Source: http://peketec.de/trading/apc---apple-inc-daytraderkommentare-t1357asc-s1530.html
Timestamp: 2017-05-23 08:50:24+00:00

Document:
APC - APPLE INC.: Daytraderkommentare - Seite 52
12.653,50 +0,15%
20.932,00 +0,12%
Zur Seite: Zurück 1, 2, 3 ... 51, 52, 53, 54, 55 Weiter 12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637383940414243444546474849505152535455
98/1628, 22.06.16, 07:28:45 APC (865985) 137,15-137,29 Laut "Wall Street Journal" soll es beim nächsten iPhone-Modell im Herbst nur geringfügige Änderungen am Design geben. Im kommenden Jahr soll dann eine Generalüberholung geplant sein.Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
97/1628, 26.07.16, 07:44:48 heute abend zahlen von APC (865985) 137,15-137,29 . wird zeit, dass die mal wieder positiv überraschen. irgendwo gelesen, dass hauptkonkurrent samsung in usa mehr handy verkauft als der platzhirsch. gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
296/1628, 26.07.16, 22:34:59 APC (865985) 137,15-137,29 Apple Inc. übertrifft im dritten Quartal mit einem Gewinn je Aktie von $1,42 die Analystenschätzungen von $1,38. Umsatz mit $42,4 Mrd. über den Erwartungen von $42,09 Mrd.
95/1628, 26.07.16, 22:36:13 HK12 schrieb am 26.07.2016, 22:34 Uhr APC (865985) 137,15-137,29 Apple Inc. übertrifft im dritten Quartal mit einem Gewinn je Aktie von $1,42 die Analystenschätzungen von $1,38. Umsatz mit $42,4 Mrd. über den Erwartungen von $42,09 Mrd.
» zur Grafik sind nur kleine abweichungen gegenüber den schätzungen. könnte wieder abverkauft werden.gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
94/1628, 26.07.16, 22:44:16 jo..möglich ist es..Erwartungshaltung war aber gering.. DLG (927200) 42,88-42,91 gleich 3% mit rauf
spiderwilli schrieb am 26.07.2016, 22:36 Uhr HK12 schrieb am 26.07.2016, 22:34 Uhr APC (865985) 137,15-137,29 Apple Inc. übertrifft im dritten Quartal mit einem Gewinn je Aktie von $1,42 die Analystenschätzungen von $1,38. Umsatz mit $42,4 Mrd. über den Erwartungen von $42,09 Mrd.
» zur Grafik sind nur kleine abweichungen gegenüber den schätzungen. könnte wieder abverkauft werden. Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonfl.: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
93/1628, 27.07.16, 07:07:58 Apple kann niedrige Erwartungen im dritten Quartal toppen
--Schwache iPhone-Verkäufe lassen Gewinn dahinschmelzen --Dienstleistungen wachsen aber robust FRANKFURT (Dow Jones)--Niedrige Erwartungen haben es möglich gemacht: Der Technologiekonzern Apple hat in seinem dritten Geschäftsquartal zwar deutlich weniger verdient als im Vorjahreszeitraum. Es reichte aber, die Konsensprognose der Analysten an Wall Street zu übertreffen. Apple berichtete am Dienstag nach Börsenschluss über einen Gewinn je Aktie von 1,42 US-Dollar, während Analysten dem Unternehmen nur 1,39 US-Dollar je Aktie zugetraut hatten. Im Vorjahreszeitraum hatte Apple allerdings noch 1,85 Dollar je Anteil verdient. Apple selbst hatte keinen Gewinnausblick für das Quartal gegeben, im April aber eine Bruttomarge in der Spanne von 37,5 bis 38 Prozent in Aussicht gestellt. Die Marge erreichte nun 38 Prozent. Auch der Umsatz des iPhone-Herstellers ging im Quartal um 14,6 Prozent auf 42,4 Milliarden Dollar zurück. Die aktuellen iPhone-Modelle 6S und 6S Plus mussten in große Fußstapfen treten, um den Erfolg der iPhones 6 und 6 Plus zu wiederholen. Daran sind sie wie bekannt gescheitert, und das führte zum allerersten Rückgang der Verkaufszahlen des beliebten Smartphones. Die Marktbeobachter hatten einen Umsatzrückgang auf 42,1 Milliarden Dollar von 49,6 Milliarden Dollar im Vorjahresquartal erwartet. Apple selbst hat im Quartal mit Einnahmen zwischen 41 Milliarden und 43 Milliarden Dollar gerechnet. Alles hängt am iPhone Apple hatte in den drei Monaten per Ende März erstmals in seiner Geschichte einen Rückgang der Verkaufszahlen des beliebten Smartphones zu verkraften. Eine schwache Nachfrage aus China und eine neue Politik der US-Mobilfunkanbieter, die Kunden zur längeren Nutzung alter Geräte anzuhalten, trugen zu dem Rückgang bei. Analysten hatten einen weiteren Rückgang auch im Juni-Quartal erwartet, trotz der anscheinend starken Nachfrage für das iPhone SE mit einem kleineren Bildschirm, das am 31. März auf den Markt gebracht wurde. Apple berichtete über einen Absatz von 40,4 Millionen Smartphones, während die Schätzungen der Analysten bei 40 Millionen iPhones gelegen hatten. Im Vorjahreszeitraum hatte der Konzern noch Käufer für 47,5 Millionen der Geräte gefunden. Das weniger teure iPhone SE drückte zudem den durchschnittlichen Verkaufspreis für iPhones auf 595 Dollar, der im März-Quartal bei 642 Dollar lag, und auch auf die Bruttomargen. Apples Prognose für das laufende, im September zu Ende gehende Quartal fiel mau aus. Der Geschäftserfolg hängt stark vom nächsten iPhone ab. Es trägt zwei Drittel zum Apple-Umsatz bei und ist der größte Gewinntreiber des Konzerns. Apple stellt seine neuen Modelle üblicherweise Mitte September vor. Dann können die Absätze der neueren Modelle aus ein oder zwei Verkaufswochen in die Zahlen für das vierte Geschäftsquartal mit einfließen. Apple traut sich aber nur Einnahmen von 45,5 bis 47,5 Milliarden Dollar zu. Das wäre ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Analysten