Source: http://rolfscarpevigoblog.blogspot.com/2018/03/wir-haben-sie-ausdrucklich-darauf.html
Timestamp: 2019-01-21 21:46:10+00:00

Document:
rolf´s Carpevigo Blog: Wir haben Sie ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass die Vertreterbestellung nach § 53 BRAO entgegen Ihren Ausführungen in Ihrer E-Mail und in Ihrem unter http://rolfscarpevigoblog.blogspot.de/ abrufbaren Blog weder gleichbedeutend mit einer Kuratel (Pflegschaft, unter Aufsicht stehen, Vormundschaft) ist noch mit dieser in einem wie auch immer gearteten Zusammenhang steht. Ausweislich des Normtextes ist nach dem anwaltlichen Berufsrecht ein Vertreter seitens eines Rechtsanwalts stets dann zu bestellen, wenn dieser länger als eine Woche daran gehindert ist, seinen Beruf auszuüben oder sich länger als eine Woche von seiner Kanzlei entfernen will, unabhängig vom jeweiligen Grund hierfür - § 53 Abs. 1 S. 1 BRAO. Es handelt sich mithin bei der Vertreterbestellung nach § 53 BRAO um einen alltäglichen Vorgang. Wir müssen Ihnen daher dringend zu einer entsprechenden Richtigstellung raten.
Wir haben Sie ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass die Vertreterbestellung nach § 53 BRAO entgegen Ihren Ausführungen in Ihrer E-Mail und in Ihrem unter http://rolfscarpevigoblog.blogspot.de/ abrufbaren Blog weder gleichbedeutend mit einer Kuratel (Pflegschaft, unter Aufsicht stehen, Vormundschaft) ist noch mit dieser in einem wie auch immer gearteten Zusammenhang steht. Ausweislich des Normtextes ist nach dem anwaltlichen Berufsrecht ein Vertreter seitens eines Rechtsanwalts stets dann zu bestellen, wenn dieser länger als eine Woche daran gehindert ist, seinen Beruf auszuüben oder sich länger als eine Woche von seiner Kanzlei entfernen will, unabhängig vom jeweiligen Grund hierfür - § 53 Abs. 1 S. 1 BRAO. Es handelt sich mithin bei der Vertreterbestellung nach § 53 BRAO um einen alltäglichen Vorgang. Wir müssen Ihnen daher dringend zu einer entsprechenden Richtigstellung raten.
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References: § 53
 § 53
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