Source: http://www.hans-pueschel.de/politik/es-weht-der-wind-mit-staerke-zehn.html
Timestamp: 2013-05-24 15:30:40+00:00

Document:
Es weht der Wind mit Stärke zehn… (Anklage) | Hans Püschel
"Niemals darf ein Mensch, ein Volk wähnen, das Ende sei gekommen. Güterverlust läßt sich ersetzen; Über anderen Verlust tröstet die Zeit; Nur ein Übel ist unheilbar: Wenn ein Volk sich selbst aufgibt." Johann Wolfgang von Goethe Hans Püschel bei Wenn Ausstieg – dann aber richtig!K.Diebner bei Wenn Ausstieg – dann aber richtig!Kunibert bei Wenn Ausstieg – dann aber richtig!K.Diebner bei Amtsenthebung durch LandratHans Püschel bei Amtsenthebung durch LandratKarl Giel bei Der Massenmord – a Grandmaster from England?K.Diebner bei Der Massenmord – a Grandmaster from England?K.Diebner bei Amtsenthebung durch Landrat
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Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern…(Antwort) »
Es weht der Wind mit Stärke zehn… (Anklage) 19. Februar 2013 Das Schiff schwankt hin und her; die See geht ganz schön schwer… Zumindest wenn man eine Anklage wegen Volksverhetzung vom Amtsgericht Weißenfels erhält. Frau Richterin Koch gibt mir noch die Möglichkeit, Einwendungen gegen die Eröffnung des Hauptverfahrens einzulegen, was ich natürlich tun werde. Aber zunächst der Vorwurf (mit leichten Abkürzungen):
durch mindestens drei Straftaten 1. bis 3. jeweils
eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art und Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören öffentlich geleugnet bzw. verharmlost zu haben.
Der Angeschuldigte, Bürgermeister der Ortschaft Krauschwitz in der Gemeinde Teuchern, betreibt unter der Internet-Adresse “www.hans-püschel.de” eine Internetseite, auf der er regelmäßig Beiträge zu den verschiedensten Themenkreisen veröffentlicht, die er anschließend mit anderen Nutzern diskutiert. Die Seite ist für jeden Internetnutzer zugänglich.
Unter anderem widmet er sich seit einiger Zeit dem Stichwort “Holocaust”, wobei er die massenweise Vernichtung in ns-Konzentrationslagern als erlogen, beziehungsweise völlig übertrieben darstellt.
1. Am 16.o3.2o12 schrieb der Angeschuldigte in einem von ihm am 23.o2.2o12 unter dem Titel “Holocaustleugnung ist Menschenrecht” eingeleiteten Diskussionsforum unter anderem: “…Zu den Todesmärschen: Warum blieben laut Wikipedia 7000 Insassen von Auschwitz zurück. Haben die sich’s also doch aussuchen können. Waren übrigens Frauen und Kinder dabei. Sehen sogar gut ernährt aus – zumindest auf dem Foto. Muß also doch mindestens Ausnahmen von der Rampen-Sortiererei gegeben haben….”
2. Am 14.11.2o12 schrieb der Angeschuldigte unter dem auf seiner Internetseite angelegten Themen-Link “Politik” zum Thema “Auschwitz, Majdanek – wann platzt die nächste Lüge?” unter Bezugnahme auf die in ns-KL-n verübten Ermordungen dort Inhaftierter: “…Für mich steht fest: Die seit Kindesbeinen gelernten deutschen Verbrechen sind Lügen!…”
3. Am o7.12.2o12 schrieb der Angeschuldigte in einem von ihm selbst verfaßten Gedicht mit dem Titel “Deutscer Mythos” unter anderem:
“… Der Mythos ist zum Gruseln gut, nicht für’s reale Leben…”
…Der Holcaust taugt nicht als Ziel der Seel’ bei klarem Lichte.
Die böse Mär’ auf’s Altenteil, fort mit der düst’ren Wolke!”
Mit diesem Gedicht brachte der Angeschuldigte zum Ausdruck, daß es sich bei der historischen belegten Tatsache der massenweisen Tötung europäischer Juden durch das NS-Regime um eine sagenhafte Geschichte ohne tieferen Wahrheitsgehalt handele, der entgegen zu treten man verpflichtet sei.
Die genannten Beiträge wurden von diversen Internetnutzern gelesen und lösten zwar auch ablehnende, aber auch in nicht unbeträchtlichem Umfang zustimmende Reaktionen aus, so daß der Eindruck entstehen konnte, in Deutschland sei ns-es Gedankengut in weiten Teilen der Bevölkerung fest verankert, ein Umstand, der geeignet ist, das Sicherheitsgefühl zumindest von in Deutschland lebenden Minderheiten zu beeinträchtigen.
vergehen, strafbar gemäß §§ 130 Abs. 3, 53 des Strafgesetzbuches.