erwarteten laut Thomson Reuters für das September-Quartal bislang einen Umsatz von 45,7 Milliarden Dollar. Hoffnungsträger bleiben Apple-Dienste Das von Apple mit Hoffnungen betrachtete Dienstleistungsgeschäft entwickelte sich aber gut im Zeitraum April bis Juni. In den vergangenen Quartalen, als die iPhone-Verkäufe sich abschwächten, hat Apple das Wachstum seines Dienstleistungsgeschäftes in den Mittelpunkt gestellt. Laut Apple-CEO Tim Cook wird der Dienstleistungsbereich unterschätzt, auch wegen des Erfolgs von Apples Hardwaregeschäft. Dahinter steht der Gedanke, dass Apples loyale Kunden einen großen Teil ihres digitalen Lebens mit Hilfe von Apple-Diensten leben sollen, und das generiert weitere Umsätze, lange nachdem ein Gerät verkauft ist. Im März-Quartal berichtete Apple, dass die Einnahmen aus dem App-Store, iTunes, Abonnements zum Streamen von Musik und mobilen Zahlungen um 20 Prozent auf 6 Milliarden Dollar gestiegen sind, obwohl die iPhone-Verkäufe zurückgingen. Apple begann zu Jahresbeginn damit, die Einnahmen aus Dienstleistungen getrennt auszuweisen, um hervorzuheben, dass sie stetig wachsen. Im dritten Quartal erreichten die Einnahmen in dieser Sparte knapp 6 Milliarden Dollar, ein Plus von 19 Prozent. Analyst Gene Munster von Piper Jaffray hatte geschätzt, dass der Konzern für das Juni-Quartal einen Dienstleistungsumsatz von 5,9 Milliarden Dollar ausweisen wird. Die Verkäufe des Tablet-Computers iPad brachen dagegen um 9 Prozent ein. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc. HK12 schrieb am 26.07.2016, 22:44 Uhr jo..möglich ist es..Erwartungshaltung war aber gering.. DLG (927200) 42,88-42,91 gleich 3% mit rauf
» zur Grafik sind nur kleine abweichungen gegenüber den schätzungen. könnte wieder abverkauft werden. Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!
92/1628, 27.07.16, 08:31:48 MÄRKTE EUROPA/Berichtssaison und Fed im Fokus der Börsen
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem freundlichen Start an Europas Börsen rechnen Marktteilnehmer zur Wochenmitte. Bereits am Vortag war zu erkennen, dass die Investoren wieder mehr Risiko eingehen. Dies zeigt sich am Morgen erneut im sicheren Hafen Yen, der zum Dollar zur Schwäche neigt. Während die Entscheidung der US-Notenbank erst nach Handelsschluss in Europa einen Impuls liefert, sorgt die Berichtssaison am Morgen für Bewegung bei Einzelwerten. Mit Deutsche Bank, Bayer, BASF und Deutsche Börse legen vier DAX-Unternehmen ihre Zahlen vor. In diesem Umfeld steigt der XDAX DAX (846900) um 0,5 Prozent auf 10.300 Punkte, auch der Euro-Stoxx-50 sollte ein halbes Prozent fester starten. Mit Kursen von über 10.300 Punkten würde der DAX den Abwärtstrendkanal nach oben verlassen und könnte in Richtung Jahreshoch bei 10.486 Punkten marschieren. Bereits am Vortag hatte der MDAX ein neues Jahreshoch markiert. Fed dürfte Tür für Zinserhöhung öffnen Zinsen Die US-Notenbank könnte das Feld für eine Zinserhöhung im Herbst bereiten. Fast sicher ist, dass die Fed den Leitzins am Mittwoch nicht antasten wird. Sie könnte aber die Gelegenheit nutzen, um eine Zinserhöhung in den kommenden Monaten zu signalisieren. Nachdem sich die Finanzmärkte nach dem Brexit-Beschluss der Briten stabilisiert haben, blicken die Währungshüter um Fed-Chefin Janet Yellen zuversichtlicher auf eine geldpolitische Straffung bis zum Jahresende. Möglicherweise kommt sie bereits im September. Eine weitere Zinserhöhung der Fed in diesem Jahr ist nach Aussage der Devisenstrategen der Commerzbank mit einer Wahrscheinlichkeit von knapp unter 50 Prozent an der Börse eingepreist. Die Wahrscheinlichkeit für einen solchen Schritte im September sei sogar deutlich niedriger. Das Euro handelt, wie bereits die vergangenen Tage, nahe der Marke von 1,10 Dollar. Kernkapitalquote bei Deutsche Bank stabil DBK (514000) 17,15-17,15 Belastet von hohen Kosten ist der Gewinn der Deutschen Bank im zweiten Quartal unerwartet stark eingebrochen. Die Bank verzeichnet ein Nettoergebnis von nur noch 18 Millionen nach 796 Millionen Euro im Vorjahr. Die Analysten hatten im Schnitt mit 122 Millionen Euro gerechnet. Die harte Kernkapitalquote zeigt sich mit 10,8 Prozent stabil und sollte im zweiten Halbjahr vom erwarteten Verkauf der Hua Xia Bank-Beteiligung profitieren. Damit enttäuscht die Deutsche Bank bei dieser Kennziffer nicht, die Aktie wird im Spezialistenhandel zunächst 1 Prozent fester gesehen. Der starke Ölpreisverfall und das schwache Marktumfeld haben BASF auch im zweiten Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang beschert. Unter dem Strich verdienten die Ludwigshafener mit 1,1 Milliarden Euro 14 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Aktie wird 1 Prozent leichter gesehen. Positiv werden dagegen die Quartalszahlen von Bayer interpretiert. Nachdem das Unternehmen beim Ertrag überzeugte, hoben die Leverkusener den EBITDA-Ausblick an. Chip-Hersteller hoch dank Apple und Analog Devices Halbleiter Mit kräftigen Kursgewinnen bei Europas Chip-Herstellern rechnen Händler nach den Zahlen von Apple und der anhaltenden Übernahmefreude im Sektor. "Davon sollten über die Apple-Zulieferer hinaus alle Branchenwerte profitieren", sagt ein Händler. Apple APC (865985) 137,15-137,29 sprangen nachbörslich um über 7 Prozent nach oben, obwohl