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Timestamp: 2020-07-09 20:11:21+00:00

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Was ist ein Vermögensverzeichnis? | Schuldnerberatung.com
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Kurz & knapp: Das Wichtigste zum Vermögensverzeichnis
Was ist ein Vermögensverzeichnis? Es handelt sich dabei um eine Liste, in welcher das Vermögen einer Person protokolliert wird.
In vielen unterschiedlichen Fällen muss ein Verzeichnis über das Vermögen erstellt werden, zum Beispiel bei der Privatinsolvenz oder bei der Abgabe der Vermögensauskunft.
Das Vermögensverzeichnis, welches im Rahmen der Vermögensauskunft nötig ist, wird von einem Gerichtsvollzieher erstellt.
Pflicht zur Abgabe: Vermögensverzeichnis bei der Privatinsolvenz
Vordruck fürs Vermögensverzeichnis: Was muss angegeben werden?
Vermögensverzeichnis bei der Vermögensauskunft
Wie lässt sich ein Verzeichnis des Vermögens beantragen?
Kann auch der Schuldner ein Vermögensverzeichnis erstellen lassen?
Wie wird das Vermögensverzeichnis erstellt?
Abschrift vom Vermögensverzeichnis anfordern: Muster vonnöten?
Weitere Formen des Vermögensverzeichnisses
Verzeichnis über das Vermögen des Betreuten
Weitere Angaben im Vermögensverzeichnis bei der Betreuung
Ermittlung des ehelichen Zugewinns
Vermögensverzeichnis: Rechtszeitig ans Erbe denken
In einem Vermögensverzeichnis werden sämtliche Vermögensgegenstände einer Person aufgelistet.
Von Überschuldung wird gesprochen, wenn eine Person mehr Geld ausgibt als sie einnimmt. Rechnungen und Kreditraten können nicht mehr bezahlt werden, Mahnungen trudeln ein, Mahngebühren führen zu mehr Schulden – diese Schuldenfalle zu verlassen, schaffen viele aus eigener Kraft nicht.
Die Privatinsolvenz hilft Schuldnern dabei, die aufgetürmten Schulden loszuwerden. Nach einer maximal sechsjährigen Wohlverhaltensphase ist der Betroffene endlich wieder schuldenfrei – Gläubiger können danach in der Regel keine weiteren Vollstreckungsmaßnahmen durchführen.
Nachdem die Privatinsolvenz angemeldet wurde, wird das eigentliche Insolvenzverfahren eröffnet. In dieser Phase der Insolvenz wird ein Teil des Vermögens des Schuldners verwertet und das Geld geht dann an die Gläubiger. Zum Vermögen gehören unter anderem das auf dem Girokonto befindliche Guthaben, Wertgegenstände und Immobilien.
Wer einen Antrag auf Eröffnung der Privatinsolvenz stellen möchte, muss gewisse Unterlagen beim zuständigen Insolvenzgericht einreichen. Dazu gehört unter anderem das sogenannte Vermögensverzeichnis, welches aus den Ergänzungsblättern 5 A bis K zum Antrag zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens besteht.
Die entsprechenden Ergänzungsblätter erhalten Sie beim zuständigen Insolvenzgericht. Sie können das für das Vermögensverzeichnis benötigte Formular auch im PDF-Format im Internet herunterladen. Die entsprechenden Dateien werden unter anderem vom Justizportal des Bundes und der Länder zur Verfügung gestellt.
