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Timestamp: 2019-08-24 15:31:53+00:00

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Thema: (NID) Der Gunnar
19.08.2010 07:26 Forum: NYBORGERE | Neubürger
Der neue Ausweis wird ausgestellt.
Thema: Schöpferische Pause?
13.08.2010 13:36 Forum: SimOff
Doch ich muss gestehen, dass ich absolut keine Zeit mehr habe und dies auch noch lange so anhalten wird.
Ich werde hin und wieder am Wochenende reinschauen, aber wirklich aktiv am Geschehen kann ich nicht mehr teilnehmen.
Ich werde daher meine ID der SL zur Verfügung stellen, damit der König im Amt bleibt und die Sim weitergehen kann, ansonsten werde ich mein Engagement bis auf weiteres einstellen, hier, wie auch in anderen MNs. Ich schaffe da zeitlich einfach nicht mehr und nach Feierabend brauche ich andere Dinge zum Entspannen, als eine Mikronation, so schön das auch ist.
Ich denke wir haben diese MN zum Laufen bekommen, wir haben viele Spieler, aktiver Art, macht was draus!
Mein Schlusswort fällt recht knapp aus und es fällt mir sicher nicht leicht, doch RL geht immer vor.
In diesem Sinne: Macht's gut und vielleicht bis bald mal!
Thema: Verfassung (11.08.2010)
Verfassung (11.08.2010) 11.08.2010 20:07 Forum: Arkiv
Die Verfassung des Vereinigten Königreichs der Nordmark
§ 1. Das Vereinigte Königreich der Nordmark ist ein freies, selbständiges, unteilbares und unveräußerliches Reich. Seine Regierungsform ist eine konstitutionelle und erbliche Monarchie.
§ 2. Die vorgotische Religion ist die offizielle Religion des Staates.
§ 3. Die vollziehende Gewalt liegt beim König. Sein Titel ist: Wir - von Vorgots Gnaden König der Nordmark.
§ 4. Die Person des Königs ist heilig; er kann nicht angeklagt oder zur Verantwortung gezogen werden. Die Verantwortung liegt bei seinem Rat.
§ 5. Die Erbfolge wird durch einen zusätzlichen königlichen Erlass geregelt.
§ 6. Sobald der König, als Volljähriger, die Regierung antritt, leistet er vor dem Storting folgenden Eid:
"Ich gelobe und schwöre, das Vereinigte Königreich der Nordmark in Übereinstimmung mit seiner Verfassung und seinen Gesetzen zu regieren,
so wahr mir Vorgot der Allmächtige und Allwissende helfe und sein heiliges Wort."
§ 7. Die Krönung und Salbung des Königs geschieht, nachdem er mündig geworden ist, in der Domkirche zu Parma,oder auf dem Konvent des Obersten Priester zu Anto zu der Zeit und mit den Zeremonien, welche er selbst festsetzt.
§ 8. Der König soll innerhalb des Reichs wohnen und darf sich ohne Genehmigung des Stortings nicht länger als sechs Jahre nacheinander außerhalb des Reichs aufhalten, andernfalls verliert er das Recht auf die Krone.
§ 9. Der König darf andere Kronen oder Regierungen ohne die Einwilligung des Stortings annehmen.
§ 10. Der König kann Handel, Zoll, Erwerbsleben und Polizei betreffende Anordnungen erlassen und aufheben.
§ 11. Der König wacht darüber, dass Eigentum und Regalien des Staates auf die vom Storting bestimmte und für die Allgemeinheit nützlichste Weise angewandt und verwaltet werden, wobei das Wort des Königs letztlich entscheidend ist.
§ 12. Der König hat das Recht, im Staatsrat Verbrecher zu begnadigen, nachdem das Urteil des höchsten Gerichtes gefällt und dessen Bedenken eingeholt ist. Der Verbrecher hat die Wahl, entweder die Gnade des Königs anzunehmen oder sich der über ihn verhängten Strafe zu unterwerfen.
