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Timestamp: 2020-04-07 04:43:34+00:00

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Jung, SGB VIII § 59 Beurkundung / 0 Rechtsentwicklung | TVöD Office Professional | Öffentlicher Dienst | Haufe
Jung, SGB VIII § 59 Beurkundung / 0 Rechtsentwicklung
Die Vorschrift entspricht in den Grundzügen noch ihrem Vorläufer in § 49 JWG. Sie hat ihrerseits inzwischen zahlreiche Änderungen erfahren. Durch Art. 1 Nr. 32 des 1. SGB VIII-ÄndG v. 16.2.1993 (BGBl. I S. 239) wurden die Befugnisse zur Beurkundung erweitert. Durch das Kindschaftsrechtsreformgesetz (KindRG) v. 16.12.1997 (BGBl. I S. 1942) wurde Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, 7 und 8, durch das Kindesunterhaltsgesetz (KindUG) v. 6.4.1998 (BGBl. I S. 666) Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 und 9 und durch das Kinderrechteverbesserungsgesetz (KindRVerbG) v. 9.4.2002 Art. 1 Satz 1 Nr. 1 und 8 geändert. Hinzu kommen weitere Änderungen durch das 2. SGB VIII-ÄndG v. 15.12.1995 (BGBl. I S. 1775), das Gesetz zur Änderung des Familiennamensrechts v. 16.12.1993 (BGBl. I S. 2054) und das Gesetz zur Regelung von Rechtsfragen auf dem Gebiet der internationalen Adoption und zur Weiterentwicklung des Adoptionsvermittlungsrechts v. 5.11.2001 (BGBl. I S. 2950). Durch das Gesetz zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe (Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz – KICK) v. 8.9.2005 (BGBl. I S. 2729) wird die bisher in Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 erwähnte Abfindung von Leistungen gestrichen, da nach dem bereits früher erfolgten Wegfall des § 1615e BGB eine Unterhaltsabfindung nicht mehr in Betracht kommt. Absatz 1 Nr. 2 wird durch Art. 2 Abs. 23 Nr. 1 des Gesetzes zur Reform des Personenstandsrechts v. 19.2.2007 (BGBl. I S. 122) mit Wirkung zum 1.1.2009 redaktionell angepasst. Die Überschrift sowie Abs. 1 Satz 1 Nr. 9 und Abs. 1 Satz wurden mit Wirkung zum 1.1.2012 durch das Gesetz zur Stärkung eines aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz – BKiSchG) v. 22.12.2011 (BGBl. I S. 2975) geändert. Bereits seit Inkrafttreten des Kindschaftsrechtsreformgesetzes v. 16.12.1997 (BGBl. I S. 2942) und des Kindesunterhaltsgesetzes v. 6.4.1998 (BGBl. I S. 666) gibt es keine Beglaubigungstatbestände für die Urkundsperson beim Jugendamt mehr. Dem wurde nunmehr die Diktion der Vorschrift in der Überschrift und in Abs. 1 Satz 2 angepasst. Abs. 1 Nr. 9 berücksichtigt, dass durch das FamFG v. 17.12.2008 (BGBl. I S. 3044) § 252 FamFG an die Stelle von § 624 ZPO getreten ist. Durch Art. 3 Nr. 1 und 2 des Gesetzes zur Änderung des Unterhaltsvorschussgesetzes und anderer Gesetze (Unterhaltsvorschussentbürokratisierungsgesetz) v. 3.5.2013 (BGBl. I S. 1108) wurde Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 mit Wirkung zum 19.5.2013 neu gefasst und Nr. 4 geändert.
Umwandlungsgesetz : Anerkennung der Beurkundung einer Verschmelzung durch einen Schweizer Notar
Die Beurkundung einer Verschmelzung von zwei deutschen GmbHs durch einen Schweizer Notar mit Amtssitz im Kanton Basel-Stadt erfüllt jedenfalls dann die Anforderungen der notariellen Beurkundung der Verschmelzungsbeschlüsse und des Verschmelzungsvertrags nach §§ 6, 13 UmwG, wenn die Niederschrift in Gegenwart des Notars den Beteiligten vorgelesen, von ihnen genehmigt und eigenhändig unterschrieben worden ist.
Jung, SGB VIII § 87e Örtliche Zuständigkeit für Beurkundung und Beglaubigung
0 Rechtsentwicklung Rz. 1 § 87e gilt seit dem 1.1.2012 i. d. F. der Bekanntmachung v. 11.9.2012 (BGBl. I S. 2022) und zuvor seit dem 1.4.1993 i. d. F. des 1. SGB VIII-ÄndG v. 16.2.1993 (BGBl. I S. 239). Die Bestimmung schließt sich – mit redaktionellen ...

References: § 59
 § 59
 § 49
 Art. 1
 Art. 1
 § 1615
 Art. 2
 § 252
 § 624
 Art. 3
 § 87
 § 87