einwohner bekommt dort ein bedingungsloses Grundeinkommen.)
* Im Dorf der Zukunft, Spiegel, 33/2009, S.48-52 (über das BGE-Experiment in Namibia) (pdf)
* ARD Morgenmagazin: Grundgehalt in Namibia, 12.06.2009
* Entwicklungsexperten fordern Grundeinkommen für alle in Namibia, epd-West
* Bedingungsloses Grundeinkommen hilft den Menschen wieder auf die Beine, epo.de, 6. März 2009
[→] Interview mit Michael Opielka: “Wie sozial kann eine Gesellschaft sein?”, in “a tempo”, 02/2008. Das Interview als pdf-Datei. (Im Interview ermutigt der Grundeinkommenspionier Prof. Dr. Michael Opielka zur Neuerfindung des Sozialstaats: “Aus meiner Sicht trägt Deutschland – unter Bismarck das Geburtsland des Sozialstaats – eine besondere Verantwortung dafür, den Sozialstaat in ein neues Modell zu entwickeln. Durch Einführung des Grundeinkommens wird die Gesellschaft sozialer, weil sie dem Einzelnen mehr Freiheit garantiert. Der Rest der Welt wird uns dabei aufmerksam beobachten.”)
[→] “Integration statt Ausstieg”. Gastbeitrag von Julian Nida-Rümelin in fr-online vom 05.06.08 und eine zugespitzt-entlarvende Zusammenfassung dieses Beitrags von Lukas.
[→] “Latte Macchiato-These” von der Initiatve Grundeinkommen in Basel. (Anhand einer Grafik werden die fiskalischen Auswirkungen der Gewährung eines Grundeinkommens bei gleichzeitiger Anhebung der Mehrwersteuer illustriert).
[→] Wolf Lotter: „Der Lohn der Angst“, brand eins, 07.07.2005
[→] Interview mit US-Ökonom Jeremy Rifkin: „Langfristig wird die Arbeit verschwinden“, stz, 29.04.2005
[→] Erich Fromm: "Haben oder Sein", 1976
[→] Thomas Morus: "Utopia", 1516
[→] "Kulturimpuls Grundeinkommen", ein Film-Essay von Daniel Häni und Enno Schmidt. (Der Film kann komplett aus dem Netz heruntergeladen werden. Sogar Cover, Booklet und Filmplakat sind verfügbar.)
[→] "Wie funktioniert Geld?" Dieser - von seinem Schöpfer Max von Bock als Satire bezeichnete - Informationsfilm entstand im Juli 2005 im Rahmen seiner Diplomarbeit und erklärt auf anschauliche Weise die Struktur und Wirkungsweise "unserer" Geldwirtschaft.
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taz.de hat gesagt…
"Hartz IV löst nur Leid aus" (Jens König und Hannes Koch befragen Götz Werner zu Hartz IV vs. Grundeinkommen)
Das Ende der Untertanen? hat gesagt…
Wien (28.12.09): Zivilgesellschaft zwischen Macht und Ohnmacht. Von Wolfgang Pekny, Obmann der Initiative Zivilgesellschaft.
Dem Parlament von „Abzockia“ liegt ein Antrag auf ein neues Gesetz vor: Von Sieben Millionen Menschen sollen je zehn Euro abkassiert werden, um diese dann an zehn Profiteure auszubezahlen. Das Gesetz hat zehn sehr eifrige Lobbyisten. Denen ist jedes Mittel recht, genug Stimmen für das nützliche Gesetz zu gewinnen. Und den anderen ist es egal - wen regen schon zehn Euro auf! Und so wird das Gesetz ohne Widerspruch zur Realität. Eine Umverteilung der täglichen Art: Gewinn wird auf wenige konzentriert, Kosten und Schaden müssen alle tragen.
Dies wäre in einer echten Demokratie natürlich undenkbar! Wirklich? Dann können es keine Demokratien gewesen sein, die da in den letzten Monaten aberhundert Milliarden Euro an Volksvermögen den Finanzhaien nachgeworfen haben. Noch nie wurde so viel Geld für so wenig Nutzen ausgegeben. Es ist die unverschämteste Umverteilung von Unten nach Oben, die jemals ohne Krieg stattgefunden hat.