I. Angaben des Angeschuldigten, soweit er sich eingelassen hat.
1. Axel Mylius, Berlin
2. Dietmar Näher, Stuttgart
3. Angelica Jansen, Uelzen
III. Augenscheinobjekte:
Ausdrucke Internet vom 16.o3., 14.11., o7.12.2o12
Hiermit beantragt Herr Staatsanwalt Hübner die Eröffnung des Hauptverfahrens.
Zehn Todesurteile vollstreckt…
Veröffentlicht in Politik 228 Kommentare zu „Es weht der Wind mit Stärke zehn… (Anklage)“ « Ältere Einträge
@Herr Püschel
Warum sollte Richterin Koch nicht Stolz und Selbstachtung besitzen und nicht das Gewissen der Karriere opfern?
So etwas werden Sie bei keinem deutschen Richter mehr finden, auch nicht bei dieser Fr. Koch. Dazu zitiere ich hier mal einen Auszugs eines Schreibens eines Richter a.D. Heindl:
“Die heutige politische Justiz judiziert aus dem gleichen gebrochenen Rückgrat heraus, aus dem das Sondergrichtswesen (Hitlers) zu erklären ist.”
Das sind mal Aussagen von ehemaligen Juristen, die zwar spät, aber doch noch zur Erkenntnis gekommen sind, das sie Mitglied in einer kriminellen Vereinigung waren.
Ich wünsche Ihnen viel Glück und ich werde den weiteren Gang beobachten. Aber ich gehe davon aus das Sie verurteilt werden.
21. Februar 2013 at 09:30
Ich auch, aber eine Devise hab ich immer: Hoffe das Beste und sei auf das Schlimmste gefaßt!
Sie kennen doch sicher Luthers Motto vom Apfelbäumchen?
Da ich eine Verhetzer-Verurteilung hinter mit habe (vor gut 30 Jahren) – in viel gefährdeter familiärer Situation, wird mich die anstehende nicht so schockieren.
Damals erfolgte – woran ich nie gedacht hatte – nach gut 10 Jahren schon die Rehabilitation.
Heute habe ich die berechtigte Hoffnung, daß bezügl. der Rehabilitation nur die Zeitfrage steht. Bin zwar um etzliches älter, aber dafür braucht’s vlt. nicht einmal 10 Jahre?
Das gibt Kraft, Herr Hopkins! Und ich weiß ja wieder, für wen ich es tue: Schon 8 Enkel hupfen um mich herum!!!!!
Was zählen dagegen ein willfähriger Staatsanwalt oder Richterin bis rauf zu Deutschlandvermerklern und – gaucklern?
Auch meine Frau wurde damals von der Stasi bedrängt, sich doch samt Kindern von mir zu trennen!!!!!
Sie steht zu mir und dann noch den Zuspruch aus dem Netz oder von überall. Die Öffentlichkeit, die damals fehlte. Ich bin ein einer vergleichbar viel stärkeren Situation als im kommunistischen Unrechtsstaat.
Und wenn die Justiz hier in Weißenfels ihre Vereinnahmung durch Politik und Verwaltung beweisen sollte, also die Scheindemokratie und moderne Unterdrückung Andersdenkender hier in der Region ganz konkret offenlegen, dann liegen die Schande und die Blöße beim Staat, nicht bei mir!
Je näher Unrecht erlebt wird, desto weniger ist es verdrängbar. Es wird bei den Menschen der Region seine Spuren hinterlassen.
Je stärker die Repression von oben, vom Staat ist, je größer wird der Druck von unten werden.
Mein Tenor des Artikels zu den angeblichen “Dönermördern”, daß also nur im Dialog die Gesellschaft dauerhaft stabil sein kann, ist ja von den NPD-Verbots-Sammlern auch total ignoriert worden, und verfälschende Auszüge daraus in das staatliche Begründs-Sammelsurium aufgenommen, also ins genaue Gegenteil verkehrt. Herr IM Stahlknecht fand wohl sonst nichts besseres in S-A.
Daran sieht man, wie dreckig sich dieser Staat bereits fühlen muß!
7. März 2013 at 14:36
Herr Püschel, ich schrieb vor einger Zeit vom anstehenden Musterprozeß gegen eine Verleger in Tübingen.
Der 72 jährige Wigbert Grabert wurde nun verurteilt:
Er wurde dafür verurteilt das er das,
“zwar nicht gesagt hat, der Unbedarfte aber so verstehen könnte, dass man es gesagt hat, sodass es strafbar ist”. Besser kann sich die schlimmste Diktatur, die nun auf deutschen Boden ihre fauligen Ausdünstungen verbreitet, nicht blosstellen.