§ 13. Der König wählt und bestellt nach Anhörung seines Staatsrats alle zivilen, geistlichen und militärischen Beamten. Diese müssen der Verfassung und dem König Gehorsam und Treue schwören.
§ 14. Der König kann als Belohnung für hervorragende Verdienste, die öffentlich bekanntgegeben werden müssen, nach Gutdünken Orden verleihen, jedoch keinen anderen Rang oder Titel als den, welcher dem jeweiligen Amt zukommt. Der Orden befreit niemanden von den allgemeinen Pflichten und Lasten der Staatsbürger und bedingt durchaus nicht die bevorzugte Zulassung zu staatlichen Ämtern. Beamte, die in Gnaden verabschiedet werden, behalten Titel und Rang ihrer früheren Ämter.
§ 15. Der König wählt und verabschiedet seinen Hofstaat und seine Hofbediensteten nach eigenem Gutdünken. Um diese zu besolden und seinen Hof zu halten, wird ihm vom Storting eine passende jährliche Summe zugestanden.
§ 16. Der König ist oberster Befehlshaber der Land- , Luft- und Seestreitkräfte des Reichs.
§ 17. Der König hat das Recht, Truppen zusammenzuziehen, Krieg zu beginnen und Frieden zu schließen, Bündnisse einzugehen und aufzuheben und Gesandte zu entsenden und zu empfangen.
§ 18. Der König ernennt den Staatsminister, welcher dem Staatsrat vorsteht. Der König kann beschließen, dass dem Staatsminister weitere Staatssekretäre zur Erfüllung seiner Aufgaben zugewiesen werden.
§ 19. Alle Beschlüsse und Befehle der Regierung werden stets im Namen des Königs ausgestellt.
§ 20. Alle vom König erlassenen Befehle und offizielle Briefe (militärische Kommandosachen ausgenommen), sollen von dem, der die Angelegenheit vorträgt, gegengezeichnet werden, da dieser für Übereinstimmung der Ausfertigung mit dem Protokoll, in das der Beschluss aufgenommen ist, verantwortlich sein muss.
§ 21. Der nächste Thronerbe führt, wenn er Kind des regierenden Königs ist, den Titel Kronprinz der Nordmark. Die übrigen, die zur Krone erbberechtigt sind, werden Prinzen oder Prinzessinnen genannt.
§ 22. Sobald der Thronerbe sein achtzehntes Lebensjahr vollendet hat, ist er berechtigt, Sitz im Staatsrat zu nehmen, jedoch ohne Stimme und Verantwortung.
§ 23. Ein zur Thronfolge berechtigter Prinz darf nicht ohne Erlaubnis des Königs das Königreich verlassen, sich verheiraten oder in fremde Dienste begeben. Handelt er dem zuwider, verliert er sein Recht auf den nordmärkischen Thron.
§ 24. Die königlichen Prinzen und Prinzessinnen sind für ihre Person niemand anderem als dem König oder der Person verantwortlich, die der König als ihren Richter bestimmt.
§ 25. Stirbt der König und ist der Thronerbe abwesend, so muss er, wenn nicht unausweichliche Hindernisse dies verbieten, binnen sechs Tagen, nachdem ihm der Todesfall zu erkennen gegeben ist, sich im Reiche einfinden, oder er hat für seine Person das Recht zur Krone verloren.
§ 26. Stirbt der König und ist der Thronfolger noch unmündig, so führt der Staatsrat die Geschäfte und bildet den Regentschaftsrat.
§ 27. Beim Tode des Königs, oder in dem Fall, in dem eine Regentschaft anzuordnen ist, soll die Königinwitwe die Regentschaft übernehmen, bis eine Überleitung in den Staatsrat oder eine Übergabe an den nächsten Monarchen getroffen ist.
§ 28. Jeder Beschluss des Stortings kann durch den König für ungültig erklärt werden, ebenso besitzt der König das Recht, selbst Beschlüsse zu verabschieden.
§ 29. Das Volk übt die gesetzgebende Gewalt durch das Storting (Reichsversammlung) aus.