die iPhone-Absätze das dritte Mal in Folge nachgaben. Als Kurstreiber sehen Händler den überraschenden Erfolg des Billighandys SE. Auch sollte die Übernahme von Linear Technology durch Analog Devices für 14,8 Milliarden Dollar treiben. Infineon IFX (623100) 19,17-19,17 legen im Spezialistenhandel um 2 Prozent zu. Osram überzeugt diesmal nicht OSR (LED400) 66,80-66,86 Die Ertragszahlen von Osram werden in einer ersten Einschätzung im Handel als "enttäuschend" bezeichnet. Nach den starken Zahlen im 1. und 2. Quartal habe das Unternehmen diesmal nicht überzeugt. Während der Umsatz in Höhe der Markterwartung ausgefallen sei, enttäusche das bereinigte EBITA. Zudem habe das Unternehmen von einem freien Cashflow im niedrigen bis mittleren negativen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich berichtet, was in der Höhe überrasche. So erwartet das Bankhaus Lampe nur einen negativen Cashflow für dieses Geschäftsjahr in Höhe von 67 Millionen Euro. Der Verkauf des traditionellen Lampengeschäfts kann keinen positiven Impuls setzen. In Frankfurt gibt die Aktie zunächst 3 Prozent ab. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc.Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!
91/1628, 27.07.16, 12:33:36 | Apple: Man sollte das Positive sehen
Apple: Man sollte das Positive sehen APC (865985) 137,15-137,29 Mit freundlicher Unterstützung von Deutsche Asset Management AmazonShop - unterstütze bei jedem Kauf peketec.de
90/1628, 03.08.16, 07:08:37 PRESSESPIEGEL/Unternehmen
VOLKSWAGEN VOW3 (766403) 141,15-141,25 - Im Skandal um manipulierte Abgaswerte von Dieselmotoren bringt sich das erste deutsche Bundesland gegen Volkswagen in Stellung. "Bayern muss Volkswagen verklagen", erklärte der Finanzminister des Landes, der CSU-Politiker Markus Söder, am Dienstag in München. Zumindest Baden-Württemberg könnte dem Vorbild des Nachbarn folgen. Zu Beginn der Abgasaffäre hielt das Land rund 64.600 Vorzugsaktien. "Ob eine Schadensersatzklage eingereicht wird, wird seit längerem geprüft", sagte eine Sprecherin des Finanzministeriums dem Handelsblatt. Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Thüringen, Brandenburg, Sachsen und Rheinland-Pfalz dagegen wollen nicht klagen; entweder, weil man keine Aktien von VW halte, oder allenfalls indirekt. (Handelsblatt S. 16/FAZ S. 15/Süddeutsche S. 1) DEUTSCHE TELEKOM DTE (555750) 18,02-18,02 - Plötzlich hat es die Deutsche Telekom gar nicht mehr eilig, den Breitbandausbau mithilfe der Vectoring-Technologie zu beschleunigen. Über ihre Anwaltskanzlei ließ sie ausrichten, es sei noch unklar, inwieweit die Regulierungsverfügung nach der Kritik der EU-Kommission geändert werde. Diese müsse der Konzern umfassend bewerten. Die EU-Kommission hatte gefordert, dass Wettbewerber zumindest virtuell Zugang zum Netz bekommen. Derzeit ist unklar, wie dieser genau aussehen soll. Davon hängt es ab, ob sich der Ausbau für die Telekom rechnet. Bei der Netzagentur gab es auf Nachfrage Unverständnis ob der neuen Langsamkeit beim schnellen Internet. "Die Kommission hat uns grünes Licht für unsere Vectoring-Vorschläge gegeben", erklärte ein Sprecher. (Handelsblatt S. 17) LUFTHANSA LHA (823212) 16,28-16,29 - Die Fluggesellschaften der Lufthansa-Gruppe leiden derzeit auf vielen Langstrecken unter sinkenden Preisen. Das gilt auch für die österreichische Tochter Austrian Airlines. Weil aber das Fernreisegeschäft maßgeblich für die Gewinnentwicklung ist, "sehen wir derzeit Druck aufs Ergebnis", sagte der Chef von Austrian Airlines, Kay Krathy. (Börsen-Zeitung S. 10) EDEKA - Daniel Zimmer, der frühere Vorsitzende der Monopolkommission, legt beim Streit um die Fusion der Einzelhandelsketten Edeka und Kaiser's-Tengelmann nach. In einem Gastbeitrag in der FAZ bezweifelt er langfristig positive Beschäftigungswirkungen der Fusion, die von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriels per Ministererlaubnis durchgesetzt wurde. "Der Minister lässt Kaiser's Tengelmann ausgerechnet mit der Kette fusionieren, mit der die größten Überschneidungen im Filialnetz bestehen", kritisiert Zimmer. (FAZ S. 16) UNISTER - Der US-Internetkonzern Google sichert vorerst das Überleben der Reiseportale "Ab-in-den-Urlaub" und "Fluege.de". Wie das Handelsblatt von Rechtsanwalt Lucas Flöther erfuhr, der seit 16 Tagen deren insolvente Holding Unister führt, kommt die Suchmaschine den Leipzigern weit entgegen. "Mit Google konnten wir eine Einigung erzielen", sagte er. "Die Unister-Portale sind dort jetzt wieder gelistet." (Handelsblatt S. 19) DISCOVERY - Der US-Medienkonzern Discovery erhielt die europäischen Senderechte an vier Olympia-Veranstaltungen zwischen 2018 und 2024 und stach damit ARD und ZDF aus. Nun könnten die beiden öffentlich-rechtlichen Sender ein zweites Mal scheitern: Wie zu erfahren ist, stehen die Verhandlungen mit Discovery über eine deutsche Sublizenzierung von olympischem Live-Programm vor dem Abbruch. (FAZ S. 19) APPLE APC (865985) 137,15-137,29 - Apple Pay lässt sich Zeit mit dem deutschen Markteintritt. Spätestens mit Umsetzung der Zahlungsverkehrsrichtlinie PSD 2 dürfte es aber losgehen, sagt Hans-Martin Kraus von Capco. Der Konzern nutzt zunächst Frankreich als Testmarkt. (Börsen-Zeitung S. 4)Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!