Ganz ohne Tote freilich geht es nicht ab. Das gleiche Jahr 2009 bringt einen weiteren traurigen Rekord: Erstmals in der Geschichte sind mehr als eine Milliarde Menschen kritisch unterernährt, verhungern millionenfach. Und in genau diesem Jahr vermelden die „Köpfe“ der reichsten Volkswirtschaften, dass diese nun stärker wachsen müssen. Schließlich wollen die enormen Schulden getilgt werden. Logisch! Eigentlich unlogisch, denn dass in einer Welt mit extrem ungerecht verteiltem Wohlstand ausgerechnet die reichsten Länder noch stärker wachsen wollen, ist global betrachtet geradezu obszön!
Wer regiert eigentlich die Welt? Und für wen?
Selbst der gefeierte Held der „Unterprivilegierten“, Barack Obama hat sich mit Tim Geithner und Larry Summers Vertreter der Wall-Street-Elite in die Regierung geholt, Männer, die kurzfristige Finanzgeschäfte und große Profite zum Zentrum ihrer Philosophie gemacht hatten und so den Finanz-Karren an den Abgrund gefahren haben.
3. Januar 2010 um 15:46
Der "freigesetzte" Brite Eliot Higgins enträtselt in seiner "freien Zeit" Kriegsbilder aus dem Internet und wird zu einem gefragten Experten und Blogger ...
→ http://www.youtube.com/watch?v=wN4LyxbY8JA (Mitschnitt einer Sendung des NDR)
19. November 2014 um 18:24
"Achtungserfolg. Höchstens!" hat gesagt…
Politisch verrupft, aber unbeirrt am Werben
Die Initiative für ein bedingungslose Grundeinkommen in der Schweiz will für alle Landesbewohner ein garantiertes Einkommen vom Staat. Die Politik hat die Vorlage vom 5. Juni bereits abgeschrieben. Doch die Kampagne geht unbeirrt weiter. ...
Andreas Schwald, tageswoche.ch, 11.2.2016
12. Februar 2016 um 14:31
Chancen und Risiken : Viele lehnen es kategorisch ab, andere halten es für eine Universallösung wirtschaftlicher Probleme. Was ist vom Grundeinkommen zu halten, woher stammt die Idee?
Ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) wird in den letzen Jahren zunehmend diskutiert. Neben der reflexhaften Ablehnung eines arbeitsfreien Einkommens gibt es jedoch eine große Unsicherheit darüber, wie dieses überhaupt ausgestaltet und vor allem finanziert werden soll. Letztlich liegt dies auch an verschiedenen Motiven für dessen Einführung, die es erklärlich machen, warum es Befürwortung von (wirtschafts-)liberaler ebenso wie von kapitalismuskritischer Seite gibt. Letzlich handelt es sich, was oft übersehen wird, damit um zwei ganz unterschiedliche Modelle eines BGE.
Ein Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied Jens Gregersen, 16.11.2016
17. November 2016 um 16:21
Experiment Grundeinkommen : Das Orakel von Finnland
Der alte Sozialstaat passt nicht mehr zur neuen Arbeitswelt. Daher wird derzeit über das Grundeinkommen diskutiert. Und im hohen Norden die Probe aufs Exempel gemacht. ...
brandeins.de, 05/2016
20. Dezember 2016 um 18:08
560 Euro ohne Auflagen Finnland testet bedingungsloses Grundeinkommen
Was tun Arbeitslose, wenn sie Monat für Monat 560 Euro aufs Konto bekommen und dafür keinerlei Bedingungen erfüllen müssen? Finnland will das in einem großen Versuch herausfinden. Die Leiterin der Studie hat große Hoffnungen.
faz.net, 28.12.2016
Wie man das Volk betrügt
Immer irrer werden die Begründungen, mit denen man das Grundeinkommen verkauft. Und die Linke merkt nicht, dass sie genau bei diesem Thema systematisch von den Neoliberalen über den Tisch gezogen wird.
Heiner Flassbeck, telepolis.de, 02. Juli 2017
→ Auch die Kommentare beachten! ;-)
"F.K." hat gesagt…
Sozialstaat der Zukunft Was ein bedingungsloses Grundeinkommen bringt
Ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden Menschen, ohne Zwang zur Arbeit und ohne Nachweis einer Bedürftigkeit - lange galt diese Idee als weltfremd, als idealistische Utopie. Doch diese Zeit scheint vorüber zu sein. Das Konzept erfährt enorme Aufmerksamkeit. Es spielt in gleich zwei aktuellen und dennoch voneinander unabhängigen Debatten eine zentrale Rolle: Erstens in der um die Digitalisierung und die von ihr verursachten Umwälzungen. Und zweitens in der um Hartz IV und dessen grundlegende Reform bis hin zur Abschaffung.