Der für das bei der Privatinsolvenz anzufertigende Vermögensverzeichnis benötigte Vordruck (Anlage 5) besteht aus zehn Teilen:
Guthaben auf Konten, Wertpapiere, Schuldbuchforderungen, Darlehnsforderungen
Hausrat, Mobiliar, Wertgegenstände und Fahrzeuge
Forderungen (z. B. aus Versicherungsverträgen), Rechte aus Erbfällen
Grundstücke, Eigentumswohnungen und Erbbaurechte, Rechte an Grundstücken
Beteiligungen (Aktien, Genussrechte, sonstige Beteiligungen)
Immaterielle Vermögensgegenstände und sonstiges Vermögen
Sicherungsrechte Dritter und Zwangsvollstreckungsmaßnahmen
Regelmäßig wiederkehrende Verpflichtungen
Schenkungen und entgeltliche Veräußerungen
Formulare korrekt auszufüllen ist meist gar nicht so einfach. Gerade beim Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens müssen Schuldner viele unterschiedliche Angaben machen. Sind Sie unsicher, welche Daten anzugeben sind beim Vermögensverzeichnis? Das Merkblatt, welches jedem Antrag beigefügt ist, gibt Ihnen allgemeine Hinweise. Haben Sie größere Probleme beim Ausfüllen, kann Sie auch eine Schuldnerberatungsstelle oder ein Anwalt beraten und unterstützen.
Formular für das Vermögensverzeichnis: Die eidesstattliche Versicherung bestätigt die Richtigkeit der Angaben.
Das Vermögensverzeichnis ist rund um das Thema Schulden noch in einem weiteren wichtigen Bereich von Belang: nämlich bei der Vermögensauskunft, die umgangssprachlich immer noch unter ihren alten Bezeichnungen Offenbarungseid bzw. eidesstattliche Versicherung bekannt ist.
Kommt eine Person ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nach, wird der Gläubiger zunächst Zahlungserinnerungen versenden und im Anschluss dann ein eigenes Mahnverfahren durchführen. Bringt das keinen Erfolg, kann er Hilfe von einem Gericht in Anspruch nehmen, um doch noch an sein Geld zu kommen.
Hat der Gläubiger einen vollstreckbaren Titel erwirkt, dabei kann es sich beispielsweise um ein Urteil oder einen Vollstreckungsbescheid handeln, kann er beantragen, dass ein Vermögensverzeichnis des Schuldners erstellt wird. In dieser Liste wird eingetragen, über welches Vermögen der Schuldner verfügt.
Der Schuldner muss also alle Karten bezüglich seiner Vermögenssituation auf den Tisch legen. Dadurch kann der Gläubiger einschätzen, inwiefern weitere Vollstreckungsmaßnahmen erfolgreich wären. Weiß er etwa, dass der Schuldner wertvolle Gegenstände besitzt, so kann er eine Sachpfändung in Auftrag geben. Mit dem Erlös werden dann die bestehenden Schulden getilgt.
Grundsätzlich ist Folgendes zu beachten: Die gesetzliche Grundlage für das Vermögensverzeichnis ist unter anderem § 802c der Zivilprozessordnung (ZPO). Ein Gläubiger muss die Erstellung vom Vermögensverzeichnis beim zuständigen Amtsgericht beantragen. Hierzu ist, seit einer Gesetzesänderung im Jahr 2013, kein erfolgloser Pfändungsversuch mehr nötig. Der Gläubiger kann also relativ rasch die Vermögensauskunft beantragen.
Ein Muster, um das Vermögensverzeichnis und die gesamte Vermögensauskunft beantragen zu können, benötigen Gläubiger übrigens nicht. Der Antrag – offiziell „Vollstreckungsauftrag an die Gerichtsvollzieherin/den Gerichtsvollzieher“ genannt – kann beispielsweise über das Justizportal des Bundes und der Länder heruntergeladen werden.
Das entsprechende Formular, um das Vermögensverzeichnis anzufordern, erhalten Gläubiger jedoch auch beim zuständigen Amtsgericht. In den Antrag müssen unter anderem Daten zum Gläubiger und Schuldner eingetragen werden. Wichtig für die Abnahme der Vermögensauskunft sind die Punkte G bis G4 des Antrags. Dort müssen Gläubiger unter anderem angeben, ob es bereits zu einem vorherigen Pfändungsversuch kam.
Bevor Sie das Vermögensverzeichnis im Rahmen der Vermögensauskunft beantragen, sollten Sie die Hinweise in der Anlage 2 des entsprechenden Formulars durchlesen. Dort erhalten Sie nähere Informationen zum richtigen Ausfüllen.