Das einzige Kriterium für die Rechtmäßigkeit einer Handlung ist die Handlung selbst. Wenn der Rechtsinhalt einer Handlung der eigenen Kontrolle entzogen wird, wenn man nicht für etwas verurteilt wird, das man getan hat, sondern was ein “Unbedarfter” denken könnte, das man getan hat, dann hat sich der selbsternannte Rechtsstaat endgültig den Gnadenschuss gegeben.
Dann ist der Einzelne der Willkür des “Unbedarften” ausgeliefert.
Nun regiert der rote Mob auf der Straße. wie vor 33.
Im Zweifel gegen den Angeklagten!
Wenn der Richter das so sieht, natürlich ohne sich um Grundrechte, Gesetze u. höchstrichterliche Urteile zu kümmern, dann fällt er ein solches Urteil.
Im “Kampf gegen Rechts” hat er die Unterstützung der Politik!
Nach neuem deutschem Recht braucht er dazu keine Beweise und kein Gesetz!
Und niemand hilft dem Verurteilten!
Wer das nicht glaubt, mache sich einmal die Mühe und lese solche Urteile!
Zur Schändlichkeit dieses Prozesses gehört auch, daß alle an die 30 Anträge einer sich redlich mühenden Verteidigung runtergebügelt wurden und alles zur Klärung historischer Wahrheiten -auch nach deutlichem Bekenntnis des Richters- unterbleiben mußte, weil die Verteidiger kein Interesse daran haben konnten, quasi in selber Sache selber auf der Anklagebank zu landen, wie schon einige Kollegen zuvor.
Jeder “normale” Angeklagte darf seine Unschuld beweisen, bei Meinungsäußerungsdelikten also den Wahrheitsbeweis versuchen,doch hier: Finsterstes Mittelalter!
7. März 2013 at 16:15
Es ist böse, richtig böse! Man könnte lachen über derartige Rechtsverdrehung, wenn es nicht so arg wäre.
Ich hoffe, daß die Richter im deutschen Tagebuch eingeschrieben sind.
7. März 2013 at 16:50
Rollkommando NICHT legitimierter Thüringer Klößen:
http://adn1946.wordpress.com/2013/03/06/eklat-vor-amtsgericht-gera-namenloses-polizeikommando-blockierte-burger-teilnahme-an-gerichtsverhandlung/#comment-409
7. März 2013 at 17:23
DPHW – wehrt sich. Richtig so!
DPHW – Presseerklärung zum Propagandasender MDR
http://brd-schwindel.org/dphw-presseerklaerung-zum-propagandasender-mdr/
MEDIEN, sie haben bislang aAUSREICHEND Schaden angerichtet und sollten es endlich einnmal mit der WAHRHEIT versuchen, statt anderen kriechend, aber das VOLK bezahlt sie. Wie alles, was im Lande passiert. Ohne Geld, ohne Ausbeuten anderer, wären ihnen schnell die Luft raus. Nur wie lange noch. Hauptsache Rechts, Anti,,,bla von irgendwas, dazu Extrem. Extrem ist, was sich mit dem Volk bislang geleistet.
20. Februar 2013 at 14:31
@Mein lieber Meier, Du unterschätzt mein Vertrauen in die deutsche Justiz!
Also Herr Püschel in diese deutsche Rechtsbeugermafia sollten man überhaupt kein Vertrauen setzen. Vor allem wenn es um dieses Thema geht. Ich möchte nur an den Pater Williamson erinnern. Der hat auch in Schweden erzählt, er kann sich nicht vorstellen das man 6 Mill. Juden vergasen hat können. Das erste Verfahren hat der BGH zwar aufgehoben aber jetzt probiert es die Regensburger Rechtsbeugermafia nochmals mit anderer Argumentation. Also wie schon geschrieben, das Verfahren auf jeden Fall bis nach Straßburg durchziehen, weil solch eine Anklage eine eindeutige Menschenrechtsverletzung ist, Art. 10 EMRK und dort bestimmt als solche gebrandtmarkt wird.
Ich habe dort auch schon eine Klage laufen, wegen Beleidigung. Wenn man uniformierte Verbrecher als solche betitelt, dann ist das Pack beleidigt, wenn die Verbrecher Gefangene mißhandeln, wird das unter den Tisch gekehrt. Also nicht vor 1945, sondern im Jahr 2000. Eine staatliche Verbrecherkrähe hackt der anderen kein Auge aus.
Nixda, Herr Hopkins, ich geh an Frau Richterin Koch erst mal mit demselben Vertrauensvorschuß heran, den jeder verdient, den man nicht kennt. WEnn sie allerdings genau so unter Druck steht wie der Staatsanwalt, dann ist die Sache absehbar. Wie ich schon mal vor gut 30 Jahren erlebte! Aber ob diese Bloßstellung der S-A-Justiz so gut bekommt bzw. in Kauf genommen wird?
