Source: https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/11517.1
Timestamp: 2020-01-27 09:28:17+00:00

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Historische Fassung war gültig vom 19.10.2010 bis 30.12.2013
erlassen als Artikel 1 der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und Sport
Fachkräfte mit einem Berufsabschluss oder berufsqualifizierenden Abschluss nach Absatz 1 Nr. 1, 3, 4, 6 und 8 mit heilpädagogischer Zusatzqualifikation, die mindestens den Empfehlungen des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales zur Durchführung der heilpädagogischen Zusatzqualifikation (HPZ-2003) vom 28. August 2003 (SächsABl. S. 884), zuletzt enthalten in der Verwaltungsvorschrift vom 11. Dezember 2009 (SächsABl. SDr. S. S 2535), entspricht.
(3) Personen, deren Abschluss als gleichwertige Fachschulausbildung für einen Teilbereich im Tätigkeitsfeld der staatlich anerkannten Erzieherin oder des staatlich anerkannten Erziehers nach der Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus über die Landesregelung zur Anerkennung als „Staatlich anerkannter Erzieher/Staatlich anerkannte Erzieherin“ (VwV Erzieheranerkennung) vom 1. Oktober 1996 (MBl. SMK 1997 S. 1), zuletzt enthalten in der Verwaltungsvorschrift vom 11. Dezember 2009 (SächsABl. SDr. S. S 2535), anerkannt wurde, sind Fachkräfte für den jeweiligen Altersbereich nach § 1 Abs. 2 bis 4 SächsKitaG . Diese Fachkräfte können auch in altersgemischten Gruppen arbeiten, wenn in der Gruppe Kinder sind, für die eine Qualifikation nach Satz 1 vorliegt.
Fachkräfte mit einem Berufsabschluss nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 oder 2, wenn sie einen Berufsabschluss oder berufsqualifizierenden Abschluss nach § 1 Abs. 1 Nr. 3 bis 8 innerhalb von fünf Jahren nach Aufnahme der Tätigkeit für die Leitung erwerben; diese Frist verlängert sich um den Zeitraum der Inanspruchnahme der Elternzeit, sowie
(2) Pädagogische Fachkräfte für die Leitung in Kindertageseinrichtungen mit bis zu siebzig Plätzen, die über einen Berufsabschluss nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 oder 2 verfügen, müssen eine Qualifikation erwerben, die mindestens der Empfehlung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales zur Durchführung der Fortbildung für Mitarbeiter/innen zum Erwerb der Zusatzqualifikation als Leiter/in einer Kindertageseinrichtung im Freistaat Sachsen vom 8. September 2003 (SächsABl. S. 925), zuletzt enthalten in der Verwaltungsvorschrift vom 11. Dezember 2009 (SächsABl. SDr. S. S 2535), entspricht. Die Qualifikation soll innerhalb von fünf Jahren nach Aufnahme der Tätigkeit für die Leitung erworben werden. Diese Frist verlängert sich um den Zeitraum der Inanspruchnahme der Elternzeit.
eine Fortbildung absolviert hat, die mindestens dem Curriculum des Deutschen Jugendinstituts „Fortbildung von Tagespflegepersonen“ 1 entspricht, oder
Berufsabschluss nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 oder 2, wenn sie einen Berufsabschluss oder berufsqualifizierenden Abschluss nach § 1 Abs. 1 Nr. 3 bis 8 innerhalb von fünf Jahren nach Aufnahme der Tätigkeit als Fachberater erwerben; diese Frist verlängert sich um den Zeitraum der Inanspruchnahme der Elternzeit,
(1) Die Träger der Kindertageseinrichtungen, die Praktikanten aufnehmen, die eine Ausbildung an einer Fachschule im Fachbereich Sozialwesen absolvieren, stellen sicher, dass diese durch persönlich und fachlich geeignete pädagogische Fachkräfte angeleitet werden. Pädagogische Fachkräfte sind fachlich geeignet, wenn sie die Anforderungen nach § 51 Abs. 5 Satz 2 der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus und Sport und des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft über die Fachschule im Freistaat Sachsen (Schulordnung Fachschule – FSO) vom 2. Dezember 2009 (SächsGVBl. S. 644) erfüllen.
Quelle: REVOSax http://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/11517.1 Stand vom 27.01.2020

References: § 1
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