89/1628, 16.08.16, 09:34:28 APC (865985) 137,15-137,29 Buffetts Berkshire Hathaway baut Apple-Beteiligung aus
http://www.finanznachrichten.de/nac....e-beteiligung-aus-016.htm
88/1628, 26.08.16, 11:35:51 APC (865985) 137,15-137,29 ROUNDUP 2: Spionage-Software verschaffte sich weitreichenden Zugriff auf iPhones
CUPERTINO (dpa- AFX) - Eine neu entdeckte Spionage-Software hat sich einen bisher noch nie gesehenen Zugriff auf iPhones und andere Apple -Geräte verschaffen können. Der IT-Sicherheitsfirma Lookout zufolge konnte das Programm "Pegasus" dank drei bisher unbekannter Schwachstellen in Apples Software unter anderem Nachrichten und E-Mails mitlesen, Anrufe verfolgen, Passwörter abgreifen, Tonaufnahmen machen und den Aufenthaltsort des Nutzers verfolgen. ...
http://www.finanznachrichten.de/nac....griff-auf-iphones-016.htm
87/1628, 29.08.16, 19:49:42 Apple Keynote am 07. Sptember APC (865985) 137,15-137,29 http://www.finanzen.ch/nachrichten/....am-7-September-1001372988
86/1628, 30.08.16, 07:55:43 dpa-AFX: ROUNDUP: Apple lädt zu Neuheiten-Vorstellung am 7. September - iPhone erwartet
CUPERTINO (dpa-AFX) - Apple < APC (865985) 137,15-137,29 .ETR> <AAPL.NAS> wird sein nächstes
iPhone-Modell voraussichtlich am 7. September vorstellen. Der Konzern lud am
Montag für diesen Tag zu einer Neuheiten-Vorstellung in San Francisco ein.
Traditionell[...] © dpa-AFX RSS-FeedHinweis nach §34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. Entsprechende Beiträge stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen dar
85/1628, 30.08.16, 08:00:44 MAGNA schrieb am 30.08.2016, 07:55 Uhr dpa-AFX: ROUNDUP: Apple lädt zu Neuheiten-Vorstellung am 7. September - iPhone erwartet
CUPERTINO (dpa- AFX) - Apple < APC (865985) 137,15-137,29 .ETR> <AAPL.NAS> wird sein nächstes
iPhone-Model[...] © dpa-AFX RSS-Feed ob das nicht ein flopp wird. hab gelesen, dass man nur mit der großen, natürlich teueren ausführung die max leistung erhält. das normale, kleinere mit reduzierter ausstattung. das große hat glaube ich 5,3 zoll.gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
84/1628, 30.08.16, 08:13:21 Angeblich soll das kommende Apple-Telefon in Japan mit einem FeliCa-Chip ausgestattet sein. FeliCa ist das japanische Äquivalent zum Übertragungsstandard NFC - mit dem Unterschied, dass FeliCa dort deutlich häufiger genutzt wird. Mit dem von Sony entwickelten Bezahlsystem würde es möglich, Fahrkarten für Bus und Bahn auf dem iPhone zu speichern.
http://de.engadget.com/2016/08/27/a....e-7-mit-v-chip-fur-japan/
MAGNA schrieb am 30.08.2016, 07:55 Uhr dpa-AFX: ROUNDUP: Apple lädt zu Neuheiten-Vorstellung am 7. September - iPhone erwartet
iPhone-Model[...] © dpa-AFX RSS-Feed Zuletzt bearbeitet von däumchen am 30.08.2016, 08:14, insgesamt einmal bearbeitet
183/1628, 30.08.16, 11:52:02 Apple APC (865985) 137,15-137,29 http://www.welt.de/wirtschaft/artic....g-in-Milliardenhoehe.html
182/1628, 30.08.16, 11:54:59 milo5686 schrieb am 30.08.2016, 11:52 Uhr Apple APC (865985) 137,15-137,29 http://www.welt.de/wirtschaft/artic....g-in-Milliardenhoehe.html Apple muss bis zu 13 Milliarden Euro Steuern nachzahlen
Apple hat nach einer Entscheidung der EU-Kommission unrechtmäßige Steuervergünstigungen von bis zu 13 Milliarden Euro in Irland erhalten. Nun muss Irland den Betrag zurückfordern. Das teilt Wettbewerbskommissarin Margrethe mit.Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten. | Trading-Signale | Heatmap
81/1628, 30.08.16, 12:21:58 Apple soll bis zu 13 Milliarden Euro Steuern in Irland nachzahlen
APC (865985) 137,15-137,29 BRÜSSEL (dpa- AFX) - Apple <APC.ETR> <AAPL.NAS> hat nach einer Entscheidung
der EU-Kommission unerlaubte Steuervergünstigungen von bis zu 13 Milliarden
Euro in Irland erhalten. Das teilte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager
am Dienstag in Brüssel mit. Irland müsse die rechtswidrige Beihilfe für die
Jahre 2003 bis 2014 nun plus Zinsen zurückfordern.