Florian Diekmann, spiegel.de, 01.05.2018
7. Mai 2018 um 10:44
"Mikrosteuer" hat gesagt…
Neue Initiative : So soll dereinst das bedingungslose Grundeinkommen finanziert werden
Ende Jahr startet die Unterschriftensammlung für eine Finanzsteuer, die heutige Steuern ersetzen soll. Idee der Initianten ist eine Mikrosteuer, die auf sämtlichen bargeldlosen Zahlungen erhoben werden soll.
Im Nachhinein ist man klüger. «Unsere Initiative für ein Grundeinkommen hatte einen grossen Fehler», sagt Oswald Sigg (SP), ehemaliger Bundes-Vizekanzler. «Man wusste nicht recht, wie es finanziert werden sollte.» So stimmte das Stimmvolk 2016 mit 77 Prozent Nein zur Initiative.
Jetzt gibt es eine Idee, wie die Bundesaufgaben und dereinst auch ein bedingungsloses Grundeinkommen zu finanzieren wären. Der Bundeskanzlei liegt der Entwurf für die Volksinitiative «Mikrosteuer auf dem Zahlungsverkehr» vor. Bis im August, schätzt Sigg, sollte die Initiative die Vorprüfung überstanden haben.
Henry Habegger, aargauerzeitung.ch, 2.6.2018
"M.S." hat gesagt…
„Entängstigung“ oder Kombi-Löhne und „Hartz 5“ ? - Zur linken Diskussion um ein BGE
Was bei der – in letzter Zeit wieder verstärkt aufkommenden – linken Debatte um ein 'Bedingungsloses Grundeinkommen' (BGE) zuerst ins Auge fällt und stutzig macht, ist die Reflexhaftigkeit der meisten Wortmeldungen, die diese Forderung strikt ablehnen.
Auf der einen Seite: Gewerkschaftsbürokraten, die den Sozialismus – wenn überhaupt – nur in Sonntagsreden im Munde führen, sorgen sich, dass die durch ein BGE ruhig gestellte Klasse ihre Motivation für Anti-Kapitalismus verlieren könnte.
Auf der anderen Seite: Hartgesottene radikale Linke (gerne auch super-orthodoxe Trotzkisten), die ansonsten den ganzen Tag nichts anderes tun, als völlig unrealistische Forderungen aufzustellen, fragen allen Ernstes, wer denn ein BGE erkämpfen oder (noch amüsanter) wie das finanziert werden soll. ...
Michael Schilwa, scharf-links.de, 18.06.18
10. Juli 2018 um 20:56
"K.F." hat gesagt…
Die Grundeinkommens - Woche (32/2018)
Grundeinkommens-News : Einmal wöchentlich kommentieren wir hier neue Ereignisse zum Thema "Bedingungsloses Grundeinkommen". Ein Service von denkfabrik-grundeinkommen.de
Klaus Fürst, Freitag-Community, 11.08.2018
13. August 2018 um 13:31
"C.T." hat gesagt…
Rheinau : "Mini-Schweiz" testet das Grundeinkommen
Von 2019 an sollen die Bürger im schweizerischen Rheinau ein Grundeinkommen erhalten.
Es soll 2500 Franken betragen, also etwa 2200 Euro - wer mehr verdient, muss den Betrag wieder zurückzahlen.
Das Experiment soll also vor allem Geringverdienern helfen - quasi ohne Risiko.
Charlotte Theile, Rheinau, sueddeutsche.de, 3. September 2018
"D.H." hat gesagt…
Zukunft der Arbeit : Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat
Daniel Hautmann, golem.de, 17. September 2018
27. September 2018 um 22:50
Die Grundeinkommens - Woche (42/2018)
In dieser Woche gab es einige Beiträge namhafter Autoren, die sehr interessant sind, die aber auch zeigen, wie festgefahren die Diskussion um das Grundeinkommen ist. ...
Klaus Fürst, freitag.de, 23.10.2018
14. November 2018 um 23:02

References: BGE 
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