§ 30. Stimmberechtigt sind alle nordmärkischen Bürger, welche das 18. Lebensjahr beendet haben.
§ 31. Jeder Abgeordnete ist zur Vergütung seiner Reisekosten nach und von dem Storting, aus der Staatskasse und seines Unterhalts während der Zeit, die er dem Storting beiwohnt, berechtigt.
§ 32. Die Abgeordneten dürfen auf ihrer Reise vom und zum Storting und während ihres Aufenthalts dort nicht verhaftet werden, es sei denn, sie werden bei öffentlichen Verbrechen gestellt. Jeder ist verpflichtet, sich nach der festgelegten Stortingsordnung zu richten.
§ 33. Das Storting tagt ständig in der Hauptstadt des Reiches.
§ 34. Sobald sich das Storting konstituiert hat, eröffnet der König oder derjenige, den er dazu ernennt, dessen Verhandlungen mit einer Ansprache, in welcher er es über die Lage des Reichs und über Sachverhalte unterrichtet, auf die er die Aufmerksamkeit des Stortings besonders hinzulenken wünscht.
Anschließend übernimmt der König die Leitung der Sitzung, wenn er keinen anderen dazu beruft.
§ 35. Es obliegt dem Storting:
a) Gesetze zu erlassen und aufzuheben; Steuern, Abgaben, Zölle und andere öffentliche Lasten aufzuerlegen;
b) Reichsanleihen aufzunehmen;
c) die Aufsicht über die Geldangelegenheiten des Reichs zu führen;
d) die für die Staatsausgaben erforderlichen Geldbeträge zu bewilligen;
e) sich die Protokolle des Staatsrats und alle öffentlichen Berichte und Dokumente (mit Ausnahme eigentlicher militärische Kommandosachen) vorlegen zu lassen;
f) sich über die Bündnisse und Verträge informieren zu lassen, die der König im Namen des Staates mit fremden Mächten geschlossen hat;
g) jeden - ausgenommen den König und die königliche Familie - in Staatsangelegenheiten persönlich vorzuladen; diese Ausnahme gilt jedoch nicht für die königlichen Prinzen, soweit sie öffentliche Ämter bekleiden;jedoch wieder, so der König dies beschließt.
h) die vorläufigen Gehalts- und Rentenlisten zu revidieren und darin die Veränderungen vorzunehmen, die es für erforderlich hält;
i) der Regierung oder einzelnen Ministern mit absoluter Mehrheit das Vertrauen zu entziehen, worauf sie umgehend durch den König zu entlassen sind, es sei denn, dieser ist dagegen.
§ 36. Jede Gesetzesvorlage muss entweder von einem Abgeordneten oder einem Vertreter der Regierung eingebracht werden, auch Mitglieder der königlichen Familie haben dieses Recht.
§ 37. Billigt der König den Gesetzesbeschluss, so versieht er ihn mit seiner Unterschrift, wodurch der Beschluss Gesetz wird.
Billigt er ihn nicht, so reicht er ihn dem Storting zurück mit der Erklärung, dass er es zurzeit nicht für dienlich halte, ihn zu sanktionieren.
§ 38. Alle Gesetze werden im Namen des Königs mit dem nordmärkischen Reichssiegel ausgefertigt und zwar mit folgender Wendung: "Wir, - von Vorgots Gnaden und durch die Verfassung des Reichs König der Nordmark, geben kund, dass Uns folgender Beschluss des Stortings vom genannten Datum vorgelegt worden ist:" (Hier folgt der Beschluss.) "Wir haben ihn angenommen und bestätigt, ebenso wie Wir ihn hiermit als Gesetz mit Unserer Unterschrift in Kraft setzen.
§ 39. Das Storting tagt öffentlich, und seine Verhandlungen werden durch Druckschriften veröffentlicht, mit Ausnahme der Fälle, in denen mit Stimmenmehrheit das Gegenteil beschlossen wird.
§ 40. Die Mitglieder des Obersten Gerichts werden vom König berufen.
§ 41. Gegen Urteile des Obersten Gerichts kann in keinem Falle Berufung eingelegt werden, noch können sie einer Revision unterzogen werden, lediglich der König kann eine Aussetzung des Urteils oder eine Revion erwirken.
