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Timestamp: 2018-05-24 09:46:02+00:00

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ï»¿ Die Aktiengesellschaft - Formale Hinweise
Formale Hinweise für Beitragsmanuskripte
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2. Beitragsumfang
Der Umfang eines Aufsatzes sollte 60.000 Zeichen (inkl. Fußnoten und Leerzeichen) nicht überschreiten. Ein Podiumsbeitrag sollte nicht mehr als 30.000 Zeichen, ein Rechtsprechungs-Kommentar nicht mehr als 18.000 Zeichen (jeweils inkl. Fußnoten und Leerzeichen) umfassen. Bei längeren Beiträgen bitten wir darum, dies mit der Redaktion abzustimmen. Der Zeichenumfang kann im Word-Programm wie folgt ermittelt werden: Extras > Wörter zählen > Fuß- und Endnoten berücksichtigen > Zeichen (mit Leerzeichen).
3. Autorenzeile
Berufsbezeichnungen und Titel werden abgekürzt, z.B. Prof., Dr., RA, WP, StB, Dipl.-Kfm., Priv.-Doz., Wiss. Ass., LL.M. Der Tätigkeitsort wird in der Autorenzeile mit angegeben. Alle weiteren Angaben wie Danksagungen und besondere Anlässe für den Beitrag (Antrittsvorlesung, Vortrag, Gutachten) werden als Sternchen-Fußnote am Ende der Autorenzeile eingefügt. Beispiel:
Prof. Dr. Peter Müller / RA Dr. Christian Bauer, LL.M. (Harvard), Köln/Bonn*
* Prof. Dr. Peter Müller ist Inhaber des Lehrstuhls für Handelsrecht an der Universität X. Dr. Christian Bauer ist Partner der Y-Sozietät in Bonn.
Titel und Untertitel (optional) sollten zusammen 200 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten.
Dem Beitrag wird eine bündige Zusammenfassung des wesentlichen Inhalts, des Gangs der Darstellung und der wesentlichen Ergebnisse vorangestellt, die in aller Regel nicht mehr als 3-5 Sätze umfassen sollte. Dieser Abschnitt enthält keine Fußnoten.
Die Gliederung erfolgt in römischen und arabischen Zahlen, falls nötig in Kleinbuchstaben:
I. ... 1. ... a) ... aa) ...
Bei besonders langen Beiträgen können als erste Gliederungsebene Großbuchstaben hinzukommen.
7. Besonderheiten im Text
kursiv (gilt nicht für Gerichtsbezeichnungen). Bei Verwechslungsgefahr wird der Anfangsbuchstabe des Vornamens vorangestellt.
Beispiel: Uwe H. Schneider, E. Vetter
Sprachliche Hervorhebungen erfolgen kursiv, nicht fett.
Jahreszahlen immer vierstellig. Keine Zwischenräume nach den Punkten. Keine Nullen.
Beispiel: 1.3.2012.
enthalten immer die Angabe des Gesetzes. Die Zitierung erfolgt ggf. mit "Abs.", "Satz" (nicht S.), "Halbsatz", "Alt." und "Nr.".
Beispiel: § 812 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 2 Alt. 1 BGB.
Bei Zitierung mehrerer Vorschriften des selben Gesetzes mit §§-Zeichen sollten nur die Paragraphen durch Kommata getrennt werden; verschiedene Absätze, Sätze usw. sollten durch "und", "u." oder "-" getrennt werden.
Beispiel: §§ 112 Abs. 1 und Abs. 2, 113 AktG
Währungsangabe hinter Betrag. Bei großen Beträgen Zusatz "Mio."/"Mrd."
Beispiel: 50.000 € / 6.543,89 € / 677 Mio. €
Nicht einrücken, nur in Anführungszeichen im Fließtext; falls nötig, als eigener Absatz.
8. Zitierweise in den Fußnoten
sind grds. vollständig zu wiederholen, "a.a.O." ist zu vermeiden. Der Verweis auf die Fußnote mit dem kompletten Zitat ist aber möglich.
Beispiel: Boehme (Fn. 3), S. 78.
kursiv. Trennung mehrerer Autoren durch Schrägstrich.
Fußnote: Fn.