Dann wäre Frau Koch nur die Reinkarnation des damals am Kreisgericht Hohenmölsen tätigen Richters Wiesner, der zur Zeit seine gute bundesdeutsche Pension in Zeitz genießt. Warum sollte Richterin Koch nicht Stolz und Selbstachtung besitzen und nicht das Gewissen der Karriere opfern?
20. Februar 2013 at 16:38
Der Herr Püschel hat vollkommen Recht – auch die Richterin verdient Respekt!
Meine persönlichen Zweifel jedoch überwiegen signifikant.
Die gute Frau ist im System integriert und kann gar nicht anders …. auch wenn sie wollte.
Interessant und brisant, (Herr Püschel verzeihen Sie mir) ist die Sache dennoch.
Wird das Bezweifeln von grotesken, techn. unsinnigen Zeugenaussagen jetzt in der BRDDR-Demokratie auch bestraft?
Das gibt mir keine Ruhe, heute habe ich meine lieben (zufällig jüdischen Glaubens) Freunde in den Staaten über diese unglaubliche Geschichte informiert.
Es gibt in der Tat noch Menschen, welche als solche zu denken in der Lage sind; warten wir mal wie sich die Sache entwickelt, bei entsprechender Publizierung des Falls kann daraus durchaus ein weiterer internationaler Gesichtsverlust unserer ach so demokratischen Justiz werden.
Herr Püschel, beste Grüße an Sie und Familie.
20. Februar 2013 at 20:30
WEnn es etwas ist, dann auf jeden Fall brisant – 100 %!
Die Partei Die Rechte hat eine Zusammenfassung der Ereignisse am 13.2. in Dresden an sämtliche befreundete und weniger befreundete Zeitungen und Botschaften geschickt. Putin wird es sicher freuen, wenn er unserem ehemaligen Blauhemd wieder eine Watschen austeilen darf. Wäre vielleicht auch ein Projekt für den Hausmeister, sollte die Auseinandersetzung mit den saatlichen Organen eskalieren. Mit Einschreiben hat man wenigstens die Sicherheit, daß das eine oder andere Briefchen seinen Adressaten erreicht. Eine E- Post ist schnell gelöscht.
Vor einer Hausdurchsuchung (auch wenn man nichts zu verbergen hat) werden die ebenfalls nicht zurückschrecken. Dafür kennt man die Mitarbeiter des Innern (oder wie das jetzt heißt) einfach zu lange. Das mit dem Kennen meine ich systemübergreifend, sozusagen !
Antworten Erich Kalinowsky:
20. Februar 2013 at 13:10
Sehr geehrter Herr Püschel.
Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen
glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute
mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.
Napoleon- Bonaparte.
Ich durfte Ende 2012 25 Tage absitzen, weil ich die bewaffnete Inkassotruppe als “Trachtenverein” bezeichnet habe.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und bleiben Sie dem”Zwangsläufigen” treu,
Interregnum Erich Kalinowsky, Dipl.- Ing.
Natürliche Person, BGB § 1, (latent)
Brunnenstraße 32, 59 846 Sundern
E- Post: nonkonformist@online.de
20. Februar 2013 at 12:12
Das “Human Rights Committee” der UN hat vom 11-29 Juli 2011 folgendes beschlossen:
“49. Gesetze die, die Äußerungen über historische Fakten 116 (116 sogenannte “Gedenk-Gesetze”, siehe Faurisson v. France, No. 550/93.) bestrafen, sind unvereinbar mit Verpflichtungen, die das Bündnis in Bezug auf die Achtung der Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung den Mitgliedsstaaten auferlegt. Das Bündnis läßt nicht das generelle Verbot von irrigen Meinungsäußerungen oder der nicht korrekten Wiedergabe historischer Ereignisse zu.”
Da sich die BRD teils mit Waffengewalt weltweit für die Einhaltung der “Menschenrechte” einsetzt und bei Aktionen gegen z.B. den Iran immer auf die UN als moralisch unangreifbare Instanz hingewiesen wird: Sollten nicht auch diese von der UN definierten “Menschenrechte” für die BRD gelten?
Antworten K.Diebner:
Lieber Markus,das Genannte hat man in der gesinnungsfreien BRDDR schon vor Jahren, auf Druck der bekannten Akteure, fallengelassen.
@Markus und @Hopkins
Diesen Unsinn hat auch Herr Püschel schon mal in seinem Aufsatz “Holocaustleugnung ist Menschenrecht” vom 23. Februar 2012 verbreitet:
In meinen Kommentaren dort führe ich recht ausführlich aus, dass die UN in angeführten Gesetzeskommentar keinesfalls Holocaustleugnung von strafrechtlicher Verfolgung ausnimmt, ganz im Gegenteil.