§ 42. Für Ämter im Staat können nur nordmärkische Staatsangehörige ernannt werden, welche der Verfassung und dem König Treue schwören und die Sprache des Landes sprechen, sowie
a) entweder im Reich von Eltern geboren sind, die damals Bürger des Staates waren;
b) oder im Ausland von nordmärkischen Eltern geboren sind, die damals nicht Bürger eines anderen Staates waren;
c) oder die jetzt ihren ständigen Aufenthalt im Reiche hatten, und sich nicht geweigert haben, den Eid abzulegen, Nordmarks Selbständigkeit zu behaupten;
d) sich danach seit zehn Tagen im Reich aufhalten;
e) oder vom Storting naturalisiert worden sind.
f) oder vom König naturalisiert worden sind.
§ 46. Neue und ständige Einschränkungen der Gewerbefreiheit dürfen in Zukunft niemandem zugestanden werden.
§ 47. Wenn die Reichsversammlung diese Verfassung angenommen hat, so wird sie Reichs-Grundgesetz. Anschließende Änderungen können nur mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der Abgeordneten des Stortings und Zustimmung des Monarchen oder durch Selbigen erfolgen.
Verabschiedet durch das Storting am 10. August 2010, Gegeben zu Parma, den 11. August 2010 und an selbigen Tage durch den König verkündigt.
Thema: Flug aus Great Alemin
11.08.2010 20:04 Forum: Diplomati
Der rote Teppich samt königlicher Garde und Kapelle steht bereit, der Herzog steigt aus, der König schreitet ihm entgegen und die Hymnen beider Länder ertönen.
Herzlich Willkommen in der Nordmark!
Thema: [Gespräch] Fürst Zottornik
11.08.2010 20:03 Forum: Kongensslott
Erfrischungen, kalter und heißer Art, sowie Gebäck werden gebracht.
Nun, wir sind als Nachfolgestaat des Königreiches Tehuri auch die Rechtsnachfolge angetreten.
Doch wäre es angebracht darüber zu sprechen, was nun geschieht.
Ich würde schon dazu tendieren, den Vertrag neuaufzulegen, ggf. auch zu erweitern, was wir auch mit Dreibürgen und Bazen derzeit tun.
Im Rahmen einer potentiellen Mitgliedschaft in der OWZ mag das sinnvoll sein.
11.08.2010 20:00 Forum: Næringsliv
Die Konzession wird verlängert.
Thema: [SimOff] Zeitzonen
11.08.2010 19:56 Forum: Kartografisk institutt
Ich denke nicht, dass Zeit eine große Rolle spielt, kann euch aber sagen, dass auf der Zeitzonenkarte der Carta entsprechende Zeitzonenzugehörigkeiten entsprechend eingefügt werden.
Ob da jetzt mit gestaltet oder nicht, ist ja egal.
Thema: Etymologie der Nordmark
11.08.2010 19:54 Forum: Lingvistiske institutt
Hört von dieser interessanten Sache namens "Etymologie" und wird diese in jeder Form in der Zukunft unterstützen.
Thema: [NID] Katarina Norén-Fidjestøl
11.08.2010 19:53 Forum: NYBORGERE | Neubürger
Genehmigt und Willkommen!
11.08.2010 19:52 Forum: SimOff
Auch hier gilt für mich: Das Arbeitsleben ermöglicht mir unter der Woche keine unendliche Aktivität, höchstens mal am Abend, sonst eher am Wochenende!
11.08.2010 19:51 Forum: Kongensslott
Man begibt sich direkt in den "kleinen" Salon, der bereits für das Gespräch hergerichtet worden ist.
Darf ich Ihnen eine Erfrischung zukommen lassen?
Thema: [SimOff] Skandinavien-Pendant
11.08.2010 19:50 Forum: Kartografisk institutt
Sobald ich Delegierter bin, nach der Eintragung in 2-6 Wochen, werde ich mich darum bemühen.
Thema: [Archiv] [Debatte] Regierung
11.08.2010 19:49 Forum: Stortingsarkiv
Ich bitte um eine Vorstellung.