Die Abgabe vom Vermögensverzeichnis kann der Schuldner nicht selbst beantragen.
Viele Schuldner mögen sich fragen, ob sie selbst auch die Erstellung eines Vermögensverzeichnisses durch einen Gerichtsvollzieher in Auftrag geben können. Der Gedanke, der dahinter steht, ist meist folgender: Weise ich als Schuldner durch das Vermögensverzeichnis nach, dass mein Vermögen nicht ausreicht, damit die Gläubiger befriedigt werden können, dann kann ich Pfändungsversuchen zuvorkommen.
So einfach ist es jedoch nicht. § 802 c Abs. 1 ZPO ist nämlich Folgendes zu entnehmen:
Die Vermögensauskunft, welche das Vermögensverzeichnis enthält, wird also dann erstellt, wenn es um die Vollstreckung einer Geldforderung geht. Dies kann nur vom Gläubiger ausgehen, nicht aber vom Schuldner selbst.
Hat der Gläubiger einen entsprechenden Antrag gestellt, wird der Gerichtsvollzieher tätig. Dessen erste Aufgabe besteht in der Regel darin, dem Schuldner eine zweiwöchige Zahlungsfrist zu setzen. Reagiert der Schuldner nicht, wird ein Termin zur Abgabe der Vermögensauskunft und des Vermögensverzeichnisses festgelegt.
Mit diesem Schreiben erhält der Schuldner in der Regel schon einen Vordruck für das Vermögensverzeichnis. Zur Vorbereitung des Termins sollte er dieses sorgfältig und wahrheitsgemäß ausfüllen. Beim gemeinsamen Treffen überprüft der Gerichtsvollzieher diese Angaben und verändert bzw. erweitert diese falls nötig. Im Anschluss werden diese Angaben gemäß § 802f Abs. 5 ZPO als elektronisches Dokument gespeichert.
Bevor der Schuldner die richtigen Angaben im Vermögensverzeichnis durch eine eidesstattliche Versicherung bestätigt, muss der Gerichtsvollzieher die Daten vorlesen oder das Verzeichnis auf einem Bildschirm zur Überprüfung zeigen. Verlangt der Schuldner dies, ist ihm außerdem ein Ausdruck des Vermögensverzeichnisses zu erstellen. Die eidesstattliche Versicherung bedeutet, dass der Schuldner angibt, dass er alle Informationen nach bestem Wissen und Gewissen vollständig weitergegeben hat.
Im Anschluss wird das Vermögensverzeichnis vom Gläubiger beim zuständigen Vollstreckungsgericht in elektronischer Form hinterlegt. Der Gläubiger erhält gemäß § 802f Abs. 6 ZPO einen Ausdruck der Informationen.
Das Vermögensverzeichnis wird gemäß § 802k Abs. 1 ZPO zwei Jahre lang vom zentralen Vollstreckungsgericht gespeichert. Nach Ablauf dieses Zeitraums wird es automatisch gelöscht.
Gläubiger können eine Abschrift vom Vermögensverzeichnis anfordern.
Das Einschalten eines Gerichts zur Eintreibung von offenen Forderungen kostet den Gläubiger Zeit und Geld. Aus diesem Grund möchten viele zunächst prüfen, ob beim Schuldner überhaupt etwas zu holen ist – ob sich die Arbeit also lohnen würde.
Wie sieht es nun aus, wenn bereits ein entsprechendes Verzeichnis erstellt wurde – der Gerichtsvollzieher also bereits im Auftrag eines anderen Gläubigers tätig wurde? Ist es die Anforderung vom vorliegenden Vermögensverzeichnis möglich? Ja, diese Option besteht tatsächlich.