Der Autor des von Ihnen verlinkten Textes hat genau so wenig Durchblick in der Sache wie Herr Püschel. Und von Herrn Püschels Ahnungslosigkeit können Sie sich leicht ein Bild machen, wenn Sie seine Diskussion mit mir unter seinem Artikel vom 23.02.2012 lesen.
Herr Püschel hat weder den von ihm diskutierten Gesetzeskommentar noch die diesem zugrundeliegenden Gesetze gelesen, sondern sich aus ein paar im Netz aufgeschnappten Zeilen eine hahnebüchene Deutung zusammen gereimt oder eher gesponnen.
Und auch die Übersetzung des Textes in dem von Ihnen verlinkten Artikel ist lachhaft.
20. Februar 2013 at 20:29
Wir werden doch sehn, Herr Schmidt, ob sich die BRD-Justiz auf Dauer den neuen stringenteren Schutz der Meinungsfreiheit durch die Menschenrechtskommission entziehen kann. Und natürlich wird das die stärkste Zäsur, die die BRD je aushalten mußte. genau deshalb fällt es ihr ja so schwer – wegen der Konsequenzen… Immerhin ist die problematische BRD-Einschränkung der Meinungsfreiheit nicht durch allgemeine Gesetze vorgenommen (wo zulässig), sondern durch Sondergesetze. Und das ist eigentlich nicht zulässig!
Sondergesetze hatten doch wohl die Nazis und wir westlich-freiheitlich-menschenrechtlich-aufgeklärt Modernen wollen doch wohl besser sein als die Nazis, oder etwa nicht, Herr Schmidt?
Ansonsten stünden wir ja auf derselben Stufe eines Unrechtsstaates, oder?
22. Februar 2013 at 21:06
Ja, Ihre etwas wirren Erklärungsversuche habe ich gelesen:
“Mit der Bedingung, dass diese Meinungsäusserung geeignet sein muss, den öffentlichen Frieden zu stören, geschieht dies also im Einklang mit ICCPR Artikel 19 Absatz 3″
Folglich sind also auch Nordkorea, Syrien und China ausdrücklich dazu befugt Meinungsäußerungen zu verfolgen, die dazu geeignet sind den “öffentlichen Frieden” in dem jeweiligen Staat zu stören?
Filip HG:
“In meinen Kommentaren dort führe ich recht ausführlich aus, dass die UN in angeführten Gesetzeskommentar keinesfalls Holocaustleugnung von strafrechtlicher Verfolgung ausnimmt, ganz im Gegenteil.”
Das sieht der Rechtsanwalt Dr. Dr. von Waldstein im Grabert-Prozess aber ganz anders (den Verweis darf ich Ihnen hier nicht nennen, da dadurch “die Jugend” in der BRD gefährdet werden würde und dies in der BRD verboten ist. Benutzen Sie eine Suchmaschine Ihrer Wahl). Vermutlich haben Sie mehr wie zwei Doktortitel, da Sie angeben den Sachverhalt besser beurteilen zu können?
26. Februar 2013 at 19:57
>> Das sieht der Rechtsanwalt Dr. Dr. von Waldstein im Grabert-Prozess aber ganz anders [...]
Vermutlich haben Sie mehr wie zwei Doktortitel, da Sie angeben den Sachverhalt besser beurteilen zu können? <<
Ach, ein rechter Szeneanwalt sieht das also anders?!
Welcher Prozess war das? Der Berufungsprozess in dem Graberts Haftstrafe wegen Volksverhetzung von drei auf acht Monate hochgesetzt wurde? Waldsteins Argumentation muss ja ziemlich überzeugend gewesen sein.
Oder der Staatsanwalt hat Waldsteins zwei "Dr." mit zwei "Dr." und einem goldenen Sportabzeichen oder gar einem "Prof." ausgestochen — meinen Sie, so funktioniert das?
26. Februar 2013 at 22:22
Nönö, Hr. Schmidt, ich vermute, daß die Richter ganz genau solche sind, wie sie der Richter Fahsel beschrieb!
kennen Sie doch gut, wenn Sie aus DER Branche sind, stimmt’s?
Vlt. mal ne ehrliche Antwort?
Gibt’s das bei Juristen?
27. Februar 2013 at 11:59
“Oder der Staatsanwalt hat Waldsteins zwei “Dr.” mit zwei “Dr.” und einem goldenen Sportabzeichen oder gar einem “Prof.” ausgestochen — meinen Sie, so funktioniert das?”