"Die Kommission gelangte bei ihrer Prüfung zu dem Schluss, dass Irland
Apple unzulässige Steuervergünstigungen gewährt hat, aufgrund derer Apple über
viele Jahre erheblich weniger Steuern zahlen musste als andere Unternehmen",
sagte Vestager. Die Entscheidung solle eine klare Botschaft senden, dass
Staaten einzelne Unternehmen nicht bevorzugen dürften.
GEZIELTE STEUERVORTEILE UNZULÄSSIG
Nach den EU-Beihilfevorschriften sind gezielte Steuervorteile für einzelne
Unternehmen unzulässig. Die Brüsseler Behörde hatte seit 2014 die
Steuervereinbarungen Irlands mit dem US-Unternehmen genau unter die Lupe
Die Kommission argumentiert, als Folge der Vereinbarungen in Irland habe
der Konzern auf die Gewinne der Handelstochter Apple Sales International einen
effektiven Körperschaftsteuersatz gezahlt, der von einem Prozent im Jahr 2003
auf 0,005 Prozent im Jahr 2014 gesunken sei. Apple Sales International ist der
offizielle Verkäufer von Apple-Geräten, die aus Asien eingeführt werden.
Bei den Steuerdeals sei für zwei Tochterfirmen eine Methode zur Berechnung
der steuerpflichtigen Gewinne gebilligt, "die nicht der wirtschaftlichen
Realität entsprach". Nahezu die gesamten im Verkaufsbereich erwirtschafteten
Gewinne seien intern einem "Verwaltungssitz" zugewiesen. Die Prüfung der
Kommission habe jedoch ergeben, dass diese "Verwaltungssitze" nur auf dem
Papier bestanden hätten.
Die irische Regierung widersprach dem Vorwurf. "Irland hat Apple keine
Steuervorteile gewährt", hieß es in einer Stellungnahme am Dienstag. Sämtliche
fällige Steuern seien bezahlt worden und es seien keine unerlaubten staatlichen
Beihilfen gewährt worden.
FÜR APPLE GEHT ES UM VIEL GELD
Der Bescheid der Brüsseler Behörde solle nun im Detail geprüft werden, um
einen gerichtlichen Einspruch vorzubereiten. "Es ist nicht angebracht, dass
EU-Beihilfevorschriften in dieser beispiellosen Art und Weise genutzt werden",
kritisierten die Iren. Steuern seien Sache der einzelnen EU-Staaten.
Apple lässt einen erheblichen Teil des weltweiten Geschäfts über
Tochterunternehmen in Irland laufen. Daher geht es für den Konzern auch um viel
Geld. So ist eine der Töchter dafür zuständig, Geräte aus Asien zum Verkauf in
Europa umzuschlagen. Außerdem übernehmen irische Apple-Firmen einen Teil der
Entwicklungskosten. Dafür bekommen sie Rechte an intellektuellem Eigentum
übertragen und und entsprechend wird dorthin auch ein Teil der Gewinne
abgeführt. Eines der irischen Tochterunternehmen verwaltet bereits besteuerte
Konzerngewinne. Die Struktur mit Töchtern in Irland gibt es schon seit 1980.
APPLE SITZT AUF MILLIARDENRESERVEN
Bisherige Expertenschätzungen gingen von einigen hundert Millionen bis hin
zu 19 Milliarden Dollar, die die Bank JP Morgan als möglichen Höchstwert
errechnete. Apple sitzt auf Geldreserven von aktuell gut 230 Milliarden Dollar.
Über 90 Prozent davon lagern außerhalb der USA, zu großen Teilen auch in
Die EU-Kommission ermittelt nur gegen Irland, aber letztlich wird Apple zur
Kasse gebeten, um den für eine illegale Beihilfe erklärten Betrag
RÜCKZAHLUNG KANN LANGE DAUERN
Der bisher höchste Betrag in solchen Untersuchungen wurde vom französischen
Energiekonzern EDF <PEDF.PSE> zurückgefordert, der 2015 angewiesen wurde, rund
1,4 Milliarden Euro an Frankreich zu zahlen. Die ursprüngliche Entscheidung
über einen Betrag von 889 Millionen Euro hatte die Kommission noch 2003
getroffen, nach ging der Fall durch Gerichtsinstanzen und es sammelten sich
rund 490 Millionen Euro Zinsen an. Das zeigt auch, wie lange es dauern kann,
bis schließlich Geld fließt./asa/so/DP/stb
80/1628, 30.08.16, 12:57:58 Nette Summe die Apple da im Sparstrumpf liegen hat.