Thema: [Archiv] [Aussprache] Diplomatievertrag mit Dreibürgen
Diplomatievertrag mit Dreibürgen 11.08.2010 19:49 Forum: Stortingsarkiv
zwischen dem Königreich der Nordmark und dem Kaiserreich Dreibürgen
(1) Dieser Vertrag dient der Verbesserung der diplomatischen Beziehungen zwischen den unterzeichnenden Staaten.
(3) Die Unterzeichner setzen den diplomatischen Status des jeweils anderen mindestens auf "gut" oder äquivalent.
(4) Zudem soll kultureller Austausch gefördert werden, mit dem Ziel die diplomatischen Kontakte in Zukunft weiter auszubauen.
Jedem Staatsbürger des Königreich der Nordmark und des Kaiserreichs Dreibürgen ist es jederzeit möglich, visafrei in das Land des Vertragspartners zu reisen.
(2) Beide Staaten ermöglichen die Einrichtung von Botschaften ihres Vertragspartners im eigenen Lande. Das gesamte Gelände der Botschaft ist geschütztes Gebiet und Territorium des Staates, der sie betreibt. Polizeiliche Aktionen sind nur auf Aufforderung zu leisten.
(1) Das Königreich der Nordmark und das Kaiserreich Dreibürgen haben für die Erhaltung des Friedens und der Sicherheit untereinander zu garantieren. Konflikte zwischen den Vertragspartnern werden auf friedlichem diplomatischem Weg gelöst.
(2) Militärische, paramilitärische oder geheimdienstliche Operationen auf dem Staatsgebiet des Vertragspartners sind für beide Staaten verboten, ausser sie erfolgen mit Wissen und ausdrücklicher Erlaubnis des Vertragspartners.
(3) Beide Staaten haben Einmischungen in die Innen- und Außenpolitik des Vertragspartners zu unterlassen. Konstruktive Kritik ist aber erlaubt und erwünscht.
Artikel 5 - Hilfe
(1) Der Vertrag kann nach einer einmonatigen Frist einseitig und mit Begründung von einem der Unterzeichner gekündigt werden.
(3) Dieser Vertrag hat unbeschränkte Laufzeit und tritt nach Unterzeichnung in Kraft.
Verehrte Mitglieder des Stortings,
ich stelle obigen Diplomatievertrag als Erweiterung unserer Beziehung hiermit zur Aussprache.
10.08.2010 20:46 Forum: Diplomati
Thema: [Antrag] Løvenskiold
10.08.2010 20:45 Forum: NYBORGERE | Neubürger
Der Antrag wird genehmigt!
10.08.2010 20:43 Forum: Kartografisk institutt
Mal eine andere Frage: Wie oft braucht man korrekte Zeitangaben für eine Simulation in der MN-Welt? Ist doch eher einfacher gehalten.
10.08.2010 20:42 Forum: Kartografisk institutt
Da lasse ich euch freie Hand.
Die Nordsee wird wohl so heißen bleiben, ist Sache der Carta, doch können wir - als Land - eine eigene Bezeichnung dafür finden, die wir intern verwenden.
10.08.2010 20:41 Forum: Lingvistiske institutt
Was in den einzelnen Regionen für Sprachen/Dialekte gesprochen werden, kann jeder Spieler, der eben eine solche Region ausgestaltet, selbst entscheiden.
Bokmål ist die offizielle "Reichssprache".
Regierung 10.08.2010 20:39 Forum: Stortingsarkiv
Eine weitere Sitzung des Stortings wurde einberufen.
es ist meine demokratische Absicht Ihnen mitzuteilen, dass ich dem Storting die Möglichkeit gebe, zum ersten Mal in unserer Geschichte den Chef der Regierung selbst zu wählen.
Ich bitte um Vorschläge und Kandidaturen, die ggf. mit einer kleinen Personenvorstellung und Agenda erweitert werden sollen.

References: § 1

§ 2

§ 3

§ 4

§ 5

§ 6

§ 7

§ 8

§ 9

§ 10

§ 11

§ 12

§ 13

§ 14

§ 15

§ 16

§ 17

§ 18

§ 19

§ 20

§ 21

§ 22

§ 23

§ 24

§ 25

§ 26

§ 27

§ 28

§ 29

§ 30

§ 31

§ 32

§ 33

§ 34

§ 35

§ 36

§ 37

§ 38

§ 39

§ 40

§ 41

§ 42

§ 46

§ 47