Ein Schuldner muss gemäß § 802d Abs. 1 ZPO nicht jedes Mal erneut ein neues Vermögensverzeichnis anfertigen lassen, wenn ein Gläubiger einen Überblick über seine finanzielle Situation in Form der Vermögensauskunft anfordert. Der Gläubiger kann vielmehr dann eine Abschrift beantragen – jedoch nur, wenn die Vermögensauskunft innerhalb der letzten zwei Jahre abgegeben wurde.
Für die Beantragung einer Abschrift des Vermögensverzeichnisses gibt es kein eigenes Formular. Vielmehr wird auch hier der Vordruck für den bereits genannten Vollstreckungsauftrag an die Gerichtsvollzieherin/den Gerichtsvollzieher benötigt.
Gläubiger müssen beim Ausfüllen so vorgehen, als würden sie die reguläre Abnahme der Vermögensauskunft beantragen. Ist ihnen bereits bekannt, dass ein entsprechenden Vermögensverzeichnis vorliegt, sollten sie unter den weiteren Angaben (Feld G4) darauf hinweisen und darum bitten, dass ihnen eine Abschrift zugestellt wird.
Es kann jedoch dazu kommen, dass ein Schuldner auch vor Ablauf der zwei Jahre ein neues Vermögensverzeichnis erstellen muss. Das ist gemäß § 802d Abs. 1 ZPO der Fall, wenn der Gläubiger Tatsachen glaubhaft machen kann, die auf eine wesentliche Veränderung der Vermögensverhältnisse des Schuldners schließen lassen.
Das Vermögensverzeichnis ist nicht nur bei der Privatinsolvenz und der Abnahme der Vermögensauskunft von Bedeutung. Vielmehr spielt es auch noch in verschiedenen anderen Bereichen eine Rolle, auf die wir im Folgenden kurz eingehen möchten.
Vermögensverzeichnis: Umfasst die Betreuung die Vermögenssorge, muss es erstellt werden.
Leidet eine Person an einer Behinderung oder Krankheit und kann bestimmte Bereiche des alltäglichen Lebens – zum Beispiel Geldangelegenheiten – nicht mehr selbst regeln, wird ihr ein sogenannter Betreuer zur Seite gestellt. Aufgabe dieser Person ist es, den Betreuten gerichtlich und außergerichtlich zu vertreten. Trotzdem bleibt die betreute Person weiterhin selbst rechtlich handlungsfähig. Um Betreuer zu werden, muss in der Regel eine Genehmigung vom Betreuungsgericht vorliegen.
Tritt eine Person ihre Aufgabe als Betreuer an und umfasst ihr Aufgabenkreis auch die Vermögenssorge, so muss der Betreffende Auskunft zur finanziellen Lage der betreuten Person machen. Hierzu muss ein Vermögensverzeichnis angefertigt werden.
Das für das Vermögensverzeichnis bezüglich der Betreuung benötigte Formular erhalten Personen beim zuständigen Betreuungsgericht. Es kann jedoch auch bequem im Internet heruntergeladen werden.
In den Vordruck für das Vermögensverzeichnis bei der Betreuung von Personen müssen viele unterschiedliche Informationen eingetragen werden. Hierzu gehören zunächst Vermögensgegenstände wie etwa:
Sparguthaben bei Banken und Sparkassen
Wertpapiere, Investment- und Aktienfonds
Bausparverträge und Lebensversicherungen
Genossenschaftsanteile (z. B. Anteile an Wohnungsbaugenossenschaften oder Genossenschaftsbanken)
Ausstehende Forderungen (z. B. Hypotheken oder Grund- und Rentenschuldforderungen)
Sonstige Vermögensgegenstände, die von besonderem Wert sind (z. B. Möbel, Haushaltsgegenstände, Kunstgegenstände oder Schmuck)
Tiere oder Viehbestände
Ansprüche aus einer Gesamthandsgemeinschaft
Auch Immobilien müssen im Vermögensverzeichnis festgehalten werden.
Im für das Vermögensverzeichnis bei der Betreuung benötigten Vordruck müssen außerdem Schulden angegeben werden. Hierzu gehören etwa Hypotheken, Unterhaltsverpflichtungen, offene Rechnungen oder Darlehen. Zusätzlich müssen Angaben zum monatlichen Einkommen gemacht werden.
