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Timestamp: 2018-07-19 03:59:53+00:00

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OLG-HAMM - 25.02.2011, I-20 U 105/10 - JuraForum.de
OLG-HAMM – Aktenzeichen: I-20 U 105/10
Vorschriften: § 305 BGB, § 308 BGB, § 317 BGB, § 319 BGB, § 97 ZPO, § 543 ZPO, § 708 ZPO
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OLG-HAMM – Urteil, I-28 U 125/10 vom 24.02.2011
1. Ein Mandant, der infolge eines pflichtwidrigen Verhaltens seines Rechtsanwalts eine Forderung verliert, erleidet einen Schaden im Rechtssinn nur, wenn er bei sachgerechtem Vorgehen des Rechtsanwalts Leistungen erhalten hätte. Trifft dies nicht zu, ist die verlorene Forderung wertlos.
2. Der Umstand, dass der Anwalt Ansprüche gegen einen (vermeintlichen) Schuldner des Mandanten verjähren lässt, ändert nichts daran, dass der Regresskläger beweisen muss, dass eine rechtzeitige Inanspruchnahme des Schuldners erfolgreich gewesen wäre.
OLG-HAMM – Beschluss, 8 WF 27/11 vom 23.02.2011
OLG-HAMM – Beschluss, 8 UF 238/10 vom 23.02.2011
Eine Einbenennung ist nur dann gem. § 1618 S. 4 BGB für das Kindeswohl erforderlich, wenn anderenfalls schwerwiegende Nachteile für das Kind zu erwarten wären oder die Einbenennung zumindest einen so erheblichen Vorteil für das Kind darstellen würde, dass ein sich verständig um sein Kind sorgender Elternteil auf der Erhaltung des Namensbandes nicht bestehen würde.
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References: § 305
 § 308
 § 317
 § 319
 § 97
 § 543
 § 708
 § 1618