Randzahl: Rz. (nicht Rn., Rdnr., Rd.)
Abkürzung für mehrere Worte mit Punkt, aber ohne Leerzeichen. Beispiele: m.w.N., i.V.m., i.S.v. (ansonsten nach Abkürzungsverzeichnis)
Gesetze, Drucksachen etc.
Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie (ARUG) v. 30.7.2009, BGBl. I 2009, 2479.
BT-Drucks. 16/10067, 102.
Wegen der Verwendung in elektronischen Produkten sind unbedingt Datum und Aktenzeichen mit zu zitieren.
Erste Fundstelle mit Komma anschließen, weitere können mit " = " angehängt werden.
Ist die Entscheidung in der AG abgedruckt, sollte zuerst diese Fundstelle zitiert werden.
Es ist stets die erste Seite der Entscheidung (ohne ff.) zu zitieren, die Seitenzahl der genauen Fundstelle ggf. in Klammern dahinter.
Sofern die Entscheidung mit einem Schlagwort bezeichnet wird, ist dieses hinter einen Gedankenstrich zu setzen.
Beispiele: OLG Düsseldorf v. 22.1.1999 - 19 W 5/96 AktE, AG 1999, 321 (325); BGH v. 9.2.1998 - II ZR 278/96, AG 1998, 284 - Sachsenmilch AG - Rz. 10; Vorinstanz: OLG Dresden v. 18.9.1996 - 12 U 1727/95, AG 1996, 565
Reihenfolge der Angaben: Autorenname, Titel, Auflage und Erscheinungsjahr (nicht Ort), Fundstelle nach § und Rz.
Der Titel kann entfallen, wenn er lediglich das kommentierte Gesetz bezeichnet.
Loseblattwerke: statt Auflage "Loseblatt".
Nennung der zitierten Norm stets mit Angabe des Gesetzes.
Beispiele: Koch in Hüffer, 11. Aufl. 2014, § 71a AktG Rz. 3; Bayer in MünchKomm/AktG, 3. Aufl. 2008, § 57 AktG Rz. 25; Henze in Großkomm/AktG, 4. Aufl. 2001, § 57 AktG Rz. 24; Drinhausen in Heidel, Aktienrecht und Kapitalmarktrecht, 3. Aufl. 2011, § 57 AktG Rz. 12; Rieger in Widmann/Mayer, Loseblatt, § 4 UmwG Rz. 1.
Reihenfolge der Angaben: Autorenname, Zeitschrift und Jahrgang, (Jahreszahl vierstellig), Seitenzahl (ohne S.)
Anfangsseite wird immer zitiert, Seitenzahl der genauen Fundstelle ggf. in Klammern.
AcP, ZHR, RabelsZ werden mit Band und Jahreszahl zitiert.
Beispiele: Emmerich, AG 1999, 529; Habersack, ZHR 162 (1998), 201 (208).
Handbücher/Monographien
Reihenfolge der Angaben: Name des Autors oder Herausgebers, Titel, Auflage und Erscheinungsjahr (ggf. stattdessen "Loseblatt"), Fundstelle je nach Gliederung des Werks.
Nicht veröffentlichte Dissertationen: Diss. und Ort, Jahreszahl.
Seitenangabe mit S.
Beispiele: Ziemons in Hdb. AG, Loseblatt, Rz. I 8.279; A. Meyer in Marsch-Barner/Schäfer, Hdb. börsennotierte AG, 3. Aufl. 2014, § 8 Rz. 157; J. Müller, Der Rechtsschutz, Diss. Bonn, 1996, S. 328.
Festschriften/Tagungs-/Sammelbände
Nennung des Herausgebers fakultativ.
Anfangsseite wird immer zitiert, ggf. Seitenzahl der genauen Fundstelle.
Beispiele: Preis in FS Hanau, 1999, S. 53, 55 (m.w.N.); Grunewald in FS K. Schmidt, 2009, S. 485, 486 ff.; J. Schmidt in VGR (Hrsg.), Gesellschaftsrecht in der Diskussion 2014, 2015, S. 25, 29 ff.

References: § 812
 BGH 
 § 71
 § 57
 § 57
 § 57
 § 4
 § 8