Da Staatsanwälte in der BRD WEISUNGSGEBUNDEN sind (§ 146 Gerichtsverfassungsgesetz) und unbeschränkt der Dienstaufsicht durch Vorgesetzte unterliegen (§ 144 GVG) (§ 147 GVG), kann ich Ihnen das nicht sagen. Vielleicht hat der Justizminister eine ganze Abteilung von Prefessoren beauftragt, eine passende Anklage für seinen Ihm untergebenen Staatsanwalt zurechtzuzimmern? Nicht der Staatsanwalt hat in der BRD zu entscheiden ob und wegen was angeklagt wird, sondern sein Vorgesetzter aus der Politik. So funktioniert die “unabhängige Justiz” in der BRD… K.Diebner:
20. Februar 2013 at 10:54
Ja, hier haben wir es wieder mal mit Berufsdenunzianten zu tun.
Diese Konsorten gibt es in der BRDDR leider im Überfluss, die Vorfahren dieser Verbrecher haben schon nach dem Krieg viele treue Deutsche Soldaten ermorden lassen.
Heute agiert das Pack quasi als fünfte Kolonne des Systems.
Die sog. Anklageschrift ist banal und gewohnt arrogant sie charakterisiert die Verfasser recht eindeutig.
Antworten Werner Fischer:
20. Februar 2013 at 10:33
Lieber Herr Pueschel
Zur Anklage Nr.1 kann ich folgenes berichten :
Kurz nach dem Kriege war ich in einer Rittergutsgaertnerei als Gaertnergehilfe beschaeftigt. Im Schloss des Eigentuemers, ein Herr Baron ,waren viele Fluechtlinge untergebracht, hauptsaechlich aus den Ostgebieten, auch eine juedische Frau aus dem KZ Bergen Belsen . Die ist angeblich auch von Auschwitz nach diesem Lager verlegt worden nachdem ihnen freigestellt wurde,entweder in Auschwitz auf die Befreiung durch die Rote Armee zu warten oder mit dem Riesen Fluechtlingsstrom nach dem Westen zu fliehen, so erzaehlte sie uns . Das Lager in Bergen Belsen konnte nur hoechstens ca, 15000 Menschen unterbringen und notduerftig verpflegen, aber die Anzahl stieg dann auf 50000 an. Die Versorgung brach zusammen und schlimme Krankheiten brachen aus. Noch dazu wurde die Wasserversorgungsanlage von der Royal Airforce durch bombardieren zerstoert.
Hierzu passt auch der Bericht aus der Schrift von Dr. Hans Deichelmann: “Ich sah Koenigsberg sterben”, Verlag Aachener Nachrichten :
“Auch das Schicksal eines alten juedischen Rechtsanwaltes, der als Patient auf der inneren Abteikung untergebracht ist, hat sich zur Tragoedie gestaltet. Sein seit 1933 sicher schweres Schicksal hatte ihm in der Russenzeit noch schlimmeres beschieden. So ist er zu der Ansicht gekommen, die fuer einen Juden befremdlich wirken koennte, wenn wir nicht fast drei Jahre Russland haetten ertragen muessen :
“Lieber noch einmal zwoelf Jahre Nazismus als ein Jahr Bolschewismus.”
Mit den besten Wuenschen zum Durchhalten, Werner Fischer.
Antworten UBasser:
20. Februar 2013 at 10:28
egal was man Ihnen vorwirft, bisher konnte ich nichts Verwerfliches an Ihrer Internetseite finden. Aber nur mal so: Denke ich an: Nemmersdorf, Bromberg, Dresden, Hamburg, Ostpreußen, Schlesien, Pommern, Rheinwiesen, Gulag … All das richtete sich gegen Frauen, Kinder und Alte! …was ist dagegen schon dieser Holocaust??? Alles Gute!!!
Antworten Meier:
20. Februar 2013 at 09:02
Wer nicht hören kann, muss fühlen! Wir besuchen dich, liber Hans, dann demnächst in deiner Zelle neben Horst Mahler!
20. Februar 2013 at 09:55
Mein lieber Meier, Du unterschätzt mein Vertrauen in die deutsche Justiz! Da sind noch nicht alle Messen gesungen und ich singe gern….
20. Februar 2013 at 10:34
Herr Meier ein Befürworter dieses Verbrecherregimes. In zivilisierten Rechtsstaaten hat man Beleidigungsparagraphen so wie es sie in diesem Schweinestaat noch gibt schon lange abgeschafft und so etwas wie den §130 gibt es nirgends mehr ausser vielleicht in Russland und Saudi Arabien.
Andere Staaten haben auch Millionen Tode auf dem Gewissen und keiner von denen baut Denkmale um sich dafür zu schämen wie unser Affenstaat. Die Spanier haben Millionen Indios auf dem Gewissen und die sind stolz auf ihre Geschichte. Die Engländer, Franzosen und Spanier haben 30 Millionen Afrikaner als Sklaven verschleppt auch dafür schämt sich keiner. Das UN-Menschenrechtskomitte kritisiert das kriminelle Treiben unserer Rechtsbeugermafia bezüglich des § 130.