Bei dem Streitwert werden sich sicherlich wieder einige US-Anwaltskanzleien freuen. Apple sitzt auf Geldreserven von aktuell gut 230 Milliarden Dollar.
riu schrieb am 30.08.2016, 12:45 Uhr In jedem Europäischen Land 13 Milliarden und Apple ist pleite armani schrieb am 30.08.2016, 12:21 Uhr Apple soll bis zu 13 Milliarden Euro Steuern in Irland nachzahlen
der EU-Kommission unerlaubte Steuervergünstigungen von bis zu 13 Milliarden[...] Zuletzt bearbeitet von SPQR__LEG.X am 30.08.2016, 13:06, insgesamt einmal bearbeitet
79/1628, 31.08.16, 07:46:08 Apple könnte von Steuernachzahlung in Irland in den USA profitieren APC (865985) 137,15-137,29 Von Kimberly S. Johnson und Tatyana Shumsky NEW YORK (Dow Jones)--Der US-Technologiekonzern Apple könnte von einer milliardenschweren Steuernachzahlung in Irland zu Hause profitieren: Durch die von der EU-Kommission angeordneten Steuernachforderung in Höhe von 13 Milliarden Euro dürfte die Rechnung des Konzerns von den amerikanischen Steuerbehörden sinken. Wenn ein US-Unternehmen im Ausland Steuern auf Gewinne zahlt, schuldet das Unternehmen Onkel Sam nur die Differenz zwischen den gezahlten Steuern und der Steuerquote in den USA. Im Fall von Apple könnte die Erfassung einer Steuerlast im Ausland zu einer Steuergutschrift im Inland führen, sagt der Steuerberater Robert Willens. "Der Steuernachteil würde ausgeglichen durch eine Steuervorteil", sagte er. "Das ist aus Sicht einer Gewinn- und Verlustrechnung nicht nachteilig." Apple müsste allerdings in den USA eine Steuerrechnung erhalten, in der sich das spiegelt, am ehesten durch eine Rückführung von ausländischen Gewinnen. Viele multinationale Konzerne - auch Apple - geben allerdings an, dass ihre im Ausland erzielten Gewinne auf unbestimmte Zeit im Ausland reinvestiert sind. Apples Auslandstöchter verfügten zum Ende des vergangenen Geschäftsjahres, das 26. September 2015 ablief, 186,9 Milliarden Dollar an Barmitteln und marktgängigen Wertpapieren. Von dieser Summe legte Apple 91,5 Milliarden Dollar als dauerhaft reinvestiert zurück. Nachteil für die US-Regierung [...] https://www.consorsbank.de/News/CNIDis24304826Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!
78/1628, 01.09.16, 11:23:31 Apple setzt Zulieferer unter Druck APC (865985) 137,15-137,29 PEKING (Dow Jones)--Während der Technologiekonzern Apple mit fallenden iPhone-Verkäufen kämpft, drängt er seine Zulieferer auf bessere Konditionen. Derweil wollen Mobilfunkanbieter im wichtigen chinesischen Markt die iPhone-Verkäufe mit hohen Rabatten ankurbeln. Zulieferer des Konzerns aus Cupertino in Kalifornien sagten, Apple habe ihnen in den vergangenen Monaten mitgeteilt, sie müssten Preissenkungen für ihre Bauteile für das neueste iPhone-Modell akzeptieren. Gleichzeitig habe der Konzern die Prognose für das Auftragsvolumen gesenkt. Dies wird mit großer Wahrscheinlichkeit die Gewinne einiger Zulieferer im zweiten Halbjahr drücken. In den vergangenen zwei Wochen begann China Telecom damit, iPhone 6S-Modelle für 4.288 Yuan (knapp 577 Euro) zu verkaufen und damit deutlich unter dem auf der Apple-Webseite in China genannten Preis von 5.288 Yuan. Das geht aus Kassenzetteln seiner Filialen hervor. Die Konkurrenten China Mobile und China Unicom haben ebenfalls neue iPhone-Rabatte angeboten, auch wenn diese nicht so hoch sind wie jene der China Telecom. In den USA verkaufen große Telekomanbieter das iPhone 6S für 649 US-Dollar (583 Euro). China-Absatz schwächelt bei Apple Zwar ist es üblich, dass die iPhones zur Einführung eines neuen Modells rabattiert werden. Selten aber sind die Geräte dann in China günstiger als in USA, denn Importzölle und Mehrwertsteuern lassen die Preise steigen. Apple wollte zu den Beziehungen zu seinen Zulieferern und den niedrigeren iPhone-Preisen keine Stellungnahme abgeben. China Telecom, China Mobile und China Unicom waren zunächst für einen Kommentar nicht zu erreichen. Die Schritte von Apple unterstreichen die Schwierigkeiten vor denen Apple steht, um die Nachfrage nach seinen Produkten zu stützen. Denn die weltweite Nachfrage schwächt sich ab und chinesische Hersteller werden zu ernsthaften Rivalen. Im dritten Geschäftsquartal war der Konzerngewinn um 27 Prozent eingebrochen, vor allem in China. Der Erzrivale Samsung verbuchte im gleichen Zeitraum sein profitabelstes Quartal seit zwei Jahren. Der Konzern hat beim Verkauf seines neusten Smartphones Galaxy S7, dass bereits auf dem Markt ist, einen Vorsprung. Apple will sein neuestes iPhone kommende Woche vorstellen. Lieferanten sind bei neuem iPhone skeptisch Die Apple-Zulieferer sagen, Apple habe ihnen in Aussicht gestellt, dass die Aufträge nach Markteinführung des neuen Modells wieder deutlich steigen werden. Doch da die iPhone-Verkäufe insgesamt in diesem Jahr gefallen sind, zögern die Lieferanten, auf einen Riesenhit zu wetten. Die Forderung nach Preisnachlässen hat einige von ihnen verärgert, denn viele erzielen einen Großteil ihrer Umsätze mit iPhone-Teilen. Laut Analysten dürften die günstigeren Teile den Apple-Gewinn im zweiten Halbjahr stützen, aber die Gewinnaussichten bei den Zulieferern drücken, etwa bei dem iPhone-Monteur Foxconn oder dem Gehäusehersteller Catcher Technology. Zwar haben einige Hersteller von schwer ersetzbaren Teilen gute Verhandlungspositionen, etwa der Chiphersteller Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. und der Produzent von Kameralinsenmodulen Largan Precision, doch andere Teile bezieht Apple aus mehreren Quellen. Somit hat Apple Spielraum, um bessere Preise zu verlangen. Copyright (c) 2016 Dow Jones & Company, Inc. Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!