Dabei ist zu beachten, dass Daten zum Ehegatten bzw. Lebenspartner nur dann von Belang sind, wenn der Betreute kein eigenes Einkommen hat bzw. dieses nicht ausreicht, um damit seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Auch wenn der Partner als ehrenamtlicher Betreuer eingesetzt ist, sind Angaben zu seinem Einkommen nicht erforderlich.
Zum Einkommen, welches in das Vermögensverzeichnis-Formular für die Betreuung eingetragen werden muss, wählen unter anderem Arbeitseinkommen, Renten bzw. Pensionen, Leistungen aus der Pflegeversicherung und sonstiges Einkommen (z. B. Mietzinsen, Wohngeld, Kindergeld oder Unterhalt).
Des Weiteren müssen die monatlichen Ausgaben, etwa Sozialversicherungsbeiträge, Miete, private Versicherungen und Heimkosten aufgeführt werden. Außerdem muss noch die Frage beantwortet werden, ob innerhalb der letzten zehn Jahre vor Eintritt der Bedürftigkeit im Zuge einer Schenkung Vermögen auf andere Personen übertragen wurde. Abschließend muss der Betreuer Angaben zu Angehörigen machen.
Das für das Vermögensverzeichnis benötigte Formular für die Betreuung muss nach bestem Wissen und Gewissen ausgefüllt werden. Sämtliche Angaben müssen richtig und vollständig sein.
Das Vermögensverzeichnis ist auch für Ehepaare, welche sich für den Güterstand der Zugewinngemeinschaft entschieden haben, von Bedeutung. Die Zugewinngemeinschaft zeichnet sich dadurch aus, dass die Vermögenswerte, welche beide Partner erwerben, während der Ehe getrennt bleiben. Kommt es zur Scheidung, unterliegt das Vermögen jedoch dem Zugewinnausgleich – ein Partner kann von seinem Ehegatten dann die Hälfte des erwirtschafteten Vermögens verlangen.
Ein Vermögensverzeichnis muss insgesamt drei Mal zu unterschiedlichen Zeitpunkten angefertigt werden, nämlich
zum standesamtlichen Heiratsdatum (das sogenannte Anfangsvermögen)
zum Trennungsdatum und
zum Zustellungsdatum der Scheidung (das sogenannte Endvermögen).
Ein Vermögensverzeichnis hilft, das Erbe aufzuteilen.
Auch in einem weiteren Bereich kann ein Vermögensverzeichnis von Nutzen sein: nämlich bezüglich des Testaments. Früher oder später stellt sich für jeden Menschen die Frage, welche Vermögensgegenstände er an wen vererben möchte. Je größer der Umfang, desto schwerer ist es jedoch, sich einen guten Überblick zu verschaffen.
Aus diesem Grund wird dazu geraten, schon frühzeitig das eigene Vermögen zu katalogisieren. Listen Sie Immobilien, Konten, Wertpapiere, Kunstgegenstände, Unternehmensbeteiligungen & Co auf. Mit Hilfe dieser Auflistung können Sie schnell Ihr Vermögen überblicken und entscheiden, wem welches Erbe zukommen soll.
Frage: Bei Meinen ehemaligen Arbeitgeber kommt es zu einem Vermögenverzeichnis.
Eventuell zu einer Privatinsolvenz weil für eine Insolvenz zu wenig Gläubiger vorhanden sind.
Ich bekomme noch von meiner erbrachten Arbeit ,Lohn/ Gehalt/ Provision.
Habe meinen Arbeitgeber auch privat Geld geliehen ( Darlendvertrag vorhanden.
Sind jetzt meine Anspüche verloren ??
liegt ein Vertrag vor, sollten Sie Ansprüche anmelden können. Nähere Informationen erhalten Sie bei einem Anwalt für Insolvenzrecht.

References: § 802
 § 802
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