20. Februar 2013 at 11:11
Ihr Auftreten und das Ihrer Konsorten – Meier, es ist nunmal leider so, gegen euch ist eine Krötenwanderung ein vergleichsweise angenehmer Anblick.
Ich wünsche Ihnen weiterhin eine “gute Zeit” – auch die geht mal vorbei.
Mein Gott, das habe ich befürchtet! Dieser Stuttgarter Nähter ist ein ganz übler Geselle, hirnverbrannt, mit solchen Dreckskerlen kann man nicht diskutieren.
Lieber Herr Püschel, ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen das Allerbeste, mögen Sie diese abscheuliche Lügen- u. Haßattacke möglichst ungeschoren überstehen! Ich gestehe allerdings, daß ich Ihnen nicht mehr als mit dieser mora=
lischen Krücke helfen kann; diese Verbrecher haben alle Macht, uns Wissende zu unterdrücken!
Antworten Caprice:
20. Februar 2013 at 00:05
Friedensnobelpreisträger HAROLD PINTER.
„Juristen sind Leute, die die Gerechtigkeit mit dem Recht betrügen.“
Antworten Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de:
20. Februar 2013 at 10:49
Recht ist Valium für die Gerechtigkeit (Erhard Blanck)
Nicht nur die deutsche Justiz ist unbestechlich! Auf der ganzen Welt kann man mit der größten Geldsumme keinen Richter mehr dazu verführen, Recht zu sprechen. (Bertolt Brecht)
In Deutschland kann man, statt einen Prozess zu führen, ebenso gut würfeln. (Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Willi Geiger)
In den verdorbensten Staaten gibt es die meisten Gesetze. (Tacitus)
Die Phantasie trainiert man am besten durch juristische Studien. Kein Dichter hat jemals die Natur so frei ausgelegt wie Juristen die Gesetze. (Jean Giraudoux)
in unserem Falle, fürchte ich, wird der folgende Grundsatz gelten:
Manch Urteil ist ja längst beschlossen, eh’ des Beklagten Wort geflossen. (Anastasius Grün)
20. Februar 2013 at 11:44
Ja, und das ist gar nicht so lange her….
20. Februar 2013 at 14:35
Deutsche Juristen sind der Abs… der Menschheit und selbst gefährliche Nazis oder deren Nachkommen. Kann man in dem Buch die Rechtsbeugermafia nachlesen.
20. Februar 2013 at 00:00
Alles rächt sich auf Erden.
Antworten mattyde:
Schluß mit der br D Gesinnungsjustiz!
Freiheit für alle nationale Gefangene dieses Unrechtsregimes!
Im Unglück erst bewährt sich Männerkraft,
und Freundestreue prüft man erst im Sturm.
Antworten Asuncion45:
19. Februar 2013 at 18:19
Jedem, der sich mit den Londoner Protokollen beschäftigt hat, muß wissen, daß die BRD, als Besatzungskonstrukt der Alliierten, verpflichtet ist, alle Tatsachen, die von den Siegermächten als solche festgelegt wurden, dauerhaft anzuerkennen. Keinem deutschen Gericht ist es möglich diese unumstößlichen Tatsachen in Frage zu stellen. Daher ist es auch bei einem Verfahren nach § 130 StGB nicht möglich Beweisanträge zu stellen. Solche sind, wegen der Offenkundigkeit, unzulässig. Der Wissenschaft hat die ehemalige Justizministerium Zypris gestattet die Opferzahlen von Auschwitz zu diskutieren, weil Friedjof Mayer, leitender Redakteur beim Spiegel, diese in Frage gestellt und zu anderen Ergebnissen gekommen war http://archive.org/details/FritjofMeyer-DieZahlDerOpferVonAuschwitz_723 oder Fachleuten wie Fred Leuchter und die Diskussion um seine Gutachten http://vho.org/D/rga/kritik.html keinerlei Auswirkungen auf die Entscheidungen der deutschen Justiz haben. Diese prüft nicht sondern hat von der Richtigkeit der Feststellungen der Siegermächte auszugehen. Im Gegensatz zum Blogbetreiber, der offenbar der Meinung ist, es sei eine Diskussion um den Holocaust, z.B. mit der Forderung nach forensichen Beweisen möglich, fällt eben der Holocaust nicht unter die Themen, die durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sind. Selbst, wenn sich aus der durch den § 130 StGB zu schützenden Minderheit niemand unmittelbar angesprochen fühlt, reicht bereits die Anscheinsvermutung, daß sich jemand angesprochen und, wie die Anklage eindeutig zeigt, evtl. bedroht fühlen könnte. Wer nun abr glaubt, dieses “sich bedroht fühlen”, könnte auch auf andere Tatbestände ausgeweitet werden, so z.B. öffentliche, möglicherweise sogar agressive Gewaltandrohungen islamistischer oder ausländischer Mitbürger gegen Deutsche, der irrt. Dieser Paragraph dient einzig und alleine dem Schutz einer bestimmten Minderheitengruppe, nämlich den Juden.