77/1628, 02.09.16, 13:18:45 | Apple: Das hat nicht einmal Steve Jobs geschafft
Apple: Das hat nicht einmal Steve Jobs geschafft APC (865985) 137,15-137,29 Mit freundlicher Unterstützung von Deutsche Asset Management AmazonShop - unterstütze bei jedem Kauf peketec.de
76/1628, 07.09.16, 12:11:07 Heute ist Apple-Tag APC (865985) 137,15-137,29 Bei der Präsentation in San Francisco (ab 19.00 Uhr MESZ) dürfte außerdem ein neues Modell von Apples Computer-Uhr angekündigt werden. Die erste Version wird seit April 2015 verkauft. Bei der neuen Version werden Veränderungen wie eine größere Batterie, ein GPS-Chip direkt in der Uhr und eine bessere Widerstandsfähigkeit gegen Wasser erwartet.
Das iPhone ist das wichtigste Produkt von Apple und die neuen Modelle [lt. Medienberichten für ein drittes Jahr weitgehend unverändert] haben eine besondere Bedeutung im anstehenden Weihnachtsgeschäft. In diesem Jahr gehen die Verkäufe des Geräts zum ersten Mal seit dem Start 2007 zurück. http://wirtschaftsblatt.at/home/nac....l_backlink=/home/index.do
Sony: PS4 Neo und neues GTA oder altes Red Dead Redemption SON1 (853687) 31,41-31,79 Bislang ist nur eines sicher: Bei seiner Pressekonferenz am 7. September 2016 wird Sony eine Playstation 4 Slim vorstellen. Die Konsole ist noch immer nicht offiziell angekündigt, ..Ziemlich sicher ist auch, dass Sony eine leistungsstärkere Playstation 4 Neo präsentiert.
..Vor allem in den US-Medien gibt es zusätzlich Gerüchte, dass Rockstar Games die Veranstaltung dazu nutzt, ein neues Spiel vorzustellen. ..Beginn ist um 21 Uhr deutscher Zeit; es wird einen Livestream geben. Zu den geplanten Ankündigungen hat sich der Konzern selbst bislang nicht geäußert.
http://www.golem.de/news/sony-ps4-n....demption-1609-123109.html
75/1628, 07.09.16, 19:11:48 APC (865985) 137,15-137,29 APPLE STELLT WASSERDICHTES I-PHONE 7 VORHinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
74/1628, 07.09.16, 19:18:07 kareca schrieb am 07.09.2016, 19:11 Uhr APC (865985) 137,15-137,29 APPLE STELLT WASSERDICHTES I-PHONE 7 VOR Tolle Neuigkeiten. Mein Galaxie s7 auch dicht bereits einige Monate auf dem Markt.gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
73/1628, 07.09.16, 19:41:09 apple watch: APC (865985) 137,15-137,29 Verkaufszahlen
Nur Rolex verkauft mehr Uhren als Apple. Sagt Apple.
Genaue Zahlen? Nein. Aber die veröffentlicht Rolex auch nicht. Ein Schelm wer Böses dabei denkt...Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
72/1628, 07.09.16, 19:42:09 APPLE REAGIEREN KAUM AUF PRODUKTNEUHEITEN - ZULETZT -0,39% kareca schrieb am 07.09.2016, 19:41 Uhr apple watch: APC (865985) 137,15-137,29 Verkaufszahlen
Genaue Zahlen? Nein. Aber die veröffentlicht Rolex auch nicht. Ein Schelm wer Böses dabei denkt... Hinweis nach §34b WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte: Der Verfasser von o.g. Beitrag kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
71/1628, 07.09.16, 20:33:13 dl5z2t "mein" call, verkauft zu 15 cent kareca schrieb am 07.09.2016, 19:42 Uhr APPLE REAGIEREN KAUM AUF PRODUKTNEUHEITEN - ZULETZT -0,39% kareca schrieb am 07.09.2016, 19:41 Uhr apple watch:
Nur Rolex verkauft mehr Uhren als Apple. Sagt Apple. APC (865985) 137,15-137,29 Genaue Zahlen? Nein. Aber die veröffentlicht Rolex auch nicht. Ein Schelm wer Böses dabei denkt... gemäß § 34 WpHG darf der Autor zu jederzeit Short- oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
70/1628, 07.09.16, 20:38:00 DL5Z2Y put auf nto. umgekehrter kursverlauf spiderwilli schrieb am 07.09.2016, 20:33 Uhr dl5z2t "mein" call, verkauft zu 15 cent » zur Grafik
kareca schrieb am 07.09.2016, 19:42 Uhr APPLE REAGIEREN KAUM AUF PRODUKTNEUHEITEN - ZULETZT -0,39% kareca schrieb am 07.09.2016, 19:41 Uhr apple watch:
69/1628, 08.09.16, 07:22:59 MÄRKTE ASIEN/Leichter - Super Mario schiebt Nintendo-Kurs an