Antworten Morgenrot:
19. Februar 2013 at 17:50
Herr Püschel:
Wenn man sich diese Zeilen der „Anklageschrift “mal durchliest: Geistlosigkeit und Hochmut sitzen einträglich zusammen und bringen ihr lebensvernichtendes Weltbild zu Papier. Im Augenblick scheint das Hohle im Kopf sogar die vorherrschende Motivkraft im BRD-Existenzkrampf zu liefern. Es ist schlimm, wie tief die Justiz-früher einmal Rechtspflege genannt- gesunken ist, und schlimm ist es, daß sie solche Infantilitäten mit dem Ernst eines humorlosen Kannitverstaan zu Papier bringt.
Sogar Zeugen werden genannt. Kann mir schon einiges dazu denken.
Halten Sie uns bitte auf dem laufenden. Sie werden ja an unser aller Stelle vor Gericht zitiert und es wird wenigstens möglich sein, Richter und Staatsanwalt höflich anzuschreiben und sich solidarisch zu bekennen.
20. Februar 2013 at 12:02
Es sind die geistigen Kinder von Freisler und der Benjamin die heute im “Rechtsstaat” BRDDR “urteilen”.
Roland und die rote Hilde kommen beide ja aus dem gleichen bolschewistischen Stall.
22. Februar 2013 at 03:37
Diebner:
Trotz allem kann ich es nicht fassen, daß Niedrigkeit, Feigheit, ängstliche Vorsicht, Karrierismus und dergleichen bei gewissen Zeitgenossen der Ehre als Mensch den Rang ablaufen; selbst Antideutsche sollten doch wenigstens einen Rest der Menschlichkeit in sich tragen, um nicht jede Gemeinheit auch noch schönzureden. Das ist leider nicht so. Man muß es akzeptieren.
19. Februar 2013 at 15:55
Antworten Filip HG:
19. Februar 2013 at 15:23
Völkerstrafgesetzbuch?
“§ 7 Verbrechen gegen die Menschlichkeit
1. einen Menschen tötet,”
Hat der Herr Staatsanwalt Hübner schon Anklage gegen den Ex-Bundeskanzler Schröder und Ex-Vizekanzler Fischer wegen des ausgedehnten und systematischen Angriffs gegen die Zivilbevölkerung von Belgrad (2200 Tote) erhoben?
Antworten Lukas Richter:
19. Februar 2013 at 14:34
Eines Tages wird die Wahrheit siegen.
Und alle Lügner des Systems werden spätestens in der Hölle für ihre Lügen schmoren.
Antworten Sleipnir:
Es gehört nicht viel Phantasie dazu, sich hinter den Klarnamen der Zeugen 2) und 3) die betreffenden Aliase zu denken. 1) ist ja ohnehin bekannt.
Antworten taranis:
19. Februar 2013 at 13:55
Tag Herr Püschel,
ich hab mal über die 3 Zeugen gegoogelt.
Erschreckend, alles linke Denunzierungsra..en!
Hier geht alles wieder auf Anfang. Es lebe die DDR2.0.
Demokratie ade`.
20. Februar 2013 at 00:28
Stimmt! Mit Name, Adresse, Netzpostadresse und Telefonnummer… Der eine Denunziant versucht zudem gerade (erfolglos) be ebay, seine Domain zu verticken. Ist auch einer der Mittäter bei Stuttgart21.
Mjoelnir.Thorshammar.Feindschmetterer@web.de:
20. Februar 2013 at 10:06
Lieber Taranis,
bitte setzen Sie die Denunzianten nicht mit Ratten gleich, denn diese sind reinliche und äußerst soziale Tierchen; sie haben sogar »Vorkoster«, die – ihr Leben aufs Spiel zetzend – aufgefundenes Futter testen, um dann vom Rudel/der Sippe beobachtet zu werden – sie opfern sich für die Sicherheit der Gemeinschaft;
Denunzianten hingegen legen es darauf an, ihre Gemeinschaft zu zerstören.
Da aber für gewöhnlich der Verrat geliebt wird, nicht aber der Verräter, werden wir ebendiese Denunzianten früher oder später auch mit dem höchsten Orden, den ein Volk verleihen kann, auszeichnen – nämlich dem »eisernen Laternenpfahl am hanfenen Halsband«.
Ihnen, lieber Püschelmeister, wünsche ich viel Kraft, Durchhaltevermögen und treue Freunde auf allen Wegen!
Ihr MTF

References: § 6
 BGH 
 Art. 10
 § 1
 §130
 § 130
 § 130
 § 130