TOKIO/SCHANGHAI (Dow Jones)--Die Anleger an den ostasiatischen Aktienmärkten gehen im Vorfeld der Ergebnisse des EZB-Treffens am Donnerstag in Deckung. Die europäischen Notenbanker werden neue Projektionen für Wachstum und Inflation vorstellen und könnten daneben auch neue geldpolitische Maßnahmen bereithalten. Zudem sorgt für Zurückhaltung, dass in den USA die Zinserhöhungsspekulation wieder etwas zugenommen hat, was schon die US-Börsen am Vortag im Zaum hielt. Der Präsident der US-Notenbankzentrale von Richmond, Jeffrey Lacker, sprach nämlich von überzeugenden Gründen für eine Zinserhöhung bei der Sitzung der US-Notenbank schon im September. Dass die japanische Notenbank ebenfalls wie die US-Notenbank am 21. September über ihren weiteren geldpolitischen Kurs berät, verstärkt die Unsicherheit an den Finanzmärkten nur noch. Zuletzt bereits gesunkene Erwartungen an eine weitere Lockerung in Japan haben am Donnerstag neue Nahrung bekommen von einem nach oben revidierten japanischen BIP im ersten Quartal des Fiskaljahres 2016/2017. Allerdings heizen aktuelle Aussagen des stellvertretenden Notenbankchefs Nakaso die Lockerungserwartungen wieder an. Vor diesem Hintergrund kommt der Nikkei-Index etwas stärker zurück von seinem jüngsten Dreimonatshoch und verliert 1 Prozent auf 16.842 Punkte. Gegenwind für Aktien kommt auch vom Yen. Die japanische Währung behauptet trotz der Lacker-Aussagen ihre jüngsten Gewinne und der Dollar kostet 101,56 Yen. Ermutigende Handelsbilanzdaten aus China In China sind neue Handelsbilanzdaten zu verdauen. Während die Exporte weniger stark zurückgegangen sind als erwartet, legten die Importe wider Erwarten sogar zu, erstmals seit Oktober 2014. Für stärkere Impulse sorgen diese tendenziell für eine stärkere Wirtschaftsaktivität in China sprechenden Daten aber nicht. In Schanghai bewegt sich das Marktbarometer kaum vom Fleck, in Hongkong legen die Kurse leicht zu. Am meisten tut sich in Sydney. Dort geben die Kurse durchschnittlich um fast 1 Prozent nach, etwas gedrückt von abnehmenden Zinssenkungserwartungen nach robust ausgefallenen BIP-Daten am Mittwoch. Besonders unter Druck stehen Aktien von Rohstoffförderern. BHP Billiton geben um 1,9 Prozent nach und Rio Tinto um 1,5 Prozent. Der Kurs des Goldförderers Newcrest verliert 2,4 Prozent. Tagesfavorit in Tokio ist die Nintendo-Aktie NTO (864009) 245,12-246,98 . Sie schießt um über 10 Prozent nach oben, weil Apple im Rahmen seiner jüngsten Produktpräsentation mitgeteilt hat, dass der von Nintendo entwickelte Video-Spiel-Klassiker Super Mario ab Dezember auch kompatibel sein wird mit Apples iPhone-System iOS. Damit erfährt die Nintendo-Aktie einen weiteren Schub, nachdem sie vor einigen Wochen sehr stark vom Smartphone-Spiel Pokemon Go profitiert hatte. Analysten zufolge dürfte der Super-Mario-Impuls mittelfristig stärker auf die Gewinne bei Nintendo durchschlagen als jener von Pokemon Go. Apple-Zulieferer geben nach - iPhone-Verkäufer ziehen an APC (865985) 137,15-137,29 Nachdem die Apple-Aktie selbst in den USA moderat positiv auf die Vorstellung des neuen iPhones reagierte, zeigen sich die Kurse der Zulieferer in Asien meist mit Abgaben. Viele von ihnen hatten zuvor schon zugelegt. Hon Hai Precision Industry verlieren in Taiwan 1 Prozent, Largan 0,7 Prozent, Wistron 0,7 Prozent und Compal Electronics 0,3 Prozent. Chunghwa gewinnen dagegen 0,5 Prozent und in Hongkong AAC Technologies 2,6 Prozent. Die Kurse der iPhone-Vertreiber China Unicom und China Mobile steigen um 1,9 bzw. 1,2 Prozent. Der Kurs des großen Apple-Konkurrenten Samsung gibt in Seoul um 1,3 Prozent nach. Samsung hatte zuletzt sein neuestes Smartphone-Flaggschiff wegen Problemen mit dem Ladegerät zurückgerufen. Die Ölpreise bauen ihre Vortagesgewinne weiter aus. Den am späten Mittwoch bekanntgewordenen Daten des American Petroleum Institute zufolge sind die Rohölvorräte in den USA in der zurückliegenden Woche deutlich zurückgegangen um gut 12 Millionen Barrel. Brent-Öl kostet mit 48,58 Dollar 1,3 Prozent mehr als in den USA. Code: Index (Börse) zuletzt +/- % % YTD Ende S&P/ASX 200 (Sydney) 5.372,60 -0,95% +1,45% 08:00 Nikkei-225 (Tokio) 16.862,76 -0,88% -11,41% 08:00 Schanghai-Comp. (Schanghai) 3.091,08 -0,03% -12,66% 09:00 Hang-Seng-Index (Hongkong) 23.834,94 +0,39% +8,76% 10:00 Straits-Times (Singapur) 2.881,09 -0,43% -0,06% 11:00 KLCI (Malaysia) 1.688,91 -0,04% -0,21% 11:00 Börsentermine des Tages | Trading-Signale | Heatmaps | Früher war alles besser - sogar die Zukunft!
Beiträge der letzten Zeit anzeigen: Alle Beiträge1 Tag7 Tage2 Wochen1 Monat3 Monate6 Monate1 Jahr Die ältesten zuerstDie neusten zuerst Zur Seite: Zurück 1, 2, 3 ... 51, 52, 53, 54, 55 Weiter 12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637383940414243444546474849505152535455

References: §34
 § 34
 § 34
 §34
 §34
 § 34
 §34
 §34
 § 34
 §34
 §34
 § 34